Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Fehler zum nachbauen :-)


Announcement: there is an English version of this forum on EmbDev.net. Posts you create there will be displayed on Mikrocontroller.net and EmbDev.net.
von Thomas G. (Firma: Frickelhauptquartier) (taximan)


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Bekommen Hersteller von Elektroinstallationsmaterial auch ganz gut hin.

von Joe F. (easylife)


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Das ist wie bei modernen KFZ: du sollst da nichts mehr selber machen 
können sondern gezwungen werden teures Vertrags-Personal zu bezahlen.

von Martin G. (martin_g697)


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Fehler, den man nie im Leben nochmal macht:

Mein Bruder hat mal aufm Weinberg unterm Wein Gras gesenst.
Mit ner gescheiten Sense, Marke Muskelkraft.

Da stellt er sich doch auf den Ein-/Ausgang eines Wespennests.

Und senst fröhlich weiter.

Danach kamen die Wespen und attackierten seine Hose. Mann waren die 
sauer.

Da half nur rennen, Hose ausziehen und weiterrennen.
ganze 11 Stiche hatte er eingesammelt.

von Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)


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Thomas G. schrieb:
> Bekommen Hersteller von Elektroinstallationsmaterial auch ganz gut hin.

Allerdings. Nicht mal die Deckel der Standard IP44 Abzweigdosen sind 
austauschbar. Fehlt also mal so ein Deckel, darf man die ganze Dose 
tauschen.

Wir warten jetzt auf die verdongelte Lüsterklemme :-P

: Bearbeitet durch User
von Sven L. (sven_rvbg)


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Matthias S. schrieb:
> Allerdings. Nicht mal die Deckel der Standard IP44 Abzweigdosen sind
> austauschbar. Fehlt also mal so ein Deckel, darf man die ganze Dose
> tauschen.
Naja mit sowas kann ich leben, der Deckel geht ja eigentlich nicht 
verloren oder kaputt.

Matthias S. schrieb:
> Wir warten jetzt auf die verdongelte Lüsterklemme :-P

Den hab ich zweimal lesen müssen ;)

von Andreas S. (Firma: Schweigstill IT) (schweigstill) Benutzerseite


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Eine normalgewichtige Bekannte probierte den nagelneuen Bürosessel ihres 
Freundes aus. Als eine schlampig ausgeführte Schweißnaht brach, kippte 
die Sitzfläche zur Seite. Der Stiel des Weinglases, das meine Bekannte 
in der Hand hielt, schaute aus dem Handrücken heraus.

von andi6510 (Gast)


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Andreas S. schrieb:
> Der Stiel des Weinglases, das meine Bekannte
> in der Hand hielt, schaute aus dem Handrücken heraus.

Ach deswegen duerfen wir hier im Buero keinen Alkohol trinken!

von Andreas S. (Firma: Schweigstill IT) (schweigstill) Benutzerseite


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andi6510 schrieb:
> Ach deswegen duerfen wir hier im Buero keinen Alkohol trinken!

Der Ausdruck "Weinglas" beschreibt die typische Form des Trinkgefäßes, 
nicht den Inhalt. Hätte ich letzteres als wichtig erachtet, dann hätte 
ich "ein Glas Wein" geschrieben. WIMRE trank sie aber tatsächlich Wein.

von Roland F. (rhf)


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Hallo,
Andreas S. schrieb:
> Der Ausdruck "Weinglas" beschreibt die typische Form des Trinkgefäßes,
> nicht den Inhalt.

Und in Anbetracht des sicherlich vorhandenen Schmerzes der Dame bekommt 
das Wort "Weinglas" noch eine zusätzliche Bedeutung.

rhf

von Joe F. (easylife)


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Andreas S. schrieb:
> Als eine schlampig ausgeführte Schweißnaht brach, kippte
> die Sitzfläche zur Seite. Der Stiel des Weinglases, das meine Bekannte
> in der Hand hielt, schaute aus dem Handrücken heraus.

...und erkläre das dann mal der Versicherung...

von Andreas S. (Firma: Schweigstill IT) (schweigstill) Benutzerseite


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Joe F. schrieb:
> Andreas S. schrieb:
>> Als eine schlampig ausgeführte Schweißnaht brach, kippte
>> die Sitzfläche zur Seite. Der Stiel des Weinglases, das meine Bekannte
>> in der Hand hielt, schaute aus dem Handrücken heraus.
>
> ...und erkläre das dann mal der Versicherung...

Und warum sollte man das der Versicherung erklären? Der Lieferant des 
Bürostuhls ist der Vertragspartner. Man sollte sich in solchen Fällen 
nur nach ausführlicher juristischer Beratung darauf einlassen, mit 
dessen Versicherung zu reden.

Die eigene Krankenversicherung, die in solch einem Fall in Vorleistung 
tritt, wird sich anschließend jeden Cent (damals Pfennig) vom 
Lieferanten zurückholen.

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Andreas S. schrieb:
> Die eigene Krankenversicherung... wird sich anschließend jeden Cent
> vom Lieferanten zurückholen.

Wirklich? Fällt das nicht eher unter die Kategorie "Shit happens"?

von A. K. (prx)


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Einen neuen Bürostuhl gibts vom Verkäufer bestimmt. Ob man allerdings 
einen Anspruch auf persönliches Probesitzen durch den Verkäufer hat...

von Klaus R. (klaus2)


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...wir entfernen uns schon etwas von "fehler zum Nachbauen". Gleich 
kommt noch jmd mit Koks in der Bananenkiste oder der Spinne in der 
Yukkapalme.

Klaus.

von Sven L. (sven_rvbg)


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Heute aus der Kategorie Netzwerk:
bei mir registriert seit eh und je der DHCP-Server die Hosts im DNS. 
Bisher lief das, auf einmal scheinbar nicht mehr.

Erste Gedanke war: es liegt am Windows 10 auf dem neuen Laptop, aber das 
war es nicht.

Irgendie konnte der DNS-Server kein Journal mehr schreiben, bisher lief 
das seit Jahren.

Irgendwann im syslog auf apparmor gestoßen, der hat mir den Zugriff auf 
das Journal verweigert.

Was war passiert? Vor ein paar Tagen die Updates vom System installiert.

Ein Apparmor war bisher nie dabei.

von Alex D. (daum)


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Habe auf einer Platine einen STM32F030 verwendet (ansteuerung von 
mehreren MOSFETs, ein paar PWM, UART und ADC). Die Schaltung vorher grob 
am Steckbrett mit SMD Adapterplatine getestet - funktioniert alles.

Dann Schaltplan gezeichnet, geroutet und Platinen bestellt und gelötet. 
Dann schön langsam die Software programmiert und dabei immer wieder 
getestet. Als dann der ADC Code drauf war, ging auf einmal nichts mehr, 
der µC stürzte ab, sobald der ADC aktiviert wurde.

Daraufhin etliche Stunden den Fehler in der Software gesucht, dabei 
genauso wenig gefunden wie beim debuggen. Dann ist uns erst aufgefallen, 
dass der gleiche Code am µC, der auf die Adapterplatine gelötet war 
funktioniert hat.

Bei der genaueren Untersuchung des Schaltplans haben wir dann auch den 
Übeltäter gefunden - der AVCC Eingang war nicht mit der 
Versorgungsspannung verbunden und brachte den Controller zum absturz 
sobald der ADC Voltage Regulator aktiviert wurde!

von Bernd W. (berndwiebus) Benutzerseite


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Hallo Holm.

Holm T. schrieb:

> Manfred wollte auf den Markennamen "Flex" raus, das nur nebenbei.

Ich habe die Teile in meiner Kindheit unter dem Namen "Schleifhexe" 
kennengelernt, und ich frage mich, ob das auch irgendwann mal ein 
Markenname war, oder lediglich ein Spitzname.

Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic
http://www.dl0dg.de

von Bernd W. (berndwiebus) Benutzerseite


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Hallo David.


DAVID B. schrieb:

> Wie das so ist denkt man man ist gleich fertig.
> Dreht sein KUNSTWERK um bemerkt einen KLEINEN Fehler.
> Ein Wort reicht hier aus:

Nicht beim Betrachten, beim Inbetrieb nehmen.

In den 80ern. Ich hatte mir ein Gerät selbst entworfen und 
zusammengebaut. Mehrere Rasterplatinen, ICs, Transistoren, Relays.

Auf dem Tisch aufgebaut funktionierte alles. An eine Gehäusefrontplatte 
und eine Grundplatte aufgebaut funktionierte auch alles. Nach 
Einschieben in das Gehäuse fehlte eine wichtige Funktion. Ich vermutete 
einen abgerissenen Draht, aber es war nichts zu finden.

Durch Überlegungen konnte ich den Fehlerbereich relativ gut eingrenzen, 
ein Relais hing bzw. wurde zur Unzeit angesteuert, aber ausserhalb des 
Gehäuses war dort alles ok, und mit geschlossenem Gehäuse war keine 
einfache Fehlersuche möglich.

Der Fehler trat reproduzierbar auf, sobald ich alles ins Gehäuse schob, 
5mm bevor alles zu war.

Ich habe neu verdrahtet, und gegen versehentliche Kurzschlüsse alle 
Drähte knapp gehalten und Isolierschlauch spendiert.

Die Stunden der Fehlersuche verstrichen, es wurde Nacht und still, und 
bei einem meiner letzten verzweifelten Versuche konnte ich in der Stille 
das Relais beim Einschieben sogar Klicken hören....

Moment, Relais klicken? Wie das, es liegt doch nirgendwo Spannung an, 
und ein Elko darin könnte nicht Minuten lang das Relays halten?

Aber das war ein Fingerzeig, weil in dem Gehäuse war auch ein 
Lautsprecher, und dessen Magnet kam beim Einschieben der Schaltung in 
das Gehäuse dem Relais zu nahe.... ;O)


Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic
http://www.dl0dg.de

: Bearbeitet durch User
von Heizfühler (Gast)


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Bernd W. schrieb:
> Aber das war ein Fingerzeig, weil in dem Gehäuse war auch ein
> Lautsprecher, und dessen Magnet kam beim Einschieben der Schaltung in
> das Gehäuse dem Relais zu nahe.... ;O)

dazu eine Anekdote - vor vielen Monden TV verkauft, dann Anruf vom 
Käufer:

K: Das Bild ist verfärbt.

VK: Haben Sie Lautsprecher daneben aufgestellt?

K: Woher wissen Sie das?

von Heizfühler (Gast)


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Matthias S. schrieb:
> Fehlt also mal so ein Deckel, darf man die ganze Dose
> tauschen.

Unsinn. Baumarkt 10 ct: Universalklemmdeckel mit 
Federbacken/Backenfedern.

von Andreas S. (Firma: Schweigstill IT) (schweigstill) Benutzerseite


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Heizfühler schrieb:
> dazu eine Anekdote - vor vielen Monden TV verkauft, dann Anruf vom
> Käufer:

Damals(tm) meinte eine Kommilitonin: "Abends wackelt das Bild auf dem 
Monitor meines Computers, aber tagsüber ist alles in Ordnung."

Ich: "Hast Du eine neue Halogen-Schreibtischlampe?"

Sie: "Ja, die habe ich mir ganz neu gekauft."

von ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Bernd W. schrieb:
> Aber das war ein Fingerzeig, weil in dem Gehäuse war auch ein
> Lautsprecher, und dessen Magnet kam beim Einschieben der Schaltung in
> das Gehäuse dem Relais zu nahe.... ;O)

So habe ich mal ein Sensor-Projekt bei einem Ex-AG ad absurdum geführt.
Die Werbung dafür lautete in etwa so:

"Von aussen nicht manipulierbar"

Magnet rangehalten - KLACK!

So hätte man je nach Einsatzart
den Zufluss/Abfluss von Stoffen beenden oder starten können,
ohne dass die Auswertung was mitbekommen hätte

von Sebastian R. (sebastian_r569)


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Jedes Mal. Jedes verdammte Mal.

:D

von Andreas S. (Firma: Schweigstill IT) (schweigstill) Benutzerseite


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● J-A V. schrieb:
> "Von aussen nicht manipulierbar"

Projektbesprechung beim Kunden für ein sehr sicherheitsempfindliches 
Projekt.

Ich: "Wenn wir das wirklich so implementieren, ist das Gerät im Netzwerk 
doch offen wie ein Scheunentor."

Möchtegernentscheider: "Dann schreiben wir eben in die 
Produktdokumentation hinein, dass das Gerät nicht über TCP-Port 9876 
angegriffen werden darf."

Zunächst hielt ich das für einen schlechten Scherz, aber er meinte das 
toternst. Glücklicherweise konnte ich ihn noch davon abbringen und hätte 
das auch nicht so implementiert. Sein eigener, ziemlich unterbelichteter 
Entwickler erkannte hingegen nicht einmal das Problem und hätte das auch 
so umgesetzt.

von Mr.T (Gast)


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René F. schrieb:
> Auch Pinzetten verschwinden bei uns, es passiert mindestens 2 mal am Tag
> wo ich irgendein Werkzeug suchen muss, gottseidank haben die
> Lötstationen und Messgeräte ein Kabel dran.

Viele Werkzeighersteller meinen es anscheinend "gut" und nehmen roten 
Kunstoff für die Griffe. Nur wenn das alle so machen sieht man 
irgendwann rot!
Ich seh zu, dass ich zuhause feste Plätze für Werkzeuge, die ich ständig 
brauche, am Arbeitsplatz habe. Klappt oft... nicht immer. Hab mir 
überlegt wichtige Werkzeuge mit neongelber/grüner Farbe zu markieren. 
Aber die Not war bisher nie sooooo groß.

von Thomas U. (charley10)


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Klaus R. schrieb:
> ...wir entfernen uns schon etwas von "fehler zum Nachbauen". Gleich
> kommt noch jmd mit Koks in der Bananenkiste oder der Spinne in der
> Yukkapalme.


Nicht die Spinne mit der Yuccapalme aber ähnlich.
Studium: zum Aufbessern des Budgets Nebenjob. Dabei mussten/durften wir 
am Bahnhof Waggons entladen (OGIS). Als sich aus den Bananenkisten 
irgendwelche ominösen 'Schürsenkel' verkrümelten erhielten wir 
anschliessend einigermassen bissfeste Lederhandschuhe um in die Kisten 
zu greifen.
Damals war noch nix mit Containern - alles Handarbeit.
Thomas

von Andreas S. (Firma: Schweigstill IT) (schweigstill) Benutzerseite


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Thomas U. schrieb:
> Als sich aus den Bananenkisten
> irgendwelche ominösen 'Schürsenkel' verkrümelten erhielten wir
> anschliessend einigermassen bissfeste Lederhandschuhe um in die Kisten
> zu greifen.

Als meine Mutter ein paar Kartoffeln aus der großen Kartoffelkiste im 
Keller holte, war eine der Kartoffeln damit nicht ganz einverstanden und 
quakte laut.

von Achim B. (bobdylan)


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Thomas U. schrieb:
> Als sich aus den Bananenkisten
> irgendwelche ominösen 'Schürsenkel' verkrümelten...

Ich wäre schreiend aus der Halle geflüchtet, und hätte das Veterinäramt 
informiert.

von Franziska Ner (Gast)


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Heizfühler schrieb:
> Universalklemmdeckel mit
> Federbacken/Backenfedern

in IP44 lieferbar?

von Thomas U. (charley10)


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Achim B. schrieb:
> Thomas U. schrieb:
>> Als sich aus den Bananenkisten
>> irgendwelche ominösen 'Schürsenkel' verkrümelten...
>
> Ich wäre schreiend aus der Halle geflüchtet, und hätte das Veterinäramt
> informiert.

Ich denke nicht, dass sich damals (Ende 70er) jemand dafür interessiert 
hätte.
Heute wäre sicher eine Bewegung gegen NICHT-artgerechten 
'Schnürsenkel'-Transport entstanden.....

von Soul E. (souleye)


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Achim B. schrieb:

> Ich wäre schreiend aus der Halle geflüchtet, und hätte das Veterinäramt
> informiert.

Heute würde man die Viecher einsammeln und auf ebay Kleinanzeigen 
verticken.

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Sebastian R. schrieb:
> Jedes Mal. Jedes verdammte Mal.

Du musst dich halt noch mehr bemühen, sauber zu löten. :-)

von Achim B. (bobdylan)


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Thomas U. schrieb:
> Heute wäre sicher eine Bewegung gegen NICHT-artgerechten
> 'Schnürsenkel'-Transport entstanden.....

Nee, mir ging es nicht um Tier- sondern um Verbraucherschutz. Und auch 
um "Sicherheit am Arbeitsplatz". Denn wer weiß, was für Viecher das 
waren...

von Thomas U. (charley10)


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Achim B. schrieb:
> Thomas U. schrieb:
>> Heute wäre sicher eine Bewegung gegen NICHT-artgerechten
>> 'Schnürsenkel'-Transport entstanden.....
>
> Nee, mir ging es nicht um Tier- sondern um Verbraucherschutz. Und auch
> um "Sicherheit am Arbeitsplatz". Denn wer weiß, was für Viecher das
> waren...

Mag sein. Aber HEUTE ist für Manche das 'Tierwohl' wichtiger als 
Menschenleben.
Die 'Schnürsenkel' haben sich wahrscheinlich im Schotter verkrümelt. Die 
Waggons waren an den Ecken nicht ganz dicht.

von Bernd D. (Firma: ☣ ⍵ ☣) (bernd_d56) Benutzerseite


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Beim Erstellen einer Platine habe ich ein paar Fehler gemacht.
Das schlimmste ist aber, dass ich die falsche MCU ausgewählt habe.
Die Schaltung basiert auf einem PIC18F25K20 mit 2 I2C Modulen, Relais 
usw.
Weil es beim Lieferanten Lieferschwierigkeiten gab und ich nicht 1 Woche 
warten wollte, habe ich halt den PIC18F25K50 genommen :-(

Die Inbetriebnahme war ein Fiasko, nix funktioniert, außer Dauerpiepen 
vom Buzzer.

Der PIC18F25K50 ist nicht der große Bruder des PIC18F25K20!

Der 25K50 hat kein Hardware I2C, was für sich allein nicht so tragisch 
ist, aber die Pins 14 /15 können nicht als I/O Eingänge konfiguriert 
werden, dadurch kann ich die Platine nicht benutzen.
(Beim 25K20 wäre das übrigens möglich.)
Leiterbahnen umlöten wäre möglich, allerdings habe ich in einem Fall 
geistiger *Umnachtung* ein SSOP und nicht SOIC verwendet.
Dadurch sind die Leiterbahnzwischenräume so filigran, das es mir selbst 
mit dem Mikroskop unmöglich sein würde, die entsprechenden Änderungen 
durchzuführen.

Ich habe allerdings sowieso 1 - 2 Kleinigkeiten, die ich am Layout gerne 
ändern würde.
Der finanzielle Verlust hält sich glücklicherweise in Grenzen. Leider 
bedeutet das wieder ca. 4 Wochen warten, wenn ich das neue Layout 
fertigen lasse.

Fazit: Lieber wirklich *immer* das *Datenblatt* eines Ersatz MCU 
ansehen und studieren, bevor man sich für einen Typ entscheidet.

von Teo D. (teoderix)


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Beitrag "Re: Windows zeichnet Striche "------------------------"" <- ;D

OK, is nich die feinste Art... aber der Fehler ist einfach zu köstlich. 
:)

von Manfred (Gast)


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Heizfühler schrieb:
> vor vielen Monden TV verkauft, dann Anruf vom Käufer:

Wenn der Fernseher eine Weile läuft, wird es im Zimmer kalt: Die Geräte 
waren noch vollständig mit Röhren bestückt, in der Nähe des Fernsehers 
war der Raumthermostat auf der Wand montiert.

Sebastian R. schrieb:
> Jedes Mal. Jedes verdammte Mal.

Du bist in guter Gesellschaft, obwohl man eigentlich dran denkt und nur 
eine Kappe vergisst, nicht beide.

von Dietmar S. (didi2)


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Teo D. schrieb:
> Beitrag "Re: Windows zeichnet Striche "------------------------"" <- ;D
>
> OK, is nich die feinste Art... aber der Fehler ist einfach zu köstlich.
> :)

Ich suchte mal tagelang einen Rechner...der hing noch eingeschaltet am 
Netz... :D

von Andreas S. (Firma: Schweigstill IT) (schweigstill) Benutzerseite


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Teo D. schrieb:
> Beitrag "Re: Windows zeichnet Striche "------------------------"" <- ;D

Kolja L. schrieb dort im Beitrag #6019163:
> Ups, die alte Tastatur ist ja noch angeschlossen und liegt
> zusammen mit viel Gerümpel im Regal.

Ich hatte vor langer Zeit das Problem, dass bei meinem Webbrowser immer 
ein langsamer Bildlauf stattfand, ebenso bei einigen (Editor, Altium 
Designer), aber nicht allen anderen Programmen.

Irgendwann bemerkte ich, dass ich irgendein Pamphlet auf meine 3D-Maus 
gelegt hatte, wodurch ihr Griff etwas ausgelenkt wurde. So etwas kam 
dann schön des öfteren vor, wobei ich natürlich sofort auf die 3D-Maus 
schaue.

Vor kurzem fand wieder solch ein Bildlauf statt, wobei aber meiner 
Meinung nach die 3D-Maus ausdrücklich nicht am PC angeschlossen war. Wie 
sich nach wesentlich längerer Suche aber herausstellte, hatte ich sie 
beim Aufräumen meines Tisches aber nicht abgestöpselt, sondern nur 
hinter die Bildschirme gelegt. Dort vergessen lag sie dann etliche Tage 
lang völlig unberührt und bereitete auch keinen Ärger. Irgendwann 
verschob ich wohl einen Monitor, so dass eines der hinter den Monitoren 
herumliegenden Kabel gegen den Griff drückte. Die Fehlersuche kostete 
mich locker eine Stunde Arbeitszeit, weil der PC dadurch natürlich 
nahezu unbedienbar wurde, ich aber sicher war, dass es mangels 3D-Maus 
nicht an selbiger liege könne.

von Andreas S. (Firma: Schweigstill IT) (schweigstill) Benutzerseite


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Dietmar S. schrieb:
> Ich suchte mal tagelang einen Rechner...der hing noch eingeschaltet am
> Netz... :D

Bei meinem ersten Arbeitgeber (Hagenuk Telecom) benötigte ich für einen 
Testrechner dringend eine Tastatur und wurde in einer Rumpelkammer auch 
fündig. Dort stand ein völlig verwarzter, alter PC ohne Monitor im Regal 
und war sogar ans Stromnetz  angeschlossen. Ich dachte, jemand hätte ihn 
nur kurz eingeschaltet, um zu sehen, ob er überhaupt noch bootet, und 
vergessen, ihn wieder auszuschalten. Somit schaltete ich ihn aus und 
nahm die Tastatur mit.

Einige Zeit später rannte dann ein Kollege äußerst wütend durch die 
Büros und suchte den Idioten, der den hochgradig wichtigen EFT-Server 
ausgeschaltet hatte. Dieser diente zur Versorgung etlicher bei Kunden 
installierter ISDN-Telefonanlagen mit Firmware-Updates usw.. Da das 
ganze im Laufe der Jahre gewachsen war, wussten natürlich alle 
alteingesessenen Entwickler um die Wichtigkeit dieses Rechners. Der 
Rechner stand trotz seiner Wichtigkeit nicht im Rechenzentrum, damit 
Entwickler schnell per Diskette Dateien dort ablegen konnten, ohne 
gleich ein Fass aufzumachen. Offenbar benötigten sie dafür auch keinen 
Monitor an dem Rechner, oder einer der anderen Neulinge hatte damals 
schon den Monitor abgebaut.

Nach meiner Aktion wurde der Rechner dann mit einem aussagekräftigen 
Schild versehen, statt ihn ins RZ zu verfrachten.

von Martin S. (sirnails)


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Ich hatte vorhin auch das Problem mit einer Phantom Maus. Hab nen neuen 
Laptop auf Arbeit und nerve mich seitdem mit der ruckelnden Maus. Jetzt 
verselbstständigte sie sich auch noch.

Langes, nahezu unmögliches googeln ("Maus ruckelt und bewegt sich") 
während ständig das Ding über den Bildschirm wackelt führte nur so einer 
Erkenntnis: das neue Touch pad reagiert auf die Kabel meiner Ohrstöpsel, 
die ich bis dato nach der Pause immer auf das Notebook legte -.-

Und das ruckeln? Tja,  sobald halt ein USB 3 Gerät angesteckt ist, 
spinnt der komplette Bus. Toll, USB 3 ist ja auch erst seit gestern am 
Markt...

von Mike B. (mike_b97) Benutzerseite


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Andreas S. schrieb:
> und war sogar ans Stromnetz  angeschlossen. Ich dachte, jemand hätte ihn
> nur kurz eingeschaltet, um zu sehen, ob er überhaupt noch bootet, und
> vergessen, ihn wieder auszuschalten. Somit schaltete ich ihn aus und
> nahm die Tastatur mit.
...
> Nach meiner Aktion wurde der Rechner dann mit einem aussagekräftigen
> Schild versehen, statt ihn ins RZ zu verfrachten.

das wird schon einem Kleinkind gesagt: "Fass nix an von dem du nicht 
weisst was es tut!"

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Andreas S. schrieb:
> Nach meiner Aktion wurde der Rechner dann mit einem aussagekräftigen
> Schild versehen, statt ihn ins RZ zu verfrachten.

Da kann ich eine ähnliche Story erzählen. Passiert vor etlichen Jahren 
beim roten Mobilfunknetz Betreiber. Es gibt die Anordnung herum, alle 
Server und deren Kommunikationsbeziehungen zu dokumentieren. Danach 
sollten unbenutzte Geräte und undokumentierte Leitungen entfernt werden.

Ich baute einen alten DOS Rechner ab, der in der Ecke vor sich hin 
staubte.

Als am nächsten Morgen alle Mitarbeiter einzeln vom Pförtner bis in ihr 
Büro begleitet werden mussten, wurde klar, wozu der Rechner diente: Er 
steuerte die Zugangskontrollen. Ohne Zentrale konnten die Dinger bis 
Mitternacht autark laufen, aber nicht länger.

von Tom G. (masterx244)


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Kabelei hat mich demletzt auch im Geschäft gebissen.
Nach Fehlersuche und Umbau von nem Testaufbau nen paar 
Flachsteckverbinder eingestöpset, dabei 2 vertauscht (+ und -) gingen zu 
nem LED-stripe mit 5V also effektiv verpolt. Hatte noch Glück im 
Unglück. das + ging zum GND vom nächsten segment und war mit ner 
1A-Sicherung abgesichert. Die war natürlich direkt durch, Hat aber zum 
glück den magischen Rauch drinnegehalten...

: Bearbeitet durch User
von Philipp G. (geiserp01)


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In meinem ersten Elektronik Ausbildungsjahr mit süssen 16 habe ich beim 
Nachhauseweg immer in den Elektroschrott geguckt. Da lag immer gutes 
Zeugs drin.

Einmal habe ich eine neuwertige UP Steckdose mit integriertem FI 
gefunden. Die habe ich gleich im Kinderzimmer verbaut. Hab darauf allen 
Kumpels erzählt, ich besitze nun eine Steckdose mit der man gefahrlos 
reingreifen kann.

Hat mir niemand geglaubt. Also auf zur Livedemo. Habe vor den Kumpels 
ein Stück Lötzinn zurecht gebogen, und mit der Hand in die Dose 
gesteckt, so dass P und N gebrückt sind.

Hat laut geknallt und gab eine fette Brandblase. Seither weiss ich, 
wofür das 'F' bei FI steht.

von Manfred (Gast)


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Ich brauche einen Signalton, also habe ich ein CD4093, einen Widerstand 
und einen Kondensator auf die Lochrasterplatte gelötet. Mit Sockel und 
magnetischem Hörer sind das immerhin fünf Bauteile.

Mist, das Ding schwingt nicht. Ich habe dann wie ein blutiger Anfänger 
vor meinem Wunderwerk gesessen, Spannungen gemessen und dicke Backen 
gemacht. Zumindest beim Anlegen der Spannung sollte der Hörer doch 
knacken?

Nach einer gefühlten Ewigkeit: Ich habe so sch...e schön gelötet, dass 
der Ground vom 4093 offen war.

von Sinus T. (micha_micha)


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Letzte Woche: habe ein 1/2" Bandlaufwerk wieder zum Leben erweckt. Das 
Gerät stand eine Ewigkeit rum. Also am Stelltrafo langsam die Spannung 
hochgedreht. dann ein dumper Knall und ein bischen Zischen: aha 2 
Tantal-Tropfen. Gewechselt, Spannung weiter hoch: nächster 
Tantal-Tropfen. usw...
Nachdem ich auf diese Weise insgesamt 12 dieser Tantal-Elkos gewechselt 
hatte, nichts mehr knalle und Alles stabil schien, entdeckte ich im 
Netzteil noch einen kleinen, äußerlich zerfressenen Al-Elko, 50u/25V. 
Den also auch noch getauscht. In freudigem Erwarten dass jetzt Alles gut 
ist, wieder eingeschaltet. Nach ca. 3 Sekunden gab es einen richtig 
lauten scharfen Knall, China-Böller wären vor Neid erblasst. Mein 
schöner neuer 47u/25V-Elko hatte sich in seine Bestandteile zerlegt und 
auch richtig viel Dreck verteilt.
Was war los?. Bei Tantal-Cs ist "+" gekennzeicht und bei Al-Elkos "-", 
und ich war noch im "Tantal-Modus", als ich den Al-Elko tauschte :-(

von Teo D. (teoderix)


Angehängte Dateien:

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Finde den Fehler...

von ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Der Fehler ist der Doppelpost.

-steht auch schon in Q&d

von Rüdiger S. (necate)


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In meiner Studentenzeit galt es für ein Projekt zwei Mikrocontroller 
parallel zu betreiben.
Also zogen Komillitonen los, um ein passendes 5V-Netzteil zu besorgen. 
Ich habe alles verdrahtet, Polungen geprüft und voll positiver Erwartung 
das Netzteil eingesteckt.

Meine positiven Erwartungen gingen darauf mitsamt der Mikrocontroller in 
Rauch auf!

Leider wurde mir kein 5V-Netzteil, sondern eine 5A-Konstantstromquelle 
hingelegt ...


Zwar war der falsche Kauf nicht mein Fehler, aber ich hätte natürlich 
prüfen müssen, was eigentlich gekauft wurde ...

von Squierrel (Gast)


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Andreas S. schrieb:
> Als Kind ließ ich mich aus dem Stand auf die Knie fallen. Dabei übersah
> ich einen 2*2-Legostein, welcher eine sehr eindrucksvolle Delle in
> meinem Knie hinterließ. Ich war extrem erschrocken, und zwar weniger
> wegen des Schmerzes, sondern weil ich dachte, für den Rest meines Lebens
> mit dieser Delle herumlaufen zu müssen.

Meine Schwester hat so einen Abdruck auf der Stirn (8x2 Oberseite) … 
wenn man von weit genug oben drauffällt, kann man Augenscheinlich ein 
dauerhaftes Muster erzeugen, hält jetzt schließlich schon über 20 Jahre.
Allerdings sieht man nur einen Pinnöppel und einer ist leicht 
angedeutet. Man erkennt es also nicht auf den ersten Blick den 
Legostein.

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Kennt ihr noch die steckbaren Räder mit den Achsen aus Stahl? Ich hatte 
einige davon in der Ferse stecken.

von ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Squierrel schrieb:
> Man erkennt es also nicht auf den ersten Blick den
> Legostein.

solange man da keinen Legostein reinstecken kann?
wobei, könnte auch wieder nützlich sein

:D

von Matthias K. (oskito)


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zurück zur Elektronik:
In einem Land vor unserer Zeit hatte ich die berühmten Beziehungen 
genutzt, um einen kleinen Stereoverstärker zu bauen. Einseitiges 
Leiterplattenmaterial war kein Problem. Einige Teile konnte ich „aus dem 
Westen“ abstauben.

Die Leiterzüge wurden belichtet und sauber auf die Platine gabracht. Ich 
hatte die Löcher gebohrt. Super. Sieht toll aus, wie industriell 
gefertigt. Ich war stolz auf mein Werk.

Dann Bestückung. Erster Kanal - geht. Zweiter Kanal - Scheibenkleister.
Ich hatte bequemerweise nur einen Kanal gezeichnet und den zweiten 
einfach gespiegelt.

von Carl D. (jcw2)


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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Kennt ihr noch die steckbaren Räder mit den Achsen aus Stahl? Ich hatte
> einige davon in der Ferse stecken.

Das war die Zeit, in der Lego noch für angehende Ingenieure geeignet 
war, auch wenn manche von uns dann doch lieber programmieren wollten.
Ich erinnere mich mit Wehmut an die Zahnräder, mit denen man, auf den 
weißen "Kreuz"-Achsen aufgereiht, schön Autogetriebe aus dem "wie 
funktioniert das?"-Buch nachbauen konnte. Rollen an den Fußsohlen hab 
ich erst später probiert. Und mein aller letzter Skate-Ausflug hat mir 
Split im Handballen eingebracht. Landehilfe!

: Bearbeitet durch User
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von M. K. (sylaina)


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Teo D. schrieb:
> Finde den Fehler...

Sicherung ist draußen, kann ja nicht gehen :D

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von Matthias L. (limbachnet)


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In diesem Thread geht's eigentlich um selbst erlebte technische 
Aussetzer.

Für allgemeines Genöle über Pharmakonzerne, Gesetze und Verordnungen 
gibt's IMHO schon genügend andere Threads.

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Beitrag #6180239 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Tim T. (tim_taylor) Benutzerseite


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Also bei mir war es immer der Kasten mit den Aderendhülsen, ich dachte 
irgendwann das ich so schlau bin und einfach ein Etikett "oben" auf die 
obere Seite klebe. Gedacht getan, leider hatte ich es aber auch wiederum 
auf die Unterseite gemacht, mit dem zu erwartenden Ergebnis. 
Anschließend habe ich das Schild dann auf der richtigen Seite 
angebracht, was aber leider auch nicht viel half, da ich mir beim 
nächsten öffnen nichts dabei dachte das kein Schild auf der Oberseite 
war (war ja vorher auch keins da und ich hatte vergessen das ich eins 
drauf gemacht hab). Seitdem hat die Kiste zwei Aufkleber "oben" und 
"unten"...

von Werner H. (werner45)


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Das ist eine gute Idee!

"Gewaschenes Kind scheut Wasser und Seife!"

von Dietrich L. (dietrichl)


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Tim T. schrieb:
> Seitdem hat die Kiste zwei Aufkleber "oben" und "unten"...

Von der Logik her reicht aber nur das Schild "unten". Wenn man nichts 
sieht ist es ja dann OK.

von Soul E. (souleye)


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Bzw für die Informatiker /oben oder ~oben.

: Bearbeitet durch User
von Achim B. (bobdylan)


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Dietrich L. schrieb:
> das Schild "unten".

Ich hätte da einfach einen Streifen Tesa drübergeklebt...

Aber zu "geklebt" habe ich auch einen: Ich musste mal einen 2xUM - 
Kippschalter in ein Fertiggerät einbauen, war aber zu faul, dieses Gerät 
dazu anständig zu zerlegen. Es war also Hindernislöten angesagt, weil 
ich nicht sehen konnte, was ich da mache. Beim Testen funktionierte nix 
vernünftig. Also Gerät doch zerlegen, und da stellte sich raus, dass ich 
eine der Strippen nicht verlötet, sondern nur mit der Isolierung an den 
Schalterpin geklebt hatte.

: Bearbeitet durch User
von Holger P. (scrat382)


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Lange her:
In der Dachluke der Clubstation sitzend den Stecker für das 
Rotorsteuerkabel angelötet. Test: ok, nur noch das Gehäuse auf dem Kabel 
ranschieben, zuschrauben und......feststellen, dass das Gehäuse noch 
drinnen liegt und eben nicht über das Kabel gefädelt war.

von Random .. (thorstendb) Benutzerseite


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Holger P. schrieb:
> Lange her:
> In der Dachluke der Clubstation sitzend den Stecker für das
> Rotorsteuerkabel angelötet. Test: ok, nur noch das Gehäuse auf dem Kabel
> ranschieben, zuschrauben und......feststellen, dass das Gehäuse noch
> drinnen liegt und eben nicht über das Kabel gefädelt war.

Der Klassiker, sozusagen die "Extended Version" vom selbstgelöteten 
Chinch- oder Klinkekabel :)

von Holger P. (scrat382)


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Noch einer aus dem letzten Projekt:

24polige Steuerleitung an 25 poligen Sub-D Stecker.
Das Ding in meinen Mini-Schraubstock gespannt, um vernünftig arbeiten zu 
können. Obere Reihe ging gut und schnell, Stecker 180° gedreht, untere 
Reihe war auch schnell bestückt.
Gehäuse dran, getestet....
Kopfkratz
grübel
Warum sind einige Signale nicht da, wo sie sein sollten?

Ihr habt es sicher erraten:
Stecker 180° gedreht und wieder an der gleichen Seite angefangen mit 
Löten, also die untere Reihe spiegelverkehrt bestückt....mal wieder.

von Martin S. (sirnails)


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Holger P. schrieb:
> mal wieder.

Hehe das ist eigentlich das schlimmste daran. Immer und immer und immer 
und immer wieder der gleiche Fehler :-|

von Nick M. (muellernick)


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Holger P. schrieb:
> Ihr habt es sicher erraten:

Sowas ist mir noch nie passiert!
Ich hab auch noch nie die Masseklemme beim schweißen vergessen!

von Holger P. (scrat382)


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Nick M. schrieb:
> Ich hab auch noch nie die Masseklemme beim schweißen vergessen!

Das kann ich besser.
Damals mit dem Elektrodenbräter:

Fertig. Masse ab, auf die Werkbank gelegt, Elektrode weggelegt, PENG!
Elektrode am Schraubstock fest.

Ursache: Unordnung, wie immer.

Masseklemme lag auf der Werkbank (Holz) und berührte die Richtplatte.
Auf der Richtplatte lag die Bügelsäge, die auch ncoh den Schraubstock 
berührte. Damit hatte der Schraubstock Masse.
Als ich dann die elektrode hingelegt hab, kam sie an den 
Schraubstock....

Ordnung halten hilft.

von Falk B. (falk)


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Philipp K. schrieb:
> Problem ist, der Stecker für den Stripe ist eigentlich an jedem 5V RGB
> Stripe mit WS2812 LEDs, wird aber auch am WS2811 Stripe benutzt, diese
> sind auch wenn es nicht im Datenblatt steht 12V tolerant (Verstehe ich
> immernoch nicht ganz, 5,5V MAX)..

Die LED-Ausgänge verkraften bis zu 12V, VCC max. 5,5V.

von Philipp K. (philipp_k59)


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Falk B. schrieb:
> Die LED-Ausgänge verkraften bis zu 12V, VCC max. 5,5V.

Jetzt mal blöd angestellt..
eigentlich sagt man doch eher die geregelt KSQ des LED-Controller kann 
die Spannung bis der Strom erreicht ist bis z.B. 21V hochziehen.

der WS2811, bzw wohl auch nur eine Version können mit 12V Eingang am 
Controller benutzt werden, allerdings finde ich kein Datenblatt das bis 
12V reicht. Funktioniert auf jedenfall.

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