mikrocontroller.net

Forum: Projekte & Code 8bit-Computing mit FPGA


Autor: Josef G. (bome) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
5 lesenswert
nicht lesenswert
Dieser Thread soll folgende älteren Threads ersetzen und fortführen
Beitrag "EPJ14 S. 19: Ein 8bit-Rechner auf dem Spartan-3A-Starterkit "
Beitrag "Ein 8bit-Rechner auf dem Spartan-3A-Starterkit"
Zu dem Projekt gibt es den Artikel
http://www.mikrocontroller.net/articles/8bit-Rechner
Projekt-Website: http://www.bomerenzprojekt.de

Positive Eigenschaften der historischen 8bit-Heimcomputer sind:
Man kann sie auch ohne langes Studium vollständig verstehen. Man
hat direkten Zugriff auf die Hardware ohne zwischengeschaltetes
Betriebssystem. Man kann auch als Laie IO-Hardware basteln.
Es gibt kein Multitasking, der Zeitablauf ist übersichtlich.

Dem stehen auf der Negativ-Seite gegenüber der kleine Adressraum
und einige unschöne Eigenschaften der CPUs. Beim 6502: Der 8bit
breite Stackpointer und die nur 8bit breiten Index-Register;
die Abhängigkeit der Dauer eines Verzweigungs-Befehls von der
Frage, ob das Sprungziel im selben 256-Byte-Bereich liegt. Beim
Z80 die nicht so leicht berechenbaren Laufzeiten und das teils
unschöne Befehlsformat, zB. bei der Adressierungsart IX+d.

Das von mir erarbeitete Projekt eines 8bit-Rechners soll kein
Retro-Projekt sein. Der Rechner soll ein moderner Rechner sein.
Wesentlich ist dabei der erweiterte Adressraum der CPU.

Realisierungen des Rechners gibt es nun neben dem Spartan-3A-
Starterkit auch auf dem Spartan-3E-Starter Board und auf dem
Nexys2 Board. Es ist mir wichtig, mit dem Titel dieses neuen
Threads von der Beschränkung auf das S3A-Board wegzukommen.

Autor: Josef G. (bome) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Es gibt nun auch eine Realisierung auf dem
Altera DE1 Board / Cyclone2 Starter Board.

Autor: MWS (Gast)
Datum:

Bewertung
-2 lesenswert
nicht lesenswert
Es ist gaanz lang her, da war ich derjenige, welcher die Strippen unter 
Vaters Märklin-Eisenbahn zog. Kurz genug war ich, um unter den 
Holzplatten die Elektrik zu erledigen, welche beiläufig ein 
fürchterliches Durcheinander war.

Litzen von Weichen, Schienen, Lampen, Hausbeleuchtungen usw. Sicher 
interessant anzuschauen, aber außer für den/die Bauer oder Betreiber des 
Ganzen völlig sinnlos, nicht übertragbar auf irgendeine vergleichbare 
Anlage, nicht demontier- oder zusammensetzbar. Für den außenstehenden 
Betrachter in gewisser Weise faszinierend, auch nett anzuschauen, das 
war's dann aber auch schon.

Genauso kommt mir das hier vor, es dient der Befriedigung Deines 
Spieltriebs, besitzt keinerlei Nutzwert und ist so unübersichtlich wie 
der Kabelverhau, den ich damals produziert hab'.

Has Du denn irgendeinen Mitstreiter, Nachahmer oder auch nur jemand, der 
ansatzweise versucht hat zu verstehen, was Du da an Eisenbahschienen und 
Kabel zusammenfrickelst?

Was bedeutet dann: "soll kein Retro-Projekt sein", "soll ein moderner 
Rechner sein"? Vor allem das "soll", isses nun, oder isses nicht?

Was ist "modern"? Meines Erachtens ist das Ding eine Retro-Bastelei und 
modern wär's vor 25 Jahren gewesen. Nur wär' vor 25 Jahren ein frei 
verfügbares FPGA, wo in unserer Zeit Dein Gebastel reinpasst, damals ein 
außerirdisches Artefakt gewesen.

Wenn Du Spass dran hast, nur zu, wenn der Weg das Ziel ist, dann führ' 
auch weiterhin hauptsächlich Selbstgespräche und bastel weiter an Deiner 
Eisenbahn, aber versuch' doch bitte nicht den Eindruck zu erwecken, dass 
das irgendetwas Anderes als Dein privates Gebastel ist oder wird.

Und da ist's doch völlig wurscht, auf welchem Board das letztendlich 
läuft.

Autor: Josef G. (bome) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
MWS schrieb:
> ... völlig wurscht, auf welchem Board das letztendlich läuft.

Vielleicht hat ja jemand ein altes S3E-Starter/Nexys2/DE1 und weiss
nicht, was er damit anfangen soll. Je mehr verschiedene Boards es
gibt, umso höher die Chance, dass jemand das System nachbaut.

Autor: Martin B. (martin_b35)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Tut mir leid, aber deine Website ist ja mal schlimm..
Ist es so kompliziert, alle notwendigen Dateien für ein Board zusammen 
in je eine ZIP zu stecken und dabei die Dateiendungen beizubehalten?

Autor: Dennis S. (dspo)
Datum:

Bewertung
-3 lesenswert
nicht lesenswert
@Josef: Biete doch mal einen guten FPGA Kurs an, der würde hier 
möglicherweise mehr Interesse finden.

Dennis

Autor: Klaus (Gast)
Datum:

Bewertung
-1 lesenswert
nicht lesenswert
Dennis S. schrieb:
> @Josef: Biete doch mal einen guten FPGA Kurs an, der würde hier
> möglicherweise mehr Interesse finden.

Haha, hast du mal in seinen "VHDL" Code geguckt?

Autor: Josef G. (bome) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
MWS schrieb:
> Meines Erachtens ist das Ding eine Retro-Bastelei und
> modern wär's vor 25 Jahren gewesen.

Bereits die derzeitige Realisierung hat 512 KByte RAM. Vor 25
Jahren wäre das bei einem 8bit-Rechner nicht möglich gewesen.

Die Kombination von einfacher 8bit-CPU und großem wahlfrei durch
die CPU adressierbarem Speicher gibt es bisher am Markt nicht.

Ausserdem möchte ich behaupten, dass der Befehlssatz der CPU
besser ist als der Befehlssatz der historischen Prozessoren.

Und dann ist da noch der Zeichensatz mit hexadezimalem Ziffernsatz.
Die Ablösung des Dezimalsystems durch das Hexadezimalsystem ist nur
eine Frage der Zeit, das ist sicher. Ich meine, die Ersetzung der als
Ziffern verwendeten Zeichen A..F durch spezielle Ziffernzeichen ist
der jetzt anstehende Schritt. Die Zeichen sind modifizierte Versionen
der bisher verwendeten Zeichen A..F, man muss also nicht umlernen.

Auch dieser Zeichensatz ist alles andere als retro.

Autor: MWS (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Josef G. schrieb:
> Bereits die derzeitige Realisierung hat 512 KByte RAM. Vor
> 25 Jahren wäre das bei einem 8bit-Rechner nicht möglich gewesen.

Du kapierst es nicht und bastelst weiter an Deiner Eisenbahn.

> Die Kombination von einfacher 8bit-CPU und großem wahlfrei durch
> die CPU adressierbarem Speicher gibt es bisher am Markt nicht.

Hat wohl auch niemand darauf gewartet.

> Die Ablösung des Dezimalsystems durch das Hexadezimalsystem ist nur
> eine Frage der Zeit, das ist sicher. Ich meine, die Ersetzung der als
> Ziffern verwendeten Zeichen A..F durch spezielle Ziffernzeichen ist
> der jetzt anstehende Schritt. Die Zeichen sind modifizierte Versionen
> der bisher verwendeten Zeichen A..F, man muss also nicht umlernen.

Da bist Du genauso auf dem Holzweg, wie mit Deinem Gebastel.

Ich find' ja Deine Hartnäckigkeit beachtlich, wobei das Ganze den 
Eindruck der Zwanghaftigkeit erweckt.

Letztendlich ist das alles nur Dein eigenes Ziel, Deine eigene 
Beschäftigungstherapie. Da ist nix Innovatives drin, Du bastelst nach, 
was bereits bekannt ist, mit Mitteln, die jetzt verfügbar sind.

Was anderes, als per Definition "Retro" soll das also sein?

Autor: Barnabas (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Na ja solch trockene Materie verlangt schon eine gewisse Hartnäckigkeit.
@Josef: Welchen konkreten Einsatzzweck hat Dein Computer? Kann es sein 
dass Du den völlig aus den Augen verloren hast?

Autor: Josef G. (bome) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Barnabas schrieb:
> Welchen konkreten Einsatzzweck hat Dein Computer?

Er ist zunächst für Hobbyisten gedacht. Wenn viele Hobbyisten
ihn verwenden, wird vielleicht auch einer eine ernsthafte
Anwendung dafür finden. Ich selber weiß derzeit keine.

Autor: Barnabas (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Josef G. schrieb:
> Er ist zunächst für Hobbyisten gedacht. Wenn viele Hobbyisten
> ihn verwenden, wird vielleicht auch einer eine ernsthafte
> Anwendung dafür finden. Ich selber weiß derzeit keine.

Gerade der von Dir anvisierte "Kundenkreis" interessierter, fähiger 
Hobbyisten bastelt doch lieber an eigenen Lösungen. Das macht einfach 
mehr Spaß- genauso wie Dir mit Deiner. Alle anderen Leute haben eine 
konkrete Anwendung mit erworbener Hardware im Sinn- von der nicht mal Du 
eine Vorstellung hast. Und haben kannst. Denn die Mikrocontroller von 
heute stellen Dein Projekt locker in den Schatten, hinsichtlich 
Leistung, Stromverbrauch, Größe, Preis ... So könnte man es höchstens 
als Machbarkeitsstudie bezeichnen. Aber solange Du Deinen Spaß dran hast 
hats wenigstens den einen Sinn :-)

Autor: Josef G. (bome) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Barnabas schrieb:
>... bastelt doch lieber an eigenen Lösungen.

Vielleicht hat ja jemand eine altes Exemplar eines
der 4 FPGA-Boards und sucht dafür eine Verwendung.

Autor: Klaus (Gast)
Datum:

Bewertung
-1 lesenswert
nicht lesenswert
Josef G. schrieb:
> Die Ablösung des Dezimalsystems durch das Hexadezimalsystem ist nur
> eine Frage der Zeit, das ist sicher.

Geht das schon wieder los. Junge, du hast nen schweren Realitätsverlust!

Autor: Andreas Schweigstill (Firma: Schweigstill IT) (schweigstill) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
5 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo Josef,

zunächst möchte ich meine Hochachtung dafür aussprechen, dass Du solch
ein Projekt überhaupt auf die Beine gestellt hast und auch durchziehst!

Nach kurzem Studium Deiner Quelltexte und Beschreibungen muss ich mich
aber auch dem Vergleich mit der privaten Eisenbahnanlage anschließen.
Leider sind einige Voraussetzungen für ein erfolgreiches
Open-Source-Projekt oder gar eine kommerzielle Nutzbarkeit nicht
erfüllt.

Um eigene Arbeiten aufsetzen zu können, müsste man Deine Quelltexte
grundlegend überarbeiten, da sie schlecht strukturiert sind. Der
CPU-Simulator besitzt nur eine einzige Funktion: main. In selbiger ist
alles enthalten: plain X11, Dateioperation, Simulator, Bedienung. Um
auch nur die Chance auf eine Erweiterung zu haben, muss man eine
vollständige Separation der Funktionalitäten durchführen. Zwar mag das
bisherige Konzept für den derzeitigen Anwendungsfall (minimalistischer
Simulator für händisch gesteuerte Abläufe) ausreichen, aber ein moderner
Simulator sollte auch skriptgesteuert arbeiten, um Regressionstests
durchführen zu können.

Du erhebst selbst den Anspruch, einen modernen Prozessor erschaffen zu
haben. Zwar mag er neu sein, aber leider basierend auf Konzepten der
frühen siebziger Jahre. Um einen wirklich modernen Prozessor zu
entwickeln, sollte nicht die händische Programmierbarkeit in Assembler
im Vordergrund stehen, sondern die Eignung als Zielsystem für Compiler.
Und da muss man auch statistische Untersuchungen betreiben, wie es z.B.
ARM bei der Überarbeitung des Thumb- zum T2-Befehlsatz getan hat.

Ich gehe noch konkret auf ein paar Äußerungen ein.

Josef G. schrieb:
> Bereits die derzeitige Realisierung hat 512 KByte RAM. Vor 25
> Jahren wäre das bei einem 8bit-Rechner nicht möglich gewesen.

Doch, bereits der HD64180 hatte solche Adressierungsmöglichkeiten, 
siehe:
http://en.wikipedia.org/wiki/HD64180

Der Zilog Z800 wurde leider nie als Serienprodukt hergestellt, sondern 
nur ein paar Entwicklungmuster. Auch er war ein "aufgebohrter Z80" mit 
einigen sehr, sehr interessanten Eigenschaften. Zilog lizensierte später 
jedoch den HD64180.

Wenn Du den Anspruch erhebst, Dein Prozessor sei neuartig, musst Du ihn 
mit aktuellen Produkten vergleichen und nicht krampfhaft mit Produkten, 
deren Konzepte auch schon vor 25 Jahren veraltet waren. Beachte, dass 
die achtziger Jahre z.B. auch die 68xxx, ARM, MIPS, SPARC 
hervorbrachten!

> Die Kombination von einfacher 8bit-CPU und großem wahlfrei durch
> die CPU adressierbarem Speicher gibt es bisher am Markt nicht.

Das ist grundlegend falsch. Du hast Dich offenbar nicht mit hinreichend 
vielen Prozessorfamilien vertraut gemacht.

> Ausserdem möchte ich behaupten, dass der Befehlssatz der CPU
> besser ist als der Befehlssatz der historischen Prozessoren.

Ein ehemaliger Kollege von mir hat sehr fundierte Studien zur Codedichte 
von Befehlssätzen durchgeführt. Der Favorit war hierbei die M16C-Familie 
von Mitsubishi/Renesas.

Speicherbänke sind nur eine äußerst üble Krücke, deren Nachteile sich 
zeigen, wenn man mit Interrupts arbeitet und es keine "Schattenregister" 
o.ä. gibt, in denen eine andere Bankkonfiguration verwendet wird. Wir 
sehen ja auch an den frühen PCs, welche Probleme durch 
Adressraumerweiterungen verursacht werden, siehe z.B. das ominöse 
A20-Gate oder die Konfiguration der DMA-Controller.

Eine Prozessorarchitektur, die hierfür keine wirklich sehr guten 
Lösungswege aufweist, ist nicht modern, sondern nur mit sehr viel 
Wohlwollen als "retro" zu bezeichnen.

> Die Ablösung des Dezimalsystems durch das Hexadezimalsystem ist nur
> eine Frage der Zeit, das ist sicher.

Das mag sein, aber vorher wird sich noch entweder Esperanto oder Volapük 
als Weltsprache durchsetzen. Vielleicht besitzt ein Großteil der 
Menschheit aber auch ein bislang unentdecktes Gen, welches in Kürze zu 
einer weit verbreiteten Tetra- oder Oktodaktylie führt. Dann würden 
natürlich die Kinder weltweit gleich mit dem "richtigen" Zahlensystem 
beginnen.

Die Einführung des "Neugrades" mit 100° oder 400° pro Vollkreis war ja 
auch von durchschlagendem Erfolg gekrönt.


Gruß,
Andreas

Autor: Klaus (Gast)
Datum:

Bewertung
-1 lesenswert
nicht lesenswert
Andreas Schweigstill schrieb:
> Gruß,
> Andreas

Da hast du gerade einen wirklich langen Beitrag vergeudet. Schau dir mal 
seine anderen Threads an, in denen es schon im das gleiche Thema ging. 
Dann wirst du feststellen, dass du nicht durch seinen Wahrnehmungsfilter 
dringen wirst. Alles was nicht in seine Sicht der Realität passt, nimmt 
er einfach nicht wahr.

Autor: Josef G. (bome) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
2 lesenswert
nicht lesenswert
@ Andreas Schweigstill

Danke für die sachliche Argumentation.

> müsste man Deine Quelltexte grundlegend überarbeiten

Die Aussage bezieht sich offenbar vor allem auf das von mir
so genannte Emulationsprogramm. Und da kann ich nur sagen: Bitte
sehr, nur zu. Ich sage auf meiner Website ausdrücklich, dass ich
nicht den Anspruch erhebe, über die Nutzung der C-Quelltexte zu
bestimmen. Wenn jemand das Emulationsprogramm überarbeiten will,
habe ich nichts dagegegen, ich würde es sogar begrüßen.

> Um einen wirklich modernen Prozessor zu entwickeln, sollte nicht
> die händische Programmierbarkeit in Assembler im Vordergrund
> stehen, sondern die Eignung als Zielsystem für Compiler.

Befehlssätze für 16/32/64-Bit-CPUs sind wohl unvermeidlich so
komplex, dass Assembler-Programmierung nichts für den Alltag ist.
Das gilt nicht für 8bit-CPUs, und für Hobbyisten
ist Assembler-Programmierung das einzig wahre.

> Speicherbänke sind nur eine äußerst üble Krücke, deren
> Nachteile sich zeigen, wenn man mit Interrupts arbeitet

Demnach passt das Bank-Konzept der CPU zu der Tatsache, dass
die CPU keine Interrupts hat. Wobei ich zugeben muss, dass die
fehlenden Interrupts vielleicht ein Schwachpunkt der CPU sind.
Die CPU ist ausgelegt für exakt berechenbare Programmlaufzeiten.
Anstelle von Timern verwendet man den CPU-Takt zur Realisierung
vorgegeber Zeitintervalle. Entsprechende Software zu schreiben
ist nur anfangs mühsam und gewöhnungsbedürftig.
Ich habe den Verzicht auf Interrupts selber nicht vollständig
durchdacht. Ich würde mir erhoffen, dass Hobbyisten an dem
System ausprobieren, wie weit man ohne Interrupts kommt.

> Wir sehen ja auch an den frühen PCs, welche Probleme
> durch Adressraumerweiterungen verursacht werden

Diese Probleme entstehen, wenn sich bei einer CPU mit
großem linearem Adressraum im nachhinein herausstellt,
dass der Adressraum doch nicht ausreicht. Gerade das
wird bei meiner CPU vermieden, indem die seitenweise
Adressierung von vornherein eingeplant ist.

> Das mag sein, aber vorher wird sich noch entweder
> Esperanto oder Volapük als Weltsprache durchsetzen.

Wenn es gelänge, den vorgeschlagenen Zeichensatz zu etablieren,
könnte dies zu einer schleichenden Ausbreitung des Hexadezimal-
systems im Alltag führen. Vielleicht geht dann alles auf
einmal viel schneller als man heute meint.

Autor: MWS (Gast)
Datum:

Bewertung
-2 lesenswert
nicht lesenswert
Josef G. schrieb:
> Wenn es gelänge, den vorgeschlagenen Zeichensatz zu etablieren,
> könnte dies zu einer schleichenden Ausbreitung des Hexadezimal-
> systems im Alltag führen.

Das ist doch hanebüchener Unsinn. Warum sollte man einen Riesenschaden 
volkswirtschaftlicher Natur erzeugen, nur um die Kompatibilität der 
menschlichen Rechenweise zum Computer zu schaffen? Das Ziel ist, dass 
der Rechner dem Menschen dient und nicht umgekehrt.

Wobei es bei Dir bereits umgekehrt ist, Du bist nur noch der Sklave 
Deines Albtraums in VHDL, Du dienst bereits der Maschine :D

Du glaubst Visionen zu haben, kannst aber nicht mal über Deinen recht 
kleinen Pappkarton, der Dir als Gefängnis dient, hinaus schauen.

Damit meine ich Deine Manie etwas hinterherzuhängen, was keinerlei 
Zukunft hat. Nur weil Du bereits einen Riesenaufwand getrieben hast und 
nur weil Du es Dir selbst nicht eingestehen kannst und willst, dass 
diese Sache ebenso Sinn-, wie Visions-los ist, vermeidest Du es, Dich 
oder die Sache selbst zu hinterfragen oder auch nur ansatzweise objektiv 
zu betrachten.

Und deswegen wirst Du genauso wie bisher mit Scheuklappen weitermachen 
und deswegen wirst Du auch aus jeder Antwort nur das rauslesen was Dir 
geeignet erscheint. Ahab, Du bist zu bedauern.

Autor: Josef G. (bome) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
-1 lesenswert
nicht lesenswert
MWS schrieb:
> Warum sollte man einen Riesenschaden
> volkswirtschaftlicher Natur erzeugen, nur um die Kompatibilität der
> menschlichen Rechenweise zum Computer zu schaffen?

Die Sonderstellung des Hexadezimalsystems ist nicht eine Folge der
Tatsache, dass Computer binär rechnen. Sie ist eine mathematische
Tatsache. Es ist umgekehrt so, dass Computer binär rechnen, weil das
Dual/Hexadezimal-System seine mathematische Sonderstellung hat.

Es geht also nicht darum, die menschliche Rechenweise den
Computern anzupassen, sondern der mathematischen
Sonderstellung des Hexadezimalsystems.

Siehe dazu den Link unten auf der Startseite meiner Website.

Autor: MWS (Gast)
Datum:

Bewertung
-1 lesenswert
nicht lesenswert
Josef G. schrieb:
> Siehe dazu den Link unten auf der Startseite meiner Website.

Der Link führt zu einem Forum, in dem Du lediglich Deine Wirrungen 
weiterverbreitest, mit dem Hinweis auf den wundersamen 8-Bit Rechner.

> Es geht also nicht darum, die menschliche Rechenweise den
> Computern anzupassen, sondern der mathematischen Sonderstellung des
> Hexadezimalsystems.

Zitat aus dem Thread dort:
> Durch die Prägung auf das Dezimalsystem wird die breite Mehrheit
> der Menschen davon abgeschreckt, Computer zu verstehen.

Weiteres Zitat:
> Es ist deshalb schwer vorstellbar, dass Computer jemals in einem
> anderen Zahlensystem rechnen werden, auch nicht in tausend Jahren.

Wenn ich mir so anschaue, wie weit Du aus Deiner Pappschachtel raus 
sehen kannst, bzw. wie klein die eigentlich ist, so würd' ich solche 
Vorhersagen an Deiner Stelle nicht machen. Vorhersagen und Visionen, die 
mehr als ein, zwei Monate in die Zukunft gehen, sind dann schon 
wagemutig von Dir, von tausend Jahren zu sprechen ist völlige 
Selbstüberschätzung :D

Autor: Fpga Kuechle (fpgakuechle) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
4 lesenswert
nicht lesenswert
Könnte man bitte mit den Beleidigungen und Schmähungen aufhören!
Wenn es zur Sache nichts mehr zu sagen dann schweigt eben.

So was wie
"Du glaubst Visionen zu haben, kannst aber nicht mal über Deinen recht
kleinen Pappkarton, der Dir als Gefängnis dient, hinaus schauen."

und

"Das ist doch hanebüchener Unsinn"

sowie

"Und deswegen wirst Du genauso wie bisher mit Scheuklappen weitermachen
und deswegen wirst Du auch aus jeder Antwort nur das rauslesen was Dir
geeignet erscheint. Ahab, Du bist zu bedauern"

sind reine Beschimpfungen die die ohnehin belastete Diskussion nur noch 
weiter vergiften.

MfG,

Autor: Klaus (Gast)
Datum:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Fpga Kuechle schrieb:
> sind reine Beschimpfungen die die ohnehin belastete Diskussion nur noch
> weiter vergiften.

Sind wir hier im Waldorfkinderkarten? Wenn jemand sich hinstellt und 
voller Überzeugung und zum wiederholten Male Unsinn von sich gibt, wird 
man ihm doch wohl sagen dürfen, dass es ebend Unsinn ist. Das sind keine 
Beschimpfungen, das ist einfach nur die Wahrheit, ohne 
Weichspühlpädagogikfilter.

Autor: Fpga Kuechle (fpgakuechle) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
4 lesenswert
nicht lesenswert
Klaus schrieb:
> Fpga Kuechle schrieb:
>> sind reine Beschimpfungen die die ohnehin belastete Diskussion nur noch
>> weiter vergiften.
>
> Sind wir hier im Waldorfkinderkarten? Wenn jemand sich hinstellt und
> voller Überzeugung und zum wiederholten Male Unsinn von sich gibt, wird
> man ihm doch wohl sagen dürfen, dass es ebend Unsinn ist. Das sind keine
> Beschimpfungen, das ist einfach nur die Wahrheit, ohne
> Weichspühlpädagogikfilter.

Wenn jemand sagt das 1 + 1 = 3 ist dann ist das falsch und darauf kann 
man ihn hinweisen.  Dagegen jemanden als borniert und engstirning 
dazustellen wie in:

"Da von Dann wirst du feststellen, dass du nicht durch seinen 
Wahrnehmungsfilter
dringen wirst. Alles was nicht in seine Sicht der Realität passt, nimmt
er einfach nicht wahr"

ist keine Richtigstellung oder ein Hinweis sondern einfach nur 
Diffamierung und unnötig.

Respektvolle Diskussion hat nix mit Kindergarten zu tun sondern ist eine 
ganz normale Umgangsform.

Autor: MWS (Gast)
Datum:

Bewertung
-1 lesenswert
nicht lesenswert
Fpga Kuechle schrieb:
> Wenn es zur Sache nichts mehr zu sagen dann schweigt eben.

Dann solltest Du Deinen Ratschlag beherzigen, denn im Gegensatz zu 
meinem Post, was sich auf eine Sache bezog, welche der TE ja selbst zur 
Diskussion brachte, ist Dein Versuch andere Mitgliedern zu maßregeln, 
nicht sachbezogen.

Fpga Kuechle schrieb:
> die die ohnehin belastete Diskussion

Entweder der TE redet mit sich selbst oder falls sich ein anderes 
Mitglied erbarmt und fundierte Argumente bringt, dann werde 
ausschließlich diejenigen Positionen daraus vom TE aufgegriffen, welche 
dieser für seine verquere Argumentationskette brauchen kann, alles 
andere wird ignoriert.

Was soll denn das noch mit Diskussion zu tun haben?

Wenn man sich mal vorstellt, wie lange es von den allerersten Anfängen 
bis zum heutigen Stand der Technik gedauert hat, der TE dagegen glaubt 
zu wissen, wie's in 1000 Jahren aussieht, gleichzeitig wie ein 
Verbissener an etwas Altem arbeitet und bei der Gelegenheit gleich noch 
das Dezimalsystem für obsolet erklärt, weil in seinen Augen hexadezimal 
gerechnet werden soll, dann ist's angebracht klar und deutlich zu sagen, 
dass dieser Kaiser keine Kleider an hat.

Da muss auch niemand gebauchpinselt werden, denn wenn er seine Sache zur 
Diskussion stellt und dann auch noch solche abstrusen Ideen anbringt, 
dann sollte er mit der Antwort darauf auch klarkommen können.

Fpga Kuechle schrieb:
> Dagegen jemanden als borniert und engstirning
> dazustellen wie in:
> ist keine Richtigstellung oder ein Hinweis sondern einfach nur
> Diffamierung und unnötig.

Das ist keine Diffamierung, sondern eine korrekte Feststellung.

Autor: Fpga Kuechle (fpgakuechle) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
2 lesenswert
nicht lesenswert
MWS schrieb:
> Fpga Kuechle schrieb:
>> Wenn es zur Sache nichts mehr zu sagen dann schweigt eben.
>
> Dann solltest Du Deinen Ratschlag beherzigen, denn im Gegensatz zu
> meinem Post, was sich auf eine Sache bezog, welche der TE ja selbst zur
> Diskussion brachte, ist Dein Versuch andere Mitgliedern zu maßregeln,
> nicht sachbezogen.

Ich kann einfach nicht tatenlos zusehen wie hier auf einen Mitschreiber 
rtumgehackt wird. Das hat nichts mit Maßregeln zu tun sondern mit 
Gerechtigkeitsempfinden. Vielleicht habt ihr das ja in eurer Schulzeit 
so erlebt, wer "Unsinn" sagt ist zum Abschuß freigegeben. Mir ist das 
zuwider.

MfG,

Autor: MWS (Gast)
Datum:

Bewertung
-2 lesenswert
nicht lesenswert
Fpga Kuechle schrieb:
> Das hat nichts mit Maßregeln zu tun sondern mit
> Gerechtigkeitsempfinden.

Du möchtest anderen Diskussionsteilnehmern sagen, wann sie zu schweigen 
haben. Das steht Dir nicht zu.

Autor: Fpga Kuechle (fpgakuechle) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
3 lesenswert
nicht lesenswert
MWS schrieb:
> Fpga Kuechle schrieb:
>> Das hat nichts mit Maßregeln zu tun sondern mit
>> Gerechtigkeitsempfinden.
>
> Du möchtest anderen Diskussionsteilnehmern sagen, wann sie zu schweigen
> haben. Das steht Dir nicht zu.

Jedem steht zu das Unterlassen von öffentlichen Blossstellungen, 
Schimpftiraden oder gar Hasspostings einzufordern. Deine Postings in 
diesem thread zielen allein auf die de-motivation des threadopeners. 
Vielleicht ist Dir das noch nicht bewusst geworden, deshalbe sage ich 
das hier in aller Deutlichkeit.

MfG,

Autor: Dumdi Dum (dumdidum)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Josef G. schrieb:
> Beim 6502:
> die Abhängigkeit der Dauer eines Verzweigungs-Befehls von der
> Frage, ob das Sprungziel im selben 256-Byte-Bereich liegt.

Gibt es dafuer eine Quelle? Ich erinner mich nur, dass bei Befehlen wie 
"bne" die Anzahl der Taktzyklen davon abhaengt, ob gesprungen wird oder 
nicht.

Autor: Josef G. (bome) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
dumdi dum schrieb:
> Gibt es dafuer eine Quelle?

http://homepage.ntlworld.com/cyborgsystems/CS_Main...

Add 1 (one) T-State if a the branch occurs and
 the destination address is on the same Page
Add 2 (two) T-States if a the branch occurs and
 the destination address is on a different Page

Autor: MWS (Gast)
Datum:

Bewertung
-2 lesenswert
nicht lesenswert
Fpga Kuechle schrieb:
> Jedem steht zu das Unterlassen von öffentlichen Blossstellungen,
> Schimpftiraden oder gar Hasspostings einzufordern.

Was schreibst Du denn für einen Unsinn? Und was heißt hier öffentliche 
Bloßstellung?
Der TE stellt sich doch selbst bloß, indem er seinen abstrusen Krampf 
hier reinstellt, denn das Forum ist öffentlich. Öffentlichkeit ist's 
auch, was er selbst sucht, denn sonst könnte er ja auch nicht den 
Umstieg der Menschheit vom Dezimal- zum Hex-Sytem propagieren.

Ich weise Dich nochmal darauf hin, dass es bei der Diskussion um ein 
legitimes und vom TE eingebrachtes Diskussionsobjekt ging, welches Du 
mit Deinem irregeleitetem "Gerechtigkeitsempfinden" gestört hast. 
Eigentlich mag ich die Verwendung des Begriffs "Troll" nicht, denn er 
wird nur allzugern verwandt, wenn die Argumente ausgegangen sind.
Aber hier trifft's sehr gut auf Dein Verhalten zu, Du störst Die 
Diskussion mit dikussionsfremden Argumenten, Du erfüllst alle 
Voraussetzungen für einen Troll.

> Deine Postings in
> diesem thread zielen allein auf die de-motivation des threadopeners.
> Vielleicht ist Dir das noch nicht bewusst geworden, deshalbe sage ich
> das hier in aller Deutlichkeit.

Meine Posts zielen darauf ab, das Kind beim Namen zu nennen. Also etwas, 
das man in einem technischen Forum erwarten, bzw. voraussetzen kann. Es 
ist nicht mein Ziel pädagogisch zu wirken mit einem "brav hat er's 
gemacht", wenn das vom TE Gepostete entsprechend kritikwürdig ist.

Autor: Tim    (cpldcpu)
Datum:

Bewertung
3 lesenswert
nicht lesenswert
Ich habe mir den Code auch einmal angeschaut. Der Stil ist faszinierend. 
Auch wenn der Code compilierbar ist, heisst es noch lange nicht, dass er 
den üblichen Konventionen folgt oder für Andere verständlich ist. So 
wird es sehr schwer, Andere zur Mitarbeit zu bewegen.

Autor: ... (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
@ Josef G.

Der Weg ist das Ziel! Wir alle bauen Dinge, die man fast immer auch 
billiger kaufen könnte. Aber uns gefällt es, es selbst gebaut zu haben. 
Keiner kommt auf die Idee, das die selbtgebaute 
Uhr/Wetterstation/Schachspiel ein Verkaufsschlager wird. Es ist dein 
Projekt, es hat dir Freude gemacht es zu entwickeln und es hat dich 
persönlich weiter gebracht, weil du dabei was gelernt hast. Aber niemand 
wird jetzt seine Atmega/ARM/PIC Mikrocontroller damit ersetzen. Und 
niemand wird freiwillig zum Hexadezimalsystem wechseln.

Autor: JustMe (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Super Ideen ! Dranbleiben.

Bei Zeiten schaue ich mir den jetzigen Stand mal genau an, interessiert 
mich !

Eigentlich bin ich auf der Suche nach Ideen für ein KfZ 
Beleuchtungssystem auf LED Basis mit einem günstigen Steuergerätekonzept 
auf 5V Basis. Ein FPGA Board mit den virtuellen 8Bit Micros könnte ich 
mir gut als zentrales STG vorstellen.

Die harte Kritik immer als Anfeuerung verstehen !!! Zeigt ja wunderbar 
das wir auf dem Quer-  Anders- und über den Tellerand- Denken unterwegs 
sind.

Herrlich !!

cu,

Andreas

PS: Aus irgend einem Grund hat die Evolution uns als lokales Optimum mit 
fünf Fingern pro Hand ausgerüstet, was bei zwei Händen zehn Finger 
ergibt. Was dem zweier- fünfer- und dem Zehner- System Denken schon mal 
enorm entgegenkommt. Aber mit dem 16er System habe ich auch Freundschaft 
geschlossen als mich die Computerbegeisterung dereinst gepackt hatte.

Autor: Oktal (Gast)
Datum:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
JustMe schrieb:
> PS: Aus irgend einem Grund hat die Evolution uns als lokales Optimum mit
> fünf Fingern pro Hand ausgerüstet, was bei zwei Händen zehn Finger
> ergibt. Was dem zweier- fünfer- und dem Zehner- System Denken schon mal
> enorm entgegenkommt. Aber mit dem 16er System habe ich auch Freundschaft
> geschlossen als mich die Computerbegeisterung dereinst gepackt hatte.

... und nicht das Oktal-System vergessen! Kann man auch noch mit 10, äh, 
8 Fingern abzählen.

War in den sechziger und siebziger Jahren auch sehr beliebt (DEC PDP-8 
inkl. Vorgänger und Nachfolger).

Grüße!

Autor: ... (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Na dann mal los! Tschakka, ihr schafft das ;-)

Autor: Tim    (cpldcpu)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Wie wäre es mit einem System auf der Basis 20? Immerhin entsprecht das 
der natürlichen Anzahl der Finger und Zehen. Dazu könnte man den von 
Josef entwickelten Zeichensatz erweitern.


Zur Verbesserung des Schriftbildes schlage ich auch einen einheitlichen 
Ersatz des Kommas durch ein x vor.

Hier zum Beispiel die Kreiszahl Pi:


Oder e:


Autor: ... (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Jedes Kind kennt doch das Alphabet und die Zahlen. Also wäre ein System 
zur Basis 36 sinnvoller. Das spart Platz und damit Papier und Tinte beim 
Schreiben. Und wir lassen das Komma so wie es ist.

Autor: Josef G. (bome) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert

Autor: Josef G. (bome) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Empfehlung: Zum Beschriften der Tastatur verwende man Papierstückchen,
welche mit Tesafilm befestigt werden und so leicht zu entfernen sind.
----------------------------------------------------------------------

Das Vorgehen zum Compilieren des Demo-Programms wird auf der Seite
Emul der Website beschrieben und soll hier nochmal dargestellt werden.

Nach dem Konfigurieren des Boards und Starten der Konfiguration mittels
Tastern gebe man das Kommando 1.DEMO ein (der Punkt im Kommandonamen
steht für einen hier nicht darstellbaren auf der Grundlinie liegenden
Bindestrich). Mit Taste -E wechsle man in die Seite E. Mit den von mir
als upcs und dncs bezeichneten Tasten kann man Text & Cursor auf dem
Bildschirm nach oben und unten verschieben. Man setze mittels Taste BK
die Blockstart-Marke an den Textanfang und die Blockende-Marke an das
Seitenende Zeile ff. Man positioniere den Cursor an den Textanfang und
kehre mit Taste -E in die Seite C zurück. Dann gebe man folgendes ein:

=NEW =PGM +1111
=NEW =EDI +1111
=IN.C +PGM       (Punkt: Siehe oben)
=IN.D +EDI       (Punkt: Siehe oben)
=MPRO
=ENDM
-PGM

Vorteilhaft ist es, vor =ENDM in der Seite E den Cursor, welcher hinter
dem *RETN steht, eine Zeile weiter nach unten zu verschieben, damit das
Listing nicht die letzte Zeile des Quelltextes überschreibt.

Autor: Uwe B. (derexponent)
Datum:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Josef G. schrieb:
> (der Punkt im Kommandonamen
> steht für einen hier nicht darstellbaren auf der Grundlinie liegenden
> Bindestrich)

falls du einen "Unterstrich" meinst...den kann jeder Windows Editor 
darstellen, ist über die Tastenkombination "SHIFT und Minus" zu 
erreichen
und sieht so aus :  _


Gruss Uwe

Autor: Josef G. (bome) Benutzerseite
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Uwe B. schrieb:
> falls du einen "Unterstrich" meinst...

Den meine ich nicht. Den auf der Grundlinie liegenden
Bindestrich habe ich in meinem Zeichensatz neu eingeführt
gerade um die Notlösung Unterstrich zu ersetzen. Bei meinem
Zeichensatz sind die oberen 128 Zeichen unterstrichene Versionen
der unteren 128 Zeichen. Den Unterstrich gibt es bei mir auch, es
ist das unterstrichene Leerzeichen.

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Interrupts gibts beim Propeller auch nicht und der kommt gut ohne aus. 
Es gibt sowas auch auf BS-Ebene z.B. bei IPS.

Autor: Uwe B. (derexponent)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Hi Josef,

ich hab ein Spartan-3A Board und wollte
als "Tester" einspringen

hab dafür eine Stunde eingeplant...

die Stunde ist um, deine CPU läuft auf meinem Board
aber ich komme beim besten willen nicht mit deiner Doku klar

Hier meine Schritte :

1. Die 5 notwendigen Files von deiner Seite runtergeladen

2. Ein neues Projekt in Xilinx-ISE erstellt

3. Ein Bitfile erzeugt
(dafür musste ich im UCF-File die Einträge mit
"BUFFER_TYPE = BUFG" auskommentieren...da gab es bei mir Errors)
(ISE = 13.1)

4. Die Buttons so gedrückt wie beschrieben
=> CPU läuft und VGA-Bild wird angezeigt

5. "versucht" deine Beschreibung durchzugehen
um das "Demo" zum laufen zu kriegen

6. Kapitulation :-(

es gibt keine Doku zum Tastaturlayout
die suche nach dem "Unterstrich" hat mich schon nerven gekostet
...der liegt auf der "Page UP" Taste

und wo bzw. was soll die Taste "-E" sein ?

noch ein Hinweis :
beim normalen tippen werden Großbuchstaben erzeugt
um auf Kleinbuchstaben umzuschalten muss man "STRG" zusätzlich drücken

ich schreib jetzt schon 15 Jahre an PC Tastaturen...aber dieses System 
ist mir neu :-)

ich häng ein paar Bilder an und bau das ganze hier wieder ab

ohne "gescheite" Doku wird sich das keiner freiwillig antun ...sorry

Gruss Uwe

Autor: Josef G. (bome) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Uwe B. schrieb:
> es gibt keine Doku zum Tastaturlayout

Das steht doch alles auf der Seite Hawa ganz unten:
Beschriftung der Tastatur. Den auf der Grundlinie
liegenden Bindestrich habe ich dort bi genannt.

Uwe B. schrieb:
> und bau das ganze hier wieder ab

Sehr schade, es war doch fast alles geschafft.
Überleg's dir nochmal.

Autor: Josef G. (bome) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Uwe B. schrieb:
> um auf Kleinbuchstaben umzuschalten muss man "STRG" zusätzlich drücken
Zum dauerhaften Negieren der Wirkung der Shift-Taste (STRG)
setzt man den Sh-Modus mittels Taste SM.

Uwe B. schrieb:
> die suche nach dem "Unterstrich" ...der liegt auf der "Page UP" Taste
auf der rechten Shift-Taste

Josef G. schrieb:
> Überleg's dir nochmal.
Bitte

Autor: Josef G. (bome) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Bei der Eingabe der Operanden im Demo-Programm bitte beachten:
Erster Operand OPA ist signed, Vorzeichen stets angeben.
Zweiter Operand OPB ist unsigned.

Autor: Uwe B. (derexponent)
Datum:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo nochmal,

was ich mir überlegt habe ist folgendes...
(jetzt bitte nicht falsch verstehen)

was du suchst sind keine Tester für dein Projekt,
denn das hast du bestimmt schon in aller Ausführlichkeit
selbst getestet
(und wenn du die Hardware vorgibst, sollte es da auch keine Fehler 
geben)

sondern du suchst jemand der allein mit deiner Dokumentation
aus den Webseiten dein Projekt "nachvollziehen" und
selbst zum laufen bekommen kann

das deine Arbeit funktioniert wird hier sicher niemand bestreiten,
hab ich ja auch selbst gesehen

aber was bringt es mir wenn ich ein fertiges Projekt bei mir
aufbaue und dann nicht weiß wie ich damit umgehen soll

dazu ist die Doku das "a" und "o" und die ist bei
diesem sehr komplexen Projekt einfach "schlecht"
bzw. von einem außenstehenden nur sehr schwer zu verstehen

das eingeben der paar Zeilen für das Demo
bringt mich da nicht weiter...die würde ich einfach
abschreiben und wüsste immer noch nicht was ich da eigentlich
gemacht habe

also, versuch mehr Zeit in die Dokumentation zu stecken
dann findet sich vielleicht auch jemand der sich damit
weiter beschäftigen will

Gruss Uwe

Autor: Richard (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo Josef,

wie ich bereits geschrieben hatte, lief die Synthese fehlerfrei. Das 
Aufspielen auf's Board war auch kein Problem. Ungewohnt ist, das man 
drei Tasten zum Starten drücken muß, aber gut.

Aber was gibt man denn nun ein, in Dein System?
Hast Du CP/M schon portiert?

Das was ich auf Deiner Homepage finde sieht alles nach BF [1] aus. Das 
muß ich mir wirklich nicht antun.

Viele Grüße
Richard


[1] http://de.wikipedia.org/wiki/Brainf*ck

Autor: Josef G. (bome) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Richard schrieb:
> sieht alles nach BF [1] aus.
Ganz so schlimm ist es nicht.

Kommando-Eingabe und Demo-Programm kann man auch hier ansehen:
Beitrag "Re: Ein 8bit-Rechner auf dem Spartan-3A-Starterkit"

Autor: Falk Brunner (falk)
Datum:

Bewertung
-1 lesenswert
nicht lesenswert
@ Uwe B. (derexponent)

>ich hab ein Spartan-3A Board und wollte
>als "Tester" einspringen

Du bist ein Optimist.

>aber ich komme beim besten willen nicht mit deiner Doku klar

Das ist keine Doku sonderen eine fraktale Chiffrierung.

Ist dir bei Josef noch kein Licht aufgegangen?

Beitrag "wer kann sich noch an den hex-zeichensatz erinnern?"

Autor: A. K. (prx)
Datum:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Josef G. schrieb:Die Struktur de
> Befehlssätze für 16/32/64-Bit-CPUs sind wohl unvermeidlich so
> komplex, dass Assembler-Programmierung nichts für den Alltag ist.

Andersrum. Kommerzielle Verwendung bedeutet Programmierung in 
Hochsprachen, allenfalls mit sehr geringem Assembler-Anteil. Grund: 
höhere Produktivität.

Von der Implementierung her gesehen ist die ursprüngliche ARMv1/2 ISA 
ausgesprochen einfach und liesse sich durch eine leichte Modifikation 
auch noch weiter vereinfachen (beim dyn shift).

> Das gilt nicht für 8bit-CPUs, und für Hobbyisten
> ist Assembler-Programmierung das einzig wahre.

Es ist natürlich Ansichtssache, ob man als Hobbyist den Aufwand in den 
reinen Vorgang des Codens stecken will, oder eher ins eigentliche 
Problem.

Native ARM Programmierung in Assembler hat übrigens ihren eigenen Reiz, 
weil sich mit der bedingten Ausführung und den in den Datenpfad 
integrierten Shifts ziemlich gut rumspielen lässt.

> Demnach passt das Bank-Konzept der CPU zu der Tatsache, dass
> die CPU keine Interrupts hat.

Banks sind eher für einen Compiler als für Interrupts ein Problem. Für 
Interrupts sind das einfach nur zu sichernde Register wie andere auch.

Autor: XYungeloest (Gast)
Datum:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Der Typ hat doch nicht alle Tassen im Schrank!

Wird jetzt sicher gelöscht; musste trotzdem mal gesagt werden.

Autor: Josef G. (bome) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Uwe B. schrieb:
> musste ich im UCF-File die Einträge mit "BUFFER_TYPE = BUFG"
> auskommentieren ... da gab es bei mir Errors   (ISE = 13.1)

Danke für die Information. Habe es geändert.

Autor: Josef G. (bome) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Richard schrieb:
> sieht alles nach BF [1] aus.

Zum Ablauf der Compilation und den dazu erforderlichen Kommandos
ist zu sagen: Solche Abläufe lassen sich automatisieren mit Hilfe
der CX-Datei ("Character-Exe"-Datei, siehe Seite SYS-doku der Website).
Man hätte dann zB. nur ein einziges Steckkarten-Kommando, welches den
gesamten Ablauf steuert und Commandos wie  =IN.C +PGM / =IN.D +EDI /
=MPRO ausführen lässt, indem es diese in die CX-Datei schreibt.

Zum Quelltext des Demo-Programms ist zu sagen:
Die Compilersprache des Systems kennt keine arithmetischen Ausdrücke.
Anstelle von Ausdrücken gibt es Folgen von Mikro-Operationen. Dadurch
hat der Programmierer mehr Schreibarbeit, andererseits aber auch die
volle Kontrolle über den tatsächlich ausgeführten Code.
Es ist jedoch folgendes denkbar: Arithmetische Ausdrücke im Quelltext
werden durch ein bestimmtes Sonderzeichen gekennzeichnet. Ein in einer
Steckkarten-Software enthaltener Präprozessor übersetzt die Ausdrücke
in entsprechende Folgen von Mikro-Operationen.

Barnabas schrieb:
> Gerade der von Dir anvisierte "Kundenkreis" interessierter, ...
> Hobbyisten bastelt doch lieber an eigenen Lösungen.

Die Erweiterbarkeit der Software durch Steckkarten-Kommandos
ist das große Plus des Software-Konzeptes des Systems.
Es wären vor allem Software-Entwickler gefragt.

Autor: Dirk (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Josef G. schrieb:
> Es wären vor allem Software-Entwickler gefragt.

Ich fürchte auf die kannst Du lange warten.

Autor: Dennis S. (dspo)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Josef G. schrieb:
> Die Erweiterbarkeit der Software durch Steckkarten-Kommandos
> ist das große Plus des Software-Konzeptes des Systems

Ja super! Begeisterungsstürme fegen durchs Land. Was für ein Durchbruch!

Hey Josef, Softwareentwicklung, so faszinierend sie auch sein mag, ist 
abgesehen von Forschung/Lehre kein Selbstzweck. Nicht mal Du kannst eine 
konkrete Anwendung nennen. Hab so ein bischen das Gefühl Du bist total 
im Faszinosum Deiner Bits-und Bytes Kopiereinrichtung gefangen, findest 
den Ausgang in die Wirklichkeit nicht mehr. Was bitte anderes als 
Strom->Wärme kommt dabei heraus ???

Autor: Kevinalleinzuhaus (Gast)
Datum:

Bewertung
-2 lesenswert
nicht lesenswert
Klaus schrieb:
> Weichspühlpädagogikfilter.
Klaus, Klaus, Klaus !
Das ist jetzt aber kompletter sprachlicher Unsinn.
Weichspülpädagogik meinst du. Ein Filter würde dieselbe ja wieder 
entfernen.

Autor: Josef G. (bome) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Dirk schrieb:
> Ich fürchte auf die kannst Du lange warten.
Es müssen ja keine Profi-Softwerker sein.

Dennis S. schrieb:
> Was für ein Durchbruch!

Wo sonst gibt es diese Erweiterbarkeit? Der Apple2 hatte sie,
aber er hat zur Programmlaufzeit die Kommando-Strings in
Namenslisten suchen müssen. Bei meinem System geschieht
das bei der Compilation.

Dennis S. schrieb:
> Was bitte anderes als Strom->Wärme kommt dabei heraus ???
Es soll ja Leute geben, die Computer zum Spielen verwenden,
da kommt auch nichts anderes heraus.

Autor: Dennis S. (dspo)
Datum:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Josef G. schrieb:
> Es soll ja Leute geben, die Computer zum Spielen verwenden,
> da kommt auch nichts anderes heraus.

Ja und, zählst Du Dich etwa NICHT zu diesen Leuten?

Autor: bko (Gast)
Datum:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
@Josef G.

wäre Forth nicht was für dich und deinen 8-Bit-Computer?
http://de.wikipedia.org/wiki/Forth_(Programmiersprache)

Da gibt auch hilfreiche Leute, die sagen eine Portierung wäre 
Kinderleicht:
http://www.forth-ev.de/

Autor: Josef G. (bome) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert

Autor: Falk Brunner (falk)
Datum:

Bewertung
-1 lesenswert
nicht lesenswert

Autor: Dirk (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
@Falk
Ist doch alles eine Frage der gebotenen Bezahlung für die Beschäftigung 
mit seiner Kreation. Die momentan in Aussicht gestellten 150 Euro 
dürften von einem reellen Angebot aber noch ziemlich weit entfernt sein 
:-)

Autor: Josef G. (bome) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Josef G. schrieb:
> Man setze mittels Taste BK die Blockstart-Marke an den Textanfang
> und die Blockende-Marke an das Seitenende Zeile ff.

Wem es zu mühsam ist, auf der Seite SYS-doku im unteren Drittel
im Abschnitt KD-Routinen aus Benutzersicht die Verwendung der
BK-Taste nachzulesen, der kann einfach mit den Cursor-Tasten UP/
DOWN und der BK-Taste so lange herumprobieren, bis es passt.
Noch ein Hinweis: Für Cursor-Bewegung über große Distanz
drücke man die Cursor-Tasten zusammen mit Shift (STRG).

Autor: Bert (Gast)
Datum:

Bewertung
-1 lesenswert
nicht lesenswert
Was ist das bloss für eine kryptische Maschine? Wie kann man mit sowas 
Spass haben? Sprichst Du auch sonst viel mit Dir selbst?

Autor: Josef G. (bome) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Bert schrieb:
> Sprichst Du auch sonst viel mit Dir selbst?
Mein letzter Beitrag schließt an an einen Dialog im Markt-Forum.
Beitrag "Re: Tester gesucht für FPGA-Projekt"

Autor: Bert (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Welchen Sinn hat dieses Gerät?

Autor: Josef G. (bome) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Bert schrieb:
> Welchen Sinn hat dieses Gerät?
Beitrag "Re: 8bit-Computing mit FPGA"

Ernsthafte Anwendungen wird es vermutlich erst geben, wenn jemand
das Gerät als speziell gefertigte Hardware realisiert, bei welcher die
Steckplätze auch physikalisch Steckplätze sind. Dann kann man Steck-
karten mit spezieller Hardware fertigen, insbesondere IO-Hardware.

Autor: Bert (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Gibts sowas noch nicht? Computer mit Erweiterungssteckplätzen?

Autor: Josef G. (bome) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Beim Altera DE1 Board reicht das Block-RAM des FPGA nicht, um
die gesamte Software bereits bei der Konfiguration aufzuspielen,
und man muss Software nachträglich per RS232 übertragen.

Auf meiner Website habe ich die Beschreibung des dazu erforder-
lichen Ablaufs verbessert. Ausserdem habe ich den Ablauf zum
Sichern der Software auf SD-Karte vereinfacht. Man muss die
Software dann nicht jedesmal neu vom PC übertragen.

Autor: Bert (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo Josef, jetzt bist Du schon wieder so in die komplizierte Technik 
vertieft aber meine einfache Frage kannst Du nicht beantworten !?

Autor: Josef G. (bome) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Bert schrieb:
> Gibts sowas noch nicht? Computer mit Erweiterungssteckplätzen?

Jeder PC ist ein Computer mit Erweiterungs-Steckplätzen.

Mein System ist aber für einen ganz anderen Zweck gedacht. Es soll
für den Anwender ohne große Vorbildung vollständig verstehbar sein,
und er soll selber Assembler-Programme schreiben können, und
vielleicht auch selber eine Steckkarte basteln können.

Der bereits erwähnte Apple2 war so ein System. Gegenwärtig
ist nach meiner Kenntnis so etwas nicht auf dem Markt.
Oder kennst du ein solches System?

Autor: Richard (Gast)
Datum:

Bewertung
-2 lesenswert
nicht lesenswert
Josef G. schrieb:
> Mein System ist aber für einen ganz anderen Zweck gedacht. Es soll
> für den Anwender ohne große Vorbildung vollständig verstehbar sein,
Du bist so genial, aber außer Dir versteht es niemand.
Und schon gar nicht ohne verständliche Dokumentaion und ohne Vorbildung.

> und er soll selber Assembler-Programme schreiben können, und
> vielleicht auch selber eine Steckkarte basteln können.
Wir Leben im Jahr 2013. Da will man nicht mehr mit Assembler arbeiten 
müssen.

Viele Grüße
Richard

Autor: Tim    (cpldcpu)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Josef G. schrieb:
> Bert schrieb:
>> Gibts sowas noch nicht? Computer mit Erweiterungssteckplätzen?
>
> Jeder PC ist ein Computer mit Erweiterungs-Steckplätzen.
>
> Mein System ist aber für einen ganz anderen Zweck gedacht. Es soll
> für den Anwender ohne große Vorbildung vollständig verstehbar sein,
> und er soll selber Assembler-Programme schreiben können, und
> vielleicht auch selber eine Steckkarte basteln können.

Warum soll der Anwender Assembler-Programme schreiben? Das ist für die 
meisten Bereiche einfach nicht mehr zeitgemäß. Warum nicht gleich 
Lochkarten?

> Der bereits erwähnte Apple2 war so ein System. Gegenwärtig
> ist nach meiner Kenntnis so etwas nicht auf dem Markt.
> Oder kennst du ein solches System?

Und warum braucht man so ein System? Es gibt dafür heutzutage Dinge wie 
Arduino, Rasperry Pi, usw. die genau die Leute ansprechen die früher 
einen Apple II gekauft hätten.

Autor: Falk Brunner (falk)
Datum:

Bewertung
-1 lesenswert
nicht lesenswert
@ Tim .  (cpldcpu)

>Warum soll der Anwender Assembler-Programme schreiben? Das ist für die
>meisten Bereiche einfach nicht mehr zeitgemäß. Warum nicht gleich
>Lochkarten?

Ich stimme für Stiftwalzen aus der Drehorgel!

http://de.wikipedia.org/wiki/Stiftwalze

Wikipedia rulez!!!

>Und warum braucht man so ein System? Es gibt dafür heutzutage Dinge wie
>Arduino, Rasperry Pi, usw. die genau die Leute ansprechen die früher
>einen Apple II gekauft hätten.

Steve Jobs ist auch schon tot, genauso wie der Apple II! Sorry!

Welcome to the real world, Neo!

Autor: Moby (Gast)
Datum:

Bewertung
-1 lesenswert
nicht lesenswert
Tim .  schrieb:
> Warum soll der Anwender Assembler-Programme schreiben? Das ist für die
> meisten Bereiche einfach nicht mehr zeitgemäß.

Och ist ja albern. Mit Assembler ist es so wie mit der guten alten RS232 
Schnittstelle oder auch mit 8-Bit MCUs- das stirbt so schnell nicht aus. 
Und wisst ihr warum? Weil das durch Einfachheit überzeugt und an vielen 
Stellen nach wie vor bestens und am besten die Anforderungen erfüllt. 
Was in C(++) vielleicht mit weniger Codezeilen auskommt erfordert ein 
Vielfaches an Lernaufwand- die C(++) Lehrbücher sind mit immer weiter 
ausufernder Syntax nicht umsonst so dick! Bei ASM lernt man die paar 
Dutzend Anweisungen, studiert das Datenblatt seines bevorzugten 8 
Bitters und gut ist. Jedenfalls für allen kleinen Projekte = 90% der 
hier im Forum...

Was den Markterfolg von Josefs Maschine anbetrifft, da kann man ja 
gelinde gesagt geteilter Meinung sein, aber wo er recht hat hat er 
recht.

Autor: Tim    (cpldcpu)
Datum:

Bewertung
2 lesenswert
nicht lesenswert
Moby schrieb:
> Tim .  schrieb:
>> Warum soll der Anwender Assembler-Programme schreiben? Das ist für die
>> meisten Bereiche einfach nicht mehr zeitgemäß.
>
> Och ist ja albern. Mit Assembler ist es so wie mit der guten alten RS232
> Schnittstelle oder auch mit 8-Bit MCUs- das stirbt so schnell nicht aus.

"ist für die meisten Bereiche einfach nicht mehr zeitgemäß."

Die Analogie zu RS232 passt gut.

> Vielfaches an Lernaufwand- die C(++) Lehrbücher sind mit immer weiter
> ausufernder Syntax nicht umsonst so dick! Bei ASM lernt man die paar
> Dutzend Anweisungen, studiert das Datenblatt seines bevorzugten 8
> Bitters und gut ist. Jedenfalls für allen kleinen Projekte = 90% der
> hier im Forum...

Ja, das mag stimmen. Aber mit dem echten Leben hat "blinky.asm" nicht 
viel zu tun. Wenn es um Dinge wie Skalierbarkeit, Wartbarkeit, 
zusammenarbeit in großen Teams, Review, Komponentenbasierte Entwicklung 
und Entwicklungskosten geht sieht ASM gehacke ziemlich alt aus.

Selbst wenn das nicht der Fall wäre: Wenn es um ein Ausbildungsgerät 
geht, muss man auch im Auge behalten was der Markt will. Als Entwickler 
wird man es sehr schwer haben einen Job zu finden, wenn sich die 
Kenntnisse auf "PIC-Assembler" beschränken.

Autor: Uwe B. (derexponent)
Datum:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Du hast vermutlich Recht mit :

Moby schrieb:
> Mit Assembler ist es so wie mit der guten alten RS232
> Schnittstelle oder auch mit 8-Bit MCUs- das stirbt so schnell nicht aus.

aber nicht wegen diesem Argument :

Moby schrieb:
> Bei ASM lernt man die paar
> Dutzend Anweisungen,

Die meisten dieser "Anweisungen" sind von der CPU abhängig,
du kannst also mit deinem Wissen von 8Bit AVR CPUs
nicht sofort den Zilog Z80 programmieren
(manche Befehle wird es im AVR geben und im Z80 nicht)

du musst die Befehle also für jede CPU u.U. neu lernen
(siehe die ASM Befehle von Josef.G)

Mit "C" kann man weitestgehened von der CPU unabhängig programmieren
(mit Ausnahme der Register und IO-Zugriffe)

und die Anzahl der Befehle für "Ansi C" hält sich auch in Grenzen
(ich glaube noch was ca. 30 zu wissen und da sind die Typendeklarationen
schon dabei)

Ich glaube z.B. auch das wenn Josef in seiner CPU noch einen Basic 
Interpreter eingebaut hätte (und wenn auch nur ein Rudimentärer)
sein ganze Projekt auf mehr "Gegenliebe" gestoßen wäre

eine Art Z80 Spectrum "Basic" in einem FPGA-Board
würde mich mehr reizen als Assembler Befehle neu zu lernen

Gruss Uwe

Autor: Josef G. (bome) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Zur Rolle der Assembler-Programmierung auf meinem System:

Das System hat eine Compiler-Sprache, der Compiler erzeugt einen
Zwischencode, welcher interpretativ abgearbeitet wird. Die Sprache
stellt Variablen und Kontroll-Strukturen (zB. Schleifen) bereit, und
ruft Routinen auf. Selber enthält sie nur ganz wenige Routinen wie zB.
Incrementieren/Dekrementieren. Der Hauptteil der Routinen liegt auf
den Steckkarten (nCOMMAND), andere liegen im RAM als EXE-Routinen.
Die nCOMMAND und EXE-Routinen werden in Assembler programmiert.

Das ganze ist so gedacht, dass man Anwendungs-Programme in der
Compiler-Sprache schreibt. Wenn der Anwender Routinen braucht,
welche nicht als nCOMMAND auf einer Steckkarte zur Verfügung
stehen, schreibt er sie selber als EXE-Routine.

Autor: Josef G. (bome) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Richard schrieb:
> Und schon gar nicht ohne verständliche Dokumentaion
Wo ist was unverständlich?

Autor: Josef G. (bome) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Nochmal zum Software-Konzept:
Die nCOMMAND und EXE-Routinen können auch aus der Kommandozeile
aufgerufen werden, sofern die in der Kommandozeile eingeschränkte
Möglichkeit zur Variablen-Übergabe ausreicht.

Autor: TheMason (Gast)
Datum:

Bewertung
-2 lesenswert
nicht lesenswert
Deine Arbeit in ehren Josef. Aber an deiner projektseite ist nur wenig 
wirklich verständlich. Du verwendest deine begriffe tA-halbzyklen und 
RP-halbzyklen mit einer selbstverständlichkeit die man als 
aussenstehender kaum nachvollziehen kann. Auch finde ich fehlt eine 
hierarchische Übersicht, oder ein paar blockdiagramme. Den vhdl 
Quellcode hab ich nach dem ich gesehen hab welche kryptischen akronyme 
du verwendest besser nicht versucht zu verstehen. Die doku ist sry wenn 
ich das sage zu chaotisch als das man dein System auch nur im Ansatz 
vollständig verstehen kann. Und bei der doku wirds nicht einfacher. Du 
schreibst etwas von vollständigen 8 bit-befehlen und mehreren xyz- 
adressregistern und schleifenrückkehrregistern. Du solltest deine doku 
grundlegend anders aufziehen. Bis auf das man weiß das du einen 16bit 
adressbus verwendest und eine 8bit CPU damit gebaut hast die einen 
'speziellen' Zeichensatz für die nibbles 0-9 und a-f verwendet und 
ansonsten nichts gemein hat mit dem Standard ASCII ist nicht so wirklich 
ersichtlich was das wirklich besondere ist. Irgendein xor mit xlst wenn 
bestimmte halbzyklen einer Adresse angesprochen werden .... Sry, man 
merkt das DU in deinem Projekt drinsteckst. Aber andere werden sich da 
nicht wirklich einfinden können.
Es ist einfach zu unübersichtlich und zu unstrukturiert. So interessant 
manche Ideen sein mögen (z.b. Spezielles Register für schleifenzähler 
und rücksprungadresse usw). Es muss anders verpackt und verständlich 
gemacht werden. Wenn ich von meinen Ideen zur Umsetzung das einfach so 
Hin schreiben würde, würde man als aussenstehender auch nichts oder nur 
wenig verstehen können. Und das sage ich der das Rad auch gerne mal neu 
erfindet und andere Ansätze ausprobiert bzw ausprobieren möchte.
Im übrigen finde ich es nicht schlimm die gefühlte 4635763.te CPU zu 
designen. Aber wenn du erwartest das sich da jmd einfinden soll denke 
ich musst du grundlegend die doku überarbeiten. Und vllt nicht auf so 
Eigenheiten wie den selbstgebauten Zeichensatz zurückgreifen. Wobei 
nichtmal wirklich ersichtlich ist warum du da mit 'konventionen' 
brichst. Und ich denke dem Anspruch ohne 'viel' einarbeitungszeit die 
CPU zu verstehen kannst du bei sovielen 'stilbrüchen' nicht gerecht 
werden
Du kannst spaßeshalber ja mal versuchen mein audioprojekt zu verstehen, 
wobei das noch weit weg von ner echten CPU ist. Oder ich poste mal meine 
aktuellen entwürfe meiner Register-cpu-Idee. Ist alles nicht so komplex, 
aber es zeigt die grundlegenden tücken wie man was dokumentiert um es 
wirklich vollständig verstehen zu können.
Ansonsten find ich die Idee ja wie gesagt toll. Aber das ding ist 
einfach nicht so verständlich. Von vollständig verständlich auch noch 
recht weit weg wenn ich mir die doku anschaue.

Autor: Josef G. (bome) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
TheMason schrieb:
> und eine 8bit CPU damit gebaut hast die einen 'speziellen'
> Zeichensatz für die nibbles 0-9 und a-f verwendet
Die CPU hat doch nichts mit dem Zeichensatz zu tun.  ??

Autor: Josef G. (bome) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
In dem Artikel im embedded-projects-Journal 14 Seite 19 finden sich
auf der ersten Seite ausführliche Informationen zur CPU und den in ihr
umgesetzten Ideen (die Bildunterschrift "CPU" unter dem Foto ist Mist.)

Autor: T.B. (Gast)
Datum:

Bewertung
-3 lesenswert
nicht lesenswert
Dieser Artikel macht Dein konfuses Projekt nicht besser. Da hast Du nur 
davon profitiert dass der Herr dieses Journals händeringend Inhalte 
gesucht hat.

Autor: T.B. (Gast)
Datum:

Bewertung
-3 lesenswert
nicht lesenswert
P.S. "8Bit Computing mit FPGA" ist ein Krampf ohnegleichen. Nimm einen 
AVR oder PIC und gut ist.

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
Datum:

Bewertung
-3 lesenswert
nicht lesenswert
Ich vermisse eine Dokumentation der Dokumentation.

Autor: Josef G. (bome) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Uhu Uhuhu schrieb:
> Ich vermisse eine Dokumentation der Dokumentation.
Schön, dass du was vermisst. Du hast also Interesse an dem Projekt?

Autor: T.B. (Gast)
Datum:

Bewertung
-3 lesenswert
nicht lesenswert
Interessier Dich mal zuallererst für Dein Projekt und ob das Ganze einen 
praktikablen Sinn ergibt. Denn dann würden die Interessenten von allein 
kommen und Du musst sie nicht für 150 Euros organisieren...

Autor: TheMason (Gast)
Datum:

Bewertung
-2 lesenswert
nicht lesenswert
@Josef

Ich denke uhu will dasselbe sagen wie ich. Um deine CPU einschätzen oder 
annähernd verstehen zu können muss deine doku grundlegend überarbeitet 
werden. Zähle bei der doku der CPU doch erstmal die adrressierungsarten 
auf, beschreibe genau welche Register es gibt und was sie können. Gehe 
dann darauf ein welche befehle es gibt, mit welchen adress-Modi diese 
möglich sind. Erkläre die Besonderheiten (z.b. Schleifenzähler), gehe 
darauf ein. Erkläre Einschränkungen ggü normalen cpus, z.b. Wenn du 
keine interrupts hast, oder keinen stack oder so. Lass die 
Timing-Erklärung nen anderes Kapitel füllen als das einleitende Kapitel 
der CPU. Gehe genauer auf den addressraum ein und warum es da ne 
Umschaltung gibt. Oder z.b. Was es mit IZ0-IZ7 auf sich hat. 
Inkrementierst zu Z-Register mit unterschiedlichen werten von 0-7 oder 
hast du 8 Z-Register. Erkläre genauer was du mit deinen Registern machen 
kannst. Gebe ein sinnvolles blockschaltbild deiner CPU indem die 
register und bestimmten andere Dinge in der doku dann auftauchen und 
ausführlich erwähnt werden. Achte auf die Formatierung der doku. Diese 
doku ist nur ein Fließtext ohne richtige Absätze. Erkläre die 
Besonderheiten bzw Features ganz zu Anfang damit sich mögliche 
Entwickler oder supporter überhaupt ein Bild der Architektur machen 
können. Ich hab nach ner halben std lesen erstmal erfahren das das ne 
"normale" akku-Maschine ist. Aber warum p,k,q,r Register und was daran 
besonders sind müsste ich mir auch erstmal zusammenraten. Aber genau das 
rumgerate will keiner. Schon gar niemand der dich im Prinzip supporten 
soll, aber nicht in deiner Gedankenwelt steckt. Wie ich schon sagte : 
schau dir mal mein audioprojekt an und sag mir ob du es verstehst und du 
es supporten würdest. Ob du alles restlos verstanden hast.

Autor: Josef G. (bome) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
TheMason schrieb:
> schau dir mal mein audioprojekt an

Wo?

Autor: T.B. (Gast)
Datum:

Bewertung
-3 lesenswert
nicht lesenswert
Jetzt vermittelt ihm mal nicht die Illusion, allein eine bessere Doku 
würde seinem Selbstbeschäftigungsgebastel mehr Sinn geben.

Autor: TheMason (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ich schreib gerade vom meinem Smartphone aus und kann Links irgendwie 
nicht richtig einfügen. Such in den Artikeln mal nach Audio-DSP mit 
Spartan 3-FPGA.

Autor: Bruno (Gast)
Datum:

Bewertung
-2 lesenswert
nicht lesenswert
<Hüstel> <Hüstel>
Sachen gibts...

Autor: Felizitas Meregenitis (Gast)
Datum:

Bewertung
-3 lesenswert
nicht lesenswert
Ja Bruno, so kann man(n) seine Zeit auch totschlagen!

Autor: Josef G. (bome) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
TheMason schrieb:
> Audio-DSP mit Spartan 3-FPGA.
In dem Artikel verstehe ich absolut Null. Ist keine Kritik an dem
Artikel, sondern liegt an meinen fehlenden Vorkenntnissen.

Autor: Mucksmäuschenstill (Gast)
Datum:

Bewertung
-2 lesenswert
nicht lesenswert
Na endlich bekommt der Josef mal ein Gefühl für technisches 
Unverständnis. Ob er nun auch von sich auf die Betrachter seines 
Projekts schließen kann???

Autor: Falk Brunner (falk)
Datum:

Bewertung
2 lesenswert
nicht lesenswert
Audio-DSP mit Spartan 3-FPGA

Naja, auch wenn ich die Hoffnung längst aufgegben habe.

Mal zum Vergleich. Der Picoblaze von Xilinx, der am Anfang mal KCPSM 
(Ken Chapman's programable state machine) hieß, DER ist genial. Hat mich 
damals vor über 10 Jahren spontan begeistert, war super dokumentiert und 
in Null Komman nix ANWENDBAR!!! Damit hab ich u.a. ein kommerzielles 
Projekt gemacht, dort liefen ZWEI der Dinger, einer für RX, einer für TX 
eines 2 Mbit/s Datenstroms (E1 Telkom Zeugs für Insider). Man musst sich 
nicht mit krypischem Murks und aus Anwendersicht unwichigen Details der 
Maschine rumschlagen, sondern konnte sich NUR auf die Anwendung 
konzentrieren.

Das ist ein Maßstab für gutes Design und Dokumentation!

http://www.xilinx.com/support/documentation/applic...

Das ist nicht ganz die Originalversion, denn hier heit er schon 
Picoblaze, ist aber egal. Die Nachfolger für Sparten3 & Co findet man 
hier, wenn gleich das für die Kenner sicher nix Neues ist.

http://www.xilinx.com/ipcenter/processor_central/p...

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Josef G. schrieb:
> Du hast also Interesse an dem Projekt?

An der Technik ehrlich gesagt nur mäßig. Wenn Du damit vor 40 Jahren 
gekommen wärst, wäre es echt innovativ gewesen, aber so...

Nein, Josef, interessant an Deinem Projekt bist eigentlich nur Du:

Du bist ein schlauer Kopf und offensichtlich ein stringenter Arbeiter, 
aber mindestens ebenso hervorragend sind deine Defizite:

- ausgeprägt schmaler Horizont
- selbst in Randgebieten zu deinem Fachgebiet von entwaffnender Naivität
  (z.B. Deine Betrachtungen über Zahlensysteme... ohne den Hauch von
  mathematischem Denken. Du verwechselst Mathematik mit Rechnen.)
- kein Sinn für die Realität

Jedes einzelne Defizit alleine reicht schon, Karrieren zu ruinieren - so 
eine Anhäufung ist tödlich.

Dein Feind sind nicht die Motzer und Meckerer, dein Feind bist du 
selbst. Nutze die Zeit, die Du mit deinem Projekt verheizst lieber dazu, 
Dir ein ordentliches Fundament an Wissen zu verschaffen.

Und tu das nicht für Dich allein im stillen Kämmerlein, sonst verrennst 
Du Dich wieder in irgend welchen Schnapsideen und verlierst das Ziel aus 
den Augen. Mach eine ordentliche Ausbildung und mach die zu Ende. Das 
Zeug dazu hast Du.

Autor: Falk Brunner (falk)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert

Autor: Josef G. (bome) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Falk Brunner schrieb:
> Der Picoblaze von Xilinx ...
... ist für einen ganz anderen Einsatzzweck gemacht
als meine CPU, damit könnte man keinen Computer bauen.

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
Datum:

Bewertung
-2 lesenswert
nicht lesenswert
Josef G. schrieb:
> ... ist für einen ganz anderen Einsatzzweck gemacht
> als meine CPU, damit könnte man keinen Computer bauen.

Wurde auch nicht als "Ersatz" für deine CPU genannt, sondern als 
Beispiel für eine hervorragende Dokumentation.

Also: Scheuklappen ab zum Nachdenken

Autor: Jana (Gast)
Datum:

Bewertung
-2 lesenswert
nicht lesenswert
Josef G. schrieb:
> ... ist für einen ganz anderen Einsatzzweck gemacht
> als meine CPU, damit könnte man keinen Computer bauen.

Kommt also aufs selbe hinaus: Mit dem einen kann man nicht, mit dem 
anderen will man nicht.

Autor: Josef G. (bome) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert

Autor: TimB (Gast)
Datum:

Bewertung
-1 lesenswert
nicht lesenswert
T.B. schrieb:
> und Du musst sie nicht für 150 Euros organisieren...

Ich korrigiere: Jetzt sind schon 200 im Spiel. Aber man sollte ruhig 
noch ein wenig abwarten, es ist noch viel Spielraum nach oben :-)

Autor: Falk Brunner (falk)
Datum:

Bewertung
-3 lesenswert
nicht lesenswert

Autor: Uwe B. (derexponent)
Datum:

Bewertung
-1 lesenswert
nicht lesenswert
selbst bei 1000 EUR , ich verstehe immer noch nicht den SINN der hinter 
dem ganzen steckt

Überschrift : "Tester gesucht für FPGA-Projekt"

was bringt es, wenn eine zweite Person mit einer gegebenen Hardware, 
gegebene Software und (wenn auch spärlichen) gegebenen Doku ein schon 
getestetes System nochmal testet ?

die zweite Person wird zum gleichen Ergebnis kommen wie schon der 
Erbauer :

1. Das System funktioniert
2. Die CPU kann irgendwelche berechnungen durchführen
3. Man kann eine Verbindung zum PC und/oder SD-Karte herstellen

Diese 3 Punkte waren aber auch vorher schon bekannt
Der ganze Test war also Sinnlos

das ganze hätte nur dann Sinn, wenn die Fragen und Probleme die während 
dem testen auftauchen nicht in diesem Thread, sondern sofort in der Doku 
von dem Projekt z.B. als "FAQ" für alle Dokumentiert werden würden

es sieht mir aber nicht so aus, als das die Doku weiter gepflegt wird

vlt. wäre das Geld besser angelegt bei jemand der die Homepage und die 
Doku überarbeiten könnte (für 5 * 200 EUR wäre da bestimmt jemand bereit 
dazu)

Autor: Josef G. (bome) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Uwe B. schrieb:
> was bringt es,

Das ganze ist halt eine Werbe-Maßnahme. Es sollen Details
des Systems bekannt gemacht werden und Interesse an dem
System geweckt werden. Ich möchte wenigstens ein oder zwei
Mitstreiter für das Projekt finden. Wobei es sich dabei nicht
notwendigerweise um einen der Tester handeln muss.
Es wird nicht jeder gleich bereit sein, mehrere Seiten trockene
Information auf meiner Website durchzuarbeiten, nur um heraus-
zufinden, um was es überhaupt geht. Man ist eher bereit, einen
lockeren Diskussion-Thread zu verfolgen und dabei die
eingestreuten Informationen aufzunehmen.

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
Datum:

Bewertung
-2 lesenswert
nicht lesenswert
TimB schrieb:
> T.B. schrieb:
>> und Du musst sie nicht für 150 Euros organisieren...
>
> Ich korrigiere: Jetzt sind schon 200 im Spiel. Aber man sollte ruhig
> noch ein wenig abwarten, es ist noch viel Spielraum nach oben :-)

Da wirst du noch lange warten müssen, bis das Angebot den Zeitaufwand 
deckt, der notwendig ist, sich durch Doku und Code zu beißen, bis man 
die Sache so genau durchschaut, daß man einen aussagefähigen Test auf 
die Beine bringt.

Josefs eigene Tests durchlaufen zu lassen, ist völlig sinnlos, denn die 
laufen und eine eigene FPGA-Platine damit zu testen, ist ähnlich 
witzlos.

Autor: Moby (Gast)
Datum:

Bewertung
-3 lesenswert
nicht lesenswert
Uwe B. schrieb:
> SINN

Das kennt Josef nicht.

Josef G. schrieb:
> Das ganze ist halt eine Werbe-Maßnahme.

Threads mit soviel negativem Echo?
Mein Gott Walter - äh Josef.

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
Datum:

Bewertung
-2 lesenswert
nicht lesenswert
Moby schrieb:
> Uwe B. schrieb:
>> SINN
>
> Das kennt Josef nicht.

Das ist auch nicht DAS Kriterium bei Hobby-Projekten und 
Grundlagenforschung.

Die Haken an dem Projekt: geringer Spaßfaktor, technologische Sackgasse 
und das Neuerfinden des Rades kann nicht wirklich als 
Grundlagenforschung durchgehen.

Dazu kommen persönliche Defizite, die geeignet sind, den Spaßfaktor in 
einer Zusammenarbeit in kurzer Zeit tief in den negativen Bereich 
abgleiten zu lassen.

Das alles ist eben wenig einladend. Schade, denn der Kerl hat Potential 
- er muß es nur zu nutzen lernen.

Autor: Moby (Gast)
Datum:

Bewertung
-3 lesenswert
nicht lesenswert
Uhu Uhuhu schrieb:
> Das ist auch nicht DAS Kriterium bei Hobby-Projekten und
> Grundlagenforschung.

Na ja, in Bezug auf

"Sollte es irgendwann einmal das System zu kaufen geben oder
sich auf andere Weise eine kommerzielle Anwendung ergeben,
würde ich aber mitbestimmen und mitverdienen wollen."
-Zitat Josefs Webseite-

wird man schon zuallererst nach dem Sinn fragen dürfen.

Uhu Uhuhu schrieb:
> Schade, denn der Kerl hat Potential
> - er muß es nur zu nutzen lernen.

Bestimmt. Aber er hat sich nunmal völlig in dieses Projekt verrannt
und wird mit seiner stoischen Ignoranz auch nicht mehr davon ablassen.
Motto: Auch Kritik ist Interesse und hält den Thread oben...

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
Datum:

Bewertung
-3 lesenswert
nicht lesenswert
Moby schrieb:
> Na ja, in Bezug auf...

Welcher Junge träumt nicht davon? Ist träumen verwerflich?

Autor: Moby (Gast)
Datum:

Bewertung
-2 lesenswert
nicht lesenswert
Uhu Uhuhu schrieb:
> Ist träumen verwerflich?

Es sei ihm von Herzen gegönnt.

Autor: Josef G. (bome) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Beitrag "Re: Iban, die Schreckliche"
Beitrag "Re: 8bit-Computing mit FPGA"

Für genau diesen Zweck gibt es bei meinem Zeichensatz die Ziffern mit
Überstrich. Man schreibt zB. jede vierte Ziffer mit Überstrich, das
erhöht die Lesbarkeit, ohne dass man Leerzeichen einfügen muss.

Autor: T.B. (Gast)
Datum:

Bewertung
-4 lesenswert
nicht lesenswert
Was bietet der Herr Josef G. hier eigentlich konkret an? Programmcode? 
Anleitungen? Irgend etwas zum Thema Codesammlung? Seine fortwährende 
Werbelitanei ist hier wohl reichlich deplaziert...

Auf Sachargumente und Hinweise mag er auch nicht wirklich eingehen, eine 
echte Diskussion scheint unmöglich.
Würde jeder hier nur eine Werbeplattform sehen dann könnte das Forum als 
solches bald einpacken...

Autor: Josef G. (bome) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert

Autor: Josef G. (bome) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
2 lesenswert
nicht lesenswert
Warum die CPU keine OR-Befehle hat sondern NOR-Befehle

Die ALU-Operationen wurden unter dem Gesichtspunkt ausgewählt, dass es
zu jeder Operation auch die entsprechende Operation mit vertauschten
Operanden geben sollte und diese dieselbe Dauer haben sollte.

Es gibt deshalb ausser der Subtraktion auch die reverse Subtraktion.

Bei den logischen Operationen ist die zu (NOT A) AND (X) symmetrische
Operation A AND (NOT (X)) = NOT ((NOT A) OR (X)) = (NOT A) NOR (X).

Die Operationen in Assembler-Schreibweise:

   NG.A          bzw.          NG.A
   ANMX                        NRMX

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
Datum:

Bewertung
-3 lesenswert
nicht lesenswert
Josef, merkst du immer noch nicht, daß es nichts nützt, dein System hier 
wie sauer Bier anzupreisen?

Das interessiert keinen, weil niemand in einem Museum arbeiten will, in 
dem eine 10 cm Staubschicht alles überdeckt - junge Leute schon gar 
nicht.

Versuchs doch mal im Hausblättchen eines Altersheims, vielleicht findest 
du dort ja einen Opa, der leuchtende Augen bekommt, wenn er dein Werk 
sieht...

Autor: gustl (Gast)
Datum:

Bewertung
-1 lesenswert
nicht lesenswert
Josef G. schrieb:
> Die ALU-Operationen wurden unter dem Gesichtspunkt ausgewählt, dass es
> zu jeder Operation auch die entsprechende Operation mit vertauschten
> Operanden geben sollte und diese dieselbe Dauer haben sollte.

Verstehe ich nicht.

Mal generell: Das CPU-Design richtet sich nach den Anforderungen der 
Software, die darauf genutzt wird. Bei kleinen Microcontrollern bedeutet 
das häufig Determinierbarkeit und Bitmanipulation. Bei größeren Systemen 
ist die effiziente Ausführung von Hochsprache relevant. Das war schon in 
den 70ern so.

Autor: Josef G. (bome) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
gustl schrieb:
> Verstehe ich nicht.

Der Programmierer muss dann halt nicht darauf achten, welcher
Operand zuerst im Akku stehen muss, das erleichtert ihm die Arbeit.

Autor: gustl (Gast)
Datum:

Bewertung
-2 lesenswert
nicht lesenswert
Josef G. schrieb:
> Der Programmierer muss dann halt nicht darauf achten, welcher
> Operand zuerst im Akku stehen muss, das erleichtert ihm die Arbeit.

Akku? Ach herje. Das ist zwar ein interessantes Konzept, war aber früher 
eher dadurch etabliert, dass man mit der geringen Anzahl an verfügbaren 
Transistoren noch kein richtiges Registerfile bauen konnte. Seit Ende 
der 70er Jahre besteht dazu keine Notwendigkeit mehr. Außer zu evtl. 
Forth ist eine Akkumulatorarchitektur auch zu keine Hochsprache 
kompatibel.

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
Datum:

Bewertung
-3 lesenswert
nicht lesenswert
Josef G. schrieb:
> Der Programmierer muss dann halt nicht darauf achten, welcher
> Operand zuerst im Akku stehen muss, das erleichtert ihm die Arbeit.

Das fehlende OR wird dem ASM-Programmierer - der, so er noch nicht 
gestorben ist, derzeit seine Rente verkonsumiert - viel mehr wehtun, als 
irgend welche Laufzeitprobleme, mit denen man sich vor 30 Jahren auch 
nur in ganz extremen Schrottprojekten rumplagen mußte.

Timing-Probleme kann man auch anders lösen, als mit einem Befehlssatz, 
bei dem alle Befehle exakt die gleiche Zeit benötigen. Und das deutlich 
schneller und müheloser.

Josef G. schrieb:
> Beitrag "Re: Iban, die Schreckliche"
>
> Für genau diesen Zweck gibt es bei meinem Zeichensatz die Ziffern mit
> Überstrich.

Das ist auch so ein Irrwitz, den die Informatik schon vor 40 Jahren 
überwunden hatte: Zeichen und Textauszeichnung sind zweierlei Dinge und 
haben nichts miteinander zu tun. Wer das 2013 noch immer in einen Topf 
wirft, muß sich wirklich nicht wundern, wenn er nicht für voll genommen 
wird.

Autor: Martin B. (martin_b35)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
2 lesenswert
nicht lesenswert
Hallihallo,

ich habe mir gestern/heute mal Josefs Projekt angesehen und getestet.
Zuerst habe ich mir von seiner Seite unter Downloads die zu meinem Board
(Nexys) passenden Dateien heruntergeladen (Liste unter Hawa zu finden).
Diese sind zwar etwas ungünstig einzeln gezippt und mit einer 
.txt-Endung
versehen, nachdem man sie ausgepackt hat lässt sich das allerdings 
leicht
durch ein
rename 's/.txt//'
beheben.

Nachfolgend sind Punkte in code-Tags durch einen Druck auf die 
'bi'-Taste
(PC: Rechte Shift) zu ersetzen.

Flugs ein neues Projekt im ISE WebPack (14.1) angelegt, die von Josef
angegebenen Einstellungen
 - Synthesis - XST  HDL options  -priority_extract = force
 - Generate Programming File  configuration options  -g UnusedPin = 
PullUP
getroffen und den Prozess angestossen.

Unterdessen habe ich wie in [01] zu sehen eine PS2-Tastatur
(mit Power/Wake/Sleep) mit Josefs Beschriftungen versehen,
sowie den in Bild [02] zu sehenden SD-Adapter gelötet.
(Im MikroSD-Adapter befindet sich eine 2GB-Speicherkarte der Firma 
Transcend)

Das nun fertige Bitfile wurde mit Impact in ein .mcs umgewandelt und in 
den
Konfigurations-Flash geschrieben (Richtigen Typ auswählen!)
Nach einem Reset drückt man BTN3, dann 2, dann 1, dann springt der 
Monitor an
und das System meldet sich [03].
In Bild [04] ist einmal das FPGA-Board mit SD-Adapter an JC (oben 
links),
und an der unteren Kante von links nach rechts VGA, RS232 
(improvisiert),
der MiniUSB-Programmierverbindung und dem Tastaturstecker zu sehen.

In [05] wurde das Beispielprogramm über die serielle Verbindung 
eingespielt
(alternativ Befehl 1.DEMO), so war klar das die Verbindung funktioniert.
Nach Wechsel auf "Seite E" (Taste '-E') sieht man den Code [06].
Nun Taste 'BK' drücken, mit der Pfeil-Unten-Taste in die letzte Zeile 
gehen
(Zähler von 80 bis FF in Systemzeile am unteren Bildrand),
Taste BK erneut drücken (Ergebnis siehe [07]) und wieder ganz nach oben.

Dort angekommen erneut '-E' drücken, man findet sich am Promt wieder.
Hier folgenden Code eingeben (An das Tastaturlayout gewöhnt man sich 
schnell)
=NEW =PGM +1111
=NEW =EDI +1111
=IN.C +PGM
=IN.D +EDI
=MPRO
Kurz auf Seite E wechseln (Taste '-E'), dort den Cursor 2-3 Zeilen 
unters
Textende setzen und zurückwechseln.
Mit einem
=ENDM
wird der Code kompiliert, das Ergebnis ist auf Seite E zu bewundern.
Mit '-PGM' kann das Programm nun aufgerufen werden, nun kann wie in
Bild [08] und [09] gezeigt gerechnet werden (natülich sedezimal).

Nun besogt man sich eine 1GB oder 2GB SD-Karte,
SICHERT ALLE DATEIEN,
und steckt sie in den SD-Adapter (In meinem Fall besagte 2GB-MikroSD).
Man besorgt sich Josefs sendcard.c-Programm, passt gegebenenfalls den
Schnittstellennamen an, lädt sich card.txt runten, benennt diese in
'cards' um. Einmal

gcc -o sendcard sendcard.c

und schon lässt sich das Programm mit ./sendcard starten (das auch tun).
Einmal am FPGA-Board
1.SICARD
eingeben und 'EN'. Jetzt am PC einmal j und enter.
Nach kurzer Zeit meldet der PC, dass er 8000 Byte übertragen hätte.
Am FPGA-Board
1.SDS /00
-> Damit ist der SD-Code auf der SD gespeichert.

Nachdem man einmal zum Beweis das FPGA-Board resetted und mit der 3-2-1 
wieder
zum Prompt gekommen ist
1.SDR /00
1.CARD4
einmal BTN0 gefolgt von BTN1 (ein CPU-Reset) und man kann sich mit
=WARE
seines Erfolges überzeugen [10].
SD initialisieren (nach jedem Start):
4SD.I
SD Löschen (einmalig) LÖSCHT ALLE DATEN AUF DER SD!!
4SD.E0
danach BTN3 gedrückt halten und noch mal EN drücken.
Partition Öffen (auch nach jedem Start)
4SD.O0      //o - null

Wenn man nun wie oben beschrieben DEMO1 erneut kompiliert, kann man es 
mit
4SD.S +PGM
abspeichern [11]

Nach einem Board-Reset [12] kann man es zurückholen mit
1.SDR /00
1.CARD4
dann die CPU-Resetsequenz BTN0->BTN1
4SD.I
4SD.O0
=NEW =PGM +1111
4SD.RC +PGM
Bild [14].
Nun kann mit
-PGM
das Programm wieder ausgeführt werden [14, 15].


Um Programmnamen zu erfahren kann man mit
4SD.D
ein Verzeichnislisting [13] bekommen.


Grüße,
  Martin

Autor: Falk Brunner (falk)
Datum:

Bewertung
-3 lesenswert
nicht lesenswert
OMG!

Autor: Martin B. (martin_b35)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Sind die Bildformate in Ordnung?

Autor: RLM (Gast)
Datum:

Bewertung
-2 lesenswert
nicht lesenswert
Und? Hat Dir das Erlebnis Spass gebracht? Würdest Du es wieder tun? 
Kannst Du uns Deinen Einblick in mögliche Anwendungen des Systems 
schildern? Ist die neue Tastaturbelegung besser als die bestehende und 
erweitert um sinnvolle Funktionen, oder ist sie einfach nur anders? Was 
sind Deine weiteren Pläne mit dem Aufbau?

Autor: Martin B. (martin_b35)
Datum:

Bewertung
2 lesenswert
nicht lesenswert
Also,

-Spass gemacht?
  Ja definitiv, ist für mich immer schön mit andersartigen Rechnern zu 
spielen.
Hat mich auch Motiviert mal an meinem eigenen Projekt weiterzubasteln.

Mögliche Anwendungen?
  - So auf dem FPGA-Board Spass an der Maschine, jeder LPC800 braucht 
weniger Strom
  - Mal schön andere Blicke auf Systemdesign zu haben. Man lernt viel 
über den Designer.

Tastaturlayout
  - Passt zum System, viele Kommandos direkt vertreten.
  - Nicht schlechter oder besser, nur anders. Gewöhne mich schnell an 
Layouts. ( Deutsch, Englisch , DE auf US, US auf DE, Dvorak nativ, 
Dvorak auf DE, Dvorak auf EN, Sun-UNIX, Siemens Terminal (Lustig da kein 
Backspace) etc etc..
  - Hat halt keine F-Tasten. Ich mag F-Tasten.
  - Numpad?!
Weitere Pläne
  - Evtl ne CF-Karte dran stricken, dabei im gleichen Zuge MMC mitnehmen
  - LEDs blinken lasssen

Grüße, Martin

Autor: 8bitter (Gast)
Datum:

Bewertung
-4 lesenswert
nicht lesenswert
RLM schrieb:
> Und? Hat Dir das Erlebnis Spass gebracht?RLM schrieb:
> Würdest Du es wieder tun?

für 300€ bestimmt

RLM schrieb:
> Kannst Du uns Deinen Einblick in mögliche Anwendungen des Systems
> schildern?

man kann damit 300€ von nem verrückten bekommen

RLM schrieb:
> Ist die neue Tastaturbelegung besser als die bestehende und
> erweitert um sinnvolle Funktionen, oder ist sie einfach nur anders?

sie ist einfach nur anders, genau so wie josef

RLM schrieb:
> Was
> sind Deine weiteren Pläne mit dem Aufbau?

verschrotten oder hoffen das ich damit noch mehr geld von josef bekommen 
kann

Autor: Mucksmäuschenstill (Gast)
Datum:

Bewertung
-3 lesenswert
nicht lesenswert
Martin B. schrieb:
> ich habe mir gestern/heute mal Josefs Projekt angesehen und getestet.

Glückwunsch Josef, dass jemand schon für 300€ diesen Testerhumbug 
mitmacht! Mal sehen ob das Geld nun wirklich beim so gekauften 
Unteressenten ankommt!
Hat doch auch sein Gutes. Josef's  Schnappsideen gehen ihm nun richtig 
ans Geld. Und wir haben ein wenig Entertainment in der trockenen 
Codesammlung. WEITER SO :-)

Autor: spicecat (Gast)
Datum:

Bewertung
-3 lesenswert
nicht lesenswert
Lustig wirds erst wenn Joseph und Kurt mal aufeinandertreffen,
http://www.spektrum.de/alias/makro-quantenphysik/s...

Autor: Mucksmäuschenstill (Gast)
Datum:

Bewertung
-3 lesenswert
nicht lesenswert
"gibt es tatsächlich Zombiegehirne ohne Bewusstsein"
Zitat Josef.

Kommt einem doch sehr bekannt vor :-)

Autor: TinkyWinky (Gast)
Datum:

Bewertung
-3 lesenswert
nicht lesenswert
Genau. Insbesondere Bewußtsein für Sinn und Zweck meint er vermutlich.

Autor: Andreas S. (igel1)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Hi Josef,

habe die Files "flhs3e.ucf, flhs3e.vhd, ks3e.vhd, cpu.vhd, bram32.vhd" 
schön brav heruntergeladen und unter ISE WebPACK 14.6 (läuft auf einem 
Windows 7 x64 Rechner) in ein Projekt importiert.

- Syntax Check: verlief ohne Probleme
- Translate:    verlief ohne Probleme
- Map:          Warnings (siehe angehängtes File)
- Place & Rout: Warnings (siehe angehängtes File)

Weil ich bei meinem derzeitigen FPGA-Wissensstand nur ca. 2% von dem 
verstehe, was ich da mache, zögere ich etwas, das Ergebnisfile auf mein 
Spartan-3E zu spielen.

Mich schrecken dabei folgende Zeilen von Dir (Quelle: "Hawa"
auf Deiner Website):

>Es sei darauf hingewiesen, dass auf dem Board 5V-Spannungen
>auftreten, welche bei fehlerhafter Konfiguration das FPGA
>zerstören können. Siehe Xilinx-Dokument UG334.

>Man stelle sicher, dass die Takte clk133, clk, vclk, cl0, cl1
>über Clock-Leitungen/BUFMUX geroutet werden.

>Die Konfiguration greift auf den Parallel-Flash-Speicher zu.
>(Jumper J46 darf nicht in Stellung "always enabled" sein.)"

Ist wohl ursprünglich für das Spartan-3A-Board geschrieben.
Betrifft das auch mein S3E-Board?
Muß ich auf meinem Spartan-3E Board irgendetwas an der Default-
Jumperung verändern? Und besteht sonst die Gefahr, das Board zu
"himmeln"?  J30 steht auf "JTAG" (d.h. nur die mittlere Brücke
ist gesetzt).

Na ja - und dann fehlt mir derzeit noch eine PS2-Tastatur und
ein VGA-Monitor. Ich hoffe, ich kann beides noch organisieren.

Viele Grüße

Igel1

Autor: Josef G. (bome) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Andreas S. schrieb:
>>Es sei darauf hingewiesen, dass auf dem Board 5V-Spannungen
Im UG230 für das S3E Starter habe ich keine solche Warnung gefunden.

>>Man stelle sicher, dass die Takte
Clock Report anschauen, dort muss stehen BUFMUX
oder BUFG bei clk, vclk, cl0, cl1, dckp_OBUF

> Default-Jumperung verändern?
Auf meinem S3E Starter sehe ich 6 gesetzte Jumper:
JP6, JP7 in der Nähe der 5V-Einspeisung
JP9 in Stellung rechts 3.3V
J11 zwei Jumper nebeneinander gesetzt
J30 der mittlere gesetzt

Autor: TinkyWinky (Gast)
Datum:

Bewertung
-3 lesenswert
nicht lesenswert
Hey Josef SAP stellt jetzt verstärkt auch Autisten ein!!! Deine 
Chance!!!

Autor: Andreas S. (igel1)
Datum:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Hi Josef,

also: Jumper waren bei mir so gesetzt wie bei Dir - das ist schon mal 
gut.

>>>Man stelle sicher, dass die Takte
>Clock Report anschauen, dort muss stehen BUFMUX
>oder BUFG bei clk, vclk, cl0, cl1, dckp_OBUF

Das sind für mich als FPGA-Anfänger noch alles böhmische Dörfer.
Mit Müh und Not habe ich überhaupt den Clock Report gefunden,
kann ihn aber überhaupt nicht bewerten.

Daher meine Bitte:

Bitte schau Du einmal in den Report rein (ist im Anhang meines letzten 
Postings enthalten) und bewerte, ob das Ergebnis des enthaltenen 
Clock-Reports gut oder schlecht ist (einfach nach "Generating Clock 
Report") suchen.

Auch sind im besagten Logfile ein paar Warnings aufgeführt (z.B. im 
Abschnitt "Low Level Synthesis") - ich hatte dies im letzten Posting 
schon erwähnt. Für mich sind's wiederum "böhmische Dörfer" - Dir könnten 
diese Zeilen aber ggf. Hinweise auf mögliche Verbesserungspotentiale 
geben.

Sind diese Warnings wichtig für mich oder kann ich sie ignorieren?

Viele Grüße

Igel1

Autor: Josef G. (bome) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Andreas S. schrieb:
> Bitte schau Du einmal in den Report rein

Vorab dies: Ich bin kein Fachmann für ISE, verwende ISE11.1
und kenne mich mit anderen Versionen gar nicht aus.

Informationen über Clocks habe ich in deinem Report an zwei
Stellen gefunden. Die erste Stelle hat die Überschrift Clock-
Information, die zweite Stelle hat die Überschrift Generating
Clock Report. An der zweiten Stelle steht BUFMUX bei cl1, cl0, clk,
dckp_OBUF, in der Zeile mit cl0 steht noch ein zweites BUFMUX, die
Zeile sieht so aus, als hätte da mit dem Ausdrucken etwas nicht
geklappt, vielleicht gehört das zu vclk. An der ersten Stelle
steht nur viermal BUFG, es ist hier aber vclk aufgeführt.
Sieht also so aus, als ob alles passt.

Die Warnungen, die ich in deinem Report sehe, hatte ich auch alle,
die sind ok. Hauptsächlich geht es um Latches, die habe ich aber
absichtlich eingebaut, oder um vermeintlich ungünstige Init-Werte,
die sind aber ebenfalls absichtlich so wie sie sind.

PS: In dem Ausgabe-Fenster, wo oben summary steht,
kann man clock report anklicken.

Autor: Andreas S. (igel1)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Hi Josef,

das hört sich dann ja doch gar nicht sooo schlecht an.
Ich habe also den Schritt "Generate Programming File" erfolgreich 
durchlaufen und habe somit ein flhtest.bit-File generiert.

Nun starte ich aus dem ISE Project Navigator heraus iMPACT via:
"Configure Target Device > Manage Configuration Project (iMPACT)"

In iMPACT mache ich

- einen "Boundary-Scan" und dann
- ein "File > Initialize Chain".

Tja - und dann kommen leider ein paar Dialoge, bei denen ich verloren 
gehe, da ich die Zusammenhänge zwischen FPGA und den unterschiedlichen 
Speichern noch nicht verstehe.

Könntest Du mich daher netterweise ab dieser Stelle "durchwinken" 
(=Schritt für Schritt beschreiben, was Du in Deiner ISE 11.1 so alles 
machst) und mir ggf. sogar das Ergebnis in Form des Chain-Bildchens 
zusenden? Meine Chain (siehe Bild im Anhang) ist nur erraten und 
sicherlich falsch.

Ich brauche wirklich eine Schritt-für-Schritt Anleitung, wie ich ab dem 
Punkt "Initialize Chain" weitermarschieren muß, damit ich die Bits an 
die richtige Stelle im FPGA geschubst bekomme.

Ach ja - und noch 'ne Frage:
Wenn ich die Startsequenz drücke "West > Nord > Ost" - Du weißt schon - 
kann ich dann auch am LCD-Display erkennen, daß alles halbwegs glatt 
gelaufen ist? Ich bin mir derzeit nämlich nicht Sicher, ob der 
VGA-Monitor (ist ein LCD-Monitor) die geforderte Tief-Auflösung schafft.

Viele Grüße

Igel1

Autor: Josef G. (bome) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Andreas S. schrieb:
> Könntest Du mich daher netterweise ab dieser Stelle "durchwinken"

Die Klickerei bei Impact ist bei deiner ISE-Version vermutlich anders
als bei mir. Du musst halt, wenn von den drei Devices das FPGA als aktiv
angezeigt wird, irgendetwas bestätigen, und wenn die anderen ausgewählt
sind, irgendwo cancel oder so klicken. Bei mir wird dann irgendwann
keine Klick-Aufforderung mehr angezeigt, ich drücke rechte Maustaste
und wähle im aufgehenden Menü den Punkt Programm. Dann erscheint ein
grünes Feld mit Aufschrift programm succeed, und man ist fertig.

Wenn du den letzten der drei Taster PB_east drückst, muss auf dem
Display eine 8stellige Zahl erscheinen, die letzten vier Stellen
sind e440. Wenn das der Fall ist, funktioniert alles.

PS: Irgendwo wird man nach einem File gefragt,
da muss man flhtest.bit auswählen.

Autor: Andreas S. (igel1)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hi Josef,

bitte schreibe mir möglichst genau, wie der Ablauf in Deinem iMPACT bei 
der ISE 11.1 ist - so sehr unterscheiden die sich nicht. (Ich habe 
einige alte Versionen ausprobieren müssen, bis mein Board lief ....)

Viele Grüße

Igel1

Autor: Andreas S. (igel1)
Datum:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Wow - mich laust der Affe:

Im zweiten Anlauf scheint's zu funktionieren (keine Ahnung, warum's beim 
ersten Mal nicht ging):

Eine lange Zahl erscheint im LCD und auf dem (inzwischen organisierten) 
VGA-Monitor erscheint ebenfalls ein blau-gelbes Konsolen-Bild, das ich 
mit meiner (inzwischen ebenfalls ausgeliehenen) PS2-Tastatur bearbeiten 
kann.

Leider muß ich justamente jetzt in die Heia, aber das Erfolgserlebnis 
ist groß!  Und dies, obwohl ich mehr oder weniger Null Plan von der 
Materie habe.

Hoffentlich komme ich bald dazu, weiterzumachen. Jetzt ist erst einmal 
Schlafen angesagt (Deine Doku hatte einen guten Teil der letzten Nacht 
verspeist - dieser Teil fehlt mir jetzt ein wenig ...).

Viele Grüße

Igel1

Autor: Andreas S. (igel1)
Datum:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Hi Josef,

Du hast eine eher seltene Tastatur mit Power/Sleep/Wakeup-Tasten 
verwendet.
Ich konnte solch einen Dinosaurier nirgendwo auftreiben und habe auf 
meiner Tastatur keine Power/Sleep/Wakeup-Tasten.

Watt nu?

Viele Grüße

Igel1

Autor: Josef G. (bome) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Andreas S. schrieb:
> Watt nu?

In der Datei ks3e.vhd gibt es ganz am Anfang in der entity keybd
eine Tabelle, die rechte Hälfte der vorletzten Zeile lautet

,x"31",x"33",x"38",x"3a",x"2c",x"2e",x"77",x"77",

Wenn du die letzten zwei Einträge 77 ersetzt durch 7f, dann liegt
die -E Taste auf der NUM-Taste des Ziffernblocks. Die Tasten
-D und -C brauchst du nicht unbedingt.

Autor: Josef G. (bome) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Habe mir das Problem nochmal angeschaut und möchte nun allgemein Nutzern
einer PS2-Tastatur ohne  power/sleep/wakeup  folgendes empfehlen:

Man lege die Tasten  -C/-D/-E  auf  shift.xC/shift.xD/shift.xE, wobei
mit  xC/xD/xE  die neu beschrifteten Hex-Ziffern gemeint sind. Zu diesem
Zweck nehme man in der erwähnten Tabelle folgende Ersetzungen vor:

In der ersten  Zeile steht 6c 6c  - man ersetze das zweite 6c durch 7d
In der zweiten Zeile steht 6d 6d  - man ersetze das zweite 6d durch 7e
In der ersten  Zeile steht 6e 6e  - man ersetze das zweite 6e durch 7f

Autor: Andreas S. (igel1)
Datum:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Hi Josef,

das Verlegen von "-E" auf die "NUM"-Taste hat funktioniert.
Ich hatte auch schon ein Auge auf die besagten VHDL-Zeilen
geworfen, war dann aber zu faul gewesen, mich mit Tastatur-
codes & Co herumzuschlagen - Danke daher für die Hilfe.

Ich bin jetzt einen Schritt weiter.

Nun muß ich das Demo-Programm irgendwie kompiliert bekommen
und dafür erst einmal Dein Maschinchen ein bißchen verstehen.
Ist schon eine eigene Welt, die Du Dir da geschaffen hast.

Bin heute leider etwas knapp an Zeit. Vermutlich geht's erst
morgen weiter.

Viele Grüße

Igel1

Autor: Josef G. (bome) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Andreas S. schrieb:
> Nun muß ich das Demo-Programm irgendwie kompiliert bekommen
Schau dir im Markt-Forum meinen Dialog mit -gb- an.

Autor: Andreas S. (igel1)
Datum:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo Josef,

Danke für den Hinweis mit der Block- und Cursor-Positionierung.
Ohne diesen Tipp wär's schwierig geworden.

So aber habe ich's tatsachlich hinbekommen - Potzblitz

Dein Taschenrechner tickt auch korrekt auf meinem Schirm (wenn man denn 
erst einmal verstanden bzw. zufällig gelesen hat, daß bei MUL und DIV 
der 2.Operator vor der eigentlichen Rechnung um 1 inkrementiert wird).

Ich kann jetzt also zufrieden in die Heia und werde die nächsten Tage 
meinen Bericht und das Bild einstellen.

Viele Grüße

Igel1

Autor: Gäst (Gast)
Datum:

Bewertung
-3 lesenswert
nicht lesenswert
ITT: Prostitution des Geistes.

Autor: Max&Moritz (Gast)
Datum:

Bewertung
-3 lesenswert
nicht lesenswert
Auf gehts, es werden noch viele masochistische "Tester" gebraucht! Geld 
in Hülle und Fülle vorhanden! Traut Euch!

Autor: MCUA (Gast)
Datum:

Bewertung
-1 lesenswert
nicht lesenswert
>Um einen wirklich modernen Prozessor zu
>entwickeln, sollte nicht die händische Programmierbarkeit in Assembler
>im Vordergrund stehen, sondern die Eignung als Zielsystem für Compiler.
Nur Marketinggequatsche.
Jeder stinknormale ASM-Befehlssatz (sofern nicht zu kleiner 
Adressbereich, und es noch ein paar Indexregister und n Stack gibt) kann 
das.

Autor: Eli lily (Gast)
Datum:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Interessant, Josef meint es wohl doch ernst:

http://www.tmdb.de/de/marke/bomerenz,DE302010004837.html

Autor: T.B. (Gast)
Datum:

Bewertung
-3 lesenswert
nicht lesenswert
Sicher meint der das ernst mit seiner Selbstüberschätzung. Aus diesem 
Traum konnte ihn hier noch keiner reißen. Aber solange sein Business 
darin besteht, für sein Hirngespinst Geld aus- statt einzunehmen ist es 
ja nicht weiter schlimm :-)

Autor: Falk Brunner (falk)
Datum:

Bewertung
-2 lesenswert
nicht lesenswert
@ Eli lily (Gast)

>Interessant, Josef meint es wohl doch ernst:

>http://www.tmdb.de/de/marke/bomerenz,DE302010004837.html

Wie zum Geier kommt man auf dieses Wort? Ahh, ich vergas . . .

Autor: Josef G. (bome) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
MCUA schrieb:
>>Um einen wirklich modernen Prozessor zu
>>entwickeln, sollte nicht die händische Programmierbarkeit in Assembler
>>im Vordergrund stehen, sondern die Eignung als Zielsystem für Compiler.
> Nur Marketinggequatsche.
> Jeder stinknormale ASM-Befehlssatz (sofern nicht zu kleiner Adressbereich,
> und es noch ein paar Indexregister und n Stack gibt) kann das.

Wer den Thread nur teilweise verfolgt hat, könnte auf die Idee
kommen, das Zitat sei von mir und die Kritik gelte mir.
Deshalb hier die Quelle des Zitats:
Beitrag "Re: 8bit-Computing mit FPGA"

Autor: M.Bär (Gast)
Datum:

Bewertung
-2 lesenswert
nicht lesenswert
Josef G. schrieb:
> könnte auf die Idee
> kommen, das Zitat sei von mir und die Kritik gelte mir.

Danke für diese wertvolle Richtigstellung, auf die hier jeder 
dringlichst gewartet hat. Josef G. selbst ist natürlich über jede Kritik 
erhaben (bzw die würde ja sowieso an ihm abperlen :-)

Autor: W. M. (thematsche)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Also ich muss schon sagen, die Boessartigkeit einiger Poster hier ist 
wirklich unuebertroffen.
Ich wuerd ja nix sagen, wenn er (josef) alle Threads zumuellen wuerde, 
aber nein, sie muellen ihm den Thraed zu.
Ich finde sein Projekt recht interessant wenn auch ein bischen 
kryptisch. Ist aber immer eine Konventionssache.
Und die Protzerei mancher Kritiker ueber ihre irgendwann mal gemachten 
"Superprojekte" ist teilweise ja nur mehr peinlich.
Das schlimme dabei ist, dass genau die Protzer fast jeden Thread mit 
ihrem Geprotze begluecken.
Leider sind da sehr viele Pseudoprofis unterwegs die die ganze Zeit 
ueber zeigen muessen wie professionell sie sind.
Also ein echter Profi liest sich den Thread wahrscheinlich durch, und 
hat seine Freude daran.
Aber er muss nicht zeigen dass er besser, toller und was weiss ich was 
alles ist.
Es gab ja gottseidank auch konstruktive Kritik aber leider war sehr viel 
unter der Guertellinie.

Und das schlimmste ist in einem Forum, wo haupsaechlich Hobbisten 
unterwegs sind, immer die Frage "Was bringt es denn?".
Also bitte erklaert mir was es bringt in einem Thread zigmal die Frage 
zu stellen "was bringt es denn?".

Jungs, bleibt am Boden und lasst die Leute spielen.
Es tut keinem weh, aber Denunzierung schon.

Gruss!

Autor: A. K. (prx)
Datum:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
MCUA schrieb:
> Jeder stinknormale ASM-Befehlssatz (sofern nicht zu kleiner
> Adressbereich, und es noch ein paar Indexregister und n Stack gibt) kann
> das.

Die Turing-Maschine auch. Aber trotzdem würde sie wohl niemand gerne 
dafür verwenden. Es gibt als Zielplattform für Compiler sehr wohl besser 
und schlechter geeignete Architekturen. Ein hardwareseitig unterstützter 
Stack ist freilich kein solches Kriterium.

Autor: M.Bär (Gast)
Datum:

Bewertung
-2 lesenswert
nicht lesenswert
Walter M. schrieb:
> Boessartigkeit einiger Poster

Wohl eher Realismus.

Walter M. schrieb:
> Ich finde sein Projekt recht interessant

Warum bist Du noch noch kein "Tester" ?

Walter M. schrieb:
> ein echter Profi liest sich den Thread wahrscheinlich durch, und
> hat seine Freude daran.

Wendet sich eher mit Kopfschütteln ab und das bringt dem Josef nichts.

Walter M. schrieb:
> immer die Frage "Was bringt es denn?"

Muss man schon fragen dürfen wenn geschäftliche Ziele verfolgt werden.

Walter M. schrieb:
> lasst die Leute spielen

Das wird hier keiner verhindern wollen oder gar können.

Dein Gutmenschentum in allen Ehren. Das hilft dem Josef aber tausendmal 
weniger als alles das was Du "unter der Gürtellinie" bezeichnest.

Autor: W. M. (thematsche)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
M.Bär schrieb:
> Dein Gutmenschentum in allen Ehren. Das hilft dem Josef aber tausendmal
> weniger als alles das was Du "unter der Gürtellinie" bezeichnest.

jaja, mit voller hose ist leicht stinken.
Also ich geh wetten, dass du der erste bist der zur polizei rennt wennst 
eine gerechtfertigt aufs maul kriegst.

der jenige der hier gutmensch spielt bist du, weil du willst ihm ja 
"helfen".
bei so einer hilfe, da hofft man ja dann, dass einem mal wieder jemand 
richtig reinsch....t.
also versuchs mal in deiner direkten umgebung mit deiner hilfe.
schick uns dann aber ein foto (vorher/nachher) von dir.

:P

Autor: Josef G. (bome) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert

Autor: Fpga Kuechle (fpgakuechle) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
2 lesenswert
nicht lesenswert
Walter M. schrieb:
> Also ich muss schon sagen, die Boessartigkeit einiger Poster hier ist
> wirklich unuebertroffen.


Zustimmung, man sollte hier wirklich nur an der sache diskutieren und 
nicht über die leute herziehen. Echt, zuweilen geht es hier ab wie bei 
Monty Python. Da sagt einer Jehova und schon fliegen die Steine.

 Und einen Computer from the scratch auf einen FPGA hochziehen ist so 
oder so eine Leistung die auch unter den ET-Ingenieure nur wenige 
vorweisen können.

MFG,

Autor: Andreas S. (igel1)
Datum:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
@Josef:

Welchen SD-Card Adapter kannst Du für mein Spartan 3E Board empfehlen?

Geht so etwas hier:
http://shop.trioflex.ee/product.php?id_product=48

Oder tut's wirklich nur der von Dir erwähnte SD Card Halter von Trenz.
Vermutlich meinst Du den hier:
http://shop.trenz-electronic.de/catalog/product_in...

Viele Grüße

Igel1

Autor: Josef G. (bome) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Andreas S. schrieb:
> Geht so etwas hier:

Der hat eine andere Pin-Belegung, aber die kann man anpassen im
UCF-File. Und ich habe keine Informationen gefunden, ob Pullup-
Widerstände eingebaut sind. Da müsste man evtl. am MISO-Pin den
Pullup im FPGA aktivieren. Vielleicht liest hier jemand mit, der
etwas dazu weiss. Ob es funktioniert, kann ich nicht garantieren.

Den Adapter von Trioflex gibt es auch bei Trenz. Bei den
Kosten werden wohl die Versandkosten relevant sein.

Autor: Josef G. (bome) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Zu der Ansicht, dass an MISO ein Pullup erforderlich sei, bin ich durch
Aussagen aus zweiter Hand gelangt, zuletzt hatte ich dies gefunden:
Beitrag "Re: SD-SPI keine Antwort auf CMD0"

Habe jetzt mal auf der Startseite von mikrocontroller.net im Suchfeld
eingegeben   sd pullup   und viele widersprüchliche Ergebnisse zur
Notwendigkeit oder Nicht-Notwendigkeit von Pullups gefunden.
Ich weiß nicht, was jetzt wirklich stimmt. Der von mir verwendete
Pmod-SD-Adapter von Digilent hat jedenfalls Pullups an allen Pins.
http://www.digilentinc.com/Data/Products/PMOD-SD/P...

Autor: Andreas S. (igel1)
Datum:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Hi,

der Schaltplan des Original PMOD-SD sieht ja doch arg übersichtlich aus.
Da sind mehr als 28,- EUR (ohne Versandkosten) schon ein stolzer Preis 
für so eine chice PMOD-SD Karte.

Spricht etwas dagegen, sich für 2,- EUR einen SD Speicherkarten-Sockel 
zu besorgen (z.B. hier: 
http://www.pollin.de/shop/dt/Mjc0ODQ1OTk-/Computer...) 
und den Rest auf einer Lochkartenplatine selbst zu löten?

Widerstände, Lochkartenplatine, Kondensator und doppelte Stiftpolleiste 
- fliegt alles bei mir rum.

Ich kapiert nur noch nicht, wie eine 2x6-polige Stiftleiste in eine 
1x6-polige Buchse (vermutlich J1?) an mein Spartan 3E Board passen soll?

Oder liegen die SPI-Pins alle auf der oberen oder unteren 
Stiftpfostenreihe und man steckt dann nur die obere/untere 
Stiftpfostenreihe ins Board?

Viele Grüße

Igel1

Autor: Josef G. (bome) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Andreas S. schrieb:
> vermutlich J1?
Richtig. Belegung ist dieselbe wie hier:
Beitrag "Re: Tester gesucht für FPGA-Projekt"

> Oder liegen die SPI-Pins alle auf der oberen
Würdest du den von mir verwendeten Adapter von Digilent verwenden,
müsstest du die obere Stiftreihe anstecken, so steht es auch auf meiner
Webseite (beim S3A-Board). Der Adapter von Trioflex hat, glaube ich,
nur eine Stiftreihe, mit anderer Pin-Reihenfolge. Aber wenn du selber
etwas bastelst, ist das ja ohnehin alles hinfällig.

> Spricht etwas dagegen,
Darüber weiß ich nichts.

> Da sind mehr als 28,- EUR
Sind allerdings auch Kabel dabei.

Autor: pöserpursche (Gast)
Datum:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Zitat:

Uwe B. schrieb:
> um auf Kleinbuchstaben umzuschalten muss man "STRG" zusätzlich drücken

Zum dauerhaften Negieren der Wirkung der Shift-Taste (STRG)
setzt man den Sh-Modus mittels Taste SM.


------------------

Was ist eine SM Taste?????   Sado Maso oder was????

Autor: Josef G. (bome) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
pöserpursche schrieb:
> Was ist eine SM Taste?????

Die drei Tasten für den von mir so genannten "Zeichenmodus"
habe ich AM, SM, UM (Alt-Mode, Shift-Mode, Unterstrich-Mode)
genannt, siehe Website Seite Hawa ganz unten.

Autor: Andreas S. (igel1)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
3 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo Josef,

hier also die angekündigte Dokumentation der
Inbetriebnahme Deines 8-bit Rechners:

Nach der Konfiguration meines Spartan 3E FPGA
Boards habe ich den Taschenrechner wie folgt
ans Laufen gebracht:

-  Nach dem Laden der Konfiguration leuchtet
   LED 2 auf

-  Um den 8-bit Computer zu starten werden nun
   nacheinander 3 Tasten bedient.
   Zunächst Taste "BTN West" auf dem Board drücken:
   LED 7 leuchtet auf

-  Dann Taste "BTN Nord" drücken:
   LED 6 leuchtet auf und ein Pixelmuster
   (= VGA-Testbild) erscheint auf dem Monitor

-  Dann Taste "BTN Ost" drücken
   LED 5 leuchtet auf, kurz darauf auch LED 4
   Das LCD zeigt eine längere HEX-Ziffer an.
   Der 8-bit Computer startet und die Konsole
   (blau/gelb) erweckt zum Leben.

-  Eingabe "1.DEMO" über die Tastatur lädt ein
   Beispielprogramm in "Seite E" (diese "Seite E"
   samt Programm ist zunächst "unsichtbar").
   Hinweis: "." in "1.DEMO" steht für einen
   Druck auf die rechte "Shift"-Taste [bi].

-  Mit der Power-Taste [-E]  gelangt man zur "Seite E"
   und findet dort das eingeladene Demo-Programm vor.

   Wer eine Tastatur ohne Power-Taste [-E] besitzt (das
   dürfte die Mehrzahl sein) der paßt den VHDL-Code
   gemäß Josef's Hinweisen in diesem Thread an und
   kann anschließend z.B. die NUM-Taste als Power-
   Tasten-Ersatz verwenden.

-  Das angezeigte Programm gilt es nun zu kompilieren.
   Dafür zunächst mit der "Win"-Taste [BK] eine horizontale,
   gestrichelte Markierungen am obersten (80) und am untersten
   Ende (ff) der Seite setzen (scrollen geht über die Pfeiltasten)
   und abschließend wieder ganz nach oben scrollen,
   um den Cursor auf den ersten Buchstaben der
   ersten Zeile zu setzen.

-  Jetzt mit der Power-Taste [-E] zurück zur Konsole
   und folgende Kommandos eingeben:
  =NEW =PGM +1111
  =NEW =EDI +1111
  =IN.C +PGM
  =IN.D +EDI
  =MPRO
   

   Hinweis: "." sind wieder durch ein Druck auf die rechte
   Shift - Taste [bi] zu ersetzen.

-  Nun nochmals per Power-Taste [-E] in "Seite E"
   wechseln und dort den Cursor 1 Zeile unter
   die letzte Codezeile setzen.

-  Wiederum per Power-Taste [-E] zur Konsole wechseln
   und folgende Befehle eingeben
  =ENDM
  -PGM
   
   Der erste Befehl kompiliert das Programm in "Seite E"
   und erzeugt einen Zwischencode.
   Der zweite Befehl startet einen Interpreter, um den
   soeben erzeugten Zwischencode auszuführen.

-  Wenn alles gut gelaufen ist, erscheint die
   Oberfläche eines rudimentären Kommandozeilen-Rechners.
   Dort kann man nun wilde HEX-Rechnungen veranstalten:

   Dazu Tipps:
   Operator mit 03 ... 00 auswählen (2-stellig)
   Ersten Operand mit Vorzeichen und 8 HEX-Zeichen eingeben
   Zweiten Operand ohne Vorzeichen eingeben (max. 4 HEX-Zeichen)

   Hinweis 1:
   Bei der Multiplikation und bei der Division
   wird der Operator 2 zunächst im Hintergrund
   um 1 inkrementiert, bevor die eigentliche
   Operation ausgeführt wird.

   Hinweis 2:
   Bei der Division wird neben dem ganzzahligen
   Quotienten auch der Rest angezeigt



Erfahrungen und Gedanken bei der Durchführung:

- Ich mußte viel darüber nachdenken, was im Leben
  eigentlich sinnvoll ist und was nicht. Ich glaube
  letztendlich muß das jeder für sich entscheiden
  und wenn Josef sich entschieden hat, eine 8-bit
  CPU zu bauen, die ihm gefällt und er Sinn darin
  sieht, so ist das zu akzeptieren.

- Die oft verletzenden Kommentare anonymer User
  sind elend. Sie zeugen Kleingeistigkeit und sehr
  wenig Toleranz.

  Da war selbst der alte Fritz schon weiter:
  Jeder soll nach seiner Facon selig (hier: eher
  glücklich) werden - und sei es mit einem FPGA-
  Rechner.

- Nun aber zur Sache:
  Ich gestehe, daß ich mit der Doku echte Probleme
  hatte. Ich habe große Teile schlichtweg nicht
  verstanden.

  Sie ist leider derjenige Part, der mir die größten
  Schmerzen bereitet hat.

  Hier würde ich an Deiner Stelle, Josef, ein paar
  Tage investieren, um alles von Grund auf zu
  überarbeiten.  Ich weiß: das macht wenig Spaß,
  würde Deinem Projekt in der Außensicht aber
  sicherlich gut tun. Evtl. solltest Du andere
  dokumentieren lassen - Du bist vermutlich zu tief
  drin, um Dich noch einmal in Neueinsteiger wie mich
  hineinzuversetzen.

  Dabei hätte ich wirklich gerne auch einmal selbst
  ein Programm für Deine CPU geschrieben. Aber die
  Doku - na ja - ich sagte es oben ja schon ...

- Die hier oft geschmähte Tastatur-Umbelegung machte
  mir keinerlei Probleme (bis auf das Power-Tasten-
  Problem, das Josef inzwischen aber gelöst hat).

- Ansonsten finde ich als absoluter FPGA-Neuling
  Josefs Projekt sehr beeindruckend. Ich sehe mich
  selbst in weiter Ferne, so etwas selbst auf die
  Beine zu bringen.

- Für eine konstruktive Kritik an der CPU-Architektur
  und am Gesamtkonzept gibt es sicherlich berufenere
  Köpfe.


Viele Grüße

Igel1

Autor: M.Bär (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Fpga Kuechle schrieb:
> so
> oder so eine Leistung die auch unter den ET-Ingenieure nur wenige
> vorweisen können

Um was gehts hier eigentlich- (offensichlich) nur ums Beeindrucken und 
Zurschaustellen oder doch darum, dass hinterher wie permanent suggeriert 
ein sinnvolles, nützliches Produkt Anwender findet?
Man kann durchaus viel Energie und Können in einer Sackgasse versenken: 
In Josef G.s Werbethreadmeer fand sich bislang NIEMAND, der je von Sinn 
und Zweck seiner FPGA-CPU überzeugt worden wäre. Ernsthafte positive 
Resonanz (siehe oben) erkauft er sich mit Geldgeschenken. Ist das jetzt 
mehr peinlich als lächerlich, mehr dumm oder dreist?
Soll er doch mit seinem Spielzeug spielen. Aber wer (damit) die 
Öffentlichkeit sucht muss mit den Reaktionen leben. Allen, selbst 
solchen die tatsächlich unter der Gürtellinie sind:

Walter M. schrieb:
> eine gerechtfertigt aufs maul kriegst.

Walter M. schrieb:
> da hofft man ja dann, dass einem mal wieder jemand
> richtig reinsch....t.

Soviel hohlköpfige Aggressivität disqualifiziert natürlich für den Titel 
"Gutmensch".

Autor: M.Bär (Gast)
Datum:

Bewertung
-2 lesenswert
nicht lesenswert
@Igel1: Zu einem ehrlichen Bericht hätte gehört, was dafür bezahlt 
wurde!

Autor: Andreas S. (igel1)
Datum:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Hi "M. Bär",

> @Igel1: Zu einem ehrlichen Bericht hätte gehört, was dafür bezahlt wurde!

Zunächst:

Zu einer ehrlichen Kritik hätte gehört, sich im Forum anzumelden und zu 
seinen Äußerungen mit seinem Namen und seiner Person zu stehen.

Sodann:

Bislang habe ich nichts bekommen - ich hoffe jedoch auf Josefs 
ausgelobten Betrag von 150,- EUR. Dieser Betrag war sicherlich ein Teil 
meiner Motivation, die Tests durchzuführen.

Der andere Teil der Motivation war, daß ich gerne dem einen oder anderen 
Schüler die Grundlagen eines Computers zeige (und nein, ich bin kein 
Lehrer).

Dafür benutzte ich in der Vergangenheit oftmals "DemoComp": 
http://www.randelshofer.ch/fhw/gri/holzi.html und unter genau diesem 
Aspekt hatte mich auch Josefs Computer interessiert.

Jetzt kannst Du mir natürlich vorwerfen "wes Brot ich fress, des Lied 
ich sing" - stimmt, allerdings singe ich hier kein Loblied auf die 
designte CPU und ich weise klar auf die von mir ausgemachten Defizite 
(Doku, Doku und nochmals Doku) hin.

Auch hat Josef sein Angebot nicht an eine positive Bewertung gekoppelt 
und sogar explizit verweigert meinen Forenbeitrag vorab auf Fehler 
gegenzulesen (ich hatte ihn darum gebeten) - er wollte ganz 
offensichtlich jegliche inhaltliche Einflußnahme vermeiden.

Von daher sehe ich mich nicht als "gekauften Claqueur". Ich habe 
definitiv Respekt und Anerkennung vor und für Josefs Leistung und 
bestätige das hier und jetzt in diesem Forum als angemeldeter User unter 
meinen Credentials.

Viele Grüße

Igel1

Autor: Uwe B. (derexponent)
Datum:

Bewertung
2 lesenswert
nicht lesenswert
@Igel1,

ich sehe das ganze genauso wie du,
bei einem Hobby soll man nicht nach Sinn oder Unsinn fragen...
es soll Spass machen

aber wenn man sein Hobby mit jemandem anderen teilen möchte,
dann muss man aufeinander zugehen und Fragen, Kritik usw
austauschen um sich so gegenseitig weiterzubringen

ich bin auch an der Doku von Josef gescheitert und habe nicht
das Projekt an sich angeprangert

deine Beschreibung im Post oben, die Schritt für Schritt erklärt
was man, wann (und wie) machen muss, ist 10mal besser
als alles was auf der Homepage zu finden ist

wenn es so eine Beschreibung (für Dummys wie mich) geben würde
(und vlt noch ein ZIP mit allen notwendigen Files, damit man nur ein
Link anklicken muss für sein Board) dann würden sich sicher mehr Leute 
finden die das ganze mal ausprobieren...auch ganz ohne Bezahlung

Gruss Uwe

Autor: MWS (Gast)
Datum:

Bewertung
-2 lesenswert
nicht lesenswert
Andreas S. schrieb:
> Zu einer ehrlichen Kritik hätte gehört, sich im Forum anzumelden und zu
> seinen Äußerungen mit seinem Namen und seiner Person zu stehen.

Unsinn, wenn die Kritik berechtigt ist, kann's egal sein, wer da steht. 
Andreas S. kann ja auch in Wirklichkeit Michael M. sein.

Ob Du gekauft wurdest oder nicht, lässt sich ganz einfach feststellen: 
Wenn Du die Sache ohne Bezahlung ausprobiert hättest, wärst Du nicht 
gekauft, in jedem anderen Fall schon. Dir war erklärtermaßen das Geld 
wichtig, also wurdest Du gekauft. Ist doch nicht so kompliziert.

Die ganze Sache ist doch nichts anderes als das manisch gepflegte 
Hirngespinst des Josef G., wobei er seinem erklärtem Ziel einen 
"einfachen Computer für jedermann" herzustellen so weit entfernt ist, 
dass er's in seinem Nebel selbst nicht mehr erfassen kann.

Seine Hartnäckigkeit ist beachtenswert, wird aber dennoch ein Scheitern 
der Sache nicht verhindern, da sein Hirngespinst nicht mal das ist, was 
es seiner Meinung nach sein soll. Wie sollen dann andere dann den Nutzen 
dahinter sehen?

Noch 'ne ganz einfache Regel: ist etwas wirklich interessant, finden 
sich von selbst Menschen dafür, die's ausprobieren und benutzen. Dann 
müssen nicht erst ein paar Scheine dran gebunden werden, damit das 
jemand anfasst.

Übertragen gesprochen hat Josef G. mit hohem Arbeitseinsatz ein 
fürchterlich kompliziertes Medikament hergestellt und sucht nun nach der 
Krankheit dafür. Die passende Krankheit findet sich nur nicht so recht, 
aber wenigstens hat er ein paar bezahlte Testpatienten gehabt, Du warst 
einer davon.

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
Datum:

Bewertung
-1 lesenswert
nicht lesenswert
MWS schrieb:
> Dir war erklärtermaßen das Geld wichtig, also wurdest Du gekauft. Ist
> doch nicht so kompliziert.

Ganz so einfach ist es in der richtigen Welt doch nicht: Jeder Gutachter 
wird für seine Leistung bezahlt und trotzdem kann man nicht davon 
ausgehen, er sei bösen Sinn des Wortes "gekauft", hätte also ein 
Gefälligkeitsgutachten abgeliefert.

Allerdings war das, was Andreas S. gemacht hat, lediglich eine 
Demonstration, daß man Josefs Werk - wenn auch mit einiger Mühe - so zum 
Laufen bekommen kann, wie er es bereitgestellt hat. Ein Test für einen 
Prozessor im eigentliche Sinn war das nicht und unter dem Strich kam 
auch nur das heraus, was man eh schon weiß.

Aber sich ewig im Kreis zu drehen gehört halt bei manchen Projekten 
einfach dazu ;-)

Autor: Weltbester FPGA-Pongo (Gast)
Datum:

Bewertung
2 lesenswert
nicht lesenswert
M.Bär schrieb:
> Um was gehts hier eigentlich- (offensichlich) nur ums Beeindrucken und
> Zurschaustellen oder doch darum, dass hinterher wie permanent suggeriert
> ein sinnvolles, nützliches Produkt Anwender findet?
Wei bei 99% der Themen und Projekte hier, mein Lieber

> In Josef G.s Werbethreadmeer fand sich bislang NIEMAND, der je von Sinn
> und Zweck seiner FPGA-CPU überzeugt worden wäre.
Wer wie ich an den vordersten Designs im Bereich FPGA mitwirkt, wird 
niemals von etwas überzeugt sein, dass ein Bastler baut. Dennoch erlaube 
ich mir, meinen Kommentar zurückzuhalten und nicht Leute für ihre 
Bastelprojekte zu schimpfen.

Ich verwende absichtlich nicht das Wort kritisieren, denn was hier läuft 
ist zu 90% keine Kritik sondern nur Frust ablassen, dass man für eigene 
Sachen nicht die Aufmerksamkeit bekommt.

Wenn Dich der thread nicht interessiert, bleib einfach weg!

> Soll er doch mit seinem Spielzeug spielen. Aber wer (damit) die
> Öffentlichkeit sucht muss mit den Reaktionen leben. Allen, selbst
> solchen die tatsächlich unter der Gürtellinie sind:
Nein, muss man nicht. Man kann erwarten, dass man respektvoll behandlet 
wird.

Dieses Projekt ist ja schließlich kein unsinniger Quatsch, sondern nur 
unnütze, weil er zu spät kommt. Vor 20 Jahren war das DER Bringer 
gewesen.

> Soviel hohlköpfige Aggressivität disqualifiziert natürlich für den Titel
> "Gutmensch".

Lies Dir mal die Bedeutung des Begriffes Gutmensch durch und überlege, 
od Dein Satz einen logischen Sinn ergibt oder Du nicht etwas ganz 
anderes gemeint hast.

Autor: MWS (Gast)
Datum:

Bewertung
-2 lesenswert
nicht lesenswert
Uhu Uhuhu schrieb:
> Ganz so einfach ist es in der richtigen Welt doch nicht: Jeder Gutachter
> wird für seine Leistung bezahlt und trotzdem kann man nicht davon
> ausgehen, er sei bösen Sinn des Wortes "gekauft", hätte also ein
> Gefälligkeitsgutachten abgeliefert.

Richtig, für den Sachverständigen trifft das zu, denn a) verdient er 
seine Brötchen damit und b) kann ein Gefälligkeitsgutachen mit 
Sanktionen enden.

Für die Geschichte hier ist die Zielgruppe weder gewerblich, noch sind 
für den Geldnehmer irgendwelche Folgen zu erwarten, falls da was 
geschönt wäre.

Allerdings gehe auch ich davon aus, dass die Bastelei von Josef G., so 
absurd oder lebensfremd sie heute auch sein mag, prinzipiell im Rahmen 
seiner Vorstellung funktioniert. Nur wurde dies, soweit ich erkennen 
kann, nie in Frage gestellt und musste demgemäß nie bewiesen werden.

Der Beweis dagegen fehlt, dass dieses Ding eine breitere Masse 
interessieren könnte. Im Gegenteil, die doch sehr überschaubare Zahl an 
Teilnehmern, die sich's trotz Geldandrohung angetan haben, ist Beweis 
dafür, dass es eben keinen so recht interessiert.

> Ein Test für einen
> Prozessor im eigentliche Sinn war das nicht und unter dem Strich kam
> auch nur das heraus, was man eh schon weiß.

So isses.

Autor: Thomas (Gast)
Datum:

Bewertung
2 lesenswert
nicht lesenswert
Boah!

Kann mal bitte ein Moderator diese ganzen Nörgler-, Miesepeter- und 
Neider-Beiträge löschen?!

Haltet euch einfach raus, wenn ihr nichts technisches zum Thema 
beitragen wollt / könnt!

Dieser Thread gehört Josef G., und ihr habt kein Recht ihn einfach 
kaputt zu machen!

Ihr seid zum Kotzen!!!



P.S.
Ich fordere Adminrechte für angemeldete User in eigenen Threads.

Autor: MWS (Gast)
Datum:

Bewertung
-2 lesenswert
nicht lesenswert
Thomas schrieb:
> Dieser Thread gehört Josef G., und ihr habt kein Recht ihn einfach
> kaputt zu machen!

Der Thread gehört dem Forum und steht zur Diskussion frei.

> Ich fordere Adminrechte für angemeldete User in eigenen Threads.

Dann gäb's hunderte kleiner Diktatoren.

Autor: Mops Fidibus (Gast)
Datum:

Bewertung
-1 lesenswert
nicht lesenswert
Thomas schrieb:
> Dieser Thread gehört Josef G., und ihr habt kein Recht ihn einfach
> kaputt zu machen!


Übersetzt: Ihr habt kein Recht ihn und sein Projekt zu kritisieren, mit 
der Wirklichkeit zu konfrontieren und ihn aus seinen Wunschträumen zu 
reißen!

Soll er seine Werbetexte doch in irgendeine Textdatei auf seinem PC 
schreiben- dort erreicht er genausoviele Interessenten und ist vor 
"bösartigen" Reaktionen geschützt.

Autor: Prof. Xilinx (Gast)
Datum:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Mops Fidibus schrieb:
> Thomas schrieb:
>> Dieser Thread gehört Josef G., und ihr habt kein Recht ihn einfach
>> kaputt zu machen!
>
>
> Übersetzt: Ihr habt kein Recht ihn und sein Projekt zu kritisieren, mit
> der Wirklichkeit zu konfrontieren und ihn aus seinen Wunschträumen zu
> reißen!

Nein, deine "Übersetzung" ist falsch. Sachkritik ist erwünscht, 
Runtermachen von Personen nicht.

Woraus schliessen Sie, das:

- das ein recht gäbe die Personen an sich zu kritisieren?

-das ein Recht gäbe deren Projekte als "manisch gepflegte Hirngespinst" 
abzutun?

-man jemand aus seinen Wunschtraum reissen MUSS? Mir wurde mitgegeben, 
das man seine Träume leben sollte, resp. versuchen sie zu realisieren?

-das die betreffende Person nur durch Ihre Beiträge (m.E. keine Beiträge 
sondern im Kern persönliche Angriffe bis zu Beschimpfungen) mit der 
Realität konfrontiert wird?

-das die "Realitätswahrnehmung" mit der Sie geprägt wurden, Real ist 
bzw. es wünschenswert wäre die Wahrnehmung zu erhalten und auf andere zu 
übertragen?


Persönlich glaube ich, das Sie mit Ihren Projekten eine ernüchternde 
Erfahrung gemacht haben und zu Wahrung Ihres Selbstwertgefühls dem 
Nihilismus anheim gefallen sind: "Wenn ich nachweisen kann das alle 
Versager sind, belastet mich mein eigenes Versagen weniger".

Der Fehler in einer solchen Argumentation ist, anzunehmen, es gäbe sowas 
wie "Versagen" oder "Versager".

Hochachtungsvoll,

Autor: GÄÄHNN (Gast)
Datum:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Was wollt Ihr denn von solchen Trollen denn erwarten, die alleine nichts 
im Stande sind irgend ein Projekt von selbst auf die beinen zu stellen. 
Das sind die Trolle, die vermutlich von Anderen etwas nehmen  und 
behaupten dann es wäre ihre Arbeit. Mein Gott müssen die trolle neidisch 
sein nichts zu können ausser zu Stänckern und dann noch NULL NULL NUll 
Ahnung von ihren geblubere.

Autor: Olga (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Diese beiden Aussagen von ein und der selben Person muss man sich mal 
auf der Zunge zergehen lassen. Irgendwie macht sich der Herr Professor 
da nicht gerade glaubwürdig.


Prof. Xilinx schrieb:
> Woraus schliessen Sie, das:
>
> - das ein recht gäbe die Personen an sich zu kritisieren?
>
> -das ein Recht gäbe deren Projekte als "manisch gepflegte Hirngespinst"
> abzutun?

Prof. Xilinx schrieb:
> Persönlich glaube ich, das Sie mit Ihren Projekten eine ernüchternde
> Erfahrung gemacht haben und zu Wahrung Ihres Selbstwertgefühls dem
> Nihilismus anheim gefallen sind: "Wenn ich nachweisen kann das alle
> Versager sind, belastet mich mein eigenes Versagen weniger".

Autor: Prof. Xilinx (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Olga schrieb:
> Diese beiden Aussagen von ein und der selben Person muss man sich mal
> auf der Zunge zergehen lassen. Irgendwie macht sich der Herr Professor
> da nicht gerade glaubwürdig.
>
>
> Prof. Xilinx schrieb:
>> Woraus schliessen Sie, das:
>>
>> - das ein recht gäbe die Personen an sich zu kritisieren?
>>
>> -das ein Recht gäbe deren Projekte als "manisch gepflegte Hirngespinst"
>> abzutun?
>
> Prof. Xilinx schrieb:
>> Persönlich glaube ich, das Sie mit Ihren Projekten eine ernüchternde
>> Erfahrung gemacht haben und zu Wahrung Ihres Selbstwertgefühls dem
>> Nihilismus anheim gefallen sind: "Wenn ich nachweisen kann das alle
>> Versager sind, belastet mich mein eigenes Versagen weniger".

Ich kann Ihnen nicht folgen, bitte erläutern Sie Ihre Zweifel an 
"Glaubwürdigkeit".

Hochachtungsvoll,

Autor: Mops Fidibus (Gast)
Datum:

Bewertung
-2 lesenswert
nicht lesenswert
Warum just Threads von Josef G. immer so ausarten? Mir ist das Ganze ein 
Rätsel. Immer triffts Ihn- die Welt ist so ungerecht!

Autor: Andreas S. (igel1)
Datum:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Hi Jungs,

sorry, wenn ich mal kurz die Sinn-Philosophischen Beiträge mit etwas 
Irdischem unterbreche:

Ich will mir in den nächsten 2 Stunden einen PMOD-SD-Adapter 
zusammenlöten, um ihn an mein Spartan 3E Board zu klemmen.

Hat jemand von Euch eine Idee, wie man anschließend testen kann, ob der 
Adapter auch wirklich funktioniert? Sprich: gibt's irgendwelche 
Beispiel-Programme, die ich in das FPGA einladen kann, um den Adapter zu 
testen?

Sodann noch eine Fragen an Josef:
@Josef:
Ich hoffe, eine 512 MB SD-uralt-Karte tut's genauso?
Oder müssen es 1GByte oder 2GByte SD-Karten sein?

Viele Grüße

Igel1

Autor: Josef G. (bome) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Andreas S. schrieb:
> Ich hoffe, eine 512 MB SD-uralt-Karte tut's genauso?
Ja. Für einen ersten schnellen Test   1.SDR /00   eingeben.
Wenn kein Hänger oder Error-Meldung auftritt ist alles ok.

Autor: Andreas S. (igel1)
Datum:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Hi Josef,

So, SD-Card ist angeschlossen:

Nix löten, nix Pullups, alles nur mit Clips und Jumpwires verdrahtet.
Habe nur Pin 1 ... 6 von J1 auf die entsprechenden Pins des SD Card 
Slots geführt.

Und - ich kann's kaum glauben:
"1.SDR /00" hat keinen Hänger fabriziert!

Watt nu?

Bitte sage nicht, ich muß jetzt per Linux (was ich nicht installiert 
habe) via RS232 (was mein Laptop nicht hat) eine Datei auf das Board 
spielen?!

Viele Grüße

Igel1

Autor: Josef G. (bome) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Andreas S. schrieb:
> Bitte sage nicht, ich muß jetzt per Linux

Anders gehts nicht. Das Programm sendcard für Windows umzuschreiben,
dazu fehlen mir die Kenntnisse. Habe aber bereits bei Unterbreitung
des Angebots zur SD-Karte darauf hingewiesen.
Beitrag "Re: Tester gesucht für FPGA-Projekt"

Autor: Falk Brunner (falk)
Datum:

Bewertung
-1 lesenswert
nicht lesenswert
@ Prof. Xilinx (Gast)

>Nein, deine "Übersetzung" ist falsch. Sachkritik ist erwünscht,
>Runtermachen von Personen nicht.

Die gab es reichlich, wurde aber oft als Personenkritik gemünzt. 
Indirekt ist sie es ja auch, weil die PERSON sachliche Defizite 
aufweist.

>- das ein recht gäbe die Personen an sich zu kritisieren?

Gibt es immer. Und selbst wenn es das nicht geben sollte, wird es getan. 
Im gesamten Alltag.

>-das ein Recht gäbe deren Projekte als "manisch gepflegte Hirngespinst"
>abzutun?

Sachliche Schlußfolgerung nach Analyse der Threads und deren Inhalt.

>-man jemand aus seinen Wunschtraum reissen MUSS?

Muss man nicht. Ist aber unvermeidlich, wenn man sich in einem 
öffentlichen Forum einer Diskussion stellt.

> Mir wurde mitgegeben,
>das man seine Träume leben sollte, resp. versuchen sie zu realisieren?

Sicher, aber dann bitte nicht dem Rest der Welt diese als Segnung 
verkaufen wollen, wenn diese es schlicht nicht sind.

>-das die "Realitätswahrnehmung" mit der Sie geprägt wurden, Real ist
>bzw. es wünschenswert wäre die Wahrnehmung zu erhalten und auf andere zu
>übertragen?

Jetzt wird's arg philosophisch. Fakt ist

- Josef G. hat ein Mikrorechnersystem erschaffen
- er möchte es einem breiten Publikum zugänglich machen
- das Publikum verweigert sich dem, u.a. wegen der kryptischen Doku
- Josef G. hat sich das "Interesse" der Tester mit Geld erkauft

>Nihilismus anheim gefallen sind: "Wenn ich nachweisen kann das alle
>Versager sind, belastet mich mein eigenes Versagen weniger".

Ach herje. Es ist doch "ganz einfach". Bau ein Produkt, das wie eine 
Bombe einschlägt. Vorbilder gibt es genügend. Iphone, Arduino etc. DAS 
waren Produkte, welche die Massen spontan begeistert haben, vor allem 
durch den INTUITIVEN Zugang! Diesem Prblem verschließt sich Josef G. 
vehement. Das hat seine Gründe, die jenseits von Logik und Technik 
liegen.

>Der Fehler in einer solchen Argumentation ist, anzunehmen, es gäbe sowas
>wie "Versagen" oder "Versager".

Der Fehler solcher Argumentation ist, alles schön zu reden und jedem 
Regenwurm die göttliche Absolution zu erteilen. Olympischer Gedanke 
schön und gut (Dabeisein ist alles), aber das Leben mit der bösen 
Realität funktioniert anders, auch wenn das oft unschön ist.

Autor: Andreas S. (igel1)
Datum:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
@Josef:

Ufff - das war ein Stückchen Arbeit:
Habe jetzt eine debian-Distribution unter einer VMWARE laufen.

gcc habe ich nachinstalliert und Dein "sendcard.c"
kompiliert - ohne Probleme.

Leider hat sich das Programm dann zunächst mit einem Segmentation Fault 
verabschiedet - ohne einen weiteren Mucks zu sagen.

Nach einem Blick in den Quellcode habe ich dann geschnackelt, daß man 
die Datei "cards" zwingend benötigt, sonst öffnet sendcard eine Datei, 
die es nicht gibt und stürzt dann halt ab.

Evtl. möchtest Du Dein Programm an dieser Stelle etwas "idiotensicherer" 
machen, damit man zumindest einen Hinweis erhält, was da gerade schief 
läuft.

Kaum war Deine Datei "card.txt" in "cards" umbenannt, da kam ich bis zu 
der ersehnten Abfrage "start ?".

So - nun wartet die nächste Herausforderung: wie bekomme ich aus meinem 
Compi ohne serielle Schnittstelle die Daten via RS232 in mein Spartan 3E 
gepumpt ...

Immerhin habe ich einen mySmartUSB MK2-Adapter, mit dem ich zumindest 
unter Windows schon serielle Kommunikation gemacht habe:
http://shop.myavr.de/Programmer%20und%20Bridges/my...

Bleibt zu hoffen, daß ich das Tierchen jetzt auch unter Linux ans 
Fliegen bekomme.

Gruß

Igel1

Autor: Andreas S. (igel1)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo Josef,

heureka - es funktioniert:

Ich habe dann doch noch einen Computer mit serieller Schnittstelle 
auftreiben können und konnte nach dem Einspielen des Codes "card" 
tatsächlich meine 512 MB SD-Card ansteuern.

Die SD-Card ist - wie auf dem letzten Bild ersichtlich - übrigens ohne 
jegliche Pullup-Widerstände in einem mehr als fliegenden Aufbau an das 
Board angeschlossen - funktioniert trotzdem und ich habe >30 EUR 
gespart.

Anschließend habe ich die von Dir beschriebenen Prozeduren durchgeführt:
Beitrag "Re: Tester gesucht für FPGA-Projekt"
Hat alles gut geklappt.

Der spannendste Moment war natürlich der Moment nach dem kompletten 
Reset des Boards: Würde sich das Rechen-Programm tatsächlich auf der 
SD-Card befinden und wieder einlesen lassen? Jawohl, das tat es - die 
Bilder zeigen den Vorgang.

Detailliert möchte ich die Schritte nicht mehr beschreiben - ich würde 
mehr oder weniger die Beiträge aus den einzelnen Threads hier nochmals 
wiederholen. Sollte das trotzdem gewünscht sein, so laß es mich wissen.

Manöverkritik:

Es gilt das bereits in meinem ersten Teil Gesagte: die Doku solltest Du 
runderneuern - sie verleidet einem wirklich den Spaß.

Ansonsten: wirklich erstaunlich, daß Du ganz offensichtlich eine voll 
funktionierende CPU samt Mini-Betriebssystem von Null an auf die Beine 
gestellt hat.

Viele Grüße

Igel1

Autor: Josef G. (bome) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Andreas S. schrieb:
> die Bilder zeigen den Vorgang.
Schön, dass die Schrift lesbar ist.

Autor: Andreas S. (igel1)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Josef G. schrieb:
> Andreas S. schrieb:
>> die Bilder zeigen den Vorgang.
> Schön, dass die Schrift lesbar ist.

Ja - und leider ist mein ziemlich unaufgeräumter Schreibtisch genauso 
gut sichtbar  ...

Viele Grüße

Igel1

Autor: Josef G. (bome) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Habe die Konfiguration für das Spartan-3A Starter Kit geändert. Der
133MHz-Oszillator wird nun nicht mehr verwendet. Die Konfiguration
sollte nun auch auf dem älteren Revision-C Board funktionieren.
Dies wurde aber noch nicht getestet.

Autor: Mark (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Josef G. schrieb:
> Positive Eigenschaften der historischen 8bit-Heimcomputer sind:
> Man kann sie auch ohne langes Studium vollständig verstehen.

Hm, leider scheint sich Josef diese Eigenschaften nicht zum Vorbild 
genommen zu haben. Prinzipiell bin ich schon an der Thematik 
interessiert aber von einfachem Verständnis kann hier keine Rede sein.

Autor: Mops Fidibus (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Weltbester FPGA-Pongo schrieb im Beitrag #3307028:
> M.Bär schrieb:
>> Um was gehts hier eigentlich- (offensichlich) nur ums Beeindrucken und
>> Zurschaustellen oder doch darum, dass hinterher wie permanent suggeriert
>> ein sinnvolles, nützliches Produkt Anwender findet?
> Wei bei 99% der Themen und Projekte hier, mein Lieber

Du meine Güte. Wie einfältig. Sicher gehört der Josef in diese 
Kategorie, ansonsten gibt es aber viel mehr Motive, hier eine 
Entwicklung/ein Projekt zu veröffentlichen! Sei es um qualifizierte 
(Fehler-)Rückmeldungen und Anregungen aller Art zu erhalten, sei es um 
dem Forum, von dem man anderweitig profitiert, etwas zurückzugeben. 
Davon abgesehen ist es natürlich immer ein gutes Gefühl, wenn das eigene 
Produkt auch für andere Sinn macht. Der lässt sich allerdings weder 
er-werben noch erkaufen.

Autor: Josef G. (bome) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Habe die Konfiguration der vier FPGA-Boards geändert.

Die Start-Prozedur nach dem  Konfigurieren erfordert nun nur
noch das Drücken eines einzigen Tasters (CPU-Reset aufheben).

Man kann nun (selbstgebaute) Zusatzhardware anschließen. Diese
fungiert als Teil der Steckkarte in Slot7. Schnittstelle siehe
Seite Hawa der Projekt-Website ganz unten. Die Steckkarte ent-
spricht damit weitgehend  dem letztlich angestrebten Konzept,
mit dem Haupt-Unterschied, dass die zugehörige Software nicht
auf der Karten-Hardware liegt, sondern auf dem FPGA-Board.

Autor: gelangweilt (Gast)
Datum:

Bewertung
-4 lesenswert
nicht lesenswert
hey, soll ich hier zu meiner belustigung auch ein tagebuch meiner 
eigenen projekte aufmachen? egal obs jemand interessiert? wenn das jeder 
macht?!

Autor: Olga (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
gelangweilt schrieb:
> hey, soll ich hier zu meiner belustigung auch ein tagebuch meiner
> eigenen projekte aufmachen? egal obs jemand interessiert? wenn das jeder
> macht?!

Mach doch. Hauptsache dir machts Spaß.

Autor: Josef G. (bome) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Habe beim S3A und S3E Starter den Anschluss für die SD-Karte
verlegt an die untere Ecke des Boards. Dadurch ist jetzt der
Hirose-Stecker für die Erweiterungs-Karte besser zugänglich.

Die Schnittstelle für die Erweiterungskarte habe ich überarbeitet.
Ich meine, sie ist jetzt vorzeigbar. Siehe auf der Projekt-Website
Seite Hawa unten. Es besteht Pin-Kompatibilität zwischen den drei
Xilinx-Boards (S3A-Starter, S3E-Starter, Nexys2). Für Kompatibilität
mit dem DE1 Board bräuchte man lediglich einen mechanischen Adapter.

Es wurde mir in diesem Thread vorgehalten, dass mein Rechner-System
zu nichts zu gebrauchen sei. Ich meine, mit der jetzt vorhandenen
Erweiterungs-Schnittstelle kann es Hobby-Hardwerkern als Mittel
zur manuellen Ein/Ausgabe für ihr Produkt dienen.

Die Schnittstelle beruht auf dem IO-Befehl H.. der CPU. Dabei gibt
die CPU das kombinierte Register AB auf dem Adressbus aus und liest
den Datenbus nach A ein. Die untere Hälfte des Adressbus (Register B)
übernimmt die Rolle eines Kommandos an das IO-Gerät, die obere Hälfte
bildet die Ausgabe-Daten. Bei der realisierten Schnittstelle sind nur
5 Bit des Registers B verfügbar. Das IO-Gerät kann die Eingabedaten
sofort liefern, oder verzögert und dazu die CPU anhalten.

Für die Treiber-Software sind auf dem FPGA-Board 32KByte in
Slot7 reserviert, ausserdem 32 KByte privater RAM-Bereich.

Autor: Falk Brunner (falk)
Datum:

Bewertung
-3 lesenswert
nicht lesenswert
@ Josef G. (bome) Benutzerseite

>zu nichts zu gebrauchen sei. Ich meine, mit der jetzt vorhandenen
>Erweiterungs-Schnittstelle kann es Hobby-Hardwerkern als Mittel
>zur manuellen Ein/Ausgabe für ihr Produkt dienen.

Das geht mit einem Picoblaze oder reinen UART + FSM 10mal einfacher und 
durchschaubar. Been there, done that.

Du hast nur ein weiteres Kapitel im Buch "How to shoot yourself in the 
foot" geschrieben.

Autor: M.Bär (Gast)
Datum:

Bewertung
-4 lesenswert
nicht lesenswert
@Falk... Der Josef ist nicht einsichtsfähig und will seinen Thread nur 
oben sehen. Soviel sollte doch inzwischen wirklich klar sein. Man muss 
ihn diesbezüglich nicht noch andauernd unterstützen, das macht er schon 
alleine. Die Tragikkomödie wird schon irgendwann ihr Ende finden! Also 
lasst ihn doch in Ruhe seinen Traum hier leben.

Autor: Joachim ... (joachim_01)
Datum:

Bewertung
3 lesenswert
nicht lesenswert
>Der Josef ist nicht einsichtsfähig und will seinen Thread nur
>oben sehen.
Was für unverbesserliche Idioten hier. Josef pflegt sein Projekt und die 
Unterbelichteten haben nix besseres zu tun als dumm rumzumaulen.

DANN KLICKT DOCH DEN THREAD EINACH NICHT AN.

Mannmannmann...

: Bearbeitet durch User
Autor: Puckel (Gast)
Datum:

Bewertung
-5 lesenswert
nicht lesenswert
Joachim ... schrieb:
> Josef pflegt sein Projekt

Josef pflegt sein Hirngespinst.

Joachim ... schrieb:
> die Unterbelichteten

... sind die die das noch nicht erkannt haben :-)

Autor: Josef G. (bome) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Einiges über Gleitpunkt-Arithmetik

Bei Verwendung des Hexadezimalsystems entfallen die Rundungs-
fehler bei der Umwandlung zwischen Zahl und Zahlenstring.
Damit wird auch die Intervall-Arithmetik verstärkt interessant.
Ich möchte nun folgendes 8-Byte-lange Zahlenformat vorschlagen:

Die ersten 2 Byte bestehen aus  1sbb,bbbb,bbbb,bbbb.
s ist das Vorzeichen. bb,bbbb,bbbb,bbbb ist der Exponent e.
Die restlichen 6 Byte sind die vorzeichenlose Mantisse M.
Die Zahl stehe für das Intervall  s*[M-1,M+2]*2^(e-1fff)

Wenn statt 1s am Anfang 0s steht, sollen die restlichen Bits
eine Integer-Zahl mit Vorzeichen s bedeuten. Ausnahme: Wenn
die 8 Byte komplett 00 sind, soll dies "unbestimmt" bedeuten.

  (Man kann s als Vorzeichen ansehen und 6+7*8 Bits als Betrag.
  Dann gibt es eine positive und eine negative Null, von denen
  eine überflüssig ist und durch "unbestimmt" ersetzt wird.
  Oder man fasst alle 7+7*8 Bits als positiven Wert W auf,
  welcher für die Zahl W-4000,0000,0000,0000 steht. Dann
  stünde W=0 für -4000,0000,0000,0000, was durch
  "unbestimmt" ersetzt wird.)

Dieses Zahlenformat ist redundanzfrei, und es
gibt zu jeder Zahl auch die dazu negative Zahl.

Für den Hexadezimal-String eines Gleitpunkt-Intervalls
schlage ich folgende Notation vor: sUzzzUzzzUzzz.n:EEE
Dabei steht s für + oder -, U,z,n,E sind Hex-Ziffern
(U: Ziffern mit Überstrich). EEE-800 ist 10er-Exponent.
Die Nachkommastelle n darf nicht 0 sein. Die letzte 1
in n dient als Terminierungs-Zeichen.

Die Entsprechung zwischen Zahl und String ergibt sich so:
Der 2er-Exponent e sei 4*k+r mit r=0|1|2|3
Damit   e-1fff = 4*k+r-4*800+1 = 4*(k+1-800)-(3-r)
Also    2^(e-1fff) = 10^(k+1-800)/2^(3-r)

Man erhält also EEE als k+1, wobei 000 für 1000 steht.
UzzzUzzzUzzz.n erhält man, indem man an M den Wert .8
anhängt und das Ergebnis 3-r Bits nach rechts schiebt.

Bei dem vorgeschlagenen Zahlenformat ist die Größe des Fehler-
Intervalls stets gleich 3 mal eine Zweierpotenz. Wenn sich bei
Rechenoperationen eine kleine Vergrößerung des Fehlerintervalls
ergäbe, führt dies im Rahmen des Zahlenformats gleich zu einer
Verdopplung des Fehlerintervalls. Um das zu vermeiden, wird man
für Zwischenrechnungen zusätzlich ein "internes" Zahlenformat
einführen, bei welchem wie in der üblichen Intervall-Arithmetik
untere und obere Grenze als zwei unabhängige Zahlen behandelt
werden. Nach Abschluss der Zwischenrechnungen wird das Ergebnis
dann in das vorgeschlagene Format konvertiert und abgespeichert,
wobei die dann auftretende Verschlechterung des Fehlerintervalls
entsprechend seltener vorkommt.

Das vorgeschlagene Zahlenformat ist auf meinem Rechnersystem
implementierbar. Für die 8-Byte-Zahlen gibt es die Datentypen
Data und DataConst. Die Angabe von Konstanten im Qelltext eines
Programms erfolgt durch einen unterstrichenen String, welcher
mit der Nummer der Steckkarte beginnt, auf welcher die String-
Wert-Konvertierungsroutine liegt. Die Verarbeitung der Zahlen
erfolgt durch Kommandos und Mikro-Operationen auf der Karte.
Übrigens: Der IO-Befehl H.. der CPU eignet sich auch zum
Beschreiben und Auslesen von Registern eines Coprozessors.

Autor: Stilles Wasser (Gast)
Datum:

Bewertung
-4 lesenswert
nicht lesenswert
Dein geniales Zahlenformat wird sicher noch die Welt retten. Aber nur 
wenn es auf Deinem wegweisenden FPGA Computer läuft :)

Autor: Nick (Gast)
Datum:

Bewertung
-4 lesenswert
nicht lesenswert
Zu einem "Warum einfach, wenns auch kompliziert gehen kann"-Computer 
gehört natürlich auch ein komplexes, völlig überflüssiges neues 
Zahlenformat. Sonst wärs ja nicht kompliziert genug...

Autor: Stilles Wasser (Gast)
Datum:

Bewertung
-3 lesenswert
nicht lesenswert
Kompliziert ist doch schick heutzutage. Macht Eindruck.

Autor: Geschockter (Gast)
Datum:

Bewertung
3 lesenswert
nicht lesenswert
Kann mir mal einer erzählen, welches Problem ihr hier habt?

Ihr seid doch exakt von der Fraktion: "Ich kann selber nichts, also 
mache ich wenigstens irgendwas der anderen schlecht, Hauptsache ich habe 
was geschrieben". Habt ihr schon mal irgendwas gepostet, was von 
Interesse ist?

Das ist SEIN Thema und er kann dazu schreiben was er will. Wenn ihr das 
Thema nicht von Interesse findet, gibt es dazu einen sehr einfachen 
Mechanismus: EINFACH NICHT LESEN!

Ich praktiziere das schon seit 20 Jahren erfolgreich mit der 
BILD-Zeitung.

90% der threads hier im Forum sind inhaltlich ganz grosses Kaka, da ist 
die Vorstellung seines 8 Bit Computers wenigstens noch was Sinnvolles.

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
Datum:

Bewertung
-4 lesenswert
nicht lesenswert
Josef G. schrieb:
> Bei Verwendung des Hexadezimalsystems entfallen die Rundungs-
> fehler bei der Umwandlung zwischen Zahl und Zahlenstring.

Deswegen arbeiten Gleitpunkt-Arithmetiken, die Wandlungsfehler vermeiden 
wollen, intern mit BCD-Artihmetik.

> Dieses Zahlenformat ist redundanzfrei

Wen juckt die Redundanz in der BCD-Codierung bei den heutigen Preisen 
für Digitalelektronik?


Diesen Hex-Scheiß, in den du dich da verrannt hast, braucht kein 
Mensch...

Autor: Stilles Wasser (Gast)
Datum:

Bewertung
-4 lesenswert
nicht lesenswert
Uhu Uhuhu schrieb:
> du dich da verrannt hast

Leute, das bringt doch nix... Nun lasst ihm doch die Zeit, diese 
Sackgasse geduldig und konsequent, mit aller unergründlichen Tiefe 
Josefscher Phantasien bis zum bitteren Ende zu gehen -

Geschockter schrieb:
> da ist
> die Vorstellung seines 8 Bit Computers wenigstens noch was Sinnvolles

... zumal er doch immer noch Fans auf seiner Seite hat die das 
"Sinnvoll"
finden und tatsächlich vom Rest annehmen,

Geschockter schrieb:
> 90% der threads hier im Forum sind inhaltlich ganz grosses Kaka

!!!

Autor: Karl-Heinz M. (khmweb)
Datum:

Bewertung
2 lesenswert
nicht lesenswert
Fpga Kuechle schrieb:
> Könnte man bitte mit den Beleidigungen und Schmähungen aufhören!
> Wenn es zur Sache nichts mehr zu sagen dann schweigt eben.

Richtig, ich schliesse mich an. Schlimm, was hier von Arroganten, die 
die Grenzen nicht kennen, taktlos abgelassen werden darf.

Autor: Karl-Heinz M. (khmweb)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Andreas S. schrieb:
> Hi "M. Bär",
>
>> @Igel1: Zu einem ehrlichen Bericht hätte gehört, was dafür bezahlt wurde!
>
> Zunächst:
>
> Zu einer ehrlichen Kritik hätte gehört, sich im Forum anzumelden und zu
> seinen Äußerungen mit seinem Namen und seiner Person zu stehen.

solch Getrolle ignoriert man einfach und konsequent. Alles andere 
bedeutet, man nimmt sowas ernst.

Daumen hoch für Deinen und Josefs Einsatz! Mir fehlt es leider an Zeit.

LG Karl-Heinz
Autor von www.sharpmz.org

Autor: Josef G. (bome) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Habe das Projekt überarbeitet.

Die CPU brauchte ursprünglich zwei Taktsignale, welche jeweils
ein unsymmetrisches Tastverhältnis hatten. Jetzt sind die Takte
symmetrisch, und es gibt auch eine Version mit nur einem Takt.

Die CPU steht unter Creative-Commons-Lizenz zur Verfügung.
http://www.mikrocontroller.net/articles/8bit-CPU:_bo8

In der Gesamt-Konfiguration habe ich die Dauer
eines Halbzyklus von 360ns auf 320ns verkürzt.
CPU-Befehle dauern 2 oder 4 oder 6 Halbzyklen.

Die Verwendung des Parallel-Flash bei den Xilinx-Boards habe ich
aus der Konfiguration entfernt. Dadurch wurde die Dokumentation
auf der Seite Hawa der Projekt-Website übersichtlicher.
http://www.bomerenzprojekt.de

Autor: greg (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hm, durch deinen neuen Post hier habe ich zufällig diesen Thread 
gefunden. Lustig.

Ich habe mir mal das VHDL der CPU angesehen. Ich glaube ich habe noch 
nie so kryptischen und unverständlichen Spaghetticode gesehen (Hunderte 
Signale? WTF). Die Doku ist aber noch wirrer als der Code.

Das Ziel, eine Hardware zu entwerfen, die man ohne langes Studium leicht 
verstehen und nutzen kann, hast du leider komplett verfehlt. Erstens ist 
die Beschreibung und Dokumentation sehr wirr, stichwortartig und 
(wahrscheinlich) unvollständig, zweitens brichst du mit allen 
Konventionen und Standards.

Dein Rechner hat den Anspruch, modern zu sein, aber irgendwie kommt mir 
nach kurzem Blick auf die Doku ein C64 eigentlich moderner und eleganter 
vor. Uralte Konzepte in der Breite aufzubohren heißt nicht, dass es 
modern wird.

Autor: Stilles Wasser (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
@greg
Wenn Du den Thread sorgfältig studiert hättest dann wüßtest Du, daß 
Deine wie jede andere kritische Anmerkung hier vergeudete Zeit sind.

Autor: Josef G. (bome) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
greg schrieb:
> Spaghetticode

??

Kombinatorik und Flipflops sind sauber getrennt.

Autor: Tim    (cpldcpu)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Josef G. schrieb:
> Kombinatorik und Flipflops sind sauber getrennt.

Gerade DAS ist nicht der Inhalt von VHDL.

Autor: Josef G. (bome) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Habe die Schnittstelle für die Hardware-Erweiterung geändert. Es
gibt jetzt einen 9bit-breiten Ausgangsport und einen 8bit-breiten
Eingangsport und zwei Handshake-Leitungen für asynchronen Betrieb.
Damit sollte der Anschluss eines Mikrocontrollers möglich sein.

Vielleicht hat ja jetzt jemand eine Verwendung für das Gerät.
Allerdings: Die Schnittstelle habe ich nicht getestet. Die
zugehörige vhdl-Entity hat aber nur ein paar Zeilen Code.
Wer daran denkt, Hardware dafür zu basteln, möge sich den
Code ansehen und sich von der Funktion überzeugen.
Siehe Projekt-Website / Seite Hawa ganz unten.

------------------------------------------------------
Beim S3A Starter Kit hat sich herausgestellt, dass die
Funktion nach Änderung des Takt-Routings nicht mehr
gegeben war. Dies lag wohl am Zusammenspiel des 50MHz-
Taktes mit dem für das DDR2-RAM gebrauchten 150MHz-Takt.
Ich habe die entsprechenden Teile der Konfiguration
geändert. Sie funktioniert jetzt stabil.

Autor: peter (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo, guten Tag.
Ich habe als Anfänger mit 65 Jahren das DE1-Board.

Du hattest mal geschrieben das du den Rechner auch für das DE1-Board 
geschrieben hast.
Wo kann man den bitte einmal laden?

Danke.
Gruss

Autor: Josef G. (bome) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
peter schrieb:
> Wo kann man den bitte einmal laden?

http://www.bomerenzprojekt.de Seite Downloads
Beschreibung siehe Seiten Hawa und SYS-doku

Autor: Josef G. (bome) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Josef G. schrieb:
> gibt jetzt einen 9bit-breiten Ausgangsport und einen 8bit-breiten
> Eingangsport und zwei Handshake-Leitungen für asynchronen Betrieb.
> Damit sollte der Anschluss eines Mikrocontrollers möglich sein.

Es gibt jetzt einen zusätzlichen Eingang, mit dem man 8 der
9 Ausgänge hochohmig schalten kann. Somit kann man diese mit den
8 Eingängen zusammenlegen. Dadurch reduziert sich die Anzahl der
benötigten GPIO-Pins des uC auf maximal 12.

Autor: Josef G. (bome) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Habe die Software für die SD-Karte, welche bisher eine eigene
virtuelle Steckkarte belegte, mit der Test-Steckkarte in Slot1
zusammengelegt. Man muss jetzt auch beim DE1 nur eine Karten-
Software nach dem Konfigurieren laden. Ausserdem habe ich die
Karten-Software überarbeitet und die Beschreibung verbessert.
Siehe Seite Hawa von http://www.bomerenzprojekt.de

Autor: Hannes (Gast)
Datum:

Bewertung
-3 lesenswert
nicht lesenswert
Auch wenn du alle vier Wochen Reklame machst um deinen Thread oben zu 
halten: Davon wird dein Projekt nicht besser.

Autor: TipTop (Gast)
Datum:

Bewertung
-3 lesenswert
nicht lesenswert
Josef G. schrieb:
> Man muss jetzt auch beim DE1 nur eine Karten-
> Software nach dem Konfigurieren laden.

ENDLICH! Jetzt wird alles gut. Jetzt rollt Josef den Markt auf!

Autor: Auf den Punkt gebracht (Gast)
Datum:

Bewertung
-2 lesenswert
nicht lesenswert
Bastel
Orgien,
Mittel
Eigen-
Reflektiver
Egoschau,
Nicht
Zweckbehaftet

Autor: Josef G. (bome) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Das Programm zum Übertragen der Steckkarten-Software mittels RS232
vom PC zum Board gibt es bisher nur für Linux. Kann sein, dass das
ein Hindernis ist bei der Akzeptanz des Projekts. Vielleicht liest
hier jemand mit, der in der Lage und bereit ist, das Programm für
Windows umzuschreiben und das Ergebnis hier zu posten.

Der Quelltext sendcard.c des Programms für Linux findet sich auf der
Seite Downloads meiner Website. Die 32Kbyte der Steckkarten-Software
liegen vor als Hex-Text mit 1024 Zeilen zu je 64 Zeichen / 32 Byte.
Das Programm überträgt die Bytes aber als Bytes und nicht als je 2
Zeichen, so dass alle 256 Werte übertragen werden müssen und nicht
manche Werte als Steuerzeichen interpretiert werden dürfen. Die
Handshake-Leitungen werden nicht verwendet.

Autor: Josef G. (bome) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Realisierungen des Systems gab es bisher auf folgenden Boards:
Spartan-3A Starter,  Spartan-3E Starter,  Nexys2,  Altera DE1

Es gibt nun auch eine Realisierung auf dem Altera DE0 Board.

Autor: peter (Gast)
Datum:

Bewertung
-2 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo,guten Tag.
Wo kann man die für dieses DE0 runterladen ?

Danke.
Gruss

Autor: Josef G. (bome) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
peter schrieb:
> Wo kann man die für dieses DE0 runterladen ?

http://www.bomerenzprojekt.de Seite Downloads.
Beschreibung steht auf der Seite Hawa.

Autor: Josef G. (bome) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Beim DE1 habe ich jetzt ebenfalls das SDRAM in Betrieb
genommen und die Konfiguration entsprechend geändert. Das
SRAM wird jetzt nur noch für die Video-Ausgabe verwendet.

Autor: Puckel (Gast)
Datum:

Bewertung
-2 lesenswert
nicht lesenswert
Führst Du wieder Deine geliebten Selbstgespräche?

Autor: Josef G. (bome) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Puckel schrieb:
> Selbstgespräche?

Das Forum Projekte und Code ist dazu da,
dass man über die eigene Arbeit informiert.

Autor: Puckel (Gast)
Datum:

Bewertung
-2 lesenswert
nicht lesenswert
Josef G. schrieb:
> dass man ... informiert.

Nein, Du sprichst mit Dir selbst.
Vielleicht sollstest Du den Quotienten von Aufwand/Nutzen Deiner 
Projekte ins Vorstellbare zurückführen um das zu ändern.

Autor: Franz (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Puckel, lass Joseph hier seine Sachen posten, so wie er will. Im 
Gegensatz zu Deinen Posts haben seine einen fachlichen Inhalt und er 
bleibt sachlich.
Er hält sich an die Foren-Regeln. Wenn Dir diese Art Technik nicht 
gefällt. beschreibe fachlich bessere Methoden, ansonsten halte bitte den 
Mund.

Autor: Lars (Gast)
Datum:

Bewertung
-2 lesenswert
nicht lesenswert
Franz schrieb:
> haben seine einen fachlichen Inhalt

Ja, als Beispiel dafür wie man sich möglichst kompliziert von hinten 
durch die Brust ins Auge schießt. Hast du dir mal sein Projekt 
angesehen? Dann solltest du eigentlich verstehen warum ihn hier niemand 
wirklich ernst nimmt.

Autor: Ulrich B. (ulrich_b18)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo Josef,

falls du noch Anregungen für einen schöneren Zeichensatz suchst; hier 
gibts ein paar nette Beispiele:

http://damieng.com/blog/2011/02/20/typography-in-8...

Grüße,
Ulrich

Autor: Josef G. (bome) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ulrich B. schrieb:
> falls du noch Anregungen für einen schöneren Zeichensatz suchst

Auf meiner Website wird der Zeichensatz vergrößert dargestellt
und sieht dadurch sehr unschön aus. Am realen System auf einem
kleinen Monitor sieht er etwas besser aus.

Autor: Alex W. (a20q90)
Datum:

Bewertung
-1 lesenswert
nicht lesenswert
Und jetzt noch nen C64 und nen Amiga 500 Emulator rein... :-)

Autor: FPGA-Spezi (Gast)
Datum:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Franz schrieb:
> Puckel, lass Joseph hier seine Sachen posten, so wie er will. Im
> Gegensatz zu Deinen Posts haben seine einen fachlichen Inhalt und er
> bleibt sachlich.
So ist es. Entweder sinnvollen Beitrag zum Projekt oder Klappe!

Lars schrieb:
> Ja, als Beispiel dafür wie man sich möglichst kompliziert von hinten
> durch die Brust ins Auge schießt. Hast du dir mal sein Projekt
> angesehen?
Ich arbeite seit 15 Jahren mit FPGAs und sehe fast jede Woche ein neues 
Design irgendeines Experten. Und ich darf Dir versichern: Josef liegt 
mit der Qualität seiner Arbeit voll in der Mitte!

Und dass das Ganze hier kein grosses Interesse findet, hat Gründe:

8-Bit Systeme sind etwas für Retrotypen, die sich dafür interessieren 
(das tue ich z.b. ausdrücklich), die aber auch Zeit für sowas haben, 
denn die Einarbeitung insowas in aufwändig. Ich z.B. habe keinen Tropfen 
Zeit dafür. Wenn ich in Rente wäre, würde ich mich draufstützen. 
Andererseits gibt es mmit den FPGA-Arcade-Sachen schon genau das, was 
ich selber brauche.

Josefs Bastelprojekt ist also bemerkenswert - aber für viele nutzlos. 
Trotzdem bleibt es beachtenswert, besonders, wenn man sich reinzieht, 
was sonst noch so alles hier an "Projekten" veröffentlicht wird.

Autor: Puckel (Gast)
Datum:

Bewertung
-1 lesenswert
nicht lesenswert
FPGA-Spezi schrieb im Beitrag #3813079:

> nutzlos
> beachtenswert

Schließt sich für meine Begriffe aus.

> Ich z.B. habe keinen
> Tropfen Zeit dafür.

Muß nicht wirklich verwundern.

> Wenn ich in Rente wäre, würde ich mich draufstützen.

Noch keinen Rentner hier gesehen der das täte. Auch sonst niemanden. 
Ohne Bezahlung ;-)

Autor: Josef G. (bome) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Anders als bei den historischen 8bit-Computern erfolgt die
Zeichen-Ausgabe nicht durch eine Zeichengenerator-Hardware,
sondern die Pixelmuster der Zeichen werden durch die CPU
ins Video-RAM geschrieben. Man kann also auch Grafiken
programmieren. Das Video-RAM ist zwischen zwei Seiten
umschaltbar, das ermöglicht bewegte Grafiken.

Vielleicht denkt ja doch noch jemand darüber nach,
Software für das System zu schreiben, nachdem sich
jetzt durch ein weiteres FPGA-Board der Kreis der
potentiellen Anwender nochmal vergrößert hat.

Autor: Josef G. (bome) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Es gibt eine kleine Änderung der CPU: Bei Code-Folge H.. H..
wird auf dem Adressbus jetzt P statt K ausgegeben, und das
Einlesen des Datenbus nach A entfällt.

Autor: Falk Brunner (falk)
Datum:

Bewertung
-1 lesenswert
nicht lesenswert
@Josef G. (bome) Benutzerseite

>Es gibt eine kleine Änderung der CPU: Bei Code-Folge H.. H..
>wird auf dem Adressbus jetzt P statt K ausgegeben, und das
>Einlesen des Datenbus nach A entfällt.

Das ist ja eine FUNDAMENTALE Neuerung, die dem Projekt sicher zum 
Durchbruch verhelfen wird . . . !!!

Autor: M.Bär (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Puckel schrieb:
> FPGA-Spezi schrieb im Beitrag #3813079:
>
>> nutzlos
>> beachtenswert

Beachtenswert nutzlos- für den Aufwand.

Josef G. schrieb:
> Es gibt eine kleine Änderung der CPU:

Falk Brunner schrieb:
> Das ist ja eine FUNDAMENTALE Neuerung,


Das sind Thread-Blähungen. Viel Luft um nix ;-)

Autor: Alex W. (a20q90)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Falk Brunner schrieb:
> @Josef G. (bome) Benutzerseite
>
>>Es gibt eine kleine Änderung der CPU: Bei Code-Folge H.. H..
>>wird auf dem Adressbus jetzt P statt K ausgegeben, und das
>>Einlesen des Datenbus nach A entfällt.
>
> Das ist ja eine FUNDAMENTALE Neuerung, die dem Projekt sicher zum
> Durchbruch verhelfen wird . . . !!!

Falk,
ich bezweifle mal das DU verstehst was er da geschrieben hat! Ich finde 
es toll das gemand anderen seiner Arbeit zu nichte mach, nur weil der 
eine nicht versteht was dahinter steckt!

Wenn ich verstehen würde was Josef da zusammenbastelt wäre ich wohl der 
FPGA-Crack schlechthin. Er hat halt spaß daran soetwas zu machen, also 
bitte unterlasse es ihn deswegen blöd anzumachen! Oder gehst du zu nem 
Golfspieler hin und pöpelst nur weil du keinen sinn in diesem sport 
siehst?

Autor: M.Bär (Gast)
Datum: