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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Schaltnetzteil defekt? Wäschetrockner AEG Electrolux


Autor: F. Fo (foldi)
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Paul Baumann schrieb:
> Foldi schrieb:
>>In Datenblättern kann man nichts deuten, man muss sie lesen.
>>Das solltest du auch tun und deinen Ton ändern.
>
> So, jetzt pass mal gut auf, Herr Gabelstaplerfahrer!
Siehst du, du Schlaumeier, du hast ja nicht mal richtig gelesen was ich 
beruflich mache, dann wohl auch nicht das Datenblatt. Oder du verstehst 
das einfach nicht.

>
> Die Typen LNK 304, 305 und 306 unterscheiden sich in der Fähigkeit,
> als STROMQUELLEN zu fungieren und diese Ströme legt der jeweilige
> Chip INTERN fest. (Datenblatt Seite 3 "Current Limit")
> http://www.wvshare.com/datasheet_html/LNK304-PDF.html
> Solltest Du dringend lesen!

Aber ich glaube du verstehst so einiges von Elektrik und Elektronik 
nicht.

Ich zähle mich hier nicht zur Crème de la Crème, aber ein bisschen 
verstehe ich auch davon.
Wenn der IC auch 1000A liefern "könnte", so kommt es immer noch drauf 
an, was der Stromkreis dahinter tatsächlich verbraucht.
Meiner Meinung nach scheinen die Stromkreise bei diesen WaMa den 304 bis 
an seine Grenze (und knapp drüber hinaus) zu belasten und das wird den 
304 dann zerstören.
Aber bitte, mein lieber Paul, du darfst anderer Meinung sein, du darfst 
auch der Meinung sein der Einzige zu sein, der (richtig) lesen kann und 
du darfst auch glauben, dass ich nur doof bin, aber bei allem bleibe 
bitte sachlich und lasse solche Beleidigungen.
Ich habe dir noch in keinem Beitrag irgend etwas getan und war nie 
unhöflich.

Autor: Paul Baumann (paul_baumann)
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Foldi schrieb:
>Wenn der IC auch 1000A liefern "könnte", so kommt es immer noch drauf
>an, was der Stromkreis dahinter tatsächlich verbraucht.

Das Wort Stromquelle sagt Dir nichts, gell?

Paul

Autor: M.Kusch (Gast)
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Hallo,
da auch unser Trockner Lavatherm 56840 L nach 4 ½ Jahre auf einmal nicht 
mehr funktionierte, bin ich auf der Suche nach Lösungen in diesem Forum 
fündig geworden.
Chris02 war bereit mir die Platine zu reparieren. Sehr schnell bekam ich 
die Platine zurück. Nach dem Einbau funktioniert das gute Stück wieder 
wie vorher.
Dafür sagen wir nochmals vielen Dank. Für die sehr schnelle Erledigung 
und sehr guten Arbeit.
Gruß
Michael

Autor: F. Fo (foldi)
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Würde gern mal jemanden wie MaWin, Andrew Taylor oder Matthias Schöldgen 
dazu hören.
Mag sein, dass ich unrecht habe, aber das glaube ich erst, wenn einer 
von den oben genannten das auch sagt.
So, nun melde dich aber nicht als Gast an und benutze den Namen MaWin. 
;-)

Weißt du Paul, ich beharre nie stumpfsinnig auf irgendwas und ich lasse 
mir gern erklären wieso ich unrecht habe, denn daraus lerne ich wieder 
was.

Ich habe meine Gedanken, die ich mir schon vor längerer Zeit gemacht 
hatte, hier kurz umrissen und ich will hier keine unnötige Diskussion 
aufkommen lassen. Ebenso wenig möchte ich irgendjemanden dazu auffordern 
einen anderen LNK zu nehmen.
Für mich ist klar (solange mich niemand überzeugen kann und das was du 
schreibst, tut es nicht), wenn ich den tauschen muss (bei der WaMa für 
die ich diese Teile gekauft hatte, war noch eine verlängerte Garantie 
und da war auch der Motor defekt), dann nehme ich einen stärkeren und 
dann werden wir sehen, ob das funktioniert. Kaputter als kaputt kann man 
nicht machen.

An alle, damit Paul sein Wochenendfrieden findet, bitte  nehmt 
den  LNK304!

Autor: Paul Baumann (paul_baumann)
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Foldi schrieb:
>Für mich ist klar (solange mich niemand überzeugen kann und das was du
>schreibst, tut es nicht), wenn ich den tauschen muss (.....) dann nehme
>ich einen stärkeren und
>dann werden wir sehen, ob das funktioniert.

Wenn zu Hause bei Dir der 10 Ampere-Automat auslöst, denn baust Du
einen 16 Ampere ein??

Das ist (überspitzt) das, was Du vorschlägst.
Wenn wir den Fehler nicht sehen, dann hören wir ihn eben.

Ist das wirklich sinnvoll? Das kannst Du doch nicht glauben.

Paul

Autor: Florian V. (florianv)
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Einen schönen Abend allerseits.

Am einfachsten können wir die Frage "wie unterscheiden sich LN304, 
LNK305, LNK306" wohl durch einen tiefen Blick in das Datenblatt lösen. 
Und zwar nicht aus der Erinnerung, sondern am aktuellen Exemplar: 
http://www.powerint.com/sites/default/files/produc...

F. Fo schrieb:
> Es steht sogar ziemlich deutlich im Datenblatt, vom Hersteller selbst
> geschrieben, dass sich die LNK's nur in der möglichen Ausgangsleistung
> unterscheiden.

Nun möchte ich Dich bitten, mir diese Stelle zu nennen. Ich habe nur 
anderes gefunden.

Table 1 auf Seite 1 zeigt verschiedene Ausgangsströme der LN302, LNK304, 
LNK305, LNK306, geht dabei jedoch nicht auf eventuelle Folgen für die 
Schaltungsauslegung ein. Es ist eine Abschätzungshilfe für den 
Entwickler, was mit dieser Bausteinserie in einer bestimmten 
Schaltungstopologie zu erreichen ist. Auf Seite 5 unten werden die 
Randbedingungen näher genannt. Unter Punkt 3) ist ein Auslegungshinweis 
versteckt: Es wird bei kontinuierlichem Modus (CCM) von einem Verhältnis 
von Ripple zu Spitzenstrom in der Induktivität von 0,4 ausgegangen. 
(Parameter KRP). Verändern wir den Spitzenstrom, verändern wir KRP. Da 
die verschiedenen LNK verschiedene Spitzenströme haben, beudeutet das 
hier schon: Für die verschiedenen Varianten ergeben sich andere 
Bauteilwerte.

Die eigentlich interessante Auflistung von Unterschieden erfolgt dann 
bei den Spezifikationen (ab Seite 9):
Bei Seite 10, "Circuit Protection", wird es interessant: Das klingt 
jetzt erst mal nach einer reinen Schutzmaßnahme, sowas wie ein 
Überlastschutz oder ähnliches. Das dies nicht so ist, zeigt sich gleich 
im Prinzipschaltbild. Auf Seite 10 werden also verschiedene Werte für 
Ilimit den LNK302 bis LNK306 zugeordnet. Die Tabellenwerte gelten genau 
genommen nur für die angegebenen Stromanstiegsgeschwindigkeiten, hat man 
in seiner Auslegung andere, muss man die Werte nach "Figure 13" auch 
noch umrechnen. Dennoch bleibt die steigende Tendenz von Ilimit zu den 
aufsteigenden Bauteilbezeichnern 302, 303, 304, 305 deutlich.
Einen weiteren Hinweis gibt auch noch die "Minimum On-Time". Sie 
beschreibt die Mindesteinschaltzeit des Schaltelements. Auch sie ist 
deutlich ansteigend innerhalb der Bauteilserie.

Und damit zurück zum Funktionsschaltbild auf Seite 2 unten, Figure 2b:
Dort ganz rechts: Das Schaltelement. Ist er eingeschaltet, wird die 
Induktivität bestromt und der Strom steigt. Ist er aus, fällt der Strom. 
In unserem Fall wird ein Sperrwandler betrieben, d.h. in der Ein-Phase 
wird Energie in der Hauptinduktivität eines Übertragers gespeichert, in 
der Aus-Phase über die Sekundärwicklung abgegeben.

Damit dies zyklisch geschieht, gibt es mittig-links im Bild einen 
Oszillator. Er steuert ein Flip-Flop an, das die PWM für das 
Schaltelement erzeugt. Das Ansteuermuster ist dargestellt: Kurze Pulse 
dienen zum Einschalten des Flip-Flops. Jedoch kommen diese Pulse nur 
durch, wenn verschiedene andere Bedingungen erfüllt sind: Die 
Fehlererkennung (Fault Present) darf nicht aktiv sein. Und vom 
Feedback-Pin muss auch eine Freigabe erfolgen. Kurz gesagt gibt es diese 
Freigabe immer, wenn der Strom in den Feedback-Pin unter einem Nennwert 
liegt. An den Feedback-Pin wird (vereinfacht) über einen Widerstand die 
Ausgangsspannung gelegt. Die ganze Ausgangsspannunsregelung erfolgt also 
so: Ist die Spannung oberhalb eines Grenzwerts, erfolgt keine Freigabe 
für die PWM. Ist sie unterhalb, wird die PWM gestartet. Das Prinzip ist 
sehr simpel und erspart einige Kopfschmerzen bei der Auslegung der 
Regelschleife, ist jedoch nur bei den hier vorkommenden kleinen 
Leistungen sinnvoll.

Nun zu den Ausschaltbedingungen des Flip-Flops: Hier sehen wir 
einerseits ein Signal vom Oszillator "DCmax". Dies ist eine 
Dutycycle-Begrenzung nach oben hin. Egal was sonst so kommt, bei einem 
bestimmten Maximaldutycycle wird abgeschaltet. Zwei weitere Bedingungen 
laufen in das UND-Gatter ganz unten ein: Das "Leading Edge Blanking", 
dies ist die Minimum On-Time. Wenn immer das Schaltelement eingeschaltet 
wird, läuft hier erst mal ein Timer, der diese Mindestzeit vorgibt. Dann 
wird der eine Eingang des UND-Gatter 1. Das hat Folgen für die 
Schaltungsauslegung: Innerhalb dieser Zeitdauer wird der Strom durch den 
Schalter nicht überwacht, es gilt also zu vermeiden, dass bereits 
innerhalb dieser Periode ungewünschte Dinge (wie die Sättigung der 
Induktivität) passieren. Warum diese "blinde Zeit"? Das Schalten mit 
seinen scharfen Flanken verursacht Störungen, die sich auf die 
Strommessung auswirken. Für kurze Zeit misst sie "Müll". Das wird 
ausgeblendet.

Und damit zur letzten Abschaltbedingung des Flip-Flops: Hier kommt 
endlich Ilimit in's Spiel, der Wert der sich zwischen den verschiedenen 
Mitgliedern der LNK-Familie deutlich unterscheidet. Im Bild etwas sehr 
simpel dargestellt wird der Strom im Drain gemessen und das Signal dem 
"Current Limit Comparator" zugeführt - dem Komparator der 
Strombegrenzung. Wenn der Strom im Drain oberhalb des Vergleichswerts 
Ilimit ist, erzeugt der Komparator die Aufforderung, den aktuellen 
PWM-Zyklus zu beenden (hat nur eine Auswirkung, wenn das "Leading Edge 
Blanking" abgelaufen ist, siehe oben).

Und was heißt das? Ein einmal gestarteter PWM-Zyklus wird beendet, wenn 
ein bauteilspezifischer Strom im Drain überschritten wird - unabhängig 
von der Leistungsabgabe am Ausgang. (Minimum On-Time, Maximum-Duty Cycle 
jetzt mal außen vor). In der Praxis wird die Induktivität des 
Schaltreglers bis zu diesem Maximalwert bestromt - und das muss sie 
Aushalten! Und dieser Wert ist für die LNK302 bis 305 unterschiedlich! 
Die Induktivität sollte auf gar keinen Fall in die Sättigung gehen! 
Zusätzlich hat der Sperrwandler noch einen Snubber, der ebenfalls für 
den Spitzenstrom ausgelegt sein muss.

"Einfach so" einen LNK304 gegen einen höherer Nummer auszutauschen 
bedeutet also: Die Hauptinduktivität des Übertragers wird in jedem 
Schaltzyklus zu einen höheren Spitzenwert bestromt als ausgelegt. Ob sie 
dabei bereits sättigt, ist vollkommen unbekannt. Tut sie dies, erhöhen 
sich im besten Fall nur die Verluste, im schlechten Fall geht das auf 
die Zuverlässigkeit. Ein höherer Stromspitzenwert wird sich bei 
unverändertem Snubber mit einer höheren Schaltüberspannung bemerkbar 
machen. Ob das für den LNK tragbar ist, ist reiner Zufall.

Ich sage weiterhin: Der LNK304 sollte gegen einen LNK304 ausgetauscht 
werden. Selbst wenn es scheinbar funktioniert, einfach so einen anderen 
der Familie einzubauen, ist keine tragbare Empfehlung.

Autor: F. Fo (foldi)
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Wenn ich aber hier ein Steckernetzteil für einen Laptop habe, das 18V 
und 22A hat, das alte hatte 18V und 12A, würdest du das 22A Netzteil 
also nicht nehmen?
Der Laptop brauch aber nur 10A. Wenn dann das alte schon immer heiß 
wurde und dann eh kaputt war, dann würdest du nicht das stärkere nehmen?

Anderes Beispiel: Der Wagen springt im Winter schlecht an, der Anlasser 
dreht nicht so freudig wie er sollte, würdest du jetzt, wenn sowieso 
eine neue Batterie her müsste, nicht eine mit etwas mehr Leistung 
nehmen?

Und wozu ist der "Sicherheitswiderstand" da. Meinst du nicht, dass 
dieser durchbrennt, wenn der LNK305-306 zuviel Strom liefert.
Er bekommt doch über seinen FB die Regelinformation. Wenn also der 
Stromkreis dahinter nicht mehr abnimmt, dann merkt der LNKxx das schon 
und regelt so, dass die Spannung passt.
Sie sind alle gleich, nur können sie eben unterschiedlich viel Strom 
liefern.

*I=U/R*; der Kreis, den der LNK zu versorgen hat, hat doch (solange 
alles in Ordnung ist) ein gleichmäßiges R und der LNK liefert ein 
festes U, also kann auch das I nicht höher sein, als das R und U 
es vorgeben.

Mein Gedanke bei den LNK305-306 ist, dass sie eine breitere D-S Strecke 
haben und so für mehr Strom ausgelegt sind. Und deshalb denke ich, dass 
sie nicht so heiß werden.

Autor: F. Fo (foldi)
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Vielleicht ist das auch nicht die Lösung, aber den wahren Grund, warum 
die Dinger wie die Fliegen sterben, der ist doch noch nicht gefunden, 
oder?

Autor: Myxo Matrose (myxom)
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Die Urgesteine Paul Baumann und Foldi sollten sich mal privat treffen. 
Deren privater Zwist gehört hier nicht her. Der Fred ist sowieso schon 
zu groß.

Autor: F. Fo (foldi)
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Myxo Matrose schrieb:
> Die Urgesteine Paul Baumann und Foldi sollten sich mal privat treffen.
> Deren privater Zwist gehört hier nicht her. Der Fred ist sowieso schon
> zu groß.

Tut mir leid, ich wollte es eigentlich nicht so ausufern lassen. Schrieb 
ich auch anfangs. Leider konnte ich mich dann doch nicht zurück halten.

Autor: Paul Baumann (paul_baumann)
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Foldi schrieb:
>*I=U/R*; der Kreis, den der LNK zu versorgen hat, hat doch (solange
>alles in Ordnung ist) ein gleichmäßiges R und der LNK liefert ein
>festes U, also kann auch das I nicht höher sein, als das R und U
>es vorgeben.

Ein gleichmäßiges "R"??

Wie kommst Du darauf -die Schaltung der Steuerung besteht doch nicht nur
aus einem Widerstand. Du ziehst vollkommen falsche Schlüsse, weil Du von
falschen Voraussetzungen ausgehst.

Paul

Autor: F. Fo (foldi)
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Ich lasse das jetzt, siehe ein Post vor deinem.

Autor: Paul Baumann (paul_baumann)
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@MyxoMatrose
>Deren privater Zwist gehört hier nicht her.

Das hat nichts mit Zwist zu tun.
Es ist nicht in Ordnung, die Hilfesuchenden zu verwirren und sie mit
den falschen Ersatzteilen um ihren Reparaturerfolg zu bringen.

Weiter nichts.

Paul

Autor: F. Fo (foldi)
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Florian V. schrieb:
> Nun zu den Ausschaltbedingungen des Flip-Flops: Hier sehen wir
> einerseits ein Signal vom Oszillator "DCmax". Dies ist eine
> Dutycycle-Begrenzung nach oben hin. Egal was sonst so kommt, bei einem
> bestimmten Maximaldutycycle wird abgeschaltet. Zwei weitere Bedingungen
> laufen in das UND-Gatter ganz unten ein: Das "Leading Edge Blanking",
> dies ist die Minimum On-Time. Wenn immer das Schaltelement eingeschaltet
> wird, läuft hier erst mal ein Timer, der diese Mindestzeit vorgibt. Dann
> wird der eine Eingang des UND-Gatter 1. Das hat Folgen für die
> Schaltungsauslegung: Innerhalb dieser Zeitdauer wird der Strom durch den
> Schalter nicht überwacht, es gilt also zu vermeiden, dass bereits
> innerhalb dieser Periode ungewünschte Dinge (wie die Sättigung der
> Induktivität) passieren. Warum diese "blinde Zeit"? Das Schalten mit
> seinen scharfen Flanken verursacht Störungen, die sich auf die
> Strommessung auswirken. Für kurze Zeit misst sie "Müll". Das wird
> ausgeblendet.

Hallo Florian, schön dass du dich zu Wort gemeldet hast.
Zwei Punkte die mich überzeugen sind, die min. OnTime und die "blinde 
Zeit".

Klar, damit hast du keine Kontrolle mehr über die Sättigung und wenn die 
Bauteile wirklich "scharf" dimensioniert sind, kann das zu Problemen, 
aber mindestens zu mehr Wärme führen.
Das ist etwas, was mir völlig einleuchtet.
Vielen Dank für deine Umfassenden Erläuterungen.

Ich werde mir das noch mal genau alles im Datenblatt durchlesen.

Nachgelesen:

Wenn man ganz genau schaut und ein wenig rechnet, ist es nicht so ein 
riesen Unterschied, aber zwischen dem 304 und 306 liegen schon einige mA 
dazwischen die durch die min. OnTime und Current Limit bestimmt werden.
Damit gebe ich dir unumstritten recht.
Man müsste dazu mal so eine Platine sehen und sich die Induktivität 
anschauen.
Beim 305 hätte ich aber noch keine Bedenken und würde das (für mich 
allein) probieren. Allerdings würde ich mal schauen, wie da die Werte 
auf dem Oszi aussehen. Od die Induktivität in Sättigung geht, dass lässt 
sich dann ebenfalls messen.

Trotzdem hast du recht, wer das einfach nur reparieren will, der tut gut 
daran den gleichen Typen zu nehmen.

: Bearbeitet durch User
Autor: F. Fo (foldi)
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Viel interessanter ist für mich die Frage, hat eigentlich jemand eine 
Erklärung gefunden warum die Dinger so schnell zerschießen?

Autor: User (Gast)
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> Viel interessanter ist für mich die Frage, hat eigentlich jemand eine
> Erklärung gefunden warum die Dinger so schnell zerschießen?

Vielleicht:
http://de.wikipedia.org/wiki/Elektromigration

Autor: Myxo Matrose (myxom)
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F. Fo schrieb:
> Viel interessanter ist für mich die Frage, hat eigentlich jemand eine
> Erklärung gefunden warum die Dinger so schnell zerschießen?

Kannst du dir das nicht selbst denken?
Vergleiche mal das Schaltelement (MOSFET) eines "normalen" SNTs mit 
diesem LNKxxx, wo selbiger drin ist. Wenn DU dich jemals mit 
(Isolations-)Abständen in der Elektronik beschäftigt hättest, würdest du 
diese Frage nicht stellen.

Autor: F. Fo (foldi)
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Mit anderen Worten, bauen die Mist bei Power Integrations. Wollte ihr 
beide das sagen?
Und ja, habe schon einiges über Isolationsabstände gelesen.

Autor: F. Fo (foldi)
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User schrieb:
> Vielleicht:
> http://de.wikipedia.org/wiki/Elektromigration

So genau kannte ich dieses Thema nicht. War sehr interessant. Vielen 
Dank für den Link.

Autor: Marco T. (mathiss)
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Hallo,

so, jetzt ist mein AEG Trockner auch soweit. Die Garantie ist seit 3 
Monaten abgelaufen und nichts tut sich mehr. Keine Kontrolllampe, 
nix.....

Ich werde jetzt auch den LKN304 bestellen, aber bei mir ist der 
Widerstand 47R 10% und der scheint auch hin zu sein. Eine Wattzahl kann 
ich nicht entdecken und ich finde den Widerstand nirgends mit 47R und 
10% im Netz. Kann mir jemand helfen, was ich suchen muss?

Übrigens, nie mehr AEG. Das hab ich mir geschworen. Meine Oma hat 35 
Jahre mit einer AEG Waschmaschine gewaschen. Aber die Zeiten scheinen 
lange vorbei zu sein.

Vielen Dank.

Viele Grüße
Marco

: Bearbeitet durch User
Autor: Katrin (Gast)
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Hallo,
wir haben auch einen Wäschetrockner von AEG (Lavatherm Carat 55848), der 
nach etwas mehr als drei Jahren plötzlich keinen Mucks mehr von sich 
gab. Einfach tot. Nachdem ich mich durch das Forum gelesen hatte, habe 
ich die Steuerung ausgebaut und an Chris02 geschickt, weil ich noch nie 
gelötet habe. Postwendend kam die Platine repariert zurück. Wieder 
eingebaut funktioniert der Trockner einwandfrei. Vielen Dank für die 
schnelle, unkomplizierte Hilfe. Kann ich sehr weiterempfehlen.

Vielen Dank und Grüße
Katrin

Autor: Helmuth (Gast)
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Durch Zufall bin ich auf dieses Forum gestoßen und habe eine Frage.
Hat jemand schonmal das LNK304GN gegen ein 305 getauscht.
Ich habe die Dateblätter verglichen und bin der Meinung, dass noch 
andere Koponenten angeglichen werden müssen, kann mir jemand sagen 
welche.
Der Gedanke mit der Isolation im LNK war schon nicht schlecht.
Ich möchte einfach mal probieren ob das etwas Leistungsstärkere 305 
besser verarbeitet ist und länger hält. Einfach so einlöten ist mir zu 
gewagt
Von einem def. 305 habe ich wenig gehört.
Wer kann mir Tipps geben.
Ein Tipp von mir. Immer den 22uF gegen einen mit 450V tauschen, den 
Widerstant, der als Sichrung verbaut wurde immer gegen einen mit wiglich 
47ohm tauschen und die kleine Spule. Darauf achten, dass die neuen 
Bauteile wiklich die richtigen Werte haben und qualitativ besser sind.
Man tut sich aber keinen Gefallen den 47ohm Widerstand in einen gegen 4 
oder 5 Watt zu tauschen, Dieser soll immer 3 Watt behalten, es ist eine 
Absicherung für den Rest der Elektronic.
Bei allen Bauteilen die ich bei Instandsetzung getauscht habe, waren die 
Werte immer im unteren Bereich der Tolleranz und tiefer, dass war auch 
nicht gut für das LNK304GN.
Das AEG mit Absicht miderwertige Bauteile benutzt möchte ich nicht 
unterstellen, nur was ich in der Gesammtheit gesehen und gemessen habe 
gibt mir zu denken.
Wer hat schon einmal das 304 gegen ein 305 mit langfristigem Erfolg 
getauscht und möchte mir davon berichten.

Autor: Armin X. (werweiswas)
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Helmuth schrieb:
> Durch Zufall bin ich auf dieses Forum gestoßen und habe eine Frage.
> Hat jemand schonmal das LNK304GN gegen ein 305 getauscht.
> Ich habe die Dateblätter verglichen und bin der Meinung, dass noch
> andere Koponenten angeglichen werden müssen, kann mir jemand sagen
> welche.

Blätter mal ein wenig nach oben. Da gab es eine Interessante Diskussion 
zu dem Thema.
Du wärst der erste der von einem erfolgreichen Tausch und dauerhaftem 
Einsatz berichtet.

www

Autor: F. Fo (foldi)
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Helmuth schrieb:
> Hat jemand schonmal das LNK304GN gegen ein 305 getauscht.


Florian V. hat sicher recht in der Sache, aber da ich das Datenblatt 
etwas genauer gelesen habe, der Unterschied zum LNK 305 ist, und ich 
meine hier die mim. OnTime und die Differenz im Strom, so würde ich das 
für mich selbst versuchen.
Für  mich  selbst!
Nach Florians Erläuterungen kann ich das niemandem empfehlen.

Solltest du aber dem Forscherdrang genauso wenig wie entgegen setzen 
können und den LNK 305 doch einbauen, dann wäre schön von deinen 
Erfahrungen zu berichten. Vielleicht kannst du ja auch mal ein bisschen 
messen. Interessant wäre zu sehen, ob die Induktivität in Sättigung 
getrieben wird.

Autor: Funkenfritz (Gast)
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Für die Reparatur des Schaltnetzteils benötigte Bauteile bekommt man 
bei:

www.distrelec.de

Art.Nr.  Typ
640283   LNK304GN             Schaltregler SMD-8B (7-PIN)      0.91 EUR
721370   Z32041414709K6C000   Drahtwiderstand 47 Ω 3 W 10 %    0.34 EUR

Versandkosten   6.95 EUR
Lieferung innerhalb von  2 Tagen

Mfg

Autor: Manuel K. (Gast)
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Hallo,

unser Trockner Bauknecht TK Pure XL 7B DI hat sich nach rund vier Jahren 
ebenfalls totgestellt und nach einigem Herumsuchen bin ich hier fündig 
geworden. Chris02 hat sich freundlicherweise der Sache angenommen und 
schneller als die Feuerwehr (Mittwoch zur Post, Freitag zurück) schnurrt 
der Trockner wieder wie ein Kätzchen. Herzlichen Dank!

Autor: mathiss (Gast)
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Danke Funkenfritz,

hatte es dann doch noch gefunden, allerdings  Drahtwiderstand 5W 47R = 
47-Ohm 10%. Gibt das ein Problem. Ich denke nicht?

Autor: Marco T. (mathiss)
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@Funkenfritz -> und bestellt ist es auch schon :-(

: Bearbeitet durch User
Autor: Udo (Gast)
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Viele Dank an dieses Forum. Der vermaledeite AEG Lavatherm 56840 R hatte 
sich das erste Mal nach 22 Monaten verabschiedet, da gabs flugs binnen 
48h einen neuen. Ohne Rückfragen, ohne Fehlersuche wurde der klaglos 
hingestellt. Der neue hat sich nun nach 36 Monaten verabschiedet und 
nachdem das Fehlerbild recht deutlich war (Schaltnetzteil perdü) bin ich 
dank des Forums schnell fündig geworden und im Handumdrehen lief das 
Luder wieder.

Fazit: nie wieder Electrolux/AEG. Der lausige Aufbau des Schaltnetzteil 
und auch der anderen Komponenten hat uns nachhaltig kuriert.

Dank noch einmal @ alle.

Autor: Carsten (Gast)
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Hallo Leute,

zu allererst möchte ich allen Beteiligten, die bei diesem Thema geholfen 
haben, meinen Respekt aussprechen und mich dafür bedanken, dass mein 
Trockner wieder läuft.

Unser Trockner wurde am 21.07.2010 angeschafft und dieser hat am 
03.08.2014 die Flügel gestreckt. Es handelt sich um das gleiche 
Fehlerbild. Vergleichsweise zu den Berichten hier im Forum, lief mein 
Trockner jedoch relativ lange. Auf der Suche nach einer neuen Platine im 
Internet, bin ich dann auf dieses Forum gestoßen.

Ich bin nur Maschinenbautechniker und meine letzten Lötversuche liegen 
schon 20 Jahre zurück. Ich habe die Platine ausgebaut und schon gesehen, 
dass der Widerstand R47 5% 3W beschädigt war. Ich habe keine Messmittel 
und daher habe ich direkt die Bauteile bestellt. Diese kamen dann am 
Montag, den 08.09 und seit gestern läuft der Trockner wieder. Die 
Reparatur hat mich noch nicht einmal € 10 (inklusive Versandkosten) 
gekostet und dies verdanke ich solchen Analysten, wie Ihr es seid. Vor 
allem finde ich es klasse, dass es Leute gibt, die hier aktiv anderen 
Menschen helfen, die technischen nicht so bewandert sind und die 
Lötarbeiten übernehmen. Das ist wirklich bemerkenswert und ich bedanke 
mich bei Euch für Eure Hilfsbereitschaft. Vor allem Moritz und Chris 
sind hier zu erwähnen!

AEG ist auch für mich kein Thema mehr, jedoch muss man einmal 
recherchieren, welche Alternativen es gibt. Vermutlich haben alle 
Hersteller ähnliche Probleme. Mir fällt da spontan nur Miele ein, die 
sich im Bereich der Waschmaschinen qualitativ abheben.

Jetzt hoffe ich erst einmal, dass unser Trockner noch 4-5 Jahre hält.

Vielen Dank noch einmal für Eure Hilfe und Liebe Grüße!

Carsten

Autor: Christian Sch. (chris02)
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mathiss schrieb:
> Danke Funkenfritz,
>
> hatte es dann doch noch gefunden, allerdings  Drahtwiderstand 5W 47R =
> 47-Ohm 10%. Gibt das ein Problem. Ich denke nicht?

Ja, da gibt es ein Problem! Dieser Widerstand dient als Sicherung und 
soll bei einer bestimmten Leistung (3W) kaputt gehen. Wenn du nun einen 
5W verbaust, hält dieser im Fehlerfall länger und es besteht die Gefahr, 
dass andere Bauteile kaputt gehen oder im allerschlimmsten Fall sogar 
ein Brand entsteht!

Bestellt und verbaut das, was drin war! Und nicht das, was ihr gerade 
findet!!!

Carsten schrieb:
> as ist wirklich bemerkenswert und ich bedanke
> mich bei Euch für Eure Hilfsbereitschaft. Vor allem Moritz und Chris
> sind hier zu erwähnen!

Vielen Dank für dein Danke und prima, dass auch dir geholfen werden 
konnte!

Autor: Rammtill (Gast)
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Hallo Zusammen...
also wenn ich hier die threads der letzten 2-3 jahre durchlese, schwillt 
mir der hals....
auch ich habe diesen fehler, das sich unser lavatherm aus dem nichts 
nicht mehr einschalten lässt.
für mich ist das absolute abzocke am kunden und an den leuten, zu denen 
ihr sicher nicht gehört,die sich damit nicht auskennen...nen techniker 
bestellen müssen( auch der will sein geld verdienen ) oder ihr gerät 
entsorgen ( auch AEG will geld verdienen )!!!!
ich bin der meinung, das das alles von der wirtschaft so gewollt ist!!!
und glaubt mir....es wird nicht besser!!!
ich werde mir nun einige spannungsregler (LNK304GN) plus widerstände 
(47R,
5%, 3W) bestellen.
bei ebay wollen sie für ne reparatur der steuerung 55€... ;-(
das ist dann mal günstiges ausnutzen der unerfahrenen!!!
und ja....ich kann löten und habe die nötige ausstattung!!! ;-)

Autor: Sebastian L. (zwerginator)
Datum:
Angehängte Dateien:

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Hallo zusammen,

ich habe mich nun auch drangewagt, da unser Lavatherm 55840 auch kein 
Mucks mehr macht. Nur leider ist mir beim LNK ablöten was von den 
Leiterbahnen abgegangen (Siehe Bild). Hab ichs nun ganz kaputt gemacht 
oder kann ich diese wieder irgendwie reparieren?
Ich war anscheinend zu grob mit der Demontage des LNK.

VIelen Dank vorab

Autor: F. Fo (foldi)
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Sebastian L. schrieb:
> oder kann ich diese wieder irgendwie reparieren?

Löte den LNK erstmal wieder drauf und dann mach über die beiden Pins 
eine Brücke.

Die unteren vier sind alle  SOURCE (S).

Genau gesagt, es sind die Pins 1,2,7 und 8 mit  SOURCE (S) verbunden.

: Bearbeitet durch User
Autor: Achim (Gast)
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So wie sich das für mich darstellt ist ja nur noch der untere linke 
Lötpunkt da, alle anderen sind weg. So musst die ein paarmehrBrücken 
löten. Die unteren 4 sind alle zusammen und bei den oberen 3én musst du 
Brücken lötenden Leitungsverlauf siehst du ja noch.



F. Fo schrieb:
> Sebastian L. schrieb:
>> oder kann ich diese wieder irgendwie reparieren?
>
> Löte den LNK erstmal wieder drauf und dann mach über die beiden Pins
> eine Brücke.
>
> Die unteren vier sind alle  SOURCE (S).
>
> Genau gesagt, es sind die Pins 1,2,7 und 8 mit  SOURCE (S) verbunden.

Autor: F. Fo (foldi)
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Achim schrieb:
> So wie sich das für mich darstellt

Ach du Kacke, das habe ich zunächst für Lötzinn gehalten.

Also, so wie das aussieht würde ich den LNK aufkleben und dann Pin 3 und 
4 mit den Pads dahinter verbinden. Dann würde ich Pin 1 anlöten und 
einen Draht über die gesamten Source löten.
Pin 5 würde ich mit einem Draht mit dem noch sichtbaren Via verbinden.

Aber ehrlich gesagt, wenn jemand das so runter reißt, dann traue ich ihm 
diese Reparatur nicht zu.

Autor: Myxo Matrose (myxom)
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Manche Pins dienen auch als Wärmeableitorgane für das IC dieses 
erbärmlichen Konzeptes (man beachte die scheinbar sinnlose Kupferfläche 
unter dem IC). Wenn du nun die von der Platine abgerissenen Pads via CuL 
Draht für die Reparatur ersetzt, fehlen diese Wärmeleiter. Dann wäre es 
sinnvoll, auf das IC einen geeigneten Kühlkörper z.B. mit 
Wärmeleitkleiber aufzubringen - dieser könnte auch dazu beitragen, dass 
dir die gleiche Scheiße nach 3 Jahren nicht wieder passiert, wovon 
allerdings bei allen reparierten Geräten auszugehen ist. Dieser Fred 
wird wohl im Drei-Jahresrhytmus wiederbelebt werden :-).

Autor: Myxo Matrose (myxom)
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F. Fo schrieb:
> Nimm den, den du da hast.

F. Fo schrieb:
> Hatte ich ja zuerst auch gedacht, aber, und das schon seit langer Zeit,
> immer nur in den Bunt- und Kochprogrammen. Niemals (!) in einem der
> anderen Programme.

F. Fo schrieb:
> Das könnte des Rätsels Lösung sein, wäre die nicht im Wollwaschprogramm
> noch viel voller.

Lieber @foldi,
da es sich in diesem Fred um unbedarfte user handelt, die per Zufall auf 
eben diesen Fred via Gockel gestoßen sind, möchte ich dich bitten, dich 
mit deinen Kommentaren zurückzuhalten.

Autor: F. Fo (foldi)
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Myxo Matrose schrieb:
> Lieber @foldi,
> da es sich in diesem Fred um unbedarfte user handelt, die per Zufall auf
> eben diesen Fred via Gockel gestoßen sind, möchte ich dich bitten, dich
> mit deinen Kommentaren zurückzuhalten.

Hast du Lack gesoffen?
Was soll das?
Wenn ich dir nicht in den Kram passe, dann lies meine Beiträge nicht und 
mach weiter ein -1 dahinter und lass mich in Ruhe.

Das grenzt ja schon an Stalking.
Hast du kein eigenes Leben oder wolltest du schon immer Detektiv werden?

Deine negative Haltung mir gegenüber habe ich schon in anderen Beiträgen 
bemerkt. Du musst mich auch nicht mögen, aber es ist die Höhe hier Sinn 
entfremdend Bruchteile aus meinen Beiträgen zu zitieren.

: Bearbeitet durch User
Autor: Rächer der genervten (Gast)
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jo man was geht ?

Ring frei zur ersten Runde MYXOM gegen FOLDI !

tippe auf techn. K.O. MYXOM in der 9. Runde ;-)

Greetz

Autor: F. Fo (foldi)
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Rächer der genervten schrieb:
> tippe auf techn. K.O. MYXOM in der 9. Runde ;-)

Weißt du, mein Vorteil ist, ich will nicht mehr scheinen und selbst wenn 
ich falsch liege, dann kann ich das auch zugeben. Kurzum ich bin ehrlich 
und authentisch.
Weiß nicht wie das heute ist, früher waren es eh nur drei Runden.
Sicher gibt es da auch mal ein KO, aber eher selten.

Autor: Heiko Griese (hgrmuc80686)
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Hallo Forum,
auch bei mir war die Platine des AEG Lavatherm T56820 defekt.
Symptom: Sämtliche Leuchtdioden des Gerätes blieben schwarz - das Gerät 
also komplett tot.
Dank google und diesem Forum viel mein Verdacht schnell auf die Platine. 
Meine Recherchen ergaben, dass mich die Sache beim Kundendienst 
mindestens
130 EUR für Anfahrt und erste Servicestunde kosten würde - und dann mit 
hoher Wahrscheinlichkeit nochmal 183 EUR für eine neue Platine. Also mal 
eben 313 EUR. Ein gleichwertiges Neugerät liegt bei > 650 EUR. Dabei ist 
unser Lavatherm ca. 4 Jahre alt, wenig benutzt und sieht auch innen noch 
einwandfrei aus.
Leider ist mein handwerkliches Geschick relativ bescheiden und 
Elektronikkenntnisse liegen bei Null - aber den Kampf gegen eingebaute 
Obsoleszenz (mein nicht belegter Verdacht) und unsere weit verbreitete 
Wegwerfmentalität wollte ich aufnehmen.
Also das Gerät so weit zerlegt, bis ich schließlich die Platine in den 
Händen hielt (war alles nicht ganz einfach ohne Bauanleitung und 
entsprechendem Know-How und dürfte mich 1,5 Stunden gekostet haben).
Dann schließlich eine eMail an Christian Sch. aus diesem Forum 
(chris02), von dem ich auch erfreulicherweise gleich am folgenden Tag 
Antwort erhielt. Schließlich die Platine von München nach Kassel 
geschickt und gehofft, dass ich nicht einem der vielen schwarzen Schafe 
die sich im www tummeln auf den Leim gegangen bin.
Doch bereits zwei Tage später erhielt ich die Nachricht von Chris, dass 
die Platine repariert und auf dem Rückweg sei.
Nun lag es bei mir das Ganze wieder richtig zusammenzusetzen was mir zu 
95% gelang (zwei oder 3 Schräubchen sind übrig und der 
Programmwahlschalter sitzt falsch rum).
Aber rechtzeitig zum Ende dieses bescheidenen Sommers können wir wieder 
statt der Wäscheleine unseren funktionstüchtigen Trockner nutzen.
Chris, ich bin begeistert und danke Dir an dieser Stelle ganz herzlich.
Meine absolute Weiterempfehlung !!!
Heiko

Autor: Christian Sch. (chris02)
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Heiko Griese schrieb:
> Nun lag es bei mir das Ganze wieder richtig zusammenzusetzen was mir zu
> 95% gelang (zwei oder 3 Schräubchen sind übrig und der
> Programmwahlschalter sitzt falsch rum).

Prima, dass bei dir soweit alles geklappt hat! :) Gerne kannst du mir 
nochmal ein Foto von den drei SChrauben schicken und ich versuche dir zu 
sagen, wo sie hin gehören. Wenn sie allerdings fehlen, ist das auch 
nicht gar so dramtisch.

Zu deinem "Problem" mit dem Programmwahlschalter. (Womit du nicht der 
Erste und sicherlich auch nicht der letzte bist).

Du bräuchtest dazu nochmal die Muße die Elektronik auszubauen.
Vorher drehst du solange an dem Programmwahlschalter, bis der Trockner 
aus ist. Nun baust du die Steuerung wieder aus, drehst den 
Programmwahlschalter auch auf aus und setzt die Platine wieder ein. Dann 
passt wieder alles.

Die Stecker gehen beim zweiten Mal auch bedeutend leichter raus! :)

Autor: Christian Sch. (chris02)
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Sebastian L. schrieb:
> Hallo zusammen,
>
> ich habe mich nun auch drangewagt, da unser Lavatherm 55840 auch kein
> Mucks mehr macht. Nur leider ist mir beim LNK ablöten was von den
> Leiterbahnen abgegangen (Siehe Bild). Hab ichs nun ganz kaputt gemacht
> oder kann ich diese wieder irgendwie reparieren?
> Ich war anscheinend zu grob mit der Demontage des LNK.
>
> VIelen Dank vorab

Ich kann mich da myxom nur anschließen.

Wenn du jetzt nicht auf eine vernünftige Wärmeabfuhr achtest, bringt dir 
die Reparatur nichts.

Dazu kann ich dir aus meiner Efahrung her sagen, dass selbst kleine 
Kühler von Fischer Elektronik noch zu hoch sind. D.h. das Gehäuse müsste 
verändert werden, damit ein kleiner Kühlkörper drauf passt.

Allerdings durfte ich schon öffters Platinen reparieren, die auch so 
aussahen. Ich verwende dazu einen speziellen zwei Komponenten 
Wärmeleitkleber (bei RS knappe 25,-€) um den LNK auf die Platine zu 
kleben. Sicherlich gibt es auch günstigeren Wärmeleitkleber, aber da 
habe ich noch keinen gefunden, mit dem ich auch gute Erfahrungen gemacht 
habe.

Danach die Leiterbahnen mit Draht wieder herstellen. Allerdings würde 
ich nicht an den Rest von dem Via gehen, sondern gucken, ob die 
Zwischenkreisspg. nicht noch an anderer Stelle auf der Rückseite der 
Platine liegt.

Autor: F. Fo (foldi)
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Christian Sch. schrieb:
> Allerdings würde
> ich nicht an den Rest von dem Via gehen,

Ich finde den Rest vom Via auch etwas mickrig, aber vielleicht ist ja 
auf der anderen Seite mehr und er kann den Via vielleicht aufbohren und 
dann einen gescheiten Draht auf der anderen Seite verlöten.

Autor: F. Fo (foldi)
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Christian Sch. schrieb:
> Sicherlich gibt es auch günstigeren Wärmeleitkleber, aber da
> habe ich noch keinen gefunden, mit dem ich auch gute Erfahrungen gemacht
> habe.

Christian, hast du da schon Versuche zu angestellt und wenn, welche 
Erfahrungen hast du gemacht?
Ich habe schon einige Sachen (HighPower Led's) mit ganz normalem 
Sekundenkleber geklebt. Die kleben immer noch und kaputt ist auch keine, 
weil zu warm.
Allerdings weiß ich nicht wie der Wärmetransport dabei ist.
Wenn du dazu was sagen kannst, würde ich mich freuen.

Autor: Paul Baumann (Gast)
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Du reparierst also innerhalb von 7 Minuten 3x die gleichen Geräte?
>Ich repariere Hausgeräte ZB Kaffeevollautomaten Waschmaschiene....
Mach mal das "e" aus der Waschmaschiene raus, dann blockiert die Trommel
auch nicht mehr.

MfG Paul

Autor: Uwe Hoffmann (hoffmann)
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Sorry Fehlerteufel hatte zugeschlagen

Autor: Claus Kuntzsch (Gast)
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Hallo

Beitrag zur Statistik:
Mein LAVATHERM 56840L ist nach 2 Jahren un 3 Monaten das erte Mal und 
nun nach weiteren 2 Jahren und 3 Monaten das zweite Mal mit genau diesem 
Fehler ausgefallen.

Hätte das erste Mal schon diesen Thread finden sollen.
Damals habe ich für Anfahrt 130€ und für die neue Platine auf Kulanz 74€ 
plus Mwst gezahlt.

Ich hatte schon damals den Schaltregler im Verdacht und hab die defekte 
Platine behalten um sie mal bei Gelegenheit anzusehen.
Jetzt bestell ich mir die Teile und denke die Erfolgsaussichten sind 
ganz gut.

Grüße Claus

Autor: Achim (Gast)
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Dies würde aber nurbei einem LNK der Bauform GN gelten bei einem LNK der 
Bauform PN mit Beinchen würde dies nicht funktionieren da aufgrund der 
Bauform der Beinchen immer ein Spalt zwischen Platine und LNK bleibt 
daher halte ich diese Annahme mit der Wärmeabfuhr über das Gehäüse des 
LNK für fragwürdig. Lasse mich aber gern eines besseren belehren.....





Christian Sch. schrieb:
> Sebastian L. schrieb:
>> Hallo zusammen,
>>
>> ich habe mich nun auch drangewagt, da unser Lavatherm 55840 auch kein
>> Mucks mehr macht. Nur leider ist mir beim LNK ablöten was von den
>> Leiterbahnen abgegangen (Siehe Bild). Hab ichs nun ganz kaputt gemacht
>> oder kann ich diese wieder irgendwie reparieren?
>> Ich war anscheinend zu grob mit der Demontage des LN

>> VIelen Dank vorab
>
> Ich kann mich da myxom nur anschließen.
>
> Wenn du jetzt nicht auf eine vernünftige Wärmeabfuhr achtest, bringt dir
> die Reparatur nichts.
>
> Dazu kann ich dir aus meiner Efahrung her sagen, dass selbst kleine
> Kühler von Fischer Elektronik noch zu hoch sind. D.h. das Gehäuse müsste
> verändert werden, damit ein kleiner Kühlkörper drauf passt.
>
> Allerdings durfte ich schon öffters Platinen reparieren, die auch so
> aussahen. Ich verwende dazu einen speziellen zwei Komponenten
> Wärmeleitkleber (bei RS knappe 25,-€) um den LNK auf die Platine zu
> kleben. Sicherlich gibt es auch günstigeren Wärmeleitkleber, aber da
> habe ich noch keinen gefunden, mit dem ich auch gute Erfahrungen gemacht
> habe.
>
> Danach die Leiterbahnen mit Draht wieder herstellen. Allerdings würde
> ich nicht an den Rest von dem Via gehen, sondern gucken, ob die
> Zwischenkreisspg. nicht noch an anderer Stelle auf der Rückseite der
> Platine liegt.

Autor: Lothar Miller (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite
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Uwe Hoffmann schrieb im Beitrag #3808254:
> Ja ich will wenn sie neu sind hast du noch 2 wiederstande 47 Ohm  3.5 W
> Ruf mal an unter 05251 xx xx xxx
> LG Uwe
Uwe, hier werden keine offenbar kommerziellen Reparaturangebote gemacht! 
Wenn schon, dann kannst du es per PN probieren.

: Bearbeitet durch Moderator
Autor: Frank Meurer (franky_80)
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Hallo,
wir haben den Trockner AEG T59850 und vermutlich das selbe Problem wie 
Thorsten (k_putt) . Der Trockner brummt am Anfang und manchmal bleibt 
die Trommel stehen mit dem Fehler E50 bzw. E51. Hatte das Gerät schon 
komplett auseinander gebaut, bevor ich auf das Forum gestoßen bin. 
Konnte damals  leider keinen ersichtlichen Fehler sehen.

Bin für jede Hilfe dankbar :)

Viele Grüße

Frank

Autor: Christian Sch. (chris02)
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Hab dir eben auf deine Mail geantwortet.

Was ich allerdings noch vergessen habe, hast du die zwei 
Motor-Kondensatoren mal gemessen? Einer ist für den Anlauf, der andere 
für den Betrieb!

Autor: Frank Meurer (franky_80)
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Danke, hab auch schon geantwortet. Die Motor-Kondensatoren hab ich noch 
nicht gemessen. Mache ich aber, wenn es daran liegen kann.

Autor: F. Fo (foldi)
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Frank Meurer schrieb:
> Hallo,
> wir haben den Trockner AEG T59850 und vermutlich das selbe Problem wie
> Thorsten (k_putt) . Der Trockner brummt am Anfang und manchmal bleibt
> die Trommel stehen mit dem Fehler E50 bzw. E51. Hatte das Gerät schon
> komplett auseinander gebaut, bevor ich auf das Forum gestoßen bin.
> Konnte damals  leider keinen ersichtlichen Fehler sehen.
>
> Bin für jede Hilfe dankbar :)
>
> Viele Grüße
>
> Frank

War im Bekanntenkreis auch so. Da noch "verlängerte Garantie", habe ich 
mich nicht weiter gekümmert.
Motor war kaputt.

Autor: Frank Meurer (franky_80)
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Waren es die Kohlen des Motors? Das Ding läuft bei uns fast jeden Tag 
wegen unserem beiden Kindern. Weiß jemand, ob man an die Kohlen gut dran 
kommt? Der Motor läuft ja manchmal richtig gut. Könnte das Brummen von 
den abgewätzten Kohlen kommen? Weis leider nicht wie sich ein Motor 
verhält, wenn die Kohlen durch sind.

Autor: F. Fo (foldi)
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Frank Meurer schrieb:
> Waren es die Kohlen des Motors?

Kann ich nicht sagen, ich habe ja, wie oben erwähnt, da nicht mehr rein 
geschaut.

Aber in jedem Fall waren es die gleichen Fehlermeldungen und es hat auch 
mit Aussetzern angefangen.

: Bearbeitet durch User
Autor: Claus Kuntzsch (Gast)
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Trockner läuft wieder.

Habe mir 5 LNK304 und 47k Widerstände gleich nach dem Posten bei 
Distrelec bestellt und schon heute um 16 Uhr bekommen.

Reparatur hat ab Abschieben von der Wand bis zum Zurückstellen eine 
Stunde gedauert. Hab noch ein paar Fotos beim Zerlegen gemacht.

Danke für alle Hinweise in diesem Thread.

Grüße

Claus

Autor: Claus Kuntzsch (Gast)
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Sorry Tippfehler
47 Ohm

Autor: Old Papa (old-papa)
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Mazze schrieb:
> Jeder, der mind. eine zweijährige Ausbildung im Bereich Elektrotechnik
> vs. Elektronik gemacht hat, ist in der Lage, einen Drahtwiderstand von
> einem Kohleschicht- bzw. Metalloxid-Widerstand unterscheiden zu können.

Ach herje.... Man braucht also mind. 2 Jahre Ausbildung um diese 
bekloppten R auseinander zu halten? Armes Deutschland.
Wat mach ick eijentlich? Ich hatte nicht einen Tag Ausbildung in 
Elektronik, darf ich wenigstens den Powerknopf drücken?

Eigentlich habe ich hier nur reingesehen, was an diesem Monsterthread so 
interessant ist. Jetzt weis ich: Der Unterhaltungswert!

Zum Thema: Natürlich sollte man Schutzwiderstände nur durch 
Schutzwiderstände ersetzten. Außer.... Es ist mal wieder 
Sonntag-Nachmittag eine Kiste kackt ab und nix im Köcher. Da habe ich 
schon mehr als einmal einen passenden normalen R eingelötet, die Kiste 
lief danach noch Jahre.
Bei normalen Rs wird der gleiche Wert genommen, gleiche oder höhere 
Belastbarkeit und gut ist. Es gibt weder technisch noch rechtlich einen 
Grund das nicht so zu tun.

Old-Papa

: Bearbeitet durch User
Autor: F. Fo (foldi)
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Old Papa schrieb:
> Bei normalen Rs wird der gleiche Wert genommen, gleiche oder höhere
> Belastbarkeit und gut ist. Es gibt weder technisch noch rechtlich einen
> Grund das nicht so zu tun.

Na ja, du weißt das auch selbst, aber der Schutzwiderstand hat eine, 
wenn man so will, berechnete Zerstörung und (sollte) fackelt nicht die 
Bude ab, sondern verbrennt in sich, ohne das an seine Umwelt abzugeben.

Hier schrieb irgendwann mal jemand, dass er seine Maschine mit einem 
normalen Netzteil ausgestattet hat.
Das erscheint mir auch als eine der besseren Lösungen.

Hat eigentlich schon mal jemand geschaut, ob man auf Basis der 
vorhandenen Platine dort was anderes, als diese LNK's einbauen kann?

Ich weiß es nicht, aber vielleicht gibt es ja ähnliche IC's, die 
Gleiches tun, aber robuster sind.

Autor: Frank Meurer (franky_80)
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Hab mir jetzt den Motor angeschaut und mir scheint, so als ob der gar 
keine Kohlen hat. Auf der Rechte seite war die Wicklung ein bisschen 
dunkler. Hab das gereinigt und mir den Betrieb auch nochmal angschaut. 
Der Ablauf zu beginn ist folgender.
Brummen, ein paar Sekunden Pause. Dann nochmal brummen und dann läuft 
ein anderer Motor an und dann fängt sich auch die Trommel an zu drehen.

Eine Wäsche hat er jetzt sogar geschaft und dann hab ich direkt nochmal 
eine zweite reingelegt und das Gerät fing direkt ohne Brummen an zu 
laufen.

MAGIC!!

Was würdet ihr sagen, ist es der Motor, die Elkos oder die 
Schaltplatine?

Autor: Chriostof (Gast)
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hi,

also ich würde auf den anlauf elko tippen. einfach mal mit einem 
messgerät für elko´s mal messen oder einfach mal tauschen.

christof

Autor: Nicole (Gast)
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Huhu,

Ich habe davon mal gar keine Ahnung aber vielleicht ist jemand hier der 
aus dem Harz kommt (38685) und sich meinen Trockner mal ansehen kann ?

Mitten im Programm ausgegangen kein Licht geht mehr! Tod! :D

Grüße nicole

Autor: Frank Meurer (franky_80)
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Es passt jetzt leider gar nicht mehr so richtig hier ins Forum, aber 
weiß jemand zufällig, ob bei oben genannten Modell sich auch was 
irgendwie festsetzen kann. Ich habe den Eindruck, dass die Trommel sich 
manchmal schwer drehen lässt. Und wenn der Motor läuft gibt es auch 
immer einmal pro Umdrehung der Trommel ein klack geräuscht. Für einen 
Tipp, wo man da nachschauen könnte, wäre ich dankbar.

Autor: Dirk B. (dirkb2)
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Schau dir mal den Keilrippenriemen an.
Der kann einen Anriss haben.
Dazu reicht es den Deckel abzunehmen und dann die Trommel drehen.
Aber vorher Stecker raus.

Beim einbauen am besten zwischen Tür und Trommel durch.
(Man muss zwar auch einiges abschrauben, aber die Trommelaufhängung 
bleibt zusammen)

Autor: Frank Meurer (franky_80)
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Den Riemen hatte ich mir angeschaut. An dem scheint es nicht zu liegen. 
Ich hab mal ein kleines Video gedreht.

Autor: R. H. (snapper)
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Nicole schrieb:
> Huhu, Ich habe davon mal gar keine Ahnung aber vielleicht ist jemand hier > der 
aus dem Harz kommt (38685) und sich meinen Trockner mal ansehen kann ?
> Mitten im Programm ausgegangen kein Licht geht mehr! Tod! :D
> Grüße nicole

um welchen Trockner handelt es sich genau ? Hersteller / Type ?
melde dich hier doch mal an und schick mir ne PN !

gruß

Autor: Rammtill (Gast)
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Hallo Zusammen...
habe den LNK304 und den Widerstand (R77-47Ohm) getauscht...
Trockner funktioniert wieder!!!
Ich habe es mir jeweils 10x bei Distrelec bestellt!
Kosten mit Versand ca 24 Euro. Also 2,40 Euro pro Satz!
Es könnten also noch 9 Platinen damit repariert werden! ;-)
...
Vielen Dank für diese Tip´s und klasse, das es dieses Forum gibt!!!

Autor: Old Papa (old-papa)
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F. Fo schrieb:
> Old Papa schrieb:
>> Bei normalen Rs wird der gleiche Wert genommen, gleiche oder höhere
>> Belastbarkeit und gut ist. Es gibt weder technisch noch rechtlich einen
>> Grund das nicht so zu tun.
>
> Na ja, du weißt das auch selbst, aber der Schutzwiderstand hat eine,
> wenn man so will, berechnete Zerstörung und (sollte) fackelt nicht die
> Bude ab, sondern verbrennt in sich, ohne das an seine Umwelt abzugeben.

Ließt Du mit Absicht so falsch?
Ich schrieb, dass ein Schutzwiderstand durch einen Schutzwiderstand 
ersetzt werden sollte und ein stinknormaler eben durch einen 
stinknormalen. Und dieser (stinknormale) kann ohne Weiteres auch ein 
höher belastbarer sein. Wenn der abfackelt, ist eh irgendwas oberfaul!

Old-Papa

Autor: Christian Sch. (chris02)
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Frank Meurer schrieb:
> Waren es die Kohlen des Motors?

Der Motor hat keine Kohlen, da kannst du lange suchen! Daher aber die 
zwei Kondensatoren. Prüfe diese und du weißt mehr. Blindes Raten macht 
an der Stelle keinen Sinn, du musst mit System daran gehen!

Frank Meurer schrieb:
> Ich habe den Eindruck, dass die Trommel sich
> manchmal schwer drehen lässt.

Dreh die Trommel mit der Hand und prüf damit die Leichtgängigkeit. So 
eine Trocknertrommel dreht sich aber bedeutend schwerer als die einer 
WaMa!

Dirk B. schrieb:
> Schau dir mal den Keilrippenriemen an.
> Der kann einen Anriss haben.
> Dazu reicht es den Deckel abzunehmen und dann die Trommel drehen.
> Aber vorher Stecker raus.

Der Rihmen wird ständig durch den Motor nachgespannt, wenn der Riehmen 
sich längt. Er wäre gerissen, wenn der Riehmen das Problem wäre!

Old Papa schrieb:
> Und dieser (stinknormale) kann ohne Weiteres auch ein
> höher belastbarer sein. Wenn der abfackelt, ist eh irgendwas oberfaul!

Ist nicht ganz korrekt. Früher wurden auch nur die Fälle im Soll und 
Kurzschlussfall betrachtet, was nicht immer alle Fehler eingedrckt hat. 
Auch hohe Ströme, die nicht zum sofortigem Auslösen der 
Sicherungseinrichtung führen, sind ein Problem und können im schlimmsten 
Fall zu bränden führen.

Autor: Christian Sch. (chris02)
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Nicole schrieb:
> Huhu,
>
> Ich habe davon mal gar keine Ahnung aber vielleicht ist jemand hier der
> aus dem Harz kommt (38685) und sich meinen Trockner mal ansehen kann ?
>
> Mitten im Programm ausgegangen kein Licht geht mehr! Tod! :D
>
> Grüße nicole

Wenn du im Harz niemanden findest, kannst du dich bei mir melden. Dann 
muss die Post halt für den Transport herhalten ;)

Autor: DirkB (Gast)
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Frank Meurer schrieb:
> Den Riemen hatte ich mir angeschaut. An dem scheint es nicht zu liegen.
> Ich hab mal ein kleines Video gedreht.
Schau mal bei der Kohle für den Feuchtesensor. Sitzt direkt hinter der 
Elektronik an der Trommel.


Christian Sch. schrieb:
> Dirk B. schrieb:
>> Schau dir mal den Keilrippenriemen an.
>> Der kann einen Anriss haben.
>> Dazu reicht es den Deckel abzunehmen und dann die Trommel drehen.
>> Aber vorher Stecker raus.
>
> Der Rihmen wird ständig durch den Motor nachgespannt, wenn der Riehmen
> sich längt. Er wäre gerissen, wenn der Riehmen das Problem wäre!

Ich hatte das Problem vor einem viertel Jahr.
Erst als ich das eingerissene Stück entfernt habe ist der Riemen 
gerissen.

Autor: F. Fo (foldi)
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Old Papa schrieb:
> Ließt Du mit Absicht so falsch?

Ne, aber tut mir leid, dass ich dich falsch verstanden habe.

Autor: Pat_Moore (Gast)
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Hallo Zusammen,

wie gewohnt haben auch wir einen defekten 56840L der mitten im 
Trockenvorgang, natürlich direkt nach dem Urlaub, den Geist aufgegeben 
hat.
Nach ca. 3 Jahren werde ich auch versuchen den Trockner zu reanimieren 
bzw. gibt es jemanden im Raum Düsseldorf der das kann?

Autor: Paul Baumann (Gast)
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Dirk B. schrub:

>Erst als ich das eingerissene Stück entfernt habe ist der Riemen
>gerissen.

Es hilft nicht immer, am Riemen zu reißen....
;-)

MfG Paul

Autor: Pat_Moore (Gast)
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Pat_Moore schrieb:
> Hallo Zusammen,
>
> wie gewohnt haben auch wir einen defekten 56840L der mitten im
> Trockenvorgang, natürlich direkt nach dem Urlaub, den Geist aufgegeben
> hat.
> Nach ca. 3 Jahren werde ich auch versuchen den Trockner zu reanimieren
> bzw. gibt es jemanden im Raum Düsseldorf der das kann?

Wieviel Watt hat der benötigte Wiederstand?

Autor: Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)
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Pat_Moore schrieb:
> Wieviel Watt hat der benötigte Wiederstand?

Es wurde aber jetzt schon dutzende Mal gesagt, das das ein 47 Ohm/3 Watt 
Widerstand ist.

Autor: Pat_Moore (Gast)
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Matthias Sch. schrieb:
> Pat_Moore schrieb:
>> Wieviel Watt hat der benötigte Wiederstand?
>
> Es wurde aber jetzt schon dutzende Mal gesagt, das das ein 47 Ohm/3 Watt
> Widerstand ist.

Ja richtig, aber wenn ich richtig gelesen habe ist auch mal von 3,5Watt 
die Rede, danke.

Autor: Nicole (Gast)
Datum:

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Die Maschine ist jetzt bei expert...... Ich habe keine Hoffnung.... :(
Ich habe eine AEG lavatherm 55849.

Autor: Nicole (Gast)
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@ chris02 dann habe ich immer noch keinen zum einbauen ;) :D
Habe leider niemanden gefunden

Autor: Stephan (Gast)
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Moin!
Bei mir dieselben Symptome. Jemand in Norderstedt/Hamburg, der mir das 
fixen kann? (Inkl. Ausbau/Einbau der dummen Platine - ist halb ausgebaut 
- hab zwei linke Hände :))

Autor: Uwe Hoffmann (hoffmann)
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47 Ohm widerstand und neuer NLK304GN Steuerchip muss rein
dann ist er ok

Autor: F. Fo (foldi)
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Hier sind quasi nur Leute die darauf warten sofort los zu hetzen und 
irgendwem seine Waschmaschine oder Trockner zu reparieren.

Echt hart! Vor allem die Mädels. Kaum steht da "Nicole" und dann geht so 
eine "Nicole" davon aus, dass sofort einer kommt und ihr das Gerät 
fertig macht!
Wenn ihr das mit der Hilfestellung nicht hin bekommt, dann ruft den 
Kundendienst.
Das müssen die Elektroniker hier auch oder glaubt ihr da kommt gleich 
eine "Nicole" angerannt und bügelt die Wäsche, wenn einer schreibt, dass 
er einen vollen Korb Bügelwäsche hat.
Na und dieser Stephan kann zumindest mit "zwei linken Händen" schreiben.
Dann wird er auch in der Lage sein den Kundendienst zu googlen.

Nicht mal ein Wort darüber wie das honoriert werden soll.
Unglaublich!

Autor: Christian Sch. (chris02)
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Der Kundendienst tauscht nur die ganze Platine, da können "wir hier" 
schon bei der Reparatur der Platine etwas präzieser behilflich sein.

Wenn es allerdings schon dabei klemmt, dass die Platine ausgebaut wird, 
dann gebe ich dir Recht, dass besser ist, den Kundendienst zu rufen (und 
sich dann ggf. hier nochmal zu melden, wenn die Platine ausgebaut ist).

Wenn die Platine ausgebaut ist, kann die Platine per Post versendet 
werden und weiter geholfen werden.
So konnte ich auch schon einigen Usern helfen / sie wieder glücklich 
machen,  die die Platine zwar selber ausbauen, aber nicht löten können.

Ich für meinen Teil bin hier gerne behilflich, da alleine durch diesen 
Thread schon unzählige Tonnen von Müll vermieden wurden und ich ein 
Stück weit glücklich bin, dabei geholfen zu haben.

Das Nicole nun drauf hofft, dass jemand los rennt, denke ich nicht. Ich 
verstehe Ihren Post nur als letzten Hilfeschrei. Von daher: "ruhig 
Brauner" ;) Alles in Ordnung!
Wir sollten das Thema nun auch wieder lassen und uns auf das wesentliche 
Konzentrieren.

@Stephan, selbiges Angebot gilt auch für dich. Wenn du die Platine 
ausgebaut hast und nicht weiter kommst, kannst du dich gerne bei mir 
melden.

Autor: Henne (Gast)
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Schön geschrieben Chris, nur solltest du auch erwähnen das du das nicht 
aus reiner Menschenliebe und wegen der Müllvermeidung machst, sondern um 
damit Geld zu verdienen. Das mal nur so am Rande.

[sinnloses TOFU entfernt - Mod.]

: Bearbeitet durch Moderator
Autor: F. Fo (foldi)
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Es ist ja in Ordnung, dass Christian damit ein paar Euro verdient.

Mir gehen diese Typen wie dieser Stephan auf den Sack, die hier quasi 
auf diese Weise - "Los, mein Trockner ist kaputt, kommt ran, aber zack 
zack!" und die Mädels - "Ich bin doch so ein kleines, armes Mädchen, da 
müsst ihr doch helfen!"
Beim Bäcker kriegen die ihre Brötchen auch nicht kostenlos.

Autor: John Wayne sein Schwiegervater (Gast)
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Foldi schrieb:
>Beim Bäcker kriegen die ihre Brötchen auch nicht kostenlos.

Nur Dein Gesülze hier kriegen sie kostenlos, obwohl es ihnen nicht 
einen
Millimeter weiterhilft.

SCNR

Autor: F. Fo (foldi)
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John Wayne sein Schwiegervater schrieb:
>
> Nur Dein Gesülze hier kriegen sie kostenlos, obwohl es ihnen nicht
> einen
> Millimeter weiterhilft.
>
> SCNR

Deins jetzt aber sicher?
Du Held.

Autor: Thomas (Gast)
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Hallo Allerseits,

herzlichen Dank für die ausführlichen Infos und Tips!

Mein AEG Lavatherm 56840RL hatte nach knapp 4 Jahren den Geist 
aufgegeben, dank Eurer Hilfe konnte ich ihn für rund 1,84€ reparieren. 
Juhu juhu! Wenn die genannten Kundendienst- und Ersatzteilpreise stimmen 
habe ich über 300 € gespart. Genial!

Viele Grüße aus Dresden,
Thomas

Autor: Mark Space (voltwide)
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Hallo allerseits

Bin gerade auf diesen Thread gestossen und schließe mich dem Power 
Integrations bashing mit vollem Herzen an. Ich bin im Beruf u.a. 
Schaltnetzteilentwickler und habe seit nun 15 Jahren ein Argusauge auf 
PI.
Warum?

Erstens mal war das Zeug immer überteuert, ähnlich den simple-switchern 
von NS. Dahinter steckt das geschickte marketing nach der melody "time 
to market": Ihr frisch von der Uni kommender Ingeniuer hat mitHilfe 
unser extrem einfachen Entwicklungtstools innerhalb eines vormittags ein 
produktionsreifes Design". Das muß man sich natürlich vergolden lassen.

Zweitens waren die Teile schon immer auf den weltweiten Massenmarkt 
ausgelegt. Was per se ja nicht schlimm ware. Aber die Technologie war 
bei denen imho durch die Bank zweitklassig. Wobei vor allem die 
chip-technologie hervorzuheben ist. PI macht monolithische switcher, 
d.h. controller und PowerMOSFET auf einem einzigen chip. Das ist die 
billige und schlechte Variante, da diese MOSFETs wesentlich 
empfindlicher gegen Überspannungsspitzen sind als die geläufigen 
diskreten PowerMOSFETs.

Diese Teile fallen nicht nur bei AEG aus, letztlich ist genauso ein Teil 
in einem älteren AkkuschrauberLadegerät (Hilty!) kaputt gewesen.
Der Schrott ist also leider überall anzutreffen.

Dass es auch anders geht zeigt Infineon mit seinen coolsets.
Dies sind Hybride mit separatem controller- und MOSFET chip.

Ansonsten ist ein gesonderter Ansteuerbaustein mit diskretem PowerMOSFET 
die weitaus robustere Lösung.

Autor: F. Fo (foldi)
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Mark Space schrieb:
> Ich bin im Beruf u.a.
> Schaltnetzteilentwickler

Kennst du dann vielleicht ein IC, dass das gleiche tut und vielleicht 
sogar das gleiche Pinout hat?

Autor: Armin X. (werweiswas)
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Henne schrieb:
> Schön geschrieben Chris, nur solltest du auch erwähnen das du das nicht
> aus reiner Menschenliebe und wegen der Müllvermeidung machst, sondern um
> damit Geld zu verdienen. Das mal nur so am Rande.
>

Dann erklärst Du dich also gerade dazu bereit die Reparaturen für Chris 
vorzunehmen? Finde ich ehrenswert von dir!
Wenn dem nicht so ist einfach mal an Herrn Nuhr denken. Insbesondere den 
zweiten Teil seines berühmten Zitates.
Immerhin geht Chris mit seinem Engagement auch ein gewisses Risiko ein 
und hat nicht unerheblichen Aufwand damit. Was wenn der besitzer der 
reparierten Platine beim Wiedereinbau einen Fehler macht?

www

Autor: Mark Space (voltwide)
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F. Fo schrieb:
> Mark Space schrieb:
>> Ich bin im Beruf u.a.
>> Schaltnetzteilentwickler
>
> Kennst du dann vielleicht ein IC, dass das gleiche tut und vielleicht
> sogar das gleiche Pinout hat?

Das sieht wohl schlecht aus. Dies hier ist ja ein spezieller 
Abwärtswandler. Infineons CoolSet sind aber als normer Sperrwandler 
vorgesehen.
Was anderes sehe ich da auch nicht.

Autor: Christian (Gast)
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Hy. Habe Widerstand und LNK nun ein zweites mal getauscht. Diesmal einen 
LNK306 und der Widerstand hat 7W^^ Hilft wahrscheinlich auch nicht aber 
egal.
Meine eigentliche Frage weil ich bisschen verwirrt bin. der Stecker in 
der Mitte bei dem die Kontakte auf den meisten geposteten Bildern so 
schwarz sind wird dort ein Stecker aufgesteckt? Bei mir ist keiner mehr 
da aber dachte da war mal ein Stecker dran. Maschine läuft tadellos bis 
auf E80 welcher bei Schalterstellung "Aus" immer wieder erscheint.

Autor: F. Fo (foldi)
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Christian schrieb:
> Diesmal einen
> LNK306 und der Widerstand hat 7W^^ Hilft wahrscheinlich auch nicht aber
> egal.

Bitte bleib mal dran und berichte, ob der LNK306 funktioniert.
Hier gab es eine heiße Diskussion dazu. Man sollte den nicht nehmen, 
aber bei dem 305 hätte ich auch kein Problem den auszuprobieren.

Mittlerweile bin ich der Meinung man sollte da ein externes Netzteil an 
den Ausgang der Schaltung klemmen und irgendwo in der Maschine 
unterbringen. Platz ist ja in diesen Geräten genug. Hätte ich selbst so 
eine Maschine, würde ich das für mich selbst so machen.

Autor: Phonat41 (Gast)
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Da die letzten Einträge schon eine Weile her sind, von mir nur kurz eine 
Bestätigung der zahlreichen hilfreichen Post´s hier im Forum.
Unser AEG Wärmepumpentrockner hatte hatte ausgehaucht.....Dank Forum 
(Anleitung), dank Darisus (Ersatzteile) und dank Chris hier aus dem 
Forum (hilfreiche Tips) läuft er seit heute wieder. Reparatur alles wie 
oben beschrieben - großen Dank an alle Beteiligten!
Phonat41

PS: Löterfahrung sollte vorhanden sein. Trotzdem ist es nicht ganz 
einfach: besondere Vorsicht beim Auslöten: erst wenn Lötzinn wirklich 
flüssig ist, an den kleinen Füße ziehen!

Autor: hubsi (Gast)
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Als kleinen Tipp beim Auslöten, da der LNK ja defekt ist, kann man die 
Beine mit Seitenschneider kappen, ohne Seitenschneider tut es ein 
Nagelklippser auch.
Danach die Reste entfernen.

gruß hubsi

Autor: Uwe (Gast)
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Wir löten Den LNK 304 306 usw immer per Heissluft runter so gehen Keine 
Lötpunkte von der sensiebeln AEG platiene
[Werbung entfernt]

: Bearbeitet durch Moderator
Autor: Christian (Gast)
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Ja nur mal so zur Info bei mir haben die neu gelöteten Teile auch nur 1 
Jahr gehalten und dann war wieder der selbe Fehler... Und habe das 306 
einfach getestet weil ich hier die Meinungen einiger im Forum vertrete 
aber will das nicht weiter diskutieren mit dem Daten Blatt als Staatlich 
geprüfter Techniker in der Elektrotechnik hab ich da net so die Ahnung 
von^^
Und wenn die Maschine dann Komplett den Geist aufgibt wegen dem 306 dann 
fliegt das Drecksteil aufn Schrott.
Wäre Nett wenn mir einer noch ne Info wegen dem Anschluss in der Mitte 
geben könnte ob da ein Stecker drauf war. Nur so viel 3 mal lief der 
Trockner bisher durch.

Autor: Christian (Gast)
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Zum Thema löten ist der Tipp von Hubsi echt gut. Aber keine Angst bei 
wem Lötstellen auf der Platine sich lösen sollten ist auch nicht gleich 
alles verloren. 4 Kontakte sind Source d.h eine Brücke von einer anderen 
Source kann man legen und für die anderen Kontakte kann man zur Not ein 
Stück Kabel anlöten an den Pin und auf der Leiterplatine weiter vorn 
auflöten. Hab ich schon selber machen müssen funktioniert auch.

Autor: Pat_Moore (Gast)
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Hallo Matthias Sch. oder wer auch immer,

leider gibt es weiter oben einen Tipp der etwas in die Hose gegangen 
ist,
mit einem Cutter die Beine trennen :(
Jetzt fehlen mir zwei Anlötpunkte am LNK, jetzt meine Frage wenn die 
Beine 1,2 und 8 auf Plus also auf einer Leiterbahn liegen kann ich diese 
dürch ein Kabel bzw. direktes "verlöten" miteinander verbinden?
Bis auf 4,5 und 6 sind ja keine einzelnen Leiterbahnen vorhanden die 
anderen laufen alle zusammen.

Autor: Beleuchter (Gast)
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Hier gut zu erkennen !

Gruß

Autor: Tom (Gast)
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Hallo Leute

sehr interessanter informativer Thread hier
Ich habe hier einen Zanussi Trockner ZTE 273
Produktnr. 916096505
Mit dem selbern Problem

Die Platine sieht so aus wie in Beitrag 1 (Font1)
Foto reiche ich noch nach

Meine Lötkenntisse Elekronik Kentnisse sind leider sehr mager, und ich 
traue mir das so nicht zu.
Kann mir eventuell helfen die Platine wieder flott zu machen ?
Entweder aus dem Raum Duisburg oder per Post

Autor: Tom (Gast)
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verbaut ist ein lnk30GN

Autor: voltwide (Gast)
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Florian V. schrieb:

> "Einfach so" einen LNK304 gegen einen höherer Nummer auszutauschen
> bedeutet also: Die Hauptinduktivität des Übertragers wird in jedem
> Schaltzyklus zu einen höheren Spitzenwert bestromt als ausgelegt. Ob sie
> dabei bereits sättigt, ist vollkommen unbekannt. Tut sie dies, erhöhen
> sich im besten Fall nur die Verluste, im schlechten Fall geht das auf
> die Zuverlässigkeit. Ein höherer Stromspitzenwert wird sich bei
> unverändertem Snubber mit einer höheren Schaltüberspannung bemerkbar
> machen. Ob das für den LNK tragbar ist, ist reiner Zufall.
>
> Ich sage weiterhin: Der LNK304 sollte gegen einen LNK304 ausgetauscht
> werden. Selbst wenn es scheinbar funktioniert, einfach so einen anderen
> der Familie einzubauen, ist keine tragbare Empfehlung.

Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Und wenn man nun noch von einem 
kostenoptimierten Design ausgeht, ist die Gefahr, dass der Ferritkern in 
die Sättigung geraten, real. Dabei steigt der Primärstrom ggfs innerhalb 
Bruchteilen von us expolosionartig an und die Überstrombegrenzung kann 
nicht mehr schnell genug abschalten. Macht dann Puff.

Austausch gegen einen stärkeren Switcher hat hier also eher die Qualität 
"ich ersetze meine durchgebrannte Sicherung durch ein robustes Stück 
Schweissdraht!

Autor: Pat_Moore (Gast)
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SUPER! Hat alles funktioniert.
Danke an alle die hier Informatinonen zusammengestellt haben.

Autor: Christian Sch. (chris02)
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Pat_Moore schrieb:
> Hallo Matthias Sch. oder wer auch immer,
>
> leider gibt es weiter oben einen Tipp der etwas in die Hose gegangen
> ist,
> mit einem Cutter die Beine trennen :(
> Jetzt fehlen mir zwei Anlötpunkte am LNK, jetzt meine Frage wenn die
> Beine 1,2 und 8 auf Plus also auf einer Leiterbahn liegen kann ich diese
> dürch ein Kabel bzw. direktes "verlöten" miteinander verbinden?
> Bis auf 4,5 und 6 sind ja keine einzelnen Leiterbahnen vorhanden die
> anderen laufen alle zusammen.

In dem Beitrag von Beleuchter siehst du eigentlich alle nötigen Infos.
Und wenn 1,2 und 8 bei dir an der selben Stelle wie auf dem Bild, dann 
kannst du diese einfach verbinden.

Autor: Bastler (Gast)
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Kurze Frage: Warum fällt der LN304 bei so vielen aus? Irgendeinen Grund 
musst es auf der Platine geben. Von alleine brennt der ja nicht durch.

Autor: voltwide (Gast)
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Zu diesen "sporadischen" Ausfällen vermute ich folgendes:
Diese kleinen Schaltwandler beinhalten Ansteuerung + LeistungsMOSFET auf 
dem selben chip. Diese Art LeistungsMOSFET ist bei weitem nicht so 
robust wie eine Lösung mit separatem Ansteuerbaustein und diskretem 
MOSFET.
Das Stichwort heißt hier Avalanche-Durchbruch, d.h. die Fähigkeit, eine 
kurze Überspannungsspitze mal eben weg zu schlucken, ohne dabei kaputt 
zu gehen. Das dürfte also nicht nur die chips von Power Integrations 
betreffen, sondern ebenso alle anderen Hersteller mit monolithischem 
Design.

Ein weiterer möglicher Aspekt ist die Tatsache, das z.B. Power 
Integratins neben den meisten anderen Top-Herstellern ein amerikanisches 
Unternehmen ist, das chips für den Weltmarkt herstellt, also für 
Netzspannungen von 90-270V. Die Spannungsfestigkeiten liegen bei 650 
oder 700V.
Ist in Ami-Land mit 110V Netzspannung wohl kaum ein Problem,
aber möglicherweise für den Rest der Welt mit 230V-Steckdosen.

Alles in allem tippe  ich auf irgendwelche Überspannungsspitzen, die den 
chip killen (interner Kurzschluss). Und bei dem Wumm der bei der 
Steckdose hintersteht, fließen dann schon mal kurzfristig mehrere 100 
Amp.
Die internen Bonddrähte dampfen und Sekundenbruchteilen einfach weg, 
bevor irgendeine Überstromsicherung die Chance hat auszulösen. Danach:
Unterbrechung der drain-source Strecke und Totenstille...

Interessanterweise bietet Infineon switcher wo in einem Gehäuse zwei 
separate chips für controller und power-MOSFETs untergebracht werden.
Wobei mit der Robustheit dieser sicherlich teueren Lösung argumentiert 
wird.
Die Chance, so etwas in unserer verbreiteten Geiz-ist-Geil 
Konsum-Elektronik wiederzufinden, dürfte aber eher gering sein.

Autor: Bastler (Gast)
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Danke für die ausführliche Erklärung.

Autor: Lothar K. (megastatic)
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m.E. ist die Ursache für den häufigen Ausfall das (vorsätzliche?) 
Weglassen der Kühlfläche unter dem IC! Wenn der IC-Hersteller eine Kühl- 
bzw. Abschirmfläche auf dem Potential der Source-Pins dringend empfiehlt 
(Datenblatt S. 5), dann sollte sich der Gerätekonstrukteur und dessen 
Layouter auch dran halten. Denn nur dort kann der Chip Wärme abführen. 
Platz wäre ja ausreichend vorhanden.

By the way: mein Arbeitgeber verbaut auch LNK304GN in 
Industriesteuerungen. Mit einer 3x größeren Kupferfläche als der 
IC-Hersteller empfiehlt. Warum wohl? Es gab bisher noch keine Ausfälle 
bei diesen Geräten, welche auf einen Fehler im SNT zurückzuführen waren 
. . .

Autor: CO2 ist ihm NICHT heilig :-) (Firma: oldeuropesblogs.blogspot.de) (oldeurope)
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voltwide schrieb:
> Alles in allem tippe  ich auf irgendwelche Überspannungsspitzen,

Ich hatte erst einmal so ein Modul zur Reparatur.
Da war mir der Ladeelko sekundär suspekt,
anderswo schon dieses Modell "gebläht" gesehen.
den habe ich dann instinktiv mitgewechselt.
Kann natürlich sein, dass der zu einer Spannungsmässigen
Überlastung führt.

Eingangsseitig mache ich mir weniger Sorgen.
Der Vorwiderstand fängt ja Spannungsspitzen auf.

Ist schon eine Weile her, keine Reklamation bisher.

Autor: CO2 ist ihm NICHT heilig :-) (Firma: oldeuropesblogs.blogspot.de) (oldeurope)
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Lothar Kolb schrieb:
> Warum wohl?

Weil Euer Netzteil mehr als 4 Relais zum Klicken bringen muss.

Bei dem hier ersetzt das SMP einen paar Watt Printtrafo.

Autor: F. Fo (foldi)
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Hat schon jemand ein anderes Netzteil dafür eingesetzt? Statt der 
Platine.

Autor: Lothar K. (megastatic)
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D a r i u s M. schrieb:
> Weil Euer Netzteil mehr als 4 Relais zum Klicken bringen muss.

Nöö, nicht wirklich.
Soweit ich mich erinnern kann, war das eine Netzwerk-Baugruppe (Profibus 
oder sowas in der Art) OHNE ein einziges Relais. Nur eine handvoll ICs 
und Hühnerfutter.
Aber ich schau gern nochmal nach, wenn ich wieder im Büro bin.

Auch bei einer sehr geringen Ausgangsleistung würde ich mich an der 
Layout-Empfehlung für den LNK304 orientieren. Die Kupferfläche dient ja 
auch als Abschirmung.

Autor: CO2 ist ihm NICHT heilig :-) (Firma: oldeuropesblogs.blogspot.de) (oldeurope)
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http://www.mikrocontroller.net/attachment/146027/Rueck_2.JPG

Da ist nichtmal ansatzweise eine braunfärbung der
Leiterplatte zu sehen, die man bei zu heissen
Bauelementen üblicherweise bekommt.

Also ist das korrekt ausgelegt.

Autor: Erinnerer (Gast)
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D a r i u s M. schrieb:
> Da ist nichtmal ansatzweise eine braunfärbung der
> Leiterplatte zu sehen, die man bei zu heissen
> Bauelementen üblicherweise bekommt.
>
> Also ist das korrekt ausgelegt.

Brüll! Schenkelklopf!

Der Experte stellt anhand der Färbung der Platine die richtige 
Dimensionierung von Kühlflächen fest.

Alle Achtung!

Autor: F. Fo (foldi)
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Erinnerer schrieb:
> Der Experte stellt anhand der Färbung der Platine die richtige
> Dimensionierung von Kühlflächen fest.

Jau!
Wir haben in unseren Fahrzeugen, in einem bestimmten Type, eine 
Leiterplatte mit einem LM317, mit Kühlkörper. Diese Leiterplatte ist 
äußerst robust und ich habe in fast 27 Jahren nur weniger als eine Hand 
Finger hat tauschen müssen, trotzdem wird die Platte um den LM317(mit 
seinem Kühlkörper) mit der Zeit braun. Falsch dimensioniert? Wohl kaum!

Autor: R. H. (snapper)
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Hallo

was ist zu tun wenn nach Austausch des LNK die 7 Leds blinken ?
( Whirlpool AWZ 61225 )

Gruß

: Bearbeitet durch User
Autor: CO2 ist ihm NICHT heilig :-) (Firma: oldeuropesblogs.blogspot.de) (oldeurope)
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F. Fo schrieb:
> trotzdem wird die Platte um den LM317(mit
> seinem Kühlkörper) mit der Zeit braun. Falsch dimensioniert? Wohl kaum!

Danke, die Leiterplatte wird braun, wenn ein Bauteil heiß wird.
Bestätigt!

Also ist das korrekt ausgelegt, siehe Bild.

Beitrag "Re: Schaltnetzteil defekt? Wäschetrockner AEG Electrolux"

Autor: Erinnerer (Gast)
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D a r i u s M. schrieb:
> Danke, die Leiterplatte wird braun, wenn ein Bauteil heiß wird.
> Bestätigt!
>
> Also ist das korrekt ausgelegt, siehe Bild.

Ok. Die Applikationshinweise im Datenblatt sind also Humbug.
Danke Darius, daß Du Deine Ansicht so begründet vertrittst.
--------------------------------------------------------------
Sach ma: Sind denn in letzter Zeit nur noch Bekloppte
neu in's Forum geströmt

Autor: CO2 ist ihm NICHT heilig :-) (Firma: oldeuropesblogs.blogspot.de) (oldeurope)
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Erinnerer schrieb:
> Ok. Die Applikationshinweise im Datenblatt sind also Humbug.

Wenn Du das so interpretierst, ich halte die nicht für Humbug.

Autor: Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)
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voltwide schrieb:
> Alles in allem tippe  ich auf irgendwelche Überspannungsspitzen, die den
> chip killen (interner Kurzschluss).

Wir haben es hier auch mit einem Gerät zu tun, das mittels dünner 
Netzleitung an der Steckdose hängt, intern aber sowohl Motor als auch 
eine dicke Heizung schaltet. Da kann es schon mal passieren, das Spitzen 
intern erzeugt werden, die nicht so schnell vom Stromnetz platt gemacht 
werden (wg. der dünnen Netzleitung) und so dem LNK Regler auf die Mütze 
hauen.

Die m. E. zu kleine Kühlfläche wurde ja schon erwähnt. Nach vielen 
Jahren färbt zwar auch eine schwache Wärmequelle die Platine dunkel, 
aber soweit kommt es ja hier gar nicht, weil die Schüssel schon nach 
zwei Jahren kaputt geht.

Autor: CO2 ist ihm NICHT heilig :-) (Firma: oldeuropesblogs.blogspot.de) (oldeurope)
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Ich verstehe Euch nicht. Jeder Schrott** aus der ehemaligen DDR
wird hochgelobt und jeder Fehler daran, ist er auch noch so
offensichtlich, wird weggeschrieben.

Hier ist es genau umgekehrt!

Ihr habt hier ein Schaltnetzteil, das unspektakulär* stirbt
und leicht zu reparieren ist. Dankbare Reparaturen sind das. :-)
Die E-Teil-Preise sind so, dass sich eine Reparatur auch lohnt.
Was gibt es da noch zu bashen?

LG

old.


* Hatte schon genügend andere Leiterplatten wo gar nicht mehr
zu erkennen ist, was hineingehört.
Mit Glück findet man ein Bruchstück vom IC wo noch Fragmente
lesbar sind.
Dann noch die fiesen Dinger wo die Bezeichnung runtergeschmirgelt
wurde. Da kann man sich drüber aufregen.

** Gibt auch viel Gutes von dort. Um Missverständnisse zu vermeiden.

: Bearbeitet durch User
Autor: Holm Tiffe (holm)
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Nur fürs Protokoll:

Waschmaschine Bauknecht Super Eco 6410, knapp über 2 Jahre alt.
Monteur war da, Meßgerät rein gehalten, gemurmelt "Billigschrott taugt 
Nichts Steuerteil 270 Euro" und ist wegen Ablehnung wieder verschwunden.

Dann kam die Maschine zu mir (weil ich in der 4ma des WM-Besitzers wohl 
einen guten Namen habe).

Ich habe rein geguckt.. LNK304 ... da war doch was. Kleiner schwarzer 
Klecks seitlich am LNK304 der da nicht hin gehört, aha die Stelle, aus 
der der magische Rauch entwichen ist.

Frau Löffelholz hat die bestellten LNK eine halbe Stunde nach der 
Bestellung (mit der Bemerkung das das für eine Wama ist und die 
Besitzerin bereits unruhig wird) am Montag abgeschickt. Heute LNK, 27 
Ohm Widerstand (21 Ohm (??) waren wohl drin, bei näherem Gucken heute 
sah der Ring nicht mehr violett aus) und die verbruzelte 470µH Drossel 
gewechselt.. läuft wieder.

Gruß,

Holm

: Bearbeitet durch User
Autor: Christian Sch. (chris02)
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R. H. schrieb:
> Hallo
>
> was ist zu tun wenn nach Austausch des LNK die 7 Leds blinken ?
> ( Whirlpool AWZ 61225 )
>
> Gruß

Bei dir hilft wahrscheinlich ein Reset der Steuerung.
SChreib mir mal ne PN, dann sag ich dir wie.
(Will diese Infos nicht hier veröffentlichen, da die Hersteller dies 
nicht gerne sehen!)

Autor: CO2 ist ihm NICHT heilig :-) (Firma: oldeuropesblogs.blogspot.de) (oldeurope)
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Christian Sch. schrieb:
>  Reset der Steuerung.
> ...
> (Will diese Infos nicht hier veröffentlichen, da die Hersteller dies
> nicht gerne sehen!)

Das sehen die genau so gerne oder nicht-gerne wie die Reparaturhinweise
zum LNK.

Also bitte lasse das Forum an Deinem Wissen teilhaben.

LG

old.

: Bearbeitet durch User
Autor: CO2 ist ihm NICHT heilig :-) (Firma: oldeuropesblogs.blogspot.de) (oldeurope)
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Holm Tiffe schrieb:
> Heute LNK, 27
> Ohm Widerstand (21 Ohm (??) waren wohl drin, bei näherem Gucken heute
> sah der Ring nicht mehr violett aus)

D. V. schrieb:
> Du MUSST den 47R Widerstand so auswählen, dass er garantiert auch kaputt
> geht, wenn der LNK abkackt.

Uwe Hoffmann schrieb:
> 47 Ohm widerstand

Ohne weiteren Kommentar.

Autor: sven (Gast)
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Noch ein Eintrag fürs Protokoll:

Ende Juni hatte sich unser AEG-Trockner wie hier beschrieben 
verabschiedet. Ich hatte die Platine ausgebaut, den Fehler entdeckt und 
bin über die IC-Nummer in diesem Thread gelandet.

Da meine Lötzeiten schon Jahrzehnte her sind und mittlerweile weder 
Equipment noch Ambitionen vorhanden sind, habe ich mich bei Chris hier 
aus dem Thread gemeldet.

Das Problem wurde schnell und zuverlässig von ihm gelöst. Daher nochmals 
vielen Dank für den unkomplizierten Ablauf an dieser Stelle und die 
uneingeschränkte Empfehlung, falls jemand ebenfalls nicht selber Teile 
suchen und wild herumlöten möchte. :)

Autor: CO2 ist ihm NICHT heilig :-) (Firma: oldeuropesblogs.blogspot.de) (oldeurope)
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Radio- und Fernsehtechniker/Informationstechniker vor Ort machen lassen.

Autor: Beleuchter (Gast)
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@DariusM
auf welchem Planeten lebst du denn ?
"Radio- und Fernsehtechniker" findet man doch schon seit langem nicht 
mehr !
bei uns haben die ihre Werkstätten alle geschlossen.
Wo wird denn Heutzutage noch auf Bauteilebene repariert ?

gruß

Autor: M. A. (mazze)
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So, nachdem ich oben
Beitrag "Re: Schaltnetzteil defekt? Wäschetrockner AEG Electrolux"
den entscheidenden Tip gegeben habe und Madame nun endlich auch nach 
einem Trockner gerufen hat - ich habe mich an die damalige Hilfe 
erinnert -, würde ich den Spieß gerne umdrehen. Sprich: Ich suche 
speziell nach einer Bezugsquelle für dieses mißratene Gerät. Meine 
weitere Vorgehensweise möchte ich hier nicht publizieren - doch gewiefte 
User können sich sicherlich denken, was ich vorhabe.
Parallel dazu hat wohl jeder die Installationen von s.g. 
Reparatur-Kaffees in den Medien mitbekommen. Das ist lobenswert, dass 
sich Menschen mit dem entsprechenden (beruflich) erworbenem Wissen - 
meist in der Rentenphase - der Abzockphilosophie der Industrie 
entgegenstellen. Die handeln aber erst, wenn das (Konsum-) Kind längst 
in den Brunnen gefallen ist. Diese Idealisten werden verm. von der 
Industrie belächelt. Was den Herstellern wohl weniger schmecken dürfte, 
wäre der Umstand, würden ihre Geräte schon vor Ablauf der 
Gewährleistungsfrist kaputt gehen :-).
Kindern kann man auch nur erklären, dass Feuer heiß ist, wenn selbige 
eine Herdplatte/ein Bügeleisen berührt haben.
Ich werde mich mal nach so einem Gerät umsehen...

Autor: Sebastian K. (Firma: none) (bastel-basti)
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Hi

kurze Meldung zur Vervollständigung der betroffenen Trocknertypen:

AEG Lavatherm T59860

Ebenfalls der magische Rauch aus dem LNK304 entwichen. Direkt im Betrieb 
nach 2 Jahren 6 Monaten stehen geblieben und keine Regung mehr.
47Ohm Widerstand als "Open Line" gemessen (Ausgebauter Zustand)
LNK304 mit Loch im Gehäuse.

Meine Frau und ich (sowie alle Kollegen, Bekannte, Freunde die ich 
erreichen kann) werden niemals wieder ein Geärt von "Auspacken, 
Einschalten, Geht nicht" kaufen.

Danke wiedermals an die tolle Community hier. Daumen hoch für Alle und 
Respekt.

Grüße,
Sebastian

Autor: CO2 ist ihm NICHT heilig :-) (Firma: oldeuropesblogs.blogspot.de) (oldeurope)
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Sebastian K. schrieb:
> Meine Frau und ich (sowie alle Kollegen, Bekannte, Freunde die ich
> erreichen kann) werden niemals wieder ein Geärt von "Auspacken,
> Einschalten, Geht nicht" kaufen.

Ich schon, weil leicht zu reparieren und gute Ersatzteilversorgung.
Der Thread hier belegt das doch sehr deutlich.

Beleuchter schrieb:
> @DariusM
> auf welchem Planeten lebst du denn ?
> "Radio- und Fernsehtechniker" findet man doch schon seit langem nicht
> mehr !
> bei uns haben die ihre Werkstätten alle geschlossen.
> Wo wird denn Heutzutage noch auf Bauteilebene repariert ?

Ist mein Beruf.

: Bearbeitet durch User
Autor: Holm Tiffe (holm)
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D a r i u s M. schrieb:
> Holm Tiffe schrieb:
>> Heute LNK, 27
>> Ohm Widerstand (21 Ohm (??) waren wohl drin, bei näherem Gucken heute
>> sah der Ring nicht mehr violett aus)
>
> D. V. schrieb:
>> Du MUSST den 47R Widerstand so auswählen, dass er garantiert auch kaputt
>> geht, wenn der LNK abkackt.
>
> Uwe Hoffmann schrieb:
>> 47 Ohm widerstand
>
> Ohne weiteren Kommentar.

Besser ist das. Offensichtlich sind verschiedene Widerstände in 
verschiedenen Geräten bestückt, geht das über Deinen Horizont Darius?

Bitte "sichere" doch gleich mal diesen Beitrag, ja?

Gruß,

Holm

Autor: Holm Tiffe (holm)
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D a r i u s M. schrieb:
> Radio- und Fernsehtechniker/Informationstechniker vor Ort machen lassen.

..oder diesen gleich in die Psychiatrie schicken.

Mein Gott...

(Der weiße Fernseher gefällt mir ja, aber der hat so ein unruhiges Bild)

Gruß,

Holm

: Bearbeitet durch User
Autor: Holm Tiffe (holm)
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Beleuchter schrieb:
> @DariusM
> auf welchem Planeten lebst du denn ?

In Solingen an der Ecke.
51.17461,7.07344, 225m über NN neben Tele Pizza.

> "Radio- und Fernsehtechniker" findet man doch schon seit langem nicht
> mehr !

"Radio Darius" ist Einer, nur müßte der offensichtlich mal neu zentriert 
werden.

Gruß,

Holm

Autor: Sönke Stolzenberg (sausk001)
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Nehmt doch einfach den LNK305GN oder LNK306GN
die können mehr Strom ab ...
meistens verändern sich
die Werte (ERS innerer Widerstand ) der Glättkondensatoren,
da diese,
die ganze Zeit mit dem Wechselstromstress belastet werden und dadurch 
intern erwärmt werden,
dadurch wird das Elektrolyt warm und der Dampfdruck im innern steigt ... 
,
durch die Fuge zwischen Bechergehäuse und
Durchlassdichtung für die Kontakte,
diffundiert der " Elektrolytdampf " aus ... ,
je mehr Elektrolyt raus ist,
desdo hoher wird der Widerstand und damit die selbst Erwärmung usw. 
...
wenn man jetzt den Wechselstromstress etwas von den 
Elektrolytkondensatoren durch Parallelschaltung mit Keramik(oder Folien 
)kondensatoren verringert ...
sollte die Schaltung ( länger ) halten ...
Um die Stromspitzen abzufangen sollte ein Keramik(oder Folien 
)kondensator mit 0,001 bis 0,01 x der Kapazität des 
Elektrolytkondensator ...
also in unserem Fall 4,7uF x 0.001 = 4,7nF und 47nF oder größer reichen 
...

Achtung auf die Spannungfestigkeit achten ... !
Mindestens die gleiche Spannug wie der Elko, in unserem Fall 
Wahrscheinlich min 400V DC oder besser
z.B. Scheibenkondensator mit 10nF und 500V gibs bei
www.Rei.... .de für 0,12€ / Stk
oder irgend welche die ihr aus anderen defekten Platinen / 
Computerschaltnetzteilen auslöte ...

" Upcycling " aus " Müll " was neues sinnvolles machen ...

Gruß und viel Spass beim Bastelln  Sö

Autor: Mark Space (voltwide)
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Sebastian K. schrieb:
> Hi

>
> Meine Frau und ich (sowie alle Kollegen, Bekannte, Freunde die ich
> erreichen kann) werden niemals wieder ein Geärt von "Auspacken,
> Einschalten, Geht nicht" kaufen.
>
> Grüße,
> Sebastian

Dann solltest Du in Zukunft auf die Anschaffung jeglicher Elektrogeräte 
verzichten. Das Problem mit diesen Schaltreglern ist nämlich keineswegs 
beschränkt auf AEG.

Autor: Paul Baumann (Gast)
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Sönke Stolzenberg schrieb:
> Nehmt doch einfach den LNK305GN oder LNK306GN
> die können mehr Strom ab ...

Och nö!!
Das Thema ist weiter oben schon bis zum Erbrechen behandelt worden.
Bitte nicht wieder solche Ratschläge geben.

Danke
Paul

Autor: Peter Xuang (peter_x)
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Es böte sich an, weiterhin diesen Trockner zu kaufen, da man sich ja nun 
helfen kann.
Würde man (aus Trotz) eine vollkommen andere Warmlufttröte kaufen, 
stünde man ja wieder vor dem Nüscht, falls die Gurke wieder kaputt geht.
Dank dem Loser bei AEG/Elektrolux und diesem Forum können jetzt sogar 
Leyen den Weißklotz reparieren :-).

Autor: F. Fo (foldi)
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Möchte noch mal meine Frage wiederholen: Hat schon jemand ein anderes 
Netzteil eingebaut, statt den LNK zu ersetzen?

: Bearbeitet durch User
Autor: CO2 ist ihm NICHT heilig :-) (Firma: oldeuropesblogs.blogspot.de) (oldeurope)
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F. Fo schrieb:
> Hat schon jemand ...

Da mach ich mir einen Kopf drum, wenn man den LNK nicht mehr
zu humanen Preisen bekommt.

LG

old.

Autor: F. Fo (foldi)
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D a r i u s M. schrieb:
> Da mach ich mir einen Kopf drum, wenn man den LNK nicht mehr
> zu humanen Preisen bekommt.

Ich habe so ein Netzteil nicht in meiner WaMa, aber dort ist doch 
reichlich Platz. Es böte sich doch an, an den Ausgang des LNK Netzteiles 
mit einem stinknormalen Steckernetzteil zu gehen. Eines, von dem man 
weiß, dass es hält.

Autor: Mark Space (voltwide)
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Ein Steckernetzteil, von dem man weiss, das es hält?
Das würde mich mal interessieren.
Hastu schon mal in diese Dinge reingeschaut?
Was werkelt wohl darinnen?

Autor: User (Gast)
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Eisen, Kupfer und ein 78xx?

Autor: Mark Space (voltwide)
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Jaja, so war das früher, vor der Einführung der ECO-Richtlinie. Heute 
darf sowas in der EU nicht mehr verkauft werden, dafür eben die billigen 
chinesischen Schaltnetzteile - mit den bekannten Macken.

Autor: F. Fo (foldi)
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Mark Space schrieb:
> Ein Steckernetzteil, von dem man weiss, das es hält?
> Das würde mich mal interessieren.

Von allen alten Gigaset Telefonen ist noch keines kaputt gegangen.

Autor: Gürkan Köylü (gkoylu)
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Hallo Forengemeinde,

Wir haben seit 2 Jahren 10 Monaten einen Wäschetrockner AEG Lavatherm 
5684 EXL. Vor ca. einer Woche verabschiedete sich das Gerät, mitten im
Betrieb schaltete es ab und gab keinen Ton mehr von sich. Kein Errorcode
etc, es war einfach tot. Da das Gerät 10 Monate über der
Garantie war und ich dachte, das evtl. nur eine Sicherung oder so defekt
ist, habe ich es aufgeschraubt und mal grob rum geschaut. Kein grobes 
Problem festzustellen. Nachdem ich in diesem Forum mehrfach gelesen habe 
geht es höchstwahrscheinlich um Schaltnetzteil. Hierfür habe ich 
überhaupt keine Ahnung und bitte um eure Hilfe.

MfG

Gürkan

Autor: Christian Sch. (chris02)
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D a r i u s M. schrieb:
> Das sehen die genau so gerne oder nicht-gerne wie die Reparaturhinweise
> zum LNK.

Die SMs unterliegen aber Copyrights.
Und zudem sollte sich der Thread, wie er auch heißt auf AEG 
konzentrieren. Wenn nun zwischen drin auch noch mit Whirlpool angefangen 
wird, macht es das nicht übersichtlicher ;) Daher ist es (aus meiner 
Sicht) Off-Topic. Wenn du die Infos gerne hättest, kann ich sie dir per 
PN zukommen lassen. Wobei ich bezweifele, dass du einen passenden 
Trockner dazu hast.

Gürkan Köylü schrieb:
> Hallo Forengemeinde,
>
> Wir haben seit 2 Jahren 10 Monaten einen Wäschetrockner AEG Lavatherm
> 5684 EXL. Vor ca. einer Woche verabschiedete sich das Gerät, mitten im
> Betrieb schaltete es ab und gab keinen Ton mehr von sich. Kein Errorcode
> etc, es war einfach tot. Da das Gerät 10 Monate über der
> Garantie war und ich dachte, das evtl. nur eine Sicherung oder so defekt
> ist, habe ich es aufgeschraubt und mal grob rum geschaut. Kein grobes
> Problem festzustellen. Nachdem ich in diesem Forum mehrfach gelesen habe
> geht es höchstwahrscheinlich um Schaltnetzteil. Hierfür habe ich
> überhaupt keine Ahnung und bitte um eure Hilfe.

Soweit sind doch alle Infos in dem Thread, die du zur Reparatur 
brauchst?! Oder geht es um die Umsetzung?

Autor: CO2 ist ihm NICHT heilig :-) (Firma: oldeuropesblogs.blogspot.de) (oldeurope)
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Christian Sch. schrieb:
> Die SMs unterliegen aber Copyrights.

Und trodzdem wird hier über technische Details geschrieben.

Interessant wäre mal die Sache mit dem Widerstandswert (siehe Holm).

> Und zudem sollte sich der Thread, wie er auch heißt auf AEG
> konzentrieren. Wenn nun zwischen drin auch noch mit Whirlpool angefangen
> wird, macht es das nicht übersichtlicher ;) Daher ist es (aus meiner
> Sicht) Off-Topic.

Dann schreibe OT in die Überschrift.

> Wenn du die Infos gerne hättest, kann ich sie dir per
> PN zukommen lassen.

Danke, melde mich bei Bedarf. Repariere keine weiße Ware,
bekomme aber hin und wieder Leiterplatten von diversen Geräten
zur Elektronik-Reparatur. Und bestelle für Kunden E-Teile
die man bei ASWO bekommt.

> Wobei ich bezweifele, dass du einen passenden
> Trockner dazu hast.

Erdgas-Wäschetrockner Crosslee AZ EFI-TR 517


LG

old

Autor: Christian Sch. (chris02)
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In den SMs ist die Platine nur als Platine aufgeführt. Es gibt, anders 
als bei der braunen Ware, keine Schaltpläne. Wenn dann sind mal welche 
aus der Endwicklung rausgerutscht. Aber sonst nichts. Das SM hilft an 
dieser Stelle also nicht weiter.

Es ist lediglich Explosionszeichnung, Fehlercodes, Verdrahtung und 
Materialnummern der Teile drin vermerkt. Nichts sonderlich spannendes.

Autor: CO2 ist ihm NICHT heilig :-) (Firma: oldeuropesblogs.blogspot.de) (oldeurope)
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Hattest Du die Leuterplatte aus Holms Gerät schonmal in den Fingern?
Welchen Wert hat der Widerstand nun tatsächlich?

LG

old

Autor: Christian Sch. (chris02)
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Der Thread ist viel zu groß und viel zu unübersichtlich geworden. Und es 
wird immer mehr gemischt.
Holm schreibt, dass es verschiedene Widerstände gibt. Das ist aber nicht 
der Fall. Hier wurden zwei verschiedene Platinen von verschiedenen 
Herstellern verwechselt! (Whirlpool & AEG).

Bei ihm ist ein 22 Ohm R verbaut. Der zweite rote Ring verfärbt sich 
durch die Wärme beim Kurzschluss und scheint dann schwarz zu sein. 
Spätestens wenn man eine intakte Platine in der hand hat, sieht man, 
dass der mal rot war.

Autor: CO2 ist ihm NICHT heilig :-) (Firma: oldeuropesblogs.blogspot.de) (oldeurope)
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@ Christian Sch.

Danke, das ist eine gute Antwort.

LG

old.

: Bearbeitet durch User
Autor: Lurch (Gast)
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Kann mir jemand sagen, wie ich die alten Bauteile rausbekomme? Da ist 
eine dämliche Schutzschicht unten auf dem großteil der Platine. 
Abkratzen hilft auch nicht wirklich viel.

Autor: F. Fo (foldi)
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Lurch schrieb:
> Kann mir jemand sagen, wie ich die alten Bauteile rausbekomme? Da ist
> eine dämliche Schutzschicht unten auf dem großteil der Platine.
> Abkratzen hilft auch nicht wirklich viel.

Vielleicht haben die jetzt auch diesen Thread gelesen und wollen den 
Ausbau verhindern. ;-)
Spaß beiseite. Wenn es so ein Zeug ist wie in unseren Ladegeräten, dann 
mit nem scharfen Messer um das IC herum schneiden und dann auslöten.

Autor: Michel F. (michel_f)
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Hallo,

mein Lavatherm 56820 hat seit heute auch das Problemchen. Der ging 
während des Trcoknungsvorgangs aus und sagt nun keinen Ton mehr. Das 
Gerät ist 4 Jahre alt. Zu schade zum wegwerfen, aber auch keine 
Investition einer neuen Platine, die bei AEG ca. 170,- -kosten soll, 
mehr wert.

Leider bin ich handwerklich überhaupt nicht begabt, kann keine 
Widerstände messen oder löten.

Ist hier jemand aus dem Raum Oldenbhurg oder mir helfen kann?

Autor: Christian Sch. (chris02)
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@ Lurch
Entweder so wie Foldi schreibt, oder mit wärme (dem Lötkolben) lässt 
sich dies auch recht gut entfernen

@Michel
Bekommst du es hin die Platine auszubauen? Dann  würde ich da eine 
Möglichkeit sehen.

Autor: CO2 ist ihm NICHT heilig :-) (Firma: oldeuropesblogs.blogspot.de) (oldeurope)
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Michel F. schrieb:
> Ist hier jemand aus dem Raum Oldenbhurg oder mir helfen kann?

http://www.rce-electronic.com/

War früher in Solingen, grüße ihn von mir.

LG

old

Autor: John Wayne sein Garagennachbar (Gast)
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D a r i u s M. schrieb:
> War früher in Solingen, grüße ihn von mir.

Lieber nicht, sonst repariert der es nicht.

Autor: Michel F. (michel_f)
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D a r i u s M. schrieb:
> Michel F. schrieb:
>> Ist hier jemand aus dem Raum Oldenbhurg oder mir helfen kann?
>
> http://www.rce-electronic.com/
>
> War früher in Solingen, grüße ihn von mir.
>
> LG
>
> old

Leider kennt der dich nicht und repariert auch keine trockner. 
Schade....

Autor: CO2 ist ihm NICHT heilig :-) (Firma: oldeuropesblogs.blogspot.de) (oldeurope)
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Die elektronischen Bauelemente besorgen und Leute vermittelen
die Löten können, das ging zumindest zu Solinger Zeiten.
Ich sehe keinen Grund warum sich das geändert haben soll.

Ich vermisse diesen Elektronikladen sehr. Da konnte ich mal
eben zu Fuß hin. War für mich ein Aussenlager sozusagen.
Der nächste ist erst in Wuppertal - leider in einer "Umweltzone".

LG

old.

: Bearbeitet durch User
Autor: Michel F. (michel_f)
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Naja egal, kann Dir nur das sagen, was der mit geschrieben hat

Autor: Selbstlöter (Gast)
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Hallo

Habe da eine Frage: meine Steuerung sieht so aus wie die im 1. Beitrag
stammt aber aus einem ZANUSSI Trockner. Ob die Hersteller da wohl 
unterschiedliche Firmware eingesetzt haben ?

Gruß

Autor: Christian Sch. (chris02)
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Zanussi gehört zum selben Konzern ;) Also alles in Ordnung!

Autor: Mini Maus (mini_m)
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Hallo zusammen,
wie heißt das kleine/flache runde Teil "LS1"?, welches man in dem 1. 
Beitrag hier sehen kann ( "Bild: Front_1 , rechts neben dem Aufkleber.
Ich müsste wissen, wie ich/wo ich das bestellen kann...

Für eine schnelle Antwort wäre ich dankbar!
(LKN304GN+R76 schon ausgetauscht)Display nach wie vor tot, aber dieser 
LS1 hat "gekackt", sobald man den Programmwähler verstellt hat. Ist doch 
schon was, oder????

LG Marion

Autor: Mini Maus (mini_m)
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sorry, es sollte heißen: "geknackt"....!!!

LG Marion

Autor: Selbstlöter (Gast)
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hallo
LS steht für Lautsprecher, das ist die kleine Tröte die z.B. 
signalisiert das der Trockenvorgang abgeschlossen ist. da ist dann wohl 
noch was anderes im Argen !

gruß

Autor: Mini Maus (Gast)
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Hey Selbstlöter,

danke für die schnelle Antwort! Nun kann ich wohl aufhören, nach diesem 
Teil zu suchen.
Denn mal abgesehen davon, dass ich die "Tröte" sowieso nicht nutze, 
scheint ja nun doch die Platine einen "ordentlichen Schlag" zu haben.
Ich habe zwischenzeitlich auch schon Chris02 angeschrieben, aber bisher 
noch keine Antwort.
Sehr gerne würde ich mir ersparen (im warsten Sinne des Wortes), eine 
neue konfig. Elektronik zu bestellen; auch deshalb, weil es wohl 
nirgendwo möglich ist, mir dieses Teil schnell zu senden.

Vielleicht hat ja noch jemand eine Idee, was nun das Problem sein kann. 
Ich selbst habe bisher nichts passendes mehr gefunden.....

LG Marion

Autor: Christian Sch. (chris02)
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Das knacken kommt von start Versuchen des Netzteils. Wenn du ein Oszi 
hättest und es dran hängen würdest, würdest du dies auch sehen können :)
D.h. der LNK und der R76 sind bei dir i.O. und wie du schon vermutet 
hast, muss bei dir was anderes im Argen sein. Aber auch das sollten wir 
hinbekommen.
Deine Mail ist angekommen, werde versuchen dir auch gleich zu antworten.

Autor: Selbstlöter (Gast)
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Christian Sch. schrieb:
> Zanussi gehört zum selben Konzern ;) Also alles in Ordnung!

und warum dann der Aufkleber, den ich jetzt entdeckt habe !?

Autor: Mini Maus (mini_m)
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@ Chris02

schau mal Bitte nach Deinen mails, spams...

Danke und lG Marion

Autor: Christian Sch. (chris02)
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Selbstlöter schrieb:
> Christian Sch. schrieb:
>> Zanussi gehört zum selben Konzern ;) Also alles in Ordnung!
>
> und warum dann der Aufkleber, den ich jetzt entdeckt habe !?

Was willst du denn damit sagen?
Der Aufkleber gibt Infos über die Software (Version, Art der 
Programmierung etc) und den findest du auf jeder Bedienblende.

@Marion
Deine Mail ist angekommen, aber Nachts schlafe ich für gewöhnlich und 
kann daher keine Mails beantworten. Ich bitte dieses Verhalten zu 
entschuldigen :D

Autor: Selbstlöter (Gast)
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Christian Sch. schrieb:
> Was willst du denn damit sagen?
> Der Aufkleber gibt Infos über die Software (Version, Art der
> Programmierung etc) und den findest du auf jeder Bedienblende.

könnte doch sein das je nach Hersteller ( Zanussi, AEG .....) auf den
baugleichen Boards doch unterschiedliche Firmware verwendet wird so das 
die
untereinander nicht austauschbar sind. Je nach Maschine und Ausstattung 
sind ja auch einige Kabelsteckplätze an der Steuerung frei oder belegt !

Gruß

Autor: Selbstlöter (Gast)
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Sry, Bild vergessen ! an der hängt auch noch ein Display dran, an meiner 
Zanussi nicht. Obwohl das Board identisch ist denke ich mal das da ev. 
eine andere FW werkelt ;-)

Autor: Christian Sch. (chris02)
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Deine Vermutungen sind alle korrekt.
Aber auch bei AEG gibt es Maschinen ohne Display. Das hat nichts damit 
zu tun, dass deiner von einer anderen Marke ist.

Autor: Ralph (Gast)
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Guten Tag,
Mein Name ist Ralph wohnhaft nähe 52259 Pulheim.
Bin Glücklicher Besitzer eines AEG Lavatherm T5584
Produktion 91609632317
Seriennummer 20429944
Mein Goldstück ist pünktlich nach 2 Jahren u. 6 Monaten ausgefallen.
Während des Trocknens wie bei allen. Als Nichtfachmann gerade Platine 
ausgebaut, ging relativ einfach. Aber Wat Nu. Sie sieht wie geleckt aus.
Nichts zu Erkennen an irgendwas verkohlten. Chris wären Sie bereit sich 
der Sache anzunehmen oder jemand anders natürlich gegen Entgeld. Bin im 
Vertrieb eines großen Maler Großhandel tätig (Mega) wenn unsere so 
Unkulant wären wie AEG hätte die Industrie und wir wenig Kunden. Danke 
vorab.
Gruß
Ralph

Autor: R. H. (snapper)
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Ralph schrieb:
> oder jemand anders

Hallo Ralph, kein Problem !
habe meinen auch gerade repariert.
melde dich an und schick mir bitte ne PN

Gruß

Autor: Christian Sch. (chris02)
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Ralph schrieb:
> Chris wären Sie bereit sich
> der Sache anzunehmen

Für sowas ist es immer hilfreich, wenn du deine Kontaktdaten 
hinterlässt, bzw. dich registirierst und einloggst! :)
Wenn du immernoch Hilfe brauchst, dann kannst du dich gerne melden.

Autor: Mini Maus (Gast)
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Hallo und guten Abend!

Also ich hatte wirklich Glück, auf dieses Forum und auf Chris02 zu 
treffen. Denn mein Problem ist tatsächlich schon seit Samstag behoben. 
Das heißt, ich hatte meine Platine am Do. zur Post gebracht; und Chris 
hat mir diese schon am Samstag wieder zustellen lassen.
Nicht nur dass mein Trockner schnurrt und trocknet wie ne 1.
Es ist einfach sagenhaft, was Chris hier mit Können und Wollen so 
schnell erreicht hat.
Ich bin wirklich happy!
Ein ganz großes DANKE an Chris!

Ganz liebe Grüße
Marion

Autor: Trosten (Gast)
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Auch bei meine T56840L war der LNK-304 und der erwähnte Widerstand 
defekt.

Dank Euren Super-Beiträgen wurde der Fehler schnell analysiert und für 
wenig Geld behoben.

Beide Teile getauscht und er läuft wieder.

Autor: Mirjam (Gast)
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Hallo, haben auch einen AEG Lavatherm der nun nix mehr sagt - hatte ihn 
zum Durchsehen beim Elektromarkt - sei die Elektronik... Gibt es 
jemanden im Raum Celle / Hannover der mir helfen könnte?! Hab leider gar 
keine Ahnung in diesen Dingen...

Autor: Christian Sch. (chris02)
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Bekommst du den Ausbau hin? Oder hast einen Nachbarn oder Bekannten der 
dir dabei helfen kann?

Den Rest könnte ich dann mir dir zusammen hinbekommen. Dazu meld dich 
mal per PN bei mir.

Autor: Mirjam Kruse (miri-maus)
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Sorry, aber was heißt denn per PN?)

Autor: Helmuth (Gast)
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Ich möchte Euch einfach auf diesem Weg mitteilen, dass es keine böse 
Absicht der Hersteller und Entwickler ist. Diese Idee, das beabsichtigt 
Geräte defekt gehen bitte von euren Wunschzettel streichen.

In den letzten 4 Jahren kommt es insbesondere nachts zu Überspannungen 
in den Stromnetzen. Spitzenspannungen von 250V aus der Steckdose sind 
hierbei keine Seltenheit. Ich habe beobachtet, dass dieses Phänomen in 
Verbindung mit der Einspeisung von Wind und Sonnenenergie in Verbindung 
steht. Die Netzbetreiber haben vermutlich ein Problem die Spannung 
stabil bei 230V zu halten und nicht darüber.
Ein Gerät muss her, welches die Spannung vom Netzbetreiber, mit Uhrzeit 
und Datum protokolliert und deren Aussagekraft vor Gericht bestand hat. 
Es kann nicht sein, dass der Verursacher  hier nicht zu Kasse gebeten 
wird und mal wieder zahlt der Verbraucher. Unsere Politik ist gefragt 
und Anstoß hierzu können nur wir alle geben!
Geräte die vom Hersteller nur vor Spitzenspannungen in Höhe von 230V 
ausgelegt sind gehen gnadenlos defekt. Dieses Problem haben alle Geräte 
und alle Marken.
Sind unbeabsichtigt mehrere Bauteile in einem Schaltkreis verbaut 
worden, die in der Toleranz nach unten gehen, hat dieses den 
unwiderruflichen Totalausfall zu Folge.
Hersteller haben desbezüglich schon reagiert und Geräte für Spannungen 
in Höhe von 240V und mehr ausgelegt, das Typenschild gibt Auskunft.

Tipp von mir so am Rande, ich schneide die Krabbelkäfer egal wie viele 
Beine, mit einem Mutidrehmel vorsichtig aus und löte dann alle Beine 
nacheinander ab. Geht prima, ich habe noch keine Leiterbahn verloren.
Den Multidrehmel mit einer sehr dünnen Scheibe etwas innerhalb des 
Gehäuses ansetzen und vorsichtig Richtung Beine abtrennen. Wie mit der 
Großen Flex mit wenig Druck arbeiten.
Gruß Helmuth an alle.

Bitte denkt bei allen Arbeiten an Eure Sicherheit.

Autor: Jobst M. (jobstens-de)
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Helmuth schrieb:
> Spitzenspannungen von 250V aus der Steckdose sind
> hierbei keine Seltenheit.

Wow. 253V Dürfen sie aber dauernd. (230V + 10%)

Helmuth schrieb:
> Geräte die vom Hersteller nur vor Spitzenspannungen in Höhe von 230V
> ausgelegt sind gehen gnadenlos defekt.

Geräte, die für 230V ausgelegt sind, müssen problemlos mit 253V klar 
kommen. Sonst sind sie eine Fehlentwicklung. Geräte, die für eine 
Spitzenspannung von 230V ausgelegt sind, sind mir nicht bekannt.


Hier ist Dein Fisch:
<°(((><


Gruß

Jobst

Autor: Fischhändler (Gast)
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Jobst M. schrieb:
> Geräte, die für 230V ausgelegt sind, müssen problemlos mit 253V klar
> kommen.

Hauptsache, die Geräte selbst wissen das auch.

> Hier ist Dein Fisch:
> <°(((><

Ein bisschen Respekt vor den Erfahrungen Anderer würde Dir gut tun.

Ich wohnte in einem Hochhaus mit 128 Wohnungen. Daneben befand sich eine
Trafostation (nur für dieses Gebäude). Da die Bewohner kaum noch selbst
ihr Mittagessen zubereiteten (Altenheim) waren deren Elektroherde
nicht mehr in Benutzung. Die Netzspannung betrug hier mehr als 250 Volt.
Das tötete etliche Fernsehgeräte, Lampen etc.

Ein Anruf beim Energieversorger führte zur Prüfung meiner Angaben und
zur Umschaltung auf einen anderen Abgriff des Trafos.

Nun Butter bei die Fische und guten Appetit weiterhin.

Autor: Holm Tiffe (holm)
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Christian Sch. schrieb:
[..]
> Und zudem sollte sich der Thread, wie er auch heißt auf AEG
> konzentrieren. Wenn nun zwischen drin auch noch mit Whirlpool angefangen
> wird, macht es das nicht übersichtlicher ;) Daher ist es (aus meiner
> Sicht) Off-Topic. Wenn du die Infos gerne hättest, kann ich sie dir per
> PN zukommen lassen. Wobei ich bezweifele, dass du einen passenden
> Trockner dazu hast.

Soso.

Un was meinst Du wäre zum entsprechenden AEG Wäschetrockner jetzt noch 
beizutragen was nicht bereits diskutiert wurde?
Ich hatte den selben Fehler in einer Waschmaschine und die war von 
Bauknecht, der Nächste hat eben ein Problem mit Whirlpool.

Auch wenn Du das OT und und unübersichtlich findest, hält es der Rest 
der Leute eventuell für effektiv das hier zu diskutieren da es sich um 
das SElbe Problem handelt, dabei ist es völlig Rille was vorn am Gerät 
steht, da die Namen wie Bauknecht, AEG oder auch Whirlpool sowieso nicht 
den WIRKLICHEN Hersteller repräsentieren, sondern nur das Label unter 
dem die Ware von
$Italo/China/Bulgaro-Schmiede verhökert wird.
Da Du aber offensichtlich ein Servicemanual hast, solltest Du das 
eigentlich wissen und Deine unmaßgebliche Meinung was hier Offtopic ist 
wird völlig irrelevant.

Gruß,

Holm

Autor: Holm Tiffe (holm)
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Christian Sch. schrieb:
> Der Thread ist viel zu groß und viel zu unübersichtlich geworden. Und es
> wird immer mehr gemischt.
> Holm schreibt, dass es verschiedene Widerstände gibt. Das ist aber nicht
> der Fall. Hier wurden zwei verschiedene Platinen von verschiedenen
> Herstellern verwechselt! (Whirlpool & AEG).
>
> Bei ihm ist ein 22 Ohm R verbaut. Der zweite rote Ring verfärbt sich
> durch die Wärme beim Kurzschluss und scheint dann schwarz zu sein.
> Spätestens wenn man eine intakte Platine in der hand hat, sieht man,
> dass der mal rot war.

BAUKNECHT! Und das Layout ist anders. Im Datenblatt des LNK304 stehen in 
der Appnote da 8,2 Ohm ..und Du weißt das das was ich schreibe nicht 
stimmt?
Die Platinen sind weder von Whirlpool noch von AEG!

Schlaumeier.

Ich betreibe eine Firma für Technik Service und Handel, bin also nicht 
ganz grün hinter den Ohren.

Hast Du eigentlich auch eine Firma und entrichtest Steuern oder 
arbeitest Du hier schwarz? Blos mal so eine Anfrage nebenher.., ich 
werde einen Teufel tun zu verhindern das hier Leute zu preiswerten 
Reparaturen kommen..

Gruß,

Holm

Autor: CO2 ist ihm NICHT heilig :-) (Firma: oldeuropesblogs.blogspot.de) (oldeurope)
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Holm Tiffe schrieb:
> Im Datenblatt des LNK304 stehen in
> der Appnote da 8,2 Ohm

Der Sicherungs-Widerstand sollte so ausgelegt werden,
dass er bei der geringsten vorgesehenen Netzspannung
und der höchsten Belastung des Netzteils bis an seine
Nennbelastbarkeit kommt.

Deshalb weichen die Werte von der Appnote ab.
Im Zweifel lieber einen zu hochohmigen FR (Fusible Resistor)
einbauen. Das ist so, als würde man irgendwo erstmal
eine zu kleine Sicherung einsetzen.
Wenn der FR nach drei Wochen unterbricht
und das Netzteil sonnst noch ok ist,
war er dann halt zu hochohmig.

Ich wäre, nach dem was ich hier gelesen habe erstmal
nicht unter 47R gegangen, wenn der Originalwert nicht
zu erkennen ist.

Beitrag "Re: Schaltnetzteil defekt? Wäschetrockner AEG Electrolux"

Ich würde mir deshalb ungern eine solche Leiterplatte zur
Reparatur zusenden lassen weil man dann nicht "mal eben"
den Widerstand später austauschen kann.

Wenn der Christian, aufgrund seiner Erfahrung, den genauen Wert
zu jeder Platine kennt, kann er das natürlich machen und hat
da, zumindest mir gegenüber, einen Vorteil.


Holm Tiffe schrieb:
> Ich betreibe eine Firma für Technik Service und Handel, bin also nicht
> ganz grün hinter den Ohren.
>
> Hast Du eigentlich auch eine Firma und entrichtest Steuern oder
> arbeitest Du hier schwarz?

Für Reparaturen "fremder" Geräte, benötigst Du einen Eintrag in der
Handwerksrolle. Bei mir vorhanden.

LG

old.

: Bearbeitet durch User
Autor: Holm Tiffe (holm)
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D a r i u s M. schrieb:
> Holm Tiffe schrieb:
>> Im Datenblatt des LNK304 stehen in
>> der Appnote da 8,2 Ohm
>
> Der Sicherungs-Widerstand sollte so ausgelegt werden,
> dass er bei der geringsten vorgesehenen Netzspannung
> und der höchsten Belastung des Netzteils bis an seine
> Nennbelastbarkeit kommt.

Ja, freilich, Du noch,
Du  hast so ein Ding zwar noch nicht von innen gesehen schwadronierst 
aber über Sicherungswiderstände. Es geht um einen 3 Watt Draht-R!
>
> Deshalb weichen die Werte von der Appnote ab.

Ja, deswegen ist im Dezember auch Weihnachten.

> Im Zweifel lieber einen zu hochohmigen FR (Fusible Resistor)
> einbauen. Das ist so, als würde man irgendwo erstmal
> eine zu kleine Sicherung einsetzen.

Genau, ich hatte aber keine Zweifel.

> Wenn der FR nach drei Wochen unterbricht
> und das Netzteil sonnst noch ok ist,
> war er dann halt zu hochohmig.
>

..und das Bild hat keine Farbe mehr.

> Ich wäre, nach dem was ich hier gelesen habe erstmal
> nicht unter 47R gegangen, wenn der Originalwert nicht
> zu erkennen ist.

Soso, wärest Du..
>
> Beitrag "Re: Schaltnetzteil defekt? Wäschetrockner AEG Electrolux"

Da muß man sich nicht wirklich danach richten was der da schreibt, der 
gibt öfter totale Sülze von sich..

>
> Ich würde mir deshalb ungern eine solche Leiterplatte zur
> Reparatur zusenden lassen weil man dann nicht "mal eben"
> den Widerstand später austauschen kann.


Aha, würdest Du also nicht.
Ich würde speziell Dir auch keine schicken.

>
> Wenn der Christian, aufgrund seiner Erfahrung, den genauen Wert
> zu jeder Platine kennt, kann er das natürlich machen und hat
> da, zumindest mir gegenüber, einen Vorteil.
>

Isser das also. auf Grund seiner Erfahrung mit ...was genau? AEG?
Whirlpool? oder Waschmaschinen von Bauknecht?

>
> Holm Tiffe schrieb:
>> Ich betreibe eine Firma für Technik Service und Handel, bin also nicht
>> ganz grün hinter den Ohren.
>>
>> Hast Du eigentlich auch eine Firma und entrichtest Steuern oder
>> arbeitest Du hier schwarz?
>
> Für Reparaturen "fremder" Geräte, benötigst Du einen Eintrag in der
> Handwerksrolle.


Nein, benötige ich nicht.

>Bei mir vorhanden.

Du hast sogar noch viel mehr Dinge die Ich nicht habe, z.B. Ahnung von 
Sachen die Du noch nie gesehen hast. Dinge die Du nicht weist hindern 
Dich auch nicht daran darüber Deinen Senf abzugeben.

>
> LG
>

Deine LG kannst Du Dir sonst wohin stecken.

> old.

Holm

Autor: CO2 ist ihm NICHT heilig :-) (Firma: oldeuropesblogs.blogspot.de) (oldeurope)
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Holm Tiffe schrieb:
> schwadronierst
> aber über Sicherungswiderstände. Es geht um einen 3 Watt Draht-R!

Mutig!

TE Serie ROX damit nichts abfackelt.

LG

old.

Autor: Holm Tiffe (holm)
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D a r i u s M. schrieb:
> Holm Tiffe schrieb:
>> schwadronierst
>> aber über Sicherungswiderstände. Es geht um einen 3 Watt Draht-R!
>
> Mutig!
>
> TE Serie ROX damit nichts abfackelt.
>
> LG
>
> old.

Au Mann, hör doch einfach auf. Dieser R lag auf der Platine in Reihe zu 
einer Feinsicherung, eine ganz gewöhnliche mittelträge mit Sand drin.
Genau so eine ist auch wieder drin.

Kannst Du mir mal erklären warum Du mir eigentlich versuchst auf den 
Eiern herum zu treten?

Holm

Autor: CO2 ist ihm NICHT heilig :-) (Firma: oldeuropesblogs.blogspot.de) (oldeurope)
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Ich habe beim Testen eine Sicherung mit Krokoclips
dazwischen gehangen. Auf der Leiterplatte habe ich
keine gesehen.


LG

old.

Autor: Holm Tiffe (holm)
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Ja, und? Was für eine Leiterplatte?

Holm

Autor: F. Fo (foldi)
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Ich wiederhole mich ja ungern und das zum x-ten Male.
Was spricht dagegen ein vernünftiges Netzteil an den Ausgang der LNK 
Geschichte zu hängen und den ganzen Mist tot zu legen?

Autor: Holm Tiffe (holm)
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F. Fo schrieb:
> Ich wiederhole mich ja ungern und das zum x-ten Male.
> Was spricht dagegen ein vernünftiges Netzteil an den Ausgang der LNK
> Geschichte zu hängen und den ganzen Mist tot zu legen?

Du hast kein vernünftiges Netzteil foldi. Das was du da als Wandwarze 
kaufst ist eher noch schlechter, weil noch kleiner. Alte Wandwarzen mit 
50 Hz Trafo gibt es nicht mehr und was Du als Beispiel anführtest, das 
Gigaset, hat IMHO einen alten Trafo und weder Gleichrichter noch 
Siebelko im Gehäuse und liefert Wechselspannungen.

Gruß,

Holm

Autor: F. Fo (foldi)
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Holm,

erstmal ganz nebenbei, ich lese gern von dir. Du hast da eine humorvolle 
Schreibe.

Aber jetzt zum Thema. Gut, alle anderen Netzteile sind noch schlechter. 
Hätte ich jetzt aber das super duper geht nie kaputt und ist so was von 
stabil in der Spannungsversorgung Netzteil. Spräche dann noch was 
dagegen?

Es gibt ja durchaus noch andere IC's von Power Integrations, die mit 
externem Fet arbeiten.

Mal ganz im Ernst. Würde ich mir selbst ein wirklich gutes Netzteil 
bauen (und wenn ich den Trafo selbst wickeln müsste), das ist doch 
allemal besser als alle paar Monate die Platine zu reparieren.

: Bearbeitet durch User
Autor: User (Gast)
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Printtrafos scheint es durchaus noch zu kaufen zu geben.

Autor: Holm Tiffe (holm)
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F. Fo schrieb:
> Holm,
>
> erstmal ganz nebenbei, ich lese gern von dir. Du hast da eine humorvolle
> Schreibe.
>
> Aber jetzt zum Thema. Gut, alle anderen Netzteile sind noch schlechter.
> Hätte ich jetzt aber das super duper geht nie kaputt und ist so was von
> stabil in der Spannungsversorgung Netzteil. Spräche dann noch was
> dagegen?
>
> Es gibt ja durchaus noch andere IC's von Power Integrations, die mit
> externem Fet arbeiten.
>
> Mal ganz im Ernst. Würde ich mir selbst ein wirklich gutes Netzteil
> bauen (und wenn ich den Trafo selbst wickeln müsste), das ist doch
> allemal besser als alle paar Monate die Platine zu reparieren.

Jaa, natürlich kann man das machen. Du solltest allerdings beachten das 
nicht alle paar Monate so ein Netzteil explodieren muß. Ich lade mir 
jetzt nicht nochmal dieses LNK Datenblatt herunter, aber ich dachte 
gelesen zu haben das die Spannung die das Teil verträgt nicht gerade 
ideal für unsere 230V (hier gestern 247V) geeignet ist, das Ding rappelt 
wohl ziemlich an der Kante.
Ich würde bei wiederholtem Auftreten also erst mal nach der 
Verfügbarkeit eines solchen Reglers mit höherer Eingangsspannung 
forschen, eher ich anfange da eine zusätzliche Platine einzubauen.
Die Elektronik in Waschmaschinen kann ihre Tücken haben, ich habe unsere 
Privilileg fast neu, aber gebraucht gekauft und die hat eine persönliche 
Macke. Wenn die Umgebungsluft sehr feucht ist (was im Bad nach dem Baden 
nicht unwahrscheinlich ist) verweigert sie wegen eines eingebildeten 
Isolationsfehlers an den Bürstenhaltern erst einmal den Dienst. Da ist 
Nichts, die Bürstenhalter sind ok und ich hatte die auch in Alkohol 
gewaschen. Lüftet man dann ein paar Minuten geht das Mopped wie es soll.
Das tut sie nun schon seit Jahren...

Unter solchen Umgebungsbedingungen ist es u.U. nicht einfach ein 
zuverlässiges Eigenbau-Netzteil da unter zu bringen. Ich würde erst mal 
ersuchen die Designfehler des Herstellers der Elektronik zu beheben oder 
abzuschwächen.


PS: Ich denke wirklich langsam darüber nach hier einen 3phasigen 
Spartrafo
anzuschließen der mir die Netzspannung um 10-15V runter holt...

Gruß,

Holm

Autor: CO2 ist ihm NICHT heilig :-) (Firma: oldeuropesblogs.blogspot.de) (oldeurope)
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Holm Tiffe schrieb:
> Ich denke wirklich langsam darüber nach hier einen 3phasigen
> Spartrafo
> anzuschließen der mir die Netzspannung um 10-15V runter holt...

Ich denke daran den Vorwiderstand hochohmiger als original
auszulegen.

LG

old.

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Autor: Rafael Woschek (rafau22)
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Hallo, meine Name ist Rafael und ich habe Ihren Beitrag per Zufall 
entdeckt. Auch mein AEG T35850 Trockner hat plötzlich den Geist 
aufgegeben.Die selben Symtome wie sie auch beschrieben haben. Meine 
Frage : da ich absolut mit der Elektronik mich nicht auskenne, frage ich 
sie ob sie mir natürlich gegen Entlohnung das Schaltnetzteil reparieren 
könnten .DANKE !!!!!
Mit freundlichen Grüssen
Rafael Woschek

Autor: Holm Tiffe (holm)
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D a r i u s M. schrieb:
> Holm Tiffe schrieb:
>> Ich denke wirklich langsam darüber nach hier einen 3phasigen
>> Spartrafo
>> anzuschließen der mir die Netzspannung um 10-15V runter holt...
>
> Ich denke daran den Vorwiderstand hochohmiger als original
> auszulegen.
>
> LG
>
> old.

Ja, natürlich, wenn ich mal einen Vorwiderstand irgendwo einbauen will 
denke ich an Deine Worte Darius, versprochen, es haben ja schließlich 
alle Spartrafos irgendwo Vorwiderstände, oder? Man sollte diese auch 
sorgfältig nach Norden ausrichten...

Gruß,

Holm

Autor: John Wayne sein Schwiegervater (Gast)
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Holm Tiffe schrieb:
> Ja, natürlich, wenn ich mal einen Vorwiderstand irgendwo einbauen will
> denke ich an Deine Worte Darius, versprochen, es haben ja schließlich
> alle Spartrafos irgendwo Vorwiderstände, oder? Man sollte diese auch
> sorgfältig nach Norden ausrichten...

ROFL
LOL

Autor: CO2 ist ihm NICHT heilig :-) (Firma: oldeuropesblogs.blogspot.de) (oldeurope)
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Holm Tiffe schrieb:
> wenn ich mal einen Vorwiderstand irgendwo einbauen will
> denke

Beitrag "Re: Schaltnetzteil defekt? Wäschetrockner AEG Electrolux"

Von 22R auf 27R ist jetzt nicht gerade so viel höher,
aber Du bist auf dem richtigen Weg.

Holm Tiffe schrieb:
> Heute LNK, 27
> Ohm Widerstand (21 Ohm (??) waren wohl drin, bei näherem Gucken heute
> sah der Ring nicht mehr violett aus) und die verbruzelte 470µH Drossel
> gewechselt.. läuft wieder.

Wenn Du einen FR einbaust, verbrutzelt Dir auch die
Drossel nicht mehr.

LG

old.

: Bearbeitet durch User
Autor: Holm Tiffe (holm)
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Du läßt nicht locker mit Deinem Scheiß oder häh?

Die Platine die ich repariert habe war nicht so lang, dafür breiter und 
enthielt mehrere Relais und auch irgend eine Thyristor oder Triac-Mimik.
Das Ganze dann mit einer durchbrochenen weißen Plastikabdeckung.

Wie kommst Du darauf das mich Deine komischen Empfehlungen zu irgend 
einer Platine die Du da auf dem Tisch liegen hast interessieren? Mann, 
geh doch endlich alleine spielen. Deine Meinung ist hier bei mir nicht 
gefragt, nicht mal ein Bisschen. Wenn Du Dir mal das Datenblatt rein 
ziehen und verstehen wolltest was da gedruckt ist, würdest Du 
feststellen das bei einem "größer" ausgelegten Widerstandswert bei 
gleicher Baugröße die Wahrscheinlichkeit steigt und nicht fällt, das er 
wieder durchbrennt.

Was Dir auch nicht in die Rübe zu gehen scheint ist die Tatsache das die 
Wama und deren Platine nun schon eine ganze Weile nicht mehr hier ist.
Was soll ich da auf welchem Weg sein?

Jetzt gehe rüber in die Pizzaria oder Döner oder was das war, trink nen 
Kaffee oder von mir aus auch Ölivenöl und laß mich in Frieden!

Holm

: Bearbeitet durch User
Autor: Holm Tiffe (holm)
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Rafael Woschek schrieb:
> Hallo, meine Name ist Rafael und ich habe Ihren Beitrag per Zufall
> entdeckt. Auch mein AEG T35850 Trockner hat plötzlich den Geist
> aufgegeben.Die selben Symtome wie sie auch beschrieben haben. Meine
> Frage : da ich absolut mit der Elektronik mich nicht auskenne, frage ich
> sie ob sie mir natürlich gegen Entlohnung das Schaltnetzteil reparieren
> könnten .DANKE !!!!!
> Mit freundlichen Grüssen
> Rafael Woschek

...Wende Dich mal per Mail an  Christian Sch hier im Thread und schicke 
ihm ne Mail. Da Du registriert bist, kannst du das mit einem Click auf 
chris02 über einem seiner Postings erreichen, er hat wohl schon etliche 
dieser Teile wieder zum Laufen gebracht.

Falls Du Symphathien für Darius empfinden kannst, macht der Dir das sich 
auch, mit einem Lötkolben aus Solinger Stahl, könnte aber sein das dann 
eine EF80 auf der Platine steckt..

Gruß,

Holm

Autor: CO2 ist ihm NICHT heilig :-) (Firma: oldeuropesblogs.blogspot.de) (oldeurope)
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Holm Tiffe schrieb:
> Du läßt nicht locker mit Deinem Scheiß oder häh?
>
> Die Platine die ich repariert habe war nicht so lang, ...

Das ist für das SMP irrelevant.

> Wie kommst Du darauf das mich Deine komischen Empfehlungen zu irgend
> einer Platine die Du da auf dem Tisch liegen hast interessieren?

Das ist mir doch egal was Dich interessiert. Ich lese was Du schreibst.

> Mann,
> geh doch endlich alleine spielen. Deine Meinung ist hier bei mir nicht
> gefragt, nicht mal ein Bisschen.

Dann geh doch in die Röhrenbude. Da kannst Du ohne nennenswerten 
Widerspruch schreiben.

> Wenn Du Dir mal das Datenblatt rein
> ziehen und verstehen wolltest was da gedruckt ist, würdest Du
> feststellen das bei einem "größer" ausgelegten Widerstandswert bei
> gleicher Baugröße die Wahrscheinlichkeit steigt und nicht fällt, das er
> wieder durchbrennt.

Der Widerstand brennt durch, wenn das LNK mit Kurzschluss stribt.
Das ist bei einem höheren Widerstandswert unwahrscheinlicher.

> Was Dir auch nicht in die Rübe zu gehen scheint ist die Tatsache das die
> Wama und deren Platine nun schon eine ganze Weile nicht mehr hier ist.
> Was soll ich da auf welchem Weg sein?

Auf dem Richtigen, denn Du hast ja einen höheren Widerstandswert 
eingebaut.

> Jetzt gehe rüber in die Pizzaria oder Döner oder was das war, trink nen
> Kaffee oder von mir aus auch Ölivenöl und laß mich in Frieden!

Mir macht das Freude Dir zu antworten. Ich mag HB-Männchen. ;-)

> Holm

LG

old.

Autor: Holm Tiffe (holm)
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D a r i u s M. schrieb:
>
> Dann geh doch in die Röhrenbude. Da kannst Du ohne nennenswerten
> Widerspruch schreiben.
>
[..]
>
> LG
>
> old.

Mach ich hier auch, oder hältst Du Dich für nennenswert?

Holm

Autor: sanderhaeusl (Gast)
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Hallo Zusammen,

mein Trockner AEG Lavatherm 55840 macht ebenfalls keinen Mucks mehr.
Das selbe Problem wie hier schon oft geschildert.
Spannung liegt bis zur Platine an, alles andere außer Funktion.
Da ich keine Ahnung von Widerständen und LNK auswechseln habe, hier 
meine Frage ob ich jemanden die Platine zuschicken kann,
der das Auswechseln bringt.Natürlich nicht umsonst. ;-)
Wäre toll.
Beste Grüße S.

Autor: R. H. (snapper)
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S schrieb:
> ob ich jemanden die Platine zuschicken kann

Hallo S !
habe meinen auch gerade repariert.
melde dich an und schick mir bitte ne PN

Gruß

Autor: R. H. (snapper)
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hi
hat zufällig jemand hier so eine Steuerung noch ausgebaut rumliegen und 
kann mir bitte sagen ob da der R20 bestückt ist und wenn ja welchen Wert 
der hat !?

Danke und schönes Wochenende

Autor: Lothar K. (megastatic)
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Hallo,

bei meiner Platine ist der R20 bestückt und hat 10k.
Die Elektronik stammt aus einem AEG T55820 und hat die Electrolux 
Bezeichnung 125988043. Die Bootversion ist die gleiche, Ferigungsdatum 
ähnlich.

Gruß, Lothar K.

Autor: sanderhaeusl (Gast)
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R. H. schrieb:
> S schrieb:
>> ob ich jemanden die Platine zuschicken kann
>
> Hallo S !
> habe meinen auch gerade repariert.
> melde dich an und schick mir bitte ne PN
>
> Gruß

Hallo snapper,

im Anhang die PNC-Nummer.
Meine E-Mail zwecks Adressenaustausch:
sanderhaeusl@freenet.de
Wäre schön wenn es klappen würde.
Beste Grüße S.

Autor: Wolfgang Pfeiffer (orlando12345)
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Hallo Forum,

wir haben einen AEG Lavatherm 88840 Pro S den wir am 21.06.2012 neu 
erworben haben.

Ende Oktober 2014 macht das Gerät keinen Mucks mehr bzw. es liegt 
überhaupt keine Spannung an.

Wir haben den Artikel hier komplett und sehr aufmerksam gelesen und 
könnten uns vorstellen das bei uns auch der LNK + Widerstand defekt ist.

Eine Reparatur durch einen AEG Kundendienst ist einfach zu teuer und 
steht in keinem Verhältnis zu dem Anschaffungspreis.

So das war jetzt erst einmal unsere Vorstellung hier.....(natürlich eine 
Beschreibung zum Defekt).

Ich bin kein Elektroniker aber handwerklich normal begabt.

Wir stellen uns eine Reparatur in Eigenregie bzw. durch einen Fachmannn 
hier aus dem Forum vor.

Folgende Fragen:

Hat jemand einen Schaltplan und / oder ein Bild zu dem Innenleben des 
o.a. Trockners?

Ist der Defekt (wenn LNK usw.) von außen sichtbar (Schmorstellen usw.)?

Gibt es jemand hier aus dem Forum der auf privater Ebene unseren 
Trockner reparieren kann?

Wir sind aus Neuwied (PLZ 56564)

Das liegt ungefähr 18 Kilometer von Koblenz entfernt.

Natürlich könnte ich versuchen die bzw. das defekte Teil(e) auszubauen 
und dann könnte man das per Post zur Reparatur zusenden.

Aber ich muß wissen ob der Ausbau für einen normal begabten Menschen 
möglich ist bzw. was ich wo und in welcher Reihenfolge demontieren muß?

Für Antworten bzw. PN`s wäre ich dankbar und für jede Art von Antwort 
natürlich auch.

PS: Wir haben uns ziemlich über die "Qualität" dieses AEG-Gerätes 
geärgert und der einzige Trost ist das wohl sehr, sehr viele das gleiche 
Problem haben. Obwohl das kein Trost ist sondern nur eine Bestätigung 
von welcher minderwertigen Qualität diese AEG-Trockner sind. Also bitte 
nicht falsch verstehen....

Wer helfen kann den bitte ich uns per PN anzuschreiben.

Wer gute und hilfreiche Tips hat den bitte ich ebenfalls hier zu 
antworten.

Gruß

Autor: Wolfgang Pfeiffer (orlando12345)
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@ Snapper

danke für die Kontaktaufnahme.

Alles weitere so wie tel. besprochen

Schönes WE

Gruß
Wolfgang P. aus Neuwied

Autor: Murphy (Gast)
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Hallo,

Herzlichen Dank für all die Hinweise. Habe heute auch unseren Trockner - 
AEG Lavatherm 59830 wieder ans Laufen gebracht. Habe mir gleich mal noch 
ein paar Ersatzteile mehr bestellt, falls es wieder so weit ist.

Autor: Uwe Hoffmann (Gast)
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Ich habe genau das was gebrucht wird Trofo 0408h107 und TNY264 GN

Autor: Uwe Hoffmann (Gast)
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Es haldelt sich Bestimt un ein bosch trockener ich habe Trofo 0408 H 107 
und
TGN 264 GN

Autor: Uwe Hoffmann (Gast)
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Es haldelt sich Bestimt un ein bosch trockener ich habe Trofo 0408 H 107 
und
TGN 264 GN

Autor: Uwe Hoffmann (Gast)
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ich habe mal eine frage der Kohlewiederstand an L3 der ist grün mit
 braun schwarz schwarz gold ??? Ohm Wiederstand ??

Autor: Christian Sch. (chris02)
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L = Spule, nix Widerstand.

Autor: Uwe Hoffmann (Gast)
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kannst du mich mal anrufen chris unter 05251 7097823
lg uwe

Autor: Christian Sch. (chris02)
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Schreib mir mal eine vernünftige PN, was dein Problem ist, was du von 
mir willst und warum ich dich anrufen soll.
Das habe ich dir aber schon 2x gesagt ;)

Autor: baris (Gast)
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Leute ihr seid toll!
Ich habe mit wenig Lötkenntnissen die zwei Teile ausgetauscht und der 
Trockner läuft wieder! Vielen Dank an moritzm und andere die beigetragen 
haben.

Viele Grüße aus Dresden

Autor: Co Em (Firma: keine) (emco)
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Hallo,

wir haben einen AEG LAVATHERM T65280AC. (gekauft am 12.06.2012 - also 
vor exakt 2.5 Jahren :-( )
Seit gestern tut er nicht mehr wirklich viel. Nachdem man die Ein-Taste 
ca. 5Sekunden gedrückt gehalten hat, erscheinen auf dem Display in der 
Mitte drei waagerechte Striche.

Wenn ich dann am Programmwahlschalter drehe passiert --- nichts. Das 
Drücken auf eine beliebige Taste hat ein kurzes "piep" zur Folge.

Das Schaltnetzteil würde ich als Fehlerursache ausschließen? Hat jemand 
eine Idee hierzu? Ich habe mir die Platine bis jetzt noch nicht 
angesehen, werde aber am Wochenende mal auf Fehlersuche gehen.

Grüße

Autor: Christian Sch. (chris02)
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Der Trockner ist wieder eine Generation neuer, als der, um den es 
hierbei geht.
Zudem bist du mit deinem Problem in dem Forum glaube nicht ganz an der 
richtigen Adresse.
Registrier dich mal bei iwenzo.de und beschreibe das Problem etwas 
ausführlich, und gib auch die Produktnummer des Trockners an. Dann 
finden wir schon eine Lösung für dein Problem. (Meine erste Vermutung 
liegt beim Türkontaktschalter).

Autor: Co Em (Firma: keine) (emco)
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Hallo Christian,

vielen Dank für die erste Eischätzung.
An den Türkontakt habe ich auch schon gedacht. Ich  hatte vorher 
allerdings nicht getestet wie der Trockner sich verhält wenn die Tür 
nicht richtig geschlossen ist. Die Bedienungsanleitung bringt da leider 
auch nicht wirklich Hinweise.

Ok, das mit iwenzo.de ist ein guter Tipp, da werde ich mal mein Glück 
versuchen.

Besten Dank schon mal so weit

Grüße

Autor: daniel (Gast)
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Genial.
Ich habe die zwei Teile ausgetauscht und der
Trockner läuft wieder!
Vielen Dank an den Threadstarter.

Viele Grüße aus Rheinland Pfalz

Autor: S. (Gast)
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@Snapper

Vielen Dank für die schnelle unkomplizierte Hilfe.
Trockner funktioniert wieder tadellos.

Beste Grüße S.

Autor: Marco (Gast)
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Hallo zusammen,
weiß jemand ob Christian Sch. (chris02) die Reparaturen noch durchführt? 
Da nach seiner Reparatur mein Trockner ebenfalls wieder einwandfrei 
lief, jedoch nun wieder die gleichen Symptome aufweist, würde ich ihn 
gerne nochmals von ihm reparieren lassen.
Ich habe ihn bereits per Mail angeschrieben, er hat aber leider nicht 
geantwortet.

Autor: Christian Sch. (chris02)
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Deine Mail ist angekommen. Bin nur noch nicht dazu gekommen zu 
antworten.
Alles weitere kommt dann morgen.

Autor: Marco (Gast)
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Alles klar. Danke!

Autor: Andrè (Gast)
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Hallo Elektronikexperten,

bin zum Glück wie schon oben erwähnt, durch g-suche hier gelandet. Habe 
die gleichen Probleme an einem BK tk care xl 7b seit gestern (Mitten im 
Programm Totalausfall, keine LED, null Funktion):

"ich möchte mich bei allen Tippgebern in diesem Forum herzlich bedanken!
Ich habe einen Wäschtrockner Bauknecht TK Pure XL 7B DI, der von einem
Tag auf den anderen plötzlich ohne jede Funktion war. Eine neue
Steuerungsplatine für den erst 2,5 Jahre alten Trockner hätte 140 EUR
gekostet. Eine häufige Ursache für den Ausfall scheint der
Spannungsregler LNK 304 P zu sein, in dessen Folge auch der Widerstand
R47 hochohmig wird. Nach Ausbau der Steuerungsplatine, die übrigens von
Whirlpool ist, habe ich den LNK 304 P ausgelötet (etwas schwierig, am
besten Beine abzwicken und einzeln auslöten) und den Widerstand R47 21
Ohm gegen einen Drahtwiderstand 22 Ohm 1W (Bezugsquelle: Darisius)
getauscht. Das ganze wieder zusammengebaut und siehe da: alles
funktioniert wieder! Ohne dieses Forum wäre ich niemals auf den Fehler
gekommen, aber es ärgert mich, dass die Gerätehersteller so einen Mist
in Ihren Schaltungen verbauen, so dass das Gerät pünktlich nach
Garantieablauf ausfällt!"

Ich habe auch die 230V verfolgt und bin bis zur Platine gekommen, raus 
zur Feuchtesensoreinheit??/NT (siehe Bild) gehen die auch wieder, aber 
warum messe ich sekundär nur 10V statt 18V wie auf dem NT-Gehäuse 
aufgedruckt? Ist das der nächste Fehler oder normal. Bin kein 
Elektroniker und messe mit no-name MM.
Dann habe ich mir mal den oft zitierten R47 angeschaut, sieht auch nicht 
gut aus (--> Bild), er hat auch keinen messbaren Wert mehr. R1 hat 230k 
und R2 18k, kann das sein? Ach so, wo ist eigentlich der o.g. Regler LNK 
304?
Ich habe leider keine elektr. Lötstation, nur ein 100W "Dampfhammer" und 
will mir eigentl. keine zulegen. Kann ich mit der Platine zu einem 
HG-Service gehen und reparieren lassen oder werden die mir nur eine neue 
verkaufen wollen.
Danke für Eure baldige Hilfe, wir sind  bei dem Mistwetter und zwei 
Kindern auf einen Trockner angewiesen.

Autor: Rudolph (Gast)
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Andrè schrieb:
> Ach so, wo ist eigentlich der o.g. Regler LNK
> 304?

Unten Rechts im zweiten Bild.
Die Steuerung sieht genauso aus wie bei meinem AWZ 61225 Whirlpool halt.

Autor: R. H. (snapper)
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Andrè schrieb:
> Ich habe leider keine elektr. Lötstation, nur ein 100W "Dampfhammer" und
> will mir eigentl. keine zulegen. Kann ich mit der Platine zu einem
> HG-Service gehen und reparieren lassen oder werden die mir nur eine neue
> verkaufen wollen.

Hallo

melde dich hier an und schick mir ne PN

gruß

Autor: Andrè (Gast)
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Danke erstmal für die Antworten.
Habe mal im nahen Hausgerätehandel nachgefragt, was eine neue Steuerung
so kosten würde. Aussage nach online Anfrage: rd. 180 € + Steuer  --> 
never!!!
 @ snapper: Du bekommst kurzfristig Antwort.

Gruß aus LE

Autor: Ralf D. (ralf_d)
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Hallo,

mein AEG Electrolux T58840 hatte sich nun dieses Wochenende mit den
üblichen Symptomen verabschiedet. Er war spät dran mit seinen 4 Jahren
und 2 Monaten :-)
Zum Glück kannte ich diesen Thread schon seit Jahren und habe quasi 
drauf
gewartet. Nun ja, ich 2 Ersatzteile bestellt, eingelötet und er läuft 
wieder!

Vielen Dank an alle Helfer und Tippgeber.


Ralf

: Bearbeitet durch User
Autor: Christian Sch. (chris02)
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Rudolph schrieb:
> Andrè schrieb:
>> Ach so, wo ist eigentlich der o.g. Regler LNK
>> 304?
>
> Unten Rechts im zweiten Bild.
> Die Steuerung sieht genauso aus wie bei meinem AWZ 61225 Whirlpool halt.

Deine hat ein Relais mehr ;)

Autor: Christian HH (christian_hh)
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Hallo zusammen,

ich bin jetzt auch im Klub. Kondestrockner (AEG Electrolux Lavatherm 
T55840) sagt plötzlich keinen Ton mehr, ganz "überraschend" nach 3 
Jahren. Die Symptome sind wie bereits hundertfach in diesem Forum 
beschrieben, daher vermute ich, dass bei mir dieselben Bauteile defekt 
sind.

Unter Ausnutzung all meiner technischen Fähigkeiten habe ich die Platine 
ausgebaut. Weiter gehts aber nicht mehr allein. Ich kann weder irgendwas 
messen, noch löten. Daher meine Frage ins Forum. Würde sich ein Held, 
der sich mit dem Problem auskennt bereiterklären, diese beiden Bauteile 
bei mir zu ersetzen?

Beste Grüße
Christian

Autor: Christian Sch. (chris02)
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Schreib mir ne pn. Bekommen wir schon hin ;)

Autor: BerlinerTrockner (Gast)
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Liebe Forumsgemeinde,

bei unserem 4 Jahre alten Lavatherm 59850 tritt das gleiche Schadbild 
auf. Die Frau sitzt mir nun im Nacken, habe allerdings zwei linke Hände 
und würde vermutlich maximal den Ausbau bewerkstelligen können.
Gibt es jemanden hier, der sich mit dem Gerät beschäftigen möchte? 
Standort wäre Berlin, nach Ausbau (Falls ich das hinbekomme) könnte ich 
das natürlich auch verschicken.

Lg

Ronny

Autor: R. H. (snapper)
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Hallo

melde dich hier an und schick mir ne PN

gruß

Autor: Andrè (Gast)
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@snapper

Vielen herzlichen Dank nochmal für die schnelle und prof. Hilfe.
Unser Bauknecht Trockner ist wieder in Betrieb, und das ohne teuren 
Austausch der gesamten Steuerung. Danke auch nochmal für die Mail mit 
den Links zur
Kundenverar.... der Industrie. Das hat wohl System, ich musste letztens 
eine Mikrowelle entsorgen, die einen Totalausfall hatte. Ok, ist jetzt 
nicht eine Preisklasse wie WM oder Trockner, aber auch ärgerlich.
Hoffentlich finden noch viele "Geschädigte" diesen Thread und können 
hier Hilfe finden. Die nächsten sitzen ja schon im Boot.

@BerlinerTrockner: Kann snapper uneingeschränkt weiter empfehlen!

Viele Grüße aus LE

Autor: Lothar K. (megastatic)
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Hallo,
mal 'ne allgemeine Frage zu der leidigen Platine:
Kann man die Elektronik auch "auf der Werkbank" in Betrieb nehmen?
Ich möchte die Heizungssteuerung (Prozessor-Transistor-Relais) genauer 
untersuchen, der Trockner steht aber woanders. Ein Transport ist mir zu 
aufwendig, da er in der 3. Etage steht (kein Lift).
Ich habe den Türkontakt simuliert (Brücke) und 4k7 statt dem 
Thermofühler angeschlossen. Trotzdem geht die Steuerung sofort auf 
"Störung" wenn ich sie einschalte (Test immer im Zeitprogramm).
Hat jemand einen Tipp? Muss der Pegelschalter des Kondenswasserbehälters 
"da" sein? NC oder NO? Was wird noch abgeprüft?
Bin für jeden Tipp dankbar.

Autor: AEG Elektropfusch (Gast)
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Hallo,

ich wollte mich hier auch mal zu Wort melden, weil mein AEG Lavatherm 
nach 2,5 Jahren keinen Mucks mehr machen wollte. Nachdem ich hier in 
diesem Forum auf die scheinbar häufige Ausfallursache U4 und der 47R 
Widerstand gestossen bin hab ich die Teile bei mir mal getauscht und das 
Teil funktioniert wieder wie vorher - vielen Dank an der Stelle!
Ich finde es eine Frechheit, dass eine Firma wie AEG einen 450€ Trockner 
durch ein 1€ Bauteil mutwillig nach Garantieende ableben lässt. Da 
bekomm man Lust auf eine Sammelklage...
Jedenfalls habe ich mir den LNK und den Widerstand gleich 10 x bestellt, 
somit sollten die nächsten 9 Ausfälle damit abgedeckt sein ;-)

Falls jemand aus der Gegend Mannheim mal ähnliche Probleme mit so einem 
Trockner haben sollte und selbst nicht löten kann dem kann ich gerne 
anbieten auszuhelfen!

Autor: voltwide (Gast)
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AEG Elektropfusch schrieb:
> Ich finde es eine Frechheit, dass eine Firma wie AEG einen 450€ Trockner
> durch ein 1€ Bauteil mutwillig nach Garantieende ableben lässt. Da
> bekomm man Lust auf eine Sammelklage...

Bei allem Ärger über diesen "Serienfehler" sollte man trotzdem die 
Kirche im Dorf lassen. Es hat bisher meines Wissens noch keine sichere 
Erklärung für den Ausfall dieser Teile gegeben, nur mehr oder weniger 
plausible Vermutungen. Und der Hersteller PI wirbt meines Wissens nicht 
mit einer limitierten Lebensdauer seiner chips.
Ich entwickle u.a. auch Schaltnetzteile und habe PI seit 15 Jahren 
gesperrt, allerdings vorwiegend aus anderen Gründen. Ich gehe schon 
davon aus, dass diese Teile hier "eng" sind.

Trotzdem können solche Ausfälle ja z.B. auch durch Überspannungsspitzen 
der Stromversorger herbeigeführt werden, um nur mal ein Beispiel 
anzuführen.

Natürlich gibt es auch robustere Lösungen, aber die kosten etwas mehr 
Geld - wer hätte das gedacht!

Autor: Peter Xuang (peter_x)
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voltwide schrieb:
> Trotzdem können solche Ausfälle ja z.B. auch durch Überspannungsspitzen
> der Stromversorger herbeigeführt werden, um nur mal ein Beispiel
> anzuführen.

Und diese Überspannungsspitzen kommen dann zufällig erst in einem 
Zeitfenster, welches > 2 Jahre nach Benutzungsdauer geöffnet wurde. 
Tsss.

Autor: F. Fo (foldi)
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Peter Xuang schrieb:
> voltwide schrieb:
>> Trotzdem können solche Ausfälle ja z.B. auch durch Überspannungsspitzen
>> der Stromversorger herbeigeführt werden, um nur mal ein Beispiel
>> anzuführen.
>
> Und diese Überspannungsspitzen kommen dann zufällig erst in einem
> Zeitfenster, welches > 2 Jahre nach Benutzungsdauer geöffnet wurde.
> Tsss.

Peter, der ist richtig gut!
Daumen dafür.

Sicher dachten die Hersteller nicht, dass der LNK "sooo schnell" 
ausfällt, aber in meinen Augen ist da schon System hinter.
Sonst hätte man sehr schnell die Finger von diesem Teil gelassen.
Wäre es was sicherheitsrelevantes, dann gäbe es den nicht mehr.

Autor: Christian Sch. (chris02)
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Lothar K. schrieb:
> mal 'ne allgemeine Frage zu der leidigen Platine:
> Kann man die Elektronik auch "auf der Werkbank" in Betrieb nehmen?

Sicherlich möglich, aber mit erheblichem Aufwand, da fast alle 
Komponenten beim Einschalten überprüft werden, auch ob eine Heizung 
angeschlossen ist, etc.

Autor: CO2 ist ihm NICHT heilig :-) (Firma: oldeuropesblogs.blogspot.de) (oldeurope)
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Lothar K. schrieb:
> Hallo,
> mal 'ne allgemeine Frage zu der leidigen Platine:
> Kann man die Elektronik auch "auf der Werkbank" in Betrieb nehmen?

Beitrag "Re: Schaltnetzteil defekt? Wäschetrockner AEG Electrolux"

Autor: Christian Sch. (chris02)
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Das hilft ihm aber nicht dabei, dass die Steuerung auf Störung geht. ;)

Autor: Peter Xuang (peter_x)
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F. Fo schrieb:
> Sicher dachten die Hersteller nicht, dass der LNK "sooo schnell"
> ausfällt, aber in meinen Augen ist da schon System hinter.
> Sonst hätte man sehr schnell die Finger von diesem Teil gelassen.
> Wäre es was sicherheitsrelevantes, dann gäbe es den nicht mehr.

Für mich gibt es nur eine Erklärung dafür, dass die Weißgeräte von AEG 
(ist scheinbar nur noch eine Handelsmarke).
Wer sich hinter Elektro-LUX vesteckt, weiß ich nicht. LUX lese ich 
weniger als "das Licht" (der Erkenntnis) als vielmehr die Kunst, dem 
Verbraucher das Geld aus der Tasche auf Kosten der Umwelt zu LUXen.
Ich bin der Meinung, wenn man heutzutage den Wassergehalt eines diffusen 
Klumpens weit weg von our mother earth bestimmen kann oder nun dank 
eines neuen Mikroskopes das Liebesleben von Krebszellen bewundern kann,
 dann kann man auch Konsumartikel herstellen, die nach > 2 Jahren den 
Geist aufgeben.

Btw. Ich habe mal bei mir im HAK nachgesehen, da stehen tatsächlich die 
hier vielzitierten Spannungssptizenmännchen in Reih und Glied mit einem 
2-Jahrestimer unterm Arm und drängeln sich vor dem 60A 
Überspannungsschutz.
Da ich aber über o.a. verbessertes Elektronenrastermikroskop nicht 
selbst verfüge, kann ich nicht sagen, ob diese industrie-affinen 
Kerlchen über Armbinden mit den Namen einschlägiger Hersteller verfügen.

Autor: voltwide (Gast)
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Peter Xuang schrieb:
> Btw. Ich habe mal bei mir im HAK nachgesehen, da stehen tatsächlich die
> hier vielzitierten Spannungssptizenmännchen in Reih und Glied mit einem
> 2-Jahrestimer unterm Arm und drängeln sich vor dem 60A
> Überspannungsschutz.
> Da ich aber über o.a. verbessertes Elektronenrastermikroskop nicht
> selbst verfüge, kann ich nicht sagen, ob diese industrie-affinen
> Kerlchen über Armbinden mit den Namen einschlägiger Hersteller verfügen.

Was wollen mir diese geheimnisvollen Worte zuraunen?
Bitte helft mir auf die Sprünge!

Autor: Lars M. (1250)
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Hallo zusammen,
bin über Googel auf dieses gute Forum aufmerksam geworden. Ich habe 
folgendes Problem.

Siemens Waschtrockner WD14H440. Nach 3 1/2 Jahren keine Funktion mehr. 
Wie bei vielen Geräten war der LNK305GN im Bereich Schaltnetzteil 
defekt. Der Vorwiderstand auf der 230 Volt Seite (33 Ohm), + 
Gleichrichter wurden getauscht. Könnte laufen. Leider ist vom Übertrager 
die Wicklung der Primärseite durch Überstrom defekt, weggebrannt. Wie 
kann ich von der Nummer auf das richtige Produkt von EPCOS, nun TDK 
kommen? Ich würde ungern das Schaltnetzteil "deaktivieren" und ein extra 
Netzteil einbauen. Es scheint so das in vielen Geräten diese Schaltung 
verbaut ist und nicht sehr lange hält.

Wer kann helfen in Bezug auf den Übertrager EPCOS T0526, siehe Bild.

Vielen Dank!

Autor: voltwide (Gast)
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Der Ferritkern ist von Epcos. Gewickelt wurde der Übertrager vmtl 
irgendwo zwischen Indien und China.

Woher weißt Du, dass die Primärwicklung verbrannt ist? Sehen kann man 
die von außen jedenfalls nicht.

Autor: voltwide (Gast)
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Übrigens sieht der dicke Elko im Bild auch nicht mehr gesund aus.

Autor: Lars M. (1250)
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