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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Gehalt/Gehaltsentwicklung Informatiker/Ingenieure


Autor: Dipl Ing ( FH ) (Gast)
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>>> Bin familiär leider in Berlin fest gebunden.
>>
>> Glück gehabt ...

> Hä?

Ist besser wenn man dortbleibt wo schon gewisse eingefahrene Soziale 
Kontakte vorhanden sind , Bayern , BW und was auch immer dazwischen 
liegen WELTEN !!!

Autor: F. B. (finanzberater)
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Geilertyp schrieb:
> Ich kenn die Berlinerverhältnisse nicht. In Bayern oder Bawü kann man
> 90-100k als realistisch ansehen.

Nur im IGM-Konzern.

Autor: F. B. (finanzberater)
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Kontakt zur IG Metall: Mitgliedsbeitrag
Sie haben Fragen zu Ihrem Mitgliedsbeitrag

Berufstätige zahlen einen monatlichen Beitrag von ein Prozent vom 
Bruttoeinkommen.

https://www.igmetall.de/kontakt-zur-ig-metall-mitg...

---

1 % von 90k sind 9k im Jahr. Zahlt ihr auch immer fleißig den 
Mitgliedsbeitrag oder schmarotzt ihr nur und seid gar kein IGM-Mitglied? 
Aber um ehrlich zu sein: Ich würde auch nicht bezahlen. Viel zu geizig. 
Allerdings würde sich durch diesen Mitgliedsbeitrag das hohe 
IGM-Bruttogehalt nochmal stark relativieren.

Autor: F. B. (finanzberater)
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Oh, kleiner Rechenfehler. Sind ja nur 900 € im Jahr. Trotzdem, muss man 
beim Bruttogehaltsvergleich auch berücksichtigen.

: Bearbeitet durch User
Autor: Guro (Gast)
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F. B. schrieb:
> Kontakt zur IG Metall: Mitgliedsbeitrag
> Sie haben Fragen zu Ihrem Mitgliedsbeitrag
>
> Berufstätige zahlen einen monatlichen Beitrag von ein Prozent vom
> Bruttoeinkommen.
>
> https://www.igmetall.de/kontakt-zur-ig-metall-mitg...
>
> ---
>
> 1 % von 90k sind 9k im Jahr. Zahlt ihr auch immer fleißig den
> Mitgliedsbeitrag oder schmarotzt ihr nur und seid gar kein IGM-Mitglied?
> Aber um ehrlich zu sein: Ich würde auch nicht bezahlen. Viel zu geizig.
> Allerdings würde sich durch diesen Mitgliedsbeitrag das hohe
> IGM-Bruttogehalt nochmal stark relativieren.

Ich bin auch nicht Mitglied und hab deutlich über 100k. Schmarotzer. 
Hähä!:)

Autor: Qwertz (Gast)
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F. B. schrieb:
> Oh, kleiner Rechenfehler.

Ja, etwas peinlich für dich, oder nicht? Prozentrechnung ist aber auch 
schwierig...

> Sind ja nur 900 € im Jahr. Trotzdem,
> muss man beim Bruttogehaltsvergleich auch berücksichtigen.

Das wären aber nur 75 € im Monat, die man steuerlich geltend machen 
kann, so dass man netto viel weniger zahlt.

Autor: Bb O. (bbox)
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In Berlin gibt es nicht mal mehr vernünftige Bäckereien ;-) Da ist 
nichts mehr mit Schrippen. (Coppenrath&Wiese beim Späti.) Berlin schafft 
sich ab! Aber sowas von! Ich glaube die Stadt ist bald eine einzige 
Shopping-Mall ausschließlich für Touristen. Die Kinder werden auch von 
der Krippe bis zur heimischen Schulausbildung in der zwei Zimmer Wohnung 
(Ohne Balkon) rundum versorgt. Mit 45k ist "Berliner" doch 
Großstadtmillionär!

: Bearbeitet durch User
Autor: Dr. Seltsam (Gast)
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F. B. schrieb:
> Oh, kleiner Rechenfehler.

Nickname checks out... NOT


Ansonsten, klar zahle ich IGM. Ca. 1/3 gibt es eh wieder von der Steuer 
bleiben also ~50 Euro im Monat.
4,2% gibt es ja ab diesen Monat mehr, die gleichen das locker aus.
Klar kann man sagen: Bekomme ich ja auch so, das Geld auch ohne IGM 
Mitglied zu sein. Finde ich aber zu kurz gedacht. Wenn alle so denken 
gibt es bald keine Erhöhung mehr bzw nach Gutherrenart mit antanzen und 
bitte bitte und dann mal pauschal 50 Euro.

Autor: Consultant (Gast)
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---------------------------------------------------
Ausbildung   : M.Eng
Alter        : 30
Erfahrung    : 5
Fachgebiet   : Automotive
---------------------------------------------------
Angaben zur Firma:
---------------------------------------------------
Firma        : Unternehmensberatung
Land:        : Deutschland
---------------------------------------------------
Angaben zur Stelle:
---------------------------------------------------
Funktion     : Consultant
Führung      : nein
Arbeitszeit  : variabel (Mo-Do beim Kunden)
Ü.-Stunden   : mit Gehalt abgegolten
Urlaub       : 30 Tage, möglich bis zu 2 Monate extra frei zu nehmen mit 
10/12 des Gehalts
Gehalt       : 110.000
Zusatzleist. : kostenlose Getränke & Essen, Dienstwagen, Versicherungen
Entwicklung  :
2014: 48k Automotive Dienstleister
2015: 64k Automotive OEM Tochter
2017: 76k Automotive Tier1 mit IGM
2018: 120k Big3 Consultant

Autor: Consultant (Gast)
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Die 110k sind Grundgehalt, Boni dieses Jahr voraussichtlich 10k. 
Normales "get up or get out" Prinzip. Nach 3 Jahren ist man auf 
Projekt/Teamleiter Ebene und danach kommt der Partner. Partner Gehälter 
können über 500k liegen. Die meisten nehmen aber bereits nach 3-5 Jahren 
den Exit in die Industrie.

Autor: Nestwärme (Gast)
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Henry G. schrieb:
> Qwertz schrieb:
>
>> Na er meint wohl: Glück gehabt, dass der Kollege immerhin eine Familie
>> hat. ;-)
>
> Naja, das ist eher Fluch und etwas Segen zusammen. ;-)

Klar, Berliner sind so kaputt das sie Familie als Fluch empfinden und 
lieber in Singelhaushalten ihr Dasein fristen statt das Glück in der 
Partnerschaft zu finden. Rate der Alleinerziehenden am Maximum, 
Scheidungsrate oben, wahrscheinlich praktizieren die saufenden 
Familienväter immer noch die Prügelstrafe, Berlin ist echt am Arsch von 
Deutschland.

https://wir-sind-alleinerziehend.de/alleinerziehen...
https://www.welt.de/politik/deutschland/article155...

Autor: Qwertz (Gast)
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Nestwärme schrieb:
> Klar, Berliner sind so kaputt das sie Familie als Fluch empfinden und
> lieber in Singelhaushalten ihr Dasein fristen statt das Glück in der
> Partnerschaft zu finden.

Auch du wirst doch nicht abstreiten, dass beide Lebensmodelle ihre Vor- 
und Nachteile haben? Nicht jeder steht auf Familie mit vielen Kindern, 
muss doch jeder selbst wissen. Ich kenne Kollegen, die sind lieber 
länger im Büro, weil sie dann nicht so bald nach Hause müssen zur 
nervigen Alten und den ungezogenen Blagen. Auch kein schönes Leben, 
trotz Familie.

Autor: SW I. (sw-ing)
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Consultant schrieb:
> ---------------------------------------------------
> Funktion     : Consultant
> Führung      : nein
> Arbeitszeit  : variabel (Mo-Do beim Kunden)
> Ü.-Stunden   : mit Gehalt abgegolten
> Urlaub       : 30 Tage, möglich bis zu 2 Monate extra frei zu nehmen mit
> 10/12 des Gehalts
> Gehalt       : 110.000
> Zusatzleist. : kostenlose Getränke & Essen, Dienstwagen, Versicherungen
> Entwicklung  :
> 2014: 48k Automotive Dienstleister
> 2015: 64k Automotive OEM Tochter
> 2017: 76k Automotive Tier1 mit IGM
> 2018: 120k Big3 Consultant

Tja da fehlt ein wichtiges Detail, nämlich die tatsächlichen 
Wochenstunden. Ist ja nicht unüblich in der Beratung, dass es auch mal 
60 Stunden werden und man ständig unterwegs ist.

Autor: Consultant (Gast)
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SW I. schrieb:
> Tja da fehlt ein wichtiges Detail, nämlich die tatsächlichen
> Wochenstunden. Ist ja nicht unüblich in der Beratung, dass es auch mal
> 60 Stunden werden und man ständig unterwegs ist.

Das stimmt natürlich, mit den 60 Stunden habe ich allerdings kein 
Problem, denn die Lernkurve ist nirgends so groß wie in der 
Unternehmensberatung und die Vergütung höher als jede IGM Ingenieurs 
Stelle. Sobald man dann 3-5 Jahre in der Big3 Company war, ist es sehr 
leicht einen Exit auf eine sehr hohe Position zu vollführen. Man kann 
sich praktisch den Arbeitgeber aussuchen.

Man macht diesen Beruf auch nicht wegen dem Stundenlohn, sondern der 
Erfahrung, den Einblicken, den Exits und dem letztendlichen 
Jahresgehalt. Außerdem kann man hier auch ohne Probleme über 3 Monate (2 
Monate + 30 Tage) im Jahr freinehmen. Das macht fast jeder und nimmt 
sich zwischen den Projekten (Dauer 3-6 Monate) 2-4 Wochen frei und 
verreist.

Autor: Jo S. (Gast)
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Consultant schrieb:
> Ausbildung   : M.Eng
> Alter        : 30
> Erfahrung    : 5
> Fachgebiet   : Automotive
> ---------------------------------------------------
> Angaben zur Firma:
> ---------------------------------------------------
> Firma        : Unternehmensberatung
> Land:        : Deutschland
> ---------------------------------------------------
> Angaben zur Stelle:
> ---------------------------------------------------
> Funktion     : Consultant
> Führung      : nein
> Arbeitszeit  : variabel (Mo-Do beim Kunden)
> Ü.-Stunden   : mit Gehalt abgegolten
> Urlaub       : 30 Tage, möglich bis zu 2 Monate extra frei zu nehmen mit
> 10/12 des Gehalts
> Gehalt       : 110.000
> Zusatzleist. : kostenlose Getränke & Essen, Dienstwagen, Versicherungen
> Entwicklung  :
> 2014: 48k Automotive Dienstleister
> 2015: 64k Automotive OEM Tochter
> 2017: 76k Automotive Tier1 mit IGM
> 2018: 120k Big3 Consultant


In nur 4 Jahren von 48k auf 120k€ ist sehr respektabel. Gratulation!

- wöchentl. Arbeitszeit?
- Beratungsgebiet?
- wolltest du von Anfang an in die Beratung?
- welche Kenntnisse und Eigenschaften sind erfoderlich?

Autor: Consultant (Gast)
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Jo S. schrieb:
> In nur 4 Jahren von 48k auf 120k€ ist sehr respektabel. Gratulation!
>
> - wöchentl. Arbeitszeit?
Je nach Projekt. Montag früh zum Kunden und Donnerstag 17 Uhr 
Feierabend, sodass man noch abends daheim ankommt. Freitag dann Home 
Office oder eben im Local Office. Wochenende ist heilig und wird nicht 
gearbeitet. Man fängt etwa 8 Uhr beim Kunden im Büro an und ist 18-21 
Uhr im Büro. Pausen gibt’s zwischendurch und zwischen Feierabend und 
Hotel stets ein geselliges Abendessen mit den Kollegen. Der Team 
Zusammenhalt ist gigantisch und mir in der Industrie noch nicht 
untergekommen.

> - Beratungsgebiet?
Operations / Produktentwicklung. Also kein Vertrieb oder Marketing, 
sondern weiterhin im Ingenieursbereich. Etwa 80% meiner Kollegen im 
Operations sind ehemalige Ingenieure.

> - wolltest du von Anfang an in die Beratung?
Ich glaube das wollte Anfangs kaum ein Ingenieur. Fast allen hier wurde 
der Job zu langweilig, die Lernkurve zu flach oder das Themengebiet zu 
eintönig. So auch bei mir, ich habe fast jedes Mal bereits nach 1,5 
Jahren die Firma gewechselt und bin so in kleinen Schritten 
aufgestiegen. In der Unternehmensberatung nun habe ich alle 3-9 Monate 
ein neues interessantes Projekt und berate auf Top Management Level, 
nicht wie vorher nur in einem kleinen Bereich.

> - welche Kenntnisse und Eigenschaften sind erfoderlich?
Hier sind definitiv keine BWL Kenntnisse erforderlich. Sehr gute 
Studiennoten und 3-5 Jahre Berufserfahrung genügen. Hat man es in dieser 
Zeit geschafft Teamleiter, Technischer Leiter oder Projektleiter zu 
werden stehen die Chancen sehr gut für einen Einstieg bei den Big3. 
Jeder dieser 3 Stellen bringt zudem genug wirtschaftliche Erfahrungen im 
Business Bereich mit.

Es gibt meist 2 Wege bei den Big3 einzusteigen, entweder direkt nach dem 
BWL Studium und einen MBA oder Doktor nachholen um in die nächste Stufe 
zu kommen, oder eben direkt mit 3-5 Jahren Berufserfahrung.

Nach einem weiteren Jahr ist man bereits auf der Senior Stelle. Nach 
zwei weiteren Jahren dann Projektleiter/Teamleiter (Gruppen sind bei 0-5 
Personen). Dann nach 3-5 weiteren Jahren folgt der Partner. Auf Partner 
Ebene betreut man mehrere Projekte/Kunden gleichzeitig und ist 
Teilinhaber der Firma und somit maßgeblich an deren Mitbestimmung 
beteiligt.

Es gibt in dem Sinne also keine Abteilungsleiter oder DEN einen Chef. 
Man weiß genau wie und wann man aufsteigt. Solange man sich gut anstellt 
ist der Aufstieg vorprogrammiert. Da die meisten nach 3-5 Jahren den 
Exit in die Industrie nehmen gibt es auch keine Blockierung beim 
Aufstieg. Somit ist der Aufstieg deutlich einfacher möglich als in einem 
IGM Konzern, denn dort müssen erst Stellen frei werden.

Autor: Jo S. (Gast)
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Vielen Dank für Deine sehr ausführlichen Antworten!

Gutes Geld und Spaß bei der Arbeit ist ideal.

Es ist sehr wichtig, daß erfolgreiche Berufskollegen posten, um den 
anderen Foristen (die Mehrheit ist nicht erfolgreich, insbesondere beim 
Verdienst) Perspektiven aufzuzeigen - auch außerhalb des 
Entwicklerdaseins.

Dieses Forum ist für unsere Berufsgruppe die einzige brauchbare 
Informationsquelle zu den Themen Beruf und Gehalt im deutschsprachigen 
Raum (D-A-CH). Dem Admin Andreas Schwarz sind wir zum Dank verpflichtet.


Für die Zukunft wünsche ich Dir weiterhin viel Erfolg, so daß Deine 
Karriere weiter so steil nach oben geht, bis bisher!

Noch einmal: Respekt und Glückwunsch!

   Jo S.

Autor: Qwertz (Gast)
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Jo S. schrieb:
> Es ist sehr wichtig, daß erfolgreiche Berufskollegen posten, um den
> anderen Foristen (die Mehrheit ist nicht erfolgreich, insbesondere beim
> Verdienst) Perspektiven aufzuzeigen - auch außerhalb des
> Entwicklerdaseins.

Hallo Jo S.,

woraus schließt du, dass die Mehrheit der anderen Foristen angeblich 
nicht erfolgreich ist?
Du machst das offensichtlich vor allem am Geld fest? Nach dem Motto: ab 
120k Euro Jahresgehalt ist man erfolgreich, darunter nicht?
Oder ist man erfolgreich, wenn man nur noch arbeitet und sonst nichts 
mehr kennt im Leben? Oder wie definierst du "Erfolg"? Ein Entwickler 
kann nach deiner Definition nicht erfolgreich sein?

Diese Fragen sind ernst gemeint. Es geht mir hier ausdrücklich nicht um 
eine Neiddebatte; ich wusste auch vorher schon, dass Consultants viel 
arbeiten und viel Geld bekommen. Ich möchte nur einmal verstehen (und 
den Blick weiten), was du und viele andere Menschen in dieser 
Gesellschaft eigentlich als beruflich erfolgreich anseht. Meiner Meinung 
nach ist Geld hierbei ein völlig überschätzter und eher mittelmäßiger 
Gradmesser.

Autor: Bb O. (bbox)
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Selten so ein BS gelesen...

Autor: SW I. (sw-ing)
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Zugegebenermaßen finde ich Consulting auch immer interessanter, obwohl 
ich früher immer darüber geschimpft habe. Aber die Abwechselung und 
immer etwas Neues hat schon seinen Reiz.

Autor: Qwertz (Gast)
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SW I. schrieb:
> Zugegebenermaßen finde ich Consulting auch immer interessanter,
> obwohl
> ich früher immer darüber geschimpft habe. Aber die Abwechselung und
> immer etwas Neues hat schon seinen Reiz.

Kann ich nicht nachvollziehen. Woher kommt der Sinneswandel? Könnte es 
sein, dass du dir einfach nur ausmalst, dass das Gras auf der anderen 
Seite immer grüner ist? Gegen 60h-Arbeitswochen hättest du also nichts 
einzuwenden, weil die Abwechselung und immer etwas Neues ja schon seinen 
Reiz hat?

Autor: djm (Gast)
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SW I. schrieb:
> Aber die Abwechselung und immer etwas Neues hat schon seinen Reiz.

Die kann man auch in nem "normalen" Job haben. Genauso wie man auch als 
Consultant nicht immer ständig neues macht, sondern oftmals immer das 
gleiche nur halt bei wechselnden Kunden.

Autor: SW I. (sw-ing)
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Qwertz schrieb:
> Kann ich nicht nachvollziehen. Woher kommt der Sinneswandel? Könnte es
> sein, dass du dir einfach nur ausmalst, dass das Gras auf der anderen
> Seite immer grüner ist? Gegen 60h-Arbeitswochen hättest du also nichts
> einzuwenden, weil die Abwechselung und immer etwas Neues ja schon seinen
> Reiz hat?

Naja, eigentlich weil ich nicht so der Typ dafür bin, immer in der 
gleichen Firma zu bleiben. Ich merke das es mir nach ca. einem Jahr 
langweilig wird, selbst wenn Projekte sich ändern. 60h/Woche hatte ich 
schon, ist eine Frage was man genau macht. 60h vor dem Bildschirm geht 
gar nicht, aber wenn man 60h im Außendienst ist, geht das. Ich bin da 
aber auch eher die Ausnahme für mich ist ein 9 to 5 Konzernjob auch 
nichts, wo hingegen viele davon träumen.

Autor: Mark B. (markbrandis)
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F. B. schrieb:
> Geilertyp schrieb:
>> Ich kenn die Berlinerverhältnisse nicht. In Bayern oder Bawü kann man
>> 90-100k als realistisch ansehen.
>
> Nur im IGM-Konzern.

Und nicht mal da bekommt jeder so viel.

Autor: KeinKonsul (Gast)
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Jo S. schrieb:
> Consultant schrieb:
>> Ausbildung   : M.Eng
>> Alter        : 30
>> Erfahrung    : 5
>> Fachgebiet   : Automotive
>> ---------------------------------------------------
>> Angaben zur Firma:
>> ---------------------------------------------------
>> Firma        : Unternehmensberatung
>> Land:        : Deutschland
>> ---------------------------------------------------
>> Angaben zur Stelle:
>> ---------------------------------------------------
>> Funktion     : Consultant
>> Führung      : nein
>> Arbeitszeit  : variabel (Mo-Do beim Kunden)
>> Ü.-Stunden   : mit Gehalt abgegolten
>> Urlaub       : 30 Tage, möglich bis zu 2 Monate extra frei zu nehmen mit
>> 10/12 des Gehalts
>> Gehalt       : 110.000
>> Zusatzleist. : kostenlose Getränke & Essen, Dienstwagen, Versicherungen
>> Entwicklung  :
>> 2014: 48k Automotive Dienstleister
>> 2015: 64k Automotive OEM Tochter
>> 2017: 76k Automotive Tier1 mit IGM
>> 2018: 120k Big3 Consultant
>
> In nur 4 Jahren von 48k auf 120k€ ist sehr respektabel. Gratulation!
>
> - wöchentl. Arbeitszeit?
> - Beratungsgebiet?
> - wolltest du von Anfang an in die Beratung?
> - welche Kenntnisse und Eigenschaften sind erfoderlich?

Ebenfalls Gratulation von meiner Seite zu dieser Entwicklung.

Der Titel M.Eng. lässt auf ein FH-Studium schließen. Falls ja... ich 
nehme/nahm an, die BIG3 stellen nur die Elite der 
Universitäts-Absolventen ein? Sollte das etwa nicht der Realität 
entsprechen?

Beste Grüße
KeinKonsul

Autor: Abradolf L. (Firma: Ricksy Business) (abradolf_lincler) Benutzerseite
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KeinKonsul schrieb:
> die BIG3 stellen nur die Elite der
> Universitäts-Absolventen ein? Sollte das etwa nicht der Realität
> entsprechen?

Im Absolventenbereich, ja. Mit Berufserfahrung schaut die Welt anders 
aus, da zählt dann welche Seilschaften ähhh Kontakte man so mitbringen 
kann.

Autor: Räuber H. (bitschubser665)
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---------------------------------------------------
Studium      : M.Sc. Informatik
Alter        : 37
Erfahrung    : 3 Jahre
Fachgebiet   : Embedded/Automotive
---------------------------------------------------
Angaben zur Firma:
---------------------------------------------------
Firma        : Tier1
Region       : BW
Mitarbeiter  : >100k
Erreichbark. : 30m Auto
---------------------------------------------------
Angaben zur Stelle:
---------------------------------------------------
Funktion     : SW Architekt
Führung      : -
Tätigkeit    : SW Architektur für Fahrerassitenzsysteme
Arbeitszeit  : 40 h
Ü.-Stunden   : Gleitzeit
Urlaub       : 30d
Gehalt       : ~94k€

Entwicklung  : 52k€ 1. Jahr (Dienstleister)... doing: SW Architekt für
OEM
               72k€ 2. Jahr Jobwechsel zu Tier1 (EG15 -2)
               80k€ 2. Jahr, (EG15 -1)
               94k€ 3. Jahr, (EG15)
Zusatzleist. : übliche Konzernleistungen

Autor: SW I. (sw-ing)
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---------------------------------------------------
Studium      : M.Sc. Informatik
Alter        : 29
Erfahrung    : ~4 Jahre
Fachgebiet   : Big Data
---------------------------------------------------
Angaben zur Firma:
---------------------------------------------------
Firma        : KMU
Region       : BW
Mitarbeiter  : ~100
Erreichbark. : 5 min (Fahrrad)
---------------------------------------------------
Angaben zur Stelle:
---------------------------------------------------
Funktion     : Big Data Engineer
Führung      : -
Tätigkeit    : Softwareentwicklung
Arbeitszeit  : 40 h
Ü.-Stunden   : keine
Urlaub       : 28
Gehalt       : 65k€

Entwicklung  : 48k€ (direkt nach dem Bachelor)
               54k€ (Wechsel, anschließend Master drauf gesattelt)
               65k€ (nach Master)

Zusatzleist. : Essen, Getränke, Fitness, echte 20% Zeit

Autor: Dipl Ing ( FH ) (Gast)
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>> Ich kenn die Berlinerverhältnisse nicht. In Bayern oder Bawü kann man
>> 90-100k als realistisch ansehen.

> Nur im IGM-Konzern.

Auch dort eher nicht ...

Autor: Qwertz (Gast)
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Dipl Ing ( FH ) schrieb:
> Ich kenn die Berlinerverhältnisse nicht. In Bayern oder Bawü kann
> man
> 90-100k als realistisch ansehen.
>
> Nur im IGM-Konzern.
>
> Auch dort eher nicht ...

Doch, denn die bekomme ja sogar ich, und ich bin gewiss nicht die 
hellste Birne im Lampenladen. ;-)

Um festzustellen, dass die realistisch sind, musst du dir nur die 
höchsten Entgeltstufen der IG Metall Tariftabellen ansehen.

Autor: Dumdi D. (dumdidum)
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Dr. Seltsam schrieb:
> Wie aus knapp unter 20 dann 16,8 werden ist mit sich unverständlich.

Ist doch wie bei der SPD.

Autor: HFR (Gast)
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---------------------------------------------------
Studium      : B.Ing E-Technik, Informatik
Alter        : 24
Erfahrung    : 2
Fachgebiet   : Software-Dev, Prozessentwicklung
---------------------------------------------------
Angaben zur Firma:
---------------------------------------------------
Firma        : Mittelstädisches Unternehmen
Region       : Niederbayern
Mitarbeiter  : <50
Erreichbark. : ~20 mit dem Auto
---------------------------------------------------
Angaben zur Stelle:
---------------------------------------------------
Funktion     : Entwicklung und Zertifizierung von sicherheitskritischen 
Systemen
Führung      : 1-3
Tätigkeit    : sehr weitreichend
Arbeitszeit  : 40h laut Vertrag, real 50h
Ü.-Stunden   : abgegolten mit dem Gehalt
Urlaub       : 28d
Gehalt       : 60 k
Entwicklung  : 1 -->48
               2 -->60 nach Wechsel von Dienstleister
               3 -->Dienstwagen zur freien Verfügung (800€ gw V)
Zusatzleist. : Kaffe bis Cola frei Haus. Verpflegung frei Haus, 
Altersvorsorge. Freie Auswahl des Dienstfahrzeugs... Sehr viel Arbeit 
mit guten Weiterbildungsmöglichkeiten

Autor: Kabelverknoter (Gast)
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---------------------------------------------------
Studium      : B.Eng Mechatronik (FH)
Alter        : 22
Erfahrung    : 1
Fachgebiet   : Automatisierung
---------------------------------------------------
Angaben zur Firma:
---------------------------------------------------
Firma        : Mittelständisches Unternehmen (größere Klitsche)
Region       : NRW
Mitarbeiter  : ~500
Erreichbark. : ~5min mit dem Auto
---------------------------------------------------
Angaben zur Stelle:
---------------------------------------------------
Funktion     : Allgemeine Automatisierung der Produktion
Führung      : /
Tätigkeit    : Mädchen für alles
Arbeitszeit  : 37,5h
Ü.-Stunden   : unbezahlt
Urlaub       : 20d
Gehalt       : 39k
Entwicklung  : wenn ich mich "gut anstelle" 45k nächstes Jahr

Zusatzleist. :  Altersvorsorge

Autor: Hannes (Gast)
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Kabelverknoter schrieb:
> Zusatzleist. :  Altersvorsorge

In welcher Form? 26,59 Euro altersvorsorgewirksame Leistungen (aVWL) pro 
Monat, wo du dir später mal nur ein Butterbrot von kaufen kannst?

Autor: FaulerSack (Gast)
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Räuber H. schrieb:
> Studium      : M.Sc. Informatik
> Alter        : 37
> Erfahrung    : 3 Jahre
> Fachgebiet   : Embedded/Automotive


> Firma        : Tier1
> Region       : BW
> Mitarbeiter  : >100k


> Arbeitszeit  : 40 h
> Ü.-Stunden   : Gleitzeit
> Urlaub       : 30d
> Gehalt       : ~94k€
>
> Entwicklung  : 52k€ 1. Jahr (Dienstleister)... doing: SW Architekt für
> OEM
>                72k€ 2. Jahr Jobwechsel zu Tier1 (EG15 -2)
>                80k€ 2. Jahr, (EG15 -1)
>                94k€ 3. Jahr, (EG15)
> Zusatzleist. : übliche Konzernleistungen

Hey, Glückwunsch! War dein Alter kein Problem bei der Anstellung beim 
Tier1?

Autor: Kabelverknoter (Gast)
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Hannes schrieb:
> Kabelverknoter schrieb:
>> Zusatzleist. :  Altersvorsorge
>
> In welcher Form? 26,59 Euro altersvorsorgewirksame Leistungen (aVWL) pro
> Monat, wo du dir später mal nur ein Butterbrot von kaufen kannst?

so sieht es aus.

Autor: Räuber H. (bitschubser665)
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FaulerSack schrieb:
> Hey, Glückwunsch! War dein Alter kein Problem bei der Anstellung beim
> Tier1?

Danke ;) beim Vorstellungsgespräch war natürlich mein CV Bestandteil 
aber das Alter selbst wurde nicht thematisiert

Autor: Berliner (Gast)
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Qwertz schrieb:
> Doch, denn die bekomme ja sogar ich, und ich bin gewiss nicht die
> hellste Birne im Lampenladen. ;-)

Selbst erschaffene Realitäten sollten ihr nicht als reale Gehaltsangaben 
gelten.

Autor: Qwertz (Gast)
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Berliner schrieb:
> Qwertz schrieb:
> Doch, denn die bekomme ja sogar ich, und ich bin gewiss nicht die
> hellste Birne im Lampenladen. ;-)
>
> Selbst erschaffene Realitäten sollten ihr nicht als reale Gehaltsangaben
> gelten.

Dem Stimme ich uneingeschränkt zu. Allerdings entspricht meine Angabe 
der Realität. Warum zweifelst du daran? Höchste IG Metall Tarifstufe 
halt, so einfach ist das.

Autor: Mark B. (markbrandis)
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Qwertz schrieb:
> Höchste IG Metall Tarifstufe halt, so einfach ist das.

Die bekommen freilich viele nicht. Unter den älteren Kollegen hier gibt 
es welche, bei den jüngeren kein Einziger ("jünger" aber schon diverse 
Jahre in der Firma).

Man ist halt geizig(er) geworden.

: Bearbeitet durch User
Autor: Abradolf L. (Firma: Ricksy Business) (abradolf_lincler) Benutzerseite
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Mark B. schrieb:
> Die bekommen freilich viele nicht.

Also die BY12 ist normal kein Problem, meist mit Mitte 30 mit etwas 
Ambition.

Autor: Abradolf L. (Firma: Ricksy Business) (abradolf_lincler) Benutzerseite
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https://www.welt.de/wirtschaft/karriere/plus175409...

Um mal eine Medianreferenz zu anderen Berufen zu schaffen.

Mit Personalverantwortung, Top 3 Median:
Chefarzt 202k
Geschäftsführer 118,8k
Unternehmensberater / Steuerberater 118,2k

Ohne Personalverantwortung, Top 3 Median:
Fondsmanager 81k
Facharzt 80k
Key Account Manager 74k

: Bearbeitet durch User
Autor: Qwertz (Gast)
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Abradolf L. schrieb:
> Also die BY12 ist normal kein Problem, meist mit Mitte 30 mit etwas
> Ambition.

Nun ja, meine Ambitionen halten sich in Grenzen. Ich lebe ja nicht um zu 
arbeiten. Daher scheue ich auch den Schritt zum AT-Vertrag mit 
abgegoltenen Überstunden und ohne Freizeitausgleich.

Autor: Abradolf L. (Firma: Ricksy Business) (abradolf_lincler) Benutzerseite
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Qwertz schrieb:
> meine Ambitionen halten sich in Grenzen

etwas Ambition im Konzern = Aufgaben termingerecht abliefern ohne 
negativ aufzufallen ;)

Autor: Qwertz (Gast)
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Abradolf L. schrieb:
> Qwertz schrieb:
> meine Ambitionen halten sich in Grenzen
>
> etwas Ambition im Konzern = Aufgaben termingerecht abliefern ohne
> negativ aufzufallen ;)

Okay, das bekomme ich hin. Die Definition gefällt mir.

Autor: Dr. Seltsam (Gast)
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Leider reicht es oft schon wenn man seinen Job gut und richtig macht :-(

Autor: Niine (Gast)
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Abradolf L. schrieb:
> Um mal eine Medianreferenz zu anderen Berufen zu schaffen.
>
> Mit Personalverantwortung, Top 3 Median:
> Chefarzt 202k
> Geschäftsführer 118,8k
> Unternehmensberater / Steuerberater 118,2k
>
> Ohne Personalverantwortung, Top 3 Median:
> Fondsmanager 81k
> Facharzt 80k
> Key Account Manager 74k

Wobei du das halt auch ein bisschen differenziert betrachten musst.
Ein IGM-Ingenieur ist immer ein Angestellter, dh. er zahlt sein Auto und 
Miete von seinem Netto.

Ein Geschäftsführer und Steuerberater und viele Ärzte setzen Sachen wie 
Autos von der Steuer ab und zahlen sich selbst nur ein geringes Gehalt 
aus. Mit einem guten Steuerberater an der Seite kannst da jede Menge als 
Firmenausgaben absetzen. Ein findiger Unternehmer kauft ein Haus über 
die Firma und vermietet von der Firma die Penthouse Wohnung an den 
Geschäftsführer für 50€ Miete im Monat.

Das bedeutet: Vom Netto des Unternehmers geht dann quasi kaum mehr was 
ab.

Autor: Mark B. (markbrandis)
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Niine schrieb:
> Das bedeutet: Vom Netto des Unternehmers geht dann quasi kaum mehr was
> ab.

Das glaubst aber auch nur Du. Das Finanzamt ist so blöd nicht, als dass 
es jeden Quatsch mitmachen würde.

Autor: ATler (Gast)
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KeinKonsul schrieb:


>>> 2017: 76k Automotive Tier1 mit IGM
>>> 2018: 120k Big3 Consultant
>>
>> In nur 4 Jahren von 48k auf 120k€ ist sehr respektabel. Gratulation!

von 76k auf 120k mit 5J BE... ich bitte euch... Ostern ist rum...

Autor: Qwertz (Gast)
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ATler schrieb:
> von 76k auf 120k mit 5J BE... ich bitte euch... Ostern ist rum...

Was hat das mit Ostern zu tun? Hat hier jemand etwa Eier versteckt?

Autor: Jo S. (Gast)
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ATler schrieb:
> von 76k auf 120k mit 5J BE... ich bitte euch... Ostern ist rum...

Rechnen wir doch mal nach:

120k ist Max. bei vollem 10k Bonus und ohne Extrafrei

110k Grundgehalt

angenommen 1 Mon. zusätzlich frei --> 11/12 Gehalt p.a.

--> ca. 100k

76k bei 35h/W --> 100k bei 50h/W --> geringerer Stundenlohn

Fazit: die Angaben von Consultant sind plausibel

Autor: Bürovorsteher (Gast)
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> Ein findiger Unternehmer kauft ein Haus über
> die Firma und vermietet von der Firma die Penthouse Wohnung an den
> Geschäftsführer für 50€ Miete im Monat.

Endlich einmal jemand, der voll durchblickt und bescheid weiß.

Autor: Qwertz (Gast)
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Bürovorsteher schrieb:
>> Ein findiger Unternehmer kauft ein Haus über
>> die Firma und vermietet von der Firma die Penthouse Wohnung an den
>> Geschäftsführer für 50€ Miete im Monat.
>
> Endlich einmal jemand, der voll durchblickt und bescheid weiß.

Vorsicht, die Ironie versteht wieder nicht jeder!

Autor: Consultant (Gast)
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ATler schrieb:
> KeinKonsul schrieb:
>
>>>> 2017: 76k Automotive Tier1 mit IGM
>>>> 2018: 120k Big3 Consultant
>>>
>>> In nur 4 Jahren von 48k auf 120k€ ist sehr respektabel. Gratulation!
>
> von 76k auf 120k mit 5J BE... ich bitte euch... Ostern ist rum...

Das sind ganz reguläre Einstiegsgehälter mit Berufserfahrung bei den 
Big3 (McKinsey, Bain und Boston Consulting Group). Dafür muss man 
allerdings eben auch 60-70h Wochen in Kauf nehmen. Dafür wird man nach 
3-5 Jahren mit ~200k EUR entlohnt, sobald man es auf 
Teamleiter-/Projektleiter Stellen geschafft hat.

Autor: Consultant (Gast)
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Jo S. schrieb:
> 76k bei 35h/W --> 100k bei 50h/W --> geringerer Stundenlohn
>
> Fazit: die Angaben von Consultant sind plausibel

Die 76k EUR waren bei 40h Woche, es handelte sich lediglich um einen 
Tier1 und keinen OEM.

Autor: Jo S. (Gast)
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Die 35 bzw. 50h/W waren nur meine Annahmen.

Die Consultingzeit muß man als Investition betrachten - so wie die 
Studienzeit und die benötigte Schulzeit ebenso Investitionen sind.

Consulting wirkt wie ein Durchlauferhitzer. Man kann schon in jungen 
Jahren in Positionen gelangen, die 9 von 10 der anderen in ihrem 
gesamten Berufsleben nie erreichen werden.

Autor: Qwertz (Gast)
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Jo S. schrieb:
> Consulting wirkt wie ein Durchlauferhitzer. Man kann schon in jungen
> Jahren in Positionen gelangen, die 9 von 10 der anderen in ihrem
> gesamten Berufsleben nie erreichen werden.

Aber ist es das wirklich wert?

Autor: Feldkurat K. (feldkurat)
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Jo S. schrieb:
> Man kann schon in jungen
> Jahren in Positionen gelangen, die 9 von 10 der anderen in ihrem
> gesamten Berufsleben nie erreichen werden.

Das kann man als Schornsteinfeger oder Bodenturner auch.

Autor: Jo S. (Gast)
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Qwertz schrieb:
> Aber ist es das wirklich wert?

Für manche schon.

Autor: F. B. (finanzberater)
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Räuber H. schrieb:

> Entwicklung  : 52k€ 1. Jahr (Dienstleister)... doing: SW Architekt für
> OEM

Softwarearchitekt mit 0 Jahren Berufserfahrung?

Autor: SW I. (sw-ing)
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F. B. schrieb:
> Räuber H. schrieb:
>
>> Entwicklung  : 52k€ 1. Jahr (Dienstleister)... doing: SW Architekt für
>> OEM
>
> Softwarearchitekt mit 0 Jahren Berufserfahrung?

Gibt ja auch Consultants mit 0 Jahre Erfahrung :)

Autor: Gästchen (Gast)
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Gehört zwar nicht zum Thema, aber hier mal ein Beispiel wieviel ein 
"Controller" verdient:
http://www.zeit.de/arbeit/2018-03/privater-immobil...

Autor: Abradolf L. (Firma: Ricksy Business) (abradolf_lincler) Benutzerseite
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Gästchen schrieb:
> Gehört zwar nicht zum Thema, aber hier mal ein Beispiel wieviel ein
> "Controller" verdient:
> 
http://www.zeit.de/arbeit/2018-03/privater-immobil...

===
Hier berichtet Jörg*, 53 Jahre:
Mein Job

Beruf: Ich habe 25 Jahre lang in einem großen Handelsunternehmen 
gearbeitet, zuletzt als Chefcontroller mit Personalverantwortung für 
zehn Mitarbeiter.

Bruttoeinkommen: In meinem alten Job habe ich zuletzt 110.000 Euro 
brutto im Jahr verdient, also gut 9.000 Euro im Monat.
===

Klingt jetzt nicht sonderlich beneidenswert. Ein normales 
durchschnittliches Einkommen für diese Position und Alter.

Wenn man bedenkt, das kann man mit 40 ohne weiteres ohne 
Personalverantwortung als Ing./Inf. haben, wenn man sich ein bisschen 
reinkniet. Da bin ich doch lieber Inf.

Dafür konnte er gut mit seinem Geld haushalten und hat es vernünftig 
investiert, so dass er auf Arbeit nicht mehr angewiesen ist. F. B. in 
einer erfolgreichen Version quasi. Zumindest glaube ich nicht, dass er 
die Spülung nur einmal am Tag betätigt.

: Bearbeitet durch User
Autor: Le X. (lex_91)
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Abradolf L. schrieb:
> Dafür konnte er gut mit seinem Geld haushalten und hat es vernünftig
> investiert, so dass er auf Arbeit nicht mehr angewiesen ist.

Wenn diese Geschichte stimmt hat er alles richtig gemacht und hat es 
sich echt verdient.

Und 110k€ ist zwar eine nette Summe, aber in andren Sphären ist man 
damit gegenüber einem guten Ingenieur auch nicht unterwegs.
Neidgefühle kommen da bei mir jedenfalls nicht hoch, vor allem wenn man 
sich seine Arbeitszeiten (50-60h) ansieht.

Autor: Abradolf L. (Firma: Ricksy Business) (abradolf_lincler) Benutzerseite
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Le X. schrieb:
> Wenn diese Geschichte stimmt hat er alles richtig gemacht und hat es
> sich echt verdient.

Gute Sparquote und frühzeitig investiert (und keine Kinder).

Autor: Joe J. (j_955)
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Abradolf L. schrieb:
> Gästchen schrieb:
>> Gehört zwar nicht zum Thema, aber hier mal ein Beispiel wieviel ein
>> "Controller" verdient:
>>
> http://www.zeit.de/arbeit/2018-03/privater-immobil...
>
> ===
> Hier berichtet Jörg*, 53 Jahre:
> Mein Job
>
> Beruf: Ich habe 25 Jahre lang in einem großen Handelsunternehmen
> gearbeitet, zuletzt als Chefcontroller mit Personalverantwortung für
> zehn Mitarbeiter.
>
> Bruttoeinkommen: In meinem alten Job habe ich zuletzt 110.000 Euro
> brutto im Jahr verdient, also gut 9.000 Euro im Monat.
> ===
>
...

Den Mist habe ich mir auch durchgelesen. Solche Beiträge sind in letzter 
Zeit mehrfach bei der Zeit erschienen. Soll das jetzt Volksverdummung 
sein?

Geht das in die Richtung - schön an später denken? Im anderen Beitrag 
hat die Hauptfigur imho nahe an der Armutsgrenze gelebt und dennoch 500€ 
auf die Seite gebracht für's alter - jeden Monat.

Autor: ATler (Gast)
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Consultant schrieb:
> ATler schrieb:
>> KeinKonsul schrieb:
>>
>>>>> 2017: 76k Automotive Tier1 mit IGM
>>>>> 2018: 120k Big3 Consultant
>>>>
>>>> In nur 4 Jahren von 48k auf 120k€ ist sehr respektabel. Gratulation!
>>
>> von 76k auf 120k mit 5J BE... ich bitte euch... Ostern ist rum...
>
> Das sind ganz reguläre Einstiegsgehälter mit Berufserfahrung bei den
> Big3 (McKinsey, Bain und Boston Consulting Group). Dafür muss man
> allerdings eben auch 60-70h Wochen in Kauf nehmen. Dafür wird man nach
> 3-5 Jahren mit ~200k EUR entlohnt, sobald man es auf
> Teamleiter-/Projektleiter Stellen geschafft hat.

Ja, aber du kommst vom Tier1 mit kaum BE... wie auch immer, wenn es so 
ist, es sei dir natürlich gegönnt, der Sprung klingt aber unglaubwürdig.

Gibt es denn auch Leute, die z.B. mit 8 Jahren BE bei Euch als TL oder 
PL einsteigen?

Autor: Consultant (Gast)
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ATler schrieb:
> Ja, aber du kommst vom Tier1 mit kaum BE... wie auch immer, wenn es so
> ist, es sei dir natürlich gegönnt, der Sprung klingt aber unglaubwürdig.
>
> Gibt es denn auch Leute, die z.B. mit 8 Jahren BE bei Euch als TL oder
> PL einsteigen?

4-5 Jahre BE sind ausreichend um in der Unternehmensberatung 
einzusteigen. Außerdem ist es kein Sprung von Tier1 -> OEM, sondern in 
eine ganz andere Branche die deutlich über der Industrie entlohnt.

Dass jemand direkt als PL/TL einsteigt ist äußerst selten. Sowas ist nur 
aus sehr hohen Positionen wie Werksleiter möglich.

Autor: ATler (Gast)
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Consultant schrieb:
> ATler schrieb:
>> Ja, aber du kommst vom Tier1 mit kaum BE... wie auch immer, wenn es so
>> ist, es sei dir natürlich gegönnt, der Sprung klingt aber unglaubwürdig.
>>
>> Gibt es denn auch Leute, die z.B. mit 8 Jahren BE bei Euch als TL oder
>> PL einsteigen?
>
> 4-5 Jahre BE sind ausreichend um in der Unternehmensberatung
> einzusteigen. Außerdem ist es kein Sprung von Tier1 -> OEM, sondern in
> eine ganz andere Branche die deutlich über der Industrie entlohnt.
>
> Dass jemand direkt als PL/TL einsteigt ist äußerst selten. Sowas ist nur
> aus sehr hohen Positionen wie Werksleiter möglich.

Seltsame Relation.. du kommst von 70k, steigst als Consult ein und bist 
bei 110k. Ein PM bspw. mit 8 Jahren BE kommt von 120k und soll dann wie 
du bei 110k z.B. einsteigen? Du sagtest, PL liegen bei 200k, dazu muss 
man aber Werksleiter gewesen sein... oder wie soll er denn sonst 
gehaltlich liegen? Ich will behaupten, dass ein PM mit 8 Jahren BE schon 
etwas mehr Ahnung hat als du mit paar Jährchen BE, der muss aber 
Werksleiter gewesen sein, um anständig entlohnt zu werden? Ahja... Ich 
glaube dir nicht, sorry :-)

Autor: OEM Praktikant (Gast)
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http://www.zeit.de/arbeit/2018-03/ingenieur-anlage...

Interessanter Artikel, aber die Miete/Rate mit der Frau teilen als 3k 
verdienender?

Autor: Henry G. (gtem-zelle)
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OEM Praktikant schrieb:
> http://www.zeit.de/arbeit/2018-03/ingenieur-anlage...
>
> Interessanter Artikel, aber die Miete/Rate mit der Frau teilen als 3k
> verdienender?

FakeNews-Artikel von der Zeit, wie süß ...

Autor: Dr. Seltsam (Gast)
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OEM Praktikant schrieb:
> http://www.zeit.de/arbeit/2018-03/ingenieur-anlage...
>
> Interessanter Artikel, aber die Miete/Rate mit der Frau teilen als 3k
> verdienender?

Vielleicht verdient sie ja auch 3k?

Autor: Marco (Gast)
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---------------------------------------------------
Studium      : Msc. Informatik
Alter        : 31
Erfahrung    : 2.5 Jahre,  davor insg. 4 Jahre Werkstudent
Fachgebiet   : Softwareentwicklung/Projektmanagement
---------------------------------------------------
Angaben zur Firma:
---------------------------------------------------
Firma        : Konzern
Region       : NRW
Mitarbeiter  : ~30 000
Erreichbark. : ~45 Minuten mit Auto
---------------------------------------------------
Angaben zur Stelle:
---------------------------------------------------
Funktion     : Softwareentwickler/Projektleiter
Führung      : keine
Arbeitszeit  : 40h
Ü.-Stunden   : keine da AT
Urlaub       : 30 Tage
Gehalt       : 90 K
Entwicklung  :

1. Jahr -> 62K All-In (Einstieg DAX30)
2. Jahr -> 70K All-In (Aufstieg in höhere Tarifgruppe)
3. Jahr -> 90K All-In Wechsel des Unternehmens, AT-Vertrag

Zusatzleist. : Corporate Benefits

Autor: Qwertz (Gast)
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Marco schrieb:
> 3. Jahr -> 90K All-In Wechsel des Unternehmens, AT-Vertrag

Komisches Unternehmen, wo man mit 90k schon im AT-Bereich ist. Hast du 
dir das vielleicht frei ausgedacht? Es handelt sich doch angeblich um 
einen Konzern und keine Klitsche.

Autor: Marco (Gast)
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Qwertz schrieb:
> Marco schrieb:
>> 3. Jahr -> 90K All-In Wechsel des Unternehmens, AT-Vertrag
>
> Komisches Unternehmen, wo man mit 90k schon im AT-Bereich ist. Hast du
> dir das vielleicht frei ausgedacht? Es handelt sich doch angeblich um
> einen Konzern und keine Klitsche.

Es ist ein DAX30 Konzern(Chemie), AT fängt bei 75K All-In an. AT 
bedeutet nicht immer direkt ÜT!

Autor: F. B. (finanzberater)
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Marco schrieb:
> Angaben zur Firma:
> ---------------------------------------------------
> Firma        : Konzern
> Region       : NRW
> Mitarbeiter  : ~30 000
> Erreichbark. : ~45 Minuten mit Auto

Marco schrieb:
> Es ist ein DAX30 Konzern(Chemie),

Welcher Konzern soll das sein? Es gibt keinen DAX30-Konzern im Bereich 
Chemie mit 30.000 Mitarbeitern.

Bayer: 100.000 Mitarbeiter
BASF: 115.000 Mitarbeiter
Covestro: 16.000 Mitarbeiter
Henkel: 53.000 Mitarbeiter
Linde: 57.000 Mitarbeiter
Merck: 50.000 Mitarbeiter

Autor: Marco (Gast)
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Es war ein Tippfehler, es ist Henkel...mein Gott wie aggressiv hier 
direkt reagiert wird :)

Autor: Qwertz (Gast)
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Marco schrieb:
> Es war ein Tippfehler, es ist Henkel...mein Gott wie aggressiv
> hier direkt reagiert wird :)

Und die 90k waren auch ein Tippfehler? ;-)

Autor: Marco (Gast)
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Qwertz schrieb:
> Marco schrieb:
>> Es war ein Tippfehler, es ist Henkel...mein Gott wie aggressiv
>> hier direkt reagiert wird :)
>
> Und die 90k waren auch ein Tippfehler? ;-)

Jo, da fehlt ne 0 am Ende, sollten eigentlich 900K sein :) Das sollte 
das mit AT ja auch passen...

Autor: asg5467 (Gast)
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Nicht provozieren lassen ;) Man hört den Neid der anderen schon 
raus...von denen hatte bestimmt keiner 90K nach 3 Jahren...

Gut gemacht!

Autor: Qwertz (Gast)
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asg5467 schrieb:
> Nicht provozieren lassen ;) Man hört den Neid der anderen schon
> raus...von denen hatte bestimmt keiner 90K nach 3 Jahren...
>
> Gut gemacht!

Hallo Jo S., warum schreibst du jetzt unter einem anderen Pseudonym?

Autor: Qwertz (Gast)
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Qwertz schrieb:
> asg5467 schrieb:
>> Nicht provozieren lassen ;) Man hört den Neid der anderen schon
>> raus...von denen hatte bestimmt keiner 90K nach 3 Jahren...
>>
>> Gut gemacht!
>
> Hallo Jo S., warum schreibst du jetzt unter einem anderen Pseudonym?

Hey, ich bin der wahre Qwertz.

Autor: Chris T. (ieng)
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OEM Praktikant schrieb:
> http://www.zeit.de/arbeit/2018-03/ingenieur-anlage...
>
> Interessanter Artikel, aber die Miete/Rate mit der Frau teilen als 3k
> verdienender?

Ist der Mann heute immer noch der Goldesel? Ich dachte die Zeiten hätten 
wir überwunden. Zu einer gleichberechtigten Partnerschaft gehört auch, 
dass beide etwas beisteuern, wenn beide verdienen.

Autor: Qwertz (Gast)
Datum:

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Chris T. schrieb:
> Ist der Mann heute immer noch der Goldesel? Ich dachte die Zeiten hätten
> wir überwunden.

Die klassische Rollenverteilung gibt es auch heute noch viel öfter als 
man meinen könnte.

Autor: Jo S. (Gast)
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Marco schrieb:
> Studium      : Msc. Informatik
> Alter        : 31
> Erfahrung    : 2.5 Jahre,  davor insg. 4 Jahre Werkstudent
> Funktion     : Softwareentwickler/Projektleiter
> Arbeitszeit  : 40h
> Ü.-Stunden   : keine da AT

--> tatsächliche Arbeitszeit?

> Gehalt       : 90 K
> 1. Jahr -> 62K All-In (Einstieg DAX30)

--> bei 40h?

> 2. Jahr -> 70K All-In (Aufstieg in höhere Tarifgruppe)
> 3. Jahr -> 90K All-In Wechsel des Unternehmens, AT-Vertrag

--> was bedeutet in diesem Fall AT?
- vertraglich 40h/W und unbezahlte Überstunden/Reisezeit
- was noch?

> Zusatzleist. : Corporate Benefits

--> gibt es eine nennenswerte Altersversorgung, zu welchen Konditionen?

62k zum Start ist schon toll und dann die Gehaltssteigerungen ... allen 
Respekt!

Der Sprung von 70k auf 90k ist gewaltig - Begründung?

Gratuliere zu dieser großartigen Leistung und wünsche weiterhin viel 
Erfolg!
             Jo S.

Autor: Qwertz (Gast)
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Jo S. schrieb:
> Marco schrieb:
>> Studium      : Msc. Informatik
>> Alter        : 31
>> Erfahrung    : 2.5 Jahre,  davor insg. 4 Jahre Werkstudent
>> Funktion     : Softwareentwickler/Projektleiter
>> Arbeitszeit  : 40h
>> Ü.-Stunden   : keine da AT
>
> --> tatsächliche Arbeitszeit?

Bisher tatsächlich ~40h

>
>> Gehalt       : 90 K
>> 1. Jahr -> 62K All-In (Einstieg DAX30)
>
> --> bei 40h?

Bei 37,5 (Chemietarif)

>
>> 2. Jahr -> 70K All-In (Aufstieg in höhere Tarifgruppe)
>> 3. Jahr -> 90K All-In Wechsel des Unternehmens, AT-Vertrag
>
> --> was bedeutet in diesem Fall AT?
> - vertraglich 40h/W und unbezahlte Überstunden/Reisezeit
> - was noch?

Vertraglich 40/Woche
Unbezahlte Überstunden, bisher aber keine
Grundgehalt + Bonus

>
>> Zusatzleist. : Corporate Benefits
>
> --> gibt es eine nennenswerte Altersversorgung, zu welchen Konditionen?
>

Ja, betriebliche Alterversorgung. Entgeltumwandlung + Arbeitgeber zahlt 
das doppelte des umgewandelten Betrages noch drauf.

> 62k zum Start ist schon toll und dann die Gehaltssteigerungen ... allen
> Respekt!
>
> Der Sprung von 70k auf 90k ist gewaltig - Begründung?
>

Ich habe mich einfach auf die Stelle beworben und 95K gefordert, am Ende 
habe ich 90K als AT angeboten bekommen und angenommen.

Für alle AT-Kritiker hier: Der Chemietarif hört bei E13 (ca. 81K All-In) 
auf. Das verstehen viele aus dem IGM-Wunderland leider nicht...ab 90K 
geht es nur mit AT weiter in den Chemieunternehmen.

Auch promovierte steigen direkt als AT(<E13) bei ca. 75K All-In ein, die 
Entwicklung im AT-Band ermöglicht aber auf lange Sicht ein Gehalt das 
wesentlich höher als E13 ist.

> Gratuliere zu dieser großartigen Leistung und wünsche weiterhin viel
> Erfolg!
>              Jo S.

Autor: Jo S. (Gast)
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@ Marco Qwertz

danke für die Antwort   ;)

Autor: Marco Qwertz (Gast)
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Jo S. schrieb:
> @ Marco Qwertz
>
> danke für die Antwort   ;)

Gerne :)

Autor: PraisTheEast (Gast)
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Jo S. schrieb:
> Die Consultingzeit muß man als Investition betrachten - so wie die
> Studienzeit und die benötigte Schulzeit ebenso Investitionen sind.

Richtig.
Aber, in meiner Zeit bei mehreren DAX30 Konzernen habe ich die "Manager 
von McK" immer als Außenseiter von den Kollegen wahrgenommen gesehen. 
Alle bleiben auf der unteren Managementebene hängen weil sie a.) kein 
internes Netzwerk haben und b.) keine Fachkenntnisse über die Produkte 
oder Abläufe haben.

Ist aber nur meine Erfahrung. Ob das dann so erstrebenswert ist, wenn 
alle Kollegen denken ich sein ein Außenseiter oder Dampfplauderer?
Immerhin stimmt das Gehalt und später die Abfindung.

Autor: NichtAngezeigt (Gast)
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---------------------------------------------------
Studium      : Msc. Software Engineering
Alter        : 29
Erfahrung    : 5 Jahre BE + 3 Jahre neben dem Studium
Fachgebiet   : Softwareentwicklung
---------------------------------------------------
Angaben zur Firma:
---------------------------------------------------
Firma        : Mittelstand
Region       : Süddeutschland - ländliche Gegend
Mitarbeiter  : ~600
Erreichbark. : ~30 Minuten mit dem Auto
---------------------------------------------------
Angaben zur Stelle:
---------------------------------------------------
Funktion     : Softwareentwickler
Führung      : keine
Arbeitszeit  : 35h Vertrag / 40-45h real (war aber bekannt)
Ü.-Stunden   : bezahlt, allerdings ohne Aufschlag etc.
Urlaub       : 30 Tage
Gehalt       : 65k (bei 35h) (~80k real)
Sonstige Boni: eig. nur die günstige Kantine
Entwicklung  :
Einstieg -> 55k (bei 35h) (~65k real)
nach 2 Jahren -> 60K (bei 35h) (~71k real)
nach 4 Jahren -> 65K (bei 35h) (~80k real)

Hier ist es laut der Führung aber auch vorbei - abgesehen von kleineren 
Erhöhungen zum Inflationsausgleich. Mehr ist als normaler SW-Entwickler 
nicht drin. Bin aber sowohl von der Arbeit, als auch von den Kollegen 
etc. vollends zufrieden.

Führungsverantwortung würde dann noch ca. 10% - 30% mehr geben, ist 
allerdings nicht so meins und in den "kleinen" Firmen gibt es da auch 
nicht so viele Plätze/Möglichkeiten. Durch die ländliche (günstige) 
Gegend ist das Gehalt "gefühlt nochmal deutlich mehr wert".

Autor: Jo S. (Gast)
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55k/35h zum Einstieg bei einer Firma in dieser Größenordnung und dann 
auch noch bereits vor 5 Jahren ist sehr nobel.

Süd-Dtl. -> ich tippe Südwesten ?

65k/35h nach 4 Jahren ist auch sehr anständig. Bei dieser Firmengröße 
wird eher 65k bei 39h bezahlt.

Arbeitet die Firma hauptsächlich in der SW-Entwicklung?

Ein Wechsel in ein Großunternehmen würde 80k bei 35h bringen.

Also: Es gibt auch gut bezahlende Mittelständler.

> Bin aber sowohl von der Arbeit, als auch von den Kollegen
> etc. vollends zufrieden.

Diesen immateriellen Wert muß man auch immer mit berücksichtigen.

Wünsche dir weiterhin viel Erfolg und Spaß bei der Arbeit in angenehmer 
Atmosphäre!
              Jo S.

Autor: AOA (Gast)
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Ist es denn so verwunderlich, dass eine Firma mit über 500 MA anständig 
zahlt?

Ich dachte, ab 100 Mitarbeitern ist es keine "Klitsche" mehr und ab 500 
MA auch in keiner Hinsicht klein.

Autor: Mark B. (markbrandis)
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Jo S. schrieb:
> Ein Wechsel in ein Großunternehmen würde 80k bei 35h bringen.

Nicht zwangsläufig.

Autor: Qwertz (Gast)
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Mark B. schrieb:
> Jo S. schrieb:
> Ein Wechsel in ein Großunternehmen würde 80k bei 35h bringen.
>
> Nicht zwangsläufig.

Doch, ich denke schon. Außer du heuerst dort nur als Hausmeister an.

Autor: Qwertz (Gast)
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Qwertz schrieb:
> Für alle AT-Kritiker hier: Der Chemietarif hört bei E13 (ca. 81K All-In)
> auf. Das verstehen viele aus dem IGM-Wunderland leider nicht...ab 90K
> geht es nur mit AT weiter in den Chemieunternehmen.

Was soll eigentlich die Scheiße, unter mehreren Namen zu posten und dann 
auch noch den gleichen Nickname wie ein anderer User hier im Thread 
(Qwertz) zu verwenden? Sinnlose Verwirrung stiften? Trollen?

Hier gilt die Regel: Nur ein Name pro Thread.

Autor: Jo S. (Gast)
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Ich finde die Gehaltsentwicklung interessant und vorbildlich.

Quelle: Gehälter für Ingenieure über 40
Beitrag "Re: Gehälter für Ingenieure über 40"
_______________________________________________________

1996 Eintritt mit 70.000 DM (D-Mark!)

1999 Wechsel zu Siemens 80.000

2001 Umwandlung in Euro mit Aufschlag 42.700 (ca)

2002 Wechsel zu anderer Siemens 50.000
2003 Wechsel zu Bosch 55.000 glatt verhandelt

2005 Wechsel in Projektleitung und 40h 70.000

2008 Wechsel zum vorigen AG 80.000 glatt verhandelt

2011 ca 84.000

2014 ca 88.000

2016 Wechsel zum jetzigen AG 90.000 verhandelt + 3500,- Bonus

2017 letztes Gehaltsbrutto 92.600 + 5700,- Bonus.

2018 wird die 100.000er Marke geknackt.

Autor: NochEinArbeiter (Gast)
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---------------------------------------------------
Studium      : MSC (FH)
Alter        : 34
Erfahrung    : 5 1/2 Jahre
Fachgebiet   : Telekommunikation
---------------------------------------------------
Angaben zur Firma:
---------------------------------------------------
Firma        : 100% Konzerntochter
Region       : Frankfurt a. M.
Mitarbeiter  : ~100 am Standort
Erreichbark. : ~13 Minuten mit dem Auto
---------------------------------------------------
Angaben zur Stelle:
---------------------------------------------------
Funktion     : Network-/System-Engineer
Führung      : keine
Tätigkeit    : Cisco Router & Switche, FWs
Arbeitszeit  : 40h
Ü.-Stunden   : wenige, über Gleitzeitmodell abfeiern
Urlaub       : 30 Tage

Gehalt       : ca. 69 000€ (Grund+Leistungszulage) + 
Urlaubs/Weihnachtsgeld (13. Gehalt)
+ Bonus = Summe ca. 77 000€

Entwicklung  :
-Einstieg 1. Firma nach dem Studium: 42K (Frankfurt a. M.)
-Austritt mit ca. 62K
-dann Wechsel mit aktuellem Gehalt

Zusatzleist. : BAV, Leasingwagen mit sehr guten Konditionen

Nachtrag: Meine Ehefrau ist arbeitslos, die 77K reichen für das Wohnen 
mit einem Kind in Frankfurt aus, ein Eigentum kann ich damit aber nicht 
finanzieren.

Autor: Mark B. (markbrandis)
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NochEinArbeiter schrieb:
> Nachtrag: Meine Ehefrau ist arbeitslos

Bei der derzeitigen Konjunktur wird das wohl kaum ein Dauerzustand sein. 
Sie ist ja sicher noch jung genug um einen Job zu finden.

Autor: Jo S. (Gast)
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NochEinArbeiter schrieb:

Das Startgehalt 42k war sehr niedrig, aber mit 5 J. BE 77k ist ok.

Übrigens, TK-Dienstleistung ist eine der am besten bezahlenden Branchen, 
ähnlich dem Finanzwesen (Banken, Versicherungen, Fin.-DL).

Die hohen Kosten in FFM werden durch die zahlreichen Banksters 
verursacht.

Autor: FaulerSack (Gast)
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Mein Bruder kriegt in der Chemie Branche 62k mit allen Zuschlägen 
(Schichtdienst).

Seine Ehefrau ist ebenfalls arbeitslos. Er hat ein Eigenheim und kommt 
mit ach und Krach über die Runden. Sein Vorgarten und das Dachgeschoss 
wurden seit 4 Jahren nicht angerührt (immer noch rohbau). Für ein Auto 
hat es gerade für 10k gereicht. Er wohnt ebenfalls in FFM.

Es ist schon lächerlich, wie teuer es hier alles geworden ist.

Autor: Jo S. (Gast)
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FaulerSack schrieb:
> Mein Bruder kriegt in der Chemie Branche 62k mit allen Zuschlägen
> (Schichtdienst).
>
Job?  Chemiefacharbeiter, Produktionshelfer, Staplerfahrer, Werksschutz, 
...?

Ohne Tätigkeitsangabe und BE kann der Verdienst nicht eingeordnet werden 
- ist also nutzlos.

> Seine Ehefrau ist ebenfalls arbeitslos. Er hat ein Eigenheim und kommt
> mit ach und Krach über die Runden. Er wohnt ebenfalls in FFM.

Wenn man in (oder bei?) Frankfurt ein Grundstück kaufen und ein Haus 
bauen kann, muß man finanziell schon gut bestückt sein. Je nach Lage.

Das Haus und die Außenanlage ist noch nicht fertig gestellt ... na und. 
Überlege mal, um wieviel die Immobilie in den letzten 4 Jahren an Wert 
zugelegt hat.  ;)

Autor: Qwertz (Gast)
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Jo S. schrieb:
> Das Haus und die Außenanlage ist noch nicht fertig gestellt ... na und.
> Überlege mal, um wieviel die Immobilie in den letzten 4 Jahren an Wert
> zugelegt hat.  ;)

Was nutzt ihm das denn, wenn er doch gar nicht verkaufen will? Dafür hat 
er seit Jahren ein Leben auf der Baustelle und eine arbeitslose Ehefrau.

Autor: Abradolf L. (Firma: Ricksy Business) (abradolf_lincler) Benutzerseite
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Qwertz schrieb:
> Was nutzt ihm das denn, wenn er doch gar nicht verkaufen will? Dafür hat
> er seit Jahren ein Leben auf der Baustelle und eine arbeitslose Ehefrau.

So ist es, Wertsteigerungen sind erst am Cashday interessant und da man 
ein Haus bekanntlich nicht stückweise verkaufen kann, ...
In FFM schwingt ja schon viel Spekulation mit, dass die Brexitbanker 
dort hinziehen; blöd falls es doch anders kommen sollte und sie nach 
Frankreich abwandern. Macron ist ja eifrig dabei, den unreformierbaren 
Scheißhaufen der sich Frankreich nennt umzukrempeln und ich wünsche ihm 
viel Erfolg dabei, auch wenn wir dafür zahlen dürfen.
Mit 62k Haushaltseinkommen nen Eigenheim, ... wäre mir zu Harakiri. 
Hockt die Frau einfach nur arbeitslos zuhause rum oder sind noch Kinder 
im Spiel? Das macht ja dann doch nen Unterschied.
Hach, ich bin gespannt auf die nächsten 5-7 Jahre, ich erwarte die ein 
oder andere Zäsur. Aber man bekommt was man verdient.

: Bearbeitet durch User
Autor: NochEinArbeiter (Gast)
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... mit 62K/Jahr Familien-Haushaltsbudget ein Haus in FFM (oder in 50KM 
Radius drumherum) finanzieren ? Halte ich für utopisch!

Autor: Peter (Gast)
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Utopisch? Wagemutig oder hirnlos trifft es eher. :)

Aber hat ja jeder einen Häuslebauer im Freundeskreis der unbedingt ein 
Haus kaufen musste, weil alle gerade kaufen. Zur not halt 80km weg vom 
schuss. Hauptsache Haus. Lol.

Autor: Qwertz (Gast)
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Peter schrieb:
> Aber hat ja jeder einen Häuslebauer im Freundeskreis der unbedingt ein
> Haus kaufen musste, weil alle gerade kaufen. Zur not halt 80km weg vom
> schuss. Hauptsache Haus. Lol.

Man muss schon mit der Zeit gehen, wenn alle anderen das machen, miss es 
wohl richtig sein. Was sollen sonst die Kollegen und Freunde sagen, wenn 
man als Einziger ohne Haus dasteht? Die lachen einen ja aus.

Autor: Torsten (Gast)
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Studium : Elektrotechnik M.Eng.
Alter : 31
Erfahrung : 4 Jahre Entwicklung / 2 Jahre Projektleitung
Fachgebiet : Entwicklung / Projektleitung
---------------------------------------------------
Angaben zur Firma:
---------------------------------------------------
Firma : Mittelständler
Region : Bayern
Mitarbeiter : 250 am Standort (9000 WW)
Erreichbark. : 30-90 Minuten (je nach Verkehr) mit dem Auto
---------------------------------------------------
Angaben zur Stelle:
---------------------------------------------------
Funktion : Projektleiter
Führung : Fachliche Führung
Tätigkeit : Projektleitung technischer Projekte (technisch und 
kommerziell verantwortlich) für Projekte im Rahmen 300k < x < 1Mio
Arbeitszeit : 40 h (real 50h)
Ü.-Stunden : Gleitzeit, Überstunden bezahlt mit 25% Zuschlag
Urlaub : 30d
Gehalt : ~70k5

Entwicklung :

2013: 46k (Entwicklung)
2014: 49k (Entwicklung)
2015: 53k (Entwicklung)
2016: 60k (Teilprojektleitung)
2017: 65k (Projektleitung)
2018: 70.5k (Projektleitung)

Autor: Qwertz (Gast)
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Torsten schrieb:
> Tätigkeit : Projektleitung technischer Projekte (technisch und
> kommerziell verantwortlich) für Projekte im Rahmen 300k < x < 1Mio
> Arbeitszeit : 40 h (real 50h)

Klingt ziemlich stressig. Und dann nur 70k? Mein Beileid.

Autor: Torsten (Gast)
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Qwertz schrieb:
> Klingt ziemlich stressig. Und dann nur 70k? Mein Beileid.

Ist es. Ich fühl mich allerdings in der Firma sehr wohl - habe 
gewissermaßen Narrenfreiheit, weil man mir vertraut.

Schaut man sich die Erhöhungen meines Gehalts der letzten Jahre an, 
passt das für mich - wenn es denn genauso weiter geht. Dann habe ich in 
5 Jahren fast die 100k geschafft.

Autor: Jo S. (Gast)
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Torsten schrieb:

Funktion : Projektleiter
Arbeitszeit : 40 h (real 50h)
Ü.-Stunden : Gleitzeit, Überstunden bezahlt mit 25% Zuschlag
Gehalt : ~70k5

2013: 46k (Entwicklung)
2014: 49k (Entwicklung)
2015: 53k (Entwicklung)
2016: 60k (Teilprojektleitung)
2017: 65k (Projektleitung)
2018: 70.5k (Projektleitung)


> Ich fühl mich allerdings in der Firma sehr wohl
> Schaut man sich die Erhöhungen meines Gehalts der letzten Jahre an,
> passt das für mich - wenn es denn genauso weiter geht. Dann habe ich in
> 5 Jahren fast die 100k geschafft.

Mach die 2 Jahre PL voll und bewirb dich dann - auch wenn du einen 
Firmenwechsel nicht planst. Einfach mal erkunden, welche Möglichkeiten 
es sonst so gibt.  ;)

Bei einer Firma wie z.B. Siemens kriegst du EG12 (BY), 35h/W.
1-2 Jahre später AT mit 40h und >100k€.

Allg.: dauerhaft überdurchschn. Leistung --> gute Karriereaussichten

Wünsche dir weiterhin viel Erfolg!

   Jo S.

Autor: OEM Praktikant (Gast)
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Studium : Elektrotechnik u. Informationstechnik B.Eng.
Alter : 27
Erfahrung : -
Fachgebiet : Entwicklung
---------------------------------------------------
Angaben zur Firma:
---------------------------------------------------
Firma : DL
Region : BW
Mitarbeiter : >10k
Erreichbark. : 15 Minuten mit dem Auto
---------------------------------------------------
Angaben zur Stelle:
---------------------------------------------------
Funktion : Entwicklungsingenieur
Führung : -
Tätigkeit : Entwicklung Steuergeräte
Arbeitszeit : 40 h
Ü.-Stunden : Gleitzeit
Urlaub : 30d
Gehalt : 53k + Urlaubsgeld + Weihnachtsgeld + Gewinnbeteiligung
Sonstiges: günstige Kantine

Autor: Henry G. (gtem-zelle)
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Torsten schrieb:
> Studium : Elektrotechnik M.Eng.
> Alter : 31
> Erfahrung : 4 Jahre Entwicklung / 2 Jahre Projektleitung
> Fachgebiet : Entwicklung / Projektleitung
...
> 2013: 46k (Entwicklung)
> 2014: 49k (Entwicklung)
> 2015: 53k (Entwicklung)
> 2016: 60k (Teilprojektleitung)
> 2017: 65k (Projektleitung)
> 2018: 70.5k (Projektleitung)

In Bayern? Das ist übel!

Autor: Jo S. (Gast)
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OEM Praktikant schrieb:
> Gehalt : 53k + Urlaubsgeld + Weihnachtsgeld + Gewinnbeteiligung

Also rund 60k€ bei 40h/W.

Autor: Qwertz (Gast)
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Jo S. schrieb:
> Bei einer Firma wie z.B. Siemens kriegst du EG12 (BY), 35h/W.
> 1-2 Jahre später AT mit 40h und >100k€.

Klingt ja nach einem Spaziergang, einem Selbstläufer. Ist der Sprung zu 
AT aber nicht, vor allem nicht nach 1-2 Jahren realistisch.

> Allg.: dauerhaft überdurchschn. Leistung --> gute Karriereaussichten

Tolle Binsenweisheit. Hast du davon etwa noch mehr auf Lager?

Autor: Jo S. (Gast)
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Qwertz schrieb:
> Klingt ja nach einem Spaziergang, einem Selbstläufer. Ist der Sprung zu
> AT aber nicht, vor allem nicht nach 1-2 Jahren realistisch.

Weder Spaziergang noch Spaziergang.

Wenn er insgesamt 3-4 Jahre als Projektleiter erfolgreich war, dann ist 
der Wechsel in AT sehr realistisch.

Autor: Qwertz (Gast)
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Jo S. schrieb:
> Qwertz schrieb:
> Klingt ja nach einem Spaziergang, einem Selbstläufer. Ist der Sprung zu
> AT aber nicht, vor allem nicht nach 1-2 Jahren realistisch.
>
> Weder Spaziergang noch Spaziergang.

??? Sondern? Vielleicht ein Spaziergang?

> Wenn er insgesamt 3-4 Jahre als Projektleiter erfolgreich war, dann ist
> der Wechsel in AT sehr realistisch.

Er muss sich ja erst einmal beweisen beim neuen Arbeitgeber, nach 18 
Monaten kommt er zunächst auf die tarifliche B-Stufe. Da wird er 
sicherlich nicht nach 1-2 Jahren direkt zum AT befördert. Jo S., du hast 
immer so realitätsferne Ansichten.

Autor: Jo S. (Gast)
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Qwertz: >> Klingt ja nach einem Spaziergang, einem Selbstläufer.

Jo S. > Weder Spaziergang noch Spaziergang.


Damit es auch "Qwertz" versteht:

Weder Spaziergang noch Selbstläufer.

Autor: Peter (Gast)
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Jo S. schrieb:
> OEM Praktikant schrieb:
> Gehalt : 53k + Urlaubsgeld + Weihnachtsgeld + Gewinnbeteiligung
>
> Also rund 60k€ bei 40h/W.

Weisst schon das Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld beim DL ca 150€ ist? :)

Autor: Qwertz (Gast)
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Jo S. schrieb:
> Damit es auch "Qwertz" versteht:
>
> Weder Spaziergang noch Selbstläufer.

Ja, habe ich verstanden.

Aber warum schreibst du nichts zu meinem anderen Kommentar? Vermutlich 
weil du mittlerweile einsiehst, dass deine "Prognosen" völlig an der 
Realität vorbei gehen. Das ist fast schon bewusste Irreführung der 
Leser; keine Ahnung, was du damit eigentlich bezwecken willst.

Autor: OEM Praktikant (Gast)
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Peter schrieb:
> Weisst schon das Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld beim DL ca 150€ ist? :)

Genau. Leider. Deshalb 53,5k eher :(.

Autor: Jo S. (Gast)
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OEM Praktikant schrieb:
> Gehalt : 53k + Urlaubsgeld + Weihnachtsgeld + Gewinnbeteiligung

Warum schreibst du nicht gleich 53,5k ?

Autor: Anon (Gast)
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---------------------------------------------------
Studium      : Dipl. Wirtschaftsinformatik
Alter        : 36
Erfahrung    : 14 Jahre
Fachgebiet   : Software
---------------------------------------------------
Angaben zur Firma:
---------------------------------------------------
Firma        : KMU
Region       : Stuttgart
Mitarbeiter  : ~200
Erreichbark. : ~45min
---------------------------------------------------
Angaben zur Stelle:
---------------------------------------------------
Funktion     : Teamleiter, Projektleiter, Architekt, Entwickler
Führung      : 4 Mitarbeiter
Tätigkeit    : Softwareentwicklung
Arbeitszeit  : 40h Vertrauensarbeitszeit
Ü.-Stunden   : reichlich, mit dem Gehalt abgegolten
Urlaub       : 30 Tage
Gehalt       : 72,5k fix + Boni 0-7500€
Zusatzleist. : Anteilig werden Parkplatzkosten übernommen, ansonsten der 
übliche Kram, unbrauchbarer Kaffee, Wasser und einmal die Woche Obstkorb

Es gibt Zeiten, da bin ich dem Burnout schon sehr nahe. Meine 
Mitarbeiter sind unerfahren oder inkompetent und mein Chef ignorant. 
Kein Verständnis dafür, dass sich nicht eben mal kurz ein Konzept mit 
Architekturentwurf aus dem Ärmel schüttle bzw. keiner von den Junior 
Entwicklern ein Architekturentwurf hin bekommt, wenn ich alle 20 Minuten 
Support bearbeiten muss oder einer von den Entwicklern nicht weiter 
kommt oder nicht weiß was er machen soll.

Autor: FPGA-Magier (Gast)
Datum:

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---------------------------------------------------
Studium      : Msc. Elektrotechnik, TUM Bachelor, TU-Berlin Master
Alter        : 34
Erfahrung    : 8 Jahre + 3 Jahre Werkstudent
Fachgebiet   :
---------------------------------------------------
Angaben zur Firma:
---------------------------------------------------
Firma        : Konzern
Region       : Berlin
Mitarbeiter  : ~10 000
Erreichbark. : ~60 min mit Öffentlichen
---------------------------------------------------
Angaben zur Stelle:
---------------------------------------------------
Funktion     : Hardware- und Softwareentwicklung, Funk, Bildverarbeitung
Führung      : Projektleiter 5 Ingenieure und 2 Masteranden sind mir 
unterstellt
Arbeitszeit  : ~50h
Ü.-Stunden   : unbezahlt
Urlaub       : 28 Tage
Gehalt       : 49k
Entwicklung  :
Werkstudent -> 11€/h und später 15,5€/h
Einstieg -> 38,5k
4. Jahr ->  45k Wechsel des Unternehmens

Zusatzleist. : verbilligte Massagen, günstiger Kaffee


Ich bewerbe mich regelmäßig, bis jetzt sind nur Angebote dabei rum 
gekommen, die noch schlechter waren. Naja, ich gebe die Hoffnung nicht 
auf. Würde gerne nach München zurück, irgendwann klappt das auch. ;-)

Autor: HEVC-Master (Gast)
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Berlin ist durch, du musst da weg, ab in den Süden.

Autor: FPGA-Magier (Gast)
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Wenn das so einfach wäre, wäre ich nicht mehr in dieser 
Lohndumping-Hochburg. Hier laufen eindeutig zu viele guter Ingenieure 
und Informatiker rum. :-(

Autor: FPGA-Magier (Gast)
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gute

Autor: AusDemNorden (Gast)
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Anon schrieb:
> Es gibt Zeiten, da bin ich dem Burnout schon sehr nahe. Meine
> Mitarbeiter sind unerfahren oder inkompetent und mein Chef ignorant.
> Kein Verständnis dafür, dass sich nicht eben mal kurz ein Konzept mit
> Architekturentwurf aus dem Ärmel schüttle bzw. keiner von den Junior
> Entwicklern ein Architekturentwurf hin bekommt, wenn ich alle 20 Minuten
> Support bearbeiten muss oder einer von den Entwicklern nicht weiter
> kommt oder nicht weiß was er machen soll.

Und warum tust du dir das an, ich dachte in Stuttgart kann jeder 90k bei 
35h/Woche bekommen?

Autor: Jo S. (Gast)
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"kann"  -> ja
"jeder" -> nein

"90k"  -> in sehr großen Unternehmen, in kleinen gibbed weniger


Großunternehmen >50.000 MA       90k€

     "              200 MA   ca. 70k  (wie bei Anon, 72-80k mit Bonus)


Kleinunternehmen    <50 MA   ca. 60k

Autor: AusDemNorden (Gast)
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Ja für Entwickler, aber doch nicht für Projektleitung, 
Personalverantwortung und für "reichlich" anfallende unbezahlte 
Überstunden.
Da hab ich im Norden schon bessere Angebote bekommen, nur ist für mich 
das Leben auch dort teurer und es rentiert sich nicht. Vielleicht bin 
ich aber auch zu sehr auf die Immobilien fixiert, aber bei dem Gehalt 
kann man sich im Umkreis Stuttgart ja auch kein Häuschen kaufen.

Autor: Henry G. (gtem-zelle)
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FPGA-Magier schrieb im Beitrag #5411245:
> Wenn das so einfach wäre, wäre ich nicht mehr in dieser
> Lohndumping-Hochburg. Hier laufen eindeutig zu viele guter Ingenieure
> und Informatiker rum. :-(

Eigentlich hat sich das doch schon lange rumgesprochen, aber alle wollen 
im hippen Berlin sein. Nur als Ingenieur/Informatiker kann man sich das 
hippe Berlin nicht mal aus der Ferne leisten. Und die Unis in Berlin 
werfen immer mehr komplett naive und verblendete Absolventen ab. Denen 
wird so viel Scheiße erzählt. Dann fallen sie aus allen Wolken: "aber im 
Internet stand doch, dass.., 100.00 Elektrotechniker gesucht... unsere 
Profs haben doch gesagt wir wären gesucht..., hohes Einstiegsgehalt 
versprochen...in der Zeitung stand doch immer...". Soll man jetzt über 
die ganzen Dumpfbacken Lachen oder Mitleid haben? Die putzen bei uns 
fast täglich die Klinken, teilweise die gleichen Leute nur ein paar 
Monate später.

Autor: Jo S. (Gast)
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Henry G. schrieb:
> Dumpfbacken

Als "Dumpfbacken" würde ich diese Leute nicht bezeichnen, eher als Opfer 
einer ganz miesen Medienkampagne.

Die jungen Studierwilligen informieren sich so gut über die möglichen 
Berufschancen, wie es noch nie zuvor der Fall war.

Aber wie sehen diese Informationen aus? Genau so, wie es Henry 
beschrieben hat: Einseitig, ob Politik, Schulen, Hochschulen, Zeitungen, 
Wirtschaftsmagazine, Fachzeitschriften, TV, Artikel im Internet, oder 
Wirtschaftsverbände oder Berufsverbände, denen man doch am meisten 
trauen können sollte, wie z.B. der VDI oder neuerdings auch der VDE.

Marktschreierisch … dramatische Mangel … händeringend suchende Firmen … 
etc.

Der VDI hat zwar schon ein bisschen Dampf abgelassen. Zuvor hieß es 
noch, daß kein Ing. oder Inf. Absolvent sich bewerben müsse, weil sie 
schon lange vor ihrem Abschluß von den Firmen unter Vertrag genommen 
würden. Nun müssten sie halt ein paar Bewerbungen schreiben und haben 
dann die Qual der Wahl, weil sie so viele Stellenangebote erhalten 
würden.

In wenigen Fällen kann das zutreffen, aber gilt das allgemein und 
überall?  ;)

Wir (Ing./Inf./Techniker) sind aber auch z.T. mit schuld, weil wir keine 
Gegenöffentlichkeit betreiben. (Wer sich nicht weht, wird ausgenutzt.)

Mal nachdenken!

Wünsche allen einen erfolgreichen Arbeitstag!

   Jo S.

Autor: Jo S. (Gast)
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Ach, übrigens, wer die Tippfehler findet, darf sie gerne behalten.  ;)

Wünsche ein schönes, sonniges WE!

   Jo S.

Autor: Cyblord -. (cyblord)
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Jo S. schrieb:
> Ach, übrigens, wer die Tippfehler findet, darf sie gerne behalten.  ;)
>
> Wünsche ein schönes, sonniges WE!
>
>    Jo S.

Hast du jetzt echt 4 Stunden später deinen Beitrag noch mal gelesen und 
schämst dich nun für die vielen Fehler?

Autor: Daniel_M (Gast)
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---------------------------------------------------
Studium      : B. Sc. (Informatik)
Alter        : 31
Erfahrung    : 5,5 J.
Fachgebiet   : IT Security für Automotive
---------------------------------------------------
Angaben zur Firma:
---------------------------------------------------
Firma        : Konzern
Region       : BY
Mitarbeiter  : >10000
Erreichbark. : 15 min (mit Auto)
---------------------------------------------------
Angaben zur Stelle:
---------------------------------------------------
Funktion     : Ingenieur
Führung      : keine
Tätigkeit    : Entwicklung
Arbeitszeit  : 35h
Ü.-Stunden   : kein Zwang, aber es sind immer viel => resultiert in 
Gleitzeit (~20 Tage frei p.a)
Urlaub       : 30 Tage
Gehalt       : 71k fix + Boni + Gewinnbeteiligung variabel (insgesamt 
ca. ~7k)
Zusatzleist. : Kantine bezuschusst, Altersvorsorge


@ Jo S

Habe deine Beiträge nun länger beobachtet (Danke!) und melde mich nach 
dem folgendem mit einer Frage an Dich:
Jo S. schrieb:
> Üblich ist: Bachelor startet in EG12 und ist nach 3 J. in EG15
>             Master       "      EG13      "       2 J. in EG15

Einstieg und Dauer trifft ungefähr auf mich zu - bin aber noch 
EG12(BW)..
Aktuell besteht die Möglichkeit in ein anderes Unternehmen zu wechseln, 
ERA Tabelle wäre dann Bayern:
Mir ist bekannt dass dort viele(!) Leute mit diesem Berufsprofil 
vergebens gesucht werden, was die Möglichkeit ERA12A zulässt.
Nur wegen der gehaltlichen Entwicklung ist es eigentlich erstmal keine 
Option für mich, da ich dann viel pendeln müsste (ca. 55 min), was sich 
ja auch in höheren Ausgaben auswirkt.
Unabhängig davon ist die beworbene Stelle und die damit verbundenen 
neuen Herausforderungen schon sehr reizvoll, also würde ich es gerne 
tun, nur müsste es sich gehaltlich natürlich trotzdem lohnen.

Welche Möglichkeiten siehst du als realistisch?

Autor: Peter (Gast)
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du bist nur bachelor junge. Sei froh dass du eg12 hast. Kenne keinen 
bachelor der es drauf hat. Bleib da wo du bist. Cu

Autor: Trolliger K. (trolligerkater)
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Peter schrieb:
> du bist nur bachelor junge. Sei froh dass du eg12 hast. Kenne keinen
> bachelor der es drauf hat. Bleib da wo du bist. Cu

Was für ein BS. Habe schon mehrere B.Sc. gesehen, die halt lieber Geld 
verdienen und BE sammeln, als noch einen Master zu machen...

Autor: Peter (Gast)
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Trolliger K. schrieb:
> Peter schrieb:
> du bist nur bachelor junge. Sei froh dass du eg12 hast. Kenne keinen
> bachelor der es drauf hat. Bleib da wo du bist. Cu
>
> Was für ein BS. Habe schon mehrere B.Sc. gesehen, die halt lieber Geld
> verdienen und BE sammeln, als noch einen Master zu machen...

Ja weil ja jeder der den Master gemacht hat KEIN geld verdienen und BE 
sammeln wollte. Nach einem naturwissenschaftl. Bachelor aufhören ist der 
weg des geringsten Widerstands und sollte deshalb nicht unterstützt 
werden.

Autor: Trolliger K. (trolligerkater)
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Peter schrieb:
> Trolliger K. schrieb:
>> Peter schrieb:
>> du bist nur bachelor junge. Sei froh dass du eg12 hast. Kenne keinen
>> bachelor der es drauf hat. Bleib da wo du bist. Cu
>>
>> Was für ein BS. Habe schon mehrere B.Sc. gesehen, die halt lieber Geld
>> verdienen und BE sammeln, als noch einen Master zu machen...
>
> Ja weil ja jeder der den Master gemacht hat KEIN geld verdienen und BE
> sammeln wollte. Nach einem naturwissenschaftl. Bachelor aufhören ist der
> weg des geringsten Widerstands und sollte deshalb nicht unterstützt
> werden.

ein Master dauert rund 2 Jahre länger als ein Bachelor. D.h. wir reden 
hier von einem Verdienstausfall von ca. 100k/brutto (Annahme: 50k 
Einstieg).
Wenn man einen guten Einstieg mit dem Bachelor findet, warum sollte man 
dann noch einen Master machen? Wir reden hier von Informatik und nicht 
von Naturwissenschaften alá Biologie/Chemie/Physik o.ä. Da ist mir das 
auch bewusst, dass es ohne Master auch selten zum Einstieg reicht. Aber 
im Informatik-Bereich ist das völlig egal.
PS: bin selber B.Sc. WirtInfo und weiß, wovon ich rede...

Autor: Anon (Gast)
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Trolliger K. schrieb:
> PS: bin selber B.Sc. WirtInfo und weiß, wovon ich rede...

Und hattest du mit dem einen Einstieg mit 50k?
Ich ein Diplom WirtInfo und einen B.A. (Umstellungsstudiengang, deshalb 
beides) und brauchte Jahre um auf 50k zu kommen.

Autor: Jo S. (Gast)
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Daniel_M schrieb:
> Mir ist bekannt dass dort viele(!) Leute mit diesem Berufsprofil
> vergebens gesucht werden, was die Möglichkeit ERA12A zulässt.
>
> Welche Möglichkeiten siehst du als realistisch?

Ein Sprung von EG12 (Baden-Württemberg) nach EG12 (Bayern) wäre schon 
gewaltig. Nicht unmöglich, aber eher unwahrscheinlich.

EG12 (Bayern) höchste Tarifstufe entspricht EG17 (Baden-Württemberg) 
ebenfalls höchste Tarifstufe.

Realistisch ist EG11 (Bayern).

Wenn du nach 5,5 Jahren immer noch in EG12 (BW) bist (kann das fast 
nicht glauben) und du keine Möglichkeit siehst, innerhalb der Firma 
rasch aufzusteigen, dann solltest du unbedingt die Chance eines 
Firmenwechsels nutzten. Momentan ist die Zeit sehr günstig.

Allgemein erwartet man bei einem Firmenwechsel ein um mind. 20% höheres 
Gehalt. In deinem Fall mehr, weil die Ausgangsbasis zu gering ist: mit 
5,5 J. BE müsstest du in EG15 (Baden-Württemberg) sein.

Autor: Qwertz (Gast)
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Jo S. schrieb:
> In deinem Fall mehr, weil die Ausgangsbasis zu gering ist: mit 5,5 J. BE
> müsstest du in EG15 (Baden-Württemberg) sein.

Vielleicht können seine Chefs ja seine Leistungen besser beurteilen als 
du, Jo S., per Ferndiagnose? Warum soll EG 12 (BW) zu niedrig sein, 
alleine die Jahre im Job sagen nichts aus. Da gibt es zum Glück keinen 
Automatismus (mehr), der einen allein durch Anwesenheit befördert, was 
definitiv eine gute Seite an ERA darstellt.

Autor: Entwicklungsing. (Gast)
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Erfahrungen aus Süd-BW und Konzern (10.000 MA):
Normalerweise kenne ich das so, dass es eine Ziel-EG für Absolventen 
gibt und man 1- oder 2-EG Stufen darunter eingestuft wird. Mit normalem 
Arbeitsaufwand steigt man für gewöhnlich jedes Jahr um EINE EG-Stufe bis 
man auf der Ziel-EG ist mit der diese Stelle bewertet wurde.


Beispiel - ERA_BW: \\


B.Eng.: \\
EG11        -->         EG 13   nach 2 Jahren
EG12      -->           EG 13   nach 1 Jahr

B.Eng. und 2J.BE: \\
EG13        -->         EG 15   nach 2-3 Jahren




M.Sc.: \\
EG12         -->        EG 15   nach 3-4 Jahren
EG13       -->          EG 15   nach 2-3 Jahren


Leider habe ich es schon vermehrt von EINSTEIGERN gehört, dass die 
Leistungszulage (LZ) nicht an der Leistung bemessen wird, sonder daran:

A) wie viele Kollegen im Team/Abteilung eine hohe LZ haben und somit der 
Team/Abteilungsleiter einen vorgegebenen Schnitt für die Abteilung 
einhalten muss. ==> Fazit: Frischling + hohe eigene Leistung + alte 
Kollegen mit geringer Leistung = geringe eigene Leistungszulage in €

B) Wenn die Ziel-EG noch nicht erreicht wurde, dann wird bei der LZ noch 
gerne firmen seitig gespart. Man möchte ja schließlich auch bei der 
Erreichung der Ziel-EG noch eine kleine Karotte dem MA vor die Nase 
halten können, damit er die LZ von z.B. 10% auf 15% oder 17% hebt und 
das Hamsterrad am Laufen hält.

Autor: Anon (Gast)
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> B) Wenn die Ziel-EG noch nicht erreicht wurde, dann wird bei der LZ noch
> gerne firmen seitig gespart. Man möchte ja schließlich auch bei der
> Erreichung der Ziel-EG noch eine kleine Karotte dem MA vor die Nase
> halten können, damit er die LZ von z.B. 10% auf 15% oder 17% hebt und
> das Hamsterrad am Laufen hält.

Auch noch was aus der Erfahrung, das gilt nicht für Berufseinsteiger, 
sondern für Tarifeinsteiger. Meine Frau ist mit >10 Jahren BE, Diplom 
und Master auf eine EG13 eingestiegen, mit entsprechendem 
Entwicklungsabzug auf EG11. Zig Jahre später intern auf eine andere 
Stelle mit EG 15 beworben, wieder Entwicklungsabzug und EG13, da halfen 
auch viele Gespräche nichts.
Noch dazu wurde die LZ mit jedem EG Sprung wieder runtergesetzt, damit 
der Sprung auch ja nicht zu groß wird.

Autor: Jo S. (Gast)
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Cyblord -. schrieb:
> Jo S. schrieb:
>> Ach, übrigens, wer die Tippfehler findet, darf sie gerne behalten.  ;)
>>
>> Wünsche ein schönes, sonniges WE!
>>
>>    Jo S.
>
> Hast du jetzt echt 4 Stunden später deinen Beitrag noch mal gelesen und
> schämst dich nun für die vielen Fehler?


Tjo, Cyblord, stell dir vor, es gibt so Verrückte, die arbeiten Freitag 
vormittags während der Arbeitszeit.   ;)


Übrigens: ich war mir zu 100% sicher, daß du reagieren wirst. Weil du 
nun seit Jahren jedesmal, wenn ich den VDI/VDE oder BDI/BDA kritisiere - 
sei es auch nur im geringsten Maße - sofort explodierst.    :)


----  BDI/BDA vertreten die Profitinteressen des Großkapitals

----  VDI/VDE sind die Lautsprecher von BDI/BDA


Schönen Feierabend!
                        Jo S.

Autor: Cyblord -. (cyblord)
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Jo S. schrieb:
> Übrigens: ich war mir zu 100% sicher, daß du reagieren wirst. Weil du
> nun seit Jahren jedesmal, wenn ich den VDI/VDE oder BDI/BDA kritisiere -
> sei es auch nur im geringsten Maße - sofort explodierst.    :)

Ähh explodiert? Wo bitte? Ich habe mich über deinen nachgeschobenen 
Typo-Post amüsiert. Der Inhalt war mir völlig egal, bin darauf auch 
nicht im geringsten eingegangen.

Autor: Jo S. (Gast)
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Peter schrieb:
> du bist nur bachelor junge.

Vermutlich bist du nur MasterBoy.

> Sei froh dass du eg12 hast.

Sei froh, daß du einen Leiharbeiterjob hast.

> Kenne keinen bachelor der es drauf hat.

Kenne keinen unfähigen Master, der "es drauf hat".

> Bleib da wo du bist.

Du auch.

> Cu

Nö, besser nicht.
_____________________________________
So im Sinne von …
                   Depp bleibt Depp
… ob mit Bachelor, Master, Doktor oder Prof.    ;)

Autor: Jo S. (Gast)
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Cyblord -. schrieb:
> Der Inhalt war mir völlig egal, bin darauf auch
> nicht im geringsten eingegangen.

Ausweichmanöver  ;)

Autor: Cyblord -. (cyblord)
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Jo S. schrieb:
> Cyblord -. schrieb:
>> Der Inhalt war mir völlig egal, bin darauf auch
>> nicht im geringsten eingegangen.
>
> Ausweichmanöver  ;)

Verdammt. Aufgeflogen. In Wirklichkeit bin ich vom Großkapitalistischen 
Komplex im Auftrag des BDI/VDE engagiert dich und deine 
brandgefährlichen Posts zu unterminieren.

Autor: Jo S. (Gast)
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Entwicklungsing. schrieb:
> B.Eng.: \\
> EG11        -->         EG 13   nach 2 Jahren

Welches Stellen werden so niedrig bewertet?

"Laborknecht"  :)

Autor: F. B. (finanzberater)
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Jo S. schrieb:
> Welches Stellen werden so niedrig bewertet?
>
> "Laborknecht"  :)

Es belustigt mich ja inzwischen, wie sich die IGMler mit ihren 
Mickergehältern versuchen wichtig zu machen. Einkommensmäßig habe ich 
euch schon lange überholt. Und dafür müsst ihr auch noch arbeiten, 
während bei mir das Geld inzwischen täglich von ganz alleine aufs Konto 
kommt.

Autor: Cyblord -. (cyblord)
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F. B. schrieb:
> Es belustigt mich ja inzwischen, wie sich die IGMler mit ihren
> Mickergehältern versuchen wichtig zu machen. Einkommensmäßig habe ich
> euch schon lange überholt. Und dafür müsst ihr auch noch arbeiten,
> während bei mir das Geld inzwischen täglich von ganz alleine aufs Konto
> kommt.

Die Worte hör ich wohl....

Autor: walna (Gast)
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---------------------------------------------------
Studium      : M.Sc.
Alter        : 31
Erfahrung    : 4,5 Jahre
Fachgebiet   : Metallindustrie
---------------------------------------------------
Angaben zur Firma:
---------------------------------------------------
Firma        : Konzern
Region       : NRW
Mitarbeiter  : >100.000
Erreichbark. : 40 min (mit Auto)
---------------------------------------------------
Angaben zur Stelle:
---------------------------------------------------
Funktion     : Projektingenieur
Führung      : keine
Tätigkeit    : Entwicklung
Arbeitszeit  : 40h
Ü.-Stunden   : All Inkl., real ~45h
Urlaub       : 30 Tage
Gehalt       : 84k (Einstieg 53k 2013, Wechsel 2016 75k) --> 2019 wird 
89k, danach wird die Luft dünner...
 Zusatzleist. : Übliche Leistungen ...

Autor: Hans M. (Gast)
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---------------------------------------------------
Studium      : Bsc. Informatik
Alter        : 22
Erfahrung    : Praktikas, Werkstudent
Fachgebiet   : Security
---------------------------------------------------
Angaben zur Firma:
---------------------------------------------------
Firma        : Konzern
Region       : Raum Stuttgart
Mitarbeiter  : >10 000
Erreichbark. : zu Fuß
---------------------------------------------------
Angaben zur Stelle:
---------------------------------------------------
Funktion     : Security Architekt
Führung      : keine
Tätigkeit    : Entwurf, Beratung
Arbeitszeit  : 40h
Ü.-Stunden   : keine (Gleitzeit abfeiern sollten welche anfallen)
Urlaub       : 30d
Gehalt       : 72k fix + jährliche Zulage
Entwicklung  : Zielgehalt der Stelle ist im Bereich 100k
Zusatzleist. : Diensthandy, Laptop, Altersvorsorge... das Übliche

Autor: Henry G. (gtem-zelle)
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Hans M. schrieb:
> ---------------------------------------------------
> Studium      : Bsc. Informatik
> Alter        : 22
> Erfahrung    : Praktikas, Werkstudent
> Fachgebiet   : Security

...


"Benutzername  administrator
Vorname  Hans
Nachname  Müller
Firma
Angemeldet seit  18.05.2018 22:09
Beiträge  1"


Alles klar!

Autor: Dr. Seltsam (Gast)
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Cyblord -. schrieb:
> F. B. schrieb:
>> Es belustigt mich ja inzwischen, wie sich die IGMler mit ihren
>> Mickergehältern versuchen wichtig zu machen. Einkommensmäßig habe ich
>> euch schon lange überholt. Und dafür müsst ihr auch noch arbeiten,
>> während bei mir das Geld inzwischen täglich von ganz alleine aufs Konto
>> kommt.
>
> Die Worte hör ich wohl....

Ist FB nicht der, der immer nach IGM will, aber ihn will keiner und 
jetzt hat er ne kleine 4 stellige Summe an Zinsen im Jahr und denkt er 
ist der König?

Autor: DrIng (Gast)
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Praktikas... das Trinkspiel endet noch tödlich.

Autor: Forever Hartz4 (Gast)
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---------------------------------------------------
Studium : SGB I bis XII
Alter : 38
Erfahrung : ZAF, McDonalds, Hotel Mama
Fachgebiet: Recht
---------------------------------------------------
Angaben zur Firma:
---------------------------------------------------
Firma : IchAG
Region : Ostsee / SH
Mitarbeiter : 1
Erreichbark. : Fahrrad
---------------------------------------------------
Angaben zur Stelle:
---------------------------------------------------
Funktion : Leistungsempfänger
Führung : Keine
Tätigkeit : Maßnahmeteilnehmer
Arbeitszeit : 3h / 1x Woche
Ü.-Stunden : Keine
Urlaub : 317 Tage
Gehalt : 4992 Euro inkl. Bewerbungskosten, zzgl 240 Euro pro Kind, zzt 
Erstattung Fahrtkosten
-> mit 18 eingestiegen

Autor: Jo S. (Gast)
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Mod. bitte diesen Schund löschen!

Forever Hartz4 schrieb im Beitrag #5427072

Autor: Hans Müller (administrator) 18.05.2018 22:16

Autor: Forever Hartz4 (Gast)
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Ja, es ist nicht ganz richtig. 240 Euro / Monatlich pro Kind. (2880 Euro 
/ p.a.)

Autor: Peter (Gast)
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---------------------------------------------------
Studium : M.Sc. Alter : 30
Erfahrung : 3
Fachgebiet : Metallindustrie
---------------------------------------------------
Angaben zur Firma:
---------------------------------------------------
Firma : Konzern
Region : BW
Mitarbeiter : >25.000
Erreichbark. : 30 min (mit Auto)
---------------------------------------------------
Angaben zur Stelle:
---------------------------------------------------
Funktion : Projektingenieur
Führung : keine
Tätigkeit : Entwicklung
Arbeitszeit : 40h
Ü.-Stunden : Gleitzeitaufbau oder 125%
Urlaub : 30 Tage
Gehalt : 84k+Bonus (Einstieg 53k 2015)
Zusatzleist. : Betriebl. Altersvorsorge etc pp

Autor: Entwicklungsing. (Gast)
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Jo S. schrieb:
> Entwicklungsing. schrieb:
>> B.Eng.: \\
>> EG11        -->         EG 13   nach 2 Jahren
>
> Welches Stellen werden so niedrig bewertet?
>
> "Laborknecht"  :)

Es war damals eine Stelle als Versuchsingenieur (BW: Ziel-EG 13) im 
Bereich Vorentwicklung (Team wurde damals gerade neu aufgebaut). Mit den 
"Hinführungsstufen" war es dann zum Einstieg EG11.

Ich hoffe dieser Beitrag hilft den frischen Absolventen sich NICHT unter 
Wert zu verkaufen, denn auch ein B.Eng. sollte mit BW:EG12 einsteigen 
und NICHT darunter!

Autor: Jo S. (Gast)
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Richtig so, sehr gut!
Danke für die Antwort.

Wünsche allen schöne, geruhsame Feiertage!

   Jo S.

Autor: Jo S. (Gast)
Datum:

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walna schrieb:
> ---------------------------------------------------
> Studium      : M.Sc.
> Fachgebiet   : Metallindustrie
> Region       : NRW
> Mitarbeiter  : >100.000
> Funktion     : Projektingenieur
> Tätigkeit    : Entwicklung
> Gehalt       : 84k

Walna, bist du Elektroingenieur?
Welche Entwicklungsprojekte bearbeitest du?  (wg. Metall)
Verfahrensentwicklung/Automation?

Autor: Jo S. (Gast)
Datum:

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Ach, es gibt einen Klon …   ;)
"Hans Müller (administrator)", Dauer-Hartzer, alias Heiner   :)


Peter schrieb:
> ---------------------------------------------------
> Studium : M.Sc.
> Fachgebiet : Metallindustrie
> Gehalt : 84k+Bonus (Einstieg 53k 2015)

Autor: Peter (Gast)
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Hää

Autor: Tim S. (872435623785)
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---------------------------------------------------
Studium      : B. Sc. (Informatik)
Alter        : 29
Erfahrung    : 2 J.
Fachgebiet   : Automotive Security
---------------------------------------------------
Angaben zur Firma:
---------------------------------------------------
Firma        : Konzern
Region       : BW
Mitarbeiter  : >300000
Erreichbark. : 15 min
---------------------------------------------------
Angaben zur Stelle:
---------------------------------------------------
Funktion     : Architekt
Führung      : keine
Tätigkeit    : Entwicklung
Arbeitszeit  : 40h
Ü.-Stunden   : werden abgefeiert
Urlaub       : 30 Tage
Gehalt       : 75-80k
Zusatzleist. : Kantine bezuschusst, Altersvorsorge, Diensthandy, usw

Autor: F. B. (finanzberater)
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Dr. Seltsam schrieb:
> Ist FB nicht der, der immer nach IGM will, aber ihn will

Nein, da verwechselt du mich. Wohnortnähe und kurze Fahrtzeiten sind mir 
wichtiger als hohes Gehalt. Viele meiner ehemaligen Schul- und 
Arbeitskollegen ziehen durch ganz Deutschland oder gar ins Ausland, nur 
um an einen gut bezahlten Konzernjob zu kommen oder um Karriere zu 
machen. So etwas brauch ich nicht.


> keiner und jetzt hat er ne kleine 4 stellige Summe an Zinsen im Jahr und
> denkt er ist der König?

Mal kurz nachgerechnet. Dieses Jahr dürften die Zins- und 
Dividendenerträge schon knapp 5-stellig werden. Kursgewinne nicht mit 
eingerechnet.

Autor: DrIng (Gast)
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---------------------------------------------------
Studium      : Dr.-Ing.
Alter        : 36 Jahre
Erfahrung    : 5 Jahre plus 4 wissenschaftlicher Mitarbeiter
Fachgebiet   : Automatisierung im weitesten Sinne
---------------------------------------------------
Angaben zur Firma:
---------------------------------------------------
Firma        : Industrie
Region       : Süden
Mitarbeiter  : > 100.000
Erreichbark. : 30 Minuten (Auto)
---------------------------------------------------
Angaben zur Stelle:
---------------------------------------------------
Funktion     : Ingenieur
Führung      : nein, nur Projektleitung und Steuerung von Kontraktoren
Arbeitszeit  : 40 h/Woche
Urlaub       : 30 Tage
Gehalt       : 96k inkl. Variable
Entwicklung  : während Promotion E13 (TV ÖD)
                   -> 71k (Einstieg Anfang 2013)
                   -> 77k (1 Jahre n. Einstieg)
                   -> 80k (2 Jahre n. Einstieg)
                   -> 85k (3 Jahre n. Einstieg)
                   -> 93k (4 Jahre n. Einstieg)
                   -> 96k (5 Jahre n. Einstieg)
Zusatzleist. : Betriebsrente

Autor: Jo S. (Gast)
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DrIng schrieb:
> ---------------------------------------------------
> Studium      : Dr.-Ing.
> Fachgebiet   : Automatisierung im weitesten Sinne
> Funktion     : Ingenieur
> Führung      : nein, nur Projektleitung und Steuerung von Kontraktoren
> Arbeitszeit  : 40 h/Woche
> Gehalt       : 96k inkl. Variable
> Entwicklung  : 71k (Einstieg Anfang 2013)

paar Fragen hierzu

- wie groß ist der variable Anteil?
- Überstunden sind nicht mit eingerechnet?
- meinst du, daß jetzt unter gleichen Voraussetzungen
  85k zum Start durchsetzbar sind?
- Ingenieur ist eine Berufsbezeichnung, keine Funktion
- Funktion: Projektleiter Autom. in der Fertigungsplanung?
- War dein Doktorstudium inhaltlich für die Stelle wichtig?
- Hast du Chancen, in den nächsten ca. 2-3 Jahren eine
  Führungsfunktion (AT deutlich über 100k) zu übernehmen?

Dank!
      Jo S.

Autor: Jo S. (Gast)
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ups, noch was

War der Dr.-Ing. für die Stelle gefordert oder zumindest stark 
gewünscht? Erleichtert die Reputation dadurch deine Arbeit gegenüber 
Internen und Externen?

Autor: Jo S. (Gast)
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F. B. schrieb:
> Mal kurz nachgerechnet. Dieses Jahr dürften die Zins- und
> Dividendenerträge schon knapp 5-stellig werden.

Sei nicht so bescheiden!

Is bereits jetzt schon achtstellig … nach dem Komma  ;)   :)))

Autor: Peter (Gast)
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Jo S. schrieb:
> F. B. schrieb:
> Mal kurz nachgerechnet. Dieses Jahr dürften die Zins- und
> Dividendenerträge schon knapp 5-stellig werden.
>
> Sei nicht so bescheiden!
>
> Is bereits jetzt schon achtstellig … nach dem Komma  ;)   :)))

ALG1 wird aber mit den Erträgen verrechnet hoffe ich.

10.000€ * 0,75 = 7.500

700€ im monat. Yoloooo

Autor: Markus B. (markus3001)
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Anon schrieb:
> ---------------------------------------------------
:
> ---------------------------------------------------
> Funktion     : Teamleiter, Projektleiter, Architekt, Entwickler
> Führung      : 4 Mitarbeiter
> Tätigkeit    : Softwareentwicklung
> Arbeitszeit  : 40h Vertrauensarbeitszeit
> Ü.-Stunden   : reichlich, mit dem Gehalt abgegolten
> Urlaub       : 30 Tage
> Gehalt       : 72,5k fix + Boni 0-7500€

> Es gibt Zeiten, da bin ich dem Burnout schon sehr nahe. Meine
> Mitarbeiter sind unerfahren oder inkompetent und mein Chef ignorant.

Projektleiter und Burnout: Chef will nicht, Mitarbeiter können nicht. 
Sie sollten den Job wechseln, das Geld ist es nicht wert.

Autor: Forever Hartz4 (Gast)
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Burnout dauert mind. 2-3 Jahre bis zur vollen Einsatzfähigkeit. Dann 
sind Sie raus ;-)

Autor: DrIng (Gast)
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Jo S. schrieb:
> DrIng schrieb:
>> blubb
>>
> paar Fragen hierzu
>
> - wie groß ist der variable Anteil?
> - Überstunden sind nicht mit eingerechnet?
> - meinst du, daß jetzt unter gleichen Voraussetzungen
>   85k zum Start durchsetzbar sind?
> - Ingenieur ist eine Berufsbezeichnung, keine Funktion
> - Funktion: Projektleiter Autom. in der Fertigungsplanung?
> - War dein Doktorstudium inhaltlich für die Stelle wichtig?
> - Hast du Chancen, in den nächsten ca. 2-3 Jahren eine
>   Führungsfunktion (AT deutlich über 100k) zu übernehmen?
> - War der Dr.-Ing. für die Stelle gefordert oder zumindest stark
>   gewünscht? Erleichtert die Reputation dadurch deine Arbeit
>   gegenüber Internen und Externen?
> Dank!
>       Jo S.

Da mir meine Anonymität wichtig ist und manches bei uns speziell läuft, 
nur so viel:

- Bei uns kann die Gewinnbeteiligung schon um 1-2 T€ schwanken, das 
hängt aber eher vom Unternehmensgewinn als der persönlichen Leistung ab.
- Überstunden auszahlen lassen ist schwierig.
- 85k sind zumindest bei uns nicht drin.
- Funktion: Indianer, nicht Häuptling, wollte ich damit sagen.
- Wir haben viele Doktoren hier, aber auch Masterabsolventen. Aktuell 
habe ich damit noch erheblich Geld verloren im Vergleich zum Einstieg 
nach dem Diplom. Mit Doktor ist es aber schon einfacher reinzukommen und 
evtl. auch der eine oder andere Karrieresprung.
- Wenn ich mich nicht zu sehr wehre, werde ich hier in Fachlaufbahn auch 
AT mit Zielgehalt ~110k. Die unterste Führungsfunktion hat das gleiche 
Zielentgelt, man kommt nur früher dahin. Dies wäre aktuell nicht 
unrealistisch. Wirklich interessant ist eigentlich erst die Stufe eins 
höher mit Ziel ~120-130k. Ob ich da hin will, ist eine andere Frage...

Wir (Frau verbeamtet hD und ich) verhungern auch so nicht :-)

Autor: der_wolters (Gast)
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---------------------------------------------------
Studium : M.Sc Informatik
Alter : 29
Erfahrung : 5 Jahre
Fachgebiet : Architektur
---------------------------------------------------
Angaben zur Firma:
---------------------------------------------------
Firma : Konzern
Region : BW
Erreichbark. : 20 min mit dem Auto
---------------------------------------------------
Angaben zur Stelle:
---------------------------------------------------
Funktion : Systemarchitekt
Führung : nur mich selbst :)
Tätigkeit : Softwarentwicklung
Arbeitszeit : 40h
Ü.-Stunden : Können nur durch Freizeitausgleich abgegolten werden
Urlaub : 54,5 Tage
Gehalt : 88k
Entwicklung : Ganz normal mit EG12 eingestiegen, nach internem Wechsel 
jetzt auf EG16. Durch Langzeitkonto habe ich 24,5 Tage extra "Urlaub" im 
Jahr, den ich aber nur am Stück nehmen kann. Finde so allerdings die 
work-life balance mit Abstand am besten.

Autor: Peter (Gast)
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Das Langzeitkonto als Urlaubstage zu verrechnen ist Quatsch.

Autor: der_wolters (Gast)
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Peter schrieb:
> Das Langzeitkonto als Urlaubstage zu verrechnen ist Quatsch.

Präzisiere dich. Ich brauche mein LZK jedes Jahr auf, seit 2 Jahren 
schon. Verstehe nicht, was an 25 Tagen am Stück frei kein Urlaub sein 
soll.

Autor: DrIng (Gast)
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der_wolters schrieb:
> Peter schrieb:
>> Das Langzeitkonto als Urlaubstage zu verrechnen ist Quatsch.
>
> Präzisiere dich. Ich brauche mein LZK jedes Jahr auf, seit 2 Jahren
> schon. Verstehe nicht, was an 25 Tagen am Stück frei kein Urlaub sein
> soll.

So "Langzeit" ist dein LZK also nicht. Und du hast 30 Tage Urlaub plus 
25 Tage frei durch 200 geleistete Überstunden.

Autor: Mark B. (markbrandis)
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der_wolters schrieb:
> Peter schrieb:
>> Das Langzeitkonto als Urlaubstage zu verrechnen ist Quatsch.
>
> Präzisiere dich. Ich brauche mein LZK jedes Jahr auf, seit 2 Jahren
> schon. Verstehe nicht, was an 25 Tagen am Stück frei kein Urlaub sein
> soll.

Du hast dann in dieser Zeit deshalb frei, weil Du die entsprechenden 
Stunden zu einem früheren Zeitpunkt vorgearbeitet hast. Das ist doch 
ziemlich logisch, dass das nicht das Gleiche ist wie der reguläre 
Jahresurlaub.

Autor: CoolestMonkeyInTheJungle (Gast)
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@DrIng

Wie sieht deine Work-Life Balance aus? Kommst du mit deinen 40h pro 
Woche gut zurecht? Ich bin nach meiner Promotion immer noch an der 
Universität und genieße als PostDoc große Freiheiten (freie 
Zeiteinteilung, eigenständige Forschungsthemen, freie Terminplanung). 
Mittlerweile gehe ich aber auf die 35 zu und habe noch keine bzw. wenig 
Industrieerfahrung. Von einer Habilitation nehme ich momentan immer mehr 
Abstand. Der Weg ist mir zu unsicher und meine Publikationsliste nicht 
lang genug...

Um ehrlich zu sein, finde ich Gehälter über 100k € sehr verlockend, aber 
mir ist völlig bewusst, dass man dann privat ziemlich zurückstecken 
muss. Deshalb wäre ich zum Einstieg in einem Konzern mit Tarifvertrag 
nicht abgeneigt. Die Frage ist nur, ob ich überhaupt noch dafür in Frage 
komme, weil ich sicherlich etwas teurer und noch dazu älter wäre als ein 
frischer MA-Absolvent mit seinen ca. 25 Jahren. Wie ist deine 
Einschätzung dazu?

Wie war es für dich nach vier Jahren im öffentlichen Dienst in die freie 
Wirtschaft zu wechseln? War es eine große Umstellung? Bei ehemaligen 
Kollegen, die den Sprung in die freie Wirtschaft gewagt haben, sind die 
Gefühle sehr gemischt. Ich sehe nur grundsätzlich, dass die 
Frembestimmung sehr groß ist und der Arbeitseinsatz durchaus höher und 
viel mehr Druck besteht!

Autor: der_wolters (Gast)
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DrIng schrieb:
> der_wolters schrieb:
>> Peter schrieb:
>>> Das Langzeitkonto als Urlaubstage zu verrechnen ist Quatsch.
>>
>> Präzisiere dich. Ich brauche mein LZK jedes Jahr auf, seit 2 Jahren
>> schon. Verstehe nicht, was an 25 Tagen am Stück frei kein Urlaub sein
>> soll.
>
> So "Langzeit" ist dein LZK also nicht. Und du hast 30 Tage Urlaub plus
> 25 Tage frei durch 200 geleistete Überstunden.

Dir ist aber schon klar, dass auch regulärer Urlaub in deinen 
Arbeitsstunden eingepreist ist? Und ob ein LZK und Überstunden das Selbe 
sind wage ich zu bezweifeln. Wenn jemand 40h arbeiten möchte und 
ungeplant faktisch 50h arbeiten MUSS, dann sind das Überstunden. Er muss 
dann Freizeit opfern und wird mit Ausgleich in Form von freien Tagen 
kompensiert. Bei einem LZK arbeitet man genau so lange wie man möchte 
und wie es machbar ist und spart zusätzlich etwas an. Das ist etwas 
fundamental Anderes.

Autor: Le X. (lex_91)
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Es ist doch ganz einfach:
Du arbeitest regulär 40h und hast regulär 30 Tage Urlaub.
Das kannst du so angeben.

Oder aber du gibst an 50h/Woche und 55Tage/Jahr.
Das passt auch.

Was aber nicht passt ist die Angabe 40h/Woche und 55Tage/Jahr.

Autor: der_wolters (Gast)
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CoolestMonkeyInTheJungle schrieb:
> Um ehrlich zu sein, finde ich Gehälter über 100k € sehr verlockend, aber
> mir ist völlig bewusst, dass man dann privat ziemlich zurückstecken
> muss. Deshalb wäre ich zum Einstieg in einem Konzern mit Tarifvertrag
> nicht abgeneigt. Die Frage ist nur, ob ich überhaupt noch dafür in Frage
> komme, weil ich sicherlich etwas teurer und noch dazu älter wäre als ein
> frischer MA-Absolvent mit seinen ca. 25 Jahren.

Aber "du" bist nicht teurer. Die Einstufung bestimmt immer die Stelle, 
nicht der Kandidat. Du steigst ohne mehrjährige und stellenrelevante 
Industrieerfahrung in keinem Tarifkonzern AT ein... bei VW landest du 
auf Stufe 17, den Stuttgarter Jungs je nach Stelle EG15 oder 16 
abzüglich 2 Entwicklungsstufen. Kriegst vermutlich ne höhere LZ als ein 
Bachelorand, aber viel mehr Spielraum haben die gar nicht. Privat 
ziemlich zurückstecken wird auch schwer, weil du ohne AT-Vertrag 
vermutlich nicht mehr als 35 Stunden bekommst.
Frag dich mal ganz konkret, welchen Mehrwert du einem AG bieten kannst 
wenn du schon mehr verlangst. In der Bewerberkohorte für eine für dich 
relevante Stelle befinden sich nämlich garantiert auch 30jährige mit 
Master und 5 Jahren Industrieerfahrung.

Autor: Qwertz (Gast)
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Le X. schrieb:
> Was aber nicht passt ist die Angabe 40h/Woche und 55Tage/Jahr.

Jeder rechnet sich seine Angaben eben so schön, wie es ihm gefällt. Es 
fehlt eigentlich noch die Umrechnung des Jahresgehalts in DM, um die 
Summe höher erscheinen zu lassen. Außerdem könnte man das Gehalt auch 
auf einen Zweijahreszeitraum bezogen angeben. Beim Angeben ist schon 
etwas Kreativität gefragt.

Autor: der_wolters (Gast)
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Le X. schrieb:
> Es ist doch ganz einfach:
> Du arbeitest regulär 40h und hast regulär 30 Tage Urlaub.
> Das kannst du so angeben.
>
> Oder aber du gibst an 50h/Woche und 55Tage/Jahr.
> Das passt auch.
>
> Was aber nicht passt ist die Angabe 40h/Woche und 55Tage/Jahr.

Okay. Nächstes Mal schreibe ich 30 Tage Urlaub + 24,5 Tage frei durch 
LZK. Weiß trotzdem nicht, wieso man sich daran so aufhängen muss. Ich 
habe insgesamt 55 variable freie Tage im Jahr von denen ich 25 am Stück 
nehmen muss. Darauf kommt es ja letztlich an.

Autor: Le X. (lex_91)
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der_wolters schrieb:
> Okay. Nächstes Mal schreibe ich 30 Tage Urlaub + 24,5 Tage frei durch
> LZK. Weiß trotzdem nicht, wieso man sich daran so aufhängen muss. Ich
> habe insgesamt 55 variable freie Tage im Jahr von denen ich 25 am Stück
> nehmen muss. Darauf kommt es ja letztlich an.

Dabei unterschlägst du aber dass du die 54,5 Tage nur deswegen hast 
weil du täglich mehr als 8h arbeitest.
Du schönst also deine Situation etwas.

Autor: Anon (Gast)
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Le X. schrieb:
> der_wolters schrieb:
>> Okay. Nächstes Mal schreibe ich 30 Tage Urlaub + 24,5 Tage frei durch
>> LZK. Weiß trotzdem nicht, wieso man sich daran so aufhängen muss. Ich
>> habe insgesamt 55 variable freie Tage im Jahr von denen ich 25 am Stück
>> nehmen muss. Darauf kommt es ja letztlich an.
>
> Dabei unterschlägst du aber dass du die 54,5 Tage nur deswegen hast
> weil du täglich mehr als 8h arbeitest.
> Du schönst also deine Situation etwas.

Bei mir sind die Überstunden mit dem Gehalt abgegolten, was soll ich da 
jetzt schreiben, -16 Tage Urlaub?

Autor: der_wolters (Gast)
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Le X. schrieb:
> der_wolters schrieb:
>> Okay. Nächstes Mal schreibe ich 30 Tage Urlaub + 24,5 Tage frei durch
>> LZK. Weiß trotzdem nicht, wieso man sich daran so aufhängen muss. Ich
>> habe insgesamt 55 variable freie Tage im Jahr von denen ich 25 am Stück
>> nehmen muss. Darauf kommt es ja letztlich an.
>
> Dabei unterschlägst du aber dass du die 54,5 Tage nur deswegen hast
> weil du täglich mehr als 8h arbeitest.
> Du schönst also deine Situation etwas.

Hä? Ich arbeite 8 Stunden am Tag aka 40 Stunden die Woche. Von diesen 40 
Stunden lasse ich mir 35 auszahlen und 5 wandern ins LZK, werden dort 
verzinst bis ich die Zeit dort abrufe. Ist das Konzept echt so 
unbekannt?

Autor: Le X. (lex_91)
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Anon schrieb:
> Bei mir sind die Überstunden mit dem Gehalt abgegolten, was soll ich da
> jetzt schreiben, -16 Tage Urlaub?

Wäre ich in dieser Situation würde meine Angabe wohl so aussehen:
Arbeitszeit: 40h (Überstunden mit Gehalt abgegolten)
Urlaub: 30 Tage


oder, wenn ich noch genauer sein möchte:
Arbeitszeit: 40h (Real: 45h, Überstunden mit Gehalt abgegolten)
Urlaub: 30 Tage


Ist doch eigentlich nicht so schwer oder?

Autor: djm (Gast)
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der_wolters schrieb:
> Weiß trotzdem nicht, wieso man sich daran so aufhängen muss.

Weil es kein Urlaub ist, sondern erarbeitete Überstunden.

Autor: der_wolters (Gast)
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djm schrieb:
> der_wolters schrieb:
>> Weiß trotzdem nicht, wieso man sich daran so aufhängen muss.
>
> Weil es kein Urlaub ist, sondern erarbeitete Überstunden.

Nur dass es keine Überstunden sind :) Ich kann ZUSÄTZLICH zu meinem LZK 
auch Überstunden machen, aber da kann man eben nicht beliebig viele 
ansammeln. Wer noch nie mit einem LZK gearbeitet hat, denkt vermutlich 
das wäre das selbe wie Überstunden. Der große Unterschied ist, dass 
Überstunden ungeplant, unverzinst, begrenzt und vor allem stressig sind. 
;)

Autor: der_wolters (Gast)
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Abgesehen davon würde ich gerne das Gesicht vom Chef sehen wenn jemand 
ohne LZK mit 200 Überstunden ankommt und fünf Wochen Überstundenabbau 
verlangt :D Ist bei Tarifkonzernen sogar in der Regel verboten 
(Zwangs-Überstundenabbau triggert normalerweise bei 20 oder 30 Stunden) 
oder führt jedenfalls zu deutlichem Missmut in der Abteilung.

Schon klar, LZK ist kein regulärer Urlaub, aber LZK und Überstunden sind 
nochmal was ganz anderes.

Autor: djm (Gast)
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Dann nennen wir die Stunden halt "unbezahlte Arbeitszeit". Unabhängig 
wie man es nennt gewinnst du nix, außer dass du einen Monat am Stück 
freimachen darfst (den du eben vorher unbezahlt reingeholt hast).

Autor: der_wolters (Gast)
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djm schrieb:
> Dann nennen wir die Stunden halt "unbezahlte Arbeitszeit".
> Unabhängig
> wie man es nennt gewinnst du nix, außer dass du einen Monat am Stück
> freimachen darfst (den du eben vorher unbezahlt reingeholt hast).

Rrrichtig :) Und mehr habe ich auch nie behauptet. LZK ist für Leute, 
die gerne unter der Woche normal viel oder sogar mehr arbeiten, aber 
auch gerne mal einen oder zwei Monate am Stück frei nehmen möchten. 
Letztes Jahr hatte ich nach einem großen Projektabschluss mit Resturlaub 
und Überstunden zwei Monate am Stück frei. Aber in der Regel lege ich 
zwei Monatsblöcke jeweils in den Sommer und noch einen auf Weihnachten.

Autor: CoolestMonkeyInTheJungle (Gast)
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der_wolters schrieb:
> CoolestMonkeyInTheJungle schrieb:
>> Um ehrlich zu sein, finde ich Gehälter über 100k € sehr verlockend, aber
>> mir ist völlig bewusst, dass man dann privat ziemlich zurückstecken
>> muss. Deshalb wäre ich zum Einstieg in einem Konzern mit Tarifvertrag
>> nicht abgeneigt. Die Frage ist nur, ob ich überhaupt noch dafür in Frage
>> komme, weil ich sicherlich etwas teurer und noch dazu älter wäre als ein
>> frischer MA-Absolvent mit seinen ca. 25 Jahren.
>
> Aber "du" bist nicht teurer. Die Einstufung bestimmt immer die Stelle,
> nicht der Kandidat. Du steigst ohne mehrjährige und stellenrelevante
> Industrieerfahrung in keinem Tarifkonzern AT ein... bei VW landest du
> auf Stufe 17, den Stuttgarter Jungs je nach Stelle EG15 oder 16
> abzüglich 2 Entwicklungsstufen. Kriegst vermutlich ne höhere LZ als ein
> Bachelorand, aber viel mehr Spielraum haben die gar nicht. Privat
> ziemlich zurückstecken wird auch schwer, weil du ohne AT-Vertrag
> vermutlich nicht mehr als 35 Stunden bekommst.
> Frag dich mal ganz konkret, welchen Mehrwert du einem AG bieten kannst
> wenn du schon mehr verlangst. In der Bewerberkohorte für eine für dich
> relevante Stelle befinden sich nämlich garantiert auch 30jährige mit
> Master und 5 Jahren Industrieerfahrung.

Da gebe ich dir Recht. Ich frage mich auch, welche relevanten Mehrwert 
ich gegenüber einem Master und 5 Jahren Industrieerfahrung biete. 
Interessant wäre es für mich wahrscheinlich nur in irgendwelchen F&E 
Abteilungen. Da könnte ich evtl. punkten. Ansonsten sehe ich, dass es 
sehr schwierig werden wird. Die Zeit tickt gegen mich!

Wie gesagt: AT ist am Anfang ja gar nicht mein Ziel. Abgesehen von den 
oben beschriebenen Vorteilen im öffentlichen Dienst, gibt es ja auch den 
Nachteil, dass ich keine Stunden notiere. Mein Arbeitstag beginnt zwar 
um 6:30 und endet um 16:00 Uhr, aber es gibt auch Wochen/Monate, wo es 
dann um 20:00 Uhr nochmals für 2 h weitergeht...

EG14 oder EG15 mit 35h wäre für mich schon absoluter Luxus. Da würde ich 
weniger arbeiten und mehr verdienen als jetzt... In BY würde ich auf 
EG12 hoffen. Leider ist es aber so, dass sowieso kaum Stellen in meinem 
Bereich ausgeschrieben sind.

Autor: der_wolters (Gast)
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CoolestMonkeyInTheJungle schrieb:
> EG14 oder EG15 mit 35h wäre für mich schon absoluter Luxus. Da würde ich
> weniger arbeiten und mehr verdienen als jetzt... In BY würde ich auf
> EG12 hoffen. Leider ist es aber so, dass sowieso kaum Stellen in meinem
> Bereich ausgeschrieben sind.

Na ja ist nicht so dass man mit Promotion keine Chancen hätte. Im 
Vergleich mit Masteranden kann man natürlich mit einem tiefergehenden 
Verständnis für die Materie punkten. Führt natürlich auch dazu, dass man 
im Auswahlverfahren auch deutlich härter geprüft wird. Und wenn für dich 
EG14 oder EG15 attraktiv ist, dann konkurrierst du je nach Bereich mit 
Bacheloranden, da stichst du dann schon aus der Menge hervor. Ich glaube 
mit Promotion muss man halt immer schauen, dass man irgendwie den Bogen 
zu den Bedürfnissen der Unternehmen hinkriegt (war für mich auch der 
Grund gewesen, nicht zu promovieren).

Autor: Qwertz (Gast)
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CoolestMonkeyInTheJungle schrieb:
> Ich frage mich auch, welche relevanten Mehrwert
> ich gegenüber einem Master und 5 Jahren Industrieerfahrung biete.

Antwort: Du bietest keinen relevanten Mehrwert.

> In BY würde ich auf EG12 hoffen.

Hoffen und träumen kannst du viel, das ist ja nicht verboten.

Autor: Anon (Gast)
Datum:

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der_wolters schrieb:
> Rrrichtig :) Und mehr habe ich auch nie behauptet. LZK ist für Leute,
> die gerne unter der Woche normal viel oder sogar mehr arbeiten, aber
> auch gerne mal einen oder zwei Monate am Stück frei nehmen möchten.
> Letztes Jahr hatte ich nach einem großen Projektabschluss mit Resturlaub
> und Überstunden zwei Monate am Stück frei. Aber in der Regel lege ich
> zwei Monatsblöcke jeweils in den Sommer und noch einen auf Weihnachten.

Mir ist es egal wie man es nennt, für mich wäre das ein Wechselgrund, zu 
der Firma die mir das bietet. Denn die Zeit mehr arbeiten tue ich jetzt 
auch, nur habe ich nichts davon.

Wo in BW bekommt man denn das?

Autor: der_wolters (Gast)
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Anon schrieb:
> der_wolters schrieb:
>> Rrrichtig :) Und mehr habe ich auch nie behauptet. LZK ist für Leute,
>> die gerne unter der Woche normal viel oder sogar mehr arbeiten, aber
>> auch gerne mal einen oder zwei Monate am Stück frei nehmen möchten.
>> Letztes Jahr hatte ich nach einem großen Projektabschluss mit Resturlaub
>> und Überstunden zwei Monate am Stück frei. Aber in der Regel lege ich
>> zwei Monatsblöcke jeweils in den Sommer und noch einen auf Weihnachten.
>
> Mir ist es egal wie man es nennt, für mich wäre das ein Wechselgrund, zu
> der Firma die mir das bietet. Denn die Zeit mehr arbeiten tue ich jetzt
> auch, nur habe ich nichts davon.
>
> Wo in BW bekommt man denn das?

Also in BW fällt mir spontan Bosch ein, aber mehrere kleine AGs bieten 
das auch an. Notfalls einfach mal bei der örtlichen IGM nachfragen.

http://www.bosch.igm.de/news/meldung.html?id=45933

Alles kein Geheimnis :)

Autor: Anon (Gast)
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der_wolters schrieb:
> Also in BW fällt mir spontan Bosch ein, aber mehrere kleine AGs bieten
> das auch an. Notfalls einfach mal bei der örtlichen IGM nachfragen.
>
> http://www.bosch.igm.de/news/meldung.html?id=45933
>
> Alles kein Geheimnis :)

Ich habe die LZK Vereinbarungen von Bosch gelesen, da geht es im Großen 
und Ganzen nur darum, 35h bezahlt, 40h arbeiten und 5h aufs Konto.
Eventuell gehen auch weniger Stunden und mehr auf das Konto. Aber 
"Überstunden" auf das LZK war nicht möglich, genauso besteht eine 
gewisse Ansammelzeit und eine Mindestmenge die man dann nutzen muss.
Ich kann mich nicht mehr genau daran erinnern, aber ich glaube 3 Monate 
waren das Minimum, und man benötigt dafür dann zwei Jahre (bei 5h pro 
Woche).
Kann dann noch gestreckt werden, in dem man während der Auszeit auf eine 
geringere Arbeitszeit geht.

Keine Ahnung ob das Standort oder Abteilungsabhängige unterschiedliche 
Regelungen gibt, was ich aber weiß, dass es nicht an jedem Standort die 
Option gibt.

Ist also lange nicht so flexibel, wie das, was du beschreibst.

Autor: der_wolters (Gast)
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Anon schrieb:
> Ich habe die LZK Vereinbarungen von Bosch gelesen, da geht es im Großen
> und Ganzen nur darum, 35h bezahlt, 40h arbeiten und 5h aufs Konto.
> Eventuell gehen auch weniger Stunden und mehr auf das Konto. Aber
> "Überstunden" auf das LZK war nicht möglich, genauso besteht eine
> gewisse Ansammelzeit und eine Mindestmenge die man dann nutzen muss.
> Ich kann mich nicht mehr genau daran erinnern, aber ich glaube 3 Monate
> waren das Minimum, und man benötigt dafür dann zwei Jahre (bei 5h pro
> Woche).
> Kann dann noch gestreckt werden, in dem man während der Auszeit auf eine
> geringere Arbeitszeit geht.

Weiß nicht wie du auf die drei Monate kommst aber es besteht laut 
Tarifvertrag ein gesetzlicher ANSPRUCH auf Freistellung von mindestens 
drei bis maximal zwölf Monaten. Die Entscheidung über kürzere oder 
längere Auszeiten liegt immer beim Vorgesetzten. Möglich sind aber immer 
nur ganze Monate.

> Keine Ahnung ob das Standort oder Abteilungsabhängige unterschiedliche
> Regelungen gibt, was ich aber weiß, dass es nicht an jedem Standort die
> Option gibt.

Richtig, das steht auch in oben genannter Mitteilung.

> Ist also lange nicht so flexibel, wie das, was du beschreibst.

Entweder du arbeitest nun bei Bosch (dann weißt du, dass deine Aussage 
nicht stimmt) oder du arbeitest dort nicht und kannst auch keine Aussage 
aus erster Quelle über die Arbeitsverhältnisse dort machen. Such dir 
eins aus. ;)

Autor: Anon (Gast)
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der_wolters schrieb:
> Entweder du arbeitest nun bei Bosch (dann weißt du, dass deine Aussage
> nicht stimmt) oder du arbeitest dort nicht und kannst auch keine Aussage
> aus erster Quelle über die Arbeitsverhältnisse dort machen. Such dir
> eins aus. ;)

Ich arbeite nicht bei Bosch, deshalb darf ich auch den Link nicht 
öffnen, ist bei uns geblockt.

Aber meine Frau arbeitet bei Bosch und hat, seit einem 
Abteilungswechsel, die 35h bezahlt und 40h arbeiten Variante. Ich hab 
die Papiere damals gelesen, ist aber schon eineinhalb Jahre her. Und ich 
merke mir nicht alles, was mir meine Frau erzählt ;) von daher habe ich 
da Wissenslücken.

Autor: der_wolters (Gast)
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Anon schrieb:
> Ich arbeite nicht bei Bosch, deshalb darf ich auch den Link nicht
> öffnen, ist bei uns geblockt.

Äh ja ganz sicher. Weil jede Firma ja auch die IGM Seite blockiert. Ich 
klinke mich dann mal aus.

Autor: Anon (Gast)
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der_wolters schrieb:
> Anon schrieb:
>> Ich arbeite nicht bei Bosch, deshalb darf ich auch den Link nicht
>> öffnen, ist bei uns geblockt.
>
> Äh ja ganz sicher. Weil jede Firma ja auch die IGM Seite blockiert. Ich
> klinke mich dann mal aus.

Habe ich unglücklich formuliert, nein nicht jede Firma blockt die Seite, 
aber bei uns ist sehr viel blockiert, unter anderem auch die IGM Seite. 
Kommt angeblich alles vom Firewall Hersteller und wird nicht von unserer 
IT eingerichtet.

Autor: Qwertz (Gast)
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Anon schrieb:
> Kommt angeblich alles vom Firewall Hersteller und wird nicht von unserer
> IT eingerichtet.

Der war gut! rofl

Autor: Anon (Gast)
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Qwertz schrieb:
> Anon schrieb:
>> Kommt angeblich alles vom Firewall Hersteller und wird nicht von unserer
>> IT eingerichtet.
>
> Der war gut! rofl

Ja, wäre auch mein erster Reflex... aber du kennst unsere IT nicht, wenn 
es keine Oberfläche hat und/oder nicht mit der Maus konfigurierbar ist, 
wird es an einen externen Vergeben.
Von daher halte ich das nicht für unmöglich, dass die einfach in der 
Firewall sämtliche Kategorien zum blocken ausgewählt haben und nicht 
einzelne Seiten spezifisch.

Autor: ZuGast (Gast)
Datum:

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Toller Thread! Hat mir viel geholfen ein realistischeres Gehaltsbild zu 
bekommen, nachdem online aber auch privat so viel quatsch erzählt wird. 
Deswegen mein Beitrag dazu...

---------------------------------------------------
Studium      : B.Eng E-Tech (DH)
Alter        : 29
Erfahrung    : 5 Jahre BE
Fachgebiet   : Automotive
---------------------------------------------------
Angaben zur Firma:
---------------------------------------------------
Firma        : Konzern
Region       : Süddeutschland
Mitarbeiter  : > 25000
Erreichbark. : 20 Minuten mit dem Auto
---------------------------------------------------
Angaben zur Stelle:
---------------------------------------------------
Funktion     : HW-Entwickler/Teilprojektleiter
Führung      : keine
Arbeitszeit  : 40h Vertrag
Ü.-Stunden   : bezahlt mit Aufschlag (aber nicht/kaum genutzt)
Urlaub       : 30 Tage
Gehalt       : 96k Jahresbrutto
Sonstige Boni: Aktien, Handy, Altersvorsorge
Entwicklung  :
Einstieg -> 58k (50k) (Probezeit) bei 35h
nach 1 Jahr -> 74K
nach 2 Jahren -> 78K
nach 3 Jahren -> 84K
nach 4 Jahren -> 89K (Übernahme Projektleitung)
nach 5 Jahren -> 96K

Autor: der_wolters (Gast)
Datum:

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ZuGast schrieb:
> ---------------------------------------------------
> Funktion     : HW-Entwickler/Teilprojektleiter
> Führung      : keine
> Arbeitszeit  : 40h Vertrag
> Ü.-Stunden   : bezahlt mit Aufschlag (aber nicht/kaum genutzt)
> Urlaub       : 30 Tage
> Gehalt       : 96k Jahresbrutto
> Sonstige Boni: Aktien, Handy, Altersvorsorge
> Entwicklung  :
> Einstieg -> 58k (50k) (Probezeit) bei 35h
> nach 1 Jahr -> 74K
> nach 2 Jahren -> 78K
> nach 3 Jahren -> 84K
> nach 4 Jahren -> 89K (Übernahme Projektleitung)
> nach 5 Jahren -> 96K

Nehme an du bist mit EG15-3 eingestiegen wie die meisten? Hast du da 
nicht mittlerweile Aussicht auf eine EG16-Stelle? Bei uns wandern PLs 
mittlerweile zwar zunehmend in EG14-EG15, aber das gilt eher für die die 
den Direkteinstieg ins PM machen. Aktien klingt ganz nett, ich glaube 
Siemens hat da auch eine sehr nette Reglung.

Willst du dich weiter entwickeln?

Autor: Qwertz (Gast)
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der_wolters schrieb:
> Aktien klingt ganz nett, ich glaube Siemens hat da auch eine sehr nette
> Reglung.

Ach, nichts besonderes.

Autor: ZuGast (Gast)
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der_wolters schrieb:
> ZuGast schrieb:
>
> Nehme an du bist mit EG15-3 eingestiegen wie die meisten? Hast du da
> nicht mittlerweile Aussicht auf eine EG16-Stelle? Bei uns wandern PLs
> mittlerweile zwar zunehmend in EG14-EG15, aber das gilt eher für die die
> den Direkteinstieg ins PM machen. Aktien klingt ganz nett, ich glaube
> Siemens hat da auch eine sehr nette Reglung.
>
> Willst du dich weiter entwickeln?

EG16 nicht so gängig und für mich noch weit entfernt. Man fühlt sich 
eher wie in einer Beamtenlaufbahn. Das relativ hohe Gehalt ergibt sich 
durch übertarifliche Bestandteile.

Bin mehr an einer fachlichen Laufbahn interessiert, die finanziell 
allerdings nicht so vielversprechend aussieht, weshalb ich aktuell viel 
Zeit in ein zweites Standbein mit Immobilien/Aktien stecke.

Autor: Yasmin S. (Gast)
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ZuGast schrieb:
> EG16 nicht so gängig und für mich noch weit entfernt.

Dann musst du eben mehr Leistung bringen. Warum hast du es noch nicht 
gepackt?

Autor: der_wolters (Gast)
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ZuGast schrieb:
> Bin mehr an einer fachlichen Laufbahn interessiert, die finanziell
> allerdings nicht so vielversprechend aussieht, weshalb ich aktuell viel
> Zeit in ein zweites Standbein mit Immobilien/Aktien stecke.

Ja klar, fachlich endet es sowieso bei 15 oder ganz vielleicht mal 16. 
Aber Geldanlage gehört sowieso dazu ;)

Yasmin S. schrieb:
> ZuGast schrieb:
>> EG16 nicht so gängig und für mich noch weit entfernt.
>
> Dann musst du eben mehr Leistung bringen. Warum hast du es noch nicht
> gepackt?

Krasser Neidkomplex? Würdest du in einem Tarifunternehmen arbeiten 
wüsstest du, dass deine Leistung vor allem die LZ und ÜTZ beeinflusst. 
EG-Wechsel nach der Ziel-EG geht nur über einen internen Wechsel und 
nicht weil du so viel reißt. Aber das kannst du als Außenstehender ja 
auch nicht wissen :)

Autor: Qwertz (Gast)
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ZuGast schrieb:
> EG16 nicht so gängig und für mich noch weit entfernt. Man fühlt sich
> eher wie in einer Beamtenlaufbahn.

Was ja nicht schlecht sein muss! Ich finde das gut geregelt.

> Das relativ hohe Gehalt ergibt sich
> durch übertarifliche Bestandteile.

Welche sind das denn, wenn du doch im Tarif eingruppiert bist? Meinst du 
die Jahreszahlung für den Tarifkreis, die sich am Unternehmensgewinn 
orientiert? Macht die bei dir denn so viel aus in absoluten Zahlen? Ich 
sehe die nur als nettes Zubrot, mehr nicht.

Autor: DrIng (Gast)
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CoolestMonkeyInTheJungle schrieb:
> @DrIng
>
> Wie sieht deine Work-Life Balance aus? Kommst du mit deinen 40h pro
> Woche gut zurecht? Ich bin nach meiner Promotion immer noch an der
> Universität und genieße als PostDoc große Freiheiten (freie
> Zeiteinteilung, eigenständige Forschungsthemen, freie Terminplanung).
> Mittlerweile gehe ich aber auf die 35 zu und habe noch keine bzw. wenig
> Industrieerfahrung. Von einer Habilitation nehme ich momentan immer mehr
> Abstand. Der Weg ist mir zu unsicher und meine Publikationsliste nicht
> lang genug...
>
> Um ehrlich zu sein, finde ich Gehälter über 100k € sehr verlockend, aber
> mir ist völlig bewusst, dass man dann privat ziemlich zurückstecken
> muss. Deshalb wäre ich zum Einstieg in einem Konzern mit Tarifvertrag
> nicht abgeneigt. Die Frage ist nur, ob ich überhaupt noch dafür in Frage
> komme, weil ich sicherlich etwas teurer und noch dazu älter wäre als ein
> frischer MA-Absolvent mit seinen ca. 25 Jahren. Wie ist deine
> Einschätzung dazu?
>
> Wie war es für dich nach vier Jahren im öffentlichen Dienst in die freie
> Wirtschaft zu wechseln? War es eine große Umstellung? Bei ehemaligen
> Kollegen, die den Sprung in die freie Wirtschaft gewagt haben, sind die
> Gefühle sehr gemischt. Ich sehe nur grundsätzlich, dass die
> Frembestimmung sehr groß ist und der Arbeitseinsatz durchaus höher und
> viel mehr Druck besteht!

Wie bei vielem: kommt drauf an und kann man nicht allgemein sagen.
Erstmal das offensichtliche:
- wenn du viel verdienen und wenig arbeiten willst, gehe in einen 
Konzern mit Tarifvertrag
- du bist nicht der einzige, der das auch schon bemerkt hat
- darum ist das ja auch nicht unbedingt so leicht da reinzukommen
- und immer: Augen auf bei der Wahl des Arbeitgebers

Bei mir konkret:
- wir sind viele Promovierte, da war der Einstieg nicht so 
problematisch. Mein Teamleiter weiß, auf was es bei der Einarbeitung 
ankommt und manche Freiheiten haben wir auch noch
- ich arbeite eher weniger als an der Uni. 40h/Woche ist vorgegeben, 
manchmal muss man Zeitmanagement betreiben und Prioritäten setzen, d.h. 
manche Sachen kürzer machen oder aussitzen. Das war an der Uni 
schwieriger, da hing man doch sehr stark von seinem Prof. ab und wollte 
dem alles recht machen
- ABER: in der Industrie bin ich tatsächlich viel fremdbestimmter. 
Forschen konnte ich an was ich wollte. Jetzt brauche ich für alles einen 
Business Case und Projekte sterben spontan aus ... Gründen. Dann heißt 
es mach Trivialität A, weil Unternehmensbereich Z und Kunde Y wollen das 
jetzt bis gestern. Das mag auch am Großkonzern liegen, ich finde es aber 
entspannter als nicht zu wissen, ob man nach dem PostDoc eine Stelle in 
Deutschland findet...

Autor: Qwertz (Gast)
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DrIng schrieb:
> Erstmal das offensichtliche: - wenn du viel verdienen und wenig arbeiten
> willst, gehe in einen Konzern mit Tarifvertrag

Das kann ich so bestätigen, ist in jedem Fall eine gute Wahl.

Autor: CoolestMonkeyInTheJungle (Gast)
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@DrIng
Danke für die Antwort. "wenig Arbeit bei viel Geld" klingt zwar 
verlockend, aber ich halte es nicht unbedingt für realistisch. Ich kenne 
genügend Ex-Kollegen, die in sehr großen IGM-Konzernen gelandet sind und 
da sind es auf dem Papier 35 h, aber sobald man Projektverantwortung hat 
ist es doch mit den 35 h vorbei. Ich kenne niemanden, der nach 7 h 
Arbeit am Tag den Stift fallen lässt. Die Realität sieht doch eher so 
aus, dass man zwischen 45 und 50 h die Woche arbeitet. Allerdings sind 
die Leute dann auch mal 3 Wochen zuhause, um ihre Überstunden 
loszuwerden. Klar auf die Stunde gerechnet trifft deine Aussage 
sicherlich zu!

@qwertz
nochmals zum relevanten Mehrwert von oben! Ich würde deine Antwort 
relativieren und sagen "es kommt darauf an". Bei Corporate Technologies 
oder Corporate Research laufen ja sehr viele Promovierte herum. Also 
gehe ich auch davon aus, dass man hier einen Mehrwert fürs Unternehmen 
bieten kann. Geht es eher um andere Unternehmenssparten hat man keinen 
klaren Vorteil. Da gebe ich dir Recht!

Autor: der_wolters (Gast)
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CoolestMonkeyInTheJungle schrieb:
> @DrIng
> Danke für die Antwort. "wenig Arbeit bei viel Geld" klingt zwar
> verlockend, aber ich halte es nicht unbedingt für realistisch. Ich kenne
> genügend Ex-Kollegen, die in sehr großen IGM-Konzernen gelandet sind und
> da sind es auf dem Papier 35 h, aber sobald man Projektverantwortung hat
> ist es doch mit den 35 h vorbei. Ich kenne niemanden, der nach 7 h
> Arbeit am Tag den Stift fallen lässt. Die Realität sieht doch eher so
> aus, dass man zwischen 45 und 50 h die Woche arbeitet. Allerdings sind
> die Leute dann auch mal 3 Wochen zuhause, um ihre Überstunden
> loszuwerden. Klar auf die Stunde gerechnet trifft deine Aussage
> sicherlich zu!

Projektverantwortung bedeutet in den meisten Unternehmen eine höhere 
Position, in Tarifunternehmen ist das eher nicht so. 
Ingenieure/Architekten/Spezialisten verdienen unter Umständen mehr. Bei 
uns sind PLs meistens EG15 mit 40h oder wir kaufen PLs einfach extern 
ein... weswegen Projektverantwortung außerhalb von einem AT-Vertrag auch 
extrem undankbar ist. Der normale Entwickler, der seine EG12BY/EG15BW 
bei 35h bekommt, hat es da richtig gemacht. Und Überstundenausgleich 
erfolgt in der Regel nach 20 Stunden, mehrere Wochen ansammeln geht 
nicht.

Wenn du wirklich Karriere machen willst, musst du schon in Richtung 
Gruppenleitung gehen, PL ist meiner Erfahrung nach eher eine Sackgasse.

Autor: fadsfasd39sdfajfh (Gast)
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Nachdem bei uns dieses Jahr die Gehaltsrunde gelaufen ist, ein Update 
von mir (hatte schon vorher in diesem Thread gepostet)

---------------------------------------------------
Ausbildung   : Dipl. E-Technik (FH)
Alter        : 37
Erfahrung    : 13
Fachgebiet   : Software
---------------------------------------------------
Angaben zur Firma:
---------------------------------------------------
Firma        : Konzern
Region       : Süd-Deutschland
Mitarbeiter  : 100.000+ (weltweit)
Erreichbark. : 45 mins (Auto)
---------------------------------------------------
Angaben zur Stelle:
---------------------------------------------------
Funktion     : Abteilungsleiter
Führung      : Ja
Arbeitszeit  : 40h
Ü.-Stunden   : Mit Gehalt abgegolten
Urlaub       : 30 Tage
Gehalt       : 140.000
Zusatzleist. : Konzerntypisch (Kantine, AV, etc.), Dienstwagen (1% 
Regelung, limitiertes Budget fürs Leasing bis 700 Euro, darüber muss man 
selber zahlen)

Autor: ZuGast (Gast)
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fadsfasd39sdfajfh schrieb:
> Nachdem bei uns dieses Jahr die Gehaltsrunde gelaufen ist, ein
> ...
> ---------------------------------------------------
> Angaben zur Stelle:
> ---------------------------------------------------
> Funktion     : Abteilungsleiter
> Führung      : Ja
> Arbeitszeit  : 40h
> Ü.-Stunden   : Mit Gehalt abgegolten
> Urlaub       : 30 Tage
> Gehalt       : 140.000
> Zusatzleist. : Konzerntypisch (Kantine, AV, etc.), Dienstwagen (1%
> Regelung, limitiertes Budget fürs Leasing bis 700 Euro, darüber muss man
> selber zahlen)

Glückwunsch, schöne Entwicklung! Darf man fragen wie viele Mitarbeiter 
du führst und wie viele Stunden du real arbeitest?
Nach wie viel Jahren gab es bei dir die Beförderung Ing > Gruppenleiter 
> Abteilungsleiter?

Autor: DrIng (Gast)
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Wieviele MA hast du als AL?

Autor: fadsfasd39sdfajfh (Gast)
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circa 25 - Verteilt in mehrere Länder.
Arbeitszeit pro Woche: 50 hrs

Gruppenleiter war ich nie.
Habe in der Entwicklung als Ing angefangen. Bis zum Abteilungsleiter hat 
es 8 Jahre gedauert.

Autor: der_wolters (Gast)
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fadsfasd39sdfajfh schrieb:
> circa 25 - Verteilt in mehrere Länder.
> Arbeitszeit pro Woche: 50 hrs
>
> Gruppenleiter war ich nie.
> Habe in der Entwicklung als Ing angefangen. Bis zum Abteilungsleiter hat
> es 8 Jahre gedauert.

Das ist sehr ungewöhnlich. Damit wärst du der erste Mensch den ich 
kenne, der von Tarif nach SL-2 / PL4 gesprungen ist. Was vor allem vor 
dem Hintergrund seltsam ist, da TL und GL normalerweise die erste 
Führungsebene sind und du vorher nirgendwo disziplinarische 
Führungserfahrung hättest sammeln können. Aber Wunder gibt es immer...

Autor: Derwodaso (Gast)
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Es gibt auch Firmen wo Abteilungsleiter die erste Führungsebene ist.

Autor: der_wolters (Gast)
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Derwodaso schrieb:
> Es gibt auch Firmen wo Abteilungsleiter die erste Führungsebene
> ist.

Echt? Wäre mir jetzt keine bekannt. Eine Abteilung ist per Definition 
schon eine Zusammenfassung von Funktionsbereichen mit eigenen 
Führungskräften (Referate, Gruppen, Teams). Es wäre schon sehr seltsam, 
wenn ein Unternehmen (zumal ein Großkonzern im Tarif) diese 
wirtschaftlichen Standards ignoriert.

Das würde dann im Umkehrschluss aber auch bedeuten, dass er als 
Führungskraft auf unterstem Level in einem seltsam hohen Gehaltsband 
einsortiert ist. Denn Einsteiger im unteren Management sind 
normalerweise Ende Tarif  SL-1  PL5. Und das kann innerhalb der 
gleichen Position auch nicht beliebig steigen, in der Führungsebene gibt 
es ein abgeschwächtes Up-or-Out.

Wie gesagt, alles möglich, aber klingt spanisch für jemanden der sich in 
der Industrie auskennt.

Autor: Qwertz (Gast)
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der_wolters schrieb:
> Wie gesagt, alles möglich, aber klingt spanisch für jemanden der sich in
> der Industrie auskennt.

Und ein Troll kommt dir nicht in den Sinn, also dass es schlicht gelogen 
ist?

Autor: Peter (Gast)
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Verstehe nicht wieso man deiner Meinung nach den Zwischenschritt 
Teamleiter gehen muss. Wenn es jmd drauf hat und assessmentcenter 
besteht, wieso sollte man ihn nicht zum abteilungsleiter machen. Finde 
die aussage plausibel (auch wenn ich nicht weiß ob ich mit 140k pro jahr 
und AL zeit für so nen forum hätte)

Autor: fadsfasd39sdfajfh (Gast)
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@der_wolters

Nicht jeder Arbeitet bei Bosch (oder woher sind diese "codes" SL-1  PL5 
die keinefall "Industriestandard" sind?).

Arbeitest du da vieleicht und schließt von dieser Firma auf andere?
Welche Firmen kennst du denn von Innen?

Da das Thema angesprochen wurde:
Ich habe bisher 2 interne Assesment Center machen müssen (zeitlich 
versetzt). Eins für Teamleiter (nach 5 Jahren in der Firma). Eins für 
Abteilungsleiter (nach 8 Jahren).

Autor: Abradolf L. (Firma: Ricksy Business) (abradolf_lincler) Benutzerseite
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PL5 und PL4 wird bei Siemens verwendet.

Autor: Inge (Gast)
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Studium      : Msc. ET (1,7)
Alter        : 31
Erfahrung    : 5 Jahre
Fachgebiet   : Hardware/Software, Embedded
Firma        : KMU
Region       : Berlin
Mitarbeiter  : ca. 200
Erreichbark. : ca. 15 min mit Auto
---------------------------------------------------
Angaben zur Stelle:
---------------------------------------------------
Funktion     : eierlegende Wollmilchsau für Hardware- und 
Softwareentwicklung
Führung      : Nö
Arbeitszeit  : ca. 45h
Ü.-Stunden   : werden nicht anerkannt
Urlaub       : 26 Tage
Gehalt       : 39k
Entwicklung  : gar keine :-(


Zusatzleist. : Wasser aus der Leitung

Autor: Mark B. (markbrandis)
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Inge schrieb:
> Arbeitszeit  : ca. 45h
> Ü.-Stunden   : werden nicht anerkannt
> Urlaub       : 26 Tage
> Gehalt       : 39k
> Entwicklung  : gar keine :-(
>
>
> Zusatzleist. : Wasser aus der Leitung

Sofern die Angaben stimmen (was durchaus sein kann):
In dem Alter und mit der Berufserfahrung kann man allemal sehr viel mehr 
verdienen als 39k. Wenn nicht in Berlin, dann spätestens in Bayern, 
BaWü, Rhein-Main oder Hamburg.

Autor: Inge (Gast)
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Mark B. schrieb:
> Inge schrieb:
>> Arbeitszeit  : ca. 45h
>> Ü.-Stunden   : werden nicht anerkannt
>> Urlaub       : 26 Tage
>> Gehalt       : 39k
>> Entwicklung  : gar keine :-(
>>
>>
>> Zusatzleist. : Wasser aus der Leitung
>
> Sofern die Angaben stimmen (was durchaus sein kann):
> In dem Alter und mit der Berufserfahrung kann man allemal sehr viel mehr
> verdienen als 39k. Wenn nicht in Berlin, dann spätestens in Bayern,
> BaWü, Rhein-Main oder Hamburg.

Du bist ja ein ganz Schlauer. Ich bewerbe mich schon recht lange. 
Kollegen von mir auch. 48k in Stuttgart oder in Bayern nützt mir auch 
nichts.

Autor: Jo S. (Gast)
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der_wolters schrieb:
> Es wäre schon sehr seltsam,
> wenn ein Unternehmen (zumal ein Großkonzern im Tarif) diese
> wirtschaftlichen Standards ignoriert.

Standards?  :)
Es gibt uralte, streng hierarchische Führungsorganisationen, alte, aber 
kollegiale Organisationen und moderne Formen.


Mein Berufsstart 1990

Hierarchie: (alte Aufbauorganisation)
-----------
Standortleiter1

Fachbereichsleiter1

Hauptabteilungsleiter1

Abteilungsleiter1

Gruppenleiter1

<ich>
----------------------

interner Wechsel:

Standortleiter1

Fachbereichsleiter1

Hauptabteilungsleiter2

Abteilungsleiter2
     kein Gruppenleiter
<ich>
----------------------

interner Wechsel:
Lean Management

Standortleiter1 und zugleich Fachbereichsleiter

Hauptabteilungsleiter2

     kein Abteilungsleiter
     kein Gruppenleiter
<ich>
----------------------

interner Wechsel:
Lean Management

Standortleiter1 und zugleich Fachbereichsleiter

Hauptabteilungsleiter3 (nur formal mein Vorgesetzter,
 zu 90% war der Standortleiter mein direkter Chef)

<ich>
-----------------------

Reorganisation:

Vorstand

Geschäftsbereichsleiter (Gesamtgeschäftsführer)

Geschäftsführer Technik

<ich>
___________________________________

Grüße an die Lehrbuchfetischisten  ;)

Jo S.

Autor: Mark B. (markbrandis)
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Inge schrieb:
> Du bist ja ein ganz Schlauer. Ich bewerbe mich schon recht lange.
> Kollegen von mir auch. 48k in Stuttgart oder in Bayern nützt mir auch
> nichts.

Du meintest wohl eher 68k. Oder zuallermindest 58. Ich kenne niemanden 
in Stuttgart, der mit Master und mehrjähriger Berufserfahrung nur 48k 
verdient. Das geben die Gehaltsstrukturen dort nicht her - es sind 
einfach sehr viele Firmen dort, die gute Gehälter zahlen.

Autor: Qwertz (Gast)
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Jo S. schrieb:
> Mein Berufsstart 1990

Meine Güte, dann bist du ja schon steinalt. Das erklärt mir im 
Nachhinein so Einiges.

Autor: studi (Gast)
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Dann her mit den Stellen Mark!

Autor: Jo S. (Gast)
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Qwertz schrieb:

Ich fühle mich jung.  ;)

> Das erklärt mir im Nachhinein so Einiges.

 Die Fülle an Erfahrung und Wissen  :)

Autor: Mark B. (markbrandis)
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Autor: Peter (Gast)
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Autor: Henry G. (gtem-zelle)
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Autor: F. B. (finanzberater)
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Wenn es so einfach ist: Warum wurde ein Kollege von mir, der sich bei 
Festo beworben hat, nicht genommen? Vielleicht weil er schon über 40 
ist?

Autor: Qwertz (Gast)
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F. B. schrieb:
> Wenn es so einfach ist: Warum wurde ein Kollege von mir, der sich
> bei Festo beworben hat, nicht genommen? Vielleicht weil er schon über 40
> ist?

Na weil er die Voraussetzungen nicht erfüllt, so einfach ist das. Und 
das müssen gar nicht mal die fachlichen sein. Bist du vielleicht selber 
dieser "Kollege"?

Autor: F. B. (finanzberater)
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Qwertz schrieb:
> Na weil er die Voraussetzungen nicht erfüllt, so einfach ist das. Und
> das müssen gar nicht mal die fachlichen sein. Bist du vielleicht selber
> dieser "Kollege"?

Habe ich doch schon mal geschrieben: Es gab dort laut seiner Aussage 
zwei Wochen lang jeden Tag ein Vorstellungsgespräch. D.h. dann nach 
deiner Logik haben 9 von diesen 10 Bewerbern, die es zum 
Vorstellungsgespräch geschafft haben, die Voraussetzungen nicht erfüllt. 
Von den restlichen Bewerbern ganz zu schweigen.

Ach ja. Dein Beitrag beweist mal wieder, dass IGM-Gehalt nicht mit 
Intelligenz korreliert.

: Bearbeitet durch User
Autor: WR (Gast)
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---------------------------------------------------
Studium      : Dr.-Ing. Informatik und Mathematik
Alter        : 40
Erfahrung    : 12 Jahre
Fachgebiet   : SA/SE - Avionik
---------------------------------------------------
Angaben zur Firma:
---------------------------------------------------
Firma        : Luft- und Raumfahrt
Region       : Braunschweig
Mitarbeiter  : 8k, aber nicht alle in BS
Erreichbark. : 45 Min. mit Auto
---------------------------------------------------
Angaben zur Stelle:
---------------------------------------------------
Funktion     : Entwurf und Entwicklung von Avionik (Hard- wie Software)
Führung      : kleines Team von Entwicklern
Arbeitszeit  : 40h
Ü.-Stunden   : Cash oder Urlaub, kann man sich aussuchen
Urlaub       : 32d
Gehalt       : 92k
Entwicklung  : Einstieg bei 48k

Zusatzleist. : Essen/Trinken bis zum Abwinken, Fahrtkosten aller Art, 
Bahncard, Firmenwagen

Autor: Peter (Gast)
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F. B. schrieb:
> Qwertz schrieb:
> Na weil er die Voraussetzungen nicht erfüllt, so einfach ist das. Und
> das müssen gar nicht mal die fachlichen sein. Bist du vielleicht selber
> dieser "Kollege"?
>
> Habe ich doch schon mal geschrieben: Es gab dort laut seiner Aussage
> zwei Wochen lang jeden Tag ein Vorstellungsgespräch. D.h. dann nach
> deiner Logik haben 9 von diesen 10 Bewerbern, die es zum
> Vorstellungsgespräch geschafft haben, die Voraussetzungen nicht erfüllt.
> Von den restlichen Bewerbern ganz zu schweigen.
> Ach ja. Dein Beitrag beweist mal wieder, dass IGM-Gehalt nicht mit
> Intelligenz korreliert.

Sorry aber kein Unternehmen bei verstand (festo hat verstand) würde sich 
die zeit nehmen 10 vorstellungsgespräche durchzuführen. Als ob ein 
verdammter Teamleiter 10h Zeit hätte in 2 Wochen. Maximal 4 über mehrere 
Wochen, wenn überhaupt.

Alles was du erzählst ist Bullshit!!!!!!!!!!! Da sieht man mal dass du 
keine ahnung hast wie es bei den großen zugeht. Aber immer schön 
mitreden. :D

Autor: Mark B. (markbrandis)
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Henry G. schrieb:
> MUAHAHAHAHAAAAAHAHAHAHAHAHAHAAAAAAHAHAHAAAAAA, vielleicht solltest du
> dir mal die Jobangebote genauer anschauen, bevor du dein ergoogeltes
> Markt-Know-How auf uns einprasseln lässt. Das kann man von einem
> Lobby-Troll auch erwarten.

Kannst Du Kritik auch sachlich äußern? Dann schildere doch mal, was 
genau Dich an den dortigen Jobangeboten stört.

Autor: Mark B. (markbrandis)
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Peter schrieb:
> Sorry aber kein Unternehmen bei verstand (festo hat verstand) würde sich
> die zeit nehmen 10 vorstellungsgespräche durchzuführen. Als ob ein
> verdammter Teamleiter 10h Zeit hätte in 2 Wochen. Maximal 4 über mehrere
> Wochen, wenn überhaupt.

Ich würde es eher als ein Zeichen von Qualität sehen, wenn eine Firma 
sich für Bewerber anständig Zeit nimmt. Lieber da ein paar Stunden mehr 
drauf verwenden, als jemanden einstellen der nicht gut passt. Das kostet 
dann nämlich ein Vielfaches der Zeit.

Autor: Mark B. (markbrandis)
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Qwertz schrieb:
> F. B. schrieb:
>> Wenn es so einfach ist: Warum wurde ein Kollege von mir, der sich
>> bei Festo beworben hat, nicht genommen? Vielleicht weil er schon über 40
>> ist?
>
> Na weil er die Voraussetzungen nicht erfüllt, so einfach ist das. Und
> das müssen gar nicht mal die fachlichen sein.

Das muss nicht so sein. Vielleicht hätte er gut auf die Stelle gepasst, 
aber wenn ein anderer, jüngerer Kandidat sich bewirbt der auch passen 
kann, dann neigen viele Firmen dazu den Jüngeren zu nehmen. Was 
eigentlich eine Diskriminierung laut AGG darstellt. Aber man kann's halt 
nicht beweisen.

Autor: Le X. (lex_91)
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Mark B. schrieb:
> Kannst Du Kritik auch sachlich äußern? Dann schildere doch mal, was
> genau Dich an den dortigen Jobangeboten stört.

Ach komm, für diese regelmäßigen Bankrotterklärungend der Marke 
"MUAHAHAHAHAAAAAHAHAHAHAHAHAHAAAAAAHAHAHAAAAAA" mögen wir doch unsren 
Henry so gerne. Er ist halt a lustig's Burscherl.

: Bearbeitet durch User
Autor: Mark B. (markbrandis)
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Le X. schrieb:
> Ach komm, für diese regelmäßigen Bankrotterklärungend der Marke
> "MUAHAHAHAHAAAAAHAHAHAHAHAHAHAAAAAAHAHAHAAAAAA" mögen wir doch unsren
> Henry so gerne. Er ist halt a lustig's Burscherl.

Humor ist, wenn man trotzdem lacht? :-)

Autor: Inge (Gast)
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Mark B. schrieb:
> Henry G. schrieb:
>> MUAHAHAHAHAAAAAHAHAHAHAHAHAHAAAAAAHAHAHAAAAAA, vielleicht solltest du
>> dir mal die Jobangebote genauer anschauen, bevor du dein ergoogeltes
>> Markt-Know-How auf uns einprasseln lässt. Das kann man von einem
>> Lobby-Troll auch erwarten.
>
> Kannst Du Kritik auch sachlich äußern? Dann schildere doch mal, was
> genau Dich an den dortigen Jobangeboten stört.

90% Praktika und Abschlussarbeiten, der sind Rest die üblichen 
Konzernangebote, die eh nicht vergeben werden und die marktsondierenden 
Wischwaschi "Angebote" von Dienstleistern, viel Fachfremdes dabei, BWL. 
Deine Vorschläge sind kompletter Käse.