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Solarspeisung/ Akkuladereglung
Könntest du noch die vielen fehlenden grünen Verbindungsknoten setzen? Du hast zwei LM317 Regler in Reihe, um aus 9V 5V zu erzeugen. Wird das nicht ein wenig knapp? Kai Klaas
hätte ich noch 7805 aber die sind wohl auch nicht gerade die >beste Wahl :D Bringen gegenüber LM317 keine Verbesserung von Eigenstromverbrauch und Mindest-Spannungsabfall. (Einziger Vorteil in dieser Anwendung: die beiden Widerstände fallen weg).
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Overkill-Netzteil ?
was er verbessern will, dann geht sogar das. Da 7812/7915 das Brummen schlechter Unterdrücken als LM317 würde ich LM317 verwenden, das haben auch genügend "Audioexperten" gemacht, wobei die sich eher für das Rauschen als das Brummen interessieren, da OpAmps das Brummen meist mit guten 120dB weiter unterdrücken. http://www.tnt-audio.com/clinica/regulators_noise2_e.html (Rauschen am LM317, die 20uVrms eines LT1763 bekommt man also auch mit eienm LM317 hin) http://waltjung.org/PDFs/Regs_for_High_Perf_Audio_1.pdf Mir fehlen im HiFi-Forum Netzteil die Dioden am Ausgang die ein Verpolen
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Suche Datenblatt zu LT 1826-1403
Ok, das hilft mir weiter. Es sieht eher nach LM317 aus, da ich keine -1,25V von Output nach Adjust messen kann. Gibt es eigentlich eine Möglichkeit, die Ausgangsspannung von Linearreglern nur anhand der 3. Pins In/Out/Adj. bzw. GND zu ermitteln,
Müsste ich erst die gesamte Beschaltung (Spannungsteiler bei LM317/337) kennen, oder reichen dazu bereits die (drei) Spannungen zwischen den drei Pins des Reglers aus? Output ist ja klar, aber GND müsste ich erst ermitteln, richtig?
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Problem mit Solid State Relais an ULN2003
Datenblatt und der Tatsache, dass der ULN gut 1V beim Durchschalten selber braucht. Also lass das mit dem LM317 und 1,3V und schließ dein SSR wie einen normalen [[Optokoppler]] per Vorwiderstand an deine vermutlich 5V Logikspannung an. MFG Falk
von deinem SSR ist eine *LED* . Also gilt die übliche Beschaltung: VCC-Vorwiderstand-SSR-ULN. Den LM317 kannst du stecken lassen. MfG Spess
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Linearregelung mit TL431
LP2950-5.0 Aber der Platzbedarf ist der gleiche. Welche Vorteile hat der LP2950 noch gegenüber dem LM317?
Gegenüber dem TL431 spart er 3 Widerstände. > Welche Vorteile hat der LP2950 > noch gegenüber dem LM317? Geringeren Eigenstromverbrauch. Die 5mA des 78L05 wäre ja fast soviel wie deine Last.
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Stromversorgung für Fussball-Spielstands-Display 150x50cm mit LED-Stripes
die Schaltung für sowas aus? Braucht's da speziellen Regler oder beschaltet man da einen normalen lm317 oder so? > b) 50% Verluste: Da hab ich übertrieben, aber 20-30% sind's schon. Hab ja schon 10% am 12V Regler und der DC/AC frisst auch was.
sortier das morgen mal zusammen, weil hier ist schon späääät. Ist aber eigentlich net schwierig: LM317 nen par Widerlinge und eben ein Leistungstransistor. Ich hab im Kopf das im Datenblatt vom LM317 die Schaltung drin ist, aber das schau ich morgen mal nach ;-) Grüße Frank
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Laserdiode pulsen? Angeblich schlecht für die Diode?
1mA Strom kann man mit dem LM317 doch gar nicht realisieren, soweit ich weiß. Da gibt es einen Mindestwert.
Simon K. schrieb im Beitrag #2028126: > 1mA Strom kann man mit dem LM317 doch gar nicht realisieren, soweit ich > > weiß. Da gibt es einen Mindestwert. Ich habe den Strom mit nem Poti geregelt (10K). Mikrofun R. schrieb im Beitrag #2028143: > Bist Du Dir bei
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LCDs zerstört aber warum?
Wechselspannung, rechts Gleichspannung, mit 16V Wechselspannung versorge ich ein Bausatz Spannungsregler (LM317) und von daher mein STK500 mit 9V und von links also Gleichspannung den Breadboard mit 5V.
benutzen, STK500 wird von ein ganz normaller Netzteil (9V Gleichspannung) versorg, den Spannungsregler (LM317) genau so!
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Umbau Anleitung: 220 Volt AC Zeitschaltuhr auf 12 Volt DC
Kappen wir nun das Verbindungskabel, geht es aus. Jetzt beginnt die eigentliche Arbeit. Aus einem LM317 habe ich die Spannungsversorgung für das Display gebaut. (Dazu gibt es genug Beiträge. BTW: R1 = 220 Ohm, R2 = 27 Ohm). Damit erhalte ich 1,4 Volt. Auf der Rückseite des Displays sind die Bezeichnung
Diode mit geringen Spannungsabfall, z.B. 1N5818. Es gibt aber noch bessere. Der Spannungregler LM317 könnte auch durch einen sparsameren ersetzt werden. PS: Ihr hättet besser einen neuen eigenen Thread aufgemacht?
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Einstellbare Strombegrenzung 20 250 500 1000 2500 5000 mA
am einfachsten machen. Ungefähr so: http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/8619/NSC/LM317.html LOAD REGULATION, Seite 8. 5A Constant Voltage/Constant Current Regulator, Seite 26. Der LM317 selber macht aber nur 1,5A. Dabei braucht es bei Dauerkurzschluss einen entsprechenden Kühlkörper
Schaltnetzteil raus. Das einzigste ist es muss sich auf einer lochrasterplatine auf bauen lassen. Und der LM317 Ist nicht geeignet um konstant 5A zuregeln DENKE ich mal ohne ein kühler der so groß wie ein A4 Blatt ist. DANKE
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Einfache Bleiakku-Ladeschaltung
Was ein Aufwand! Nimm einen LM317, Ladeschaltung siehe App-Notes und fertig! Von solchen Schaltungen habe ich einige seit Jahren in Betrieb. Die Ladespannung habe ich immer auf 13,8V eingestellt. Das vermeidet Gasung der Zellen
hauptsächlich darum, dass Ding möglichst einfach (und billig) mit Teilen zu bauen, die ich liegen habe. Der LM317 könnte auch bei 15V passen, da die dropout voltage mit sinkendem Ladestrom sinkt. Wieviel Kapazität lasse ich ungenutzt, wenn ich zum Ende hin nur mit 13.3V statt 13.8V lade?
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LED flutlicht glätten
LED-Cluster kommt die [[Konstantstromquelle]]. Hier würde ich für das einfache, lineare Modell auf LM317 Basis empfehlen. Denn man braucht nur um die 0,5A. Allerdings braucht man eine gute Kühlung für den LM317, denn dort wird einiges an Leistung verheizt werden, Größenordnung 30-50W (das wird eng für
Falk B. schrieb im Beitrag #5157282: > Hier würde ich für das einfache, lineare Modell auf LM317 Basis empfehlen. Hallo, die ist schon eingebaut, so was wie SM2082. http://file1.dzsc.com/product/13/05/23/903845_162346374.pdf Das Problem ist deren Verlustleistung, wenn man sie dauernd
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Allgemeine Fragen zum Schaltnetztteil
geschafft. Und als nächstes wollte ich mir halt ein schönes Netzteil bauen nur fand ich die Idee mit dem LM317 oder Stärker nicht so gut da ich bei einer niedrigen Ausgangsspannugn auch eine niedrigere Eingangsspannugn haben sollte sonst muss der LM317 zuviel verbraten. Aber das zu kombinieren wäre auch nicht schlecht denn mit 8 Bit bekommt man die 325VDC schon gut eingestellt und der LM machts dann richtig glatt. Wobei das Wirkungsgradmäßig nicht grad so toll ist. Wie denkt ihr liegt so ein LM317 vom Wirkungsgrad her unter 60%?
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Linearregler negative Ausgangsspannung
In hochwertigen Audioschaltungen war es durchaus üblich, die +/-15V mittels 2 Stück LM317 zu erzeugen. Die Positivregler haben oft bessere Eigenschaften, als die Negativregler (Rauschen, PSRR). Natürlich braucht man dafür auch getrennte Trafowicklungen.
#7745527: > In hochwertigen Audioschaltungen war es durchaus üblich, die > +/-15V > mittels 2 Stück LM317 zu erzeugen. Die Positivregler haben oft bessere > Eigenschaften, als die Negativregler (Rauschen, PSRR). > Natürlich braucht man dafür auch getrennte Trafowicklungen. Also ich habe einen isolierten
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Erweiterung alte ELV Netzteil
. Die Änderungen : Die Steuerspannungen 10V , 7.15V und -5V wurden anstatt den alten 723 mit LM317 realisiert. Der Origanl OpAmps waren CA3140. Jetzt wird TL071 verwendet. Um höhere Ausgangsstrom zu ermöglichen wurden zusätzlich 2 Stck TIP140 verpflanzt. Im Originalplan war ein Leistungstrafo
ganz kurzen Überfliegen): Die 7,15V sind Deine Referenz. Wenn Dir die Temperaturabhängigkeit eines LM317 reicht, kannst Du auch gleich die 10V als Referenz nehmen und IC1 weg lassen. Besser wäre es aber hier mal mindestens ein TL431 einzusetzen. Die Umschaltung zwischen Strom und Spannungsregelung
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3,120V für DA Wandler zur Verfügung stellen
Thomas Huber schrieb im Beitrag #1809936: > Mein erster Gedanke war > ein lm 317 LM317 ist ja ne ganz nette Idee aber, bei 16 Bit, wirst du jede Temperaturschwankung life und in Farbe miterleben können. Da solltest du eher was in Richtung LT1021 verwenden. Der ist von Hause aus erheblich temperaturstabiler (ich glaub 50 ppm hat der oder warens 30 ppm, der LM317 hat hier 1000 ppm also erheblich schlechter).
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USB Power Lader für iPhone und "Normale"
www.mikrocontroller.net/articles/IPod_Ladeger%C3%A4t An Stelle der Spannungsteile, verwende ich einfach einen LM317. dürfte den selben Effekt haben, oder? Was passiert, wenn der LM317 einen Strom auf D+ und D- zur Verfügung stellt? Brrrrtt? Und ist es wieder kontra produktiv, wenn ich die Datenleitungen durch
Und wofür brauchst du dann den LM317? Nimm doch direkt nen Spannungsteiler aus den 5V, reicht doch, wenn es eh hochomhmig anliegen soll?
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Ein-/Umschaltbare Stromquelle 0,1 - 20 mA
Der Klassiker: LM317 + ein Widerstand.
Horst schrieb im Beitrag #6433127: > Der Klassiker: LM317 + ein Widerstand. kann keine Ströme unter 5mA.
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Wie viel Watt muss der Widerstand aushalten können?
einlesen bevor ich > noch irgendwas/mein Auge kaputt mache. Konstanten strom kannst du zb. Mit einem LM317 einstellen. ;) "LM317 Constant Current" - LM317 Konstantstrom .... Google das mal. ;) Gute kühlung = ???? Nicht jede laserdiode hat einen ausreichenden heatsink... (kühlkörper) Ein Multimeter
haben zwischen 2V und 4V Vorwärtsspannung. Lawineneffekt, in Flussrichtung? Wäre mir neu. Und ein LM317 kann bei einem echten Lawineneffekt auch nicht schnell genug gegenregeln. Ich schätze mal so grob, 500mW optische Leistung sind 2W elektrische Leistung, da die wohl nicht mit 5V sondern eher
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TL317 5V auf 3,6V ?
Differenz gelten. Darunter wird der Regler ungenauer. Meiner Erfahrung nach funktioniert der normale LM317L ab etwa 1,5V Differenz recht gut.
LP2950. Reichelt hat nur 3,0V, Segor auch 3,3V. Ist aber nicht zum TL317 pinkompatibel.
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Spannungsregler
Sorry, meinte natürlich LM317 bzw. LM350 @Henrik Man lernt nie aus ;-)
Achja... Nen LM317 kannst du auch nehmen. Um die Widerstände kommst dann aber nicht drumrum.
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Mini Werkstatt
Netzteil mit LM317 oÄ wäre besser, idealer noch mit L200 oÄ. mit Strombegrenzung Viel Spaß bei nem Kurzschluss! Halte das ganze für eine Schwachsinnige Idee, wenn ich ehrlich bin! Ein kleines 5V Netzteil würd
gleich alles nochmal bauen möchte. Aber wie wäre es denn mit der Idee, das du dir einfach mit einem LM317 oder eben L200 eine kleine Lochrasterschaltung aufbaust. So hast du zumindest für den Logikteil eine höhere Sicherheit, weil die Begründung mit der Sicherung war ganz ehrlich nicht ganz dein Ernst
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Variable Anzahl von LEDs versorgen
aber die gezeigte von Pollin schafft es auch nicht, 19 in Reihe geschaltete LEDs zu treiben. Den LM317 kann man auch als Konstantstromquelle betreiben. http://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle#LM317 Ich rate dir, bei den einschlägigen LED-Shops nach einer Modullösung zu schauen
Klingeltrafo 9V, 2A > (http://www.pollin.de/shop/dt/MTgzOTk2OTk-/Haustech...) > -> Spannungsregler LM317 2,2V, 1A > (http://www.pollin.de/shop/dt/MDc5OTgxOTk-/Bausaetz...) > -> 38 LEDs 2,2V 20 mA > (http://www.pollin.de/shop/t/ODQ2OTA5OTk-/Bauelemen...) Alle diese Spannungsquellen sind praktisch
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S65 Display Stromverbrauch
Gute Frage mit 3,3V betreiben ? Also ich nehme ein LM 317, den gibts in mehrehren Grössen. Sein Spannungsteiler hat 240 Ohm und 330 Ohm.Und es kommen 3,0 V raus. Wigbert
die LPHxxxx Displays. Mit der Spannungsreglung sollte man vorsichtig sein. Ich hatte auch erst einen LM317 benutzt und damit Probleme bekommen. Das Display zieht so wenig Strom das der LM317 nicht mehr ordentlich regulierte, erst nachdem ich zusätzlich noch einen Reihenwiderstand reinbaute gings. Deshalb
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Minimallast PC-Netzteil
, dass PC-Netzteile absolut ungeeignet sind zum Basteln. Such dir was kleines mit Strombegrenzung. LM317 & Co. Oder was Fertiges. MfG Falk
Wegen der Strombegrenzung hatte ich mir auch schon gedanken gemacht, aber das kann ich doch mit dem LM317 an der 12V leitung lösen, oder? Schaltet der LM nicht eh ab, wenn ein zu großer strom fliessen will? spezifiziert ist der LM ja bis 1.5A, mehr sollte dem Netzteil auch im unglücklichsten fall nicht
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Thermischer Widerstand JA und JC parallel?
ähnliche Situation gefunden (JA und über die Pins), aber leider nichts für diesen Fall: Ich habe einen LM317 von ST im TO-220 Gehäuse, an dem ~1 W Verlustleistung anfällt. Bei einem Wärmewiderstand JA von 50 K/W ist das (zumindest beim Versuchsaufbau auf meinem Schreibtisch) die Größenordnung, die noch nicht
schrieb im Beitrag #6119246: > winzigen Kühlkörper (Reichelt V PR5/15-M3), kaum > größer als der LM317, mit 36 K/W. Diesen Wert halte ich für geschönt bzw. für unter idealen Laborbedingungen gemessen. Der LM317 führt unter den Bedingungen, unter denen R_th(ja) gemessen wird, einen erheblichen Teil
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Flimmern von LED verhindern
echten Gleichstrom, 300V * 20mA = 6W Die Konstantstromquelle sieht zwischen 8-42V, das schafft ein LM317 eher knapp, da muss man besser die 60V HV-Version nutzen. Es gibt aber Dutzende andere, einfache Konstantstromquellen. Anbei auch die LTspice Dateien.
belasten. Der Eingangsstrom ist das fast konstant. Wenn man einen findet, der deutlich mehr als der LM317 kann (37V), sollte das passen.
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Exakte un schnelle Stromquelle mit 1.5A Ausgangsstrom
Falk Brunner schrieb im Beitrag #1785226: > Nimm einen LM317, Ist zu knapp (wegen 1.5A Konstantstrom), am Limit der internen Strombegrezung des lm317 1.2A gehen noch zuverlässig.
Was mir am LM317 nicht gefällt: der Shuntwiderstand muss so bemessen sein, dass dort 1.25 V abfallen und der ganze Laststrom dort durch muss: Da es keine (gescheiten) Potis gibt mit einem Widerstand in diesem Bereich
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Welche KSQ zu laden
lm317 mit hilfe von 2 dioden gleichzeitig spannung und Strom regeln lassen... fetig. Es verändert natürlich etwas an der dimmensionierung der Widerstände, ist aber nicht weiter schwer... man muss den
also würdet ihr einfach den LM317 auf 28V stellen und laden?
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Funkschau Labornetzgeraet Nachbau aus Funkschauheft 12, 1973
Messzweigen der Schaltung 1% Metallfilmwiderstaende verwendet werden sollten. Die damaligen Op-amps LM741 kann man natuerlich auch mit moderneren ersetzen, obwohl die LM741 sich fuer diesen Zweck sehr gut eignen. Im Funkschauartikel wurden ZF6.2 Referenz Zenerdioden eingesetzt. Es ist moeglich dass
Datenblättern findet sich bestimmt genügend was in Deine Richtung geht: http://en.wikipedia.org/wiki/LM317 Zum Beispiel hier: http://www.fairchildsemi.com/ds/LM%2FLM317.pdf Seite 3 Oder hier: http://www.national.com/mpf/LM/LM317.html
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Probleme mit Konstantstromquelle (Eigene Schaltung)
Ich würde einen LM317 + einen Widerstand nehmen. In dem IC befindet sich die Referenzspannung, der Operationsverstärker, der Leistungstransistor und sogar ein thermischer Schutz. https://elektro.turanis.de/html/prj153
mehr Strom ab können als ein LM317 liefern kann. Kurz um Strom konstant bei 1A ist nur für das Labor so eingestellt. Außerdem war eine Einschränkung, die wir auf Grund von Bauteileverfügbarkeiten uns selbst aufgezwungen hatten,
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LM137 / LM337 Pspice Modell
>für eine Schaltungssimulation benötige ich die Pspice Modelle vom LM137 >und/oder LM337. Da ist dann immer die Frage, was die Modelle genau können...
Nicht ganz einfach, was ich gefunden hätte wäre: nur für registrierte user ( bei lm317 ) http://www.electro-tech-online.com/general-electronics-chat/23274-lt-spice-model-lm317.html lm317.zip lm337 ist klartext lesbar Wie schon von anderen erwähnt, ohne Garantie.
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Dualnetzteil
Ich brauche ein Dualnetzteil, einstellbar von ca. 10 bis 18 Volt, 1 Ampere genügt. Es soll mit dem LM317 und dem LM337 aufgebaut werden. Ich finde zwei verschiedene Vorschläge für den Teil vor den ICs. Wie in den Bildern zu sehen, gibt es solche, die die Masse von der Mittelanzapfung der Sekundärwicklung
brauche ein Dualnetzteil, einstellbar von ca. > 10 bis 18 Volt, 1 Ampere genügt. Es soll mit dem LM317 und dem LM337 > aufgebaut werden. Ich finde zwei verschiedene Vorschläge für den Teil > vor den ICs. LM317: Da sollte man mit einem Drop von 2 V schon rechnen, d.h. du brauchst also mindestens
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Watt in °C umrechnen
Also habe jetzt bei "LM317 P+". 4,8V 1A Entladestrom. 120°C raus. Kann doch hinkommen.
to am-bient 50 K/W ( der Sittenwächter mag das Wort nicht) Das gleiche steht im Datenbaltt des LM317's auch
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Mehrer Spannungsregler an einem Trafo
Warum denn LM317 ? Nimm doch 7815/7915 und dann die 7805/7905 dahinter. Oder das ganze nochmal hinterher, wenn es denn unbedingt regelbar sein soll. Und wozu die ganzen Elkos bei I_max. von vielleicht 300mA ? Der
sven schrieb im Beitrag #2506387: > @jaffel: > Auf die 300mA kommst du wie? der LM317 kann 1,5A Ja, bei TJ 25°C und 15V V_in - V_out. Also eher nicht empfehlenswert. Und wenn dann noch zwei hintereinander sind, muss der Erste den Strom vom Zweiten abfuehren. Deswegen die gutmuetigen
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PWM-Leuchtstreifen-Alternativschaltung zu Depletion Mosfet ?
nachschalten, den du auch von den 5V speist. Haste auch mal die Verlustleistungen ausgerechnet, die die LM317 oben aushalten müssen?
jeden LM317
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Akku laden Verständnisfrage
erreichen der Ladeschlussspannung den Ladevorgang abbrechen nehmen. Das heisst wenn ich über einen LM317 einen Konstanten Strom in den Akku speise, dann messe ich am Akku die "richtige" Akkuspannung und nicht die der Netzteilschaltung?
Richtig. Ohne "Abschalten müssen" geht es mit 2 LM317: der erste (nach dem Gleichrichter) wird als Konstantstromquelle (z.B. 720mA) geschaltet, der 2. dahinter als Konstantspannungsquelle mit 13,8V (z.B.) Blackbird
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Festspannungsregler L7805CV Vmax=35 Volt?
WEnn das so ist nehme statt eines 7805 einen Linearregler der mehr all 35V am Eingang kann: LM317HV https://www.tme.eu/de/details/lm317hvt_nopb/geregelte-spannungsstabilisatoren-ldo/texas-instruments/ oder den oben erwähnten Schaltregler der bis 72V kann (16 Euro, aber Modellbau ist nicht
> WEnn das so ist nehme statt eines 7805 einen Linearregler der mehr all > 35V am Eingang kann: LM317HV > https://www.tme.eu/de/details/lm317hvt_nopb/geregelte- > spannungsstabilisatoren-ldo/texas-instruments/ Bei 24V Gleichspannung am Eingang (entspricht ca. 16 V Wechselspannung) liegt man bei
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Wie bekommen ich mit einem 7805 3.3Volt
Nimm einen LM 317. Der lässt sich über 2 Widerstände in seiner Ausgangsspannung einstellen. MfG Paul
Widerstand R2 parallel eine Spannung von 3.3V gegen Masse abgreifen kannst. Genauso funzt das ja auch beim LM317 nur das man da 1,25V anstatt 5V hat. Aber keine Garantie. Ich nehm normalerweise fertige 3,3V Spannungsregler. CU Mathias
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Messverstärker für Widerstandsrauschen
Beitrag #4989260: > Was wäre denn die Empfehlung der Experten? Nimm NiCd oder NiMH-Zellen. Der LM317 rauscht mit 30uVeff/V im Vergleich viel mehr. Bei 12V sind das ja schon 2.4mVpp. Gruß Anja
Stefan schrieb im Beitrag #4990631: > Wäre ein LM723 eine gute Basis? Besser als der LM317 jedenfalls, es gibt aber keine negative Version. Der LT3042 deklassiert alle. < https://www.flickr.com/photos/137684711@N07/24070698809/in/album-72157662535945536
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6 Spannungen
nicht tiefgekühlt wird, den zweiten hältst du dann in Reserve. Ganz ehrlich: warum nicht einfach 6 LM317 auf einem dicken Alukühli? Immerhin musst du da fast 5W loswerden, das wird schon gut warm.
der Theorie sind die stabil). Dieser Regler schwingt so sicher: [pre] +-----+ 15V --|LM317|--+-----+-----+-----+ +-----+ |+ |+ |+ | | 10u 10u 10u Glühlampe(12V) | | | | | +-----+-12k-+-12k-+-12k-+-- Masse [/pre
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Schaltung nachzeichnen - könnte jemand helfen?
Motor zu > bedienen ist mir nicht klar. Damit er langsam läuft. Allerdings kann der billige LM317 i.W. das Gleiche. Fred R. schrieb im Beitrag #4436492: > as ist eine Montierung??? Um ein Fernrohr der Erddrehung nachzuführen.
/125000-149999/130312-as-01-de-Netzteil_LM_317.pdf schon helfen, mit deinen vorhandenen Bauteilen und einer Streifenplatine klarzukommen (-> S.20 und S.21). Thomas M. schrieb im Beitrag #4436879: > Das hier so eine gewöhnliche "Schlacht
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Linearregler gesucht
bis 40 Volt (oder mehr) > - Ausgangsstrom: min. 200mA > > Viele Grüße, > > Thomas Ein LM317/LM317HV mit 2 Widerständen beschaltet wäre Dir nicht gut genug? es wird zwar knapp bei den 5V, aber möglicherweise bist Du da verhandlungsbereit .-))
Der Aufbau sollte (wie so oft) möglichst klein werden. und Du meinst die 2 SMD Widerstände zum LM317 sprengen räumlich Deinen Rahmen? >> >> Das beisst sich mit einem grossen Kühlkörper ... > > Nicht unbedingt (wenn die hohen Spannungsimpulse nur kurzzeitig > auftreten und den Regler dadurch
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Rechen Tool (Erspart die Formel suche)
Es ist ein Update verfügbar bei dem LM317 rechner sollten keine Fehler mehr auftreten, Die anderen werde ich denächst auch updaten bin grade im stress wegen prüfungsvorbereitung ^^ wegen dem fehler wos nicht installt werden kann kann
nicht schlecht. Aber bei IUR und Co. fehlen die Bezeichnungen (who is who ;-) ). Gleiches gilt für LM317. Was ist R1 und R2??
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Akku-Spannungsanzeige LM3914
7812 ersetzen, weil dessen maximale Eingangsspannung 35 V beträgt. Du kannst den z.B. durch einen LM317 mit 220 Ohm und 1.8 kOhm ersetzen.
index.php/Abblockkondensator Bei deiner Schaltung brauchst du auf jeden Fall am Ein- und Ausgang des LM317 je einen Abblockkondensator. Die LM3914 brauchen laut Spezifikation keinen, er wird aber nicht schaden. Bei deiner Schaltung fehlt noch eine Anschlussmöglichkeit für den Akku (Klemmleiste). Ich
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Spannugsregler für Spartan S400 Auswahlhilfe (Reichelt)
MfG Falk P.S. Jaja, ich weiss, der LM317 hat min. 1.25 V Ausgangsspannung und S3 hat 1.2V Kernspannung. Für ein Hobbyprojekt halte ich das aber für vertretbar, das FPGA wird über kurz oder lang sowieso vom User gekillt, nicht von marginal
Wenn es so einfach und Anfängersicher wie möglich sei soll, nimm die LM317!!!! Mann, das sagte ich bereits!!! Und NEIN, dieses Einchwingen der LM317 gibt es nicht (es sei denn man vermurkst die Beschaltung total. Es gibt sogar eine Funktion für extra langsames Hochfahren
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Verschaltung Trafo 2*115V
können. Zusätzlich nur der Hinweis, daß man aus 2x12V~/1.25A mit den üblichen Spannungsreglern (78xx/LM317) nur 2x9V/750mA machen kann, wenn es zuverlässig funktionieren soll, ohne zu wissen, was du der Schaltung wirklich abverlangst. http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.9
> Zusätzlich nur der Hinweis, daß man aus 2x12V~/1.25A mit den üblichen > Spannungsreglern (78xx/LM317) nur 2x9V/750mA machen kann, wenn es > zuverlässig funktionieren soll, ohne zu wissen, was du der Schaltung > wirklich abverlangst. Vielen Dank für den Hinweis... da werde ich mich wohl nach
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Mit MC regelbarer Konstantstrom
Ein LM317 ist ein SPANNUNGSregler, für 7mA ist der kaum geeignet, er braucht schon 5mA Grundlast. 2µs ist recht flott, 28mA recht wenig. Reichen keine Vorwiderstände direkt am Portausgang des uC ?
Florian Micro schrieb im Beitrag #2174948: > Ich dachte an einen LM317 Ein Strom von 7 mA könnte damit knapp werden. Der minimale Laststrom kann laut Datenblatt bis 10 mA betragen. Zwei FETs zum Parallelschalten von Feedbackwiderständen sollte klappen.
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Regelbares Netzteil für Ersa Minor
Trafo dann für die Lötnadel benutzen? Wenn ich nun gerne die noch regeln möchte, fällt mir nur der LM317 ein. Der funktioniert aber nur mit DC. Gibt's da noch eine andere Möglichkeit. Vielleicht könnte man auch ein billiges Schaltnetzteil nehmen mit 9V oder so und dann eine Schaltung mit dem LM317 anhängen
Wenn ich es mit einem Lm317 realisieren würde, kann man da einen normalen Poti nehmen? Die haben normalerweise nur 0,25W
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Gleichstromquelle als Batterieersatz für MP3 Player
Widerstände sind in deinem Fall murks, da sich die Spannung je nach Strom ändert. Nimm einen LM317 als Spannungsregler.
Achja, die billigst und schnellste Lösung, falls du keinen LM317 da hast siehst du im Bild. Als Dioden 5x 1N4148 oder 6x 1N400x.