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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Gehalt/Gehaltsentwicklung Informatiker/Ingenieure


Autor: wiederhaseläuft (Gast)
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F. B. schrieb:
> Beim professionellen, zweitägigen IQ-Test hat mein mathematischer IQ die
> Skala gesprengt. Ging nur bis 150. Niedrigster Teil-IQ war der
> sprachliche, aber der lag auch noch über 130.

Und der Soziale IQ?

Es ist schon bemerkenswert, dass du soooo Intelligent sein willst, und 
auch bemerkt hast, wie andere im Job vorankommen.

Aber du warst bis heute noch nicht in der Lage, das zu deinem Vorteil zu 
nutzen!

Finde den Fehler!

Autor: Tonk (Gast)
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Es ist noch viel bemerkenswerter, dass er aus seinen Investitionen laut 
eigener Aussage in Summe ungefähr Beiträge auf dem Level von Hartz4 
erhält und sich trotzdem für reich hält, obwohl Hartz4 für Leute in 
einer Notlage oder als Strafe für Arbeitsverweigerer definiert wurde (= 
sehr arm). Das erklärt auch den Obstdiebstahl, die Fahrtkostenprellerei 
und die täglichen Aufenthalte im Park. Wenn sein mathematischer IQ bei 
über 150 liegen würde, hätte er den Zinseszins begriffen und würden mit 
ein paar Arbeitsjahren mehr viel schneller die finanzielle 
Unabhängigkeit erreichen, anstatt jetzt ständig im Park rumzuhängen.

Autor: wiederhaseläuft (Gast)
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Tonk schrieb:
> Es ist noch viel bemerkenswerter, dass er aus seinen Investitionen laut
> eigener Aussage in Summe ungefähr Beiträge auf dem Level von Hartz4
> erhält und sich trotzdem für reich hält,

Hey, immerhin sind 50k in Aktien ja 100.000 DM! Das ist schon eine Menge 
Geld.

Autor: Denon (Gast)
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Ob er mit mehr Geld etwas anderes machen würde?
Da gibt es die ein oder andere Satire die einen schmunzeln lässt, aber 
auch nachdenklich macht

Autor: Tonk (Gast)
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Denon schrieb:
> Ob er mit mehr Geld etwas anderes machen würde?

Die Frage wäre berechtigt, wenn es darum geht, ob jemand beispielsweise 
3000 oder 8000 monatlich zur Verfügung hat. Aber selbst Minimalisten 
können locker mehr Geld ausgeben als 800 EUR monatlich. Eine ländliche 
Miete und gesunde Ernährung machen die 800 schon platt. Dinge die 
durchschnittlicher IG-Metaller hat, wie z.B. ein Auto, Motorrad, 
Ultraleichtfluglizenz Weltreise und ein Jetski/Motorboot, sind da noch 
weit weg. Die Weltreise auch.

Autor: Denon (Gast)
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Trotzdem finde ich 400€ pro Monat nur durch vorhandenes Vermögen nicht 
schlecht.

Autor: Mark B. (markbrandis)
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Denon schrieb:
> Trotzdem finde ich 400€ pro Monat nur durch vorhandenes Vermögen nicht
> schlecht.

Bei einer angenommenen durchschnittlichen Dividendenrendite von 2% 
bräuchte man dafür ein Anlagekapital von 240.000 Euro, das komplett in 
Aktien investiert ist.

Wie wahrscheinlich es ist, ohne zu erben auf ein solches Vermögen zu 
kommen, kannst Du Dir selbst denken.

Autor: Jo S. (Gast)
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Mark B. schrieb:
> Bei einer angenommenen durchschnittlichen Dividendenrendite von 2%
> bräuchte man dafür ein Anlagekapital von 240.000 Euro, das komplett in
> Aktien investiert ist.
>
> Wie wahrscheinlich es ist, ohne zu erben auf ein solches Vermögen zu
> kommen, kannst Du Dir selbst denken.

Doppelverdiener, mietfrei, schuldenfrei, sparsam, ...
-> 4-5 Jahre   ;)

Autor: Mark B. (markbrandis)
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Jo S. schrieb:
> Doppelverdiener, mietfrei, schuldenfrei, sparsam, ...
> -> 4-5 Jahre   ;)

Quatschkopp ;)

Wie soll man ohne bereits vorhandenes Vermögen miet- und schuldenfrei 
sein?

Autor: Ingenieur (Gast)
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Denon schrieb:
> Trotzdem finde ich 400€ pro Monat nur durch vorhandenes Vermögen
> nicht schlecht.

Das ist doch Pipifax. Auf dem Level will doch niemand in Deutschland 
freiwillig leben. Das ist nur ein Zwischenschritt zur finanziellen 
Unabhängigkeit, da hört aber noch keiner mit Verstand auf zu arbeiten, 
außer vielleicht F.B. - aber auch nur, weil ihm gekündigt wurde.

Jo S. schrieb:
> Doppelverdiener, mietfrei, schuldenfrei, sparsam, ...
> -> 4-5 Jahre   ;)

Typische Milchmädchenrechnung nach Art von Jo S. Bei Doppelverdienern 
muss das Geld dann auch für zwei Leute reichen und nicht nur für einen. 
Miet- und schuldenfrei geht auch nicht ohne vorher eingesetztes Kapital 
oder Erbe.

Autor: Dipl Ing ( FH ) (Gast)
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Jo S. schrieb:
> Mark B. schrieb:
> Bei einer angenommenen durchschnittlichen Dividendenrendite von 2%
> bräuchte man dafür ein Anlagekapital von 240.000 Euro, das komplett in
> Aktien investiert ist.
> Wie wahrscheinlich es ist, ohne zu erben auf ein solches Vermögen zu
> kommen, kannst Du Dir selbst denken.
>
> Doppelverdiener, mietfrei, schuldenfrei, sparsam, ...
> -> 4-5 Jahre   ;)

Kinderfrei vor allem :)

Dann ist das gut möglich.

Autor: Denon (Gast)
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Jo S. schrieb:
> Mark B. schrieb:
>> Bei einer angenommenen durchschnittlichen Dividendenrendite von 2%
>> bräuchte man dafür ein Anlagekapital von 240.000 Euro, das komplett in
>> Aktien investiert ist.
>>
>> Wie wahrscheinlich es ist, ohne zu erben auf ein solches Vermögen zu
>> kommen, kannst Du Dir selbst denken.
>
> Doppelverdiener, mietfrei, schuldenfrei, sparsam, ...
> -> 4-5 Jahre   ;)

bei 5 Jahren sind es immer noch 4000€ pro Monat. Ein ehrgeiziges 
Vorhaben.

Autor: F. B. (finanzberater)
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wiederhaseläuft schrieb:
> Und der Soziale IQ?

Weiß nicht, wurde nicht gemessen. Vermutlich unterdurchschnittlich.


> Es ist schon bemerkenswert, dass du soooo Intelligent sein willst, und
> auch bemerkt hast, wie andere im Job vorankommen.
>
> Aber du warst bis heute noch nicht in der Lage, das zu deinem Vorteil zu
> nutzen!

Ich habe erkannt, dass ich nicht für die Arbeitswelt gemacht bin. Also 
habe ich mich umorientiert und werde jetzt reich. An Karriere habe ich 
kein Interesse und auch nicht daran, andere mit meiner Arbeitskraft 
reich zu machen. Mich interessieren nur ein hohes Einkommen und 
finanzielle Unabhängigkeit. Also warum sollte ich etwas ändern wollen? 
Ihr dürft gerne für mich und meine Dividende arbeiten, wenn euch das 
Spaß macht.

Autor: F. B. (finanzberater)
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wiederhaseläuft schrieb:
> Hey, immerhin sind 50k in Aktien ja 100.000 DM! Das ist schon eine Menge
> Geld.

So viel kann ich verraten: Es sind ein bisschen mehr als 50k.

Autor: Stefanus F. (stefanus)
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Warum gibt du dich eigentlich mit so gewöhnlichen Menschen wie uns ab? 
Gilt das in deinen Kreisen nicht als unwürdig?

Autor: I2C (Gast)
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> Ich habe erkannt, dass ich nicht für die Arbeitswelt gemacht bin. Also
> habe ich mich umorientiert und werde jetzt reich. An Karriere habe ich
> kein Interesse und auch nicht daran, andere mit meiner Arbeitskraft
> reich zu machen. Mich interessieren nur ein hohes Einkommen und
> finanzielle Unabhängigkeit. Also warum sollte ich etwas ändern wollen?
> Ihr dürft gerne für mich und meine Dividende arbeiten, wenn euch das
> Spaß macht.

Hi F.B😀,

ich bin seit langem auf deine Beiträge hier aufmerksam geworden. Ich 
studiere noch und habe dich als Vorbild genommen. Ich will auch keine 
Karriere machen, sondern nur meine Brötchen verdienen. Kannst du mir 
vielleicht genau erzählen, wie du dein Geld angelegt hast?

MfG

Ein stiller Fan von dir

Autor: F. B. (finanzberater)
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Stefanus F. schrieb:
> Warum gibt du dich eigentlich mit so gewöhnlichen Menschen wie uns ab?
> Gilt das in deinen Kreisen nicht als unwürdig?

Es belustigt mich immer, den Neid der IGMler zu verspüren. Schaut doch 
nur an, wie viele Antworten ich auf meine Beiträge bekomme. Meine 
Beiträge bzw. meine hohen Kapitalerträge treffen bei euch offensichtlich 
einen wunden Punkt. Übrigens sind die 400 € pro Monat inzwischen auch 
schon veraltet. Und das sind ja nur Dividenden und Zinsen, keine 
Kursgewinne.

Autor: Stefanus F. (stefanus)
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Sorry, aber Neid ist etwas ganz anderes, als was ich für deine Witzfigur 
empfinde, die du hier spielst. Fürs Theater ist sie allerdings zu 
absurd.

Autor: F. B. (finanzberater)
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I2C schrieb:
> Kannst du mir vielleicht genau erzählen, wie du dein Geld angelegt hast?

Leider nicht. Es gibt hier zu viele Geier mit ihren 2-4 % ETFs, die nur 
darauf warten, hinter das Geheimnis meiner hohen Rendite zu kommen. Aber 
alle Informationen sind im Internet zu finden, man muss sich nur ein 
bisschen Mühe machen.

Autor: F. B. (finanzberater)
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Stefanus F. schrieb:
> Sorry, aber Neid ist etwas ganz anderes, als was ich für deine Witzfigur
> empfinde, die du hier spielst.

Warum fragst du mich dann? Ignorier meine Beiträge doch einfach. Aber 
meine Rendite scheint dich dann doch zu wurmen.

Autor: I2C (Gast)
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F. B. schrieb:
> I2C schrieb:
> Kannst du mir vielleicht genau erzählen, wie du dein Geld angelegt hast?
>
> Leider nicht. Es gibt hier zu viele Geier mit ihren 2-4 % ETFs, die nur
> darauf warten, hinter das Geheimnis meiner hohen Rendite zu kommen. Aber
> alle Informationen sind im Internet zu finden, man muss sich nur ein
> bisschen Mühe machen.

Ok schade. Dann mache ich mich mal schlau und lese mich da ordentlich 
ein. Deine Beiträge lese ich gerne hier.

MfG

Autor: Ingenieur (Gast)
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F. B. schrieb:
> Es belustigt mich immer, den Neid der IGMler zu verspüren.

Ich empfinde dir gegenüber keinen Neid, höchstens Mitleid.
Stell dir nur vor, welche Summen ich jährlich investieren kann, da 
brauche ich keine hochriskante Anlage wie du, mir genügen bequeme, 
weltweit anlegende Aktienfonds, und habe immer noch viel mehr Vermögen 
als du.

> Schaut doch
> nur an, wie viele Antworten ich auf meine Beiträge bekomme.

Das hat andere Gründe, die du trotz hohem IQ ganz offensichtlich nicht 
verstehst.

Autor: Tonk (Gast)
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F. B. schrieb:
> Übrigens sind die 400 € pro Monat inzwischen auch schon veraltet. Und
> das sind ja nur Dividenden und Zinsen, keine Kursgewinne.

Du hast doch bereits gesagt, dass es 2018 keine hohen Kursgewinne mehr 
gab und du wie fast alle am Markt davon betroffen warst.

F. B. schrieb:
> Also habe ich mich umorientiert und werde jetzt reich.

Nicht mit knapp mehr als 400 EUR monatlicher Dividende. Das ist 
Existenzminimum (Gegenteil von reich). Ich habe zwar nicht deine 
Renditen, aber kriege absolut monatlich 1800 EUR aus meinen Investments 
auf das Konto überwiesen (hauptsächlich durch Vermietung von Immobilien 
in guter Lage, aber auch ETFs in asiatische Wachstumsmärkte, erneuerbare 
Energien und auf in der Schweiz physisch-hinterlegtes Gold). Die 
Schweiz, Deutschland und Asien werden ja nicht zeitgleich den Bach 
runtergehen und wenn doch, geht es wie nach jeder Krise wieder bergauf. 
1800 reicht aber nicht für meinen Lebensstil und noch macht mein Job 
Spaß. Also nutze ich mein IGM-Gehalt und investiere auch davon noch 2000 
monatlich zusätzlich zu den 1800. 5-8% Rendite reicht bei solchen 
Sparquoten völlig und sind auch weniger risikoreich. Daytrading und 
Pennystocks kann ne Zeit gut gehen, aber langfristig verlieren die 
meisten bei solchen hohen Risikoanlagen. Und ohne Risiko gibt es keine 
hohe Rendite. Wer das behauptet ist ein Lügner.

Wer gerne verstehen will wie man durch Investments Geld verdient, ohne 
pauschales Rezept, sehr ehrlich, dem empfehle ich:
"Die Kunst, über Geld nachzudenken" von André Kostolany. Der Mann hat 
auch 1998 in einer deutschen Talkshow die Dotcom-Blase angekündigt und 
wurde dafür ausgelacht: Youtube-Video "André Kostolany - Der "Neue Markt" ist Betrug - Und er hatte Recht - NDR Talkshow 1998"

Autor: Stefanus F. (stefanus)
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Wer wirklich richtig reich werden will, muss entweder einen Schatz 
finden (z.B. einen grossen Diamanten), eine geniale Idee haben und 
vermarkten können oder auf skrupellose Weise andere Menschen ausbeuten. 
Die meisten Reichen tun das letztere, reden sich die Situation aber 
schön.

Beispiele Gefällig?:

Wie kann der DFB ein gemeinnütziger Verein sein und entsprechende 
Steuervorteile geniessen?

Wie kann Volkswagen grossartig betrügen und dann sagen, dass sie als AG 
in der Pflicht standen, jede mögliche Gesetzeslücke auszunutzen?

Wie können Handy-Netz Betreiber 9 Cent für eine SMS nehmen?

Mit Fleiss und ehrenhaftem Verhalten ist in den letzten 50 Jahren noch 
niemand reich geworden.

Wer irgend einen besonderen Trick kennt, anderen ihr Geld aus der Tasche 
zu ziehen, mag sich besonders schlau vorkommen, ist aber letztendlich 
ein Räuber. Und Geld fällt nicht vom Himmel, es kommt immer mehr oder 
weniger direkt aus den Taschen anderer.

: Bearbeitet durch User
Autor: Tonk (Gast)
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Stefanus F. schrieb:
> Wie kann Volkswagen grossartig betrügen und dann sagen, dass sie als AG
> in der Pflicht standen, jede mögliche Gesetzeslücke auszunutzen?

Auch Opel, Daimler, Fiat und die französischen Marken reißen die 
erlaubten Grenzwerte mit den Euro5-Fahrzeugen bei weitem. Also fast alle 
in Europa. Welcher Schaden ist denn durch Überschreitung der willkürlich 
gesetzten Grenzen entschaden? Es konnte sogar mit längerer Lebensdauer 
von Bauteilen begründet werden. Toyota und haben GM haben wirklich 
hunderte Menschen getötet wegen Spaghetti-Code und nicht 
funktionierender Bremsen. Aber wieviele sind durch Dieselgate gestorben?

Man könnte nun sagen: Die Grenzen waren nicht willkürlich gesetzt, 
sondern sollen die Luft zum Schutz der Bevölkerung verbessern. Nur dann 
habe ich zwei Fragen:

1. Warum gelten dann am Arbeitsplatz, wo viele Menschen 9 Stunden 
täglich sind, viel höhere Grenzwerte als auf der Straße, wo wir 
vielleicht eine Stunde sind?
2. Warum ist es ok wenn riesige Schiffe um ein vielfaches schädlicheres 
Schweröl verbrennen und dabei genau wie Braunkohlekraftwerke noch viel 
mehr Dreck in die Luft pusten, aber die Diesel sind die Bösen? Obwohl 
sie wegen effizienterer Verbrennung viel niedrigere CO2-Emissionen als 
Benziner verursachen?

EnBW baut gerade Solarparks ohne staatliche Subvention auf, weil es sich 
mittlerweile auch so rentiert. Trotzdem will Deutschland noch 20 Jahre 
Kohle verbrennen. Die meisten KKW sind schon lange abgeschrieben, wurden 
auch subventioniert und trotzdem wird über Entschädigungen geredet? 
Totaler Schwachsinn. Aber es lassen sich zum Glück nicht mehr alle 
verarschen siehe Hambacher Forst.

Autor: Stefanus F. (stefanus)
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Tonk schrieb:
> Warum gelten dann am Arbeitsplatz, wo viele Menschen 9 Stunden
> täglich sind, viel höhere Grenzwerte als auf der Straße

Das stimmt doch gar nicht! Wird aber immer noch von den Leuten 
wiederholt, die den Diesel-Betrug verharmlosen.

> Warum ist es ok wenn riesige Schiffe um ein vielfaches
> schädlicheres Schweröl verbrennen

Um dieses Thema kümmert sich die Regierung in einem anderen Thread, denn 
das ist nicht Ok und das haben die auch auf dem Schirm.

Lass uns beim Thema Gehalt und Geld verdienen bleiben.

Autor: Dirk K. (knobikocher)
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F. B. schrieb:
> Flächendeckender Stellenabbau
>
> Nicht nur bei VW, sondern in der gesamten Hochleistungswirtschaft werden
> gutbezahlte Stellen gestrichen.
>
> Billig-Büchsen um teure Batterien herum aus Asien – so was geht auch mit
> weniger Leuten.
>
> 
https://www.tichyseinblick.de/tichys-einblick/stellenabbau-bei-vw-deutschland-auf-dem-weg-zur-pizza-wirtschaft/

1. "Der Betriebsrat verweist auf die „Beschäftigungsgarantie“ bis 2025 
oder teilweise 2028. Der zusätzlich Abbau soll sich offenbar auf die 
deutschen Standorte konzentrieren und hier auf die Verwaltung."

*Beschäftigungsgarantie
*Was hat die Verwaltung mit den hier lesenden Spezialisten zu tun?

2. Was hat es mit den "Billig-Büchsen" auf sich? Elektrofahrzeuge sind 
eher das Gegenteil.

3."Klar, das Unternehmen steht unter Druck; es soll anspruchslose 
Elektroautos bauen statt komplexer Verbrenner. Billig-Büchsen um teure 
Batterien herum aus Asien"

Wer Elektroautos als anspruchslos bezeichnet hat keine Ahnung.

4. "Job ist nicht gleich Job: Auch wenn jetzt der Mindestlohn erhöht 
wird – es braucht fünf solcher Billig-Jobs, um die Lohnsumme zu 
erwirtschaften, die in der bisherigen Hochleistungswirtschaft wie in der 
Auto-, Chemie- oder Maschinenbauindustrie bisher von einem verdient 
wurden."

Dementsprechend sitzen in der Verwaltung Leute mit einem Einkommen von 
9,35€ * 167h = 7807,25€ im Monat.

5. "Ungelernte Zuwanderer ersetzen Fachkräfte, viele hochbezahlte 
Arbeitsplätze wandern aus."

Eine Person mit einer (Fach-)Ausbildung wird durch eine ungelernte 
Person ersetzt. Äh - nein. Hier fängt die Seite jetzt an komplett 
unseriös und fremdenfeindlich zu werden. Kern der Seite also erkannt.


Ach, und mein zweiwöchiger IQ Test hat die Skala von 1500 gesprengt!

Munter bleiben!

Autor: Vielosoph (Gast)
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Stefanus F. schrieb:
> Das stimmt doch gar nicht! Wird aber immer noch von den Leuten
> wiederholt, die den Diesel-Betrug verharmlosen.

Doch, das stimmt.

Autor: F. B. (finanzberater)
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Stefanus F. schrieb:
> Wer wirklich richtig reich werden will, muss entweder einen Schatz
> finden (z.B. einen grossen Diamanten), eine geniale Idee haben und
> vermarkten können oder auf skrupellose Weise andere Menschen ausbeuten.
> Die meisten Reichen tun das letztere, reden sich die Situation aber
> schön.

Und wenn man euch IGMlern sagt, dass euer IGM-Gehalt vom Steuerzahler 
subventioniert wird und durch Preisdrückerei bei den Zulieferern, wollt 
ihr es doch auch nicht glauben, sondern redet euch ein, ihr würdet es 
durch eure eigene Leistung erwirtschaften.

Autor: F. B. (finanzberater)
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Ingenieur schrieb:
> F. B. schrieb:
>> Es belustigt mich immer, den Neid der IGMler zu verspüren.
>
> Ich empfinde dir gegenüber keinen Neid, höchstens Mitleid.
> Stell dir nur vor, welche Summen ich jährlich investieren kann, da
> brauche ich keine hochriskante Anlage wie du, mir genügen bequeme,
> weltweit anlegende Aktienfonds, und habe immer noch viel mehr Vermögen
> als du.

Dann freu dich doch.

Autor: Stefanus F. (stefanus)
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F. B. schrieb:
> Und wenn man euch IGMlern

Ich weiss nicht, warum du mich wiederholt mit der IGM in Verbindung 
bringst. Ich habe mit diesem Verein absolut nichts am Hut.

Autor: Vielosoph (Gast)
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F. B. schrieb:
> dass euer IGM-Gehalt vom Steuerzahler
> subventioniert wird und durch Preisdrückerei bei den Zulieferern

Ach? Ich dachte damit werden die faulen Aktionäre subventioniert.

Autor: Denon (Gast)
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DAmit wird F.B. finanziert :D

Autor: F. B. (finanzberater)
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Tonk schrieb:
> Du hast doch bereits gesagt, dass es 2018 keine hohen Kursgewinne mehr
> gab und du wie fast alle am Markt davon betroffen warst.

2018 war kein gutes Börsenjahr. Aber seit Ende letzten Jahres haben wir 
eine neue Börsenrallye, falls du das noch nicht mitbekommen hast. Ich 
habe die Gunst der Stunde genutzt und einige meiner Positionen 
verbilligt. Kursgewinne für meine Neuerwerbe liegen jetzt nach 2-3 
Monaten teilweise bei 50 %. Januar war mein bisher erfolgreichster 
Börsenmonat mit fast 9.000 € Kursgewinnen.


> Nicht mit knapp mehr als 400 EUR monatlicher Dividende.

Vor 2,5 Jahren war ich noch bei 0 und es steigt weiter rasant. Die 400 € 
sind nicht mehr aktuell.


> Das ist Existenzminimum (Gegenteil von reich).

:) Mach meinen Berechnungen könnte ich ohne weiteres Einkommen bereits 
jetzt bei sparsamer Lebensweise und durchschnittlicher Lebenserwartung 
bis zum Lebensende von meinen Ersparnissen leben.


> Ich habe zwar nicht deine Renditen, aber kriege absolut monatlich 1800
> EUR aus meinen Investments auf das Konto überwiesen (hauptsächlich durch
> Vermietung von Immobilien in guter Lage, aber auch ETFs in asiatische
> Wachstumsmärkte, erneuerbare Energien und auf in der Schweiz physisch-
> hinterlegtes Gold).

Und wie lange hast du gebraucht, um auf 1.800 € zu kommen? Wie war deine 
Ausgangslage? Reich geerbt? Ich hatte nach dem Studium 10k und 
investiere erst seit seit August 2016.


> 1800 reicht aber nicht für meinen Lebensstil

Das ist dann dein Problem. Mir würden 1.800 € reichen.


> Daytrading und Pennystocks kann ne Zeit gut gehen, aber langfristig
> verlieren die meisten bei solchen hohen Risikoanlagen.

Ich mache weder Daytrading (außer es ergibt sich die Gelegenheit wie 
damals nach der Trump-Wahl: Über 15 % Rendite mit BB Biotech innerhalb 
eines Tages) noch investiere ich in Pennystocks. Es gibt auch noch 
andere Anlagen außer Aktien.

Autor: Stefanus F. (stefanus)
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F. B. schrieb:
> Es gibt auch noch andere Anlagen außer Aktien.

Genau, zum Beispiel Reis, das andere dringend zum Essen benötigen.

Autor: F. B. (finanzberater)
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Tonk schrieb:
> Welcher Schaden ist denn durch Überschreitung der willkürlich
> gesetzten Grenzen entschaden?

Finanzieller Schaden für die Dieselkäufer. Außerdem hätten die Autobauer 
ohne Abgasbetrug Strafe zahlen müssen, hätten also weniger Gewinn 
gemacht. Dieser Gewinn wurde an die Mitarbeiter in Form eines Bonus und 
Gehaltserhöhungen verteilt. Die Mitarbeiter haben sich also auf Kosten 
der Dieselkäufer bereichert. Ist also nur gerechtfertigt, dass die 
Mitarbeiter dieses Geld jetzt zurückzahlen müssen, z.B. durch hohe 
Strafzahlungen und in deren Folge Bonus- und Gehaltskürzungen.

Autor: F. B. (finanzberater)
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Dirk K. schrieb:
> 2. Was hat es mit den "Billig-Büchsen" auf sich? Elektrofahrzeuge sind
> eher das Gegenteil.

VW, Daimler und BMW dürfen die Büchsen liefern. Der teure Inhalt 
(Batterien) kommt aus Asien.

Autor: Vielosoph (Gast)
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F. B. schrieb:
> Dieser Gewinn wurde an die Mitarbeiter in Form eines Bonus und
> Gehaltserhöhungen verteilt.

Du hast das mit dem Aktienmarkt wirklich noch nicht verstanden...

Autor: Vielosoph (Gast)
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Stefanus F. schrieb:
> Tonk schrieb:
>> Warum gelten dann am Arbeitsplatz, wo viele Menschen 9 Stunden
>> täglich sind, viel höhere Grenzwerte als auf der Straße
>
> Das stimmt doch gar nicht! Wird aber immer noch von den Leuten
> wiederholt, die den Diesel-Betrug verharmlosen.

Noch mal für dich zum Nachlesen:

Am Arbeitsplatz sind 950 µg/m³ zulässig, für kurze Zeit sogar das 
doppelte.

https://de.wikipedia.org/wiki/Stickstoffdioxid#Arbeitsplatz_und_Innenr%C3%A4ume

Aber die NOx aus dem Diesel sind ja gefährlicher als die aus anderen 
Quellen!

Autor: BruderImGeiste (Gast)
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F. B. schrieb:
> Finanzieller Schaden für die Dieselkäufer. Außerdem hätten die Autobauer
> ohne Abgasbetrug Strafe zahlen müssen, hätten also weniger Gewinn
> gemacht.

Der finanzielle Schaden war eine Folge dieser willkürlich gewählten 
Grenzwerte. Dann haben fast sämtliche Autobauer angefangen 
Abschalteinrichtungen zu benutzen. Sei es nun um einen Test auf der 
Rolle zu erkennen oder wie Daimler um angeblich Bauteile zu schützen. 
Opel hat dann auch abgeschaltet sobald es bisschen kälter wurde.

Der Punkt ist: Ohne schwachsinnige Grenzwerte, wäre kein Betrug 
passiert. Es hätte also auch keine Strafen und keinen Wertverlust 
gegeben. Der Umstieg auf Elektromobilität wird auch so durch Tesla 
erzwungen.
Ich bin auch für bessere Luft, aber dann bitte überall. Auch am 
Hamburger Hafen und in Unternehmen. Es kann nicht sein, dass die Leute 
auf der Arbeit 9 Stunden lang mehrfach höhere Schadstoffwerte einatmen 
als der Diesel ausstoßen darf, während man danach 30 Minuten auf der 
Heimfahrt bessere Luft einatmet. Parallel werden Wälder niedermachen, um 
Braunkohle zu verbrennen, um unsere Elektrofahrzeuge zu laden, während 
Windkraft und Solaranlagen mittlerweile selbst ohne Subventionen 
Rentabel sind. Aber nein, die schwarze Null muss ja unbedingt stehen, 
egal ob wir gerade eine Niedrigzins-Phase haben. Entweder ganz oder gar 
nicht.

Aber die EU erlaubt ja auch neuerdings den Franken ihren Krug als 
ungeeignetes Messgerät für schäumende Getränke nicht mehr. Noch dümmer.

Autor: BWLer (Gast)
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Autor: BruderImGeiste (Gast)
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Stefanus F. schrieb:
> Um dieses Thema kümmert sich die Regierung in einem anderen Thread, denn
> das ist nicht Ok und das haben die auch auf dem Schirm.

Wusstest du dass die Slowaken, Rumänen, Kroaten, Bulgaren usw seit 
Dieselgate mit 78% noch mehr gebrauchte Diesel zulassen als vorher. Das 
ist viel höher als der Anteil Anteil in DE. Die sind auch in der EU, wie 
können die Abgase die Grenzwerte dort nicht überschreiten? Ganz einfach, 
die Messeinrichtungen so aufstellen, dass die Spinner von der EU einen 
in Ruhe lassen.
Das Ausland lacht sich schlapp wie blöde die Deutschen wegen 
willkürlicher Grenzen auf ihre Industrie eindreschen.

Autor: F. B. (finanzberater)
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Akt der Verzweiflung

Für BMW, Daimler und Volkswagen geht es um alles, letztlich ums 
Überleben - und für den deutschen Standort um die Zukunft einer 
Schlüsselindustrie, um Wertschöpfung und Arbeitsplätze im Land. Das 
autonome Fahren wird die Autobranche stärker umwälzen als die 
Elektromobilität.

Ihre neuen Gegner sind mächtiger denn je, finanzstarke Konzerne wie 
Google und Apple aus den USA, Softbank aus Japan und Didi aus China.

https://www.wiwo.de/my/unternehmen/auto/autonomes-fahren-deutschland-faehrt-beim-roboterauto-den-usa-hinterher/24075074.html

Autor: Jim Panse (Gast)
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Vielosoph schrieb:
> Am Arbeitsplatz sind 950 µg/m³ zulässig, für kurze Zeit sogar das
> doppelte.
Das stimmt zwar schon aber galt ursprünglich für Industriejobs als 
Worts-Case. Ausserdem sucht man sich diese Jobs freiwillig aus. Die 
öffentlichen Strassen sind unverweidbar.
An Sylvester alleine wird ein Feinstaubequivalent von 2 Monate 
ausgestossen. 16,6% des jährlichen Ausstosses aller KFZs in Deutschland. 
Da jammert ja auch keiner.

Autor: TUMler (Gast)
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Jo S. schrieb:

>
> Das "zu" kann man streichen.
>
> 92k ist eine durchschnittliche Vergütung in EG15 bei 40h. Wenn man in
> EG13 startet, ist man i.d.R. im 3. Jahr in EG15.
>
> Die 65k in 2015 sind außergewöhnlich viel. TUMler, was sind die Gründe?

Bin in EG14 gestartet. Sonst stimmen die Annahmen.

Autor: Dirk K. (knobikocher)
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F. B. schrieb:
> Dirk K. schrieb:
>> 2. Was hat es mit den "Billig-Büchsen" auf sich? Elektrofahrzeuge sind
>> eher das Gegenteil.
>
> VW, Daimler und BMW dürfen die Büchsen liefern. Der teure Inhalt
> (Batterien) kommt aus Asien.

Der letzte Satz stimmt. (Noch, siehe z.B. Northvolt.)

Warum aber sind die Fahrzeuge von den genannten Herstellern 
"Billig-Büchsen"? Das Einzige was hier billig ist, ist der Versuch des 
Artikels Bashing zu betreiben.

Ja, die Zellen sind ein großer Kostenpunkt. Wer glaubt, man schraubt 
einfach ein paar Zellen in den Motorraum und fertig ist das E-Auto, hat 
eben keine Ahnung. Bedeutet: die Hersteller schaffen mit ihrem Wissen um 
den Bau eines straßenzugelassenen KFZ einen erheblichen Mehrwert. Also 
keine Billig-Büchsen, sondern hochwertige KFZ und damit beste Aussichten 
auf dem deutschen Markt (wenn E-Autos akzeptiert werden).

Bedeutet für mich: der propagierte großflächige Abbau betrifft weniger 
Ings/Infs sondern die Verwaltung. Richtung Verbrenner wird wenig 
aufgebaut an Personal bzw. Stellen von Rentnern nicht neu besetzt. Also 
absolut nichts, was Angst machen müsste.

Und im Bereich E-Autos wird eingestellt. Also eigentlich alles super für 
uns Ings/Infs! Was will der Finanz Bengel den eigentlich aussagen mit 
dieser Meldung?

Autor: Jo S. (Gast)
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BruderImGeiste schrieb:

> Wusstest du dass die Slowaken, Rumänen, Kroaten, Bulgaren usw seit
> Dieselgate mit 78% noch mehr gebrauchte Diesel zulassen als vorher.

Prima! Das sind schlaue Leute und nutzen die günstigen Gelegenheiten.

> Die sind auch in der EU, wie
> können die Abgase die Grenzwerte dort nicht überschreiten?

Die Fahrzeuge haben doch alle eine Typenzulassung. Die Qualifizierungen 
wurden damals regelgerecht unter Laborbedingungen durchgeführt. Alles 
paletti. Die Grenzwerte sind willkürlich festgelegt worden - reine 
Utopie. Zweck: Es sollen fremde Hersteller aus der EU ferngehalten 
werden ("Schutzzoll"), die das überhöhte Preisniveau gefährden könnten. 
Wie? Fahrzeuge schaffen den Abgastest immer, egal wie hoch die 
Grenzwerte überschritten werden. Die Unerwünschten schaffen die Tests 
nie. Nach den alten EU-Regularien sind die tatsächlichen Abgaswerte im 
Straßenverkehr nicht relevant. Bei Euro6Norm sind die Schadstoffwerte um 
das 11-fache über den Grenzwerten. Trotzdem alles im grünen Bereich. 
;)

Übrigens wußten auch die scheinheiligen Grünen seit langer Zeit über die 
tatsächl. Abgaswerte bescheid. Sie nutzen die geringen Grenzwerte als 
ihren eigenen Erfolg. Das dumme Volk applaudiert und wählt sie, die 
Weltenretter.  :)

> Das Ausland lacht sich schlapp wie blöde die Deutschen wegen
> willkürlicher Grenzen auf ihre Industrie eindreschen.

Und die persönlich davon neg. Betroffenen halten auch noch freiwillig 
den Kopf hin. "Dumm, dümmer, deu...."

Autor: Jo S. (Gast)
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TUMler schrieb:
> Bin in EG14 gestartet.

Warum?

Autor: Zocker_55 (Gast)
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> Autor: Denon (Gast)
> Datum: 10.03.2019 20:13

> DAmit wird F.B. finanziert :D

Nein, F.B. wird vom Sozialamt finanziert. Das hat Hatz-Iv so an sich.

> Die 65k in 2015 sind außergewöhnlich viel. TUMler, was sind die Gründe?

Ganz einfach, er ist ein Dummschwätzer !

Autor: Paul (Gast)
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Ist der Herr F. B. jetzt finanziell unabhängig oder arbeitet er noch?
Ende des letzten Jahres sprach er von einer mündlichen Zusage...


Paul

Autor: Ingoooo (Gast)
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F. B. schrieb:
> Das autonome Fahren wird die Autobranche stärker umwälzen als die
> Elektromobilität.

Ja, allerdings auch deutlich später.

Autor: F. B. (finanzberater)
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EILMELDUNG!!!

Schon für den morgigen Mittwoch hat Diess konkrete Details zu Sparplänen 
bei der Kernmarke VW angekündigt.

Der von Diess verordnete Kurswechsel wird in den nächsten Jahren zu 
massiven Verwerfungen führen: Er wird viele Arbeitsplätze kosten – auch 
in Deutschland.

https://www.welt.de/wirtschaft/article190168069/Volkswagen-Konzern-will-mehr-Elektroautos-bauen.html

Autor: Ingenieur (Gast)
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F. B. schrieb:
> EILMELDUNG!!!
>
> Schon für den morgigen Mittwoch hat Diess konkrete Details zu Sparplänen
> bei der Kernmarke VW angekündigt.
>
> Der von Diess verordnete Kurswechsel wird in den nächsten Jahren zu
> massiven Verwerfungen führen: Er wird viele Arbeitsplätze kosten – auch
> in Deutschland.

Ist das für dich ein innerer Reichsparteitag? Oder anders formuliert: 
Empfindest du große Genugtuung und Schadenfreude? Schämst du dich 
wenigstens dafür?

Autor: Le X. (lex_91)
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Ingenieur schrieb:
> Ist das für dich ein innerer Reichsparteitag? Oder anders formuliert:
> Empfindest du große Genugtuung und Schadenfreude?

Wieso sollte er da was zu freuen haben?

Es wird kein einziger IGMler entlassen werden. Kein einziger.
Das läuft alles über Altersteilzeit, nicht mehr neu besetzte Stellen 
oder irrwitzige Abfindungen.
Danach, also in einigen Jahren, steht da ein fittes Unternehmen da was 
wieder sauber am Markt bestehen kann und an seine Mitarbeiter Unmengen 
an Gewinnbeteiligungen verteilt, so wie die letzten Jahrzehnte auch.

Da kann er seinen Hass noch so kultivieren, am Ende lacht immer der 
IGMler.

: Bearbeitet durch User
Autor: Ingenieur (Gast)
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Le X. schrieb:
> Da kann er seinen Hass noch so kultivieren, am Ende lacht immer der
> IGMler.

Sehr gut, das freut mich.

Autor: F. B. (finanzberater)
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"Die E-Modelle werden teurer als die Verbrenner - und die Mehrkosten 
können wir nicht auf die Kunden umlegen", sagte ein hochrangiger 
VW-Manager dem "Handelsblatt".

https://www.mdr.de/nachrichten/wirtschaft/inland/vw-will-stellen-streichen-100.html

Wenn die Kosten nicht auf die Kunden umgelegt werden können, dann 
bleiben nur zwei Möglichkeiten: Sie werden auf die Mitarbeiter oder auf 
die Steuerzahler umgelegt. Auf die Aktionäre selbstverständlich auch, 
aber ich habe ja gewarnt, dass man in VW, BMW oder Daimler nicht 
investieren sollte.

Autor: Ingenieur (Gast)
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F. B. schrieb:
> aber ich habe ja gewarnt, dass man in VW, BMW oder Daimler nicht
> investieren sollte.

Wenn du warnst, dann sollte man vielleicht doch investieren... :-)

Autor: Realistischer (Gast)
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Le X. schrieb:
> Das läuft alles über Altersteilzeit, nicht mehr neu besetzte Stellen
> oder irrwitzige Abfindungen.

Korrekt. Bei uns hoffen sie alle auf die 280k Abfindung. Alternativ 
plündern sie ihr Langzeitkonto und machen Altersteilzeit, auch nicht 
schlecht.

Autor: Vielosoph (Gast)
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Realistischer schrieb:
> Bei uns hoffen sie alle auf die 280k Abfindung.

Nach Steuern sind das dann 154k. Halt! Kommt da noch die Reichensteuer 
drauf?

Autor: Denon (Gast)
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Laut brutto netto rechner, + 70k Jahresgehalt, sind das für ein Single 
193k netto.
Also keine Reichensteuer, ?

Autor: Vielosoph (Gast)
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Reichensteuer zahlst du auf das zu versteuerde Einkommen, also Brutto 
nach Abzug von Rente, KV und PV.

Autor: Qwertz‘ Fan (Gast)
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Mein Nachbar (52, Produktionsmitarbeiter) hat letztes Jahr bei Opel 280k 
bekommen. Mit 150k netto hat er seine DHH abbezahlt, arbeitet jetzt 
irgendwo schwarz und ich sehe ihn nur am Grinsen. Er lebt den Traum von 
95 % der Deutschen – keine Miete, kein Ratenkredit, einfach nur Gas, 
Strom, Wasser, Grundsteuer.

Seine DHH ist natürlich 500k Wert momentan.

Fazit: ein Hauptschüler aus den 70er Jahren ist ein halber Millionär, 
während schlaue Köpfe, wie die Ingenieure in diesem Forum nicht mehr als 
100k ihren Kindern vererben werden.

Autor: F. B. (finanzberater)
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Freut euch mal nicht zu früh. Die Autobauer brauchen Geld für 
Investitionen, da wird bald kein Geld mehr da sein für dicke 
Abfindungen.

Autor: F. B. (finanzberater)
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Abgesehen davon: Wer mit 280k in Hartz landet, der darf erst einmal sein 
Vermögen bis auf 11k aufbrauchen, bevor er Geld vom Staat bekommt. Wer 
soll euch denn noch einstellen, wenn flächendeckend Stellen abgebaut 
werden?

Flächendeckender Stellenabbau

Überall rumort es. Nur eines ist Gewiss: Stellenabbau.

https://www.tichyseinblick.de/tichys-einblick/stellenabbau-bei-vw-deutschland-auf-dem-weg-zur-pizza-wirtschaft/

Autor: Vielosoph (Gast)
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Autor: Realistischer (Gast)
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Qwertz‘ Fan schrieb:
> während schlaue Köpfe, wie die Ingenieure in diesem Forum nicht mehr als
> 100k ihren Kindern vererben werden.

Meine Kollegen haben alle mindestens ein Haus oder eine Eigentumswohnung 
und ordentlich Aktien. 100k kommt vielleicht für die 35 jährigen hin.

70er Jahre DHH für eine halbe Million? In Rüsselsheim? Glaub ich nicht.

Autor: Ingenieur (Gast)
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Realistischer schrieb:
> 100k kommt vielleicht für die 35 jährigen hin.

Selbst die haben bereits mehr auf der hohen Kante, weiß ich von meinen 
Kollegen.

Autor: Jim Panse (Gast)
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Ingenieur schrieb:
> Realistischer schrieb:
>> 100k kommt vielleicht für die 35 jährigen hin.
>
> Selbst die haben bereits mehr auf der hohen Kante, weiß ich von meinen
> Kollegen.

Im Alter von 35 braucht man mindestens 100k als liquides Vermögen. 
Anders lässt sich zumindest kein durchschnittliches Mittelstandsleben 
führen.
Eigenkapital für Haus + 3 bis 6 Nettogehälter als ständiger 
Sicherheits-Puffer
Immerhin hat man als Akademiker 10 Jahre Zeit zum Ansparen, was 833€ 
monatlich entspricht.

Im direkten Anschluss des Studiums lassen sich spielend 833€ monatlich 
ansparen. Die Bedürfnisse und Ausgaben sind noch sehr gering, die 
Einnahmen im Vergleich zum Studium sehr hoch.

Autor: F. B. (finanzberater)
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VW-Chef fährt die Hochrisiko-Strategie eines Hasardeurs

"Der Konzernchef fährt scheinbar die Hochrisiko-Strategie eines 
Hasardeurs", sagt Schleswig-Holsteins Wirtschafts- und Verkehrsminister 
Bernd Buchholz (FDP) gegenüber WELT. Und es geht Buchholz nicht um den 
Schwenk hin zu E-Autos oder zur CO2-freien Produktion. Sondern um Diess’ 
Festlegung, künftig bei alternativen Antrieben voll und ganz auf das 
Batterieauto zu setzen. Und so gut wie auf nichts anderes mehr.

https://www.welt.de/wirtschaft/article190215957/Neue-Oeko-Strategie-VW-Chef-faehrt-die-Hochrisiko-Strategie-eines-Hasardeurs.html

Das ist die logische Konsequenz des chronischen Geldmangels: VW kann es 
sich finanziell nicht mehr leisten, in Batterie und Brennstoffzelle 
gleichzeitig zu investieren. Heute wurde der Abbau weiterer 7.000 
Stellen verkündet. Aber das wird nicht das Ende der Fahnenstange sein. 
Mit 7.000 abgebauten Stellen lässt sich ja nicht mal eine Milliarde 
einsparen. Erst recht nicht, wenn dann noch eine Abfindung gezahlt 
werden soll. Es geht dem Ende entgegen.

Ihr braucht euch auch keine Hoffnungen machen, weil im Softwarebereich 
9.000 Stellen aufgebaut werden sollen. Mit einer Hand voll Ing-Fricklern 
und narzisstischen Schwätzern wird sich der Rückstand gegenüber Google, 
die nur die besten Softwareentwickler einstellen, sicher nicht aufholen 
lassen. Da müssten schon echte Profis ran.

Autor: Dirk K. (knobikocher)
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F. B. schrieb:
> Abgesehen davon: Wer mit 280k in Hartz landet, der darf erst einmal sein
> Vermögen bis auf 11k aufbrauchen, bevor er Geld vom Staat bekommt.

Dann erkläre doch mal, wie DU mit deinen angeblich 240k in Anlagen das 
nicht aufbrauchen muss?

Hast ja bekanntgegeben, monatlich 400€ Gewinn zumachen, was auf dieses 
Vermögen zurückgeführt wurde.

Also bekommst du gar kein H4? Nur deine Zinseinkünfte?

Autor: Realistischer (Gast)
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Dirk K. schrieb:
> Dann erkläre doch mal, wie DU mit deinen angeblich 240k in Anlagen das
> nicht aufbrauchen muss?

Er ist noch fünfstellig.

Autor: IT G. (it-guy)
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Realistischer schrieb:
> Dirk K. schrieb:
> Dann erkläre doch mal, wie DU mit deinen angeblich 240k in Anlagen das
> nicht aufbrauchen muss?
>
> Er ist noch fünfstellig.

Inkl Nachkommsstellen

Autor: F. B. (finanzberater)
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Jetzt auch bei Bosch.

Die Beschäftigten von Bosch am Dieselstandort Stuttgart-Feuerbach sorgen 
sich um ihre Arbeitsplätze. Sie fühlen sich von der Politik und vom 
Management allein gelassen – und gehen auf die Straße.

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.bosch-standort-feuerbach-dieselkrise-treibt-boschler-auf-die-strasse.4a0703af-f1fc-4e84-9c24-c39815a0ddf3.html

Autor: F. B. (finanzberater)
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Dirk K. schrieb:
> Dann erkläre doch mal, wie DU mit deinen angeblich 240k in Anlagen das
> nicht aufbrauchen muss?

Weil ich dank meiner Kapitalerträge und sparsamen Lebensweise kein Hartz 
mehr benötige. Ihr dagegen mit eurer dekadenten Lebensweise werdet auf 
staatliche Versorgung angewiesen sein.


> Hast ja bekanntgegeben, monatlich 400€ Gewinn zumachen, was auf dieses
> Vermögen zurückgeführt wurde.

Schon lange veraltet. Gewinn liegt inzwischen deutlich höher und steigt 
mit jedem Monat.

Autor: F. B. (finanzberater)
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Es gebe erste Versuche, Ingenieure, die bisher am Diesel arbeiten, auf 
Software umzuschulen.

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.bosch-standort-feuerbach-dieselkrise-treibt-boschler-auf-die-strasse.4a0703af-f1fc-4e84-9c24-c39815a0ddf3.html


Na dann viel Glück.

Autor: Ingenieur (Gast)
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F. B. schrieb:
> Schon lange veraltet. Gewinn liegt inzwischen deutlich höher und steigt
> mit jedem Monat.

Trotzdem musst du doch Miete zahlen, dein Kleinwagen unterhalten, 
Lebensmittel kaufen, sowie die Krankenversicherung bezahlen? Da kommt 
schon einiges an Fixkosten zusammen, da reicht es natürlich nicht, wenn 
man selten duscht und die Toilettenspülung weniger oft benutzt, das ist 
nur eins: ekelhaft.

Autor: Ingenieur (Gast)
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F. B. schrieb:
> Es gebe erste Versuche, Ingenieure, die bisher am Diesel arbeiten, auf
> Software umzuschulen.

Die arbeiten doch jetzt schon sehr viel mit Software, denke ich. 
Simulationen usw. Das ist für einen Ingenieur nicht gerade fachfremd. Du 
tust ja so, als ob eine Krankenschwester ab sofort als Klempner arbeiten 
müsste.

Autor: Mark B. (markbrandis)
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Ingenieur schrieb:
> Die arbeiten doch jetzt schon sehr viel mit Software, denke ich.
> Simulationen usw. Das ist für einen Ingenieur nicht gerade fachfremd. Du
> tust ja so, als ob eine Krankenschwester ab sofort als Klempner arbeiten
> müsste.

Software zu benutzen ist etwas völlig anderes als selbst Software zu 
erstellen. Außerdem ist der Code von E-Technikern oder Maschinenbauern 
oft grausam zu lesen ;-)

Autor: F. B. (finanzberater)
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Mark B. schrieb:
> Außerdem ist der Code von E-Technikern oder Maschinenbauern
> oft grausam zu lesen ;-)

Wem sagst du das... Und mit solchen Fricklern wollen sie gegen Google 
und die Chinesen bestehen? Warum stellen sie nicht gleich die 
Flüchtlinge von dieser Valerie Lux mit ihrer dreimonatigen Umschulung 
ein? Ganz abgesehen davon, was so eine Umschulung auch an Kosten 
verursacht. Dabei soll doch angeblich gespart werden, um die kommenden 
Investitionen finanzieren zu können.

Autor: Ingenieur (Gast)
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Mark B. schrieb:
> Software zu benutzen ist etwas völlig anderes als selbst Software zu
> erstellen.

Na, ich meinte schon Software entwickeln, das ist für Ingenieure jetzt 
nicht ungewöhnlich (bestimmte Bereiche wie Bauingenieurwesen mal außen 
vor).

Der genaue Studiengang lässt natürlich nicht auf die Qualität des Codes 
schließen, das ist doch albern. Das hängt einfach von der Person ab.

Autor: Zocker_55 (Gast)
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> Autor: F. B. (finanzberater)
> Datum: 14.03.2019 18:20

Mensch redest du einen Müll !

Autor: Realistischer (Gast)
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Ingenieur schrieb:
> Trotzdem musst du doch Miete zahlen, dein Kleinwagen unterhalten,
> Lebensmittel kaufen, sowie die Krankenversicherung bezahlen? Da kommt
> schon einiges an Fixkosten zusammen, da reicht es natürlich nicht, wenn
> man selten duscht und die Toilettenspülung weniger oft benutzt, das ist
> nur eins: ekelhaft.

F.B. blendet die Realität gerne aus.

Autor: Micha (Gast)
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Wieder zurück zum Thema.
Mich haben einige Posts über die Jahre motiviert. Daher etwas Motivation 
zurück.


Studium : B.eng
Alter : Mitte 30
Erfahrung : 7 Jahre
Fachgebiet : Automotive und Industrie
---------------------------------------------------
Angaben zur Firma:
---------------------------------------------------
Firma : die mit den roten Buchstaben
Region : Stutgart
Mitarbeiter : ganz viele
Erreichbark. : sehr gut
---------------------------------------------------
Angaben zur Stelle:
---------------------------------------------------
Funktion : Systemarchitekt
Führung : keine
Arbeitszeit : 40h
Ü.-Stunden : Abfeiern bzw Auszahlen
Urlaub : 30d
Gehalt : ~105k€ All-in (IGM)
Gehaltsentwicklung:
Einstieg   48-50k€
1. Wechsel 68-72k€
2. Wechsel 98-105k€


Ich kann nur bestätigen das Unternehmenswechsel die größten Sprünge 
gebracht hat. Interne Beförderungen haben kleinere Steigerungen 
gebracht.

Ich möchte aber auch zu bedenken geben das ich mit 50k€ viel mehr Spaß 
mit den Kollegen hatte und nachts besser geschlafen habe.

Autor: Ingenieur (Gast)
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Micha schrieb:
> Ich kann nur bestätigen das Unternehmenswechsel die größten Sprünge
> gebracht hat. Interne Beförderungen haben kleinere Steigerungen
> gebracht.

Das klingt durchaus plausibel, aber es geht auf jeden Fall auch ohne 
Wechsel. Ich bin allein über interne Beförderungen in knapp 10 Jahren 
von ~50k auf ~108k gekommen (ebenfalls IG Metalltarif, allerdings nicht 
Automotive).

> Ich möchte aber auch zu bedenken geben das ich mit 50k€ viel mehr Spaß
> mit den Kollegen hatte und nachts besser geschlafen habe.

Bis auf die Umstellung von 35h auf einen 40h-Vertrag kann ich das nicht 
bestätigen. Ich habe eher mehr Spaß, und schlafe genauso gut wie früher. 
Meine Tätigkeit hat sich allerdings über die Jahre auch nicht 
grundlegend geändert, außer dass im Laufe der Zeit mehr und mehr 
Meetings hinzugekommen sind, in die ich meine Expertise einbringen darf.

Autor: Jo S. (Gast)
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https://www.elektroniknet.de/markt-technik/karriere/bilder/gehaltsreport-2019-von-interconsult-8098-Bild-34.html?aid=163237

Absolvent 58-70k€ ... realistisch 45-72

Grüsse zum Bergfest aus dem sommerlich sonnigen Bayern  ;)  :)

Jo S.

Autor: Dipl Ing ( FH ) (Gast)
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https://www.elektroniknet.de/markt-technik/karriere/bilder/gehaltsreport-2019-von-interconsult-8098-Bild-34.html?aid=163237

> Absolvent 58-70k€ ... realistisch 45-72

Vergiss als Absolvent mit guten Beziehungen eventuell 40 K€ , eher 30 
...

> Grüsse zum Bergfest aus dem sommerlich sonnigen Bayern  ;)  :)

Gruss zurück , wohnte mal auch schon in Murnau ...

Und 3 Jahren BE 120 K€ , vielleicht in der USA aber in Germany nicht !

Autor: Dipl Ing ( FH ) (Gast)
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https://www.elektroniknet.de/markt-technik/karriere/bilder/gehaltsreport-2019-von-interconsult-8098-Bild-34.html?aid=163237

Absolvent 58-70k€ ... realistisch 45-72
Vergiss als Absolvent mit guten Beziehungen eventuell 30 K€ , eher 20 
...

Grüsse zum Bergfest aus dem sommerlich sonnigen Bayern ;) :)
Gruss zurück , wohnte mal auch schon in Murnau ...

Und 3 Jahren BE 120 K€ , vielleicht in der USA aber in Germany nicht !

Autor: Jim Panse (Gast)
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Dipl Ing ( FH ) schrieb:
> Absolvent 58-70k€ ... realistisch 45-72
> Vergiss als Absolvent mit guten Beziehungen eventuell 30 K€ , eher 20
> Und 3 Jahren BE 120 K€ , vielleicht in der USA aber in Germany nicht !

20 bzw. 30k€??
Als Absolvent (Master) müssen es in jedem MINT-Fach mindestens 40k€ 
sein. In den neuen Bundesländer eventuell nur 35k€.
Wobei ich dir Recht gebe. In keinem MINT-Fach gibt es nach 3 
Berufsjahren 120k€, selbst nach 5 Jahren im IGM-Laden nicht.

Autor: Dipl Ing ( FH ) (Gast)
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> 20 bzw. 30k€??
> Als Absolvent (Master) müssen es in jedem MINT-Fach mindestens 40k€
> sein. In den neuen Bundesländer eventuell nur 35k€.

Es gibt zu viele Absolventen und zu wenige Stellen ...


> Wobei ich dir Recht gebe. In keinem MINT-Fach gibt es nach 3
> Berufsjahren 120k€, selbst nach 5 Jahren im IGM-Laden nicht.

Im Ausland möglicherweise schon , aber nicht in Deutschland ...

Autor: Ingenieur (Gast)
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Jo S. schrieb:
> 
https://www.elektroniknet.de/markt-technik/karriere/bilder/gehaltsreport-2019-von-interconsult-8098-Bild-34.html?aid=163237
>
> Absolvent 58-70k€

Die Zahlen scheinen mir tatsächlich etwas sehr "optimistisch" zu sein.

Autor: Dipl Ing ( FH ) (Gast)
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Ingenieur schrieb:
> Die Zahlen scheinen mir tatsächlich etwas sehr "optimistisch" zu sein.

Das passt schon so , der Markt gibt das gerade her !!

Autor: Jim Panse (Gast)
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Ingenieur schrieb:
>> Absolvent 58-70k€
>
> Die Zahlen scheinen mir tatsächlich etwas sehr "optimistisch" zu sein.

Absolut üblich in IGM Buden.

Dipl Ing ( FH ) schrieb:
>> Berufsjahren 120k€, selbst nach 5 Jahren im IGM-Laden nicht.
>
> Im Ausland möglicherweise schon , aber nicht in Deutschland ...

Mit dem Ausland ist es immer schwer. In der Schweiz fängt man bei 
95-105kCHF an. In den TOP Regionen in der USA 85-95k$. Dort sind aber 
die Lebensunterhaltskosten höher. Vergleichbar wird es erst, wenn man 
sich die Nettosparrate anschaut. In der South California zahlt man 
leicht 30-45% des Einkommens für Miete. In der Schweiz deutlich weniger. 
Dafür ist Nahrung in der USA deutlich günstiger als Schweiz.
Für 130k€ würde ich sicherlich nach Deutschland zurückkehren. Spätestens 
wenn die ersten Kinder kommen, bin ich in Deutschland. Nichts geht über 
den Sozialstaat.

Autor: Ingenieur (Gast)
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Jim Panse schrieb:
> Absolut üblich in IGM Buden.

Sorry, 70k als Absolvent scheint mir aber nicht "üblich" zu sein.

Als Absolvent sollte man lieber erst einmal Berufserfahrung sammeln und 
beim Gehalt nicht gleich in die Vollen gehen, das kommt dann schon mit 
der Zeit.

Autor: M.Sc. der Elektrotechnik (Gast)
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Dipl Ing ( FH ) schrieb:
>> 20 bzw. 30k€??
>> Als Absolvent (Master) müssen es in jedem MINT-Fach mindestens 40k€
>> sein. In den neuen Bundesländer eventuell nur 35k€.
>
> Es gibt zu viele Absolventen und zu wenige Stellen ...
>
>> Wobei ich dir Recht gebe. In keinem MINT-Fach gibt es nach 3
>> Berufsjahren 120k€, selbst nach 5 Jahren im IGM-Laden nicht.
>
> Im Ausland möglicherweise schon , aber nicht in Deutschland ...

Bitte ignoriert diesen Troll einfach.. Dieses 20-30k Gelaber ist so 
anstrengend, hast du keine anderen Hobbies als Lügen zu verbreiten?

40-60k ist ein Rahmen für Absolventen.

Autor: Fabian Suse (Gast)
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M.Sc.  der Elektrotechnik schrieb:
> Bitte ignoriert diesen Troll einfach.. Dieses 20-30k Gelaber ist so
> anstrengend, hast du keine anderen Hobbies als Lügen zu verbreiten?
>
> 40-60k ist ein Rahmen für Absolventen.

35h oder 40h Woche?

Autor: Dirk K. (knobikocher)
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M.Sc.  der Elektrotechnik schrieb:
> 40-60k ist ein Rahmen für Absolventen.

Fabian Suse schrieb:
> 35h oder 40h Woche?

Beides VON-BIS. Dazu das Süd-Nord sowie West-Ost-Gefälle beachten. Und 
die Firmengröße zählt auch mit rein.

Autor: Dipl Ing ( FH ) (Gast)
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Zum Einstieg sind zur Zeit PROBLEMLOS 50k möglich !!

Auch 60k - BEZIEHUNGEN vorausgesetzt, die sind am wichtigsten

Autor: Jim Panse (Gast)
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Ingenieur schrieb:
> Sorry, 70k als Absolvent scheint mir aber nicht "üblich" zu sein.

Wie gesagt, in Süddeutschen IGM Buden bei 40h ist das überlich.
Einstieg mit EG13 (Ziel EG15) sind 4780€ Grundgehalt.

4780 x 1.14(40h) x 1.06(LZ) x 13.25 (Monate) = 76.5k€ nach der Probezeit 
(6 Monate)
Bei einigen gibt es dann noch Bonus.

Autor: Anon (Gast)
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Jim Panse schrieb:
> Ingenieur schrieb:
>> Sorry, 70k als Absolvent scheint mir aber nicht "üblich" zu sein.
>
> Wie gesagt, in Süddeutschen IGM Buden bei 40h ist das überlich.

Und für Infs in Süddeutschen KMUs gibt es 35-45k für Absolventen.
Auch hier arbeitet nicht jeder in einem Konzern, nur weil es hier mehr 
davon gibt. Da werden auch Entwickler in der Landeshauptstadt, mit mehr 
als 10 Jahren Erfahrung, nur für 55k eingestellt.

Klar sind die IGM Buden der Jackpot, aber vermutlich haben die meisten 
nicht so ein Glück.

Autor: Dipl Ing ( FH ) (Gast)
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Anon schrieb:
> Und für Infs in Süddeutschen KMUs gibt es 35-45k für Absolventen.

Das ist UNFUG !!

In Süddeutschland steigt man zur Zeit mit 50k ein, mindestens

Autor: Jim Panse (Gast)
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Anon schrieb:
> Und für Infs in Süddeutschen KMUs gibt es 35-45k für Absolventen.
Kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Selbst in Brandenburg 
(20k Gemeinde) gab es vor Jahren 40k als durchschnittlicher Absolvent. 
Und mit guter Qualifikation gab es als Absolvent >50k€. Kleine Firma 
100-300 Mitarbeiter.

Autor: Dipl Ing ( FH ) (Gast)
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Dipl Ing ( FH ) schrieb:
> Zum Einstieg sind zur Zeit PROBLEMLOS 50k möglich !!
>
> Auch 60k - BEZIEHUNGEN vorausgesetzt, die sind am wichtigsten

Dipl Ing ( FH ) schrieb:
> Zum Einstieg sind zur Zeit PROBLEMLOS 50k möglich !!
>
> Auch 60k - BEZIEHUNGEN vorausgesetzt, die sind am wichtigsten

Sagt der FAKE Dipl.Ing.

Autor: Jo S. (Gast)
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Jim Panse schrieb:
> Anon schrieb:
>> Und für Infs in Süddeutschen KMUs gibt es 35-45k für Absolventen.
> Kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Selbst in Brandenburg
> (20k Gemeinde) gab es vor Jahren 40k als durchschnittlicher Absolvent.
> Und mit guter Qualifikation gab es als Absolvent >50k€. Kleine Firma
> 100-300 Mitarbeiter.

Wie nahe an Berlin?

Autor: Jo S. (Gast)
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Anon schrieb:
> Und für Infs in Süddeutschen KMUs gibt es 35-45k für Absolventen.

Ab 45k ja

> Auch hier arbeitet nicht jeder in einem Konzern, nur weil es hier mehr
> davon gibt. Da werden auch Entwickler in der Landeshauptstadt, mit mehr
> als 10 Jahren Erfahrung, nur für 55k eingestellt.

Dann muß man schon total unfähig sein oder ein Vollidiot.

Autor: Jo S. (Gast)
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Jim Panse schrieb:
> Wie gesagt, in Süddeutschen IGM Buden bei 40h ist das überlich.
> Einstieg mit EG13 (Ziel EG15) sind 4780€ Grundgehalt.
>
> 4780 x 1.14(40h) x 1.06(LZ) x 13.25 (Monate) = 76.5k€ nach der Probezeit
> (6 Monate)

Tja, ein Berufsanfänger startet selten mit 40h, wenn 35h üblich sind. 
Und die 13,25 Gehälter kriegt man im ersten Jahr auch nicht.

Üblich sind rund 65k€ und in Ausnahmefällen bis zu 74k€. Das ist aber 
für das erste Berufsjahr auch nicht schlecht!  ;)

Autor: Anon (Gast)
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KMU Stuttgart Softwareentwicklung. Auftragsentwicklung, Web, Desktop, 
Mobileentwicklung, was auch immer die Kunden haben wollen. Hat nichts 
direkt mit der Elektronik zu tun, ist aber schon im Industrie, IoT, 
Automatisierungsumfeld.
Absolventen liegen im Schnitt wohl bei 42k, war auch bei meiner alten 
Bude so. Ich bin mit dem Wechsel hier auf 63k runtergefallen, hatte 
vorher mehr, aber auch mehr Verantwortung. Ein neuer kommt nächsten 
Monat, der steigt mit 55k ein, hat auch >10 Jahre Erfahrung.

Autor: Träum weiter (Gast)
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Jim Panse schrieb:
> Und mit guter Qualifikation gab es als Absolvent >50k€. Kleine Firma
> 100-300 Mitarbeiter.

Ne is klar...

Autor: Sklavenhändler Ombos (Gast)
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Anon schrieb:
> KMU
> Auftragsentwicklung, Web, Desktop,Mobileentwicklung,
> Absolventen liegen im Schnitt wohl bei 42k

Finde den Fehler.
Einfache Codemonkey Aufgabe für Fachinformatiker, da sind auch 42k 
zuviel.

Ich kann es ja teilweise verstehen, wenn man im Norden oder Osten wohnt 
und zufälligerweise kein Hidden Champion in der Nähe ist, aber im Süden?
Als Ingenieur?
Ich bitte dich ...

Autor: Jo S. (Gast)
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Anon schrieb:
> KMU Stuttgart Softwareentwicklung. Auftragsentwicklung, Web,
> Desktop, Mobileentwicklung, Industrie, IoT, Automatisierungsumfeld

Level?

> Absolventen liegen im Schnitt wohl bei 42k, war auch bei meiner alten
> Bude so.

Das ist schon recht mager.

> Ich bin mit dem Wechsel hier auf 63k runtergefallen, hatte
> vorher mehr,

Wieviel mehr?

> Ein neuer kommt nächsten Monat, der steigt mit 55k ein, hat auch >10 Jahre 
Erfahrung.

Erfahrung in ... ?

Autor: Dipl Ing ( FH ) (Gast)
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Anon schrieb:
> Absolventen liegen im Schnitt wohl bei 42k, war auch bei meiner alten
> Bude so. Ich bin mit dem Wechsel hier auf 63k runtergefallen, hatte
> vorher mehr, aber auch mehr Verantwortung. Ein neuer kommt nächsten
> Monat, der steigt mit 55k ein, hat auch >10 Jahre Erfahrung.

Schön, dass man dir alle Gehälter im Unternehmen gleich mitteilt

TROLLALARM !!

Autor: Ingenieur (Gast)
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Dipl Ing ( FH ) schrieb:
> Schön, dass man dir alle Gehälter im Unternehmen gleich mitteilt
>
> TROLLALARM !!

Wahrscheinlich unterhalten sich die Kollegen einfach offen über ihre 
Gehälter, was ist daran unglaubwürdig?

Autor: Dipl Ing ( FH ) (Gast)
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> Schön, dass man dir alle Gehälter im Unternehmen gleich mitteilt

> TROLLALARM !!

Ist vom FAKE ...

Autor: Jim Panse (Gast)
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Träum weiter schrieb:
> Jim Panse schrieb:
>> Und mit guter Qualifikation gab es als Absolvent >50k€. Kleine Firma
>> 100-300 Mitarbeiter.
> Ne is klar...

Auf Seite 4 von diesem Thread hab ich es bereits ausgeführt.
Auslandsaufenthalte, Auslandsabschlüsse und kognitive 
Leistungszertifikate öffnem einem Türen.
Normale Masteranden fingen bei uns bei 40k€ (unabhängig von Studiennote 
und Dauer).
Ich hatte 52k€ bei 40h und 25Tage Urlaub. Ich hielt das Gehalt damals 
für nicht so gut, weil meien Kommilitonen mehr hatten aber in anderen 
Regionen Deutschlands waren. Heute muss ich schon zugeben, dass das 
Gehalt exzeptionell war.

Jo S. schrieb:
> Jim Panse schrieb:
>> Anon schrieb:
>>> Und für Infs in Süddeutschen KMUs gibt es 35-45k für Absolventen.
>> Kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Selbst in Brandenburg
>> (20k Gemeinde) gab es vor Jahren 40k als durchschnittlicher Absolvent.
>> Und mit guter Qualifikation gab es als Absolvent >50k€. Kleine Firma
>> 100-300 Mitarbeiter.
>
> Wie nahe an Berlin?

80km und keine Autobahn weit und breit.

Autor: BWLer (Gast)
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Ingenieur schrieb:
> Dipl Ing ( FH ) schrieb:
>> Schön, dass man dir alle Gehälter im Unternehmen gleich mitteilt
>>
>> TROLLALARM !!
>
> Wahrscheinlich unterhalten sich die Kollegen einfach offen über ihre
> Gehälter, was ist daran unglaubwürdig?

Gerade dass man bei neuen Kollegen schon über Flurfunk das verhandelte 
Gehalt kennt oder man selbst beim Interview bei der Forderung dabei war 
ist ziemlich normal. In großen Unternehmen sieht man intern in den 
Ausschreibungen eh oft die Eingruppierung.

Zudem hat Anon hier in früheren Posts über sein Klitschen Schicksal 
berichtet. Entwicklung ging Richtung Osten, dann hat er sich Abfinden 
lassen und gehofft eine Job mit ähnlicher oder besser Bezahlung zu 
finden.

Jetzt ist er im Verhältnis zur gesamten Region Süddeutschland 
geringverdiener Ing in einer Mini Klitsche und muss auch noch 2 x 60 
Minuten pro Tag fahren und um einen Parkplatz kämpfen

Und für alle die sich einen Job beim OEM erhoffen:
https://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur/nachrichten/arbeitsmarkt-jobaussichten-fuer-die-autobranche-werden-duester/24128720.html
:)

Autor: Arno Nuem (Gast)
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Studium : Dipl.-Ing (FH) für Elektrotechnik
Alter: Mitte 30
Erfahrung : 10 Jahre
Fachgebiet : Industrie / Sicherheitstechnik

---------------------------------------------------
Angaben zur Firma:
---------------------------------------------------
Region : Bayern
Mitarbeiter : 400
Erreichbark. : -
---------------------------------------------------
Angaben zur Stelle:
---------------------------------------------------
Tätigkeit: Hardwareentwicklung Schaltnetzteile/Audioverstärker (200W - 
20kW)
Genauer: Schaltungsdesign, Firmware für SMPS Controller, EMV, Safety, 
Industrialisierung, Produktpflege
Führung : keine
Arbeitszeit : 38h (35h bezahlt - Ergänzungstarifvertrag)
Ü.-Stunden : Abfeiern
Urlaub : 30d
Gehalt : 75k€ All-in (IGM)
Gehaltsentwicklung:
Einstieg 2010: 45k€
Extras: keine

Autor: Ingenieur (Gast)
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BWLer schrieb:
> Und für alle die sich einen Job beim OEM erhoffen:
> 
https://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur/nachrichten/arbeitsmarkt-jobaussichten-fuer-die-autobranche-werden-duester/24128720.html
> :)

Zitat aus dem Artikel:

"An Ingenieuren und Technikern, besonders in der IT und anderer 
Elektrotechnik, herrscht weiterhin Mangel. Ebenso können sich 
Gesundheits- und Sozialdienstleister aussuchen, wo sie arbeiten wollen: 
Die Arbeitgeber liefern sich hier Konkurrenz."

Autor: Dipl Ing ( FH ) (Gast)
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Ingenieur schrieb:
> Die Arbeitgeber liefern sich hier Konkurrenz.

Das ist richtig.

Diese Zeiten sind die besten für ArbeitNEHMER !!

Autor: BWLer (Gast)
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Ingenieur schrieb:
> BWLer schrieb:
>> Und für alle die sich einen Job beim OEM erhoffen:
>>
> 
https://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur/nachrichten/arbeitsmarkt-jobaussichten-fuer-die-autobranche-werden-duester/24128720.html
>> :)
>
> Zitat aus dem Artikel:
>
> "An Ingenieuren und Technikern, besonders in der IT und anderer
> Elektrotechnik, herrscht weiterhin Mangel. Ebenso können sich
> Gesundheits- und Sozialdienstleister aussuchen, wo sie arbeiten wollen:
> Die Arbeitgeber liefern sich hier Konkurrenz."

Klar, der allseits bekannte Fachkräftemangel. Bei Brunel und Ferchau 
stehen einem die Türen offen :)

Autor: Ingenieur (Gast)
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BWLer schrieb:
> Bei Brunel und Ferchau stehen einem die Türen offen :)

Nur will da keiner hin, der bei klarem Verstand und nicht völlig 
verzweifelt ist.

Autor: DienstleisterDirk (Gast)
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BWLer schrieb:
> Ingenieur schrieb:
>> BWLer schrieb:
>>> Und für alle die sich einen Job beim OEM erhoffen:
>>>
>>
> 
https://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur/nachrichten/arbeitsmarkt-jobaussichten-fuer-die-autobranche-werden-duester/24128720.html
>>> :)
>>
>> Zitat aus dem Artikel:
>>
>> "An Ingenieuren und Technikern, besonders in der IT und anderer
>> Elektrotechnik, herrscht weiterhin Mangel. Ebenso können sich
>> Gesundheits- und Sozialdienstleister aussuchen, wo sie arbeiten wollen:
>> Die Arbeitgeber liefern sich hier Konkurrenz."
>
> Klar, der allseits bekannte Fachkräftemangel. Bei Brunel und Ferchau
> stehen einem die Türen offen :)

Schon mal dort beworben? Die nehmen auch nicht jeden. :) Ferchau und 
Brunel können nämlich auch nur anbieten, was der Markt hergibt.

Vielleicht bekommt dort jeder erst einmal ein Bewerbungsgespräch, aber 
auch eine Anstellung? Das ist ganz und gar nicht garantiert. Man 
versucht dich zwar irgendwo unterzubringen, aber eine Garantie gibts 
nicht. Bevor du nirgendwo untergebracht bist gibt es zudem kein Geld und 
keine Anstellung.

Aber Ferchau zahlt nicht wirklich schlecht, da es die Branchenzuschläge 
gibt (ca. 58000€ im ersten Jahr). Ich denke, dass das ein gutes 
Einstiegsgehalt ist. Aber man muss eben dafür den Kunden erst mal 
"überzeugen". :)

Das hier manche meinen, beim Dienstleister bekommt man garantiert nen 
Job, finde ich schon ganz schön gewagt. Das wird dann ein böses Erwachen 
geben, wenn die Studenten hier mal irgendwann auf Jobsuche sind.

Autor: Jim Panse (Gast)
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Brunel und Ferchau sind sicherlich nicht die schlechtesten. Zwar kein 
Equal Pay und teilweise grosse Abschläge zu den Werkstarifen aber soweit 
mir bekannt bieten diese beiden DL Übernahme von Fahrt- und 
Übernachtungskosten an und da dies steuerfrei ist, kann netto schon eine 
ordentliche Summe bei raus kommen.

Autor: Mario T (Gast)
Datum:

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Yield curve inverted, bald kracht es wieder, allen die noch studieren 
oder in klitschen sind wünsche ich einen angenehmen Untergang :)

Autor: BWLer (Gast)
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> Schon mal dort beworben? Die nehmen auch nicht jeden. :) Ferchau und
> Brunel können nämlich auch nur anbieten, was der Markt hergibt.

Gott sei Dank nicht, ich sitze auf der anderen Seite und Kaufe mir die 
Sklaven

Autor: 123 (Gast)
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Zum Vergleich: Lidl brüstet sich damit 12,50€ Stundenlohn zum Einstieg 
zu zahlen:

"Uns ist es wichtig, dass unser Einstiegsgehalt attraktiver ist als der 
gesetzliche Mindestlohn"

Was sagt das über unser System aus, wenn man solche Sprüche raushauen 
kann, ohne dafür ausgelacht zu werden?

https://www.kreiszeitung.de/leben/karriere/gehalt-einstiegsgehalt-lidl-zr-11866402.html

Autor: Dipl Ing ( FH ) (Gast)
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Als Lidl Filialleiter mit einfacher Ausbildung in einem mittelgroßen 
Supermarkt bekommst du locker 65k plus Dienstwagen. Klar, immer 
erreichbar sein und hoher Stress, jedoch hat man nach einigen Jahren die 
Möglichkeit noch weiter aufzusteigen und das Ing Gehalt wieder in den 
Schatten zu stellen.
Daher mein Ratschlag: macht alle ne Verkäuferausbildung bei Lild!

Euer superschlauer Dipl Ing Helmut K.

Autor: RedRose (Gast)
Datum:

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123 schrieb:
> Zum Vergleich: Lidl brüstet sich damit 12,50€ Stundenlohn zum
> Einstieg zu zahlen:
>
> "Uns ist es wichtig, dass unser Einstiegsgehalt attraktiver ist als der
> gesetzliche Mindestlohn"
>
> Was sagt das über unser System aus, wenn man solche Sprüche raushauen
> kann, ohne dafür ausgelacht zu werden?
>
> 
https://www.kreiszeitung.de/leben/karriere/gehalt-einstiegsgehalt-lidl-zr-11866402.html

Nur wenige haben zudem eine Vollzeitstelle. Meist nur 25 Stunden die 
Woche.
Das heisst, man braucht einen Zweitjob um über die Runden zu kommen. 
Dieser wird dann aber mit Steuerklasse 6 besteuert, weshalb man noch 
einen Drittjob braucht...

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