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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Gehalt/Gehaltsentwicklung Informatiker/Ingenieure


Autor: Qwertz (Gast)
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Jo S. schrieb:
> Bayern: Die Anzahl an Stellen mit 40h/W sind tarifvertraglich sehr
> begrenzt.

Begrenzt: ja, sehr begrenzt: nein. Wenn man will und Leistung zeigt, 
dann bekommt man auch einen, so meine Erfahrung.

Jo S. schrieb:
> AT´ler ohne Führung wurden durch ERA zurückgestuft, eine Hochstufung war
> kaum noch möglich.

Es gab meines Wissens einen Bestandsschutz, d.h. zurüchgestuft wurde 
niemand.

AT ohne Führungsverantwortung ist übrigens auch heute noch möglich. Ob 
das früher einfacher zu erreichen war, kann ich nicht beurteilen. Aber 
hierbei stellt sich auch noch die wichtige Frage, ob man das überhaupt 
möchte, ob es wirklich so attraktiv ist?
Abgegoltene Überstunden inklusive, keine freien Tage mehr durch 
Gleitzeitkontenausgleich, keine ausbezahlte Mehrarbeit mit Zuschlag 
mehr, höherer variabler Gehaltsanteil,... um mal ein paar Nachteile zu 
nennen.

Autor: Abradolf L. (Firma: Ricksy Business) (abradolf_lincler) Benutzerseite
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Qwertz schrieb:
> Abgegoltene Überstunden inklusive, keine freien Tage

Da solltest dich mal bei unserem BR informieren, ganz stimmt das nicht, 
ist aber eine weitverbreitete Annahme. Mein Architekt macht Brückentage 
üblicherweise einfach so frei und das geht auch (Stichwort 
Vertrauensarbeitszeit), auch wenn mit der Info keine Führungskraft 
hausieren geht und anderes suggeriert. Solange man im Schnitt seine 
vertraglichen 40h einhält.

Qwertz schrieb:
> Gleitzeitkontenausgleich, keine ausbezahlte Mehrarbeit mit Zuschlag
> mehr

Das stimmt natürlich.

: Bearbeitet durch User
Autor: F. B. (finanzberater)
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wofa55 schrieb:
> Billiglohnland Deutschland !!
> Wer hätte das 1988 gedacht ??

Ich hab es euch doch erklärt: Man versucht gerade, Deutschland 
nachzuinflationieren, um die deutschen Exportpreise zu erhöhen, damit 
die EU-Südländer wieder wettbewerbsfähig werden und der deutsche 
Exportüberschuss sinkt. Nun könnt ihr euch zwar freuen, dass eure 
Gehälter steigen werden. Aber gleichzeitig werden eure Sparguthaben 
entwertet und ihr werdet dank sinkender Exporte euren Arbeitsplatz 
verlieren.

Autor: F. B. (finanzberater)
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Jo S. schrieb:
> F.B. und Pendlerino,
>
> teilweise habt ihr beide recht.
>
> Hab da ne kleine Denkaufgabe für F.B. fürs WE:
> Berechne die gesamte Geldsumme, wenn alle Verbindlichkeiten getilgt
> sind.
>
> Du als Finanzexperte kennst die Lösung sofort.

Gääähn. Alter Hut. Kleines 1x1 des ökonomischen Wissens.


> Also sind Verbindlichkeiten/Schulden/Kredite doch wichtig für dieses
> (Gauner-) Wirtschaftssystem.   ;)

Nein, nicht die Geldsumme/Schulden im System sind das Entscheidende, 
sondern die Umlaufgeschwindigkeit des Geldes. Höhere 
Umlaufgeschwindigkeit bei gleichbleibender Geldmenge = höheres BIP. 
Deswegen würde man ja gerne Negativzinsen einführen, damit die Leute ihr 
Geld ausgeben, statt es auf dem Konto zu horten. Negativzinsen sind aber 
nicht machbar, solange es noch Bargeld gibt, weil dann jeder sein Geld 
abheben würde und es bei sich zu Hause statt auf seinem Konto horten 
würde. Das ist der Grund, weswegen das Bargeld abgeschafft werden soll. 
Alles anderen Gründe, die für das Bargeldverbot genannt werden 
(Verhinderung von Geldwäsche etc.) sind doch nur vorgeschoben, um das 
Bargeldverbot dem dummen Wahlvieh schmackhaft zu machen.

Ich dagegen horte mein Geld weder auf dem Konto noch zu Hause, sondern 
investiere es. So kurble ich die Wirtschaft an und schaffe 
Arbeitsplätze. Ich tue also Gutes und verdiene noch damit.

Autor: F. B. (finanzberater)
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Jo S. schrieb:
> Die Unternehmen, die im Arbeitgeberverband organisiert sind, um ihre
> Interessen gegenüber den Arbeitnehmern besser durchsetzten zu können,
> bezahlen freiwillig nach Tarifvertrag, den sie mit ausgehandelt haben.

Es kann nur bezahlt werden, was vorher verdient wurde.


> F.B. meint, die Gehälter wären zu hoch. Ich behaupte dagegen, die
> Gehälter der Leistungselite sind viel zu gering.

Sage ich doch: Deswegen soll inflationiert werden, weil die deutschen 
Gehälter im Vergleich zum Ausland zu gering sind, um den deutschen 
Exportüberschuss abzubauen.



> Begründung:
> 1.250 Mrd. € Export pro Jahr, davon 90% von der Industrie,
> 250 Mrd. € Exportüberschuß - das ist viel zu viel!
> Diejenigen, die den hohen Export (-Überschuß) erarbeiten, verdienen zu
> wenig.

Du hast anscheinend immer noch nicht begriffen, dass dieser 
Exportüberschuss am Ende zu einem Großteil vom deutschen Steuerzahler 
bezahlt werden muss. Das versuche ich euch doch die ganze Zeit zu 
erklären: Der deutsche Steuerzahler bezahlt eure IGM-Gehälter. Selbst 
wenn die Target2-Forderungen am Ende einfach abgeschrieben werden, wurde 
dafür in Deutschland neues Geld geschöpft, was zu Inflation und 
Geldentwertung führt. Selbst wenn diese ausgefallenen 
Target2-Forderungen also nicht direkt durch Steuererhöhungen 
gegenfinanziert werden sollten, führt die erhöhte Geldmenge zu Inflation 
und Entwertung von Sparguthaben, so dass am Ende doch wieder die übrige 
arbeitende Bevölkerung die Gewinne der Exportunternehmen und damit eure 
IGM-Gehälter finanzieren muss.

Autor: F. B. (finanzberater)
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Pendlerino schrieb:
> Wir haben dafür gearbeitet, dass wir keine so krasse
> Jugendarbeitslosigkeit haben. Was bringt es Italien, Griechenland und
> Spanien paar Jahre Produkte umsonst bekommen zu haben, wenn sie sich die
> Produkte langfristig nicht leisten können? In meinem Jahrgang hat
> ausnahmslos jeder innerhalb von spätestens 6 Monaten einen Job als
> Ingenieur gehabt. Ich habe jetzt bei 35h 4k netto monatlich, bin kein
> Überflieger und noch nicht mal Mitte 30.
> Schauen wir uns z.B. die USA an. Das Land was die Fertigungsstraßen
> erfunden hat, braucht Grohmann aus RLP um die Produktionsstraßen bei
> Tesla aufzubauen. Gleiches Bild in England, keine richtige Industrie
> mehr. Das Knowhow ist weg, während es Deutschland immer besser geht
> (zumindest in meinem Umfeld, auch bei Leute ohne akademischen
> Abschluss).

Das ist das Problem: Ihr seht nur die Leute in eurem Umfeld, d.h eure 
Kollegen im IGM-Unternehmen. Aber das ist es doch, was ich euch die 
ganze zu erklären versuche: Ein Teil der Bevölkerung profitiert von der 
Situation, nämlich die Exportunternehmen und ihre Mitarbeiter, zu einem 
kleineren Teil auch noch ihre Zulieferer. Der Rest der Bevölkerung 
leidet unter steigenden Mieten, steigender Steuerbelastung, Entwertung 
ihrer Ersparnisse und Altersvorsorge. Wird der eine oder andere, der 
jetzt noch denkt, es wäre ja alles in bester Ordnung, vielleicht noch 
merken, wenn er dann in Rente kommt.

Autor: F. B. (finanzberater)
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Steigende Mieten verschärfen soziale Ungleichheit

Eine neue Untersuchung zeigt, dass steigende Wohnkosten die 
Einkommensungleichheit und Armut verschärfen. Viele Haushalte haben 
wegen steigender Mietkosten gar weniger zum Leben als bei Hartz IV.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/steigende-mieten-verschaerfen-soziale-ungleichheit-a-1235102.html



Wie arm ist Deutschland wirklich?

Trotz Wirtschaftsboom: Das Land kommt im Kampf gegen die Armut schon 
seit einigen Jahren nicht mehr voran.

https://www.zeit.de/2017/17/armut-deutschland-wirtschaftsboom-sozialhilfe-einkommen

Autor: F. B. (finanzberater)
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> Pendlerino schrieb:
> Wir haben dafür gearbeitet, dass wir keine so krasse
> Jugendarbeitslosigkeit haben. Was bringt es Italien, Griechenland und
> Spanien paar Jahre Produkte umsonst bekommen zu haben, wenn sie sich die
> Produkte langfristig nicht leisten können?

Wobei du ja scheinbar selbst der Meinung bist, dass sich Italien, 
Griechenland und Spanien die Produkte, die sie in Deutschland kaufen, 
eigentlich nicht leisten können und sie die Forderungen deswegen nie 
begleichen werden. Wenn sie die Forderungen nicht begleichen werden, wer 
bezahlt dann die exportierten Waren? Wenn du es nicht bist, weil du ja 
netto so gut verdienst und es dir so gut geht, wer bezahlt das dann 
alles? Na? Jetzt bin ich auf deine Antwort gespannt.

Autor: Dirk K. (knobikocher)
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Sechsfacher Post. Neuer Rekord. Unser Hartzi zerstört systematisch 
interessante Threads.

Kann geschlossen werden.

Autor: Jo S. (Gast)
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nur so schrieb:
> @Jo S.
> Wie sehen denn die AT-Bänder in BW so aus?

Das ist in jedem Unternehmen anders geregelt.

Autor: Le X. (lex_91)
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Dirk K. schrieb:
> Unser Hartzi zerstört systematisch
> interessante Threads.

Ach, F.B. ist doch wenigstens unterhaltsam.
Da gibts langweiligere Kandidaten.

Um mal wieder zum Threadtitel zurückzukommen: F.B., hast du momentan 
wieder nen Job? Wie läufts da?

Autor: Henry G. (gtem-zelle)
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Dirk K. schrieb:
> Mittelschicht schrieb:
>> Autor:
>
>
> Henry G. schrieb:
>> Autor:
>
> Ach Henry, gleich ein Doppelpost von dir? Ist dir dein Berlin wirklich
> so wichtig? Hör doch mal auf mit deiner VDI Propaganda, die Gehälter zu
> drücken...

Öhm, nö, ich poste nur angemeldet.

: Bearbeitet durch User
Autor: Pendlerino (Gast)
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F. B. schrieb:
> Wenn du es nicht bist, weil du ja netto so gut verdienst und es dir so
> gut geht, wer bezahlt das dann alles? Na? Jetzt bin ich auf deine
> Antwort gespannt.

Ganz einfach: Jedes gut laufende Geschäft hat gewisse Abschreibungen 
durch z.B. Diebstahl, defekte oder verdorbenen Produkte.

Autor: ZuGast (Gast)
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mal ein Update von mir wegen Jobwechsel. Erstmal weniger Geld aber dafür 
gute Entwicklungsmöglichkeiten.

---------------------------------------------------
Studium      : B.Eng E-Tech (DH)
Alter        : 30
Erfahrung    : 6 Jahre BE
Fachgebiet   : HW Entwicklung Automotive
---------------------------------------------------
Angaben zur Firma:
---------------------------------------------------
Firma        : Konzern
Region       : Süddeutschland
Mitarbeiter  : > 25000
Erreichbark. : 45 Minuten mit dem Auto
---------------------------------------------------
Angaben zur Stelle:
---------------------------------------------------
Funktion     : SW-Entwickler (Machine Learning)
Führung      : keine
Arbeitszeit  : 40h Vertrag
Ü.-Stunden   : mit Gehalt abgegolten
Urlaub       : 30 Tage
Gehalt       : 91k Jahresbrutto
Sonstige Boni: Firmenwagen (bis 60k), Handy, Altersvorsorge
Entwicklung  :
Einstieg -> 58k (50k) (Probezeit) bei 35h (Automotive IGM)
nach 1 Jahr -> 74K
nach 2 Jahren -> 78K
nach 3 Jahren -> 84K
nach 4 Jahren -> 89K (Übernahme Projektleitung)
nach 5 Jahren -> 96K
nach 6,5 Jahren -> 91k + Firmenwagen (Neuer Arbeitgeber und 
Quereinsteiger ML deshalb weniger Gehalt)

Autor: Anderer Denkansatz (Gast)
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Was heißt Quereinsteiger ML? Kannst du dazu noch etwas mehr sagen? Wie 
hast du dich dahingehend weitergebildet?

Autor: Qwertz (Gast)
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Anderer Denkansatz schrieb:
> Was heißt Quereinsteiger ML? Kannst du dazu noch etwas mehr sagen?
> Wie hast du dich dahingehend weitergebildet?

Vermutlich hat er ein YouTube-Video dazu angeschaut. Danach ist man 
Quereinsteiger mit Vorkenntnissen.

Autor: Thomas1 (Gast)
Datum:

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Autor: F. B. (finanzberater)
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Pendlerino schrieb:
> F. B. schrieb:
>> Wenn du es nicht bist, weil du ja netto so gut verdienst und es dir so
>> gut geht, wer bezahlt das dann alles? Na? Jetzt bin ich auf deine
>> Antwort gespannt.
>
> Ganz einfach: Jedes gut laufende Geschäft hat gewisse Abschreibungen
> durch z.B. Diebstahl, defekte oder verdorbenen Produkte.

Interessante Theorie: Ein Geschäft braucht also gar keine zahlenden 
Kunden, sondern kann sich allein über gestohlene Waren und verdorbene 
Produkte finanzieren. Du hast also überhaupt nichts gecheckt. Das war 
mir schon klar. Aber ich sag dir nochmal, wer es bezahlt:

"Denn innerhalb Deutschland findet eine riesige Umverteilung statt, die 
leider in den Medien nie thematisiert wird: Weg von den Sparern, hin zu 
den Konzernen und deren Arbeitnehmern, die von den Exporten 
profitieren."

https://www.wiwo.de/politik/europa/walter-kraemer-wir-zahlen-exporterfolge-aus-eigener-tasche/10015214-2.html

Aber ist bei diesem Haufen Fachidioten sowieso hoffnungslos. Ich war ja 
früher selbst so einer. Und wahrscheinlich wollt ihr es gar nicht 
wissen, weil ihr (momentan) noch zu den Gewinnern des Systems gehört.

: Bearbeitet durch User
Autor: F. B. (finanzberater)
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Le X. schrieb:
> Um mal wieder zum Threadtitel zurückzukommen: F.B., hast du momentan
> wieder nen Job? Wie läufts da?

Ihr werdet es früh genug erfahren. Kündigung war ja erst vor 6 Monaten.

Autor: Pendlerino (Gast)
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F. B. schrieb:
> Interessante Theorie: Ein Geschäft braucht also gar keine zahlenden
> Kunden

Das hat keiner behauptet. Du solltest an deinem Leseverständnis 
arbeiten.

Autor: Zocker_54 (Gast)
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> Autor: F. B. (finanzberater)
> Datum: 02.12.2018 11:33

> Kündigung war ja erst vor 6 Monaten.

Na, mal wieder rausgeflogen ?

Nichts gebracht als flotte Sprüche und Klappe wieder zu weit 
aufgerissen,
da hat es mal wieder die Fleppe gegeben !

Hoffentlich bekommst du so lange Stütze bis du einen neuen Laden 
gefunden hast der dich wieder eine gewisse Zeit durchfüttert.

Sonst spielst du sehr schnell in der Betriebsmannschaft von Papa Hartz 
Fußball.

Autor: ZuGast (Gast)
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fast. Habe einige Online-Programme auf Udacity und Coursera gemacht und 
zusätzlich in meiner Freizeit weitere Hobby-Projekte vorweisen können. 
Insgesamt waren das mehr als 2 Jahre nebenberufliche Weiterbildung.

Qwertz schrieb:
> Anderer Denkansatz schrieb:
>> Was heißt Quereinsteiger ML? Kannst du dazu noch etwas mehr sagen?
>> Wie hast du dich dahingehend weitergebildet?
>
> Vermutlich hat er ein YouTube-Video dazu angeschaut. Danach ist man
> Quereinsteiger mit Vorkenntnissen.

Autor: Qwertz (Gast)
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ZuGast schrieb:
> fast. Habe einige Online-Programme auf Udacity und Coursera gemacht und
> zusätzlich in meiner Freizeit weitere Hobby-Projekte vorweisen können.
> Insgesamt waren das mehr als 2 Jahre nebenberufliche Weiterbildung.

Das beeindruckt mich jetzt nicht sonderlich. Aber anscheinend hat es für 
deine Bewerbung als Quereinsteiger ja gereicht. Glück gehabt.

Autor: jojo (Gast)
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---------------------------------------------------
Studium      : Msc. Electrical Engineering
Alter        : 30
Erfahrung    : Praktikas, Werkstudent
Fachgebiet   : R&D/Product Entwicklung
---------------------------------------------------
Angaben zur Firma:
---------------------------------------------------
Firma        : Konzern (kein IGM)
Region       : NRW
Mitarbeiter  : >10 000
Erreichbark. : ~10 Minuten mit Auto
---------------------------------------------------
Angaben zur Stelle:
---------------------------------------------------
Funktion     : Entwickler
Führung      : keine
Tätigkeit    : Algorithmenentwicklung, embedded FW devel
Arbeitszeit  : 40 h
Ü.-Stunden   : ab und zu recht heftig, aber werden abgefeiert
Urlaub       : 30 d
Gehalt       : 67 k
Entwicklung  : 48 k, 2015
               50 k, 2016
               53 k, 2017
               58 k, 2018
               67 k, 1.12.18


Zusatzleist. : Obst, Aktienprogramm, Betr. Altersvorsorge

Autor: Ludolfo (Gast)
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---------------------------------------------------
Studium      : M.Sc. Data Science (RWTH)
Alter        : 33
Erfahrung    : 4 Jahre BE
Fachgebiet   : Datenanalyse/KI
---------------------------------------------------
Angaben zur Firma:
---------------------------------------------------
Firma        : KMU
Region       : BW
Mitarbeiter  : < 150
Erreichbark. : ~40Min mit dem Zug
---------------------------------------------------
Angaben zur Stelle:
---------------------------------------------------
Funktion     : SWE (Machine Learning)
Führung      : keine
Arbeitszeit  : 40h
Ü.-Stunden   : nicht bezahlt
Urlaub       : 30 Tage
Gehalt       : 45k Jahresbrutto
Sonstige Boni: --------------
Entwicklung  : 41/45 nach Probezeit

Autor: F. B. (finanzberater)
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Zocker_54 schrieb:
> Na, mal wieder rausgeflogen ?

Kein Problem. Die Firma ist 4 oder 5 Monate später sowieso insolvent 
gegangen. Komplett unfähige Geschäftsführung.


> Hoffentlich bekommst du so lange Stütze bis du einen neuen Laden
> gefunden hast der dich wieder eine gewisse Zeit durchfüttert.

Ich hab jetzt viel Zeit für meine Finanzgeschäfte. So lassen sich die 
besten Schnäppchen abgreifen und gutes Geld verdienen, während ihr im 
Bett, im Stau oder bei der Arbeit seid. Gerade gestern Nacht wieder 
innerhalb von 5 Stunden 27 % Rendite gemacht.


> Sonst spielst du sehr schnell in der Betriebsmannschaft von Papa Hartz
> Fußball.

Eher nicht. Mündliche Zusage liegt vor und der Eintrittstermin würde 
perfekt mit dem Ende meines ALG I-Bezugs zusammenfallen. Ihr dürft mich 
ruhig noch ein bisschen durchfüttern. Stelle muss nur noch offiziell 
genehmigt werden, was wohl etwas mit den Personalplanungen zum 
Jahresende zu tun hat.

Autor: F. B. (finanzberater)
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Ludolfo schrieb:
> Angaben zur Stelle:
> ---------------------------------------------------
> Funktion     : SWE (Machine Learning)
> Führung      : keine
> Arbeitszeit  : 40h
> Ü.-Stunden   : nicht bezahlt
> Urlaub       : 30 Tage
> Gehalt       : 45k Jahresbrutto
> Sonstige Boni: --------------
> Entwicklung  : 41/45 nach Probezeit

Ist ja übel. Da hab ich ja in meiner früheren Klitsche noch deutlich 
mehr verdient.

Autor: F. B. (finanzberater)
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Pendlerino schrieb:
> F. B. schrieb:
>> Interessante Theorie: Ein Geschäft braucht also gar keine zahlenden
>> Kunden
>
> Das hat keiner behauptet. Du solltest an deinem Leseverständnis
> arbeiten.

Deine Kunden bezahlen aber nicht, sondern lassen sich ihre Schulden nur 
anschreiben und werden sie nie begleichen.

Autor: Abradolf L. (Firma: Ricksy Business) (abradolf_lincler) Benutzerseite
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F. B. schrieb:
> Stelle muss nur noch offiziell
> genehmigt werden, was wohl etwas mit den Personalplanungen zum
> Jahresende zu tun hat.

Was ist denn das für eine unprofessionelle Klitsche die einerseits groß 
genug sein soll, dass Stellen "offiziell" genehmigt werden müssen, aber 
Bewerbergespräche schon geführt werden bevor sie genehmigt sind? Klingt 
eher mal nach Markt abtesten.

Autor: Dr. Seltsam (Gast)
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Nimmst du jetzt etwa irgendwas ernst was FB schreibt?

Autor: Pendlerino (Gast)
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F. B. schrieb:
> Gerade gestern Nacht wieder innerhalb von 5 Stunden 27 % Rendite
> gemacht.

Ich wünsche dir viel Erfolg bei deinem neuen imaginären Job. Gib dein 
selbstausgedrucktes Geld aber nicht alles auf einmal aus, nur für den 
Fall, dass du wieder gefeuert wirst.

Autor: Abradolf L. (Firma: Ricksy Business) (abradolf_lincler) Benutzerseite
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Dr. Seltsam schrieb:
> Nimmst du jetzt etwa irgendwas ernst was FB schreibt?

Nein, ich helfe ihm nur dabei sein Storytelling zu verbessern :-)

Autor: digib (Gast)
Datum:

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---------------------------------------------------
Studium      : Fachinformatiker für Systemintegration
Alter        : 25
Erfahrung    : 3 Jahre
Fachgebiet   : Digitalisierung
---------------------------------------------------
Angaben zur Firma:
---------------------------------------------------
Firma        : Konzern
Region       : Süddeutschland
Mitarbeiter  : > 2000
Erreichbark. : 15min mit dem Auto
---------------------------------------------------
Angaben zur Stelle:
---------------------------------------------------
Funktion     : Inhouse Berater
Führung      : keine
Arbeitszeit  : 35h Vertrag
Ü.-Stunden   : Können abgefeiert werden
Urlaub       : 30 Tage
Gehalt       : 50k
Sonstige Boni: Handy , Laptop usw.
1 Jahr 24k
2 Jahr 36k
3 Jahr 50k

Autor: DET (Gast)
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Ludolfo schrieb:
> ---------------------------------------------------
> Funktion     : SWE (Machine Learning)
> Führung      : keine
> Arbeitszeit  : 40h
> Ü.-Stunden   : nicht bezahlt
> Urlaub       : 30 Tage
> Gehalt       : 45k Jahresbrutto

Das ist nun wirklich zu wenig!

Autor: Ludolfo (Gast)
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DET schrieb:
> Ludolfo schrieb:
> ---------------------------------------------------
> Funktion     : SWE (Machine Learning)
> Führung      : keine
> Arbeitszeit  : 40h
> Ü.-Stunden   : nicht bezahlt
> Urlaub       : 30 Tage
> Gehalt       : 45k Jahresbrutto
>
> Das ist nun wirklich zu wenig!

Ach was, aber der Fachkräftemangel macht es möglich, im Konzern habe ich 
wegeb meinem Alter ja keine Chance mehr.

Autor: Zocker_54 (Gast)
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> Autor: Ludolfo (Gast)
> Datum: 04.12.2018 14:17

> Ach was, aber der Fachkräftemangel macht es möglich, im Konzern habe ich
> wegeb meinem Alter ja keine Chance mehr.

Ach was, wenn du was drauf hast nehmen die dich auch mit 75.

Autor: Sklavenhändler Ombos (Gast)
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Ludolfo schrieb:
> Ach was, aber der Fachkräftemangel macht es möglich, im Konzern habe ich
> wegeb meinem Alter ja keine Chance mehr.

33 Jahre alt und redet sonen Tinnef.
Du bist der perfekte Sklave, wenn ich du wäre, würde ich mich jeden Tag 
bei Cheffe bedanken, dass ich antanzen darf und bei den nächsten 
Gehaltverhandlungen freiwillig auf Gehalt verzichten.

"Ingenieure wie oben" = rückgratlose, verängstliche Muttersönhchen mit 
einem Hauch Autismus ohne Blick in die Zukunft und Selbstbewusstsein!

Selbst der stärkste Lobbyverband und die beste Gewerkschaft könnten da 
nichts ausrichten, wenn das Gros so denkt ...

Autor: Panse (Gast)
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Ludolfo schrieb:
> ---------------------------------------------------
> Studium      : M.Sc. Data Science (RWTH)
> Alter        : 33
> Erfahrung    : 4 Jahre BE
> Fachgebiet   : Datenanalyse/KI
> ---------------------------------------------------
> Angaben zur Firma:
> ---------------------------------------------------
> Firma        : KMU
> Region       : BW
> Mitarbeiter  : < 150
> Erreichbark. : ~40Min mit dem Zug
> ---------------------------------------------------
> Angaben zur Stelle:
> ---------------------------------------------------
> Funktion     : SWE (Machine Learning)
> Führung      : keine
> Arbeitszeit  : 40h
> Ü.-Stunden   : nicht bezahlt
> Urlaub       : 30 Tage
> Gehalt       : 45k Jahresbrutto
> Sonstige Boni: --------------
> Entwicklung  : 41/45 nach Probezeit

Abschlussnote?
Wie gross ist der Arbeitsort (Einwohner)?
Kaltmiete pro m2?
45K ist nicht viel. Sicherlich unterstes Dezil und dann noch 40min 
Arbeitsweg und unbezahlte Überstunden. Für die meisten hier um Forum ein 
NoGo.
Dann lieber Feuerwehrmann. 2K netto als Einstieger und nur 100 
Arbeitstage/ Jahr + Verbeamtung.

Autor: Cyblord -. (cyblord)
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Panse schrieb:
> Dann lieber Feuerwehrmann. 2K netto als Einstieger und nur 100
> Arbeitstage/ Jahr + Verbeamtung.

In jedem Fall 2k netto. Ist ja krass. Hat die Feuerwehr nen Deal mit dem 
Finanzamt?
Nur Deppen geben Nettogehälter an.

Autor: Ludolfo (Gast)
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Panse schrieb:
> Abschlussnote?
Abi: 2.6
Bachelor: 1.7
Master: 1.2

> Wie gross ist der Arbeitsort (Einwohner)?
Wie viele Einwohner hat Stuttgart? ~ 700k
> Kaltmiete pro m2?
Habe ich gerade nicht im Kopf, am Ende sind es warm ~ 950

> 45K ist nicht viel. Sicherlich unterstes Dezil und dann noch 40min
> Arbeitsweg und unbezahlte Überstunden. Für die meisten hier um Forum ein
> NoGo.
Sind ja kaum Überstunden abzuleisten, von daher passt es schon


> Dann lieber Feuerwehrmann. 2K netto als Einstieger und nur 100
> Arbeitstage/ Jahr + Verbeamtung.

:)

Zocker_54 schrieb:
> Ach was, wenn du was drauf hast nehmen die dich auch mit 75.

Du bist ja nicht zufällig Manger bei einem großen Unternehmen:)?

Autor: Dr. Seltsam (Gast)
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Cyblord -. schrieb:
> Nur Deppen geben Nettogehälter an.+

Bei Beamten ist das Brutto aber auch wenig hilfreich

Autor: Cyblord -. (cyblord)
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Dr. Seltsam schrieb:
> Cyblord -. schrieb:
>> Nur Deppen geben Nettogehälter an.+
>
> Bei Beamten ist das Brutto aber auch wenig hilfreich

Nicht wirklich. Es gibt normalerweise nur nicht so viele Abzüge. Dafür 
kann eine private KV noch vom Netto weggehen. Deren Höhe ist aber stark 
variabel.

Umso blöder ist es allerdings ein Netto anzugeben. Ist da dann die KV 
drin oder nicht?
Ich bin kein Beamter aber freiwillig gesetzlich versichert. Auf dem 
Lohnzettel gibt es ein "gesetzliches Netto", nach Abzug aller Steuern 
und Sozialabgaben. Die KV geht aber noch zusätzlich weg. Welches Netto 
zählt jetzt? Welches zählt bei dem Feuerwehrmann?
Wir sehen das Netto ist immer Unsinn.

: Bearbeitet durch User
Autor: Qwertz (Gast)
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Abradolf L. schrieb:
> Dr. Seltsam schrieb:
> Nimmst du jetzt etwa irgendwas ernst was FB schreibt?
>
> Nein, ich helfe ihm nur dabei sein Storytelling zu verbessern :-)

Das finde ich sehr löblich von dir!
Für mich passt bei F.B. auch nicht zusammen, dass er bei seinen 
Traumrenditen überhaupt noch als Software-Entwickler in irgendeiner 
Klitsche arbeiten muss. Warum ist er dann nicht einfach nur genialer 
Daytrader, der dauerhaft erfolgreich Millionen von Euro scheffelt?

Autor: Hüter der öffentlichen Ordnung (Gast)
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Anscheinend bist du ein Depp...

Autor: Zocker_54 (Gast)
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> Autor: Ludolfo (Gast)
> Datum: 04.12.2018 18:26

> Zocker_54 schrieb:
> Ach was, wenn du was drauf hast nehmen die dich auch mit 75.

> Du bist ja nicht zufällig Manger bei einem großen Unternehmen:)?

Nein, freischaffender Traumtänzer.

Mal was anderes, was soll den der Quatsch mit dem Doppelpunkt und der 
Klammer. Solltest mal zum Psycho-Heini gehen und dich behandeln lassen.

Schreibst du so auch deine Bewerbungen. Kein Wunder wenn das nichts 
wird.

Autor: Henry G. (gtem-zelle)
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Panse schrieb:

> Abschlussnote?

Die ist irrelevant, danach bezahlt dich keine Sau.

Autor: Zocker_55 (Gast)
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Zocker_54 schrieb:
>
> Nein, freischaffender Traumtänzer.
>
> Mal was anderes, was soll den der Quatsch mit dem Doppelpunkt und der
> Klammer. Solltest mal zum Psycho-Heini gehen und dich behandeln lassen.
>
> Schreibst du so auch deine Bewerbungen. Kein Wunder wenn das nichts
> wird.

Ich habe in deinen 4 Sätzen mehr als 5 Fehler gefunden, und das während 
eines mich ablenkenden Meetings.

Solltest mal Nachhilfe nehmen. Semikolon und Klammer.

Autor: Zocker_54 (Gast)
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> Autor: Zocker_55 (Gast)
> Datum: 05.12.2018 12:55

> Ich habe in deinen 4 Sätzen mehr als 5 Fehler gefunden, und das während
> eines mich ablenkenden Meetings.

Wenn interessiert denn das ! Wir sind hier nicht im Germanistik-Forum.

> Solltest mal Nachhilfe nehmen.

Wozu ? Wenn da eine Notwendigkeit besteht stelle ich eine Sekretärin 
ein.

> Semikolon und Klammer.

Franz Klammer ist mir bekannt. Einen Herrn Semikolon kenne ich nicht. 
Scheint kein deutscher Name zu sein.

Autor: Panse (Gast)
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Henry G. schrieb:
> Panse schrieb:
>
>> Abschlussnote?
>
> Die ist irrelevant, danach bezahlt dich keine Sau.

Naja, gute Noten öffnen dir in Konzerne Türen als Einsteiger. Wie du 
danach performst, korreliert nur leicht mit der Abschlussnote, ABER es 
korreliert, daher achten Personaler immernoch darauf. Ausserdem kann man 
sich als Einsteiger nur auf die Abschlussnote berufen und danach 
verhandeln. Erfahrung ist ja häufig mau.

Cyblord -. schrieb:
> Dr. Seltsam schrieb:
>> Cyblord -. schrieb:
>>> Nur Deppen geben Nettogehälter an.+
>>
>> Bei Beamten ist das Brutto aber auch wenig hilfreich
>
> Nicht wirklich....

Nur Deppen geben Bruttogehälter bei Beamten an. Aber jetzt nochmal 
genauer:
Feuerwehrmann 2500€ brutto:

•  Steuerklasse 1, 2000€ netto als EINSTEIGER nach allen Abzügen inkl. 
Anteil priv. Krankenversicherung
•  13,2 Gehälter im Jahr
•  100 Arbeitstage im Jahr
•  die meisten Feuerwehrmänner haben noch einen Zweitjob.
•  sehr einfache Kreditvergabe (Konsum und Haus)
•  grosszügige Familienzuschläge bei Familiengründung (doppeltes 
Kindergeld, bei Heirat ohne Kinder gibt es schon irrsinnigerweise einen 
Zuschlag von 120€)
•  Verbeamtung

Schluss ist schon bei 2500 netto nach vielen vielen Jahren, wenn man 
weiterhin Single ist. Bei Heirat und zwei Kinder kommt man durch die 
ganzen Zuschläge aber auf 3100 netto exkl. Krankenversicherung für Frau 
und Kinder, aber wenn die Frau in der freien Wirtschaft arbeitet, kann 
sie die Kinder in die Gesetzliche nehmen. 3100 netto bei 100 
Arbeitstagen im Jahr und wie gesagt kommt dann meisten noch das Gehalt 
des Zweitjobs obendrauf.

Autor: Qwertz (Gast)
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Jetzt muss schon ein Berufsfeuerwehrmann herhalten als 
Neid-Vergleichsobjekt. Der Ärmste! Aber der Vergleich ist so oder so 
lächerlich, da braucht man erst gar keine Milchmädchenrechnung 
aufmachen, der Ingenieur wird hierbei immer besser abschneiden.

Autor: Abradolf L. (Firma: Ricksy Business) (abradolf_lincler) Benutzerseite
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100 Arbeitstage im Jahr wird schon seinen Grund haben und der wird 
sicher nicht "Pille-Palle"-Job lauten. Ganz abgesehen von den 
Berufsrisiken. Ich würds nicht machen wollen und gelinde gesagt, ist das 
fast wie in der Pflege schon kein wirklich tolles Gehalt. Scheinen die 
ja auch so zu sehen, wenn sie noch einen Zweitjob annehmen.
Die Frau eines Ings. kann übrigens genauso arbeiten, wie die eines 
Feuerwehrmanns. Also der taugt nun wirklich nicht als glorifizierendes 
Beispiel.

Autor: Qwertz (Gast)
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Abradolf L. schrieb:
> Die Frau eines Ings. kann übrigens genauso arbeiten, wie die eines
> Feuerwehrmanns. Also der taugt nun wirklich nicht als glorifizierendes
> Beispiel.

Eben. Bleibt mal besser bei den verbeamteten Lehrern, auf denen hackt eh 
jeder gerne herum. Aber Berufsfeuerwehrmann ist schon sehr weit 
hergeholt, da ist nun wirklich keiner neidisch; das relativ wenige Geld 
dafür ist hart verdient.

Autor: Panse (Gast)
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Abradolf L. schrieb:
> 100 Arbeitstage im Jahr wird schon seinen Grund haben und der wird
> sicher nicht "Pille-Palle"-Job lauten. Ganz abgesehen von den
> Berufsrisiken. Ich würds nicht machen wollen und gelinde gesagt, ist das
> fast wie in der Pflege schon kein wirklich tolles Gehalt. Scheinen die
> ja auch so zu sehen, wenn sie noch einen Zweitjob annehmen.
> Die Frau eines Ings. kann übrigens genauso arbeiten, wie die eines
> Feuerwehrmanns. Also der taugt nun wirklich nicht als glorifizierendes
> Beispiel.

Ich habe Berufsfeuerwehrmänner auch nie beneidet aber als ein Freund von 
mir dorthin gewechselt ist, war ich erstaunt.
Ausserdem wird hier wieder vieles falsch verstanden. Es geht nicht 
darum, dass die Ehefrau auch arbeiten gehen kann, sondern dass die Frau 
die Kinder in ihre gesetzliche Krankenversichrung nimmt und der Ehemann 
als Einziger private Beiträge zahlt. Würde die Frau nicht arbeiten 
gehen, müsste der Ehemann private Krankenversicherungensbeiträge für 
vier Personen zahlen.

Und zum Thema 100 Arbeitstage im Jahr. Ja, der Beruf ist anstrengend 
aber das ist nicht der Grund, warum diese Berufsgruppe nur 8 Tage im 
Monat arbeitet. Diese Personen haben nämlich 24 Stunden Dienste, in 
denen sie auf der Wache Essen für alle kochen, schlafen und 
Gerät/Fahrzeuge warten. Nach einer 24 Schicht haben sie einen Tag frei. 
Und nach drei Schichten nochmal 3 Tage frei.
1 Zyklus --> Arbeit - Frei - Arbeit - Frei - Arbeit - Frei - Frei - Frei

Die Nebenjobs kommen zu Stande, weil viele nach den ersten, zweiten 
Jahren bemerken, dass sie nichts mit ihrer Freizeit anfangen können und 
weil mehr Geld nie schadet.

Und Pflegejobs mit Berufsfeuerwehr zu vergleichen ist Quatsch. Schau 
mal, wieviel Bewerber auf ein Job bei der Berufsfeuerwehr kommen. Dort 
gibt es einen riesen Andrang, da sich die guten Konditionen 
herumgesprochen haben.

Autor: Qwertz (Gast)
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Panse schrieb:
> Es geht nicht darum, dass die Ehefrau auch arbeiten gehen kann, sondern
> dass die Frau die Kinder in ihre gesetzliche Krankenversichrung nimmt
> und der Ehemann als Einziger private Beiträge zahlt.

Das geht aber nur, wenn die Frau mehr verdient. Da Frauen aber oft nur 
halbtags arbeiten, funktioniert das schon mal nicht.

Panse schrieb:
> Die Nebenjobs kommen zu Stande, weil viele nach den ersten, zweiten
> Jahren bemerken, dass sie nichts mit ihrer Freizeit anfangen können und
> weil mehr Geld nie schadet.

Wohl eher, weil das Geld nicht reicht. Schichtarbeit macht aber auf 
Dauer krank. Ich möchte nicht tauschen.

Autor: Panse (Gast)
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> Das geht aber nur, wenn die Frau mehr verdient. Da Frauen aber oft nur
> halbtags arbeiten, funktioniert das schon mal nicht.

Nein. Wenn ein Ehepartner privat und der andere gesetzlich versichert 
ist, steht es den Kindern frei, wo sie sich versichern möchten.

> Wohl eher, weil das Geld nicht reicht. Schichtarbeit macht aber auf
> Dauer krank. Ich möchte nicht tauschen.

Es ist keine echte Schichtarbeit. Man arbeitet zu normalen Zeiten, am 
Vorabend isst man gemeinsam, schaut TV und geht dann schlafen.

Autor: Abradolf L. (Firma: Ricksy Business) (abradolf_lincler) Benutzerseite
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Panse schrieb:
> Nein. Wenn ein Ehepartner privat und der andere gesetzlich versichert
> ist, steht es den Kindern frei, wo sie sich versichern möchten.

Nein, das ist in der Pauschalität falsch:

https://www.wissen-private-krankenversicherung.de/kinder-mitversichert-pkv-gkv

Autor: Qwertz (Gast)
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Man kann von den Hartzern halten was man will. Aber im Gegensatz zu 
anderen Sozialschmarotzern wie z.B. Beamten sind die noch recht billig 
für Leistungsträger wie mich.

Autor: Cyblord -. (Gast)
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Qwertz schrieb:
> Man kann von den Hartzern halten was man will. Aber im Gegensatz zu
> anderen Sozialschmarotzern wie z.B. Beamten sind die noch recht billig
> für Leistungsträger wie mich.

Absolut, vor allem wenn sie sich selbst um langfristigen Vermögensaufbau 
kümmern:

https://www.bild.de/regional/hannover/hannover-aktuell/krimi-um-hartz-4-empfaengerin-beduerftige-darf-61-000-euro-behalten-58778424.bild.html

Vielleicht sehen wir dann irgendwann etwas in Form einer 
Kapitalertragssteuer.

Autor: Zocker_54 (Gast)
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> Autor: Qwertz (Gast)
> Datum: 05.12.2018 18:01

> für Leistungsträger wie mich.

Blindleistung ?

Autor: Qwertz (Gast)
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Abradolf L. schrieb:
> Absolut, vor allem wenn sie sich selbst um langfristigen Vermögensaufbau
> kümmern:
>
> 
https://www.bild.de/regional/hannover/hannover-aktuell/krimi-um-hartz-4-empfaengerin-beduerftige-darf-61-000-euro-behalten-58778424.bild.html
>
> Vielleicht sehen wir dann irgendwann etwas in Form einer
> Kapitalertragssteuer.

Das ist doch nicht schlecht. Die Beamten die ich kenne versaufen meine 
Steuergelder. Während der Arbeitszeit! Ich kann mir sowas nur Freitags 
erlauben.

Autor: Hüter der öffentlichen Ordnung (Gast)
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Qwertz schrieb:
> Man kann von den Hartzern halten was man will. Aber im Gegensatz zu
> anderen Sozialschmarotzern wie z.B. Beamten sind die noch recht billig
> für Leistungsträger wie mich.

Neidisch?

Autor: Jo S. (Gast)
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Ludolfo schrieb:
> Studium      : M.Sc. Data Science (RWTH)
> Erfahrung    : 4 Jahre BE
> Fachgebiet   : Datenanalyse/KI
> Funktion     : SWE (Machine Learning)
> Arbeitszeit  : 40h
> Gehalt       : 45k Jahresbrutto

schlechter Scherz?

Topthema, 4 J. BE --> 80k€  mindestens!

Gestern im Radio gehört: Wirtschaftsverbände klagen über Mangel an 
KI-Experten, man müsse sie aus dem Ausland anwerben   ;)

Autor: Jo S. (Gast)
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ZuGast schrieb:

> Studium      : B.Eng E-Tech (DH)
> Erfahrung    : 6 Jahre BE
> Region       : Süddeutschland
> Mitarbeiter  : > 25000
> Funktion     : SW-Entwickler (Machine Learning)
> Gehalt       : 91k Jahresbrutto
> Einstieg -> 58k (50k) (Probezeit) bei 35h (Automotive IGM)
> nach 1 Jahr -> 74K
> nach 2 Jahren -> 78K
> nach 3 Jahren -> 84K
> nach 4 Jahren -> 89K (Übernahme Projektleitung)
> nach 5 Jahren -> 96K

so soll es sein!

Autor: Qwertz (Gast)
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Hüter der öffentlichen Ordnung schrieb:
> Qwertz schrieb:
> Man kann von den Hartzern halten was man will. Aber im Gegensatz zu
> anderen Sozialschmarotzern wie z.B. Beamten sind die noch recht billig
> für Leistungsträger wie mich.
>
> Neidisch?

Nein. Ich habe das oben nicht geschrieben, da hat sich jemand einen 
üblen Scherz erlaubt. Erkennt man aber auch daran: ich würde mich selbst 
nie als Leistungsträger bezeichnen.

Autor: Ludolfo (Gast)
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Jo S. schrieb:
> Ludolfo schrieb:
>> Studium      : M.Sc. Data Science (RWTH)
>> Erfahrung    : 4 Jahre BE
>> Fachgebiet   : Datenanalyse/KI
>> Funktion     : SWE (Machine Learning)
>> Arbeitszeit  : 40h
>> Gehalt       : 45k Jahresbrutto
>
> schlechter Scherz?
>
> Topthema, 4 J. BE --> 80k€  mindestens!
>
> Gestern im Radio gehört: Wirtschaftsverbände klagen über Mangel an
> KI-Experten, man müsse sie aus dem Ausland anwerben   ;)

:) Ja, weil die billiger sind

Autor: DET (Gast)
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Jo S. schrieb:
> Topthema, 4 J. BE --> 80k€  mindestens!
>
> Gestern im Radio gehört: Wirtschaftsverbände klagen über Mangel an
> KI-Experten, man müsse sie aus dem Ausland anwerben   ;)

Ja im IGM Wunderland, aber sonst ist KI nicht so stark gesucht, wie man 
denkt (in D)

Autor: Mr. Innovation (Gast)
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Qwertz schrieb:
> Hüter der öffentlichen Ordnung schrieb:
> Qwertz schrieb:
> ich würde mich selbst
> nie als Leistungsträger bezeichnen.

Warum nicht? Machst du nur Diensr nach Vorschrift? So wird das aber 
nichts mit der Innovation

Autor: Wer T. (wertzu)
Datum:

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Studium : M.Sc. Maschinenbau, sowie Dipl.-Ing. (FH)
Alter : 36
Erfahrung : gut 5 Jahre Forschung (Institut), 4Jahre Entwickung 
(Industrie Konzern)
Fachgebiet : Automotive und Industrie
---------------------------------------------------
Angaben zur Firma:
---------------------------------------------------
Firma : Konzern
Region : Bayern
Mitarbeiter : ~100.000
Erreichbark. : je nachdem wo man wohnt (versteh die Frage nicht), ich 
fahr mit dem Fahrrad
---------------------------------------------------
Angaben zur Stelle:
---------------------------------------------------
Funktion : Industrialisierung
Führung : keine
Tätigkeit : Launch-Management/Projektmanagement
Arbeitszeit : 40h
Ü.-Stunden : Abfeiern bzw Auszahlen
Urlaub : 30d
Gehalt : 99k (+ 5-10k aus freiberuflicher nebentätigkeit als 
Berater/Moderator; seit 6jahren)
Gehaltsentwicklung:
Ersten 5Jahre nach Abschluss: 40k —> 50k dann Wechsel
Jahr 6-10: 75k —> 99k

Autor: Henry G. (gtem-zelle)
Datum:

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Wer T. schrieb:
> Studium : M.Sc. Maschinenbau, sowie Dipl.-Ing. (FH)
> Alter : 36
> Erfahrung : gut 5 Jahre Forschung (Institut), 4Jahre Entwickung
> (Industrie Konzern)
> Fachgebiet : Automotive und Industrie
> ---------------------------------------------------
> Angaben zur Firma:
> ---------------------------------------------------
> Firma : Konzern
> Region : Bayern
> Mitarbeiter : ~100.000
> Erreichbark. : je nachdem wo man wohnt (versteh die Frage nicht), ich
> fahr mit dem Fahrrad
> ---------------------------------------------------
> Angaben zur Stelle:
> ---------------------------------------------------
> Funktion : Industrialisierung
> Führung : keine
> Tätigkeit : Launch-Management/Projektmanagement
> Arbeitszeit : 40h
> Ü.-Stunden : Abfeiern bzw Auszahlen
> Urlaub : 30d
> Gehalt : 99k (+ 5-10k aus freiberuflicher nebentätigkeit als
> Berater/Moderator; seit 6jahren)
> Gehaltsentwicklung:
> Ersten 5Jahre nach Abschluss: 40k —> 50k dann Wechsel
> Jahr 6-10: 75k —> 99k



Benutzername  wertzu
Vorname  Wer
Nachname  Tzu
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Angemeldet seit  07.12.2018 23:01
Beiträge  1



Na dann ist ja alles klar!

Autor: Qwertz (Gast)
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Henry G. schrieb:
> Na dann ist ja alles klar!

Angemeldet zum Angeben.

Autor: Qwertz (Gast)
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Mr. Innovation schrieb:
> Qwertz schrieb:
>> ich würde mich selbst nie als Leistungsträger bezeichnen.
>
> Warum nicht? Machst du nur Diensr nach Vorschrift? So wird das aber
> nichts mit der Innovation

Ich mache natürlich nicht nur Dienst nach Vorschrift; im Gegenteil, ich 
zeige viel Einsatz und Engagement im Job.
Aber mit dem Begriff Leistungsträger kann ich nichts anfangen, da bin 
ich viel zu bescheiden. Die Kollegen leisten ja auch was.

Autor: Zocker_54 (Gast)
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> Autor: Henry G. (gtem-zelle)
> Datum: 08.12.2018 00:23

> Mitarbeiter : ~100.000
> Erreichbark. : je nachdem wo man wohnt (versteh die Frage nicht), ich
> fahr mit dem Fahrrad

Scheinst ein Schwätzer zu sein, mit dem Gehalt fährt man Porsche.

Pack ein, es fängt an zu stinken !

Autor: Anon (Gast)
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Anon schrieb:
> ---------------------------------------------------
> Studium      : Dipl. Wirtschaftsinformatik
> Alter        : 36
> Erfahrung    : 14 Jahre
> Fachgebiet   : Software
> ---------------------------------------------------
> Angaben zur Firma:
> ---------------------------------------------------
> Firma        : KMU
> Region       : Stuttgart
> Mitarbeiter  : ~200
> Erreichbark. : ~45min
> ---------------------------------------------------
> Angaben zur Stelle:
> ---------------------------------------------------
> Funktion     : Teamleiter, Projektleiter, Architekt, Entwickler
> Führung      : 4 Mitarbeiter
> Tätigkeit    : Softwareentwicklung
> Arbeitszeit  : 40h Vertrauensarbeitszeit
> Ü.-Stunden   : reichlich, mit dem Gehalt abgegolten
> Urlaub       : 30 Tage
> Gehalt       : 72,5k fix + Boni 0-7500€
> Zusatzleist. : Anteilig werden Parkplatzkosten übernommen, ansonsten der
> übliche Kram, unbrauchbarer Kaffee, Wasser und einmal die Woche Obstkorb

Da Mitarbeiter gegangen sind und wir keine neuen finden konnten und 
natürlich nur deswegen und nicht wegen dem Gehalt, wird jetzt alles in 
einer neu gegründeten rumänischen Tochterfirma entwickelt. Nachdem ich 
Wochenweise zum einlernen nach Timisoara gependelt bin, hatte ich die 
Wahl, das weiter so zu tun oder einen Aufhebungsvertrag zu 
unterschreiben.
War jetzt fast 4 Wochen auf Stellensuche, leider sehr ernüchternd, 
dachte das ich zumindest für das gleiche Geld unterkomme, ist leider 
nicht der Fall.


Ab 2.1:
---------------------------------------------------
Studium      : Dipl. Wirtschaftsinformatik
Alter        : 37
Erfahrung    : 14 Jahre
Fachgebiet   : Software
---------------------------------------------------
Angaben zur Firma:
---------------------------------------------------
Firma        : KMU
Region       : Stuttgart
Mitarbeiter  : ~50
Erreichbark. : ~60-90min
---------------------------------------------------
Angaben zur Stelle:
---------------------------------------------------
Funktion     : Entwickler mit Teilprojektleitung (C#, .NET Core, Azure, 
IoT usw.)
Führung      : keine
Tätigkeit    : Softwareentwicklung
Arbeitszeit  : 40h Vertrauensarbeitszeit
Ü.-Stunden   : angeblich keine
Urlaub       : 28 Tage
Gehalt       : 63k€
Zusatzleist. : Kaffee, Wasser

Autor: Qwertz (Gast)
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Anon schrieb:
> War jetzt fast 4 Wochen auf Stellensuche, leider sehr ernüchternd,
> dachte das ich zumindest für das gleiche Geld unterkomme, ist leider
> nicht der Fall.

Meiner Einschätzung nach bist du vom Regen in die Traufe gekommen. Da 
hättest du wohl besser noch ein wenig weiter suchen sollen. 63k sind 
schon relativ erbärmlich als Dipl.-Inf. mit 14 Jahre Berufserfahrung für 
Süddeutschland. Und dann auch noch 40h mit Vertrauensarbeitszeit,  da 
kannst du dir doch denken, dass da massiv unbezahlte Überstunden bei 
rumkommen werden.

Autor: Anon (Gast)
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Qwertz schrieb:
> Meiner Einschätzung nach bist du vom Regen in die Traufe gekommen. Da
> hättest du wohl besser noch ein wenig weiter suchen sollen. 63k sind
> schon relativ erbärmlich als Dipl.-Inf. mit 14 Jahre Berufserfahrung für
> Süddeutschland. Und dann auch noch 40h mit Vertrauensarbeitszeit,  da
> kannst du dir doch denken, dass da massiv unbezahlte Überstunden bei
> rumkommen werden.

Die Vertrauensarbeitszeit mit den Überstunden hatte ich bisher auch.
Und freiwillig verzichte ich sicher nicht auf fast 20k Gehalt.

Aber es ist halt derzeit nicht gefragt, mehr Kohle gibt es noch als 
Consultant, aber auf unbezahlte Reisezeit habe ich kein Bock. Angebote 
bei Xing gab es massig, aber nicht in meiner Region und nicht für mehr 
Kohle.
Hatte mit mehreren bekannten Personalvermittlern Kontakt, da gab es 
keine besseren Angebote, letztlich wurde ich auch von einem vermittelt.
Bewerbungen bei den größeren Buden hab ich zum Teil noch laufen oder es 
kam auch nach 3 Tagen schon eine Absage. Allerdings bin ich jetzt im 
zweiten Monat ohne Einkommen, auch wenn noch Rücklagen vorhanden sind, 
ist mir das langsam zu heikel.

Und der Dipl.-Inf. ist ein nur ein Diplom Wirtschaftsinformatik von der 
Berufsakademie, quasi ein Bachelor, sowas kommt bei den IGM Firmen nicht 
so gut an. Und Wi.-Inf. kommt in der Entwicklung nicht gut an, zu wenig 
technisch.

Autor: Henry G. (gtem-zelle)
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Qwertz schrieb:
> Henry G. schrieb:
>> Na dann ist ja alles klar!
>
> Angemeldet zum Angeben.

Angemeldet zum Flunkern.

Autor: derwoauch (Gast)
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Henry G. schrieb:
> Angemeldet zum Flunkern.

99k bei 40h sind nichts ungewöhnliches.

Autor: Qwertz (Gast)
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derwoauch schrieb:
> Henry G. schrieb:
>> Angemeldet zum Flunkern.
>
> 99k bei 40h sind nichts ungewöhnliches.

Nun ja, kommt darauf an, wo man ist als was. Frag mal der Vorposter 
Anon...

Aber du hast unrecht. Es ist schon ungewöhnlich. Ansonsten wäre es ja 
gewöhnlich, also ganz normal. Das ist es nicht, die meisten meiner 
Kollegen haben weniger.

Autor: derwoauch (Gast)
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Qwertz schrieb:
> Aber du hast unrecht. Es ist schon ungewöhnlich.

10 Jahre BE, Automotive, Konzern, 40h. Ganz normal und das weißt du 
auch!

Autor: Qwertz (Gast)
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derwoauch schrieb:
> Qwertz schrieb:
>> Aber du hast unrecht. Es ist schon ungewöhnlich.
>
> 10 Jahre BE, Automotive, Konzern, 40h. Ganz normal und das weißt du
> auch!

Ich sage: Nein, es ist nicht normal. Es ist natürlich möglich, aber die 
Ausnahme. Ergo: ungewöhnlich.

Autor: derwoauch (Gast)
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Du bist doch selbst in der Region unterwegs, aber wenn du unbedingt 
trollen willst. Vermutlich hast du einfach nur den Nick gekapert.

Autor: Henry G. (gtem-zelle)
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derwoauch schrieb:
> Du bist doch selbst in der Region unterwegs, aber wenn du unbedingt
> trollen willst. Vermutlich hast du einfach nur den Nick gekapert.

Der Einzige, der hier trollt, das bist du.

Autor: Qwertz (Gast)
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derwoauch schrieb:
> Du bist doch selbst in der Region unterwegs, aber wenn du unbedingt
> trollen willst.

Ja, bin ich, aber ich trolle nicht. Bitte dabei nicht vergessen, dass 
man mit 100k Bruttoeinkommen oder mehr pro Jahr bereits zu den oberen 2% 
der Steuerzahler in Deutschland gehört. Es ist also alles Andere als 
"gewöhnlich", auch unter Akademikern.

Autor: Ämm (Gast)
Datum:

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---------------------------------------------------
Studium : B.Sc.
Alter : 35
Erfahrung : 10 Jahre
Fachgebiet : Software
---------------------------------------------------
Angaben zur Firma:
---------------------------------------------------
Firma : KMU
Region : NRW
Mitarbeiter : ~200
Erreichbark. : ~10-20 min
---------------------------------------------------
Angaben zur Stelle:
---------------------------------------------------
Funktion : Führungskraft in der Software-Entwicklung
Führung : Disziplinarisch und fachlich
Tätigkeit : Softwareentwicklung
Arbeitszeit : 40h Vertrauensarbeitszeit
Ü.-Stunden : Fallen schon mal an, gehaltlich abgegolten
Urlaub : 30 Tage
Gehalt : 120k€ + "Bonus" (<3 k€)
Zusatzleist. : Kaffee, Wasser, Kantine

Autor: Cyblord -. (cyblord)
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Ämm schrieb:

> Firma : KMU
> Region : NRW
> Mitarbeiter : ~200
> Gehalt : 120k€ + "Bonus" (<3 k€)


Sehr selten wenns stimmt. Ich kenne einige 200 Mann Butzen da entnimmt 
nicht mal der Geschäftsführende Inhaber 120k pro Jahr als Gehalt.

Und dann noch für einen B.Sc?
Naja man muss auch nicht alles glaube was man so liest.
Es ist möglich, aber unwahrscheinlich.

: Bearbeitet durch User
Autor: Ämm (Gast)
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Cyblord -. schrieb:
> Ämm schrieb:
>
> Firma : KMU
> Region : NRW
> Mitarbeiter : ~200
> Gehalt : 120k€ + "Bonus" (<3 k€)
>
> Sehr selten wenns stimmt. Ich kenne einige 200 Mann Butzen da entnimmt
> nicht mal der Geschäftsführende Inhaber 120k pro Jahr als Gehalt.

Unser GF entnimmt etwas mehr - genau weiß ich es nicht, aber ich denke 
mindestens 3x mehr.
Und ich bin 'direkt' unter dem GF in der Hierarchieebene - zum richtigen 
Zeitpunkt am richtigen Ort gewesen.
Ich bilde mir auch nicht ein, dass ich ein überflieger bin - auch wenn 
ich vermutlich nicht alles falsch mache. ;-)


>
> Und dann noch für einen B.Sc?
> Naja man muss auch nicht alles glaube was man so liest.
> Es ist möglich, aber unwahrscheinlich.

Hmm, hier steckt viel 'Sprengstoff' drin, aber meiner Meinung nach 
reicht das Studiumszeugnis oder Promotion (ja, ich führe auch Doktoren) 
für das erste Vorstellungsgespräch - und ab dann entscheidet die 
fachliche / menschliche Eignung in der Karriere - zumindest in der 
Softwarewelt und im Mittelstand.

Autor: funky (Gast)
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wofür bräuchte ich denn bei 120k noch 3k Bonus?? Da stimmt doch die 
Relation Null. Was für ein Anreiz soll denn 2-3 % Bonus  bei so einer 
Summe sein?

Autor: Gerald M. (gerald_m17)
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Bei uns gibt es das auch. Je nach Geschäftsjahr gibt es 30-50% eines 
Monatsgehalts obendrauf. Das ist kein fester Teil des Gehalts, 
allerdings bekommt man das trotzdem. Deswegen steht das da.

Autor: Ämm (Gast)
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Genau.
Sicherlich kein klassisches Bonussystem wie im Vertrieb und reicht, um 
im Januar die höheren Ausgaben zu kompensieren 👍

Interessanter ist natürlich die jährliche Gehaltsanpassung, welche im 
Schnitt 1,5-2 mal höher als die Inflation ist (auf allen 
Hierarchieebenen).

Autor: derwoauch (Gast)
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Qwertz schrieb:
> Ja, bin ich, aber ich trolle nicht. Bitte dabei nicht vergessen, dass
> man mit 100k Bruttoeinkommen oder mehr pro Jahr bereits zu den oberen 2%
> der Steuerzahler in Deutschland gehört. Es ist also alles Andere als
> "gewöhnlich", auch unter Akademikern.

Nochmal: Er hat geschrieben, dass er in einem Automotive-Konzern mit ca. 
10 Jahren BE und 40 Stunden unterwegs ist. Davon gibts tausende und eine 
Blick in die Entgeldtabellen der IGM zeigt, dass es alles andere, als 
eine unrealistische Angabe ist.

Ämm schrieb:
> Hmm, hier steckt viel 'Sprengstoff' drin, aber meiner Meinung nach
> reicht das Studiumszeugnis oder Promotion (ja, ich führe auch Doktoren)
> für das erste Vorstellungsgespräch - und ab dann entscheidet die
> fachliche / menschliche Eignung in der Karriere - zumindest in der
> Softwarewelt und im Mittelstand.

Mach dir keinen Kopf! Der kleine Lord kommt von einer beinahe Elite-Uni 
und für ihn sind Bachelors und FH-Abgänger die Untermenschen unter den 
Ingenieuren. Mit diesem Komplex kämpft er schon seit ein paar Jahren.

Für ihn ist es unvorstellbar, dass Gehälter nach Leistung & 
Leistungsbereitschaft gezahlt werden und nicht nach (vermeintlich 
höherwertigen) Abschlüssen.

Autor: Qwertz (Gast)
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derwoauch schrieb:
> Nochmal: Er hat geschrieben, dass er in einem Automotive-Konzern mit ca.
> 10 Jahren BE und 40 Stunden unterwegs ist.

Nein, er hat nur 4 Jahre relevante Berufserfahrung.

Autor: Jo S. (Gast)
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Cyblord -. schrieb:
> Sehr selten wenns stimmt. Ich kenne einige 200 Mann Butzen da entnimmt
> nicht mal der Geschäftsführende Inhaber 120k pro Jahr als Gehalt.

wegen der Steuer   ;)

Autor: Cyblord -. (cyblord)
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derwoauch schrieb:

> und für ihn sind Bachelors und FH-Abgänger die Untermenschen unter den
> Ingenieuren.

Untermenschen klingt sehr unschön. So was würde ich nicht sagen.
Eher Low-Performer passt.

> Für ihn ist es unvorstellbar, dass Gehälter nach Leistung &
> Leistungsbereitschaft gezahlt werden und nicht nach (vermeintlich
> höherwertigen) Abschlüssen.

Unsinn. Im Konzern wird weder nach Abschluss noch nach Leistung gezahlt, 
sondern nach POSITION. Nur gibt es Positionen da kommt kein Bätschi hin, 
scho gar nicht von extern ohne DHBW Stallgeruch. z.B. in die 
Entwicklung. Nicht bei uns.

Aber im Konzern ist es an vielen Stellen für Bätschis möglich weit 
aufzusteigen und auch über 120k zu verdienen. Keine Frage.

Aber in ner 200 Mann Butze sieht man solche Gehälter ohnehin kaum. Da 
ist der Abschluss schon egal. Das verdient da quasi niemand.

Autor: ExOEMler (Gast)
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Cyblord -. schrieb:
> Aber in ner 200 Mann Butze sieht man solche Gehälter ohnehin kaum. Da
> ist der Abschluss schon egal. Das verdient da quasi niemand.

Tatsächlich kann man mit Gewinnbeteiligung deutlich besser verdienen, 
als im Konzern. Man darf allerdings kein 9-to5 Konzernbeamter sein und 
muss sich so eine Position selbst schaffen. Das geht nicht bei der 0815 
Klitschee, aber bei einem Wachstumsunternehmen ist das machbar.

Autor: HG Dicht (Gast)
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ExOEMler schrieb:
>> Aber in ner 200 Mann Butze sieht man solche Gehälter ohnehin kaum. Da
>> ist der Abschluss schon egal. Das verdient da quasi niemand.
>
> Tatsächlich kann man mit Gewinnbeteiligung deutlich besser verdienen,
> als im Konzern. Man darf allerdings kein 9-to5 Konzernbeamter sein und

Problem bei Gewinnbeteiligung und Ingenieuren:
Wie bewertet man die einzelne Leistung?
Wie soll man das dann messen?

Manager oder Verkäufer haben es da einfacher. "Steigern Sie den 
Absatz/Aktienkurs/Gewinn/Produktpalette um x% dann bekommen Sie y% 
mehr".

Wie bewertet man z.B. SW-Pflege(Lint) und Qualität? Im Normalfall nur 
Kosten. Im Fehlerfall (evtl. mit Schadensersatzklage) ist das aber Gold 
wert. Auch beim Wachstumsunternehmen.

Autor: Wer T. (wertzu)
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Qwertz schrieb:
> derwoauch schrieb:
>> Nochmal: Er hat geschrieben, dass er in einem Automotive-Konzern mit ca.
>> 10 Jahren BE und 40 Stunden unterwegs ist.
>
> Nein, er hat nur 4 Jahre relevante Berufserfahrung.

Kann man jetzt drüber streiten, aber da ich an diesem Institut mit 
industriepartnern Produkte entwickelt habe, für die mein jetziger 
Arbeitgeber damals bereits Kunde war (und jetzt auch noch ist) und ich 
auch das Patent für das Herstellverfahren dieses Produkt angemeldet 
habe, kann ich mir sehr gut vorstellen, dass mein jetziger Arbeitgeber 
meine Zeit am Institut als wertvolle Berufserfahrung schätzt!

Autor: derwoauch (Gast)
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Cyblord -. schrieb:
>> und für ihn sind Bachelors und FH-Abgänger die Untermenschen unter den
>> Ingenieuren.
>
> Untermenschen klingt sehr unschön. So was würde ich nicht sagen.
> Eher Low-Performer passt.

Finde den Fehler!

Cyblord -. schrieb:
> Unsinn. Im Konzern wird weder nach Abschluss noch nach Leistung gezahlt,
> sondern nach POSITION. Nur gibt es Positionen da kommt kein Bätschi hin,
> scho gar nicht von extern ohne DHBW Stallgeruch. z.B. in die
> Entwicklung. Nicht bei uns.

Was sagt das wohl über euren Laden aus? Andere fahren recht erfolgreich 
in der Entwicklung mit den vermeintlichen Low-Perfomern von der FH.

Gibts bei euch nur mittelmäßige Uni-Entwickler, die angst haben, dass 
ihnen ein ambitionierter "Low-Performer" die Butter vom Brot nimmt? 
Anders lässt sich das ja nicht erklären, dass bei euch nach Abschluss 
statt nach Leistung eingestellt wird.

Qwertz schrieb:
> derwoauch schrieb:
>> Nochmal: Er hat geschrieben, dass er in einem Automotive-Konzern mit ca.
>> 10 Jahren BE und 40 Stunden unterwegs ist.
>
> Nein, er hat nur 4 Jahre relevante Berufserfahrung.

Das stellt kein Problem dar, wenn er nicht das Potential gehabt hätte, 
dann hätten die ihn nicht genommen. Nach 4 Jahren ist bekommt er das 
volle Weihnachtsgeld, entsprechende LZ und Prämien. Das angegebene 
Gehalt ist durchaus marktüblich für einen Automotive Konzern und passt 
zu gesamten BE und die Tätigkeitsbeschreibung ebenfalls.

Autor: Qwertz (Gast)
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derwoauch schrieb:
> Das angegebene Gehalt ist durchaus marktüblich für einen Automotive
> Konzern und passt zu gesamten BE und die Tätigkeitsbeschreibung
> ebenfalls.

Aus meiner Sicht passt es nicht zusammen. Er ist wohl kaum mit ERA 12 
eingestiegen. Aber da darf ja gerne jeder unterschiedlicher Meinung 
sein.

Autor: Metaller (Gast)
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Qwertz schrieb:
> derwoauch schrieb:
> Das angegebene Gehalt ist durchaus marktüblich für einen Automotive
> Konzern und passt zu gesamten BE und die Tätigkeitsbeschreibung
> ebenfalls.
>
> Aus meiner Sicht passt es nicht zusammen. Er ist wohl kaum mit ERA 12
> eingestiegen. Aber da darf ja gerne jeder unterschiedlicher Meinung
> sein.

@Quertz: ERA12-Einstieg steht da doch nirgends und wurde in dem Beitrag 
auch nicht behauptet! Anscheinend hast du die Gehaltsentwicklungsangabe 
nicht genau gelesen („Jahr 6-10: 75k —> 99k“), damit ist es auf jeden 
Fall nachvollziehbar und stimmig. Wahrscheinlich Einstieg mit ERA11 mit 
Entwicklung auf ERA12 in 4jahren ist für Potentials sowie 
Fachspezialisten/Know-How Träger absolut nichts ungewöhnliches. Eine 
ERA-Stufe in 4 Jahren ist selbst für halbwegs ambitionierte, solide 
Performer bei uns keine Seltenheit. Von daher passt das schon ganz gut!

Autor: Chris T. (ieng)
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ERA11 ist wahrscheinlich eher bei kleineren Firmen zum Einstieg 
vorgesehen. Im Konzern ist der Einstieg (je nach dem ob es eine EG15- 
oder EG16-Stelle ist) bei EG12 (mit Master) oder EG13 (mit Promotion). 
EG14 ist mit interner Promotion vorgesehen. Falls es eine EG16-Stelle 
ist, kommt jeweils noch eine Stufe oben drauf.

Autor: Gerald M. (gerald_m17)
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Er ist in Bayern, da geht es nur bis 12. Ich finde das hört sich auch 
plausibel und ebenfalls nicht ungewöhnlich an.

Autor: Cyblord -. (Gast)
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Man spricht ja immer viel von Google und FB usw., aber auch bei Netflix 
scheint man nicht ganz so schlecht zu verdienen:

https://www.quora.com/What-is-the-salary-of-Netflix-software-engineers

Damit kann man auch im Valley über die Runden kommen, ...

Autor: Jo S. (Gast)
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für Statistikfans ...

Autor: Jo S. (Gast)
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Google - alle Jobs

Autor: Jo S. (Gast)
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Google - Engineering

Autor: Jo S. (Gast)
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Google - Management

Autor: Jo S. (Gast)
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Facebook Engineering

Autor: Jo S. (Gast)
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Microsoft

Autor: Jo S. (Gast)
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Apple

Autor: Jo S. (Gast)
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Cisco

Autor: Jo S. (Gast)
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Uber

Autor: Jo S. (Gast)
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Airbnb

Autor: Jo S. (Gast)
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Mountain View California

Autor: Jo S. (Gast)
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2 zuviel ...   :(

Qualifikation: 69% haben nur einen Bachelor Degree
Die Hälfte der Gehaltsangaben stammt von Berufsanfängern: 0-2 J. BE

Autor: Maren K. (maren_knappig)
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Alle Jahre wieder.

---------------------------------------------------
Studium      : B.Eng. Fahrzeugtechnik
Alter        : 32
Erfahrung    : Praktikas
Fachgebiet   : Engineering
---------------------------------------------------
Angaben zur Firma:
---------------------------------------------------
Firma        : Konzern
Region       : NRW
Mitarbeiter  : ~20 000
Erreichbark. : ~22 Minuten mit Auto
---------------------------------------------------
Angaben zur Stelle:
---------------------------------------------------
Funktion     : Entwicklungsingenieur
Führung      : keine
Tätigkeit    : technische Projektleitung
Arbeitszeit  : manchmal 35h manchmal 40h
Ü.-Stunden   : Gleitzeit, Überstunden abfeiern
Urlaub       : 30d
Gehalt       : 91.700Euro bei 35h und 104.500Euro bei 40h
Entwicklung  : ab kommenden jahr erweitertes Urlaubsgeld. Statt 72% noch 
12,5% oben drauf und nochmal 27% zusätzlich oder wahlweise 8Tage mehr 
Urlaub (bei Pflege etc.). --> alles nach ERA EG14/4 IG METALL

Zusatzleist. : Altersvorsorge/Teilzeitregelung

Autor: Anderer Denkansatz (Gast)
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@Jo S.

Wo hast du denn die netten Grafiken her? Es ist schon verrückt, wie viel 
man verlangen kann, wenn man die richtigen Skills mitbringt!

Allerdings bezweifel ich, dass die Software Engineers bei Apple, Google 
und Co. geschmeidig nach 7 h bzw. 35 h in der Woche nach Hause gehen... 
denke eher die arbeiten Ihre 9 und mehr Stunden pro Tag, um auf das 
Gehalt zu kommen! Außerdem haben sie viel weniger Urlaub als hier in D.

Autor: Qwertz (Gast)
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Anderer Denkansatz schrieb:
> Allerdings bezweifel ich, dass die Software Engineers bei Apple, Google
> und Co. geschmeidig nach 7 h bzw. 35 h in der Woche nach Hause gehen...
> denke eher die arbeiten Ihre 9 und mehr Stunden pro Tag, um auf das
> Gehalt zu kommen! Außerdem haben sie viel weniger Urlaub als hier in D.

Man darf auch nicht so tun, als ob man diese Summen in Relation zu den 
deutschen Lebenshaltungskosten setzen könnte, insbesondere wenn es um 
Kalifornien geht. Trotzdem natürlich gutes Geld, auch wenn ich mir 
überhaupt nicht vorstellen könnte dort zu arbeiten, wäre absolut nicht 
mein Ding.

Autor: Qwertz (Gast)
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Maren K. schrieb:
> Alle Jahre wieder.

Alle Jahre wieder? Du bist seit vorgestern hier angemeldet und hast erst 
drei Beiträge geschrieben. Meinst du, das erhöht deine Glaubwürdigkeit?

Autor: SoD (Gast)
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Anderer Denkansatz schrieb:
> Allerdings bezweifel ich, dass die Software Engineers bei Apple, Google
> und Co. geschmeidig nach 7 h bzw. 35 h in der Woche nach Hause gehen...
> denke eher die arbeiten Ihre 9 und mehr Stunden pro Tag, um auf das
> Gehalt zu kommen! Außerdem haben sie viel weniger Urlaub als hier in D.

Ich hatte mich da mal schlau gemacht, allerdings nicht für Jobs im 
Valley,
sondern das normale Umfeld ;)
Es gibt durchaus Firmen die gehen bis 25 Tage Urlaub, 20 sind aber für 
die Entwickler Jobs häufig drin.
Und Overtime gibt es da auch eher weniger bzw. mit Ausgleich und in den 
größeren Städten sind trotzdem noch durchaus 130k$ drin, inklusive 
Krankenversicherung vom AG und eine variable Anzahl an SickDays.

Im Vergleich zum Deutschen IG Metall hört sich das nicht mehr so 
gigantisch an. Aber als Entwickler im KMU, mit weniger als 30 Tagen 
Urlaub, die dann noch nicht mal genommen werden können und mit dem 
Gehalt abgegoltenen Überstunden und einem Gehalt das zahlenmäßig bei der 
Hälfte liegt und vom Netto dann nur noch ein Drittel ist, hört sich das 
schon sehr gut an ;)

Autor: Qwertz (Gast)
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SoD schrieb:
> und eine variable Anzahl an SickDays.

Als wenn man sich aussuchen könnte, ob und wie lange man krank ist?! Und 
wer länger krank ist, zahlt halt drauf?
Oder wie ist das gemeint?

Autor: SoD (Gast)
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Qwertz schrieb:
> SoD schrieb:
>> und eine variable Anzahl an SickDays.
>
> Als wenn man sich aussuchen könnte, ob und wie lange man krank ist?! Und
> wer länger krank ist, zahlt halt drauf?
> Oder wie ist das gemeint?

Der Arbeitgeber zahlt dir eine bestimmte Anzahl an Krankheitstagen. 
Danach zahlt er nicht mehr. Da kann man sich dann über die 
Krankenversicherung zusätzlich absichern, STD = Short Term Disability, 
sind dann aber nur noch 60% und kostet nochmal 15$ extra im Monat. Dazu 
gibt es dann auch noch Long  Term Disability, die zahlt bis zur Rente 
bei nachweisbarer Erkrankung, kostet rund 20$ im Monat und zahlt auch 
bis zu 70%.

Interessant ist, dass viele ihre Sick Days wohl nutzen um den Urlaub zu 
strecken, wenn man sie bis Jahresende nicht gebraucht hat. Es scheint 
wohl gang und gäbe seine Sick Days jedes Jahr aufzubrauchen ;)

Aber ist auch alles nur eingelesenes Wissen, also keine Erfahrung von 
mir.

Autor: Cyblord -. (Gast)
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Qwertz schrieb:
> Und
> wer länger krank ist, zahlt halt drauf?
> Oder wie ist das gemeint?

Nein, es wird dir nur die Wahl gelassen, dieses Risiko selbst durch eine 
Versicherungspolice abzusichern. Es ist im Wesentlichen nur der 
Unterschied zwischen der One-Size-Fits-All-Einstellung hier und 
maßgeschneiderte Absicherung für das eigene Risikoprofil drüben. Bezahlt 
werden muss es hüben wie drüben, egal ob direkt oder indirekt. Dafür 
sind die Nettosummen überproportional viel höher als bei uns, so dass du 
dir ein "Lohnfortzahlung im Krankheitsfall bis 6 Wochen" lockerst aus 
eigener Tasche leisten kannst.

Autor: Qwertz (Gast)
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Abradolf L. schrieb:
> Es ist im Wesentlichen nur der Unterschied zwischen der
> One-Size-Fits-All-Einstellung hier und maßgeschneiderte Absicherung für
> das eigene Risikoprofil drüben.

Da finde ich aber die deutsche Variante wesentlich besser, gerade beim 
Thema Gesundheit.

Autor: Panse (Gast)
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Anderer Denkansatz schrieb:
> @Jo S.
>
> Wo hast du denn die netten Grafiken her? Es ist schon verrückt, wie viel
> man verlangen kann, wenn man die richtigen Skills mitbringt!
>
> Allerdings bezweifel ich, dass die Software Engineers bei Apple, Google
> und Co. geschmeidig nach 7 h bzw. 35 h in der Woche nach Hause gehen...
> denke eher die arbeiten Ihre 9 und mehr Stunden pro Tag, um auf das
> Gehalt zu kommen! Außerdem haben sie viel weniger Urlaub als hier in D.

Diese Vergleiche sind schlecht.
All diese Konzerne sind tech-Dienstleister, die nur Gebäude und Personal 
haben. Keine Maschinen, Labore und andere technische Apparaturen. Hohes 
EBITDA, schlechtes Finanzergebnis aufgrund der Zinsen.
Ausserdem gibt es im Silicon Valley viel Venture Kapital. Dort hört man 
häufig den Satz "Money is not a Problem". Die Einhaltung von vom 
Managment ausgerufene Ziele dürfen NIE am Geld scheitern. Deshalb bietet 
man so viel Geld. Und jedem ist klar, dass man nicht bis 65 arbeitet 
sondern bis max. 45. Die Lebensspanne für diese Unternehmen ist ja 
extrem klein. Im Prinzip sind das alles Freelancer.

Autor: Jo S. (Gast)
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Anderer Denkansatz schrieb:
> wie viel man verlangen kann, wenn man die richtigen Skills mitbringt!

Skills: No.1
======

Autor: Jo S. (Gast)
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Ruby

Autor: Jo S. (Gast)
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Algorithms

Autor: Jo S. (Gast)
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Java

Autor: Jo S. (Gast)
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Java Script

Autor: Jo S. (Gast)
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MySQL

Autor: Jo S. (Gast)
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SQL

Autor: Jo S. (Gast)
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Python

Autor: Jo S. (Gast)
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C++

Autor: Jo S. (Gast)
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  • preview image for R.jpg
    R.jpg
    58,6 KB, 161 Downloads

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R Expert

Autor: Jo S. (Gast)
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Jo S. schrieb:
> C++

falsch! es ist C

Autor: Jo S. (Gast)
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Nun C++

Autor: Jo S. (Gast)
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Machine Learning

Autor: Jo S. (Gast)
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Ein Spielfeld für Dotores

Autor: Jo S. (Gast)
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Natural Language Processing

Autor: Le X. (lex_91)
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Was stimmt nicht mit dir?
Ist dir langweilig?

Autor: Jo S. (Gast)
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Statistics Experts

Autor: Zocker_54 (Gast)
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> Autor: Jo S. (Gast)
> Datum: 18.12.2018 21:38
> Angehängte Dateien:

Mußt du unbedingt das Forum mit deinem Mist zumüllen.

Autor: Panse (Gast)
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100.000$ sind auch Einstieggehälter für MINT Absolventen im Silicon 
Valley.
1,5 Bedroom Rent = 1500-2500$/month

Autor: DrIng (Gast)
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jojo schrieb:
> Erfahrung    : Praktikas,

Maren K. schrieb:
> Erfahrung    : Praktikas

Ist euch das nicht langsam peinlich?

Autor: Jo S. (Gast)
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Maren K. schrieb:
> Studium      : B.Eng. Fahrzeugtechnik
> Alter        : 32
> Erfahrung    : Praktikas
> Region       : NRW
> Mitarbeiter  : ~20 000
> Tätigkeit    : technische Projektleitung, Entw.
> Arbeitszeit  : manchmal 35h manchmal 40h
> Gehalt       : 91.700Euro bei 35h und 104.500Euro bei 40h
> Entwicklung  : ERA EG14/4 IG METALL

Interessant wäre noch, wie viele Jahre Berufserfahrung du hast, 
insgesamt und in diesem Unternehmen und speziell in der Projektleitung.

Übrigens, Praktika zählen nicht zur Berufserfahrung.

Branche?

Mit welcher EG startet man üblicherweise in der Entwicklung?

Mach 40h und nimm die paar Prozente mit, dann kommst du nächstes Jahr an 
die 110k€ heran. Nen Teilzeitjob kannst du mal mit Ü55 machen.   ;)

Wünsche Dir, dass es mit der Karriere so weiter geht!

Gruss    Jo S.

Autor: Jo S. (Gast)
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Panse schrieb:
> 1,5 Bedroom Rent = 1500-2500$/month

Das entspricht bei den Amis etwa 70m² WFl.
Dafür zahlt man in München 1.400€ kalt bzw. 1.600€ warm (1.800$) 
aufwärts.

Autor: Jo S. (Gast)
Datum:

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... und 100.000$ = 88.000€ bekommt man in München nicht ab dem ersten 
Berufsjahr.  ;)

Autor: Jo S. (Gast)
Datum:
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SW Architect

Autor: Jo S. (Gast)
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Nur 4% Masters

Autor: Jo S. (Gast)
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Datenbasis: 386k Profile.

71% Bachelors und nur 5% Masters

Der Bachelor ist in USA eigentlich nur ne etwas bessere 
Berufsausbildung. Ein Masterstudium können sich offensichtlich nur 
wenige leisten.

Autor: Qwertz (Gast)
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Jo S. schrieb:
> ... und 100.000$ = 88.000€ bekommt man in München nicht ab dem
> ersten Berufsjahr.  ;)

Es spricht nicht gerade für deine Kompetenz, per Währungsumrechnungskurs 
einfach Dollar in Euro umzurechnen und so zu tun, als wenn alle anderen 
Parameter gleich bleiben zwischen einem Leben und Arbeiten in den USA 
und Deutschland.

Autor: Cyblord -. (Gast)
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Jo S. schrieb:
> Der Bachelor ist in USA eigentlich nur ne etwas bessere
> Berufsausbildung. Ein Masterstudium können sich offensichtlich nur
> wenige leisten.

Das ist Unsinn, Bachelor ist der Regelabschluss an der Uni und wenn man 
weiter macht, geht man meist direkt über zum PhD. Master ist eher eine 
Art Aufbau/Spezialisierungsstudium in einen bestimmten Bereich hinein, 
wie MBA, Master of Ocean Engineering, Master of Robotics, etc.
Das machen aber nicht sehr viele, schlicht weil es kaum notwendig ist 
und so schlägt sich das auch in den Statistiken nieder.

Qwertz schrieb:
> Da finde ich aber die deutsche Variante wesentlich besser, gerade beim
> Thema Gesundheit.

Alles im allem offeriert D schon ein gutes Gesamtpaket, dafür gibt es 
hier halt weniger Spitzenmedizin. Andererseits hat die USA 
Herangehensweise auch ihre Vorzüge, allerdings deutlich aufwändiger, bis 
man sich sein Paket geschnürt hat. Jährlicher Selbstbehalt ist oft auch 
dabei. Beides hat Licht und Schatten.

Autor: ExOEMler (Gast)
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Ich denke jeder weiß, dass es in den USA mehr zu holen gibt. Das liegt 
aber auch daran, dass die Umverteilung von Mittelstand zu Arm nicht so 
stark ist wie in D und dass wir hier ab ~60k Spitzensteuersatz zahlen.

Wir haben hier in D einfach ein verkrustetes System, dass mal wieder 
saniert werden muss. Sowohl was Steuern und Politik betrifft, als auch 
was die Beamtenmentalität in den deutschen Konzernen angeht.

Und das fängt schon damit an, dass hier immer propagiert wird, dass man 
als sogenannter High Performer am besten in den Konzern gehen soll, 
anstatt mal etwas mutiger zu sein und etwas mit aufzubauen.

Autor: Der Prophet vom µC-Forum (Gast)
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ExOEMler schrieb:
> anstatt mal etwas mutiger zu sein und etwas mit aufzubauen.

Das ist das dümmste, was du machen kannst, außer du bist entsprechend an 
der Firma beteiligt.

Autor: Qwertz (Gast)
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ExOEMler schrieb:
> Ich denke jeder weiß, dass es in den USA mehr zu holen gibt. Das
> liegt aber auch daran, dass die Umverteilung von Mittelstand zu Arm
> nicht so stark ist wie in D und dass wir hier ab ~60k Spitzensteuersatz
> zahlen.

Nur für den letzten verdienten Euro gelten die 42% Spitzensteuersatz, 
der mittlere Steuersatz liegt weit darunter, bei 60k zu versteuerndem 
Einkommen nämlich 27,6%.

> Wir haben hier in D einfach ein verkrustetes System, dass mal wieder
> saniert werden muss. Sowohl was Steuern und Politik betrifft, als auch
> was die Beamtenmentalität in den deutschen Konzernen angeht.

Nein, finde ich nicht. Es gibt zwar immer etwas zu verbessern, aber im 
Großen und Ganzen passt das System schon. Gerade in Konzernen genießen 
die Arbeitnehmer doch große Vorteile. Ich empfinde die Mentalität 
außerdem als positiv.

> Und das fängt schon damit an, dass hier immer propagiert wird, dass man
> als sogenannter High Performer am besten in den Konzern gehen soll,
> anstatt mal etwas mutiger zu sein und etwas mit aufzubauen.

Eher als schlauer Mensch, der das Beste für sich bei vertretbarem 
Aufwand herausholen möchte. Anders geht es natürlich auch, aber dann mit 
viel mehr Risiko dabei schlechter dazustehen. Das sind dann zum Beispiel 
die Leute, die sich bei einem Startup aufreiben lassen.

Autor: ExOEMler (Gast)
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Qwertz schrieb:
> Nur für den letzten verdienten Euro gelten die 42% Spitzensteuersatz,
> der mittlere Steuersatz liegt weit darunter, bei 60k zu versteuerndem
> Einkommen nämlich 27,6%.

Ja und weiter? Das hab ich doch geschrieben

Autor: Qwertz (Gast)
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ExOEMler schrieb:
> Ja und weiter? Das hab ich doch geschrieben

Ich wollte das nur klarstellen. Es wird nämlich oft so getan, als ob man 
die 42% Spitzensteuersatz auf das gesamte zu versteuernde Einkommen 
zahlen müsste.

Entscheidend für das Nettoeinkommen ist aber der 
Durchschnittssteuersatz, der wird in solchen Diskussion aber gerne 
verschwiegen; stattdessen reitet man lieber auf dem Spitzensteuersatz 
herum, der mit 42% im Übrigen gar nicht mal so hoch ist, vor 20 Jahren 
lag er noch bei 53%.

Autor: Mark B. (markbrandis)
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Qwertz schrieb:
> Nur für den letzten verdienten Euro gelten die 42% Spitzensteuersatz,
> der mittlere Steuersatz liegt weit darunter, bei 60k zu versteuerndem
> Einkommen nämlich 27,6%.

Nützt mir aber auch nicht viel, wenn vom Rest ein großer Teil für 
Sozialabgaben draufgeht. ;-)

Autor: Cyblord -. (Gast)
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Mark B. schrieb:
> Nützt mir aber auch nicht viel, wenn vom Rest ein großer Teil für
> Sozialabgaben draufgeht. ;-)

Deswegen spricht man auch von Abgabenlast und nicht von Steuerlast, dann 
stimmt das Gesamtbild auch wieder.

Autor: Qwertz (Gast)
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Mark B. schrieb:
> Qwertz schrieb:
> Nur für den letzten verdienten Euro gelten die 42% Spitzensteuersatz,
> der mittlere Steuersatz liegt weit darunter, bei 60k zu versteuerndem
> Einkommen nämlich 27,6%.
>
> Nützt mir aber auch nicht viel, wenn vom Rest ein großer Teil für
> Sozialabgaben draufgeht. ;-)

Die Sozialabgaben sind aber größtenteils Versicherungen, die dir selbst 
zugute kommen (können/werden): Krankenversicherung, Pflegeversicherung, 
Rentenversicherung, Arbeitslosenversicherung.
Zudem sind die Beiträge ja noch durch die Beitragsbemessungsgrenzen 
gedeckelt, was ich auch gut und richtig finde.

Autor: Panse (Gast)
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i) Steuern
Deutschlang langt schon ordentlich zu, ist aber nur Platz 9 in der EU im 
Bezug auf Spitzensteuersatz. Ausserdem korreliert Human Development 
Index und hohe Steuern. Wir sollen froh sein, hohe Steuern zu zahlen und 
sollten uns freuen, bald mehr zu zahlen.

ii)D einfach ein verkrustetes System?
Deutschland mit der USA zu vergleichen, ist sehr schwer.
Die USA ist in vielen Teilen Zweit- und Drittweltland. Die USA hat keine 
homogene Bevölkerung und ist sozialdarwinistisch. Leistung wird extrem 
gefordert (Überstunden, Zweitjob..) aber höher honoriert 
(Lohnspreizung). Es gibt kein Sicherheitsnetz und man kann sehr tief 
fallen. Die Gefahren auf den Strassen in der USA sind auch mit 
Entwicklungsländern zu vergleichen. Man kann dort nicht einfach durch 
die Stadt laufen oder mit dem Fahrrad durch die Stadt fahren. Eine 
Strasse hinter dem Stadtkern wird es ruppig.

Autor: ichmagelektrotechnik (Gast)
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In San Francisco bekommt man als kleine Familie unter 117k$/a 
Jahreseinkommen Essensmarken da man faktisch als armutsgefährdet gilt.

Schon stark, wenn das dem Einstiegsgehalt entspricht.

Das Einstiegsgehalt in z.B. München für qualifizierte Kräfte würde ich 
um 60k€ schätzen. Damit kann man auch in München gut leben.

Autor: Zocker_54 (Gast)
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> Autor: ichmagelektrotechnik (Gast)
> Datum: 20.12.2018 10:51

> Damit kann man auch in München gut leben.

Bestenfalls überleben !

Autor: Panse (Gast)
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ichmagelektrotechnik schrieb:
> Das Einstiegsgehalt in z.B. München für qualifizierte Kräfte würde ich
> um 60k€ schätzen. Damit kann man auch in München gut leben.

Hartz4 liegt bei 12k€-14€k jährlich in München. Macht den Faktor 5 
zwischen nichts tun und Beruf mit Uni-Abschluss.

Autor: Cyblord -. (Gast)
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Was sind das für bullshit Vergleiche? Familie in frisco vs. Single in 
München? H4 ohne Miete vs. Arbeitseinkommen? So stumpf ist ja nicht Mal 
spon

Autor: Panse (Gast)
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Abradolf L. schrieb:
> München? H4 ohne Miete vs. Arbeitseinkommen? So stumpf ist ja nicht Mal
> spon
Seit wann gibt es monatlich 1000€ Hartz4?
Die 12-14k€ entsprechen den kompletten Leistungen eines Hartz4 Beziehers 
in München aufgrund der hohen Mieten.

Autor: Rechnen hilft, Nachdenken auch (Gast)
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Panse schrieb:
> Hartz4 liegt bei 12k€-14€k jährlich in München. Macht den Faktor 5
> zwischen nichts tun und Beruf mit Uni-Abschluss.

Ja nee ist klar. Nach Abgaben bleiben von den 60k nur noch 30k übrig, 
also eher Faktor 2 bis 2,5 als 5.

Autor: Panse (Gast)
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Rechnen hilft, Nachdenken auch schrieb:
> Ja nee ist klar. Nach Abgaben bleiben von den 60k nur noch 30k übrig,
> also eher Faktor 2 bis 2,5 als 5.

60k sind 35,2k€. Einigen wir uns auf Faktor 3 zwischen 37.5h wöchentlich 
arbeiten nach Uni Abschluss oder nichst tun.

Autor: Jo S. (Gast)
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ichmagelektrotechnik schrieb:
> In San Francisco bekommt man als kleine Familie unter 117k$/a
> Jahreseinkommen Essensmarken da man faktisch als armutsgefährdet gilt.

ist nicht glaubhaft

Autor: Jo S. (Gast)
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ExOEMler schrieb:
> dass die Umverteilung von Mittelstand zu Arm nicht so
> stark ist wie in D ...

Richtig: Umverteilung von hoch produktiv Arbeitenden zu vielen Millionen 
Versorgungsposten, die sehr wenig leisten.

... und dass wir hier ab ~60k Spitzensteuersatz zahlen.

was ja schon ein Wahnsinn ist!
Laßt euch von diesem Staatsmoloch nicht ausräubern! Die Steuern kann man 
steuern / gestalten.

Autor: ichmagelektrotechnik (Gast)
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Jo S. schrieb:
> ichmagelektrotechnik schrieb:
>> In San Francisco bekommt man als kleine Familie unter 117k$/a
>> Jahreseinkommen Essensmarken da man faktisch als armutsgefährdet gilt.
>
> ist nicht glaubhaft

Kurze Websuche ergibt, auch wenn die Zahlen aus dem Gedächtnis nicht 
100% gestimmt haben (Schande über mein Haupt):

https://www.cnbc.com/2018/06/28/families-earning-117000-qualify-as-low-income-in-san-francisco.html

Abradolf L. schrieb:
> Was sind das für bullshit Vergleiche? Familie in frisco vs. Single
> in
> München? H4 ohne Miete vs. Arbeitseinkommen? So stumpf ist ja nicht Mal
> spon

Wer sagt denn, dass die 60k auf eine(n) Einzelperson bezogen sind? 
Rechne da noch Kindergeld (190€) und die indirekte Kita-Prämie (250€) 
drauf, wofür es in den Staaten meines Wissens nach keinen Ersatz gibt 
und du kommst in Stkl.3 auch mit 60k€ Jahresgehalt in München mit 
Familie über die Runden. Ohne auf Essensmarken angewiesen zu sein.

In San Francisco ist das nicht der Fall. Ich war im Herbst dort und habe 
auch mit Freunden die vor Ort leben über diese Thematik gesprochen. Das 
sind schon ganz andere Verhältnisse. Das heißt für mich einfach, dass 
die 160k$ nicht wirklich eindrucksvoll sind. Dort bist du mit 200k$/a 
Jahreseinkommen gerade mal am unteren Rand der Mittelschicht angekommen. 
Aber auch nur dann, wenn du von Oakland zum Job in die Stadt pendelst.

Autor: Jo S. (Gast)
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Abradolf L. schrieb:
> Jo S. schrieb:
>> Der Bachelor ist in USA eigentlich nur ne etwas bessere
>> Berufsausbildung. Ein Masterstudium können sich offensichtlich nur
>> wenige leisten.
>
Abradolf L. schrieb:
> Das ist Unsinn, Bachelor ist der Regelabschluss an der Uni und wenn man
> weiter macht, geht man meist direkt über zum PhD. Master ist eher eine
> Art Aufbau/Spezialisierungsstudium in einen bestimmten Bereich hinein,
> wie MBA, Master of Ocean Engineering, Master of Robotics, etc.

Ich äußere grundsätzlich keinen Unsinn.   ;)

Das Bachelorstudium läuft meistens an einem College, das teils zu einer 
University gehört. Dieses Studium besteht aus 2 Teilen. Im ersten Teil 
werden hauptsächlich allgemeinbildende Fächer unterrichtet, wie 
Englisch, Geschichte, (die gloreiche) amerikanische Geschichte, etc. und 
nur zum kleineren Teil kommt Fachspezifisches dran. Nach diesen 2 Jahren 
hat man einen Associate Degree. Das entspricht etwa dem eines 
FOS-Abschlusses Fachhochschulreife.

In USA beenden fast alle Jugendlichen (>98%) ihre Schullaufbahn mit dem 
"Abitur" Highschool Diploma. Das Niveau entspricht dem eines dt. 
Realschulabschlusses. Deshalb wird am College Allgemeinbildung 
nachgeholt.
Nach dem Associate Degree folgen 2 Jahre mit dem eigentlichen 
Bachelorstudium. In Summe umfasst der fachliche Teil 2,5 Jahre.

Hinzu kommt, daß die meisten Studenten nebenher arbeiten müssen, um sich 
den Lebensunterhalt zu verdienen, so wie sie es an der Highschool auch 
schon gemacht haben. Vormittags Schule und nachmittags Job, das hat in 
USA Tradition. Der Zeitaufwand für´s Studium beträgt weniger als 25h pro 
Woche. Da ist alles mit eingerechnet: Unterricht (Vorlesung), 
Nachbearbeitung, Prüfungsvorbereitung, Laborpraktika, Firmenpraktika, 
etc. alles. Deshalb meine Einschätzung, daß der US Bachelor eine etwas 
"bessere
Berufsausbildung" ist.

Abradolf L. schrieb:
> Bachelor ist der Regelabschluss an der Uni und wenn man
> weiter macht, geht man meist direkt über zum PhD. Master ist eher eine
> Art Aufbau/Spezialisierungsstudium in einen bestimmten Bereich hinein,

Auch in D ist Master eher eine Art Spezialisierungsstudium. Auch in USA 
folgt  nach dem Bachelorabschluß das Masterstudium. Das können sich aber 
die meisten nicht leisten. Denn es werden (teils hohe) Studiengebühren 
erhoben. Die meisten haben bereits Schulden wegen dem Bachelor und 
wollen sich nicht noch höher verschulden oder bekommen kein weiteres 
Darlehen mehr.

Ein Doktorstudium direkt nach dem Bachelor gibt es in Medizin und Jura. 
Nach dem Philosophy Doctor / PhD kann noch ein Masterstudium absolviert 
werden. (Den Sinn habe ich noch nicht verstanden.)

Fazit: Die Amis sind halt anders.  :)

Autor: Jo S. (Gast)
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Qwertz schrieb:
> Jo S. schrieb:
>> ... und 100.000$ = 88.000€ bekommt man in München nicht ab dem
>> ersten Berufsjahr.  ;)
>
> Es spricht nicht gerade für deine Kompetenz, per Währungsumrechnungskurs
> einfach Dollar in Euro umzurechnen und so zu tun, als wenn alle anderen
> Parameter gleich bleiben zwischen einem Leben und Arbeiten in den USA
> und Deutschland.

Du hast das absichtlich aus dem Zusammenhang gerissen.  ;)

Einen Beitrag oberhalb hab ich geschrieben:
>> Panse schrieb:  1,5 Bedroom Rent = 1500-2500$/month

Ich:
> Das entspricht bei den Amis etwa 70m² WFl.
> Dafür zahlt man in München 1.400€ kalt bzw. 1.600€ warm (1.800$)
aufwärts.
Und anschließend:
> Jo S. schrieb:
>> ... und 100.000$ = 88.000€ bekommt man in München nicht ab dem
>> ersten Berufsjahr.  ;)

Die 88k€ beziehen sich auf die Mietkosten.

Das hast du zwar - als schlaues Kerlchen - verstanden, willst es mir nur 
negativ auslegen.  ;)

Autor: Rechnen hilft, Nachdenken auch (Gast)
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Panse schrieb:
> Rechnen hilft, Nachdenken auch schrieb:
>> Ja nee ist klar. Nach Abgaben bleiben von den 60k nur noch 30k übrig,
>> also eher Faktor 2 bis 2,5 als 5.
>
> 60k sind 35,2k€. Einigen wir uns auf Faktor 3 zwischen 37.5h wöchentlich
> arbeiten nach Uni Abschluss oder nichst tun.

35k/12k-14k = 2,5 bis 2,9

Wohl gemerkt für einen Ingenieur, ein Handwerker mit 1,7k bis 2,2k 
monatlich, (21k / 27k jährlich) kommt da auf einen Faktor 1,7 bis 2

In Sozialismus wäre der Faktor 1, so weit weg ist es nicht mehr ...

Autor: Metaller (Gast)
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Jo S. schrieb:
> Qwertz schrieb:
> Jo S. schrieb:
> ... und 100.000$ = 88.000€ bekommt man in München nicht ab dem
> ersten Berufsjahr.  ;)
>
> Es spricht nicht gerade für deine Kompetenz, per Währungsumrechnungskurs
> einfach Dollar in Euro umzurechnen und so zu tun, als wenn alle anderen
> Parameter gleich bleiben zwischen einem Leben und Arbeiten in den USA
> und Deutschland.
>
> Du hast das absichtlich aus dem Zusammenhang gerissen.  ;)
>

Ich glaube die Mehrheit versteht deinen Beitrag richtig. Ich bin ganz 
bei dir, manche machen es sich zu einfach und vergleichen nur 2 
faktoren. D und USA zu vergleichen ist möglich aber die regionalen 
Gegebenheiten sind zu berücksichtigen.
Mir ist auch schon aufgefallen, dass Quertz in letzter Zeit eher durch 
relativ unqualifizierte Beiträge auffällt...

Autor: Qwertz (Gast)
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Metaller schrieb:
> Mir ist auch schon aufgefallen, dass Quertz in letzter Zeit eher durch
> relativ unqualifizierte Beiträge auffällt...

Hast du Beispiele?
Mein Niveau ist jedenfalls stets gleichbleibend. Hoch oder niedrig, das 
ist wiederum Ansichtssache, da darfst du dir natürlich selbst deine 
Meinung bilden. Immerhin gehöre ich hier noch zu den seriösen Leuten und 
bin kein Troll. Bei der Menge an Beiträgen kann aber auch mal ein 
Ausreißer dabei sein, davon kann sich wohl niemand freisprechen.

Autor: Qwertz (Gast)
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Metaller schrieb:
> Ich bin ganz bei dir, manche machen es sich zu einfach und vergleichen
> nur 2 faktoren. D und USA zu vergleichen ist möglich aber die regionalen
> Gegebenheiten sind zu berücksichtigen.

Das entspricht im Übrigen so ziemlich meiner obigen Aussage, dass man 
nicht einfach den Wechselkurs der Währungen für einen Gehaltsvergleich 
ansetzen darf, sondern dass hierbei viel mehr Faktoren zu 
berücksichtigen sind.

Daher verstehe ich deine Kritik am Niveau meiner Beiträge umso weniger. 
Hast du mich vielleicht mit Jo S. verwechselt?

Autor: Jo S. (Gast)
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Das läßt dir keine Ruhe, kannst nicht schlafen und schreibst deshalb 
nachts um 3 Uhr.   :)

Autor: Qwertz (Gast)
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Jo S. schrieb:
> Das läßt dir keine Ruhe, kannst nicht schlafen und schreibst
> deshalb nachts um 3 Uhr.   :)

Nein, ich war eh noch wach und hab hier zum Einschlafen noch mal 
reingeschaut, habe zur Zeit frei.

Autor: Cyblord -. (Gast)
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Qwertz schrieb:
> Nein, ich war eh noch wach und hab hier zum Einschlafen noch mal
> reingeschaut, habe zur Zeit frei.

Ach, auch schon Urlaub diese Woche? La dolce vita sag ich nur :-)

Autor: Zlatko (Gast)
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Qwertz schrieb:
> Metaller schrieb:
>> Mir ist auch schon aufgefallen, dass Quertz in letzter Zeit eher durch
>> relativ unqualifizierte Beiträge auffällt...
>
> Hast du Beispiele?
> Mein Niveau ist jedenfalls stets gleichbleibend. Hoch oder niedrig, das
> ist wiederum Ansichtssache, da darfst du dir natürlich selbst deine
> Meinung bilden. Immerhin gehöre ich hier noch zu den seriösen Leuten und
> bin kein Troll. Bei der Menge an Beiträgen kann aber auch mal ein
> Ausreißer dabei sein, davon kann sich wohl niemand freisprechen.


Gleichbleibend daämlich, ja. Und das Du dich selbst nicht für einen 
Troll hältst, ist auch nicht überraschend.

Autor: Qwertz (Gast)
Datum:

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Zlatko schrieb:
> Gleichbleibend daämlich, ja. Und das Du dich selbst nicht für einen
> Troll hältst, ist auch nicht überraschend.

Du meinst also, ich sollte lieber nichts mehr hier im Forum schreiben?

Autor: Zocker_54 (Gast)
Datum:

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> Autor: Qwertz (Gast)
> Datum: 21.12.2018 17:25

> Nein, ich war eh noch wach und hab hier zum Einschlafen noch mal
> reingeschaut, habe zur Zeit frei.

Na, wieder rausgeflogen und die Fleppe bekommen ?

Klappe zu weit aufgerissen und damit direkt die Mitgliegschaft beim 
Arbeitsamt bekommen.

Oder spielst du schon bei Papa Hartz in der Betriebsmannschaft Fußball ?

Autor: Jo S. (Gast)
Datum:

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Nein, Unsinn.
Aber dein Narzissmus nervt und ich glaube, nicht nur mich.  ;
Ich, Ich, Ich, ... Ich bin der Größte, ...
Andere haben das auch schon kritisiert, teils unfreundlich formuliert: 
"halt einfach mal die Fresse" oder so ähnlich.
Achte mal drauf, ob sich Kollegen und Bekannte nicht auch an deinem 
egomanen Verhalten stören.

Autor: Jo S. (Gast)
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Jetzt ist mir der Zocker in die Quere gekommen.
Mein Beitrag oben richtet sich an Qwertz.

Autor: Thierry (Gast)
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Studium      : M.Sc. Elektrotechnik
Alter        : 29
Erfahrung    : 3 Jahre
Fachgebiet   : Embedded HW Design
---------------------------------------------------
Angaben zur Firma:
---------------------------------------------------
Region       : NRW
Mitarbeiter  : > 1000
Erreichbark. : 25 min mit dem Auto
---------------------------------------------------
Angaben zur Stelle:
---------------------------------------------------
Funktion     : Entwickler
Führung      : bald
Tätigkeit    : HW Design und low level SW
Arbeitszeit  : 39h
Ü.-Stunden   : erfasst und abgefeiert
Urlaub       : 30 Tage
Gehalt       : 56k
Entwicklung  : Einstieg mit 51k
Zusatzleist. : Betriebsvorosrge, Home Office, Fortbildungen

Autor: Zocker_54 (Gast)
Datum:

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> Autor: Jo S. (Gast)
> Datum: 21.12.2018 19:16

> Jetzt ist mir der Zocker in die Quere gekommen.

Na sowas !

> Mein Beitrag oben richtet sich an Qwertz.

Meiner auch !

Autor: Peter P. (el_peter)
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Für mich ist qwertz die schlimmste person im ganzen forum. Wirklich. Bei 
zocker oder finanzberater weiß man einfach, dass es eine Art Troll ist 
und die beiden sich ihrer „dummheit“ bewusst sind.

Qwertz hingegen hat dermassen ein Rad ab mit seiner Selbstverliebtheit 
und täglichen „mein leben ist so:“ posts. Keine Sau interessiert was er 
schreibt. Aber er checkt es einfach nicht wie peinlich er ist.

@qwertz: Poste mal ein Foto von dir. Ich kann mir vorstellen wie du 
aussiehst. :)

Autor: Cyblord -. (Gast)
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Peter P. schrieb:
> Qwertz hingegen hat dermassen ein Rad ab mit seiner Selbstverliebtheit
> und täglichen „mein leben ist so:“ posts

Finde ich überhaupt nicht, er ist einer der angenehmsten Personen in 
diesem Subforum. Er beschreibt lediglich seine persönliche Sicht der 
Dinge ohne Anspruch auf Allgemeingültigkeit. Es gibt Sachen da stimmt 
man überein und es gibt Sachen, da ist er mehr Alt-SPD, wo ich mehr FDP 
bin.

Autor: Le X. (lex_91)
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Abradolf L. schrieb:
> Finde ich überhaupt nicht, er ist einer der angenehmsten Personen in
> diesem Subforum. Er beschreibt lediglich seine persönliche Sicht der
> Dinge ohne Anspruch auf Allgemeingültigkeit

Außerdem braucht es mehr Gegenpole zur allgegenwärtigen 
"Alles-ist-scheiße"-Filterblase die sich hier gebildet hat.
Klar dass das nicht jeder hören mag.

Autor: Anderer Denkansatz (Gast)
Datum:

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Wo nervt Qwertz denn bitte? Ich lese sein beitrage sehr gerne. Aus euch 
spricht doch nur der pure Neid teilweise! Was ist denn an seinen 
Beiträgen so schlimm? Keine Ahnung, aber ist doch ganz interessant mit 
Infos aus einem IGM Konzern versorgt zu werden! Für mich ist es sehr 
interessant.

Autor: Mark B. (markbrandis)
Datum:

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Qwertz schrieb:
> Zlatko schrieb:
>> Gleichbleibend daämlich, ja. Und das Du dich selbst nicht für einen
>> Troll hältst, ist auch nicht überraschend.
>
> Du meinst also, ich sollte lieber nichts mehr hier im Forum schreiben?

Nö, Du bleibst schön hier. :)

Autor: Zocker_54 (Gast)
Datum:

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> Autor: Peter P. (el_peter)
> Datum: 22.12.2018 08:41

Könntest mal auf der Volkshochschule einen Kurs Groß-/Kleinschreibung 
besuchen.

> Für mich ist qwertz die schlimmste person im ganzen forum.

Mach keine Sachen.

> Bei zocker oder finanzberater weiß man einfach, dass es eine Art Troll
> ist und die beiden sich ihrer „dummheit“ bewusst sind.

Quatschkopp !

Was ist ein Troll ?

> Qwertz hingegen hat dermassen ein Rad ab mit seiner Selbstverliebtheit
> und täglichen „mein leben ist so:“ posts.

Schau mal nach ob nicht du ein Rad abhast.

> Keine Sau interessiert was er schreibt. Aber er checkt es einfach nicht
> wie peinlich er ist.

Meinst du dein Quatsch interessiert jemanden.

> @qwertz: Poste mal ein Foto von dir. Ich kann mir vorstellen wie du
> aussiehst. :)

Poste mal ein Foto von dir.

Ich nehme an das du ohne geschminkt zu werden in einem Zombi-Film die 
Hauptrolle übernehmen kannst.

Autor: Thomas (Gast)
Datum:

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Studium      : Dipl.-Inf. (FH)
Alter        : 34
Erfahrung    : 10 Jahre, davor mehrere Praktika und diverse Hobby 
Projekte
Fachgebiet   : Softwareentwicklung
---------------------------------------------------
Angaben zur Firma:
---------------------------------------------------
Firma        : Mittelstand (Automotive)
Region       : BW
Mitarbeiter  : > 2000
Erreichbark. : zu Fuß
---------------------------------------------------
Angaben zur Stelle:
---------------------------------------------------
Tätigkeit    : Software Entwicklung + Koordination + Mentoring
Führung      : -
Arbeitszeit  : 40h
Ü.-Stunden   : immer wieder mal, aber nicht gefordert
               werden ausgezahlt oder abgeglitten
Urlaub       : 30 Tage
Gehalt       : 110k
Zusatzleist. : iPhone + Fitnessstudio wären möglich
Entwicklung  : 42k zum Einstieg

Autor: F. B. (finanzberater)
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Peter P. schrieb:
> Für mich ist qwertz die schlimmste person im ganzen forum. Wirklich. Bei
> zocker oder finanzberater weiß man einfach, dass es eine Art Troll ist
> und die beiden sich ihrer „dummheit“ bewusst sind.

Wer hier dumm ist, wäre noch zu klären. Mein Controlling via Excel 
bestätigt mir jedenfalls eine jährliche Rendite von 40-50 % für meine am 
besten performende Geldanlage bei steigender Tendenz.

Autor: Gerald M. (gerald_m17)
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Naja, 40%-50% bei der BESTEN Anlage ist ja auch nicht schwierig. Was am 
Ende Gesamt herauskommt ist wichtig. Meine Novavax Aktien haben sich in 
den letzten Monaten auch verdoppelt, dennoch bin ich mit meinem 
ansonsten konservativ angelegten Depot im Minus für die letzten 4 
Monate.

Autor: Zocker_54 (Gast)
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Meine Aktien der Firmen Heckler & Koch, Mauser, Rheinmetall und Krupp 
liegen voll im Trend und legen jedes Jahr zu.

Ja, die Zeiten werden schlechter !

Autor: zocker1337 (Gast)
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Mein Depot liegt mit 30% im Minus, ist mir aber auch Wumpe.

Autor: Zocker_54 (Gast)
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> Autor: zocker1337 (Gast)
> Datum: 22.12.2018 18:22

> Mein Depot liegt mit 30% im Minus, ist mir aber auch Wumpe.

Na ja, wen man nur 80 Cent im Depot hat ist der Verlust auch als 
Permanent-Hartzer zu verkraften.

Autor: F. B. (finanzberater)
Datum:

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Gerald M. schrieb:
> Naja, 40%-50% bei der BESTEN Anlage ist ja auch nicht schwierig. Was am
> Ende Gesamt herauskommt ist wichtig. Meine Novavax Aktien haben sich in
> den letzten Monaten auch verdoppelt, dennoch bin ich mit meinem
> ansonsten konservativ angelegten Depot im Minus für die letzten 4
> Monate.

Tja, meine aktuell am besten performende Anlage rentiert aber auch bei 
der jetzigen Börsenlage noch mit 40-50 %. Deswegen investiere ich ja in 
letzter auch Zeit verstärkt in diese außerbörslichen Anlagen und nur 
noch selten in Aktien.

Autor: F. B. (finanzberater)
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DEUTSCHE KONZERNE KÄMPFEN MIT SINKENDEN MARGEN

https://www.boerse-stuttgart.de/de/boersenportal/nachrichten-und-videos/finanznachrichten/finanznachrichten/?newscode=42fce55e77385715


Wie ich es euch prophezeit hatte. Die Kosten für deutsche Exportwaren 
müssen in die Höhe getrieben werden, damit die Euro-Südländer gegenüber 
Deutschland wieder wettbewerbsfähig werden. Steigende Kosten führen bei 
konstanten Verkaufspreisen natürlich zu sinkenden Margen. Eine 
Preiserhöhung wird aber die Nachfrage nach deutschen Exportwaren 
reduzieren, was in der Folge zu Arbeitsplatzabbau führen wird. VW macht 
schon mal den Anfang mit dem Abbau von 7.000 Stellen in Emden und 
Hannover. Ihr habt euch also zu früh gefreut über die Erhöhung eurer 
IGM-Gehälter. Aber ich habe euch das ja genau so prophezeit.

VW streicht bis zu 7000 Stellen in Emden und Hannover

https://www.welt.de/wirtschaft/article185914540/VW-streicht-bis-zu-7000-Stellen-in-Emden-und-Hannover.html

Autor: Le X. (lex_91)
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F. B. schrieb:
> meine aktuell am besten performende Anlage rentiert aber auch bei der
> jetzigen Börsenlage noch mit 40-50

Und was soll diese Zahl nun aussagen?
Am Ende interessiert die Gesamtperformance über alle Assetklassen.

Autor: Jo S. (Gast)
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Wer T. schrieb:
> Studium : M.Sc. Maschinenbau, sowie Dipl.-Ing. (FH)
> Alter : 36
> Erfahrung : gut 5 Jahre Forschung (Institut), 4Jahre Entwickung
> (Industrie Konzern)
> Fachgebiet : Automotive und Industrie
> Region : Bayern
> Mitarbeiter : ~100.000
> Funktion : Industrialisierung
> Tätigkeit : Launch-Management/Projektmanagement
> Arbeitszeit : 40h
> Gehalt : 99k (+ 5-10k aus freiberuflicher nebentätigkeit als
> Berater/Moderator; seit 6jahren)
> Gehaltsentwicklung:
> Ersten 5Jahre nach Abschluss: 40k —> 50k dann Wechsel
> Jahr 6-10: 75k —> 99k

An die Neider:
Bayern EG12b, 40h, mittlere Leistungszulage (LZ): 101.000€ p.a.

@T.  bist du in AT?

Autor: Wer T. (wertzu)
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Jo S. schrieb:
> Wer T. schrieb:
>> Studium : M.Sc. Maschinenbau, sowie Dipl.-Ing. (FH)
>> Alter : 36
...
>> Arbeitszeit : 40h
>> Gehalt : 99k (+ 5-10k aus freiberuflicher nebentätigkeit als
>> Berater/Moderator; seit 6jahren)
>> Gehaltsentwicklung:
>> Ersten 5Jahre nach Abschluss: 40k —> 50k dann Wechsel
>> Jahr 6-10: 75k —> 99k
>
> An die Neider:
> Bayern EG12b, 40h, mittlere Leistungszulage (LZ): 101.000€ p.a.
>
> @T.  bist du in AT?

Nein, ich bin kein AT. Stempel noch ganz normal und werde das definitiv 
auch noch 2-3 Jahre machen (dürfen).

Autor: Jo S. (Gast)
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Wer T. schrieb:
> Kann man jetzt drüber streiten, aber da ich an diesem Institut mit
> industriepartnern Produkte entwickelt habe, für die mein jetziger
> Arbeitgeber damals bereits Kunde war ...

Nein, darüber kann man nicht streiten. Die 5 Jahre Forschungsarbeit am 
Institut gelten selbstverständlich als relevante Berufserfahrung - sind 
eher höher zu bewerten. Hättest du während dieser Zeit promoviert, dann 
wärst du vor 4 Jahren mit 75.000€ gestartet (gegenwärtig 80-85k€).

BTW, ich würde die Ergebnisse aus der Institutszeit nachträglich zu 
einer Dissertation zusammen fassen. Unmöglich? Alles ist möglich! Du 
hast rd. 100k€ in deine Höherqualifikation investiert, wg. niedrig. 
Verdienst. Schmeiß dein Geld nicht einfach weg!

Wünsche dir weiterhin viel Erfolg und eine steile Karriere!   ;)

Jo S.

Autor: F. B. (finanzberater)
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Nächster Stellenabbau bei Audi geplant.


NEUER AUDI-CHEF DRINGT AUF HÖHERE PRODUKTIVITÄT

Für die jetzige Produktionsmenge gebe es zu viele Mitarbeiter. Wenn er 
den jetzigen Output der 90.000 Mitarbeiter sehe, würde er sagen, es gebe 
zu viele Arbeitnehmer bei Audi.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/bram-schot-neuer-audi-chef-dringt-auf-hoehere-produktivitaet-a-1245318.html

Autor: Dr. Seltsam (Gast)
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Ist halt nur schlecht für versager wie dich FB die noch nix gebacken 
bekommen haben. Wer schon bei Aufi ist hat kein Problem. Kündigungen 
wird es nicht geben

Autor: EA189 (Gast)
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Am besten wäre, wenn man die Betrügerbude gleich ganz schließen würde!

Autor: F. B. (finanzberater)
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Dr. Seltsam schrieb:
> Wer schon bei Aufi ist hat kein Problem. Kündigungen
> wird es nicht geben

Bestenfalls kriegst du vielleicht noch eine Abfindung, wenn du gefeuert 
wirst.

Autor: FAKENEWS! (Gast)
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F. B. schrieb:
> Wenn er
> den jetzigen Output der 90.000 Mitarbeiter sehe, würde er sagen, es gebe
> zu viele Arbeitnehmer bei Audi.

Wann hat Audi 30.000 Mitarbeiter mehr eingestellt? Laut Wiki sollen es 
nur 60.000 sein.

https://de.wikipedia.org/wiki/Audi

Autor: GanBei (Gast)
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Wenn er den jetzigen Output der 90.000 Mitarbeiter sehe, würde er sagen, 
es gebe zu viele Arbeitnehmer bei Audi. "Jetzt kann man überlegen, mit 
weniger Leuten zu arbeiten. Oder mit den gleichen Leuten mehr Output 
erzeugen", sagte Schot. Er wolle Letzteres.

Autor: Jo S. (Gast)
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Dem VW-Gesamtkonzern (einschließlich Audi) sind durch den Abgasbetrug 
bisher 28 Milliarden € Kosten entstanden, es werden noch einige 
Milliarden dazu kommen. Wer wird für diesen Schaden aufkommen müssen? 
Jene, die den Betrug angeordnet haben (Winterkorn, Stadler, etc.) oder 
andere, die nichts dafür können?    ;)

Autor: GanBei (Gast)
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Jo S. schrieb:
> Jene, die den Betrug angeordnet haben (Winterkorn, Stadler, etc.) oder
> andere, die nichts dafür können?    ;)

Da die genannten lange nicht genug haben, zahlen das natürlich die 
Mitarbeiter, Kunden und Aktionäre. 8 Jahre heißt aber auch dass da 
zahlreiche stillschweigende Mitarbeiter involviert waren.

Autor: F. B. (finanzberater)
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IG Metall: 200.000 Jobs in der Automobilindustrie in Gefahr.

https://www.n-tv.de/wirtschaft/IG-Metall-warnt-vor-schnellem-Elektro-Umbau-article20787683.html

Ihr werdet noch froh sein, wenn ihr wenigstens beim Krauter unterkommen 
werdet bei 30 % weniger Gehalt. Euer unnützes Wissen über Verbrenner 
braucht bald niemand mehr und den E-Auto- und Akkumarkt werden sowieso 
die Chinese aufrollen. Was meint ihr, wem die vor wenigen Tagen 
beschlossen CO2-Reduktion um 37,5 % am meisten nützt? Den französischen 
und italienischen Kleinwagenherstellern und den chinesischen 
E-Autobauern. Auch ein Weg, die deutschen Lohnstückkosten in die Höhe zu 
treiben, und Merkel findet die Entscheidung noch gut.

Das große Geld verdienen in Zukunft sowieso die Akkuhersteller, nicht 
mehr die deutschen Autobauer. Ich bin in allen Zukunftsmärkten 
investiert. Meine entsprechenden Akten steigen sogar noch im jetzigen 
Börsenumfeld, gerade nach der jüngsten CO2-Entscheidung.

Autor: GanBei (Gast)
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F. B. schrieb:
> Euer unnützes Wissen über Verbrenner braucht bald niemand mehr und den
> E-Auto- und Akkumarkt werden sowieso die Chinese aufrollen.

Die Produktion eines Elektroautos braucht weniger Arbeitskräfte, aber 
nicht die Entwicklung. Im Gegenteil, es braucht heutzutage viel mehr 
Softwareentwickler. Hast du echt so wenig technisches Verständnis? Kein 
Wunder, dass du gefeuert wurdest. Es spielt keine Rolle, ob du 
Steuergeräte für einen Verbrenner oder ein Elektroauto entwickelst. 
Themen wie funktionale Sicherheits, Umwelt- und Ausdauertests, V-Modell, 
Mikrocontroller, AUTOSAR, UDS OBD usw. sind identisch.

VW hat angekündigt im Zukunftspakt z.B. 30.000 Arbeitsplätze bis 2026 
einzusparen. Aber das sind keine betriebsbedingten Kündigungen, sondern 
da geht es um Altersteilzeit für Leute am Band. Die nehmen das gerne an.

Autor: GanBei (Gast)
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F. B. schrieb:
> Das große Geld verdienen in Zukunft sowieso die Akkuhersteller, nicht
> mehr die deutschen Autobauer. Ich bin in allen Zukunftsmärkten
> investiert. Meine entsprechenden Akten steigen sogar noch im jetzigen
> Börsenumfeld, gerade nach der jüngsten CO2-Entscheidung.

Die letzten Monate ist fast alles gefallen. Zeig einmal Eier, nenn die 
Aktien und Stückzahlen, dann schauen wir in einem halben Jahr wie viel 
du verloren hast.

Autor: Rechnen hilft, Nachdenken auch (Gast)
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GanBei schrieb:
> F. B. schrieb:
>> Das große Geld verdienen in Zukunft sowieso die Akkuhersteller, nicht
>> mehr die deutschen Autobauer. Ich bin in allen Zukunftsmärkten
>> investiert. Meine entsprechenden Akten steigen sogar noch im jetzigen
>> Börsenumfeld, gerade nach der jüngsten CO2-Entscheidung.
>
> Die letzten Monate ist fast alles gefallen. Zeig einmal Eier, nenn die
> Aktien und Stückzahlen, dann schauen wir in einem halben Jahr wie viel
> du verloren hast.

Hier muss sich doch niemand beweisen, schon garnicht finanzberater. X-)

Autor: Lurchi (Gast)
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GanBei schrieb:
> F. B. schrieb:


> Die Produktion eines Elektroautos braucht weniger Arbeitskräfte, aber
> nicht die Entwicklung. Im Gegenteil, es braucht heutzutage viel mehr
> Softwareentwickler. Hast du echt so wenig technisches Verständnis? Kein
> Wunder, dass du gefeuert wurdest. Es spielt keine Rolle, ob du
> Steuergeräte für einen Verbrenner oder ein Elektroauto entwickelst.
> Themen wie funktionale Sicherheits, Umwelt- und Ausdauertests, V-Modell,
> Mikrocontroller, AUTOSAR, UDS OBD usw. sind identisch.

Trotzdem entfällt bei E- Autos das Getriebe, Zündkerzen, Zahnriemen, 
Auspuff uvm., also fällt dort schon mal die Entwicklungsarbeit weg, die 
Produktion ja sowieso.

Autor: Zocker_54 (Gast)
Datum:

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> Autor: Lurchi (Gast)
> Datum: 26.12.2018 15:46

> Trotzdem entfällt bei E- Autos das Getriebe, Zündkerzen, Zahnriemen,
> Auspuff uvm., also fällt dort schon mal die Entwicklungsarbeit weg, die
> Produktion ja sowieso.

Mensch redest du einen Mist.

Beitrag #5672113 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: GanBei (Gast)
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Lurchi schrieb:
> Trotzdem entfällt bei E- Autos das Getriebe, Zündkerzen, Zahnriemen,
> Auspuff uvm., also fällt dort schon mal die Entwicklungsarbeit weg, die
> Produktion ja sowieso.

Du brauchst trotzdem Mechanik, um das Drehmoment vom Elektromotor über 
die Räder auf die Straße zu bekommen. Du brauchst trotzdem ein Fahrwerk, 
eine Karosserie, Bremsen, eine Lenkung, Airbags, Sitze, Gurte, Anzeigen, 
eine Klimatisierung usw.
Zudem braucht der Elektromotor einen Wechselrichter sowie eine Regelung 
in einem Motorsteuergerät, damit die Gleichspannung der Lithium-Batterie 
zu etwas umgeformt wird, was der Elektromotor nutzen kann. Damit dir die 
Batterie aber nicht um die Ohren fliegt und abbrennt, brauchst du ein 
weiteres neues Steuergerät, ein Batteriemanagement. Es überwacht nicht 
nur die Spannungen, Temperaturen, Isolationswiderstand und Strom, 
sondern trennt die Batterie bei Grenzwertüberschreitungen vom restlichen 
System. Außerdem brauchst du einen OnBoardCharger, um den Wechselstrom 
aus deiner Garage in Gleichstrom für die Batterie zu wandeln. Manchmal 
willst du auch größere Distanzen fahren, also unterwegs an 
DC-Schnellladestationen laden, also brauchst du ein Steuergerät im Auto, 
was der Ladesäule sagt wieviel sie in die Batterie schieben darf, einen 
Lademanager. Dieser Lademanager muss in Europa, China und Japan 
verschiedene Kommunikationsprotokolle erfüllen. Da es keine Abwärme vom 
Motor mehr gibt, muss man zum Heizen eine neue Komponente entwickeln, 
den PTC-Heizer. Infotainment und Navigation sowie autonomes Fahren 
brauchen Elektroautos genau wie Verbrenner. Warum sollte man also 
weniger Entwickler brauchen? Schaut euch mal die VW Werke in 
Braunschweig, Kassel und Salzgitter an. Dort werden keine Autos 
produziert, sondern Batterien, Motoren, Fahrwerke und Lenkungen. Das 
wird man auch weiterhin brauchen, aber mit weniger Leuten am Band. 
Dadurch steigt eher der Gewinn und damit der Bonus für alle in der F&E.

Autor: BTT (Gast)
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Und was genau hat das mit der Gehaltsentwicklung in 2018 zu tun?

Autor: Zocker_54 (Gast)
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> Autor: BTT (Gast)
> Datum: 26.12.2018 19:17

> Und was genau hat das mit der Gehaltsentwicklung in 2018 zu tun?

Wahre Worte gelassen ausgesprochen.

Autor: H_inf (Gast)
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F. B. schrieb:
> NEUER AUDI-CHEF DRINGT AUF HÖHERE PRODUKTIVITÄT
>
> Für die jetzige Produktionsmenge gebe es zu viele Mitarbeiter. Wenn er
> den jetzigen Output der 90.000 Mitarbeiter sehe, würde er sagen, es gebe
> zu viele Arbeitnehmer bei Audi.
>
> 
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/bram-schot-neuer-audi-chef-dringt-auf-hoehere-produktivitaet-a-1245318.html

Erinnert irgendwie an Homer Simpson:
Youtube-Video "Um, are you guys working"

Autor: Hhfscgztuuk (Gast)
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H_inf schrieb:
> F. B. schrieb:
>> NEUER AUDI-CHEF DRINGT AUF HÖHERE PRODUKTIVITÄT
>>
>> Für die jetzige Produktionsmenge gebe es zu viele Mitarbeiter. Wenn er
>> den jetzigen Output der 90.000 Mitarbeiter sehe, würde er sagen, es gebe
>> zu viele Arbeitnehmer bei Audi.
>>
>>
> 
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/bram-schot-neuer-audi-chef-dringt-auf-hoehere-produktivitaet-a-1245318.html
>
> Erinnert irgendwie an Homer Simpson:
> Youtube-Video "Um, are you guys working"

Beeindruckend vor allem da Audi nur 60k Mitarbeiter hat. Da kann er von 
den 90k mal locker 30k streichen und nen fetten Bonus kassieren für die 
größte Produktivitätssteigerung aller Zeiten.

Autor: Jo S. (Gast)
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Hhfscgztuuk schrieb:
> da Audi nur 60k Mitarbeiter hat. Da kann er von
> den 90k mal locker 30k streichen

An den Standorten werden vermutlich 90.000 Personen beschäftigt sein, 
30.000 davon als Leiharbeiter. Die Relation passt ungefähr zu den 
Autobauern.

Autor: Jo S. (Gast)
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BTT schrieb:
> Und was genau hat das mit der Gehaltsentwicklung in 2018 zu tun?

Genau, deshalb Schluß damit!

Autor: zocker1337 (Gast)
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Zocker_54 schrieb:
> Na ja, wen man nur 80 Cent im Depot hat ist der Verlust auch als
> Permanent-Hartzer zu verkraften.

Oder man hat einfach soviel Gedult, dass man jede Krise aussitzt und 
nachkauft. Aber ich weiß das verstehen die seit 2008 eingestiegenen 
(noch) nicht.

Autor: F. B. (finanzberater)
Datum:

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GanBei schrieb:
> Die Produktion eines Elektroautos braucht weniger Arbeitskräfte, aber
> nicht die Entwicklung. Im Gegenteil, es braucht heutzutage viel mehr
> Softwareentwickler. Hast du echt so wenig technisches Verständnis?

Und du meinst, die Unternehmen stellen dafür dann bevorzugt Ing-Frickler 
ein?


> VW hat angekündigt im Zukunftspakt z.B. 30.000 Arbeitsplätze bis 2026
> einzusparen. Aber das sind keine betriebsbedingten Kündigungen, sondern
> da geht es um Altersteilzeit für Leute am Band. Die nehmen das gerne an.

Nein, Abbau über Altersteilzeit wird nicht ausreichen. Sagt VW-Chef 
Diess.

VW-Chef Diess: Wir müssen noch mehr Arbeitsplätze abbauen

"Weil der Wandel nun noch einmal verschärft wird, reicht das vermutlich 
nicht aus und wir müssen noch mehr Arbeitsplätze abbauen. Dafür wird die 
Altersteilzeit nicht mehr ausreichen."

https://www.morgenpost.de/wirtschaft/article216062407/VW-Chef-Diess-Wir-muessen-noch-mehr-Arbeitsplaetze-abbauen.html

Autor: F. B. (finanzberater)
Datum:

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Die Sorgen der exportorientierten Unternehmen wachsen

https://www.wiwo.de/unternehmen/industrie/iw-studie-die-sorgen-der-unternehmen-werden-groesser/23800914.html

Sehr gut. Es ist an der Zeit, dass die Subventionierung der deutschen 
Exportindustrie und ihrer IGM-Gehälter auf Kosten des Steuerzahlers 
endlich ein Ende hat.

Autor: Heinrich (Gast)
Datum:

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F. B. schrieb:
> Sehr gut. Es ist an der Zeit, dass die Subventionierung der deutschen
> Exportindustrie und ihrer IGM-Gehälter auf Kosten des Steuerzahlers
> endlich ein Ende hat.

Und dieser Meinung bist du, weil du kein Gehalt nach IG Metalltarif 
beziehen kannst, da dich kein solches Unternehmen einstellen möchte?

Autor: GanBei (Gast)
Datum:

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F. B. schrieb:
> Und du meinst, die Unternehmen stellen dafür dann bevorzugt Ing-Frickler
> ein?

Richtig. So bekam ich meinen Job mit IGM-Tarif ungefähr zu der Zeit als 
du gekündigt wurdest. Elektroautos brauchen nicht wesentlich weniger 
Entwickler, sondern weniger Personal in der Produktion. Betrachtest du 
die in der Produktion immer noch als deine Konkurrenz?

Nochmal: Wenn die Politik die Emissionsgrenzen weiter erhöht und damit 
schon früher indirekt die Produktion von Verbrennern verbietet, dann 
schicken die OEMs und Zulieferer die Leute in Altersteilzeit und 
kündigen die Leiharbeiter. Im Worstcase werden auch Werke geschlossen. 
Die vielen wegfallenden Babyboomer-Stellen werden nicht mehr in 
Deutschland, sondern zumindest teilweise in Osteuropa and Asien 
nachbesetzt. Es ist zwar schlecht für die Wirtschaft in Deutschland und 
damit auch für deine Verwandten und Freunde, aber mich als Entwickler 
betrifft es sehr wenig. Oder warum denkst du sucht VW zeitgleich 
händeringend Softwareentwickler zur Direktanstellung und kauft 
SW-Unternehmen?

Autor: GanBei (Gast)
Datum:

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GanBei schrieb:
> F. B. schrieb:
>> Das große Geld verdienen in Zukunft sowieso die Akkuhersteller, nicht
>> mehr die deutschen Autobauer. Ich bin in allen Zukunftsmärkten
>> investiert. Meine entsprechenden Akten steigen sogar noch im jetzigen
>> Börsenumfeld, gerade nach der jüngsten CO2-Entscheidung.
>
> Die letzten Monate ist fast alles gefallen. Zeig einmal Eier, nenn die
> Aktien und Stückzahlen, dann schauen wir in einem halben Jahr wie viel
> du verloren hast.

Zur Erinnerung.

Autor: Rechnen hilft, Nachdenken auch (Gast)
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GanBei schrieb:
> GanBei schrieb:
>> F. B. schrieb:
>>> Das große Geld verdienen in Zukunft sowieso die Akkuhersteller, nicht
>>> mehr die deutschen Autobauer. Ich bin in allen Zukunftsmärkten
>>> investiert. Meine entsprechenden Akten steigen sogar noch im jetzigen
>>> Börsenumfeld, gerade nach der jüngsten CO2-Entscheidung.
>>
>> Die letzten Monate ist fast alles gefallen. Zeig einmal Eier, nenn die
>> Aktien und Stückzahlen, dann schauen wir in einem halben Jahr wie viel
>> du verloren hast.
>
> Zur Erinnerung.

Lass die Schwätzer schwätzen, jeder hat seine Spezialisierung ;)

Schließlich erwartet niemand ernsthaft Objektivität und Transparenz von 
Politikern und deren Entscheidungen, oder?

Autor: Dr.-Ing. (Gast)
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---------------------------------------------------
Studium      : Dr.-Ing. Informatik
Elektro-/informationstechnik
Alter        : 30
Erfahrung    : 5 (3 Jahre im Startup neben der Promotion, 2 Jahre in der
Industrie)
Fachgebiet   : Embedded Computer Vision
---------------------------------------------------
Angaben zur Firma:
---------------------------------------------------
Firma        : Konzern
Region       : Ostfriesland
Mitarbeiter  : > 100.000
Erreichbark. : In 50k-Einwohner-Stadt, direkt an einer S-Bahn-Station
oder Parkhaus neben der Firma
---------------------------------------------------
Angaben zur Stelle:
---------------------------------------------------
Funktion     : Software-Entwickler
Führung      : keine
Tätigkeit    : Inbetriebnahme und Parametrierung von zugelieferten
Softwarekomponenten aus der Konzernforschung, Automatisierte Performance
Auswertung von Computer Vision Algorithmen
Arbeitszeit  : In 2017 im Schnitt ~48h/Woche (offiziell 40h, plus
Auszahlung von Überstunden)
Ü.-Stunden   : Auszahlung von 20+ Überstunden im Monat
Urlaub       : 30 Tage
Gehalt       : 105k€ bei ~48h bzw. 90k€ bei 40h
Entwicklung  : 68k€ zum Einstieg vor zwei Jahren, danach kontinuierliche
Erhöhung
Zusatzleist. : Parkhaus, Chefin vögelt mit mir, Kaffee, Obstkorb, 
Bordellbesuch

Autor: Wegflanker (Gast)
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@Dr.-Ing.

Ordentlich die Chefin wegflanken! Muss aber in den 48h auch mal drin 
sein!! Weiter so

Autor: Laura W. (Gast)
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Dr.-Ing. schrieb:
> Zusatzleist. : Parkhaus, Chefin vögelt mit mir, Kaffee, Obstkorb,

sucht ihr noch Werkstudentinnen?

Autor: IT-Guy (Gast)
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So das Jahr 2018 ist durch, alle Abrechnungen sind erhalten, die finale 
Summe ist bekannt:

---------------------------------------------------
Studium      : Nix, Ausbildung IT
Alter        : 33
Erfahrung    : ja
Fachgebiet   : Kundenbespaßung
---------------------------------------------------
Angaben zur Firma:
---------------------------------------------------
Firma        : Konzern
Region       : Bayern
Mitarbeiter  : > 100.000
Erreichbark. : 30 Minuten Auto
---------------------------------------------------
Angaben zur Stelle:
---------------------------------------------------
Funktion     : Kundenunterhalter aka Spezialsupporter
Führung      : keine
Tätigkeit    : Problemlöser, auch vor Ort
Arbeitszeit  : 40h (35+5)
Ü.-Stunden   : Zeitsouveränität
Urlaub       : 36 Tage
Gehalt       : 77.000
Zusatzleist. : vwl, bAV, Kantine, Sport, verbilligtes einkaufen usw.

Nächstes Jahr steht der Aufstieg zum (tech.) Projektmanager an. Gehalt 
sollte sich langfristig (2-3 Jahre) dann bei 95.000 einpendeln.
nächstes Jahr (LZ ist schon durch) sind es um die 82.000

Autor: Heinrich (Gast)
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IT-Guy schrieb:
> Nächstes Jahr steht der Aufstieg zum (tech.) Projektmanager an. Gehalt
> sollte sich langfristig (2-3 Jahre) dann bei 95.000 einpendeln.

Wer nimmt den einen technischen Projektleiter ohne akademischen Grad 
ernst? Das hast du dir schön ausgedacht. Du schreibst wohl nur hier, um 
die Studierten zu ärgern?

Autor: Zocker_54 (Gast)
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> Autor: Heinrich (Gast)
> Datum: 31.12.2018 15:14

> Wer nimmt den einen technischen Projektleiter ohne akademischen Grad
> ernst?

Keiner ! Zumindest nicht in einem Konzern.

> Das hast du dir schön ausgedacht. Du schreibst wohl nur hier, um
> die Studierten zu ärgern?

Erscheint mir auch alles etwas an den Haaren herbeigezogen. Nun ja, die 
Möglichkeit besteht theoretisch, dürfte in der Praxis aber
vernachlässigbar gering sein.

Autor: IT-Guy (Gast)
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Wer nimmt einen studierten ernst, der Null Ahnung hat?
Die meisten Studenten von heute wollen das eh nicht machen. Technik, 
bleib mir weg damit. Netzwerk? Kann man das essen?
Und die Produkte kenn die nur aus der Marketing Broschüre.
Support? Probleme? Oh je nix für mich, ist ja stressig...

Viel Spaß damit.

Ich habe die wichtigsten Zertifikate ind em bereich:
ITIL, Prince2 und IPMA LEVEL C, für den PMP fehlt noch etwas Erfahrung, 
wird aber auch kommen.
Was will man mehr? Was bringt mir jetzt ein Studium?
Ist ja nicht so, als ob ich nicht mal drüber nachgedacht habe, aber die 
Stelle wurde von oben an mich herangetragen und auf die Frage nach 
Studium heißt es: Passt schon, Zeitverschwendung.

Ich kenne unsere Produkte, ich kenne und kann mit unsere Kunden, ich 
kann verkaufen (ist ja auch etwas Sales dabei, Services), ich kann 
supporten.
Das nötige Wissen für die Infrastruktur um unsere Produkte kenne ich 
(Netzwerk, Zertifikate, usw).

Autor: IT-Guy (Gast)
Datum:

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PS:
Nur mal ein paar Beispiele wo es eben auch ohne geht.

https://www.stepstone.de/stellenangebote--Technischer-Projektmanager-w-m-d-Eschborn-Deutsche-Bahn-AG--5371883-inline.html?

"Die Kenntnisse und Fähigkeiten können im Wege einer betrieblichen 
Ausbildung oder durch entsprechend langjährige Berufserfahrung in 
einschlägiger Vortätigkeit erworben werden."

https://www.stepstone.de/stellenangebote--Technischer-Projektleiter-m-w-Wolfsburg-TTTech-Auto-AG--5449200-inline.html?

"Abgeschlossene technische Ausbildung"

https://www.stepstone.de/stellenangebote--TECHNISCHER-PROJEKTMANAGER-w-m-IN-DER-INDIVIDUALENTWICKLUNG-Muenchen-Ingolstadt-Stuttgart-Magdeburg-und-Wolfsburg-Sulzer-GmbH--5471631-inline.html?

https://www.stepstone.de/stellenangebote--IT-Projektmanager-IT-Projektleiter-m-w-in-Karlsruhe-Karlsruhe-Ratbacher-GmbH--5363239-inline.html?

"Ein erfolgreich abgeschlossenes Studium mit Informatikbezug oder eine 
vergleichbare Qualifikation wie beispielsweise die Ausbildung zum 
Fachinformatiker, sowie relevante Berufserfahrung"

usw

Wenn man dann eh schon über 10 Jahre im Konzern ist und mehrere Gruppen 
und Abteilungsleiter hinter sich hat, viel Vitamin B und auch mit jedem 
kann, sei es Produktmanager, Entwickler oder Marktingleute, dann ist das 
absolut möglich ohne Studium.
Klar kommt keiner aus der Ausbildung und bewirbt sich dann hier auf so 
einen Posten. Da wird HR den aussortieren direkt.
Das erarbeitet man sich halt.

Autor: Jo S. (Gast)
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IT-Guy schrieb:
> Das erarbeitet man sich halt.

So ist es.
Gratuliere und wünsche dir weiterhin viel Erfolg!

Jo S.

Autor: Henry G. (gtem-zelle)
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Dr.-Ing. schrieb:

> Zusatzleist. : Parkhaus, Chefin vögelt mit mir, Kaffee, Obstkorb,
> Bordellbesuch

Du musst die Alte besteigen? Mein Beileid!

Autor: Henry G. (gtem-zelle)
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IT-Guy schrieb:
> Wer nimmt einen studierten ernst, der Null Ahnung hat?
> Die meisten Studenten von heute wollen das eh nicht machen. Technik,
> bleib mir weg damit. Netzwerk? Kann man das essen?
> Und die Produkte kenn die nur aus der Marketing Broschüre.
> Support? Probleme? Oh je nix für mich, ist ja stressig...

Nenene, würden die schon machen und können, aber eben nicht für unter 
80k. Es ist nicht wegen der Technik, es ist wegen schlechter Bezahlung 
und extrem schlechten Ansehen. Die sagen sich, "da findet sich bestimmt 
ein Hobby-Idiot für, ich bin es aber nicht".

Lustig sind auch die Firmen, die einen Uni-Master für trivales Netzwerk- 
und Embedded-Gewichse voraussetzen. Als ob man in deren Läden 
handschriftlich Möbiustransformation oder die Ausbreitung des EM-Pulses 
mit Dispersionssrelation auswendig vorturnen braucht. Dann sollen sie 
doch Techniker nehmen und die entsprechend schulen und nicht von der PA 
schwachsinnige Forderungen in die Ausschreibung kacken lassen.

Gesundes Neues!

: Bearbeitet durch User
Autor: mastermind (Gast)
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IT-Guy schrieb:
> Wer nimmt einen studierten ernst, der Null Ahnung hat?
> Die meisten Studenten von heute wollen das eh nicht machen. Technik,
> bleib mir weg damit. Netzwerk? Kann man das essen? Und die Produkte kenn
> die nur aus der Marketing Broschüre.
> Support? Probleme? Oh je nix für mich, ist ja stressig...
>
> Viel Spaß damit.
>
> Ich habe die wichtigsten Zertifikate ind em bereich:
> ITIL, Prince2 und IPMA LEVEL C, für den PMP fehlt noch etwas Erfahrung,
> wird aber auch kommen.
> Was will man mehr? Was bringt mir jetzt ein Studium?
> Ist ja nicht so, als ob ich nicht mal drüber nachgedacht habe, aber die
> Stelle wurde von oben an mich herangetragen und auf die Frage nach
> Studium heißt es: Passt schon, Zeitverschwendung.
>
> Ich kenne unsere Produkte, ich kenne und kann mit unsere Kunden, ich
> kann verkaufen (ist ja auch etwas Sales dabei, Services), ich kann
> supporten.
> Das nötige Wissen für die Infrastruktur um unsere Produkte kenne ich
> (Netzwerk, Zertifikate, usw).

Die Sache ist halt die: Hättest du gleich studiert hättest die 77k im 
Konzern wahrscheinlich schon mit 2-3 Jahren BE bekommen, also mit Angang 
20. Heute wärest du so schon deutlich jenseits der 100k, in der Schweiz 
vielleicht schon beim Doppelten, und könntest dich mit spätestens 50 zur 
Ruhe setzen. So knechtest du halt noch bis mindestens 60.

Klar, jetzt brauchst du auch nicht mehr studieren, zumindest nicht für 
die Tätigkeit die du aktuell ausübst.

Autor: EcoDoc (Gast)
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Viele Gehälter in Klitschen bis Konzernen sind marktübliche 
Übertreibungen.

Das führt dazu, dass die Firmen nur in der globalen Bilanz eine leichte 
Gewinnmarge nach Steuern haben, aber innerhalb der Geschäftsbereiche 
extreme Ungleichgewichte und Auswüchse.
Es werden dauernd auch die zukünftige Entwicklungen von Arbeitnehmern 
und ihre zukünftige Verwertbarkeit in die Gehälter mit eingepreist, 
obwohl die Zukunft unbekannt ist und überhaupt durch das Handeln der 
Gegenwart beeinflusst wird.

In der Folge pendelt der Konzern dauernd zwischen Wachstum und Bankrott 
und kennt kein Gleichgewicht.
Wenn es ganz schlecht kommt und der Konzern eine unwahrscheinliche 
Pechsträhne hat, dann kann es ganz schnell gehen.

Autor: IT-Guy (Gast)
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mastermind schrieb:
> Die Sache ist halt die: Hättest du gleich studiert hättest die 77k im
> Konzern wahrscheinlich schon mit 2-3 Jahren BE bekommen, also mit Angang
> 20. Heute wärest du so schon deutlich jenseits der 100k, in der Schweiz
> vielleicht schon beim Doppelten, und könntest dich mit spätestens 50 zur
> Ruhe setzen. So knechtest du halt noch bis mindestens 60.

Hätte, Hätte, Fahrradkette

Damals gab es noch Diplom, mit Anfang 20 hätte ich als gar nix gehabt 
;-)
19 Abitur, Wehrdienst und dann denke ich mal 26-28 Diplom. Also auch 
nicht deutlich früher mehr verdient, dafür BaföG Schulden und keine 
Einnahmen.

Freund von mir, der mit mir in der Klasse war hat studiert.
Heute verdient er gerade mal 55.000.

Und knechten? Meine Arbeit macht mir Spaß. Von daher.

Autor: Anon (Gast)
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IT-Guy schrieb:
> Hätte, Hätte, Fahrradkette
>
> Damals gab es noch Diplom, mit Anfang 20 hätte ich als gar nix gehabt
> ;-)
> 19 Abitur, Wehrdienst und dann denke ich mal 26-28 Diplom. Also auch
> nicht deutlich früher mehr verdient, dafür BaföG Schulden und keine
> Einnahmen.
>
> Freund von mir, der mit mir in der Klasse war hat studiert.
> Heute verdient er gerade mal 55.000.
>
> Und knechten? Meine Arbeit macht mir Spaß. Von daher.

Und ich hab das Diplom noch auf der Berufsakademie bekommen, damals war 
ich 23/24. Habe aber auch nichts davon, denn ich habe das duale Studium 
nicht in einem Konzern gemacht, somit komme ich da auch nicht rein. Und 
heute 14 Jahre späte gehe ich für 63k malochen, vermutlich auch dieses 
Jahr wieder mit massig unbezahlten Überstunden.

Also hast du alles richtig gemacht, egal ob Studium oder nicht.

Autor: Heinrich (Gast)
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Anon schrieb:
> Und heute 14 Jahre späte gehe ich für 63k malochen, vermutlich auch
> dieses Jahr wieder mit massig unbezahlten Überstunden.

Warum lässt du das mit dir machen? Das ist doch verrückt. Du musst deine 
Arbeitsleistung mal deiner Bezahlung anpassen. Unbezahlte Überstunden 
gehen gar nicht, das ist einfach nur dumm - zumindest bei der genannten 
Einkommensregion von läppischen 63k.

Hast du zum Beispiel schon mal einen Handwerker gesehen, der weniger 
Stunden aufschreibt, als er bei dir gearbeitet hat? Eben. Wenn, dann 
höchstens anders herum.

Autor: Anon (Gast)
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Heinrich schrieb:
> Anon schrieb:
>> Und heute 14 Jahre späte gehe ich für 63k malochen, vermutlich auch
>> dieses Jahr wieder mit massig unbezahlten Überstunden.
>
> Warum lässt du das mit dir machen? Das ist doch verrückt. Du musst deine
> Arbeitsleistung mal deiner Bezahlung anpassen. Unbezahlte Überstunden
> gehen gar nicht, das ist einfach nur dumm - zumindest bei der genannten
> Einkommensregion von läppischen 63k.

Ich weiß noch nicht ob es der Fall sein wird, fange erst morgen bei der 
neuen Firma an. Aber da die Überstunden mit dem Gehalt abgegolten sind, 
gehe ich fast davon aus.

Autor: F. F. (foldi)
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digib schrieb:
> 1 Jahr 24k
> 2 Jahr 36k
> 3 Jahr 50k

Glaube ich nicht.

Autor: GanBei (Gast)
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EcoDoc schrieb:
> In der Folge pendelt der Konzern dauernd zwischen Wachstum und Bankrott
> und kennt kein Gleichgewicht.
> Wenn es ganz schlecht kommt und der Konzern eine unwahrscheinliche
> Pechsträhne hat, dann kann es ganz schnell gehen.

Also abgesehen von EON hat doch kein DAX Konzern die letzten Jahre 
zwischen Gewinn und Verlust gependelt, oder? Schäffler vielleicht noch. 
Sonst erinnere ich mich nur an Rekordgewinne Jahr für Jahr.

Selbst wenn die nächste Krise kommt, dann gibt es halt wieder 
Kurzarbeit, betriebsbedingte Kündigungen und parallel gehen noch die 
Babyboomer-Generation millionenfach in Rente. Letztere liegen dann dem 
Staat auf der Tasche und der hat ohnehin die Lizenz zum Schulden machen.

Autor: $foo (Gast)
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mastermind schrieb:
> Die Sache ist halt die: Hättest du gleich studiert hättest die 77k im
> Konzern wahrscheinlich schon mit 2-3 Jahren BE bekommen, also mit Angang
> 20.

Ich hab im Konzern noch keinen PM unter 30 gesehen, also male hier keine 
Phantasiegebilde an die Forumswand.

Autor: mastermind (Gast)
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$foo schrieb:
> mastermind schrieb:
> Die Sache ist halt die: Hättest du gleich studiert hättest die 77k im
> Konzern wahrscheinlich schon mit 2-3 Jahren BE bekommen, also mit Angang
> 20.