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Sleep Mode
Das kostet natürlich Strom, wenngleich auch die Mikrocontroller von heute sehr wenig brauchen. Bei 1 MHz und 3,3 V braucht der ATmega ca. 1,2 mA; zu finden im Datenblatt unter "ATmega8 Typical Characteristics". Idle Mode. Hier kann zum ersten mal gespart werden. Wenn nichts berechnet werden soll, der
kann man etwa folgende Abschätzung machen. Eine AAA Batterie (Micro) hat eine Kapazität von ca. 1200mAh. D.H. Sie kann für 1200 Stunden (50 Tage) 1mA liefern. Oder für 12000 Stunden 0,1mA, das sind immerhin schon 500 Tage, also über sechzehn Monate! Nutzt man den Power Save Mode (10µA), dann reichen
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MMC- und SD-Karten
Beispiel für AT91SAM7 inkl. DMA im Projekt ARM MP3/AAC Player. (siehe auch M. Thomas' ARM+SD/MMC Seite) ELM ChaN Petit FatFS FAT(12,16,32)-Dateisystem. Sehr klein. Beispiele für AVR. EFSL FAT16/32-Dateisystem, unterstützt Partitionen und Superfloppys, Beispielcode für AVR, LPC2000 und AT91SAM7 enthalten (siehe auch M. Thomas' ARM+SD/MMC Seite) Holger Klabundes FAT16/32 mit Beispielen für AVR MMC/SD und CF, LPC2k mit SPI libfat aus dem devkitpro-Projekt u.a. LFN-Unterstützung. MMC-Ansteuerung mit FAT16 von Ulrich
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Wanderkiste Schöneberg
6A 15 HCPL7710 Optokoppler im Gull Wing Gehäuse 100 1N4148 Mini-Melf 50 4,7µF 16V 1206 1 Tüte TO220 Isolationshülsen 10 J112G N-Kanal JFET 10 LMC662 Precision Dual Opamp 50 680µH 65mA 10% (fmax = 0,8MHz) 10 LTC1451 12Bit ADC 5V 30 MAX232 10 TL7705 Spannungs-Überwachung
SFH203/485; 20cm gelbe SMD-LEDs 10x HCPL2531; 2x ULN2804A; 3x ADC0804LCN; 7x NE5532P; 6x TL082ACP; 2x ATmega32-16PU (aus NET-IO-Bausatz, nie genutzt); Transistoren THT je ~30x BC547/557, 10x BD649/650, 10x BD439; Dioden THT 12x 1N5407, 20x Z-Diode 5V1, ~80x 1N4148; 7-Segment 8x HD1131 O, 8x FND567; Mehrgang-Spindeltrimmer
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Raspberry-Webradio
bei 700mA, das Gerät sollte also mit einem Netzteil versorgt werden das 1A liefern kann, vor allem wenn ein WLAN Stick verwendet wird. Mein Webradio wird durch ein USB Handy-Ladegerät (5V @ 1A) mit Strom versorgt
0xdf und Extended-Fuse 0xff. Die Taktfrequenzen der Mikrocontroller sind nicht kritisch, für den ATMega32 sollte alles im Bereich von 12MHz bis 16MHz funktionieren. Schlimmstenfalls muss der Wert GLCD_DELAY in der glcd.h erhöht werden. Die Firmware für den ATMega32 enthält auch das Boot-Logo, welches
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LED cube
Anoden) Q1-Q8: N-MOSFET (egal, mindestens 0,5A. z.B.: IRLZ34N IRLU2905, IRLIZ44N) R1: 100k R2-R9: ~1k (passend zum FET) R11-73: Vorwiderstände, so bemessen, dass jede LED mit 8,75mA läuft U1: 7805 U2-U9: 74HC573 IC1: ATMega32 X1: 16MHz Die 8,75mA sind notwendig, weil der 74HC573 nur max. 70mA auf allen Ausgängen zusammen sourcen kann. Bei einer superhellen LED reicht das aber aus. Da dieser Punkt immer wieder unklar
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AVR-GCC-Tutorial/Exkurs Makefiles
sich in der Dokumentation der avr-libc. Kommentare in Makefiles beginnen mit einem Doppelkreuz ... ATmega8 at work MCU = atmega8 oder MCU = atmega16 oder MCU = at90s8535 oder ... ... Quellcode-Dateien eintragen. Der Name der Quellcodedatei, welche die Funktion main enthält, wird hinter TARGET eingetragen
Datenblatt Fuse-/Lockbits): ---------------- Programming Options (avrdude) ---------------- Beispiel! f. ATmega16 - nicht einfach uebernehmen! Zahlenwerte anhand --------- des Datenblatts nachvollziehen und gegebenenfalls aendern. AVRDUDE_WRITE_LFUSE = -U lfuse:w:0xff:m AVRDUDE_WRITE_HFUSE = -U hfuse:w:0xd8:
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Und noch 'ne Nixie-Uhr
gedimmt. Die LEDs sollen zwischen 1mA und 10mA geregelt werden. Eventuell muss der 1MOhm-Widerstand angepasst werden, je nach eingesetzten LEDs und Fotowiderstand und dem gewünschten Helligkeitsbereich. Mechanische Realisierung. Wie oben
besten ein Labornetzteil mit Strombegrenzung oder zumindest ein schwaches Stecker-Netzteil (5V / 500mA) nehmen. Damit der Schaden nicht zu groß ist, wenn was verschaltet ist. Allerdings der ATMega1284P verzeiht ein verpolen nicht, dann ist er hin. Ihn also erst auf den Sockel stecken, wenn vorher die
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Arduino
und besitzt folgende Speicherkapazitäten: 32K Flash(0,5 werden vom Bootloader verwendet.) 2K SRAM 1K EEPROM 16 MHz (Prozessortakt) Neben dem USB-B Anschluss verfügt der Uno noch über folgende Anschlüsse: Hohlstecker-Buchse (2.1mm , 6-20 V möglich) SPI I2C ICSP Arduino Mega. Hinsichtlich der Ein- und
werden. Andere Boards. Der Arduino Duemilanove ist der Vorgänger des Arduino Uno. Er besitzt den ATmega168 (seit 2009 328p) statt dem 328 wie beim Uno. Als Konverter verwendet der Duemilianove eine FTDI-Chip anstelle eines 16U2. Sonst ist von der Pin anzahlen und den Maßen des Boards identisch mit denen
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Temperatursensor
+-0.1°C. Auflösung: 0.1°C mit Herstellercode, mehr ist möglich (16Bit) Fertige Platinen für wenig Geld verfügbar (ca. 1,70€ inkl. Versand aus China) Nachteile: Sehr aufwändige Linearisierung (Kalibrationskoeffizienten
3,99 4,00 9,79 4,27 0,68 SE95 1,50 0,63 - 1,45 - 1,00 SHT11 26,00 24,38 33,20 25,65 - 36,76 SHT15 - 27,69 36,30 28,72 - - SHT21 29,50 18,10 - 21,16 - - SHT71 25,40 29,06 36,89 30,88 - - SHT75 - 33,77 42,48 35,52 - - SMT160-30 - 9,28
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Batteriemonitor mit Dual Slope Wandler
dann plötzlich wegen zu geringer Spannung abschalten. Dies könnte dann über den externen Anschluss (PB1) erfolgen. Derweil ist dies im Programm aber noch nicht vorgesehen. Digitalteil. Als Mikrocontroller wird ein ATmega168 eingesetzt. Er bietet einen Timer, bei dem der Zählerstand über einen Hardwareeingang
der die Aufladungszeiten in Form von Zählerständen ermitteln kann. Dazu eignet sich am Besten der 16-Bit Timer1 des ATmega168. Er verfügt zudem über einen Capture-Betrieb, bei dem der Zählerstand hardwaremäßig über einen Flankenwechsel am ICP-Pin im ICR1-Register gespeichert werden kann. Der Timer1
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ZigBeeModule
Location Engine deRFmega128-22A001 | Dresden Elektronik | 2,4 | -101 | 18 | 81 | 3dB | | chip | SOC ATmega128RFA1, Steckmodul; auch mit U.FL-Buchse oder als Lötmodul erhältlich; Opensource-Software µracoli nicht notwendigerweise vollständig. Stand 03.2010 = ZigBee Chipsätze = Die Vielzahl der verfügbaren
(ZigBee oder MAC), Opensource-Software µracoli AT86RF212 | Atmel | 10 | -110 | 9 mA Rx, 17 mA Tx (@ 5 dBm) | 87 | 3dB | SPI | symmetrisch 100 Ω (oder Balun) | wie AT86RF231 aber 868/910 MHz, Atmel-Stack (ZigBee oder MAC), Opensource-Software µracoli ATmega128RFA1 | Atmel | 3 | -100
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3-Phasen Frequenzumrichter mit AVR
Beispiel zu verstehen, natürlich sind auch andere Konfigurationen denk- und machbar. Die 3 Timer des ATMega laufen synchron und es werden die OC (Output Compare) Ausgänge aller Timer benutzt. Einer der Timer (Timer 1) liefert einen Overflow Interrupt, der dazu benutzt wird, die Schrittgeschwindigkeit der
. Auch hier wechselt Taste 1 zwischen den Parametern und Taste 2 und 3 dienen zum Einstellen. Gleichzeitiges Drücken von 1 und 2 speichert die Werte, gleichzeitiges Drücken von 1 und 3 verlässt den Modus ohne Abspeichern. Es werden
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FPGA Soft Core
Cyclone IV Datenblatt (auf GiHub): NEO430.pdf OpenMSP430. MSP430 kompatibel (verwendet MSPGCC Compiler), 16-bit RISC FPGA und ASIC erprobt Hardware (anpassbar): 16x16 Hardware Multiplier, Watchdog, GPIO, TimerA, generic templates two-wire Serial Debug Interface mit Unterstützung des MSPGCC GNU Debugger (GDB
Speicherzugriff (optional) B (bit-manipulation) Bit- Manipulationsinstruktionen (optional) C (compressed) 16-bit komprimierte Instruktionen (optional) E (embedded) Reduziertes Register-File - 16 statt 32 Register (optional) I (integer-base) Integer-Basis-ISA M (mul-div) Hardware-Multiplizierer und -Dividierer
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DIY Lernfähige Fernbedienung mit IRMP
Änderung ab Version 1.4.0: Der TSOP17xx wird nun active low geschaltet! Stromverbrauch: Ruhe: unter 1 µA Senden: ca. 18 mA Lernmodus: ca. 19mA Stückliste:. Name Wert Gehäuse C1, C3, C4 100nF RM 5,08 C2 4,7µF Elko RM 2,54 DM 6 C5, C6 22pF RM 2,54 D1 SFH409 LED 3mm D2 LED_grün LED 3mm grün 2mA D3 LED_gelb LED 3mm gelb 2mA D4 LED_rot LED 3mm rot 2mA IC1 ATMEGA168 DIL28S IC2 TSOP1736 TSOP17.. K1 K1X04 1X04 K4 ISP Wannenstecker 10 stehend Q1 16MHz HC49
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Basic
oder zwei Zeichen lang sein, wobei das erste ein Buchstabe und das zweite eine Ziffer sein musste - m.a.W.: A, A0, A1, A2, ... B, B0, B1, ... , Z, Z0, ... Z7, Z8, Z9 Die Namen von Array-Variablen konnten nur ein Zeichen lang sein - d.h. mehr als 26 Arrays waren nicht möglich Es gab zwar Unterprogramme
kostenlos erhältlich. AVR-CHIPBASIC: Ein BASIC-programmierbarer Einchip-Computer von Jörg Wolfram (Atmega32) AVR BASIC interpreter BASINT (Atmega 16/32/64, russisch) Attobasic für ATmega163 (ASM), ATmega8515/AT90S8515 (ASM) oder ATtiny2313/AT90S2313 von Richard Cappels AVR BASIC Minicomputer mit BASIC-Interpreter
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Pony-Prog Tutorial
; Dann kann ein atmega32 programmiert werden mit avrdude -p atmega32 -P /dev/ttyS0 -c sercon2m -U flash:w:dateiname.hex Siehe auch: AVRDUDE I2C - EEPROM programmieren am Parallelport. Diese Schaltung ist nachgebaut nach
Anwendung: Starte Ponyprog Einsetzen eines 24C128 [Setup] [Interface Setup] [EASYI2C I/O] an (o) LPT1 Anwahl des EEPROM-Typs, z. B. [I2C Bus 16bit eeprom] [24128] Versorgung durch 5V Read Device Der WP-Pin muss Low sein, um Schreiben zu können. I2C - EEPROM programmieren am COM1-Port. R5,R6 = 10 kOhm
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Bootloader
a simple bootloader for the Atmel AVR family of microcontrollers (Atmega16, Atmega128) with self programming capability, licensed under GPLv2. It uses the semi-standard AVR109 UART protocol at 115200 baud and is therefore easy to use with programming tools such as avrdude
Development. Emulates the popular USBasp by Thomas Fischl (avrdude supported). I2C - Bootloader für ATmega8 von Thomas Kaiser (I2C) Atmega8 I2C Bootloader von Jochen Rößner. (I2C) ATmega128 Bootloader von SD/MMC von tvelliott @ Sparkfun-Forum (MMC) MMC-FAT Bootloader von Brian Sipos & Thomas F. Stephens
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AVR-Codesammlung Übersicht
Küppers) [C LCD Library T6963c (Nico Sachs) [ASM LCD mit T6963C in ASM (Michael U.) HD44780. [VHDL 16x2 LCD Textcontroller / HD4478 (Läubi) KS0108, HD61202. Routinen (KS0108, HD61202) (master.andre) SED1530. Pollin E0855-2 SED1530-Treiber (Marc Meise) M65. The Siemens S65 132x176, 65536 color display with AVR (Christian Kranz) FAT16/32. MMC/SD Fat16/32 Lib + Wiki (Daniel P.) MMC/SD FAT16 card reader example application (Roland Riegel) MMC/SD FAT16 (Ulrich Radig) MMC/SD FAT16/32 auch multi File (Holger Klabunde) Funkmodule. RFM12
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EEU
Beilagscheiben auch als Distanzhalter, damit das Batteriegehäuse keine Pins zerdrückt. Materialliste. (EEU: HW 1.3) Part Value Device Package Kondensatoren C1 33n C-EUC1206 C1206 C2 22µ C-EUC1206 C1206 C3 100n C-EUC1206 C1206 Widerstände R1,R2 100k R-EU_R1206 R1206 R3,R15,R16 0 R-EU_R1206 R1206 R19,R20,R22 0 R-EU_R1206
Q3 2N3904 2N3904 TO92D Diverses DREH EC12E07 + KNOPF 10-150B EC12E EC12E SG1 F/CM12P (CPM121) F/CM12P F/CM12P SV1 SL 2X10G 2,54 MA03-2 MA03-2 X1 AKL-101-02 W237-102 W237-102 Desweiteren Leiterplatte Distanzbolzen und Schrauben 10x M3-Beilagschieben 8x M3-Muttern 2x M3-Senkkopfschrauben
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PIC
64 Byte 256 Byte Pins/IOs 18/13 18/16 Max. Frequenz 20MHz 32MHz Internal Oscillator - 32MHz, 32kHz Comparators 0 2 ADC-Channels 0 12 Communication - 1xUART, 2xI2C/SPI CCP - 2xECCP, 2xCCP Timer 1x8bit 4x8bit, 1x16bit Preis Reichelt (30.03.2012
, 32kHz 32MHz, 32kHz Comparators 2 2 ADC-Channels 14 14 Communication 1xUART, 1xI2C/SPI 1xUART, 1xI2C/SPI CCP 1xECCP, 1xCCP 3xECCP, 2xCCP Timer 2x8bit, 1x16bit 4x8bit, 1x16bit Preis Reichelt (30.03.2012) 2,65€ 2,15€ Hier sieht man gerade bei dem verbreitetem PIC16F84A, dass
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UV-Belichter-Timer mit AVR
(Bsp.) (Gehäuse) 4U63181306437 Box4U Reichelt C7 TAJB106K020RNJ Kyocera AVX Reichelt C9 ECQUAAF104M Panasonic Reichelt C10…C12 (1 mF, 16 V, RM 5) (?) Reichelt D5…D8 SB140 Diotec Reichelt D9 LC-204VL Rohm Pollin F1 Feinsicherung 5×20 mm, 5 A, mittelträge Eska Pollin H1 SK 13/35 AL-220 Fischer Reichelt J1, J3 CTB2202/2 Camdenboss Reichelt K1 40.52.9.006.0000 Finder Reichelt L1 MICC-100K-02 (s. Anm.) Fastron Reichelt T1 VB 2,8/1/6 Block Reichelt U1 ATmega48-20PU Atmel/Microchip Reichelt U2 LF50CV ST Microelectronics
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SOUNDRX
"wikitable" style="width:15em" Name Wert C1, C2 1µF IC1 LM358 R1, R2, R6, R7, R8 100K R3 4,7K R4, R5 1K Beide Schaltungen wurden ausführlich im Thread Schaltschwelle bei ATmega digital Eingang diskutiert. Vielen Dank an Klaus De lisson (kolisson
ISR-Status-Variablen 20.07.2011 V 1.4.0 Pullup-Widerstand am Transistor wegoptimiert, übernimmt nun der ATmega. Bootloader von der Größe her auf unter 1KB reduziert Bugfix Bootloader: Timer wird nun vor dem Applikationsstart wieder deaktiviert
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RFM69
868, 915 MHz Max. Datenrate 300 kbit/s Ausgangsleistung +13 dBm (rund 20 mW) Stromaufnahme 45 mA senden (13 dBm), 16 mA empfangen, 0,1 µA Standby Integrierte Packetengine für Synchronwort, CRC, Scrambling und AES-Verschlüsselung 66 Byte FIFO Module RFM69W und RFM69CW basieren
dem SX1231H von Semtech == Vergleich zum RFM12B == RFM12B RFM69(C)W Versorgungsspannung 2,2 - 3,8 V 1,8 - 3,6 V Max. Datenrate 115,2 kbit/s 300 kbit/s Sendeleistung 5 dBm 13 dBm Empfindlichkeit -105 dBm -120 dBm Stromaufnahme 22 mA/11 mA/0,3 µA 45 mA/16 mA/0,1 µA FIFO Größe 16 Bit 66 Bytes Syncmustererkennung
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8051 Timer 0/1
Timer gleichzeitig. + TMOD-Register Bit7 Bit6 Bit5 Bit4 Bit3 Bit2 Bit1 Bit0 G C/T M1 M0 G C/T M1 M0 + Timer Betriebsarten M1 M0 Betriebsart 0 0 Mode 0: 13-Bit Timer/Counter ( ) 0 1 Mode 1: 16-Bit Timer/Counter 1 0 Mode 2: 8-Bit Timer/Counter mit Auto-Reload 1 1 Mode 3:
. Mode 1 konfiguriert einen 16-Bit Timer/Counter, der Zählerstand ist auf 2 Register aufgeteilt. Mode 2 konfiguriert einen 8-Bit Timer/Counter mit Auto-Reload, gezählt wird im Register TL0 bzw. TL1, der Reload
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RFM12
0 = aus 1 = an rowspan=2|ex rowspan=2|enable xtal (Quarz) rowspan=2|Schaltet den Quarz-Oszillator ein (3 mA). Der Quarzoszillator hat eine erhebliche Hochlaufzeit von 1..5 ms. 0 = aus 1 = an rowspan=2|eb rowspan
ew muss aktiv sein, damit der Zeitgeber funktioniert r radix Exponent zur Basis 2. Erlaubt: 0 .. 29 m mantissa Mantisse. Erlaubt: 1..255. Die Schlafzeit T wake-up = m * 2 r ms Minimale Schlafzeit: 1 ms Vorgabe: 150 * 2 1 ms = 300 ms Maximale Schlafzeit: ≈ 2 Jahre Bei Wake-Up-Interrupt ist ew nach jedem
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AVR In System Programmer
beim Platinenentwurf berücksichtigt werden. 10-poliger 6-poliger Dreieck = Anschluss Anschluss Pin 1 1 MOSI 1 MISO 2 U CC 2 U CC 3 - (*) 3 SCK 4,6,8,10 GND 4 MOSI 5 RESET 5 RESET 7 SCK 6 GND 9 MISO Pin 1 ist am Pfostenstecker mit einem kleinen Dreieck gekennzeichnet. Um Verwechslungen zu vermeiden,
den AVR wiederbeleben kann. Auch wer mit niedrigen Taktraten arbeitet (z. B. 32kHz), kann einen ATmega64 in ca. 4,8 Sekunden programmieren und vergleichen. Darüber hinaus kann mit geeigneten Makros die Programmausführung getracet werden. Die maximale Programmierdauer beträgt bei einem ATmega64 mit 16MHz
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DDS
Akkumulators entspricht der Phase bezogen auf eine volle Schwingung von 0-360° und ist binär von 0 bis 2^M-1 dargestellt. Der Phasenakkumulator hat eine Breite M von typisch 8-48 Bit. Die höchstwertigsten N Bits (N <= M) bilden die Adresse für einen Speicher (Look UpTable), in welchem die Kurvenform abgelegt
Atmega8 SPWM auf Atmega8, bitte um Feedback hinsichtlich Optimierung DDS mit AM Modulation Grundlagen Sinus mit DDS Nicht-Sinus DDS Sinustabelle mit 2 Geschwindigkeiten DDS AD9851 Synchronisierung Zwei 45kHz-Signale
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Speicher
Die neueste Variante ist die von Micron angekündigte DDR4-Speichertechnik. Sie lauft auf nur noch 1,2V statt 1,5V, bietet bis zu 16GB Speichervermögen je Chip und hat einige Verbesserungen im Bereich der Adressierung und der Spannungsversorgung. PSRAM. Pseudo Static RAM Pseudostatisches RAM ist intern
diese einen nennenswerten Reversstrom haben! Der Spannungsabfall über Schottky-Dioden beträgt ca. 320mV bei 1mA und 400mV bei 10mA, der von normalen Si-Dioden 600 mV bei (dann typischen) 10 µA. Noch besser ist die Verwendung eines kleinen MOSFETs, wie in diesem Beitrag gezeigt wird. Damit erreicht man
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AVR-Tutorial: Timer
s ≈ 4,1 ms 256 61,0351 0,016384 s ≈ 16,4 ms 1024 15,2587 0,065536 s ≈ 65,5 ms Die Zeit (in Sekunden) zwischen zwei Overflows lässt sich sehr leicht berechnen: Erste Tests. Ein Programm, das einen Timer-Overflow
unmittelbar aus dem Ladekommando hervorgeht, welche Bedeutung das gesetzte Bit hat. Die vorher inkludierte m8def.inc definiert dazu alles Notwendige. Timer 1. Timer 1 ist ein 16-Bit-Timer. Overflow-Interrupt Clear Timer on Compare Match Input Capture 2 Compare-Einheiten diverse PWM-Modi TCCR1B. CS12/CS10 –
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Sparmatic Heizungsthermostate
"Thermy") - ca. €15 zeitweise auch in Lebensmittel-Ketten, wie Lidl, NP... Hardware. Controller: ATmega169(P)V, 16kBytes Flash, 1kByte SRAM, 512Byte EEPROM Display: LCD mit 4x 14-Segmentanzeige, Bargraph und Symbolen Uhrenquarz 32768Hz Tasten und/oder Drehgeber Motor und Getriebe zum Stellen des Heizkörperventils
mit etwa 1V Anlaufspannung. Leerlauf-Stromaufnahme: 20mA bei 3.2V, maximale Stromaufnahme: 120mA bei 3.2V und Stillstand. Das Getriebe besteht aus 6 Stirnrädern und einer Trapezgewindestellschraube, die den Stössel
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LPC1xxx für Umsteiger
mehr ausgeben, wenn es nicht zwingend erforderlich ist. Beispiel: Der preisgünstigste AVR-MEGA kostet 1€70 bei R*: ATMEGA 48PA-AU, TQFP32, 20MHz, 4kB-Flash, 512B-RAM, 256B-EEPROM, 2x8-Bit, 1x16Bit Timer, RT-Counter, 8x 10Bit ADC1xUSART, 1xSPI, 1xIIC,Power Consumption at 1MHz, 1.8V, 25°C Active: 0.2mA, Power-down: 0.1µA, Power-save: 0.75µA(inc. 32kHz RTC). Der preisgünstigste XMEGA ATXMEGA 16A4-AU kostet bei R* schon 3€95 bei 32MHz. Der preisgünstigsten CORTEX-M0 von NXP kostet 1€49[1€99] bei DARISUS für den LPC1111FHN33
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Porterweiterung mit SPI
TPIC6x595-Bausteine von TI, die zwischen 100mA und über 1A dauernd "sinken" können, weil es Open-Drain-Ausgänge sind, die Lasten bis 33V/50V (je nach IC) gegen Masse schalten. MICREL bietet hier seine MIC584x-Serie, die allerdings etwas "preisempfindlicher
SPI-konform machen. Nachdem ~SS 1>0, könnte eine kleine Verzögerung notwendig werden, um Load-Impuls auf HC165 abzuwarten. Mit ATMEGA324 und F_CPU=16 MHz reichte zwischen ~SS=0 und spi_master_transmit() 3 cycles Pause, z.B. mit asm volatile
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AVR 6502 Emulator
Cornell. Commodore VC20-Emulator (6502, VIC, Display, Tastatur) als AVR-Studio Assembler-Projekt. ATMega based home computer - ATMega162 emuliert 6502 mit SCART Video Ausgang, PS2 Tastatur und SD Kartenslot. AVR 65C02 Emulator - ATMega1284 emuliert 65C02 mit on Chip RAM und ROM, erlaubt direkten Zugriff der emulierten CPU auf die AVR IO-Register. Modular 6502 SBC with emulated CPU - ATMega16 emuliert wahlweise 6502 oder 65C02 mit variabler IO-Konfiguration. Projekt: 6502-Emulations-Bibliothek. Ein Ziel des Projektes soll es sein, eine universelle 6502-Emulations-Bibliothek für AVR-Mikrocontroller
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RF SOAP
RF SOAP ist ein universelles mobiles USB-RFM12 Modul mit AVR ATmega88, FT232, RFM12, LiPo Akku und Ladeelektronik. Ausstattung. Abmessung der Leiterplatte: 52 x 28 mm, geeignet zum Einbau in dieses Gehäuse AVR ATmega88 Lithiumpolymer-Akku (230 mAh) mit Lade-IC (MCP73812
nF C1, C2, C3, C4, C8 Reichelt 2 SMD Kondensator 0805 1 µF C9, C10 Reichelt 4 SMD Widerstand 0805 180 Ω R16, R51, R52, R53 Reichelt SMD-0805 180 3 SMD Widerstand 0805 10 kΩ R17, R21, R62 Reichelt SMD-0805
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Sinuswechselrichter 600W
Als Brückentransistoren werden N-Kanal MOSFETS verwendet. Die gesamte Steuerung wird über einen ATmega88 realisiert. Eingang. Eingangsseitig wir als Brückentransistor der IRF1404 verwendet. Er ist mit einem R DS(on) vom 4mΩ und Maximalstrom von 202 A spezifiziert. Wobei die Beinchen des TO220 Gehäuses
STL-Klassen!), bleibt der erzeugte Code sehr kompakt - aktuell findet das Programm immer noch in einen ATmega88 Platz! Als Entwicklungsumgebung kommt Atmel Studio zum Einsatz. Timer0 erzeugt eine 8-Bit PWM für die Eingangsbrücke. Timer1 ist für die 16-Bit Sinus-PWM der Ausgangs-Brücke zuständig. Die Zwischenkreisspannung
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AVR Butterfly
Der AVR-Butterfly ist ein Demo-Board für den ATmega169V AVR-Controller von Atmel. Der Preis liegt zwischen ca. 19 und 35 €, dies ist für die gebotene Ausstattung sehr günstig. Aufbau/Bestandteile. AVR ATmega169V Controller (low-voltage-Ausführung, 16kB
Kommentar zum Code und der Code selbst sind verwirrend und moeglicherweise falsch. Abhilfe: Vergleiche ATmega169-Datenblatt Register DIDR0 und DIDR1. Stolperfallen. Unter Linux funktioniert die "download name"-Anwendung mit "cat > /dev/ttyS0" bei mir fehlerhaft (nur erster und evtl. zweiter Buchstabe richtig
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AVR PWM
der 'einfache' mit 8 Bit Auflösung (das Aus-An Verhältnis läßt sich in 256 Stufen einstellen), T/C 1 dagegen hat eine Auflösung von 16 Bit und bietet einige weitere Möglichkeiten. 8 oder 16 Bit ?. Außer der Tatsache, daß die Auflösung bei 16 Bit mit 65536 Stufen um einiges feiner ist, gibt es noch folgende
Dessen Berechnung mittels AADE Filter Designer soll hier an einem Fallbeispiel erläutert werden. Ein ATmega48 mit 20 MHz Quarz soll mittels 10 Bit "fast PWM" des 16 Bit- Timers 1 ein Stereosignal am Pin OC1A und OC1B ausgeben. Die PWM-Frequenz beträgt somit knapp 20 kHz, nach dem Abtasttheorem sind maximal
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AVR-Tutorial: PWM
, dass er auf 1 oder 0 gesetzt wird, so wird automatisch der entsprechende Pin beim Timerstand 0 auf den jeweils gegenteiligen Wert gesetzt. Der OC1A-Pin befindet sich beim ATmega8 am Port B, konkret am Pin PB1. Dieser
demonstrieren, wie PWM funktioniert. Hinweis: Wie überall im ATmega8 ist darauf zu achten, dass beim Beschreiben eines 16-Bit-Registers zuerst das High-Byte und dann das Low-Byte geschrieben wird. Wird dieses Programm laufen gelassen, dann ergibt sich eine blinkende
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Wanderkiste (Widlar)
width:120px"|Bemerkungen style="width:250px"| Suche/Biete 1 Andreas M. 631xx xx.12.2022 09.01.2023 00340434420062590736 S: Alles für Klang & Ton: OPV, OTA, Transistoren, Potis, Hühnerfutter...; B: Eval-Boards, Lüfter, Kühlkörper, Kabel 2 Benedikt M. Süddeutschland
OUT style="width:190px" | DHL Code style="width:120px"|Bemerkungen style="width:250px"| Suche/Biete 1 Andreas M. 631xx xx.xx.2025 16.02.2026 00340435040021358260 S:SMD Bauteile 0603, Transistoren, etc; B: Vor allem Eval-Boards, DC Motoren, Schrittmotoren, BLDC von Maxon mit Encodern u.v.m einfach nachfragen
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DCF77-Funkwecker mit AVR
starker Pulsströme, z. B. LED-Matritzen, gemultiplexten Nixies und anderes reagiert. Ein Abstand von 1 m und mehr ist hier nötig, um ein sauberes Signal zu bekommen. Ausserdem sollte man die Versorgungsspannung ALLER ICs sauber mit 100-nF-Keramikkondensatoren sowie Elkos (10..100 µF) puffern. Das DCF-Modul
Bitmuster dann also folgendermaßen aus: Sekunde Bedeutung 0. Minutenbeginn -- immer '0' 1.-14. keine Bedeutung, normal '0' NEU Wetterdaten(verschlüsselt) 15. Reserveantenne aktiv 16. Umstellung zwischen Sommer- bzw. Winterzeit 17. Sommerzeit 18. Winterzeit 19. Schaltsekunde 20. Zeitbeginn
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AVR CAN Baudraten Berechnung
mal kurz die Berechnung der CAN Baudrate erklären, da ich mich gerade damit beschäftigt habe (AVR ATMega16M1). Folgende Ausgangswerte: 8 MHz Systemtakt 16 kbps gewünschte CAN Baudrate (kleinst möglichster Wert des Highspeed Tranceiver MCP2551) Zeitquanten 25 (muss immer zw. 8-25 sein) und besteht aus
, da die Zeitquanten die Bitlänge bestimmen. Es gibt also noch viel mehr Möglichkeiten auf 16 kbps zu kommen. Systemtakt 8.000.000 / 2 / 25 = 160.000 Taktvorteiler = 160.000 / 16.000 = 10 in .asm würde man die Register dann so beschreiben ldi temp, (0<<BRP5)|(0<<BRP4)|(1<<BRP3)|(0<<BRP2)|(0<<
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Steuerung und Regelung eines Raums mit dem AVR-Webserver
und Peripherie. Elemente des Systems. Basisplatine. Auf der Basisplatine ist der Mikrocontroller, ATMega644, und dessen Beschaltung untergebracht. Es können jedoch auch, falls man das System für andere Zwecke nutzen möchte, alle pinkompatiblen Modelle, wie zum Beispiel der ATMega32, eingesetzt werden.
. Software. Die von uns verwendete Software basiert größtenteils auf der Software, die für das ETH_M32_EX Projekt von Herrn Radig geschrieben wurde. Grundlage war für uns die etwas ältere Version 1.0.77. Die Software haben wir um unsere Funktionen erweitert und den vorhandenen Quellcode auf unsere Bedürfnisse
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Digitalfilter mit ATmega
enthalten übrigens für die beiden letzteren einen sogenannten MAC multiply-accumulate Befehl. Im Atmega-Programm wird es in einem Assembler-Macro namens SMAC32 durchgeführt. Literatur. Der wichtigste Artikel zur Signalverarbeitung mit Scilab ist Signal.pdf (1,2MByte) von 1998. Die dazugehörigen Programme
Koeffizienten heißen im Zähler von links nach rechts b6...b0 , im Nenner a6...a0, wobei a0 immer =1 ist. Hier die Zerlegung in Teilfilter mit Octave: In drei Zeilen untereinander die drei Teilfilter-Koeffizienten, von links nach rechts b0, b1, b2, a0 (wieder=1), a1 und a2. Quelltext des ATmega48-Programms
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Einstieg in die Mikrocontrollertechnik mit AVR ATmega
Spannungsstabilisierung lassen Sie stets aufgebaut. Der Mikrocontroller. Zum Einsatz kommt ein AVR ATmega8-16 DIP von Atmel. Das Datenblatt ist englischsprachig (wie bei fast allen Datenblättern, da müssen Sie einfach mit leben) und als PDF downoladbar. Die AVRs haben den Vorteil, daß sie einfach zu programmieren
ist relativ einfach: Es wird auf einen externen Quarz verzichtet und der interne Taktgenerator mit 1 MHz wird genutzt. Die Stiftleiste ISP dient der Programmierung des Prozessors. C3 ist ein Abblockkondensator und muß möglichst dicht an Pin 7 und 8 des ATmega platziert werden. Für die ersten einfachen
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Pollin ATMEL Evaluations-Board
TWI-EEPROM der 24Cxx-Serie über den I2C-Bus. (Achtung Bei Verwendung der großen Fassung für z. B. den ATmega16 die Jumper 9 und 10 entfernen! Sonst werden die Pins 22/23 an die Pins 35/36 angeschlossen.) Quarze, für jede AVR-Fassung einen. Hier Fassungen einzubauen ist keine schlechte Idee. Der mitgelieferte
Atmel-AVR-ISP-MkII-Clon als Programmer, damit auch mit allen Atmel- und AVR-Studios kompatibel (LUFA-basierend) ATmega32U2 als Programmer-IC mit USB-Bootloader und allen Pins auf Lötpins geführt per Jumper zwischen Programmer und Seriell-Adapter wählbar komplette Versorgung über USB (5V), geschützt mit 500 mA automatisch
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WS2812 Ansteuerung
klein, so dass er auch auf sehr kleinen Controllern wie ATtiny 10 genutzt werden kann. Forenthread 1 Forenthread 2 Github Repository Adafruit neopixel Library. Geschrieben in C++. Unterstützt AVR von 8-16 Mhz, sowie ARM. Github Repository Ansteuerung unter Nutzung integrierter Peripherie. Neben reinen
ist. Beispiele. Ansteuerung mit fastPWM auf AVR. Geschrieben in Ansi-C. Unterstützt ATtiny 45/85, ATmega 48/88/168/328, ATxmega xA3, xA3U ab 16(?) Mhz. Forenthread Die mächtigere Peripherie auf größeren und moderneren Mikrocontrollern, wie DMA und komplexe Timer, erlaubt teilweise die Ansteurung des WS2812
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GPS-Platine mit Tyco-Modul
Tyco scheint keine Normalausführung zu sein (Typenschild: X1029-A statt A1029-A)! Es fehlt mindestens 1 IC oben rechts bei Pin 34/nRST. Pin ANTSTAT ist Hi bei 13,5...37mA - die Antenne zieht aber 12mA@3,3V. ANTSTAT entspricht also nicht den Solldaten. Und 1PPS wird nicht ausgegeben. Vom Modul werden NMEA
GPGSA,A,1,,,,,,,,,,,,,99.0,99.0,99.0*00 $GPRMC,235957.000,V,0000.0000,N,00000.0000,E,0.0,0.0,130399,0.0,W*63 $GPGGA,235957.000,0000.0000,N,00000.0000,E,0,00,99.0,0082.0,M,18.0,M,,,*7D $GPGSA,A,1,,,,,,,,,,,,,99.0,99.0,99.0
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AVR-Tutorial: Speicher
unbegrenzt unbegrenzt flüchtig nein nein ja Größe beim ATtiny2313 2 KB 128 Byte 128 Byte Größe beim ATmega8 8 KB 512 Byte 1 KB Größe beim ATmega32 32 KB 1 KB 2 KB Größe beim ATmega2560 256 KB 4 KB 8 KB Flash-ROM. Das Flash-ROM der AVRs dient als Programmspeicher. Über den Programmieradapter werden die kompilierten
R31 kann man übrigens einfach ZL und ZH schreiben, da diese Synonyme bereits in der include-Datei m8def.inc definiert sind. Wenn die richtige Adresse erstmal im Z-Pointer steht, geht das eigentliche Laden der Daten ganz einfach mit dem Befehl lpm. Dieser Befehl, der im Gegensatz zu out, ldi usw. keine
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POV-Display
RGB LEDs, Bildfläche 80x40 Pixel mit 7 Farben (+ echtem Alphachannel) Globus mit 20cm Durchmesser ATMega644 selbstregelnde Refresh-Rate über optischen Sensor ca. 1/2 ASCII-Text Support Bildkonverter Mechanische Konstruktion. Es gibt neben dem hier beschriebenen Rotor auch noch weitere Techniken wie geschlitzte
am besten als .bmp. Im Script oben können die Schwellenwerte für die Farben eingestellt werden (0-1, Werte >1 blenden die Farbe komplett aus), dazu wird noch ein Bild generiert, um diese Werte testen zu können, ohne es live auf dem Globus ausprobieren zu müssen. Aufruf: img2globe.pl image.bmp Was aufgefallen
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Benutzer:Goldcap
= Zur Person = "Feingeräteelektroniker" und "Hobbyist", m, >40, Rhein-Main-Gebiet Schon seit ~20 Jahren nicht mehr beruflich als Elektroniker tätig. = Ausrüstung = AVR-Boards 2 * Pollin Funk-AVR-Evaluationsboard 5 * Pollin AVR Evaluation V1 + V2 2 * AVR_Net-IO_Bausatz_von_Pollin 3 * STK500 1 * STK501 1 * STK503 1 * Butterfly 1 * Microcontroller Starterkits ATMegaEvoBoard 1 * Microcontroller Starterkits uC-Dual-Board AVR-Tools 1 * AVR-Dragon 1 * AVR JTAGICE mkII 1 * AVR JTAGICE mkI Nachbau