Forum: Projekte & Code Zeigt her eure Kunstwerke (2)


Announcement: there is an English version of this forum on EmbDev.net. Posts you create there will be displayed on Mikrocontroller.net and EmbDev.net.
von Sebastian (Gast)


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Jens schrieb:
> Wo bekommt man den MAX6921?

Am unkompliziertesten wohl bei DARISUS:

http://darisusgmbh.de/shop/advanced_search_result.php?XTCsid=6f3a21255535cd5acccf4034f4bd62a9&keywords=max6921&x=0&y=0

Ansonsten bei den großen Versendern oder ebay. Reichelt & Co habe ihn 
nicht.

von Jens (Gast)


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Danke! Habe auch einige IV-18er hier herumliegen und habe die bis jetzt 
mit ULN2803A angesteuert, aber toll ist das ja nicht.

von Jankey (Gast)


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@Martin: Dient zum Demonstrieren von Treiberbausteinen die in Handy's 
eingebaut werden. zb Hintergrund beleuchtung von LCD Displays, oder RGB 
Indikation während dem der Hauptprozessor ausgeschalten ist, oder auch 
Blitzlicht. Auserdem Lichtsensor mit integriertem Prox + Kapazitiver 
Sensor. Als Designtool benutze ich übrigens Altium.

Und sorry wegen der grossen Auflösung.

lg

von Cheffe (Gast)


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>>Und sorry wegen der grossen Auflösung.

OK, aber

>> Handy's

ist nicht zu entschuldigen ;-)


Cheffe

von Volker B. (Firma: L-E-A) (vobs)


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Hallo zusammen,

hier ein etwas älteres Wochenend-Bastelprojekt, ein Messschieber mit 
USB-Interface, das auf Knopfdruck den angezeigten Messwert an den PC 
überträgt, der die Daten dann als Eingabe von einer Tastatur 
interpretiert.

Der USB-Code stammt im Wesentlichen aus dem Easy-Logger-Pojekt von vUSB 
(http://www.obdev.at/products/vusb/easylogger.html) und läuft auf einem 
ATtiny45, der ohne externe Beschaltung auskommt.

Die Decodierung des synchronen seriellen Datenformats des Messschiebers 
erfolgt mit Unterstützung des USI (Universal Serial Interface), dem 
sowohl des Taktsignal als auch die Daten des seriellen Signals des 
Messschiebers zugeführt werden, wobei die Pegelanpassung durch die 
beiden Komparatoren eines LM393 bewerkstelligt wird.

Ein Schaltplan existiert leider nur in einer kaum lesbaren Form als 
Bleistiftzeichnung auf einem "Fresszettel".

Grüßle,
Volker.

von Holger W. (holgerw)


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Hallo,
hier mal mein RFM12 USB Stick.
Zum Einsatz kommt ein PIC 18F2550.
Der PC fragt über den Stick verschiedene Temperatursensoren ab und 
verteilt die Uhrzeit an diverse Geräte. Funksteckdosen lassen sich auch 
darüber schalten.
Links der erste Prototyp noch mit ICSP Schnittstelle, rechts die etwas 
brutal zurechtgefeilte Platine für den Einbau in ein Stickgehäuse. 
Dadurch mussten auch 2 Bauteile weichen, die dann bedrahtet hinzugefügt 
wurden.
Es ist ein Bootloader integriert und die Software kann per USB upgedated 
werden.

Holger

von Maik M. (myco)


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Mein letztes fast fertige Projekt:

IR steuerbarer MR16 Spot mit
- 72 warmweißen ultrahellen LEDs á 24 Kanäle (Konstantstrom) @12V
- 24 roten hellen LED á 24 Kanäle (Konstantstrom) @3.3V
- 8 RGB LEDs auf der Rückseite im Multiplexbetrieb @3.3V
- 12V -> 3.3V Buck
- 7.2Watt bei voller Ansteuerung
- weit über 200 Lumen warmweiß
- verschiedene Animationen und Kombinationen

von gaast (Gast)


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Simon K. schrieb:
> Was zur Hölle ist denn ein "Smartphone Technology Demonstrator"?

Dem Aufdruck nach sollte es ein Demoboard von austriamicrosystems sein.

von Patrick W. (pawi777)


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Hier ist meine IV-18 Uhr. Als Treiber habe ich auch einen MAX6921 
verwendet, als Controller einen AtMega32, als RTC einen DS1307 und als 
Step-Up einen MC34063. Die Platinen sind beide selbst gelayoutet und 
geätzt, der Lötstoplack ist Bungard Dynamask. Wie man sieht, ist auch 
ein LDR verbaut, dadurch passt sich die Displayhelligkeit automatisch 
an. Wird einer der Taster kurz gedrücht, zeigt die Uhr das Datum an, 
wird der linke oder der rechte lange gerdrückt, kann man die Zeit bzw. 
das Datum einstellen. Die Drahtbrücke wird noch durch einen Widerstand 
von ca. 50 Ohm ersetzt, um den Heizstrom etwas zu reduzieren. Ich hatte 
vergessen diesen zu bestellen. Das Gehäuse ist mein erster Versuch mit 
Acrylglas und deshalb etwas fehlerhaft und ungenau, sobald ich aber eine 
gute Tischkreissäge habe, werde ich es ersetzen.

von Jörg S. (joerg-s)


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@Maik M.
Sitzen da auf der Controller Seite auch noch LEDs?

von Maik M. (myco)


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Jörg S. schrieb:
> @Maik M.
> Sitzen da auf der Controller Seite auch noch LEDs?

Ja, die 8 RGB-LEDs sind ringsherum bei den Platinen-Einschnitten. Das 
sind Side-LEDs, die nach außen strahlen und quasi eine indirekte 
Beleuchtung geben. Bei Chrom-Einbauringen funktioniert's ganz gut.

von Jörg S. (joerg-s)


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Und das ist hell genung?

von gaast (Gast)


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Sollte ca. einer 25W-Birne entsprechen.

von Michael H. (michael_h45)


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200 Lumen macht ordentlich Dampf!

Maik, was kostet dich denn so ein Einsatz?

von Maik M. (myco)


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Zur Helligkeit: In meinem Bastelzimmer, hatte ich Halogenspots mit 25 
Watt, die ich später durch 200 Lumen LED-Spots ersetzt haben (die waren 
heller als die Halogen), und der Eigenbau ist bedeutend heller als ein 
solcher Fertig-LED-Spot. Das Bild was ich oben eingefügt habe 
(white.jpg), da sind nur 3 LEDs eingeschaltet und auf 20% gedimmt, viel 
mehr ging nicht, da die Kamera dann kein Fokus mehr bekam.

Das hatte ich in der Beschreibung noch vergessen: Die weißen und die 
roten LEDs sind dimmbar.

Die Bauteile kosten pro Platine 44,27 Euro, die Platine selbst kostet 
bei größeren Anzahlen 3 Euro...

von Sebastian (Gast)


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Patrick W. schrieb:
> Hier ist meine IV-18 Uhr.

Gefällt mir sehr gut. Ich hätte da noch Fragen und Anmerkungen.

Wie steuerst Du die Helligkeit der Röhre?

Die Heizung nimmt sich ihren passenden Strom normalerweise selbst. Warum 
der Widerstand? Welche Spannung liegt an? Ich habe dafür einen LE33CZ 
benutzt, den man aber durch einen Spannungsteiler oder eine Zehnerdiode 
ersetzen könnte.

Auf den MC34063 kann man gut verzichten. Bei meiner Uhr (etwas weiter 
oben) verwende ich einen einfachen Boost Converter, in etwa wie hier 
gezeigt:

http://www.ladyada.net/library/diyboostcalc.html

Funktioniert prima und würde in Deinem Fall die Platine noch kleiner 
werden lassen. Helligkeitssteuerung über Software ist ebenfalls sehr 
einfach. Allerdings versorge ich die Schaltung mit 9V.

Wenn ich etwas geschickter wäre, würde ich mich auch mal an  einen 
SMD-Aufbau wagen. Ich denke, man könnte alles auf eine kreisförmige 
Platine um die Röhre herum reduzieren.

von Patrick W. (pawi777)


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Sebastian schrieb:
> Gefällt mir sehr gut.
Danke :)

Sebastian schrieb:
> Wie steuerst Du die Helligkeit der Röhre?

Der MAX6921 besitzt einen BLANK Eingang, PWM vom ATMEGA ran und fertig.

Sebastian schrieb:
> Die Heizung nimmt sich ihren passenden Strom normalerweise selbst. Warum
> der Widerstand? Welche Spannung liegt an? Ich habe dafür einen LE33CZ
> benutzt, den man aber durch einen Spannungsteiler oder eine Zehnerdiode
> ersetzen könnte.

Es liegen 5 Volt an(vom 7805), das ist etwas zu viel, weil der Draht 
bereits sichtbar(nur im Dunkeln) glüht. Natürlich bietet der Widerstand 
nicht in dem Sinne eine Stromregelung, aber er vermindert die 
Heizleistung und entlastet den 7805. Weil dann die Spannung an der 
Kathode auch geringer ist, sollte auch der Helligkeitsunterschied 
zwischen der linken und rechten Seite kleiner werden, aber man sieht ihn 
auch so nur ganz wenig, eigentlich nur wenn es sehr dunkel ist.

Bist du sicher, dass das mit einer Zener gut kommt? es fliessen gut und 
gerne 100mA.

Sebastian schrieb:
> Auf den MC34063 kann man gut verzichten. Bei meiner Uhr (etwas weiter
> oben) verwende ich einen einfachen Boost Converter, in etwa wie hier
> gezeigt:

naja, viel weniger platz braucht das auch nicht und ich finde es so 
praktischer, da ich die Spannung eh nicht per Software beinflusen muss.

Sebastian schrieb:
> Wenn ich etwas geschickter wäre, würde ich mich auch mal an  einen
> SMD-Aufbau wagen. Ich denke, man könnte alles auf eine kreisförmige
> Platine um die Röhre herum reduzieren.

SMD ist gar nicht so schwierig, zumindest 0805. Auch die SO und TQFP 
gehen mit etwas übung problemlos, zumindest wenn man Lötstop hat. Es 
gibt hier im Wiki einen guten Artikel dazu. Ich finde es lohnt sich 
sehr, weil man viel weniger bohren muss und alles viel kleiner 
hinbekommt.

Gruss Patrick

von Sebastian (Gast)


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Patrick W. schrieb:
> Der MAX6921 besitzt einen BLANK Eingang, PWM vom ATMEGA ran und fertig.

Ja, das habe ich mir gedacht. Bei meiner Version wird er halt nicht 
benötigt.

Patrick W. schrieb:
> Es liegen 5 Volt an(vom 7805), das ist etwas zu viel, weil der Draht
> bereits sichtbar(nur im Dunkeln) glüht.

Das ist in der Tat zuviel. So um die 3 V sollten es eigentlich sein.

Patrick W. schrieb:
> Bist du sicher, dass das mit einer Zener gut kommt? es fliessen gut und
> gerne 100mA.

Keine Ahnung. Ich wollte das oder einfach einen Widerstand mal 
ausprobieren. Wie geschrieben, ich nehme momentan dafür eine LE33CZ, der 
braucht dann aber auch wieder zwei Kondensatoren. Ein einfacher 
Widerstand würde natürlich den wenigsten Platz einnehmen. Ich denke 
schon etwas in Richtung IW-12/22 oder so, die haben sogar noch eine viel 
geringere Heizspannung.

Patrick W. schrieb:
> naja, viel weniger platz braucht das auch nicht und ich finde es so
> praktischer, da ich die Spannung eh nicht per Software beinflusen muss.

Ok, er verkraftet aber auch nur 40V. Wenn es etwas heller leuchten soll 
brauchst Du dann doch einen passenden Transistor und dann sind es schon 
ein paar mehr Bauteile. Da ich mal eine Version mit MC34063 gebaut habe, 
weiß ich, dass auch etwa 40V reichen. Ein kräftigeres Leuchten erzielt 
man aber schon mit höheren Spannungen.

SMD ist halt so eine Sache, den MAX und den ATmega würde ich mir schon 
zutrauen, aber der Kleinkram ist so fummelig. Da ich eh nicht selber 
ätze, stört mich das Bohren nicht so (kostet halt ein paar Euro mehr). 
Mir ginge es dabei nur um die Größe.

Danke für Deine Rückmeldung.

von Patrick W. (pawi777)


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Sebastian schrieb:
> Da ich mal eine Version mit MC34063 gebaut habe,
> weiß ich, dass auch etwa 40V reichen. Ein kräftigeres Leuchten erzielt
> man aber schon mit höheren Spannungen.

Ich messe ca. 32 Volt am Ausgangskondensator und die Helligkeit reicht 
völlig aus. Die 5 Volt Heizspannung habe ich aus dem 
Datenblatt(inoffiziell, nicht das russische original). Da ich ich die 
Röhre schon getestet habe, bevor ich die Uhr designed habe, wusste ich, 
dass es etwas viel ist und habe deshalb im Layout den Widerstand 
eingeplant, aber mit 3 Volt hat sie bei mir kaum mehr geleuchtet bei 32 
Volt Anodenspannung und höhere Spannungen standen mir nicht zur 
Verfügung. Ich denke man muss da einfach die richtige Kombination 
finden, wenn man mehr heizt braucht man logischerweise weniger 
Anodenspannung.

von Jadeclaw D. (jadeclaw)


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Patrick W. schrieb:
> Weil dann die Spannung an der
> Kathode auch geringer ist, sollte auch der Helligkeitsunterschied
> zwischen der linken und rechten Seite kleiner werden,

Idee: Die Heizung so lassen, aber wenn die letzten 2-4 Stellen am 
spannungsmäßig heißen Ende des Heizdrahtes angesteuert werden, Heizung 
ausschalten. Die Systeme sehen dann kathodenseitig 0V und bei genügender 
Schaltfrequenz reicht die Restwärme für volle Emission noch aus. Der 
Heizdraht setzt gemittelt dann natürlich entsprechend weniger Leistung 
um.

Gruß
Jadeclaw

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Ein kleines "Zwischenprojekt"

8 Stellige LED Frequenzmeter mit ICM7216 und Eingangsstufe mit LT1016

Testsignal 8MHz Quarzoszillator...
( Was ist jetzt genauer ? der Quarz mit 2.5MHz an ICM oder der 
Oszillator aber für mich als Hobbybastler ist echt Pups ob es 8000.01 
KHz oder 8000.02 Khz sind...)

von Michael D. (mike0815)


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der Quarz ist meistens genauer da üblich (+-)3-50ppm bei 25 Grad 
Celsius. Oszillator "Standart" hat um die 100ppm, also ist der Quarz 
vorzuziehen.
Zum Abgleich, könnte man noch mit den C's(2-5pF) am Quarz etwas 
rumspielen bis es hinhaut.
Schick mit dem Plexi, aber wieso sind die Kanten nicht poliert?

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Ja am Quarz hängt bereits ein Trimmkondi, Bild Frq3, rechts ,habe schon 
nachjustiert...

Tja warum die Kante nicht poliert sind...( makrolon) war ich ein 
bisschen faul, wollte mal schnell das Ding zusammen"nageln"...Schnell in 
der Fa. drüber gefräst..fertig..

von Christian K. (Firma: Atelier Klippel) (mamalala)


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Michael D. schrieb:
> ... "Standart" ...

Die Kunst des Stehens?

:D

Grüße,

Chris

von Christian K. (Firma: Atelier Klippel) (mamalala)


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Anbei mal zwei Bilder von einem wirklichen Kunstprojekt das ich gerade 
durchführe.

Es ist ein kleiner Fun-Synthesizer auf Basis eines PIC18F26K20. Es wird 
ein Line-In Signal digitalisiert, sowie ein Line-Out ausgegeben. Beides 
ist 8 Bit bei ~20 kHz Samplerate. Das kleine Dingens erzeugt dann eigene 
Sounds und mischt diese in das Ausgangssignal. Mit etwas (viel?) 
Assembler-Tricksereien ist das ganze auch recht Performant. So braucht 
z.B. das verarbeiten des ADC Puffers nur ca. 15% der verfügbaren 
Leistung. Dies beinhaltet das digitaliseren des Einganges, das verwalten 
eines Doppel-Puufers, ändern der Lautstärke, sowie finale ausgabe aud 
dem DAC (der hier mittles 8-Bit PWM realisiert ist, wobei die PWM 
Frequenz ca. 250 kHz beträgt)

Sobald das ganze etwas mehr Form angenommen hat werde ich das auch in 
diesem Forum veröffentlichen. Wenn jemand trotzdem Fragen hat, bitte per 
PN melden. Tortzdem schonmal der rohe Quellcode im ZIP. Fast keine 
Kommentare darin, alles noch am Anfang.

Besonderen Dank an die Forennutzer die mir Bauteile geschickt haben um 
das ganz zu realisieren. Es handelt sich hier ja, wie geasgt, um ein 
Kunst-Projekt, somit ist das Budget ja minimal.

Schöne Grüße,

Chris

von Christian F. (cmf) Benutzerseite


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Hier mal mein 3-Tage-Sommerferien-Projekt:

Eine Uhr mit extragroßem LED Display

Features:
* Datumsanzeige
* Temperaturanzeige (LM335)
* Uhrzeitsanzeige (wer hätte das gedacht ;))

Hardware:
* Attiny44A
* 4,5 stelliges LED Display (die 0,5 Stelle wird nicht genuzt)
* 2x Schieberegister
* 2x ULN2803

Baupreis: ca. 5€

von 900ss D. (900ss)


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Christian F. schrieb:
> Eine Uhr mit extragroßem LED Display
> Baupreis: ca. 5€

Ne Brille wäre teurer gewesen um eine kleine Uhr abzulesen ;-)

von Wolfram L. (amazon)


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Hier meine LED RGB Kunst
enthält mehrere TLC5940 als RGB-Ansteuercontroller. Die können die 
helligkeit der RGB LEDs per PCM synchron dimmen.
Wird von einem ATMEGA644(unter dem Holzrahmen) gesteuert. Kann man per 
IR Fernbedienung auf verschiedene Muster und RGB Ambilightfarben 
umschalten.
Die Tischtennisbälle dienen zur gleichmäßigen Verteilung.
Wollte es schon immer mal neu in Form eines Würfels bauen, mit mehr RGB 
Leds.

von Wolfram L. (amazon)


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Wolfram L. schrieb:
> Hier meine LED RGB Kunst

Hier noch ein Nachtrag,
da die RGB-Platinen für die LED Art so groß waren, habe ich eine kleine
Ätzküvette selbst gebaut. Für 10 Euro Glas vom Glaser, 5 Euro Silikon
und einen 25 Euro Heizstab für Aquarien. Als Heizstab habe ich mit
Absicht einen mit elektronischem Regler ausgesucht, da man den dann
leicht auf eine andere Temperatur (50-60 Grad) umbauen konnte.
Der Sprudelschlauch wird mit einer 10 Euro Luftmatratzenpumpe
"angetrieben"...

von Johannes S. (demofreak)


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Wolfram L. schrieb:
> Ätzküvette selbst gebaut

Die Idee mit dem Kunststoffnetz finde ich gut. Werde ich sicher 
übernehmen, danke.

/Hannes

von Wolfram L. (amazon)


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Johannes S. schrieb:
> Wolfram L. schrieb:
>> Ätzküvette selbst gebaut
>
> Die Idee mit dem Kunststoffnetz finde ich gut. Werde ich sicher
> übernehmen, danke.
>
> /Hannes

Die Netze gibts beim Baustoffhandel (Putzverstärkung)...

von Mw E. (Firma: fritzler-avr.de) (fritzler)


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"Es handelt sich hier ja, wie geasgt, um ein
Kunst-Projekt, somit ist das Budget ja minimal."
Hmm aber Geld haben sich ne Platine ätzen lassen die doppelseitig ist, 
Schutzlack hat und dann noch mit Bestückungsdruck?
Irgendwie passt das nicht.

Demnächst wieder Semesterferien und dann geht das Wecker deluxe Projekt 
los.
Daher schonmal die Testplatine geätzt und bestückt.
MP3 abspielen geht schonmal.

von Christian K. (Firma: Atelier Klippel) (mamalala)


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Martin Wende schrieb:
> "Es handelt sich hier ja, wie geasgt, um ein
> Kunst-Projekt, somit ist das Budget ja minimal."
> Hmm aber Geld haben sich ne Platine ätzen lassen die doppelseitig ist,
> Schutzlack hat und dann noch mit Bestückungsdruck?
> Irgendwie passt das nicht.

Bevor Du solche Kommentare ablässt solltest Du vielleicht mal bei iTead 
schauen was solche Platinen kosten. 10 Stück 90mm x 48mm für 22 US$. 
Doppelseitig ist nötig, geht nicht anders. Für das Geld lohnt sich das 
selbermachen einfach nicht mehr bei doppelseitigen Boards. Achja, und 
bei 100 Stück geht das dann auf ca. 130 US$ runter. Macht also knapp ein 
Euro pro Platine. Da hat man erst recht keine Chance das selber billiger 
hinzubekommen, vom Zeitaufwand mal ganz abgesehen.

Grüße,

Chris

von Mw E. (Firma: fritzler-avr.de) (fritzler)


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Kein Grund gleich auszuticken, war ne normale Frage.
Als Kleinserie ist das mit den Preisen natürlich ne andere 
Angelegenheit.

Frag mich grade wie die die Preise hinbekommen, woanders fallen einem ja 
die Augen aus wenn man die Preisvorschläge sieht.
-> werd da auch mal was bastellen.

von Michael D. (mike0815)


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hm, wenn schon denn schon, würde ich sagen...
Es ist zwar eine kleine Herausforderung doppelseitige Layouts 
herzustellen, geht aber trotzdem!
Der Kostenfaktor, hält sich in Grenzen.
Beim Reichelt kostet eine Doppelseitige Platte im Euroformat genauso 
viel, wie eine Einseitige!
Ok die Zeit...aber im Hobbybereich darf man die ja eh nicht rechnen, 
oder?

Gruß Michael

von Christian K. (Firma: Atelier Klippel) (mamalala)


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@Martin Wende:

Sorry wenn ich da etwas "ungehalten" 'rüberkam, war nicht meine Absicht. 
Wie die das hinbekommen ist eigentlich ganz einfach. Zum einen ist das 
Lohn-Niveau in China extrem niedriger als hier. Der nächste Punkt sind 
dann die Anlagen. Während ein professioneller Fertiger oftmals neueste 
Technologie (und somit Equipment) einsetzt, um halt auch komplexere 
Sachen zu machen, haben diese "Billig-Fab's" meistens Equipment das halt 
ein oder zwei Generationen alt ist. Die können somit nicht das "neueste 
vom neusten" machen, aber für das was sie machen reicht es allemal. Und 
dann sind da noch die Umweltauflagen. Wenn man z.B. hier in .de 
produziert hat man strikte Auflagen, die auch oft kontrolliert werden. 
Das dürfte in China doch extrem laxer gehandhabt werden.

@ Michael D.:

Nunja, alleine mit dem ätzen einer doppelseitigen Platine ist es ja 
nicht getan. Das darfst Du so einfach nicht vergleichen. Das fängt bei 
den Durchkontaktierungen an, geht über Bohrgrößen und Strukturbreiten, 
und endet dann beim Bestückungsdruck. Ich kann auch selber galvanisch 
durchkontaktierte Boards herstellen. Lötstop ebenfalls. Hätte ich noch 
einen Siebdruckrahmen (was an sich auch ein billiges Ding ist) wäre auch 
jeglicher Bestückungsdruck möglich. Manchmal ich das auch, wenn es der 
Auftrag verlangt, z.B. wenn in kürzester Zeit ein Prototyp fertig sein 
muss. Ist halt ein Unterschied ob man X Tage warten muss oder man das 
ganze in ein paar Stunden selber fertig hat.

Der Zeitfaktor ist dabei aber nicht zu vernachlässigen. Alleine das 
Galvanisieren dauert schon mal über eine Stunde. Dazu kommt die ganze 
Vorbereitung, etc. Hier geht es um ein Kunstprojekt, das ich zum 
großteil mit meiner Arbeitszeit sponsore. Das heisst das es nicht 
wirklich Geld bringt. Daher kann ich da ganz einfach nicht die Zeit 
reinstecken das alles selber zu machen, das würde einfach viel zu lange 
dauern. Schließlich muss ich ja auch noch irgendwas "richtiges" 
arbeiten, denn Miete, Nahrungsmittel, etc. gibt es ja nicht Umsonst.

Grüße,

Chris

von Michael D. (mike0815)


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Hallo Chris,
ich gebe dir ja Recht,in dem was du sagst, man kann das Ergebnis einer 
Fabrikationscharge nicht mit der Eigenherstellung vergleichen, keine 
Frage!
Ich mache fast alles selber, sogar Gehäuse, Frontplatten, Stege, 
Plexi(mein Favorit) und eben auch Platinen. Die Platinenherstellung mit 
den Hausmitteln ist eben auch eine "Kunst" für sich und wenn sich das 
Ergebnis dann auch noch blicken lassen kann, kommt dann der Stolz ein 
wenig hoch.

Bekannte, die hier manchmal meine Produktionen begutachten, halten mich 
manchmal für bekloppt, wenn sie erfahren, das eben diese kleinen 
"Kunstwerke", mit der Hand gemacht sind.

BtW. du kannst galvanisieren(Durchkontaktierung)? Das ist ja 
abgefahren!!!
Ich mache das immer mit den abgeknippsten Silberdrähten, werden eben 
durchs Loch gesteckt u. angelötet, ist halt aufwändig.
Ich mache es halt als Hobby und nicht für die Massenproduktion, da hält 
sich das noch im Ramen, denke ich.
Vielleicht zeigst du uns mal eine Platine aus der Eigenproduktion von 
dir, macht mich jetzt schon neugierig...

Hier mal ein HV-Programmer für AVR's inkl. RS232 und Adapterplatine in 
Eigenherstellung. Ist jetzt nicht der Brüller, aber immerhin alles 
selbst gemacht.

Gruß Michael

von Christian K. (Firma: Atelier Klippel) (mamalala)


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Michael D. schrieb:
> BtW. du kannst galvanisieren(Durchkontaktierung)? Das ist ja
> abgefahren!!!
> Ich mache das immer mit den abgeknippsten Silberdrähten, werden eben
> durchs Loch gesteckt u. angelötet, ist halt aufwändig.
> Ich mache es halt als Hobby und nicht für die Massenproduktion, da hält
> sich das noch im Ramen, denke ich.
> Vielleicht zeigst du uns mal eine Platine aus der Eigenproduktion von
> dir, macht mich jetzt schon neugierig...

Ach, das mit dem galvanisieren ist wirklich nicht schwer. Hatte das in 
irgendeinem anderen Thread hier auch mal kurz angerissen. Anbei mal drei 
Bilder. plated_tinned.jpg war ebenfalls ein Kunstprojekt. Da ging es um 
kleine "carts" die an einem Seil langfahren, und dabei MP3-Sounds von 
einer SD abspielen, sowie per PWM Lampen ansteuern. Das ganze mittels 
RFM12 Modules über Funk gesteuert. Die größere der beiden ist für das 
Cart, die kleinere das USB<->RFM12 Board das am Computer angeschlossen 
wird. platine_1*.JPG war ein "Tauchcomputer" für Modell-U-Boote. Also 
ein Datalogger der den Druck aufzeichnet, war ein Kundenprojekt das 
schnell gehen musste, daher habe ich die Prototypen-Platine selber 
hergestellt.

Der Prozess selber ist nicht sonderlich schwer. Doppelseitiges 
Platinenmaterial mit 18µ Kupferauflage. Passgenau bohren. Löcher mit 
Carbon-Leitlack auffüllen, anschließend mit Staubsauger leersaugen. Dann 
in den Ofen um den Lack zu härten. Platine säubern (überschüssigen Lack 
auf dem Kupfer abschleifen). Ab ins Galvanik-Bad (einfaches 
Kupfersulfat-Bad), Anoden reinhängen, Strom drauf, warten. Dabei die 
Platine im Bad schwenken, so das die Flüssigkeit schön durch die Löcher 
spült. Das geht mit einem ollen Tisch-Schwenkventillator ganz 
hervorragend. (Flügel ab, natürlich). Tenting-Resist auflaminieren, 
belichten, entwickeln, ätzen. Fertig ;) Dann noch nach Geschmack 
verzinnen, Lötstop, etc.

Grüße,

Chris

von Christian K. (Firma: Atelier Klippel) (mamalala)


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Achja,

hier ein "Proof-of-concept" Video von der Installation mit den carts:

Youtube-Video "photuris proof of concept"

Grüße,

Chris

von Markus H. (dasrotemopped)


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Nach dem Motto klein aber mein ist hier meine neueste Kreation :
Youtube-Video "WaveBlasterPowerSupply"
Ein batteriebetriebenes Netzteil für Waveblaster Karten.
Kann mit jedem beliebigen Midi-fähigen Gerät benutzt werden.

von Markus H. (dasrotemopped)


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von Malte _. (malte) Benutzerseite


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Hier mal zwei Kunstwerke aus diesem Jahr. Das erste ist ein 
Bauteilsortiment, welches alle vorhandenen Bauteile auf einen Blick 
zeigt, passend ins Ivan Ikea Regal. Ich hätte gerne noch ein weiteres 
Sortiment für Schrauben & Co.
Das zweite ist ein Ladegerät für den Narbendynamo des Fahrrad. Wahlweise 
können 2 oder 4 NIMH Akkus geladen werden. Ein ATTiny48V regelt den 
Ladestrom und überwacht die Akkutemperatur. In Reihe geschaltet lassen 
sich dann mit den vier Zellen ein Handy über USB laden, wobei ein paar 
Dioden das Handy vor Überspannung bewahren und der Mikrocontroller den 
Ladestrom und Spannung überwacht und gegebenenfalls signalisiert welches 
Akkupaar das leere ist. Eine automatische Abschaltung war aber leider 
nicht drin. Fürs Debugging kann der Mikrocontroller über die LED Pins 
auch mit 9600 Baud den internen Betriebszustand übermitteln.
Bei einer 6 tägigen Fahrradtour funktionierte das ganze super, wobei ich 
aber feststellen musste dass man schon 60km/Tag fahren sollte damit 
Handy, Kamera und GPS genug volle Akkus haben. Insgesamt hat das 
Ladegerät bei ~230 gefahrenen km 5,5Ah geladen.

von Bastelfritze (Gast)


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Hier mal quick and dirty ein PS2TOUSB Converter. Damit lässt sich ein 
PS2 Controller per USB an den PC anschliessen. Die MCU ist ein 
PIC18F14K50.

Bastelfritze

von Stefan F. (sfrings)


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Das Teil mit den bunt leuchtenden Tischtennisbällen gefällt mir sehr.

von Bogo (Gast)


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Hier mein aktuelles Projekt. Ein wannabe 80er Jahre Computer auf MC68008 
Basis mit Video, Sound, Netzwerk, Joysticks, ATA/IDE, Floppy, ...

Bei YouTube gibt es auch noch ein paar kleine Videos dazu:
Youtube-Video "Homebrew Computer"

Bogo

von Martin S. (sirnails)


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Beeindruckend!

von Thomas T. (knibbel)


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Hallo,

auch ich möchte hier kurz mein aktuelles Hobbyprojekt vorstellen:

Grob gesagt ist es ein "Spartan 6"-Board zum Experimentieren, in 
Eurokartengröße auf einer zweilagigen Platine (gezeichnet mit Eagle (Non 
profit Version)).

Folgende Features sind vorhanden:

* XC6SLX9 "Spartan 6"-FPGA (mit mindestens einem Abblock-C pro VCC-Pin)
* externes 512KByte statisches RAM (leichter zu handhaben als ein DRAM)
* externe 68000-CPU (verbunden mit RAM und FPGA)
* SPI-Configspeicher
* 25MHz-Oszillator (auf der Unterseite, bei Bedarf: 50MHz)
* VGA-Video (12 Bit, jede Farbe hat 4 Bit Auflösung)
* Mini-PS/2-Buchse für Tastatur oder Maus (5V oder 3.3V)
* Atari-Joystickanschluß
* Serielle Schnittstelle (RS232)
* separate USB-Schnittstelle (Slave)
* User-Taster
* User-LED
* zwei Pinheader für eventuelle Erweiterungen (z.B. D/A-Wandler auf 
Daugterboard)
* 6-poliger Pinheader für den Anschluß des Programmiergerätes

Zusätzlich sind über eine interne SPI-Schnittstelle und einem MAX6954 
als Treiber/Interface-Baustein folgende Komponenten angeschlossen:

* 8 LEDs
* 8 Siebensegment-Anzeigen (Alle Segmente & Dezimalpunkt)
* 8 Taster
* 8 Schiebeschalter

Als Versorgung dient ein stabilisiertes 5V-Netzteil. Kosten für das 
komplette Board (alle Bauteile, Platine, exklusive 5V-Netzteil) belaufen 
sich überschlagsmäßig auf 100 EUR.

Konkrete Aufgaben gibt es für das Board zur Zeit nicht. Ist ja auch eher 
zum Spielen und Experimentieren ...

Im Moment bin ich am Testen der einzelnen Schnittstellen. Für die 
Anzeigen und Taster/Schalter schreibe ich in nächster Zeit ein 
universelles Modul, welches die Kommunikation mit dem MAX6954 übernimmt, 
damit man sich nicht jedesmal darum kümmern muß. Ein Testdesign läuft 
jedoch schon.

Gruß,
Thomas

von Steffen H. (avrsteffen)


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Thomas T. schrieb:
> Hallo,
>
> auch ich möchte hier kurz mein aktuelles Hobbyprojekt vorstellen:

Schickes Board - Schreib mal ob alles soweit funktioniert hat, wenn du 
alles getestet hast.

von Gerhard O. (gerhard_)


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Vorgestellt hier ist meine neueste Einsteckplatine für den STM32F10Vx 
MCU.

An zusätzlichen Bauteilen sind vorhanden.

MAX3223 RS232 Transceiver mit Anschluss Flag
TMP101 Temperatursensor + (Interner STM32 Die Sensor ist auch vorhanden)
AT24C08 EEPROM
LM4132 3V Referenz für ADC
4 Monitor LEDs
Mini JTAG 5x2 Buchse nach einem Vorschlag hier im Forum mit RS232 (Siehe 
Bild)
RTC Knopfzelle und Uhrenquarz
USB Device Port Anschluss
5V auf 3.3V Spannungsregler
Alle IO Pins haben nach außen hin einen 100 Ohm Serienwiderstand zur 
Strombegrenzung und anderen Gründen.

Eine Experimentieranschlussplatine ist zur Zeit in Arbeit.

Gruss,
Gerhard

von Gerhard O. (gerhard_)


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Vorgestellt hier ist eine STM32F10Vx Einsteckplatine mit ähnlichen Daten 
wie die vorhergehende STM32-MINI Platine aber mit ZIGBEE Radio Modul auf 
der Oberseite und einem INA138 High Side Strommesszweig.

von Mw E. (Firma: fritzler-avr.de) (fritzler)


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Wie mans von nem Prototypen erwartet, Fädeldraht und quer eingelötete 
Bauteile ;)

von Gerhard O. (gerhard_)


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Hier ist eine SHT21 Sensor Platine zum leichten Anschluss bei der 
Entwicklung. Um den Teil auch mit 5V betreiben zu können ist ein 3.3V 
Spannungsregler und ein MOSFET Pegelwandler zwischen der Sensor 3.3V 
Seite und der 5V Seite. Leider übersah der Bordhersteller die 
Aussparungen beim Sensor.

Der SHT21 ist relativ leicht von Hand einzulöten wenn man beim 
Platinenentwurf unter dem Sensor ein kleine 2mm Pad einfügt die man dann 
von unten her verlötet um mit der Center-Pad des Sensors Verbindung zu 
bekommen. Man muss das allerdings schnell machen. Besser geht es 
natürlich im Reflow Verfahren obwohl der Sensor danach konditioniert 
werden muss. Das Datenblatt erwähnt allerdings dass die Center-Pad schon 
mit dem Vss Anschluss verbunden ist und das Anlöten nicht unbedingt 
notwendig sei (Zumindest für die FW Entwicklung spielt das keine Rolle.)

Der Sensor funktioniert sehr gut. Ich habe übrigens seit 2002 einen 
SHT15 in meiner Wetterstation. Die Messwerte sind nach all diesen Jahren 
immer noch sehr übereinstimmend mit den Werten der 
Flugplatzwetterstation nur ein einige hundert Meter weit entfernt.

von Benjamin K. (benjamin92)


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Martin Wende schrieb:
> Wie mans von nem Prototypen erwartet, Fädeldraht und quer eingelötete
> Bauteile ;)

Wenn ich mich an meine Abschlussprüfung von vor 3 Monaten 
zurückerinnere, dann sehe ich so was ähnliches vor mir.

Wir sollten ein Ladegerät zusammenlöten, aber unser Lehrer hatte es 
nicht geschaft, die Platinen bis zur Prüfung fehlerfrei zu machen, das 
war anscheinend schlichtweg unmöglich für ihn. Ergebnis war, dass das 
Werkstück bei niemanden funktioniert hatte, denn es waren trotzem noch 
Fehler im Schaltplan und so. Naja, wenigstens haben wir die Geräte dann 
bei der Benotung von einem anderen Lehrer repariert bekommen, jetzt 
funktioniert es.

von Michael H. (michael_h45)


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Gerhard O. schrieb:
> Hier ist eine SHT21 Sensor Platine zum leichten Anschluss bei der
Interessant... hat der Bestückungsdruck um den Sensor eine Bewandtnis?
Auf den ersten Blick hats bei 256 Farben wie gefräst ausgesehen.

von Gerhard O. (gerhard_)


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Michael H. schrieb:
> Gerhard O. schrieb:
>> Hier ist eine SHT21 Sensor Platine zum leichten Anschluss bei der
> Interessant... hat der Bestückungsdruck um den Sensor eine Bewandtnis?
> Auf den ersten Blick hats bei 256 Farben wie gefräst ausgesehen.

Das hätte gefräst sein sollen. Obwohl die Frässpur im Layout vorhanden 
war hat der CAM Bearbeiter es leider übersehen. Na ja, zur FW 
Entwicklung macht es nichts aus. Für eine wirklich Sensoreinsetzung wäre 
es natürlich besser.

von Gerhard O. (gerhard_)


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Benjamin K. schrieb:
> Martin Wende schrieb:
>> Wie mans von nem Prototypen erwartet, Fädeldraht und quer eingelötete
>> Bauteile ;)
>
> Wenn ich mich an meine Abschlussprüfung von vor 3 Monaten
> zurückerinnere, dann sehe ich so was ähnliches vor mir.
>
> Wir sollten ein Ladegerät zusammenlöten, aber unser Lehrer hatte es
> nicht geschaft, die Platinen bis zur Prüfung fehlerfrei zu machen, das
> war anscheinend schlichtweg unmöglich für ihn. Ergebnis war, dass das
> Werkstück bei niemanden funktioniert hatte, denn es waren trotzem noch
> Fehler im Schaltplan und so. Naja, wenigstens haben wir die Geräte dann
> bei der Benotung von einem anderen Lehrer repariert bekommen, jetzt
> funktioniert es.

Hier sind noch ein paar Erklärungen warum sich nach der Herstellung der 
Bord ab und zu Änderungen ergeben und dass man beim Einsatz nicht immer 
alles voraus sieht:

Bis auf die zwei roten Drähtchen um einen überkreuzten Anschluss der 
CTS/RTS IO Leitungen zum MAX3223 ist mit der Bord nichts falsch. Die 
beiden anderen Mods waren Anwendungsbedingt. Der Messwiderstand des 
INA138 im Bild steht nur hoch weil der auf der Hauptplatine schon 
vorhanden ist und deshalb die Anschlüsse nur zur Messung gebraucht 
wurden.

Zusätzlich fehlte ein Gate/Source Ableitwiderstand welcher beim RESET 
den MOSFET-P-Channel Leistungsschalter garantiert im Aus-zustand 
verhelfen sollte. (Deshalb die beiden Widerstände.)

Der seitlich eingebaute Tantalum war nur zum Test mal eingebaut und ist 
nicht notwendig. Ursprünglich verursachte der Einschaltstromstoß des FET 
Schalters einen nicht vorhergesehenen RESET wegen der Aufladung einiger 
Cs im der externen Beschaltung. Das wurde von mir nicht vorausgesehen. 
Nachdem die Einschaltzeit des MOSFETs von einigen us in den 10ms Bereich 
verlangsamt wurde, konnte der Hauptschaltregler den Einschaltstromstoß 
der 3.3V Last mühelos ausgleichen. Die Brownout Schaltung des MCUs 
reagiert außerordentlich empfindlich auf momentane Einbrüche der 3.3V 
MCU Versorgungsspannung. In meiner Anwendung wurde der eingebaute 
5V->3.3V Regler nicht benützt und durch einen externen 3.3V Schaltregler 
ersetzt.

Man schafft es leider nur selten eine perfekte erste Platine auf die 
Beine stellen weil man manchmal nicht genug externe Einflüsse in 
Betracht zieht. Die zweite Platine ist nun 100% in Ordnung.

Gruß,
Gerhard

von Stefan (Gast)


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Die Brownout Schaltung des MCUs reagiert außerordentlich empfindlich auf 
momentane Einbrüche der 3.3V MCU Versorgungsspannung.

So soll es ja auch sein.

von Gerhard O. (gerhard_)


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Stefan schrieb:
> Die Brownout Schaltung des MCUs reagiert außerordentlich empfindlich auf
> momentane Einbrüche der 3.3V MCU Versorgungsspannung.
>
> So soll es ja auch sein.

Leider reagieren Schaltregler etwas langsam auf plötzliche 
Laständerungen (In meinem Fall 35mA->150mA). Durch langsameres 
Hochfahren der Last (10ms) und zusätzliche Vergrößerung der 
Stützkapazität des Reglers ließ sich das Problem lösen. Am Oszi konnte 
man dass sehr schön sehen wie die Spannung ursprünglich momentan beim 
einschalten auf 2.5V absank.

von t0rX a. (t0rx78)


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Mein Roboter, mit nem 8051. Hab ich als Schulprojekte 2011 gemacht.

von Miraculix (Gast)


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t0rX achtundsiebzig schrieb:
> Mein Roboter, mit nem 8051. Hab ich als Schulprojekte 2011 gemacht.

Es wäre nett wenn Du Dein Projekt etwas näher beschreiben würdest. Dein 
Roboter sieht ja recht interessant aus. Gibt es einen YouTube Video 
davon? Die Art der Fortbewegung ist wahrscheinlich sehr kritisch in der 
Timing. Wie hast Du das programmiert? Welcher Mikrocontroller wurde 
eingesetzt? Wie funktioniert die acht-kanalige Servo Timing?

von Johannes K. (uio236)


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Mein neuester MSP430-Quadrocopter!

Gewicht: 56g mit Akku
Flugzeit: 12 min, Akku: 2 Zellen 350mAh

Flugregelung und Fernsteuerung: CC430F5137 (868MHz)
Sensor für Drehraten und Beschleunigung: MPU-6050

BLDC-Steuerung: MSP430F5172 für je zwei Motoren
(sensorless, back-EMF über ADC)

Motoren : AP-03 vom Hobbykönig aus Fernost.


Bisher werden nur die Drehraten zur Stabilisierung genutzt. Das größte 
Bauteil ist eine Buchsenleiste im 2mm-Raster für die drei Debug- 
Schnittstellen der MSPs.
Als Entwicklungskit für die MSPs habe ich ein ez-Chronos und 
MSPGCC+Eclipse unter Windows benutzt.

Gruß,
Johannes

von Michael D. (etzen_michi)


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WOW!

Denke mal das reicht.

von Martin S. (sirnails)


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Sach mal Johannes: Sind dad BGAs, die Du von Hand gelötet hast?

von Michael D. (etzen_michi)


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Schaut für mich nach QFN aus.

von Johannes K. (uio236)


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BGA kann ich noch nicht von Hand löten. Das sind QFN mit 0.5 und 0.4 mm 
Raster. Die Pads sind etwas klein geräten, man sieht sie nicht von oben.

von Michael D. (mike0815)


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ja Hochachtung, das ist "Kunst"
Gibt's da ein Video, um das Teil mal in Aktion zu sehen???

Gruß Michael

von 900ss D. (900ss)


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Johannes K. schrieb:
> Mein neuester MSP430-Quadrocopter!

Wow! Schön gemacht. Vor allem leicht. Allerdings dann nicht für draußen 
geeignet oder nur sehr bedingt.

> Flugregelung und Fernsteuerung: CC430F5137 (868MHz)

Hast du die S/W der Regelung und Ansteuerung der Motorregler selber 
geschrieben oder gibt es im Netz dazu ein Projekt? Ich meine es gibt ja 
das Mikrokopter aber das baut auf AVR.

von Johannes K. (uio236)


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900ss D. schrieb:
> Vor allem leicht. Allerdings dann nicht für draußen
> geeignet oder nur sehr bedingt.

Draußen geht es nicht wirklich gut. Muss noch an der Regelung arbeiten.
Youtube-Video "quad rotor flight outdoor"

> ...Mikrokopter aber das baut auf AVR.
Der eine MSP war durch den CC430 als Sender/Empfänger für 868Mhz bereits 
erprobt. Es lag dann nahe, zwei weitere MSP für die Motoren zu 
verwenden.  Vor allem sind sie sehr klein aber vielleicht geht es auch 
mit AVR so klein.
Die SW baut auf eigener Erfahrung mit BLDCs auf und für den Funk gabs 
Beispiele die ich erweitert habe.
Die Lageregelung ist ein sehr einfacher PI-Regler.

von 900ss D. (900ss)


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Johannes K. schrieb:
> Die SW baut auf eigener Erfahrung mit BLDCs auf und für den Funk gabs
> Beispiele die ich erweitert habe.
> Die Lageregelung ist ein sehr einfacher PI-Regler.

Respekt! Das Ding fliegt tatsächlich schon mit einem einfachen 
PI-Regler? Uff! Wie oft ist er dir runtergefallen bis die Parameter 
stimmten? ;-)

Der MEMS-6050 filtert Vibrationen selber raus oder ist unempfindlich 
dagegen oder hast du da S/W-Filter nachgeschaltet?

Hmmm... alles sehr interessant :-)

von Johannes K. (uio236)


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900ss D. schrieb:
> Wie oft ist er dir runtergefallen bis die Parameter
> stimmten? ;-)

Ist öffters runtergefallen. Schlimmer ist es allerdings, wenn es 
überraschend am Debug-Interface abhebt.

> Der MEMS-6050 filtert Vibrationen selber raus oder ist unempfindlich
> dagegen oder hast du da S/W-Filter nachgeschaltet?

Der MPU6050 hat einen digitalen einstellbaren Tiefpassfilter und die 
Propeller werden mit doppelseitigen Klebestreifen ausgewuchtet bis die 
Vibrationen ausreichend klein sind.

von 900ss D. (900ss)


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Johannes K. schrieb:
> 900ss D. schrieb:
>> Wie oft ist er dir runtergefallen bis die Parameter
>> stimmten? ;-)
>
> Ist öffters runtergefallen. Schlimmer ist es allerdings, wenn es
> überraschend am Debug-Interface abhebt.

LOL! Weit kommt er nicht, hängt ja am Kabel ;)

>
>> Der MEMS-6050 filtert Vibrationen selber raus oder ist unempfindlich
>> dagegen oder hast du da S/W-Filter nachgeschaltet?
>
> Der MPU6050 hat einen digitalen einstellbaren Tiefpassfilter und die
> Propeller werden mit doppelseitigen Klebestreifen ausgewuchtet bis die
> Vibrationen ausreichend klein sind.

Ist zwar immer noch OT, aber mich interessiert es:
Ich habe mal ein wenig im Datenblatt vom MPU6050 gestöbert. Das ist ja 
für solche Anwendungen quasi die "eierlegende Wollmilchsau". Was man da 
alles rausholen kann... sogar Quaternionen. Die Dinger sind mir zu hoch. 
Welche Daten des Sensors nutzt du für die Regelung? Von ihm schon 
zusammengefaßte oder die Rohdaten der Sensoren?

Ein sehr interessantes Projekt was du da aufgezogen hast. Habe auch 
schon drüber nachgedacht, einen Quadkopter selber zu bauen, also auch 
mit dem Flugregler. Ich bin direkt neidisch ;)

von Markus M. (mmvisual)


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>Welche Daten des Sensors nutzt du für die Regelung?
Wahrscheinlich den Temperatursensor, ab -50°C muss er wieder unter ;-)

Cooles Projekt!

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Ein kleines 2 x 60V 2 x 3A Netzteil mit 2 x LM 2576HV-Adj

Spannung und Stromanzeige mit Atmega8

von Michael L. (michaelx)


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Thomas der Bastler schrieb:
> Ein kleines 2 x 60V 2 x 3A Netzteil mit 2 x LM 2576HV-Adj
>
> Spannung und Stromanzeige mit Atmega8

Wie hast du denn die Potentialtrennung zwischen den Ausgängen gelöst?
Schaltplan?

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Es ist kein + - 60V Netzteil sondern 2 x 60V also komplett separate.

von Michael D. (mike0815)


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für was sind denn die Spindelpotis auf dem Mutterbrett?
Ich nehme mal an, die Spannung fängt bei 1,2V an?
Die Shunt's sind 1%ler, oder?
Wie ist denn so der Ripple bei verschiedenen Lasten und hast du ein 
wenig gefiltert bzw. einen Bypass drinnen?

Ich hätte noch eine Strombegrenzung mit eingebaut, dann wäre es perfekt.

Gruß Michael

EDIT: "Das" Gehäuse plus die Anordnung, sieht mal richtig gut aus!
Ich hoffe, das da noch Aluknöppe auf die Potis kommen?!?

von Ingo (Gast)


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Thomas der Bastler schrieb:
> Es ist kein + - 60V Netzteil sondern 2 x 60V also komplett separate.

Beide Ausgänge potentialfrei? Wie hast du dann den Mega mit der Anzeige 
da reinbekommen bzw. den Bezug zu Spannung und Strom hergestellt? Über 
Trennverstärker? Schönes Projekt, was aber verbesserungswürdig ist, ist 
deine interne Verdrahtung. Aber sonst hübsch. Haste davon auch n 
Schaltplan, dann kann man auch noch die Funktionen/Umsetzung 
begutachten.


Ingo

von Ingo (Gast)


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Michael L. schrieb:
> Wie hast du denn die Potentialtrennung zwischen den Ausgängen gelöst?
> Schaltplan?

Thomas der Bastler schrieb:
> Es ist kein + - 60V Netzteil sondern 2 x 60V also komplett separate.

Michael L. schrieb im Beitrag #2818748:
> Ach! Hätte ich jetzt nicht gedacht.
>
> Nee ehrlich, wozu denn sonst die 2x2 Buchsen! Hältst du mich für blöde?
>
> Aber ich sehe schon du hast die Frage nicht verstanden ...
Und du scheinbar deine eigene Frage nicht.Was hast du jetzt genau nicht 
verstanden? Das der Trafo 2 sekundärwicklungen hat ist sichtbar, was 
gibts da noch an besonderer Potentialtrennung der Ausgänge weiter zu 
fragen?


Ingo

von Ingo (Gast)


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Thomas der Bastler schrieb:
> Es ist kein + - 60V Netzteil sondern 2 x 60V also komplett separate.
Wenn du deine potentialfreien Ausgänge in Reihe schaltest, den Knoten 
+(des einen) und -(des Abderen) als Masse nimmst, hast du eine +/- 
Spannung....


Ingo

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Michael D. schrieb:
> für was sind denn die Spindelpotis auf dem Mutterbrett?

Mit den Potis stelle ich die Spannung für den ADC Eingang ein.
60V - 5 DC ( Umrechnung im Code )

Michael D. schrieb:
> Ich nehme mal an, die Spannung fängt bei 1,2V an?

Korrekt

Michael D. schrieb:
> Die Shunt's sind 1%ler, oder?

Korrekt.von der Fa. Dahle.

Oben auf den Aluprofil wie links und Rechts ein kleiner leise Lüfter 
sitzt.

Michael D. schrieb:
> Wie ist denn so der Ripple

Im Leerlauf  ca. 20 mV habe nur gemessen ( bisher ) bei 24V und 2.5A 
bricht die Spannung um 0.5V ein.

Schaltung ist 1:1 Datenblatt

Michael D. schrieb:
> Ich hoffe, das da noch Aluknöppe auf die Potis kommen?!?
Ist schon längst dran, siehe Dual4.jpg

Mit Einem Taster schalte ich die Ausgangsspannungen / Klemmen ein und 
aus.

von Michael D. (mike0815)


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>> Michael D. schrieb:
>> Wie ist denn so der Ripple

> Im Leerlauf  ca. 20 mV habe nur gemessen ( bisher ) bei 24V und 2.5A
mit dem 100µF am Eingang hast keinen 100Hz Ripple bei Belastung?
Ich habe das Teil ebenfalls gebaut nur eben mit Strombegrenzung.
Allerdings hatte ich heftige 100Hz bei Belastung.
Wenn man den Regler verzögert einschalten lässt (Pin5), darf man einen 
fetten Siebelko an den Eingang hängen, was ich auch getan habe und die 
100Hz waren dann kaum noch zu sehen.
Dann gilt es eben noch die 150kHz zu minimieren, konnte ich auf 20mV bei 
knappen 2A Belastung drücken, allerdings mit 2 Bypässen.

> bricht die Spannung um 0.5V ein.
Das darf ja sein.

> Schaltung ist 1:1 Datenblatt

>> Michael D. schrieb:
>> Ich hoffe, das da noch Aluknöppe auf die Potis kommen?!?
> Ist schon längst dran, siehe Dual4.jpg
aha, hatte ich übersehen, das Pic ist etwas zu dunkel.

Gruß Michael

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Das Problemchen war beim Netzteil eher die Platzverhältnisse.

Das gehöuse war ja vorgegeben. die beiden Schaltregler plus die Kühlung. 
Die Steuerplatine musste ich senkrecht einbauen. Das ganze Ding ist kaum 
5 cm hoch.

Aber ich bin zufrieden. Für mich reicht es so, wie es ist.

von Michael L. (michaelx)


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Ingo schrieb im Beitrag #2818876:
> Woher soll Thomas daraus die eigentliche Frage verstehen? Ich habe
> konkret danach gefragt. Und wenn Michael dann pampig wird gehört sich
> sowas nicht! Ätsch! ;)
>
>
> Ingo

Bätsch! :-P - Scheinbar sind wir hier im Kindergarten. :-/

Überleg mal: Alle, außer Bastel-Thomas und dir, haben die Frage aber 
schon verstanden. - Nur mal so.
Naja, immerhin bist du ja dann selbst noch drauf gekommen, die 
Problematik zu hinterfragen ...

Aber Bastel-Thomas hat sie trotz dem noch nicht beantwortet, weder auf 
meine noch deine Frage-Formulierung!

Außerdem ist auch die Frage nach dem Schaltplan noch offen. Kein Wunder, 
wenn da wieder über zusammengefummelte Fertigmodule spekuliert wird.


Also Thomas: Wir warten noch auf Antworten ...


Übrigens ist nicht nur die Reihenschaltung beider Ausgänge (an 
Bastel-Thomas: + des einen an - des anderen) möglich, auch "- an -" oder 
"+ an +" kann Sinn machen (wahrscheinlich dann mit unterschiedlichen 
Spannungen).

Ob Bastel-Thomas das mit der Reihenschaltung ausprobiert hat? - Und was 
ist dabei wohl passiert? Gab es vielleicht Probleme? Aber wer Probleme 
vorrangig in den Platzverhältnissen sieht, hat schon mal mit den 
aufgeworfenen Fragen zu kämpfen.


Schau' 'mer mal ...

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Nun die Pläne...für die Spekulanten

PS : Auf der Regelplatine ist der Widerstand R1 und der reglerpoti 
vertauscht.

Die beiden Netzteile habe noch nicht zusammengeschlossen

von Markus M. (mmvisual)


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Gut, dann schließe mal eine Plus-Klemme auf die andere Minus-Klemme und 
stelle bei beiden Netzteilen mal die 60V ein.

Und dann einschalten.

von Michael L. (michaelx)


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Thomas der Bastler schrieb:
> Nun die Pläne...für die Spekulanten
>
> PS : Auf der Regelplatine ist der Widerstand R1 und der reglerpoti
> vertauscht.
>
> Die beiden Netzteile habe noch nicht zusammengeschlossen

Danke! Das bestätigt meine Vermutungen, dass du dich mit der 
Potentialtrennung noch nicht befasst hast. Die kann man ja auch nicht 
sehen, im Gegensatz zu dem Problemchen mit den Platzverhältnissen. Aber 
dieses dürfte dann aller Wahrscheinlichkeit nach zu einem echten Problem 
werden ...

Ups!

von Jadeclaw D. (jadeclaw)


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Und "Piep!-Piep!-Piep!-Piep!-Piep!-Piep!" macht der Rauchmelder.
Entweder Isolationsverstärker zwischen den Reglerplatinen und der 
Steuerplatine oder jeder Reglerplatine einen eigenen ATTiny13 als 
A/D-Wandler spendieren und diese ATTinies geben die Daten seriell über 
Optokoppler an die Steuerplatine. Diese ATTinies sind natürlich entweder 
aus der Eingangspannung der jeweiligen Reglerplatine zu versorgen (78L05 
mit entsprechend spannungsfesten Transistor als Vorregler oder komplett 
potentialfrei aus einem eigenen kleinen Trafonetzteil). Wenn der 
Mikrocontroller irgendwann auch Spannung und Strombegrenzung steuern 
soll, evtl. ATTiny 44 oder 84 auf den Regelplatinen vorsehen und 
Optokoppler für beide Datenrichtungen vorsehen.

Gruß
Jadeclaw.

von Christian L. (cyan)


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Thomas der Bastler schrieb:
> Im Leerlauf  ca. 20 mV habe nur gemessen ( bisher ) bei 24V und 2.5A
> bricht die Spannung um 0.5V ein.

Was 20mV? Vrms, Vpeak, Vpp?

Dass die Spannung einbricht liegt daran, dass du den Shunt erst nach der 
Feedback-Schleife eingebaut hast. Würdest du ihn in die Regelschleife 
mit hinein nehmen, könnte der Regler den Spannungsabfall korrigieren.

Thomas der Bastler schrieb:
> Es ist kein + - 60V Netzteil sondern 2 x 60V also komplett separate.
Also ich kann keine galvanische Trennung zwischen den Beiden Stufen 
erkennen. Eine Reihenschaltung zu 120V ist somit nicht möglich. 
Andernfalls zerstörst du dir deinen µC.

LG Christian

von 1234 (Gast)


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> ES IST NICHT GEPLANT GEWESEN, EIN + - NETZTEIL ZU BAUEN !!!

davon redet keiner!
Es geht darum ob beide Massen verbunden sind von den Ausgängen. Das sind 
sie.
Somit sind beide nicht mehr Potential getrennt. dh. schliesst du Plus 
vom Ausgang 1 an Masse vom Ausgang 2 krachts. Bei Potentialtrennung 
würde garnichts passieren.

von Jadeclaw D. (jadeclaw)


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Thomas der Bastler schrieb im Beitrag #2819129:
> ES IST NICHT GEPLANT GEWESEN, EIN + - NETZTEIL ZU BAUEN!!!

Gut, dann nimm meinen Vorschlag als Idee für eine spätere 
Weiterentwicklung.

Ein Warnhinweis auf der Front könnte allerdings eine gute Idee sein.
(Ich spreche da aus eigener Erfahrung...)

Gruß
Jadeclaw.

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Warum sollte ich den Plus Ausgang 1 mit der Masse von Ausgang 2 
verbinden wollen....

ICH WEISS das es nicht geht, wurde auch dafür gebaut.

2 Netzteile bloss in einem Gehäuse wo die GNDs zusammen geschlossen 
sind.

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Christian L. schrieb:
> Eine Reihenschaltung zu 120V ist somit nicht möglich.

War auch nicht gedacht.

von MWS (Gast)


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Christian L. schrieb:
> Eine Reihenschaltung zu 120V ist somit nicht möglich.

So isses.

> Andernfalls zerstörst du dir deinen µC.

Eher etwas Anderes, vor allem da nirgends Sicherungen im Sekundärkreis 
zu sehen sind.

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Langsam hat man echt kein Lust mehr.Muss echt überlegen ob sich 
überhaupt lohnt hier etwas zu zeigen.

Ich habe keine Fragen zu diesem Projekt gehabt.

Das Netzteil ist so wie ich wollte und funzt so wie ich gedacht habe. 
mehr nicht.Keine andere features gewünscht gewesen.

von Jadeclaw D. (jadeclaw)


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Thomas der Bastler schrieb:
> Warum sollte ich den Plus Ausgang 1 mit der Masse von Ausgang 2
> verbinden wollen....

Z.B. zum Test einer Audioendstufe. Die beiden mittleren Buchsen 
(Gelb&Blau) zusammen, das ist die Masse, die verbleibende gelbe Buchse 
ist die positive Versorgung, die verbleibende blaue Buchse ist die 
negative Versorgung. Stichwort elkolose Endstufe. Oder 2 Schaltungen 
gleichzeitig versorgen, die aber potentialmäßig komplett getrennt sein 
müssen, weil es sonst kracht oder Störschleifen entstehen.

Wenn man länger mit Elektronik herum macht, kommen einem solche 
Anwendungen immer mal wieder entgegen.

Gruß
Jadeclaw.

von Markus M. (mmvisual)


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War echt mühsam die Details aus zu diskutieren.

Dann ist ja alles Gut. Nettes Projekt!

von Markus M. (mmvisual)


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>Wenn man länger mit Elektronik herum macht, kommen einem solche
>Anwendungen immer mal wieder entgegen.

Das wäre mit dem Netzteil auch möglich:

GND = b.B -15V
Ausgang 1 wird auf 15V eingestellt wäre dann GND
Ausgang 2 wird auf 30V eingestellt wäre dann +15V

von Jadeclaw D. (jadeclaw)


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Markus Müller schrieb:
> Nettes Projekt!

Zustimm.

Gruß
Jadeclaw.

von MWS (Gast)


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Thomas der Bastler schrieb:
> Langsam hat man echt kein Lust mehr.

Wer etwas einstellt, sollte bereit sein Fragen zu beantworten und Kritik 
hinzunehmen.

> Es ist kein + - 60V Netzteil sondern 2 x 60V also komplett separate.

Das Ding besteht eben nicht aus 2 komplett separaten = unabhängigen 
Netzteilen, da 'ne gemeinsame Masse gezogen wurde.

Entweder hast Du das nicht gewusst, obwohl Du's gebaut haben willst, 
oder Du hast's gewusst und falsch geschrieben. In beiden Fällen solltest 
Du den Mitgliedern dankbar sein, dass sie darauf hinweisen.

von Michael H. (michael_h45)


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Thomas der Bastler schrieb:
> Die beiden Netzteile habe noch nicht zusammengeschlossen

das würde ich an deiner stelle auch nie tun.

von Jadeclaw D. (jadeclaw)


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Markus Müller schrieb:
>>Wenn man länger mit Elektronik herum macht, kommen einem solche
>>Anwendungen immer mal wieder entgegen.
>
> Das wäre mit dem Netzteil auch möglich:
>
> GND = b.B -15V
> Ausgang 1 wird auf 15V eingestellt wäre dann GND
> Ausgang 2 wird auf 30V eingestellt wäre dann +15V
Und reingefallen. Das funktioniert nämlich nicht. Wird der obere Zweig 
(die virtuellen +15V (real +30V) belastet, läuft der virtuelle GND (real 
+15V) hoch, weil der untere Regler den fließenden Strom nicht ableiten 
kann. Bei einem echten Dual-Netzteil kann der negative Regler 
gegenarbeiten und GND auf GND-Pegel halten. (Habe ich alles schon hinter 
mir.)

Gruß
Jadeclaw.

von Proxxon (Gast)


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Thomas der Bastler (thomasderbastler) schrieb:

> 2 Netzteile bloss in einem Gehäuse wo die GNDs zusammen geschlossen
> sind.

In dem Fall würde ich dir raten die Buchsen an der Front anders 
anzuordnen, nämlich so

+ - - +

Zwischen den beiden Massebuchsen genügt dann ein kleiner Strich (-) in 
der Mitte, um anzudeuten, dass hier eine GEMEINSAME Masse für beide 
Netzteile vorherrscht.

Und vor allem, schmeiß diese farbigen Buchsen raus! Das sieht nichts 
aus. Statt dessen links u. rechts (bei Beachtung meines Vorschlages) 
Buchsen in ROT und die beiden mittleren Buchsen in Schwarz ausführen.

Dass man Schalter u. Poties auch beschriften kann, daran sollte man auch 
mal denken. Zur Not einfach per Hand mit Edding. Ist immer noch besser 
als das so zu belassen.

Schlitzschrauben sind für Frontplatten übrigens auch nicht der letzte 
Schrei. ;)

PS Nimm es als konstruktive Kritik.

;-)

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Ein Audionetzteil ein echtes ist in der mache.
+ - 5v
+ - 12 V
+ - 15 V

Das obige dient nicht für Audiosachen.Wie ich sagte das Gehäuse ist ein 
Stahlblech, hatte ich schon, nur die Aussparung für die LCD habe ich 
rausgefräst.
Die Regler lagen schon rum, wie der Trafo und 10 Gang Potis und 
Kleinvieh sowieso.

Also so ist es fertig.

Amen

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Proxxon schrieb:
> Schlitzschrauben sind für Frontplatten übrigens auch nicht der letzte
> Schrei. ;)

Ja , werde ich gegen Torx austauschen..

THNX

von Proxxon (Gast)


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Thomas der Bastler (thomasderbastler) schrieb:

Proxxon schrieb:
>> Schlitzschrauben sind für Frontplatten übrigens auch nicht der letzte
>> Schrei. ;)

> Ja , werde ich gegen Torx austauschen..

Das ist nur optik, mach lieber zuerst mal das andere was ich schrieb. Da 
braucht es keine großen Änderungen für.

;)

von mr. mo (Gast)


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@ Thomas der Bastler
Wo hast eigentlich immer die Gehäuse her? Suche so eins wie du da hast 
für meine CNC Steuerung.

Achja und lass dich nicht immer fertig machen, finde deine Projekte gut 
und so lange die ihre Aufgabe erfüllen, wofür du die auch gebaut hast, 
ist es vollkommen in Ordnung.

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Ja wegen der Sicherung sekundärseitig, habt Ihr vollkommen recht. 
Problemchen ist der Platz. Leider ist das Gehäuse knacke voll.

Mr.Mo kontaktiere mich per PN können wir das Thema Gehäuse besprechen. 
Habe noch etwas da.

Stahlblech mit Lüftungsschlitzen. habe glaube ich sogar 2.

von Jens (Gast)


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Thomas der Bastler schrieb:
> Ja wegen der Sicherung sekundärseitig, habt Ihr vollkommen recht.
> Problemchen ist der Platz. Leider ist das Gehäuse knacke voll.

Das ist doch genau das, was meine Vorredner vielleicht etwas krass 
formuliert haben. Zuerst kommt immer die Funktionalität, und dann erst 
das Gehäuse. Wieso lässt du dir von einem Gehäuse diktieren, wie viel 
Sicherheit du einbaust? Das ist doch nicht sinnvoll und schon ein 
bisschen schwer nachvollziehbar.

Gruß
Jens

PS: Echt toll, wie hier wieder mal zensiert wird, auch wenn die 
einzelnen Beiträge durchaus keine Verstöße waren, da ich sie alle selbst 
gelesen habe bevor ich gestern abend in die Heia ging. Oh mann.

von 900ss D. (900ss)


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Jens schrieb:
> Echt toll, wie hier wieder mal zensiert wird,

OT: Dann hast du wohl was übersehen? Es gab eindeutig Beiträge zum 
löschen. Da du nicht angemeldet bist, kannst du leicht was übersehen.

von Dr.Who (Gast)


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Thomas, tu uns doch den Gefallen und stelle hier keine Dinge mehr ein.
Ich find dein Zeug nicht so schlecht aber ich kann den Scheiss echt 
nicht mehr lesen.

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Ich finde es auch Scheisse, daß alle meine Sachen zerrissen und zu Brei 
geredet wird und jede Kleinigkeit , was ich anfrage endet mit einem 
Megathread.

Ich weiss einige Leute haben was gegen mich. Muss ich damit Leben. In 
diesem Forum

Closed.

von Philipp M. (pm_siggi)


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Thomas der Bastler schrieb:
> Nun die Pläne...für die Spekulanten

Hallöchen Thomas,

wie ich sehe, hast du dich beim Schaltregler ein etwas Sternförmiger 
Masse versucht richtig?

Leider hast du dir das ein wenig merkwürdig gebastelt. Die LM2576 sind 
ein Glück ziemlich einfache Genossen, die stört kaum etwas.

Habe fast das gleiche Netzteil gebaut wie du, ebenfalls zwei LM2576, 
einer für 5V und einer für 0-24V, überwacht von einem Atmega.

Wenn du deinen nächsten Schaltregler bauen möchtest, solltest du hier 
mal vorbeischaun:

http://www.lothar-miller.de/s9y/categories/40-Layout-Schaltregler

Damit kannst du aus deinen Reglern das Beste rausholen.
Ich habe dir oben mal dein Layout nach der Seite analysiert und schnell 
mal eine Alternative gezeichnet. Damit du eine Orientierung hast, wie's 
bei dir aussehen könnte.

Habe da gleich noch den Spannungsabfall um 0,5V "behoben" ;)

Ich glaube dir gern, dass dieses Netzteil deinen Anforderungen genügt, 
zwei Ausgangsspannungen sind oft bitter nötig. Muss ja nicht in Serie 
schaltbar sein :D

Beim Nächsten mal machst du's besser.

von DN (Gast)


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Michael D. schrieb:
> "Das" Gehäuse plus die Anordnung, sieht mal richtig gut aus!


Die aktuelle Frontplatte wirkt rein optisch etwas weniger schlimm als 
die Design-Katastrophe "Wohnzimmerverstärker". Bei den wenigen Bedien- 
und Anzeigeelementen kann man auch weniger verkehrt machen...

Bei genauem Hinsehen  zeigt sich, dass vor allem einfachste 
Anforderungen an die Ergonomie nicht beachtet wurden:

-  Die breit gestreute und willkürlich gewählte Farbwahl der 
Ausgangsbuchsen wirkt einfach nur schlampig. Verwechslungen, die 
entsprechende Schäden verursachen können, sind vorprogrammiert.

-  Ohne Not wurden die Buchsen unter dem Display angeordnet. Es macht 
keinen Sinn. Das linke ungenutzte Frontplatten-Drittel bietet sich dafür 
an. Dort eingesteckte Leitungen können nicht so leicht die Bedienung und 
Ablesung der übrigen Elemente behindern.

-  Ganz schlimm auch die Anordnung des Potis links neben dem Display! Es 
wird durch die Hand verdeckt, wenn man (als Rechtshänder) daran dreht.

Angeführt sind hier nur einige wesentliche  Kritikpunkte. Von einer 
ergonomisch durchdachten, bedienungsfreundlichen Benutzer-Schnittstelle 
ist das Gebastel  noch Lichtjahre entfernt. Von einem ansprechenden und 
geschmackvollen Frontplatten-Design ebenfalls.

von Leo H. (leoloewe)


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Moin,

hier noch ein kleines "Kunstwerk" von mir.
Das ist eine Testplatine für den Cypress CY7C68013A Controller.
Solche Platinen bekommt man aus billig aus China (als Logicanalyzer), 
meine Version passt in ein kleines Hammond-Gehäuse und hat besser 
geschützte Eingänge.

Mehr Bilder und das Layout gibt es hier: 
http://www.leo-andres.de/2012/09/usb-fx2lp-demo/

von K. J. (theborg0815) Benutzerseite


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Hi, hab mal endlich ein Projekt umgesetzt welches hier schon 1,5 Jahre 
aufm PC lag.

Es handelt sich um einen FM1216ME-MK3 Tuner mit PIC16F887 und 
DG-16080-11 Display, Hab einen FTDI zum Programmieren Verbaut und zum 
Steuern Per PC.

Wen jemand die LIBs für Eagle Braucht die gibt es bei 
http://www.grautier.com/grautier/archives/48-Cadsoft-Eagle-LIBs.html

von Maik W. (werner01)


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Hallo Leute,

hier mein ?Kunstwerk...
mit dem Ding kann ich endlich sicher!! hoffe ich meine Passwörter 
verwalten. 32 Datensätze zu 88 Byte können gespeichert werden. Alle 
Datensätze über Inhaltsverzeichnis erreichbar. Bei ersten mal 
Einschalten muß man ne 6-stelige Zahlenpin setzen, und hat danach 3 
Fehlversuche frei, sonst werden alle Datensäste gelöscht samt pin...
Das Gerät hat nur 3 Tasten....

von TestX .. (xaos)


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Maik Werner schrieb:
> Hallo Leute,
>
> hier mein ?Kunstwerk...
> mit dem Ding kann ich endlich sicher!! hoffe ich meine Passwörter
> verwalten. 32 Datensätze zu 88 Byte können gespeichert werden. Alle
> Datensätze über Inhaltsverzeichnis erreichbar. Bei ersten mal
> Einschalten muß man ne 6-stelige Zahlenpin setzen, und hat danach 3
> Fehlversuche frei, sonst werden alle Datensäste gelöscht samt pin...
> Das Gerät hat nur 3 Tasten....

AES oder womit hast du es verschlüsselt auf dem mini controller ?

von User (Gast)


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Wahrscheinlich base 64 hrhr ;)

von man (Gast)


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nö ROT13

von Maik W. (werner01)


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nischt wird da verschlüsselt .Gut ist es halt doch nicht so sicher, aber 
danke für den Hinweis...

von RGB (Gast)


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Maik Werner schrieb:
> 88 Byte

Das entspricht bei "normalem" ASCII 11 Zeichen pro Passwort. Wofür soll 
das gut sein ;).

Hast du wenigstens die Lock-Fuses gesetzt, oder kann man das Ding nach 
Belieben auslesen? Dann hat man zum Einen die Passwörter im Klartext und 
zum Anderen "unendlich" viele Versuche. Erschließt sich mir nicht so 
ganz wozu ein solches Teil gut sein soll. Nicht, dass ich hier zum 
Meckern da wäre ...

von Thomas K. (muetze1)


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> Maik Werner schrieb:
> > 88 Byte
>
> Das entspricht bei "normalem" ASCII 11 Zeichen pro Passwort. Wofür soll
> das gut sein ;).

@RGB: Wohl ein wenig Bit und Byte verwechselt, wah?

von Maik W. (werner01)


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ja die "PICschen " Fuses stehen ganz im Zeichen der Sicherheit . Also 
ich kann pro Eintrag (32 sind möglich) 88 Zeichen schreiben, also GROß 
und kleinbuchstaben und Zahlen und Ziffen. Und ASCII hat doch nur 7 Bit 
dachte ich immer. Pro Eintrag kann man immer einen Screen vollschreiben 
22*4 Zeichen und das reicht mir. Der BOOTrom (0x000 - 0x1ff) ist 
schreib. u. lesegeschützt und da steht die PIN-Abfrage drin. Nur der 
Breich wo dann die Daten stehen ist nur lesegeschützt auch nicht 
TABLE-READ geschützt. Der findige Programmierer könnte da ne kleine 
Tablereadroutine reinschreiben. Aber der programmzeiger muß erst einmal 
aus dem BOOT-Adressbereich rausspringen und das tut die PIN-Routine nur, 
wenn auch die richtige PIN eingegeben wurde. Also ist es meiner Meinung 
nach ja doch nicht so unsicher oder habe ich jetzt irgendetwas nicht 
bedacht?

Das issn PIC18f1320 nur mal so der hat schon viele Fuses...

@GRB 88 Byte sind bei mir viel mehr Bits also 8 mal so viele☺

von Mw E. (Firma: fritzler-avr.de) (fritzler)


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Bin günstig an 16 Segment Anzeigen gekommen.
VQB201 für 1cent/Stück (Nachfragen woher lohnt nicht, ist ausverkauft).
Also 200 Geordert (Stückzahlbegrenzung...)

Daraus dann ein 4x16 Character LED Screen gebaut.
Die Anzeige erstreckt sich über 2 Europlatinen und genehmeigt sich 16A 
bei 5V wenn alle Segmente an und auf voller Helligkeit sind.

Wenn auf den HD44780 Mode verzichtet wird, reicht auchn mega48 aus.
Der AVR nimmt momentan nur per UART das Crystalfontz (CFA634) Protokoll 
entgegen.
Speichert die ASCI Zeichen in sein Puffer und fischt Steuersignale raus 
wie Helligkeitssteuerung oder Cursorposition.
Dann wird der ASCI Puffer mit der Zeichensatzfunktion in einen 
Segmentpuffer überführt.
Aus diesem bedient sich dann das Multiplexing.
Sucht sich also die 2 Spalten raus und gibt diese in der passenden 
Reihenfolge per SPI an die Schieberegister weiter.
Ablauf:
-Anoden abschalten (PWM = 0)
-Anoden umschalten
-Schieberegister latchen
-Anoden einschalten (PWM auf vorherigen Wert)
-Daten für nächste Spalte ausgeben
Das Ganze 800mal/s

Ein Bustreiber verstärkt noch SCK und RCK, da sonst 17 Eingänge an einem 
Pin hängen würden.
Pro Anzeige werden 2 Register benötigt samt Treiber dahinter.
Zuerst wird das zeichen der rechten Hälfte 3. Zeile ausgegeben mit LSB 
zuerst.
Dann folgt der Rest.

Ein HC42 decodiert die 0 bis 7 und hat auch gleich invertierte Ausgänge, 
also ideal fürn P-FET.
Eingang D bekommt eine invertierte PWM, immer wenn diese 1 ist können 0 
bis 7 nicht mehr aktiv sein.
Der Widerstand ist wichtig, damit beim booten/flashen kein Strom fließen 
kann.
Die Register initialisieren mit Zufallswerten, daher darf die Anode 
keine 5V sehen!
Ein Bustreiber wird dann als FET Treiber missbraucht.
Der IRF7220 hat so schon eklige Rise/Fall Zeiten (P-FET mit 12mOhm bei 
5VGS = monströs großer Kanal = Gate C ohne Ende)
von 1µS, mit dem Bustreiber gibts ne Falltime von 5µS

von T. F. (sar)


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@fritzler:
Ist ja lustig. Baue gerade eine Wordclock mit 10x10 VQB201 (zum selben 
Preis gekauft).
Ich verwende 10 x STP16CP05 und 10 x P-Channel Mosfet für die 
gemeinsamen Anoden.

Bis jetzt habe ich erst die Prints für die obere Hälfte da und 
aufgebaut. Einen Eindruck kann man ja schon gewinnen wie es aussehen 
wird.

von Mw E. (Firma: fritzler-avr.de) (fritzler)


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Warum hasten den Abstand zwischen den Spalten so riesig werden lassen?

Der IC klingt nett, aber der wird dir wegfackeln bei alle Segmente an 
und volle Helligkeit.
Denn der ist Strombegrenzer und Schalter in einem für 16 Kanäle.
Jedenfalls sehe ich da keine Kathodenwiderstände.
Die LEDs wollen bei 100mA 2,5V sehen, also weitere 2,5V müssen weg (bei 
5V).
0,25W*16 = 4W!
Da meist nur 10 Segmente an sind ergibt das 2,5W - auch noch viel.
Bei 3,3V Versorgung stelle ich mir das mit den VGS der PFETs schwierig 
vor.
3,3V Verluste:
(3,3 - 2,5)*16 = 1,28W, aber da fließen dann keine 100mA mehr und das 
wird bei ner 1:10 Multiplexung etwas dunkel.

Hau doch maln paar mehr Infos raus ;)

Meine Anzeige bekommt dann auch noch ne wordclock, schreibe grade 
dranne.

von branadic (Gast)


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Nichts besonderes, aber dennoch schön anzuschauen, vor allem mit dem 
schwarzen Basismaterial.

branadic

von Lukas K. (carrotindustries)


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Schön anzusehen, hast du auch schon Daten zur Referenz ermittelt? Was 
für Widerstände hast du am Opamp verwendet?

von branadic (Gast)


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Die initiale Toleranz der Ausgangsspannung (6.95V) der National Referenz 
ist mit ±5% etwas höher als bei den Teilen von Linear (±2%). Meine liegt 
bei 6.84881V, gemessen mit einem Agilent 34401A bei mir auf Arbeit.
Aussagen über Langzeitstabilität etc. kann ich nicht machen. Die 
Referenz soll mir nur als "10V-Normal" daheim dienen.
Die Widerstände auf dem Bild sind 9k (2x MPR 18,0k von Reichelt mit 0,1% 
und einem TK=25ppm/K) und MPR 20,0k.
In der Zwischenzeit habe ich die 9k aber wieder ausgelötet und durch 
einen MPR 12,0k || 50k Vishay Spectrol (TK=25ppm/K) ersetzt und damit 
die Verstärkung so eingestellt, dass das Agilent mir 10,00000V anzeigt.

branadic

von Emil J. (mmgj)


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Was macht das Teil?
Eine sehr genaue 10V Referenzspannung herstellen?

Klär einen neugierigen Unwissenden doch mal bitte auf! :-)

Emil

von branadic (Gast)


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Emil J. schrieb:
> Was macht das Teil?
> Eine sehr genaue 10V Referenzspannung herstellen?

Genauso ist es.

branadic

von Kevin K. (nemon) Benutzerseite


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Ich glaube, ich hätte am Ausgang eine BNC-Buchse vorgesehen. diese 
4mm-Stecker wirken meiner Meinung nach für Präzisionsanwendungen immer 
etwas "ungut". Aber das schwarze amcht die Platine recht edel.

von branadic (Gast)


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Kevin K. schrieb:
> diese
> 4mm-Stecker wirken meiner Meinung nach für Präzisionsanwendungen immer
> etwas "ungut".

Nun, bei den DC-Standards von Burster werden auch 4mm-Buchsen verwendet, 
allerdings sind die aus Kupfer. Allerdings habe ich noch keine aus 
Kupfer gefunden. BNC ist an dieser Stelle etwas unpraktisch für mich.

branadic

von Lukas K. (carrotindustries)


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Weshalb hast du eigentlich auf einen Sense-Eingang verzichtet?

von branadic (Gast)


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Weil es schnell gehen musste mit der Leiterplatte und die Schaltung 
daher nur dem Schaltbild aus dem Datenblatt der LM399H entspricht.

branadic

von Hans (Gast)


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branadic schrieb:
> Nichts besonderes, aber dennoch schön anzuschauen, vor allem mit dem
> schwarzen Basismaterial.

Ist tatsächlich hübsch. Aber merke. Hakenkreuze sind zu vermeiden!
;)

von branadic (Gast)


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Hans schrieb:
> Hakenkreuze sind zu vermeiden!

Die Form hat nichts mit politischer Gesinnung zu tun, sondern ist 
schlichtweg eine nützliche Form (ein Art Feder) die Referenz mechanisch 
und thermisch etwas von der restlichen Leiterplatte zu entkoppeln und 
zugleich für gleiche Verhältnisse an den Pins der Referenz zu sorgen:

http://www.google.de/search?hl=de&cp=5&gs_id=2z&xhr=t&q=lm399&bav=on.2,or.r_gc.r_pw.r_qf.&biw=1510&bih=803&um=1&ie=UTF-8&tbm=isch&source=og&sa=N&tab=wi&ei=WQVgUJLnKMvdsgaa8oCIDQ#um=1&hl=de&tbm=isch&sa=1&q=LTZ1000&oq=LTZ1000&gs_l=img.3..0j0i24l2.15238.17093.0.17604.7.5.0.2.2.0.528.1168.3j4-1j1.5.0...0.0...1c.1.vYoZ8NU2q3A&pbx=1&bav=on.2,or.r_gc.r_pw.r_qf.&fp=ca672a02c7ac231&biw=1510&bih=803

Zudem wird man, wenn das gedrehte Kunststoffgehäuse aufgeschraubt worden 
ist, davon auch nicht mehr viel sehen, womit ein politischer 
Hintergedanke noch hinfälliger werde.
Es heißt übrigens Sonnenrad. :)

branadic

von Hans (Gast)


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branadic schrieb:
> Die Form hat nichts mit politischer Gesinnung zu tun,

Das wollte ich Dir auch wirklich nicht unterstellen. Es war einfach das 
Erste, was mir an der Kontur aufgefallen ist.

von Maik M. (myco)


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Mein aktuelles Projekt. Bisher ist es wirklich nur ein "Kunstwerk", denn 
mehr als die Spannungsversorgungen konnte ich bisher noch nicht testen. 
Den Rest kann ich nur per "Software" überprüfen, und das ist noch ein 
langer Weg ;)

Das ganze ist ein Arduino-Shield, mit einem Spartan-6 und jede Menge 
Peripherie. Es ist als OSHW-Projekt gedacht, aber ist momentan noch 
nicht sonderlich weit gekommen.

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Kein Kommentar von mir dazu.

von Walter R. (alte-fritz)


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Moin Thomas,

einfach nur Super - meinen Respekt!

GW

von Mikrocontroller P. (Gast)


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sehr schön!

Mechanisch bin ich leider nicht ganz so fit wie du ;-)

Da steckt einiges an Arbeit drin.

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Ja paar Tage Arbeit schon..und es funtioniert alles auch zienlich gut

von Michael H. (michael_h45)


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Da hat dir aber jemand gesagt, was zu tun ist ^^

von Hans (Gast)


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@Thomas:

So langsam wirds doch. Vielleicht solltest Du mal den Bastler im Nick 
wegmachen.

Einziger Kritikpunkt: Anstatt 'PeakTech' sollte da GOSSEN stehen... ;-)

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Danke für den Lob,aber ich bin gerne ein Bastler.

von Michael H. (michael_h45)


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Oder auch nicht... denn der hätte wohl gewusst, wie man "Distortion" 
schreibt.
Auf alle Fälle ist die Front wesentlich gelungener als die deines 
Verstärkers.

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Michael H. schrieb:
> Auf alle Fälle ist die Front wesentlich gelungener als die deines
> Verstärkers.

Bei jedem Projekt ist man ein bisschen Erfahrener. Bastele gerade an 
meinem AVR Abschwächer..

von Dominik (Gast)


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Thomas, wie heißen diese Leiterplatten-Klemmen?

von Michael H. (michael_h45)


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Das sind Terminal Blocks oder zu Deutsch Klemmen-Blocks, 
Anschluss-Blocks, usw...
Gibts von Phonix, Molex, Tyco und diversen anderen in vielen 
Ausführungen. Als Steckklemme wie oben, Schlaubklemme, horizontal, 
vertikal, 90°, usw...

http://de.mouser.com/Connectors/Terminal-Blocks/Pluggable-Terminal-Blocks/_/N-7rqe3/
http://www.reichelt.de/Stecksysteme/2/index.html?;ACTION=2;LA=3;GROUPID=3406;SHOW=0

von J. L. (lindenbaum)


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Dominik schrieb:
> Thomas, wie heißen diese Leiterplatten-Klemmen?

Sieht nach der PHOENIX CONTACT MSTB-Serie aus - wenn er nicht grad auf 
irgendwelche "Billig-China"-Abklatsche zurückgegriffen hat...

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Die Grünen ? Ich glaube die sind von Degson aber ich gucke morgen genau 
nach

von Thomas D. (thomasderbastler)


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J. L. schrieb:
> wenn er nicht grad auf
> irgendwelche "Billig-China"-Abklatsche zurückgegriffen hat...

Bestimmt nicht !

von J. L. (lindenbaum)


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Thomas der Bastler schrieb:
> Degson

Degson ist eine der vielen "Raubkopie"-Varianten der Phoenix 
Contact-Steckverbinder - Phoenix ist im übrigen "Made in Germany".

von DN (Gast)


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Beitrag "Re: Zeigt her eure Kunstwerke (2)"

Michael H. schrieb:

> Auf alle Fälle ist die Front wesentlich gelungener als die deines
> Verstärkers.


Die aktuelle Frontplatte wirkt rein optisch etwas weniger schlimm als
die Design-Katastrophe "Wohnzimmerverstärker". Aber auch hier wurde 
wieder vieles falsch gemacht.

Völlig misslungen stellt sich die Teil-Frontplatte des Signalgenerators 
ganz links dar: die sechs Potis wurden willkürlich über die Frontplatte 
verteilt. Gutes Design sieht anders aus. Drei BNC-Buchsen sitzen viel zu 
nahe an den Potis und erschweren deren Bedienung. Beim Einstecken eines 
Kabel besteht die Gefahr, dass unbeabsichtigt Potis verstellt werden. 
Auch deshalb gehören alle Buchsen an den unteren Rand der Baugruppe 
montiert. Gemessen an der Zahl der Bedienelemente und Buchsen wurde die 
Grösse der Teil-Frontplatte viel zu klein gewählt. Ergonomisch richtig 
schlecht!

Auch das Design der Oszi-Baugruppe gefällt absolut nicht. Es wirkt 
holprig und planlos zusammengestoppelt. Die drei winzigen 
Schiebeschalter links neben dem Display hätte man von der Leiterplatte 
lösen können und besser durch separate grössere Schalter ersetzt, die 
sich weitaus leichter bedienen lassen. Auf der Frontplatte gibt es noch 
genug Platz dafür. Aus ergonomischen Gründen sollte man die Baugruppe 
auch am linken Rand des Einschubs montieren.

Letztendlich wirkt die Wahl eines professionellen 19"-Einschubs wie 
Etikettenschwindel. Die Bastelei täuscht eine Professionalität vor, die 
hier absolut nicht gegeben ist. Auch gehört der Einschub in ein Rack 
oder Tischgehäuse.

von Stephan W. (stipo)


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DN schrieb:
> Letztendlich wirkt die Wahl eines professionellen 19"-Einschubs wie
> Etikettenschwindel. Die Bastelei täuscht eine Professionalität vor, die
> hier absolut nicht gegeben ist. Auch gehört der Einschub in ein Rack
> oder Tischgehäuse.
Warum muss hier immer alles komplett schlecht geredet werden?
Ja es ist eine Bastelei, ja es soll das gebastel ein bisschen wenn auch 
nur optisch an Professionalität heranführen, aber ich finde das ganze 
schon sehr schick aufgebaut.

Was man hier von einigen lesen muss, das grenzt schon an Mobbing.
Es ist doch jedem selbst überlassen wie er seine Projekte aufbaut. Wenn 
jemand einen Schaltplan auf eine Schieferplatte meiselt und diese dann 
im Schwerlastregal lagern muss, erfüllt das doch den selben effekt als 
wenn man es am PC mit Profisoftware macht.
Das selbe gilt auch bei all dem anderen. Es ist doch jedem selbst 
überlassen ob er einen Dampfbetriebenen µC oder einen ARM verwendet.
Hauptsache man hat Spaß an dem Hobby und hockt nicht nur in der Kneipe 
nebenan zum abendlichen Feierabendbier.

von Walter T. (nicolas)


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Hallo zusammen,
es ist oft das Mißverhältnis zwischen erstem Eindruck und den Details, 
das den Betrachter oft emotional mitzieht. Dafür gibt es sogar einen 
Namen:
"uncanny valley" http://de.wikipedia.org/wiki/Uncanny_Valley

Wenn ich jemanden sehe, der sein Gehäuse mit einem Sperrholzgehäuse 
zusammengezimmert hat, also nicht den Anspruch darauf hat, sonderlich 
professionell zu wirken, freue ich als Betrachter mich über jedes gut 
gelungene Detail im Inneren (halbwegs gutes Layout, saubere Lötstellen, 
mit genügend Reserven dimensionierte Bauteile, gut ausgewählte 
Steckverbinder u.s.w.).

Sobald jemand allerdings richtig viel Geld in ein Gehäuse investiert 
hat,  stößt jedes unvollkommene Detail ab. (Siehe teuer gravierte 
Frontplatte mit Schreibfehler - bei deiner Holzplatte mit 
Filzstiftbeschriftung würde es nicht so stören).

Bei meinen eigenen Machwerken geht es mir übrigens genauso. Auf den 
Bildern zu sehen: Mein kleiner Senkerodierer. Der erste funktionierende 
Aufbau, so wild verkabelt er auch aussah (Bild "Testaufbau") sah meiner 
Meinung nach richtig gut aus - schon allein aus dem Eindruck heraus, daß 
da noch viel Potenzial drin ist. Der momentan entgültige Aufbau (siehe 
andere zwei Bilder) gefällt mir, obwohl gewaltig besser, nicht mehr so 
ganz so gut, weil in einigen Details der Anspruch, der durch das optisch 
ordentlich gestaltete Äußere erweckt wird, nicht erfüllt wird. Hier ist 
entsteht der Eindruck "fertig", und das Potenzial, daß daraus etwas 
Großartiges werden kann (und nicht mehr nur das "ganz Gute", was es 
schon ist) ist kleiner geworden.

Also: Die Investition in Elektronik sollten in einem vernüftigen 
Verhältnis zum Aufwand des Aufbaus stehen, sonst entsteht leicht ein 
schlechter Eindruck, teilweise auch nur subjektiv (ich habe schon sehr 
tolle GHz-Technik auf häßlichen Kunststoffplatten gesehen- das ist dann 
die gegenteilige Ausprägung).

Viele Grüße
Nicolas

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Die Frage wegen Stecker/Buchse

Die kleinen 3 und 6 Polige die ich verwende sind von Degson, habe 
hunderte davon. Grösseren also für grössere Kabelquerschnitt sind von 
Phönix

von Markus M. (mmvisual)


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Maik M. schrieb im Beitrag #2853287:
[...]

Wenn man bastelt darf man sein Gehäuse selbst designen wie man mag, 
Platz hat usw. Ich habe auch ein paar Geräte, bei denen die Frontplatte 
"wiederverwendet" wurde und da sind nun mal ein paar Leer-Löcher extra 
drin.

von Michael H. (michael_h45)


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Thomas der Bastler schrieb im Beitrag #2853302:
> Im vergelich zu anderen Forem, gibt es wirklich sehr wenig an kleine
> "Projekten"..Ich habe ab und zu welche gesehe, aber die wurde auch
> komplett zerrissen.
Nein, das ist einfach falsch.
Schieb das nicht auf das Forum!
Das Problem ist nicht, dass du Anfänger bist, das Problem ist, wie du 
dich aufführst.
Du willst nicht lernen, sondern nur stümpern. Nichts verstehn, nur das 
nächste Gehäuse vollstopfen.

Die Threads, die immer zerrissen werden, sind alleine deine.
Weil du nichts lernst.


> Die "absolute Beginners" haben echt schwer hier...
http://www.mikrocontroller.net/topic/270723
Beitrag "bit_is_clear bit_is_set"
Beitrag "Eagle: Library aus bereits vorhandenem Bauteil erstellen(?)"
Beitrag "Nulldurchgangserkennung"
Beitrag "Schaltplan / Layout Schaltregler"
Beitrag "teardrops - warum bzw wozu"
Beitrag "Raspberry Pi und merkwürdiges Relais"
Beitrag "Lange Bitcodes speichern und ausgeben"
Beitrag "Erstes Mal Eagle: Warum meckert es"
Ein paar beliebige Beispiele, wie es hier zugeht, wenn Anfänger 
vernünftige Fragen stellen und sie nichts nur die Lösung interessiert, 
sondern auch der Lösungsweg.


Du bist halt einfach faul und lernresistent.


Würdest du das Geld, das du dein Gemurkse steckst, in Bücher 
investieren, könntest du was lernen. Aber dazu bist du zu faul. Sehr 
wahrscheinlich nicht mal zu dumm - und das ist noch wesentlich 
schlimmer.

von Michael H. (michael_h45)


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Markus Müller schrieb:
> ch habe auch ein paar Geräte, bei denen die Frontplatte
> "wiederverwendet" wurde und da sind nun mal ein paar Leer-Löcher extra
> drin.

Die Frontplatten hier wurden aber extra gefertigt und beschriftet.
Es gibt kein einzige Designvorgabe, die es verhindert hätte, es 
nicht-dämlich anzuordnen =)

Manchmal kann man mit Bedien- oder Anzeigeelemente halt nicht aus und 
man muss sie da hinsetzen, wo der Anschluss oder noch Platz ist.

Hier nicht. Wenn man ein bisschen nachgedacht oder sich nur an 
bestehenden Geräten orientiert hätte, wäre da eine solide Lösung 
rausgekommen.

von Mikrocontroller P. (Gast)


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Thomas der Bastler schrieb:
> Die Frage wegen Stecker/Buchse
>
> Die kleinen 3 und 6 Polige die ich verwende sind von Degson, habe
> hunderte davon. Grösseren also für grössere Kabelquerschnitt sind von
> Phönix

Danke Thomas fürs nachsehen.

Ich habe auch einige hier, wusste aber nichtmehr wie diese heißen.

Grüße

von bitte löschen (Gast)


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MWS schrieb im Beitrag #2853320:
> Erstmal nennt sich der Thread "Zeigt her Eure Kunstwerke" und nicht
> "Papi, ich war allein auf dem Töpfchen", ...

So könnte er aber auch heißen. Wer ein Kind hat, das so weit ist, weiß 
wie lange der Weg dorthin war, und dass das Kind allen Grund hat, stolz 
zu sein. Dass andere Kinder schon ihren Namen in den Schnee pinkeln 
können, vermindert in keiner Weise die Leistung des Kindes, das es 
gerade mal geschafft hat, aufs Töpfchen zu gehen.
Will sagen: Es ist hier kein Niveau vorgegeben, hier stellen Kevin(7) 
und Salvador Dali ihre Werke nebeneinander zur Schau.
Du benimmst Dich wie ein Theaterkritiker, der bei einer 
Grundschulaufführung die gleichen Maßstäbe ansetzt wie bei einer großen 
Veranstaltung.
Auf diesem Badestrand dürfen auch die dicken Frauen und Glatzkopfmänner 
ihre Handtücher ausbreiten, nicht nur Badenixen und Bodybuilder. Wenn 
jetzt ein Spargel ein Muskelshirt anzieht - na und?!

von Michael H. (michael_h45)


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MWS schrieb im Beitrag #2853320:
> Wenn ich merken würde, da hat sich jemand Gedanken gemacht und das Thema
> interessiert mich, würd' ich sagen "gut gemacht", würdest Du dagegen
> einen einfachen Emitterfolger o.ä. als "mein Werk, ich bin der Größte"
> titulieren, so bekämst Du auch 'ne Antwort, aber dann 'ne
> andere.

Das fassts gut zusammen.

Wie blöd kann man eigentlich sein, in einem Thread der "Zeigt her eure 
Kunstwerke" heißt zu behaupten, hier würden keine Projekte vorgestellt.
Da wurde nicht weiter als von 12 auf Mittag gedacht...

von Beschwichtiger (Gast)


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Liebe Leute, ich bitte euch, hier nur Kunstwerke zu zeigen - verlagert 
doch weiterführende Diskussionen in eigene Threads, okay? Den Leuten ist 
es egal, was ihr voneinander haltet, sie wollen hier nur schoene 
Projekte sehen.
Danke

von Patrick W. (pawi777)


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An die Moderatoren bzw den Admin:
Bitte verhindert solchen Mist in diesem Thread, dass hat hier nichts zu 
suchen.

An "Thomas der Bastler":
Bitte tu uns allen den Gefallen und poste HIER keine von deinen Werken 
mehr, eröfnne neue Threads. Nicht, weil sie mir nicht gefallen oder ich 
an deinen Post ansich etwas auszusetzten habe, sondern weil ich ca. 50 
Mails hatte, weil hier ein Flamewar ausgebrochen ist, weil sich eineige 
Leute nicht beherrschen können sobald du etwas schreibst und/oder weil 
sie zuviel überflüssige Zeit haben. Ich finde es interessant zu sehen, 
was andere so machen, auch was du bastelst. Ob es nun sehr ausgereift 
ist oder nicht kann allen hier egal sein, da nur du die Geräte brauchst. 
Zugegeben, ich hätte vieles anders gemacht, dass heisst aber nicht dass 
alles schlecht ist. Lasst dich nicht entmutigen, aber lass dich auch 
nicht so provozieren.

An MWS:
Konstruktive Kritik finde ich gut, aber man sollte dann Vorschläge 
machen und nicht nur sagen, was schlecht ist. Und wieso meldest du dich 
nicht an, dann könnt ihr per PN streiten.

An alle, die hier nur motzen:
Zeigt doch erstmal was IHR könnt, bevor ihr andere schlecht macht. Und 
hört bitte auf, den Thread zu zerstören! Es nervt!

Gruss,

Patrick

EDIT: An Beschwichtiger: Full ACK!

von Wigbert P. (wigbert) Benutzerseite


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Hi,
auf jeden Fall sorgt Thomas hier für hohe Einschaltquoten...

Damit alle mal auf andere Gedanken kommen,
anbei mal mein neues Spielzeug:

Der DA206 Grafikcontroller, hier mit dem 16 Graustufen-Startbild
eines Fitnessplaner-Displays von Pollin. Ein kleines GLCD mit
Touch, leider ohne Hintergrundlicht.

Schönen Sonntag.

Wigbert

von Michael D. (etzen_michi)


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Jungs .. ist ma gut?

Wenn ihr euch streiten wollt macht einen Thread im Offtopic auf und 
lasst diesen hier in Ruhe!

von loeter (Gast)


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Hallo Thomas,

wo hast Du denn den netten kleinen Kühltunnel her?
Der gefällt mir. Ich such grad ne Kühlkörper Lösung für ein kleines 
kompaktes Gehäuse.

Beitrag "Re: Zeigt her eure Kunstwerke (2)"

BTW: Lass Dich von dem Genörgel von manchen hier nicht kirre machen.
Die haben den Sinn dieser Seite nicht verstanden. Der Thread heisst ja 
"Zeigt her Eure Kunstwerke" und nicht "lasst uns eine Design-FMEA bis 
der Arzt kommt durchführen" !!!

Gruß
      loeter

von Thomas D. (thomasderbastler)


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@Loeter:

Ist eine Spez. Aluprofile. Ich glaube er ist 40x40 mm, Messe schnell 
nach.
Habe sogar noch passender 12V Papstlüfter. Für den Lüfter muss noch eine 
M3 Mutter einpressen. Kann ich auch bei Bedarf machen.

Wie lange soll es sein ? Schreibe mir eine PN mit Deiner Adresse, kann 
ich Dir evtl. schnell was zukommen lassen.

von Joachim .. (joachim_01)


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@Wigbert Picht-dl1atw (wigbert)
Hi,
schickes Teil. Seh ich das richtig, daß die Touch-Folie zwei 
X-Y-Schiebepotis darstellt die man entsprechen abfragen könnte?
Ich hab hier noch nen 160x104 in sw-wss, denke aber daß die Displays 
grundsätzlich eigentlich zu teuer sind für das was sie nur können. 
Eigentlich wäre es fast knuffiger - zumindest bei den kleineneren 
Displays ältere Smartphones zu zweckentfremden und die Daten darauf 
sichtbar zu machen...

Ich hab mal nen Display des TS-570 gekauft, das bestand nur aus 
Glaskörper und Gummi-Kontaktstreifen. Die Ansteuerung ging via vier PCF 
8566(?) allerdings war die Mechanik sehr diffizil, auch die 
Hintergrundbeleuchtung ist ne Herausforderung. LEDs bringens nicht, 
Kenwood verwendet wohlwissend acht Birnchen. Mittlerweile gibts 
Leuchtfolie, ich hab die aber noch nie getestet und weiß auch gar nicht 
wie sie funktioniert. Die Platine war 180mm und hatte alle 0.5mm eine 
Kontaktfläche. Dummerweise hatte die zur Belichtung benutzte 
KlarsichtFolie die mir ein befreundeter Druckmaschinenbesitzer machte 
eine Verzerrung und nicht alle Segmente funktionierten. Kacke. 
Vielleicht sollte ich es nochmal mit der berüchtigten 
Reichelt-Katalogpapierlösung probieren.

73

von Joachim .. (joachim_01)


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Thomas der Bastler (thomasderbastler)
Bild N1.jpg, 214,5 KB
Ds Alu-Profil... ist das Item? Klasse Idee.

Ein Geschäftskollege ist so verrückt auf das Zeug daß er sich mal einen 
Bettrahmen daraus gebaut hat.


Beschwichtiger schrieb:
>Den Leuten ist
>es egal, was ihr voneinander haltet, sie wollen hier nur schoene
>Projekte sehen.
Die müssen noch nicht mal schön sein. Sie birgen aber gelegentlich 
Inspirationen und Konzepte für die ich dankbar bin.

von branadic (Gast)


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PicoPos - Demonstratoraufbau für ein 200mm langes, absolutes, lineares 
Wegmesssystem. Der mechanische Aufbau ist aus Stahl, gelasert, 
geschliffen, gefräst, gebohrt, verschraubt und lackiert.
Zur Zeit erreichen wir eine Auflösung von 2,5µm bei einer 
Messwiederholrate von 50Hz. Da ist aber noch mehr drin.

branadic

von Lukas K. (carrotindustries)


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branadic schrieb:
> PicoPos - Demonstratoraufbau für ein 200mm langes, absolutes, lineares
> Wegmesssystem. Der mechanische Aufbau ist aus Stahl, gelasert,
> geschliffen, gefräst, gebohrt, verschraubt und lackiert.
> Zur Zeit erreichen wir eine Auflösung von 2,5µm bei einer
> Messwiederholrate von 50Hz. Da ist aber noch mehr drin.
>
> branadic
Willst du uns verraten, wie der Apparat funktioniert?

von branadic (Gast)


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Lukas K. schrieb:
> Willst du uns verraten, wie der Apparat funktioniert?

Mehr als kapazitiv kann und will ich dazu nicht sagen, geht schließlich 
um das Werkstück/Kunstwerk, nicht um dessen Funktionsweise ;)

branadic

von Markus R. (maggus)


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Eine kleine Handfernbedienung für die Webserver Heizungssteuerung. Der 
seitliche Ring des runden Gehäuses ist drehbar, sodass durch die 
einzelnen Menüs (=Räume) gescrollt werden kann und Temperaturen 
eingestellt werden können.

- 64x128 OLED
- RFM70 zur Kommunikation mit dem Webserver
- STM32F103
- 100mAh LiPo Akku

von Eumel (Gast)


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Sauber Markus, sieht sehr sehr gut aus. Und super Idee mit der 
Bedienung!!!

von Helmut L. (helmi1)


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Lukas K. schrieb:
> Willst du uns verraten, wie der Apparat funktioniert?

Sieht man doch. Die hintere Platine ist diagonal getrennt. Ergibt mit 
dem Schleifer 2 sich veraendernde Kapazitaeten. Das Verhaeltnis 
zueinander entspricht der Schleiferstellung. Jetzt brauchst du nur noch 
die beiden Spanungen / Kapazitaeten zu messen und hast die 
Schleiferstellung.

von DN (Gast)


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Markus R. schrieb:
> Eine kleine Handfernbedienung für die Webserver Heizungssteuerung.


Kompliment, eine originelle Idee, umgesetzt in ein schnörkelloses, 
zeitlos elegantes Design! Nicht schlecht Herr Specht.

Ein Video dazu wäre nicht verkehrt, um die Handhabung zu verdeutlichen. 
Das Teil weckt den spontanen Wunsch, es auch mal in die Hand zu nehmen. 
;-)

von Sebastian .. (zahlenfreak)


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@Markus R

Großes Lob! Schaut sehr schick und extrem professionell aus!
Könntest du Bilder vom Innenleben machen? Vor allem den Mechanische 
Aufbau des Rings fände ich interessant.
Wie hast du das Gehäuse gefertigt? Zugang zu einer Drehmaschine?

Grüße, Sebastian

von John B. (johnbauer)


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Ich hab es endlich mal geschafft, das Display, das seit vielen Jahren 
hier im Schrank liegt, in Betrieb zu nehmen.

Es ist ein Burroughs Self-Scan Plasma Display (Typ: SSD 1000-0030).
Die Anzeige besteht aus einer Zeile mit 7x111 Pixel.
Betrieben wird es mit 250V= und die Stromaufnahme beträgt ca. 23mA.

Viele Grüße
John

von Markus R. (maggus)


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Wie gewünscht ein Bild vom Innenleben der Fernbedienung. Hinter den 
rechteckigen Öffnungen an der Seite sitzen Refelxlichtschranken, die den 
Papierstreifen im Ring abtasten. Zur Richtungserkennung sind zwei LS 
nötig.
Alle Gehäuseteile habe ich gedreht, eine passende Dockingstation ist 
gerade in Arbeit.
Mit einem Video kann ich momentan mangels vernünftiger Kamera leider 
nicht dienen.

John Bauer schrieb:
> Betrieben wird es mit 250V= und die Stromaufnahme beträgt ca. 23mA.

5.7W...nicht ohne für ein Display.
Gibt es schon eine Anwendung dafür?

von Sebastian .. (zahlenfreak)


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Markus R. schrieb:
> Wie gewünscht ein Bild vom Innenleben der Fernbedienung.

Vielen Dank. Schaut super aus. Den Ring hätte ich mir komplizierter 
vorgestellt. Das mit den Reflexlichtschranken ist super.

Gruß, Sebastian

von Steffen H. (Gast)


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Hallo Markus

Eine sehr elegante und innovative Bedienung deiner Fernbedienung. Sehr 
schön. Und auch der Aufwand scheint sich in Grenzen zu halten.

Doch eine Frage hab ich dazu noch:
Ich sehe da einen RFM12B? oder ähnliches im Gehäuse. Wie kommt da das 
Funksignal mit dem Metall zurecht? Bodenplatte ist hier ja scheinbar das 
einzigste NichtEisen.

Steffen

von Markus R. (maggus)


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Steffen H. schrieb:
> Ich sehe da einen RFM12B? oder ähnliches im Gehäuse. Wie kommt da das
> Funksignal mit dem Metall zurecht? Bodenplatte ist hier ja scheinbar das
> einzigste NichtEisen.

Ist ein RFM70 (2,4GHz), ein RFM12 wäre wohl aufgrund der niedrigen 
Frequenz tatsächlich besser gewesen. Das Metall ist tatsächlich ein 
Problem, mit einer Betonwand zwischen Fernbedienung und Webserver 
(Nebenraum) kommt es schon häufig zu Paketverlust, was durch 
zeitkostende Retransmissionen ausgeglichen werden muss. Da die FB aber 
hauptsächlich in Sendeweite des Webservers rumliegt und bedient wird, 
kann ich mit der Einschränkung hier leben.

von John B. (johnbauer)


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Markus R. schrieb:
> 5.7W...nicht ohne für ein Display.
> Gibt es schon eine Anwendung dafür?

Ich habe noch keine konkrete Anwendung dafür. Ich wollte damit mal eine 
Uhr  bauen, gekoppelt mit einem PIR um Energie zu sparen, und damit das 
Display nicht ständig läuft.
Was mich bisher davon abgehalten hat, mehr Aufwand für ein 
entsprechendes Projekt zu investieren ist, dass ich nicht weiß welche 
Betriebsdauer man noch von dem Display noch erwarten kann. Wenn der 
Stempel auf der Seite des Moduls "7725" das Herstellungsdatum ist, dann 
ist das Display 35 Jahre alt. Bei einem Defekt wird man es nicht 
nachkaufen können. Und wenn, dann nicht zu einem annehmbaren Preis (hab 
damals 20 DM pro Stück bezahlt).

Ich habe auch noch ein SSD0132-0030 (7x222 Pixel, siehe Bild).

Gruß
John

von Michael D. (etzen_michi)


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@maggus

Finde ich wirklich klasse, bin beeindruckt vom Design.


Du beschreibst die widerholte Übertragung als Zeitaufwändig.
Hast du zufällig einen AUszug deiner Sende Routine?
Ggf. würden mich die Daten der beiden "Banken" interessieren.


Planst du die Dokingstation über Induktion zu realisieren.

von Klaus W. (mfgkw)


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Christian Klippel schrieb:
> Michael D. schrieb:
>> ... "Standart" ...
>
> Die Kunst des Stehens?

Die wird besonders von einigen Vögeln beherrscht wie etwa dem Stehgreif.

von André C. (clausi)


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Ich habe da mal eine "kleine" Rollosteuerung mit 32 Ein- und 32 
Ausgängen gebaut. Einstellungen kann man über Webserver vornehmen und 
die Website liegt auf einer SD-Karte. Fernbedienungsempfänger ist über 
PS2 angeschlossen.
Webserver und Ein-/Ausgabeplatinen sind steckbar um schnelle Reparaturen 
zu gewährleisten.

Angeschlossen sind zur Zeit 12 Rolläden mit jeweils 2 Tastern und 2 
Relais, 2 Zentale Taster, Dämmerungsschalter und ein Relais für die 
Fenstersteckdosen (Weihnachtsbeleuchtung).

Inspiration gab der FIFO-Webserver. Danke an Ulrich Radig! Aber es gab 
trotzdem allerhand zu tun :-)

Gruß

Clausi

von Electronics'nStuff (Gast)


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Da einfach alles gelöscht wurde, würde ich gerne mein Kernanliegen ganz 
kurz und knapp und freundlich schildern:

Michael, mich würde es sehr interessieren mal ein Projekt von dir zu 
begutachten. Müssen tust du nix aber ich denke das würde viele hier 
interessieren.

Gruss

von Markus M. (mmvisual)


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@Moderator: Vielen Dank für das Aufräumen!
Jetzt macht es wieder viel mehr Spass diesen Thread zu lesen.

von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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Electronics'nStuff schrieb:
> Michael, mich würde es sehr interessieren mal ein Projekt von dir zu
> begutachten.

Warum gehst du nicht einfach mal mit gutem Beispiel voran?

von Electronics'nStuff (Gast)


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Jörg Wunsch schrieb:
> Warum gehst du nicht einfach mal mit gutem Beispiel voran?

Würde ich sehr gerne, ich glaube allerdings, dass diese Seite genug 
Nixie Uhren und RGB-Lampen gesehen hat. Mein aktuelles Projekt wird aber 
definitiv vorgestellt, sobald es fertig ist.

von Michael H. (michael_h45)


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Electronics'nStuff schrieb:
> Michael, mich würde es sehr interessieren mal ein Projekt von dir zu
> begutachten.
Okay.

Ganz getreu den Projekten hier: eine 10W RGB-Lampe mit IR-Empfänger und 
Bluetooth-Schnittstelle. Und ein Dimmer für 8 230V-Lampen mit OLED, 
Drehgeber und Schnittstellen richtung PC.
Allesamt Freizeit-Spielereien...
Sachen von hier, die google auf die Schnelle findet:
Beitrag "Re: Transistorverstärker + Ir-LED" Gimmick
Beitrag "Re: Einfachster Messverstärker für Schulversuch" Kein Projekt, aber 
eine Magnetkurve mit <50µm Auflösung zu vermessen ist auch nicht an nem 
halben Tag erledigt.
Beitrag "Re: [S] Alu Vierkantrohr" der welterste 
Barebone war von mir ^^
Beitrag "Re: Most Useless Machine Ever" servo-spielerei.
Beitrag "Re: Programmierung und Schaltplan für Servoansteuerung über Fernbedienung gesucht." servo-spielerei.

> Müssen tust du nix aber ich denke das würde viele hier
> interessieren.
Wohl kaum.

von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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Electronics'nStuff schrieb:
> Würde ich sehr gerne, ich glaube allerdings, dass diese Seite genug
> Nixie Uhren und RGB-Lampen gesehen hat.

So ist das eben.  Nicht alles, was man so tut, wäre es wert, dass
man es unbedingt "an alle" übermitteln muss.  Hätte ich nicht die
LED-Uhr gebaut, wüsste ich zum Bleistift auch nicht, was ich nun
hier unbedingt breittragen sollte.

Insofern sollte man es einfach jedem selbst überlassen, ob er denkt,
etwas derart Interessantes geschaffen zu haben, dass man das hier
vorstellen mag.  Das trifft für dich genauso zu wie für Michael H.

von Michael H. (michael_h45)


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Jörg Wunsch schrieb:
> So ist das eben.  Nicht alles, was man so tut, wäre es wert, dass
> man es unbedingt "an alle" übermitteln muss.
Genau so seh ich das auch.
Jetzt gibts hier noch eine Lampe, noch einen Dimmer, noch ein 
Ethernet-Interface und noch einen Bluetooth-Dongle...

Und schon gar nicht macht man von allem, was man so treibt, gleich 100 
Fotos.
Ich arbeite zum Beispiel noch mit einem Bekannten an einer neuen 
Steuerung zu einer Garagen-großen Fräse Baujahr 1979 mit PDP-11. Ich 
werde mich hüten, mit verschmierten Fingern eine Kamera anzufassen.

von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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Michael H. schrieb:
> Garagen-großen Fräse Baujahr 1979 mit PDP-11.

Hey, aber davon mal Fotos zu sehen, wäre schon cool. :-)

(Wenn's fertig ist natürlich ...)

Bekommt man für die PDP-11 eigentlich schon Rabatt beim örtlichen
EVU? ;)

von Jojo S. (Gast)


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auch bei so 'trivialen' Sachen wie der RGB Platine findet man doch immer 
irgendwelche Anregungen. Ich finde z.B. die SMD Sicherung schnuckelig, 
so Sicherungen werden glaube ich gerne weggelassen...

von Chris L. (chk1987) Benutzerseite


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Mein erstes eigenes AT Mega Board. Habs mir desingt und über Jakob 
Kleinen die Platine machen lassen, weil mich die FertigBoards  von 
Pollin usw. nicht überzeugt haben.

Wenns jemanden interessiert:

http://www.hs-merseburg.de/~8ckaehle/  --> Projekte --> ATMEGA16 
Testboard

von Michael H. (michael_h45)


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Jojo S. schrieb:
> auch bei so 'trivialen' Sachen wie der RGB Platine findet man doch immer
> irgendwelche Anregungen. Ich finde z.B. die SMD Sicherung schnuckelig,
> so Sicherungen werden glaube ich gerne weggelassen...
Littelfuse Omniblock: 
http://de.farnell.com/littelfuse/0154-250dr/sicherung-smd-omni-block-f-250ma/dp/9943617RL
Nicht billig, aber ein gutes, kleines System.


Jörg Wunsch schrieb:
> Hey, aber davon mal Fotos zu sehen, wäre schon cool. :-)
Ist eine Aciera F55 wie hier: 
http://www.practicalmachinist.com/vb/machinery-photos/house-aciera-252373/#post1879022
> (Wenn's fertig ist natürlich ...)
Bis sie das erste mal wieder G-Code abarbeitet, werd ich sicher Fotos 
machen.

> Bekommt man für die PDP-11 eigentlich schon Rabatt beim örtlichen
> EVU? ;)
Hahaha! H-Strom? Beim örtlichen Schrottplatz haben wir jedenfalls nichts 
mehr dafür bekommen.

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