Hallo,
zuerst einmal möchte ich als Neuankömmling die Moderatoren und alten
Hasen in diesem Forum begrüßen!
Und hier gleich mein Anliegen - mit dem Ersuchen verbunden, nicht mit
einem "Bitte nicht schon wieder" die Hände über dem Kopf zusammen zu
schlagen.
In Anlehnung an die Wortuhr QlockTwo habe ich ein Design für eine
(deutschsprachige), minutengenaue 24 Stunden Wortuhr entworfen, die man
in verschiedenen Varianten konfigurieren kann:
"Es ist ... Uhr (und) ... Minuten"
"Es ist (sind) ... Minuten vor/ nach/ bis ... (Uhr)"
"Es ist viertel (nach, vor)/ dreiviertel ... (Uhr)"
"Es ist ... (Minuten) vor/ nach halb (... Uhr)"
Für Silvester (falls Datum 31.12. eingelesen werden kann):
"Es sind (Countdown: zehn, neun, acht, sieben, ...) Minuten bis
Mitternacht"
"Es ist eine Minute vor Mitternacht"
"Prosit Neujahr!"
Das neue an dieser Uhr ist also die minutengenaue Anzeige der Uhrzeit.
Der Frontplattenentwurf ist für eine 16 x 16 LED-Matrix ausgelegt. Ich
möchte die Uhr als Wandmodell bauen (ca. 50 x 50 cm oder etwas größer),
die Bauteile sollen leicht beschaffbar sein (Österreich!) und preislich
in einer vertretbaren Größenordnung liegen (mehr als 200 bis 300 Euro
soll die Uhr insgesamt nicht kosten).
Ich stehe nun am Anfang des Elektronik-Designs. Hier und auch anderswo
im Internet habe ich lediglich Bauanleitungen für Wortuhren mit 10 x 10
LED-Matrix gefunden, diese Entwürfe eignen sich aber für mein Projekt
nur bedingt und sind teilweise auch grenzwertig ausgelegt, was die
Belastung der LED-Treiber bzw. der LEDs anbelangt. Teilweise haben die
Entwürfe auch ein durch das Multiplexen bedingtes Helligkeits- bzw.
Flimmerproblem, wie ich verschiedenen Beiträgen und Kommentaren
entnehmen konnte.
Für mich stellen sich nun folgende Fragen:
Welche LEDs soll ich verwenden (Common Anode oder Kathode; die LEDs
sollen einzeln im Raster von ca. 2cm auf einer Rückplatte montiert
werden) - Superflux LEDs?;
Welchen Controller soll ich verwenden? Da ich mit dem Arduino Uno schon
anderweitig ein wenig herumgespielt habe, wäre mir eine Lösung mit einem
ATmega sympatisch. Gehe ich recht in der Annahme, dass ein ATmega16 für
diese Aufgabenstellung (16 x 16 Matrix) ideal wäre?
Welche Treiber soll ich verwenden? Soll ich das Multiplexen
hardwaremäßig unterstützen? (Schieberegister: wenn ja - welche Type)?
Soll ich für die Zeilentreiber diskrete MOSFETs einsetzen
(Wärmeentwicklung)?
Und abschließend die wichtigste Frage: gibt es vielleicht jemanden, der
Interesse hätte, an diesem Projekt mitzuarbeiten?
PN ggf. bitte an herb3472(at)gmail.com
Danke schon einmal im voruas,
LG Herb
Herbert P. schrieb:> Welche LEDs soll ich verwenden (Common Anode oder Kathode; die LEDs> sollen einzeln im Raster von ca. 2cm auf einer Rückplatte montiert> werden) - Superflux LEDs?;
also ich baue ja gerade selber, bin aber noch so in der Anfangsphase das
ich für das entgültige Projekt auch umschwenken kann
> Welchen Controller soll ich verwenden? Da ich mit dem Arduino Uno schon> anderweitig ein wenig herumgespielt habe, wäre mir eine Lösung mit einem> ATmega sympatisch. Gehe ich recht in der Annahme, dass ein ATmega16 für> diese Aufgabenstellung (16 x 16 Matrix) ideal wäre?
mindestens einen Arduino nano/micro mit 328p
> Welche Treiber soll ich verwenden? Soll ich das Multiplexen> hardwaremäßig unterstützen? (Schieberegister: wenn ja - welche Type)?> Soll ich für die Zeilentreiber diskrete MOSFETs einsetzen> (Wärmeentwicklung)?
ich habe mit ws2811/12 angefangen mein Muster mit 117 LEDs im 25x25
Ribba Rahmen ist aber lahm, ich hatte mir von 800kHz mehr erwartet, aber
ein kompletter Farbwechsel dauert 0,3s, das die Schieberei sich pro LED
so fortpflanzt hatte ich nicht vermutet.
Ich denke eher an LPD8806 mit 2MHz Takt, damit entfallen die ganzen
Schieberegister.
Stripes würden die Löterei vereinfachen
später soll das im 50 x 50 cm Ribba landen.
Farbwechsel: Bei RGB-LEDs ergibt sich ja auch noch das Problem des
Weißabgleichs, der für jede einzelne LED durchzuführen wäre. Da ich
meine Uhr vorzugsweise mit (warm)weißem Licht betreiben möchte, wäre der
Aufwand für RGB wegen ein paar wenigen Farbspielereien wohl zu hoch....
Herbert P. schrieb:> Farbwechsel: Bei RGB-LEDs ergibt sich ja auch noch das Problem des> Weißabgleichs, der für jede einzelne LED durchzuführen wäre.
woher weisst du das ?
Ich habe ja schon Testaufbauten und keine Unterschiede pro LED sehen
können, gestehe aber das ich pro LED nicht mit dem Colorimeter vermessen
habe.
Ich weiß das nicht, ich habe das (zugegebenermaßen unreflektiert und
unüberprüft) diversen Forenbeiträgen zu diesem Thema entnommen. Die
RGB-LEDs sollen Streuungen bei der Helligkeit der verschiedenen Farben
unterliegen, angeblich sogar innerhalb ein und derselben Charge, die
sich deutlich und unansehnlich bemerkbar machen.
Es wäre natürlich hilfreich, wenn jemand, der damit schon Erfahrung hat,
seinen Senf hier beitragen könnte....
Herbert P. schrieb:> zugegebenermaßen unreflektiert und> unüberprüft
ist wenig hilfreich, bedenke auf den Punkt wird das nicht laufen, ich
denke an Qualtitätsware (habe ich bei meinen Lieferanten Glück gehabt?)
Es wird einiges kosten bis es läuft
Herbert P. schrieb:> (mehr als 200 bis 300 Euro> soll die Uhr insgesamt nicht kosten)
aus dem Stand ohne Prototyp oder Endpreis mit allem?
Herbert P. schrieb:> Gehe ich recht in der Annahme, dass ein ATmega16 für> diese Aufgabenstellung (16 x 16 Matrix) ideal wäre?
wie kommst du auf das schmale Brett?
momentan liest sich das so das du keine Erfahrung hast und andere die
Arbeit machen sollen, das hat nix mit mitmachen zu tun.
Bin gerade dabei, eine normale WordClock zu erstellen (siehe
http://www.mikrocontroller.net/articles/Word_Clock_Variante_4, aktuell
noch in der Erstellung). Dazu habe ich eine Platine (99x100 mm)
entworfen, auf der 11x10 LEDs im Raster angeordnet sind (nur einfarbig).
Diese ist so konstruiert, dass die Platinen aneinander anreihbar sind.
Somit könnte man damit auch eine größere Uhr mit mehr Text aufbauen.
Sollte von der Ansteuerung auch kein Problem darstellen, einige
Änderungen der Software sollten reichen zur Umsetzung des Projekts.
Joachim B. schrieb:> denke an Qualtitätsware (habe ich bei meinen Lieferanten Glück gehabt?)
Welche Type von welchem Lieferanten setzt Du ein? Wie hoch ist ca. der
Preis?
Joachim B. schrieb:> Herbert P. schrieb:>> (mehr als 200 bis 300 Euro>> soll die Uhr insgesamt nicht kosten)>> aus dem Stand ohne Prototyp oder Endpreis mit allem?
Ich habe nicht vor, damit in Serie zu gehen, ein Prototyp für's
Wohnzimmer wird mir voraussichtlich reichen.
Joachim B. schrieb:> Herbert P. schrieb:>> Gehe ich recht in der Annahme, dass ein ATmega16 für>> diese Aufgabenstellung (16 x 16 Matrix) ideal wäre?>> wie kommst du auf das schmale Brett?
Ich glaub, ich hab da was verwechselt. Der Beitrag betraf den Bau einer
QlockTwo in Originalversion mit 10 x 11 Matrix:
http://www.liebl-net.de/hard/qlock2/qlock2.phpJoachim B. schrieb:> momentan liest sich das so das du keine Erfahrung hast und andere die> Arbeit machen sollen, das hat nix mit mitmachen zu tun.
Viel Erfahrung habe ich nicht, mein Arduino Uno liegt seit einem guten
Jahr wegen Zeitmangels in der Schublade, und mit der Ansteuerung von
LED-Matrizen habe ich mich bisher überhaupt noch nicht beschäftigt. Aber
ich stehe ja erst am Anfang dieses Projekts, und ich denke, die
Design-Idee einer minutengenauen 24-Stunden-Uhr samt Frontplattenentwurf
für eine 16 x 16 Matrix ist doch schon einmal ein guter Anfang, oder?
Zumindest ich habe bei meinen Recherchen bisher noch keine vergleichbare
Uhr gefunden.
Mir geht's in erster Linie darum, blöde Anfänger-Fehler zu vermeiden,
das hat mit Abschieben der Arbeit auf andere nichts zu tun. Etliche
QlockTwo Bauanleitungen im Internet entsprechen nicht gerade dem, was
ich mir unter einem funktionssicheren Hardware-Design vorstelle. Das
beginnt schon bei der Bauteilauswahl. Sollte jemand anderer ebenfalls
diese Uhr bauen wollen, brächte eine Sammelbestellung unter Umständen
einen Preisvorteil, und von einem Erfahrungsaustausch könnten alle
profitieren.
Johannes S. schrieb:> Bin gerade dabei, eine normale WordClock zu erstellen (siehe> http://www.mikrocontroller.net/articles/Word_Clock_Variante_4, aktuell> noch in der Erstellung). Dazu habe ich eine Platine (99x100 mm)> entworfen, auf der 11x10 LEDs im Raster angeordnet sind (nur einfarbig).> Diese ist so konstruiert, dass die Platinen aneinander anreihbar sind.> Somit könnte man damit auch eine größere Uhr mit mehr Text aufbauen.> Sollte von der Ansteuerung auch kein Problem darstellen, einige> Änderungen der Software sollten reichen zur Umsetzung des Projekts.
Danke für Deinen Beitrag, aber das von Dir verwendete Rastermaß
erscheint mir für meinen Zweck (Wanduhr) etwas zu klein. Ich denke an
einen LED-Abstand von 2 cm, d.h. eine 16 x 16 Matrix mit den Außenmaßen
30 x 30 cm. Je nach verwendeten LEDs werde ich sie entweder auf
Hartfaserplatte oder auf Lochrasterplatinen aufbauen.
Zum Ausprobieren, welche Wortkombinationen auf der Wortuhr möglich wären
und wie sie ausschauen würden, lade ich anbei einen Frontplatten-Entwurf
als Excel-Datei hoch. Da kann man sich auch gleich einen Eindruck
bilden, wie groß die Buchstaben für den jeweiligen Anwendungsfall
(Wanduhr, Tischuhr) sein sollten.
Die Datei zum Laserschneiden bzw. Fräsen der Frontplatte müsste dann
natürlich als Vektorgrafik ausgeführt sein.
Joachim B. schrieb:>> ich habe mit ws2811/12 angefangen mein Muster mit 117 LEDs im 25x25> Ribba Rahmen ist aber lahm, ich hatte mir von 800kHz mehr erwartet, aber> ein kompletter Farbwechsel dauert 0,3s, das die Schieberei sich pro LED> so fortpflanzt hatte ich nicht vermutet.>
Hier liegt irgendwo ein Rechenfehler vor.
Bei 800 kHz ist ein Bit genau 1,25 Mikrosekunden breit. Pro LED werden
24 Bit benötigt, das macht 30 Mikrosekunden. Bei 117 LEDs sind das nicht
mur rechnerisch, sondern auch praktisch 3,51 Millisekunden.
Ich habe hier 16x16 Panels mit WS2812, also 256 LEDs, da lassen sich
bequem flüssig laufende Animationen mit 25 Frames pro Sekunde anzeigen.
E.R.
Erwin Reuss schrieb:> Hier liegt irgendwo ein Rechenfehler vor.> Bei 800 kHz ist ein Bit genau 1,25 Mikrosekunden breit. Pro LED werden> 24 Bit benötigt, das macht 30 Mikrosekunden. Bei 117 LEDs sind das nicht> mur rechnerisch, sondern auch praktisch 3,51 Millisekunden.
gerechnet habe ich das auch, aber ich habe 2 Libs in Arduino versucht
fastLED.lib und ws2812.lib
beide brauchen rund 300ms für den Farbwechsel, gemessen am Oszi an
CRTL_LED_
Joachim B. schrieb:> hat jemand ne Idee was da falsch läuft?
Das du Arduino benutzt. Es gibt einfach Grenzen bei den Teilen. Ich sage
mal so, wenn man einmal etwas elektrisch funktionierendes hat, ist es
gar nicht mehr so schwer, das mit C selbst zu programmieren. Ich hab als
Anfänger als mein erstes Projekt auch eine Word-Clock gebaut, habe
allerdings die Leiterplatte und die Programmierung selbst übernommen.
Programmiert habe ich noch in Assembler, das würde ich jetzt nicht mehr
tun, das war schon ein ganz schöner Krampf, vorallem weil ich noch wenig
Programmier-Erfahrung hatte und einen nicht wirklich verständlichen Code
produziert hab. Aber ich habe es hinbekommen. Den elektrischen Teil habe
ich mir größtenteils von der Version, die hier in Mengen gebaut wurde,
abgeschaut. Da lohnt es sich auch mal, die zwei bis drei Stunden zu
investieren, um den Ursprungs-Thread zu lesen. Welche Gründe es gab,
warum man sich genau für diese Bauteile und keine anderen entschieden
hat, usw.
Bei der Programmierung sollte man dann zuerst einige Zeit darin
investieren, wie man jedes Detail wirklich umsetzen will. Wie stellt man
die Uhrzeit ein, soll es Zeiten geben, in denen die Uhr dunkel ist, wenn
ja, wie stelle ich diese Zeit ein. Da gibts sicher auch noch mehr. Wenn
das Konzept vorher richtig gut ist, läuft das Programmieren zum Schluss
wie von selbst.
Bei Fragen einfach stellen...
Dennis
Dennis H. schrieb:> Joachim B. schrieb:>> hat jemand ne Idee was da falsch läuft?>> Das du Arduino benutzt. Es gibt einfach Grenzen bei den Teilen.
und was soll mir das sagen ?
Ich habe auch ein Muster mit reinem Atmel und im AVR Studio 4.18
probiert, ich werde dort noch mal die Setupzeit für 117 LEDs vermessen,
ich wette da kommt nix anderes raus. Also nicht schnacken sondern Fehler
aufzeigen wer kann.
@Dennis H.:
Wenn Du als Anfänger auch einmal eine Wort-Uhr gebaut hast, dann kannst
Du ja vielleicht noch ungefähr nachempfinden, wo ich derzeit stehe. Hast
Du dann vielleicht einen Tipp für mich, auf welcher Basis bzw. mit
welchen Bauteilen (Controller) ich das Uhrwerkel realisieren sollte?
Womit soll ich die Software realisieren? C? Bascom? Arduino Sketch?
Übrigens möchte ich für die Wanduhr keine Farbspiele, also keine RGB
LEDs, sondern lediglich superhelle, warmweiße LEDs verwenden (keine SMD
Bauteile).
Herbert P. schrieb:> Johannes S. schrieb:>> Bin gerade dabei, eine normale WordClock zu erstellen (siehe>> http://www.mikrocontroller.net/articles/Word_Clock_Variante_4, aktuell>> noch in der Erstellung). Dazu habe ich eine Platine (99x100 mm)>> entworfen, auf der 11x10 LEDs im Raster angeordnet sind (nur einfarbig).>> Diese ist so konstruiert, dass die Platinen aneinander anreihbar sind.>> Somit könnte man damit auch eine größere Uhr mit mehr Text aufbauen.>> Sollte von der Ansteuerung auch kein Problem darstellen, einige>> Änderungen der Software sollten reichen zur Umsetzung des Projekts.>> Danke für Deinen Beitrag, aber das von Dir verwendete Rastermaß> erscheint mir für meinen Zweck (Wanduhr) etwas zu klein. Ich denke an> einen LED-Abstand von 2 cm, d.h. eine 16 x 16 Matrix mit den Außenmaßen> 30 x 30 cm. Je nach verwendeten LEDs werde ich sie entweder auf> Hartfaserplatte oder auf Lochrasterplatinen aufbauen.
Ich würde wenn dann auch vorschlagen, z.B. 3x3 Platinen zu verwenden.
Daraus würde, wenn man für jedes Feld 4 LEDs verwendet, eine 15x16
Matrix mit ca. 30x30 cm.
Johannes S. schrieb:> Ich würde wenn dann auch vorschlagen, z.B. 3x3 Platinen zu verwenden.> Daraus würde, wenn man für jedes Feld 4 LEDs verwendet, eine 15x16> Matrix mit ca. 30x30 cm.
warum?
seid ihr alle Tischler?
Ich bleibe bei Stripes weil sich der Verdrahtungsaufwand deutlich
verringert.
In Maßen welche in 25 x 25 oder 50 x 50 cm Ribba passt
aber gut ich muss hier nicht mitwirken.....
Herbert P. schrieb:> @Dennis H.:>> Wenn Du als Anfänger auch einmal eine Wort-Uhr gebaut hast, dann kannst> Du ja vielleicht noch ungefähr nachempfinden, wo ich derzeit stehe. Hast> Du dann vielleicht einen Tipp für mich, auf welcher Basis bzw. mit> welchen Bauteilen (Controller) ich das Uhrwerkel realisieren sollte?> Womit soll ich die Software realisieren? C? Bascom? Arduino Sketch?>> Übrigens möchte ich für die Wanduhr keine Farbspiele, also keine RGB> LEDs, sondern lediglich superhelle, warmweiße LEDs verwenden (keine SMD> Bauteile).
Ich kann es sehr gut nachempfinden :)
Also ich habe einfach nen Atmega8 genommen. Heute würde ich vielleicht
eher auf Atmega88 gehen, einfach weil er neuer ist und das eine oder
andere Timer-Feature hat, was man gut gebrauchen kann und welches beim
alten Atmega8 fehlt. Ich sag mal so, Controller mäßig brauchst du nix
weltbewegendes. Du musst nicht 30 Ausgänge unterschiedlich im 300khz
Rythmus ein und ausschalten. Da ist für alles massig Zeit. Evtl. könnten
die 8k Flash knapp werden, aber da ist ja schnell auf Atmega168
gewechselt.
Ich habe auf die Rückseite ein Display gepackt und zwei Tasten. Damit
konnte ich dann alles einstellen. Würde ich heute vielleicht auch anders
machen, aber als ich die Uhr gebaut hab, wollte ich mal was mit Display
bauen :)
Ich habe drei Schieberegister in Reihe geschalten, daran wurden dann mit
entsprechenden Treibern die ganzen LED's angeschlossen. Ich habe leider
keine bedrahteten RGB LEDs gefunden, welche getrennte Anode und Kathode
haben. So musste ich alle LEDs parallel schalten, das frisst eben viel
Strom. Wäre ja aber bei dir anders, du kannst bei einfarbigen deine LEDs
in Reihe schalten.
Als Programmiersprache empfehle ich ganz klar C, liegt aber auch daran,
dass ich Bascom nicht kenne. Also ist gut möglich, dass du mit Bascom
auch zum gewünschten Ziel kommst. Assembler ist umständlich, Arduino
Sketch ist eben Geschmackssache und muss nicht unbedingt zum Ziel
führen. Soll heißen, du kommst dort beizeiten an deine Grenzen.
Elektrisch wäre noch zu klären, ob du auch mit der Helligkeit etwas
regeln willst. Ich denke, das bietet sich an. Wenn die Sonne scheint
können die LEDs schon ihre volle Helligkeit bringen, aber wenn man
abends bei gemütlichen Licht noch bisschen Fernsehen will braucht man
keinen Flak-Scheinwerfer über dem Sofa. Also brauchts noch einen Mosfet,
angeschlossen an einen PWM-Ausgang und ein Lichtabhängigen Widerstand,
angeschlossen an einen ADC.
Als kleines i-Tüpfelchen habe ich dann noch ein Überfaden realisiert.
Also das die Worte nicht einfach weiter springen, also hart die einen
aus, die anderen an, sondern bei mir werden die Worte, die nicht mehr
gebraucht werden langsam dunkler und die neu dazukommen gleichzeitig
heller.
Außerdem kannst du dir noch überlegen, einen Funkempfänger zu kaufen, um
die Uhrzeit per Funk übertragen zu bekommen. Trotz Funkuhr würde ich dir
aber einen guten Quarz entweder für den ganzen Controller oder
wenigstens für den Timer2 einen Uhrenquarz zur Taktung empfehlen. Diesen
Hinweis habe ich am Anfang in den Wind geschrieben, ich sollte
rausfinden, dass der interne Quarz des Atmega's wirklich
temperaturabhängig schwingt ;)
Joa, das war jetzt so das, was mir als erstes mal eingefallen ist. Bin
gespannt, wie es weiter geht :)
Dennis
Herbert P. schrieb:> Gehe ich recht in der Annahme, dass ein ATmega16 für> diese Aufgabenstellung (16 x 16 Matrix) ideal wäre?
Wenn Du Schieberegister für die LED-Treiber verwendest dann kannst Du
wahrscheinlich den preiswertesten ATTiny nehmen den Du finden kannst.
Edit: Naja, vielleicht nicht gerade den mit dem wenigsten Flash und dem
wenigsten RAM, nimm sowas wie den 2313 oder den 44, so was in der
Größenordnung.
Joachim B. schrieb:> Ich bleibe bei Stripes weil sich der Verdrahtungsaufwand deutlich> verringert.> In Maßen welche in 25 x 25 oder 50 x 50 cm Ribba passt>> aber gut ich muss hier nicht mitwirken.....
Klingt natürlich interessant. Ich will sowieso erst zum Bauen anfangen,
wenn ich ausreichende Informationen hab, welche Bauteilvarianten mir am
besten geeignet erscheinen.
In welchem Abstand sind denn die LEDs auf Deinen Stripes? Wie hell sind
die denn? Gibts da auch eine Typenbezeichnung?
Herbert P. schrieb:> Klingt natürlich interessant. Ich will sowieso erst zum Bauen anfangen,> wenn ich ausreichende Informationen hab, welche Bauteilvarianten mir am> besten geeignet erscheinen.>> In welchem Abstand sind denn die LEDs auf Deinen Stripes? Wie hell sind> die denn? Gibts da auch eine Typenbezeichnung?
nach Wunsch
mit 60 LEDs/m hast du 1,6cm ca. macht im 25er Rahmen 17cm
mit 30 LEDs/m hast du 3,2cm ca. macht im 50er Rahmen 34cm
+ Ecken & Status LED
noch nutze ich und habe gekauft bei Witopower
http://www.ebay.de/usr/witopower
WS2811/12 5m Rolle mit 300 LEDs 51€ (60 LEDs/m)
WS2811/12 5m Rolle mit 150 LEDs 29€ (30 LEDs/m)
wenn die Muster laufen sehe ich mal ob mir das Tempo reicht 800kHz wobei
es doch 0,3s für 117 LEDs braucht oder ob ich auf LPD 8806 ausweichen
muss 2MHz Clock.
das baue ich nun gerade nach
https://backes-markus.de/blog/2014/02/diy-rgb-strip-wordclock/
Hi Herbert,
klasse Vorlage oben. Ich habe bisher keine solche Uhr gebaut, weil mir
die Minuten gefehlt haben. Mit deiner Vorlage ist es aber schon eine
Überlegung wert ..... zumal es grad bei ebay 1500 0.5W LEDs für rund 20€
gibt.
Gruss
Harry
Crazy H. schrieb:> klasse Vorlage oben. Ich habe bisher keine solche Uhr gebaut, weil mir> die Minuten gefehlt haben. Mit deiner Vorlage ist es aber schon eine> Überlegung wert .....
Danke für die Blumen :-)
Ich habe große Mühe darauf verwendet, ja keine mögliche Kombination zu
übersehen, sollte ich doch was übersehen oder vergessen haben, bitte ich
um Info. Das "Prosit Neujahr!" macht natürlich nur dann einen Sinn, wenn
man im Hintergrund ein Datum mitlaufen hat. Auf eine Datumsanzeige habe
ich aus Übersichtlichkeitsgründen verzichtet, sie ließe sich aber
evenuell als Insert in Form eines kleinen Datums-Anzeigemoduls am Kopf
oder am Fuß der Frontplatte einrichten.
@Joachim:
das sieht ja schon sehr vielversprechend aus! Nach dem, was Du da am
Breadboard aufgebaut hast, steckt da schon viel Arbeit drin! Ist die
Helligkeit der LEDs auch bei Sonnenlicht ausreichend?
Herbert P. schrieb:> @Joachim:>> das sieht ja schon sehr vielversprechend aus! Nach dem, was Du da am> Breadboard aufgebaut hast, steckt da schon viel Arbeit drin! Ist die> Helligkeit der LEDs auch bei Sonnenlicht ausreichend?
auf dem Breadboard stecken 2 Nanos weil ich 2 Ansätze versuche, erst
meinen und dann aus dem von bagges -> siehe Link.
Ja die LEDs sind reichlich hell bei voller Pulle und sollten sich selbst
im hellen Zimmer durchsetzen aber die Augen schmerzen schon etwas wer
reinschaut, bei dem Wetter steht natürlich noch hi noon draussen aus,
aber wer hängt die draussen auf?
Ich habe ja jetzt 117LEDs verbaut und einen Fotowiderstand und einen IR
Empfänger falls jemand nachzählt. Mit dem gewählten 5V 4A
Steckernetzteil werden die maximal 7,02A (117x60mA) nicht erreicht, es
fliessen tatsächlich "nur" 4A aber ich sehe keine Funktionseinschränkung
nicht mal Abstüze wegen einbrechender Spannung (müsste den Test noch mal
sauber fahren) noch Helligkeitseinbrüche.
Mit der DCF77 klappts hier noch nicht mit dem Empfang, aber der
Langzeittest Filter und Programm ist noch nicht optimiert.
Die RTC zu wechseln von DS1307 zu DS3231 war ein voller Erfolg, das Teil
läuft wesentlich genauer (deswegen sieht man auch nicht nur 2 Nanos,
sondern auch 2x RTC)
Ob ich das Nokia 5110 LCD noch einbaue (hinten?) weiss ich nicht, ist
nur ein Test für Rückmeldung und meine selbstgebaute I2C Tastatur, aber
mit der Fernbedienung habe ich schon mehr Stellmöglichkeiten.
rot, grün, blau, weiss (mit Weissbalance oder Verschiebung von kaltweiss
zu warmweiss) gelb, cyan, purpur, hell+, hell- on, off, prg+, prg-, LCD
backlight+, LCD backlight-, LCD Kontrast+, LCD Kontrast-,
über die USB/seriell Schnitte kann ich vom PC die Uhr und das Datum
stellen
mit setdate und settime
an der Bedienung dem Menü arbeite ich noch, die großen Ribba 50x50cm
muss ich noch kaufen, die passenden Stripes liegen vor.
Was ich feststellte, das gefräste Gittter aus Weichkunststoff in weiss
lässt bei voller Helligkeit Licht zum Nachbarfeld durch, das muss
geändert werden (schwarz lackieren oder anderes Material) oder ich lasse
es als Design (Aura) drin
Der Piezo ist ein schicker 85 dB Pieper für Alarm und arbeitet perfekt
mit dem Arduino/Avr und mit der autarken Alarmfunktion in der RTC DS3231
hat der Arduino nicht mal Arbeit, der Int.Ausgang vom DS3231 könnte den
Pieper direkt oder über einen Transistor treiben oder den schlafenden
Arduino wecken oder anstupsen, gut für Batteriegeräte.
Joachim B. schrieb:> Ich habe ja jetzt 117LEDs verbaut und einen Fotowiderstand und einen IR> Empfänger falls jemand nachzählt. Mit dem gewählten 5V 4A> Steckernetzteil werden die maximal 7,02A (117x60mA) nicht erreicht, es> fliessen tatsächlich "nur" 4A aber ich sehe keine Funktionseinschränkung> nicht mal Abstüze wegen einbrechender Spannung (müsste den Test noch mal> sauber fahren) noch Helligkeitseinbrüche.
Nun würde ja meine Wortuhr etwa doppelt so viele, nämlich 16 x 16 = 256
LEDS benötigen. Für die längste sinnvolle Wortkombination müssten 50
LEDs leuchten: "ES WIRD IN SIEBEN UND DREISSIG MINUTEN VIER UND ZWANZIG
UHR". Das würde einen maxinmalen Strombedarf von 50 x 0,06A = 3A
bedeuten, für alle 256 LEDs würden ca. 15,4 A benötigt. Das ist doch
etwas viel.
Da mir ein elegantes Design vorschwebt (Edelholz- oder Edelstahl-Front),
würde ich eigentlich mit warmweißen LEDs das Auslangen finden. Der
Strombedarf würde sich dann auf etwa 1/3 reduzieren.
Dazu meine Frage: gibt es analog zu den WS2811/12 RGB-Strips auch
ähnliche Strips in warmweiß? Der Markt für weiße LED-Strips ist derart
groß und unübersichtlich, dass ich bisher noch nicht fündig geworden
bin. Die Strips sollten ablängbar sein (16 LEDs pro Streifen), der
Abstand der LEDs sollte etwa 2 - 2,5 cm betragen. Für das
Buchstaben-Array ergäbe sich dann eine Geamtgröße von ca. 30 x 30 bis
ca. 40 x 40 cm.
Welche(r) Lieferant(en) ist (sind) zu empfehlen (Österreich!)?
Hi Herbert,
wenn ich (evlt. am Woende) mal Zeit hab, mach ich ein Fräsprogramm für
die Front. Ich dachte aber an 4mm Buchensperrholz. Die Schrift
durchfräsen und vollflächig eine zur Holzplatte hin milchige/mattierte
Plexiplatte drauf.
Gruss
Harry
Herbert P. schrieb:> Das würde einen maxinmalen Strombedarf von 50 x 0,06A = 3A> bedeuten, für alle 256 LEDs würden ca. 15,4 A benötigt. Das ist doch> etwas viel.
aber mit einem Steckernetzteil für 50 LEDs 5V/4A wie ich habe
ausreichend
Herbert P. schrieb:> Dazu meine Frage: gibt es analog zu den WS2811/12 RGB-Strips auch> ähnliche Strips in warmweiß?
bestimmt, weiss nur nicht wo, nirgends wird gelogen wie bei der LED
Farbe, downligths warmweiss bestellt 5 Stück 86€ + Zoll und Steuer und
sie waren eklig kaltweiss, von Lichtstärke auch keine Spur, ab in den
Elektronik Schrott.
witopower hat mir 2x zuverlässig sehr gute Ware in RGB WS2811/12
geliefert.
Hallo Harry,
is ja super! Hast Du Zugang zu einer Gravier- bzw. CNC-Fräsmaschine? 4mm
Buchensperrholz könnte etwas dick sein, ich kann möglicherweise
spezielles 3mm Hartholz für Laser- bzw. Gravurschilder auftreiben. Die
Buchstabengröße und -Abstände hängen von den LED-Abständen ab und sind
noch nicht fixiert (Strips?).
Herbert P. schrieb:> Abstände hängen von den LED-Abständen ab und sind> noch nicht fixiert (Strips?).
vereinfachen halt die Verdrahtung, sollte man mitnehmen wer mag.
Hi Herbert,
ich hab so ein Teil ;o) 4mm verwende ich mal für meinen Test, weil ich
es da hab. Außerdem habe ich eine Idee, wie man das Problem mit den
"Teilen" in einem Buchstaben lösen könnte. Das "Innere" eines z.B. "O"
soll ja nicht raus fallen. Hab ab Donnerstag frei und somit Zeit.
Gruss
Harry
Harry schrieb:> ich hab so ein Teil ;o)
Das ist ja Wahnsinn! :-))
Harry schrieb:> Außerdem habe ich eine Idee, wie man das Problem mit den> "Teilen" in einem Buchstaben lösen könnte. Das "Innere" eines z.B. "O"> soll ja nicht raus fallen.
Mir gefallen für diese Art von Design die Schriftenfonts sehr gut, die
Stege zu den "Inseln" übriglassen. Es gibt eine Spezialversion von der
"Arial Rounded" bzw. "VAG", leider hab ich diesen Font nicht, und bisher
auch nicht (kostenlos) auftreiben können.
Thema LEDs und Hardware:
Nachdem ich mich in etlichen Foren über das Für und Wider der
verschiedenen Versionen von LED-Matritzen, Wortuhren und deren
Ansteuerung schlau gemacht habe, erscheint mir der von Joachim gewählte
Weg mit den WS2811/12 (intelligente LED-Stripes mit integriertem
Schieberegister und Konstantstromquelle) tatsächlich als der einfachste
und zielführendste. Zu Lösen ist dabei allerdings wohl noch die Auswahl
eines passenden Mikrocontrollers, da der Arduino dafür offensichtlich zu
langsam ist (siehe Beitrag weiter oben).
Herbert P. schrieb:> da der Arduino dafür offensichtlich zu> langsam ist (siehe Beitrag weiter oben).
?
welcher, bitte zitieren oder Link setzen
ich glaube nicht das der Arduino zu langsam ist
Joachim B. schrieb:> Erwin Reuss schrieb:>> Hier liegt irgendwo ein Rechenfehler vor.>> Bei 800 kHz ist ein Bit genau 1,25 Mikrosekunden breit. Pro LED werden>> 24 Bit benötigt, das macht 30 Mikrosekunden. Bei 117 LEDs sind das nicht>> mur rechnerisch, sondern auch praktisch 3,51 Millisekunden.>> gerechnet habe ich das auch, aber ich habe 2 Libs in Arduino versucht>> fastLED.lib und ws2812.lib>> beide brauchen rund 300ms für den Farbwechsel, gemessen am Oszi an> CRTL_LED_> CRTL_LED_ON;> #ifndef USE_FASTLED> LED.sync(); // Sends the value to the LED> #else> FastLED.show();> #endif> CRTL_LED_OFF;>> hat jemand ne Idee was da falsch läuft?Dennis H. schrieb:> Joachim B. schrieb:>> hat jemand ne Idee was da falsch läuft?>> Das du Arduino benutzt._______________________________________
Wie darf ich das interpretieren?
Wenn ich so ein Teil tatsächlich aufbaue, verwende ich entweder
Schieberegister (dann sinds halt ein paar mehr ICs - egal) oder eine
Matrix. Die Stripes mit WS2811/12 sind mir zu teuer und ehrlich gesagt
ist das dann auch keine besondere Herausforderung. Als Controller werde
ich vermutlich einen Mega644 (20 MHz) oder einen XMega (64 MHz)
verwenden. Uhrzeit selbstverständlich mit DCF77 oder (falls es mir ganz
langweilig ist :oD ) GPS. Wenn man es genau nimmt, könnte man sogar die
Buchstaben, die zu einem Wort gehören, zusammenfassen. Also ist z.B.
"DREIVIERTEL" nur ein Steuerausgang und keine 11. Aber auch das ist
eigentlich langweilig.
Herbert P. schrieb:>> Das du Arduino benutzt.>> _______________________________________>> Wie darf ich das interpretieren?
keine Ahnung frage den Autor dieser Worte,
am Arduino liegts nicht weil ich auch ein Projekt mit purem AVR
aufgebaut auf einer Leiterplatte und programmiert in AVR-Studio 4.18
habe ohne irgendwelche Arduino LIBs und das der Arduino nix für das
Tempo auf der LIB kann.
Es hat noch keiner gezeigt das mit dem WS22811/12 117 LEDs schneller als
0,3s laufen können, wobei das für eine Uhr IMHO reichen sollte die nur
im Minutentakt umgeschrieben wird
Harry schrieb:> verwende ich entweder> Schieberegister (dann sinds halt ein paar mehr ICs - egal) oder eine> Matrix.
mit entsprechenden Verdrahtung und Layoutaufwand, klar wer Profi ist und
Zeit hat und eine Leiterplattenbude, für den der richtige Weg.
Harry schrieb:> Die Stripes mit WS2811/12 sind mir zu teuer
ich fand sie spotbillig, jede RGB LED einzeln steuerbar in Farbe und
Helligkeit schon gelötet und angeordnet 5m 300 LEDs für 51€ = 17ct pro
LEDHarry schrieb:> Als Controller werde> ich vermutlich einen Mega644 (20 MHz)
und ich einen m1284p
Harry schrieb:> selbstverständlich mit DCF77
ich nicht zu schlechter Empfang hier nur Stress mit den Teilen, dann
lieber wlan Empfänger seriell 3,-€ und NTP befragen ist auch billiger
als DCF77, die Meisten haben ja wlan daheim.
Harry schrieb:> könnte man sogar die> Buchstaben, die zu einem Wort gehören,
das wäre ein echter Vorteil, erhöht aber wieder Verdrahtung und
Layoutaufwand
aber jeder wie er mag.
Frank M. schrieb:> Genau das macht
und diese würde ich sogar bauen wollen
wenn es alle Teile noch gäbe, das Raster in eine Ribba passt
aber leider, Sammelbestellung vorbei, Abmaße ungünstig uvam.
nur deswegen habe ich mich ja nach Alternativen umgesehen.
Joachim B. schrieb:> wenn es alle Teile noch gäbe, das Raster in eine Ribba passt
Gibt es. Frontplatten und Steuerplatinen habe ich aus der letzten
Sammelbestellung noch übrig. Torsten Giese (wawibu) macht regelmäßig
Sammelbestellungen für Single-LED-Platine und Zwischenböden. Bauteile
gibts bei Reichelt und eine Quelle für einen Alurahmen (schwarz) haben
wir auch.
> aber leider, Sammelbestellung vorbei, Abmaße ungünstig uvam.
Was ist da an Abmaßen ungünstig?
Joachim B. schrieb:> Es hat noch keiner gezeigt das mit dem WS22811/12 117 LEDs schneller als> 0,3s laufen können,
das Datenblatt der WS2812 zeigt dir die Geschwindigkeit
(siehe Timingtabelle)
pro Bit = 1.25us
pro LED = 24bit = 24 * 1.25us = 30us
117 LEDs = 117 * 30us = 3,5ms
plus 50us Pausenzeit für den Refresh (die spielen hier aber keine Rolle)
die 117 LEDs werden also in ca 4ms komplett refreshed
was die Ardiuno Library die restlichen 296ms macht
müsstest du per Debugger rausfinden könenn
Gruss Uwe
Hallo zusammen,
um nochmal auf das Thema LEDs bzw. Treiber zurück zu kommen...
Ich bin vor kurzem über die APA102 (SMD-LED im 5050 Gehäuse) gestolpert.
Das interessante an der Fullcolor (16777216 Farben + 5 Bit Gamma),
seriell ansteuerbaren LED ist neben dem Preis (bei Ama*on 50 Stk. für
17,99 + 4,99 Porto also 0,46€ je LED) vor allem das Protokoll.
Dieses ist dem des WS2801 (nicht zu verwechseln mit WS2812) sehr
ähnlich.
Die LED verfügt neben VCC und VSS über DataIn, DataOut, ClkIn und
ClkOut.
Aus diesem Grund ist man nicht an eine strenge zeitliche Vorgabe der
Zeiten für L- bzw. H-Pegel bzw. des Datenframes gebunden sondern kann
(entprellung vorausgesetzt) theoretisch die LEDs mittels zwei Taster von
Hand ansteuern.
Leider gab es die LEDs noch nicht als ich meine Wordclock mit THT-LEDs
und WS2801 Controllern aufgebaut habe...
Da alle LEDs einfach seriell hintereinader verschalten werden können,
reichen zwei µC-Pins zur Ansteuerung der kompletten Matrix aus.
Ich kann die Dinger nur empfehlen!
Gruß Andi
Joachim B. schrieb:> Harry schrieb:>> könnte man sogar die>> Buchstaben, die zu einem Wort gehören,>> das wäre ein echter Vorteil, erhöht aber wieder Verdrahtung und> Layoutaufwand
Wenn man es richtig macht nicht. Ich brauche doch nur maximal 2 LEDs für
ein Wort, wenn die LEDs nicht nach vorne strahlen, sondern in
wortrichtung gegeneinander.
Aber ich will trotzdem ne Matrix :oD
Frank M. schrieb:> Was ist da an Abmaßen ungünstig?
für ein Ikea Ribba 50 x 50
Die gelaserte Frontplatte ist ja nur in 45 x 45 zu bekommen, da fehlen
halt 5cm
Die LEDs werden als Matrix aufgebaut soweit ich das verfolgt hatte, also
muss jede LEDs + viel Kleinkram handgelötet werden
Leichter wäre ein Stripe wo die LEDs schon drauf sind -> neues Raster
dazu passend die Buchstaben Frontplatten, ich wünsche mir Edelstahl,
brauche aber noch eine aus stinknormalen Baustahl der rosten soll, dann
klarlackiert wird.
Leichter wäre ein Controller mit mehr Platz m1284p für Erweiterungen
Leichter und billiger wäre wlan seriell 3€ alternativ zu DCF77 10€ für
Leute mit Empfangsstörungen wie ich
Joachim B. schrieb:> für ein Ikea Ribba 50 x 50
Es gibt auch Rahmen, die nicht von Ikea und die 45x45 sind.
> Die gelaserte Frontplatte ist ja nur in 45 x 45 zu bekommen, da fehlen> halt 5cm
Da fehlt nix:
45x45 sind die Qlock-Originalmaße. Bei 50x50 sind es eher 5 cm zuviel.
> Die LEDs werden als Matrix aufgebaut soweit ich das verfolgt hatte, also> muss jede LEDs + viel Kleinkram handgelötet werden
Die LEDs werden wortweise angesteuert. Es ist eine 32x3 Matrix - 3 wg.
RGB.
> Leichter wäre ein Stripe wo die LEDs schon drauf sind
Als wir die Wordclock 2009 konzipierten, gab's noch keine WS28xx, da
musste man die LEDs noch selber löten. Weichei! ;-)
> Leichter und billiger wäre wlan seriell 3€ alternativ zu DCF77 10€ für> Leute mit Empfangsstörungen wie ich
WLAN zu solchen Preisen waren vor 5 Jahren noch Utopie.
Aber wozu Du einen fetten m1284p brauchst, ist mir absolut schleierhaft.
Naja, soll mir auch egal sein... jeder nach seinem eigenen Geschmack.
Frank M. schrieb:> Als wir die Wordclock 2009 konzipierten, gab's noch keine WS28xx, da> musste man die LEDs noch selber löten. Weichei! ;-)
nix Weichei, habe meine ganze appleII Platine handgelötet 2000
Lötstellen !
Die Kollegenweicheier haben das unsportlich über die Lötanlage fahren
lassen,
heute muss ich mir das Handlöten gerade bei SMD nicht mehr in diesem
Umfang antun :p
Frank M. schrieb:> WLAN zu solchen Preisen waren vor 5 Jahren noch Utopie.
nun gibt es sie aber, also warum nicht nehmen können oder alternativ?
Frank M. schrieb:> Aber wozu Du einen fetten m1284p brauchst, ist mir absolut schleierhaft.
Mir nicht, ich bin ja kein Programmiefuchs und für die 1-5€ die der mehr
kostet, bei dem Uhrenpreis, spare ich nicht an der falschen Stelle, wer
weiss was einem noch so einfällt oder was man an Efekte programmieren
möchte, mal ehrlich am Prozessorpreis sparen, bei der Uhr?
Den m1284p gibts im gleichen kleinen Gehäuse wie den m32 also warum
nicht den nutzen.
Joachim B. schrieb:> Den m1284p gibts im gleichen kleinen Gehäuse wie den m32 also warum> nicht den nutzen.
Nimm doch nen ATXMega mit 64MHz, wie oben schon von jemanden
geschrieben, vielleicht gehen dann deine LED's schneller umzuschalten.
Dennis
Frank M. schrieb:> 45x45 sind die Qlock-Originalmaße. Bei 50x50 sind es eher 5 cm zuviel.>>> Die LEDs werden als Matrix aufgebaut soweit ich das verfolgt hatte, also>> muss jede LEDs + viel Kleinkram handgelötet werden>> Die LEDs werden wortweise angesteuert. Es ist eine 32x3 Matrix - 3 wg.> RGB.
Wenn Du Dir den Titel des Threads anschaust und das Frontplatten-Layout,
das ich am Kopf des Threads gepostet habe, dann siehst Du, dass es sich
NICHT um einen reinen QlockTwo Nachbau handelt. Anders als bei der
QlockTwo werden hier auch die Minuten in Form von Wörtern dargestellt,
und die dafür erforderliche Matrix umfasst 16 x 16 = 256 LEDs (anstatt
10 x 11 bei der QlockTwo), also mehr als doppelt so viele Buchstaben.
Da die Buchstaben nur mit warmweißem Licht beleuchtet werden sollen und
keine bunten Lichtspiele vorgesehen sind, ist der Einsatz von RGB-LEDs
eigentlich unsinnig und erfordert den 3-fachen Aufwand dessen, was
wirklich benötigt wird. Dazu kommt noch, dass mit RGB-LED-Strips
angeblich kein schönes Warmweiß darstellbar ist, und einzeln
adressierbare warmweiße LED-Strips habe ich bisher noch nicht gefunden.
http://www.ledstyles.de/index.php/Thread/21696-Warmwei%C3%9Fe-adressierbar-LED-Streifen/http://www.ebay.at/itm/12V-LED-RGB-W-bzw-RGB-WW-LED-Strip-1-5m-zur-Auswahl-RGBW-RGBWW-/251067410528?pt=DE_M%C3%B6bel_Wohnen_Nachtlichter_Lichts%C3%A4ulen&var=&hash=item3a74c8a860
Nachteil bei der Verwendung diskreter LEDs: sie müssten einzeln montiert
werden (Hartfaser-, Kunststoffplatte, Lochrasterplatine?), und der
Verdrahtungsaufwand wäre relativ hoch. Dafür würde ich mit einem
einfachen Mikrocontroller das Auslangen finden (vor Allem dann, wenn ich
die LEDs der einzelnen Wörter zu Gruppen zusammenfassen würde).
Joachim B. schrieb:> nix Weichei, habe meine ganze appleII Platine handgelötet 2000> Lötstellen !
Aha, auch ein Oldtimer? ich hab noch den KIM (6502) und den Z80 Kit
handgelötet, bevor es mit einem CP/M Rechner (auch handgelötet) an's
Eingemachte ging.
Herbert P. schrieb:> Da die Buchstaben nur mit warmweißem Licht beleuchtet werden sollen...Herbert P. schrieb:> Dazu kommt noch, dass mit RGB-LED-Strips> angeblich kein schönes Warmweiß darstellbar ist,
hörensagen, besuche mich und schau es dir an, ich finde man kann
warmweiss sehr gut einstellen, aber das ist nur meine Meinung, mit dem
Colorimeter gehe ich nun nicht darauf.
Herbert P. schrieb:> und einzeln> adressierbare warmweiße LED-Strips habe ich bisher noch nicht gefunden.
und selbst wenn kommt man um Testkäufe nicht drum rum, wie gesagt habe
ich über 100€ in den Schrott gekloppt weil die verkauften warmweiss eben
nicht warm waren.
Herbert P. schrieb:> auch ein Oldtimer? ich hab noch den KIM
ich glaub ich habe einen der ersten Computer 1968 aufgebaut
Joachim B. schrieb:> hörensagen, besuche mich und schau es dir an, ich finde man kann> warmweiss sehr gut einstellen, aber das ist nur meine Meinung, mit dem> Colorimeter gehe ich nun nicht darauf.
Ich glaub Dir das ja, aber warum schreiben sogar Hersteller bzw.
Distributoren sowas in ihren Foren?
http://forum.loxone.com/dede/software/4214-warmweiss-rgb-led-streifen-realisieren.html
Aber werde mir mal versuchsweise ein paar Meter von Deinem Streifen beim
CHinesen bestellen.
Joachim B. schrieb:> ich glaub ich habe einen der ersten Computer 1968 aufgebaut
Da kann ich nicht mithalten, da' hab ich noch mit analoger Elektronik
herumgebastelt (Gitarren-Röhrenverstärker)
Herbert P. schrieb:> Da kann ich nicht mithalten, da' hab ich noch mit analoger Elektronik> herumgebastelt (Gitarren-Röhrenverstärker)
dann bist du älter
an Röhrenstrom ging ich '68 noch nicht.
@Joachim:
hab mir jetzt mal versuchsweise 5 x 1m LED-Strips bei witopower
bestellt. Waren die letzten (4 x weiß, 1x schwarz), ist jetzt
ausverkauft. Hoffentlich sind die Unterschiede nur im Trägerstreifen.
Welchen Controller hast Du auf deinem Breadboard verwendet? Und mit
welcher Entwicklungsumgebung arbeitest Du? Ich habe bisher nur ein wenig
mit arduino Sketch herumprobiert, denke mir aber, dass mir BASCOM
vielleicht mehr liegen würde (habe keine C Kenntnisse, und ob ich mir
das antun will, C zu lernen, bin ich mir nicht sicher - hab ja auch noch
andere Hobbies).
Herbert P. schrieb:> Welchen Controller hast Du auf deinem Breadboard verwendet?
2x Nano
habe auf Lochraster auch noch einen puren 328p mit Quarz und Kondis und
Vogelfutter handverdrahtet.
das das Board so voll aussieht ist:
2x Nano mit m328p, DCF77, I2C-Tastatur, Nokia LCD, 2x RTC,
Fotowiderstand, einigen Kontroll LEDs, IR-Empfänger mit Vcc Filter,
Spannungsregler für DCF77 mit Anzeige LED und Transistor zum Atmel
geschuldet, was du davon nicht brauchst kann ja (im Geiste) schon mal
weg.
Hier mal ein Schrifttest. Das rote ist die Schnittbreite des Fräsers.
Herbert kannst du mir mal konkret die Schriftgröße im mm und den Abstand
(Mitte-Mitte/horizontal und vertikal) sagen ?
Herbert P. schrieb:> versuchsweise 5 x 1m LED-Strips bei witopower> bestellt. Waren die letzten (4 x weiß, 1x schwarz),
hoffentlich ohne Silikonmantel waterproof, den abzufummeln ist ja doof
und beschädigt unter Umständen den Stripe.
Herbert P. schrieb:> Ich glaub Dir das ja, aber warum schreiben sogar Hersteller bzw.> Distributoren sowas in ihren Foren?>> http://forum.loxone.com/dede/software/4214-warmweiss-rgb-led-streifen-realisieren.html
sie haben ja nicht völlig unrecht, RGB Dioden sind pro Farbe
schmalbandig, selbst alle 3 bringen kein durchgehendes Spektrum, es gibt
da immer wieder Peaks. Weisse LED sind aber auch nur ein Gemisch aus
gelb und blau, musst mal unter der Lupe schauen, wird also auch nicht
schöner. Warmweisse habe ich noch nicht unter der Lupe beguckt, muss ich
mal.
Das Problem bei einpegeln der RGB LED ist doch
1. Spektrale Peaks, nicht homogen.
2. LED Fading, es gibt keine Linearität
3. Kennlinien der LED pro Kanal untereinander
an wie vielen Stellschrauben soll ein Mensch oder Arduino gleichzeitig
drehen um das schön in den Griff zu bekommen?
Ich halte es für akzeptabel machbar, notfalls nach aufwendiger
Ersteinrichtung in Handarbeit in Form einer Tabelle.
Oder man kauft die warmweissen seiner Wahl mit konstanter Helligkeit
eingepegelt wenns dann gefällt, darf dann aber nicht mehr dimmen, weil
sich dann auch der warmweiss Ton evtl. verschiebt, aber das vermute ich
nur, habe noch keine warmweissen gedimmt, meine sind fest an Spannung
Das hier ist ein großzügig layoutetes 16-Bit-Schieberegister. Davon 16
Stück und die Wordclock kann angesteuert werden. Wenn man die 16 Zeilen
dann noch multiplext, leuchtet maximal eine Zeile, was den Strom enorm
verringert. Die 32-Bit-Version dieser Platine habe ich schon mit einem
Soft-SPI-Treiber 25000x/sek komplett beschrieben.
Harry schrieb:> kannst du mir mal konkret die Schriftgröße im mm und den Abstand> (Mitte-Mitte/horizontal und vertikal) sagen ?
Die Matrix hat 16 x 16 = 256 Felder.
Auf den LED-Strips sind lt. Datenblatt pro Laufmeter 60 LEDs
untergebracht, der Abstand beträgt somit 100/60 = 1,66 cm. Wenn ich
davon ausgehe, dass das Buchstabenfeld quadratisch sein soll, dann ist
das Rastermaß sowohl horizontal als auch vertikal 1,66 cm.
Die Buchstabenhöhe sollte etwas größer sein als die Hälfte, maximal aber
ca.2/3 der Zeilenhöhe betragen. Ich bin gerade dabei, mit Photoshop ein
Muster in Originalgröße anzufertigen, das stelle ich dann gerne hier
herein.
Die dünne Schrift Deines Musters wird wohl etwas zu schmal sein, bei der
Schrift mit den breiten Stegen befürchte ich, dass sie schwer lesbar
sein wird. Wenn das Holz auf einer milchigen Plexiglasscheibe aufgeklebt
ist, könnte man die Stege auch weglassen, denke ich.
Dennis H. schrieb:> Joachim B. schrieb:>> Den m1284p gibts im gleichen kleinen Gehäuse wie den m32 also warum>> nicht den nutzen.>> Nimm doch nen ATXMega mit 64MHz, wie oben schon von jemanden> geschrieben, vielleicht gehen dann deine LED's schneller umzuschalten.
Ein Tiny44 wird reichen für diese Anwendung und er wird 90% der Zeit mit
Nichtstun verbringen.
Joachim B. schrieb:> hoffentlich ohne Silikonmantel waterproof, den abzufummeln ist ja doof> und beschädigt unter Umständen den Stripe.
Selbstverständlich ohne Silikonmantel :-)
Joachim B. schrieb:> Das Problem bei einpegeln der RGB LED ist doch>> 1. Spektrale Peaks, nicht homogen.> 2. LED Fading, es gibt keine Linearität> 3. Kennlinien der LED pro Kanal untereinander
Tja, that's it.
Joachim B. schrieb:> Ich halte es für akzeptabel machbar, notfalls nach aufwendiger> Ersteinrichtung in Handarbeit in Form einer Tabelle.
Wir werden sehen. Alle Theorie ist grau.
Joachim B. schrieb:> abe noch keine warmweissen gedimmt, meine sind fest an Spannung
Ich werde meine Uhr schon per PWM dimmen, sofern sich die
Farbtemperaturen der einzelnen LEDs nicht allzu sehr verschieben.
Harry schrieb:> Das hier ist ein großzügig layoutetes 16-Bit-Schieberegister. Davon 16> Stück und die Wordclock kann angesteuert werden. Wenn man die 16 Zeilen> dann noch multiplext, leuchtet maximal eine Zeile, was den Strom enorm> verringert. Die 32-Bit-Version dieser Platine habe ich schon mit einem> Soft-SPI-Treiber 25000x/sek komplett beschrieben.
Was hast Du da für Steine verwendet?
Beim Multiplexen wird allgemein bei den Nachbauten mit Multiplexern eine
zu geringe Helligkeit der Wortuhr beschrieben (kann ich nicht
beurteilen, hab nur die originale QlockTwo in Natura gesehen, und wie
bei der die LEDs angesteuert werden, entzieht sich meiner Kenntnis).
Herbert P. schrieb:> Harry schrieb:> Das hier ist ein großzügig layoutetes 16-Bit-Schieberegister. Davon 16> Stück und die Wordclock kann angesteuert werden. Wenn man die 16 Zeilen> dann noch multiplext, leuchtet maximal eine Zeile, was den Strom enorm> verringert. Die 32-Bit-Version dieser Platine habe ich schon mit einem> Soft-SPI-Treiber 25000x/sek komplett beschrieben.>> Was hast Du da für Steine verwendet?>> Beim Multiplexen wird allgemein bei den Nachbauten mit Multiplexern eine b> zu geringe Helligkeit der Wortuhr beschrieben (kann ich nicht> beurteilen, hab nur die originale QlockTwo in Natura gesehen, und wie> bei der die LEDs angesteuert werden, entzieht sich meiner Kenntnis).
Das sind 74HC595. Ich meine nicht multiplexen im herkömmlichen Sinn,
sondern einfach die 16 Zeilen nacheinander einschalten, aber das
Schieberegister am Stück (also 256-Bit) aufbauen. Vom Controller wird
also jede Minute (ausgenommen beim Silvester-Count-Down) das komplette
Schieberegister geschrieben.
Bei der schmalen Schrift kann man auch mit einem dickeren Fräser fräsen,
dann wird die Schrift dicker. Ich kann maximal ca.510x480mm fräsen und
dann hab ich ein Problem mit dem befestigen der Platte, die ich
bearbeiten will. Ich würde das Plexi einseitig mattieren undmit dieser
Seite auf das Holz legen.
16mm ? Dann wird die Uhr ja nur rund 256mmx256mm gross und die Schrift
muss deutlich kleiner sein.
Herbert P. schrieb:> Beim Multiplexen wird allgemein bei den Nachbauten mit Multiplexern eine> zu geringe Helligkeit der Wortuhr beschrieben
das ist auch normal, weil pro Durchlauf der mittlere Strom fällt und nur
durch mehr Strom in der kürzeren Zeit ausgeglichen werden kann, was aber
auch nicht einfach ist ohne Treiber oder LED mit Peakströmen zu be- oder
überlasten
Crazy H. schrieb:> 16mm ? Dann wird die Uhr ja nur rund 256mmx256mm gross und die Schrift> muss deutlich kleiner sein.
ja der Abstand taugt dafür nicht, es gibt die LED Stripes ja in allen
Variationen, von 30 LEDs/m bis 144 LEDs/m da muss man sich das passende
raussuchen, für meine 50 x 50 cm Uhr sind 30 LEDs/m ideal
für diese hier mit 16 x 16 Matrix muss man neu suchen.
Crazy H. schrieb:> Das sind 74HC595. Ich meine nicht multiplexen im herkömmlichen Sinn,> sondern einfach die 16 Zeilen nacheinander einschalten, aber das> Schieberegister am Stück (also 256-Bit) aufbauen. Vom Controller wird> also jede Minute (ausgenommen beim Silvester-Count-Down) das komplette> Schieberegister geschrieben.
Wenn ich jede Zeile nur 1/16 der Zeit einschalte, dann ergibt das doch
auch nur 1/16 Helligkeit?! Oder stehe ich auf der Leitung?
Die längste denkbare, sinnvolle Buchstabenkombination würde 50 LEDs
umfassen:
"ES WIRD IN SIEBEN UND DREISSIG MINUTEN VIER UND ZWANZIG UHR"
Das würde bei 20mA pro LED lediglich einen Gesamtstrombedarf von 1A
bedeuten. Also 256 Latches bzw. Schieberegister wäre auch ohne
Zeilenmultiplexing durchaus realisierbar ... Es gäbe kein
Helligkeitsproblem und der Mikrocontroller könnte die ganze Zeit
Däumchen drehen (wenn er welche hätte).
Crazy H. schrieb:> Bei der schmalen Schrift kann man auch mit einem dickeren Fräser fräsen,> dann wird die Schrift dicker. Ich kann maximal ca.510x480mm fräsen und> dann hab ich ein Problem mit dem befestigen der Platte, die ich> bearbeiten will. Ich würde das Plexi einseitig mattieren undmit dieser> Seite auf das Holz legen.> 16mm ? Dann wird die Uhr ja nur rund 256mmx256mm gross und die Schrift> muss deutlich kleiner sein.
Mein ursprünglicher Entwurf (bevor ich mich auf das Abenteuer mit den
RGB-Strips einließ) sah einen LED-Abstand von 2,5 cm (bzw. 2,54cm) vor,
das ergibt eine Seitenlänge der Buchstabenmatrix von etwas weniger als
40 cm. Die Buchstabenhöhe würde dann in etwa 16 - 17 mm betragen. Bei
einem Außenmaß von 50 x 50 cm (Ribba-Rahmen) bliebe rundherum um die
Buchstaben ein Rand von ca. 5 cm frei. Mit Holzfrontplatte ohne
Ribba-Rahmen bliebe bei 48 x 48 cm Außenmaß immer noch genug Rand
rundherum frei, damit das Ding gut aussieht.
Holz + Plexiglas habe ich mir so vorgestellt, dass man eine dünne
Holzschicht (Furnier?) auf eine milchigweiße Plexiglasscheibe aufklebt.
Mögliches Problem dabei: dass die LEDs in die Nachbarzelle
hinüberstrahlen. Das könnte man eventuell dadurch verhindern oder
verringern, dass man auf der innenliegenden Seite der Plexiglasscheibe
noch einmal eine Maske aus schwarzem Film mit transparenten Buchstaben
analog zu den gefrästen Buchstaben der Frontplatte aufkaschiert.
Joachim B. schrieb:> ja der Abstand taugt dafür nicht, es gibt die LED Stripes ja in allen> Variationen, von 30 LEDs/m bis 144 LEDs/m da muss man sich das passende> raussuchen, für meine 50 x 50 cm Uhr sind 30 LEDs/m ideal>> für diese hier mit 16 x 16 Matrix muss man neu suchen.
Tja, da hab ich wohl mit der Bestellung etwas vorschnell gehandelt.
Trotz intensiver Suche konnte ich keine (einzeln ansteuerbaren)
LED-Strips mit meinem Wunschabstand von ca. 2,5 cm (bzw. 1 Zoll) finden.
Eine (theoretische) Möglichkeit wäre eventuell, die Strips
auseinanderzuschnippseln und mit neuem Abstand wieder zusammenzulöten.
Sofern das überhaupt ginge, stelle ich mir Mäusemelken interessanter vor
:-(
Wahrscheinlich wird nichts anderes übrig bleiben, als die
Buchstabenmatrix mit diskreten LEDs aufzubauen...dann aber mit
warmweißen!
Vielleicht kann ja jemand die LED-Strips gebrauchen - wäre schade, wenn
80€ in den Müll wandern würden (da ich keine Kellerbar und keine Disco
habe, fällt mir im Augenblick keine andere Verwendung dafür ein).
Harry schrieb:> Das hier ist ein großzügig layoutetes 16-Bit-Schieberegister. Davon 16> Stück und die Wordclock kann angesteuert werden. Wenn man die 16 Zeilen> dann noch multiplext, leuchtet maximal eine Zeile, was den Strom enorm> verringert. Die 32-Bit-Version dieser Platine habe ich schon mit einem> Soft-SPI-Treiber 25000x/sek komplett beschrieben.Crazy H. schrieb:> Das sind 74HC595. Ich meine nicht multiplexen im herkömmlichen Sinn,> sondern einfach die 16 Zeilen nacheinander einschalten, aber das> Schieberegister am Stück (also 256-Bit) aufbauen. Vom Controller wird> also jede Minute (ausgenommen beim Silvester-Count-Down) das komplette> Schieberegister geschrieben
Die Ausgänge des 74HC595 sind nur bedingt zum Treiben von LEDs geeignet,
normalerweise schaltet man da noch einen Transistor nach.
Beitrag "Problem mit 74HC595 - zu wenig Ausgangsstrom"
Der Maxim MX7221 würde mir persönlich als geeignerter erscheinen, der
ist direkt zur Ansteuerung von LEDs konzipiert und kann 8 x 8 = 64 LEDs
ansteuern:
http://tronixstuff.com/2013/10/11/tutorial-arduino-max7219-led-display-driver-ic/
Wie das mit der Helligkeit ist, weiß ich allerdings nicht. Müsste man
ausprobieren. Wenn ich weiß, welche LEDs ich verwenden werde, werde ich
mir einmal zu Testzwecken ein paar bestellen.
Im Augenblick bin ich dabei, eine Muster-Frontplatte im "neuen"
Original-Format (Raster 2,54cm) zu zeichnen. Wird aber ein wenig dauern,
da ich heute nicht viel Zeit dafür erübrigen kann.
Bernd K. schrieb:> Dennis H. schrieb:>> Joachim B. schrieb:>>> Den m1284p gibts im gleichen kleinen Gehäuse wie den m32 also warum>>> nicht den nutzen.>>>> Nimm doch nen ATXMega mit 64MHz, wie oben schon von jemanden>> geschrieben, vielleicht gehen dann deine LED's schneller umzuschalten.>> Ein Tiny44 wird reichen für diese Anwendung und er wird 90% der Zeit mit> Nichtstun verbringen.
Okay, ich hätte noch nen Smiley dazu machen sollen. Oder Ironie-Tags.
Ich bin genau der gleichen Meinung wie du. Ich habe selbst so eine Uhr
gebaut und meine läuft mit Atmega8 auf 4MHz.
Dennis
Herbert P. schrieb:> Die längste denkbare, sinnvolle Buchstabenkombination würde 50 LEDs> umfassen:>> "ES WIRD IN SIEBEN UND DREISSIG MINUTEN VIER UND ZWANZIG UHR">> Das würde bei 20mA pro LED lediglich einen Gesamtstrombedarf von 1A> bedeuten. Also 256 Latches bzw. Schieberegister wäre auch ohne> Zeilenmultiplexing durchaus realisierbar ... Es gäbe kein> Helligkeitsproblem
stimmt, da hast du Recht
Herbert P. schrieb:> auf eine milchigweiße Plexiglasscheibe aufklebt.> Mögliches Problem dabei: dass die LEDs in die Nachbarzelle> hinüberstrahlen.
das ist ja schon bei mir sichtbar im 10mm Trenngitter aus weissem
Schaumstoff
OK hier schlecht sichtbar
http://www.mikrocontroller.net/attachment/236090/ribba25_ungedimmt.jpgHerbert P. schrieb:> Eine (theoretische) Möglichkeit wäre eventuell, die Strips> auseinanderzuschnippseln und mit neuem Abstand wieder zusammenzulöten.> Sofern das überhaupt ginge, stelle ich mir Mäusemelken interessanter vor> :-(
nicht mal in den Link geschaut?
https://backes-markus.de/blog/2014/02/diy-rgb-strip-wordclock/https://backes-markus.de/blog/wp-content/uploads/2014/02/IMG_20140206_214614.jpg
ich meine Stripes zu zerschnippeln, AUA
Dennis H. schrieb:> meine läuft mit Atmega8 auf 4MHz.
und das ist auch gut so, wer mag kann das auch auf dem Logikus laufen
lassen, ich möchte mir wlan, dcf77, RTC, Farbspielereien, AutoDim,
Zufallsfarben, LED Fading, Überblenden uvam. erst mal nicht ausreden
lassen.
Die Teile kosten genug das ich nicht am Prozessor sparen muss.
So, hier ist die Letztversion (hoffentlich!) der Frontplatte. Die
Außenmasse betragen 50 x 50 cm, die LEDs sind im Raster von 2,54 x 2,54
cm angeordnet. Damit ist bei Bedarf die Möglichkeit gegeben, die Matrix
auf Lochraster-Platinen aufzubauen.
Da das Schriftbild ausgewogen und leicht lesbar sein soll, habe ich
keine Proportionalschrift, sondern die "Teletext" (72pt) verwendet.
Damit man sich bezüglich der LED-Positionierung leichter orientieren
kann, habe ich die Abgrenzungen der Kammern in Orange eingezeichnet. Auf
der Frontplatte sind diese orangen Gitternetzlinien natürlich nicht
vorhanden.
Ich bitte um Begutachtung. Wenn die Vorlage Zustimmung findet, fertige
ich davon eine Vektorgrafik als Vorlage für Plotter/ Gravur/
Laserschnitt an.
Das ist aber wieder eine Schrift bei der die "Inseln" heraus fallen.
Nochmal: einseitig mattiertes Plexi mit der matten Seite auf die
Schablone/Holzplatte. Ich habe schon mal ein 14-Segment-Display gebaut
und weiss warum ich das sage ;o)
Crazy H. schrieb:> Das ist aber wieder eine Schrift bei der die "Inseln" heraus fallen.> Nochmal: einseitig mattiertes Plexi mit der matten Seite auf die> Schablone/Holzplatte. Ich habe schon mal ein 14-Segment-Display gebaut> und weiss warum ich das sage ;o)
Tja - aber es ist dies die beste Schrift für diese Anwendung, die ich
finden konnte. Ich dachte mir, wenn man das Holz vor dem Fräsen direkt
mit einer Plexglasplatte fest verklebt, dann müsste das doch
funktionieren? Ansonsten gibt es noch die Möglichkeit, dass ich die
Buchstaben nacharbeite und Stege zu den Inseln einfüge. Werde mal ein
Muster dafür machen.
Joachim B. schrieb:> ich möchte mir wlan, dcf77, RTC, Farbspielereien, AutoDim,> Zufallsfarben, LED Fading, Überblenden uvam. erst mal nicht ausreden> lassen.
Musst du auch nicht. WLan ist natürlich ne ganz schöne Hausnummer, aber
der Rest ist kein Problem. Farbspielereien, AutoDim LED Fading und
Überblenden hat meine Uhr auch.
Herbert P. schrieb:> Wenn ich jede Zeile nur 1/16 der Zeit einschalte, dann ergibt das doch> auch nur 1/16 Helligkeit?! Oder stehe ich auf der Leitung?
Ansich hast du da Recht. Deswegen betreibt man beim multiplexen die
LED's mit mehr als 20mA. Z.B. mit 100mA. Dadurch werden sie scheinbar
wieder so hell, als wären sie nicht multiplext. Wieviel Strom du den
LED's zumuten kannst, musst du aber im einzelnen im Datenblatt
rauslesen, da ist jede ein bisschen anders. Irgendwas in Richtung Peak
Current. Was ich dir aber eher empfehlen würde, wie es auch bei der
"originalen" Clocktwo hier aus dem Forum gemacht wird. LED's in Reihe
schalten. Wenn du jede LED parallel schaltest, verheizt du die meiste
Energie in den Vorwiderständen. Wie schon weiter oben von irgend wen
erwähnt musst du ja nicht jede einzelne LED ansprechen können, sondern
nur Worte oder teilweise Wortgruppen. Da kannst du dann LED's in Reihe
schalten und setzt die meiste Energie in Licht um, genau das, was du
willst. Und ansteuern kannst du über Schieberegister. 74HC595 kannst du
gut kaskadieren, da einfach 5 oder 6 in Reihe, je nachdem, wieviele
"Kanäle" du benötigst. Und an den Ausgängen des Schieberegisters
ULN2803. Ein einfaches billiges 8-fach Transistor-Array, welches bei
logisch '1' am Signal-Eingang die "Leistungsseite" nach Masse
durchschaltet. Die Schieberegister an die SPI-Pins und so hast du volle
Kontrolle über jeden einzelnen LED-Kanal und kannst mit richtig wenig
Befehlen, oder anders gesagt, in sehr kurzer Zeit den Status der LED's
ändern. Mit dieser Variante klappt sogar das Überblenden von einem Wort
zum anderen.
http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial:_Schieberegister#Ansteuerung_per_SPI-Modul_2
Hier hat mal jemand die Porterweiterung über das SPI Modul gut
beschrieben. Die Programmbeispiele sind zwar in Assembler, aber das
Prinzip kann man ja auf jede andere Sprache verwenden.
Dennis
Sorry, bin Späteinsteiger.
Ich will auch.
Am besten ist doch, man könnte wenigstens zwei Lager bilden:
❶ bunt, z.B. mit WS2812B
❷ weiss, z.B. mit tollem CRI
Zum Prozessor: Jeder macht, was er will und man einigt sich auf
Konstantstrom-Schieberegister, siehe auch
Beitrag "Re: LED Matrix Schaltung gesucht sowie Bsp Programm".
Falls es nun einen gemeinsamen HAL oder eine gemeinsame API gibt? Das
wäre zwar nett, ist aber schon fast nebensächlich. Hauptsache ist, dass
für die teuren Sachen (Scheibe mit Buchstaben, Platine mit LEDs, …) eine
kritische Masse zusammen kommt.
Dennis H. schrieb:> Ansich hast du da Recht. Deswegen betreibt man beim multiplexen die> LED's mit mehr als 20mA. Z.B. mit 100mA. Dadurch werden sie scheinbar> wieder so hell, als wären sie nicht multiplext.
Wenn ich beim Multiplexen jede Zeile nur 1/16 der Zeit einschalte, würde
ich - sofern die Strom-/ Leuchtdichte-Kennlinie linear wäre - den
16-fachen Strom benötigen, um auf die gleiche Helligkeit zu kommen.
Dafür würde ich erstens eine Versorgungsspannung jenseits der 30 Volt
benötigen, und zweitens würde keine LED den 16-fachen Strom aushalten.
Sehe ich das richtig?
Ergo erscheint es mir theoretisch unmöglich, mit einer 16-fach
gemultiplexten LED auf die gleiche Helligkeit wie mit einer durchgehend
stromversorgten LED zu kommen. Daher habe ich mir Multiplexen ohnehin
schon abgeschminkt (es sprechen ja auch noch andere Gründe dagegen, wie
Störspannungen und deswegen evtl. erforderliche Abschirmungen).
Dennis H. schrieb:> Was ich dir aber eher empfehlen würde, wie es auch bei der> "originalen" Clocktwo hier aus dem Forum gemacht wird. LED's in Reihe> schalten.
Diesen Weg werde ich sicher beschreiten. Da jedes Wort mindestens 2 LEDs
"lang" ist, spricht überhaupt nichts dagegen, prinzipiell 2 LEDs in
Reihe zu schalten. Voraussichtlich werde ich die LEDs mit
Konstantstromquellen betreiben. Für die "ungeraden" LEDs wird wohl ein
zusätzlicher Vorwiderstand oder 2 - 3 Si-Dioden herhalten müssen.
Insgesamt sind es lediglich 50 Wörter, die anzusteuern sind, und davon
sind jeweils nur ein paar wenige aktiv. Das wird sowohl den Hardware-
als auch den Sofware- und Speicher-Aufwand sehr vereinfachen.
Selbstverständlich wird es eine Funkuhr und eine automatische
Helligkeitssteuerung geben. Und außerdem werden regionale Eigenheiten
der Zeitdarstellung per Konfiguration einstellbar sein.
Torsten C. schrieb:> Am besten ist doch, man könnte wenigstens zwei Lager bilden:>> ❶ bunt, z.B. mit WS2812BTorsten C. schrieb:> Hauptsache ist, dass> für die teuren Sachen (Scheibe mit Buchstaben, Platine mit LEDs, …) eine> kritische Masse zusammen kommt.
jau bin dafür!
vor allem das es in einen 50 x 50 Ribba passt, ein gemeinsamer Nenner
für die Matrix gefunden wird, Raster und Schrift und Laserschnitt
Edelstahl + Baustahl (soll rostig werden) auf eine größere Menge
verteilt wird
Ein User hatte eine "verzahnte" Platine entworfen, also rund 50 x 50 als
Doppelnutzen.
um den Lötaufwand zu minimieren denke ich zwar an solche Platine, die
ich aber mit Stripes auf der langen Strecke bestücken möchte.
Solange ich aber noch über das langweilige Timing der ws2811 grübel
denke ich parallel an LPD8806 Stripes.
Joachim B. schrieb:> Solange ich aber noch über das langweilige Timing der ws2811 grübel> denke ich parallel an LPD8806 Stripes.
Mal im Ernst: Ich habe beide im Betrieb, das ist doch nun total Wurst!
PS: Zur Not mach Dir mit #define einen Compilerschalter!
PPS: Die Diskussion ist inzwischen länger als der C-Code.
Gibt es Konsens zu der Hardware, um eine Sammelbestellung für die PCBs
(oder varianten) zu organisieren?
PPPS: Ich will auch schwäbisch und Mecklenburger Plattdeutsch!
Also denkt nicht so viel darüber nach, wieviele LEDs in Reihe geschaltet
werden sollen. Konstantstromquellen verbraten auch Leistung: Eine LED
pro Ausgang! Ein Schieberegister hat 16 Ausgänge und kostet ab ca. 16
Cent.
> Torsten C. schrieb:>> Hauptsache ist, dass>> für die teuren Sachen (Scheibe mit Buchstaben, Platine mit LEDs, …) eine>> kritische Masse zusammen kommt.>> jau bin dafür!
Ich denke auch, dass vorerst dort einmal der Schwerpunkt liegen sollte.
Habe heute einmal einen (wie ich glaube praktikablen) Vorschlag für eine
Frontplatte gepostet. Der Font, den ich hier verwendet habe, erscheint
mir einerseits sehr übersichtlich und klar, andererseits auch optisch
sehr ansprechend. Die Stege, die man für die "Inseln" benötigt, damit
sie nicht herausbrechen, füge ich gerne manuell in die Buchstaben ein.
Wenn jemand Zugang zu einem besseren (kostenlosen) Schriftenfont hat,
bitte melden. Die wirklich guten Schriftenfonts kosten leider in der
Regel auch Geld (wenn sich mehrere daran beteiligen, lege ich aber gerne
25 - 50 € für einen wirklich professionellen Schriftenfont aus).
Harry(Gast) hat offensichtlich die Möglichkeit, mechanisch per CNC zu
gravieren und zu fräsen. Eine Quelle für Folien-Laserschnitt sowie eine
andere für Laser-Gravur und -Schnitt mit verschiedenen Materialien habe
ich privat an der Hand. Dort liegt nämlich meines Erachtens eines der
Hauptprobleme.
Ein anderes Hauptproblem - das der flächendeckenden Ausleuchtung der
Buchstaben - habe ich hoffentlich heute gelöst: bei ebay habe ich heute
folgende Schaumstoffplatte im Format 50 x 50 cm bestellt:
http://www.ebay.at/itm/Leichtbauplatte-weiss-und-Druckfest-PET-AIREX-C51-Modellbau-/121011289515?var=420101948373
Nicht gerade billig, aber lt. Beschreibung sollte sie sich mit einem
handelsüblichen Senkkopfbohrer zu Reflektor-Trichtern zwischen Front-
und Backplane ummodellieren lassen. Werden mal sehen, ich werde
berichten.
Ich bin kein Freund von bunten Lichtspielen im Wohn- und Schlafbereich,
aber mir ist eine andere Idee gekommen:
Ein langes Messingpendel wie bei einer alten Pendeluhr würde an dieser
hypermodernen Uhr sicher geil aussehen - man bräuchte dafür lediglich
einen Magneten, der das Pendel periodisch anstößt (Akustisches
Klick-Klack á la alter Pendeluhr inklusive, selbstverständlich). Und
sollte es dann auch noch gelingen, das Stunden-Schlagen einer alten
Pendeluhr nachzuahmen, wäre das wohl der Überhammer.
Was denkt Ihr dazu?
Herbert P. schrieb
>> Der Maxim MX7221 würde mir persönlich als geeignerter erscheinen, der> ist direkt zur Ansteuerung von LEDs konzipiert und kann 8 x 8 = 64 LEDs> ansteuern:
Dann kannst du gleich den MAX6953 nehmen, der kann 140 LEDs
Matrix ist doof, wurde ja oben schon begründet.
Ich habe hier z.B. noch Hundert Stück FD9802D für 16 Cent. Ich kann die
auch zum SMD-löten üben verbraten.
Torsten C. schrieb:> Ist denn etwa B. R. (da_miez) nicht mit dabei?>> Beitrag "[V] Laserschneiden von Plexiglas zB Frontplatten,> Gehäuse..Tausche gerne gegen anderes :)">> Was sagt der denn?
Danke für deine Antwort! Nein, B. R. ist bisher (leider) nicht dabei.
Ich bin überhaupt überwältigt über die Resonanz, die mein Projekt hier
findet. Erst vor ein paar Tagen habe ich die QlockTwo in einem
Designer-Shop in Wien gesehen und mir gedacht:
Erstens gebe ich nicht soviel Geld (fast 900 €) für so ein triviales
Ding aus, auch wenn es mir gefällt. Mit einem Mikrocontroller sollte das
steuerungstechnisch ein Klacks sein!" (wobei ich zugegebenermaßen
diesbelüglich lediglich Anfänger bin und zwar ansatzweise über
theoretische, aber weder über die erforderlichen Hardware- (Bauteil-)
noch entsprechende Software-Kenntnisse verfüge).
Zweitens vermisse ich bei der Original QlockTwo die Minuten-Anzeige. Die
vier LEDs in den Ecken wirken auf mich ein wenig hingesch...
Drittens hat mich dann interessiert, ob eine minutengenaue Zeitanzeige
in Form von Wörtern überhaupt noch übersichtlich darstellbar wäre, und
ich habe mich mit dem Design eines entsprechenden "Ziffernblatts"
beschäftigt:
Sie ist es, ganz offensichtlich! Bei geschickter Anordnung der
Buchstaben und Wörter kann man mit einer 16 x 16 Buchstaben-Matrix so
ziemlich alle individuellen, regionalen oder persönlichen Besonderheiten
und Vorlieben berücksichtigen (Dialekte ausgenommen). Das geht bis zu
einem möglichen Countdown zu Silvester; "ZEHN - NEUN- ACHT- SIEBEN-
SECHS- ....... PROSIT NEUJAHR!"
Und dann habe ich mich daran erinnert, dass bei mir im Abstellraum ja
noch ein Arduino, etliche Bauteile und etliches Labor-Equipment
(Labor-Netzteil, Oszi, Frequenzzähler etc.) verschimmeln und verstauben,
und meine Gehirnwindungen wieder einmal entstaubt und durchgeputzt
gehören.
Bitte also nichts für ungut, wenn ich manchmal blöde Fragen stelle. Ich
war zwar einmal Elektronik-Entwicklungsingenieur, aber das ist lange
her....
Insgesamt freut es mich, dass mein Projekt hier soviel Resonanz findet.
Es ist durchaus nicht so, dass ich mich auf Anderen ausrasten möchte,
aber die neuen Bauteile kenne ich halt einfach nicht, und mit SMD habe
ich gar nichts am Hut :-(
Crazy H. schrieb:>> Der Maxim MX7221 würde mir persönlich als geeignerter erscheinen, der>> ist direkt zur Ansteuerung von LEDs konzipiert und kann 8 x 8 = 64 LEDs>> ansteuern:> Dann kannst du gleich den MAX6953 nehmen, der kann 140 LEDs
Ja selbstverständlich ist das eine Überlegung wert!
Torsten C. schrieb:> Ich habe hier z.B. noch Hundert Stück FD9802D für 16 Cent. Ich kann die> auch zum SMD-löten üben verbraten.
Sorry, aber ich will mir SMD-Löten nicht unbedingt antun :-(
Insgesamt denke ich mir eigentlich, dass ich mit meiner Design-Idee
einer funktionsfähigen, minutengenauen Wortuhr samt komplettem
Frontplatten-Design einen ganz erklecklichen Beitrag geleistet habe, und
dass es jetzt eigentlich an den Technikern läge, auch ihren Beitrag
einzubringen.
Sollte jemand der Meinung sein, dass ich das falsch sehe, bitte ich um
Rückmeldung.
LG Herbert
Torsten C. schrieb:> Mal im Ernst: Ich habe beide im Betrieb, das ist doch nun total Wurst!>> PS: Zur Not mach Dir mit #define einen Compilerschalter!
leider hast du nix verstanden und auch nicht irgendeine Lösung zu meinem
Problem der 300ms für 117 LEDs gesagt.....
Joachim B. schrieb:> Torsten C. schrieb:>> Mal im Ernst: Ich habe beide im Betrieb, das ist doch nun total Wurst!>>>> PS: Zur Not mach Dir mit #define einen Compilerschalter!>> leider hast du nix verstanden und auch nicht irgendeine Lösung zu meinem> Problem der 300ms für 117 LEDs gesagt.....
Lieber Joachim!
Eigentlich ist dies hier ja mein Thread, oder?
Und eigentlich hat Deine Thematik ja mit meiner überhaupt nichts zu tun,
oder?!
Du hast 117 LEDs, ich habe 256. Dein Projekt hat mit meinem aber auch
nicht das Mindeste zu tun.
Du hast mich hineingehusst, dass ich bei Deinem Distributor 5 RGB-Strips
um insgesmat 75 E bestellt habe, die ich überhaupt nicht gebrauchen
kann.
Da kommt Freude auf, Joachim! Kaufst Du sie mir ab?
Auf dieser Basis gehört Mut dazu, hier in meinem Thread auch noch
herumzumotzen!
Lass mir bitte Deine Adresse zukommen, damit ich Dir die (frabriksneuen)
LED-Strips schicken kann! Ich habe hier keinen Platz für einen
Schrottplatz.
@ Joachim
Lieber Joachim,
Ich bin froh über Deine Beiträge, aber es ist mir schleierhaft, warum Du
Dich hier bei meinem Thread überhaupt einbringst, der ja überhaupt nicht
zu deinem Thema passt?
Mittlerweile dürfte es ja ziemlich klar sein, worauf es hinsuas läuft.
Könnte da bitte jemand sein Statement abgeben, mit welcher Hardware und
welcher Software man das Ding am besten erschlagen könnte? (für dieses
eine Projekt habe ich nicht unbedingt das Bedürfnis, C zu lernen).
Eine 24-Stunden-Wortuhr gibt es meines Wissens bis dato zumindest im
deutschsprachigen Raum noch nicht. Ich würde mich daher freuen, wenn Sie
Interesse daran hätten, daran mitzuarbeiten - in welcher Form auch
immer.
Herbert P. schrieb:> Könnte da bitte jemand sein Statement abgeben, mit welcher Hardware und> welcher Software man das Ding am besten erschlagen könnte? (für dieses> eine Projekt habe ich nicht unbedingt das Bedürfnis, C zu lernen).
Zur Hardware: Alle Lösungen mit TTL-Ausgängen und Vorwiederständen sind
m.E. Mist. Ein HT1632C kann genau die geforderten 256 LEDs, Link s.o.,
der käme trotz Vorwiderständen noch in Frage.
WS2812-Strips würde ich für eine "Maxi-Version" mit größerem LED-Abstand
nehmen. Dann hätten die sogar preislich einen Vorteil, weil man kein
Riesen-PCB benötigt.
ABER: Ohne SMD wird´s anstrengend. Zum Glück gibt es ICs mit 1.27mm Pin
Pitch, z.B. den LPD8806. Damit kommt jeder klar. Und wer Angst davor
hat, sollte es einfach mal ausprobieren, bevor er SMD ausschließt.
Prozessor: Für "Billig und ohne SMD löten" gibt es den ArduinoProMini.
Ich habe hier noch einen "Sack voll" rum liegen.
Zur Software: Wenn Du nicht unbedingt das Bedürfnis hast, C zu lernen,
ist das schade. Gerade das entstaubt und durchputzt die Gehirnwindungen
und ist gar nicht schwer.
Wenn man nicht die Möglichkeit hat, weitere "Gimmicks" nach Lust und
Laune nachzurüsten, weil mann die SW nicht versteht, macht das Projekt
doch gar keinen Spaß. Was wäre die Alternative zu C? Ich sehe keine.
Herbert P. schrieb:> Tja - aber es ist dies die beste Schrift für diese Anwendung, die ich> finden konnte.
Nur eine Info von mir:
Ich bin derjenige, der die Sammelbestellung für die 10x11-WordClock hier
auf µC.net organisiert. Es hat sich gezeigt, dass die meisten Leute eher
eine schwarze Acrylglasscheibe (mit integriertem Diffusor) als eine
ausgefräste Metall-/Holz-Frontplatte wollen. Das Verhältnis beträgt etwa
80:20. Für die Acrylglas-Version braucht man auch keine Stege. Von daher
würde die Schrift sehr gut passen.
Für die Metall-/Holz-Fräsversion braucht man allerdings die Stege. Es
wäre daher von Vorteil, bzgl. der Schrift zweigleisig zu fahren - analog
der bereits bestehenden WordClock.
http://www.mikrocontroller.net/articles/Word_Clock
@Frank: das soll der TO entscheiden. Ich würde (wenn ich das Teil baue)
alles selber bauen wollen. Man könnte ja auch eine Folie schneiden
lassen und auf das Plexi oder zwischen 2 dünne kleben.
Hab mal die unteren 3 Zeilen gefräst und teilweise eine einseitig
angeschliffene Plexiplatte davor gehalten. Komplett von hinten mit einer
10W-LED beleuchtet. Fräsdauer bei 4mm dicke ~25 Minuten. Bei 1mm-Furnier
1/4 der Zeit. Ist jetzt nicht "die" Schrift, aber ich wollte das nur mal
testen. Fräsprogramm hab ich für die ganze Platte.
Torsten C. schrieb:>Was wäre die Alternative zu C? Ich sehe keine.
Assembler, Pascal, Basic ? Kommt drauf an, wie die Hardware aussieht.
Nein kommt nicht drauf an - sollte mit allem gehn.
Ich denke mal es ist egal, ob man das multiplext oder mit einem
256-Bit-Schieberegister aufbaut, der Preis bleibt gleich. Ein paar teure
Spezial-ICs (wo man evtl. keine Bezugsquelle findet) oder mehrere
Standard-Bauteile. Für einen MAX6953 bekommt man garantiert 25 74HC595.
Gruss
Harry
Crazy H. schrieb:> Ich denke mal es ist egal, ob man das multiplext oder mit einem> 256-Bit-Schieberegister aufbaut
Wie oben schon jemand erläutert hat, leuchten die LEDs i.d.R. heller,
wenn man nicht multiplext, weil viele LEDs bei mehr Strom mit ihrer
Helligkeit in die Sättigung gehen.
Crazy H. schrieb:> Spezial-ICs (wo man evtl. keine Bezugsquelle findet)
Meine besten Erfahrungen habe ich mit Aliexpress gemacht: Zuverlässige
preiswerte Lieferungen, sogar für "discontinued" Chips und auch an
privat und bis 26€ ohne, dass der Zoll Geld haben will.
Einschränkungen: Lieferzet und nicht_alles gibt es dort.
Aber LED-Treiber gibt es dort in allen Varianten.
Hat sich von Euch schonmal jemand den LPD8806 angeschaut? Der kann zwar
nur 6 LEDs pro Chip, aber man kann die Chips beliebig hintereinander
hängen.
Der Vorteil ist der Bastler-freundliche Pin-Pitch von 1.27mm
https://solarbotics.com/download.php?file=1889
Ein paar Samples könnte ich auch von Deutschland aus verschicken, habe
genug davon da.
Der LPD8806 wäre evtl. interessant, da man mehrere LEDs in Reihe
schalten kann - zur Erhöhung der Helligkeit oder um Wörter zusammen zu
fassen. Wobei 18mA nicht besonders viel ist. Eine Schwierigkeit seh ich
noch beim Layout der LEDs oder man tut sich tatsächlich eine
Einzelverdrahtung an. Die LEDs würde ich in jedem Fall in SMD nehmen, da
ich dann kleine Hilfsplatinen herstellen und in die "Kammern" kleben
kann.
Für die Kammern würde ich mir aus 1-2mm Kunststoffplatten lange Streifen
abschneiden (horizontal) und diese mit kürzeren Streifen verbinden.
Crazy H. schrieb:> Wobei 18mA nicht besonders viel ist.
Ich nehme an, dass wir 20mA-LEDs nehmen, oder sollen es 350mA oder 750mA
sein?
Der Unterschied von 18mA zu 20mA ist nicht wahrnehmbar.
Matrix-Schaltungen sind in jedem Fall dunkler. Die wären halt auf Kosten
der Helligkeit einfacher zu layouten.
Crazy H. schrieb:> Für die Kammern würde ich ... lange Streifen abschneiden
Gibt es keine fertigen Kunststoff-Gitter, auf die wir die PCBs anpassen
könnten? Ich meine, ich hätte sowas schon mal gesehen, sogar "steckbar".
Bevor wir uns in Programmiersprachen verstricken: Welcher µC soll es
denn sein? ATMega328p hatte ich oben vorgeschlagen. Ein Texas MSP430 mit
Launchpad zum debuggen wäre noch eine Alterbnative. Der hat aber nur
3.6V und weniger RAM.
Ein STM32 kostet zwar auch nur knapp 2€, ist aber vielleicht
"overszized".
Gibt es einen konkreten Wunsch?
Ach, und noch eins: Soll die Uhr bei Stromausfall weiter laufen? Und wie
wird sie gestellt? Auf einen DCF-77-Empfänger würde ich gern verzichten.
Optional könnte ja jeder selbst einen Empfänger dranlöten.
Oder soll da so ein RTC Modul dran?
http://www.aliexpress.com/item/RTC/1473705334.html
Davon habe ich nämlich auch noch welche rum liegen.
Torsten C. schrieb:> Ach, und noch eins: Soll die Uhr bei Stromausfall weiter laufen? Und wie> wird sie gestellt? Auf einen DCF-77-Empfänger würde ich gern verzichten.> Optional könnte ja jeder selbst einen Empfänger dranlöten.> Oder soll da so ein RTC Modul dran?
DCF77 ist bei mir zu unsicher, schlechter Empfang!
ich nehme NTP mit wlan ESP8266
RTC ist auch klar, aber nicht den ungenauen DS1307 sondern DS3231, der
läuft super genau.
Frank M. schrieb:> Nur eine Info von mir:>> Ich bin derjenige, der die Sammelbestellung für die 10x11-WordClock hier> auf µC.net organisiert. Es hat sich gezeigt, dass die meisten Leute eher> eine schwarze Acrylglasscheibe (mit integriertem Diffusor) als eine> ausgefräste Metall-/Holz-Frontplatte wollen. Das Verhältnis beträgt etwa> 80:20. Für die Acrylglas-Version braucht man auch keine Stege. Von daher> würde die Schrift sehr gut passen.>> Für die Metall-/Holz-Fräsversion braucht man allerdings die Stege. Es> wäre daher von Vorteil, bzgl. der Schrift zweigleisig zu fahren - analog> der bereits bestehenden WordClock.
WOW,, prominenter Besuch! ;-) Herzlich willkommen!
Ich sehe das auch so und hatte daher sowieso vor, 2 Varianten zu
entwerfen - eine für Acrylglas, und eine für Holz/ Metall.
Möglicherweise mach ich auch 2 verschiedene Entwürfe zum Fräsen/
Plotten, einen für Holz und einen für Metall. Den von Harry verwendeten
Schriftfont kann ich mir gut auf einer Edelstahl- oder angerosteten
Stahlplatte vorstellen, bei Holz erinnert er mich ein wenig an eine
Kistenbeschriftung, vielleicht lässt sich da ja noch was anderes finden.
Mir geht es vor Allem 1. um ein ansprechendes und leicht lesbares
Schriftbild und auch darum, dass man die Uhrzeit auch aus 3 m Entfernung
und auch aus einem Winkel vom 45° noch ablesen kann. Bei dem von Harry
geposteten Mustern habe ich Bedenken, dass zumindest Letzteres nicht so
ohne Weiteres möglich wäre, weil da offensichtlich die Plexiglasplatte
mit angefräst wurde (lässt sich wohl gar nicht anders machen) und es
dadurch zu Überstrahlungen und Regenbogen-Effekten kommen kann. Das kann
man aber nur anhand einens Originalmusters wirklich beurteilen. Eine
Milchglasscheibe könnte hier vorteilhaft sein.
Das von mir in Originalgröße 50 x 50 cm gepostete Frontplattenmuster
habe ich mit Photoshop entworfen. Für einen Foliendruck bzw. Film mag
das ja genügen, für eine gelaserte Kunststofffolie bzw. gelasterte/
gravierte Holz- oder Metall-Frontplatte werde ich einen Entwurf als
Vektorgrafik anfertigen. Dafür muss ich aber auf meinem Rechner erst ein
Vektor-Zeichenprogramm installieren. Werde mal versuchen, ob mein altes
Corel-Draw auf Win7 lauffähig ist.
Frank M. schrieb:> Nur eine Info von mir:> Ich bin derjenige,Frank M. schrieb:> Für die Metall-/Holz-Fräsversion braucht man allerdings die Stege.
und genau die gefällt mir ausgesprochen gut, leider ist das nicht die
Größe oder das Raster was mir passt, ich würde eine in Edelstahl und
eine in Baustahl bestellen, aber alleine in meinem Raster. ......
Herbert P. schrieb:> Mir geht es vor Allem 1. um ein ansprechendes und leicht lesbares> Schriftbild und auch darum, dass man die Uhrzeit auch aus 3 m Entfernung> und auch aus einem Winkel vom 45° noch ablesen kann.
deswegen hoffe ich ja hier ......
Eine Schriftplatte in Edelstahl und eine in Baustahl in den Ribba 50 x
50 ohne Glas, der Diffusor ist kein Problem, das Gitter auch nicht.
Torsten C. schrieb:> Gibt es keine fertigen Kunststoff-Gitter, auf die wir die PCBs anpassen> könnten? Ich meine, ich hätte sowas schon mal gesehen, sogar "steckbar".
Ich habe bei ebay ein Muster einer dicken, weißen
Leichtbau-Kunststoffplatte (für Modellbau) bestellt, die sich lt.
Beschreibung wie Holz bearbeiten lässt. Mit einem Bohrer mit Versenker
sollte man da Trichter hineinschneiden können, die dann auch gleich als
Reflektoren wirken. Ich werde das Muster voraussichtlich Anfang
kommender Woche erhalten. Mal sehen, ob das funktioniert.
Torsten C. schrieb:> Ach, und noch eins: Soll die Uhr bei Stromausfall weiter laufen? Und wie> wird sie gestellt? Auf einen DCF-77-Empfänger würde ich gern verzichten.> Optional könnte ja jeder selbst einen Empfänger dranlöten.
Ich denke, es wäre nicht unangenehm, wenn man die Uhr nach einem
Stromausfall nicht neu stellen müsste. Mit den DCF-77 EMpfängern scheint
es ganz allgemein Probleme zu geben, ob das RTC-Modul funktionssicher
ist, kannst wohl Du selbst am besten beurteilen. Lt. Joachim soll das
DS3231 genauer sein..?!
Herbert P. schrieb:> Lt. Joachim soll das> DS3231 genauer sein..?!
das haben auch schon andere festgestellt, bei mir läuft eine DS1307 am
PI und ein Woche lief eine am Arduino, mit Abweichungen im
Minutenbereich, seit die DS3231 am Arduino ist, jetzt 4 Tage, noch
minutengenau!
PS. früher am puren AVR hatte ich die DS3231 nur genommen weil sie keine
externe Beschaltung Quarz + C braucht, aber der pure Stein ist hier im
Laden zu teuer also die China DS1307 für den PI bestellt, der Einbau und
Inbetriebnahme war leicht, OK am PI mit Netzwerk ist auch nachstellen
kein Problem, aber als ich sah das es die DS3231 als Fertigmodul aus
China zum gleichen Preis gab war es klar, die will ich.
Der Alarmausgang kann einen Atmel auch aus dem Tiefschlaf wecken oder
IRQ auslösen um die Uhr dunkel zu stellen.
PS. @Herbert P.
meine Mail erhalten ?
http://forum.arduino.cc/index.php?topic=189705.0
Stellen der Uhr:
Auch bei Einbau eines Funk- oder WLAN-Empfängers ist nicht
sichergestellt, dass die Uhr überall störungsfreien Empfang hat. Zum
Stellen der Uhrzeit sollte jeweils ein Button für die Stunden und einer
für die Minuten vorhanden sein.
Die Uhr soll für verschiedene regionale Besonderheiten der Zeitanzeige
konfigurierbar sein. Dafür wären wohl DIP-Switches auf der Rückseite am
besten geeignet. Denkbar wären etwa ein 8 bit breiter DIP-Switch für
folgende Konfigurationsmöglichkeiten:
1 Switches für "STUNDEN" vor/ nach MINUTEN":
"ES IST SIEBEN UHR DREI" oder
"ES IST DREI NACH SIEBEN"
1 Switch für ohne/ mit Anzeigetext "MINUTEN"
"ES IST SIEBEN UHR DREI" oder
"ES IST SIEBEN UHR UND DREI MINUTEN"
bzw.
"ES IST DREI NACH SIEBEN" oder
"ES IST DREI MINUTEN NACH SIEBEN UHR" oder
1 Switch für:
"Viertel-"/"Halb-"/ "Dreiviertel-" Anzeige ON/OFF
"ES IST VIERTEL NACH SECHS" bzw. "ES IST VIERTEL SIEBEN"
"ES IST HALB SIEBEN"
"ES IST VIERTEL VOR SIEBEN bzw. "ES IST DREIVIERTEL SIEBEN"
oder
"ES IST SECHS UHR FÜNF ZEHN"
"ES IST SECHS UHR DREISSIG"
"ES IST SECHS UHR FÜNFUNDVIERZIG"
1 Switch (falls "Viertel-/Halb-/ Dreiviertel_Anzeige eingeschaltet ist)
für
"ES IST VIERTEL NACH SECHS" oder
"ES IST VIERTEL SIEBEN" (06:15)
1 Switch (falls "Viertel-/Halb-/ Dreiviertel_Anzeige eingeschaltet ist)
für
"ES IST DREIVIERTEL SIEBEN" oder
"ES IST VIERTEL VOR SIEBEN"
1 Switch für 12 Stunden- oder 24 Stunden-Anzeige
1 Switch zum Ein-/Ausschalten des Silvester-Countdowns und "PROSIT
NEUJAHR
Ob man sich wirklich den Aufwand antut, das so zu realisieren, ist
selbstverständlich zu diskutieren.
Joachim B. schrieb:> PS. @Herbert P.> meine Mail erhalten ?
Sorry, hab noch nicht nachgeschaut - bin heute wegen Bodennebel
ausgefallen ;-(
Werd ich aber gleich nachholen!
Herbert P. schrieb:> Joachim B. schrieb:>> PS. @Herbert P.>> meine Mail erhalten ?
Wie ich soeben feststellen musste, funktioniert mein Maileintrag bei
mikrocontroller.net leider nicht. Ich hab's jetzt mit einer anderen
Mailadresse probiert, aber auch das hat nicht funktioniert. Ich bekomme
zwar das Mail von mikrocontroller.net zur Bestätigung ordnungsgemäß
herein, aber die Rückbestätigung zur Freischaltung funktioniert nicht
:-(
Ich hab Dir daher meine Mailadresse per E-Mail an Deine Mailadresse
geschickt.
LG Herbert
Herbert P. schrieb:> Ob man sich wirklich den Aufwand antut, das so zu realisieren, ist> selbstverständlich zu diskutieren.
Den Hardware-Aufwand würde ich sparen. Das kann man per WLAN oder USB
oder sonswas konfiguerieren. Das wird ja nicht dauernd verstellt.
Außerdem ist das einfacher, als wenn man die Uhr z.B. von der Wand
nehmen muss, um den DIP-Schalter zu erreichen.
Herbert P. schrieb:> 5 RGB-Strips> um insgesmat 75 E bestellt habe, die ich überhaupt nicht gebrauchen> kann.
Was für welche sind das? Vielleicht kann ich die ja gebrauchen.
Das Plexi liegt bei den Fotos nur drauf und wurde nicht mit gefräst. Die
Streuungen kommen von der nur dahinter gestellten LED.
Mir würde es gefallen nur das Display mit der wie-auch-immer Ansteuerung
hier zu bauen. Welcher Controller dann verwendet wird bleibt jedem
selbst überlassen. Natürlich können wir auch eine Controllerplatine
dafür zusätzlich entwickeln.
Für den Sylvestercountdown sollte die Uhr schon das Datum kennen.
Torsten C. schrieb:> Was für welche sind das? Vielleicht kann ich die ja gebrauchen.
Das sind annähernd die gleichen, die Joachim verwendet, lediglich sind
bei diesen hier doppelt so viele LEDs pro lfm. wie bei Joachim drauf,
also 60 STk LEDs pro Laufmeter - der Abstand beträgt also nur 1,66 cm.
"1M 60 LED RGB Strip mit WS2812B 5050 SMD LEDs WS2811 Controller WS2812"
Ich habe sie über ebay bei witopower bestellt:
http://www.ebay.de/itm/1M-60-LED-RGB-Strip-weiss-mit-WS2812B-5050-SMD-LEDs-WS2811-Controller-WS2812-/351136520789?ssPageName=ADME:L:OU:AT:3160
Ich habe 4 Stück auf weißem und 1 Stück auf schwarzem Trägermaterial
bestellt - ohne Silikonummantelung, nicht waterproof. Es waren die
letzten, die Witopower derzeit bei Ebay angeboten hat.
Herbert P. schrieb:> Ich hab Dir daher meine Mailadresse per E-Mail an Deine Mailadresse> geschickt.
ich weiss nicht was du machst.....
meine Mail erhältst du nicht, deine kommt nicht an.
PS. ich habe die Mail an dich als Reply vom Forum erhalten, also hier
liegts nicht dran.
Joachim B. schrieb:> ich weiss nicht was du machst.....>> meine Mail erhältst du nicht, deine kommt nicht an.
Konnte gerstern keine neue E-Mail-Adresse eintragen, weil die
Bestätigung nicht funktioniert hat.
Hab heute meinen PC neu gestartet, jetzt funktionierts :-)
Joachim B. schrieb:> ich habe ja schon TSOP drin IRMP und die Fernbedienung>> und Uhr stellen geht auch schon
Liest sich ja gut :-)
Mir sind noch ein paar nette Spielereien eingefallen, die man nach
Bedarf einbauen könnte:
ein langes Original Messingpendel, das unten dran hängt, müsste stark
aussehen - natürlich mit dem dezenten "Klick-Klack" einer echten
Pendeluhr. Und wenn schon, denn schon - ein "Schlagwerk" zur vollen
Stunde würde sich vielleicht dazu auch ganz gut machen....
Ich bin grad dabei, die Frontplatte für die Gravur/ Laserschnitt zu
designen, mit Schriftenfonts mit Stegen.
Ich habe gerade mal überlegt, ob man die Buchstaben als Mini-Platinchen
macht. Also nicht zum bestücken, sondern nur, um das FR4 als Diffusor
und das Kupfer als lichtundurchlässige Schicht zu haben. Mit schwarzem
Lötstopplack hinter einer Rauchglasscheibe könnte das auch gut aussehen.
Die Mini-Platinchen (ca. 33 x 33mm) könnte man dann sogar flexibel in
ein Gitter einsetzen (quasi ein "Setzkasten").
Für den Bau von zwei Uhren wären das z.B. bei Bilex 161€ pro Uhr. Die
Platine wäre "geritzt" und würde folgende Glyphen enthalten:
E: 18 mal
S: 8 mal
I: 17 mal
T: 5 mal
N: 14 mal
D: 5 mal
H: 6 mal
A: 4 mal
L: 4 mal
B: 2 mal
R: 9 mal
V: 3 mal
C: 3 mal
Z: 7 mal
W: 3 mal
U: 5 mal
Ö: 1 mal
F: 6 mal
Ü: 2 mal
G: 4 mal
M: 2 mal
O: 1 mal
P: 1 mal
J: 1 mal
!: 1 mal
Vorteil: man wäre flexibler, könnte verschiedene Schriftarten mischen
und Varianten z.B. für Dialekte (schwäbisch, Plattdeutsch, ...)
zusammen puzzeln.
Torsten C. schrieb:> Die Mini-Platinchen (ca. 33 x 33mm) könnte man dann sogar flexibel in> ein Gitter einsetzen (quasi ein "Setzkasten").
Die Idee, die Frontplatte als eine Art "Setzkasten" aufzubauen, hat
schon was für sich. Allerdings glaube ich, dass das FR4-Material optisch
zu dicht ist, und der Preis von € 161,- ist auch geschmalzen :-(
Ein Rastermaß von 33 mm ergibt ein gewaltiges "Monstrum". 53 x 53 cm
Buchstaben mit 5 cm Rand rundherum würde eine Seitenlänge von 63 cm
ergeben - mir wäre das für's Wohnzimmer doch etwas zu groß. Aber da ich
die Frontplatten-Vorlagen als Vektorgrafik erstelle, besteht ja die
Möglichkeit, die Größe individuell anzupassen.
Die preiswerteste Variante erscheint mir nach wie vor eine
Laser-geplottete Kunststoff-Folie hinter Acrylglas, die kann man bei
nahezu jedem Digitaldrucker um die Ecke in den verschiedensten Farben
anfertigen lassen, und Folie + Acrylglas kosten nicht die Welt. Ich
finde auch, dass man die unbeleucheten Buchstaben ebenfalls klar
erkennen sollte, gerade das hat mir an der originalen QlockTwo so
gefallen.
Wenn's jemand luxuriöser haben möchte, ist eine gelaserte Edelstahl-
oder angerostete Stahlplatte eine optisch sehr ansprechende Variante.
Mir persönlich würde eine Holzfrontplatte wohl am besten gefallen.
Für verschiedene Dialektversionen (Schwäbisch, Boarisch, Sächsisch,
Platt,...) bin ich auf Anfrage gerne bereit, spezielle Vorlagen
herzustellen. Als Gegenleistung wäre ich froh, wenn man mich beim
Entwurf der Hardware und bei der Firmware etwas unterstützen würde. Ich
glaube auch, dass ein gemeinsamer Weg beim Hardwaredesign sinnvoll wäre,
allerdings wird es nach den bisher hier eingebrachten Vorschlägen und
Varianten nicht leicht sein, diesbezüglich einen Konsens zu finden
Bei WS2812B-Strips kann man nur zwischen 30 und 60 LEDs pro Meter
wählen; dazwischen gibt´s nix.
Herbert P. schrieb:> Ein Rastermaß von 33 mm ergibt ein gewaltiges "Monstrum".
60 LEDs pro Meter sind natürlich kleiner. Geht auch. Dann wären die
Platinen auch viel günstiger. Mir egal.
Herbert P. schrieb:> R4-Material optisch zu dicht
Ich bin von 0.5mm Stärke ausgegangen, ein Versuch wäre es m.E. wert.
Herbert P. schrieb:> eine> Laser-geplottete Kunststoff-Folie hinter Acrylglas, die kann man bei> nahezu jedem Digitaldrucker um die Ecke in den verschiedensten Farben> anfertigen lassen
Hast Du da Preise als Anhaltspunkt?
Herbert P. schrieb:> Preis von € 161,- ist auch geschmalzen
Bei 60LEDs/m (ca. 17x17mm) käme man auf 45€ pro Uhr bei 4 Platinen, die
für 2 Uhren reichen.
Torsten C. schrieb:> Bei WS2812B-Strips kann man nur zwischen 30 und 60 LEDs pro Meter> wählen; dazwischen gibt´s nix.
ich habe auch schon 48/m (und andere 144/m) gesehen
Joachim B. schrieb:> hier die 48 LDs/m
Hmmm, aber da kann man doch die LEDs nicht einzeln schalten. Bei 12V
sind immer 3 in Reihe. Wie soll das gehen?
Also ich kenne nur 30 oder 60, auch nach nochmaliger Suche.
Joachim B. schrieb:> Raster 2,1cm bei 16er wie hier gewünscht
OK, würde mir auch gefallen, wenn's entsprechende Strips gibt.
Torsten C. schrieb:> Herbert P. schrieb:>> eine>> Laser-geplottete Kunststoff-Folie hinter Acrylglas, die kann man bei>> nahezu jedem Digitaldrucker um die Ecke in den verschiedensten Farben>> anfertigen lassen>> Hast Du da Preise als Anhaltspunkt?
Hab ich noch nicht, hab bei dem Digitadrucker bei mir um die Ecke einmal
nur wegen der grundsätzlichen Machbarkeit angefragt. Die Preisauskunft
war: "das wird schon nicht die Welt kosten". Wenn ich die vektorisierte
Vorlage fertig habe, werde ich kommende Woche einmal ein konkretes
Angebot einholen.
Torsten C. schrieb:> Hmmm, aber da kann man doch die LEDs nicht einzeln schalten. Bei 12V> sind immer 3 in Reihe. Wie soll das gehen?
war für den TO der einfarbige warmweisse LEDs wollte ohne RGB
Crazy H. schrieb:> Hab ich erst mit 0.8mm Platinenmaterial gemacht.
Hmmm, leider etwas streifig. Ich finde den Setzkasten aber trotzdem gut.
Zu den LEDs pro Meter:
Wenn drei LEDs in Reihe sind und jede einzelne LED für einen einzelnen
Buchstaben ist, müsste man Leiterbahnen unterbrechen und noch viel
basteln. Hat das etwa jemand vor? Falls nicht, verstehe ich die ganzen
Vorlschläge mit 48 oder 36 LEDs pro Meter nicht.
Also gehen nur 30 oder 60.
Strips lohnen sich m.E. nur, wenn man die LEDs einzeln steuern kann,
also der Controller mit auf dem Strip ist. Oder gibt es andere
Meinungen?
Torsten C. schrieb:> verstehe ich die ganzen> Vorlschläge mit 48 oder 36 LEDs pro Meter nicht.
wir sind ja noch in der Findungsphase ......
alternativ denke ich natürlich weiter an meine RGB Lösung, an das
passende Rastermaß und an eine Platine die auch einzelne LEDs oder Teile
von Stripes aufnehmen kann.
wie schon geschrieben, hier gab es einen Bauvorschlag mit 2 verzahnten
Platinen als Nutzen, die Zinken könnten einzelne LEDs aufnehmen aber
auch Stripes wo man nur an den StripeEnden anlöten müsste.
gemeinsame Entwicklung könnte ja sein Platinenumrisse für verschiedene
Lösungen
Platinen für wahlweise Bestückung uvam.
Torsten C. schrieb:> Crazy H. schrieb:>> Hab ich erst mit 0.8mm Platinenmaterial gemacht.>> Hmmm, leider etwas streifig. Ich finde den Setzkasten aber trotzdem gut.
An sich ist die Idee gut, aber streifig und grüngelb geht für mich gar
nicht.
Setzkasten halte ich für zu aufwändig, das artet in enorme Bastelei aus.
Die einfachste Methode ist nach wie vor eine geplottete Vinylfolie, die
auf klares Acrylglas von hinten aufkaschiert wird. Eine andere
Möglichkeit wäre ein "Strichfilm" (=planes Filmmaterial, das keine
Grautöne, sondern nur "schwarz" und "durchsichtig" kennt) aus der
Reproanstalt, wie er für Druckvorlagen und z.B. auch zum Belichten von
fotosensitivem Printmaterial verwendet wird. Für die Mattierung kann ein
"Butterpapier" zwischen LED und Buchstabenmaske sorgen.
Torsten C. schrieb:> Also ich kenne nur 30 oder 60, auch nach nochmaliger Suche.
An sich wären diese Art von Strips schon ideal, aber ich hab bisher auch
kein anderes Maß gefunden. Mit 30 LEDs/m wird's riesig, mit 60 LEDs/m
wirds für eine Wanduhr zu klein :-(
Insgesamt würde ich es schon für sinnvoll erachten, wenn man sich auf
eine gemeinsame Hardware einigen könnte.
Herbert P. schrieb:> Mit 30 LEDs/m wird's riesig, mit 60 LEDs/m> wirds für eine Wanduhr zu klein :-(
42 LEDs/m
http://www.insomnialighting.com/catalog/index.php?main_page=product_info&products_id=40
38 cm auf 16 x 16 Raster
> Insgesamt würde ich es schon für sinnvoll erachten, wenn man sich auf> eine gemeinsame Hardware einigen könnte.
und auf eine gemeinsame schöne Schrift, mir gefällt das immer noch aus
dem wordclock orignal
mein Muster wurde mit Folie aus dem Cutterplotter gesschnitten
Bilder habe ich ja gezeigt, ginge auch auf Diffusorplatte geklebt wie
bei meinem Muster.
Herbert P. schrieb:> Liest sich ja gut :-)
meine Mail diesmal erhalten ?
Joachim B. schrieb:> 38 cm auf 16 x 16 Raster
Klingt interessant, muss ich mir anschauen...
Joachim B. schrieb:> und auf eine gemeinsame schöne Schrift, mir gefällt das immer noch aus> dem wordclock orignal
Das ist auch mir ganz wichtig. Mir gefiele auch die Originalschrift der
QlockTwo, ich bin grad am Suchen, ob ich den Schriftfont irgendwo gratis
auftreiben kann (ich vermute, dass es die "Arial Rounded Regular" ist,
und die gibt's nur gegen Entgelt). Leider sind viele schöne Schriften
nur gegen Bezahlung erhältlich.
Ich habe vorerst einmal eine Schrift für die Gravur bzw. Laserschnitt
gekauft (Holz, Stahl), die der Originalschrift sehr ähnlich ist, aber
Stege hat ("Stencil"-Schrift im Fachjargon). Hat 15,- € gekostet, es
läppert sich... Leider ist die zip-Datei fehlerhaft, lässt sich nicht
öffnen. Hab reklamiert, mal sehen, was dabei herauskommt...
https://www.myfonts.com/fonts/letterwerk/stencil-allround/Joachim B. schrieb:> meine Mail diesmal erhalten ?
Ja, sorry, dass ich noch nicht zurückgeschrieben habe! Werde ich gleich
machen :-)
so nun läuft auch die ws2812 fastLIB mit fastLIB2 / fastSPI2 in
richtigem Tempo, kann keine optische Laufzeit mehr für 117 RGB LEDs
wahrnehmen, damit ist der Weg frei für 256 RGB LEDs
juhu, es lag nur an den alten LIBs......
Ich habe mich soeben wieder mit der Möglichkeit beschäftigt, doch die
LED-Strips zu verwenden, und da bin ich auf ein Video zum Thema "How to
cut, connect & power LED Strip Lighting" gestoßen:
https://www.youtube.com/watch?v=bTRLt-fzTwg
Es sollte also möglich sein, die Strips auseinander zu schnippseln und
im gewünschten Abstand auf eine Trägerplatte zu kleben und
zusammenzulöten. Das ist zwar Fitzelarbeit, aber irgendwann geht das
auch vorbei. Das wäre sicherlich vernünftiger als eine fliegende
Verdrahtung einzelner LEDs mit Matrix-Ansteuerung, und sicher wesentlich
billiger als eine Printplatte dieser Größe.
Schriftfont:
wie schon vermutet, handelt es sich bei der Schrift der original
QlockTwo um eine Variante der "Arial Rounded Regular":
http://www.myfonts.com/fonts/mti/arial-rounded/std-rounded-regular/
Leider ist der Schriftfont mit € 29,- nicht gerade billig, ich werde
also recherchieren, ob ich den Font irgendwo auftreiben kann. Sollte ihn
jemand haben (Windows-Version!), bitte ich um Nachricht.
Herbert P. schrieb:> Ich habe mich soeben wieder mit der Möglichkeit beschäftigt, doch die> LED-Strips zu verwenden, und da bin ich auf ein Video zum Thema "How to> cut, connect & power LED Strip Lighting" gestoßen:>> Es sollte also möglich sein, die Strips auseinander zu schnippseln und> im gewünschten Abstand auf eine Trägerplatte zu kleben und> zusammenzulöten. Das ist zwar Fitzelarbeit, aber irgendwann geht das> auch vorbei.
hallo?
so langsam zweifel ich an der Machbarkeit, nicht nur das ich komisch
angeredet werde (OK deine Entschuldigung kam an und ich bin nicht
nachtragend, zahle dir auch deine Stripes, wegen 75€ mach ich keinen
Aufriss) auch das man meine Beiträge nicht liest oder sich wenigstens
mal ansieht:
das habe ich am 9.11. geschrieben:
bagges bloggt:
https://backes-markus.de/blog/2014/02/diy-rgb-strip-wordclock/
und dort seine Interpretation von Abständen:
https://backes-markus.de/blog/wp-content/uploads/2014/02/IMG_20140204_204827.jpghttps://backes-markus.de/blog/wp-content/uploads/2014/02/IMG_20140206_214614.jpg
Joachim B. schrieb:> das hier der Eindruck gelber Schrift erscheint liegt am Tempo vom> Farbwechsel rot grün blau
Das sieht ja schon super aus! Lediglich die Schrift stelle ich mir etwas
zarter vor - da bin ich grad am Suchen
Hier habe ich jetzt einmal ein Schriftmuster mit der "Arial" - das
sollte der original QlockTwo Schrift schon ziemlich nahe kommen. Bitte
um Beugtachtung und Rückmeldung!
Crazy H. schrieb:> Das funktioniert. Hab ich erst mit 0.8mm Platinenmaterial gemacht.> Das> hier ist beleuchtet mit 12 TopLEDs je 200 mcd.
Bungard hat übrigens jetzt auch 0,125mm Stärken im Angebot!
Herbert P. schrieb:> mit Rastermaß 20 x 20 mm gefunden, mit 2 Stück ergäbe das eine 16 x 16> Matrix mit einer Seitenlänge (ohne Rand) von 30 x 30 cm.
passt doch, habe gerade 2 Stück bestellt.
das schöne die fehlenden Status und Ecken und sonstwas LEDs kann ich ja
aus WS2811/12/b Stripes abgeschnitten vorsetzen oder anhängen.
ist ja nur eine Kette von LEDs mit Data in und Data out
Herbert P. schrieb:> Setzkasten halte ich für zu aufwändig, …> Die einfachste Methode ist nach wie vor eine geplottete Vinylfolie
Hmmm, ich hätte es genau andersherum vermutet.
Herbert P. schrieb:> Hab auch zugeschlagen
Das waren wohl die letzten. Ich suche auch mal.
Herbert P. schrieb:> aber streifig und grüngelb geht für mich gar> nicht.
Streifig stort mich auch. Grüngelb sieht man nur bei einem gleichmäßigen
Farbspektrum, z.B. bei weißen LEDs.
Bei WS2812B hat man drei einzelne (jeweils monochrome) Wellenlängen. Da
kann man das Grün komplett kompensieren. Allerdings geht Helligkeit
verloren und die Streifen bleiben auch. Aber da gibt es sicher große
Unterschiede zwischen den Herstellern. Ob bei 0,125mm von Bungard wohl
Streifen drin sind?
Dieses Beispiel eines QlockTwo-Nachbaus erscheint mir optisch sehr
gelungen:
http://you-tube.club/watch/?v=zlDaeOhOmlc
Auch der Schriftfont gefällt mir gut. Die Frontplatte ist gefräst, das
ist halt mehr Pflegeaufwand und birgt die Gefahr, dass sich mit der Zeit
in den Rändern Schmutz absetzt. Bei Holz und Metall wäre das natürlich
auch der Fall, aber Acrylglas ("Plexiglas") lädt sich ja gerne
elektrostatisch auf und zieht dann den Staub magisch an.
Offensichtlich ist hier die Frontplatte mit Neodym-Magneten befestigt,
diese rahmenlose Bauweise gefällt mir besser als mit Rahmen. Da die Uhr
mit den bestellten LED-Matrizen nur Außenmaße von ca. 40 x 40 cm hat,
wäre der Ribba-Rahmen ohnehin zu groß.
Wandbefestigung und Stromzufuhr:
eine Möglichkeit wäre, die Uhr mit 2 Drahtseilen, die gleichzeitig als
Stromzuführung dienen, von der Decke abzuhängen. Bei der Original
QlockTwo wird das meines Wissens so gemacht.
Torsten C. schrieb:> Hmmm, ich hätte es genau andersherum vermutet.
Die Folie mit den Buchstaben wird ja einfach rückwärts auf die glasklare
Acrylglas-Frontscheibe aufkaschiert. Sollten sich mehrere finden, die
sich auf das gleiche Frontplattendesign einigen können, dann wäre
Siebdruck die Methode der Wahl, das wäre dann noch einfacher.
Was Anderes ist es, wenn die Frontplatte aus Holz, Edelstahl oder
rostigem Stahl herausgefräst wird. Aber auch dabei würde keine
Printplatte erforderlich sein, lediglich eine dünne Matt- oder
Milchglasscheibe zur Lichtstreuung wäre dahinter erforderlich.
Torsten C. schrieb:> Das waren wohl die letzten. Ich suche auch mal.
Ja, sorry. Ich lebe mit der Hoffnung, dass sie wieder welche auf Lager
legen. Da es eine deutsche Firma ist, könnte man da eventuell ja auch
einmal telefonisch Kontakt aufnehmen....
Hier nun die Frontplatte für die 32 x 32 cm LED-Matrix im Originalformat
40 x 40 cm Außenmaß, in Druckauflösung 300 dpi. Die Buchstaben sind hier
schon sehr zart, und es stellt sich die Frage, ob das noch mit einem
Schneideplotter hergestellt werden kann. Werde ich mal kommende Woche
recherchieren. Ansonsten bliebe nur Siebdruck über.
Herbert P. schrieb:> Dieses Beispiel eines QlockTwo-Nachbaus erscheint mir optisch sehr> gelungen:
ja und da siehst du wie aus RGB LED warmweiss gestellt wird !
> Auch der Schriftfont gefällt mir gut.
fast die original IRMP word clock Schrift gefällt mir besser
einer muss doch diesen Font gekauft haben, Obulus zahlen wäre ja OK,
notfalls muss der Font nochmal gekauft werden, manno 29 € / X
> Offensichtlich ist hier die Frontplatte mit Neodym-Magneten befestigt,> diese rahmenlose Bauweise gefällt mir besser als mit Rahmen. Da die Uhr> mit den bestellten LED-Matrizen nur Außenmaße von ca. 40 x 40 cm hat,> wäre der Ribba-Rahmen ohnehin zu groß.
nö es kommen ja noch Rand, oder Status LEDs dazu die man aus Stripes
anhängen könnte, ausserdem gibt es ja Passepartout oder die Platte
größer zu machen
> eine Möglichkeit wäre, die Uhr mit 2 Drahtseilen, die gleichzeitig als> Stromzuführung dienen, von der Decke abzuhängen. Bei der Original> QlockTwo wird das meines Wissens so gemacht.
OK ich dachte an transparente 2 Pol Leitung, aber so gehts auch
Herbert P. schrieb:> 32 x 32 cm LED-Matrix
Diese hier hat auch 32 x 32, wenn man zwei nimmt, zusammen 30,62€:
http://www.aliexpress.com/item/-/1791940107.html
Ob vier LEDs pro Kästchen besser ausleuchten als eine LED pro Kästchen,
weiss ich nicht. Aber da ich solche Matrizen hier noch in der
Bastelkiste habe, probiere ich das mal aus.
Aber Achtung beim Bestellen: Einzeln mit ein paar Tagen Abstand, wegen
des Zolls.
Torsten C. schrieb:> Ob vier LEDs pro Kästchen besser ausleuchten als eine LED pro Kästchen,> weiss ich nicht
Davon würde ich mal ausgehen - an diese Möglichkeit hab ich nicht
gedacht :-(
Torsten C. schrieb:> Zur Schrift: Ich überlege gerade, ob ein schicker Monospace-Font nicht> noch besser aussieht.
Bei meinem ersten Entwurf gan weit oben (mit den orangen Rasterlinien)
habe ich eine Monospace-Schrift ("Teletext") verwendet. Hat Dir die
nicht gefallen?
Joachim B. schrieb:> einer muss doch diesen Font gekauft haben, Obulus zahlen wäre ja OK,> notfalls muss der Font nochmal gekauft werden, manno 29 € / X
Wenn wir uns einmal auf einen Font festgelegt haben, habe ich nix
dagegen, den zu kaufen. Aber zuvor möchte einmal den Stencil-Font (mit
den Stegen), den ich zum Gravieren gekauft habe, ordnungsgemäß
installieren können. Ich hab leider noch keine Antwort von der Firma :-(
Ich bin mir ziemlich sicher, dass der Original QlockTwo Font "Arial"
bzw. "Helvetica" ist - also der Font, den ich bei meinem letzten Muster
verwendet habe.
Ich lese hier immer "Original QlockTwo" - wollt ihr was eigenes bauen
oder nur nachbauen ?
Es gibt auch weisses Platinenmaterial aus Teflon ;o)
Ich bin grad echt am überlegen, ob ich mir eine solche Uhr als
Miniaturausgabe baue ? Maximal 10x10mm/Segment. Einfach nur als
nice-to-have-Objekt.
Crazy H. schrieb:> Ich bin grad echt am überlegen, ob ich mir eine solche Uhr als> Miniaturausgabe baue
Speichere ein paar Bitmaps auf 'ner SD-Karte und schiebe sie in einen
digitalen Bilderrahmen. Bei der kleinen Größe ist das billiger.
PS:
Herbert P. schrieb:> Bei meinem ersten Entwurf … habe ich eine Monospace-Schrift ("Teletext")> verwendet. Hat Dir die nicht gefallen?
Habe nicht alles gelesen, sorry. Soll man nicht, ich weiß!
Ich habe mal andere Monospace-Schriften verglichen und Teletext gefällt
mir von denen am besten.
Crazy H. schrieb:> Ich lese hier immer "Original QlockTwo" - wollt ihr was eigenes bauen> oder nur nachbauen ?
Natürlich wollen wir was Eigenes bauen. Es ist nur so, dass der/ die
QlockTwo Designer eine Menge Gestaltungs-Know How da hineingebuttert
haben, das betrifft auch die Schriftgestaltung. Sie soll ja gut lesbar
UND optisch ansprechend sein - und natürlich auch technisch machbar
(Laserplotter bzw. Gravur). Ich habe hier einige Schriften vorgestellt,
die mir als ansprechend und geeignet erscheinen, aber bisher noch keinen
Kommentar dazu bekommen. Die dritte Schrift, die mir als Gravurschrift
gefallen würde, wäre die "Stencil Allround":
https://www.myfonts.com/fonts/letterwerk/stencil-allround/
Die habe ich gekauft und heruntergeladen, leider ist die zip-Datei
defekt.
Die Schrift sollte meines Erachtens möglichst einfach und unspektakulär
sein - aber gerade da liegt der Hase im Pfeffer. Das Einfache ist ja
nicht immer das, was am Einfachsten realisierbar ist, wie man ja zur
Genüge weiß.
Torsten C. schrieb:> Crazy H. schrieb:>> Ich bin grad echt am überlegen, ob ich mir eine solche Uhr als>> Miniaturausgabe baue>> Speichere ein paar Bitmaps auf 'ner SD-Karte und schiebe sie in einen> digitalen Bilderrahmen. Bei der kleinen Größe ist das billiger.
Wenn ich anfange bei meinem Hobby kommerziell zu denken kann ich es
gleich bleiben lassen.
Torsten C. schrieb:> Ich habe mal andere Monospace-Schriften verglichen und Teletext gefällt> mir von denen am besten.
Mir hat auch die Teletext am besten gefallen. Weiter oben ist ein Muster
in der Größe 50 x 50 als png-Datei, wenn man die Datei ausdruckt, könnte
man sich einen Eindruck in Originalgröße verschaffen (bzw. müsste man
das Format auf das neue Vormat 40 x 40 verkleinern).
Torsten C. schrieb:> Speichere ein paar Bitmaps auf 'ner SD-Karte und schiebe sie in einen> digitalen Bilderrahmen. Bei der kleinen Größe ist das billiger.
Anmerkung am Rande: Es gibt die originale QlockTwo auch als App, sowohl
für Android als auch für iPhone und iPad.
Crazy H. schrieb:> Wenn ich anfange bei meinem Hobby kommerziell zu denken kann ich es> gleich bleiben lassen.
Auch was dran.
Crazy H. schrieb:> aus 1-2mm Kunststoffplatten lange Streifen abschneiden
Ich habe hier noch Umreifungsband liegen, ebay 220987860870.
Das ist lichtundurchlässig, und wenn man Nuten rein macht (immer vom
Rand bis zur Mitte) kann man die wie zwei Kämme gegenseitig aufeinander
stecken.
Das ist zwar wabbelig, aber wenn das mit den Mini-Platinchen klappt,
steckt ja in jeder Kammer ein schwarzes "Quadrat" zum stabilisieren. Und
wenn man das dann auf 'ne Rauchglascheibe klebt, dürfte das auch stabil
sein.
Mit Klarglas sähe das sicher Mist aus, zugegeben.
Naja, das Brainstorming läuft ja noch. Mal sehen ...
Crazy H. schrieb:> Es gibt auch weisses Platinenmaterial aus Teflon ;o)
Warum willst Du unbedingt Platinenmaterial verwenden? Man soll ja auf
der Frontscheibe die Buchstaben auch gut und scharf erkennen können,
wenn sie nicht beleuchtet sind. Dazu müsstest Du die Kupferseite als
Vorderseite verwenden, und die dünne Kupferschicht ist 1. in der Regel
nicht ganz glatt, und 2. sehr oxidationsempfindlich (du müsstest sie mit
Zaponlack versiegeln oder galvanisch vergolden).
Herbert P. schrieb:> die dünne Kupferschicht ist 1. in der Regel> nicht ganz glatt, und 2. sehr oxidationsempfindlich
Mit Klarglas sähe das sicher Mist aus. Ich hatte schwarzen Lötstopplack
vorgeschlagen, der war im Preis schon mit drin. Wo oxidiert da was?
ABER: Seit wann kann man Kupfer auf Teflon Kleben? Da hält doch nix!
Torsten C. schrieb:> Und wenn man das dann auf 'ne Rauchglascheibe klebt, dürfte das auch> stabil sein.
... und die o.g. LED-Matrizen selbst geben ja auch Halt.
PS:
Uli schrieb:> Bungard hat übrigens jetzt auch 0,125mm Stärken im Angebot!
Aber Ritzen müssten schon drin sein. Geht das denn mit 0.125mm?
Oder ist das 'ne Flex-Platine aus Kapton? Dann ginge 'ne Schere.
Torsten C. schrieb:> Das ist lichtundurchlässig, und wenn man Nuten rein macht (immer vom> Rand bis zur Mitte) kann man die wie zwei Kämme gegenseitig aufeinander> stecken.>> Das ist zwar wabbelig, aber wenn das mit den Mini-Platinchen klappt,> steckt ja in jeder Kammer ein schwarzes "Quadrat" zum stabilisieren. Und> wenn man das dann auf 'ne Rauchglascheibe klebt, dürfte das auch stabil> sein.
Es gibt mehrere Möglichkeiten, "Kammern" herzustellen:
1. Kartonstreifen, die man ineinander steckt; nicht sehr stabil, und
nicht sehr schön, da ziemlich wabbelig :-(
2. im grafischen Bedarfshandel (Werbegestaltung, Künstlerbedarf) gibt es
für Präsentationszwecke dünnen, 2-3mm starken Karton mit glatter
Oberflächen und dünner Schaumstoff-Zwischenlage, ddr sich leicht und
sauber mit einem Cuttermesser bearbeiten lässt. Daraus Streifen zu
schneiden und mit Schlitzen zu versehen, dass man sie zu einem Raster
zusammenstecken kann, ist ein vertretbarer Arbeitsaufwand. Das Ergebnis
ist sehr sauber und ansehnlich, wenn man sauber arbeitet.
3. Ich habe mir bei Ebay eine 50 x 50 cm große, ca. 20 mm dicke
Airex-Leichtbau-Platte für den Modellbau bestellt, die sich lt.
Beschreibung wie Holz verarbeiten läßt. Da werde ich mit einem Bohrer
mit Versenker trichterförmige Locher ausfräsen, dann habe ich gleich
auch Reflektoren.
4. Manche haben auch schon halbkugelige Vertiefungen aus
Styropor-Platten ausgefräst, aber die Oberfläche wird da nicht glatt,
und die Sauerei mit dem Styropor tue ich mir nicht an.
Wie auch immer die Kammern für die LEDs aussehen - man sieht sie von
vorne sowieso nicht, weil ja die Frontplatte mit den Buchstabenmasken
davor sitzt.
Torsten C. schrieb:> Uli schrieb:>> Bungard hat übrigens jetzt auch 0,125mm Stärken im Angebot!> Oder ist das 'ne Flex-Platine aus Kapton? Dann ginge 'ne Schere.
Sorry. Das ist kein Kapton, hab's gerade gefunden. ABER: Das ja nur
Rohmaterial. Wo kann man sowas bezahlbar fertigen lassen?
Torsten C. schrieb:> Mit Klarglas sähe das sicher Mist aus. Ich hatte schwarzen Lötstopplack> vorgeschlagen, der war im Preis schon mit drin. Wo oxidiert da was?
Am besten, Du schaust Dir einmal das Video von der original QlockTwo
Produktion an, da kann man sich abschauen, wie der mechanische Aufbau in
etwa funktionieren könnte:
https://www.youtube.com/watch?v=TmShcLTT83M
Crazy H. schrieb:> Ich lese hier immer "Original QlockTwo" - wollt ihr was eigenes bauen> oder nur nachbauen ?
wer liest ist klar im Vorteil :-)
MinutenUhr, 16 x 16 Matrix
nur der Schriftsatz der original Qlock2 gefällt mir
Herbert P. schrieb:> Am besten, Du schaust Dir einmal das Video von der original QlockTwo> Produktion an, da kann man sich abschauen, wie der mechanische Aufbau in> etwa funktionieren könnte:>> Youtube-Video "QLOCKTWO / Production"
Hierbei wird die Acrylglas-Frontplatte im Siebdruckverfahren mit der
Buchstabenmaske bedruckt. Das wäre auch für uns ein gangbarer Weg,
sofern wir eine ordentliche Stückzahl zusammenbrächten (ich schätze mal,
von 20 Stück aufwärts könnte es leistbar werden - muss mir erst ein
Angebot einholen).
Herbert P. schrieb:> da ziemlich wabbelig
Das wäre mir zwischen 'ner starren LED-Matrix und 'ner starren
Rauchglasscheibe egal.
Herbert P. schrieb:> da kann man sich abschauen, wie der mechanische Aufbau in> etwa funktionieren könnte
Das ist mir zu aufendig, außer mann kann als Betrachter des fertigen
Produkts einen Unterschied sehen, aber wie Du selbst sagtest:
> Wie auch immer die Kammern für die LEDs aussehen - man sieht sie von> vorne sowieso nicht
Torsten C. schrieb:> Das wäre mir zwischen 'ner starren LED-Matrix und 'ner starren> Rauchglasscheibe egal.
Wieso Rauchglas? Ich denke da an eine glasklare Acrylglasscheibe mit
einer geplotteten Buchstabenmaske dahinter, und dahinter Butterpapier
oder matte Kunststofffolie als Diffusor. Mit Rauchglas nimmst Du ja den
LEDs wieder was von ihrer Leuchtkraft weg.
Die Folie, an die ich denke, ist eine Vinyl-Folie, aus der die
Buchstaben mittels Digital-Plotter ausgeschnitten werden, und die dann
auf die Acrylglasplatte aufkaschiert wird. Das gleiche Prinzip wie bei
einer Schaufenster- oder Autobeschriftung, nur negativ halt - indem die
Umgebung der Buchstaben geschwärzt ist (oder andersfarbig eingefärbt
ist, die Folie gibts in verschiedenen Farbtönen), und die Buchstaben
herausgebrochen sind.
Natürlich muss man beim Aufkaschieren sehr sorgfältig arbeiten, damit
keine Blasen entstehen.
Herbert P. schrieb:> Wieso Rauchglas?
Ich schreibe nun die Antwort zum dritten Mal: Mit Klarglas sähe das
sicher Mist aus, mit den Stegen, dem Kleber und den Mini-Platinchen
dazwischen.
Herbert P. schrieb:> Ich denke da an eine glasklare Acrylglasscheibe
Ich weiss. Ich will aber die Buchstaben nicht unbedingt sehen, wenn sie
nicht leuchten und bei Rauchgals geht das auch mit den Platinchen.
Ich klinke mich hier gern aus, wenn meine Vorschläge unerwünscht sind.
Anbei noch ein Foto der Matrix mit und ohne Abdeckung. Die haben leider
schwarzen Lötstoplack.
PS: Das sind diese, etwas kleiner, 19.2cm breit:
http://www.aliexpress.com/snapshot/6315033935.html
Torsten C. schrieb:> Ich schreibe nun die Antwort zum dritten Mal: Mit Klarglas sähe das> sicher Mist aus, mit den Stegen und den Mini-Platinchen dazwischen.Torsten C. schrieb:> Ich weiss. Ich will aber die Buchstaben nicht unbedingt sehen, wenn sie> nicht leuchten und bei Rauchgals geht das auch mit den Platinchen.>> Ich klinke mich hier gern aus, wenn meine Vorschläge unerwünscht ist.
Dir schwebt offensichtlich ein völlig anderes Designkonzept vor. Aber
deswegen brauchst Du Dich ja nicht gleich ausklinken, es gibt doch genug
Gemeinsamkeiten, die eine Zusammenarbeit sinnvoll erscheinen lassen,
oder?
Wären für Dein Konzept nicht kleine Buchstaben-Würfelchen leichter zu
handhaben, die man dann auf eine Grundplatte bzw. auf ein Grundraster
nach Belieben aufstecken kann?
Herbert P. schrieb:> kleine Buchstaben-Würfelchen
Hmmm, also jede Seitenwand doppelt? Ich wollte mit meinem Ansatz eher in
Richtung "Simpel" und "Billig". Ich weiß nicht wie Du das mit den
Würfeln meinst. Wir müssen hier auch nicht mein Konzept in Deinem
Thread diskutieren.
Vielleicht ist Dein Konzept ja auch besser, aber mir fehlt halt noch der
Preis für die geschnittene Klebefolie, um mich zu entscheiden.
> http://www.aliexpress.com/snapshot/6315033935.htmlTorsten C. schrieb:> Und bei adafruit.com gibt's auch 'ne Anleitung, wie man die Kacheln> ansteuert:> http://learn.adafruit.com/32x16-32x32-rgb-led-matrix?view=all
Crazy H. schrieb:> Ich lese hier immer "Original QlockTwo" - wollt ihr was eigenes bauen> oder nur nachbauen ?>> Es gibt auch weisses Platinenmaterial aus Teflon ;o)>> Ich bin grad echt am überlegen, ob ich mir eine solche Uhr als> Miniaturausgabe baue ? Maximal 10x10mm/Segment. Einfach nur als> nice-to-have-Objekt.
Wenn du Interesse an einer kleinen Version für (z.B. als Uhr für den
Schreibtisch hast), empfehle ich dir einen Blick auf
http://www.mikrocontroller.net/articles/Word_Clock_Variante_4 zu werfen.
Hierbei ist das Buchstabenfeld 9,9 x 10 cm groß, die Uhr insgesamt 16 cm
hoch und 12 cm breit, wobei das variabel ist. Ich habe von den Platinen
auch noch welche über, somit könntest du einfach mal ausprobieren, wie
gut dir die Größe passt. Wenn du Interesse hast, schreib mich einfach
an. Ein Satz Platinen + LEDs, Schieberegister und Vorwiderstände liegt
bei 15 Euro inkl. Versand.
Torsten C. schrieb:> Ob vier LEDs pro Kästchen besser ausleuchten als eine LED pro Kästchen,> weiss ich nicht.
Ich habe hier noch 6 Stück von den 19,2cm-Matrizen, 1000m Umreifungsband
und die Platinchen zum testen kosten in der 12x12-version nur 38.62€.
Wenn ich irgendwann mal rausgefunden habe, wie ich "Teletext" in Gerber
für "Top" und "TStop" konvertiere, denke ich, ich probiere das einfach
mal aus, das macht den Thread übersichtlicher.
Crazy H. schrieb:> Maximal 10x10mm/Segment.
12x12mm wären Dir das zu groß, oder?
Crazy H. schrieb:> Ich meinte klein und eine 16x16 Matrix
Das wären 16x16cm. Sorry, dass ich Dich gefragt habe, ob 19.2x19.2cm
auch noch im Rahmen wären. Zumal dann schon die starre Matrix auf einem
PCB eine Vereinfachung gewesen wäre und die Ware schon in Deutschland
ist. 19.2cm sind halt 20% zuviel. Sorry, sorry, sorry. ;-)
Oder hast Du schon probiert, ob vier LEDs pro Kästchen schlechter sind?
Dann kann ich mir den Versuch sparen.
Joachim B. schrieb:> Crazy H. schrieb:>> Ich lese hier immer "Original QlockTwo" - wollt ihr was eigenes bauen>> oder nur nachbauen ?
Das "Eigene" ist doch zweifelsohne die Idee einer minutengenauen
24-Stunden Wortuhr, oder etwa nicht?
Herbert P. schrieb:> Das "Eigene" ist doch zweifelsohne die Idee einer minutengenauen> 24-Stunden Wortuhr
Du hast es erfasst. Es geht hier aber nicht um das Maß der
erfinderischen Höhe, sondern um die von Herbert vorgeschlagene Variante.
Torsten C. schrieb:> Zumal dann schon die starre Matrix ...
... für etwa 27€!
Torsten C. schrieb:> Torsten C. schrieb:>> Zumal dann schon die starre Matrix ...> ... für etwa 27€!
Der Preis Deiner LED-Matrix ist tatsächlich unschlagbar. Aber ich möchte
kein Desktop-Modell bauen, sondern eine Wanduhr, die auch aus 2 Metern
Distanz noch ablesbar ist. Und für diesen Einsatz erscheint mir Deine
Matrix etwas klein. Ist ja schon mein Entwurf mit einer 32 x 32 cm
Matrix diesbezüglich problematisch.
Torsten C. schrieb:> Herbert P. schrieb:>> kleine Buchstaben-Würfelchen>> Hmmm, also jede Seitenwand doppelt? Ich wollte mit meinem Ansatz eher in> Richtung "Simpel" und "Billig". Ich weiß nicht wie Du das mit den> Würfeln meinst. Wir müssen hier auch nicht mein Konzept in Deinem> Thread diskutieren.
Ich denke mir, schon der Ansatz, 256 kleine Printplättchen herzustellen
- für jeden Buchstaben eines - ist wohl eine der aufwändigsten Lösungen,
die ich mir vorstellen kann?
Übrigens "Rasterstreifen": es gibt bei uns im Baumarkt ca. 2 mm starke
Bastler-Kunststoffplatten in allen möglichen Farben (auch in weiß) für
Modellbau etc., , die sich mit dem Cutter gut ritzen, schneiden und
brechen lassen. Sie lassen sich auch gut sägen und mit Raspel und Feile
gut bearbeiten (und nebenbei bemerkt auch mit Heißluft verformen und
abkanten, aber diese Eigenschaft spielt hier wohl keine Rolle). Ich
könnte mir vorstellen, dass die für den Bau eines Rasters ideal wären.
Herbert P. schrieb:> Ich denke mir, schon der Ansatz, 256 kleine Printplättchen herzustellen> - für jeden Buchstaben eines - ist wohl eine der aufwändigsten Lösungen,> die ich mir vorstellen kann
Das macht z.B. Bilex, daher ja "Ritzen" ^^. Da musst Du die nur noch
durchbrechen.
Herbert P. schrieb:> Aber ich möchte kein Desktop-Modell bauen
Ich auch nicht, aber für einen Test wäre es denkbar und es ging um
"Crazy H.", dem die 19cm sogar schon zu groß waren. Er will 16cm.
Herbert P. schrieb:> die sich mit dem Cutter gut ritzen, schneiden und brechen lassen
Klar. Ich spare mir nur die eine Cutter-Richtung, weil es schon Streifen
und keine Platten sind. Das ist doch nur "Brainstorming".
> In dieser Phase gelten folgende Grundregeln:> Keine Kritik an anderen Beiträgen, Ideen, Lösungsvorschlägen (kreative> Ansätze können sich auch aus zunächst völlig unsinnigen Vorschlägen> entwickeln).> Keine Wertung oder Beurteilung der Ideen.> Jeder soll seine Gedanken frei äußern können.> Keine Totschlagargumente.> Je kühner und phantasievoller, desto besser. Dadurch wird das> Lösungsfeld vergrößert.
Hallo Uhrenplaner,
nur falls da noch niemand drauf gestossen ist - vielleicht lohnt ein
Blick auf http://wortuhr-cafe.de
Neben diversen Varianten der "klassischen" Qlock2 finden sich dort auch
eine Menge Infos zu Materialien, Preisen und Bezugsquellen.
Z.B. Gehäuse jeder Art (Firlefranz) oder auch Folien (plottflott.de).
Zumindest Anregungen - auch für die Software - dürfte es da doch einige
geben.
JLeg schrieb:> nur falls da noch niemand drauf gestossen ist - vielleicht lohnt ein> Blick auf http://wortuhr-cafe.de
Du hast keine ausreichenden Rechte, um Themen in diesem Forum zu lesen.
mir gehen die passwörter aus ;)
Joachim B. schrieb:> Du hast keine ausreichenden Rechte, um Themen in diesem Forum zu lesen.
So geht es wohl allen. Vergiss es.
@JLeg: Hast Du außer "plottflott.de" noch einen weiteren hilfreichen
Beitrag zu leisten?
Was kostet da eine Folie, die nach Vorlage aus dem Cutterplotter
gesschnitten wurde? Das interessiert mich. Aber ich finde dazu nix.
Joachim B. schrieb:> JLeg schrieb:>> nur falls da noch niemand drauf gestossen ist - vielleicht lohnt ein>> Blick auf http://wortuhr-cafe.de>> Du hast keine ausreichenden Rechte, um Themen in diesem Forum zu lesen.>> mir gehen die passwörter aus ;)
Ja, stimmt, das kam mir auch etwas komisch vor; irgendwann hatte ich
mich dann aber doch zur Anmeldung überwunden... :)
Torsten C. schrieb:> Joachim B. schrieb:>> Du hast keine ausreichenden Rechte, um Themen in diesem Forum zu lesen.>> So geht es wohl allen. Vergiss es.>> @JLeg: Hast Du außer "plottflott.de" noch einen weiteren hilfreichen> Beitrag zu leisten?>> Was kostet da eine Folie, die nach Vorlage aus dem Cutterplotter> gesschnitten wurde? Das interessiert mich. Aber ich finde dazu nix.
ich hatte damals bei einem Foristen dort 2 Folien zu je etwa 24,-
gekauft. Hier z.B. wird ein Online-Dienst diskutiert:
http://diskussion.christians-bastel-laden.de/viewtopic.php?f=14&t=512
(Preis variiert nach Menge)
Für meine beiden anderen Uhren hatte ich mir Edelstahl bei
laserteile4you.de lasern lassen (45x45), die lagen bei ca. 45,-/Stück.
plottflott.de hat vor kurzem Ärger mit Biegert&Funk bekommen, daher
gibt's da wohl keine "Qlock-klassisch"-Folien mehr.
Aber in der "Frontplatten/Folien"-Rubrik gibt es noch weitere
Online-Dienste und auch User, die Fronten fräsen/schneiden/etc
Die beiden 45er Uhren laufen bei mir ansonsten mit
Charlieplexing-Matrizen, per AS1130-Chip. Leider schwer zu bekommen, und
die Löterei ich nicht ohne (imo). Würde für eine weitere Uhr heute auch
eher in Richtung Strip schauen...
Also doch: Einer mit Erfahrung. :-) Sorry für den Flame.
JLeg schrieb:> Würde für eine weitere Uhr heute auch> eher in Richtung Strip schauen
Und Strip versus LED-Matrix aus China^^? Was sagst Du dazu?
Torsten C. schrieb:> Diese hier hat auch 32 x 32, wenn man zwei nimmt, zusammen 30,62€:
Torsten C. schrieb:> Also doch: Einer mit Erfahrung. :-) Sorry für den Flame.>> JLeg schrieb:>> Würde für eine weitere Uhr heute auch>> eher in Richtung Strip schauen>> Und Strip versus LED-Matrix aus China^^? Was sagst Du dazu?
ich muss zugeben, speziell diese Fertig-Matrizen habe ich zum ersten Mal
eben in dem Beitrag oben gesehen ;-)
Kenne ich also nicht, allerdings scheinen sie mir, wenn, dann eher für
kleinere Uhren ("Wortwecker") geeignet. Auch wäre mir der Preis
persönlich wohl zu hoch, ich wäre eher bereit, mehr zu basteln (deswegen
mach' ich das ja überhaupt ;-)
Was ich auf Anhieb auch nicht erkennen konnte ist die Frage, mit welchem
Controller (if any) diese Matrizen laufen.
JLeg schrieb:> kleinere Uhren ("Wortwecker") geeignet. Auch wäre mir der Preis> persönlich wohl zu hoch, ich wäre eher bereit, mehr zu basteln (deswegen> mach' ich das ja überhaupt ;-)
Korrektur: Die aliexpress-Dinger sind natürlich unschlagbar günstig -
werde ich mir sicherlich mal "zur Ansicht" bestellen... :)
Meinte eher die zuerst gesehene Ebay-Version (die es ja auch gleich in
16x16 gibt)
Torsten C. schrieb:> Ich habe hier z.B. noch Hundert Stück FD9802D für 16 CentJLeg schrieb:> Was ich auf Anhieb auch nicht erkennen konnte ist die Frage, mit welchem> Controller (if any) diese Matrizen laufen.
Genau so ein FD9802D ist da drauf. Anleitung:
Torsten C. schrieb:> http://learn.adafruit.com/32x16-32x32-rgb-led-matrix?view=allJLeg schrieb:> werde ich mir sicherlich mal "zur Ansicht" bestellen
Ich habe noch welche mit 1/16-Scan rum liegen, ein Fehlkauf. Davon
kannst Du eine haben, wenn Du magst.
Das Forum scheint nicht uninteressant zu sein, aber ich verspreche mir
lieber nicht zuviel davon, mag ja geder selbst beurteilen. Ein paar
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Torsten C. schrieb:> Torsten C. schrieb:>> Und bei adafruit.com gibt's auch 'ne Anleitung, wie man die Kacheln>> ansteuert:>> http://learn.adafruit.com/32x16-32x32-rgb-led-matrix?view=all
On an Arduino, you'll need 12 digital pins, and about 800 bytes of RAM
to buffer the 12-bit color image (double that for the 32x32 matrix).
32x32 gibt 1024 Pixel x 12 bit color = 1,5 Byte macht 1536 Byte
wird langsam eng im Nano 2k RAM, aber mit einem m1284p 16k RAM easy
gibts halt nicht als Arduino
Torsten C. schrieb:> @JLeg: Hast Du außer "plottflott.de" noch einen weiteren hilfreichen> Beitrag zu leisten?>> Was kostet da eine Folie, die nach Vorlage aus dem Cutterplotter> gesschnitten wurde? Das interessiert mich. Aber ich finde dazu nix.
Soweit ich mitbekommen habe, hat plottflott ein rechtliches Problem mit
der Wortuhr-Folie bekommen und daher dieses Angebot aus dem Programm
genommen (was nicht unbedingt heißen muss, dass sie es nicht als
Auftragsarbeit doch noch liefern).
Da ich unweit der slowenischen Grenze wohne, ist es für mich auch
denkbar, die Folie in Slowenien fertigen zu lassen. In Slowenien bekommt
man solche Teile (bei gleicher Qualität) in der Regel deutlich billiger
als in Österreich oder Deutschland.
JLeg schrieb:> Kenne ich also nicht, allerdings scheinen sie mir, wenn, dann eher für> kleinere Uhren ("Wortwecker") geeignet. Auch wäre mir der Preis> persönlich wohl zu hoch, ich wäre eher bereit, mehr zu basteln (deswegen> mach' ich das ja überhaupt ;-)
Joachim und ich haben gestern in ebay bei "LED-Stuebchen" je 2 Stk. 16 x
8 WS2812LED-Matritzen mit einem Abstand von je 20 mm gekauft. Preis mit
€ 118,- nicht ganz billig, aber saubere Sache, und seriell ansteuerbar.
Lasse mich überraschen....
http://www.ebay.at/itm/181580520937?ssPageName=STRK:MEWNX:IT&_trksid=p3984.m1439.l2649
Wenn man den Preis für eine Prinplatte rechnet, und dann noch die
Bauteile, kommt man auch nicht viel billiger. Möglicherweise gibts die
Matrizen beim Chinesen auch billiger, ich hab leider nichts gefunden :-(
Torsten C. schrieb:> Das Forum scheint nicht uninteressant zu sein, aber ich verspreche mir> lieber nicht zuviel davon, mag ja geder selbst beurteilen. Ein paar> Thread-Titel aus "Gehäuse & Frontplatten ➜ Frontplatten ➜ Folien"
Das Problem bei den ganzen Wortuhr-Threads ist meines Erachtens, dass
Etliches aus dem Jahre Schnee stammt und daher nicht mehr aktuell ist
(siehe plottflott.de).
Habe hier die derzeit aktuelle Version der Frontplatte mit Arial-Font im
Format 401 x 401 mm als Vektorgrafik im svg-Format hochgeladen. Das ist
jenes Datei-Format, das von den Digitaldrucker- und
Digitalplotter-Firmen als Vorlage verlangt wird. Wer CorelDraw oder ein
ähnliches Vektor-Zeichenprogramm hat, kann sich damit seine Frontplatte
auf das jeweils gewünschte Format anpassen.
Damit hat man einmal was in der Hand, um sich ein Angebot erstellen zu
lassen. Die Vorlage für die Holz- oder Metallplattengravur werde ich
erstellen, wenn ich den dafür vorgesehenen Schriftfont bekomme (den ich
ja schon gekauft und heruntergeladen habe, aber leider die zip-Datei
offensichtlich fehlerhaft ist - sie lässt sich nicht öffnen).
Hat sich eigentlich schon jemand die Mühe gemacht, zu überprüfen, ob mit
diesem Frontplattendesign alle von ihm gewünschten Wortkombinationen
möglich sind? Gibt es eventuell allfällige (konkrete) Wünsche/
Verbesserungsvorschläge?
Herbert P. schrieb:> Für kleine LED-Matrizen gäbe es ein anderes interessantes> Design-Projekt:>> Youtube-Video "My New Flame di Ingo Maurier">> Das Design ist allerdings ziemlich sicher rechtlich geschützt...
Ja, das hat mir auch gefallen; davon "inspirierte" Nachbauversuche
wurden hier mal diskutiert
http://diskussion.christians-bastel-laden.de/viewtopic.php?f=2&t=527
Herbert P. schrieb:> Torsten C. schrieb:>> @JLeg: Hast Du außer "plottflott.de" noch einen weiteren hilfreichen>> Beitrag zu leisten?>>>> Was kostet da eine Folie, die nach Vorlage aus dem Cutterplotter>> gesschnitten wurde? Das interessiert mich. Aber ich finde dazu nix.>> Soweit ich mitbekommen habe, hat plottflott ein rechtliches Problem mit> der Wortuhr-Folie bekommen und daher dieses Angebot aus dem Programm> genommen (was nicht unbedingt heißen muss, dass sie es nicht als> Auftragsarbeit doch noch liefern).
ja, so sieht's aus; Fertigfolien von der Stange sind problematisch,
Auftragsdienstleister aber können die problemlos "on demand" fertigen.
Im Forum "drüben" wurden ja einige genannt, die "funktionieren". Und
auch ein Schweizer, der interessante farbige Kunststofffronten fräst und
auf Nachfrage anbietet. Leider grössenbeschränkt.
>> Da ich unweit der slowenischen Grenze wohne, ist es für mich auch> denkbar, die Folie in Slowenien fertigen zu lassen. In Slowenien bekommt> man solche Teile (bei gleicher Qualität) in der Regel deutlich billiger> als in Österreich oder Deutschland.
JLeg schrieb:> ja, so sieht's aus; Fertigfolien von der Stange sind problematisch,> Auftragsdienstleister aber können die problemlos "on demand" fertigen.> Im Forum "drüben" wurden ja einige genannt, die "funktionieren". Und> auch ein Schweizer, der interessante farbige Kunststofffronten fräst und> auf Nachfrage anbietet. Leider grössenbeschränkt.
Ich denke, bis man sich auf die Hardware geeinigt hat, bleibt genug
Zeit, um sich am Markt umzusehen und Angebote einzuholen. Es ist ja auch
das Design noch nicht fix, bzw. wird es wahrscheinlich mehrere Varianten
geben. Angenehm wäre natürlich, wenn man von einer
Stückzahl-Größenordnung ausgehen könnte, aber das wird zum derzeitigen
Zeitpunkt schwer möglich sein :-(
Habe jetzt einmal ein paar Schriftproben hochgeladen. Eine der schönsten
Schriften für diese Anwendung ist meines Erachtens die "Equo Stencil
Cap" - die hat allerdings € 45,- gekostet. Wenn jemand diese Schrift
verwenden möchte, ersuche ich um Kostenbeteilugung. Ein Schriftmuster
fehlt noch, weil der heruntergeladene Schriftfont nicht funktioniert
hat.
Die Muster sind alle im Format 45,1 x 45,1 cm, das Raster für die
Schrift beträgt 16 x 2 cm = 32 cm im Quadrat.
Sofern sich jemand hier dranhängen möchte, ersuche ich um Begutachtung
der Schrifmuster und Schriftauswahl. Grundsätzlich sollten bei Vinyl
Farbwünsche (einfärbig) möglich sein, Holz und Edelstahl bzw. rostiger
Stahl werden gesondert abgehandelt. Über den Preis kann ich noch nichts
sagen, da ich erst ab kommender Woche Anbote einholen werde. Über Tipps
bin ich dankbar. Ich stelle die Vorlagen gerne auch als Vektorgrafik im
svg-Format zur verfügung, damit kann sie direkt von einer
Dikgitaldruckerei/ Laserplotter-Firma eingelesen und verarbeitet werden.
Verschiedene Formate und Rastermaße gerne auf Anfrage - und
selbstverständlich kostenfrei.
In Wien gitb's ein sogenanntes "HappyLab" für kreative Köpfe und
Bastler, wo man nach Einschulung für einen geringen Mitgliedsbeitrag
alle möglichen Geräte (Lasercutter, 3D Drucker, CNC-Fräse und
Vinylplotter) benutzen kann.
http://www.happylab.at/
Leider wohne ich nicht in Wien, aber ich denke mir, sowas könnte es doch
auch vielleicht in anderen Städten geben? Oder vielleicht hat ja auch
ein Wiener Interesse daran, hier mitzuarbeiten (natürlich nicht
kostenlos, aber über den Preis würde man sich wohl sicher einigen
können...)
Hab soeben gelesen, dass es in Berlin auch sowas gibt:
http://www.fablab-berlin.org/de
Hier ein Entwurf mit Wurzelholz-Holzfrontplatte und Pendel. Da ich das
langsame Tick-Tack einer Pendeluhr als beruhigend empfinde, dachte ich
mir, es wäre doch ein Gag, wenn man Modernes mit Altmodischem verbinden
würde. Das Pendel müsste natürlich künstlich in Schwingung gehalten
werden, und der Sound müsste vom Lautsprecher kommen. Auch der
Stundenschlag einer Pendeluhr würde sich vielleicht ganz gut machen ;-)
Zum Abschluss für heute noch ein Muster mit der "Stencil Allround"
Schrift, die ich heute endlich bekommen habe (hat € 20,- gekostet).
Meiner Meinung nach wäre das die optimale Schrift mit Stegen für Gravur.
Herbert P. schrieb:> Habe bei Alibaba.com diskrete RGB LEDs mit eingebautem WS2811> Controller> gefunden:> Stückpreis US$ 0,16 - US$ 0,19 ! lt Beschreibung versandkostenfrei.> Lass mir die mal in größerer Stückzahl anbieten, wer Interesse hat,> bitte melden!
für Einzelbestückung? Handverdrahtung oder Platine? na ja wer mag, viel
Spass
meinen ersten Stripe habe ich für 51€ mit 300 LEDs macht 17Ct pro LED
(16mm Pixel Abstand) wenig Verdrahtungsaufwand, 1/2 Tag
aktive Fläche 25,6 cm für 16x16 (bis jetzt gebaut 10 x 11 + 7 -> im
Ribba 25)
meinen zweiten Stripe habe ich für 32,68€ mit 150 LEDs macht 22Ct pro
LED (32mm Pixel Abstand) würde genauso laufen
aktive Fläche 51 cm für 16x16 (jetzt geplant 10 x 11 + 7 -> im Ribba 50)
die Flächen WS 16x8 und davon 2 Stück für 16 x 16 sind zwar bei 46 Ct
pro LED aber dafür entfällt die Platine (20mm Pixel Abstand) noch
weniger Aufwand
aktive Fläche 32 cm für 16x16 (jetzt geplant 16 x 16 + 1x Stripe für
Status NTP DCF77 Sekundenblink IR Quittung Sync wlan Verbindung -> im
Ribba 50)
Herbert P. schrieb:> Zum Abschluss für heute noch ein Muster mit der "Stencil Allround"> Schrift,
sieht sehr gut aus, welcher Buchstabenabstand?
Joachim B. schrieb:> für Einzelbestückung? Handverdrahtung oder Platine? na ja wer mag, viel> Spass
Wenn jemand andere Abstände möchte als auf Strips oder Fertig-Matrix
erhältlich, ist das eine gute Alternative, denke ich.
Joachim B. schrieb:> sieht sehr gut aus, welcher Buchstabenabstand?
Buchstabenabstand bei allen Mustern 2 cm, d.h. Buchstabenfeld 16 x 2 =
32 mm, Gesamtseitenlänge außen 451mm.
Für Musterausdruck in Originalgröße obige Grafik kopieren und mit
Photoshop oder Gimp auf Format 451 x 451 mm /300 dpi umwandeln.
Aber für die Fertigung von Laserplotter-Folien bzw. gravierten
Frontplatten wird ja ohnehin eine Vektorgrafik im svg-Format verlangt
(die ich gerne - je nach Schriftfont - kostenlos oder gegen geringen
Unkostenbeitrag zur Verfügung stelle), und die ist nach Belieben
vergrößerbar/ verkleinerbar.
Herbert P. schrieb:> Aber für die Fertigung von Laserplotter-Folien bzw. gravierten> Frontplatten wird ja ohnehin eine Vektorgrafik im svg-Format verlangt> (die ich gerne - je nach Schriftfont - kostenlos oder gegen geringen> Unkostenbeitrag zur Verfügung stelle), und die ist nach Belieben> vergrößerbar/ verkleinerbar.
muss ich mal mit meinem Freund bereden, der hat einen Schneidplotter
worauf mein erstes Muster entstanden ist (hatte ich ja gezeigt)
bin noch an der Software, dummerweise geht mir der Patz im m328p aus
(ich will immer zuviel) jetzt ist noch das Nokia LCD mit der LIB drin,
klar die pure Uhr braucht das nicht, abr wenn wlan mit NTP dazu kommt
wäre mehr Platz wünschenswert, suche gerade m1284p Arduinos und
scheitere noch an der Platinenbestellung
https://github.com/JChristensen/mini1284
dieses in Verbindung mit
http://nathan.chantrell.net/20130923/tiny328-mini-wireless-arduino-clone/
zur drahtlosen Umprogrammierung oder Fernbedienung wäre auch klasse,
bräuchte man die Uhr nicht mal von der Wand zu nehmen.
Joachim B. schrieb:> muss ich mal mit meinem Freund bereden, der hat einen Schneidplotter> worauf mein erstes Muster entstanden ist (hatte ich ja gezeigt)
Das wäre natürlich schon ein Ding. Hab' heute das erste Angebot für
Folie erhalten:
1 Stk. Lichtdichte Folie in schwarz
Ausgeplottet lt. Ihrer Datei
Format: 450 x 450 mm
105,24/Stk.
5 Stk. Lichtdichte Folie in schwarz
Ausgeplottet lt. Ihrer Datei
Format: 450 x 450 mm
75,54/Stk.
10 Stk. Lichtdichte Folie in schwarz
Ausgeplottet lt. Ihrer Datei
Format: 450 x 450 mm
65,64/Stk.
Die wollen wohl künstlich reich werden?! Hab' in irgend einem
Wortuhr-Forum was von ca. 25 € (Deutschland, plottflott? )
gelesen....Die preisgünstigste Möglichkeit wäre wohl jemand, der Zugang
zu einem FabLab hat, wie es sie z.B. in Berlin und Wien gibt... (siehe
Links weiter oben)
Joachim B. schrieb:> zur drahtlosen Umprogrammierung oder Fernbedienung wäre auch klasse,> bräuchte man die Uhr nicht mal von der Wand zu nehmen.
Wäre sehr vorteilhaft...
Herbert P. schrieb:> Möglicherweise ist das ja wie "Eulen nach Athen tragen", aber kennst Du> diesen Blog?
Bootloader auf den m1284p zu bringen, dem die Arduino IDE beizubringen
habe ich auch schon gefunden
wo kann ich die Platine bestellen?
https://github.com/JChristensen/mini1284
Herbert P. schrieb:> 105,24/Stk.> 75,54/Stk.> 65,64/Stk.
Ich kann die WordClock-Frontplatten (Acrylglas 45x45, im
Siebdruckverfahren bedruckt) für 38 EUR besorgen. Da hat man direkt auch
eine weiße Farbschicht, die als Diffusor arbeitet. Wenn man 50x50 nimmt,
wird's wohl etwas teurer - aber bestimmt unter 50 EUR.
So hat man alles in einem - Platte, Layout und Diffusor.
Der einzige Haken ist die Mindest-Auflage: 100 Stück. Aber die sollten
wir zusammenbekommen, wenn alles steht.
Hier zu sehen:
http://www.mikrocontroller.net/articles/Word_Clock#Sammelbestellung_.28Plexiglas.29
Das einzige, was ich brauche, ist eine PDF-Datei - so wie auch im
WordClock-Artikel.
Frank M. schrieb:> Ich kann die WordClock-Frontplatten (Acrylglas 45x45, im> Siebdruckverfahren bedruckt) für 38 EUR besorgen. Da hat man direkt auch> eine weiße Farbschicht, die als Diffusor arbeitet. Wenn man 50x50 nimmt,> wird's wohl etwas teurer - aber bestimmt unter 50 EUR.>> So hat man alles in einem - Platte, Layout und Diffusor.>> Der einzige Haken ist die Mindest-Auflage: 100 Stück. Aber die sollten> wir zusammenbekommen, wenn alles steht.
Das ist ein sehr guter Preis, und Siebdruck ist allemal professioneller
als eine aufkaschierte Vinyl-Folie, noch dazu mit einer Diffusor-Schicht
gleich auch noch aufgedruckt! Allerdings bin ich bei der Mindestauflage
skeptisch. Dass für Siebdruck eine Mindestauflage von 100 Stück die
Regel ist, weiß ich (ich hab' selbst einmal im Siebdruck gearbeitet).
Aber ob wir die tatsächlich zusammen bringen?
Frank M. schrieb:> Das einzige, was ich brauche, ist eine PDF-Datei - so wie auch im> WordClock-Artikel.
Die Vorlage als pdf-Datei ist kein Problem, siehe Anlage. Aber um die
Stückzahl zu erreichen, sollten wir uns auf eine einheitliche Größe und
ein einheitliches Schriftbild einigen.
Mein Favorit ist:
Frontplatte Acrylglas glasklar,
Außenabmessungen 450 x 450 mm mit poliertem Rand;
Rückseite schwarz bedruckt, Buchstaben ausgespart;
hinter dem schwarzen Druck weiße Diffusorschicht auf der Rückseite;
Buchstabenfeld 16 x 16 Buchstaben lt. Muster;
Buchstaben-Abstand 20 mm, passend zu RGB LED Matrix mit WS2812B
Außenmaße Buchstabenfeld 320 x 320 mm
Für Siebdruck: Schriftfont "Arial".
Für gravierte Frontplatte: Schriftfont "Stencil Allround"
Bei einer Stückzahl von 100 Stück wäre es auch ernsthaft zu überlegen,
ob man nicht eine Printplatte fertigen lässt (double layer müsste ja
genügen), das wäre wohl billiger als jede andere Variante.
Als Zwischenlage zwischen der LED-Platine und der Frontplatte werde ich
eine Leichtbauplatte aus Hartschaumstoff verwenden, in die ich mit einem
Versenker trichterförmige Vertiefungen als Reflektoren reinfräse. Hab'
die Platte gestern geliefert bekommen, sieht gut aus :-)
Die beiden pdf-Dateien, die ich vorhin hochgeladen habe, wurden
offensichtlich nicht im Original-Format abgespeichert (45 x 45 cm mit
breitem Rand rund um die Buchstaben, 300 dpi Auflösung). Bei Bedarf
übermittle ich sie gerne per E-Mail.
Herbert P. schrieb:> Mein Favorit ist:>> Frontplatte Acrylglas glasklar,> Außenabmessungen 450 x 450 mm
dann bin ich raus, 450 x 450 geht gar nicht, ich bin kein Tischler und
baue keine Gehäuse.
Ich werde mich dann selber um meine 490 x 490 +-x mm kümmern so das ich
alles im Ribba weiss oder schwarz unterbringe.
Joachim B. schrieb:> dann bin ich raus, 450 x 450 geht gar nicht, ich bin kein Tischler und> baue keine Gehäuse.
Du brauchst ja kein Gehäuse bauen, es genügt z.B. ein Rahmen aus
eloxierten Aluschienen, gibt's um billiges Geld im Baumarkt. Und die
Plexiglas-Frontplatte wird (z.B. mit Magneten) rahmenlos draufgesetzt.
Außerdem besteht ja auch die Möglichkeit, dass Dir jemand (vielleicht
sogar ich?) einen Rahmen mitbaut...
Herbert P. schrieb:> Joachim B. schrieb:>> dann bin ich raus, 450 x 450 geht gar nicht, ich bin kein Tischler und>> baue keine Gehäuse.
Außerdem ist ja noch gar nicht gesagt, dass das mit dem Siebdruck was
wird. Eine Auflage von 100 Stück ist ganz schön heavy...
Bei einer geplotteten Vinyl-Frontplatte wären wir ja bezüglich des
Formats flexibel, weil ja sowieso jede Folie einzeln geschnitten werden
muss.
Herbert P. schrieb:> Bei einer geplotteten Vinyl-Frontplatte wären wir ja bezüglich des> Formats flexibel, weil ja sowieso jede Folie einzeln geschnitten werden> muss.
das ja, aber bei laser geschnittenen Edelstahl oder Baustahlplatten wäre
eine höhere Auflage schon wünschenswert.
No Problem ich schaffe das auch alleine freue mich aber wenn wir auch
einiges oder vieles gleich zusammen bekommen.
Joachim B. schrieb:> das ja, aber bei laser geschnittenen Edelstahl oder Baustahlplatten wäre> eine höhere Auflage schon wünschenswert.
Hast Du diesbezüglich Erfahrung?
Ich hab leider bisher nur ein Angebot erhalten, das nicht in Frage
kommt:
Angebot Zitat:
"Schild aus Aluminium in V2A (Edelstahl) Optik, 450 x 450 x 2,0 mm,
Kanten blank,
nach angl. Vektordaten gravieren und schwarz auslegen,
EUR 165,00 Gravur pro Stück
EUR 28,00 Programm- und Rüstkosten
Edelstahl (V2A) geht nur in Laserbeschriftung, die Sie gerne bei
RAFF+GRUND GmbH in Freiberg a.N. anfragen können."
Wenn schon Alu fast 200 Euro kostet, was wird dann erst Edelstahl
kosten? Außerdem glaube ich nicht, dass sich da bei einer höheren
Auflage der Preis wesentlich reduziert, da sich ja lediglich die
Programm- und Rüstkosten aufteilen. Bei Raff & Grund habe ich noch kein
Angebot eingeholt.
Herbert P. schrieb:> Joachim B. schrieb:>> das ja, aber bei laser geschnittenen Edelstahl oder Baustahlplatten wäre>> eine höhere Auflage schon wünschenswert.>> Hast Du diesbezüglich Erfahrung?
ne aber Frank (ukw) aus den ersten wortclock Teilen
im Netz gefunden für Ribba 50 x 50
http://www.flippermarkt.de/community/forum/showthread.php?p=965242#post965242
Edelstahl laser geschnitten Stk. Preis 55€
Joachim B. schrieb:> Bootloader auf den m1284p zu bringen, dem die Arduino IDE beizubringen> habe ich auch schon gefunden>> wo kann ich die Platine bestellen?> https://github.com/JChristensen/mini1284
so es hat geklappt, obwohl manche stöhnen
6 Platinen für den m1284p im Arduino Design bestellt
endlich Platz auf einem süssen Modul.
Herbert P. schrieb:> diskrete RGB LEDs mit eingebautem WS2811 Controller> gefunden
Siehe auch Beitrag ""Sammelbestellung" für 8mm RGB LEDs mit WS2811 chip"
Zum Probieren hätte ich ein paar da.
Herbert P. schrieb:> Siebdruck ist allemal professioneller> als eine aufkaschierte Vinyl-Folie
Hmmm, wie wird denn die Glasscheibe befestigt? Ich stelle mir gerade
vor: Glas - Farbe - Kleber - Hinterbau
Wenn die Farbe nicht hält, fällt die Scheibe ab.
Aber sicherlich habe ich was falsch verstanden, oder?
Torsten C. schrieb:> Hmmm, wie wird denn die Glasscheibe befestigt? Ich stelle mir gerade> vor: Glas - Farbe - Kleber - Hinterbau
Acrylglas ist leichter als Glas, und die Siebdruckfarbe geht mit dem
Acrylglas eine unlösbare Verbindung ein. Die Befestigung erfolgt wie bei
der Original QlockTwo mit 9 in den Rahmen bzw. in die Maske
eingelassenen Neodym-Magneten einerseits, und magnetischen Klebepads als
Gegenstück auf der Acrylglasscheibe andererseits. Denkbar wäre auch eine
Befestigung mit doppelseitigem Spiegelklebeband (rahmenlose Spiegel
werden damit an der Rückwand befestigt und halten damit ganz fest), aber
dann ist die Frontplatte nicht mehr ablösbar und man muss von rückwärts
dafür sorgen, dass man das Ding öffnen kann.
https://www.youtube.com/watch?v=TmShcLTT83M
Ich hab' mich übrigens entschlossen, doch parallel zu der RGB-Version
vorerst einmal ein Modell mit warmweißen LEDs zu bauen, und hab in China
1000 warmweiße LEDs und 50 TLC5940NT bestellt - zur Info, falls jemand
Bedarf hat.
Herbert P. schrieb:> Das ist ein sehr guter Preis, und Siebdruck ist allemal professioneller> als eine aufkaschierte Vinyl-Folie, noch dazu mit einer Diffusor-Schicht> gleich auch noch aufgedruckt!
Die Leute, die sich an den Sammelbestellungen bisher beteiligt haben,
sind mehr als zufrieden.
> Allerdings bin ich bei der Mindestauflage> skeptisch. Dass für Siebdruck eine Mindestauflage von 100 Stück die> Regel ist, weiß ich (ich hab' selbst einmal im Siebdruck gearbeitet).
Wenn ein fertiges und überzeugendes Schaltungskonzept für die Uhr steht,
dann bin ich mir absolut sicher, dass die Mindestauflage überhaupt kein
Problem ist. Du hast offenbar keine Ahnung, wieviele Sammelbstellungen
für die Word Clock mittlerweile liefen. Auskunft gerne per PM.
> Frank M. schrieb:>> Das einzige, was ich brauche, ist eine PDF-Datei - so wie auch im>> WordClock-Artikel.>> Die Vorlage als pdf-Datei ist kein Problem, siehe Anlage. Aber um die> Stückzahl zu erreichen, sollten wir uns auf eine einheitliche Größe und> ein einheitliches Schriftbild einigen.
Sieht schon ganz gut aus.
> Mein Favorit ist:>> Frontplatte Acrylglas glasklar,> Außenabmessungen 450 x 450 mm mit poliertem Rand;> Rückseite schwarz bedruckt, Buchstaben ausgespart;> hinter dem schwarzen Druck weiße Diffusorschicht auf der Rückseite;> Buchstabenfeld 16 x 16 Buchstaben lt. Muster;> Buchstaben-Abstand 20 mm, passend zu RGB LED Matrix mit WS2812B> Außenmaße Buchstabenfeld 320 x 320 mm
Das passt ganz gut.
> Für Siebdruck: Schriftfont "Arial".
Ja, gefällt mir.
> Für gravierte Frontplatte: Schriftfont "Stencil Allround"
Da sollen andere etwas dazu sagen.
Aber bevor wir uns jetzt um Frontplatten-Details kümmern, ist es viel
wichtiger, eine lauffähige Schaltung zusammen zu bekommen. Die passsende
zur Word Clock habe ich damals erstellt. Diese kam wegen wortweiser
Ansteuerung mit relativ wenigen Bauteilen aus - und das bei
RGB-Fähigkeit.
Damals gab es allerdings noch nicht die WS82xx-LEDs bzw. später nur zu
utopischen Preisen. Daher ist meine Schaltung heute nicht mehr ganz so
zeitgemäß. Aus Erfahrung kann ich aber auch sagen, dass das Löten von
ca. 100 LEDs (hier sogar 16x16 = 256 LEDs) absolut öde ist. Ein Einsatz
von LED-Stripes wäre daher schon eine enorme Erleichterung. Wenn wir da
etwas passendes fänden, wäre das optimal.
Ich kann gerne beim Entwurf der Schaltung behilflich sein. Ich kenne
mich mit AVRs soweit ganz gut aus, würde aber heute nach einem
STM32Fxxxx greifen. Da bekommt man viel Flash/Ram für wenig Geld.
Außerdem ist damit die Ansteuerung der WS82xx per DMA ein absolutes
Kinderspiel.
Fazit:
Solange das Konzept nicht steht und es einen lauffähigen Prototyp gibt,
brauchen wir uns um Frontplatten überhaupt keine Gedanken zu machen.
Frank M. schrieb:> Ich kann gerne beim Entwurf der Schaltung behilflich sein. Ich kenne> mich mit AVRs soweit ganz gut aus, würde aber heute nach einem> STM32Fxxxx greifen. Da bekommt man viel Flash/Ram für wenig Geld.> Außerdem ist damit die Ansteuerung der WS82xx per DMA ein absolutes> Kinderspiel.>> Fazit:>> Solange das Konzept nicht steht und es einen lauffähigen Prototyp gibt,> brauchen wir uns um Frontplatten überhaupt keine Gedanken zu machen.
bin ja dabei,
Platinen mit Arduino kompatiblen m1284p 128kB flash 216 kB RAM sind
bestellt
Muster im Ribba 25 x 25 cm mit WS2811/12/b Stripes läuft
Flächenplatine WS2811/12/b mit 16 x 8 LED 2Stk Raster 2cm sind auch
bestellt
WS2811/12/b Stripes im 3,2cm Raster sind vorhanden
ich baue ja weiter und es wird mindestens 3 Muster geben
gekauft, DCF77 Module, wlan8266 für NTP liegen bereit
IR läuft dank deinem IRMP
FB RGB läuft die Canon Scheckkarten Aufkleber wollen nur nicht halten
Torsten C. schrieb:> Hmmm, wie wird denn die Glasscheibe befestigt? Ich stelle mir gerade> vor: Glas - Farbe - Kleber - Hinterbau
Es ist schon witzig, dass hier dieselben Gedanken auftauchen wie im über
5600 Beiträge starken WordClock-Thread.... ;-)
Viele Aufgaben/Probleme sind längst gelöst, also lass uns aus den
Erfahrungen von vielen hundert WordClock-Bauern schöpfen...
Die eine Hälfte benutzt einen schwarzen Alu-Rahmen um die Uhr.
Entsprechende Lieferquellen kenne ich. Sieht absolut edel aus.
Die andere Hälfte arbeitet ohne einen Rahmen, der die Kanten der
Frontplatte umschließt. Das heisst, die Frontplatte liegt auf. Das
glatte Design gefällt mir noch ein wenig mehr als der Rahmen. Dazu
benutzen die Leute Magnete, die sie hinter die Frontplatte kleben. Man
muss da nur aufpassen wegen dem Kleber, welcher die Farbe auflösen
könnte. Aber da gibt es bereits entsprechende Erfahrungen, die auch im
Word Clock-Artikel festgehalten sind.
Zitat:
Kleber welcher den Aufdruck nicht beschädigt:
- UHU plus endfest 300 2K-Epoxidkleber
Also: Welche Frage bewegt Dich noch? ;-)
Herbert P. schrieb:> Ich hab' mich übrigens entschlossen, doch parallel zu der RGB-Version> vorerst einmal ein Modell mit warmweißen LEDs zu bauen, und hab in China> 1000 warmweiße LEDs und 50 TLC5940NT bestellt - zur Info, falls jemand> Bedarf hat.
Du solltest RGB nicht unterschätzen. Die Uhr mit manueller Farbwahl über
IR-Fernbedienung oder automatischen Farbwechseln per Programm sehen
schon klasse aus. Das ganze noch optional an den Rändern mit Ambilight,
welche die Wand anstrahlen, gibt der ganzen Sache noch eine besondere
Note.
Dagegen ist einfach nur warmweiß langweilig. ;-)
Joachim B. schrieb:> Frank M. schrieb:>> Fazit:>>>> Solange das Konzept nicht steht und es einen lauffähigen Prototyp gibt,>> brauchen wir uns um Frontplatten überhaupt keine Gedanken zu machen.>> Beitrag "Re: Minutengenaue 24 Stunden-Wortuhr - wer will mitbauen?"> Beitrag "Re: Minutengenaue 24 Stunden-Wortuhr - wer will mitbauen?"
Das ist einfach ein zusammengewürfelter Haufen, der mich nicht
überzeugt. Sorry. Ausserdem hast Du ja selbst schon gesagt, dass Du den
ATmega328 schon bis Oberkante vollgestopft hast. Das ist kein
zukunftsträchtiges Konzept. Das WS82xxx-Timing mit einem ATmega
hinzugkriegen ist alleine schon Murks und läuft nur auf Good-Will der
hinreichend toleranten WS82xxx-LEDs.
Mein Vorschlag:
- STM32F4-Discovery mit 1M Flash, 192KB RAM, (16,66 EUR bei Watterott)
- RTC über I2C, kostet ein paar Cent
- Optionaler Anschluss eines DCF-Moduls
- Autmatische Helligkeitsregelung mit LDR
- Bedienung über IR-Fernbedienung mit IRMP
- Optionale Bedienung über Android-App (habe ich schon) per WLAN
- Ein paar Treiber zur Ansteuerung der WS82xxx-LEDs
Insgesamt Kosten der Elektronik: 30 EUR ohne DCF, 40 EUR mit DCF.
Dazu noch eine kleine Platine zum Aufstecken aufs Discovery-Board, wo
das ganze Hühnerfutter draufkommt. Fertig.
Frank M. schrieb:> Du solltest RGB nicht unterschätzen. Die Uhr mit manueller Farbwahl über> IR-Fernbedienung oder automatischen Farbwechseln per Programm sehen> schon klasse aus. Das ganze noch optional an den Rändern mit Ambilight,> welche die Wand anstrahlen, gibt der ganzen Sache noch eine besondere> Note.>> Dagegen ist einfach nur warmweiß langweilig. ;-)
Farbspiele sind ja mal ganz nett, aber ich bin ein Freund der edlen,
klassischen Note (siehe Edelholz-Beispiele weiter oben) und da passen
meines Erachtens Farbspiele nicht so recht dazu.
Frank M. schrieb:> Du solltest RGB nicht unterschätzen. Die Uhr mit manueller Farbwahl über> IR-Fernbedienung oder automatischen Farbwechseln per Programm sehen> schon klasse aus. Das ganze noch optional an den Rändern mit Ambilight,> welche die Wand anstrahlen, gibt der ganzen Sache noch eine besondere> Note.>> Dagegen ist einfach nur warmweiß langweilig. ;-)
Farbspiele sind ja mal ganz nett, aber ich bin ein Freund der edlen,
klassischen Note (siehe Edelholz-Beispiele weiter oben) und da passen
meines Erachtens Farbspiele nicht so recht dazu. Außerdem habe ich ja
ohnehin auch RGB-LED-Strips und -matrizen bestellt.
Frank M. schrieb:> Solange das Konzept nicht steht und es einen lauffähigen Prototyp gibt,> brauchen wir uns um Frontplatten überhaupt keine Gedanken zu machen.
Ich sehe das so: damit man überhaupt eine Schaltung für etwas entwickeln
kann, muss man zuerst einmal wissen, wie das (voraussichtliche)
Endprodukt aussehen soll und was es können soll. Das Design der
Karrosserie und der Ausstattung ist daher ebenso wichtig wie das des
Motors und des technischen Aufbaus. Da auch bei der Frontplatte
Lieferzeiten zu erwarten sind, und es auch verschiedene Konzepte für den
mechanischen Aufbau gibt, macht es keinen Sinn, mit dem
Frontplattendesign zu warten, bis das technische Innenleben komplett
fertig ist.
Ich habe heute mit Freaktech von flipperforum.de E-Mail-Kontakt
aufgenommen wegen der Quelle für die Fertigung der stählernen
Frontplatte. Mal sehen....
Herbert P. schrieb:> Ich sehe das so: damit man überhaupt eine Schaltung für etwas entwickeln> kann, muss man zuerst einmal wissen, wie das (voraussichtliche)> Endprodukt aussehen soll und was es können soll.
Natürlich. Dafür reicht das Layout der Frontplatte aber schon aus.
> Da auch bei der Frontplatte Lieferzeiten zu erwarten sind [...]
2-3 Wochen.
> und es auch verschiedene Konzepte für den> mechanischen Aufbau gibt, macht es keinen Sinn, mit dem> Frontplattendesign zu warten, bis das technische Innenleben komplett> fertig ist.
Mit dem Design kann man nicht warten. Das ist richtig. Schließlich
brauchen wir die LED-Abstände ;-)
Die PDFs oben von Dir haben keinen schwarzen Rand. Hast Du den
abgeschnitten oder ist das gewollt? Also ohne Rand sieht das überhaupt
nicht gut aus. Wenn wir 45x45 wählen und 16 LEDs im 2-cm-Abstand nehmen,
wären das 32 cm. Bleibt ein Rand von (45-32)/2 = 6,5 cm. Das ist in etwa
der gleiche Rand wie bei der Word Clock und ist optisch ausgewogen.
Frank M. schrieb:> Die PDFs oben von Dir haben keinen schwarzen Rand. Hast Du den> abgeschnitten oder ist das gewollt?
Ich habe die pdf-Dateien im Originalformat 451 x 451 mm/300 dpi
hochgeladen und hatte Probleme beim Upload - die Dateien wurden
beschnitten. Original-Dateien aber gerne per E-Mail. (Die Muster weiter
oben im png-Format sind in Originalgröße und -auflösung)
Frank M. schrieb:> Das ist einfach ein zusammengewürfelter Haufen, der mich nicht> überzeugt. Sorry.
schlechte Laune?
klar ist das zusammengewürfelt, es ist ein Prototyp und dort sind
mehrere Contoller mit mehreren Funktionen für verschiedene Ansteuerungen
drauf um schnell mal umzustecken,
Ich fand die Verwendung von Arduino, DCF und RTC Modulen für jeden
leicht nachbaubar, aber es ist kein Problem die 3 Bausteine auch gleich
auf einer Platine zu integrieren.
Frank M. schrieb:> Ausserdem hast Du ja selbst schon gesagt, dass Du den> ATmega328 schon bis Oberkante vollgestopft hast.
und deswegen habe ich m1284p Platinen bestellt im Arduino Design DIL
damit der Programmiermöglichkeiten so schnell keine Begrenzungen
erfolgen.
Ich weiss nicht was du da zu meckern hast? (vielleicht magst du mich nur
nicht)
Frank M. schrieb:> Wenn wir 45x45 wählen und 16 LEDs im 2-cm-Abstand nehmen,> wären das 32 cm. Bleibt ein Rand von (45-32)/2 = 6,5 cm. Das ist in etwa> der gleiche Rand wie bei der Word Clock und ist optisch ausgewogen
Genau so ist es von mir gedacht. Nachteil: die Buchstaben sind
zwangsläufig etwas kleiner als bei der QlockTwo, aber das ist halt nun
einmal so. Ich hab' auch einen Entwurf mit Buchstabenabstand 2,54 cm
(Buchstabenfeld 406,4 x 406,4 mm) und Seitenlänge 500 x 500 mm gemacht,
aber das wirkt dann schon wie eine Bahnhofsuhr und wäre mir zu groß
für's Wohnzimmer.
Wie geht's jetzt mit den Frontplatten weiter? Soll ich mich weiterhin um
Angebote kümmern, oder machst Du das, oder versuchen wir beide unser
Glück? In letzterem Fall (fände ich sinnvoll) sollten wir uns
koordinieren, damit wir nicht doppelt wobbeln.
Joachim B. schrieb:> und deswegen habe ich m1284p Platinen bestellt im Arduino Design DIL> damit der Programmiermöglichkeiten so schnell keine Begrenzungen> erfolgen.
Wieviele Platinen hast Du bestellt?
Herbert P. schrieb:> Genau so ist es von mir gedacht. Nachteil: die Buchstaben sind> zwangsläufig etwas kleiner als bei der QlockTwo, aber das ist halt nun> einmal so.
Ist ja logisch, wenn man von 10x11 auf 15x16 aufbohrt.
> Wie geht's jetzt mit den Frontplatten weiter?
Um Acrylglas-Frontplatte kann ich mich kümmern, kein Problem. Bei 45x45
bleibt der Preis von 38 EUR unverändert bestehen - da bin ich mir
sicher. Ich werde aber vorsichtshalber nochmal in der Druckerei
nachfragen.
> Soll ich mich weiterhin um> Angebote kümmern, oder machst Du das, oder versuchen wir beide unser> Glück?
Um Edelstahl-/Holz-Frontplatte kannst Du Dich gerne kümmern. Ist nicht
mein Metier ;-)
> In letzterem Fall (fände ich sinnvoll) sollten wir uns> koordinieren, damit wir nicht doppelt wobbeln.
Jau.
OK, also Siebdruck und keine Folie? Oder doch Folie?
Persönlich fände ich eine flexible Variante attraktiver.
Frank M. schrieb:> Also: Welche Frage bewegt Dich noch? ;-)
Ich bin in Gedanken noch hier:
Torsten C. schrieb:> Wenn ich irgendwann mal rausgefunden habe, wie ich "Teletext" in Gerber> für "Top" und "TStop" konvertiere, denke ich, ich probiere das einfach> mal aus.
Bevor ich die Mini-Platinchen für 40€ bestelle hätte ich gern gewusst,
was vergleichsweise die "starre" Lösung mit Siebdruck oder Folie kostet.
Frank M. schrieb:> Du hast offenbar keine Ahnung, wieviele Sammelbstellungen> für die Word Clock mittlerweile liefen.
Die Uhr ist so beliebt, dass man sie sich sogar fertig kaufen kann. Das
ist sie doch, oder?
http://www.seeedstudio.com/depot/Clock-THREEjr-with-black-faceplate-German-version-p-1680.htmlFrank M. schrieb:> Ausserdem hast Du ja selbst schon gesagt, dass Du den ATmega328> schon bis Oberkante vollgestopft hast. … STM32F4-Discovery mit> 1M Flash, 192KB RAM, (16,66 EUR bei Watterott)
Das kann ich nur bestätigen: Ich würde keinen µC nehmen, wo man am Ende
nur mit Tricks und Kniffen gerade noch so klar kommt. Ich hätte auch
gern etwas Spielraum für zusätzkiche Gimmicks.
Ich habe gestern die WS2812b mit einem dieser 4€-Module mit
STM32F103C8T6 aus China angesteuert (s.o.). Sogar DMA klappte auf
Anhieb. Diese Module sind kleiner, haben aber auch nur 20K RAM. Aber für
'ne WORD CLOCK ist das mehr als genug.
Wer kein China will: Die Nuclo-Boards von STM sind etwas günstiger als
die Discovery-Boards.
PS: Auch für die Variante mit LED-Matrix wäre ein STM32 m.E. angemessen.
Frank M. schrieb:> Das glatte Design gefällt mir noch ein wenig mehr als der Rahmen.> Dazu benutzen die Leute Magnete …
Das glatte Design gefällt mir auch mehr. Ich denke, ich muss die starren
LED-Matrizen mit etwas Abstand (Alu-Flachband?) für die "Kammern" per
Silikon-Kleber rundherum mit der Frontplatte verkleben, weil ich noch
keinen Plan habe, wo ich da Magnete anbringen soll.
Aber falls die Frontplatte (Siebdruck oder Folie ist mir egal) gemacht
wird, nehme ich auch gern eine, wenn sie mir nicht zu teuer ist.
Herbert P. schrieb:> Wieviele Platinen hast Du bestellt?
6
Frank M. schrieb:> Um Edelstahl-/Holz-Frontplatte kannst Du Dich gerne kümmern. Ist nicht> mein Metier ;-)
OK bis jetzt bin ich eh der einzige der das will, 1x Edelstahl 1x
Baustahl aber dafür 50 x 50 - x für Ribba 50 x 50 cm
Torsten C. schrieb:> Das kann ich nur bestätigen: Ich würde keinen µC nehmen, wo man am Ende> nur mit Tricks und Kniffen gerade noch so klar kommt. Ich hätte auch> gern etwas Spielraum für zusätzkiche Gimmicks.
deswegen den m1284p den habe ich mit allen Optionen und Möglichkeiten
was mir so einfällt noch nie voll bekommen, da ist noch Platz für LCD
(Grafik Nokia, NTP Umsetzung mit 8266 zusätzlich zu DCF77, div. RGB Modi
und Ports hat er auch mehr z.B. für Tasten zum Uhr stellen wer das nicht
über die FB machen will)
Joachim B. schrieb:> deswegen den m1284p
Ich habe zwar ein Dragon, aber für Nachbauer: Kann man den auch ohne
Dragon programmieren? Das ist ja auch 'ne Kostenfrage.
Torsten C. schrieb:> Frontplatte … nehme ich auch gern eine
Ich hoffe, ich bekomme das hier rechtzeitig mit, falls was
sammelbestellt wird. Ggf. würde ich mich auch über eine PN freuen, wir
müssen dann ja eh Bankdaten und Adressen austauschen.
Torsten C. schrieb:> Bevor ich die Mini-Platinchen für 40€ bestelle hätte ich gern gewusst,> was vergleichsweise die "starre" Lösung mit Siebdruck oder Folie kostet.
Ich sagte ja: Platte im Siebdruck inkl. Diffusor: 38 EUR.
Folie: Keine Ahnung. Aber auch da musst Du noch die Acrylglas-Platte
dazurechnen. Und Dir noch Gedanken darum machen, wie Du den Diffusor
realisierst, damit man die Hotspots der LEDs nicht mehr sieht. Achja:
das saubere Kleben ist nicht nur mühselig, sondern auch für den
Ungeübten fehlerbehaftet: Blasen, Falten... alles schon gesehen.
> Die Uhr ist so beliebt, dass man sie sich sogar fertig kaufen kann. Das> ist sie doch, oder?> http://www.seeedstudio.com/depot/Clock-THREEjr-with-black-faceplate-German-version-p-1680.html
Nein, die ist ja nur monochrom und sieht dazu auch noch hässlich aus.
Sie hat auch keine automatische Helligkeitsregelung. Steuerung über
IR-Fernbedienung ist wohl auch nicht möglich. DCF77 fehlt auch noch...
und und und. Das alles (und noch mehr) bekommst Du für ungefähr
denselben Preis, wenn Du die Forums-WodClock selbst zusammenbaust.
> Ich habe gestern die WS2812b mit einem dieser 4€-Module mit> STM32F103C8T6 aus China angesteuert (s.o.). Sogar DMA klappte auf> Anhieb. Diese Module sind kleiner, haben aber auch nur 20K RAM. Aber für> 'ne WORD CLOCK ist das mehr als genug.
Klingt sehr gut. Hast Du da mal einen Link?
> PS: Auch für die Variante mit LED-Matrix wäre ein STM32 m.E. angemessen.
Ja, schon. Aber eine 16x16-Matrix klappt nicht. Damit diese hell
leuchtet, müsstest Du schon einen 16-fachen Strom durchjagen. Die
meisten LEDs verkraften aber höchstens den 10-fachen Strom. Und wie
gesagt: Löten von 256 sechs-poligen LEDs macht nicht wirklich Spaß.
Torsten C. schrieb:> Das glatte Design gefällt mir auch mehr. Ich denke, ich muss die starren> LED-Matrizen mit etwas Abstand (Alu-Flachband?) für die "Kammern" per> Silikon-Kleber rundherum mit der Frontplatte verkleben, weil ich noch> keinen Plan habe, wo ich da Magnete anbringen soll.
Die LEDs brauchen (auch bei 120° Abstrahlwinkel) einen gewissen Abstand,
damit die Buchstaben gleichmäßig ausgeleuchtet werden. Dafür benutzen
wir bei der bisherigen Forums-WordClock diese Zwischenplatte:
http://www.mikrocontroller.net/articles/Word_Clock#Sammelbestellung
Damit erreicht man auch die optische Isolation zu den
Nachbar-Buchstaben, was genauso wichtig ist.
Torsten C. schrieb:> Da blickt wohl ohne Wiki keiner mehr Durch. Auch ich sagte schon alles,> also keine 16x16-Matrix, das war ja schon klar.
Warte nur ab, bis hier die 1000er Grenze an Beiträgen überschritten wird
;-)
Ja, Wiki ist absolut sinnvoll. Wer soll damit beginnen? Ich kanns gerne
machen.
Frank M. schrieb:> Ich sagte ja: Platte im Siebdruck inkl. Diffusor: 38 EUR.>> Folie: Keine Ahnung. Aber auch da musst Du noch die Acrylglas-Platte> dazurechnen. Und Dir noch Gedanken darum machen, wie Du den Diffusor> realisierst, damit man die Hotspots der LEDs nicht mehr sieht. Achja:> das saubere Kleben ist nicht nur mühselig, sondern auch für den> Ungeübten fehlerbehaftet: Blasen, Falten... alles schon gesehen.
Wenn wir die erforderliche Auflage von 100 Stück zusammenbringen, ist
für eine Acrylglas-Frontplatte mit glatter Oberfläche zweifelsfrei
Siebdruck die Methode der Wahl. Das blasen-, staub- und faltenfreie
Aufkaschieren der Folie ist nicht ganz einfach. Zu den Kosten der Folie
von ca. 50,- € kommen noch die Kosten für das Acrylglas (Zuschnitt und
Kantenpolitur 20 € ?) und für die Diffusorfolie.
Was anderes ist eine CNC- oder lasergeschnittene Frontplatte.
Torsten C. schrieb:>> Diese hier hat auch 32 x 32, wenn man zwei nimmt, zusammen 30,62€:>> http://www.aliexpress.com/item/-/1791940107.html>> Sind ja 4 LEDs pro Buchstabe, sind ziemlich hell.
die habe ich auch schon mal ins Auge gefasst
> Torsten C. schrieb:>> Joachim B. schrieb:>>> wird langsam eng im Nano 2k Ram>> Stimmt. Für 4€ gibt es STM32-Module bei Aliexpress. Die haben auch DMA>> und 20K RAM.
aber auf ARM steige ich jetzt noch nicht ein obwohl ich 3 PI rumliegen
habe.
Joachim B. schrieb:> aber auf ARM steige ich jetzt noch nicht ein obwohl ich 3 PI rumliegen> habe.
Es ist einfacher als man denkt. Ich habe das STM32F4-Discovery Board
erst seit ein paar Tagen und konnte schon einiges meiner Projekte von
ATmega/ATTiny auf STM32 umstellen.
Geholfen hat mir dabei insbesondere:
http://www.mikrocontroller.net/articles/STM32_CooCox_Installation
und
http://mikrocontroller.bplaced.net/wordpress/?page_id=744
auch wenn ich Uwes Art, alles mögliche in eigene "UB-Module"
einzukapseln, nicht unbedingt schätze. Ich "entkapsele" daher seine
Sourcen wieder gedanklich und mache es dann doch wieder auf meine Art.
Aber eines muss man lassen: dort findet man für sehr sehr viele Aufgaben
auch eine Anregung zur Lösung.
Joachim B. schrieb:> aber auf ARM steige ich jetzt noch nicht ein obwohl ich 3 PI rumliegen> habe.
Ich denke, wir sollten uns technologisch auf einen Bereich beschränken,
der für die meisten noch nachvollziehbar ist.
Herbert P. schrieb:> Ich denke, wir sollten uns technologisch auf einen Bereich beschränken,> der für die meisten noch nachvollziehbar ist.
Mit "Priorität 2" gern. Prio 1 hat meines Erachtens die Frontplatte.
Nachvollziehbar ist das eine, Debugger Kosten und Funktionalität sind
aber auch wichtig. Auf Debugging mit SerialPrint habe ich keinen Bock!
Frank M. schrieb:> Geholfen hat mir dabei insbesondere:
Ich habe mich einfach an diesem Tutorial entlang gehangelt. Bisher stand
alles drin, was ich brauchte:
http://www.diller-technologies.de/stm32.html
Ich persönlich habe auch CooCox installier. Ab und zu muss ich es mit
dem Taskmanager killen, aber ansonsten ist es echt ein flüssiges
Arbeiten mit Breakpoints, Variablen auslesen und Debug-Ausgaben über
"Semihosting", ohne dass dafür ein UART belegt wird.
Herbert P. schrieb:> Wenn wir die erforderliche Auflage von 100 Stück zusammenbringen
PS: Auch wenn mehrere Pro person bestellt werden, so sind es sicherlich
über 50 Leute. Einige davon können sicher ohne Adapter direkt per UART
(USB-VCOM) und (bei Arduinos und STM32 eingebautem) Bootloader einfach
die fertige Software auf den µC flashen.
Aber was ist mit denen, die die SW modifizieren wollen? Denen muss man
die Frage beantworten:
Torsten C. schrieb:> Kann man den auch ohne Dragon programmieren?
Kaufst Du einen µC? Oder ein Arduino-Board? Auf einem blanken Atmel-µC
wäre im Gegensatz zum STM32 nichtmal ein Bootloader drauf.
Ich will hier keine Diskussion á la "Apple ist besser als Google"
anzetteln. Ich will nur verstehen, wie der Plan ist.
Ein STM32 kann man z.B. mit einem Nucleo-Board und CooCox für unter 10€
flashen und debuggen.
Torsten C. schrieb:> Kaufst Du einen µC? Oder ein Arduino-Board? Auf einem blanken Atmel-µC> wäre im Gegensatz zum STM32 nichtmal ein Bootloader drauf.>> Ich will kier keine "Apple ist besser als Google"-Diskussion anzetteln.> Ich will nur verstehen, wie der Plan ist.>> Ein STM32 kann man z.B. mit einem Nucleo-Board und CoocCox für unter 10€> flashen und debuggen.
ich sehe den Widerspruch nicht wer ARM will nimmt ARM sonst Atmel oder
Arduino
auch einem puren Atmel kann man mit einem 5€ Modul oder einen PI einen
Bootloader aufbrummen, sollte tatsächlich ein nackter AVR auf der
Hauptplatine gewünscht sein so natürlich mit ISP Schnitte.
Einmal eine Frage zu einem anderen Thema:
weiter oben habe ich geschrieben, dass es in Wien und in Berlin (und
möglicherweise auch noch wo anders) ein "Fab-Lab" gibt, wo interessierte
Privatleute nach kurzer Einschulung die dort vorhandenen
High-Tech-Geräte (Laser-Cutter, -Plotter, CNC-Fräsen, 3D-Drucker etc.)
nutzen können. Ich denke dabei an die kostengünstige Erstellung
gefräster oder gelaserter Frontplatten aus den diversen dafür in Frage
kommenden Materialien (Holz, Stahlblech, etc.)
Ich wurde mit dem Wiener "Happy-Lab" erstmals im Rahmen eines
Messestands auf der Kreativmesse "Ideen-Welt" in Wien im September d.J.
konfrontiert:
http://www.happylab.at/happylab/standorte/
Lt. dieser Homepage gibt es auch ein Happy-Lab in Salzburg. Hat jemand
außer mir Kenntnis von derlei Einrichtungen, bzw. kennt jemand eine
dieser Einrichtungen persönlich und kann sich vorstellen/ hat die
Möglichkeit, dort für dieses projekt tätig zu werden?
Herbert P. schrieb:> Ich denke, wir sollten uns technologisch auf einen Bereich beschränken
Meinst Du einen gemeinsamen? So hatte ich Dich verstanden.
Joachim B. schrieb:> wer ARM will nimmt ARM sonst Atmel oder Arduino
Wegen mir ja. Meine Fragen zu die Debug-Möglichkeiten bezogen sich
darauf, wie das Debugging gehen soll, falls eine gemeinsame Atmel-Lösung
gewünscht ist. Das war vielleicht ein Missverständnis.
Dann können wir uns ja wieder der Mechanik zuwenden.
Frank M. schrieb:> Platte im Siebdruck inkl. Diffusor: 38 EUR.
Ich nehme eine.
Torsten C. schrieb:> Frank M. schrieb:>> Platte im Siebdruck inkl. Diffusor: 38 EUR.>> Ich nehme eine.
???
liegt das Raster schon fest? worauf bezogen?
Joachim B. schrieb:> liegt das Raster schon fest?
Wenn der Rest sich einig ist, schließe ich mich der Mehrheit an.
Im Moment gehe ich von 2cm aus.
PS: Aber sorry, "Ich nehme eins" sollte wohl besser separat im Forum
"Markt" laufen.
Torsten C. schrieb:> Im Moment gehe ich von 2cm aus.
Das LED-Raster beträgt 20mm, d.h. die LED-Matrix hat eine Seitenlänge
von 320 x 320 mm, die Abmessungen der Frontplatte betragen 450 x 450 mm.
Ich nehme übrigens auch eine.
Die oben im png-Format hereingestellten Frontplatten-Muster haben
Originalformat (+ jeweils 1 mm Überstand, also 451 x 451 mm). Man könnte
sie also zu Versuchszwecken herunterladen und auf Overhead-Folie
ausdrucken.
Herbert P. schrieb:> zu Versuchszwecken herunterladen und auf Overhead-Folie> ausdrucken
Menno, auf die Idee hätte ich längst selbst kommen können. Sehr gut! :-)
Frank M. schrieb:> Da bekommt man viel Flash/Ram für wenig Geld.> Außerdem ist damit die Ansteuerung ... per DMA ein absolutes> Kinderspiel
Dann kann ich die SW auf dem STM32F103C8T6 mit DMA für die LED-Matrizen
ja schon fertig machen und muss am Ende nur noch die Scheibe
auswechseln. Prima.
Torsten C. schrieb:> Dann kann ich die SW auf dem STM32F103C8T6 mit DMA für die LED-Matrizen> ja schon fertig machen und muss am Ende nur noch die Scheibe> auswechseln. Prima.
Na also! Land in Sicht!
Herbert P. schrieb:> Sommerzeit (weiß nicht, ob das mit dem Zeitsignal gesendet> wird)
Ja, wird es. Die Zeit wird umgestellt und das DST-Bit gesetzt. Wenn das
gesetzt ist, kannst Du ja per SW wieder 'ne Stunde abziehen. (Ader war
das addieren? Egal.)
Herbert P. schrieb:> Da fällt mir soeben ein, was die Uhr noch können sollte: eine> (abschaltbre) Sommerzeit (weiß nicht, ob das mit dem Zeitsignal gesendet> wird)
Im DCF77 ist MESZ und MEZ kodiert, NTP ist wenn ich mich richtig
erinnere UTC kann aber doch mit meinem (CT) ewigen Kalenderprogramm
automatisiert werden, wozu also Taste? Ich gehe immer noch davon aus das
eine RTC an Board ist oder der MC die Zeit selber mitzählt und sobald
der MC die Zeit in die LEDs transportiert kann er an Hand des Kalenders
auch MESZ oder MEZ setzen
http://www.mikrocontroller.net/attachment/237247/netio.jpg
Joachim B. schrieb im Beitrag #3891043:
> kann aber doch mit meinem (CT) ewigen Kalenderprogramm> automatisiert werden, wozu also Taste?
Abschaltbar nur für den Fall, dass es den Politikern einmal einfallen
sollte, die Sommerzeit auszusetzen. Muss ja nicht über Taste, kann ja
auch über Konfigurationsparameter abschaltbar sein :-)
Hab mir das Datenblatt des STM32F103C8T6 angeschaut, kann ja wirklich
Einiges. Aber mit meinen bescheidenen Arduino-Kenntnissen kann ich mich
da (voerst zumindest) brausen gehen :-(
Herbert P. schrieb:> Abschaltbar nur für den Fall, dass es den Politikern einmal einfallen> sollte, die Sommerzeit auszusetzen. Muss ja nicht über Taste, kann ja> auch über Konfigurationsparameter abschaltbar sein :-)
entweder programmiert man den dann weg oder setzt eine Lötbrücke das
MESZ ignoriert wird, Schalter ginge auch aber Schalter neigen zu Fehler,
wer will das ständig umschalten wollen?
> Hab mir das Datenblatt des STM32F103C8T6 angeschaut, kann ja wirklich> Einiges. Aber mit meinen bescheidenen Arduino-Kenntnissen kann ich mich> da (voerst zumindest) brausen gehen :-(
klar kann man lernen, aber warum sollte man gerade jetzt?
ich denke auf der Atmelschiene spricht man mehr Leute an.
Joachim B. schrieb:> ich denke auf der Atmelschiene spricht man mehr Leute an
Oha, aber lasst diese Diskussion bitte hier raus. Dazu gibt's z.B. den
Beitrag "Arduino - bringt's das ?"
Ich habe da zwar auch meine Meinung, aber lasst uns das Thema lieber
lassen.
Joachim B. schrieb:> ich denke auf der Atmelschiene spricht man mehr Leute an.
Du entreisst das Wort meinen Lippen ;-)
Arduino hab ich schon ein bisschen was gemacht, STM32 ist komplettes
Neuland. Würde mir gern den AtMega 1284P mal zu Gemüte führen, hast Du
davon einen zuviel, oder soll ich mir einen bei den Chinesen bestellen?
Herbert P. schrieb:> Würde mir gern den AtMega 1284P mal zu Gemüte führen, hast Du> davon einen zuviel, oder soll ich mir einen bei den Chinesen bestellen?
die nacken Platinen sind noch nicht gekommen, ich bin gerade am Layout
machen für Lochraster und DIL
am günstigsten fand ich die m1284p bei reichelt.de um 5,60€ als TQPF
mein Lieblingshändler will mehr als das doppelte 12€
äh wie war die Frage? Chip oder Board?
Herbert P. schrieb:> Würde mir gern den AtMega 1284P mal zu Gemüte führen, hast Du> davon einen zuviel
eigentlich nicht bei den Preisen und den sicher zu versenden gibts ja
auch nicht umsonst.
Herbert P. schrieb:> oder soll ich mir einen bei den Chinesen bestellen?
das wäre mir lieb, kann auch ein Deutscher sein wenn es eilig ist.
Hat schon irgendjemand Code für die Minutengenaue Uhr, also ohne
LED-Ansteuerung? Nur um von der Uhrzeit auf die einzuschaltenden
Buchstaben zu kommen? Das kann ja überall gleich sein und ich müsste es
nicht doppelt programmieren.
Chefentwickler schrieb:> Bei Arduino gibt es die "Time Libary"
Gutes Beispiel. Und da gibt es "hour(t);" und "minute(t);".
Nochmal meine Frage: Hat schon jemand für das o.g. Design einen
"Decoder" für die einzelnen Buchstaben-Kästchen? Sonst haben wir am Ende
mehrere davon.
Moin!
Ich habe da noch eine Bemerkung zur "Ästhetik".
Die Buchstaben sind ja bekanntermaßen höher als breit. Aus diesem Grund
hatten wir, die Entwickler der Forums-WordClock - aber auch der
Hersteller der Original-Uhr - eine Spalte mehr als die Anzahl der
Zeilen, nämlich 10 Zeilen und 11 Spalten, um dieses auszugleichen.
Ingesamt umfassen die Buchstaben ein Quadrat, d.h. die Höhe ist gleich
zur Breite. Der Effekt aber ist, dass nebeneinander stehende Buchstaben
bei diesem Verhältnis etwas näher zusammenrücken.
Das vorgeschlagene Layout hier ist zwar auch quadratisch, aber die
Buchstaben rücken wegen Anzahl-Zeilen = Anzahl-Spalten in der Breite
insgesamt etwas auseinander. Das Schriftbild wirkt dadurch ein wenig
"ungewöhnlich", weil die Buchstaben so weit auseinander stehen. Die
Zwischenräume der Zeilen wirken hier schmaler als die Zwischenräume der
Spalten.
Um dieses auszugleichen, müsste man entweder die Anzahl der Zeilen um
eins erniedrigen (16x15) oder die Anzahl der Spalten um eins (17x16)
erhöhen, wobei das umschließende Rechteck dann wieder ein Quadrat
bilden. Oder man verzichtet auf das Quadrat und rückt entweder die
Spalten näher zusammen bzw. die Zeilen auseinander.
Ich plädiere selbst für 16 Zeilen und 17 (vielleicht auch 18) Spalten
bei quadratischem Gesamt-Layout. Das heisst, wir rücken die Buchstaben
in der Breite näher zusammen und fügen eine weitere Spalte hinzu. Jetzt
mag jemand denken, dass wir dann den Abstand der LEDs - wenn wir Stripes
benutzen - ja nicht mehr einhalten können...
Aber das ist ein Irrtum: Wir können die Stripes nämlich senkrecht
anordnen. Dann bleibt der Abstand von 2 cm erhalten.
Ich bitte um Kommentare dazu.
Frank M. schrieb:> Ich habe da noch eine Bemerkung zur "Ästhetik".>> Die Buchstaben sind ja bekanntermaßen höher als breit. Aus diesem Grund> hatten wir, die Entwickler der Forums-WordClock - aber auch der> Hersteller der Original-Uhr - eine Spalte mehr als die Anzahl der> Zeilen, nämlich 10 Zeilen und 11 Spalten,Frank M. schrieb:> Ich plädiere selbst für 16 Zeilen und 17 (vielleicht auch 18) Spalten> bei quadratischem Gesamt-Layout.
guter Einwand, kommt etwas spät weil ja schon Matrixplatten zu 16x16
bestellt wurden über 100€ und wir ja möglichst keine Einzel LEDs
verbauen wollen. Selbst wenn ich noch einen Stripe dazu nehme bleibt es
ja auf den Platten im Raster 2cm x 2cm
Torsten C. schrieb:> Nochmal meine Frage: Hat schon jemand für das o.g. Design einen> "Decoder" für die einzelnen Buchstaben-Kästchen? Sonst haben wir am Ende> mehrere davon.
Es gibt einen "Decoder" in der Forums-WordClock-Software, welcher sogar
ziemlich flexibel ist. Dieser kann "3 Sprachen" generieren, die in
Deutschland verwendet werden.
Ein paar Beispiele dazu:
Es ist zwanzig nach zehn (Rhein-Ruhr-Modus)
vs.
Es ist zehn vor halb elf ("Wessi-Mode")
Es ist viertel nach zehn ("Wessi" und Rhein-Ruhr)
vs.
Es ist dreiviertel elf ("Ossi"-Mode)
Der Anwender kann bei der Konfiguration mittels Fernbedienung
einstellen, ob er "Wessi", "Ossi" oder "Rhein-Ruhr" haben will.
Dafür mussten wir das lange Wort "dreiviertel" ins Layout einbauen. Um
entsprechenden Platz zu schaffen, haben wir einige Zahlwörter
"ineinandergeschoben", nämlich zum Beispiel:
EINSIEBEN
Das S kann dabei sowohl EINS als auch bei SIEBEN verwendet werden.
Biegert&Funk (der Hersteller der Original-Uhr) hat dann später von uns
diese Tricks abgeschaut und dann das Layout von uns mit nur kleinen
Abweichungen übernommen. Vorher hatten sie nämlich selber nur den
"Wessi-Mode".
Aber zurück zu Deiner Frage: Man könnte den Decoder aus
http://www.mikrocontroller.net/articles/Word_Clock_Variante_1#Download
übernehmen und dann auf das neue Layout erweitern.
Oder man schreibt ihn neu. Mein Vorschlag dazu:
Der Tag hat 1440 Minuten. Es gibt 256 LEDs, die man Bitweise in
insgesamt 8 Bytes unterbringen kann.
Man muss also "nur" ein Array led_array[1440][8] füllen, um alle
vorkommenden Konstellationen abzudecken. Der "Decoder" holt dann jede
Minute die 8 Bytes aus led_array[current_minute].
Das wäre für mich jedenfalls der einfachste Weg. Die "Intelligenz" liegt
dabei nicht im Decoder, sondern eher im Array. ;-)
Joachim B. schrieb:> guter Einwand, kommt etwas spät weil ja schon Matrixplatten zu 16x16> bestellt wurden über 100€ und wir ja möglichst keine Einzel LEDs> verbauen wollen.
Immmer diese Schnellschüsse in Einzelaktionen :(
Der eine sagt "Stripes", der andere will eine fertige "Matrix", der
nächste will sie selber löten als klassische Matrix, der nächste nimmt
monochrom, der andere will WS82xx...
So wird das nichts. Entweder alle ziehen an demselben Strang oder es
klappt nicht. Dazu müssen die Details erst einmal abgestimmt werden,
bevor man anfängt!
Okay, ich nehme mal an, dass die Matrixplatten sowieso viel zu klein
sind für die 45x45-Frontplatten. Dafür muss sowieso eine Spezial-Lösung
her. Die können wir wohl daher erstmal beiseite legen und uns wieder
aufs große Ganze konzentrieren.
Frank M. schrieb:> Immmer diese Schnellschüsse in Einzelaktionen :(
das war kein Schnellschuss ist schon einige Tage her der TO hats
gefunden und wir haben beide bestellt und das geschrieben.
Frank M. schrieb:> So wird das nichts. Entweder alle ziehen an demselben Strang
deswegen und weil du Muster und Prototyp gefordert hattest haben wir ja
bestellt
Frank M. schrieb:> Okay, ich nehme mal an, dass die Matrixplatten sowieso viel zu klein> sind für die 45x45-Frontplatten.
2 cm Raster x 16 = 32 cm viel zu klein für deine 45cm?
warum war dann die Vorlage wordclock mit 2,5cm Raster x 11 nicht zu
klein?
Joachim B. schrieb:> 2 cm Raster x 16 = 32 cm viel zu klein für deine 45cm?
Was hast Du an der Formulierung "ich nehme mal an" nicht verstanden? Ich
kann nicht hellsehen ;-)
2cm passt natürlich genau! Hm... blöd. Ist das eine klassische Matrix?
Ich dachte, gerade Du wolltest WS82xxx-Stripes?
Joachim B. schrieb:> schon Matrixplatten zu 16x16 bestellt wurden über 100€
Steht vielleicht schon irgendo, aber: Welche genau?
Ich habe ja diese hier, aber auch mit quadratischen 20mm-Kästchen:
http://www.aliexpress.com/item/-/1791940107.htmlFrank M. schrieb:> Wir können die Stripes nämlich senkrecht anordnen.
Waagerecht geht auch.
Oder man kann die Stripes durchschneiden und einzelne Stücke verkleben.
Die Diskussion über 30 oder 60 LEDs pro Meter ist irgendwie versackt.
Vorschlag: Bei 60 LEDs pro Meter waren offenbar die 16,7mm zu eng. Für
waagerecht sind die 16,7mm aber vielleicht OK. Wenn der Zeilenabstand
mit 18,75mm auch OK wäre, käme ein "Quadrat" mit 300 x 300 und 18 x 16
LEDs raus.
Frank M. schrieb:> Aber zurück zu Deiner Frage: Man könnte den Decoder aus> Word Clock Variante 1 übernehmen und dann auf das neue Layout> erweitern. Oder man schreibt ihn neu.
OK, beides hat offenbar noch keiner gemacht. Also keine Doppelarbeit,
wenn ich das jetzt mache. :-)
PS: 20 x 16 LEDs gingen auch: 16,7mm x 20,8mm pro Kästchen und insgesamt
333 x 333 mm für die Leuchtfläche.
Frank M. schrieb:> Der Tag hat 1440 Minuten. Es gibt 256 LEDs, die man Bitweise in> insgesamt 8 Bytes unterbringen kann.>> Man muss also "nur" ein Array led_array[1440][8] füllen, um alle> vorkommenden Konstellationen abzudecken. Der "Decoder" holt dann jede> Minute die 8 Bytes aus led_array[current_minute].>> Das wäre für mich jedenfalls der einfachste Weg. Die "Intelligenz" liegt> dabei nicht im Decoder, sondern eher im Array. ;-)
So in der Art hätte ich mir das auch gedacht. Allerdings stelle ich mir
ein paar mehr Modi als die ursprünglichen Ossi-, Wessi- etc. Modi vor,
und zwar:
Es gibt zwei grundsätzlich verschiedene Möglichkeiten, Stunden und
Minuten anzuzeigen:
1. Stunden VOR Minuten ("ES IST DREI UND ZWANZIG UHR VIERZEHN"
(die Möglichkeit, "ES IST DREI UND ZWANZIG UHR UND VIERZEHN MINUTEN"
anzuzeigen, musste ich aus Platzgründen weglassen - ich habe das dem
Jahreswechsel-Countdown "...MINUTEN BIS MITTERNACHT" geopfert)
2. Minuten VOR Stunden ("ES IST VIERZEHN MINUTEN NACH DREI UND ZWANZIG
UHR"
Zusätzlich dazu kommen dann die verschiedenen Modi für die
Viertelstunden, wobei ich mir denke, dass es auch eine Konfiguration
geben sollte, bei der statt "VIERTEL", "HALB" und "DREIVIERTEL" die
Minuten angezeigt werden:
"ES IST DREI UND ZWANZIG UHR FÜNF ZEHN" bzw.
"ES IST FÜNF ZEHN MINUTEN NACH DREI UND ZWANZIG UHR"
Auch bei meinem Design gibt es Überschneidungen von Wörtern, musste
sein, sonst hätte der Platz nicht gereicht.
Herbert P. schrieb:> Allerdings stelle ich mir ein paar mehr Modi als die ursprünglichen> Ossi-, Wessi- etc. Modi vor
OK, und wenn alles fertig ist, kommen die nächsten Vorschläge. Der
Vorschlag mit dem led_array[1440][32] ist flexibel. Also: neue
Frontplatte mit anderen Buchstaben => Array ändern. (32, nicht 8!)
Frank M. schrieb:> Ist das eine klassische Matrix?
Die 32x16er mit 4 LEDs pro Kasten: Ja, die werden in großen Stückzahlen
in Großbildschirmen verbaut.
Torsten C. schrieb:> Der Vorschlag mit dem Array ist flexibel.
Ja, absolut. Wenn man drei Sprachen abbilden will, macht man halt drei
von den Arrays, wobei man dann per FB eine davon auswählt.
Also allgemein:
led_array[sprache][minuten][8]
Wobei "Sprache" über die deutschen Dialekte hinausgehen kann. Ebenso
wäre auch Englisch möglich.
> Also: neue Frontplatte mit anderen> Buchstaben => Array ändern.
So ist es. Oder ein weiteres Array hinzufügen. Bei einem STM32 haben wir
Platz ohne Ende im Flash.
Torsten C. schrieb:> Joachim B. schrieb:>> schon Matrixplatten zu 16x16 bestellt wurden über 100€>> Steht vielleicht schon irgendo, aber: Welche genau?http://www.ebay.at/itm/181580520937?ssPageName=STRK:MEWNX:IT&_trksid=p3984.m1439.l2649
Ich bin davon ausgegangen, dass die Matrix technisch ident mit den
WS2812 Strips ist - also keine Matrixansteuerung, sondern eine Kette von
Schieberegistern.
Leider haben Joachim und ich die letzten beiden Exemplare gekauft,
Nachschub ist bisher offensichtlich noch keiner gekommen. Bei Interesse
müsste man einmal bei LED-Stübchen nachfragen, ob da wieder was
nachkommt. Ansonsten wären diese Matrizen natürlich für die
"Serienproduktion" unbrauchbar.
Torsten C. schrieb:> Herbert P. schrieb:>> Allerdings stelle ich mir ein paar mehr Modi als die ursprünglichen>> Ossi-, Wessi- etc. Modi vor>> OK, und wenn alles fertig ist, kommen die nächsten Vorschläge.
Welche Modi ich mir vorstelle (das Buchstabenarray ist ja explizit dafür
gestaltet) habe ich hier im Thread schon weiter oben beschrieben. BITTE
LESEN!!!
Torsten C. schrieb:> Vorschlag: Bei 60 LEDs pro Meter waren offenbar die 16,7mm zu eng. Für> waagerecht sind die 16,7mm aber vielleicht OK. Wenn der Zeilenabstand> mit 18,75mm auch OK wäre, käme ein "Quadrat" mit 300 x 300 und 18 x 16> LEDs raus.
Ich mach mal ein Layout dazu in Originalgröße, damit man sich das besser
vorstellen kann.
Herbert P. schrieb:> Torsten C. schrieb:>> Joachim B. schrieb:>>> schon Matrixplatten zu 16x16 bestellt wurden über 100€>>>> Steht vielleicht schon irgendo, aber: Welche genau?>> http://www.ebay.at/itm/181580520937?ssPageName=STRK:MEWNX:IT&_trksid=p3984.m1439.l2649
Das ist aber nur eine 16x8 Matrix?
Derselbe Anbieter bietet auch 16x16 an für 111 EUR. Die Aktion läuft
noch.
> Ich bin davon ausgegangen, dass die Matrix technisch ident mit den> WS2812 Strips ist - also keine Matrixansteuerung, sondern eine Kette von> Schieberegistern.
Das ist wohl auch der Fall. Es sind bei der 16x8-Matrix WS2811 in den
LEDs verbaut, also = WS2812. In der 16x16-Fassung wird der neuere
WS2812B verwendet.
> Leider haben Joachim und ich die letzten beiden Exemplare gekauft,> Nachschub ist bisher offensichtlich noch keiner gekommen. Bei Interesse> müsste man einmal bei LED-Stübchen nachfragen, ob da wieder was> nachkommt. Ansonsten wären diese Matrizen natürlich für die> "Serienproduktion" unbrauchbar.
Trotzdem ist diese Variante schon sehr interessant. Vielleicht müssen
wir mit 16x16 und den größeren Buchstabenabständen einfach leben. Was
ist Deine Meinung dazu?
Herbert P. schrieb:> Ebay-Artikel Nr. 181580520937
Ach die, ja. Sorry. Guten Morgen Torsten C, schon wach?
Herbert P. schrieb:> Welche Modi ich mir vorstelle ...
Ich weiss, aber bei 100 ^^ Leuten kommen bestimmt weitere Ideen.
Frank M. schrieb:> led_array[sprache][minuten][8]
Ich komme auf led_array[sprache][minuten][32]
Frank M. schrieb:> Bei einem STM32 haben wir Platz ohne Ende im Flash.
Im STM32F103C8T6 64 Kbytes, beim m1284p 128K Bytes.
Dann kommt halt ein SD-Kartenleser drauf. Egal. ;-)
Frank M. schrieb:> Ich habe da noch eine Bemerkung zur "Ästhetik".>> Die Buchstaben sind ja bekanntermaßen höher als breit. Aus diesem Grund> hatten wir, die Entwickler der Forums-WordClock - aber auch der> Hersteller der Original-Uhr - eine Spalte mehr als die Anzahl der> Zeilen, nämlich 10 Zeilen und 11 Spalten, um dieses auszugleichen.> Ingesamt umfassen die Buchstaben ein Quadrat, d.h. die Höhe ist gleich> zur Breite. Der Effekt aber ist, dass nebeneinander stehende Buchstaben> bei diesem Verhältnis etwas näher zusammenrücken.
Beim Entwurf der Frontplatte ist mir diese Thematik bewusst gewesen.
Allerdings entspricht es dem derzeit modernen Schriftstil, bei
Grafiktext die Laufweite der Buchstaben (d.h. den Abstand zueinander)
etwas größer zu halten als bei Fließtext. Für Schriftfonts wie Arial,
Futura Light und Teletext würde mir die derzeitige Laufweite durchaus
gefallen. Aber wie schon gesagt - ich probier mal ein neues
Frontplattendesign.
Frank M. schrieb:> Derselbe Anbieter bietet auch 16x16 an für 111 EUR. Die Aktion läuft> noch.
10mm Pixel Abstand, dann brauchst Du bei 20mm Pitch 4 Stück davon.
PS: Bei 10mm Pixel Abstand sind die Grossbildschirm Module mit 15€ und
32x16 deutlich billiger. Natürlich auch dunkler.
Herbert P. schrieb:> Torsten C. schrieb:>> ... käme ein "Quadrat" mit 300 x 300 und 18 x 16 LEDs raus.> Ich mach mal ein Layout dazu in Originalgröße, damit man sich das besser> vorstellen kann.
Ich bin gespannt, dann würde ich statt Grossbildschirm-Modulen wohl doch
eher Strips nehmen.
Nochmal zum Bit-Array: Meint Ihr das ernst? Vielleicht könnten wir da
eine RLE-Kompression nutzen, um ohne SD-Karte auszukommen.
Hab soeben die Matrizen von LED-Stübchen geliefert bekommen. 2 Stück 8 x
16, 20 mm Abstand, serielle Ansteuerung mit WS2812. Schauen gut aus,
weißes, dünnes Trägermaterial wie bei Stripes, serieller Anschluss wie
bei Stripes, an den Seiten Laschen zum Kaskadieren, inkl. MwSt. 118,- €.
Sollten wir uns auf 16 x 16 Matrix einigen können, wäre das wohl das
Ding der Wahl!
Ich beobachte das mal weiter.....
Ich bin ja eher geneigt weiterhin Stripes zu nehmen, dann könnte ich
flexible Buchstabenbreiten machen, das original Design gefällt mir
schon.
Bei meinem ersten Entwurf habe ich zwar Stripes aber im selben Abstand
der Stripes wie der LEDs also quadratisch.
Da nun die Flächen LEDs bestellt sind kann ich entweder umdisponieren
oder 2-gleisig fahren
Herbert P. schrieb:> Beim Entwurf der Frontplatte ist mir diese Thematik bewusst gewesen.> Allerdings entspricht es dem derzeit modernen Schriftstil, bei> Grafiktext die Laufweite der Buchstaben (d.h. den Abstand zueinander)> etwas größer zu halten als bei Fließtext.
Herbert, ich nehme ja deine RGB Stripes ab, no Panik
Ich mag aber immer noch eine Zeile für Status LEDs haben
IR Quittung, DCF77sync, NTPsync, Sekundenblink, ein Fenster für den
Helligkeitssensor, ein Fenster für den TSOP
wobei ich mir das Fenster für
DCF NTP IR Sek auch genauso gefräst oder beschriftet vorstelle, ob die
nun aus oder dauerhaft an und in welcher Farbe sind ist ja Software.
PS. Ich verwahre mich aber sehr stark gegen den Ossi-Mode!
Ich bin geborener Wessi und stehe dazu, trotzdem ist es hier normal
dreiviertel elf zu sagen, ich kaufe ja auch ein dreiviertel Pfund Hack
und kein viertel vor Pfund Hack oder ein viertel nach Pfund Hack, das
ist einfach auf Uhrzeit viertel zwei z.B.
Hab bei LED-Stübchen angerufen und gebeten, die prinzipielle
Lieferbarkeit dieser LED-Matrix im Fall von Nachbestellungen abzuklären.
Bekomme per E-Mail Bescheid.
Herbert P. schrieb:> dünnes Trägermaterial wie bei Stripes
Ist das ein Vorteil? Muss man die irgendwo draufkleben? Wenn man nie
alle LEDs zu 100% leuchten läßt, mag das gehen. Aber wer die Uhr
flexibel z.B. auch mal als "Lampe" benutzen will, muss Strips auf
Aluminium kleben. Daher ist extra teures 3M-Klebeband drauf, weil das
die Wärme gut leitet.
Wie ist das bei den Matrizen von LED-Stübchen? Ist da auch Kleber drauf?
Falls man ohnehin 'ne Alu-Platte benötigt, könnte man m.E. lieber Strips
nehmen. Zumindest in Zeilen-Richtung ist man dann im Abstand flexibel
und die sind deutlich billiger. nachteile sähe ich dann nicht.
Ich will hier keinesfalls meinen "Dickkopf" durchsetzen. Aber wenn ich
100 Stück ^^ lese, dann erhöhen sich die Chancen auf Abnehmer bei
geringerem Preis sehr deutlich.
Joachim B. schrieb:> Ich bin geborener Wessi und stehe dazu, trotzdem ist es hier normal> dreiviertel elf zu sagen
Leider ist es so, dass wir auch in Österreich je nach Bundesland
unterschiedliche Gepflogenkeiten haben. Ich komme aus Oberösterreich, da
sagt man "viertel nach" und "dreiviertel". In Wien sagt man "viertel
nach" und viertel vor", in der Steiermark "viertel nach" und "viertel"
(anstatt "dreiviertel"). Welche Besonderheiten es außerdem noch in den
anderen Bundesländern gibt, entzieht sich leider meiner Kenntnis.
Nachdem Österreich ein so großes Land ist g, ist es eigentlich
nachvollziehbar, dass jedes Bundesland seine sprachlichen Eigenheiten
hat g.
Torsten C. schrieb:> Wie ist das bei den Matrizen von LED-Stübchen? Ist da auch Kleber drauf?
Nein, da ist keine Klebschicht drauf, ist das blanke Trägermaterial. Bin
aber trotzdem sehr angetan von der Optik, machen einen sehr guten
Eindruck :-)
Torsten C. schrieb:> Ich komme auf led_array[sprache][minuten][32]
Ja, Du hast recht. Sorry, falsch gerechnet.
> Im STM32F103C8T6 64 Kbytes, beim m1284p 128K Bytes.
Hm das ist etwas knapp. Beim STM32F4 hätten wir so etwas in der Größe
von 1 bis 2MB.
> Dann kommt halt ein SD-Kartenleser drauf. Egal. ;-)
Ich habe da noch einen besseren Vorschlag:
1440 Minuten * 32 = 46080 Byte. Das ist üppig.
Jetzt die Komprimierungsmethode:
Man legt für jedes mögliche Wort ein Bitarray an, also:
word_array[N_WORDS][32]
Nehmen wir mal an, wir hätten 30 Wörter. Dann sind das 30x32 = 960
Bytes.
Das LED-Array ersetzen wir durch ein Minuten-Array, wo wir je ein Bit
für jedes mögliche Wort festhalten:
minute_array[1440][N_WORDS/8]
Das macht bei 30 Wörtern nur noch 1440 * 30/8 = 1440 * 4 = 5760 Bytes.
Summe: 960 + 5760 = 6720 Bytes.
Das ganze haben wir damit von 46080 auf ein Siebtel an Daten
eingestampft.
Frank M. schrieb:> 1440 Minuten * 32 = 46080 Byte. Das ist üppig.
wieso 1440 Minuten? (eine Stunde hat 60 Minuten und 0 Minuten wird ja
nicht gezeigt und wieso x32?)
ich komme gerade nicht mit.....
Frank M. schrieb:> Summe: 960 + 5760 = 6720 Bytes.
sieht realistischer aus.
Frank M. schrieb:> Nehmen wir mal an, wir hätten 30 Wörter. Dann sind das 30x32 = 960> Bytes.
Es sind derzeit gezählte 53 Wörter. Ich würde sowieso die Wörter (bzw.
teilweise Silben, wie bei "VIER-TEL") extra als Array anlegen und dann
über einen Index darauf zugreifen.
Wir haben 24 Stunden, also 24 Stundentexte (in verschiedenen Varianten)
Und wir haben sechzig Minuten, also 60 Minutentexte (in verschiedenen
Varianten), die sich jede Stunde wiederholen!
Das ergibt doch eine sehr überschaubare Menge an Texten...?!
Herbert P. schrieb:> Es sind derzeit gezählte 53 Wörter.
Okay: Damit sind es
53 x 32 + 1440 x 53/8
= 53 x 32 + 1440 x 7
= 1696 + 10080
= 11776 Bytes.
Immerhin eine Komprimierung auf ein Viertel.
Herbert P. schrieb:> Wir haben 24 Stunden, also 24 Stundentexte (in verschiedenen Varianten)>> Und wir haben sechzig Minuten, also 60 Minutentexte (in verschiedenen> Varianten), die sich jede Stunde wiederholen!>> Das ergibt doch eine sehr überschaubare Menge an Texten...?!
Ja, habe ich auch schon daran gedacht. Muss man einfach mal
durchspielen. Das könnte von den Daten her wesentlich kompakter, aber
auch zu starr sein.
Beispiel:
Mogens möchte ich lesen:
Es ist viertel nach acht
Abends möchte ich jedoch NICHT lesen:
Es ist viertel nach zwanzig
sondern:
Es ist zwanzig uhr fünfzehn.
Oder?
Es gibt ein Array, das die Wörter bzw. Silben enthält.
Ein übergeordnetes Array enthält die Indizes für die
Stunden-Wortkombinationen.
Ein anderes übergeordnetes Array enthält die Indizes für die
Minuten-Wortkombinationen.
Ein übergeordnetes Array der obersten Hierarchiebene enthält die Indizes
der Indizes für die verschiedenen Sprachversionen. Das sind je
Sprachversion 24 Indizes für die Stunden-Indizes und 60 Indizes für die
Minuten-Indizes.
Oder sehe ich da etwas falsch?
Frank M. schrieb:> Mogens möchte ich lesen:>> Es ist viertel nach acht>> Abends möchte ich jedoch NICHT lesen:>> Es ist viertel nach zwanzig>> sondern:>> Es ist zwanzig uhr fünfzehn.>> Oder?
Ich würde eher sagen, dass man die Anzeige abends konfigurieren können
sollte:
"Es ist viertel nach acht"
oder (so wie morgens)
"Es ist zwanzig Uhr fünfzehn"
Ich bin gerade dabei, das mit MS Access einmal komplett und konsequent
mit mehreren Index-Tabellen durchzuspielen.
Herbert P. schrieb:> Ich würde eher sagen, dass man die Anzeige abends konfigurieren können> sollte:>> "Es ist viertel nach acht"
das heisst weiterhin hier: "viertel neun"
>> oder (so wie morgens)>> "Es ist zwanzig Uhr fünfzehn"
wollen wir wirklich nachmittags auf
zwanzig Uhr
einundzwanzig Uhr
usw. gehen?
minütlich für Minuten ja, für Stunden nach hi noon denke ich eher nicht.
Frank M. schrieb:> Ich habe einen Artikel WordClock24h angefangen.
"Sehr gut!" bemerkte der Igel und wedelte heiter mit dem Schwanze, den
er eigens für diesen Zweck mitgebracht hatte ;-)
Joachim B. schrieb:> wollen wir wirklich nachmittags auf>> zwanzig Uhr> einundzwanzig Uhr>> usw. gehen?
Ich dachte, der Thread heisst "24 Stunden-Wortuhr"?
Oder ist der Betreff hier nur ein Witz?
Joachim B. schrieb:> das heisst weiterhin hier: "viertel neun"
Da, wo ich jetzt wohne (Steiermark), heißt es "viertel neun"
Da, wo ich herkomme (Oberösterreich) heißt es "viertel nach acht" - kein
Mensch würde da "viertel neun" sagen, auch ich hab mich anfänglich
vertan und das als "viertel nach neun" (also mit einer Stunde
Differnez!) interpretiert.
Also bitte beide Versionen, und bei "dreiviertel" bzw. "viertel vor"
ebenso!
Frank M. schrieb:> Ich dachte, der Thread heisst "24 Stunden-Wortuhr"?> Oder ist der Betreff hier nur ein Witz?
muss ich verdrängt haben, sorry.....
dann passt aber
"viertel vor zwanzig"
genausowenig wie
"dreiviertel einundzwanzig"
somit entfallen ja einige sprchliche Unterschiede?
Joachim B. schrieb:> dann passt aber>> "viertel vor zwanzig">> genausowenig wie>> "dreiviertel einundzwanzig">> somit entfallen ja einige sprchliche Unterschiede?
Nach meiner Vorstellung sollen die verschiedenen Sprachversionen
konfigurierbar sein. Bei der Sprachversion mit "viertel", "halb",
"dreiviertel" käme selbstverständlich die 12 Stunden-Version zum Tragen.
Da gibts halt zwei Stunden-Worttabellen, eine für 24 Stunden-Anzeige,
eine für 12 Stunden-Anzeige. Sind ja pro Tabelle (Array) nur 24
Einträge.
Joachim B. schrieb:> muss ich verdrängt haben, sorry.....
Natürlich könnte man in der Software auch eine 12h-Einstellung machen,
d.h. abends wiederholen sich dann die Ansagen. Sie sind dann identisch
zu den Ansagen am Morgen.
> dann passt aber>> "viertel vor zwanzig">> genausowenig wie>> "dreiviertel einundzwanzig">> somit entfallen ja einige sprchliche Unterschiede?
Ja, natürlich, bzw. sie müssen evtl. durch andere ersetzt werden.
Am besten sollte Herbert eine Tabelle mit den sprachlich überhaupt
möglichen Ansagen einer ausgesuchten Stunde (z.B. acht) am Morgen und am
Abend posten bzw. im Artikel WordClock24h einstellen. Dann kann
jeder Österreicher/Bayer/Wessi/Ossi/Ruhrpottler noch etwaige
Alternativen einpflegen.
Das ganze kann dann in ein Konfigurations-Menü inegriert werden, so sich
jeder "seine" Sprache auswählen kann.
Frank M. schrieb:> Am besten sollte Herbert eine Tabelle mit den sprachlich überhaupt> möglichen Ansagen einer ausgesuchten Stunde (z.B. acht) am Morgen und am> Abend posten bzw. im Artikel WordClock24h einstellen.
Bin grad dabei, wird ein wenig dauern (im Augenblick wenig Zeit)
Frank M. schrieb:> Torsten C. schrieb:>> Im STM32F103C8T6 64 Kbytes, beim m1284p 128K Bytes.> Hm das ist etwas knapp. Beim STM32F4 hätten wir so etwas in der Größe> von 1 bis 2MB.
Ich möchte mit dem kleinen auskommen, zur Not wird besser komprimiert.
Ich fange mal an mit:
1
#define N_Sprachen 6 // zusammen 62176 Bytes
2
#define N_WORDS 56 // Nächstes Vielfaches von 8
3
word_array[N_WORDS][32];// 1696 Bytes
4
minute_array[N_Sprachen][1440][N_WORDS/8];// 10080 Bytes pro Sprache
Auf Basis der "Qlock_Pi.xlsx" würde ich nun ein Macro machen, um die
Arrays zu erzeugen und in Excel als "Bild" verifizieren zu können. Oder
hat jemand 'ne bessere idee?
Das Excel-Macro muss dann gleich den C-Code (Deklaration mit
Initialisierung) erzeugen.
Torsten C. schrieb:> // 10080 Bytes pro Sprache
Horror....
Torsten C. schrieb:> würde ich nun ein Macro machen, um die> Arrays zu erzeugen und in Excel als "Bild" verifizieren zu können. Oder> hat jemand 'ne bessere idee?
Idee schon nur keinen Plan wie
es wurde ja auf Basis der Vorlage wordclock ein Bildschirmschoner
geschrieben, wordclock.scr das wär toll könnte man gleich live testen
Torsten C. schrieb:> Ich möchte mit dem kleinen auskommen, zur Not wird besser komprimiert.> Ich fange mal an mit:
Hm... warum, wenn ich fragen darf? 64KB Flash ist schon ziemlich knapp.
Das STM32F4-Discovery bekommst Du auf allen Erdteilen dieser Welt für
weniger als 20 EUR und wird nicht so schnell vom Markt verschwinden,
d.h. es ist relativ zukunftssicher. Ausserdem graust es mir vor
irgendwelchen Hacks, um da noch ein wenig mehr Bytes rauszuquetschen,
weils mal wieder knapp wird. Es ist immer bequemer, mit ein wenig mehr
Reserve zu programmieren ;-)
>
1
#define N_Sprachen 6 // zusammen 62176 Bytes
2
>#defineN_WORDS56// Nächstes Vielfaches von
3
>8
4
>word_array[N_WORDS][32];// 1696 Bytes
5
>minute_array[N_Sprachen][1440][N_WORDS/8];// 10080 Bytes pro
6
>Sprache
Da sind ein paar Berechnungsfehler in den Kommentaren. Durch das
Aufrunden der Wörter auf 56 wird word_array größer, nämlich 1792. Sind
also ein paar Bytes mehr. 6 Sprachen sind etwas viel. Wenn man sich per
Excel vielleicht max. 2 Sprachen aussuchen kann, die dann geladen
werden, sind wir bei ca. 20KB.
> Auf Basis der "Qlock_Pi.xlsx" würde ich nun ein Macro machen, um die> Arrays zu erzeugen und in Excel als "Bild" verifizieren zu können. Oder> hat jemand 'ne bessere idee?>> Das Excel-Macro muss dann gleich den C-Code (Deklaration mit> Initialisierung) erzeugen.
Das klingt sehr sehr gut.
Ich hätte da noch ein paar Optimierungs-Ideen:
1. User will 12h-Anzeige: Array-Größe halbiert sich
2. Wörter sind immer zusammenhängend: Man braucht nur Index auf
ersten und letzten Buchstaben. Damit ist das word_array nur
noch 2 x 56 = 112 Bytes groß.
3. Die Minuten-Anzeigen sind morgens bis 12 Uhr alle identisch
für jede Stunde. Dasselbe gilt für die Nachmittagsstunden
untereinander.
Damit verkürzt sich das minute_array von:
minute_array[N_Sprachen][1440][N_WORDS/8];
auf
hour_array[N_Sprachen][24][N_WORDS/8];
minute_array[N_Sprachen][2 * 60][N_WORDS/8];
(zweimal 60 wegen unterschiedlicher Formulierung morgens und
abends)
und damit von 10080 auf sagenhafte 168+840 = 1008 Bytes,
also auf ein Zehntel :-)
Die Kombination von 2+3 ergibt die lächerliche Summe von 1120 Bytes pro
Sprache. Jetzt sind sogar 6 Sprachen mit 64KB Flash wieder in
erreichbare Nähe gerückt ;-)
Frank M. schrieb:> 64KB Flash ist schon ziemlich knapp.
Jetzt nicht mehr, wie Du selbst vorgeschlagen hast
> Hm... warum, wenn ich fragen darf?
Um das auch preislich attraktiv für Nachbauer zu machen.
> Das STM32F4-Discovery bekommst Du auf allen Erdteilen dieser Welt für> weniger als 20 EUR und wird nicht so schnell vom Markt verschwinden,> d.h. es ist relativ zukunftssicher.
Das ist ein Argument. Und zum Debuggen braucht man eh eins. => Noch ein
Argument.
Reicht Dir ein STM32 Nucleo?
Joachim B. schrieb:> nur keinen Plan wie
Mit VBA.
Joachim B. schrieb:> Bildschirmschoner
Das geht m.E. mit Visual Studio Express am besten.
Vorteil von Excel: Das hat man eher als eine Visual Studio
Entwicklungsumgebung und VBA ist für Anfänger einfacher zu
programmieren. Oder ist das eher anders herum? Kann auch sein. Was meint
Ihr?
Also: Visual Studio Express oder Excel?
Torsten C. schrieb:> Um das auch preislich attraktiv für Nachbauer zu machen.
Wenn eine Firma zehntausende WordClocks verkauft, dann ist jeder Cent,
den man pro Artikel spart, interessant.
Wenn sich jemand privat eine Uhr baut, ist es vollkommen egal, ob sie
nun in der Gesamtheit 150 oder 159 Euro gekostet hat.
> Reicht Dir ein STM32 Nucleo?
Halbe Taktrate, halb soviel Flash, halb soviel RAM wie ein F4-Disco,
aber trotzdem ausreichend ;-)
Gibts bei Watterott für knapp 12 EUR, leider ausverkauft. Aber immerhin:
Die Nucleo-Familie scheint relativ zukunftssicher zu sein. Passt also.
Was ich damit sagen will: Wir sollten uns nur auf ein Board einigen.
Denn ich schätze mal, dass wir da noch ein Tochter-Platinchen für das
Hühnerfutter draufsetzen werden. Und es wäre doch zu blöde, wenn die
Pinbelegung jedes Mal eine andere wäre...
Torsten C. schrieb:> Also: Visual Studio Express oder Excel?
mir egal, ich kann es nicht und bin eh am löten, entweder ich probiere
Hardware oder Software, in beides zugleich bin ich noch schlechter.
Torsten C. schrieb:> Joachim B. schrieb:>> nur keinen Plan wie>> Mit VBA.
Wofür? Bei VBA bin ich dabei. Ich habe mit MS Access und VBA schon
etliche Datenbank-Applikationen geschrieben, mir fehlt aber hier im
Augenblick der Bezug...
Herbert P. schrieb:> Wofür?
Für einen WC24h-"Emulator". Klingt vielleicht hochgestochen, aber das
Programm soll halt sämtliche verfügbare Uhrzeiten anzeigen und direkt
daraus auch C-Quelltext erzeugen - zum Initialisieren der Arrays.
Herbert P. schrieb:> Wofür? Bei VBA bin ich dabei. Ich habe mit MS Access und VBA schon> etliche Datenbank-Applikationen geschrieben, mir fehlt aber hier im> Augenblick der Bezug...
hier liest wohl jeder nur jedes dritte Posting?
Joachim B. schrieb:> es wurde ja auf Basis der Vorlage wordclock ein Bildschirmschoner> geschrieben, wordclock.scr das wär toll könnte man gleich live testenFrank M. schrieb:> Für einen WC24h-"Emulator".
ja das wäre toll entsprechend des wordclock screensaver
Beitrag "WordClock - Screensaver für Windows"
dann könnte sich jeder live alle Möglichkeiten ansehen.
LED-Matrix-Beschaffung
Frank M. schrieb:> Für einen WC24h-"Emulator". Klingt vielleicht hochgestochen, aber das> Programm soll halt sämtliche verfügbare Uhrzeiten anzeigen und direkt> daraus auch C-Quelltext erzeugen - zum Initialisieren der Arrays.
Oki ...klingt gut.
Joachim B. schrieb:> hier liest wohl jeder nur jedes dritte Posting?
Sorry, aber meine zeit ist heute leider sehr eingeschränkt :-(
Hab Nachricht von LED-Stübchen erhalten:
"vielen Dank für Ihre telefonische Anfrage nach 8x16 WS2812LED
Matritzen.
Ich kann den Artikel jederzeit bei meinem Zulieferer beauftragen - die
Lieferzeit hierfür beträgt jedoch etwa 2 bis 3 Wochen.
Sollte sich bei Ihrem Gemeinschaftsprojekt ein Bedarf an mehreren dieser
Module ergeben, würde ich mich über eine kurze Nachricht und eine grobe
Schätzung freuen, damit ich den Artikel entsprechend auf Lager legen
kann, um somit auch die Wartezeit für alle potentiellen Käufer zu
minimieren.
Ich darf Sie ausserdem noch auf die WS2812B Streifen hinweisen, die sich
bei höherem Verkabelungsaufwand selbstverständlich auch als 2D-Matrix
beschalten lassen. Diese werden in etwa einer Woche wieder in
ausreichender Stückzahl lieferbar sein."
Herbert P. schrieb:> Ich darf Sie ausserdem noch auf die WS2812B Streifen hinweisen, die sich> bei höherem Verkabelungsaufwand selbstverständlich auch als 2D-Matrix> beschalten lassen. Diese werden in etwa einer Woche wieder in> ausreichender Stückzahl lieferbar sein."
Weisst Du, welchen Abstand die LEDs auf diesen Streifen haben?
Vielleicht sind wir mit Streifen statt einer fertigen Platte etwas
flexibler. Ich denke da immer noch an eine eventuelle horizontale
Zusammenrückung der Buchstaben.
Frank M. schrieb:> Weisst Du, welchen Abstand die LEDs auf diesen Streifen haben?> Vielleicht sind wir mit Streifen statt einer fertigen Platte etwas> flexibler. Ich denke da immer noch an eine eventuelle horizontale> Zusammenrückung der Buchstaben.
ja ich denke auch immer mehr an Streifen und an "horizontale
Zusammenrückung der Buchstaben"
und wie ich schon mal schrieb, Streifen können auch an eine Platine
gelötet werden, reduziert die Anzahl Lötstellen.
Mit mehreren Stützpunkten auf der Platine, wo sich die Stripes andocken
wären sogar flexible Maße möglich.
Frank M. schrieb:> Weisst Du, welchen Abstand die LEDs auf diesen Streifen haben?
Muss ich nachfragen, aber ich nehme an, 30 LEDs/lfm und 60 LEDs/ lfm.
Diesbezügliche Anfrage ist abgeschickt.
Ich bin grad dabei, das Layout versuchsweise auf 18 x 16 Matrix
umzustellen, mal schauen, was dabei herauskommt.
Herbert P. schrieb:> Wofür? Bei VBA bin ich dabei.
* lach *
Ich weis zwar nicht wobei, aber ich mache mit!
Nein, ist OK. Den anderen schein's egal zu sein. Ich würde das (ein paar
Gedankengänge weiter) lieber in VisualStudio machen. Also: Falls es
Argumente für VBA gibt: Jetzt wäre der richtige Zeitpunkt. Gern auch per
PN, falls das hier nicht in den Thread paßt.
Torsten C. schrieb:> Ich weis zwar nicht wobei, aber ich mache mit!
Ich dachte an die Strukturierung der Referenz-Tabellen für die
Indizierung anhand eines relationalen Datenbank-Modells.
Torsten C. schrieb:> In diesem Format (Unicode) brauche ich die Matrizen für die> Code-Generierung.
Es fehlt im zweiten, unteren Teil das Wort "ACHT" - sofern ich nichts
übersehen habe. Aber warte noch ein wenig, ich bin fast fertig mit der
18 x 16 Matrix.
Herbert P. schrieb:> Ich dachte an die Strukturierung der Referenz-Tabellen für die> Indizierung anhand eines relationalen Datenbank-Modells.
Meinst Du jetzt zur Kompression der Array-Daten oder zum Optimieren der
Buchstaben durch Wortüberschneidungen?
Herbert P. schrieb:> Nein, da ist keine Klebschicht drauf
Nochmal: Wie geht denn da die Wärme weg?
18 x 16 Matrix:
ES#ISTSIND#WIRD#IN
EINERZWEIDREIVIER#
FÜNFSECHSIEBENACHT
#NEUNZEHNELFZWÖLF#
UNDZWANZIGDREISSIG
VIERZIGFÜNFZIGHALB
MINUTENFUNK#BISVOR
AUFMITTERNACHT!UHR
######PROSIT######
#####NEUJAHR!#NACH
DREIVIERTEL##ZWÖLF
ZWEINEINSDREIVIER#
FÜNFSECHSIEBENACHT
NEUN##UND##ZWANZIG
DREISSIGELFVIERZIG
FÜNFZIG#MINUTENUHR
Hoffe, ich hab nichts übersehen.
Torsten C. schrieb:> Meinst Du jetzt zur Kompression der Array-Daten oder zum Optimieren der> Buchstaben durch Wortüberschneidungen?
Ich sehe die Array-Daten als letzte Hierarchieebene einer Anzahl von
Referenztabellen (Baumstruktur), deren oberste Ebene die Auswahl der
gewünschten Sprachversion ist.
Abstrakt gesehen gibt es für mich keine Wortüberschneidungen, jedes Wort
hat einen definierten Anfang, eine definierte Länge und somit ein
definiertes Ende. Ob sich dabei zwei Wörter überschneiden, ist
eigentlich egal (ich habe beim Layout darauf geachtet, dass sich die
einzelnen Wörter beim Anzeigen nicht in die Quere kommen).
Herbert P. schrieb:> Ich sehe die Array-Daten als letzte Hierarchieebene einer Anzahl von> Referenztabellen (Baumstruktur)
Wow! Die Systematik gefällt mir! Fragt sich für mich, ob ich nur für die
Visualisierung und das Erstellen der Arrays (Codegenerator) was
separates programmiere, oder ob sich das quasi aus den übergeordneten
Hierarchieebenen ergibt und beides in ein gemeinsames Tool sollte.
Herbert P. schrieb:> Abstrakt gesehen gibt es für mich keine Wortüberschneidungen
Ich meinte: Optimieren der gemeinsam von mehreren Wörtern benutzten
Buchstaben bei Wörtern, die nie gemeinsam benutzt werden.
Herbert P. schrieb:> 18 x 16 Matrix:
Sieht ja schon prima aus! 18x16 mit Streifen und LED-Abstand 2cm wäre
dann perfekt!
Aber eine Frage habe ich noch:
Warum kommen die Zählwörter aufsteigend hintereinander? Kannst Du das
nicht ein wenig würfeln? Der Sinn und Zweck einer solchen Uhr ist doch
auch, dass man auf den ersten Blick nur Chaos erblickt.
> Hoffe, ich hab nichts übersehen.
Das würde eine Emulation ja dann aufdecken.
Mir fällt noch etwas ein, was man berücksichtigen sollte. Um die
Streifen möglichst kurz verbinden zu können, wäre es sinnvoll, jeden
zweiten Streifen "auf den Kopf" zu drehen, also so:
1 2 3 4 ... 18
O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O---
|
36 20 19 |
O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O---
|
|
O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--
37 38 ....
Diese besondere Numerierung (Adressierung) wäre dann noch zu
berücksichtigen bei der Angabe, wo ein Wort anfängt und wo sie endet.
Statt einer Ende-Position könnte man auch die Länge des Wortes
verwenden. Das gefällt mir sogar besser.
(Ich werde die obige Skizze in den Artikel einpflegen)
> Abstrakt gesehen gibt es für mich keine Wortüberschneidungen, jedes Wort> hat einen definierten Anfang, eine definierte Länge und somit ein> definiertes Ende.
Ja, so ist es.
> Ob sich dabei zwei Wörter überschneiden, ist> eigentlich egal (ich habe beim Layout darauf geachtet, dass sich die> einzelnen Wörter beim Anzeigen nicht in die Quere kommen).
Korrekt. Sehr gut mitgedacht! :-)
Frank M. schrieb:> 2. Wörter sind immer zusammenhängend: Man braucht nur Index auf> ersten und letzten Buchstaben. Damit ist das word_array nur> noch 2 x 56 = 112 Bytes groß.
Bei 18 x 16 kommt man dann nicht mit einem UINT8 aus. Ich will auch auf
18x16 vorbereitet sein. Der Vorschlag ist gut und der Code-Generator
erzeugt UINT16 für die Index-Werte. OK?
Torsten C. schrieb:> Bei 18 x 16 kommt man dann nicht mit einem UINT8 aus.
Stimmt. Aber wenn man mit Offsets auf das nächste Wort statt mit
absoluten Positionen arbeitet, könnte ein uint8 reichen ;-)
> Ich will auch auf> 18x16 vorbereitet sein. Der Vorschlag ist gut und der Code-Generator> erzeugt UINT16 für die Index-Werte. OK?
Ja, mach erstmal uint16. Ist einfacher. Optimieren kann man immer noch.
Frank M. schrieb:> Um die> Streifen möglichst kurz verbinden zu können, wäre es sinnvoll, jeden> zweiten Streifen "auf den Kopf" zu drehen, also so:
Das ist im Code-Generator schon drin. Hier mal ein Screenshot von meinem
anderen Projekt. Hier werden 8 getrennte Ausgänge verwendet, ist aber
das, was Du meinst.
Joachim B. schrieb:> hier liest wohl jeder nur jedes dritte Posting?>> Joachim B. schrieb:>> es wurde ja auf Basis der Vorlage wordclock ein Bildschirmschoner>> geschrieben, wordclock.scr das wär toll könnte man gleich live testen>> Frank M. schrieb:>> Für einen WC24h-"Emulator".>> ja das wäre toll entsprechend des wordclock screensaver> Beitrag "WordClock - Screensaver für Windows"Torsten C. schrieb:> Herbert P. schrieb:>> Wofür? Bei VBA bin ich dabei.>> * lach *>> Ich weis zwar nicht wobei, aber ich mache mit!>> Nein, ist OK. Den anderen schein's egal zu sein.Joachim B. schrieb:> entsprechend des wordclock screensaver> Beitrag "WordClock - Screensaver für Windows">> dann könnte sich jeder live alle Möglichkeiten ansehen.Beitrag "WordClock - Screensaver für Windows"
so langsam fühle ich mich hier wirklich fehl am Platze.......
Frank M. schrieb:> Sieht ja schon prima aus! 18x16 mit Streifen und LED-Abstand 2cm wäre> dann perfekt!
sollte klappen, LED Streifen mit 48/m habe ich auch schon gefunden
Frank M. schrieb:> Mir fällt noch etwas ein, was man berücksichtigen sollte. Um die> Streifen möglichst kurz verbinden zu können, wäre es sinnvoll, jeden> zweiten Streifen "auf den Kopf" zu drehen, also so:
ist bei meinem Muster schon umgesetzt und passt mit 117 LEDs in den
m328p mit 2k RAM
Joachim B. schrieb:> Frank M. schrieb:>> Sieht ja schon prima aus! 18x16 mit Streifen und LED-Abstand 2cm wäre>> dann perfekt!>> sollte klappen, LED Streifen mit 48/m habe ich auch schon gefunden
Sorry, die 2cm waren falsch, ich war da noch auf dem alten Trip. Die 2cm
sind (beinahe) in der Senkrechten, in der Waagerechten sind es 100/60 =
1,67cm. Also brauchen wir 60 LEDs/m. Nur so haben wir einen verbesserten
Buchstabenabstand.
So kommen wir bei 18 LEDs auf 300 mm. Das entspricht der Wunschbreite.
In der Senkrechten sind es 300/16 = 18,75 mm.
Das ganze ergibt also 300 x 300. Bei der 45er Frontplatte sind es dann
7,5cm Rand auf jeder Seite. Das ist gut, denn da kann man die Elektronik
plazieren, damit die Uhr nicht so dick wird.
Joachim B. schrieb:> so langsam fühle ich mich hier wirklich fehl am Platze.......
Wie meinst Du das? Sowas wäre doof!
Joachim B. schrieb:> Streifen mit 48/m habe ich auch schon gefunden
Einzeln anzusteuern und RGB??? Wo?
Frank M. schrieb:> Ich habe nun im WordClock24h-Artikel die Buchstaben-Abstände bei> einer Matrix von 18x16 als Update dokumentiert.
wobei sind schon alle Kombis getestet? oder kommt das noch?
mir kam so die Idee zur Eingabe von SSID und PW für wlan (NTP)
die Zahlen eins bis ??? für die Stelle zu nehmen und a-z für die Eingabe
wobei a-z auch einzelne aus unbenötigen Wörtern oder aus
Zwischenbuchstaben stammen können die in keinem Wort benutzt werden,
wenn es nicht über die Progschnitte fest eingebaut wird oder änderbar
sein soll.
Eingabe per IR mit Cursorsteuerung up down left right und wenn eine
gewisse Zeit keine Eingabe erfolgt wirds ins EEPROM übernommen, so
könnte man auch die Uhr stellen für HH und MM
Joachim B. schrieb:> mir kam so die Idee zur Eingabe von SSID und PW für wlan
Und wenn das auf die verfügbaren Buchstaben begrenzt ist? Was soll`s.
Und die # im Layout sind meines erachtens Wildcards, da ist noch Platz
für den Rest im Alphabet.
Oder habe ich das Problem falsch verstanden?
Torsten C. schrieb:> Und wenn das auf die verfügbaren Buchstaben begrenzt ist? Was soll`s.
das liegt ja auch am Wlanbetreiber das im Router passend zu machen,
sollte im Allgemeinen auch der Nutzer der WC sein.
> Und die # im Layout sind meines erachtens Wildcards, da ist noch Platz> für den Rest im Alphabet.
jau
> Oder habe ich das Problem falsch verstanden?
ich denke du hast es richtig verstanden, vielleicht bekommt man nicht
alle Buchstaben aber mit 18 x 16 = 288 sollte das doch fast klappen
Joachim B. schrieb:> aber mit 18 x 16 = 288 sollte das doch fast klappen
Sollte. Mal sehen, was die Hierarchieebenen, Referenztabellen und
Baumstrukturen sagen.
So ungefähr sieht der CodeGenerator aus.
Torsten C. schrieb:> Herbert P. schrieb:>> DREISSIG>> Ich ging von Unicode und Deutscher Reschtschreibung aus.>> Ist da noch kein Konsens?
ich bin grad unsicher, soll es
"es ist ein uhr dreissig"
werden oder
"es ist dreissig minuten vor zwei uhr"
dann müsste je Sprachversion Uhr 2x drin sein vor dreissig und nach
dreissig
so langsam zweifel ich an der Machbarkeit der Mehrsprachigkeit so schick
mir die Idee auch gefiel.
Wenn man aber die Worte auch vertikal unterbringt könnte es wieder
machbar sein, aber ich bin nicht der Mathematiker der das ausrechnen
kann.
Herbert P. schrieb:> Ich sehe die Array-Daten als letzte Hierarchieebene einer Anzahl von> Referenztabellen (Baumstruktur)
Wie sieht das im Detail aus? Für mich klingt das nach "Mathematiker".
Joachim B. schrieb:> ich bin grad unsicher, soll es> "es ist ein uhr dreissig"> werden oder> "es ist dreissig minuten vor zwei uhr"
Je nach Array:
❶ "es ist ein uhr dreißig" oder ❷"es ist dreißig minuten vor zwei"
Wenn nur ❶ geht, ist das auch OK. Mir ging es um das "uppercase letter
ß", siehe Link.
Torsten C. schrieb:> Mir ging es um das "uppercase letter> ß", siehe Link.
hatte ich schon verstanden....
hm das Sonderzeichen ss oder ß in ein Kästchen zu zwängen würde aber
erheblich (für mich) das Design stören.
Dann doch lieber auf 30 verzichten und nur halb zulassen
Joachim B. schrieb:> Dann doch lieber auf 30 verzichten und nur halb zulassen
Hmmm...
redensarten-index.de schrieb:
> Man sollte jedem seinen persönlichen Sinn für das Schöne zubilligen;> Es ist vergeblich, eine Diskussion über Vorlieben, Stilgefühle oder> ästhetische Empfindungen zu führen, da solche persönlichen und> emotionalen Fragen für sachliche Argumente nicht zugänglich sind .
Dann bin ich wieder bei meinen Mini-Platinchen mit "Ritzen". :-(
Das Array ist ja flexibel, die Frontplatte mit Rauchglas auch. Aber
Acrylglas mit Siebdruck für 100 ^^ Leute erfordert einen Konsens.
Torsten C. schrieb:> Ich nehme eine.
Trotzdem, wie auch immer!
Frage: Was würde beim Sonderzeichen ß das Design stören? Wer will "SS"?
Torsten C. schrieb:> Und die # im Layout sind meines erachtens Wildcards, da ist noch Platz> für den Rest im Alphabet.
Das ist richtig.
Wie sieht das im Detail aus? Für mich klingt das nach "Mathematiker".
Siehe Excel-Datei
Torsten C. schrieb:> Frage: Was würde beim Sonderzeichen ß das Design stören? Wer will "SS"?
Ich mach sicher kein "ß" unter lauter Großbuchstaben. Rechtschreibung
hin und her - das hat mir noch nie gefallen.
In der Anlage eine 18 x 6 Frontplatte als Excel-Datei, mit einer
indizierten Liste der Wörter bzw. Silben.
Es gibt insgesamt 85 Wörter. Jedes Wort ist durch einen numerischen
Index (Byte) eindeutig indiziert.
Ich habe zu jedem Wort zwei Parameterspalten eingefügt:
Eine für Schieberegister-Ansteuerung mit einen Positionsindex von 1 bis
256 und einer Längenangabe (pos;len). Entsprechend dem Verlauf der
Schlangenlinien wird bei jeder ungeraden Zeile die Position des
Wortanfangs, bei jeder geraden Zeile jedoch die des Wortendes angegeben,
sodass sich die Wörter (bzw. ihre Repräsentanten) ohne Umwandlung
einfach in das Schieberegister hineinschieben lassen.
Eine zweite Spalte ist für Matrix-Ansteuerung gedacht, sie enthält -
beginnend bei 0/0 - die Reihen- und Spaltenbezüge der Wortanfänge sowie
ebenfalls die Angabe der Wortlänge (row;col;len)
Torsten C. schrieb:> Joachim B. schrieb:>> ich bin grad unsicher, soll es>> "es ist ein uhr dreissig">> werden oder>> "es ist dreissig minuten vor zwei uhr">> Je nach Array:> ❶ "es ist ein uhr dreißig" oder ❷"es ist dreißig minuten vor zwei"
Beide Varianten sind möglich und sollten - wenn es nach mir geht - per
Konfiguration ausgewählt werden können.
Das "Prosit Neujahr" habe ich zu Gunsten einer möglichen Anzeige "FRÜH"
bzw. "AM MORGEN", "VORMITTAG", "MITTAG", "AM ABEND" und "NACHT"
geopfert. Für die Anzeige "NACHMITTAG" habe ich leider keinen Platz mehr
gefunden.
Es ist zu diskutieren, ob man diese Texte überhaupt verwenden will, oder
doch lieber das "Prosit Neujahr" zu bevorzugen ist.
Bei meinen geistigen Ergüssen von heute Nacht ist mir ein Fehler
unterlaufen:
Herbert P. schrieb:> Eine für Schieberegister-Ansteuerung mit einen Positionsindex von 1 bis> 256
Selbstverständlich geht der Positionsindex von 1 bis 288 (18 x 16), aber
wenn man die Excel-Datei öffnet, sieht man das ohnehin.
Ich werde mich heute mit den übergeordneten Referenztabellen für die
verschiedenen Varianten beschäftigen. Dann kann man abschätzen, wieviel
Speicher wir ungefähr benötigen werden.
Ich werde die Referenztabellen vorzugsweise mit MS Access als Datenbank
erstellen. Gibt es unter den Software-Gurus jemanden, der kein Access
hat/kann ?
Joachim B. schrieb:> ich bin grad unsicher, soll es>> "es ist ein uhr dreissig">> werden oder>> "es ist dreissig minuten vor zwei uhr"
Weder noch, sondern:
Es ist halb zwei.
> so langsam zweifel ich an der Machbarkeit der Mehrsprachigkeit so schick> mir die Idee auch gefiel.
Das ging sogar mit der 10x11 WordClock, da muss es bei 18x16 erst recht
möglich sein.
Herbert P. schrieb:> Ich werde die Referenztabellen vorzugsweise mit MS Access als Datenbank> erstellen. Gibt es unter den Software-Gurus jemanden, der kein Access> hat/kann ?
Hab ich nicht. Benutze PostgreSQL ;-)
Frank M. schrieb:> Weder noch, sondern:>> Es ist halb zwei.
denke ich auch, wozu also DREISSIG oder DREIßIG ?
und dann geht wieder "ES IST HALB EINUNDZWANZIG UHR" auch nicht.
Ich kann mit der Excel-Tabelle im Moment wenig anfangen, sorry. Da kann
ich mir schlecht konkrete Uhrzeiten vorstellen.
Ich schreibe mal die Zeiten von 8:00 bis 9:00 in "Wessi-Notation" hier
hin, so wie ich es mir vorstelle. Abweichungen (Ossi + Rhein-Ruhr) sind
ebenso aufgeführt.
1
08:00 Es ist acht uhr
2
08:01 Es ist eins nach acht
3
08:02 Es ist zwei nach acht
4
08:03 Es ist drei nach acht
5
08:04 Es ist vier nach acht
6
08:05 Es ist fünf nach acht
7
08:06 Es ist sechs nach acht
8
08:07 Es ist sieben nach acht
9
08:08 Es ist acht nach acht
10
08:09 Es ist neun nach acht
11
08:10 Es ist zehn nach acht
12
08:11 Es ist elf nach acht
13
08:12 Es ist zwölf nach acht
14
08:13 Es ist dreizehn nach acht
15
08:14 es ist vierzehn nach acht
16
08:15 Es ist viertel nach acht Ossi: Es ist viertel neun
17
08:16 Es ist sechzehn nach acht
18
08:17 Es ist siebzehn nach acht
19
08:18 Es ist achtzehn nach acht
20
08:19 Es ist neunzehn nach acht
21
08:20 Es ist zehn vor halb neun Rhein-Ruhr: Es ist zwanzig nach acht
22
08:21 Es ist neun vor halb neun
23
08:22 Es ist acht vor halb neun
24
08:23 Es ist sieben vor halb neun
25
08:24 Es ist sechs vor halb neun
26
08:25 Es ist fünf vor halb neun
27
08:26 Es ist vier vor halb neun
28
08:27 Es ist drei vor halb neun
29
08:28 Es ist zwei vor halb neun
30
08:29 Es ist eins vor halb neun
31
08:30 Es ist halb neun
32
08:31 Es ist eins nach halb neun
33
08:32 Es ist zwei nach halb neun
34
08:33 Es ist drei nach halb neun
35
08:34 Es ist vier nach halb neun
36
08:35 Es ist fünf nach halb neun
37
08:36 Es ist sechs nach halb neun
38
08:37 Es ist sieben nach halb neun
39
08:38 Es ist acht nach halb neun
40
08:39 Es ist neun nach halb neun
41
08:40 Es ist zehn nach halb neun Rhein-Ruhr: Es ist zwanzig vor neun
42
08:41 Es ist neunzehn vor neun
43
08:42 Es ist achtzehn vor neun
44
08:43 Es ist siebzehn vor neun
45
08:44 Es ist sechszehn vor neun
46
08:45 Es ist viertel vor neun Ossi: Es ist dreiviertel neun
47
08:46 Es ist vierzehn vor neun
48
08:47 Es ist dreizehn vor neun
49
08:48 Es ist zwölf vor neun
50
08:49 Es ist elf vor neun
51
08:50 Es ist zehn vor neun
52
08:51 Es ist neun vor neun
53
08:52 Es ist acht vor neun
54
08:53 Es ist sieben vor neun
55
08:54 Es ist sechs vor neun
56
08:55 Es ist fünf vor neun
57
08:56 Es ist vier vor neun
58
08:57 Es ist drei vor neun
59
08:58 Es ist zwei vor neun
60
08:59 Es ist eins vor neun
61
09:00 Es ist neun Uhr
Eine "Digital-Uhr", die "Es ist acht uhr einunddreissig" angibt, finde
ich überhaupt nicht gut.
Sollte obiger Vorschlag gefallen finden, aber der 24-Stunden-Modus wegen
Platzmangel nicht möglich sein, sollten wir uns auf 12 Stunden
beschränken. Ich sage meinem Freund auch nicht "Es ist acht nach
zwanzig".
Vielmehr sollte die Uhr so "sprechen", wie es ein Mensch auch tun
sollte.
Noch ein Fehler:
der Datentyp des Wort-Indizes ist natürlich Integer, und nicht Byte.
Ich werde die Referenztabellen vorzugsweise mit MS Access als Datenbank
erstellen. Gibt es unter den Software-Gurus jemanden, der kein Access
hat/kann ?
Noch ein Fehler:
der Datentyp des Wort-Indizes ist natürlich Integer, und nicht Byte.
Ich werde die Referenztabellen vorzugsweise mit MS Access als Datenbank
erstellen. Gibt es unter den Software-Gurus jemanden, der kein Access
hat/kann ?
Joachim B. schrieb:> Frank M. schrieb:>> Weder noch, sondern:>>>> Es ist halb zwei.>> denke ich auch, wozu also DREISSIG oder DREIßIG ?
Es soll mehrere Betriebsmodi zum Auswählen geben. Wozu würde ich mir
sonst solche Mühe mit der Frontplatte geben?
Noch ein Fehler:
der Datentyp des Wort-Indizes ist natürlich Integer, und nicht Byte.
Ich werde die Referenztabellen vorzugsweise mit MS Access als Datenbank
erstellen. Gibt es unter den Software-Gurus jemanden, der kein Access
hat/kann ?
Joachim B. schrieb:> Frank M. schrieb:>> Weder noch, sondern:>>>> Es ist halb zwei.>> denke ich auch, wozu also DREISSIG oder DREIßIG ?
Es soll mehrere Betriebsmodi zum Auswählen geben. Wozu würde ich mir
sonst solche Mühe mit der Frontplatte geben?
Frank M. schrieb:> Hast Du>> Beitrag "Re: Minutengenaue 24 Stunden-Wortuhr - wer will mitbauen?">> gelesen? Ist das möglich?
Ja sicher hab ich das gelesen. Aber ich arbeite an einer Struktur,
anhand derer man die verschiedenen Varianten speicherschonend über
numerische Indizes auswählen kann. Es gibt ja noch ein paar mehr
Varianten als die von Dir aufgezählten:
12- und 24-Stunden-Modus
Bei 12-Stunden-Modus ohne oder mit Anzeige:
"NACHT"; "NACHTS"; "IN DER NACHT"
"MORGEN"; "AM MORGEN"; "FRÜH"; "IN DER FRÜH";
"VORMITTAGS"; "AM VORMITTAG"; "NACHMITTAGS"; "AM NACHMITTAG";
"ABENDS"; "AM ABEND"
Stunden- vor Minutenanzeige:
- Kurzform ("ELF UHR EINS")
- Langform ("ELF UHR UND EINE MINUTE")
Minuten- vor Stundenanzeige:
- Kurzform ("EINS NACH ELF")
- Langform 1 ("EINE MINUTE NACH ELF UHR")
- Langform 2 ("VIERTEL", "VIERTEL VOR")
- Langform 3 ("VIERTEL", "DREIVIERTEL")
- Langform 4 ("VIERTEL NACH", "VIERTEL VOR")
- Langform 5 ("VIERTEL NACH", "DREIVIERTEL")
etc. etc. etc.....
Herbert P. schrieb:> Es soll mehrere Betriebsmodi zum Auswählen geben. Wozu würde ich mir> sonst solche Mühe mit der Frontplatte geben?
klar aber DREISSIG oder DREIßIG? geht gar nicht
und "HALB EINUNDZWANZIG UHR" geht auch nicht
ich sehe da keine Akzeptanz, lasse mich aber gerne überzeugen.
PS Herbert P.geht dein Mailaccount wieder nicht?
Frank M. schrieb:> Herbert P. schrieb:>> ... Gibt es unter den Software-Gurus jemanden, der kein Access>> hat/kann ?>> Hab ich nicht. Benutze PostgreSQL ;-)
Ich will nicht behaupten, ein Software-Guru zu sein, aber Access habe
ich im Gegensatz zu PostgreSQL eh installiert. Und Frank: Dein
Zwinker-Smiley heißt, dass das nur Spaß war, richtig?
Hallo zusammen,
da es schon eine "künstliche Sprachausgabe" ist, warum dann nicht dem
Standard der Zeitansage folgen.
Es ist Acht Uhr einunddreißig...
Gruß
Roman
Herbert P. schrieb:> Jedes Wort ist durch einen numerischen> Index (Byte) eindeutig indiziert.> Ich habe zu jedem Wort zwei Parameterspalten eingefügt:> Eine für Schieberegister-Ansteuerung mit einen Positionsindex von 1 bis> 256 und einer Längenangabe (pos;len). …> Eine zweite Spalte ist für Matrix-Ansteuerung gedacht, sie enthält -> beginnend bei 0/0 - die Reihen- und Spaltenbezüge der Wortanfänge sowie> ebenfalls die Angabe der Wortlänge (row;col;len)
Hast Du das etwa von alles von Hand gemacht? Egal.
Mir reicht der Text und die Spalte F (matrix). Beides lese ich dann in
den Code-Generator und Simulator ein. Es wäre darum gut, wenn die
Formatierung, Spalten-Zuordnung und der Tabellen-Name "Silbentabelle"
bei zukünftigen Versionen der Excel-Datei gleich bliebe.
Ich habe die Wörter der letzten beiden Zeilen noch einmal korrigiert, so
dass jetzt bei 12-Stunden-Modus auch folgende Varianten möglich sind:
"NACHT"; "NACHTS"; "IN DER NACHT"
"MORGEN"; "AM MORGEN"; "FRÜH"; "IN DER FRÜH";
"VORMITTAGS"; "AM VORMITTAG";
"MITTAG"; "MITTAGS";
"NACHMITTAGS"; "AM NACHMITTAG";
"ABENDS"; "AM ABEND"
Anbei die korrigierte Excel-Datei als Referenzbasis für die
Software-Arrays.
Zur Erklärung:
Auf dem Arbeitsblatt "18x16 Frontplatte" habe ich ein Muster einer
schwarz eingefärbten Frontplatte in der aktuellen Letztform dargestellt.
Da die horizontalen Buchstabenabstände etwas schmäler sind (16,66mm) als
bei der 16x16 Matrix, habe ich als Schriftfont die "Futura Light"
gewählt. Mit der ursprünglich verwendeten "Arial" sieht das Design sehr
gedrängt aus. Mit dieser Excel-Datei hat jeder die Möglichkeit, die
Frontplatte einmal versuchsweise an seinen Hardware-Entwurf anzupassen.
Das Arbeitsblatt "18x16 Text" enthält links das Ziffernblatt mit den
Abgrenzungen der einzelnen Wörter sowie den Schieberegister-Indizes
(grün) und den Matrix-Zeilen- und Spalten-Indizes (blau). Auf der
rechten Seite sind der besseren Übersicht wegen zeilenweise die jeweils
darstellbaren Wörter mit Abstand voneinander gelistet.
Das Arbeitsblatt "Worttabelle" enthält eine Liste der mit dieser Version
der Frontplatte darstellbaren Wörter.
Jedes Wort ist in der linken Spalte "index" mit einem eindeutigen
Wortindex versehen. Es gibt 88 Wörter mit den Indizes 1 - 88. Dieser
Wortindex dient bei der Zusammensetzung der Uhrzeit-Strings als Referenz
in den übergeordneten Tabellen.
Die Spalte "row" enthält die Zeilennummer des jeweiligen Wortes von 0 -
16.
Die Spalte "text" enthält den Text des jeweiligen Wortes in Klarschrift.
Die Spalte "shift" enthält entsprechend der Schreibrichtung des
Schieberegisters die Parameter "pos" (Wortanfang) von 1 - 288 sowie
"len" (Wortlänge).
Die Spalte "matrix" enthält die Parameter "row" (0-15), "column" (0-17)
und "len" (Wortlänge).
Somit ist unabhängig davon, ob die Anzeige hardwaremäßig als
Schiebergister oder als Matrix ausgeführt ist - softwaremäßig jedes Wort
über einen eindeutigen Index adressierbar.
RomanK schrieb:> da es schon eine "künstliche Sprachausgabe" ist, warum dann nicht dem> Standard der Zeitansage folgen.>> Es ist Acht Uhr einunddreißig...
So wie die Standard-Zeitangabe spricht aber keine Sau. ;-)
Ich denke da eher an die Uhrzeit-Angabe, die ich morgens im Radio höre.
Und das ist innerhalb NRW genau das, was ich oben tabellarisch
aufgeführt habe - und zwar der Rhein-Ruhr-Modus (R.R.), also:
Es ist zwanzig nach acht (R.R.)
Es ist fünf vor halb neun
Es ist sieben nach halb neun
Es ist zwanzig vor neun (R.R.)
Es ist viertel vor neun
Es ist neun Uhr, sie hören die Nachrichten ;-)
Und genau diese Ansage finde ich angenehm. Würden die Leute anders
empfinden, würden sie diese im Radio (egal welcher Sender) auch nicht so
ausstrahlen.
Herbert P. schrieb:> Anbei die korrigierte Excel-Datei als Referenzbasis für die> Software-Arrays.
Klasse! Hut ab!
Eine dringende Bitte habe ich aber noch: Nimm bitte das Wort "Funk"
raus. Das ist nämlich ein Teil des Original-Hersteller-Namens und ist
hier nicht nur deplaziert, sondern aus rechtlichen Gründen zumindest
bedenklich.
B&F haben auf die Original-Platte von 2009(?) ein "Geschmacksmuster"
beim Deutschen Patentamt in München angemeldet.
Geschmacksmuster beziehen sich zwar immer nur genau auf das konkrete
Design, was angemeldet ist, aber mit dem Wort "Funk" stellst Du genau
diese Beziehung zum Original-Geschmacksmuster her. Das gibt dann
garantiert Ärger. Den sollten wir auf jeden Fall vermeiden. B&F hat
damals von der [[Word Clock]-Entwicklung hier auf µC.net profitiert und
deswegen haben sie vermutlich auch stillgehalten. Das will ich auf
keinen Fall aufs Spiel setzen.
RomanK schrieb:> Hallo zusammen,>> da es schon eine "künstliche Sprachausgabe" ist, warum dann nicht dem> Standard der Zeitansage folgen.>> Es ist Acht Uhr einunddreißig...
Es wird selbstverständlich auch diese Variante geben. Aber nicht nur....
Frank M. schrieb:> Ich denke da eher an die Uhrzeit-Angabe, die ich morgens im Radio höre.>> Es ist zwanzig nach acht (R.R.)> Es ist fünf vor halb neun> Es ist sieben nach halb neun> Es ist zwanzig vor neun (R.R.)> Es ist viertel vor neun> Es ist neun Uhr, sie hören die Nachrichten ;-)
ja morgens ist das leicht, aber wie der TO das will?
Es ist zwanzig nach zwanzig
Es ist fünf vor halb einundzwanzig
Es ist sieben nach halb einundzwanzig
Es ist zwanzig vor einundzwanzig
Es ist viertel vor einundzwanzig
das geht als einzigstes:
Es ist einundzwanzig Uhr
RomanK schrieb:> Hallo zusammen,>> da es schon eine "künstliche Sprachausgabe" ist, warum dann nicht dem> Standard der Zeitansage folgen.>> Es ist Acht Uhr einunddreißig...
Es wird selbstverständlich auch diese Variante geben. Aber nicht nur....
Frank M. schrieb:> B&F haben auf die Original-Platte von 2009(?) ein "Geschmacksmuster"> beim Deutschen Patentamt in München angemeldet.
Oki - danke für die Info!
Übrigens wäre plottflott.de zur Herstellung einer geplotteten Vinylfolie
nur mit einer schriftlichen Einverständniserklärung von B & F bzw. deren
Rechtsanwaltskanzlei bereit.
@Joachim: Mail ist angekommen, danke!
Joachim B. schrieb:> das geht als einzigstes:> Es ist einundzwanzig Uhr
Es ist neun Uhr abends.
Ich würde die 24-Stunden-Notation nicht unbedingt bärbeissig
durchsetzen, so spricht kein Mensch.
Herbert P. schrieb:>> Es ist Acht Uhr einunddreißig...>> Es wird selbstverständlich auch diese Variante geben. Aber nicht nur....
wie denn nun SS oder ß in der Großschrift? SS als Doppelzeichen oder in
einem Fenster?
Herbert P. schrieb:> @Joachim: Mail ist angekommen, danke!
wow
Frank M. schrieb:> Ich würde die 24-Stunden-Notation nicht unbedingt bärbeissig> durchsetzen, so spricht kein Mensch.
sehe ich mittlerweile auch so
mein Favorit
Minuten ausser 30
Stunden nur 12
morgens abends OK
Frank M. schrieb:> Es ist neun Uhr abends.> Ich würde die 24-Stunden-Notation nicht unbedingt bärbeissig> durchsetzen, so spricht kein Mensch.
Also von der jüngeren Generation (6..18 Jahre) erlebe ich das anders.
Mein Sohn fragt dann sogar: "Welche Zeit ist das in richtig?"
Ich habe ihm schon mi 6 Jahren und immer wieder gesagt, er soll einfach
12 dazu zählen. Aber dazu ist er selbst jetzt mit 11 Jahren noch zu faul
und fragt immer noch. Seine Mitschüler sprechen auch im 24h-Format.
Torsten C. schrieb:> Also von der jüngeren Generation (6..18 Jahre) erlebe ich das anders.
Okay, meinetwegen abends auch als Sprache "Digitalisch". ;-)
Ich stelle die Uhr dann einfach auf 12-Stunden-Modus und bin fein raus
:-)
Frank M. schrieb:> So wie die Standard-Zeitangabe spricht aber keine Sau. ;-)>> Ich denke da eher an die Uhrzeit-Angabe, die ich morgens im Radio höre.> Und das ist innerhalb NRW genau das, was ich oben tabellarisch> aufgeführt habe - und zwar der Rhein-Ruhr-Modus (R.R.), also:
Bitte keine diesbezügliche Aufregung!
Wenn Ihr Euch das Frontplattendesign genau angeschaut hättet, dann
müsste eigentlich klar sein, dass damit SO GUT WIE ALLE GÄNGIGEN
VERSIONEN - AUCH UNTER BERÜCKSICHTIGUNG REGIONALER BESONDERHEITEN -
REALISIERBAR SIND:
12- oder 24-Stunden-Anzeige;
Bei 12-Stunden-Anzeige Zusatzanzeige möglich: "(IN DER) NACHT(S)"; "(IN
DER) FRÜH", "(AM) MORGEN(S)"; "(AM) VORMITTAG(S)", "MITTAG(S)"; "(AM)
NACHMITTAG(S)"; "(AM) ABEND(S)"
ES SIND SÄMTLICHE GÄNGIGEN VARIANTEN MÖGLICH!!!
Stunden vor Minuten oder Minuten vor Stunden, beides in Kurz- oder
Langform
"ES IST ZWÖLF UHR DREIZEHN"
"ES IST ZWÖLF UHR UND DREIZEHN MINUTEN"
"ES IST VIERTEL NACH ZWÖLF" oder "ES IST VIERTEL EINS"
"ES IST ZWÖLF UHR FÜNF UND ZWANZIG" oder
"ES IST FÜNF VOR HALB EINS" oder "ES IST FÜNF MINUTEN VOR HALB EINS"
"ES IST ZWÖLF UHR VIERZIG" oder "ES IST ZEHN NACH HALB EINS"
"ES IST ZWÖLF UHR FÜNF UND VIERZIG" ODER "ES IST DREIVIERTEL ZWÖLF" oder
"ES IST VIERTEL VOR EINS"
ES IST ZWÖLF UHR ACHT UND VIERZIG" oder "ES IST ZWÖLF MINUTEN VOR EINS"
oder
"ES IST ZWÖLF MINUTEN VOR EIN UHR" oder "ES IST ZWÖLF MINUTEN AUF EINS"
BITTE, BITTE, BITTE, DISKUTIERT DOCH NICHT UM DES KAISERS BART, WO ICH
DOCH OHNEHIN SÄMTLICHE DENKBAREN MÖGLICHKEITEN UND KOMBINATIONEN
VORGESEHEN HABE!
Excel-Datei öffnen, Augen aufmachen und Denken einschalten, ob die
persönlich gewünschten Anzeigeformen dabei sind. Wenn nicht, bitte PN an
mich!
@FRANK
Ich habe den Text "FUNK" entfernt und durch "AUF" ersetzt. Somit ist die
in manchen Regionen übliche Form "ES IST ZWÖLF MINUTEN AUF SECHS"
ebenfalls möglich.
ZWISCHENBILANZ FRONTPLATTE:
Es wird ein Design für 16x16 Matrix mit LED-Rasterabstand 20x20mm (für
2x 16x8 RGB-LED Array WS2812) und eines für 18x16 Matrix mit
LED-Rasterabstand 16,66x20mm (für RGB LED-Strips WS2812 60LED/lfm)
geben. Welche Version in Kleinserie (Acrylglas mit schwarzem Siebdruck
samt Diffusor-Aufdruck) gefertigt wird, ist noch nicht entschieden, in
jedem Fall betragen die Außenmasse der Frontplatte 450x450mm. Für
Joachim, der eine 500x500mm große Frontplatte möchte, stelle ich gerne
eine Vorlage (Design nach Wunsch) für Vinyl-Plotter zur Verfügung.
Für die 16x16-Ausführung kommt die "Arial"-Schrift zur Anwendung, für
die 18x6-Version (wegen der besseren Lesbarkeit bei geringerem
horizontalen Buchstabenabstand) die Futura Light BT.
Für Schriftschnitte in Holz oder Stahl mit CNC-Fräse bzw. Laserschnitt
stelle ich gerne Frontplattenentwürfe mit Schablonenschriften
("Stencil"-Schriften mit Stegen) als svg-Vektordatei zur Verfügung.
Derzeit bin ich dabei, den diesbezüglichen Markt zu sondieren und
Angebote einzuholen.
CONTROLLER:
Derzeit stehen die zwei Controller AtMega1284P und STM32 in Diskussion.
Da ich persönlich zwar ein wenig Ahnung von der Atmega-Familie (Arduino)
habe, aber keinerlei Ahnung vom STM32, ziehe ich ganz eindeutig den
Atmega Controller vor. Zumal ich mir sicher bin, dass die Atmega-Familie
eine wesentlich größere Gemeinde anspricht als der andere, der
Allgemeinheit wohl eher unbekannte Controller.
Der Atmega1284 würde meines Erachtens über ausreichend Speicherkapazität
und Ressourcen verfügen, und er ist bei Reichelt ab Lager um etwas mehr
als 5 € erhältlich. Damit ist für mich diese Entscheidung klar.
BILDSCHIRMSCHONER:
Die Idee, zu Testzwecken einen Bildschirmschoner zu kreiieren, wurde
allgemein positiv aufgenommen, ist aber mittlerweile etwas untergangen.
Wer kann und will sich damit beschäftigen? Ich möchte jedoch ersuchen,
mit dem Software-Design noch ein, zwei Tage zu warten, bis ich meine
Referenz-Tabellen fertig habe.
Raster für die LEDs:
bei einer größeren Stückzahl bietet sich an, das Raster für die LEDs aus
MDF-Material fräsen zu lassen. Da jedoch derzeit noch nicht einmal
feststeht, welche LEDs mit welchen Abständen letztendlich zum Einsatz
kommen sollen, wird dieses Thema hintangereiht.
Herbert P. schrieb:> Bitte keine diesbezügliche Aufregung!
Ich hab mich nicht aufgeregt ;-)
> ES SIND SÄMTLICHE GÄNGIGEN VARIANTEN MÖGLICH!!!
Das finde ich klasse :-)
Vielen Dank,
Frank
Herbert P. schrieb:> Es wird ein Design für 16x16 Matrix mit LED-Rasterabstand 20x20mm (für> 2x 16x8 RGB-LED Array WS2812) und eines für 18x16 Matrix mit> LED-Rasterabstand 16,66x20mm (für RGB LED-Strips WS2812 60LED/lfm)> geben. Welche Version in Kleinserie (Acrylglas mit schwarzem Siebdruck> samt Diffusor-Aufdruck) gefertigt wird, ist noch nicht entschieden,
Wir sollten uns auf eine Version konzentrieren. Das schafft auch
Sicherheit und Entschlussvermögen unter denjenigen, die eine solche Uhr
bauen möchten.
> CONTROLLER:>> Derzeit stehen die zwei Controller AtMega1284P und STM32 in Diskussion.> Da ich persönlich zwar ein wenig Ahnung von der Atmega-Familie (Arduino)> habe, aber keinerlei Ahnung vom STM32, ziehe ich ganz eindeutig den> Atmega Controller vor. Zumal ich mir sicher bin, dass die Atmega-Familie> eine wesentlich größere Gemeinde anspricht als der andere, der> Allgemeinheit wohl eher unbekannte Controller.
Das sehe ich anders. Obwohl die ATmegas auch diejnigen sind, mit denen
ich seit vielen Jahren (hobbymäßig) arbeite und sie so ziemlich gut aus
dem EffEff beherrsche, sehe ich da keine große Zukunft. Mit den STM32
beschäftige ich mich erst seit wenigen Tagen. Aber dank jeder Menge
guter Tutorials habe ich schon fast alle meine AVR-Projekte auf STM32
portiert.
Die STM32 sind auch überhaupt keine unbekannten Controller, sie werden
mehr und mehr eingesetzt. Ich würde auch ungern die WS2812-Kommunikation
mit einem ATmega machen, weil diese das geforderte Timing schlecht bis
gar nicht einhalten können. Das läuft nur auf "gut Glück" und muss meist
mit Assembler implementiert werden, damit man überhaupt noch eine Chance
hat, etwas nebenbei (wie zum Beispiel IRMP laufen zu lassen. Bei
STM32 ist dank DMA die WS2812-Ansteuerung ein Kinderspiel.
Besorg Dir einfach mal bei Watterott (oder woanders) das
STM32F4-Discovery. Du wirst von den Möglichkeiten begeistert sein.
> Der Atmega1284 würde meines Erachtens über ausreichend Speicherkapazität> und Ressourcen verfügen, und er ist bei Reichelt ab Lager um etwas mehr> als 5 € erhältlich. Damit ist für mich diese Entscheidung klar.
Siehe oben: WS2812-Ansteuerung mit ATmega ist ziemlicher Murks. Diesen
Weg würde ich nur mit größter Abscheu mitgehen. Im Notfall würde ich da
sogar einen Fork wagen. So kann man dann zwischen zwei
Prozessor-Lösungen wählen... meinetwegen. Die Nachbauer, die überhaupt
keinen Programmer haben (das sind ein Drittel) müssten sich erst einen
besorgen oder sich einen ATmega flashen lassen (mache ich im Moment beim
WC10x11-Projekt unentgeltlich, puh). Beim STM32F4Discovery brauchst Du
das Kabel nur in den USB-Port zu stecken, das ST-Link-Programm
runterladen und direkt das Hex-File flashen.
Ich garantiere Dir auch: Mit der STM32-Version wird einiges mehr an
Funktionalitäten möglich sein, d.h. diese Variante wird um einiges
attraktiver. Und die Programmierung würde auch viel mehr Spaß bereiten
;-)
Frank M. schrieb:> weil diese das geforderte Timing schlecht bis> gar nicht einhalten können. Das läuft nur auf "gut Glück" und muss meist> mit Assembler implementiert werden, damit man überhaupt noch eine Chance> hat, etwas nebenbei (wie zum Beispiel IRMP laufen zu lassen.
es läuft und zwar bei vielen und auch bei mir auch mit IRMP, wenn du
sagst ich hatte Glück dann wird es auch anderen so gehen denke ich ;-)
aber das ist eh ein Streit um Kaisers Bart, einzelne Probleme können
immer bei jedem auftreten und da
Frank M. schrieb:> WS2812-Ansteuerung mit ATmega ist ziemlicher Murks. Diesen> Weg würde ich nur mit größter Abscheu mitgehen. Im Notfall würde ich da> sogar einen Fork wagen. So kann man dann zwischen zwei> Prozessor-Lösungen wählen... meinetwegen.
wir sowieso offensichtlich 2-gleisig fahren tuts auch nicht weh wenn
einer Atmel AVR mag, der andere STM ARM
So, ich bin ab heute und in der nächsten Woche offline. Bitte nicht
wundern, dass von mir nichts kommt.
Wer möchte, kann mir per PM gerne schon mal mitteilen, ob er geneigt
ist, an einer etwaigen Sammelbestellung der Frontplatten teilzunehmen.
Es wäre nicht schlecht zu wissen, ob wir die ersten hundert
zusammenbekommen.
Frank M. schrieb:> WS2812-Ansteuerung mit ATmega ist ziemlicher Murks. Diesen> Weg würde ich nur mit größter Abscheu mitgehen.
Also ich nehme den STM32, da ich ihn für andere Projekte mit
WS2812-Strips und Großbildschirm-Matrix-Kacheln eh benutze. Die
SW-Module und Platinen mit den nötigen Steckern, Treibern usw. aus den
anderen Projekten kann ich hier auch benutzen.
Ich denke, wir müssen uns nicht mit Gewalt auf einen gemeinsamen
Controller einigen. Es ist schon sehr gut, wenn wenigstens bei den
Frontplatten eine "kritische Masse" zusammen kommt.
Und der Codegenerator kann von mir aus wahlweise auch Code mit "PROGMEM"
ausspucken. Da müssen mir die Atmel-User halt Input geben, welche
Toolkette sie nehmen, siehe Beitrag "avr-gcc progmem immer noch?"
PS: Wenn sich das Bit-Timing für die WS2812 abhängig von der Optimierung
(Compilerschalter) ändert ist das Murks!
WS2812-Ansteuerung mit ATmega ist z.B. dann kein Murks, wenn man über
SPI geht.
CODE:
das Erstellen der verschachtelten Tabellen für die Anzeige ist wegen der
verschiedenen Versionen ziemlich zeitaufwändig. Es wird wohl mehrere
Tage dauern, bis ich etwas liefern kann. Bis dahin ersuche ich jeden in
seinem eigenen Interesse, nicht allzuviel mit diversen Tabellen
herumzuprobieren bzw. zu programmieren. Es würde wohl nicht möglich
sein, die dann mit einzubauen.
Torsten C. schrieb:> WS2812-Ansteuerung mit ATmega ist z.B. dann kein Murks, wenn man über> SPI geht.
PS: Doof ist, dass man während der Übertragung alle Interrupts
ausschalten muss. Arduino-Bibliotheken sind aus meiner Sicht ganz
grauselig. Aber wenn sie jemand benutzt, wird er eh kaum welche mit
Interrupts finden, daher wäre das auch egal.
Herbert P. schrieb:> Bis dahin ersuche ich jeden
Ist angekommen. Ich halte die Füße Still!
BTW: Danke für die tolle "ZWISCHENBILANZ" (s.o.) :-)
Dankbar wäre ich, wenn mir jemand einen Vorschlag machen würde, mit
welcher Syntax ich die Tabellen (Arrays) und Variablen (Parameter) zur
Verfügung stellen soll.
Torsten C. schrieb:> WS2812-Ansteuerung mit ATmega ist z.B. dann kein Murks, wenn man über> SPI geht.
und auch am Arduino wird es per bit banging mit Inline Assembler gemacht
und wenn man noch während der Übertragung die Interrupts abschaltet
stört weder die Optimierung noch IRMP :p und meine 117 LEDs brauchen 3ms
nun lass doch 288 LEDs 9ms brauchen, so kurz kann keiner eine
Fernbedienungstaste drücken und eine Blindheit von IRMP dürfte auch
nicht stören.
Herbert P. schrieb:> das Erstellen der verschachtelten Tabellen für die Anzeige ist wegen der> verschiedenen Versionen ziemlich zeitaufwändig.
und auch da habe ich schon einen Link gezeigt wie es schnell und elegant
gehen könnte:
https://backes-markus.de/blog/2014/02/diy-rgb-strip-wordclock/
schau dir seine Lösung an, klappt
2 Tabellen, eine für die LEDs und eine für das Wortarray, so ganz
durchblicke ich das nicht, aber es geht saufix, man braucht nur alle
beteiligten Buchstaben zu setzen, als Macro oder als Unterroutine.
Joachim B. schrieb:> und auch da habe ich schon einen Link gezeigt wie es schnell und elegant> gehen könnte:> https://backes-markus.de/blog/2014/02/diy-rgb-strip-wordclock/
Sorry, aber das ist glaube ich nicht ganz das, was ich brauche. Ich
mach' ja mehrere Tabellen für mehrere Versionen, die man per
Konfiguration auswählen kann:
Uhrzeit
I
------------------------------------------
I I
12 Stunden 24 Stunden
I I
-------------------- ---------------------
I I I I
Stunden+Minuten Minuten+Stunden Stunden+Minuten
Minuten+Stunden
I I I I
----------- ----------- ----------- ----------
I I I I I I I I
kurz lang kurz lang kurz lang kurz lang
I I regional_1 I I I I I
I I regional_2 I I I I I
I I regional_3 I I I I I
I I regional_4 I I I I I
I I I I I I I I
I I regional_n I I I I I
-----------------------------------------------------------------------
I I
I LED-Zuordnungstabelle (Position;Länge) I
I I
-----------------------------------------------------------------------
Stunden+Minuten kurz: "ZWEI UHR DREIUNDZWANZIG"
Stunden+Minuten lang: "ZWEI UHR UND DREIUNDZWANZIG MINUTEN"
Minuten+Stunden kurz: "ZWEI NACH SIEBEN"
Minuten+Stunden regio: "VIERTEL/ HALB/ DREIVIERTEL SIEBEN" (div.
regionale Versionen)
Minuten+Stunden lang: "ZWEI MINUTEN NACH SIEBEN UHR"
Die Regionalversionen kommen nur bei der 12-Stunden-Variante zum tragen,
denn kein Mensch sagt "Viertel dreiundzwanzig Uhr"
Außerdem sind bei der 12-Stunden-Version die Nachsätze ("AM"/"IN DER")
"NACHT", "FRÜH" bzw. "MORGEN", "VORMITTAG", "MITTAG", "NACHMITTAG" und
"ABEND" per Konfiguration zuschaltbar.
Das Ganze funktioniert nach Art einer relationalen Datenbank, wobei
mehrere ineinander verschachtelte und miteinander verknüpfte Tabellen
zusammenarbeiten.
Herbert P. schrieb:> Sorry, aber das ist glaube ich nicht ganz das, was ich brauche. Ich> mach' ja mehrere Tabellen für mehrere Versionen, die man per> Konfiguration auswählen kann:
dann kannst du nicht programmieren oder verstehst es nicht
ich kann ja je nach Auswahl verschiedene Worttabellen erstellen und
nehme die die meine Auswahl ist....
deutsch_uhr
setze LED 1, 2, 3
english_clock
setze LED 12, 20, 33
zeige LED
Hallo,
ich klinke mich hier mal ein da mehrfach der Vorschlag kam mit dem
Wordclock-Screensaver die Wortuhr zu simulieren.
Als Autor des Wordclock-Screensavers habe ich ein kleines
Simulationsprogramm für die 18x16 Wortuhr geschrieben.
Bitte die Zip-Datei entpacken und entweder die Exe zum Konfigurieren
(nur die Farbe im Moment) oder das Cmd-File zum Starten der Exe nehmen.
Bedienung:
Mit den Cursortasten links/rechts ein Wort auswählen (blinkt) und mit
Leertaste dieses aktiv oder inaktiv setzen.
Cursor kann über alle möglichen Worte verschoben werden und am Ende
unsichtbar sein.
Beenden mit Mausbewegung oder ESCAPE-Taste.
In der Excel-Datei von Herbert P. sind mir ein paar Fehler aufgefallen,
im Anhang korrigiert und gelb hinterlegt.
- Frontplatte Sheet letzten zwei Zeilen anders als Text Sheet
(ich habe das Frontplatte Sheet korrigiert)
- bei wenigen Wörtern Fehler in der Worttabellen-Matrix ;-)
Wäre schön wenn es hilft.
Checksum d7bbd29bae5df129f995f990a5c50f84dc0b1e96 wordclock2.exe
Hans H. schrieb:> In der Excel-Datei von Herbert P. sind mir ein paar Fehler aufgefallen,> im Anhang korrigiert und gelb hinterlegt.> - Frontplatte Sheet letzten zwei Zeilen anders als Text Sheet> (ich habe das Frontplatte Sheet korrigiert)> - bei wenigen Wörtern Fehler in der Worttabellen-Matrix ;-)>> Wäre schön wenn es hilft.>> Checksum d7bbd29bae5df129f995f990a5c50f84dc0b1e96 wordclock2.exe
Herzlichen Dank schon einmal!
@Joachim
Ich würde es bevorzugen, mit Konfigurations- und Referenztabellen
außerhalb des Programmcodes zu arbeiten. Das erfordert zwar etwas mehr
Speicherplatz und auch mehr Initialaufwand, erleichtert aber später die
Datenpflege wesentlich.
Herbert P. schrieb:> @Joachim> Ich würde es bevorzugen, mit Konfigurations- und Referenztabellen> außerhalb des Programmcodes zu arbeiten.
Sorry, ich komme von der Datenbank-Entwicklung und bin es gewohnt,
Programmablauf und Daten strikt zu trennen. Hat sich im Nachhinein immer
als vorteilhaft erwiesen.
Herbert P. schrieb:> @Joachim> Ich würde es bevorzugen, mit Konfigurations- und Referenztabellen> außerhalb des Programmcodes zu arbeiten.
ich verstehe grad nicht was du meinst
logisch können die Tabellen sonst wo sitzen, nur eines ist klar, sie
müssen im Programmcode sein sonst kann der User zur Laufzeit nie
umschalten.
Klar könnte das ausserhalb in #defines stecken, das verbraucht dann
tatsächlich weniger Speicherplatz, aber dann müsste bei der Compilierung
ja der Schalter gesetzt werden welche Sprachversion.
Also klar im Programmcode (also das was in den Flash kommt), nur an
welcher Stelle ist ja frei.
Irgendwie musst du eine andere Sprache als ich sprechen :-)
Joachim B. schrieb:> Irgendwie musst du eine andere Sprache als ich sprechen :-)
Ich halte das durchaus für möglich, aber irgendwie werden wir uns schon
verständigen können :-)
Herbert P. schrieb:> Ich halte das durchaus für möglich, aber irgendwie werden wir uns schon> verständigen können :-)
bestimmt, ich denke du meinst ein Datensegment innerhalb der
Programmierung
An die Softwerkler:
bitte die oben hochgeladenen Tabellen noch nicht einbauen, sie sind nur
als Beispielmuster gedacht, unvollständig und zum Teil noch fehlerhaft.
Heute oder morgen - spätestens Montag - werde ich die vervollständigten
Tabellen (Beta-Version) hochladen.
Herbert P. schrieb:> Dankbar wäre ich, wenn mir jemand einen Vorschlag machen würde, mit> welcher Syntax ich die Tabellen (Arrays) und Variablen (Parameter) zur> Verfügung stellen soll.
In der "Qlock_Pi_Worttabellen.accdb" vermisse ich die oberen Ebenen in
Deiner Baum-Struktur: Uhrzeit, 12 Stunden / 24 Stunden, kurz/ lang,
regional_1 / regional_n.
Bevor das nicht da ist, kann ich keinen Vorschlag programmieren.
Sollen die Ebenen denn auch noch in die .accdb? Dann brauche ich den
Code-Generator ja gar nicht machen und warte einfach, bis die Ebenen von
"Uhrzeit" bis "regional_n" auch in der .accdb sind.
Im Code sollte m.E. alles drin sein, was mit einer Frontplatte möglich
ist, um regional_n, kurz/lang usw. umschalten zu können. Für den der
will, vielleicht auch automatisch im 15-Sekundentakt.
Wer die Frontplatte wechselt, kann dann auch neu flashen.
Herbert P. schrieb:> mit welcher Syntax ich die Tabellen (Arrays) und Variablen (Parameter)> zur Verfügung stellen soll.
Meinst Du die Array-Initialisierung? Falls ja: Sind denn die Arrays so
in Ordnung?
1
#define N_Variante 16
2
#define N_WORDS 56 // Nächstes Vielfaches von 8
3
structwordLED_Struct{
4
uint16_tfirstIndex;
5
uint8_tcount;
6
};
7
wordLED_Structword_array[N_WORDS];// Start-und End-Index pro Wort, 3 Bytes pro Wort
8
uint16_tminute_array[N_Variante][60][N_WORDS/8];// 840 Bytes pro Sprache
9
uint16_thour_array[N_Variante][24][N_WORDS/8];// 336 Bytes pro Sprache
Speicherbedarf: Anzahl der Varianten / KBytes
1 1.3
2 2.5
3 3.6
4 4.8
5 5.9
6 7.1
7 8.2
8 9.4
9 10.5
10 11.6
11 12.8
12 13.9
13 15.1
14 16.2
15 17.4
16 18.5
Mit "Variante" kann man dann 16 Kombinationen aus 12/24 Stunden,
kurz/lang und regional_1/_n aussuchen.
Das kann man sicher noch weiter optimeren.
Torsten C. schrieb:> Sollen die Ebenen denn auch noch in die .accdb? Dann brauche ich den> Code-Generator ja gar nicht machen und warte einfach, bis die Ebenen von> "Uhrzeit" bis "regional_n" auch in der .accdb sind.>> Im Code sollte m.E. alles drin sein, was mit einer Frontplatte möglich> ist, um regional_n, kurz/lang usw. umschalten zu können. Für den der> will, vielleicht auch automatisch im 15-Sekundentakt.
Es wird auf oberster Ebene ein Auswahl-Tabelle tbl_mode für die Auswahl
der Betriebsart geben:
Anzeige "Minuten vor Stunden" oder Anzeige "Stunden vor Minuten"
Auswahl "24-Stunden-Anzeige" oder "12-Stunden-Anzeige"
bei 24-Stunden-Anzeige:
nur Standard-Minutenanzeige 1 bis 59, kein Ossi-, Wessi-Mode
- Auswahl Kurzform: "ES IST DREIZEHN UHR EINUNDZWANZIG"
- Auswahl Langform: "ES IST DREIZEHN UHR UND EIN UND ZWANZIG MINUTEN"
bei 12-Stunden-Anzeige:
a) Standard Minutenanzeige 1 bis 59
b) Ossi-, Wessi-, XYZ-Modus (Viertel, Halb, Dreiviertel,...)
1) ohne Anzeige "NACHTS", MORGENS", "VORMITTAGS", MITTAGS", ....
2) mit Anzeige "NACHTS", MORGENS", "VORMITTAGS", MITTAGS",
"NACHMITTAGS", "ABENDS"
Die Tabellen für die Wortkombinationen tbl_hours und tbl_minutes werden
jeweils eine Spalte mit der Angabe der Wortanzahl n enthalten, damit sie
leicht per Schleife abgearbeitet werden können.
Die Minutentabelle enthält eine Spalte "hour_offset", damit auch
Zeitangaben "VOR ... UHR" einfach gehandhabt werden können (dabei wird
der Offset +1 zur aktuellen Stunde addiert)
Die Hierarchie sieht nach derzeitigem Stand so aus:
tbl_modus
tbl_hours, tbl_minutes
tbl_words
Alle Tabellen werden Bestandteil der Datenbank sein.
Hoffe, damit sämtliche Klarheiten beseitigt zu haben ;-)
Herbert P. schrieb:> Alle Tabellen werden Bestandteil der Datenbank sein.> Hoffe, damit sämtliche Klarheiten beseitigt zu haben
Perfekt. Das "wordLED_Struct word_array[N_WORDS];" kann ja immer gleich
sein, also braucht man das nur einmal.
Der Codegenerator braucht nun nur noch "Checkboxen", um die zu
exportierenden Vaianten (N_Variante) auswählen zu können.
Oder jede Variante kommt in ein separates Array:
1
uint8_tminute_array_V1[60][N_WORDS/8];// 420 Bytes pro Sprache
2
uint8_thour_array_V1[24][N_WORDS/8];// 168 Bytes pro Sprache
3
4
uint8_tminute_array_V2[60][N_WORDS/8];// 420 Bytes pro Sprache
5
uint8_thour_array_V2[24][N_WORDS/8];// 168 Bytes pro Sprache
6
7
...
8
9
uint8_tminute_array_Vn[60][N_WORDS/8];// 420 Bytes pro Sprache
10
uint8_thour_array_Vn[24][N_WORDS/8];// 168 Bytes pro Sprache
Dann muss der Code halt mit switch&case auswählen.
Torsten C. schrieb:> Speicherbedarf: Anzahl der Varianten / KBytes> ...> 16 18.5
oops, ist ja viel weniger.
Varianten-Anzahl / KBytes
1 0.7
2 1.3
3 1.9
4 2.5
5 3.0
6 3.6
7 4.2
8 4.8
9 5.3
10 5.9
11 6.5
12 7.1
13 7.6
14 8.2
15 8.8
16 9.4
Torsten C. schrieb:> Torsten C. schrieb:>> Speicherbedarf: Anzahl der Varianten / KBytes>> ...>> 16 18.5>> oops, ist ja viel weniger.
Ist sicher wesentlich weniger. Außerdem bemühe ich mich, die Tabellen
"sophisticated" anzulegen. Das Programm wird nicht viel Arbeit damit
haben ;-)
Torsten C. schrieb:> Torsten C. schrieb:>> Speicherbedarf: Anzahl der Varianten / KBytes>> ...>> 16 18.5>> oops, ist ja viel weniger.
Ist sicher wesentlich weniger. Außerdem bemühe ich mich, die Tabellen
"sophisticated" anzulegen. Das Programm wird nicht viel Arbeit damit
haben ;-)
Wieviel Speicherplatz steht für die Arrays ungefähr zur Verfügung?
Herbert P. schrieb:
> Wieviel Speicherplatz steht für die Arrays ungefähr zur Verfügung?
Im Flash braucht die SW sonst nicht viel Platz, falls nich noch ein
Webserver drauf soll. Das China-Modul hat mit 64KB Flash am wenigsten.
Bis zu 50 Kilobyte für Arrays wären OK, bei anderen auch mehr.
Torsten C. schrieb:> Bis zu 50 Kilobyte für Arrays wären OK, bei anderen auch mehr.
Ich hab die Tabellen in der Access Datenbank jetzt soweit fertig, leider
ist der von ACCESS dafür belegte Speicherplatz kein maßstab.
Es gibt eine übergeordnete Tabelle tbl_modes, mit der werden derzeit 14
Betriebsarten ausgewählt (betrifft nur die Zeitanzeigesteuerung!)
Die Tabelle tbl_modes bezieht sich auf die beiden Tabellen tbl_hours und
tbl_minutes, in welchen die Anzeigemodi festgelegt sind (Stunden vor
Minuten vice versa, kurze/ lange Anzeigetexte, regionale Anzeigemodi).
Es sind derzeit 14 Anzeigemodi definiert.
Die Tabellen tbl_hours und tbl_minutes bilden dann ihrerseits die
Referenz zu der Tabelle tbl_words, von wo die Positionen der
anzeigetexte (LEDs) geliefert werden.
Zur vereinfachten Abarbeitung verfügen sowohl die Tabelle tbl_hours als
auch die Tabelle über je eine Spalte hour_wordcount bzw.
minute_wordcount, welche die Anzahl der Wörter angeben, aus denen der
jeweilige Anzeigestring besteht.
Die Tabelle tbl_minutes enthält außerdem eine Spalte hour_offset. Die
dient dazu, die Stunde um 1 zu erhöhen, wenn die Minutenanzeige von der
nächsten vollen Stunde heruntergezählt wird (z.B. "ES IST HALB HH", ES
IST MM MINUTEN VOR HH UHR").
Das Ganze ließe sich natürlich wesentlich komprimieren, ich habe jedoch
voerst einmal die priorität auf die eine leichte Wartbarkeit und
Nachvollziehbarkeit gelegt.
Ich hoffe, ich habe nicht allzu viele Fehler eingebaut, und wünsche viel
Spaß damit (bin neugierig, wieviel Speicher die Arrays belegen)!
Torsten C. schrieb:> Bis zu 50 Kilobyte für Arrays wären OK, bei anderen auch mehr.
Ich hab die Tabellen in der Access Datenbank jetzt soweit fertig, leider
ist der von ACCESS dafür belegte Speicherplatz kein maßstab.
Es gibt eine übergeordnete Tabelle tbl_modes, mit der werden derzeit 14
Betriebsarten ausgewählt (betrifft nur die Zeitanzeigesteuerung!)
Die Tabelle tbl_modes bezieht sich auf die beiden Tabellen tbl_hours und
tbl_minutes, in welchen die Anzeigemodi festgelegt sind (Stunden vor
Minuten vice versa, kurze/ lange Anzeigetexte, regionale Anzeigemodi).
Es sind derzeit 14 Anzeigemodi definiert.
Die Tabellen tbl_hours und tbl_minutes bilden dann ihrerseits die
Referenz zu der Tabelle tbl_words, von wo die Positionen der
anzeigetexte (LEDs) geliefert werden.
Zur vereinfachten Abarbeitung verfügen sowohl die Tabelle tbl_hours als
auch die Tabelle tbl_minutes über je eine Spalte hour_wordcount bzw.
minute_wordcount, welche die Anzahl der Wörter angeben, aus denen der
jeweilige Anzeigestring besteht.
Die Tabelle tbl_minutes enthält außerdem eine Spalte hour_offset. Die
dient dazu, die Stunde um 1 zu erhöhen, wenn die Minutenanzeige von der
nächsten vollen Stunde heruntergezählt wird (z.B. "ES IST HALB HH", ES
IST MM MINUTEN VOR HH UHR").
Das Ganze ließe sich natürlich wesentlich komprimieren, ich habe jedoch
voerst einmal die priorität auf die eine leichte Wartbarkeit und
Nachvollziehbarkeit gelegt.
Ich hoffe, ich habe nicht allzu viele Fehler eingebaut, und wünsche viel
Spaß damit (bin neugierig, wieviel Speicher die Arrays belegen)!
Für diejenigen, die über keine MS Access Datenbank verfügen, stelle ich
hier einmal vorab die einzelnen Tabellen als Excel-Datei herein. Sie
enthalten die Daten in der Form, wie sie im Flash-Memory gespeichert
werden sollen (ohne die Kommentarspalten selbstverständlich), und sind
so leider nicht ohne Weiteres lesbar.
Die Hierarchie der Tabellen ist nach Art einer Baumstruktur aufgebaut.
Höchstrangige Tabelle ist die Tabelle tbl_modes, sie enthält für derzeit
14 Anzeigeversionen die Referenzen zu den hierarchisch darunter
angeordneten Tabellen tbl_hours und tbl_minutes: (Stunden vor Minuten
oder Minuten vor Stunden, jeweils in 12- oder 24 Stunden-Betriebsart,
kurze oder lange Version der Darstellung (mit oder ohne Text "UHR" und
"MINUTEN"), bei 12-Stunden-Version mit oder ohne den Nachsatz "NACHT",
"MORGENS", VORMITTAGS",...."ABENDS".
Die kürzesten Anzeigemodi sind derzeit z.B. "ES IST DREI NACH ELF" bzw.
"ES IST ELF UHR DREI", die längsten "ES IST DREI MINUTEN NACH ELF UHR"
bzw. "ES IST ELF UHR UND DREI MINUTEN".
Im 12-Stunden-Modus sind auch die verschiedenen regionale Modi für
"VIERTEL NACH", "VIERTEL" (vor), "HALB", "DREIVIERTEL" etc. vorgesehen.
Da bei dieser Betriebsart teilweise eine Referenzierung auf die nächste
Stunde erfolgt, enthält die Minutentabelle eine Spalte "hour_offset".
Normalerweise ist dort "0" eingetragen, lediglich bei den Anzeigeformen
"Viertel" (vor"), ""HALB", "DREIVIERTEL" etc. beträgt der Offset "1",
weil dabei Bezug auf die nächstfolgende Stunde genommen wird, und ist
der aus der Uhrensteuerung ausgelesenen Stunde dazuzuzählen.
Sowohl die Stunden-Tabelle tbl_hours als auch die Minuten-Tabelle
tbl_minutes enthalten Verweise auf die Tabelle tbl_words, welche
ihrerseits die Referenzen für die jeweils anzuzeigenden Textstrings für
die einzelen Wörter bzw. Silben der Textanzeige enthält.
DIe Tabelle txt_words enthält derzeit die Referenzen für die 18 x 16
WordCLock-Frontplattenaufteilung in zwei verschiedenen Formen:
Für die Ansteuerung von LED-Streifen mit Schieberegistern enthält die
Tabelle tbl_words die Spalte "shift", bei welcher entsprechend der
seriellen Einspeisung der Daten über Schieberegister der Wortanfang der
einzelnen Wörter und ihre Länge in der Form (start,length) fortlaufend
von 1 bis 288 angegeben ist.
Eine zweite Spalte "matrix" der Tabelle tbl_words ist für
Matrix-Ansteuerung gedacht. Sie enthält die absolute Position der Wörter
in einer 18 x 16 Matrix in der Form (row;column,lenght).
Auf diese Weise ist, was die Hardware der Anzeige anbetrifft, eine
größtmögliche Flexibilität gewährleistet.
Da die "Intelligenz" der Anzeige ausschließlich über Tabellen (Arrays)
realisiert wird, ist sie jederzeit leich änderbar und erweiterbar. Auch
fremdsprachliche Versionen sind auf dieser Basis relativ einfach und
zeitsparend realisierbar.
Für jene, die keine 18 x 16 Matrix, sondern die ursprüngliche Version
einer 16 x 16 Matrix bevorzugen, werde ich in den kommenden Tagen
(Wochen) eine für diese Anzeigeform angepasste Tabellenversion
vorstellen.
Ich hoffe, damit einen konstruktiven beitrag zum Gelingen dieses
Projekts beigetragen zu haben, und freue mich über Eückmeldungen und
konstruktive Kritik.
Sorry, bei der Tabelle tbl_hours.xlsx habe ich irrtümlich die Tabelle
mit den Texten anstatt mit den Referenzen hochgeladen, was ich hiermit
korrigiere.
Wie sind denn die Spalten minute_ix_0, minute_ix_1, …, minute_ix_8,
hour_ix_0, …, hour_ix_6 entstanden?
http://de.wikipedia.org/wiki/Normalisierung_%28Datenbank%29
Hast Du da 'ne Kreuztabellenabfrage gemacht?
Falls die Spalten auch normalisiert vorliegen, wäre das einfacher, denn
ich würde die Spalten sonst erstmal zu einer einzelnen Spalte
zusammenfassen.
Die Reihenfolge ist ja egal, da alle LEDs gleichzeitig an gehen, also
keine Reihenfolge mehr haben.
Ist die letzte "Buchstabenmatrix" noch aktuell? Wenn ich die aus der
Datenbank ermitteln wollte, müsste ich allein dafür erstmal ein Programm
schreiben, um die Buchstaben.Positionen aus tbl_words.matrix zusammen zu
setzen.
A propos tbl_words.matrix: Statt die Daten aus "(1;11;4)" zu parsen,
wären einzelne Spalten "Spaltenindex" und "Lauflänge" einfacher zu
verarbeiten. Die Zeile ist ja schon in einer separaten Spalte. :-)
Ich bin soeben auf einen logischen Fehler bei der Tabelle tbl_words
draufgekommen:
bei der "Serpentinen-Ansteuerung" der LED-Stripes muss bei jeder zweiten
Zeile der Indexzeiger nicht auf den Wortanfang, sondern auf das Wortende
zeigen. Ich werde eine korrigierte Tabelle im Lauf des heutigen Tages
hochladen.
Torsten C. schrieb:> Wie sind denn die Spalten minute_ix_0, minute_ix_1, …, minute_ix_8,> hour_ix_0, …, hour_ix_6 entstanden?
Keine Kreuztabellenabfrage.
In jedem Anzeigemodus repräsentiert:
jeder Record der Tabelle tbl_hours genau eine Stunde aus 24 Stunden;
jeder Record der Tabelle tbl_minutes genau eine Minute aus 60 Minuten.
Die Indizes hour_ix_n und minute_ix_n nehmen Bezug auf die Indizes der
zu Grunde liegenden Tabelle tbl_words.
z.B. Darstellung der Uhrzeit "6:20"
tbl_hours:
hour_ix_0 hour_ix_1 hour_ix_2 hour_ix_3
1 = "ES" 2="IST" 17="SECHS" 43="UHR"
tbl_minutes:
minute_ix_0 minute_ix_1 minute_ix_2
46 = "UND" 67 = "ZWANZIG" 76 = "MINUTEN"
Zusammengesetzt ergibt das die Anzeige:
tbl_hours tbl_minutes
---------------- -------------------
1 2 17 43 46 67 76
ES IST SECHS UHR UND ZWANZIG MINUTEN
Die Auswahl, welcher Anzeigemodus der Stundenanzeige (kurz/lang; 12/24
Stunden) mit welchem Anzeigemodus der Minutenanzeige (kurz/lang;
Standard/ regional,...) kombiniert wird, übernimmt die Tabelle tbl_modes
je nach ausgewählter Betriebsart..
Auch die Auswahl, ob die Stunde der Minute vorangestellt wird, oder
umgekehrt die Minute der Stunde ("ES IST ZWÖLF UHR UND ZEHN MINUTEN"
bzw. "ES IST ZEHN MINUTEN NACH ZWÖLF") erfolgt über die Auswahltabelle
tbl_modes.
Nach Korrektur der Indexfehler in der Tabelle tbl_words werde ich die
Access-Datei noch einmal hochladen. Sie wird dann auch eine
Auswahlabfrage enthalten, aus der (hoffentlich) klar ersichtlich ist,
wie es gedacht ist, dass das Werkel funktionieren soll.
Normalisierung:
Selbstverständlich unterscheiden sich bei etlichen Betriebsarten die
Anzeigen nur teilweise und geringfügig voneinander. Aber aus Gründen der
besseren Übersichtlichkeit habe ich es vorerst dabei belassen. Die dabei
auftretenden Redundanzen sind also der besseren Lesbarkeit wegen mit
Absicht in Kauf genommen, um einmal einen ersten Eindruck zu vermitteln.
Torsten C. schrieb:> Je nach HW-Implementierung ist das ja auch wieder anders. Das kann doch> der Code-Generator machen.
Soll mir recht sein, dann lassen wirs so wie es ist.
Herbert P. schrieb:> Aber aus Gründen der> besseren Übersichtlichkeit habe ich es vorerst dabei belassen.
Das ist ja fürs menschliche Auge auch OK, aber für eine
For-Next-Schleife ist das saublöd. Zumal Du das normalisierte Format
bereits vorliegen hast und man für den Codegenerator oder den
Screensaver Deine Kreuztabellen-Abfrage wieder "rückwärts" rechnen muss,
damit alles in eine Spalte kommt.
Und wie gesagt, Details siehe oben:
> Ist die letzte "Buchstabenmatrix" noch aktuell?> Statt die Daten z.B. aus "(1;11;4)" zu parsen, wären einzelne Spalten> "Spaltenindex" und "Lauflänge" einfacher zu verarbeiten.
Torsten C. schrieb:> und man für den Codegenerator oder den> Screensaver Deine Kreuztabellen-Abfrage wieder "rückwärts" rechnen muss,> damit alles in eine Spalte kommt.
Sind keine Kreuztabellenabfragen. Es sind lediglich in den Tabellen
selbst die ....ix_n Felder als Feldtyp "Nachschlagefeld" definiert, die
Tabellenfelder enhalten jedoch nur Indizes als Integer (Byte würde auch
genügen, sollte man eigentlich ändern).
Wenn man den Feldtyp der ..ix_n Tabellenfelder auf "Textfeld" ändert,
dann werden ganz normal die Indizes als Integer angezeigt.
Oder reden wir aneinander vorbei? Soll ja auch schon vorgekommen
sein...;-)
Torsten C. schrieb:> Ist die letzte "Buchstabenmatrix" noch aktuell? Wenn ich die aus der> Datenbank ermitteln wollte, müsste ich allein dafür erstmal ein Programm> schreiben, um die Buchstaben.Positionen aus tbl_words.matrix zusammen zu> setzen.>> A propos tbl_words.matrix: Statt die Daten aus "(1;11;4)" zu parsen,> wären einzelne Spalten "Spaltenindex" und "Lauflänge" einfacher zu> verarbeiten. Die Zeile ist ja schon in einer separaten Spalte. :-)
Ich schick noch heute nachmittag die geänderten Tabellen und den
aktuellen Letztstand der Buchstabenmatrix hoch.
Herbert P. schrieb:> Keine Kreuztabellenabfrage.Herbert P. schrieb:> Oder reden wir aneinander vorbei?
Ich habe nicht ordentlich gelesen. Meine Schuld, sorry. Unnötig Tipperei
auf Deiner und meiner Seite.
Dann muss das nächste Tool in der Toolkette sich die "einzuschaltenden
Wörter" halt aus mehreren Spalten zusammen suchen. Dann lass es ruhig
auch so, sonst wäre die Arbeit für die Tonne.
Soll ich "(1;11;4)" parsen? Oder kommen die zwei letzten Spalten auch
noch separat?
Herbert P. schrieb:> aktuellen Letztstand der Buchstabenmatrix
Danke. Die Vorgehensweise macht aber nur Sinn, wenn die Buchstabenmatrix
immer passend zusammen mit der Datenbank veröffentlicht wird, damit die
zusammen passen. Ansonsten könnte man die Buchstabenmatrix besser aus
der Datenbank holen, falls die da auch direkt drin ist (ohne aufwendige
Auswertung von tbl_words).
So, hab' Alles auf Letztstand gebracht: die zip-Datei enthält die
Exceldatei WordClock24h.xlsx und die Access-Datenbank
WordCLock24h.accdb. Für die Neugestaltung der Frontplatte als
Grafik-Datei hat die Zeit nicht gereicht, aber zur Not kann man ja zum
Testen die Frontplatte aus der Excel-Datei verwenden.
Die Access-Datei enthält zusätzlich zu den Tabellen tbl_hours und
tbl_minutes, in welchen bei den ...ix_n-Feldern die Klartexte als
Nachschlagefelder hinterlegt sind, die inhaltlich identischen Dateien
tbl_hours_plain und tbl_minutes_plain ohne Nachschlagefelder, in denen
also die Referenz-Indizes auf die Tabelle tbl_words sichtbar sind.
Wo es möglich war, habe ich den Datentyp der Indizes auf "Byte"
reduziert.
Außerdem enthält die Datenbank ein Formular frm_Anzeigestrings, in
welchem man am Formularkopf die verschiedenen Anzeigemodi auswählen kann
und dann die dazugehörigen Anzeigestrings für 24 Stunden angezeigt
werden. Leider ging das auf die Schnelle nur unter Verwendung von
Kombinationsfeldern, was die Lesbarkeit ein wenig behindert.
Ich hoffe, damit einen Schritt in die richtige Richtung gemacht zu
haben,
LG Herbert
Torsten C. schrieb:> Soll ich "(1;11;4)" parsen? Oder kommen die zwei letzten Spalten auch> noch separat?
Ich habe jetzt alles in separaten Spalten angelegt.
"mein Arduino" mit dem 1284p soll:
http://forum.arduino.cc/index.php?topic=234895.0
We've sent the panel containing your boards to the fabricator. We expect
to get them back around November 29th.
nebenbei versuche ich ein Muster mit DIL40 aufzubauen.
Wie schon erwähnt sind noch ein paar kleine Fehler in den Wortindizes.
@Herbert P.: Habe die letzten beiden Zeilen vertauscht,
aber auch Nach(ts) nach vorne gezogen und die letzte Zeile um zwei
Buchstaben nach rechts, damit Nach mittag möglichst "fließend" zu lesen
ist.
Angehängt zwei Snapshots aus dem Wordclock2-Mockup,
einmal mit großem ß und einmal mit ss.
Mir gefällt die Version mit großem ß besser.
Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fes_%C3%9F
Auch angehängt meine Zeichentabelle und die Tabelle der Wortindizes.
Dabei Zeilen mit **** markiert die ich korrigiert habe.
Bei Interesse an den Exen kann ich die auch gerne hochladen.
Edit: in wordtab.cpp natürlich nicht die Zeile
{1,11,4}, // wp1_VIER, ****
sondern die geändert
{8,4,4}, // wp2_VIER, ****
Torsten C. schrieb:> Bei word_ix 48 muss sicher 'ne vier in Spalte "column" stehen:
Sorry, hab' ich korrigiert.
Ich hab auch gleich die zwei letzten Zeilen vertauscht, damit ist jetzt
auch eine Anzeige "NACH" "MITTAGS" möglich.
Hans H. schrieb:> Edit: in wordtab.cpp natürlich nicht die Zeile> {1,11,4}, // wp1_VIER, ****> sondern die geändert> {8,4,4}, // wp2_VIER, ****
Hab' ich korrigiert (siehe oben - Anmerkung von Torsten)
WOW, sieht ja schon gut aus!
Hans H. schrieb:> Mir gefällt die Version mit großem ß besser.> Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fes_%C3%9F
Ich zitiere aus dem genannten Wikipedia-Artikel:
"Großschreibweise mit Ersetzung von ß durch SS
Die heutigen Rechtschreibregeln schreiben vor, im Versalsatz das „ß“
durch „SS“ zu ersetzen („Weiß“ wird zu „WEISS“)."
Frage an alle, die sich schon mit den Tabellen zur Kodierung der Anzeige
beschäftigt haben:
gibt es bezüglich Parametrisierung, Wortauswahl/ Positionierung und
Anzeigemöglichkeiten noch irgend welche Anregungen/ Wünsche/
Beschwerden?
(bitte nur auf die zuletzt hochgeladene Version beziehen!)
Erst wenn alles passt, mache ich mit Photoshop und CorelDraw die
Druckvorlagen für die Frontplatte.
@Jürgen: Deine 16x16 Version ist nicht vergessen, muss aber die Wörter
noch einmal überprüfen und ggf. ergänzen.
Herbert P. schrieb:> ... Anregungen/ Wünsche/ Beschwerden?> Erst wenn alles passt, mache ich mit Photoshop und CorelDraw die> Druckvorlagen für die Frontplatte.
Ich wollte eigentlich erstmal 'ne Simulation (Mockup) im Zeitraffer
machen, aber hatte erstmal "die Füße still" gehalten, daher dauert das
noch etwas. Aber: Ich bin nicht so penibel. Zur Not nehme ich 'ne
Platte, so wie sie ist.
Aber Andere, die das enger sehen, bemerken Änderungswünsche vielleicht
erst dann.
Für meinen digitalen Bilderrahmen erzeuge ich mir Bitmaps, dann kann die
Familie schon mal meckern, wenn denen das nicht gefällt.
Herbert P. schrieb:> Die heutigen Rechtschreibregeln schreiben vor ...
Mit Zitaten kommen wir nicht weiter. Ich zitiere den Duden:
> Allerdings darf mündigen Bürgerinnen und Bürgern im Einzelfall getrost> die Entscheidung überlassen werden, ob sie das große Eszett etwa für> die Schreibung ihres Namens nutzen oder nicht.
Über Geschmack lässt sich halt nicht streiten.
@Torsten: Danke für die Korrektur!
Wenn ich mir die Mockup-Bildchen von Hans so anschaue, dann fällt mir
auf, dass sich das Wort "UHR" eine Zeile höher in der Mitte - dort, wo
jetzt das "AUF" steht - optisch wahrscheinlich besser machen würde. Ich
denke, ich werde die beiden Wörter vertauschen.
@Joachim: Ist nur ein Darstellungsbeispiel, keine konkrete Kodierung
@Herbert: Bitte mal die Indizes auch für AUF anpassen, da ist in der
letzten Excel-Tabelle noch ein Fehler
{6,8,3}, // wp1_AUF, ****
Warum hast du in der vorletzten Zeile das NACH(TS) nach vorne gerückt,
sieht imho ab Spalte 1 besser aus?
Viele Grüße,
Joachim B. schrieb:> bei 24 Stunden und NULL UHR ZWEI UND DREIßIG kann das NACHTS wohl> entfallen?
Ja, kann entfallen. Wenn Du Dir die Tabelle tbl_modes anschaust, dann
siehst Du, dass bei den 24-Stunden-Modi grundsätzlich keine Zusätze
"NACHTS", "MORGENS"... etc. vorgesehen sind. Die von Dir zitierte
Kombination ist aber nicht die einzige sinnentleerte, die theoretisch
möglich wäre. Daher gibt es die Tabelle tbl_modes, über die die Auswahl
der möglichen und sinnvollen Kombinationen erfolgt.
Folgende Anzeigemodi sind derzeit vorgesehen:
1 - [EMPTY]- ES IST HH UHR (12) - MM
2 - [EMPTY]- ES IST HH UHR (24) - MM
3 - [EMPTY]- ES IST HH UHR (12) - UND MM MINUTEN
4 - [EMPTY]- ES IST HH UHR (24) - UND MM MINUTEN
5 - ES IST MM NACH - HH (12)
6 - ES IST MM MINUTEN NACH - HH (12)
7 - ES IST MM MINUTEN NACH - HH UHR (12)
8 - ES IST MM MINUTEN NACH - HH UHR (12) NACHTS
9 - ES IST MM (VIERTEL NACH, HALB, VIERTEL) - HH (12)
10 - ES IST MM MINUTEN NACH (VIERTEL NACH, HALB, VIERTEL) - HH UHR (12)
11 - ES IST MM MINUTEN NACH (VIERTEL NACH, HALB, VIERTEL) - HH UHR (12)
NACHTS
12 - ES IST MM (VIERTEL NACH, HALB, DREIVIERTEL) HH (12)
13 - ES IST MM MINUTEN NACH (VIERTEL NACH, HALB, DREIVIERTEL) HH UHR
(12)
14 - ES IST MM MINUTEN NACH (VIERTEL NACH, HALB, DREIVIERTEL) HH UHR
(12) NACHTS
[EMPTY] bedeutet, dass die entsprechenden Spalten in der Tabelle
tbl_modes leer sind und von der Software übersprungen werden müssen, da
die Anzeige mit der Stundenanzeige beginnt. Die Länge der
abzuarbeitenden "Strings" ist bei jedem Datensatz als hour_wordcount
bzw. minute_wordcount explizit angegeben.
Dabei sind die Referenz-Indizes für die "Strings" in den Tabellen
tbl_hours und tbl_minutes festgehalten, die Tabelle tbl_modes tut nichts
anderes, als jeweils eine Variante aus tbl_hours und eine dazu passende
aus tbl_minutes miteinander zu verknüpfen.
Da bei den verschiedenen Anzeigemodi die "Minuten-Strings" einmal vor
den "Stunden-Strings", einmal danach plaziert sind, ist in der Tabelle
tbl_modes der Index für die "Minuten-Strings" einmal vor dem Index für
die "Stunden-Strings", einmal danach plaziert.
Wenn Du über MS Access verfügst, kannst Du die derzeit möglichen
Kombinationen mit dem Access-Formular frm_Anzeigestrings anschauen. Eine
andere Möglichkeit der Visualisierung steht mir leider im Augenblick
nicht zur Verfügung.
Sollte jemand nicht über MS Access verfügen, kann ich die Tabellen gerne
als Excel-Dateien hochladen. Leider ist es mir damit jedoch nicht
möglich, die Tabellenbezüge miteinander zu verknüpfen - die Anzahl der
möglichen Kombinationen würde die Kapazität von Excel sprengen.
*****
Die Software braucht nichts Anderes zu tun, als jede Minute einmal in
der Tabelle tbl_modes nachzuschauen, welcher Anzeigemodus eingestellt
ist. Dann werden aus den Tabellen tbl_hours und tbl_minutes die dem
Anzeigemodus und der Uhrzeit entsprechenden "String"- Repräsentanten
(Byte) als Referenzen für die Tabelle tbl_words geholt, und letztendlich
die referenzierten Inhalte aus der Tabelle tbl_words zu einem Bitstream
zusammengesetzt und ausgegeben.
Hans H. schrieb:> Warum hast du in der vorletzten Zeile das NACH(TS) nach vorne gerückt,> sieht imho ab Spalte 1 besser aus?
War ursprünglich auch meine Meinung. Aber:
Man braucht das "NACH(TS)" auch für
NACH
MITTAGS
Durch die neue Positionierung ergibt sich ein besserer Lesefluss für
diese Kombination.
Hans H. schrieb:> @Herbert> Das AUF und UHR zu tauschen finde ich auch gut.
Oki, dann machn ma das so :-)
Übrigens wird das "AUF" bei den derzeitigen Anzeigeversionen (noch)
nicht verwendet, es spricht aber nichts dagegen, auch einen Anzeigemodus
mit der Variante "ES IST ZEHN MINUTEN AUF EINS" einzuführen (ich glaube,
diese Form schon irgendwo einmal gehört zu haben).
Zum Thema "VOR", "BIS", "AUF":
Für Anzeigemodi, welche sich auf die nachfolgende Stunde beziehen, habe
ich der Tabelle tbl_minutes eine Spalte "hour_offset" hinzugefügt. Die
enthält normalerweise den Wert "0". Nur in jenen Fällen, in welchen
Bezug auf die nächstfolgende Stunde genommen wird ("ES IST ZEHN MINUTEN
VOR EINS"), enthält sie den Wert "1" und muss der aktuellen, aus der Uhr
ausgelesenen Stunde hinzugezählt werden.
Herbert P. schrieb:> Eine> andere Möglichkeit der Visualisierung steht mir leider im Augenblick> nicht zur Verfügung.
Arbeitet außer mir noch jemand dran?
Hans H. schrieb:> Snapshots aus dem Wordclock2-Mockup
Was ist das "Wordclock2-Mockup"?
Wenn's schon was gibt, muss ich das Rad ja nicht neu erfinden.
Ich bastel sonst weiter an einer SW (.exe für windows), um:
- Ein Filmchen (.avi) im Zeitraffer zu erstellen
(lade ich dann auf YouTube hoch)
- Einzelbilder für einen digitalen Bilderrahmen zu erzeugen und
- Den C-Code für ATMEGA (AVR) und STM32 (ARM) zu erzeugen
Den Sourcecode davon (C# mit Visual Studio Express) kann ich gern bei
GitHub veröffentlichen.
Zu den ganzen ZIPs und XLSXen und ACCDBs: Ich schlage vor, die in den
Wiki-Artikel zu hängen und immer mit neuen Versionen zu überschreiben.
Dann hat man ohne Sucherei immer einen PermaLink auf die aktuellste
Version.
Torsten C. schrieb:> Was ist das "Wordclock2-Mockup"?
Auf Basis meines Wordclock-Screensavers geschriebene Windows-Anwendung,
die zur Zeit das Durchschalten der Wortkombinationen ermögicht,
siehe mein Beitrag weiter oben.
Wenn hier ein Stand erreicht ist, werde ich sicher auch wieder einen
richtigen Screensaver daraus machen.
Aha, wordclock2.cmd und wordclock2.exe :-) Danke.
Hans H. schrieb:> Durchschalten der Wortkombinationen ...> richtiger Screensaver
Das klingt erstmal nicht wirklich nach Doppelarbeit. Oder?
Torsten C. schrieb:> Arbeitet außer mir noch jemand dran?
Das würde mich auch brennend interessieren - speziell, wer mit der
Access-Datenbank was anfangen kann, und wer nicht (die dortigen Tabellen
und Verknüpfungen sind nämlich der Pfiff an der ganzen Sache und die
halbe Miete) - oder wie siehst Du das, Torsten?
Torsten C. schrieb:> Zu den ganzen ZIPs und XLSXen und ACCDBs: Ich schlage vor, die in den> Wiki-Artikel zu hängen und immer mit neuen Versionen zu überschreiben.> Dann hat man ohne Sucherei immer einen PermaLink auf die aktuellste> Version.
Halte ich für eine gute Idee!
Ich habe mittlerweile die Anzeigemodi um die Version "ES IST MM MINUTEN
AUF ..." erweitert. bei den speziellen regionalen Versionen bin ich auf
Euren Input angewiesen, da ich nicht weiß, was bei Euch so üblich ist,
z.B.:
ES IST 1 ... 14 MINUTE(N) NACH HH
ES IST VIERTEL HH+1
ES IST 16 ... 20 MINUTEN NACH HH
ES IST 9 .... 1 MINUTE(N) AUF HALB HH+1
ES IST HALB HH+1
ES IST 1 ... 9 MINUTE(N) NACH HALB HH+1
ES IST 20 ... 16 MINUTEN AUF HH+1
ES IST VIERTEL VOR HH+1
ES IST 14 ... 1 MINUTE(N) AUF HH+1
Wer pflegt die Wiki-Einträge ein? Kann das jeder, oder benötigt man dazu
eine spezielle Berechtigung?
Torsten C. schrieb:> Hans H. schrieb:>> Durchschalten der Wortkombinationen ...
Eine Übersicht über die Wortkombinationen der jeweiligen Anzeigemodi
erhält man auch mit dem Formular frm_Anzeigestrings der
WordCLock24h.accdb. Es werden bei jedem Anzeigemodus alle 1440 Minuten
von 24 Stunden in Listenform angezeigt.
Torsten C. schrieb:> PS: Vorschlag: Alle Dateinamen haben den Prefix "WC24h_", ist dann> übersichtlicher.
Habe in das WordClock24h-Wiki ein Kapitel "Wörter und Wortkombinationen"
eingefügt und die Datei WC24h.zip (WC24h.accdb, WC24h.xlsx) hochgeladen.
Herbert P. schrieb:> … die dortigen Tabellen> und Verknüpfungen sind nämlich der Pfiff an der ganzen Sache und die> halbe Miete … oder wie siehst Du das, Torsten?
Das ist ja schon ein Stück weit "data-driven programming". :-)
"die halbe Miete" ist das allemal, der Rest ist Pipifax.
Nur das Datenbank-Design hätte ich mir - wie Du weißt - etwas anders
vorgestellt. Aber Schwamm drüber, ich bin anpassungsfähig.
Auszug aus dem Import in C#:
Das hätte man auch einfacher machen können. Aber nun lassen wir das
bitte so.
Sieht lustig aus, wenn die Wörter im Mock-up durcheinander aufblitzen.
:-)
"ES IST ZEHN FÜNF UHR" statt "ES IST FÜNF ZEHN UHR"
Das ist aber nur beim "durchklickern" von Hand aufgefallen. Weitere
Fehler werde ich ggf. sammeln und am Stück posten, wenn die Animation
automatisch komplett alle Varianten durchgespielt hat.
Oki!
Ich bitte Dich, auch auf eine optisch möglichst ansprechende Verteilung
der Wörter zu achten und mir Bescheid zu geben, wenn ich diesbezüglich
was ändern muss.
Herbert P. schrieb:> Ich bitte Dich, auch auf eine optisch möglichst ansprechende Verteilung> der Wörter zu achten
Das ist Geschmacksache. Meine Meinung kann ich zwar sagen. Wenn das .avi
für YouTube fertig ist, kann sich aber jeder selbst 'ne Meinung bilden.
Wörter, Varianten und Stunden sind fertig. Ich muss noch die Minuten
machen, verschachtelte foreach-Schleifen für alle Kombinationen machen,
jeweils die Bitmaps automatisch speichern und dann ffmpeg installieren:
http://stackoverflow.com/questions/1870103/create-a-video-stream-avi-from-a-series-of-images
Das dauert noch etwas.
Zum Film:
a) Pro Variante ein Film? Oder
b) ein einziger Film, wo für jede der 1440 Minuten alle Varianten
durchgeschaltet werden?
Natürlich im extemen Zeitraffer.
Herbert P. schrieb:> @Torsten: Danke für die Korrektur!
Wie kommen denn solche Fehler zustande? Synchronisierst Du Excel und
Access von Hand?
Torsten C. schrieb:> Wie kommen denn solche Fehler zustande? Synchronisierst Du Excel und> Access von Hand?
Am Anfang stand die Einteilung der Frontplatte und die zugehörige
Wort-Tabelle, beides habe ich mit Hilfe von Excel gemacht.
Die Daten aus der Excel-Tabelle habe ich dann händisch in die Tabelle
tbl_words übertragen. Die anderen Tabellen tbl_hours, tbl_minutes und
tbl_modes habe ich in Handarbeit in Access erstellt.
Torsten C. schrieb:> "ES IST ZEHN FÜNF UHR" statt "ES IST FÜNF ZEHN UHR"
Sorry, der Fehler lag in der Reihenfolge der Wörter in der 4. Zeile der
Frontplatte:
ich musste die Wörter "ZEHN", ZWÖLF","FÜNF" umreihen auf "ZWÖLF",
"FÜNF", "ZEHN". Daraus ergeben sich natürlich auch andere Referenzen in
der Tabelle tbl_words und tbl_hours.
Die korrigierten Daten habe ich im WordClock24-Wiki hochgeladen.
Ich hab jetzt im WordClock24h-Wiki auch einen aktualisierten
Frontplattenentwurf mit dem Font "Futura Light" mit 18x16 Matrix im
Format 45cm x 45cm als pdf-Datei hochgeladen und bitte um Begutachtung
und Rückmeldung (die Schrift ist vielleicht doch etwas zu zart?)
Torsten C. schrieb:> Zum Film:> a) Pro Variante ein Film? Oder
Ich würde für diese Variante plädieren, eine Version mit allen
Auswahlmöglichkeiten (15 x 1440 = 216.000 Frames) würde zu lang werden,
fürchte ich.
Herbert P. schrieb:> Ich hab jetzt im WordClock24h-Wiki auch einen aktualisierten> Frontplattenentwurf mit dem Font "Futura Light" mit 18x16 Matrix
gibt es noch einen aktuellen 16 x 16 Entwurf?
bevor ich die 2 WS Platten 16 x 16 wegwerfe würde ich gerne erst mal dem
Urgedanken folgen, 18 x 16 kann ja auch noch folgen, nur fehlen mir
jetzt Stripes und ich würde gerne die 16 x 16 verbauen
evtl. im wiki einpflegen 16 x 16
Torsten C. schrieb:> Im Moment sind 7 Modes in tbl_hours, keine 15. Oder kann man da was> duplizieren?
Die 15 Modes ergeben sich durch die Vernüpfung mit den modes der
tbl_minutes (es gibt ja auch verschiedene Modi der Minuten-Anzeige).
WICHTIG: die Verknüpfung von tbl_hours und tbl_minutes erfolgt über die
tbl_modes, wo auch die Auswahl einer der 15 Betriebsarten erfolgt!!!
BITTE UNBEDINGT ANSCHAUEN!!!
Mit dem Formular frm_Anzeigestrings kann man die einzelnen in der
tbl_modes definierten Modi auswählen und erhält dann die kompletten
Strings (Stunden + Minuten bzw. Minuten + Stunden) für 24 Stunden in
Listenform angezeigt.
Joachim B. schrieb:> gibt es noch einen aktuellen 16 x 16 Entwurf?>> bevor ich die 2 WS Platten 16 x 16 wegwerfe würde ich gerne erst mal dem> Urgedanken folgen, 18 x 16 kann ja auch noch folgen, nur fehlen mir> jetzt Stripes und ich würde gerne die 16 x 16 verbauen>> evtl. im wiki einpflegen 16 x 16
Selbstverständlich wird es einen aktualisierten 16 x 16 Entwurf geben,
ich will ja meine Matrizen auch nicht wegwerfen. Sobald ich ihn fertig
habe (voraussichtlich noch heute oder spätestens morgen), werde ich ihn
im Wiki einpflegen.
Joachim B. schrieb:> nur fehlen mir> jetzt Stripes
Hab grad von LED-Stübchen ein Angebot für WS2812 RGB LED Stripes 60
LEDs/lfm hereinbekommen:
1m: 18,00 EUR
10m: 17,00 EUR
100m: 15,50 EUR
500m: 14,50 EUR
Hab' aber noch keine Zeit gehabt, die Preise zu vergleichen.
Herbert P. schrieb:> Hab grad von LED-Stübchen ein Angebot für WS2812 RGB LED Stripes 60> LEDs/lfm hereinbekommen:>> 1m: 18,00 EUR> 10m: 17,00 EUR> 100m: 15,50 EUR> 500m: 14,50 EUR
och das sieht nicht günstig aus, ich tippe mal das sind Meterpreise,
interessant wird es wenn der Preis pro LED genannt wird, auseinander
schneiden und zusammenlöten kann ich die selber.......
bei 10m wären das ja 170€ = 600 LEDs = 28 Ct/LED da lag mein witopower
mit 5m 51€ = 17 Ct/LED günstiger.
da hast ja was angerichtet:
Der Server unter www.led-stuebchen.de braucht zu lange, um eine Antwort
zu senden.
Torsten C. schrieb:> Ich hatte Dir per PN drei Links geschickt, die Lieferungen waren OK und> die Preise m.E. auch
Danke :-)
Ich hab' meine LED-Stripes schon aus Hongkonmg geliefert bekommen, das
Angebot von LED-Stübchen habe ich nur interessehalber eingeholt, hätte
ja sein können.....
Joachim B. schrieb:> interessanter wären aktuell für mich 42 - 52 /m non waterproof
Nach sowas hätte ich auch gesucht, scheint es aber leider zumindest
derzeit nicht am Markt zu geben.
Herbert P. schrieb:> Nach sowas hätte ich auch gesucht, scheint es aber leider zumindest> derzeit nicht am Markt zu geben.
Dann sind wir uns in dem Punkt ja doch noch einig geworden. :-) Ich
hatte das Anfangs ja auch schon geschrieben.
Herbert P. schrieb:> Joachim B. schrieb:>> interessanter wären aktuell für mich 42 - 52 /m non waterproof>> Nach sowas hätte ich auch gesucht, scheint es aber leider zumindest> derzeit nicht am Markt zu geben.
gefunden ohne Preis
genau 50LEDs/m = 2cm Raster, damit könnten wir unsere Panels 16x16 auf
16x18 verlängern
http://www.pixel-leds.com/products/112-.html
Joachim B. schrieb:> genau 50LEDs/m = 2cm Raster, damit könnten wir unsere Panels 16x16 auf> 16x18 verlängern> http://www.pixel-leds.com/products/112-.html
Ich bin grad dabei, die 16x16 Frontplatte so umzubauen, dass damit
praktisch die gleichen Wortkombinationen möglich sind wie beim 18x16
Panel. Lediglich die Wortaufteilung wird ein wenig anders sein. Ist
ziemliche Fitzelarbeit :-(
Es wird also letztendlich eine reine Geschmacksfrage sein, ob man dem
16x16 oder dem 18x16 Panel den Vorzug gibt.
Herbert P. schrieb:> Ich bin grad dabei, die 16x16 Frontplatte so umzubauen, dass damit> praktisch die gleichen Wortkombinationen möglich sind wie beim 18x16> Panel.
Hmmm, entweder ich habe da noch ein Programmierfehler, oder da ist noch
einiges durcheinander. Vielleicht macht es Sinn, erstmal eine fertig zu
machen und dann die zweite.
Torsten C. schrieb:> Hmmm, entweder ich habe da noch ein Programmierfehler, oder da ist noch> einiges durcheinander. Vielleicht macht es Sinn, erstmal eine fertig zu> machen und dann die zweite.
bin sehr dafür
die 16 x 16 wäre ja vorrangig weil die Panels ja schon gekauft hier
rumliegen, die erweiterte 18 x 16 ist später drann wenn es wieder genug
Stripes mit passendem Raster gibt, da könnten dann die Stripes enger
beieinander rücken, ich Dödel habe ja die erste Uhr mit quadratischem
Raster aus Stripes gebaut 10 x 11, also nicht die Buchstaben enger
gesetzt obwohl das bei Stripes ja gegangen wäre.
Joachim B. schrieb:> die 16 x 16 wäre ja vorrangig weil die Panels ja schon gekauft hier> rumliegen, die erweiterte 18 x 16 ist später drann wenn es wieder genug> Stripes mit passendem Raster gib
Ich hab mittlerweile sowohl die Matrizen als auch 5 m Stripes, den Atmel
1284P-PU im DIL-Gehäuse, das STM32 F4 Discovery Board, eine 30 x 30 cm
Aluplatte zur Montage der Stripes, eine 50 x 50 cm Hartschaumstoff- und
eine 45 x 45 cm MDF-Platte für die Rastermasken sowie eine eloxierte
Alu-Winkelschiene für den Rahmen hier liegen - und komm nicht zu mehr
als nur die Teile auszupacken, wenn sie geliefert werden, weil ich
dauernd an der Frontplatte und an den Tabellen herumwerkle - ich Dödel
;-)
Aber ich hab' für das Gehäuse schon ein ganz brauchbares Konzept, wie
ich glaube....inkl. Background-Beleuchtung.
Sind eigentlich die Enden der Stripes lötbar, wenn man sie
auseinanderschnippselt, oder muss man sie mit diesen Spezialsteckern
verbinden?
Herbert P. schrieb:> Sind eigentlich die Enden der Stripes lötbar, wenn man sie> auseinanderschnippselt,
bis jetzt habe ich alles löten können was kupferfarben aussah
(aber die Stripes müssen schon fixiert sein und man darf keinen Zug
ausüben, die reissen schnell ab diese Kupferflächen)
diese Stecker würde ich nicht mal mit der Kneifzange anfassen......
Torsten C. schrieb:> Hmmm, entweder ich habe da noch ein Programmierfehler, oder da ist noch> einiges durcheinander. Vielleicht macht es Sinn, erstmal eine fertig zu> machen und dann die zweite.
Vielleicht beruht das Ganze nur auf einem Kommunikationsfehler? Wo liegt
das Problem?
Herbert P. schrieb:> Wo liegt das Problem?
Vielleicht ist es eins, vielleicht mehrere. Nun lass mich doch erstmal
alle Frames für den Film erzeugen und dann ein .avi draus machen.
Anbei ein Beispiel-Frame vom Mock-up.
PS: Wenn Du nicht auf das .avi auf YouTube warten willst, kann ich Dir
die Frames auch als ZIP per E-Mail schicken.
Auch nicht schlecht. Aber vielleicht ist das ja ein
Kommunikationsfehler.
PS: Ich kann Dir auch das unfertige VS-Projekt schicken. Aber im Moment
macht es nur Sinn, das im Debug-Mode aus der IDE zu starten.
Hab (hoffentlich) die oben gezeigten Fehler behoben. Und hoffentlich
keine neuen hinzugefügt!. Da ich die Tabellen im Blindflug erstelle, ist
das leider nicht ganz auszuschließen. :-(
Die editierten Tabellen habe ich ins Wiki hochgeladen. Ein
Schönheitsfehler ist mir aufgefallen, für den ich bisher keine Lösung
gefunden habe:
BEI "ES IST .. UNDZWANZIG" kleben das "UND" und das "ZWANZIG" in der
5.Zeile (leider) aneinander. Ich habe aber keine Idee, wie ich das
anders platzieren könnte.
Torsten C. schrieb:> Youtube-Video "Erster Test des WordClock Mock-up"
Nettes Ding, was Du da fabrizierst :-)
Torsten C. schrieb:> PS: Mir war bis eben gar nicht klar, wieviele Videos es zu WordClocks> bereits gibt:
Wusste ich auch nicht...ist ja kaum zu glauben!
Herbert P. schrieb:> WICHTIG: die Verknüpfung von tbl_hours und tbl_minutes erfolgt über die> tbl_modes, wo auch die Auswahl einer der 15 Betriebsarten erfolgt!!!
Menno, nun wo alles falsch angezeigt wurde, habe ich es erst verstanden.
Bilder sagen mehr als 1000 Worte. Ich habe das Bild in der .accdb
gefunden.
So, also nochmal das Objektmodell anpassen und dann gibt es neue Bilder.
Das Tool exportiert übrigens um die 16 Screenshots pro Sekunde. :-)
Hallo Herbert,
baust Du bitte in die tbl_words noch eine Spalte "color" ein?
Am besten als String im HTML-Code (roter Kringel).
Erstmal für das DMU (Digital-Mock-Up) und bei Bedarf auch für den
C-Code-Generator.
Danke. :-)
VG Torsten (WordClock24h) ← neuer Thread-Footer?
Torsten C. schrieb:> Menno, nun wo alles falsch angezeigt wurde, habe ich es erst verstanden.> Bilder sagen mehr als 1000 Worte. Ich habe das Bild in der .accdb> gefunden.
Na also! bist Du jetzt einverstanden mit der Struktur?
Torsten C. schrieb:> Das Tool exportiert übrigens um die 16 Screenshots pro Sekunde. :-)
Das ist heavy! Wird auch notwendig sein bei so vielen
Kombinationsmöglichkeiten ;-)
Torsten C. schrieb:> baust Du bitte in die tbl_words noch eine Spalte "color" ein?>> Am besten als String im HTML-Code (roter Kringel).
Können die RGB-Stripes tatsächlich 16 bit pro Farbe? Welche Farbe soll
ich defaultmässig zuweisen? Am ehesten einen warmen Weißton, oder?
Herbert P. schrieb:> Können die RGB-Stripes tatsächlich 16 bit pro Farbe? Welche Farbe soll> ich defaultmässig zuweisen?
ne 3x 8-bit für RGB oder 24 Bit Color wobei die 16 Millionen möglichen
Farben natürlich nicht von der LED sichtbar gemacht werden können, liegt
an unseren Augen? (LED Fading ist z.B. das Stichwort)
http://www.mikrocontroller.net/articles/LED-Fading
Herbert P. schrieb:> Können die RGB-Stripes tatsächlich 16 bit pro Farbe? Welche Farbe soll> ich defaultmässig zuweisen? Am ehesten einen warmen Weißton, oder?
Der HTML-Code hat zwar 6 Nibbles aber nur 3 Bytes. Die WS2811-Controller
in den WS2812- und WS2812B-LEDs auch.
> defaultmässig
Die Antwort würde ich in der endgültigen µC-Firmware überlassen. Erstmal
sind das individuelle Farben, die man bei Bedarf ersetzen kann und nur
zur Erzeugung eines syntakisch korrekten AutoCode-Templates und für die
Movies vom DMU dienen.
Joachim B. schrieb:> wobei die 16 Millionen möglichen> Farben natürlich nicht von der LED sichtbar gemacht werden können
Doch, ist aber egal. Der Speicherbedarf betrifft nur 15 Array-Elemente.
Die Farben haben keine gleichmäßigen "Farbabstände" für das Auge. Das
ist sicher das, was Du meinst.
Eine Gamma-Korrektur ist - wenn überhaupt - an anderer Stelle
angebracht.
Herbert P. schrieb:> bist Du jetzt einverstanden mit der Struktur?
Das war ich vorher auch. Es ging mir um die Normalisierung der rot
markierten Teile. Man hätte den Speicherbedarf mit normalisierten
Tabellen einfach per SQL-Query ermitteln können. Das geht zwar per
Union-Abfrage nun auch noch, das ist mir aber zu blöd.
Joachim B. schrieb:> Herbert P. schrieb:>> notwendig> brauchst noch Bastelkram?
Was hat das mit "notwendig" zu tun?
7.97€ bei Mouser
5.43€ bei Aliexpress
2.89€ bei zpeter
Guter Preis für einen ATMEGA1284P-PU von Peter.
Ein STM32 kostet trotzdem noch die Hälfte. ;-)
Torsten C. schrieb:> DAS IST EIN COOLES KERNTEAM,
danke, obwohl ich momentan nicht viel schaffe, zuviel echte Arbeit.
Aber die Arduiono m1284p sind bestellt, Stripes, Flächen LED, wlan
Empf., DCF77 Empf., RTC Ds1307 und DS3231 sind da, der erste Aufbau
auch, ich mache weiter an der SW wenn die m1284p laufen für die
Entwicklung am Arduino, wenn alles läuft kann man ja abspecken bis es im
m328p passt
> Frank M. schrieb:>> Das ist einfach ein zusammengewürfelter Haufen
warum auch immer Frank schimpft? muss wohl an mir liegen, ich weiss nur
nicht was ich ihm getan habe, danke ihn mindestens 1x täglich für sein
IRMP nutze es gerne.
Torsten C. schrieb:> Das sind nur die PCBs und bestücken musst Du selber, oder? ?!
ja
aber bei ca. 3,-€ pro Platine OK
bei Reichelt kostet der m1284p im TQFP44 5,30€ und das Vogelfutter geht
nahezu unter.
Joachim B. schrieb:> aber bei ca. 3,-€ pro Platine OK
Aha. Na denn … Ohne DMA. Das muss ja jeder selbst wissen. Danke für die
Info.
Für 4€ gibt's ja fertig gelötete Module mit DMA. Egal, kein Krieg,
bitte.
Frage zu [tbl_minutes].[hour_offset] und [tbl_hours].[hour_input]:
[hour_input] geht von 0..24. Aber die "Stunde" der Uhrzeit geht ja nur
von 0..23.
Ich nehme an, dass [hour_input] immer durch "Stunde plus [hour_offset]"
gebildet wird und dass [hour_offset] immer über [minute__txt_first]
ermittelt wird und nicht über [minute_txt_last], richtig?
Torsten C. schrieb:> Man hätte den Speicherbedarf mit normalisierten> Tabellen einfach per SQL-Query ermitteln können. Das geht zwar per> Union-Abfrage nun auch noch, das ist mir aber zu blöd.
Die von mir vorgeschlagene Methode beruht nicht auf einem einzigen
Tabellenzugriff, der das Ganze "in einer Wurscht verarbeitet", sondern
ich hatte mir eigentlich vorgestellt, dass die kompilierte Version aus
Speicherspargründen ebenfalls mit diesen Tabellen arbeitet und sich die
Anzeige sozusagen über mehrere Ecken zusammenklamüsert:
Zuerst sieht die Software in der tbl_modes nach, welche Anzeigeart
eingestellt ist:
- tbl_modes 15 Konfigurationen á 4 Bytes = Speicherbedarf 60 Bytes
Mit dem von dort geholten Referenzindex sucht die Software in der
Tabelle tbl_minutes aus 9 verschiedenen Varianten und einem aus 60
Datensätzen den 11 Bytes langen Index-String für die führende
Minutenanzeige aus:
- tbl_minutes 9 x 60 x 11 = 5.940 Bytes
Aus der tbl_hours wird aus 7 verschiedenen Varianten mit jeweils 24
Datensätzen der 8 Bytes lange Index-String für die Stunden-Anzeige
ausgesucht:
- tbl_hours 7 x 24 x 8 = 1.344 Bytes
Ist der Inhalt der Auswahl für die führende Minutenanzeige = 0, dann
wird der Index-String aus der tbl_minutes dem Stunden-String
nachgestellt.
*****
Nun ist der Index-String für Stunden und Minuten komplett, und wird
seriell abgearbeitet:
jedes Byte repräsentiert eines von 84 Wörtern aus der Tabelle tbl_words.
Die Tabelle tbl_words repräsentiert die Wörter nicht als Bitmuster,
sondern lediglich mit ihrer Position (Matrix: 2 Bytes, seriell: 1 Short
Integer = 2Bytes) und Länge (1 Byte). Dazu kommen noch 3 Nibbles = 2
Bytes für die Farbe:
tbl_words 84 x (2 + 2 + 1 + 2) = 588 Bytes.
*****
Der Gesamtspeicherbedarf für die 4 Arrays ist also:
60 Bytes tbl_modes
5.940 Bytes tbl_minutes
1.344 Bytes tbl_hours
588 Bytes tbl_words
--------------------
7.832 Bytes
******************************************
Wenn man Alles in einer Wurscht zusammenfassen würde, dann sähe der
Speicherbedarf ein wenig anders aus:
1 Anzeigemodus umfasst:
(7 x 24 Stunden x 8 Wörter) x (9 x 60 Minuten x 11 Wörter) =
= 7.983.360 Bytes
x 15 Anzeigemodi=
119.750.400 Bytes = 116.943,75 KiB
Das wäre ein wenig schwierig in einem Mikrocontroller unterzubringen,
denke ich....
******************************************
Es kann natürlich sein, dass ich mich verrechnet habe, oder dass mir ein
logischer Fehler unterlaufen ist (in der Früh läuft mein Hirn noch sehr
untertourig). Ich bitte daher um Rückmeldung.
Torsten C. schrieb:> Joachim B. schrieb:>> Herbert P. schrieb:>>> notwendig>> brauchst noch Bastelkram?>> Was hat das mit "notwendig" zu tun?
Ich brauche keinen neuen Bastelkram, denn schon der vorhandene verstaubt
leider in irgend welchen Kisten an irgend welchen dunklen Orten, weil
ich im Büro eigentlich keinen Platz zum Elektronik-Basteln habe, und ein
anderer Platz steht mir nicht zur Verfügung (von Beileidskundgebungen
bitte ich Abstand zu nehmen ;-))
Ich hab mir einen ATmega1284 und ein STM32 Board zugelegt, weil ich von
Natur aus neugierig bin. Der Preis spielt für mich in diesen
Größenordnungen keine Rolle, ich will damit ja nicht in Serie gehen.
Allerdings habe ich mit dem Arduino schon ein bisschen was gemacht, den
ASTM32 habe ich bisher lediglich ausgepackt und rundherum angeschaut.
Torsten C. schrieb:> DAS IST EIN COOLES KERNTEAM, das sich um den>> Beitrag "Minutengenaue 24 Stunden-Wortuhr - wer will mitbauen?"> gebildet hat!
Das sehe ich auch so :-)
Joachim B. schrieb:> übrigens:>> Your Mighty Mini 1284P copy boards have been depanelized and shipped to> you via USPS Standard First Class Mail.
Ist ja prima!
Joachim B. schrieb:> bei Reichelt kostet der m1284p im TQFP44 5,30€ und das Vogelfutter geht> nahezu unter.
Ich hab meinen m1284 (und auch den STM32) bei RS bestellt, war auch in
dieser Größenordnung. Bei uns in Österreich kommt halt leider immer noch
ein saftiges Porto dazu - das kostet oft mehr als die Bauteile.
Torsten C. schrieb:> Frage zu [tbl_minutes].[hour_offset] und [tbl_hours].[hour_input]:>> [hour_input] geht von 0..24. Aber die "Stunde" der Uhrzeit geht ja nur> von 0..23.
Das "24" ist lediglich eine zusätzliche Variante, sie ist - wenn
überhaupt - nur bei jenen Anzeigemodi von Belang, welche die Anzeige "ES
WIRD IN MM MINUTEN VIERUNDZWANZIG UHR" verwenden. Wahrscheinlich wird
man eher "ES WIRD IN MM MINUTEN MITTERNACHT" verwenden, denke ich.
Torsten C. schrieb:> Ich nehme an, dass [hour_input] immer durch "Stunde plus [hour_offset]"> gebildet wird und dass [hour_offset] immer über [minute__txt_first]> ermittelt wird und nicht über [minute_txt_last], richtig?
[minute_txt_first] und [minute_txt_last] greifen auf dieselbe Tabelle
tbl_minutes zu. Selbstverständlich muss [hours_offset] zuerst ausgelesen
und der anzuzeigende Wert für die Stunde ermittelt werden, bevor man auf
die tbl_hours zugreift.
Die 16 x 16 Datenbank wird übrigens heute fertig.
Nachsatz zu den Uploads im Wiki:
nachdem es zwei Versionen geben wird - eine mit 16 x 16 Matrix und eine
mit 18 x 16 Matrix, habe ich die Dateinamen um das Matrixformat ergänzt:
WC24h16x16 betrifft die 16x16 Version
WC24h18x16 betrifft die 18x16 Version.
Alle Versionen, die im Dateinamen keinen Hinweis auf die Matrix
enthalten, sind ältere (veraltete) Versionen. Leider habe ich übersehen,
im Wiki einen entsprechenden Hinweis einzubringen, sorry :-(
Allgemeine Handhabung von "0" und "24" Uhr:
Wenn die Uhrzeit auf Mitternacht zugeht, also 23:MM, verwendet man bei
einigen Anzeigemodi in Verbindung mit hour_offset = 1 den Text für 24
Uhr ("ES WIRD IN MM MINUTEN 24 UHR"), für nach Mitternacht (0:MM) den
Text für 0 Uhr ("ES IST MM MINUTEN NACH NULL UHR")
Herbert P. schrieb:> in Verbindung mit hour_offset = 1 den Text für 24 Uhr
Also eine 24 für [hour_input] kann nur über den Offset entstehen. Gut.
Ich wollte nur wissen, ob ich es richtig verstanden habe. Danke.
Herbert P. schrieb:> Selbstverständlich muss [hours_offset] zuerst ausgelesen> und der anzuzeigende Wert für die Stunde ermittelt werden
Und zwar über den grünen weg und nicht über den roten, richtig?
So war meine Frage gemeint.
Herbert P. schrieb:> ich hatte mir eigentlich vorgestellt, dass die kompilierte Version aus> Speicherspargründen ebenfalls mit diesen Tabellen arbeitet und sich die> Anzeige sozusagen über mehrere Ecken zusammenklamüsert
Da sind wir uns alle einig, denke ich.
Die Sache mit der Normalisierung hätte ich besser nie gesagt. Mir ging
es nur darum, dass man gelb und grün jeweils in einer einzigen Spalte
unterbringen hätte können. Die Anzahl der Datensätze hätte sich erhöht,
die Arrays im C-Code wären am Ende aber wieder identisch gewesen.
Gelb und grün in einer Tabelle mischen, macht keinen Sinn. So war das
mit dem Union nicht gemeint.
Habe nun auch die Excel- und Access-Dateien für die 16x16 Matrix-Version
in's Wiki hochgeladen. Bitte um Nachsicht für eventuelle Fehler, es war
sehr viel Nachtarbeit dabei.
Torsten C. schrieb:> Und zwar über den grünen weg und nicht über den roten, richtig?
Da es sich in beiden Fällen um ein und dieselbe Tabelle tbl_minutes
handelt, ist mir nicht ganz klar, was Du meinst?
Die Tabelle tbl_modes enthält mit minute_txt_first und minute_text_last
2 Referenzen auf den Index minute_mode von ein und derselben Tabelle
tbl_minutes.
Eine der beiden Referenzen ist immer 0, an dieser Position erfolgt keine
Minutenanzeige. Die andere ist immer größer > 0. Je nachdem, ob der
Minutentext vorangeht oder dem Stundentext folgt, befindet sich der
Indexwert > 0 in der Spalte tbl_minutes_first oder tbl_minutes_last.
Die Software braucht nur in der Tabelle tbl_modes aus den Spalten
minutes_txt_first und minutes_txt_last jenen Wert für minute_mode
herausholen, der > 0 ist. Dabei dienen die Indizes "minute_mode" 1 und 2
der Anzeigeform HH:MM, die Indizes "minute_mode" 3 bis 9 der Form MM:HH.
Der Index minute_mode ist der Filter für den aktuell anzuwendenden
Recordset aus der Tabelle tbl_minutes, aus welchem dann der hour_offset
entsprechend der Minute entnommen wird.
Bin dabei, mich wieder der Frontplatte zu widmen, und habe soeben im
Wiki Bohr- und Positionier-Schablonen für beide Varianten (16x16 Matrix
mit 320mm Außenmaß und 18x16 Matrix mit 300mm x 300mm Außenmaß)
hochgeladen.
[[http://www.mikrocontroller.net/articles/Datei:WC24h16x16_Bohr_%26_Positionierschablone_32x32cm.png]]
[[http://www.mikrocontroller.net/articles/Datei:WC24h18x16_Bohr_%26_Positionierschablone_30x30cm.png]]
Eine gute Montagemöglichkeit für die Frontplatte bzw. überhaupt für das
gesamte Werkel bietet meines Erachtens eine 16mm starke MDF-Platte
("Mitteldichte Faserplatte") aus dem Baumarkt, in die man mittels
Holzbohrer und aufgesetztem Versenker Kammern für die LEDs bohrt. Die
Platte hat mich heute € 2,40 gekostet :-)
Da die Schneide des Versenkers um 45° angeschrägt ist, könnte ich mir
vorstellen, dass sich dadurch - wenn die Platte weiß lackiert wird -
hervorragende Reflektoren für die LEDs ergeben. Für die 16 x 16 Matrix
passt ein Versenker mit 16mm Durchmesser (ideal für die
Buchstabengröße), für die 18x16mm Matrix kann man leider nur 14mm
Versenker verwenden, da sonst die Wandstärke zu den Nachbarkammern zu
dünn wäre und durchbrechen würde. Wenn der Radius für die
Buchstabengröße nicht ausreicht, muss man da eventuell nacharbeiten.
Bei größerer Stückzahl kann man das selbstverständlich von einer
CNC-Fräse erledigen lassen, wie es ja auch für das Vorgänger-Modell
gemacht wurde.
Auf die Rückseite der MDF-Platte kann man - etwas vom Rand nach innen
versetzt und von vorne unsichtbar - mit Aluschienen einen Gehäuserahmen
für die Elektronik draufbauen. Dadurch erhält die Frontplatte der Uhr
etwas Abstand von der Wand, was optisch von Vorteil ist. Und auf den
Alurahmen des "Backplane"-Gehäuses kann man - komfortabel und von vorne
unsichtbar - LED-Stripes als Backlight anbringen.
Hallo Herbert,
kannst Du bei Gelegenheit mal die Acess Databases im *.MDB Format ins
Wiki stellen (Acess 2007 oder so).
Dann kann ich auch mal mit Libre versuchen einen Blick rein zu werfen.
Danke!
Herbert P. schrieb:> Eine der beiden Referenzen ist immer 0, an dieser Position erfolgt keine> Minutenanzeige. Die andere ist immer größer > 0. Je nachdem, ob der> Minutentext vorangeht oder dem Stundentext folgt, befindet sich der> Indexwert > 0 in der Spalte tbl_minutes_first oder tbl_minutes_last.
Aber dadurch verändert sich doch nicht die Reigenfolge der Buchstaben
auf der Frontplatte.
Gibt es denn zwei Frontplatten? Eine für *_first und eine für *_last?
Hans H. schrieb:> Hallo Herbert,> kannst Du bei Gelegenheit mal die Acess Databases im *.MDB Format ins> Wiki stellen (Acess 2007 oder so).> Dann kann ich auch mal mit Libre versuchen einen Blick rein zu werfen.
Die beiden Versionen für die 16x16 Matrix und die 18x16 Matrix sind als
mdb-Datenbank (Access 2002/2003) im Wiki (zip-File)
Hoffe, es klappt mit Libre, für Fragen stehe ich gerne zur Verfügung :-)
Torsten C. schrieb:> Aber dadurch verändert sich doch nicht die Reigenfolge der Buchstaben> auf der Frontplatte.>> Gibt es denn zwei Frontplatten? Eine für *_first und eine für *_last?
Nein, es gibt keine zwei Frontplatten, allerdings zwei unterschiedliche
String-Zusammenstellungen für *_first und *_last.
Bei vorangestellten Minuten belegen die Minuten den oberen Teil, die
Stunden den unteren Teil der Frontplatte.
Bei hintangestellten Minuten ist die Aufteilung genau umgekehrt, da ist
die Stundenanzeige oben und die Minutenanzeige unten.
Um möglichst sämtliche Wünsche nach den unterschiedlichsten
Darstellungsformen bedienen zu können, enthält die Frontplatte so gut
wie alle Wörter mindestens zweifach:
Der obere Teil der Frontplatte dient stets der Darstellung des ersten
Teils der Zeitanzeige, der untere der Darstellung des zweiten Teils -
gleichgültig, ob (je nach Betriebsart) zuerst die Stunden und danach die
Minuten, oder umgekehrt zuerst die Minuten und dann die Stunden
angezeigt werden:
ES IST oder ES IST oder ES IST oder ....
HH UHR MM MINUTEN MM
------------------------------------------------------------------------
UND NACH/ VOR NACH .....
MM MINUTEN HH UHR HH
Auf diese Weise sind so gut wie alle gängigen "Zeitanzeige"-Arten
konfigurierbar, die Anzeigeart ist durch einfache Auswahl der
entsprechenden Konfiguration ohne Weiteres veränderbar.
Selbstverständlich können die Tabellen auch um zusätzliche Modi ergänzt
werden, lediglich die verwendeten Wörter bzw. Silben müssen auf der
Frontplatte vorhanden sein.
Herbert P. schrieb:
> Die beiden Versionen für die 16x16 Matrix und die 18x16 Matrix sind als> mdb-Datenbank (Access 2002/2003) im Wiki (zip-File)
Danke für's Umwandeln,
Zugriff auf die Tabellen sieht erstmal brauchbar aus.
Hans
WordClock24h
Herbert P. schrieb:> allerdings zwei unterschiedliche> String-Zusammenstellungen für *_first und *_last
OK, also ist das nur für das Formular in Access, aber für das Mock-Up
und den Code-Generator hätte auch ein einziges Datenbankfeld
[minute_txt] gereicht. Ich glaube, nun habe ich es verstanden.
Also importiere ich auch nur einen Minuten-Index:
Torsten C. schrieb:> Also importiere ich auch nur einen Minuten-Index:
Korrekt!
Torsten C. schrieb:> Dann darfst Du aber nicht nur 20=NACH nehmen, sondern musst ggf. auch> 45=NACH* und 78=NACH** benutzen.
Hab' ich da einen Fehler eingebaut? :-(
Muss ich kontrollieren....
Hans H. schrieb:> Danke für's Umwandeln,
Oki, gerne :-)
Mit dem Formular kannst Du Dir einen Eindruck bilden, welche Strings bei
den verschiedenen Betriebsarten dargestellt werden.
Torsten C. schrieb:> Dann darfst Du aber nicht nur 20=NACH nehmen, sondern musst ggf. auch> 45=NACH* und 78=NACH** benutzen.
Sorry, das 20=NACH ist effektiv ein Fehler, standardmäßig sollte das
45-er NACH* verwendet werden. Allerdings bekomme ich dann ein Problem
mit "NACH* HALB", weil das HALB auf der Frontplatte derzeit vor dem
NACH* plaziert ist. Das muss ich mir näher anschauen :-(
Herbert P. schrieb:> ist effektiv ein Fehler
Genau deshalb teste ich ja mit dem Mock-up. :-)
Torsten C. schrieb:> Vielleicht macht es Sinn, erstmal eine fertig zu> machen und dann die zweite.
Genau das meinte ich damit. ;-)
Naja, ich bin auch noch nicht fertig. Ich muss den [hour_offset] noch
korrekt auswerten.
Torsten C. schrieb:> Naja, ich bin auch noch nicht fertig.
Wegen des "HALB" und "NACH*"-Fehlers muss ich leider in der Mitte der
Frontplatte bei drei Zeilen Umstellungen vornehmen. Das hat
bedauerlicherweise gravierende Auswirkungen :-(
So, die korrigierten Tabellen für die WC24h18x16 sind hochgeladen, beide
als zip-Dateien, einmal in Originalversion (.xlsx und .accdb - Dateien),
einmal konvertiert für Office 2003 (.xls und .mdb Dateien)
27.11.2014 22:22 Uhr:
> Das hat bedauerlicherweise gravierende Auswirkungen
27.11.2014 23:06 Uhr:
> die korrigierten Tabellen … sind hochgeladen
Und wie schnell bist Du bei weniger gravierenden Auswirkungen?
Ich knobel immer noch an [hour_offset]. :-(
@Joachim:
Es war erforderlich, auch für die 16 x 16 Frontplatte ein neues Design
mit einer neune Aufteilung der Wörter zu entwerfen. Leider musste dabei
das "PROSIT NEUJAHR!" entfallen. Dafür enthält die unterste Zeile in der
Mitte drei "***", die man z.B. zur Anzeige der Uhrensynchronisation etc.
verwenden kann.
Ich habe die Excel- und Access-Dateien im Wiki hochgeladen, hast Du sie
Dir schon angesehen?
Wie ich soeben festgestellt habe, birgt auch die 16x16 Version einen
Fehler bezüglicher der Anzeige von "HALB". Die neue, überarbeitete
Version werde ich im Lauf des heutigen Vormittags hochladen.
Torsten C. schrieb:> Ich knobel immer noch an [hour_offset]. :-(
Bescheidene Frage: was ist daran so schwierig? Hast Du auch in Betracht
gezogen, dass mir dabei eventuell ein Fehler unterlaufen sein könnte?
Herbert P. schrieb:> @Joachim:> Mitte drei "***", die man z.B. zur Anzeige der Uhrensynchronisation etc.> verwenden kann.
Klasse
> Ich habe die Excel- und Access-Dateien im Wiki hochgeladen, hast Du sie> Dir schon angesehen?
leider nein, war aber OK
Herbert P. schrieb:> Die neue, überarbeitete> Version werde ich im Lauf des heutigen Vormittags hochladen.
weil.....
Joachim B. schrieb:> Herbert P. schrieb:>> Die neue, überarbeitete>> Version werde ich im Lauf des heutigen Vormittags hochladen.>> weil.....
...ich draufgekommen bin, dass mir bei der 16x16 Version der gleiche
Fehler unterlaufen ist wie bei der 18x16 Version:
"HALB" war nur im oberen Teil vorhanden, nicht aber im unteren.
Eine Anzeige der Form:
"ES IST MM (MINUTEN) NACH HALB HH (UHR)" wäre nicht möglich gewesen. Ich
bin daher grad dabei, das zu ergänzen.
Übrigens gefällt mir die Buchstabenaufteilung bei der 16x16 Version
besser als bei der 18x16 Version. Ich finde es optisch ansprechender,
wenn die horizontalen Buchstabenabstände etwas größer sind. Aber das ist
natürlich Geschmackssache.
Herbert P. schrieb:> Bescheidene Frage: was ist daran so schwierig?
Ich hatte erst nur ein UIElement für die Stunde vorgesehen, nun müssen
es zwei werden:
- Stunde der echten Uhrzeit und
- Stunde mit Offset.
Außerdem war die Auswertung der Offset-Spalte beim "ersten Test" noch
gar nicht im Programm drin.
Das ist also kein technisches Problem. Das ist nur 'ne Zeifrage. Ich
habe am Tag immer nur mal hier und da ein paar Minuten Zeit weiter dran
zu basteln und muss halt in Summe ca. 60 Minuten Zeit dafür finden.
> Hast Du auch in Betracht> gezogen, dass mir dabei eventuell ein Fehler unterlaufen sein könnte?
Falls dann Fehler zu sehen sind, schaue ich natürlich in die Tabellen
und sage Bescheid.
(schon wieder sind 4 Minuten weg) ;-)
PS:
Jens K. schrieb:> Schwarze Farbe kann man aber> bestimmt wunderbar vom Glas runterbrennen. Bearbeitungsfläche ist aber> nur 18x18cm, dafür aber mit Galvos ^^ Sieht dann in etwa so aus:>> https://www.youtube.com/watch?v=8EnUgIURiVA>> nur keine China Maschine sondern ein ordentliches Teil von Foba mit 30W> Coherent Prisma-Laser g Da wir für das Teil fast nix bezahlt haben,> tut es dann auch eine kleine Spende für unsere Bastelkasse :)
Torsten C. schrieb:> Jens K. schrieb:>> Schwarze Farbe kann man aber>> bestimmt wunderbar vom Glas runterbrennen. Bearbeitungsfläche ist aber>> nur 18x18cm, dafür aber mit Galvos ^^ Sieht dann in etwa so aus:
Die Idee ist gut, an Stelle von Acrylglas echtes Glas zu nehmen, schwarz
einzufärben und mit Laser die Schrift rauszubrennen. Könnte
funktionieren...
Das Problem ist halt die kleine Bearbeitungsfläche von 18x18cm (was sind
übrigens "Galvos"?). Ich hab' hier auch privat jemanden an der Hand, der
sowas macht wie auf dem Youtube-Video. Muss mal fragen, welche Größe der
bearbeiten kann. Um Schriften aus Stahl rauszubrennen braucht man aber
einen etwas stärkeren (CO2-)Laser, denke ich.
Hat sich schon einmal jemand über die "FabLabs" bzw. "HappyLabs" schlau
gemacht? Vielleicht gibts dort jemanden, den man für unser Projekt
begeistern kann?
http://de.wikipedia.org/wiki/FabLabhttp://wiki.happylab.at/w/Laser_Cutter
Herbert P. schrieb:> Um Schriften aus Stahl rauszubrennen braucht man aber> einen etwas stärkeren (CO2-)Laser, denke ich.
Wir daben dafür den hier in der Nähe:
http://www.donaris-lbw.de/
Material Format 3000x1500: Muss halt 'ne gewisse Anzahl zusammen kommen,
dann könnte man ein Angebot anfragen.
Herbert P. schrieb:> Hat sich schon einmal jemand über die "FabLabs" bzw. "HappyLabs" schlau> gemacht?
Ich werde am 3.12. mal ein Bierchen in der "Euse" trinken. Als Student
war ich da öfter.
http://fablab-bs.de/
Das scheint zwar alles noch im Aufbau zu sein, aber vielleicht gibt es
wenigstens brauchbare Infos und Tipps.
Torsten C. schrieb:> Das scheint zwar alles noch im Aufbau zu sein, aber vielleicht gibt es> wenigstens brauchbare Infos und Tipps.
Bis wir soweit sind, dass wir die Frontplatten brauchen, sind die auch
schon soweit, dass sie welche machen können g
Herbert P. schrieb:> Torsten C. schrieb:>> Zum Film:>> a) Pro Variante ein Film? Oder> Ich würde für diese Variante plädieren, eine Version mit allen> Auswahlmöglichkeiten … würde zu lang werden …
Ich würd's gern so machen:
Jede Uhrzeit bleibt 3 Sekunden lang stehen. Mann muss ja genug Zeit zum
visuellen erfassen und prüfen haben und ggf. rechtzeitig auf Pause
drücken können.
Jeder Film ist 3 Minuten lang. Es werden nicht alle möglichen
Kombinationen abgespielt, sondern nur 60 Kombinationen:
Für jeden Modus (1..15) gibt es einen separaten Film.
Bei 12h-Modi werden folgende Uhrzeiten ausgegeben:
> 00:00, 01:01, 02:02, …, 12:12, 00:13, 01:14, 02:15, …, 07:59
Bei den beiden 24h-Modi werden folgende Uhrzeiten ausgegeben:
> 00:00, 01:01, 02:02, …, 23:23, 00:24, 01:25, 02:26, …, 11:59
Im 12h-Modus gibt es also 13 verschiedene Stunden: 0..12.
Einverstanden?
Torsten C. schrieb:> Einverstanden?
Einverstanden!
Bitte beachte, dass bei den Regional-Modi mit "VIERTEL, VIERTEL VOR"
bzw. "VIERTEL NACH, DREIVIERTEL" die Minuten teilweise als Countdown
gezählt werden ("10, 9, 8 ... 1 MINUTE VOR/NACH HALB, ... VOR HH"
etc...)
Herbert P. schrieb:> Torsten C. schrieb:>> Einverstanden?> Einverstanden!
Gut, habe aber noch 'ne andere Idee.
Was ist besser: Ein YouTube-Video oder ein Bilder-Set bei flickr.com?
Die fest eingestellten 3 Sekunden pro Screenshot können ja auch nerven.
> Bitte beachte, dass … die Minuten teilweise als Countdown> gezählt werden …
Was soll ich da beachten? Das sollte doch alles in Deinen Tabellen
drin sein.
So, die DMU-Software sollte jetzt fertig sein. Bilder mit
Auffälligkeiten schicke ich dann per E-Mail.
"fertig" heißt: Film- und Einzel-Screenshot-Export sind fertig. Die
Bitmaps für den digitalen Bilderrahmen und den C-Code-Generator muss ich
noch ergänzen. Aber die Tabellen haben sicher auch noch Fehler.
Die Bitmaps für den digitalen Bilderrahmen stelle ich am besten bei
flickr.com ein, oder?
Torsten C. schrieb:> Was soll ich da beachten? Das sollte doch alles in Deinen Tabellen> drin sein.
Ich meinte damit, dass von den speziellen Zeitanzeigen, die "von der
Norm abweichen", ausreichend Samples gezeigt werden sollten.
Torsten C. schrieb:> Die Bitmaps für den digitalen Bilderrahmen stelle ich am besten bei> flickr.com ein, oder?
Sicher eine gute Möglichkeit - vielleicht sogar übersichtlicher als in
Youtube.
Eine andere Möglichkeit wäre eine dynamische HTML-Page mit SQL-Server im
Hintergrund.
Herbert P. schrieb:> dynamische HTML-Page mit SQL-Server
Mach das. ;-)
Eine Flash-Animation könnte man auch machen.
Da ich mit VisualStudio arbeite, könnte ich allerdings einfacher
Silverlight als Flash erzeugen.
Aber in all das müsste ich mich erst einarbeiten. Ich bin schon froh,
den Sprung von VB zu C# geschafft zu haben.
ES_IST_HH_UHR_MM_(12) und ES_IST_HH_UHR_MM_(24) scheinen identisch zu
sein, oder habe ich geschielt?
Die Auffälligkeiten zu ES_IST_HH_UHR_MM_(12) bekommst Du gleich per
Mail. Weitere Modi folgen.
PS:
Herbert P. schrieb:> vielleicht sogar übersichtlicher als in Youtube.
Also die 60 Screenshots mit 00:00, 01:01, 02:02, … auch in flickr?
PPS:
Bei "ES IST HH UHR UND MM MINUTEN" sind die LEDs für "ES IST" nicht an.
Ist das gewollt? Oder wollwn wir "ES IST" separat von den Modi ein- und
ausschaltbar machen?
Torsten C. schrieb:> ES_IST_HH_UHR_MM_(12) und ES_IST_HH_UHR_MM_(24) scheinen identisch zu> sein, oder habe ich geschielt?
Hab soeben sowohl die tbl_modes als auch die tbl_hours noch einmal
kontrolliert. Sollte eigentlich nicht sein. "ES_IST_HH_UHR_MM_(12)"
verwendet den hour_mode 3 (12h), "ES_IST_HH_UHR_MM_(24)" den hour_mode 1
(24h) aus der tbl_hours.
Torsten C. schrieb:> Die Auffälligkeiten zu ES_IST_HH_UHR_MM_(12) bekommst Du gleich per> Mail. Weitere Modi folgen.
Oki thx!
Torsten C. schrieb:> Also die 60 Screenshots mit 00:00, 01:01, 02:02, … auch in flickr?
Wie es halt für Dich einfacher ist!
Torsten C. schrieb:> PPS:> Bei "ES IST HH UHR UND MM MINUTEN" sind die LEDs für "ES IST" nicht an.> Ist das gewollt? Oder wollwn wir "ES IST" separat von den Modi ein- und> ausschaltbar machen?
Nein, das ist nicht gewollt, da muss ein fehler in den Tabellen sein.
"ES IST" ausschaltbar zu machen, halte ich eigentlich für einen
unnötigen Mehraufwand.
Herbert P. schrieb:>> PPS:>> Bei "ES IST HH UHR UND MM MINUTEN" sind die LEDs für "ES IST" nicht an.>> Ist das gewollt? Oder wollwn wir "ES IST" separat von den Modi ein- und>> ausschaltbar machen?
Bei mir funktioniert das, ebenso die 24 Stunden-Anzeige bei
ES_IST_HH_UHR_MM_(24).
Ich hatte einen Fehler in der qry_hours Abfrage, aber die wird ja von
Dir nicht verwendet, oder?
Herbert P. schrieb:> Sollte eigentlich nicht sein. "ES_IST_HH_UHR_MM_(12)"> verwendet den hour_mode 3 (12h), "ES_IST_HH_UHR_MM_(24)" den hour_mode 1> (24h) aus der tbl_hours.
Danke. Sorry. Ich hattte den Minuten-Index für die Stunden genommen. :-(
Cut & Paste sollte man verbieten. ;-)
Der Bug ist gefixed. Schickst Du mir korrigierte .accdb-Dateien per
Mail? Heute und morgen habe ich Zeit und kann alle Modi testen.
Herbert P. schrieb:> Bei mir funktioniert das
Bei mir jetzt auch, war derselbe Bug. Sorry.
Herbert P. schrieb:> muss ein fehler in den Tabellen sein
Muss nicht. Ich mache halt auch Fehler, wie man sieht. :-(
Herbert P. schrieb:> Ich muss für heute Schluss machen
OK. Falls fehlerfreie Modi dabei sind, lade ich die inzwischen hoch. 1x
flickr und 1x YT, beides mit Stoppuhr. Ich schätze, flickr geht
schneller.
VG Torsten C. ➜ Artikel WordClock24h
PS: Hier das Bookmarklet für den Footer:
Mal wieder AN ALLE, siehe Bild: Was meint Ihr?
Bei vollen Stunden ist das "UHR" am Ende ja OK. Aber mittendrin? Was
meint Ihr? Ich würde das "UHR" nur bei vollen Stunden anzeigen.
Oder hatten wir das schon zu Ende diskutiert?
VG Torsten C. ➜ Thread-Artikel WordClock24h
Hallo an alle,
leider habe ich euch hier zu spät entdeckt :-). Hoffentlich kann ich
noch mitbauen!
Vielleicht kann ja irgendwie nützlich sein.
In einem Beitrag habe ich was vom Zerschneiden der LED-Strips gelesen,
das ist nicht nötig. Es gibt einzelne Mini-Platinen mit LED Treiber zum
Selber- Bestücken. Wie auf dem Bild. (Hier ws2811, gemeinsame Anode).
Ist wesentlich günstiger. Bei Ebay erhältlich. Ich habe aber auch noch
ein paar übrig mit passenden RGB-LEDs. Die Matrix kann man dann auf
selbstklebenden Kupferband-Streifen aufbauen.
Desweiteren kann ich euch mit sehr professionellen Fronten aushelfen,
die nach eurer Vorlage gefertigt werden. Keine Folie und keine Fräse,
jede Schrift ist möglich. 100% lichtdicht, wo es so sein soll!
Der Preis richtet sich nach der Menge!
Morgen stelle ich mal ein Beispiel-Bild rein.
Bei interesse einfach sagen.
Gruß Sergej
Hallo Sergej, herzlich willkommen in unserer Thread-Community. ☺
Sergej Wind schrieb:> leider habe ich euch hier zu spät entdeckt
Spät aber nicht zu spät ☺. Es war mal von 100 Nachbauern die Rede, da
sind wir noch lange nicht! Deswegen poche ich übrigens immer auf
"effizient" und "preiswert".
> Es gibt einzelne Mini-Platinen mit LED Treiber zum> Selber- Bestücken. Wie auf dem Bild.
Die gibt es auch fertig als "Lichterkette" mit 5mm-LEDs. Such mal nach
"LED Pixel" bei Aliexpress.
> Die Matrix kann man dann auf> selbstklebenden Kupferband-Streifen aufbauen.
Oder man steckt die LEDs der Lichterkette durch 5mm-Löcher in einer
Kunstoff- oder Holzplatte. So machen das die meisten Leute.
> Desweiteren kann ich euch mit sehr professionellen Fronten aushelfen,> die nach eurer Vorlage gefertigt werden. Keine Folie und keine Fräse,> jede Schrift ist möglich. 100% lichtdicht, wo es so sein soll!
Das klingt interessant. Erzähl mehr! Das ist unsere größte Baustelle!
> Morgen stelle ich mal ein Beispiel-Bild rein.
Ich warte ... ;-)
VG Torsten C. ➜ Thread-Artikel WordClock24h
Sergej Wind schrieb:> In einem Beitrag habe ich was vom Zerschneiden der LED-Strips gelesen,> das ist nicht nötig. Es gibt einzelne Mini-Platinen mit LED Treiber zum> Selber- Bestücken. Wie auf dem Bild. (Hier ws2811, gemeinsame Anode).> Ist wesentlich günstiger.
vielen Dank, aber das ist mir noch unverständlich, wozu einzelne
Platinen wenn ich die Stripes als 5m fertig bekomme und nur 16er oder
18er zurechtschneiden muss um 16 x 16 oder 18 x 16 mit variablen
Zeilenabständen zu erzeugen?
> Desweiteren kann ich euch mit sehr professionellen Fronten aushelfen,> die nach eurer Vorlage gefertigt werden. Keine Folie und keine Fräse,> jede Schrift ist möglich. 100% lichtdicht, wo es so sein soll!
OK da bleiben wir dran
Ich hoffe, der neue Beitrag "WortUhr/WordClock: Minutengenau, 24h, RGB – Für Neu-Einsteiger" ist im
Sinne Aller.
Joachim B. schrieb:> das ist mir noch unverständlich, wozu einzelne> Platinen wenn ich die Stripes als 5m fertig bekomme
Die unsägliche Diskussion um "LEDs pro Meter" ist noch nicht zuende.
Hier bist Du flexibel! 48 LEDs pro Meter? Kein Problem! 46,3mm? Auch
kein Problem! Waben-Struktur statt Matrix? Einfach andere Bohrlöcher!
Und wie gesagt: Einzelne LEDs brauchst Du nicht kaufen, die gibt es als
Lichterkette.
PS: Frage zu "Mit dem STM32F4-Discovery-Board hätte man für wenig Geld
(ca. 17 EUR) ein leistungsfähiges System. Es wird aber auch noch nach
kleineren Alternativen (wie zum Beispiel STM32F103C8T6) gesucht..."
Was spricht gegen ein "STM32 Nucleo" als Basis-Empfehlung?
VG Torsten C. ➜ Für Neu-Eisteiger gibt es den
Beitrag "WortUhr/WordClock: Minutengenau, 24h, RGB – Für Neu-Einsteiger"
Torsten C. schrieb:> Die unsägliche Diskussion um "LEDs pro Meter" ist noch nicht zuende.> Hier bist Du flexibel! 48 LEDs pro Meter? Kein Problem! 46,3mm? Auch> kein Problem! Waben-Struktur statt Matrix? Einfach andere Bohrlöcher!
wozu diese gezeigte Platine? (wegen dem aufgelöteten Controller für RGB)
ws2812b LEDs mit integriertem Controller gibt es als SMD oder bedrahtet.
wenn Platine dann für diese vorher genannten,
RGB LED kaufen um diese Platine mit dem aufgelöteten Controller zu
bestücken oder verdrahten verstehe ich nicht, RGB LED + Platine mit
Controller kann nur teurer werden.
Torsten C. schrieb:> Frage zu "Mit dem STM32F4-Discovery-Board hätte man für wenig Geld> (ca. 17 EUR) ein leistungsfähiges System. Es wird aber auch noch nach> kleineren Alternativen (wie zum Beispiel STM32F103C8T6) gesucht..."
ich habe mal den wiki ergänzt:
oder Arduino/Atmel als 1284p
jar hat erst mal 6 Platinen bestellt
andere Möglichkeit
oder kleiner als mega328p
Arduino-PRO-MINI-ATMEGA328
brauchen Programmieradapter
oder ohne Programmieradapter
ich hoffe ist OK für dich.
Sergej Wind schrieb:> Hallo an alle,>> leider habe ich euch hier zu spät entdeckt :-). Hoffentlich kann ich> noch mitbauen!>> Vielleicht kann ja irgendwie nützlich sein.
Hallo Sergej!
Herzlich willkommen im Club! Es gibt genug Arbeit für alle, und speziell
beim Thema Frontplatten-Fertigung sind wir noch nicht sehr weit
gekommen.
Torsten C. schrieb:> VG Torsten C. ➜ Für Neu-Eisteiger gibt es den> Beitrag "WortUhr/WordClock: Minutengenau, 24h, RGB – Für Neu-Einsteiger"
Danke, Torsten - halte ich für eine gute Idee!
Torsten C. schrieb:>> Da gibt es auch nichts zu verstehen. Die LEDs gibt es mit eingebautem> Controller einzeln oder (wie nun schon zum dritten!!! Mal geschrieben)> die Platinen-Version als fertige Lichterkette. Diese unverdrahtete> Platine ist m.E Quatsch!
Es ist natürlich ein größerer Aufwand, die Platinen zu verdrahten, dafür
kann man die Abstände beliebig variiren. Ich habe die Platinen für etwas
anderes gebraucht (Light Topography von Jim Campbell bei Youtube
ansehen).
Einen Preisvorteil könnten die Dinger dennoch haben: für 100 Stück habe
ich 15€ incl. Versand gezahlt. Die passenden LEDs für 0,04€ pro Stück.
Ganz günstig kann man die Uhr bauen, wenn man auf RGB-LEDs verzichtet
und auf einfarbige SMD 5050 Chip-LEDs zurückgreift. So habe ich meine
Uhr gebaut. Diese LEDs dann auf Kupferbahnen-Matrix löten. Erspart auch
das Bohren.
(http://www.ebay.de/itm/251009248347?_trksid=p2059210.m2749.l2649&ssPageName=STRK%3AMEBIDX%3AIT5050LED)
Braucht aber auch eine andere Hard- und Softwarelösung.
Zu den Fronten: Acrylglas mit polerten Kanten, für den Rahmenlosen
Aufbau geeignet. Größe bis 50x50cm (geht auch 60x60, wird aber
wesentlich teuerer)
Die Platte auf dem Bild ist 50x50, der Preis bewegt sich auch um die 50€
:-). Original-Design kann aber nicht gefertigt werden, nur für
Eigenbedarf!
Herstellung nach eurer Vektor-Grafik Vorlage!
PS.: es sind auch andere Farben möglich!
Falls jemand doch mit der einfarbigen Version der Uhr zufrieden ist,
kann er auf einen fertigen LED-Matrix Treiber zurückgreifen.
(http://www.elmotex.de/bausaetze--module/bausatz-led-matrix-treiber---nachbau-v03.php)
Preis: ca.35€
Die wortuhr-begeisterten Jungs haben da schon gut vorgearbeitet. Es ist
alles drauf, was man braucht: Echtzeituhr, Microcontroller, Anschluß für
den DCF-77 Empfänger. Man braucht nur noch einen FTDI-Adapter zum
Programmieren.(http://www.digitalsmarties.net/products/usb-bub)
Meine Uhr ist damit gemacht!
Der Schaltplan ist auf dem Bild!
Die Software (Arduino-basiert, keine RGB-LEDs) gibt es für die normale
Variante natürlich auch. Die könnte man einfach auf die neue 16x16
Matrix anpassen!
Bei Interesse kann ich die euch mailen!
Torsten C. schrieb:> VG Torsten C. ➜ Für Neu-Eisteiger gibt es den> Beitrag "WortUhr/WordClock: Minutengenau, 24h, RGB – Für Neu-Einsteiger"
Danke, Torsten - halte ich für eine gute Idee!
Sergej Wind schrieb:> Die Software (Arduino-basiert, keine RGB-LEDs) gibt es für die normale> Variante natürlich auch. Die könnte man einfach auf die neue 16x16> Matrix anpassen!
Das wäre natürlich nicht uninteressant - als einfärbige Ergänzung unsere
bisherigen Programms....
@torsten:
Die Fehler, die Du mir gemailt hast, habe ich korrigiert. Mir ist aber
bei Deinen Flickr-Fotos aufgefallen, dass in der 12.Zeile
("NEUNUNDZEHNZWANZIG") bei "NEUNUND..." das "UND" am "NEUN" dranklebt -
und das ist nicht sehr schön:-(
Ich habe hin- und her- überlegt, wie ich das ändern könnte. Die einzige
Möglichkeit, die mir bisher einfiel, um den erforderlichen Platz zu
SCHAFFEN, wäre, das "MITTERNACHT" in der Mitte zu opfern (das meines
Erachtens ohnehin wenig bis gar nicht benötigt wird).
Einverstanden?
Frage zur Wärmeentwicklung der LEDs:
Wie warm (heiß) werden die WS2812 RGB-LEDs eigentlich? Ist es
zweckmäßig, sie zur Hitzeableitung z.B. auf ein Alublech zu montieren?
Frage zu den Formulierungen der Zeitanzeige: sind folgende Formen
erwünscht bzw. erforderlich:
"ES WIRD IN MM MINUTEN HH UHR"
ES IST MM MINUTEN AUF HH"
Folgende Formen kommen mir ebenfalls etwas speziell vor und es stellt
sich die Frage, ob sie Berücksichtigung finden sollen:
ES SIND MM MINUTEN BIS HH
ES SIND MM MINUTEN AUF HH
ES WIRD IN MM MINUTEN HH UHR
Werden diese Anzeigeformen von irgend jemandem gewünscht?
Herbert P. schrieb:> Folgende Formen kommen mir ebenfalls etwas speziell vor und es stellt> sich die Frage, ob sie Berücksichtigung finden sollen:>> ES SIND MM MINUTEN BIS HH>> ES SIND MM MINUTEN AUF HH>> ES WIRD IN MM MINUTEN HH UHR
Problem gelöst. Es geht sich mit der 18 x 16 Matrix aus und wird
platzmäßig möglich sein.
Sergej Wind schrieb:> Ganz günstig kann man die Uhr bauen, wenn man auf RGB-LEDs verzichtet> und auf einfarbige SMD 5050 Chip-LEDs zurückgreift. So habe ich meine> Uhr gebaut. Diese LEDs dann auf Kupferbahnen-Matrix löten.
Ach so! Die Kupferbahnen bezogen sich auf einfarbig! Der Groschen ist
gefallen. Gibt es solche Kupferbahnen als "Klebeband" zu kaufen? Oder
was benutzt man da?
Herbert P. schrieb:> Folgende Formen kommen mir ebenfalls etwas speziell vor und es stellt> sich die Frage, ob sie Berücksichtigung finden sollen
Auch wenn das Problem inzwischen gelöst ist, vielleicht is es bei 16x16
noch ein Problem: Wollte die jemand? Ich nicht.
Herbert P. schrieb:> Wie warm (heiß) werden die WS2812 RGB-LEDs eigentlich? Ist es> zweckmäßig, sie zur Hitzeableitung z.B. auf ein Alublech zu montieren?
Fürs Wohnzimmer und in einer Farbe mit 100% Leuchtkraft werden die nicht
sehr warm. Bei drei Farben á 33% auch nicht. Außerdem sind ja meistens
nicht alle LEDs an, sondern nur einzelne Wörter.
Auf diesen Strom könnte man auch das Netzteil auslegen. Natürlich gibt's
dann den "Killer poke".
Wenn das Netzteil 288 x 60mA = 17A kann, dann könnte man auch alle 288
LEDs auf 100% weiß stellen, dann muß da 'ne Alu-Platte drunter.
Herbert P. schrieb:> ... und das ist nicht sehr schön:-(
Um sowas festzustellen ist das DMU ja da. Vielleicht fällt ja noch mehr
auf. Schade, dass MITTERNACHT weg ist, aber das sieht eh kaum einer, da
wird in der Regel geschlafen. ;-)
Ich hoffe, mein "Footer" nervt nicht und ist im Forum erlaubt. Ich habe
keine Regeln gefunden, wo Footer verboten sind.
VG Torsten C. ➜ Für Neu-Eisteiger gibt es den
Beitrag "WortUhr/WordClock: Minutengenau, 24h, RGB – Für Neu-Einsteiger"
Herbert P. schrieb:> Problem gelöst.
Wenn es 'ne neue .accdb gibt, sag bitte Bescheid. Du kannst sie mir auch
per Mail schicken, falls ich sie zunächst im DMU "durchlaufen" lassen
soll, bevor Du sie online stellst.
Torsten C. schrieb:>> Auch wenn das Problem inzwischen gelöst ist, vielleicht is es bei 16x16> noch ein Problem: Wollte die jemand? Ich nicht.
16x16 würde mir reichen, da wesentlich weniger Aufwand. Dafür ist ja
quasi schon alles fertig.
Aber wir haben ja zum Glück unterschiedliche Geschmäcker!
Sergej Wind schrieb:> 16x16 würde mir reichen, da wesentlich weniger Aufwand. Dafür ist ja> quasi schon alles fertig.
Ach?! Es gibt einen Konsens zu der 16x16 Buchstaben-Matrix und in allen
Varianten sind keine Fehler mehr drin?
Im DMU habe ich die jedenfalls noch nicht laufen lassen.
So riesig werden die Arrays zwar nicht, aber brauchen wir
unterschiedliche Arrays für "mit" und "ohne" das Wort MINUTEN?
Das Wort MINUTEN kann man doch per SW separat auschalten, wenn man das
nicht möchte, oder? Dann reichen die Arrays mit MINUTEN.
Im Mode 12 ist der Minuten-Modus m.E. falsch und im Minuten-Modus 8
fehlt der [hour_offset].
Wenn ich Fehler korrigieren und Tabellen hochladen soll, sage Bescheid.
Aber es macht keinen Sinn, wenn wir parallel ändern und unsere
Änderungen gegenseitig überschreiben.
Ich habe noch einige weitere einzelne Fehler gesehen. Aber ein neuer
"Film" macht ohne die o.g. Korrektueren keinen Sinn.
Torsten C. schrieb:> ein neuer "Film" macht ohne die o.g. Korrektueren keinen Sinn.
Aber auffällige Bilder kann ich von der korrigierten Version erzeugen
und per Mail schicken. Ich bin gerade dabei.
Meine Freundin redet ja im "Ossi-Modus" und ich habe ihr das mal
gezeigt:
Man kann "Es ist zehn vor halb" sagen, aber sie meint, sie sagt eher "Es
ist zwanzig nach".
Das Wort MINUTEN lässt sie bei 5 und 10 Minuten wegn aber niemand sagt
"ES IST EINS VOR HALB". Da sagt man "ES IST EINE MINUTE VOR HALB".
Ich gebe das mal so weiter. Was meint Ihr?
VG Torsten C. ➜ Für Neu-Eisteiger gibt es den
Beitrag "WortUhr/WordClock: Minutengenau, 24h, RGB – Für Neu-Einsteiger"
Herbert P. schrieb:> Die korrigierten Dateien für die 16x16 Matrix sind im Wiki hochgeladen.
Fehler beim Einlesen, die Wörder überschneiden sich uneindeutig:
Bei Spalte 10, Reihe 05: S oder E beim Wort FÜNFZEHN?
Bei Spalte 11, Reihe 05: I oder H beim Wort FÜNFZEHN?
Bei Spalte 12, Reihe 05: E oder N beim Wort FÜNFZEHN?
Bei Spalte 10, Reihe 05: S oder E beim Wort ZEHN?
Bei Spalte 11, Reihe 05: I oder H beim Wort ZEHN?
Bei Spalte 12, Reihe 05: E oder N beim Wort ZEHN?
Bei Spalte 12, Reihe 05: E oder N beim Wort NEUN*?
Bei Spalte 13, Reihe 05: B oder E beim Wort NEUN*?
Bei Spalte 14, Reihe 05: E oder U beim Wort NEUN*?
Bei Spalte 14, Reihe 05: E oder U beim Wort UND?
Ich habe trochzem mal ein HTML zum review hochgeladen:
https://rawgit.com/TorstenC/94bc7ebb091784a2a1ad/raw/8336164689154105dd82ba15e322a0d84fb44fea/WC24h_16x16_Test.html
Zur Info an alle ich habe auch den WordClock2 Screensaver
weiterentwickelt und Herbert zur Verfügung gestellt.
Er hat auch einen "Simulationsmodus" dann können die Minuten/Stunden und
der Displaymodus mit Tastendruck verändert werden.
Wenn von Herbert was neues kommt (nur für 18x16) baue ich es ein und
werde diesen dann auch hier wieder hochladen.
@Torsten C.:
Ich mache dir keine Konkurrenz da dein C# Simulator und deine
HTML-Seiten um einiges ausgefeilter sind ;-)
Die Daten von Herberts Access Tabellen trage ich händisch in C-Arrays
ein.
Damit haben wir dann mehrere Tools zur Fehlerprüfung.
Hans H. schrieb:> Die Daten von Herberts Access Tabellen trage ich händisch in C-Arrays> ein.
Konkurrenz belebt das Geschäft. ;-)
Wie müssen die C-Arrays aussehen? Dann kann die der C-Code-Generator im
C#-DMU auch gleich erzeugen.
PS: Kann jemand die Steuer-Daten im XML-Format gebrauchen? Das ist ein
Abfallprodukt vom C#-DMU, siehe Anlage.
Soll ich die ins Wiki stellen?
PS: Die Links zu den HTML-Seiten habe ich im Wiki ergänzt. Fass das
anders soll, bitte ändern:
http://www.mikrocontroller.net/wikisoftware/index.php?title=WordClock24h&diff=86019&oldid=86006
PPS: Ich habe diesen Bilderrahmen:
http://www.braun-phototechnik.de/de/products/detail/~id.724/Digiframe-8000-SLT.html
Der hat 800 x 600 Pixel und kann Bilderwechsel alle 3s, alle 5s, alle
15s alle 30s, alle 60s oder länger.
Man könnte also pro Minute 20, 12, 10, 6, 5, 4, 3 oder 2 Modi im Wechsel
darstellen.
Ich würde nun Bitmaps für die Modi
* ES IST HH UHR UND MM MINUTEN (24)
* ES IST MM M. NACH (VIERTEL NACH, HALB, VIERTEL) HH UHR (12) NACHTS und
* ES IST MM M. NACH (VIERTEL NACH, HALB, DREIVIERTEL) HH UHR (12) NACHTS
erzeugen, also pro Minute 12 Bilder im 5-Sekunden-Abstand, reihum in den
o.g. Modi.
Jeder Modus kommt also vier mal pro Minute zur Anzeige, oder auch einmal
20 Sekunden am Stück oder zweimal 10 Sekunden am Stück.
Zu den Farben: Entweder ich mache pro Modus eine Frarbe oder pro Wort.
Das ist mir egal. Was meint Ihr?
Bibt es weitere, davon abweichende Wünsche für eine
Bilderrahmen-Version?
Guten Morgen, melde mich zurück :-)
Torsten C. schrieb:> DAS IST EIN COOLES KERNTEAM, das sich um den>> Beitrag "Minutengenaue 24 Stunden-Wortuhr - wer will mitbauen?"> gebildet hat!
Das kann ich nur unterstreichen! Ist schon klasse, was Ihr in der
vergangenen Woche auf die Beine gestellt habt.
> Frank M. schrieb:>> Das ist einfach ein zusammengewürfelter Haufen>> Das sehe zumindest ich - trotz oder gerade wegen der> Streitkultur (Wikipedia) - inzwischen ganz anders!
Hast Du das bewusst oder versehentlich aus dem Zusammenhang gerissen?
Bei dem "zusammengewürfelten Haufen" ging es um die - nun ja - ziemlich
heterogene Hardware auf Joachims Foto und nicht um die Leute hier.
Gruß,
Frank
Frank M. schrieb:> Hast Du das bewusst oder versehentlich aus dem Zusammenhang gerissen?
Versehentlich, ich hatte es falsch verstanden. Sorry, der Groschen ist
gefallen.
"heterogene Hardware" ist m.E. nicht so schlimm. Konkurrenz hilft,
heraus zu finden, was sich wirklich bewährt.
Torsten C. schrieb:> Wie müssen die C-Arrays aussehen? Dann kann die der C-Code-Generator im> C#-DMU auch gleich erzeugen.
Ein Vorschlag für die Arrays findet sich in der hochgeladenen tables.h -
Datei.
Der Code zum Verwenden der Tabellen ist in usage.cpp.
Ich habe dabei die tbl_hour und tbl_minutes als mehrdimensionales Array
aufgebaut, um eine direkte Indizierung zu ermöglichen.
Der erste Index ist der Modus, wie in tbl_modes vorgegeben (dabei mit
Null anfangen).
Der zweite Index ist die aktuelle Stunde bei tbl_hour (0..24) oder die
Minute bei tbl_minutes (0..59).
Dann kommen die Indizes der "An"-Wortteile, wobei ich keinen Count
mitführe sondern eine 0 das Ende kennzeichnet.
Designentscheidungen:
- auch für 12h-Modi geht tbl_hour von 0..24
- feste Arraygrößen für "An"-Indizes
Überlegungen:
Die Sequenzen der "An"-Indizes könnte man in einer langen Kette führen,
und in tbl_hour und tbl_minutes dann nur einen Index darauf setzen.
Spart Speicher aber Codegenerator aufwendiger.
Wie mehrfach erwähnt könnte man fast redundante Tabellen (Minuten an
oder aus) per Programm-Code machen (aber dabei auf Einzahl/Mehrzahl
achten).
Das als Vorschlag, vielleicht spart ja der nächste Wurf händisches
Einpflegen.
Hans H. schrieb:> Ein Vorschlag für die Arrays findet sich in der hochgeladenen tables.h -> Datei.> Der Code zum Verwenden der Tabellen ist in usage.cpp.
Also für den Screensaver lohnt sich m.E. keine weitere Optimierung mit
"Indizes … in einer langen Kette" usw. Den Code habe ich verstanden, ein
Export kann ich machen.
Du schreibst
> int minute_txt_first; // do we really need to separate the indices?
Nein, der eine Index (!=0) wird beim C#-DMU bereits beim Einlesen der
*.accdb-Tabellen in ein einzelnes Datenfeld geschrieben.
Wenn Du bool onWords[WpCount] zurück bekommst: Woher weisst Du, welches
Wort aus welchen LEDs besteht? Dafür muss es doch auch noch eine
Array-Struktur geben, oder? Die ändert sich ja auch noch und könnte auch
gleich erzeugt werden.
@Sergej: Das war übrigens auch mit dem "Ach?!…" im folgenden Beitrag
gemeint, Du hast es richtig verstenden?
Torsten C. schrieb:> Sergej Wind schrieb:>> 16x16 würde mir reichen, da wesentlich weniger Aufwand. Dafür ist ja>> quasi schon alles fertig.> Ach?! ...
Wie ich gehört habe, arbeitet Herbert gerade an fieberhaft zwei neuen
Versionen. Danach gibt's dann neue HTMLs und Bitmaps für den
Bilderrahmen (erstmal einfarbig) und Code für den Screensaver.
@ Hans H. (loetkolben): Willst Du für 16 x 16 auch die gleichen Arrays
haben oder größere Arrays, die über (16x16) und (18x16) indiziert sind,
also beide Varianten umfassen?
Weiß es hier eigentlich jemand, ob das neue Design als solches auch
anerkannt wird?
Oder ist es aus der Sicht des Gesetzes nur eine Kopie?
Ich bin gerade dabei für die übliche Variante der Hardware (10x11
Matrix) ein ganz anderes Design zu kreiren. Dabei wird die Zeit in
Spiel-Würfeln angezeigt. Das Design ist eigentlich schon fertig und
angemeldet. Ich habe aber mal gehört, dass ich alleine durch die gleiche
Anordnung der Symbole schon Probleme mit B&F bekommen kann.
Sorry, für den nicht ganz passenden Beitrag. Aber ich will keine
Probleme mit B&F, wenn ich für euch die Fronten mache.
Sergej Wind schrieb:> ich will keine Probleme mit B&F, wenn ich für euch die Fronten mache.
Ich bin kein Jurist, aber ich schätze, selbst ein Anwalt könnte nur
mutmaßen, wie im Zweifel ein Richter entscheiden würde und wundert sich
ggf. auch über die Entscheidung und geht ggf. in die Revision.
Ich sehe zwei Möglichkeiten:
❶ Keine schlafenden Hunde wecken und alles per PN abwickeln
❷ B&F fragen, ob die ein Problem damit haben.
PS: Aber war das nicht nur ein Gebrauchsmusterschutz? Da reichen doch
kleine Abweichungen, um den zu umgehen.
Torsten C. schrieb:> Sergej Wind schrieb:>> ich will keine Probleme mit B&F, wenn ich für euch die Fronten mache.>> Ich bin kein Jurist, aber ich schätze, selbst ein Anwalt könnte nur> mutmaßen, wie im Zweifel ein Richter entscheiden würde und wundert sich> ggf. auch über die Entscheidung und geht ggf. in die Revision.
B&F hat ein Geschmacksmuster (neudeutsch "Design") seit 2009, wurde 2014
verlängert:
https://register.dpma.de/DPMAregister/gsm/register?GSNR=402009000849-0002
Insgesamt sind es derer sogar drei: deutsch in schwarz und rot und
englisch in schwarz.
Wenn man sich das genauer anschaut, entspricht selbst dieses Design
nicht mehr dem Stand, den B&F heute vermarktet. Denn B&F hat die Tricks
für die Dreisprachigkeit ("dreiviertel") und das darauf zwingend
notwendige Ineinanderschieben der Wörter erst durch die Word Clock
von uns "gelernt" und dann selber von uns übernommen.
Warum sie überhaupt dieses Jahr das Geschmacksmuster verlängert haben,
wenn sie es selber nicht mehr nutzen, ist mir schleierhaft. Schließlich
kostet das Geld (ein paar hundert Euro).
> ❷ B&F fragen, ob die ein Problem damit haben.
Eher musst Du die Rechtsanwaltskanzlei fragen, die in dem obigen Link
angegeben ist.
> PS: Aber war das nicht nur ein Gebrauchsmusterschutz? Da reichen doch> kleine Abweichungen, um den zu umgehen.
Eben, so ist es. Eine 24h-Wortuhr mit 18x16 ist eine erhebliche
Abweichung.
Ausserdem verletzt Du bei privatem Gebrauch sowieso keine Rechte.
Torsten C. schrieb:> Also für den Screensaver lohnt sich m.E. keine weitere Optimierung mit> "Indizes … in einer langen Kette" usw.
Klar, das war auch als Anregung für den uC-Code gedacht, wo Speicher
immer knapp ist.
> Wenn Du bool onWords[WpCount] zurück bekommst: Woher weisst Du, welches> Wort aus welchen LEDs besteht? Dafür muss es doch auch noch eine> Array-Struktur geben, oder? Die ändert sich ja auch noch und könnte auch> gleich erzeugt werden.
Das war ein Überbleibsel der ersten Version, wo in dem bool-Array ja nur
die Wortbestandteile ein/ausgeschaltet wurden.
Ich habe alles jetzt in einer Funktion implementiert, sieher neuer
Anhang "usage.cpp"
Anbei auch neuer Anhang "display.h" für das Layout und die Tabellen
WordPos->Row/Start/Count der eingeschalteten LEDs.
Wenn Du möchtest kannst du diese Tabelle auch generieren. Ich habe hier
das ganze gedoppelt, um zwischen Doppel-S und Groß-ß umschalten zu
können.
Das muß aber Dein Export nicht tun.
mfg,
Hans
Hans H. schrieb:> Wenn Du möchtest kannst du diese Tabelle auch generieren.
Naja, "möchten" ist übertrieben. Aber im Gesamtprojekt macht es m.E.
sinn, dass wir eine geschlossene Toolkette haben und nicht bei jedem
Update überall Handarbeit dazwichen ist. Wenn ich das vom Zeitaufwand
schaffe, mache ich das deshalb.
> Ich habe hier> das ganze gedoppelt, um zwischen Doppel-S und Groß-ß umschalten zu> können.> Das muß aber Dein Export nicht tun.
Wir versuchen uns ja auf eine gemeinsame Frontplatte zu einigen, und die
wird wohl (leider?) mit SS statt ẞ sein.
Aktuell ist die Zuordnung .accdb zu Matrix "eins zu eins". Daher kann
ich ohne Mehraufwand die ẞ-Variante nur mit modifizierter .accdb
erzeugen.
Es gibt aber auch einen XML-Ex- und -Import. Damit könnte man auch ohne
MS Office beliebige Varianten erzeugen, z.B. mit ẞ.
Lange Rede kurzer Sinn: Ich erzeuge bei Bedarf zwei einzelne Varianten,
jeweils nur mit display[1][DisplayY] und Du kannst die bei Bedarf von
Hand zusammen kopieren. OK?
> ...> WP_DREI3,> WP_FUENF2, ...
In der Datenbank heißen die "DREI***" oder "FÜNF**". Aus Ü ein UE machen
ist kein Problem. Aber wenn die Wörter in der Datenbank auch FÜNF2 statt
FÜNF** heißen würden, könnte ich mir an dieser Stelle eine weitere
Umwandlung sparen. Also wenn der Codegenerator fertig ist und in den
Tabellen immer noch Sterne drin sind, muss ich halt konvertieren. :-(
@Herbert: Oder kannst Du die Sterne durch Ziffern ersetzen?
Torsten C. schrieb:> Aktuell ist die Zuordnung .accdb zu Matrix "eins zu eins". Daher kann> ich ohne Mehraufwand die ẞ-Variante nur mit modifizierter .accdb> erzeugen.>> Es gibt aber auch einen XML-Ex- und -Import. Damit könnte man auch ohne> MS Office beliebige Varianten erzeugen, z.B. mit ẞ.>> Lange Rede kurzer Sinn: Ich erzeuge bei Bedarf zwei einzelne Varianten,> jeweils nur mit display[1][DisplayY] und Du kannst die bei Bedarf von> Hand zusammen kopieren. OK?
OK, das reicht völlig aus. Wenn Herbert eine Variante in der Datenbank
hat, kann man ja ohne großen Aufand die andere daraus machen.
> @Herbert: Oder kannst Du die Sterne durch Ziffern ersetzen?
Würde ich auch begrüßen.
Torsten, bitte auch mit checken daß die Reihenfolge der Indizes beim
Export in C-Arrays stimmt, wir haben ja dann nur noch direkte
Indizierung.
Ich mußte händisch ein paar Datensätze umsortieren um den ersten Wurf zu
erhalten.
Hans H. schrieb:> daß die Reihenfolge der Indizes ... in C-Arrays stimmt
Welche meinst Du genau? Bei den LEDs ist es ja egal in welcher
Reihenfolge die an gehen, gehen ja alle gleichzeitig an. Aber die
LED-Indizes meinst Du sicher nicht.
display.h schrieb:
* lol *
Hans H. schrieb:> - auch für 12h-Modi geht tbl_hour von 0..24
Wenn man immer und überall sowohl mittags als auch nachts "ZWÖLF UHR"
sagt, also auch im 12-h-Mode nicht zwischen "NULL" und "ZWÖLF"
unterscheidet, könnte man die Arrays verkürzen. Aber ich denke, das geht
zur Not mit manueller Nacharbeit ohne Tool-Unterstützung.
Da finde ich die Optimierung mit "Indizes … in einer langen Kette"
persönlich spannender.
Wie sind Eure Meinungen zu den Indizes in einer langen Kette?
Egal ob ATMEGA oder STM32: Die Routinen zum "entschlüsseln" können ja
identisch sein, also muss der Aufwand nur von dem getrieben werden, der
voran prescht. ;-)
display.h / display.c
tables.h / tables.c
Eigentlich gehören in die .h nur die Deklarationen mit "extern" und die
Daten (Initialisierung) gehören nicht in die .h sondern in eine .c.
Zu den Bergriffen:
http://www.c-howto.de/tutorial-variablen-deklaration.html
Aber das kann eine "Glaubensfrage" werden. Für den Screensaver kann ich
das ja so machen, wie Hans der Lötkolben es möchte. Aber wie soll der
Code für die µCs aussehen?
@Hans: Wärest Du ggf. mit einer Trennung auch einverstanden?
Mir ist's fast egal, ich will nur eine Diskussion zu einem Zeitpunkt
vermeiden, wenn ich eigentlich dachte, fertig zu sein. Wie seht Ihr das?
Torsten C. schrieb:> Hans H. schrieb:>> daß die Reihenfolge der Indizes ... in C-Arrays stimmt>> Welche meinst Du genau? Bei den LEDs ist es ja egal in welcher> Reihenfolge die an gehen, gehen ja alle gleichzeitig an. Aber die> LED-Indizes meinst Du sicher nicht.
Nein, die nicht. Aber z.B. in table_minutes:
4 ES IST MM MINUTEN NACH 0 0 2 1 2
4 ES IST MM MINUTEN NACH 2 0 5 1 2 10 39 40
Du siehst hier fehlt Minute 1 in der Reihenfolge, die kommt als
Datensatz irgendwann später.
>> display.h schrieb:>
>> * lol *
Ist doch schön!
> Da finde ich die Optimierung mit "Indizes … in einer langen Kette"> persönlich spannender.>> Wie sind Eure Meinungen zu den Indizes in einer langen Kette?>
Man muß jedoch bedenken daß das Indexfeld auch Platz braucht (mindestens
2 bytes), lohnt also nur wenn mittlere Länge der Sequenzen um mehr als
zwei kleiner ist als die Arraygröße. Da bin ich mir jetzt nicht mehr so
sicher ob das überhaupt gegeben ist.
Torsten C. schrieb:> display.h / display.c> tables.h / tables.c>> Eigentlich gehören in die .h nur die Deklarationen mit "extern" und die> Daten (Initialisierung) gehören nicht in die .h sondern in eine .c.> @Hans: Wärest Du ggf. mit einer Trennung auch einverstanden?
Ich benutze die zwei h Dateien nur in einer cpp, du kannst das gerne
ändern.
Wenn Du es gleich auf uC ausrichtest, kannst Du auch gleich die
stdint-Datentypen nehmen. Aber ob/welche für alle uC-Typen passen kann
eine Glaubensfrage werden ;-)
Und ob meine structs C-kompatibel sind müsste dann auch noch geprüft
werden.
Hans H. schrieb:> die kommt als Datensatz irgendwann später.
Ach so, ist klar. Schau Dir mal die XML oben an, da ist auch alles
durcheinander. Das wird natürlich sortiert. Sort() ist ja in c#.net nur
eine einzige Anweisung. Daher nehme ich ja c#.net. ;-)
Hans H. schrieb:> ... lohnt also nur wenn ...
Falls ich derjenige bin "der voran prescht"˄˄, kann ich mir auch
vorstellen, die Wortanfänge mit einem gesetzten MSBit im Wort-Index zu
kennzeichnen. Dann kommt man ohne zusätzlichen Index aus. Man kann dann
entweder jedes Mal durchzählen oder im RAM einen Index aufbauen. Und
mehr als 127 Wörter werden es nie!
Welche Datentypen für welche uC-Typen passen usw. sind Kleinigkeiten.
Dafür gibt's entweder 'ne ComboBox zur Auswahl oder es werden bei jedem
Export einfach alle Varianten in unterschiedlichen Dateien erzeugt.
Bei der Array-Initialisierung gibt es m.E. große Unterschiede.
Viele Compiler mögen es nicht, wenn bei "Zuweisung in der Deklaration"˄˄
auch explizit die Array-Größen angegeben werden. Andere Compiler dagegen
meckern, wenn bei int[][] die Längen unterschiedlich sind, was sie bei
int[,] vielleicht akzeptieren. Da werde ich auch beide Varianten
unterstützen müssen.
Und für diese dämichen Havard-AVRs kommt auch noch ein "progmem" rein.
Aber das hängt von der gcc-Toolkette ab. Da muss ich auf Eure Infos
warten. Ich hatte das oben schon mal gefragt.
Torsten C. schrieb:> Falls ich derjenige bin "der voran prescht"˄˄, kann ich mir auch> vorstellen, die Wortanfänge mit einem gesetzten MSBit im Wort-Index zu> kennzeichnen. Dann kommt man ohne zusätzlichen Index aus. Man kann dann> entweder jedes Mal durchzählen oder im RAM einen Index aufbauen. Und> mehr als 127 Wörter werden es nie!
Da ist der übliche Spagat zwischen Laufzeit, Komplexität,
Speicherverbrauch ;-)
Ich habe die Arrays so entworfen daß sie als Konstanten fürs
Datensegment dienen und daß vor dem Zugriff keine dynamische Indizierung
notwendig ist.
mfg
Hans H. schrieb:> Spagat zwischen Laufzeit, Komplexität, Speicherverbrauch
Komplexität ➜ Macht man nur einmal, also egal.
Laufzeit ➜ Egal, da eh langsam. Und ein Sleep-Mode brauchen wir nicht,
da die LEDs eh viel Strom ziehen. Oder baut jemand 'ne Variante, die mit
Batterie betrieben werden soll?
Speicherverbrauch ➜ Eigentlich ist genug Flash da. Aber falls man statt
15 Modi am Ende auf 25 oder 50 kommt, wäre das ein Argument.
Da fällt mir das KISS-Prinzip ein: Also keine Indizes in einer Kette,
OK. :-)
alea iacta est.
Eine batterie-betriebene Variante wurde schon oft versucht. Im besten
Fall müsste man die Batterien wöchentlich tauschen.
Ein Sleep-Mode wäre evtl. nicht schlecht, wenn man einen DCF77-Empfänger
verbauen möchte. Das Multiplexing stört den Empfang.
Die anderen Uhren werden nachts in den Blank-Modus versetzt, um den
Zeitstempel zu empfangen und die Uhr zu synchronisieren.
Sergej Wind schrieb:> Ein Sleep-Mode wäre evtl. nicht schlecht, ...> Die anderen Uhren werden nachts in den Blank-Modus versetzt, um den> Zeitstempel zu empfangen und die Uhr zu synchronisieren.
OK, das war zwar mit der Laufzeit˄˄ nicht gemeint, aber ist trotzdem ein
interessanter Hinweis. :-)
Mit Sleep-Mode meine ich einen Low-Power-Standby-Mode, aus dem der µC
nur per Interrupt aufwacht. Das ist für den DCF77-Empfang sicher nicht
nötig.
Bei langer Laufzeit wäre der µC halt länger nicht im Sleep-Mode als
bei kurzer Laufzeit. Egal, hat sich erledigt, denn Batterien wöchentlich
tauschen will keiner und "Indizes in einer Kette" machen wir auch nicht!
:-)
Sergej Wind schrieb:> Eine batterie-betriebene Variante wurde schon oft versucht. Im besten> Fall müsste man die Batterien wöchentlich tauschen.
sehe ich zwar nicht, dank RTC DS3231 die ich verbauen werde
> Ein Sleep-Mode wäre evtl. nicht schlecht, wenn man einen DCF77-Empfänger> verbauen möchte. Das Multiplexing stört den Empfang.
aber das ist kritisch, ich multiplexe zwar nicht, werde aber die Power
der DCF77 an einen Port legen um die abschalten zu können und bei Bedarf
neustarten.
Joachim B. schrieb:> Sergej Wind schrieb:>> Im besten>> Fall müsste man die Batterien wöchentlich tauschen.> sehe ich zwar nicht, dank RTC DS3231 die ich verbauen werde
Ich denke, es ging um die ca. 20mA pro LED (außer im Blank-Modus) und
nicht um den DCF-77-Empfänger.
Torsten C. schrieb:> Ich denke, es ging um die ca. 20mA pro LED (außer im Blank-Modus) und> nicht um den DCF-77-Empfänger.
??? und wo soll dein batteriebetriebener DCF Empfänger mit µA
Stromaufnahme dazu führen?
Sergej Wind schrieb:> Eine batterie-betriebene Variante wurde schon oft versucht. Im besten> Fall müsste man die Batterien wöchentlich tauschen.
alternativ ginge ja ein powercap der aufgeladen wird und per Umschalter
CD4053 auf laden / dcf speisen umgeschaltet wird
ich denke es liegt aber an der Versorgung verseucht durch den MC
mit Filterung muss das doch in den Griff zu bekommen sein und wenn ich
einen DC/DC Wandler SIM1 0512 von 5 V auf 12V Wandler und einen
Linaerregler zu 3,3V LE33 .... TO92 oder SMD mit einer langen LC
Filterkette als PI oder T Filter.
Joachim B. schrieb:> ???
:-) Nochmal ganz von Vorn:
Die LEDs brauchen Strom (außer im Blank-Bode). Daher wären bei einer
Batterie-betriebenen Wortuhr die Batterien schnell leer.
Also hat die Uhr ohnehin ein Netzteil und man braucht deshalb nicht die
Zeit im Low-Power-Mode optimieren, da der Mehrverbrauch an Strom egal
ist.
Ja, diese RTC-Module haben 'ne Batterie. Aber es ging oben um die
Laufzeit der Berechnung der LED-Ansteuerung, und die wäre im Blank-Mode
eh inaktiv.
Und wer will im Blank-Mode den Stecker vom Netzteil ziehen, damit nur
die RTC aus einer Batterie versorgt wird?
Torsten C. schrieb:> ber es ging oben um die> Laufzeit der Berechnung der LED-Ansteuerung, und die wäre im Blank-Mode> eh inaktiv.>> Und wer will im Blank-Mode den Stecker vom Netzteil ziehen?
verstehe ich nicht, aber egal, mein DCF77 Empfangsproblem wird gelöst
oder nicht, entweder schaffe ich die Filterung oder ich mache es mit
wlan NTP oder kombiniert........
Joachim B. schrieb:> verstehe ich nicht, aber egal
Mir am Ende auch.
Joachim B. schrieb:> mein DCF77 Empfangsproblem wird gelöst oder nicht
Das wird gelöst!
Joachim B. schrieb:> mit wlan NTP oder kombiniert
Das ist nachher "Spielkram", den jeder machen kann, wie er will. Du
kannst ja jederzeit den Blank-Mode aktivieren. Und wie Gesagt: Wenn man
nur WS2811-Controller hat und keine LED-Matrix, gibt es wahrscheinleich
gar kein EMV-Problem.
Torsten C. schrieb:> Wenn man> nur WS2811-Controller hat und keine LED-Matrix, gibt es wahrscheinleich> gar kein EMV-Problem.
doch leider hier, der Empfang ist zu mies.
In der Wohnung muss ich beim Batteriewechsel die eine Funktuhr am
Fenster aufstellen und dann braucht es 3-5 Versuche mit reset auslösen
bis sie sich synchronisiert.
Joachim B. schrieb:> doch leider hier, der Empfang ist zu mies.
Grundsätzlich, also auch bei ausgeschalteten LEDs? Dann ist das ein
Problem abseits der obigen Diskussion.
Ich persönlich habe dafür eine ganz andere Lösung: Auf dem Dachboden ist
ein DCF-77-Empfänger, und der verteilt per NRF24L01+ in Funk-Beacons
auch gleich die Uhrzeit im ganzen Haus. Ggf. über Relais-Stationen in
Lichtschaltern oder Funkschalt-Steckdosen.
Es gibt viele DCF-77-Empfänger. Den von Pollin z.B. kannst Du vergessen.
Aber dazu gäbe es ganz viele andere Threads im µC.net.
Torsten C. schrieb:> Oder den von ELV,
meinst du den?
Artikel-Nr.: 68-09 16 10
der sieht dem Pollin aber ähnlich
hatte ich früher auch so in der Art
mal sehen, kosten gleich viel wie bei Conrad.
Joachim B. schrieb:> meinst du den?
ja, da kommen bei mir 100x bessere Signale raus als bei dem Pollin-Teil.
Die Auswahl ist groß, das ist noch nicht alles.
Torsten C. schrieb:> @Herbert: Oder kannst Du die Sterne durch Ziffern ersetzen?
Ist schon passiert :-)
Torsten C. schrieb:> Es gibt viele DCF-77-Empfänger. Den von Pollin z.B. kannst Du vergessen.> Aber dazu gäbe es ganz viele andere Threads im µC.net.
Ach du Schei...benkleister! Hab' mir heute Nacht das Pollin-Teil
bestellt :-(
Ist das tatsächlich Mist?
Thema Wortüberschneidungen:
Weiter oben wurde beim "alten" Entwurf bemängelt, dass sich die Wörter
überschneiden. Das ist beabsichtigt und auch beim neuen Entwurf so, da
sich ansonsten die Texte nicht in der Matrix unterbringen lassen.
Der neue 18x16 Entwurf, den ich gestern abend vorab an Torsten und Hans
zur Erstellung eines Mock-Ups bzw. Screensavers gemailt habe, sollte
hoffentlich feherlfrei funktionieren (ich habe mehrere Tage intensiv
daran gearbeitet). Er enthält wieder das Wort "MITTERNACHT" und in
diesem Zusammenhang - als "Spielerei" sozusagen - auch einen
eigenständigen Betriebsmodus "COUNTDOUWN MM MINUTEN VOR MITTERNACHT",
wobei von 59 auf 0 Minuten herunter gezählt wird. Dieser Modus könnte am
31.Dezember ab 23:00 (oder auch später) an Stelle des "normalen"
Anzeigemodus zugeschaltet werden. Da ich keinen Platz mehr für das Wort
"WIRD" hatte, lautet der Text "ES IST MM MINUTEN VOR MITTERNACHT"
(lieber hätte ich als Text: "ES WIRD IN MM MINUTEN MITTERNACHT" gehabt,
aber das ist sich platzmäßig leider nicht ausgegangen).
Wesentlich wichtiger als diese Spielerei ist jedoch, dass die
Frontplatte in der Mitte der untersten Zeile Platz für 4 LEDs enthält,
die für diverse Anzeigen zur Verfügung stehen (DCF77-Synchronisation,
Sekunden-Blinken, etc.). An dieser Position ließe sich evtl. auch eine
7-Segment-Anzeige etc. als Einstellhilfe für die Betriebsarten bzw. als
Fernbedieunungs-Kontrolle oder Ähnliches einbauen (müsste im
Normalbetrieb natürlich dunkel gesteuert werden).
Ich habe die neuen Dateien noch nicht ins Wiki gestellt, weil ich mir
dachte, ein Vorab-Test durch Torsten und Hans wäre zweckmäßig. Sollte
aber jemand Bedarf an dieser zip-Datei haben, bitte ich um Nachricht per
PN.
Sergej Wind schrieb:> Ich habe bis jetzt auch die Polin-Teile verbaut. Wenn die Matrix aus> ist, tun sie das was sie sollen.
Eben. Es reicht vollkommen, 1x am Tag die Uhrzeit per DCF77 zu
synchronisieren. Bei der bisherigen Word Clock ist die Zeit
einstellbar, z.B. nachts um 3 Uhr. Desweiteren kann man bei der
Word Clock einstellen, zu welchen Zeiten die Uhr abgeschaltet (d.h.
Display dunkel) ist.
Dann sind die Störungen, die durch die PWMs entstehen, weg und das
DCF77-Modul arbeitet problemlos. Übertragen auf dieses Projekt heisst
das, dass die WS28xx-Übertragung abgeschaltet wird.
Wir sollten das also ähnlich machen.
P.S.
Interessant, welche Probleme/Aufgaben sich wiederholen. Man kann schon
einiges von dem bisherigen Word Clock-Projekt lernen ;-)
Herbert P. schrieb:> Weiter oben wurde beim "alten" Entwurf bemängelt, dass sich die Wörter> überschneiden.
Echt? Wo wurde denn das Problem gesehen?
Herbert P. schrieb:> ich habe mehrere Tage intensiv daran gearbeitet
Ein großes DANKE von mir! :-)
Herbert P. schrieb:> Vorab-Test durch Torsten und Hans wäre zweckmäßig
In meinen nächsten dafür verfügbaren 20 Minuten aktualisiere ich die
HTML-Test-Seiten, also hoffentlich heute noch.
Herbert P. schrieb:> Mitte der untersten Zeile Platz für 4 LEDs enthält,> die für diverse Anzeigen zur Verfügung stehen
sehr guter Vorschlag, unterstütz ich von Herzen, ich dachte zwar nur an
3, aber 4 tun auch nicht weh!
DCF77sync, NTPsync, Sekunde, IRquitt wäre so meine Idee, auch als
WS2811/12/b in jeder Farbe/Helligkeit möglich
Abstand der Felder 16mm oder 32mm muss ja nicht am selben Port wie die
Uhr hängen und wäre auch für die Matrixnutzer interessant.
Herbert, vielen Dank für Deine Mühe.
Das zipfile ist angekommen.
Ich würde gerne den C-Code-Generator von Torsten C. verwenden,
mein Test beginnt sobald dieser fertig ist.
Zum Thema Wortüberschneidungen: Das ist ja gerade das Witzige,
ich sehe dabei auch kein Problem.
Hans H. schrieb:> Zum Thema Wortüberschneidungen: Das ist ja gerade das Witzige,> ich sehe dabei auch kein Problem.
Sehe ich genauso: Je mehr augenscheinliches Chaos auf der Platte ist,
desto besser ist der Aha-Effekt. Überschneidungen sollten daher überall
da verwendet werden, wo es möglich ist. Ebenso sollten die Zahl-Wörter
nicht unbedingt in aufsteigender Reihenfolge da stehen, sondern
möglichst durcheinander - eventuell durch irreführende Füllbuchstaben
getrennt.
Ich finde schon daß die Zahlwörter in aufsteigender Reihenfolge stehen
sollten, denn die dann leuchtenden sollten ja "natürlich" von links nach
rechts und von oben nach unten zu lesen sein,
oder meinst Du etwas anderes?
Zum Thema Füllzeichen: Ich würde begrüßen wenn damit statt stupide I zu
nehmen ;-) versucht wird sinnvolle Wörter/Wortbestandteile zusammen mit
den "Uhr"-Wörtern zu finden.
Hans H. schrieb:> Ich finde schon daß die Zahlwörter in aufsteigender Reihenfolge stehen> sollten, denn die dann leuchtenden sollten ja "natürlich" von links nach> rechts und von oben nach unten zu lesen sein,
Ja, natürlich sollten die leuchtenden schon lesbar in der richtigen
Reihenfolge stehen, klar.
> oder meinst Du etwas anderes?
Ja. Ein simples Beispiel:
EINS ZWEI DREI
Wenn diese exklusiv leuchten (also immer nur eines von den dreien), dann
kann man auch schreiben:
DREI EINS ZWEI
Jetzt noch ineinanderschieben:
DREINS ZWEI
oder auch
ZWEINS DREI
dann noch Auffüllen mit Zeichen, die in die Irre führen, wenn das Gehirn
versucht, daraus Wörter zu bilden (das versuchen wir automatisch!):
AZWEINSUDREIH
Zusammenfassung: Je chaotischer der NICHT-beleuchtete Teil aussieht,
desto besser. Dann kristalisieren sich die Wörter erst beim Aufleuchten
heraus.
Frank M. schrieb:> Jetzt noch ineinanderschieben:>> DREINS ZWEI>> oder auch>> ZWEINS DREI>> dann noch Auffüllen mit Zeichen, die in die Irre führen, wenn das Gehirn> versucht, daraus Wörter zu bilden (das versuchen wir automatisch!):>> AZWEINSUDREI
super, gefällt mir sehr gut !
Hans H. schrieb:> Ich würde gerne den C-Code-Generator von Torsten C. verwenden,> mein Test beginnt sobald dieser fertig ist.
Ob ich die HTMLs heute noch schaffe?! Ich muss nach Feierabend noch zum
Arzt und heute Abebd wollte ich ja in die "Euse"˄˄.
Mit dem C-Code-Export habe ich noch gar nicht angefangen. Ich nehme mir
mal Samstag als Ziel-Termin vor.
[... gelöscht]
Hans H. schrieb:> Zum Thema Füllzeichen
Zumindest das C#-Mockup setzt da wahlweise ein "#" oder ein schwarzes
Feld ein. Da das Design damit nicht mehr grundsätzlich gefährdet ist,
können wir das immer noch festleben, kurz bevor Frontplatten gefertigt
werden.
Hans H. schrieb:> wenn damit … versucht wird sinnvolle Wörter/Wortbestandteile> zusammen mit den "Uhr"-Wörtern zu finden.
Es wäre toll, wenn das von irgendwem gemacht werden würde. Ja.
* kopfschüttel *
Joachim B. schrieb:> sehr guter Vorschlag, unterstütz ich von Herzen, ich dachte zwar nur an> 3, aber 4 tun auch nicht weh!
4 wegen der Symmetrie, sollen ja alle LEDs schön in der Mitte
Aufstellung nehmen ;-)
Frank M. schrieb:> Sehe ich genauso: Je mehr augenscheinliches Chaos auf der Platte ist,> desto besser ist der Aha-Effekt. Überschneidungen sollten daher überall> da verwendet werden, wo es möglich ist. Ebenso sollten die Zahl-Wörter> nicht unbedingt in aufsteigender Reihenfolge da stehen, sondern> möglichst durcheinander - eventuell durch irreführende Füllbuchstaben> getrennt.
Ich habe das auch so gesehen und mich bemüht, wenigstens ein wenig Chaos
hineinzubringen. Aus Platzgründen und wegen der erforderlichen
Reihenfolge bei der Zeitanzeige war das aber leider nur eingeschränkt
möglich.
Torsten C. schrieb:> Hans H. schrieb:>> wenn damit … versucht wird sinnvolle Wörter/Wortbestandteile>> zusammen mit den "Uhr"-Wörtern zu finden.>> Es wäre toll, wenn das von irgendwem gemacht werden würde. Ja.
Im Arbeitsblatt "Textüberprüfung" der Excel-Datein WC24h18x16.xlsx sind
die frei verfügbaren Kästchen weiß und ohne Buchstaben dargestellt. Aber
sehr viele kreative Wörter lassen sich damit halt leider nicht bilden
:-(
Wenn Bedarf ist, stelle ich die zip-Datei mit den neuen Daten gerne
jetzt schon in's Wiki.
@Torsten:
WOW! ist ja gewaltig, was Du da fabriziert hast! SUPER, GRATULIERE - und
DANKE!!!
Bin grad dabei, die Fehler zu editieren, die korrigierte Version geht
noch heute Vormittag raus.
Torsten C. schrieb:> "ES IST EINS NACH EINS" im 12h-Mode finde ich immer noch doof.
Es gibt in verschiedenen Modi etliche Kombinationen, die wohl in dieser
Form wenig bis gar nicht gebräuchlich sind. ich stelle mir daher vor,
dass wir gemeinsam eine "Mischform" erarbeiten, die den tatsächlichen
Gepflogenheiten besser entspricht.
Herbert P. schrieb:> ich stelle mir daher vor,> dass wir gemeinsam eine "Mischform" erarbeiten, die den tatsächlichen> Gepflogenheiten besser entspricht.
Da das ohne Auswirkungen auf das Frontplatten-Layout geht: Guter Plan.
:-)
Herbert P. schrieb:> korrigierte Version geht noch heute Vormittag raus.
Habe ich Dir gerade als Mail geschickt. Einen kleinen Fehler hatte ich
heute früh noch gefunden. Auf der HTML-Test-Seite bei GitHub ist der
bereits korrigiert.
Herbert P. schrieb:> ist ja gewaltig, was Du da fabriziert hast
Wenn man die Daten erstmal in ein Objektmodell aus IDictionarys und
ILists gespeichert hat, ist der Rest mit C# ja Pipifax.
Moin zusammen,
mich hat es in den Fingern gejuckt, mich endlich mal um die konkrete
µC-Entwicklung zu kümmern.
Ich habe mir deshalb gestern abend ein STM32F4-Discovery geschnappt und
folgende Module zusammengestellt:
- IRMP-Port auf STM32F4-Disco
Das war ziemlich simpel, da IRMP bereits auf STM32
portiert wurde
- MCURSES-Port auf STM32F4-Disco
Damit haben wir während der Entwicklung einen ASCII-Monitor,
welcher in einem Terminal (putty, xterm etc) läuft.
Im Moment wird wird dort die WordClock-Front zusammen
mit der Uhrzeit gezeigt, siehe Hardcopy. Auf dem Disco-Board
muss lediglich ein Micro-USB-Kabel an den PC angeschlossen werden.
Zusammen mit dem richtigen Treiber hat man dann einen virtuellen
COM-Port. Es kann aber auch jeder freie UART auf dem Disco-Board
verwendet werden.
Das zusammengestellte Programm läuft im Moment unter Linux und auch
direkt auf dem Disco-Board. Dafür habe ich die tables.h von Torsten
verwendet. Allerdings musste ich da einiges an Windows-Spezifika durch
portableren Code ersetzen, Ebenso habe ich einige C++-Eigenarten, die
hier genutzt wurden, in reines C verwandelt.
Die dargestellte Uhr schaltet alle 5 Sekunden auf die nächste Uhrzeit
um. Mit bestimmten Tasten kann man dies aber beschleunigen:
m: Minute inkrementieren
M: Minute dekrementieren
h: Stunde inkrementieren
H: Stunde dekrementieren
q: Programm verlassen (nur unter Linux)
Geplant sind auch noch Tasten, um den Stunden- und Minuten-Anzeige-Modus
zu ändern.
@Torsten: Schau Dir mal bitte in der angehängten tables.h die Kommentare
"// fm" an. Wäre schön, wenn Du diese bei der nächsten Version mit
berücksichtigen würdest.
Ich möchte das Projekt am liebsten auf einem SVN-Server einstellen,
damit wir alle daran arbeiten können. Dazu könnten wir entweder den
SVN-Server von µC.net verwenden oder einen privaten Internet-Server von
mir. Da kann ich jedem Interessierten einen SVN-Account einrichten.
Ich sehe da im wesentlichen folgende Module, die es zu entwickeln gibt:
1. Pflege der Wort-Tabellen (tables.h usw.)
2. Ansteuerung der WS2812-Stripes
3. Benutzer-Interaktion mittels IRMP (Anlernen, Farbe & Uhrzeit
stellen usw.)
4. Debugging-Monitor mit MCURSES (insb. Display Front,
Logging usw.)
5. I2C-Routinen zur Ansteuerung der DS3231
6. I2C-Routinen zur Ansteuerung eines I2C-EEPROMS (Speicherung der
Einstellungen)
7. Anpassung der Helligkeit an die Umgebung mittels LDR
8. Anbindung von diversen DCF77-Modulen
9. Anbindung eines WLAN-Moduls ESP8266
10. Zugriff auf NTP-Server via WLAN
Die Punkte 3 und 4 möchte ich gerne machen, da sowohl IRMP und
MCURSES sowieso meine Kinder sind. I2C-Low-Level-Routinen für das
Disco-Board habe ich auch schon fertig.
Es fehlt nur noch die konkrete Anbindung an die RTC und das EEPROM.
Diese habe ich schon für ATmegas gemacht - u.a. im Rahmen des bisherigen
Word Clock-Projektes. Daher kann ich das auch übernehmen. Zur
Realisierung habe ich mir:
http://www.amazon.de/gp/product/B00K67X496
bestellt. Da ist RTC und EEPROM bereits drauf.
Bleiben noch die Punkte 1, 2, 7, 8, 9, 10 und alles, was ich vergessen
habe.
Meinungen/Vorschläge dazu?
Frank M. schrieb:> Das zusammengestellte Programm läuft im Moment unter Linux und auch> direkt auf dem Disco-Board.
Hammer! Aber geht natürlich auch.
Frank M. schrieb:> Dafür habe ich die tables.h von Torsten verwendet.
Die sind von Hans dem Lötkolben und Vorlage für meinen Code-Generator.
Frank M. schrieb:> Wäre schön, wenn Du diese bei der nächsten Version mit> berücksichtigen würdest.
Klar, mache ich.
Frank M. schrieb:> Ich möchte das Projekt am liebsten auf einem SVN-Server einstellen,
Warum nicht bei GitHub? Das funktioniert auch bei anderen Projekten im
µC.net wuderbar.
Torsten C. schrieb:> Frank M. schrieb:>> Das zusammengestellte Programm läuft im Moment unter Linux und auch>> direkt auf dem Disco-Board.>> Hammer! Aber geht natürlich auch.
Unter Linux kann ich schneller entwickeln, da brauche ich nicht
zwischendurch zu flashen ;-)
Aber sobald die Hardware-abhängige Programmierung ansteht, läufts
natürlich nicht mehr direkt unter Linux.
> Frank M. schrieb:>> Dafür habe ich die tables.h von Torsten verwendet.>> Die sind von Hans dem Lötkolben und Vorlage für meinen Code-Generator.
Ahso.
> Warum nicht bei GitHub? Das funktioniert auch bei anderen Projekten im> µC.net wuderbar.
Meinetwegen auch bei GitHub. Ist mir schnuppe. Ich poste hier heute
abend mal das komplette CoIDE-Projekt - oder besser: ich lege es als
Zip-Datei im Artikel ab. Linux-Makefile füge ich auch hinzu.
Es wäre klasse, wenn sich noch jemand für die offenen Punkte
verantwortlich fühlen würde. Ist ja schließlich ein
Gemeinschafts-Projekt ;-)
ich warte immer noch auf meine m1284p Platinen, hatte mit DIL mal einen
Prototyp aufgebaut der noch nicht Aruino kompatibel läuft.
5x DCF77 von ELV sind bestellt weil die Pollin Teile schlecht laufen.
Es soll ja für jeden Mitbauer was dabei sein :-)
Neues Layout der 18x16 Matrix:
Da mit dem ursprünglichen Layout der 18x16 Matrix manche
Wortkombinationen nicht möglich waren, blieb mir nichts Anderes übrig,
als noch einmal von vorne zu beginnen und das Design sowie die zu Grunde
liegenden Tabellen völlig neu zu erarbeiten. Das neue Design habe ich
heute in der aktuellen Version WC24h18x16_V2.zip hochgeladen. Neues
Layout siehe Bild.
Die hier verwendete Schrift ist die Humanist 777 Light. Sie ist etwas
zarter als die Futura Light, welche wiederum zarter als die Arial ist.
Ich könnte mir diese Schrift für die Acrylglas-Frontplatte gut
vorstellen, für die Stahlfrontplatte ist sie mangels Stegen nicht
geeignet.
Hier ein paar Frontplattenfotos eines QlockTwo Nachbaus mit
Acrylglas-Frontplatte, die mir sehr gut gefallen haben. Das Orange der
nicht leuchtenden Buchstaben ist sicherlich auf eine orange
Vordergrundbeleuchtung zurückzuführen, hat mich jedoch auf die Idee
gebracht, ob es nicht schön anzuschauen wäre (sofern vom Stromverbrauch
her vertretbar), wenn die Wörter der anzuzeigenden Uhrzeit weiß
beleuchtet werden, während alle anderen Buchstaben orange oder in einem
anderen Farbton leuchten:
https://www.flickr.com/photos/ruudburger/sets/72157622708125775/
Für die Stahlfrontplatte gefällt mir der von B&F verwendete Schriftfont
der Original QlockTwo sehr gut, leider habe ich ihn trotz intensiver
Suche bisher nirgendwo gefunden. Hat vielleicht jemand einen Tipp?
http://1.bp.blogspot.com/-MVCrnt6ox_Y/T0OXzcYnqzI/AAAAAAAAEpY/UahSRCdQnws/s1600/Qlocktwo-Stainless-Steel-screen.jpg
Die beiden Bilder des neuen Frontplattenentwurfs sind identisch, ich
habe sie irrtümlich 2 x hochgeladen, sorry...
Joachim B. schrieb:> 5x DCF77 von ELV sind bestellt ...> Es soll ja für jeden Mitbauer was dabei sein :-)
Bestellst Du jetzt für andere mit? Ich habe hier auch noch viel Kram
rumliegen. Falls davon was gebraucht wird, muss mur mal jemand was
sagen.
Frank M. schrieb:> ich lege es als Zip-Datei im Artikel abhttp://www.clikezebra.com/de/kacke-t-shirt-women-black.html
Wenn Du sowieso GitHub nehmen möchtest: Mach das doch gleich richtig.
;-)
Frank M. schrieb:> für die offenen Punkte verantwortlich fühlen
Haben da alle den Überblick? Ich nicht, sorry. Gibt es eine
Offene-Punkte-Liste?
Torsten C. schrieb:> Bestellst Du jetzt für andere mit?
eigentlich nicht, ich verbau das schon, aber wenn Engpässe bestehen
sollten helfe ich zur Not aus
Torsten C. schrieb:> Joachim B. schrieb:>> 5x DCF77 von ELV sind bestellt ...>> Es soll ja für jeden Mitbauer was dabei sein :-)>> Bestellst Du jetzt für andere mit? Ich habe hier auch noch viel Kram> rumliegen. Falls davon was gebraucht wird, muss mur mal jemand was> sagen.
Ich denke, wir sollten vielleicht einen Pool initiieren, in dem jeder
seine Angebote und Überbestände einbringen kann.
Herbert P. schrieb:> Die beiden Bilder des neuen Frontplattenentwurfs
... haben unten Punkte und kein L.
Wenn Du für "74_LED1" in Spalte [text_show] das Unicode-zeichen ●
einbaust, dann wird das auch im c#-DMU-HTML-Generator richtig
dargestellt.
Für 75..77 gilt das Gleiche.
Herbert P. schrieb:> Neues Layout der 18x16 Matrix:>> Hier ein paar Frontplattenfotos eines QlockTwo Nachbaus mit> Acrylglas-Frontplatte, die mir sehr gut gefallen haben. Das Orange der> nicht leuchtenden Buchstaben ist sicherlich auf eine orange> Vordergrundbeleuchtung zurückzuführen, hat mich jedoch auf die Idee> gebracht, ob es nicht schön anzuschauen wäre (sofern vom Stromverbrauch> her vertretbar), wenn die Wörter der anzuzeigenden Uhrzeit weiß> beleuchtet werden, während alle anderen Buchstaben orange oder in einem> anderen Farbton leuchten:
Hier mal eine Front, bei der man die unbeleuchteten Buchstaben gut
erkennt.
Um die unbeleuchteten Buchstaben in einer anderen Farbe leuchten zu
lassen,
wäre eine einfache Kantenbeleuchtung denkbar. (Nur bei Acryl)
Ich brobiere mal aus, ob es gut funktioniert.
Sergej Wind schrieb:> Hier mal eine Front, bei der man die unbeleuchteten Buchstaben gut> erkennt.
15 MB? Lass das bloß keinen Mod sehen ;-)
Ein paar hundert KB hätten dafür auch gereicht.
Frank M. schrieb:> Torsten C. schrieb:>> Gibt es eine Offene-Punkte-Liste?> Die habe ich doch heute morgen veröffentlicht:
Ich war mir nicht sicher, ob das alles ist.
Frank M. schrieb:> und alles, was ich vergessen habe.
Fehlt noch was?
Frank M. schrieb:> Bleiben noch die Punkte 1, 2, 7, 8, 9, 10
❶ Pflege der Wort-Tabellen (tables.h usw.)
?! Die werden (hoffentlich ab Samstag) aus der .accdb purzeln. Zumindest
die Ersten. Varianten gibt’s dann bei Bedarf auf Zuruf. Den
CodeGenerator kann von mir aus auch jeder so verändern wie er mag. Wenn
der Code einigermaßen lesbar ist, stelle ich das C#-DMU bei GitHub
online.
❷ Ansteuerung der WS2812-Stripes
Das geht beim STM32 am besten per DMU und SPI oder USART, der Code läuft
bei mir seit zwei Wochen. Für die AVRs soll es Inline-Assembler geben.
Für den MSP430 habe ich auch Inline-Assembler hier, aber der hat ja zu
wenig RAM.
❺ I2C-Routinen zur Ansteuerung der DS3231
Der STM32 hat ein Batterie-Pin und eine RTC eingebaut
❼ Anpassung der Helligkeit an die Umgebung mittels LDR
Ich würde lieber einen I²C Ambient-Light-Sensor nehmen. Ich habe hier
einen auf ´ner Breakout-Platine.
❽ Anbindung von diversen DCF77-Modulen
Gibt es dafür keine dieser berühmt-berüchtigten Arduino-Bibliotheken?
❾ Anbindung eines WLAN-Moduls ESP8266
Habe ich da, aber noch nicht ausprobiert → Wer will vorprechen? Wollen
wir Rudi mal fragen?
❿ Zugriff auf NTP-Server via WLAN
Nach ❾, falls das damit geht?
Torsten C. schrieb:> Wenn Du für "74_LED1" in Spalte [text_show] das Unicode-zeichen ●> einbaust, dann wird das auch im c#-DMU-HTML-Generator richtig> dargestellt.
oki
Torsten C. schrieb:> Fehlt noch was?
Das weiß ich ja noch nicht ;-)
> ❶ Pflege der Wort-Tabellen (tables.h usw.)>> ?! Die werden (hoffentlich ab Samstag) aus der .accdb purzeln.
Prima. Dann kümmerst Du Dich auch zukünftig darum? Es wird sicherlich
auch weiterhin noch Änderungen geben. Herbert hat ja erst heute mittag
wieder mal ein völlig neues Layout gepostet.
> ❷ Ansteuerung der WS2812-Stripes>> Das geht beim STM32 am besten per DMU und SPI oder USART, der Code läuft> bei mir seit zwei Wochen.
Ja, DMA wäre für das STM32F4-Disco das einfachste. Beispiel-Routinen
gibt es zuhauf. Das sollte kein großes Problem sein.
> Für die AVRs soll es Inline-Assembler geben.
Ja, ätzend. Aus genau diesem Grunde bin ich auch nicht an einem
AVR-Port interessiert. Während die LEDs gefüttert werden, kann der
ATmega nichts anderes mehr machen...
> Für den MSP430 habe ich auch Inline-Assembler hier, aber der hat ja zu> wenig RAM.
Ich werde mich komplett auf das STM32F4-Discovery konzentrieren. Das
Ding ist mit 16 EUR unschlagbar billig und hat alles in Hülle und Fülle.
> ❺ I2C-Routinen zur Ansteuerung der DS3231>> Der STM32 hat ein Batterie-Pin und eine RTC eingebaut
Ja, weiß ich. Da muss dann aber zumindest eine Lötbrücke auf dem Board
weggebrannt und eine Batterie angelötet werden. So genau ist die
STM32-RTC aber auch nicht....
Bleibt immer noch das EEPROM-Problem. Okay, Uwe auf
http://mikrocontroller.bplaced.net/
hat da zwar einen EEPROM-Simulator anzubieten, der das Flash nutzt. Aber
erstmal lässt sich ein Flash nicht so oft beschreiben wie ein EEPROM und
außerdem berichten einige User von Problemen damit.
Ausserdem ist das Amazon-Dingens mit unter 2 EUR für RTC und EEPROM
unschlagbar billig. Ich werde es auf jeden Fall damit realisieren.
> ❼ Anpassung der Helligkeit an die Umgebung mittels LDR>> Ich würde lieber einen I²C Ambient-Light-Sensor nehmen. Ich habe hier> einen auf ´ner Breakout-Platine.
Hört sich interessant an. Kenne ich nicht. Hast Du da mal eine
lesenswerte Quelle? Okay, den Teil übernimmst Du auf jeden Fall ;-)
> ❽ Anbindung von diversen DCF77-Modulen>> Gibt es dafür keine dieser berühmt-berüchtigten Arduino-Bibliotheken?
Igitt. Seit wann laufen diese denn auf einem STM32? ;-)
Für die Word Clock wurde ein recht allgemeines Modul programmiert,
welches selbsttätig erkennt, ob das DCF-Modul high- oder low-aktiv ist
und ob dieses bereits einen eigenen Pullup-/Pulldown-Widerstand
eingebaut hat. Ich finde diese Vorgehensweise recht gut gelungen, da man
damit eigentlich alle auf dem Markt zu findenden DCF-Module anbinden
kann. Leider ist die Software jedoch recht empfindlich bei Störungen. Da
müsste was dran gemacht werden.
> ❾ Anbindung eines WLAN-Moduls ESP8266>> Habe ich da, aber noch nicht ausprobiert → Wer will vorprechen? Wollen> wir Rudi mal fragen?
Ich hatte auch mal vor zwei Monaten 5 Stück bestellt. Diese liegen bei
mir seitdem zuhause rum. Bin noch nicht dazu gekommen, sie
auszuprobieren.
Rudi? Bitte nicht! Dann dreh' ich durch ;-)
Eher mach ich das... oder wir beide zusammen.
> ❿ Zugriff auf NTP-Server via WLAN>> Nach ❾, falls das damit geht?
Jepp.
Ich werde die Punkte heute abend mal zusammenfassend in den
WordClock24h-Artikel einpflegen...
Torsten C. schrieb:> Frank M. schrieb:>> Torsten C. schrieb:>>> Gibt es eine Offene-Punkte-Liste?>> Die habe ich doch heute morgen veröffentlicht:>> Ich war mir nicht sicher, ob das alles ist.>> Frank M. schrieb:>> und alles, was ich vergessen habe.>> Fehlt noch was?
nur der Vollständigkeit halber: die ganze Mechanik fehlt noch:
- Gehäuse (sofern man nicht den 50x50 Ribba-
Rahmen nehmen möchte);
- Grundplatte für LED-Matrix inkl. Verkabelung
- gefräste MDF-Platte zur optischen Abgrenzung der LEDs
mit Neodym-Magneten zur Frontplattenbefestigung
(sofern man keinen Ribba-Rahmen verwenden möchte)
- Platzierung von Platinen, LDR, Buchse für PC-Anschluss,
ggf. Lautsprecher;
- Dimmbare, färbige Hintergrundbeleuchtung mit LED-Stripes?
- Stromversorgung, Zuleitungen und Befestigung:
Drahtseile zum Abhängen von der Decke?
Netzteil in der Deckenbefestigung?
- Verdrahtungsplan
- Last, but not Least: Frontplatte
Frank M. schrieb:> Herbert hat ja erst heute mittag> wieder mal ein völlig neues Layout gepostet.
Den folgenden Link muss ich nicht immer wieder posten, steht auch im
Wiki, also hier das letzte Mal:
https://rawgit.com/TorstenC/1a59b9c73730eb8e144d/raw/WC24h_18x16_Test.html
Aktualisiert mit der Verson von heute Mittag.
Ich versuche immer innerhalb weniger Stunden die HTML-Test-Seite zu
aktualisieren.
Torsten C. schrieb:> Den folgenden Link muss ich nicht immer wieder posten, steht auch im> Wiki, also hier das letzte Mal:>> https://rawgit.com/TorstenC/1a59b9c73730eb8e144d/raw/WC24h_18x16_Test.html
Ja, hatte ich auch schon heute morgen probiert. Und eben auch noch mal:
Ergebnis: Firefox zieht sich ein paar GB Memory wegen der vielen
Graphiken rein und muss dann nach 5 Minuten Wartezeit abgeschossen
werden. Nach zwei bis drei dieser Versuche hat der FF dann alles geladen
und ich werde von 1000enden von Bildern geradezu erschlagen. FF zieht
dann fast 100% CPU, das Memory ist voll und ich kann nur noch stockend
scrollen.
Sorry, diese Seite ist nicht gerade hilfreich.
> Aktualisiert mit der Verson von heute Mittag.
Wo finde ich da die dazugehörende tables.h? Bitte NICHT auf diese
Horror-Seite legen.
> Ich versuche immer innerhalb weniger Stunden die HTML-Test-Seite zu> aktualisieren.
Eine interaktive Seite wäre mir lieber, wo ich minuten-/stundenweise
vor- und zurückblättern kann. Genau das macht die Software bereits auf
dem STM32, die ich heute morgen vorgestellt habe.
Frank M. schrieb:> Ergebnis: Firefox zieht sich ein paar GB Memory wegen der vielen> Graphiken rein und muss dann nach 5 Minuten Wartezeit abgeschossen> werden. Nach zwei bis drei dieser Versuche hat der FF dann alles geladen> und ich werde von 1000enden von Bildern geradezu erschlagen. FF zieht> dann fast 100% CPU, das Memory ist voll und ich kann nur noch stockend> scrollen.>> Sorry, diese Seite ist nicht gerade hilfreich.
Bei mir wirds schnell geladen und funktioniert anstandslos,
CPU-Auslastung 23%, Memory insgesamt 5,4 GB belegt (lt. Taskmanager)
Herbert P. schrieb:> Bei mir wirds schnell geladen und funktioniert anstandslos,> CPU-Auslastung 23%, Memory insgesamt 5,4 GB belegt (lt. Taskmanager)
Das glaub ich Dir schon, ich hab halt "nur" 4 GB RAM ;-)
Aber Torsten könnte die Seite auch durchaus splitten auf mehrere Seiten,
z.B. für jeden Mode eine extra Seite.
Frank M. schrieb:> Aber Torsten könnte die Seite auch durchaus splitten auf mehrere Seiten,> z.B. für jeden Mode eine extra Seite.
Sollte eigentlich möglich sein...
Bin derzeit intensiv damit beschäftigt, Resourcen für die
Frontplatten-Fertigung zu suchen.
Hier einmal ein Virtual Reality Abbild einer WC24h mit rostiger
Frontplatte...
Ich habe dieses Photoshop-Modell als Anschauungsmuster gemacht, weil ich
vielleicht die Möglichkeit habe, Stahlfrontplatten im Rahmen eines Lehr-
und Lernprogramms in einer Lehrwerkstätte fertigen zu lassen ;-)
Diese Möglichkeit könnte man auch anderswo in Betracht ziehen, sofern
jemand Kontakte zur metallverarbeitenden Industrie hat....
Herbert P. schrieb:> Hier einmal ein Virtual Reality Abbild einer WC24h mit rostiger> Frontplatte...
Sieht klasse aus! :-)
BTW... wofür sind da eigentlich neuerdings die 4 Punkte unten?
> Diese Möglichkeit könnte man auch anderswo in Betracht ziehen, sofern> jemand Kontakte zur metallverarbeitenden Industrie hat....
Habe ich leider nicht, sorry.
Frank M. schrieb:> BTW... wofür sind da eigentlich neuerdings die 4 Punkte unten?Herbert P. schrieb:> Wesentlich wichtiger als diese Spielerei ist jedoch, dass die> Frontplatte in der Mitte der untersten Zeile Platz für 4 LEDs enthält,> die für diverse Anzeigen zur Verfügung stehen (DCF77-Synchronisation,> Sekunden-Blinken, etc.)Joachim B. schrieb:> sehr guter Vorschlag, unterstütz ich von Herzen, ich dachte zwar nur an> 3, aber 4 tun auch nicht weh!>> DCF77sync, NTPsync, Sekunde, IRquitt wäre so meine Idee, auch als> WS2811/12/b in jeder Farbe/Helligkeit möglich
Herbert P. schrieb:> nur der Vollständigkeit halber: die ganze Mechanik fehlt noch:
Ich habe Deine Punkte im Artikel WordClock24h unter der Überschrift
"Mechanik" eingepflegt, ebenso die heute besprochenen
"Software-Komponenten" unter dem gleichnamigen Titel.
Joachim B. schrieb:> Herbert P. schrieb:>> Wesentlich wichtiger als diese Spielerei ist jedoch, dass die>> Frontplatte in der Mitte der untersten Zeile Platz für 4 LEDs enthält,>> die für diverse Anzeigen zur Verfügung stehen (DCF77-Synchronisation,>> Sekunden-Blinken, etc.)
Danke, gefällt mir :-)
Frank M. schrieb:> Ich habe Deine Punkte im Artikel WordClock24h unter der Überschrift> "Mechanik" eingepflegt, ebenso die heute besprochenen> "Software-Komponenten" unter dem gleichnamigen Titel.
Danke! :-)
Frank M. schrieb:> Firefox zieht sich ein paar GB Memory wegen der vielen Graphiken rein
Das muss eine andere Seite sein.
Mach mal "Datei speichern unter":
2.34 MB (2458011 Bytes)
Da findest Du kein einziges "…<img src=…"
Oder was meinst Du mit Grafik?
Frank M. schrieb:> ich hab halt "nur" 4 GB RAM
Dein Fierfox kommt mit 4 GB RAM offenbar nicht klar, auch wenn die Seite
nur Text und Tabellen enthält. Für Dich allein mache ich aber ganz
sicher keine Sonderlocke. Vor allem nicht in diesem Ton!
Frank M. schrieb:> diese Horror-Seite
* Kopfschüttel *
Frank M. schrieb:> Eine interaktive Seite wäre mir lieber, wo ich minuten-/stundenweise> vor- und zurückblättern kann. Genau das macht die Software bereits auf> dem STM32, die ich heute morgen vorgestellt habe.
Und das DMU in C#.net auch, aber unter Windows. Du kannst (wenn Du Dir
wieder einen anderen Ton angewöhnt hast) gern das .exe oder den
Sourcecode haben. Aber der läuft m.E. nicht auf Linux ;-)
Im Ersnt: Das DMU in C#.net ist noch 'ne Baustelle. Wer es in diesem
Zustand haben will, kann's bekommen. Am besten VS.net installieren und
im Debugger laufen lassen, da z.B. Datei-Pfade noch "Hartkodiert" im
Quelltext stehen und es z.B. noch keinen "Speichern unter" Dialog gibt.
Und was meinst Du mit
> Genau das macht die Software bereits auf dem STM32
Soll der STM32 jetzt das C#-DMU und den Code-Generator ersetzen?
Um etwas von der harten Software-Realität abzulenken, stelle ich Euch
wieder ein paar softe Hardware-Bildchen herein, damit Ihr Euch besser
vorstellen könnt, wie "Das Ding" in den verschiedenen Versionen
ausschauen wird.
@Herbert: Faustregel des Internets auf 1 Poster kommen 100 Lurker ;-)
Ich finde viel mehr erstaunlich daß es trotz 6-15 MByte großen Bildern
nicht zur uC-Net bekannten Diskussion kommt.
Duck und weg.
Frank M. schrieb:> direkt auf dem Disco-Board. Dafür habe ich die tables.h von Torsten> verwendet. Allerdings musste ich da einiges an Windows-Spezifika durch> portableren Code ersetzen, Ebenso habe ich einige C++-Eigenarten, die> hier genutzt wurden, in reines C verwandelt.
Habe es mir als "Schöpfer" der Tabellenstruktur ma angeschaut was Du
geändert hast, ist in Ordnung.
Wenn Torstens Programm diese Tabellen erzeugt kann ich die genauso
verwenden.
mfg
Torsten C. schrieb:> Frank M. schrieb:>> Firefox zieht sich ein paar GB Memory wegen der vielen Graphiken rein>> Das muss eine andere Seite sein.>> Mach mal "Datei speichern unter":>> 2.34 MB (2458011 Bytes)>> Da findest Du kein einziges "…<img src=…"
Ja, das habe ich auch gemerkt. Ich kann Dir nur die Symptome schildern,
mehr nicht. Warum der FF sich dabei so weghängt, weiß ich auch nicht.
Sonst ist er aber immer sehr "geschmeidig".
> Dein Fierfox kommt mit 4 GB RAM offenbar nicht klar, auch wenn die Seite> nur Text und Tabellen enthält. Für Dich allein mache ich aber ganz> sicher keine Sonderlocke. Vor allem nicht in diesem Ton!
Sorry, mir erschließt sich einfach der Sinn der Seite nicht. Ich sehe da
weder einen Generator noch irgendeinen Source oder wenigstens eine
Tabelle. Ich sehe da nur hunderte von Frontplatten-Bildern - offenbar in
jeder möglichen Konstellation.
Tut mir leid, wenn Du etwas in den falschen Hals bekommen hast. Ich
bitte um Entschuldigung. Vielleicht magst Du mir den Sinn der Seite ja
erklären. Ich komme nicht dahinter.
Torsten C. schrieb:> Und das DMU in C#.net auch, aber unter Windows. Du kannst (wenn Du Dir> wieder einen anderen Ton angewöhnt hast) gern das .exe oder den> Sourcecode haben. Aber der läuft m.E. nicht auf Linux ;-)
Betriebssysteme sind mir egal. Ich fühle mich auf allen wohl ;-)
Danke für das Angebot, die EXE benötige ich aber nicht. Ich will ja
keine Codes generieren, sondern anwenden. Mit der passenden tables.h
zeigt mir mein Disco-Board schon alles an. Ich kann mit den Tasten m/M
minutenweise blättern, mit den Tasten h/H stundenweise.
Ich habe also hier bereits eine Art "Daumenkino". Damit kann ich die
Uhrzeit-Anzeige wesentlich effizienter auf Richtigkeit prüfen, denn ich
sehe immer nur ein Bild und nicht ganz viele, die mich ablenken. Ich
schaffe mit dieser Methode, ca. zwei Bilder pro Sekunde zu
kontrollieren. Durch das Daumenkino sehe ich auch viel flüssiger, was
sich da pro Minuten- bzw. Stundenwechsel ändert.
Und dank IRMP kann ich nun auch schon die Uhrzeit per Fernbedienung
stellen. :-)
> Im Ersnt: Das DMU in C#.net ist noch 'ne Baustelle.
Was heisst DMU?
>> Genau das macht die Software bereits auf dem STM32>> Soll der STM32 jetzt das C#-DMU und den Code-Generator ersetzen?
Nein, er soll kein Code-Generator sein, er soll die Uhrzeit auf der
Frontplatte anzeigen. Genau das macht er auch - im Moment jedoch nicht
mit LEDs, sondern in einem ASCII-Terminal. Der Wechsel vom Terminal zu
den LED-Stripes (die ich mir schon bestellt habe) ist dann nur noch ein
klitzekleiner Schritt. Ich muss dann nur die Display-Routinen
austauschen.
Hans H. schrieb:> Habe es mir als "Schöpfer" der Tabellenstruktur ma angeschaut was Du> geändert hast, ist in Ordnung.
Prima, freut mich.
> Wenn Torstens Programm diese Tabellen erzeugt kann ich die genauso> verwenden.
Sobald die tables.h zur aktuellen Frontplatte vorliegt, werde ich das
einbauen und dann auch das STM32F4-Disco-Projekt veröffentlichen. Im
jetzigen Stadium macht das keinen Sinn, ich bennutze noch den Stand von
Ende November, was Tabellen und Frontplatten-Design betrifft.
Anbei mal ein kleines AVI, was der STM32 bereits kann. Zeitsprünge sind
im 1-Sekunden-Raster, ab und zu drücke ich mal eine Taste oder die
IR-Fernbedienung, um mir andere Stunden anzuschauen.
Und hier noch ein Link, wo man online zusehen kann:
telnet://uclock.de
Sollte der Browser das nicht können (mein FF unter Win7 startet
automatisch telnet als Shell-Extension), kann man es auch mit PuTTY
ausprobieren, nämlich so:
PuTTY starten, als Host uclock.de eintragen, telnet-Protokoll auswählen.
Sollten die Umlaute nicht korrekt erscheinen, dann muss die
Terminal-Emulation auf ISO8859-15 umgestellt werden. Das geht im PuTTY
unter
Window->Translation
Unter Linux kann man auch einfach
telnet uclock.de
eingeben.
Manipulation der Uhrzeit ist nicht erlaubt, man kann nur zusehen, wie
sich diese im Sekundentakt ändert. IR-Fernbedienung geht natürlich auch
nicht ;-)
Viel Spaß,
Frank
Hab mir grad Torstens rawgit-Simulation reingezogen. Ist für mich eine
sehr praktische und übersichtliche Arbeitshilfe. Bei Modus 9 und 10 sind
noch kleine Fehler drin (zum Teil Zahlwörter oben und unten vertauscht),
werd ich ehest möglich korrigieren.
Wenn es sich machen ließe, die verschiedenen Modi auf mehreren Seiten
unterzubringen (wie das angeregt wurde), wäre das super :-)
Insgesamt glaube ich, dass in der Praxis üblicherweise Mischformen der
verschiedenen Modi verwendet werden (z.B. sagt auch bei uns wohl niemand
"ES IST EINS NACH EINS" - wurde von Torsten kritisiert). Ich werde also
versuchen, "lebensnahe" Mischformen zu definieren, die dem tatsächlichen
Sprachgebrauch entsprechen.
Franks Demo, was der STM32 schon kann, finde ich beeindruckend, hab's
auf dem iPad mit einer Telnet App probiert (iPad = meine Workstation im
Bett, wenn ich nicht schlafen kann). Bin schon auf die neue Version mit
den neuen Tabellen gespannt :-)
Wäre über Rückmeldungen zu meinen Photoshop-Bildchen dankbar, damit ich
weiß, wie es designmäßig weitergehen soll.
Thema Lasercutting Stahlfrontplatte:
Soll angeblich bei dieser Firma preisgünstig auch für kleine Stückzahlen
und Einzelstücke möglich sein:
http://www.geerscutting.com/laserzuschnitt-anwendungsbeispiele/
Heute hab' ich leider keine Zeit dafür, aber gleich Anfang kommender
Woche werde ich ein Angebot einholen.
Chemie zum Erzeugen von Edelrost:
http://kdb-web.de/css/CORTENSTAHL/Cortenrostung.html
Video:
https://www.youtube.com/watch?v=su-7sBIfIpo
Selbstverständlich kann man's auch mit Salzwasser und Essig, Salzsäure,
Lötwasser, Flusssäure, Königswasser, im Garten mehrere Wochen (Monate?)
Eingraben etc. probieren, aber man legt wahrscheinlich etliche leere
Kilometer zurück und benötigt möglicherweise etliche misslungene
Probestücke, bis der gewünschte Effekt erzielt ist. Auch mit der oben
vorgestellten, professionellen Methode werden wir wohl ein wenig
Lehrgeld zahlen müssen, soweit ich das beim Googeln in Erfahrung bringen
konnte.
Thema Acrylglas-Frontplatte:
Nach aktuellem Stand der Dinge stehen 3 Technologien zur Auswahl:
1. Mit Laserplotter geschnittene Vinylfolie zum Aufkaschieren auf
Acrylglas oder auch "echtes" Glas.
Vorteil: preisgünstige Einzelstück-Fertigung bei nahezu jeder
Digitaldruck-Firma "um die Ecke" möglich.
Nachteil: das Blasen- und Staubfreie Aufkaschieren der Folie ist
nicht ganz einfach - um nicht zu sagen sehr schwierig. Es wird auch
berichtet, dass sich die Folie bei rahmenloser Montage mittels
Haftmagneten an den mechanisch stark beanspruchten Stellen
(= bei den Haftmagneten) "nach einiger Zeit" (???) vom Untergrund
ablöst. Angeblich altert die Folie auch relativ schnell, so dass
(unbestätigten Gerüchten zu Folge) die zu erwartende Lebensdauer
lediglich ca. 3 Jahre beträgt.
2. Einseitig mit lichtundurchlässigem Speziallack beschichtetes
Acrylglas, bei dem die lichtdurchlässigen Stellen mittels Laser
aus der Lackschicht herausgebrannt werden.
Vorteil: Fertigung in kleinen Stückzahlen preisgünstig möglich. Die
Lackschicht ist stabil und alterungsbeständig und löst sich auch bei
mechanischer Beanspruchung (Haftmagnete) nicht vom Acrylglas ab.
Zusatznutzen: die Acrylglas-Platten sind lasergeschnitten und haben
daher glatte Ränder, die nicht nachbearbeitet (poliert) werden
müssen.
Nachteil: nach derzeitigem Wissensstand sind die Buchstaben im
unbeleuchteten Zustand nahezu unsichtbar.
3. Acrylglas mit Siebdruck: die lichtundurchlässige Lackschicht wird im
Siebdruckverfahren auf das Acrylglas gedruckt, wobei die
lichtdurchlässigen Stellen beim Drucken ausgespart werden und blank
bleiben. Dies ist zweifellos die professionellste Technolgie für
diesen Anwendungszweck.
Vorteil: ähnlich wie bei der unter Punkt 2.) beschriebenen
Technologie gehen die verwendeten Speziallacke mit dem Trägermaterial
eine unlösbare, dauerhafte Verbindung ein. Die auf diese Weise
hergestellten Frontplatten sind so gut wie "ewig" haltbar (Acrylglas
vergilbt auch nicht). Außerdem kann als zweite Lackschicht eine
lichtdurchlässige Diffusorschicht aufgedruckt werden, wodurch das
Anbringen einer ansonst erforderlichen Diffusorfolie entfällt.
Nachteil: wegen der hohen Rüstkosten läßt sich dieses Verfahren
erst ab einer Stückzahl von ca. 100 Stück kostengünstig einsetzen.
________
Speziell für das 2.Verfahren habe ich konkret eine aktuelle Anfrage, ob
daran Interesse besteht, weil in Bälde auch Material für ein anderes
Projekt eingekauft werden soll und ein gemeinsamer Einkauf unter
Umständen die Kosten senken würde.
Herbert P. schrieb:> Speziell für das 2.Verfahren habe ich konkret eine aktuelle Anfrage, ob> daran Interesse besteht, weil in Bälde auch Material für ein anderes> Projekt eingekauft werden soll und ein gemeinsamer Einkauf unter> Umständen die Kosten senken würde.
Ich bin weiterhin zuversichtlich, dass wir die 100 Frontplatten
zusammenbekommen. Das sieht man schon an den vielen Downloads Deiner
Bilder. Die meisten halten im Moment still, weil wir noch nichts richtig
vorweisbares auf dem µC haben. Aber das wird sich wohl in Kürze ändern
;-)
Ich bin trotzdem gespannt, welchen (Brutto-)Preis Du für die 2. Variante
angeboten bekommst.
Herbert, mal eine Frage: Die nötigen Infos, welche LEDs wann wo
angesprochen werden, sind in Deiner Access-DB? Ist es möglich, dass Du
mir die exportierst/dumpst/irgendwas? Dann kann ich die tables.h auch
selbst erstellen. Ich bin nämlich manchmal etwas ungeduldig ;-)
Frank M. schrieb:> Man kann sich durch alle Stunden / Minuten klicken.
schau dir mal das an
00:01
ES IST NULL UHR EINS*
00:02
ES IST NULL UHR ZWEI*
00:03
ES IST NULL DREI* UHR
???
Joachim B. schrieb:> 00:03> ES IST NULL DREI* UHR>> ???
Das sind Fehler in den alten Tabellen von Ende November. Dabei werden
oft die Zahlen "ZWEI" und "DREI" zu weit oben, nämlich vor "UHR",
verwendet. Herbert hat diese längst ausgemerzt bzw. durch die neue
Version gestern ersetzt.
Deshalb bin ich ja so scharf auf die neue tables.h! :-)
Frank M. schrieb:> Herbert, mal eine Frage: Die nötigen Infos, welche LEDs wann wo> angesprochen werden, sind in Deiner Access-DB? Ist es möglich, dass Du> mir die exportierst/dumpst/irgendwas? Dann kann ich die tables.h auch> selbst erstellen. Ich bin nämlich manchmal etwas ungeduldig ;-)
Selbstverständlich gern, Frank! In welcher Form hättest Du sie denn
gern? Excel-Datei? Wenn ja, in welcher Version? 2003 oder 2007/2010?
Ich möchte nur vorher noch ein paar Fehler ausbessern, die mir heute
früh bei Torstens Demo aufgefallen sind.
Herbert P. schrieb:> Selbstverständlich gern, Frank! In welcher Form hättest Du sie denn> gern? Excel-Datei? Wenn ja, in welcher Version? 2003 oder 2007/2010?
Excel wäre passend. 2003 wäre vorzüglich :-)
> Ich möchte nur vorher noch ein paar Fehler ausbessern, die mir heute> früh bei Torstens Demo aufgefallen sind.
Solange kann ich noch warten ;-)
Schon http://uclock.de/ angeschaut?
Hab soeben mein STM32 F4 Discovery ausgepackt, dabei ist mir
aufgefallen, dass die Bauhöhe für unsere Zwecke suboptimal ist: mit den
unten aufgelöteten Jumpern und Steckerleisten komme ich mit
Flachband-Steckern auf eine erforderliche Gehäusehöhe (Innenmaß) von
mindestens ca. 35 mm. Mit 3 mm Acrylglas-Front- und 16 mm MDF-Platte
(Lochmaske) ergäbe das ca. 5,5 cm Abstand von Frontplatten-Vorderkante
zu Wand :-(((
Eine Möglichkeit: Steckerleisten und Jumper auf die Oberseite umlöten
(unlustig wie Mäuse Melken!), die Tiefe würde sich dadurch um ca. 10 mm
auf 4,5 cm verringern....
Vorabinfo @Torsten und alle, die schon mit der neuen accdb V2 arbeiten:
in der tbl_hours gehört bei Betriebsart 5, 13 bis 19 Uhr die 58_ZEHN
durch 25_ZEHN ersetzt.
Herbert P. schrieb:> Hab soeben mein STM32 F4 Discovery ausgepackt, dabei ist mir> aufgefallen, dass die Bauhöhe für unsere Zwecke suboptimal ist: mit den> unten aufgelöteten Jumpern und Steckerleisten komme ich mit> Flachband-Steckern auf eine erforderliche Gehäusehöhe (Innenmaß) von> mindestens ca. 35 mm. Mit 3 mm Acrylglas-Front- und 16 mm MDF-Platte> (Lochmaske) ergäbe das ca. 5,5 cm Abstand von Frontplatten-Vorderkante> zu Wand :-(((
Die Frage ist, ob das Board überhaupt in die Uhr integriert werden muss.
Du brauchst so und so ein Kabel. Ob das jetzt ein Stromkabel oder direkt
ein Datenkabel zu den WS2812 ist, wäre noch zu überdenken.
Ich jedenfalls habe mir schon überlegt, das Board komplett in eigenes
(billiges Gehäuse) zu bauen und irgendwo verschwinden zu lassen. Dann
könnte die Uhr ziemlich schmal werden :-)
Um keine Probleme mit zu langen Datenleitungen zu haben, könnte man das
notwendige Signal differentiell über einen RS485-Transceiver übertragen,
also:
DATA +
+-------------------------+
Data ---- RS485 | | RS485 ----- Data
+-------------------------+
DATA -
Das kostet zwei RS485-Transceiver (kosten ein paar Cent) und kein
bisschen Software, also insgesamt um die 2-3 EUR. Die Leitungen können
dabei (fast) beliebig lang sein.
Alternative wäre ein anderes Board oder sogar eine eigene Platine, wo
wir dann auch direkt das Hühnerfutter (IR-Sensor, Helligkeitssensor,
RTC, EEPROM) drauftun.
Frank M. schrieb:> Hier noch die HTML-Version:>> http://uclock.de
Ich habe eben mal in die Logs geschaut und lach mich gerade weg:
Der Google-Bot "crawlt" sich seit einer knappen halben Stunde durch
sämtliche Uhrzeiten :-)))))
Herbert P. schrieb:>> Schon http://uclock.de/ angeschaut?>> Nett :-) Muss ich mir näher anschauen!
Das ist mehr als nur nett :-)))! Könntest Du da im Kopf noch eine
Möglichkeit zur Betriebsarten-Auswahl vorsehen?
Frank M. schrieb:> Der Google-Bot "crawlt" sich seit einer knappen halben Stunde durch> sämtliche Uhrzeiten :-)))))
ROFL
Sollte man dem nicht doch vielleicht mit robots.txt einen Riegel
vorschieben?
Frank M. schrieb:> Alternative wäre ein anderes Board oder sogar eine eigene Platine, wo> wir dann auch direkt das Hühnerfutter (IR-Sensor, Helligkeitssensor,> RTC, EEPROM) drauftun.
Diese Variante würde ich bevorzugen, weil ich vorhabe, einige Exemplare
auch an meine Kinder zu verschenken (Kinder klingt gut LOL, einer ist
38, der andere 36 - schade übrigens, dass ich sie für dieses Projekt
(noch) nicht begeistern konnte, der eine ist Mechatronik-Dr., der andere
Informatik-Dipl.Ing. - leider haben beide mit Mikrocontrollern zumindest
derzeit niggs am Hut :-(
Herbert P. schrieb:> Das ist mehr als nur nett :-)))! Könntest Du da im Kopf noch eine> Möglichkeit zur Betriebsarten-Auswahl vorsehen?
Habe ich ja vor. Wollte ich jetzt aber nicht mehr für die alte
table-Version machen. Da kam nämlich einiges an Unsinn raus. ;-)
Herbert P. schrieb:> Sollte man dem nicht doch vielleicht mit robots.txt einen Riegel> vorschieben?
Nützt nichts mehr. Auf die robots.txt greift er wohl nur einmal am
Anfang zu. Wenn keine existiert, legt er los. Es "kleben" im Moment
sogar drei(!) Google-Bots auf der Seite. Sie sind bei den Uhrzeiten alle
verschieden weit gekommen:
Frank M. schrieb:> Bleibt mir nichts anderes übrig, als die 4 Links mal kurzzeitig> rauszunehmen, damit sie sich lösen können. Dann kann ich die robots.txt> hinlegen.
So, nach weiteren 10 Minuten haben sie bei der leeren Seite nun
aufgegeben. Habe das Ding nun wieder aktiviert - mit robots.txt.
@Herbert: Habe Dir per Mail geantwortet.
So, ich habe die neueste Version von Herbert in
http://uclock.de/
eingebaut. Man kann nun auch den Anzeige-Modus einstellen. Das
STM32F4-Programm werde ich daran anpassen.
Aber ich habe da noch kleine Verständnisschwierigkeiten und weiß nicht,
ob ich das alles richtig gemacht habe.
@Herbert:
Setzt sich der Modus X zusammen aus
hour_txt = hour_mode
und
minute_txt_last = minute_mode ???
So habe ich es jedenfalls umgesetzt. Schien mir als einziges plausibel.
Habe schon ein paar kleine Fehler entdeckt, hier ein Schnitzer:
http://uclock.de/?x=0&h=0&m=4
Dann: in der Wort-Tabelle existiert word_ix = 4 und word_ix = 5 nicht.
Da ist also eine Lücke. Ist das beabsichtigt?
Wenn ich weitere Fehler finde, melde ich mich.
Ich dachte, Ihr lasst mir noch bis Samstag Zeit.
https://gist.github.com/TorstenC/c45751a699af50fe9e64
Aber da sind noch Fehler drin. Ich bin dran ...
Herbert P. schrieb:> WC24h_18x16_V2 - Version von heute, 4.12.2014
Beim nächsten Update nehme ich dann auch diese Version, der o.g. Link
ist ein "Permalink" für die aktuellste Version. Diese ist in der zweiten
Zeile erkennbar:
1
//data from WC24h18x16_V2_20141204-1111, generator v0.1
Torsten C. schrieb:> Soll ich die "Horrorseite" noch updaten?
Eine automatisch generierte tables.h fände ich wesentlich interessanter.
Ich musste mir heute die Tabellen aus Herberts MDB-Datei händisch
herauskopieren und dann mit ein paar Editor-Makros behandeln. Das macht
wenig Spaß. Deshalb möchte ich das möglichst nicht bei der nächsten
Änderung wiederholen müssen.
Aber vielleicht kannst Du mir noch einen Tipp geben:
Wie kommt man von einem der 13 Modes auf die Werte für hour_mode und
minute_mode? Was ich bisher probiert habe, erzeugt nur Unsinn.
Im Moment habe ich es wieder auf hour_mode = minute_mode = 0
zurückgestellt.
Frank M. schrieb:> Habe schon ein paar kleine Fehler entdeckt, hier ein Schnitzer:>> http://uclock.de/?x=0&h=0&m=4
Und hier noch einer:
http://uclock.de/?x=0&h=20&m=44
@Herbert:
Diese beiden Wörter "ACHT" und "VIER" scheinen in Deinen
Wort-Positions-Tabellen um 1 verrutscht zu sein. Dann kommst da "NACH"
und "TVIE" raus.
P.S.
Der erste lässt sich im Moment nicht mehr nachvollziehen, weil ich die
Mode-Umschaltung mangels Verständnis erstmal wieder abgeschaltet habe.
Frank M. schrieb:> Wie kommt man von einem der 13 Modes auf die Werte für hour_mode und> minute_mode?
Über minute_txt (_first oder _last, je nachdem was !=0 ist) und
hour_txt.
Frank M. schrieb:> Eine automatisch generierte tables.h fände ich wesentlich interessanter.
Manchmal nerven Deine Kommentare. Das war nicht die Frage.
Torsten C. schrieb:> Über minute_txt (_first oder _last, je nachdem was !=0 ist) und> hour_txt.
Vielen Dank! Klappt. Ist nun in http://uclock.de/ eingebaut.
> Manchmal nerven Deine Kommentare. Das war nicht die Frage.
Doch! Du hast nach Prioritäten gefragt ;-)
Aber gut: Ich werde zukünftig Deine Arbeit nicht mehr kommentieren. Ich
schätze diese prinzipiell doch sehr. Ich persönlich sehe nur die
Prioritäten - damit das Projekt vorankommt - woanders. Vielleicht kommt
ja irgendwann eine automatisch generierte tables.txt. Das wäre echt
Klasse!
Frank M. schrieb:> Soll ich die Fehler besser im Artikel eintragen statt diese hier> häppchenweise zu schreiben?
Wenn sie sich auf die neueste Version von heute, 4.12.2014 beziehen,
ruhig Häppchen. Sonst suchen wir nach Fehlern, die längst bekannt sind.
Frank M. schrieb:> Was heisst DMU?http://de.wikipedia.org/wiki/Digital_Mock-Up
Beispiel:
http://uclock.de/?x=0&h=20&m=44Frank M. schrieb:> Um keine Probleme mit zu langen Datenleitungen zu haben, könnte man das> notwendige Signal differentiell über einen RS485-Transceiver übertragen
Das hat sich als nicht notwendig erwiesen, siehe
Beitrag "WS2811/WS2812 aus der Ferne steuern + Stromversorgung"Frank M. schrieb:> Doch! Du hast nach Prioritäten gefragt ;-)
Mit "auch noch" war "Ist das in Zukunft weiterhin gewünscht, oder
braucht die keiner mehr?" gemeint. Da das nur zwei Mauscklicks sind
(zumindest wenn alles in einer html-Datei ist), dauert die tables.h
dadurch nicht merklich länger. Aber man kann es auch als
Proiritäten-Frage interpretieren.
Frank M. schrieb:> Ich werde zukünftig Deine Arbeit nicht mehr kommentieren.
Passt schon. Ich bin noch nicht zu 'ner PN gekommen, die tables.h war
wichtiger. ;-) Alles halb so schlimm.
Hier einmal eine Vision davon, wie die Gehäuse-Rückseite ausschauen
könnte:
auf eine 16mm starke MDF-Platte, in die auf der Vorderseite
trichterförmige Löcher gebohrt bzw. gefräst sind (Durchmesser 14mm
vorne, 8mm hinten) und in die vorne 9 Neodym-Magnete mit Durchmesser
10mm zur Befestigung der Frontplatte eingelassen sind, ist rückwärts ein
Rahmen aus eloxiertem Alu-U-Profil aus dem Baumarkt aufgeschraubt.
Dieser Rahmen dient einerseits als Gehäuserahmen für die Elektronik und
Verkabelung, andererseits auch als Träger für die Backlight-LEDs. Die
Backlight-Stripes sind zum Schutz gegen Verschmutzung bzw. mechanische
Beschädigung und zur besseren Lichtverteilung mit einem
Milchglas-Streifen aus Kunststoff abgedeckt.
Das Ganze lässt sich mit Billigmaterial aus dem Baumarkt und mit
bescheidener Heimwerkerausrüstung realisieren.
Frank M. schrieb:> Soll ich die Fehler besser im Artikel eintragen statt diese hier> häppchenweise zu schreiben?
Es passt schon hier, mit "Not in Dosen" tu ich mir leichter ;-)
Auch Mail wäre eine Möglichkeit ;-)
Frank M. schrieb:> P.S.> Die Anzeigemodi sind echt super! Da kann man sich ein- und dieselbe> Uhrzeit in einem Dutzend verschiedener Sprachen anschauen... :-)
Thx for Compliment! Sie sind die Basis dafür, dass man einfach per Klick
so gut wie jede (deutschsprachige) Anzeigeform realisieren kann, die
sich mit dem Wörtern auf der Frontplatte darstellen lässt.
Torsten C. schrieb:> Frank M. schrieb:>> Um keine Probleme mit zu langen Datenleitungen zu haben, könnte man das>> notwendige Signal differentiell über einen RS485-Transceiver übertragen>> Das hat sich als nicht notwendig erwiesen, siehe> Beitrag "WS2811/WS2812 aus der Ferne steuern + Stromversorgung"
Schön langsam kommen wir in Technologie-Gefielde, die für einfache
Gemüter wie mich (und andere Mit- und Nachbauer) nicht mehr
nachvollziehbar sind. Was spricht dagegen, die Steuerelektronik im
Gehäuse unterzubringen?
Herbert P. schrieb:> Hier einmal eine Vision davon, wie die Gehäuse-Rückseite ausschauen> könnte:
Wie spitzfindige Geister sicherlich schon anhand verschiedener
Ungereimtheiten bei den Dimensionen bemerkt haben, handelt es sich
hierbei nicht um ein maßstabgetreues Modell, sondern "lediglich" um eine
photorealistische Visualisierung mittels Photoshop.
Herbert P. schrieb:> nicht um ein maßstabgetreues Modell, sondern "lediglich" um eine> photorealistische Visualisierung
Sieht trotzdem gut aus. :-)
Ist das nicht aufwendig? Hat man das in der Zeit mit Photoshop nicht
schon fast physikalisch fertig?
Im Artikel WordClock24h steht:
> Datei:WC24h16x16.zip 16x16 Matrix, MS Office 2007/2010-Dateien …> Datei:WC24h16x16 Office 2003.zip 16x16 Matrix, MS Office 2002/2003 …
Brauchen wir die noch?
Frage zu https://gist.github.com/TorstenC/c45751a699af50fe9e64
1
// Beispiel: Jede Minute in einer Extra-Zeile mit "CodeLine.Add()"
2
// Beispiel: Alles in einer Zeile mit "AppendCode()"
Was iat besser?
Der Stand "1134_5.Dez.2014 CodeGen v0.3" ist nu soweit, dass ich erstmal
keine augenscheinlichen Fehler sehe, die ein Compiler also besser findet
als ich.
Ich kümmere mich denn mal um "Schönheit": Kommentare schön untereinander
und Zeilenunbrüche bei "Alles in einer Zeile mit AppendCode()".
PS: Oder ist eine display.h dringender als eine verschönerte tables.h?
Wer Kritik am generierten Code hat, kann sich auch gern auf die
entsprechende Code-Zeile im Generator beziehen:
https://gist.github.com/TorstenC/aec0724be4afcd1d7545
Ich hoffe, der Code ist einigermaßen selbserklärend. Nur die eine
Funktion mit verschiedenen Signaturen muss sicher erklärt werden:
Torsten C. schrieb:> Rein aus Interesse: Kann man die Fehler in der "HorrorSeite" auch> erkennen?>> https://rawgit.com/TorstenC/1a59b9c73730eb8e144d/raw/WC24h_18x16_Test.html>
Ja sicher - ich hab bisher alle Fehler, die ich ausgemerzt habe, mit
Deiner "Horrorseite" gefunden (und mit Deinen Tipps). Stand mir ja auch
gar nichts anderes zur Verfügung. Bei mir funktioniert die "Horroseite"
auch klaglos, sogar am iPad. Ich konnte heute Nacht schlecht schlafen
und hab auf dem iPad mit Deiner Seite Fehler gesucht - die ich dann in
der Früh beseitigt habe. Ich komm damit gut zurecht, es lässt sich damit
auch sehr flott arbeiten, ohne Seitenumblättern. Aber wenn Frank damit
Probleme hat, sehe ich das schon so, dass dem Rechnung zu tragen ist.
Torsten C. schrieb:> Ich frage, weil da gibt es ja nur eine Auswahl mit 60 Uhrzeiten pro> Modus.
So, wie Du das gemacht hast, ist es für die meisten Fälle völlig
ausreichend. Ich hab ja unmöglich die Zeit, bei allen Modi 1440 Zustände
durchzuklicken und zu kontrollieren. Bei 12 Modi (ohne
Mitternachts-Countdown) wären das 17.280 Zustände - da wäre ich danach
reif für das Irrenhaus. :-)
Den Fehler mit der verschobenen Referenz von "52_VIER" in Zeile 9 der
Matrix habe ich erst heute durch den Hinweis von Frank entdeckt. Lag
daran, dass ich nach einer letzten, geringfügigen Änderung der
Frontplatte vergessen hatte, die Änderung auch in den Tabellen
durchzuführen. Kleine Ursache, große Wirkung.
Richtig lauten die Referenzen in der tbl_words für die Matrix-Zeile 9:
51_ACHT 9 10 4 170 167
52_VIER 9 14 4 167 163
Den zweiten von Frank aufgezeigten Fehler ("ZEHN" an falscher Stelle -
oben statt unten) hatte ich meines Wissens in der hochgeladenen accdb
schon korrigiert, bedauerlicherweise aber nicht in der mdb, die Frank
zur Verfügung stand.
Bei Modus 5 der Tabelle tbl_hours war bei den Zahlen drei-zehn bis
neun-zehn die falsche Zehner-Referenz eingetragen:
fälschlicherweise 25_ZEHN anstatt richtig 58_ZEHN
Das betrifft die Uhrzeiten von DREI_ZEHN UHR bis NEUN_ZEHN UHR
Trotz etlicher Downloads habe ich bisher noch keinerlei Rückmeldung zu
meinen Bildern von diversen Design-Varianten und zum mechanischen Aufbau
erhalten. Wäre für mich nicht uninteressant, was "man" darüber so
denkt...
Torsten C. schrieb:> Ist das nicht aufwendig? Hat man das in der Zeit mit Photoshop nicht> schon fast physikalisch fertig?
Gegenfrage:
ist es nicht aufwendig, von Autos Tonmodelle und fotorealistische
Darstellungen anzufertigen, bevor überhaupt ein erster Schraubendreher
in die Hand genommen wurde?
Ich bin eine Freund von Visualisierungen, weil sie nachher unnötigen
Ärger ersparen können:
"Ach, daran hatte ich nicht gedacht!"
"Das habe ich mir aber gaaaaanz anders vorgestellt!" :-(
Sicher hänge ich da jeweils einige Stunden dran, aber es ist wesentlich
einfacher und weniger kostenintensiv (wenn ich meine Zeit nicht rechne),
ein Photoshop-"Gemälde" zu korrigieren, als einen verhunzten Protoypen
wegzuwerfen und von vorne wieder neu anzufangen.
Torsten C. schrieb:> Im Artikel WordClock24h steht:>> Datei:WC24h16x16.zip 16x16 Matrix, MS Office 2007/2010-Dateien …>> Datei:WC24h16x16 Office 2003.zip 16x16 Matrix, MS Office 2002/2003 …>> Brauchen wir die noch?
Die 16x16 Matrizen brauchen Joachim und ich noch - außer wir finden
einen Abnehmer für die bereits gekauften 16 x 8 WS2812-RGB-LED-Matrizen
mit Abstand 20mm x 20mm.
Torsten C. schrieb:> Ich kümmere mich denn mal um "Schönheit": Kommentare schön untereinander> und Zeilenunbrüche bei "Alles in einer Zeile mit AppendCode()".
Gegen "Schönheit" im Code und saubere Kommentare hatte ich noch nie was
einzuwenden ;-)
Herbert P. schrieb:> Die 16x16 Matrizen brauchen Joachim und ich noch
Klar, sorry, blöde Frage. Ich dachte, das waren die alten 18x16. Wer
lesen kann ...
Herbert P. schrieb:> Ich bin eine Freund von Visualisierungen, weil sie nachher unnötigen> Ärger ersparen können
War auch keine Kritik, sehe ich auch so. Ich bräuchte dafür mit
Photoshop halt 2-3 Tage, daher mein Erstaunen. Du kennst das Tool
offenbar besser. Ich muss ich mich wohl mal näher damit beschäftigen.
Herbert P. schrieb:> Wäre für mich nicht uninteressant, was "man" darüber so> denkt...
Also an der Fräs-Variante habe ich kein Interesse und die andere nehme
ich so, wie sie ist, um größeren Stückzahlen nicht im Wege zu stehen.
Ich hätte lieber dickere Schrift (font-weight), aber nehme auch die
dünne.
Sieht echt gut aus, habe nix zu meckern!
Noch was zu den Visualisierungen:
während ich die Bilder der Objekte mit Photoshop anfertige, spiele ich
ja im Geiste schon die reale Fertigung durch: von den möglichen
Konstruktionsvarianten bis zur (möglichst einfachen und kostengünstigen)
Materialbeschaffung, von der Fertigung und den dafür erforderlichen
Fertigkeiten, Werkzeugen und ggf. Fertigungsbetrieben bis zum
Endprodukt. Dabei treten etliche Fragen auf, die einer Behandlung und
Abklärung bedürfen, bevor es zu spät ist und das Ding als unrealisierbar
halbfertig oder gar fertig und unbrauchbar im Müll landet.
Torsten C. schrieb:> Ich bräuchte dafür mit> Photoshop halt 2-3 Tage, daher mein Erstaunen. Du kennst das Tool> offenbar besser. Ich muss ich mich wohl mal näher damit beschäftigen.
Ist ja auch gut so, dass wir unterschiedliche Schwerpunkte haben und
dadurch ein breiteres Feld abdecken können.
Torsten C. schrieb:> Ich hätte lieber dickere Schrift (font-weight), aber nehme auch die> dünne.
Dieses Thema wurde überhaupt noch nicht richtig angeschnitten,
geschweige denn ausdiskutiert. Auf Seite 2 dieses Threads habe ich
mehrere Schriftmuster vorgestellt, ich fände es gut, wenn jeder seine
persönlichen Präferenzen deponieren würde.
Torsten C. schrieb:> Frank M. schrieb:>> Linux und auch direkt auf dem Disco-Board>> Sorry wegen OT: Was benutzt Du dafür? FreeRTOS? NuttX? ...?
Ich benutze das von mir selbst programmierte MCURSES. Das ist
angelehnt an die Unix-Curses- bzw. spätere Unix-/Linux-Ncurses-Lib, aber
stark abgespeckt und auf µCs optimiert. Du kannst Dir ja mal den
MCURSES-Artikel anschauen.
MCURSES läuft bisher
- AVR ATmega (auf fast allen mit UART)
- Z80 (ja, kürzlich portiert, siehe Retro-Thread hier)
- STM32 (auf allen 6 UARTS und direkt über USB als VCP)
- Unix (über alle erdenklichen COM- und Netzwerk-Verbindungen)
- Linux (dito)
Im Artikel ist noch nicht die STM32-Version enthalten, da muss ich die
Seite mal updaten. Das Schöne ist, dass man die Dokumentation zu den
MCURSES-Funktionen auch online findet, da diese ja offizielle
Bestandteile auf unixoiden Systemen ist.
Du kannst also z.B. bei Google einfach:
man clrtoeol
eingeben, um alles über clrtoeol() zu erfahren.
Je nachdem, wieviel Du an MCURSES-Funktionen benötigst, verbrätst Du
zwischen 800 Byte und 4KB im Flash.
Das Schöne ist, dass Du damit in C Programme schreiben kannst, die auf
all den oben genannten Plattformen exakt gleich aussehen und auf all
diesen exakt gleich ablaufen. Ich hätte daher das bisherige Programm
auch auf einem ATmega kompilieren können ;-)
Im Artikel findest Du auch ein Video, um zu verdeutlichen, was damit
alles möglich ist.
Herbert P. schrieb:> Torsten C. schrieb:>> Ich hätte lieber dickere Schrift (font-weight), aber nehme auch die>> dünne.>> Dieses Thema wurde überhaupt noch nicht richtig angeschnitten,> geschweige denn ausdiskutiert. Auf Seite 2 dieses Threads habe ich> mehrere Schriftmuster vorgestellt, ich fände es gut, wenn jeder seine> persönlichen Präferenzen deponieren würde.
Ich sehe das ähnlich wie Torsten. Als ich die letzte von Dir
veröffentliche Schrift für Acrylglas sah, dachte ich mir: "Verdammt
dünn, kommt da nicht zu wenig Licht durch"? Aber ich bin noch nicht dazu
gekommen, das mal mit der bisherigen Word Clock-Frontplatte im
Detail zu vergleichen.
Aber ich glaube schon, dass die Schrift ruhig etwas dicker sein könnte.
Herbert P. schrieb:> 51_ACHT 9 10 4 170 167> 52_VIER 9 14 4 167 163> Modus 5 der Tabelle tbl_hours ... :> fälschlicherweise 25_ZEHN anstatt richtig 58_ZEHN> Das betrifft die Uhrzeiten von DREI_ZEHN UHR bis NEUN_ZEHN UHR
Ist das alles? Ich kann das auch schnell bei mir fixen und den C-Code
und die Horror-Seite neu hochladen.
Herbert P. schrieb:> Soll ich die korrigierten Daten hochladen, oder noch ein wenig zuwarten,> ob noch weitere Fehler auftreten?
Wegen mir nicht. Wenn denn alle erkennbaren Fehler raus sind, macht das
sinn.
Am besten weitere Änderungen an der .accdb hier posten.
Torsten C. schrieb:> Frank M. schrieb:>> Um keine Probleme mit zu langen Datenleitungen zu haben, könnte man das>> notwendige Signal differentiell über einen RS485-Transceiver übertragen>> Das hat sich als nicht notwendig erwiesen, siehe> Beitrag "WS2811/WS2812 aus der Ferne steuern + Stromversorgung"
und was ist mit wlan?
ich bin ja noch in Planung den esp8266 anzubinden, andere haben das
längst geschafft und Code müsste verfügbar sein.
andereseits ist IR ja vorgesehen und das in IR einzucoden wäre auch ne
Option.
Es gibt neues vom Bildschirmschoner mit Simulationsmode (aka Mockup).
Anbei zwei Ausgaben und der Config-Dialog.
Neu:
- Font und Fontstil wählbar (Wunsch von Herbert)
- Fontgröße in Grenzen anpaßbar (manche Fonts sehen etwas größer besser
aus)
- Farbe der ausgeschalteten Buchstaben kann auch anders als Farbe der
angeschalteten sein
- Hintergrundfarbe wählbar, optional Textur stattdessen
Daten haben den Version 1 Stand
Ich werde ihn dann wieder hochladen wenn eine halbwegs fehlerfreie
tables.h und display.h vorliegen.
Wenn jemand noch Ideen hat wo man freie schöne, kachelbare kleine
Texturbitmaps herbekommt wäre ich dankbar dafür.
Achso: Mein Windows sieht retro aus ;-)
mfg
Joachim B. schrieb:> Torsten C. schrieb:>> Frank M. schrieb:>>> Um keine Probleme mit zu langen Datenleitungen zu haben, könnte man das>>> notwendige Signal differentiell über einen RS485-Transceiver übertragen>>>> Das hat sich als nicht notwendig erwiesen, siehe>> Beitrag "WS2811/WS2812 aus der Ferne steuern + Stromversorgung"
Ich möchte eigentlich schon ein kompaktes Stand Alone Gerät haben und
keine vernetzten Einzelkomponenten. Der Mikrocontroller samt
"Hühnerfutter" hat locker Platz im Wordclock-Gehäuse.
Hans H. schrieb:> Wenn jemand noch Ideen hat wo man freie schöne, kachelbare kleine> Texturbitmaps herbekommt wäre ich dankbar dafür.
Was meinst Du damit, bzw. was brauchst Du da?
Sehen richtig nett aus, Deine Mock-Ups :-)
Herbert P. schrieb:> Ich möchte eigentlich schon ein kompaktes Stand Alone Gerät haben und> keine vernetzten Einzelkomponenten. Der Mikrocontroller samt> "Hühnerfutter" hat locker Platz im Wordclock-Gehäuse.
wer hindert dich eine kleine Briefmarke als Modul auf die Platte zu
stecken?
größer ist das esp8266 nicht
Herbert P. schrieb:> Der Mikrocontroller samt> "Hühnerfutter" hat locker Platz im Wordclock-Gehäuse.
Hat er auch. Es muss ja kein dickes Discovery sein. Sogar Linux würde
wohl auf dem kleinen o.g. 4€-Modul aus China laufen.
Herbert P. schrieb:> Hans H. schrieb:>> Wenn jemand noch Ideen hat wo man freie schöne, kachelbare kleine>> Texturbitmaps herbekommt wäre ich dankbar dafür.>> Was meinst Du damit, bzw. was brauchst Du da?
Das sind Bitmaps die Oberflächen darstellen wie Du sie bei deinem
WC24h18x16_Modell_Rost.png für den rostigen Stahl verwendet hast, aber
halt so maximal 300x300 groß und so designt daß man sie kacheln kann
ohne daß man ein Kachelmuster sieht.
Mir fehlt hier auch der richtige Fachbegriff dafür.
> Sehen richtig nett aus, Deine Mock-Ups :-)
Danke!
Herbert P. schrieb:> Ist: 27_ZWANZIG ...
Gute Liste, :-) aktualisiere ich gleich.
Hans H. schrieb:> Fontstil wählbar
Will ich auch! Was ist mit den Fonts? Kann ich die per E-Mail haben?
Hans H. schrieb:> optional Textur stattdessen
Haben wir dafür eine Bitmap-Sammlung?
Hans H. schrieb:> wenn eine halbwegs fehlerfreie tables.h und display.h vorliegen
Fehler: Bitte PN oder Post.
display.h: Habe jetzt "Code schön" priorisiert. Ich fange gleich an.
Wie gesagt:
Torsten C. schrieb:> Der Stand "1134_5.Dez.2014 CodeGen v0.3" ist nu soweit, dass ich erstmal> keine augenscheinlichen Fehler sehe, die ein Compiler also besser findet> als ich.>> Ich kümmere mich denn mal um "Schönheit": Kommentare schön untereinander> und Zeilenunbrüche bei "Alles in einer Zeile mit AppendCode()".>> Oder ist eine display.h dringender als eine verschönerte tables.h?
PS @ Hans H.: Schau Dir mal bitte die Kommentare "Lötkolben?" an unter
https://gist.github.com/TorstenC/aec0724be4afcd1d7545
OK? Ich kann auch zwei Varianten.
Torsten C. schrieb:>> Will ich auch! Was ist mit den Fonts? Kann ich die per E-Mail haben?
Den Font kannst Du aus den installierten Fonts in Windows auswählen, ich
habe keine extra Fonts installiert bei mir (außer was LibreOffice so
mitbringt).
> Hans H. schrieb:>> optional Textur stattdessen>> Haben wir dafür eine Bitmap-Sammlung?
Das wäre mein Wunsch, ich werde diese jedoch komprimiert in die Exe
einbauen, deshalb darf das nicht "ausarten" ;-)
Siehe auch meine Antwort oben.
> Torsten C. schrieb:>> Der Stand "1134_5.Dez.2014 CodeGen v0.3" ist nu soweit, dass ich erstmal>> keine augenscheinlichen Fehler sehe, die ein Compiler also besser findet>> als ich.>>>> Ich kümmere mich denn mal um "Schönheit": Kommentare schön untereinander>> und Zeilenunbrüche bei "Alles in einer Zeile mit AppendCode()".>>>> Oder ist eine display.h dringender als eine verschönerte tables.h?
Ich nehm beides auch wenn es noch nicht so schön ist.
Hans H. schrieb:> Ich nehm beides auch wenn es noch nicht so schön ist.
:-) Iss klar. Ist die tables.h so OK? display.h versuche ich heute noch.
Ich musste Gerade Rommé spielen und habe nebenbei programmiert. Bin auch
nur Dritter geworden.
Hans H. schrieb:> aus den installierten Fonts in Windows auswählen
Ach. Aber weiter oben im Thread ist von vielen Fonts die Rede, die
zumindest bei mir nicht auf dem Rechner sind.
Torsten C. schrieb:> PS @ Hans H.: Schau Dir mal bitte die Kommentare "Lötkolben?" an unter>> https://gist.github.com/TorstenC/aec0724be4afcd1d7545>
Hallo hab ich mir angeschaut. Im Interesse des Aufwands wie ich UKW-Uwe
schon schrieb, reicht mir die C-Style Codegenerierung.
Meine paar Umwandlungen mach ich mit Typedefs oder händisch.
Du kannst also die von dir auskommentierten Zeilen löschen.
Etwas anderes ist mir aufgefallen das wäre schön wenn Du es nochmal
checken kannst:
Ich nahm an daß MaxHourWordsPlusOne ungleich MaxMinuteWordsPlusOne ist,
und um in den Arrays Speicher zu sparen habe ich nicht beide gleich groß
gemacht.
Vielleicht kann Dein Codegenerator ja die Anzahl der maximal möglichen
Worte pro Minutendarstellung und pro Stundendarstellung mit prüfen,
und am Ende, meinetwegen auch nur als Kommentarzeile mit ausgeben.
mfg
Hans H. schrieb:> Vielleicht kann Dein Codegenerator ja die Anzahl der maximal möglichen> Worte pro Minutendarstellung und pro Stundendarstellung mit prüfen
Sollte er eigentlich tun:
Hans H. schrieb:> Das sind Bitmaps die Oberflächen darstellen wie Du sie bei deinem> WC24h18x16_Modell_Rost.png für den rostigen Stahl verwendet hast, aber> halt so maximal 300x300 groß und so designt daß man sie kacheln kann> ohne daß man ein Kachelmuster sieht.
Dir fehlt nicht der richtige Fachbegriff dafür, ich wollte nur sicher
gehen, dass ich Dich richtig verstanden habe.
Du kannst die Rost- und auch die Edelstahl-Textur gerne von mir haben,
aber mit dem Kacheln ist das so eine Sache bei Rost. Du würdest mit dem
Ergebnis wohl nicht zufrieden sein. Die Texturen, die ich hier verwendet
habe, sind "am Stück" und daher auch ein wenig größer als 300 x 300 (ich
habe auch eine Printerauflösung von 300dpi verwendet und mir nicht die
Mühe gemacht, die Dateien extra für's Web zu verkleinern - die
Rost-Textur hat ca. 1,5 MB).
Du kannst alle möglichen Texturen von mir haben, brauchst nur zu sagen,
was Du benötigst. Allerdings sind die meisten nicht zum Kacheln geeignet
- außer man will den Kacheleffekt bewusst einsetzen. Ich passe auch
gerne die Auflösung an Deine Bedürfnisse an, das macht mir keine großen
Umstände.
Übrigens: fallweise kauf ich mir auch Texturen bei http://fotolia.de
oder http://123rf.com (die Rost-Textur und die Edelstahl-Textur habe ich
bei fotolia gekauft)
Torsten C. schrieb:> Ach. Aber weiter oben im Thread ist von vielen Fonts die Rede, die> zumindest bei mir nicht auf dem Rechner sind.
Fonts gerne von mir per Mail - aber bitte nur für privaten Gebrauch!
"Sie wünschen - wir spielen!"
Herbert P. schrieb:> und mir nicht die> Mühe gemacht, die Dateien extra für's Web zu verkleinern
Ich denke, verkleinern und komprimieren könne wie beide selbst.
Herbert P. schrieb:> Du kannst die Rost- und auch die Edelstahl-Textur gerne von mir haben
Für ein DMU würden genau die Texturen interessieren, die auch in Frage
kommen. Mir persönlich reicht - wie gesagt - einfarbig, daher kann
zumindest ich zur Auswahl der Texturen nix sagen.
Herbert P. schrieb:> Du kannst die Rost- und auch die Edelstahl-Textur gerne von mir haben,> aber mit dem Kacheln ist das so eine Sache bei Rost. Du würdest mit dem> Ergebnis wohl nicht zufrieden sein. Die Texturen, die ich hier verwendet> habe, sind "am Stück" und daher auch ein wenig größer als 300 x 300 (ich> habe auch eine Printerauflösung von 300dpi verwendet und mir nicht die> Mühe gemacht, die Dateien extra für's Web zu verkleinern - die> Rost-Textur hat ca. 1,5 MB).>> Du kannst alle möglichen Texturen von mir haben, brauchst nur zu sagen,> was Du benötigst. Allerdings sind die meisten nicht zum Kacheln geeignet> - außer man will den Kacheleffekt bewusst einsetzen. Ich passe auch> gerne die Auflösung an Deine Bedürfnisse an, das macht mir keine großen> Umstände.
Hallo Herbert, danke für Dein Angebot.
Ich habe gerade einen Faden in einem anderen Forum gefunden da sind ein
paar interessante Links:
http://www.amateurfilm-forum.de/digitale-videobearbeitung-post-production/3d-grafiken-und-animationen/7870-texturensammlung/
Die schaue ich erstmal durch, der Fachbegriff ist übrigens anreihbar ;-)
Torsten C. schrieb:> Für ein DMU würden genau die Texturen interessieren, die auch in Frage> kommen. Mir persönlich reicht - wie gesagt - einfarbig, daher kann> zumindest ich dazu nix sagen. Aber die Ansage ging ja auch nicht an> mich.
Ich persönlich würde auch einfarbigen Hintergrund vorziehen. Ich hab die
QlockTwo App auf dem iPad und auf dem Android-Handy laufen, haben
einfarbigen Hintergrund ohne Schnickschnack (allerdings mehrere Farben
wählbar), ist völlig ok so.
Herbert P. schrieb:> Ich persönlich würde auch einfarbigen Hintergrund vorziehen.
Wenn keiner Texturen braucht, ist ja OK. Es ist nur ein Gedanke, wegen
"Ich bin ein Freund von Visualisierungen" und dem Digital Mock-up. Das
soll ja genau für "Visualisierungen" da sein.
Torsten C. schrieb:> Herbert P. schrieb:>> Ich persönlich würde auch einfarbigen Hintergrund vorziehen.>> Wenn keiner Texturen braucht, ist ja OK. Es ist nur ein Gedanke, wegen> "Ich bin ein Freund von Visualisierungen" und dem Digital Mock-up. Das> soll ja genau für "Visualisierungen" da sein.
Ich finde einfarbigen Hintergrund auch sehr schön
(Acrylglas-Frontplatte)
Herbert P. schrieb:> Ich finde einfarbigen Hintergrund auch sehr schön
Zu "Texturen … die auch in Frage kommen": Aber Du propagierst doch
selbst eine Metall-Version. Wenn die gebraucht wird, aber nicht für das
DMU? Hmmm.
Torsten C. schrieb:> Zu "Texturen … die auch in Frage kommen": Aber Du propagierst doch> selbst eine Metall-Version. Wenn die gebraucht wird, aber nicht für das> DMU? Hmmm.
Es wurde hier einmal der Bedarf nach einer Edelstahl-Version und auch
und vor Allem nach einer rostigen Stahlversion angemeldet. Das betraf
jedoch die "echte" Wortuhr. Die hier vorgestellten DMUs sehe ich
eigentlich nur als Entwicklungstools, und dafür ist meines Erachtens ein
neutraler (schwarzer) Hintergrund am besten geeignet. Aber wenn jemand
sein DMU mit Texturen verschönern will, stehe ich ihm gerne hilfreich
zur Seite. Ich habe auch die Frage nach Texturen (ebenso wie die nach
Schriftenfonts) allgemein aufgefasst und nicht unbedingt bezogen auf die
Wortuhr.
Herbert P. schrieb:> Es wurde hier einmal der Bedarf nach einer Edelstahl-Version und auch> und vor Allem nach einer rostigen Stahlversion angemeldet.
ich war das und bin ja immer noch interssiert, bei mir wirds Edelstahl
und für einen Freund rostiger Baustahl.
Thema Stahlfrontplatte:
nach meinen bisherigen Recherchen scheint die Firma Geers 24 GmbH
("Geerscutting") der beste Ansprechpartner für lasergeschnittene
Stahlfrontplatten zu sein. Leider kann ich von Österreich aus keinen
Account eröffnen, um einmal eine unverbindliche Anfrage abzusetzen, da
die Firma offensichtlich nur Kunden aus Deutschland bedient.
Nach meinen bisherigen Informationen bewegt sich der Preis für eine
lasergeschnittene Stahlfrontplatte 45 x 45 cm Cortenstahl 0,8 mm ab ca.
€ 50,- aufwärts (Einzelstücke bzw. Kleinserienfertigung, auch für
Privatpersonen). Rüstkosten wahrscheinlich extra, sollten sich aber mit
Vektorgrafik-Vorlage in Grenzen halten.
Würde sich eventuell jemand aus Deutschland opfern, mit den Abbildungen
von den Stahlfrontplatten, die ich hier hereingestellt habe, eine
Anfrage bei GeersCutting zu starten (Machbarkeit, Preis, Lieferzeit)?
Und auch nachzufragen, in welchem Dateiformat die Vorlage am besten zu
stellen wäre?
www.geerscutting.com/
Thema Stahlfrontplatte, Ergänzung:
es geht bei GeersCutting derzeit nur um eine unverbindliche Anfrage, da
ich parallel dazu vielleicht(!) die Möglichkeit habe, "Das Ding" bei
einer Lehrwerkstätte in Österreich "kostenschonend" als Projektarbeit
unterzubringen. Ich erhalte diesbezüglich voraussichtlich kommende Woche
Bescheid.
Joachim B. schrieb:> ich war das und bin ja immer noch interssiert, bei mir wirds Edelstahl> und für einen Freund rostiger Baustahl.
Welche Version möchtest Du mit Stahlfrontplatte realisieren? Die 16x16
Matrix oder die 18x16 Matrix?
Wenn Du die 16x16 Matrix bevorzugst, könntest Du meine beiden 8x16
Matrizen haben. Was ich allerdings für die 16x16 Version grundsätzlich
noch benötigen würde, wäre eine Überprüfung der Tabellen, denn da sind
sicher noch Fehler auszumerzen.
Herbert P. schrieb:> Welche Version möchtest Du mit Stahlfrontplatte realisieren? Die 16x16> Matrix oder die 18x16 Matrix?
vorrangig 18 x 16 aber die 16 x 16 verbaue ich auch, sind ja gekauft,
aber noch eine kaufe ich nicht weil ich die Idee mit der rechteckigen
Matrix im quadratischen Design bestechender finde.
Joachim B. schrieb:> weil ich die Idee mit der rechteckigen> Matrix im quadratischen Design bestechender finde.
Mir hat eigentlich der größere Buchstabenabstnd bei der 16 x 16 Matrix
besser gefallen, allerdings sind die Kombinationsmöglichkeiten bei der
18 x 16 Matrix etwas umfangreicher ("morgens, mittags, abends,
nachts,...")
// Von-Neumann-Variant, Data from WC24h_18x16_V2_1134_5.Dez.2014, CodeGen v0.4
Wenn der Code das erste mal fehlerfrei durch einen Compiler gelaufen
ist, setze ich die Version auf 1.0 hoch.
Herbert P. schrieb:> Was ich allerdings für die 16x16 Version grundsätzlich> noch benötigen würde, wäre eine Überprüfung der Tabellen, denn da sind> sicher noch Fehler auszumerzen.Herbert P. schrieb:> Ich konnte heute Nacht schlecht schlafen und hab auf dem iPad mit Deiner Seite> Fehler gesucht - die ich dann in der Früh beseitigt habe
Schade um Deinen Schlaf, aber dann hat sich meine Arbeit gelohnt. ☺ Die
16x16-Horrorseite ist auf dem Stand 28. Nov.2014 16:07 Uhr.
Torsten C. schrieb:> Schade um Deinen Schlaf, aber dann hat sich meine Arbeit gelohnt. ☺ Die> 16x16-Horrorseite ist auf dem Stand 28. Nov.2014 16:07 Uhr.
War nicht schade um meinen Schlaf - immer noch besser als Schäfchen
zählen ;-)
Torsten C. schrieb:> Scheinbar wird das Thema "löschen" nicht so ernst genommen, siehe> Beitrag "Löschungen im Wiki">> Ich habe die trotzdem mal zu Löschkandidaten gemacht.
Ich denke nicht, dass wir die noch benötigen. Sorry, ich kenn mich mit
den Features des Forums noch nicht so gut aus :-(
Danke für's Eintragen zum Löschen!
Hier nun meine Vorstellung von der tragenden Konstruktion:
sie besteht aus einer 45cm x 45cm 16mm starken MDF-Platte (im Baumarkt
ca. 3 Euro), in die mittels 5mm Holzbohrer und aufgesetztem Versenker
(Durchmesser 14mm) die Löcher für die LEDs gebohrt werden. Die Versenker
weisen an der Vorderseite eine Schräge von 45° auf, wodurch sich eine
Reflektorwirkung der Ausfräsungen ergibt. Leider gibt es keine 14mm
Versenker für 8mm Bohrer, daher müssen die Löcher für die LEDs nachher
noch auf 8mm aufgebohrt werden.
Die Kanten der MDF-Platte werden entweder - wie auf dem Bild oben - mit
Kantenumleimern versehen, oder man lackiert sie bei der Endlackierung
mit.
Am Rand sieht man die Vertiefungen für die 9 Neodym-Magnete zur
Befestigung der Acryl-Frontplatte, welche an diesen Stellen
magnetisierbare "Pflaster" aufgeklebt hat. Diese Befestigungsart ist für
siebbedruckte Frontplatten (und wahrscheinlich auch für
Stahlfrontplatten, sofern magnetisierbarer Stahl verwendet wird)
optimal, bei aufkaschierter Vinyl-Folie muss man damit rechnen, dass
sich durch die an diesen Stellen starke mechanische Beanspruchung die
Folie im Lauf der Zeit vom Acrylglas löst.
Finisierung der MDF-Platte:
Ich stelle mir vor, dass die Platte mit Spritzfüller grundiert und weiß
lackiert wird. Wenn jemand keinen Kompressor mit Farbspritzpistole hat:
entsprechende Spraydosen (vorzugsweise nicht auf Wasser-, sondern auf
Lösungsmittelbasis, damit die MDF-Platte nicht quillt!) gibt es im
einschlägigen Farben-Fachhandel oder auch KFZ-Zubehör-Shop preiswert zu
kaufen.
Die Montage der LED-Stripes erfolgt vorzugsweise auf dünnen Alublech aus
dem Baumarkt. Damit bei der Montage die Bauteile auf der Vorderseite der
Stripes nicht beschädigt werden und trotzdem eine lichtdichte
Abschirmung zu den benachbarten LED-Zellen hergestellt werden kann,
stelle ich mir vor, dass man auf die Rückseite der MDF-Platte ein Raster
aus dünnen, dauerelastischen Moosgummi-Streifen aufklebt, auf das dann
die LED-Trägerplatte verspannungsfrei aufgesetzt und vorsichtig
verschraubt wird.
Durch die horizontal relativ engen Rasterabstände der LEDs von 16,67 mm
sind mit handelsüblichen Versenkern leider keine größeren Ausnehmungen
als mit 14mm Durchmesser möglich, der nächste handelsübliche Durchmesser
wäre 16mm, und das ist zu groß, weil allzu dünne Stege zwischen den
Kammern ausbrechen würden.
Daraus ergibt sich, dass die Schriftgröße und Schriftart mit Bedacht
gewählt werden muss, damit auch bei breiteren Buchstaben wie dem "W"
eine Ausleuchtung bis in die Ecken des gesamten Buchstabens erfolgt.
Eventuell muss man einzelne, zu kleine Kammern nacharbeiten.
Da die Bearbeitung der MDF-Platte sehr zeitaufwändig und
nervenaufreibend ist (288 Löcher Fräsen bzw. Bohren ist kein
Kinderspiel!), wäre es zweckmäßig, die Platten von einer Firma fräsen
und lackieren zu lassen. Wenn jemand diesbezüglich eine gute, preiswerte
Quelle kennt, bitte melden!
Schriftfont für Acryl-Frontplatte und dazupassende Bohrschablone :
gestern wurden Bedenken geäußert, dass das von mir für die
Acrylfrontplatte zuletzt vorgestellte Schriftmuster (Humanist 777 Light)
nöglicherweise zu zart sein könnte, um den gewünschten Leuchteffekt der
beleuchteten Wörter zu erzielen.
Da diese Bedenken nicht von der Hand zu weisen sind, bin ich wieder zu
der guten alten Standardschrift "Arial" zurückgekehrt und stelle hier
ein Schriftmuster in Originalgröße 450mm x 450mm sowie eine dazupassende
Bohr- und Frässchablone für 14mm Fräsungen zur Verfügung.
Die passende Bohrschablone dazu ist ebenfalls im Originalmaß 450mm x
450mm und damit zu groß für einen DIN A4 Ausdruck. Man muss sie auf
mehrere Blätter verteilen (es gibt Freeware-Programme, die das
erledigen), und am besten kaschiert man sie dann mit einem
wiederablösbaren Sprühkleber (Hobby-, Künstlermarkt) auf die MDF-Platte
auf.
Herbert P. schrieb:> Hier nun meine Vorstellung von der tragenden Konstruktion:>> Da die Bearbeitung der MDF-Platte sehr zeitaufwändig und> nervenaufreibend ist (288 Löcher Fräsen bzw. Bohren ist kein> Kinderspiel!), wäre es zweckmäßig, die Platten von einer Firma fräsen> und lackieren zu lassen. Wenn jemand diesbezüglich eine gute, preiswerte> Quelle kennt, bitte melden!
Ich kenne einen Fräser,
der verlangt bei Einzellstücken 40€ pro Platte, nur fräsen. Wenn ihr
viele braucht könnte es evtl. günstiger werden. Ich kann mal nachfragen,
wenn ihr wollt!
Herbert P. schrieb:> Schriftfont für Acryl-Frontplatte und dazupassende Bohrschablone :>> gestern wurden Bedenken geäußert, dass das von mir für die> Acrylfrontplatte zuletzt vorgestellte Schriftmuster (Humanist 777 Light)> nöglicherweise zu zart sein könnte, um den gewünschten Leuchteffekt der> beleuchteten Wörter zu erzielen.>
Ich werde euch mal auf einem Abfallstück verschiedene Schriften lasern,
um
die Ausleuchtung zu kontrollieren.
Ich habe allerdings nur die standard Schriften.
Sergej Wind schrieb:> Ich werde euch mal auf einem Abfallstück verschiedene Schriften lasern,> um> die Ausleuchtung zu kontrollieren.>> Ich habe allerdings nur die standard Schriften.
Klingt interessant:-)
Wegen Fräser bitte deutsche Thread-Aktivisten fragen, für Östererich
habe ich schon jemanden (hoffentlich).
Zum Abschluss für heute noch ein "Foto" meines Lieblingsmodells - ein
exquisites Stück mit hochglanzpolierter, echter Wurzelholz-Frontplatte.
Ob sich das allerdings auch realisieren lässt, weiß ich noch nicht :-(
Herbert P. schrieb:> Zum Abschluss für heute noch ein "Foto"
sieht gut aus, statt Uhr vormittags hätte ich aber morgens gewählt
(finde ich harmonischer und die MB Bilder solltest du dir immer noch
abgewöhnen, Server und Internetverschwendung und Lade- und damit
Lebenszeit bei den Usern, besonders mobil
Joachim B. schrieb:> sieht gut aus, statt Uhr vormittags hätte ich aber morgens gewählt
Sagt bei uns niemand, morgens hört bei uns um spätestens 9 Uhr auf :-)
Joachim B. schrieb:> und die MB Bilder solltest du dir immer noch> abgewöhnen, Server und Internetverschwendung und Lade- und damit> Lebenszeit bei den Usern, besonders mobil
Werde mir das zu Herzen nehmen. Die Texturen fressen soviel, aber das
war ohnehin das letzte Modell.
Herbert P. schrieb:> Werde mir das zu Herzen nehmen. Die Texturen fressen soviel, aber das> war ohnehin das letzte Modell.
1/16 Speicherplatz, sieht es schlechter aus?
du hast ja Recht, Joachim! Aber ich hatte die Grafiken ohnehin schon vom
Originalformat auf 20x20 cm/300dpi zum Ausdrucken reduziert und hab mir
- zugegebenermaßen nachlässigerweise - nicht auch noch die zusätzliche
Mühe gemacht, sie noch einmal auf web-Auflösung mit 72 dpi zu bringen.
Da die Resonanz auf die Grafiken bisher mehr negativ als positiv ausfiel
(kein Kommentar ist auch ein Kommentar, die Anzahl der Rückmeldungen
ging trotz relativ hoher ausgewiesener Downloadraten gegen Null), werde
ich mir die Veröffentlichung derartiger Grafiken in Zukunft ohnehin
tunlichst verkneifen. Insofern ist also eine ausführliche weitere
Behandlung dieses Themas obsolet.
Herbert P. schrieb:> Da die Resonanz auf die Grafiken bisher mehr negativ als positiv ausfiel> (kein Kommentar ist auch ein Kommentar, die Anzahl der Rückmeldungen> ging trotz relativ hoher ausgewiesener Downloadraten gegen Null),
och ich finde das ist der falsche Weg,
die Bilder sind gut und nützlich was stört ist die Riesengröße, einmal
normal speichern und einmal fürs Web platzoptimiert und gut ist, keine
große Arbeit.
Gute Rückmeldungen bekommt man eh seltener als Kritik!
Hat vielleicht jemand einen Tipp für mich, in welchem Dateiformat ich
die Vektorgrafiken zum Lasern bzw. Fräsen der Schriften zur Verfügung
stellen soll (mit CorelDraw11)?
.svg,.plt zum Plotten?
.dxf zum Fräsen und Laserschneiden?
Welches Dateiformat wird üblicherweise als Vorlage für das Fräsen der
MDF-Platte benötigt (ich habe nur SketchUp, kein AutoCAD)?
Herbert P. schrieb:> Da diese Bedenken nicht von der Hand zu weisen sind, bin ich wieder zu> der guten alten Standardschrift "Arial" zurückgekehrt und stelle hier> ein Schriftmuster in Originalgröße 450mm x 450mm sowie eine dazupassende> Bohr- und Frässchablone für 14mm Fräsungen zur Verfügung.
Gefällt mir! Ich glaube, das ist der richtige Weg.
Torsten C. schrieb:> Hans H. schrieb:>> Ich werde ihn dann wieder hochladen wenn eine halbwegs fehlerfreie>> tables.h und display.h vorliegen.>> Die Links für beide .h habe ich im Wiki ergänzt:>> http://www.mikrocontroller.net/articles/WordClock24h#Verifikation.2C_Validierung.2C_Code-Generator
Hallo Torsten, habe mir die tables.h und display.h von RawGit geholt und
eingebaut.
Es sind leider noch ein paar Fehler drin.
{ 08, 06, L"ES IST HH UHR UND MM MINUTEN (12)" },
wordclock2\tables.h(25): error C2041: illegal digit '8' for base '8'
Lösung:
überall 0z bitte mit < >z (LeerzeichenZahl) oder nur Zahl ersetzen
static const struct uint8_t
tbl_hours[HourModesCount][HourCount][MaxHourWordsPlusOne]= {
wordclock2\tables.h(39): error C2649: 'uint8_t' : is not a 'struct'
Lösung:
struct hier entfallen lassen
Ist falsch
#define ModesCount 14 // count of different display modes
Lösung:
#define ModesCount 13 // count of different display modes
Bei tbl_hours fehlt ein Modus, und bitte, bitte formatieren.
Es sind nur 8 äußere Arrayelemente, aber 9 HourModes.
Weiterhin würdest du allen einen Gefallen tun wenn tables.h und
display.h als Ansi-Codepage 1252 in Git liegen.
Die LED-Zeichen dann bitte mit \u25CF ausgeben, in den Kommentaren
einfach DOT schreiben.
Die aktuellen tables.h und display.h sind UTF-8 ohne Kennung womit die
korrekte Erkennung der Kodierung vom Goodwill der beteiligten Programme
abhängt ;-)
Zu den Daten selbst, nach einer Korrektur der og. Compilefehler konnte
ich noch keine vernünftige Ausgabe erzeugen, es muß noch weiter
geforscht werden.
Hans H. schrieb:> Es sind leider noch ein paar Fehler drin.>> { 08, 06, L"ES IST HH UHR UND MM MINUTEN (12)" },> wordclock2\tables.h(25): error C2041: illegal digit '8' for base '8'
Ja, ich habe dasselbe Problem.
Es gibt keine Oktalzahl 09. Bei führender 0 interpretiert der Compiler
die Konstante als Oktalzahl. Deshalb müssen alle führenden Nullen weg.
Denn "word" gibts es nur unter Windows, sonst nirgendwo.
[/c]
Ausserdem:
C-Identifier wie WP_18_FÜNF dürfen keine Umlaute enthalten.
wchar gibt es nur unter Windows, aber nicht auf einem µC:
1
staticconstwchar*display[1][DisplayY]={{// dummy-dimension for variant with capital ß
Geändert in:
1
staticconstchar*display[1][DisplayY]={{// dummy-dimension for variant with capital ß
Da ich sowohl unter Linux als auch auf dem STM32 eher ISO8859 einsetze.
UTF8 macht das ganze auf einem µC ziemlich fett.
Falsch:
1
staticconstWordIlluillumination[1][WpCount]={{// dummy-dimension for variant with capital ß
Richtig:
1
staticconststructWordIlluillumination[1][WpCount]={{// dummy-dimension for variant with capital ß
Hans H. schrieb:> Weiterhin würdest du allen einen Gefallen tun wenn tables.h und> display.h als Ansi-Codepage 1252 in Git liegen.
Ich habe überall gesucht und keine Möglichkeit gefunden, das bei Github
einzustellen, aber erstmal muss ich das Ziel verstehen.
Hans H. schrieb:> Die LED-Zeichen dann bitte mit \u25CF ausgeben
Aber "wchar gibt es nur unter Windows, aber nicht auf einem µC:".
Erstmal habe ich für die LEDs "?" eingesetzt. \u25CF ist für das Mock-up
mit C# so in der .accdb.
Eine grundsätzliche suchen-ersetzen-Regel für wchar-Angaben mit \u####
macht keinen Sinn, richtig?
Vielleicht mache ich lieber eine spezielle Ersetzung des Punktes gegen
"." in der Matrix und "DOT" in den Kommentaren?
Frank M. schrieb:> C-Identifier wie WP_18_FÜNF dürfen keine Umlaute enthalten
Das ist in der .accdb falsch. Die Spalte [text] enthielt früher mal
Sterne, die sind zwar nun weg, aber die Umlaute sind noch da. Ich hoffe,
ich habe vor dem Export mit V0.5 alle Umlaute in der Tabelle gefunden
und ersetzt.
@Hermann, kannst Du in [text] zukünftig z.B. "WP_18_FUENF" statt
"WP_18_FÜNF" schreiben?
Torsten C. schrieb:> @Hermann, kannst Du in [text] zukünftig z.B. "WP_18_FUENF" statt> "WP_18_FÜNF" schreiben?
Solltest Du mit "Hermann" mich gemeint haben: die Tabellen sind schon
geändert, die Spalte "text" enthält keine Umlaute mehr. Ich hab aber die
Datenbanken noch nicht hochgeladen, warte noch auf allfällige sonstige
Änderungswünsche.
Betreffen tut dies:
18_FUENF
24_ZWOELF
30_FUENFZIG
48_FUENF
62_ZWOELF
63_FUENFZIG
67_FRUEH
Herbert P. schrieb:> Solltest Du mit "Hermann" mich gemeint haben: die Tabellen sind schon> geändert, die Spalte "text" enthält keine Umlaute mehr. Ich hab aber die> Datenbanken noch nicht hochgeladen, warte noch auf allfällige sonstige> Änderungswünsche.
Mein großer Wunsch wäre daß du die Bezeichner der Word-Positionen
korrigierst, daß diese mit den wirklichen Indizes übereinstimmen:
Index Name
1 WP_1_ES -> ok
2 WP_2_IST -> ok
4 WP_3_VIERTEL -> ok
5 WP_6_EIN -> falsch
6 WP_7_EINS -> falsch
usw.
Das würde dir sicher auch die Pflege/Fehlerkorrektur erleichtern.
mfg
Torsten C. schrieb:>> Weiterhin würdest du allen einen Gefallen tun wenn tables.h und>> display.h als Ansi-Codepage 1252 in Git liegen.>> Ich habe überall gesucht und keine Möglichkeit gefunden, das bei Github> einzustellen, aber erstmal muss ich das Ziel verstehen.
Das Ziel wäre daß manche Editoren/Differ besser damit klarkommen.
Aber zur Not geht es auch so, Visual Studio hat keine Probleme mit UTF-8
ohne Kennung.
>> Hans H. schrieb:>> Die LED-Zeichen dann bitte mit \u25CF ausgeben>> Aber "wchar gibt es nur unter Windows, aber nicht auf einem µC:".>> Erstmal habe ich für die LEDs "?" eingesetzt. \u25CF ist für das Mock-up> mit C# so in der .accdb.>> Eine grundsätzliche suchen-ersetzen-Regel für wchar-Angaben mit \u####> macht keinen Sinn, richtig?>> Vielleicht mache ich lieber eine spezielle Ersetzung des Punktes gegen> "." in der Matrix und "DOT" in den Kommentaren?
OK, da auf uC kein Unicode verwendet wird, ist es am besten den . statt
dem \u#### Zeichen zu nehmen.
Ansonsten ist die aktuelle Version von dir einwandfrei compilierbar.
(Data from WC24h_18x16_V2_1134_5.Dez.2014, CodeGen v0.5)
Es werden bei mir allerdings immer noch wirre Wortteile angeschaltet,
muß ich weiter Fehler suchen ;-(
Noch ein Tip da ich erst selber nach ner Weile drauf gekommen bin:
Um die tables.h und display.h vom GitHub abspeichern, einfach
Rechtsclick auf den "Raw" Button , dann Speichern unter auswählen und
Verzeichnis wählen -> schon ist es gespeichert ;-)
Hans H. schrieb:> Mein großer Wunsch wäre daß du die Bezeichner der Word-Positionen> korrigierst, daß diese mit den wirklichen Indizes übereinstimmen:>> Index Name> 1 WP_1_ES -> ok> 2 WP_2_IST -> ok> 4 WP_3_VIERTEL -> ok> 5 WP_6_EIN -> falsch> 6 WP_7_EINS -> falsch>> usw.
Ich ändere da selbstverständlich gerne was, aber sorry, im Augenblick
kapier' ich das nicht ganz.
Wenn ich im Bezeichner den "wirklichen Index" (also die Startposition in
der Queue) verwende, dann müsste das doch folgendermaßen lauten:
Index Name
Zeile 2 (Indizes auf den Wortanfang zeigend):
1 WP_1_ES -> Startposition 1
2 WP_4_IST -> Startposition 4
3 WP_8_VIERTEL -> Startposition 8 (statt 3!)
5 WP_15_EIN -> Startposition 15
6 WP_15_EINS -> Startposition 15
7 WP_16_IN -> Startposition 16
Zeile 2 (Indizes auf das Wortende zeigend):
8 WP_33_DREI -> Startposition 33
9 WP_32_EIN -> Startposition 32
10 WP_31_EINE -> Startposition 31
11 WP_30_EINER -> Startposition 30
12 WP_24_SECH -> Startposition 24
13 WP_25_SECHS -> Startposition 25
14 WP_22_SIEB -> Startposition 22
15 WP_20_SIEBEN -> Startposition 20
Ich steh' kräftig auf der Leitung, bitte hilf mir herunter!
Herbert P. schrieb:> Ich ändere da selbstverständlich gerne was, aber sorry, im Augenblick> kapier' ich das nicht ganz.
Das können wir auch einfacher haben:
Die Zahlen sind nur DB-Keys, das könnten ja auch UUIDs sein. Die DB-Keys
in der [text]-Spalte sorgen für Verwirrung (da Lücken drin sind) und
machen da m.E. auch keinen Sinn.
Früher waren das z.B. DREI*, DREI**, DREI*** usw.
In der DB reicht DREI_1, DREI_2, DREI_3 usw. in der [text]-Spalte, die
Index-Nummer kann der Code-Generator davor setzen, wenn die gewollt ist.
Hans H. schrieb:> Ansonsten ist die aktuelle Version von dir einwandfrei compilierbar.
Cool, dann können wir das ja auch so lange so lassen, bis der nächste
echte Fehler in der .accdb gefunden wird und erst dann ein .accdb-Update
machen.
PS:
Herbert P. schrieb:> Solltest Du mit "Hermann" mich gemeint haben:
Das erinnert mich an meinen Nachbarn Helmut, den ich schon zweimal
Hermann genannt habe. Der war schon ziemlich sauer. Sorry.
VG Torsten C. ➜ Für Neu-Eisteiger gibt es den
Beitrag "WortUhr/WordClock: Minutengenau, 24h, RGB – Für Neu-Einsteiger"
@Herbert
Ich dachte Du hast die Zahl vorangestellt um z.B. in tbl_hours gleich zu
wissen was hour_idx0..hour_idx6 bedeutet.
D.h. dort steht eine 17 -> 17_ELF ohne Nachschauen.
Alles andere ist auch nicht sinnvoll.
Aber es gibt durch die Lücken halt eine falsche Zuordnung Name ->
Position innerhalb der WordPos-Enumeration.
Im C-Code hat z.B. WP_17_ELF den numerischen Wert 15.
Oder wie Torsten schon schrieb, in der Datenbank am besten statt 1_ES
usw. wieder die Worte ohne vorangestellte Zahl nehmen. Bei
Mehrfachauftreten wieder hinten hochzählen, aber nicht mit * sondern
123.
Dann müsstest Du aber auch bei hour_idx und minute_idx mit den Namen
arbeiten, wenn das geht?
@Torsten: die WP_ Konstanten können ja dann auch mit 0 anfangen, dann
brauchen wir WP_DUMMY nicht mehr.
Bei der Ausgabe von tbl_hours und tbl_minutes dann entsprechend
korrigieren.
@Herbert:
Mit Index meine ich den numerischen Wert, den die WordPos-Enums vom
C-Compiler bekommen wenn sie der Reihe nach definiert werden, du meinst
da sicher was anderes.
im C-Code steht:
1
enum WordPos {
2
WP_DUMMY, // to have enum int value same as herberts index
3
WP_1_ES, // ES
4
WP_2_IST, // IST
5
WP_3_VIERTEL, // VIERTEL
6
WP_6_EIN, // EIN
7
WP_7_EINS,
8
...
9
};
Damit hat das enum WP_1_ES den numerischen Wert 1, und wenn der Name mit
dem numerischen Wert übereinstimmt ist das sehr hilfreich.
Ich hoffe alle Klarheiten beseitigt zu haben ;-)
Hans H. schrieb:> die WP_ Konstanten können ja dann auch mit 0 anfangen, dann> brauchen wir WP_DUMMY nicht mehr.>> Bei der Ausgabe von tbl_hours und tbl_minutes dann entsprechend> korrigieren.
Scheibenkleister. Jetzt verstehe ich das Problem erst.
Ich hätte generieren müssen:
1
enumWordPos{
2
WP_DUMMY,// to have enum int value same as herberts index
3
WP_1_ES,// ES
4
WP_2_IST,// IST
5
WP_3_VIERTEL,// VIERTEL
6
WP_6_EIN=4,// EIN
7
WP_7_EINS=5,// EINS
8
WP_8_IN=6,// IN
9
...
Ich muss jetzt Rommé spielen, aber ich versuche das nebenbei zu
korrigieren.
Der Groschen viel pfennigweise.
>WP_DUMMY,// to have enum int value same as herberts index
3
>WP_1_ES,// ES
4
>WP_2_IST,// IST
5
>WP_3_VIERTEL,// VIERTEL
6
>WP_6_EIN=4,// EIN
7
>WP_7_EINS=5,// EINS
8
>WP_8_IN=6,// IN
9
>...
Nee, damit erreichst Du gar nichts, denn der numerische Wert zB. von
WP_6_EIN ist ja numerisch vorher schon 4.
Das = ist nur nützlich wenn du möchtest das WP_6_EIN z.B. den
numerischen Wert 6 hat, dann schreibt man WP_6_EIN = 6.
Ich würde trotzdem stark begrüßen wenn in den Access-Tabellen nur mit
den Bezeichnern wie "ES", "EIN", "EIN2" gearbeitet wird, und Dein
Programm die enum - Werte (und die zugehörigen Indizes in tbl_hours,
tbl_minutes) lückenlos und von Null an erzeugt.
Hans H. schrieb:> Ich würde trotzdem stark begrüßen wenn in den Access-Tabellen nur mit> den Bezeichnern wie "ES", "EIN", "EIN2" gearbeitet wird
Aber dafür brauchen wir m.E. kein Extra-Update von Herbert .
Oder müssen die Enums jetzt feststehen, weil sie im übergeordneten
C-Code benötigt werden? Ich mach das jetzt so:
1
enumWordPos{
2
WP_0_1_ES,// ES
3
WP_1_2_IST,// IST
4
WP_2_3_VIERTEL,// VIERTEL
5
WP_3_6_EIN,// EIN
6
WP_4_7_EINS,// EINS
7
...
8
WP_7_10_EIN,...
Hans H. schrieb:> Es werden bei mir allerdings immer noch wirre Wortteile angeschaltet,> muß ich weiter Fehler suchen ;-(
Das wird mit der V.06 dann hoffentlich erledigt sein.
Hans H. schrieb:> Nee, damit erreichst Du gar nichts
Stimmt, wie auch immer. So wär's korrekt gewesen:
> WP_6_EIN = 6, // EIN> WP_7_EINS = 7, // EINS
Ich korrigiere das.
Wenn Herbert das in der .accdb ändert, wird der neue Code automatisch
lauten:
1
enumWordPos{
2
WP_0_ES,// ES
3
WP_1_IST,// IST
4
WP_2_VIERTEL,// VIERTEL
5
WP_3_EIN,// EIN
6
WP_4_EINS,// EINS
7
...
8
WP_7_EIN_1,
9
...
OK? Von Herbert kommt dann nur das "EIN", "EIN_1", "EIN_2" usw. Halt wie
früher mit den Sternen, nur C-kompatibel.
Die Display.h ist aktualisiert CodeGen v0.6.
In der tables.h habe ich auch die DB-Indizes genommen und keine eigenen
erzeugt. Ich schaue gleich mal, aber da ist vielleicht der gleiche Bug
drin.
PS: Dienstag bin ich mit meinem CooCox-Projekt voraussichtlich auch so
weit, dass ich den generierten Code selber testen kann.
Ich mache aber erstmal 16x16 mit zwei LED-Bildschirm-Kacheln und einem
Sandwich aus Overheadfolie - Butterbrotpapier - Overheadfolie.
Ich denke, wenn zwei Overheadfolien aus einem Laserdrucker sollten für
einen ersten Prototypen reichen.
Hans H. schrieb:> Ich dachte Du hast die Zahl vorangestellt um z.B. in tbl_hours gleich zu> wissen was hour_idx0..hour_idx6 bedeutet.> D.h. dort steht eine 17 -> 17_ELF ohne Nachschauen.
So ist das auch gedacht.
Hans H. schrieb:> Aber es gibt durch die Lücken halt eine falsche Zuordnung Name ->> Position innerhalb der WordPos-Enumeration.> Im C-Code hat z.B. WP_17_ELF den numerischen Wert 15.
Das verstehe ich nicht.
Ich verstehe überhaupt eigentlich nicht, warum Ihr die Wörter auswertet.
Ist doch eh schon alles numerisch in den Tabellen vordefiniert.
Der C-code braucht doch nur anhand der tbl_modes und der RTC den
entsprechenden (numerisch definierten) "Record" aus den Tabellen
tbl_hours und tbl_minutes holen, dort ist (numerisch) hinterlegt, welche
Wörter zu verwenden sind, und aus wievielen Wörtern (Indizes) die
Zeitanzeige besteht. Die Bezeichnungen aus der tbl_words benötigt Ihr
doch eigentlich überhaupt nicht, die sind ja eigentlich nur zum
Erstellen der Tabellen erforderlich gewesen?!
Mit den numerischen Index-Informationen aus der tbl_hours und
tbl_minutes geht die Software in die Worttabelle, holt sich dort
nacheinander jeweils die Startposition und Anzahl der zu aktivierenden
LEDs, und setzt sie unter Verwendung der berechneten Zwischenräume zu
einer 288 bits langen Queue zusammen, solange, bis die in die tbl_hours
bzw. tbl_minutes definierte Länge (=Anzahl der Wörter) erreicht ist.
Eine logische Verbindung zwischen Wort-Index und Inhalt war von mir
nicht erwünscht und wurde daher auch nicht angestrebt. Der Index ist als
reine Ordnungszahl gedacht, um den Datensatz aufzufinden, den er
repräsentiert.
Aber wie schon vorhin gesagt - ich stehe auf der Leitung, helft mir
bitte herunter!
Torsten C. schrieb:> aber da ist vielleicht der gleiche Bug> drin.
Ja, mehrere von der Sorte. :-(
tahbles.h in CodeGen v0.6 ist auch noch fehlerfaft.
Ich schmeisse nun alle DB-Keys raus und ersetze sie durch selbst
erzeugte Indizes. Dann kann in der Datenbank stehen was wolle und der
Index mit 1 beginnen. Ab CodeGen v0.7 wird der Index immer mit 0
beginnen, wie es hätte von Anfang an sein müssen.
OT: Erste Rommé-Runde: Nur 7 Punkte. :-)
Torsten C. schrieb:> Wenn Herbert das in der .accdb ändert, wird der neue Code automatisch> lauten:> enum WordPos {> WP_0_ES, // ES> WP_1_IST, // IST> WP_2_VIERTEL, // VIERTEL> WP_3_EIN, // EIN> WP_4_EINS, // EINS> ...> WP_7_EIN_1,> ...
Ich ändere das selbstverständlich gerne, aber es besteht zudem ab Access
2007/2010 auch die Möglichkeit, das selbst mit einem berechneten Feld zu
machen:
einfach in der Tabelle tbl_words neues Feld "Code" erstellen, als
"Berechnet" definieren, und dann folgende Formel eintragen:
"WP" & "_" & [word_ix] & "_" & [text_show]
ergibt einen String im oben vorgeschlagenen Format.
Gutes Gelingen!
P.S.: ob das bei Office 2003 auch so funktioniert, weiß ich leider nicht
mehr.
Torsten C. schrieb:> Ab CodeGen v0.7 wird der Index immer mit 0> beginnen, wie es hätte von Anfang an sein müssen.
Ich hab 0 deshalb nicht verwendet, um damit Fehler abfangen zu können. 0
= NULL, unerlaubter Zustand.
Herbert P. schrieb:> "WP" & "_" & [word_ix] & "_" & [text_show]
Die [word_ix]-Werte 4 und 5 gibt es in der
WC24h_18x16_V2_1134_5.Dez.2014 nicht. Macht nix. Ist eh blöd, DB-Keys zu
exportieren. Die nutzt man nur für Referenzen, nicht für Exporte. =>
Mein Fehler.
Herbert P. schrieb:> 0 = NULL, unerlaubter Zustand.
Für die DB auch 100% OK. Im µC unnötiger Speicherbedarf.
Hans H. schrieb:> Ich würde trotzdem stark begrüßen wenn in den Access-Tabellen nur mit> den Bezeichnern wie "ES", "EIN", "EIN2" gearbeitet wird,
Auch das lässt sich gerne machen, wenn Ihr Euch darauf festlegen könnt.
Torsten C. schrieb:> Die [word_ix]-Werte 4 und 5 gibt es in der> WC24h_18x16_V2_1134_5.Dez.2014 nicht.
Das ist dadurch entstanden, dass ich für "VIERTEL" - das ich
ursprünglich übersehen hatte - Platz brauchte und deshalb die
ursprüngich mit 4 und 5 indizierten Wörter "WIRD" und "SIND" ersatzlos
streichen musste
Herbert P. schrieb:> Das ist dadurch entstanden, dass
wodurch auch immer, passt, kann so bleiben.
Herbert P. schrieb:> wenn Ihr Euch darauf festlegen könnt
auch dafür, ist aber nicht dringend, nur "schöner".
Um zukünftige Portationen und Kompilationen weitgehend fehlerfrei
abwickeln zu können, möchte ich mit den Daten der accdb gerne
Datenkonsistenz herstellen. Bitte daher um Bekanntgabe der
erforderlichen Änderungen in der accdb.
Herbert P. schrieb:> Das verstehe ich nicht.> Ich verstehe überhaupt eigentlich nicht, warum Ihr die Wörter auswertet.> Ist doch eh schon alles numerisch in den Tabellen vordefiniert.
Die Wörter werten ich nicht aus, aber wenn sie schon einen Bezug zum
DB-Index im Namen haben sollte der stimmen.
> Eine logische Verbindung zwischen Wort-Index und Inhalt war von mir> nicht erwünscht und wurde daher auch nicht angestrebt. Der Index ist als> reine Ordnungszahl gedacht, um den Datensatz aufzufinden, den er> repräsentiert.>
Wie Torsten auch schon bemerkte, für den Datenbankler ist ein Index eine
Zahl, die auch mal Lücken haben kann und mit 1 beginnt ;-)
Der C-ler will als Index mit 0 anfangen und nie nie Lücken drin haben.
Warum:
1
const char* lustigesArray[]= {
2
"Heute",
3
"Morgen"
4
};
Dann ist ein Index auf ein Element des Arrays die Zahl 0 oder 1.
Wenn der Index so definiert wäre daß 1 für Heute und 3 für Morgen gilt,
müßte man das Array so definieren:
1
const char* lustigesArray[]= {
2
NULL, // oder "invalid" oder ""...
3
"Heute",
4
NULL, // oder "invalid" oder ""...
5
"Morgen"
6
};
Und das gefällt keinem C-Programmierer ;-)
Als Fazit hat Torsten schon bemerkt, du nutzt deine DB-Keys und der
C-Export muß dann das richtige draus machen.
Herbert P. schrieb:> Um zukünftige Portationen und Kompilationen weitgehend fehlerfrei> abwickeln zu können, möchte ich mit den Daten der accdb gerne> Datenkonsistenz herstellen. Bitte daher um Bekanntgabe der> erforderlichen Änderungen in der accdb.
Nur EINS, EINS_1, EINS_2 usw.
Für die Konsistenz habe ich die DB-Indizes in den Kommentaren, hier
z.B.:
Torsten C. schrieb:> Nur EINS, EINS_1, EINS_2 usw.
Ich würde gern bei mehrfach vorkommenden Wörtern schon beim ersten Wort
mit Index _1 beginnen, wäre das in Ordnung?
Torsten C. schrieb:> Für die Konsistenz habe ich die DB-Indizes in den Kommentaren, hier> z.B.:> static const struct MinuteDisplay> tbl_minutes[MinuteModesCount][MinuteCount]= {> { // 0: Mode 1 ES IST MM NACH
OKI, SUPER!
Herbert P. schrieb:> Was soll ich bei den 4 LEDs unten als Text eintragen?
[text] ok, aber "LED_1" oder "LED1" statt "74_LED1"
[text_show] . oder ●
Für µc wandel ich das eine in das andere um, für den PC (C#-DMU) das
andere in das eine. Wandeln muss ich so und so.
Torsten C. schrieb:> [text] ok, aber "LED_1" oder "LED1" statt "74_LED1">> [text_show] . oder ●
Ich hab das alte Feld "text" in "text_indexed" umbenannt und ein neues
Feld "text" mit den Inhalten wie oben besprochen eingefügt. Die LEDs
habe ich mit ._1 bis ._4 bezeichnet.
Die aktualisierte .accdb sollte gleich in deinem Posteingang sein. Das
Mail mit der .mdb für Hans schick ich gleich an ihn weg.
Torsten C. schrieb:> Ich muss jetzt Rommé spielen, aber ich versuche das nebenbei zu> korrigieren.
So, war beim Rommé auf dem letzten Platz. :-( Heute Abend schaffe ich
die Korrektur nicht mehr. Für die tables.h muss ich doch einiges
umbauen, um komplett unabhängig von den DB-Indizes zu sein. Bei
display.h war das einfacher.
Herbert P. schrieb:> Die aktualisierte .accdb sollte gleich in deinem Posteingang sein
OK, Morgen aktualisiere ich dann alles mit der neuen .accdb und CodeGen
v0.7.
Gute N8.
VG Torsten C. ➜ Für Neu-Eisteiger gibt es den
Beitrag "WortUhr/WordClock: Minutengenau, 24h, RGB – Für Neu-Einsteiger"
Ich bin gerade am verzweifeln. Ich baue gerade einen Balkon nach dem
anderen in die Import-Software, weil die "Datenbank" eher ein
umgewandeltes Excel-Workbook ohne referenzielle Integrität ist. Alles,
was ich noch aus der Vorlesung "Datenmodellierung" weiss, stört mich im
Moment daran, 'ne schnelle pragmatische Lösung zu finden, um die DB-Keys
für die Code-Generierung zu ignorieren und die DB-Keys trotzdem als
Referenz, in den Kommentaren und für Anker im Generator der
"Horror-Seiten" zu benutzen. Ich muss erstmal drüber schlafen.
PS: Mir fällt gerade was ein, probiere ich morgen (inzwischen heute).
VG Torsten C. ➜ Für Neu-Eisteiger gibt es den
Beitrag "WortUhr/WordClock: Minutengenau, 24h, RGB – Für Neu-Einsteiger"
Herbert P. schrieb:> es spricht nichts dagegen, die DB-Keys so abzuändern, dass sie für die> Code-Umwandlung praktikabel sind.
Dann müsste ich viele Änderungen wieder rückgängig machen und hätte
einen "nicht robusten" Import und einen "nicht robusten" Code-Generator.
Ich möchte mich aber auf meine Software verlassen können.
Wenn ich das so machen würde, gäbe es immer "Mecker" von mir, wenn mein
Tool die DB nicht "schluckt". Das können wir so machen, aber dann
dürfen keine Indizes übersprungen werden und alle Indizes müssen mit
Null beginnen.
Erstens möchte ich Dir das nicht antun und zweitens kann man das mit der
akuellen Datenmodellierung auch nicht durch referenzielle Integrität
sicher stellen. Die Minuten- und Stunden- Modi sind aktuell redundant
in den Minuten- und Stunden-Tabellen. Es gibt keine Minuten-Modi-Tabelle
und keine Stunden-Modi-Tabelle. Ohne diese zusätzlichen zwei Tabellen
wird es nie referenzielle Integrität geben. Wenn wir das jetzt umstellen
würden, würden wir noch ein paar Tage auf abgesichert gültigen
tables.h-Code warten.
Glaub mir: Einfacher und sicherer ist es, die DB-Keys nicht zu benutzen
und die Import-Software entsprechend robust zu machen. DB-Keys sind
keine Daten. DB-Keys könnten (wie gesagt) theoretisch auch UUIDs sein.
Das muss nach "Lehrmeinung" egal sein.
Falls die DB-Keys zufällig den Indizes oder den den (Indizes+1) in den
Arrays entsprechen, ist das OK, aber das ist m.E "Luxus" und darf
keine_Voraussetzung für korrekten C-Code sein.
PS: Aber falls es unser Team so will, bin ich auch zu unrobusten
Schandtaten entgegen der "Lehrmeinung" bereit.
Erläuterung: Solange "referenzielle Integrität" und lückenfreie Indizes
nicht sichergestellt sind, muss ich den Code-Generator immer darauf
vorbereiten, dass ein Index übersprungen wird: Entweder weil der Index
im Original bereits einen "Sprung" hat, oder weil ich beim Import einen
Datensatz wegen der Verletzung der referenziellen Integrität
überspringen muss. Peng!
Da "lückenfreie Indizes" nicht durch ACCESS sichergestellt werden
können, hilft m.E. alles nix! "Referenzielle Integrität" ist halt nur
"die halbe Miete".
VG Torsten C. ➜ Für Neu-Eisteiger gibt es den
Beitrag "WortUhr/WordClock: Minutengenau, 24h, RGB – Für Neu-Einsteiger"
Vorschlag:
Warum ergänzt man nicht die tbl_words mit Dummies für die fehlenden
Indizes? Es ist ja nicht gesagt, dass jedes Wort aus der tbl_words auch
tatsächlich Verwendung finden muss. Das stellt zwar keine referenzielle
Integrität her, aber die Indizes wären damit lückenlos.
Referentielle Integrität: ich hab die Tabellen so erstellt, dass sie für
mich einigermaßen leicht und übersichtlich editierbar waren. Dass es
dadurch zu Redundanzen bei den tbl_hours und tbl_minutes kam, habe ich
als "lässliche Sünde" betrachtet, da ja die Anzahl der Datensätze
überschaubar ist und Fehler leicht manuell ausgebessert werden können.
Dass sich dadurch Probleme bei der Portierung ergeben würden, war mir
nicht bewusst. Wirklich sorry :-(
Herbert P. schrieb:> Warum ergänzt man nicht die tbl_words mit Dummies für die fehlenden> Indizes? Es ist ja nicht gesagt, dass jedes Wort aus der tbl_words auch> tatsächlich Verwendung finden muss. Das stellt zwar keine referenzielle> Integrität her, aber die Indizes wären damit lückenlos.
Genau so habe ich das am Freitag auch gemacht, als ich die Lücke
entdeckte. Einfach 2 Dummies definiert. Dann passte wieder alles.
Ist die einfachste Methode.
Frank M. schrieb:> Herbert P. schrieb:>> Warum ergänzt man nicht die tbl_words mit Dummies für die fehlenden>> Indizes? Es ist ja nicht gesagt, dass jedes Wort aus der tbl_words auch>> tatsächlich Verwendung finden muss. Das stellt zwar keine referenzielle>> Integrität her, aber die Indizes wären damit lückenlos.>> Genau so habe ich das am Freitag auch gemacht, als ich die Lücke> entdeckte. Einfach 2 Dummies definiert. Dann passte wieder alles.>> Ist die einfachste Methode.
Und wo holpert's noch?
Mit obigen Änderungen läuft es, wie man sich hier überzeugen kann:
http://uclock.de/
Dummies habe ich wie folgt definiert:
1
enumWordPos{
2
WP_0_1_ES,// ES
3
WP_1_2_IST,// IST
4
WP_2_3_VIERTEL,// VIERTEL
5
WP_DUMMY1,// fm Dummy1
6
WP_DUMMY2,// fm Dummy2
7
WP_3_6_EIN,// EIN
8
WP_4_7_EINS,// EINS
und:
1
staticconststructWordIlluillumination[1][WpCount]={{// dummy-dimension for variant with capital ß
2
{0,0,2},// WP_0_1_ES = "ES"
3
{0,3,3},// WP_1_2_IST = "IST"
4
{0,7,7},// WP_2_3_VIERTEL = "VIERTEL"
5
{0,0,0},// fm Dummy1
6
{0,0,0},// fm Dummy2
7
{0,14,3},// WP_3_6_EIN = "EIN"
8
{0,14,4},// WP_4_7_EINS = "EINS"
9
{0,15,2},// WP_5_8_IN = "IN"
Beide Änderungen in display.h, jeweils 2 Dummies eingefügt.
@Torsten:
Den Sprung von 3 nach 6 solltest Du im Codegenerator ja abfangen können.
In so einem Fall solltest Du einfach Dummies einfügen, wenn der Sprung >
1 ist. Warum kompliziert, wenn es auch einfach geht ;-)
Herbert P. schrieb:> Dass sich dadurch Probleme bei der Portierung ergeben würden, war mir> nicht bewusst. Wirklich sorry :-(
Mach Dir keinen Kopf. Das kriege ich auch so hin. Das Problem ist nur,
ich bin im Moment "unter Wasser". Eine Korrektur der tables.h kann etwas
dauern.
Frank M. schrieb:> Ich verstehe nicht, warum Torsten nicht ein> einfaches leeres main.c … angelegt hat, um wenigstens die> Syntaxfehler selbst zu sehen.
Zeitdruck. Ist der selbst gemacht, oder habe ich bis Mittwoch Zeit?
Frank M. schrieb:> Den Sprung von 3 nach 6 solltest Du im Codegenerator ja abfangen können.> In so einem Fall solltest Du einfach Dummies einfügen, wenn der Sprung >> 1 ist. Warum kompliziert, wenn es auch einfach geht ;-)
"Weils besser ist". ;-) Jetzt ändere ich das nicht wieder zurück. Bis
auf die Kommas ist die Display.h ja nun wohl fertig. Oder? OK?
Torsten C. schrieb:> "Weils besser ist". ;-) Jetzt ändere ich das nicht wieder zurück.
Was änderst Du nicht wieder zurück? Ich musste jedenfalls die Dummies
heute morgen noch einfügen mit dem aktuellen Stand von tables.h und
display.h. Da ist der Bug also noch drin.
> Bis auf die Kommas ist die Display.h ja nun wohl fertig. Oder? OK?
Wenn das Lückenproblem auch gefixt ist, ja.
Das einzige, was ich noch unschön finde, ist, dass die C-Konstanten
nicht konsequent in Großbuchstaben geschrieben werden, wie das in C
Konvention ist.
Ausserdem finde ich solche Namensgebung irritierend:
1
#define DisplayX 18
Denn das sieht eher wie eine Positionsangabe aus. Tatsächlich ist es
aber die Angabe einer Anzahl. Und das ist nur ein Beispiel.
Da sollten wir uns vielleicht auf geeignetere Namen einigen. Ich hatte
es in meiner ersten Version WC_COLUMNS (bzw. WC_ROWS) genannt.
P.S.
Doch, einen Wunsch hätte ich noch: Die Zahlwörter-Strings fehlen in
display.h. Dadurch kann ich bei http://uclock.de die aktuelle Uhrzeit
nicht mehr als String ausgeben, also:
ES IST SIEBEN UHR EIN UND FÜNFZIG
Das wäre zum Debuggen noch interessant, bei der endgültigen Uhr brauchen
wir es sowieso nicht mehr.
@Herbert: Noch ein Fehler:
http://uclock.de/?x=6&h=18&m=15
SIEB -> SIEBEN
Komisch, ich hätte in diesem Modus eigentlich eher
ES IST VIERTEL NACH SECHS (Wessi)
und nicht
ES IST VIERTEL SIEBEN (Ossi und Teil des Schwabenlandes)
erwartet.
Vielleicht sollten wir uns da nochmal prinzipiell über die deutschen
Sprachgewohnheiten unterhalten?
Ich schreibe es nochmal in Kurzform:
1
Wessi Rhein-Ruhr Ossi Schwaben
2
VIERTEL NACH ACHT VIERTEL NACH ACHT VIERTEL NEUN VIERTEL NEUN
3
ZEHN VOR HALB NEUN ZWANZIG NACH ACHT ZEHN VOR HALB NEUN ZWANZIG NACH ACHT
4
ZEHN NACH HALB NEUN ZWANZIG VOR NEUN ZEHN VOR HALB NEUN ZWANZIG VOR ACHT
5
VIERTEL VOR NEUN VIERTEL VOR NEUN DREIVIERTEL NEUN DREIVIERTEL NEUN
usw.
(Schwaben benutzen also einen Mischmasch aus Rhein-Ruhr und Ossi)
In welchen Modes spiegeln sich diese regions-abhängigen Varianten (die
ich schon vor einigen Wochen hier systematisch aufgeschrieben habe)
wider?
@FRANK
Sorry, ich kann Deine Fehler in meiner db nicht finden.
Aber einen anderen Fehler habe ich gefunden:
tbl_minutes, Mode 9:
die Angabe der Stringlängen fehlt
Ich werd meine Letztversion (inkl. Dummies bei der tbl_words) noch heute
hochladen, aber bitte etwas Geduld (voraussichtlich erst Mittag wieder
Zeit).
Frank M. schrieb:> Vielleicht sollten wir uns da nochmal prinzipiell über die deutschen> Sprachgewohnheiten unterhalten?>> Ich schreibe es nochmal in Kurzform:Wessi Rhein-Ruhr> Ossi Schwaben> VIERTEL NACH ACHT VIERTEL NACH ACHT VIERTEL NEUN VIERTEL NEUN> ZEHN VOR HALB NEUN ZWANZIG NACH ACHT ZEHN VOR HALB NEUN ZWANZIG NACH> ACHT> ZEHN NACH HALB NEUN ZWANZIG VOR NEUN ZEHN VOR HALB NEUN ZWANZIG VOR> ACHT> VIERTEL VOR NEUN VIERTEL VOR NEUN DREIVIERTEL NEUN DREIVIERTEL> NEUN>> usw.
Danke, gute Anregung!
Frank M. schrieb:> In welchen Modes spiegeln sich diese regions-abhängigen Varianten (die> ich schon vor einigen Wochen hier systematisch aufgeschrieben habe)> wider?
In den Modi 7 bis 11. Deine systematische Aufzeichnung habe leider
übersehen, auf sowas hätte ich nämlich gewartet bzw. gehofft :-(
Herbert P. schrieb:> In den Modi 7 bis 11. Deine systematische Aufzeichnung habe leider> übersehen, auf sowas hätte ich nämlich gewartet bzw. gehofft :-(
Eine systematische Liste hatte ich in diesem Thread hier gepostet:
Beitrag "Re: Minutengenaue 24 Stunden-Wortuhr - wer will mitbauen?"
(Da fehlte aber noch der Schwabenmodus)
Musst Du übersehen haben ;-)
Frank M. schrieb:> Musst Du übersehen haben ;-)
Ja, hab ich übersehen, sorry :-(
Ich werde die Regionalmodi noch heute entsprechend modifizieren. Bitte
beachtet bei Eurer Portierung, dass heute noch ein Update der db kommt!
Herbert P. schrieb:> Muss das Update der db leider auf morgen verschieben, sorry :-(
Wirklich nicht tragisch. Das ist nur unser Hobby... das muss auch mal
warten.
Uhrzeitanzeige läuft nun auf dem STM32F4-Discovery auch auf den
WS2812-Stripes.
Damit ist nun umgesetzt:
- Anlernen einer IR-Fernbedienung (FB)
- Stellen der Uhrzeit per FB
- Anzeige der Uhrzeit auf WS2812-Stripes
Optional zum Debuggen/Testen:
- MCURSES-Monitor im Terminal;
- zur Anzeige der Uhrzeit als 18x16 Text-Matrix
- Stellen der Uhrzeit
Ich werde jetzt das CooCox-Projekt noch etwas rund machen und dann
veröffentlichen. Vielleicht noch heute abend. Ich würde mich dann
freuen, wenn sich einige bereit erklären, an der Code-Entwicklung
mitzuwirken.
Was noch folgt in den nächsten Tagen:
- Sanftes Überblenden der Uhrzeiten auf den LEDs
- Farbprogramme (Wählen der Farbe, optional automatisches Wechseln)
- Einstellen des Anzeigemodus ("Sprache") per FB
- Speichern aller Einstellungen in externem EEPROM
- Anbindung der DS3231-RTC
Weitere Ideen?
Gruß,
Frank
Frank M. schrieb:> Weitere Ideen?
- Silvestermodus: Countdown zum Jahreswechsel ab 23:30
mit Sekunden-Countdown ab 23:59 und "Silvester-Feuerwerk" um 00:00
- (Abschaltbarer) Stundenschlag von Original Pendeluhr?
- echtes Pendel mit magnetomechanischer Metronom-Aktivierung
und "Ticken"?
Frage zu den Regionalmodi:
genügt für jede Region ein Modus "ES IST MM NACH/VOR ..."
oder wird auch ein Modus "ES IST MM MINUTEN NACH/ VOR ..." gewünscht?
Herbert P. schrieb:> Frage zu den Regionalmodi:>> genügt für jede Region ein Modus "ES IST MM NACH/VOR ...">> oder wird auch ein Modus "ES IST MM MINUTEN NACH/ VOR ..." gewünscht?
Machs nicht zu umfangreich, sonst steigt da nachher keiner mehr durch.
Lass ersteres weg und nimm nur zweiteres, also "ES IST MM MINUTEN
NACH/ VOR ...". Genau so lesen die Moderatoren im Radio jeden Morgen
die Uhrzeit vor. ;-)
Frank M. schrieb:> Machs nicht zu umfangreich, sonst steigt da nachher keiner mehr durch.> Lass ersteres weg und nimm nur zweiteres, also "ES IST MM MINUTEN> NACH/ VOR ...". Genau so lesen die Moderatoren im Radio jeden Morgen> die Uhrzeit vor. ;-)
Oki!
Übrigens habe ich vorhin mein Lob lediglich Dich betreffend
ausgesprochen, Torstens Löwenanteil am Gelingen darf auch nicht
unerwähnt bleiben!
EIN HOCH AUF EUCH BEIDE, TORSTEN UND FRANK!
UND EIN GROSSES (GROßES) LOB AN ALLE, DIE BISHER SO FLEISSIG MITGEWIRKT
HABEN!
Herbert P. schrieb:> Torstens Löwenanteil am Gelingen darf auch nicht> unerwähnt bleiben!
Allerdings. Die tables.h und display.h funktionieren vorzüglich :-)
> UND EIN GROSSES (GROßES) LOB AN ALLE, DIE BISHER SO FLEISSIG MITGEWIRKT> HABEN!
Dem kann ich mich nur anschließen.
Wie sollen bei den Regionalmodi die Minuten zwischen :15 und :45
angezeigt werden?
ES IST EIN UHR
.......
ES IST FÜNF MINUTEN NACH EINS
.......
ES IST ZEHN MINUTEN NACH EINS
.......
ES IST VIERTEL NACH EINS / VIERTEL ZWEI
....... SECH ZEHN MINUTEN NACH EINS
....... SIEB ZEHN MINUTEN NACH EINS
....... ACHT ZEHN MINUTEN NACH EINS
....... NEUN ZEHN MINUTEN NACH EINS
ES IST ZWANZIG MINUTEN NACH EINS / ZEHN MINUTEN VOR HALB ZWEI
....... EIN UND ZWANZIG MINUTEN NACH EINS/ NEUN MINUTEN VOR HALB ZWEI
....... ZWEI UND ZWANZIG MINUTEN NACH EINS/ ACHT MINUTEN VOR HALB ZWEI
....... DREI UND ZWANZIG MINUTEN NACH EINS/ SIEBEN MINUTEN VOR HALB ZWEI
....... VIER UND ZWANZIG MINUTEN NACH EINS/ SECHS MINUTEN VOR HALB ZWEI
....... FÜNF UND ZWANZIG MINUTEN NACH EINS/ FÜNF MINUTEN VOR HALB ZWEI
....... VIER MINUTEN VOR HALB ZWEI
....... DREI MINUTEN VOR HALB ZWEI
....... ZWEI MINUTEN VOR HALB ZWEI
....... EINE MINUTE VOR HALB ZWEI
ES IST HALB ZWEI
....... EINE MINUTE NACH HALB ZWEI
....... ZWEI MINUTEN NACH HALB ZWEI
....... DREI MINUTEN NACH HALB ZWEI
....... VIER MINUTEN NACH HALB ZWEI
ES IST FÜNF MINUTEN NACH HALB ZWEI
....... SECHS MINUTEN NACH HALB ZWEI
....... SIEBEN MINUTEN NACH HALB ZWEI
....... ACHT MINUTEN NACH HALB ZWEI
....... NEUN MINUTEN NACH HALB ZWEI
ES IST ZEHN MINUTEN NACH HALB ZWEI / ZWANZIG MINUTEN VOR ZWEI
........NEUN ZEHN MINUTEN VOR ZWEI/ VIER MINUTEN VOR DREIVIERTEL ZWEI
........ACHT ZEHN MINUTEN VOR ZWEI/ DREI MINUTEN VOR DREIVIERTEL ZWEI
........SIEB ZEHN MINUTEN VOR ZWEI/ ZWEI MINUTEN VOR DREIVIERTEL ZWEI
........SECH ZEHN MINUTEN VOR ZWEI/ EINE MINUTE VOR DREIVIERTEL ZWEI
ES IST VIERTEL VOR ZWEI / DREIVIERTEL ZWEI
....... VIER ZEHN MINUTEN VOR ZWEI
....... DREI ZEHN MINUTEN VOR ZWEI
....... ZWÖLF MINUTEN VOR ZWEI
....... ELF MINUTEN VOR ZWEI
....... ZEHN MINUTEN VOR ZWEI
....... NEUN MINUTEN VOR ZWEI
....... ACHT MINUTEN VOR ZWEI
....... SIEBEN MINUTEN VOR ZWEI
....... SECHS MINUTEN VOR ZWEI
ES IST FÜNF MINUTEN VOR ZWEI
....... VIER MINUTEN VOR ZWEI
....... DREI MINUTEN VOR ZWEI
....... ZWEI MINUTEN VOR ZWEI
....... EINE MINUTE VOR ZWEI
Herbert P. schrieb:> Wie sollen bei den Regionalmodi die Minuten zwischen :15 und :45> angezeigt werden?
Hatte ich eigentlich vor ein paar Wochen geschrieben, als ich für alle
60 Minuten einen Satz aufschrieb, siehe:
Beitrag "Re: Minutengenaue 24 Stunden-Wortuhr - wer will mitbauen?"
Also:
> ES IST ZWANZIG MINUTEN NACH EINS / *ZEHN MINUTEN VOR HALB ZWEI*
Korrekt.
> ....... EIN UND ZWANZIG MINUTEN NACH EINS/ NEUN MINUTEN VOR HALB ZWEI> ....... ZWEI UND ZWANZIG MINUTEN NACH EINS/ ACHT MINUTEN VOR HALB ZWEI> ....... DREI UND ZWANZIG MINUTEN NACH EINS/ SIEBEN MINUTEN VOR HALB ZWEI> ....... VIER UND ZWANZIG MINUTEN NACH EINS/ SECHS MINUTEN VOR HALB ZWEI> ....... FÜNF UND ZWANZIG MINUTEN NACH EINS/ FÜNF MINUTEN VOR HALB ZWEI
NEUN MINUTEN VOR HALB ZWEI
....
EINE MINUTE VOR HALB ZWEI
HALB ZWEI
EINE MINUTE NACH HALB ZWEI
...
NEUN MINUTEN NACH HALB ZWEI
> ES IST ZEHN MINUTEN NACH HALB ZWEI / *ZWANZIG MINUTEN VOR ZWEI*
Korrekt.
> ........NEUN ZEHN MINUTEN VOR ZWEI/ VIER MINUTEN VOR DREIVIERTEL ZWEI> ........ACHT ZEHN MINUTEN VOR ZWEI/ DREI MINUTEN VOR DREIVIERTEL ZWEI> ........SIEB ZEHN MINUTEN VOR ZWEI/ ZWEI MINUTEN VOR DREIVIERTEL ZWEI> ........SECH ZEHN MINUTEN VOR ZWEI/ EINE MINUTE VOR DREIVIERTEL ZWEI
NEUN ZEHN MINUTEN VOR ZWEI
...
ZWÖLF MINUTEN VOR ZWEI
ELF MINUTEN VOR ZWEI
ZEHN MINUTEN VOR ZWEI
...
EINE MINUTE VOR ZWEI
P.S.
"VIER MINUTEN VOR DREIVIERTEL ZWEI" hört sich echt grausig an. Das
können wir uns für den "1. April-Modus" aufheben ;-)
Frank M. schrieb:> P.S.> "VIER MINUTEN VOR DREIVIERTEL ZWEI" hört sich echt grausig an. Das> können wir uns für den "1. April-Modus" aufheben ;-)
ist auch Unfug, das wäre in meinem WB Sprachgebrauch elf nach halb zwei
nicht Ossi nicht Schwabe
Joachim B. schrieb:> ist auch Unfug, das wäre in meinem WB Sprachgebrauch elf nach halb zwei
Ja, ist Unfug, aber abklären wollte ich's trotzdem. Die Minutentabelle
hat über 600 Datensätze, da kann ich beim Editieren oft nicht einmal
mehr ein X von einem U unterscheiden ;-)
So, die aktualisierten Dateien sind hochgeladen, die alten Fehler sind
durch neue ersetzt .....na hoffentlich nicht! Irgendwann muss Murphy ja
auch einmal Ruhe geben ;-)
Version 0.3 ist online. Nun kann man per IR-Fernbedienung auch die
Helligkeiten für die LEDs einstellen - nämlich für jede Farbe getrennt.
Damit kann man sich nun jede gewünschte Farbe "mischen".
Die Helligkeitssteuerung ist an die logarithmische Empfindlichkeit des
menschlichen Auges angepasst.
Viel Spaß,
Frank
@Frank:
klingt ja super!
------------------------
Wird es für den STM32 auch ein PCB geben? Das Discovery Modul ist in der
Originalversion zu hoch.
Wie siehts mit dem Atmel 1284P-PU aus? Arbeitet da jemand dran, oder
kommt der in die Bastelkiste?
Herbert P. schrieb:> Wird es für den STM32 auch ein PCB geben? Das Discovery Modul ist in der> Originalversion zu hoch.
Mal sehen. Ich traue es mir im Moment noch nicht so richtig zu, habe
bisher nur PCBs für AVRs zusammengezimmert. Da muss ich mich noch ein
Weilchen einlesen, um zu verstehen, was man mindestens rund um den STM32
an Peripherie braucht, damit er läuft. Erstmal ist das Disco-Board ein
hervorragendes Entwicklungsboard. Für die Uhr im Endstadium ist das Ding
natürlich Overkill. Man kann sich ja nochmal umschauen, was es sonst
noch für kleinere Boards gibt. Torsten hatte da ja schon mal Vorschläge
gemacht.
Alternative wäre ein extra Gehäuse für das Disco-Board, wo man auch das
nötige fette Netzteil für die 288 LEDs mit einbauen könnte. Dann braucht
man auf dem Weg zur Anzeige nur ein dreiadriges Kabel, was auch nicht
dicker ist als ein Netzwerkkabel.
> Wie siehts mit dem Atmel 1284P-PU aus? Arbeitet da jemand dran, oder> kommt der in die Bastelkiste?
Wie ich schon sagte: da die WS2812-Geschichte auf einem AVR nicht ganz
ohne ist, ohne ihn zu 100% zuzuballern, hat der für mich eigentlich
keine Priorität. Da können sich gerne andere dran versuchen. Die von mir
zur Verfügung gestellten STM32-Sourcen lassen sich zum Teil auch auf den
ATmega portieren - jedenfalls, was die nicht-hardware spezifischen Teile
betrifft.
Herbert P. schrieb:> Wie siehts mit dem Atmel 1284P-PU aus? Arbeitet da jemand dran, oder> kommt der in die Bastelkiste?
bin doch bei, meine Platinen sind bestellt und in der Auslieferung, das
Muster mit DIL 40 läuft nun in der Arduino IDE bin noch am zu Ende
verdrahten der Ports und dann mache ich mit der SW weiter, DCF77
Empfänger von ELV sind angekommen.
Plan:
m1284p DIL fertig verdrahten,
an den 117 LED Stripe Ribba 25 anbringen,
DCF77 zur Mitarbeit bewegen
ESP8266 ins wlan NTP
16 x 16 Matrix anschliessen
ins Ribba 50 x 50 bauen
Herbert P. schrieb:> Welche Platinen hast Du denn bestellt?
schon vergessen? hatte doch Links eingestellt.....
http://adventuresinarduinoland.blogspot.de/2011/09/arduino-breadboard-helpers.htmlhttps://github.com/JChristensen/mini1284
sogar jeden Schritt hier dokumentiert
Your boards are on the November 19th 2 layer prototype panel.
Once we fill up the panel with other orders it will be sent off to the
fabricator
We've sent the panel containing your boards to the fabricator. We expect
to get them back around November 29th.
We've received the panel containing your boards from the fabricator. We
expect to have the boards depanelled and shipped within 48 hours.
Your Mighty Mini 1284P copy boards have been depanelized and shipped to
you via USPS Standard First Class Mail.
Order Details
Ordered on November 18th 2014.
Paid on November 18th 2014 via paypal.
Shipped on November 26th 2014 via USPS Standard First Class Mail
Items Mighty Mini 1284P copy
2.55x0.82 inch (64.77x20.83 mm) 2 layer board.
Your boards have been shipped.
Frank M. schrieb:> Der µC ist zwar nicht ganz so fett, aber> ausreichend.
Weiß man schon, wieviel Speicher beenötigt wird?
Und gibt es außer mir noch jemanden, der sich für eine Variante der
WordClock ohne Farbspiele, nur mit weißen LEDs interessiert?
Herbert P. schrieb:> Und gibt es außer mir noch jemanden, der sich für eine Variante der> WordClock ohne Farbspiele, nur mit weißen LEDs interessiert?
kann ich mir kaum vorstellen, jeder hat ein anderes Weissempfinden
welches Weiss einem genehm ist, das wirst du schon feststellen wenn du
verschiedene weisse LEDs probierst und was dir gefällt muss anderen
nicht gefallen, ich denke versuche erst mal deinen Weisston per RGB LED
zu finden, die hast du ja, erst wenn du damit unzufrieden sein solltest,
dann kannst du ja anfangen mit den verschiedensten weissen LEDs zu
probieren.
Ich war jedenfalls enttäuscht von den warmweissen chinesischen
Downlights die ich als Flurbeleuchtung bestellt hatte, 100€ für den
Elektronik Schrott.
Herbert P. schrieb:> Weiß man schon, wieviel Speicher beenötigt wird?
Im Moment sind es:
text data bss dec hex filename
59004 2660 22068 83732 14714 wclock24h.elf
Also ca. 60K Flash und 24KB RAM. Letzteres kann man aber noch
optimieren, wenn man diverse Strukturen mit _packed_ versieht.
Ausserdem fällt der MCURSES-Teil im Endstadium weg. Der ist ja jetzt
nur Entwicklungshilfe.
> Und gibt es außer mir noch jemanden, der sich für eine Variante der> WordClock ohne Farbspiele, nur mit weißen LEDs interessiert?
Ich muss mal was zu den WS2812-LEDs sagen:
Ich bin ziemlich enttäuscht von den Dingern. Ich benutze zwar schon
lange RGB-LEDs, aber nie mit einem integrierten Controller. Diese LEDs
bieten nur 255 Steps (die nicht ans menschliche Auge angepasst sind) pro
Farbe. Ausserdem machen die Dinger offenbar nur eine 8-Bit-PWM. Gerade
in den unteren Helligkeitsstufen sind deutlich erkennbare Sprünge zu
sehen.
Ausserdem ergeben die LEDs in den unteren Helligkeitsstufen bei gleichen
Helligkeitswerten von R, G und B kein richtiges Weiß. Gerade Blau
übersteigt die beiden anderen Farben bei weitem, d.h. das Weiß hat einen
deutlichen Blaustich. Erst bei größeren Helligkeiten relativiert sich
das wieder.
Vermutlich muss man da noch einen "Weißabgleich" machen, um die Dinger
wenigstens näher an einen Weißton zu bringen. Das heisst, eine
Korrekturtabelle muss her :-(
Meine selbstgebauten LED-Streifen
Beitrag "Equinox-Uhr mit 60 ATtinys"
welche pro LED jeweils einen ATTiny45 benutzen, verwenden 3 x 12-Bit-PWM
mit insgesamt 3 x 4096 Helligkeitsstufen. Da sind die Farbübergänge
butterweich. Leider wird das bei dem wclock24h-Projekt mit 288 ATtinys
ziemlich teuer ;-)
Frank M. schrieb:> Vermutlich muss man da noch einen "Weißabgleich" machen, um die Dinger> wenigstens näher an einen Weißton zu bringen. Das heisst, eine> Korrekturtabelle muss her :-(
Das hatte ich befürchtet. Lt. Joachim ist allerdings ein Weißabgleich
angeblich nicht erforderlich. Naja, wir werden ja sehen....
Herbert P. schrieb:> @Joachim:>> die Arduino "Breadboard Helpers" sind ja genial. Gibts die PCBs irgendwo> zu kaufen (oder sollte ich das übersehen haben)?
ich hatte doch verlinkt wo ich meine PCB bestellt habe, OSH Park
The Mighty Mini 1284P
https://github.com/JChristensen/mini1284
Printed circuit boards can be ordered through OSH Park.
für den Rest:
If you'd like to roll your own, the Eagle files are available on github,
and a bill of materials with all the components needed, including the
microcontroller and a breadboard, is available on the Mouser web site.
Note that if you order the microcontroller from Mouser, it will need to
be programmed with an Arduino bootloader.
hier gibt es ja noch den Platinensammler oder jeden anderen
Dienstleister der dir aus den Eagle Files Platinen macht.
Herbert P. schrieb:> Lt. Joachim ist allerdings ein Weißabgleich> angeblich nicht erforderlich.
für mich nicht, aber ich hatte schon mal über die Scheckkarten FB mit
Franks IRMP einen manuellen Weissabgleich eingebaut, blau raus oder rot
raus nach Belieben, mir gehen nur die Tasten aus für grün, oder man
müsste einen Farbkreis installieren um alles durchzufahren, aber da ging
mir der Speicher aus, deswegen baue ich ja am 1284p löten fast fertig.
aber was rede ich, jeder hat ein anderes Weissempfinden und wie ich
denke haben schon einige die WS2811/12/b Stripes, probiert es aus was
euch zusagt oder ob nicht, mehr kann ich nicht sagen aus der Ferne.
Joachim B. schrieb:> ich hatte doch verlinkt wo ich meine PCB bestellt habe, OSH Park
Ich dachte, dsa betraf den Mighty Mini? Ich meinte jedoch die
"Breadboard Helper Platinen" zur Verringerung des Bauteil- und
Kabelsalats bei einem Breadboard-Aufbau.
Herbert P. schrieb:> Ich dachte, dsa betraf den Mighty Mini?
ist ja auch so, nur wenn du weiterliest gibts keine Links zum
Platinenhersteller, nur Links zu den Eagle Files, da muss man sich wohl
selber um einen Platinenhersteller kümmern, hier den Platinensammler
oder jeden anderen PCB Anbieter.
Joachim B. schrieb:> da muss man sich wohl> selber um einen Platinenhersteller kümmern, hier den Platinensammler> oder jeden anderen PCB Anbieter.
Sorry, dass ich mich noch nicht so auskenne und gefragt habe. Ist für
mich Alles Neuland hier.
Habe gerade die Version 0.3.5 hochgeladen. Dabei wurde die zuweilen
stockende Steuerung per IR-Fernbedienung verbessert. Die Bedienung ist
nun deutlich flüssiger.
Man kann nun eine IR-FB-Taste durch Doppelklick repetieren lassen. Dazu
drückt man zunächst die Taste kurz und direkt anschließend lang. Das ist
unter anderem nützlich bei der Helligkeitseinstellung. Das mit dem
Doppelklick ist zwar so nicht gewollt, denn eigentlich sollte eine
FB-Taste einfach länger festgehalten werden, aber irgendwo ist da noch
ein kleiner Bug drin. Das hier geschilderte ist also momentan ein
Workaround, bis ich den Fehler gefunden habe.
Ausserdem leuchten beim Anlernen der 12 IR-Tasten nun die LEDs 1 bis 12
in der ersten Zeile auf.
Die aktualisierte Siebdruckvorlage für die Acrylglas-Frontplatte mit
18x16 Matrix (45 cm x 45 cm Außenmaß) sowie die dazupassende Bohr- und
Frässchablone für die MDF-Montageplatte sind im Maßstab 1:1 (pdf-Format)
hochgeladen.
Herbert P. schrieb:> Die aktualisierte Siebdruckvorlage für die Acrylglas-Frontplatte mit> 18x16 Matrix (45 cm x 45 cm Außenmaß) sowie die dazupassende Bohr- und> Frässchablone für die MDF-Montageplatte sind im Maßstab 1:1 (pdf-Format)> hochgeladen.
Sieht klasse aus :-)
Herbert P. schrieb:> Sorry, dass ich mich noch nicht so auskenne und gefragt habe. Ist für> mich Alles Neuland hier.
kein Problem, hatte ich auch erst nicht verstanden, kommt alles so
learning by doing.
zuerst den mitghty gefunden aber keine Platine, dann zu OSH und
bestellt, ich hatte noch nicht mal weitergelesen, du zeigtest den Weg
und ich habe geschaut, ah keine Platine, nur was macht man dann ?
Vorlage gibt es also selber bestellen.
Ist ja fast wie bei uns hier, entweder es findet sich einer für die
Acryl oder Folien oder Blechteile und wir bekommen eine Sammelbestellung
hin oder die Vorlagen auch deine Arbeit ! ist nützlich um mit diesem
selber einen Ersteller zu finden.
mein Lieblingshändler bietet wieder an
http://www.ebay.de/sch/witopower/m.html?_nkw=&_armrs=1&_ipg=&_from=
ich habe noch mal 2 Sätze bestellt
momentan fehlt mir aber der Überblick in welchem Raster die Buchstaben
liegen.
Aber der Preis war so interessant das ich notfalls auch schnippeln
würde, werde eh Platinen bauen (lassen) ob da nun single LEDs raufkommen
oder Stücke aus geschnittene Stripes ist ja machbar im Layout.
Joachim B. schrieb:> momentan fehlt mir aber der Überblick in welchem Raster die Buchstaben> liegen.
Die LED-Strips mit 60 LEDs/lfm passen genau zum Raster, das Raster ist
mit 16,67 mm LED-Abstand exakt für diese Strips ausgelegt, die
Matrix-Breite beträgt 30 cm.
Vertikal werden nur 16 Zeilen benötigt, um auf ein quadratisches Maß der
Matrix zu kommen, ist der vertikale Abstand größer (18,75 mm).
Die Abbildungen umd Vorlagen für die 18 x 16 Matrix im Wiki-Artikel
http://www.mikrocontroller.net/articles/WordClock24h entsprechen exakt
diesem Rastermaß.
Ich hab noch nie eine Platine anfertigen lassen. Was kostet so eine
Platine (double layer) im Format der Matrix (ca. 32 x 32cm) ungefähr,
und wer ist ein günstiger Anbieter?
Hallo zusammen,
warum kommt immer alles auf einmal? Und dann noch vor Weihnachten? Immer
dasselbe. :-(
Ich habe den Thread-Bandwurm seit dem 08.12.2014 20:03 Uhr nachgeholt:
Herbert P. schrieb:> was kostet so eine Platine ... ungefähr
bilex-lp.com bei 3 Stück z.B.: 356.72 € / 3 = 118,91 €
China ist vielleicht billiger als Bulgarien.
Joachim B. schrieb:> Aber der Preis war so interessant ...
Ach. ?! Weiter oben hatte ich günstigere Preise von meinen
Lieblingshändlern gepostet.
Frank M. schrieb:> Vermutlich muss man da noch einen "Weißabgleich" machen, um die Dinger> wenigstens näher an einen Weißton zu bringen. Das heißt, eine> Korrekturtabelle muss her :-(
Das war bei meiner Wohnzimmer-Lampe auch so, aber ich sehe das Problem
nicht.
Frank M. schrieb:> Ich bestelle mir mal eins. Portierung (andere Ports) sollte nicht> kompliziert sein.
Das reicht auch um die noch billigeren China-Module zu programmieren.
Läuft Dein Linux auch da drauf?
Herbert P. schrieb:> Wird es für den STM32 auch ein PCB geben?
Von mir ja, aber das kann noch dauern. Den Prototypen mache ich mit
Fädeldraht und 4€-Modulen.
Frank M. schrieb:> Allerdings. Die tables.h und display.h funktionieren vorzüglich :-)
Habe ich was verpasst, oder war das ironisch? Da sind doch ein Haufen
Fehler drin!
Eigentlich wollte ich das bis Mittwoch korrigieren, mache mich morgen
früh dran.
Torsten C. schrieb:> Frank M. schrieb:>> Allerdings. Die tables.h und display.h funktionieren vorzüglich :-)>> Habe ich was verpasst, oder war das ironisch? Da sind doch ein Haufen> Fehler drin!
Ich kann mir nur vorstellen, dass sich das Lob auf die Struktur bezieht.
Die korrigierten Inhalte habe ich ja erst am 9.12. hochgeladen, die
hatest Du am 8.12. noch gar nicht zur Verfügung.
Torsten C. schrieb:> Eigentlich wollte ich das bis Mittwoch korrigieren, mache mich morgen> früh dran.
Hoffentlich habe ich keine neuen Fehler eingebaut :-(
Herbert P. schrieb:> ... auf die Struktur bezieht ...
Auf den (noch) fehlerhaften Code, der sich nichtmal compilieren läßt,
bezieht sicher kein Lob. Trotzdem danke. :-)
Ich habe jetzt geschaut, wie der korrigierte Code im CooCox-Projekt von
ukw aussieht und werde den Code-Generator entsprechend korrigieren, so
dass dass dann passen sollte.
Zu tbl_Words.png:
[text_show] dient datu, die Buchstaben-Matrix zu erzeugen. Der Text wird
bei [length] abgeschnitten, also sind ._1, ._2 usw. kein Problem.
Umlaute sind sogar nötig. Perfekt!
[text] könnte im DMU für die ListView verwendet werden, aber für die
Code-Generierung nicht, da man mit "._1" keine Enumerator-Bezeichner
machen kann. Ich habe die LEDs C-kompatibel umbenannt (siehe Bild).
Wozu braucht man [text-indexed]? Kann ich in den Kommentar packen.
Werden [abs_start_position] und [abs_snake_position] berechnet? Falls
das Handarbeit ist, würde ich die Spalten lieber ignorieren und im
Code-Generator (hoffentlich fehlerfrei) erzeugen.
Wenn wir ein stabiles Tabellenformat haben, können wir das für die
16x16-Tabellen so übernehmen, damit der Code-Benerator nich verschiedene
Spalten-Bezeichnungen unterstützen muss.
Torsten C. schrieb:> [text] könnte im DMU für die ListView verwendet werden, aber für die> Code-Generierung nicht, da man mit "._1" keine Enumerator-Bezeichner> machen kann. Ich habe die LEDs C-kompatibel umbenannt (siehe Bild)
Hab ich in der db entsprechend geändert.
Torsten C. schrieb:> Wozu braucht man [text-indexed]? Kann ich in den Kommentar packen.
dient nur mir zur leichteren Orientierung beim händischen Erstellen der
tbl_hours und tbl_minutes (in einem String dürfen nur Indizes in
aufsteigender Reihenfolge verwendet werden)
Torsten C. schrieb:> Werden [abs_start_position] und [abs_snake_position] berechnet? Falls> das Handarbeit ist, würde ich die Spalten lieber ignorieren und im> Code-Generator (hoffentlich fehlerfrei) erzeugen.
Ist Handarbeit, besser im Code-Generator erzeugen!
Torsten C. schrieb:> Frank M. schrieb:>> Vermutlich muss man da noch einen "Weißabgleich" machen, um die Dinger>> wenigstens näher an einen Weißton zu bringen. Das heißt, eine>> Korrekturtabelle muss her :-(>> Das war bei meiner Wohnzimmer-Lampe auch so, aber ich sehe das Problem> nicht.
Nein, kein Problem, ich hatte nur ein wenig mehr erwartet. Bin halt zu
verwöhnt ;-)
> Frank M. schrieb:>> Ich bestelle mir mal eins. Portierung (andere Ports) sollte nicht>> kompliziert sein.>> Das reicht auch um die noch billigeren China-Module zu programmieren.
Ja, aber die Nucleo-Boards gibts auch noch in ein paar Jahren. Das Board
ist übrigens angekommen. Die Stifte dre Steckerleisten ragen zwar auch
unten heraus, kann man aber mit der Zange abpitschen. Das ist eine Sache
von wenigen Minuten. Den Controller zum Flashen und Debuggen kann man
nachher im Endgerät wegen einer "Sollbruchstelle" in der Platine
absägen/abbrechen, so dass nur noch eine Platine in Arduino-Größe
übrigbleibt. Flashen kann man dann aber immer noch über einen
Bootloader. Das Ding ist also hinreichend klein und genau Herberts
Geschmack.
> Läuft Dein Linux auch da drauf?
Da läuft kein Linux, sondern MCURSES. Das ist lediglich eine
Bibliothek, die auch unter Linux läuft. Ich benutze sie auch nur zum
Debuggen/Monitoring. Im Endprodukt wirde sie wieder rausfallen, denn sie
ist nur für die Entwicklung sinnvoll.
> Frank M. schrieb:>> Allerdings. Die tables.h und display.h funktionieren vorzüglich :-)>> Habe ich was verpasst, oder war das ironisch? Da sind doch ein Haufen> Fehler drin!
Nein, das war nicht ironisch, sondern ernst gemeint. Die Fehler
resultieren aus den fehlerhaften DB-Tabellen-Inhalten. Dafür kannst Du
ja nichts. Ich wollte damit ausdrücken, dass Dein "Übersetzungsprogramm"
vorzüglich funktioniert. Dass es die Fehler 1:1 koopiert, liegt ja in
der Natur der Sache.
> Eigentlich wollte ich das bis Mittwoch korrigieren, mache mich morgen> früh dran.
Prima. Sobald sie verfügbar sind, übernehme ich sie in uclock.de und ins
CooCox-Projekt.
Torsten C. schrieb:> Die Horror-Seite ist aktualisiert.
Schön! Gibt es auch schon eine neue tables.h und display.h? Mir scheint,
die Links im Artikel zeigen noch auf eine Version vom 9. Dezember...
Danke, Frank
Frank M. schrieb:> Sobald sie verfügbar sind, übernehme ich sie
Cool. :-) Hat höchste Prio neben meinem Beruf, ich kann aber nicht
zaubern.
Neu ist (auch für mich zum debuggen):
1
enumMinuteMode{
2
MM_1,// 0 = Mode 1: "ES IST MM NACH"
3
MM_2,// 1 = Mode 2: "ES IST MM MINUTEN NACH"
4
MM_3,// 2 = Mode 3: "ES IST MM MINUTEN NACH (VIERTEL NACH, HALB, VIERTEL VOR) - OSSI"
5
MM_4,// 3 = Mode 4: "ES IST MM MINUTEN NACH (VIERTEL NACH, HALB, DREIVIERTEL) - OESI"
6
MM_5,// 4 = Mode 5: "ES IST MM MINUTEN NACH (VIERTEL, HALB, DREIVIERTEL) - RHEIN/ RUHR"
7
MM_6,// 5 = Mode 6: "ES IST MM MINUTEN NACH (VIERTEL NACH, HALB, DREIVIERTEL) - SCHWABEN"
8
MM_10,// 6 = Mode 10: "MM"
9
MM_11,// 7 = Mode 11: "UND MM MINUTEN"
10
MM_12,// 8 = Mode 12: "ES IST MM MINUTEN VOR"
11
MM_7,// 9 = Mode 7: "ES IST MM MINUTEN NACH (VIERTEL, HALB,DREIVIERTEL) - WESSI"
Hi Torsten,
Torsten C. schrieb:> Cool. :-) Hat höchste Prio neben meinem Beruf, ich kann aber nicht> zaubern.
Ist ja logisch. Beruf geht immer vor.
> Neu ist (auch für mich zum debuggen):
Sieht gut aus! Die Änderungen gefallen mir!
Gruß, Frank
Hans H. schrieb:> HourOffset als Bit verwursten -> nein
Hast Du was gegen Wurst? ;-)
OK. Mache ich so, wie im ersten Beispiel.
Hans H. schrieb:> Enums nutzen, gerne.
Das "enum WordPos" zieht dann also um:
… von display.h nach tables.h.
Torsten C. schrieb:> Ich muss … heute Abend ja in die "Euse"˄˄.
Am 10.10.2014 war ein Treffen. Allerdings war alles noch nicht sehr
konkret. Ich bleibe dran, siehe auch:
Beitrag "FabLab Braunschweig"
Hi, richtig action hier ;)
moechte mir auch so eine Uhr bauen, aber mit ein Paar eigenen Ideen
1. ich mache eine Platine die wahlweise WS2812 RGB oder mono LEDs
in 0805 mit 74hc595 angesteuert werde, 18 Leds pro Streifen mit
20mm abstand, streifenbreite ca 13mm, laenge 372mm
2. ansteuerung mit Ardunino Mini mit ATMEGA 328, natuerlich DCF,
IR aber auch ein RTC damit die Uhr nach stromausfall sofort
funktioniert
falls noch jemand interesse hat kann ich LED Platinen mitbestellen
die Platine f. den Arduino ist noch nicht fertig, falls noch Ideen
vorhanden sind kann man sie ja mit einfliessen lassen
vlG
Charly
Charly B. schrieb:> mit 74hc595 angesteuert
Bist Du wirklich sicher, dass Du 74hc595 nehmen willst? Für LEDs gibt es
auch Schieberegister-Treiber, die Konstantstrom trotz unterschiedlicher
LED-Vorwärtsspannungen können.
Das spart Lötarbeit für LED-Vorwiderstände und die LEDs brennen auch bei
Alterungs-Effekten weitgehend gleich hell.
Hi Torsten,
ich habs jetzt im ersten step mit dem 74hc595 gemacht, ist halt
an jeder Strassenecke zu bekommen und war auch nur als 'zugabe'
gedacht falls man ein 'mono' strip aufbauen will, ich werde mir
RGB Strips aufbauen, da kann man so schoen mit den Farben spielen ;)
Ich hab vor vielen Jahren schon LEDs mit dem 595 angesteuert und
die funktionieren immer noch 'wie am ersten Tag' ;)
In der 'mono' version sind ja nur 18 Leds mit Vorwiederstand
und die 595 mit 100nf zu bestuecken, also ueberschaubar (denk i)
Wenn spaeter was anderes gewuenscht wird kann man es immer
noch aendern, oder hast du jetzt konkret einen aenderungswunsch
dann schreib mir bitte und i sehe was sich machen laesst
vlG
Charly
Charly B. schrieb:> ich habs jetzt im ersten step mit dem 74hc595 gemacht, ist halt> an jeder Strassenecke zu bekommen und war auch nur als 'zugabe'> gedacht falls man ein 'mono' strip aufbauen will, ich werde mir> RGB Strips aufbauen, da kann man so schoen mit den Farben spielen ;)
Hallo Charly,
willkommen hier, aber:
wenn schon große Platine für monochrome 18x16 Matrix, dann bitte für
diskrete LEDs mit einem Abstand von B16,67mm x H18,75mm. Ich hab ohnehin
nach mehreren Vorentwürfen 4 Frontplattendesigns mit Produktionsvorlagen
gemacht und finde, das muss für's erste einmal reichen.
Und bitte nicht mit 74HC595, sondern mit TLC5940. Der ist speztiell für
diese Zwecke konzipiert, hat PWM und Konstantstromquelle mit
Helligkeitsausgleich für 16 Kanäle eingebaut und ist per Daisy Chain
kaskadierbar. Ist in China (Alibaba, Aliexpress) für ein Butterbrot und
ein Ei zu haben, Lieferzeit 1 Woche bis 14 Tage.
Charly B. schrieb:> 2. ansteuerung mit Ardunino Mini mit ATMEGA 328, natuerlich DCF,> IR aber auch ein RTC damit die Uhr nach stromausfall sofort> funktioniert
@Frank & Torsten:
weiß man schon, wieviel Speicher ca. benötigt wird? Kann sich das mit
einem ATmega328 ausgehen?
Torsten C. schrieb:> Torsten C. schrieb:>> Ich muss … heute Abend ja in die "Euse"˄˄.>> Am 10.10.2014 war ein Treffen. Allerdings war alles noch nicht sehr> konkret. Ich bleibe dran, siehe auch:>> Beitrag "FabLab Braunschweig"
@ Joachim:
wie siehts eigentlich in Berlin mit dem Fab_Lab aus? Dort müsstest Du
doch die Stahlfrontplatten um ein Spottgeld fräsen können, oder?
Gibts hier vielleicht auch noch andere, die Zugang zu einem Fab_Lab
haben bzw. in deren Nähe sich eines befindet?
Herbert P. schrieb:> wie siehts eigentlich in Berlin mit dem Fab_Lab aus? Dort müsstest Du> doch die Stahlfrontplatten um ein Spottgeld fräsen können, oder?
werde ich mich kümmern sobald ich Zeit dazu habe
aber was ist mit den 4 LED Statuspunkten?
so wie die da rumliegen gefällts mir noch nicht
ich dachte an
I für IR Qittungs LED blinkt kurz 200ms auf bei IR Erkennung (rot? aber
ist ja wählbar)
D für DCF77 Status LED blinkt im Sekundentakt 200ms/800ms oder statisch
in Orange bei sync
N für NTP Status LED blau bei sync
welcher Buchstabe bietet sich für die vierte an?
und wo sietzt der IR und der Helligkeitssensor, der muss ja irgendwie
auf der Front untergebracht werden, notfalls in einem nicht benitzten
Buchstaben der aber optimal kein Licht IR und Umgebung behindert.
Joachim B. schrieb:> aber was ist mit den 4 LED Statuspunkten?>> so wie die da rumliegen gefällts mir noch nicht
Ich gebe Dir recht, das müssen wir noch ausdiskutieren.
Joachim B. schrieb:> und wo sietzt der IR und der Helligkeitssensor, der muss ja irgendwie> auf der Front untergebracht werden, notfalls in einem nicht benitzten> Buchstaben der aber optimal kein Licht IR und Umgebung behindert.
Ich denke mir, den IR-Sensor könnte man in der Mitte unter- oder
oberhalb der Matrix plazieren, da er ja nicht durch die Diffusor-Schicht
abgedeckt werden sollte. Den Helligkeitssensor könnte man meines
Erachtens hinter einem unbenutzten Buchstaben verstecken. Da die
Helligkeitsregelung nicht auf die IR-Impulse der Fernsteuerung oder
andere kurzzeitige Helligkeitsschwankungen reagieren soll, muss man da
wohl eine Integratorstufe einbauen (am Einfachsten wohl ein RC-Glied).
Herbert P. schrieb:> Ich denke mir, den IR-Sensor könnte man in der Mitte unter- oder> oberhalb der Matrix plazieren, da er ja nicht durch die Diffusor-Schicht> abgedeckt werden sollte. Den Helligkeitssensor könnte man meines> Erachtens hinter einem unbenutzten Buchstaben verstecken.
Man kann beide (IR-Empfänger als auch LDR) jeweils hinter einem
unbenutzten Buchstaben verstecken. IR geht auch durch die
Diffusor-Schicht. Das wird auch im Word Clock-Projekt so erfolgreich
umgesetzt.
> Da die> Helligkeitsregelung nicht auf die IR-Impulse der Fernsteuerung oder> andere kurzzeitige Helligkeitsschwankungen reagieren soll, muss man da> wohl eine Integratorstufe einbauen (am Einfachsten wohl ein RC-Glied).
Nein, es reicht LDR + R als Spannungsteiler. Den Integrator macht man
selbstverständlich in Software (zb. durch Mittelwertwertsberechnung der
letzten x Sekunden). Läuft auch genau so im Word Clock-Projekt.
Frank M. schrieb:> Nein, es reicht LDR + R als Spannungsteiler. Den Integrator macht man> selbstverständlich in Software
Logisch. Ich verfall' immer wieder in meine Hardware-Geschichten, alte
Gewohnheit ;-)
Frank M. schrieb:> Torsten ich bitte Dich, die Postings SORGFÄLTIGER zu lesen!
ach das wird schon
> Beim Integrator ging es um die Messung der Umgebungshelligkeit mit> einem LDR! Wie willst Du denn mit einem TSOP die Umgebungshelligkeit> messen?!?>> Beim IR-Empfang nimmt man selbstverständlich einen TSOP. Solche> Belehrungen kannst Du Dir sparen, ich bin der Autor von IRMP!
ich hatte dich sofort verstanden weil ich ja schon was ähnliches
aufgebaut hatte, am sorgfältiger lesen muss ich auch noch üben ;-)
also
I für IR
D für DCF77
N für NTP ist OK?
was nehmen wir für die 4te LED ?
Frank M. schrieb:> ich bitte Dich, die Postings SORGFÄLTIGER zu lesen!
Ach, jetzt verstehe ichs auch. Klappt halt nicht immer. Sorry.
Frank M. schrieb:> Solche Belehrungen kannst Du Dir sparen
Das war keine Belegrung. Hätte man so interpretieren können, sorry.
Frank M. schrieb:> Messung der Umgebungshelligkeit
Was ist mit dem Ambient-Light-Sensor? ^^
Billig, universell, kann auch auf Änderungen der Farbtemperatur
(Kerzenlicht, Kunstlicht, Tageslicht, ...) reagieren.
https://www.sparkfun.com/products/12055
PS: Als Breakout natürlich etwas teurer.
Torsten C. schrieb:> Was ist mit dem Ambient-Light-Sensor? ^^>> Billig, universell, kann auch auf Änderungen der Farbtemperatur> (Kerzenlicht, Kunstlicht, Tageslicht, ...) reagieren.
Ich machs erstmal mit einem LDR. Im Word Clock-Projekt wird der "LDR
07" von Reichelt eingesetzt - kostet 90 Cent und funktioniert prima.
Ausserdem habe ich von den Dingern noch ein paar rumliegen. Den
Ambient-Light-Sensor kann man ja immer noch später dazunehmen, wenn man
möchte.
Joachim B. schrieb:> ich hatte dich sofort verstanden weil ich ja schon was ähnliches> aufgebaut hatte, am sorgfältiger lesen muss ich auch noch üben ;-)
Du warst ja nicht gemeint ;-)
> also> I für IR> D für DCF77> N für NTP ist OK?
Meinetwegen. Mir ist das eigentlich schnuppe. Von mir aus können das
auch 4 Kreise sein.
> was nehmen wir für die 4te LED ?
Bis uns noch ein Feature einfällt vielleicht G für "General".
Frank M. schrieb:> Von mir aus können das auch 4 Kreise sein.
Die nicht leuchtenden LEDs sollen ja nach "Buchstabensalat" ausnehmen.
Also lieber bis auf Weiteres "I/D/N/G".
Frank M. schrieb:> Du warst ja nicht gemeint ;-)
Ist denn wieder alles gut? Hatte in der Hektik eben echt falsch gelesen!
Torsten C. schrieb:> Also lieber bis auf Weiteres "I/D/N/G"
Ist registriert, aber ich denke, ich warte noch ein wenig, bis ich die
Buchstaben in's Layout einbaue - so eilig haben wir's ja nicht, und
vielleicht wird ja Alles doch noch einmal ein wenig anders ;-)
Torsten C. schrieb:> Also lieber bis auf Weiteres "I/D/N/G"
Ist registriert, aber ich denke, ich warte noch ein wenig, bis ich die
Buchstaben in's Layout einbaue - so eilig haben wir's ja nicht, und
vielleicht wird ja Alles doch noch einmal ein wenig anders ;-)
Wann gibt's denn eigentlich ein Mockup mit den neuen Tabellen? (Hat von
mir aus keine Eile, hab ohnehin im Augenblick Vorweihnachts-Stress)
Herbert P. schrieb:> Wann gibt's denn eigentlich ein Mockup mit den neuen Tabellen?
Wenn alles auf ENUMs umgestellt ist, dann kann man auch besser prüfen,
ob keine Fehler drin sind. Wenn alles glatt geht, heute Abend.
Die Matrix sieht aktuell so aus (noch mit LED-Punkten):
1
// Mock-up arrays for 24h Wordclock, see http://www.mikrocontroller.net/articles/WordClock24h
2
// Von-Neumann-Variant, Data from WC24h_18x16_V2_2010_1825_9_Dez_2014, CodeGen v0.7
Torsten C. schrieb:> #define MAX_HOUR_WORDS_PLUS_ONE 6 // how many words for hour display> (one plus for end token)> Wozu brauchen wir den End-Token? Der braucht doch nur unnötig Platz!
Entweder Du hast ein End-Token oder Du nimmst eine Längeninformation.
Beides kostet ein Byte. Ist also gehopst wie gesprungen. Längen-Info
wäre auch nicht schlecht, denn ich habe lieber Indices, die mit 0 statt
1 beginnen. Im Moment muss ich immer die 1 wieder von den Werten
abziehen.
Aber okay, das ist Kosmetik.
Frank M. schrieb:> Längen-Info> wäre auch nicht schlecht, denn ich habe lieber Indices, die mit 0 statt> 1 beginnen.
Dafür wäre eigentlich die Längen-Info in der tbl_hours und tbl_minutes
gedacht gewesen.
Frank M. schrieb:> Im Moment muss ich immer die 1 wieder von den Werten> abziehen.
Das meinte ich z.B. mit dem Fehler im CodeGen (wenn wir vom Gleichen
reden). In den Arrays sollte der Index schon korrekt drin stehen.
Frank M. schrieb:> Entweder Du hast ein End-Token oder Du nimmst eine Längeninformation.
Den End-Token braucht man ja nur, wenn durch die Länge die
"MAX_HOUR_WORDS" nicht voll ausgenutzt wird, und da verbraucht der Token
keinen Platz.
Meine Frage bezog sich auf das "…_PLUS_ONE". Das ist m. E. hyperliquid.
Wenn ich mich nicht verrechnet habe, benötigt "WP_DUMMY = 0" weniger
Speicher-Overhead als die beiden "…_PLUS_ONE".
"WP_DUMMY = 0" hat auch noch den Vorteil, dass man den HourOffset
optional mit einem Bit "verwursten" könnte .
1
{0x80+WP_ES,WP_IST,WP_EINE_1,//...
Ich bin da flexibel. Ich könnte auch immer alle Varianten erzeugen:
* tables_large_Len_Neumann.h
* tables_large_Token_Neumann.h
* tables_medium_Neumann.h
* tables_small_Neumann.h
* tables_large_Len_Havard.h
* tables_large_Token_Havard.h
* tables_medium_Havard.h
* tables_small_Havard.h
Herbert P. schrieb:> Das ist ja mininmal **freu**
Sorry, ich habe illumination[1][WpCount] vergessen, dafür wird
tbl_modes[MODES_COUNT] etwas kleiner.
Die illumination[1][WpCount] wird es sinnvoller Weise wohl auch in
verschiedenen Varianten (snake_position, abs_position, ...) geben, oder?
in display.h ist ja noch das
1
char*display[1][WC_ROWS]={{//...
drin. Das wird aber nur für die Simulation oder den screen-saver
gebraucht.
Die "enum WordPos {…" zieht ja um nach "tables.h". Soll die "struct
WordIllu illumination[1][WpCount]" auch in die "tables.h" umziehen? Dann
bräuchte man für den µC nur die "tables.h" und die "display.h" wäre nur
für die Simulationen und den screen-saver.
Mir ist das egal. Ist nur ein Vorschlag, um Euch ggf. die Arbeit zu
erleichtern, also den AutoCode nicht noch nachbearbeiten zu müssen.
Torsten C. schrieb:> Meine Frage bezog sich auf das "…_PLUS_ONE". Das ist m. E. hyperliquid.
Nein, ist es nicht. Du brauchst die abschließende 0. Ist Dir schon
aufgefallen, dass die Zahlen in z.B. tbl_hours alle größer 0 sind? Das
liegt daran, dass hier ab 1 statt 0 gezählt wird. Alle nicht in der
Tabelle angegebenen Zahlen sind bei statics automatisch 0. Und diese 0
brauchst Du jeweils am Ende. Wenn Du das Array eins kleiner machst, also
ohne PLUS_ONE, krachts at runtime, weil dann die abschließende 0 nicht
mehr gefunden wird.
> Die illumination[1][WpCount] wird es sinnvoller Weise wohl auch in> verschiedenen Varianten (snake_position, abs_position, ...) geben, oder?
Das halte ich für allergrößten Unsinn. Die Snake-Position habe ich im
STM32F4-Disco-Code folgendermaßen gelöst:
1
if(y&0x01)// odd row: count from right to left
2
{
3
n=y*DisplayX+(DisplayX-x);
4
}
5
else// even row: count from left to right
6
{
7
n=y*DisplayX+x;
8
}
Dafür braucht es bestimmt keine extra-Tabelle - ausser für
minderbemittelte Programmierer.
Frank M. schrieb:> Dafür braucht es bestimmt keine extra-Tabelle - ausser für> minderbemittelte Programmierer.
melde mich, worum gehts?
ob nun Index Zähler oder "END" am Ende ist mir Conchita
Joachim B. schrieb:> melde mich, worum gehts?
Um das hier:
1 2 3 4 ... 18
O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O---
|
36 20 19 |
O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O---
|
|
O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--
37 38 ....
Also die Ermittlung der Position eines jeden Buchstabens. In jeder 2.
Zeile gehts von rechts nach links. Das meinte Torsten eben mit
"Snake-Position". Um diese zu ermitteln, braucht man aber nicht extra
wieder eine neue Tabelle, denn man kann sie mit dem obigen Code
ausrechnen.
> ob nun Index Zähler oder "END" am Ende ist mir Conchita
Mir auch. Es läuft ja bereits mit der 0 als Ende-Zeichen. Warum soll man
das wieder ummodeln?
Frank M. schrieb:> Es läuft ja bereits mit der 0 als Ende-Zeichen. Warum soll man> das wieder ummodeln?
Man könnte es ummodeln, um ein paar Bytes zu sparen. Mir persönlich ist
es auch "Conchita". Ich frage ja nur, was Ihr wollt!
Herbert P. schrieb:> Torsten C. schrieb:>> Werden [abs_start_position] und [abs_snake_position] berechnet?> Ist Handarbeit, besser im Code-Generator erzeugen!
Also gar nicht erzeugen, weil wir ja keine "minderbemittelten
Programmierer" sind. OK. Haken dran?
Frank M. schrieb:> Wenn Du das Array eins kleiner machst, also> ohne PLUS_ONE, krachts at runtime, weil dann die abschließende 0 nicht> mehr gefunden wird.
Ich will jetzt nicht behaupten, dass die abschließende 0 nur von
"minderbemittelten Programmierern" gebraucht wird. Den Tonfall halte ich
hier nämlich für unangebracht.
Wenn Du nicht nur auf
Torsten C. schrieb:> Also gar nicht erzeugen, weil wir ja keine "minderbemittelten> Programmierer" sind. OK. Haken dran?
Jup :-)
> Ich will jetzt nicht behaupten, dass die abschließende 0 nur von> "minderbemittelten Programmierern" gebraucht wird. Den Tonfall halte ich> hier nämlich für unangebracht.
Die Formulierung bezog sich rein auf eine extra-Tabelle für die
Snake-Position. Bitte nicht durcheinanderbringen :-)
> Wenn Du nicht nur auf>
Joachim B. schrieb:> ausser für>> minderbemittelte Programmierer.>> melde mich, worum gehts?Frank M. schrieb:> Joachim B. schrieb:>> melde mich, worum gehts?>> Um das hier:
du hast meinen Scherz nicht verstanden, war keine Meldung weil:
Frank M. schrieb:> Es läuft ja bereits mit der 0 als Ende-Zeichen. Warum soll man> das wieder ummodeln?
eben.
Torsten C. schrieb:> weil wir ja keine "minderbemittelten> Programmierer" sind.
och ich kann das akzeptieren, meine Stärken liegen eher in Hardware, SW
nur so weit wie es funktioniert und nicht annähernd genial ist, dazu
sind mir auch überdimensionierte Speicher und Prozzi recht.
Neue STM32F4-Disco-Version 0.4 ist online im Artikel WordClock24h.
Damit werden die LEDs sanft zur nächsten Uhrzeit übergeblendet.
Während also die LEDs, die ausgehen müssen, langsam immer dunkler
werden, werden die neuen LEDs zeitgleich immer heller. Das ganze
passiert in einer Viertelsekunde. Ich halte das bei der (relativ
schlechten) Auflösung der WS2812 für die beste Überblendzeit. Ich habe
da mehrere durchprobiert....
Wegen der Aufteilung display.h <-> tables.h: Wie soll's nun sein?
uint16_t brauchen wir nicht. OK?
Der VisualStudio C++ Compiler hat nicht gemeckert bei:
1
#include"stdafx.h"
2
#define uint8_t unsigned char
3
#include"display.h"
4
#include"tables.h"
5
intmain(array<System::String^>^args)
6
{
7
return0;
8
}
Wieviel Bytes braucht ein "const char* description"?
Zu den 7014 bytes: Ich bin von 3 Bytes (24-Bit Adresspointer) + ein Byte
pro Zeichen und einer terminierenden 0 ausgegangen.
VG Torsten C. ➜ Für Neu-Eisteiger gibt es den
Beitrag "WortUhr/WordClock: Minutengenau, 24h, RGB – Für Neu-Einsteiger"
@Torsten & Frank
Super habt Ihr das hinbekommen! Leider hab ich bei meinen Tabellen schon
wieder ein paar Fehler entdeckt:
teilweise "SECH" statt "SECHS" und "SIEB" statt "SIEBEN" bzw. auch
umgekehrt;
"MINUTE" statt "MINUTEN"
aber sonst wirkt die Zeitanzeige auf mich weitgehend "aufgeräumt" und
praktikabel.
Torsten C. schrieb:> Unter> http://www.mikrocontroller.net/articles/WordClock24h#Verifikation.2C_Validierung.2C_Code-Generator> steht:>> tables.h (Von-Neumann) bei GitHub (Ziel speichern unter…)>> display.h (Von-Neumann) bei GitHub (Ziel speichern unter…)
Prima, danke. Ich habe direkt beides in die STM32-Version integriert,
sämtliche deprecated-Konstanten ersetzt und die zusätzlichen
Abbruchbedingungen wegen des fehlenden PlusOne eingebaut.
Die Anzeige sieht nun ziemlich "murksig" aus. "ES" leuchtet zwar, "IST"
aber schon nicht mehr. Es werden zwar immer vollständige Wörter
angezeigt, aber immer die falschen. Irgendwas musst Du zusätzlich an der
Logik geändert haben... Hast Du da einen Tipp für mich?
> Wieviel Bytes braucht ein "const char* description"?
Kommt auf den µC an, wie groß ein Pointer ist.
Frank M. schrieb:> Die Anzeige sieht nun ziemlich "murksig" aus. "ES" leuchtet zwar, "IST"> aber schon nicht mehr.
Hast Du da noch die +1 drin? Die Indizes sollten nun direkt passen.
Torsten C. schrieb:> Frank M. schrieb:>> Die Anzeige sieht nun ziemlich "murksig" aus. "ES" leuchtet zwar, "IST">> aber schon nicht mehr.>> Hast Du da noch die +1 drin? Die Indizes sollten nun direkt passen.
Ja, habs gefunden, es liegt an WP_DUMMY in display.c. Da ich mit Indices
beginnend mit 0 zähle, muss ich jetzt (nachdem ich immer 1 abgezogen
habe), in der display-Routine wieder eins draufzählen ;-)
Macht insgesamt +/- 0. Ich habe nun das -1 rausgeworfen und zusätzlich
das spätere +1. Dann passt es wieder.
Es läuft jetzt, ich mache gleich ein Update der STM32-Version, welche
die LEDs sanft überblendet. Ausserdem aktualisiere ich dann auch
uclock.de.
Melde mich gleich wieder.
Herbert P. schrieb:> Leider hab ich bei meinen Tabellen schon wieder ein paar Fehler entdeckt
Also ich hab's mir bequem gemacht: .accdb per Drag&Drop auf das C#-DMU
ziehen, Knopf "Code Generieren" drücken, dann auf "tables.h" drücken,
dann geht automatisch ein neuer Tab im Browser auf mit dem Gist im
Edit-Mode und der Code ist in der Zwischenablage. Dann nur Strg-A,
Strg-V und "save" drücken. Das gleiche dann nochmal mit display.h und
der Horror-Seite. Fertig!
Also von mir aus drei Updates pro Tag. ;-)
Torsten C. schrieb:> Also von mir aus drei Updates pro Tag. ;-)
Prima! Hoffentlich kommt es nicht dazu, ich habe nämlich eben schon beim
Testen einiges an "Fehlern" in Herberts Tabellen gesehen. Ich poste
gleich eine Liste ;-)
Neue STM32-Version 0.4.1 ist hochgeladen, wir sind nun wieder "synchron"
;-)
http://uclock.de läuft nun auch mit den neuen tables.h und display.h.
Danke!
Hi Herbert,
Herbert P. schrieb:> Leider hab ich bei meinen Tabellen schon> wieder ein paar Fehler entdeckt:
Macht nix. Änderungen gehen nun fix dank Torstens Codegenerator :-)
Erstmal danke für Deinen unermüdlichen Einsatz!
Was mir eben bei den ersten Tests aufgefallen ist:
Ossi Mode 6 und 7:
http://uclock.de/?x=7&h=21&m=15
Falsch: Es ist fünf zehn minuten nach neun uhr
Richtig: Es ist dreiviertel zehn
http://uclock.de/?x=7&h=21&m=45
Falsch: Es ist fünf und vierzig nach neun uhr
Richtig: Es ist viertel zehn
http://uclock.de/?x=7&h=21&m=20
Falsch: Es ist fünf zwanzig nach neun uhr
Richtig: Es ist zehn vor halb zehn
Hier nochmal die Systematik in Worten:
Die Formulierung "zwanzig nach/vor" gilt nur für Rhein-Ruhr und
Schwaben, bei Ossis/Wessis gilt: "zehn vor halb" und "zehn nach halb".
Die Formulierung "viertel neun" bzw. "dreiviertel neun" gilt dagegen für
Schwaben und Ossis. Bei Wessis und Rheinländern heisst es "viertel nach"
und "viertel vor".
Schwaben-Modus (und auch fast jeder andere):
http://uclock.de/?x=12&h=21&m=15
Falsch: Es ist viertel zehn uhr
Richtig: Es ist viertel zehn
Das abschließende "Uhr" sagt man nur bei ganzen Uhrzeiten, also z.B.
Es ist drei uhr
Es ist acht uhr
Sobald man aber "x minuten vor .. " oder "x minuten nach .." sagt, lässt
man das abschließende "uhr" weg.
Kein Mensch sagt: "Es ist zwanzig nach zwölf uhr", sondern "Es ist
zwanzig nach zwölf".
Hallo Torsten, Frank und all die anderen ;-)
Habe eben auch tables.h und display.h von Rawgit geholt, und in den
Screensaver eingepflegt mit allen Änderungen die im Thread oben
besprochen wurden.
Danke dir Torsten für Deine Arbeit. Ich gehe mit den Änderungen mit ;-)
Leider noch zwei kleine Fehler:
Eine Bitte Torsten es wäre super wenn Du in der nächsten Version alle
von Dir als deprecated markierten #defines entfernen kannst.
Ich mach das jetzt so
1
// our typed constants from the "C" #defines
2
static const int DisplayX= WC_COLUMNS;
3
static const int DisplayY= WC_ROWS;
4
5
static const int ModesCount= MODES_COUNT; // count of different display modes
6
static const int MaxHourWords= MAX_HOUR_WORDS; // how many words for hour display (no end token guarantee, must check max size)
7
static const int HourCount= HOUR_COUNT; // 24 plus one to distinguish between old and new day
8
static const int MaxMinuteWords= MAX_MINUTE_WORDS; // how many words for minute display (no end token guarantee, must check max size)
9
static const int MinuteCount= 60;
10
11
static const int HourModesCount= HOUR_MODES_COUNT; // count of different display modes for hours
12
static const int MinuteModesCount= MINUTE_MODES_COUNT; // count of different display modes for minutes
Herbert P. schrieb:> @Frank:>> wäre es möglich, in uclock.de die internen Feld-Rahmen auch schwarz> einzufärben und damit unsichtbar zu machen?
Ja klar. Gerade geändert. So besser?
Joachim B. schrieb:> Frank M. schrieb:>> "dreiviertel neun" gilt dagegen für>> Schwaben und Ossis.>> Einspruch immer noch!> Gilt auch in WB
Was ist WB? Aber ich nehme mal an, dass entweder der Schwaben- bzw.
Ossi-Modus für Dich auch passt. Oder gibt es da wieder einen weiteren
Unterschied?
>> { 7, 5, L"ES IST HH UHR UND MM MINUTEN (12)" },
6
>> { 7, 9, L"ES IST HH UHR UND MM MINUTEN (24)" },
7
>> ^ hier auch
8
>> ...
9
>>
>> Was bewirken diese beiden Änderungen? Kann auf den ersten Blick keinen> Unterschied sehen.
Ohne diese gibt es bei mir in Windows einen Programmabritt.
Das ist ja der Index hour_txt für den Stundenmode, und der ist aktuell
von 0..7 definiert (HOUR_MODES_COUNT ist 8).
Ein uC wird dann irgendwo in den Speicher greifen.
Frank M. schrieb:> Liegt an Mehrfachverwendung von WP_DUMMY:
Die Bezeichnung kommt aus der tbl_words.
@Herbert: Mach mal die Spalte [tbl_words].[text] bitte auf:
Indiziert: "Ja (ohne Duplikate)"
Frank M. schrieb:> Vielleicht solltest Du noch die aktuelle Uhrzeit mit hinzunehmen ;-)
Die kopiere ich aus dem Wiki und entferne unerlaubte Zeichen (siehe
Bild).
kiloamp schrieb:> sieht aber alles noch ein wenig wirr aus :-)
Ja, das liegt aber nicht am Programm, sondern an Herberts Tabellen. Es
wird im Moment öfters mal das erste statt das zweite gleichlautende Wort
auf Frontplatte genommen. Dadurch ergibt sich eine falsche
Wortreihenfolge.
Herbert wird das bestimmt noch in den Griff bekommen :-)
Hans H. schrieb:> Ohne diese gibt es bei mir in Windows einen Programmabritt.
Oops, ja. Sorry. Da fehlte noch ein enum.
Frank M. schrieb:> Was bewirken diese beiden Änderungen?
Sollte durch die Enums nun klar werden.
Ist der CodeGen v0.09 OK?
Gute N8, bis Morgen.
Torsten C. schrieb:> Ist der CodeGen v0.09 OK?
Habe ich gerade mal kurz angetestet.
Mode 0 soll ja eigentlich 12h-Anzeige sein, Mode 1 dann 24h-Anzeige.
Aber irgendwie sieht das in der Anzeige andersherum aus. Ich habe auch
bei den anderen Modes den Eindruck, dass das "verschoben" ist.
Beispiel:
Mode 0: ES IST HH UHR MM (12)
21:19: ES IST NEUN ZEHN MINUTEN NACH EIN UND ZWANZIG UHR
Mode 1: Mode 1: ES IST HH UHR MM (24)
21:19: ES IST NEUN ZEHN UHR MINUTEN NACH
In Mode 1 sind viele Wörter in der verkehrten Reihenfolge, Mode 2 ist
ganz kaputt.
Alles nachzuvollziehen auf http://uclock.de/
Hans H. schrieb:> @Frank: Kann ich nicht bestätigen, bei mir tut es.>> Torsten hat ja in v0.09 nur enums statt den Zahlen in die tbl_modes[]> Tabelle gebracht.
Hm, das Phänomen hatte ich auch schon in 0.08. Vermutlich habe ich da
wieder irgendwo einen Verschieber mit 0 vs 1. Ich werde mal suchen....
eine Frage ist mir noch eingefallen: wäre es möglich, mit vertretbarem
Aufwand auch eine monochrome Variante mit TLC5940 mit einzuarbeiten
(evtl. mit Jumper wählbar)?
Herbert P. schrieb:> eine Frage ist mir noch eingefallen: wäre es möglich, mit vertretbarem> Aufwand auch eine monochrome Variante mit TLC5940 mit einzuarbeiten> (evtl. mit Jumper wählbar)?
Ja, kann ich machen. Aber löten werde ich die nicht ;-)
Joachim B. schrieb:> Frank M. schrieb:>> Okay, betrachte Dich als Ossi, dann passt das>> niemals!!!
Okay, dann nennen wir den Mode zukünftig WB/Ossi ;-)
Korrigiertes STM32-Projekt Version 0.4.2 (mit CodeGen 0.09 Tabellen) ist
nun hochgeladen.
http://uclock.de/ läuft nun auch damit. Sieht schon sehr gut aus!
Kompliment an Herbert und Torsten!
@Herbert: Meine heutigen Fehlermeldungen kannst Du vergessen. Ich hatte
die hour_modes und minute_modes verhackstückselt, weil da bis gestern
immer ein Offset von 1 in den Tabellen war.
Jetzt ist mir noch was eingefallen: wenn wir den IR-Empfänger und den
LDR (oder was auch immer) in der Mitte der Frontplatte hinter einem
"toten" Buchstaben platzieren, dann werden wir ja wohl den LED-Strip an
dieser Stelle unterbrechen - wodurch sich die Position der nachfolgenden
LEDs um 1 verschiebt.
Habt Ihr das berücksichtigt, oder wollt Ihr das anders lösen?
@Frank:
hab mit uclock grad Mode0 und Mode1 durchprobiert, sieht wirklich gut
aus - bis Mode1 ab 21:MM. Da bricht dann das Chaos aus.
Hab hier im Augenblick nur ein iPad zur Verfügung und kann daher nicht
nachschauen, ob es an meiner tbl_hours liegt.
Herbert P. schrieb:> Jetzt ist mir noch was eingefallen: wenn wir den IR-Empfänger und den> LDR (oder was auch immer) in der Mitte der Frontplatte hinter einem> "toten" Buchstaben platzieren, dann werden wir ja wohl den LED-Strip an> dieser Stelle unterbrechen - wodurch sich die Position der nachfolgenden> LEDs um 1 verschiebt.
Der IR-Empfänger passt noch zwischen LED und Frontplatte. Die LED muss
ja sowieso einen gewissen Abstand zur Frontplatte haben, um den
Buchstaben voll auszuleuchten.
Herbert P. schrieb:> @Frank:> hab mit uclock grad Mode0 und Mode1 durchprobiert, sieht wirklich gut> aus - bis Mode1 ab 21:MM. Da bricht dann das Chaos aus.
Danke für den Hinweis. Ich hatte in der Web-Version vergessen, die zwei
zusätzlichen Prüfungen einzubauen, die wegen Wegfall von "PlusOne" nötig
wurden. Habe ich nun korrigiert. Jetzt passt es wieder.
Frank M. schrieb:> Der IR-Empfänger passt noch zwischen LED und Frontplatte.
der LDR auch, an Kette unterbrechen dachte ich nicht
soll doch die LED dahinter bei Fehler leuchten, könnte man ja auch
abkleben oder einen Tropfen Schraubenlack schwarz raufmachen
Frank M. schrieb:> Da war also noch so ein 1 vs 0 Problem.
Wegen der Index-Fehler konnte ich mit dem ersten Lob ^^ nicht so recht
was anfangen. Du hattest den Fehler halt mit -1 korrigiert und dadurch
zweimal Mehraufwand. Tut mir Leid. Aber nun stimmen die Indizes halt
überall ohne Offset und mit den Enums sind Fehler auch leichter zu
finden.
Joachim B. schrieb:> einen Tropfen Schraubenlack schwarz raufmachen
Die LED wird halt nie nicht eingeschaltet, das ist Software.
> abkleben
Genau, mit Uhu, und dann gleich den Lichtsensor drauf!
Frank M. schrieb:> Da leuchtet das falsche "ZEHN".
Genau, liegt an den Tabellen:
https://rawgit.com/TorstenC/1a59b9c73730eb8e144d/raw/WC24h_18x16_Test.html#M7T1640
Ich habe gestern mit meiner 16x16-Version (zwei Großbildschirm-Kacheln
und ein 4€-China-STM32) angefangen. Irgendwann vor Weihnachten hätte ich
dafür auch gern einen AutoCode. Ist das machbar?
Zur Not nehme ich halt erstmal "WC24h16x16_28.Nov.2014_1607Uhr". Zum
Testen reicht das ja.
Frank M. schrieb:> Eine Macke habe ich jetzt doch noch gefunden:>> http://uclock.de/?x=6&h=7&m=40>> Da leuchtet das falsche "ZEHN".
Habe (hoffentlich) alle diesbezüglichen Bugs behoben und das Feld 'text'
der tbl_words indiziert ohne Whg. (dafür musste ich "DUMMY" einen Index
von DUMMY_1 bis DUMMY_3 verpassen).
Bin jetzt für 2 Tage "Out of Order",
VG Herb
Torsten C. schrieb:> Die LED wird halt nie nicht eingeschaltet, das ist Software.
es gibt keine fehlerfreie Software
>> abkleben> Genau, mit Uhu, und dann gleich den Lichtsensor drauf!
oder Schmelzkleber, wenigstens reversibel
Joachim B. schrieb:> es gibt keine fehlerfreie Software
Werden wir uns einig? Eine leuchtende LED unter Kleber ermöglicht ja
noch keinen "Killer Poke".
Ich versuche gearade aus der 16x16.accdb gültigen Code zu erzeugen.
Etwas anstrengend, da die Spaltennamen noch anders sind.
Also muss ein "ColumnExists()" erweitert werden. Dann klappt das auch:
http://stackoverflow.com/questions/1206596/checking-to-see-if-a-column-exists-in-a-data-reader
Manchmal ist C#.net doch doof!
Torsten C. schrieb:> Werden wir uns einig? Eine leuchtende LED unter Kleber ermöglicht ja> noch keinen "Killer Poke".
och ob die leuchtet oder nicht ist mir egal, ich denke nur an den
Fotowiderstand und den TSOP das die beiden sich wohlfühlen und nicht
erschrecken und ihre Arbeit vernachlässigen wenn sie von hinten
bestrahlt werden. (wenns klemmt kann man immer noch ne Brücke für Din
und Dout legen)
Herbert P. schrieb:> Willst Du nicht die 2 Tage warten
War nicht viel:
23 ELF ➜ ELF***
74 VIER*** ➜ VIER****
[tbl_words].[text] ➜ Indiziert: "Ja (ohne Duplikate)"
22 SIEBEN: [row] = 3
80 *1 ➜ ●1
81 *2 ➜ ●2
82 *3 ➜ ●3
Ich mache gleich ein Update der Horror-Seite und lege die beiden Gists
für den Code an.
Da kommt bestimmt noch mehr, aber um weiter zu kommen, reicht mir das.
PS: Die Sterne und die unterschiedlichen Spalten-Bezeichner stören auch
nicht mehr:
hier ein erster entwurf mit dem Arduino328mini,
mit RTC, externem EEprom, µSDKarte,DCF usw....
f. die Ledanzeige hab ich mir ein DC/DC Stepdown
mit zb. LM2569 gedacht, gibts f. ein paar € in
der Bucht
gibts noch ideen/verbesserungen ?
vlG
Charly
edit: RS232 RS485 u. RFM22 sind auch noch dabei
wenn man es moechte
@Herbert und all diejenigen, die sich die CooCox CoIDE V2beta
heruntergeladen haben: Die V2Beta ist ziemlicher Murks. Es werden nur
sehr wenige µCs unterstützt und eine Übernahme alter V1.x-Projekte
funktioniert wohl auch noch nicht reibungslos.
Ich habe daher die Anleitung zur Installation von CooCox unter Windows
angepasst:
http://www.mikrocontroller.net/articles/STM32_CooCox_Installation#Installation_von_CooCox_unter_Windows
Dort zeigen jetzt die Links zum Download und zur Konfiguration auf die
alte Webseite von CooCox (die sie glücklicherweise unter dem Namen
www1.coocox.org zugänglich gemacht haben).
Ich kann daher denjenigen, welche sich mit der V2Beta erfolglos
herumgeschlagen haben, sich die V1.7.7 zu installieren.
Charly B. schrieb:> gibts noch ideen/verbesserungen ?
Wie ist der Anschluss für die LED-Strips zu verstehen? Drei
Datenleitungen + Versorgung, wofür? Welche LED-Strips sind vorgesehen?
Bei 18 x 16 RGB-LEDs kämen ja bis zu 5,8A zusammen. Wie machst Du die
Stromversorgung? Oder stellst Du per SW sicher, dass der Strom nicht zu
hoch wird?
PS: Die 16 x 16 Version WC24h16x16_28.Nov.2014_1607Uhr_korr (Änderungen
siehe oben) ist nun auch online (AutoCode + Horror-Seite)
hey meine Arduino mega1284p Platinen sind angekommen, aber der DIL
Aufbau läuft auch schon, DCF77 von ELV oben links ist auch schon da, bin
am Software anpassen, bald kommt der Uhr Prototyp noch 11 x 10 ran, aber
um Speicher ist mir nicht mehr bange, dann wird DCF und NTP reingebaut.
Sieht ja schon vielversprechend aus! Wenn ich wieder zu Hause bin,
möchte ich auch meinen 1284 im DIL-Gehäuse zumindest einmal mit
Bootloader zum Laufen bringen. Du hast einmal gepostet, dass es dabei
Schwierigkeiten gegeben hat?
@Charly: warum Atmega328? Ich dachte, wir hätten uns hier auf STM32 und
alternativ dazu auf den Atmel1284 geeinigt?
Herbert P. schrieb:> Du hast einmal gepostet, dass es dabei> Schwierigkeiten gegeben hat?
vielleicht (oder ne bestimmt) habe ich mich dämlich angestellt.
Jetzt wenn mans weiss ist es einfach
mighty m1284p runterladen, es gibt fertige Hex Files für 16MHz Quarz und
Arduino Baudraten
https://github.com/maniacbug/mighty-1284phttps://github.com/maniacbug/mighty-1284p/zipball/master
File
optiboot_atmega1284p.hex
+ Hardwarebeschreibung für den Arduino Ordner
http://maniacbug.wordpress.com/2011/11/27/arduino-on-atmega1284p-4/
und der Ordner muss in die IDE
C:\Programme\Arduino\hardware\mighty-1284p
also mit ISP Progger am m1284p das hexfile brennen,
die Fuses setzten
clock div /8 raus
bootloader sektion auf 1k
bootrst war mein Fehler nicht gesetzt, muss gesetzt werden
dann ist der m1284p bereit um seriell über FTDI USB Adapter in der
Arduino IDE zu empfangen.
Herbert P. schrieb:> @Charly: warum Atmega328? Ich dachte, wir hätten uns hier auf STM32 und> alternativ dazu auf den Atmel1284 geeinigt?
ist doch erst mal egal, ich glaube der m328p könnte reichen, aber im
Moment geht mir der Speicher aus und ich entwickel mit m1284p
wo er erst mal probiert ist doch egal, nur nacher Prozzi neu definieren
und ggffs. Timer und Ports anpassen
·
Torsten C. schrieb:> Wie ist der Anschluss für die LED-Strips zu verstehen? Drei> Datenleitungen + Versorgung, wofür? Welche LED-Strips sind vorgesehen?
An Strips kannste ja alles moegliche anschliessen da due 3 frei
programmierbare I/O's hast, ich baue mir strips mit WS2812, aber
auch zb. welche mit 74595 (DATA/CLOCK/LOAD) oder andere die mit
drei steuerleitungen zurechtkommen
versorgung kommt aus dem DC/DC Stepdown, die billigsten machen
ja so ~3A spitze, falls mehr gebraucht wird kann ja ein anderer
Wandler angeschlossen werden
@Herbert P.
ich denke der M328 Arduino reicht dafuer, den gibts f. 5-6€,
dafuer kannste das nicht selber bauen
vlG
Charly
Charly B. schrieb:> ich denke der M328 Arduino reicht dafuer, den gibts f. 5-6€,> dafuer kannste das nicht selber bauen
hatte ich ja schon, dann kam das Nokia Display mal dazu, ich will noch
wlan und Lichtspielereien und schon war der Speicher alle, was juckt
mich bei dem Preis wenn alles läuft ein dickerer Prozzi wobei ein m2560
zwar billig aber zu fett von der Platine ist, deswegen in der
Entwicklungsphase den m1284p der auf der fertigen Platine auch
downsizing zu m644 oder m32 erfahren kann, alles im TQFP44 oder wer mag
im DIL40
Das erste öffentliche Testrelease des WordClock2 -
Screensavers/Simulators ist fertig.
Die Tabellen von Herbert sind nach dem letzten Stand von Torsten C.
eingebaut (Data from WC24h_18x16_V2_2010_2003_15_Dez_2014 CodeGen v0.09)
Ich habe drei Bilder angehängt, da seht ihr was möglich ist.
Im Konfigurationsdialog bitte den Haken "Simulation-Mode" anschalten.
Dann ist die Programmausgabe wie in den Bildern, und mit den Tasten
entsprechend readme.txt kann der Sprachmodus und die Uhrzeit geändert
werden.
Das ZipFile enthält die Exe (beim Start wird nur der
Konfigurationsdialog aufgerufen) sowie ein cmd-File.
Das startet die Exe mit dem Parameter /s damit wird der Screensave-Mode
(oder der Simulatormode) aktiviert.
Es gibt im Moment noch keine 64-bit Version, da die aktuelle Version im
Simulationsmode vor allem zum Fehlerfinden in den Wortkombinationen
dienen soll.
Wer das Programm jetzt schon als reinen Screensaver benutzen will nennt
die Exe um nach *.scr und dann mit der rechten Maustaste im Menu
"installieren" auswählen.
Link zum Zipfile
https://rawgit.com/code-creator/wordclock2scrnv/master/WordClock2.zip
SHA-1 0ae4bc0192d96df5df6ae16e618521113e2cf6cc wordclock2.exe
SHA-256:
F814A93E5E3949184226BB86D37CFD7AE4F247EB93EC81994398D02621F989AA
Virengeprüft bei Virustotal.com mit 0/54.
Charly B. schrieb:> aber auch zb. welche mit 74595 (DATA/CLOCK/LOAD) oder andere> die mit drei steuerleitungen zurechtkommen
Guter Plan. Danke für die Info.
Charly B. schrieb:> ich denke der M328 Arduino reicht dafuer, den gibts f. 5-6€,
Ich habe davon noch haufenweise in der Bastelkiste (3,3V und 5V):
http://www.aliexpress.com/snapshot/6046539383.htmlhttp://www.aliexpress.com/snapshot/6240071452.html
Inzwischen sind die bestimmt noch billiger geworden. Allerdings braucht
man beim "ProMini" noch einen USB➜UART Wandler. Der kostet aber auch
quasi nix.
Wir sind hier zwar nicht im Forum "Markt", aber wenn jemand welche
braucht: Bitte nicht neu bestellen, dann werde ich lieber meine los. ;-)
Ich bin komplett auf den STM32 umgestiegen.
Habe die Version 0.4.4 der STM32-Version hochgeladen. Da war noch ein
kleiner Bug in der Helligkeitssteuerung drin, der durch eine Optimierung
des Fadings (fließender Übergang der Helligkeiten) hereingekommen ist.
Da ich die STM32-Version ja noch auf das kleinere STM32F4 Nucleo F401
Board portieren will, habe ich das zunächst mit CoIDE V1.7.7
ausprobiert. Der STM32F401RE wird da jedoch nicht unterstützt.
Daraufhin habe ich mir die auf coocox.org angebotene CoIDE V2Beta
heruntergeladen - in der Hoffnung, dass dort die CPU unterstützt
wird.... Fehlanzeige. Ausserdem ist die V2Beta derart kaputt, dass ich
noch nichtmals das bestehende Projekt für das STM32F4-Disco-Board
kompilieren konnte.
Aus lauter Frust habe ich mir EM:Blocks heruntergeladen...
Und siehe da: Installation easy, gcc schon dabei, Projekt anlegen geht
auch einfacher als mit CooCox, Sources reinkopiert und in der IDE
bekanntgemacht, compiliert... getestet... läuft! Neben "Debug" und
"Release" für das Disco-Board habe ich dann direkt weitere Targets für
das Nucleo-Board angelegt - in demselben Projekt! Coole Sache!
Mein Fazit:
EM:Blocks startet und arbeitet nicht nur schneller, sondern wirkt auch
wesentlich ausgereifter als CooCox und unterstützt so ziemlich jeden
STM32 - was man von CooCox gar nicht behaupten kann.
Abstürze/Endloshänger, die bei CooCox alle paar Stunden mal auftraten,
kommen bei EM:Blocks gar nicht vor.
Ich werde daher nun auf EM:Blocks umsteigen. Die nächste
wclock24-Version kommt daher als EM:Blocks-Projekt. Ausserdem werde ich
dann eine fertige HEX-Datei ablegen, die man mit dem ST-Link-Programm
dann direkt flashen kann - ohne, dass man erst eine IDE installieren
muss.
3 Fragen:
1. Die Uhr soll ja ein steuerbares Backlight erhalten. Ist das hard- und
softwaremäßig berücksichtigt?
2. Super Vorschlag von Charly, die Ansteuerung unterschiedlicher
LED-Hardware zu berücksichtigen. Wie ist die diesbezügliche
softwaremäßige Lösung geplant?
3. Wie ist generell die HW geplant? Individueller Aufbau, oder soll es
PCBs geben, und wenn ja, wie soll das Konzept aussehen? Netzteil
klarerweise extern, im Uhrengehäuse Zentrale Steuereinheit (Arduino oder
Atmega1284 oder sebstgestricktes STM32 Board + angedockte RTC +
angedocktes DLC77 und wahlweise Direktansteuerung von WS2812 Strips oder
alternativ Treiberplatinen für monochrome LEDs mit 74595 bzw. TLC5940?
Ist ein PCB für den Aufbau einer diskreten LED-Matrix geplant?
LG Herbert
Herbert P. schrieb:> 1. Die Uhr soll ja ein steuerbares Backlight erhalten. Ist das hard- und> softwaremäßig berücksichtigt?
Du meinst ein Ambilight, welches rückwärtig die Wand ansteuern soll?
Ja, ist für die STM32-Version geplant.
> 3. Wie ist generell die HW geplant?
Beim STM32:
* STM32F4 Nucleo Board
Das ist so klein und flach wie ein Arduino und hat sogar
zusätzlich zu den normalen 2-reihigen Steckerleisten auch
noch Arduino-Connectors. Das sollte mit den Maßen von 58x70mm
locker hinter der Frontplatte im unbeleuchteten Bereich passen.
* Eigene Lochraster-Platine draufgesteckt (wie ein Arduino-Shield)
mit folgenden Anschlussmöglichkeiten:
- Stecker für 5V Versorgung
- Stecker/Lötstifte für WS2812-Stripes (Anzeige Uhrzeit)
- Stecker/Lötstifte für WS2812-Stripes (Ambilight)
- Lötstifte für TSOP-IR-Empfänger
- Lötstifte für I2C-Modul mit RTC und EEPROM
- Lötstifte für LDR zur Helligkeitsmessung
- Lötstifte für DCF77-Modul
plus ein wenig Hühnerfutter (C+R für TSOP)
Wenn genügend Interessenten da sind für diese Platine, kann man auch
eine fertige PCB draus machen lassen. Sollten aber schon mehr als 3
Leute sein ;-)
> Netzteil klarerweise extern
Ja, ich habe hier ein günstiges 5V/5A-Netzteil (sieht aus wie ein
kleinees Notebook-Netzteil). Entweder klemmt man dies auch noch hinter
die Frontplatte der Uhr oder man führt nur die 5V hoch zur Uhr.
> Ist ein PCB für den Aufbau einer diskreten LED-Matrix geplant?
Meines Wissens nein.
@Frank:
die Bauhöhe der Elektronik sollte imho 2,5 cm nicht überschreiten. D.h.
Aufbau mit Shields wird zu hoch werden --> Verbindung daher eher mit
Flachbandkabeln.
@Charly & Joachim & Atmel-Crew: wie siehts mit ATM aus?
PCBs: wenn wir eine Fertigung der Acrylfrontplatte mit Siebdruck
anstreben, benötigen wir eine Mindestauflage vom 100 Stück. Da mach' ich
mir keine Sorgen, dass wir bei den PCBs nicht eine ausreichend große
Stückzahl erreichen könnten (sofern wir uns auf 2 - 3 Varianten einigen
können).
Herbert P. schrieb:> die Bauhöhe der Elektronik sollte imho 2,5 cm nicht überschreiten. D.h.> Aufbau mit Shields wird zu hoch werden --> Verbindung daher eher mit> Flachbandkabeln.
Nur wenn auf der Aufsteckplatine überhaupt was drauf ist. Ich wollte die
Bauteile so positionieren, dass sie zwischen dem Board und der Platine
stecken. Die Anschlüsse werden dann alle seitwärts rausgeführt sein.
Dann reichen 2,5 cm dicke.
Herbert P. schrieb:> 1. Die Uhr soll ja ein steuerbares Backlight erhalten. Ist das hard- und> softwaremäßig berücksichtigt?
ist doch nur ne Verlängerung der Kette, notfalls ginge auch 2ter Port um
die Laufzeit nicht zu sehr anwachsen zu lassen.
Herbert P. schrieb:> die Bauhöhe der Elektronik sollte imho 2,5 cm nicht überschreiten.
ja und, siehe Franks Antwort
Herbert P. schrieb:> @Charly & Joachim & Atmel-Crew: wie siehts mit ATM aus?
was ist ATM? Adobe Truetype Manager? Aus Tausch Maschine? Alles Träumt
Mega?
shice AKüFi.......
Frank M. schrieb:> Die Anschlüsse werden dann alle seitwärts rausgeführt sein.> Dann reichen 2,5 cm dicke.
eben, oder die Shield auf das MB löten wie RFM12 Module
@Joachim:
warum so brummig, schlechte Laune?
"ATM" war Autokorrekturfehler vom Smartphone, sorry, sollte Atmel
heißen.
Dass das Backlight- (oder Ambilight-) Feature keine technologische
Herausforderung darstellt, ist schon klar, aber davon war ja auch nicht
die Rede, sondern davon, dass es konzeptionell berücksichtig werden
muss, und wenn's nur darum geht, dafür extra Anschlüsse vorzusehen.
Nach meinem Verständnis arbeiten wir ja hier nicht an einem Projekt für
Individualisten, bei dem jeder seine eigene Suppe kocht, sondern an
einem Gemeinschaftsprojekt nach dem Baukastenprinzip, das auch für
andere Interessenten leicht nachvollziehbar und nachbaubar sein sollte.
Dazu gehört auch, dass man sich gemeinschaftliche Gedanken zum Aufbau
macht, oder siehst Du das anders?
Herbert P. schrieb:> @Joachim:> warum so brummig, schlechte Laune?
nun ja, kann man so sagen, mein Drucker ist seit 1/2 Jahr defekt und der
Netzwerkdrucker spinnt alle Nase lang, 1/2 km laufen um dann
festzustellen das nix im Korb liegt, kommt man zurück ist ne
Fehlermeldung auf dem Screen.
Verbindet man sich mit dem Drucker steht da wegen Fehler gelöscht, will
man neu drucken steht der Rechner und da kann man sowas zwischendurch
(Ratespiele) nicht gebrauchen.
Herbert P. schrieb:> "ATM" war Autokorrekturfehler vom Smartphone, sorry, sollte Atmel> heißen.
lesen vor dem Abschicken hilft ;-)
Herbert P. schrieb:> Dass das Backlight- (oder Ambilight-) Feature keine technologische> Herausforderung darstellt, ist schon klar, aber davon war ja auch nicht> die Rede, sondern davon, dass es konzeptionell berücksichtig werden> muss, und wenn's nur darum geht, dafür extra Anschlüsse vorzusehen.
es sind noch so viele Ports frei, Kette verlängern geht auch also das
ist grad nicht das aktuelle Problem, wenn die Ansteuerung steht und das
tut sie IMHO ist weiteres kein Problem, nur die Sparfüchse mit m328p
könnten hinten runterfallen.
Herbert P. schrieb:> Dazu gehört auch, dass man sich gemeinschaftliche Gedanken zum Aufbau> macht, oder siehst Du das anders?
nö sehe ich genauso, aber das Projekt läuft auch neben unserem anderen
Leben und da wäre es schön wenn wir nicht über ATM grübeln müssten ;-)
Ich bin alt und habe nicht mehr viel Zeit vor der Kiste oder sagen wir
so entweder bin ich lahm oder das Leben rennt schneller.
@Joachim:
naja, alt bin ich auch, und dass einen schön langsam das Leben überholt,
ist mir auch nicht fremd, aber vor der Kiste hab' ich keine Angst - ich
werde im Schornstein entsorgt.
Herbert P. schrieb:> Wie ist generell die HW geplant? Individueller Aufbau, oder soll es> PCBs geben, und wenn ja, wie soll das Konzept aussehen?
Meine Meinung: Dafür ist das Projekt noch nicht reif. Erstmal die
Pilotprojekte bzw. Testaufbauten und die SW soweit fertig machen, dann
ggf. Synergien und gemeinsame PCBs organisieren.
Herbert P. schrieb:> Ist ein PCB für den Aufbau einer diskreten LED-Matrix geplant?
also i hab ein Layout fertig f. 18 RGB (WS2812) oder wahlweise Mono
Leds mit 20mm Abstand und anschluesse zum einfachen aneinanderreihen
werde die Tage noch das Layout des weiter oben gezeigten Schaltplan
erstellen und dann werde ich 1 oder 2 Satz fertigen lassen
Als Netzteil dachte i an 12V - 16V da der Strom dann auf der
Zuleitung nicht allzugross ist.
Wenn noch jemand interesse hat kann er mir gerne schreiben
vlG
Charly
Charly B. schrieb:> Als Netzteil dachte i an 12V - 16V da der Strom dann auf der> Zuleitung nicht allzugross ist.
also entweder 12V oder 24V, dachte ich auch schon, an schnucklige weisse
SNT als Steckernetzteil und mit relativ dünner, optimal transparenter
Leitung aber die habe ich noch nicht gefunden oder zum aufhängen 2 dünne
versilberte Kupferstrippen wie bei Bilderschienen- Systeme weiss grad
nicht wie die heissen, wie man auch Halo Spots aufhängt aber um eben die
4-6A zu generieren brauchts heftige Stepdownwandler, meine KIS sollen 3A
schwächeln aber an 1,5-2A und viele der 3A Wandler schaffen nicht mal
dieses und manche Wandler sind in der Eingangsspannung auf 18V begrenzt,
nix mit 24V dabei sind 24V Steckernetzteile eher käuflich als 16V Typen.
Ich hab meine Halo-Spots auf horizontal gespannten, transparent
isolierten Seilen montiert (gibts als Zubehör für Halo-Strahler), die
würden sich eignen.
Herbert P. schrieb:> transparent> isolierten Seilen montiert (gibts als Zubehör für Halo-Strahler)
ich weiss, deswegen denke ich ja daran und das Zubehör die pieksenden
Schrauben verchromt gibts auch, ist halt ein Schmankerl mit 24V für
weniger Strom und Brückengleichrichtung Polarität beliebig, Stepdown zu
unseren 5V
wobei Halo gerne mit 12V kommt, gibt auch mehr Netzteile
Herbert P. schrieb:> Ich denk mir, 24V sind vielleicht doch ein wenig viel, 12V> müsstens doch> auch tun, oder?
klar, nur je höher die Spannung umso kleiner der Strom, umso weniger
Probleme an den Seilen und dünner
rechnen wir mal Matrix 16x16 =256 max Strom x 60mA 15A an 5V
auf 12V ohne Verluste 6A bei 24V nur 3A auf den Strippen
Ich hab mir vor einiger Zeit einmal ausgerechnet, wieviele LEDs bei der
Zeitanzeige maximal leuchten. Wenn ich mich richtig erinnere, bin ich
auf ca. 50 gekommen. Damit sähe die Rechnung schon etwas besser aus.
Müsste man halt Sorge tragen, dass das Netzteil bei Störung nicht
überlastet werden kann.
Habe eben noch ein paar DCF77-Module in der Schublade gefunden und eins
davon an das STM32F4-Disco-Board gehängt.
Dann ein wenig programmiert.... läuft, siehe Bild.
Ich werde noch ein paar Checks einbauen (Parity-Prüfungen, Läufe über 2
Minuten und Abgleich, ob die Zeiten wirklich nur eine Minute auseinander
liegen), dann lade ich evtl. morgen ein Update hoch.
Charly B. schrieb:> also i hab ein Layout fertig f. 18 RGB (WS2812) oder wahlweise Mono> Leds mit 20mm Abstand und anschluesse zum einfachen aneinanderreihen
20 mm Abstand ist suboptimal, das passt nicht zu den geplanten
Frontplatten.
Horizontaler Abstand muss sein: 16,67mm, vertikaler Abstand: 18,75mm.
Siehe auch: Beitrag "Re: Minutengenaue 24 Stunden-Wortuhr - wer will mitbauen?"
Frank M. schrieb:> Ich werde noch ein paar Checks einbauen (Parity-Prüfungen, Läufe über 2> Minuten und Abgleich, ob die Zeiten wirklich nur eine Minute auseinander> liegen), dann lade ich evtl. morgen ein Update hoch.
gibt es das nicht hier schon im Forum, Dannegger?
aber gut jeder will auch mal, habe ich auch mal selber am PC angefangen
noch am Joyport und man ist stolz seinen eigenen Code zu nutzen.
Das einsammeln kann ja in der IRMP ISR erfolgen oder nach Counter
hochzählen bis 10ms erreicht sind, alle 64µs muss ja nicht sein.
Joachim B. schrieb:> gibt es das nicht hier schon im Forum, Dannegger?
Wo bleibt denn da der Spaß? ;-)
Nein, im Ernst:
Ich arbeite erst seit wenigen Wochen mit STM32-µCs und habe noch viel zu
lernen. Das geht nur, wenn ich den Code selbst schreibe und auch
verstehe. Ausserdem kann ich ja schlecht irgendeinen Code nehmen und
diesen dann unter die GPL-Lizenz stellen. Das wäre klauen... und da bin
ich prinzipiell dagegen.
Ich weiß, andere klauben einfach fremden Code zusammen und bauen sich
dann ihr "eigenes" Projekt daraus.
Das hat mehrere Nachteile:
- Man versteht einen Großteil des Projekts selbst nicht mehr
- Bei Problemen braucht man länger für eine Lösung
- Man läuft Gefahr, gegen etwaige Lizenzen zu verstoßen
- Man hat nicht die freie Wahl, eine eigene Lizenzform zu wählen
Ich bleibe diesen Prinzipien grundsätzlich treu. Sonst hätte ich in der
Vergangenheit keine solche Open-Source-Projekte wie fli4l oder eisfair
aus dem Boden stampfen können, an dem dann später mehrere Dutzend
Entwickler mitgearbeitet haben ... und heute noch tun, obwohl ich selbst
da mittlerweile aus Zeitgründen nicht mehr aktiv bin.
> Das einsammeln kann ja in der IRMP ISR erfolgen oder nach Counter> hochzählen bis 10ms erreicht sind, alle 64µs muss ja nicht sein.
So ähnlich mache ich es, ich zähle in der Timer-ISR einen Zähler hoch.
Wenn 10msec vergangen sind, setze ich dann dcf77_flag, was in der
main-Funktion dann zum Aufruf der dcf77_ticker-Funktion führt.
1
void
2
TIM2_IRQHandler(void)// Timer2 Interrupt Handler
3
{
4
staticuint16_tfade_cnt;
5
staticuint16_tdcf77_cnt;
6
7
TIM_ClearITPendingBit(TIM2,TIM_IT_Update);
8
(void)irmp_ISR();// call irmp ISR
9
timeout_cnt++;
10
11
fade_cnt++;
12
13
if(fade_cnt==F_INTERRUPTS/20)// set fade_flag every 1/20 of a second
14
{
15
fade_flag=1;
16
fade_cnt=0;
17
}
18
19
dcf77_cnt++;
20
21
if(dcf77_cnt==F_INTERRUPTS/100)// set dcf77_flag every 1/100 of a second
Frank M. schrieb:> Ich weiß, andere klauben einfach fremden Code zusammen und bauen sich> dann ihr "eigenes" Projekt daraus.>> Das hat mehrere Nachteile:>> - Man versteht einen Großteil des Projekts selbst nicht mehr
nun ja wozu soll ich noch versuchen die bullet proof entprell Routine zu
verstehen und warum soll ich sie nicht nutzen?
Die WS2811/12/b Routine verstehe ich aber, reines Bitschubsen im Timing,
muss ich auch nicht selber bauen
Joachim B. schrieb:> nun ja wozu soll ich noch versuchen die bullet proof entprell Routine zu> verstehen und warum soll ich sie nicht nutzen?
Weil Du dann PeDa eigentlich fragen müsstest, ob Du Deinen Source unter
die Lizenz X stellen darfst - jedenfalls dann, wenn Du Dein Projekt
einer größeren Masse anbieten willst. Oder baust Du Dir Deine
ATmega1284-Variante nur für Dich selbst?
Ich finde es besser, wenn man die PeDa-Entprell-Routine versteht und
dann selbst implementiert. Wenn sie dann genauso gut funktioniert, hat
man alles richtig gemacht.
Das ist unser beider Unterschied: Du kopierst Code, ich lerne von
anderen und entwickle daraus eigene Konzepte. Ersteres würde mich auf
Dauer nicht befriedigen. Außerdem hätte ich dann niemals IRMP
entwickelt, sondern irgendeinen alten RC5-Code kopiert und wäre bei dem
Stand von vor 20 Jahren stehengeblieben.
Frank M. schrieb:> Charly B. schrieb:>> also i hab ein Layout fertig f. 18 RGB (WS2812) oder wahlweise Mono>> Leds mit 20mm Abstand und anschluesse zum einfachen aneinanderreihen>> 20 mm Abstand ist suboptimal, das passt nicht zu den geplanten> Frontplatten.>> Horizontaler Abstand muss sein: 16,67mm, vertikaler Abstand: 18,75mm.>> Siehe auch: Beitrag "Re: Minutengenaue 24 Stunden-Wortuhr - wer will mitbauen?"
Danke Frank f. den Hinweiss, wer 16.67 moechte kann ja die fertigen
Srips nehmen, ist denke i guenstiger, i wollte eine etwas groessere
Uhr daher die 20mm, mit 16.67mm kommt man auf 300mm gesamt, ist mir
a bissel klein, ich will speter event. sogar auf 25mm oder 30mm
Abstand da die Uhr ja ein 'schmuckstueck' ist/wird und nicht zu
uebersehen sein soll ;)
vlG
Charly
Frank M. schrieb:> Das ist unser beider Unterschied: Du kopierst Code, ich lerne von> anderen und entwickle daraus eigene Konzepte. Ersteres würde mich auf> Dauer nicht befriedigen.
och ich lerne schon, habe die Entprellroutine auch zum Arduino gebracht,
die DCF selber nur nach dem Schema selbst programmiert, den WS Code
studiert und erkannt das ich so ähnlich einen DAC ansteuere.
Nur schau ich wo ich es nutzen kann oder wo mich das tiefere Verständnis
interessiert und entscheide dann wie tief ich in die Routinen einsteigen
will.
Frank M. schrieb:> wenn Du Dein Projekt> einer größeren Masse anbieten willst.
will ich ja nicht, ich baue für mich selbst.
PS. wenn ich bedenke wieviel Zeit du in IRMP gesteckt hast und du bist
besser in SW als ich, dann wäre es für mich ein Wahnsinn das
nachzuempfinden und ich käme nie mehr voran mit den Dingen die ich
machen möchte, ich denke das verstehst du.
@Charly
Der 16 x 16 Entwurf hat ein RM von 20 x 20 mm, Außenabmessungen der
Matrix 32 x 32 cm, der Frontplatte 45 x 45 cm (gleich wie die Original
Qlock Two). Für diese Variante hätte ich eine WS2812 RGB-LED-MAtrix auf
Kunststoffträgerfolie (2 Stk. 8 x 16 Matrix) abzugegben.
Es ist halt so, dass für die preislich einigermaßen attraktive Fertigung
der Frontplatte und der MDF-Montageplatte mittels professioneller
Techniken Stückzahlen erforderlich sind, die man als Einzelkämpfer kaum
erreichen kann. Allein für die Fertigung der Acrylglas-Frontplatte
mittels Siebdruck ist eine Mindestauflage von 100 Stück erforderlich.
Und das Bohren bzw. Fräsen von 288 + 9 Löchern in die MDF-Mointageplatte
stelle ich mir auch nicht gerade als Tätigkeit vor, der ich mit
Leidenschaft frönen würde.
Solltest Du Dich doch entschließen können, auf das RM 16,67 x 18,75 mm
umzusteigen, hätte ich Bedarf an mehreren Platinen für diskrete
monochrome 5mm LEDS, allerdings vorzugsweise mit TLC5940 statt 74595.
Charly B. schrieb:> Danke Frank f. den Hinweiss, wer 16.67 moechte kann ja die fertigen> Srips nehmen, ist denke i guenstiger, i wollte eine etwas groessere> Uhr daher die 20mm, mit 16.67mm kommt man auf 300mm gesamt, ist mir> a bissel klein, ich will speter event. sogar auf 25mm oder 30mm> Abstand da die Uhr ja ein 'schmuckstueck' ist/wird und nicht zu> uebersehen sein soll ;)
Deine Rechnung stimmt so nicht ganz: Die Frontplatte hat ja noch einen
Rand. Der beleuchtete Bereich ist wirklich 300mm x 300mm groß, das
stimmt. Aber die gesamte Frontplatte ist 450mm x 450mm, hat also mehr
als die doppelte Fläche.
Bilder, wo genau diese Maße (jedoch für 11x10) eingesetzt werden:
Word Clock
Auf der Seite "WordClock24h" (leider schaffe ich es mit dem iPad nicht,
Links einzufügen) sind auch Ansichten der Frontplatte mit 18 x 16 Matrix
in verschiedenen Ausführungen zu sehen.
Herbert P. schrieb:> leider schaffe ich es mit dem iPad nicht,> Links einzufügen
Das geht bei Artikel-Links ganz einfach: Du musst den Namen nur in
doppelte eckige Klammern einschließen, also schreiben:
Frank M. schrieb:> Herbert P. schrieb:>> leider schaffe ich es mit dem iPad nicht,>> Links einzufügen>> Das geht bei Artikel-Links ganz einfach: Du musst den Namen nur in> doppelte eckige Klammern einschließen, also schreiben:WordClock24h>> ergibt: WordClock24h :-)
Oki, klar thx :-)
Mich macht das iPad halb wahnsinnig (obwohl ich eh eine Tastatur dazu
habe), aber On the Road hab ich nix anderes :-) Werde wohl nie ein Apple
Freak werden...
Joachim B. schrieb:> PS. wenn ich bedenke wieviel Zeit du in IRMP gesteckt hast und du bist> besser in SW als ich, dann wäre es für mich ein Wahnsinn das> nachzuempfinden und ich käme nie mehr voran mit den Dingen die ich> machen möchte, ich denke das verstehst du.
Es wäre auch Quatsch, IRMP komplett zu verstehen. Du vergleichst
hier Äpfel mit Birnen. Der DCF-Client ist dagegen nur Peanuts.
Für den DCF77-Decoder habe ich gestern abend weniger als eine Stunde
gebraucht:
- 10 Minuten Recherche, wie das Zeitsignal aufgebaut ist
- 30 Minuten Code from Scratch schreiben
- 15 Minuten Tests und Fehlerkorrekturen
(Ich muss dazu aber sagen, dass ich die Thematik schon kannte. Vor ca.
20 Jahren hatte ich schon mal einen DCF-Decoder unter Unix geschrieben.
Dafür hatte ich damals einfach einen UART bei 50Bd gepollt.)
Um irgendeinen bestehenden fremden DCF77-Decoder von ATmega auf STM32 zu
portieren, hätte ich wahrscheinlich viel mehr Zeit und Arbeit
reinstecken müssen, als das Ding einfach selbst zu schreiben.
Frank M. schrieb:> Um irgendeinen bestehenden fremden DCF77-Decoder von ATmega auf STM32 zu> portieren, hätte ich wahrscheinlich viel mehr Zeit und Arbeit> reinstecken müssen, als das Ding einfach selbst zu schreiben.
stimmt, geht mir auch oft so!
Frank M. schrieb:> Um irgendeinen bestehenden fremden DCF77-Decoder von ATmega auf STM32 zu> portieren, hätte ich wahrscheinlich viel mehr Zeit und Arbeit> reinstecken müssen, als das Ding einfach selbst zu schreiben.
stimmt, geht mir auch oft so!
und DCF77 habe ich am PC selber dekodiert in C lange vor meinen Anfängen
mit AVR
@Herbert
mit dem TLC5940 haste nur 16 bit (LEDs) oder du machst die
Strips vertikal und 18st dann horizontal, iss halt softwaresache
wenn du das moechtest kann man sich ueber ein layout unterhalten
@Frank
ich wills mal so sagen: wenn i ein 17zoll Monitor mit ein paar cm
Rand versehe wird er auch nicht zum 24zoell'er ;)
ich moechte nicht allzuviel Rand dafuer lieber groessere Schrift,
meine Platine ist ca. 372mm x 13mm und die Frontplatte stell i
mir ca. 430x430mm vor, halt mit grossen Buchstaben (spaeter event.
sogar 600x600mm)
mit meiner Fraesse kann ich ca 450x260mm bearbeiten so das ein
erster versuch mit einer 2teiligen Front moeglich waehre
meine 'end-idee' ist eine matte Frontplatte mit von hinten
aufgelebter Folie bedruckt mit den Buchstaben (negativdruck,
Folie Schwarz/Buchstaben transparent )
vlG
Charly
Joachim B. schrieb:> klar, nur je höher die Spannung umso kleiner der Strom, umso weniger> Probleme an den Seilen und dünner
So sehe ich das auch.
Bis zu 1,3A kann man "mini-360 buck" nach meiner Erfahrung ohne
Kühlkörper betreiben.
Bei 18 W2812b-Strips kann man ja z.B. auch für jeden Strip einen
separaten "mini-360 buck" nehmen.
Charly B. schrieb:> @Herbert> mit dem TLC5940 haste nur 16 bit (LEDs) oder du machst die> Strips vertikal und 18st dann horizontal, iss halt softwaresache> wenn du das moechtest kann man sich ueber ein layout unterhalten
Für die Monochrom-Variante nehm ich 5mm LEDs, und die TLC5940 schließ
ich per Daisy Chain aneinander, so dass die Ansteuerung von der Logik
her derjenigen der WS2812 Strips entspricht.
Torsten C. schrieb:> Joachim B. schrieb:>> klar, nur je höher die Spannung umso kleiner der Strom, umso weniger>> Probleme an den Seilen und dünner>> So sehe ich das auch.
und bei höherer Spannung 24V verringern sich die Verluste am Schottky
Brückengleichrichter für die Verpolsicherheit (ich bau den auf jeden
Fall ein vor den Wandlern)
Torsten C. schrieb:> Joachim B. schrieb:>> klar, nur je höher die Spannung umso kleiner der Strom, umso weniger>> Probleme an den Seilen und dünner>> So sehe ich das auch.>> Bis zu 1,3A kann man "mini-360 buck" nach meiner Erfahrung ohne> Kühlkörper betreiben.>> Bei 18 W2812b-Strips kann man ja z.B. auch für jeden Strip einen> separaten "mini-360 buck" nehmen.
Die im Handel erhältlichen LED-Seile sind auf jeden Fall für einige
Ampere ausgelegt. Und die Lösung mit je einem separaten mini-360 buck
wäre imho auf jeden Fall einem zentralen "Kraftwerk" vorzuziehen.
Herbert P. schrieb:> … die Lösung mit je einem separaten mini-360 buck> wäre imho auf jeden Fall einem zentralen "Kraftwerk" vorzuziehen.
Bei 18 Stück lohnt sich vielleicht ein Blick auf den Preis:
50 Stück á 45 cent:
http://www.aliexpress.com/item/-/2028057753.html
10 Stück á 50 cent:
http://www.aliexpress.com/item/-/32253010196.html
… allerdings etwas voluminöser als die "mini-360".
Ich würde die 3,3V für den STM32 dann aus ca. 4,6V erzeugen. Die
Versorgung erfolgt dann über ein paar Schottky-Dioden von den Strips
aus.
Torsten C. schrieb:> Ich würde die 3,3V für den STM32 dann aus ca. 4,6V erzeugen. Die> Versorgung erfolgt dann über ein paar Schottky-Dioden von den Strips> aus.
Sowohl das Disco-Board als auch das Nucleo-Board kann mit 5V versorgt
werden. Das Board kommt also mit ans 5V-Netzteil, welches auch die
Stripes versorgt. Von daher braucht die STM32-Variante keine
3,3V-Versorgung. Da die meisten STM32-Eingänge sowieso 5V verkraften und
auf beiden Boards ein eigener 3,3V-Ausgang existiert, habe ich bisher
- den TSOP für den IR-Empfang mit 5V vom Board
- das DCF77-Modul mit seinen paar µA an 3,3V vom Board
- die LED-Stripes direkt ans 5V-Netzteil
angeschlossen.
Die vorgesehenen I2C-Komponenten EEPROM + RTC kommen auch an die 3,3V
des Boards. Damit brauchen wir für die STM32-Variante nur ein
5V-Netzteil.
Ich setze momentan dieses ein:
http://www.pollin.de/shop/dt/NjQ1ODQ2OTk-/Stromversorgung/Netzgeraete/Festspannungs_Netzgeraete/Schaltnetzteil_FSP020_DGAA1_5_V_4_A.html
Das Ding kostet schlappe 7 EUR und liefert 4A. Das sollte reichen.
Das einzige, was eine extra 3,3V-Versorgung benötigt, ist ein ESP8266
für den WLAN-Anschluss, weil dieses Ding auch mal 200mA zieht. Dafür
kann man auch so etwas nehmen:
https://secure.reichelt.de/Wandler-Module-DC-DC/TSR-1-2433/3//index.html?ACTION=3&ARTICLE=116849
wenn man keine 3-4 Wochen auf die China-Lieferung warten will ;-)
Frank M. schrieb:> Das Ding kostet schlappe 7 EUR und liefert 4A. Das sollte reichen.
Was mich daran stört: Die Kabellänge ist begrenzt oder die Kabel müssen
dick sein, damit bei 4A auch noch 5V bei der Uhr ankommen.
Ich versorge die Uhr (wie oben beschrieben) daher mit 9..24V.
Torsten C. schrieb:> aus ca. 4,6V erzeugen … über ein paar Schottky-Dioden von den Strips
Nee, ist doch doof!
Ich nehme ein "TK0260 Module", davon habe ich auch noch 10 Stück in der
Bastelkiste, da kommen dann auch gleich die 200mA für den ESP8266 raus.
Á propos:
http://www.esp8266.com/wiki/doku.php
Mal schauen, wann da Seiten angelegt werden.
Torsten C. schrieb:> Was mich daran stört: Die Kabellänge ist begrenzt oder die Kabel müssen> dick sein, damit bei 4A auch noch 5V bei der Uhr ankommen.
Ja, das Kabel auf der 5V-Seite ist relativ dick und dürfte so ca. 1,5m
lang sein, müsste ich aber mal nachmessen. Das Gehäuse ist aber auch nur
3,2cm hoch und ich überlege, ob ich das nicht einfach noch hinter der
Frontplatte unterbringe. Weiß ich noch nicht.
> Ich versorge die Uhr (wie oben beschrieben) daher mit 9..24V.
Ja, ist auch eine Alternative. Bin mir noch unschlüssig.
> Wenn 4,6V ^^ nicht reichen, nehme ich ein "TK0260 Module", davon habe> ich auch noch 10 Stück in der Bastelkiste, da kommen dann auch gleich> die 200mA für den ESP8266 raus.
Kann sein, dass es bei 4,6V mit den WS2812 zu Farbverschiebungen kommt.
Das wurde jedenfalls schon öfter berichtet - auch in diesem Forum.
> http://www.esp8266.com/wiki/doku.php>> Mal schauen, wann da Seiten angelegt werden.
Ich habe 5 von den ESP8266-01 Modulen seit ca. 6 Wochen zuhause liegen.
Doku für die Dinger gibt es auch ausreichend. Einen kleinen
(S)NTP-Client habe ich mir schon unter Linux zusammengestrickt und
erfolgreich getestet, um zu verstehen, wie das funktioniert. Ist
eigentlich sehr einfach. 48 Bytes an NTP-Server per UDP schicken, 48
Byte empfangen, diese in Unix-Sekunden umrechnen und anschließen per
ctime() in eine tm-Struct umwandeln - fertig.
Mal schauen, vielleicht binde ich das ESP8266-01 mal heute abend oder
morgen an den STM32 an. Mit dem DCF77-Decoder von Reichelt bin ich nicht
sooo zufrieden. Man braucht nur mit der Wimper zu zucken und schon hat
das Ding jede Menge Störungen. Da muss man schon lange die Luft
anhalten, damit der Decoder mal 2 Minuten hintereinander störungsfrei
läuft.
Frank M. schrieb:> Kann sein, dass es bei 4,6V mit den WS2812 zu Farbverschiebungen kommt.
Das wäre anders gemeint gewesen: Wenn jeder der 18 Strips einen eigenen
Buck hat, dann wären das schon 5.0V an den WS2812.
Mir ging es um die 5V z.B. für die Pegelwandler an die Strips.
Entweder man zapft genau einen Strip an, oder man nimmt mehrere und
entkoppelt per Schottky-Diode, damit immer der mit der höchsten Spannung
angezapft wird, oder man ersetzt ein "mini-360" durch ein "TK0260".
Letzteres gefällt mir am besten.
Frank M. schrieb:> Das Gehäuse ist aber auch nur> 3,2cm hoch und ich überlege, ob ich das nicht einfach noch hinter der> Frontplatte unterbringe.
Das 230V-Kabel hat zwar keinen großen Kupfer-Querschnitt, ist mir aber
wegen der VDE-Vorschriften wieder zu dick.
Frank M. schrieb:> Ich habe 5 von den ESP8266-01 Modulen seit ca. 6 Wochen zuhause liegen.> Doku für die Dinger gibt es auch ausreichend.
habe auch schon 5 rumliegen, auch seit Wochen
Frank M. schrieb:> Einen kleinen> (S)NTP-Client habe ich mir schon unter Linux zusammengestrickt und> erfolgreich getestet,
interessant, das fehlt mir noch
Frank M. schrieb:> Byte empfangen, diese in Unix-Sekunden umrechnen und anschließen per> ctime() in eine tm-Struct umwandeln - fertig.
im Pollin NETIO habe ich das auch schon geschafft aus den langen 64 bit
time die Zeit & Datum rauszuholen, + aus der CT Zeitberechnung für die
verschieblichen Feiertage oder ähnlich diesem MEZ oder MESZ Istzustand
und Umstellung zukünftig zu ermitteln
soviel zum verstehen und selber machen ;-)
Frank M. schrieb:> Ja, das Kabel auf der 5V-Seite ist relativ dick und dürfte so ca. 1,5m> lang sein, müsste ich aber mal nachmessen. Das Gehäuse ist aber auch nur> 3,2cm hoch und ich überlege, ob ich das nicht einfach noch hinter der> Frontplatte unterbringe. Weiß ich noch nicht.
Soweit ich mich erinnern kann, ist bei der Original QlockTwo an der
Decke ein kleines Kästchen mit dem Netzteil befestigt, daran ist die Uhr
mit 2 Stromzuführungsseilen aufgehängt. Dei Seile dürften ca. einen
Querschnitt von ca. 1,5^2 haben.
@Frank
DCF77 Modul werde i bei Pollin bestellen, die haben bei mir in
einem anderen Projekt recht gut funktioniert und kostet nur
~1/3 wie bei Reich elt, ein Sync must du nachts machen da
dann die LW 'besser geht' und die Stoerungen weniger sind.
vlG
Charly
Torsten C. schrieb:> Mir ging es um die 5V z.B. für die Pegelwandler an die Strips.
Du meinst für die Datenleitung DIN? Meine Stripes kommen problemlos mit
dem 3,3V Pegel vom STM32 zurecht, obwohl sie selbst mit exakt 5V laufen.
DIN der ersten LED habe ich direkt an das Disco-Board angeschlossen.
Siehe auch Foto:
http://www.mikrocontroller.net/articles/WordClock24h#Hardware> Entweder man zapft genau einen Strip an, oder man nimmt mehrere und> entkoppelt per Schottky-Diode, damit immer der mit der höchsten Spannung> angezapft wird, oder man ersetzt ein "mini-360" durch ein "TK0260".
Verstehe leider nicht, was Du meinst. Geht es Dir um den Spannungsabfall
der 18 Stripes à 30 cm mit einer Gesamtlänge von 4,80 Metern? Und Du
willst mehrere Spannungsquellen nutzen? Dann muss man da doch nichts
entkoppeln. Alle Massen zusammen und die positive Spanung nur an die
Gruppe der Stripes, die auch von dieser Quelle gespeist werden sollen.
Wo ist denn das Problem?
Ich werde die 5V alle 2 Stripes einspeisen, in jeder ungeraden Zeile
links und zwar alle mit demselben Netzteil.
5V ----------------------------------------+
DIN ---------------------------------+ DOUT |
GND ------------------------------+ | |
| | |
| | |
-----------------------------+ | |
DOUT +----------------------------------+ DIN |
| ---------------------------------------+
|
|
5V | ---------------------------------------++
DIN +-----------------------------------+ DOUT |
GND ------------------------------- | |
...
usw. Es wird am Ende jedes 2. Stripes nur DOUT mit DIN verbunden. Alle 2
Stripes kommt dann über ein sehr kurzes Kabel wieder +5V und GND dran.
Das heisst, die Maximallänge, über die auf den Stripes die Spannung
wegen dünner Leitungen abfallen kann, beträgt 60 cm.
Frank M. schrieb:> Wo ist denn das Problem?
Es gibt kein Problem mehr. Wenn ich 18 "mini-360 buck" genommen hätte,
hätte ich 18 x 5V gehabt und mich ohne Dioden für einen von den 18 Bucks
entscheiden müssen, den ich für den µC anzapfe.
Nun sind's halt 17 x "mini-360 buck" und 1 x "TK0260 Module"
http://www.aliexpress.com/item/10pcs-TK0260-module/618933686.html
PS: Ein Netzteil an der Decke ist eine Geschmacksfrage.
Torsten C. schrieb:> Nun sind's halt 17 x "mini-360 buck" und 1 x "TK0260 Module"
Es sind doch nur 16 Zeilen und nicht 18. Oder habe ich mich verrechnet?
;-)
Frank M. schrieb:> Es sind doch nur 16 Zeilen und nicht 18. Oder habe ich mich verrechnet?
Es sind 18 Spalten und die Strips hängen senkrecht. Oder nicht?
Torsten C. schrieb:> Es sind 18 Spalten und die Strips hängen senkrecht. Oder nicht?
Nein, die hängen waagerecht. 60 LEDs pro Meter sind genau die
gewünschten 1,67cm waagerechter Buchstabenabstand. In der Höhe haben
wir einen Abstand von je 1,875cm. Da passen keine Stripes "vom Markt".
Wie würdest Du denn dieses Bild:
1 2 3 4 ... 18
O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O---
|
36 20 19 |
O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O---
|
|
O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--
37 38 ....
denn sonst interpretieren? Das ging hier schon mehrmals durch den Thread
und ist auch im Artikel drin.
P.S.
18 x 16,67 mm = 300 mm Breite
16 x 18,75 mm = 300 mm Höhe
Insgesamt bekommen wir damit ein schönes Quadrat. Mit dem Rand von je
75mm hat die Frontplatte dann exakt 450mm x 450mm.
Torsten C. schrieb:> PS: Ein Netzteil an der Decke ist eine Geschmacksfrage.
Bei der QlockTwo ist das in einem länglichen, weißen Kästchen
untergebracht, das meines Erachtens überhaupt nicht stört. Bei einer
normalen Deckenlampe werden ja auch die Aufhängung und die
Kabelanschlüsse durch eine becherförmige Kappe an der Decke abgedeckt.
Frank M. schrieb:> 18 x 16,67 mm = 300 mm Breite> 16 x 18,75 mm = 300 mm Höhe
Du hast ja so Recht! Sorry + Danke. War ja mein eigener Vorschlag:
Ich schrieb im Beitrag "Re: Minutengenaue 24 Stunden-Wortuhr - wer will mitbauen?"> Für waagerecht sind die 16,7mm aber vielleicht OK.
Ich hatte es nur falsch rum im Kopf!
Frank M. schrieb im Beitrag "Re: Minutengenaue 24 Stunden-Wortuhr - wer will mitbauen?"> Sorry, … ich war da noch auf dem alten Trip.
"Auf dem falschen Trip sein", kann halt jedem mal passieren, mir auch.
;-) Tut mir Leid. Man gut, dass ich die Strips noch nicht zurecht
geschnitten habe.
Also :
Nun sind's 15 x "mini-360 buck" und 1 x "TK0260 Module"!!!
Torsten C. schrieb:> Nun sind's 15 x "mini-360 buck" und 1 x "TK0260 Module"!!!
Gibts dazu einen Tipp, wo man das am besten bestellen sollte? Oder hat
wer was übrig bzw. ist eine Sammelbestellung sinnvoll?
Charly B. schrieb:> @Frank> DCF77 Modul werde i bei Pollin bestellen, die haben bei mir in> einem anderen Projekt recht gut funktioniert und kostet nur> ~1/3 wie bei Reich elt, ein Sync must du nachts machen da> dann die LW 'besser geht' und die Stoerungen weniger sind.
ich habe 5 Pollinteile bestellt, bis jetzt keine Sync. aber nicht die
Nerven um bis nachts zu warten bis die laufen, hier wurde auch vor
gewarnt soll einen Thread geben das die allgemein mies laufen, habe
jetzt ELV bestückt aber noch nicht angeschlossen.
Beitrag "Re: Minutengenaue 24 Stunden-Wortuhr - wer will mitbauen?"
oben links im Bild
Herbert P. schrieb:> Gibts dazu einen Tipp, wo man das am besten bestellen sollte?
* Die größeren für 45 cent: Link siehe oben.
* Die kleinen: ebay 400760853170
* TK0260: Link siehe auch oben.
> bzw. ist eine Sammelbestellung sinnvoll?
Nicht, wenn man damit über 26€ kommt. Es lohnt sich also i.d.R. nicht.
> Oder hat wer was übrig
Ich denke, selbst bestellen macht am meisten Sinn. Aber wer keine 4 - 6
Wochen warten will und nur mal Einzelstücke braucht, dem kann ich
helfen.
Torsten C. schrieb:> Die kleinen: ebay 400760853170
Mir würden die kleinen schnuckeligen gefallen, hat die schon mal jemand
getestet? Oder darf man davon ausgehen, dass sie funktionieren?
Herbert P. schrieb:> hat die schon mal jemand> getestet? Oder darf man davon ausgehen, dass sie funktionieren?
Ja + Ja:
Torsten C. schrieb:> … "mini-360 buck" nach meiner Erfahrung …
Wenn Du noch etwas wartest, teste ich vorher nochmal das
Einschwingverhalten beim Einschalten.
Auf die kleinen kann man scheinbar Festwiderstände löten, wenn man sich
nicht aufs Poti verlassen will.
Joachim B. schrieb:> ich habe 5 Pollinteile bestellt, bis jetzt keine Sync. aber nicht die> Nerven um bis nachts zu warten bis die laufen..........
ich hatte damals meine CPU durchlaufen lassen und jede korekt
decodierte zeit/datum auf die SD geschrieben, alternativ ins
EEprom, dann kannste nachts bubu machen und am naechsten Tag
nachsehen, das so als Geheimtip, aber keinem weitersagen ;)
vlG
Charly
Torsten C. schrieb:> Wenn Du noch etwas wartest, teste ich vorher nochmal das> Einschwingverhalten beim Einschalten.
Soviel Zeit hab' ich gerade noch ;-)
Charly B. schrieb:> ich hatte damals meine CPU durchlaufen lassen und jede korekt> decodierte zeit/datum auf die SD geschrieben, alternativ ins> EEprom, dann kannste nachts bubu machen und am naechsten Tag> nachsehen, das so als Geheimtip, aber keinem weitersagen ;)
bäh, ich schaue den DCF Bits gerne beim einlaufen zu und das ging mit
den Pollinteilen nicht, aber egal, jeder wie er mag.
Herbert P. schrieb:> Hab grade bei chip_partner für € 2,50 ein schnuckeliges RTC-Modul> entdeckt:>> Ebay-Artikel Nr. 121474408359
netter Preis, aber in China mit EEPROM und LiR2032 (Akku) 1,50€ aber
auch hier, jeder wie er mag.
Torsten C. schrieb:> Torsten C. schrieb:>> … "mini-360 buck" nach meiner Erfahrung …
alle genannten mini buck können keine 24V ab, aber die kleinen
wenigstens 23V somit würde das passen mit normaler Si Brücke minus
1,5-2V 24V in <23V zum buck
Joachim B. schrieb:> alle genannten mini buck können keine 24V ab, aber die kleinen> wenigstens 23V somit würde das passen mit normaler Si Brücke minus> 1,5-2V 24V in <23V zum buck
Wieso so hoch reinfahren? Ich denke, 12V würdens doch auch tun, oder? Es
leuchten ja niemals alle LEDs gleichzeitig - außer bei einem Defekt.
Herbert P. schrieb:> Wieso so hoch reinfahren?
haben wir doch vorher grad diskutiert.........
Torsten C. schrieb:> Joachim B. schrieb:>> klar, nur je höher die Spannung umso kleiner der Strom, umso weniger>> Probleme an den Seilen und dünner>> So sehe ich das auch.Joachim B. schrieb:> und bei höherer Spannung 24V verringern sich die Verluste am Schottky> Brückengleichrichter für die Verpolsicherheit
Charly B. schrieb:> wie? so schnell kannst du gucken ?? ;)
1 Bit/s schaffe ich grad noch so :-)))
vor allem auf dem PC screen wenn es langsam von rechts nach links
einläuft ...
grad läuft,
was ist das?
ein blaues Licht.
was macht es?
es leuchtet blau.
:-)))
Joachim B. schrieb:> Herbert P. schrieb:> Wieso so hoch reinfahren?>> haben wir doch vorher grad diskutiert.........>
Schon klar, aber ich sehe den Strombedarf nicht sehr hoch: im
Normalbetrieb nicht einmal 1,5A an 12 V. Man braucht ja nicht mit
Kanonen auf Spatzen schiessen. Oder sitze ich einem Trugschluss auf?
Die Seile muessen wegen der mechanischen Stabilitaet ohnehin einen
gewissen Mindestdurchmesser haben.
Weil ich schon ein paar Mails bekommen habe zwecks dem Plotten der Maske
auf Folie.
Hab nen Plotter mit max 1,30m Breite. Könnte also falls noch jemand
Interesse hat die Vorlage auf schwarzer oder andersfarbiger Folie
ausplotten und mit Transferfolie verschicken :)
Torsten C. schrieb:> das Einschwingverhalten beim Einschalten.
Siehe Bilder
Joachim B. schrieb:> alle genannten mini buck können keine 24V ab
Welche meinst Du? Die, die ich meine, können alle 25V ab.
Die Oszillogramme sind bei 24.1V Eingangsspannung entstanden.
Torsten C. schrieb:> Welche meinst Du? Die, die ich meine, können alle 25V ab.
dann zeige noch mal Links, ich bin deinen hier gefolgt
einmal 23V einmal 12V
B. R. schrieb:> Weil ich schon ein paar Mails bekommen habe zwecks dem Plotten der Maske> auf Folie.>> Hab nen Plotter mit max 1,30m Breite. Könnte also falls noch jemand> Interesse hat die Vorlage auf schwarzer oder andersfarbiger Folie> ausplotten und mit Transferfolie verschicken :)
Was wuerde eine Folie 45 x 45 cm kosten? (+ Versandspesen Deutschland/
Oesterreich/ Schweiz)
Joachim B. schrieb:> Torsten C. schrieb:>> Welche meinst Du? Die, die ich meine, können alle 25V ab.>
Dann eruebrigt sich ja die Diskussion ob 12 oder 24V.
Joachim B. schrieb:> dann zeige noch mal Links
Tatsache:
Die Mini-360 haben einen MP2307 drauf und die größeren einen MP1584.
Der Unterschied fällt auf den ersten Blick gar nicht so auf.
Der MP2307 ist nur für bis zu 23V "Recommended Operating Conditions".
Immerhin gehen die "ABSOLUTE MAXIMUM RATINGS" bis 26V:
https://www.adafruit.com/datasheets/MP2307_r1.9.pdf
Bei 24V ist das so ähnlich wie WS2812B-LEDs mit einem STM32 ohne
Pegelwandler ^^ ansteuern: Es kann gehen, muss es aber nicht.
Die meisten 24V-Netzteile kann man aber am Trimmpoti auf 23V runter
stellen.
Mit den "größeren" MP1584 wärst Du auf der sicheren Seite.
Die TK0260 werden von Benq für 12V genutzt; 12V stehen daher oft in der
Überschrift. Sie können aber "Input voltage: 9-25V".
http://www.dhgate.com/product/TK0260/152953275.html
Falls Dir die Mini-360 mit MP2307 nicht zu riskant sind, statt ebay für
51cent auch bei Aliexpress:
http://www.aliexpress.com/item/Mini-360/1888459743.html
Das größere mit dem MP1584 ist hier sehr gut beschrieben:
http://www.hotmcu.com/mp1584-buck-step-down-3a-adjustable-regulator-module-p-82.html
PS: Anbei ein Bild von dem Winzling mit KrokoKlemme vom Tastkopf zum
Größenvergleich. Mein Netzteil könnte ich bis 19,6V runter drehen. Das
Angebot für 51cent hatte ich gerade erst gefunden. Ich habe eben nochmal
40 Stück bestellt.
PPS: 50 Stück gehen auch noch ohne Ärger mit dem Zoll:
http://www.aliexpress.com/item/Mini-360/32251699653.html
Herbert P. schrieb:> Soweit ich mich erinnern kann, ist bei der Original QlockTwo an der> Decke ein kleines Kästchen mit dem Netzteil befestigt
Hast Du davon ein Bild?
Ich habe zur Installation diese Seite gefunden:
http://www.qlocktwo.com/Q2installation.php?lang=de
Für "Wandmontage ohne direkten Stromauslass aus der Wand" würde ich
statt "Qlocktwo Qable" mit Stoffmantel z.B. eher M&G-Techno
Lautsprecherkabel 2x1,5 mm² nehmen, z.B. ebay 201111697192.
Noch edler wäre vielleicht "Inakustik Super Flat".
Ggf. kann das 23..24V-Kabel ja in einer Fußleiste weiter laufen, falls
man eine hat.
Torsten C. schrieb:> Das Kabel ebay 290893088866 kann man festnageln und die Nagel-Köpfe mit> weißer Farbe tarnen.
Wenn man die Stromzufuhr von unten macht, würde wohl ein Kabelkanal am
besten ausschauen. Ein Querschnitt von 10 x 10 mm müsste reichen, und
welches Kabel da drinnen ist, wäre Conchita. Wenn die Uhr über einer
Couch oder einem Kastl hängt, könnte das Netzteil auch frei am Boden
liegen (sofern die Hausfrau darüber keinen Tobsuchtsanfall bekommt).
Ich werd mich heute auf die Suche nach einer Deckenbefestigung machen,
wie ich sie mir vorstelle, und nach Möglichkeit ein Bild herein stellen.
Joachim B. schrieb:> ich hatte auch schon weisse Stecker SNT gefunden mit 12/24V aber nur bis> 20/24W müsste grad so gehen
Wenn das Netzteil an der Decke angebracht wird, würde ich es ohnehin in
einen weißen, quaderförmigen Baldachin verbauen (den man allerdings
selbst anfertigen - bzw. lassen - müsste). Jede Deckenlampe hat einen
Baldachin an der Decke, also würde das bei einer Uhr, die von der Decke
herunter hängt, meines Erachtens auch nicht stören.
Hier übrigens ein Halogen-Niedervoltseil zum Abhängen von der Decke, von
dem wir unlängst gesprochen haben. Gibt's offensichtlich als Meterware
mit Querschnitt 4 mm^2 und 6 mm^2, das sollte eigentlich reichen. Im
Gegensatz zu Lautsprecher- und ähnlichen Kabeln ist es auf Zug belastbar
und könnte gleichzeitig als Aufhängung für die Uhr dienen.
http://www.ebay.de/itm/151462118006?ssPageName=STRK%3AMEBIDX%3AIT&fromMakeTrack=true
Torsten C. schrieb:> Um das Meinungsbild> zu erweitern: Meine Familie bevorzugt das M&G-Techno Lautsprecherkabel^^> von unten und will keinen quaderförmigen Baldachin.
Wie Du richtig bemerkt hast, lässt sich über Geschmäcker nicht streiten
- vor allem nicht mit der eigenen Familie ;-)
Ich denke auch, dass eine Stromzuführung von unten die am einfachsten zu
realisierende Lösung ist (wenn es mit Kabelschellen stramm gespannt ist,
fällt es wohl auch nicht allzu unangenehm auf). Trotzdem finde ich
persönlich, dass eine Deckeninstallation mit Seilen die zwar
aufwändigere, aber optisch ansprechendere Variante wäre.
Jetzt ist mir während des Schreibens noch eine Idee gekommen, dazu muss
ich jedoch erst ein Bildchen anfertigen.
Herbert P. schrieb:> Jetzt ist mir während des Schreibens noch eine Idee gekommen, dazu muss> ich jedoch erst ein Bildchen anfertigen.
dein Kabelkanal ist recht kurz und die aufgekloppte Wand hast du gut
zugespachtelt, da hättest du gleich bis zur Uhr weiter photoshoppen
können :-)
Joachim B. schrieb:> dein Kabelkanal ist recht kurz und die aufgekloppte Wand hast du gut> zugespachtelt, da hättest du gleich bis zur Uhr weiter photoshoppen> können :-)
LOL das ist kein Kabelkanal, sondern ein "Balduin" (oder wie man das
nennt ... grins), in dem das Netzteil verbaut ist.
Hier noch ein paar Ideen.
Herbert P. schrieb:> "Balduin" (oder wie man das nennt ... grins)
Z.B. "Lampenbaldachin" bei Wikipedia.
Unsere Meinung zu dritt: So schlimm sieht der doch nicht aus, aber wie
kommen die 230V zum Lampenbaldachin?
"Holzleisten" sieht besser aus als "Holzpanel". Aber auch bei
"Holzleisten" wird man durch das "Drumrum" stark von der Uhr abgelenkt.
Auch der Lampenbaldachin lenkt etwas stärker ab als ein weißes Kabel
(oder ein weißer Kabelkanal) nach unten.
Torsten C. schrieb:> Unsere Meinung zu dritt: So schlimm sieht der doch nicht aus, aber wie> kommen die 230V zum Lampenbaldachin?
Tja, da muss man mit dem Nachbarn oberhalb (oder mit den Kindern, falls
dsa Kinderzimmer drüber liegt), ein gutes Einvernehmen herstellen, damit
man durch den Fußboden durchbohren darf ;-)
Nein, im Ernst: ein dünner Kabelkanal in der Ecke, der über die gesamte
Raumlänge geht, würd's auch tun. Oder eine Stuckleiste....
Aber wenn jemand seine Kabel liebt, soll man ihm die nicht wegnehmen :-)
Joachim B. schrieb:> Lötkolben, Spitze frisch angespitzt-> 0,35mm Zinn
Da bist Du ja vom Mäuse Melken nimmer weit entfernt, tsss tsss...
Ich geb mich im Augenblick mit massiverem Schrott ab. Hab grad meinen
neuen Bohr- & Fräsständer geliefert bekommen. Der
Prototypen-MDF-Platten-Fertigung (schönes Wort) steht somit
werkzeugmäßig nichts mehr im Wege (außer, dass meine Werkstatt nicht
beheizbar ist, aber da fällt mir auch noch eine Lösung ein).
Herbert P. schrieb:> Hab grade bei chip_partner für € 2,50 ein schnuckeliges RTC-Modul> entdeckt:>> Ebay-Artikel Nr. 121474408359>> "plus or minus 5 PPM (+/- 0.432 SEC/day)"
Da fehlt aber die Batterie, oder? Wenn Du abschaltest, ist die Uhzeit
weg.
Ich habe mir dieses bestellt:
www.amazon.de/gp/product/B00K67X496
Ist aber noch nicht da, obwohl ich es vor 2 Wochen bestellt habe.
RTC ist dieselbe, aber da ist noch ein EEPROM drauf zum Speichern der
Einstellungen, wie IR-Codes, Farbprogramme, NTP-Server, IP-Adresse und
so weiter. Grund: Der STM32 hat kein internes EEPROM wie die AVRs.
P.S.
Die Reichelt DCF77-Module, die ich hier noch rumfliegen hatte, sind
wirklich sehr störanfällig. Nur ca. alle 5 Minuten kommt mal ein
komplettes Minuten-Signal durch. Da ein neues Stellen der RTC einmal am
Tag schon dicke ausreicht, ist das nicht soo schlimm. Bei den
Pollin-Teilen ist es ähnlich: Einmal am Tag sollte man auch damit
hinkriegen.
EDIT:
Oben den Hinweis auf die fehlende Batterie hinzugefügt.
Woher bezieht Ihr eigentlich die Flachbandkabel, Stecker- und
Buchsenleisten? Das mechanische Zeug ist ja unter Umständen teurer als
die ganze Elektronik.
Herbert P. schrieb:> Sodial liefert nicht nach Österreich. Das hier sollte aber eigentlich> baugleich sein, denke ich (und kostet weniger als die Hälfte):>> Ebay-Artikel Nr. 181575455758
Ja, ist identisch. Guter Preis!
Herbert P. schrieb:> Woher bezieht Ihr eigentlich die Flachbandkabel, Stecker- und> Buchsenleisten? Das mechanische Zeug ist ja unter Umständen teurer als> die ganze Elektronik.
Von Reichelt. Kostet nur ein paar Cent (in der Summe ein paar EUR) und
ist innerhalb von 2 Tagen da.
Frank M. schrieb:> Ja, ist identisch. Guter Preis!
hatte ich aber auch schon geschrieben :-) (und noch mal 5 bestellt,
liegen schon hier, der letzte hat mich gelinkt ohne LiR Akkus und die
nachkaufen hier wird viel teurer, also nehme ich die aus der DS1307
Lieferung weil die 1307 eh nix taugen, also immer nachfragen ob die
LIR2032 dabei sind)
Joachim B. schrieb:> hatte ich aber auch schon geschrieben :-)
Sorry, der Thread ist mittlerweile schon soooo lang, dass ich manchmal
etwas übersehe, wenn ich mit dem Nachlesen nicht mehr nachkomme.
Joachim B. schrieb:> weil die 1307 eh nix taugen, also immer nachfragen ob die> LIR2032 dabei sind)
Oki, danke für den Tipp! Sind die DS1307 tatsächlich solcher Schrott,
dass man sie besser gleich "as is" in den Mülleimer wirft?
Wieder einmal ein Ausflug zum mechanischen Aufbau, Thema Bohren/ Fräsen
der MDF-Montageplatte:
Da die Montageplatte 45 x 45 cm groß ist, muss die Vorlage zum Bohren/
Fräsen "WC24h18x16 Bohrplan Frontplatte 45x45cm.pdf" (siehe
WordClock24h, Kapitel 10 "Downloads") auf vier DIN A4 Blätter
aufgeteilt werden. Das erledigt man am Einfachsten mit dem Programm
"Posterazor" (Freeware), welches die pdf-Vorlage im Format 45 x 45cm auf
4 Teile im DIN A4-Format aufteilt. Die 4 Teile werden ausgedruckt und
zur Bearbeitung der MDF-Platte mittels wiederablösbarem Sprühkleber
aufgeklebt.
http://www.chip.de/downloads/PosteRazor_20009565.html
Herbert P. schrieb:> Sind die DS1307 tatsächlich solcher Schrott,> dass man sie besser gleich "as is" in den Mülleimer wirft?
Ich habe noch 3 Stück mit AT24C32-EEPROM und DS1307 in der Bastelkiste,
die müssen erstmal verbraucht werden. Die sollten ja kompatibel sein,
also kein Problem.
Wenn einmal am Tag mit DCF-77 oder NTP synchonisiert wird, macht das
dann überhaupt einen Unterschied?
Torsten C. schrieb:> Wenn einmal am Tag mit DCF-77 oder NTP synchonisiert wird, macht das> dann überhaupt einen Unterschied?
Vielleicht bin ich blauäugig, aber ich gehe einmal davon aus, dass die
RTC einigermaßen präzise arbeitet und daher eine Synchronisation einmal
pro Woche schon mehr als ausreichend sein müsste. Ich stell' ja meine
Quarzuhr auch nur einmal im Monat nach, wenn überhaupt.
Torsten C. schrieb:> Wenn einmal am Tag mit DCF-77 oder NTP synchonisiert wird, macht das> dann überhaupt einen Unterschied?
ja wenn, sonst läuft die Uhr in einer Woche um Minuten falsch....
leider, aber bei gleichem Preis ist es für mich keine Frage mehr was ich
nehme DS3231 mit LiR2032 Akku und CR geht nicht weil diese Module
aufladen, eine CR würde explodieren! also müsste man vom Modul die Lade
R und Diode runterlöten.
Die DS3231 hat noch den Vorteil, INT ausgang und 2 Alarmregister, kann
den MC schlafen schicken und per Uhr aufwecken oder nachts die Anzeige
ausschalten und am Tag wieder an alles nach belieben.
Joachim B. schrieb:> Torsten C. schrieb:>> Wenn einmal am Tag mit DCF-77 oder NTP synchonisiert wird, macht das>> dann überhaupt einen Unterschied?> ja wenn, sonst läuft die Uhr in einer Woche um Minuten falsch....
OK, dann kann ich ja bei den DS1307 aus der Bastelkiste bleiben und
synchonisiere einmal pro Tag. Dann kann ich nämlich weiter machen und
muss auf keine Bestellung warten. :-)
Ist für Euch auch der Fortschritt mit den Matrix-Kacheln interessant?
Oder brauche ich dazu hier nix schreiben?
Ich habe hier noch vier Kacheln mit 1/16-Scan rum liegen, Anschluss:
http://www.mikrocontroller.net/articles/Datei:HUB_08_RGB.jpg
Die Pinbelegung für den STM32F103C8T6 habe ich mir so gedacht:
https://gist.github.com/TorstenC/c244faba28e97dbbeca5
Vielleicht können wir die SW-Architektur weitgehend vereinheitlichen.
Anbei mal ein "Schuss ins Blaue".
Torsten C. schrieb:> Sie können aber "Input voltage: 9-25V" …
… wenn C1 nicht - wie hier - mit einem 16V-Elko bestückt ist.
Peng! Siehe Bild.
Ich werde mal einen größeren drauf löten, sind ja
zum Glück "Through Hole Technology".
Torsten C. schrieb:> OK, dann kann ich ja bei den DS1307 aus der Bastelkiste bleiben und> synchonisiere einmal pro Tag.
Ja, natürlich reicht die DS1307. Diese wird auch bereits im bestehenden
Word Clock-Projekt eingesetzt. Aber dass die DS3231 dazu kompatibel
ist, sehe ich auf den ersten Blick auf die Datenblätter nicht so.
Da muss die Software auf jeden Fall angepasst werden. Ist aber kein
Problem, denn die DS1307-Software für die bestehende Word Clock
stammt auch aus meiner Feder. Die Anpassung kann ich direkt in der
STM32-Software berücksichtigen.
Torsten C. schrieb:> Die Pinbelegung für den STM32F103C8T6 habe ich mir so gedacht:
Steht die Entscheidung für dieses Board schon fest? Kann ich es schon
bestellen (ich brauchs nur für die Uhr und nicht für die "Bastelkiste")?
Herbert P. schrieb:> Steht die Entscheidung für dieses Board schon fest?
Um das Projekt für Nachbauer interessant zu machen, macht es Sinn, kein
unnötig teures Board zu nehmen. Allerdings ist auf dem 4€-Board kein
ST-Link/V2 SWIM drauf. Also muss der Nachbauer entweder den Bootloader
nutzen und hat keine IDE um vernünftig die Firmware tunen zu können,
oder er benötigt zusätzlich noch ein Nucleo oder Discovery. Dann könnte
man auch gleich das Platinen-Layout für ein Nucleo machen. Ich habe aber
kein Nucleo, nur ein Discovery.
Ich würde die Entscheidung für ein gemeinsames PCB-Layout noch vertagen,
bis alle Prototypen laufen. Die 4€-Variante reicht aber aus und ist
schön klein.
In "SW-Architektur.png" ^^ hatte ich den Gedanken, die Pinbelegung
flexibel zu gestalten, für unterschiedliche PCBs.
Herbert P. schrieb:> Torsten C. schrieb:>> Die Pinbelegung für den STM32F103C8T6 habe ich mir so gedacht:
Dieser Gedanke ist "speziell" für die LED-Matrix mit 1/16-Scan,
HUB08-Interface und bisher ohne PCB-Layout. Ich poste heute mal ein
Photo.
Ich habe mir das CoIDE-Projekt von Frank noch nicht angeschaut.
Eventuell kann ich mit der HUB08-Version ja trotzdem die SW weitgehend
übernehmen, so dass nur ein paar #define und #ifdef ergänzt werden
müssen.
Herbert P. schrieb:> Kann ich es schon bestellen
Eins oder zwei kann ich Dir per Warensendung schicken.
Frank M. schrieb:> Da muss die Software auf jeden Fall angepasst werden.
jain, Uhrzeit
RTC.getTime();
RTC.year, RTC.month, RTC.day, RTC.hour, RTC.minute, RTC.second
geht sofort,
was nicht geht ist RTC.getRAM logisch, der DS3231 hat keinen, die
Refister sind bis 06h identisch, sogar die I2C Adresse
Torsten C. schrieb:> Eins oder zwei kann ich Dir per Warensendung schicken.
Nach Deinen obigen Ausführungen denke ich, dass ich wohl besser noch ein
wenig zuwarte.
warum nimmst Du einen Timer? Ich nehme einen USART oder SPI, dann wird
für den DMA-Speicher nicht so viel Platz gebraucht.
* Timer: 1 uint16 pro Bit (2 Byte pro Bit)
* USART: 1 Byte pro 2 Bit (½ Byte pro Bit)
Bei mir läuft gerade die USART-Version, SPI geht aber auch.
Torsten C. schrieb:> warum nimmst Du einen Timer? Ich nehme einen USART oder SPI, dann wird> für den DMA-Speicher nicht so viel Platz gebraucht.
Erstens ist genügend RAM da, zweitens bleibt die CPU frei für andere
Aufgaben. Die Übertragung läuft quasi im Hintergrund.
> Bei mir läuft gerade die USART-Version, SPI geht aber auch.
Ja, ist Geschmackssache. Viele Wege führen nach Rom. Aber wenn man schon
DMA hat, dann sollte man dies auch nutzen. Ich kann schon während der
Übertragung die nächsten RGB-Werte fürs Fading (gleitender Übergang der
Farben beim Minutenwechsel) berechnen.
P.S.
Schlage mich gerade mit dem ESP8266 herum. So eine sch.... Firmware habe
ich noch nie erlebt. Manche Antworten enden mit OK, manche nicht, die
Zeilenanzahl der Antworten sind beliebig variabel, das Echo lässt sich
nicht abstellen (man muss den ganzen Schlonz, den man sendet, aus dem
Input-Strom wieder rausfiltern... Ätzend. Und dann das Ergebnis: Die
aktuelle Firmware, die ich draufhabe, kann zwar UDP senden, aber nicht
empfangen.
Also: Erst mal Firmware-Update machen. Bei der Recherche stelle ich dann
fest, dass irgendein irrer Hacker einen NTP-Client in die Firmware
gehackt hat. Jetzt schlage ich mich mit dem Firmware-Update-Programm
herum, welches dauernd abstürzt. Dann gibt es noch unterschiedliche
Meinungen, welche Zieladressen für das Firmware-Update verwendet werden
müssen.... ätzend.
Dieses ESP8266 ist sowas von krank....
Frank M. schrieb:> P.S.> Schlage mich gerade mit dem ESP8266 herum.
fein fein, ich schlage mich gerade mit der "Arduino m1284p" rum, mein
Progamm auf dem m328p läuft auf dem m1284p nicht.
Frank M. schrieb:> Aber wenn man schon DMA hat, dann sollte man dies auch nutzen.> Die Übertragung läuft quasi im Hintergrund
Bis auf das "ABER" sehe ich das genauso, sowohl bei UART als auch
bei Timern oder anderen Alternativen.
"½ Byte pro Bit" ^^ bezieht sich ja auch auf die
DMA_BufferSize (DMA-Speicher^^).
Frank M. schrieb:> Erstens ist genügend RAM da
Jedem das Seine, ich finde ½ Byte pro Bit besser als 2 Byte pro Bit,
werde nicht auf Timer umstellen und lasse das so:
Torsten C. schrieb:> Ist für Euch auch der Fortschritt mit den Matrix-Kacheln interessant?> Oder brauche ich dazu hier nix schreiben?
Hmmm. Ich poste trotzdem mal ein Foto vom Zwischenstand.
❶ TK0260 mit größerem C1
❷ STM32F103C8T6-Modul für 4€ aus China
❸ ST-Link/V2 SWD am Discovery
❹ 24V-Netzteil auf 22,9V justiert („+V ADJ“)
❺ Buck-Wandler aus China mit Strombegrenzung und integriertem
Volt- und Amperemeter
❻ 32x16 LED-Matrix mit 1/16-Scan, kaskadierbar
Hi Torsten,
Torsten C. schrieb:> Jedem das Seine, ich finde ½ Byte pro Bit besser als 2 Byte pro Bit,> werde nicht auf Timer umstellen und lasse das so:
Für nicht verbrauchtes RAM gibts kein Geld zurück ;-)
Nee, mal im Ernst: Das Disco-Board hat knapp 200k RAM, das Nucleo-Board
knapp 100k. Momentan bin ich mit allem PiPaPo bei 24k verbrauchtem RAM
für die komplette Software. Insgesamt kommen höchstens noch ein paar 100
Bytes für Farbprogramme, RTC usw. Wir sind also dick im grünen Bereich.
Ich sehe daher momentan überhaupt keine Veranlassung, funktionierenden
Code, welchen den µC nur minimal belastet, zu ersetzen.
> Du kannst natürlich machen, was Du willst, aber vielleicht kommen wir ja> doch noch auf einen Konsens.
Lass uns darauf nochmal später darauf zurückkommen und stellen wir das
erstmal zurück. Ich will da auch keinen Glaubenskrieg draus machen. Für
mich ist erstmal die höchste Priorität, alle vorgesehenen Komponenten
zum Laufen zu bringen, damit wir etwas in der Hand haben. Nur so können
wir weitere Fans der WordClock24h gewinnen, die wir auch brauchen für
die Sammelbestellung. Später kann man immer noch am Komplettpaket
schrauben. Ist das okay für Dich?
Gruß,
Frank
Torsten C. schrieb:> Um das Projekt für Nachbauer interessant zu machen, macht es Sinn, kein> unnötig teures Board zu nehmen. Allerdings ist auf dem 4€-Board kein> ST-Link/V2 SWIM drauf. Also muss der Nachbauer entweder den Bootloader> nutzen und hat keine IDE um vernünftig die Firmware tunen zu können,> oder er benötigt zusätzlich noch ein Nucleo oder Discovery.
Die Steuerungs-Elektronik ist wohl das Billigste an dem ganzen Projekt.
Allein die Frontplatte, das Gehäuse und die LEDs kosten zusammen mehrere
hundert Euro - das 24V-Netzteil nicht zu vergessen. Da spielen ein paar
Euro auf oder ab bei der Mikrocontroller-Einheit meines Erachtens keine
Rolle. Ein wesentliches Kriterium ist jedoch die Baugröße.
Ich würde es sehr begrüßen, wenn außer den WS2812 RGB Strips auch noch
andere Hardware-Varianten Berücksichtigung finden könnten, z.B. diskrete
monochrome LEDs mit TLC5940 Ansteuerung. Dabei gehts mir "lediglich" um
die Möglichkeit der Ansteuerung und die Berücksichtigung in der
Firmware, die Hardware dieser Lösungen müsste sowieso auf extra PBCs
oder Lochrasterplatinen Platz finden.
Frank M. schrieb:> Wir sind also dick im grünen Bereich.
Du vielleicht. Hier meine Rechnung:
864 Bytes RGB-Daten (18 x 16 x RGB)
3456 Bytes ausgerollt beim USART-DMA
13824 Bytes ausgerollt beim Timer-DMA
20480 Bytes total RAM beim STM32F103C8T6
Frank M. schrieb:> Momentan bin ich mit allem PiPaPo bei 24k verbrauchtem RAM
Das wäre meinem STM32F103C8T6 zuviel.
Frank M. schrieb:> Ist das okay für Dich?
Selbstverständlich. Mir geht es um ein gemeinsames Verständnis, dass wir
nicht aneinander vorbei reden.
Was hältst Du von einheitlichen Schnittstellen (.h-Dateien), siehe
SW-Architektur.png?
Herbert P. schrieb:> Allein die Frontplatte, das Gehäuse und die LEDs kosten zusammen mehrere> hundert Euro
Teuer geht natürlich immer! Wirklich teuer ist m.E. nur die Frontplatte,
weil sie in Auftrag gegeben wird und keine Overhead-Folien reichen.
Was meinst Du mit Gehäuse? Ich komme eher auf ~15€ (MDF-Platte,
Alu-Profile, Farbe, Kleber, ...).
Zu den LEDs, das kommt darauf an:
* LED-Display-Module (wie ❻ in Aufbau.jpg): 2 x 15€ = 30€
* 288 monochrome LEDs: 6€ + Schieberegister + LED Sink Driver
Netzteil 24v, 1A: 5€
Herbert P. schrieb:> Da spielen ein paar Euro auf oder ab bei der Mikrocontroller-Einheit> meines Erachtens keine Rolle.
Das ist klar. Viele fangen Projekte an und merken dann, dass es nix für
sie ist oder lieber was anderes zuende machen. Die teuren Teile
(Frontplatte) kauft man zum Schluss, wenn alles andere geklappt hat.
Oder sie bauen aus den gekauften Teilen am Ende was ganz anderes.
Was ich mit "Projekt für Nachbauer interessant machen" ^^ meinte ist:
Die Einstiegshürde (ohne Frontplatte + Gehäuse) so klein wie möglich
machen.
Herbert P. schrieb:> Ich würde es sehr begrüßen, wenn … auch noch andere Hardware-Varianten> Berücksichtigung finden könnten
Vielleicht auf Colorduino-Basis?
http://mikecchin.wordpress.com/2013/08/10/8x8-rgb-led-display/
Hier ein Vergleich zum Rainbowduino:
http://123led.wordpress.com/colorduino/
Herbert P. schrieb:> Die Steuerungs-Elektronik ist wohl das Billigste an dem ganzen Projekt.> Allein die Frontplatte, das Gehäuse und die LEDs kosten zusammen mehrere> hundert Euro - das 24V-Netzteil nicht zu vergessen. Da spielen ein paar> Euro auf oder ab bei der Mikrocontroller-Einheit meines Erachtens keine> Rolle. Ein wesentliches Kriterium ist jedoch die Baugröße.
Das sehe ich genauso. Deshalb favorisiere ich nachwievor das
Nucleo-Board. Das ist Ready-To-Use, weil es eine ST-Link-Schnittstelle
hat. D.h. jeder User mit PC kann per ST-Link-Programm die Hex-Datei
flashen. Er braucht also keinerlei zusätzliche Hardware. Und es ist
flacher als das Disco-Board. Damit lassen sich die von Herbert
geforderten 2,5cm einhalten.
Noch ein Vorteil: Es ist auch zukünftig verfügbar. Bei den China-Modulen
weiß man das nie. 12 EUR für das Nucleo-Board sind auch absolut in
Ordnung. 2 Tage(!) nach der Bestellung ist das Teil da. Man muss also
keine 4-6 Wochen warten.
Ich werde aber weiterhin erstmal mit dem Disco-Board entwickeln und dann
am Schluss die Software auf das Nucleo-Board portieren.
Ein Zwischenstand zum ESP8266:
Ich habe mir den Krampf mit dem ESP8266 als (S)NTP-Client per UDP von
der Backe gestrichen. Allein schon die Flasherei der Firmware kann man
keinem Otto-Normal-User zumuten.
Ich bin daher einen anderen Weg gegangen. Die meisten NTP-Server können
auch über das time-Protokoll kommunizieren (z.B. ntp1.ptb.de,
ntp2.ptb.de und ntp3.ptb.de). Das Schöne daran: Es funktioniert auch per
TCP statt UDP.
Und siehe da: Es funktioniert dann auch ohne Firmware-Update. Einfach
anschließen und läuft :-)
Bisher habe ich das unter Windows getestet, jetzt kann ich das auf das
STM32-F4-Disco-Board portieren....
Frank M. schrieb:> Bisher habe ich das unter Windows getestet
Da bin ich auch gerade dran. Ich bin schon mal froh, dass ich mit
"AT+CWLAP" alle meine Netze bekomme und mit AT+CWJAP="…","…" die
Verbindung zur Fritzbox bekomme. Ich habe:
> AT+GMR> 00160901
Meine erste Prio wäre per Telnet zunächst Kommandos wie "Mode
umstellen", "Uhrzeit stellen" oder "Demo start/Stop" beim µC absetzen zu
können.
Du arbeitest gerade an der anderen Richtung: Der µC baut eine Verbindung
zu einem Server auf.
Bei mir wäre der ESP8266 der Server, bei Dir Client. Richtig? Geht mit
"AT+CWMODE=3" beides gleichzeitig?
Würdest Du bitte mal die AT-Kommandos posten, in welcher Reihenfolge Du
was machst?
PS: Herbert P. schrieb:> Steht die Entscheidung für dieses Board schon fest?Frank M. schrieb:> Deshalb favorisiere ich nachwievor das Nucleo-Board.
Von mir aus können wir uns auf ein Nucleo festlegen. Welches?
Torsten C. schrieb:>> AT+GMR>> 00160901
Bei mir ist die Firmware älter, nämlich:
00150900
> Meine erste Prio wäre per Telnet zunächst Kommandos wie "Mode> umstellen", "Uhrzeit stellen" oder "Demo start/Stop" beim µC absetzen zu> können.
Okay, das mache ich bereits mit der IR-Fernbedienung. Da muss ich nicht
erst einen PC einschalten, um die Uhrzeit zu stellen.
> Du arbeitest gerade an der anderen Richtung: Der µC baut eine Verbindung> zu einem Server auf.>> Bei mir wäre der ESP8266 der Server, bei Dir Client. Richtig? Geht mit> "AT+CWMODE=3" beides gleichzeitig?
Geht, mit AT+CIPMUX=1
> Würdest Du bitte mal die AT-Kommandos posten, in welcher Reihenfolge Du> was machst?
Wobei man nur die beiden letzten braucht. Die anderen testen nur, ob
eine Verbindung zum AP besteht und eine IP-Adresse zugewiesen wurde.
Das Anmelden beim AP braucht man nur einmal zu machen. Das Ding merkt
sich den AP, bleibt also auch bei Poweroff gespeichert. Ich werde das in
der STM32-Software so machen, dass man in einer Config-Datei einmal die
SSID und Key eintragen kann. Dann wird die Verbindung aufgenommen.
Anschließend kann man beide Parameter in der Config-Datei wieder
löschen.
> Von mir aus können wir uns auf ein Nucleo festlegen. Welches?
Nucleo F401-RE
EDIT: Gibts bei hbe-shop.de für 11,19 EUR.
Musst Du aber jetzt nicht kaufen. Wie gesagt: Ich bleibe erstmal beim
Disco-Board, bis die SW einen stabilen Stand hat. Dann portiere ich sie
auf das Nucleo-Board.
Frank M. schrieb:> Nucleo F401-RE
Ich würde morgen gern meine Mouser-Bestellung auslösen. Ist da Konsens?
Frank M. schrieb:> Okay, das mache ich bereits mit der IR-Fernbedienung.
Ich noch nicht. Ich möchte über WLAN auch testen und debuggen.
Bevor ich einen IR TSOP oder eine RTC anschließe, nehme ich erstmal die
im STM32 die eingebaute RTC und baue mir eine WLAN-Fernbedienung mit
Touch-Screen für Fernseher, SAT-Receiver, WordClock,
Wohnzimmer-Beleuchtung und … alles Mögliche.
Torsten C. schrieb:> Ich würde morgen gern meine Mouser-Bestellung auslösen. Ist da Konsens?
Deine Sache. Ich schrieb ja eben:
Musst Du aber jetzt nicht kaufen. Wie gesagt: Ich bleibe erstmal beim
Disco-Board, bis die SW einen stabilen Stand hat. Dann portiere ich sie
auf das Nucleo-Board.
Frank M. schrieb:> Deine Sache. Ich schrieb ja eben …> Dann portiere ich sie auf das Nucleo-Board.
Schon klar, hab ich gelesen. Bist Du der einzige, der STM32-SW schreibt?
@Herbert, Joachim, Charly und alle anderen: Ich kann ja mit der
Bestellung auch noch warten:
Ist das Nucleo F401-RE Konsens?
Hallo zusammen,
es gibt pro "Buchstabe" vier Helligkeiten:
* 0: Aus
* 1: dunkel, wird heller
* 2: hell, wird dunkler
* 3: An
Darüber hinaus:
* Heklligkeit für "An":
1..255 (phptometrisch, also Gamma-korrigiert
* Fading-Wert (0..255):
- wird heller: 0 + Fading
- wird dunkler: 255 - Fading
Wäre das im Sinne von SW-Architektur.png^^ OK? Für die
LED-Display-Module müsste sowas in dieser Art festgelegt werden, da die
Helligkeit nicht wie bei den WS2812 in den LED-Controllern eingestellt
wird, sondern vom Timing im µC.
Darüber hinaus eine Farbe (3 Bit RGB) pro Buchstabe. OK?
VG Torsten
Torsten C. schrieb:> Herbert P. schrieb:>> Ich würde es sehr begrüßen, wenn … auch noch andere Hardware-Varianten>> Berücksichtigung finden könnten>> Vielleicht auf Colorduino-Basis?
Ich persönlich lege eigentlich weniger Wert auf Farbspiele und meinte
vor Allem die Ansteuerung diskreter monochromer LEDs mit TLC5940. Von
mir aus könnten zusätzlich auch noch 74HC595 oder andere Hardware
(Maxim,...?) Berücksichtigung finden, wie sie zum Nachbau der QlockTwo
verwendet und hier auch schon vorgeschlagen wurde. Es wäre schön, wenn
der Controller z.B. per Jumper für die gängigsten Hardwarevarianten der
LED-Ansteuerung konfigurierbar wäre - sofern sich der Mehraufwand dafür
in vertretbaren Grenzen hält und nicht ausufert. Denn Letzteres möchte
auch ich nicht.
Frank M. schrieb:> Das sehe ich genauso. Deshalb favorisiere ich nachwievor das> Nucleo-Board. Das ist Ready-To-Use, weil es eine ST-Link-Schnittstelle> hat. D.h. jeder User mit PC kann per ST-Link-Programm die Hex-Datei> flashen. Er braucht also keinerlei zusätzliche Hardware. Und es ist> flacher als das Disco-Board. Damit lassen sich die von Herbert> geforderten 2,5cm einhalten.
Die "geforderten 2,5cm" sind kein absolutes Muss, es geht mir dabei in
erster Linie um ein optisch harmonisches Gesamtbild: die Frontplatte der
Wortuhr sollte nicht allzu weit von der Wand abstehen.
Torsten C. schrieb:> Ist das Nucleo F401-RE Konsens?
Da für mich die STM32 Familie absolutes Neuland ist, schließe ich mich
selbstverständlich den Profis an. Sollte es auf eine Sammelbestellung
hinaus laufen, bin ich gerne mit von der Partie - allerdings ist bei mir
immer das Porto nach Österreich ein Thema.
Joachim B. schrieb:> Torsten C. schrieb:>> Ist das Nucleo F401-RE Konsens?>> ich bleibe bei Atmel m1284p
Da ich hauptsächlich vorerst der Atmel Familie treu bleiben möchte,
werde ich wohl 2 Varianten zu realisieren versuchen, eine mit STM32 und
eine mit dem m1284p. Ich brauch ja sowieso mehrere Wortuhren als
Geschenke im kommenden Jahr.
Herbert P. schrieb:> und> eine mit dem m1284p.
dannn können wir über eine Sammelbestellung der "Arduino m1284p"
bestückt nachdenken, oder soll der m1284p aufs Mainboard?
Joachim B. schrieb:> dannn können wir über eine Sammelbestellung der "Arduino m1284p"> bestückt nachdenken, oder soll der m1284p aufs Mainboard?
Grundsätzlich ja, aber was schwebt Dir da konkret vor?
@Joachim:
was ich gerne hätte, wären "Breakout Helper Boards" wie auf dem Link,
den Du mir unlängst gezeigt hast. Hab danach gesucht, bin aber nicht
fündig geworden.
Herbert P. schrieb:>> Vielleicht auf Colorduino-Basis?> Ich persönlich lege eigentlich weniger Wert auf Farbspiele und meinte> vor Allem die Ansteuerung diskreter monochromer LEDs mit TLC5940.
So war das ja auch gemeint. Ein Colorduino kann 192 LEDs (auch
monochrome). Für eine WC25h wären also zwei Stück nötig. Dafür ist alles
fertig bestückt auf einem PCB. Gibt es mit TLC5940 & Co auch was
fertiges?
Ist ja nur ein Vorschlag.
Herbert P. schrieb:> Joachim B. schrieb:>> dannn können wir über eine Sammelbestellung der "Arduino m1284p">> bestückt nachdenken, oder soll der m1284p aufs Mainboard?>> Grundsätzlich ja, aber was schwebt Dir da konkret vor?
weiss ich noch nicht, habe jetzt eine Anfrage an einen Fertiger gestellt
Platine fertig bestückt für den gezeigten mighty Arduino m1284p
Herbert P. schrieb:> @Joachim:>> was ich gerne hätte, wären "Breakout Helper Boards" wie auf dem Link,> den Du mir unlängst gezeigt hast.
sagte ich doch, die eagle Files sind downloadbar und bestellen kann man
sie bei jedem Platinenfertiger auch hier beim Platinensammler
Hans H. schrieb:> Es gibt im Moment noch keine 64-bit Version, da die aktuelle Version im> Simulationsmode vor allem zum Fehlerfinden in den Wortkombinationen> dienen soll.
Super Sache, was Du da fabriziert hast! Leider schließt sich das Fenster
sofort, wenn ich ein Taste drücke. Somit kann ich also die Zeit nicht
weiterschalten :-(
Hat das damit zu tun, dass ich Win7 in der 64 bit Version habe?
Hallo Herbert,
Simulationsmodus eingeschaltet? (Haken im Config-Dialog an)
Nur die Cursortasten, und Leertaste + 'm' drücken (siehe readme.txt).
Alle anderen Tasten beenden die Anwendung (auch Mausbewegungen!)
Wenns nicht geht PM an mich.
Joachim B. schrieb:> sagte ich doch, die eagle Files sind downloadbar und bestellen kann man> sie bei jedem Platinenfertiger auch hier beim Platinensammler
Danke für die Info, aber mir wäre wegen der hohen Versandkosten und weil
ich eigentlich nur einen Satz und nicht 3 benötige, eine Fertiglösung
lieber gewesen.
Ich hab jetzt 3 Sätze Original-Platinen für die FTDI- und ICSP-
Breadboard Helper bei OSH Park bestellt, und bei Mouser die Bauteile für
die 3 Sätze (gibt eine vorgefertigte Stückliste). Kannst bei Bedarf
einen Satz davon abhaben.
Mouser ist verrückt bei den Versandkosten nach Österreich. Die Bauteile
kosten € 11,62, die billigste Versandvariante € 20,-. Leider wurden die
Versandkosten erst am Ende des Bestellvorgangs ausgewiesen, hätte mir
aber eh nix geholfen, weil ich die Stückliste sicher nicht auf einen
anderen Lieferanten umgeschrieben hätte. :-(
Hans H. schrieb:> Nur die Cursortasten, und Leertaste + 'm' drücken (siehe readme.txt).
Danke für den Tip, funktioniert! War zu gierig darauf, das Ding endlich
zu testen, anstatt die readme.txt durchzulesen (hatte jetzt mehrere Tage
keinen Zugang zu meinem Windows-PC).
Ist ja ECHT SUPER!!!
Herbert P. schrieb:> Danke für die Info, aber mir wäre wegen der hohen Versandkosten und weil> ich eigentlich nur einen Satz und nicht 3 benötige, eine Fertiglösung> lieber gewesen.
OK, aber wenns die nun mal nicht gibt?
Herbert P. schrieb:> Mouser ist verrückt bei den Versandkosten nach Österreich. Die Bauteile> kosten € 11,62, die billigste Versandvariante € 20,-.
nach D genauso
Herbert P. schrieb:> Mouser ist verrückt bei den Versandkosten nach Österreich. Die Bauteile> kosten € 11,62, die billigste Versandvariante € 20,-. Leider wurden die> Versandkosten erst am Ende des Bestellvorgangs ausgewiesen, hätte mir> aber eh nix geholfen, weil ich die Stückliste sicher nicht auf einen> anderen Lieferanten umgeschrieben hätte. :-(
vielleicht eine Möglichkeit, wenn's nicht eilig ist:
Beitrag "[Biete] Sammelbestellung de.Mouser.com 2014"
Joachim B. schrieb:> OK, aber wenns die nun mal nicht gibt?
Ja klar, aber hätt ja sein können, dass Du zwischenzeitlich eine Quelle
aufgetrieben haben hättest können - oder so ähnlich ;-).
Wenn das Zeug da ist, geb' ich gerne ein bis zwei Sätze davon ab.
Jan L. schrieb:> vielleicht eine Möglichkeit, wenn's nicht eilig ist:>> Beitrag "[Biete] Sammelbestellung de.Mouser.com 2014"
Danke für den Tipp, werd ich mir merken für das nächste Mal!
Von den Versandspesen her ist für mich "rs components" der Günstigste -
von den Chinesen, die sowieso gratis liefern, einmal abgesehen. Und bei
den Versandkosten von Mouser kann sogar Conrad mit seinen
Apothekerpreisen noch locker mithalten, den hab' ich in der Nähe im
Einkaufszentrum. Aber ich mag halt Einkaufszentren nicht besonders :-(
hab mal ein Schaltplan / Layout f. den Arduino328
fertiggestellt, die Platine is ca 91mm x 50mm, werde
mal ein Paar bestellen damit das testen schnell losgehen
kann
vlG
Charly
Herbert P. schrieb:> " der Günstigste -> von den Chinesen, die sowieso gratis liefern, einmal abgesehen. Und bei> den Versandkosten von Mouser kann sogar Conrad mit seinen> Apothekerpreisen noch locker mithalten, den hab' ich in der Nähe im> Einkaufszentrum. Aber ich mag halt Einkaufszentren nicht besonders :-(
Gibt's die Sachen für die Breadboard-Helper nicht auch bei reichelt.at?
Deren Versandkosten sind imo doch ganz ok...
Jan L. schrieb:> Gibt's die Sachen für die Breadboard-Helper nicht auch bei reichelt.at?> Deren Versandkosten sind imo doch ganz ok...
Das mag schon sein, aber die Stückliste von Mouser war verlinkt, und ich
wollte mir nicht die Arbeit antun, das Kleinzeug selbst wo anders
zusammen zu suchen. Erfahrungsgemäß ist sowas keine Sache von einigen
wenigen Minuten, das kann in echte Arbeit ausarten.
Herbert P. schrieb:> Ich dachte, der 328 hat zu wenig Memory?
laut meiner Planung muesste es problemlos mit dem M328
funktionieren,falls ich mich irre kann man ja immer noch
ein M1284p aufstecken
vlG
Charly
Torsten C. schrieb:> es gibt pro "Buchstabe" vier Helligkeiten:>> * 0: Aus> * 1: dunkel, wird heller> * 2: hell, wird dunkler> * 3: An
Es ist wirklich schade, dass Du nicht schon früher mal in meine
STM32-Version reingeschaut hast. Ich bin da schon wesentlich weiter.
So ähnlich, wie Du das oben beschreibst, habe ich das Fading in dsp.c
bereits vor knapp 2 Wochen umgesetzt.
> Darüber hinaus:>> * Heklligkeit für "An":> 1..255 (phptometrisch, also Gamma-korrigiert
Auch schon seit fast 2 Wochen umgesetzt, siehe dsp.c.
> * Fading-Wert (0..255):> - wird heller: 0 + Fading> - wird dunkler: 255 - Fading
Ich arbeite prinzipiell mit den Gamma-korrigierten Werten und nicht mit
den absoluten RGB-Werten. Da bei den WS2812 nur 256 verschiedene
Helligkeitswerte möglich sind, hast Du als Gamma-Werte wesentlich
weniger Helligkeitsstufen zur Verfügung. Im Moment arbeite ich mit 32
Helligkeitsstufen, die in Werte zwischen 0 und 255 per Lookup umgesetzt
werden. Eventuell könnte man auch noch 64 nehmen, aber nach meinen Tests
bringt das kaum was bis gar nichts bei der miserablen Auflösung der
8212-Chips.
> Wäre das im Sinne von SW-Architektur.png^^ OK?
Ich finde das Schaubild prinzipiell okay, kannst Du ja so machen. So
ähnlich habe ich das auch strukturert.
> Darüber hinaus eine Farbe (3 Bit RGB) pro Buchstabe. OK?
Das hatte ich vor knapp zwei Wochen auch so, habe das aber unter dem
Gesichtspunkt, dass man sowieso nur eine Farbe gleichzeitig für alle
LEDs nutzt, optimiert. So konnte ich den 288 x 3 Bytes großen
Helligkeitsspeicher auf lockere 3 Bytes reduzieren. Das heißt, ich habe
nur eine globale aktuelle Farbe für alle LEDs.
Daher hier die Frage an alle Interessenten: Ist es sinnvoll, dass mehr
als eine Farbe gleichzeitig genutzt wird? Dann bohre ich den
Helligkeitsspeicher wieder auf 288 x 3 Bytes auf.
Herbert P. schrieb:> Jan L. schrieb:>> Gibt's die Sachen für die Breadboard-Helper nicht auch bei reichelt.at?>> Deren Versandkosten sind imo doch ganz ok...>> Das mag schon sein, aber die Stückliste von Mouser war verlinkt, und ich> wollte mir nicht die Arbeit antun, das Kleinzeug selbst wo anders> zusammen zu suchen. Erfahrungsgemäß ist sowas keine Sache von einigen> wenigen Minuten, das kann in echte Arbeit ausarten.
stimmt, aber apropos "Arbeit" - warum dann nicht gleich einfach einen
Arduino pro mini auf's Breadboard stecken? Das ist mein "Breadboard
Helper". ;-)
Frank M. schrieb:> Ich bin da schon wesentlich weiter. So ähnlich, wie Du das oben> beschreibst, habe ich das Fading in dsp.c bereits vor knapp 2 Wochen> umgesetzt.
Falls Du damit "den großen Larry" raushängen lassen willst, finde ich
das schade. Ich dachte, wir arbeiten hier zusammen.
In meinem Wohnzimmer habe ich Gamma-Fading mit WS2812 vor einem Jahr
umgesetzt. Da stehen auch "als Gamma-Werte wesentlich weniger
Helligkeitsstufen zur Verfügung". Wie ist Dein Hinweis auf "vor knapp 2
Wochen" gemeint?
Mir geht es um einen Konsens. Danke für den Hinweis, nun weiss ich, in
welcher *.c ich nachschauen kann. Und wenn Du jetzt schreibst, dass sich
das bewährt hat und so bleiben soll, kann ich das auch aus dsp.c
übernehmen.
Bei den LED-Display-Modulen ist das Timing übrigens flexibler. Mal
sehen, wieviele Helligkeitsstufen ohne zusätzlichen CPLD möglich sind,
eventuell flansche ich noch einen EPM3032A dran, wenn das ohne CPLD zu
wenige Stufen werden. Spätestens für Matrizen mit 1/8-Scan oder einer
LED-Laufschrift aus 8 oder mehr "Kacheln" wäre eh ein EPM3032A angesagt.
Frank M. schrieb:> kannst Du ja so machen. So ähnlich habe ich das auch strukturiert.
Wie gesagt: Mir geht es um Konsens. Falls Du das so gemacht hast, dass
die App mit einem anderen HAL auch auf einem M1284p, M328 oder
STM32F103C8T6 läuft, kann ich das übernehmen.
@Alle: Besteht denn überhaupt interesse an (zumindest weitgehend)
gemeinsamen Code, unabhängig von der verwendeten Hardware?
Frank M. schrieb:> Ist es sinnvoll, dass mehr als eine Farbe gleichzeitig genutzt wird?
Wegen mir nicht, ich übernehme gern die Version mit "nur eine Farbe
gleichzeitig".
Herbert P. schrieb:> eine mit STM32 und eine mit dem m1284p
Hmmm. Für mich besteht im Moment kein Grund, auf einen teureren Nucleo
umzustellen. Ich meine nicht, weil der ein paar € mehr kostet, aber die
Umstellung allein kostet ja auch Arbeit.
Wenn ich das richtig sehe, sind wir beim STM32 im Moment zu Zweit und Du
würdest die Discovery-Version übernehmen. Das würde jedenfalls Sinn
machen.
Frank M. schrieb:> Daher hier die Frage an alle Interessenten: Ist es sinnvoll, dass mehr> als eine Farbe gleichzeitig genutzt wird? Dann bohre ich den> Helligkeitsspeicher wieder auf 288 x 3 Bytes auf.
Mir fällt dazu - wenn überhaupt - lediglich eine einzige sinnvolle
Betriebsart ein:
Ein "Silvester-Feuerwerk" zum Jahreswechsel um Miternacht. Aber ob das
überhaupt jemand haben möchte und ob es den Aufwand lohnt, sei
dahingestellt.
Frank M. schrieb:> Daher hier die Frage an alle Interessenten: Ist es sinnvoll, dass mehr> als eine Farbe gleichzeitig genutzt wird? Dann bohre ich den> Helligkeitsspeicher wieder auf 288 x 3 Bytes auf.
Mir fällt dazu - wenn überhaupt - lediglich eine einzige sinnvolle
Betriebsart ein:
Ein "Silvester-Feuerwerk" zum Jahreswechsel um Mitternacht. Aber ob das
überhaupt jemand haben möchte und ob es den Aufwand lohnt, sei
dahingestellt.
Sorry wegen des doppelten Postings. Passiert manchmal beim
nachträglichen Editieren, weiß nicht warum :-(
Frank M. schrieb:> Daher hier die Frage an alle Interessenten: Ist es sinnvoll, dass mehr> als eine Farbe gleichzeitig genutzt wird? Dann bohre ich den> Helligkeitsspeicher wieder auf 288 x 3 Bytes auf.
ich stell mir spaeter ein LANGSAMES Farbfading oder auch eine
'Farbwelle' vor (spielkind), ich bin aber auf der Atmel-Schiene
mit dem M328, also keine Panik ;)
vlG
Charly
Torsten C. schrieb:> @Alle: Besteht denn überhaupt interesse an (zumindest weitgehend)> gemeinsamen Code, unabhängig von der verwendeten Hardware?
hmmm, gemeinsamer Code, wäre schön, ich mag nicht an allen Fronten
käpfen, gestern nur eine kleine Programmänderung und nix läuft mehr, ja
ich bin kein begnadeter Progger, aber ich beisse mich durch, deswegen
kommt auch im Rennen kein Pferdewechsel für mich in Frage.
Torsten C. schrieb:> Hmmm. Für mich besteht im Moment kein Grund, auf einen teureren Nucleo> umzustellen. Ich meine nicht, weil der ein paar € mehr kostet, aber die> Umstellung allein kostet ja auch Arbeit.
s.o.
Torsten C. schrieb:> Wie gesagt: Mir geht es um Konsens.
Ich bin gespannt, meine Version1 der Uhr läuft auf dem m328 miniPRO,
aber der Speicher war am Ende ich baue jetzt die m1284p Module auf.
Ich suche immer noch den Link zu RGB - HSV und umgekehrt Code
offensichtlich ist es auch nicht so leicht das LED Fading reinzubekommen
in RGB, eine Helligkeit in grün wird mit zumischen anderer Farben gleich
mehrfach heller, das sollte es nicht sein.
Joachim B. schrieb:> Ich bin gespannt, meine Version1 der Uhr läuft auf dem m328 miniPRO,> aber der Speicher war am Ende ich baue jetzt die m1284p Module auf.
du machst mir Angst.......
vlG
Charly
Charly B. schrieb:> du machst mir Angst
warum, ineffektive Programmierung, viele Gadgets fordern Speicher
I2C Tastatur
NokiaDisplay
RTC
Wlan
DCF
BlinkMuster (für anderes ohne Uhr)
und und und....
und viel Code selber nicht optimal geschrieben und redundant mit viel
Debug Ausgaben, da kann der Speicher eng werden. Kann ich später wenns
läuft ja kürzen, aber nicht während der Entstehung.
Aus der table.h kommt über die Data-API (Begriff aus SW-Architektur.png,
der Begriff ist ja egal), ein Bit pro Buchstabe raus.
Für ein Fading hätte man ein Array mit "alt" und "neu", also 2 Bits pro
Buchstabe:
10 -> dunkler werdend,
01 -> heller werdend,
11 -> 100% an lassen,
00 -> 0% aus lassen
Soweit scheint Konsens.
Charly B. schrieb:> ich stell mir spaeter ein LANGSAMES Farbfading oder auch eine> 'Farbwelle' vor (spielkind), ich bin aber auf der Atmel-Schiene> mit dem M328, also keine Panik ;
Falls der Code Hardware-unabhängig sein soll, sollte er vielleicht auch
auf der M328-Schiene laufen. Folgender Vorschlag:
Es gibt ein zweites Array mit einem Basis-RGB-Wert pro LED. Bei jeder
Aktualisierung muss dann jeweils der aktuelle Fading-Wert mit dem
Basis-RGB-Wert verknüpft und in das Sende-Array geschrieben werden.
Damit wäre man dann flexibel: Jedes Wort in einer anderen Farbe,
Farbwelle, alles in einer Farbe (eine Farbe pro Mode), ...
Torsten C. schrieb:> @Alle: Besteht denn überhaupt interesse an (zumindest weitgehend)> gemeinsamen Code, unabhängig von der verwendeten Hardware?
Das entspräche meinem Wunschdenken.
Ich träume sozusagen von einer "eierlegenden Wollmilchsau", bei der man
für die verschiedenen HW-Varianten klare Software-Schnittstellen und
Libraries zur Verfügung hat, die man mehr oder weniger nach dem
Baukastenprinzip zusammenlinken kann. Und zwar nicht nur bezüglich des
Controllers bzw. Controller Boards, sondern auch was die Peripherie
anbetrifft:
für die Farbvariante mit WS2812 wegen des kritischen Timings eher STM32,
für weiß mit TCL5940 eher Atmel.
Träumen wird man ja hoffentlich dürfen, 2 Tage vor Weihnachten ;-)
Ich hab gestern den ersten HTTP-Request per ESP8266 beantwortet. Ich
mache erstmal an dieser Baustelle weiter.
Ich kann die ESP8266-Seite durch die FritzBox ins WWW routen und wenn
ich meine alte Webcam noch zum laufen kriege, dann könntet Ihr selbst
dran rumspielen. Mal schauen.
Torsten C. schrieb:> Falls Du damit "den großen Larry" raushängen lassen willst, finde ich> das schade. Ich dachte, wir arbeiten hier zusammen.
Ich hatte hier am 04.12.
Beitrag "Re: Minutengenaue 24 Stunden-Wortuhr - wer will mitbauen?"
eine Liste gepostet mit den Dingen, die zu tun wären. Und ich hatte
damals schon gefragt, wer was von den Punkten anpacken will. Da kam von
Dir keine Antwort darauf.
> In meinem Wohnzimmer habe ich Gamma-Fading mit WS2812 vor einem Jahr> umgesetzt.
Das ist ja schön, aber Du hast nirgendwo gesagt: "Ich will das
übernehmen".
Also habe ich alles bisher selbst programmiert, da ich auf keine
Unterstützung hoffen konnte. Ich habe hier mehrmals die Zwischenstände
der STM32-Entwicklung gepostet und habe die Software-Versionen
hochgeladen. Du hast da noch nichtmals einmal reingeschaut, sondern
alles geflissentlich ignoriert. Auch als ich das schrieb mit dem Fading
und den gleitenden Übergängen, die ich implementiert habe.
Was war? Keine Antwort von Dir!
> Da stehen auch "als Gamma-Werte wesentlich weniger> Helligkeitsstufen zur Verfügung". Wie ist Dein Hinweis auf "vor knapp 2> Wochen" gemeint?
Da habe ich zuletzt hier gepostet:
Beitrag "Re: Minutengenaue 24 Stunden-Wortuhr - wer will mitbauen?"> Mir geht es um einen Konsens.
Es kam leider nie ein Feedback von Dir. Okay, dachte ich, dann muss ich
das wohl selber machen. Und ich habe keine Lust, meine Arbeit, die ich
mir bisher gemacht habe, wegzuwerfen, weil Du plötzlich Konzepte
auspackst, die längst umgesetzt sind.
> Danke für den Hinweis, nun weiss ich, in> welcher *.c ich nachschauen kann.
Soviele Sources sind das ja nicht ;-)
> Und wenn Du jetzt schreibst, dass sich> das bewährt hat und so bleiben soll, kann ich das auch aus dsp.c> übernehmen.
Gern. Da kann man bestimmt auch noch Optimierungen vornehmen.
> Wie gesagt: Mir geht es um Konsens.
Wie gesagt: Ich habe alle Zwischenstände der Software hier gepostet
und im Artikel alle Stände hochgeladen und verlinkt. Und ich habe eine
Anleitung geschrieben, wie man die Software auf dem Disco-Board
ausprobieren kann. Ich hatte eigentlich erwartet, dass Du das Ding mal
durch den Compiler schickst und ausprobierst. Aber nein, Du hast das
alles komplett ignoriert.
Da kommt für mich natürlich kein Gefühl von "Zusammenarbeit" auf. :-(
> Falls Du das so gemacht hast, dass> die App mit einem anderen HAL auch auf einem M1284p, M328 oder> STM32F103C8T6 läuft, kann ich das übernehmen.
Nein, für den ATmega habe ich da keinen Gehirnschmalz verschwendet. Wie
ich schon mehrfach erwähnt habe, ist der ATmega für mich nicht
interessant. Ich werde mir bestimmt nicht mehrere Uhren hier hinhängen
mit zig verschiedenen µCs. AVR-Entwicklung mache ich schon seit 7
Jahren, die Dinger bringen mich nicht mehr weiter. Deshalb bin ich auf
STM32 umgestiegen und habe Spaß dabei.
> @Alle: Besteht denn überhaupt interesse an (zumindest weitgehend)> gemeinsamen Code, unabhängig von der verwendeten Hardware?
Ich halte dies für Kräfteverschwendung, mehrere µC-Welten mit einem
Source unter einem Hut zu bringen. Sind es Libraries, dann ja. IRMP
läuft auch auf AVR, PIC, STM32 und XMC. Aber für ein konkretes Projekt?
Nein, da werden Ressourcen verschwendet.
Man könnte natürlich eine WS2812-Lib schreiben, die µC-übergreifend
funktioniert. Aber daran habe ich persönlich kein Interesse.
> Wegen mir nicht, ich übernehme gern die Version mit "nur eine Farbe> gleichzeitig".
Okay. Die Version ist schon seit einer Woche online im Artikel.
> Hmmm. Für mich besteht im Moment kein Grund, auf einen teureren Nucleo> umzustellen. Ich meine nicht, weil der ein paar € mehr kostet, aber die> Umstellung allein kostet ja auch Arbeit.
Der Nucleo kostet unter 12 EUR. Wenn man jetzt 1000 Uhren in Serie bauen
will, dann ist es natürlich sinnvoll, ein paar Euro zu sparen. Wenn man
aber nur 1, 2 oder 3 Stück davon baut, ist es vollkommen Latte, ob man
für das Board 4 EUR oder 20 EUR ausgibt. Im Verhältnis zu den
Entwicklungs- und Erstellungskosten sind die 10 EUR Unterschied Peanuts.
Eine Verwendung von irgendwelchen China-Modulen, die es in 2 Monaten so
nicht mehr geben wird oder auf die man 4 Wochen warten muss, nur damit
man 10 Euro spart für eine einzelne Uhr, die man baut, ist Unsinn.
Ausserdem bekommt man die China-Boards doch nur so günstig, wenn man die
im 4er oder 5er-Pack kauft? Was soll denn Otto-Normal-Verbraucher mit
den restlichen 3-4 Stück, wenn er doch nur eine Uhr will? Willst Du dann
eines Deiner Module hinschicken, wo der Versand alleine schon wieder die
Ersparnis auffrisst?
> Wenn ich das richtig sehe, sind wir beim STM32 im Moment zu Zweit und Du> würdest die Discovery-Version übernehmen.
"Übernehmen" ist gut ;-)
Bis auf das EEPROM zum Speichern der User-Konfiguration und Anbindung
der RTC bin ich bereits so gut wie fertig. Da warte ich nur noch auf das
eine Modul. Sobald das Modul hier reinflattert, ist ein paar Stunden
später die Software dafür auch fertig.
Bereits umgesetzt ist:
- Anbindung IR-Fernbedienung mittels [IRMP]]
- Einstellen des Anzeigemodus ("Sprache") per IR-FB
- Einstellung der Farbe mit IR-Fernbedienung
- Anbindung LED-Stripes WS2812
- Sanftes Überblenden der Uhrzeiten auf den LEDs
- Anbindung DCF77 Modul
- Anbindung ESP8266 mit Holen der Uhrzeit
Was ich noch geplant habe:
- Speichern aller Einstellungen in externem EEPROM
- Anbindung der DS3231-RTC
- Farbprogramme (Wählen der Farbe, optional automatisches Wechseln)
- Android-App zum Fernsteuern der Uhr per WLAN
> Das würde jedenfalls Sinn machen.
Bei der Formulierung "würde" krieg ich das Kotzen. Ich bin bis jetzt der
EINZIGE, der an der STM32-Version arbeitet und bereits Zwischenstände
der Software-Entwicklung gepostet hat. Während Du noch hin- und
herplanst, habe ich das schon längst veröffentlich.
Und da bis heute KEINE Erklärung Deinerseits kam, was Du von den damals
vorgestellten Punkten übernehmen willst, mache ich den Rest auch noch
selber. Ich habe da auch keine Lust mehr, mir auf den letzten zehn
Metern noch reinreden zu lassen.
Joachim oder/und Du, Ihr könnt gerne Teile meiner Software für Eure
China-Teile übernehmen. Damit habe ich überhaupt kein Problem, da ich
sowieso alles unter GPL stellen werde. Aber ich werde nicht warten, bis
Ihr mal aus den Hufen kommt.
@Frank & alle Leidensgenossen ;)
wg. Software, i bin kein 'Klammerprogrammierer' sprich C,
daher kann i dort in der Soft nicht 'mitspielen'......
vlG
Charly
Frank M. schrieb:> Du hast da noch nichtmals einmal reingeschaut, sondern> alles geflissentlich ignoriert.
Ich war gedanklich halt bei anderen Baustellen: Code-Generator,
LED-Display-Module, ESP8266, Buck-Wanlder, ...
Es geht halt nicht immer alles gleichzeitig.
Ich habe da eine andere Strategie: Nicht einfach umsetzen, sondern immer
parallel schreiben, was man gerade wie plant umzusetzen. Ich habe die
Hoffnung, dass es mir dadurch nicht wie Dir geht.
Dass Du bei Deiner Strategie auf unerfüllte Erwartungen stößt, verstehe
ich.
An einigen Stellen hast Du mich falsch verstanden. Ich schrieb ja z.B.:
"Ich meine nicht, weil der ein paar € mehr kostet", sondern wegen "Pferd
im laufenden Rennen wechseln"^^. Vom Preis bei 1000 Uhren war nie die
Rede. Daher ist auch ein Umstieg von Disco auf Nucleo wohl nicht nötig
und ich brauche kein Nucleo bestellen.
Charly B. schrieb:> daher kann i dort in der Soft nicht 'mitspielen'......
Gut zu wissen, alles klar. :-)
Torsten C. schrieb:> Ich hab gestern den ersten HTTP-Request per ESP8266 beantwortet. Ich> mache erstmal an dieser Baustelle weiter.
fein fein, da muss ich noch hin falls ich keinen Code sehe.
Frank M. schrieb:> Ich habe hier mehrmals die Zwischenstände> der STM32-Entwicklung gepostetFrank M. schrieb:> Deshalb bin ich auf> STM32 umgestiegen und habe Spaß dabei.Frank M. schrieb:> Der Nucleo kostet unter 12 EURFrank M. schrieb:> Da kommt für mich natürlich kein Gefühl von "Zusammenarbeit" auf.
wie auch?
ich werde nicht umsteigen, mir reichen meine Baustellen
Torsten C. schrieb:> Es geht halt nicht immer alles gleichzeitig.
eben drum war es eine große Hilfe das ich mich nicht noch um die
Frontplatten kümmern muss, ich denke die "holprige" Zusammenarbeit kann
trotzdem funktionieren, für uns Atmel, für Frank STM, gemeinsam haben
wir wohl die Stripes und die Frontplatten und so profitieren alle doch
irgendwie.
Ich bin froh das mein erster mighty m1284p läuft, nun wird der Code
Stück für Stück in Betrieb genommen ohne Platzsorgen und ich muss auch
bei der selbstgestrickten keinen Fehler suchen (soft oder hard, keine
Ahnung wird sich zeigen, bis jetzt läuft der mighty genau wie er soll)
Torsten C. schrieb:> Herbert P. schrieb:>> mit TCL5940 eher Atmel>> Also zwei Colorduinos mit monochromen LEDs gefällt Dir nicht?
Mit einer Daisy Chain aus TLC5940 Schieberegistern, die zwischen den
LEDs verteilt sitzen, habe ich zu den einzelnen LEDs relativ kurze Wege.
Da die TLC5940 auch PWM können, wäre das Ansteuerungsprinzip also nahezu
identisch mit dem der WS2812 Stripes, halt nur monochrom. Oder
unterliege ich da einem Trugschluss?
Den Colorduino hab ich bisher immer mit einer 8x8 RGB Matrix in
Verbindung gebracht. Wie meinst Du das mit den 2 Colorduinos?
@Frank & Torsten, "Discovery Board oder Nucleo":
Es spricht grundsätzlich nichts gegen das Discovery Board, außer dass
die Bauhöhe im Originalzustand mit der Steckerleiste und den Jumpern an
der Unterseite zu hoch für eine Gehäusetiefe von 2,5 cm ist.
Man müsste entweder das Gehäuse 3 - 3,5 cm tief machen (was aber das
Gesamtbild beeinträchtigen würde), oder die Steckerleiste und die Jumper
auf dem Disco-Board von unten nach oben löten (was ohne
Vakuum-Entlötkolben eine Sisyphusarbeit wäre und man möglicherweise auch
mit einer Beschädigung von Leiterbahnen und Durchkontaktierungen rechnen
müsste).
Der gangbarste Weg wäre wohl, dass man für das Disco-Board eine
Vertiefung von ca. 1 cm in die MDF-Platte fräst bzw. fräsen lässt.
Zwischen der LED-Matrix und dem Gehäuserahmen aus Alu-Profil bleibt ein
7 cm breiter Rand, wo das nicht ganz 7 cm breite Disco-Board schön Platz
hätte.
Torsten C. schrieb:> Daher ist auch ein Umstieg von Disco auf Nucleo wohl nicht nötig> und ich brauche kein Nucleo bestellen.
Für mich ist der Umstieg auch nicht unbedingt notwendig. Ich mache das
nur, um Herberts "Anforderung", die Schaltung sollte nicht dicker als
2,5cm werden, damit sie noch hinter die Frontplatte passt, zu erfüllen.
Ich halte diese Anforderung für sinnvoll, da damit die Akzeptanz der
User steigen wird.
Herbert P. schrieb:> Der gangbarste Weg wäre wohl, dass man für das Disco-Board eine> Vertiefung von ca. 1 cm in die MDF-Platte fräst bzw. fräsen lässt.
Hast Du Dir mal den Zwischenboden der bisherigen Word Clock in
diesem Forum angesehen?
Hier nochmal der Link:
http://www.mikrocontroller.net/articles/Word_Clock#Sammelbestellung
Selbstverständlich kommt da eine Vertiefung rein, nämlich ein großes
Loch - so groß, dass das Nucleo-Board und die Peripherie Platz haben
wird.
Der Zwischenboden für die WordClock24h kann etwas flacher werden, weil
die Buchstaben kleiner sind. Hauptsache, der 120°-Winkel der LEDs
beleuchtet den kompletten Buchstaben.
> Zwischen der LED-Matrix und dem Gehäuserahmen aus Alu-Profil bleibt ein> 7 cm breiter Rand, wo das nicht ganz 7 cm breite Disco-Board schön Platz> hätte.
Das Nucleo-Board ist flacher als das Disco-Board, denn man kann auf der
Rückseite einfach die überstehenden Pins abpitschen. Du brauchst keine
Steckleisten umzulöten. Ausserdem hat es (wie das Disco-Board auch)
einen ST-Link Programmier-Anschluss - ist also für jedermann mit einem
USB-Kabel "ready to use". Kleiner ist es auch noch.
Ich sage Bescheid, wenn die bisherige Software portiert ist. Erstmal
mache ich mit dem Disco-Board weiter.
Frank M. schrieb:> Ich halte diese Anforderung für sinnvoll, da damit die Akzeptanz der> User steigen wird.
Die Akzeptanz der User wird wohl auch und in erster Linie durch die Wahl
des µC beeinflusst, und da hat vermutlich die Atmel-Familie mehr Fans
als die STM32 Familie. Daran kommen wir nicht vorbei. Aber wenn ich das
falsch sehe, bitte ich um Berichtigung.
Herbert P. schrieb:> und da hat vermutlich die Atmel-Familie mehr Fans> als die STM32 Familie. Daran kommen wir nicht vorbei.
müssen wir denn?
hier sind welche die am Atmel arbeiten, Frank an seinem STM sind doch
alle bedient?
oder was verstehe ich grad nicht?
Meine Aussage bezog sich auf die Wichtigkeit der Gehäusetiefe als
Entscheidungskriterium für Nachbauer, die aber meines Erachtens
gegenüber der Wahl des Controllers eine eher untergeordnete Rolle
spielt.
Torsten C. schrieb:> Torsten C. schrieb:>> Ich hab gestern den ersten HTTP-Request per ESP8266 beantwortet. Ich>> mache erstmal an dieser Baustelle weiter.>> Hmmm, statt HTML "schön" zu machen, könnte ich auch erstmal JSON fertig> machen, für http://{host}:{port}{command}, siehe>> http://netio.davideickhoff.de>> Was meint Ihr?
Mir ist im Augenblick der praktische Nutzen im Zusammenhang mit der
Wortuhr nicht klar. Da ich nicht vorhabe, unsere Haustechnik zu
vernetzen, wird bei mir auch die Wortuhr - wenn überhaupt - lediglich
einseitig über WLAN kommunizieren, nämlich indem sie bei Versagen des
DCF-Empfängers die Uhrzeit mit der Internet-Echtzeit synchronisiert
(sofern überhaupt ein WLAN Zugang zum Internet verfügbar ist).
Meine Meinung dazu: ich denke, dass das eine ganz interessante
Aufgabenstellung ist, aber mit unserer Wortuhr - wenn überhaupt - nur am
Rande zu tun hat und eigentlich ein eigenes Projekt darstellt.
Herbert P. schrieb:> Meine Meinung dazu: ich denke, dass das eine ganz interessante> Aufgabenstellung ist, aber mit unserer Wortuhr - wenn überhaupt - nur am> Rande zu tun hat
Darum frage ich ja. Gut, OK. Da ich für die Uhr keine IR-Fernbedienung
anschaffen will und lieber per NetIO steuere, geht das bei mir halt
nicht anders.
Joachim B. schrieb:> fein fein, da muss ich noch hin falls ich keinen Code sehe.
Was kannst Du davon gebrauchen? Browser-HTML oder NetIO-JSON? Oder
eigentlich auch keins von Beidem?
Torsten C. schrieb:> Joachim B. schrieb:>> fein fein, da muss ich noch hin falls ich keinen Code sehe.>> Was kannst Du davon gebrauchen? Browser-HTML oder NetIO-JSON? Oder> eigentlich auch keins von Beidem?
na mit dem ESP8266 nur per NTP die Zeit zu erhalten
DCF77 ist hier echt dünne und da ich Speicher satt habe und 5x ESP8266
wäre es schön wenn ich das sofort testen kann.
Torsten C. schrieb:> Darum frage ich ja. Gut, OK. Da ich für die Uhr keine IR-Fernbedienung> anschaffen will und lieber per NetIO steuere, geht das bei mir halt> nicht anders.
Du brauchst Dir keine "anzuschaffen". IRMP "versteht" 95% aller im
Haushalt befindlichen IR-FBs. Nimm halt irgendeine, die noch rumliegt.
Anlernen, fertig.
Joachim B. schrieb:> na mit dem ESP8266 nur per NTP die Zeit zu erhalten
Die Routinen dafür, die ich geschrieben habe, sind µC-unabhängig.
Sie benötigen lediglich zwei Funktionen:
(void) uart_putchar (uint8_t ch);
und
uint8_t uart_poll (uint8_t * ch);
Letztere liefert 1 zurück, wenn ein Zeichen am Uart anliegt. Dieses muss
die Funktion über den Pointer speichern.
Der Rest ist pures C. Am Ende hast Du Datum und Uhrzeit.
Joachim B. schrieb:>> na mit dem ESP8266 nur per NTP die Zeit zu erhalten>
Das ist selbstverständlich auch für alle anderen interessant. aber wenn
ich Dich richtig verstanden habe, Torsten, dann geht ja Dein NetIO-JSON
Projekt wesentlich darüber hinaus? Oder willst Du nur die Uhr damit
stellen?
Frank M. schrieb:> Die Routinen dafür, die ich geschrieben habe, sind µC-unabhängig.>> Sie benötigen lediglich zwei Funktionen:>> (void) uart_putchar (uint8_t ch);> und> uint8_t uart_poll (uint8_t * ch);
wie bringt man mich zum bellen?
wowowowo? :-)
Herbert P. schrieb:> Oder willst Du nur die Uhr damit stellen?
Auch, aber das hat Frank ja schon fertig, da muss ich nicht versuchen,
was besser zu machen.
Frank M. schrieb:> Du brauchst Dir keine "anzuschaffen". IRMP "versteht" 95% aller im> Haushalt befindlichen IR-FBs.
War klar, dass das kommt. ;-) "Keine IR-Fernbedienung anschaffen" war
verkürzt ausgedrückt: Ich will sowieso alle IR-Fernbedienungen, die aus
meiner Sicht durchweg nicht ordentlich funktionieren, durch NetIO oder
Ähnliches ersetzen und werde mir mit der WordClock keine neuen
Baustellen einfangen.
Dein eigener Beitrag "Remote IRMP - IR übers Netzwerk"
Frage an die Hardcore-Programmierer:
Interrupts (z.B. vom USART: DMA-Buffer halb voll) soll man ja
grundsätzlich so kurz wie möglich halten. Aber falls die App in der
Mailoop zu lange den µC blockiert, dann kann z.B. der RX-Puffer
überlaufen.
Man könnte eine Art "Betriebssystem" einsetzten, um das zu umgehen.
Wollen wir eins nutzen?
Alternativ kann ich im HAL (Hardware Abstraction Layer) z.B. per Timer
im niedrig prioren Interrupt regelmäßig die Ausführung unterbrechen und
ggf. einen Überlauf verhindern, indem ich hier den RX-Puffer bearbeite.
Man könnte auch - und das wäre wohl einfacher - in der App an geeigneten
Stellen ein HAL_DoEvents() vorschreiben. Wie sollte ich das umsetzen?
PS Hintergrund: Ein HTTP-Request wird vom ESP8266 zwar immer in 1024
Byte-Chunks zerlegt (s. z.B. Anlage), kann aber beliebig lang werden.
Dabei soll es ja keinen "Bluescreen" geben.
Neue Version 0.5 der STM32-Variante ist online im Artikel:
http://www.mikrocontroller.net/articles/WordClock24h#STM32F4_Discovery_Projekt
Neuigkeiten:
- Unterstützung von DCF77-Modulen
- Unterstützung von ESP8266-WLAN-Modulen
- Diverse Bugfixes
Die Uhrzeit wird - wenn DCF77 konfiguriert - kontinuierlich ausgelesen
und neu gesetzt, wenn eine Zeit empfangen wurde. Ausserdem wird die
aktuelle Zeit einmal pro Stunde von einem Time Server geholt, wenn das
ESP8266-Modul aktiviert wurde, siehe Anmerkungen im Artikel. Eine
Aktualisierung kann auch per IR-Fernbedienung oder MCURSES-Monitor
über die Taste 'n' manuell angestoßen werden.
Damit ist die Uhr nun komplett lauffähig:
- Uhr läuft jetzt in Real Time, benutzt dafür einen STM32-Timer
- LED-Anzeige läuft mit sanften Übergängen
- Uhrzeiten, Anzeigemodi, Helligkeiten und Farben
können per IR-Fernbedienung eingestellt werden
- Uhrzeiten werden optional über DCF77/ESP8266 aktualisiert
Als nächstes kommt noch die Anbindung von EEPROM und RTC, damit die
Uhrzeit und sämtliche Einstellungen auch nach einem Poweroff sofort
wieder da sind.
Ich habe das Projekt auf EM:Blocks umgestellt. Diese IDE ist wesentlich
einfacher zu installieren, ist dabei nicht nur schneller, sondern auch
stabiler und unterstützt viel mehr STM32-µCs als die CooCox-IDE - unter
anderem auch den STM32-F401RE, der auf dem Nucleo-Board sitzt.
Die aktuelle Version läuft aber (noch) auf dem STM32F4 Discovery Board.
Die Software-Dokumentation im Artikel habe ich angepasst und erweitert.
Hier ist nun u.a. auch beschrieben, wie man das DCF77-Modul oder/und das
ESP8266-WLAN-Modul aktivieren kann. Bitte vorher lesen.
@Joachim:
Du kannst den esp8266-Code an den ATMEGA anpassen, indem Du
folgendermaßen vorgehst:
- Anmerkungen zum ESP8266 im Artikel lesen. ;-)
- Änderungen esp8266.c:
- Das include von "../wclock24-config.h" entfernen
- Die #defines für UART2 des Disco-Board rauslöschen (alle oben)
- Ein #undef USE_MCURSES_MONITOR stattdessen einfügen
oder alle MCURSES-Passagen komplett rauswerfen.
Diese sind lediglich fürs Debugging/Monitoring drin.
Du musst anschließend folgende Funktionen implementieren:
- uart_init()
- uart_putc()
- uart_poll()
Ausserdem musst Du alle 10 msec die Funktion esp8266_ISR() aufrufen.
Diese wird für Timeouts benötigt.
Dies kannst Du einbauen in die Timer-ISR, die Du sowieso für IRMP
brauchst. Da schreibst Du:
1
staticuint16_tnet_time_cnt;
2
3
irmp_ISR();
4
5
net_time_cnt++;
6
7
if(net_time_cnt==F_INTERRUPTS/100)// call esp8266_ISR() every 1/100 of a second
8
{
9
esp8266_ISR();
10
net_time_cnt=0;
11
}
Siehe auch main.c des Disco-Projekts.
Wo es noch Probleme bei der Portierung auf AVR geben könnte: Ich
verwende die Funktionen stricmp() statt strcmp(), weil das Modul
Fehlermeldungen uneinheitlich ausgibt: Mal Groß-, mal Kleinbuchstaben
oder auch gemischt - je nach Lust und Laune. Ausserdem benötigst Du
localtime(), um den Zeitstempel in eine "echte" Uhrzeit umzurechnen.
Gerade bei letzterer bin ich mir nicht sicher, ob sie in der AVR-libc
vorhanden ist. Beim STM32 gibt es sie selbstverständlich.
Es wäre von Vorteil, wenn Du für den UART-Eingang einen ISR-unterstüzten
Ringbuffer implementierst, um keine Zeichen zu verlieren. So einen
findest Du für den ATMega im MCURSES-Source.
Wenn Du Probleme hast, melde Dich.
Hallo Herbert,
Herbert P. schrieb:> Die Akzeptanz der User wird wohl auch und in erster Linie durch die Wahl> des µC beeinflusst, und da hat vermutlich die Atmel-Familie mehr Fans> als die STM32 Familie. Daran kommen wir nicht vorbei. Aber wenn ich das> falsch sehe, bitte ich um Berichtigung.
50% derjenigen Bastler, welche die bereits bestehende Word Clock
bauen wollen, bitten bei der Sammelbestellung direkt auch um Zusendung
eines fertig programmierten ATmegas zusammen mit der Steuerplatine.
Der Grund ist einfach: Die Hälfte der User programmieren überhaupt
keinen Mikrocontroller. Die wollen einfach nur die Uhr, der µC ist denen
vollkommen egal.
Frank M. schrieb:> bitten bei der Sammelbestellung direkt auch um Zusendung> eines fertig programmierten ATmegas zusammen mit der Steuerplatine.>> Der Grund ist einfach: Die Hälfte der User programmieren überhaupt> keinen Mikrocontroller.
ein Grund mehr das Design auf Arduino (nano328p) umzustellen, ich denke
ja mit dem wird die Schnitte gleich mitgeliefert und jeder könnte
selber....
aber egal ich schicke dir mal ne PN
Frank M. schrieb:> @Joachim:> Wenn Du Probleme hast, melde Dich.
Joachim B. schrieb:> ein Grund mehr das Design auf Arduino (nano328p) umzustellen, ich denke> ja mit dem wird die Schnitte gleich mitgeliefert und jeder könnte> selber....
Eben. Genauso ist es mit dem STM32-Disco oder Nucleo-Board. Die
Programmer-Schnittstelle ist schon dabei. Man muss nur ein
Mini-USB-Kabel einstöpseln. Einfacher geht's nicht.
Joachim B. schrieb:> aber egal ich schicke dir mal ne PN
Habe Dir per E-Mail geantwortet - wie auch beim letzten Mal, wo Du die
Mail offenbar noch vermisst.
Frank M. schrieb:> Eben. Genauso ist es mit dem STM32-Disco oder Nucleo-Board. Die> Programmer-Schnittstelle ist schon dabei. Man muss nur ein> Mini-USB-Kabel einstöpseln. Einfacher geht's nicht.
Es ist halt so, dass der Arduino doch etlichen technisch interessierten
Bastlern ein Begriff und ein wenig bekannt ist, während der STM32 wohl
für die meisten Hobby-Bastler Neuland bedeutet. Ich würde den Arduino
samt den verschiedenen Shields, die dafür angeboten werden, und den
Programmiersprachen Sketch und BasCom als eine Art Technik-Lego für
große Jungs bezeichnen. Der STM32 dagegen erhebt schon professionellere
Ansprüche, und es ist nicht Jedermann's Sache, hobbymäßig so tief in die
Materie hineinzusteigen und dafür auch noch C zu lernen.
Ich hab mir jetzt einmal vorsorglich zu meinen Arduinos einen m1284, ein
STM32 Discovery Board und ca. 4 kg Literatur über Mikrocontroller, C und
C++ beschafft und versuche, hier wenigstens einigermaßen mehr als nur
"Bahnhof" zu verstehen. Mal sehen, ob ich - wenn überhaupt - meine erste
Wortuhr eher mit dem m1284 oder mit dem STM32 zum Laufen bekomme. Leider
kann ich im Augenblick wenig Zeit dafür aufbringen. Aber immerhin habe
ich Blut geleckt, und das ist ja schon einmal etwas.
Frank M. schrieb:>> aber egal ich schicke dir mal ne PN>> Habe Dir per E-Mail geantwortet - wie auch beim letzten Mal, wo Du die> Mail offenbar noch vermisst.
die letzte kam an, die vorige ist weiterhin verschollen.
Frontplatten für Prototypen:
Ich habe gestern ein privates Angebot für geplottete Vinylfolien (auch
Einzelstücke) für die Frontplatte bekommen. Der Preis ist verhandelbar.
Kann mir bitte jemand sagen, was ein annehmbarer Preis wäre?
Außerdem habe ich ein Angebot für Acrylfrontplatten, die mit
lichtundurchlässigem Lack beschichtet sind und wo die Buchstaben per
Lasertechnologie aus der Farbschicht ausgebrannt werden. Preis um die €
50,-/ Stück.
Bei Interesse bitte PN an mich!
Ich wünsche allen Mitstreitern ein frohes Weihnachtsfest!
Herbert
Herbert P. schrieb:> Außerdem habe ich ein Angebot für Acrylfrontplatten, die mit> lichtundurchlässigem Lack beschichtet sind und wo die Buchstaben per> Lasertechnologie aus der Farbschicht ausgebrannt werden. Preis um die €> 50,-/ Stück.
Da sind die 38 EUR, die ich anbieten kann, aber günstiger.
Herbert P. schrieb:> Es ist halt so, dass der Arduino doch etlichen technisch interessierten> Bastlern ein Begriff und ein wenig bekannt ist, während der STM32 wohl> für die meisten Hobby-Bastler Neuland bedeutet.
Wie gesagt: Der Hälfte ist es egal, welcher µC das ist. Hauptsache, es
läuft.
> Ich würde den Arduino> samt den verschiedenen Shields, die dafür angeboten werden, und den> Programmiersprachen Sketch und BasCom als eine Art Technik-Lego für> große Jungs bezeichnen. Der STM32 dagegen erhebt schon professionellere> Ansprüche, und es ist nicht Jedermann's Sache, hobbymäßig so tief in die> Materie hineinzusteigen und dafür auch noch C zu lernen.
Du brauchst weder C zu können noch eine IDE installieren. Auch braucht
man nicht in die Materie "hineinzusteigen". Du brauchst nur die
Hex-Datei per USB-Kabel zu flashen. Fertige Hex-Dateien kann man ja im
Artikel hinterlegen, fertig.
Ausserdem wirst Du mit dem Arduino nicht alle Features umsetzen können,
was mit dem STM32 drin ist.
Fröhliche Weihnachten!
Frank M. schrieb:> Ausserdem wirst Du mit dem Arduino nicht alle Features umsetzen können,> was mit dem STM32 drin ist.
welche denn?
hast du noch mal nach der verschollenen PN geschaut?
Frank M. schrieb:> Da sind die 38 EUR, die ich anbieten kann, aber günstiger.
Siebdruck - wie von Dir angeboten - ist ja ohnehin das erste Mittel der
Wahl. Ich hab' das hier nur gepostet, falls jemand individuelle WÜnsche
hat, oder vorab einen Prototypen bauen möchte.
Joachim B. schrieb:> Frank M. schrieb:>> Ausserdem wirst Du mit dem Arduino nicht alle Features umsetzen können,>> was mit dem STM32 drin ist.>> welche denn?
Warten wir's einfach ab, okay ;-)
> hast du noch mal nach der verschollenen PN geschaut?
Gerade nochmal auf den Weg geschickt.
Frank M. schrieb:>> Frank M. schrieb:>>> Ausserdem wirst Du mit dem Arduino nicht alle Features umsetzen können,>>> was mit dem STM32 drin ist.
Tja, mein Problem wird sein, das Ganze für meinen Bedarf abzuspecken.
Ich brauche keine WLAN-Anbindung (es muss doch eine vernünftige, präzise
RTC geben, die nicht um Minuten pro Woche falsch geht?!), keine
Überblendeffekte und eigentlich auch keine Farbspiele. Einfach nur
warmweiß, auch die Dimmmöglichkeiten sollen sich auf ein Minimum
beschränken.
Herbert P. schrieb:> es muss doch eine vernünftige, präzise> RTC geben, die nicht um Minuten pro Woche falsch geht
Wäre es denn eine Option, einen "Korrektur-Faktor" konfigurierbar zu
gestalten? So ähnlich wie beim verstellbaren Ziehkondensator in einer
Quarzuhr könnte man dann die Uhr kalibrieren. Dann würde z.B. die letzte
Sekunde einer Stunde ein paar Millisekunden länger oder kürzer werden.
Da ich im STM vorerst die eingebaute RTC nehme, werde ich das wohl
erstmal eh so machen.
Frank M. schrieb:>> hast du noch mal nach der verschollenen PN geschaut?>> Gerade nochmal auf den Weg geschickt.
das war nur die VorVor PN und keine bessere Antwort
ich weiss ja das ich dem Linker noch was mitteilen muss um im Bootsektor
zu arbeiten, aber ich weiss nicht wie!
1. im Studio 4.18 compilen funktioniert, linken verschiebt das
Textsegment nicht!
2. im Studio 4.18 mit externen makefile arbeiten klappt auch nicht.
ich frage mich aber ob ich micht mit weiterem Aufwand einarbeiten soll,
ob das lohnt?
Optiboot mit 1 Mbps funktioniert, meinen die wirklich 100kByte/s ? kommt
mir langsamer vor, nachgemessen habe ich noch nie 20kB Code brauchen
aber trotzdem 20s oder mehr gefühlt.
Die Umrüstung zu 18,432MHz würde ja nur die serielle Schnitte zur
virtuellen Com von 38kBd zu 230kBd mit Nullfehler beschleunigen
(theoretisch)
Herbert P. schrieb:> Ich brauche keine WLAN-Anbindung (es muss doch eine vernünftige, präzise> RTC geben
hmm ich grübel gerade in meinem RTC Code, der DS3231 ist ja der bessere
aber auch der hat Probleme mit der Temperatur, steht auf der Heizung
(genauer auf der Fensterbank und drunter ist die Heizung) und läuft
gleich schneller, dafür ist eine Tempsensor eingebaut um das zu
kompensieren, da müsste ich noch mal ran, aber mit zusaätzlich word
Temperaturanzeige wäre auch nicht schlecht
Momentan habe ich gerade den Sekundenblink in einer Status LED
aktiviert, immer schön in gleicher aktueller Farbe, die alle Minute auch
umschaltet.
DCF77 Empfang immer noch mies, nun kommt bald wlan ran.
Joachim B. schrieb:> hmm ich grübel gerade in meinem RTC Code, der DS3231 ist ja der bessere> aber auch der hat Probleme mit der Temperatur, steht auf der Heizung> (genauer auf der Fensterbank und drunter ist die Heizung) und läuft> gleich schneller, dafür ist eine Tempsensor eingebaut um das zu> kompensieren, da müsste ich noch mal ran, aber mit zusaätzlich word> Temperaturanzeige wäre auch nicht schlecht
Was ich nicht verstehe: es gibt jede Menge Billigsdorfer-Digitaluhren,
Uhrenradios, Wecker etc., die alle mehr oder weniger genau gehen,ohne
dass man sie jede Woche nachstellen muss. Was ist also das Problem der
RTC-Module?
Temperatursensor: was, wenn man das RTC-Werkel thermisch isoliert in ein
kleines Gehäuse einpackt und thermostatgeregelt elektrisch beheizt?
Herbert P. schrieb:> Temperatursensor: was, wenn man das RTC-Werkel thermischJoachim B. schrieb:> hmm ich grübel gerade in meinem RTC Code,
gemach gemach, das bekomme ich auch noch gelöst, denke es liegt noch am
code.
Weil ich die Uhrzeit aus der Compilezeit ableite weil DCF77 und wlan
noch nicht läuft wird die RTC immer zu spät gestellt, Lade und
Speicherzeiten zum Arduino.
Jetzt läuft der Sekundenblink in der aktuellen Uhrfarbe, 200ms on -> off
bis zur nächsten Sekunde.
BTW wir sprachen über die Status LED Buchstaben
N NTP in sync
D DCF77 in sync
I IR Quittungsblink
bleibt noch
S für Sekundenblink ?
momentan stürzt das portierte Arduino m328p Code zu 1284p nicht mehr ab,
jetzt muss der LED Stripe ran und dann wlan und DCF
was Torsten schon erwähnte, Farbfading von Minute zu Minute würde mir
auch gefallen, jetzt schalte ich alle Minute die Farbe hart um, sieht
auch gut aus.
Joachim B. schrieb:> S für Sekundenblink ?
Halte ich grundsätzlich für eine gute Idee - die Frage ist lediglich,
wie es sich optisch macht, dass die LED nicht in der Mitte ist (man
könnte evtl. auch ein Nightrider-Lauflicht machen, solange die anderen
LEDs nichts Besseres zu tun haben), und ob die dauernde Blinkerei nicht
vielleicht auf die Dauer störend wirkt.
Herbert P. schrieb:> Halte ich grundsätzlich für eine gute Idee - die Frage ist lediglich,> wie es sich optisch macht, dass die LED nicht in der Mitte ist
nun ja darüber kann man reden, kann auch abgeschaltet werden, mir
gefällts (beruhigend und ist ein Lebenszeichen, man schaut ja nicht
immer hin)
nun läuft auch der Lichtsensor in % am m1284p im Wohnzommer aktuell
Wolke grad vor 52% mit LED Strahler beleuchtet komme ich auf 93%
entspricht direkter Sonneneinstrahlung, mit der Hand abgedunkelt, TV
dunkel komme ich auf 7-10% das sollte genügen um die Uhr passend zu
dimmen.
ToDo
IRMP reinbauen
DCF77 (trotzdem)
wlan
LED Stripe ansteuern
nun aber zum Kaffee zu meiner Oma, sie ist vor dem Nikolaus 95 geworden.
Joachim B. schrieb:> nun läuft auch der Lichtsensor in % am m1284p im Wohnzommer aktuell> Wolke grad vor 52% mit LED Strahler beleuchtet komme ich auf 93%> entspricht direkter Sonneneinstrahlung, mit der Hand abgedunkelt, TV> dunkel komme ich auf 7-10% das sollte genügen um die Uhr passend zu> dimmen.
Das klingt ja vielversprechend - besser als ich erwartet hatte! :-)
Herbert P. schrieb:> es gibt jede Menge Billigsdorfer-Digitaluhren,> Uhrenradios, Wecker etc., die alle mehr oder weniger genau gehen
Die haben m.W. alle einen verstellbaren Ziehkondensator^^.
Ich war als Kind mal auf einem Werbe-Stand der Firma Timex. Die haben
den Deckel meinen Tchibo-Billiguhr geöffnet, sie auf ein Kalibrier-Gerät
gelegt und mit einem kleinen Schraubendreher mit wenigen Handgriffen so
genau eingestellt, dass sie mehrere Wochen auf eine Sekunde genau ging.
Sie SW Lösung (Dauer der letzten Sekunde ändern) finde ich praktischer.
Die Armbanduhr ging natürlich auch nur dann genau, wenn sie am Arm immer
26°C hatte. Daher der Temperatursensor. Aber im Wohnzimmer hat ma ja
auch recht konstante Temperaturen. Eine Temperaturkompensation ist daher
m.E. gar nicht nötig.
Frank M. schrieb:> Torsten C. schrieb:>> Sie SW Lösung (Dauer der letzten Sekunde ändern) finde ich praktischer.
Klar ist diese Lösung praktischer. Gefällt mir auch besser.
Problematisch wird die Sache nur dann, wenn man die Uhr dem Designer
Hubert schenkt, der zwar auf dem Mac supertolle Entwürfe macht, aber von
Computern technisch keine Ahnung hat und 200 km weit weg wohnt. Oder der
Cousine Denise, die ihren Computer nur für Facebook und zum Bestellen
bei Zalando verwendet.
Herbert P. schrieb:> Klar ist diese Lösung praktischer. Gefällt mir auch besser.
dann machen wir es doch automatisiert rein
DCF77 Empfang ist ja ehe vorgesehen und wer keine Probleme hat nutzt den
und lässt die RTC nachstellen, ich denke optimal in der Nacht von 3-4
Uhr da schlafen die meisten und Zeitsprünge stören nicht.
Der Atmel oder jeder andere kann die nachlaufende RTC selber überwachen
und nachstellen
wlan mit NTP ist ja auch möglich
Herbert P. schrieb:> Problematisch wird die Sache nur dann, wenn man die Uhr dem Designer> Hubert schenkt, der zwar auf dem Mac supertolle Entwürfe macht, aber von> Computern technisch keine Ahnung hat und 200 km weit weg wohnt.
da hätte ich noch keine Idee wie man SSID und PW reinbekommt, wir können
es ja im Quellcode hinterlegen, in der Arduino Ide gibt es auch die
Möglichkeit von SerialInput, also über die Schnittstelle am PC im
Terminal SSID und PW einzugeben und im EEPROM zu speichern, geht auch
per RDP oder VNC wie man Onkel Hubert auch den Mauscusor führen würde
per Fernsitzung, Bedingung er kann die Uhr anstecken am PC, notfalls
muss er den Schenkenden einladen, mit Flugticket und Unterkunft und
Bewirtung, bei meinem Freund 300km entfernt klappt das :-) (OK die fahre
ich eher)
Mann mann mann,
macht ihr das so kompliziert.....
beim stellen der Uhr wird die gestellte Zeit u. Datum im EE
abgelegt, beim naechsten stellen der Uhr kann man die diff.
zw. ist und soll errechen und ein 'korrekturfaktor' ebenso
im EE hinterlegen. So kann zb. auch ein 'feintuning' erfolgen
indem die Uhr nach einem Tag, dann nach einer Woche, nach
einem Monat usw. nachgestellt wird und so der korrekturfaktor
immer genauer wird
vlG
Charly
Joachim B. schrieb:> a hätte ich noch keine Idee wie man SSID und PW reinbekommt, wir können> es ja im Quellcode hinterlegen,
Wenn der ESP keine Verbindung bekommt schickt man ihn in den Accesspoint
Mode. Dann kann man sich damit connecten und die Parameter z.b. per URL
eingeben.
Holger
Herbert P. schrieb:> Tja, mein Problem wird sein, das Ganze für meinen Bedarf abzuspecken.> Ich brauche keine WLAN-Anbindung
Für "ohne WLAN" und "ohne DCF77" und "Cousine Denise" hat Charly meines
Erachtens die pragmatischste Lösung: "Beim nächsten Stellen der Uhr kann
man die Differenz zwischen ist und soll errechen und einen
'Letzte-Sekunde-Offset' im EEPROM hinterlegen."^^
Für "mit WLAN" ginge auch ein Remote-Service, aber das lassen wir
lieber, das würde lange Diskussionen bringen.
Das "Abspecken" sollte durch eine Art "config.h" kein Problem sein. Das
ist bei mir berücksichtigt.
Bei CoIDE (und den meisten anderen IDEs) werden die in "config.h"
ausgeschalteten Teile im Code grau hinterlegt. Man kann sie dann auch
einfach löschen, wenn man will.
@Frank: Wegen der anderen LEDs habe ich bisher nur versucht, die uart2.h
von Dir zu übernehmen. Mir bleibt nur UART3 und die Lib läuft über DMA.
DMA hat auch Nachteile, aber egal. Kompatibel ist aktuell nur
"uart3_init()". Meine uart3.h sieht im Moment so aus:
1
// Konsens
2
externvoiduart3_init(uint32_tbaudrate);
3
externvoiduart3_putc(uint8_t);// noch nicht implementiert
4
externuint8_tuart3_getc(void);// noch nicht implementiert, blockiert ggf. CPU
5
externuint8_tuart3_poll(uint8_t*);// noch nicht implementiert
6
externvoiduart3_flush();// noch nicht implementiert, blockiert CPU bis TX-Puffer leer
7
externintuart3_read(char*,int);// noch nicht implementiert, blockiert CPU bis genügend Zeichen empfangen
8
externintuart3_write(char*,int);// noch nicht implementiert, kann auch \000 übertragen, warum keine void-Rückgabe?
Frank M. schrieb:> Hier wird so etwas gemacht.
Schaue ich mir an, bevor ich was anderes implementiere. Danke. :-)
Joachim B. schrieb:> weil wir laut denken?
Gerade das ist doch produktiv! Ich finde das gut!
Gelebte "Konstruktive Streitkultur" (Wikipedia) ist produktiver als
"Recht haben wollen".
Holger W. schrieb:> Wenn der ESP keine Verbindung bekommt schickt man ihn in den Accesspoint> Mode. Dann kann man sich damit connecten und die Parameter z.b. per URL> eingeben.
Genau so oder so ähnlich wäre das bei jedem kommerziellen Produkt.
Viele machen das auch über einen "Longpress", dann blinkt für ca. 120
Sekunden eine LED und man kann sich in dieser Zeit mit dem ESP verbinden
und bekommt im Browser eine Konfig-Seite angezeigt.
Diese Seite würde dann alle Netze aus "AT+CWLAP" in einem
Dropdown-Listenfeld zur Auswahl stellen und ein Eingabefeld für das
Passwort haben.
Ohne https bitte!
Bis das jemand fertig hat (mal sehen, viellicht ist mal wieder jemand
schneller als ich), würde ich das Passwort im Code hardcodiert
hinterlegen.
Aktuell bastel ich gerade eine API für den ESP und einen kleinen
Webserver. Erstmal für NetIO, aber später auch gern für eine
Konfig-Seite.
Wenn alles so klappt, wie es soll, sollte der Webserver auch auf einem
ATMEGA laufen.
Joachim B. schrieb:> Charly B. schrieb:>> Mann mann mann,>>>> macht ihr das so kompliziert.....>> weil wir laut denken?> störts dich denn?
das laute denken nicht, aber die unnoetigen Nonsenskomentare schon!
ich wollte damit nur eine Moeglichkeit schildern wie man es
event. auch machen kann. Ein Komentar" ist gut so", oder "ist
nicht gut weil.... " ist/waehre ok, aber.....
Also sorry das ich gestoert habe!, soll nicht wieder vorkommen
Charly B. schrieb:> Also sorry das ich gestoert habe!, soll nicht wieder vorkommen
Das war hoffentlich nicht Dein Ernst. Wie gesagt: "Konstruktive
Streitkultur" (Wikipedia) ist gut!
Lass Dich Durch Nonsenskomentare nicht stören. Manchmal sind es nur
Missverständnisse.
PS:
> … sollte der Webserver auch auf einem ATMEGA laufen, …
… daher hätte ich gern einheitliche *.h-Dateien (Schnittstellen).
Wer arbeitet jetzt eigentlich gerade an was?
Frank scheint mit der WS2812/STM32-Variante "fertig" zu sein, bis auf:
* Speichern in externem EEPROM
* Anbindung der DS3231-RTC
* Farbprogramme
Ich bin noch mit der "Fernsteuerung" per WLAN und der Ansteuerung der
LED-Display-Module per DMA beschäftigt, das wird aber 'ne 16x16-Matrix,
klar, oder? Dananch könnte ich vielleicht oder hoffentlich den Rest von
Frank übernehmen.
Gibt es sonst noch Aktivitäten, die wir vielleicht synchronisieren
sollten? Nicht, dass der Eindruck entsteht, dass hier jeder "sein
eigenes Ding" machen will - falls es nicht so ist. ;-)
Irgendwie steht bei mir seit einer Stunde ein ganz merkwürdiger Index im
UART-Ringbuffer-Tail-Pointer, obwohl UART und DMA seit zwei Tagen
problemlos funktioniert haben. Ich blicke gerade nicht durch und glaube
ich mache erstmal mit LED-DMA weiter und schlafe 'ne Nacht drüber.
Torsten C. schrieb:> Irgendwie steht bei mir seit einer Stunde ein ganz merkwürdiger Index im> UART-Ringbuffer-Tail-Pointer
Aha: Der ESP antwortet mit "busy now\r\n". :-(
Wahrscheinkich macht es keinen Sinn, weiter über dieses
AT-Kommando-Interface mit Suche nach "\r\n+IPD," und
Welche Version hat der ESP ?
Mit der 9.2.2 läuft es recht gut. Ich denke aber das es für einen
Nachbau ohnehin notwendig ist die Firmware auf einen bestimmten Stand zu
bringen, bei einem Kauf ist das wohl eher Zufall.
Holger
Holger W. schrieb:> Welche Version hat der ESP ?
AT+GMR => 00160901
Holger W. schrieb:> Mit der 9.2.2 läuft es recht gut.
Und wie heißt dann meine? 16.9.1?
Dass meine Version schlecht läuft, kann ich nicht sagen. Mit diesem
AT-Befehlssatz und dem internen Timing im ESP ist es halt nur so, wie
den ganzen Flur durch den Briefschlitz zu tapezieren.
http://www.witz-des-tages.de/berufe/der-malermeister-im-arbeitsamt/Holger W. schrieb:> Ich denke aber das es für einen> Nachbau ohnehin notwendig ist die Firmware auf einen bestimmten Stand zu> bringen, bei einem Kauf ist das wohl eher Zufall.
Mein erster Ansatz war, dass man mit dem Standard-Befehlssatz auskommt
und alles weitere abwärts-kompatibel ist. Ich bin auch schon kurz davor,
das alles fertig ist. Aber das dachte ich vor sechs Stunden auch schon
fast.
Wie sind denn die anderen Meinungen aus der WLAN-Fraktion? HTTP-Server
über Standard-AT-Befehlssatz oder über Firmware mit eingebautem Server
wie bei Martin^^?
Wie gesagt: Einmal drüber schlafen, mal sehen, heute mache ich nur noch
an der LED-Matrix per SPI, USART und DMA weiter.
Torsten C. schrieb:> Wer arbeitet jetzt eigentlich gerade an was?
ich bin immer noch bei "meinen" Code von Arduino Nano328p auf
mighty1284p zu bringen, sind einige Timer und Prozzi Anpassungen
(Adressen)
Ab und an verzettel ich mich in den Registern und es geht 1 Schritt
zurück.
Joachim B. schrieb:> ich bin immer noch bei "meinen" Code von Arduino Nano328p auf> mighty1284p zu bringen
Das klingt für mich nach den besten Vorausstzungen dafür (z.B. erstmal
mit #define) eine Code zu bauen, der auf beiden Prozessoren läuft.
Ich finde es erstrebenswert, dass wir einen gemeinsamen Code haben,
der sich für ARMundAVR compilieren lässt.
Ich hatte das mal mit AtmelStudio und
1
#ifdef _AVR_IOM2560_H_
2
// …
3
#ifdef _AVR_IOM328P_H_
4
// …
gemacht. Ging super!
… oder zumindest gemeinsame .h-Datei-Schnittstellen.
@Joachim: Wie siehst Du das?
@All: Wie seht Ihr das?
Torsten C. schrieb:> Frank scheint mit der WS2812/STM32-Variante "fertig" zu sein, bis auf:> * Speichern in externem EEPROM> * Anbindung der DS3231-RTC> * Farbprogramme
Ja, diese Punkte will ich auch selber fertigmachen.
> Ich bin noch mit der "Fernsteuerung" per WLAN und der Ansteuerung der> LED-Display-Module per DMA beschäftigt, das wird aber 'ne 16x16-Matrix,> klar, oder?
Da ich an 16x16 nicht interessiert bin, wäre es schön, wenn Du das
übernehmen könntest.
> Dananch könnte ich vielleicht oder hoffentlich den Rest von> Frank übernehmen.
Das ist nicht notwendig, das übernehme ich selber.
Es wäre von Vorteil, wenn Du Dich erstmal auf einige wenige Dinge
konzentrieren würdest, statt immer wieder neue Baustellen gleichzeitig
aufzureissen. Die Konsequenz wäre nämlich, dass nix fertig wird, weil Du
fortwährend auf mehreren Hochzeiten tanzt.
> Gibt es sonst noch Aktivitäten, die wir vielleicht synchronisieren> sollten? Nicht, dass der Eindruck entsteht, dass hier jeder "sein> eigenes Ding" machen will - falls es nicht so ist. ;-)
Wie gesagt: Mein Source ist offen und kann von jedem wiederverwendet
werden. Ich glaube auch, dass meine Strukturierung des Sources dieses
möglich macht, auch was andere µCs wie ATmega angeht. Lediglich die
Low-Level-Sachen müssen neu geschrieben werden.
> Irgendwie steht bei mir seit einer Stunde ein ganz merkwürdiger Index im> UART-Ringbuffer-Tail-Pointer, obwohl UART und DMA seit zwei Tagen> problemlos funktioniert haben.
Wenn da ein Problem ist: "Seit zwei Tagen" ist nicht unbedingt ein
Kriterium dafür, dass Deine Ringbuffer-Funktionen korrekt arbeiten.
Schau Dir meine an, die sind seit Jahren erprobt und laufen stabil.
Torsten C. schrieb:> Aha: Der ESP antwortet mit "busy now\r\n". :-(
Kenne ich, habe ich desöfteren mit meinen Tests gehabt. Dagegen ist kein
Kraut gewachsen ausser PowerOff des WLAN-Moduls. Ziemlich ätzend das
Ding.
Nach vielen Versuchen habe ich es dann geschafft, mit den
Timeout-Routinen (siehe mein STM32-Projekt) die Kommunikation so stabil
zu bekommen, dass dieses Problem erst gar nicht mehr auftritt.
> Wahrscheinkich macht es keinen Sinn, weiter über dieses> AT-Kommando-Interface mit Suche nach "\r\n+IPD,"> undprintf("AT+CIPSEND%d,%d\r", Channel, TotalLength);usw. weiter zu> machen und Martin hat die richtige Entscheidung> getroffen, mit "I’ve decided not to use external MCU and utilize the> chip itself…":
Noch 'ne Baustelle aufreissen? Ich glaube, Du verzettelst Dich...
> Mist! Sackgasse?
Die Firmware des ESP8266 ist ein richtiger Graus, da waren wohl Leute
dran, die keine Ahnung von Kommunikationsprotokollen haben. Die
Antworten auf AT-Befehle sind absolut uneinheitlich. Man hat überhaupt
keine Chance, Fehler abzufangen und darauf korrekt zu reagieren. Die
Modems der 80er Jahre waren da um Längen besser. Aber offenbar kennt die
keiner mehr, obwohl sie den AT-Befehlssatz nachahmen wollen :-(
Torsten C. schrieb:> Mein erster Ansatz war, dass man mit dem Standard-Befehlssatz auskommt> und alles weitere abwärts-kompatibel ist. Ich bin auch schon kurz davor,> das alles fertig ist. Aber das dachte ich vor sechs Stunden auch schon> fast.
Es wäre schön, wenn man mit dem Standard auskommt. Man kann einem
Otto-Normal-Anwender nicht zumuten, dass man ein ESP8266 erstmal flashen
muss. Aus diesem Grunde bin ich von UDP auf TCP umgestiegen.
> Wie sind denn die anderen Meinungen aus der WLAN-Fraktion? HTTP-Server> über Standard-AT-Befehlssatz oder über Firmware mit eingebautem Server> wie bei Martin^^?
Meinst Du nicht auch, dass ein HTTP-Server eher eine Kanone auf Spatzen
ist?`Das geht einfacher.
Torsten C. schrieb:> Ich finde es erstrebenswert, dass wir einen gemeinsamen Code haben,> der sich für ARM und AVR compilieren lässt.
Ja, spricht ja nichts dagegen. Die Unterschiede kann man mit
1
#if defined (STM32F4XXX)
2
HierSTM32-F4-Code(DiscoundNucleo)
3
#elif defined (STM32F1XXX)
4
HierSTM32-F1-Code(DeineChina-Module)
5
#elif defined (__AVR_ATmega2560__)
6
HierATmega-2560-Code
7
#else
8
#error Unknown Target Controller
9
#endif
erschlagen. Läuft im IRMP auch so, welcher u.a. AVR, PIC, XMC und
STM32 unterstützt.
> … oder zumindest gemeinsame .h-Datei-Schnittstellen.
Das ist zuwenig. Was soll das bringen?
Torsten C. schrieb:> Das klingt für mich nach den besten Vorausstzungen dafür (z.B. erstmal> mit #define) eine Code zu bauen, der auf beiden Prozessoren läuft.Torsten C. schrieb:> dass wir einen gemeinsamen Code haben,> der sich für ARM und AVR compilieren lässt.Torsten C. schrieb:> @Joachim: Wie siehst Du das?
ich sehe das genauso, bin ja dabei den Code mit #defines auf
Arduino IDE > 0 und und ab 105 , sowie
pur Atmel AVR Studio zu bringen
den Rest für STM müssen andere.
aber da Frank schon angekündigt hatte eigenen code zu verarbeiten weiss
ich nicht so recht, ich mache wie gesagt oberes erst mal weiter.
Wer was wie übernimmt ist mir dann egal, ich denke jeder hat andere
Voraussetzungen, ich meine I2C Tastatur und mein Nokia Display was
vermutlich hinter der Uhr landet, dadurch (und durch meine ineffektive
Proggerei) wird der Code größer und ich nutze meinen Arduino Clone
m1284p.
Nicht jeder braucht das, deswegen würde vermutlich ein m328p oder ein
m32 reichen, aber das kommt später welche HW Basis auf dei Platine soll
Arduino, purer Atmel oder STM
Frank M. schrieb:> Mein Source ist offen und kann von jedem wiederverwendet werden.>> Torsten C. schrieb:>> Dananch könnte ich vielleicht oder hoffentlich den Rest von>> Frank übernehmen.>> Das ist nicht notwendig, das übernehme ich selber.
Wie meinst Du das? Einerseits ist Dein Code offen und kann von mir
verwendet werden, andererseits ist das nicht notwendig? Was meinst Du
mit "übernehme ich selber"?
> Es wäre von Vorteil, wenn Du Dich erstmal auf einige wenige Dinge> konzentrieren würdest, statt immer wieder neue Baustellen gleichzeitig> aufzureissen.
Ich konzentriere mich nur auf zwei Dinge: (1) Die Uhr per NetIO (o.Ä.)
steuern und (2) die LED-Kacheln ansteuern: 2 x SPI-Slave und 1 x USART
synchron als Master per DMA. Meinst Du "neue Baustellen aufreissen"
wegen des Ringbuffers, oder wie?
Frank M. schrieb:> Meinst Du nicht auch, dass ein HTTP-Server eher eine Kanone auf Spatzen> ist? Das geht einfacher.
vom HTTP-Request werte ich nur die erste Zeile aus, also die URL. Im
Response muss wenigstens so viel drin stehen, dass der Browser keinen
Fehler meldet ("Die Seite kann nicht angezeigt werden."). Einfacher geht
m.E. kaum, oder? "HTTP-Server" hört sich nach einem Monstrum an, aber
mehr steckt m.E. nicht dahinter.
Frank M. schrieb:> Schau Dir meine an, die sind seit Jahren erprobt und laufen stabil.
Mal sehen. Ich hatte den sportlichen Ehrgeiz, den UART-Ringbuffer per
DMA laufen zu lassen. Vielleicht bleibe ich auch dabei. Oder spricht was
dagegen?
Torsten C. schrieb:> Frank M. schrieb:>> Mein Source ist offen und kann von jedem wiederverwendet werden.
Welcher Source ist bitte damit gemeint? Ich hab mir das wclock24h
Zip-File heruntergladen und entpackt, aber mangels Dokumentation und
Kommentaren kann ich damit nicht viel anfangen. Habe ich was übersehen,
oder suche ich am falschen Fleck, oder wird da noch was nachgeliefert?
Herbert P. schrieb:> Habe ich was übersehen,> oder suche ich am falschen Fleck, oder wird da noch was nachgeliefert?
da du ja auch Arduino machst bekommst du ja "meinen" Code wenn er fertig
ist
oder brauchst du vorab was?
Herbert P. schrieb:> Direkt brauchen tu ich vorab nix, aber interessieren würde es> mich.
kann dir was vom Testcode schicken,
Arduino
wordclock für m328p nanoV3
ws2812 Stripe Ansteuerung mit mighty1284p
brauche noch mal deine email per PN die habe ich nicht grad hier
Torsten C. schrieb:> Wie meinst Du das? Einerseits ist Dein Code offen und kann von mir> verwendet werden, andererseits ist das nicht notwendig? Was meinst Du> mit "übernehme ich selber"?
Sorry, Missverständnis. Vergiss es ;-)
Herbert P. schrieb:> Welcher Source ist bitte damit gemeint? Ich hab mir das wclock24h> Zip-File heruntergladen und entpackt, aber mangels Dokumentation und> Kommentaren kann ich damit nicht viel anfangen. Habe ich was übersehen,> oder suche ich am falschen Fleck, oder wird da noch was nachgeliefert?
Dokumentation:
Eine Anleitung, wie das Programm zu bedienen ist, findest Du schon seit
über einer Woche im Artikel:
http://www.mikrocontroller.net/articles/WordClock24h#STM32F4_Discovery_Projekt
Diese Anleitung wird nach und nach ausgebaut, ist aber jetzt schon
"enduser-tauglich", da alle notwendigen Schritte erklärt werden. Ich
verstehe nicht, wo da was fehlt, um das Programm zum Laufen zu bewegen.
Wo hapert es?
Und welche Kommentare vermisst Du im Source?
Frank M. schrieb:> Diese Anleitung wird nach und nach ausgebaut, ist aber jetzt schon> "enduser-tauglich", da alle notwendigen Schritte erklärt werden. Ich> verstehe nicht, wo da was fehlt, um das Programm zum Laufen zu bewegen.> Wo hapert es?
Sorry, da ist mir offensichtlich im Vorweihnachtsstress etwas entgangen
:-(
Herbert P. schrieb:> Oder hab' ich da was missverstanden?
Vielleicht, ist aber alles richtig, was Du sagst: Zum flashen benötigt
man einen ST-Link/V2 und sowohl im Discovery als auch im Nucleo ist
jeweils einer drin, also brauchst Du kein separates.
Es gibt Billig-Boards z.B. aus China für ca. 4€ ohne ST-Link/V2, die
kannst Du mit dem ST-Link/V2 aus einem Discovery oder Nucleo
programmieren, zu sehen links im Bild im
Beitrag "24h-Wortuhr mit LED-Display-Matrix - Aufbau"
Torsten C. schrieb:> Vielleicht, ist aber alles richtig, was Du sagst: Zum flashen benötigt> man einen ST-Link/V2 und sowohl im Discovery als auch im Nucleo ist> jeweils einer drin, also brauchst Du kein separates.> Es gibt Billig-Boards z.B. aus China für ca. 4€ ohne ST-Link/V2, die> kannst Du mit dem ST-Link/V2 aus einem Discovery oder Nucleo> programmieren, zu sehen links im Bild im> Beitrag "24h-Wortuhr mit LED-Display-Matrix - Aufbau"
Zufällig habe ich mein Discovery Board nicht in China, sondern bei
rs-components gekauft. Wer vom STM32F4 (noch) keine Ahnung hat, weiß
auch nicht, dass es in China auch Boards ohne dieses Feature gibt (auf
dem Foto ist das nicht unbedingt zu erkennen, und wer schaut da schon so
genau hin?)
Jedenfalls habe ich mich Schritt für Schritt an die Anleitung im
Wordclock24h Wiki gehalten und schön brav das Ding bestellt. Leider bin
ich zu spät draufgekommen, dass das gar nicht notwendig war. 30 € beim
Fenster rausgeschmissen. Na ja, vielleicht kann das Ding ja wer
brauchen....
Wer auch immer für den Wiki-Eintrag "Software für Windows"
verantwortlich zeichnet: es wäre nett, wenn da ein wenig mehr drin
stehen würde als 4 unkommentierte Links. Wovon der ST-Link/V2 - Link
ohne Zusatzinfo eigentlich problematisch ist, wenn jemand ein Original
Disco-Board hat.
Warum ist eigentlich die CooCox Toolchain aus dem Rennen?
Und was haltet Ihr von Tilen Majerles Arbeiten?
http://stm32f4-discovery.com/2014/05/all-stm32f429-libraries-at-one-place/
Er scheint übrigens auch seine liebe Not mit dem ESP8266 zu haben:
"Parsing ESP8266EX modules is really unexpected thing. You never know
what will come from these devices" :D
Herbert P. schrieb:> "Parsing ESP8266EX modules is really unexpected thing. You never know> what will come from these devices"
Auf Espressif’s web site ist ja der Firmware-Sourcecode, vielleicht kann
ich das Verhalten daraus rekonstruieren? Ich befürchte, falls ich so
tief einsteige, kann ich auch schon fast direkt die WC24h auf dem
ESP8266 implementieren. ;-)
Herbert P. schrieb:> Und was haltet Ihr von Tilen Majerles Arbeiten?
Mit fertigen Bibliotheken ist das immer so 'ne Sache: Wenn's
Funktioniert ist's gut, wenn nicht, muss man den fremden Code verstehen,
um den Fehler zu finden. Ich finde den Link gut, dann kann ich in der
"tm_stm32f4_spi.c" z.B. mal schauen, was Tilen gemacht hat, z.B. wenn's
bei mir mal nicht läuft. Ich bei fremden Bibliotheken, die ich nicht auf
Anhieb verstehe, sehr skeptisch.
Ich brauche jetzt SPI mit 3 Bits (RGB) parallel. Ich schalte dazu drei
SPIs paralell: Der erste (Blau) ist der Master, die anderen beiden (Grün
+ Rot) laufen als Slave. Bei Blau + Grün (USART1 + SPI2) geht das auch
schon per DMA. Bei Rot (SPI1) suche ich noch nach dem Fehler.
Hier hilft mir Tilen z.B. kaum weiter, er arbeitet immer mit:
Torsten C. schrieb:> Ich brauche jetzt SPI mit 3 Bits (RGB) parallel.
warum?
spi ist doch perfekt um die 3 Bytes hintereinander auf einer Strippe für
die WS rauszujagen.........
Joachim B. schrieb:> spi ist doch perfekt um die 3 Bytes hintereinander auf einer Strippe für> die WS rauszujagen...
Habe ich ja auch gesagt, aber Frank hat Timer genommen. WS2812 auf SPI
mit DMA habe ich seit einem halben Jahr am Laufen, das ist nicht das
Problem.
Ich arbeite momentan nicht an WS2812 (ist ja auch schon Fertig, wäre ja
doppelt), sondern an den LED-Display-Modulen ("Kacheln", rechts im Bild
^^). Die sind viel billiger als WS2812 und schon fertig im
20x20mm²-Raster.
Die meisten haben aber 1/8-Scan und brauchen 6 Bit parallel (R1, G1, B1,
R2, G2, B2). Eventuell nehme ich dafür deshalb ein "xmc4500 relax lite"
für 10€, davon habe ich auch noch 2 Stück in der Bastelkiste. Die sind
übrigens von der Bauhöhe die kleinsten von allen, da gar_keine
Pin-Header bestückt sind.
Der xmc4500 kann nämlich 2 Bits und 4 Bits parallel auf SPI und 2 + 4 =
6 für 1/8-Scan. Mal sehen.
Herbert P. schrieb:> Warum ist eigentlich die CooCox Toolchain aus dem Rennen?
Irgend ein µC machte damit Ärger (siehe oben). Ich benutze seit über
einem Jahr CooCOX und müsste auch erst umsteigen. Mal sehen.
Joachim B. schrieb:> spi ist doch perfekt um die 3 Bytes hintereinander auf einer Strippe für> die WS rauszujagen.
Wahrscheinleich meintest Du das genau so wie folgt oder? Ich muss immer
zwei Bits aus "RGBBuffer" in ein Byte des "FrameBuffer" packen:
Torsten C. schrieb:> Wahrscheinleich meintest Du das genau so wie folgt oder? Ich muss immer> zwei Bits aus "RGBBuffer" in ein Byte des "FrameBuffer" packen:
verstehe ich nicht
ich dachte an 8 Bit PWM pro Farbe und diese werden doch als 24 Bit in WS
geschoben
also ein Array oder Struct anlegen RGB Byte und die per SPI Index für
Index und damit Byte für Byte rausschieben, also pro Index 3 Byte
hintereinander.
Joachim B. schrieb:> verstehe ich nicht
SPI = Clock (SCK) + Daten (MOSI)
Die WS2812 hat keinen Clock. Die braucht immer PWM:
* Logisch 1 ≈ 75% High und 25% Low => 0b1110;
* Logisch 0 ≈ 25% High und 75% Low => 0b1000;
Oben wird der USART statt SPI benutzt, daher sind das mit Start- und
Stop-Bit zusammen immer 10 Bits und ich brauche einen Inverter, daher
ist das Muster etwas anders.
Verstanden?
Torsten C. schrieb:> Bei Rot (SPI1) suche ich noch nach dem Fehler.
So, ROT geht nun auch. Klassiker:
> RCC_APB1PeriphClockCmd(RCC_APB2Periph_SPI1, ENABLE);
Was stimmt da nicht? Richtig, es muss heißen:
> RCC_APB2PeriphClockCmd(RCC_APB2Periph_SPI1, ENABLE);
Ich bin ein Blindfisch!
24,67µs / Zeile (Bild) => Ein Frame dauert rund 400µs, nun kommen die
Helligkeitsstufen dran, oder ich mache erstmal die Verknüpfung mit
tables.h.
Torsten C. schrieb:> Oben wird der USART statt SPI benutzt.
Das hat den Grund, dass sich die Baudrate beim STM32-USART exakt
einstellen läßt, also mit "Mantissa" und "Fraction". Beim SPI geht das
nur in 2er-Potenzen. Bei SPI müsste man den Master-Clock anpassen, um
das exakte Timing zu erreichen.
Im Artikel WS2812 Ansteuerung ist das Timing näher beschrieben, oder
noch genauer bei Tim (cpldcpu):
https://cpldcpu.wordpress.com/2014/01/14/light_ws2812-library-v2-0-part-i-understanding-the-ws2812/> * A “0” can be encoded with a pulse as short as 62.5 ns, but should> not be longer than ~500 ns> * A “1” can be encoded with pulses almost as long as the total cycle> time, but it should not be shorter than ~625 ns
Also sollte ein Puls von (1250ns/3 = 417ns) für 'ne "0" und 833ns für
'ne "1" auch gehen, dann könnte man sogar 3 Bits in ein Byte packen. Das
spart RAM-Speicher (DMA_BufferSize). Der UART würde dann im 7-Bit-Modus
mit Start- und Stop-Bit laufen, also 1 + 7 + 1 = 9 = 3 x 3.
Ich probiere das gelegentlich mal aus. Oder ist das dringend? Der Code
steht dann auf Github.
Klar, man braucht dazu den Inverter^^. Wegen der 5V-Pegel ist ein
Inverter m.E. aber ohnehin als Pegelwandler sinnvoll.
Herbert P. schrieb:> Wieso benötigt man einen "ST-Link/V2 zum Flashen> http://www.st.com/web/catalog/tools/FM146/CL1984/SC724/SS1677/PF251168",> wenn der beim Discovery Board lt. Beschreibung eh schon integriert ist?> Oder hab' ich da was missverstanden?
Ja, natürlich brauchst Du nur die ST-Link/V2-Software. Sowohl auf dem
Nucleo-Board als auf dem Discovery ist die ST-Link-Hardware schon
vorhanden.
Herbert P. schrieb:> Wer auch immer für den Wiki-Eintrag "Software für Windows"> verantwortlich zeichnet: es wäre nett, wenn da ein wenig mehr drin> stehen würde als 4 unkommentierte Links. Wovon der ST-Link/V2 - Link> ohne Zusatzinfo eigentlich problematisch ist, wenn jemand ein Original> Disco-Board hat.
Für den Wiki-Eintrag bin ich verantwortlich.
Was hast Du an der Überschrift Software nicht verstanden? Von ST-Link
Hardware stand da nix. Der Link zeigt auch auf die Windows Software.
Für die benötigte Hardware hatte ich ein eigenes Unterkapitel angelegt.
Da kam kein ST-Link-Device vor.
Gerne kann ich die Wiki-Links aber noch näher beschreiben, indem ich die
Buzz-Words Software, keine Hardware noch ein paarmal in den Text
einstreue, damit solche Missverständnisse nicht nochmal auftreten.
Torsten C. schrieb:> Habe ich ja auch gesagt, aber Frank hat Timer genommen.
Genaugenommen habe ich DMA mit Timer genommen. Diese Methode findet
man auch in diversen anderen öffentlichen Quellen in Verbindung STM32
mit WS2812.
Es nützt mir nichts, wenn Du sagst, dass Du das schon seit vielen
Monaten im stillen Kämmerlein anders machst, aber keine Quellen
veröffentlichst. Das hilft mir nicht weiter. Ich werde das nun auch
nicht mehr umstellen, da das so wie es ist, auch stabil läuft.
Dass Joachim auf seinem ATmega kein DMA nutzen kann, liegt an der Natur
der Sache. Daher lassen sich STM32 und ATmega hier sowieso nicht unter
einen Hut bringen. Daher kann ich mit Deiner Formulierung
> Habe ich ja auch gesagt, aber Frank hat Timer genommen.
absolut nichts anfangen.
Frank M. schrieb:> Link zeigt auch auf die Windows Software.
Ich hatte mich auch gewundert, die HW-Bilder stechen irgendwie mehr ins
Auge, habe das mal geändert. Ist das eine "Eigenheit" der EM::Blocks
IDE? Bei CooCox brauchte ich m.E. nix extra installieren.
Frank M. schrieb:> Es nützt mir nichts, wenn Du sagst, dass Du das schon seit vielen> Monaten im stillen Kämmerlein anders machst, aber keine Quellen> veröffentlichst. Das hilft mir nicht weiter. Ich werde das nun auch> nicht mehr umstellen, da das so wie es ist, auch stabil läuft.
Das steht oben schon. Ich kann gern alles veröffentlichen, will meinen
Code aber nicht wie "anbieten wie sauer Bier". Außerdem ist er ständig
in Veränderung, dann müßte ich alles aktualisiert halten. Ich mache das
auf Anfrage, einverstanden? Wie gesagt:
Torsten C. schrieb:> Ich probiere das gelegentlich mal aus. Oder ist das dringend? Der Code> steht dann auf Github.
Torsten C. schrieb:> Klar, man braucht dazu den Inverter^^. Wegen der 5V-Pegel ist ein> Inverter m.E. aber ohnehin als Pegelwandler sinnvoll.
Ein Pegelwandler ist nicht notwendig. Die Stripes laufen direkt am
STM32, wenn Du DMA mit Timer machst. Bei DMA mit USART benötigst Du
einen zusätzlichen Inverter. Den habe ich eingespart ;-)
Torsten C. schrieb:> Das steht oben schon. Ich kann gern alles veröffentlichen, will meinen> Code aber nicht wie "anbieten wie sauer Bier".
Das liegt allein in Deinem Ermessen.
> Außerdem ist er ständig> in Veränderung, dann müßte ich alles aktualisiert halten.
Diese Verantwortung muss man halt tragen, wenn man Code veröffentlicht,
der möglichst allgemein verwendbar sein soll.
> Ich mache das auf Anfrage, einverstanden?
Dein Ding. Aber bis dahin lass das bitte mit Deiner dauernd
wiederholenden Aussage "DMA mit USART ist besser als DMA mit Timer". Das
hilft hier keinem weiter.
Frank M. schrieb:> Bei DMA mit USART benötigst Du> einen zusätzlichen Inverter. Den habe ich eingespart ;-)
Das steht ja oben auch schon alles. Ist halt eine Abwägung: Viel
RAM-Speicher (DMA_BufferSize) XOR Inverter. Da gibt's kein "richtig" und
kein "falsch".
Ich habe halt wenig RAM und je nach Kabellänge kommen Störungen. Bei
30cm geht das natürlich auch bei mir ohne Pegelwandler. Die gleiche
Hardware nehme ich für meine Wohnzimmerbeleuchtung, und da sind die
Kabel zu lang.
Torsten C. schrieb im Beitrag
Beitrag "Re: Minutengenaue 24 Stunden-Wortuhr - wer will mitbauen?" :
> Ist für Euch auch der Fortschritt mit den Matrix-Kacheln interessant?> Oder brauche ich dazu hier nix schreiben?
PS zum Thema "anbieten wie sauer Bier"^^: Bei Interesse bitte melden,
danke.
Frank M. schrieb:> Aber bis dahin lass das bitte mit Deiner dauernd> wiederholenden Aussage "DMA mit USART ist besser als DMA mit Timer". Das> hilft hier keinem weiter.
Das war nur 'ne Antwort auf "spi ist doch perfekt um die 3 Bytes
hintereinander auf einer Strippe für die WS rauszujagen...". Das war
kein Angriff. Wo ist Dein Problem?
Herbert P. schrieb:> Warum ist eigentlich die CooCox Toolchain aus dem Rennen?
Hatt ich geschrieben:
Der µC, der auf dem Nucleo-Board sitzt, wird von CooCox nicht
unterstützt.
Ausserdem ist die V2-Beta, die auf der CooCox-Homepage angepriesen wird,
ziemlich defekt. Die kann noch nichtmals mehr vorhandene Projekte
kompilieren.
Zudem ist EM::Blocks wesentlich schlanker, schneller und stabiler.
Bisher im Gegensatz zu CooCox noch nie abgestürzt.
Frank M. schrieb:> Zudem ist EM::Blocks wesentlich schlanker, schneller und stabiler.> Bisher im Gegensatz zu CooCox noch nie abgestürzt.
Danke für den Erfahrungsbericht, dann versuche ich mal einen "Umstieg".
:-)
Um die SW-Module kompatibel zu halten, versuche ich in der dsp.h
exportierten Funktionen möglichst kompatibel zu halten. Die Parameter
"second" und "update_leds_only" kann ich ja ignorieren, aber bei den
Display-Kacheln kann ich kein "dsp_all_leds_off();" machen, sonst würde
es flackern oder ich müßte einen DoubleBuffer machen. OK?
Jetzt bitte nicht wieder "Dein Ding" antworten. Mit "Mach was Du willst,
interessiert keinen" könnte ich eher was anfangen, dann brauche ich mir
nämlich keine Mühe geben, kompatibel zu bleiben.
WÜnsche allen Mitstreitern einen guten Rutsch in's neue Jahr und für
"das Neue" Gesundheit, privates Glück und beruflichen Erfolg! Und uns
allen wünsche ich Erfolg bei diesem Projekt! Möge die Übung gelingen!
Ich freue mich auf ein "Wiederlesen" im neuen Jahr!
LG Herbert
P.S. an Torsten: Deine Matrix-Module würde ich mir im neuen Jahr gern
einmal näher anschauen.
Torsten C. schrieb:> Um die SW-Module kompatibel zu halten, versuche ich in der dsp.h> exportierten Funktionen möglichst kompatibel zu halten. Die Parameter> "second" und "update_leds_only" kann ich ja ignorieren, aber bei den> Display-Kacheln kann ich kein "dsp_all_leds_off();" machen, sonst würde> es flackern oder ich müßte einen DoubleBuffer machen. OK?
Du hast den Sinn und Zweck dsp_all_leds_off() nicht verstanden. Hier
werden keine LEDs ausgeschaltet, sondern es wird lediglich der Buffer
für die LEDs gelöscht.
Da flackert nichts.
Das Vorgehen ist folgendes:
- dsp_all_leds_off() löscht den Buffer
- dsp_led_on() trägt gezielt den Soll-Zustand "LED an" in
den Buffer ein.
- dsp_fade() schickt mittels ws2812_refresh() den Buffer
an die LEDs. Das passiert timergesteuert, damit diese dann
weich überblenden. Solange kein ws2812_refresh() aufgerufen
wird, passiert GAR NICHTS mit den LEDs. Ich arbeite also mit
einem "Double-Buffer". Es gibt immer einen Ist-Zustand und
einen Soll-Zustand.
> Jetzt bitte nicht wieder "Dein Ding" antworten. Mit "Mach was Du willst,> interessiert keinen" könnte ich eher was anfangen, dann brauche ich mir> nämlich keine Mühe geben, kompatibel zu bleiben.
Ich verstehe Deine Aggressionen nicht. Versuche bitte erst, den Source
zu verstehen, bevor Du irgendwelche Unterstellungen machst. Oder
probiere ihn doch einfach mal aus. Du hast doch ein Disco-Board.
P.S.
Die seconds sind damit drin, damit ich im mcurses-Terminal die Uhrzeit
sekundengenau anzeigen kann. Damit gleiche ich die Zeiten nach einem
DCF77- oder nach einem Time-Server-Zugriff ab. Die Sekunden also mit ans
Display-Modul zu übergeben halte ich deshalb für legitim bzw. sogar für
"allgemein". Wer weiß, vielleicht zeigen wir ja irgendwann auch noch
irgendwo die Sekunden mit an? Das könnte z.B. eine LED sein, die durch
alle Regenbogenfarben fadet, um dann bei 59 -> 00 wieder auszugehen.
P.P.S.
Ich verstehe auch nicht, warum Du an dsp.c ansetzt und deren Funktionen
neu schreibst. Einfacher wäre es, wenn Du dsp.c so lässt wie es ist
(schmeiss meinetwegen einfach die mcurses-Blöcke raus) und die
ws2812-Funktionen neu implementierst. Nur da passiert der Low-Level-IO.
Zur Erläuterung: Die Low-Level-Module sind in Unterordnern, nämlich
irmp, i2c, mcurses, uart, ws2812 bzw. usb-lib. Alle Hi-Level-Module
befinden sich auf der gleichen Ebene wie main.c. Diese sind weitgehend
µC-unabhängig und können für andere Mikrocontroller wie ATmega etc. fast
ungeändert übernommen werden. Das DCF77-Modul iat dabei eine Abweichung
von diesem Schema. Vielleicht trenne ich das noch auf in Low- und
Hi-Level-Routinen. Mal sehen, halte ich momentan für nicht so wichtig.
Herbert P. schrieb:> WÜnsche allen Mitstreitern einen guten Rutsch in's neue Jahr und für> "das Neue" Gesundheit, privates Glück und beruflichen Erfolg! Und uns> allen wünsche ich Erfolg bei diesem Projekt! Möge die Übung gelingen!
ich dir doch auch
übrigends das hier gefunden
Beitrag "Re: billige Frontplatte für Worduhr"
Platte V2A 40 € hört sich doch gut an.....
Wie ich schrieb:> Ich konzentriere mich … auf … die LED-Kacheln ansteuern
Uns dabei wollte ich möglichst kompatibel sein. Ich habe nichts dagegen,
die Sekunden mit ans Display-Modul zu übergeben, hatte ich doch
geschrieben^^.
Den Sinn und Zweck dsp_all_leds_off() hatte ich tatsächlich falsch
verstanden, das sind je 2 Bits pro LED:
> #define CURRENT_STATE 0x01> #define TARGET_STATE 0x02Frank M. schrieb:> Einfacher wäre es, wenn Du dsp.c so lässt wie es ist> (schmeiss meinetwegen einfach die mcurses-Blöcke raus) und die> ws2812-Funktionen neu implementierst. Nur da passiert der Low-Level-IO.
Stimmt! "dsp_all_leds_off();" kann also so bleiben. Sorry. Ich meinte
wohl eher den "rgb_buf[WS2812_LEDS];" Lagsam fällt der Groschen. Bitte
keine Unterstellung hinein interpretien!
Bei den "Matrix-Modulen" = "LED-Kacheln" ist das nämlich anders als bei
WS2812: Die müssen dauernd Signale bekommen (siehe
"Kachel-Timing2.PNG"). Dieser "Dauer-Datenstrom" wird per DMA im
Hintergrund aus einem "rgb_buf" sichergestellt.
Die WS2812 behalten im Gegensatz dazu bis "ws2812_refresh();" ihre alten
Werte.
Und der "rgb_buf[WS2812_LEDS];" ist ja in "ws2812.c". :-) Also ist alles
gut.
Frank M. schrieb:> Ich verstehe Deine Aggressionen nicht.
Welche Aussage klingt für Dich aggressiv?
Ich verstehe Deine Aggressionen nicht.
* "bis dahin lass das bitte"
* "bevor Du irgendwelche Unterstellungen machst"
* "dass Du das … im stillen Kämmerlein … machst"
* …
Aber vielleicht sehen wir ja beide Gespenster?
Ich wünsche auch allen hier einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Torsten C. schrieb:> Ich wünsche auch allen hier einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Danke, das wünsche ich auch allen Beteiligten.
Ich habe gerade Version 0.6 hochgeladen und im Artikel dokumentiert.
Änderungen:
- Konfiguration des WLAN-Moduls (SSID & Key) ist nun nicht
mehr hart im Code verdrahtet, sondern kann nun über das
Terminal vorgenommen werden. Nach Drücken von 'c' (configure)
wird man aufgefordert, die SSID und den Key einzugeben.
Da diese Einstellungen im ESP8266-Modul permanent gespeichert
werden, ist diese Konfiguration nur einmal notwendig.
- Automatische Erkennung der DCF77- und ESP82666-Module:
Wenn eines oder beide Module nicht verwendet werden, sind die
entsprechenden Anschlüsse (Eingänge) auf GND zu legen, siehe
Anmerkungen im Artikel.
- ESP8266: Zugriff auf den Time-Server:
Einstellung der Zeitzone. Standardmäßig ist GMT+1 eingestellt.
Für andere Länder kann das nun geändert werden. Das ist nur
relevant bei Verwendung des ESP8266-Moduls!
- ESP8266: Zugriff auf den Time-Server:
Automatische Umschaltung von Winter-/Sommerzeit eingebaut.
- I2C-Lib hinzugefügt
- Routinen für I2C-EEPROM-Modul hinzugefügt
- Routinen für I2C-RTC-Modul (DS3231) hinzugefügt
Die EEPROM- und RTC-Routinen hängen momentan noch "in der Luft", d.h.
sie werden noch nicht verwendet. Der Grund ist einfach: Mein
RTC-/EEPROM-Modul ist leider immer noch nicht eingetroffen und ich
konnte die Routinen noch nicht testen. Sobald es eintrifft, werde ich
die Routinen einhängen und auch im Artikel den Anschluss des I2C-Moduls
dokumentieren.
Guten Rutsch! :-)