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Standardbauelemente
niedriger Iq 13,2 1,2, 1,5, 1,8, 2,5, 2,8, 3,0, 3,3, 4,0, 5,0 200 TO-92, SOT-89, SOT-23 R, F, I <1,00 LM2931 LDO 26 3,3, 5, 3-24 100 TO-220, TO-92, SMD, Automotive, Iq=0,4mA R ~0,30 - 0,40 A723 LM723 40 2-37 150 Labornetzteile, DIP-14, SO-14 alle ~0,35 TL783 hohe Eingangsspannung 125 1,25-125 700 TO-220
1,2V bessere Eigenschaften; TI != LT R, I PDF LT1009 1,95 2,5 1-10 0,2 20/30 verbesserter Ersatz für LM336 R PDF LM336-2.5 0,20 2,5; 5,0 0,6-10 4 70/230 TO92; SO8; 1% erhältlich C, R, DK PDF LM385 0,35 1,2V; 2,5 0,015-20 2 30/150 Präzise Alternative zur Z-Diode; SO8; TO92 C, R, DK PDF LM 4041 CIDBZT 0,35
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Reichelt-Wishlist
| | | | | | A3982 Motortreiber/Controller (1,5A, 2APeak, u.A. für RepRap's) * Automotiv ICs z. B. LM1815, LM1915, LM1949, LM9011, LM9040, LM9044, LMD18400... | * Bosch CJ125 (Lambdasonden-IC) | | | DS1616 von Dallas Datalogger-IC * DTMF-Dekoder-Enkoder (8870, 8880) | | | | | | High Side Current Sense
Samsung K6R1008C1D-UI10 oder CY7C1019D-10ZSXI) (5V/3,3V) | | | (von ISSI und Cypres) SK574 100 SA | LM1117MPX-1.8 und LM1117MPX-3.3 (SMD-Spannungsregler SOT-223) | | | | LM2734 Schaltregler | LM397, LM321 o.ä. single op-amp in SOT23-5 5-30V supply | | | | | * Atmel Cortex M3 SAM3S im QFN/LQFP Gehäuse
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MC34063
kleinere (und damit oftmals widerstandsärmere) Induktivität für die gleiche Leistung. Vergleich 34063 vs. LM257x. Der MC34063 und der LM257x (x = 4, 5 oder 6) sind von den Daten her in etwa vergleichbar, der 34063 kann auch als Step-Up eingesetzt werden, was mit dem LM257x nicht möglich ist. Im Schaltverhalten
. Die Eingangsspannung betrug 12 V, die Ausgangsspannung 5 V. Verwendet wurden ein TS34063 und ein LM2575-5 (mit LM2574 und LM2576 sind identische Ergebnisse zu erwarten). Beim 34063 wurde die Strombegrenzung mit 0,5Ω auf etwa 0,6 A eingestellt. Für den Oszillator wurden 470 pF verwendet, was etwa 50
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Liste von FPGA Eval boards
1 FMC SteckPort Webseite: Preis ca. €1199,- (inkl MwSt.) Spartan 6 LX150T. Spartan-6 FPGA LX 150T 64 bit, 66 MHz, 3.3 PCIe interface 32Mbit Flash Memory serielles EEproms 8 LEDs 4 SMD Drucktaster 10/100/1000 Intel Ethernet PHY (Intel) USB Controller Host Serial Interface
Raggedstone 2 - Spartan-6 PCI-Karte. XilinxTM SpartanTM-6 FPGA, FGG484 package mit XC6SLX25T bis XC6SLX150T PCI Express Interface PCIe Gen1 (2.5 GBits-raw) interface 128Mbit SPI Flash Memory (configuration) 1 Gbit, X16, DDR3 SDRAM memory 1 x 16KBit serial EEprom LM75 Temperature Sensor fitted. DIL Header
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Temperaturmessungs Überblick
Leitungen ADC benötigt zusätzlich noch eine Referenzspannungsquelle Einige Beispiele: Analog Ausgang: LM34, LM35 PWM-Ausgang: MAX6673 Digitalausgang: I2C, SPI, 1W: TMP101, LM75, DS1621, DS1821 Allen diesen Sensoren ist gemeinsam, dass sie wegen der Fabrikskalibrierung einen relativ einfachen Einsatz ermöglichen
Probleme verursacht. Das ist z.B. der Fall wenn viele Interrupts aktiv sind. Mit Analogsensoren wie dem LM35 hat man insofern den Nachteil, dass die Empfindlichkeit nur 10mV per DEGC Änderung ist. 0.1 Grad Auflösung mit 10-Bit ADC ist also nur in einem begrenzten Bereich möglich. Bei den LM34/35 gibt es einiges
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Platinenlaminator
: Dichte maximal, Blatt: Rau (hohe Walzentemperatur) mit Spiritus, danach anschleifen (Stahlwolle) 150°-170° geregelt incl. Abdeckhaube 10mm/s, Wegen der Abdeckhaube fährt die Platine immer hin und her (10-20 mal) LV250HS REXEL, LAMINATOR A4 - 300Watt, 12€ (eBay) gute Haftung, das Silikonisierte Papier
zurück. SinAr Colorjet one side coated (billig) HP laserjet 1018 Aceton Standard 10mm/s, standard. LM229, Kijkshop Niederlande LAMINATOR A4, 20€ gute Haftung, 10-15 mal laminieren, im ofen 200C 10 min nach backen. Gutes resultat Reichelt Katalog HP Laserjet 5P, Grundeinstellung, HP-Toner mit Aceton und
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Wanderkiste Schöneberg
technischen, aber Type des Hallgebers mit guter Lupe lesbar) 1 Tüte mit Spulen bedrahtet (330µH 5%) 30 LM2674 0,5A 5V Step-Converter 50 BFG135 7GHz Breitband-Transistor 30 TMP03 Temperatur-Fühler 160 LM317 120 µA741 130 MAX660 Spannungsinverter 1,5-5V zu -1,5 - -5V 2 SG-615PHC 48MHz Quarzoszillatoren 30
(michael_b25) 01.07.2013 Bernd D. (Bernd_d56) 2x SHT21; 2x DS1307; 2x Batteriefach; 5x INA114; 4x LM1086; 5x LM1117T-3.3; 2x Goldcaps; 4x MAX132CWG; 5x Multifuse; 5x 25MHz HC49U; je 5x SFH203/485; 20cm gelbe SMD-LEDs 10x HCPL2531; 2x ULN2804A; 3x ADC0804LCN; 7x NE5532P; 6x TL082ACP; 2x ATmega32-16PU
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Differenzverstärker
Prinzipschaltung, die sich mit den hier gewonnen Erkenntnissen analysieren lässt. Beispielhaft sind hier TL071, LM358, LM324, LM393 oder TL071 (vgl. Abb. 7). Auch Audioendstufen sind häufig nach dem Prinzip des Operationsverstärkers aufgebaut und im wesentlichen nur durch einen Mute-Schaltkreis ergänzt, wie etwa der LM3886 zeigt. Der Aufgebaute Differenzverstärker hat einen hochohmigen Stromquellen Ausgang, wogegen Operationsverstärker eher niederohmig sind. Das liegt überwiegend am Early-Effekt, der den Quellenwiderstand
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Modulares Board
Bestückungsdruck Die Schaltung. Die Schaltung des Netzteil mit +5V/3,5A und +12V/3,5a Bauteile. IC 1 – LM 2576/12 IC 2 – LM 2576/5 C1 - Elko 1000/50V C2,C5 - Elko 470/50V C3,C6 - Elko 470/25V C4,C7 - 100nF R1 – 470 Ohm R2 – 180 Ohm D1 - P600A D2,D3 - SB 590 D4,D5 - LED 3 mm 20mA L1,L2 - Speicherdrossel 100µH
Schaltuhr WTMA mit I2C Bus (PDF) Temperatur. Temperatur messen. Zur Temperaturmessung benutze ich den LM 75 (Achtung SMD). Den LM75 habe ich dazu auf eine kleine Platine extra aufgebaut. Dadurch kann ich den Anschluss verlängern. Die Platinen. Den Widestand und die LED über dem LM75 habe ich nicht eingebaut
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Versorgung aus einer Zelle
500 RS TPS78233 3.3 0.42 130 / - / - 150 RH MCP1702 1,2..5 2 15 / 40 / 650 200 Rei, I MCP1824 0,8..5 120 30 / 90 / 150 300 RS ZLDO330 3,3 1000 20 / 50 / 85 300 Rei UCC283 3,3 / 5 650 50@10mA 200@1500mA 400@3000mA 3000 RS, Con Drei Mignonzellen
lediglich 1 externes Bauteil, die Spule. Einfach zu handhaben R, I PR4404 150 mA von einer, und 300 mA von zwei Zellen. Preiswert R, I SP6648 TPS61200 1,8-5,5V out, Quellspannung bis herunter auf 0,3V, ?>90%, 0,5mm Pinabstand, 3,15*3,15mm, 10-Pin QFN TPS61220 1,8..5,5V out, Quellspannung
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StepperController
alternativ PSMN5R6-100XS, Farnell# 2114735, 2,28 € (25 St.) Schaltnetzteil von 100 V auf 24 V wird ein LM5116MH, Farnell# 1342345, 8,04 € Drossel für Schaltnetzteil nach Berechnung: 100 kHz, 100 V in, 24 V out, 1 A out, 40% ripple -> 456 µH Eingesetzt wird Würth PD INDUKTIVITAET TYP XXL,270UH,1.6A, Farnell# 2082653 3,36 €, allerdings bei 250 kHz. MOSFET für Schaltnetzteil: IRF7815PBF, 150V, 5.1A, SO8, Farnell# 1865585, 1,10 € (1 - 24 St.) DC-DC Wandler für RS232: ADUM5000, Farnell# 2102522, 6,72 €, Besonderheit: Trafo in Silizium! Spannungsregler für 5V Schiene: LM340MP-5.0/NOPB, Farnell
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Akku Tester
werden da der Dateiname einstellbar ist Elektrische Daten Betriebsspannung: 12 - 15V DC Betriebsstrom: 150 mA (mit Lüfter) Min. Entladestrom: 10mA Max. Entladestrom: 5000 mA Schrittbreite Entladestrom: 10 mA Max. Akkuspannung: 40 V Min. Spannung Standardschaltung: ~3V (erst ab 9V max. Entladestrom) Min.
, da die Speicherkarten empfindlich auf Überspannung reagieren. Wichtig ist die LED! Der LM317 braucht einen Minimalstrom von etwa 10mA, damit er richtig funktioniert. Auch hier können die Kondensatoren angepasst werden. Prozessor. Es gibt unstimmigkeiten, ob man am DO Pin der SD-Karte einen
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Stromsenke
Übertemperaturabschaltung selbstregelnd Daten: 0 bis 5A, auch höher möglich max. Leistungsaufnahme je nach Kühlung bis 150W möglich für Spannungen bis 40V geeignet Auflösung je Prozentpunkt der PWM 50 mA (also 50mA Schritte) = Aufbau = Die Stromsenke besteht aus folgenden Einzelkomponenten Verpolschutz galvanische Trennung
ohne Spannungsteiler. Je nach verwendeten OP können sich hier andere Werte ergeben. Hier wurde der LM324 (4-fach OP) verwendet. Die Abhängigkeit des Stroms und der Ausgangsspannung vom PWM-Verhältnis. Die Linearität der Laststufe bzw. des Gesamtsystems. Die vereinzelten roten Punkte sind die Messwerte
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Entwicklung eines Motorsteuergerätes für den Trabant
von ~11,7 V, also genau innerhalb der Betriebsparameter des Sensors. Bei dieser Bestückung muss der LM317 die Eingangsspannung von 14,4 V um ~2,7 V runterregeln und wird dabei vom Sensor durchschnittlich mit 100mA belastet. Die Verlustleistung beträgt also rund 270 mW, wodurch sich das Bauteil um ~16°
nur 3,3 V betragen darf, soll der Strom am LM317 möglichst niedrig eingestellt werden. Für die mindestens geforderten 10 mA und die 1,25 V die der LM317 zwischen Adj und Out regelt wären das R1 = 125 Ohm. Ich habe mich für 120 Ohm entschieden, da
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PWM foxlight
dazu erstellt: - Lampen Diskussion - PWM Hardware Problem Basisdaten Leuchtstärke weiß: style="width: 150px;"| 66 Candela Leuchtstärke RGB: pro Farbe 21 Candela Gesamtleistung bei Vollast: 70 Watt Projektstatus Entstehung; LED-Ansteuerung funktioniert, CAN Funktionsfähig, Gehäuse fehlt noch __TOC__ Anforderungen
Einsatz. In Planung ist ein Halogentrafo mit annähernd 100W. TO DOs. Temperaturfühler in der Lampe (LM75 oder ähnliche) Ätzen der Control Platine Gehäuse Ev. IR-Empfänger implementieren Ev. Touch Funktion einbauen - Lampe mit Berührung ein/aus schalten. Meine Highlights. Ich hatte davor noch nichts mit
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MOSFET-Übersicht
BSH205 SOT-23 Phi 1,0 12 0,75 0,4 500 Qg = 3,8nC csd (a.A.) 0,30 SI2301 SOT-23 Vishay 1,5 20 2,0 0,7 150 Qg =4,5nC farnell 0,30 IRLML6402PBF SOT-23 IRF 1,2 20 3,7 1,3 65 2,5V LL Rei,csd,Bü 0,15 IRLML6302PBF SOT-23 IRF 1,5 20 0,75 0,54 600 Rei,csd,Bü 0,18 BSS83P SOT-23 Inf 2,0 60 0,33 0,36 2000 nicht mit
0,69 IRL3803 TO-220AB irf 1,0 30 140 200 6 4,5V LL, Qg=140nC Rei 0,96 IRF540 TO-220AB irf 3 100 28 150 77 LIN Rei,Kes 0,52 IRF7401 SO-8 irf 2,7 20 8,7 2,0 22 2,7V LL Rei, CBo 0,45 IRF7403 SO-8 irf 4,85 30 8,5 2,5 22 4,5V LL Rei 0,42 IRF7413 SO-8 irf 3,0 30 13,0 2,5 11 4,5V LL Rei,Kes 0,41 BUZ11 TO-220
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IRMP
auf STM32F103C8T6 Mini Development Board) STM32 mit HAL-Library (NEU!) STM8 STM8S103F3 TI Stellaris LM4F120 Launchpad (ARM Cortex M4) ESP8266 (NEU!) ESP8266-EVB TEENSY 3.0 (NEU!) MK20DX256VLH7 (ARM Cortex-M4 72MHz) MBED (NEU!) LPC1347 Cortex-M3 mit 72 MHz LPC4088 (Embedded Artists) ChibiOS HAL (NEU!)
16 Daten-Bits + 0 Stop-Bits Daten 8 Adress-Bits + 8 Kommando-Bits Start-Bits "10", also 250µs Puls, 150µs + 150µs Pause, 250µs Puls 0-Bit 150µs Pause, 250µs Puls 1-Bit 250µs Puls, 150µs Pause Stop-Bit kein Stop-Bit Wiederholung keine Tasten-Wiederholung unbekannt Bit-Order MSB first MERLIN. MERLIN Wert
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IRMP - english
on STM32F103C8T6 Mini Development Board) STM32 with HAL library (NEW!) STM8 STM8S103F3 TI Stellaris LM4F120 Launchpad (ARM Cortex M4) ESP8266 (NEW!) ESP8266-EVB TEENSY 3.0 MK20DX256VLH7 (ARM Cortex-M4 72MHz) MBED (NEW!) LPC1347 Cortex-M3 72 MHz LPC4088 (Embedded Artists) ChibiOS HAL (NEW!) Various ARM
16 data bits + 0 stop bits Data 8 address bits + 8 command bits Start bits "10", also 250µs pulse, 150µs + 150µs pause, 250µs pulse 0 bit 150µs pause, 250µs pulse 1 bit 250µs pulse, 150µs pause Stop bit no stop bit Repetition none Key repeat unknown Bit order MSB first MERLIN. MERLIN Value Frequency
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Leistungselektronik
für Schaltfrequenzen bis zu typisch 10..12kHz, (selten bis zu 30kHz) und für Spannungen größer ca. 150V optimal eingesetzt. (FETs und IGBTs können auch schneller schalten, jedoch sinkt dann der Wirkungsgrad.) Mit den seit wenigen Jahren verfügbaren SIC-FETS (Siliziumcarbid) steigt die sinnvoll nutzbare
einem OP verstärkt, und genau wie das Signal der Überspannung je einem schnellen Komparator (z.B. LM311, 100ns) zugeführt. Hier sind Abschaltzeiten von wenigen µs machbar. Aber Achtung auf die Überspannung durch Lastinduktivität oder parasitären Induktivitäten, denn je nach Abschaltgeschwindigkeit kann
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I2C als Hausbus
, es sind aber auch Schaltkreise bekannt, die diese Fehlfunktion bei längerem Betrieb zeigen (z.B. LM75). Die Auswirkungen eines lokalen Stromausfalls begrenzt ein klassischer Pegelshifter mit MOSFET, zwischen Bus und Slave geschaltet, bereits zuverlässig. Das Erlauben von Clock-Stretching ist generell
2x0,14mm², geschirmt. Spannungsversorgung +/-15V und Interrupt: 5x1,5². ---- Mein I2C-Hausbus hat ca. 150m Gesamtlänge, Topologie sowohl als Stern, als auch Linien gemischt. Taktfrequenz 3 kHz und weitere Optimierungen. Einheitlicher Bus mit Masse/SDA/SCL und +12V zur Stromversorgung. Läuft seit 2004 weitgehend
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CAN
AT91SAM3X. Cortex M3-Kern mit zwei CAN controllern bis zu 512k flash und 96k RAM Luminary Micro Stellaris LM3S8xxx. ARM Cortex-M3 bis 64kByte RAM und 256kByte Flash CAN und Ethernet Microchip PIC18Fxx8 PIC18Fxx8x. Mikrocontroller mit CAN Schnittstelle Herstellerseite Mitsubishi / Renesas R8C / M16C / M32C.
8000 Bitzeiten erforderlich 4-Bit des Identifiers über Port-Pins einstellbar maximal 16 P82C150 in einem CAN-Segment 16 Port-Pins mit unterschiedlichen Konfigurationsmöglichkeiten 16 mal als digitale Eingänge 16 mal als digitale Ausgänge 2 mal als analoger Ausgang ( 10-Bit, DPM ) 6 mal als analoger
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Wanderkiste
Mini-Helikopter (Sender, Empfänger und Motoren sind i.O. - LiPO schwach) - 1x Hochlast Draht-Poti (Rosenthal P150 270Ω) - 1x Technics STK8050 (Class A Hybrid-Endstufe) - 2x DS1265Y-100 Nonvolatile SRAM 1MB (Neu: Lithium Quelle ist noch "sealed") (Datasheet: - 1x ICP CP 500 EC-Kartenterminal mit ISDN-Interface -
Kiste Erde ist am 09.05.09 bei mir (cheflooser) angekommen Rausgenommen habe ich 3 Funkmodule, paar 150Ω Widerstände, 2 Stiftleisten, 8 Relais, 1 Netzwerkkarte. Auf die weitere Reise schicke ich sie zusätzlich mit: 1 Akkuschrauber mit Netzteil, 1 Tüte LED´s, 1 Tüte IC Fassungen (Sockel), 3 kleine FM-Radios
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LED
einziger Widerstand bzw. eine Konstantstromquelle. Allerdings sollte man das nicht übertreiben. 100–150 LEDs direkt an die Netzspannung zu hängen ist nicht möglich, da die LEDs zu viel Sperrspannung abbekommen würden. Auch bei gleichgerichteter Spannung besteht ein Sicherheitsproblem. Als Hobbybastler
sinnvollerweise pro Strang einen Vorwiderstand oder noch besser gleich eine Konstantstromquelle auf Basis eines LM317 oder ähnlich und speist das Array mit einer Konstantspannungsquelle (normales Netzteil). Damit sind die Stromschwankungen auf Grund der Tolereranz der Flußspannungen sicher beseitig. Dabei muss man
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Receiver-Mainboard Plattform Philips PNX8950
, Reverse-SMA, 5 dBi (LAN DN-70100, 2,95€) DVB-T und DVB-C: Pollin : Antennen-Anschlusskabel 75 Ω, 150 mm (571 256, 0,20€) zum Durchschleifen des DVB-Signals DVB-T: Bitte beachten: Passive Antennen sind grundsätzlich nicht zu empfehlen. Zumindest nicht im Zimmer. Außer man wohnt am Sender :D Pollin :
L124: TDK ACM2012-900-2P U41: ON SEMICONDUCTOR MC74VHC1GT50DFT1 Q2, Q3: NXP BSS123 oder BSH112 Q25: LM1117IMPX-ADJ L136, L137, L140: ? = Anwendungen und Ideen = Realisierte Projekte/Anwendungen für MoreTV. Hier finden sich Installationsanleitungen zu verschiedenen Softwarepaketen und Erweiterungen. Da
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Reflow Ofen Steuerung
sind natürlich rein zufällig. Die I2C-Schnittstelle wurde auf eine Stiftleiste geführt, um z.B. einem LM75 o.ä. anschließen zu können. Damit stehen zur Kalibrierung der Thermoelemente genaue Temperaturen zur Verfügung. Die Stiftleisten haben alle ein Raster von 2,54mm. So können Pin-Header, Wannenstecker
werden. Eine billige Lösung, auf Kosten der Genauigkeit. Doch eine Diode ist laut Datenblatt nur bis 150°C geeignet. Es ist also beim Löten mehr oder weniger Pfusch. Wenn ich schon eine Reflow-Steuerung baue, sollte ich doch nicht an ein paar Euro für eine gescheite Temperaturmessung sparen. Einige Anregungen
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Batteriewächter
1.235V auch bei schwankenden Versorgungsspannungen. Kurzzeitig werden für den Referenzeingang bis zu 150µA und für die Referenzdiode bis zu 20µA benötigt. Da kein Abblockkondensator an der Referenz verwendet wird, ist R3 relativ niederohmig dimensioniert. Die Stromsparfunktionen werden alle mit PIN RA1
Datasheet BSS84P_Datasheet BF245C_Datasheet BF545C_Datasheet XC6216_Datasheet PIC18F2520_Datasheet LM385Z-1.2_Datasheet BSS138_Datasheet LCD-2-13 LT1763_Datasheet Gehäuse_EG2 GC-Prevue Gerber viewer Siehe auch. Forum: Diskussion zu diesem Projekt
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Demo Gilbertzelle
abhängt. Hierzu nochmals die linearisierte Formel aus dem Beitrag Differenzverstärker. OTAs wie der LM13700 benutzen diese Art von Multiplizierer zur spannungsgesteuerten Amplitudenregelung. Da der Strom I Senke nur positiv sein darf, hat diese einfache Schaltung einen beträchtlichen Nachteil und daher
Stückzahl Typ Wert Position 1x Schiebeschalter RM2,5 (Reichelt: T681 oder NK236) S1 1x Übertrager 1:1 @ 150 µH (FT50-61 AL 69nH 47 Wdg. + Lackdraht D: 0,28mm x l: 2m) ÜT 2x Sockel Dil-8 IC1, IC2 1x Drossel 10µH L1 36x Lötnägel 1mm - 20x Steckschuhe 1mm - 9x 130mm Isolierterdraht (Lackdraht D: 0,5mm / l: 1,2m
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Logic Analyzer-Projekt: Ideen zur Hardware
) bis zu 500 mA liefern kann. Eine kurze worst-case "Stromrechnung" zeigt: XC95144XL CPLD pauschal 150 mA lt. DB 61LV25616 SRAM 2x 320 mA ATmega ??? FT245 ???? mit MAX964 8 mA/Comparator x 16 kommen 128 mA hinzu. Die FTDI-Chips haben für Geräte, die über 100 mA ziehen (in diese Kategorie wird wohl der
die Überschlagsrechnung, dass ein externes Steckernetzteil notwendig wird. Einsetzbar wäre auch ein LM2575S-3.3 für 2,47 (Farnell), der sieht gut und einfach in der Handhabung aus im Falle einer externen Stromversorgung. Programmierung. AVR. Recht früh hat sich im Forum heraus kristallisiert, dass der
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SMD Löten
Hühnerfutter" (Widerstände, Kondensatoren, oft auch Tantal-Elkos, teilweise auch Standard-ICs wie 74xxx und LM358 u.ä.) zu gelangen. Vermutlich lassen sich Pertinax-Platinen danach nicht mehr verwenden, aber diese haben bei den schmalen Leiterzugbreiten von SMD ohnehin kaum eine Überlebenschance. Besser gleich
Glaskeramikherd auf eine kalte Platte legen und abkühlen lassen. Eignet sich gut zum Vorwärmen auf ca. 100 °C - 150 °C, auch bei beidseitig bestückten Boards, in Verbindung mit anderen Methoden (z. B. Heißluft). Ähnliche Vorwärmplatten gibt es speziell für die Löttechnik. Alternative: Platine mit einer geeigneten
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Linksammlung
den USB-Controllern von FTDI. Viele Beispielprogramme in C, zwei Projektbeschreibungen: I2C-Bus mit LM75A und ein Web-Projekt. Bauteilesatz und USB-Modul mit dem FT2232 zum schnellen Einstieg in die Thematik. Buch / Teilesatz über Segor oder dieser Seite erhältlich. USB to Ethernet Connector - Share your
ParPort und andere) und GNU-debugger (gdb/Insight-gdb) Flash-Programmierfunktion für LPC2k, AT91SAM7S, LM3S, STM32 und viele andere interne und externe Flashspeicher (Open Source, GPL, unter anderem auf MS Windows und Linux lauffähig) OCDLibRemote Schnittstelle zwischen WIGGLER-kompatibler JTAG Hardware