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Forum: Projekte & Code Zeigt her eure Kunstwerke (2017)


Autor: Frank B. (tatus1969)
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Gestern noch auf dem Sofa, heute schon auf der Showbühne!

Übrigens wieder auf der Herdplatte gelötet...

Autor: Joe J. (neutrino)
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Jörg W. schrieb:
> je ein Stück Wolframelektrode (vom WIG-Schweißen) eingesetzt.

Klaus R. schrieb:
> Wolfram-Anoden, das merke ich mir schon mal...ich muss auch unbedingt
> mal was punktschweißen!

Sorry für mein Klugschei*en, aber ich möchte hier kurz anmerken, dass 
einige Wolframelektroden Thoriumdioxid enthalten und somit schwach 
radioaktiv sind. In fester Form sind diese Alphastrahler zwar relativ 
harmlos, aber der beim Schweißen entstehende Rauch könnte eingeatmet 
werden. Auch beim Schleifen/Bohren/Sägen anfallender Staub oder Späne 
könnten durch Unachtsamkeit inkorporiert werden.

Gruß, Joe

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Joe J. schrieb:
> dass einige Wolframelektroden Thoriumdioxid enthalten und somit schwach
> radioaktiv sind

Das ist aber nur eine von x verschiedenen Sorten, und die benutzt
man natürlich im Hobbybereich üblicherweise nicht.  Problem dabei
ist ja auch das Anschleifen und der entstehende Schleifstaub, für
den man dann unbedingt eine Absaugung braucht.

Autor: ♪Geist (Gast)
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Hier mein 3D gedrucktes Bauteil für den Akku-Schrauber zum verdrillen 
der Leitung.

Autor: soul eye (souleye)
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♪Geist schrieb:

> Hier mein 3D gedrucktes Bauteil für den Akku-Schrauber zum verdrillen
> der Leitung.

Gute Idee, aber die Adern nicht am Werkzeug festbinden! Wenn Du beide 
Kabel gemeinsam nach links drehst, müssen sich die Adern für sich nach 
rechts drehen können. So dass eine auf die Oberseite der Einzelader 
gemalte Linie auch nach dem Verseilen noch oben liegt. Sonst steht die 
Ader unter (mechanischer) Spannung.

Autor: Klaus R. (klaus2)
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...ich löte die Adern immer kurz zusammen und hänge die dann über einen 
Schraubhaken, der im Bohrfutter eingespannt ist. Ein Glück dass es auch 
ein Leben ohne 3DD gibt :) - und passt eigentlich besser zu QnD.

Klaus.

Autor: Guest (Gast)
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Klaus R. schrieb:
> ...wieso baut man sich ein 24V SNT (ungeregelt) selbst? Nur um es
> mal
> gemacht zuhaben? Das wäre völlig iO, aber trotzdem viel Aufwand.

Wie heisst es so schön: Hobby ist, mit grösstmöglichem Aufwand 
geringstmoglichen Nutzen erzielen.

Und dennoch lernt man was dabei.

Autor: Klaus R. (klaus2)
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Das war GENAU der Satz, der mir auch im Kopfe umherging :)

Klaus.

Autor: Christof Rieger (prediger)
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Hallo Foren Gemeinde,
Ich bin die Tage über einen Beitrag auf YouTube gestolpert bei dem 
jemand mit 4 Peltierelementen und der eigenen Körperwärme eine LED zum 
leuchten bringt.
Das Interessante daran war der Step-Up Wandler. Mir war nicht bewusst, 
dass man mit eine fast beliebigen 1:1 Übertrager, einen Widerstand, 
einem NPN-Transistor, einer Shottkey-Diode und einem Kondensator, einen 
Step-Up Wandler bauen kann, der ohne zusätzliche Versorgungsspannung 
schon bei etwas über 0,6V anläuft.
Als Übertrager habe ich den 230V Eingangsfilterübertrager aus einem 
ausgedientem PC-Netzeil genommen, den hatte ich halt, es geht auch etwas 
kleineres :-).
Ein Peltierelement hat als thermischer Generator einen linearen ohmschen 
Innenwiderstand. D.h. ich bekomm die meiste Leistung aus dem 
Peltierelement, wenn mein Verbraucher eben auch annähernd diesen 
Widerstand hat.
Das hat diese Schaltung aber nicht. Die Spannung bricht am 
Peltierelement kaum ein, wenn man die Schaltung anschließt. Die 
Urschaltung ist im GIF grün dargestellt.
Also habe ich das ganze mal gepimmt. T1,T2,R1,R2,R3 bilden ein 
Flip-Flop. T3,R4,LED1 sperren das Flip-Flop bis wenigstens etwas über 3V 
aufgebaut wurden. Erst dann ist die Spannung hoch genug um den MOSFET 
treiben zu können. D3 hebt den Schaltpunkt des Flip-Flops etwas an. Über 
D1 gelangt das Abschaltsignal an das Flip-Flop. Es schaltet ab, wenn die 
Eingangsspannung unter 0,3V gesunken ist. Hat der Tr1 sich dann über D2 
in C3 entladen kann T5 sich wieder öffnen. Die Spannung über T5 fällt. 
Über C2 gelangt ein Puls auf das Flip-Flop was nun auch wieder den 
MOSFET einschaltet. Der MOSFET bleibt nun eingeschaltet bis die 
Eingangsspannung wieder unter 0,3V sinkt.
Jetzt bricht auch die Spannung am Peltierelement ein und die LED's 
leuchten deutlich heller. Beim TEC1-12704 bin ich auf 0,7V und 150mA 
gekommen. Die Schaltfrequenz des Wandlers ist maßgeblich vom Tr1 
abhängig, mehr als 10kHz sollten es aber nicht werden.
Das Bild PT3.jpg wurde nur mit der Beleuchtung der angeschlossenen LED 
gemacht.

LG Christof

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Christof R. schrieb:
> einer Shottkey-Diode

Walter Schottky hatte einen deutschen Namen. ;-)

Früher™ hat man sowas vorzugsweise mit Germaniumtransistoren gebaut,
da diese schon bei sehr kleinen Spannungen ansprechen.

Aber nett sind solche “energy harvesting”-Spielchen natürlich allemal.

Autor: Christof Rieger (prediger)
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Ups :-)

Das mit dem Germaniumtransistor könnte man auch ausprobieren, aber ich 
glaube dann wird der Spannungshub zu gering um mit der Schaltung noch 
hin zu kommen.

: Bearbeitet durch User
Autor: Dieter F. (jim_quakenbush)
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Jörg W. schrieb:
> Walter Schottky hatte einen deutschen Namen. ;-)

Der Name kommt aus Ostpreußen und geboren ist er in Zürich :-)

Autor: Frank B. (tatus1969)
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Wir sind die Watt, Widerstand ist zwecklos!

Auch in diesem Fall. Die ersten Schweißpunkte mit meinem neuen 
Lieblingsspielzeug. Ich könnte die ganze Nacht durchtackern. Wenns nicht 
so stinken würde...

Der Thread zum Punktschweißer ist hier 
https://endless-sphere.com/forums/viewtopic.php?f=... 
und hier 
http://www.eevblog.com/forum/projects/guesses-on-w... 
.
Bei Interesse (gerne PM) mache ich eine kleine Auflage Bausätze zum 
Verkauf :-)

Autor: Frank B. (tatus1969)
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Das Video is online!

https://youtu.be/Ceos88VO6p4

Sorry, dass ich hier bisher keinen Extra-Thread gemacht habe, mit dem 
nächsten Post versprochen!

Wenns euch gefällt, gerne per Facebook etc teilen. Das würde mir 
weiterhelfen.

Autor: F. Fo (foldi)
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Fein! Sag mal Bescheid, wenn die Batterie hin ist.

Autor: Frank B. (tatus1969)
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F. F. schrieb:
> Fein! Sag mal Bescheid, wenn die Batterie hin ist.
Bin auch gespannt. Ein paar hundert Schüsse hat sie bereits überstanden, 
man sieht es ihr aber auch schon an. Kommt bei Nichtverwendung definitiv 
in die Munitionskiste für meine Lipos.

Autor: Martin M. (mcmaier)
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Hallo allerseits.

Vor kurzem hatte ich meine alte Kompaktanlage SC-PM 28 von Panasonic aus 
der Mottenkiste ausgegraben, die vor Jahren wegen mangelhaftem WAF auf 
den Speicher verbannt wurde. (Ich fand den Sound ganz gut, aber meiner 
Frau gefiel die Optik nicht... Als ob das bei einer Stereoanlage so 
wichtig wäre ;-)

Ein Test ergab, dass der 5-fach CD-Wechsler nicht mehr tat, verkaufen 
war somit keine Option. Aber wegwerfen wollte ich die Anlage nicht. Also 
habe ich sie ausgeschlachtet, ein paar Grundfunktionen untersucht und 
schließlich eine "Soundbar" bzw. einen in das TV-Lowboard eingepassten 
Verstärker gebaut.

Anhand Trafo, Spannungsversorgung und Verstärker-Grundplatine der 
Stereoanlage wurden die Abmessungen für ein eigenes Alu-Gehäuse 
abgeschätzt, das ich mittels Gehäuseprofilen aufgebaut habe.
Front- und Rückplatte des Gehäuses sind gelasert, die Ausschnitte für 
die Stecker usw. habe ich von der Anlage abgekupfert bzw. neue 
hinzugefügt für die zusätzliche Elektronik.

Über eine kleine Adapterplatine wird die Anlage (per Optokoppler 
galvanisch getrennt) aus dem Standby geweckt, sobald der TV 
eingeschaltet wird. (Zum Glück schaltet der TV seine USB-Anschlüsse ein 
und aus :-) Ein Schalter ermöglicht auch das dauerhafte Einschalten des 
Verstärkers.

Ein TOSlink zu Analog-Konverter vom Chinamann sollte das Audiosignal vom 
TV in die Anlage bekommen. Leider habe ich dann festgestellt, dass 
hierbei keine Lautstärkeeinstellung über die TV-Fernbedienung möglich 
ist.
Da ich keine zusätzliche Fernbedienung für den Verstärker vorgesehen 
habe (und auch keine will), habe ich den Verstärker kurzerhand per 
Klinke am Kopfhörer-Ausgang angeschlossen.
Somit lässt sich die Lautstärke wie gewohnt am TV einstellen.

Die Boxen passen ohne die seitliche Kunststoffabdeckung genau ins 
Lowboard. Vorher habe ich sie noch weiß lackiert. Damit ergibt sich ein 
ganz ansehnliches Gesamtbild. (Die graue Kiste im letzten Bild steht 
natürlich nur zu Testzwecken auf dem Boden, auch sie passt hinter den 
Boxen ins Lowboard...)

Erste Hörtests mit ein paar Musikvideos waren auf jeden Fall sehr 
zufriedenstellend ;-)

: Bearbeitet durch User
Autor: Magnus M. (magnetus) Benutzerseite
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Du solltest die Lautsprecher noch um 180° drehen (die Hochtöner gehören 
nach außen ).

Autor: Marco Kriegel (fuerst-rene)
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Warum nach außen Magnus?
Die Quelle für das Bild ist doch Mittig?

Autor: Bernhard D. (pc1401)
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Marco K. schrieb:
> Warum nach außen Magnus?
> Die Quelle für das Bild ist doch Mittig?

Die Richtungsempfindlichkeit des menschlichen Ohres ist 
frequenzabhängig. Tiefe Töne kann man kaum orten (deshalb ist die 
Position eines Subwoofers eher unkritisch). Höhere Töne dagegen liefern 
die Richtungsinformation, in der gezeigten Anordnung verringert man 
unnötig die Breite der Stereobasis.

Wenn man in 1 m Entfernung davor sitzt, ok, ansonsten würde ich es 
ändern.
Idealerweise sollten Hörer und Lautsprecher ein gleichseitiges Dreieck 
aufspannen.

Gruß,
Bernhard

Autor: Jochen W. (Gast)
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Bernhard D. schrieb:
> Idealerweise sollten Hörer und Lautsprecher ein gleichseitiges Dreieck
> aufspannen.

... und idealerweise sollten sich die Lautsprecher (zumindest Hoch-
und Mitteltöner bzw. H/MT) etwa in Ohrenhöhe befinden. Ich würde
sie beiderseits des TV auf dem Lowboard plazieren.

Auch gehören die grauen Abdeckungen auf die Boxen. Von dem extremen
Kontrast der tiefschwarzen LS-Membranen zu dem weissen Gehäuse kann
man ja Augenkrebs bekommen. ;-)

Ich selbst habe hier ebenfalls rund vier Meter Lowboards in Weiss
stehen.(IKEA Kallax) Die Gehäuse der 25l-Aktivboxen darauf sind
hellgrau lackiert. Passend dazu ist die Schallwand  - Ton-in-Ton –
mittelgrau gehalten.

Autor: Martin M. (mcmaier)
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Danke, bin immer offen für Verbesserungsvorschläge. Wobei mich der 
optische Kontrast nicht so stört, DVD-Player und Rahmen des TV sind ja 
auch schwarz.

Aber suboptimal ist, dass TV-Mitte und Stereo-Mitte nicht 
übereinstimmen...
Den Tipp mit links und rechts neben dem TV werde ich demnächst mal 
ausprobieren. Sollte kein Platz mehr sein, kann ich meiner Frau ja mal 
ein Downgrade von 55" auf 50" empfehlen (Duck und weg) ;-)

Autor: Markus Horbach (dasrotemopped)
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Nachdem ich für das STM32F429i-Disco bereits einige Experimente für 
einen VGA Ausgang gemacht habe, wollte ich das Ganze auch für das 
STM32F746G-Disco machen. Aber diesmal ohne das TFT opfern zu müssen und 
mechanisch etwas ansprechender. Der Vorteil beim STM32F746-Board ist das 
Mehr an Peripherie und der etwas schnellere uC.
Die Kalkulation für den DAC aus LL4148 Dioden und Widerständen ist etwas 
kniffelig gewesen, da man ja die 75 Ohm Impedanz / 0,7V Peak erreichen 
muss für die optimale Anpassung an den PC Monitor. Ein R2R Array würde 
da nicht funktionieren. Nach ein paar Tests habe ich die idealen Werte 
gefunden. Dann noch die Anpassung an die E-Reihe für beschaffbare 
Widerstandswerte und es kann an die Lochrasterplatine gehen.
Das Löten für das STM32F429i-Disco Board war noch einfach, weil ich an 
die Stiftleisten gehen konnte. Bei STM32F746G-Disco musste ich den 
feinen Lackdraht und die Lupe auspacken. Aber dafür sieht die 
Erweiterungsplatine ganz gelungen aus.
Witzigerweise kann das Onboard TFT was mit den VGA Timings anfangen und 
zeigt den Bildausschnitt links oben (480x272) von den 1280x720 an. Nicht 
beabsichtigt, aber interessant.
Wäre schön, wenn ST mal einen VGA Ausgang direkt auf ein Disco Board 
integrieren würde. Die Bauteilkosten sind bis auf die VGA Buchse 
minimal.

Gruß,
dasrotemopped.

Autor: Mw En (Firma: fritzler-avr.de) (fritzler)
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Schöne Fummelei!
Die Farben kommen auch gut rüber, nicht wie bei den 3x4 Bit DACs.

VGA aufm dem Disco wirste wohl nicht mehr erleben, denn VGA wurde 
offiziell für Tod erklärt.
https://www.heise.de/newsticker/meldung/VGA-Buchse...

Wenns bei PCs nicht mehr kommt, dann stirbts auch woanders aus.
Ohne VGA Bildschirme verbat auch keiner mehr VGA.

Also ab wann gibts basterfreundliche Displayport Adapter?
8Bit RGB rein und DP raus.

Autor: Markus Horbach (dasrotemopped)
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>VGA aufm dem Disco wirste wohl nicht mehr erleben
Ich weiß, HDMI ist angesagt, mit Sound.

Aber erst mal VGA ans Rennen bekommen, dann gibt es den nächsten 
Softwareschritt auf dem STM32F769I-Disco mit DSI/HDMI und danach den 
eigenen HDMI Adapter. Das Konstrukt von ST funktioniert zwar, aber 
stabil sieht anders aus.

Gruß,

dasrotemopped.

Autor: Mark W. (kram) Benutzerseite
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Nichts Toolles, aber na ja...

Super LED Hack APA102 2020, die kleinen...
(da ja heute jeder, der einen Loetkolben besitzt, ein Hacker ist...:-))

Ich habe mir kuerzlich welche von den digital RGB LEDs bestellt, und 
gestern eine davon in Betrieb genommen.
Loeten unter der Lupe geht gerade noch.
Das Gehaeuse hat 2x2mm.
Ich habe auf der Unterseite die Draehte angeloetet.
Anschliessend habe ich sie auf etwas dickere Plastikfolie gelegt und 
klares Epoxy drueber getropft.
Dann habe ich die Draehte an ein Adapterboard angeloetet.

Autor: Dennis     (nqtronix)
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Mark W. schrieb:
> Nichts Toolles, aber na ja...
>
> Super LED Hack APA102 2020, die kleinen...

Ich seh' mal drüber hinweg, dass der Beitrag besser in den Q&D Thread 
passt...

Mir war nicht bewusst, dass es die "digitalen" LEDs mittlerweile in so 
kleinen Gehäusen gibt, Danke für den Tipp! Wo du jetzt schon mal einen 
Adapter hast, könntest du mal bitte ausprobieren, bis zu welcher 
Spannung die LED noch funktioniert?

Autor: Mark W. (kram) Benutzerseite
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Dennis  . schrieb:
> Mark W. schrieb:
>> Nichts Toolles, aber na ja...
>>
>> Super LED Hack APA102 2020, die kleinen...
>
> Ich seh' mal drüber hinweg, dass der Beitrag besser in den Q&D Thread
> passt...
>
Ja, da sollte er eigentlich hin. :-) Habe mich vertan. Wenn den jemand 
dorthin kopieren kann, waere das nett.

> Mir war nicht bewusst, dass es die "digitalen" LEDs mittlerweile in so
> kleinen Gehäusen gibt, Danke für den Tipp! Wo du jetzt schon mal einen
> Adapter hast, könntest du mal bitte ausprobieren, bis zu welcher
> Spannung die LED noch funktioniert?
Also ich benutze zum Probieren den Arduino Zero. Das mach ich generell 
mit 3.3V auf den Datenleitungen und 5V Versorgungsspannung.
3.3V als Versorgung geht aber auch noch.

Autor: Luca E. (derlucae98)
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Wieder mal ein neuer Röhren-Kopfhörerverstärker. Diesmal mit der ECC82 
im Gegentakt.
Warum schon wieder einer? Ich hatte mal Lust drauf. ;-)

Die Bauzeit ist mit etwa 5 Wochen relativ lange, liegt allerdings daran, 
dass mich das Gehäuse fast in den Wahnsinn getrieben hat. Alleine das 
Sägen der Gehrungen für die Trafohauben hat mehrere Anläufe gebraucht, 
weil die Proxxon Fet kein Genauigkeitswunder ist. Eine 45° Gehrung zu 
sägen war eine echte Herausforderung.
Das Chassis habe ich mehrmals lackiert und wieder abgeschliffen, weil 
ich mit dem Ergebnis nicht zufrieden war. Beim Zusammenbau habe ich mir 
den Lack dann erneut versaut. Also alles wieder abbauen... Die 
Trafohauben haben natürlich durch den Lack an der Grundplatte 
festgeklebt. Da half nur rohe Gewalt. Neu lackieren musste ich ja 
sowieso...

Die Frontplatten kommen von Schaeffer. Leider sind die Kanten nicht 
eloxiert, sodass ich diese auch noch lackieren musste.

Als Übertrager kommen Hammond 125B zum Einsatz. Sicherlich nicht die 
beste Wahl, aber die 15dB starke Gegenkopplung bügelt den Frequenzgang 
ziemlich glatt.
Geheizt wird mit DC, damit kein Brumm in die Röhren einstreut.
Im Kopfhörer ist tatsächlich kein Brummen und kein Rauschen zu hören. 
Absolute Stille!

Ich habe den Klirrfaktor mal mit ARTA bei 100mW an 16Ω gemessen. Bei 
100mW platzen allerdings schneller die Trommelfelle als dass man den 
Klirr wahrnimmt. In wie weit man der Laptopsoundkarte hier trauen kann, 
weiß ich nicht. Die Werte sind für einen Röhrenverstärker allerdings 
plausibel.

Fazit: Es macht wirklich Spaß mit ihm Musik zu hören, aber natürlich war 
er wiedermal viel teurer als geplant...

Edit: Das wichtigste Bild vergessen

: Bearbeitet durch User
Autor: Mw En (Firma: fritzler-avr.de) (fritzler)
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Schönes Gerät!
Für die Lötverbindung am Powercon gibts aber Punktabzug ;)

Autor: F. Fo (foldi)
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Luca E. schrieb:
> Neu lackieren musste ich ja
> sowieso...

Selten, fast nie, schreibe ich etwas nachteiliges über die Sachen, die 
hier so vorgestellt werden.
Das ist auch hier bitte nicht so zu verstehen.
Wenn sich jemand Mühe gegeben hat und etwas baut, das hier vorstellt, 
finde ich es nicht schön, wenn es dann hier zerrissen wird.

Aber ...
Luca, du hast es doch mehrmals probiert, wie du schreibst. Auf den 
Bildern ist leider all zu gut zu sehen, wie schlecht der Lack geworden 
ist.
Wieso gibst du das dann nicht jemanden, der das kann? Das ist doch keine 
Schande. Ich kann auch keine Türen streichen. Auch wenn ich sonst so 
ziemlich alles kann. Da muss man einfach mal kapitulieren, gerade wenn 
es schon mehrmals nicht hingehauen hat. Farbwahl und Anordnung ok. Sieht 
nämlich insgesamt sehr schön aus.

Autor: jz23 (Gast)
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Mir gefällts und die Kritik am Lack kann ich nicht ganz nachvollziehen. 
Aber denke mal, dass da ja auch jeder andere Ansprüche hat.

Mich persönlich würden die silbernen PZ Schrauben ziemlich stören, da 
würde ich eher Torx nehmen (sieht einfach professioneller aus) und nach 
dunkleren Schrauben Ausschau halten.

Ansonsten wirklich sehr edel das Teil.

Autor: Luca E. (derlucae98)
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F. F. schrieb:
> Ich kann auch keine Türen streichen.

Das ist ja nichts, was man nicht lernen kann. Und am besten lernt man es 
beim machen.

jz23 schrieb:
> Mich persönlich würden die silbernen PZ Schrauben ziemlich stören

Mich stören sie tatsächlich auch. Es ist allerdings gar nicht so einfach 
schwarze Torx-Schrauben mit Panhead in der Größe 3,5x20 zu finden.

Autor: Dennis     (nqtronix)
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Luca E. schrieb:
> Mich stören sie tatsächlich auch. Es ist allerdings gar nicht so einfach
> schwarze Torx-Schrauben mit Panhead in der Größe 3,5x20 zu finden.

Wenn du in den Maßen leicht flexibel bist, gibts 100stk. inkl. Versand 
für etwa 6€ direkt aus China:
https://www.aliexpress.com/wholesale?SearchText=to...

Autor: Flip Schaumal (Gast)
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Hallo zusammen,

nach einigen Jahren für Prototypen, Planung, Programmieren, Schrauben 
und Löten ist er nun endlich fertig:

Mein 12x12x12 RGB LED Cube mit Raspberry Pi
--> https://youtu.be/5v1U7cCdWng <--

Ein paar Zahlen, Daten, Fakten:
58711 Zeilen C-Code (2.12 Mb in 75 Dateien)
4717 Zeilen Animatsions-Steuer-Scripte (140 kb in 32 Dateien)
4507 Zeilen VHDL (695 kb in 24 Dateien)
1728 RGB LEDs + 1160 weitere elektronische Bauteile
Über 13.000 Lötpunkte
910 Löcher und Gewinde für 195 Schrauben

Ganz grob ein paar Worte zum Aufbau:
1) Hardware
- Die Darstellung erfolgt ebenenweise mit einer Bildwiederholfrequenz 
von 280 Hz (pro Ebene knapp 0,3ms)
- Die Farben der aktuell leuchtenden Ebene (144 RGB-LEDs) werden über 27 
x TLC5940 gesteuert
- Die Auswahl der Ebenen erfolgt über insgesamt 36 FETs (IRF4905)
- Die Daten an die TLC5940 kommen über SPI vom Raspi (per DMA-Transfer)
- Für die Spannungsversorgung gibt es 2 Netzteile: Ein kleines für 5A 
und ein großes für 20A (das kleine erzeugt weniger Wärme, ist aber zu 
klein für ausreichende Helligkeit des Würfels bei Tageslicht)
- 2 PWM-gesteuerte 60mm-Lüfter sorgen für geregelte Kühlung, falls 
erforderlich
- Zur Messung diverser Spannungen (Diagnose, ...), für Audio-Eingänge 
und für die Regelung der Lüfter gibt es 2 AD-Wandler (3208) auf der 
Platine
- Zur Steuerung der Ebenen-FETs, der AD-Wandler, der Netzteile und der 
Lüfter gibt es ein FPGA (Außerdem: Abschalten der Netzteile, wenn der 
Raspi heruntergefahren ist)
- Das FPGA hängt ebenfalls über SPI am Raspi. Die Audio-Daten können als 
Samples oder als FFT ausgelesen werden.

2) Software
- pro 10ms werden die RGB-Daten für bis zu 6 Ebenen berechnet (idR wird 
das dargestellte Bild mit 50Hz neu berechnet)
- Wenn die Rechenzeit hierzu nicht ausreicht, dann werden entsprechend 
weniger Ebenen berechnet
- Die Daten der Darstellung stammen aus Animationsobjekten (z.B. Rubiks 
Cube, Regen, ...)
- Zusätzlich gibt es Objekte für die Transformation der Daten (Position, 
Skalierung, Drehung, Farbe, ...)
- Die Objekte werden dynamisch erzeugt, parametriert und für die 
Darstellung ausgewählt (und nach der Darstellung entfernt). Hierzu gibt 
es einen Interpreter, der zur Laufzeit parallel ein paar Skripte 
abarbeitet, welche Animation gerade mit welchen Parametern dargestellt 
werden soll (Die Übergänge zwischen den Animationen entstehen, indem 
Skripte die Transformationen und die Objekte steuern)
- Neben den Funktionen für die Darstellung gibt es Module für die 
Hardware-Steuerung, die Lüfterregelung, Diagnose, einen Fehlerbericht, 
einen Failsafe-Mode, die Bedienung etc.
- Nach der Initialisierung werden alle Funktionen als Timer-Tasks 
ausgeführt (meist im 10ms-Raster)

3) Schnittstellen
- An der Uhr gibt es nur einen Taster zum Ein- und Ausschalten, alle 
weiteren Bedienungen erfolgen über eine Webseite (nur im lokalen Netz 
verfügbar)
- Auf der Webseite werden Betriebsmodi, Helligkeit und Lebendigkeit 
eingestellt
- Für die Entwicklung zeigt die Webseite zudem wichtige Messwerte an, 
auch können wichtige Parameter über die Webseite verstellt werden. Ein 
Messfenster zeigt 3 auswählbare zeitliche Verläufe, z.B. Temperaturen 
oder CPU-Last ("Applikationswerkzeug").
- Ein Bericht auf der Webseite zeigt die letzten Fehlermeldungen etc an.
- Wenn ein Fehler auftritt, dann versendet die Uhr einen Fehlerbericht 
per E-Mail an mich
- Zur Entwicklung der Animationen können die dargestellten bzw. die 
darzustellenden Daten via TCP zwischen dem Würfel und Matlab 
ausgetauscht werden (MiL).
- Zudem läuft der Code auch in einer kleinen Progrmmierumgebung auf dem 
PC; auch zwischen PC und Würfel bzw. zwischen PC und Matlab können die 
RGB-Daten ausgetauscht werden (SiL).


Ein guter Rat zuletzt:
Bitte nur nachbauen, wer im Wohnzimmer einen sozialverträglichen 
Aufstellort, einige Jahre seiner Freizeit und ca. 2700 EUR übrig hat.


Viel Spaß mit dem Video wünscht

Flip

Autor: Conny G. (conny_g)
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Gigantisch, das gefällt mir. So sollte ein LED-Cube gemacht sein. :-)
Hab grad mal nachgerechnet: Würde jede LED mit 20mA versorgt bräuchtest 
Du 35A. Wahnsinn.

Autor: Super Grobi (sag)
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FETT!

Darf ich fragen wo die 2700,- stecken? Nur in der Hardware oder auch in 
Softwarelizenzen?

Autor: Joe J. (neutrino)
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Wahnsinn! Komplimente!

Autor: Flip Schaumal (flip_schaumal)
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Hallo zusammen,

nach einigen Jahren für Prototypen, Planung, Programmieren, Schrauben 
und Löten ist er nun endlich fertig:

Mein 12x12x12 RGB LED Cube powered by Raspberry Pi
--> https://youtu.be/5v1U7cCdWng <--

Ein paar Zahlen, Daten, Fakten:
58711 Zeilen C-Code (2.12 Mb in 75 Dateien)
4717 Zeilen Animations-Steuer-Scripte (140 kb in 32 Dateien)
4507 Zeilen VHDL (695 kb in 24 Dateien)
1728 RGB LEDs + 1160 weitere elektronische Bauteile
Über 13.000 Lötpunkte
910 Löcher und Gewinde für 195 Schrauben

Ganz grob ein paar Worte zum Aufbau:
1) Hardware
- Die Darstellung erfolgt ebenenweise mit einer Bildwiederholfrequenz 
von 280 Hz (pro Ebene knapp 0,3ms)
- Die Farben der aktuell leuchtenden Ebene (144 RGB-LEDs) werden über 27 
x TLC5940 gesteuert
- Die Auswahl der Ebenen erfolgt über insgesamt 36 FETs (IRF4905)
- Die Daten an die TLC5940 kommen über SPI vom Raspi (per DMA-Transfer)
- Für die Spannungsversorgung gibt es 2 Netzteile: Ein kleines für 5A 
und ein großes für 20A (das kleine erzeugt weniger Wärme, ist aber zu 
klein für ausreichende Helligkeit des Würfels bei Tageslicht)
- 2 PWM-gesteuerte 60mm-Lüfter sorgen für geregelte Kühlung, falls 
erforderlich
- Zur Messung diverser Spannungen (Diagnose, ...), für Audio-Eingänge 
und für die Regelung der Lüfter gibt es 2 AD-Wandler (3208) auf der 
Platine
- Zur Steuerung der Ebenen-FETs, der AD-Wandler, der Netzteile und der 
Lüfter gibt es ein FPGA (Außerdem: Abschalten der Netzteile, wenn der 
Raspi heruntergefahren ist)
- Das FPGA hängt ebenfalls über SPI am Raspi. Die Audio-Daten können als 
Samples oder als FFT ausgelesen werden.

2) Software
- pro 10ms werden die RGB-Daten für bis zu 6 Ebenen berechnet (idR wird 
das dargestellte Bild mit 50Hz neu berechnet)
- Wenn die Rechenzeit hierzu nicht ausreicht, dann werden entsprechend 
weniger Ebenen berechnet
- Die Daten der Darstellung stammen aus Animationsobjekten (z.B. Rubiks 
Cube, Regen, ...)
- Zusätzlich gibt es Objekte für die Transformation der Daten (Position, 
Skalierung, Drehung, Farbe, ...)
- Die Objekte werden dynamisch erzeugt, parametriert und für die 
Darstellung ausgewählt (und nach der Darstellung entfernt). Hierzu gibt 
es einen Interpreter, der zur Laufzeit parallel ein paar Skripte 
abarbeitet, welche Animation gerade mit welchen Parametern dargestellt 
werden soll (Die Übergänge zwischen den Animationen entstehen, indem 
Skripte die Transformationen und die Objekte steuern)
- Neben den Funktionen für die Darstellung gibt es Module für die 
Hardware-Steuerung, die Lüfterregelung, Diagnose, einen Fehlerbericht, 
einen Failsafe-Mode, die Bedienung etc.
- Nach der Initialisierung werden alle Funktionen als Timer-Tasks 
ausgeführt (meist im 10ms-Raster)

3) Schnittstellen
- An der Uhr gibt es nur einen Taster zum Ein- und Ausschalten, alle 
weiteren Bedienungen erfolgen über eine Webseite (nur im lokalen Netz 
verfügbar)
- Auf der Webseite werden Betriebsmodi, Helligkeit und Lebendigkeit 
eingestellt
- Für die Entwicklung zeigt die Webseite zudem wichtige Messwerte an, 
auch können wichtige Parameter über die Webseite verstellt werden. Ein 
Messfenster zeigt 3 auswählbare zeitliche Verläufe, z.B. Temperaturen 
oder CPU-Last ("Applikationswerkzeug").
- Ein Bericht auf der Webseite zeigt die letzten Fehlermeldungen etc an.
- Wenn ein Fehler auftritt, dann versendet die Uhr einen Fehlerbericht 
per E-Mail an mich
- Zur Entwicklung der Animationen können die dargestellten bzw. die 
darzustellenden Daten via TCP zwischen dem Würfel und Matlab 
ausgetauscht werden (MiL).
- Zudem läuft der Code auch in einer kleinen Progrmmierumgebung auf dem 
PC; auch zwischen PC und Würfel bzw. zwischen PC und Matlab können die 
RGB-Daten ausgetauscht werden (SiL).


Ein guter Rat zuletzt:
Bitte nur nachbauen, wer einen sozialverträglichen Aufstellort, mehr als 
4 Jahre seiner Freizeit und ca. 2700 EUR übrig hat :-)

Viel Spaß mit dem Video wünscht

Flip

Autor: Malte __ (malte) Benutzerseite
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Super G. schrieb:
> FETT!
>
> Darf ich fragen wo die 2700,- stecken? Nur in der Hardware oder auch in
> Softwarelizenzen?
Das wüsste ich jetzt auch gerne. Dass Projekte gerne mal teurer werden 
als geplant kenne ich aus eigener Erfahrung, aber 4Stellige Beträge sind 
schon was anderes (außer natürlich man rechnet seine Zeit zu dem Satz 
um, den man Netto verdienen würde, dann könnte es auch 5Stellig werden).

Autor: Flip Schaumal (flip_schaumal)
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Hi Conny,

nicht ganz, weil der Würfel ja nur ebenweise leuchtet. Das macht dann 
bei 3 x 144 x 20mA = 8,64 A.
Ein Netzteil dieser Größe hat allerdings eine Verlustleistung, die schon 
einen Lüfter braucht. Deshalb habe ich tatsächlich ein großes mit 20A 
und ein kleines mit 5A verbaut. Normalerweise und insb. abends reicht 
das kleine aus, dann muss der Lüfter sich nicht so abrackern :-)

Gruß Flip

Autor: Flip Schaumal (flip_schaumal)
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Malte _. schrieb:
> Super G. schrieb:
>> FETT!
>>
>> Darf ich fragen wo die 2700,- stecken? Nur in der Hardware oder auch in
>> Softwarelizenzen?
> Das wüsste ich jetzt auch gerne. Dass Projekte gerne mal teurer werden
> als geplant kenne ich aus eigener Erfahrung, aber 4Stellige Beträge sind
> schon was anderes (außer natürlich man rechnet seine Zeit zu dem Satz
> um, den man Netto verdienen würde, dann könnte es auch 5Stellig werden).

gerne:

Gehäuse: 600 EUR <-- habe ich machen lassen, so schön hätte ich es 
selber nie hinbekommen
Platinen (PCB-Pool): 570 EUR <-- Lochraster ist billiger, aber in 
gelayouteten Platinen mache ich erfahrungsgemäß weniger Fehler. Ist 
teuer, hat sich aber gelohnt (nur 2-3 Fehler...)
27 TLC5940: 100 EUR
40 IRF4905: 100 EUR
2000 RGB-LED: 160 EUR + 30 EUR Zoll
Buchsen auf der Rückwand: 100 EUR
FPGA-Bord: 70 EUR
Netzteile: 100 EUR
Kupferdraht (300m): 50 EUR
Und ein ganzer Haufen Kleinzeug (Lautsprecherkabel für Stromversorgung, 
Flachbandkabel, Transistoren, Schrauben, Aluprofile, Klemmen, Relais, 
Lüfter, Raspi, Vogelfutter, ...)

Autor: Flip Schaumal (flip_schaumal)
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Joe J. schrieb:
> Wahnsinn! Komplimente!

Danke für die Blumen :-)

Autor: Flip Schaumal (flip_schaumal)
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Alle Achtung - für meinen Geschmack sehr sauber verarbeitet. Viel Spaß 
mit dem Verstärker!

Autor: Michael L. (michaelx)
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Conny G. schrieb:
> Gigantisch, das gefällt mir. So sollte ein LED-Cube gemacht sein. :-)
> Hab grad mal nachgerechnet: Würde jede LED mit 20mA versorgt bräuchtest
> Du 35A. Wahnsinn.

Wenn schon, dann eher 105A ;-)

Autor: K. J. (theborg0815) Benutzerseite
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Kleiner IoT Lichtschalter mit ESP8266, Display für die 
Raumtemperatur/Luftfeuchtigkeit ... und zwei Touch Sensoren, der wird 
noch etwas flacher hab leider einen Kondensator falsch bestellt, 
deswegen ist das Netzteil sehr hoch geworden.

Autor: Frank aus Köln (Gast)
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Hallo K. J.
dein IOT Switch gefällt mir sehr gut, hast du da ein paar mehr Bilder 
und Infos zu.
Ich habe vor ähnliches zu bauen, überlege aber noch welche art Netzteil 
(HLK-PM12 oder Kondensator Netzteil) oder ob ich die Befestigungsplatte 
direkt als Platine mache.
Kommt bei Dir auf der Leerdosenseite noch ein Gehäuse drüber oder baust 
Du das so ein wie es ist.
Was kommt vorne auf den Schaltereinsatz drauf?
Eigene Frontplatte?

Gruß aus Köln

Frank

Autor: K. J. (theborg0815) Benutzerseite
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Hi, Frank

Als Netzteil hab ich ein ameof3-3.3sljz verwendet wegen der entstehenden 
Wärme hab ich auf die Fertigmodule verzichtet, so ist das heißeste 
Bauteil der ESP mit <30c, Das Netzteil hat bei Zimmertemperatur 
angenehme 27c, noch lauft aber der Langzeittest, außerdem war es mir 
lieber was mit Datenblatt zu verwenden und etwas mehr Sicherheit bei der 
Galvanischen Trennung zu haben.

Gebaut hab ich das ganze für das Standard Jung Schalterprogramm "AS 
581", "AS 506" wobei nur die Obere Platine für ein anderes 
Schalterprogramm geändert werden müsste, der Rest ist überall gleich, 
bin noch etwas am überlegen ob ich einen eigenen Ramen mache aber ich 
denke ehr nicht, ich werde noch einen Innenteil als Abdeckung machen da 
fehlt mir aber noch Passendes Filament.

Unten ist vorgesehen wegen den THT Bauteilen einen kleinen Schutz drauf 
zu machen damit die dahinterliegenden Kabel nicht angepiekst werden da 
fehlt mir aber noch eine idee für das Material.

Bei der Befestigungsplatte, hab ich einen Schalter zersägt, solange das 
WLAN-Signal nicht dadrunter leidet bleibt das auch so, ansonsten Drucke 
ich mir was Passendes aus, allerdings wird das nicht die Gewünschte 
Stabilität dann haben.

Ein sehr Chaotisches Build Log findest du bei 
https://hackaday.io/project/20035-modular-wifi-switch

Bis auf den Plan für das Netzteil da kannst du mich aber gerne 
anschreiben, ich mag das erst öffentlich Rausgeben wenn meine Tests 
durch sind, und ich es für sicher erachte.

Und ja es sind zu viele Platinen, aber ich wollte das alles austauschbar 
und veränderbar ist, also gibt es eine fürs NT,ESP und Bedienteiel.

MFG k.j.

: Bearbeitet durch User
Autor: F. Fo (foldi)
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Frank aus Köln schrieb:
> Ich habe vor ähnliches zu bauen,

Baut mal gleich einen ganzen Sack davon voll, vor allem eine gute Handy 
App.
Habe keinen Bock das selbst zu machen, aber vernünftige Sachen habe ich 
auch noch nicht gesehen, bei meiner spärlichen Suche.

Autor: Luca E. (derlucae98)
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F. F. schrieb:
> aber vernünftige Sachen habe ich
> auch noch nicht gesehen

Blynk?
http://www.blynk.cc/

: Bearbeitet durch User
Autor: F. Fo (foldi)
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Ja, kenne ich, aber mir gefällt nicht, dass ich über irgend einen Server 
gehen soll und dann werden doch auch noch irgendwie Gebühren fällig (?), 
wie ich mich zu erinnern meine.
Das soll einfach vom Handy, entweder direkt oder übers eigene Netzwerk 
klappen. Am besten beides. Würde mir auch gerne in meiner Zeltlampe ein 
ESP einbauen.

Autor: Rainer P. (Gast)
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Hallo,

...das hab ich bisher gemacht...

binäre  Porterweiterung mit MCP23S17,
analoge Portereterung Eingang mit 4051,
analoge Porterweiterung Ausgang mit MCP4922,
Driverplatine mit ULN2803.

Alle stapelbar auf Uno, Mega, Due usw.

Gruß
Rainer

Autor: Thorsten Legat (Gast)
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Wie schön. Gut gemacht!

Autor: Tippgeber (Gast)
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Üblicherweise wird hier erwartet, dass man Layouts, Software ebenfalls 
veröffentlicht. Es heißt ja "Projekte & Code" und nicht "Schöne Bilder".

Für schöne Bilder gibt es den hier:
Beitrag "Zeigt her eure Kunstwerke (2017)"

Autor: Analog OPA (Gast)
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Arduino++

Kannst Du im dortigen Forum anbieten. Die suchen sowas.

Autor: Conny G. (conny_g)
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Die Ameof Netzteile sind super! Da bestelle ich mir doch gleich ein paar 
Varianten.

Beitrag #5116929 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Stefan Schmidt (chiefeinherjar)
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Irgendwie fehlen mir da trotz allem die Abblockkondensatoren.

Über das Maß an Schöpfung bzw Innovation lässt sich streiten - aber die 
fehlenden Abblockkondensatoren können Probleme bereiten. Und ich sehe 
keine Referenz für den MCP4922.
Aber ja es fehlen Schaltpläne und ein genaues Layout.

So kann niemand damit wirklich etwas anfangen.

Autor: Fliege one (Gast)
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Lol , an die Uln... kann ich mich erinnern als die neu auf den Markt 
kamen.

Autor: Frank aus Köln (Gast)
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@ F. Fo
Handyapp schreiben habe ich auch kein Bock drauf, geht wunderbar mit 
Openhab, einem Raspi und MQTT Protokoll.
Wenn du die Harware nicht selberbauen willst, kannst du auch die Sonoff 
Dinger kaufen und eigene Firmware draufflashen.

@ K. J.
Super interresantes Projekt, hast du die Teile mal in einer Wand 
eingebaut gehabt, mich würde mal interressieren wie die ESP´s sich HF 
mäßig in der Wand so machen.
Ich würde mir die zersägerei der Steckdose nach möglichkeit sparen, die 
Metallplatte selber könnte eine Platine sein, Stabil genung müssten die 
Epoxyplatinen ja sein.
Ich habe mir mal so ein Board in Eagle angelegt, ich werde das nächste 
Woche mal fräsen.
Das mittlere Quadrat wäre dann beiseitig nutzbar.
Die Ameof Netzteile sind mir ein wenig zu teuer, ich konnte auch jetzt 
auf die schnelle auch nicht rausfinden ob die Dinger irgendwelche 
Prüfsiegel haben.
Nicht das ich darauf allergrößten wert legen würde, wenn es brennt bin 
ich als Hersteller des Steckdoseneinsatzes sowieso fällig.
Die HLK-PM12 haben soweit ich weiß auch keine VDE Zeichen o.ä. aber ich 
meine irgendein dänischer Kollege hat die Dinger mal getestet und die 
haben ganz gut abgeschlossen. ( Isolation, Leiterbahnabstände )

Gruß aus Köln

Frank

Autor: Rainer P. (Gast)
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Hallo,

super Zuspruch. Danke.

Gruß

Autor: Frank L. (hermastersvoice)
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Autor: K. J. (theborg0815) Benutzerseite
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Hi, Frank

Der sinn der Metallhalterung war das ich das Org Schalterprogram 
benutzen kann die Platte ist weitestgehend bei allen großen Herstellern 
gleich ebenfalls die vier Befestigungslöcher, das einzige was geändert 
werden muss wenn man was anderes nutzen möchte ist die Platine mit dem 
Display da macht jeder Hersteller ein eigenen Quatsch und da ich keine 
Lust hatte in der Mietwohnung x unterschiedliche Abdeckungen zu nutzen 
ist diese halt für das Standard Program von Jung entworfen so das man 
den Rahmen nutzen kann bei deiner Lösung die ich auch gut finde ist 
genau das dann ein Problem.

Beim wechsel z.b. Gira oder Becker ..., wechselt man einfach nur die 
Obere Platine der rest ist Kompatibel, hab es hier mal mit dem Gira 
Glasprogramm getestet was die vier Mittellöcher brauch auch das geht 
hervorragend, da verschraubt man dann den rahmen mit, vom WLAN Signal 
her hab ich bis jetzt keine Probleme, allerdings hab ich hier nur 
Hohlwände dafür ist der Schalter auch entworfen er passt nur in 
Hohlwanddosen.

Den Artikel mit den HLK- hatte ich gelesen die werden offen verbaut um 
die 50c warm in der Wand mit Wärmestau ... ne lieber nicht wen du die 
noch anständig absichern möchtest mit dem ganzen extra Bauteilen wird es 
sehr groß, hab mir auch von Wurth den IRM-03-3.3 angeschaut aber der ist 
noch mal etwas größer dafür dann aber mit echtem CE Zeichen und Tüv 
geprüft hust auf der Hackaday.io seite ist nen Größenvergleich.

: Bearbeitet durch User
Autor: Frank aus Köln (Gast)
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Hallo K. J.

du bist was die Steckdoseneinsätze angeht wesentlich weiter wie ich.
Du hast immehin schon lauffähige Hardware.
Ich überlege noch, ob ich die Original Blindabdeckumgen der Hersteller 
(bei mir Busch & Jäger ) nehmen soll, oder ob ich die Innenteile 
komplett selber mache.

Das mit den HLK Teilen kann ich so nicht bestätigen, ich habe im Moment 
hier seit Wochen einen Rolladenaktor mit HLK-PM12, ESP-8266, und zwei 
Fujitsu 12V Relais hier laufen und da wird der HLK kaum warm. 
(Geschlossenes Gehäuse)
Der ganze Krempel verbraucht aber auch gerade mal 0,7 Watt. (ESP läuft 
als Webserver).

In nächster Zeit (warte noch auf die endgültigen Platinen) werde ich mal 
den Rolladenaktor bei mir im wärmeisoierten Rollladenkasten verbauen, 
mal schauen ob ich HF mässig da durch komme.

Gruß aus Köln

Frank

Autor: F. Fo (foldi)
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Frank aus Köln schrieb:
> @ F. Fo
> Handyapp schreiben habe ich auch kein Bock drauf, geht wunderbar mit
> Openhab, einem Raspi und MQTT Protokoll.
> Wenn du die Harware nicht selberbauen willst, kannst du auch die Sonoff
> Dinger kaufen und eigene Firmware draufflashen.

Ah ja, das war wohl der Fehler. Muss mich noch ein andermal mit 
beschäftigen.
Habe das wohl schon mit einem ESP Board geschafft ne Led über Handy zu 
schalten, aber so richtig intensiv habe ich mich dem Thema nicht 
gewidmet.

Autor: K. J. (theborg0815) Benutzerseite
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Frank aus Köln schrieb:
> du bist was die Steckdoseneinsätze angeht wesentlich weiter wie ich.
> Du hast immehin schon lauffähige Hardware.
> Ich überlege noch, ob ich die Original Blindabdeckumgen der Hersteller
> (bei mir Busch & Jäger ) nehmen soll, oder ob ich die Innenteile
> komplett selber mache.

Ich hab die Erfahrung gemacht das die min doppelt so Teuer sind wie die 
anderen Sachen, ich würde auch manuelles schalten vorsehen, wen das WLAN 
mal spinnt etwas Redundanz ist schon sinnig.

Autor: Frank aus Köln (Gast)
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@ F. Fo

So habe ich auch angefangen, erst eine Weiseite mit der man eine LED ein 
und ausschalten kann.
Dann den Kram in Openhab einbinden und am schluss kam das MQTT Protokoll 
dazu.
Jetzt habe ich mittlerweile 6 schaltbare Steckdosen, 6 Niederspannungs- 
Lichterketten, einen Rollladenaktor (Prototyp), RGB Lichtleiste usw. 
usw. in Openhab eingebunden und kein ende in Sicht. ;-)

Gruß aus Köln

Frank

Autor: Frank aus Köln (Gast)
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@K. J.

ja mauelles schalten ist Pflicht, deswegen bin ich bei den 
Steckdoseneinsätzen auch noch nicht so weit wie Du.
Der Supergau wäre, wenn sich mei Raspi mit Openhab schlafen legt und ich 
bin im Aussendienst.

Gruß aus Köln

Frank

Autor: K. J. (theborg0815) Benutzerseite
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Vielleicht könnten wir das mal in einen Anderen Terat auslagern, etwas 
Erfahrungsaustausch ist immer gut.

Autor: F. Fo (foldi)
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Frank aus Köln schrieb:
> So habe ich auch angefangen,

Bin noch ein bisschen zurück geworfen und mit der Konzentration ist es 
auch noch nicht wieder so toll, dazu habe ich immer noch jede Menge 
abzuarbeiten, da weder die Versicherungsangelegenheiten bis heute 
endgültig geklärt sind. Leider ist auch viel von dem zuvor angeeigneten 
Wissen verdeckt durch den Gedächtnisverlust. Dann habe ich noch einen 
weiteren Prozess laufen und muss auch da immer noch Sachen beibringen. 
Dann fehlt mir insgesamt noch die Kraft wieder so richtig einzusteigen. 
Außerdem kommt jetzt erst so richtig alles wieder hoch. Auch wenn für 
die meisten nach zwei Jahren das nicht mehr aktuell ist, für mich ist 
der Tod meines Jungen allgegenwärtig.
Wenn mir aber etwas hilft, dann meine Arbeit und die Elektronik.
Denke diesen Winter werde ich mich wieder stärker damit beschäftigen.

Autor: Frankaus Köln (frankauskoeln)
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@K. J. und @F. Fo

Nachdem ich jetzt Jahrelang hier als Gast unterwegs war, habe ich mich 
heute hier Offiziell angemeldet, so das wir das ganze Thema auch per PM 
weiterdiskutieren können.

Gruß aus Köln

Frank

Autor: F. Fo (foldi)
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Wir sollten das hier jetzt eh lassen, da der Thread doch nur Kunstwerke 
vorstellen soll.
Etwas Nebengeplänkel geht sicher, aber dann sollte man sonst einen 
anderen Thread aufmachen.
Der erste Gedanke an ESP war wirklich meine Zeltleuchte. :-)

Autor: Frankaus Köln (frankauskoeln)
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@F. Fo und @K. J.

Ich muss jetzt eh ins Bett um 04:30 klingelt der Wecker.

Gruß aus Köln

Frank

Autor: Conny G. (conny_g)
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Gerne einen separaten Thread dafür, würde mich auch interessieren!

Autor: Maik Werner (werner01)
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Guten Tag alle zusammen,

habe an meinem "hardverdrahteten Synth weiter programmiert.Neu 
hinzugekommen
ist ein Chebyshev-LPF 2. Ordnung mit dynamischer Eckfrequenz von 500Hz- 
bis 20kHz. Das Filter arbeitet Stereo und benötigt "nur" 100 Zyklen der 
edlen DSPIC-Performance. Ich finde es kann sich hören lassen. Habe 
mittlerweile graue Barthaare bekommen.....

Laßt mal nen Kommentar vom Klangeindruck da.

Machts gut

Beitrag #5131462 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Markus Horbach (dasrotemopped)
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ein kleiner Hack für zwischendurch, aber bei speicherintensiven 
Anwendungen wie Grafik nicht unwichtig. Das STM32F429i-Disco hat zwar 
schon 8MB SDRAM, aber das kann bei der Nutzung des LTDC schnell eng 
werden. Darum habe ich mal ausgetestet, ob mehr SDRAM Speicher schnell 
möglich ist. Gute Nachricht, es ist einfach möglich.
Hardwarepatch wie folgt durchführen:
1. Altes SDRAM IC runterföhnen, dabei die anderen Komponenten mit 
Alufolie vor der Hitze schützen
2. mit dem verbleibenden Lot und gutem Flußmittel das neue SDRAM 
aufföhnen
3. vom A12 Pin des SDRAM (ist n.c. im Layout) eine Verbindung zu Pin PG2 
schaffen, ist noch frei auf dem Board
Dann kommen die Softwareänderungen:
4. Den Pin PG2 als A12 vom FMC konfigurieren
5. die Column Address Lines auf 9 bit erhöhen
6. die Row Address Lines auf 13 bit erhöhen

Mit 32 MB kommt man schon ein ganzes Stück weiter und der ISSI 
IS42S16160J kostet 3,6 €, das ist OK. 64 MB würden auch funktionieren, 
aber der ISSI IS42S16320 liegt bei 15 €, das ist happig.

Gruß,
dasrotemopped.

Autor: Mw En (Firma: fritzler-avr.de) (fritzler)
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Irgendwie musste für das nächste anstehende Projekt eine E-Last her.

Also erstmal paar Kühlkörper rausgekramt.
Hoppla, sind ja noch dicke NPN drauf, das war wohl mal meine altes 
Klasse A Amp Projekt.
Das Ganze mal mit Krempel wie LCD und Lüfter aufn Tisch gestellt um die 
Gehäusemaße zu nehmen.
15x15x20cm³ passen.
[IMG_2812]

Also Alu zusammengekramt und die Transistoren mal ordentlich 
angeschraubt statt dem alten Essig"wärmeleit"kleber weiterhin zu nutzen.
Pro Transe sollen 100W weg!
[IMG_2827]

Was nimmt der Pfu... äh Frickler wenn er die Bohrpaste grade nicht 
findet?
Er geht inne Küche und mopst das Olivenöl um die Luftlöcher mit dem 
Stufenbohrer ins Alu zu kreischen.
Riecht auch viel besser!
[IMG2830] [IMG2835]

Gehäuse fertig und schön kompakt.
Die SUBD neben dem Lüfter werden dann für die Modbus Steuerung da sein.
Weiterhin gibts Sense Eingänge, weil die Last bis zu 16A abkann wenn die 
200W SOA noch nicht erreicht wurden.
Da kann auf nem Kabel schon nett was an Spannung abfallen.
Weiterhin ist der Lüfter Temperaturgesteuert, damit er einem nicht immer 
auf 3100rpm den letzten Nerv raubt.
[IMG2837] [IMG2847] [IMG2858]

Ein erster Test ergab, dass 200W Verlust die Kühlkörper nur auf 45°C 
bringen. Also wird die Last demnächst auf 400W aufgebohrt.
Denn da geht noch was!
[IMG2871]

Der Chinabote klopfte mit der Platine an der Türe und so wurde 
weitergebaut.
Alles schön Eng, aber man will ja kompakte Geräte auf der Werkbank.
[IMG2877] [IMG2885] [IMG2890] [IMG2901]

Zum Vergleich mal was für ein Heitransistor verwendet wurde.
Es ist der ganz rechts!
[IMG2909]

Momentan gehts an die Software.
Modbus mit INput und Holding Register ist soweit durch.
Akkus entladen geht und "normaler" E-Last Modus.
Mit konstant Strom/Leistung/Innenwiderstand.

Weiterhin ist das Teil kalibrierbar.
In einem Kalibriermenü dreht man solange am Regler bis ein externes 
Multimeter 5A anzeigt und schon kennt das Teils eine Abweichungen und 
Grundwerte.
Kein nerviges define setzen!

Autor: Walter Tarpan (nicolas)
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Hallo Martin,

das Frontplattendesign gefällt mir ja überhaupt nicht (ich nehme an, es 
wurde um die Stiftleiste vom LCD herumgebaut), aber der Rest kann sich 
wirklich sehen lassen!

Viele Grüße
W.T.

Autor: Mw En (Firma: fritzler-avr.de) (fritzler)
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Man muss eben mal Abstriche machen :>

Zudem kommt das Teil auf den erhöhten Teil der Werkbank, da guck ich 
dann genau aufs LCD.

Die Knöppe sahen im Layout irgendwie auch weiter entfernt aus als Real.
Aber da täuscht man sich öfters...

Bedient sich aber besser als es aussieht.

Autor: Ralph S. (jjflash)
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:-) ein "Kunstwerk" (man beachte die Anführungsstriche, von daher nicht 
ganz ernst gemeint) ganz anderer Art:

Die Geburtstagskarte für den Kollegen, seinerseits Ausbilder 
Pysiklaborant (und im innerbetrieblichen Unterricht für Mathe zuständig) 
!

Autor: Maik Werner (werner01)
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Leute ich kann`s nicht lassen ,aber ich liebe den Sound
vom DIY - Synth.

Falls es jemanden interessiert, erzeugt wird der Sound von 
DSPIC33jf64GP804.
Ich habe die mit 6 MHz übertaktet sonst wirds ja nischd. ;-).

Ich benutze die ONBOARD-DAC`s und muß feststellen, das die kleinen 
schwarzen
Käfer relativ einfach zu handhaben sind und dabei 46 mips in meinem Fall
leisten. Die sind gut in ASSEMBLER beherrschbar. Der Klang ist original 
aus der Kiste.

Leute viel Spaß beim Hören wünsche ich.

Autor: Klaus R. (klaus2)
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...hm, erinnert mich jetzt iwie an diese AYxxxx Sound ICs ausm C64 ;)

Klaus.

Autor: Maik Werner (werner01)
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Klaus R. schrieb:
> ...hm, erinnert mich jetzt iwie an diese AYxxxx Sound ICs ausm C64 ;)
>
> Klaus.

aha die also hm habe gehört das waren ganz große Dinger, danke für die 
Blumen...

Autor: Klaus R. (klaus2)
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...das war auch eher mit einem zwinkerndem Auge zu verstehen - mein 
Horizont ist leider zu begrenzt, um die Großartigkeit deines Kunstwerks 
zu würdigen - aus "Lieschen Müller Sicht" erinnert es halt an diese 
Synthi-Sounds.

Keygen-Sounds, einfach "geil": 
https://www.youtube.com/watch?v=uZbM8A-Hkfc

Klaus.

: Bearbeitet durch User
Autor: Michael D. (mike0815)
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Ich fsnd's gut!!! Selbst gemacht?  Hat was beruhigendes,  spaceiges! 
Mein Level!  Lass die anderen labern...ich find's gut

Autor: derjaeger (Gast)
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Hier ein selbstgebauter AVR-Fusedoctor für einen attiny85. attiny85 in 
den rechten Sockel einsetzen, Jumper setzen, warten bis die grüne LED 
aufblinkt und dann wieder rausnehmen => Fuseeinstellungen wieder auf 
Standardeinstellung!

Funktionen:
-Überprüfung der geschriebenen Fuses durch Auslesen nach dem Schreiben 
und Vergleichen
-Anzeige einer geringen 12V - Batteriespannung durch die unterste rote 
LED. Spannung wird über Spannungsteiler (Teiler 1/3) an ADC gegeben und 
dort wieder hochgerechnet und mit einem Schwellwert verglichen

Spannung wird über einen 7805 geregelt.
Zwei BC549B Transistoren schalten 12V und 5V für den attiny

Autor: Klaus R. (klaus2)
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...geil, mit diesen miesen 12V Primärzellen - schönes Sache! Brauchst du 
das um den RST Pin wieder zum Leben zu erwecken? Sonst verfust man sowas 
ja selten.

Klaus.

Autor: derjaeger (Gast)
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>Brauchst du das um den RST Pin wieder zum Leben zu erwecken?


Ich möchte mir den RESET Pin beim attiny Pin als GPIO freihalten und 
vielleicht zurückrudern wenn ich den Controller für was anderes 
verwenden will.


>Sonst verfust man sowas ja selten.
Hab ich noch in meinen mehreren Wochen mit AVR Beschäftigung noch nicht 
geschafft :-) Alles lebt noch (usbasp-Nutzer)

Autor: Walter Tarpan (nicolas)
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Hallo zusammen,

eher Kleinkram des Tages als Kunstwerk: Mein Amateurfunk-TRX wurde 
bislang über die Zigarettenanzünderbuchse im Auto betrieben. Leider war 
die Wirkung des Tempomaten recht deutlich im Lautsprecher zu hören.

Endlich habe ich ein ausreichend langes Wochenende gefunden, um ein 
Kabel von der Batterie direkt in den Innenraum zu ziehen. Damit mir der 
TRX nicht die Batterie nicht leersaugt, kommt noch eine kleine Relaisbox 
zum Einsatz.

Bei so einer so groben Struktur läßt sich die Leiterplatte noch gut 
fräsen. Und weil noch etwas Platz im Gehäuse war, ist direkt noch eine 
zweite Ausgangsbuchse vorhanden - man weiß ja nie.

Autor: Mampf F. (mampf) Benutzerseite
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Wordclocks wordclocks wordclocks yay

Ich glaub ich werde bis zum Ende aller Tage nur noch Wordclocks bauen xD

Zwei Varianten:

Wrist-Watch - quasi ein besserer Klon der Qlocktwo W.

- Rot/Weiße LEDs
- Beide "Farbkanäle" getrennt per PWM dimmbar.
- Li-Ion mit Akku-Ladercontroller mit PowerPath
- USB (CDC)
- Lautsprecher mit polyphonem DDS Midi-Player für Alarme (spielt derzeit 
die Marble-Machine Melodie von Wintergaten 😁 )
- Akku hält ca 500mal Zeit anzeigen und ist in 2h aufgeladen
- Boost-Converter für 5V (LED-Anzeige) über die gesamte Akku-Ladung 
hinweg stabil. (LEDs mit ~70mA gemultiplext).
- 3d-gedrucktes Gehäuse (35*35*9mm)
- Im Standby 5µA Stromaufnahme (quasi nur RTC in Betrieb)
- STM32L162

Dann gibts noch die Mini-Word-Clock mit 80*42mm.

- Funktionsumfang im Prinzip ähnlich zur Wrist-Watch.
- Anzeige aber 1,5" 8*8 Bi-Color (Grün/Rot) Matrix-Display (die Klötze)
- STM32F103
- Bedienbar über IR-Remote-Control
- Rot-Grün einstellbar - auch Mischfarben und Fading
- Fast-Modus (Demo-Modus mit 1Min = 1Sek)
- usw^^

In den Bildern sieht man die Zeiteinstellung.

Derzeit bastel ich an Web-Frontends mit Node.Js ... Bin da noch 
unglücklich, weil ich mich noch nicht entschieden habe, ob ich USB 
behalte oder evtl irgendwas mit Bluetooth mache.

So das wars mal wieder von mir ...

: Bearbeitet durch User
Autor: Lukas Weidel (Gast)
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Mampf F. schrieb:
> Dann gibts noch die Mini-Word-Clock mit 80*42mm.

WOW! Die ist echt cool. Und das ist auch die erste die mir wirklich sehr 
gut gefällt.

Gibt's noch Bilder vom Innenleben? Oder eine grobe Doku? Ist die 
Frontplatte einfach eine Platine mit schwarzem Lötstopplack?

Verzeih mir die Fragen, aber den Word-Clock Thread habe ich nie ganz 
gelesen. Wenn da meine Fragen beantwortet werden, reicht mir auch die 
Info das ich dort alles finde ;)

Danke. Echt cooles Ding :)

Autor: Mampf F. (mampf) Benutzerseite
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Lukas Weidel schrieb:
> Gibt's noch Bilder vom Innenleben? Oder eine grobe Doku? Ist die
> Frontplatte einfach eine Platine mit schwarzem Lötstopplack?

Kommt noch kommt noch ... Bin mittlerweile bei der ähm 4ten Iteration 
und da dürfte dann nichts mehr zum Fixen sein.

Derweil ein paar angehängt Bilder :)

Wenn ich endlich meinen 3d-Drucker bekomme, gibt es auch ein Gehäuse 
dazu :)

*edit*: Noch ein Bild von V1 angehängt ... Damals noch 2-Platinen im 
Sandwich :)

: Bearbeitet durch User
Autor: Frank B. (tatus1969)
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Hier ein paar Bilder von meinem letzten Wurf. Ein Aufsteckmodul für das 
HP DPS800GB Servernetzteil, das daraus ein Labornetzteil 0-12V 0-80A 
macht.

Die Spannung wird exakt geregelt, die Stromregelung übernimmt der 
Multiphasen-Buck-Controller und ist damit nicht ganz so genau. Der 
Ausgangsripple ist auch nicht auf den Millivolt-Bereich optimiert, dafür 
hat das System nur 80uF Ausgangskapazität und regelt extrem schnell.

Die Server-PSUs gibt es in Massen gebraucht für 20€. Das ergibt eine 
unschlagbar günstige Lösung für diese Leistungsklasse.

Getreu meinem Motto: wir sind die Watt, Widerstand ist zwecklos :-)

Autor: Luca E. (derlucae98)
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Sehr schick! Hab auch noch so nen Brocken hier rumliegen...
Möchtest du den Schaltplan veröffentlichen? ;-)

Autor: Frank B. (tatus1969)
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Luca E. schrieb:
> Sehr schick! Hab auch noch so nen Brocken hier rumliegen...
> Möchtest du den Schaltplan veröffentlichen? ;-)
Wenns fertig ist, gerne. Der erste Prototyp läuft schonmal stabil und 
kühl bei 8V/35A wie im vorletzten Bild. Allerdings wird das 
Servernetzteil am Ausgang jetzt schon zu warm, sodass ich nicht höher 
drehen kann. Das sind doch nicht mal 300w !?? Ich muss erstmal schauen 
was da los ist, an dieser Stelle hat es einen Load-Disconnect-Switch mit 
mehreren MOSFETs. Vielleicht überbrücke ich den einfach. Ich will das 
Modul später auch über meinem Shop verkaufen, ggf auch nur die 
Leerplatine für versierte SMD-Bastler (QFN sollte man können). Ist als 
Ladegerät gedacht für eine Ultrakondensator-Bank als Zubehör das 
Punktschweißgerät welches ich vertreibe (www.kicksurfer.de).

Welches PSU-Modell hast Du denn? Es gibt verschiedene 
Ausgangskonfigurationen, das Modul unterstützt die gängigsten zwei. 
Schick mir Doch mal ein Foto.

Autor: Luca E. (derlucae98)
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Frank B. schrieb:
> Welches PSU-Modell hast Du denn?

Ich habe das DPS-700GB A. Bilder der Anschlüsse gibt es hier: 
https://www.xsimulator.net/community/threads/2dof-...

Autor: Frank B. (tatus1969)
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Luca E. schrieb:
> Ich habe das DPS-700GB A

Das ist vom Pinout ziemlich weit weg vom DPS800GB, da müsstest Du etwas 
basteln. Dafür hat die Platine auch große Löcher um direkt 
Versorgungskabel anlöten zu können. DPS800GB:

https://static.rcgroups.net/forums/attachments/1/0...

Autor: Mw En (Firma: fritzler-avr.de) (fritzler)
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Was soll die Platine denn später mal kosten?

Autor: derjaeger (Gast)
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Ich hatte noch einen MSP430G2452 von einem Launchpad rumliegen und 
dachte ich baue drumherum eine Schaltung auf, man weiß ja nie wann man 
einen MSP mal braucht. Der 9V Stecker wird noch durch einen Mini-USB 
Stecker ersetzt (oben rechts), damit der 3.3 LDO (IC 1085, ja 
überdimensioniert aber lag halt herum) nicht soviel Verlustleistung 
abbekommt.

Unten in der Mitte ist eine Steckleiste für die Spy-By-Wire 
Schnittstelle (Vcc, Test, Reset, GND) vom MSP430 Launchpad, den ich als 
ISP zum Programmieren benutze

Autor: Chris J. (Firma: privat) (chris_urbex)
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Ich packe es immer noch nicht, dass dieser Thread, den ich ca 2007 
gestartet habe bis heute noch läuft ... irre!

Autor: Joe J. (neutrino)
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Als "Kunstwerk" würde ich eine Schaltung auf Lochraster nicht gerade 
bezeichnen...
Nimm das bitte nicht persönlich - ich möchte damit nur andeuten, dass 
ich hier ein Thema mit dem Titel "Zeigt her eure Basteleien" vermisse. 
Denn Q&D passt ja auch nicht.

derjaeger schrieb:
> lag halt herum
Nicht nur wegen der netten Idee, sondern vor allem wegen dieser Aussage 
+1! :)

Gruß, Joe

Autor: Frank B. (tatus1969)
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Mw E. schrieb:
> Was soll die Platine denn später mal kosten?
Eine bestückte und getestete Platine dürfte etwa bei 50-70€ liegen, das 
hängt aber stark von der Nachfrage und damit der Stückzahl ab.

Autor: Mampf F. (mampf) Benutzerseite
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Neues von der Smallest IW18 Clock possible

Auf den Bildern sieht man V1 bis V2.1 (alle Versionen funktionieren noch 
:) ).

Platine ist nur noch 50*18mm groß und mittlerweile ist alles gefixt. Die 
Platinen-Größe war einerseits durch die Preisgestaltung meines 
China-PCB-Fertigers und anderseits durch die Breite der VFD bedingt. 
Ist so gedacht, dass man von der Platine nichts sieht, wenn man mit dem 
richtigen Winkel auf die Röhre schaut.

Muss ich mir jetzt noch überlegen, wie ich die Röhre in Szene setze, 
sodass man tatsächlich rätseln muss, wo die Elektronik ist ;-)

Features:

- IR-Control
- USB (ATMEGA88 mit vUSB z.B. zum IR-Codes auslesen oder ScrollText 
anzeigen oder so etwas ...)
- AC-Filament-Treiber (40kHz)
- 30V Anoden-Spannung
- Single-Supply 5V (über USB)

Von V2.0 gibts noch ein Video hier:

https://www.youtube.com/watch?v=5xv3bGHLFow

Jetzt bin ich noch dabei, den Schaltplan aufzuarbeiten und den Code in 
eine sinnvolle Form zu bringen und dann findet man das Ding vmtl unter 
Projekte&Code :)

: Bearbeitet durch User
Autor: Klaus R. (klaus2)
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Alurohr fäsen? Sieht gut aus!

Details zur Wordclock Armbanduhr wären cool!

Klaus.

Autor: arras (Gast)
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Hallo LED-Freunde,

diesmal habe ich eine Leuchte aus 128 Power-LED dargestellt.
Die Leuchte ersetzt eine herkömmliche Leuchte mit Halogen-Leuchtmittel, 
die etwa 300 Watt brachte. Die Neue - aus 6 Modulen - erlaubt nicht nur 
das Licht-Dimmen, sondern auch den Übergang von kaltem Licht zu warmen 
Licht.
(von 6500 K bis 2700 K)
Dazu habe ich ein Plastikgehäuse mit 90 x 40 x 25 mm, ds die gesammte 
Elektronik beheimatet und mit 24 Volt betrieben wird.
Ich hoffe, man kann aus den "Bildern" noch was erkennen !??.

Die Ausbeute an Licht ist überwältigend. Insgesammt machen die 128 
Power-LEDs einen Lichtstrom von ca. 2000 lm !

Zu den Kosten: 6 mal SmartArray sind die Kostentreiber (Preis pro Modul 
EUR ~ 9,00). Die Elektroik  kostet weniger als € 5,00, die Mechanik 
(Leuchte) ist aus einem IKEA-Möbel, bei dem ich lediglich den 
"Unterteil" verwandt habe.
Alles zusammen kostete es mich weniger als € 100 !

Gruß arras

Autor: Reinhard ## (gruebler)
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und wenn du jetzt noch die LEDs
richtig herum einzeichnest, freuen
sich alle mit.

Autor: Mampf F. (mampf) Benutzerseite
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arras schrieb:
> diesmal habe ich eine Leuchte aus 128 Power-LED dargestellt.

Dein Thread wäre eher was für "zeigt her eure Kunstwerke".

Unter Projekte & Code sollte eigentlich nur etwas vollständig 
dokumentiertes, damit es Leute nachbauen können.

Infos fehlen bei dir vollständig.

Autor: Gerald B. (gerald_b)
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Wo sind die Detailaufnahmen, welche LEDs wurden genau verwendet?
Als ich 128 Power LEDs las, habe ich zumindest COBs ab 10W aufwärts 
erwartet;-)
Aber da bekommt man ja aus 128x 5630 Midpower LEDs noch mehr Licht raus 
:P

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Mampf F. schrieb:
> Dein Thread wäre eher was für "zeigt her eure Kunstwerke".

Allerdings.

Autor: Berred (Gast)
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Hi,
hier mal ein paar Bilder von meinem unspektakulären Labornetzteil, 
welches mit einem DPS5005 DC-DC Modul ausgestattet ist. Auf Youtube 
gibts bereits ein Video dazu.
Das Projekte ist schon etwas her, aber es hat viel Spaß gemacht, dieses 
Netzgerät zu bauen. Für das DPS5005 Modul wird ein großes Schaltnetzteil 
zur Einspeisung verwendet. Eine Lüftersteuerung ist ebenfalls vorhanden 
(mit attiny13). Auch habe ich einen Ringkerntrafo integriert, damit ich 
einen Wechselspannungsausgang nutzen kann.
Das Gerät wurde gut abgesichert und geprüft.



Viele Grüße

Berred

Autor: Mw En (Firma: fritzler-avr.de) (fritzler)
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Geht die Erdung am Ringkerntrafo an die Schraube in der Mitte des 
Ringerntrafo und diese hat auch Kontakt zum Bodenblech?
Damit hast du quasi eine kurzgeschlossenne Sekundäre Wicklung erzeugt.

Autor: Überfordert (Gast)
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> Geht die Erdung am Ringkerntrafo an die Schraube in der Mitte des
> Ringerntrafo und diese hat auch Kontakt zum Bodenblech?
> Damit hast du quasi eine kurzgeschlossenne Sekundäre Wicklung erzeugt.

Den Gedanken musst Du mal näher erläutern. Wo soll sich da eine 
kurzgeschlossene Sekundäre Wicklung ergeben?

Autor: soul eye (souleye)
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Überfordert schrieb:

> Den Gedanken musst Du mal näher erläutern. Wo soll sich da eine
> kurzgeschlossene Sekundäre Wicklung ergeben?

Wickel einen Draht um den Ringkern (in radialer Richtung, also durch das 
Mittelloch gesteckt) und verbinde die Enden. Du hast eine 
Sekundärwicklung mit Kurzschluß.

Jetzt ersetze einen Teil des Drahtes durch eine Schraube und ein 
Gehäuseblech. Sieht anders aus, funktioniert aber genauso.

Autor: atzem (Gast)
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Die Erdungstechnik mit einer leitenden Schraube durch Ringkern sollte 
man ändern, dh. die Erdung woanders verteilen...
Sonst ein schönes Netzteil ...

Autor: Überfordert (Gast)
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@soul eye (souleye)

Danke für die Erklärung. Soweit hätte ich garnicht gedacht.

Autor: Michael D. (mike0815)
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@Berred

>> Eine Lüftersteuerung ist ebenfalls vorhanden
>>(mit attiny13).

Hallo Berred,
wollte dir ein PN schicken, bist aber leider nicht angemeldet...

Ich bin gerade auf der Suche einer kompakten Lüfter-Reglung mit einem 
ATTiny13. Mich würde interessieren(per PN vielleicht), wie deine 
Regelung aussieht!?

Gruß
Michael

Autor: Berred (Gast)
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@Mw En
@atzem
Oh man, da habe ich wohl geschlafen, war blöd dass ich das so gemacht 
habe, ist geändert, siehe Bild. Schutzleiter wird nun unten rechts in 
der Ecke verteilt.

@Michael D. Die Lüftersteuerung ist eigentlich nur aus / "halb ein" / 
ein (ohne PWM derzeit) je nach Innentemperatur. Also nichts 
kompliziertes. Alles im video zu sehen.


Viele Grüße, Berred

Autor: Klaus R. (klaus2)
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...halb ein ohne PWM = Lastwiderstand? Ich glaube ich muss mein 
altgedientes Bastelnetzteil mit Linearregelung auch mal chinafizieren.

Klaus.

Autor: Michael D. (mike0815)
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Berred schrieb:
>
> @Michael D. Die Lüftersteuerung ist eigentlich nur aus / "halb ein" /
> ein (ohne PWM derzeit) je nach Innentemperatur. Also nichts
> kompliziertes. Alles im video zu sehen.
>
Also hier schonmal der Link zu deinem 54min Video (Ich hab's gefunden 
:-\)
https://www.youtube.com/watch?v=ZU91VNcEsaY&t=119s

Den Code von deiner Lüfter-Regelung habe ich mal von hier:
https://github.com/berred16/Fan-Control

Den Code hast du mit "main.asm" angegeben. Im AVRStudio damit ein 
Projekt anzulegen schlug fehl, weil es nicht in Assembler geschrieben 
ist, merkte ich dann, wie ich das Source-File öffnete. Ich hab's dann 
umbenannt und als GCC-Projekt angelegt, das funktionierte dann auch, bis 
auf die Fehlermeldung von Timer0!
Also von:
             //ISR (SIG_OVERFLOW0) // Timer overflow vector
gegen:         ISR(TIM0_OVF_vect )
Jetzt lässt sich das kompilieren und es gibt keine Fehlermeldung mehr!

Wie auch immer, wie kommt man auf den LMT87?
Ein LM35 ist mir da geläufiger und der analoge Ausgang gibt pro 0,1V/1°C 
aus. In Verbindung mit der internen Referenz, bekommt man da auch 
ziemlich genaue Temperatur-Ausgaben. Die Lüfter ohne PWM anzusteuern 
finde ich jetzt nicht so berauschend(Last-Widerstände als Bremse, inkl. 
Heizeffekt?)
Im Gehäuse hast du noch einen Ringkerntrafo verbaut, dem ich hätte ich 
noch eine Wicklung von 13-14V/AC verpasst und  von dort die Lüfter inkl. 
Regelung versorgt!
Ansonsten, ein sehr chicer Aufbau, gefällt mir sehr gut!

Gruß Michael

Autor: Michael D. (mike0815)
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Kann den Beitrag da oben leider nicht mehr bearbeiten! Es hatte sich da 
ein Rechenfehler eingeschlichen :-(
EDIT:
> Ein LM35 ist mir da geläufiger und der analoge Ausgang gibt pro 0,1V/1°C
> aus.
Das ist natürlich Quatsch! Es sind nur 0,01V(10mV)/1°C !!!

Gruß Michael

Autor: Conny G. (conny_g)
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Cooles Projekt, inspiriert zum Nachbauen!
Was für ein Schaltnetzteil für die 48v ist das?

Autor: Lucas N. (derneumann)
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Hallo!

bin nun schon seit ein paar Monaten (in meiner spärlichen Freizeit) 
hartnäckig dabei, einen 8 Kanal WiFi LED Dimmer zu bauen.

Basis ist das ESP8266 auf einem NodeMCU Modul. Was die Software 
betrifft, verwende ich den Arduino Core und programmiere in Visual 
Studio mit der VisualMicro Extension.

PWM IC ist der PCA9685 und als RTC kommt ein DS3231 zum Einsatz.

Als Eingangsspannung sind 12V vorgesehen. 24V würden auch gehen, dann 
wird aber der L7805CV vermutlich zu warm, an dem dann das NodeMCU Modul 
und die restliche Peripherie hängt.
Stepdown Converter ist geplant, hab aber ein bisschen Angst davor wegen 
der Störungen und weil ein Breadboardaufbau eher nicht so toll geht...

Als MOSFETs habe ich die IRF3708 genommen, da diese bei 3.3V schon einen 
schön niedrigen RDS(on) haben.

Das Gehäuse habe ich mit Fusion 360 gebaut und mit meinem Prusa i3 Klon 
(Anet A8) ausgedruckt.

Pro Kanal sollten die Leiterbahnen ohne nennenswerte Erwärmung so 3-4A 
aushalten und in Summe sollten an die 10A möglich sein.

Bis vor einiger Zeit war ich dem ESP8266 eher negativ eingestellt. Dies 
lag aber eher an mangelndem Wissen, wie man bei dem Ding zu 
programmieren hat und an billigsten China Clones.
Meine Firmware beinhaltet inkl. PROGMEMs fürs Webinterface mittlerweile 
über 4000 Zeilen, vom RAM sind nur mehr ca. 30KB frei und trotz dieses 
Umfangs gibts keinerlei Abstürze oder Resets. Auch nicht, wenn man das 
Webinterface mit HTTP GETs flooded.

Die Pins sind per Windows Config Tool und in Zukunft auch per 
Webinterface frei belegbar (Farbe zu Pin mapping). Somit weiß der Dimmer 
welche Pins er nutzen muss wenn z.B Rot von ihm gefordert wird.
Eine Lichtwecker Funktion ist integriert und ebenso ein Webinterface mit 
Statusanzeige und Ajax Colorpicker.

Bei erstmaliger Inbetriebnahme ist der Dimmer im softap Modus. Man 
verbindet sich hin, macht die WLAN settings und startet neu. Danach 
verbindet sich der Dimmer mit dem konfigurierten WLAN.

Alle Kanäle sind einzeln ansteuerbar.
Alle Funktionen lassen sich über TCP Bytes steuern und konfigurieren.
Außerdem gibt es eine HTTP API (einfache URL Requests, kein JSON oder 
so).

Der Dimmer ist hochkonfigurierbar, bis zur Helligkeit der Status LED.

Da steckt mittlerweile eine Menge Zeit drin, es macht mir aber einen 
Heidenspaß.

Auf einem Foto sieht man eine alte (größer) und die aktuelle (kleiner) 
Version des Dimmers.

Achja, OTA Update ist auch drin.

: Bearbeitet durch User
Autor: Mw En (Firma: fritzler-avr.de) (fritzler)
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Gut, dass das mit der Sekundärwicklung geklärt ist.
Man denkt einfach nicht drann.

Jetzt die nächste Keule:
Der LM2596 Wandler in dem Netzteil.
Haste mal dem seine Schaltfrequenz gemessen?
Die Chinesen vertreiben gerne Fälschungen.
Die haben dann keine 150kHz Schaltfreuwnz, sondern 52kHz.
Zudem ist bei den Fälschungen die Schaltdiode zu langsam, das gibt 
richtig schöne negative Peaks.

Zur Lüftersteuerung, da hätte ich was für euch.
Passt aber NICHT in ein tiny13, da es den PID Regler der Atmel appnote 
nutzt.
Dafür kann die Lüftersteuerung aber auch zB 24V bekommen um einen 12V 
Lüfter Spannungsgesteuert langsamer laufen zu lassen.

Durch die etwas unkonevtionelle Bauweise des STep Downs spart man sich 
den highside FET Treiber, aber braucht ein ADC Kanal mehr (um die Regler 
Eingangsspannung zu messen).
Ihr müsst eigentlich nur "adc_getwert(uint8_t kanal)" implementieren, 
der den ADC Wert zurückgibt.

Autor: Lutz H. (luhe)
Datum:

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Glückwunsch zur Erfindung und zum Bau des ersten voll funktionsfähigen 
3-D Fernsehers auf dieser Welt.

Autor: Michael D. (mike0815)
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Lutz H. schrieb:
> Glückwunsch zur Erfindung und zum Bau des ersten voll funktionsfähigen
> 3-D Fernsehers auf dieser Welt.

Sehr konstruktive Äußerung!
Hier herrscht manchmal eine Arroganz und Überheblichkeit, das ich kotzen 
könnte!
Warum immer so zynisch und herablassend?
Wegen solchen Äußerungen, überlegt sich der Eine oder Andere, seine 
Schaltungen oder Vorschläge, hier zu posten!
man, das geht mir auf den Sack!

Gruß Michael

Autor: Lutz H. (luhe)
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Sorry, ich hatte vor meiner Äußerung einen Drahtwürfel mit vielen LED 
gesehen und war so begeistert. Leider im falschen Zusammenhang gesendet.

Nochmals, Entschuldigung

https://www.mikrocontroller.net/attachment/338749/...

: Bearbeitet durch User
Autor: Michael D. (mike0815)
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@Lutz
Das ist jetzt aber wirklich doof gelaufen, mit dem falschen 
Zusammenhang.
Leider kam das wirklich so rüber gegen "fritzler"
Und Hut ab, für die Eier in der...
...dann ist ja alles gut!


@fritzler
Ich würde deine Version gerne mal testen, welchen µC will dein Code denn 
sehen? Unter  #include <avr/io.h> ist das leider nicht ersichtlich.

Gruß Michael

EDIT:
Wenn du willst, können wir auch hier hin:

Beitrag "AVR-Lüfter-Regelung-PWM-LM35"

bevor es eine "Abmahnung" gibt ;-)

Autor: Mw En (Firma: fritzler-avr.de) (fritzler)
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Es geht jeder AVR mit nem Timer mit 8Bit Fast PWM und nem ADC.
16MHz empfehlen sich aber, damit die PWM Frequenz so hoch wie möglich 
ist.
Der Ausgangselko ist nur so fett wegen dem benutzten Lüfter in der 
E-Last.
Der hat 500mA, das braucht zwar nur so 220µ, aber das wär dann der 
einzigste dieser Größe in der Schaltung gewesen.

hehe, von mir gibts auch nen kleines getrenntes Projekt Lüftersteuerung.
Mit tiny44.
Die E-Last musste nur schneller fertig werden.

Mit dem Code/Schaltplan kann jeder machen was er will.
Aber die Lizenz das Atmel AVR PID Reglers muss eingehalten werden.
(Darf nur auf AVRs laufen)

Autor: Berred (Gast)
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Hi,

Thema Labornetzteil:

@Michael D. habe den Code mit winavr geschrieben, nicht mit dem 
AVR-Studio.

@Mw En Den LM2596 habe ich gegen einen 2592 ausgetauscht, da UE > 40V 
ist.

Berred

Autor: Conny G. (conny_g)
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Ob das jetzt in Kunstwerk oder Q&D gehört, keine Ahnung. :-)
Für mich ist es echt Q&D, wenn ich was in Lochraster/Streifenraster 
mache...

Schon ein paar Mal benötigt, nie was passendes gehabt, deshalb hab ich 
mir jetzt mal eine kleine elektronische Last gebaut.
Ich hab das sogar mit Streifenrasterplatine hinbekommen, das ist 
eigentlich nicht so mein Ding.
Bei knapp 10W (LiIon Akku dran und auf 2A eingestellt) wird der 
Kühlkörper 50 Grad warm. 20W müssten auch noch gehen (solange man den KK 
nicht anfasst, der sollte dann seine 80 Grad haben), dann braucht es 
wohl noch einen Lüfter und ein Gehäuse.

Wollte es so einfach haben wie es nur geht:
Versorgung mit 7.5+V, Linearregler auf 5V, versorgt Opamp und macht die 
Referenzspannung für die Stromeinstellung.
Ein Poti macht einen Spannungsteiler 0-5V, wird durch einen 
Spannungsteiler auf 1/10 geteilt (0.1V = 1A Strom), ergibt V_Control.
Die liegt am positiven Eingang des Opamp (ein MCP602, Rail-to-rail), der 
Ausgang desselben steuert einen IRLZ34N (hab ich nicht in Eagle, deshalb 
im Schaltplan ein IRLZ44N).
Das Feedback auf den negativen Eingang des Opamp kommt von einem 0.1 Ohm 
/ 7W Widerstand.
Der 10k im Feedback ist wohl unnötig, ebenso der 100p, das hab ich von 
einer uralten Schaltung von ELV so übernommen, die mir als Vorlage 
diente. Störte in einer Simulation aber auch nicht, also hab ichs mal 
dringelassen.

: Bearbeitet durch User
Autor: Super Grobi (sag)
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> Ob das jetzt in Kunstwerk oder Q&D gehört, keine Ahnung. :-)

Ich attestiere Dir, das es sich bei Deinem Konstrukt um Kunst handelt. 
Immerhin hast Du eine Lochraster verwendet und es sauber aufgebaut.

Ähnliches habe ich mal mit einem LM350 in Konstantstromschaltung gemacht 
um Entladekurven aufzunehmen. Deine Lösung ist natürlich viel präziser. 
Daher von mir "Daumen hoch".

: Bearbeitet durch User
Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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was macht die Last, wenn die Versorgungsspannung ausfällt
und der Akku dran bleibt?

: Bearbeitet durch User
Autor: Conny G. (conny_g)
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● J-A V. schrieb:
> was macht die Last, wenn die Versorgungsspannung ausfällt
> und der Akku dran bleibt?

Input am Opamp geht null sowie seine Versorgung, Output Null, MOSFET 
sperrt, Last aus.

Autor: Michael D. (mike0815)
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sowas fehlt mir auch... ständig benötige ich mal was zum belasten in 
verschiedenen Stromstärken. Jetzt würde ich dem Teil noch ein V/A-Meter 
spendieren, da fallen dann die ganzen Messstrippen weg, die einem auf 
den S*** gehen.

Gruß Michael

Autor: Lutz H. (luhe)
Datum:

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Aufpassen, dass der OPV bei  der Eingangsspannung GND arbeitet. schöne 
Schaltung könnte ich ach gebrauchen.

Autor: Conny G. (conny_g)
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Michael D. schrieb:
> sowas fehlt mir auch... ständig benötige ich mal was zum belasten in
> verschiedenen Stromstärken. Jetzt würde ich dem Teil noch ein V/A-Meter
> spendieren, da fallen dann die ganzen Messstrippen weg, die einem auf
> den S*** gehen.
>
> Gruß Michael

Ja, da hab ich schon auch noch Ideen.
uC erzeugt die Steuerspannung (Pwm u Lowpass) mit Drehencoder, Display 
und Spannungs/Strommessung, evtl. auch noch Temperaturbremse damit. 
Lässt sich auch schön inkrementell dranfummeln, ersetzt einfach das 
Poti.
Und Gehäuse mit Lüfter drum dann gehen wahrscheinlich noch 10W mehr.
Und man könnte dann auch noch mehrere Opamp-Mosfet-Kühler Endstufen 
dranbauen (gleiche Steuerspannung am Opamp, den Rest duplizieren) und 
damit die Leistung skalieren.
Jetzt gehen 20W, mit Lüfter vielleicht noch 30W, also irgendwas 12V 2A.
Das hilft schon mal für einiges, aber bis 5A (60W) wäre auch nicht 
schlecht,
Mit 2 Endstufen und guter Lüftung müsste das gehen.

Was mir hier gefallen hat, dass es eine supersimple, erste Lösung ist, 
die ich in 3h planen, simulieren und zusammenfummeln konnte, alle 
Bauteile da.

Autor: Conny G. (conny_g)
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Lutz H. schrieb:
> Aufpassen, dass der OPV bei  der Eingangsspannung GND arbeitet. schöne
> Schaltung könnte ich ach gebrauchen.

Und Rail-to-rail ist wichtig, weil man mit niedrigen 
Steuer-/Messspannungen unterwegs ist: 0.1V sind 1A, also möchte man auch 
weniger als 0.1V können.

Autor: Michael D. (mike0815)
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ich hab festgestellt, das so mancher MOSFet für den Linearbetrieb, nicht 
so geeignet ist. Die Schaltung auf 4x identische MOSFets ergänzt, könnte 
ich mir vorstellen, (Klugscheis an:)aber jeder von einem separaten OpAmp 
angesteuert. Der TLC ist ja ein Quad, die Voraussetzungen sind schon 
gegeben...
(Klugscheiß wieder aus).

Gruß Michael

: Bearbeitet durch User
Autor: Conny G. (conny_g)
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Michael D. schrieb:
> ich hab festgestellt, das so mancher MOSFet für den Linearbetrieb, nicht
> so geeignet ist. Die Schaltung auf 4x identische MOSFets ergänzt, könnte
> ich mir vorstellen, (Klugscheis an:)aber jeder von einem separaten OpAmp
> angesteuert. Der TLC ist ja ein Quad, die Voraussetzungen sind schon
> gegeben...
> (Klugscheiß wieder aus).

Ja, so war es gemeint, alles ab Opamp duplizieren, inclusive Shunt.

Autor: Mw En (Firma: fritzler-avr.de) (fritzler)
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@conny
und schon haste dieselbe Idee, die ich auch hatte:
Beitrag "Re: Zeigt her eure Kunstwerke (2017)"

Autor: Conny G. (conny_g)
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Mw E. schrieb:
> @conny
> und schon haste dieselbe Idee, die ich auch hatte:
> Beitrag "Re: Zeigt her eure Kunstwerke (2017)"

Der Knackpunkt ist wohl der Kühlkörper, vorhin mal länger mit 16.4V / 
0.95A laufen lassen, also knapp 16W.
Da beginnt sich die Temperatur bei 95 Grad zu stabilisieren.
Der Kühlkörper ist aber auch nur ein 3.5-4 K/W, nicht für sowas gemacht.
Was ist der bei Dir?

Autor: Mw En (Firma: fritzler-avr.de) (fritzler)
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Das war wohl mal ein Kühlkörper für alte Solidstate Relais.
Mit Lüftung bekommt einer 200W weg.

Ansonsten sind die Kenndaten wie die maximale Leistung/Strom/Spannung 
einstellbar bei meiner Software.
Geht also auch mit deinem Kühler.

Autor: Robin (Gast)
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Ein WLAN Radio auf Basis des KaRadio: 
https://hackaday.io/project/11570-wifi-webradio-wi...

Hinter dem Codec ist ein Class D Verstärker angeschlossen. Er wird 
sobald kein Sender mehr abgespielt wird automatisch mit dem Relais auf 
der Hauptplatine abgeschaltet.
Als Gehäuse habe ich ein 110er HT-Rohr verwendet und mit blau-matter 
Autofolie beklebt. Die Stoßkante befindet sich dabei an der Rückseite 
und fällt kaum auf. Die Anschlüsse sitzen leider nicht gerade in einer 
Reihe. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass der Bohrer auf dem Rohr so 
stark verläuft.
Alle Komponententen sind auf einem Brett montiert, das mittig in das 
Rohr geschoben wird. Oben und unten wird dann jeweils ein 3D gedruckter 
Deckel aufgesteckt, der bereits die Halterungen für das Brett enhält. 
Darin sind auch die Lüftungsschlitze enthalten. Auf weitere 
Bedienelemente wird verzichtet. Die Steuerung erfolgt ausschließlich per 
Webbrowser.

Autor: Klaus R. (klaus2)
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Mir würde das mit den schiefen Terminals ja keine Ruhe lassen...ich 
müsste da immer dran denken...nachts unruhig schlafen. Sonst schöne 
Sache!

Klaus.

Autor: F. Fo (foldi)
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Es ist schon ein Fluch ein Pedant zu sein.

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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Klaus R. schrieb:
> das mit den schiefen Terminals

sieht eher noch wie stürzende Linien im Foto aus.

Autor: Michael D. (mike0815)
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F. F. schrieb:
> Es ist schon ein Fluch ein Pedant zu sein.

Na ja, die Teile sitzen schon extrem schief, das ginge mir jetzt auch 
"etwas" gegen Strich! (Die Nachtruhe leidet jetzt aber nicht darunter 
;-) )

Meistens kommt das daher, das die Pins beim Löten nicht ganz aufsitzen, 
da die im Gehäuse etwas Spiel haben. Abhilfe schaft, jeden Pin nochmal 
nachlöten aber mit Druck von oben auf jede einzelne Schraube(nicht auf 
das Gehäuse).
Die Dupont-Buchsen, würde ich gegen 4er Blöcke tauschen. Die sind ja 
ganz leicht auszutauschen und gibt es für ganz "Kleines" beim Chinesen.

Gruß Michael

bekomme ich jetzt auch ein Minus? :-)

Autor: Michael D. (mike0815)
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Na also, geht doch...

Autor: Robin (Gast)
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Michael D. schrieb:
> Die Dupont-Buchsen, würde ich gegen 4er Blöcke tauschen. Die sind ja
> ganz leicht auszutauschen und gibt es für ganz "Kleines" beim Chinesen.

Hatte ich ursprünglich auch. Allerdings waren die Kabel da drin 
ebenfalls die für "Kleies" beim Chinesen und hatten Kontaktprobleme. Ich 
habe es dann nicht nochmal getauscht.

Michael D. schrieb:
> Meistens kommt das daher, das die Pins beim Löten nicht ganz aufsitzen,
> da die im Gehäuse etwas Spiel haben. Abhilfe schaft, jeden Pin nochmal
> nachlöten aber mit Druck von oben auf jede einzelne Schraube(nicht auf
> das Gehäuse).

Meinst du die auf dem Verstärker? Die waren schon drauf und verdrehen 
sich beim Verschrauben. Das mit dem nachlöten wusste ich noch nicht.

Michael D. schrieb:
> bekomme ich jetzt auch ein Minus? :-)

Warum auch immer

Autor: Conny G. (conny_g)
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Conny G. schrieb:
> Schon ein paar Mal benötigt, nie was passendes gehabt, deshalb hab ich
> mir jetzt mal eine kleine elektronische Last gebaut.

Noch eins weitergemacht und ein 3 Euro Voltmeter mit 7-Segment-Display 
drangehängt, so eins:
https://www.amazon.de/ELENKER-Digital-Voltmeter-Pa...

Dafür die Spannung des Shunt über den 2. Teil des Opamp-IC gezogen mit 
Verstärkung 10x, damit zeigt das Voltmeter genau den Strom an: 1A, 
Spannung am Shunt 0.1V, Verstärkung mit 10, Spannung am Voltmeter 1V.

Handselektion der Widerstände (100.5k zu 9.97k+1.19k ergibt genau 
Verstärkung von 10) und eine Runde Tausch der Widerstände (1.19k in 670 
Ohm) war nötig um die resultierende Spannung noch 5% anzuheben - der 
Shunt scheint nicht genau 0.1 Ohm zu haben.

Das Voltmeter löst wohl nur 8 Bit auf, denn im unteren Bereich springt 
es immer um ca. 0.04 Volt, also 40mA.
Es geht bis 100V, bei 8 Bit / 256 Stufen kommt man auf ... tadaa, 0.039 
Volt.
Aber die Idee war ja nur ohne Multimeter den Strom einzustellen zu 
können. Wenn's genauer sein muss, dann muss ich halt doch ein Multimeter 
dranhängen.

Konnte die elektronische Last in den letzten Tagen beim Testen einer 
Lithium-Akku-Ladeschaltung schon sehr gut brauchen, das wäre ohne eine 
einstellbare Last ein größeres Gegurke geworden.

: Bearbeitet durch User
Autor: Mw En (Firma: fritzler-avr.de) (fritzler)
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Steht ja auch drauf, dass der bis 10% Abweichung haben kann ;)
Wie warm wird der Widerstand? Unterschätze nicht den 
Temperaturkoeffizienten.

Autor: Conny G. (conny_g)
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Mw E. schrieb:
> Steht ja auch drauf, dass der bis 10% Abweichung haben kann ;)
> Wie warm wird der Widerstand? Unterschätze nicht den
> Temperaturkoeffizienten.

Wenn mein MOSFET an der Grenze ist - Kühlkörper knapp 100 Grad, dann 
müsste wegen des Wärmewiderstands jc 2.2K/W die Junction bei 150 Grad 
liegen - vielleicht 30 Grad?

Grad mal das Datenblatt angeschaut, der 7W Widerstand hat 40 K/W, bei 1A 
/ 0.1V bekommt er 100mW ab, erwärmt sich um 4 Grad.
Ich hatte die Stromsenke letztens mit 16V/1A im Einsatz, da ist die 
Kühlung des MOSFET lange an der Grenze, bevor beim Wiederstand relevant 
was passiert.

http://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/B400/K...

Autor: Mw En (Firma: fritzler-avr.de) (fritzler)
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Ich wollte eher auf die Temperaturabhängige Widerstandsänderung des 
Widerstands hinaus.
Bei 4K Erwärmung und den 40ppm/K aus dem DB -> kann man das aber 
komplett vernachlässigen.
Das wär viel weniger als 1mA Abweichung.

Würde der Widerstand jetzt 80°C erreichen sähe das schon anders aus ;)

Autor: Conny G. (conny_g)
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Mw E. schrieb:
> Ich wollte eher auf die Temperaturabhängige Widerstandsänderung des
> Widerstands hinaus.
> Bei 4K Erwärmung und den 40ppm/K aus dem DB -> kann man das aber
> komplett vernachlässigen.
> Das wär viel weniger als 1mA Abweichung.
> Würde der Widerstand jetzt 80°C erreichen sähe das schon anders aus ;)

Ja, richtig, wirkt sich nicht aus.

Ich hab ja Deine Lösung genau angeschaut und mich gefragt wie Du die 
Leistung da rausgekühlt bekommst.
Und kam dabei darauf, dass - neben dem Kühlkörper und aktiver 
Kühlkühlung - der JC-Wärmewiderstand der Schlüssel ist.
Bei den MOSFETs mit 2,2K/W kommt man bei der Abführung von Wärme nämlich 
nicht recht weit, da hilft kein besserer Kühlkörper mehr, wenn es sich 
im Gehäuse schon staut.
Da muss man sich dann welche suchen, die bei 0.5 K/W JC-Widerstand sind.
So bei mir - da wird der Kühlkörper "nur" 100 Grad warm und schon ist 
die Junction schon an der Grenze.
So verschiebt sich vs. Deiner Lösung bei mir das "Bottleneck" zum 
MOSFET, während bei Dir u.U. soviel Wärme aus dem MOSFET geschaufelt 
werden kann, das die Widerstände schon gut warm werden.

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