Hallo,
ich suche für den Aufbaue einer Konstantstromsenke nach einem MOS der
für Linearbetrieb geeignet ist. Mir ist da z.B. IRF3305 bekannt, der
speziell dafür ausgelegt ist. Da ich den aber nicht bekomme würde ich
gerne einen anderen aussuchen. Wie sucht man da denn am besten?
Irgendwie ist es sehr mühsam bei Farnell für alle 1000 passenden Typen
ins Datenblatt zu sehen. Und ist es überhaupt nötig? Im Moment nutze ich
einen IRF540N, womit es prinzipiell auch funktioniert. Spricht da was
dagegen? Worin unterscheiden sich die verschiedenen Typen, warum sind
welche für Linearbetrieb gedacht und andere nicht?
Für meinen Aufbau brauche ich möglichste einen mit Loch zum
festschrauben an den Kühler, wie z.B. TO-220. Er sollte mindestens 50 V
aushalten und 4 A. Mehr schadet nicht.
> Er sollte mindestens 50 V aushalten und 4 A. Mehr schadet nicht.
Ähem, 200 W ?
Und wovon träumst du nachts ?
Siehe http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm
"MOSFETs im Linearbetrieb (also 'nicht ganz durchgeschaltet') verhalten
sich ab einer bestimmten Ugs gerade umgekehrt (der wärmste FET bekommt
noch mehr Strom...)" und das passiert ggf. auch auf einem grossen Chip,
der HotSpot wird noch heisser und "legiert durch". Es passiert nicht bei
den MOSFETs, die für Linearbetrieb im Datenblatt gekennzeichnet sind
(IRF hat dazu eine AppNote, Nummer hab ich nicht notiert).
Du wirst aber sowieso mehrere parallel schalten müssen, und da empfehlen
sich laterale MOSFETs wie BUZ900-903 2SK176 2SJ56 2SK1058 2SJ162 weil
sie eine niedrigere Uthgs haben, und entsprechend nicht so grosse
Stromverteilungswiderstände benötigen. Oder du steuerst jeden MOSFET
einzeln per OpAmp über seinen eigenen Shunt an.
Naja, wenn ich die maximale Leistung aber auf 100 W begrenze sollte ich
mit einem hinkommen. Soweit ich weiß bestehen Power MOS aus lauter
einzelnen kleinen transistoren die parallel sind. Wenns so ist wie du
schreibst, dass bei zu kleinen Vgs die heißeren den Strom übernehemen
dann macht das Sinn mit dem örtlichen durchlegieren. Da muss ich wohl um
es einfach zu halten wirklich bei einem bleiben die dafür den geeigneten
aussuchen. Fragt sich nur wie ich ihn finde. AppNotes hab ich bisher
noch nicht gefunden, aber ich such weiter.
Also wenn ich die Zusammenfassung aus dem irf Dokument recht verstehe
ists ok das Bauteil im Linearbetrieb zu fahren, solange ich in der SOA
bleibe.
Vielen Danke auf jeden Fall für die Hinweise und Dokumente, da hab ich
jetzt noch was zum studieren, das war genau das was ich gebraucht habe!
Beim Linearbetrieb mit parallelen FETs benoetigt man je eine
Ansteuerung. Dies da die Dinger nicht selbst-parallelisierend sind. Im
Gegenteil. Der waermste FET hat die tiefste noetige Gatespannung, und
uebernimmt daher mehr Strom. Eine Mitkopplung - bis zur Zerstoerung
Aller.
So langsam glaube ich auch dass ich um mehrere parallele MOSFETs nicht
herumkomme. Die hohe Leistung wäre zwar auch im Linearbetrieb möglich,
nicht aber bei den hohen Spannungen. Fragt sich nur ob ich meine
Konstantstromsenke dann nicht doch besser mit einem großen
Bipolartransistor aufbauen sollte. Nur schade dass meine eigentlich gut
funktionierende Schaltung dann hinfällig wäre :-(
muss es zwingend linear sein? oder ginge soetwas auch
PWM mit C Parallel im Shopperbetrieb auf R
das würde die verlustleistung in den R verschieben und den ribble
geringhalten, wenn es nur darum geht gleichspannungsarbeit abzubauen.
für wechslespannung müstest du noch einen GR vorschalten.
taugt natürlich nicht für Audio und HF
In die Richtung hab ich auch schon überlegt, aber da ist dann halt immer
ein Ripple und es geht darum Geräteausgänge zu testen. Wenn ich mir dann
durch einen Ripple Schwierigkeiten einfange wärs auch nicht gut.
Mittlerweile habe ich mir überlegt dass ich den MOS ja gegen einen
Bipolartransistor ersetzen könnte. Ich habe eine Schaltung aufgebaut,
die im Prinzip der aus dem Link unter "Grundschaltung ELV EL 2010"
entspricht, nur eben mit Bipolar Dalington BDW83. Leider schwingt die
Schaltung nur. Bisher habe ich noch kein Mittel dagegen gefunden. Ich
kann mir gut vorstellen dass die Schwingneigung größer ist, weil der
Ausgang des OP in einem viel kleineren Rahmen regeln muss als beim MOS,
und weil der MOS eine Gate-Source Kapazität hat die das abdämpft. Hat
jemand eine Idee wie ich das stabil bekomme?
Hallo,
Schwingneigung bedeutet ja eigentlich immer eine zu große
Gesamtverstärkung.
Also P runter.. Spannungteiler vor die Basis. Aber ob du damit deinen
Darligton ruhig bekommst ??
Gegebenenfalls noch einen I bzw. und/oder einen D-Anteil mit dazu.
Frequenz der Schwingung messen und irgendwo im Regelzweig einen Tiefpass
einbauen. Ist allerdings die schlechteste Lösung da du damit deiner
Regelstrecke noch eine Ordnung mehr verpasst. Es sei denn du hast
HF-Schwingungen. Dann wirds Interessant. -> anderes Layout, gezielte
Masseführung, kürzeste Verbindungen...
Gruß
Marcus
Hallo,
hast du das Projekt mit der elektronischen Last noch realisiert / fertig
gestellt?
Ich stehe nämlich vor den selben Poblemen wie du Sie beschrieben hast.
Vllt. kannst du mir mit deinen Erfahrungen weiter helfen.
MfG
Hallo!
Ich wollte jetzt dafür nicht extra ein neues Thema aufmachen.. aber
könntet ihr mir erklären, was die beiden Kondensatoren in der angefügten
Schaltung bewirken bzw. Konsequenzen des Weglassens wären?
Gruß
Hallo,
der Thread ist schon uralt, trotzdem brauche ich Hilfe.
Ich brauche eine Konstantstromquelle für einen E88CC
Differenzverstärker.
Die Uds liegt bei 100V, der Strom bei 10mA, macht 1W Verlustleistung.
Ich habe erstmal den IRFP240 vorgesehen, da ich ihn noch hier habe (habe
schon mehrere Festspannungsregler damit verwirklicht). Ich habe mir aber
sagen lassen, er sei sehr steil und stellt deshalb hohe Anforderungen an
den OPAmp, weshalb ich mich für den LT1006 entschieden habe.
Gibt es Alternativen an MOSFETs, die für Linearbetrieb ausgelegt sind,
meine Anforderungen an Spannung und Strom erfüllen und Lineartauglich
sind?
Es wäre auch gut, wenn die Anforderung an den OPAmp nicht so hoch wäre.
Grüße, Thomas
Hallo,
Die Variante mit Z-Diode hat einen zu geringen Innenwiderstand und ist
sehr temperaturempfindlich, die Variante hatte ich schon versucht.
Kann ich den IRF740 ohne Probleme nehmen?
Grüße, Thomas
@ Moje (Gast)
>Die Variante mit Z-Diode hat einen zu geringen Innenwiderstand und ist>sehr temperaturempfindlich, die Variante hatte ich schon versucht.
Dann nimm einen Tl431 oder LM334. Etwa so.
Beitrag "Re: Spannungsversorgung mit hoher Spannungsdifferenz"Beitrag "Re: LED's ohne vorwiderstand Oo">Kann ich den IRF740 ohne Probleme nehmen?
Naja, obwohl das Datenblatt von Fairchild keine DC Kennlinie im
SOA-Diagramm hat, würde ich sagen das geht. Vor allem, da du nur 10mA
brauchst.
Hallo,
den IRFP240 wollte ich nehmen, aber man sagte mir, er sei zu steil und
würde deshalb zu Oszillation neigen.. deshalb suche ich Typen, die
weniger steil sind, wie den IRF740.
Grüße, Thomas
laß dir nicht von einigen Panikmacher hier im Forum blenden.
Ich habe sogar mit IGBT getestet.
für kleinen Strom sind die FETs flach genug für die Steuerung.
@ Tany (Gast)
>laß dir nicht von einigen Panikmacher hier im Forum blenden.>Ich habe sogar mit IGBT getestet.>für kleinen Strom sind die FETs flach genug für die Steuerung.
Eben. Die Steilheit wird bei recht hohen Strömen im Datenmblatt
angegeben, beim IRF740 sind es min. 5,8S bei 6A. Bei 10mA ist es um
Größenordnungen weniger, siehe quadratische Eingangskennlinie.
Hallo zusammen,
der IRF3305 scheint weit und breit der Einzige bei International
Rectifier zu sein der explizit für den Linear Mode geeignet ist oder
kennt jemand noch mehr.
Kann es sein das sich andere Hersteller darauf spezialisiert haben wie
z.B. NXP ?
Bernd_Stein
@ Bernd Stein (bernd_stein)
>Kennt hier wirklich niemand andere " Echte " Linear-Betrieb taugliche>N-MOSFETs als den IRF 3305 ?
Welche Randdaten soll er den haben? BUZ11 ist alt und robust, leicht
verfügbar und für Linearbettrieb geeignet. Kann halt nur 55V
@ ArnoR (Gast)
>> Kennt hier wirklich niemand andere " Echte " Linear-Betrieb taugliche>> N-MOSFETs als den IRF 3305 ?>Das kann man eigentlich mit jedem Mosfet machen,
Nö, nicht jeder MOSFET ist für Linearbetrieb tauglich!
>IRF hat hier mal bei>etlichen die DC-Kurven nachgetragen:>http://www.irf.com/product-info/hi-rel/alerts/fv5-...
Das ist eine andere Sache.
Falk Brunner schrieb:>>Das kann man eigentlich mit jedem Mosfet machen,>> Nö, nicht jeder MOSFET ist für Linearbetrieb tauglich!
Wenn im SOA-Diagramm eine DC-Kurve ist und der Sekundärdurchbruch (auch
als Spirito-Effekt bekannt) berücksichtigt ist, dann kann man bis dahin
Linearbetrieb machen.
>>IRF hat hier mal bei>>etlichen die DC-Kurven nachgetragen:>>>http://www.irf.com/product-info/hi-rel/alerts/fv5-...>> Das ist eine andere Sache.
Nö, da findet man die Kurven.
ArnoR schrieb:> Das kann man eigentlich mit jedem Mosfet machen, IRF hat hier mal bei> etlichen die DC-Kurven nachgetragen:>> http://www.irf.com/product-info/hi-rel/alerts/fv5-p-09-01-a.pdf>
Erstens funktioniert der Link nicht.
Zweitens denke ich das ich diesen vermutlich kenne und die Sache so sehe
wie FALK
Falk Brunner schrieb:> Nö, nicht jeder MOSFET ist für Linearbetrieb tauglich!>> Welche Randdaten soll er den haben? BUZ11 ist alt und robust, leicht> verfügbar und für Linearbettrieb geeignet. Kann halt nur 55V>
Seltsam das dies nicht im DB vermerkt ist das er für den Linear-Mode
gedacht ist, so wie man es im DB vom IRF3305 lesen kann.
Kriterien sind meistens, das ich ihn bei Reichelt, ELPRO.org, evtl.
SEGOR bestellen kann. SEGOR hat schon mal den IRF3305 nur leider
bestelle ich meistens bei Reichelt und da ist es mir nicht wert diesen
extra dort zu bestellen und sein Preis ist auch nicht ohne um meine
Versuche hiermit zu fahren.
Die Schaltung funktioniert in der jeztigen Form für mich gut genug und
ich habe den dort verwendeten N-MOSFET wegen dieser DC-Kurve verwendet
und wegen seines Preises. Nur weiß ich halt nicht in wie fern sich
irgend welche Betriebszustände ergeben, die diesen FET zerstören,
da er nicht explizit für den Linear-Bereich gedacht ist.
Beitrag "Stromsenke für NiCd / NiMH Einzelzellen bis 5 Ampere"
Bernd_Stein
testtest schrieb:> IXYS hat einige Power-Mos für den Linearbetrieb.> Reichelt hat z.B. diesen hier:> http://www.reichelt.de/IXFK-180N10/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=90400&artnr=IXFK+180N10&SEARCH=ixys>
Danke und könntest Du mir noch erklären, wo ran Du fest machst das
dieser für den Linear-Betrieb geeignet ist ?
Habe mir das Datenblatt angesehen, die Kurven verlaufen schön linear,
aber ist dieser N-MOSFET deshalb für den Linear-Betrieb geeignet ?
Beim IRF3305 steht es ja eindeutig im DB ( siehe Anhang ).
Bernd_Stein
Wenn du einen Mosfet zum Stromregeln benutzen willst so daß er gleich
auch noch richtig warm wird, ist es sehr hilfreich einen Blick auf die
Transfercharakteristik zu werfen. ( Id/Vgs Kurven). Gute Hersteller
geben diese bei mehreren Tj an.
Also, Schau mal drauf. Bei Punkt 1 sieht man, daß bei steigender Tj der
Strom bei gleichbleibender Spannung auf das mehrfache ansteigen kann.
Das bedeutet, falls ein kleiner Teil des Chips heißer ist, dann wird der
noch mehr Strom abbekommen, und noch mehr Strom leiten usw. bis er dort
durch die Eigenerwärmung total durchleitet (Si ist ein Halbleiter,
gell?) und dadurch von Vgs unregelbar der Strom anfängt durchzufließen,
und am Ende hast du einen schönen lauten Knall. (ich hab das miterleben
können, als ich 400V LEDs mit Stromregelung betreiben wollte...) Das ist
alles eine Positive Rückkoplung.
Wenn du aber auf Punkt 2 bist, da leiten die heißeren Teile weniger, und
deshalb geht der Strom lieber auf die kälteren Stellen und er verteilt
sich auf den ganzen Chip gleichmäßig. Also eine negative Rückkoplung.
Alles nur von der Vgs abhängig.
Nun, beim Stromregeln des Mosfets bist du meistens im unteren Vgs
Bereich.
Ein Linearregelfähiger Mosfet hat den Übergang zw. positiver und
negativer Temp rückkoplung sehr niedrig, wodurch die immer in der
negativ rückgekoppelten Seite der Transferfunktion arbeiten.
Ohne ins Datenblatt zu schauen geht es eben nicht.
Der IXFK180N10 ist definitiv nicht dafür geeignet, und steht auch nicht
so im Datenblatt.
Aber die anderen von Ixys haben eine Charakteristik, wo der Unterschied
beim Strom nicht mehr so stark von Temperatur abhängig ist, und deshalb
"geeignet für linearbetrieb" sind.
Suche mal nach Linear bei denen. da wirst du so manche geeignete finden.
Falk Brunner schrieb:> BUZ11 ist alt und robust, leicht> verfügbar und für Linearbettrieb geeignet.
Nicht jeder BUZ11 - bei denen von STM ist die DC-Linie nicht vorhanden
(nicht spezifiziert).
Pumuckl schrieb:> Nicht jeder BUZ11 - bei denen von STM ist die DC-Linie nicht vorhanden> (nicht spezifiziert).
Im bei Reichelt bereitgestellten STM BUZ11 Datenblatt sehe ich im SOA
Diagramm unter der 10 ms Linie eine durchgezogene Linie und unten in der
Fläche, die ganz von durchgezogenen Linien begrenzt ist, steht "D.C.
OPERATION".
Die Beschriftung der y-Achse des Diagramms scheint allerdings um eine
Größenordnung falsch zu sein
Stefan schrieb:> Im bei Reichelt bereitgestellten STM BUZ11 Datenblatt sehe ich im SOA> Diagramm unter der 10 ms Linie eine durchgezogene Linie und unten in der> Fläche, die ganz von durchgezogenen Linien begrenzt ist, steht "D.C.> OPERATION".
Ja, Du hast Recht. Das ist die DC-Linie - die Beschriftung ist nur
unten.
Mein Fehler :-)
Stefan schrieb:> Die Beschriftung der y-Achse des Diagramms scheint allerdings um eine> Größenordnung falsch zu sein
Dito!
Im Datenblatt vom BUZ11A ist sie allerdings korrekt beschriftet wurden.
@ Bernd Stein (bernd_stein)
>http://www.reichelt.de/IXFK-180N10/3/index.html?&A...
Für eine 5A Stromquelle bei min.0,9V braucht man keinen 8mOhm MOSFET.
Ein oller BUZ11 mit 50mOhm reicht locker, schließlich ist der minimal
nötig Widerstand gerade mal 5 Ohm!
Bernd Stein schrieb:> der IRF3305 scheint weit und breit der Einzige bei International> Rectifier zu sein der explizit für den Linear Mode geeignet ist oder> kennt jemand noch mehr.
Gemacht für "Linear Gate Drive Applications", um das Datenblatt genau
zu zitieren.
Wenn du einen anderen Mosfet suchst, der ähnlich gut für solche
Anwendungen geeignet ist, solltest du bei IRF (inzwischen Infineon)
nachfragen, welche messbare Eigenschaft sie zu dieser Aussage hinreißen
lässt.
Es gibt keinen Mosfet, der ohne Wenn und Aber für den Betrieb im
Abschnürbereich geeignet ist, es gibt aber auch kaum einen, der dafür
absolut ungeeignet ist. Es gibt nur "besser geeignet" und "weniger gut
geeignet". Letztendlich geht es immer darum, das Bauteil innerhalb
seiner durch seine Bauweise definierten Grenzen zu betreiben, und diese
Grenzen sind durch Zahlen beschrieben, nicht durch Worte.
Leider werden diese Zahlen von den Herstellern oft verschwiegen oder
(absichtlich oder unabsichtlich) geschönt dargestellt.
ArnoR schrieb:> Wenn im SOA-Diagramm eine DC-Kurve ist und der Sekundärdurchbruch (auch> als Spirito-Effekt bekannt) berücksichtigt ist, dann kann man bis dahin> Linearbetrieb machen.
So ist es. Etwas ausführlicher habe ich diesen Sachverhalt vor einiger
Zeit hier versucht zu beschreiben:
Beitrag "Re: MOSFET Linearbetrieb möglich?"Bernd Stein schrieb:> Beitrag "Stromsenke für NiCd / NiMH Einzelzellen bis 5 Ampere"
Dort hast du den IRFB3806 verwendet. Der hat genauso wie der IRF3305 ein
SOA-Diagramm im Datenblatt, das die Grenzen des Sekundärdurchbruchs im
Abschnürbereich darstellt. Beim IRF3305 ist der DS-Spannungsbereich, in
dem der Drainstrom nur durch die Verlustleistung begrenzt wird, deutlich
breiter (bis 18V) als beim IRFB3806 (nur bis 6,5V). Ich vermute, dass
genau dieses den Datenblattschreiber dazu bewogen hat, den IRF3305 als
prädestiniert für "Linear Gate Drive Applications" anzupreisen.
Da du den Mosfet in einer Konstantstromsenke für die Entladung von NiXX-
Einzelzellen einsetzt, wird die DS-Spannung deutlich unterhalb von 6,5V
bleiben, so dass der IRFB3806 für deine Schaltung genauso gut geeignet
ist wie der IRF3305.
Falls du die Senke auch für höhere Spannungen nutzen möchtest, musst du
den genauen Verlauf der SOA-DC-Kurve insbesondere im Bereich rechts des
Knicks beachten. Da die Kurve dort ziemlich steil abfällt, ist es
ratsam, einen Mosfet auszuwählen, der den Knick oberhalb der maximal
auftretenden Spannung hat, da man dann den Sekundärdurchbruch sicher
ausschließen kann und man sich nur noch auf die Verlauf konzentrieren
muss.
Kriterien, um solche Mosfets schnell in den Auswahllisten der Hersteller
zu finden, sind die maximale DS-Spannung und der RDSon. Je höher diese
beiden Größen sind, desto höher liegt i.Allg. auch die Spannung, ab der
der Sekundärdurchbruch droht. Siehe auch hier:
Beitrag "Re: MOSFET Linearbetrieb möglich?"
So beginnt der gefährliche Bereich beim IRL6283MTR (20V, 0,5mΩ) schon
bei 0,1V, beim IRFB812 (500V, 1750mΩ) hingegen erst bei 250V,
testtest schrieb:> IXYS hat einige Power-Mos für den Linearbetrieb.> Reichelt hat z.B. diesen hier:> http://www.reichelt.de/IXFK-180N10/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=90400&artnr=IXFK+180N10&SEARCH=ixys
Gerade bei diesem Typ wäre ich sehr vorsichtig, denn im SOA-Diagramm ist
der Strom im DC-Betrieb nur durch RDSon, die Anschlussleitungen und die
Verlustleistung begrenzt. Die Gefahr des Sekundärdurchbruchs (der auch
dieser Mosfet ganz sicher unterliegt) ist in dem Diagramm ausgeblendet.
Da das Datenblatt auch sonst keinerlei Hinweise zum dauerhaften Betrieb
im Abschnürbereich enthält, kann nicht vorhergesagt werden, ob der
Mosfet in der Konstantstromsenke überlebt.
Falk Brunner schrieb:> Für eine 5A Stromquelle bei min.0,9V braucht man keinen 8mOhm MOSFET.> Ein oller BUZ11 mit 50mOhm reicht locker, schließlich ist der minimal> nötig Widerstand gerade mal 5 Ohm!
Ähhh. Bist Du sicher?
Nach dem Ohmschen Gesetz und 0,9V / 5Ohm komme ich auf 0,45A!
www
Yalu X. schrieb:> Es gibt keinen Mosfet, der ohne Wenn und Aber für den Betrieb im> Abschnürbereich geeignet ist, es gibt aber auch kaum einen, der dafür> absolut ungeeignet ist. Es gibt nur "besser geeignet" und "weniger gut> geeignet". Letztendlich geht es immer darum, das Bauteil innerhalb> seiner durch seine Bauweise definierten Grenzen zu betreiben, und diese> Grenzen sind durch Zahlen beschrieben, nicht durch Worte.
So ises, mit einigen Ausnahmen von IXYS, z.B
http://ixapps.ixys.com/DataSheet/DS100556(IXTA-TP-TH80N075L2).pdf
Leider viel zu teuer.
@ A.M (Gast)
>> Ein oller BUZ11 mit 50mOhm reicht locker, schließlich ist der minimal>> nötig Widerstand gerade mal 5 Ohm!>Ähhh. Bist Du sicher?
Ne :-0
>Nach dem Ohmschen Gesetz und 0,9V / 5Ohm komme ich auf 0,45A!
Jaja, R=U/I und nicht ander herum. Also 1/5 Ohm, knapp dran. BUZ11
reicht immer noch.
Tany schrieb:> So ises, mit einigen Ausnahmen von IXYS, z.B> http://ixapps.ixys.com/DataSheet/DS100556(IXTA-TP-TH80N075L2).pdf
Interessant, danke für den Hinweis.
Das Problem wird bei diesen Mosfets – neben ein paar Maßnahmen, um eine
gleichmäßigere Temperaturverteilung auf dem Die zu erzielen – dadurch
gelöst, dass jedem Einzelmosfet auf dem Die ein Widerstand vorgeschaltet
wird, der verhindert, dass die Ströme durch die Einzelmosfets zu stark
voneinander abweichen. Also im Prinzip genau so, wie man auch bei der
Parallelschaltung von BJTs macht.
Stefan schrieb:> Im bei Reichelt bereitgestellten STM BUZ11 Datenblatt (...)
Vorsicht Falle: Von welchem Hersteller sind denn die von Reichelt
geliefertenBUZ11? Ist da ein Lieferant angezogen, oder behält man
sich wie so oft freie Auswahl vor?
Wenn Du ein Bauteil von Schingschangschong Semiconductor hat, dann ist
das STM-Datenblatt nur moderat hilfreich. Deswegen sind wir zu RS
Components zurück. Etwas teuerer, aber man weiss exakt, was man bekommt.
Keine Ahnung welche BUZ11 Reichelt liefert, mir ging's nur um das
Datenblatt des STM BUZ11. Ich konnte auf der st.com Website nichts zum
BUZ11 finden (produzieren die den überhaupt noch?), daher der Hinweis
auf Reichelt wo das Datenblatt ganz schnell zu finden ist.
Martin G. schrieb:> Wenn du einen Mosfet zum Stromregeln benutzen willst so daß er gleich> auch noch richtig warm wird, ist es sehr hilfreich einen Blick auf die> Transfercharakteristik zu werfen. ( Id/Vgs Kurven). Gute Hersteller> geben diese bei mehreren Tj an.>
Danke.
Es sind jetzt so einige gute Antworten gekommen, die ich erstmal
verdauen muß. Die Transferkennlinie hatte ich auch noch im Hinterkopf,
dachte jedoch es wäre von Vorteil, wenn diese möglichst wenig
auseinander driftet.
Deshalb dachte ich der IRFB3806 wäre gut geeignet da, er bei einer Ugs
von ca. 5,5V bis ca. 8,2V wenig driftet. Und außerdem finde ich seinen
Preis von 0,60 Euro für seine maximal *15,8mOhm* gut. Der IRFZ44N für
0,44 Euro mit seinen *17,5mOhm* ist natürlich auch nicht zu verachten,
aber bei ihm fehlt halt die DC-Kurve in der SOA ( Safe Operating Area ).
Bernd_Stein
@ Bernd Stein (bernd_stein)
>verdauen muß. Die Transferkennlinie hatte ich auch noch im Hinterkopf,>dachte jedoch es wäre von Vorteil, wenn diese möglichst wenig>auseinander driftet.
Denkste. Was sehen wir hier?
Bis ca. 5,5V UGS und dementsprechend 50A ID (bei 25V UDS), ist der
Temperaturkoeefizient von UGS NEGATIV, so wie bei Bipolartransistoren.
Sprich, bei steigender Temperatur sinkt die Spannung UGS die man
braucht, um ID konstant zu halten. Umgekehr heißt das, ID steigt bei
konstanter UGS. Sieht man leicht. Bei UGS von ca. 4,2V fließt bei 25°C
ca. 1A Drainstrom. Bei 175°C sind es schon 10A! Und dreimal darf man
raten, was der MOSFET allein macht, wenn er mehrer W Wärmeleistung
umsetzen muss. Er wird warm und ID steigt damit automatisch, wenn UGS
konstant gehalten wird.
Ergo -> Thermisches Wegdriften eines MOSFETs bis zur Zersörung.
>Deshalb dachte ich der IRFB3806 wäre gut geeignet da, er bei einer Ugs>von ca. 5,5V bis ca. 8,2V wenig driftet.
Sicher, aber dann fließen schon mehr als 50A. In dem Bereich wird dein
MOSFET in einer linearen Anwendung NIE betrieben.
Bernd Stein schrieb:> der IRFB3806 wäre gut geeignet da, er bei einer Ugs> von ca. 5,5V bis ca. 8,2V wenig driftet
WOW, satte 30A mindestens!
wie lange hält der durch?
Yalu X. schrieb:> Etwas ausführlicher habe ich diesen Sachverhalt vor einiger> Zeit hier versucht zu beschreiben:>> Beitrag "Re: MOSFET Linearbetrieb möglich?">
Vielen Dank für diesen super erklärten Beitrag und Deine Erklärungen
hier im Thread. Und natürlich auch ein Danke an alle Anderen, die hier
ihren Beitrag geleistet haben.
Fühle mich bei meiner damaligen Wahl des IRFB 3806 bestätigt und sehe
nun erstmal keinen Grund den N-MOSFET in meiner Konstantstromsenke auf
den IRFP 3306 zu ändern, da ich den evtl. thermischen Vorteil des
TO-247 Gehäuses noch nicht rechnerisch nachgegangen bin.
Beitrag "Re: Stromsenke für NiCd / NiMH Einzelzellen bis 5 Ampere"Beitrag "Verlustleistungsabgabe der verschieden Halbleitergehäuse"
Bernd_Stein
Es ist sehr verwirrend, wenn man die Theorie von MOSFETs gerade erst
lernt, dass ihr als Linearbetrieb den Betrieb im Sättigungsbereich
bezeichnet, während der Betrieb des MOSFETs als Schalter im linearen
Bereich passiert.
Anfänger schrieb:> Es ist sehr verwirrend, wenn man die Theorie von MOSFETs gerade erst> lernt, dass ihr als Linearbetrieb den Betrieb im Sättigungsbereich> bezeichnet
Lass dich nicht verwirren!
Leider werden diese Begriffe mitunter sogar von Fachleuten falsch
verwendet. Dabei ist ihre Bedeutung in einschlägigen Lehrbüchern,
technischen Lexika, Wikipedia usw. ganz klar definiert, und es wäre
eigentlich ein Einfaches, sie einmal nachzuschlagen, um hinterher
Bescheid zu wissen.
Ich habe ja hier im Forum schon mehrfach vorgschlagen, zur Entwirrung
statt "linearer Bereich" und "Sättigungsbereich" die gleichbedeutenden
Begriffe "ohmscher Bereich" und "Abschnürbereich" zu verwenden. Aber
auf mich hört ja keiner :)
Hallo zusammen,
habe mir den Artikel komplett durchgelesen und stehe jetzt etwas auf dem
Schlauch.
" Die letzte Linie stellt den Fall für Gleichstrom (engl. Direct
Current), also Dauerbelastung dar, hier sind bei 50V maximal 1,5A
zulässig, was einer Dauerverlustleistung von 75W entspricht. "
https://www.mikrocontroller.net/articles/FET#SOA_Diagrammhttps://www.mikrocontroller.net/articles/Datei:SOA-BUZ11.png
Ich habe beim Untersuchen einer 24V/24Watt-LED-Stehlampe ( 49 LEDs, 7
Stränge, je 7 LEDs in Reihe mit 2x 5R6 Vorwiderständen pro Strang )
einen von zwei parallel geschalteten NPN-Transen( 2SD1898 im SOT-89
Gehäuse ) abgeschossen. Leider auch zwei LEDs, die ich durch
3V0-Z-Dioden ersetzt habe, welche in dieser Schaltungsanordnung ca. 3,2V
Spannungsfall hervorrufen.
Diese NPN sind für max. 1A ausgelegt und da mir die Parallelschaltung
ohne Emitterwiderstand auch nicht gefällt ( B mit B, C mit C und E mit E
auf GND ) bin ich auf die Suche nach einem N-Channel MOSFET gegangen.
Diese sind ja im ON-Betrieb besser in dieser Art Beschaltung, also ohne
Source-Widerstand, parallel zu betreiben.
Ich bin zuerst auf den 2SK3065 gestossen ( 60V/2A ).
Der Satz aus dem Mikrocontroller-Artikel zur SOA bei MOSFETs macht mich
etwas unsicher. Der FET welcher die LEDs bei einer Betriebsspannung von
24V mit einem LED-Strom von ca. 1A schaltet, hat sicherlich nicht seinen
in Rot umkreisten Arbeitspunkt, so wie ich es momentan aus dem Artikel
verstehe.
Bernd_Stein
Bernd S. schrieb:> habe mir den Artikel komplett durchgelesen und stehe jetzt etwas auf dem> Schlauch.
Ich denke, der hat auch nichts mit deinem Problem zu tun.
Liefere den Schaltplan deiner Lampe, die Transistoren darin sind
entweder keine, oder im Schaltbetrieb, oderan könnte jedem Sttang einen
spendieren.
Bernd S. schrieb:> Der FET welcher die LEDs bei einer Betriebsspannung von> 24V mit einem LED-Strom von ca. 1A schaltet, hat sicherlich> nicht seinen in Rot umkreisten Arbeitspunkt
Natürlich nicht. Er schaltet die LED ja. Es liegen entweder die vollen
24V am MOSFET, dann fließt aber kein Strom. Oder es fließt der volle
Strom von 1A, dann liegt von den 24V aber der größte Teil an den LED an
und am MOSFET nur ein sehr kleiner Anteil (1A × R_ds_on des MOSFET).
Noch anders gesagt: es gibt zwei Arbeitspunkte deines MOSFET. Der rot
eingekringelte Punkt im Diagramm ist keiner der beiden.
Axel S. schrieb:> Es liegen entweder die vollen> 24V am MOSFET, dann fließt aber kein Strom. Oder es fließt der volle> Strom von 1A, dann liegt von den 24V aber der größte Teil an den LED an> und am MOSFET nur ein sehr kleiner Anteil (1A × R_ds_on des MOSFET).>
Gästen antworte ich grundsätzlich nicht.
OK, dann muss man also die Sache wahrscheinlich so angehen :
Im ON-Betrieb fällt am D-S-Kanal bei einem Ampere ca. 0,3V ab.
Das ist eine Verlustleistung von ca. 0,3W.
O,5W ist für eine 0,7 Dicke und 40x40mm Alukernplatine angegeben. Das
bedeutet, ich muss schonmal zwei hiervon auf die hoffentlich FR4 mit
1,5mm Platine parallel schalten, also wie gehabt nur jetzt als N-MOS und
nicht als BJT-NPN.
Bei 2A scheitert aber irgendwie meine Vermutung.
Dort scheint die D-S-Spannung im Bereich von 0,65V - 1,00V zu variieren
und wenn diese 1,3W bis 2W überschritten werden, muss der Drainstrom
verringert werden. Aber hier passt es absolut nicht mehr mit den 0,5W
maximaler Verlustleistung am FET bei 25°C Gehäusetemperatur.
Wieder einmal kann man also die Highlight-Angaben des DB ( 60V/2A ) in
der Praxis total vergessen.
Aber zwei parallel auf einer 1,5mm FR4-Platine bei 0,35µm Kupferauflage
mit den Mindest PAD-Abmaßen müsste bei meinen 1A hinhauen.
Die BJT-NPN ( 2SD1898 Marking -> DF ) haben es ja auch geschafft und mit
den N-MOSFET kann es ja nur besser werden.
P.S.
Die Lampe kann man auch Dimmen.
Bernd_Stein
Bernd S. schrieb:> Bei 2A scheitert aber irgendwie meine Vermutung.> Dort scheint die D-S-Spannung im Bereich von 0,65V - 1,00V zu variieren> und wenn diese 1,3W bis 2W überschritten werden, muss der Drainstrom> verringert werden. Aber hier passt es absolut nicht mehr mit den 0,5W> maximaler Verlustleistung am FET bei 25°C Gehäusetemperatur.>
Da bisher niemand etwas zu dieser Sache geschrieben hat und mir der
Logic Level N-MOSFET BSS606N ( 60V/3,2A ) von Infineon irgendwie
lieber ist, werde ich ihn einfach mal bestellen und durch Versuche die
Kennlienien erforschen.
Erstens bekomme ich ihn günstiger als den 2SK3065, zweitens hat das DB
realistischere und besser Kennwerte angegeben.
Zum Beispiel steht dort deutlich, dass der dauerhafte Drainstrom nur
noch 2,6A bei 70°C Umgebungstemperatur beträgt und man kann auch sehen,
dass sich dann die maximale Verlustleistung um ca. 0,65W bewegt, die man
dem Kleinen zumuten kann. Es wird auch die Verlustleistung bei minimalem
Footprint angegeben.
Da ja jetzt feststeht das der 24V-Arbeitspunkt im Schalterbetrieb
quatsch ist, sieht man im RDS-ON Bereich der DC-Kurve, dass hier die
DS-Spannung nur minimal im Vergleich zum 2SK3065 schwankt und ich mit
einem Ampere sehr gut im sicheren Bereich liege.
Also ein viel übersichtlicheres DB meine Meinung nach und besser
geeignet als der 2SK3065 für diesen Anwendungsfall.
Der mittlere Screenshot kann gelöscht werden ist das falsche Bild.
Das mit dem Bestellen kann dauern, da Reichelt nicht bemüht ist diesen
Artikel neu aufzunehmen und die Versandkosten bei anderen Distributoren
exorbitant hoch sind. Bei Infineon selbst können anscheinend nur Firmen
kaufen.
https://www.mikrocontroller.net/articles/Reichelt-Wishlist#Einzeltransistoren_und_Diodehttps://www.infineon.com/cms/en/product/power/mosfet/12v-800v-small-signal-mosfet/?filterValues=~(522~(~%27SOT-89))&visibleColumnIds=name,productStatusInfo,orderOnline,opn,551,522,869_max,559_93_max,559_90_max,547_136_nom,478_min,478_max,830,529,284_min,284_max,681_nom
Bernd_Stein
MaWin schrieb:> Bernd S. schrieb:>> habe mir den Artikel komplett durchgelesen und stehe jetzt>> etwas auf dem Schlauch.>> Ich denke, der hat auch nichts mit deinem Problem zu tun.
Diesen Umstand (den Unterschied von Linear-/Abschnür- (evtl.
mit Problem der richtigen Unterscheidung dieser_beiden ...)
zum Schaltbetrieb) kennt mindestens jeder zweite Leser, User,
also auch Gast-Schreiber.
Das stellt keine besonders hohen Ansprüche, man muß es einfach
nur wissen (zuallermindest) - wie gesagt tun das sehr viele,
auch Gäste. Scheinbar haben viele davon das Potential, Dir bei
so simplen Sachen zu helfen.
Bernd S. schrieb:> Gästen antworte ich grundsätzlich nicht.
Diesen Grundsatz solltest Du aber dann wenigstens als eine Art
Warnung bzw. Versprechen in alle Posts - z.B. ja oberhalb der
Signatur "Bernd_Stein" - gut erkennbar einfügen.
Denn für Deine Ignoranz der Tatsache, daß "Gast != Troll" ist,
kann kein Gast etwas. Und sinnvolle (sicher auch hilfreiche...)
Gast-Beiträge ganz einfach aus Prinzip zu ignorieren, ohne dies
mitzuteilen, ist schlicht... eine bodenlose Frechheit(!).
(Du warst Dir gerade eben auch nicht zu schade, es zu sagen.
Was also würde es Dir ausmachen, es der Signatur beizufügen?
Sicherlich nur wenig. Aber "uns Gästen" ersparst Du damit - je
nach Gusto des Gastes - entweder gleich die Beschäftigung mit
dem Problem, oder wenigstens (vergebenes) Warten auf Reaktion.)
Danke, und herzlichste liebste Grüße von einem (Dauer-)Gast.
jabistDudennGAGA... schrieb:> Bernd S. schrieb:>> Gästen antworte ich grundsätzlich nicht.>> Diesen Grundsatz solltest Du aber dann wenigstens als eine Art> Warnung bzw. Versprechen in alle Posts - z.B. ja oberhalb der> Signatur "Bernd_Stein" - gut erkennbar einfügen.>> Denn für Deine Ignoranz der Tatsache, daß "Gast != Troll" ist,> kann kein Gast etwas. Und sinnvolle (sicher auch hilfreiche...)> Gast-Beiträge ganz einfach aus Prinzip zu ignorieren, ohne dies> mitzuteilen, ist schlicht... eine bodenlose Frechheit(!).>
Kurzer Prozeß: Idioten gehören in den Idiotenfilter des Brausers
eingetragen.
Arno H. schrieb:> Wenn man sehr großzügig über die einer selbsternannten Weltfirma> unwürdige Bilderqualität hinwegsieht, gibts auch was von> Siemens/Infineon dazu.>> Arno
Weil dein .pdf nicht das Original ist. Sieht eigentlich ein Blinder auf
10m Entfernung. :-) Dein .pdf wurde nochmal durch den Wolf gedreht
und die Bildqualität geschrumpft. Erkennt man nicht nur an den Bildern
sondern auch an anderen Merkmalen. Position des Logos, Dicke der oberen
Linien, letzter Schriftzug usw.