Forum: Projekte & Code 8bit-Computing mit FPGA


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von Herbert (Gast)


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Josef G. schrieb:
> http://www.intuitor.com/hex/

Ach da hast du das ekelige Gelb für deine Seite her...

Josef G. schrieb:
> Die ist aber nicht zu einem richtigen Computer ausbaubar.

Warum nicht? Selbstverständlich geht das.

von mitleser (Gast)


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So richtig spannend wärs doch, wenn wir noch Kurt Bindl und Moby in 
diesen Faden locken könnten.
Ich schätze mal die drei würden richtig gut zusammenpassen ;-)

von Falk B. (falk)


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Die unheilige Dreieinfältigkeit?

von A. K. (prx)


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mitleser schrieb:
> So richtig spannend wärs doch, wenn wir noch Kurt Bindl und Moby in
> diesen Faden locken könnten.
> Ich schätze mal die drei würden richtig gut zusammenpassen ;-)

Moby tät direkt reinpassen. Wobei die dann hoffentlich zur Freude der 
Zuschauer erst einmal lang und breit auskaspern, inwieweit Josefs 
bevorzugte Hochsprache tatsächlich als solche gelten kann und ob man sie 
nicht doch zugunsten von echtem Assembler vermeiden solle.

Wie Kurt da reinpasst ist mir freilich unklar. Sein Lieblingsthema ist 
hiervon derart weit entfernt, dass es schwierig sein könnte, den Thread 
in seine Richtung zu drehen. Und bei fremden Themen war er bisher ok.

: Bearbeitet durch User
von Frank M. (ukw) (Moderator) Benutzerseite


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A. K. schrieb:
> Wie Kurt da reinpasst ist mir freilich unklar.

Assembler stiehlt einem so viel Zeit wie große Sonnenmassen.

"Ooops, schon wieder 2 Tage rum!"

von Benji (Gast)


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Frank M. schrieb:
> A. K. schrieb:
>> Wie Kurt da reinpasst ist mir freilich unklar.
>
> Assembler stiehlt einem so viel Zeit wie große Sonnenmassen.
>
> "Ooops, schon wieder 2 Tage rum!"

Ist Kurt nicht Gegner aller relativistischer oder quantenmechanischen 
Theorien?
Hört Physik bei ihm nicht irgendwo bei Newton oder Maxwell auf?

Wobei, er ist ja, wie auch Moby, Verfechter des Einfachen, des Simplen.
Er erreicht das halt nicht mit Assembler sondern mit Grundteilchen 
(GT)...

von Frank M. (ukw) (Moderator) Benutzerseite


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Benji schrieb:
> Ist Kurt nicht Gegner aller relativistischer oder quantenmechanischen
> Theorien?

Ja, ist er.

Aber trotzdem haben alle drei etwas gemein: Sie sind für Argumente 
absolut unzugänglich. Du könntest Dir auch 3 Betonklötze in den Garten 
stellen und mit denen reden.

Aber das ist hier ziemlich OT...

von mitleser (Gast)


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A. K. schrieb:
> Wie Kurt da reinpasst ist mir freilich unklar.

Genau darum ;-)

Frank M. schrieb:
> Aber trotzdem haben alle drei etwas gemein: Sie sind für Argumente
> absolut unzugänglich. Du könntest Dir auch 3 Betonklötze in den Garten
> stellen und mit denen reden.

... und über AM reden LOL

von Josef G. (bome) Benutzerseite


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A. K. schrieb:
> Josef G. schrieb:
>> Kannst du mal eine konkrete Stelle nennen, wo etwas unverständlich ist?
>
> Beispielsweise das Carry-Flag partout V nennen zu müssen. So ziemlich
> jeder ausser dir wird darunter Overflow verstehen.

Es steht unübersehbar auf der Seite CPU-doku, dass der Carry
bei mir V heisst. Deshalb sollte das kein Problem sein.


A. K. schrieb:
> Josef G. schrieb:
>> Es geht nicht um das Einsparen von Speicherplatz,
>> sondern um das Einsparen von Tipp-Arbeit.
>
> Was du an Tipparbeit im Programm einsparst, das investierst du doppelt
> und dreifach in Form von Kommentaren.

Kommentare zur Erklärung einzelner Assembler-Mnemonics?
Ein Assembler-Programmierer kennt die Mnemonics auswendig.


A. K. schrieb:
> Übers Hex-System können wir mal drüber reden, wenn du es geschafft hast,

Das kann man so verstehen, dass auch du der Meinung bist, dass
die Einführung des Hexadezimalsystems irgendwann kommen wird.

Mit der Idee, einen Hex-Ziffernsatz einzuführen, bin ich nicht allein.
https://en.wikipedia.org/wiki/Hexadecimal#cite_note-19

: Bearbeitet durch User
von A. K. (prx)


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Josef G. schrieb:
> Es steht unübersehbar auf der Seite CPU-doku, dass der Carry
> bei mir V heisst. Deshalb sollte das kein Problem sein.

Wenn ich eine CPU baue, bei der den MUL Befehl addiert, der MOVE Befehl 
dividiert und der CALL Befehl subtrahiert, dann wär das also völlig ok, 
vorausgesetzt es steht so in der Doku?

Es gibt sogar Leute, die Programmiersprachen nach dem Schema entwickeln, 
es den Leuten möglichst schwierig zu machen. INTERCAL ist ein prächtiges 
Beispiel dafür. Aber das ist ein Jux, das ist der Unterschied.

> Ein Assembler-Programmierer kennt die Mnemonics auswendig.

Da kann man den Leuten den Weg einfach oder steinig machen. Der steinige 
Weg könnte sich aber beim Versuch, andere von seinen Vorzügen zu 
überzeugen, als hinderlich erweisen.

Aber genau das versuchst du. Du baust den Weg nicht allein für dich, 
sondern willst andere Leute von den Vorzügen deiner Stolpersteine 
überzeugen. Und bist enttäuscht, wenn alle nur kaputte Füsse und blaue 
Flecken sehen.

> Das kann man so verstehen, dass auch du der Meinung bist, dass
> die Einführung des Hexadezimalsystems irgendwann kommen wird.

Mach eine Reise auf die Insel und versuch es. Aber Obacht, die 
Ausdrucksform der Ironie ist Briten durchaus geläufig. ;-)

: Bearbeitet durch User
von Michael K. (Gast)


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A. K. schrieb:
> das ist der Unterschied.

Ist es das ?
Wahrscheinlich lesen wir bald von dem 'Joseph G. Experiment', einer 
bahnbrechen psychologischen Langzeitstudie am lebenen Technikerhirn.

Josef G. schrieb:
> Das kann man so verstehen, dass auch du der Meinung bist, dass
...
Du ohnehin jede Lebensäusserung solange verdrehst bis es das stützt was 
Du bereits zu glauben beschlossen hast.

Seht lustiger Thread.
Bitte nicht aufhören.

von A. K. (prx)


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Michael K. schrieb:
> Ist es das ?

;-)

> Wahrscheinlich lesen wir bald von dem 'Joseph G. Experiment', einer
> bahnbrechen psychologischen Langzeitstudie am lebenen Technikerhirn.

Meinst du wirklich, ein Psychologe würde so eine Seite hinkriegen: ;-)
http://www.bomerenzprojekt.de/Website/home.html

Bei Kurt hatte ich mir allerdings auch schon mal überlegt, ob man ihm 
nicht mit einer spezifischen Version von Eliza kontern könnte.

von Michael K. (Gast)


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A. K. schrieb:
> Meinst du wirklich, ein Psychologe würde so eine Seite hinkriegen: ;-)
Mit ein wenig Unterstützung seiner Patienten aus der Therapiegruppe 
bestimmt.
Was würde wohl Freud aus dieser Gelb Fixierung herauslesen ...

A. K. schrieb:
> Bei Kurt hatte ich mir allerdings auch schon mal überlegt,
Ja ja, lieber künstliche Intelligenz als natürliche Dummheit.

Es scheint aus medizinischer Sicht keine Einschränkung zu geben was ein 
Mensch bereit ist zu glauben und was er zu tun bereit ist diesen Glauben 
zu schützen.
Mit jemanden leidenschaftlich zu diskutieren der schon über einen langen 
Zeitraum immer nur die gleichen Phrasen und gleichen Links hervorkramt 
ist da nicht so weit weg von.
Ich betrachte das als Unterhaltungsprogramm, bin mir aber sicher das 
jeder von uns auf einem schmalen Grad zwischen Überzeugung und Wahn 
wandelt.

von Josef G. (bome) Benutzerseite


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Herbert schrieb:
> Ach da hast du das ekelige Gelb für deine Seite her...

Michael K. schrieb:
> Was würde wohl Freud aus dieser Gelb Fixierung herauslesen ...

Wie man's macht ist's falsch.
http://www.forum64.de/wbb3/board65-neue-hardware/board289-diverses/board191-aktuelle-mikrokontroller/48878-ein-8bit-rechner-auf-dem-spartan-3a-starterkit/#post685222

von A. K. (prx)


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Herbert schrieb:
> Ach da hast du das ekelige Gelb für deine Seite her...

Da man in diesem Forum seinen Browser so dressieren kann, dass er selbst 
definierte Styles einem Autor der Beiträge zuordnen kann, sollte es 
nicht weiter schwierig sein, Josefs Beiträge passend einzufärben.

Das Prinzip ist hier beschrieben:
Beitrag "User ausblenden"

: Bearbeitet durch User
von Frank M. (ukw) (Moderator) Benutzerseite


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Josef G. schrieb:

> Wie man's macht ist's falsch.
> 
http://www.forum64.de/wbb3/board65-neue-hardware/board289-diverses/board191-aktuelle-mikrokontroller/48878-ein-8bit-rechner-auf-dem-spartan-3a-starterkit/#post685222

Wenn Dir jemand sagt, schwarz auf türkis ist scheiße, dann ist 
automatisch schwarz auf gelb ultrageil? Was ist das denn für eine Logik?

von Josef G. (bome) Benutzerseite


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Josef G. schrieb:
> http://www.intuitor.com/hex/

Josef G. schrieb:
> Mit der Idee, einen Hex-Ziffernsatz einzuführen, bin ich nicht allein.
> https://en.wikipedia.org/wiki/Hexadecimal#cite_note-19

Bezeichnend für die Kritiker, dass darauf niemand eingeht.


Frank M. schrieb:
> Was ist das denn für eine Logik?

Die Frage solltest du dir selber stellen, wenn
du deinen eigenen Beitrag nochmal durchliest.

von Frank M. (ukw) (Moderator) Benutzerseite


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Josef G. schrieb:
> Bezeichnend für die Kritiker, dass darauf niemand eingeht.

Warum sollte man auf so etwas abwegiges eingehen? Milliarden Leute 
zählen bis 10, weil sie 10 Finger haben.

Wenn die Menschheit irgendwann derart mutiert, dass 16 Finger normal 
sind, dann kannst Du mit dieser abstrusen Idee ja nochmal wiederkommen.

> Die Frage solltest du dir selber stellen, wenn
> du deinen eigenen Beitrag nochmal durchliest.

Okay, dann erklär ich's Dir: schwarz auf türkis ist sch...lecht und 
schwarz auf gelb machts nicht besser.

Färbst Du die Bücherseiten auch erst gelb ein, bevor Du sie liest? Nein? 
Was soll das dann auf Deiner Webseite?

von A. K. (prx)


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Frank M. schrieb:
> Färbst Du die Bücherseiten auch erst gelb ein, bevor Du sie liest?

Vielleicht ist er das von seiner Tageszeitung gewohnt. Da passiert das 
von selbst. Seinen Sprachstrukturen zufolge hat er grad die 50er Jahre 
durch und widmet sich nun den 60ern. ;-)

: Bearbeitet durch User
von Bernhard M. (boregard)


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Josef G. schrieb:
> Josef G. schrieb:
>> Mit der Idee, einen Hex-Ziffernsatz einzuführen, bin ich nicht allein.
>> https://en.wikipedia.org/wiki/Hexadecimal#cite_note-19
>
> Bezeichnend für die Kritiker, dass darauf niemand eingeht.

Der führt aber keinen HEX-Ziffernsatz ein, der fortlaufend gezählt von 0 
-F die Zahlen 0 - 16 (mit Offset) repräsentiert, sondern er will nur in 
Unicode für die HEX Darstellung nochmal Zeichen von A - F reservieren.
Der Hintergedanke ist wahrscheinlich, daß Schriftdesigner dann beim 
Schriftschnitt diese Zeichen so gestalten, daß sie für eine 
HEX-Darstellung ein harmonischeres Schriftbild geben (zusammen mit den 
Ziffern).
Das ist etwas ganz anderes...

Gruß,
Bernhard

: Bearbeitet durch User
von Josef G. (bome) Benutzerseite


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Frank M. schrieb:
> Was soll das dann auf Deiner Webseite?

Hatte ich mal irgendwo gelesen, dass schwarz auf gelb am besten
lesbar sei. Suche nach "lesbarkeit schwarz auf gelb" liefert

http://www.farbenundleben.de/titel/unterlagen.htm
Übersicht: Lesbarkeit von Farbkombinationen

Wer die Farbe nicht mag, kann die Seiten mit der Maus
kopieren und mit einem Texteditor seiner Wahl ansehen.

von Frank M. (ukw) (Moderator) Benutzerseite


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Josef G. schrieb:
> Wer die Farbe nicht mag, kann die Seiten mit der Maus
> kopieren und mit einem Texteditor seiner Wahl ansehen.

Lass den Hintergrund doch weiß, dann kann jeder die Seiten auf farbige 
Blätter seiner Wahl ausdrucken.

Willst Du Deinem Leser die Farbe etwa genauso wie Deinen HEX-Zeichensatz 
einfach aufzwängen? Damit bevormundest Du ihn. Welches Bände spricht, 
was den Respekt betrifft, den Du ihm gegenüber aufbietest.

Kein Wunder, dass keiner den Text lesen will.

von Falk B. (falk)


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@Josef G. (bome) Benutzerseite

>Mit der Idee, einen Hex-Ziffernsatz einzuführen, bin ich nicht allein.
>https://en.wikipedia.org/wiki/Hexadecimal#cite_note-19

Ja, genauso wie mit der Idee, daß Elvis noch lebt und von 
Ausserirdischen entführt wurde ;-)

So long, and thanks for all the fish!

von Josef G. (bome) Benutzerseite


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Falk B. schrieb:
> @Josef G. (bome) Benutzerseite

Da weiter oben mehrfach von psychologischen Deutungen die Rede war,
jetzt auch mal von mir ein absolut unsachlicher Beitrag:

Falk hat das Problem, ein Trauma verarbeiten zu müssen, welches
darin besteht, dass er sein Spartan-3A-Starterkit verkauft hat.
Zu gerne würde er mein System darauf realisieren, aber das
geht ja nun leider nicht mehr.

Beitrag "[V] Spartan 3A Starter Kit"

von Michael K. (Gast)


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Josef G. schrieb:
> Falk hat das Problem, ein Trauma verarbeiten zu müssen,

Mag sein.
Tröstet er sich deswegen mit guter Literatur darüber hinweg ?
Oder ist die Antwort auf die Frage die wir uns alle stellen 42 ?

Das ist richtig gutes Improvisationstheater hier.
Such Dir einen Verlag und bring diesen Thread als Buch heraus.

von Marc H. (marchorby)


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Josef G. schrieb:
> Falk hat das Problem, ein Trauma verarbeiten zu müssen

Das glaube ich Dir nicht! Als Wissenschaftler fordere ich von Dir erst 
ein mal eine belastbare Hypothese die dann mittels Experiment 
falsifiziert wird!

Ist quasi ein OpenJosefGeh-Projekt

von Josef G. (bome) Benutzerseite


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A. K. schrieb:
> Josef G. schrieb:
>> Es steht unübersehbar auf der Seite CPU-doku, dass der Carry
>> bei mir V heisst. Deshalb sollte das kein Problem sein.
>
> Wenn ich eine CPU baue, bei der den MUL Befehl addiert, der MOVE Befehl
> dividiert und der CALL Befehl subtrahiert, dann wär das also völlig ok,
> vorausgesetzt es steht so in der Doku?

Ist aber schon ein großer Unterschied, ob man einen einzelnen
Buchstaben willkürlich für ein Register/Flag verwendet, oder
ob es um längere Buchstabenfolgen geht, welche offensichtlich
Abkürzungen oder ganze Worte sind und eine Bedeutung haben.

Bei meiner CPU gibt es zwei 1-bit-Größen: das Vorzeichenbit
des Akku und den Carry. Dafür habe ich die Buchstaben U und V
gewählt, weil sie ähnlich aussehen und im Alphabet benachbart
sind. Das hebt sie ab von den 8- und 16-bit-Registern.

von neuer (Gast)


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Josef G. schrieb:
> Dafür habe ich die Buchstaben U und V
> gewählt, weil sie ähnlich aussehen

Gerade das verstehe ich nicht. Wenn sie ähnlich aussehen vertauscht man 
sie doch gerne, gerade wenn man mal was von Hand schreibt. In Mathe 
werden für Vektoren ja auch gerne u und v genutzt, finde ich persönlich 
furchtbar, da man die sehr leicht vertauscht wenn man nicht gerade 100% 
ordentlich schreibt.

Warum benutzt du nicht einfach A und C? Für Akku und Carry? Das wäre 
doch direkt einleuchtend, Verdunkelungsgefahr ausgeschlossen. Auf deiner 
Website steht übrings das A der Akku ist... Und so wie ich das sehe ist 
C noch frei, warum also nicht einfach C für Carry als Abkürzung 
benutzten?

von neuer (Gast)


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Oh sehe gerade du redest vom Vorzeichenbit des Akku mein Fehler. Aber 
dann ist mir U und V noch kurioser. Das V orzeichenbit wird mit U 
abgekützt, und der Carry mit V. Das ist für Anfänger halt einfach nur 
komplett verwirrend und macht einen Einstieg quasi unmöglich und löscht 
jeglichen Spaß daran direkt aus leider...

von Falk B. (falk)


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@Josef G. (bome) Benutzerseite

>Falk hat das Problem, ein Trauma verarbeiten zu müssen, welches
>darin besteht, dass er sein Spartan-3A-Starterkit verkauft hat.
>Zu gerne würde er mein System darauf realisieren, aber das
>geht ja nun leider nicht mehr.

Hey Joseph, du hast ja sogar HUMOR! Hätte ich gar nicht gedacht, 
ehrlich!
Hab schön gelacht, Danke.
;-)

von Josef G. (bome) Benutzerseite


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Falk B. schrieb:
> Hab schön gelacht, Danke.

Hatte meinen Beitrag schon fast bereut
und dachte, du nimmst ihn mir übel.

von Josef G. (bome) Benutzerseite


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Zwar weiter oben schon mal gepostet, aber seitdem
nochmal geringfügig geändert: Die Zeichen 00..7F.
Codes 80..FF liefern die Zeichen unterstrichen.

von Frank M. (ukw) (Moderator) Benutzerseite


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Josef G. schrieb:
> Zwar weiter oben schon mal gepostet, aber seitdem
> nochmal geringfügig geändert: Die Zeichen 00..7F.

Toll. Abgesehen von den vielfältigen Steuerzeichen, die es in ASCII 
gibt, fehlen unter anderem Carriage Return und Newline. Damit kann man 
nur noch gaaaaaanz lange Sätze ohne Absatz schreiben. Alles in einer 
Zeile. Super!

Auch fehlen für den UNIX-/Linux-User so wichtige ASCII-Zeichen wie ~ (um 
das eigene HOME anzusprechen), ^ für Regular Expressions, @ um Mails zu 
schreiben, oder auch `, um Ausgaben von Programmen in Variablen zu 
speichern - um nur einige zu nennen.

In Josefs Welt kann man dank fehlendem @ noch nichtmals Mails schreiben! 
Ich bin begeistert! Endlich kein Spam mehr! Glücklicherweise können wir 
dank # aber weiter twittern! Stark!

> Codes 80..FF liefern die Zeichen unterstrichen.

Du verschwendest 1 ganzes Bit, um zu unterstreichen, verzichtest dafür 
aber auf 128 andere Zeichen wie é, è, à? Klasse! Das ist ja mal ein 
netter DEUTSCHER Zeichensatz! ÄÖÜäöüß sind drin, aber Franzosen bleiben 
außen vor! Gut so! Die anderen Europäer schicken wir einfach in die 
Wüste zum Steinekloppen! Deutschland ist sowieso der Mittelpunkt der 
Welt.... Wir schreiben jetzt alle nur noch Deutsch!

Josef, hast Du sie noch alle? Oder willst Du jetzt wieder National 
Codepages einführen, wie es in den 80ern noch auf 7-Bit-Terminals gab? 
Die damalige Revolution des DEC Multinational Character Sets, welche 
schließlich in die Standardisierung von ISO8859 mündete, hast Du 
offenbar komplett verschlafen! Von UTF-8 jetzt mal ganz zu schweigen...

Ich bin für einen 4-Bit Zeichensatz! 0-9 A-F reichen vollkommen aus! Wir 
können ganze Bücher neu schreiben!

: Bearbeitet durch Moderator
von Andreas S. (Firma: Schweigstill IT) (schweigstill) Benutzerseite


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Frank M. schrieb:
> In Josefs Welt kann man dank fehlendem @ noch nichtmals Mails schreiben!
> Ich bin begeistert! Endlich kein Spam mehr! Glücklicherweise können wir
> dank # aber weiter twittern! Stark!

Doch, natürlich kann man das. Für X.400-Mails benötigt man kein "@".

von Josef G. (bome) Benutzerseite


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Frank M. schrieb:
> fehlen unter anderem Carriage Return und Newline. Damit kann
> man nur noch gaaaaaanz lange Sätze ohne Absatz schreiben.

Die Zeichen 30..3F und 70..7F sind auf der Tastatur nicht direkt
verfügbar. Die entsprechenden Tasten wirken als Steuerzeichen.

> ÄÖÜäöüß sind drin,

Diese Zeichen sind variabel. Die Pixelmuster liegen im RAM.

von Frank M. (ukw) (Moderator) Benutzerseite


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Josef G. schrieb:
> Die Zeichen 30..3F und 70..7F sind auf der Tastatur nicht direkt
> verfügbar. Die entsprechenden Tasten wirken als Steuerzeichen.

Häh? Ich übersetze Dein Gestammel mal:

"Die Tasten, die nicht verfügbar sind, wirken als Steuerzeichen."

Coooool! Ich drücke also eine nicht verfügbare Taste, um eine neue Zeile 
zu beginnen. Das ist Revolution!

Und wie speichere ich das CR NL? Als irgendeinen Code zwischen 30..3F? 
Aber wie kann ich dann bei der Ausgabe das Zeichen 30 (ist bei Dir ein 
#) noch drucken, wenn es doch eine Zeilenvorschub bewirken soll?

Außerdem beschäftigt mich dann direkt folgendes:

Ich kann die Zeichen 30..3F und 70..7F gar nicht eingeben?!? Also dann 
auch Deine Hex-Ziffern nicht? Die liegen nämlich genau bei 70..7F. 
Super! Wir haben also demnächst einen Zeichensatz mit neuen Hex-Ziffern, 
die man NICHT eingeben kann! Suuuuuper!

Damit führst Du Dich und Deinen Hex-Zeichensatz ja selbst ad absurdum! 
Besser kann man sich nicht disqualifizieren. Gratulation.

>> ÄÖÜäöüß sind drin,
>
> Diese Zeichen sind variabel. Die Pixelmuster liegen im RAM.

Na also: Das nennt man National Character Set, wo jede Nation seine 
eigenen 7 Sonderzeichen unterbringen, aber nicht mit dem Rest der Welt 
kommunizieren kann! Damit schießt Du uns direkt ins letzte Jahrtausend!

Josef, merkst Du eigentlich, was Du für einen Stuss redest? Das Zeug ist 
total unausgegoren und nicht praktikabel.

Also mach die Tonne auf und schütte einfach den Schrott rein. Deckel zu 
und gut ist.

von Josef G. (bome) Benutzerseite


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Frank M. schrieb:
> Und wie speichere ich das CR NL?

Gar nicht. Textdateien haben eine feste Zeilenlänge,
kürzere Zeilen werden mit Leerzeichen aufgefüllt.

> Ich kann die Zeichen 30..3F und 70..7F gar nicht eingeben?!?

Zur Eingabe des Zeichens 70 (Ziffer 0 mit Überstrich)
drückt man erst die Taste AM, dann das Zeichen 60 (Ziffer 0).

von Frank M. (ukw) (Moderator) Benutzerseite


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Josef G. schrieb:
> Gar nicht. Textdateien haben eine feste Zeilenlänge,
> kürzere Zeilen werden mit Leerzeichen aufgefüllt.

Oh, Wie bei einer Lochkarte? Genial!

von Falk B. (falk)


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@ Frank M. (ukw) Benutzerseite

>Ich bin für einen 4-Bit Zeichensatz! 0-9 A-F reichen vollkommen aus! Wir
>können ganze Bücher neu schreiben!

2 Bit reichen. Die DNA hat auch nur 4 Basenpaare und damit kann die 
gesamte biologische Welt in iher schier endlosen Vielfallt kodiert 
werden.

von Frank M. (ukw) (Moderator) Benutzerseite


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Falk B. schrieb:

> 2 Bit reichen.

Bin dabei! Welche "Pixelmuster" nehmen wir?

Mein Vorschlag:

        für 0 (ja, da ist NICHTS!)
      . für 1

Verbraucht nicht soviel Druckerschwärze auf der Zeitung. Damit bekommst 
Du eine ganze Tageszeitung auf einen Spickzettel. Ausserdem minimiert 
sich jede Tastatur auf 2 Tasten. Absolut treffsicher - auch auf Handys.

: Bearbeitet durch Moderator
von A. K. (prx)


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Frank M. schrieb:
> Oh, Wie bei einer Lochkarte? Genial!

Das war bei IBMs Mainframes auch nach der Lochkarten-Ära noch üblich. 
Hat einen grossen Vorteil: Wenn du in einem File 10000 Zeilen 
überspringen willst, dann muss du nur rechnen und direkt positionieren. 
Nicht umständlich nach Newlines suchen.

Fehlt eigentlich nur noch der implizite Kommentar ab Spalte 72.

Beitrag "Re: 8bit-Computing mit FPGA"

: Bearbeitet durch User
von Frank M. (ukw) (Moderator) Benutzerseite


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A. K. schrieb:
> Das war bei IBMs Mainframes auch nach der Lochkarten-Ära noch üblich.
> Hat einen grossen Vorteil: Wenn du in einem File 10000 Zeilen
> überspringen willst, dann muss du nur rechnen und direkt positionieren.
> Nicht umständlich nach Newlines suchen.

Absolut überzeugend. Wir brauchen dann auch keine CR-Taste mehr. Wir 
halten einfach ein Weilchen die Leertaste runter und trinken derweil 
einen Schluck Kaffee, um einen neuen Absatz zu beginnen.

Texteditoren werden auch ganz simpel. Keine komplizierte 
Speicherverwaltung mehr... Einfach rein in den Speicher mit dem Text... 
Selbst das dumme Notepad hat dann nicht mehr das Problem, bei 
Überspringen einer Leerzeile den Cursor ab dort wieder am Zeilenanfang 
zu halten. Dieses "Feature" löst sich automatisch in Luft auf - ohne 
jede Programmänderung :-)

von A. K. (prx)


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Frank M. schrieb:
> Texteditoren werden auch ganz simpel.

Yep. Textausschnitt ans Terminal senden, Anwender lokal auf dem Terminal 
tippen lassen, Textausschnitt wieder zurück bekommen und überkleben. So 
lief das auf IBMs Blockmode-Terminals. Arbeit hatte nur das Terminal 
oder der Vorrechner, nicht der Mainframe.

Dass man ausgehend von solchen Systemen zu welchen überging, bei denen 
jeder Tastendruck am Terminal das Zentralsystem beschäftigt, das war 
eigentlich ein Rückschritt.

: Bearbeitet durch User
von Frank M. (ukw) (Moderator) Benutzerseite


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A. K. schrieb:
> Dass man ausgehend von solchen Systemen zu welchen überging, bei denen
> jeder Tastendruck am Terminal das Zentralsystem beschäftigt, das war
> eigentlich ein Rückschritt.

Genau, viel zu viele Interrupts.

von Frank M. (ukw) (Moderator) Benutzerseite


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Josef G. schrieb:
> Zwar weiter oben schon mal gepostet, aber seitdem
> nochmal geringfügig geändert: [...]

Da fällt mir beim 2. Blick auf Deine Zeichensatztabelle noch etwas auf.

Die Dezimalzahlen 0..9 kannst Du streichen und durch etwas sinnvolleres 
ersetzen. Wir haben doch jetzt Hex-Zahlen! Was sollen wir da noch mit 
Dezimalzahlen?!? Weg damit!

von Josef G. (bome) Benutzerseite


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Frank M. schrieb:
> Auch fehlen für den UNIX-/Linux-User so wichtige ASCII-Zeichen wie

Für UNIX-/Linux-User ist der Zeichensatz auch nicht gedacht.

A. K. schrieb:
> Hat einen grossen Vorteil: Wenn du in einem File 10000 Zeilen
> überspringen willst, dann muss du nur rechnen und direkt positionieren.
> Nicht umständlich nach Newlines suchen.

Weiterer Vorteil: Man sieht auf dem Bildschirm ein Eins-zu-Eins-Abbild
der gespeicherten Textdatei. Es gibt keine versteckten Steuerzeichen.

: Bearbeitet durch User
von Andreas S. (Firma: Schweigstill IT) (schweigstill) Benutzerseite


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Frank M. schrieb:
> A. K. schrieb:
>> Dass man ausgehend von solchen Systemen zu welchen überging, bei denen
>> jeder Tastendruck am Terminal das Zentralsystem beschäftigt, das war
>> eigentlich ein Rückschritt.
>
> Genau, viel zu viele Interrupts.

Aus Sicht des Mainframes gab es bei zeichenorientierten Terminals viel 
zu viele Kontextwechsel zwischen Anwenderprozessen. Aus Benutzersicht 
wurde das mit erheblichen Latenzzeiten bestraft. Neben IBM-Mainframes 
arbeiteten z.B. die Siemens/Fujitsu-Mainframes auch mit 
blockorientierten Terminals.

Bessere blockorientierte Terminals erlauben auch die Darstellung von 
Eingabemasken, so dass nach Beendigung der Eingabe nur deren Daten 
übertragen werden. Das ist äußerst effizient!

Man beachte, dass Mainframes mit einem Hundertstel der Rechenleistung 
eines heutigen PCs durchaus in der Lage waren, Terminalsitzungen für 
tausend Benutzer zu ermöglichen. Manchmal wurden auch 
Datenkonzentratoren vorgeschaltet, die eine Umsetzung von 
zeichenorientierten Terminals (VT100 o.ä.) auf die blockorientiert zu 
übertragenden Eingabemasken erledigten.

Heutzutage setzt man auch wieder auf Blockorientierung, z.B. beim 
Schreiben eines Beitrages für dieses Forum. Ansonsten wären viele 
Webseiten auch reichlich unhandlich... Natürlich gibt es heutzutage auch 
Mischformen, bei denen jeder Tastendruck sofort zum Webserver übertragen 
wird, z.B. bei Eingaben in der Google-Suchmaschine.

von Andreas S. (Firma: Schweigstill IT) (schweigstill) Benutzerseite


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Josef G. schrieb:
> Weiterer Vorteil: Man sieht auf dem Bildschirm ein Eins-zu-Eins-Abbild
> der gespeicherten Textdatei. Es gibt keine versteckten Steuerzeichen.

Weiterer Nachteil: Das Eins-zu-Eins-Abbild der gespeicherten Textdatei 
stellt einen eklatanten Verstoß gegen das fast immer gewünschte 
MVC-Muster dar. Damit katapultiert man sich nicht nur in die 1980er 
Jahre zurück, sondern satt in die 1970er...

So sehr ich auch Josefs Engagement bewundere, bin ich erstaunt, wie 
zielsicher er bei seinem Rechnerkonzept so ziemlich jeden 
Entwurfsfehler, der im Laufe der Computergeschichte gemacht wurde, 
wiederholt und ihn als neue Errungenschaft feiert.

: Bearbeitet durch User
von Josef G. (bome) Benutzerseite


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Andreas S. schrieb:
> und ihn als neue Errungenschaft feiert.

Hab ich nirgendwo behauptet, dass das neu ist.

von Marc H. (marchorby)


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Wieso fragen wir nicht einfach mal "Kurt Bindl" oder "Mark Brandis" was 
sie dazu meinen?

von Andreas S. (Firma: Schweigstill IT) (schweigstill) Benutzerseite


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Josef G. schrieb:
> Hab ich nirgendwo behauptet, dass das neu ist.

Es gibt irgendwo eine (hypothetische) lange Liste von in grauer Vorzeit 
begangenen Entwurfsfehlern. Natürlich kennt nicht jeder jeden jemals 
begangenen Fehler, so dass bestimmte Fehler auch wiederholt werden. Das 
Neue an Deiner Vorgehensweise ist dabei, dass Du ignorierst, dass es 
sich dabei um Fehler handelt. Wenn man eine "neue" Idee hat, gibt es 
üblicherweise die folgenden Möglichkeiten:

1. Die Idee ist wirklich neu.
2. Die Idee ist überhaupt nicht neu, sondern man hat sich nur
   zu wenig umgeschaut.
3. Die Idee ist überhaupt nicht neu, aber niemand setzt sie mehr um,
   weil die Nachteile hinreichend bekannt sind.

Anfänger tendieren sehr häufig dazu, 1. anzunehmen. Sie lernen jedoch, 
dass in Wirklichkeit fast immer 2. oder 3. zutreffen.

Neu ist jedoch Deine Vorgehensweise:

4. Ideen, die ganz offensichtlich der Kategorie 3 zuzuordnen sind,
   werden per Definition als 1. angesehen. Das sorgt dafür, dass es
   keine Nachahmer geben wird, die sich durch 3. abschrecken lassen.

: Bearbeitet durch User
von Jens (Gast)


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Mist, mein Popcorn ist alle...

von A. K. (prx)


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Jens schrieb:
> Mist, mein Popcorn ist alle...

Nach 4 Tagen offen rumstehen ist es auch nicht mehr frisch.

von Josef G. (bome) Benutzerseite


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Die hoffentlich letzte Version.
Das kleine k hat mir keine Ruhe gelassen.
Beitrag "Re: 8bit-Computing mit FPGA"

von frutiger (Gast)


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Ich vermute mal, der Zeichensatz würde einem echten Typographen 
Alpträume bescheren.

von A. K. (prx)


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frutiger schrieb:
> Ich vermute mal, der Zeichensatz würde einem echten Typographen
> Alpträume bescheren.

Dir nicht mehr. Du bist schon tot.

von Josef G. (bome) Benutzerseite


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Josef G. schrieb:
> Matthias W. schrieb:
>> Aber für einen Dritten ist das alles völlig undurchsichtig.
>
> Kannst du mal eine konkrete Stelle nennen, wo etwas unverständlich ist?
>
> Oder besser: Wenn man die Seiten der Reihe nach jeweils von oben nach
> unten liest, an welcher Stelle setzt die Verstehbarkeit aus?

Die Frage ist nach wie vor unbeantwortet.

Auch von Anderen wurde mir mehrfach vorgehalten, die Dokumentation
sei unverständlich, aber niemand nennt eine konkrete Stelle.

Ich möchte nun diese Kritiker bitten,
zunächst diesen Beitrag nochmal zu lesen:
Beitrag "Re: 8bit-Computing mit FPGA"

Wenn man danach die Seite SYS-doku von oben nach unten liest:
An welcher Stelle ist zum ersten Mal etwas unverständlich?

von A. K. (prx)


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Josef G. schrieb:
> Die Frage ist nach wie vor unbeantwortet.

Ich fürchte, das wirst du nie verstehen, weil du selbst dafür keine 
übersichtliche Doku brauchst und von Vorbildern nichts zu halten 
scheinst. Wenn man Doku für sich selbst schreibt, als Gedächtnisstütze, 
dann kommt ungefähr so etwas wie bei dir heraus. Wenn man jedoch andere 
überzeugen will, dann muss man sich an deren Ansprüchen orientieren, 
nicht an den eigenen.

Das fängt ganz wesentlich mit der optischen Gestaltung an. Ob dir das 
gefällt oder nicht, das ist ein Aspekt unter dem ein Leser sich der 
Sache nähert. Die letzte mit Schreibmaschine gesetzte 
Architektur-Dokumentation sah ich in den 80ern bei INMOS. Und die war 
schon damals deutlich aus der Zeit gefallen.

Es geht mit völlig fehlender Systematik weiter. Das sieht aus wie eine 
Ansammlung von Stichworten und Listen, bei denen kaum zwei aufeinander 
folgende Absätze einen erkennbaren Bezug zueinander haben.

Spätestens da hört jeder auf, sich überhaupt damit zu befassen. Es ist 
nämlich deine Aufgabe, den Lesern das schmackhaft zu machen, wenn du 
damit etwas erreichen willst. Es ist nicht die Aufgabe des zufälligen 
Lesers, sich da durchzukämpfen.

: Bearbeitet durch User
von Falk B. (falk)


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von beric (Gast)


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Josef G. schrieb:
> Ich möchte nun diese Kritiker bitten,
> zunächst diesen Beitrag nochmal zu lesen:
> Beitrag "Re: 8bit-Computing mit FPGA"
>
> Wenn man danach die Seite SYS-doku von oben nach unten liest:
> An welcher Stelle ist zum ersten Mal etwas unverständlich?

Da wo in deinem oben genannten Beitrag steht:
> Der Punkt in den Mnemonics steht für den auf der
> Grundlinie liegenden Bindestrich.

Warum dann nicht einfach "AD_X" oder "J__" (oder in dem Fall sogar "J") 
geschrieben??

von Josef G. (bome) Benutzerseite


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beric schrieb:
> Warum dann nicht einfach "AD_X" oder "J__" (oder in dem Fall sogar "J")
> geschrieben??

Der auf der Grundlinie liegende Bindestrich ist kein Unterstrich.
Dieses Zeichen habe ich in meinem Zeichensatz neu eingeführt.

Den Unterstrich als Bindestrich zu verwenden finde ich hässlich,
ausserdem hat es den Nachteil, dass man Strings, in welchen der
Unterstrich als Bindestrich verwendet wird, nicht ohne
Informationsverlust unterstreichen kann.

von Frank M. (ukw) (Moderator) Benutzerseite


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Josef G. schrieb:
> Den Unterstrich als Bindestrich zu verwenden finde ich hässlich,

Der Unterstrich ist aber seit Jahrzehnten Standard, um längere 
Bezeichner wortweise zu trennen. Das gilt so ziemlich für alle 
Bezeichner in Programmiersprachen, z.B. bei Variablen, Funktionen, 
Makros usw.

Ob der Unterstrich "hässlich" ist, steht überhaupt nicht zur Debatte.

Durch Deine konsequente Weigerung, Standards auch anzuwenden, wirst Du 
immer auf Ablehnung stoßen. Warum machst Du Dir selbst das Leben schwer?

Für Dich mag z.B. das Wort "Blumenvase" vielleicht eine gelungene 
Bezeichnung für ein Prozessor-Register sein. Aber Du kannst davon 
ausgehen, dass der Rest der Welt dies für ziemlich unpassend hält.

Aber so ist Josef:

    1. Webseiten werden gelb eingefärbt, statt den Hintergrund weiß
       zu lassen, wie man es i.a. gewohnt ist.

    2. Prozessor-Register bekommen Namen, die NICHTS mit deren
       Funktion zu tun haben.

    3. Der Unterstrich, der sich als Standard etabliert hat,
       wird kurzerhand durch Punkt ersetzt, einfach, weil der
       Punkt weniger "hässlich" ist.

Die Liste ließe sich noch beliebig fortsetzen.

Um es mal hart auszudrücken:

Du machst alles anders, als der Rest der Welt es gewohnt ist. Das ist 
für alle (außer Dich) INAKZEPTABEL.

> ausserdem hat es den Nachteil, dass man Strings, in welchen der
> Unterstrich als Bindestrich verwendet wird, nicht ohne
> Informationsverlust unterstreichen kann.

Vermeide einfach die blöden Unterstreichungen. Dann gewinnst Du auch 128 
zusätzliche Zeichen in Deinem Super-Duper-nicht-praxisrelevanten 
Zeichensatz.

P.S.
Warum nutzt Du eigentlich die deutsche Sprache hier im Forum? Um sich 
von den anderen abzusetzen, solltest Du diese durch ein Josefsches 
Neusprech komplett ersetzen.

: Bearbeitet durch Moderator
von Andreas S. (Firma: Schweigstill IT) (schweigstill) Benutzerseite


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Frank M. schrieb:
> Warum nutzt Du eigentlich die deutsche Sprache hier im Forum? Um sich
> von den anderen abzusetzen, solltest Du diese durch ein Josefsches
> Neusprech komplett ersetzen.

Hierfür würde sich eine Mischung aus Volapük und Esperanto anbieten, 
wobei Josef sicherlich auch noch die Grammatik und einige unschöne 
Wörter gemäß seines eigenen Geschmacks anpassen könnte.

von Josef G. (bome) Benutzerseite


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Frank M. schrieb:
>     3. Der Unterstrich, der sich als Standard etabliert hat,
>        wird kurzerhand durch Punkt ersetzt, einfach, weil der
>        Punkt weniger "hässlich" ist.

Der Punkt wird nur in der auf PC geschriebenen und dargestellten
Dokumentation verwendet, nicht auf dem realen System.

> Du machst alles anders, als der Rest der Welt es gewohnt ist.

Hätte ich alles so gemacht, wie es bisher alle machen, wäre mein
System überflüssig. Der Sinn des Computers besteht gerade darin,
dass dort vieles anders ist.

> Vermeide einfach die blöden Unterstreichungen.

Unterstreichungen sind eine sehr einfache und auch auf einem
8bit-Rechner realisierbare Möglichkeit, Text hervorzuheben,
ohne dass man eine zweite Schriftart braucht.

von C-3PO (Gast)


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Also besteht der Nutzen Deines Systems darin das man auf einem 
handelsüblichen PC unmöglich die Dokumentation für Dein System schreiben 
kann ?

Gibt es denn irgendeine Möglichkeit die Doku auf den System selber zu 
schreiben und dann zu drucken, zu mailen oder sonstwie der Aussenwelt 
zur Verfügung zu stellen, oder ist das perfekt isoliert von allem ?

von Joe G. (feinmechaniker) Benutzerseite


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Stellt euch doch mal eine Welt vor, in der jeder zunächst einfach die 
Eigenheiten und Besonderheiten der anderen Person so akzeptiert wie sie 
sind. Frei von jedem narzisstischen Gehabe werden einfach höflich die 
Probleme diskutiert. Andere Meinungen dürfen jederzeit gleichberechtigt 
nebeneinander stehen bleiben. Wer mitmachen möchte, tut es, wer nicht 
schweigt. Was für eine wundervolle Welt muss das sein!

von Josef G. (bome) Benutzerseite


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von A. K. (prx)


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Joe G. schrieb:
> Was für eine wundervolle Welt muss das sein!

Yep, der Thread hier kommt dem eigentlich recht nahe. Aber eine 
Einschlafhilfe soll der Thread ja auch nicht sein.

: Bearbeitet durch User
von Falk B. (falk)


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@Joe G. (feinmechaniker) Benutzerseite

>Stellt euch doch mal eine Welt vor, in der jeder zunächst einfach die
>Eigenheiten und Besonderheiten der anderen Person so akzeptiert wie sie
>sind.

Darum geht es keine Sekunde.

> Frei von jedem narzisstischen Gehabe werden einfach höflich die
>Probleme diskutiert. Andere Meinungen dürfen jederzeit gleichberechtigt
>nebeneinander stehen bleiben.

Richtig, eine MEINUNG, egal wie abstrus. Das Problem ist schlicht, dass 
es hier um ein COMPUTERSYSTEM geht und dessen Eigenschaften. Dieses hier 
vorgestellte System ist was für Autisten, genauer, nur etwas für den 
Erschaffer. Der Rest der Welt kann damit rein gar nichts anfangen, 
ausser drüber zu lästern. Mit Grund!

> Wer mitmachen möchte, tut es, wer nicht
>schweigt. Was für eine wundervolle Welt muss das sein!

Langweilig! Wie ein Meer ohne Wind!

von A. K. (prx)


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Joe G. schrieb:
> Andere Meinungen dürfen jederzeit gleichberechtigt
> nebeneinander stehen bleiben

Bei Politik und Religion ist dieser Ansatz ganz ok, weils sonst Mord und 
Totschlag gibt. Aber wenn wir in gleicher Weise die Weltbilder von 
Ptolemäos und Galilei gleichberechtigt nebeneinander stellen, nur um des 
lieben Friedens willen, dann wird es schon etwas abstrus.

: Bearbeitet durch User
von Falk B. (falk)


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@A. K. (prx)

>> Andere Meinungen dürfen jederzeit gleichberechtigt
>> nebeneinander stehen bleiben

>Bei Politik und Religion ist dieser Ansatz ganz ok, weils sonst Mord und
>Totschlag gibt.

Gibt es die nicht?

> Aber wenn wir in gleicher Weise die Weltbilder von
>Ptolemäos und Galilei gleichberechtigt nebeneinander stellen, nur um des
>lieben Friedens willen, dann wird es schon etwas abstrus.

Aber sicher! Nennt sich neudeutsch TOLERANZ! Liegt sehr im Trend!

von Frank M. (ukw) (Moderator) Benutzerseite


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Josef G. schrieb:
> Der Punkt wird nur in der auf PC geschriebenen und dargestellten
> Dokumentation verwendet, nicht auf dem realen System.

Interessant... das ist ja wie das Handbuch für eine Kaffeemaschine, die 
einem Entsafter beiliegt.

von Josef G. (bome) Benutzerseite


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Frank M. schrieb:
> Interessant...

Auf dem realen System gibt es den auf der Grundlinie liegenden
Bindestrich. Dieses Zeichen ist auf PCs nicht verfügbar,
deshalb habe ich es auf PCs durch den Punkt ersetzt.

Du hast wider besseres Wissen den Eindruck erweckt, Ich würde
auf dem realen System den Punkt als Bindestrich verwenden:

Frank M. schrieb:
>     3. Der Unterstrich, der sich als Standard etabliert hat,
>        wird kurzerhand durch Punkt ersetzt, einfach, weil der
>        Punkt weniger "hässlich" ist.

Jeder, der den Thread aufmerksam mitliest, weiss, dass das
Unsinn ist. Offenbar spekulierst du darauf, dass viele
Mitleser aber unaufmerksam sind und deinen Unsinn glauben.

Ich war deshalb gezwungen, deinen Unsinn richtigzustellen:

Josef G. schrieb:
> Frank M. schrieb:
>>     3. Der Unterstrich, der sich als Standard etabliert hat,
>>        wird kurzerhand durch Punkt ersetzt, einfach, weil der
>>        Punkt weniger "hässlich" ist.
>
> Der Punkt wird nur in der auf PC geschriebenen und dargestellten
> Dokumentation verwendet, nicht auf dem realen System.

Und nun versuchst du, meine Richtigstellung umzudeuten, wobei du
offenbar wieder auf die Unaufmerksamkeit der Mitleser spekulierst:

Frank M. schrieb:
> Josef G. schrieb:
>> Der Punkt wird nur in der auf PC geschriebenen und dargestellten
>> Dokumentation verwendet, nicht auf dem realen System.
>
> Interessant... das ist ja wie das Handbuch für eine Kaffeemaschine,
> die einem Entsafter beiliegt.

Nach all dem frage ich mich, was deine Motive sind.

von mitleser (Gast)


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Josef G. schrieb:
> Nach all dem frage ich mich, was deine Motive sind.

Was ist denn dein Motiv ein Prozessor zu erschaffen den keiner versteht 
und erst recht keiner braucht?

von Moby A. (moby-project) Benutzerseite


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Josef G. schrieb:
zu Frank M.

> Du hast wider besseres Wissen den Eindruck erweckt

> Jeder, der den Thread aufmerksam mitliest, weiss, dass das
> Unsinn ist. Offenbar spekulierst du darauf, dass viele
> Mitleser aber unaufmerksam sind und deinen Unsinn glauben.
>
> Ich war deshalb gezwungen, deinen Unsinn richtigzustellen:

> Und nun versuchst du, meine Richtigstellung umzudeuten, wobei du
> offenbar wieder auf die Unaufmerksamkeit der Mitleser spekulierst:

Das sind alles Spezialitäten und Spitzfindigkeiten dieses Herrn,

> was deine Motive sind.

der mit seinem göttlichen IRMP mangels Interesse offensichtlich nicht 
mehr ausgelastet ist.

: Bearbeitet durch User
von Frank M. (ukw) (Moderator) Benutzerseite


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Josef G. schrieb:
> Auf dem realen System gibt es den auf der Grundlinie liegenden
> Bindestrich. Dieses Zeichen ist auf PCs nicht verfügbar,
> deshalb habe ich es auf PCs durch den Punkt ersetzt.

Natürlich gibt es den auf dem PC: Ich schenke ihn Dir: _

(Rechte Shift-Taste und die links daneben liegende Taste drücken)

Er heißt auch nicht "auf der Grundlinie liegende Bindestrich", sondern 
"Unterstrich" bzw. "Underscore".

> Du hast wider besseres Wissen den Eindruck erweckt, Ich würde
> auf dem realen System den Punkt als Bindestrich verwenden:

Quatsch, ich habe nur den Eindruck erweckt, Du wärest total 
durchgeknallt. Ich nehme das zurück. Es ist viel schlimmer.

> Nach all dem frage ich mich, was deine Motive sind.

Für mich gibt es zwei Möglichkeiten:

  1. Ich versuche Dir zu erklären, dass Deine Versuche, etwas
     neues zu erfinden, seit 40 Jahren überholt sind.

  2. Ich schreie einfach nur den ganzen Tag in ein Kissen,
     damit keiner meine Verzweiflung hört, wenn ich Deine
     Postings lese.

Bisher halte ich mich tapfer an Schritt 1. Allerdings bin ich nicht mehr 
weit von Schritt 2 entfernt...

: Bearbeitet durch Moderator
von Frank M. (ukw) (Moderator) Benutzerseite


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Moby A. schrieb:
> Josef G. schrieb:
> zu Frank M.
> [...]
> der mit seinem göttlichen IRMP mangels Interesse offensichtlich nicht
> mehr ausgelastet ist.

Du bist doppelt im Irrtum: IRMP ist lediglich eines meiner klitzekleinen 
Projekte und läuft nur nebenher. Jedoch ist das Interesse an IRMP 
nachwievor sehr hoch... erst gestern gab es ein neues Release auf Wunsch 
einiger Leute.

Aber Du hast sonst keine Ahnung, wer ich bin und was ich tue. Also red' 
nicht so einen Stuß daher. Mach Dich erstmal schlau, bevor Du Dich total 
blamierst.

von Moby A. (moby-project) Benutzerseite


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Frank M. schrieb:
> keine Ahnung, ... was ich tue.

Das sieht man nur allzu schön an der Art Deiner destruktiven Kommentare.

von Falk B. (falk)


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@ Frank M. (ukw) Benutzerseite

>Quatsch, ich habe nur den Eindruck erweckt, Du wärest total
>durchgeknallt. Ich nehme das zurück. Es ist viel schlimmer.

>Bisher halte ich mich tapfer an Schritt 1. Allerdings bin ich nicht mehr
>weit von Schritt 2 entfernt...

http://www.mikeleake.net/2015/01/what-to-do-when-someone-is-wrong-on-the-internet.html

;-)

von Christopher B. (chrimbo) Benutzerseite


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Frank M. schrieb:
> Natürlich gibt es den auf dem PC: Ich schenke ihn Dir: _
>
> (Rechte Shift-Taste und die links daneben liegende Taste drücken)

Ich glaube wenn ich Josef richtig verstehe, dann differenziert er an 
dieser Stelle. Der Unterstrich liegt nicht auf der Grundlinie, sondern 
darunter. Ein Punkt (.) liegt auf der Grundlinie, deswegen lag es für 
ihn wohl nahe lieber diesen zu verwenden.

Gruesse
Christopher

von bko (Gast)


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Josef G. schrieb:
> Josef G. schrieb:
>> Matthias W. schrieb:
>>> Aber für einen Dritten ist das alles völlig undurchsichtig.
>>
>> Kannst du mal eine konkrete Stelle nennen, wo etwas unverständlich ist?
>>
>> Oder besser: Wenn man die Seiten der Reihe nach jeweils von oben nach
>> unten liest, an welcher Stelle setzt die Verstehbarkeit aus?
>
> Die Frage ist nach wie vor unbeantwortet.
>
> Auch von Anderen wurde mir mehrfach vorgehalten, die Dokumentation
> sei unverständlich, aber niemand nennt eine konkrete Stelle.
Stimmt so nicht ganz, ein paar wenige Start-tipps für doku gab ich dir 
mal

(z.b.: Beitrag "Re: 8bit-Computing mit FPGA")

Und: Ich habs ja auch nicht immer so mit der doku, aber im Internet sind
doch schöne Beispiele für gelungene CPU-Dokumentationen,
Es muss ja nicht soo ausführlich sein, aber nur mal
zur Anregung z.B. diese gelungene Seite zum "guten" alten 8051:

z.b:
http://www.self8051.de/einf%FChrung,13286.html

1)   Funktionale Aufschlüsselung des Befehlsvorrats
http://www.self8051.de/funktionale_aufschl%FCsselu...

2)   Die   Adressierungsarten
   http://www.self8051.de/adressierungsarten,13289.html

3) Alle Befehle in der Übersicht
http://www.self8051.de/alle_Befehle_des_8051_Mikro...

4) Und weiter wird dann noch jeder einzeln im Detail erklärt

-> lies doch mal ein noch ein paar CPU-Datenblätter oder Webseiten, und
    lerne daraus wie andere Dokumentieren;

Also mal so als kurze Anregung in deine Seite hineingetextet (mit +):
(...)
-----------------------------------------------------------------------
+2) CPU Signale (Indexnummen in Hex):

a0 .. af    Adressleitungen   - Tristate
d0 .. d7    Datenleitungen    - Tristate
N0 .. N3    Typleitungen      - permanente Ausgänge
RES  REP    Reset Repeat      - Eingänge
C0   C1     Takt Takt         - Eingänge, Version 1
clk  ena    Takt Enable       - Eingänge, Version 2


+Die CPU gibt keine WE, RD -Signale oder so etwas aus.
+Stattdessen gibt es die Typleitungen. Dort wird der Halbzyklus-Typ
+angezeigt. Siehe Seite xyz CPU-doku. Die WE, RD -Signale müssen daraus
+per externer Hardware erzeugt werden.

usw usw usw


+3) Kleines Blockdiagramm (eine richtige Zeichnung kein 
Buchstabengewirr)


----------------------------------------------------------------
+4) Tabellarische Befehlsübersicht:

  +0     +1     +2     +3     +4     +5     +6     +7
00-   H..    SL.S   SW.X   SL.X   SW.Y   SL.Y   SW.Z   SL.Z
08-   IX0    IX1    IX2    IX3    IX4    IX5    IX6    IX7
10-   IY0    IY1    IY2    IY3    IY4    IY5    IY6    IY7
18-   IZ0    IZ1    IZ2    IZ3    IZ4    IZ5    IZ6    IZ7

  (....) rest bitte selbst einfügen

+Alle OpCodes sind 8bit breit.

+7) Opcodes im Detail
Aus deinem eigenen Beitrag:
+Beispiel: OpCode 69: XRMX
+>
+> Weiter unten steht:  % stehe für X|Y|Z    und
+> XRM% | XR.B    A wird   A xor op          mit op = (%) | B
+>
+> Die letzte Zeile steht also für
+>
+>     XRMX   A  wird  A xor (X)
+>     XRMY   A  wird  A xor (Y)
+>     XRMZ   A  wird  A xor (Z)
+>     XR.B   A  wird  A xor  B
+>
+> XRMX bewirkt also, dass A mit dem Inhalt jener Speicherzelle,
+> auf welche das Adress-Register X zeigt, xor-verknüpft wird.
Nun, dann schreib es doch auch so in deine Web-page für alle Befehle!

von Josef G. (bome) Benutzerseite


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Es gibt eine Änderung der CPU: Die Befehle  SZ.A  AZ.A  LZ.A
auf Position e4/e5/e6 wurden ersetzt durch  NA.K  ZO.K  NA.A

NA: Negiere arithmetisch, ZO: Setze Null.

http://www.mikrocontroller.net/articles/8bit-CPU:_bo8

von Le X. (lex_91)


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Bedeutet das, meine bisherigen Programme sind jetzt nicht mehr 
lauffähig?

von Josef G. (bome) Benutzerseite


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le x. schrieb:
> Bedeutet das, meine bisherigen Programme sind jetzt nicht mehr

Die Frage überrascht mich sehr.
Hast du tatsächlich Software für die CPU geschrieben?

Oder ist die Frage doch nur theoretisch gemeint im Sinne von
"Mal angenommen, es hätte jemand bereits Software geschrieben ..."?

von pixl (Gast)


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@le x. (lex_91)
You made my day :))

von Josef G. (bome) Benutzerseite


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Josef G. schrieb:
> Es gibt eine Änderung der CPU: Die Befehle  SZ.A  AZ.A  LZ.A
> auf Position e4/e5/e6 wurden ersetzt durch  NA.K  ZO.K  NA.A

Noch eine Änderung: Die Positionen e5 und fb
der Befehle ZO.K und SL.K wurden getauscht.

von HairySpotter (Gast)


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Für alle Interessierten (welche evtl. mit ‚bo8‘ nicht zurecht kommen :-) 
)

Unter opencores.org gibt viele Cores zum Anschauen/Lernen/Benutzen.
.. oder auch:

https://github.com/mist-devel/
https://code.google.com/p/minimig/
http://www.fpgaarcade.com/

mikrocontroller.net Artikel:

http://www.mikrocontroller.net/articles/16/32Bit_Computer/Konsole
http://www.mikrocontroller.net/articles/Retrocomputing_auf_FPGA

von Marc H. (marchorby)


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le x. schrieb:
> Bedeutet das, meine bisherigen Programme sind jetzt nicht mehr
> lauffähig?

Nicht nur deine! Auch meine Programme laufen nicht mehr! Ich stampfe 
diesen Core wieder ein und verwende einen anderen...

von Anton (Gast)


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Josef G. schrieb:
> Die Frage überrascht mich sehr.
> Hast du tatsächlich Software für die CPU geschrieben?

War ja eigentlich klar das nicht mal du selbst von jemandem erwartest 
mit deiner CPU zurechtzukommen...

von Josef G. (bome) Benutzerseite


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Habe die Konfigurationen für alle 5 Boards überarbeitet.

Bisher gab es die zwei CPU-Takte cl1 und cl0. Da von cl1 nur die
steigende Flanke und von cl0 nur die fallende Flanke verwendet
werden, habe ich diese Takte ersetzt durch einen einzigen Takt mit
der steigenden Flanke von cl1 und der fallenden Flanke von cl0.
Den einen Takt habe ich wieder cl1 genannt.

Siehe die Pegeldiagramme auf der Seite CPU-doku meiner Website
oder auf http://www.mikrocontroller.net/articles/8bit-CPU:_bo8
Der eine Takt heisst dort clk2.

Ausserdem möchte ich an dieser Stelle auf die Version 2 der CPU
hinweisen, welche statt 2 Takteingängen nur einen Eingang für
einen symmetrischen Takt besitzt, und dazu einen Eingang für ein
Enable-Signal. FPGA-Fachleute finden vielleicht diese Version
besser. Vielleicht hat jemand eine Verwendung für die CPU,
unabhängig von meinem Gesamtprojekt. Moderne FPGA haben teils
mehr als 64 KByte Block-RAM, da könnte die Fähigkeit der CPU
interessant sein, mehrere 64K-Seiten zu adressieren und auch
von einer Seite in eine andere zu springen.

von K. L. (Gast)


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Josef G. schrieb:
> Moderne FPGA haben teils
> mehr als 64 KByte Block-RAM, da könnte die Fähigkeit der CPU
> interessant sein, mehrere 64K-Seiten zu adressieren und auch
> von einer Seite in eine andere zu springen.

Das macht man im FPGA aber klick.klack in einem Takt, parallel, vorwärts 
und rückwaerts mit Salto. Ich sehe da - außer zum Selbstzweck - keinen 
Bedarf für noch eine CPU. Im Bereich der Frage nach FPGA-Projekten gab 
es hingegen eine Anregung, einen CoPRo zu bauen. Wenn der Kompakt genug 
ist, könnte man soviele Instanziieren, wie es an Latenz für einen Befehl 
hat und bekäme eine pipeline.

Ich sehe da einen komplexen Rechner, dem man Aufgaben nur noch übergibt 
und nur noch das Ergebnis abholt, statt zu warten.

von Josef G. (bome) Benutzerseite


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Da mir weiter oben mehrfach vorgehalten wurde, die Dokumentation,
insbesondere die Seite SYS-doku meiner Website, sei unverständlich,
habe ich den Artikel zum Projekt ergänzt durch einen nach meiner
Ansicht leicht zu lesenden Abschnitt über die Programmiersprache.

http://www.mikrocontroller.net/articles/8bit-Computer:_bo8h

von Michael K. (Gast)


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Du hast aber schon mal ein Datenblatt zu einer CPU, MCU, Embedded PC 
etc. pp. in der Hand gehabt, oder ?
Was unterscheidet Deine 'Dokumentation' von einem Datenblatt ? (Alles)

Wiederholtes abspulen unstrukturierter Prosa unter Anwendung von 
dramatisch eigensinnigen Ansichten über Namenskonventionen und 
Lesbarkeit macht es auch im 20ten Aufguss nicht besser.

Schreib es doch gleich auf Esperanto, das spricht auch kein Schwein 
obwohl es bereits 1887 als neue Weltsprache konzipiert wurde.

Warum 2016 eine Doku so aussehen muß als sei sie mit einer 
Reiseschreibmaschine von 1920 geschrieben wird auch auf ewig Dein 
Geheimniss bleiben.

von Eddy C. (chrisi)


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Der redundanzfreie Josef hat wieder zugeschlagen ;-)

Aber trotzdem: Da steckt ein Stück weit Arbeit drin, ich hoffe, die 
Seite wird Deinem Projekt den richtigen Anschub verpassen.

P.S.: Ein einfaches und ein cooles Beispiel können erhellend und 
motivierend wirken.

von Josef G. (bome) Benutzerseite


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Nach der Ersetzung der CPU-Befehle  SZ.A, AZ.A, LZ.A  durch
NA.K, ZO.K, NA.A  bin ich nicht mehr sicher, ob die Zuordnung
zwischen Befehlen und OpCodes im Bereich e0 .. ff optimal ist.
Vielleicht wird es da nochmal eine Änderung geben.

Falls also tatsächlich jemand Software für die CPU schreiben
sollte, so möge er sorgfältig dokumentieren, welche Bereiche
des fertigen Codes tatsächlich Programmcode enthalten und
welche Bereiche stattdessen aus Tabellen von Zeigern oder
Daten bestehen. Dann kann er im Programmcode nachträglich
leicht per Ersetzungsprogramm die Opcodes austauschen.

von Murks Murkel (Gast)


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Josef G. schrieb:
> Falls also tatsächlich jemand Software für die CPU schreiben
> sollte

Wann erwacht er aus dem Traum
den er sosehr mag,
tut endlich mal etwas praktisches baun,
nutzt sinnvoll seinen Tag.

von Josef G. (bome) Benutzerseite


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Josef G. schrieb:
> Nach der Ersetzung der CPU-Befehle  SZ.A, AZ.A, LZ.A  durch
> NA.K, ZO.K, NA.A  bin ich nicht mehr sicher,
>
> Falls also ... jemand Software für die CPU schreiben sollte,

Bin noch unsicherer geworden über die CPU-Änderung.
Bin zur Zeit am überlegen, anstelle von NA.K und NA.A
die Befehle SZ.A und AZ.A wieder einzuführen und lediglich
die Ersetzung von LZ.A durch ZO.K beizubehalten.

Bitte also NA.K und NA.A vorerst nicht verwenden.
Sorry wegen des Hin-und-Her. Aber da ohnehin
offenbar niemand die CPU zu verwendet ...

von Frank M. (ukw) (Moderator) Benutzerseite


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Josef G. schrieb:
> Bin noch unsicherer geworden über die CPU-Änderung.
> Bin zur Zeit am überlegen, anstelle von NA.K und NA.A
> die Befehle SZ.A und AZ.A wieder einzuführen und lediglich
> die Ersetzung von LZ.A durch ZO.K beizubehalten.

Ich schlage stattdessen WE.G, DA.M, I.T vor. Das passt besser.

> Bitte also NA.K und NA.A vorerst nicht verwenden.
> Sorry wegen des Hin-und-Her. Aber da ohnehin
> offenbar niemand die CPU zu verwendet ...

Eben, Du kannst auch EX.U ND.H O.PP verwenden, das merkt keine Sau.

EDIT:

Upps, meinte OP.P statt O.PP. Sorry!

: Bearbeitet durch Moderator
von Endlos nutzlos (Gast)


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Josef G. schrieb:
> Aber da ohnehin
> offenbar niemand die CPU verwendet ...

Gratuliere, Josef!
Damit hast Du Dich der Realität nach exakt 512 Posts nun maximal 
angenähert.
In einem zweiten Schritt wären daraus nun nur noch die richtigen 
Konsequenzen zu ziehen!
Kannst Du hier und heute schonmal einen ungefähren Ausblick geben, 
wievieler weiterer Kommentare es dazu noch bedarf? Danke!

von Instrukteur (Gast)


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Josef G. schrieb:
> Bin zur Zeit am überlegen, anstelle von NA.K und NA.A
> die Befehle SZ.A und AZ.A wieder einzuführen

Nein. Viel dringender wird
SE.LF.DES.TRUC.TI.ON
gebraucht.
Dann bitte 1x ablaufen lassen...

von Frank M. (ukw) (Moderator) Benutzerseite


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Instrukteur schrieb:
> Nein. Viel dringender wird
> SE.LF.DES.TRUC.TI.ON
> gebraucht.

Syntax Error. Reboot System.

Ist meine Version zu alt?

: Bearbeitet durch Moderator
von Instrukteur (Gast)


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Frank M. schrieb:
> Syntax Error

Gewiss. Gleiches ließe sich auch durch die zusammengesetzte Inkarnation

SE.L FD.E ST.R UC.T IO.N (bitte in dieser Reihenfolge) realisieren. Ich 
bin allerdings der Meinung, daß es die herausragend wichtige 
Funktionalität allemal wert ist, als ein CISC Befehl mit gesonderter, 
eindeutiger Syntax in der FPGA-CPU realisiert zu werden...

von Josef G. (bome) Benutzerseite


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Josef G. schrieb:
> die Befehle SZ.A und AZ.A wieder einzuführen

Ich sollte vielleicht noch nachtragen:
SZ.A : Subtrahiere Zero mit Carry,
AZ.A : Addiere Zero mit Carry

von Endlos nutzlos (Gast)


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Josef G. schrieb:
> Ich sollte vielleicht noch nachtragen:

Richtig. Gut so. Es darf keinerlei Zweifel daran aufkommen, daß Du (mal 
vorerst) keine unangenehmen Schlussfolgerungen aus Deiner heutigen 
Eingebung (die CPU nutzt ja eh keiner) ziehen wirst.

von Informatiker (Gast)


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Hätte ja gerne mal den Emulator getestet, hab aber keine Lust, mir den 
selbst zu kompilieren, wenn ich den Sourcetree nicht komplett in nem 
Archiv runterladen kann.

Du müsstest das Projekt bitte besser dokumentieren und auch Binaries für 
Windows und Linux bereitstellen.
Hab schon mit sehr komplexer Software zu tun gehabt (Arbeite an der 
Unterstützung von Sparc-Prozessoren für Linux), aber dein Projekt ist 
mir ne Nummer zu hoch :(

Habe aber auf jeden Fall Respekt vor deiner Arbeit. Eine CPU zu 
entwerfen ist eine große Leistung, daran habe ich mich noch nie wirklich 
rangewagt...

Eigentlich könntest du ja deine CPU so gestalten, dass sie je nach 
Microcode sich wie eine bekannte CPU verhält (in deinem Fall wären Z80, 
8008, 8080, 6502 usw).
Es gab ja mal die Firma Transmeta, die sowas entwickelt hatte, schade, 
dass da nichts neues mehr kommt.

von Josef G. (bome) Benutzerseite


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      +0     +1     +2     +3     +4     +5     +6     +7

00-   H..    SL.S   SW.X   SL.X   SW.Y   SL.Y   SW.Z   SL.Z
08-   IX0    IX1    IX2    IX3    IX4    IX5    IX6    IX7
10-   IY0    IY1    IY2    IY3    IY4    IY5    IY6    IY7
18-   IZ0    IZ1    IZ2    IZ3    IZ4    IZ5    IZ6    IZ7
20-   NO2    ST.S   SS.X   ST.X   SS.Y   ST.Y   SS.Z   ST.Z
28-   DX0    DX1    DX2    DX3    DX4    DX5    DX6    DX7
30-   DY0    DY1    DY2    DY3    DY4    DY5    DY6    DY7
38-   DZ0    DZ1    DZ2    DZ3    DZ4    DZ5    DZ6    DZ7

40-   O.VZ   O.VS   B.VZ   B.VS   O.UZ   O.US   B.UZ   B.US
48-   O.AZ   O.AS   B.AZ   B.AS   O.KZ   O.KS   B.KZ   B.KS
50-   O.WY   O.RP   B.WY   B.CN   GTR    ADR    GTA    NON
58-   IKL    DKL    IXL    DXL    IYL    DYL    IZL    DZL
60-   AD.    LV.    AV.    SV.    GT.    AN.    XR.    NR.
68-   STMX   LVMX   AVMX   SVMX   GTMX   ANMX   XRMX   NRMX
70-   STMY   LVMY   AVMY   SVMY   GTMY   ANMY   XRMY   NRMY
78-   STMZ   LVMZ   AVMZ   SVMZ   GTMZ   ANMZ   XRMZ   NRMZ

80-   ST.B   LV.B   AV.B   SV.B   GT.B   AN.B   XR.B   NR.B
88-   SL.K   TA1    TA2    TA3    TA4    TA5    TA6    TA7
90-   NO1    TK1    TK2    TK3    TK4    TK5    TK6    TK7
98-   TK8    TK9    TKa    TKb    TKc    TKd    TKe    TKf
a0-   EX.S   LV.S   AV.S   SV.S   GT.S   LD.S   AD.S   SD.S
a8-   EX.X   ZO.X   ES.X   RS.X   GT.X   LD.X   AD.X   SD.X
b0-   EX.Y   ZO.Y   ES.Y   RS.Y   GT.Y   LD.Y   AD.Y   SD.Y
b8-   EX.Z   ZO.Z   ES.Z   RS.Z   GT.Z   LD.Z   AD.Z   SD.Z

c0-   R.VZ   R.VS   R.UZ   R.US   R.AZ   R.AS   R.KZ   R.KS
c8-   R.WY   R.CN   R.IX   R.DX   R.IY   R.DY   R.IZ   R.DZ
d0-   GH.S   GL.S   GH.X   GL.X   GH.Y   GL.Y   GH.Z   GL.Z
d8-   IC.S   DC.S   IXE    DXE    IYE    DYE    IZE    DZE
e0-   PV.B   TZ.B   PV.A   TZ.A   SE.U   NE.U   ZO.U   CP.V
e8-   RD.B   RU.B   RD.A   RU.A   SE.V   NE.V   ZO.V   CR.V
f0-   ZO.B   NE.B   ZO.A   NE.A   IV.A   DV.A   ZO.S   S.RP
f8-   IC.K   DC.K   ZO.K   NE.K   IC.A   DC.A   GT.Q   J..

Josef G. schrieb:
> Bin zur Zeit am überlegen, anstelle von NA.K und NA.A
> die Befehle SZ.A und AZ.A wieder einzuführen und lediglich
> die Ersetzung von LZ.A durch ZO.K beizubehalten.

Habe das nun so gemacht. Die Mnemonics AZ.A und SZ.A
habe ich dabei ersetzt durch IV.A und DV.A, das steht
für Inkrementiere und Dekrementiere mit Carry V.

Ausserdem habe ich die Befehle neu angeordnet. Dadurch wurden
die Logiknetze zur Berechnung der internen Steuersignale
ein wenig einfacher. Und ich meine, der Befehlssatz
sieht jetzt aufgeräumter aus.

http://www.mikrocontroller.net/articles/8bit-CPU:_bo8

von Informatiker (Gast)


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Hallo? Liest du hier die Posts?
Mach mal bitte ein vernünftiges Archiv zum herunterladen deiner 
Quellcodes.

von Falk B. (falk)


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and daily greets the Murmeltier . . .

von Josef G. (bome) Benutzerseite


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Informatiker schrieb:
> Hätte ja gerne mal den Emulator getestet, hab aber keine Lust, mir den
> selbst zu kompilieren, wenn ich den Sourcetree nicht komplett in nem
> Archiv runterladen kann.

Das Emulationsprogramm testet nur die Software, nicht den
inneren Aufbau der CPU. Der Quelltext besteht lediglich aus
der Datei emul.c, man muss nur emul.c.txt.zip herunterladen
und dekomprimieren und das Suffix .txt entfernen.

Das Compilieren erfolgt mittels
gcc -o emul emul.c -L/usr/X11R6/lib -lX11

Beim Starten des Programms emul mittels ./emul muss
die Textdatei coka im aktuellen Verzeichnis stehen,
man muss dazu coka.txt.zip herunterladen und
dekomprimieren und das Suffix .txt entfernen.

Optional kann auch noch die Textdatei teca vorhanden sein, welche
man in gleicher Weise aus teca.txt.zip erhält. Dann steht die
Software der erweiterten Test-Steckkarte zur Verfügung.

Man hat also insgesamt 3 Dateien herunterzuladen. Ich meine,
das ist zumutbar. Allerdings kommen noch die Beispieldateien
emtext_* hinzu, falls man sie verwenden will.

Ein größeres Problem wird ohnehin die Gewöhnung an die
Tastaturbelegung sein, welche auf der Seite Emul meiner
Website beschrieben ist.

Für ein erstes schnelles Erfolgserlebnis tippe man nach dem
Starten des Emulationsprogramms:    61.demo - Enter

von Helmut (Gast)


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Informatiker schrieb:
> Hallo? Liest du hier die Posts?

Dann seid ihr ja schon zwei ...

von Christopher B. (chrimbo) Benutzerseite


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Josef G. schrieb:
> Beim Starten des Programms emul mittels ./emul *muss*
> die Textdatei coka im aktuellen Verzeichnis stehen

was liegt da auch naeher als es separat zu verpacken?

> man muss dazu coka.txt.zip herunterladen und
> dekomprimieren und das Suffix .txt entfernen

warum haengst du immer noch txt an, wenn man es sowieso wieder entfernen 
muss? Mit so einer Gaengelei vertreibst du doch noch die letzten 
Menschen die sich dafuer interessieren koennten...

: Bearbeitet durch User
von pixl (Gast)


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>Mit so einer Gaengelei vertreibst du doch noch die letzten
>Menschen die sich dafuer interessieren koennten...
Whaaaaaa - und durch solche Posts holst Du diesen nervigen Thread immer 
wieder an's Tageslicht. Ich sterb deswegen bald.

von Josef G. (bome) Benutzerseite


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Christopher B. schrieb:
> was liegt da auch naeher als es separat zu verpacken?

Man sieht bereits auf der Website vor dem Herunterladen,
um was es sich handelt, und nicht erst nach dem Entpacken.

Und es gab immer wieder neue Versionen einzelner Dateien.
Wer sich auf der Seite Downloads die Datumsangaben ansieht,
braucht nur jeweils die neuen Dateien herunterladen.

Das Herunterladen dauert nur Sekundenbruchteile. Es kann
doch nicht so schlimm sein, wenn man zweimal klicken muss.

> warum haengst du immer noch txt an,

Jeder sieht bereits vor dem Herunterladen, dass es Textdateien
sind. Und ich kann sicher sein, dass das Archivierungsprogramm
die Dateien als Textdateien erkennt und als solche komprimiert,
und nicht irgendwelche Verfahren für spezielle Dateiformate
anwendet, wo es dann vielleicht beim Entpacken auf
anderen Rechnern Inkompatibilitäten gibt.

von informatiker (Gast)


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Ich kann es ja verstehen das du nicht ein großes ZIP-Archiv machen 
willst, damit du Updates einzelner Dateien einfacher anbieten kannst, 
aber alles andere macht doch wenig Sinn.

Josef G. schrieb:
> Das Herunterladen dauert nur Sekundenbruchteile. Es kann
> doch nicht so schlimm sein, wenn man zweimal klicken muss.

Richtig, und es würde auch nur Sekundenbruchteile dauern wenn die 
Dateien nicht gepackt sind ;) Die C-Dateien sind nur wenige kB groß, da 
kann man sich das archivieren wirklich sparen, weil das entpacken macht 
viel mehr Arbeit wir der Zeitgewinn im Millisekunden-Bereich durch die 
minimalen Größen-Ersparnisse (auch wenn sie relativ Betrachtet wohl groß 
erscheinen mögen).

Ein Vorteil wenn die Dateien nicht gepackt wären wäre auch, das man sich 
den Code direkt im Browser schon ansehen könnte. Und nur dadurch das die 
Dateien gepackt sind weiß ich ja nicht wirklich genau was ich mir 
herunterlade, erst wenn ich es entpackt habe ;)

Auch das du .txt an die Dateien anhängst macht so keinen Sinn. Zum einen 
wird standardmäßig unter Windows bekannte Dateierweiterungen 
ausgeblendet, das umbenennen macht dann wieder zusätzlichen Aufwand. 
Auch brauchst du keine Sorge vor "dateispezifischen inkompatiblen 
Optimierungen" zu haben bei Archiven, das kann (zumindest bei den mir 
bekannten Verfahren) nicht geben, wobei das Archivieren einer einzigen 
weniger kB-großen Dateien an sich schon unsinnig ist.

Von daher, wenn einer sich deine Dateien laden will braucht er nicht nur 
die wenige Sekunden zum anklicken der Dateien, sondern muss diese 
nochmals entpacken und dann noch vermutlich googlen wie er bekannte 
Dateierweiterungen unter Windows anzeigt um diese dann umzubenennen. Und 
spätestens dann denkt man wer sowas macht kann nichts ordentliches 
fabrizieren und schon hat man keine Lust mehr auf dein Projekt :(

von pixl (Gast)


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von Josef G. (bome) Benutzerseite


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informatiker schrieb:
> da kann man sich das archivieren wirklich sparen,
> weil das entpacken macht viel mehr Arbeit
>
> Ein Vorteil wenn die Dateien nicht gepackt wären wäre auch,
> das man sich den Code direkt im Browser schon ansehen könnte.

Das Archivieren habe ich gemacht, um das Downloaden zu erzwingen.
Andernfalls würden die Dateien direkt angezeigt und man müsste den
Browser dazu bringen, sie zu sichern. Das Entpacken geschieht bei
meinem Apple durch einfaches Anklicken. Von Windows habe ich null
Ahnung. Den Apple habe ich für's Internet, zum Arbeiten verwende
ich Linux. Das Emulationsprogramm funktioniert nur unter Linux.

> Auch das du .txt an die Dateien anhängst macht so keinen Sinn.

Das Anhängen von .txt habe ich gemacht, weil mein Apple .vhd nicht
kennt und die Dateien als unbekannte Programme anzeigt. Dasselbe
gilt für die Dateien coka und teca ohne Suffix. Bei .c wäre es nicht
notwendig, aber ich habe es gemacht, damit alles einheitlich ist.

von informatiker (Gast)


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Josef G. schrieb:
> Das Archivieren habe ich gemacht, um das Downloaden zu erzwingen.

Du kannst den Download einfacher erzwingen. z.B. indem du einfach:
<a type="application/octet-stream" hre....
in den Link einfügst. Einfach mal kurz googlen da gibt es mehrere 
Lösungen für.
Allgemein ist es kein Problem eine offene Datei im Browser zu speichern, 
einfach kurz Strg+S sollte überall klappen, sowohl auf Windows wie auch 
unter Linux/Mac. Unter Windwos dürfte das immer noch vielfach schneller 
sein wie ein Archiv zu entpacken ;)

Josef G. schrieb:
> Das Entpacken geschieht bei
> meinem Apple durch einfaches Anklicken. Von Windows habe ich null
> Ahnung.

Okay dann sind wir in verschieden Welten unterwegs zum Mac kann ich 
nichts sagen.

Josef G. schrieb:
> Das Anhängen von .txt habe ich gemacht, weil mein Apple .vhd nicht
> kennt und die Dateien als unbekannte Programme anzeigt. Dasselbe
> gilt für die Dateien coka und teca ohne Suffix. Bei .c wäre es nicht
> notwendig, aber ich habe es gemacht, damit alles einheitlich ist.

Verständlich, aber vermutlich ist es trotzdem besser das .txt 
wegzulassen. Wenn Windows eine Dateierweiterung nicht kennt wird 
nachgefragt womit "versucht" werden soll die Datei zu öffnen. Entweder 
verknüpft man dann die Datei mit dem korrekten Programm oder öffnet sie 
mit einem Editor seiner Wahl.

Bei bekannten Dateierweiterungen blendet Windows jedoch standardmäßig 
die Erweiterung aus (Änderung der Erweiterung nicht mehr einfach 
möglich) und öffnet im Falle von .txt alles mit dem hauseigenen 
(unbrauchbaren) Windows-Editor, was man nicht unbedingt möchte.

von Josef G. (bome) Benutzerseite


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Josef G. schrieb:
> Falls also tatsächlich jemand Software für die CPU schreiben
> sollte, so möge er sorgfältig dokumentieren, welche Bereiche
> des fertigen Codes tatsächlich Programmcode enthalten und
> welche Bereiche stattdessen aus Tabellen von Zeigern oder
> Daten bestehen. Dann kann er im Programmcode nachträglich
> leicht per Ersetzungsprogramm die Opcodes austauschen.

Die Aussage bleibt weiter gültig. Nach der letzten CPU-Änderung
habe ich leider nochmal Zuordnungen zwischen Befehlen und OpCodes
gefunden, welche ich ändern sollte, weil sich dann Vereinfachungen
der Logiknetze zur Berechnung der internen Steuersignale ergeben.
Und zwar sollten SW.X mit ZO.X, SW.Y mit ZO.Y, SW.Z mit ZO.Z
getauscht werden. Ich möchte dies jedoch vorerst nicht tun,
vielleicht ergeben sich noch weitere Vertauschungen.

: Bearbeitet durch User
von Scherge von Josef (Gast)


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push
Wann wird jetzt endlich x86 durch die von Josef entwickelte Architektur 
ersetzt?
x86 ist doch zum heutigen Zeitpunkt im Vergleich zu Josefs Architektur 
Steinzeit.

von Falk B. (falk)


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@Scherge von Josef (Gast)

>Wann wird jetzt endlich x86 durch die von Josef entwickelte Architektur
>ersetzt?

An dem Tag, an dem die Hölle gefriert.

>x86 ist doch zum heutigen Zeitpunkt im Vergleich zu Josefs Architektur
>Steinzeit.

Naja, Josefs Werk ist dem Dadaismus näher als der Boolschen Algebra . . 
. ;-)

https://de.wikipedia.org/wiki/Dadaismus

von Informatiker (Gast)


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In der Tat sehe auch ich großes Potential für diese CPU.
Wenn er jetzt noch Linux darauf portiert, wird er bald Marktführer im 
Bereich der CPU-Architekturen sein. Nur Transmeta hatte ansatzweise 
ähnlich gute Konzepte.

von pixl (Gast)


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So, mir reichts jetzt. Ich schalte PETA ein!

von Neugierig gewordener Windows-Experte (Gast)


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Informatiker schrieb:
> Wenn er
> jetzt noch Linux darauf portiert

Warum so kleine Brötchen backen?
Josefs Ausdauer langt doch locker für eine Windows-Inkarnation. Lässt 
sich alles durch Vereinfachungen der Logiknetze zur Berechnung der 
internen Steuersignale ermöglichen. Diverse Instruktionen für Multimedia 
werden auch bald nachgereicht. Geduld bitte !

von Informatiker (Gast)


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Mir ist niemand bekannt, der Windows für seine tägliche Arbeit benötigt. 
Linux ist völlig ausreichend.

von Neugierig gewordener Windows-Experte (Gast)


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Und sei es nur als Beweis der Leistungsfähigkeit seiner überragenden 
Architektur.

von Informatiker (Gast)


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Ist trotzdem recht sinnlos. Warum sollte man Hardware für closed Source 
Systeme entwickeln?
Windows ist schlicht und einfach eine Randerscheinung der Informatik.

von Neugierig gewordener Windows-Experte (Gast)


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Informatiker schrieb:
> Ist trotzdem recht sinnlos.

Na dann passt es doch optimal zum Projekt.

von Nils S. (kruemeltee) Benutzerseite


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Falk B. schrieb:
> and daily greets the Murmeltier . . .

s\Murmeltier\Multimeter

von Andreas S. (Firma: Schweigstill IT) (schweigstill) Benutzerseite


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Nils S. schrieb:
> Falk B. schrieb:
>> and daily greets the Murmeltier . . .
>
> s\Murmeltier\Multimeter

Falsch. Korrekt wäre:
s/Murmeltier/Multimeter/

von Nils S. (kruemeltee) Benutzerseite


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Andreas, das stimmt so aber nicht. Mein sed arbeitet anders herum.

;)

von Fpgakuechle K. (fpgakuechle) Benutzerseite


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Andreas S. schrieb:
>> s\Murmeltier\Multimeter
>
> Falsch. Korrekt wäre:
> s/Murmeltier/Multimeter/

Kiddies, ihr habt beide recht, denn das erste Zeichen nach dem 's' 
bestimmt den delimiter. Neben slash und backslash wird auch colon und 
pipe verwendet.
http://www.grymoire.com/Unix/Sed.html#uh-2

Nachdem das geklärt ist, könnt ihr ja was zur Sache schreiben. Außer 
Eurer Detailwissen reicht wie beim sed über oberflächliche Kenntnisse 
nicht hinaus.

SCNR

: Bearbeitet durch User
von Andreas S. (Firma: Schweigstill IT) (schweigstill) Benutzerseite


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Nils S. schrieb:
> Andreas, das stimmt so aber nicht. Mein sed arbeitet anders herum.

Dein sed benötigt aber mit Sicherheit auch den abschließenden "\" bzw. 
"/".

von Nils S. (kruemeltee) Benutzerseite


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Abgeschlossen wird mit '\1'. Das kann dein Browser, dank Steuerzeichen 
statt Glyphen an der Stelle, aber nicht anzeigen. Ich seh's hier aber.

: Bearbeitet durch User
von Marc (Gast)


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Hin und wieder lese ich diesen Thread mit Spannung, was so Neues 
passiert.
Bewundernswert finde ich den Gleichmut von Joseph und die Konsequenz wie 
er sich auf die Mobing-artigen Kommentare der ganzen Besserwisser hier 
überhaupt nicht einlässt.
Ich finde jeder sollte seine Ideen präsentieren dürfen. Wenn es 
qualifizierte Gegenargumente für die ein oder andere Idee gibt, können 
diese zivilisiert vorgebracht werden.

Die Leute hier, die das Joseph Mobbing betreiben, verachte ich zutiefst.
[...]

: Bearbeitet durch Moderator
von Mark B. (markbrandis)


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Marc schrieb:
> Ich finde jeder sollte seine Ideen präsentieren dürfen.

Soweit richtig.

> Wenn es qualifizierte Gegenargumente für die ein oder andere Idee gibt,
> können diese zivilisiert vorgebracht werden.

Das wurde ja hier auch getan. Wenn freilich die kritischen Argumente 
vollkommen ignoriert werden, wie soll es dann Deiner Meinung nach 
weitergehen?

von Anonymous User (Gast)


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Marc schrieb:
> Bewundernswert finde ich den Gleichmut von Joseph und die Konsequenz wie
> er sich auf die Mobing-artigen Kommentare der ganzen Besserwisser hier
> überhaupt nicht einlässt.

Das ist nicht Gleichmut. Joseph ist nur merkbefreit. 
(https://de.wikipedia.org/wiki/Merkbefreiung)
Sein Projekt ist ist in etwa mit einem Auto mit viereckigen Rädern 
vergleichbar. Mit Gewalt fährt es, aber kein Mensch würde es so 
konstruieren oder könnte etwas damit anfangen.

Marc schrieb:
> Wenn es
> qualifizierte Gegenargumente für die ein oder andere Idee gibt, können
> diese zivilisiert vorgebracht werden.

Hast du den Thread mal von Anfang an durchgelesen? Gegenargumente wurden 
tausendfach vorgebracht und von Joseph geflissentlich ignoriert. Da ist 
es doch kein Wunder, wenn mittlerweile fast nur noch sarkastische 
Bemerkungen zu seinem Projekt kommen.

Marc schrieb:
> Die Leute hier, die das Joseph Mobbing betreiben, verachte ich zutiefst.

Das ist nicht Mobbing, das ist Selbstschutz.

von Fpgakuechle K. (fpgakuechle) Benutzerseite


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Anonymous User schrieb:

> Das ist nicht Gleichmut. Joseph ist nur merkbefreit.
> (https://de.wikipedia.org/wiki/Merkbefreiung)

Das ist kein "zivilisiert vorgetragenenes Gegenargument" sondern eine 
Beleidigung insbes. Schmähkritik:
https://de.wikipedia.org/wiki/Beleidigung_%28Deutschland%29#Wahrnehmung_berechtigter_Interessen

da eine inhaltliche Auseinandersetzung komplett fehlt.

> Sein Projekt ist ist in etwa mit einem Auto mit viereckigen Rädern
> vergleichbar. Mit Gewalt fährt es, aber kein Mensch würde es so
> konstruieren oder könnte etwas damit anfangen.

Joseph ist ein mensch und zum Studieren von alternativen 
Implementierungen und Architekturvarianten ist sowas immer gut. 
Ausserdem wurde es mehrfach von weiteren Forumslesern auf ihren Boards 
adaptiert.

> Marc schrieb:
>> Wenn es
>> qualifizierte Gegenargumente für die ein oder andere Idee gibt, können
>> diese zivilisiert vorgebracht werden.
>
> Hast du den Thread mal von Anfang an durchgelesen? Gegenargumente wurden
> tausendfach vorgebracht und von Joseph geflissentlich ignoriert. Da ist
> es doch kein Wunder, wenn mittlerweile fast nur noch sarkastische
> Bemerkungen zu seinem Projekt kommen.

Jeder hat das Recht sein Projekt so zu realisieren wie er es für nötig 
hält. Die Sourcen sind frei zugänglich, wer dazu in der Lage ist kann 
sie nach seinem Wünschen anpassen. Es gibt leute die heute noch mit 
Röhren basteln oder 8bit Computer aufbauen und meinetwegen auch 
viereckige Räder. Warum nicht?! Wenn Du damit nicht klar kommst sucht 
Dir doch ein Projekt nach deinen Regeln.

> Marc schrieb:
>> Die Leute hier, die das Joseph Mobbing betreiben, verachte ich zutiefst.
>
> Das ist nicht Mobbing, das ist Selbstschutz.

Ich teile Marc's Auffassung, das was hier den Thread beherrscht ist 
Mobbing. Wer sich dabei auf "Selbstschutz" beruft ist m.E. ein A*h.

MfG,

PS:
Falk B. schrieb:
> Naja, Josefs Werk ist dem Dadaismus näher als der Boolschen Algebra . .
> . ;-)

Oder mit anderen Worten: Auch dieses Werk ist Kunst.

: Bearbeitet durch User
von Anonymous User (Gast)


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Fpga K. schrieb:
> Das ist kein "zivilisiert vorgetragenenes Gegenargument" sondern eine
> Beleidigung insbes. Schmähkritik:

Seit Böhmermann scheint es wohl Mode zu werden bei jeder Kleinigkeit 
gleich "Beleidigung" zu schreien und nach dem Staatsanwalt zu rufen.

Fpga K. schrieb:
> Oder mit anderen Worten: Auch dieses Werk ist Kunst.

Da gebe ich dir sogar Recht. Kunst existiert um ihrer selbst willen; sie 
muss keinen Zweck erfüllen. Nur sieht Josehp sein Projekt nicht als 
Kunst, sondern als Lösung aller jemals existierenden Computerprobleme. 
Seine Lösung ist die einzig Wahre und es ist ihm völlig unverständlich, 
warum seine Lösung von allen verkannt wird. So kommt es zumindest bei 
mir und scheinbar auch bei vielen anderen rüber. Es ist ein bisschen so 
wie bei dem Mann auf der Autobahn: Als es im Radio hört das ein 
Geisterfahrer unterwegs ist schaut er nur verwundert aus dem Fenster und 
sagt: "Einer? Hunderte?".

Darum:
Josephs Projekt als Kunst? Gerne. Als alles andere: Nein, danke.

von otto (Gast)


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-------------------
Die Frage überrascht mich sehr.
Hast du tatsächlich Software für die CPU geschrieben?
Oder ist die Frage doch nur theoretisch gemeint im Sinne von
"Mal angenommen, es hätte jemand bereits Software geschrieben ..."?
-------------------

Was soll denn diese scheiß Antwort auf eine vernünftige Frage?
Ich glaube du hast nicht mehr alle Drähte in deinem Kopf am richtigen 
Platz.

Kannst du nicht vernünftig die Frage beantworten?
Blöder Schuljunge.

Man...man..

von Josef G. (bome) Benutzerseite


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Mark B. schrieb:
> Wenn freilich die kritischen Argumente vollkommen ignoriert werden,

Wo sind die sachlichen kritischen Argumente, welche
ich ignoriert habe? Kannst du mal ein solches zitieren?

von Markus F. (Gast)


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Joe G. schrieb:
> Was für eine wundervolle Welt muss das sein!

Nun, der Punkt mit den Standards ist ja der, dass sich Vieles im Laufe 
der Zeit durch try and error als Machbar oder Nichtmachbar 
herausgestellt hat und damit die Methoden und Bezeichnungen eine gewisse 
Evolution durchlaufen haben.

Und vieles ist eben ausgereift und kann nicht mehr weiter verbessert 
werden.

Und wenn man 8bit computing machen will, sollte man die Standards so 
anwenden, wie sie in den 80ern galten. Das betrifft Zeichensätzen, 
farben und auch Bezeichner.

Ob die Prozessorregister jetzt Sondernamen haben oder nicht, sollte aber 
nicht der Punkt sein.

Prozessoren heissen ja auch Skylake und so ...

von Mark B. (markbrandis)


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Josef G. schrieb:
> Mark B. schrieb:
>> Wenn freilich die kritischen Argumente vollkommen ignoriert werden,
>
> Wo sind die sachlichen kritischen Argumente, welche
> ich ignoriert habe? Kannst du mal ein solches zitieren?

Zum Beispiel wurden sowohl Dein C-Code als auch die Qualität Deiner 
Dokumentation kritisiert. Es sieht für mich so aus, als ob Du beides 
nicht zum Anlass genommen hast, entsprechende Verbesserungen in den 
Quelltexten bzw. in der Dokumentation durchzuführen.

von Andreas S. (Firma: Schweigstill IT) (schweigstill) Benutzerseite


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Josef G. schrieb:
> Wo sind die sachlichen kritischen Argumente, welche
> ich ignoriert habe? Kannst du mal ein solches zitieren?

Du bist zwar auf die allermeisten dieser kritischen Argumente 
eingegangen und hast Dich jeweils für Deine Architekturentscheidungen 
rechtfertigt. Immerhin hast Du eingeräumt, eine mögliche 
Interruptbehandlung nicht bedacht zu haben.

Aus meinem Einwand gegen die die Bankumschaltung führst Du zu kleine 
Adressräume anderer Prozessoren an. Statt jedoch den korrekten Schluss 
daraus zu ziehen, den Adressraum Deines Prozessors hinreichend groß zu 
wählen, denkst Du Dir: "Wenn schon falsch, dann aber gleich richtig 
falsch!"

Auf die wirklich ganz großen Kritikpunkte, die hier von mehreren 
Diskussionsteilnehmer eingebracht wurden, bist Du bislang jedoch in 
keiner Weise eingegangen, die der Eindruck erweckt, dass Du sie 
irgendwie beherzigen würdest.

Eigentlich wäre doch jetzt der richtige Zeitpunkt gekommen, an dem Du 
Deine Erfahrungen in Sachen Prozessorentwurf, die hier aufgeführten 
Kritiken und Anmerkungen sowie den aktuellen Stand der Technik 
zusammenführen und noch einmal ganz von vorne einen neuen Prozessor 
entwerfen könntest. Und zwar ohne auch nur eine einzige Zeile des alten 
Entwurfs wiederverwenden zu wollen.

In solche Überlegungen sollte natürlich nicht nur der Prozessorkern 
einfließen, sondern auch noch das "Ökosystem" rund um den Prozessor, 
d.h. Peripherie und vor allem auch die Softwareumgebungen auf Host und 
Zielsystem. Schaue Dir ggf. auch fremde Simulationsumgebungen für 
Prozessorarchitekturen und deren Umsetzungen an.

: Bearbeitet durch User
von Josef G. (bome) Benutzerseite


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Mark B. schrieb:
> Zum Beispiel wurden sowohl Dein C-Code

Nein. Wo?

> als auch die Qualität Deiner Dokumentation kritisiert.

Ist richtig. Ich bin aber sehr wohl darauf eingegangen.
Beitrag "Re: 8bit-Computing mit FPGA"
Siehe auch den folgenden Beitrag von A.K.
Demnach ist das Problem offensichtlich nicht die Dokumentation,
sondern die fehlende Bereitschaft anderer, sie zu lesen.

von Andreas S. (Firma: Schweigstill IT) (schweigstill) Benutzerseite


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Josef G. schrieb:
> Demnach ist das Problem offensichtlich nicht die Dokumentation,
> sondern die fehlende Bereitschaft anderer, sie zu lesen.

Deine Dokumentation ist so schlecht (=ungeeignet für Dritte), dass sich 
kaum jemand die Mühe macht, sie zu lesen. Das ist etwas komplett anderes 
als mangelnde Bereitschaft.

Du antwortest in der Tat auf Kritik, gehst aber nicht auf sie ein.

von A. K. (prx)


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Josef G. schrieb:
> Demnach ist das Problem offensichtlich nicht die Dokumentation,
> sondern die fehlende Bereitschaft anderer, sie zu lesen.

Der Wurm muss eben dem Fisch schmecken, nicht dem Angler. ;-)

von Mark B. (markbrandis)


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Josef G. schrieb:
> Mark B. schrieb:
>> Zum Beispiel wurden sowohl Dein C-Code
>
> Nein. Wo?

Zum Beispiel hier:
Beitrag "Re: 8bit-Computing mit FPGA"

>> als auch die Qualität Deiner Dokumentation kritisiert.
>
> Ist richtig. Ich bin aber sehr wohl darauf eingegangen.
> Beitrag "Re: 8bit-Computing mit FPGA"
> Siehe auch den folgenden Beitrag von A.K.
> Demnach ist das Problem offensichtlich nicht die Dokumentation,
> sondern die fehlende Bereitschaft anderer, sie zu lesen.

Dokumentation ist dann gut, wenn die Kunden sie verstehen und gut 
finden.

von 1965er (Gast)


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Josef G. schrieb:
> Positive Eigenschaften der historischen 8bit-Heimcomputer sind:
> Man kann sie auch ohne langes Studium vollständig verstehen.

Kann man das wirklich? Mal ne Hauptplatine eines VC 20 aufgemacht?
Verstanden wurde da nur die oberflächliche Funktion. So wie heute bei 
den Smartphones.

von Michael W. (michael_w738)


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{quote}
Kann man das wirklich? Mal ne Hauptplatine eines VC 20 aufgemacht?
Verstanden wurde da nur die oberflächliche Funktion. So wie heute bei
den Smartphones.
{quote}

Das habe ich mich auch schon oft gefragt... ich denke das ist eine Frage 
der Verständnis- bzw. Betrachtungsebene.

Die Architektur vom VC 20 ist schon einfacher als von einem moderneren 
Gerät - weniger Bau- / Funktionsgruppen (beim Smartphone sind die 
Funktionsgruppen auf dem SoC, während beim VC 20 noch diskrete ICs auf 
der Platine sind). Der Schaltplan vom VC 20 ist ja auch im Netz zu 
finden, und nicht übermäßig komplex. Auf dieser (groben) Ebene also 
schon irgendwie "qualitativ" verständlich, und wahrscheinlich einfacher 
als ein Smartphone.

Ich stimme zu, dass selbst beim VC 20 die komplexeren Chips (6502, VIC, 
...) nur funktional, also ihr IO- und Timing-Verhalten, verständlich 
sind. Aber will man denn heutzutage - oder selbst damals ? - Chips auf 
detailierteren Ebenen noch verstehen müssen? Abstraktion ist schon 
erforderlich - irgendwie muss man die Komplexität ja auch beherrschen. 
Hardwarebeschreibungssprachen und Simulationen sind heutzutage wohl 
unerlässlich - anders damals, als die Layouts von Chips noch mit 
Buntstiften auf Papier gemalt wurden, und der Designer die Funktion 
jedes Transistors verstehen musste. Das skaliert natürlich nicht.

Zumindest scheint es so zu sein, dass es wesentlich mehr Hobbybastler 
gibt, die sich ihren eigenen 8bitter bauen, als Smartphone-Bastler ;-)

https://hackaday.io/list/2402-homebrew-computers

TTL- und Transistor-Computer gibt's da auch, aber nicht so viele. Das 
scheint schon auch irgendwie dafür zu sprechen, das 8bitter "einfacher" 
sind.

Ich schwärme immer noch für den NDR-Klein-Computer und die 
Fernsehsendungen damals... Homebrew Computing pur! Letztlich es es von 
diesem hervorragenden Klassiker / Buch von Steve Ciarcia "Build Your Own 
Z80 Computer" zu Systemen wie dem NDR-Klein-Computer aber auch kein soo 
großer Schritt mehr.

Nun, bin kein Hardware-Experte... just my two cents :-)

@ Josef - vielleicht ist https://hackaday.io/ ja auch eine gute 
Community, um Dein System zu präsentieren?

von Fpgakuechle K. (fpgakuechle) Benutzerseite


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1965er schrieb:
> Josef G. schrieb:
>> Positive Eigenschaften der historischen 8bit-Heimcomputer sind:
>> Man kann sie auch ohne langes Studium vollständig verstehen.
>
> Kann man das wirklich? Mal ne Hauptplatine eines VC 20 aufgemacht?
> Verstanden wurde da nur die oberflächliche Funktion. So wie heute bei
> den Smartphones.

Klar, Homecomputer sind kein Hexenwerk, siehe 
Retrocomputing auf FPGA.

MfG,

: Bearbeitet durch User
von Marc (Gast)


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Hallo Josef,

könntest Du zum einfacheren Verständnis für mich hier ein kleines 
Programm in Assembler posten?
Es soll die Ziffern von 0 bis 9 auf dem Bildschirm ausgeben.

von Josef G. (bome) Benutzerseite


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Marc schrieb:
> könntest Du zum einfacheren Verständnis

Mach ich. Wird aber 1 oder 2 Tage dauern,
bin zur Zeit anderweitig beschäftigt.

von Josef G. (bome) Benutzerseite


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Die definitiv(?) letzte Version ...

      +0     +1     +2     +3     +4     +5     +6     +7

00-   H..    ST.S   SS.X   ST.X   SS.Y   ST.Y   SS.Z   ST.Z
08-   IX0    IX1    IX2    IX3    IX4    IX5    IX6    IX7
10-   IY0    IY1    IY2    IY3    IY4    IY5    IY6    IY7
18-   IZ0    IZ1    IZ2    IZ3    IZ4    IZ5    IZ6    IZ7
20-   ZO.S   SL.S   ZO.X   SL.X   ZO.Y   SL.Y   ZO.Z   SL.Z
28-   DX0    DX1    DX2    DX3    DX4    DX5    DX6    DX7
30-   DY0    DY1    DY2    DY3    DY4    DY5    DY6    DY7
38-   DZ0    DZ1    DZ2    DZ3    DZ4    DZ5    DZ6    DZ7

40-   O.VZ   O.VS   B.VZ   B.VS   O.UZ   O.US   B.UZ   B.US
48-   O.AZ   O.AS   B.AZ   B.AS   O.KZ   O.KS   B.KZ   B.KS
50-   O.WY   O.RP   B.WY   B.CN   GTR    ADR    GTA    NON
58-   IKL    DKL    IXL    DXL    IYL    DYL    IZL    DZL
60-   AD.    LV.    AV.    SV.    GT.    AN.    XR.    NR.
68-   STMX   LVMX   AVMX   SVMX   GTMX   ANMX   XRMX   NRMX
70-   STMY   LVMY   AVMY   SVMY   GTMY   ANMY   XRMY   NRMY
78-   STMZ   LVMZ   AVMZ   SVMZ   GTMZ   ANMZ   XRMZ   NRMZ

80-   ST.B   LV.B   AV.B   SV.B   GT.B   AN.B   XR.B   NR.B
88-   SL.K   TA1    TA2    TA3    TA4    TA5    TA6    TA7
90-   NO1    TK1    TK2    TK3    TK4    TK5    TK6    TK7
98-   TK8    TK9    TKa    TKb    TKc    TKd    TKe    TKf
a0-   EX.S   LV.S   AV.S   SV.S   GT.S   LD.S   AD.S   SD.S
a8-   EX.X   ES.X   SW.X   RS.X   GT.X   LD.X   AD.X   SD.X
b0-   EX.Y   ES.Y   SW.Y   RS.Y   GT.Y   LD.Y   AD.Y   SD.Y
b8-   EX.Z   ES.Z   SW.Z   RS.Z   GT.Z   LD.Z   AD.Z   SD.Z

c0-   R.VZ   R.VS   R.UZ   R.US   R.AZ   R.AS   R.KZ   R.KS
c8-   R.WY   R.CN   R.IX   R.DX   R.IY   R.DY   R.IZ   R.DZ
d0-   GH.S   GL.S   GH.X   GL.X   GH.Y   GL.Y   GH.Z   GL.Z
d8-   IC.S   DC.S   IXE    DXE    IYE    DYE    IZE    DZE
e0-   PV.B   TZ.B   PV.A   TZ.A   SE.U   NE.U   ZO.U   CP.V
e8-   RD.B   RU.B   RD.A   RU.A   SE.V   NE.V   ZO.V   CR.V
f0-   ZO.B   NE.B   ZO.A   NE.A   IV.A   DV.A   NO2    S.RP
f8-   IC.K   DC.K   ZO.K   NE.K   IC.A   DC.A   GT.Q   J..

von Josef G. (bome) Benutzerseite


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Das Programm zur Ausgabe der Ziffern 0 bis 9

    - START \ ####
    - MARKE - -
    START /UA 0000
    =     /UR 0000
    =     GT.S         bereite X für Rücksprung ins Betriebs-
    =     TK1          system vor:   positioniere X hinter die
    =     AD.X         Parameter, falls solche übergeben wurden
    =     ST.X         ...
    =     SW.Y         schalte Y auf Speicherseite 1
    =     GTA ec       rufe Routine Linefeed auf
    =     /.J.         ...
    =     /GTA 8fc0    setze Y auf Start der Zeile 3f
    =     ST.Y         ...
    =     GT. 09       initialisiere Schleifenzähler
    =     SL.S         ...
    =     GT. 60       lade Akku mit Ziffer Null
    MARKE IY1          Schleifenstart; erhöhe Y
    =     STMY         speichere Zeichen
    =     IC.A         inkrementiere Zeichen
    =     B.CN MARKE   Rückwärtssprung mit Zählvorgang
    =     SW.Y         schalte Y zurück auf RAM1
    =     ZO.Z         bereite Z für Rückkehr vor
    =     GT.Z         Sprung zur Rückkehrschnittstelle
    =     /.J.         ...

Die Routine ist als EXE-Routine geschrieben, welche aus der
Kommandozeile oder aus einem Programm aufgerufen werden kann.
Die beiden 2-Byte-Werte 0000 am Anfang bedeuten, dass die EXE-
Routine keine angehängte Data-Box und keine Initialisierungs-
Routine enthält. Übergebene Parameter werden ignoriert.

von Marc (Gast)


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Danke. Das sieht übersichtlich aus, nur die Befehle sind etwas 
ungewohnt.

Die Prozessorstruktur wird langsam klarer.

Wenn ich es richtig sehe, gibt es folgende Register

A:     Akku, 8 bit
B:     ?     8 bit

X,Y,Z: Index Register für Adressierung, alle 16 bit

von Josef G. (bome) Benutzerseite


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Marc schrieb:
> nur die Befehle sind etwas ungewohnt.

/GTA 8fc0 und /.J. sind Makros und stehen für

  GTA c0                  H..
  AD. 8f                  J..

von Josef G. (bome) Benutzerseite


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Josef G. schrieb:
> beric schrieb:
>> Warum dann nicht einfach "AD_X" oder "J__"  ...
>
> Der auf der Grundlinie liegende Bindestrich ist kein Unterstrich.
> Dieses Zeichen habe ich in meinem Zeichensatz neu eingeführt.
>
> Den Unterstrich als Bindestrich zu verwenden finde ich hässlich,
> ausserdem hat es den Nachteil, dass man Strings, in welchen der
> Unterstrich als Bindestrich verwendet wird, nicht ohne
> Informationsverlust unterstreichen kann.

Passend hierzu habe ich heute folgendes gefunden,
ist interessant auch wegen des Autors:
Beitrag "Re: "Guter Programmierstil" VHDL"
> ich kann Unterstriche im Quelltext nicht ausstehen.

von Jens (Gast)


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Marc schrieb:
> Wenn ich es richtig sehe, gibt es folgende Register
>
> A:     Akku, 8 bit
> B:     ?     8 bit
>
> X,Y,Z: Index Register für Adressierung, alle 16 bit

Ein Zähl- bzw. Schleifenregister (S? SL?) unbekannter Bitbreite gibt es 
auch noch:

Josef G. schrieb:
>     =     GT. 09       initialisiere Schleifenzähler
>     =     SL.S         ...

Jens

von Josef G. (bome) Benutzerseite


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Jens schrieb:
> Ein Zähl- bzw. Schleifenregister (S? SL?) unbekannter Bitbreite ...
>
> Josef G. schrieb:
>>     =     GT. 09       initialisiere Schleifenzähler
>>     =     SL.S         ...

Der Schleifenzähler S ist 16 bit breit.
GT. 09    lädt den Wert 09 in den Akku
SL.S      speichert den Akku im LowByte von S,
          das HighByte von S wird Null.

Die Breite des Schleifenzählers ergibt sich aus der Pseudo-Grafik
auf der Seite CPU-doku meiner Website oder im Artikel zur CPU:
P  Q R S  X Y Z    K     V            Bezeichnung:  A7 = U
|  | | |  | | |    |A                               AB = K
|  | | |  | | |    |B

SL.S ist weiter unten auf der Seite erklärt:
$ stehe für S|X|Y|Z

SL.$     $ LowByte erhält A ,  $ HighByte wird 0

: Bearbeitet durch User
von Falk B. (falk)


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DA DA DA
DA DA DA
DA DA DA

Ich versteh dich nicht, du verstehst es nicht, aha
Ich versteh dich nicht, du verstehst es nicht, aha
Ich versteh dich nicht, du verstehst es nicht, aha
Ich versteh dich nicht, du verstehst es nicht, aha

DA DA DA
DA DA DA
DA DA DA

von Marc (Gast)


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>Der Schleifenzähler S ist 16 bit breit.

Also erweitere ich die Registerübersicht um den 16 bit Schleifenzähler:
A:     Akku,                                  8 bit
B:     ?                                      8 bit

S:     Schleifenzähler                       16 bit

X,Y,Z: Index Register für Adressierung, alle 16 bit

von Marc (Gast)


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>DA DA DA
>Ich versteh dich nicht

Das ist im akademischen Bereich und in der Kunst oft auch so.
Da Verständnis aber immer auch was mit dem eigenen Wissen und der 
Aufnahmefähigkeit zu tun hat, ist es besser zu schweigen, sonst kann 
leicht die eigene Dummheit offenbar werden.

von pixl (Gast)


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>...und in der Kunst oft auch so.
>.. ist es besser zu schweigen, sonst kann leicht die eigene Dummheit offenbar 
werden.

Wenn Du schon diesen Vergleich ziehst: Youtube-Video "HUUURZ! Auf der grünen Wiese... Hape Kerkeling singt Hurz"

von Nils S. (kruemeltee) Benutzerseite


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Josef G. schrieb:
> Die Breite des Schleifenzählers ergibt sich aus der Pseudo-Grafik
> auf der Seite CPU-doku meiner Website oder im Artikel zur CPU:
> P  Q R S  X Y Z    K     V            Bezeichnung:  A7 = U
> |  | | |  | | |    |A                               AB = K
> |  | | |  | | |    |B

Naja, sehr übersichtlich ist das ja nicht und in der Pseudografik über 
diesen Zeilen kann ich gar nicht auf eine Breite schliessen. Anhand von 
was denn, von acht "|"?

>
> SL.S ist weiter unten auf der Seite erklärt:
> $ stehe für S|X|Y|Z
>
> SL.$     $ LowByte erhält A ,  $ HighByte wird 0

Auch wenn Low- und High-Byte zu einem 16bit Wert passt, ist das nicht so 
ganz offensichtlich, dass es sich auch um einn solchen handelt. Und zu 
finden ist das schonmal gar nicht, wenn man nicht weiss, nach was man 
sucht.

von Josef G. (bome) Benutzerseite


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Nils S. schrieb:
> in der Pseudografik über diesen Zeilen kann
> ich gar nicht auf eine Breite schliessen.

Jedenfalls erkennt man, dass  P, Q, R, S, X, Y, Z, K
gleich breit sind. Jedes | soll 1 Byte symbolisieren.
Das steht zwar nicht explizit da, sollte aber auch
klar sein, weil einer der Striche mit A bezeichnet
ist. Und weiter unten werden die Adressleitungen
mit a0 .. af bezeichnet, daraus ergibt sich die
Breite der Adressregister.

von Nils S. (kruemeltee) Benutzerseite


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In jedem brauchbaren Manual steht das dann ungefähr so:

Register:

A - Akku (8bit)
X, Y - ....
SP - Stack Pointer (16bit)
...

von ... (Gast)


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Entschuldigt meine dumme Frage, aber ist das hier Satire wie der Crypto 
Chef, der CPU Chef sozusagen, oder ist das mit der CPU ernstgemeint? 
Drei Jahre so eine Satire durchzuziehen ist schon ziemlich gut.

von Mark B. (markbrandis)


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... schrieb:
> ist das hier Satire wie der Crypto Chef

Die Website vom Kryptochef gibt es leider nicht mehr. Allein schon für 
die Wortschöpfung "Vollbitverschlüsselung" habe ich sie geliebt ;-)

von Hans-Georg L. (h-g-l)


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Das war das Stichwort ...
Zum Verstehen dieser CPU benötigt man unbedingt einen Vollbitschlüssel 
;-))

von A. K. (prx)


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... schrieb:
> Drei Jahre so eine Satire durchzuziehen ist schon ziemlich gut.

Bei Kurt sind es schon weit mehr als 3 Jahre und die Frage steht immer 
noch im Raum.

von Marc H. (marchorby)


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Mark B. schrieb:
> ... schrieb:
>> ist das hier Satire wie der Crypto Chef
>
> Die Website vom Kryptochef gibt es leider nicht mehr. Allein schon für
> die Wortschöpfung "Vollbitverschlüsselung" habe ich sie geliebt ;-)

Im Cache schon:
https://web.archive.org/web/20140517202802/http://kryptochef.net/

von Josef G. (bome) Benutzerseite


Angehängte Dateien:

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Wegen der weiten Verbreitung des DE0-nano habe ich den
Rechner nun auch auf diesem Board realisiert. Vielleicht
entschließt sich ja doch einer der vielen Besitzer des
Boards, die Konfiguration darauf zu testen.

Die VGA-Schnittstelle besteht aus einer Sub-D-Buchse und
5 Widerständen, die übrige fehlende Peripherie habe ich
mit Pmod-Modulen von Digilent realisiert.

Zur Entlastung des USB-Anschlusses habe ich ein 5.4V-Netzgerät
am 2-Pin-Verbinder angeschlossen. Zur Problematik der
Stromversorgung beim DE0-nano siehe auch
Beitrag "De0 nano - Frage zur Stromversorgung"

PS: Ich meine, mal im Forum gelesen zu haben, dass
bei hochgeladenen Fotos mit zu hohem Speicherbedarf
automatisch der Speicherbedarf verringert wird, und
muss darauf hoffen, weil mir auf meinem Rechner die
Verringerung des Speicherbedarfs nicht gelungen ist.

http://www.bomerenzprojekt.de/Website/Hawa.html

von Josef G. (bome) Benutzerseite


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Falls jemand über eine Realisierung auf seinem
DE0-nano nachdenkt, aber den Aufwand scheut:
Es geht auch ohne die 7-Segment-Anzeigen.

von Andreas S. (Firma: Schweigstill IT) (schweigstill) Benutzerseite


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Hallo Josef,

ich bin immer wieder erschrocken darüber, wie sehr Du durchaus 
fundamentale Kritik an Deinem derzeitigen Prozessor/System ignorierst 
und munter auf dem toten Pferd weiterreitest. Die Tatsache, dass sich 
kürzlich ein paar Diskutanden inhaltlich mit dem Befehlssatz Deines 
Prozessors und den Notationen Deiner Assemblersprache befasst haben, 
bedeutet noch lange nicht, dass nun der Zeitpunkt für den Durchbruch 
gekommen ist.

Leider bist Du bisher auch nicht auf meinen vor einiger Zeit 
eingebrachten Beitrag eingegangen:

Andreas S. schrieb:
> Eigentlich wäre doch jetzt der richtige Zeitpunkt gekommen, an dem Du
> Deine Erfahrungen in Sachen Prozessorentwurf, die hier aufgeführten
> Kritiken und Anmerkungen sowie den aktuellen Stand der Technik
> zusammenführen und noch einmal ganz von vorne einen neuen Prozessor
> entwerfen könntest. Und zwar ohne auch nur eine einzige Zeile des alten
> Entwurfs wiederverwenden zu wollen.
>
> In solche Überlegungen sollte natürlich nicht nur der Prozessorkern
> einfließen, sondern auch noch das "Ökosystem" rund um den Prozessor,
> d.h. Peripherie und vor allem auch die Softwareumgebungen auf Host und
> Zielsystem. Schaue Dir ggf. auch fremde Simulationsumgebungen für
> Prozessorarchitekturen und deren Umsetzungen an.

Und zu Deiner aktuellen Nachricht: Nein, es wird kaum jemanden geben, 
der wirklich den Einsatz Deines Prozessors auf dem DE0-nano ernsthaft in 
Erwägungg ziehen wird. Vielleicht mag es noch ein oder zwei Leute geben, 
die einen kurzen Funktionstest durchführen, um zu überprüfen, ob Dein 
System wirklich funktioniert. Mehr aber auch nicht.

: Bearbeitet durch User
von Josef G. (bome) Benutzerseite


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Andreas S. schrieb:
> Aus meinem Einwand gegen die die Bankumschaltung führst Du zu kleine
> Adressräume anderer Prozessoren an. Statt jedoch den korrekten Schluss
> daraus zu ziehen, den Adressraum Deines Prozessors hinreichend groß zu

Bei Adressen mit 24 oder 32 Bit wird der Vorteil des linearen
Adressraums erkauft durch den Nachteil des größeren Platzbedarfs
und langsameren Ladens einer Adresse, jedenfalls bei einer 8bit-CPU.

Deshalb glaube ich, dass meine CPU mit ihrer Seitenumschaltung
eine Chance hat, ihre ökologische Nische zu finden, auch und
gerade deshalb, weil die anderen es anders machen.

> Auf die wirklich ganz großen Kritikpunkte, die hier von mehreren
> Diskussionsteilnehmer eingebracht wurden, bist Du bislang jedoch in
> keiner Weise eingegangen, die der Eindruck erweckt, dass Du sie

Welche sachlichen Kritikpunkte meinst du? Mir fallen keine ein.

von Falk B. (falk)


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@ Andreas Schweigstill (Firma: Schweigstill IT) (schweigstill)

>ich bin immer wieder erschrocken darüber, wie sehr Du durchaus
>fundamentale Kritik an Deinem derzeitigen Prozessor/System ignorierst
>und munter auf dem toten Pferd weiterreitest.

Immer noch nicht verstanden, was mit Josef los ist?

Beitrag "Re: 8bit-Computing mit FPGA"

https://de.wikipedia.org/wiki/Autismus

von AnonymousUser (Gast)


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Josef G. schrieb:
> weil mir auf meinem Rechner die
> Verringerung des Speicherbedarfs nicht gelungen ist.

Du kannst ein ganzes Rechnersystem entwerfen, aber verzweifelst vor 
einer simplen Bildverkleinerung? Ich fürchte, Falk hat Recht mit dem 
Autismus...

von Nils S. (kruemeltee) Benutzerseite


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AnonymousUser schrieb:
> Ich fürchte, Falk hat Recht mit dem
> Autismus...

Langsam wirds echt übel hier im Thema. Aber wenigstens schreibt er sowas 
nicht Anonym.

von Josef G. (bome) Benutzerseite


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A. K. schrieb:
> Das fängt ganz wesentlich mit der optischen Gestaltung an. Ob dir das
> gefällt oder nicht, das ist ein Aspekt unter dem ein Leser sich der
> Sache nähert. Die letzte mit Schreibmaschine gesetzte

Da einige Leute offenbar Probleme damit haben, Text in Festbreiten-
Schrift zu lesen, habe ich den Artikel zum Projekt neu formatiert.
http://www.mikrocontroller.net/articles/8bit-Computer:_bo8h

von Josef G. (bome) Benutzerseite


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Habe die Implementierung von Conway's Game of Life überarbeitet.

Bisher konnte man nur eines von 8 fest vorgegebenen Startbildern
auswählen. Jetzt wird eines dieser Startbilder aus Textseite E
importiert, man kann es also vorher dort selber erstellen.

Die ersten 64 Zeilen zu je 64 Zeichen ergeben das Startbild mit
64*64 Zellen, jedes nichtleere Zeichen ergibt eine aktive Zelle.

Die Bilder oben sind mit dem Emulationsprogramm erstellt und
zeigen die periodischen Objekte Tümmler und Pulsator. Auf dem
realen Gerät dauert jede Iteration wie bisher 0.27 Sekunden.

von Le X. (lex_91)


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Josef G. schrieb:
> Habe die Implementierung von Conway's Game of Life überarbeitet.

Wo kann ich mir denn den Sourcecode dazu ansehen?

von Josef G. (bome) Benutzerseite


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Le X. schrieb:
> Wo kann ich mir denn den Sourcecode dazu ansehen?

Den habe ich nur handschriftlich auf Papier. Der fertige
Code steht in der Datei teca im Bereich 39c0 .. 405f.

Bin immer wieder mal am Überlegen, einen auf PC laufenden
Zeilen-Disassembler zu schreiben, hab es aber bisher nie
ernsthaft in Angriff genommen. Aber vielleicht nimmt sich
ja jemand anderer der Sache an ...

von Eddy C. (chrisi)


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Josef G. schrieb:
> Bin immer wieder mal am Überlegen, einen auf PC laufenden
> Zeilen-Disassembler zu schreiben,

Denk' mal besser über einen Zeilen-Assembler nach.

von Josef G. (bome) Benutzerseite


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Eddy C. schrieb:
> Denk' mal besser über einen Zeilen-Assembler nach.

Einen Assembler gibt es schon, sogar einen "richtigen"
mit Labels, sowohl auf dem Zielsystem als auch auf PC.

Habe ihn aber selber bisher nicht verwendet,
da mir die Tipp-Arbeit zu aufwendig ist.

von Eddy C. (chrisi)


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Daher und um Deinen Quelltext nicht vom Zettel in den Rechner übertragen 
zu müssen, denkst Du lieber über einen Disassembler nach? Jo, das kann 
man so machen...

von Nils S. (kruemeltee) Benutzerseite


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Die am Code Interessierten sollen sich ja auch den Binär-Blob bei 
$BLABLUBB ansehen und die Opcodes anhand der Tabelle nachschlagen, die, 
wie ich mich irgedwie schwach errinnern kann, aus der 
Opcode-Beschreibung vom Leser on the fly zu Erzeugen ist.

von Eddy C. (chrisi)


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Verstehe, Stichwort "sprechender Opcode", womit sich ein Assembler 
sowieso erübrigt.

von Eric B. (beric)


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Eddy C. schrieb:
> Stichwort "sprechender Opcode"

Was? Die Kiste kann Text-To-Speech? Ich bin sprachlos!

von Nils S. (kruemeltee) Benutzerseite


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Eric B. schrieb:
> Ich bin sprachlos

Deshalb bist du auch weder Op noch Code.

von Josef G. (bome) Benutzerseite


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Josef G. schrieb:
> Le X. schrieb:
>> Wo kann ich mir denn den Sourcecode dazu ansehen?
>
> Den habe ich nur handschriftlich auf Papier. Der fertige
> Code steht in der Datei teca im Bereich 39c0 .. 405f.
>
> Bin immer wieder mal am Überlegen, einen auf PC laufenden
> Zeilen-Disassembler zu schreiben, hab es aber bisher nie
> ernsthaft in Angriff genommen. Aber vielleicht nimmt sich
> ja jemand anderer der Sache an ...

Habe jetzt einen Disassembler geschrieben und damit
ein Listing meiner GOL-Implementierung erzeugt.

Die GOL-Implementierung habe ich nochmal überarbeitet.
Die fest vorgegebenen Startbilder gibt es nun nicht mehr.
Man kann die Größe des Spielfelds 64*64 oder 128*128 wählen,
das Startbild der Größe 64*64 wird in beiden Fällen aus der
Seite E des Text-RAM importiert, bei 128*128-Auflösung in
die Mitte des Spielfelds.

-------------

Den Assembler habe ich überarbeitet. In den Variablen-
vereinbarungs-Zeilen ist das links stehende - weggefallen,
in den Code-Zeilen ist bei Zeilen ohne Setzen eines Labels
das links stehende = weggefallen, stattdessen setzt man
jetzt die Labels in der Form  =NAME. Damit ist weniger
Tipparbeit erforderlich. Aufrufe von Labels oder anderen
Variablen schreibt man jetzt in der Form NAME+n,
den Offset +0 kann man weglassen.

Siehe Beschreibung des Kommandos =MASS
auf der Seite SYS-doku meiner Website.

von Andreas S. (Firma: Schweigstill IT) (schweigstill) Benutzerseite


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Michael schrieb im Beitrag #4678264:
> Zum Lebensende wirst Du Dir bei wachem Verstande eingestehen müssen:
> Hätte ich meine Zeit und meine Fähigkeiten nur sinnvoller verwendet!

Wenn Josef das Projekt Spaß bereitet, soll er es doch so weiterführen 
wie er möchte. Wie viele andere Hobbys werden hinterlassen auch keine 
für Dritte verwertbaren Dinge, sondern sind sehr vergänglich.

> Immerhin: Du unterhälst die Leute mit soviel Schmalspursicht.

Das einzige, was man Josef vielleicht noch verwerfen kann, ist die 
mangelnde Einsicht, dass sein Prozessor für Dritte nicht allzu 
interessant ist und dass er sehr viele Ratschläge einfach ignoriert. 
Aber die Welt wird nicht untergehen, wenn irgendwann der Prozessor 
wieder verschwinden wird. Ebenso gehen auch sehr viele 
Briefmarkensammlungen, Bierdeckelsammlungen, Malereien, 
Topflappenstickereien, usw. irgendwann in der Versenkung unter, auch 
wenn da jeweils sehr viel Zeit und Herzblut hineingeflossen ist.

von Fürst Fürchtenix (Gast)


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Michael schrieb im Beitrag #4678330:

> Es ist aber ein schönes Studienbeispiel was herauskommt, wenn die Freude
> am (komplizierten) technischen Funktionieren jede Nutzwertüberlegung
> dominiert.

Naja, andersrum killt jede Nutzwertüberlegung die Enthusiasmus fürs 
Hobby. Dann wird jeder Rat teuer.

Warum soltel man seine Zeit ins Beantworten von Fragen und schreiben von 
Wiki-Artikel investieren, wenn's keinen verwertbaren Nutzen hat?! 
Obendrein wird man noch als verbohrter Spinner, der nur Unsinn redet 
beschimpft.

von Tom W. (Gast)


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Fpga K. schrieb:
> Susi schrieb:
>> T. W. schrieb:
>> Ob der Josef mit dieser Einordnung einverstanden ist?
>
> Na jedenfalls ist "Susi" mit dem ersten Teil der Einordnung:
>
> T. W. schrieb:
>> Insbesondere auch deshalb, weil die meisten anderen hier weder ähnliches
>> anzubieten haben noch bereit sind, es auszustellen.
>
> in der richtige Schublade gelandet.


Ich glaube, ich wurde hier ein wenig misverstanden. Ich habe dieses 
Projekt in keinster Weise abwerten wollen. Man muss es nur sehen, als 
das, was es ist: Eines von vielen Hobbyprojekten, ohne industriellen 
Nutzen, das aber eine sehr schöne Freizeitgestaltung darstellt, sowie 
eine Möglichkeit, was zu lernen. Man hätte es auch mit 
FPGA-Arcade-Plattformen vergleichen können.

von Josef G. (bome) Benutzerseite


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Habe die Software der Test-Steckkarte überarbeitet
und die Realisierung von Arrays verbessert.

Das Programm zeigt die Realisierung eines 2-dimensionalen
Arrays aus 4-Byte-Integer-Variablen. Der erste Index läuft
von 0 bis f, der zweite Index läuft von 0 bis 7. Das Array
ist somit eine Databox mit Länge-1 = 01ff.

Aus den beiden Indizes INX und INY wird die Position IXY
in der Databox errechnet gemäß IXY = (INX*8+INY)*4.
Dies geschieht durch die Mikrooperationen
oLDX /07 INX  und  oADX /03 INY

oSTO /c0 ARR  speichert den vorher eingelesenen
4-Byte-Wert von VAR in der Databox ARR ab Position IXY.
Bei Bereichsüberschreitung erfolgt eine Fehlermeldung.

Die obersten 2 Bit der Konstanten /c0
bestimmen die Anzahl der Bytes.

Die Variable IXY wird für die Operation nicht gebraucht,
sie dient im Programm nur dazu, die Position auszugeben.

Natürlich ist meine Notation nicht so kompakt wie die
algebraische Notation  ARR(INX,INY) = VAR. Vorteil meiner
Notation: Die Dauer der Mikrooperationen ist bekannt, die
Gesamtdauer lässt sich daraus sehr einfach berechnen.


------------------

Die Seite Testcard meiner Website habe ich überarbeitet,
ich meine, sie ist jetzt verständlicher.

Der Disassembler ist jetzt auf meiner Website verfügbar.
Beschreibung auf der Seite Emul.

: Bearbeitet durch User
von ein Fan (Gast)


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Josef G. schrieb:
> Vorteil meiner
> Notation: Die Dauer der Mikrooperationen ist bekannt, die
> Gesamtdauer lässt sich daraus sehr einfach berechnen.

für welche 'heutige Anwendung' ist dieses Wissen relevant?

Die Zeiten als man Delays durch abzählen von CPU-Takten und CPU-Frequenz
berechnet hat, sind dank integrierter Hardware-Timer
(die man auch im FPGA implementieren kann 'wink') vorbei.

Gruß

von Josef G. (bome) Benutzerseite


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ein Fan schrieb:
> dank integrierter Hardware-Timer

Davon versteh ich zwar nicht viel, aber ich meine,
die Verwendung von Hardware-Timern hat auch Nachteile:

Man muss sie initialisieren, und eine ungefähre Abschätzung
der Zahl der CPU-Zyklen ist trotzdem erforderlich.

von Josef G. (bome) Benutzerseite


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von Nils S. (kruemeltee) Benutzerseite


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Josef G. schrieb:
> die Verwendung von Hardware-Timern hat auch Nachteile:
>
> Man muss sie initialisieren, und eine ungefähre Abschätzung
> der Zahl der CPU-Zyklen ist trotzdem erforderlich.

Unbelehrbar.... Ich laufe lieber, weil mein Auto muss gestartet werden 
und dem Fahrer muss ich sagen, wo ich hin will...

von Eddy C. (chrisi)


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Josef G. schrieb:
> Man muss sie initialisieren, und eine ungefähre Abschätzung
> der Zahl der CPU-Zyklen ist trotzdem erforderlich.

Ja, so ganz ohne Nachdenken kommt man tatsächlich nicht aus ;-)

Das Zählen von Zyklen ist aber auch nur bei Programmen geringer 
Komplexität handhabbar.

Trotzdem gibt es Bereiche, wo Programme mit der Zahl Ihrer 
Ausführungszyklen getimt werden. Beispiele:

- Software-UART

Mal ehrlich: wer hat nicht mal unter Verzicht jeglicher Timer eine 
solche UART implementiert, einfach schon deshalb, weil keiner vorhanden 
oder man die Resourcen des Systems nicht anderweitig belasten wollte 
(z.B. in einem Monitor-Program für Debugging)

- Anwendungen, wo es auf geringen Jitter ankommt, z.B. gepulste 
IR-Übertragung oder allgemein Modulatoren.

Schlussendlich darf auch auf die gute alte Turbo-Taste in PCs aus dem 
letzten Jahrtausend hingewiesen werden: Die Ausführungsgeschwindigkeit 
vieler Spiele hing von der Computerleistung ab. Offensichtlich wurde 
hier keine Timer benutzt.

von Protomax (Gast)


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Eddy C. schrieb:
> Offensichtlich wurde
> hier keine Timer benutzt

[ ] du weist wie ein Timer funktioinert
[x] du weist nicht wie ein Timer funktioniert


ein Timer (egal ob Hardware oder Software) hängt natürlich
vom Prozessortakt ab. Die Turbo-Taste beeinflusst beide Versionen.

Nur ein Hardware Timer wäre (einmal eingestellt)
1. nicht CPU blockierend
2. unabhängig von der Befehls Ausführungs-Geschwindigkeit
(wenn ein Opcode Befehl durch Optimierung schneller wird, stimmt
das zuvor berechnete Pausentiming nicht mehr)
3. per VHDL leicht parallel vervielfachbar

Eine Software-UART in einem FPGA macht ja wohl gar keinen Sinn
(außer für Lernzwecke)

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