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Akku Tester
Signal vom Prozessor in eine Analogspannung umwandelt. Die Spannung wird mit dem OP IC5B um den Faktor 2.5 Verstärkt. Der Transistor T1 bildet einen Emitterfolger, der dann den Lüfter steuert. Die Diode D2 dient als Schutz, da der Lüfter induktiv ist und somit Spannunsspitzen verursachen kann. Der Kondensator
gleich. Die Schottkydiode D3 schütz den Transistor vor verpoltem Akku. Der Prozessor schützt sich selber, da er am Eingeng zwei Dioden hat, die die Spannung begrenzen. Durch den Hochohmigen Spannungsteiler R12 und R13 wird der
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LED-"Birnen"
Lichtstromabnahme: Nach der Richtlinie müssen für Kompaktleuchtstofflampen nach 2000h noch 80% (Stufe 2) bzw 83% nach 2000h und 70% nach 6000h (Stufe 3) LEDs müssen nach 6000h noch mindestens 80% Lichtstrom haben. (Stufe 2) Zum Vergleich: 50% der Glühlampen müssten >1000h (Stufe 1), 2000h (Stufe 2) bzw
zwischen dem roten und schwarzen Ausgang der oben genannten Schaltung gemessen. CH1 roter Anschluss CH2 schwarzer Anschluss. Die rote Linie am Oszillogramm ist Die Spannung zwischen den beiden Drähten (CH1-CH2). Interne Links. LED Externe Links. Wikipedia: LED Wikipedia: Kompaktleuchtstofflampe Wikipedia
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Digitalfilter mit ATmega
und einigen Multiplikationen. Die ATmega-Controller enthalten alle dazu nötigen Funktionen, einen A/D-Wandler, einen 8-Bit Multiplizierer und mehrere D/A-Wandler durch Pulsbreitenmodulation. Am Ausgang muß nur noch ein einfacher Tiefpaß die PWM-Frequenz wegfiltern. Die Programmbeispiele wurden auf Grundlage
Octave: In drei Zeilen untereinander die drei Teilfilter-Koeffizienten, von links nach rechts b0, b1, b2, a0 (wieder=1), a1 und a2. Quelltext des ATmega48-Programms. basierend auf AVR223, zerlegt in 3 SOS-Teilfilter, mit Überlaufbegrenzung
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Konstantstromquelle fuer Power LED
mit 1W oder mehr Leistung. Die Nennströme zum Betrieb liegen meist in den Klassen 350mA, 700mA und 1.2A. Abhängig von der jeweiligen Durchlaßspannung ergeben sich nicht exakt die angegebenen Leistungen. Der jeweils erlaubte maximale Strom ist dem LED-Datenblatt zu entnehmen! Auch um verschiedene Helligkeiten
Reichelt Bestellnummern Bauteil Beschreibung SMD THT C1 Kondensator, 10µF, 35V SMD TAN.10/35 RAD 10/35 C2 Kondensator, 330pF, 35V NPO-G1206 330P NPO-2,5 330P D1 Schottky-Diode, 1A, 40V LL 5819 SMD SB 140 L1 Spule, 0,4A, 470µH L-PIS4720 470µ L-11P 470µ R1 Widerstand, 1Ω SMD 1/4W 1,0 METALL 1,00 Links. Datenblatt
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DDS
100 x fg, konkret 9,6 MHz nötig, um den Sinus gut genug abzubilden und einen SFDR von besser als 60dB bis in die Höhen zu erreichen. Für 100dB Güte (z.B. Audiomessfunktionen) sind 10.000 x fg nötig. Konkret wird der DA-Wandler mit 20kHz x 10k = 200MHz angesteuert. Bauteile und Hersteller. Bekanntester
Forum =Weblinks= DDS mit ML2037 DDS-Signalgenerator, bis 500 MHz (1200MHz Takt) -> SYN500, SYN500/2 AD9850 DDS-board (0 to 40 MHz), ATtiny2313 basiertes USB Interface AVR DDS signal generator V2.0, DDS 0-65534 Hz; Rechtecksignal 1-8 MHz MiniDDS, Jesper's AVR pages, DDS using an AVR (DTMF mit uC) AVR314
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Durchblicker
von oben) Was Darstellung 1-8 signal(0) bis signal(7) Waveform + x-Raster 9 Werte unter Cursor 1 und 2 2xHex a 16 bit 10-17 signal(8) bis signal(15) Waveform + x-Raster 18 Position Cursor 1 und 2 2xHex a 12 bit In der 800x600 Auflösung besteht jede Sektion aus 32 pixel, so dass real 18,75 Sektionenen
Channel ++ CursLi force Trigger CursRe Triggering Channel -- + Belegung der Schalter S7 S6 S5 S4 S3 S2 S1 S0 STOP SINGLE Auto-trigger Step = 100 Step = 1 Cursor1 aktiv RUN CONTINOUS normal Step = F(S1) Step = 10 Cursor2 aktiv Xilinx Starterkit Spartan3. t.b.d Die Belegung der Schalter kann von Nexsys3
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XMC4500
beispielsweise eine fuer 46 cent. Quarz: 25MHz Quarz, es passt zum Beispiel der Quarz von Reichelt Widerstände: 2* 0603 120 Ohm (R201,R207) 2* 0402 1K (R200, R203) 1* 0603 6,49K (R BIAS =R204) Kondensatoren: 5 0402 100nF (C201,C203,C205,C208,C209) 2 0402 22pF (C206,C207) 3 0805 22µF/10V (C200,C202,C204) 1 0805 10µF/10V (C210) Sonstiges: 2 BLM18PG600 (L200,L201) 2 BAT54-02V (D200,D201) An die Standardbauteile werden keine speziellen Anforderungen gestellt, lediglich R204 sollte eine möglichst kleine Toleranz haben (<=1%). = DAVE3 = Allgemeines
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Klangerzeugung
werden. Die einfachste Version ergibt sich z.b. durch den Konstrukt: Wert4 = 0,9* Wert3 + (Wert3-Wert2)*1,4 - (Wert2-Wert1)/2 - ausgehend von den Initialwerten -1, 0 und 1. Die Periode liegt etwa bei 1/10 der Aktualisierungsfrequenz und ist damit für sehr langsame MCUs geeignet. Durch Variation der Werte
erzeugt werden: Digital-Analog-Wandler. Mit einem DAC kann eine hochgenaue Ausgabe realisiert werden. R2R-Netzwerk. Mit einem R2R-Netzwerk kann ein einfacher Wandler realisiert werden. Siehe Widerstandsnetzwerk, R2R-Netzwerk Samplerate direkt in der Ausgabe Nach dem R2R folgt in der Regel ein OPV. Mit einem
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Zwischenkreiskapazität
Leistungselektronik verbunden. Die Zwischenkreiskapazität - die stets in geringst möglichen Abstand d.h. niederinduktiv zum Leistungsschalter positioniert werden muss - dient der Kompensation der Leitungsinduktivitäten zwischen Energiequelle und Leistungselektronik. Im nebenstehenden Bild ist der "Standard-Schaltplan
) wie hoch ist der Peakstrom (I in A) und c) um welchen Wert darf die Spannung dadurch einbrechen (dU in V)? Über die Näherung C = I·dt/dU die dafür benötige Kapazität in Farad berechnen. Den nächsten, größeren Wert als minimum Wert wählen. Effektivwert der Strombelastung berechnen – siehe die nebenstehende
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Sprites mit FPGAs
Hauptgrund, warum praktisch alle gängigen Konsolen und Heimcomputer der 70er bis 2000er Jahre für 2D Spiele eine, teils sehr aufwändige, Sprite Engine in Hardware verbaut hatten. Detailierter Ablauf im FPGA. Im FPGA gibt es eine Reihe von Möglichkeiten eine Sprite in ein Bild einzufügen. Gemeinsam
Vorteile: Transparenz leicht möglich Nachteile: verschiedene Spritegrößen nur umständlich machbar 2 Zeicheneinheiten, welche das gleiche Bild malen benötigen doppelten Speicher Dementsprechend größerer Hardwarebedarf Maximale Anzahl an Sprites auf dem Bildschirm bestimmt den Speicherbedarf Rohdaten
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Diskussion:Methodischer Entwurf einfacher Schaltwerke
Aufbau vorgegeben und kann nicht beeinflußt werden." Ein total sinnloser Satz. So als ob man an einem D-FlipFlop noch was einstellen möchte, aber leider nicht kann. Die Beschreibung des Entwurfs in Punkt 2 ist arg abstrakt. Wenn man von dem Thema keine Ahnung hat, wird man total überfahren und abgeschreckt
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GoFlexPlugboxLinux
einrichten (WARNUNG: Alle Daten werden auf der Parition gelöscht!): [root@Plugbox ~]# mkswap /dev/sda2 [root@Plugbox ~]# swapon /dev/sda2 Diese Zeile in der /etc/fstab anfügen: /dev/sda2 swap swap defaults 0 0 Erste Schritte auf dem System. Als erstes sollte man das root Passwort ändern: [root@Plugbox
Server installieren: pacman -Sy nfs-utils rpcbind Wichtige Konfigurations Dateien sind: /etc/conf.d/nfs-common.conf /etc/conf.d/nfs-server.conf Plugbox Linux mountet alle Partitionen automatisch. Damit die NAS Partition gezielt gemountet wird, packen wir die Zeile in die /etc/fstab: /dev/sda3 /NASdaten
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UCF-Dateien
50"; TIMESPEC TS_CLOCK_50 = PERIOD CLOCK_50 50 MHz HIGH 50 %; unkritisches Timing. NET reset LOC = D8; NET reset TIG; Pinzuordung. NET LED LOC = W2; NET SWITCH_n LOC = D1; NET VGA_RED LOC = X4; NET VGA_RED LOC = W5; NET VGA_RED LOC = T9; Ausgangstreiber. NET my_netname FAST; NET my_netname DRIVE = 12
Pullup/-down. NET netname PULLUP; NET netname PULLDOWN; Kombinationen. NET netname LOC = A1 | DRIVE = 2 | FAST; Weblinks. Xilinx Constraints Guide 10 Xilinx Constraints Guide 11 What are OFFSET Constraits? Timing Constraints by Xilinx Employee Austin Lesea
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Versorgung aus einer Zelle
[mWh] Energie- dichte [mWh/cm³] Masse [g] 9V Alkaline 21,1 625 7 4375 207 45,6 Mono Alkaline [R20, D] 56 20500 1,3 26650 475 148 Baby Alkaline [R14, C] 26,9 8350 1,3 10855 404 26,2 Mignon Alkaline [R6, AA] 8,1 2850 1,3 3705 457 23 Micro Alkaline [R3, AAA] 3,8 1250 1,3 1625 428 11,5 Lithiumzelle, 2032
style="width:*"| Bemerkung style="width:7em"| Lieferant LT1073-5 1V (1 Zelle) auf 5V, 40mA LT1111 2V-12V Step-Up, bis 30V Step-Down, 72kHz Schaltfrequenz, Bezeichnung -5 und -12 mit fester Ausgangsspannung 5V bzw. 12V R LT1301 2V (2 Zellen) auf 5V oder 12V, 250mA C LT1302 2V (2 Zellen) auf 5V oder
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GPS-Empfang mit Lassen iQ
Satelliten verfügbar, so reicht das aus, ob die Position des Empfängers im zweidimensionalen Raum (2D) zu bestimmen, also geografische Breite (latitude) und geografische Länge (longitude). Bei 4 Satelliten kann die Position im dreidimensionalen Raum (3D) bestimmt werden, man erhält also als zusätzliche
Update-Rate 1Hz, also jede Sekunde stehen neue Messwerte zur Verfügung als Belastung hält es max. 4g (39,2m/s²) aus die Grenzen liegen bei 18km Höhe sowie einer Geschwindigkeit von 515m/s (= 3,6*515 = 1854km/h) abhängig von den Gegebenheiten beträgt die Warmlaufzeit bis zum ersten Messwert zwischen 2-170s
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Lock-Free Algorithmen
next B next C next a) TOP b) c) t1 next1 A next B next C next TOP A next B next C next TOP t1 next1 d) A next B next C next TOP t1 next1 e) A next B next C next TOP t1 Abbildung 2. Zustandekommen des ABA-Problems bei dem in Abbildung 1 gezeigten Algorithmus: a) Stack im Originalzustand; b) Thread 1 poppt und wird nach dem Anlegen der Pointer t und next unterbrochen; c) Thread 2 poppt zwei Knoten (A und B). Die Referenzen von Thread 1 auf diese Knoten bleiben bestehen; d) Thread 2 pusht A zurück auf den Stack; e) Thread 1 wird fortgesetzt und poppt A erfolgreich vom Stack womit
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Arduino
angeschlossen werden und besitzt folgende Speicherkapazitäten: 32K Flash(0,5 werden vom Bootloader verwendet.) 2K SRAM 1K EEPROM 16 MHz (Prozessortakt) Neben dem USB-B Anschluss verfügt der Uno noch über folgende Anschlüsse: Hohlstecker-Buchse (2.1mm , 6-20 V möglich) SPI I2C ICSP Arduino Mega. Hinsichtlich der
sind die deutlich höhere Taktfrequenz von 84MHz (statt 16MHz), 32bit-Verarbeitung (statt 8bit) und 2 analoge Ausgänge. Zudem darf der Due nur mit 3.3V betrieben und angesteuert werden, d.h. alle I/O-Pins müssen an 5V-Logik angepasst werden, sollen sie mit 5V genutzt werden. Andere Boards. Der Arduino
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ATEVK1105
AT32UC3B1256-AUT Ethernet PHY: DP83848I Farbdisplay (TFT mit BackLight): ET024006DHU 32MB SDRAM: MT48LC16M16A2 8MB DataFlash: AT45DB642D-CNU SD/MMC-Slot PWM-Audio mit Kopfhörer-Verstärker: TPA6130A2RTJ DAC-Audio + Mikrofon: TLV320AIC23B Debug und Trace-Interface (JTAG + NEXUS) 5 QTouch-Sensoren: QT1081 4 Leds am UC3A, 2 Leds am UC3B, 1 Power-Led Packungsinhalt. ATEVK1105 Board Ethernet-Leitung USB-Leitung (Typ-A auf Mini-B 5Pol.) (2 Stück) USB-OTG-Adapter (Mini-B 5Pol. auf USB-Host-Buchse) DVD: Technical Libary CD:
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AVR Softwarepool
Alarmfunktion für Atmega8 (A) DCF77 Uhr 7 Segment LED ATmega8 Assembler (C) DCF-Uhr mit LCD in C DRAM. (A,C) 2MB DRAM an AVR und Anwendung als Audiorekorder (A,C) Grafikfähiger LCD Controller für 320x240 LCD mit D-RAM Drehgeber. (C) Drehgeber auslesen (C+A) 4-fach Auswertung für Dreh-/Inkrementalgeber, schnell
Verbrennungsmotoren auf Basis des TPIC8101 Entfernungsmesser. (C) Ultraschall Entfernungsmesser mit I2C, Eigenbau (C) 3D Umgebungserfassung mit einem auf zwei Servors montiertem Sharp Distanzsensor, Eigenbau Frequenzmesser. (A) Frequenzmesser bis 2Mhz -- mit AVR ATmega8 (C) Frequenzmessung (Seite mit
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AVR-Steuerung mit WIZ810MJ
Anschluß für 433 MHz Fernsteuersender eine Eingangsleitung (nur bei DIL40-MCU) Serielle Schnittstelle, RxD und TxD zusätzliche Status LED für Collision Detect, Rx activity, Tx activity und Link Speed ISP-Interface zum ersten Programmieren des Controllers (nur ohne WIZ810MJ möglich) Leiterplatte für Einschubgehäuse
eines integrierten Schaltreglers d. MCU und WIZ810MJ über 3,3V-Schaltregler versorgt Ansicht der Leiterplatte mit ATmega644 bestückt. Bestückungsplan. Optional zu bestückende Teile sind gestrichelt dargestellt. Es kann und darf z. B.
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GPS Mini Navigator
AT Mega88. Ich empfehle für den Nachbau allerdings eine Version mit mehr Flash und eventuell sogar 2 UARTs zu verwenden. Neben den Standardkomponenten wie Quarz, Blockkondensatoren, Pullups gibt es eine (Mikro-)SD-Karte, 8 LEDs, 2 Taster und 2 P-Fets. Die LEDs sind in einer Art Matrix angeschlossen:
Höhe, das aktuelle Datum, die Geschwindigkeit, die Anzahl der Satelliten, der Typ des Sat-Fixes (3D, 2D, etc.) und der HDOP geloggt. Außerdem wird der aktuelle Kurs in eine globale Variable geschrieben, sodass dieser im Programm zur Verfügung steht. Für das Rechnen mit Koordinaten benutze ich hauptsächlich
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Buchtipps
3895762000 C-Programmierung. Brian W. Kernighan und Dennis M. Ritchie; Programmieren in C. ANSI C (2. A.). Mit dem C-Reference Manual; ISBN 3446154973 Das C-Standardwerk seit vielen Jahren Jürgen Wolf; C von A bis Z; ISBN 3898426432 Helmut Erlenkötter; C Programmieren von Anfang an. (Taschenbuch); ISBN
978-3-499-60077-7 Digitale Signalverarbeitung. Hans W. Schüßler: Digitale Signalverarbeitung 1 und 2; ISBN 978-3642011184 und ASIN B001D4XCXY Digitaltechnik, Klaus Beuth ISBN-10: 3802319583, ISBN-13: 978-3802319587 Elektronik, allgemein. E. Böhmer, D. Ehrhardt, W. Oberschelp, Elemente der angewandten
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Methodischer Entwurf einfacher Schaltwerke
nach "rechts" 0x0d 1 1 0 1 style="border-left:2px solid"| 0 0 0x00 style="background:#FFFFFF; text-align:left"| Z 1 → Z 0 ; Rücksprung 0x02 0 0 1 0 style="border-left:2px solid"| 1 0 0x02 style="background:#FFFFFF; text-align:left"| Z 2 → Z 2 ; keine Änderung 0x0a 1 0 1 0 style="border-left:2px solid"| 1 1 0x03 style="background:#FFFFFF; text-align:left"| Z 2 → Z 3 ; nach "links" 0x06 0 1 1 0 style="border-left:2px solid"| 0 1 0x01
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AVR-GCC-Tutorial/Analoge Ein- und Ausgabe
0.625 – 1.25 1 1.25 – 1.875 2 1.875 – 2.5 3 2.5 – 3.125 4 3.125 – 3.75 5 3.75 – 4.375 6 4.375 – 5 7 Die Angaben sind natürlich nur ungefähr. Je höher nun die Auflösung des Analog-Digital-Konverters ist, also, je mehr Bits er hat,
bei einem ATmega169 und Nutzung der internen Referenzspannung (beim '169 1,1V bei anderen AVRs auch 2,56V, vgl. Datenblatt). D.h. das Eingangssignal darf diese Spannung nicht überschreiten, gegebenenfalls muss es mit einem Spannungsteiler verringert werden. Das Ergebnis der Routine ist der ADC-Wert,
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Evaluations-Platine für Heimautomatisierung
wie Dockstar, Guruplug oder Raspberry Pi. Eines gleich vorweg: Es ist nur eine Evaluierungsplatine. D.h. man kann verschiedene Sensoren ausprobieren, ob und wie sie funktionieren. Damit kommt man auf Ideen für sein eigenes Heim. Man wird jedoch nicht alles auf einmal in Betrieb nehmen können. Spätestens
Widerstand 220 Ohm 4 Widerstände 330 Ohm 1 Widerstand 390 Ohm 3 Widerstände 1,5k Ohm 1 Widerstand 2,2k Ohm 1 Widerstand 3,3k Ohm 2 Widerstände 4,7k Ohm 2 Widerstände 10k Ohm 4 Taster 4 Kondensatoren 100 nF 1 Elko 2,2 uF 3 LEDs in rot, gelb, grün 1 IR LED 3 NPN-Transistoren z.B. BC 547A 1 Wannenstecker
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Reflow Ofen Steuerung
Stück) Muttern dazu M4 (12 Stück) Federschreiben dazu DIN 127 M4 (12 Stück) Glimmerscheiben für Triac (2-3 Stück, je nach Ausbaustufe) Isoliernippel für Triacmontage (2-3 Stück, je nach Ausbaustufe) Zylinderkopfschraube M3 X 12 für Triacmontage (2-3 Stück, je nach Ausbaustufe) Mutter M3 für Triacmontage
offengelegt und können von Sourceforge bezogen werden, siehe Links, weiter unten. Zuordnung Outputs. In1 = RC2 = PIN13 = ULN5-->12 = OUT1 = PWM In2 = RB3 = PIN24 = ULN6-->11 = OUT2 = TRIAC_A (1) = K5 In3 = RB4 = PIN25 = ULN7-->10 = OUT3 = TRIAC_B (2)= K2 In4 = RA2 = PIN4 = ULN4-->13 = OUT4 = LED_PRG1 = OPTO D
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Parallax Propeller
, auf den von allen Kernen reihum zugegriffen werden darf. Jeder Kern hat ausserdem einen eigenen, 2kb großen Speicherbereich, den COG-RAM, auf den der Kern exklusiven Zugriff hat. Maschinen-Code muß im COG-RAM des jeweiligen Kerns liegen um direkt ausgeführt zu werden. Der Propeller besitzt einen internen
Bauteil CSD-Electronics Elektronikladen Sander Electronic Segor Digikey RS Components Mouser P8X32A-D40 10,95 12,90 9,35 16,90 10,33 10,57 10,41 P8X32A-Q44 - 12,90 9,35 - 10,33 10,51 10,41 SX28AC-D/P - - - - - - - P2X8C4M64P - - - - 20,72 22,30 21,70 Siehe auch. Beiträge im Forum Support-Forum von Parallax
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Interrupt
Periodendauer des Ereignisses, andernfalls wird es passieren, dass Interrupts „verschluckt“ werden, d.h. beim UART gehen Daten verloren, beim Timer gehen Zählzyklen verloren, beim AD-Wandler gehen Daten verloren usw. Solche verschluckten Interrupts sind schwer zu finden, weil es nur sehr wenige in ganz
ist und währenddessen mehr als ein Interrupt vom selben Typ eintrifft. Siehe Beispiel 1 und Beispiel 2. Lokale Interruptsteuerung für jede einzelne Interruptquelle über Maskenbits in mehreren Interruptmaskenregistern. Hier kann jede einzelne Interruptquelle individuell ein- und ausgeschaltet werden. Dieses
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STM32 Eclipse JLink Linux/Windows
Binaries, erschwert aber das Debugging mit GDB sehr: Oben die Configuration "Release" auswählen In der 2. Baumstruktur "Optimization" auswählen "Link-time optimizer (-flto)" aktivieren Oben wieder "[All configurations]" anklicken In der 2. Baumstruktur "Cross ARM C++ Compiler -> Optimization" anklicken
not use exceptions (-fno-exceptions) anwählen Rechts "Do not use RTTO (-fno-rtti)" anwählen In der 2. Baumstruktur "Cross ARM C++ Linker" -> "General" auswählen In der Toolbar auf "Add" klicken, auf "Workspace" klicken, und das soeben in das Projekt kopierte Linkerscript auswählen. In der 2. Baumstruktur
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Hauptseite
Energiequellen Speicher und Dateisysteme Timer und Uhren Verbrauchsmaterial Mechanische CAD Programme (2D/3D) und 3D Modelling :Kategorie:Mechanik Sonstiges. Linksammlung Datenblätter Artikel ohne Kategorie Tipps für Autoren. category = Tipps für Autoren notcategory = Aufgegeben count = 500 ordermethod
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STM32F10x Standard Peripherals Library
verfügen über zwei getrennte Datenbusse für die langsameren Teile der Periphierie. Den APB1 und den APB2. Diese sind wiederum über Brücken am Systembus angeschlossen. Das wären in diesem Fall die AHB1 und AHB2. Man muss beachten, dass der APB1 "nur" mit maximal 36MHz getaktet werden darf, der APB2 hingegen
Flankensteilheit und damit Leitungsreflexionen. Mögliche Werte für GPIO_Speed Wert Bedeutung GPIO_Speed_2MHz 2MHz / 125ns GPIO_Speed_10MHz 10MHz / 25ns GPIO_Speed_50MHz 30-50MHz / 5-12ns GPIO_Mode konfiguriert den Port oder den Port Pin. Mögliche Werte für GPIO_Mode Wert Beschreibung GPIO_Mode_Out_PP Der
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IC-Gehäuseformen
. Da die meisten DIL und SIL Gehäuse ein einheitliches Raster aufweisen und damit auf (universal-) 2,54 mm Raster-Leiterplatten steckbar sind, sind diese für Hobbybastler und Versuchsaufbauten einfacher zu handhaben als SMD-Bauteile. SOP/SSOP/TSOP/TSSOP. (Thin) (Shrinked) Small Outline Package Eine
: CASERM-D.PDF, 296 Seiten mit schematischen Abbildungen und Namen von THT- und SMT-Gehäusen IC Package Types AN10161 von NXP, "PicoGate Logic footprints", Übersicht über die verschiedenen SMD-Gehäuse SOT23, SC70
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Ports benutzen (GCC)
Bit-shift algorithm noway:~# i2cdetect -y 0 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 a b c d e f 00: XX XX XX XX XX XX XX XX XX XX XX XX XX 10: XX XX XX XX XX XX XX XX XX XX XX XX XX XX XX XX 20: XX XX XX XX XX XX XX XX XX XX XX XX XX UU XX XX 30: XX XX
XX XX XX 60: XX XX XX XX XX XX XX XX XX XX XX XX XX XX XX XX 70: XX XX XX XX XX XX XX XX noway:~# i2cdetect -y 1 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 a b c d e f 00: XX XX XX XX XX XX XX XX XX XX XX XX XX 10: XX XX XX XX XX XX XX XX XX XX XX XX XX XX XX XX 20: XX XX XX XX XX XX XX XX XX XX XX XX XX XX XX XX 30: XX XX
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GPS Logger Mini
Keramik-Kondensator 100nF 0805 Alle 0,05€ IC1 Low-Drop Spannungsregler 3.3V LP2985 SOT23-5L F 0,56€ IC2 Laderegler MAX1555 SOT23-5L F 2,41€ IC3 Mikrocontroller ATMega88 TQFP32 F 3,56€ IC4 MicroSD-Kartenslot Hirose DM3B SMD F 2,23€ IC5 GPS-Modul ST22 - P 20€ LED1 SMD Leuchtdiode ROT 1206 Alle 0,08€ LED2
Diese muss man entweder zu Hause oder im nächsten Baumarkt suchen. Bei meinem Prototypen habe ich 2x12-Holzschrauben verwendet. Diese waren minimal zu lang! Ich würde also 2x10 oder 2x8 Schrauben empfehlen. Wichtig ist, dass sowohl die äußeren als auch die inneren Schrauben nicht zu fest angeschraubt
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AVR In System Programmer
Versorgungsspannung. Atmel-ICE. Für Mikrocontroller-Boards schlägt Atmel die Verwendung eines 6-Pin Headers im 2,54 mm-Raster mit folgender Pinbelegung vor (Ansicht von oben; der Stecker hat am Pin 3 eine Rastnase zum verpolungssicheren Einstecken). Wie üblich gilt N.C. = Not Connected, d.h. nicht verbunden: DATA
MHz 2,45 s 2,45 s 2 MHz 1,89 s 1,99 s ----------------------------------------------- STK500 900 kHz 5,84 s 3,49 s (schnellstes) ----------------------------------------------- AVR Dragon default 2,81 s 3,49
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POCSAG Decoder AVR
. Verwendet wird ein Atmega324P, da dieser hardwaremäßig 2 UART besitzt und somit die Entwicklung etwas vereinfacht wurde (testweises Mitloggen). Eine Umsetzung auf anderen Mikrocontrollern dieser Familie sollte aber, mit ein paar kleineren Anpassungen, problemlos
wie folgt aufgebaut: Dabei signalisiert das erste Bit [Flagbit H], ob die Daten des Codeworts (Bit 2-21) entweder die Adresse des Pagers/Alarmgeber, oder eine Meldung darstellen. Ist das Flagbit = 0, so stellen die folgenden 18 Bits [I] die Adresse dar. Die nächsten 2 Bits sind die Funktionsbits, mit
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Glossar
scan-basiertes Testen und Debuggen bei z.B. Chips BTL: Bridge Tied Load: Verschaltungstechnik bei Class-D-Verstärkern C. C: Eine weit verbreitete Programmiersprache. CAN: Controller Area Network: Ein Netzwerk für kleine Mikrocontroller, ursprünglich für die Automobilbranche entwickelt. CCD: Charge Coupled
Einstrahlung eben dieser. ENOB: effective number of bits; die sinnvoll verwendbare Auflösung eines A/D- oder D/A-Umsetzers ERC: Electrical Rule Check, ein Prüfvorgang auf Fehler in einem PCB-Layout, bzw einem Schaltplan. ESR: Equivalent Series Resistance, der effektive innere Widerstand von z.B. Kondensatoren
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Micro2440
FriendlyARM Displays (3,5" and 7") and VGA Board Touch Panel: 4 pin User Inputs: 6x push buttons and 1x A/D pot Expansion header (2.0mm) Power: 5V connector, power switch and LED = Software = U-Boot. U-Boot aus den Quellen bauen. Leider kann der vivi-Bootlader nicht viel. Vivi unterstützt nur yaffs2 Kernel
VD21/R3 32 nRESET GND 33 VM VD20/R2 34 VFRAME VD19/R1 35 VLINE VD18/R0 36 VCLK GND 37 TSXM VCLK 38 TSXP GND 39 TSYM L/R 40 TSYP U/D 41 ? === Stamp-Modul === JTAG. PIN GPIO PIN GPIO 1 VDD33V 2 VDD33V 3 nTRST 4 nRESET 5 TDI 6 TDO 7 TMS 8
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Frequenzumrichter mit Raumzeigermodulation
u v w u v w Muster 1 001 -1/3 Udc -1/3 Udc +2/3 Udc 0 V - Udc + Udc Muster 2 011 -2/3 Udc +1/3 Udc +1/3 Udc - Udc 0 V + Udc Muster 3 010 -1/3 Udc +2/3 Udc -1/3 Udc - Udc + Udc 0 V Muster 4 110 +1/3 Udc +1/3 Udc -2/3 Udc 0 V + Udc - Udc Muster 5 100 +2/3 Udc -1/3 Udc -1/3 Udc + Udc 0 V - Udc Muster 6 101 +1/3 Udc -2/3 Udc +1/3 Udc + Udc -Udc 0 V Im obigen Bild sind die geschalteten Ventile zur Vereinfachung weggelassen. Durch die Parallelschaltung
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PIC
die wichtigsten Informationen für den alltäglichen Gebrauch enthält. Da bestimmte Peripherie (bspw. I2C, SPI, ... ) aber sehr komplex ist und innerhalb einer Familie (PIC24/dSPic/32) sich identisch verhält, gibt es bei diesen Familien zu jeder Familie die sogenannten Family-Datasheets, welche alle Module
bekommt man das "Henne oder Ei"-Problem zu spüren, denn für den Brenner8 muss man einen PIC18 brennen, d.h. man muss sich irgendwo seinen PIC brennen lassen, bevor man es selbst tun kann. Zudem wird nicht jeder bzw. kaum ein Selbst-Bau-Brenner von der IDE unterstützt, was bedeutet, dass man mindestens 2
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Drehgeber
Berücksichtigung beider Drehrichtungen ist komplexer: Pipeline1 überwacht die vollendete Schaltfolge 1-2. Pipeline2 überwacht die vollendete Schaltfolge 2-3. Pipeline1 überwacht die vollendete Schaltfolge 3-4 etc. Jede der beiden Pipelines gibt einen Zählimpuls ab, so dass trotz Abwartens von zwei aufeinander
vollständig ausgewertet. Diese Methode ist besser, aber nicht gut genug. Sie vermeidet Fehler 1. und 2.2 der oben genannten Auswertung, aber nicht 2.1, da auch sie durch einen pendelnden/prellenden Encoder die CPU stark belastet. Solide Lösung: Beispielcode in C. Je nach Encodertyp ruft man encode_read
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BAE-Tutorial
AT90(L)S4434, AT90(L)S8535 (leer) DIL40 rowspan=2 | ATmega16, ATmega164/324/644 plcc PLCC44/PLCC44s fp TQFP44 at90usbx2 AT90USB162, AT90USB82 (leer) VQFP32 rowspan=2 | atmega103 ATmega103(L), ATmega128(L) rowspan=2 | (leer) rowspan=2 | TQFP64 ATmega1281, ATmega2561 rowspan=2 | atmega1280 ATmega640, ATmega1280, rowspan=2 | (leer) rowspan=2 | TQFP100 ATmega2560 rowspan=2 | attinyx4 rowspan=2 | ATtiny24, ATtiny44, ATtiny84 (leer) DIL14, SOIC14 qfn QFN20, MLF20 Falls beim Packager-Lauf
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Webby
werden. Hardware. RMI AU1210 Prozessor WM9715G AC97 Audio Codec and touch controller SA58670ABS - 2.1 W/channel stereo class-D audio amplifier Der freie Platz ist wahrscheinlich für den Ethernetcontroller LAN9221 (oder ähnlich, pinout passt jedenfalls) von SMSC der auch vom im Kernel geladenen Treiber
Partition Typ Filesystem Mountpoint Optionen Mindestgröße Inhalt 1 c vfat /boot (rw) 100MB Kernel 2 82 ext2 / (ro) 100MB Alles aus root.cramfs-milano + /factory Partition 3 82 ext2 /usr/prizm_mid rw,noatime,sync 100MB Alles aus app.cramfs-milano 4 82 ext2 /root rw,noatime,sync 100MB Alles aus /root
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AVR32 Studio.Einstiegshilfe.Toolchain
. -V, --version Print version information. --config Print configuration for bug reports and exit. -d, --debug, --debug= Enable debug output. Optionally specify debug level (1-3, default 1). -l, --log Log debug info to file -c, --comport Connect to given serial port. If is 'USB', connect to a USB device
:4242 example 2: -a :4242 If no hostname is given, avr32gdbproxy listens on all network interfaces. The default port is 4711. -x, --xmlpath Specify the path to the part description files. -p, --pc Start execution from
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UART auf USB
Pegel der Kommunikationsleitungen, Vcc ist immer 5V! Zur Verfügung stehen neben Vcc und GND noch RxD, TxD, sowie die zwei Handshakeleitungen CTS und RTS. Vcc ist immerhalb der USB-Spec bis max. 500 mA belastbar, wenn sonst kein anderer Teilnehmer am USB-Bus Strom für sich beansprucht. Die von FTDI angebotenen
sehr zuverlässig, und können sowohl als virtuelles COM-Port (arbeitet wie ein echtes) als auch als D2XX eingebunden werden. FTDI hat im Herbst 2014 über Windowsupdate Treiber verteilt die Nachbauten dieser Chips so umprogrammieren das diese nicht mehr erkannt werden. Leistung: getestet habe ich die
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STM32 für Einsteiger
Sub 1 ISR2 Pre 1 / Sub 1 ISR3 Pre 1 / Sub 2 Wenn jetzt ISR1 kommt, dann wird der aufgerufen. Kommt währenddessen ein ISR2, dann darf der den ISR1 unterbrechen, da er eine höhere "pre-emption priority" Wertigkeit hat. Wenn ISR2 bereits aktiv ist, so darf ISR3 diesen nicht unterbrechen, ISR1 ebenfalls nicht. Wenn ISR2 und ISR3 gleichzeitig kommen, so wird zu erst ISR2 bearbeitet, anschließend ISR3. Da beide die gleiche "pre-emption
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ModelSim
c0000005 has occurred at address 10229069. Traceback: 0 0x10229069: 'TkWinGetDrawableDC + 0x9' 1 0x1022918d: 'XCopyArea + 0x3d' 2 0x10275e25: 'Tk_CreatePhotoImageFormat + 0x2e25' ... dann könnte es am /3GB-Switch von Windows XP liegen (boot.ini).
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Transistor
GND +12V o------------------------+ | .-. ( X ) '-' | ___ |/ T1,NPN uC PIN o---|___|-----| BC547 R2,4K7 |> | GND o---------o--------------+ Schalten gegen +12V +12V o--------------+----------------------+ | | | ____ |< T2, PNP +--|____|----+--------| BC557 R1,4K7 | |\ |/T1,NPN | Vcc/+5V o----------
folgendermaßen vorgehen: Nomenklatur Nach der amerikanischen Nomenklatur beginnen die Transistornamen meist mit 2N (z. B. 2N2222 oder 2N3055) und nach der japanischen mit 2S (z. B. 2SC1815). Für den Anfang kann man sich auf europäische Transistoren beschränken, da es diese in ausreichender Auswahl gibt und die Bezeichnungen
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AVR-Dragon
auf, die gelieferte Platine hat bereits die Befestigungsbohrungen und die Revisionsnummer A08-0396.D) Debuggen. Durch die integrierte JTAG und debugWire-Schnittstelle ist On-Chip-Debuggen (OCD) von unterstützten Mikrocontrollern möglich. Ursprünglich hatte Atmel die Debugmöglichkeiten künstlich auf
1.05V Eingangsspannung greift der Undervoltage-Lockout des Boost-up Converters (TPS61020DRC; R1=200k, R2=180k, siehe Datenblatt). Bei I_out=250mA und V_in=1,05V entsteht laut des Datenblattes eine Verlustleistung von etwa 1,9W, maximal 2,05W sind zulässig (T_amb < 25°C). Bei größeren Ausgangsströmen kann
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AVR Eclipse
2.15-3 gcc-avr 1:3.4.3-2 avr-libc 1:1.2.3-3 Debugger. simulavr 0.1.2.2-1 gdb-avr 6.3-2 ? avra 0.7-1 Programmer. AVRDUDE und die GUI avr8-burn-o-mat uisp 20050207 ? avrp ? avrprog Ubuntu 8.10 (Zum ersten
Eclipse-IDE. Eclipse IDE for C/C++ Developers Version 3.3, CDT Version 4.0 AVR-Eclipse-Plugin Version 2.2.0 Compiler. binutils-avr: 2.18-3 gcc-avr: 1:4.3.0-2 avr-libc: 1:1.6.2-1 Debugger. avr-gdb: 6.6; In den Repositories ist 6.4.90! avarice: 2.7-2 simulavr: 0.1.2.2-6.1 (nicht getestet, sollte aber genauso