Hallo,
zuerst einmal möchte ich als Neuankömmling die Moderatoren und alten
Hasen in diesem Forum begrüßen!
Und hier gleich mein Anliegen - mit dem Ersuchen verbunden, nicht mit
einem "Bitte nicht schon wieder" die Hände über dem Kopf zusammen zu
schlagen.
In Anlehnung an die Wortuhr QlockTwo habe ich ein Design für eine
(deutschsprachige), minutengenaue 24 Stunden Wortuhr entworfen, die man
in verschiedenen Varianten konfigurieren kann:
"Es ist ... Uhr (und) ... Minuten"
"Es ist (sind) ... Minuten vor/ nach/ bis ... (Uhr)"
"Es ist viertel (nach, vor)/ dreiviertel ... (Uhr)"
"Es ist ... (Minuten) vor/ nach halb (... Uhr)"
Für Silvester (falls Datum 31.12. eingelesen werden kann):
"Es sind (Countdown: zehn, neun, acht, sieben, ...) Minuten bis
Mitternacht"
"Es ist eine Minute vor Mitternacht"
"Prosit Neujahr!"
Das neue an dieser Uhr ist also die minutengenaue Anzeige der Uhrzeit.
Der Frontplattenentwurf ist für eine 16 x 16 LED-Matrix ausgelegt. Ich
möchte die Uhr als Wandmodell bauen (ca. 50 x 50 cm oder etwas größer),
die Bauteile sollen leicht beschaffbar sein (Österreich!) und preislich
in einer vertretbaren Größenordnung liegen (mehr als 200 bis 300 Euro
soll die Uhr insgesamt nicht kosten).
Ich stehe nun am Anfang des Elektronik-Designs. Hier und auch anderswo
im Internet habe ich lediglich Bauanleitungen für Wortuhren mit 10 x 10
LED-Matrix gefunden, diese Entwürfe eignen sich aber für mein Projekt
nur bedingt und sind teilweise auch grenzwertig ausgelegt, was die
Belastung der LED-Treiber bzw. der LEDs anbelangt. Teilweise haben die
Entwürfe auch ein durch das Multiplexen bedingtes Helligkeits- bzw.
Flimmerproblem, wie ich verschiedenen Beiträgen und Kommentaren
entnehmen konnte.
Für mich stellen sich nun folgende Fragen:
Welche LEDs soll ich verwenden (Common Anode oder Kathode; die LEDs
sollen einzeln im Raster von ca. 2cm auf einer Rückplatte montiert
werden) - Superflux LEDs?;
Welchen Controller soll ich verwenden? Da ich mit dem Arduino Uno schon
anderweitig ein wenig herumgespielt habe, wäre mir eine Lösung mit einem
ATmega sympatisch. Gehe ich recht in der Annahme, dass ein ATmega16 für
diese Aufgabenstellung (16 x 16 Matrix) ideal wäre?
Welche Treiber soll ich verwenden? Soll ich das Multiplexen
hardwaremäßig unterstützen? (Schieberegister: wenn ja - welche Type)?
Soll ich für die Zeilentreiber diskrete MOSFETs einsetzen
(Wärmeentwicklung)?
Und abschließend die wichtigste Frage: gibt es vielleicht jemanden, der
Interesse hätte, an diesem Projekt mitzuarbeiten?
PN ggf. bitte an herb3472(at)gmail.com
Danke schon einmal im voruas,
LG Herb
Herbert P. schrieb:> Welche LEDs soll ich verwenden (Common Anode oder Kathode; die LEDs> sollen einzeln im Raster von ca. 2cm auf einer Rückplatte montiert> werden) - Superflux LEDs?;
also ich baue ja gerade selber, bin aber noch so in der Anfangsphase das
ich für das entgültige Projekt auch umschwenken kann
> Welchen Controller soll ich verwenden? Da ich mit dem Arduino Uno schon> anderweitig ein wenig herumgespielt habe, wäre mir eine Lösung mit einem> ATmega sympatisch. Gehe ich recht in der Annahme, dass ein ATmega16 für> diese Aufgabenstellung (16 x 16 Matrix) ideal wäre?
mindestens einen Arduino nano/micro mit 328p
> Welche Treiber soll ich verwenden? Soll ich das Multiplexen> hardwaremäßig unterstützen? (Schieberegister: wenn ja - welche Type)?> Soll ich für die Zeilentreiber diskrete MOSFETs einsetzen> (Wärmeentwicklung)?
ich habe mit ws2811/12 angefangen mein Muster mit 117 LEDs im 25x25
Ribba Rahmen ist aber lahm, ich hatte mir von 800kHz mehr erwartet, aber
ein kompletter Farbwechsel dauert 0,3s, das die Schieberei sich pro LED
so fortpflanzt hatte ich nicht vermutet.
Ich denke eher an LPD8806 mit 2MHz Takt, damit entfallen die ganzen
Schieberegister.
Stripes würden die Löterei vereinfachen
später soll das im 50 x 50 cm Ribba landen.
Farbwechsel: Bei RGB-LEDs ergibt sich ja auch noch das Problem des
Weißabgleichs, der für jede einzelne LED durchzuführen wäre. Da ich
meine Uhr vorzugsweise mit (warm)weißem Licht betreiben möchte, wäre der
Aufwand für RGB wegen ein paar wenigen Farbspielereien wohl zu hoch....
Herbert P. schrieb:> Farbwechsel: Bei RGB-LEDs ergibt sich ja auch noch das Problem des> Weißabgleichs, der für jede einzelne LED durchzuführen wäre.
woher weisst du das ?
Ich habe ja schon Testaufbauten und keine Unterschiede pro LED sehen
können, gestehe aber das ich pro LED nicht mit dem Colorimeter vermessen
habe.
Ich weiß das nicht, ich habe das (zugegebenermaßen unreflektiert und
unüberprüft) diversen Forenbeiträgen zu diesem Thema entnommen. Die
RGB-LEDs sollen Streuungen bei der Helligkeit der verschiedenen Farben
unterliegen, angeblich sogar innerhalb ein und derselben Charge, die
sich deutlich und unansehnlich bemerkbar machen.
Es wäre natürlich hilfreich, wenn jemand, der damit schon Erfahrung hat,
seinen Senf hier beitragen könnte....
Herbert P. schrieb:> zugegebenermaßen unreflektiert und> unüberprüft
ist wenig hilfreich, bedenke auf den Punkt wird das nicht laufen, ich
denke an Qualtitätsware (habe ich bei meinen Lieferanten Glück gehabt?)
Es wird einiges kosten bis es läuft
Herbert P. schrieb:> (mehr als 200 bis 300 Euro> soll die Uhr insgesamt nicht kosten)
aus dem Stand ohne Prototyp oder Endpreis mit allem?
Herbert P. schrieb:> Gehe ich recht in der Annahme, dass ein ATmega16 für> diese Aufgabenstellung (16 x 16 Matrix) ideal wäre?
wie kommst du auf das schmale Brett?
momentan liest sich das so das du keine Erfahrung hast und andere die
Arbeit machen sollen, das hat nix mit mitmachen zu tun.
Bin gerade dabei, eine normale WordClock zu erstellen (siehe
http://www.mikrocontroller.net/articles/Word_Clock_Variante_4, aktuell
noch in der Erstellung). Dazu habe ich eine Platine (99x100 mm)
entworfen, auf der 11x10 LEDs im Raster angeordnet sind (nur einfarbig).
Diese ist so konstruiert, dass die Platinen aneinander anreihbar sind.
Somit könnte man damit auch eine größere Uhr mit mehr Text aufbauen.
Sollte von der Ansteuerung auch kein Problem darstellen, einige
Änderungen der Software sollten reichen zur Umsetzung des Projekts.
Joachim B. schrieb:> denke an Qualtitätsware (habe ich bei meinen Lieferanten Glück gehabt?)
Welche Type von welchem Lieferanten setzt Du ein? Wie hoch ist ca. der
Preis?
Joachim B. schrieb:> Herbert P. schrieb:>> (mehr als 200 bis 300 Euro>> soll die Uhr insgesamt nicht kosten)>> aus dem Stand ohne Prototyp oder Endpreis mit allem?
Ich habe nicht vor, damit in Serie zu gehen, ein Prototyp für's
Wohnzimmer wird mir voraussichtlich reichen.
Joachim B. schrieb:> Herbert P. schrieb:>> Gehe ich recht in der Annahme, dass ein ATmega16 für>> diese Aufgabenstellung (16 x 16 Matrix) ideal wäre?>> wie kommst du auf das schmale Brett?
Ich glaub, ich hab da was verwechselt. Der Beitrag betraf den Bau einer
QlockTwo in Originalversion mit 10 x 11 Matrix:
http://www.liebl-net.de/hard/qlock2/qlock2.phpJoachim B. schrieb:> momentan liest sich das so das du keine Erfahrung hast und andere die> Arbeit machen sollen, das hat nix mit mitmachen zu tun.
Viel Erfahrung habe ich nicht, mein Arduino Uno liegt seit einem guten
Jahr wegen Zeitmangels in der Schublade, und mit der Ansteuerung von
LED-Matrizen habe ich mich bisher überhaupt noch nicht beschäftigt. Aber
ich stehe ja erst am Anfang dieses Projekts, und ich denke, die
Design-Idee einer minutengenauen 24-Stunden-Uhr samt Frontplattenentwurf
für eine 16 x 16 Matrix ist doch schon einmal ein guter Anfang, oder?
Zumindest ich habe bei meinen Recherchen bisher noch keine vergleichbare
Uhr gefunden.
Mir geht's in erster Linie darum, blöde Anfänger-Fehler zu vermeiden,
das hat mit Abschieben der Arbeit auf andere nichts zu tun. Etliche
QlockTwo Bauanleitungen im Internet entsprechen nicht gerade dem, was
ich mir unter einem funktionssicheren Hardware-Design vorstelle. Das
beginnt schon bei der Bauteilauswahl. Sollte jemand anderer ebenfalls
diese Uhr bauen wollen, brächte eine Sammelbestellung unter Umständen
einen Preisvorteil, und von einem Erfahrungsaustausch könnten alle
profitieren.
Johannes S. schrieb:> Bin gerade dabei, eine normale WordClock zu erstellen (siehe> http://www.mikrocontroller.net/articles/Word_Clock_Variante_4, aktuell> noch in der Erstellung). Dazu habe ich eine Platine (99x100 mm)> entworfen, auf der 11x10 LEDs im Raster angeordnet sind (nur einfarbig).> Diese ist so konstruiert, dass die Platinen aneinander anreihbar sind.> Somit könnte man damit auch eine größere Uhr mit mehr Text aufbauen.> Sollte von der Ansteuerung auch kein Problem darstellen, einige> Änderungen der Software sollten reichen zur Umsetzung des Projekts.
Danke für Deinen Beitrag, aber das von Dir verwendete Rastermaß
erscheint mir für meinen Zweck (Wanduhr) etwas zu klein. Ich denke an
einen LED-Abstand von 2 cm, d.h. eine 16 x 16 Matrix mit den Außenmaßen
30 x 30 cm. Je nach verwendeten LEDs werde ich sie entweder auf
Hartfaserplatte oder auf Lochrasterplatinen aufbauen.
Zum Ausprobieren, welche Wortkombinationen auf der Wortuhr möglich wären
und wie sie ausschauen würden, lade ich anbei einen Frontplatten-Entwurf
als Excel-Datei hoch. Da kann man sich auch gleich einen Eindruck
bilden, wie groß die Buchstaben für den jeweiligen Anwendungsfall
(Wanduhr, Tischuhr) sein sollten.
Die Datei zum Laserschneiden bzw. Fräsen der Frontplatte müsste dann
natürlich als Vektorgrafik ausgeführt sein.
Joachim B. schrieb:>> ich habe mit ws2811/12 angefangen mein Muster mit 117 LEDs im 25x25> Ribba Rahmen ist aber lahm, ich hatte mir von 800kHz mehr erwartet, aber> ein kompletter Farbwechsel dauert 0,3s, das die Schieberei sich pro LED> so fortpflanzt hatte ich nicht vermutet.>
Hier liegt irgendwo ein Rechenfehler vor.
Bei 800 kHz ist ein Bit genau 1,25 Mikrosekunden breit. Pro LED werden
24 Bit benötigt, das macht 30 Mikrosekunden. Bei 117 LEDs sind das nicht
mur rechnerisch, sondern auch praktisch 3,51 Millisekunden.
Ich habe hier 16x16 Panels mit WS2812, also 256 LEDs, da lassen sich
bequem flüssig laufende Animationen mit 25 Frames pro Sekunde anzeigen.
E.R.
Erwin Reuss schrieb:> Hier liegt irgendwo ein Rechenfehler vor.> Bei 800 kHz ist ein Bit genau 1,25 Mikrosekunden breit. Pro LED werden> 24 Bit benötigt, das macht 30 Mikrosekunden. Bei 117 LEDs sind das nicht> mur rechnerisch, sondern auch praktisch 3,51 Millisekunden.
gerechnet habe ich das auch, aber ich habe 2 Libs in Arduino versucht
fastLED.lib und ws2812.lib
beide brauchen rund 300ms für den Farbwechsel, gemessen am Oszi an
CRTL_LED_
Joachim B. schrieb:> hat jemand ne Idee was da falsch läuft?
Das du Arduino benutzt. Es gibt einfach Grenzen bei den Teilen. Ich sage
mal so, wenn man einmal etwas elektrisch funktionierendes hat, ist es
gar nicht mehr so schwer, das mit C selbst zu programmieren. Ich hab als
Anfänger als mein erstes Projekt auch eine Word-Clock gebaut, habe
allerdings die Leiterplatte und die Programmierung selbst übernommen.
Programmiert habe ich noch in Assembler, das würde ich jetzt nicht mehr
tun, das war schon ein ganz schöner Krampf, vorallem weil ich noch wenig
Programmier-Erfahrung hatte und einen nicht wirklich verständlichen Code
produziert hab. Aber ich habe es hinbekommen. Den elektrischen Teil habe
ich mir größtenteils von der Version, die hier in Mengen gebaut wurde,
abgeschaut. Da lohnt es sich auch mal, die zwei bis drei Stunden zu
investieren, um den Ursprungs-Thread zu lesen. Welche Gründe es gab,
warum man sich genau für diese Bauteile und keine anderen entschieden
hat, usw.
Bei der Programmierung sollte man dann zuerst einige Zeit darin
investieren, wie man jedes Detail wirklich umsetzen will. Wie stellt man
die Uhrzeit ein, soll es Zeiten geben, in denen die Uhr dunkel ist, wenn
ja, wie stelle ich diese Zeit ein. Da gibts sicher auch noch mehr. Wenn
das Konzept vorher richtig gut ist, läuft das Programmieren zum Schluss
wie von selbst.
Bei Fragen einfach stellen...
Dennis
Dennis H. schrieb:> Joachim B. schrieb:>> hat jemand ne Idee was da falsch läuft?>> Das du Arduino benutzt. Es gibt einfach Grenzen bei den Teilen.
und was soll mir das sagen ?
Ich habe auch ein Muster mit reinem Atmel und im AVR Studio 4.18
probiert, ich werde dort noch mal die Setupzeit für 117 LEDs vermessen,
ich wette da kommt nix anderes raus. Also nicht schnacken sondern Fehler
aufzeigen wer kann.
@Dennis H.:
Wenn Du als Anfänger auch einmal eine Wort-Uhr gebaut hast, dann kannst
Du ja vielleicht noch ungefähr nachempfinden, wo ich derzeit stehe. Hast
Du dann vielleicht einen Tipp für mich, auf welcher Basis bzw. mit
welchen Bauteilen (Controller) ich das Uhrwerkel realisieren sollte?
Womit soll ich die Software realisieren? C? Bascom? Arduino Sketch?
Übrigens möchte ich für die Wanduhr keine Farbspiele, also keine RGB
LEDs, sondern lediglich superhelle, warmweiße LEDs verwenden (keine SMD
Bauteile).
Herbert P. schrieb:> Johannes S. schrieb:>> Bin gerade dabei, eine normale WordClock zu erstellen (siehe>> http://www.mikrocontroller.net/articles/Word_Clock_Variante_4, aktuell>> noch in der Erstellung). Dazu habe ich eine Platine (99x100 mm)>> entworfen, auf der 11x10 LEDs im Raster angeordnet sind (nur einfarbig).>> Diese ist so konstruiert, dass die Platinen aneinander anreihbar sind.>> Somit könnte man damit auch eine größere Uhr mit mehr Text aufbauen.>> Sollte von der Ansteuerung auch kein Problem darstellen, einige>> Änderungen der Software sollten reichen zur Umsetzung des Projekts.>> Danke für Deinen Beitrag, aber das von Dir verwendete Rastermaß> erscheint mir für meinen Zweck (Wanduhr) etwas zu klein. Ich denke an> einen LED-Abstand von 2 cm, d.h. eine 16 x 16 Matrix mit den Außenmaßen> 30 x 30 cm. Je nach verwendeten LEDs werde ich sie entweder auf> Hartfaserplatte oder auf Lochrasterplatinen aufbauen.
Ich würde wenn dann auch vorschlagen, z.B. 3x3 Platinen zu verwenden.
Daraus würde, wenn man für jedes Feld 4 LEDs verwendet, eine 15x16
Matrix mit ca. 30x30 cm.
Johannes S. schrieb:> Ich würde wenn dann auch vorschlagen, z.B. 3x3 Platinen zu verwenden.> Daraus würde, wenn man für jedes Feld 4 LEDs verwendet, eine 15x16> Matrix mit ca. 30x30 cm.
warum?
seid ihr alle Tischler?
Ich bleibe bei Stripes weil sich der Verdrahtungsaufwand deutlich
verringert.
In Maßen welche in 25 x 25 oder 50 x 50 cm Ribba passt
aber gut ich muss hier nicht mitwirken.....
Herbert P. schrieb:> @Dennis H.:>> Wenn Du als Anfänger auch einmal eine Wort-Uhr gebaut hast, dann kannst> Du ja vielleicht noch ungefähr nachempfinden, wo ich derzeit stehe. Hast> Du dann vielleicht einen Tipp für mich, auf welcher Basis bzw. mit> welchen Bauteilen (Controller) ich das Uhrwerkel realisieren sollte?> Womit soll ich die Software realisieren? C? Bascom? Arduino Sketch?>> Übrigens möchte ich für die Wanduhr keine Farbspiele, also keine RGB> LEDs, sondern lediglich superhelle, warmweiße LEDs verwenden (keine SMD> Bauteile).
Ich kann es sehr gut nachempfinden :)
Also ich habe einfach nen Atmega8 genommen. Heute würde ich vielleicht
eher auf Atmega88 gehen, einfach weil er neuer ist und das eine oder
andere Timer-Feature hat, was man gut gebrauchen kann und welches beim
alten Atmega8 fehlt. Ich sag mal so, Controller mäßig brauchst du nix
weltbewegendes. Du musst nicht 30 Ausgänge unterschiedlich im 300khz
Rythmus ein und ausschalten. Da ist für alles massig Zeit. Evtl. könnten
die 8k Flash knapp werden, aber da ist ja schnell auf Atmega168
gewechselt.
Ich habe auf die Rückseite ein Display gepackt und zwei Tasten. Damit
konnte ich dann alles einstellen. Würde ich heute vielleicht auch anders
machen, aber als ich die Uhr gebaut hab, wollte ich mal was mit Display
bauen :)
Ich habe drei Schieberegister in Reihe geschalten, daran wurden dann mit
entsprechenden Treibern die ganzen LED's angeschlossen. Ich habe leider
keine bedrahteten RGB LEDs gefunden, welche getrennte Anode und Kathode
haben. So musste ich alle LEDs parallel schalten, das frisst eben viel
Strom. Wäre ja aber bei dir anders, du kannst bei einfarbigen deine LEDs
in Reihe schalten.
Als Programmiersprache empfehle ich ganz klar C, liegt aber auch daran,
dass ich Bascom nicht kenne. Also ist gut möglich, dass du mit Bascom
auch zum gewünschten Ziel kommst. Assembler ist umständlich, Arduino
Sketch ist eben Geschmackssache und muss nicht unbedingt zum Ziel
führen. Soll heißen, du kommst dort beizeiten an deine Grenzen.
Elektrisch wäre noch zu klären, ob du auch mit der Helligkeit etwas
regeln willst. Ich denke, das bietet sich an. Wenn die Sonne scheint
können die LEDs schon ihre volle Helligkeit bringen, aber wenn man
abends bei gemütlichen Licht noch bisschen Fernsehen will braucht man
keinen Flak-Scheinwerfer über dem Sofa. Also brauchts noch einen Mosfet,
angeschlossen an einen PWM-Ausgang und ein Lichtabhängigen Widerstand,
angeschlossen an einen ADC.
Als kleines i-Tüpfelchen habe ich dann noch ein Überfaden realisiert.
Also das die Worte nicht einfach weiter springen, also hart die einen
aus, die anderen an, sondern bei mir werden die Worte, die nicht mehr
gebraucht werden langsam dunkler und die neu dazukommen gleichzeitig
heller.
Außerdem kannst du dir noch überlegen, einen Funkempfänger zu kaufen, um
die Uhrzeit per Funk übertragen zu bekommen. Trotz Funkuhr würde ich dir
aber einen guten Quarz entweder für den ganzen Controller oder
wenigstens für den Timer2 einen Uhrenquarz zur Taktung empfehlen. Diesen
Hinweis habe ich am Anfang in den Wind geschrieben, ich sollte
rausfinden, dass der interne Quarz des Atmega's wirklich
temperaturabhängig schwingt ;)
Joa, das war jetzt so das, was mir als erstes mal eingefallen ist. Bin
gespannt, wie es weiter geht :)
Dennis
Herbert P. schrieb:> Gehe ich recht in der Annahme, dass ein ATmega16 für> diese Aufgabenstellung (16 x 16 Matrix) ideal wäre?
Wenn Du Schieberegister für die LED-Treiber verwendest dann kannst Du
wahrscheinlich den preiswertesten ATTiny nehmen den Du finden kannst.
Edit: Naja, vielleicht nicht gerade den mit dem wenigsten Flash und dem
wenigsten RAM, nimm sowas wie den 2313 oder den 44, so was in der
Größenordnung.
Joachim B. schrieb:> Ich bleibe bei Stripes weil sich der Verdrahtungsaufwand deutlich> verringert.> In Maßen welche in 25 x 25 oder 50 x 50 cm Ribba passt>> aber gut ich muss hier nicht mitwirken.....
Klingt natürlich interessant. Ich will sowieso erst zum Bauen anfangen,
wenn ich ausreichende Informationen hab, welche Bauteilvarianten mir am
besten geeignet erscheinen.
In welchem Abstand sind denn die LEDs auf Deinen Stripes? Wie hell sind
die denn? Gibts da auch eine Typenbezeichnung?
Herbert P. schrieb:> Klingt natürlich interessant. Ich will sowieso erst zum Bauen anfangen,> wenn ich ausreichende Informationen hab, welche Bauteilvarianten mir am> besten geeignet erscheinen.>> In welchem Abstand sind denn die LEDs auf Deinen Stripes? Wie hell sind> die denn? Gibts da auch eine Typenbezeichnung?
nach Wunsch
mit 60 LEDs/m hast du 1,6cm ca. macht im 25er Rahmen 17cm
mit 30 LEDs/m hast du 3,2cm ca. macht im 50er Rahmen 34cm
+ Ecken & Status LED
noch nutze ich und habe gekauft bei Witopower
http://www.ebay.de/usr/witopower
WS2811/12 5m Rolle mit 300 LEDs 51€ (60 LEDs/m)
WS2811/12 5m Rolle mit 150 LEDs 29€ (30 LEDs/m)
wenn die Muster laufen sehe ich mal ob mir das Tempo reicht 800kHz wobei
es doch 0,3s für 117 LEDs braucht oder ob ich auf LPD 8806 ausweichen
muss 2MHz Clock.
das baue ich nun gerade nach
https://backes-markus.de/blog/2014/02/diy-rgb-strip-wordclock/
Hi Herbert,
klasse Vorlage oben. Ich habe bisher keine solche Uhr gebaut, weil mir
die Minuten gefehlt haben. Mit deiner Vorlage ist es aber schon eine
Überlegung wert ..... zumal es grad bei ebay 1500 0.5W LEDs für rund 20€
gibt.
Gruss
Harry
Crazy H. schrieb:> klasse Vorlage oben. Ich habe bisher keine solche Uhr gebaut, weil mir> die Minuten gefehlt haben. Mit deiner Vorlage ist es aber schon eine> Überlegung wert .....
Danke für die Blumen :-)
Ich habe große Mühe darauf verwendet, ja keine mögliche Kombination zu
übersehen, sollte ich doch was übersehen oder vergessen haben, bitte ich
um Info. Das "Prosit Neujahr!" macht natürlich nur dann einen Sinn, wenn
man im Hintergrund ein Datum mitlaufen hat. Auf eine Datumsanzeige habe
ich aus Übersichtlichkeitsgründen verzichtet, sie ließe sich aber
evenuell als Insert in Form eines kleinen Datums-Anzeigemoduls am Kopf
oder am Fuß der Frontplatte einrichten.
@Joachim:
das sieht ja schon sehr vielversprechend aus! Nach dem, was Du da am
Breadboard aufgebaut hast, steckt da schon viel Arbeit drin! Ist die
Helligkeit der LEDs auch bei Sonnenlicht ausreichend?
Herbert P. schrieb:> @Joachim:>> das sieht ja schon sehr vielversprechend aus! Nach dem, was Du da am> Breadboard aufgebaut hast, steckt da schon viel Arbeit drin! Ist die> Helligkeit der LEDs auch bei Sonnenlicht ausreichend?
auf dem Breadboard stecken 2 Nanos weil ich 2 Ansätze versuche, erst
meinen und dann aus dem von bagges -> siehe Link.
Ja die LEDs sind reichlich hell bei voller Pulle und sollten sich selbst
im hellen Zimmer durchsetzen aber die Augen schmerzen schon etwas wer
reinschaut, bei dem Wetter steht natürlich noch hi noon draussen aus,
aber wer hängt die draussen auf?
Ich habe ja jetzt 117LEDs verbaut und einen Fotowiderstand und einen IR
Empfänger falls jemand nachzählt. Mit dem gewählten 5V 4A
Steckernetzteil werden die maximal 7,02A (117x60mA) nicht erreicht, es
fliessen tatsächlich "nur" 4A aber ich sehe keine Funktionseinschränkung
nicht mal Abstüze wegen einbrechender Spannung (müsste den Test noch mal
sauber fahren) noch Helligkeitseinbrüche.
Mit der DCF77 klappts hier noch nicht mit dem Empfang, aber der
Langzeittest Filter und Programm ist noch nicht optimiert.
Die RTC zu wechseln von DS1307 zu DS3231 war ein voller Erfolg, das Teil
läuft wesentlich genauer (deswegen sieht man auch nicht nur 2 Nanos,
sondern auch 2x RTC)
Ob ich das Nokia 5110 LCD noch einbaue (hinten?) weiss ich nicht, ist
nur ein Test für Rückmeldung und meine selbstgebaute I2C Tastatur, aber
mit der Fernbedienung habe ich schon mehr Stellmöglichkeiten.
rot, grün, blau, weiss (mit Weissbalance oder Verschiebung von kaltweiss
zu warmweiss) gelb, cyan, purpur, hell+, hell- on, off, prg+, prg-, LCD
backlight+, LCD backlight-, LCD Kontrast+, LCD Kontrast-,
über die USB/seriell Schnitte kann ich vom PC die Uhr und das Datum
stellen
mit setdate und settime
an der Bedienung dem Menü arbeite ich noch, die großen Ribba 50x50cm
muss ich noch kaufen, die passenden Stripes liegen vor.
Was ich feststellte, das gefräste Gittter aus Weichkunststoff in weiss
lässt bei voller Helligkeit Licht zum Nachbarfeld durch, das muss
geändert werden (schwarz lackieren oder anderes Material) oder ich lasse
es als Design (Aura) drin
Der Piezo ist ein schicker 85 dB Pieper für Alarm und arbeitet perfekt
mit dem Arduino/Avr und mit der autarken Alarmfunktion in der RTC DS3231
hat der Arduino nicht mal Arbeit, der Int.Ausgang vom DS3231 könnte den
Pieper direkt oder über einen Transistor treiben oder den schlafenden
Arduino wecken oder anstupsen, gut für Batteriegeräte.
Joachim B. schrieb:> Ich habe ja jetzt 117LEDs verbaut und einen Fotowiderstand und einen IR> Empfänger falls jemand nachzählt. Mit dem gewählten 5V 4A> Steckernetzteil werden die maximal 7,02A (117x60mA) nicht erreicht, es> fliessen tatsächlich "nur" 4A aber ich sehe keine Funktionseinschränkung> nicht mal Abstüze wegen einbrechender Spannung (müsste den Test noch mal> sauber fahren) noch Helligkeitseinbrüche.
Nun würde ja meine Wortuhr etwa doppelt so viele, nämlich 16 x 16 = 256
LEDS benötigen. Für die längste sinnvolle Wortkombination müssten 50
LEDs leuchten: "ES WIRD IN SIEBEN UND DREISSIG MINUTEN VIER UND ZWANZIG
UHR". Das würde einen maxinmalen Strombedarf von 50 x 0,06A = 3A
bedeuten, für alle 256 LEDs würden ca. 15,4 A benötigt. Das ist doch
etwas viel.
Da mir ein elegantes Design vorschwebt (Edelholz- oder Edelstahl-Front),
würde ich eigentlich mit warmweißen LEDs das Auslangen finden. Der
Strombedarf würde sich dann auf etwa 1/3 reduzieren.
Dazu meine Frage: gibt es analog zu den WS2811/12 RGB-Strips auch
ähnliche Strips in warmweiß? Der Markt für weiße LED-Strips ist derart
groß und unübersichtlich, dass ich bisher noch nicht fündig geworden
bin. Die Strips sollten ablängbar sein (16 LEDs pro Streifen), der
Abstand der LEDs sollte etwa 2 - 2,5 cm betragen. Für das
Buchstaben-Array ergäbe sich dann eine Geamtgröße von ca. 30 x 30 bis
ca. 40 x 40 cm.
Welche(r) Lieferant(en) ist (sind) zu empfehlen (Österreich!)?
Hi Herbert,
wenn ich (evlt. am Woende) mal Zeit hab, mach ich ein Fräsprogramm für
die Front. Ich dachte aber an 4mm Buchensperrholz. Die Schrift
durchfräsen und vollflächig eine zur Holzplatte hin milchige/mattierte
Plexiplatte drauf.
Gruss
Harry
Herbert P. schrieb:> Das würde einen maxinmalen Strombedarf von 50 x 0,06A = 3A> bedeuten, für alle 256 LEDs würden ca. 15,4 A benötigt. Das ist doch> etwas viel.
aber mit einem Steckernetzteil für 50 LEDs 5V/4A wie ich habe
ausreichend
Herbert P. schrieb:> Dazu meine Frage: gibt es analog zu den WS2811/12 RGB-Strips auch> ähnliche Strips in warmweiß?
bestimmt, weiss nur nicht wo, nirgends wird gelogen wie bei der LED
Farbe, downligths warmweiss bestellt 5 Stück 86€ + Zoll und Steuer und
sie waren eklig kaltweiss, von Lichtstärke auch keine Spur, ab in den
Elektronik Schrott.
witopower hat mir 2x zuverlässig sehr gute Ware in RGB WS2811/12
geliefert.
Hallo Harry,
is ja super! Hast Du Zugang zu einer Gravier- bzw. CNC-Fräsmaschine? 4mm
Buchensperrholz könnte etwas dick sein, ich kann möglicherweise
spezielles 3mm Hartholz für Laser- bzw. Gravurschilder auftreiben. Die
Buchstabengröße und -Abstände hängen von den LED-Abständen ab und sind
noch nicht fixiert (Strips?).
Herbert P. schrieb:> Abstände hängen von den LED-Abständen ab und sind> noch nicht fixiert (Strips?).
vereinfachen halt die Verdrahtung, sollte man mitnehmen wer mag.
Hi Herbert,
ich hab so ein Teil ;o) 4mm verwende ich mal für meinen Test, weil ich
es da hab. Außerdem habe ich eine Idee, wie man das Problem mit den
"Teilen" in einem Buchstaben lösen könnte. Das "Innere" eines z.B. "O"
soll ja nicht raus fallen. Hab ab Donnerstag frei und somit Zeit.
Gruss
Harry
Harry schrieb:> ich hab so ein Teil ;o)
Das ist ja Wahnsinn! :-))
Harry schrieb:> Außerdem habe ich eine Idee, wie man das Problem mit den> "Teilen" in einem Buchstaben lösen könnte. Das "Innere" eines z.B. "O"> soll ja nicht raus fallen.
Mir gefallen für diese Art von Design die Schriftenfonts sehr gut, die
Stege zu den "Inseln" übriglassen. Es gibt eine Spezialversion von der
"Arial Rounded" bzw. "VAG", leider hab ich diesen Font nicht, und bisher
auch nicht (kostenlos) auftreiben können.
Thema LEDs und Hardware:
Nachdem ich mich in etlichen Foren über das Für und Wider der
verschiedenen Versionen von LED-Matritzen, Wortuhren und deren
Ansteuerung schlau gemacht habe, erscheint mir der von Joachim gewählte
Weg mit den WS2811/12 (intelligente LED-Stripes mit integriertem
Schieberegister und Konstantstromquelle) tatsächlich als der einfachste
und zielführendste. Zu Lösen ist dabei allerdings wohl noch die Auswahl
eines passenden Mikrocontrollers, da der Arduino dafür offensichtlich zu
langsam ist (siehe Beitrag weiter oben).
Herbert P. schrieb:> da der Arduino dafür offensichtlich zu> langsam ist (siehe Beitrag weiter oben).
?
welcher, bitte zitieren oder Link setzen
ich glaube nicht das der Arduino zu langsam ist
Joachim B. schrieb:> Erwin Reuss schrieb:>> Hier liegt irgendwo ein Rechenfehler vor.>> Bei 800 kHz ist ein Bit genau 1,25 Mikrosekunden breit. Pro LED werden>> 24 Bit benötigt, das macht 30 Mikrosekunden. Bei 117 LEDs sind das nicht>> mur rechnerisch, sondern auch praktisch 3,51 Millisekunden.>> gerechnet habe ich das auch, aber ich habe 2 Libs in Arduino versucht>> fastLED.lib und ws2812.lib>> beide brauchen rund 300ms für den Farbwechsel, gemessen am Oszi an> CRTL_LED_> CRTL_LED_ON;> #ifndef USE_FASTLED> LED.sync(); // Sends the value to the LED> #else> FastLED.show();> #endif> CRTL_LED_OFF;>> hat jemand ne Idee was da falsch läuft?Dennis H. schrieb:> Joachim B. schrieb:>> hat jemand ne Idee was da falsch läuft?>> Das du Arduino benutzt._______________________________________
Wie darf ich das interpretieren?
Wenn ich so ein Teil tatsächlich aufbaue, verwende ich entweder
Schieberegister (dann sinds halt ein paar mehr ICs - egal) oder eine
Matrix. Die Stripes mit WS2811/12 sind mir zu teuer und ehrlich gesagt
ist das dann auch keine besondere Herausforderung. Als Controller werde
ich vermutlich einen Mega644 (20 MHz) oder einen XMega (64 MHz)
verwenden. Uhrzeit selbstverständlich mit DCF77 oder (falls es mir ganz
langweilig ist :oD ) GPS. Wenn man es genau nimmt, könnte man sogar die
Buchstaben, die zu einem Wort gehören, zusammenfassen. Also ist z.B.
"DREIVIERTEL" nur ein Steuerausgang und keine 11. Aber auch das ist
eigentlich langweilig.
Herbert P. schrieb:>> Das du Arduino benutzt.>> _______________________________________>> Wie darf ich das interpretieren?
keine Ahnung frage den Autor dieser Worte,
am Arduino liegts nicht weil ich auch ein Projekt mit purem AVR
aufgebaut auf einer Leiterplatte und programmiert in AVR-Studio 4.18
habe ohne irgendwelche Arduino LIBs und das der Arduino nix für das
Tempo auf der LIB kann.
Es hat noch keiner gezeigt das mit dem WS22811/12 117 LEDs schneller als
0,3s laufen können, wobei das für eine Uhr IMHO reichen sollte die nur
im Minutentakt umgeschrieben wird
Harry schrieb:> verwende ich entweder> Schieberegister (dann sinds halt ein paar mehr ICs - egal) oder eine> Matrix.
mit entsprechenden Verdrahtung und Layoutaufwand, klar wer Profi ist und
Zeit hat und eine Leiterplattenbude, für den der richtige Weg.
Harry schrieb:> Die Stripes mit WS2811/12 sind mir zu teuer
ich fand sie spotbillig, jede RGB LED einzeln steuerbar in Farbe und
Helligkeit schon gelötet und angeordnet 5m 300 LEDs für 51€ = 17ct pro
LEDHarry schrieb:> Als Controller werde> ich vermutlich einen Mega644 (20 MHz)
und ich einen m1284p
Harry schrieb:> selbstverständlich mit DCF77
ich nicht zu schlechter Empfang hier nur Stress mit den Teilen, dann
lieber wlan Empfänger seriell 3,-€ und NTP befragen ist auch billiger
als DCF77, die Meisten haben ja wlan daheim.
Harry schrieb:> könnte man sogar die> Buchstaben, die zu einem Wort gehören,
das wäre ein echter Vorteil, erhöht aber wieder Verdrahtung und
Layoutaufwand
aber jeder wie er mag.
Frank M. schrieb:> Genau das macht
und diese würde ich sogar bauen wollen
wenn es alle Teile noch gäbe, das Raster in eine Ribba passt
aber leider, Sammelbestellung vorbei, Abmaße ungünstig uvam.
nur deswegen habe ich mich ja nach Alternativen umgesehen.
Joachim B. schrieb:> wenn es alle Teile noch gäbe, das Raster in eine Ribba passt
Gibt es. Frontplatten und Steuerplatinen habe ich aus der letzten
Sammelbestellung noch übrig. Torsten Giese (wawibu) macht regelmäßig
Sammelbestellungen für Single-LED-Platine und Zwischenböden. Bauteile
gibts bei Reichelt und eine Quelle für einen Alurahmen (schwarz) haben
wir auch.
> aber leider, Sammelbestellung vorbei, Abmaße ungünstig uvam.
Was ist da an Abmaßen ungünstig?
Joachim B. schrieb:> Es hat noch keiner gezeigt das mit dem WS22811/12 117 LEDs schneller als> 0,3s laufen können,
das Datenblatt der WS2812 zeigt dir die Geschwindigkeit
(siehe Timingtabelle)
pro Bit = 1.25us
pro LED = 24bit = 24 * 1.25us = 30us
117 LEDs = 117 * 30us = 3,5ms
plus 50us Pausenzeit für den Refresh (die spielen hier aber keine Rolle)
die 117 LEDs werden also in ca 4ms komplett refreshed
was die Ardiuno Library die restlichen 296ms macht
müsstest du per Debugger rausfinden könenn
Gruss Uwe
Hallo zusammen,
um nochmal auf das Thema LEDs bzw. Treiber zurück zu kommen...
Ich bin vor kurzem über die APA102 (SMD-LED im 5050 Gehäuse) gestolpert.
Das interessante an der Fullcolor (16777216 Farben + 5 Bit Gamma),
seriell ansteuerbaren LED ist neben dem Preis (bei Ama*on 50 Stk. für
17,99 + 4,99 Porto also 0,46€ je LED) vor allem das Protokoll.
Dieses ist dem des WS2801 (nicht zu verwechseln mit WS2812) sehr
ähnlich.
Die LED verfügt neben VCC und VSS über DataIn, DataOut, ClkIn und
ClkOut.
Aus diesem Grund ist man nicht an eine strenge zeitliche Vorgabe der
Zeiten für L- bzw. H-Pegel bzw. des Datenframes gebunden sondern kann
(entprellung vorausgesetzt) theoretisch die LEDs mittels zwei Taster von
Hand ansteuern.
Leider gab es die LEDs noch nicht als ich meine Wordclock mit THT-LEDs
und WS2801 Controllern aufgebaut habe...
Da alle LEDs einfach seriell hintereinader verschalten werden können,
reichen zwei µC-Pins zur Ansteuerung der kompletten Matrix aus.
Ich kann die Dinger nur empfehlen!
Gruß Andi
Joachim B. schrieb:> Harry schrieb:>> könnte man sogar die>> Buchstaben, die zu einem Wort gehören,>> das wäre ein echter Vorteil, erhöht aber wieder Verdrahtung und> Layoutaufwand
Wenn man es richtig macht nicht. Ich brauche doch nur maximal 2 LEDs für
ein Wort, wenn die LEDs nicht nach vorne strahlen, sondern in
wortrichtung gegeneinander.
Aber ich will trotzdem ne Matrix :oD
Frank M. schrieb:> Was ist da an Abmaßen ungünstig?
für ein Ikea Ribba 50 x 50
Die gelaserte Frontplatte ist ja nur in 45 x 45 zu bekommen, da fehlen
halt 5cm
Die LEDs werden als Matrix aufgebaut soweit ich das verfolgt hatte, also
muss jede LEDs + viel Kleinkram handgelötet werden
Leichter wäre ein Stripe wo die LEDs schon drauf sind -> neues Raster
dazu passend die Buchstaben Frontplatten, ich wünsche mir Edelstahl,
brauche aber noch eine aus stinknormalen Baustahl der rosten soll, dann
klarlackiert wird.
Leichter wäre ein Controller mit mehr Platz m1284p für Erweiterungen
Leichter und billiger wäre wlan seriell 3€ alternativ zu DCF77 10€ für
Leute mit Empfangsstörungen wie ich
Joachim B. schrieb:> für ein Ikea Ribba 50 x 50
Es gibt auch Rahmen, die nicht von Ikea und die 45x45 sind.
> Die gelaserte Frontplatte ist ja nur in 45 x 45 zu bekommen, da fehlen> halt 5cm
Da fehlt nix:
45x45 sind die Qlock-Originalmaße. Bei 50x50 sind es eher 5 cm zuviel.
> Die LEDs werden als Matrix aufgebaut soweit ich das verfolgt hatte, also> muss jede LEDs + viel Kleinkram handgelötet werden
Die LEDs werden wortweise angesteuert. Es ist eine 32x3 Matrix - 3 wg.
RGB.
> Leichter wäre ein Stripe wo die LEDs schon drauf sind
Als wir die Wordclock 2009 konzipierten, gab's noch keine WS28xx, da
musste man die LEDs noch selber löten. Weichei! ;-)
> Leichter und billiger wäre wlan seriell 3€ alternativ zu DCF77 10€ für> Leute mit Empfangsstörungen wie ich
WLAN zu solchen Preisen waren vor 5 Jahren noch Utopie.
Aber wozu Du einen fetten m1284p brauchst, ist mir absolut schleierhaft.
Naja, soll mir auch egal sein... jeder nach seinem eigenen Geschmack.
Frank M. schrieb:> Als wir die Wordclock 2009 konzipierten, gab's noch keine WS28xx, da> musste man die LEDs noch selber löten. Weichei! ;-)
nix Weichei, habe meine ganze appleII Platine handgelötet 2000
Lötstellen !
Die Kollegenweicheier haben das unsportlich über die Lötanlage fahren
lassen,
heute muss ich mir das Handlöten gerade bei SMD nicht mehr in diesem
Umfang antun :p
Frank M. schrieb:> WLAN zu solchen Preisen waren vor 5 Jahren noch Utopie.
nun gibt es sie aber, also warum nicht nehmen können oder alternativ?
Frank M. schrieb:> Aber wozu Du einen fetten m1284p brauchst, ist mir absolut schleierhaft.
Mir nicht, ich bin ja kein Programmiefuchs und für die 1-5€ die der mehr
kostet, bei dem Uhrenpreis, spare ich nicht an der falschen Stelle, wer
weiss was einem noch so einfällt oder was man an Efekte programmieren
möchte, mal ehrlich am Prozessorpreis sparen, bei der Uhr?
Den m1284p gibts im gleichen kleinen Gehäuse wie den m32 also warum
nicht den nutzen.
Joachim B. schrieb:> Den m1284p gibts im gleichen kleinen Gehäuse wie den m32 also warum> nicht den nutzen.
Nimm doch nen ATXMega mit 64MHz, wie oben schon von jemanden
geschrieben, vielleicht gehen dann deine LED's schneller umzuschalten.
Dennis
Frank M. schrieb:> 45x45 sind die Qlock-Originalmaße. Bei 50x50 sind es eher 5 cm zuviel.>>> Die LEDs werden als Matrix aufgebaut soweit ich das verfolgt hatte, also>> muss jede LEDs + viel Kleinkram handgelötet werden>> Die LEDs werden wortweise angesteuert. Es ist eine 32x3 Matrix - 3 wg.> RGB.
Wenn Du Dir den Titel des Threads anschaust und das Frontplatten-Layout,
das ich am Kopf des Threads gepostet habe, dann siehst Du, dass es sich
NICHT um einen reinen QlockTwo Nachbau handelt. Anders als bei der
QlockTwo werden hier auch die Minuten in Form von Wörtern dargestellt,
und die dafür erforderliche Matrix umfasst 16 x 16 = 256 LEDs (anstatt
10 x 11 bei der QlockTwo), also mehr als doppelt so viele Buchstaben.
Da die Buchstaben nur mit warmweißem Licht beleuchtet werden sollen und
keine bunten Lichtspiele vorgesehen sind, ist der Einsatz von RGB-LEDs
eigentlich unsinnig und erfordert den 3-fachen Aufwand dessen, was
wirklich benötigt wird. Dazu kommt noch, dass mit RGB-LED-Strips
angeblich kein schönes Warmweiß darstellbar ist, und einzeln
adressierbare warmweiße LED-Strips habe ich bisher noch nicht gefunden.
http://www.ledstyles.de/index.php/Thread/21696-Warmwei%C3%9Fe-adressierbar-LED-Streifen/http://www.ebay.at/itm/12V-LED-RGB-W-bzw-RGB-WW-LED-Strip-1-5m-zur-Auswahl-RGBW-RGBWW-/251067410528?pt=DE_M%C3%B6bel_Wohnen_Nachtlichter_Lichts%C3%A4ulen&var=&hash=item3a74c8a860
Nachteil bei der Verwendung diskreter LEDs: sie müssten einzeln montiert
werden (Hartfaser-, Kunststoffplatte, Lochrasterplatine?), und der
Verdrahtungsaufwand wäre relativ hoch. Dafür würde ich mit einem
einfachen Mikrocontroller das Auslangen finden (vor Allem dann, wenn ich
die LEDs der einzelnen Wörter zu Gruppen zusammenfassen würde).
Joachim B. schrieb:> nix Weichei, habe meine ganze appleII Platine handgelötet 2000> Lötstellen !
Aha, auch ein Oldtimer? ich hab noch den KIM (6502) und den Z80 Kit
handgelötet, bevor es mit einem CP/M Rechner (auch handgelötet) an's
Eingemachte ging.
Herbert P. schrieb:> Da die Buchstaben nur mit warmweißem Licht beleuchtet werden sollen...Herbert P. schrieb:> Dazu kommt noch, dass mit RGB-LED-Strips> angeblich kein schönes Warmweiß darstellbar ist,
hörensagen, besuche mich und schau es dir an, ich finde man kann
warmweiss sehr gut einstellen, aber das ist nur meine Meinung, mit dem
Colorimeter gehe ich nun nicht darauf.
Herbert P. schrieb:> und einzeln> adressierbare warmweiße LED-Strips habe ich bisher noch nicht gefunden.
und selbst wenn kommt man um Testkäufe nicht drum rum, wie gesagt habe
ich über 100€ in den Schrott gekloppt weil die verkauften warmweiss eben
nicht warm waren.
Herbert P. schrieb:> auch ein Oldtimer? ich hab noch den KIM
ich glaub ich habe einen der ersten Computer 1968 aufgebaut
Joachim B. schrieb:> hörensagen, besuche mich und schau es dir an, ich finde man kann> warmweiss sehr gut einstellen, aber das ist nur meine Meinung, mit dem> Colorimeter gehe ich nun nicht darauf.
Ich glaub Dir das ja, aber warum schreiben sogar Hersteller bzw.
Distributoren sowas in ihren Foren?
http://forum.loxone.com/dede/software/4214-warmweiss-rgb-led-streifen-realisieren.html
Aber werde mir mal versuchsweise ein paar Meter von Deinem Streifen beim
CHinesen bestellen.
Joachim B. schrieb:> ich glaub ich habe einen der ersten Computer 1968 aufgebaut
Da kann ich nicht mithalten, da' hab ich noch mit analoger Elektronik
herumgebastelt (Gitarren-Röhrenverstärker)
Herbert P. schrieb:> Da kann ich nicht mithalten, da' hab ich noch mit analoger Elektronik> herumgebastelt (Gitarren-Röhrenverstärker)
dann bist du älter
an Röhrenstrom ging ich '68 noch nicht.
@Joachim:
hab mir jetzt mal versuchsweise 5 x 1m LED-Strips bei witopower
bestellt. Waren die letzten (4 x weiß, 1x schwarz), ist jetzt
ausverkauft. Hoffentlich sind die Unterschiede nur im Trägerstreifen.
Welchen Controller hast Du auf deinem Breadboard verwendet? Und mit
welcher Entwicklungsumgebung arbeitest Du? Ich habe bisher nur ein wenig
mit arduino Sketch herumprobiert, denke mir aber, dass mir BASCOM
vielleicht mehr liegen würde (habe keine C Kenntnisse, und ob ich mir
das antun will, C zu lernen, bin ich mir nicht sicher - hab ja auch noch
andere Hobbies).
Herbert P. schrieb:> Welchen Controller hast Du auf deinem Breadboard verwendet?
2x Nano
habe auf Lochraster auch noch einen puren 328p mit Quarz und Kondis und
Vogelfutter handverdrahtet.
das das Board so voll aussieht ist:
2x Nano mit m328p, DCF77, I2C-Tastatur, Nokia LCD, 2x RTC,
Fotowiderstand, einigen Kontroll LEDs, IR-Empfänger mit Vcc Filter,
Spannungsregler für DCF77 mit Anzeige LED und Transistor zum Atmel
geschuldet, was du davon nicht brauchst kann ja (im Geiste) schon mal
weg.
Hier mal ein Schrifttest. Das rote ist die Schnittbreite des Fräsers.
Herbert kannst du mir mal konkret die Schriftgröße im mm und den Abstand
(Mitte-Mitte/horizontal und vertikal) sagen ?
Herbert P. schrieb:> versuchsweise 5 x 1m LED-Strips bei witopower> bestellt. Waren die letzten (4 x weiß, 1x schwarz),
hoffentlich ohne Silikonmantel waterproof, den abzufummeln ist ja doof
und beschädigt unter Umständen den Stripe.
Herbert P. schrieb:> Ich glaub Dir das ja, aber warum schreiben sogar Hersteller bzw.> Distributoren sowas in ihren Foren?>> http://forum.loxone.com/dede/software/4214-warmweiss-rgb-led-streifen-realisieren.html
sie haben ja nicht völlig unrecht, RGB Dioden sind pro Farbe
schmalbandig, selbst alle 3 bringen kein durchgehendes Spektrum, es gibt
da immer wieder Peaks. Weisse LED sind aber auch nur ein Gemisch aus
gelb und blau, musst mal unter der Lupe schauen, wird also auch nicht
schöner. Warmweisse habe ich noch nicht unter der Lupe beguckt, muss ich
mal.
Das Problem bei einpegeln der RGB LED ist doch
1. Spektrale Peaks, nicht homogen.
2. LED Fading, es gibt keine Linearität
3. Kennlinien der LED pro Kanal untereinander
an wie vielen Stellschrauben soll ein Mensch oder Arduino gleichzeitig
drehen um das schön in den Griff zu bekommen?
Ich halte es für akzeptabel machbar, notfalls nach aufwendiger
Ersteinrichtung in Handarbeit in Form einer Tabelle.
Oder man kauft die warmweissen seiner Wahl mit konstanter Helligkeit
eingepegelt wenns dann gefällt, darf dann aber nicht mehr dimmen, weil
sich dann auch der warmweiss Ton evtl. verschiebt, aber das vermute ich
nur, habe noch keine warmweissen gedimmt, meine sind fest an Spannung
Das hier ist ein großzügig layoutetes 16-Bit-Schieberegister. Davon 16
Stück und die Wordclock kann angesteuert werden. Wenn man die 16 Zeilen
dann noch multiplext, leuchtet maximal eine Zeile, was den Strom enorm
verringert. Die 32-Bit-Version dieser Platine habe ich schon mit einem
Soft-SPI-Treiber 25000x/sek komplett beschrieben.
Harry schrieb:> kannst du mir mal konkret die Schriftgröße im mm und den Abstand> (Mitte-Mitte/horizontal und vertikal) sagen ?
Die Matrix hat 16 x 16 = 256 Felder.
Auf den LED-Strips sind lt. Datenblatt pro Laufmeter 60 LEDs
untergebracht, der Abstand beträgt somit 100/60 = 1,66 cm. Wenn ich
davon ausgehe, dass das Buchstabenfeld quadratisch sein soll, dann ist
das Rastermaß sowohl horizontal als auch vertikal 1,66 cm.
Die Buchstabenhöhe sollte etwas größer sein als die Hälfte, maximal aber
ca.2/3 der Zeilenhöhe betragen. Ich bin gerade dabei, mit Photoshop ein
Muster in Originalgröße anzufertigen, das stelle ich dann gerne hier
herein.
Die dünne Schrift Deines Musters wird wohl etwas zu schmal sein, bei der
Schrift mit den breiten Stegen befürchte ich, dass sie schwer lesbar
sein wird. Wenn das Holz auf einer milchigen Plexiglasscheibe aufgeklebt
ist, könnte man die Stege auch weglassen, denke ich.
Dennis H. schrieb:> Joachim B. schrieb:>> Den m1284p gibts im gleichen kleinen Gehäuse wie den m32 also warum>> nicht den nutzen.>> Nimm doch nen ATXMega mit 64MHz, wie oben schon von jemanden> geschrieben, vielleicht gehen dann deine LED's schneller umzuschalten.
Ein Tiny44 wird reichen für diese Anwendung und er wird 90% der Zeit mit
Nichtstun verbringen.
Joachim B. schrieb:> hoffentlich ohne Silikonmantel waterproof, den abzufummeln ist ja doof> und beschädigt unter Umständen den Stripe.
Selbstverständlich ohne Silikonmantel :-)
Joachim B. schrieb:> Das Problem bei einpegeln der RGB LED ist doch>> 1. Spektrale Peaks, nicht homogen.> 2. LED Fading, es gibt keine Linearität> 3. Kennlinien der LED pro Kanal untereinander
Tja, that's it.
Joachim B. schrieb:> Ich halte es für akzeptabel machbar, notfalls nach aufwendiger> Ersteinrichtung in Handarbeit in Form einer Tabelle.
Wir werden sehen. Alle Theorie ist grau.
Joachim B. schrieb:> abe noch keine warmweissen gedimmt, meine sind fest an Spannung
Ich werde meine Uhr schon per PWM dimmen, sofern sich die
Farbtemperaturen der einzelnen LEDs nicht allzu sehr verschieben.
Harry schrieb:> Das hier ist ein großzügig layoutetes 16-Bit-Schieberegister. Davon 16> Stück und die Wordclock kann angesteuert werden. Wenn man die 16 Zeilen> dann noch multiplext, leuchtet maximal eine Zeile, was den Strom enorm> verringert. Die 32-Bit-Version dieser Platine habe ich schon mit einem> Soft-SPI-Treiber 25000x/sek komplett beschrieben.
Was hast Du da für Steine verwendet?
Beim Multiplexen wird allgemein bei den Nachbauten mit Multiplexern eine
zu geringe Helligkeit der Wortuhr beschrieben (kann ich nicht
beurteilen, hab nur die originale QlockTwo in Natura gesehen, und wie
bei der die LEDs angesteuert werden, entzieht sich meiner Kenntnis).
Herbert P. schrieb:> Harry schrieb:> Das hier ist ein großzügig layoutetes 16-Bit-Schieberegister. Davon 16> Stück und die Wordclock kann angesteuert werden. Wenn man die 16 Zeilen> dann noch multiplext, leuchtet maximal eine Zeile, was den Strom enorm> verringert. Die 32-Bit-Version dieser Platine habe ich schon mit einem> Soft-SPI-Treiber 25000x/sek komplett beschrieben.>> Was hast Du da für Steine verwendet?>> Beim Multiplexen wird allgemein bei den Nachbauten mit Multiplexern eine b> zu geringe Helligkeit der Wortuhr beschrieben (kann ich nicht> beurteilen, hab nur die originale QlockTwo in Natura gesehen, und wie> bei der die LEDs angesteuert werden, entzieht sich meiner Kenntnis).
Das sind 74HC595. Ich meine nicht multiplexen im herkömmlichen Sinn,
sondern einfach die 16 Zeilen nacheinander einschalten, aber das
Schieberegister am Stück (also 256-Bit) aufbauen. Vom Controller wird
also jede Minute (ausgenommen beim Silvester-Count-Down) das komplette
Schieberegister geschrieben.
Bei der schmalen Schrift kann man auch mit einem dickeren Fräser fräsen,
dann wird die Schrift dicker. Ich kann maximal ca.510x480mm fräsen und
dann hab ich ein Problem mit dem befestigen der Platte, die ich
bearbeiten will. Ich würde das Plexi einseitig mattieren undmit dieser
Seite auf das Holz legen.
16mm ? Dann wird die Uhr ja nur rund 256mmx256mm gross und die Schrift
muss deutlich kleiner sein.
Herbert P. schrieb:> Beim Multiplexen wird allgemein bei den Nachbauten mit Multiplexern eine> zu geringe Helligkeit der Wortuhr beschrieben
das ist auch normal, weil pro Durchlauf der mittlere Strom fällt und nur
durch mehr Strom in der kürzeren Zeit ausgeglichen werden kann, was aber
auch nicht einfach ist ohne Treiber oder LED mit Peakströmen zu be- oder
überlasten
Crazy H. schrieb:> 16mm ? Dann wird die Uhr ja nur rund 256mmx256mm gross und die Schrift> muss deutlich kleiner sein.
ja der Abstand taugt dafür nicht, es gibt die LED Stripes ja in allen
Variationen, von 30 LEDs/m bis 144 LEDs/m da muss man sich das passende
raussuchen, für meine 50 x 50 cm Uhr sind 30 LEDs/m ideal
für diese hier mit 16 x 16 Matrix muss man neu suchen.
Crazy H. schrieb:> Das sind 74HC595. Ich meine nicht multiplexen im herkömmlichen Sinn,> sondern einfach die 16 Zeilen nacheinander einschalten, aber das> Schieberegister am Stück (also 256-Bit) aufbauen. Vom Controller wird> also jede Minute (ausgenommen beim Silvester-Count-Down) das komplette> Schieberegister geschrieben.
Wenn ich jede Zeile nur 1/16 der Zeit einschalte, dann ergibt das doch
auch nur 1/16 Helligkeit?! Oder stehe ich auf der Leitung?
Die längste denkbare, sinnvolle Buchstabenkombination würde 50 LEDs
umfassen:
"ES WIRD IN SIEBEN UND DREISSIG MINUTEN VIER UND ZWANZIG UHR"
Das würde bei 20mA pro LED lediglich einen Gesamtstrombedarf von 1A
bedeuten. Also 256 Latches bzw. Schieberegister wäre auch ohne
Zeilenmultiplexing durchaus realisierbar ... Es gäbe kein
Helligkeitsproblem und der Mikrocontroller könnte die ganze Zeit
Däumchen drehen (wenn er welche hätte).
Crazy H. schrieb:> Bei der schmalen Schrift kann man auch mit einem dickeren Fräser fräsen,> dann wird die Schrift dicker. Ich kann maximal ca.510x480mm fräsen und> dann hab ich ein Problem mit dem befestigen der Platte, die ich> bearbeiten will. Ich würde das Plexi einseitig mattieren undmit dieser> Seite auf das Holz legen.> 16mm ? Dann wird die Uhr ja nur rund 256mmx256mm gross und die Schrift> muss deutlich kleiner sein.
Mein ursprünglicher Entwurf (bevor ich mich auf das Abenteuer mit den
RGB-Strips einließ) sah einen LED-Abstand von 2,5 cm (bzw. 2,54cm) vor,
das ergibt eine Seitenlänge der Buchstabenmatrix von etwas weniger als
40 cm. Die Buchstabenhöhe würde dann in etwa 16 - 17 mm betragen. Bei
einem Außenmaß von 50 x 50 cm (Ribba-Rahmen) bliebe rundherum um die
Buchstaben ein Rand von ca. 5 cm frei. Mit Holzfrontplatte ohne
Ribba-Rahmen bliebe bei 48 x 48 cm Außenmaß immer noch genug Rand
rundherum frei, damit das Ding gut aussieht.
Holz + Plexiglas habe ich mir so vorgestellt, dass man eine dünne
Holzschicht (Furnier?) auf eine milchigweiße Plexiglasscheibe aufklebt.
Mögliches Problem dabei: dass die LEDs in die Nachbarzelle
hinüberstrahlen. Das könnte man eventuell dadurch verhindern oder
verringern, dass man auf der innenliegenden Seite der Plexiglasscheibe
noch einmal eine Maske aus schwarzem Film mit transparenten Buchstaben
analog zu den gefrästen Buchstaben der Frontplatte aufkaschiert.
Joachim B. schrieb:> ja der Abstand taugt dafür nicht, es gibt die LED Stripes ja in allen> Variationen, von 30 LEDs/m bis 144 LEDs/m da muss man sich das passende> raussuchen, für meine 50 x 50 cm Uhr sind 30 LEDs/m ideal>> für diese hier mit 16 x 16 Matrix muss man neu suchen.
Tja, da hab ich wohl mit der Bestellung etwas vorschnell gehandelt.
Trotz intensiver Suche konnte ich keine (einzeln ansteuerbaren)
LED-Strips mit meinem Wunschabstand von ca. 2,5 cm (bzw. 1 Zoll) finden.
Eine (theoretische) Möglichkeit wäre eventuell, die Strips
auseinanderzuschnippseln und mit neuem Abstand wieder zusammenzulöten.
Sofern das überhaupt ginge, stelle ich mir Mäusemelken interessanter vor
:-(
Wahrscheinlich wird nichts anderes übrig bleiben, als die
Buchstabenmatrix mit diskreten LEDs aufzubauen...dann aber mit
warmweißen!
Vielleicht kann ja jemand die LED-Strips gebrauchen - wäre schade, wenn
80€ in den Müll wandern würden (da ich keine Kellerbar und keine Disco
habe, fällt mir im Augenblick keine andere Verwendung dafür ein).
Harry schrieb:> Das hier ist ein großzügig layoutetes 16-Bit-Schieberegister. Davon 16> Stück und die Wordclock kann angesteuert werden. Wenn man die 16 Zeilen> dann noch multiplext, leuchtet maximal eine Zeile, was den Strom enorm> verringert. Die 32-Bit-Version dieser Platine habe ich schon mit einem> Soft-SPI-Treiber 25000x/sek komplett beschrieben.Crazy H. schrieb:> Das sind 74HC595. Ich meine nicht multiplexen im herkömmlichen Sinn,> sondern einfach die 16 Zeilen nacheinander einschalten, aber das> Schieberegister am Stück (also 256-Bit) aufbauen. Vom Controller wird> also jede Minute (ausgenommen beim Silvester-Count-Down) das komplette> Schieberegister geschrieben
Die Ausgänge des 74HC595 sind nur bedingt zum Treiben von LEDs geeignet,
normalerweise schaltet man da noch einen Transistor nach.
Beitrag "Problem mit 74HC595 - zu wenig Ausgangsstrom"
Der Maxim MX7221 würde mir persönlich als geeignerter erscheinen, der
ist direkt zur Ansteuerung von LEDs konzipiert und kann 8 x 8 = 64 LEDs
ansteuern:
http://tronixstuff.com/2013/10/11/tutorial-arduino-max7219-led-display-driver-ic/
Wie das mit der Helligkeit ist, weiß ich allerdings nicht. Müsste man
ausprobieren. Wenn ich weiß, welche LEDs ich verwenden werde, werde ich
mir einmal zu Testzwecken ein paar bestellen.
Im Augenblick bin ich dabei, eine Muster-Frontplatte im "neuen"
Original-Format (Raster 2,54cm) zu zeichnen. Wird aber ein wenig dauern,
da ich heute nicht viel Zeit dafür erübrigen kann.
Bernd K. schrieb:> Dennis H. schrieb:>> Joachim B. schrieb:>>> Den m1284p gibts im gleichen kleinen Gehäuse wie den m32 also warum>>> nicht den nutzen.>>>> Nimm doch nen ATXMega mit 64MHz, wie oben schon von jemanden>> geschrieben, vielleicht gehen dann deine LED's schneller umzuschalten.>> Ein Tiny44 wird reichen für diese Anwendung und er wird 90% der Zeit mit> Nichtstun verbringen.
Okay, ich hätte noch nen Smiley dazu machen sollen. Oder Ironie-Tags.
Ich bin genau der gleichen Meinung wie du. Ich habe selbst so eine Uhr
gebaut und meine läuft mit Atmega8 auf 4MHz.
Dennis
Herbert P. schrieb:> Die längste denkbare, sinnvolle Buchstabenkombination würde 50 LEDs> umfassen:>> "ES WIRD IN SIEBEN UND DREISSIG MINUTEN VIER UND ZWANZIG UHR">> Das würde bei 20mA pro LED lediglich einen Gesamtstrombedarf von 1A> bedeuten. Also 256 Latches bzw. Schieberegister wäre auch ohne> Zeilenmultiplexing durchaus realisierbar ... Es gäbe kein> Helligkeitsproblem
stimmt, da hast du Recht
Herbert P. schrieb:> auf eine milchigweiße Plexiglasscheibe aufklebt.> Mögliches Problem dabei: dass die LEDs in die Nachbarzelle> hinüberstrahlen.
das ist ja schon bei mir sichtbar im 10mm Trenngitter aus weissem
Schaumstoff
OK hier schlecht sichtbar
http://www.mikrocontroller.net/attachment/236090/ribba25_ungedimmt.jpgHerbert P. schrieb:> Eine (theoretische) Möglichkeit wäre eventuell, die Strips> auseinanderzuschnippseln und mit neuem Abstand wieder zusammenzulöten.> Sofern das überhaupt ginge, stelle ich mir Mäusemelken interessanter vor> :-(
nicht mal in den Link geschaut?
https://backes-markus.de/blog/2014/02/diy-rgb-strip-wordclock/https://backes-markus.de/blog/wp-content/uploads/2014/02/IMG_20140206_214614.jpg
ich meine Stripes zu zerschnippeln, AUA
Dennis H. schrieb:> meine läuft mit Atmega8 auf 4MHz.
und das ist auch gut so, wer mag kann das auch auf dem Logikus laufen
lassen, ich möchte mir wlan, dcf77, RTC, Farbspielereien, AutoDim,
Zufallsfarben, LED Fading, Überblenden uvam. erst mal nicht ausreden
lassen.
Die Teile kosten genug das ich nicht am Prozessor sparen muss.
So, hier ist die Letztversion (hoffentlich!) der Frontplatte. Die
Außenmasse betragen 50 x 50 cm, die LEDs sind im Raster von 2,54 x 2,54
cm angeordnet. Damit ist bei Bedarf die Möglichkeit gegeben, die Matrix
auf Lochraster-Platinen aufzubauen.
Da das Schriftbild ausgewogen und leicht lesbar sein soll, habe ich
keine Proportionalschrift, sondern die "Teletext" (72pt) verwendet.
Damit man sich bezüglich der LED-Positionierung leichter orientieren
kann, habe ich die Abgrenzungen der Kammern in Orange eingezeichnet. Auf
der Frontplatte sind diese orangen Gitternetzlinien natürlich nicht
vorhanden.
Ich bitte um Begutachtung. Wenn die Vorlage Zustimmung findet, fertige
ich davon eine Vektorgrafik als Vorlage für Plotter/ Gravur/
Laserschnitt an.
Das ist aber wieder eine Schrift bei der die "Inseln" heraus fallen.
Nochmal: einseitig mattiertes Plexi mit der matten Seite auf die
Schablone/Holzplatte. Ich habe schon mal ein 14-Segment-Display gebaut
und weiss warum ich das sage ;o)
Crazy H. schrieb:> Das ist aber wieder eine Schrift bei der die "Inseln" heraus fallen.> Nochmal: einseitig mattiertes Plexi mit der matten Seite auf die> Schablone/Holzplatte. Ich habe schon mal ein 14-Segment-Display gebaut> und weiss warum ich das sage ;o)
Tja - aber es ist dies die beste Schrift für diese Anwendung, die ich
finden konnte. Ich dachte mir, wenn man das Holz vor dem Fräsen direkt
mit einer Plexglasplatte fest verklebt, dann müsste das doch
funktionieren? Ansonsten gibt es noch die Möglichkeit, dass ich die
Buchstaben nacharbeite und Stege zu den Inseln einfüge. Werde mal ein
Muster dafür machen.
Joachim B. schrieb:> ich möchte mir wlan, dcf77, RTC, Farbspielereien, AutoDim,> Zufallsfarben, LED Fading, Überblenden uvam. erst mal nicht ausreden> lassen.
Musst du auch nicht. WLan ist natürlich ne ganz schöne Hausnummer, aber
der Rest ist kein Problem. Farbspielereien, AutoDim LED Fading und
Überblenden hat meine Uhr auch.
Herbert P. schrieb:> Wenn ich jede Zeile nur 1/16 der Zeit einschalte, dann ergibt das doch> auch nur 1/16 Helligkeit?! Oder stehe ich auf der Leitung?
Ansich hast du da Recht. Deswegen betreibt man beim multiplexen die
LED's mit mehr als 20mA. Z.B. mit 100mA. Dadurch werden sie scheinbar
wieder so hell, als wären sie nicht multiplext. Wieviel Strom du den
LED's zumuten kannst, musst du aber im einzelnen im Datenblatt
rauslesen, da ist jede ein bisschen anders. Irgendwas in Richtung Peak
Current. Was ich dir aber eher empfehlen würde, wie es auch bei der
"originalen" Clocktwo hier aus dem Forum gemacht wird. LED's in Reihe
schalten. Wenn du jede LED parallel schaltest, verheizt du die meiste
Energie in den Vorwiderständen. Wie schon weiter oben von irgend wen
erwähnt musst du ja nicht jede einzelne LED ansprechen können, sondern
nur Worte oder teilweise Wortgruppen. Da kannst du dann LED's in Reihe
schalten und setzt die meiste Energie in Licht um, genau das, was du
willst. Und ansteuern kannst du über Schieberegister. 74HC595 kannst du
gut kaskadieren, da einfach 5 oder 6 in Reihe, je nachdem, wieviele
"Kanäle" du benötigst. Und an den Ausgängen des Schieberegisters
ULN2803. Ein einfaches billiges 8-fach Transistor-Array, welches bei
logisch '1' am Signal-Eingang die "Leistungsseite" nach Masse
durchschaltet. Die Schieberegister an die SPI-Pins und so hast du volle
Kontrolle über jeden einzelnen LED-Kanal und kannst mit richtig wenig
Befehlen, oder anders gesagt, in sehr kurzer Zeit den Status der LED's
ändern. Mit dieser Variante klappt sogar das Überblenden von einem Wort
zum anderen.
http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial:_Schieberegister#Ansteuerung_per_SPI-Modul_2
Hier hat mal jemand die Porterweiterung über das SPI Modul gut
beschrieben. Die Programmbeispiele sind zwar in Assembler, aber das
Prinzip kann man ja auf jede andere Sprache verwenden.
Dennis
Sorry, bin Späteinsteiger.
Ich will auch.
Am besten ist doch, man könnte wenigstens zwei Lager bilden:
❶ bunt, z.B. mit WS2812B
❷ weiss, z.B. mit tollem CRI
Zum Prozessor: Jeder macht, was er will und man einigt sich auf
Konstantstrom-Schieberegister, siehe auch
Beitrag "Re: LED Matrix Schaltung gesucht sowie Bsp Programm".
Falls es nun einen gemeinsamen HAL oder eine gemeinsame API gibt? Das
wäre zwar nett, ist aber schon fast nebensächlich. Hauptsache ist, dass
für die teuren Sachen (Scheibe mit Buchstaben, Platine mit LEDs, …) eine
kritische Masse zusammen kommt.
Dennis H. schrieb:> Ansich hast du da Recht. Deswegen betreibt man beim multiplexen die> LED's mit mehr als 20mA. Z.B. mit 100mA. Dadurch werden sie scheinbar> wieder so hell, als wären sie nicht multiplext.
Wenn ich beim Multiplexen jede Zeile nur 1/16 der Zeit einschalte, würde
ich - sofern die Strom-/ Leuchtdichte-Kennlinie linear wäre - den
16-fachen Strom benötigen, um auf die gleiche Helligkeit zu kommen.
Dafür würde ich erstens eine Versorgungsspannung jenseits der 30 Volt
benötigen, und zweitens würde keine LED den 16-fachen Strom aushalten.
Sehe ich das richtig?
Ergo erscheint es mir theoretisch unmöglich, mit einer 16-fach
gemultiplexten LED auf die gleiche Helligkeit wie mit einer durchgehend
stromversorgten LED zu kommen. Daher habe ich mir Multiplexen ohnehin
schon abgeschminkt (es sprechen ja auch noch andere Gründe dagegen, wie
Störspannungen und deswegen evtl. erforderliche Abschirmungen).
Dennis H. schrieb:> Was ich dir aber eher empfehlen würde, wie es auch bei der> "originalen" Clocktwo hier aus dem Forum gemacht wird. LED's in Reihe> schalten.
Diesen Weg werde ich sicher beschreiten. Da jedes Wort mindestens 2 LEDs
"lang" ist, spricht überhaupt nichts dagegen, prinzipiell 2 LEDs in
Reihe zu schalten. Voraussichtlich werde ich die LEDs mit
Konstantstromquellen betreiben. Für die "ungeraden" LEDs wird wohl ein
zusätzlicher Vorwiderstand oder 2 - 3 Si-Dioden herhalten müssen.
Insgesamt sind es lediglich 50 Wörter, die anzusteuern sind, und davon
sind jeweils nur ein paar wenige aktiv. Das wird sowohl den Hardware-
als auch den Sofware- und Speicher-Aufwand sehr vereinfachen.
Selbstverständlich wird es eine Funkuhr und eine automatische
Helligkeitssteuerung geben. Und außerdem werden regionale Eigenheiten
der Zeitdarstellung per Konfiguration einstellbar sein.
Torsten C. schrieb:> Am besten ist doch, man könnte wenigstens zwei Lager bilden:>> ❶ bunt, z.B. mit WS2812BTorsten C. schrieb:> Hauptsache ist, dass> für die teuren Sachen (Scheibe mit Buchstaben, Platine mit LEDs, …) eine> kritische Masse zusammen kommt.
jau bin dafür!
vor allem das es in einen 50 x 50 Ribba passt, ein gemeinsamer Nenner
für die Matrix gefunden wird, Raster und Schrift und Laserschnitt
Edelstahl + Baustahl (soll rostig werden) auf eine größere Menge
verteilt wird
Ein User hatte eine "verzahnte" Platine entworfen, also rund 50 x 50 als
Doppelnutzen.
um den Lötaufwand zu minimieren denke ich zwar an solche Platine, die
ich aber mit Stripes auf der langen Strecke bestücken möchte.
Solange ich aber noch über das langweilige Timing der ws2811 grübel
denke ich parallel an LPD8806 Stripes.
Joachim B. schrieb:> Solange ich aber noch über das langweilige Timing der ws2811 grübel> denke ich parallel an LPD8806 Stripes.
Mal im Ernst: Ich habe beide im Betrieb, das ist doch nun total Wurst!
PS: Zur Not mach Dir mit #define einen Compilerschalter!
PPS: Die Diskussion ist inzwischen länger als der C-Code.
Gibt es Konsens zu der Hardware, um eine Sammelbestellung für die PCBs
(oder varianten) zu organisieren?
PPPS: Ich will auch schwäbisch und Mecklenburger Plattdeutsch!
Also denkt nicht so viel darüber nach, wieviele LEDs in Reihe geschaltet
werden sollen. Konstantstromquellen verbraten auch Leistung: Eine LED
pro Ausgang! Ein Schieberegister hat 16 Ausgänge und kostet ab ca. 16
Cent.
> Torsten C. schrieb:>> Hauptsache ist, dass>> für die teuren Sachen (Scheibe mit Buchstaben, Platine mit LEDs, …) eine>> kritische Masse zusammen kommt.>> jau bin dafür!
Ich denke auch, dass vorerst dort einmal der Schwerpunkt liegen sollte.
Habe heute einmal einen (wie ich glaube praktikablen) Vorschlag für eine
Frontplatte gepostet. Der Font, den ich hier verwendet habe, erscheint
mir einerseits sehr übersichtlich und klar, andererseits auch optisch
sehr ansprechend. Die Stege, die man für die "Inseln" benötigt, damit
sie nicht herausbrechen, füge ich gerne manuell in die Buchstaben ein.
Wenn jemand Zugang zu einem besseren (kostenlosen) Schriftenfont hat,
bitte melden. Die wirklich guten Schriftenfonts kosten leider in der
Regel auch Geld (wenn sich mehrere daran beteiligen, lege ich aber gerne
25 - 50 € für einen wirklich professionellen Schriftenfont aus).
Harry(Gast) hat offensichtlich die Möglichkeit, mechanisch per CNC zu
gravieren und zu fräsen. Eine Quelle für Folien-Laserschnitt sowie eine
andere für Laser-Gravur und -Schnitt mit verschiedenen Materialien habe
ich privat an der Hand. Dort liegt nämlich meines Erachtens eines der
Hauptprobleme.
Ein anderes Hauptproblem - das der flächendeckenden Ausleuchtung der
Buchstaben - habe ich hoffentlich heute gelöst: bei ebay habe ich heute
folgende Schaumstoffplatte im Format 50 x 50 cm bestellt:
http://www.ebay.at/itm/Leichtbauplatte-weiss-und-Druckfest-PET-AIREX-C51-Modellbau-/121011289515?var=420101948373
Nicht gerade billig, aber lt. Beschreibung sollte sie sich mit einem
handelsüblichen Senkkopfbohrer zu Reflektor-Trichtern zwischen Front-
und Backplane ummodellieren lassen. Werden mal sehen, ich werde
berichten.
Ich bin kein Freund von bunten Lichtspielen im Wohn- und Schlafbereich,
aber mir ist eine andere Idee gekommen:
Ein langes Messingpendel wie bei einer alten Pendeluhr würde an dieser
hypermodernen Uhr sicher geil aussehen - man bräuchte dafür lediglich
einen Magneten, der das Pendel periodisch anstößt (Akustisches
Klick-Klack á la alter Pendeluhr inklusive, selbstverständlich). Und
sollte es dann auch noch gelingen, das Stunden-Schlagen einer alten
Pendeluhr nachzuahmen, wäre das wohl der Überhammer.
Was denkt Ihr dazu?
Herbert P. schrieb
>> Der Maxim MX7221 würde mir persönlich als geeignerter erscheinen, der> ist direkt zur Ansteuerung von LEDs konzipiert und kann 8 x 8 = 64 LEDs> ansteuern:
Dann kannst du gleich den MAX6953 nehmen, der kann 140 LEDs
Matrix ist doof, wurde ja oben schon begründet.
Ich habe hier z.B. noch Hundert Stück FD9802D für 16 Cent. Ich kann die
auch zum SMD-löten üben verbraten.
Torsten C. schrieb:> Ist denn etwa B. R. (da_miez) nicht mit dabei?>> Beitrag "[V] Laserschneiden von Plexiglas zB Frontplatten,> Gehäuse..Tausche gerne gegen anderes :)">> Was sagt der denn?
Danke für deine Antwort! Nein, B. R. ist bisher (leider) nicht dabei.
Ich bin überhaupt überwältigt über die Resonanz, die mein Projekt hier
findet. Erst vor ein paar Tagen habe ich die QlockTwo in einem
Designer-Shop in Wien gesehen und mir gedacht:
Erstens gebe ich nicht soviel Geld (fast 900 €) für so ein triviales
Ding aus, auch wenn es mir gefällt. Mit einem Mikrocontroller sollte das
steuerungstechnisch ein Klacks sein!" (wobei ich zugegebenermaßen
diesbelüglich lediglich Anfänger bin und zwar ansatzweise über
theoretische, aber weder über die erforderlichen Hardware- (Bauteil-)
noch entsprechende Software-Kenntnisse verfüge).
Zweitens vermisse ich bei der Original QlockTwo die Minuten-Anzeige. Die
vier LEDs in den Ecken wirken auf mich ein wenig hingesch...
Drittens hat mich dann interessiert, ob eine minutengenaue Zeitanzeige
in Form von Wörtern überhaupt noch übersichtlich darstellbar wäre, und
ich habe mich mit dem Design eines entsprechenden "Ziffernblatts"
beschäftigt:
Sie ist es, ganz offensichtlich! Bei geschickter Anordnung der
Buchstaben und Wörter kann man mit einer 16 x 16 Buchstaben-Matrix so
ziemlich alle individuellen, regionalen oder persönlichen Besonderheiten
und Vorlieben berücksichtigen (Dialekte ausgenommen). Das geht bis zu
einem möglichen Countdown zu Silvester; "ZEHN - NEUN- ACHT- SIEBEN-
SECHS- ....... PROSIT NEUJAHR!"
Und dann habe ich mich daran erinnert, dass bei mir im Abstellraum ja
noch ein Arduino, etliche Bauteile und etliches Labor-Equipment
(Labor-Netzteil, Oszi, Frequenzzähler etc.) verschimmeln und verstauben,
und meine Gehirnwindungen wieder einmal entstaubt und durchgeputzt
gehören.
Bitte also nichts für ungut, wenn ich manchmal blöde Fragen stelle. Ich
war zwar einmal Elektronik-Entwicklungsingenieur, aber das ist lange
her....
Insgesamt freut es mich, dass mein Projekt hier soviel Resonanz findet.
Es ist durchaus nicht so, dass ich mich auf Anderen ausrasten möchte,
aber die neuen Bauteile kenne ich halt einfach nicht, und mit SMD habe
ich gar nichts am Hut :-(
Crazy H. schrieb:>> Der Maxim MX7221 würde mir persönlich als geeignerter erscheinen, der>> ist direkt zur Ansteuerung von LEDs konzipiert und kann 8 x 8 = 64 LEDs>> ansteuern:> Dann kannst du gleich den MAX6953 nehmen, der kann 140 LEDs
Ja selbstverständlich ist das eine Überlegung wert!
Torsten C. schrieb:> Ich habe hier z.B. noch Hundert Stück FD9802D für 16 Cent. Ich kann die> auch zum SMD-löten üben verbraten.
Sorry, aber ich will mir SMD-Löten nicht unbedingt antun :-(
Insgesamt denke ich mir eigentlich, dass ich mit meiner Design-Idee
einer funktionsfähigen, minutengenauen Wortuhr samt komplettem
Frontplatten-Design einen ganz erklecklichen Beitrag geleistet habe, und
dass es jetzt eigentlich an den Technikern läge, auch ihren Beitrag
einzubringen.
Sollte jemand der Meinung sein, dass ich das falsch sehe, bitte ich um
Rückmeldung.
LG Herbert
Torsten C. schrieb:> Mal im Ernst: Ich habe beide im Betrieb, das ist doch nun total Wurst!>> PS: Zur Not mach Dir mit #define einen Compilerschalter!
leider hast du nix verstanden und auch nicht irgendeine Lösung zu meinem
Problem der 300ms für 117 LEDs gesagt.....
Joachim B. schrieb:> Torsten C. schrieb:>> Mal im Ernst: Ich habe beide im Betrieb, das ist doch nun total Wurst!>>>> PS: Zur Not mach Dir mit #define einen Compilerschalter!>> leider hast du nix verstanden und auch nicht irgendeine Lösung zu meinem> Problem der 300ms für 117 LEDs gesagt.....
Lieber Joachim!
Eigentlich ist dies hier ja mein Thread, oder?
Und eigentlich hat Deine Thematik ja mit meiner überhaupt nichts zu tun,
oder?!
Du hast 117 LEDs, ich habe 256. Dein Projekt hat mit meinem aber auch
nicht das Mindeste zu tun.
Du hast mich hineingehusst, dass ich bei Deinem Distributor 5 RGB-Strips
um insgesmat 75 E bestellt habe, die ich überhaupt nicht gebrauchen
kann.
Da kommt Freude auf, Joachim! Kaufst Du sie mir ab?
Auf dieser Basis gehört Mut dazu, hier in meinem Thread auch noch
herumzumotzen!
Lass mir bitte Deine Adresse zukommen, damit ich Dir die (frabriksneuen)
LED-Strips schicken kann! Ich habe hier keinen Platz für einen
Schrottplatz.
@ Joachim
Lieber Joachim,
Ich bin froh über Deine Beiträge, aber es ist mir schleierhaft, warum Du
Dich hier bei meinem Thread überhaupt einbringst, der ja überhaupt nicht
zu deinem Thema passt?
Mittlerweile dürfte es ja ziemlich klar sein, worauf es hinsuas läuft.
Könnte da bitte jemand sein Statement abgeben, mit welcher Hardware und
welcher Software man das Ding am besten erschlagen könnte? (für dieses
eine Projekt habe ich nicht unbedingt das Bedürfnis, C zu lernen).
Eine 24-Stunden-Wortuhr gibt es meines Wissens bis dato zumindest im
deutschsprachigen Raum noch nicht. Ich würde mich daher freuen, wenn Sie
Interesse daran hätten, daran mitzuarbeiten - in welcher Form auch
immer.
Herbert P. schrieb:> Könnte da bitte jemand sein Statement abgeben, mit welcher Hardware und> welcher Software man das Ding am besten erschlagen könnte? (für dieses> eine Projekt habe ich nicht unbedingt das Bedürfnis, C zu lernen).
Zur Hardware: Alle Lösungen mit TTL-Ausgängen und Vorwiederständen sind
m.E. Mist. Ein HT1632C kann genau die geforderten 256 LEDs, Link s.o.,
der käme trotz Vorwiderständen noch in Frage.
WS2812-Strips würde ich für eine "Maxi-Version" mit größerem LED-Abstand
nehmen. Dann hätten die sogar preislich einen Vorteil, weil man kein
Riesen-PCB benötigt.
ABER: Ohne SMD wird´s anstrengend. Zum Glück gibt es ICs mit 1.27mm Pin
Pitch, z.B. den LPD8806. Damit kommt jeder klar. Und wer Angst davor
hat, sollte es einfach mal ausprobieren, bevor er SMD ausschließt.
Prozessor: Für "Billig und ohne SMD löten" gibt es den ArduinoProMini.
Ich habe hier noch einen "Sack voll" rum liegen.
Zur Software: Wenn Du nicht unbedingt das Bedürfnis hast, C zu lernen,
ist das schade. Gerade das entstaubt und durchputzt die Gehirnwindungen
und ist gar nicht schwer.
Wenn man nicht die Möglichkeit hat, weitere "Gimmicks" nach Lust und
Laune nachzurüsten, weil mann die SW nicht versteht, macht das Projekt
doch gar keinen Spaß. Was wäre die Alternative zu C? Ich sehe keine.
Herbert P. schrieb:> Tja - aber es ist dies die beste Schrift für diese Anwendung, die ich> finden konnte.
Nur eine Info von mir:
Ich bin derjenige, der die Sammelbestellung für die 10x11-WordClock hier
auf µC.net organisiert. Es hat sich gezeigt, dass die meisten Leute eher
eine schwarze Acrylglasscheibe (mit integriertem Diffusor) als eine
ausgefräste Metall-/Holz-Frontplatte wollen. Das Verhältnis beträgt etwa
80:20. Für die Acrylglas-Version braucht man auch keine Stege. Von daher
würde die Schrift sehr gut passen.
Für die Metall-/Holz-Fräsversion braucht man allerdings die Stege. Es
wäre daher von Vorteil, bzgl. der Schrift zweigleisig zu fahren - analog
der bereits bestehenden WordClock.
http://www.mikrocontroller.net/articles/Word_Clock
@Frank: das soll der TO entscheiden. Ich würde (wenn ich das Teil baue)
alles selber bauen wollen. Man könnte ja auch eine Folie schneiden
lassen und auf das Plexi oder zwischen 2 dünne kleben.
Hab mal die unteren 3 Zeilen gefräst und teilweise eine einseitig
angeschliffene Plexiplatte davor gehalten. Komplett von hinten mit einer
10W-LED beleuchtet. Fräsdauer bei 4mm dicke ~25 Minuten. Bei 1mm-Furnier
1/4 der Zeit. Ist jetzt nicht "die" Schrift, aber ich wollte das nur mal
testen. Fräsprogramm hab ich für die ganze Platte.
Torsten C. schrieb:>Was wäre die Alternative zu C? Ich sehe keine.
Assembler, Pascal, Basic ? Kommt drauf an, wie die Hardware aussieht.
Nein kommt nicht drauf an - sollte mit allem gehn.
Ich denke mal es ist egal, ob man das multiplext oder mit einem
256-Bit-Schieberegister aufbaut, der Preis bleibt gleich. Ein paar teure
Spezial-ICs (wo man evtl. keine Bezugsquelle findet) oder mehrere
Standard-Bauteile. Für einen MAX6953 bekommt man garantiert 25 74HC595.
Gruss
Harry
Crazy H. schrieb:> Ich denke mal es ist egal, ob man das multiplext oder mit einem> 256-Bit-Schieberegister aufbaut
Wie oben schon jemand erläutert hat, leuchten die LEDs i.d.R. heller,
wenn man nicht multiplext, weil viele LEDs bei mehr Strom mit ihrer
Helligkeit in die Sättigung gehen.
Crazy H. schrieb:> Spezial-ICs (wo man evtl. keine Bezugsquelle findet)
Meine besten Erfahrungen habe ich mit Aliexpress gemacht: Zuverlässige
preiswerte Lieferungen, sogar für "discontinued" Chips und auch an
privat und bis 26€ ohne, dass der Zoll Geld haben will.
Einschränkungen: Lieferzet und nicht_alles gibt es dort.
Aber LED-Treiber gibt es dort in allen Varianten.
Hat sich von Euch schonmal jemand den LPD8806 angeschaut? Der kann zwar
nur 6 LEDs pro Chip, aber man kann die Chips beliebig hintereinander
hängen.
Der Vorteil ist der Bastler-freundliche Pin-Pitch von 1.27mm
https://solarbotics.com/download.php?file=1889
Ein paar Samples könnte ich auch von Deutschland aus verschicken, habe
genug davon da.
Der LPD8806 wäre evtl. interessant, da man mehrere LEDs in Reihe
schalten kann - zur Erhöhung der Helligkeit oder um Wörter zusammen zu
fassen. Wobei 18mA nicht besonders viel ist. Eine Schwierigkeit seh ich
noch beim Layout der LEDs oder man tut sich tatsächlich eine
Einzelverdrahtung an. Die LEDs würde ich in jedem Fall in SMD nehmen, da
ich dann kleine Hilfsplatinen herstellen und in die "Kammern" kleben
kann.
Für die Kammern würde ich mir aus 1-2mm Kunststoffplatten lange Streifen
abschneiden (horizontal) und diese mit kürzeren Streifen verbinden.
Crazy H. schrieb:> Wobei 18mA nicht besonders viel ist.
Ich nehme an, dass wir 20mA-LEDs nehmen, oder sollen es 350mA oder 750mA
sein?
Der Unterschied von 18mA zu 20mA ist nicht wahrnehmbar.
Matrix-Schaltungen sind in jedem Fall dunkler. Die wären halt auf Kosten
der Helligkeit einfacher zu layouten.
Crazy H. schrieb:> Für die Kammern würde ich ... lange Streifen abschneiden
Gibt es keine fertigen Kunststoff-Gitter, auf die wir die PCBs anpassen
könnten? Ich meine, ich hätte sowas schon mal gesehen, sogar "steckbar".
Bevor wir uns in Programmiersprachen verstricken: Welcher µC soll es
denn sein? ATMega328p hatte ich oben vorgeschlagen. Ein Texas MSP430 mit
Launchpad zum debuggen wäre noch eine Alterbnative. Der hat aber nur
3.6V und weniger RAM.
Ein STM32 kostet zwar auch nur knapp 2€, ist aber vielleicht
"overszized".
Gibt es einen konkreten Wunsch?
Ach, und noch eins: Soll die Uhr bei Stromausfall weiter laufen? Und wie
wird sie gestellt? Auf einen DCF-77-Empfänger würde ich gern verzichten.
Optional könnte ja jeder selbst einen Empfänger dranlöten.
Oder soll da so ein RTC Modul dran?
http://www.aliexpress.com/item/RTC/1473705334.html
Davon habe ich nämlich auch noch welche rum liegen.
Torsten C. schrieb:> Ach, und noch eins: Soll die Uhr bei Stromausfall weiter laufen? Und wie> wird sie gestellt? Auf einen DCF-77-Empfänger würde ich gern verzichten.> Optional könnte ja jeder selbst einen Empfänger dranlöten.> Oder soll da so ein RTC Modul dran?
DCF77 ist bei mir zu unsicher, schlechter Empfang!
ich nehme NTP mit wlan ESP8266
RTC ist auch klar, aber nicht den ungenauen DS1307 sondern DS3231, der
läuft super genau.
Frank M. schrieb:> Nur eine Info von mir:>> Ich bin derjenige, der die Sammelbestellung für die 10x11-WordClock hier> auf µC.net organisiert. Es hat sich gezeigt, dass die meisten Leute eher> eine schwarze Acrylglasscheibe (mit integriertem Diffusor) als eine> ausgefräste Metall-/Holz-Frontplatte wollen. Das Verhältnis beträgt etwa> 80:20. Für die Acrylglas-Version braucht man auch keine Stege. Von daher> würde die Schrift sehr gut passen.>> Für die Metall-/Holz-Fräsversion braucht man allerdings die Stege. Es> wäre daher von Vorteil, bzgl. der Schrift zweigleisig zu fahren - analog> der bereits bestehenden WordClock.
WOW,, prominenter Besuch! ;-) Herzlich willkommen!
Ich sehe das auch so und hatte daher sowieso vor, 2 Varianten zu
entwerfen - eine für Acrylglas, und eine für Holz/ Metall.
Möglicherweise mach ich auch 2 verschiedene Entwürfe zum Fräsen/
Plotten, einen für Holz und einen für Metall. Den von Harry verwendeten
Schriftfont kann ich mir gut auf einer Edelstahl- oder angerosteten
Stahlplatte vorstellen, bei Holz erinnert er mich ein wenig an eine
Kistenbeschriftung, vielleicht lässt sich da ja noch was anderes finden.
Mir geht es vor Allem 1. um ein ansprechendes und leicht lesbares
Schriftbild und auch darum, dass man die Uhrzeit auch aus 3 m Entfernung
und auch aus einem Winkel vom 45° noch ablesen kann. Bei dem von Harry
geposteten Mustern habe ich Bedenken, dass zumindest Letzteres nicht so
ohne Weiteres möglich wäre, weil da offensichtlich die Plexiglasplatte
mit angefräst wurde (lässt sich wohl gar nicht anders machen) und es
dadurch zu Überstrahlungen und Regenbogen-Effekten kommen kann. Das kann
man aber nur anhand einens Originalmusters wirklich beurteilen. Eine
Milchglasscheibe könnte hier vorteilhaft sein.
Das von mir in Originalgröße 50 x 50 cm gepostete Frontplattenmuster
habe ich mit Photoshop entworfen. Für einen Foliendruck bzw. Film mag
das ja genügen, für eine gelaserte Kunststofffolie bzw. gelasterte/
gravierte Holz- oder Metall-Frontplatte werde ich einen Entwurf als
Vektorgrafik anfertigen. Dafür muss ich aber auf meinem Rechner erst ein
Vektor-Zeichenprogramm installieren. Werde mal versuchen, ob mein altes
Corel-Draw auf Win7 lauffähig ist.
Frank M. schrieb:> Nur eine Info von mir:> Ich bin derjenige,Frank M. schrieb:> Für die Metall-/Holz-Fräsversion braucht man allerdings die Stege.
und genau die gefällt mir ausgesprochen gut, leider ist das nicht die
Größe oder das Raster was mir passt, ich würde eine in Edelstahl und
eine in Baustahl bestellen, aber alleine in meinem Raster. ......
Herbert P. schrieb:> Mir geht es vor Allem 1. um ein ansprechendes und leicht lesbares> Schriftbild und auch darum, dass man die Uhrzeit auch aus 3 m Entfernung> und auch aus einem Winkel vom 45° noch ablesen kann.
deswegen hoffe ich ja hier ......
Eine Schriftplatte in Edelstahl und eine in Baustahl in den Ribba 50 x
50 ohne Glas, der Diffusor ist kein Problem, das Gitter auch nicht.
Torsten C. schrieb:> Gibt es keine fertigen Kunststoff-Gitter, auf die wir die PCBs anpassen> könnten? Ich meine, ich hätte sowas schon mal gesehen, sogar "steckbar".
Ich habe bei ebay ein Muster einer dicken, weißen
Leichtbau-Kunststoffplatte (für Modellbau) bestellt, die sich lt.
Beschreibung wie Holz bearbeiten lässt. Mit einem Bohrer mit Versenker
sollte man da Trichter hineinschneiden können, die dann auch gleich als
Reflektoren wirken. Ich werde das Muster voraussichtlich Anfang
kommender Woche erhalten. Mal sehen, ob das funktioniert.
Torsten C. schrieb:> Ach, und noch eins: Soll die Uhr bei Stromausfall weiter laufen? Und wie> wird sie gestellt? Auf einen DCF-77-Empfänger würde ich gern verzichten.> Optional könnte ja jeder selbst einen Empfänger dranlöten.
Ich denke, es wäre nicht unangenehm, wenn man die Uhr nach einem
Stromausfall nicht neu stellen müsste. Mit den DCF-77 EMpfängern scheint
es ganz allgemein Probleme zu geben, ob das RTC-Modul funktionssicher
ist, kannst wohl Du selbst am besten beurteilen. Lt. Joachim soll das
DS3231 genauer sein..?!
Herbert P. schrieb:> Lt. Joachim soll das> DS3231 genauer sein..?!
das haben auch schon andere festgestellt, bei mir läuft eine DS1307 am
PI und ein Woche lief eine am Arduino, mit Abweichungen im
Minutenbereich, seit die DS3231 am Arduino ist, jetzt 4 Tage, noch
minutengenau!
PS. früher am puren AVR hatte ich die DS3231 nur genommen weil sie keine
externe Beschaltung Quarz + C braucht, aber der pure Stein ist hier im
Laden zu teuer also die China DS1307 für den PI bestellt, der Einbau und
Inbetriebnahme war leicht, OK am PI mit Netzwerk ist auch nachstellen
kein Problem, aber als ich sah das es die DS3231 als Fertigmodul aus
China zum gleichen Preis gab war es klar, die will ich.
Der Alarmausgang kann einen Atmel auch aus dem Tiefschlaf wecken oder
IRQ auslösen um die Uhr dunkel zu stellen.
PS. @Herbert P.
meine Mail erhalten ?
http://forum.arduino.cc/index.php?topic=189705.0
Stellen der Uhr:
Auch bei Einbau eines Funk- oder WLAN-Empfängers ist nicht
sichergestellt, dass die Uhr überall störungsfreien Empfang hat. Zum
Stellen der Uhrzeit sollte jeweils ein Button für die Stunden und einer
für die Minuten vorhanden sein.
Die Uhr soll für verschiedene regionale Besonderheiten der Zeitanzeige
konfigurierbar sein. Dafür wären wohl DIP-Switches auf der Rückseite am
besten geeignet. Denkbar wären etwa ein 8 bit breiter DIP-Switch für
folgende Konfigurationsmöglichkeiten:
1 Switches für "STUNDEN" vor/ nach MINUTEN":
"ES IST SIEBEN UHR DREI" oder
"ES IST DREI NACH SIEBEN"
1 Switch für ohne/ mit Anzeigetext "MINUTEN"
"ES IST SIEBEN UHR DREI" oder
"ES IST SIEBEN UHR UND DREI MINUTEN"
bzw.
"ES IST DREI NACH SIEBEN" oder
"ES IST DREI MINUTEN NACH SIEBEN UHR" oder
1 Switch für:
"Viertel-"/"Halb-"/ "Dreiviertel-" Anzeige ON/OFF
"ES IST VIERTEL NACH SECHS" bzw. "ES IST VIERTEL SIEBEN"
"ES IST HALB SIEBEN"
"ES IST VIERTEL VOR SIEBEN bzw. "ES IST DREIVIERTEL SIEBEN"
oder
"ES IST SECHS UHR FÜNF ZEHN"
"ES IST SECHS UHR DREISSIG"
"ES IST SECHS UHR FÜNFUNDVIERZIG"
1 Switch (falls "Viertel-/Halb-/ Dreiviertel_Anzeige eingeschaltet ist)
für
"ES IST VIERTEL NACH SECHS" oder
"ES IST VIERTEL SIEBEN" (06:15)
1 Switch (falls "Viertel-/Halb-/ Dreiviertel_Anzeige eingeschaltet ist)
für
"ES IST DREIVIERTEL SIEBEN" oder
"ES IST VIERTEL VOR SIEBEN"
1 Switch für 12 Stunden- oder 24 Stunden-Anzeige
1 Switch zum Ein-/Ausschalten des Silvester-Countdowns und "PROSIT
NEUJAHR
Ob man sich wirklich den Aufwand antut, das so zu realisieren, ist
selbstverständlich zu diskutieren.
Joachim B. schrieb:> PS. @Herbert P.> meine Mail erhalten ?
Sorry, hab noch nicht nachgeschaut - bin heute wegen Bodennebel
ausgefallen ;-(
Werd ich aber gleich nachholen!
Herbert P. schrieb:> Joachim B. schrieb:>> PS. @Herbert P.>> meine Mail erhalten ?
Wie ich soeben feststellen musste, funktioniert mein Maileintrag bei
mikrocontroller.net leider nicht. Ich hab's jetzt mit einer anderen
Mailadresse probiert, aber auch das hat nicht funktioniert. Ich bekomme
zwar das Mail von mikrocontroller.net zur Bestätigung ordnungsgemäß
herein, aber die Rückbestätigung zur Freischaltung funktioniert nicht
:-(
Ich hab Dir daher meine Mailadresse per E-Mail an Deine Mailadresse
geschickt.
LG Herbert
Herbert P. schrieb:> Ob man sich wirklich den Aufwand antut, das so zu realisieren, ist> selbstverständlich zu diskutieren.
Den Hardware-Aufwand würde ich sparen. Das kann man per WLAN oder USB
oder sonswas konfiguerieren. Das wird ja nicht dauernd verstellt.
Außerdem ist das einfacher, als wenn man die Uhr z.B. von der Wand
nehmen muss, um den DIP-Schalter zu erreichen.
Herbert P. schrieb:> 5 RGB-Strips> um insgesmat 75 E bestellt habe, die ich überhaupt nicht gebrauchen> kann.
Was für welche sind das? Vielleicht kann ich die ja gebrauchen.
Das Plexi liegt bei den Fotos nur drauf und wurde nicht mit gefräst. Die
Streuungen kommen von der nur dahinter gestellten LED.
Mir würde es gefallen nur das Display mit der wie-auch-immer Ansteuerung
hier zu bauen. Welcher Controller dann verwendet wird bleibt jedem
selbst überlassen. Natürlich können wir auch eine Controllerplatine
dafür zusätzlich entwickeln.
Für den Sylvestercountdown sollte die Uhr schon das Datum kennen.
Torsten C. schrieb:> Was für welche sind das? Vielleicht kann ich die ja gebrauchen.
Das sind annähernd die gleichen, die Joachim verwendet, lediglich sind
bei diesen hier doppelt so viele LEDs pro lfm. wie bei Joachim drauf,
also 60 STk LEDs pro Laufmeter - der Abstand beträgt also nur 1,66 cm.
"1M 60 LED RGB Strip mit WS2812B 5050 SMD LEDs WS2811 Controller WS2812"
Ich habe sie über ebay bei witopower bestellt:
http://www.ebay.de/itm/1M-60-LED-RGB-Strip-weiss-mit-WS2812B-5050-SMD-LEDs-WS2811-Controller-WS2812-/351136520789?ssPageName=ADME:L:OU:AT:3160
Ich habe 4 Stück auf weißem und 1 Stück auf schwarzem Trägermaterial
bestellt - ohne Silikonummantelung, nicht waterproof. Es waren die
letzten, die Witopower derzeit bei Ebay angeboten hat.
Herbert P. schrieb:> Ich hab Dir daher meine Mailadresse per E-Mail an Deine Mailadresse> geschickt.
ich weiss nicht was du machst.....
meine Mail erhältst du nicht, deine kommt nicht an.
PS. ich habe die Mail an dich als Reply vom Forum erhalten, also hier
liegts nicht dran.
Joachim B. schrieb:> ich weiss nicht was du machst.....>> meine Mail erhältst du nicht, deine kommt nicht an.
Konnte gerstern keine neue E-Mail-Adresse eintragen, weil die
Bestätigung nicht funktioniert hat.
Hab heute meinen PC neu gestartet, jetzt funktionierts :-)
Joachim B. schrieb:> ich habe ja schon TSOP drin IRMP und die Fernbedienung>> und Uhr stellen geht auch schon
Liest sich ja gut :-)
Mir sind noch ein paar nette Spielereien eingefallen, die man nach
Bedarf einbauen könnte:
ein langes Original Messingpendel, das unten dran hängt, müsste stark
aussehen - natürlich mit dem dezenten "Klick-Klack" einer echten
Pendeluhr. Und wenn schon, denn schon - ein "Schlagwerk" zur vollen
Stunde würde sich vielleicht dazu auch ganz gut machen....
Ich bin grad dabei, die Frontplatte für die Gravur/ Laserschnitt zu
designen, mit Schriftenfonts mit Stegen.
Ich habe gerade mal überlegt, ob man die Buchstaben als Mini-Platinchen
macht. Also nicht zum bestücken, sondern nur, um das FR4 als Diffusor
und das Kupfer als lichtundurchlässige Schicht zu haben. Mit schwarzem
Lötstopplack hinter einer Rauchglasscheibe könnte das auch gut aussehen.
Die Mini-Platinchen (ca. 33 x 33mm) könnte man dann sogar flexibel in
ein Gitter einsetzen (quasi ein "Setzkasten").
Für den Bau von zwei Uhren wären das z.B. bei Bilex 161€ pro Uhr. Die
Platine wäre "geritzt" und würde folgende Glyphen enthalten:
E: 18 mal
S: 8 mal
I: 17 mal
T: 5 mal
N: 14 mal
D: 5 mal
H: 6 mal
A: 4 mal
L: 4 mal
B: 2 mal
R: 9 mal
V: 3 mal
C: 3 mal
Z: 7 mal
W: 3 mal
U: 5 mal
Ö: 1 mal
F: 6 mal
Ü: 2 mal
G: 4 mal
M: 2 mal
O: 1 mal
P: 1 mal
J: 1 mal
!: 1 mal
Vorteil: man wäre flexibler, könnte verschiedene Schriftarten mischen
und Varianten z.B. für Dialekte (schwäbisch, Plattdeutsch, ...)
zusammen puzzeln.
Torsten C. schrieb:> Die Mini-Platinchen (ca. 33 x 33mm) könnte man dann sogar flexibel in> ein Gitter einsetzen (quasi ein "Setzkasten").
Die Idee, die Frontplatte als eine Art "Setzkasten" aufzubauen, hat
schon was für sich. Allerdings glaube ich, dass das FR4-Material optisch
zu dicht ist, und der Preis von € 161,- ist auch geschmalzen :-(
Ein Rastermaß von 33 mm ergibt ein gewaltiges "Monstrum". 53 x 53 cm
Buchstaben mit 5 cm Rand rundherum würde eine Seitenlänge von 63 cm
ergeben - mir wäre das für's Wohnzimmer doch etwas zu groß. Aber da ich
die Frontplatten-Vorlagen als Vektorgrafik erstelle, besteht ja die
Möglichkeit, die Größe individuell anzupassen.
Die preiswerteste Variante erscheint mir nach wie vor eine
Laser-geplottete Kunststoff-Folie hinter Acrylglas, die kann man bei
nahezu jedem Digitaldrucker um die Ecke in den verschiedensten Farben
anfertigen lassen, und Folie + Acrylglas kosten nicht die Welt. Ich
finde auch, dass man die unbeleucheten Buchstaben ebenfalls klar
erkennen sollte, gerade das hat mir an der originalen QlockTwo so
gefallen.
Wenn's jemand luxuriöser haben möchte, ist eine gelaserte Edelstahl-
oder angerostete Stahlplatte eine optisch sehr ansprechende Variante.
Mir persönlich würde eine Holzfrontplatte wohl am besten gefallen.
Für verschiedene Dialektversionen (Schwäbisch, Boarisch, Sächsisch,
Platt,...) bin ich auf Anfrage gerne bereit, spezielle Vorlagen
herzustellen. Als Gegenleistung wäre ich froh, wenn man mich beim
Entwurf der Hardware und bei der Firmware etwas unterstützen würde. Ich
glaube auch, dass ein gemeinsamer Weg beim Hardwaredesign sinnvoll wäre,
allerdings wird es nach den bisher hier eingebrachten Vorschlägen und
Varianten nicht leicht sein, diesbezüglich einen Konsens zu finden
Bei WS2812B-Strips kann man nur zwischen 30 und 60 LEDs pro Meter
wählen; dazwischen gibt´s nix.
Herbert P. schrieb:> Ein Rastermaß von 33 mm ergibt ein gewaltiges "Monstrum".
60 LEDs pro Meter sind natürlich kleiner. Geht auch. Dann wären die
Platinen auch viel günstiger. Mir egal.
Herbert P. schrieb:> R4-Material optisch zu dicht
Ich bin von 0.5mm Stärke ausgegangen, ein Versuch wäre es m.E. wert.
Herbert P. schrieb:> eine> Laser-geplottete Kunststoff-Folie hinter Acrylglas, die kann man bei> nahezu jedem Digitaldrucker um die Ecke in den verschiedensten Farben> anfertigen lassen
Hast Du da Preise als Anhaltspunkt?
Herbert P. schrieb:> Preis von € 161,- ist auch geschmalzen
Bei 60LEDs/m (ca. 17x17mm) käme man auf 45€ pro Uhr bei 4 Platinen, die
für 2 Uhren reichen.
Torsten C. schrieb:> Bei WS2812B-Strips kann man nur zwischen 30 und 60 LEDs pro Meter> wählen; dazwischen gibt´s nix.
ich habe auch schon 48/m (und andere 144/m) gesehen
Joachim B. schrieb:> hier die 48 LDs/m
Hmmm, aber da kann man doch die LEDs nicht einzeln schalten. Bei 12V
sind immer 3 in Reihe. Wie soll das gehen?
Also ich kenne nur 30 oder 60, auch nach nochmaliger Suche.
Joachim B. schrieb:> Raster 2,1cm bei 16er wie hier gewünscht
OK, würde mir auch gefallen, wenn's entsprechende Strips gibt.
Torsten C. schrieb:> Herbert P. schrieb:>> eine>> Laser-geplottete Kunststoff-Folie hinter Acrylglas, die kann man bei>> nahezu jedem Digitaldrucker um die Ecke in den verschiedensten Farben>> anfertigen lassen>> Hast Du da Preise als Anhaltspunkt?
Hab ich noch nicht, hab bei dem Digitadrucker bei mir um die Ecke einmal
nur wegen der grundsätzlichen Machbarkeit angefragt. Die Preisauskunft
war: "das wird schon nicht die Welt kosten". Wenn ich die vektorisierte
Vorlage fertig habe, werde ich kommende Woche einmal ein konkretes
Angebot einholen.
Torsten C. schrieb:> Hmmm, aber da kann man doch die LEDs nicht einzeln schalten. Bei 12V> sind immer 3 in Reihe. Wie soll das gehen?
war für den TO der einfarbige warmweisse LEDs wollte ohne RGB
Crazy H. schrieb:> Hab ich erst mit 0.8mm Platinenmaterial gemacht.
Hmmm, leider etwas streifig. Ich finde den Setzkasten aber trotzdem gut.
Zu den LEDs pro Meter:
Wenn drei LEDs in Reihe sind und jede einzelne LED für einen einzelnen
Buchstaben ist, müsste man Leiterbahnen unterbrechen und noch viel
basteln. Hat das etwa jemand vor? Falls nicht, verstehe ich die ganzen
Vorlschläge mit 48 oder 36 LEDs pro Meter nicht.
Also gehen nur 30 oder 60.
Strips lohnen sich m.E. nur, wenn man die LEDs einzeln steuern kann,
also der Controller mit auf dem Strip ist. Oder gibt es andere
Meinungen?
Torsten C. schrieb:> verstehe ich die ganzen> Vorlschläge mit 48 oder 36 LEDs pro Meter nicht.
wir sind ja noch in der Findungsphase ......
alternativ denke ich natürlich weiter an meine RGB Lösung, an das
passende Rastermaß und an eine Platine die auch einzelne LEDs oder Teile
von Stripes aufnehmen kann.
wie schon geschrieben, hier gab es einen Bauvorschlag mit 2 verzahnten
Platinen als Nutzen, die Zinken könnten einzelne LEDs aufnehmen aber
auch Stripes wo man nur an den StripeEnden anlöten müsste.
gemeinsame Entwicklung könnte ja sein Platinenumrisse für verschiedene
Lösungen
Platinen für wahlweise Bestückung uvam.
Torsten C. schrieb:> Crazy H. schrieb:>> Hab ich erst mit 0.8mm Platinenmaterial gemacht.>> Hmmm, leider etwas streifig. Ich finde den Setzkasten aber trotzdem gut.
An sich ist die Idee gut, aber streifig und grüngelb geht für mich gar
nicht.
Setzkasten halte ich für zu aufwändig, das artet in enorme Bastelei aus.
Die einfachste Methode ist nach wie vor eine geplottete Vinylfolie, die
auf klares Acrylglas von hinten aufkaschiert wird. Eine andere
Möglichkeit wäre ein "Strichfilm" (=planes Filmmaterial, das keine
Grautöne, sondern nur "schwarz" und "durchsichtig" kennt) aus der
Reproanstalt, wie er für Druckvorlagen und z.B. auch zum Belichten von
fotosensitivem Printmaterial verwendet wird. Für die Mattierung kann ein
"Butterpapier" zwischen LED und Buchstabenmaske sorgen.
Torsten C. schrieb:> Also ich kenne nur 30 oder 60, auch nach nochmaliger Suche.
An sich wären diese Art von Strips schon ideal, aber ich hab bisher auch
kein anderes Maß gefunden. Mit 30 LEDs/m wird's riesig, mit 60 LEDs/m
wirds für eine Wanduhr zu klein :-(
Insgesamt würde ich es schon für sinnvoll erachten, wenn man sich auf
eine gemeinsame Hardware einigen könnte.
Herbert P. schrieb:> Mit 30 LEDs/m wird's riesig, mit 60 LEDs/m> wirds für eine Wanduhr zu klein :-(
42 LEDs/m
http://www.insomnialighting.com/catalog/index.php?main_page=product_info&products_id=40
38 cm auf 16 x 16 Raster
> Insgesamt würde ich es schon für sinnvoll erachten, wenn man sich auf> eine gemeinsame Hardware einigen könnte.
und auf eine gemeinsame schöne Schrift, mir gefällt das immer noch aus
dem wordclock orignal
mein Muster wurde mit Folie aus dem Cutterplotter gesschnitten
Bilder habe ich ja gezeigt, ginge auch auf Diffusorplatte geklebt wie
bei meinem Muster.
Herbert P. schrieb:> Liest sich ja gut :-)
meine Mail diesmal erhalten ?
Joachim B. schrieb:> 38 cm auf 16 x 16 Raster
Klingt interessant, muss ich mir anschauen...
Joachim B. schrieb:> und auf eine gemeinsame schöne Schrift, mir gefällt das immer noch aus> dem wordclock orignal
Das ist auch mir ganz wichtig. Mir gefiele auch die Originalschrift der
QlockTwo, ich bin grad am Suchen, ob ich den Schriftfont irgendwo gratis
auftreiben kann (ich vermute, dass es die "Arial Rounded Regular" ist,
und die gibt's nur gegen Entgelt). Leider sind viele schöne Schriften
nur gegen Bezahlung erhältlich.
Ich habe vorerst einmal eine Schrift für die Gravur bzw. Laserschnitt
gekauft (Holz, Stahl), die der Originalschrift sehr ähnlich ist, aber
Stege hat ("Stencil"-Schrift im Fachjargon). Hat 15,- € gekostet, es
läppert sich... Leider ist die zip-Datei fehlerhaft, lässt sich nicht
öffnen. Hab reklamiert, mal sehen, was dabei herauskommt...
https://www.myfonts.com/fonts/letterwerk/stencil-allround/Joachim B. schrieb:> meine Mail diesmal erhalten ?
Ja, sorry, dass ich noch nicht zurückgeschrieben habe! Werde ich gleich
machen :-)
so nun läuft auch die ws2812 fastLIB mit fastLIB2 / fastSPI2 in
richtigem Tempo, kann keine optische Laufzeit mehr für 117 RGB LEDs
wahrnehmen, damit ist der Weg frei für 256 RGB LEDs
juhu, es lag nur an den alten LIBs......
Ich habe mich soeben wieder mit der Möglichkeit beschäftigt, doch die
LED-Strips zu verwenden, und da bin ich auf ein Video zum Thema "How to
cut, connect & power LED Strip Lighting" gestoßen:
https://www.youtube.com/watch?v=bTRLt-fzTwg
Es sollte also möglich sein, die Strips auseinander zu schnippseln und
im gewünschten Abstand auf eine Trägerplatte zu kleben und
zusammenzulöten. Das ist zwar Fitzelarbeit, aber irgendwann geht das
auch vorbei. Das wäre sicherlich vernünftiger als eine fliegende
Verdrahtung einzelner LEDs mit Matrix-Ansteuerung, und sicher wesentlich
billiger als eine Printplatte dieser Größe.
Schriftfont:
wie schon vermutet, handelt es sich bei der Schrift der original
QlockTwo um eine Variante der "Arial Rounded Regular":
http://www.myfonts.com/fonts/mti/arial-rounded/std-rounded-regular/
Leider ist der Schriftfont mit € 29,- nicht gerade billig, ich werde
also recherchieren, ob ich den Font irgendwo auftreiben kann. Sollte ihn
jemand haben (Windows-Version!), bitte ich um Nachricht.
Herbert P. schrieb:> Ich habe mich soeben wieder mit der Möglichkeit beschäftigt, doch die> LED-Strips zu verwenden, und da bin ich auf ein Video zum Thema "How to> cut, connect & power LED Strip Lighting" gestoßen:>> Es sollte also möglich sein, die Strips auseinander zu schnippseln und> im gewünschten Abstand auf eine Trägerplatte zu kleben und> zusammenzulöten. Das ist zwar Fitzelarbeit, aber irgendwann geht das> auch vorbei.
hallo?
so langsam zweifel ich an der Machbarkeit, nicht nur das ich komisch
angeredet werde (OK deine Entschuldigung kam an und ich bin nicht
nachtragend, zahle dir auch deine Stripes, wegen 75€ mach ich keinen
Aufriss) auch das man meine Beiträge nicht liest oder sich wenigstens
mal ansieht:
das habe ich am 9.11. geschrieben:
bagges bloggt:
https://backes-markus.de/blog/2014/02/diy-rgb-strip-wordclock/
und dort seine Interpretation von Abständen:
https://backes-markus.de/blog/wp-content/uploads/2014/02/IMG_20140204_204827.jpghttps://backes-markus.de/blog/wp-content/uploads/2014/02/IMG_20140206_214614.jpg
Joachim B. schrieb:> das hier der Eindruck gelber Schrift erscheint liegt am Tempo vom> Farbwechsel rot grün blau
Das sieht ja schon super aus! Lediglich die Schrift stelle ich mir etwas
zarter vor - da bin ich grad am Suchen
Hier habe ich jetzt einmal ein Schriftmuster mit der "Arial" - das
sollte der original QlockTwo Schrift schon ziemlich nahe kommen. Bitte
um Beugtachtung und Rückmeldung!
Crazy H. schrieb:> Das funktioniert. Hab ich erst mit 0.8mm Platinenmaterial gemacht.> Das> hier ist beleuchtet mit 12 TopLEDs je 200 mcd.
Bungard hat übrigens jetzt auch 0,125mm Stärken im Angebot!
Herbert P. schrieb:> mit Rastermaß 20 x 20 mm gefunden, mit 2 Stück ergäbe das eine 16 x 16> Matrix mit einer Seitenlänge (ohne Rand) von 30 x 30 cm.
passt doch, habe gerade 2 Stück bestellt.
das schöne die fehlenden Status und Ecken und sonstwas LEDs kann ich ja
aus WS2811/12/b Stripes abgeschnitten vorsetzen oder anhängen.
ist ja nur eine Kette von LEDs mit Data in und Data out
Herbert P. schrieb:> Setzkasten halte ich für zu aufwändig, …> Die einfachste Methode ist nach wie vor eine geplottete Vinylfolie
Hmmm, ich hätte es genau andersherum vermutet.
Herbert P. schrieb:> Hab auch zugeschlagen
Das waren wohl die letzten. Ich suche auch mal.
Herbert P. schrieb:> aber streifig und grüngelb geht für mich gar> nicht.
Streifig stort mich auch. Grüngelb sieht man nur bei einem gleichmäßigen
Farbspektrum, z.B. bei weißen LEDs.
Bei WS2812B hat man drei einzelne (jeweils monochrome) Wellenlängen. Da
kann man das Grün komplett kompensieren. Allerdings geht Helligkeit
verloren und die Streifen bleiben auch. Aber da gibt es sicher große
Unterschiede zwischen den Herstellern. Ob bei 0,125mm von Bungard wohl
Streifen drin sind?
Dieses Beispiel eines QlockTwo-Nachbaus erscheint mir optisch sehr
gelungen:
http://you-tube.club/watch/?v=zlDaeOhOmlc
Auch der Schriftfont gefällt mir gut. Die Frontplatte ist gefräst, das
ist halt mehr Pflegeaufwand und birgt die Gefahr, dass sich mit der Zeit
in den Rändern Schmutz absetzt. Bei Holz und Metall wäre das natürlich
auch der Fall, aber Acrylglas ("Plexiglas") lädt sich ja gerne
elektrostatisch auf und zieht dann den Staub magisch an.
Offensichtlich ist hier die Frontplatte mit Neodym-Magneten befestigt,
diese rahmenlose Bauweise gefällt mir besser als mit Rahmen. Da die Uhr
mit den bestellten LED-Matrizen nur Außenmaße von ca. 40 x 40 cm hat,
wäre der Ribba-Rahmen ohnehin zu groß.
Wandbefestigung und Stromzufuhr:
eine Möglichkeit wäre, die Uhr mit 2 Drahtseilen, die gleichzeitig als
Stromzuführung dienen, von der Decke abzuhängen. Bei der Original
QlockTwo wird das meines Wissens so gemacht.
Torsten C. schrieb:> Hmmm, ich hätte es genau andersherum vermutet.
Die Folie mit den Buchstaben wird ja einfach rückwärts auf die glasklare
Acrylglas-Frontscheibe aufkaschiert. Sollten sich mehrere finden, die
sich auf das gleiche Frontplattendesign einigen können, dann wäre
Siebdruck die Methode der Wahl, das wäre dann noch einfacher.
Was Anderes ist es, wenn die Frontplatte aus Holz, Edelstahl oder
rostigem Stahl herausgefräst wird. Aber auch dabei würde keine
Printplatte erforderlich sein, lediglich eine dünne Matt- oder
Milchglasscheibe zur Lichtstreuung wäre dahinter erforderlich.
Torsten C. schrieb:> Das waren wohl die letzten. Ich suche auch mal.
Ja, sorry. Ich lebe mit der Hoffnung, dass sie wieder welche auf Lager
legen. Da es eine deutsche Firma ist, könnte man da eventuell ja auch
einmal telefonisch Kontakt aufnehmen....
Hier nun die Frontplatte für die 32 x 32 cm LED-Matrix im Originalformat
40 x 40 cm Außenmaß, in Druckauflösung 300 dpi. Die Buchstaben sind hier
schon sehr zart, und es stellt sich die Frage, ob das noch mit einem
Schneideplotter hergestellt werden kann. Werde ich mal kommende Woche
recherchieren. Ansonsten bliebe nur Siebdruck über.
Herbert P. schrieb:> Dieses Beispiel eines QlockTwo-Nachbaus erscheint mir optisch sehr> gelungen:
ja und da siehst du wie aus RGB LED warmweiss gestellt wird !
> Auch der Schriftfont gefällt mir gut.
fast die original IRMP word clock Schrift gefällt mir besser
einer muss doch diesen Font gekauft haben, Obulus zahlen wäre ja OK,
notfalls muss der Font nochmal gekauft werden, manno 29 € / X
> Offensichtlich ist hier die Frontplatte mit Neodym-Magneten befestigt,> diese rahmenlose Bauweise gefällt mir besser als mit Rahmen. Da die Uhr> mit den bestellten LED-Matrizen nur Außenmaße von ca. 40 x 40 cm hat,> wäre der Ribba-Rahmen ohnehin zu groß.
nö es kommen ja noch Rand, oder Status LEDs dazu die man aus Stripes
anhängen könnte, ausserdem gibt es ja Passepartout oder die Platte
größer zu machen
> eine Möglichkeit wäre, die Uhr mit 2 Drahtseilen, die gleichzeitig als> Stromzuführung dienen, von der Decke abzuhängen. Bei der Original> QlockTwo wird das meines Wissens so gemacht.
OK ich dachte an transparente 2 Pol Leitung, aber so gehts auch
Herbert P. schrieb:> 32 x 32 cm LED-Matrix
Diese hier hat auch 32 x 32, wenn man zwei nimmt, zusammen 30,62€:
http://www.aliexpress.com/item/-/1791940107.html
Ob vier LEDs pro Kästchen besser ausleuchten als eine LED pro Kästchen,
weiss ich nicht. Aber da ich solche Matrizen hier noch in der
Bastelkiste habe, probiere ich das mal aus.
Aber Achtung beim Bestellen: Einzeln mit ein paar Tagen Abstand, wegen
des Zolls.
Torsten C. schrieb:> Ob vier LEDs pro Kästchen besser ausleuchten als eine LED pro Kästchen,> weiss ich nicht
Davon würde ich mal ausgehen - an diese Möglichkeit hab ich nicht
gedacht :-(
Torsten C. schrieb:> Zur Schrift: Ich überlege gerade, ob ein schicker Monospace-Font nicht> noch besser aussieht.
Bei meinem ersten Entwurf gan weit oben (mit den orangen Rasterlinien)
habe ich eine Monospace-Schrift ("Teletext") verwendet. Hat Dir die
nicht gefallen?
Joachim B. schrieb:> einer muss doch diesen Font gekauft haben, Obulus zahlen wäre ja OK,> notfalls muss der Font nochmal gekauft werden, manno 29 € / X
Wenn wir uns einmal auf einen Font festgelegt haben, habe ich nix
dagegen, den zu kaufen. Aber zuvor möchte einmal den Stencil-Font (mit
den Stegen), den ich zum Gravieren gekauft habe, ordnungsgemäß
installieren können. Ich hab leider noch keine Antwort von der Firma :-(
Ich bin mir ziemlich sicher, dass der Original QlockTwo Font "Arial"
bzw. "Helvetica" ist - also der Font, den ich bei meinem letzten Muster
verwendet habe.
Ich lese hier immer "Original QlockTwo" - wollt ihr was eigenes bauen
oder nur nachbauen ?
Es gibt auch weisses Platinenmaterial aus Teflon ;o)
Ich bin grad echt am überlegen, ob ich mir eine solche Uhr als
Miniaturausgabe baue ? Maximal 10x10mm/Segment. Einfach nur als
nice-to-have-Objekt.
Crazy H. schrieb:> Ich bin grad echt am überlegen, ob ich mir eine solche Uhr als> Miniaturausgabe baue
Speichere ein paar Bitmaps auf 'ner SD-Karte und schiebe sie in einen
digitalen Bilderrahmen. Bei der kleinen Größe ist das billiger.
PS:
Herbert P. schrieb:> Bei meinem ersten Entwurf … habe ich eine Monospace-Schrift ("Teletext")> verwendet. Hat Dir die nicht gefallen?
Habe nicht alles gelesen, sorry. Soll man nicht, ich weiß!
Ich habe mal andere Monospace-Schriften verglichen und Teletext gefällt
mir von denen am besten.
Crazy H. schrieb:> Ich lese hier immer "Original QlockTwo" - wollt ihr was eigenes bauen> oder nur nachbauen ?
Natürlich wollen wir was Eigenes bauen. Es ist nur so, dass der/ die
QlockTwo Designer eine Menge Gestaltungs-Know How da hineingebuttert
haben, das betrifft auch die Schriftgestaltung. Sie soll ja gut lesbar
UND optisch ansprechend sein - und natürlich auch technisch machbar
(Laserplotter bzw. Gravur). Ich habe hier einige Schriften vorgestellt,
die mir als ansprechend und geeignet erscheinen, aber bisher noch keinen
Kommentar dazu bekommen. Die dritte Schrift, die mir als Gravurschrift
gefallen würde, wäre die "Stencil Allround":
https://www.myfonts.com/fonts/letterwerk/stencil-allround/
Die habe ich gekauft und heruntergeladen, leider ist die zip-Datei
defekt.
Die Schrift sollte meines Erachtens möglichst einfach und unspektakulär
sein - aber gerade da liegt der Hase im Pfeffer. Das Einfache ist ja
nicht immer das, was am Einfachsten realisierbar ist, wie man ja zur
Genüge weiß.
Torsten C. schrieb:> Crazy H. schrieb:>> Ich bin grad echt am überlegen, ob ich mir eine solche Uhr als>> Miniaturausgabe baue>> Speichere ein paar Bitmaps auf 'ner SD-Karte und schiebe sie in einen> digitalen Bilderrahmen. Bei der kleinen Größe ist das billiger.
Wenn ich anfange bei meinem Hobby kommerziell zu denken kann ich es
gleich bleiben lassen.
Torsten C. schrieb:> Ich habe mal andere Monospace-Schriften verglichen und Teletext gefällt> mir von denen am besten.
Mir hat auch die Teletext am besten gefallen. Weiter oben ist ein Muster
in der Größe 50 x 50 als png-Datei, wenn man die Datei ausdruckt, könnte
man sich einen Eindruck in Originalgröße verschaffen (bzw. müsste man
das Format auf das neue Vormat 40 x 40 verkleinern).
Torsten C. schrieb:> Speichere ein paar Bitmaps auf 'ner SD-Karte und schiebe sie in einen> digitalen Bilderrahmen. Bei der kleinen Größe ist das billiger.
Anmerkung am Rande: Es gibt die originale QlockTwo auch als App, sowohl
für Android als auch für iPhone und iPad.
Crazy H. schrieb:> Wenn ich anfange bei meinem Hobby kommerziell zu denken kann ich es> gleich bleiben lassen.
Auch was dran.
Crazy H. schrieb:> aus 1-2mm Kunststoffplatten lange Streifen abschneiden
Ich habe hier noch Umreifungsband liegen, ebay 220987860870.
Das ist lichtundurchlässig, und wenn man Nuten rein macht (immer vom
Rand bis zur Mitte) kann man die wie zwei Kämme gegenseitig aufeinander
stecken.
Das ist zwar wabbelig, aber wenn das mit den Mini-Platinchen klappt,
steckt ja in jeder Kammer ein schwarzes "Quadrat" zum stabilisieren. Und
wenn man das dann auf 'ne Rauchglascheibe klebt, dürfte das auch stabil
sein.
Mit Klarglas sähe das sicher Mist aus, zugegeben.
Naja, das Brainstorming läuft ja noch. Mal sehen ...
Crazy H. schrieb:> Es gibt auch weisses Platinenmaterial aus Teflon ;o)
Warum willst Du unbedingt Platinenmaterial verwenden? Man soll ja auf
der Frontscheibe die Buchstaben auch gut und scharf erkennen können,
wenn sie nicht beleuchtet sind. Dazu müsstest Du die Kupferseite als
Vorderseite verwenden, und die dünne Kupferschicht ist 1. in der Regel
nicht ganz glatt, und 2. sehr oxidationsempfindlich (du müsstest sie mit
Zaponlack versiegeln oder galvanisch vergolden).
Herbert P. schrieb:> die dünne Kupferschicht ist 1. in der Regel> nicht ganz glatt, und 2. sehr oxidationsempfindlich
Mit Klarglas sähe das sicher Mist aus. Ich hatte schwarzen Lötstopplack
vorgeschlagen, der war im Preis schon mit drin. Wo oxidiert da was?
ABER: Seit wann kann man Kupfer auf Teflon Kleben? Da hält doch nix!
Torsten C. schrieb:> Und wenn man das dann auf 'ne Rauchglascheibe klebt, dürfte das auch> stabil sein.
... und die o.g. LED-Matrizen selbst geben ja auch Halt.
PS:
Uli schrieb:> Bungard hat übrigens jetzt auch 0,125mm Stärken im Angebot!
Aber Ritzen müssten schon drin sein. Geht das denn mit 0.125mm?
Oder ist das 'ne Flex-Platine aus Kapton? Dann ginge 'ne Schere.
Torsten C. schrieb:> Das ist lichtundurchlässig, und wenn man Nuten rein macht (immer vom> Rand bis zur Mitte) kann man die wie zwei Kämme gegenseitig aufeinander> stecken.>> Das ist zwar wabbelig, aber wenn das mit den Mini-Platinchen klappt,> steckt ja in jeder Kammer ein schwarzes "Quadrat" zum stabilisieren. Und> wenn man das dann auf 'ne Rauchglascheibe klebt, dürfte das auch stabil> sein.
Es gibt mehrere Möglichkeiten, "Kammern" herzustellen:
1. Kartonstreifen, die man ineinander steckt; nicht sehr stabil, und
nicht sehr schön, da ziemlich wabbelig :-(
2. im grafischen Bedarfshandel (Werbegestaltung, Künstlerbedarf) gibt es
für Präsentationszwecke dünnen, 2-3mm starken Karton mit glatter
Oberflächen und dünner Schaumstoff-Zwischenlage, ddr sich leicht und
sauber mit einem Cuttermesser bearbeiten lässt. Daraus Streifen zu
schneiden und mit Schlitzen zu versehen, dass man sie zu einem Raster
zusammenstecken kann, ist ein vertretbarer Arbeitsaufwand. Das Ergebnis
ist sehr sauber und ansehnlich, wenn man sauber arbeitet.
3. Ich habe mir bei Ebay eine 50 x 50 cm große, ca. 20 mm dicke
Airex-Leichtbau-Platte für den Modellbau bestellt, die sich lt.
Beschreibung wie Holz verarbeiten läßt. Da werde ich mit einem Bohrer
mit Versenker trichterförmige Locher ausfräsen, dann habe ich gleich
auch Reflektoren.
4. Manche haben auch schon halbkugelige Vertiefungen aus
Styropor-Platten ausgefräst, aber die Oberfläche wird da nicht glatt,
und die Sauerei mit dem Styropor tue ich mir nicht an.
Wie auch immer die Kammern für die LEDs aussehen - man sieht sie von
vorne sowieso nicht, weil ja die Frontplatte mit den Buchstabenmasken
davor sitzt.
Torsten C. schrieb:> Uli schrieb:>> Bungard hat übrigens jetzt auch 0,125mm Stärken im Angebot!> Oder ist das 'ne Flex-Platine aus Kapton? Dann ginge 'ne Schere.
Sorry. Das ist kein Kapton, hab's gerade gefunden. ABER: Das ja nur
Rohmaterial. Wo kann man sowas bezahlbar fertigen lassen?
Torsten C. schrieb:> Mit Klarglas sähe das sicher Mist aus. Ich hatte schwarzen Lötstopplack> vorgeschlagen, der war im Preis schon mit drin. Wo oxidiert da was?
Am besten, Du schaust Dir einmal das Video von der original QlockTwo
Produktion an, da kann man sich abschauen, wie der mechanische Aufbau in
etwa funktionieren könnte:
https://www.youtube.com/watch?v=TmShcLTT83M
Crazy H. schrieb:> Ich lese hier immer "Original QlockTwo" - wollt ihr was eigenes bauen> oder nur nachbauen ?
wer liest ist klar im Vorteil :-)
MinutenUhr, 16 x 16 Matrix
nur der Schriftsatz der original Qlock2 gefällt mir
Herbert P. schrieb:> Am besten, Du schaust Dir einmal das Video von der original QlockTwo> Produktion an, da kann man sich abschauen, wie der mechanische Aufbau in> etwa funktionieren könnte:>> Youtube-Video "QLOCKTWO / Production"
Hierbei wird die Acrylglas-Frontplatte im Siebdruckverfahren mit der
Buchstabenmaske bedruckt. Das wäre auch für uns ein gangbarer Weg,
sofern wir eine ordentliche Stückzahl zusammenbrächten (ich schätze mal,
von 20 Stück aufwärts könnte es leistbar werden - muss mir erst ein
Angebot einholen).
Herbert P. schrieb:> da ziemlich wabbelig
Das wäre mir zwischen 'ner starren LED-Matrix und 'ner starren
Rauchglasscheibe egal.
Herbert P. schrieb:> da kann man sich abschauen, wie der mechanische Aufbau in> etwa funktionieren könnte
Das ist mir zu aufendig, außer mann kann als Betrachter des fertigen
Produkts einen Unterschied sehen, aber wie Du selbst sagtest:
> Wie auch immer die Kammern für die LEDs aussehen - man sieht sie von> vorne sowieso nicht
Torsten C. schrieb:> Das wäre mir zwischen 'ner starren LED-Matrix und 'ner starren> Rauchglasscheibe egal.
Wieso Rauchglas? Ich denke da an eine glasklare Acrylglasscheibe mit
einer geplotteten Buchstabenmaske dahinter, und dahinter Butterpapier
oder matte Kunststofffolie als Diffusor. Mit Rauchglas nimmst Du ja den
LEDs wieder was von ihrer Leuchtkraft weg.
Die Folie, an die ich denke, ist eine Vinyl-Folie, aus der die
Buchstaben mittels Digital-Plotter ausgeschnitten werden, und die dann
auf die Acrylglasplatte aufkaschiert wird. Das gleiche Prinzip wie bei
einer Schaufenster- oder Autobeschriftung, nur negativ halt - indem die
Umgebung der Buchstaben geschwärzt ist (oder andersfarbig eingefärbt
ist, die Folie gibts in verschiedenen Farbtönen), und die Buchstaben
herausgebrochen sind.
Natürlich muss man beim Aufkaschieren sehr sorgfältig arbeiten, damit
keine Blasen entstehen.
Herbert P. schrieb:> Wieso Rauchglas?
Ich schreibe nun die Antwort zum dritten Mal: Mit Klarglas sähe das
sicher Mist aus, mit den Stegen, dem Kleber und den Mini-Platinchen
dazwischen.
Herbert P. schrieb:> Ich denke da an eine glasklare Acrylglasscheibe
Ich weiss. Ich will aber die Buchstaben nicht unbedingt sehen, wenn sie
nicht leuchten und bei Rauchgals geht das auch mit den Platinchen.
Ich klinke mich hier gern aus, wenn meine Vorschläge unerwünscht sind.
Anbei noch ein Foto der Matrix mit und ohne Abdeckung. Die haben leider
schwarzen Lötstoplack.
PS: Das sind diese, etwas kleiner, 19.2cm breit:
http://www.aliexpress.com/snapshot/6315033935.html
Torsten C. schrieb:> Ich schreibe nun die Antwort zum dritten Mal: Mit Klarglas sähe das> sicher Mist aus, mit den Stegen und den Mini-Platinchen dazwischen.Torsten C. schrieb:> Ich weiss. Ich will aber die Buchstaben nicht unbedingt sehen, wenn sie> nicht leuchten und bei Rauchgals geht das auch mit den Platinchen.>> Ich klinke mich hier gern aus, wenn meine Vorschläge unerwünscht ist.
Dir schwebt offensichtlich ein völlig anderes Designkonzept vor. Aber
deswegen brauchst Du Dich ja nicht gleich ausklinken, es gibt doch genug
Gemeinsamkeiten, die eine Zusammenarbeit sinnvoll erscheinen lassen,
oder?
Wären für Dein Konzept nicht kleine Buchstaben-Würfelchen leichter zu
handhaben, die man dann auf eine Grundplatte bzw. auf ein Grundraster
nach Belieben aufstecken kann?
Herbert P. schrieb:> kleine Buchstaben-Würfelchen
Hmmm, also jede Seitenwand doppelt? Ich wollte mit meinem Ansatz eher in
Richtung "Simpel" und "Billig". Ich weiß nicht wie Du das mit den
Würfeln meinst. Wir müssen hier auch nicht mein Konzept in Deinem
Thread diskutieren.
Vielleicht ist Dein Konzept ja auch besser, aber mir fehlt halt noch der
Preis für die geschnittene Klebefolie, um mich zu entscheiden.
> http://www.aliexpress.com/snapshot/6315033935.htmlTorsten C. schrieb:> Und bei adafruit.com gibt's auch 'ne Anleitung, wie man die Kacheln> ansteuert:> http://learn.adafruit.com/32x16-32x32-rgb-led-matrix?view=all
Crazy H. schrieb:> Ich lese hier immer "Original QlockTwo" - wollt ihr was eigenes bauen> oder nur nachbauen ?>> Es gibt auch weisses Platinenmaterial aus Teflon ;o)>> Ich bin grad echt am überlegen, ob ich mir eine solche Uhr als> Miniaturausgabe baue ? Maximal 10x10mm/Segment. Einfach nur als> nice-to-have-Objekt.
Wenn du Interesse an einer kleinen Version für (z.B. als Uhr für den
Schreibtisch hast), empfehle ich dir einen Blick auf
http://www.mikrocontroller.net/articles/Word_Clock_Variante_4 zu werfen.
Hierbei ist das Buchstabenfeld 9,9 x 10 cm groß, die Uhr insgesamt 16 cm
hoch und 12 cm breit, wobei das variabel ist. Ich habe von den Platinen
auch noch welche über, somit könntest du einfach mal ausprobieren, wie
gut dir die Größe passt. Wenn du Interesse hast, schreib mich einfach
an. Ein Satz Platinen + LEDs, Schieberegister und Vorwiderstände liegt
bei 15 Euro inkl. Versand.
Torsten C. schrieb:> Ob vier LEDs pro Kästchen besser ausleuchten als eine LED pro Kästchen,> weiss ich nicht.
Ich habe hier noch 6 Stück von den 19,2cm-Matrizen, 1000m Umreifungsband
und die Platinchen zum testen kosten in der 12x12-version nur 38.62€.
Wenn ich irgendwann mal rausgefunden habe, wie ich "Teletext" in Gerber
für "Top" und "TStop" konvertiere, denke ich, ich probiere das einfach
mal aus, das macht den Thread übersichtlicher.
Crazy H. schrieb:> Maximal 10x10mm/Segment.
12x12mm wären Dir das zu groß, oder?
Crazy H. schrieb:> Ich meinte klein und eine 16x16 Matrix
Das wären 16x16cm. Sorry, dass ich Dich gefragt habe, ob 19.2x19.2cm
auch noch im Rahmen wären. Zumal dann schon die starre Matrix auf einem
PCB eine Vereinfachung gewesen wäre und die Ware schon in Deutschland
ist. 19.2cm sind halt 20% zuviel. Sorry, sorry, sorry. ;-)
Oder hast Du schon probiert, ob vier LEDs pro Kästchen schlechter sind?
Dann kann ich mir den Versuch sparen.
Joachim B. schrieb:> Crazy H. schrieb:>> Ich lese hier immer "Original QlockTwo" - wollt ihr was eigenes bauen>> oder nur nachbauen ?
Das "Eigene" ist doch zweifelsohne die Idee einer minutengenauen
24-Stunden Wortuhr, oder etwa nicht?
Herbert P. schrieb:> Das "Eigene" ist doch zweifelsohne die Idee einer minutengenauen> 24-Stunden Wortuhr
Du hast es erfasst. Es geht hier aber nicht um das Maß der
erfinderischen Höhe, sondern um die von Herbert vorgeschlagene Variante.
Torsten C. schrieb:> Zumal dann schon die starre Matrix ...
... für etwa 27€!
Torsten C. schrieb:> Torsten C. schrieb:>> Zumal dann schon die starre Matrix ...> ... für etwa 27€!
Der Preis Deiner LED-Matrix ist tatsächlich unschlagbar. Aber ich möchte
kein Desktop-Modell bauen, sondern eine Wanduhr, die auch aus 2 Metern
Distanz noch ablesbar ist. Und für diesen Einsatz erscheint mir Deine
Matrix etwas klein. Ist ja schon mein Entwurf mit einer 32 x 32 cm
Matrix diesbezüglich problematisch.
Torsten C. schrieb:> Herbert P. schrieb:>> kleine Buchstaben-Würfelchen>> Hmmm, also jede Seitenwand doppelt? Ich wollte mit meinem Ansatz eher in> Richtung "Simpel" und "Billig". Ich weiß nicht wie Du das mit den> Würfeln meinst. Wir müssen hier auch nicht mein Konzept in Deinem> Thread diskutieren.
Ich denke mir, schon der Ansatz, 256 kleine Printplättchen herzustellen
- für jeden Buchstaben eines - ist wohl eine der aufwändigsten Lösungen,
die ich mir vorstellen kann?
Übrigens "Rasterstreifen": es gibt bei uns im Baumarkt ca. 2 mm starke
Bastler-Kunststoffplatten in allen möglichen Farben (auch in weiß) für
Modellbau etc., , die sich mit dem Cutter gut ritzen, schneiden und
brechen lassen. Sie lassen sich auch gut sägen und mit Raspel und Feile
gut bearbeiten (und nebenbei bemerkt auch mit Heißluft verformen und
abkanten, aber diese Eigenschaft spielt hier wohl keine Rolle). Ich
könnte mir vorstellen, dass die für den Bau eines Rasters ideal wären.
Herbert P. schrieb:> Ich denke mir, schon der Ansatz, 256 kleine Printplättchen herzustellen> - für jeden Buchstaben eines - ist wohl eine der aufwändigsten Lösungen,> die ich mir vorstellen kann
Das macht z.B. Bilex, daher ja "Ritzen" ^^. Da musst Du die nur noch
durchbrechen.
Herbert P. schrieb:> Aber ich möchte kein Desktop-Modell bauen
Ich auch nicht, aber für einen Test wäre es denkbar und es ging um
"Crazy H.", dem die 19cm sogar schon zu groß waren. Er will 16cm.
Herbert P. schrieb:> die sich mit dem Cutter gut ritzen, schneiden und brechen lassen
Klar. Ich spare mir nur die eine Cutter-Richtung, weil es schon Streifen
und keine Platten sind. Das ist doch nur "Brainstorming".
> In dieser Phase gelten folgende Grundregeln:> Keine Kritik an anderen Beiträgen, Ideen, Lösungsvorschlägen (kreative> Ansätze können sich auch aus zunächst völlig unsinnigen Vorschlägen> entwickeln).> Keine Wertung oder Beurteilung der Ideen.> Jeder soll seine Gedanken frei äußern können.> Keine Totschlagargumente.> Je kühner und phantasievoller, desto besser. Dadurch wird das> Lösungsfeld vergrößert.
Hallo Uhrenplaner,
nur falls da noch niemand drauf gestossen ist - vielleicht lohnt ein
Blick auf http://wortuhr-cafe.de
Neben diversen Varianten der "klassischen" Qlock2 finden sich dort auch
eine Menge Infos zu Materialien, Preisen und Bezugsquellen.
Z.B. Gehäuse jeder Art (Firlefranz) oder auch Folien (plottflott.de).
Zumindest Anregungen - auch für die Software - dürfte es da doch einige
geben.
JLeg schrieb:> nur falls da noch niemand drauf gestossen ist - vielleicht lohnt ein> Blick auf http://wortuhr-cafe.de
Du hast keine ausreichenden Rechte, um Themen in diesem Forum zu lesen.
mir gehen die passwörter aus ;)
Joachim B. schrieb:> Du hast keine ausreichenden Rechte, um Themen in diesem Forum zu lesen.
So geht es wohl allen. Vergiss es.
@JLeg: Hast Du außer "plottflott.de" noch einen weiteren hilfreichen
Beitrag zu leisten?
Was kostet da eine Folie, die nach Vorlage aus dem Cutterplotter
gesschnitten wurde? Das interessiert mich. Aber ich finde dazu nix.
Joachim B. schrieb:> JLeg schrieb:>> nur falls da noch niemand drauf gestossen ist - vielleicht lohnt ein>> Blick auf http://wortuhr-cafe.de>> Du hast keine ausreichenden Rechte, um Themen in diesem Forum zu lesen.>> mir gehen die passwörter aus ;)
Ja, stimmt, das kam mir auch etwas komisch vor; irgendwann hatte ich
mich dann aber doch zur Anmeldung überwunden... :)
Torsten C. schrieb:> Joachim B. schrieb:>> Du hast keine ausreichenden Rechte, um Themen in diesem Forum zu lesen.>> So geht es wohl allen. Vergiss es.>> @JLeg: Hast Du außer "plottflott.de" noch einen weiteren hilfreichen> Beitrag zu leisten?>> Was kostet da eine Folie, die nach Vorlage aus dem Cutterplotter> gesschnitten wurde? Das interessiert mich. Aber ich finde dazu nix.
ich hatte damals bei einem Foristen dort 2 Folien zu je etwa 24,-
gekauft. Hier z.B. wird ein Online-Dienst diskutiert:
http://diskussion.christians-bastel-laden.de/viewtopic.php?f=14&t=512
(Preis variiert nach Menge)
Für meine beiden anderen Uhren hatte ich mir Edelstahl bei
laserteile4you.de lasern lassen (45x45), die lagen bei ca. 45,-/Stück.
plottflott.de hat vor kurzem Ärger mit Biegert&Funk bekommen, daher
gibt's da wohl keine "Qlock-klassisch"-Folien mehr.
Aber in der "Frontplatten/Folien"-Rubrik gibt es noch weitere
Online-Dienste und auch User, die Fronten fräsen/schneiden/etc
Die beiden 45er Uhren laufen bei mir ansonsten mit
Charlieplexing-Matrizen, per AS1130-Chip. Leider schwer zu bekommen, und
die Löterei ich nicht ohne (imo). Würde für eine weitere Uhr heute auch
eher in Richtung Strip schauen...
Also doch: Einer mit Erfahrung. :-) Sorry für den Flame.
JLeg schrieb:> Würde für eine weitere Uhr heute auch> eher in Richtung Strip schauen
Und Strip versus LED-Matrix aus China^^? Was sagst Du dazu?
Torsten C. schrieb:> Diese hier hat auch 32 x 32, wenn man zwei nimmt, zusammen 30,62€:
Torsten C. schrieb:> Also doch: Einer mit Erfahrung. :-) Sorry für den Flame.>> JLeg schrieb:>> Würde für eine weitere Uhr heute auch>> eher in Richtung Strip schauen>> Und Strip versus LED-Matrix aus China^^? Was sagst Du dazu?
ich muss zugeben, speziell diese Fertig-Matrizen habe ich zum ersten Mal
eben in dem Beitrag oben gesehen ;-)
Kenne ich also nicht, allerdings scheinen sie mir, wenn, dann eher für
kleinere Uhren ("Wortwecker") geeignet. Auch wäre mir der Preis
persönlich wohl zu hoch, ich wäre eher bereit, mehr zu basteln (deswegen
mach' ich das ja überhaupt ;-)
Was ich auf Anhieb auch nicht erkennen konnte ist die Frage, mit welchem
Controller (if any) diese Matrizen laufen.
JLeg schrieb:> kleinere Uhren ("Wortwecker") geeignet. Auch wäre mir der Preis> persönlich wohl zu hoch, ich wäre eher bereit, mehr zu basteln (deswegen> mach' ich das ja überhaupt ;-)
Korrektur: Die aliexpress-Dinger sind natürlich unschlagbar günstig -
werde ich mir sicherlich mal "zur Ansicht" bestellen... :)
Meinte eher die zuerst gesehene Ebay-Version (die es ja auch gleich in
16x16 gibt)
Torsten C. schrieb:> Ich habe hier z.B. noch Hundert Stück FD9802D für 16 CentJLeg schrieb:> Was ich auf Anhieb auch nicht erkennen konnte ist die Frage, mit welchem> Controller (if any) diese Matrizen laufen.
Genau so ein FD9802D ist da drauf. Anleitung:
Torsten C. schrieb:> http://learn.adafruit.com/32x16-32x32-rgb-led-matrix?view=allJLeg schrieb:> werde ich mir sicherlich mal "zur Ansicht" bestellen
Ich habe noch welche mit 1/16-Scan rum liegen, ein Fehlkauf. Davon
kannst Du eine haben, wenn Du magst.
Das Forum scheint nicht uninteressant zu sein, aber ich verspreche mir
lieber nicht zuviel davon, mag ja geder selbst beurteilen. Ein paar
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Torsten C. schrieb:> Torsten C. schrieb:>> Und bei adafruit.com gibt's auch 'ne Anleitung, wie man die Kacheln>> ansteuert:>> http://learn.adafruit.com/32x16-32x32-rgb-led-matrix?view=all
On an Arduino, you'll need 12 digital pins, and about 800 bytes of RAM
to buffer the 12-bit color image (double that for the 32x32 matrix).
32x32 gibt 1024 Pixel x 12 bit color = 1,5 Byte macht 1536 Byte
wird langsam eng im Nano 2k RAM, aber mit einem m1284p 16k RAM easy
gibts halt nicht als Arduino
Torsten C. schrieb:> @JLeg: Hast Du außer "plottflott.de" noch einen weiteren hilfreichen> Beitrag zu leisten?>> Was kostet da eine Folie, die nach Vorlage aus dem Cutterplotter> gesschnitten wurde? Das interessiert mich. Aber ich finde dazu nix.
Soweit ich mitbekommen habe, hat plottflott ein rechtliches Problem mit
der Wortuhr-Folie bekommen und daher dieses Angebot aus dem Programm
genommen (was nicht unbedingt heißen muss, dass sie es nicht als
Auftragsarbeit doch noch liefern).
Da ich unweit der slowenischen Grenze wohne, ist es für mich auch
denkbar, die Folie in Slowenien fertigen zu lassen. In Slowenien bekommt
man solche Teile (bei gleicher Qualität) in der Regel deutlich billiger
als in Österreich oder Deutschland.
JLeg schrieb:> Kenne ich also nicht, allerdings scheinen sie mir, wenn, dann eher für> kleinere Uhren ("Wortwecker") geeignet. Auch wäre mir der Preis> persönlich wohl zu hoch, ich wäre eher bereit, mehr zu basteln (deswegen> mach' ich das ja überhaupt ;-)
Joachim und ich haben gestern in ebay bei "LED-Stuebchen" je 2 Stk. 16 x
8 WS2812LED-Matritzen mit einem Abstand von je 20 mm gekauft. Preis mit
€ 118,- nicht ganz billig, aber saubere Sache, und seriell ansteuerbar.
Lasse mich überraschen....
http://www.ebay.at/itm/181580520937?ssPageName=STRK:MEWNX:IT&_trksid=p3984.m1439.l2649
Wenn man den Preis für eine Prinplatte rechnet, und dann noch die
Bauteile, kommt man auch nicht viel billiger. Möglicherweise gibts die
Matrizen beim Chinesen auch billiger, ich hab leider nichts gefunden :-(
Torsten C. schrieb:> Das Forum scheint nicht uninteressant zu sein, aber ich verspreche mir> lieber nicht zuviel davon, mag ja geder selbst beurteilen. Ein paar> Thread-Titel aus "Gehäuse & Frontplatten ➜ Frontplatten ➜ Folien"
Das Problem bei den ganzen Wortuhr-Threads ist meines Erachtens, dass
Etliches aus dem Jahre Schnee stammt und daher nicht mehr aktuell ist
(siehe plottflott.de).
Habe hier die derzeit aktuelle Version der Frontplatte mit Arial-Font im
Format 401 x 401 mm als Vektorgrafik im svg-Format hochgeladen. Das ist
jenes Datei-Format, das von den Digitaldrucker- und
Digitalplotter-Firmen als Vorlage verlangt wird. Wer CorelDraw oder ein
ähnliches Vektor-Zeichenprogramm hat, kann sich damit seine Frontplatte
auf das jeweils gewünschte Format anpassen.
Damit hat man einmal was in der Hand, um sich ein Angebot erstellen zu
lassen. Die Vorlage für die Holz- oder Metallplattengravur werde ich
erstellen, wenn ich den dafür vorgesehenen Schriftfont bekomme (den ich
ja schon gekauft und heruntergeladen habe, aber leider die zip-Datei
offensichtlich fehlerhaft ist - sie lässt sich nicht öffnen).
Hat sich eigentlich schon jemand die Mühe gemacht, zu überprüfen, ob mit
diesem Frontplattendesign alle von ihm gewünschten Wortkombinationen
möglich sind? Gibt es eventuell allfällige (konkrete) Wünsche/
Verbesserungsvorschläge?
Herbert P. schrieb:> Für kleine LED-Matrizen gäbe es ein anderes interessantes> Design-Projekt:>> Youtube-Video "My New Flame di Ingo Maurier">> Das Design ist allerdings ziemlich sicher rechtlich geschützt...
Ja, das hat mir auch gefallen; davon "inspirierte" Nachbauversuche
wurden hier mal diskutiert
http://diskussion.christians-bastel-laden.de/viewtopic.php?f=2&t=527
Herbert P. schrieb:> Torsten C. schrieb:>> @JLeg: Hast Du außer "plottflott.de" noch einen weiteren hilfreichen>> Beitrag zu leisten?>>>> Was kostet da eine Folie, die nach Vorlage aus dem Cutterplotter>> gesschnitten wurde? Das interessiert mich. Aber ich finde dazu nix.>> Soweit ich mitbekommen habe, hat plottflott ein rechtliches Problem mit> der Wortuhr-Folie bekommen und daher dieses Angebot aus dem Programm> genommen (was nicht unbedingt heißen muss, dass sie es nicht als> Auftragsarbeit doch noch liefern).
ja, so sieht's aus; Fertigfolien von der Stange sind problematisch,
Auftragsdienstleister aber können die problemlos "on demand" fertigen.
Im Forum "drüben" wurden ja einige genannt, die "funktionieren". Und
auch ein Schweizer, der interessante farbige Kunststofffronten fräst und
auf Nachfrage anbietet. Leider grössenbeschränkt.
>> Da ich unweit der slowenischen Grenze wohne, ist es für mich auch> denkbar, die Folie in Slowenien fertigen zu lassen. In Slowenien bekommt> man solche Teile (bei gleicher Qualität) in der Regel deutlich billiger> als in Österreich oder Deutschland.
JLeg schrieb:> ja, so sieht's aus; Fertigfolien von der Stange sind problematisch,> Auftragsdienstleister aber können die problemlos "on demand" fertigen.> Im Forum "drüben" wurden ja einige genannt, die "funktionieren". Und> auch ein Schweizer, der interessante farbige Kunststofffronten fräst und> auf Nachfrage anbietet. Leider grössenbeschränkt.
Ich denke, bis man sich auf die Hardware geeinigt hat, bleibt genug
Zeit, um sich am Markt umzusehen und Angebote einzuholen. Es ist ja auch
das Design noch nicht fix, bzw. wird es wahrscheinlich mehrere Varianten
geben. Angenehm wäre natürlich, wenn man von einer
Stückzahl-Größenordnung ausgehen könnte, aber das wird zum derzeitigen
Zeitpunkt schwer möglich sein :-(
Habe jetzt einmal ein paar Schriftproben hochgeladen. Eine der schönsten
Schriften für diese Anwendung ist meines Erachtens die "Equo Stencil
Cap" - die hat allerdings € 45,- gekostet. Wenn jemand diese Schrift
verwenden möchte, ersuche ich um Kostenbeteilugung. Ein Schriftmuster
fehlt noch, weil der heruntergeladene Schriftfont nicht funktioniert
hat.
Die Muster sind alle im Format 45,1 x 45,1 cm, das Raster für die
Schrift beträgt 16 x 2 cm = 32 cm im Quadrat.
Sofern sich jemand hier dranhängen möchte, ersuche ich um Begutachtung
der Schrifmuster und Schriftauswahl. Grundsätzlich sollten bei Vinyl
Farbwünsche (einfärbig) möglich sein, Holz und Edelstahl bzw. rostiger
Stahl werden gesondert abgehandelt. Über den Preis kann ich noch nichts
sagen, da ich erst ab kommender Woche Anbote einholen werde. Über Tipps
bin ich dankbar. Ich stelle die Vorlagen gerne auch als Vektorgrafik im
svg-Format zur verfügung, damit kann sie direkt von einer
Dikgitaldruckerei/ Laserplotter-Firma eingelesen und verarbeitet werden.
Verschiedene Formate und Rastermaße gerne auf Anfrage - und
selbstverständlich kostenfrei.
In Wien gitb's ein sogenanntes "HappyLab" für kreative Köpfe und
Bastler, wo man nach Einschulung für einen geringen Mitgliedsbeitrag
alle möglichen Geräte (Lasercutter, 3D Drucker, CNC-Fräse und
Vinylplotter) benutzen kann.
http://www.happylab.at/
Leider wohne ich nicht in Wien, aber ich denke mir, sowas könnte es doch
auch vielleicht in anderen Städten geben? Oder vielleicht hat ja auch
ein Wiener Interesse daran, hier mitzuarbeiten (natürlich nicht
kostenlos, aber über den Preis würde man sich wohl sicher einigen
können...)
Hab soeben gelesen, dass es in Berlin auch sowas gibt:
http://www.fablab-berlin.org/de
Hier ein Entwurf mit Wurzelholz-Holzfrontplatte und Pendel. Da ich das
langsame Tick-Tack einer Pendeluhr als beruhigend empfinde, dachte ich
mir, es wäre doch ein Gag, wenn man Modernes mit Altmodischem verbinden
würde. Das Pendel müsste natürlich künstlich in Schwingung gehalten
werden, und der Sound müsste vom Lautsprecher kommen. Auch der
Stundenschlag einer Pendeluhr würde sich vielleicht ganz gut machen ;-)
Zum Abschluss für heute noch ein Muster mit der "Stencil Allround"
Schrift, die ich heute endlich bekommen habe (hat € 20,- gekostet).
Meiner Meinung nach wäre das die optimale Schrift mit Stegen für Gravur.
Herbert P. schrieb:> Habe bei Alibaba.com diskrete RGB LEDs mit eingebautem WS2811> Controller> gefunden:> Stückpreis US$ 0,16 - US$ 0,19 ! lt Beschreibung versandkostenfrei.> Lass mir die mal in größerer Stückzahl anbieten, wer Interesse hat,> bitte melden!
für Einzelbestückung? Handverdrahtung oder Platine? na ja wer mag, viel
Spass
meinen ersten Stripe habe ich für 51€ mit 300 LEDs macht 17Ct pro LED
(16mm Pixel Abstand) wenig Verdrahtungsaufwand, 1/2 Tag
aktive Fläche 25,6 cm für 16x16 (bis jetzt gebaut 10 x 11 + 7 -> im
Ribba 25)
meinen zweiten Stripe habe ich für 32,68€ mit 150 LEDs macht 22Ct pro
LED (32mm Pixel Abstand) würde genauso laufen
aktive Fläche 51 cm für 16x16 (jetzt geplant 10 x 11 + 7 -> im Ribba 50)
die Flächen WS 16x8 und davon 2 Stück für 16 x 16 sind zwar bei 46 Ct
pro LED aber dafür entfällt die Platine (20mm Pixel Abstand) noch
weniger Aufwand
aktive Fläche 32 cm für 16x16 (jetzt geplant 16 x 16 + 1x Stripe für
Status NTP DCF77 Sekundenblink IR Quittung Sync wlan Verbindung -> im
Ribba 50)
Herbert P. schrieb:> Zum Abschluss für heute noch ein Muster mit der "Stencil Allround"> Schrift,
sieht sehr gut aus, welcher Buchstabenabstand?
Joachim B. schrieb:> für Einzelbestückung? Handverdrahtung oder Platine? na ja wer mag, viel> Spass
Wenn jemand andere Abstände möchte als auf Strips oder Fertig-Matrix
erhältlich, ist das eine gute Alternative, denke ich.
Joachim B. schrieb:> sieht sehr gut aus, welcher Buchstabenabstand?
Buchstabenabstand bei allen Mustern 2 cm, d.h. Buchstabenfeld 16 x 2 =
32 mm, Gesamtseitenlänge außen 451mm.
Für Musterausdruck in Originalgröße obige Grafik kopieren und mit
Photoshop oder Gimp auf Format 451 x 451 mm /300 dpi umwandeln.
Aber für die Fertigung von Laserplotter-Folien bzw. gravierten
Frontplatten wird ja ohnehin eine Vektorgrafik im svg-Format verlangt
(die ich gerne - je nach Schriftfont - kostenlos oder gegen geringen
Unkostenbeitrag zur Verfügung stelle), und die ist nach Belieben
vergrößerbar/ verkleinerbar.
Herbert P. schrieb:> Aber für die Fertigung von Laserplotter-Folien bzw. gravierten> Frontplatten wird ja ohnehin eine Vektorgrafik im svg-Format verlangt> (die ich gerne - je nach Schriftfont - kostenlos oder gegen geringen> Unkostenbeitrag zur Verfügung stelle), und die ist nach Belieben> vergrößerbar/ verkleinerbar.
muss ich mal mit meinem Freund bereden, der hat einen Schneidplotter
worauf mein erstes Muster entstanden ist (hatte ich ja gezeigt)
bin noch an der Software, dummerweise geht mir der Patz im m328p aus
(ich will immer zuviel) jetzt ist noch das Nokia LCD mit der LIB drin,
klar die pure Uhr braucht das nicht, abr wenn wlan mit NTP dazu kommt
wäre mehr Platz wünschenswert, suche gerade m1284p Arduinos und
scheitere noch an der Platinenbestellung
https://github.com/JChristensen/mini1284
dieses in Verbindung mit
http://nathan.chantrell.net/20130923/tiny328-mini-wireless-arduino-clone/
zur drahtlosen Umprogrammierung oder Fernbedienung wäre auch klasse,
bräuchte man die Uhr nicht mal von der Wand zu nehmen.
Joachim B. schrieb:> muss ich mal mit meinem Freund bereden, der hat einen Schneidplotter> worauf mein erstes Muster entstanden ist (hatte ich ja gezeigt)
Das wäre natürlich schon ein Ding. Hab' heute das erste Angebot für
Folie erhalten:
1 Stk. Lichtdichte Folie in schwarz
Ausgeplottet lt. Ihrer Datei
Format: 450 x 450 mm
105,24/Stk.
5 Stk. Lichtdichte Folie in schwarz
Ausgeplottet lt. Ihrer Datei
Format: 450 x 450 mm
75,54/Stk.
10 Stk. Lichtdichte Folie in schwarz
Ausgeplottet lt. Ihrer Datei
Format: 450 x 450 mm
65,64/Stk.
Die wollen wohl künstlich reich werden?! Hab' in irgend einem
Wortuhr-Forum was von ca. 25 € (Deutschland, plottflott? )
gelesen....Die preisgünstigste Möglichkeit wäre wohl jemand, der Zugang
zu einem FabLab hat, wie es sie z.B. in Berlin und Wien gibt... (siehe
Links weiter oben)
Joachim B. schrieb:> zur drahtlosen Umprogrammierung oder Fernbedienung wäre auch klasse,> bräuchte man die Uhr nicht mal von der Wand zu nehmen.
Wäre sehr vorteilhaft...
Herbert P. schrieb:> Möglicherweise ist das ja wie "Eulen nach Athen tragen", aber kennst Du> diesen Blog?
Bootloader auf den m1284p zu bringen, dem die Arduino IDE beizubringen
habe ich auch schon gefunden
wo kann ich die Platine bestellen?
https://github.com/JChristensen/mini1284
Herbert P. schrieb:> 105,24/Stk.> 75,54/Stk.> 65,64/Stk.
Ich kann die WordClock-Frontplatten (Acrylglas 45x45, im
Siebdruckverfahren bedruckt) für 38 EUR besorgen. Da hat man direkt auch
eine weiße Farbschicht, die als Diffusor arbeitet. Wenn man 50x50 nimmt,
wird's wohl etwas teurer - aber bestimmt unter 50 EUR.
So hat man alles in einem - Platte, Layout und Diffusor.
Der einzige Haken ist die Mindest-Auflage: 100 Stück. Aber die sollten
wir zusammenbekommen, wenn alles steht.
Hier zu sehen:
http://www.mikrocontroller.net/articles/Word_Clock#Sammelbestellung_.28Plexiglas.29
Das einzige, was ich brauche, ist eine PDF-Datei - so wie auch im
WordClock-Artikel.
Frank M. schrieb:> Ich kann die WordClock-Frontplatten (Acrylglas 45x45, im> Siebdruckverfahren bedruckt) für 38 EUR besorgen. Da hat man direkt auch> eine weiße Farbschicht, die als Diffusor arbeitet. Wenn man 50x50 nimmt,> wird's wohl etwas teurer - aber bestimmt unter 50 EUR.>> So hat man alles in einem - Platte, Layout und Diffusor.>> Der einzige Haken ist die Mindest-Auflage: 100 Stück. Aber die sollten> wir zusammenbekommen, wenn alles steht.
Das ist ein sehr guter Preis, und Siebdruck ist allemal professioneller
als eine aufkaschierte Vinyl-Folie, noch dazu mit einer Diffusor-Schicht
gleich auch noch aufgedruckt! Allerdings bin ich bei der Mindestauflage
skeptisch. Dass für Siebdruck eine Mindestauflage von 100 Stück die
Regel ist, weiß ich (ich hab' selbst einmal im Siebdruck gearbeitet).
Aber ob wir die tatsächlich zusammen bringen?
Frank M. schrieb:> Das einzige, was ich brauche, ist eine PDF-Datei - so wie auch im> WordClock-Artikel.
Die Vorlage als pdf-Datei ist kein Problem, siehe Anlage. Aber um die
Stückzahl zu erreichen, sollten wir uns auf eine einheitliche Größe und
ein einheitliches Schriftbild einigen.
Mein Favorit ist:
Frontplatte Acrylglas glasklar,
Außenabmessungen 450 x 450 mm mit poliertem Rand;
Rückseite schwarz bedruckt, Buchstaben ausgespart;
hinter dem schwarzen Druck weiße Diffusorschicht auf der Rückseite;
Buchstabenfeld 16 x 16 Buchstaben lt. Muster;
Buchstaben-Abstand 20 mm, passend zu RGB LED Matrix mit WS2812B
Außenmaße Buchstabenfeld 320 x 320 mm
Für Siebdruck: Schriftfont "Arial".
Für gravierte Frontplatte: Schriftfont "Stencil Allround"
Bei einer Stückzahl von 100 Stück wäre es auch ernsthaft zu überlegen,
ob man nicht eine Printplatte fertigen lässt (double layer müsste ja
genügen), das wäre wohl billiger als jede andere Variante.
Als Zwischenlage zwischen der LED-Platine und der Frontplatte werde ich
eine Leichtbauplatte aus Hartschaumstoff verwenden, in die ich mit einem
Versenker trichterförmige Vertiefungen als Reflektoren reinfräse. Hab'
die Platte gestern geliefert bekommen, sieht gut aus :-)
Die beiden pdf-Dateien, die ich vorhin hochgeladen habe, wurden
offensichtlich nicht im Original-Format abgespeichert (45 x 45 cm mit
breitem Rand rund um die Buchstaben, 300 dpi Auflösung). Bei Bedarf
übermittle ich sie gerne per E-Mail.
Herbert P. schrieb:> Mein Favorit ist:>> Frontplatte Acrylglas glasklar,> Außenabmessungen 450 x 450 mm
dann bin ich raus, 450 x 450 geht gar nicht, ich bin kein Tischler und
baue keine Gehäuse.
Ich werde mich dann selber um meine 490 x 490 +-x mm kümmern so das ich
alles im Ribba weiss oder schwarz unterbringe.
Joachim B. schrieb:> dann bin ich raus, 450 x 450 geht gar nicht, ich bin kein Tischler und> baue keine Gehäuse.
Du brauchst ja kein Gehäuse bauen, es genügt z.B. ein Rahmen aus
eloxierten Aluschienen, gibt's um billiges Geld im Baumarkt. Und die
Plexiglas-Frontplatte wird (z.B. mit Magneten) rahmenlos draufgesetzt.
Außerdem besteht ja auch die Möglichkeit, dass Dir jemand (vielleicht
sogar ich?) einen Rahmen mitbaut...
Herbert P. schrieb:> Joachim B. schrieb:>> dann bin ich raus, 450 x 450 geht gar nicht, ich bin kein Tischler und>> baue keine Gehäuse.
Außerdem ist ja noch gar nicht gesagt, dass das mit dem Siebdruck was
wird. Eine Auflage von 100 Stück ist ganz schön heavy...
Bei einer geplotteten Vinyl-Frontplatte wären wir ja bezüglich des
Formats flexibel, weil ja sowieso jede Folie einzeln geschnitten werden
muss.
Herbert P. schrieb:> Bei einer geplotteten Vinyl-Frontplatte wären wir ja bezüglich des> Formats flexibel, weil ja sowieso jede Folie einzeln geschnitten werden> muss.
das ja, aber bei laser geschnittenen Edelstahl oder Baustahlplatten wäre
eine höhere Auflage schon wünschenswert.
No Problem ich schaffe das auch alleine freue mich aber wenn wir auch
einiges oder vieles gleich zusammen bekommen.
Joachim B. schrieb:> das ja, aber bei laser geschnittenen Edelstahl oder Baustahlplatten wäre> eine höhere Auflage schon wünschenswert.
Hast Du diesbezüglich Erfahrung?
Ich hab leider bisher nur ein Angebot erhalten, das nicht in Frage
kommt:
Angebot Zitat:
"Schild aus Aluminium in V2A (Edelstahl) Optik, 450 x 450 x 2,0 mm,
Kanten blank,
nach angl. Vektordaten gravieren und schwarz auslegen,
EUR 165,00 Gravur pro Stück
EUR 28,00 Programm- und Rüstkosten
Edelstahl (V2A) geht nur in Laserbeschriftung, die Sie gerne bei
RAFF+GRUND GmbH in Freiberg a.N. anfragen können."
Wenn schon Alu fast 200 Euro kostet, was wird dann erst Edelstahl
kosten? Außerdem glaube ich nicht, dass sich da bei einer höheren
Auflage der Preis wesentlich reduziert, da sich ja lediglich die
Programm- und Rüstkosten aufteilen. Bei Raff & Grund habe ich noch kein
Angebot eingeholt.
Herbert P. schrieb:> Joachim B. schrieb:>> das ja, aber bei laser geschnittenen Edelstahl oder Baustahlplatten wäre>> eine höhere Auflage schon wünschenswert.>> Hast Du diesbezüglich Erfahrung?
ne aber Frank (ukw) aus den ersten wortclock Teilen
im Netz gefunden für Ribba 50 x 50
http://www.flippermarkt.de/community/forum/showthread.php?p=965242#post965242
Edelstahl laser geschnitten Stk. Preis 55€
Joachim B. schrieb:> Bootloader auf den m1284p zu bringen, dem die Arduino IDE beizubringen> habe ich auch schon gefunden>> wo kann ich die Platine bestellen?> https://github.com/JChristensen/mini1284
so es hat geklappt, obwohl manche stöhnen
6 Platinen für den m1284p im Arduino Design bestellt
endlich Platz auf einem süssen Modul.
Herbert P. schrieb:> diskrete RGB LEDs mit eingebautem WS2811 Controller> gefunden
Siehe auch Beitrag ""Sammelbestellung" für 8mm RGB LEDs mit WS2811 chip"
Zum Probieren hätte ich ein paar da.
Herbert P. schrieb:> Siebdruck ist allemal professioneller> als eine aufkaschierte Vinyl-Folie
Hmmm, wie wird denn die Glasscheibe befestigt? Ich stelle mir gerade
vor: Glas - Farbe - Kleber - Hinterbau
Wenn die Farbe nicht hält, fällt die Scheibe ab.
Aber sicherlich habe ich was falsch verstanden, oder?
Torsten C. schrieb:> Hmmm, wie wird denn die Glasscheibe befestigt? Ich stelle mir gerade> vor: Glas - Farbe - Kleber - Hinterbau
Acrylglas ist leichter als Glas, und die Siebdruckfarbe geht mit dem
Acrylglas eine unlösbare Verbindung ein. Die Befestigung erfolgt wie bei
der Original QlockTwo mit 9 in den Rahmen bzw. in die Maske
eingelassenen Neodym-Magneten einerseits, und magnetischen Klebepads als
Gegenstück auf der Acrylglasscheibe andererseits. Denkbar wäre auch eine
Befestigung mit doppelseitigem Spiegelklebeband (rahmenlose Spiegel
werden damit an der Rückwand befestigt und halten damit ganz fest), aber
dann ist die Frontplatte nicht mehr ablösbar und man muss von rückwärts
dafür sorgen, dass man das Ding öffnen kann.
https://www.youtube.com/watch?v=TmShcLTT83M
Ich hab' mich übrigens entschlossen, doch parallel zu der RGB-Version
vorerst einmal ein Modell mit warmweißen LEDs zu bauen, und hab in China
1000 warmweiße LEDs und 50 TLC5940NT bestellt - zur Info, falls jemand
Bedarf hat.
Herbert P. schrieb:> Das ist ein sehr guter Preis, und Siebdruck ist allemal professioneller> als eine aufkaschierte Vinyl-Folie, noch dazu mit einer Diffusor-Schicht> gleich auch noch aufgedruckt!
Die Leute, die sich an den Sammelbestellungen bisher beteiligt haben,
sind mehr als zufrieden.
> Allerdings bin ich bei der Mindestauflage> skeptisch. Dass für Siebdruck eine Mindestauflage von 100 Stück die> Regel ist, weiß ich (ich hab' selbst einmal im Siebdruck gearbeitet).
Wenn ein fertiges und überzeugendes Schaltungskonzept für die Uhr steht,
dann bin ich mir absolut sicher, dass die Mindestauflage überhaupt kein
Problem ist. Du hast offenbar keine Ahnung, wieviele Sammelbstellungen
für die Word Clock mittlerweile liefen. Auskunft gerne per PM.
> Frank M. schrieb:>> Das einzige, was ich brauche, ist eine PDF-Datei - so wie auch im>> WordClock-Artikel.>> Die Vorlage als pdf-Datei ist kein Problem, siehe Anlage. Aber um die> Stückzahl zu erreichen, sollten wir uns auf eine einheitliche Größe und> ein einheitliches Schriftbild einigen.
Sieht schon ganz gut aus.
> Mein Favorit ist:>> Frontplatte Acrylglas glasklar,> Außenabmessungen 450 x 450 mm mit poliertem Rand;> Rückseite schwarz bedruckt, Buchstaben ausgespart;> hinter dem schwarzen Druck weiße Diffusorschicht auf der Rückseite;> Buchstabenfeld 16 x 16 Buchstaben lt. Muster;> Buchstaben-Abstand 20 mm, passend zu RGB LED Matrix mit WS2812B> Außenmaße Buchstabenfeld 320 x 320 mm
Das passt ganz gut.
> Für Siebdruck: Schriftfont "Arial".
Ja, gefällt mir.
> Für gravierte Frontplatte: Schriftfont "Stencil Allround"
Da sollen andere etwas dazu sagen.
Aber bevor wir uns jetzt um Frontplatten-Details kümmern, ist es viel
wichtiger, eine lauffähige Schaltung zusammen zu bekommen. Die passsende
zur Word Clock habe ich damals erstellt. Diese kam wegen wortweiser
Ansteuerung mit relativ wenigen Bauteilen aus - und das bei
RGB-Fähigkeit.
Damals gab es allerdings noch nicht die WS82xx-LEDs bzw. später nur zu
utopischen Preisen. Daher ist meine Schaltung heute nicht mehr ganz so
zeitgemäß. Aus Erfahrung kann ich aber auch sagen, dass das Löten von
ca. 100 LEDs (hier sogar 16x16 = 256 LEDs) absolut öde ist. Ein Einsatz
von LED-Stripes wäre daher schon eine enorme Erleichterung. Wenn wir da
etwas passendes fänden, wäre das optimal.
Ich kann gerne beim Entwurf der Schaltung behilflich sein. Ich kenne
mich mit AVRs soweit ganz gut aus, würde aber heute nach einem
STM32Fxxxx greifen. Da bekommt man viel Flash/Ram für wenig Geld.
Außerdem ist damit die Ansteuerung der WS82xx per DMA ein absolutes
Kinderspiel.
Fazit:
Solange das Konzept nicht steht und es einen lauffähigen Prototyp gibt,
brauchen wir uns um Frontplatten überhaupt keine Gedanken zu machen.
Frank M. schrieb:> Ich kann gerne beim Entwurf der Schaltung behilflich sein. Ich kenne> mich mit AVRs soweit ganz gut aus, würde aber heute nach einem> STM32Fxxxx greifen. Da bekommt man viel Flash/Ram für wenig Geld.> Außerdem ist damit die Ansteuerung der WS82xx per DMA ein absolutes> Kinderspiel.>> Fazit:>> Solange das Konzept nicht steht und es einen lauffähigen Prototyp gibt,> brauchen wir uns um Frontplatten überhaupt keine Gedanken zu machen.
bin ja dabei,
Platinen mit Arduino kompatiblen m1284p 128kB flash 216 kB RAM sind
bestellt
Muster im Ribba 25 x 25 cm mit WS2811/12/b Stripes läuft
Flächenplatine WS2811/12/b mit 16 x 8 LED 2Stk Raster 2cm sind auch
bestellt
WS2811/12/b Stripes im 3,2cm Raster sind vorhanden
ich baue ja weiter und es wird mindestens 3 Muster geben
gekauft, DCF77 Module, wlan8266 für NTP liegen bereit
IR läuft dank deinem IRMP
FB RGB läuft die Canon Scheckkarten Aufkleber wollen nur nicht halten
Torsten C. schrieb:> Hmmm, wie wird denn die Glasscheibe befestigt? Ich stelle mir gerade> vor: Glas - Farbe - Kleber - Hinterbau
Es ist schon witzig, dass hier dieselben Gedanken auftauchen wie im über
5600 Beiträge starken WordClock-Thread.... ;-)
Viele Aufgaben/Probleme sind längst gelöst, also lass uns aus den
Erfahrungen von vielen hundert WordClock-Bauern schöpfen...
Die eine Hälfte benutzt einen schwarzen Alu-Rahmen um die Uhr.
Entsprechende Lieferquellen kenne ich. Sieht absolut edel aus.
Die andere Hälfte arbeitet ohne einen Rahmen, der die Kanten der
Frontplatte umschließt. Das heisst, die Frontplatte liegt auf. Das
glatte Design gefällt mir noch ein wenig mehr als der Rahmen. Dazu
benutzen die Leute Magnete, die sie hinter die Frontplatte kleben. Man
muss da nur aufpassen wegen dem Kleber, welcher die Farbe auflösen
könnte. Aber da gibt es bereits entsprechende Erfahrungen, die auch im
Word Clock-Artikel festgehalten sind.
Zitat:
Kleber welcher den Aufdruck nicht beschädigt:
- UHU plus endfest 300 2K-Epoxidkleber
Also: Welche Frage bewegt Dich noch? ;-)
Herbert P. schrieb:> Ich hab' mich übrigens entschlossen, doch parallel zu der RGB-Version> vorerst einmal ein Modell mit warmweißen LEDs zu bauen, und hab in China> 1000 warmweiße LEDs und 50 TLC5940NT bestellt - zur Info, falls jemand> Bedarf hat.
Du solltest RGB nicht unterschätzen. Die Uhr mit manueller Farbwahl über
IR-Fernbedienung oder automatischen Farbwechseln per Programm sehen
schon klasse aus. Das ganze noch optional an den Rändern mit Ambilight,
welche die Wand anstrahlen, gibt der ganzen Sache noch eine besondere
Note.
Dagegen ist einfach nur warmweiß langweilig. ;-)
Joachim B. schrieb:> Frank M. schrieb:>> Fazit:>>>> Solange das Konzept nicht steht und es einen lauffähigen Prototyp gibt,>> brauchen wir uns um Frontplatten überhaupt keine Gedanken zu machen.>> Beitrag "Re: Minutengenaue 24 Stunden-Wortuhr - wer will mitbauen?"> Beitrag "Re: Minutengenaue 24 Stunden-Wortuhr - wer will mitbauen?"
Das ist einfach ein zusammengewürfelter Haufen, der mich nicht
überzeugt. Sorry. Ausserdem hast Du ja selbst schon gesagt, dass Du den
ATmega328 schon bis Oberkante vollgestopft hast. Das ist kein
zukunftsträchtiges Konzept. Das WS82xxx-Timing mit einem ATmega
hinzugkriegen ist alleine schon Murks und läuft nur auf Good-Will der
hinreichend toleranten WS82xxx-LEDs.
Mein Vorschlag:
- STM32F4-Discovery mit 1M Flash, 192KB RAM, (16,66 EUR bei Watterott)
- RTC über I2C, kostet ein paar Cent
- Optionaler Anschluss eines DCF-Moduls
- Autmatische Helligkeitsregelung mit LDR
- Bedienung über IR-Fernbedienung mit IRMP
- Optionale Bedienung über Android-App (habe ich schon) per WLAN
- Ein paar Treiber zur Ansteuerung der WS82xxx-LEDs
Insgesamt Kosten der Elektronik: 30 EUR ohne DCF, 40 EUR mit DCF.
Dazu noch eine kleine Platine zum Aufstecken aufs Discovery-Board, wo
das ganze Hühnerfutter draufkommt. Fertig.
Frank M. schrieb:> Du solltest RGB nicht unterschätzen. Die Uhr mit manueller Farbwahl über> IR-Fernbedienung oder automatischen Farbwechseln per Programm sehen> schon klasse aus. Das ganze noch optional an den Rändern mit Ambilight,> welche die Wand anstrahlen, gibt der ganzen Sache noch eine besondere> Note.>> Dagegen ist einfach nur warmweiß langweilig. ;-)
Farbspiele sind ja mal ganz nett, aber ich bin ein Freund der edlen,
klassischen Note (siehe Edelholz-Beispiele weiter oben) und da passen
meines Erachtens Farbspiele nicht so recht dazu.
Frank M. schrieb:> Du solltest RGB nicht unterschätzen. Die Uhr mit manueller Farbwahl über> IR-Fernbedienung oder automatischen Farbwechseln per Programm sehen> schon klasse aus. Das ganze noch optional an den Rändern mit Ambilight,> welche die Wand anstrahlen, gibt der ganzen Sache noch eine besondere> Note.>> Dagegen ist einfach nur warmweiß langweilig. ;-)
Farbspiele sind ja mal ganz nett, aber ich bin ein Freund der edlen,
klassischen Note (siehe Edelholz-Beispiele weiter oben) und da passen
meines Erachtens Farbspiele nicht so recht dazu. Außerdem habe ich ja
ohnehin auch RGB-LED-Strips und -matrizen bestellt.
Frank M. schrieb:> Solange das Konzept nicht steht und es einen lauffähigen Prototyp gibt,> brauchen wir uns um Frontplatten überhaupt keine Gedanken zu machen.
Ich sehe das so: damit man überhaupt eine Schaltung für etwas entwickeln
kann, muss man zuerst einmal wissen, wie das (voraussichtliche)
Endprodukt aussehen soll und was es können soll. Das Design der
Karrosserie und der Ausstattung ist daher ebenso wichtig wie das des
Motors und des technischen Aufbaus. Da auch bei der Frontplatte
Lieferzeiten zu erwarten sind, und es auch verschiedene Konzepte für den
mechanischen Aufbau gibt, macht es keinen Sinn, mit dem
Frontplattendesign zu warten, bis das technische Innenleben komplett
fertig ist.
Ich habe heute mit Freaktech von flipperforum.de E-Mail-Kontakt
aufgenommen wegen der Quelle für die Fertigung der stählernen
Frontplatte. Mal sehen....
Herbert P. schrieb:> Ich sehe das so: damit man überhaupt eine Schaltung für etwas entwickeln> kann, muss man zuerst einmal wissen, wie das (voraussichtliche)> Endprodukt aussehen soll und was es können soll.
Natürlich. Dafür reicht das Layout der Frontplatte aber schon aus.
> Da auch bei der Frontplatte Lieferzeiten zu erwarten sind [...]
2-3 Wochen.
> und es auch verschiedene Konzepte für den> mechanischen Aufbau gibt, macht es keinen Sinn, mit dem> Frontplattendesign zu warten, bis das technische Innenleben komplett> fertig ist.
Mit dem Design kann man nicht warten. Das ist richtig. Schließlich
brauchen wir die LED-Abstände ;-)
Die PDFs oben von Dir haben keinen schwarzen Rand. Hast Du den
abgeschnitten oder ist das gewollt? Also ohne Rand sieht das überhaupt
nicht gut aus. Wenn wir 45x45 wählen und 16 LEDs im 2-cm-Abstand nehmen,
wären das 32 cm. Bleibt ein Rand von (45-32)/2 = 6,5 cm. Das ist in etwa
der gleiche Rand wie bei der Word Clock und ist optisch ausgewogen.
Frank M. schrieb:> Die PDFs oben von Dir haben keinen schwarzen Rand. Hast Du den> abgeschnitten oder ist das gewollt?
Ich habe die pdf-Dateien im Originalformat 451 x 451 mm/300 dpi
hochgeladen und hatte Probleme beim Upload - die Dateien wurden
beschnitten. Original-Dateien aber gerne per E-Mail. (Die Muster weiter
oben im png-Format sind in Originalgröße und -auflösung)
Frank M. schrieb:> Das ist einfach ein zusammengewürfelter Haufen, der mich nicht> überzeugt. Sorry.
schlechte Laune?
klar ist das zusammengewürfelt, es ist ein Prototyp und dort sind
mehrere Contoller mit mehreren Funktionen für verschiedene Ansteuerungen
drauf um schnell mal umzustecken,
Ich fand die Verwendung von Arduino, DCF und RTC Modulen für jeden
leicht nachbaubar, aber es ist kein Problem die 3 Bausteine auch gleich
auf einer Platine zu integrieren.
Frank M. schrieb:> Ausserdem hast Du ja selbst schon gesagt, dass Du den> ATmega328 schon bis Oberkante vollgestopft hast.
und deswegen habe ich m1284p Platinen bestellt im Arduino Design DIL
damit der Programmiermöglichkeiten so schnell keine Begrenzungen
erfolgen.
Ich weiss nicht was du da zu meckern hast? (vielleicht magst du mich nur
nicht)
Frank M. schrieb:> Wenn wir 45x45 wählen und 16 LEDs im 2-cm-Abstand nehmen,> wären das 32 cm. Bleibt ein Rand von (45-32)/2 = 6,5 cm. Das ist in etwa> der gleiche Rand wie bei der Word Clock und ist optisch ausgewogen
Genau so ist es von mir gedacht. Nachteil: die Buchstaben sind
zwangsläufig etwas kleiner als bei der QlockTwo, aber das ist halt nun
einmal so. Ich hab' auch einen Entwurf mit Buchstabenabstand 2,54 cm
(Buchstabenfeld 406,4 x 406,4 mm) und Seitenlänge 500 x 500 mm gemacht,
aber das wirkt dann schon wie eine Bahnhofsuhr und wäre mir zu groß
für's Wohnzimmer.
Wie geht's jetzt mit den Frontplatten weiter? Soll ich mich weiterhin um
Angebote kümmern, oder machst Du das, oder versuchen wir beide unser
Glück? In letzterem Fall (fände ich sinnvoll) sollten wir uns
koordinieren, damit wir nicht doppelt wobbeln.
Joachim B. schrieb:> und deswegen habe ich m1284p Platinen bestellt im Arduino Design DIL> damit der Programmiermöglichkeiten so schnell keine Begrenzungen> erfolgen.
Wieviele Platinen hast Du bestellt?
Herbert P. schrieb:> Genau so ist es von mir gedacht. Nachteil: die Buchstaben sind> zwangsläufig etwas kleiner als bei der QlockTwo, aber das ist halt nun> einmal so.
Ist ja logisch, wenn man von 10x11 auf 15x16 aufbohrt.
> Wie geht's jetzt mit den Frontplatten weiter?
Um Acrylglas-Frontplatte kann ich mich kümmern, kein Problem. Bei 45x45
bleibt der Preis von 38 EUR unverändert bestehen - da bin ich mir
sicher. Ich werde aber vorsichtshalber nochmal in der Druckerei
nachfragen.
> Soll ich mich weiterhin um> Angebote kümmern, oder machst Du das, oder versuchen wir beide unser> Glück?
Um Edelstahl-/Holz-Frontplatte kannst Du Dich gerne kümmern. Ist nicht
mein Metier ;-)
> In letzterem Fall (fände ich sinnvoll) sollten wir uns> koordinieren, damit wir nicht doppelt wobbeln.
Jau.
OK, also Siebdruck und keine Folie? Oder doch Folie?
Persönlich fände ich eine flexible Variante attraktiver.
Frank M. schrieb:> Also: Welche Frage bewegt Dich noch? ;-)
Ich bin in Gedanken noch hier:
Torsten C. schrieb:> Wenn ich irgendwann mal rausgefunden habe, wie ich "Teletext" in Gerber> für "Top" und "TStop" konvertiere, denke ich, ich probiere das einfach> mal aus.
Bevor ich die Mini-Platinchen für 40€ bestelle hätte ich gern gewusst,
was vergleichsweise die "starre" Lösung mit Siebdruck oder Folie kostet.
Frank M. schrieb:> Du hast offenbar keine Ahnung, wieviele Sammelbstellungen> für die Word Clock mittlerweile liefen.
Die Uhr ist so beliebt, dass man sie sich sogar fertig kaufen kann. Das
ist sie doch, oder?
http://www.seeedstudio.com/depot/Clock-THREEjr-with-black-faceplate-German-version-p-1680.htmlFrank M. schrieb:> Ausserdem hast Du ja selbst schon gesagt, dass Du den ATmega328> schon bis Oberkante vollgestopft hast. … STM32F4-Discovery mit> 1M Flash, 192KB RAM, (16,66 EUR bei Watterott)
Das kann ich nur bestätigen: Ich würde keinen µC nehmen, wo man am Ende
nur mit Tricks und Kniffen gerade noch so klar kommt. Ich hätte auch
gern etwas Spielraum für zusätzkiche Gimmicks.
Ich habe gestern die WS2812b mit einem dieser 4€-Module mit
STM32F103C8T6 aus China angesteuert (s.o.). Sogar DMA klappte auf
Anhieb. Diese Module sind kleiner, haben aber auch nur 20K RAM. Aber für
'ne WORD CLOCK ist das mehr als genug.
Wer kein China will: Die Nuclo-Boards von STM sind etwas günstiger als
die Discovery-Boards.
PS: Auch für die Variante mit LED-Matrix wäre ein STM32 m.E. angemessen.
Frank M. schrieb:> Das glatte Design gefällt mir noch ein wenig mehr als der Rahmen.> Dazu benutzen die Leute Magnete …
Das glatte Design gefällt mir auch mehr. Ich denke, ich muss die starren
LED-Matrizen mit etwas Abstand (Alu-Flachband?) für die "Kammern" per
Silikon-Kleber rundherum mit der Frontplatte verkleben, weil ich noch
keinen Plan habe, wo ich da Magnete anbringen soll.
Aber falls die Frontplatte (Siebdruck oder Folie ist mir egal) gemacht
wird, nehme ich auch gern eine, wenn sie mir nicht zu teuer ist.
Herbert P. schrieb:> Wieviele Platinen hast Du bestellt?
6
Frank M. schrieb:> Um Edelstahl-/Holz-Frontplatte kannst Du Dich gerne kümmern. Ist nicht> mein Metier ;-)
OK bis jetzt bin ich eh der einzige der das will, 1x Edelstahl 1x
Baustahl aber dafür 50 x 50 - x für Ribba 50 x 50 cm
Torsten C. schrieb:> Das kann ich nur bestätigen: Ich würde keinen µC nehmen, wo man am Ende> nur mit Tricks und Kniffen gerade noch so klar kommt. Ich hätte auch> gern etwas Spielraum für zusätzkiche Gimmicks.
deswegen den m1284p den habe ich mit allen Optionen und Möglichkeiten
was mir so einfällt noch nie voll bekommen, da ist noch Platz für LCD
(Grafik Nokia, NTP Umsetzung mit 8266 zusätzlich zu DCF77, div. RGB Modi
und Ports hat er auch mehr z.B. für Tasten zum Uhr stellen wer das nicht
über die FB machen will)
Joachim B. schrieb:> deswegen den m1284p
Ich habe zwar ein Dragon, aber für Nachbauer: Kann man den auch ohne
Dragon programmieren? Das ist ja auch 'ne Kostenfrage.
Torsten C. schrieb:> Frontplatte … nehme ich auch gern eine
Ich hoffe, ich bekomme das hier rechtzeitig mit, falls was
sammelbestellt wird. Ggf. würde ich mich auch über eine PN freuen, wir
müssen dann ja eh Bankdaten und Adressen austauschen.
Torsten C. schrieb:> Bevor ich die Mini-Platinchen für 40€ bestelle hätte ich gern gewusst,> was vergleichsweise die "starre" Lösung mit Siebdruck oder Folie kostet.
Ich sagte ja: Platte im Siebdruck inkl. Diffusor: 38 EUR.
Folie: Keine Ahnung. Aber auch da musst Du noch die Acrylglas-Platte
dazurechnen. Und Dir noch Gedanken darum machen, wie Du den Diffusor
realisierst, damit man die Hotspots der LEDs nicht mehr sieht. Achja:
das saubere Kleben ist nicht nur mühselig, sondern auch für den
Ungeübten fehlerbehaftet: Blasen, Falten... alles schon gesehen.
> Die Uhr ist so beliebt, dass man sie sich sogar fertig kaufen kann. Das> ist sie doch, oder?> http://www.seeedstudio.com/depot/Clock-THREEjr-with-black-faceplate-German-version-p-1680.html
Nein, die ist ja nur monochrom und sieht dazu auch noch hässlich aus.
Sie hat auch keine automatische Helligkeitsregelung. Steuerung über
IR-Fernbedienung ist wohl auch nicht möglich. DCF77 fehlt auch noch...
und und und. Das alles (und noch mehr) bekommst Du für ungefähr
denselben Preis, wenn Du die Forums-WodClock selbst zusammenbaust.
> Ich habe gestern die WS2812b mit einem dieser 4€-Module mit> STM32F103C8T6 aus China angesteuert (s.o.). Sogar DMA klappte auf> Anhieb. Diese Module sind kleiner, haben aber auch nur 20K RAM. Aber für> 'ne WORD CLOCK ist das mehr als genug.
Klingt sehr gut. Hast Du da mal einen Link?
> PS: Auch für die Variante mit LED-Matrix wäre ein STM32 m.E. angemessen.
Ja, schon. Aber eine 16x16-Matrix klappt nicht. Damit diese hell
leuchtet, müsstest Du schon einen 16-fachen Strom durchjagen. Die
meisten LEDs verkraften aber höchstens den 10-fachen Strom. Und wie
gesagt: Löten von 256 sechs-poligen LEDs macht nicht wirklich Spaß.
Torsten C. schrieb:> Das glatte Design gefällt mir auch mehr. Ich denke, ich muss die starren> LED-Matrizen mit etwas Abstand (Alu-Flachband?) für die "Kammern" per> Silikon-Kleber rundherum mit der Frontplatte verkleben, weil ich noch> keinen Plan habe, wo ich da Magnete anbringen soll.
Die LEDs brauchen (auch bei 120° Abstrahlwinkel) einen gewissen Abstand,
damit die Buchstaben gleichmäßig ausgeleuchtet werden. Dafür benutzen
wir bei der bisherigen Forums-WordClock diese Zwischenplatte:
http://www.mikrocontroller.net/articles/Word_Clock#Sammelbestellung
Damit erreicht man auch die optische Isolation zu den
Nachbar-Buchstaben, was genauso wichtig ist.
Torsten C. schrieb:> Da blickt wohl ohne Wiki keiner mehr Durch. Auch ich sagte schon alles,> also keine 16x16-Matrix, das war ja schon klar.
Warte nur ab, bis hier die 1000er Grenze an Beiträgen überschritten wird
;-)
Ja, Wiki ist absolut sinnvoll. Wer soll damit beginnen? Ich kanns gerne
machen.
Frank M. schrieb:> Ich sagte ja: Platte im Siebdruck inkl. Diffusor: 38 EUR.>> Folie: Keine Ahnung. Aber auch da musst Du noch die Acrylglas-Platte> dazurechnen. Und Dir noch Gedanken darum machen, wie Du den Diffusor> realisierst, damit man die Hotspots der LEDs nicht mehr sieht. Achja:> das saubere Kleben ist nicht nur mühselig, sondern auch für den> Ungeübten fehlerbehaftet: Blasen, Falten... alles schon gesehen.
Wenn wir die erforderliche Auflage von 100 Stück zusammenbringen, ist
für eine Acrylglas-Frontplatte mit glatter Oberfläche zweifelsfrei
Siebdruck die Methode der Wahl. Das blasen-, staub- und faltenfreie
Aufkaschieren der Folie ist nicht ganz einfach. Zu den Kosten der Folie
von ca. 50,- € kommen noch die Kosten für das Acrylglas (Zuschnitt und
Kantenpolitur 20 € ?) und für die Diffusorfolie.
Was anderes ist eine CNC- oder lasergeschnittene Frontplatte.
Torsten C. schrieb:>> Diese hier hat auch 32 x 32, wenn man zwei nimmt, zusammen 30,62€:>> http://www.aliexpress.com/item/-/1791940107.html>> Sind ja 4 LEDs pro Buchstabe, sind ziemlich hell.
die habe ich auch schon mal ins Auge gefasst
> Torsten C. schrieb:>> Joachim B. schrieb:>>> wird langsam eng im Nano 2k Ram>> Stimmt. Für 4€ gibt es STM32-Module bei Aliexpress. Die haben auch DMA>> und 20K RAM.
aber auf ARM steige ich jetzt noch nicht ein obwohl ich 3 PI rumliegen
habe.
Joachim B. schrieb:> aber auf ARM steige ich jetzt noch nicht ein obwohl ich 3 PI rumliegen> habe.
Es ist einfacher als man denkt. Ich habe das STM32F4-Discovery Board
erst seit ein paar Tagen und konnte schon einiges meiner Projekte von
ATmega/ATTiny auf STM32 umstellen.
Geholfen hat mir dabei insbesondere:
http://www.mikrocontroller.net/articles/STM32_CooCox_Installation
und
http://mikrocontroller.bplaced.net/wordpress/?page_id=744
auch wenn ich Uwes Art, alles mögliche in eigene "UB-Module"
einzukapseln, nicht unbedingt schätze. Ich "entkapsele" daher seine
Sourcen wieder gedanklich und mache es dann doch wieder auf meine Art.
Aber eines muss man lassen: dort findet man für sehr sehr viele Aufgaben
auch eine Anregung zur Lösung.
Joachim B. schrieb:> aber auf ARM steige ich jetzt noch nicht ein obwohl ich 3 PI rumliegen> habe.
Ich denke, wir sollten uns technologisch auf einen Bereich beschränken,
der für die meisten noch nachvollziehbar ist.
Herbert P. schrieb:> Ich denke, wir sollten uns technologisch auf einen Bereich beschränken,> der für die meisten noch nachvollziehbar ist.
Mit "Priorität 2" gern. Prio 1 hat meines Erachtens die Frontplatte.
Nachvollziehbar ist das eine, Debugger Kosten und Funktionalität sind
aber auch wichtig. Auf Debugging mit SerialPrint habe ich keinen Bock!
Frank M. schrieb:> Geholfen hat mir dabei insbesondere:
Ich habe mich einfach an diesem Tutorial entlang gehangelt. Bisher stand
alles drin, was ich brauchte:
http://www.diller-technologies.de/stm32.html
Ich persönlich habe auch CooCox installier. Ab und zu muss ich es mit
dem Taskmanager killen, aber ansonsten ist es echt ein flüssiges
Arbeiten mit Breakpoints, Variablen auslesen und Debug-Ausgaben über
"Semihosting", ohne dass dafür ein UART belegt wird.
Herbert P. schrieb:> Wenn wir die erforderliche Auflage von 100 Stück zusammenbringen
PS: Auch wenn mehrere Pro person bestellt werden, so sind es sicherlich
über 50 Leute. Einige davon können sicher ohne Adapter direkt per UART
(USB-VCOM) und (bei Arduinos und STM32 eingebautem) Bootloader einfach
die fertige Software auf den µC flashen.
Aber was ist mit denen, die die SW modifizieren wollen? Denen muss man
die Frage beantworten:
Torsten C. schrieb:> Kann man den auch ohne Dragon programmieren?
Kaufst Du einen µC? Oder ein Arduino-Board? Auf einem blanken Atmel-µC
wäre im Gegensatz zum STM32 nichtmal ein Bootloader drauf.
Ich will hier keine Diskussion á la "Apple ist besser als Google"
anzetteln. Ich will nur verstehen, wie der Plan ist.
Ein STM32 kann man z.B. mit einem Nucleo-Board und CooCox für unter 10€
flashen und debuggen.
Torsten C. schrieb:> Kaufst Du einen µC? Oder ein Arduino-Board? Auf einem blanken Atmel-µC> wäre im Gegensatz zum STM32 nichtmal ein Bootloader drauf.>> Ich will kier keine "Apple ist besser als Google"-Diskussion anzetteln.> Ich will nur verstehen, wie der Plan ist.>> Ein STM32 kann man z.B. mit einem Nucleo-Board und CoocCox für unter 10€> flashen und debuggen.
ich sehe den Widerspruch nicht wer ARM will nimmt ARM sonst Atmel oder
Arduino
auch einem puren Atmel kann man mit einem 5€ Modul oder einen PI einen
Bootloader aufbrummen, sollte tatsächlich ein nackter AVR auf der
Hauptplatine gewünscht sein so natürlich mit ISP Schnitte.
Einmal eine Frage zu einem anderen Thema:
weiter oben habe ich geschrieben, dass es in Wien und in Berlin (und
möglicherweise auch noch wo anders) ein "Fab-Lab" gibt, wo interessierte
Privatleute nach kurzer Einschulung die dort vorhandenen
High-Tech-Geräte (Laser-Cutter, -Plotter, CNC-Fräsen, 3D-Drucker etc.)
nutzen können. Ich denke dabei an die kostengünstige Erstellung
gefräster oder gelaserter Frontplatten aus den diversen dafür in Frage
kommenden Materialien (Holz, Stahlblech, etc.)
Ich wurde mit dem Wiener "Happy-Lab" erstmals im Rahmen eines
Messestands auf der Kreativmesse "Ideen-Welt" in Wien im September d.J.
konfrontiert:
http://www.happylab.at/happylab/standorte/
Lt. dieser Homepage gibt es auch ein Happy-Lab in Salzburg. Hat jemand
außer mir Kenntnis von derlei Einrichtungen, bzw. kennt jemand eine
dieser Einrichtungen persönlich und kann sich vorstellen/ hat die
Möglichkeit, dort für dieses projekt tätig zu werden?
Herbert P. schrieb:> Ich denke, wir sollten uns technologisch auf einen Bereich beschränken
Meinst Du einen gemeinsamen? So hatte ich Dich verstanden.
Joachim B. schrieb:> wer ARM will nimmt ARM sonst Atmel oder Arduino
Wegen mir ja. Meine Fragen zu die Debug-Möglichkeiten bezogen sich
darauf, wie das Debugging gehen soll, falls eine gemeinsame Atmel-Lösung
gewünscht ist. Das war vielleicht ein Missverständnis.
Dann können wir uns ja wieder der Mechanik zuwenden.
Frank M. schrieb:> Platte im Siebdruck inkl. Diffusor: 38 EUR.
Ich nehme eine.
Torsten C. schrieb:> Frank M. schrieb:>> Platte im Siebdruck inkl. Diffusor: 38 EUR.>> Ich nehme eine.
???
liegt das Raster schon fest? worauf bezogen?
Joachim B. schrieb:> liegt das Raster schon fest?
Wenn der Rest sich einig ist, schließe ich mich der Mehrheit an.
Im Moment gehe ich von 2cm aus.
PS: Aber sorry, "Ich nehme eins" sollte wohl besser separat im Forum
"Markt" laufen.
Torsten C. schrieb:> Im Moment gehe ich von 2cm aus.
Das LED-Raster beträgt 20mm, d.h. die LED-Matrix hat eine Seitenlänge
von 320 x 320 mm, die Abmessungen der Frontplatte betragen 450 x 450 mm.
Ich nehme übrigens auch eine.
Die oben im png-Format hereingestellten Frontplatten-Muster haben
Originalformat (+ jeweils 1 mm Überstand, also 451 x 451 mm). Man könnte
sie also zu Versuchszwecken herunterladen und auf Overhead-Folie
ausdrucken.
Herbert P. schrieb:> zu Versuchszwecken herunterladen und auf Overhead-Folie> ausdrucken
Menno, auf die Idee hätte ich längst selbst kommen können. Sehr gut! :-)
Frank M. schrieb:> Da bekommt man viel Flash/Ram für wenig Geld.> Außerdem ist damit die Ansteuerung ... per DMA ein absolutes> Kinderspiel
Dann kann ich die SW auf dem STM32F103C8T6 mit DMA für die LED-Matrizen
ja schon fertig machen und muss am Ende nur noch die Scheibe
auswechseln. Prima.
Torsten C. schrieb:> Dann kann ich die SW auf dem STM32F103C8T6 mit DMA für die LED-Matrizen> ja schon fertig machen und muss am Ende nur noch die Scheibe> auswechseln. Prima.
Na also! Land in Sicht!
Herbert P. schrieb:> Sommerzeit (weiß nicht, ob das mit dem Zeitsignal gesendet> wird)
Ja, wird es. Die Zeit wird umgestellt und das DST-Bit gesetzt. Wenn das
gesetzt ist, kannst Du ja per SW wieder 'ne Stunde abziehen. (Ader war
das addieren? Egal.)
Herbert P. schrieb:> Da fällt mir soeben ein, was die Uhr noch können sollte: eine> (abschaltbre) Sommerzeit (weiß nicht, ob das mit dem Zeitsignal gesendet> wird)
Im DCF77 ist MESZ und MEZ kodiert, NTP ist wenn ich mich richtig
erinnere UTC kann aber doch mit meinem (CT) ewigen Kalenderprogramm
automatisiert werden, wozu also Taste? Ich gehe immer noch davon aus das
eine RTC an Board ist oder der MC die Zeit selber mitzählt und sobald
der MC die Zeit in die LEDs transportiert kann er an Hand des Kalenders
auch MESZ oder MEZ setzen
http://www.mikrocontroller.net/attachment/237247/netio.jpg
Joachim B. schrieb im Beitrag #3891043:
> kann aber doch mit meinem (CT) ewigen Kalenderprogramm> automatisiert werden, wozu also Taste?
Abschaltbar nur für den Fall, dass es den Politikern einmal einfallen
sollte, die Sommerzeit auszusetzen. Muss ja nicht über Taste, kann ja
auch über Konfigurationsparameter abschaltbar sein :-)
Hab mir das Datenblatt des STM32F103C8T6 angeschaut, kann ja wirklich
Einiges. Aber mit meinen bescheidenen Arduino-Kenntnissen kann ich mich
da (voerst zumindest) brausen gehen :-(
Herbert P. schrieb:> Abschaltbar nur für den Fall, dass es den Politikern einmal einfallen> sollte, die Sommerzeit auszusetzen. Muss ja nicht über Taste, kann ja> auch über Konfigurationsparameter abschaltbar sein :-)
entweder programmiert man den dann weg oder setzt eine Lötbrücke das
MESZ ignoriert wird, Schalter ginge auch aber Schalter neigen zu Fehler,
wer will das ständig umschalten wollen?
> Hab mir das Datenblatt des STM32F103C8T6 angeschaut, kann ja wirklich> Einiges. Aber mit meinen bescheidenen Arduino-Kenntnissen kann ich mich> da (voerst zumindest) brausen gehen :-(
klar kann man lernen, aber warum sollte man gerade jetzt?
ich denke auf der Atmelschiene spricht man mehr Leute an.
Joachim B. schrieb:> ich denke auf der Atmelschiene spricht man mehr Leute an
Oha, aber lasst diese Diskussion bitte hier raus. Dazu gibt's z.B. den
Beitrag "Arduino - bringt's das ?"
Ich habe da zwar auch meine Meinung, aber lasst uns das Thema lieber
lassen.
Joachim B. schrieb:> ich denke auf der Atmelschiene spricht man mehr Leute an.
Du entreisst das Wort meinen Lippen ;-)
Arduino hab ich schon ein bisschen was gemacht, STM32 ist komplettes
Neuland. Würde mir gern den AtMega 1284P mal zu Gemüte führen, hast Du
davon einen zuviel, oder soll ich mir einen bei den Chinesen bestellen?
Herbert P. schrieb:> Würde mir gern den AtMega 1284P mal zu Gemüte führen, hast Du> davon einen zuviel, oder soll ich mir einen bei den Chinesen bestellen?
die nacken Platinen sind noch nicht gekommen, ich bin gerade am Layout
machen für Lochraster und DIL
am günstigsten fand ich die m1284p bei reichelt.de um 5,60€ als TQPF
mein Lieblingshändler will mehr als das doppelte 12€
äh wie war die Frage? Chip oder Board?
Herbert P. schrieb:> Würde mir gern den AtMega 1284P mal zu Gemüte führen, hast Du> davon einen zuviel
eigentlich nicht bei den Preisen und den sicher zu versenden gibts ja
auch nicht umsonst.
Herbert P. schrieb:> oder soll ich mir einen bei den Chinesen bestellen?
das wäre mir lieb, kann auch ein Deutscher sein wenn es eilig ist.
Hat schon irgendjemand Code für die Minutengenaue Uhr, also ohne
LED-Ansteuerung? Nur um von der Uhrzeit auf die einzuschaltenden
Buchstaben zu kommen? Das kann ja überall gleich sein und ich müsste es
nicht doppelt programmieren.
Chefentwickler schrieb:> Bei Arduino gibt es die "Time Libary"
Gutes Beispiel. Und da gibt es "hour(t);" und "minute(t);".
Nochmal meine Frage: Hat schon jemand für das o.g. Design einen
"Decoder" für die einzelnen Buchstaben-Kästchen? Sonst haben wir am Ende
mehrere davon.
Moin!
Ich habe da noch eine Bemerkung zur "Ästhetik".
Die Buchstaben sind ja bekanntermaßen höher als breit. Aus diesem Grund
hatten wir, die Entwickler der Forums-WordClock - aber auch der
Hersteller der Original-Uhr - eine Spalte mehr als die Anzahl der
Zeilen, nämlich 10 Zeilen und 11 Spalten, um dieses auszugleichen.
Ingesamt umfassen die Buchstaben ein Quadrat, d.h. die Höhe ist gleich
zur Breite. Der Effekt aber ist, dass nebeneinander stehende Buchstaben
bei diesem Verhältnis etwas näher zusammenrücken.
Das vorgeschlagene Layout hier ist zwar auch quadratisch, aber die
Buchstaben rücken wegen Anzahl-Zeilen = Anzahl-Spalten in der Breite
insgesamt etwas auseinander. Das Schriftbild wirkt dadurch ein wenig
"ungewöhnlich", weil die Buchstaben so weit auseinander stehen. Die
Zwischenräume der Zeilen wirken hier schmaler als die Zwischenräume der
Spalten.
Um dieses auszugleichen, müsste man entweder die Anzahl der Zeilen um
eins erniedrigen (16x15) oder die Anzahl der Spalten um eins (17x16)
erhöhen, wobei das umschließende Rechteck dann wieder ein Quadrat
bilden. Oder man verzichtet auf das Quadrat und rückt entweder die
Spalten näher zusammen bzw. die Zeilen auseinander.
Ich plädiere selbst für 16 Zeilen und 17 (vielleicht auch 18) Spalten
bei quadratischem Gesamt-Layout. Das heisst, wir rücken die Buchstaben
in der Breite näher zusammen und fügen eine weitere Spalte hinzu. Jetzt
mag jemand denken, dass wir dann den Abstand der LEDs - wenn wir Stripes
benutzen - ja nicht mehr einhalten können...
Aber das ist ein Irrtum: Wir können die Stripes nämlich senkrecht
anordnen. Dann bleibt der Abstand von 2 cm erhalten.
Ich bitte um Kommentare dazu.
Frank M. schrieb:> Ich habe da noch eine Bemerkung zur "Ästhetik".>> Die Buchstaben sind ja bekanntermaßen höher als breit. Aus diesem Grund> hatten wir, die Entwickler der Forums-WordClock - aber auch der> Hersteller der Original-Uhr - eine Spalte mehr als die Anzahl der> Zeilen, nämlich 10 Zeilen und 11 Spalten,Frank M. schrieb:> Ich plädiere selbst für 16 Zeilen und 17 (vielleicht auch 18) Spalten> bei quadratischem Gesamt-Layout.
guter Einwand, kommt etwas spät weil ja schon Matrixplatten zu 16x16
bestellt wurden über 100€ und wir ja möglichst keine Einzel LEDs
verbauen wollen. Selbst wenn ich noch einen Stripe dazu nehme bleibt es
ja auf den Platten im Raster 2cm x 2cm
Torsten C. schrieb:> Nochmal meine Frage: Hat schon jemand für das o.g. Design einen> "Decoder" für die einzelnen Buchstaben-Kästchen? Sonst haben wir am Ende> mehrere davon.
Es gibt einen "Decoder" in der Forums-WordClock-Software, welcher sogar
ziemlich flexibel ist. Dieser kann "3 Sprachen" generieren, die in
Deutschland verwendet werden.
Ein paar Beispiele dazu:
Es ist zwanzig nach zehn (Rhein-Ruhr-Modus)
vs.
Es ist zehn vor halb elf ("Wessi-Mode")
Es ist viertel nach zehn ("Wessi" und Rhein-Ruhr)
vs.
Es ist dreiviertel elf ("Ossi"-Mode)
Der Anwender kann bei der Konfiguration mittels Fernbedienung
einstellen, ob er "Wessi", "Ossi" oder "Rhein-Ruhr" haben will.
Dafür mussten wir das lange Wort "dreiviertel" ins Layout einbauen. Um
entsprechenden Platz zu schaffen, haben wir einige Zahlwörter
"ineinandergeschoben", nämlich zum Beispiel:
EINSIEBEN
Das S kann dabei sowohl EINS als auch bei SIEBEN verwendet werden.
Biegert&Funk (der Hersteller der Original-Uhr) hat dann später von uns
diese Tricks abgeschaut und dann das Layout von uns mit nur kleinen
Abweichungen übernommen. Vorher hatten sie nämlich selber nur den
"Wessi-Mode".
Aber zurück zu Deiner Frage: Man könnte den Decoder aus
http://www.mikrocontroller.net/articles/Word_Clock_Variante_1#Download
übernehmen und dann auf das neue Layout erweitern.
Oder man schreibt ihn neu. Mein Vorschlag dazu:
Der Tag hat 1440 Minuten. Es gibt 256 LEDs, die man Bitweise in
insgesamt 8 Bytes unterbringen kann.
Man muss also "nur" ein Array led_array[1440][8] füllen, um alle
vorkommenden Konstellationen abzudecken. Der "Decoder" holt dann jede
Minute die 8 Bytes aus led_array[current_minute].
Das wäre für mich jedenfalls der einfachste Weg. Die "Intelligenz" liegt
dabei nicht im Decoder, sondern eher im Array. ;-)
Joachim B. schrieb:> guter Einwand, kommt etwas spät weil ja schon Matrixplatten zu 16x16> bestellt wurden über 100€ und wir ja möglichst keine Einzel LEDs> verbauen wollen.
Immmer diese Schnellschüsse in Einzelaktionen :(
Der eine sagt "Stripes", der andere will eine fertige "Matrix", der
nächste will sie selber löten als klassische Matrix, der nächste nimmt
monochrom, der andere will WS82xx...
So wird das nichts. Entweder alle ziehen an demselben Strang oder es
klappt nicht. Dazu müssen die Details erst einmal abgestimmt werden,
bevor man anfängt!
Okay, ich nehme mal an, dass die Matrixplatten sowieso viel zu klein
sind für die 45x45-Frontplatten. Dafür muss sowieso eine Spezial-Lösung
her. Die können wir wohl daher erstmal beiseite legen und uns wieder
aufs große Ganze konzentrieren.
Frank M. schrieb:> Immmer diese Schnellschüsse in Einzelaktionen :(
das war kein Schnellschuss ist schon einige Tage her der TO hats
gefunden und wir haben beide bestellt und das geschrieben.
Frank M. schrieb:> So wird das nichts. Entweder alle ziehen an demselben Strang
deswegen und weil du Muster und Prototyp gefordert hattest haben wir ja
bestellt
Frank M. schrieb:> Okay, ich nehme mal an, dass die Matrixplatten sowieso viel zu klein> sind für die 45x45-Frontplatten.
2 cm Raster x 16 = 32 cm viel zu klein für deine 45cm?
warum war dann die Vorlage wordclock mit 2,5cm Raster x 11 nicht zu
klein?
Joachim B. schrieb:> 2 cm Raster x 16 = 32 cm viel zu klein für deine 45cm?
Was hast Du an der Formulierung "ich nehme mal an" nicht verstanden? Ich
kann nicht hellsehen ;-)
2cm passt natürlich genau! Hm... blöd. Ist das eine klassische Matrix?
Ich dachte, gerade Du wolltest WS82xxx-Stripes?
Joachim B. schrieb:> schon Matrixplatten zu 16x16 bestellt wurden über 100€
Steht vielleicht schon irgendo, aber: Welche genau?
Ich habe ja diese hier, aber auch mit quadratischen 20mm-Kästchen:
http://www.aliexpress.com/item/-/1791940107.htmlFrank M. schrieb:> Wir können die Stripes nämlich senkrecht anordnen.
Waagerecht geht auch.
Oder man kann die Stripes durchschneiden und einzelne Stücke verkleben.
Die Diskussion über 30 oder 60 LEDs pro Meter ist irgendwie versackt.
Vorschlag: Bei 60 LEDs pro Meter waren offenbar die 16,7mm zu eng. Für
waagerecht sind die 16,7mm aber vielleicht OK. Wenn der Zeilenabstand
mit 18,75mm auch OK wäre, käme ein "Quadrat" mit 300 x 300 und 18 x 16
LEDs raus.
Frank M. schrieb:> Aber zurück zu Deiner Frage: Man könnte den Decoder aus> Word Clock Variante 1 übernehmen und dann auf das neue Layout> erweitern. Oder man schreibt ihn neu.
OK, beides hat offenbar noch keiner gemacht. Also keine Doppelarbeit,
wenn ich das jetzt mache. :-)
PS: 20 x 16 LEDs gingen auch: 16,7mm x 20,8mm pro Kästchen und insgesamt
333 x 333 mm für die Leuchtfläche.
Frank M. schrieb:> Der Tag hat 1440 Minuten. Es gibt 256 LEDs, die man Bitweise in> insgesamt 8 Bytes unterbringen kann.>> Man muss also "nur" ein Array led_array[1440][8] füllen, um alle> vorkommenden Konstellationen abzudecken. Der "Decoder" holt dann jede> Minute die 8 Bytes aus led_array[current_minute].>> Das wäre für mich jedenfalls der einfachste Weg. Die "Intelligenz" liegt> dabei nicht im Decoder, sondern eher im Array. ;-)
So in der Art hätte ich mir das auch gedacht. Allerdings stelle ich mir
ein paar mehr Modi als die ursprünglichen Ossi-, Wessi- etc. Modi vor,
und zwar:
Es gibt zwei grundsätzlich verschiedene Möglichkeiten, Stunden und
Minuten anzuzeigen:
1. Stunden VOR Minuten ("ES IST DREI UND ZWANZIG UHR VIERZEHN"
(die Möglichkeit, "ES IST DREI UND ZWANZIG UHR UND VIERZEHN MINUTEN"
anzuzeigen, musste ich aus Platzgründen weglassen - ich habe das dem
Jahreswechsel-Countdown "...MINUTEN BIS MITTERNACHT" geopfert)
2. Minuten VOR Stunden ("ES IST VIERZEHN MINUTEN NACH DREI UND ZWANZIG
UHR"
Zusätzlich dazu kommen dann die verschiedenen Modi für die
Viertelstunden, wobei ich mir denke, dass es auch eine Konfiguration
geben sollte, bei der statt "VIERTEL", "HALB" und "DREIVIERTEL" die
Minuten angezeigt werden:
"ES IST DREI UND ZWANZIG UHR FÜNF ZEHN" bzw.
"ES IST FÜNF ZEHN MINUTEN NACH DREI UND ZWANZIG UHR"
Auch bei meinem Design gibt es Überschneidungen von Wörtern, musste
sein, sonst hätte der Platz nicht gereicht.
Herbert P. schrieb:> Allerdings stelle ich mir ein paar mehr Modi als die ursprünglichen> Ossi-, Wessi- etc. Modi vor
OK, und wenn alles fertig ist, kommen die nächsten Vorschläge. Der
Vorschlag mit dem led_array[1440][32] ist flexibel. Also: neue
Frontplatte mit anderen Buchstaben => Array ändern. (32, nicht 8!)
Frank M. schrieb:> Ist das eine klassische Matrix?
Die 32x16er mit 4 LEDs pro Kasten: Ja, die werden in großen Stückzahlen
in Großbildschirmen verbaut.
Torsten C. schrieb:> Der Vorschlag mit dem Array ist flexibel.
Ja, absolut. Wenn man drei Sprachen abbilden will, macht man halt drei
von den Arrays, wobei man dann per FB eine davon auswählt.
Also allgemein:
led_array[sprache][minuten][8]
Wobei "Sprache" über die deutschen Dialekte hinausgehen kann. Ebenso
wäre auch Englisch möglich.
> Also: neue Frontplatte mit anderen> Buchstaben => Array ändern.
So ist es. Oder ein weiteres Array hinzufügen. Bei einem STM32 haben wir
Platz ohne Ende im Flash.
Torsten C. schrieb:> Joachim B. schrieb:>> schon Matrixplatten zu 16x16 bestellt wurden über 100€>> Steht vielleicht schon irgendo, aber: Welche genau?http://www.ebay.at/itm/181580520937?ssPageName=STRK:MEWNX:IT&_trksid=p3984.m1439.l2649
Ich bin davon ausgegangen, dass die Matrix technisch ident mit den
WS2812 Strips ist - also keine Matrixansteuerung, sondern eine Kette von
Schieberegistern.
Leider haben Joachim und ich die letzten beiden Exemplare gekauft,
Nachschub ist bisher offensichtlich noch keiner gekommen. Bei Interesse
müsste man einmal bei LED-Stübchen nachfragen, ob da wieder was
nachkommt. Ansonsten wären diese Matrizen natürlich für die
"Serienproduktion" unbrauchbar.
Torsten C. schrieb:> Herbert P. schrieb:>> Allerdings stelle ich mir ein paar mehr Modi als die ursprünglichen>> Ossi-, Wessi- etc. Modi vor>> OK, und wenn alles fertig ist, kommen die nächsten Vorschläge.
Welche Modi ich mir vorstelle (das Buchstabenarray ist ja explizit dafür
gestaltet) habe ich hier im Thread schon weiter oben beschrieben. BITTE
LESEN!!!
Torsten C. schrieb:> Vorschlag: Bei 60 LEDs pro Meter waren offenbar die 16,7mm zu eng. Für> waagerecht sind die 16,7mm aber vielleicht OK. Wenn der Zeilenabstand> mit 18,75mm auch OK wäre, käme ein "Quadrat" mit 300 x 300 und 18 x 16> LEDs raus.
Ich mach mal ein Layout dazu in Originalgröße, damit man sich das besser
vorstellen kann.
Herbert P. schrieb:> Torsten C. schrieb:>> Joachim B. schrieb:>>> schon Matrixplatten zu 16x16 bestellt wurden über 100€>>>> Steht vielleicht schon irgendo, aber: Welche genau?>> http://www.ebay.at/itm/181580520937?ssPageName=STRK:MEWNX:IT&_trksid=p3984.m1439.l2649
Das ist aber nur eine 16x8 Matrix?
Derselbe Anbieter bietet auch 16x16 an für 111 EUR. Die Aktion läuft
noch.
> Ich bin davon ausgegangen, dass die Matrix technisch ident mit den> WS2812 Strips ist - also keine Matrixansteuerung, sondern eine Kette von> Schieberegistern.
Das ist wohl auch der Fall. Es sind bei der 16x8-Matrix WS2811 in den
LEDs verbaut, also = WS2812. In der 16x16-Fassung wird der neuere
WS2812B verwendet.
> Leider haben Joachim und ich die letzten beiden Exemplare gekauft,> Nachschub ist bisher offensichtlich noch keiner gekommen. Bei Interesse> müsste man einmal bei LED-Stübchen nachfragen, ob da wieder was> nachkommt. Ansonsten wären diese Matrizen natürlich für die> "Serienproduktion" unbrauchbar.
Trotzdem ist diese Variante schon sehr interessant. Vielleicht müssen
wir mit 16x16 und den größeren Buchstabenabständen einfach leben. Was
ist Deine Meinung dazu?
Herbert P. schrieb:> Ebay-Artikel Nr. 181580520937
Ach die, ja. Sorry. Guten Morgen Torsten C, schon wach?
Herbert P. schrieb:> Welche Modi ich mir vorstelle ...
Ich weiss, aber bei 100 ^^ Leuten kommen bestimmt weitere Ideen.
Frank M. schrieb:> led_array[sprache][minuten][8]
Ich komme auf led_array[sprache][minuten][32]
Frank M. schrieb:> Bei einem STM32 haben wir Platz ohne Ende im Flash.
Im STM32F103C8T6 64 Kbytes, beim m1284p 128K Bytes.
Dann kommt halt ein SD-Kartenleser drauf. Egal. ;-)
Frank M. schrieb:> Ich habe da noch eine Bemerkung zur "Ästhetik".>> Die Buchstaben sind ja bekanntermaßen höher als breit. Aus diesem Grund> hatten wir, die Entwickler der Forums-WordClock - aber auch der> Hersteller der Original-Uhr - eine Spalte mehr als die Anzahl der> Zeilen, nämlich 10 Zeilen und 11 Spalten, um dieses auszugleichen.> Ingesamt umfassen die Buchstaben ein Quadrat, d.h. die Höhe ist gleich> zur Breite. Der Effekt aber ist, dass nebeneinander stehende Buchstaben> bei diesem Verhältnis etwas näher zusammenrücken.
Beim Entwurf der Frontplatte ist mir diese Thematik bewusst gewesen.
Allerdings entspricht es dem derzeit modernen Schriftstil, bei
Grafiktext die Laufweite der Buchstaben (d.h. den Abstand zueinander)
etwas größer zu halten als bei Fließtext. Für Schriftfonts wie Arial,
Futura Light und Teletext würde mir die derzeitige Laufweite durchaus
gefallen. Aber wie schon gesagt - ich probier mal ein neues
Frontplattendesign.
Frank M. schrieb:> Derselbe Anbieter bietet auch 16x16 an für 111 EUR. Die Aktion läuft> noch.
10mm Pixel Abstand, dann brauchst Du bei 20mm Pitch 4 Stück davon.
PS: Bei 10mm Pixel Abstand sind die Grossbildschirm Module mit 15€ und
32x16 deutlich billiger. Natürlich auch dunkler.
Herbert P. schrieb:> Torsten C. schrieb:>> ... käme ein "Quadrat" mit 300 x 300 und 18 x 16 LEDs raus.> Ich mach mal ein Layout dazu in Originalgröße, damit man sich das besser> vorstellen kann.
Ich bin gespannt, dann würde ich statt Grossbildschirm-Modulen wohl doch
eher Strips nehmen.
Nochmal zum Bit-Array: Meint Ihr das ernst? Vielleicht könnten wir da
eine RLE-Kompression nutzen, um ohne SD-Karte auszukommen.
Hab soeben die Matrizen von LED-Stübchen geliefert bekommen. 2 Stück 8 x
16, 20 mm Abstand, serielle Ansteuerung mit WS2812. Schauen gut aus,
weißes, dünnes Trägermaterial wie bei Stripes, serieller Anschluss wie
bei Stripes, an den Seiten Laschen zum Kaskadieren, inkl. MwSt. 118,- €.
Sollten wir uns auf 16 x 16 Matrix einigen können, wäre das wohl das
Ding der Wahl!
Ich beobachte das mal weiter.....
Ich bin ja eher geneigt weiterhin Stripes zu nehmen, dann könnte ich
flexible Buchstabenbreiten machen, das original Design gefällt mir
schon.
Bei meinem ersten Entwurf habe ich zwar Stripes aber im selben Abstand
der Stripes wie der LEDs also quadratisch.
Da nun die Flächen LEDs bestellt sind kann ich entweder umdisponieren
oder 2-gleisig fahren
Herbert P. schrieb:> Beim Entwurf der Frontplatte ist mir diese Thematik bewusst gewesen.> Allerdings entspricht es dem derzeit modernen Schriftstil, bei> Grafiktext die Laufweite der Buchstaben (d.h. den Abstand zueinander)> etwas größer zu halten als bei Fließtext.
Herbert, ich nehme ja deine RGB Stripes ab, no Panik
Ich mag aber immer noch eine Zeile für Status LEDs haben
IR Quittung, DCF77sync, NTPsync, Sekundenblink, ein Fenster für den
Helligkeitssensor, ein Fenster für den TSOP
wobei ich mir das Fenster für
DCF NTP IR Sek auch genauso gefräst oder beschriftet vorstelle, ob die
nun aus oder dauerhaft an und in welcher Farbe sind ist ja Software.
PS. Ich verwahre mich aber sehr stark gegen den Ossi-Mode!
Ich bin geborener Wessi und stehe dazu, trotzdem ist es hier normal
dreiviertel elf zu sagen, ich kaufe ja auch ein dreiviertel Pfund Hack
und kein viertel vor Pfund Hack oder ein viertel nach Pfund Hack, das
ist einfach auf Uhrzeit viertel zwei z.B.
Hab bei LED-Stübchen angerufen und gebeten, die prinzipielle
Lieferbarkeit dieser LED-Matrix im Fall von Nachbestellungen abzuklären.
Bekomme per E-Mail Bescheid.
Herbert P. schrieb:> dünnes Trägermaterial wie bei Stripes
Ist das ein Vorteil? Muss man die irgendwo draufkleben? Wenn man nie
alle LEDs zu 100% leuchten läßt, mag das gehen. Aber wer die Uhr
flexibel z.B. auch mal als "Lampe" benutzen will, muss Strips auf
Aluminium kleben. Daher ist extra teures 3M-Klebeband drauf, weil das
die Wärme gut leitet.
Wie ist das bei den Matrizen von LED-Stübchen? Ist da auch Kleber drauf?
Falls man ohnehin 'ne Alu-Platte benötigt, könnte man m.E. lieber Strips
nehmen. Zumindest in Zeilen-Richtung ist man dann im Abstand flexibel
und die sind deutlich billiger. nachteile sähe ich dann nicht.
Ich will hier keinesfalls meinen "Dickkopf" durchsetzen. Aber wenn ich
100 Stück ^^ lese, dann erhöhen sich die Chancen auf Abnehmer bei
geringerem Preis sehr deutlich.
Joachim B. schrieb:> Ich bin geborener Wessi und stehe dazu, trotzdem ist es hier normal> dreiviertel elf zu sagen
Leider ist es so, dass wir auch in Österreich je nach Bundesland
unterschiedliche Gepflogenkeiten haben. Ich komme aus Oberösterreich, da
sagt man "viertel nach" und "dreiviertel". In Wien sagt man "viertel
nach" und viertel vor", in der Steiermark "viertel nach" und "viertel"
(anstatt "dreiviertel"). Welche Besonderheiten es außerdem noch in den
anderen Bundesländern gibt, entzieht sich leider meiner Kenntnis.
Nachdem Österreich ein so großes Land ist g, ist es eigentlich
nachvollziehbar, dass jedes Bundesland seine sprachlichen Eigenheiten
hat g.
Torsten C. schrieb:> Wie ist das bei den Matrizen von LED-Stübchen? Ist da auch Kleber drauf?
Nein, da ist keine Klebschicht drauf, ist das blanke Trägermaterial. Bin
aber trotzdem sehr angetan von der Optik, machen einen sehr guten
Eindruck :-)
Torsten C. schrieb:> Ich komme auf led_array[sprache][minuten][32]
Ja, Du hast recht. Sorry, falsch gerechnet.
> Im STM32F103C8T6 64 Kbytes, beim m1284p 128K Bytes.
Hm das ist etwas knapp. Beim STM32F4 hätten wir so etwas in der Größe
von 1 bis 2MB.
> Dann kommt halt ein SD-Kartenleser drauf. Egal. ;-)
Ich habe da noch einen besseren Vorschlag:
1440 Minuten * 32 = 46080 Byte. Das ist üppig.
Jetzt die Komprimierungsmethode:
Man legt für jedes mögliche Wort ein Bitarray an, also:
word_array[N_WORDS][32]
Nehmen wir mal an, wir hätten 30 Wörter. Dann sind das 30x32 = 960
Bytes.
Das LED-Array ersetzen wir durch ein Minuten-Array, wo wir je ein Bit
für jedes mögliche Wort festhalten:
minute_array[1440][N_WORDS/8]
Das macht bei 30 Wörtern nur noch 1440 * 30/8 = 1440 * 4 = 5760 Bytes.
Summe: 960 + 5760 = 6720 Bytes.
Das ganze haben wir damit von 46080 auf ein Siebtel an Daten
eingestampft.
Frank M. schrieb:> 1440 Minuten * 32 = 46080 Byte. Das ist üppig.
wieso 1440 Minuten? (eine Stunde hat 60 Minuten und 0 Minuten wird ja
nicht gezeigt und wieso x32?)
ich komme gerade nicht mit.....
Frank M. schrieb:> Summe: 960 + 5760 = 6720 Bytes.
sieht realistischer aus.
Frank M. schrieb:> Nehmen wir mal an, wir hätten 30 Wörter. Dann sind das 30x32 = 960> Bytes.
Es sind derzeit gezählte 53 Wörter. Ich würde sowieso die Wörter (bzw.
teilweise Silben, wie bei "VIER-TEL") extra als Array anlegen und dann
über einen Index darauf zugreifen.
Wir haben 24 Stunden, also 24 Stundentexte (in verschiedenen Varianten)
Und wir haben sechzig Minuten, also 60 Minutentexte (in verschiedenen
Varianten), die sich jede Stunde wiederholen!
Das ergibt doch eine sehr überschaubare Menge an Texten...?!
Herbert P. schrieb:> Es sind derzeit gezählte 53 Wörter.
Okay: Damit sind es
53 x 32 + 1440 x 53/8
= 53 x 32 + 1440 x 7
= 1696 + 10080
= 11776 Bytes.
Immerhin eine Komprimierung auf ein Viertel.
Herbert P. schrieb:> Wir haben 24 Stunden, also 24 Stundentexte (in verschiedenen Varianten)>> Und wir haben sechzig Minuten, also 60 Minutentexte (in verschiedenen> Varianten), die sich jede Stunde wiederholen!>> Das ergibt doch eine sehr überschaubare Menge an Texten...?!
Ja, habe ich auch schon daran gedacht. Muss man einfach mal
durchspielen. Das könnte von den Daten her wesentlich kompakter, aber
auch zu starr sein.
Beispiel:
Mogens möchte ich lesen:
Es ist viertel nach acht
Abends möchte ich jedoch NICHT lesen:
Es ist viertel nach zwanzig
sondern:
Es ist zwanzig uhr fünfzehn.
Oder?
Es gibt ein Array, das die Wörter bzw. Silben enthält.
Ein übergeordnetes Array enthält die Indizes für die
Stunden-Wortkombinationen.
Ein anderes übergeordnetes Array enthält die Indizes für die
Minuten-Wortkombinationen.
Ein übergeordnetes Array der obersten Hierarchiebene enthält die Indizes
der Indizes für die verschiedenen Sprachversionen. Das sind je
Sprachversion 24 Indizes für die Stunden-Indizes und 60 Indizes für die
Minuten-Indizes.
Oder sehe ich da etwas falsch?
Frank M. schrieb:> Mogens möchte ich lesen:>> Es ist viertel nach acht>> Abends möchte ich jedoch NICHT lesen:>> Es ist viertel nach zwanzig>> sondern:>> Es ist zwanzig uhr fünfzehn.>> Oder?
Ich würde eher sagen, dass man die Anzeige abends konfigurieren können
sollte:
"Es ist viertel nach acht"
oder (so wie morgens)
"Es ist zwanzig Uhr fünfzehn"
Ich bin gerade dabei, das mit MS Access einmal komplett und konsequent
mit mehreren Index-Tabellen durchzuspielen.
Herbert P. schrieb:> Ich würde eher sagen, dass man die Anzeige abends konfigurieren können> sollte:>> "Es ist viertel nach acht"
das heisst weiterhin hier: "viertel neun"
>> oder (so wie morgens)>> "Es ist zwanzig Uhr fünfzehn"
wollen wir wirklich nachmittags auf
zwanzig Uhr
einundzwanzig Uhr
usw. gehen?
minütlich für Minuten ja, für Stunden nach hi noon denke ich eher nicht.
Frank M. schrieb:> Ich habe einen Artikel WordClock24h angefangen.
"Sehr gut!" bemerkte der Igel und wedelte heiter mit dem Schwanze, den
er eigens für diesen Zweck mitgebracht hatte ;-)
Joachim B. schrieb:> wollen wir wirklich nachmittags auf>> zwanzig Uhr> einundzwanzig Uhr>> usw. gehen?
Ich dachte, der Thread heisst "24 Stunden-Wortuhr"?
Oder ist der Betreff hier nur ein Witz?
Joachim B. schrieb:> das heisst weiterhin hier: "viertel neun"
Da, wo ich jetzt wohne (Steiermark), heißt es "viertel neun"
Da, wo ich herkomme (Oberösterreich) heißt es "viertel nach acht" - kein
Mensch würde da "viertel neun" sagen, auch ich hab mich anfänglich
vertan und das als "viertel nach neun" (also mit einer Stunde
Differnez!) interpretiert.
Also bitte beide Versionen, und bei "dreiviertel" bzw. "viertel vor"
ebenso!
Frank M. schrieb:> Ich dachte, der Thread heisst "24 Stunden-Wortuhr"?> Oder ist der Betreff hier nur ein Witz?
muss ich verdrängt haben, sorry.....
dann passt aber
"viertel vor zwanzig"
genausowenig wie
"dreiviertel einundzwanzig"
somit entfallen ja einige sprchliche Unterschiede?
Joachim B. schrieb:> dann passt aber>> "viertel vor zwanzig">> genausowenig wie>> "dreiviertel einundzwanzig">> somit entfallen ja einige sprchliche Unterschiede?
Nach meiner Vorstellung sollen die verschiedenen Sprachversionen
konfigurierbar sein. Bei der Sprachversion mit "viertel", "halb",
"dreiviertel" käme selbstverständlich die 12 Stunden-Version zum Tragen.
Da gibts halt zwei Stunden-Worttabellen, eine für 24 Stunden-Anzeige,
eine für 12 Stunden-Anzeige. Sind ja pro Tabelle (Array) nur 24
Einträge.
Joachim B. schrieb:> muss ich verdrängt haben, sorry.....
Natürlich könnte man in der Software auch eine 12h-Einstellung machen,
d.h. abends wiederholen sich dann die Ansagen. Sie sind dann identisch
zu den Ansagen am Morgen.
> dann passt aber>> "viertel vor zwanzig">> genausowenig wie>> "dreiviertel einundzwanzig">> somit entfallen ja einige sprchliche Unterschiede?
Ja, natürlich, bzw. sie müssen evtl. durch andere ersetzt werden.
Am besten sollte Herbert eine Tabelle mit den sprachlich überhaupt
möglichen Ansagen einer ausgesuchten Stunde (z.B. acht) am Morgen und am
Abend posten bzw. im Artikel WordClock24h einstellen. Dann kann
jeder Österreicher/Bayer/Wessi/Ossi/Ruhrpottler noch etwaige
Alternativen einpflegen.
Das ganze kann dann in ein Konfigurations-Menü inegriert werden, so sich
jeder "seine" Sprache auswählen kann.
Frank M. schrieb:> Am besten sollte Herbert eine Tabelle mit den sprachlich überhaupt> möglichen Ansagen einer ausgesuchten Stunde (z.B. acht) am Morgen und am> Abend posten bzw. im Artikel WordClock24h einstellen.
Bin grad dabei, wird ein wenig dauern (im Augenblick wenig Zeit)
Frank M. schrieb:> Torsten C. schrieb:>> Im STM32F103C8T6 64 Kbytes, beim m1284p 128K Bytes.> Hm das ist etwas knapp. Beim STM32F4 hätten wir so etwas in der Größe> von 1 bis 2MB.
Ich möchte mit dem kleinen auskommen, zur Not wird besser komprimiert.
Ich fange mal an mit:
1
#define N_Sprachen 6 // zusammen 62176 Bytes
2
#define N_WORDS 56 // Nächstes Vielfaches von 8
3
word_array[N_WORDS][32];// 1696 Bytes
4
minute_array[N_Sprachen][1440][N_WORDS/8];// 10080 Bytes pro Sprache
Auf Basis der "Qlock_Pi.xlsx" würde ich nun ein Macro machen, um die
Arrays zu erzeugen und in Excel als "Bild" verifizieren zu können. Oder
hat jemand 'ne bessere idee?
Das Excel-Macro muss dann gleich den C-Code (Deklaration mit
Initialisierung) erzeugen.
Torsten C. schrieb:> // 10080 Bytes pro Sprache
Horror....
Torsten C. schrieb:> würde ich nun ein Macro machen, um die> Arrays zu erzeugen und in Excel als "Bild" verifizieren zu können. Oder> hat jemand 'ne bessere idee?
Idee schon nur keinen Plan wie
es wurde ja auf Basis der Vorlage wordclock ein Bildschirmschoner
geschrieben, wordclock.scr das wär toll könnte man gleich live testen
Torsten C. schrieb:> Ich möchte mit dem kleinen auskommen, zur Not wird besser komprimiert.> Ich fange mal an mit:
Hm... warum, wenn ich fragen darf? 64KB Flash ist schon ziemlich knapp.
Das STM32F4-Discovery bekommst Du auf allen Erdteilen dieser Welt für
weniger als 20 EUR und wird nicht so schnell vom Markt verschwinden,
d.h. es ist relativ zukunftssicher. Ausserdem graust es mir vor
irgendwelchen Hacks, um da noch ein wenig mehr Bytes rauszuquetschen,
weils mal wieder knapp wird. Es ist immer bequemer, mit ein wenig mehr
Reserve zu programmieren ;-)
>
1
#define N_Sprachen 6 // zusammen 62176 Bytes
2
>#defineN_WORDS56// Nächstes Vielfaches von
3
>8
4
>word_array[N_WORDS][32];// 1696 Bytes
5
>minute_array[N_Sprachen][1440][N_WORDS/8];// 10080 Bytes pro
6
>Sprache
Da sind ein paar Berechnungsfehler in den Kommentaren. Durch das
Aufrunden der Wörter auf 56 wird word_array größer, nämlich 1792. Sind
also ein paar Bytes mehr. 6 Sprachen sind etwas viel. Wenn man sich per
Excel vielleicht max. 2 Sprachen aussuchen kann, die dann geladen
werden, sind wir bei ca. 20KB.
> Auf Basis der "Qlock_Pi.xlsx" würde ich nun ein Macro machen, um die> Arrays zu erzeugen und in Excel als "Bild" verifizieren zu können. Oder> hat jemand 'ne bessere idee?>> Das Excel-Macro muss dann gleich den C-Code (Deklaration mit> Initialisierung) erzeugen.
Das klingt sehr sehr gut.
Ich hätte da noch ein paar Optimierungs-Ideen:
1. User will 12h-Anzeige: Array-Größe halbiert sich
2. Wörter sind immer zusammenhängend: Man braucht nur Index auf
ersten und letzten Buchstaben. Damit ist das word_array nur
noch 2 x 56 = 112 Bytes groß.
3. Die Minuten-Anzeigen sind morgens bis 12 Uhr alle identisch
für jede Stunde. Dasselbe gilt für die Nachmittagsstunden
untereinander.
Damit verkürzt sich das minute_array von:
minute_array[N_Sprachen][1440][N_WORDS/8];
auf
hour_array[N_Sprachen][24][N_WORDS/8];
minute_array[N_Sprachen][2 * 60][N_WORDS/8];
(zweimal 60 wegen unterschiedlicher Formulierung morgens und
abends)
und damit von 10080 auf sagenhafte 168+840 = 1008 Bytes,
also auf ein Zehntel :-)
Die Kombination von 2+3 ergibt die lächerliche Summe von 1120 Bytes pro
Sprache. Jetzt sind sogar 6 Sprachen mit 64KB Flash wieder in
erreichbare Nähe gerückt ;-)
Frank M. schrieb:> 64KB Flash ist schon ziemlich knapp.
Jetzt nicht mehr, wie Du selbst vorgeschlagen hast
> Hm... warum, wenn ich fragen darf?
Um das auch preislich attraktiv für Nachbauer zu machen.
> Das STM32F4-Discovery bekommst Du auf allen Erdteilen dieser Welt für> weniger als 20 EUR und wird nicht so schnell vom Markt verschwinden,> d.h. es ist relativ zukunftssicher.
Das ist ein Argument. Und zum Debuggen braucht man eh eins. => Noch ein
Argument.
Reicht Dir ein STM32 Nucleo?
Joachim B. schrieb:> nur keinen Plan wie
Mit VBA.
Joachim B. schrieb:> Bildschirmschoner
Das geht m.E. mit Visual Studio Express am besten.
Vorteil von Excel: Das hat man eher als eine Visual Studio
Entwicklungsumgebung und VBA ist für Anfänger einfacher zu
programmieren. Oder ist das eher anders herum? Kann auch sein. Was meint
Ihr?
Also: Visual Studio Express oder Excel?
Torsten C. schrieb:> Um das auch preislich attraktiv für Nachbauer zu machen.
Wenn eine Firma zehntausende WordClocks verkauft, dann ist jeder Cent,
den man pro Artikel spart, interessant.
Wenn sich jemand privat eine Uhr baut, ist es vollkommen egal, ob sie
nun in der Gesamtheit 150 oder 159 Euro gekostet hat.
> Reicht Dir ein STM32 Nucleo?
Halbe Taktrate, halb soviel Flash, halb soviel RAM wie ein F4-Disco,
aber trotzdem ausreichend ;-)
Gibts bei Watterott für knapp 12 EUR, leider ausverkauft. Aber immerhin:
Die Nucleo-Familie scheint relativ zukunftssicher zu sein. Passt also.
Was ich damit sagen will: Wir sollten uns nur auf ein Board einigen.
Denn ich schätze mal, dass wir da noch ein Tochter-Platinchen für das
Hühnerfutter draufsetzen werden. Und es wäre doch zu blöde, wenn die
Pinbelegung jedes Mal eine andere wäre...
Torsten C. schrieb:> Also: Visual Studio Express oder Excel?
mir egal, ich kann es nicht und bin eh am löten, entweder ich probiere
Hardware oder Software, in beides zugleich bin ich noch schlechter.
Torsten C. schrieb:> Joachim B. schrieb:>> nur keinen Plan wie>> Mit VBA.
Wofür? Bei VBA bin ich dabei. Ich habe mit MS Access und VBA schon
etliche Datenbank-Applikationen geschrieben, mir fehlt aber hier im
Augenblick der Bezug...
Herbert P. schrieb:> Wofür?
Für einen WC24h-"Emulator". Klingt vielleicht hochgestochen, aber das
Programm soll halt sämtliche verfügbare Uhrzeiten anzeigen und direkt
daraus auch C-Quelltext erzeugen - zum Initialisieren der Arrays.
Herbert P. schrieb:> Wofür? Bei VBA bin ich dabei. Ich habe mit MS Access und VBA schon> etliche Datenbank-Applikationen geschrieben, mir fehlt aber hier im> Augenblick der Bezug...
hier liest wohl jeder nur jedes dritte Posting?
Joachim B. schrieb:> es wurde ja auf Basis der Vorlage wordclock ein Bildschirmschoner> geschrieben, wordclock.scr das wär toll könnte man gleich live testenFrank M. schrieb:> Für einen WC24h-"Emulator".
ja das wäre toll entsprechend des wordclock screensaver
Beitrag "WordClock - Screensaver für Windows"
dann könnte sich jeder live alle Möglichkeiten ansehen.
LED-Matrix-Beschaffung
Frank M. schrieb:> Für einen WC24h-"Emulator". Klingt vielleicht hochgestochen, aber das> Programm soll halt sämtliche verfügbare Uhrzeiten anzeigen und direkt> daraus auch C-Quelltext erzeugen - zum Initialisieren der Arrays.
Oki ...klingt gut.
Joachim B. schrieb:> hier liest wohl jeder nur jedes dritte Posting?
Sorry, aber meine zeit ist heute leider sehr eingeschränkt :-(
Hab Nachricht von LED-Stübchen erhalten:
"vielen Dank für Ihre telefonische Anfrage nach 8x16 WS2812LED
Matritzen.
Ich kann den Artikel jederzeit bei meinem Zulieferer beauftragen - die
Lieferzeit hierfür beträgt jedoch etwa 2 bis 3 Wochen.
Sollte sich bei Ihrem Gemeinschaftsprojekt ein Bedarf an mehreren dieser
Module ergeben, würde ich mich über eine kurze Nachricht und eine grobe
Schätzung freuen, damit ich den Artikel entsprechend auf Lager legen
kann, um somit auch die Wartezeit für alle potentiellen Käufer zu
minimieren.
Ich darf Sie ausserdem noch auf die WS2812B Streifen hinweisen, die sich
bei höherem Verkabelungsaufwand selbstverständlich auch als 2D-Matrix
beschalten lassen. Diese werden in etwa einer Woche wieder in
ausreichender Stückzahl lieferbar sein."
Herbert P. schrieb:> Ich darf Sie ausserdem noch auf die WS2812B Streifen hinweisen, die sich> bei höherem Verkabelungsaufwand selbstverständlich auch als 2D-Matrix> beschalten lassen. Diese werden in etwa einer Woche wieder in> ausreichender Stückzahl lieferbar sein."
Weisst Du, welchen Abstand die LEDs auf diesen Streifen haben?
Vielleicht sind wir mit Streifen statt einer fertigen Platte etwas
flexibler. Ich denke da immer noch an eine eventuelle horizontale
Zusammenrückung der Buchstaben.
Frank M. schrieb:> Weisst Du, welchen Abstand die LEDs auf diesen Streifen haben?> Vielleicht sind wir mit Streifen statt einer fertigen Platte etwas> flexibler. Ich denke da immer noch an eine eventuelle horizontale> Zusammenrückung der Buchstaben.
ja ich denke auch immer mehr an Streifen und an "horizontale
Zusammenrückung der Buchstaben"
und wie ich schon mal schrieb, Streifen können auch an eine Platine
gelötet werden, reduziert die Anzahl Lötstellen.
Mit mehreren Stützpunkten auf der Platine, wo sich die Stripes andocken
wären sogar flexible Maße möglich.
Frank M. schrieb:> Weisst Du, welchen Abstand die LEDs auf diesen Streifen haben?
Muss ich nachfragen, aber ich nehme an, 30 LEDs/lfm und 60 LEDs/ lfm.
Diesbezügliche Anfrage ist abgeschickt.
Ich bin grad dabei, das Layout versuchsweise auf 18 x 16 Matrix
umzustellen, mal schauen, was dabei herauskommt.
Herbert P. schrieb:> Wofür? Bei VBA bin ich dabei.
* lach *
Ich weis zwar nicht wobei, aber ich mache mit!
Nein, ist OK. Den anderen schein's egal zu sein. Ich würde das (ein paar
Gedankengänge weiter) lieber in VisualStudio machen. Also: Falls es
Argumente für VBA gibt: Jetzt wäre der richtige Zeitpunkt. Gern auch per
PN, falls das hier nicht in den Thread paßt.
Torsten C. schrieb:> Ich weis zwar nicht wobei, aber ich mache mit!
Ich dachte an die Strukturierung der Referenz-Tabellen für die
Indizierung anhand eines relationalen Datenbank-Modells.
Torsten C. schrieb:> In diesem Format (Unicode) brauche ich die Matrizen für die> Code-Generierung.
Es fehlt im zweiten, unteren Teil das Wort "ACHT" - sofern ich nichts
übersehen habe. Aber warte noch ein wenig, ich bin fast fertig mit der
18 x 16 Matrix.
Herbert P. schrieb:> Ich dachte an die Strukturierung der Referenz-Tabellen für die> Indizierung anhand eines relationalen Datenbank-Modells.
Meinst Du jetzt zur Kompression der Array-Daten oder zum Optimieren der
Buchstaben durch Wortüberschneidungen?
Herbert P. schrieb:> Nein, da ist keine Klebschicht drauf
Nochmal: Wie geht denn da die Wärme weg?
18 x 16 Matrix:
ES#ISTSIND#WIRD#IN
EINERZWEIDREIVIER#
FÜNFSECHSIEBENACHT
#NEUNZEHNELFZWÖLF#
UNDZWANZIGDREISSIG
VIERZIGFÜNFZIGHALB
MINUTENFUNK#BISVOR
AUFMITTERNACHT!UHR
######PROSIT######
#####NEUJAHR!#NACH
DREIVIERTEL##ZWÖLF
ZWEINEINSDREIVIER#
FÜNFSECHSIEBENACHT
NEUN##UND##ZWANZIG
DREISSIGELFVIERZIG
FÜNFZIG#MINUTENUHR
Hoffe, ich hab nichts übersehen.
Torsten C. schrieb:> Meinst Du jetzt zur Kompression der Array-Daten oder zum Optimieren der> Buchstaben durch Wortüberschneidungen?
Ich sehe die Array-Daten als letzte Hierarchieebene einer Anzahl von
Referenztabellen (Baumstruktur), deren oberste Ebene die Auswahl der
gewünschten Sprachversion ist.
Abstrakt gesehen gibt es für mich keine Wortüberschneidungen, jedes Wort
hat einen definierten Anfang, eine definierte Länge und somit ein
definiertes Ende. Ob sich dabei zwei Wörter überschneiden, ist
eigentlich egal (ich habe beim Layout darauf geachtet, dass sich die
einzelnen Wörter beim Anzeigen nicht in die Quere kommen).
Herbert P. schrieb:> Ich sehe die Array-Daten als letzte Hierarchieebene einer Anzahl von> Referenztabellen (Baumstruktur)
Wow! Die Systematik gefällt mir! Fragt sich für mich, ob ich nur für die
Visualisierung und das Erstellen der Arrays (Codegenerator) was
separates programmiere, oder ob sich das quasi aus den übergeordneten
Hierarchieebenen ergibt und beides in ein gemeinsames Tool sollte.
Herbert P. schrieb:> Abstrakt gesehen gibt es für mich keine Wortüberschneidungen
Ich meinte: Optimieren der gemeinsam von mehreren Wörtern benutzten
Buchstaben bei Wörtern, die nie gemeinsam benutzt werden.
Herbert P. schrieb:> 18 x 16 Matrix:
Sieht ja schon prima aus! 18x16 mit Streifen und LED-Abstand 2cm wäre
dann perfekt!
Aber eine Frage habe ich noch:
Warum kommen die Zählwörter aufsteigend hintereinander? Kannst Du das
nicht ein wenig würfeln? Der Sinn und Zweck einer solchen Uhr ist doch
auch, dass man auf den ersten Blick nur Chaos erblickt.
> Hoffe, ich hab nichts übersehen.
Das würde eine Emulation ja dann aufdecken.
Mir fällt noch etwas ein, was man berücksichtigen sollte. Um die
Streifen möglichst kurz verbinden zu können, wäre es sinnvoll, jeden
zweiten Streifen "auf den Kopf" zu drehen, also so:
1 2 3 4 ... 18
O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O---
|
36 20 19 |
O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O---
|
|
O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--
37 38 ....
Diese besondere Numerierung (Adressierung) wäre dann noch zu
berücksichtigen bei der Angabe, wo ein Wort anfängt und wo sie endet.
Statt einer Ende-Position könnte man auch die Länge des Wortes
verwenden. Das gefällt mir sogar besser.
(Ich werde die obige Skizze in den Artikel einpflegen)
> Abstrakt gesehen gibt es für mich keine Wortüberschneidungen, jedes Wort> hat einen definierten Anfang, eine definierte Länge und somit ein> definiertes Ende.
Ja, so ist es.
> Ob sich dabei zwei Wörter überschneiden, ist> eigentlich egal (ich habe beim Layout darauf geachtet, dass sich die> einzelnen Wörter beim Anzeigen nicht in die Quere kommen).
Korrekt. Sehr gut mitgedacht! :-)
Frank M. schrieb:> 2. Wörter sind immer zusammenhängend: Man braucht nur Index auf> ersten und letzten Buchstaben. Damit ist das word_array nur> noch 2 x 56 = 112 Bytes groß.
Bei 18 x 16 kommt man dann nicht mit einem UINT8 aus. Ich will auch auf
18x16 vorbereitet sein. Der Vorschlag ist gut und der Code-Generator
erzeugt UINT16 für die Index-Werte. OK?
Torsten C. schrieb:> Bei 18 x 16 kommt man dann nicht mit einem UINT8 aus.
Stimmt. Aber wenn man mit Offsets auf das nächste Wort statt mit
absoluten Positionen arbeitet, könnte ein uint8 reichen ;-)
> Ich will auch auf> 18x16 vorbereitet sein. Der Vorschlag ist gut und der Code-Generator> erzeugt UINT16 für die Index-Werte. OK?
Ja, mach erstmal uint16. Ist einfacher. Optimieren kann man immer noch.
Frank M. schrieb:> Um die> Streifen möglichst kurz verbinden zu können, wäre es sinnvoll, jeden> zweiten Streifen "auf den Kopf" zu drehen, also so:
Das ist im Code-Generator schon drin. Hier mal ein Screenshot von meinem
anderen Projekt. Hier werden 8 getrennte Ausgänge verwendet, ist aber
das, was Du meinst.
Joachim B. schrieb:> hier liest wohl jeder nur jedes dritte Posting?>> Joachim B. schrieb:>> es wurde ja auf Basis der Vorlage wordclock ein Bildschirmschoner>> geschrieben, wordclock.scr das wär toll könnte man gleich live testen>> Frank M. schrieb:>> Für einen WC24h-"Emulator".>> ja das wäre toll entsprechend des wordclock screensaver> Beitrag "WordClock - Screensaver für Windows"Torsten C. schrieb:> Herbert P. schrieb:>> Wofür? Bei VBA bin ich dabei.>> * lach *>> Ich weis zwar nicht wobei, aber ich mache mit!>> Nein, ist OK. Den anderen schein's egal zu sein.Joachim B. schrieb:> entsprechend des wordclock screensaver> Beitrag "WordClock - Screensaver für Windows">> dann könnte sich jeder live alle Möglichkeiten ansehen.Beitrag "WordClock - Screensaver für Windows"
so langsam fühle ich mich hier wirklich fehl am Platze.......
Frank M. schrieb:> Sieht ja schon prima aus! 18x16 mit Streifen und LED-Abstand 2cm wäre> dann perfekt!
sollte klappen, LED Streifen mit 48/m habe ich auch schon gefunden
Frank M. schrieb:> Mir fällt noch etwas ein, was man berücksichtigen sollte. Um die> Streifen möglichst kurz verbinden zu können, wäre es sinnvoll, jeden> zweiten Streifen "auf den Kopf" zu drehen, also so:
ist bei meinem Muster schon umgesetzt und passt mit 117 LEDs in den
m328p mit 2k RAM
Joachim B. schrieb:> Frank M. schrieb:>> Sieht ja schon prima aus! 18x16 mit Streifen und LED-Abstand 2cm wäre>> dann perfekt!>> sollte klappen, LED Streifen mit 48/m habe ich auch schon gefunden
Sorry, die 2cm waren falsch, ich war da noch auf dem alten Trip. Die 2cm
sind (beinahe) in der Senkrechten, in der Waagerechten sind es 100/60 =
1,67cm. Also brauchen wir 60 LEDs/m. Nur so haben wir einen verbesserten
Buchstabenabstand.
So kommen wir bei 18 LEDs auf 300 mm. Das entspricht der Wunschbreite.
In der Senkrechten sind es 300/16 = 18,75 mm.
Das ganze ergibt also 300 x 300. Bei der 45er Frontplatte sind es dann
7,5cm Rand auf jeder Seite. Das ist gut, denn da kann man die Elektronik
plazieren, damit die Uhr nicht so dick wird.
Joachim B. schrieb:> so langsam fühle ich mich hier wirklich fehl am Platze.......
Wie meinst Du das? Sowas wäre doof!
Joachim B. schrieb:> Streifen mit 48/m habe ich auch schon gefunden
Einzeln anzusteuern und RGB??? Wo?
Frank M. schrieb:> Ich habe nun im WordClock24h-Artikel die Buchstaben-Abstände bei> einer Matrix von 18x16 als Update dokumentiert.
wobei sind schon alle Kombis getestet? oder kommt das noch?
mir kam so die Idee zur Eingabe von SSID und PW für wlan (NTP)
die Zahlen eins bis ??? für die Stelle zu nehmen und a-z für die Eingabe
wobei a-z auch einzelne aus unbenötigen Wörtern oder aus
Zwischenbuchstaben stammen können die in keinem Wort benutzt werden,
wenn es nicht über die Progschnitte fest eingebaut wird oder änderbar
sein soll.
Eingabe per IR mit Cursorsteuerung up down left right und wenn eine
gewisse Zeit keine Eingabe erfolgt wirds ins EEPROM übernommen, so
könnte man auch die Uhr stellen für HH und MM
Joachim B. schrieb:> mir kam so die Idee zur Eingabe von SSID und PW für wlan
Und wenn das auf die verfügbaren Buchstaben begrenzt ist? Was soll`s.
Und die # im Layout sind meines erachtens Wildcards, da ist noch Platz
für den Rest im Alphabet.
Oder habe ich das Problem falsch verstanden?
Torsten C. schrieb:> Und wenn das auf die verfügbaren Buchstaben begrenzt ist? Was soll`s.
das liegt ja auch am Wlanbetreiber das im Router passend zu machen,
sollte im Allgemeinen auch der Nutzer der WC sein.
> Und die # im Layout sind meines erachtens Wildcards, da ist noch Platz> für den Rest im Alphabet.
jau
> Oder habe ich das Problem falsch verstanden?
ich denke du hast es richtig verstanden, vielleicht bekommt man nicht
alle Buchstaben aber mit 18 x 16 = 288 sollte das doch fast klappen
Joachim B. schrieb:> aber mit 18 x 16 = 288 sollte das doch fast klappen
Sollte. Mal sehen, was die Hierarchieebenen, Referenztabellen und
Baumstrukturen sagen.
So ungefähr sieht der CodeGenerator aus.
Torsten C. schrieb:> Herbert P. schrieb:>> DREISSIG>> Ich ging von Unicode und Deutscher Reschtschreibung aus.>> Ist da noch kein Konsens?
ich bin grad unsicher, soll es
"es ist ein uhr dreissig"
werden oder
"es ist dreissig minuten vor zwei uhr"
dann müsste je Sprachversion Uhr 2x drin sein vor dreissig und nach
dreissig
so langsam zweifel ich an der Machbarkeit der Mehrsprachigkeit so schick
mir die Idee auch gefiel.
Wenn man aber die Worte auch vertikal unterbringt könnte es wieder
machbar sein, aber ich bin nicht der Mathematiker der das ausrechnen
kann.
Herbert P. schrieb:> Ich sehe die Array-Daten als letzte Hierarchieebene einer Anzahl von> Referenztabellen (Baumstruktur)
Wie sieht das im Detail aus? Für mich klingt das nach "Mathematiker".
Joachim B. schrieb:> ich bin grad unsicher, soll es> "es ist ein uhr dreissig"> werden oder> "es ist dreissig minuten vor zwei uhr"
Je nach Array:
❶ "es ist ein uhr dreißig" oder ❷"es ist dreißig minuten vor zwei"
Wenn nur ❶ geht, ist das auch OK. Mir ging es um das "uppercase letter
ß", siehe Link.
Torsten C. schrieb:> Mir ging es um das "uppercase letter> ß", siehe Link.
hatte ich schon verstanden....
hm das Sonderzeichen ss oder ß in ein Kästchen zu zwängen würde aber
erheblich (für mich) das Design stören.
Dann doch lieber auf 30 verzichten und nur halb zulassen
Joachim B. schrieb:> Dann doch lieber auf 30 verzichten und nur halb zulassen
Hmmm...
redensarten-index.de schrieb:
> Man sollte jedem seinen persönlichen Sinn für das Schöne zubilligen;> Es ist vergeblich, eine Diskussion über Vorlieben, Stilgefühle oder> ästhetische Empfindungen zu führen, da solche persönlichen und> emotionalen Fragen für sachliche Argumente nicht zugänglich sind .
Dann bin ich wieder bei meinen Mini-Platinchen mit "Ritzen". :-(
Das Array ist ja flexibel, die Frontplatte mit Rauchglas auch. Aber
Acrylglas mit Siebdruck für 100 ^^ Leute erfordert einen Konsens.
Torsten C. schrieb:> Ich nehme eine.
Trotzdem, wie auch immer!
Frage: Was würde beim Sonderzeichen ß das Design stören? Wer will "SS"?
Torsten C. schrieb:> Und die # im Layout sind meines erachtens Wildcards, da ist noch Platz> für den Rest im Alphabet.
Das ist richtig.
Wie sieht das im Detail aus? Für mich klingt das nach "Mathematiker".
Siehe Excel-Datei
Torsten C. schrieb:> Frage: Was würde beim Sonderzeichen ß das Design stören? Wer will "SS"?
Ich mach sicher kein "ß" unter lauter Großbuchstaben. Rechtschreibung
hin und her - das hat mir noch nie gefallen.
In der Anlage eine 18 x 6 Frontplatte als Excel-Datei, mit einer
indizierten Liste der Wörter bzw. Silben.
Es gibt insgesamt 85 Wörter. Jedes Wort ist durch einen numerischen
Index (Byte) eindeutig indiziert.
Ich habe zu jedem Wort zwei Parameterspalten eingefügt:
Eine für Schieberegister-Ansteuerung mit einen Positionsindex von 1 bis
256 und einer Längenangabe (pos;len). Entsprechend dem Verlauf der
Schlangenlinien wird bei jeder ungeraden Zeile die Position des
Wortanfangs, bei jeder geraden Zeile jedoch die des Wortendes angegeben,
sodass sich die Wörter (bzw. ihre Repräsentanten) ohne Umwandlung
einfach in das Schieberegister hineinschieben lassen.
Eine zweite Spalte ist für Matrix-Ansteuerung gedacht, sie enthält -
beginnend bei 0/0 - die Reihen- und Spaltenbezüge der Wortanfänge sowie
ebenfalls die Angabe der Wortlänge (row;col;len)
Torsten C. schrieb:> Joachim B. schrieb:>> ich bin grad unsicher, soll es>> "es ist ein uhr dreissig">> werden oder>> "es ist dreissig minuten vor zwei uhr">> Je nach Array:> ❶ "es ist ein uhr dreißig" oder ❷"es ist dreißig minuten vor zwei"
Beide Varianten sind möglich und sollten - wenn es nach mir geht - per
Konfiguration ausgewählt werden können.
Das "Prosit Neujahr" habe ich zu Gunsten einer möglichen Anzeige "FRÜH"
bzw. "AM MORGEN", "VORMITTAG", "MITTAG", "AM ABEND" und "NACHT"
geopfert. Für die Anzeige "NACHMITTAG" habe ich leider keinen Platz mehr
gefunden.
Es ist zu diskutieren, ob man diese Texte überhaupt verwenden will, oder
doch lieber das "Prosit Neujahr" zu bevorzugen ist.
Bei meinen geistigen Ergüssen von heute Nacht ist mir ein Fehler
unterlaufen:
Herbert P. schrieb:> Eine für Schieberegister-Ansteuerung mit einen Positionsindex von 1 bis> 256
Selbstverständlich geht der Positionsindex von 1 bis 288 (18 x 16), aber
wenn man die Excel-Datei öffnet, sieht man das ohnehin.
Ich werde mich heute mit den übergeordneten Referenztabellen für die
verschiedenen Varianten beschäftigen. Dann kann man abschätzen, wieviel
Speicher wir ungefähr benötigen werden.
Ich werde die Referenztabellen vorzugsweise mit MS Access als Datenbank
erstellen. Gibt es unter den Software-Gurus jemanden, der kein Access
hat/kann ?
Joachim B. schrieb:> ich bin grad unsicher, soll es>> "es ist ein uhr dreissig">> werden oder>> "es ist dreissig minuten vor zwei uhr"
Weder noch, sondern:
Es ist halb zwei.
> so langsam zweifel ich an der Machbarkeit der Mehrsprachigkeit so schick> mir die Idee auch gefiel.
Das ging sogar mit der 10x11 WordClock, da muss es bei 18x16 erst recht
möglich sein.
Herbert P. schrieb:> Ich werde die Referenztabellen vorzugsweise mit MS Access als Datenbank> erstellen. Gibt es unter den Software-Gurus jemanden, der kein Access> hat/kann ?
Hab ich nicht. Benutze PostgreSQL ;-)
Frank M. schrieb:> Weder noch, sondern:>> Es ist halb zwei.
denke ich auch, wozu also DREISSIG oder DREIßIG ?
und dann geht wieder "ES IST HALB EINUNDZWANZIG UHR" auch nicht.
Ich kann mit der Excel-Tabelle im Moment wenig anfangen, sorry. Da kann
ich mir schlecht konkrete Uhrzeiten vorstellen.
Ich schreibe mal die Zeiten von 8:00 bis 9:00 in "Wessi-Notation" hier
hin, so wie ich es mir vorstelle. Abweichungen (Ossi + Rhein-Ruhr) sind
ebenso aufgeführt.
1
08:00 Es ist acht uhr
2
08:01 Es ist eins nach acht
3
08:02 Es ist zwei nach acht
4
08:03 Es ist drei nach acht
5
08:04 Es ist vier nach acht
6
08:05 Es ist fünf nach acht
7
08:06 Es ist sechs nach acht
8
08:07 Es ist sieben nach acht
9
08:08 Es ist acht nach acht
10
08:09 Es ist neun nach acht
11
08:10 Es ist zehn nach acht
12
08:11 Es ist elf nach acht
13
08:12 Es ist zwölf nach acht
14
08:13 Es ist dreizehn nach acht
15
08:14 es ist vierzehn nach acht
16
08:15 Es ist viertel nach acht Ossi: Es ist viertel neun
17
08:16 Es ist sechzehn nach acht
18
08:17 Es ist siebzehn nach acht
19
08:18 Es ist achtzehn nach acht
20
08:19 Es ist neunzehn nach acht
21
08:20 Es ist zehn vor halb neun Rhein-Ruhr: Es ist zwanzig nach acht
22
08:21 Es ist neun vor halb neun
23
08:22 Es ist acht vor halb neun
24
08:23 Es ist sieben vor halb neun
25
08:24 Es ist sechs vor halb neun
26
08:25 Es ist fünf vor halb neun
27
08:26 Es ist vier vor halb neun
28
08:27 Es ist drei vor halb neun
29
08:28 Es ist zwei vor halb neun
30
08:29 Es ist eins vor halb neun
31
08:30 Es ist halb neun
32
08:31 Es ist eins nach halb neun
33
08:32 Es ist zwei nach halb neun
34
08:33 Es ist drei nach halb neun
35
08:34 Es ist vier nach halb neun
36
08:35 Es ist fünf nach halb neun
37
08:36 Es ist sechs nach halb neun
38
08:37 Es ist sieben nach halb neun
39
08:38 Es ist acht nach halb neun
40
08:39 Es ist neun nach halb neun
41
08:40 Es ist zehn nach halb neun Rhein-Ruhr: Es ist zwanzig vor neun
42
08:41 Es ist neunzehn vor neun
43
08:42 Es ist achtzehn vor neun
44
08:43 Es ist siebzehn vor neun
45
08:44 Es ist sechszehn vor neun
46
08:45 Es ist viertel vor neun Ossi: Es ist dreiviertel neun
47
08:46 Es ist vierzehn vor neun
48
08:47 Es ist dreizehn vor neun
49
08:48 Es ist zwölf vor neun
50
08:49 Es ist elf vor neun
51
08:50 Es ist zehn vor neun
52
08:51 Es ist neun vor neun
53
08:52 Es ist acht vor neun
54
08:53 Es ist sieben vor neun
55
08:54 Es ist sechs vor neun
56
08:55 Es ist fünf vor neun
57
08:56 Es ist vier vor neun
58
08:57 Es ist drei vor neun
59
08:58 Es ist zwei vor neun
60
08:59 Es ist eins vor neun
61
09:00 Es ist neun Uhr
Eine "Digital-Uhr", die "Es ist acht uhr einunddreissig" angibt, finde
ich überhaupt nicht gut.
Sollte obiger Vorschlag gefallen finden, aber der 24-Stunden-Modus wegen
Platzmangel nicht möglich sein, sollten wir uns auf 12 Stunden
beschränken. Ich sage meinem Freund auch nicht "Es ist acht nach
zwanzig".
Vielmehr sollte die Uhr so "sprechen", wie es ein Mensch auch tun
sollte.
Noch ein Fehler:
der Datentyp des Wort-Indizes ist natürlich Integer, und nicht Byte.
Ich werde die Referenztabellen vorzugsweise mit MS Access als Datenbank
erstellen. Gibt es unter den Software-Gurus jemanden, der kein Access
hat/kann ?
Noch ein Fehler:
der Datentyp des Wort-Indizes ist natürlich Integer, und nicht Byte.
Ich werde die Referenztabellen vorzugsweise mit MS Access als Datenbank
erstellen. Gibt es unter den Software-Gurus jemanden, der kein Access
hat/kann ?
Joachim B. schrieb:> Frank M. schrieb:>> Weder noch, sondern:>>>> Es ist halb zwei.>> denke ich auch, wozu also DREISSIG oder DREIßIG ?
Es soll mehrere Betriebsmodi zum Auswählen geben. Wozu würde ich mir
sonst solche Mühe mit der Frontplatte geben?
Noch ein Fehler:
der Datentyp des Wort-Indizes ist natürlich Integer, und nicht Byte.
Ich werde die Referenztabellen vorzugsweise mit MS Access als Datenbank
erstellen. Gibt es unter den Software-Gurus jemanden, der kein Access
hat/kann ?
Joachim B. schrieb:> Frank M. schrieb:>> Weder noch, sondern:>>>> Es ist halb zwei.>> denke ich auch, wozu also DREISSIG oder DREIßIG ?
Es soll mehrere Betriebsmodi zum Auswählen geben. Wozu würde ich mir
sonst solche Mühe mit der Frontplatte geben?
Frank M. schrieb:> Hast Du>> Beitrag "Re: Minutengenaue 24 Stunden-Wortuhr - wer will mitbauen?">> gelesen? Ist das möglich?
Ja sicher hab ich das gelesen. Aber ich arbeite an einer Struktur,
anhand derer man die verschiedenen Varianten speicherschonend über
numerische Indizes auswählen kann. Es gibt ja noch ein paar mehr
Varianten als die von Dir aufgezählten:
12- und 24-Stunden-Modus
Bei 12-Stunden-Modus ohne oder mit Anzeige:
"NACHT"; "NACHTS"; "IN DER NACHT"
"MORGEN"; "AM MORGEN"; "FRÜH"; "IN DER FRÜH";
"VORMITTAGS"; "AM VORMITTAG"; "NACHMITTAGS"; "AM NACHMITTAG";
"ABENDS"; "AM ABEND"
Stunden- vor Minutenanzeige:
- Kurzform ("ELF UHR EINS")
- Langform ("ELF UHR UND EINE MINUTE")
Minuten- vor Stundenanzeige:
- Kurzform ("EINS NACH ELF")
- Langform 1 ("EINE MINUTE NACH ELF UHR")
- Langform 2 ("VIERTEL", "VIERTEL VOR")
- Langform 3 ("VIERTEL", "DREIVIERTEL")
- Langform 4 ("VIERTEL NACH", "VIERTEL VOR")
- Langform 5 ("VIERTEL NACH", "DREIVIERTEL")
etc. etc. etc.....
Herbert P. schrieb:> Es soll mehrere Betriebsmodi zum Auswählen geben. Wozu würde ich mir> sonst solche Mühe mit der Frontplatte geben?
klar aber DREISSIG oder DREIßIG? geht gar nicht
und "HALB EINUNDZWANZIG UHR" geht auch nicht
ich sehe da keine Akzeptanz, lasse mich aber gerne überzeugen.
PS Herbert P.geht dein Mailaccount wieder nicht?
Frank M. schrieb:> Herbert P. schrieb:>> ... Gibt es unter den Software-Gurus jemanden, der kein Access>> hat/kann ?>> Hab ich nicht. Benutze PostgreSQL ;-)
Ich will nicht behaupten, ein Software-Guru zu sein, aber Access habe
ich im Gegensatz zu PostgreSQL eh installiert. Und Frank: Dein
Zwinker-Smiley heißt, dass das nur Spaß war, richtig?
Hallo zusammen,
da es schon eine "künstliche Sprachausgabe" ist, warum dann nicht dem
Standard der Zeitansage folgen.
Es ist Acht Uhr einunddreißig...
Gruß
Roman
Herbert P. schrieb:> Jedes Wort ist durch einen numerischen> Index (Byte) eindeutig indiziert.> Ich habe zu jedem Wort zwei Parameterspalten eingefügt:> Eine für Schieberegister-Ansteuerung mit einen Positionsindex von 1 bis> 256 und einer Längenangabe (pos;len). …> Eine zweite Spalte ist für Matrix-Ansteuerung gedacht, sie enthält -> beginnend bei 0/0 - die Reihen- und Spaltenbezüge der Wortanfänge sowie> ebenfalls die Angabe der Wortlänge (row;col;len)
Hast Du das etwa von alles von Hand gemacht? Egal.
Mir reicht der Text und die Spalte F (matrix). Beides lese ich dann in
den Code-Generator und Simulator ein. Es wäre darum gut, wenn die
Formatierung, Spalten-Zuordnung und der Tabellen-Name "Silbentabelle"
bei zukünftigen Versionen der Excel-Datei gleich bliebe.
Ich habe die Wörter der letzten beiden Zeilen noch einmal korrigiert, so
dass jetzt bei 12-Stunden-Modus auch folgende Varianten möglich sind:
"NACHT"; "NACHTS"; "IN DER NACHT"
"MORGEN"; "AM MORGEN"; "FRÜH"; "IN DER FRÜH";
"VORMITTAGS"; "AM VORMITTAG";
"MITTAG"; "MITTAGS";
"NACHMITTAGS"; "AM NACHMITTAG";
"ABENDS"; "AM ABEND"
Anbei die korrigierte Excel-Datei als Referenzbasis für die
Software-Arrays.
Zur Erklärung:
Auf dem Arbeitsblatt "18x16 Frontplatte" habe ich ein Muster einer
schwarz eingefärbten Frontplatte in der aktuellen Letztform dargestellt.
Da die horizontalen Buchstabenabstände etwas schmäler sind (16,66mm) als
bei der 16x16 Matrix, habe ich als Schriftfont die "Futura Light"
gewählt. Mit der ursprünglich verwendeten "Arial" sieht das Design sehr
gedrängt aus. Mit dieser Excel-Datei hat jeder die Möglichkeit, die
Frontplatte einmal versuchsweise an seinen Hardware-Entwurf anzupassen.
Das Arbeitsblatt "18x16 Text" enthält links das Ziffernblatt mit den
Abgrenzungen der einzelnen Wörter sowie den Schieberegister-Indizes
(grün) und den Matrix-Zeilen- und Spalten-Indizes (blau). Auf der
rechten Seite sind der besseren Übersicht wegen zeilenweise die jeweils
darstellbaren Wörter mit Abstand voneinander gelistet.
Das Arbeitsblatt "Worttabelle" enthält eine Liste der mit dieser Version
der Frontplatte darstellbaren Wörter.
Jedes Wort ist in der linken Spalte "index" mit einem eindeutigen
Wortindex versehen. Es gibt 88 Wörter mit den Indizes 1 - 88. Dieser
Wortindex dient bei der Zusammensetzung der Uhrzeit-Strings als Referenz
in den übergeordneten Tabellen.
Die Spalte "row" enthält die Zeilennummer des jeweiligen Wortes von 0 -
16.
Die Spalte "text" enthält den Text des jeweiligen Wortes in Klarschrift.
Die Spalte "shift" enthält entsprechend der Schreibrichtung des
Schieberegisters die Parameter "pos" (Wortanfang) von 1 - 288 sowie
"len" (Wortlänge).
Die Spalte "matrix" enthält die Parameter "row" (0-15), "column" (0-17)
und "len" (Wortlänge).
Somit ist unabhängig davon, ob die Anzeige hardwaremäßig als
Schiebergister oder als Matrix ausgeführt ist - softwaremäßig jedes Wort
über einen eindeutigen Index adressierbar.
RomanK schrieb:> da es schon eine "künstliche Sprachausgabe" ist, warum dann nicht dem> Standard der Zeitansage folgen.>> Es ist Acht Uhr einunddreißig...
So wie die Standard-Zeitangabe spricht aber keine Sau. ;-)
Ich denke da eher an die Uhrzeit-Angabe, die ich morgens im Radio höre.
Und das ist innerhalb NRW genau das, was ich oben tabellarisch
aufgeführt habe - und zwar der Rhein-Ruhr-Modus (R.R.), also:
Es ist zwanzig nach acht (R.R.)
Es ist fünf vor halb neun
Es ist sieben nach halb neun
Es ist zwanzig vor neun (R.R.)
Es ist viertel vor neun
Es ist neun Uhr, sie hören die Nachrichten ;-)
Und genau diese Ansage finde ich angenehm. Würden die Leute anders
empfinden, würden sie diese im Radio (egal welcher Sender) auch nicht so
ausstrahlen.
Herbert P. schrieb:> Anbei die korrigierte Excel-Datei als Referenzbasis für die> Software-Arrays.
Klasse! Hut ab!
Eine dringende Bitte habe ich aber noch: Nimm bitte das Wort "Funk"
raus. Das ist nämlich ein Teil des Original-Hersteller-Namens und ist
hier nicht nur deplaziert, sondern aus rechtlichen Gründen zumindest
bedenklich.
B&F haben auf die Original-Platte von 2009(?) ein "Geschmacksmuster"
beim Deutschen Patentamt in München angemeldet.
Geschmacksmuster beziehen sich zwar immer nur genau auf das konkrete
Design, was angemeldet ist, aber mit dem Wort "Funk" stellst Du genau
diese Beziehung zum Original-Geschmacksmuster her. Das gibt dann
garantiert Ärger. Den sollten wir auf jeden Fall vermeiden. B&F hat
damals von der [[Word Clock]-Entwicklung hier auf µC.net profitiert und
deswegen haben sie vermutlich auch stillgehalten. Das will ich auf
keinen Fall aufs Spiel setzen.
RomanK schrieb:> Hallo zusammen,>> da es schon eine "künstliche Sprachausgabe" ist, warum dann nicht dem> Standard der Zeitansage folgen.>> Es ist Acht Uhr einunddreißig...
Es wird selbstverständlich auch diese Variante geben. Aber nicht nur....
Frank M. schrieb:> Ich denke da eher an die Uhrzeit-Angabe, die ich morgens im Radio höre.>> Es ist zwanzig nach acht (R.R.)> Es ist fünf vor halb neun> Es ist sieben nach halb neun> Es ist zwanzig vor neun (R.R.)> Es ist viertel vor neun> Es ist neun Uhr, sie hören die Nachrichten ;-)
ja morgens ist das leicht, aber wie der TO das will?
Es ist zwanzig nach zwanzig
Es ist fünf vor halb einundzwanzig
Es ist sieben nach halb einundzwanzig
Es ist zwanzig vor einundzwanzig
Es ist viertel vor einundzwanzig
das geht als einzigstes:
Es ist einundzwanzig Uhr
RomanK schrieb:> Hallo zusammen,>> da es schon eine "künstliche Sprachausgabe" ist, warum dann nicht dem> Standard der Zeitansage folgen.>> Es ist Acht Uhr einunddreißig...
Es wird selbstverständlich auch diese Variante geben. Aber nicht nur....
Frank M. schrieb:> B&F haben auf die Original-Platte von 2009(?) ein "Geschmacksmuster"> beim Deutschen Patentamt in München angemeldet.
Oki - danke für die Info!
Übrigens wäre plottflott.de zur Herstellung einer geplotteten Vinylfolie
nur mit einer schriftlichen Einverständniserklärung von B & F bzw. deren
Rechtsanwaltskanzlei bereit.
@Joachim: Mail ist angekommen, danke!
Joachim B. schrieb:> das geht als einzigstes:> Es ist einundzwanzig Uhr
Es ist neun Uhr abends.
Ich würde die 24-Stunden-Notation nicht unbedingt bärbeissig
durchsetzen, so spricht kein Mensch.
Herbert P. schrieb:>> Es ist Acht Uhr einunddreißig...>> Es wird selbstverständlich auch diese Variante geben. Aber nicht nur....
wie denn nun SS oder ß in der Großschrift? SS als Doppelzeichen oder in
einem Fenster?
Herbert P. schrieb:> @Joachim: Mail ist angekommen, danke!
wow
Frank M. schrieb:> Ich würde die 24-Stunden-Notation nicht unbedingt bärbeissig> durchsetzen, so spricht kein Mensch.
sehe ich mittlerweile auch so
mein Favorit
Minuten ausser 30
Stunden nur 12
morgens abends OK
Frank M. schrieb:> Es ist neun Uhr abends.> Ich würde die 24-Stunden-Notation nicht unbedingt bärbeissig> durchsetzen, so spricht kein Mensch.
Also von der jüngeren Generation (6..18 Jahre) erlebe ich das anders.
Mein Sohn fragt dann sogar: "Welche Zeit ist das in richtig?"
Ich habe ihm schon mi 6 Jahren und immer wieder gesagt, er soll einfach
12 dazu zählen. Aber dazu ist er selbst jetzt mit 11 Jahren noch zu faul
und fragt immer noch. Seine Mitschüler sprechen auch im 24h-Format.
Torsten C. schrieb:> Also von der jüngeren Generation (6..18 Jahre) erlebe ich das anders.
Okay, meinetwegen abends auch als Sprache "Digitalisch". ;-)
Ich stelle die Uhr dann einfach auf 12-Stunden-Modus und bin fein raus
:-)
Frank M. schrieb:> So wie die Standard-Zeitangabe spricht aber keine Sau. ;-)>> Ich denke da eher an die Uhrzeit-Angabe, die ich morgens im Radio höre.> Und das ist innerhalb NRW genau das, was ich oben tabellarisch> aufgeführt habe - und zwar der Rhein-Ruhr-Modus (R.R.), also:
Bitte keine diesbezügliche Aufregung!
Wenn Ihr Euch das Frontplattendesign genau angeschaut hättet, dann
müsste eigentlich klar sein, dass damit SO GUT WIE ALLE GÄNGIGEN
VERSIONEN - AUCH UNTER BERÜCKSICHTIGUNG REGIONALER BESONDERHEITEN -
REALISIERBAR SIND:
12- oder 24-Stunden-Anzeige;
Bei 12-Stunden-Anzeige Zusatzanzeige möglich: "(IN DER) NACHT(S)"; "(IN
DER) FRÜH", "(AM) MORGEN(S)"; "(AM) VORMITTAG(S)", "MITTAG(S)"; "(AM)
NACHMITTAG(S)"; "(AM) ABEND(S)"
ES SIND SÄMTLICHE GÄNGIGEN VARIANTEN MÖGLICH!!!
Stunden vor Minuten oder Minuten vor Stunden, beides in Kurz- oder
Langform
"ES IST ZWÖLF UHR DREIZEHN"
"ES IST ZWÖLF UHR UND DREIZEHN MINUTEN"
"ES IST VIERTEL NACH ZWÖLF" oder "ES IST VIERTEL EINS"
"ES IST ZWÖLF UHR FÜNF UND ZWANZIG" oder
"ES IST FÜNF VOR HALB EINS" oder "ES IST FÜNF MINUTEN VOR HALB EINS"
"ES IST ZWÖLF UHR VIERZIG" oder "ES IST ZEHN NACH HALB EINS"
"ES IST ZWÖLF UHR FÜNF UND VIERZIG" ODER "ES IST DREIVIERTEL ZWÖLF" oder
"ES IST VIERTEL VOR EINS"
ES IST ZWÖLF UHR ACHT UND VIERZIG" oder "ES IST ZWÖLF MINUTEN VOR EINS"
oder
"ES IST ZWÖLF MINUTEN VOR EIN UHR" oder "ES IST ZWÖLF MINUTEN AUF EINS"
BITTE, BITTE, BITTE, DISKUTIERT DOCH NICHT UM DES KAISERS BART, WO ICH
DOCH OHNEHIN SÄMTLICHE DENKBAREN MÖGLICHKEITEN UND KOMBINATIONEN
VORGESEHEN HABE!
Excel-Datei öffnen, Augen aufmachen und Denken einschalten, ob die
persönlich gewünschten Anzeigeformen dabei sind. Wenn nicht, bitte PN an
mich!
@FRANK
Ich habe den Text "FUNK" entfernt und durch "AUF" ersetzt. Somit ist die
in manchen Regionen übliche Form "ES IST ZWÖLF MINUTEN AUF SECHS"
ebenfalls möglich.
ZWISCHENBILANZ FRONTPLATTE:
Es wird ein Design für 16x16 Matrix mit LED-Rasterabstand 20x20mm (für
2x 16x8 RGB-LED Array WS2812) und eines für 18x16 Matrix mit
LED-Rasterabstand 16,66x20mm (für RGB LED-Strips WS2812 60LED/lfm)
geben. Welche Version in Kleinserie (Acrylglas mit schwarzem Siebdruck
samt Diffusor-Aufdruck) gefertigt wird, ist noch nicht entschieden, in
jedem Fall betragen die Außenmasse der Frontplatte 450x450mm. Für
Joachim, der eine 500x500mm große Frontplatte möchte, stelle ich gerne
eine Vorlage (Design nach Wunsch) für Vinyl-Plotter zur Verfügung.
Für die 16x16-Ausführung kommt die "Arial"-Schrift zur Anwendung, für
die 18x6-Version (wegen der besseren Lesbarkeit bei geringerem
horizontalen Buchstabenabstand) die Futura Light BT.
Für Schriftschnitte in Holz oder Stahl mit CNC-Fräse bzw. Laserschnitt
stelle ich gerne Frontplattenentwürfe mit Schablonenschriften
("Stencil"-Schriften mit Stegen) als svg-Vektordatei zur Verfügung.
Derzeit bin ich dabei, den diesbezüglichen Markt zu sondieren und
Angebote einzuholen.
CONTROLLER:
Derzeit stehen die zwei Controller AtMega1284P und STM32 in Diskussion.
Da ich persönlich zwar ein wenig Ahnung von der Atmega-Familie (Arduino)
habe, aber keinerlei Ahnung vom STM32, ziehe ich ganz eindeutig den
Atmega Controller vor. Zumal ich mir sicher bin, dass die Atmega-Familie
eine wesentlich größere Gemeinde anspricht als der andere, der
Allgemeinheit wohl eher unbekannte Controller.
Der Atmega1284 würde meines Erachtens über ausreichend Speicherkapazität
und Ressourcen verfügen, und er ist bei Reichelt ab Lager um etwas mehr
als 5 € erhältlich. Damit ist für mich diese Entscheidung klar.
BILDSCHIRMSCHONER:
Die Idee, zu Testzwecken einen Bildschirmschoner zu kreiieren, wurde
allgemein positiv aufgenommen, ist aber mittlerweile etwas untergangen.
Wer kann und will sich damit beschäftigen? Ich möchte jedoch ersuchen,
mit dem Software-Design noch ein, zwei Tage zu warten, bis ich meine
Referenz-Tabellen fertig habe.
Raster für die LEDs:
bei einer größeren Stückzahl bietet sich an, das Raster für die LEDs aus
MDF-Material fräsen zu lassen. Da jedoch derzeit noch nicht einmal
feststeht, welche LEDs mit welchen Abständen letztendlich zum Einsatz
kommen sollen, wird dieses Thema hintangereiht.
Herbert P. schrieb:> Bitte keine diesbezügliche Aufregung!
Ich hab mich nicht aufgeregt ;-)
> ES SIND SÄMTLICHE GÄNGIGEN VARIANTEN MÖGLICH!!!
Das finde ich klasse :-)
Vielen Dank,
Frank
Herbert P. schrieb:> Es wird ein Design für 16x16 Matrix mit LED-Rasterabstand 20x20mm (für> 2x 16x8 RGB-LED Array WS2812) und eines für 18x16 Matrix mit> LED-Rasterabstand 16,66x20mm (für RGB LED-Strips WS2812 60LED/lfm)> geben. Welche Version in Kleinserie (Acrylglas mit schwarzem Siebdruck> samt Diffusor-Aufdruck) gefertigt wird, ist noch nicht entschieden,
Wir sollten uns auf eine Version konzentrieren. Das schafft auch
Sicherheit und Entschlussvermögen unter denjenigen, die eine solche Uhr
bauen möchten.
> CONTROLLER:>> Derzeit stehen die zwei Controller AtMega1284P und STM32 in Diskussion.> Da ich persönlich zwar ein wenig Ahnung von der Atmega-Familie (Arduino)> habe, aber keinerlei Ahnung vom STM32, ziehe ich ganz eindeutig den> Atmega Controller vor. Zumal ich mir sicher bin, dass die Atmega-Familie> eine wesentlich größere Gemeinde anspricht als der andere, der> Allgemeinheit wohl eher unbekannte Controller.
Das sehe ich anders. Obwohl die ATmegas auch diejnigen sind, mit denen
ich seit vielen Jahren (hobbymäßig) arbeite und sie so ziemlich gut aus
dem EffEff beherrsche, sehe ich da keine große Zukunft. Mit den STM32
beschäftige ich mich erst seit wenigen Tagen. Aber dank jeder Menge
guter Tutorials habe ich schon fast alle meine AVR-Projekte auf STM32
portiert.
Die STM32 sind auch überhaupt keine unbekannten Controller, sie werden
mehr und mehr eingesetzt. Ich würde auch ungern die WS2812-Kommunikation
mit einem ATmega machen, weil diese das geforderte Timing schlecht bis
gar nicht einhalten können. Das läuft nur auf "gut Glück" und muss meist
mit Assembler implementiert werden, damit man überhaupt noch eine Chance
hat, etwas nebenbei (wie zum Beispiel IRMP laufen zu lassen. Bei
STM32 ist dank DMA die WS2812-Ansteuerung ein Kinderspiel.
Besorg Dir einfach mal bei Watterott (oder woanders) das
STM32F4-Discovery. Du wirst von den Möglichkeiten begeistert sein.
> Der Atmega1284 würde meines Erachtens über ausreichend Speicherkapazität> und Ressourcen verfügen, und er ist bei Reichelt ab Lager um etwas mehr> als 5 € erhältlich. Damit ist für mich diese Entscheidung klar.
Siehe oben: WS2812-Ansteuerung mit ATmega ist ziemlicher Murks. Diesen
Weg würde ich nur mit größter Abscheu mitgehen. Im Notfall würde ich da
sogar einen Fork wagen. So kann man dann zwischen zwei
Prozessor-Lösungen wählen... meinetwegen. Die Nachbauer, die überhaupt
keinen Programmer haben (das sind ein Drittel) müssten sich erst einen
besorgen oder sich einen ATmega flashen lassen (mache ich im Moment beim
WC10x11-Projekt unentgeltlich, puh). Beim STM32F4Discovery brauchst Du
das Kabel nur in den USB-Port zu stecken, das ST-Link-Programm
runterladen und direkt das Hex-File flashen.
Ich garantiere Dir auch: Mit der STM32-Version wird einiges mehr an
Funktionalitäten möglich sein, d.h. diese Variante wird um einiges
attraktiver. Und die Programmierung würde auch viel mehr Spaß bereiten
;-)
Frank M. schrieb:> weil diese das geforderte Timing schlecht bis> gar nicht einhalten können. Das läuft nur auf "gut Glück" und muss meist> mit Assembler implementiert werden, damit man überhaupt noch eine Chance> hat, etwas nebenbei (wie zum Beispiel IRMP laufen zu lassen.
es läuft und zwar bei vielen und auch bei mir auch mit IRMP, wenn du
sagst ich hatte Glück dann wird es auch anderen so gehen denke ich ;-)
aber das ist eh ein Streit um Kaisers Bart, einzelne Probleme können
immer bei jedem auftreten und da
Frank M. schrieb:> WS2812-Ansteuerung mit ATmega ist ziemlicher Murks. Diesen> Weg würde ich nur mit größter Abscheu mitgehen. Im Notfall würde ich da> sogar einen Fork wagen. So kann man dann zwischen zwei> Prozessor-Lösungen wählen... meinetwegen.
wir sowieso offensichtlich 2-gleisig fahren tuts auch nicht weh wenn
einer Atmel AVR mag, der andere STM ARM
So, ich bin ab heute und in der nächsten Woche offline. Bitte nicht
wundern, dass von mir nichts kommt.
Wer möchte, kann mir per PM gerne schon mal mitteilen, ob er geneigt
ist, an einer etwaigen Sammelbestellung der Frontplatten teilzunehmen.
Es wäre nicht schlecht zu wissen, ob wir die ersten hundert
zusammenbekommen.
Frank M. schrieb:> WS2812-Ansteuerung mit ATmega ist ziemlicher Murks. Diesen> Weg würde ich nur mit größter Abscheu mitgehen.
Also ich nehme den STM32, da ich ihn für andere Projekte mit
WS2812-Strips und Großbildschirm-Matrix-Kacheln eh benutze. Die
SW-Module und Platinen mit den nötigen Steckern, Treibern usw. aus den
anderen Projekten kann ich hier auch benutzen.
Ich denke, wir müssen uns nicht mit Gewalt auf einen gemeinsamen
Controller einigen. Es ist schon sehr gut, wenn wenigstens bei den
Frontplatten eine "kritische Masse" zusammen kommt.
Und der Codegenerator kann von mir aus wahlweise auch Code mit "PROGMEM"
ausspucken. Da müssen mir die Atmel-User halt Input geben, welche
Toolkette sie nehmen, siehe Beitrag "avr-gcc progmem immer noch?"
PS: Wenn sich das Bit-Timing für die WS2812 abhängig von der Optimierung
(Compilerschalter) ändert ist das Murks!
WS2812-Ansteuerung mit ATmega ist z.B. dann kein Murks, wenn man über
SPI geht.
CODE:
das Erstellen der verschachtelten Tabellen für die Anzeige ist wegen der
verschiedenen Versionen ziemlich zeitaufwändig. Es wird wohl mehrere
Tage dauern, bis ich etwas liefern kann. Bis dahin ersuche ich jeden in
seinem eigenen Interesse, nicht allzuviel mit diversen Tabellen
herumzuprobieren bzw. zu programmieren. Es würde wohl nicht möglich
sein, die dann mit einzubauen.
Torsten C. schrieb:> WS2812-Ansteuerung mit ATmega ist z.B. dann kein Murks, wenn man über> SPI geht.
PS: Doof ist, dass man während der Übertragung alle Interrupts
ausschalten muss. Arduino-Bibliotheken sind aus meiner Sicht ganz
grauselig. Aber wenn sie jemand benutzt, wird er eh kaum welche mit
Interrupts finden, daher wäre das auch egal.
Herbert P. schrieb:> Bis dahin ersuche ich jeden
Ist angekommen. Ich halte die Füße Still!
BTW: Danke für die tolle "ZWISCHENBILANZ" (s.o.) :-)
Dankbar wäre ich, wenn mir jemand einen Vorschlag machen würde, mit
welcher Syntax ich die Tabellen (Arrays) und Variablen (Parameter) zur
Verfügung stellen soll.
Torsten C. schrieb:> WS2812-Ansteuerung mit ATmega ist z.B. dann kein Murks, wenn man über> SPI geht.
und auch am Arduino wird es per bit banging mit Inline Assembler gemacht
und wenn man noch während der Übertragung die Interrupts abschaltet
stört weder die Optimierung noch IRMP :p und meine 117 LEDs brauchen 3ms
nun lass doch 288 LEDs 9ms brauchen, so kurz kann keiner eine
Fernbedienungstaste drücken und eine Blindheit von IRMP dürfte auch
nicht stören.
Herbert P. schrieb:> das Erstellen der verschachtelten Tabellen für die Anzeige ist wegen der> verschiedenen Versionen ziemlich zeitaufwändig.
und auch da habe ich schon einen Link gezeigt wie es schnell und elegant
gehen könnte:
https://backes-markus.de/blog/2014/02/diy-rgb-strip-wordclock/
schau dir seine Lösung an, klappt
2 Tabellen, eine für die LEDs und eine für das Wortarray, so ganz
durchblicke ich das nicht, aber es geht saufix, man braucht nur alle
beteiligten Buchstaben zu setzen, als Macro oder als Unterroutine.
Joachim B. schrieb:> und auch da habe ich schon einen Link gezeigt wie es schnell und elegant> gehen könnte:> https://backes-markus.de/blog/2014/02/diy-rgb-strip-wordclock/
Sorry, aber das ist glaube ich nicht ganz das, was ich brauche. Ich
mach' ja mehrere Tabellen für mehrere Versionen, die man per
Konfiguration auswählen kann:
Uhrzeit
I
------------------------------------------
I I
12 Stunden 24 Stunden
I I
-------------------- ---------------------
I I I I
Stunden+Minuten Minuten+Stunden Stunden+Minuten
Minuten+Stunden
I I I I
----------- ----------- ----------- ----------
I I I I I I I I
kurz lang kurz lang kurz lang kurz lang
I I regional_1 I I I I I
I I regional_2 I I I I I
I I regional_3 I I I I I
I I regional_4 I I I I I
I I I I I I I I
I I regional_n I I I I I
-----------------------------------------------------------------------
I I
I LED-Zuordnungstabelle (Position;Länge) I
I I
-----------------------------------------------------------------------
Stunden+Minuten kurz: "ZWEI UHR DREIUNDZWANZIG"
Stunden+Minuten lang: "ZWEI UHR UND DREIUNDZWANZIG MINUTEN"
Minuten+Stunden kurz: "ZWEI NACH SIEBEN"
Minuten+Stunden regio: "VIERTEL/ HALB/ DREIVIERTEL SIEBEN" (div.
regionale Versionen)
Minuten+Stunden lang: "ZWEI MINUTEN NACH SIEBEN UHR"
Die Regionalversionen kommen nur bei der 12-Stunden-Variante zum tragen,
denn kein Mensch sagt "Viertel dreiundzwanzig Uhr"
Außerdem sind bei der 12-Stunden-Version die Nachsätze ("AM"/"IN DER")
"NACHT", "FRÜH" bzw. "MORGEN", "VORMITTAG", "MITTAG", "NACHMITTAG" und
"ABEND" per Konfiguration zuschaltbar.
Das Ganze funktioniert nach Art einer relationalen Datenbank, wobei
mehrere ineinander verschachtelte und miteinander verknüpfte Tabellen
zusammenarbeiten.
Herbert P. schrieb:> Sorry, aber das ist glaube ich nicht ganz das, was ich brauche. Ich> mach' ja mehrere Tabellen für mehrere Versionen, die man per> Konfiguration auswählen kann:
dann kannst du nicht programmieren oder verstehst es nicht
ich kann ja je nach Auswahl verschiedene Worttabellen erstellen und
nehme die die meine Auswahl ist....
deutsch_uhr
setze LED 1, 2, 3
english_clock
setze LED 12, 20, 33
zeige LED
Hallo,
ich klinke mich hier mal ein da mehrfach der Vorschlag kam mit dem
Wordclock-Screensaver die Wortuhr zu simulieren.
Als Autor des Wordclock-Screensavers habe ich ein kleines
Simulationsprogramm für die 18x16 Wortuhr geschrieben.
Bitte die Zip-Datei entpacken und entweder die Exe zum Konfigurieren
(nur die Farbe im Moment) oder das Cmd-File zum Starten der Exe nehmen.
Bedienung:
Mit den Cursortasten links/rechts ein Wort auswählen (blinkt) und mit
Leertaste dieses aktiv oder inaktiv setzen.
Cursor kann über alle möglichen Worte verschoben werden und am Ende
unsichtbar sein.
Beenden mit Mausbewegung oder ESCAPE-Taste.
In der Excel-Datei von Herbert P. sind mir ein paar Fehler aufgefallen,
im Anhang korrigiert und gelb hinterlegt.
- Frontplatte Sheet letzten zwei Zeilen anders als Text Sheet
(ich habe das Frontplatte Sheet korrigiert)
- bei wenigen Wörtern Fehler in der Worttabellen-Matrix ;-)
Wäre schön wenn es hilft.
Checksum d7bbd29bae5df129f995f990a5c50f84dc0b1e96 wordclock2.exe
Hans H. schrieb:> In der Excel-Datei von Herbert P. sind mir ein paar Fehler aufgefallen,> im Anhang korrigiert und gelb hinterlegt.> - Frontplatte Sheet letzten zwei Zeilen anders als Text Sheet> (ich habe das Frontplatte Sheet korrigiert)> - bei wenigen Wörtern Fehler in der Worttabellen-Matrix ;-)>> Wäre schön wenn es hilft.>> Checksum d7bbd29bae5df129f995f990a5c50f84dc0b1e96 wordclock2.exe
Herzlichen Dank schon einmal!
@Joachim
Ich würde es bevorzugen, mit Konfigurations- und Referenztabellen
außerhalb des Programmcodes zu arbeiten. Das erfordert zwar etwas mehr
Speicherplatz und auch mehr Initialaufwand, erleichtert aber später die
Datenpflege wesentlich.
Herbert P. schrieb:> @Joachim> Ich würde es bevorzugen, mit Konfigurations- und Referenztabellen> außerhalb des Programmcodes zu arbeiten.
Sorry, ich komme von der Datenbank-Entwicklung und bin es gewohnt,
Programmablauf und Daten strikt zu trennen. Hat sich im Nachhinein immer
als vorteilhaft erwiesen.
Herbert P. schrieb:> @Joachim> Ich würde es bevorzugen, mit Konfigurations- und Referenztabellen> außerhalb des Programmcodes zu arbeiten.
ich verstehe grad nicht was du meinst
logisch können die Tabellen sonst wo sitzen, nur eines ist klar, sie
müssen im Programmcode sein sonst kann der User zur Laufzeit nie
umschalten.
Klar könnte das ausserhalb in #defines stecken, das verbraucht dann
tatsächlich weniger Speicherplatz, aber dann müsste bei der Compilierung
ja der Schalter gesetzt werden welche Sprachversion.
Also klar im Programmcode (also das was in den Flash kommt), nur an
welcher Stelle ist ja frei.
Irgendwie musst du eine andere Sprache als ich sprechen :-)
Joachim B. schrieb:> Irgendwie musst du eine andere Sprache als ich sprechen :-)
Ich halte das durchaus für möglich, aber irgendwie werden wir uns schon
verständigen können :-)
Herbert P. schrieb:> Ich halte das durchaus für möglich, aber irgendwie werden wir uns schon> verständigen können :-)
bestimmt, ich denke du meinst ein Datensegment innerhalb der
Programmierung
An die Softwerkler:
bitte die oben hochgeladenen Tabellen noch nicht einbauen, sie sind nur
als Beispielmuster gedacht, unvollständig und zum Teil noch fehlerhaft.
Heute oder morgen - spätestens Montag - werde ich die vervollständigten
Tabellen (Beta-Version) hochladen.
Herbert P. schrieb:> Dankbar wäre ich, wenn mir jemand einen Vorschlag machen würde, mit> welcher Syntax ich die Tabellen (Arrays) und Variablen (Parameter) zur> Verfügung stellen soll.
In der "Qlock_Pi_Worttabellen.accdb" vermisse ich die oberen Ebenen in
Deiner Baum-Struktur: Uhrzeit, 12 Stunden / 24 Stunden, kurz/ lang,
regional_1 / regional_n.
Bevor das nicht da ist, kann ich keinen Vorschlag programmieren.
Sollen die Ebenen denn auch noch in die .accdb? Dann brauche ich den
Code-Generator ja gar nicht machen und warte einfach, bis die Ebenen von
"Uhrzeit" bis "regional_n" auch in der .accdb sind.
Im Code sollte m.E. alles drin sein, was mit einer Frontplatte möglich
ist, um regional_n, kurz/lang usw. umschalten zu können. Für den der
will, vielleicht auch automatisch im 15-Sekundentakt.
Wer die Frontplatte wechselt, kann dann auch neu flashen.
Herbert P. schrieb:> mit welcher Syntax ich die Tabellen (Arrays) und Variablen (Parameter)> zur Verfügung stellen soll.
Meinst Du die Array-Initialisierung? Falls ja: Sind denn die Arrays so
in Ordnung?
1
#define N_Variante 16
2
#define N_WORDS 56 // Nächstes Vielfaches von 8
3
structwordLED_Struct{
4
uint16_tfirstIndex;
5
uint8_tcount;
6
};
7
wordLED_Structword_array[N_WORDS];// Start-und End-Index pro Wort, 3 Bytes pro Wort
8
uint16_tminute_array[N_Variante][60][N_WORDS/8];// 840 Bytes pro Sprache
9
uint16_thour_array[N_Variante][24][N_WORDS/8];// 336 Bytes pro Sprache
Speicherbedarf: Anzahl der Varianten / KBytes
1 1.3
2 2.5
3 3.6
4 4.8
5 5.9
6 7.1
7 8.2
8 9.4
9 10.5
10 11.6
11 12.8
12 13.9
13 15.1
14 16.2
15 17.4
16 18.5
Mit "Variante" kann man dann 16 Kombinationen aus 12/24 Stunden,
kurz/lang und regional_1/_n aussuchen.
Das kann man sicher noch weiter optimeren.
Torsten C. schrieb:> Sollen die Ebenen denn auch noch in die .accdb? Dann brauche ich den> Code-Generator ja gar nicht machen und warte einfach, bis die Ebenen von> "Uhrzeit" bis "regional_n" auch in der .accdb sind.>> Im Code sollte m.E. alles drin sein, was mit einer Frontplatte möglich> ist, um regional_n, kurz/lang usw. umschalten zu können. Für den der> will, vielleicht auch automatisch im 15-Sekundentakt.
Es wird auf oberster Ebene ein Auswahl-Tabelle tbl_mode für die Auswahl
der Betriebsart geben:
Anzeige "Minuten vor Stunden" oder Anzeige "Stunden vor Minuten"
Auswahl "24-Stunden-Anzeige" oder "12-Stunden-Anzeige"
bei 24-Stunden-Anzeige:
nur Standard-Minutenanzeige 1 bis 59, kein Ossi-, Wessi-Mode
- Auswahl Kurzform: "ES IST DREIZEHN UHR EINUNDZWANZIG"
- Auswahl Langform: "ES IST DREIZEHN UHR UND EIN UND ZWANZIG MINUTEN"
bei 12-Stunden-Anzeige:
a) Standard Minutenanzeige 1 bis 59
b) Ossi-, Wessi-, XYZ-Modus (Viertel, Halb, Dreiviertel,...)
1) ohne Anzeige "NACHTS", MORGENS", "VORMITTAGS", MITTAGS", ....
2) mit Anzeige "NACHTS", MORGENS", "VORMITTAGS", MITTAGS",
"NACHMITTAGS", "ABENDS"
Die Tabellen für die Wortkombinationen tbl_hours und tbl_minutes werden
jeweils eine Spalte mit der Angabe der Wortanzahl n enthalten, damit sie
leicht per Schleife abgearbeitet werden können.
Die Minutentabelle enthält eine Spalte "hour_offset", damit auch
Zeitangaben "VOR ... UHR" einfach gehandhabt werden können (dabei wird
der Offset +1 zur aktuellen Stunde addiert)
Die Hierarchie sieht nach derzeitigem Stand so aus:
tbl_modus
tbl_hours, tbl_minutes
tbl_words
Alle Tabellen werden Bestandteil der Datenbank sein.
Hoffe, damit sämtliche Klarheiten beseitigt zu haben ;-)
Herbert P. schrieb:> Alle Tabellen werden Bestandteil der Datenbank sein.> Hoffe, damit sämtliche Klarheiten beseitigt zu haben
Perfekt. Das "wordLED_Struct word_array[N_WORDS];" kann ja immer gleich
sein, also braucht man das nur einmal.
Der Codegenerator braucht nun nur noch "Checkboxen", um die zu
exportierenden Vaianten (N_Variante) auswählen zu können.
Oder jede Variante kommt in ein separates Array:
1
uint8_tminute_array_V1[60][N_WORDS/8];// 420 Bytes pro Sprache
2
uint8_thour_array_V1[24][N_WORDS/8];// 168 Bytes pro Sprache
3
4
uint8_tminute_array_V2[60][N_WORDS/8];// 420 Bytes pro Sprache
5
uint8_thour_array_V2[24][N_WORDS/8];// 168 Bytes pro Sprache
6
7
...
8
9
uint8_tminute_array_Vn[60][N_WORDS/8];// 420 Bytes pro Sprache
10
uint8_thour_array_Vn[24][N_WORDS/8];// 168 Bytes pro Sprache
Dann muss der Code halt mit switch&case auswählen.
Torsten C. schrieb:> Speicherbedarf: Anzahl der Varianten / KBytes> ...> 16 18.5
oops, ist ja viel weniger.
Varianten-Anzahl / KBytes
1 0.7
2 1.3
3 1.9
4 2.5
5 3.0
6 3.6
7 4.2
8 4.8
9 5.3
10 5.9
11 6.5
12 7.1
13 7.6
14 8.2
15 8.8
16 9.4
Torsten C. schrieb:> Torsten C. schrieb:>> Speicherbedarf: Anzahl der Varianten / KBytes>> ...>> 16 18.5>> oops, ist ja viel weniger.
Ist sicher wesentlich weniger. Außerdem bemühe ich mich, die Tabellen
"sophisticated" anzulegen. Das Programm wird nicht viel Arbeit damit
haben ;-)
Torsten C. schrieb:> Torsten C. schrieb:>> Speicherbedarf: Anzahl der Varianten / KBytes>> ...>> 16 18.5>> oops, ist ja viel weniger.
Ist sicher wesentlich weniger. Außerdem bemühe ich mich, die Tabellen
"sophisticated" anzulegen. Das Programm wird nicht viel Arbeit damit
haben ;-)
Wieviel Speicherplatz steht für die Arrays ungefähr zur Verfügung?
Herbert P. schrieb:
> Wieviel Speicherplatz steht für die Arrays ungefähr zur Verfügung?
Im Flash braucht die SW sonst nicht viel Platz, falls nich noch ein
Webserver drauf soll. Das China-Modul hat mit 64KB Flash am wenigsten.
Bis zu 50 Kilobyte für Arrays wären OK, bei anderen auch mehr.
Torsten C. schrieb:> Bis zu 50 Kilobyte für Arrays wären OK, bei anderen auch mehr.
Ich hab die Tabellen in der Access Datenbank jetzt soweit fertig, leider
ist der von ACCESS dafür belegte Speicherplatz kein maßstab.
Es gibt eine übergeordnete Tabelle tbl_modes, mit der werden derzeit 14
Betriebsarten ausgewählt (betrifft nur die Zeitanzeigesteuerung!)
Die Tabelle tbl_modes bezieht sich auf die beiden Tabellen tbl_hours und
tbl_minutes, in welchen die Anzeigemodi festgelegt sind (Stunden vor
Minuten vice versa, kurze/ lange Anzeigetexte, regionale Anzeigemodi).
Es sind derzeit 14 Anzeigemodi definiert.
Die Tabellen tbl_hours und tbl_minutes bilden dann ihrerseits die
Referenz zu der Tabelle tbl_words, von wo die Positionen der
anzeigetexte (LEDs) geliefert werden.
Zur vereinfachten Abarbeitung verfügen sowohl die Tabelle tbl_hours als
auch die Tabelle über je eine Spalte hour_wordcount bzw.
minute_wordcount, welche die Anzahl der Wörter angeben, aus denen der
jeweilige Anzeigestring besteht.
Die Tabelle tbl_minutes enthält außerdem eine Spalte hour_offset. Die
dient dazu, die Stunde um 1 zu erhöhen, wenn die Minutenanzeige von der
nächsten vollen Stunde heruntergezählt wird (z.B. "ES IST HALB HH", ES
IST MM MINUTEN VOR HH UHR").
Das Ganze ließe sich natürlich wesentlich komprimieren, ich habe jedoch
voerst einmal die priorität auf die eine leichte Wartbarkeit und
Nachvollziehbarkeit gelegt.
Ich hoffe, ich habe nicht allzu viele Fehler eingebaut, und wünsche viel
Spaß damit (bin neugierig, wieviel Speicher die Arrays belegen)!
Torsten C. schrieb:> Bis zu 50 Kilobyte für Arrays wären OK, bei anderen auch mehr.
Ich hab die Tabellen in der Access Datenbank jetzt soweit fertig, leider
ist der von ACCESS dafür belegte Speicherplatz kein maßstab.
Es gibt eine übergeordnete Tabelle tbl_modes, mit der werden derzeit 14
Betriebsarten ausgewählt (betrifft nur die Zeitanzeigesteuerung!)
Die Tabelle tbl_modes bezieht sich auf die beiden Tabellen tbl_hours und
tbl_minutes, in welchen die Anzeigemodi festgelegt sind (Stunden vor
Minuten vice versa, kurze/ lange Anzeigetexte, regionale Anzeigemodi).
Es sind derzeit 14 Anzeigemodi definiert.
Die Tabellen tbl_hours und tbl_minutes bilden dann ihrerseits die
Referenz zu der Tabelle tbl_words, von wo die Positionen der
anzeigetexte (LEDs) geliefert werden.
Zur vereinfachten Abarbeitung verfügen sowohl die Tabelle tbl_hours als
auch die Tabelle tbl_minutes über je eine Spalte hour_wordcount bzw.
minute_wordcount, welche die Anzahl der Wörter angeben, aus denen der
jeweilige Anzeigestring besteht.
Die Tabelle tbl_minutes enthält außerdem eine Spalte hour_offset. Die
dient dazu, die Stunde um 1 zu erhöhen, wenn die Minutenanzeige von der
nächsten vollen Stunde heruntergezählt wird (z.B. "ES IST HALB HH", ES
IST MM MINUTEN VOR HH UHR").
Das Ganze ließe sich natürlich wesentlich komprimieren, ich habe jedoch
voerst einmal die priorität auf die eine leichte Wartbarkeit und
Nachvollziehbarkeit gelegt.
Ich hoffe, ich habe nicht allzu viele Fehler eingebaut, und wünsche viel
Spaß damit (bin neugierig, wieviel Speicher die Arrays belegen)!
Für diejenigen, die über keine MS Access Datenbank verfügen, stelle ich
hier einmal vorab die einzelnen Tabellen als Excel-Datei herein. Sie
enthalten die Daten in der Form, wie sie im Flash-Memory gespeichert
werden sollen (ohne die Kommentarspalten selbstverständlich), und sind
so leider nicht ohne Weiteres lesbar.
Die Hierarchie der Tabellen ist nach Art einer Baumstruktur aufgebaut.
Höchstrangige Tabelle ist die Tabelle tbl_modes, sie enthält für derzeit
14 Anzeigeversionen die Referenzen zu den hierarchisch darunter
angeordneten Tabellen tbl_hours und tbl_minutes: (Stunden vor Minuten
oder Minuten vor Stunden, jeweils in 12- oder 24 Stunden-Betriebsart,
kurze oder lange Version der Darstellung (mit oder ohne Text "UHR" und
"MINUTEN"), bei 12-Stunden-Version mit oder ohne den Nachsatz "NACHT",
"MORGENS", VORMITTAGS",...."ABENDS".
Die kürzesten Anzeigemodi sind derzeit z.B. "ES IST DREI NACH ELF" bzw.
"ES IST ELF UHR DREI", die längsten "ES IST DREI MINUTEN NACH ELF UHR"
bzw. "ES IST ELF UHR UND DREI MINUTEN".
Im 12-Stunden-Modus sind auch die verschiedenen regionale Modi für
"VIERTEL NACH", "VIERTEL" (vor), "HALB", "DREIVIERTEL" etc. vorgesehen.
Da bei dieser Betriebsart teilweise eine Referenzierung auf die nächste
Stunde erfolgt, enthält die Minutentabelle eine Spalte "hour_offset".
Normalerweise ist dort "0" eingetragen, lediglich bei den Anzeigeformen
"Viertel" (vor"), ""HALB", "DREIVIERTEL" etc. beträgt der Offset "1",
weil dabei Bezug auf die nächstfolgende Stunde genommen wird, und ist
der aus der Uhrensteuerung ausgelesenen Stunde dazuzuzählen.
Sowohl die Stunden-Tabelle tbl_hours als auch die Minuten-Tabelle
tbl_minutes enthalten Verweise auf die Tabelle tbl_words, welche
ihrerseits die Referenzen für die jeweils anzuzeigenden Textstrings für
die einzelen Wörter bzw. Silben der Textanzeige enthält.
DIe Tabelle txt_words enthält derzeit die Referenzen für die 18 x 16
WordCLock-Frontplattenaufteilung in zwei verschiedenen Formen:
Für die Ansteuerung von LED-Streifen mit Schieberegistern enthält die
Tabelle tbl_words die Spalte "shift", bei welcher entsprechend der
seriellen Einspeisung der Daten über Schieberegister der Wortanfang der
einzelnen Wörter und ihre Länge in der Form (start,length) fortlaufend
von 1 bis 288 angegeben ist.
Eine zweite Spalte "matrix" der Tabelle tbl_words ist für
Matrix-Ansteuerung gedacht. Sie enthält die absolute Position der Wörter
in einer 18 x 16 Matrix in der Form (row;column,lenght).
Auf diese Weise ist, was die Hardware der Anzeige anbetrifft, eine
größtmögliche Flexibilität gewährleistet.
Da die "Intelligenz" der Anzeige ausschließlich über Tabellen (Arrays)
realisiert wird, ist sie jederzeit leich änderbar und erweiterbar. Auch
fremdsprachliche Versionen sind auf dieser Basis relativ einfach und
zeitsparend realisierbar.
Für jene, die keine 18 x 16 Matrix, sondern die ursprüngliche Version
einer 16 x 16 Matrix bevorzugen, werde ich in den kommenden Tagen
(Wochen) eine für diese Anzeigeform angepasste Tabellenversion
vorstellen.
Ich hoffe, damit einen konstruktiven beitrag zum Gelingen dieses
Projekts beigetragen zu haben, und freue mich über Eückmeldungen und
konstruktive Kritik.
Sorry, bei der Tabelle tbl_hours.xlsx habe ich irrtümlich die Tabelle
mit den Texten anstatt mit den Referenzen hochgeladen, was ich hiermit
korrigiere.
Wie sind denn die Spalten minute_ix_0, minute_ix_1, …, minute_ix_8,
hour_ix_0, …, hour_ix_6 entstanden?
http://de.wikipedia.org/wiki/Normalisierung_%28Datenbank%29
Hast Du da 'ne Kreuztabellenabfrage gemacht?
Falls die Spalten auch normalisiert vorliegen, wäre das einfacher, denn
ich würde die Spalten sonst erstmal zu einer einzelnen Spalte
zusammenfassen.
Die Reihenfolge ist ja egal, da alle LEDs gleichzeitig an gehen, also
keine Reihenfolge mehr haben.
Ist die letzte "Buchstabenmatrix" noch aktuell? Wenn ich die aus der
Datenbank ermitteln wollte, müsste ich allein dafür erstmal ein Programm
schreiben, um die Buchstaben.Positionen aus tbl_words.matrix zusammen zu
setzen.
A propos tbl_words.matrix: Statt die Daten aus "(1;11;4)" zu parsen,
wären einzelne Spalten "Spaltenindex" und "Lauflänge" einfacher zu
verarbeiten. Die Zeile ist ja schon in einer separaten Spalte. :-)
Ich bin soeben auf einen logischen Fehler bei der Tabelle tbl_words
draufgekommen:
bei der "Serpentinen-Ansteuerung" der LED-Stripes muss bei jeder zweiten
Zeile der Indexzeiger nicht auf den Wortanfang, sondern auf das Wortende
zeigen. Ich werde eine korrigierte Tabelle im Lauf des heutigen Tages
hochladen.
Torsten C. schrieb:> Wie sind denn die Spalten minute_ix_0, minute_ix_1, …, minute_ix_8,> hour_ix_0, …, hour_ix_6 entstanden?
Keine Kreuztabellenabfrage.
In jedem Anzeigemodus repräsentiert:
jeder Record der Tabelle tbl_hours genau eine Stunde aus 24 Stunden;
jeder Record der Tabelle tbl_minutes genau eine Minute aus 60 Minuten.
Die Indizes hour_ix_n und minute_ix_n nehmen Bezug auf die Indizes der
zu Grunde liegenden Tabelle tbl_words.
z.B. Darstellung der Uhrzeit "6:20"
tbl_hours:
hour_ix_0 hour_ix_1 hour_ix_2 hour_ix_3
1 = "ES" 2="IST" 17="SECHS" 43="UHR"
tbl_minutes:
minute_ix_0 minute_ix_1 minute_ix_2
46 = "UND" 67 = "ZWANZIG" 76 = "MINUTEN"
Zusammengesetzt ergibt das die Anzeige:
tbl_hours tbl_minutes
---------------- -------------------
1 2 17 43 46 67 76
ES IST SECHS UHR UND ZWANZIG MINUTEN
Die Auswahl, welcher Anzeigemodus der Stundenanzeige (kurz/lang; 12/24
Stunden) mit welchem Anzeigemodus der Minutenanzeige (kurz/lang;
Standard/ regional,...) kombiniert wird, übernimmt die Tabelle tbl_modes
je nach ausgewählter Betriebsart..
Auch die Auswahl, ob die Stunde der Minute vorangestellt wird, oder
umgekehrt die Minute der Stunde ("ES IST ZWÖLF UHR UND ZEHN MINUTEN"
bzw. "ES IST ZEHN MINUTEN NACH ZWÖLF") erfolgt über die Auswahltabelle
tbl_modes.
Nach Korrektur der Indexfehler in der Tabelle tbl_words werde ich die
Access-Datei noch einmal hochladen. Sie wird dann auch eine
Auswahlabfrage enthalten, aus der (hoffentlich) klar ersichtlich ist,
wie es gedacht ist, dass das Werkel funktionieren soll.
Normalisierung:
Selbstverständlich unterscheiden sich bei etlichen Betriebsarten die
Anzeigen nur teilweise und geringfügig voneinander. Aber aus Gründen der
besseren Übersichtlichkeit habe ich es vorerst dabei belassen. Die dabei
auftretenden Redundanzen sind also der besseren Lesbarkeit wegen mit
Absicht in Kauf genommen, um einmal einen ersten Eindruck zu vermitteln.
Torsten C. schrieb:> Je nach HW-Implementierung ist das ja auch wieder anders. Das kann doch> der Code-Generator machen.
Soll mir recht sein, dann lassen wirs so wie es ist.
Herbert P. schrieb:> Aber aus Gründen der> besseren Übersichtlichkeit habe ich es vorerst dabei belassen.
Das ist ja fürs menschliche Auge auch OK, aber für eine
For-Next-Schleife ist das saublöd. Zumal Du das normalisierte Format
bereits vorliegen hast und man für den Codegenerator oder den
Screensaver Deine Kreuztabellen-Abfrage wieder "rückwärts" rechnen muss,
damit alles in eine Spalte kommt.
Und wie gesagt, Details siehe oben:
> Ist die letzte "Buchstabenmatrix" noch aktuell?> Statt die Daten z.B. aus "(1;11;4)" zu parsen, wären einzelne Spalten> "Spaltenindex" und "Lauflänge" einfacher zu verarbeiten.
Torsten C. schrieb:> und man für den Codegenerator oder den> Screensaver Deine Kreuztabellen-Abfrage wieder "rückwärts" rechnen muss,> damit alles in eine Spalte kommt.
Sind keine Kreuztabellenabfragen. Es sind lediglich in den Tabellen
selbst die ....ix_n Felder als Feldtyp "Nachschlagefeld" definiert, die
Tabellenfelder enhalten jedoch nur Indizes als Integer (Byte würde auch
genügen, sollte man eigentlich ändern).
Wenn man den Feldtyp der ..ix_n Tabellenfelder auf "Textfeld" ändert,
dann werden ganz normal die Indizes als Integer angezeigt.
Oder reden wir aneinander vorbei? Soll ja auch schon vorgekommen
sein...;-)
Torsten C. schrieb:> Ist die letzte "Buchstabenmatrix" noch aktuell? Wenn ich die aus der> Datenbank ermitteln wollte, müsste ich allein dafür erstmal ein Programm> schreiben, um die Buchstaben.Positionen aus tbl_words.matrix zusammen zu> setzen.>> A propos tbl_words.matrix: Statt die Daten aus "(1;11;4)" zu parsen,> wären einzelne Spalten "Spaltenindex" und "Lauflänge" einfacher zu> verarbeiten. Die Zeile ist ja schon in einer separaten Spalte. :-)
Ich schick noch heute nachmittag die geänderten Tabellen und den
aktuellen Letztstand der Buchstabenmatrix hoch.
Herbert P. schrieb:> Keine Kreuztabellenabfrage.Herbert P. schrieb:> Oder reden wir aneinander vorbei?
Ich habe nicht ordentlich gelesen. Meine Schuld, sorry. Unnötig Tipperei
auf Deiner und meiner Seite.
Dann muss das nächste Tool in der Toolkette sich die "einzuschaltenden
Wörter" halt aus mehreren Spalten zusammen suchen. Dann lass es ruhig
auch so, sonst wäre die Arbeit für die Tonne.
Soll ich "(1;11;4)" parsen? Oder kommen die zwei letzten Spalten auch
noch separat?
Herbert P. schrieb:> aktuellen Letztstand der Buchstabenmatrix
Danke. Die Vorgehensweise macht aber nur Sinn, wenn die Buchstabenmatrix
immer passend zusammen mit der Datenbank veröffentlicht wird, damit die
zusammen passen. Ansonsten könnte man die Buchstabenmatrix besser aus
der Datenbank holen, falls die da auch direkt drin ist (ohne aufwendige
Auswertung von tbl_words).
So, hab' Alles auf Letztstand gebracht: die zip-Datei enthält die
Exceldatei WordClock24h.xlsx und die Access-Datenbank
WordCLock24h.accdb. Für die Neugestaltung der Frontplatte als
Grafik-Datei hat die Zeit nicht gereicht, aber zur Not kann man ja zum
Testen die Frontplatte aus der Excel-Datei verwenden.
Die Access-Datei enthält zusätzlich zu den Tabellen tbl_hours und
tbl_minutes, in welchen bei den ...ix_n-Feldern die Klartexte als
Nachschlagefelder hinterlegt sind, die inhaltlich identischen Dateien
tbl_hours_plain und tbl_minutes_plain ohne Nachschlagefelder, in denen
also die Referenz-Indizes auf die Tabelle tbl_words sichtbar sind.
Wo es möglich war, habe ich den Datentyp der Indizes auf "Byte"
reduziert.
Außerdem enthält die Datenbank ein Formular frm_Anzeigestrings, in
welchem man am Formularkopf die verschiedenen Anzeigemodi auswählen kann
und dann die dazugehörigen Anzeigestrings für 24 Stunden angezeigt
werden. Leider ging das auf die Schnelle nur unter Verwendung von
Kombinationsfeldern, was die Lesbarkeit ein wenig behindert.
Ich hoffe, damit einen Schritt in die richtige Richtung gemacht zu
haben,
LG Herbert
Torsten C. schrieb:> Soll ich "(1;11;4)" parsen? Oder kommen die zwei letzten Spalten auch> noch separat?
Ich habe jetzt alles in separaten Spalten angelegt.
"mein Arduino" mit dem 1284p soll:
http://forum.arduino.cc/index.php?topic=234895.0
We've sent the panel containing your boards to the fabricator. We expect
to get them back around November 29th.
nebenbei versuche ich ein Muster mit DIL40 aufzubauen.
Wie schon erwähnt sind noch ein paar kleine Fehler in den Wortindizes.
@Herbert P.: Habe die letzten beiden Zeilen vertauscht,
aber auch Nach(ts) nach vorne gezogen und die letzte Zeile um zwei
Buchstaben nach rechts, damit Nach mittag möglichst "fließend" zu lesen
ist.
Angehängt zwei Snapshots aus dem Wordclock2-Mockup,
einmal mit großem ß und einmal mit ss.
Mir gefällt die Version mit großem ß besser.
Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fes_%C3%9F
Auch angehängt meine Zeichentabelle und die Tabelle der Wortindizes.
Dabei Zeilen mit **** markiert die ich korrigiert habe.
Bei Interesse an den Exen kann ich die auch gerne hochladen.
Edit: in wordtab.cpp natürlich nicht die Zeile
{1,11,4}, // wp1_VIER, ****
sondern die geändert
{8,4,4}, // wp2_VIER, ****
Torsten C. schrieb:> Bei word_ix 48 muss sicher 'ne vier in Spalte "column" stehen:
Sorry, hab' ich korrigiert.
Ich hab auch gleich die zwei letzten Zeilen vertauscht, damit ist jetzt
auch eine Anzeige "NACH" "MITTAGS" möglich.
Hans H. schrieb:> Edit: in wordtab.cpp natürlich nicht die Zeile> {1,11,4}, // wp1_VIER, ****> sondern die geändert> {8,4,4}, // wp2_VIER, ****
Hab' ich korrigiert (siehe oben - Anmerkung von Torsten)
WOW, sieht ja schon gut aus!
Hans H. schrieb:> Mir gefällt die Version mit großem ß besser.> Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fes_%C3%9F
Ich zitiere aus dem genannten Wikipedia-Artikel:
"Großschreibweise mit Ersetzung von ß durch SS
Die heutigen Rechtschreibregeln schreiben vor, im Versalsatz das „ß“
durch „SS“ zu ersetzen („Weiß“ wird zu „WEISS“)."
Frage an alle, die sich schon mit den Tabellen zur Kodierung der Anzeige
beschäftigt haben:
gibt es bezüglich Parametrisierung, Wortauswahl/ Positionierung und
Anzeigemöglichkeiten noch irgend welche Anregungen/ Wünsche/
Beschwerden?
(bitte nur auf die zuletzt hochgeladene Version beziehen!)
Erst wenn alles passt, mache ich mit Photoshop und CorelDraw die
Druckvorlagen für die Frontplatte.
@Jürgen: Deine 16x16 Version ist nicht vergessen, muss aber die Wörter
noch einmal überprüfen und ggf. ergänzen.
Herbert P. schrieb:> ... Anregungen/ Wünsche/ Beschwerden?> Erst wenn alles passt, mache ich mit Photoshop und CorelDraw die> Druckvorlagen für die Frontplatte.
Ich wollte eigentlich erstmal 'ne Simulation (Mockup) im Zeitraffer
machen, aber hatte erstmal "die Füße still" gehalten, daher dauert das
noch etwas. Aber: Ich bin nicht so penibel. Zur Not nehme ich 'ne
Platte, so wie sie ist.
Aber Andere, die das enger sehen, bemerken Änderungswünsche vielleicht
erst dann.
Für meinen digitalen Bilderrahmen erzeuge ich mir Bitmaps, dann kann die
Familie schon mal meckern, wenn denen das nicht gefällt.
Herbert P. schrieb:> Die heutigen Rechtschreibregeln schreiben vor ...
Mit Zitaten kommen wir nicht weiter. Ich zitiere den Duden:
> Allerdings darf mündigen Bürgerinnen und Bürgern im Einzelfall getrost> die Entscheidung überlassen werden, ob sie das große Eszett etwa für> die Schreibung ihres Namens nutzen oder nicht.
Über Geschmack lässt sich halt nicht streiten.
@Torsten: Danke für die Korrektur!
Wenn ich mir die Mockup-Bildchen von Hans so anschaue, dann fällt mir
auf, dass sich das Wort "UHR" eine Zeile höher in der Mitte - dort, wo
jetzt das "AUF" steht - optisch wahrscheinlich besser machen würde. Ich
denke, ich werde die beiden Wörter vertauschen.
@Joachim: Ist nur ein Darstellungsbeispiel, keine konkrete Kodierung
@Herbert: Bitte mal die Indizes auch für AUF anpassen, da ist in der
letzten Excel-Tabelle noch ein Fehler
{6,8,3}, // wp1_AUF, ****
Warum hast du in der vorletzten Zeile das NACH(TS) nach vorne gerückt,
sieht imho ab Spalte 1 besser aus?
Viele Grüße,
Joachim B. schrieb:> bei 24 Stunden und NULL UHR ZWEI UND DREIßIG kann das NACHTS wohl> entfallen?
Ja, kann entfallen. Wenn Du Dir die Tabelle tbl_modes anschaust, dann
siehst Du, dass bei den 24-Stunden-Modi grundsätzlich keine Zusätze
"NACHTS", "MORGENS"... etc. vorgesehen sind. Die von Dir zitierte
Kombination ist aber nicht die einzige sinnentleerte, die theoretisch
möglich wäre. Daher gibt es die Tabelle tbl_modes, über die die Auswahl
der möglichen und sinnvollen Kombinationen erfolgt.
Folgende Anzeigemodi sind derzeit vorgesehen:
1 - [EMPTY]- ES IST HH UHR (12) - MM
2 - [EMPTY]- ES IST HH UHR (24) - MM
3 - [EMPTY]- ES IST HH UHR (12) - UND MM MINUTEN
4 - [EMPTY]- ES IST HH UHR (24) - UND MM MINUTEN
5 - ES IST MM NACH - HH (12)
6 - ES IST MM MINUTEN NACH - HH (12)
7 - ES IST MM MINUTEN NACH - HH UHR (12)
8 - ES IST MM MINUTEN NACH - HH UHR (12) NACHTS
9 - ES IST MM (VIERTEL NACH, HALB, VIERTEL) - HH (12)
10 - ES IST MM MINUTEN NACH (VIERTEL NACH, HALB, VIERTEL) - HH UHR (12)
11 - ES IST MM MINUTEN NACH (VIERTEL NACH, HALB, VIERTEL) - HH UHR (12)
NACHTS
12 - ES IST MM (VIERTEL NACH, HALB, DREIVIERTEL) HH (12)
13 - ES IST MM MINUTEN NACH (VIERTEL NACH, HALB, DREIVIERTEL) HH UHR
(12)
14 - ES IST MM MINUTEN NACH (VIERTEL NACH, HALB, DREIVIERTEL) HH UHR
(12) NACHTS
[EMPTY] bedeutet, dass die entsprechenden Spalten in der Tabelle
tbl_modes leer sind und von der Software übersprungen werden müssen, da
die Anzeige mit der Stundenanzeige beginnt. Die Länge der
abzuarbeitenden "Strings" ist bei jedem Datensatz als hour_wordcount
bzw. minute_wordcount explizit angegeben.
Dabei sind die Referenz-Indizes für die "Strings" in den Tabellen
tbl_hours und tbl_minutes festgehalten, die Tabelle tbl_modes tut nichts
anderes, als jeweils eine Variante aus tbl_hours und eine dazu passende
aus tbl_minutes miteinander zu verknüpfen.
Da bei den verschiedenen Anzeigemodi die "Minuten-Strings" einmal vor
den "Stunden-Strings", einmal danach plaziert sind, ist in der Tabelle
tbl_modes der Index für die "Minuten-Strings" einmal vor dem Index für
die "Stunden-Strings", einmal danach plaziert.
Wenn Du über MS Access verfügst, kannst Du die derzeit möglichen
Kombinationen mit dem Access-Formular frm_Anzeigestrings anschauen. Eine
andere Möglichkeit der Visualisierung steht mir leider im Augenblick
nicht zur Verfügung.
Sollte jemand nicht über MS Access verfügen, kann ich die Tabellen gerne
als Excel-Dateien hochladen. Leider ist es mir damit jedoch nicht
möglich, die Tabellenbezüge miteinander zu verknüpfen - die Anzahl der
möglichen Kombinationen würde die Kapazität von Excel sprengen.
*****
Die Software braucht nichts Anderes zu tun, als jede Minute einmal in
der Tabelle tbl_modes nachzuschauen, welcher Anzeigemodus eingestellt
ist. Dann werden aus den Tabellen tbl_hours und tbl_minutes die dem
Anzeigemodus und der Uhrzeit entsprechenden "String"- Repräsentanten
(Byte) als Referenzen für die Tabelle tbl_words geholt, und letztendlich
die referenzierten Inhalte aus der Tabelle tbl_words zu einem Bitstream
zusammengesetzt und ausgegeben.
Hans H. schrieb:> Warum hast du in der vorletzten Zeile das NACH(TS) nach vorne gerückt,> sieht imho ab Spalte 1 besser aus?
War ursprünglich auch meine Meinung. Aber:
Man braucht das "NACH(TS)" auch für
NACH
MITTAGS
Durch die neue Positionierung ergibt sich ein besserer Lesefluss für
diese Kombination.
Hans H. schrieb:> @Herbert> Das AUF und UHR zu tauschen finde ich auch gut.
Oki, dann machn ma das so :-)
Übrigens wird das "AUF" bei den derzeitigen Anzeigeversionen (noch)
nicht verwendet, es spricht aber nichts dagegen, auch einen Anzeigemodus
mit der Variante "ES IST ZEHN MINUTEN AUF EINS" einzuführen (ich glaube,
diese Form schon irgendwo einmal gehört zu haben).
Zum Thema "VOR", "BIS", "AUF":
Für Anzeigemodi, welche sich auf die nachfolgende Stunde beziehen, habe
ich der Tabelle tbl_minutes eine Spalte "hour_offset" hinzugefügt. Die
enthält normalerweise den Wert "0". Nur in jenen Fällen, in welchen
Bezug auf die nächstfolgende Stunde genommen wird ("ES IST ZEHN MINUTEN
VOR EINS"), enthält sie den Wert "1" und muss der aktuellen, aus der Uhr
ausgelesenen Stunde hinzugezählt werden.
Herbert P. schrieb:> Eine> andere Möglichkeit der Visualisierung steht mir leider im Augenblick> nicht zur Verfügung.
Arbeitet außer mir noch jemand dran?
Hans H. schrieb:> Snapshots aus dem Wordclock2-Mockup
Was ist das "Wordclock2-Mockup"?
Wenn's schon was gibt, muss ich das Rad ja nicht neu erfinden.
Ich bastel sonst weiter an einer SW (.exe für windows), um:
- Ein Filmchen (.avi) im Zeitraffer zu erstellen
(lade ich dann auf YouTube hoch)
- Einzelbilder für einen digitalen Bilderrahmen zu erzeugen und
- Den C-Code für ATMEGA (AVR) und STM32 (ARM) zu erzeugen
Den Sourcecode davon (C# mit Visual Studio Express) kann ich gern bei
GitHub veröffentlichen.
Zu den ganzen ZIPs und XLSXen und ACCDBs: Ich schlage vor, die in den
Wiki-Artikel zu hängen und immer mit neuen Versionen zu überschreiben.
Dann hat man ohne Sucherei immer einen PermaLink auf die aktuellste
Version.
Torsten C. schrieb:> Was ist das "Wordclock2-Mockup"?
Auf Basis meines Wordclock-Screensavers geschriebene Windows-Anwendung,
die zur Zeit das Durchschalten der Wortkombinationen ermögicht,
siehe mein Beitrag weiter oben.
Wenn hier ein Stand erreicht ist, werde ich sicher auch wieder einen
richtigen Screensaver daraus machen.
Aha, wordclock2.cmd und wordclock2.exe :-) Danke.
Hans H. schrieb:> Durchschalten der Wortkombinationen ...> richtiger Screensaver
Das klingt erstmal nicht wirklich nach Doppelarbeit. Oder?
Torsten C. schrieb:> Arbeitet außer mir noch jemand dran?
Das würde mich auch brennend interessieren - speziell, wer mit der
Access-Datenbank was anfangen kann, und wer nicht (die dortigen Tabellen
und Verknüpfungen sind nämlich der Pfiff an der ganzen Sache und die
halbe Miete) - oder wie siehst Du das, Torsten?
Torsten C. schrieb:> Zu den ganzen ZIPs und XLSXen und ACCDBs: Ich schlage vor, die in den> Wiki-Artikel zu hängen und immer mit neuen Versionen zu überschreiben.> Dann hat man ohne Sucherei immer einen PermaLink auf die aktuellste> Version.
Halte ich für eine gute Idee!
Ich habe mittlerweile die Anzeigemodi um die Version "ES IST MM MINUTEN
AUF ..." erweitert. bei den speziellen regionalen Versionen bin ich auf
Euren Input angewiesen, da ich nicht weiß, was bei Euch so üblich ist,
z.B.:
ES IST 1 ... 14 MINUTE(N) NACH HH
ES IST VIERTEL HH+1
ES IST 16 ... 20 MINUTEN NACH HH
ES IST 9 .... 1 MINUTE(N) AUF HALB HH+1
ES IST HALB HH+1
ES IST 1 ... 9 MINUTE(N) NACH HALB HH+1
ES IST 20 ... 16 MINUTEN AUF HH+1
ES IST VIERTEL VOR HH+1
ES IST 14 ... 1 MINUTE(N) AUF HH+1
Wer pflegt die Wiki-Einträge ein? Kann das jeder, oder benötigt man dazu
eine spezielle Berechtigung?
Torsten C. schrieb:> Hans H. schrieb:>> Durchschalten der Wortkombinationen ...
Eine Übersicht über die Wortkombinationen der jeweiligen Anzeigemodi
erhält man auch mit dem Formular frm_Anzeigestrings der
WordCLock24h.accdb. Es werden bei jedem Anzeigemodus alle 1440 Minuten
von 24 Stunden in Listenform angezeigt.
Torsten C. schrieb:> PS: Vorschlag: Alle Dateinamen haben den Prefix "WC24h_", ist dann> übersichtlicher.
Habe in das WordClock24h-Wiki ein Kapitel "Wörter und Wortkombinationen"
eingefügt und die Datei WC24h.zip (WC24h.accdb, WC24h.xlsx) hochgeladen.
Herbert P. schrieb:> … die dortigen Tabellen> und Verknüpfungen sind nämlich der Pfiff an der ganzen Sache und die> halbe Miete … oder wie siehst Du das, Torsten?
Das ist ja schon ein Stück weit "data-driven programming". :-)
"die halbe Miete" ist das allemal, der Rest ist Pipifax.
Nur das Datenbank-Design hätte ich mir - wie Du weißt - etwas anders
vorgestellt. Aber Schwamm drüber, ich bin anpassungsfähig.
Auszug aus dem Import in C#:
Das hätte man auch einfacher machen können. Aber nun lassen wir das
bitte so.
Sieht lustig aus, wenn die Wörter im Mock-up durcheinander aufblitzen.
:-)
"ES IST ZEHN FÜNF UHR" statt "ES IST FÜNF ZEHN UHR"
Das ist aber nur beim "durchklickern" von Hand aufgefallen. Weitere
Fehler werde ich ggf. sammeln und am Stück posten, wenn die Animation
automatisch komplett alle Varianten durchgespielt hat.
Oki!
Ich bitte Dich, auch auf eine optisch möglichst ansprechende Verteilung
der Wörter zu achten und mir Bescheid zu geben, wenn ich diesbezüglich
was ändern muss.
Herbert P. schrieb:> Ich bitte Dich, auch auf eine optisch möglichst ansprechende Verteilung> der Wörter zu achten
Das ist Geschmacksache. Meine Meinung kann ich zwar sagen. Wenn das .avi
für YouTube fertig ist, kann sich aber jeder selbst 'ne Meinung bilden.
Wörter, Varianten und Stunden sind fertig. Ich muss noch die Minuten
machen, verschachtelte foreach-Schleifen für alle Kombinationen machen,
jeweils die Bitmaps automatisch speichern und dann ffmpeg installieren:
http://stackoverflow.com/questions/1870103/create-a-video-stream-avi-from-a-series-of-images
Das dauert noch etwas.
Zum Film:
a) Pro Variante ein Film? Oder
b) ein einziger Film, wo für jede der 1440 Minuten alle Varianten
durchgeschaltet werden?
Natürlich im extemen Zeitraffer.
Herbert P. schrieb:> @Torsten: Danke für die Korrektur!
Wie kommen denn solche Fehler zustande? Synchronisierst Du Excel und
Access von Hand?
Torsten C. schrieb:> Wie kommen denn solche Fehler zustande? Synchronisierst Du Excel und> Access von Hand?
Am Anfang stand die Einteilung der Frontplatte und die zugehörige
Wort-Tabelle, beides habe ich mit Hilfe von Excel gemacht.
Die Daten aus der Excel-Tabelle habe ich dann händisch in die Tabelle
tbl_words übertragen. Die anderen Tabellen tbl_hours, tbl_minutes und
tbl_modes habe ich in Handarbeit in Access erstellt.
Torsten C. schrieb:> "ES IST ZEHN FÜNF UHR" statt "ES IST FÜNF ZEHN UHR"
Sorry, der Fehler lag in der Reihenfolge der Wörter in der 4. Zeile der
Frontplatte:
ich musste die Wörter "ZEHN", ZWÖLF","FÜNF" umreihen auf "ZWÖLF",
"FÜNF", "ZEHN". Daraus ergeben sich natürlich auch andere Referenzen in
der Tabelle tbl_words und tbl_hours.
Die korrigierten Daten habe ich im WordClock24-Wiki hochgeladen.
Ich hab jetzt im WordClock24h-Wiki auch einen aktualisierten
Frontplattenentwurf mit dem Font "Futura Light" mit 18x16 Matrix im
Format 45cm x 45cm als pdf-Datei hochgeladen und bitte um Begutachtung
und Rückmeldung (die Schrift ist vielleicht doch etwas zu zart?)
Torsten C. schrieb:> Zum Film:> a) Pro Variante ein Film? Oder
Ich würde für diese Variante plädieren, eine Version mit allen
Auswahlmöglichkeiten (15 x 1440 = 216.000 Frames) würde zu lang werden,
fürchte ich.
Herbert P. schrieb:> Ich hab jetzt im WordClock24h-Wiki auch einen aktualisierten> Frontplattenentwurf mit dem Font "Futura Light" mit 18x16 Matrix
gibt es noch einen aktuellen 16 x 16 Entwurf?
bevor ich die 2 WS Platten 16 x 16 wegwerfe würde ich gerne erst mal dem
Urgedanken folgen, 18 x 16 kann ja auch noch folgen, nur fehlen mir
jetzt Stripes und ich würde gerne die 16 x 16 verbauen
evtl. im wiki einpflegen 16 x 16
Torsten C. schrieb:> Im Moment sind 7 Modes in tbl_hours, keine 15. Oder kann man da was> duplizieren?
Die 15 Modes ergeben sich durch die Vernüpfung mit den modes der
tbl_minutes (es gibt ja auch verschiedene Modi der Minuten-Anzeige).
WICHTIG: die Verknüpfung von tbl_hours und tbl_minutes erfolgt über die
tbl_modes, wo auch die Auswahl einer der 15 Betriebsarten erfolgt!!!
BITTE UNBEDINGT ANSCHAUEN!!!
Mit dem Formular frm_Anzeigestrings kann man die einzelnen in der
tbl_modes definierten Modi auswählen und erhält dann die kompletten
Strings (Stunden + Minuten bzw. Minuten + Stunden) für 24 Stunden in
Listenform angezeigt.
Joachim B. schrieb:> gibt es noch einen aktuellen 16 x 16 Entwurf?>> bevor ich die 2 WS Platten 16 x 16 wegwerfe würde ich gerne erst mal dem> Urgedanken folgen, 18 x 16 kann ja auch noch folgen, nur fehlen mir> jetzt Stripes und ich würde gerne die 16 x 16 verbauen>> evtl. im wiki einpflegen 16 x 16
Selbstverständlich wird es einen aktualisierten 16 x 16 Entwurf geben,
ich will ja meine Matrizen auch nicht wegwerfen. Sobald ich ihn fertig
habe (voraussichtlich noch heute oder spätestens morgen), werde ich ihn
im Wiki einpflegen.
Joachim B. schrieb:> nur fehlen mir> jetzt Stripes
Hab grad von LED-Stübchen ein Angebot für WS2812 RGB LED Stripes 60
LEDs/lfm hereinbekommen:
1m: 18,00 EUR
10m: 17,00 EUR
100m: 15,50 EUR
500m: 14,50 EUR
Hab' aber noch keine Zeit gehabt, die Preise zu vergleichen.
Herbert P. schrieb:> Hab grad von LED-Stübchen ein Angebot für WS2812 RGB LED Stripes 60> LEDs/lfm hereinbekommen:>> 1m: 18,00 EUR> 10m: 17,00 EUR> 100m: 15,50 EUR> 500m: 14,50 EUR
och das sieht nicht günstig aus, ich tippe mal das sind Meterpreise,
interessant wird es wenn der Preis pro LED genannt wird, auseinander
schneiden und zusammenlöten kann ich die selber.......
bei 10m wären das ja 170€ = 600 LEDs = 28 Ct/LED da lag mein witopower
mit 5m 51€ = 17 Ct/LED günstiger.
da hast ja was angerichtet:
Der Server unter www.led-stuebchen.de braucht zu lange, um eine Antwort
zu senden.
Torsten C. schrieb:> Ich hatte Dir per PN drei Links geschickt, die Lieferungen waren OK und> die Preise m.E. auch
Danke :-)
Ich hab' meine LED-Stripes schon aus Hongkonmg geliefert bekommen, das
Angebot von LED-Stübchen habe ich nur interessehalber eingeholt, hätte
ja sein können.....
Joachim B. schrieb:> interessanter wären aktuell für mich 42 - 52 /m non waterproof
Nach sowas hätte ich auch gesucht, scheint es aber leider zumindest
derzeit nicht am Markt zu geben.
Herbert P. schrieb:> Nach sowas hätte ich auch gesucht, scheint es aber leider zumindest> derzeit nicht am Markt zu geben.
Dann sind wir uns in dem Punkt ja doch noch einig geworden. :-) Ich
hatte das Anfangs ja auch schon geschrieben.
Herbert P. schrieb:> Joachim B. schrieb:>> interessanter wären aktuell für mich 42 - 52 /m non waterproof>> Nach sowas hätte ich auch gesucht, scheint es aber leider zumindest> derzeit nicht am Markt zu geben.
gefunden ohne Preis
genau 50LEDs/m = 2cm Raster, damit könnten wir unsere Panels 16x16 auf
16x18 verlängern
http://www.pixel-leds.com/products/112-.html
Joachim B. schrieb:> genau 50LEDs/m = 2cm Raster, damit könnten wir unsere Panels 16x16 auf> 16x18 verlängern> http://www.pixel-leds.com/products/112-.html
Ich bin grad dabei, die 16x16 Frontplatte so umzubauen, dass damit
praktisch die gleichen Wortkombinationen möglich sind wie beim 18x16
Panel. Lediglich die Wortaufteilung wird ein wenig anders sein. Ist
ziemliche Fitzelarbeit :-(
Es wird also letztendlich eine reine Geschmacksfrage sein, ob man dem
16x16 oder dem 18x16 Panel den Vorzug gibt.
Herbert P. schrieb:> Ich bin grad dabei, die 16x16 Frontplatte so umzubauen, dass damit> praktisch die gleichen Wortkombinationen möglich sind wie beim 18x16> Panel.
Hmmm, entweder ich habe da noch ein Programmierfehler, oder da ist noch
einiges durcheinander. Vielleicht macht es Sinn, erstmal eine fertig zu
machen und dann die zweite.
Torsten C. schrieb:> Hmmm, entweder ich habe da noch ein Programmierfehler, oder da ist noch> einiges durcheinander. Vielleicht macht es Sinn, erstmal eine fertig zu> machen und dann die zweite.
bin sehr dafür
die 16 x 16 wäre ja vorrangig weil die Panels ja schon gekauft hier
rumliegen, die erweiterte 18 x 16 ist später drann wenn es wieder genug
Stripes mit passendem Raster gibt, da könnten dann die Stripes enger
beieinander rücken, ich Dödel habe ja die erste Uhr mit quadratischem
Raster aus Stripes gebaut 10 x 11, also nicht die Buchstaben enger
gesetzt obwohl das bei Stripes ja gegangen wäre.
Joachim B. schrieb:> die 16 x 16 wäre ja vorrangig weil die Panels ja schon gekauft hier> rumliegen, die erweiterte 18 x 16 ist später drann wenn es wieder genug> Stripes mit passendem Raster gib
Ich hab mittlerweile sowohl die Matrizen als auch 5 m Stripes, den Atmel
1284P-PU im DIL-Gehäuse, das STM32 F4 Discovery Board, eine 30 x 30 cm
Aluplatte zur Montage der Stripes, eine 50 x 50 cm Hartschaumstoff- und
eine 45 x 45 cm MDF-Platte für die Rastermasken sowie eine eloxierte
Alu-Winkelschiene für den Rahmen hier liegen - und komm nicht zu mehr
als nur die Teile auszupacken, wenn sie geliefert werden, weil ich
dauernd an der Frontplatte und an den Tabellen herumwerkle - ich Dödel
;-)
Aber ich hab' für das Gehäuse schon ein ganz brauchbares Konzept, wie
ich glaube....inkl. Background-Beleuchtung.
Sind eigentlich die Enden der Stripes lötbar, wenn man sie
auseinanderschnippselt, oder muss man sie mit diesen Spezialsteckern
verbinden?
Herbert P. schrieb:> Sind eigentlich die Enden der Stripes lötbar, wenn man sie> auseinanderschnippselt,
bis jetzt habe ich alles löten können was kupferfarben aussah
(aber die Stripes müssen schon fixiert sein und man darf keinen Zug
ausüben, die reissen schnell ab diese Kupferflächen)
diese Stecker würde ich nicht mal mit der Kneifzange anfassen......
Torsten C. schrieb:> Hmmm, entweder ich habe da noch ein Programmierfehler, oder da ist noch> einiges durcheinander. Vielleicht macht es Sinn, erstmal eine fertig zu> machen und dann die zweite.
Vielleicht beruht das Ganze nur auf einem Kommunikationsfehler? Wo liegt
das Problem?
Herbert P. schrieb:> Wo liegt das Problem?
Vielleicht ist es eins, vielleicht mehrere. Nun lass mich doch erstmal
alle Frames für den Film erzeugen und dann ein .avi draus machen.
Anbei ein Beispiel-Frame vom Mock-up.
PS: Wenn Du nicht auf das .avi auf YouTube warten willst, kann ich Dir
die Frames auch als ZIP per E-Mail schicken.
Auch nicht schlecht. Aber vielleicht ist das ja ein
Kommunikationsfehler.
PS: Ich kann Dir auch das unfertige VS-Projekt schicken. Aber im Moment
macht es nur Sinn, das im Debug-Mode aus der IDE zu starten.
Hab (hoffentlich) die oben gezeigten Fehler behoben. Und hoffentlich
keine neuen hinzugefügt!. Da ich die Tabellen im Blindflug erstelle, ist
das leider nicht ganz auszuschließen. :-(
Die editierten Tabellen habe ich ins Wiki hochgeladen. Ein
Schönheitsfehler ist mir aufgefallen, für den ich bisher keine Lösung
gefunden habe:
BEI "ES IST .. UNDZWANZIG" kleben das "UND" und das "ZWANZIG" in der
5.Zeile (leider) aneinander. Ich habe aber keine Idee, wie ich das
anders platzieren könnte.
Torsten C. schrieb:> Youtube-Video "Erster Test des WordClock Mock-up"
Nettes Ding, was Du da fabrizierst :-)
Torsten C. schrieb:> PS: Mir war bis eben gar nicht klar, wieviele Videos es zu WordClocks> bereits gibt:
Wusste ich auch nicht...ist ja kaum zu glauben!
Herbert P. schrieb:> WICHTIG: die Verknüpfung von tbl_hours und tbl_minutes erfolgt über die> tbl_modes, wo auch die Auswahl einer der 15 Betriebsarten erfolgt!!!
Menno, nun wo alles falsch angezeigt wurde, habe ich es erst verstanden.
Bilder sagen mehr als 1000 Worte. Ich habe das Bild in der .accdb
gefunden.
So, also nochmal das Objektmodell anpassen und dann gibt es neue Bilder.
Das Tool exportiert übrigens um die 16 Screenshots pro Sekunde. :-)
Hallo Herbert,
baust Du bitte in die tbl_words noch eine Spalte "color" ein?
Am besten als String im HTML-Code (roter Kringel).
Erstmal für das DMU (Digital-Mock-Up) und bei Bedarf auch für den
C-Code-Generator.
Danke. :-)
VG Torsten (WordClock24h) ← neuer Thread-Footer?
Torsten C. schrieb:> Menno, nun wo alles falsch angezeigt wurde, habe ich es erst verstanden.> Bilder sagen mehr als 1000 Worte. Ich habe das Bild in der .accdb> gefunden.
Na also! bist Du jetzt einverstanden mit der Struktur?
Torsten C. schrieb:> Das Tool exportiert übrigens um die 16 Screenshots pro Sekunde. :-)
Das ist heavy! Wird auch notwendig sein bei so vielen
Kombinationsmöglichkeiten ;-)
Torsten C. schrieb:> baust Du bitte in die tbl_words noch eine Spalte "color" ein?>> Am besten als String im HTML-Code (roter Kringel).
Können die RGB-Stripes tatsächlich 16 bit pro Farbe? Welche Farbe soll
ich defaultmässig zuweisen? Am ehesten einen warmen Weißton, oder?
Herbert P. schrieb:> Können die RGB-Stripes tatsächlich 16 bit pro Farbe? Welche Farbe soll> ich defaultmässig zuweisen?
ne 3x 8-bit für RGB oder 24 Bit Color wobei die 16 Millionen möglichen
Farben natürlich nicht von der LED sichtbar gemacht werden können, liegt
an unseren Augen? (LED Fading ist z.B. das Stichwort)
http://www.mikrocontroller.net/articles/LED-Fading
Herbert P. schrieb:> Können die RGB-Stripes tatsächlich 16 bit pro Farbe? Welche Farbe soll> ich defaultmässig zuweisen? Am ehesten einen warmen Weißton, oder?
Der HTML-Code hat zwar 6 Nibbles aber nur 3 Bytes. Die WS2811-Controller
in den WS2812- und WS2812B-LEDs auch.
> defaultmässig
Die Antwort würde ich in der endgültigen µC-Firmware überlassen. Erstmal
sind das individuelle Farben, die man bei Bedarf ersetzen kann und nur
zur Erzeugung eines syntakisch korrekten AutoCode-Templates und für die
Movies vom DMU dienen.
Joachim B. schrieb:> wobei die 16 Millionen möglichen> Farben natürlich nicht von der LED sichtbar gemacht werden können
Doch, ist aber egal. Der Speicherbedarf betrifft nur 15 Array-Elemente.
Die Farben haben keine gleichmäßigen "Farbabstände" für das Auge. Das
ist sicher das, was Du meinst.
Eine Gamma-Korrektur ist - wenn überhaupt - an anderer Stelle
angebracht.
Herbert P. schrieb:> bist Du jetzt einverstanden mit der Struktur?
Das war ich vorher auch. Es ging mir um die Normalisierung der rot
markierten Teile. Man hätte den Speicherbedarf mit normalisierten
Tabellen einfach per SQL-Query ermitteln können. Das geht zwar per
Union-Abfrage nun auch noch, das ist mir aber zu blöd.
Joachim B. schrieb:> Herbert P. schrieb:>> notwendig> brauchst noch Bastelkram?
Was hat das mit "notwendig" zu tun?
7.97€ bei Mouser
5.43€ bei Aliexpress
2.89€ bei zpeter
Guter Preis für einen ATMEGA1284P-PU von Peter.
Ein STM32 kostet trotzdem noch die Hälfte. ;-)
Torsten C. schrieb:> DAS IST EIN COOLES KERNTEAM,
danke, obwohl ich momentan nicht viel schaffe, zuviel echte Arbeit.
Aber die Arduiono m1284p sind bestellt, Stripes, Flächen LED, wlan
Empf., DCF77 Empf., RTC Ds1307 und DS3231 sind da, der erste Aufbau
auch, ich mache weiter an der SW wenn die m1284p laufen für die
Entwicklung am Arduino, wenn alles läuft kann man ja abspecken bis es im
m328p passt
> Frank M. schrieb:>> Das ist einfach ein zusammengewürfelter Haufen
warum auch immer Frank schimpft? muss wohl an mir liegen, ich weiss nur
nicht was ich ihm getan habe, danke ihn mindestens 1x täglich für sein
IRMP nutze es gerne.
Torsten C. schrieb:> Das sind nur die PCBs und bestücken musst Du selber, oder? ?!
ja
aber bei ca. 3,-€ pro Platine OK
bei Reichelt kostet der m1284p im TQFP44 5,30€ und das Vogelfutter geht
nahezu unter.
Joachim B. schrieb:> aber bei ca. 3,-€ pro Platine OK
Aha. Na denn … Ohne DMA. Das muss ja jeder selbst wissen. Danke für die
Info.
Für 4€ gibt's ja fertig gelötete Module mit DMA. Egal, kein Krieg,
bitte.
Frage zu [tbl_minutes].[hour_offset] und [tbl_hours].[hour_input]:
[hour_input] geht von 0..24. Aber die "Stunde" der Uhrzeit geht ja nur
von 0..23.
Ich nehme an, dass [hour_input] immer durch "Stunde plus [hour_offset]"
gebildet wird und dass [hour_offset] immer über [minute__txt_first]
ermittelt wird und nicht über [minute_txt_last], richtig?
Torsten C. schrieb:> Man hätte den Speicherbedarf mit normalisierten> Tabellen einfach per SQL-Query ermitteln können. Das geht zwar per> Union-Abfrage nun auch noch, das ist mir aber zu blöd.
Die von mir vorgeschlagene Methode beruht nicht auf einem einzigen
Tabellenzugriff, der das Ganze "in einer Wurscht verarbeitet", sondern
ich hatte mir eigentlich vorgestellt, dass die kompilierte Version aus
Speicherspargründen ebenfalls mit diesen Tabellen arbeitet und sich die
Anzeige sozusagen über mehrere Ecken zusammenklamüsert:
Zuerst sieht die Software in der tbl_modes nach, welche Anzeigeart
eingestellt ist:
- tbl_modes 15 Konfigurationen á 4 Bytes = Speicherbedarf 60 Bytes
Mit dem von dort geholten Referenzindex sucht die Software in der
Tabelle tbl_minutes aus 9 verschiedenen Varianten und einem aus 60
Datensätzen den 11 Bytes langen Index-String für die führende
Minutenanzeige aus:
- tbl_minutes 9 x 60 x 11 = 5.940 Bytes
Aus der tbl_hours wird aus 7 verschiedenen Varianten mit jeweils 24
Datensätzen der 8 Bytes lange Index-String für die Stunden-Anzeige
ausgesucht:
- tbl_hours 7 x 24 x 8 = 1.344 Bytes
Ist der Inhalt der Auswahl für die führende Minutenanzeige = 0, dann
wird der Index-String aus der tbl_minutes dem Stunden-String
nachgestellt.
*****
Nun ist der Index-String für Stunden und Minuten komplett, und wird
seriell abgearbeitet:
jedes Byte repräsentiert eines von 84 Wörtern aus der Tabelle tbl_words.
Die Tabelle tbl_words repräsentiert die Wörter nicht als Bitmuster,
sondern lediglich mit ihrer Position (Matrix: 2 Bytes, seriell: 1 Short
Integer = 2Bytes) und Länge (1 Byte). Dazu kommen noch 3 Nibbles = 2
Bytes für die Farbe:
tbl_words 84 x (2 + 2 + 1 + 2) = 588 Bytes.
*****
Der Gesamtspeicherbedarf für die 4 Arrays ist also:
60 Bytes tbl_modes
5.940 Bytes tbl_minutes
1.344 Bytes tbl_hours
588 Bytes tbl_words
--------------------
7.832 Bytes
******************************************
Wenn man Alles in einer Wurscht zusammenfassen würde, dann sähe der
Speicherbedarf ein wenig anders aus:
1 Anzeigemodus umfasst:
(7 x 24 Stunden x 8 Wörter) x (9 x 60 Minuten x 11 Wörter) =
= 7.983.360 Bytes
x 15 Anzeigemodi=
119.750.400 Bytes = 116.943,75 KiB
Das wäre ein wenig schwierig in einem Mikrocontroller unterzubringen,
denke ich....
******************************************
Es kann natürlich sein, dass ich mich verrechnet habe, oder dass mir ein
logischer Fehler unterlaufen ist (in der Früh läuft mein Hirn noch sehr
untertourig). Ich bitte daher um Rückmeldung.
Torsten C. schrieb:> Joachim B. schrieb:>> Herbert P. schrieb:>>> notwendig>> brauchst noch Bastelkram?>> Was hat das mit "notwendig" zu tun?
Ich brauche keinen neuen Bastelkram, denn schon der vorhandene verstaubt
leider in irgend welchen Kisten an irgend welchen dunklen Orten, weil
ich im Büro eigentlich keinen Platz zum Elektronik-Basteln habe, und ein
anderer Platz steht mir nicht zur Verfügung (von Beileidskundgebungen
bitte ich Abstand zu nehmen ;-))
Ich hab mir einen ATmega1284 und ein STM32 Board zugelegt, weil ich von
Natur aus neugierig bin. Der Preis spielt für mich in diesen
Größenordnungen keine Rolle, ich will damit ja nicht in Serie gehen.
Allerdings habe ich mit dem Arduino schon ein bisschen was gemacht, den
ASTM32 habe ich bisher lediglich ausgepackt und rundherum angeschaut.
Torsten C. schrieb:> DAS IST EIN COOLES KERNTEAM, das sich um den>> Beitrag "Minutengenaue 24 Stunden-Wortuhr - wer will mitbauen?"> gebildet hat!
Das sehe ich auch so :-)
Joachim B. schrieb:> übrigens:>> Your Mighty Mini 1284P copy boards have been depanelized and shipped to> you via USPS Standard First Class Mail.
Ist ja prima!
Joachim B. schrieb:> bei Reichelt kostet der m1284p im TQFP44 5,30€ und das Vogelfutter geht> nahezu unter.
Ich hab meinen m1284 (und auch den STM32) bei RS bestellt, war auch in
dieser Größenordnung. Bei uns in Österreich kommt halt leider immer noch
ein saftiges Porto dazu - das kostet oft mehr als die Bauteile.
Torsten C. schrieb:> Frage zu [tbl_minutes].[hour_offset] und [tbl_hours].[hour_input]:>> [hour_input] geht von 0..24. Aber die "Stunde" der Uhrzeit geht ja nur> von 0..23.
Das "24" ist lediglich eine zusätzliche Variante, sie ist - wenn
überhaupt - nur bei jenen Anzeigemodi von Belang, welche die Anzeige "ES
WIRD IN MM MINUTEN VIERUNDZWANZIG UHR" verwenden. Wahrscheinlich wird
man eher "ES WIRD IN MM MINUTEN MITTERNACHT" verwenden, denke ich.
Torsten C. schrieb:> Ich nehme an, dass [hour_input] immer durch "Stunde plus [hour_offset]"> gebildet wird und dass [hour_offset] immer über [minute__txt_first]> ermittelt wird und nicht über [minute_txt_last], richtig?
[minute_txt_first] und [minute_txt_last] greifen auf dieselbe Tabelle
tbl_minutes zu. Selbstverständlich muss [hours_offset] zuerst ausgelesen
und der anzuzeigende Wert für die Stunde ermittelt werden, bevor man auf
die tbl_hours zugreift.
Die 16 x 16 Datenbank wird übrigens heute fertig.
Nachsatz zu den Uploads im Wiki:
nachdem es zwei Versionen geben wird - eine mit 16 x 16 Matrix und eine
mit 18 x 16 Matrix, habe ich die Dateinamen um das Matrixformat ergänzt:
WC24h16x16 betrifft die 16x16 Version
WC24h18x16 betrifft die 18x16 Version.
Alle Versionen, die im Dateinamen keinen Hinweis auf die Matrix
enthalten, sind ältere (veraltete) Versionen. Leider habe ich übersehen,
im Wiki einen entsprechenden Hinweis einzubringen, sorry :-(
Allgemeine Handhabung von "0" und "24" Uhr:
Wenn die Uhrzeit auf Mitternacht zugeht, also 23:MM, verwendet man bei
einigen Anzeigemodi in Verbindung mit hour_offset = 1 den Text für 24
Uhr ("ES WIRD IN MM MINUTEN 24 UHR"), für nach Mitternacht (0:MM) den
Text für 0 Uhr ("ES IST MM MINUTEN NACH NULL UHR")
Herbert P. schrieb:> in Verbindung mit hour_offset = 1 den Text für 24 Uhr
Also eine 24 für [hour_input] kann nur über den Offset entstehen. Gut.
Ich wollte nur wissen, ob ich es richtig verstanden habe. Danke.
Herbert P. schrieb:> Selbstverständlich muss [hours_offset] zuerst ausgelesen> und der anzuzeigende Wert für die Stunde ermittelt werden
Und zwar über den grünen weg und nicht über den roten, richtig?
So war meine Frage gemeint.
Herbert P. schrieb:> ich hatte mir eigentlich vorgestellt, dass die kompilierte Version aus> Speicherspargründen ebenfalls mit diesen Tabellen arbeitet und sich die> Anzeige sozusagen über mehrere Ecken zusammenklamüsert
Da sind wir uns alle einig, denke ich.
Die Sache mit der Normalisierung hätte ich besser nie gesagt. Mir ging
es nur darum, dass man gelb und grün jeweils in einer einzigen Spalte
unterbringen hätte können. Die Anzahl der Datensätze hätte sich erhöht,
die Arrays im C-Code wären am Ende aber wieder identisch gewesen.
Gelb und grün in einer Tabelle mischen, macht keinen Sinn. So war das
mit dem Union nicht gemeint.
Habe nun auch die Excel- und Access-Dateien für die 16x16 Matrix-Version
in's Wiki hochgeladen. Bitte um Nachsicht für eventuelle Fehler, es war
sehr viel Nachtarbeit dabei.
Torsten C. schrieb:> Und zwar über den grünen weg und nicht über den roten, richtig?
Da es sich in beiden Fällen um ein und dieselbe Tabelle tbl_minutes
handelt, ist mir nicht ganz klar, was Du meinst?
Die Tabelle tbl_modes enthält mit minute_txt_first und minute_text_last
2 Referenzen auf den Index minute_mode von ein und derselben Tabelle
tbl_minutes.
Eine der beiden Referenzen ist immer 0, an dieser Position erfolgt keine
Minutenanzeige. Die andere ist immer größer > 0. Je nachdem, ob der
Minutentext vorangeht oder dem Stundentext folgt, befindet sich der
Indexwert > 0 in der Spalte tbl_minutes_first oder tbl_minutes_last.
Die Software braucht nur in der Tabelle tbl_modes aus den Spalten
minutes_txt_first und minutes_txt_last jenen Wert für minute_mode
herausholen, der > 0 ist. Dabei dienen die Indizes "minute_mode" 1 und 2
der Anzeigeform HH:MM, die Indizes "minute_mode" 3 bis 9 der Form MM:HH.
Der Index minute_mode ist der Filter für den aktuell anzuwendenden
Recordset aus der Tabelle tbl_minutes, aus welchem dann der hour_offset
entsprechend der Minute entnommen wird.
Bin dabei, mich wieder der Frontplatte zu widmen, und habe soeben im
Wiki Bohr- und Positionier-Schablonen für beide Varianten (16x16 Matrix
mit 320mm Außenmaß und 18x16 Matrix mit 300mm x 300mm Außenmaß)
hochgeladen.
[[http://www.mikrocontroller.net/articles/Datei:WC24h16x16_Bohr_%26_Positionierschablone_32x32cm.png]]
[[http://www.mikrocontroller.net/articles/Datei:WC24h18x16_Bohr_%26_Positionierschablone_30x30cm.png]]
Eine gute Montagemöglichkeit für die Frontplatte bzw. überhaupt für das
gesamte Werkel bietet meines Erachtens eine 16mm starke MDF-Platte
("Mitteldichte Faserplatte") aus dem Baumarkt, in die man mittels
Holzbohrer und aufgesetztem Versenker Kammern für die LEDs bohrt. Die
Platte hat mich heute € 2,40 gekostet :-)
Da die Schneide des Versenkers um 45° angeschrägt ist, könnte ich mir
vorstellen, dass sich dadurch - wenn die Platte weiß lackiert wird -
hervorragende Reflektoren für die LEDs ergeben. Für die 16 x 16 Matrix
passt ein Versenker mit 16mm Durchmesser (ideal für die
Buchstabengröße), für die 18x16mm Matrix kann man leider nur 14mm
Versenker verwenden, da sonst die Wandstärke zu den Nachbarkammern zu
dünn wäre und durchbrechen würde. Wenn der Radius für die
Buchstabengröße nicht ausreicht, muss man da eventuell nacharbeiten.
Bei größerer Stückzahl kann man das selbstverständlich von einer
CNC-Fräse erledigen lassen, wie es ja auch für das Vorgänger-Modell
gemacht wurde.
Auf die Rückseite der MDF-Platte kann man - etwas vom Rand nach innen
versetzt und von vorne unsichtbar - mit Aluschienen einen Gehäuserahmen
für die Elektronik draufbauen. Dadurch erhält die Frontplatte der Uhr
etwas Abstand von der Wand, was optisch von Vorteil ist. Und auf den
Alurahmen des "Backplane"-Gehäuses kann man - komfortabel und von vorne
unsichtbar - LED-Stripes als Backlight anbringen.
Hallo Herbert,
kannst Du bei Gelegenheit mal die Acess Databases im *.MDB Format ins
Wiki stellen (Acess 2007 oder so).
Dann kann ich auch mal mit Libre versuchen einen Blick rein zu werfen.
Danke!
Herbert P. schrieb:> Eine der beiden Referenzen ist immer 0, an dieser Position erfolgt keine> Minutenanzeige. Die andere ist immer größer > 0. Je nachdem, ob der> Minutentext vorangeht oder dem Stundentext folgt, befindet sich der> Indexwert > 0 in der Spalte tbl_minutes_first oder tbl_minutes_last.
Aber dadurch verändert sich doch nicht die Reigenfolge der Buchstaben
auf der Frontplatte.
Gibt es denn zwei Frontplatten? Eine für *_first und eine für *_last?
Hans H. schrieb:> Hallo Herbert,> kannst Du bei Gelegenheit mal die Acess Databases im *.MDB Format ins> Wiki stellen (Acess 2007 oder so).> Dann kann ich auch mal mit Libre versuchen einen Blick rein zu werfen.
Die beiden Versionen für die 16x16 Matrix und die 18x16 Matrix sind als
mdb-Datenbank (Access 2002/2003) im Wiki (zip-File)
Hoffe, es klappt mit Libre, für Fragen stehe ich gerne zur Verfügung :-)
Torsten C. schrieb:> Aber dadurch verändert sich doch nicht die Reigenfolge der Buchstaben> auf der Frontplatte.>> Gibt es denn zwei Frontplatten? Eine für *_first und eine für *_last?
Nein, es gibt keine zwei Frontplatten, allerdings zwei unterschiedliche
String-Zusammenstellungen für *_first und *_last.
Bei vorangestellten Minuten belegen die Minuten den oberen Teil, die
Stunden den unteren Teil der Frontplatte.
Bei hintangestellten Minuten ist die Aufteilung genau umgekehrt, da ist
die Stundenanzeige oben und die Minutenanzeige unten.
Um möglichst sämtliche Wünsche nach den unterschiedlichsten
Darstellungsformen bedienen zu können, enthält die Frontplatte so gut
wie alle Wörter mindestens zweifach:
Der obere Teil der Frontplatte dient stets der Darstellung des ersten
Teils der Zeitanzeige, der untere der Darstellung des zweiten Teils -
gleichgültig, ob (je nach Betriebsart) zuerst die Stunden und danach die
Minuten, oder umgekehrt zuerst die Minuten und dann die Stunden
angezeigt werden:
ES IST oder ES IST oder ES IST oder ....
HH UHR MM MINUTEN MM
------------------------------------------------------------------------
UND NACH/ VOR NACH .....
MM MINUTEN HH UHR HH
Auf diese Weise sind so gut wie alle gängigen "Zeitanzeige"-Arten
konfigurierbar, die Anzeigeart ist durch einfache Auswahl der
entsprechenden Konfiguration ohne Weiteres veränderbar.
Selbstverständlich können die Tabellen auch um zusätzliche Modi ergänzt
werden, lediglich die verwendeten Wörter bzw. Silben müssen auf der
Frontplatte vorhanden sein.
Herbert P. schrieb:
> Die beiden Versionen für die 16x16 Matrix und die 18x16 Matrix sind als> mdb-Datenbank (Access 2002/2003) im Wiki (zip-File)
Danke für's Umwandeln,
Zugriff auf die Tabellen sieht erstmal brauchbar aus.
Hans
WordClock24h
Herbert P. schrieb:> allerdings zwei unterschiedliche> String-Zusammenstellungen für *_first und *_last
OK, also ist das nur für das Formular in Access, aber für das Mock-Up
und den Code-Generator hätte auch ein einziges Datenbankfeld
[minute_txt] gereicht. Ich glaube, nun habe ich es verstanden.
Also importiere ich auch nur einen Minuten-Index:
Torsten C. schrieb:> Also importiere ich auch nur einen Minuten-Index:
Korrekt!
Torsten C. schrieb:> Dann darfst Du aber nicht nur 20=NACH nehmen, sondern musst ggf. auch> 45=NACH* und 78=NACH** benutzen.
Hab' ich da einen Fehler eingebaut? :-(
Muss ich kontrollieren....
Hans H. schrieb:> Danke für's Umwandeln,
Oki, gerne :-)
Mit dem Formular kannst Du Dir einen Eindruck bilden, welche Strings bei
den verschiedenen Betriebsarten dargestellt werden.
Torsten C. schrieb:> Dann darfst Du aber nicht nur 20=NACH nehmen, sondern musst ggf. auch> 45=NACH* und 78=NACH** benutzen.
Sorry, das 20=NACH ist effektiv ein Fehler, standardmäßig sollte das
45-er NACH* verwendet werden. Allerdings bekomme ich dann ein Problem
mit "NACH* HALB", weil das HALB auf der Frontplatte derzeit vor dem
NACH* plaziert ist. Das muss ich mir näher anschauen :-(
Herbert P. schrieb:> ist effektiv ein Fehler
Genau deshalb teste ich ja mit dem Mock-up. :-)
Torsten C. schrieb:> Vielleicht macht es Sinn, erstmal eine fertig zu> machen und dann die zweite.
Genau das meinte ich damit. ;-)
Naja, ich bin auch noch nicht fertig. Ich muss den [hour_offset] noch
korrekt auswerten.
Torsten C. schrieb:> Naja, ich bin auch noch nicht fertig.
Wegen des "HALB" und "NACH*"-Fehlers muss ich leider in der Mitte der
Frontplatte bei drei Zeilen Umstellungen vornehmen. Das hat
bedauerlicherweise gravierende Auswirkungen :-(
So, die korrigierten Tabellen für die WC24h18x16 sind hochgeladen, beide
als zip-Dateien, einmal in Originalversion (.xlsx und .accdb - Dateien),
einmal konvertiert für Office 2003 (.xls und .mdb Dateien)
27.11.2014 22:22 Uhr:
> Das hat bedauerlicherweise gravierende Auswirkungen
27.11.2014 23:06 Uhr:
> die korrigierten Tabellen … sind hochgeladen
Und wie schnell bist Du bei weniger gravierenden Auswirkungen?
Ich knobel immer noch an [hour_offset]. :-(
@Joachim:
Es war erforderlich, auch für die 16 x 16 Frontplatte ein neues Design
mit einer neune Aufteilung der Wörter zu entwerfen. Leider musste dabei
das "PROSIT NEUJAHR!" entfallen. Dafür enthält die unterste Zeile in der
Mitte drei "***", die man z.B. zur Anzeige der Uhrensynchronisation etc.
verwenden kann.
Ich habe die Excel- und Access-Dateien im Wiki hochgeladen, hast Du sie
Dir schon angesehen?
Wie ich soeben festgestellt habe, birgt auch die 16x16 Version einen
Fehler bezüglicher der Anzeige von "HALB". Die neue, überarbeitete
Version werde ich im Lauf des heutigen Vormittags hochladen.
Torsten C. schrieb:> Ich knobel immer noch an [hour_offset]. :-(
Bescheidene Frage: was ist daran so schwierig? Hast Du auch in Betracht
gezogen, dass mir dabei eventuell ein Fehler unterlaufen sein könnte?
Herbert P. schrieb:> @Joachim:> Mitte drei "***", die man z.B. zur Anzeige der Uhrensynchronisation etc.> verwenden kann.
Klasse
> Ich habe die Excel- und Access-Dateien im Wiki hochgeladen, hast Du sie> Dir schon angesehen?
leider nein, war aber OK
Herbert P. schrieb:> Die neue, überarbeitete> Version werde ich im Lauf des heutigen Vormittags hochladen.
weil.....
Joachim B. schrieb:> Herbert P. schrieb:>> Die neue, überarbeitete>> Version werde ich im Lauf des heutigen Vormittags hochladen.>> weil.....
...ich draufgekommen bin, dass mir bei der 16x16 Version der gleiche
Fehler unterlaufen ist wie bei der 18x16 Version:
"HALB" war nur im oberen Teil vorhanden, nicht aber im unteren.
Eine Anzeige der Form:
"ES IST MM (MINUTEN) NACH HALB HH (UHR)" wäre nicht möglich gewesen. Ich
bin daher grad dabei, das zu ergänzen.
Übrigens gefällt mir die Buchstabenaufteilung bei der 16x16 Version
besser als bei der 18x16 Version. Ich finde es optisch ansprechender,
wenn die horizontalen Buchstabenabstände etwas größer sind. Aber das ist
natürlich Geschmackssache.
Herbert P. schrieb:> Bescheidene Frage: was ist daran so schwierig?
Ich hatte erst nur ein UIElement für die Stunde vorgesehen, nun müssen
es zwei werden:
- Stunde der echten Uhrzeit und
- Stunde mit Offset.
Außerdem war die Auswertung der Offset-Spalte beim "ersten Test" noch
gar nicht im Programm drin.
Das ist also kein technisches Problem. Das ist nur 'ne Zeifrage. Ich
habe am Tag immer nur mal hier und da ein paar Minuten Zeit weiter dran
zu basteln und muss halt in Summe ca. 60 Minuten Zeit dafür finden.
> Hast Du auch in Betracht> gezogen, dass mir dabei eventuell ein Fehler unterlaufen sein könnte?
Falls dann Fehler zu sehen sind, schaue ich natürlich in die Tabellen
und sage Bescheid.
(schon wieder sind 4 Minuten weg) ;-)
PS:
Jens K. schrieb:> Schwarze Farbe kann man aber> bestimmt wunderbar vom Glas runterbrennen. Bearbeitungsfläche ist aber> nur 18x18cm, dafür aber mit Galvos ^^ Sieht dann in etwa so aus:>> https://www.youtube.com/watch?v=8EnUgIURiVA>> nur keine China Maschine sondern ein ordentliches Teil von Foba mit 30W> Coherent Prisma-Laser g Da wir für das Teil fast nix bezahlt haben,> tut es dann auch eine kleine Spende für unsere Bastelkasse :)
Torsten C. schrieb:> Jens K. schrieb:>> Schwarze Farbe kann man aber>> bestimmt wunderbar vom Glas runterbrennen. Bearbeitungsfläche ist aber>> nur 18x18cm, dafür aber mit Galvos ^^ Sieht dann in etwa so aus:
Die Idee ist gut, an Stelle von Acrylglas echtes Glas zu nehmen, schwarz
einzufärben und mit Laser die Schrift rauszubrennen. Könnte
funktionieren...
Das Problem ist halt die kleine Bearbeitungsfläche von 18x18cm (was sind
übrigens "Galvos"?). Ich hab' hier auch privat jemanden an der Hand, der
sowas macht wie auf dem Youtube-Video. Muss mal fragen, welche Größe der
bearbeiten kann. Um Schriften aus Stahl rauszubrennen braucht man aber
einen etwas stärkeren (CO2-)Laser, denke ich.
Hat sich schon einmal jemand über die "FabLabs" bzw. "HappyLabs" schlau
gemacht? Vielleicht gibts dort jemanden, den man für unser Projekt
begeistern kann?
http://de.wikipedia.org/wiki/FabLabhttp://wiki.happylab.at/w/Laser_Cutter
Herbert P. schrieb:> Um Schriften aus Stahl rauszubrennen braucht man aber> einen etwas stärkeren (CO2-)Laser, denke ich.
Wir daben dafür den hier in der Nähe:
http://www.donaris-lbw.de/
Material Format 3000x1500: Muss halt 'ne gewisse Anzahl zusammen kommen,
dann könnte man ein Angebot anfragen.
Herbert P. schrieb:> Hat sich schon einmal jemand über die "FabLabs" bzw. "HappyLabs" schlau> gemacht?
Ich werde am 3.12. mal ein Bierchen in der "Euse" trinken. Als Student
war ich da öfter.
http://fablab-bs.de/
Das scheint zwar alles noch im Aufbau zu sein, aber vielleicht gibt es
wenigstens brauchbare Infos und Tipps.
Torsten C. schrieb:> Das scheint zwar alles noch im Aufbau zu sein, aber vielleicht gibt es> wenigstens brauchbare Infos und Tipps.
Bis wir soweit sind, dass wir die Frontplatten brauchen, sind die auch
schon soweit, dass sie welche machen können g
Herbert P. schrieb:> Torsten C. schrieb:>> Zum Film:>> a) Pro Variante ein Film? Oder> Ich würde für diese Variante plädieren, eine Version mit allen> Auswahlmöglichkeiten … würde zu lang werden …
Ich würd's gern so machen:
Jede Uhrzeit bleibt 3 Sekunden lang stehen. Mann muss ja genug Zeit zum
visuellen erfassen und prüfen haben und ggf. rechtzeitig auf Pause
drücken können.
Jeder Film ist 3 Minuten lang. Es werden nicht alle möglichen
Kombinationen abgespielt, sondern nur 60 Kombinationen:
Für jeden Modus (1..15) gibt es einen separaten Film.
Bei 12h-Modi werden folgende Uhrzeiten ausgegeben:
> 00:00, 01:01, 02:02, …, 12:12, 00:13, 01:14, 02:15, …, 07:59
Bei den beiden 24h-Modi werden folgende Uhrzeiten ausgegeben:
> 00:00, 01:01, 02:02, …, 23:23, 00:24, 01:25, 02:26, …, 11:59
Im 12h-Modus gibt es also 13 verschiedene Stunden: 0..12.
Einverstanden?
Torsten C. schrieb:> Einverstanden?
Einverstanden!
Bitte beachte, dass bei den Regional-Modi mit "VIERTEL, VIERTEL VOR"
bzw. "VIERTEL NACH, DREIVIERTEL" die Minuten teilweise als Countdown
gezählt werden ("10, 9, 8 ... 1 MINUTE VOR/NACH HALB, ... VOR HH"
etc...)
Herbert P. schrieb:> Torsten C. schrieb:>> Einverstanden?> Einverstanden!
Gut, habe aber noch 'ne andere Idee.
Was ist besser: Ein YouTube-Video oder ein Bilder-Set bei flickr.com?
Die fest eingestellten 3 Sekunden pro Screenshot können ja auch nerven.
> Bitte beachte, dass … die Minuten teilweise als Countdown> gezählt werden …
Was soll ich da beachten? Das sollte doch alles in Deinen Tabellen
drin sein.
So, die DMU-Software sollte jetzt fertig sein. Bilder mit
Auffälligkeiten schicke ich dann per E-Mail.
"fertig" heißt: Film- und Einzel-Screenshot-Export sind fertig. Die
Bitmaps für den digitalen Bilderrahmen und den C-Code-Generator muss ich
noch ergänzen. Aber die Tabellen haben sicher auch noch Fehler.
Die Bitmaps für den digitalen Bilderrahmen stelle ich am besten bei
flickr.com ein, oder?
Torsten C. schrieb:> Was soll ich da beachten? Das sollte doch alles in Deinen Tabellen> drin sein.
Ich meinte damit, dass von den speziellen Zeitanzeigen, die "von der
Norm abweichen", ausreichend Samples gezeigt werden sollten.
Torsten C. schrieb:> Die Bitmaps für den digitalen Bilderrahmen stelle ich am besten bei> flickr.com ein, oder?
Sicher eine gute Möglichkeit - vielleicht sogar übersichtlicher als in
Youtube.
Eine andere Möglichkeit wäre eine dynamische HTML-Page mit SQL-Server im
Hintergrund.
Herbert P. schrieb:> dynamische HTML-Page mit SQL-Server
Mach das. ;-)
Eine Flash-Animation könnte man auch machen.
Da ich mit VisualStudio arbeite, könnte ich allerdings einfacher
Silverlight als Flash erzeugen.
Aber in all das müsste ich mich erst einarbeiten. Ich bin schon froh,
den Sprung von VB zu C# geschafft zu haben.
ES_IST_HH_UHR_MM_(12) und ES_IST_HH_UHR_MM_(24) scheinen identisch zu
sein, oder habe ich geschielt?
Die Auffälligkeiten zu ES_IST_HH_UHR_MM_(12) bekommst Du gleich per
Mail. Weitere Modi folgen.
PS:
Herbert P. schrieb:> vielleicht sogar übersichtlicher als in Youtube.
Also die 60 Screenshots mit 00:00, 01:01, 02:02, … auch in flickr?
PPS:
Bei "ES IST HH UHR UND MM MINUTEN" sind die LEDs für "ES IST" nicht an.
Ist das gewollt? Oder wollwn wir "ES IST" separat von den Modi ein- und
ausschaltbar machen?
Torsten C. schrieb:> ES_IST_HH_UHR_MM_(12) und ES_IST_HH_UHR_MM_(24) scheinen identisch zu> sein, oder habe ich geschielt?
Hab soeben sowohl die tbl_modes als auch die tbl_hours noch einmal
kontrolliert. Sollte eigentlich nicht sein. "ES_IST_HH_UHR_MM_(12)"
verwendet den hour_mode 3 (12h), "ES_IST_HH_UHR_MM_(24)" den hour_mode 1
(24h) aus der tbl_hours.
Torsten C. schrieb:> Die Auffälligkeiten zu ES_IST_HH_UHR_MM_(12) bekommst Du gleich per> Mail. Weitere Modi folgen.
Oki thx!
Torsten C. schrieb:> Also die 60 Screenshots mit 00:00, 01:01, 02:02, … auch in flickr?
Wie es halt für Dich einfacher ist!
Torsten C. schrieb:> PPS:> Bei "ES IST HH UHR UND MM MINUTEN" sind die LEDs für "ES IST" nicht an.> Ist das gewollt? Oder wollwn wir "ES IST" separat von den Modi ein- und> ausschaltbar machen?
Nein, das ist nicht gewollt, da muss ein fehler in den Tabellen sein.
"ES IST" ausschaltbar zu machen, halte ich eigentlich für einen
unnötigen Mehraufwand.
Herbert P. schrieb:>> PPS:>> Bei "ES IST HH UHR UND MM MINUTEN" sind die LEDs für "ES IST" nicht an.>> Ist das gewollt? Oder wollwn wir "ES IST" separat von den Modi ein- und>> ausschaltbar machen?
Bei mir funktioniert das, ebenso die 24 Stunden-Anzeige bei
ES_IST_HH_UHR_MM_(24).
Ich hatte einen Fehler in der qry_hours Abfrage, aber die wird ja von
Dir nicht verwendet, oder?
Herbert P. schrieb:> Sollte eigentlich nicht sein. "ES_IST_HH_UHR_MM_(12)"> verwendet den hour_mode 3 (12h), "ES_IST_HH_UHR_MM_(24)" den hour_mode 1> (24h) aus der tbl_hours.
Danke. Sorry. Ich hattte den Minuten-Index für die Stunden genommen. :-(
Cut & Paste sollte man verbieten. ;-)
Der Bug ist gefixed. Schickst Du mir korrigierte .accdb-Dateien per
Mail? Heute und morgen habe ich Zeit und kann alle Modi testen.
Herbert P. schrieb:> Bei mir funktioniert das
Bei mir jetzt auch, war derselbe Bug. Sorry.
Herbert P. schrieb:> muss ein fehler in den Tabellen sein
Muss nicht. Ich mache halt auch Fehler, wie man sieht. :-(
Herbert P. schrieb:> Ich muss für heute Schluss machen
OK. Falls fehlerfreie Modi dabei sind, lade ich die inzwischen hoch. 1x
flickr und 1x YT, beides mit Stoppuhr. Ich schätze, flickr geht
schneller.
VG Torsten C. ➜ Artikel WordClock24h
PS: Hier das Bookmarklet für den Footer:
Mal wieder AN ALLE, siehe Bild: Was meint Ihr?
Bei vollen Stunden ist das "UHR" am Ende ja OK. Aber mittendrin? Was
meint Ihr? Ich würde das "UHR" nur bei vollen Stunden anzeigen.
Oder hatten wir das schon zu Ende diskutiert?
VG Torsten C. ➜ Thread-Artikel WordClock24h
Hallo an alle,
leider habe ich euch hier zu spät entdeckt :-). Hoffentlich kann ich
noch mitbauen!
Vielleicht kann ja irgendwie nützlich sein.
In einem Beitrag habe ich was vom Zerschneiden der LED-Strips gelesen,
das ist nicht nötig. Es gibt einzelne Mini-Platinen mit LED Treiber zum
Selber- Bestücken. Wie auf dem Bild. (Hier ws2811, gemeinsame Anode).
Ist wesentlich günstiger. Bei Ebay erhältlich. Ich habe aber auch noch
ein paar übrig mit passenden RGB-LEDs. Die Matrix kann man dann auf
selbstklebenden Kupferband-Streifen aufbauen.
Desweiteren kann ich euch mit sehr professionellen Fronten aushelfen,
die nach eurer Vorlage gefertigt werden. Keine Folie und keine Fräse,
jede Schrift ist möglich. 100% lichtdicht, wo es so sein soll!
Der Preis richtet sich nach der Menge!
Morgen stelle ich mal ein Beispiel-Bild rein.
Bei interesse einfach sagen.
Gruß Sergej
Hallo Sergej, herzlich willkommen in unserer Thread-Community. ☺
Sergej Wind schrieb:> leider habe ich euch hier zu spät entdeckt
Spät aber nicht zu spät ☺. Es war mal von 100 Nachbauern die Rede, da
sind wir noch lange nicht! Deswegen poche ich übrigens immer auf
"effizient" und "preiswert".
> Es gibt einzelne Mini-Platinen mit LED Treiber zum> Selber- Bestücken. Wie auf dem Bild.
Die gibt es auch fertig als "Lichterkette" mit 5mm-LEDs. Such mal nach
"LED Pixel" bei Aliexpress.
> Die Matrix kann man dann auf> selbstklebenden Kupferband-Streifen aufbauen.
Oder man steckt die LEDs der Lichterkette durch 5mm-Löcher in einer
Kunstoff- oder Holzplatte. So machen das die meisten Leute.
> Desweiteren kann ich euch mit sehr professionellen Fronten aushelfen,> die nach eurer Vorlage gefertigt werden. Keine Folie und keine Fräse,> jede Schrift ist möglich. 100% lichtdicht, wo es so sein soll!
Das klingt interessant. Erzähl mehr! Das ist unsere größte Baustelle!
> Morgen stelle ich mal ein Beispiel-Bild rein.
Ich warte ... ;-)
VG Torsten C. ➜ Thread-Artikel WordClock24h
Sergej Wind schrieb:> In einem Beitrag habe ich was vom Zerschneiden der LED-Strips gelesen,> das ist nicht nötig. Es gibt einzelne Mini-Platinen mit LED Treiber zum> Selber- Bestücken. Wie auf dem Bild. (Hier ws2811, gemeinsame Anode).> Ist wesentlich günstiger.
vielen Dank, aber das ist mir noch unverständlich, wozu einzelne
Platinen wenn ich die Stripes als 5m fertig bekomme und nur 16er oder
18er zurechtschneiden muss um 16 x 16 oder 18 x 16 mit variablen
Zeilenabständen zu erzeugen?
> Desweiteren kann ich euch mit sehr professionellen Fronten aushelfen,> die nach eurer Vorlage gefertigt werden. Keine Folie und keine Fräse,> jede Schrift ist möglich. 100% lichtdicht, wo es so sein soll!
OK da bleiben wir dran
Ich hoffe, der neue Beitrag "WortUhr/WordClock: Minutengenau, 24h, RGB – Für Neu-Einsteiger" ist im
Sinne Aller.
Joachim B. schrieb:> das ist mir noch unverständlich, wozu einzelne> Platinen wenn ich die Stripes als 5m fertig bekomme
Die unsägliche Diskussion um "LEDs pro Meter" ist noch nicht zuende.
Hier bist Du flexibel! 48 LEDs pro Meter? Kein Problem! 46,3mm? Auch
kein Problem! Waben-Struktur statt Matrix? Einfach andere Bohrlöcher!
Und wie gesagt: Einzelne LEDs brauchst Du nicht kaufen, die gibt es als
Lichterkette.
PS: Frage zu "Mit dem STM32F4-Discovery-Board hätte man für wenig Geld
(ca. 17 EUR) ein leistungsfähiges System. Es wird aber auch noch nach
kleineren Alternativen (wie zum Beispiel STM32F103C8T6) gesucht..."
Was spricht gegen ein "STM32 Nucleo" als Basis-Empfehlung?
VG Torsten C. ➜ Für Neu-Eisteiger gibt es den
Beitrag "WortUhr/WordClock: Minutengenau, 24h, RGB – Für Neu-Einsteiger"
Torsten C. schrieb:> Die unsägliche Diskussion um "LEDs pro Meter" ist noch nicht zuende.> Hier bist Du flexibel! 48 LEDs pro Meter? Kein Problem! 46,3mm? Auch> kein Problem! Waben-Struktur statt Matrix? Einfach andere Bohrlöcher!
wozu diese gezeigte Platine? (wegen dem aufgelöteten Controller für RGB)
ws2812b LEDs mit integriertem Controller gibt es als SMD oder bedrahtet.
wenn Platine dann für diese vorher genannten,
RGB LED kaufen um diese Platine mit dem aufgelöteten Controller zu
bestücken oder verdrahten verstehe ich nicht, RGB LED + Platine mit
Controller kann nur teurer werden.
Torsten C. schrieb:> Frage zu "Mit dem STM32F4-Discovery-Board hätte man für wenig Geld> (ca. 17 EUR) ein leistungsfähiges System. Es wird aber auch noch nach> kleineren Alternativen (wie zum Beispiel STM32F103C8T6) gesucht..."
ich habe mal den wiki ergänzt:
oder Arduino/Atmel als 1284p
jar hat erst mal 6 Platinen bestellt
andere Möglichkeit
oder kleiner als mega328p
Arduino-PRO-MINI-ATMEGA328
brauchen Programmieradapter
oder ohne Programmieradapter
ich hoffe ist OK für dich.
Sergej Wind schrieb:> Hallo an alle,>> leider habe ich euch hier zu spät entdeckt :-). Hoffentlich kann ich> noch mitbauen!>> Vielleicht kann ja irgendwie nützlich sein.
Hallo Sergej!
Herzlich willkommen im Club! Es gibt genug Arbeit für alle, und speziell
beim Thema Frontplatten-Fertigung sind wir noch nicht sehr weit
gekommen.
Torsten C. schrieb:> VG Torsten C. ➜ Für Neu-Eisteiger gibt es den> Beitrag "WortUhr/WordClock: Minutengenau, 24h, RGB – Für Neu-Einsteiger"
Danke, Torsten - halte ich für eine gute Idee!
Torsten C. schrieb:>> Da gibt es auch nichts zu verstehen. Die LEDs gibt es mit eingebautem> Controller einzeln oder (wie nun schon zum dritten!!! Mal geschrieben)> die Platinen-Version als fertige Lichterkette. Diese unverdrahtete> Platine ist m.E Quatsch!
Es ist natürlich ein größerer Aufwand, die Platinen zu verdrahten, dafür
kann man die Abstände beliebig variiren. Ich habe die Platinen für etwas
anderes gebraucht (Light Topography von Jim Campbell bei Youtube
ansehen).
Einen Preisvorteil könnten die Dinger dennoch haben: für 100 Stück habe
ich 15€ incl. Versand gezahlt. Die passenden LEDs für 0,04€ pro Stück.
Ganz günstig kann man die Uhr bauen, wenn man auf RGB-LEDs verzichtet
und auf einfarbige SMD 5050 Chip-LEDs zurückgreift. So habe ich meine
Uhr gebaut. Diese LEDs dann auf Kupferbahnen-Matrix löten. Erspart auch
das Bohren.
(http://www.ebay.de/itm/251009248347?_trksid=p2059210.m2749.l2649&ssPageName=STRK%3AMEBIDX%3AIT5050LED)
Braucht aber auch eine andere Hard- und Softwarelösung.
Zu den Fronten: Acrylglas mit polerten Kanten, für den Rahmenlosen
Aufbau geeignet. Größe bis 50x50cm (geht auch 60x60, wird aber
wesentlich teuerer)
Die Platte auf dem Bild ist 50x50, der Preis bewegt sich auch um die 50€
:-). Original-Design kann aber nicht gefertigt werden, nur für
Eigenbedarf!
Herstellung nach eurer Vektor-Grafik Vorlage!
PS.: es sind auch andere Farben möglich!
Falls jemand doch mit der einfarbigen Version der Uhr zufrieden ist,
kann er auf einen fertigen LED-Matrix Treiber zurückgreifen.
(http://www.elmotex.de/bausaetze--module/bausatz-led-matrix-treiber---nachbau-v03.php)
Preis: ca.35€
Die wortuhr-begeisterten Jungs haben da schon gut vorgearbeitet. Es ist
alles drauf, was man braucht: Echtzeituhr, Microcontroller, Anschluß für
den DCF-77 Empfänger. Man braucht nur noch einen FTDI-Adapter zum
Programmieren.(http://www.digitalsmarties.net/products/usb-bub)
Meine Uhr ist damit gemacht!
Der Schaltplan ist auf dem Bild!
Die Software (Arduino-basiert, keine RGB-LEDs) gibt es für die normale
Variante natürlich auch. Die könnte man einfach auf die neue 16x16
Matrix anpassen!
Bei Interesse kann ich die euch mailen!
Torsten C. schrieb:> VG Torsten C. ➜ Für Neu-Eisteiger gibt es den> Beitrag "WortUhr/WordClock: Minutengenau, 24h, RGB – Für Neu-Einsteiger"
Danke, Torsten - halte ich für eine gute Idee!
Sergej Wind schrieb:> Die Software (Arduino-basiert, keine RGB-LEDs) gibt es für die normale> Variante natürlich auch. Die könnte man einfach auf die neue 16x16> Matrix anpassen!
Das wäre natürlich nicht uninteressant - als einfärbige Ergänzung unsere
bisherigen Programms....
@torsten:
Die Fehler, die Du mir gemailt hast, habe ich korrigiert. Mir ist aber
bei Deinen Flickr-Fotos aufgefallen, dass in der 12.Zeile
("NEUNUNDZEHNZWANZIG") bei "NEUNUND..." das "UND" am "NEUN" dranklebt -
und das ist nicht sehr schön:-(
Ich habe hin- und her- überlegt, wie ich das ändern könnte. Die einzige
Möglichkeit, die mir bisher einfiel, um den erforderlichen Platz zu
SCHAFFEN, wäre, das "MITTERNACHT" in der Mitte zu opfern (das meines
Erachtens ohnehin wenig bis gar nicht benötigt wird).
Einverstanden?
Frage zur Wärmeentwicklung der LEDs:
Wie warm (heiß) werden die WS2812 RGB-LEDs eigentlich? Ist es
zweckmäßig, sie zur Hitzeableitung z.B. auf ein Alublech zu montieren?
Frage zu den Formulierungen der Zeitanzeige: sind folgende Formen
erwünscht bzw. erforderlich:
"ES WIRD IN MM MINUTEN HH UHR"
ES IST MM MINUTEN AUF HH"
Folgende Formen kommen mir ebenfalls etwas speziell vor und es stellt
sich die Frage, ob sie Berücksichtigung finden sollen:
ES SIND MM MINUTEN BIS HH
ES SIND MM MINUTEN AUF HH
ES WIRD IN MM MINUTEN HH UHR
Werden diese Anzeigeformen von irgend jemandem gewünscht?
Herbert P. schrieb:> Folgende Formen kommen mir ebenfalls etwas speziell vor und es stellt> sich die Frage, ob sie Berücksichtigung finden sollen:>> ES SIND MM MINUTEN BIS HH>> ES SIND MM MINUTEN AUF HH>> ES WIRD IN MM MINUTEN HH UHR
Problem gelöst. Es geht sich mit der 18 x 16 Matrix aus und wird
platzmäßig möglich sein.
Sergej Wind schrieb:> Ganz günstig kann man die Uhr bauen, wenn man auf RGB-LEDs verzichtet> und auf einfarbige SMD 5050 Chip-LEDs zurückgreift. So habe ich meine> Uhr gebaut. Diese LEDs dann auf Kupferbahnen-Matrix löten.
Ach so! Die Kupferbahnen bezogen sich auf einfarbig! Der Groschen ist
gefallen. Gibt es solche Kupferbahnen als "Klebeband" zu kaufen? Oder
was benutzt man da?
Herbert P. schrieb:> Folgende Formen kommen mir ebenfalls etwas speziell vor und es stellt> sich die Frage, ob sie Berücksichtigung finden sollen
Auch wenn das Problem inzwischen gelöst ist, vielleicht is es bei 16x16
noch ein Problem: Wollte die jemand? Ich nicht.
Herbert P. schrieb:> Wie warm (heiß) werden die WS2812 RGB-LEDs eigentlich? Ist es> zweckmäßig, sie zur Hitzeableitung z.B. auf ein Alublech zu montieren?
Fürs Wohnzimmer und in einer Farbe mit 100% Leuchtkraft werden die nicht
sehr warm. Bei drei Farben á 33% auch nicht. Außerdem sind ja meistens
nicht alle LEDs an, sondern nur einzelne Wörter.
Auf diesen Strom könnte man auch das Netzteil auslegen. Natürlich gibt's
dann den "Killer poke".
Wenn das Netzteil 288 x 60mA = 17A kann, dann könnte man auch alle 288
LEDs auf 100% weiß stellen, dann muß da 'ne Alu-Platte drunter.
Herbert P. schrieb:> ... und das ist nicht sehr schön:-(
Um sowas festzustellen ist das DMU ja da. Vielleicht fällt ja noch mehr
auf. Schade, dass MITTERNACHT weg ist, aber das sieht eh kaum einer, da
wird in der Regel geschlafen. ;-)
Ich hoffe, mein "Footer" nervt nicht und ist im Forum erlaubt. Ich habe
keine Regeln gefunden, wo Footer verboten sind.
VG Torsten C. ➜ Für Neu-Eisteiger gibt es den
Beitrag "WortUhr/WordClock: Minutengenau, 24h, RGB – Für Neu-Einsteiger"
Herbert P. schrieb:> Problem gelöst.
Wenn es 'ne neue .accdb gibt, sag bitte Bescheid. Du kannst sie mir auch
per Mail schicken, falls ich sie zunächst im DMU "durchlaufen" lassen
soll, bevor Du sie online stellst.
Torsten C. schrieb:>> Auch wenn das Problem inzwischen gelöst ist, vielleicht is es bei 16x16> noch ein Problem: Wollte die jemand? Ich nicht.
16x16 würde mir reichen, da wesentlich weniger Aufwand. Dafür ist ja
quasi schon alles fertig.
Aber wir haben ja zum Glück unterschiedliche Geschmäcker!
Sergej Wind schrieb:> 16x16 würde mir reichen, da wesentlich weniger Aufwand. Dafür ist ja> quasi schon alles fertig.
Ach?! Es gibt einen Konsens zu der 16x16 Buchstaben-Matrix und in allen
Varianten sind keine Fehler mehr drin?
Im DMU habe ich die jedenfalls noch nicht laufen lassen.
So riesig werden die Arrays zwar nicht, aber brauchen wir
unterschiedliche Arrays für "mit" und "ohne" das Wort MINUTEN?
Das Wort MINUTEN kann man doch per SW separat auschalten, wenn man das
nicht möchte, oder? Dann reichen die Arrays mit MINUTEN.
Im Mode 12 ist der Minuten-Modus m.E. falsch und im Minuten-Modus 8
fehlt der [hour_offset].
Wenn ich Fehler korrigieren und Tabellen hochladen soll, sage Bescheid.
Aber es macht keinen Sinn, wenn wir parallel ändern und unsere
Änderungen gegenseitig überschreiben.
Ich habe noch einige weitere einzelne Fehler gesehen. Aber ein neuer
"Film" macht ohne die o.g. Korrektueren keinen Sinn.
Torsten C. schrieb:> ein neuer "Film" macht ohne die o.g. Korrektueren keinen Sinn.
Aber auffällige Bilder kann ich von der korrigierten Version erzeugen
und per Mail schicken. Ich bin gerade dabei.
Meine Freundin redet ja im "Ossi-Modus" und ich habe ihr das mal
gezeigt:
Man kann "Es ist zehn vor halb" sagen, aber sie meint, sie sagt eher "Es
ist zwanzig nach".
Das Wort MINUTEN lässt sie bei 5 und 10 Minuten wegn aber niemand sagt
"ES IST EINS VOR HALB". Da sagt man "ES IST EINE MINUTE VOR HALB".
Ich gebe das mal so weiter. Was meint Ihr?
VG Torsten C. ➜ Für Neu-Eisteiger gibt es den
Beitrag "WortUhr/WordClock: Minutengenau, 24h, RGB – Für Neu-Einsteiger"
Herbert P. schrieb:> Die korrigierten Dateien für die 16x16 Matrix sind im Wiki hochgeladen.
Fehler beim Einlesen, die Wörder überschneiden sich uneindeutig:
Bei Spalte 10, Reihe 05: S oder E beim Wort FÜNFZEHN?
Bei Spalte 11, Reihe 05: I oder H beim Wort FÜNFZEHN?
Bei Spalte 12, Reihe 05: E oder N beim Wort FÜNFZEHN?
Bei Spalte 10, Reihe 05: S oder E beim Wort ZEHN?
Bei Spalte 11, Reihe 05: I oder H beim Wort ZEHN?
Bei Spalte 12, Reihe 05: E oder N beim Wort ZEHN?
Bei Spalte 12, Reihe 05: E oder N beim Wort NEUN*?
Bei Spalte 13, Reihe 05: B oder E beim Wort NEUN*?
Bei Spalte 14, Reihe 05: E oder U beim Wort NEUN*?
Bei Spalte 14, Reihe 05: E oder U beim Wort UND?
Ich habe trochzem mal ein HTML zum review hochgeladen:
https://rawgit.com/TorstenC/94bc7ebb091784a2a1ad/raw/8336164689154105dd82ba15e322a0d84fb44fea/WC24h_16x16_Test.html
Zur Info an alle ich habe auch den WordClock2 Screensaver
weiterentwickelt und Herbert zur Verfügung gestellt.
Er hat auch einen "Simulationsmodus" dann können die Minuten/Stunden und
der Displaymodus mit Tastendruck verändert werden.
Wenn von Herbert was neues kommt (nur für 18x16) baue ich es ein und
werde diesen dann auch hier wieder hochladen.
@Torsten C.:
Ich mache dir keine Konkurrenz da dein C# Simulator und deine
HTML-Seiten um einiges ausgefeilter sind ;-)
Die Daten von Herberts Access Tabellen trage ich händisch in C-Arrays
ein.
Damit haben wir dann mehrere Tools zur Fehlerprüfung.
Hans H. schrieb:> Die Daten von Herberts Access Tabellen trage ich händisch in C-Arrays> ein.
Konkurrenz belebt das Geschäft. ;-)
Wie müssen die C-Arrays aussehen? Dann kann die der C-Code-Generator im
C#-DMU auch gleich erzeugen.
PS: Kann jemand die Steuer-Daten im XML-Format gebrauchen? Das ist ein
Abfallprodukt vom C#-DMU, siehe Anlage.
Soll ich die ins Wiki stellen?
PS: Die Links zu den HTML-Seiten habe ich im Wiki ergänzt. Fass das
anders soll, bitte ändern:
http://www.mikrocontroller.net/wikisoftware/index.php?title=WordClock24h&diff=86019&oldid=86006
PPS: Ich habe diesen Bilderrahmen:
http://www.braun-phototechnik.de/de/products/detail/~id.724/Digiframe-8000-SLT.html
Der hat 800 x 600 Pixel und kann Bilderwechsel alle 3s, alle 5s, alle
15s alle 30s, alle 60s oder länger.
Man könnte also pro Minute 20, 12, 10, 6, 5, 4, 3 oder 2 Modi im Wechsel
darstellen.
Ich würde nun Bitmaps für die Modi
* ES IST HH UHR UND MM MINUTEN (24)
* ES IST MM M. NACH (VIERTEL NACH, HALB, VIERTEL) HH UHR (12) NACHTS und
* ES IST MM M. NACH (VIERTEL NACH, HALB, DREIVIERTEL) HH UHR (12) NACHTS
erzeugen, also pro Minute 12 Bilder im 5-Sekunden-Abstand, reihum in den
o.g. Modi.
Jeder Modus kommt also vier mal pro Minute zur Anzeige, oder auch einmal
20 Sekunden am Stück oder zweimal 10 Sekunden am Stück.
Zu den Farben: Entweder ich mache pro Modus eine Frarbe oder pro Wort.
Das ist mir egal. Was meint Ihr?
Bibt es weitere, davon abweichende Wünsche für eine
Bilderrahmen-Version?
Guten Morgen, melde mich zurück :-)
Torsten C. schrieb:> DAS IST EIN COOLES KERNTEAM, das sich um den>> Beitrag "Minutengenaue 24 Stunden-Wortuhr - wer will mitbauen?"> gebildet hat!
Das kann ich nur unterstreichen! Ist schon klasse, was Ihr in der
vergangenen Woche auf die Beine gestellt habt.
> Frank M. schrieb:>> Das ist einfach ein zusammengewürfelter Haufen>> Das sehe zumindest ich - trotz oder gerade wegen der> Streitkultur (Wikipedia) - inzwischen ganz anders!
Hast Du das bewusst oder versehentlich aus dem Zusammenhang gerissen?
Bei dem "zusammengewürfelten Haufen" ging es um die - nun ja - ziemlich
heterogene Hardware auf Joachims Foto und nicht um die Leute hier.
Gruß,
Frank
Frank M. schrieb:> Hast Du das bewusst oder versehentlich aus dem Zusammenhang gerissen?
Versehentlich, ich hatte es falsch verstanden. Sorry, der Groschen ist
gefallen.
"heterogene Hardware" ist m.E. nicht so schlimm. Konkurrenz hilft,
heraus zu finden, was sich wirklich bewährt.
Torsten C. schrieb:> Wie müssen die C-Arrays aussehen? Dann kann die der C-Code-Generator im> C#-DMU auch gleich erzeugen.
Ein Vorschlag für die Arrays findet sich in der hochgeladenen tables.h -
Datei.
Der Code zum Verwenden der Tabellen ist in usage.cpp.
Ich habe dabei die tbl_hour und tbl_minutes als mehrdimensionales Array
aufgebaut, um eine direkte Indizierung zu ermöglichen.
Der erste Index ist der Modus, wie in tbl_modes vorgegeben (dabei mit
Null anfangen).
Der zweite Index ist die aktuelle Stunde bei tbl_hour (0..24) oder die
Minute bei tbl_minutes (0..59).
Dann kommen die Indizes der "An"-Wortteile, wobei ich keinen Count
mitführe sondern eine 0 das Ende kennzeichnet.
Designentscheidungen:
- auch für 12h-Modi geht tbl_hour von 0..24
- feste Arraygrößen für "An"-Indizes
Überlegungen:
Die Sequenzen der "An"-Indizes könnte man in einer langen Kette führen,
und in tbl_hour und tbl_minutes dann nur einen Index darauf setzen.
Spart Speicher aber Codegenerator aufwendiger.
Wie mehrfach erwähnt könnte man fast redundante Tabellen (Minuten an
oder aus) per Programm-Code machen (aber dabei auf Einzahl/Mehrzahl
achten).
Das als Vorschlag, vielleicht spart ja der nächste Wurf händisches
Einpflegen.
Hans H. schrieb:> Ein Vorschlag für die Arrays findet sich in der hochgeladenen tables.h -> Datei.> Der Code zum Verwenden der Tabellen ist in usage.cpp.
Also für den Screensaver lohnt sich m.E. keine weitere Optimierung mit
"Indizes … in einer langen Kette" usw. Den Code habe ich verstanden, ein
Export kann ich machen.
Du schreibst
> int minute_txt_first; // do we really need to separate the indices?
Nein, der eine Index (!=0) wird beim C#-DMU bereits beim Einlesen der
*.accdb-Tabellen in ein einzelnes Datenfeld geschrieben.
Wenn Du bool onWords[WpCount] zurück bekommst: Woher weisst Du, welches
Wort aus welchen LEDs besteht? Dafür muss es doch auch noch eine
Array-Struktur geben, oder? Die ändert sich ja auch noch und könnte auch
gleich erzeugt werden.
@Sergej: Das war übrigens auch mit dem "Ach?!…" im folgenden Beitrag
gemeint, Du hast es richtig verstenden?
Torsten C. schrieb:> Sergej Wind schrieb:>> 16x16 würde mir reichen, da wesentlich weniger Aufwand. Dafür ist ja>> quasi schon alles fertig.> Ach?! ...
Wie ich gehört habe, arbeitet Herbert gerade an fieberhaft zwei neuen
Versionen. Danach gibt's dann neue HTMLs und Bitmaps für den
Bilderrahmen (erstmal einfarbig) und Code für den Screensaver.
@ Hans H. (loetkolben): Willst Du für 16 x 16 auch die gleichen Arrays
haben oder größere Arrays, die über (16x16) und (18x16) indiziert sind,
also beide Varianten umfassen?
Weiß es hier eigentlich jemand, ob das neue Design als solches auch
anerkannt wird?
Oder ist es aus der Sicht des Gesetzes nur eine Kopie?
Ich bin gerade dabei für die übliche Variante der Hardware (10x11
Matrix) ein ganz anderes Design zu kreiren. Dabei wird die Zeit in
Spiel-Würfeln angezeigt. Das Design ist eigentlich schon fertig und
angemeldet. Ich habe aber mal gehört, dass ich alleine durch die gleiche
Anordnung der Symbole schon Probleme mit B&F bekommen kann.
Sorry, für den nicht ganz passenden Beitrag. Aber ich will keine
Probleme mit B&F, wenn ich für euch die Fronten mache.
Sergej Wind schrieb:> ich will keine Probleme mit B&F, wenn ich für euch die Fronten mache.
Ich bin kein Jurist, aber ich schätze, selbst ein Anwalt könnte nur
mutmaßen, wie im Zweifel ein Richter entscheiden würde und wundert sich
ggf. auch über die Entscheidung und geht ggf. in die Revision.
Ich sehe zwei Möglichkeiten:
❶ Keine schlafenden Hunde wecken und alles per PN abwickeln
❷ B&F fragen, ob die ein Problem damit haben.
PS: Aber war das nicht nur ein Gebrauchsmusterschutz? Da reichen doch
kleine Abweichungen, um den zu umgehen.
Torsten C. schrieb:> Sergej Wind schrieb:>> ich will keine Probleme mit B&F, wenn ich für euch die Fronten mache.>> Ich bin kein Jurist, aber ich schätze, selbst ein Anwalt könnte nur> mutmaßen, wie im Zweifel ein Richter entscheiden würde und wundert sich> ggf. auch über die Entscheidung und geht ggf. in die Revision.
B&F hat ein Geschmacksmuster (neudeutsch "Design") seit 2009, wurde 2014
verlängert:
https://register.dpma.de/DPMAregister/gsm/register?GSNR=402009000849-0002
Insgesamt sind es derer sogar drei: deutsch in schwarz und rot und
englisch in schwarz.
Wenn man sich das genauer anschaut, entspricht selbst dieses Design
nicht mehr dem Stand, den B&F heute vermarktet. Denn B&F hat die Tricks
für die Dreisprachigkeit ("dreiviertel") und das darauf zwingend
notwendige Ineinanderschieben der Wörter erst durch die Word Clock
von uns "gelernt" und dann selber von uns übernommen.
Warum sie überhaupt dieses Jahr das Geschmacksmuster verlängert haben,
wenn sie es selber nicht mehr nutzen, ist mir schleierhaft. Schließlich
kostet das Geld (ein paar hundert Euro).
> ❷ B&F fragen, ob die ein Problem damit haben.
Eher musst Du die Rechtsanwaltskanzlei fragen, die in dem obigen Link
angegeben ist.
> PS: Aber war das nicht nur ein Gebrauchsmusterschutz? Da reichen doch> kleine Abweichungen, um den zu umgehen.
Eben, so ist es. Eine 24h-Wortuhr mit 18x16 ist eine erhebliche
Abweichung.
Ausserdem verletzt Du bei privatem Gebrauch sowieso keine Rechte.
Torsten C. schrieb:> Also für den Screensaver lohnt sich m.E. keine weitere Optimierung mit> "Indizes … in einer langen Kette" usw.
Klar, das war auch als Anregung für den uC-Code gedacht, wo Speicher
immer knapp ist.
> Wenn Du bool onWords[WpCount] zurück bekommst: Woher weisst Du, welches> Wort aus welchen LEDs besteht? Dafür muss es doch auch noch eine> Array-Struktur geben, oder? Die ändert sich ja auch noch und könnte auch> gleich erzeugt werden.
Das war ein Überbleibsel der ersten Version, wo in dem bool-Array ja nur
die Wortbestandteile ein/ausgeschaltet wurden.
Ich habe alles jetzt in einer Funktion implementiert, sieher neuer
Anhang "usage.cpp"
Anbei auch neuer Anhang "display.h" für das Layout und die Tabellen
WordPos->Row/Start/Count der eingeschalteten LEDs.
Wenn Du möchtest kannst du diese Tabelle auch generieren. Ich habe hier
das ganze gedoppelt, um zwischen Doppel-S und Groß-ß umschalten zu
können.
Das muß aber Dein Export nicht tun.
mfg,
Hans
Hans H. schrieb:> Wenn Du möchtest kannst du diese Tabelle auch generieren.
Naja, "möchten" ist übertrieben. Aber im Gesamtprojekt macht es m.E.
sinn, dass wir eine geschlossene Toolkette haben und nicht bei jedem
Update überall Handarbeit dazwichen ist. Wenn ich das vom Zeitaufwand
schaffe, mache ich das deshalb.
> Ich habe hier> das ganze gedoppelt, um zwischen Doppel-S und Groß-ß umschalten zu> können.> Das muß aber Dein Export nicht tun.
Wir versuchen uns ja auf eine gemeinsame Frontplatte zu einigen, und die
wird wohl (leider?) mit SS statt ẞ sein.
Aktuell ist die Zuordnung .accdb zu Matrix "eins zu eins". Daher kann
ich ohne Mehraufwand die ẞ-Variante nur mit modifizierter .accdb
erzeugen.
Es gibt aber auch einen XML-Ex- und -Import. Damit könnte man auch ohne
MS Office beliebige Varianten erzeugen, z.B. mit ẞ.
Lange Rede kurzer Sinn: Ich erzeuge bei Bedarf zwei einzelne Varianten,
jeweils nur mit display[1][DisplayY] und Du kannst die bei Bedarf von
Hand zusammen kopieren. OK?
> ...> WP_DREI3,> WP_FUENF2, ...
In der Datenbank heißen die "DREI***" oder "FÜNF**". Aus Ü ein UE machen
ist kein Problem. Aber wenn die Wörter in der Datenbank auch FÜNF2 statt
FÜNF** heißen würden, könnte ich mir an dieser Stelle eine weitere
Umwandlung sparen. Also wenn der Codegenerator fertig ist und in den
Tabellen immer noch Sterne drin sind, muss ich halt konvertieren. :-(
@Herbert: Oder kannst Du die Sterne durch Ziffern ersetzen?
Torsten C. schrieb:> Aktuell ist die Zuordnung .accdb zu Matrix "eins zu eins". Daher kann> ich ohne Mehraufwand die ẞ-Variante nur mit modifizierter .accdb> erzeugen.>> Es gibt aber auch einen XML-Ex- und -Import. Damit könnte man auch ohne> MS Office beliebige Varianten erzeugen, z.B. mit ẞ.>> Lange Rede kurzer Sinn: Ich erzeuge bei Bedarf zwei einzelne Varianten,> jeweils nur mit display[1][DisplayY] und Du kannst die bei Bedarf von> Hand zusammen kopieren. OK?
OK, das reicht völlig aus. Wenn Herbert eine Variante in der Datenbank
hat, kann man ja ohne großen Aufand die andere daraus machen.
> @Herbert: Oder kannst Du die Sterne durch Ziffern ersetzen?
Würde ich auch begrüßen.
Torsten, bitte auch mit checken daß die Reihenfolge der Indizes beim
Export in C-Arrays stimmt, wir haben ja dann nur noch direkte
Indizierung.
Ich mußte händisch ein paar Datensätze umsortieren um den ersten Wurf zu
erhalten.
Hans H. schrieb:> daß die Reihenfolge der Indizes ... in C-Arrays stimmt
Welche meinst Du genau? Bei den LEDs ist es ja egal in welcher
Reihenfolge die an gehen, gehen ja alle gleichzeitig an. Aber die
LED-Indizes meinst Du sicher nicht.
display.h schrieb:
* lol *
Hans H. schrieb:> - auch für 12h-Modi geht tbl_hour von 0..24
Wenn man immer und überall sowohl mittags als auch nachts "ZWÖLF UHR"
sagt, also auch im 12-h-Mode nicht zwischen "NULL" und "ZWÖLF"
unterscheidet, könnte man die Arrays verkürzen. Aber ich denke, das geht
zur Not mit manueller Nacharbeit ohne Tool-Unterstützung.
Da finde ich die Optimierung mit "Indizes … in einer langen Kette"
persönlich spannender.
Wie sind Eure Meinungen zu den Indizes in einer langen Kette?
Egal ob ATMEGA oder STM32: Die Routinen zum "entschlüsseln" können ja
identisch sein, also muss der Aufwand nur von dem getrieben werden, der
voran prescht. ;-)
display.h / display.c
tables.h / tables.c
Eigentlich gehören in die .h nur die Deklarationen mit "extern" und die
Daten (Initialisierung) gehören nicht in die .h sondern in eine .c.
Zu den Bergriffen:
http://www.c-howto.de/tutorial-variablen-deklaration.html
Aber das kann eine "Glaubensfrage" werden. Für den Screensaver kann ich
das ja so machen, wie Hans der Lötkolben es möchte. Aber wie soll der
Code für die µCs aussehen?
@Hans: Wärest Du ggf. mit einer Trennung auch einverstanden?
Mir ist's fast egal, ich will nur eine Diskussion zu einem Zeitpunkt
vermeiden, wenn ich eigentlich dachte, fertig zu sein. Wie seht Ihr das?
Torsten C. schrieb:> Hans H. schrieb:>> daß die Reihenfolge der Indizes ... in C-Arrays stimmt>> Welche meinst Du genau? Bei den LEDs ist es ja egal in welcher> Reihenfolge die an gehen, gehen ja alle gleichzeitig an. Aber die> LED-Indizes meinst Du sicher nicht.
Nein, die nicht. Aber z.B. in table_minutes:
4 ES IST MM MINUTEN NACH 0 0 2 1 2
4 ES IST MM MINUTEN NACH 2 0 5 1 2 10 39 40
Du siehst hier fehlt Minute 1 in der Reihenfolge, die kommt als
Datensatz irgendwann später.
>> display.h schrieb:>
>> * lol *
Ist doch schön!
> Da finde ich die Optimierung mit "Indizes … in einer langen Kette"> persönlich spannender.>> Wie sind Eure Meinungen zu den Indizes in einer langen Kette?>
Man muß jedoch bedenken daß das Indexfeld auch Platz braucht (mindestens
2 bytes), lohnt also nur wenn mittlere Länge der Sequenzen um mehr als
zwei kleiner ist als die Arraygröße. Da bin ich mir jetzt nicht mehr so
sicher ob das überhaupt gegeben ist.
Torsten C. schrieb:> display.h / display.c> tables.h / tables.c>> Eigentlich gehören in die .h nur die Deklarationen mit "extern" und die> Daten (Initialisierung) gehören nicht in die .h sondern in eine .c.> @Hans: Wärest Du ggf. mit einer Trennung auch einverstanden?
Ich benutze die zwei h Dateien nur in einer cpp, du kannst das gerne
ändern.
Wenn Du es gleich auf uC ausrichtest, kannst Du auch gleich die
stdint-Datentypen nehmen. Aber ob/welche für alle uC-Typen passen kann
eine Glaubensfrage werden ;-)
Und ob meine structs C-kompatibel sind müsste dann auch noch geprüft
werden.
Hans H. schrieb:> die kommt als Datensatz irgendwann später.
Ach so, ist klar. Schau Dir mal die XML oben an, da ist auch alles
durcheinander. Das wird natürlich sortiert. Sort() ist ja in c#.net nur
eine einzige Anweisung. Daher nehme ich ja c#.net. ;-)
Hans H. schrieb:> ... lohnt also nur wenn ...
Falls ich derjenige bin "der voran prescht"˄˄, kann ich mir auch
vorstellen, die Wortanfänge mit einem gesetzten MSBit im Wort-Index zu
kennzeichnen. Dann kommt man ohne zusätzlichen Index aus. Man kann dann
entweder jedes Mal durchzählen oder im RAM einen Index aufbauen. Und
mehr als 127 Wörter werden es nie!
Welche Datentypen für welche uC-Typen passen usw. sind Kleinigkeiten.
Dafür gibt's entweder 'ne ComboBox zur Auswahl oder es werden bei jedem
Export einfach alle Varianten in unterschiedlichen Dateien erzeugt.
Bei der Array-Initialisierung gibt es m.E. große Unterschiede.
Viele Compiler mögen es nicht, wenn bei "Zuweisung in der Deklaration"˄˄
auch explizit die Array-Größen angegeben werden. Andere Compiler dagegen
meckern, wenn bei int[][] die Längen unterschiedlich sind, was sie bei
int[,] vielleicht akzeptieren. Da werde ich auch beide Varianten
unterstützen müssen.
Und für diese dämichen Havard-AVRs kommt auch noch ein "progmem" rein.
Aber das hängt von der gcc-Toolkette ab. Da muss ich auf Eure Infos
warten. Ich hatte das oben schon mal gefragt.
Torsten C. schrieb:> Falls ich derjenige bin "der voran prescht"˄˄, kann ich mir auch> vorstellen, die Wortanfänge mit einem gesetzten MSBit im Wort-Index zu> kennzeichnen. Dann kommt man ohne zusätzlichen Index aus. Man kann dann> entweder jedes Mal durchzählen oder im RAM einen Index aufbauen. Und> mehr als 127 Wörter werden es nie!
Da ist der übliche Spagat zwischen Laufzeit, Komplexität,
Speicherverbrauch ;-)
Ich habe die Arrays so entworfen daß sie als Konstanten fürs
Datensegment dienen und daß vor dem Zugriff keine dynamische Indizierung
notwendig ist.
mfg
Hans H. schrieb:> Spagat zwischen Laufzeit, Komplexität, Speicherverbrauch
Komplexität ➜ Macht man nur einmal, also egal.
Laufzeit ➜ Egal, da eh langsam. Und ein Sleep-Mode brauchen wir nicht,
da die LEDs eh viel Strom ziehen. Oder baut jemand 'ne Variante, die mit
Batterie betrieben werden soll?
Speicherverbrauch ➜ Eigentlich ist genug Flash da. Aber falls man statt
15 Modi am Ende auf 25 oder 50 kommt, wäre das ein Argument.
Da fällt mir das KISS-Prinzip ein: Also keine Indizes in einer Kette,
OK. :-)
alea iacta est.
Eine batterie-betriebene Variante wurde schon oft versucht. Im besten
Fall müsste man die Batterien wöchentlich tauschen.
Ein Sleep-Mode wäre evtl. nicht schlecht, wenn man einen DCF77-Empfänger
verbauen möchte. Das Multiplexing stört den Empfang.
Die anderen Uhren werden nachts in den Blank-Modus versetzt, um den
Zeitstempel zu empfangen und die Uhr zu synchronisieren.
Sergej Wind schrieb:> Ein Sleep-Mode wäre evtl. nicht schlecht, ...> Die anderen Uhren werden nachts in den Blank-Modus versetzt, um den> Zeitstempel zu empfangen und die Uhr zu synchronisieren.
OK, das war zwar mit der Laufzeit˄˄ nicht gemeint, aber ist trotzdem ein
interessanter Hinweis. :-)
Mit Sleep-Mode meine ich einen Low-Power-Standby-Mode, aus dem der µC
nur per Interrupt aufwacht. Das ist für den DCF77-Empfang sicher nicht
nötig.
Bei langer Laufzeit wäre der µC halt länger nicht im Sleep-Mode als
bei kurzer Laufzeit. Egal, hat sich erledigt, denn Batterien wöchentlich
tauschen will keiner und "Indizes in einer Kette" machen wir auch nicht!
:-)
Sergej Wind schrieb:> Eine batterie-betriebene Variante wurde schon oft versucht. Im besten> Fall müsste man die Batterien wöchentlich tauschen.
sehe ich zwar nicht, dank RTC DS3231 die ich verbauen werde
> Ein Sleep-Mode wäre evtl. nicht schlecht, wenn man einen DCF77-Empfänger> verbauen möchte. Das Multiplexing stört den Empfang.
aber das ist kritisch, ich multiplexe zwar nicht, werde aber die Power
der DCF77 an einen Port legen um die abschalten zu können und bei Bedarf
neustarten.
Joachim B. schrieb:> Sergej Wind schrieb:>> Im besten>> Fall müsste man die Batterien wöchentlich tauschen.> sehe ich zwar nicht, dank RTC DS3231 die ich verbauen werde
Ich denke, es ging um die ca. 20mA pro LED (außer im Blank-Modus) und
nicht um den DCF-77-Empfänger.
Torsten C. schrieb:> Ich denke, es ging um die ca. 20mA pro LED (außer im Blank-Modus) und> nicht um den DCF-77-Empfänger.
??? und wo soll dein batteriebetriebener DCF Empfänger mit µA
Stromaufnahme dazu führen?
Sergej Wind schrieb:> Eine batterie-betriebene Variante wurde schon oft versucht. Im besten> Fall müsste man die Batterien wöchentlich tauschen.
alternativ ginge ja ein powercap der aufgeladen wird und per Umschalter
CD4053 auf laden / dcf speisen umgeschaltet wird
ich denke es liegt aber an der Versorgung verseucht durch den MC
mit Filterung muss das doch in den Griff zu bekommen sein und wenn ich
einen DC/DC Wandler SIM1 0512 von 5 V auf 12V Wandler und einen
Linaerregler zu 3,3V LE33 .... TO92 oder SMD mit einer langen LC
Filterkette als PI oder T Filter.
Joachim B. schrieb:> ???
:-) Nochmal ganz von Vorn:
Die LEDs brauchen Strom (außer im Blank-Bode). Daher wären bei einer
Batterie-betriebenen Wortuhr die Batterien schnell leer.
Also hat die Uhr ohnehin ein Netzteil und man braucht deshalb nicht die
Zeit im Low-Power-Mode optimieren, da der Mehrverbrauch an Strom egal
ist.
Ja, diese RTC-Module haben 'ne Batterie. Aber es ging oben um die
Laufzeit der Berechnung der LED-Ansteuerung, und die wäre im Blank-Mode
eh inaktiv.
Und wer will im Blank-Mode den Stecker vom Netzteil ziehen, damit nur
die RTC aus einer Batterie versorgt wird?
Torsten C. schrieb:> ber es ging oben um die> Laufzeit der Berechnung der LED-Ansteuerung, und die wäre im Blank-Mode> eh inaktiv.>> Und wer will im Blank-Mode den Stecker vom Netzteil ziehen?
verstehe ich nicht, aber egal, mein DCF77 Empfangsproblem wird gelöst
oder nicht, entweder schaffe ich die Filterung oder ich mache es mit
wlan NTP oder kombiniert........
Joachim B. schrieb:> verstehe ich nicht, aber egal
Mir am Ende auch.
Joachim B. schrieb:> mein DCF77 Empfangsproblem wird gelöst oder nicht
Das wird gelöst!
Joachim B. schrieb:> mit wlan NTP oder kombiniert
Das ist nachher "Spielkram", den jeder machen kann, wie er will. Du
kannst ja jederzeit den Blank-Mode aktivieren. Und wie Gesagt: Wenn man
nur WS2811-Controller hat und keine LED-Matrix, gibt es wahrscheinleich
gar kein EMV-Problem.
Torsten C. schrieb:> Wenn man> nur WS2811-Controller hat und keine LED-Matrix, gibt es wahrscheinleich> gar kein EMV-Problem.
doch leider hier, der Empfang ist zu mies.
In der Wohnung muss ich beim Batteriewechsel die eine Funktuhr am
Fenster aufstellen und dann braucht es 3-5 Versuche mit reset auslösen
bis sie sich synchronisiert.
Joachim B. schrieb:> doch leider hier, der Empfang ist zu mies.
Grundsätzlich, also auch bei ausgeschalteten LEDs? Dann ist das ein
Problem abseits der obigen Diskussion.
Ich persönlich habe dafür eine ganz andere Lösung: Auf dem Dachboden ist
ein DCF-77-Empfänger, und der verteilt per NRF24L01+ in Funk-Beacons
auch gleich die Uhrzeit im ganzen Haus. Ggf. über Relais-Stationen in
Lichtschaltern oder Funkschalt-Steckdosen.
Es gibt viele DCF-77-Empfänger. Den von Pollin z.B. kannst Du vergessen.
Aber dazu gäbe es ganz viele andere Threads im µC.net.
Torsten C. schrieb:> Oder den von ELV,
meinst du den?
Artikel-Nr.: 68-09 16 10
der sieht dem Pollin aber ähnlich
hatte ich früher auch so in der Art
mal sehen, kosten gleich viel wie bei Conrad.
Joachim B. schrieb:> meinst du den?
ja, da kommen bei mir 100x bessere Signale raus als bei dem Pollin-Teil.
Die Auswahl ist groß, das ist noch nicht alles.
Torsten C. schrieb:> @Herbert: Oder kannst Du die Sterne durch Ziffern ersetzen?
Ist schon passiert :-)
Torsten C. schrieb:> Es gibt viele DCF-77-Empfänger. Den von Pollin z.B. kannst Du vergessen.> Aber dazu gäbe es ganz viele andere Threads im µC.net.
Ach du Schei...benkleister! Hab' mir heute Nacht das Pollin-Teil
bestellt :-(
Ist das tatsächlich Mist?
Thema Wortüberschneidungen:
Weiter oben wurde beim "alten" Entwurf bemängelt, dass sich die Wörter
überschneiden. Das ist beabsichtigt und auch beim neuen Entwurf so, da
sich ansonsten die Texte nicht in der Matrix unterbringen lassen.
Der neue 18x16 Entwurf, den ich gestern abend vorab an Torsten und Hans
zur Erstellung eines Mock-Ups bzw. Screensavers gemailt habe, sollte
hoffentlich feherlfrei funktionieren (ich habe mehrere Tage intensiv
daran gearbeitet). Er enthält wieder das Wort "MITTERNACHT" und in
diesem Zusammenhang - als "Spielerei" sozusagen - auch einen
eigenständigen Betriebsmodus "COUNTDOUWN MM MINUTEN VOR MITTERNACHT",
wobei von 59 auf 0 Minuten herunter gezählt wird. Dieser Modus könnte am
31.Dezember ab 23:00 (oder auch später) an Stelle des "normalen"
Anzeigemodus zugeschaltet werden. Da ich keinen Platz mehr für das Wort
"WIRD" hatte, lautet der Text "ES IST MM MINUTEN VOR MITTERNACHT"
(lieber hätte ich als Text: "ES WIRD IN MM MINUTEN MITTERNACHT" gehabt,
aber das ist sich platzmäßig leider nicht ausgegangen).
Wesentlich wichtiger als diese Spielerei ist jedoch, dass die
Frontplatte in der Mitte der untersten Zeile Platz für 4 LEDs enthält,
die für diverse Anzeigen zur Verfügung stehen (DCF77-Synchronisation,
Sekunden-Blinken, etc.). An dieser Position ließe sich evtl. auch eine
7-Segment-Anzeige etc. als Einstellhilfe für die Betriebsarten bzw. als
Fernbedieunungs-Kontrolle oder Ähnliches einbauen (müsste im
Normalbetrieb natürlich dunkel gesteuert werden).
Ich habe die neuen Dateien noch nicht ins Wiki gestellt, weil ich mir
dachte, ein Vorab-Test durch Torsten und Hans wäre zweckmäßig. Sollte
aber jemand Bedarf an dieser zip-Datei haben, bitte ich um Nachricht per
PN.
Sergej Wind schrieb:> Ich habe bis jetzt auch die Polin-Teile verbaut. Wenn die Matrix aus> ist, tun sie das was sie sollen.
Eben. Es reicht vollkommen, 1x am Tag die Uhrzeit per DCF77 zu
synchronisieren. Bei der bisherigen Word Clock ist die Zeit
einstellbar, z.B. nachts um 3 Uhr. Desweiteren kann man bei der
Word Clock einstellen, zu welchen Zeiten die Uhr abgeschaltet (d.h.
Display dunkel) ist.
Dann sind die Störungen, die durch die PWMs entstehen, weg und das
DCF77-Modul arbeitet problemlos. Übertragen auf dieses Projekt heisst
das, dass die WS28xx-Übertragung abgeschaltet wird.
Wir sollten das also ähnlich machen.
P.S.
Interessant, welche Probleme/Aufgaben sich wiederholen. Man kann schon
einiges von dem bisherigen Word Clock-Projekt lernen ;-)
Herbert P. schrieb:> Weiter oben wurde beim "alten" Entwurf bemängelt, dass sich die Wörter> überschneiden.
Echt? Wo wurde denn das Problem gesehen?
Herbert P. schrieb:> ich habe mehrere Tage intensiv daran gearbeitet
Ein großes DANKE von mir! :-)
Herbert P. schrieb:> Vorab-Test durch Torsten und Hans wäre zweckmäßig
In meinen nächsten dafür verfügbaren 20 Minuten aktualisiere ich die
HTML-Test-Seiten, also hoffentlich heute noch.
Herbert P. schrieb:> Mitte der untersten Zeile Platz für 4 LEDs enthält,> die für diverse Anzeigen zur Verfügung stehen
sehr guter Vorschlag, unterstütz ich von Herzen, ich dachte zwar nur an
3, aber 4 tun auch nicht weh!
DCF77sync, NTPsync, Sekunde, IRquitt wäre so meine Idee, auch als
WS2811/12/b in jeder Farbe/Helligkeit möglich
Abstand der Felder 16mm oder 32mm muss ja nicht am selben Port wie die
Uhr hängen und wäre auch für die Matrixnutzer interessant.
Herbert, vielen Dank für Deine Mühe.
Das zipfile ist angekommen.
Ich würde gerne den C-Code-Generator von Torsten C. verwenden,
mein Test beginnt sobald dieser fertig ist.
Zum Thema Wortüberschneidungen: Das ist ja gerade das Witzige,
ich sehe dabei auch kein Problem.
Hans H. schrieb:> Zum Thema Wortüberschneidungen: Das ist ja gerade das Witzige,> ich sehe dabei auch kein Problem.
Sehe ich genauso: Je mehr augenscheinliches Chaos auf der Platte ist,
desto besser ist der Aha-Effekt. Überschneidungen sollten daher überall
da verwendet werden, wo es möglich ist. Ebenso sollten die Zahl-Wörter
nicht unbedingt in aufsteigender Reihenfolge da stehen, sondern
möglichst durcheinander - eventuell durch irreführende Füllbuchstaben
getrennt.
Ich finde schon daß die Zahlwörter in aufsteigender Reihenfolge stehen
sollten, denn die dann leuchtenden sollten ja "natürlich" von links nach
rechts und von oben nach unten zu lesen sein,
oder meinst Du etwas anderes?
Zum Thema Füllzeichen: Ich würde begrüßen wenn damit statt stupide I zu
nehmen ;-) versucht wird sinnvolle Wörter/Wortbestandteile zusammen mit
den "Uhr"-Wörtern zu finden.
Hans H. schrieb:> Ich finde schon daß die Zahlwörter in aufsteigender Reihenfolge stehen> sollten, denn die dann leuchtenden sollten ja "natürlich" von links nach> rechts und von oben nach unten zu lesen sein,
Ja, natürlich sollten die leuchtenden schon lesbar in der richtigen
Reihenfolge stehen, klar.
> oder meinst Du etwas anderes?
Ja. Ein simples Beispiel:
EINS ZWEI DREI
Wenn diese exklusiv leuchten (also immer nur eines von den dreien), dann
kann man auch schreiben:
DREI EINS ZWEI
Jetzt noch ineinanderschieben:
DREINS ZWEI
oder auch
ZWEINS DREI
dann noch Auffüllen mit Zeichen, die in die Irre führen, wenn das Gehirn
versucht, daraus Wörter zu bilden (das versuchen wir automatisch!):
AZWEINSUDREIH
Zusammenfassung: Je chaotischer der NICHT-beleuchtete Teil aussieht,
desto besser. Dann kristalisieren sich die Wörter erst beim Aufleuchten
heraus.
Frank M. schrieb:> Jetzt noch ineinanderschieben:>> DREINS ZWEI>> oder auch>> ZWEINS DREI>> dann noch Auffüllen mit Zeichen, die in die Irre führen, wenn das Gehirn> versucht, daraus Wörter zu bilden (das versuchen wir automatisch!):>> AZWEINSUDREI
super, gefällt mir sehr gut !
Hans H. schrieb:> Ich würde gerne den C-Code-Generator von Torsten C. verwenden,> mein Test beginnt sobald dieser fertig ist.
Ob ich die HTMLs heute noch schaffe?! Ich muss nach Feierabend noch zum
Arzt und heute Abebd wollte ich ja in die "Euse"˄˄.
Mit dem C-Code-Export habe ich noch gar nicht angefangen. Ich nehme mir
mal Samstag als Ziel-Termin vor.
[... gelöscht]
Hans H. schrieb:> Zum Thema Füllzeichen
Zumindest das C#-Mockup setzt da wahlweise ein "#" oder ein schwarzes
Feld ein. Da das Design damit nicht mehr grundsätzlich gefährdet ist,
können wir das immer noch festleben, kurz bevor Frontplatten gefertigt
werden.
Hans H. schrieb:> wenn damit … versucht wird sinnvolle Wörter/Wortbestandteile> zusammen mit den "Uhr"-Wörtern zu finden.
Es wäre toll, wenn das von irgendwem gemacht werden würde. Ja.
* kopfschüttel *
Joachim B. schrieb:> sehr guter Vorschlag, unterstütz ich von Herzen, ich dachte zwar nur an> 3, aber 4 tun auch nicht weh!
4 wegen der Symmetrie, sollen ja alle LEDs schön in der Mitte
Aufstellung nehmen ;-)
Frank M. schrieb:> Sehe ich genauso: Je mehr augenscheinliches Chaos auf der Platte ist,> desto besser ist der Aha-Effekt. Überschneidungen sollten daher überall> da verwendet werden, wo es möglich ist. Ebenso sollten die Zahl-Wörter> nicht unbedingt in aufsteigender Reihenfolge da stehen, sondern> möglichst durcheinander - eventuell durch irreführende Füllbuchstaben> getrennt.
Ich habe das auch so gesehen und mich bemüht, wenigstens ein wenig Chaos
hineinzubringen. Aus Platzgründen und wegen der erforderlichen
Reihenfolge bei der Zeitanzeige war das aber leider nur eingeschränkt
möglich.
Torsten C. schrieb:> Hans H. schrieb:>> wenn damit … versucht wird sinnvolle Wörter/Wortbestandteile>> zusammen mit den "Uhr"-Wörtern zu finden.>> Es wäre toll, wenn das von irgendwem gemacht werden würde. Ja.
Im Arbeitsblatt "Textüberprüfung" der Excel-Datein WC24h18x16.xlsx sind
die frei verfügbaren Kästchen weiß und ohne Buchstaben dargestellt. Aber
sehr viele kreative Wörter lassen sich damit halt leider nicht bilden
:-(
Wenn Bedarf ist, stelle ich die zip-Datei mit den neuen Daten gerne
jetzt schon in's Wiki.
@Torsten:
WOW! ist ja gewaltig, was Du da fabriziert hast! SUPER, GRATULIERE - und
DANKE!!!
Bin grad dabei, die Fehler zu editieren, die korrigierte Version geht
noch heute Vormittag raus.
Torsten C. schrieb:> "ES IST EINS NACH EINS" im 12h-Mode finde ich immer noch doof.
Es gibt in verschiedenen Modi etliche Kombinationen, die wohl in dieser
Form wenig bis gar nicht gebräuchlich sind. ich stelle mir daher vor,
dass wir gemeinsam eine "Mischform" erarbeiten, die den tatsächlichen
Gepflogenheiten besser entspricht.
Herbert P. schrieb:> ich stelle mir daher vor,> dass wir gemeinsam eine "Mischform" erarbeiten, die den tatsächlichen> Gepflogenheiten besser entspricht.
Da das ohne Auswirkungen auf das Frontplatten-Layout geht: Guter Plan.
:-)
Herbert P. schrieb:> korrigierte Version geht noch heute Vormittag raus.
Habe ich Dir gerade als Mail geschickt. Einen kleinen Fehler hatte ich
heute früh noch gefunden. Auf der HTML-Test-Seite bei GitHub ist der
bereits korrigiert.
Herbert P. schrieb:> ist ja gewaltig, was Du da fabriziert hast
Wenn man die Daten erstmal in ein Objektmodell aus IDictionarys und
ILists gespeichert hat, ist der Rest mit C# ja Pipifax.
Moin zusammen,
mich hat es in den Fingern gejuckt, mich endlich mal um die konkrete
µC-Entwicklung zu kümmern.
Ich habe mir deshalb gestern abend ein STM32F4-Discovery geschnappt und
folgende Module zusammengestellt:
- IRMP-Port auf STM32F4-Disco
Das war ziemlich simpel, da IRMP bereits auf STM32
portiert wurde
- MCURSES-Port auf STM32F4-Disco
Damit haben wir während der Entwicklung einen ASCII-Monitor,
welcher in einem Terminal (putty, xterm etc) läuft.
Im Moment wird wird dort die WordClock-Front zusammen
mit der Uhrzeit gezeigt, siehe Hardcopy. Auf dem Disco-Board
muss lediglich ein Micro-USB-Kabel an den PC angeschlossen werden.
Zusammen mit dem richtigen Treiber hat man dann einen virtuellen
COM-Port. Es kann aber auch jeder freie UART auf dem Disco-Board
verwendet werden.
Das zusammengestellte Programm läuft im Moment unter Linux und auch
direkt auf dem Disco-Board. Dafür habe ich die tables.h von Torsten
verwendet. Allerdings musste ich da einiges an Windows-Spezifika durch
portableren Code ersetzen, Ebenso habe ich einige C++-Eigenarten, die
hier genutzt wurden, in reines C verwandelt.
Die dargestellte Uhr schaltet alle 5 Sekunden auf die nächste Uhrzeit
um. Mit bestimmten Tasten kann man dies aber beschleunigen:
m: Minute inkrementieren
M: Minute dekrementieren
h: Stunde inkrementieren
H: Stunde dekrementieren
q: Programm verlassen (nur unter Linux)
Geplant sind auch noch Tasten, um den Stunden- und Minuten-Anzeige-Modus
zu ändern.
@Torsten: Schau Dir mal bitte in der angehängten tables.h die Kommentare
"// fm" an. Wäre schön, wenn Du diese bei der nächsten Version mit
berücksichtigen würdest.
Ich möchte das Projekt am liebsten auf einem SVN-Server einstellen,
damit wir alle daran arbeiten können. Dazu könnten wir entweder den
SVN-Server von µC.net verwenden oder einen privaten Internet-Server von
mir. Da kann ich jedem Interessierten einen SVN-Account einrichten.
Ich sehe da im wesentlichen folgende Module, die es zu entwickeln gibt:
1. Pflege der Wort-Tabellen (tables.h usw.)
2. Ansteuerung der WS2812-Stripes
3. Benutzer-Interaktion mittels IRMP (Anlernen, Farbe & Uhrzeit
stellen usw.)
4. Debugging-Monitor mit MCURSES (insb. Display Front,
Logging usw.)
5. I2C-Routinen zur Ansteuerung der DS3231
6. I2C-Routinen zur Ansteuerung eines I2C-EEPROMS (Speicherung der
Einstellungen)
7. Anpassung der Helligkeit an die Umgebung mittels LDR
8. Anbindung von diversen DCF77-Modulen
9. Anbindung eines WLAN-Moduls ESP8266
10. Zugriff auf NTP-Server via WLAN
Die Punkte 3 und 4 möchte ich gerne machen, da sowohl IRMP und
MCURSES sowieso meine Kinder sind. I2C-Low-Level-Routinen für das
Disco-Board habe ich auch schon fertig.
Es fehlt nur noch die konkrete Anbindung an die RTC und das EEPROM.
Diese habe ich schon für ATmegas gemacht - u.a. im Rahmen des bisherigen
Word Clock-Projektes. Daher kann ich das auch übernehmen. Zur
Realisierung habe ich mir:
http://www.amazon.de/gp/product/B00K67X496
bestellt. Da ist RTC und EEPROM bereits drauf.
Bleiben noch die Punkte 1, 2, 7, 8, 9, 10 und alles, was ich vergessen
habe.
Meinungen/Vorschläge dazu?
Frank M. schrieb:> Das zusammengestellte Programm läuft im Moment unter Linux und auch> direkt auf dem Disco-Board.
Hammer! Aber geht natürlich auch.
Frank M. schrieb:> Dafür habe ich die tables.h von Torsten verwendet.
Die sind von Hans dem Lötkolben und Vorlage für meinen Code-Generator.
Frank M. schrieb:> Wäre schön, wenn Du diese bei der nächsten Version mit> berücksichtigen würdest.
Klar, mache ich.
Frank M. schrieb:> Ich möchte das Projekt am liebsten auf einem SVN-Server einstellen,
Warum nicht bei GitHub? Das funktioniert auch bei anderen Projekten im
µC.net wuderbar.
Torsten C. schrieb:> Frank M. schrieb:>> Das zusammengestellte Programm läuft im Moment unter Linux und auch>> direkt auf dem Disco-Board.>> Hammer! Aber geht natürlich auch.
Unter Linux kann ich schneller entwickeln, da brauche ich nicht
zwischendurch zu flashen ;-)
Aber sobald die Hardware-abhängige Programmierung ansteht, läufts
natürlich nicht mehr direkt unter Linux.
> Frank M. schrieb:>> Dafür habe ich die tables.h von Torsten verwendet.>> Die sind von Hans dem Lötkolben und Vorlage für meinen Code-Generator.
Ahso.
> Warum nicht bei GitHub? Das funktioniert auch bei anderen Projekten im> µC.net wuderbar.
Meinetwegen auch bei GitHub. Ist mir schnuppe. Ich poste hier heute
abend mal das komplette CoIDE-Projekt - oder besser: ich lege es als
Zip-Datei im Artikel ab. Linux-Makefile füge ich auch hinzu.
Es wäre klasse, wenn sich noch jemand für die offenen Punkte
verantwortlich fühlen würde. Ist ja schließlich ein
Gemeinschafts-Projekt ;-)
ich warte immer noch auf meine m1284p Platinen, hatte mit DIL mal einen
Prototyp aufgebaut der noch nicht Aruino kompatibel läuft.
5x DCF77 von ELV sind bestellt weil die Pollin Teile schlecht laufen.
Es soll ja für jeden Mitbauer was dabei sein :-)
Neues Layout der 18x16 Matrix:
Da mit dem ursprünglichen Layout der 18x16 Matrix manche
Wortkombinationen nicht möglich waren, blieb mir nichts Anderes übrig,
als noch einmal von vorne zu beginnen und das Design sowie die zu Grunde
liegenden Tabellen völlig neu zu erarbeiten. Das neue Design habe ich
heute in der aktuellen Version WC24h18x16_V2.zip hochgeladen. Neues
Layout siehe Bild.
Die hier verwendete Schrift ist die Humanist 777 Light. Sie ist etwas
zarter als die Futura Light, welche wiederum zarter als die Arial ist.
Ich könnte mir diese Schrift für die Acrylglas-Frontplatte gut
vorstellen, für die Stahlfrontplatte ist sie mangels Stegen nicht
geeignet.
Hier ein paar Frontplattenfotos eines QlockTwo Nachbaus mit
Acrylglas-Frontplatte, die mir sehr gut gefallen haben. Das Orange der
nicht leuchtenden Buchstaben ist sicherlich auf eine orange
Vordergrundbeleuchtung zurückzuführen, hat mich jedoch auf die Idee
gebracht, ob es nicht schön anzuschauen wäre (sofern vom Stromverbrauch
her vertretbar), wenn die Wörter der anzuzeigenden Uhrzeit weiß
beleuchtet werden, während alle anderen Buchstaben orange oder in einem
anderen Farbton leuchten:
https://www.flickr.com/photos/ruudburger/sets/72157622708125775/
Für die Stahlfrontplatte gefällt mir der von B&F verwendete Schriftfont
der Original QlockTwo sehr gut, leider habe ich ihn trotz intensiver
Suche bisher nirgendwo gefunden. Hat vielleicht jemand einen Tipp?
http://1.bp.blogspot.com/-MVCrnt6ox_Y/T0OXzcYnqzI/AAAAAAAAEpY/UahSRCdQnws/s1600/Qlocktwo-Stainless-Steel-screen.jpg
Die beiden Bilder des neuen Frontplattenentwurfs sind identisch, ich
habe sie irrtümlich 2 x hochgeladen, sorry...
Joachim B. schrieb:> 5x DCF77 von ELV sind bestellt ...> Es soll ja für jeden Mitbauer was dabei sein :-)
Bestellst Du jetzt für andere mit? Ich habe hier auch noch viel Kram
rumliegen. Falls davon was gebraucht wird, muss mur mal jemand was
sagen.
Frank M. schrieb:> ich lege es als Zip-Datei im Artikel abhttp://www.clikezebra.com/de/kacke-t-shirt-women-black.html
Wenn Du sowieso GitHub nehmen möchtest: Mach das doch gleich richtig.
;-)
Frank M. schrieb:> für die offenen Punkte verantwortlich fühlen
Haben da alle den Überblick? Ich nicht, sorry. Gibt es eine
Offene-Punkte-Liste?
Torsten C. schrieb:> Bestellst Du jetzt für andere mit?
eigentlich nicht, ich verbau das schon, aber wenn Engpässe bestehen
sollten helfe ich zur Not aus
Torsten C. schrieb:> Joachim B. schrieb:>> 5x DCF77 von ELV sind bestellt ...>> Es soll ja für jeden Mitbauer was dabei sein :-)>> Bestellst Du jetzt für andere mit? Ich habe hier auch noch viel Kram> rumliegen. Falls davon was gebraucht wird, muss mur mal jemand was> sagen.
Ich denke, wir sollten vielleicht einen Pool initiieren, in dem jeder
seine Angebote und Überbestände einbringen kann.
Herbert P. schrieb:> Die beiden Bilder des neuen Frontplattenentwurfs
... haben unten Punkte und kein L.
Wenn Du für "74_LED1" in Spalte [text_show] das Unicode-zeichen ●
einbaust, dann wird das auch im c#-DMU-HTML-Generator richtig
dargestellt.
Für 75..77 gilt das Gleiche.
Herbert P. schrieb:> Neues Layout der 18x16 Matrix:>> Hier ein paar Frontplattenfotos eines QlockTwo Nachbaus mit> Acrylglas-Frontplatte, die mir sehr gut gefallen haben. Das Orange der> nicht leuchtenden Buchstaben ist sicherlich auf eine orange> Vordergrundbeleuchtung zurückzuführen, hat mich jedoch auf die Idee> gebracht, ob es nicht schön anzuschauen wäre (sofern vom Stromverbrauch> her vertretbar), wenn die Wörter der anzuzeigenden Uhrzeit weiß> beleuchtet werden, während alle anderen Buchstaben orange oder in einem> anderen Farbton leuchten:
Hier mal eine Front, bei der man die unbeleuchteten Buchstaben gut
erkennt.
Um die unbeleuchteten Buchstaben in einer anderen Farbe leuchten zu
lassen,
wäre eine einfache Kantenbeleuchtung denkbar. (Nur bei Acryl)
Ich brobiere mal aus, ob es gut funktioniert.
Sergej Wind schrieb:> Hier mal eine Front, bei der man die unbeleuchteten Buchstaben gut> erkennt.
15 MB? Lass das bloß keinen Mod sehen ;-)
Ein paar hundert KB hätten dafür auch gereicht.
Frank M. schrieb:> Torsten C. schrieb:>> Gibt es eine Offene-Punkte-Liste?> Die habe ich doch heute morgen veröffentlicht:
Ich war mir nicht sicher, ob das alles ist.
Frank M. schrieb:> und alles, was ich vergessen habe.
Fehlt noch was?
Frank M. schrieb:> Bleiben noch die Punkte 1, 2, 7, 8, 9, 10
❶ Pflege der Wort-Tabellen (tables.h usw.)
?! Die werden (hoffentlich ab Samstag) aus der .accdb purzeln. Zumindest
die Ersten. Varianten gibt’s dann bei Bedarf auf Zuruf. Den
CodeGenerator kann von mir aus auch jeder so verändern wie er mag. Wenn
der Code einigermaßen lesbar ist, stelle ich das C#-DMU bei GitHub
online.
❷ Ansteuerung der WS2812-Stripes
Das geht beim STM32 am besten per DMU und SPI oder USART, der Code läuft
bei mir seit zwei Wochen. Für die AVRs soll es Inline-Assembler geben.
Für den MSP430 habe ich auch Inline-Assembler hier, aber der hat ja zu
wenig RAM.
❺ I2C-Routinen zur Ansteuerung der DS3231
Der STM32 hat ein Batterie-Pin und eine RTC eingebaut
❼ Anpassung der Helligkeit an die Umgebung mittels LDR
Ich würde lieber einen I²C Ambient-Light-Sensor nehmen. Ich habe hier
einen auf ´ner Breakout-Platine.
❽ Anbindung von diversen DCF77-Modulen
Gibt es dafür keine dieser berühmt-berüchtigten Arduino-Bibliotheken?
❾ Anbindung eines WLAN-Moduls ESP8266
Habe ich da, aber noch nicht ausprobiert → Wer will vorprechen? Wollen
wir Rudi mal fragen?
❿ Zugriff auf NTP-Server via WLAN
Nach ❾, falls das damit geht?
Torsten C. schrieb:> Wenn Du für "74_LED1" in Spalte [text_show] das Unicode-zeichen ●> einbaust, dann wird das auch im c#-DMU-HTML-Generator richtig> dargestellt.
oki
Torsten C. schrieb:> Fehlt noch was?
Das weiß ich ja noch nicht ;-)
> ❶ Pflege der Wort-Tabellen (tables.h usw.)>> ?! Die werden (hoffentlich ab Samstag) aus der .accdb purzeln.
Prima. Dann kümmerst Du Dich auch zukünftig darum? Es wird sicherlich
auch weiterhin noch Änderungen geben. Herbert hat ja erst heute mittag
wieder mal ein völlig neues Layout gepostet.
> ❷ Ansteuerung der WS2812-Stripes>> Das geht beim STM32 am besten per DMU und SPI oder USART, der Code läuft> bei mir seit zwei Wochen.
Ja, DMA wäre für das STM32F4-Disco das einfachste. Beispiel-Routinen
gibt es zuhauf. Das sollte kein großes Problem sein.
> Für die AVRs soll es Inline-Assembler geben.
Ja, ätzend. Aus genau diesem Grunde bin ich auch nicht an einem
AVR-Port interessiert. Während die LEDs gefüttert werden, kann der
ATmega nichts anderes mehr machen...
> Für den MSP430 habe ich auch Inline-Assembler hier, aber der hat ja zu> wenig RAM.
Ich werde mich komplett auf das STM32F4-Discovery konzentrieren. Das
Ding ist mit 16 EUR unschlagbar billig und hat alles in Hülle und Fülle.
> ❺ I2C-Routinen zur Ansteuerung der DS3231>> Der STM32 hat ein Batterie-Pin und eine RTC eingebaut
Ja, weiß ich. Da muss dann aber zumindest eine Lötbrücke auf dem Board
weggebrannt und eine Batterie angelötet werden. So genau ist die
STM32-RTC aber auch nicht....
Bleibt immer noch das EEPROM-Problem. Okay, Uwe auf
http://mikrocontroller.bplaced.net/
hat da zwar einen EEPROM-Simulator anzubieten, der das Flash nutzt. Aber
erstmal lässt sich ein Flash nicht so oft beschreiben wie ein EEPROM und
außerdem berichten einige User von Problemen damit.
Ausserdem ist das Amazon-Dingens mit unter 2 EUR für RTC und EEPROM
unschlagbar billig. Ich werde es auf jeden Fall damit realisieren.
> ❼ Anpassung der Helligkeit an die Umgebung mittels LDR>> Ich würde lieber einen I²C Ambient-Light-Sensor nehmen. Ich habe hier> einen auf ´ner Breakout-Platine.
Hört sich interessant an. Kenne ich nicht. Hast Du da mal eine
lesenswerte Quelle? Okay, den Teil übernimmst Du auf jeden Fall ;-)
> ❽ Anbindung von diversen DCF77-Modulen>> Gibt es dafür keine dieser berühmt-berüchtigten Arduino-Bibliotheken?
Igitt. Seit wann laufen diese denn auf einem STM32? ;-)
Für die Word Clock wurde ein recht allgemeines Modul programmiert,
welches selbsttätig erkennt, ob das DCF-Modul high- oder low-aktiv ist
und ob dieses bereits einen eigenen Pullup-/Pulldown-Widerstand
eingebaut hat. Ich finde diese Vorgehensweise recht gut gelungen, da man
damit eigentlich alle auf dem Markt zu findenden DCF-Module anbinden
kann. Leider ist die Software jedoch recht empfindlich bei Störungen. Da
müsste was dran gemacht werden.
> ❾ Anbindung eines WLAN-Moduls ESP8266>> Habe ich da, aber noch nicht ausprobiert → Wer will vorprechen? Wollen> wir Rudi mal fragen?
Ich hatte auch mal vor zwei Monaten 5 Stück bestellt. Diese liegen bei
mir seitdem zuhause rum. Bin noch nicht dazu gekommen, sie
auszuprobieren.
Rudi? Bitte nicht! Dann dreh' ich durch ;-)
Eher mach ich das... oder wir beide zusammen.
> ❿ Zugriff auf NTP-Server via WLAN>> Nach ❾, falls das damit geht?
Jepp.
Ich werde die Punkte heute abend mal zusammenfassend in den
WordClock24h-Artikel einpflegen...
Torsten C. schrieb:> Frank M. schrieb:>> Torsten C. schrieb:>>> Gibt es eine Offene-Punkte-Liste?>> Die habe ich doch heute morgen veröffentlicht:>> Ich war mir nicht sicher, ob das alles ist.>> Frank M. schrieb:>> und alles, was ich vergessen habe.>> Fehlt noch was?
nur der Vollständigkeit halber: die ganze Mechanik fehlt noch:
- Gehäuse (sofern man nicht den 50x50 Ribba-
Rahmen nehmen möchte);
- Grundplatte für LED-Matrix inkl. Verkabelung
- gefräste MDF-Platte zur optischen Abgrenzung der LEDs
mit Neodym-Magneten zur Frontplattenbefestigung
(sofern man keinen Ribba-Rahmen verwenden möchte)
- Platzierung von Platinen, LDR, Buchse für PC-Anschluss,
ggf. Lautsprecher;
- Dimmbare, färbige Hintergrundbeleuchtung mit LED-Stripes?
- Stromversorgung, Zuleitungen und Befestigung:
Drahtseile zum Abhängen von der Decke?
Netzteil in der Deckenbefestigung?
- Verdrahtungsplan
- Last, but not Least: Frontplatte
Frank M. schrieb:> Herbert hat ja erst heute mittag> wieder mal ein völlig neues Layout gepostet.
Den folgenden Link muss ich nicht immer wieder posten, steht auch im
Wiki, also hier das letzte Mal:
https://rawgit.com/TorstenC/1a59b9c73730eb8e144d/raw/WC24h_18x16_Test.html
Aktualisiert mit der Verson von heute Mittag.
Ich versuche immer innerhalb weniger Stunden die HTML-Test-Seite zu
aktualisieren.
Torsten C. schrieb:> Den folgenden Link muss ich nicht immer wieder posten, steht auch im> Wiki, also hier das letzte Mal:>> https://rawgit.com/TorstenC/1a59b9c73730eb8e144d/raw/WC24h_18x16_Test.html
Ja, hatte ich auch schon heute morgen probiert. Und eben auch noch mal:
Ergebnis: Firefox zieht sich ein paar GB Memory wegen der vielen
Graphiken rein und muss dann nach 5 Minuten Wartezeit abgeschossen
werden. Nach zwei bis drei dieser Versuche hat der FF dann alles geladen
und ich werde von 1000enden von Bildern geradezu erschlagen. FF zieht
dann fast 100% CPU, das Memory ist voll und ich kann nur noch stockend
scrollen.
Sorry, diese Seite ist nicht gerade hilfreich.
> Aktualisiert mit der Verson von heute Mittag.
Wo finde ich da die dazugehörende tables.h? Bitte NICHT auf diese
Horror-Seite legen.
> Ich versuche immer innerhalb weniger Stunden die HTML-Test-Seite zu> aktualisieren.
Eine interaktive Seite wäre mir lieber, wo ich minuten-/stundenweise
vor- und zurückblättern kann. Genau das macht die Software bereits auf
dem STM32, die ich heute morgen vorgestellt habe.
Frank M. schrieb:> Ergebnis: Firefox zieht sich ein paar GB Memory wegen der vielen> Graphiken rein und muss dann nach 5 Minuten Wartezeit abgeschossen> werden. Nach zwei bis drei dieser Versuche hat der FF dann alles geladen> und ich werde von 1000enden von Bildern geradezu erschlagen. FF zieht> dann fast 100% CPU, das Memory ist voll und ich kann nur noch stockend> scrollen.>> Sorry, diese Seite ist nicht gerade hilfreich.
Bei mir wirds schnell geladen und funktioniert anstandslos,
CPU-Auslastung 23%, Memory insgesamt 5,4 GB belegt (lt. Taskmanager)
Herbert P. schrieb:> Bei mir wirds schnell geladen und funktioniert anstandslos,> CPU-Auslastung 23%, Memory insgesamt 5,4 GB belegt (lt. Taskmanager)
Das glaub ich Dir schon, ich hab halt "nur" 4 GB RAM ;-)
Aber Torsten könnte die Seite auch durchaus splitten auf mehrere Seiten,
z.B. für jeden Mode eine extra Seite.
Frank M. schrieb:> Aber Torsten könnte die Seite auch durchaus splitten auf mehrere Seiten,> z.B. für jeden Mode eine extra Seite.
Sollte eigentlich möglich sein...
Bin derzeit intensiv damit beschäftigt, Resourcen für die
Frontplatten-Fertigung zu suchen.
Hier einmal ein Virtual Reality Abbild einer WC24h mit rostiger
Frontplatte...
Ich habe dieses Photoshop-Modell als Anschauungsmuster gemacht, weil ich
vielleicht die Möglichkeit habe, Stahlfrontplatten im Rahmen eines Lehr-
und Lernprogramms in einer Lehrwerkstätte fertigen zu lassen ;-)
Diese Möglichkeit könnte man auch anderswo in Betracht ziehen, sofern
jemand Kontakte zur metallverarbeitenden Industrie hat....
Herbert P. schrieb:> Hier einmal ein Virtual Reality Abbild einer WC24h mit rostiger> Frontplatte...
Sieht klasse aus! :-)
BTW... wofür sind da eigentlich neuerdings die 4 Punkte unten?
> Diese Möglichkeit könnte man auch anderswo in Betracht ziehen, sofern> jemand Kontakte zur metallverarbeitenden Industrie hat....
Habe ich leider nicht, sorry.
Frank M. schrieb:> BTW... wofür sind da eigentlich neuerdings die 4 Punkte unten?Herbert P. schrieb:> Wesentlich wichtiger als diese Spielerei ist jedoch, dass die> Frontplatte in der Mitte der untersten Zeile Platz für 4 LEDs enthält,> die für diverse Anzeigen zur Verfügung stehen (DCF77-Synchronisation,> Sekunden-Blinken, etc.)Joachim B. schrieb:> sehr guter Vorschlag, unterstütz ich von Herzen, ich dachte zwar nur an> 3, aber 4 tun auch nicht weh!>> DCF77sync, NTPsync, Sekunde, IRquitt wäre so meine Idee, auch als> WS2811/12/b in jeder Farbe/Helligkeit möglich
Herbert P. schrieb:> nur der Vollständigkeit halber: die ganze Mechanik fehlt noch:
Ich habe Deine Punkte im Artikel WordClock24h unter der Überschrift
"Mechanik" eingepflegt, ebenso die heute besprochenen
"Software-Komponenten" unter dem gleichnamigen Titel.
Joachim B. schrieb:> Herbert P. schrieb:>> Wesentlich wichtiger als diese Spielerei ist jedoch, dass die>> Frontplatte in der Mitte der untersten Zeile Platz für 4 LEDs enthält,>> die für diverse Anzeigen zur Verfügung stehen (DCF77-Synchronisation,>> Sekunden-Blinken, etc.)
Danke, gefällt mir :-)
Frank M. schrieb:> Ich habe Deine Punkte im Artikel WordClock24h unter der Überschrift> "Mechanik" eingepflegt, ebenso die heute besprochenen> "Software-Komponenten" unter dem gleichnamigen Titel.
Danke! :-)
Frank M. schrieb:> Firefox zieht sich ein paar GB Memory wegen der vielen Graphiken rein
Das muss eine andere Seite sein.
Mach mal "Datei speichern unter":
2.34 MB (2458011 Bytes)
Da findest Du kein einziges "…<img src=…"
Oder was meinst Du mit Grafik?
Frank M. schrieb:> ich hab halt "nur" 4 GB RAM
Dein Fierfox kommt mit 4 GB RAM offenbar nicht klar, auch wenn die Seite
nur Text und Tabellen enthält. Für Dich allein mache ich aber ganz
sicher keine Sonderlocke. Vor allem nicht in diesem Ton!
Frank M. schrieb:> diese Horror-Seite
* Kopfschüttel *
Frank M. schrieb:> Eine interaktive Seite wäre mir lieber, wo ich minuten-/stundenweise> vor- und zurückblättern kann. Genau das macht die Software bereits auf> dem STM32, die ich heute morgen vorgestellt habe.
Und das DMU in C#.net auch, aber unter Windows. Du kannst (wenn Du Dir
wieder einen anderen Ton angewöhnt hast) gern das .exe oder den
Sourcecode haben. Aber der läuft m.E. nicht auf Linux ;-)
Im Ersnt: Das DMU in C#.net ist noch 'ne Baustelle. Wer es in diesem
Zustand haben will, kann's bekommen. Am besten VS.net installieren und
im Debugger laufen lassen, da z.B. Datei-Pfade noch "Hartkodiert" im
Quelltext stehen und es z.B. noch keinen "Speichern unter" Dialog gibt.
Und was meinst Du mit
> Genau das macht die Software bereits auf dem STM32
Soll der STM32 jetzt das C#-DMU und den Code-Generator ersetzen?
Um etwas von der harten Software-Realität abzulenken, stelle ich Euch
wieder ein paar softe Hardware-Bildchen herein, damit Ihr Euch besser
vorstellen könnt, wie "Das Ding" in den verschiedenen Versionen
ausschauen wird.
@Herbert: Faustregel des Internets auf 1 Poster kommen 100 Lurker ;-)
Ich finde viel mehr erstaunlich daß es trotz 6-15 MByte großen Bildern
nicht zur uC-Net bekannten Diskussion kommt.
Duck und weg.
Frank M. schrieb:> direkt auf dem Disco-Board. Dafür habe ich die tables.h von Torsten> verwendet. Allerdings musste ich da einiges an Windows-Spezifika durch> portableren Code ersetzen, Ebenso habe ich einige C++-Eigenarten, die> hier genutzt wurden, in reines C verwandelt.
Habe es mir als "Schöpfer" der Tabellenstruktur ma angeschaut was Du
geändert hast, ist in Ordnung.
Wenn Torstens Programm diese Tabellen erzeugt kann ich die genauso
verwenden.
mfg
Torsten C. schrieb:> Frank M. schrieb:>> Firefox zieht sich ein paar GB Memory wegen der vielen Graphiken rein>> Das muss eine andere Seite sein.>> Mach mal "Datei speichern unter":>> 2.34 MB (2458011 Bytes)>> Da findest Du kein einziges "…<img src=…"
Ja, das habe ich auch gemerkt. Ich kann Dir nur die Symptome schildern,
mehr nicht. Warum der FF sich dabei so weghängt, weiß ich auch nicht.
Sonst ist er aber immer sehr "geschmeidig".
> Dein Fierfox kommt mit 4 GB RAM offenbar nicht klar, auch wenn die Seite> nur Text und Tabellen enthält. Für Dich allein mache ich aber ganz> sicher keine Sonderlocke. Vor allem nicht in diesem Ton!
Sorry, mir erschließt sich einfach der Sinn der Seite nicht. Ich sehe da
weder einen Generator noch irgendeinen Source oder wenigstens eine
Tabelle. Ich sehe da nur hunderte von Frontplatten-Bildern - offenbar in
jeder möglichen Konstellation.
Tut mir leid, wenn Du etwas in den falschen Hals bekommen hast. Ich
bitte um Entschuldigung. Vielleicht magst Du mir den Sinn der Seite ja
erklären. Ich komme nicht dahinter.
Torsten C. schrieb:> Und das DMU in C#.net auch, aber unter Windows. Du kannst (wenn Du Dir> wieder einen anderen Ton angewöhnt hast) gern das .exe oder den> Sourcecode haben. Aber der läuft m.E. nicht auf Linux ;-)
Betriebssysteme sind mir egal. Ich fühle mich auf allen wohl ;-)
Danke für das Angebot, die EXE benötige ich aber nicht. Ich will ja
keine Codes generieren, sondern anwenden. Mit der passenden tables.h
zeigt mir mein Disco-Board schon alles an. Ich kann mit den Tasten m/M
minutenweise blättern, mit den Tasten h/H stundenweise.
Ich habe also hier bereits eine Art "Daumenkino". Damit kann ich die
Uhrzeit-Anzeige wesentlich effizienter auf Richtigkeit prüfen, denn ich
sehe immer nur ein Bild und nicht ganz viele, die mich ablenken. Ich
schaffe mit dieser Methode, ca. zwei Bilder pro Sekunde zu
kontrollieren. Durch das Daumenkino sehe ich auch viel flüssiger, was
sich da pro Minuten- bzw. Stundenwechsel ändert.
Und dank IRMP kann ich nun auch schon die Uhrzeit per Fernbedienung
stellen. :-)
> Im Ersnt: Das DMU in C#.net ist noch 'ne Baustelle.
Was heisst DMU?
>> Genau das macht die Software bereits auf dem STM32>> Soll der STM32 jetzt das C#-DMU und den Code-Generator ersetzen?
Nein, er soll kein Code-Generator sein, er soll die Uhrzeit auf der
Frontplatte anzeigen. Genau das macht er auch - im Moment jedoch nicht
mit LEDs, sondern in einem ASCII-Terminal. Der Wechsel vom Terminal zu
den LED-Stripes (die ich mir schon bestellt habe) ist dann nur noch ein
klitzekleiner Schritt. Ich muss dann nur die Display-Routinen
austauschen.
Hans H. schrieb:> Habe es mir als "Schöpfer" der Tabellenstruktur ma angeschaut was Du> geändert hast, ist in Ordnung.
Prima, freut mich.
> Wenn Torstens Programm diese Tabellen erzeugt kann ich die genauso> verwenden.
Sobald die tables.h zur aktuellen Frontplatte vorliegt, werde ich das
einbauen und dann auch das STM32F4-Disco-Projekt veröffentlichen. Im
jetzigen Stadium macht das keinen Sinn, ich bennutze noch den Stand von
Ende November, was Tabellen und Frontplatten-Design betrifft.
Anbei mal ein kleines AVI, was der STM32 bereits kann. Zeitsprünge sind
im 1-Sekunden-Raster, ab und zu drücke ich mal eine Taste oder die
IR-Fernbedienung, um mir andere Stunden anzuschauen.
Und hier noch ein Link, wo man online zusehen kann:
telnet://uclock.de
Sollte der Browser das nicht können (mein FF unter Win7 startet
automatisch telnet als Shell-Extension), kann man es auch mit PuTTY
ausprobieren, nämlich so:
PuTTY starten, als Host uclock.de eintragen, telnet-Protokoll auswählen.
Sollten die Umlaute nicht korrekt erscheinen, dann muss die
Terminal-Emulation auf ISO8859-15 umgestellt werden. Das geht im PuTTY
unter
Window->Translation
Unter Linux kann man auch einfach
telnet uclock.de
eingeben.
Manipulation der Uhrzeit ist nicht erlaubt, man kann nur zusehen, wie
sich diese im Sekundentakt ändert. IR-Fernbedienung geht natürlich auch
nicht ;-)
Viel Spaß,
Frank
Hab mir grad Torstens rawgit-Simulation reingezogen. Ist für mich eine
sehr praktische und übersichtliche Arbeitshilfe. Bei Modus 9 und 10 sind
noch kleine Fehler drin (zum Teil Zahlwörter oben und unten vertauscht),
werd ich ehest möglich korrigieren.
Wenn es sich machen ließe, die verschiedenen Modi auf mehreren Seiten
unterzubringen (wie das angeregt wurde), wäre das super :-)
Insgesamt glaube ich, dass in der Praxis üblicherweise Mischformen der
verschiedenen Modi verwendet werden (z.B. sagt auch bei uns wohl niemand
"ES IST EINS NACH EINS" - wurde von Torsten kritisiert). Ich werde also
versuchen, "lebensnahe" Mischformen zu definieren, die dem tatsächlichen
Sprachgebrauch entsprechen.
Franks Demo, was der STM32 schon kann, finde ich beeindruckend, hab's
auf dem iPad mit einer Telnet App probiert (iPad = meine Workstation im
Bett, wenn ich nicht schlafen kann). Bin schon auf die neue Version mit
den neuen Tabellen gespannt :-)
Wäre über Rückmeldungen zu meinen Photoshop-Bildchen dankbar, damit ich
weiß, wie es designmäßig weitergehen soll.
Thema Lasercutting Stahlfrontplatte:
Soll angeblich bei dieser Firma preisgünstig auch für kleine Stückzahlen
und Einzelstücke möglich sein:
http://www.geerscutting.com/laserzuschnitt-anwendungsbeispiele/
Heute hab' ich leider keine Zeit dafür, aber gleich Anfang kommender
Woche werde ich ein Angebot einholen.
Chemie zum Erzeugen von Edelrost:
http://kdb-web.de/css/CORTENSTAHL/Cortenrostung.html
Video:
https://www.youtube.com/watch?v=su-7sBIfIpo
Selbstverständlich kann man's auch mit Salzwasser und Essig, Salzsäure,
Lötwasser, Flusssäure, Königswasser, im Garten mehrere Wochen (Monate?)
Eingraben etc. probieren, aber man legt wahrscheinlich etliche leere
Kilometer zurück und benötigt möglicherweise etliche misslungene
Probestücke, bis der gewünschte Effekt erzielt ist. Auch mit der oben
vorgestellten, professionellen Methode werden wir wohl ein wenig
Lehrgeld zahlen müssen, soweit ich das beim Googeln in Erfahrung bringen
konnte.
Thema Acrylglas-Frontplatte:
Nach aktuellem Stand der Dinge stehen 3 Technologien zur Auswahl:
1. Mit Laserplotter geschnittene Vinylfolie zum Aufkaschieren auf
Acrylglas oder auch "echtes" Glas.
Vorteil: preisgünstige Einzelstück-Fertigung bei nahezu jeder
Digitaldruck-Firma "um die Ecke" möglich.
Nachteil: das Blasen- und Staubfreie Aufkaschieren der Folie ist
nicht ganz einfach - um nicht zu sagen sehr schwierig. Es wird auch
berichtet, dass sich die Folie bei rahmenloser Montage mittels
Haftmagneten an den mechanisch stark beanspruchten Stellen
(= bei den Haftmagneten) "nach einiger Zeit" (???) vom Untergrund
ablöst. Angeblich altert die Folie auch relativ schnell, so dass
(unbestätigten Gerüchten zu Folge) die zu erwartende Lebensdauer
lediglich ca. 3 Jahre beträgt.
2. Einseitig mit lichtundurchlässigem Speziallack beschichtetes
Acrylglas, bei dem die lichtdurchlässigen Stellen mittels Laser
aus der Lackschicht herausgebrannt werden.
Vorteil: Fertigung in kleinen Stückzahlen preisgünstig möglich. Die
Lackschicht ist stabil und alterungsbeständig und löst sich auch bei
mechanischer Beanspruchung (Haftmagnete) nicht vom Acrylglas ab.
Zusatznutzen: die Acrylglas-Platten sind lasergeschnitten und haben
daher glatte Ränder, die nicht nachbearbeitet (poliert) werden
müssen.
Nachteil: nach derzeitigem Wissensstand sind die Buchstaben im
unbeleuchteten Zustand nahezu unsichtbar.
3. Acrylglas mit Siebdruck: die lichtundurchlässige Lackschicht wird im
Siebdruckverfahren auf das Acrylglas gedruckt, wobei die
lichtdurchlässigen Stellen beim Drucken ausgespart werden und blank
bleiben. Dies ist zweifellos die professionellste Technolgie für
diesen Anwendungszweck.
Vorteil: ähnlich wie bei der unter Punkt 2.) beschriebenen
Technologie gehen die verwendeten Speziallacke mit dem Trägermaterial
eine unlösbare, dauerhafte Verbindung ein. Die auf diese Weise
hergestellten Frontplatten sind so gut wie "ewig" haltbar (Acrylglas
vergilbt auch nicht). Außerdem kann als zweite Lackschicht eine
lichtdurchlässige Diffusorschicht aufgedruckt werden, wodurch das
Anbringen einer ansonst erforderlichen Diffusorfolie entfällt.
Nachteil: wegen der hohen Rüstkosten läßt sich dieses Verfahren
erst ab einer Stückzahl von ca. 100 Stück kostengünstig einsetzen.
________
Speziell für das 2.Verfahren habe ich konkret eine aktuelle Anfrage, ob
daran Interesse besteht, weil in Bälde auch Material für ein anderes
Projekt eingekauft werden soll und ein gemeinsamer Einkauf unter
Umständen die Kosten senken würde.
Herbert P. schrieb:> Speziell für das 2.Verfahren habe ich konkret eine aktuelle Anfrage, ob> daran Interesse besteht, weil in Bälde auch Material für ein anderes> Projekt eingekauft werden soll und ein gemeinsamer Einkauf unter> Umständen die Kosten senken würde.
Ich bin weiterhin zuversichtlich, dass wir die 100 Frontplatten
zusammenbekommen. Das sieht man schon an den vielen Downloads Deiner
Bilder. Die meisten halten im Moment still, weil wir noch nichts richtig
vorweisbares auf dem µC haben. Aber das wird sich wohl in Kürze ändern
;-)
Ich bin trotzdem gespannt, welchen (Brutto-)Preis Du für die 2. Variante
angeboten bekommst.
Herbert, mal eine Frage: Die nötigen Infos, welche LEDs wann wo
angesprochen werden, sind in Deiner Access-DB? Ist es möglich, dass Du
mir die exportierst/dumpst/irgendwas? Dann kann ich die tables.h auch
selbst erstellen. Ich bin nämlich manchmal etwas ungeduldig ;-)
Frank M. schrieb:> Man kann sich durch alle Stunden / Minuten klicken.
schau dir mal das an
00:01
ES IST NULL UHR EINS*
00:02
ES IST NULL UHR ZWEI*
00:03
ES IST NULL DREI* UHR
???
Joachim B. schrieb:> 00:03> ES IST NULL DREI* UHR>> ???
Das sind Fehler in den alten Tabellen von Ende November. Dabei werden
oft die Zahlen "ZWEI" und "DREI" zu weit oben, nämlich vor "UHR",
verwendet. Herbert hat diese längst ausgemerzt bzw. durch die neue
Version gestern ersetzt.
Deshalb bin ich ja so scharf auf die neue tables.h! :-)
Frank M. schrieb:> Herbert, mal eine Frage: Die nötigen Infos, welche LEDs wann wo> angesprochen werden, sind in Deiner Access-DB? Ist es möglich, dass Du> mir die exportierst/dumpst/irgendwas? Dann kann ich die tables.h auch> selbst erstellen. Ich bin nämlich manchmal etwas ungeduldig ;-)
Selbstverständlich gern, Frank! In welcher Form hättest Du sie denn
gern? Excel-Datei? Wenn ja, in welcher Version? 2003 oder 2007/2010?
Ich möchte nur vorher noch ein paar Fehler ausbessern, die mir heute
früh bei Torstens Demo aufgefallen sind.
Herbert P. schrieb:> Selbstverständlich gern, Frank! In welcher Form hättest Du sie denn> gern? Excel-Datei? Wenn ja, in welcher Version? 2003 oder 2007/2010?
Excel wäre passend. 2003 wäre vorzüglich :-)
> Ich möchte nur vorher noch ein paar Fehler ausbessern, die mir heute> früh bei Torstens Demo aufgefallen sind.
Solange kann ich noch warten ;-)
Schon http://uclock.de/ angeschaut?
Hab soeben mein STM32 F4 Discovery ausgepackt, dabei ist mir
aufgefallen, dass die Bauhöhe für unsere Zwecke suboptimal ist: mit den
unten aufgelöteten Jumpern und Steckerleisten komme ich mit
Flachband-Steckern auf eine erforderliche Gehäusehöhe (Innenmaß) von
mindestens ca. 35 mm. Mit 3 mm Acrylglas-Front- und 16 mm MDF-Platte
(Lochmaske) ergäbe das ca. 5,5 cm Abstand von Frontplatten-Vorderkante
zu Wand :-(((
Eine Möglichkeit: Steckerleisten und Jumper auf die Oberseite umlöten
(unlustig wie Mäuse Melken!), die Tiefe würde sich dadurch um ca. 10 mm
auf 4,5 cm verringern....
Vorabinfo @Torsten und alle, die schon mit der neuen accdb V2 arbeiten:
in der tbl_hours gehört bei Betriebsart 5, 13 bis 19 Uhr die 58_ZEHN
durch 25_ZEHN ersetzt.
Herbert P. schrieb:> Hab soeben mein STM32 F4 Discovery ausgepackt, dabei ist mir> aufgefallen, dass die Bauhöhe für unsere Zwecke suboptimal ist: mit den> unten aufgelöteten Jumpern und Steckerleisten komme ich mit> Flachband-Steckern auf eine erforderliche Gehäusehöhe (Innenmaß) von> mindestens ca. 35 mm. Mit 3 mm Acrylglas-Front- und 16 mm MDF-Platte> (Lochmaske) ergäbe das ca. 5,5 cm Abstand von Frontplatten-Vorderkante> zu Wand :-(((
Die Frage ist, ob das Board überhaupt in die Uhr integriert werden muss.
Du brauchst so und so ein Kabel. Ob das jetzt ein Stromkabel oder direkt
ein Datenkabel zu den WS2812 ist, wäre noch zu überdenken.
Ich jedenfalls habe mir schon überlegt, das Board komplett in eigenes
(billiges Gehäuse) zu bauen und irgendwo verschwinden zu lassen. Dann
könnte die Uhr ziemlich schmal werden :-)
Um keine Probleme mit zu langen Datenleitungen zu haben, könnte man das
notwendige Signal differentiell über einen RS485-Transceiver übertragen,
also:
DATA +
+-------------------------+
Data ---- RS485 | | RS485 ----- Data
+-------------------------+
DATA -
Das kostet zwei RS485-Transceiver (kosten ein paar Cent) und kein
bisschen Software, also insgesamt um die 2-3 EUR. Die Leitungen können
dabei (fast) beliebig lang sein.
Alternative wäre ein anderes Board oder sogar eine eigene Platine, wo
wir dann auch direkt das Hühnerfutter (IR-Sensor, Helligkeitssensor,
RTC, EEPROM) drauftun.
Frank M. schrieb:> Hier noch die HTML-Version:>> http://uclock.de
Ich habe eben mal in die Logs geschaut und lach mich gerade weg:
Der Google-Bot "crawlt" sich seit einer knappen halben Stunde durch
sämtliche Uhrzeiten :-)))))
Herbert P. schrieb:>> Schon http://uclock.de/ angeschaut?>> Nett :-) Muss ich mir näher anschauen!
Das ist mehr als nur nett :-)))! Könntest Du da im Kopf noch eine
Möglichkeit zur Betriebsarten-Auswahl vorsehen?
Frank M. schrieb:> Der Google-Bot "crawlt" sich seit einer knappen halben Stunde durch> sämtliche Uhrzeiten :-)))))
ROFL
Sollte man dem nicht doch vielleicht mit robots.txt einen Riegel
vorschieben?
Frank M. schrieb:> Alternative wäre ein anderes Board oder sogar eine eigene Platine, wo> wir dann auch direkt das Hühnerfutter (IR-Sensor, Helligkeitssensor,> RTC, EEPROM) drauftun.
Diese Variante würde ich bevorzugen, weil ich vorhabe, einige Exemplare
auch an meine Kinder zu verschenken (Kinder klingt gut LOL, einer ist
38, der andere 36 - schade übrigens, dass ich sie für dieses Projekt
(noch) nicht begeistern konnte, der eine ist Mechatronik-Dr., der andere
Informatik-Dipl.Ing. - leider haben beide mit Mikrocontrollern zumindest
derzeit niggs am Hut :-(
Herbert P. schrieb:> Das ist mehr als nur nett :-)))! Könntest Du da im Kopf noch eine> Möglichkeit zur Betriebsarten-Auswahl vorsehen?
Habe ich ja vor. Wollte ich jetzt aber nicht mehr für die alte
table-Version machen. Da kam nämlich einiges an Unsinn raus. ;-)
Herbert P. schrieb:> Sollte man dem nicht doch vielleicht mit robots.txt einen Riegel> vorschieben?
Nützt nichts mehr. Auf die robots.txt greift er wohl nur einmal am
Anfang zu. Wenn keine existiert, legt er los. Es "kleben" im Moment
sogar drei(!) Google-Bots auf der Seite. Sie sind bei den Uhrzeiten alle
verschieden weit gekommen:
Frank M. schrieb:> Bleibt mir nichts anderes übrig, als die 4 Links mal kurzzeitig> rauszunehmen, damit sie sich lösen können. Dann kann ich die robots.txt> hinlegen.
So, nach weiteren 10 Minuten haben sie bei der leeren Seite nun
aufgegeben. Habe das Ding nun wieder aktiviert - mit robots.txt.
@Herbert: Habe Dir per Mail geantwortet.
So, ich habe die neueste Version von Herbert in
http://uclock.de/
eingebaut. Man kann nun auch den Anzeige-Modus einstellen. Das
STM32F4-Programm werde ich daran anpassen.
Aber ich habe da noch kleine Verständnisschwierigkeiten und weiß nicht,
ob ich das alles richtig gemacht habe.
@Herbert:
Setzt sich der Modus X zusammen aus
hour_txt = hour_mode
und
minute_txt_last = minute_mode ???
So habe ich es jedenfalls umgesetzt. Schien mir als einziges plausibel.
Habe schon ein paar kleine Fehler entdeckt, hier ein Schnitzer:
http://uclock.de/?x=0&h=0&m=4
Dann: in der Wort-Tabelle existiert word_ix = 4 und word_ix = 5 nicht.
Da ist also eine Lücke. Ist das beabsichtigt?
Wenn ich weitere Fehler finde, melde ich mich.
Ich dachte, Ihr lasst mir noch bis Samstag Zeit.
https://gist.github.com/TorstenC/c45751a699af50fe9e64
Aber da sind noch Fehler drin. Ich bin dran ...
Herbert P. schrieb:> WC24h_18x16_V2 - Version von heute, 4.12.2014
Beim nächsten Update nehme ich dann auch diese Version, der o.g. Link
ist ein "Permalink" für die aktuellste Version. Diese ist in der zweiten
Zeile erkennbar:
1
//data from WC24h18x16_V2_20141204-1111, generator v0.1
Torsten C. schrieb:> Soll ich die "Horrorseite" noch updaten?
Eine automatisch generierte tables.h fände ich wesentlich interessanter.
Ich musste mir heute die Tabellen aus Herberts MDB-Datei händisch
herauskopieren und dann mit ein paar Editor-Makros behandeln. Das macht
wenig Spaß. Deshalb möchte ich das möglichst nicht bei der nächsten
Änderung wiederholen müssen.
Aber vielleicht kannst Du mir noch einen Tipp geben:
Wie kommt man von einem der 13 Modes auf die Werte für hour_mode und
minute_mode? Was ich bisher probiert habe, erzeugt nur Unsinn.
Im Moment habe ich es wieder auf hour_mode = minute_mode = 0
zurückgestellt.
Frank M. schrieb:> Habe schon ein paar kleine Fehler entdeckt, hier ein Schnitzer:>> http://uclock.de/?x=0&h=0&m=4
Und hier noch einer:
http://uclock.de/?x=0&h=20&m=44
@Herbert:
Diese beiden Wörter "ACHT" und "VIER" scheinen in Deinen
Wort-Positions-Tabellen um 1 verrutscht zu sein. Dann kommst da "NACH"
und "TVIE" raus.
P.S.
Der erste lässt sich im Moment nicht mehr nachvollziehen, weil ich die
Mode-Umschaltung mangels Verständnis erstmal wieder abgeschaltet habe.
Frank M. schrieb:> Wie kommt man von einem der 13 Modes auf die Werte für hour_mode und> minute_mode?
Über minute_txt (_first oder _last, je nachdem was !=0 ist) und
hour_txt.
Frank M. schrieb:> Eine automatisch generierte tables.h fände ich wesentlich interessanter.
Manchmal nerven Deine Kommentare. Das war nicht die Frage.
Torsten C. schrieb:> Über minute_txt (_first oder _last, je nachdem was !=0 ist) und> hour_txt.
Vielen Dank! Klappt. Ist nun in http://uclock.de/ eingebaut.
> Manchmal nerven Deine Kommentare. Das war nicht die Frage.
Doch! Du hast nach Prioritäten gefragt ;-)
Aber gut: Ich werde zukünftig Deine Arbeit nicht mehr kommentieren. Ich
schätze diese prinzipiell doch sehr. Ich persönlich sehe nur die
Prioritäten - damit das Projekt vorankommt - woanders. Vielleicht kommt
ja irgendwann eine automatisch generierte tables.txt. Das wäre echt
Klasse!
Frank M. schrieb:> Soll ich die Fehler besser im Artikel eintragen statt diese hier> häppchenweise zu schreiben?
Wenn sie sich auf die neueste Version von heute, 4.12.2014 beziehen,
ruhig Häppchen. Sonst suchen wir nach Fehlern, die längst bekannt sind.
Frank M. schrieb:> Was heisst DMU?http://de.wikipedia.org/wiki/Digital_Mock-Up
Beispiel:
http://uclock.de/?x=0&h=20&m=44Frank M. schrieb:> Um keine Probleme mit zu langen Datenleitungen zu haben, könnte man das> notwendige Signal differentiell über einen RS485-Transceiver übertragen
Das hat sich als nicht notwendig erwiesen, siehe
Beitrag "WS2811/WS2812 aus der Ferne steuern + Stromversorgung"Frank M. schrieb:> Doch! Du hast nach Prioritäten gefragt ;-)
Mit "auch noch" war "Ist das in Zukunft weiterhin gewünscht, oder
braucht die keiner mehr?" gemeint. Da das nur zwei Mauscklicks sind
(zumindest wenn alles in einer html-Datei ist), dauert die tables.h
dadurch nicht merklich länger. Aber man kann es auch als
Proiritäten-Frage interpretieren.
Frank M. schrieb:> Ich werde zukünftig Deine Arbeit nicht mehr kommentieren.
Passt schon. Ich bin noch nicht zu 'ner PN gekommen, die tables.h war
wichtiger. ;-) Alles halb so schlimm.
Hier einmal eine Vision davon, wie die Gehäuse-Rückseite ausschauen
könnte:
auf eine 16mm starke MDF-Platte, in die auf der Vorderseite
trichterförmige Löcher gebohrt bzw. gefräst sind (Durchmesser 14mm
vorne, 8mm hinten) und in die vorne 9 Neodym-Magnete mit Durchmesser
10mm zur Befestigung der Frontplatte eingelassen sind, ist rückwärts ein
Rahmen aus eloxiertem Alu-U-Profil aus dem Baumarkt aufgeschraubt.
Dieser Rahmen dient einerseits als Gehäuserahmen für die Elektronik und
Verkabelung, andererseits auch als Träger für die Backlight-LEDs. Die
Backlight-Stripes sind zum Schutz gegen Verschmutzung bzw. mechanische
Beschädigung und zur besseren Lichtverteilung mit einem
Milchglas-Streifen aus Kunststoff abgedeckt.
Das Ganze lässt sich mit Billigmaterial aus dem Baumarkt und mit
bescheidener Heimwerkerausrüstung realisieren.
Frank M. schrieb:> Soll ich die Fehler besser im Artikel eintragen statt diese hier> häppchenweise zu schreiben?
Es passt schon hier, mit "Not in Dosen" tu ich mir leichter ;-)
Auch Mail wäre eine Möglichkeit ;-)
Frank M. schrieb:> P.S.> Die Anzeigemodi sind echt super! Da kann man sich ein- und dieselbe> Uhrzeit in einem Dutzend verschiedener Sprachen anschauen... :-)
Thx for Compliment! Sie sind die Basis dafür, dass man einfach per Klick
so gut wie jede (deutschsprachige) Anzeigeform realisieren kann, die
sich mit dem Wörtern auf der Frontplatte darstellen lässt.
Torsten C. schrieb:> Frank M. schrieb:>> Um keine Probleme mit zu langen Datenleitungen zu haben, könnte man das>> notwendige Signal differentiell über einen RS485-Transceiver übertragen>> Das hat sich als nicht notwendig erwiesen, siehe> Beitrag "WS2811/WS2812 aus der Ferne steuern + Stromversorgung"
Schön langsam kommen wir in Technologie-Gefielde, die für einfache
Gemüter wie mich (und andere Mit- und Nachbauer) nicht mehr
nachvollziehbar sind. Was spricht dagegen, die Steuerelektronik im
Gehäuse unterzubringen?
Herbert P. schrieb:> Hier einmal eine Vision davon, wie die Gehäuse-Rückseite ausschauen> könnte:
Wie spitzfindige Geister sicherlich schon anhand verschiedener
Ungereimtheiten bei den Dimensionen bemerkt haben, handelt es sich
hierbei nicht um ein maßstabgetreues Modell, sondern "lediglich" um eine
photorealistische Visualisierung mittels Photoshop.
Herbert P. schrieb:> nicht um ein maßstabgetreues Modell, sondern "lediglich" um eine> photorealistische Visualisierung
Sieht trotzdem gut aus. :-)
Ist das nicht aufwendig? Hat man das in der Zeit mit Photoshop nicht
schon fast physikalisch fertig?
Im Artikel WordClock24h steht:
> Datei:WC24h16x16.zip 16x16 Matrix, MS Office 2007/2010-Dateien …> Datei:WC24h16x16 Office 2003.zip 16x16 Matrix, MS Office 2002/2003 …
Brauchen wir die noch?
Frage zu https://gist.github.com/TorstenC/c45751a699af50fe9e64
1
// Beispiel: Jede Minute in einer Extra-Zeile mit "CodeLine.Add()"
2
// Beispiel: Alles in einer Zeile mit "AppendCode()"
Was iat besser?
Der Stand "1134_5.Dez.2014 CodeGen v0.3" ist nu soweit, dass ich erstmal
keine augenscheinlichen Fehler sehe, die ein Compiler also besser findet
als ich.
Ich kümmere mich denn mal um "Schönheit": Kommentare schön untereinander
und Zeilenunbrüche bei "Alles in einer Zeile mit AppendCode()".
PS: Oder ist eine display.h dringender als eine verschönerte tables.h?
Wer Kritik am generierten Code hat, kann sich auch gern auf die
entsprechende Code-Zeile im Generator beziehen:
https://gist.github.com/TorstenC/aec0724be4afcd1d7545
Ich hoffe, der Code ist einigermaßen selbserklärend. Nur die eine
Funktion mit verschiedenen Signaturen muss sicher erklärt werden:
Torsten C. schrieb:> Rein aus Interesse: Kann man die Fehler in der "HorrorSeite" auch> erkennen?>> https://rawgit.com/TorstenC/1a59b9c73730eb8e144d/raw/WC24h_18x16_Test.html>
Ja sicher - ich hab bisher alle Fehler, die ich ausgemerzt habe, mit
Deiner "Horrorseite" gefunden (und mit Deinen Tipps). Stand mir ja auch
gar nichts anderes zur Verfügung. Bei mir funktioniert die "Horroseite"
auch klaglos, sogar am iPad. Ich konnte heute Nacht schlecht schlafen
und hab auf dem iPad mit Deiner Seite Fehler gesucht - die ich dann in
der Früh beseitigt habe. Ich komm damit gut zurecht, es lässt sich damit
auch sehr flott arbeiten, ohne Seitenumblättern. Aber wenn Frank damit
Probleme hat, sehe ich das schon so, dass dem Rechnung zu tragen ist.
Torsten C. schrieb:> Ich frage, weil da gibt es ja nur eine Auswahl mit 60 Uhrzeiten pro> Modus.
So, wie Du das gemacht hast, ist es für die meisten Fälle völlig
ausreichend. Ich hab ja unmöglich die Zeit, bei allen Modi 1440 Zustände
durchzuklicken und zu kontrollieren. Bei 12 Modi (ohne
Mitternachts-Countdown) wären das 17.280 Zustände - da wäre ich danach
reif für das Irrenhaus. :-)
Den Fehler mit der verschobenen Referenz von "52_VIER" in Zeile 9 der
Matrix habe ich erst heute durch den Hinweis von Frank entdeckt. Lag
daran, dass ich nach einer letzten, geringfügigen Änderung der
Frontplatte vergessen hatte, die Änderung auch in den Tabellen
durchzuführen. Kleine Ursache, große Wirkung.
Richtig lauten die Referenzen in der tbl_words für die Matrix-Zeile 9:
51_ACHT 9 10 4 170 167
52_VIER 9 14 4 167 163
Den zweiten von Frank aufgezeigten Fehler ("ZEHN" an falscher Stelle -
oben statt unten) hatte ich meines Wissens in der hochgeladenen accdb
schon korrigiert, bedauerlicherweise aber nicht in der mdb, die Frank
zur Verfügung stand.
Bei Modus 5 der Tabelle tbl_hours war bei den Zahlen drei-zehn bis
neun-zehn die falsche Zehner-Referenz eingetragen:
fälschlicherweise 25_ZEHN anstatt richtig 58_ZEHN
Das betrifft die Uhrzeiten von DREI_ZEHN UHR bis NEUN_ZEHN UHR
Trotz etlicher Downloads habe ich bisher noch keinerlei Rückmeldung zu
meinen Bildern von diversen Design-Varianten und zum mechanischen Aufbau
erhalten. Wäre für mich nicht uninteressant, was "man" darüber so
denkt...
Torsten C. schrieb:> Ist das nicht aufwendig? Hat man das in der Zeit mit Photoshop nicht> schon fast physikalisch fertig?
Gegenfrage:
ist es nicht aufwendig, von Autos Tonmodelle und fotorealistische
Darstellungen anzufertigen, bevor überhaupt ein erster Schraubendreher
in die Hand genommen wurde?
Ich bin eine Freund von Visualisierungen, weil sie nachher unnötigen
Ärger ersparen können:
"Ach, daran hatte ich nicht gedacht!"
"Das habe ich mir aber gaaaaanz anders vorgestellt!" :-(
Sicher hänge ich da jeweils einige Stunden dran, aber es ist wesentlich
einfacher und weniger kostenintensiv (wenn ich meine Zeit nicht rechne),
ein Photoshop-"Gemälde" zu korrigieren, als einen verhunzten Protoypen
wegzuwerfen und von vorne wieder neu anzufangen.
Torsten C. schrieb:> Im Artikel WordClock24h steht:>> Datei:WC24h16x16.zip 16x16 Matrix, MS Office 2007/2010-Dateien …>> Datei:WC24h16x16 Office 2003.zip 16x16 Matrix, MS Office 2002/2003 …>> Brauchen wir die noch?
Die 16x16 Matrizen brauchen Joachim und ich noch - außer wir finden
einen Abnehmer für die bereits gekauften 16 x 8 WS2812-RGB-LED-Matrizen
mit Abstand 20mm x 20mm.
Torsten C. schrieb:> Ich kümmere mich denn mal um "Schönheit": Kommentare schön untereinander> und Zeilenunbrüche bei "Alles in einer Zeile mit AppendCode()".
Gegen "Schönheit" im Code und saubere Kommentare hatte ich noch nie was
einzuwenden ;-)
Herbert P. schrieb:> Die 16x16 Matrizen brauchen Joachim und ich noch
Klar, sorry, blöde Frage. Ich dachte, das waren die alten 18x16. Wer
lesen kann ...
Herbert P. schrieb:> Ich bin eine Freund von Visualisierungen, weil sie nachher unnötigen> Ärger ersparen können
War auch keine Kritik, sehe ich auch so. Ich bräuchte dafür mit
Photoshop halt 2-3 Tage, daher mein Erstaunen. Du kennst das Tool
offenbar besser. Ich muss ich mich wohl mal näher damit beschäftigen.
Herbert P. schrieb:> Wäre für mich nicht uninteressant, was "man" darüber so> denkt...
Also an der Fräs-Variante habe ich kein Interesse und die andere nehme
ich so, wie sie ist, um größeren Stückzahlen nicht im Wege zu stehen.
Ich hätte lieber dickere Schrift (font-weight), aber nehme auch die
dünne.
Sieht echt gut aus, habe nix zu meckern!
Noch was zu den Visualisierungen:
während ich die Bilder der Objekte mit Photoshop anfertige, spiele ich
ja im Geiste schon die reale Fertigung durch: von den möglichen
Konstruktionsvarianten bis zur (möglichst einfachen und kostengünstigen)
Materialbeschaffung, von der Fertigung und den dafür erforderlichen
Fertigkeiten, Werkzeugen und ggf. Fertigungsbetrieben bis zum
Endprodukt. Dabei treten etliche Fragen auf, die einer Behandlung und
Abklärung bedürfen, bevor es zu spät ist und das Ding als unrealisierbar
halbfertig oder gar fertig und unbrauchbar im Müll landet.
Torsten C. schrieb:> Ich bräuchte dafür mit> Photoshop halt 2-3 Tage, daher mein Erstaunen. Du kennst das Tool> offenbar besser. Ich muss ich mich wohl mal näher damit beschäftigen.
Ist ja auch gut so, dass wir unterschiedliche Schwerpunkte haben und
dadurch ein breiteres Feld abdecken können.
Torsten C. schrieb:> Ich hätte lieber dickere Schrift (font-weight), aber nehme auch die> dünne.
Dieses Thema wurde überhaupt noch nicht richtig angeschnitten,
geschweige denn ausdiskutiert. Auf Seite 2 dieses Threads habe ich
mehrere Schriftmuster vorgestellt, ich fände es gut, wenn jeder seine
persönlichen Präferenzen deponieren würde.
Torsten C. schrieb:> Frank M. schrieb:>> Linux und auch direkt auf dem Disco-Board>> Sorry wegen OT: Was benutzt Du dafür? FreeRTOS? NuttX? ...?
Ich benutze das von mir selbst programmierte MCURSES. Das ist
angelehnt an die Unix-Curses- bzw. spätere Unix-/Linux-Ncurses-Lib, aber
stark abgespeckt und auf µCs optimiert. Du kannst Dir ja mal den
MCURSES-Artikel anschauen.
MCURSES läuft bisher
- AVR ATmega (auf fast allen mit UART)
- Z80 (ja, kürzlich portiert, siehe Retro-Thread hier)
- STM32 (auf allen 6 UARTS und direkt über USB als VCP)
- Unix (über alle erdenklichen COM- und Netzwerk-Verbindungen)
- Linux (dito)
Im Artikel ist noch nicht die STM32-Version enthalten, da muss ich die
Seite mal updaten. Das Schöne ist, dass man die Dokumentation zu den
MCURSES-Funktionen auch online findet, da diese ja offizielle
Bestandteile auf unixoiden Systemen ist.
Du kannst also z.B. bei Google einfach:
man clrtoeol
eingeben, um alles über clrtoeol() zu erfahren.
Je nachdem, wieviel Du an MCURSES-Funktionen benötigst, verbrätst Du
zwischen 800 Byte und 4KB im Flash.
Das Schöne ist, dass Du damit in C Programme schreiben kannst, die auf
all den oben genannten Plattformen exakt gleich aussehen und auf all
diesen exakt gleich ablaufen. Ich hätte daher das bisherige Programm
auch auf einem ATmega kompilieren können ;-)
Im Artikel findest Du auch ein Video, um zu verdeutlichen, was damit
alles möglich ist.
Herbert P. schrieb:> Torsten C. schrieb:>> Ich hätte lieber dickere Schrift (font-weight), aber nehme auch die>> dünne.>> Dieses Thema wurde überhaupt noch nicht richtig angeschnitten,> geschweige denn ausdiskutiert. Auf Seite 2 dieses Threads habe ich> mehrere Schriftmuster vorgestellt, ich fände es gut, wenn jeder seine> persönlichen Präferenzen deponieren würde.
Ich sehe das ähnlich wie Torsten. Als ich die letzte von Dir
veröffentliche Schrift für Acrylglas sah, dachte ich mir: "Verdammt
dünn, kommt da nicht zu wenig Licht durch"? Aber ich bin noch nicht dazu
gekommen, das mal mit der bisherigen Word Clock-Frontplatte im
Detail zu vergleichen.
Aber ich glaube schon, dass die Schrift ruhig etwas dicker sein könnte.
Herbert P. schrieb:> 51_ACHT 9 10 4 170 167> 52_VIER 9 14 4 167 163> Modus 5 der Tabelle tbl_hours ... :> fälschlicherweise 25_ZEHN anstatt richtig 58_ZEHN> Das betrifft die Uhrzeiten von DREI_ZEHN UHR bis NEUN_ZEHN UHR
Ist das alles? Ich kann das auch schnell bei mir fixen und den C-Code
und die Horror-Seite neu hochladen.
Herbert P. schrieb:> Soll ich die korrigierten Daten hochladen, oder noch ein wenig zuwarten,> ob noch weitere Fehler auftreten?
Wegen mir nicht. Wenn denn alle erkennbaren Fehler raus sind, macht das
sinn.
Am besten weitere Änderungen an der .accdb hier posten.
Torsten C. schrieb:> Frank M. schrieb:>> Um keine Probleme mit zu langen Datenleitungen zu haben, könnte man das>> notwendige Signal differentiell über einen RS485-Transceiver übertragen>> Das hat sich als nicht notwendig erwiesen, siehe> Beitrag "WS2811/WS2812 aus der Ferne steuern + Stromversorgung"
und was ist mit wlan?
ich bin ja noch in Planung den esp8266 anzubinden, andere haben das
längst geschafft und Code müsste verfügbar sein.
andereseits ist IR ja vorgesehen und das in IR einzucoden wäre auch ne
Option.
Es gibt neues vom Bildschirmschoner mit Simulationsmode (aka Mockup).
Anbei zwei Ausgaben und der Config-Dialog.
Neu:
- Font und Fontstil wählbar (Wunsch von Herbert)
- Fontgröße in Grenzen anpaßbar (manche Fonts sehen etwas größer besser
aus)
- Farbe der ausgeschalteten Buchstaben kann auch anders als Farbe der
angeschalteten sein
- Hintergrundfarbe wählbar, optional Textur stattdessen
Daten haben den Version 1 Stand
Ich werde ihn dann wieder hochladen wenn eine halbwegs fehlerfreie
tables.h und display.h vorliegen.
Wenn jemand noch Ideen hat wo man freie schöne, kachelbare kleine
Texturbitmaps herbekommt wäre ich dankbar dafür.
Achso: Mein Windows sieht retro aus ;-)
mfg
Joachim B. schrieb:> Torsten C. schrieb:>> Frank M. schrieb:>>> Um keine Probleme mit zu langen Datenleitungen zu haben, könnte man das>>> notwendige Signal differentiell über einen RS485-Transceiver übertragen>>>> Das hat sich als nicht notwendig erwiesen, siehe>> Beitrag "WS2811/WS2812 aus der Ferne steuern + Stromversorgung"
Ich möchte eigentlich schon ein kompaktes Stand Alone Gerät haben und
keine vernetzten Einzelkomponenten. Der Mikrocontroller samt
"Hühnerfutter" hat locker Platz im Wordclock-Gehäuse.
Hans H. schrieb:> Wenn jemand noch Ideen hat wo man freie schöne, kachelbare kleine> Texturbitmaps herbekommt wäre ich dankbar dafür.
Was meinst Du damit, bzw. was brauchst Du da?
Sehen richtig nett aus, Deine Mock-Ups :-)
Herbert P. schrieb:> Ich möchte eigentlich schon ein kompaktes Stand Alone Gerät haben und> keine vernetzten Einzelkomponenten. Der Mikrocontroller samt> "Hühnerfutter" hat locker Platz im Wordclock-Gehäuse.
wer hindert dich eine kleine Briefmarke als Modul auf die Platte zu
stecken?
größer ist das esp8266 nicht
Herbert P. schrieb:> Der Mikrocontroller samt> "Hühnerfutter" hat locker Platz im Wordclock-Gehäuse.
Hat er auch. Es muss ja kein dickes Discovery sein. Sogar Linux würde
wohl auf dem kleinen o.g. 4€-Modul aus China laufen.
Herbert P. schrieb:> Hans H. schrieb:>> Wenn jemand noch Ideen hat wo man freie schöne, kachelbare kleine>> Texturbitmaps herbekommt wäre ich dankbar dafür.>> Was meinst Du damit, bzw. was brauchst Du da?
Das sind Bitmaps die Oberflächen darstellen wie Du sie bei deinem
WC24h18x16_Modell_Rost.png für den rostigen Stahl verwendet hast, aber
halt so maximal 300x300 groß und so designt daß man sie kacheln kann
ohne daß man ein Kachelmuster sieht.
Mir fehlt hier auch der richtige Fachbegriff dafür.
> Sehen richtig nett aus, Deine Mock-Ups :-)
Danke!
Herbert P. schrieb:> Ist: 27_ZWANZIG ...
Gute Liste, :-) aktualisiere ich gleich.
Hans H. schrieb:> Fontstil wählbar
Will ich auch! Was ist mit den Fonts? Kann ich die per E-Mail haben?
Hans H. schrieb:> optional Textur stattdessen
Haben wir dafür eine Bitmap-Sammlung?
Hans H. schrieb:> wenn eine halbwegs fehlerfreie tables.h und display.h vorliegen
Fehler: Bitte PN oder Post.
display.h: Habe jetzt "Code schön" priorisiert. Ich fange gleich an.
Wie gesagt:
Torsten C. schrieb:> Der Stand "1134_5.Dez.2014 CodeGen v0.3" ist nu soweit, dass ich erstmal> keine augenscheinlichen Fehler sehe, die ein Compiler also besser findet> als ich.>> Ich kümmere mich denn mal um "Schönheit": Kommentare schön untereinander> und Zeilenunbrüche bei "Alles in einer Zeile mit AppendCode()".>> Oder ist eine display.h dringender als eine verschönerte tables.h?
PS @ Hans H.: Schau Dir mal bitte die Kommentare "Lötkolben?" an unter
https://gist.github.com/TorstenC/aec0724be4afcd1d7545
OK? Ich kann auch zwei Varianten.
Torsten C. schrieb:>> Will ich auch! Was ist mit den Fonts? Kann ich die per E-Mail haben?
Den Font kannst Du aus den installierten Fonts in Windows auswählen, ich
habe keine extra Fonts installiert bei mir (außer was LibreOffice so
mitbringt).
> Hans H. schrieb:>> optional Textur stattdessen>> Haben wir dafür eine Bitmap-Sammlung?
Das wäre mein Wunsch, ich werde diese jedoch komprimiert in die Exe
einbauen, deshalb darf das nicht "ausarten" ;-)
Siehe auch meine Antwort oben.
> Torsten C. schrieb:>> Der Stand "1134_5.Dez.2014 CodeGen v0.3" ist nu soweit, dass ich erstmal>> keine augenscheinlichen Fehler sehe, die ein Compiler also besser findet>> als ich.>>>> Ich kümmere mich denn mal um "Schönheit": Kommentare schön untereinander>> und Zeilenunbrüche bei "Alles in einer Zeile mit AppendCode()".>>>> Oder ist eine display.h dringender als eine verschönerte tables.h?
Ich nehm beides auch wenn es noch nicht so schön ist.
Hans H. schrieb:> Ich nehm beides auch wenn es noch nicht so schön ist.
:-) Iss klar. Ist die tables.h so OK? display.h versuche ich heute noch.
Ich musste Gerade Rommé spielen und habe nebenbei programmiert. Bin auch
nur Dritter geworden.
Hans H. schrieb:> aus den installierten Fonts in Windows auswählen
Ach. Aber weiter oben im Thread ist von vielen Fonts die Rede, die
zumindest bei mir nicht auf dem Rechner sind.
Torsten C. schrieb:> PS @ Hans H.: Schau Dir mal bitte die Kommentare "Lötkolben?" an unter>> https://gist.github.com/TorstenC/aec0724be4afcd1d7545>
Hallo hab ich mir angeschaut. Im Interesse des Aufwands wie ich UKW-Uwe
schon schrieb, reicht mir die C-Style Codegenerierung.
Meine paar Umwandlungen mach ich mit Typedefs oder händisch.
Du kannst also die von dir auskommentierten Zeilen löschen.
Etwas anderes ist mir aufgefallen das wäre schön wenn Du es nochmal
checken kannst:
Ich nahm an daß MaxHourWordsPlusOne ungleich MaxMinuteWordsPlusOne ist,
und um in den Arrays Speicher zu sparen habe ich nicht beide gleich groß
gemacht.
Vielleicht kann Dein Codegenerator ja die Anzahl der maximal möglichen
Worte pro Minutendarstellung und pro Stundendarstellung mit prüfen,
und am Ende, meinetwegen auch nur als Kommentarzeile mit ausgeben.
mfg
Hans H. schrieb:> Vielleicht kann Dein Codegenerator ja die Anzahl der maximal möglichen> Worte pro Minutendarstellung und pro Stundendarstellung mit prüfen
Sollte er eigentlich tun:
Hans H. schrieb:> Das sind Bitmaps die Oberflächen darstellen wie Du sie bei deinem> WC24h18x16_Modell_Rost.png für den rostigen Stahl verwendet hast, aber> halt so maximal 300x300 groß und so designt daß man sie kacheln kann> ohne daß man ein Kachelmuster sieht.
Dir fehlt nicht der richtige Fachbegriff dafür, ich wollte nur sicher
gehen, dass ich Dich richtig verstanden habe.
Du kannst die Rost- und auch die Edelstahl-Textur gerne von mir haben,
aber mit dem Kacheln ist das so eine Sache bei Rost. Du würdest mit dem
Ergebnis wohl nicht zufrieden sein. Die Texturen, die ich hier verwendet
habe, sind "am Stück" und daher auch ein wenig größer als 300 x 300 (ich
habe auch eine Printerauflösung von 300dpi verwendet und mir nicht die
Mühe gemacht, die Dateien extra für's Web zu verkleinern - die
Rost-Textur hat ca. 1,5 MB).
Du kannst alle möglichen Texturen von mir haben, brauchst nur zu sagen,
was Du benötigst. Allerdings sind die meisten nicht zum Kacheln geeignet
- außer man will den Kacheleffekt bewusst einsetzen. Ich passe auch
gerne die Auflösung an Deine Bedürfnisse an, das macht mir keine großen
Umstände.
Übrigens: fallweise kauf ich mir auch Texturen bei http://fotolia.de
oder http://123rf.com (die Rost-Textur und die Edelstahl-Textur habe ich
bei fotolia gekauft)
Torsten C. schrieb:> Ach. Aber weiter oben im Thread ist von vielen Fonts die Rede, die> zumindest bei mir nicht auf dem Rechner sind.
Fonts gerne von mir per Mail - aber bitte nur für privaten Gebrauch!
"Sie wünschen - wir spielen!"
Herbert P. schrieb:> und mir nicht die> Mühe gemacht, die Dateien extra für's Web zu verkleinern
Ich denke, verkleinern und komprimieren könne wie beide selbst.
Herbert P. schrieb:> Du kannst die Rost- und auch die Edelstahl-Textur gerne von mir haben
Für ein DMU würden genau die Texturen interessieren, die auch in Frage
kommen. Mir persönlich reicht - wie gesagt - einfarbig, daher kann
zumindest ich zur Auswahl der Texturen nix sagen.
Herbert P. schrieb:> Du kannst die Rost- und auch die Edelstahl-Textur gerne von mir haben,> aber mit dem Kacheln ist das so eine Sache bei Rost. Du würdest mit dem> Ergebnis wohl nicht zufrieden sein. Die Texturen, die ich hier verwendet> habe, sind "am Stück" und daher auch ein wenig größer als 300 x 300 (ich> habe auch eine Printerauflösung von 300dpi verwendet und mir nicht die> Mühe gemacht, die Dateien extra für's Web zu verkleinern - die> Rost-Textur hat ca. 1,5 MB).>> Du kannst alle möglichen Texturen von mir haben, brauchst nur zu sagen,> was Du benötigst. Allerdings sind die meisten nicht zum Kacheln geeignet> - außer man will den Kacheleffekt bewusst einsetzen. Ich passe auch> gerne die Auflösung an Deine Bedürfnisse an, das macht mir keine großen> Umstände.
Hallo Herbert, danke für Dein Angebot.
Ich habe gerade einen Faden in einem anderen Forum gefunden da sind ein
paar interessante Links:
http://www.amateurfilm-forum.de/digitale-videobearbeitung-post-production/3d-grafiken-und-animationen/7870-texturensammlung/
Die schaue ich erstmal durch, der Fachbegriff ist übrigens anreihbar ;-)
Torsten C. schrieb:> Für ein DMU würden genau die Texturen interessieren, die auch in Frage> kommen. Mir persönlich reicht - wie gesagt - einfarbig, daher kann> zumindest ich dazu nix sagen. Aber die Ansage ging ja auch nicht an> mich.
Ich persönlich würde auch einfarbigen Hintergrund vorziehen. Ich hab die
QlockTwo App auf dem iPad und auf dem Android-Handy laufen, haben
einfarbigen Hintergrund ohne Schnickschnack (allerdings mehrere Farben
wählbar), ist völlig ok so.
Herbert P. schrieb:> Ich persönlich würde auch einfarbigen Hintergrund vorziehen.
Wenn keiner Texturen braucht, ist ja OK. Es ist nur ein Gedanke, wegen
"Ich bin ein Freund von Visualisierungen" und dem Digital Mock-up. Das
soll ja genau für "Visualisierungen" da sein.
Torsten C. schrieb:> Herbert P. schrieb:>> Ich persönlich würde auch einfarbigen Hintergrund vorziehen.>> Wenn keiner Texturen braucht, ist ja OK. Es ist nur ein Gedanke, wegen> "Ich bin ein Freund von Visualisierungen" und dem Digital Mock-up. Das> soll ja genau für "Visualisierungen" da sein.
Ich finde einfarbigen Hintergrund auch sehr schön
(Acrylglas-Frontplatte)
Herbert P. schrieb:> Ich finde einfarbigen Hintergrund auch sehr schön
Zu "Texturen … die auch in Frage kommen": Aber Du propagierst doch
selbst eine Metall-Version. Wenn die gebraucht wird, aber nicht für das
DMU? Hmmm.
Torsten C. schrieb:> Zu "Texturen … die auch in Frage kommen": Aber Du propagierst doch> selbst eine Metall-Version. Wenn die gebraucht wird, aber nicht für das> DMU? Hmmm.
Es wurde hier einmal der Bedarf nach einer Edelstahl-Version und auch
und vor Allem nach einer rostigen Stahlversion angemeldet. Das betraf
jedoch die "echte" Wortuhr. Die hier vorgestellten DMUs sehe ich
eigentlich nur als Entwicklungstools, und dafür ist meines Erachtens ein
neutraler (schwarzer) Hintergrund am besten geeignet. Aber wenn jemand
sein DMU mit Texturen verschönern will, stehe ich ihm gerne hilfreich
zur Seite. Ich habe auch die Frage nach Texturen (ebenso wie die nach
Schriftenfonts) allgemein aufgefasst und nicht unbedingt bezogen auf die
Wortuhr.
Herbert P. schrieb:> Es wurde hier einmal der Bedarf nach einer Edelstahl-Version und auch> und vor Allem nach einer rostigen Stahlversion angemeldet.
ich war das und bin ja immer noch interssiert, bei mir wirds Edelstahl
und für einen Freund rostiger Baustahl.
Thema Stahlfrontplatte:
nach meinen bisherigen Recherchen scheint die Firma Geers 24 GmbH
("Geerscutting") der beste Ansprechpartner für lasergeschnittene
Stahlfrontplatten zu sein. Leider kann ich von Österreich aus keinen
Account eröffnen, um einmal eine unverbindliche Anfrage abzusetzen, da
die Firma offensichtlich nur Kunden aus Deutschland bedient.
Nach meinen bisherigen Informationen bewegt sich der Preis für eine
lasergeschnittene Stahlfrontplatte 45 x 45 cm Cortenstahl 0,8 mm ab ca.
€ 50,- aufwärts (Einzelstücke bzw. Kleinserienfertigung, auch für
Privatpersonen). Rüstkosten wahrscheinlich extra, sollten sich aber mit
Vektorgrafik-Vorlage in Grenzen halten.
Würde sich eventuell jemand aus Deutschland opfern, mit den Abbildungen
von den Stahlfrontplatten, die ich hier hereingestellt habe, eine
Anfrage bei GeersCutting zu starten (Machbarkeit, Preis, Lieferzeit)?
Und auch nachzufragen, in welchem Dateiformat die Vorlage am besten zu
stellen wäre?
www.geerscutting.com/
Thema Stahlfrontplatte, Ergänzung:
es geht bei GeersCutting derzeit nur um eine unverbindliche Anfrage, da
ich parallel dazu vielleicht(!) die Möglichkeit habe, "Das Ding" bei
einer Lehrwerkstätte in Österreich "kostenschonend" als Projektarbeit
unterzubringen. Ich erhalte diesbezüglich voraussichtlich kommende Woche
Bescheid.
Joachim B. schrieb:> ich war das und bin ja immer noch interssiert, bei mir wirds Edelstahl> und für einen Freund rostiger Baustahl.
Welche Version möchtest Du mit Stahlfrontplatte realisieren? Die 16x16
Matrix oder die 18x16 Matrix?
Wenn Du die 16x16 Matrix bevorzugst, könntest Du meine beiden 8x16
Matrizen haben. Was ich allerdings für die 16x16 Version grundsätzlich
noch benötigen würde, wäre eine Überprüfung der Tabellen, denn da sind
sicher noch Fehler auszumerzen.
Herbert P. schrieb:> Welche Version möchtest Du mit Stahlfrontplatte realisieren? Die 16x16> Matrix oder die 18x16 Matrix?
vorrangig 18 x 16 aber die 16 x 16 verbaue ich auch, sind ja gekauft,
aber noch eine kaufe ich nicht weil ich die Idee mit der rechteckigen
Matrix im quadratischen Design bestechender finde.
Joachim B. schrieb:> weil ich die Idee mit der rechteckigen> Matrix im quadratischen Design bestechender finde.
Mir hat eigentlich der größere Buchstabenabstnd bei der 16 x 16 Matrix
besser gefallen, allerdings sind die Kombinationsmöglichkeiten bei der
18 x 16 Matrix etwas umfangreicher ("morgens, mittags, abends,
nachts,...")
// Von-Neumann-Variant, Data from WC24h_18x16_V2_1134_5.Dez.2014, CodeGen v0.4
Wenn der Code das erste mal fehlerfrei durch einen Compiler gelaufen
ist, setze ich die Version auf 1.0 hoch.
Herbert P. schrieb:> Was ich allerdings für die 16x16 Version grundsätzlich> noch benötigen würde, wäre eine Überprüfung der Tabellen, denn da sind> sicher noch Fehler auszumerzen.Herbert P. schrieb:> Ich konnte heute Nacht schlecht schlafen und hab auf dem iPad mit Deiner Seite> Fehler gesucht - die ich dann in der Früh beseitigt habe
Schade um Deinen Schlaf, aber dann hat sich meine Arbeit gelohnt. ☺ Die
16x16-Horrorseite ist auf dem Stand 28. Nov.2014 16:07 Uhr.
Torsten C. schrieb:> Schade um Deinen Schlaf, aber dann hat sich meine Arbeit gelohnt. ☺ Die> 16x16-Horrorseite ist auf dem Stand 28. Nov.2014 16:07 Uhr.
War nicht schade um meinen Schlaf - immer noch besser als Schäfchen
zählen ;-)
Torsten C. schrieb:> Scheinbar wird das Thema "löschen" nicht so ernst genommen, siehe> Beitrag "Löschungen im Wiki">> Ich habe die trotzdem mal zu Löschkandidaten gemacht.
Ich denke nicht, dass wir die noch benötigen. Sorry, ich kenn mich mit
den Features des Forums noch nicht so gut aus :-(
Danke für's Eintragen zum Löschen!
Hier nun meine Vorstellung von der tragenden Konstruktion:
sie besteht aus einer 45cm x 45cm 16mm starken MDF-Platte (im Baumarkt
ca. 3 Euro), in die mittels 5mm Holzbohrer und aufgesetztem Versenker
(Durchmesser 14mm) die Löcher für die LEDs gebohrt werden. Die Versenker
weisen an der Vorderseite eine Schräge von 45° auf, wodurch sich eine
Reflektorwirkung der Ausfräsungen ergibt. Leider gibt es keine 14mm
Versenker für 8mm Bohrer, daher müssen die Löcher für die LEDs nachher
noch auf 8mm aufgebohrt werden.
Die Kanten der MDF-Platte werden entweder - wie auf dem Bild oben - mit
Kantenumleimern versehen, oder man lackiert sie bei der Endlackierung
mit.
Am Rand sieht man die Vertiefungen für die 9 Neodym-Magnete zur
Befestigung der Acryl-Frontplatte, welche an diesen Stellen
magnetisierbare "Pflaster" aufgeklebt hat. Diese Befestigungsart ist für
siebbedruckte Frontplatten (und wahrscheinlich auch für
Stahlfrontplatten, sofern magnetisierbarer Stahl verwendet wird)
optimal, bei aufkaschierter Vinyl-Folie muss man damit rechnen, dass
sich durch die an diesen Stellen starke mechanische Beanspruchung die
Folie im Lauf der Zeit vom Acrylglas löst.
Finisierung der MDF-Platte:
Ich stelle mir vor, dass die Platte mit Spritzfüller grundiert und weiß
lackiert wird. Wenn jemand keinen Kompressor mit Farbspritzpistole hat:
entsprechende Spraydosen (vorzugsweise nicht auf Wasser-, sondern auf
Lösungsmittelbasis, damit die MDF-Platte nicht quillt!) gibt es im
einschlägigen Farben-Fachhandel oder auch KFZ-Zubehör-Shop preiswert zu
kaufen.
Die Montage der LED-Stripes erfolgt vorzugsweise auf dünnen Alublech aus
dem Baumarkt. Damit bei der Montage die Bauteile auf der Vorderseite der
Stripes nicht beschädigt werden und trotzdem eine lichtdichte
Abschirmung zu den benachbarten LED-Zellen hergestellt werden kann,
stelle ich mir vor, dass man auf die Rückseite der MDF-Platte ein Raster
aus dünnen, dauerelastischen Moosgummi-Streifen aufklebt, auf das dann
die LED-Trägerplatte verspannungsfrei aufgesetzt und vorsichtig
verschraubt wird.
Durch die horizontal relativ engen Rasterabstände der LEDs von 16,67 mm
sind mit handelsüblichen Versenkern leider keine größeren Ausnehmungen
als mit 14mm Durchmesser möglich, der nächste handelsübliche Durchmesser
wäre 16mm, und das ist zu groß, weil allzu dünne Stege zwischen den
Kammern ausbrechen würden.
Daraus ergibt sich, dass die Schriftgröße und Schriftart mit Bedacht
gewählt werden muss, damit auch bei breiteren Buchstaben wie dem "W"
eine Ausleuchtung bis in die Ecken des gesamten Buchstabens erfolgt.
Eventuell muss man einzelne, zu kleine Kammern nacharbeiten.
Da die Bearbeitung der MDF-Platte sehr zeitaufwändig und
nervenaufreibend ist (288 Löcher Fräsen bzw. Bohren ist kein
Kinderspiel!), wäre es zweckmäßig, die Platten von einer Firma fräsen
und lackieren zu lassen. Wenn jemand diesbezüglich eine gute, preiswerte
Quelle kennt, bitte melden!
Schriftfont für Acryl-Frontplatte und dazupassende Bohrschablone :
gestern wurden Bedenken geäußert, dass das von mir für die
Acrylfrontplatte zuletzt vorgestellte Schriftmuster (Humanist 777 Light)
nöglicherweise zu zart sein könnte, um den gewünschten Leuchteffekt der
beleuchteten Wörter zu erzielen.
Da diese Bedenken nicht von der Hand zu weisen sind, bin ich wieder zu
der guten alten Standardschrift "Arial" zurückgekehrt und stelle hier
ein Schriftmuster in Originalgröße 450mm x 450mm sowie eine dazupassende
Bohr- und Frässchablone für 14mm Fräsungen zur Verfügung.
Die passende Bohrschablone dazu ist ebenfalls im Originalmaß 450mm x
450mm und damit zu groß für einen DIN A4 Ausdruck. Man muss sie auf
mehrere Blätter verteilen (es gibt Freeware-Programme, die das
erledigen), und am besten kaschiert man sie dann mit einem
wiederablösbaren Sprühkleber (Hobby-, Künstlermarkt) auf die MDF-Platte
auf.
Herbert P. schrieb:> Hier nun meine Vorstellung von der tragenden Konstruktion:>> Da die Bearbeitung der MDF-Platte sehr zeitaufwändig und> nervenaufreibend ist (288 Löcher Fräsen bzw. Bohren ist kein> Kinderspiel!), wäre es zweckmäßig, die Platten von einer Firma fräsen> und lackieren zu lassen. Wenn jemand diesbezüglich eine gute, preiswerte> Quelle kennt, bitte melden!
Ich kenne einen Fräser,
der verlangt bei Einzellstücken 40€ pro Platte, nur fräsen. Wenn ihr
viele braucht könnte es evtl. günstiger werden. Ich kann mal nachfragen,
wenn ihr wollt!
Herbert P. schrieb:> Schriftfont für Acryl-Frontplatte und dazupassende Bohrschablone :>> gestern wurden Bedenken geäußert, dass das von mir für die> Acrylfrontplatte zuletzt vorgestellte Schriftmuster (Humanist 777 Light)> nöglicherweise zu zart sein könnte, um den gewünschten Leuchteffekt der> beleuchteten Wörter zu erzielen.>
Ich werde euch mal auf einem Abfallstück verschiedene Schriften lasern,
um
die Ausleuchtung zu kontrollieren.
Ich habe allerdings nur die standard Schriften.
Sergej Wind schrieb:> Ich werde euch mal auf einem Abfallstück verschiedene Schriften lasern,> um> die Ausleuchtung zu kontrollieren.>> Ich habe allerdings nur die standard Schriften.
Klingt interessant:-)
Wegen Fräser bitte deutsche Thread-Aktivisten fragen, für Östererich
habe ich schon jemanden (hoffentlich).
Zum Abschluss für heute noch ein "Foto" meines Lieblingsmodells - ein
exquisites Stück mit hochglanzpolierter, echter Wurzelholz-Frontplatte.
Ob sich das allerdings auch realisieren lässt, weiß ich noch nicht :-(
Herbert P. schrieb:> Zum Abschluss für heute noch ein "Foto"
sieht gut aus, statt Uhr vormittags hätte ich aber morgens gewählt
(finde ich harmonischer und die MB Bilder solltest du dir immer noch
abgewöhnen, Server und Internetverschwendung und Lade- und damit
Lebenszeit bei den Usern, besonders mobil
Joachim B. schrieb:> sieht gut aus, statt Uhr vormittags hätte ich aber morgens gewählt
Sagt bei uns niemand, morgens hört bei uns um spätestens 9 Uhr auf :-)
Joachim B. schrieb:> und die MB Bilder solltest du dir immer noch> abgewöhnen, Server und Internetverschwendung und Lade- und damit> Lebenszeit bei den Usern, besonders mobil
Werde mir das zu Herzen nehmen. Die Texturen fressen soviel, aber das
war ohnehin das letzte Modell.
Herbert P. schrieb:> Werde mir das zu Herzen nehmen. Die Texturen fressen soviel, aber das> war ohnehin das letzte Modell.
1/16 Speicherplatz, sieht es schlechter aus?
du hast ja Recht, Joachim! Aber ich hatte die Grafiken ohnehin schon vom
Originalformat auf 20x20 cm/300dpi zum Ausdrucken reduziert und hab mir
- zugegebenermaßen nachlässigerweise - nicht auch noch die zusätzliche
Mühe gemacht, sie noch einmal auf web-Auflösung mit 72 dpi zu bringen.
Da die Resonanz auf die Grafiken bisher mehr negativ als positiv ausfiel
(kein Kommentar ist auch ein Kommentar, die Anzahl der Rückmeldungen
ging trotz relativ hoher ausgewiesener Downloadraten gegen Null), werde
ich mir die Veröffentlichung derartiger Grafiken in Zukunft ohnehin
tunlichst verkneifen. Insofern ist also eine ausführliche weitere
Behandlung dieses Themas obsolet.
Herbert P. schrieb:> Da die Resonanz auf die Grafiken bisher mehr negativ als positiv ausfiel> (kein Kommentar ist auch ein Kommentar, die Anzahl der Rückmeldungen> ging trotz relativ hoher ausgewiesener Downloadraten gegen Null),
och ich finde das ist der falsche Weg,
die Bilder sind gut und nützlich was stört ist die Riesengröße, einmal
normal speichern und einmal fürs Web platzoptimiert und gut ist, keine
große Arbeit.
Gute Rückmeldungen bekommt man eh seltener als Kritik!
Hat vielleicht jemand einen Tipp für mich, in welchem Dateiformat ich
die Vektorgrafiken zum Lasern bzw. Fräsen der Schriften zur Verfügung
stellen soll (mit CorelDraw11)?
.svg,.plt zum Plotten?
.dxf zum Fräsen und Laserschneiden?
Welches Dateiformat wird üblicherweise als Vorlage für das Fräsen der
MDF-Platte benötigt (ich habe nur SketchUp, kein AutoCAD)?
Herbert P. schrieb:> Da diese Bedenken nicht von der Hand zu weisen sind, bin ich wieder zu> der guten alten Standardschrift "Arial" zurückgekehrt und stelle hier> ein Schriftmuster in Originalgröße 450mm x 450mm sowie eine dazupassende> Bohr- und Frässchablone für 14mm Fräsungen zur Verfügung.
Gefällt mir! Ich glaube, das ist der richtige Weg.
Torsten C. schrieb:> Hans H. schrieb:>> Ich werde ihn dann wieder hochladen wenn eine halbwegs fehlerfreie>> tables.h und display.h vorliegen.>> Die Links für beide .h habe ich im Wiki ergänzt:>> http://www.mikrocontroller.net/articles/WordClock24h#Verifikation.2C_Validierung.2C_Code-Generator
Hallo Torsten, habe mir die tables.h und display.h von RawGit geholt und
eingebaut.
Es sind leider noch ein paar Fehler drin.
{ 08, 06, L"ES IST HH UHR UND MM MINUTEN (12)" },
wordclock2\tables.h(25): error C2041: illegal digit '8' for base '8'
Lösung:
überall 0z bitte mit < >z (LeerzeichenZahl) oder nur Zahl ersetzen
static const struct uint8_t
tbl_hours[HourModesCount][HourCount][MaxHourWordsPlusOne]= {
wordclock2\tables.h(39): error C2649: 'uint8_t' : is not a 'struct'
Lösung:
struct hier entfallen lassen
Ist falsch
#define ModesCount 14 // count of different display modes
Lösung:
#define ModesCount 13 // count of different display modes
Bei tbl_hours fehlt ein Modus, und bitte, bitte formatieren.
Es sind nur 8 äußere Arrayelemente, aber 9 HourModes.
Weiterhin würdest du allen einen Gefallen tun wenn tables.h und
display.h als Ansi-Codepage 1252 in Git liegen.
Die LED-Zeichen dann bitte mit \u25CF ausgeben, in den Kommentaren
einfach DOT schreiben.
Die aktuellen tables.h und display.h sind UTF-8 ohne Kennung womit die
korrekte Erkennung der Kodierung vom Goodwill der beteiligten Programme
abhängt ;-)
Zu den Daten selbst, nach einer Korrektur der og. Compilefehler konnte
ich noch keine vernünftige Ausgabe erzeugen, es muß noch weiter
geforscht werden.
Hans H. schrieb:> Es sind leider noch ein paar Fehler drin.>> { 08, 06, L"ES IST HH UHR UND MM MINUTEN (12)" },> wordclock2\tables.h(25): error C2041: illegal digit '8' for base '8'
Ja, ich habe dasselbe Problem.
Es gibt keine Oktalzahl 09. Bei führender 0 interpretiert der Compiler
die Konstante als Oktalzahl. Deshalb müssen alle führenden Nullen weg.
Denn "word" gibts es nur unter Windows, sonst nirgendwo.
[/c]
Ausserdem:
C-Identifier wie WP_18_FÜNF dürfen keine Umlaute enthalten.
wchar gibt es nur unter Windows, aber nicht auf einem µC:
1
staticconstwchar*display[1][DisplayY]={{// dummy-dimension for variant with capital ß
Geändert in:
1
staticconstchar*display[1][DisplayY]={{// dummy-dimension for variant with capital ß
Da ich sowohl unter Linux als auch auf dem STM32 eher ISO8859 einsetze.
UTF8 macht das ganze auf einem µC ziemlich fett.
Falsch:
1
staticconstWordIlluillumination[1][WpCount]={{// dummy-dimension for variant with capital ß
Richtig:
1
staticconststructWordIlluillumination[1][WpCount]={{// dummy-dimension for variant with capital ß
Hans H. schrieb:> Weiterhin würdest du allen einen Gefallen tun wenn tables.h und> display.h als Ansi-Codepage 1252 in Git liegen.
Ich habe überall gesucht und keine Möglichkeit gefunden, das bei Github
einzustellen, aber erstmal muss ich das Ziel verstehen.
Hans H. schrieb:> Die LED-Zeichen dann bitte mit \u25CF ausgeben
Aber "wchar gibt es nur unter Windows, aber nicht auf einem µC:".
Erstmal habe ich für die LEDs "?" eingesetzt. \u25CF ist für das Mock-up
mit C# so in der .accdb.
Eine grundsätzliche suchen-ersetzen-Regel für wchar-Angaben mit \u####
macht keinen Sinn, richtig?
Vielleicht mache ich lieber eine spezielle Ersetzung des Punktes gegen
"." in der Matrix und "DOT" in den Kommentaren?
Frank M. schrieb:> C-Identifier wie WP_18_FÜNF dürfen keine Umlaute enthalten
Das ist in der .accdb falsch. Die Spalte [text] enthielt früher mal
Sterne, die sind zwar nun weg, aber die Umlaute sind noch da. Ich hoffe,
ich habe vor dem Export mit V0.5 alle Umlaute in der Tabelle gefunden
und ersetzt.
@Hermann, kannst Du in [text] zukünftig z.B. "WP_18_FUENF" statt
"WP_18_FÜNF" schreiben?
Torsten C. schrieb:> @Hermann, kannst Du in [text] zukünftig z.B. "WP_18_FUENF" statt> "WP_18_FÜNF" schreiben?
Solltest Du mit "Hermann" mich gemeint haben: die Tabellen sind schon
geändert, die Spalte "text" enthält keine Umlaute mehr. Ich hab aber die
Datenbanken noch nicht hochgeladen, warte noch auf allfällige sonstige
Änderungswünsche.
Betreffen tut dies:
18_FUENF
24_ZWOELF
30_FUENFZIG
48_FUENF
62_ZWOELF
63_FUENFZIG
67_FRUEH
Herbert P. schrieb:> Solltest Du mit "Hermann" mich gemeint haben: die Tabellen sind schon> geändert, die Spalte "text" enthält keine Umlaute mehr. Ich hab aber die> Datenbanken noch nicht hochgeladen, warte noch auf allfällige sonstige> Änderungswünsche.
Mein großer Wunsch wäre daß du die Bezeichner der Word-Positionen
korrigierst, daß diese mit den wirklichen Indizes übereinstimmen:
Index Name
1 WP_1_ES -> ok
2 WP_2_IST -> ok
4 WP_3_VIERTEL -> ok
5 WP_6_EIN -> falsch
6 WP_7_EINS -> falsch
usw.
Das würde dir sicher auch die Pflege/Fehlerkorrektur erleichtern.
mfg
Torsten C. schrieb:>> Weiterhin würdest du allen einen Gefallen tun wenn tables.h und>> display.h als Ansi-Codepage 1252 in Git liegen.>> Ich habe überall gesucht und keine Möglichkeit gefunden, das bei Github> einzustellen, aber erstmal muss ich das Ziel verstehen.
Das Ziel wäre daß manche Editoren/Differ besser damit klarkommen.
Aber zur Not geht es auch so, Visual Studio hat keine Probleme mit UTF-8
ohne Kennung.
>> Hans H. schrieb:>> Die LED-Zeichen dann bitte mit \u25CF ausgeben>> Aber "wchar gibt es nur unter Windows, aber nicht auf einem µC:".>> Erstmal habe ich für die LEDs "?" eingesetzt. \u25CF ist für das Mock-up> mit C# so in der .accdb.>> Eine grundsätzliche suchen-ersetzen-Regel für wchar-Angaben mit \u####> macht keinen Sinn, richtig?>> Vielleicht mache ich lieber eine spezielle Ersetzung des Punktes gegen> "." in der Matrix und "DOT" in den Kommentaren?
OK, da auf uC kein Unicode verwendet wird, ist es am besten den . statt
dem \u#### Zeichen zu nehmen.
Ansonsten ist die aktuelle Version von dir einwandfrei compilierbar.
(Data from WC24h_18x16_V2_1134_5.Dez.2014, CodeGen v0.5)
Es werden bei mir allerdings immer noch wirre Wortteile angeschaltet,
muß ich weiter Fehler suchen ;-(
Noch ein Tip da ich erst selber nach ner Weile drauf gekommen bin:
Um die tables.h und display.h vom GitHub abspeichern, einfach
Rechtsclick auf den "Raw" Button , dann Speichern unter auswählen und
Verzeichnis wählen -> schon ist es gespeichert ;-)
Hans H. schrieb:> Mein großer Wunsch wäre daß du die Bezeichner der Word-Positionen> korrigierst, daß diese mit den wirklichen Indizes übereinstimmen:>> Index Name> 1 WP_1_ES -> ok> 2 WP_2_IST -> ok> 4 WP_3_VIERTEL -> ok> 5 WP_6_EIN -> falsch> 6 WP_7_EINS -> falsch>> usw.
Ich ändere da selbstverständlich gerne was, aber sorry, im Augenblick
kapier' ich das nicht ganz.
Wenn ich im Bezeichner den "wirklichen Index" (also die Startposition in
der Queue) verwende, dann müsste das doch folgendermaßen lauten:
Index Name
Zeile 2 (Indizes auf den Wortanfang zeigend):
1 WP_1_ES -> Startposition 1
2 WP_4_IST -> Startposition 4
3 WP_8_VIERTEL -> Startposition 8 (statt 3!)
5 WP_15_EIN -> Startposition 15
6 WP_15_EINS -> Startposition 15
7 WP_16_IN -> Startposition 16
Zeile 2 (Indizes auf das Wortende zeigend):
8 WP_33_DREI -> Startposition 33
9 WP_32_EIN -> Startposition 32
10 WP_31_EINE -> Startposition 31
11 WP_30_EINER -> Startposition 30
12 WP_24_SECH -> Startposition 24
13 WP_25_SECHS -> Startposition 25
14 WP_22_SIEB -> Startposition 22
15 WP_20_SIEBEN -> Startposition 20
Ich steh' kräftig auf der Leitung, bitte hilf mir herunter!
Herbert P. schrieb:> Ich ändere da selbstverständlich gerne was, aber sorry, im Augenblick> kapier' ich das nicht ganz.
Das können wir auch einfacher haben:
Die Zahlen sind nur DB-Keys, das könnten ja auch UUIDs sein. Die DB-Keys
in der [text]-Spalte sorgen für Verwirrung (da Lücken drin sind) und
machen da m.E. auch keinen Sinn.
Früher waren das z.B. DREI*, DREI**, DREI*** usw.
In der DB reicht DREI_1, DREI_2, DREI_3 usw. in der [text]-Spalte, die
Index-Nummer kann der Code-Generator davor setzen, wenn die gewollt ist.
Hans H. schrieb:> Ansonsten ist die aktuelle Version von dir einwandfrei compilierbar.
Cool, dann können wir das ja auch so lange so lassen, bis der nächste
echte Fehler in der .accdb gefunden wird und erst dann ein .accdb-Update
machen.
PS:
Herbert P. schrieb:> Solltest Du mit "Hermann" mich gemeint haben:
Das erinnert mich an meinen Nachbarn Helmut, den ich schon zweimal
Hermann genannt habe. Der war schon ziemlich sauer. Sorry.
VG Torsten C. ➜ Für Neu-Eisteiger gibt es den
Beitrag "WortUhr/WordClock: Minutengenau, 24h, RGB – Für Neu-Einsteiger"
@Herbert
Ich dachte Du hast die Zahl vorangestellt um z.B. in tbl_hours gleich zu
wissen was hour_idx0..hour_idx6 bedeutet.
D.h. dort steht eine 17 -> 17_ELF ohne Nachschauen.
Alles andere ist auch nicht sinnvoll.
Aber es gibt durch die Lücken halt eine falsche Zuordnung Name ->
Position innerhalb der WordPos-Enumeration.
Im C-Code hat z.B. WP_17_ELF den numerischen Wert 15.
Oder wie Torsten schon schrieb, in der Datenbank am besten statt 1_ES
usw. wieder die Worte ohne vorangestellte Zahl nehmen. Bei
Mehrfachauftreten wieder hinten hochzählen, aber nicht mit * sondern
123.
Dann müsstest Du aber auch bei hour_idx und minute_idx mit den Namen
arbeiten, wenn das geht?
@Torsten: die WP_ Konstanten können ja dann auch mit 0 anfangen, dann
brauchen wir WP_DUMMY nicht mehr.
Bei der Ausgabe von tbl_hours und tbl_minutes dann entsprechend
korrigieren.
@Herbert:
Mit Index meine ich den numerischen Wert, den die WordPos-Enums vom
C-Compiler bekommen wenn sie der Reihe nach definiert werden, du meinst
da sicher was anderes.
im C-Code steht:
1
enum WordPos {
2
WP_DUMMY, // to have enum int value same as herberts index
3
WP_1_ES, // ES
4
WP_2_IST, // IST
5
WP_3_VIERTEL, // VIERTEL
6
WP_6_EIN, // EIN
7
WP_7_EINS,
8
...
9
};
Damit hat das enum WP_1_ES den numerischen Wert 1, und wenn der Name mit
dem numerischen Wert übereinstimmt ist das sehr hilfreich.
Ich hoffe alle Klarheiten beseitigt zu haben ;-)
Hans H. schrieb:> die WP_ Konstanten können ja dann auch mit 0 anfangen, dann> brauchen wir WP_DUMMY nicht mehr.>> Bei der Ausgabe von tbl_hours und tbl_minutes dann entsprechend> korrigieren.
Scheibenkleister. Jetzt verstehe ich das Problem erst.
Ich hätte generieren müssen:
1
enumWordPos{
2
WP_DUMMY,// to have enum int value same as herberts index
3
WP_1_ES,// ES
4
WP_2_IST,// IST
5
WP_3_VIERTEL,// VIERTEL
6
WP_6_EIN=4,// EIN
7
WP_7_EINS=5,// EINS
8
WP_8_IN=6,// IN
9
...
Ich muss jetzt Rommé spielen, aber ich versuche das nebenbei zu
korrigieren.
Der Groschen viel pfennigweise.
>WP_DUMMY,// to have enum int value same as herberts index
3
>WP_1_ES,// ES
4
>WP_2_IST,// IST
5
>WP_3_VIERTEL,// VIERTEL
6
>WP_6_EIN=4,// EIN
7
>WP_7_EINS=5,// EINS
8
>WP_8_IN=6,// IN
9
>...
Nee, damit erreichst Du gar nichts, denn der numerische Wert zB. von
WP_6_EIN ist ja numerisch vorher schon 4.
Das = ist nur nützlich wenn du möchtest das WP_6_EIN z.B. den
numerischen Wert 6 hat, dann schreibt man WP_6_EIN = 6.
Ich würde trotzdem stark begrüßen wenn in den Access-Tabellen nur mit
den Bezeichnern wie "ES", "EIN", "EIN2" gearbeitet wird, und Dein
Programm die enum - Werte (und die zugehörigen Indizes in tbl_hours,
tbl_minutes) lückenlos und von Null an erzeugt.
Hans H. schrieb:> Ich würde trotzdem stark begrüßen wenn in den Access-Tabellen nur mit> den Bezeichnern wie "ES", "EIN", "EIN2" gearbeitet wird
Aber dafür brauchen wir m.E. kein Extra-Update von Herbert .
Oder müssen die Enums jetzt feststehen, weil sie im übergeordneten
C-Code benötigt werden? Ich mach das jetzt so:
1
enumWordPos{
2
WP_0_1_ES,// ES
3
WP_1_2_IST,// IST
4
WP_2_3_VIERTEL,// VIERTEL
5
WP_3_6_EIN,// EIN
6
WP_4_7_EINS,// EINS
7
...
8
WP_7_10_EIN,...
Hans H. schrieb:> Es werden bei mir allerdings immer noch wirre Wortteile angeschaltet,> muß ich weiter Fehler suchen ;-(
Das wird mit der V.06 dann hoffentlich erledigt sein.
Hans H. schrieb:> Nee, damit erreichst Du gar nichts
Stimmt, wie auch immer. So wär's korrekt gewesen:
> WP_6_EIN = 6, // EIN> WP_7_EINS = 7, // EINS
Ich korrigiere das.
Wenn Herbert das in der .accdb ändert, wird der neue Code automatisch
lauten:
1
enumWordPos{
2
WP_0_ES,// ES
3
WP_1_IST,// IST
4
WP_2_VIERTEL,// VIERTEL
5
WP_3_EIN,// EIN
6
WP_4_EINS,// EINS
7
...
8
WP_7_EIN_1,
9
...
OK? Von Herbert kommt dann nur das "EIN", "EIN_1", "EIN_2" usw. Halt wie
früher mit den Sternen, nur C-kompatibel.
Die Display.h ist aktualisiert CodeGen v0.6.
In der tables.h habe ich auch die DB-Indizes genommen und keine eigenen
erzeugt. Ich schaue gleich mal, aber da ist vielleicht der gleiche Bug
drin.
PS: Dienstag bin ich mit meinem CooCox-Projekt voraussichtlich auch so
weit, dass ich den generierten Code selber testen kann.
Ich mache aber erstmal 16x16 mit zwei LED-Bildschirm-Kacheln und einem
Sandwich aus Overheadfolie - Butterbrotpapier - Overheadfolie.
Ich denke, wenn zwei Overheadfolien aus einem Laserdrucker sollten für
einen ersten Prototypen reichen.
Hans H. schrieb:> Ich dachte Du hast die Zahl vorangestellt um z.B. in tbl_hours gleich zu> wissen was hour_idx0..hour_idx6 bedeutet.> D.h. dort steht eine 17 -> 17_ELF ohne Nachschauen.
So ist das auch gedacht.
Hans H. schrieb:> Aber es gibt durch die Lücken halt eine falsche Zuordnung Name ->> Position innerhalb der WordPos-Enumeration.> Im C-Code hat z.B. WP_17_ELF den numerischen Wert 15.
Das verstehe ich nicht.
Ich verstehe überhaupt eigentlich nicht, warum Ihr die Wörter auswertet.
Ist doch eh schon alles numerisch in den Tabellen vordefiniert.
Der C-code braucht doch nur anhand der tbl_modes und der RTC den
entsprechenden (numerisch definierten) "Record" aus den Tabellen
tbl_hours und tbl_minutes holen, dort ist (numerisch) hinterlegt, welche
Wörter zu verwenden sind, und aus wievielen Wörtern (Indizes) die
Zeitanzeige besteht. Die Bezeichnungen aus der tbl_words benötigt Ihr
doch eigentlich überhaupt nicht, die sind ja eigentlich nur zum
Erstellen der Tabellen erforderlich gewesen?!
Mit den numerischen Index-Informationen aus der tbl_hours und
tbl_minutes geht die Software in die Worttabelle, holt sich dort
nacheinander jeweils die Startposition und Anzahl der zu aktivierenden
LEDs, und setzt sie unter Verwendung der berechneten Zwischenräume zu
einer 288 bits langen Queue zusammen, solange, bis die in die tbl_hours
bzw. tbl_minutes definierte Länge (=Anzahl der Wörter) erreicht ist.
Eine logische Verbindung zwischen Wort-Index und Inhalt war von mir
nicht erwünscht und wurde daher auch nicht angestrebt. Der Index ist als
reine Ordnungszahl gedacht, um den Datensatz aufzufinden, den er
repräsentiert.
Aber wie schon vorhin gesagt - ich stehe auf der Leitung, helft mir
bitte herunter!
Torsten C. schrieb:> aber da ist vielleicht der gleiche Bug> drin.
Ja, mehrere von der Sorte. :-(
tahbles.h in CodeGen v0.6 ist auch noch fehlerfaft.
Ich schmeisse nun alle DB-Keys raus und ersetze sie durch selbst
erzeugte Indizes. Dann kann in der Datenbank stehen was wolle und der
Index mit 1 beginnen. Ab CodeGen v0.7 wird der Index immer mit 0
beginnen, wie es hätte von Anfang an sein müssen.
OT: Erste Rommé-Runde: Nur 7 Punkte. :-)
Torsten C. schrieb:> Wenn Herbert das in der .accdb ändert, wird der neue Code automatisch> lauten:> enum WordPos {> WP_0_ES, // ES> WP_1_IST, // IST> WP_2_VIERTEL, // VIERTEL> WP_3_EIN, // EIN> WP_4_EINS, // EINS> ...> WP_7_EIN_1,> ...
Ich ändere das selbstverständlich gerne, aber es besteht zudem ab Access
2007/2010 auch die Möglichkeit, das selbst mit einem berechneten Feld zu
machen:
einfach in der Tabelle tbl_words neues Feld "Code" erstellen, als
"Berechnet" definieren, und dann folgende Formel eintragen:
"WP" & "_" & [word_ix] & "_" & [text_show]
ergibt einen String im oben vorgeschlagenen Format.
Gutes Gelingen!
P.S.: ob das bei Office 2003 auch so funktioniert, weiß ich leider nicht
mehr.
Torsten C. schrieb:> Ab CodeGen v0.7 wird der Index immer mit 0> beginnen, wie es hätte von Anfang an sein müssen.
Ich hab 0 deshalb nicht verwendet, um damit Fehler abfangen zu können. 0
= NULL, unerlaubter Zustand.
Herbert P. schrieb:> "WP" & "_" & [word_ix] & "_" & [text_show]
Die [word_ix]-Werte 4 und 5 gibt es in der
WC24h_18x16_V2_1134_5.Dez.2014 nicht. Macht nix. Ist eh blöd, DB-Keys zu
exportieren. Die nutzt man nur für Referenzen, nicht für Exporte. =>
Mein Fehler.
Herbert P. schrieb:> 0 = NULL, unerlaubter Zustand.
Für die DB auch 100% OK. Im µC unnötiger Speicherbedarf.
Hans H. schrieb:> Ich würde trotzdem stark begrüßen wenn in den Access-Tabellen nur mit> den Bezeichnern wie "ES", "EIN", "EIN2" gearbeitet wird,
Auch das lässt sich gerne machen, wenn Ihr Euch darauf festlegen könnt.
Torsten C. schrieb:> Die [word_ix]-Werte 4 und 5 gibt es in der> WC24h_18x16_V2_1134_5.Dez.2014 nicht.
Das ist dadurch entstanden, dass ich für "VIERTEL" - das ich
ursprünglich übersehen hatte - Platz brauchte und deshalb die
ursprüngich mit 4 und 5 indizierten Wörter "WIRD" und "SIND" ersatzlos
streichen musste
Herbert P. schrieb:> Das ist dadurch entstanden, dass
wodurch auch immer, passt, kann so bleiben.
Herbert P. schrieb:> wenn Ihr Euch darauf festlegen könnt
auch dafür, ist aber nicht dringend, nur "schöner".
Um zukünftige Portationen und Kompilationen weitgehend fehlerfrei
abwickeln zu können, möchte ich mit den Daten der accdb gerne
Datenkonsistenz herstellen. Bitte daher um Bekanntgabe der
erforderlichen Änderungen in der accdb.
Herbert P. schrieb:> Das verstehe ich nicht.> Ich verstehe überhaupt eigentlich nicht, warum Ihr die Wörter auswertet.> Ist doch eh schon alles numerisch in den Tabellen vordefiniert.
Die Wörter werten ich nicht aus, aber wenn sie schon einen Bezug zum
DB-Index im Namen haben sollte der stimmen.
> Eine logische Verbindung zwischen Wort-Index und Inhalt war von mir> nicht erwünscht und wurde daher auch nicht angestrebt. Der Index ist als> reine Ordnungszahl gedacht, um den Datensatz aufzufinden, den er> repräsentiert.>
Wie Torsten auch schon bemerkte, für den Datenbankler ist ein Index eine
Zahl, die auch mal Lücken haben kann und mit 1 beginnt ;-)
Der C-ler will als Index mit 0 anfangen und nie nie Lücken drin haben.
Warum:
1
const char* lustigesArray[]= {
2
"Heute",
3
"Morgen"
4
};
Dann ist ein Index auf ein Element des Arrays die Zahl 0 oder 1.
Wenn der Index so definiert wäre daß 1 für Heute und 3 für Morgen gilt,
müßte man das Array so definieren:
1
const char* lustigesArray[]= {
2
NULL, // oder "invalid" oder ""...
3
"Heute",
4
NULL, // oder "invalid" oder ""...
5
"Morgen"
6
};
Und das gefällt keinem C-Programmierer ;-)
Als Fazit hat Torsten schon bemerkt, du nutzt deine DB-Keys und der
C-Export muß dann das richtige draus machen.
Herbert P. schrieb:> Um zukünftige Portationen und Kompilationen weitgehend fehlerfrei> abwickeln zu können, möchte ich mit den Daten der accdb gerne> Datenkonsistenz herstellen. Bitte daher um Bekanntgabe der> erforderlichen Änderungen in der accdb.
Nur EINS, EINS_1, EINS_2 usw.
Für die Konsistenz habe ich die DB-Indizes in den Kommentaren, hier
z.B.:
Torsten C. schrieb:> Nur EINS, EINS_1, EINS_2 usw.
Ich würde gern bei mehrfach vorkommenden Wörtern schon beim ersten Wort
mit Index _1 beginnen, wäre das in Ordnung?
Torsten C. schrieb:> Für die Konsistenz habe ich die DB-Indizes in den Kommentaren, hier> z.B.:> static const struct MinuteDisplay> tbl_minutes[MinuteModesCount][MinuteCount]= {> { // 0: Mode 1 ES IST MM NACH
OKI, SUPER!
Herbert P. schrieb:> Was soll ich bei den 4 LEDs unten als Text eintragen?
[text] ok, aber "LED_1" oder "LED1" statt "74_LED1"
[text_show] . oder ●
Für µc wandel ich das eine in das andere um, für den PC (C#-DMU) das
andere in das eine. Wandeln muss ich so und so.
Torsten C. schrieb:> [text] ok, aber "LED_1" oder "LED1" statt "74_LED1">> [text_show] . oder ●
Ich hab das alte Feld "text" in "text_indexed" umbenannt und ein neues
Feld "text" mit den Inhalten wie oben besprochen eingefügt. Die LEDs
habe ich mit ._1 bis ._4 bezeichnet.
Die aktualisierte .accdb sollte gleich in deinem Posteingang sein. Das
Mail mit der .mdb für Hans schick ich gleich an ihn weg.
Torsten C. schrieb:> Ich muss jetzt Rommé spielen, aber ich versuche das nebenbei zu> korrigieren.
So, war beim Rommé auf dem letzten Platz. :-( Heute Abend schaffe ich
die Korrektur nicht mehr. Für die tables.h muss ich doch einiges
umbauen, um komplett unabhängig von den DB-Indizes zu sein. Bei
display.h war das einfacher.
Herbert P. schrieb:> Die aktualisierte .accdb sollte gleich in deinem Posteingang sein
OK, Morgen aktualisiere ich dann alles mit der neuen .accdb und CodeGen
v0.7.
Gute N8.
VG Torsten C. ➜ Für Neu-Eisteiger gibt es den
Beitrag "WortUhr/WordClock: Minutengenau, 24h, RGB – Für Neu-Einsteiger"
Ich bin gerade am verzweifeln. Ich baue gerade einen Balkon nach dem
anderen in die Import-Software, weil die "Datenbank" eher ein
umgewandeltes Excel-Workbook ohne referenzielle Integrität ist. Alles,
was ich noch aus der Vorlesung "Datenmodellierung" weiss, stört mich im
Moment daran, 'ne schnelle pragmatische Lösung zu finden, um die DB-Keys
für die Code-Generierung zu ignorieren und die DB-Keys trotzdem als
Referenz, in den Kommentaren und für Anker im Generator der
"Horror-Seiten" zu benutzen. Ich muss erstmal drüber schlafen.
PS: Mir fällt gerade was ein, probiere ich morgen (inzwischen heute).
VG Torsten C. ➜ Für Neu-Eisteiger gibt es den
Beitrag "WortUhr/WordClock: Minutengenau, 24h, RGB – Für Neu-Einsteiger"
Herbert P. schrieb:> es spricht nichts dagegen, die DB-Keys so abzuändern, dass sie für die> Code-Umwandlung praktikabel sind.
Dann müsste ich viele Änderungen wieder rückgängig machen und hätte
einen "nicht robusten" Import und einen "nicht robusten" Code-Generator.
Ich möchte mich aber auf meine Software verlassen können.
Wenn ich das so machen würde, gäbe es immer "Mecker" von mir, wenn mein
Tool die DB nicht "schluckt". Das können wir so machen, aber dann
dürfen keine Indizes übersprungen werden und alle Indizes müssen mit
Null beginnen.
Erstens möchte ich Dir das nicht antun und zweitens kann man das mit der
akuellen Datenmodellierung auch nicht durch referenzielle Integrität
sicher stellen. Die Minuten- und Stunden- Modi sind aktuell redundant
in den Minuten- und Stunden-Tabellen. Es gibt keine Minuten-Modi-Tabelle
und keine Stunden-Modi-Tabelle. Ohne diese zusätzlichen zwei Tabellen
wird es nie referenzielle Integrität geben. Wenn wir das jetzt umstellen
würden, würden wir noch ein paar Tage auf abgesichert gültigen
tables.h-Code warten.
Glaub mir: Einfacher und sicherer ist es, die DB-Keys nicht zu benutzen
und die Import-Software entsprechend robust zu machen. DB-Keys sind
keine Daten. DB-Keys könnten (wie gesagt) theoretisch auch UUIDs sein.
Das muss nach "Lehrmeinung" egal sein.
Falls die DB-Keys zufällig den Indizes oder den den (Indizes+1) in den
Arrays entsprechen, ist das OK, aber das ist m.E "Luxus" und darf
keine_Voraussetzung für korrekten C-Code sein.
PS: Aber falls es unser Team so will, bin ich auch zu unrobusten
Schandtaten entgegen der "Lehrmeinung" bereit.
Erläuterung: Solange "referenzielle Integrität" und lückenfreie Indizes
nicht sichergestellt sind, muss ich den Code-Generator immer darauf
vorbereiten, dass ein Index übersprungen wird: Entweder weil der Index
im Original bereits einen "Sprung" hat, oder weil ich beim Import einen
Datensatz wegen der Verletzung der referenziellen Integrität
überspringen muss. Peng!
Da "lückenfreie Indizes" nicht durch ACCESS sichergestellt werden
können, hilft m.E. alles nix! "Referenzielle Integrität" ist halt nur
"die halbe Miete".
VG Torsten C. ➜ Für Neu-Eisteiger gibt es den
Beitrag "WortUhr/WordClock: Minutengenau, 24h, RGB – Für Neu-Einsteiger"
Vorschlag:
Warum ergänzt man nicht die tbl_words mit Dummies für die fehlenden
Indizes? Es ist ja nicht gesagt, dass jedes Wort aus der tbl_words auch
tatsächlich Verwendung finden muss. Das stellt zwar keine referenzielle
Integrität her, aber die Indizes wären damit lückenlos.
Referentielle Integrität: ich hab die Tabellen so erstellt, dass sie für
mich einigermaßen leicht und übersichtlich editierbar waren. Dass es
dadurch zu Redundanzen bei den tbl_hours und tbl_minutes kam, habe ich
als "lässliche Sünde" betrachtet, da ja die Anzahl der Datensätze
überschaubar ist und Fehler leicht manuell ausgebessert werden können.
Dass sich dadurch Probleme bei der Portierung ergeben würden, war mir
nicht bewusst. Wirklich sorry :-(
Herbert P. schrieb:> Warum ergänzt man nicht die tbl_words mit Dummies für die fehlenden> Indizes? Es ist ja nicht gesagt, dass jedes Wort aus der tbl_words auch> tatsächlich Verwendung finden muss. Das stellt zwar keine referenzielle> Integrität her, aber die Indizes wären damit lückenlos.
Genau so habe ich das am Freitag auch gemacht, als ich die Lücke
entdeckte. Einfach 2 Dummies definiert. Dann passte wieder alles.
Ist die einfachste Methode.
Frank M. schrieb:> Herbert P. schrieb:>> Warum ergänzt man nicht die tbl_words mit Dummies für die fehlenden>> Indizes? Es ist ja nicht gesagt, dass jedes Wort aus der tbl_words auch>> tatsächlich Verwendung finden muss. Das stellt zwar keine referenzielle>> Integrität her, aber die Indizes wären damit lückenlos.>> Genau so habe ich das am Freitag auch gemacht, als ich die Lücke> entdeckte. Einfach 2 Dummies definiert. Dann passte wieder alles.>> Ist die einfachste Methode.
Und wo holpert's noch?
Mit obigen Änderungen läuft es, wie man sich hier überzeugen kann:
http://uclock.de/
Dummies habe ich wie folgt definiert:
1
enumWordPos{
2
WP_0_1_ES,// ES
3
WP_1_2_IST,// IST
4
WP_2_3_VIERTEL,// VIERTEL
5
WP_DUMMY1,// fm Dummy1
6
WP_DUMMY2,// fm Dummy2
7
WP_3_6_EIN,// EIN
8
WP_4_7_EINS,// EINS
und:
1
staticconststructWordIlluillumination[1][WpCount]={{// dummy-dimension for variant with capital ß
2
{0,0,2},// WP_0_1_ES = "ES"
3
{0,3,3},// WP_1_2_IST = "IST"
4
{0,7,7},// WP_2_3_VIERTEL = "VIERTEL"
5
{0,0,0},// fm Dummy1
6
{0,0,0},// fm Dummy2
7
{0,14,3},// WP_3_6_EIN = "EIN"
8
{0,14,4},// WP_4_7_EINS = "EINS"
9
{0,15,2},// WP_5_8_IN = "IN"
Beide Änderungen in display.h, jeweils 2 Dummies eingefügt.
@Torsten:
Den Sprung von 3 nach 6 solltest Du im Codegenerator ja abfangen können.
In so einem Fall solltest Du einfach Dummies einfügen, wenn der Sprung >
1 ist. Warum kompliziert, wenn es auch einfach geht ;-)
Herbert P. schrieb:> Dass sich dadurch Probleme bei der Portierung ergeben würden, war mir> nicht bewusst. Wirklich sorry :-(
Mach Dir keinen Kopf. Das kriege ich auch so hin. Das Problem ist nur,
ich bin im Moment "unter Wasser". Eine Korrektur der tables.h kann etwas
dauern.
Frank M. schrieb:> Ich verstehe nicht, warum Torsten nicht ein> einfaches leeres main.c … angelegt hat, um wenigstens die> Syntaxfehler selbst zu sehen.
Zeitdruck. Ist der selbst gemacht, oder habe ich bis Mittwoch Zeit?
Frank M. schrieb:> Den Sprung von 3 nach 6 solltest Du im Codegenerator ja abfangen können.> In so einem Fall solltest Du einfach Dummies einfügen, wenn der Sprung >> 1 ist. Warum kompliziert, wenn es auch einfach geht ;-)
"Weils besser ist". ;-) Jetzt ändere ich das nicht wieder zurück. Bis
auf die Kommas ist die Display.h ja nun wohl fertig. Oder? OK?
Torsten C. schrieb:> "Weils besser ist". ;-) Jetzt ändere ich das nicht wieder zurück.
Was änderst Du nicht wieder zurück? Ich musste jedenfalls die Dummies
heute morgen noch einfügen mit dem aktuellen Stand von tables.h und
display.h. Da ist der Bug also noch drin.
> Bis auf die Kommas ist die Display.h ja nun wohl fertig. Oder? OK?
Wenn das Lückenproblem auch gefixt ist, ja.
Das einzige, was ich noch unschön finde, ist, dass die C-Konstanten
nicht konsequent in Großbuchstaben geschrieben werden, wie das in C
Konvention ist.
Ausserdem finde ich solche Namensgebung irritierend:
1
#define DisplayX 18
Denn das sieht eher wie eine Positionsangabe aus. Tatsächlich ist es
aber die Angabe einer Anzahl. Und das ist nur ein Beispiel.
Da sollten wir uns vielleicht auf geeignetere Namen einigen. Ich hatte
es in meiner ersten Version WC_COLUMNS (bzw. WC_ROWS) genannt.
P.S.
Doch, einen Wunsch hätte ich noch: Die Zahlwörter-Strings fehlen in
display.h. Dadurch kann ich bei http://uclock.de die aktuelle Uhrzeit
nicht mehr als String ausgeben, also:
ES IST SIEBEN UHR EIN UND FÜNFZIG
Das wäre zum Debuggen noch interessant, bei der endgültigen Uhr brauchen
wir es sowieso nicht mehr.
@Herbert: Noch ein Fehler:
http://uclock.de/?x=6&h=18&m=15
SIEB -> SIEBEN
Komisch, ich hätte in diesem Modus eigentlich eher
ES IST VIERTEL NACH SECHS (Wessi)
und nicht
ES IST VIERTEL SIEBEN (Ossi und Teil des Schwabenlandes)
erwartet.
Vielleicht sollten wir uns da nochmal prinzipiell über die deutschen
Sprachgewohnheiten unterhalten?
Ich schreibe es nochmal in Kurzform:
1
Wessi Rhein-Ruhr Ossi Schwaben
2
VIERTEL NACH ACHT VIERTEL NACH ACHT VIERTEL NEUN VIERTEL NEUN
3
ZEHN VOR HALB NEUN ZWANZIG NACH ACHT ZEHN VOR HALB NEUN ZWANZIG NACH ACHT
4
ZEHN NACH HALB NEUN ZWANZIG VOR NEUN ZEHN VOR HALB NEUN ZWANZIG VOR ACHT
5
VIERTEL VOR NEUN VIERTEL VOR NEUN DREIVIERTEL NEUN DREIVIERTEL NEUN
usw.
(Schwaben benutzen also einen Mischmasch aus Rhein-Ruhr und Ossi)
In welchen Modes spiegeln sich diese regions-abhängigen Varianten (die
ich schon vor einigen Wochen hier systematisch aufgeschrieben habe)
wider?
@FRANK
Sorry, ich kann Deine Fehler in meiner db nicht finden.
Aber einen anderen Fehler habe ich gefunden:
tbl_minutes, Mode 9:
die Angabe der Stringlängen fehlt
Ich werd meine Letztversion (inkl. Dummies bei der tbl_words) noch heute
hochladen, aber bitte etwas Geduld (voraussichtlich erst Mittag wieder
Zeit).
Frank M. schrieb:> Vielleicht sollten wir uns da nochmal prinzipiell über die deutschen> Sprachgewohnheiten unterhalten?>> Ich schreibe es nochmal in Kurzform:Wessi Rhein-Ruhr> Ossi Schwaben> VIERTEL NACH ACHT VIERTEL NACH ACHT VIERTEL NEUN VIERTEL NEUN> ZEHN VOR HALB NEUN ZWANZIG NACH ACHT ZEHN VOR HALB NEUN ZWANZIG NACH> ACHT> ZEHN NACH HALB NEUN ZWANZIG VOR NEUN ZEHN VOR HALB NEUN ZWANZIG VOR> ACHT> VIERTEL VOR NEUN VIERTEL VOR NEUN DREIVIERTEL NEUN DREIVIERTEL> NEUN>> usw.
Danke, gute Anregung!
Frank M. schrieb:> In welchen Modes spiegeln sich diese regions-abhängigen Varianten (die> ich schon vor einigen Wochen hier systematisch aufgeschrieben habe)> wider?
In den Modi 7 bis 11. Deine systematische Aufzeichnung habe leider
übersehen, auf sowas hätte ich nämlich gewartet bzw. gehofft :-(
Herbert P. schrieb:> In den Modi 7 bis 11. Deine systematische Aufzeichnung habe leider> übersehen, auf sowas hätte ich nämlich gewartet bzw. gehofft :-(
Eine systematische Liste hatte ich in diesem Thread hier gepostet:
Beitrag "Re: Minutengenaue 24 Stunden-Wortuhr - wer will mitbauen?"
(Da fehlte aber noch der Schwabenmodus)
Musst Du übersehen haben ;-)
Frank M. schrieb:> Musst Du übersehen haben ;-)
Ja, hab ich übersehen, sorry :-(
Ich werde die Regionalmodi noch heute entsprechend modifizieren. Bitte
beachtet bei Eurer Portierung, dass heute noch ein Update der db kommt!
Herbert P. schrieb:> Muss das Update der db leider auf morgen verschieben, sorry :-(
Wirklich nicht tragisch. Das ist nur unser Hobby... das muss auch mal
warten.
Uhrzeitanzeige läuft nun auf dem STM32F4-Discovery auch auf den
WS2812-Stripes.
Damit ist nun umgesetzt:
- Anlernen einer IR-Fernbedienung (FB)
- Stellen der Uhrzeit per FB
- Anzeige der Uhrzeit auf WS2812-Stripes
Optional zum Debuggen/Testen:
- MCURSES-Monitor im Terminal;
- zur Anzeige der Uhrzeit als 18x16 Text-Matrix
- Stellen der Uhrzeit
Ich werde jetzt das CooCox-Projekt noch etwas rund machen und dann
veröffentlichen. Vielleicht noch heute abend. Ich würde mich dann
freuen, wenn sich einige bereit erklären, an der Code-Entwicklung
mitzuwirken.
Was noch folgt in den nächsten Tagen:
- Sanftes Überblenden der Uhrzeiten auf den LEDs
- Farbprogramme (Wählen der Farbe, optional automatisches Wechseln)
- Einstellen des Anzeigemodus ("Sprache") per FB
- Speichern aller Einstellungen in externem EEPROM
- Anbindung der DS3231-RTC
Weitere Ideen?
Gruß,
Frank
Frank M. schrieb:> Weitere Ideen?
- Silvestermodus: Countdown zum Jahreswechsel ab 23:30
mit Sekunden-Countdown ab 23:59 und "Silvester-Feuerwerk" um 00:00
- (Abschaltbarer) Stundenschlag von Original Pendeluhr?
- echtes Pendel mit magnetomechanischer Metronom-Aktivierung
und "Ticken"?
Frage zu den Regionalmodi:
genügt für jede Region ein Modus "ES IST MM NACH/VOR ..."
oder wird auch ein Modus "ES IST MM MINUTEN NACH/ VOR ..." gewünscht?
Herbert P. schrieb:> Frage zu den Regionalmodi:>> genügt für jede Region ein Modus "ES IST MM NACH/VOR ...">> oder wird auch ein Modus "ES IST MM MINUTEN NACH/ VOR ..." gewünscht?
Machs nicht zu umfangreich, sonst steigt da nachher keiner mehr durch.
Lass ersteres weg und nimm nur zweiteres, also "ES IST MM MINUTEN
NACH/ VOR ...". Genau so lesen die Moderatoren im Radio jeden Morgen
die Uhrzeit vor. ;-)
Frank M. schrieb:> Machs nicht zu umfangreich, sonst steigt da nachher keiner mehr durch.> Lass ersteres weg und nimm nur zweiteres, also "ES IST MM MINUTEN> NACH/ VOR ...". Genau so lesen die Moderatoren im Radio jeden Morgen> die Uhrzeit vor. ;-)
Oki!
Übrigens habe ich vorhin mein Lob lediglich Dich betreffend
ausgesprochen, Torstens Löwenanteil am Gelingen darf auch nicht
unerwähnt bleiben!
EIN HOCH AUF EUCH BEIDE, TORSTEN UND FRANK!
UND EIN GROSSES (GROßES) LOB AN ALLE, DIE BISHER SO FLEISSIG MITGEWIRKT
HABEN!
Herbert P. schrieb:> Torstens Löwenanteil am Gelingen darf auch nicht> unerwähnt bleiben!
Allerdings. Die tables.h und display.h funktionieren vorzüglich :-)
> UND EIN GROSSES (GROßES) LOB AN ALLE, DIE BISHER SO FLEISSIG MITGEWIRKT> HABEN!
Dem kann ich mich nur anschließen.
Wie sollen bei den Regionalmodi die Minuten zwischen :15 und :45
angezeigt werden?
ES IST EIN UHR
.......
ES IST FÜNF MINUTEN NACH EINS
.......
ES IST ZEHN MINUTEN NACH EINS
.......
ES IST VIERTEL NACH EINS / VIERTEL ZWEI
....... SECH ZEHN MINUTEN NACH EINS
....... SIEB ZEHN MINUTEN NACH EINS
....... ACHT ZEHN MINUTEN NACH EINS
....... NEUN ZEHN MINUTEN NACH EINS
ES IST ZWANZIG MINUTEN NACH EINS / ZEHN MINUTEN VOR HALB ZWEI
....... EIN UND ZWANZIG MINUTEN NACH EINS/ NEUN MINUTEN VOR HALB ZWEI
....... ZWEI UND ZWANZIG MINUTEN NACH EINS/ ACHT MINUTEN VOR HALB ZWEI
....... DREI UND ZWANZIG MINUTEN NACH EINS/ SIEBEN MINUTEN VOR HALB ZWEI
....... VIER UND ZWANZIG MINUTEN NACH EINS/ SECHS MINUTEN VOR HALB ZWEI
....... FÜNF UND ZWANZIG MINUTEN NACH EINS/ FÜNF MINUTEN VOR HALB ZWEI
....... VIER MINUTEN VOR HALB ZWEI
....... DREI MINUTEN VOR HALB ZWEI
....... ZWEI MINUTEN VOR HALB ZWEI
....... EINE MINUTE VOR HALB ZWEI
ES IST HALB ZWEI
....... EINE MINUTE NACH HALB ZWEI
....... ZWEI MINUTEN NACH HALB ZWEI
....... DREI MINUTEN NACH HALB ZWEI
....... VIER MINUTEN NACH HALB ZWEI
ES IST FÜNF MINUTEN NACH HALB ZWEI
....... SECHS MINUTEN NACH HALB ZWEI
....... SIEBEN MINUTEN NACH HALB ZWEI
....... ACHT MINUTEN NACH HALB ZWEI
....... NEUN MINUTEN NACH HALB ZWEI
ES IST ZEHN MINUTEN NACH HALB ZWEI / ZWANZIG MINUTEN VOR ZWEI
........NEUN ZEHN MINUTEN VOR ZWEI/ VIER MINUTEN VOR DREIVIERTEL ZWEI
........ACHT ZEHN MINUTEN VOR ZWEI/ DREI MINUTEN VOR DREIVIERTEL ZWEI
........SIEB ZEHN MINUTEN VOR ZWEI/ ZWEI MINUTEN VOR DREIVIERTEL ZWEI
........SECH ZEHN MINUTEN VOR ZWEI/ EINE MINUTE VOR DREIVIERTEL ZWEI
ES IST VIERTEL VOR ZWEI / DREIVIERTEL ZWEI
....... VIER ZEHN MINUTEN VOR ZWEI
....... DREI ZEHN MINUTEN VOR ZWEI
....... ZWÖLF MINUTEN VOR ZWEI
....... ELF MINUTEN VOR ZWEI
....... ZEHN MINUTEN VOR ZWEI
....... NEUN MINUTEN VOR ZWEI
....... ACHT MINUTEN VOR ZWEI
....... SIEBEN MINUTEN VOR ZWEI
....... SECHS MINUTEN VOR ZWEI
ES IST FÜNF MINUTEN VOR ZWEI
....... VIER MINUTEN VOR ZWEI
....... DREI MINUTEN VOR ZWEI
....... ZWEI MINUTEN VOR ZWEI
....... EINE MINUTE VOR ZWEI
Herbert P. schrieb:> Wie sollen bei den Regionalmodi die Minuten zwischen :15 und :45> angezeigt werden?
Hatte ich eigentlich vor ein paar Wochen geschrieben, als ich für alle
60 Minuten einen Satz aufschrieb, siehe:
Beitrag "Re: Minutengenaue 24 Stunden-Wortuhr - wer will mitbauen?"
Also:
> ES IST ZWANZIG MINUTEN NACH EINS / *ZEHN MINUTEN VOR HALB ZWEI*
Korrekt.
> ....... EIN UND ZWANZIG MINUTEN NACH EINS/ NEUN MINUTEN VOR HALB ZWEI> ....... ZWEI UND ZWANZIG MINUTEN NACH EINS/ ACHT MINUTEN VOR HALB ZWEI> ....... DREI UND ZWANZIG MINUTEN NACH EINS/ SIEBEN MINUTEN VOR HALB ZWEI> ....... VIER UND ZWANZIG MINUTEN NACH EINS/ SECHS MINUTEN VOR HALB ZWEI> ....... FÜNF UND ZWANZIG MINUTEN NACH EINS/ FÜNF MINUTEN VOR HALB ZWEI
NEUN MINUTEN VOR HALB ZWEI
....
EINE MINUTE VOR HALB ZWEI
HALB ZWEI
EINE MINUTE NACH HALB ZWEI
...
NEUN MINUTEN NACH HALB ZWEI
> ES IST ZEHN MINUTEN NACH HALB ZWEI / *ZWANZIG MINUTEN VOR ZWEI*
Korrekt.
> ........NEUN ZEHN MINUTEN VOR ZWEI/ VIER MINUTEN VOR DREIVIERTEL ZWEI> ........ACHT ZEHN MINUTEN VOR ZWEI/ DREI MINUTEN VOR DREIVIERTEL ZWEI> ........SIEB ZEHN MINUTEN VOR ZWEI/ ZWEI MINUTEN VOR DREIVIERTEL ZWEI> ........SECH ZEHN MINUTEN VOR ZWEI/ EINE MINUTE VOR DREIVIERTEL ZWEI
NEUN ZEHN MINUTEN VOR ZWEI
...
ZWÖLF MINUTEN VOR ZWEI
ELF MINUTEN VOR ZWEI
ZEHN MINUTEN VOR ZWEI
...
EINE MINUTE VOR ZWEI
P.S.
"VIER MINUTEN VOR DREIVIERTEL ZWEI" hört sich echt grausig an. Das
können wir uns für den "1. April-Modus" aufheben ;-)
Frank M. schrieb:> P.S.> "VIER MINUTEN VOR DREIVIERTEL ZWEI" hört sich echt grausig an. Das> können wir uns für den "1. April-Modus" aufheben ;-)
ist auch Unfug, das wäre in meinem WB Sprachgebrauch elf nach halb zwei
nicht Ossi nicht Schwabe
Joachim B. schrieb:> ist auch Unfug, das wäre in meinem WB Sprachgebrauch elf nach halb zwei
Ja, ist Unfug, aber abklären wollte ich's trotzdem. Die Minutentabelle
hat über 600 Datensätze, da kann ich beim Editieren oft nicht einmal
mehr ein X von einem U unterscheiden ;-)
So, die aktualisierten Dateien sind hochgeladen, die alten Fehler sind
durch neue ersetzt .....na hoffentlich nicht! Irgendwann muss Murphy ja
auch einmal Ruhe geben ;-)
Version 0.3 ist online. Nun kann man per IR-Fernbedienung auch die
Helligkeiten für die LEDs einstellen - nämlich für jede Farbe getrennt.
Damit kann man sich nun jede gewünschte Farbe "mischen".
Die Helligkeitssteuerung ist an die logarithmische Empfindlichkeit des
menschlichen Auges angepasst.
Viel Spaß,
Frank
@Frank:
klingt ja super!
------------------------
Wird es für den STM32 auch ein PCB geben? Das Discovery Modul ist in der
Originalversion zu hoch.
Wie siehts mit dem Atmel 1284P-PU aus? Arbeitet da jemand dran, oder
kommt der in die Bastelkiste?
Herbert P. schrieb:> Wird es für den STM32 auch ein PCB geben? Das Discovery Modul ist in der> Originalversion zu hoch.
Mal sehen. Ich traue es mir im Moment noch nicht so richtig zu, habe
bisher nur PCBs für AVRs zusammengezimmert. Da muss ich mich noch ein
Weilchen einlesen, um zu verstehen, was man mindestens rund um den STM32
an Peripherie braucht, damit er läuft. Erstmal ist das Disco-Board ein
hervorragendes Entwicklungsboard. Für die Uhr im Endstadium ist das Ding
natürlich Overkill. Man kann sich ja nochmal umschauen, was es sonst
noch für kleinere Boards gibt. Torsten hatte da ja schon mal Vorschläge
gemacht.
Alternative wäre ein extra Gehäuse für das Disco-Board, wo man auch das
nötige fette Netzteil für die 288 LEDs mit einbauen könnte. Dann braucht
man auf dem Weg zur Anzeige nur ein dreiadriges Kabel, was auch nicht
dicker ist als ein Netzwerkkabel.
> Wie siehts mit dem Atmel 1284P-PU aus? Arbeitet da jemand dran, oder> kommt der in die Bastelkiste?
Wie ich schon sagte: da die WS2812-Geschichte auf einem AVR nicht ganz
ohne ist, ohne ihn zu 100% zuzuballern, hat der für mich eigentlich
keine Priorität. Da können sich gerne andere dran versuchen. Die von mir
zur Verfügung gestellten STM32-Sourcen lassen sich zum Teil auch auf den
ATmega portieren - jedenfalls, was die nicht-hardware spezifischen Teile
betrifft.
Herbert P. schrieb:> Wie siehts mit dem Atmel 1284P-PU aus? Arbeitet da jemand dran, oder> kommt der in die Bastelkiste?
bin doch bei, meine Platinen sind bestellt und in der Auslieferung, das
Muster mit DIL 40 läuft nun in der Arduino IDE bin noch am zu Ende
verdrahten der Ports und dann mache ich mit der SW weiter, DCF77
Empfänger von ELV sind angekommen.
Plan:
m1284p DIL fertig verdrahten,
an den 117 LED Stripe Ribba 25 anbringen,
DCF77 zur Mitarbeit bewegen
ESP8266 ins wlan NTP
16 x 16 Matrix anschliessen
ins Ribba 50 x 50 bauen
Herbert P. schrieb:> Welche Platinen hast Du denn bestellt?
schon vergessen? hatte doch Links eingestellt.....
http://adventuresinarduinoland.blogspot.de/2011/09/arduino-breadboard-helpers.htmlhttps://github.com/JChristensen/mini1284
sogar jeden Schritt hier dokumentiert
Your boards are on the November 19th 2 layer prototype panel.
Once we fill up the panel with other orders it will be sent off to the
fabricator
We've sent the panel containing your boards to the fabricator. We expect
to get them back around November 29th.
We've received the panel containing your boards from the fabricator. We
expect to have the boards depanelled and shipped within 48 hours.
Your Mighty Mini 1284P copy boards have been depanelized and shipped to
you via USPS Standard First Class Mail.
Order Details
Ordered on November 18th 2014.
Paid on November 18th 2014 via paypal.
Shipped on November 26th 2014 via USPS Standard First Class Mail
Items Mighty Mini 1284P copy
2.55x0.82 inch (64.77x20.83 mm) 2 layer board.
Your boards have been shipped.
Frank M. schrieb:> Der µC ist zwar nicht ganz so fett, aber> ausreichend.
Weiß man schon, wieviel Speicher beenötigt wird?
Und gibt es außer mir noch jemanden, der sich für eine Variante der
WordClock ohne Farbspiele, nur mit weißen LEDs interessiert?
Herbert P. schrieb:> Und gibt es außer mir noch jemanden, der sich für eine Variante der> WordClock ohne Farbspiele, nur mit weißen LEDs interessiert?
kann ich mir kaum vorstellen, jeder hat ein anderes Weissempfinden
welches Weiss einem genehm ist, das wirst du schon feststellen wenn du
verschiedene weisse LEDs probierst und was dir gefällt muss anderen
nicht gefallen, ich denke versuche erst mal deinen Weisston per RGB LED
zu finden, die hast du ja, erst wenn du damit unzufrieden sein solltest,
dann kannst du ja anfangen mit den verschiedensten weissen LEDs zu
probieren.
Ich war jedenfalls enttäuscht von den warmweissen chinesischen
Downlights die ich als Flurbeleuchtung bestellt hatte, 100€ für den
Elektronik Schrott.
Herbert P. schrieb:> Weiß man schon, wieviel Speicher beenötigt wird?
Im Moment sind es:
text data bss dec hex filename
59004 2660 22068 83732 14714 wclock24h.elf
Also ca. 60K Flash und 24KB RAM. Letzteres kann man aber noch
optimieren, wenn man diverse Strukturen mit _packed_ versieht.
Ausserdem fällt der MCURSES-Teil im Endstadium weg. Der ist ja jetzt
nur Entwicklungshilfe.
> Und gibt es außer mir noch jemanden, der sich für eine Variante der> WordClock ohne Farbspiele, nur mit weißen LEDs interessiert?
Ich muss mal was zu den WS2812-LEDs sagen:
Ich bin ziemlich enttäuscht von den Dingern. Ich benutze zwar schon
lange RGB-LEDs, aber nie mit einem integrierten Controller. Diese LEDs
bieten nur 255 Steps (die nicht ans menschliche Auge angepasst sind) pro
Farbe. Ausserdem machen die Dinger offenbar nur eine 8-Bit-PWM. Gerade
in den unteren Helligkeitsstufen sind deutlich erkennbare Sprünge zu
sehen.
Ausserdem ergeben die LEDs in den unteren Helligkeitsstufen bei gleichen
Helligkeitswerten von R, G und B kein richtiges Weiß. Gerade Blau
übersteigt die beiden anderen Farben bei weitem, d.h. das Weiß hat einen
deutlichen Blaustich. Erst bei größeren Helligkeiten relativiert sich
das wieder.
Vermutlich muss man da noch einen "Weißabgleich" machen, um die Dinger
wenigstens näher an einen Weißton zu bringen. Das heisst, eine
Korrekturtabelle muss her :-(
Meine selbstgebauten LED-Streifen
Beitrag "Equinox-Uhr mit 60 ATtinys"
welche pro LED jeweils einen ATTiny45 benutzen, verwenden 3 x 12-Bit-PWM
mit insgesamt 3 x 4096 Helligkeitsstufen. Da sind die Farbübergänge
butterweich. Leider wird das bei dem wclock24h-Projekt mit 288 ATtinys
ziemlich teuer ;-)
Frank M. schrieb:> Vermutlich muss man da noch einen "Weißabgleich" machen, um die Dinger> wenigstens näher an einen Weißton zu bringen. Das heisst, eine> Korrekturtabelle muss her :-(
Das hatte ich befürchtet. Lt. Joachim ist allerdings ein Weißabgleich
angeblich nicht erforderlich. Naja, wir werden ja sehen....
Herbert P. schrieb:> @Joachim:>> die Arduino "Breadboard Helpers" sind ja genial. Gibts die PCBs irgendwo> zu kaufen (oder sollte ich das übersehen haben)?
ich hatte doch verlinkt wo ich meine PCB bestellt habe, OSH Park
The Mighty Mini 1284P
https://github.com/JChristensen/mini1284
Printed circuit boards can be ordered through OSH Park.
für den Rest:
If you'd like to roll your own, the Eagle files are available on github,
and a bill of materials with all the components needed, including the
microcontroller and a breadboard, is available on the Mouser web site.
Note that if you order the microcontroller from Mouser, it will need to
be programmed with an Arduino bootloader.
hier gibt es ja noch den Platinensammler oder jeden anderen
Dienstleister der dir aus den Eagle Files Platinen macht.
Herbert P. schrieb:> Lt. Joachim ist allerdings ein Weißabgleich> angeblich nicht erforderlich.
für mich nicht, aber ich hatte schon mal über die Scheckkarten FB mit
Franks IRMP einen manuellen Weissabgleich eingebaut, blau raus oder rot
raus nach Belieben, mir gehen nur die Tasten aus für grün, oder man
müsste einen Farbkreis installieren um alles durchzufahren, aber da ging
mir der Speicher aus, deswegen baue ich ja am 1284p löten fast fertig.
aber was rede ich, jeder hat ein anderes Weissempfinden und wie ich
denke haben schon einige die WS2811/12/b Stripes, probiert es aus was
euch zusagt oder ob nicht, mehr kann ich nicht sagen aus der Ferne.
Joachim B. schrieb:> ich hatte doch verlinkt wo ich meine PCB bestellt habe, OSH Park
Ich dachte, dsa betraf den Mighty Mini? Ich meinte jedoch die
"Breadboard Helper Platinen" zur Verringerung des Bauteil- und
Kabelsalats bei einem Breadboard-Aufbau.
Herbert P. schrieb:> Ich dachte, dsa betraf den Mighty Mini?
ist ja auch so, nur wenn du weiterliest gibts keine Links zum
Platinenhersteller, nur Links zu den Eagle Files, da muss man sich wohl
selber um einen Platinenhersteller kümmern, hier den Platinensammler
oder jeden anderen PCB Anbieter.
Joachim B. schrieb:> da muss man sich wohl> selber um einen Platinenhersteller kümmern, hier den Platinensammler> oder jeden anderen PCB Anbieter.
Sorry, dass ich mich noch nicht so auskenne und gefragt habe. Ist für
mich Alles Neuland hier.
Habe gerade die Version 0.3.5 hochgeladen. Dabei wurde die zuweilen
stockende Steuerung per IR-Fernbedienung verbessert. Die Bedienung ist
nun deutlich flüssiger.
Man kann nun eine IR-FB-Taste durch Doppelklick repetieren lassen. Dazu
drückt man zunächst die Taste kurz und direkt anschließend lang. Das ist
unter anderem nützlich bei der Helligkeitseinstellung. Das mit dem
Doppelklick ist zwar so nicht gewollt, denn eigentlich sollte eine
FB-Taste einfach länger festgehalten werden, aber irgendwo ist da noch
ein kleiner Bug drin. Das hier geschilderte ist also momentan ein
Workaround, bis ich den Fehler gefunden habe.
Ausserdem leuchten beim Anlernen der 12 IR-Tasten nun die LEDs 1 bis 12
in der ersten Zeile auf.
Die aktualisierte Siebdruckvorlage für die Acrylglas-Frontplatte mit
18x16 Matrix (45 cm x 45 cm Außenmaß) sowie die dazupassende Bohr- und
Frässchablone für die MDF-Montageplatte sind im Maßstab 1:1 (pdf-Format)
hochgeladen.
Herbert P. schrieb:> Die aktualisierte Siebdruckvorlage für die Acrylglas-Frontplatte mit> 18x16 Matrix (45 cm x 45 cm Außenmaß) sowie die dazupassende Bohr- und> Frässchablone für die MDF-Montageplatte sind im Maßstab 1:1 (pdf-Format)> hochgeladen.
Sieht klasse aus :-)
Herbert P. schrieb:> Sorry, dass ich mich noch nicht so auskenne und gefragt habe. Ist für> mich Alles Neuland hier.
kein Problem, hatte ich auch erst nicht verstanden, kommt alles so
learning by doing.
zuerst den mitghty gefunden aber keine Platine, dann zu OSH und
bestellt, ich hatte noch nicht mal weitergelesen, du zeigtest den Weg
und ich habe geschaut, ah keine Platine, nur was macht man dann ?
Vorlage gibt es also selber bestellen.
Ist ja fast wie bei uns hier, entweder es findet sich einer für die
Acryl oder Folien oder Blechteile und wir bekommen eine Sammelbestellung
hin oder die Vorlagen auch deine Arbeit ! ist nützlich um mit diesem
selber einen Ersteller zu finden.
mein Lieblingshändler bietet wieder an
http://www.ebay.de/sch/witopower/m.html?_nkw=&_armrs=1&_ipg=&_from=
ich habe noch mal 2 Sätze bestellt
momentan fehlt mir aber der Überblick in welchem Raster die Buchstaben
liegen.
Aber der Preis war so interessant das ich notfalls auch schnippeln
würde, werde eh Platinen bauen (lassen) ob da nun single LEDs raufkommen
oder Stücke aus geschnittene Stripes ist ja machbar im Layout.
Joachim B. schrieb:> momentan fehlt mir aber der Überblick in welchem Raster die Buchstaben> liegen.
Die LED-Strips mit 60 LEDs/lfm passen genau zum Raster, das Raster ist
mit 16,67 mm LED-Abstand exakt für diese Strips ausgelegt, die
Matrix-Breite beträgt 30 cm.
Vertikal werden nur 16 Zeilen benötigt, um auf ein quadratisches Maß der
Matrix zu kommen, ist der vertikale Abstand größer (18,75 mm).
Die Abbildungen umd Vorlagen für die 18 x 16 Matrix im Wiki-Artikel
http://www.mikrocontroller.net/articles/WordClock24h entsprechen exakt
diesem Rastermaß.
Ich hab noch nie eine Platine anfertigen lassen. Was kostet so eine
Platine (double layer) im Format der Matrix (ca. 32 x 32cm) ungefähr,
und wer ist ein günstiger Anbieter?
Hallo zusammen,
warum kommt immer alles auf einmal? Und dann noch vor Weihnachten? Immer
dasselbe. :-(
Ich habe den Thread-Bandwurm seit dem 08.12.2014 20:03 Uhr nachgeholt:
Herbert P. schrieb:> was kostet so eine Platine ... ungefähr
bilex-lp.com bei 3 Stück z.B.: 356.72 € / 3 = 118,91 €
China ist vielleicht billiger als Bulgarien.
Joachim B. schrieb:> Aber der Preis war so interessant ...
Ach. ?! Weiter oben hatte ich günstigere Preise von meinen
Lieblingshändlern gepostet.
Frank M. schrieb:> Vermutlich muss man da noch einen "Weißabgleich" machen, um die Dinger> wenigstens näher an einen Weißton zu bringen. Das heißt, eine> Korrekturtabelle muss her :-(
Das war bei meiner Wohnzimmer-Lampe auch so, aber ich sehe das Problem
nicht.
Frank M. schrieb:> Ich bestelle mir mal eins. Portierung (andere Ports) sollte nicht> kompliziert sein.
Das reicht auch um die noch billigeren China-Module zu programmieren.
Läuft Dein Linux auch da drauf?
Herbert P. schrieb:> Wird es für den STM32 auch ein PCB geben?
Von mir ja, aber das kann noch dauern. Den Prototypen mache ich mit
Fädeldraht und 4€-Modulen.
Frank M. schrieb:> Allerdings. Die tables.h und display.h funktionieren vorzüglich :-)
Habe ich was verpasst, oder war das ironisch? Da sind doch ein Haufen
Fehler drin!
Eigentlich wollte ich das bis Mittwoch korrigieren, mache mich morgen
früh dran.
Torsten C. schrieb:> Frank M. schrieb:>> Allerdings. Die tables.h und display.h funktionieren vorzüglich :-)>> Habe ich was verpasst, oder war das ironisch? Da sind doch ein Haufen> Fehler drin!
Ich kann mir nur vorstellen, dass sich das Lob auf die Struktur bezieht.
Die korrigierten Inhalte habe ich ja erst am 9.12. hochgeladen, die
hatest Du am 8.12. noch gar nicht zur Verfügung.
Torsten C. schrieb:> Eigentlich wollte ich das bis Mittwoch korrigieren, mache mich morgen> früh dran.
Hoffentlich habe ich keine neuen Fehler eingebaut :-(
Herbert P. schrieb:> ... auf die Struktur bezieht ...
Auf den (noch) fehlerhaften Code, der sich nichtmal compilieren läßt,
bezieht sicher kein Lob. Trotzdem danke. :-)
Ich habe jetzt geschaut, wie der korrigierte Code im CooCox-Projekt von
ukw aussieht und werde den Code-Generator entsprechend korrigieren, so
dass dass dann passen sollte.
Zu tbl_Words.png:
[text_show] dient datu, die Buchstaben-Matrix zu erzeugen. Der Text wird
bei [length] abgeschnitten, also sind ._1, ._2 usw. kein Problem.
Umlaute sind sogar nötig. Perfekt!
[text] könnte im DMU für die ListView verwendet werden, aber für die
Code-Generierung nicht, da man mit "._1" keine Enumerator-Bezeichner
machen kann. Ich habe die LEDs C-kompatibel umbenannt (siehe Bild).
Wozu braucht man [text-indexed]? Kann ich in den Kommentar packen.
Werden [abs_start_position] und [abs_snake_position] berechnet? Falls
das Handarbeit ist, würde ich die Spalten lieber ignorieren und im
Code-Generator (hoffentlich fehlerfrei) erzeugen.
Wenn wir ein stabiles Tabellenformat haben, können wir das für die
16x16-Tabellen so übernehmen, damit der Code-Benerator nich verschiedene
Spalten-Bezeichnungen unterstützen muss.
Torsten C. schrieb:> [text] könnte im DMU für die ListView verwendet werden, aber für die> Code-Generierung nicht, da man mit "._1" keine Enumerator-Bezeichner> machen kann. Ich habe die LEDs C-kompatibel umbenannt (siehe Bild)
Hab ich in der db entsprechend geändert.
Torsten C. schrieb:> Wozu braucht man [text-indexed]? Kann ich in den Kommentar packen.
dient nur mir zur leichteren Orientierung beim händischen Erstellen der
tbl_hours und tbl_minutes (in einem String dürfen nur Indizes in
aufsteigender Reihenfolge verwendet werden)
Torsten C. schrieb:> Werden [abs_start_position] und [abs_snake_position] berechnet? Falls> das Handarbeit ist, würde ich die Spalten lieber ignorieren und im> Code-Generator (hoffentlich fehlerfrei) erzeugen.
Ist Handarbeit, besser im Code-Generator erzeugen!
Torsten C. schrieb:> Frank M. schrieb:>> Vermutlich muss man da noch einen "Weißabgleich" machen, um die Dinger>> wenigstens näher an einen Weißton zu bringen. Das heißt, eine>> Korrekturtabelle muss her :-(>> Das war bei meiner Wohnzimmer-Lampe auch so, aber ich sehe das Problem> nicht.
Nein, kein Problem, ich hatte nur ein wenig mehr erwartet. Bin halt zu
verwöhnt ;-)
> Frank M. schrieb:>> Ich bestelle mir mal eins. Portierung (andere Ports) sollte nicht>> kompliziert sein.>> Das reicht auch um die noch billigeren China-Module zu programmieren.
Ja, aber die Nucleo-Boards gibts auch noch in ein paar Jahren. Das Board
ist übrigens angekommen. Die Stifte dre Steckerleisten ragen zwar auch
unten heraus, kann man aber mit der Zange abpitschen. Das ist eine Sache
von wenigen Minuten. Den Controller zum Flashen und Debuggen kann man
nachher im Endgerät wegen einer "Sollbruchstelle" in der Platine
absägen/abbrechen, so dass nur noch eine Platine in Arduino-Größe
übrigbleibt. Flashen kann man dann aber immer noch über einen
Bootloader. Das Ding ist also hinreichend klein und genau Herberts
Geschmack.
> Läuft Dein Linux auch da drauf?
Da läuft kein Linux, sondern MCURSES. Das ist lediglich eine
Bibliothek, die auch unter Linux läuft. Ich benutze sie auch nur zum
Debuggen/Monitoring. Im Endprodukt wirde sie wieder rausfallen, denn sie
ist nur für die Entwicklung sinnvoll.
> Frank M. schrieb:>> Allerdings. Die tables.h und display.h funktionieren vorzüglich :-)>> Habe ich was verpasst, oder war das ironisch? Da sind doch ein Haufen> Fehler drin!
Nein, das war nicht ironisch, sondern ernst gemeint. Die Fehler
resultieren aus den fehlerhaften DB-Tabellen-Inhalten. Dafür kannst Du
ja nichts. Ich wollte damit ausdrücken, dass Dein "Übersetzungsprogramm"
vorzüglich funktioniert. Dass es die Fehler 1:1 koopiert, liegt ja in
der Natur der Sache.
> Eigentlich wollte ich das bis Mittwoch korrigieren, mache mich morgen> früh dran.
Prima. Sobald sie verfügbar sind, übernehme ich sie in uclock.de und ins
CooCox-Projekt.
Torsten C. schrieb:> Die Horror-Seite ist aktualisiert.
Schön! Gibt es auch schon eine neue tables.h und display.h? Mir scheint,
die Links im Artikel zeigen noch auf eine Version vom 9. Dezember...
Danke, Frank
Frank M. schrieb:> Sobald sie verfügbar sind, übernehme ich sie
Cool. :-) Hat höchste Prio neben meinem Beruf, ich kann aber nicht
zaubern.
Neu ist (auch für mich zum debuggen):
1
enumMinuteMode{
2
MM_1,// 0 = Mode 1: "ES IST MM NACH"
3
MM_2,// 1 = Mode 2: "ES IST MM MINUTEN NACH"
4
MM_3,// 2 = Mode 3: "ES IST MM MINUTEN NACH (VIERTEL NACH, HALB, VIERTEL VOR) - OSSI"
5
MM_4,// 3 = Mode 4: "ES IST MM MINUTEN NACH (VIERTEL NACH, HALB, DREIVIERTEL) - OESI"
6
MM_5,// 4 = Mode 5: "ES IST MM MINUTEN NACH (VIERTEL, HALB, DREIVIERTEL) - RHEIN/ RUHR"
7
MM_6,// 5 = Mode 6: "ES IST MM MINUTEN NACH (VIERTEL NACH, HALB, DREIVIERTEL) - SCHWABEN"
8
MM_10,// 6 = Mode 10: "MM"
9
MM_11,// 7 = Mode 11: "UND MM MINUTEN"
10
MM_12,// 8 = Mode 12: "ES IST MM MINUTEN VOR"
11
MM_7,// 9 = Mode 7: "ES IST MM MINUTEN NACH (VIERTEL, HALB,DREIVIERTEL) - WESSI"
Hi Torsten,
Torsten C. schrieb:> Cool. :-) Hat höchste Prio neben meinem Beruf, ich kann aber nicht> zaubern.
Ist ja logisch. Beruf geht immer vor.
> Neu ist (auch für mich zum debuggen):
Sieht gut aus! Die Änderungen gefallen mir!
Gruß, Frank
Hans H. schrieb:> HourOffset als Bit verwursten -> nein
Hast Du was gegen Wurst? ;-)
OK. Mache ich so, wie im ersten Beispiel.
Hans H. schrieb:> Enums nutzen, gerne.
Das "enum WordPos" zieht dann also um:
… von display.h nach tables.h.
Torsten C. schrieb:> Ich muss … heute Abend ja in die "Euse"˄˄.
Am 10.10.2014 war ein Treffen. Allerdings war alles noch nicht sehr
konkret. Ich bleibe dran, siehe auch:
Beitrag "FabLab Braunschweig"
Hi, richtig action hier ;)
moechte mir auch so eine Uhr bauen, aber mit ein Paar eigenen Ideen
1. ich mache eine Platine die wahlweise WS2812 RGB oder mono LEDs
in 0805 mit 74hc595 angesteuert werde, 18 Leds pro Streifen mit
20mm abstand, streifenbreite ca 13mm, laenge 372mm
2. ansteuerung mit Ardunino Mini mit ATMEGA 328, natuerlich DCF,
IR aber auch ein RTC damit die Uhr nach stromausfall sofort
funktioniert
falls noch jemand interesse hat kann ich LED Platinen mitbestellen
die Platine f. den Arduino ist noch nicht fertig, falls noch Ideen
vorhanden sind kann man sie ja mit einfliessen lassen
vlG
Charly
Charly B. schrieb:> mit 74hc595 angesteuert
Bist Du wirklich sicher, dass Du 74hc595 nehmen willst? Für LEDs gibt es
auch Schieberegister-Treiber, die Konstantstrom trotz unterschiedlicher
LED-Vorwärtsspannungen können.
Das spart Lötarbeit für LED-Vorwiderstände und die LEDs brennen auch bei
Alterungs-Effekten weitgehend gleich hell.
Hi Torsten,
ich habs jetzt im ersten step mit dem 74hc595 gemacht, ist halt
an jeder Strassenecke zu bekommen und war auch nur als 'zugabe'
gedacht falls man ein 'mono' strip aufbauen will, ich werde mir
RGB Strips aufbauen, da kann man so schoen mit den Farben spielen ;)
Ich hab vor vielen Jahren schon LEDs mit dem 595 angesteuert und
die funktionieren immer noch 'wie am ersten Tag' ;)
In der 'mono' version sind ja nur 18 Leds mit Vorwiederstand
und die 595 mit 100nf zu bestuecken, also ueberschaubar (denk i)
Wenn spaeter was anderes gewuenscht wird kann man es immer
noch aendern, oder hast du jetzt konkret einen aenderungswunsch
dann schreib mir bitte und i sehe was sich machen laesst
vlG
Charly
Charly B. schrieb:> ich habs jetzt im ersten step mit dem 74hc595 gemacht, ist halt> an jeder Strassenecke zu bekommen und war auch nur als 'zugabe'> gedacht falls man ein 'mono' strip aufbauen will, ich werde mir> RGB Strips aufbauen, da kann man so schoen mit den Farben spielen ;)
Hallo Charly,
willkommen hier, aber:
wenn schon große Platine für monochrome 18x16 Matrix, dann bitte für
diskrete LEDs mit einem Abstand von B16,67mm x H18,75mm. Ich hab ohnehin
nach mehreren Vorentwürfen 4 Frontplattendesigns mit Produktionsvorlagen
gemacht und finde, das muss für's erste einmal reichen.
Und bitte nicht mit 74HC595, sondern mit TLC5940. Der ist speztiell für
diese Zwecke konzipiert, hat PWM und Konstantstromquelle mit
Helligkeitsausgleich für 16 Kanäle eingebaut und ist per Daisy Chain
kaskadierbar. Ist in China (Alibaba, Aliexpress) für ein Butterbrot und
ein Ei zu haben, Lieferzeit 1 Woche bis 14 Tage.
Charly B. schrieb:> 2. ansteuerung mit Ardunino Mini mit ATMEGA 328, natuerlich DCF,> IR aber auch ein RTC damit die Uhr nach stromausfall sofort> funktioniert
@Frank & Torsten:
weiß man schon, wieviel Speicher ca. benötigt wird? Kann sich das mit
einem ATmega328 ausgehen?
Torsten C. schrieb:> Torsten C. schrieb:>> Ich muss … heute Abend ja in die "Euse"˄˄.>> Am 10.10.2014 war ein Treffen. Allerdings war alles noch nicht sehr> konkret. Ich bleibe dran, siehe auch:>> Beitrag "FabLab Braunschweig"
@ Joachim:
wie siehts eigentlich in Berlin mit dem Fab_Lab aus? Dort müsstest Du
doch die Stahlfrontplatten um ein Spottgeld fräsen können, oder?
Gibts hier vielleicht auch noch andere, die Zugang zu einem Fab_Lab
haben bzw. in deren Nähe sich eines befindet?
Herbert P. schrieb:> wie siehts eigentlich in Berlin mit dem Fab_Lab aus? Dort müsstest Du> doch die Stahlfrontplatten um ein Spottgeld fräsen können, oder?
werde ich mich kümmern sobald ich Zeit dazu habe
aber was ist mit den 4 LED Statuspunkten?
so wie die da rumliegen gefällts mir noch nicht
ich dachte an
I für IR Qittungs LED blinkt kurz 200ms auf bei IR Erkennung (rot? aber
ist ja wählbar)
D für DCF77 Status LED blinkt im Sekundentakt 200ms/800ms oder statisch
in Orange bei sync
N für NTP Status LED blau bei sync
welcher Buchstabe bietet sich für die vierte an?
und wo sietzt der IR und der Helligkeitssensor, der muss ja irgendwie
auf der Front untergebracht werden, notfalls in einem nicht benitzten
Buchstaben der aber optimal kein Licht IR und Umgebung behindert.
Joachim B. schrieb:> aber was ist mit den 4 LED Statuspunkten?>> so wie die da rumliegen gefällts mir noch nicht
Ich gebe Dir recht, das müssen wir noch ausdiskutieren.
Joachim B. schrieb:> und wo sietzt der IR und der Helligkeitssensor, der muss ja irgendwie> auf der Front untergebracht werden, notfalls in einem nicht benitzten> Buchstaben der aber optimal kein Licht IR und Umgebung behindert.
Ich denke mir, den IR-Sensor könnte man in der Mitte unter- oder
oberhalb der Matrix plazieren, da er ja nicht durch die Diffusor-Schicht
abgedeckt werden sollte. Den Helligkeitssensor könnte man meines
Erachtens hinter einem unbenutzten Buchstaben verstecken. Da die
Helligkeitsregelung nicht auf die IR-Impulse der Fernsteuerung oder
andere kurzzeitige Helligkeitsschwankungen reagieren soll, muss man da
wohl eine Integratorstufe einbauen (am Einfachsten wohl ein RC-Glied).
Herbert P. schrieb:> Ich denke mir, den IR-Sensor könnte man in der Mitte unter- oder> oberhalb der Matrix plazieren, da er ja nicht durch die Diffusor-Schicht> abgedeckt werden sollte. Den Helligkeitssensor könnte man meines> Erachtens hinter einem unbenutzten Buchstaben verstecken.
Man kann beide (IR-Empfänger als auch LDR) jeweils hinter einem
unbenutzten Buchstaben verstecken. IR geht auch durch die
Diffusor-Schicht. Das wird auch im Word Clock-Projekt so erfolgreich
umgesetzt.
> Da die> Helligkeitsregelung nicht auf die IR-Impulse der Fernsteuerung oder> andere kurzzeitige Helligkeitsschwankungen reagieren soll, muss man da> wohl eine Integratorstufe einbauen (am Einfachsten wohl ein RC-Glied).
Nein, es reicht LDR + R als Spannungsteiler. Den Integrator macht man
selbstverständlich in Software (zb. durch Mittelwertwertsberechnung der
letzten x Sekunden). Läuft auch genau so im Word Clock-Projekt.
Frank M. schrieb:> Nein, es reicht LDR + R als Spannungsteiler. Den Integrator macht man> selbstverständlich in Software
Logisch. Ich verfall' immer wieder in meine Hardware-Geschichten, alte
Gewohnheit ;-)
Frank M. schrieb:> Torsten ich bitte Dich, die Postings SORGFÄLTIGER zu lesen!
ach das wird schon
> Beim Integrator ging es um die Messung der Umgebungshelligkeit mit> einem LDR! Wie willst Du denn mit einem TSOP die Umgebungshelligkeit> messen?!?>> Beim IR-Empfang nimmt man selbstverständlich einen TSOP. Solche> Belehrungen kannst Du Dir sparen, ich bin der Autor von IRMP!
ich hatte dich sofort verstanden weil ich ja schon was ähnliches
aufgebaut hatte, am sorgfältiger lesen muss ich auch noch üben ;-)
also
I für IR
D für DCF77
N für NTP ist OK?
was nehmen wir für die 4te LED ?
Frank M. schrieb:> ich bitte Dich, die Postings SORGFÄLTIGER zu lesen!
Ach, jetzt verstehe ichs auch. Klappt halt nicht immer. Sorry.
Frank M. schrieb:> Solche Belehrungen kannst Du Dir sparen
Das war keine Belegrung. Hätte man so interpretieren können, sorry.
Frank M. schrieb:> Messung der Umgebungshelligkeit
Was ist mit dem Ambient-Light-Sensor? ^^
Billig, universell, kann auch auf Änderungen der Farbtemperatur
(Kerzenlicht, Kunstlicht, Tageslicht, ...) reagieren.
https://www.sparkfun.com/products/12055
PS: Als Breakout natürlich etwas teurer.
Torsten C. schrieb:> Was ist mit dem Ambient-Light-Sensor? ^^>> Billig, universell, kann auch auf Änderungen der Farbtemperatur> (Kerzenlicht, Kunstlicht, Tageslicht, ...) reagieren.
Ich machs erstmal mit einem LDR. Im Word Clock-Projekt wird der "LDR
07" von Reichelt eingesetzt - kostet 90 Cent und funktioniert prima.
Ausserdem habe ich von den Dingern noch ein paar rumliegen. Den
Ambient-Light-Sensor kann man ja immer noch später dazunehmen, wenn man
möchte.
Joachim B. schrieb:> ich hatte dich sofort verstanden weil ich ja schon was ähnliches> aufgebaut hatte, am sorgfältiger lesen muss ich auch noch üben ;-)
Du warst ja nicht gemeint ;-)
> also> I für IR> D für DCF77> N für NTP ist OK?
Meinetwegen. Mir ist das eigentlich schnuppe. Von mir aus können das
auch 4 Kreise sein.
> was nehmen wir für die 4te LED ?
Bis uns noch ein Feature einfällt vielleicht G für "General".
Frank M. schrieb:> Von mir aus können das auch 4 Kreise sein.
Die nicht leuchtenden LEDs sollen ja nach "Buchstabensalat" ausnehmen.
Also lieber bis auf Weiteres "I/D/N/G".
Frank M. schrieb:> Du warst ja nicht gemeint ;-)
Ist denn wieder alles gut? Hatte in der Hektik eben echt falsch gelesen!
Torsten C. schrieb:> Also lieber bis auf Weiteres "I/D/N/G"
Ist registriert, aber ich denke, ich warte noch ein wenig, bis ich die
Buchstaben in's Layout einbaue - so eilig haben wir's ja nicht, und
vielleicht wird ja Alles doch noch einmal ein wenig anders ;-)
Torsten C. schrieb:> Also lieber bis auf Weiteres "I/D/N/G"
Ist registriert, aber ich denke, ich warte noch ein wenig, bis ich die
Buchstaben in's Layout einbaue - so eilig haben wir's ja nicht, und
vielleicht wird ja Alles doch noch einmal ein wenig anders ;-)
Wann gibt's denn eigentlich ein Mockup mit den neuen Tabellen? (Hat von
mir aus keine Eile, hab ohnehin im Augenblick Vorweihnachts-Stress)
Herbert P. schrieb:> Wann gibt's denn eigentlich ein Mockup mit den neuen Tabellen?
Wenn alles auf ENUMs umgestellt ist, dann kann man auch besser prüfen,
ob keine Fehler drin sind. Wenn alles glatt geht, heute Abend.
Die Matrix sieht aktuell so aus (noch mit LED-Punkten):
1
// Mock-up arrays for 24h Wordclock, see http://www.mikrocontroller.net/articles/WordClock24h
2
// Von-Neumann-Variant, Data from WC24h_18x16_V2_2010_1825_9_Dez_2014, CodeGen v0.7
Torsten C. schrieb:> #define MAX_HOUR_WORDS_PLUS_ONE 6 // how many words for hour display> (one plus for end token)> Wozu brauchen wir den End-Token? Der braucht doch nur unnötig Platz!
Entweder Du hast ein End-Token oder Du nimmst eine Längeninformation.
Beides kostet ein Byte. Ist also gehopst wie gesprungen. Längen-Info
wäre auch nicht schlecht, denn ich habe lieber Indices, die mit 0 statt
1 beginnen. Im Moment muss ich immer die 1 wieder von den Werten
abziehen.
Aber okay, das ist Kosmetik.
Frank M. schrieb:> Längen-Info> wäre auch nicht schlecht, denn ich habe lieber Indices, die mit 0 statt> 1 beginnen.
Dafür wäre eigentlich die Längen-Info in der tbl_hours und tbl_minutes
gedacht gewesen.
Frank M. schrieb:> Im Moment muss ich immer die 1 wieder von den Werten> abziehen.
Das meinte ich z.B. mit dem Fehler im CodeGen (wenn wir vom Gleichen
reden). In den Arrays sollte der Index schon korrekt drin stehen.
Frank M. schrieb:> Entweder Du hast ein End-Token oder Du nimmst eine Längeninformation.
Den End-Token braucht man ja nur, wenn durch die Länge die
"MAX_HOUR_WORDS" nicht voll ausgenutzt wird, und da verbraucht der Token
keinen Platz.
Meine Frage bezog sich auf das "…_PLUS_ONE". Das ist m. E. hyperliquid.
Wenn ich mich nicht verrechnet habe, benötigt "WP_DUMMY = 0" weniger
Speicher-Overhead als die beiden "…_PLUS_ONE".
"WP_DUMMY = 0" hat auch noch den Vorteil, dass man den HourOffset
optional mit einem Bit "verwursten" könnte .
1
{0x80+WP_ES,WP_IST,WP_EINE_1,//...
Ich bin da flexibel. Ich könnte auch immer alle Varianten erzeugen:
* tables_large_Len_Neumann.h
* tables_large_Token_Neumann.h
* tables_medium_Neumann.h
* tables_small_Neumann.h
* tables_large_Len_Havard.h
* tables_large_Token_Havard.h
* tables_medium_Havard.h
* tables_small_Havard.h
Herbert P. schrieb:> Das ist ja mininmal **freu**
Sorry, ich habe illumination[1][WpCount] vergessen, dafür wird
tbl_modes[MODES_COUNT] etwas kleiner.
Die illumination[1][WpCount] wird es sinnvoller Weise wohl auch in
verschiedenen Varianten (snake_position, abs_position, ...) geben, oder?
in display.h ist ja noch das
1
char*display[1][WC_ROWS]={{//...
drin. Das wird aber nur für die Simulation oder den screen-saver
gebraucht.
Die "enum WordPos {…" zieht ja um nach "tables.h". Soll die "struct
WordIllu illumination[1][WpCount]" auch in die "tables.h" umziehen? Dann
bräuchte man für den µC nur die "tables.h" und die "display.h" wäre nur
für die Simulationen und den screen-saver.
Mir ist das egal. Ist nur ein Vorschlag, um Euch ggf. die Arbeit zu
erleichtern, also den AutoCode nicht noch nachbearbeiten zu müssen.
Torsten C. schrieb:> Meine Frage bezog sich auf das "…_PLUS_ONE". Das ist m. E. hyperliquid.
Nein, ist es nicht. Du brauchst die abschließende 0. Ist Dir schon
aufgefallen, dass die Zahlen in z.B. tbl_hours alle größer 0 sind? Das
liegt daran, dass hier ab 1 statt 0 gezählt wird. Alle nicht in der
Tabelle angegebenen Zahlen sind bei statics automatisch 0. Und diese 0
brauchst Du jeweils am Ende. Wenn Du das Array eins kleiner machst, also
ohne PLUS_ONE, krachts at runtime, weil dann die abschließende 0 nicht
mehr gefunden wird.
> Die illumination[1][WpCount] wird es sinnvoller Weise wohl auch in> verschiedenen Varianten (snake_position, abs_position, ...) geben, oder?
Das halte ich für allergrößten Unsinn. Die Snake-Position habe ich im
STM32F4-Disco-Code folgendermaßen gelöst:
1
if(y&0x01)// odd row: count from right to left
2
{
3
n=y*DisplayX+(DisplayX-x);
4
}
5
else// even row: count from left to right
6
{
7
n=y*DisplayX+x;
8
}
Dafür braucht es bestimmt keine extra-Tabelle - ausser für
minderbemittelte Programmierer.
Frank M. schrieb:> Dafür braucht es bestimmt keine extra-Tabelle - ausser für> minderbemittelte Programmierer.
melde mich, worum gehts?
ob nun Index Zähler oder "END" am Ende ist mir Conchita
Joachim B. schrieb:> melde mich, worum gehts?
Um das hier:
1 2 3 4 ... 18
O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O---
|
36 20 19 |
O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O---
|
|
O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--
37 38 ....
Also die Ermittlung der Position eines jeden Buchstabens. In jeder 2.
Zeile gehts von rechts nach links. Das meinte Torsten eben mit
"Snake-Position". Um diese zu ermitteln, braucht man aber nicht extra
wieder eine neue Tabelle, denn man kann sie mit dem obigen Code
ausrechnen.
> ob nun Index Zähler oder "END" am Ende ist mir Conchita
Mir auch. Es läuft ja bereits mit der 0 als Ende-Zeichen. Warum soll man
das wieder ummodeln?
Frank M. schrieb:> Es läuft ja bereits mit der 0 als Ende-Zeichen. Warum soll man> das wieder ummodeln?
Man könnte es ummodeln, um ein paar Bytes zu sparen. Mir persönlich ist
es auch "Conchita". Ich frage ja nur, was Ihr wollt!
Herbert P. schrieb:> Torsten C. schrieb:>> Werden [abs_start_position] und [abs_snake_position] berechnet?> Ist Handarbeit, besser im Code-Generator erzeugen!
Also gar nicht erzeugen, weil wir ja keine "minderbemittelten
Programmierer" sind. OK. Haken dran?
Frank M. schrieb:> Wenn Du das Array eins kleiner machst, also> ohne PLUS_ONE, krachts at runtime, weil dann die abschließende 0 nicht> mehr gefunden wird.
Ich will jetzt nicht behaupten, dass die abschließende 0 nur von
"minderbemittelten Programmierern" gebraucht wird. Den Tonfall halte ich
hier nämlich für unangebracht.
Wenn Du nicht nur auf
Torsten C. schrieb:> Also gar nicht erzeugen, weil wir ja keine "minderbemittelten> Programmierer" sind. OK. Haken dran?
Jup :-)
> Ich will jetzt nicht behaupten, dass die abschließende 0 nur von> "minderbemittelten Programmierern" gebraucht wird. Den Tonfall halte ich> hier nämlich für unangebracht.
Die Formulierung bezog sich rein auf eine extra-Tabelle für die
Snake-Position. Bitte nicht durcheinanderbringen :-)
> Wenn Du nicht nur auf>
Joachim B. schrieb:> ausser für>> minderbemittelte Programmierer.>> melde mich, worum gehts?Frank M. schrieb:> Joachim B. schrieb:>> melde mich, worum gehts?>> Um das hier:
du hast meinen Scherz nicht verstanden, war keine Meldung weil:
Frank M. schrieb:> Es läuft ja bereits mit der 0 als Ende-Zeichen. Warum soll man> das wieder ummodeln?
eben.
Torsten C. schrieb:> weil wir ja keine "minderbemittelten> Programmierer" sind.
och ich kann das akzeptieren, meine Stärken liegen eher in Hardware, SW
nur so weit wie es funktioniert und nicht annähernd genial ist, dazu
sind mir auch überdimensionierte Speicher und Prozzi recht.
Neue STM32F4-Disco-Version 0.4 ist online im Artikel WordClock24h.
Damit werden die LEDs sanft zur nächsten Uhrzeit übergeblendet.
Während also die LEDs, die ausgehen müssen, langsam immer dunkler
werden, werden die neuen LEDs zeitgleich immer heller. Das ganze
passiert in einer Viertelsekunde. Ich halte das bei der (relativ
schlechten) Auflösung der WS2812 für die beste Überblendzeit. Ich habe
da mehrere durchprobiert....
Wegen der Aufteilung display.h <-> tables.h: Wie soll's nun sein?
uint16_t brauchen wir nicht. OK?
Der VisualStudio C++ Compiler hat nicht gemeckert bei:
1
#include"stdafx.h"
2
#define uint8_t unsigned char
3
#include"display.h"
4
#include"tables.h"
5
intmain(array<System::String^>^args)
6
{
7
return0;
8
}
Wieviel Bytes braucht ein "const char* description"?
Zu den 7014 bytes: Ich bin von 3 Bytes (24-Bit Adresspointer) + ein Byte
pro Zeichen und einer terminierenden 0 ausgegangen.
VG Torsten C. ➜ Für Neu-Eisteiger gibt es den
Beitrag "WortUhr/WordClock: Minutengenau, 24h, RGB – Für Neu-Einsteiger"
@Torsten & Frank
Super habt Ihr das hinbekommen! Leider hab ich bei meinen Tabellen schon
wieder ein paar Fehler entdeckt:
teilweise "SECH" statt "SECHS" und "SIEB" statt "SIEBEN" bzw. auch
umgekehrt;
"MINUTE" statt "MINUTEN"
aber sonst wirkt die Zeitanzeige auf mich weitgehend "aufgeräumt" und
praktikabel.
Torsten C. schrieb:> Unter> http://www.mikrocontroller.net/articles/WordClock24h#Verifikation.2C_Validierung.2C_Code-Generator> steht:>> tables.h (Von-Neumann) bei GitHub (Ziel speichern unter…)>> display.h (Von-Neumann) bei GitHub (Ziel speichern unter…)
Prima, danke. Ich habe direkt beides in die STM32-Version integriert,
sämtliche deprecated-Konstanten ersetzt und die zusätzlichen
Abbruchbedingungen wegen des fehlenden PlusOne eingebaut.
Die Anzeige sieht nun ziemlich "murksig" aus. "ES" leuchtet zwar, "IST"
aber schon nicht mehr. Es werden zwar immer vollständige Wörter
angezeigt, aber immer die falschen. Irgendwas musst Du zusätzlich an der
Logik geändert haben... Hast Du da einen Tipp für mich?
> Wieviel Bytes braucht ein "const char* description"?
Kommt auf den µC an, wie groß ein Pointer ist.
Frank M. schrieb:> Die Anzeige sieht nun ziemlich "murksig" aus. "ES" leuchtet zwar, "IST"> aber schon nicht mehr.
Hast Du da noch die +1 drin? Die Indizes sollten nun direkt passen.
Torsten C. schrieb:> Frank M. schrieb:>> Die Anzeige sieht nun ziemlich "murksig" aus. "ES" leuchtet zwar, "IST">> aber schon nicht mehr.>> Hast Du da noch die +1 drin? Die Indizes sollten nun direkt passen.
Ja, habs gefunden, es liegt an WP_DUMMY in display.c. Da ich mit Indices
beginnend mit 0 zähle, muss ich jetzt (nachdem ich immer 1 abgezogen
habe), in der display-Routine wieder eins draufzählen ;-)
Macht insgesamt +/- 0. Ich habe nun das -1 rausgeworfen und zusätzlich
das spätere +1. Dann passt es wieder.
Es läuft jetzt, ich mache gleich ein Update der STM32-Version, welche
die LEDs sanft überblendet. Ausserdem aktualisiere ich dann auch
uclock.de.
Melde mich gleich wieder.
Herbert P. schrieb:> Leider hab ich bei meinen Tabellen schon wieder ein paar Fehler entdeckt
Also ich hab's mir bequem gemacht: .accdb per Drag&Drop auf das C#-DMU
ziehen, Knopf "Code Generieren" drücken, dann auf "tables.h" drücken,
dann geht automatisch ein neuer Tab im Browser auf mit dem Gist im
Edit-Mode und der Code ist in der Zwischenablage. Dann nur Strg-A,
Strg-V und "save" drücken. Das gleiche dann nochmal mit display.h und
der Horror-Seite. Fertig!
Also von mir aus drei Updates pro Tag. ;-)
Torsten C. schrieb:> Also von mir aus drei Updates pro Tag. ;-)
Prima! Hoffentlich kommt es nicht dazu, ich habe nämlich eben schon beim
Testen einiges an "Fehlern" in Herberts Tabellen gesehen. Ich poste
gleich eine Liste ;-)
Neue STM32-Version 0.4.1 ist hochgeladen, wir sind nun wieder "synchron"
;-)
http://uclock.de läuft nun auch mit den neuen tables.h und display.h.
Danke!
Hi Herbert,
Herbert P. schrieb:> Leider hab ich bei meinen Tabellen schon> wieder ein paar Fehler entdeckt:
Macht nix. Änderungen gehen nun fix dank Torstens Codegenerator :-)
Erstmal danke für Deinen unermüdlichen Einsatz!
Was mir eben bei den ersten Tests aufgefallen ist:
Ossi Mode 6 und 7:
http://uclock.de/?x=7&h=21&m=15
Falsch: Es ist fünf zehn minuten nach neun uhr
Richtig: Es ist dreiviertel zehn
http://uclock.de/?x=7&h=21&m=45
Falsch: Es ist fünf und vierzig nach neun uhr
Richtig: Es ist viertel zehn
http://uclock.de/?x=7&h=21&m=20
Falsch: Es ist fünf zwanzig nach neun uhr
Richtig: Es ist zehn vor halb zehn
Hier nochmal die Systematik in Worten:
Die Formulierung "zwanzig nach/vor" gilt nur für Rhein-Ruhr und
Schwaben, bei Ossis/Wessis gilt: "zehn vor halb" und "zehn nach halb".
Die Formulierung "viertel neun" bzw. "dreiviertel neun" gilt dagegen für
Schwaben und Ossis. Bei Wessis und Rheinländern heisst es "viertel nach"
und "viertel vor".
Schwaben-Modus (und auch fast jeder andere):
http://uclock.de/?x=12&h=21&m=15
Falsch: Es ist viertel zehn uhr
Richtig: Es ist viertel zehn
Das abschließende "Uhr" sagt man nur bei ganzen Uhrzeiten, also z.B.
Es ist drei uhr
Es ist acht uhr
Sobald man aber "x minuten vor .. " oder "x minuten nach .." sagt, lässt
man das abschließende "uhr" weg.
Kein Mensch sagt: "Es ist zwanzig nach zwölf uhr", sondern "Es ist
zwanzig nach zwölf".
Hallo Torsten, Frank und all die anderen ;-)
Habe eben auch tables.h und display.h von Rawgit geholt, und in den
Screensaver eingepflegt mit allen Änderungen die im Thread oben
besprochen wurden.
Danke dir Torsten für Deine Arbeit. Ich gehe mit den Änderungen mit ;-)
Leider noch zwei kleine Fehler:
Eine Bitte Torsten es wäre super wenn Du in der nächsten Version alle
von Dir als deprecated markierten #defines entfernen kannst.
Ich mach das jetzt so
1
// our typed constants from the "C" #defines
2
static const int DisplayX= WC_COLUMNS;
3
static const int DisplayY= WC_ROWS;
4
5
static const int ModesCount= MODES_COUNT; // count of different display modes
6
static const int MaxHourWords= MAX_HOUR_WORDS; // how many words for hour display (no end token guarantee, must check max size)
7
static const int HourCount= HOUR_COUNT; // 24 plus one to distinguish between old and new day
8
static const int MaxMinuteWords= MAX_MINUTE_WORDS; // how many words for minute display (no end token guarantee, must check max size)
9
static const int MinuteCount= 60;
10
11
static const int HourModesCount= HOUR_MODES_COUNT; // count of different display modes for hours
12
static const int MinuteModesCount= MINUTE_MODES_COUNT; // count of different display modes for minutes
Herbert P. schrieb:> @Frank:>> wäre es möglich, in uclock.de die internen Feld-Rahmen auch schwarz> einzufärben und damit unsichtbar zu machen?
Ja klar. Gerade geändert. So besser?
Joachim B. schrieb:> Frank M. schrieb:>> "dreiviertel neun" gilt dagegen für>> Schwaben und Ossis.>> Einspruch immer noch!> Gilt auch in WB
Was ist WB? Aber ich nehme mal an, dass entweder der Schwaben- bzw.
Ossi-Modus für Dich auch passt. Oder gibt es da wieder einen weiteren
Unterschied?
>> { 7, 5, L"ES IST HH UHR UND MM MINUTEN (12)" },
6
>> { 7, 9, L"ES IST HH UHR UND MM MINUTEN (24)" },
7
>> ^ hier auch
8
>> ...
9
>>
>> Was bewirken diese beiden Änderungen? Kann auf den ersten Blick keinen> Unterschied sehen.
Ohne diese gibt es bei mir in Windows einen Programmabritt.
Das ist ja der Index hour_txt für den Stundenmode, und der ist aktuell
von 0..7 definiert (HOUR_MODES_COUNT ist 8).
Ein uC wird dann irgendwo in den Speicher greifen.
Frank M. schrieb:> Liegt an Mehrfachverwendung von WP_DUMMY:
Die Bezeichnung kommt aus der tbl_words.
@Herbert: Mach mal die Spalte [tbl_words].[text] bitte auf:
Indiziert: "Ja (ohne Duplikate)"
Frank M. schrieb:> Vielleicht solltest Du noch die aktuelle Uhrzeit mit hinzunehmen ;-)
Die kopiere ich aus dem Wiki und entferne unerlaubte Zeichen (siehe
Bild).
kiloamp schrieb:> sieht aber alles noch ein wenig wirr aus :-)
Ja, das liegt aber nicht am Programm, sondern an Herberts Tabellen. Es
wird im Moment öfters mal das erste statt das zweite gleichlautende Wort
auf Frontplatte genommen. Dadurch ergibt sich eine falsche
Wortreihenfolge.
Herbert wird das bestimmt noch in den Griff bekommen :-)
Hans H. schrieb:> Ohne diese gibt es bei mir in Windows einen Programmabritt.
Oops, ja. Sorry. Da fehlte noch ein enum.
Frank M. schrieb:> Was bewirken diese beiden Änderungen?
Sollte durch die Enums nun klar werden.
Ist der CodeGen v0.09 OK?
Gute N8, bis Morgen.
Torsten C. schrieb:> Ist der CodeGen v0.09 OK?
Habe ich gerade mal kurz angetestet.
Mode 0 soll ja eigentlich 12h-Anzeige sein, Mode 1 dann 24h-Anzeige.
Aber irgendwie sieht das in der Anzeige andersherum aus. Ich habe auch
bei den anderen Modes den Eindruck, dass das "verschoben" ist.
Beispiel:
Mode 0: ES IST HH UHR MM (12)
21:19: ES IST NEUN ZEHN MINUTEN NACH EIN UND ZWANZIG UHR
Mode 1: Mode 1: ES IST HH UHR MM (24)
21:19: ES IST NEUN ZEHN UHR MINUTEN NACH
In Mode 1 sind viele Wörter in der verkehrten Reihenfolge, Mode 2 ist
ganz kaputt.
Alles nachzuvollziehen auf http://uclock.de/
Hans H. schrieb:> @Frank: Kann ich nicht bestätigen, bei mir tut es.>> Torsten hat ja in v0.09 nur enums statt den Zahlen in die tbl_modes[]> Tabelle gebracht.
Hm, das Phänomen hatte ich auch schon in 0.08. Vermutlich habe ich da
wieder irgendwo einen Verschieber mit 0 vs 1. Ich werde mal suchen....
eine Frage ist mir noch eingefallen: wäre es möglich, mit vertretbarem
Aufwand auch eine monochrome Variante mit TLC5940 mit einzuarbeiten
(evtl. mit Jumper wählbar)?
Herbert P. schrieb:> eine Frage ist mir noch eingefallen: wäre es möglich, mit vertretbarem> Aufwand auch eine monochrome Variante mit TLC5940 mit einzuarbeiten> (evtl. mit Jumper wählbar)?
Ja, kann ich machen. Aber löten werde ich die nicht ;-)
Joachim B. schrieb:> Frank M. schrieb:>> Okay, betrachte Dich als Ossi, dann passt das>> niemals!!!
Okay, dann nennen wir den Mode zukünftig WB/Ossi ;-)
Korrigiertes STM32-Projekt Version 0.4.2 (mit CodeGen 0.09 Tabellen) ist
nun hochgeladen.
http://uclock.de/ läuft nun auch damit. Sieht schon sehr gut aus!
Kompliment an Herbert und Torsten!
@Herbert: Meine heutigen Fehlermeldungen kannst Du vergessen. Ich hatte
die hour_modes und minute_modes verhackstückselt, weil da bis gestern
immer ein Offset von 1 in den Tabellen war.
Jetzt ist mir noch was eingefallen: wenn wir den IR-Empfänger und den
LDR (oder was auch immer) in der Mitte der Frontplatte hinter einem
"toten" Buchstaben platzieren, dann werden wir ja wohl den LED-Strip an
dieser Stelle unterbrechen - wodurch sich die Position der nachfolgenden
LEDs um 1 verschiebt.
Habt Ihr das berücksichtigt, oder wollt Ihr das anders lösen?
@Frank:
hab mit uclock grad Mode0 und Mode1 durchprobiert, sieht wirklich gut
aus - bis Mode1 ab 21:MM. Da bricht dann das Chaos aus.
Hab hier im Augenblick nur ein iPad zur Verfügung und kann daher nicht
nachschauen, ob es an meiner tbl_hours liegt.
Herbert P. schrieb:> Jetzt ist mir noch was eingefallen: wenn wir den IR-Empfänger und den> LDR (oder was auch immer) in der Mitte der Frontplatte hinter einem> "toten" Buchstaben platzieren, dann werden wir ja wohl den LED-Strip an> dieser Stelle unterbrechen - wodurch sich die Position der nachfolgenden> LEDs um 1 verschiebt.
Der IR-Empfänger passt noch zwischen LED und Frontplatte. Die LED muss
ja sowieso einen gewissen Abstand zur Frontplatte haben, um den
Buchstaben voll auszuleuchten.
Herbert P. schrieb:> @Frank:> hab mit uclock grad Mode0 und Mode1 durchprobiert, sieht wirklich gut> aus - bis Mode1 ab 21:MM. Da bricht dann das Chaos aus.
Danke für den Hinweis. Ich hatte in der Web-Version vergessen, die zwei
zusätzlichen Prüfungen einzubauen, die wegen Wegfall von "PlusOne" nötig
wurden. Habe ich nun korrigiert. Jetzt passt es wieder.
Frank M. schrieb:> Der IR-Empfänger passt noch zwischen LED und Frontplatte.
der LDR auch, an Kette unterbrechen dachte ich nicht
soll doch die LED dahinter bei Fehler leuchten, könnte man ja auch
abkleben oder einen Tropfen Schraubenlack schwarz raufmachen
Frank M. schrieb:> Da war also noch so ein 1 vs 0 Problem.
Wegen der Index-Fehler konnte ich mit dem ersten Lob ^^ nicht so recht
was anfangen. Du hattest den Fehler halt mit -1 korrigiert und dadurch
zweimal Mehraufwand. Tut mir Leid. Aber nun stimmen die Indizes halt
überall ohne Offset und mit den Enums sind Fehler auch leichter zu
finden.
Joachim B. schrieb:> einen Tropfen Schraubenlack schwarz raufmachen
Die LED wird halt nie nicht eingeschaltet, das ist Software.
> abkleben
Genau, mit Uhu, und dann gleich den Lichtsensor drauf!
Frank M. schrieb:> Da leuchtet das falsche "ZEHN".
Genau, liegt an den Tabellen:
https://rawgit.com/TorstenC/1a59b9c73730eb8e144d/raw/WC24h_18x16_Test.html#M7T1640
Ich habe gestern mit meiner 16x16-Version (zwei Großbildschirm-Kacheln
und ein 4€-China-STM32) angefangen. Irgendwann vor Weihnachten hätte ich
dafür auch gern einen AutoCode. Ist das machbar?
Zur Not nehme ich halt erstmal "WC24h16x16_28.Nov.2014_1607Uhr". Zum
Testen reicht das ja.
Frank M. schrieb:> Eine Macke habe ich jetzt doch noch gefunden:>> http://uclock.de/?x=6&h=7&m=40>> Da leuchtet das falsche "ZEHN".
Habe (hoffentlich) alle diesbezüglichen Bugs behoben und das Feld 'text'
der tbl_words indiziert ohne Whg. (dafür musste ich "DUMMY" einen Index
von DUMMY_1 bis DUMMY_3 verpassen).
Bin jetzt für 2 Tage "Out of Order",
VG Herb
Torsten C. schrieb:> Die LED wird halt nie nicht eingeschaltet, das ist Software.
es gibt keine fehlerfreie Software
>> abkleben> Genau, mit Uhu, und dann gleich den Lichtsensor drauf!
oder Schmelzkleber, wenigstens reversibel
Joachim B. schrieb:> es gibt keine fehlerfreie Software
Werden wir uns einig? Eine leuchtende LED unter Kleber ermöglicht ja
noch keinen "Killer Poke".
Ich versuche gearade aus der 16x16.accdb gültigen Code zu erzeugen.
Etwas anstrengend, da die Spaltennamen noch anders sind.
Also muss ein "ColumnExists()" erweitert werden. Dann klappt das auch:
http://stackoverflow.com/questions/1206596/checking-to-see-if-a-column-exists-in-a-data-reader
Manchmal ist C#.net doch doof!
Torsten C. schrieb:> Werden wir uns einig? Eine leuchtende LED unter Kleber ermöglicht ja> noch keinen "Killer Poke".
och ob die leuchtet oder nicht ist mir egal, ich denke nur an den
Fotowiderstand und den TSOP das die beiden sich wohlfühlen und nicht
erschrecken und ihre Arbeit vernachlässigen wenn sie von hinten
bestrahlt werden. (wenns klemmt kann man immer noch ne Brücke für Din
und Dout legen)
Herbert P. schrieb:> Willst Du nicht die 2 Tage warten
War nicht viel:
23 ELF ➜ ELF***
74 VIER*** ➜ VIER****
[tbl_words].[text] ➜ Indiziert: "Ja (ohne Duplikate)"
22 SIEBEN: [row] = 3
80 *1 ➜ ●1
81 *2 ➜ ●2
82 *3 ➜ ●3
Ich mache gleich ein Update der Horror-Seite und lege die beiden Gists
für den Code an.
Da kommt bestimmt noch mehr, aber um weiter zu kommen, reicht mir das.
PS: Die Sterne und die unterschiedlichen Spalten-Bezeichner stören auch
nicht mehr:
hier ein erster entwurf mit dem Arduino328mini,
mit RTC, externem EEprom, µSDKarte,DCF usw....
f. die Ledanzeige hab ich mir ein DC/DC Stepdown
mit zb. LM2569 gedacht, gibts f. ein paar € in
der Bucht
gibts noch ideen/verbesserungen ?
vlG
Charly
edit: RS232 RS485 u. RFM22 sind auch noch dabei
wenn man es moechte
@Herbert und all diejenigen, die sich die CooCox CoIDE V2beta
heruntergeladen haben: Die V2Beta ist ziemlicher Murks. Es werden nur
sehr wenige µCs unterstützt und eine Übernahme alter V1.x-Projekte
funktioniert wohl auch noch nicht reibungslos.
Ich habe daher die Anleitung zur Installation von CooCox unter Windows
angepasst:
http://www.mikrocontroller.net/articles/STM32_CooCox_Installation#Installation_von_CooCox_unter_Windows
Dort zeigen jetzt die Links zum Download und zur Konfiguration auf die
alte Webseite von CooCox (die sie glücklicherweise unter dem Namen
www1.coocox.org zugänglich gemacht haben).
Ich kann daher denjenigen, welche sich mit der V2Beta erfolglos
herumgeschlagen haben, sich die V1.7.7 zu installieren.
Charly B. schrieb:> gibts noch ideen/verbesserungen ?
Wie ist der Anschluss für die LED-Strips zu verstehen? Drei
Datenleitungen + Versorgung, wofür? Welche LED-Strips sind vorgesehen?
Bei 18 x 16 RGB-LEDs kämen ja bis zu 5,8A zusammen. Wie machst Du die
Stromversorgung? Oder stellst Du per SW sicher, dass der Strom nicht zu
hoch wird?
PS: Die 16 x 16 Version WC24h16x16_28.Nov.2014_1607Uhr_korr (Änderungen
siehe oben) ist nun auch online (AutoCode + Horror-Seite)
hey meine Arduino mega1284p Platinen sind angekommen, aber der DIL
Aufbau läuft auch schon, DCF77 von ELV oben links ist auch schon da, bin
am Software anpassen, bald kommt der Uhr Prototyp noch 11 x 10 ran, aber
um Speicher ist mir nicht mehr bange, dann wird DCF und NTP reingebaut.
Sieht ja schon vielversprechend aus! Wenn ich wieder zu Hause bin,
möchte ich auch meinen 1284 im DIL-Gehäuse zumindest einmal mit
Bootloader zum Laufen bringen. Du hast einmal gepostet, dass es dabei
Schwierigkeiten gegeben hat?
@Charly: warum Atmega328? Ich dachte, wir hätten uns hier auf STM32 und
alternativ dazu auf den Atmel1284 geeinigt?
Herbert P. schrieb:> Du hast einmal gepostet, dass es dabei> Schwierigkeiten gegeben hat?
vielleicht (oder ne bestimmt) habe ich mich dämlich angestellt.
Jetzt wenn mans weiss ist es einfach
mighty m1284p runterladen, es gibt fertige Hex Files für 16MHz Quarz und
Arduino Baudraten
https://github.com/maniacbug/mighty-1284phttps://github.com/maniacbug/mighty-1284p/zipball/master
File
optiboot_atmega1284p.hex
+ Hardwarebeschreibung für den Arduino Ordner
http://maniacbug.wordpress.com/2011/11/27/arduino-on-atmega1284p-4/
und der Ordner muss in die IDE
C:\Programme\Arduino\hardware\mighty-1284p
also mit ISP Progger am m1284p das hexfile brennen,
die Fuses setzten
clock div /8 raus
bootloader sektion auf 1k
bootrst war mein Fehler nicht gesetzt, muss gesetzt werden
dann ist der m1284p bereit um seriell über FTDI USB Adapter in der
Arduino IDE zu empfangen.
Herbert P. schrieb:> @Charly: warum Atmega328? Ich dachte, wir hätten uns hier auf STM32 und> alternativ dazu auf den Atmel1284 geeinigt?
ist doch erst mal egal, ich glaube der m328p könnte reichen, aber im
Moment geht mir der Speicher aus und ich entwickel mit m1284p
wo er erst mal probiert ist doch egal, nur nacher Prozzi neu definieren
und ggffs. Timer und Ports anpassen
·
Torsten C. schrieb:> Wie ist der Anschluss für die LED-Strips zu verstehen? Drei> Datenleitungen + Versorgung, wofür? Welche LED-Strips sind vorgesehen?
An Strips kannste ja alles moegliche anschliessen da due 3 frei
programmierbare I/O's hast, ich baue mir strips mit WS2812, aber
auch zb. welche mit 74595 (DATA/CLOCK/LOAD) oder andere die mit
drei steuerleitungen zurechtkommen
versorgung kommt aus dem DC/DC Stepdown, die billigsten machen
ja so ~3A spitze, falls mehr gebraucht wird kann ja ein anderer
Wandler angeschlossen werden
@Herbert P.
ich denke der M328 Arduino reicht dafuer, den gibts f. 5-6€,
dafuer kannste das nicht selber bauen
vlG
Charly
Charly B. schrieb:> ich denke der M328 Arduino reicht dafuer, den gibts f. 5-6€,> dafuer kannste das nicht selber bauen
hatte ich ja schon, dann kam das Nokia Display mal dazu, ich will noch
wlan und Lichtspielereien und schon war der Speicher alle, was juckt
mich bei dem Preis wenn alles läuft ein dickerer Prozzi wobei ein m2560
zwar billig aber zu fett von der Platine ist, deswegen in der
Entwicklungsphase den m1284p der auf der fertigen Platine auch
downsizing zu m644 oder m32 erfahren kann, alles im TQFP44 oder wer mag
im DIL40
Das erste öffentliche Testrelease des WordClock2 -
Screensavers/Simulators ist fertig.
Die Tabellen von Herbert sind nach dem letzten Stand von Torsten C.
eingebaut (Data from WC24h_18x16_V2_2010_2003_15_Dez_2014 CodeGen v0.09)
Ich habe drei Bilder angehängt, da seht ihr was möglich ist.
Im Konfigurationsdialog bitte den Haken "Simulation-Mode" anschalten.
Dann ist die Programmausgabe wie in den Bildern, und mit den Tasten
entsprechend readme.txt kann der Sprachmodus und die Uhrzeit geändert
werden.
Das ZipFile enthält die Exe (beim Start wird nur der
Konfigurationsdialog aufgerufen) sowie ein cmd-File.
Das startet die Exe mit dem Parameter /s damit wird der Screensave-Mode
(oder der Simulatormode) aktiviert.
Es gibt im Moment noch keine 64-bit Version, da die aktuelle Version im
Simulationsmode vor allem zum Fehlerfinden in den Wortkombinationen
dienen soll.
Wer das Programm jetzt schon als reinen Screensaver benutzen will nennt
die Exe um nach *.scr und dann mit der rechten Maustaste im Menu
"installieren" auswählen.
Link zum Zipfile
https://rawgit.com/code-creator/wordclock2scrnv/master/WordClock2.zip
SHA-1 0ae4bc0192d96df5df6ae16e618521113e2cf6cc wordclock2.exe
SHA-256:
F814A93E5E3949184226BB86D37CFD7AE4F247EB93EC81994398D02621F989AA
Virengeprüft bei Virustotal.com mit 0/54.
Charly B. schrieb:> aber auch zb. welche mit 74595 (DATA/CLOCK/LOAD) oder andere> die mit drei steuerleitungen zurechtkommen
Guter Plan. Danke für die Info.
Charly B. schrieb:> ich denke der M328 Arduino reicht dafuer, den gibts f. 5-6€,
Ich habe davon noch haufenweise in der Bastelkiste (3,3V und 5V):
http://www.aliexpress.com/snapshot/6046539383.htmlhttp://www.aliexpress.com/snapshot/6240071452.html
Inzwischen sind die bestimmt noch billiger geworden. Allerdings braucht
man beim "ProMini" noch einen USB➜UART Wandler. Der kostet aber auch
quasi nix.
Wir sind hier zwar nicht im Forum "Markt", aber wenn jemand welche
braucht: Bitte nicht neu bestellen, dann werde ich lieber meine los. ;-)
Ich bin komplett auf den STM32 umgestiegen.
Habe die Version 0.4.4 der STM32-Version hochgeladen. Da war noch ein
kleiner Bug in der Helligkeitssteuerung drin, der durch eine Optimierung
des Fadings (fließender Übergang der Helligkeiten) hereingekommen ist.
Da ich die STM32-Version ja noch auf das kleinere STM32F4 Nucleo F401
Board portieren will, habe ich das zunächst mit CoIDE V1.7.7
ausprobiert. Der STM32F401RE wird da jedoch nicht unterstützt.
Daraufhin habe ich mir die auf coocox.org angebotene CoIDE V2Beta
heruntergeladen - in der Hoffnung, dass dort die CPU unterstützt
wird.... Fehlanzeige. Ausserdem ist die V2Beta derart kaputt, dass ich
noch nichtmals das bestehende Projekt für das STM32F4-Disco-Board
kompilieren konnte.
Aus lauter Frust habe ich mir EM:Blocks heruntergeladen...
Und siehe da: Installation easy, gcc schon dabei, Projekt anlegen geht
auch einfacher als mit CooCox, Sources reinkopiert und in der IDE
bekanntgemacht, compiliert... getestet... läuft! Neben "Debug" und
"Release" für das Disco-Board habe ich dann direkt weitere Targets für
das Nucleo-Board angelegt - in demselben Projekt! Coole Sache!
Mein Fazit:
EM:Blocks startet und arbeitet nicht nur schneller, sondern wirkt auch
wesentlich ausgereifter als CooCox und unterstützt so ziemlich jeden
STM32 - was man von CooCox gar nicht behaupten kann.
Abstürze/Endloshänger, die bei CooCox alle paar Stunden mal auftraten,
kommen bei EM:Blocks gar nicht vor.
Ich werde daher nun auf EM:Blocks umsteigen. Die nächste
wclock24-Version kommt daher als EM:Blocks-Projekt. Ausserdem werde ich
dann eine fertige HEX-Datei ablegen, die man mit dem ST-Link-Programm
dann direkt flashen kann - ohne, dass man erst eine IDE installieren
muss.
3 Fragen:
1. Die Uhr soll ja ein steuerbares Backlight erhalten. Ist das hard- und
softwaremäßig berücksichtigt?
2. Super Vorschlag von Charly, die Ansteuerung unterschiedlicher
LED-Hardware zu berücksichtigen. Wie ist die diesbezügliche
softwaremäßige Lösung geplant?
3. Wie ist generell die HW geplant? Individueller Aufbau, oder soll es
PCBs geben, und wenn ja, wie soll das Konzept aussehen? Netzteil
klarerweise extern, im Uhrengehäuse Zentrale Steuereinheit (Arduino oder
Atmega1284 oder sebstgestricktes STM32 Board + angedockte RTC +
angedocktes DLC77 und wahlweise Direktansteuerung von WS2812 Strips oder
alternativ Treiberplatinen für monochrome LEDs mit 74595 bzw. TLC5940?
Ist ein PCB für den Aufbau einer diskreten LED-Matrix geplant?
LG Herbert
Herbert P. schrieb:> 1. Die Uhr soll ja ein steuerbares Backlight erhalten. Ist das hard- und> softwaremäßig berücksichtigt?
Du meinst ein Ambilight, welches rückwärtig die Wand ansteuern soll?
Ja, ist für die STM32-Version geplant.
> 3. Wie ist generell die HW geplant?
Beim STM32:
* STM32F4 Nucleo Board
Das ist so klein und flach wie ein Arduino und hat sogar
zusätzlich zu den normalen 2-reihigen Steckerleisten auch
noch Arduino-Connectors. Das sollte mit den Maßen von 58x70mm
locker hinter der Frontplatte im unbeleuchteten Bereich passen.
* Eigene Lochraster-Platine draufgesteckt (wie ein Arduino-Shield)
mit folgenden Anschlussmöglichkeiten:
- Stecker für 5V Versorgung
- Stecker/Lötstifte für WS2812-Stripes (Anzeige Uhrzeit)
- Stecker/Lötstifte für WS2812-Stripes (Ambilight)
- Lötstifte für TSOP-IR-Empfänger
- Lötstifte für I2C-Modul mit RTC und EEPROM
- Lötstifte für LDR zur Helligkeitsmessung
- Lötstifte für DCF77-Modul
plus ein wenig Hühnerfutter (C+R für TSOP)
Wenn genügend Interessenten da sind für diese Platine, kann man auch
eine fertige PCB draus machen lassen. Sollten aber schon mehr als 3
Leute sein ;-)
> Netzteil klarerweise extern
Ja, ich habe hier ein günstiges 5V/5A-Netzteil (sieht aus wie ein
kleinees Notebook-Netzteil). Entweder klemmt man dies auch noch hinter
die Frontplatte der Uhr oder man führt nur die 5V hoch zur Uhr.
> Ist ein PCB für den Aufbau einer diskreten LED-Matrix geplant?
Meines Wissens nein.
@Frank:
die Bauhöhe der Elektronik sollte imho 2,5 cm nicht überschreiten. D.h.
Aufbau mit Shields wird zu hoch werden --> Verbindung daher eher mit
Flachbandkabeln.
@Charly & Joachim & Atmel-Crew: wie siehts mit ATM aus?
PCBs: wenn wir eine Fertigung der Acrylfrontplatte mit Siebdruck
anstreben, benötigen wir eine Mindestauflage vom 100 Stück. Da mach' ich
mir keine Sorgen, dass wir bei den PCBs nicht eine ausreichend große
Stückzahl erreichen könnten (sofern wir uns auf 2 - 3 Varianten einigen
können).
Herbert P. schrieb:> die Bauhöhe der Elektronik sollte imho 2,5 cm nicht überschreiten. D.h.> Aufbau mit Shields wird zu hoch werden --> Verbindung daher eher mit> Flachbandkabeln.
Nur wenn auf der Aufsteckplatine überhaupt was drauf ist. Ich wollte die
Bauteile so positionieren, dass sie zwischen dem Board und der Platine
stecken. Die Anschlüsse werden dann alle seitwärts rausgeführt sein.
Dann reichen 2,5 cm dicke.
Herbert P. schrieb:> 1. Die Uhr soll ja ein steuerbares Backlight erhalten. Ist das hard- und> softwaremäßig berücksichtigt?
ist doch nur ne Verlängerung der Kette, notfalls ginge auch 2ter Port um
die Laufzeit nicht zu sehr anwachsen zu lassen.
Herbert P. schrieb:> die Bauhöhe der Elektronik sollte imho 2,5 cm nicht überschreiten.
ja und, siehe Franks Antwort
Herbert P. schrieb:> @Charly & Joachim & Atmel-Crew: wie siehts mit ATM aus?
was ist ATM? Adobe Truetype Manager? Aus Tausch Maschine? Alles Träumt
Mega?
shice AKüFi.......
Frank M. schrieb:> Die Anschlüsse werden dann alle seitwärts rausgeführt sein.> Dann reichen 2,5 cm dicke.
eben, oder die Shield auf das MB löten wie RFM12 Module
@Joachim:
warum so brummig, schlechte Laune?
"ATM" war Autokorrekturfehler vom Smartphone, sorry, sollte Atmel
heißen.
Dass das Backlight- (oder Ambilight-) Feature keine technologische
Herausforderung darstellt, ist schon klar, aber davon war ja auch nicht
die Rede, sondern davon, dass es konzeptionell berücksichtig werden
muss, und wenn's nur darum geht, dafür extra Anschlüsse vorzusehen.
Nach meinem Verständnis arbeiten wir ja hier nicht an einem Projekt für
Individualisten, bei dem jeder seine eigene Suppe kocht, sondern an
einem Gemeinschaftsprojekt nach dem Baukastenprinzip, das auch für
andere Interessenten leicht nachvollziehbar und nachbaubar sein sollte.
Dazu gehört auch, dass man sich gemeinschaftliche Gedanken zum Aufbau
macht, oder siehst Du das anders?
Herbert P. schrieb:> @Joachim:> warum so brummig, schlechte Laune?
nun ja, kann man so sagen, mein Drucker ist seit 1/2 Jahr defekt und der
Netzwerkdrucker spinnt alle Nase lang, 1/2 km laufen um dann
festzustellen das nix im Korb liegt, kommt man zurück ist ne
Fehlermeldung auf dem Screen.
Verbindet man sich mit dem Drucker steht da wegen Fehler gelöscht, will
man neu drucken steht der Rechner und da kann man sowas zwischendurch
(Ratespiele) nicht gebrauchen.
Herbert P. schrieb:> "ATM" war Autokorrekturfehler vom Smartphone, sorry, sollte Atmel> heißen.
lesen vor dem Abschicken hilft ;-)
Herbert P. schrieb:> Dass das Backlight- (oder Ambilight-) Feature keine technologische> Herausforderung darstellt, ist schon klar, aber davon war ja auch nicht> die Rede, sondern davon, dass es konzeptionell berücksichtig werden> muss, und wenn's nur darum geht, dafür extra Anschlüsse vorzusehen.
es sind noch so viele Ports frei, Kette verlängern geht auch also das
ist grad nicht das aktuelle Problem, wenn die Ansteuerung steht und das
tut sie IMHO ist weiteres kein Problem, nur die Sparfüchse mit m328p
könnten hinten runterfallen.
Herbert P. schrieb:> Dazu gehört auch, dass man sich gemeinschaftliche Gedanken zum Aufbau> macht, oder siehst Du das anders?
nö sehe ich genauso, aber das Projekt läuft auch neben unserem anderen
Leben und da wäre es schön wenn wir nicht über ATM grübeln müssten ;-)
Ich bin alt und habe nicht mehr viel Zeit vor der Kiste oder sagen wir
so entweder bin ich lahm oder das Leben rennt schneller.
@Joachim:
naja, alt bin ich auch, und dass einen schön langsam das Leben überholt,
ist mir auch nicht fremd, aber vor der Kiste hab' ich keine Angst - ich
werde im Schornstein entsorgt.
Herbert P. schrieb:> Wie ist generell die HW geplant? Individueller Aufbau, oder soll es> PCBs geben, und wenn ja, wie soll das Konzept aussehen?
Meine Meinung: Dafür ist das Projekt noch nicht reif. Erstmal die
Pilotprojekte bzw. Testaufbauten und die SW soweit fertig machen, dann
ggf. Synergien und gemeinsame PCBs organisieren.
Herbert P. schrieb:> Ist ein PCB für den Aufbau einer diskreten LED-Matrix geplant?
also i hab ein Layout fertig f. 18 RGB (WS2812) oder wahlweise Mono
Leds mit 20mm Abstand und anschluesse zum einfachen aneinanderreihen
werde die Tage noch das Layout des weiter oben gezeigten Schaltplan
erstellen und dann werde ich 1 oder 2 Satz fertigen lassen
Als Netzteil dachte i an 12V - 16V da der Strom dann auf der
Zuleitung nicht allzugross ist.
Wenn noch jemand interesse hat kann er mir gerne schreiben
vlG
Charly
Charly B. schrieb:> Als Netzteil dachte i an 12V - 16V da der Strom dann auf der> Zuleitung nicht allzugross ist.
also entweder 12V oder 24V, dachte ich auch schon, an schnucklige weisse
SNT als Steckernetzteil und mit relativ dünner, optimal transparenter
Leitung aber die habe ich noch nicht gefunden oder zum aufhängen 2 dünne
versilberte Kupferstrippen wie bei Bilderschienen- Systeme weiss grad
nicht wie die heissen, wie man auch Halo Spots aufhängt aber um eben die
4-6A zu generieren brauchts heftige Stepdownwandler, meine KIS sollen 3A
schwächeln aber an 1,5-2A und viele der 3A Wandler schaffen nicht mal
dieses und manche Wandler sind in der Eingangsspannung auf 18V begrenzt,
nix mit 24V dabei sind 24V Steckernetzteile eher käuflich als 16V Typen.
Ich hab meine Halo-Spots auf horizontal gespannten, transparent
isolierten Seilen montiert (gibts als Zubehör für Halo-Strahler), die
würden sich eignen.
Herbert P. schrieb:> transparent> isolierten Seilen montiert (gibts als Zubehör für Halo-Strahler)
ich weiss, deswegen denke ich ja daran und das Zubehör die pieksenden
Schrauben verchromt gibts auch, ist halt ein Schmankerl mit 24V für
weniger Strom und Brückengleichrichtung Polarität beliebig, Stepdown zu
unseren 5V
wobei Halo gerne mit 12V kommt, gibt auch mehr Netzteile
Herbert P. schrieb:> Ich denk mir, 24V sind vielleicht doch ein wenig viel, 12V> müsstens doch> auch tun, oder?
klar, nur je höher die Spannung umso kleiner der Strom, umso weniger
Probleme an den Seilen und dünner
rechnen wir mal Matrix 16x16 =256 max Strom x 60mA 15A an 5V
auf 12V ohne Verluste 6A bei 24V nur 3A auf den Strippen
Ich hab mir vor einiger Zeit einmal ausgerechnet, wieviele LEDs bei der
Zeitanzeige maximal leuchten. Wenn ich mich richtig erinnere, bin ich
auf ca. 50 gekommen. Damit sähe die Rechnung schon etwas besser aus.
Müsste man halt Sorge tragen, dass das Netzteil bei Störung nicht
überlastet werden kann.
Habe eben noch ein paar DCF77-Module in der Schublade gefunden und eins
davon an das STM32F4-Disco-Board gehängt.
Dann ein wenig programmiert.... läuft, siehe Bild.
Ich werde noch ein paar Checks einbauen (Parity-Prüfungen, Läufe über 2
Minuten und Abgleich, ob die Zeiten wirklich nur eine Minute auseinander
liegen), dann lade ich evtl. morgen ein Update hoch.
Charly B. schrieb:> also i hab ein Layout fertig f. 18 RGB (WS2812) oder wahlweise Mono> Leds mit 20mm Abstand und anschluesse zum einfachen aneinanderreihen
20 mm Abstand ist suboptimal, das passt nicht zu den geplanten
Frontplatten.
Horizontaler Abstand muss sein: 16,67mm, vertikaler Abstand: 18,75mm.
Siehe auch: Beitrag "Re: Minutengenaue 24 Stunden-Wortuhr - wer will mitbauen?"
Frank M. schrieb:> Ich werde noch ein paar Checks einbauen (Parity-Prüfungen, Läufe über 2> Minuten und Abgleich, ob die Zeiten wirklich nur eine Minute auseinander> liegen), dann lade ich evtl. morgen ein Update hoch.
gibt es das nicht hier schon im Forum, Dannegger?
aber gut jeder will auch mal, habe ich auch mal selber am PC angefangen
noch am Joyport und man ist stolz seinen eigenen Code zu nutzen.
Das einsammeln kann ja in der IRMP ISR erfolgen oder nach Counter
hochzählen bis 10ms erreicht sind, alle 64µs muss ja nicht sein.
Joachim B. schrieb:> gibt es das nicht hier schon im Forum, Dannegger?
Wo bleibt denn da der Spaß? ;-)
Nein, im Ernst:
Ich arbeite erst seit wenigen Wochen mit STM32-µCs und habe noch viel zu
lernen. Das geht nur, wenn ich den Code selbst schreibe und auch
verstehe. Ausserdem kann ich ja schlecht irgendeinen Code nehmen und
diesen dann unter die GPL-Lizenz stellen. Das wäre klauen... und da bin
ich prinzipiell dagegen.
Ich weiß, andere klauben einfach fremden Code zusammen und bauen sich
dann ihr "eigenes" Projekt daraus.
Das hat mehrere Nachteile:
- Man versteht einen Großteil des Projekts selbst nicht mehr
- Bei Problemen braucht man länger für eine Lösung
- Man läuft Gefahr, gegen etwaige Lizenzen zu verstoßen
- Man hat nicht die freie Wahl, eine eigene Lizenzform zu wählen
Ich bleibe diesen Prinzipien grundsätzlich treu. Sonst hätte ich in der
Vergangenheit keine solche Open-Source-Projekte wie fli4l oder eisfair
aus dem Boden stampfen können, an dem dann später mehrere Dutzend
Entwickler mitgearbeitet haben ... und heute noch tun, obwohl ich selbst
da mittlerweile aus Zeitgründen nicht mehr aktiv bin.
> Das einsammeln kann ja in der IRMP ISR erfolgen oder nach Counter> hochzählen bis 10ms erreicht sind, alle 64µs muss ja nicht sein.
So ähnlich mache ich es, ich zähle in der Timer-ISR einen Zähler hoch.
Wenn 10msec vergangen sind, setze ich dann dcf77_flag, was in der
main-Funktion dann zum Aufruf der dcf77_ticker-Funktion führt.
1
void
2
TIM2_IRQHandler(void)// Timer2 Interrupt Handler
3
{
4
staticuint16_tfade_cnt;
5
staticuint16_tdcf77_cnt;
6
7
TIM_ClearITPendingBit(TIM2,TIM_IT_Update);
8
(void)irmp_ISR();// call irmp ISR
9
timeout_cnt++;
10
11
fade_cnt++;
12
13
if(fade_cnt==F_INTERRUPTS/20)// set fade_flag every 1/20 of a second
14
{
15
fade_flag=1;
16
fade_cnt=0;
17
}
18
19
dcf77_cnt++;
20
21
if(dcf77_cnt==F_INTERRUPTS/100)// set dcf77_flag every 1/100 of a second
Frank M. schrieb:> Ich weiß, andere klauben einfach fremden Code zusammen und bauen sich> dann ihr "eigenes" Projekt daraus.>> Das hat mehrere Nachteile:>> - Man versteht einen Großteil des Projekts selbst nicht mehr
nun ja wozu soll ich noch versuchen die bullet proof entprell Routine zu
verstehen und warum soll ich sie nicht nutzen?
Die WS2811/12/b Routine verstehe ich aber, reines Bitschubsen im Timing,
muss ich auch nicht selber bauen
Joachim B. schrieb:> nun ja wozu soll ich noch versuchen die bullet proof entprell Routine zu> verstehen und warum soll ich sie nicht nutzen?
Weil Du dann PeDa eigentlich fragen müsstest, ob Du Deinen Source unter
die Lizenz X stellen darfst - jedenfalls dann, wenn Du Dein Projekt
einer größeren Masse anbieten willst. Oder baust Du Dir Deine
ATmega1284-Variante nur für Dich selbst?
Ich finde es besser, wenn man die PeDa-Entprell-Routine versteht und
dann selbst implementiert. Wenn sie dann genauso gut funktioniert, hat
man alles richtig gemacht.
Das ist unser beider Unterschied: Du kopierst Code, ich lerne von
anderen und entwickle daraus eigene Konzepte. Ersteres würde mich auf
Dauer nicht befriedigen. Außerdem hätte ich dann niemals IRMP
entwickelt, sondern irgendeinen alten RC5-Code kopiert und wäre bei dem
Stand von vor 20 Jahren stehengeblieben.
Frank M. schrieb:> Charly B. schrieb:>> also i hab ein Layout fertig f. 18 RGB (WS2812) oder wahlweise Mono>> Leds mit 20mm Abstand und anschluesse zum einfachen aneinanderreihen>> 20 mm Abstand ist suboptimal, das passt nicht zu den geplanten> Frontplatten.>> Horizontaler Abstand muss sein: 16,67mm, vertikaler Abstand: 18,75mm.>> Siehe auch: Beitrag "Re: Minutengenaue 24 Stunden-Wortuhr - wer will mitbauen?"
Danke Frank f. den Hinweiss, wer 16.67 moechte kann ja die fertigen
Srips nehmen, ist denke i guenstiger, i wollte eine etwas groessere
Uhr daher die 20mm, mit 16.67mm kommt man auf 300mm gesamt, ist mir
a bissel klein, ich will speter event. sogar auf 25mm oder 30mm
Abstand da die Uhr ja ein 'schmuckstueck' ist/wird und nicht zu
uebersehen sein soll ;)
vlG
Charly
Frank M. schrieb:> Das ist unser beider Unterschied: Du kopierst Code, ich lerne von> anderen und entwickle daraus eigene Konzepte. Ersteres würde mich auf> Dauer nicht befriedigen.
och ich lerne schon, habe die Entprellroutine auch zum Arduino gebracht,
die DCF selber nur nach dem Schema selbst programmiert, den WS Code
studiert und erkannt das ich so ähnlich einen DAC ansteuere.
Nur schau ich wo ich es nutzen kann oder wo mich das tiefere Verständnis
interessiert und entscheide dann wie tief ich in die Routinen einsteigen
will.
Frank M. schrieb:> wenn Du Dein Projekt> einer größeren Masse anbieten willst.
will ich ja nicht, ich baue für mich selbst.
PS. wenn ich bedenke wieviel Zeit du in IRMP gesteckt hast und du bist
besser in SW als ich, dann wäre es für mich ein Wahnsinn das
nachzuempfinden und ich käme nie mehr voran mit den Dingen die ich
machen möchte, ich denke das verstehst du.
@Charly
Der 16 x 16 Entwurf hat ein RM von 20 x 20 mm, Außenabmessungen der
Matrix 32 x 32 cm, der Frontplatte 45 x 45 cm (gleich wie die Original
Qlock Two). Für diese Variante hätte ich eine WS2812 RGB-LED-MAtrix auf
Kunststoffträgerfolie (2 Stk. 8 x 16 Matrix) abzugegben.
Es ist halt so, dass für die preislich einigermaßen attraktive Fertigung
der Frontplatte und der MDF-Montageplatte mittels professioneller
Techniken Stückzahlen erforderlich sind, die man als Einzelkämpfer kaum
erreichen kann. Allein für die Fertigung der Acrylglas-Frontplatte
mittels Siebdruck ist eine Mindestauflage von 100 Stück erforderlich.
Und das Bohren bzw. Fräsen von 288 + 9 Löchern in die MDF-Mointageplatte
stelle ich mir auch nicht gerade als Tätigkeit vor, der ich mit
Leidenschaft frönen würde.
Solltest Du Dich doch entschließen können, auf das RM 16,67 x 18,75 mm
umzusteigen, hätte ich Bedarf an mehreren Platinen für diskrete
monochrome 5mm LEDS, allerdings vorzugsweise mit TLC5940 statt 74595.
Charly B. schrieb:> Danke Frank f. den Hinweiss, wer 16.67 moechte kann ja die fertigen> Srips nehmen, ist denke i guenstiger, i wollte eine etwas groessere> Uhr daher die 20mm, mit 16.67mm kommt man auf 300mm gesamt, ist mir> a bissel klein, ich will speter event. sogar auf 25mm oder 30mm> Abstand da die Uhr ja ein 'schmuckstueck' ist/wird und nicht zu> uebersehen sein soll ;)
Deine Rechnung stimmt so nicht ganz: Die Frontplatte hat ja noch einen
Rand. Der beleuchtete Bereich ist wirklich 300mm x 300mm groß, das
stimmt. Aber die gesamte Frontplatte ist 450mm x 450mm, hat also mehr
als die doppelte Fläche.
Bilder, wo genau diese Maße (jedoch für 11x10) eingesetzt werden:
Word Clock
Auf der Seite "WordClock24h" (leider schaffe ich es mit dem iPad nicht,
Links einzufügen) sind auch Ansichten der Frontplatte mit 18 x 16 Matrix
in verschiedenen Ausführungen zu sehen.
Herbert P. schrieb:> leider schaffe ich es mit dem iPad nicht,> Links einzufügen
Das geht bei Artikel-Links ganz einfach: Du musst den Namen nur in
doppelte eckige Klammern einschließen, also schreiben:
Frank M. schrieb:> Herbert P. schrieb:>> leider schaffe ich es mit dem iPad nicht,>> Links einzufügen>> Das geht bei Artikel-Links ganz einfach: Du musst den Namen nur in> doppelte eckige Klammern einschließen, also schreiben:WordClock24h>> ergibt: WordClock24h :-)
Oki, klar thx :-)
Mich macht das iPad halb wahnsinnig (obwohl ich eh eine Tastatur dazu
habe), aber On the Road hab ich nix anderes :-) Werde wohl nie ein Apple
Freak werden...
Joachim B. schrieb:> PS. wenn ich bedenke wieviel Zeit du in IRMP gesteckt hast und du bist> besser in SW als ich, dann wäre es für mich ein Wahnsinn das> nachzuempfinden und ich käme nie mehr voran mit den Dingen die ich> machen möchte, ich denke das verstehst du.
Es wäre auch Quatsch, IRMP komplett zu verstehen. Du vergleichst
hier Äpfel mit Birnen. Der DCF-Client ist dagegen nur Peanuts.
Für den DCF77-Decoder habe ich gestern abend weniger als eine Stunde
gebraucht:
- 10 Minuten Recherche, wie das Zeitsignal aufgebaut ist
- 30 Minuten Code from Scratch schreiben
- 15 Minuten Tests und Fehlerkorrekturen
(Ich muss dazu aber sagen, dass ich die Thematik schon kannte. Vor ca.
20 Jahren hatte ich schon mal einen DCF-Decoder unter Unix geschrieben.
Dafür hatte ich damals einfach einen UART bei 50Bd gepollt.)
Um irgendeinen bestehenden fremden DCF77-Decoder von ATmega auf STM32 zu
portieren, hätte ich wahrscheinlich viel mehr Zeit und Arbeit
reinstecken müssen, als das Ding einfach selbst zu schreiben.
Frank M. schrieb:> Um irgendeinen bestehenden fremden DCF77-Decoder von ATmega auf STM32 zu> portieren, hätte ich wahrscheinlich viel mehr Zeit und Arbeit> reinstecken müssen, als das Ding einfach selbst zu schreiben.
stimmt, geht mir auch oft so!
Frank M. schrieb:> Um irgendeinen bestehenden fremden DCF77-Decoder von ATmega auf STM32 zu> portieren, hätte ich wahrscheinlich viel mehr Zeit und Arbeit> reinstecken müssen, als das Ding einfach selbst zu schreiben.
stimmt, geht mir auch oft so!
und DCF77 habe ich am PC selber dekodiert in C lange vor meinen Anfängen
mit AVR
@Herbert
mit dem TLC5940 haste nur 16 bit (LEDs) oder du machst die
Strips vertikal und 18st dann horizontal, iss halt softwaresache
wenn du das moechtest kann man sich ueber ein layout unterhalten
@Frank
ich wills mal so sagen: wenn i ein 17zoll Monitor mit ein paar cm
Rand versehe wird er auch nicht zum 24zoell'er ;)
ich moechte nicht allzuviel Rand dafuer lieber groessere Schrift,
meine Platine ist ca. 372mm x 13mm und die Frontplatte stell i
mir ca. 430x430mm vor, halt mit grossen Buchstaben (spaeter event.
sogar 600x600mm)
mit meiner Fraesse kann ich ca 450x260mm bearbeiten so das ein
erster versuch mit einer 2teiligen Front moeglich waehre
meine 'end-idee' ist eine matte Frontplatte mit von hinten
aufgelebter Folie bedruckt mit den Buchstaben (negativdruck,
Folie Schwarz/Buchstaben transparent )
vlG
Charly
Joachim B. schrieb:> klar, nur je höher die Spannung umso kleiner der Strom, umso weniger> Probleme an den Seilen und dünner
So sehe ich das auch.
Bis zu 1,3A kann man "mini-360 buck" nach meiner Erfahrung ohne
Kühlkörper betreiben.
Bei 18 W2812b-Strips kann man ja z.B. auch für jeden Strip einen
separaten "mini-360 buck" nehmen.
Charly B. schrieb:> @Herbert> mit dem TLC5940 haste nur 16 bit (LEDs) oder du machst die> Strips vertikal und 18st dann horizontal, iss halt softwaresache> wenn du das moechtest kann man sich ueber ein layout unterhalten
Für die Monochrom-Variante nehm ich 5mm LEDs, und die TLC5940 schließ
ich per Daisy Chain aneinander, so dass die Ansteuerung von der Logik
her derjenigen der WS2812 Strips entspricht.
Torsten C. schrieb:> Joachim B. schrieb:>> klar, nur je höher die Spannung umso kleiner der Strom, umso weniger>> Probleme an den Seilen und dünner>> So sehe ich das auch.
und bei höherer Spannung 24V verringern sich die Verluste am Schottky
Brückengleichrichter für die Verpolsicherheit (ich bau den auf jeden
Fall ein vor den Wandlern)
Torsten C. schrieb:> Joachim B. schrieb:>> klar, nur je höher die Spannung umso kleiner der Strom, umso weniger>> Probleme an den Seilen und dünner>> So sehe ich das auch.>> Bis zu 1,3A kann man "mini-360 buck" nach meiner Erfahrung ohne> Kühlkörper betreiben.>> Bei 18 W2812b-Strips kann man ja z.B. auch für jeden Strip einen> separaten "mini-360 buck" nehmen.
Die im Handel erhältlichen LED-Seile sind auf jeden Fall für einige
Ampere ausgelegt. Und die Lösung mit je einem separaten mini-360 buck
wäre imho auf jeden Fall einem zentralen "Kraftwerk" vorzuziehen.
Herbert P. schrieb:> … die Lösung mit je einem separaten mini-360 buck> wäre imho auf jeden Fall einem zentralen "Kraftwerk" vorzuziehen.
Bei 18 Stück lohnt sich vielleicht ein Blick auf den Preis:
50 Stück á 45 cent:
http://www.aliexpress.com/item/-/2028057753.html
10 Stück á 50 cent:
http://www.aliexpress.com/item/-/32253010196.html
… allerdings etwas voluminöser als die "mini-360".
Ich würde die 3,3V für den STM32 dann aus ca. 4,6V erzeugen. Die
Versorgung erfolgt dann über ein paar Schottky-Dioden von den Strips
aus.
Torsten C. schrieb:> Ich würde die 3,3V für den STM32 dann aus ca. 4,6V erzeugen. Die> Versorgung erfolgt dann über ein paar Schottky-Dioden von den Strips> aus.
Sowohl das Disco-Board als auch das Nucleo-Board kann mit 5V versorgt
werden. Das Board kommt also mit ans 5V-Netzteil, welches auch die
Stripes versorgt. Von daher braucht die STM32-Variante keine
3,3V-Versorgung. Da die meisten STM32-Eingänge sowieso 5V verkraften und
auf beiden Boards ein eigener 3,3V-Ausgang existiert, habe ich bisher
- den TSOP für den IR-Empfang mit 5V vom Board
- das DCF77-Modul mit seinen paar µA an 3,3V vom Board
- die LED-Stripes direkt ans 5V-Netzteil
angeschlossen.
Die vorgesehenen I2C-Komponenten EEPROM + RTC kommen auch an die 3,3V
des Boards. Damit brauchen wir für die STM32-Variante nur ein
5V-Netzteil.
Ich setze momentan dieses ein:
http://www.pollin.de/shop/dt/NjQ1ODQ2OTk-/Stromversorgung/Netzgeraete/Festspannungs_Netzgeraete/Schaltnetzteil_FSP020_DGAA1_5_V_4_A.html
Das Ding kostet schlappe 7 EUR und liefert 4A. Das sollte reichen.
Das einzige, was eine extra 3,3V-Versorgung benötigt, ist ein ESP8266
für den WLAN-Anschluss, weil dieses Ding auch mal 200mA zieht. Dafür
kann man auch so etwas nehmen:
https://secure.reichelt.de/Wandler-Module-DC-DC/TSR-1-2433/3//index.html?ACTION=3&ARTICLE=116849
wenn man keine 3-4 Wochen auf die China-Lieferung warten will ;-)
Frank M. schrieb:> Das Ding kostet schlappe 7 EUR und liefert 4A. Das sollte reichen.
Was mich daran stört: Die Kabellänge ist begrenzt oder die Kabel müssen
dick sein, damit bei 4A auch noch 5V bei der Uhr ankommen.
Ich versorge die Uhr (wie oben beschrieben) daher mit 9..24V.
Torsten C. schrieb:> aus ca. 4,6V erzeugen … über ein paar Schottky-Dioden von den Strips
Nee, ist doch doof!
Ich nehme ein "TK0260 Module", davon habe ich auch noch 10 Stück in der
Bastelkiste, da kommen dann auch gleich die 200mA für den ESP8266 raus.
Á propos:
http://www.esp8266.com/wiki/doku.php
Mal schauen, wann da Seiten angelegt werden.
Torsten C. schrieb:> Was mich daran stört: Die Kabellänge ist begrenzt oder die Kabel müssen> dick sein, damit bei 4A auch noch 5V bei der Uhr ankommen.
Ja, das Kabel auf der 5V-Seite ist relativ dick und dürfte so ca. 1,5m
lang sein, müsste ich aber mal nachmessen. Das Gehäuse ist aber auch nur
3,2cm hoch und ich überlege, ob ich das nicht einfach noch hinter der
Frontplatte unterbringe. Weiß ich noch nicht.
> Ich versorge die Uhr (wie oben beschrieben) daher mit 9..24V.
Ja, ist auch eine Alternative. Bin mir noch unschlüssig.
> Wenn 4,6V ^^ nicht reichen, nehme ich ein "TK0260 Module", davon habe> ich auch noch 10 Stück in der Bastelkiste, da kommen dann auch gleich> die 200mA für den ESP8266 raus.
Kann sein, dass es bei 4,6V mit den WS2812 zu Farbverschiebungen kommt.
Das wurde jedenfalls schon öfter berichtet - auch in diesem Forum.
> http://www.esp8266.com/wiki/doku.php>> Mal schauen, wann da Seiten angelegt werden.
Ich habe 5 von den ESP8266-01 Modulen seit ca. 6 Wochen zuhause liegen.
Doku für die Dinger gibt es auch ausreichend. Einen kleinen
(S)NTP-Client habe ich mir schon unter Linux zusammengestrickt und
erfolgreich getestet, um zu verstehen, wie das funktioniert. Ist
eigentlich sehr einfach. 48 Bytes an NTP-Server per UDP schicken, 48
Byte empfangen, diese in Unix-Sekunden umrechnen und anschließen per
ctime() in eine tm-Struct umwandeln - fertig.
Mal schauen, vielleicht binde ich das ESP8266-01 mal heute abend oder
morgen an den STM32 an. Mit dem DCF77-Decoder von Reichelt bin ich nicht
sooo zufrieden. Man braucht nur mit der Wimper zu zucken und schon hat
das Ding jede Menge Störungen. Da muss man schon lange die Luft
anhalten, damit der Decoder mal 2 Minuten hintereinander störungsfrei
läuft.
Frank M. schrieb:> Kann sein, dass es bei 4,6V mit den WS2812 zu Farbverschiebungen kommt.
Das wäre anders gemeint gewesen: Wenn jeder der 18 Strips einen eigenen
Buck hat, dann wären das schon 5.0V an den WS2812.
Mir ging es um die 5V z.B. für die Pegelwandler an die Strips.
Entweder man zapft genau einen Strip an, oder man nimmt mehrere und
entkoppelt per Schottky-Diode, damit immer der mit der höchsten Spannung
angezapft wird, oder man ersetzt ein "mini-360" durch ein "TK0260".
Letzteres gefällt mir am besten.
Frank M. schrieb:> Das Gehäuse ist aber auch nur> 3,2cm hoch und ich überlege, ob ich das nicht einfach noch hinter der> Frontplatte unterbringe.
Das 230V-Kabel hat zwar keinen großen Kupfer-Querschnitt, ist mir aber
wegen der VDE-Vorschriften wieder zu dick.
Frank M. schrieb:> Ich habe 5 von den ESP8266-01 Modulen seit ca. 6 Wochen zuhause liegen.> Doku für die Dinger gibt es auch ausreichend.
habe auch schon 5 rumliegen, auch seit Wochen
Frank M. schrieb:> Einen kleinen> (S)NTP-Client habe ich mir schon unter Linux zusammengestrickt und> erfolgreich getestet,
interessant, das fehlt mir noch
Frank M. schrieb:> Byte empfangen, diese in Unix-Sekunden umrechnen und anschließen per> ctime() in eine tm-Struct umwandeln - fertig.
im Pollin NETIO habe ich das auch schon geschafft aus den langen 64 bit
time die Zeit & Datum rauszuholen, + aus der CT Zeitberechnung für die
verschieblichen Feiertage oder ähnlich diesem MEZ oder MESZ Istzustand
und Umstellung zukünftig zu ermitteln
soviel zum verstehen und selber machen ;-)
Frank M. schrieb:> Ja, das Kabel auf der 5V-Seite ist relativ dick und dürfte so ca. 1,5m> lang sein, müsste ich aber mal nachmessen. Das Gehäuse ist aber auch nur> 3,2cm hoch und ich überlege, ob ich das nicht einfach noch hinter der> Frontplatte unterbringe. Weiß ich noch nicht.
Soweit ich mich erinnern kann, ist bei der Original QlockTwo an der
Decke ein kleines Kästchen mit dem Netzteil befestigt, daran ist die Uhr
mit 2 Stromzuführungsseilen aufgehängt. Dei Seile dürften ca. einen
Querschnitt von ca. 1,5^2 haben.
@Frank
DCF77 Modul werde i bei Pollin bestellen, die haben bei mir in
einem anderen Projekt recht gut funktioniert und kostet nur
~1/3 wie bei Reich elt, ein Sync must du nachts machen da
dann die LW 'besser geht' und die Stoerungen weniger sind.
vlG
Charly
Torsten C. schrieb:> Mir ging es um die 5V z.B. für die Pegelwandler an die Strips.
Du meinst für die Datenleitung DIN? Meine Stripes kommen problemlos mit
dem 3,3V Pegel vom STM32 zurecht, obwohl sie selbst mit exakt 5V laufen.
DIN der ersten LED habe ich direkt an das Disco-Board angeschlossen.
Siehe auch Foto:
http://www.mikrocontroller.net/articles/WordClock24h#Hardware> Entweder man zapft genau einen Strip an, oder man nimmt mehrere und> entkoppelt per Schottky-Diode, damit immer der mit der höchsten Spannung> angezapft wird, oder man ersetzt ein "mini-360" durch ein "TK0260".
Verstehe leider nicht, was Du meinst. Geht es Dir um den Spannungsabfall
der 18 Stripes à 30 cm mit einer Gesamtlänge von 4,80 Metern? Und Du
willst mehrere Spannungsquellen nutzen? Dann muss man da doch nichts
entkoppeln. Alle Massen zusammen und die positive Spanung nur an die
Gruppe der Stripes, die auch von dieser Quelle gespeist werden sollen.
Wo ist denn das Problem?
Ich werde die 5V alle 2 Stripes einspeisen, in jeder ungeraden Zeile
links und zwar alle mit demselben Netzteil.
5V ----------------------------------------+
DIN ---------------------------------+ DOUT |
GND ------------------------------+ | |
| | |
| | |
-----------------------------+ | |
DOUT +----------------------------------+ DIN |
| ---------------------------------------+
|
|
5V | ---------------------------------------++
DIN +-----------------------------------+ DOUT |
GND ------------------------------- | |
...
usw. Es wird am Ende jedes 2. Stripes nur DOUT mit DIN verbunden. Alle 2
Stripes kommt dann über ein sehr kurzes Kabel wieder +5V und GND dran.
Das heisst, die Maximallänge, über die auf den Stripes die Spannung
wegen dünner Leitungen abfallen kann, beträgt 60 cm.
Frank M. schrieb:> Wo ist denn das Problem?
Es gibt kein Problem mehr. Wenn ich 18 "mini-360 buck" genommen hätte,
hätte ich 18 x 5V gehabt und mich ohne Dioden für einen von den 18 Bucks
entscheiden müssen, den ich für den µC anzapfe.
Nun sind's halt 17 x "mini-360 buck" und 1 x "TK0260 Module"
http://www.aliexpress.com/item/10pcs-TK0260-module/618933686.html
PS: Ein Netzteil an der Decke ist eine Geschmacksfrage.
Torsten C. schrieb:> Nun sind's halt 17 x "mini-360 buck" und 1 x "TK0260 Module"
Es sind doch nur 16 Zeilen und nicht 18. Oder habe ich mich verrechnet?
;-)
Frank M. schrieb:> Es sind doch nur 16 Zeilen und nicht 18. Oder habe ich mich verrechnet?
Es sind 18 Spalten und die Strips hängen senkrecht. Oder nicht?
Torsten C. schrieb:> Es sind 18 Spalten und die Strips hängen senkrecht. Oder nicht?
Nein, die hängen waagerecht. 60 LEDs pro Meter sind genau die
gewünschten 1,67cm waagerechter Buchstabenabstand. In der Höhe haben
wir einen Abstand von je 1,875cm. Da passen keine Stripes "vom Markt".
Wie würdest Du denn dieses Bild:
1 2 3 4 ... 18
O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O---
|
36 20 19 |
O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O---
|
|
O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--O--
37 38 ....
denn sonst interpretieren? Das ging hier schon mehrmals durch den Thread
und ist auch im Artikel drin.
P.S.
18 x 16,67 mm = 300 mm Breite
16 x 18,75 mm = 300 mm Höhe
Insgesamt bekommen wir damit ein schönes Quadrat. Mit dem Rand von je
75mm hat die Frontplatte dann exakt 450mm x 450mm.
Torsten C. schrieb:> PS: Ein Netzteil an der Decke ist eine Geschmacksfrage.
Bei der QlockTwo ist das in einem länglichen, weißen Kästchen
untergebracht, das meines Erachtens überhaupt nicht stört. Bei einer
normalen Deckenlampe werden ja auch die Aufhängung und die
Kabelanschlüsse durch eine becherförmige Kappe an der Decke abgedeckt.
Frank M. schrieb:> 18 x 16,67 mm = 300 mm Breite> 16 x 18,75 mm = 300 mm Höhe
Du hast ja so Recht! Sorry + Danke. War ja mein eigener Vorschlag:
Ich schrieb im Beitrag "Re: Minutengenaue 24 Stunden-Wortuhr - wer will mitbauen?"> Für waagerecht sind die 16,7mm aber vielleicht OK.
Ich hatte es nur falsch rum im Kopf!
Frank M. schrieb im Beitrag "Re: Minutengenaue 24 Stunden-Wortuhr - wer will mitbauen?"> Sorry, … ich war da noch auf dem alten Trip.
"Auf dem falschen Trip sein", kann halt jedem mal passieren, mir auch.
;-) Tut mir Leid. Man gut, dass ich die Strips noch nicht zurecht
geschnitten habe.
Also :
Nun sind's 15 x "mini-360 buck" und 1 x "TK0260 Module"!!!
Torsten C. schrieb:> Nun sind's 15 x "mini-360 buck" und 1 x "TK0260 Module"!!!
Gibts dazu einen Tipp, wo man das am besten bestellen sollte? Oder hat
wer was übrig bzw. ist eine Sammelbestellung sinnvoll?
Charly B. schrieb:> @Frank> DCF77 Modul werde i bei Pollin bestellen, die haben bei mir in> einem anderen Projekt recht gut funktioniert und kostet nur> ~1/3 wie bei Reich elt, ein Sync must du nachts machen da> dann die LW 'besser geht' und die Stoerungen weniger sind.
ich habe 5 Pollinteile bestellt, bis jetzt keine Sync. aber nicht die
Nerven um bis nachts zu warten bis die laufen, hier wurde auch vor
gewarnt soll einen Thread geben das die allgemein mies laufen, habe
jetzt ELV bestückt aber noch nicht angeschlossen.
Beitrag "Re: Minutengenaue 24 Stunden-Wortuhr - wer will mitbauen?"
oben links im Bild
Herbert P. schrieb:> Gibts dazu einen Tipp, wo man das am besten bestellen sollte?
* Die größeren für 45 cent: Link siehe oben.
* Die kleinen: ebay 400760853170
* TK0260: Link siehe auch oben.
> bzw. ist eine Sammelbestellung sinnvoll?
Nicht, wenn man damit über 26€ kommt. Es lohnt sich also i.d.R. nicht.
> Oder hat wer was übrig
Ich denke, selbst bestellen macht am meisten Sinn. Aber wer keine 4 - 6
Wochen warten will und nur mal Einzelstücke braucht, dem kann ich
helfen.
Torsten C. schrieb:> Die kleinen: ebay 400760853170
Mir würden die kleinen schnuckeligen gefallen, hat die schon mal jemand
getestet? Oder darf man davon ausgehen, dass sie funktionieren?
Herbert P. schrieb:> hat die schon mal jemand> getestet? Oder darf man davon ausgehen, dass sie funktionieren?
Ja + Ja:
Torsten C. schrieb:> … "mini-360 buck" nach meiner Erfahrung …
Wenn Du noch etwas wartest, teste ich vorher nochmal das
Einschwingverhalten beim Einschalten.
Auf die kleinen kann man scheinbar Festwiderstände löten, wenn man sich
nicht aufs Poti verlassen will.
Joachim B. schrieb:> ich habe 5 Pollinteile bestellt, bis jetzt keine Sync. aber nicht die> Nerven um bis nachts zu warten bis die laufen..........
ich hatte damals meine CPU durchlaufen lassen und jede korekt
decodierte zeit/datum auf die SD geschrieben, alternativ ins
EEprom, dann kannste nachts bubu machen und am naechsten Tag
nachsehen, das so als Geheimtip, aber keinem weitersagen ;)
vlG
Charly
Torsten C. schrieb:> Wenn Du noch etwas wartest, teste ich vorher nochmal das> Einschwingverhalten beim Einschalten.
Soviel Zeit hab' ich gerade noch ;-)
Charly B. schrieb:> ich hatte damals meine CPU durchlaufen lassen und jede korekt> decodierte zeit/datum auf die SD geschrieben, alternativ ins> EEprom, dann kannste nachts bubu machen und am naechsten Tag> nachsehen, das so als Geheimtip, aber keinem weitersagen ;)
bäh, ich schaue den DCF Bits gerne beim einlaufen zu und das ging mit
den Pollinteilen nicht, aber egal, jeder wie er mag.
Herbert P. schrieb:> Hab grade bei chip_partner für € 2,50 ein schnuckeliges RTC-Modul> entdeckt:>> Ebay-Artikel Nr. 121474408359
netter Preis, aber in China mit EEPROM und LiR2032 (Akku) 1,50€ aber
auch hier, jeder wie er mag.
Torsten C. schrieb:> Torsten C. schrieb:>> … "mini-360 buck" nach meiner Erfahrung …
alle genannten mini buck können keine 24V ab, aber die kleinen
wenigstens 23V somit würde das passen mit normaler Si Brücke minus
1,5-2V 24V in <23V zum buck
Joachim B. schrieb:> alle genannten mini buck können keine 24V ab, aber die kleinen> wenigstens 23V somit würde das passen mit normaler Si Brücke minus> 1,5-2V 24V in <23V zum buck
Wieso so hoch reinfahren? Ich denke, 12V würdens doch auch tun, oder? Es
leuchten ja niemals alle LEDs gleichzeitig - außer bei einem Defekt.
Herbert P. schrieb:> Wieso so hoch reinfahren?
haben wir doch vorher grad diskutiert.........
Torsten C. schrieb:> Joachim B. schrieb:>> klar, nur je höher die Spannung umso kleiner der Strom, umso weniger>> Probleme an den Seilen und dünner>> So sehe ich das auch.Joachim B. schrieb:> und bei höherer Spannung 24V verringern sich die Verluste am Schottky> Brückengleichrichter für die Verpolsicherheit
Charly B. schrieb:> wie? so schnell kannst du gucken ?? ;)
1 Bit/s schaffe ich grad noch so :-)))
vor allem auf dem PC screen wenn es langsam von rechts nach links
einläuft ...
grad läuft,
was ist das?
ein blaues Licht.
was macht es?
es leuchtet blau.
:-)))
Joachim B. schrieb:> Herbert P. schrieb:> Wieso so hoch reinfahren?>> haben wir doch vorher grad diskutiert.........>
Schon klar, aber ich sehe den Strombedarf nicht sehr hoch: im
Normalbetrieb nicht einmal 1,5A an 12 V. Man braucht ja nicht mit
Kanonen auf Spatzen schiessen. Oder sitze ich einem Trugschluss auf?
Die Seile muessen wegen der mechanischen Stabilitaet ohnehin einen
gewissen Mindestdurchmesser haben.
Weil ich schon ein paar Mails bekommen habe zwecks dem Plotten der Maske
auf Folie.
Hab nen Plotter mit max 1,30m Breite. Könnte also falls noch jemand
Interesse hat die Vorlage auf schwarzer oder andersfarbiger Folie
ausplotten und mit Transferfolie verschicken :)
Torsten C. schrieb:> das Einschwingverhalten beim Einschalten.
Siehe Bilder
Joachim B. schrieb:> alle genannten mini buck können keine 24V ab
Welche meinst Du? Die, die ich meine, können alle 25V ab.
Die Oszillogramme sind bei 24.1V Eingangsspannung entstanden.
Torsten C. schrieb:> Welche meinst Du? Die, die ich meine, können alle 25V ab.
dann zeige noch mal Links, ich bin deinen hier gefolgt
einmal 23V einmal 12V
B. R. schrieb:> Weil ich schon ein paar Mails bekommen habe zwecks dem Plotten der Maske> auf Folie.>> Hab nen Plotter mit max 1,30m Breite. Könnte also falls noch jemand> Interesse hat die Vorlage auf schwarzer oder andersfarbiger Folie> ausplotten und mit Transferfolie verschicken :)
Was wuerde eine Folie 45 x 45 cm kosten? (+ Versandspesen Deutschland/
Oesterreich/ Schweiz)
Joachim B. schrieb:> Torsten C. schrieb:>> Welche meinst Du? Die, die ich meine, können alle 25V ab.>
Dann eruebrigt sich ja die Diskussion ob 12 oder 24V.
Joachim B. schrieb:> dann zeige noch mal Links
Tatsache:
Die Mini-360 haben einen MP2307 drauf und die größeren einen MP1584.
Der Unterschied fällt auf den ersten Blick gar nicht so auf.
Der MP2307 ist nur für bis zu 23V "Recommended Operating Conditions".
Immerhin gehen die "ABSOLUTE MAXIMUM RATINGS" bis 26V:
https://www.adafruit.com/datasheets/MP2307_r1.9.pdf
Bei 24V ist das so ähnlich wie WS2812B-LEDs mit einem STM32 ohne
Pegelwandler ^^ ansteuern: Es kann gehen, muss es aber nicht.
Die meisten 24V-Netzteile kann man aber am Trimmpoti auf 23V runter
stellen.
Mit den "größeren" MP1584 wärst Du auf der sicheren Seite.
Die TK0260 werden von Benq für 12V genutzt; 12V stehen daher oft in der
Überschrift. Sie können aber "Input voltage: 9-25V".
http://www.dhgate.com/product/TK0260/152953275.html
Falls Dir die Mini-360 mit MP2307 nicht zu riskant sind, statt ebay für
51cent auch bei Aliexpress:
http://www.aliexpress.com/item/Mini-360/1888459743.html
Das größere mit dem MP1584 ist hier sehr gut beschrieben:
http://www.hotmcu.com/mp1584-buck-step-down-3a-adjustable-regulator-module-p-82.html
PS: Anbei ein Bild von dem Winzling mit KrokoKlemme vom Tastkopf zum
Größenvergleich. Mein Netzteil könnte ich bis 19,6V runter drehen. Das
Angebot für 51cent hatte ich gerade erst gefunden. Ich habe eben nochmal
40 Stück bestellt.
PPS: 50 Stück gehen auch noch ohne Ärger mit dem Zoll:
http://www.aliexpress.com/item/Mini-360/32251699653.html
Herbert P. schrieb:> Soweit ich mich erinnern kann, ist bei der Original QlockTwo an der> Decke ein kleines Kästchen mit dem Netzteil befestigt
Hast Du davon ein Bild?
Ich habe zur Installation diese Seite gefunden:
http://www.qlocktwo.com/Q2installation.php?lang=de
Für "Wandmontage ohne direkten Stromauslass aus der Wand" würde ich
statt "Qlocktwo Qable" mit Stoffmantel z.B. eher M&G-Techno
Lautsprecherkabel 2x1,5 mm² nehmen, z.B. ebay 201111697192.
Noch edler wäre vielleicht "Inakustik Super Flat".
Ggf. kann das 23..24V-Kabel ja in einer Fußleiste weiter laufen, falls
man eine hat.
Torsten C. schrieb:> Das Kabel ebay 290893088866 kann man festnageln und die Nagel-Köpfe mit> weißer Farbe tarnen.
Wenn man die Stromzufuhr von unten macht, würde wohl ein Kabelkanal am
besten ausschauen. Ein Querschnitt von 10 x 10 mm müsste reichen, und
welches Kabel da drinnen ist, wäre Conchita. Wenn die Uhr über einer
Couch oder einem Kastl hängt, könnte das Netzteil auch frei am Boden
liegen (sofern die Hausfrau darüber keinen Tobsuchtsanfall bekommt).
Ich werd mich heute auf die Suche nach einer Deckenbefestigung machen,
wie ich sie mir vorstelle, und nach Möglichkeit ein Bild herein stellen.
Joachim B. schrieb:> ich hatte auch schon weisse Stecker SNT gefunden mit 12/24V aber nur bis> 20/24W müsste grad so gehen
Wenn das Netzteil an der Decke angebracht wird, würde ich es ohnehin in
einen weißen, quaderförmigen Baldachin verbauen (den man allerdings
selbst anfertigen - bzw. lassen - müsste). Jede Deckenlampe hat einen
Baldachin an der Decke, also würde das bei einer Uhr, die von der Decke
herunter hängt, meines Erachtens auch nicht stören.
Hier übrigens ein Halogen-Niedervoltseil zum Abhängen von der Decke, von
dem wir unlängst gesprochen haben. Gibt's offensichtlich als Meterware
mit Querschnitt 4 mm^2 und 6 mm^2, das sollte eigentlich reichen. Im
Gegensatz zu Lautsprecher- und ähnlichen Kabeln ist es auf Zug belastbar
und könnte gleichzeitig als Aufhängung für die Uhr dienen.
http://www.ebay.de/itm/151462118006?ssPageName=STRK%3AMEBIDX%3AIT&fromMakeTrack=true
Torsten C. schrieb:> Um das Meinungsbild> zu erweitern: Meine Familie bevorzugt das M&G-Techno Lautsprecherkabel^^> von unten und will keinen quaderförmigen Baldachin.
Wie Du richtig bemerkt hast, lässt sich über Geschmäcker nicht streiten
- vor allem nicht mit der eigenen Familie ;-)
Ich denke auch, dass eine Stromzuführung von unten die am einfachsten zu
realisierende Lösung ist (wenn es mit Kabelschellen stramm gespannt ist,
fällt es wohl auch nicht allzu unangenehm auf). Trotzdem finde ich
persönlich, dass eine Deckeninstallation mit Seilen die zwar
aufwändigere, aber optisch ansprechendere Variante wäre.
Jetzt ist mir während des Schreibens noch eine Idee gekommen, dazu muss
ich jedoch erst ein Bildchen anfertigen.
Herbert P. schrieb:> Jetzt ist mir während des Schreibens noch eine Idee gekommen, dazu muss> ich jedoch erst ein Bildchen anfertigen.
dein Kabelkanal ist recht kurz und die aufgekloppte Wand hast du gut
zugespachtelt, da hättest du gleich bis zur Uhr weiter photoshoppen
können :-)
Joachim B. schrieb:> dein Kabelkanal ist recht kurz und die aufgekloppte Wand hast du gut> zugespachtelt, da hättest du gleich bis zur Uhr weiter photoshoppen> können :-)
LOL das ist kein Kabelkanal, sondern ein "Balduin" (oder wie man das
nennt ... grins), in dem das Netzteil verbaut ist.
Hier noch ein paar Ideen.
Herbert P. schrieb:> "Balduin" (oder wie man das nennt ... grins)
Z.B. "Lampenbaldachin" bei Wikipedia.
Unsere Meinung zu dritt: So schlimm sieht der doch nicht aus, aber wie
kommen die 230V zum Lampenbaldachin?
"Holzleisten" sieht besser aus als "Holzpanel". Aber auch bei
"Holzleisten" wird man durch das "Drumrum" stark von der Uhr abgelenkt.
Auch der Lampenbaldachin lenkt etwas stärker ab als ein weißes Kabel
(oder ein weißer Kabelkanal) nach unten.
Torsten C. schrieb:> Unsere Meinung zu dritt: So schlimm sieht der doch nicht aus, aber wie> kommen die 230V zum Lampenbaldachin?
Tja, da muss man mit dem Nachbarn oberhalb (oder mit den Kindern, falls
dsa Kinderzimmer drüber liegt), ein gutes Einvernehmen herstellen, damit
man durch den Fußboden durchbohren darf ;-)
Nein, im Ernst: ein dünner Kabelkanal in der Ecke, der über die gesamte
Raumlänge geht, würd's auch tun. Oder eine Stuckleiste....
Aber wenn jemand seine Kabel liebt, soll man ihm die nicht wegnehmen :-)
Joachim B. schrieb:> Lötkolben, Spitze frisch angespitzt-> 0,35mm Zinn
Da bist Du ja vom Mäuse Melken nimmer weit entfernt, tsss tsss...
Ich geb mich im Augenblick mit massiverem Schrott ab. Hab grad meinen
neuen Bohr- & Fräsständer geliefert bekommen. Der
Prototypen-MDF-Platten-Fertigung (schönes Wort) steht somit
werkzeugmäßig nichts mehr im Wege (außer, dass meine Werkstatt nicht
beheizbar ist, aber da fällt mir auch noch eine Lösung ein).
Herbert P. schrieb:> Hab grade bei chip_partner für € 2,50 ein schnuckeliges RTC-Modul> entdeckt:>> Ebay-Artikel Nr. 121474408359>> "plus or minus 5 PPM (+/- 0.432 SEC/day)"
Da fehlt aber die Batterie, oder? Wenn Du abschaltest, ist die Uhzeit
weg.
Ich habe mir dieses bestellt:
www.amazon.de/gp/product/B00K67X496
Ist aber noch nicht da, obwohl ich es vor 2 Wochen bestellt habe.
RTC ist dieselbe, aber da ist noch ein EEPROM drauf zum Speichern der
Einstellungen, wie IR-Codes, Farbprogramme, NTP-Server, IP-Adresse und
so weiter. Grund: Der STM32 hat kein internes EEPROM wie die AVRs.
P.S.
Die Reichelt DCF77-Module, die ich hier noch rumfliegen hatte, sind
wirklich sehr störanfällig. Nur ca. alle 5 Minuten kommt mal ein
komplettes Minuten-Signal durch. Da ein neues Stellen der RTC einmal am
Tag schon dicke ausreicht, ist das nicht soo schlimm. Bei den
Pollin-Teilen ist es ähnlich: Einmal am Tag sollte man auch damit
hinkriegen.
EDIT:
Oben den Hinweis auf die fehlende Batterie hinzugefügt.
Woher bezieht Ihr eigentlich die Flachbandkabel, Stecker- und
Buchsenleisten? Das mechanische Zeug ist ja unter Umständen teurer als
die ganze Elektronik.
Herbert P. schrieb:> Sodial liefert nicht nach Österreich. Das hier sollte aber eigentlich> baugleich sein, denke ich (und kostet weniger als die Hälfte):>> Ebay-Artikel Nr. 181575455758
Ja, ist identisch. Guter Preis!
Herbert P. schrieb:> Woher bezieht Ihr eigentlich die Flachbandkabel, Stecker- und> Buchsenleisten? Das mechanische Zeug ist ja unter Umständen teurer als> die ganze Elektronik.
Von Reichelt. Kostet nur ein paar Cent (in der Summe ein paar EUR) und
ist innerhalb von 2 Tagen da.
Frank M. schrieb:> Ja, ist identisch. Guter Preis!
hatte ich aber auch schon geschrieben :-) (und noch mal 5 bestellt,
liegen schon hier, der letzte hat mich gelinkt ohne LiR Akkus und die
nachkaufen hier wird viel teurer, also nehme ich die aus der DS1307
Lieferung weil die 1307 eh nix taugen, also immer nachfragen ob die
LIR2032 dabei sind)
Joachim B. schrieb:> hatte ich aber auch schon geschrieben :-)
Sorry, der Thread ist mittlerweile schon soooo lang, dass ich manchmal
etwas übersehe, wenn ich mit dem Nachlesen nicht mehr nachkomme.
Joachim B. schrieb:> weil die 1307 eh nix taugen, also immer nachfragen ob die> LIR2032 dabei sind)
Oki, danke für den Tipp! Sind die DS1307 tatsächlich solcher Schrott,
dass man sie besser gleich "as is" in den Mülleimer wirft?
Wieder einmal ein Ausflug zum mechanischen Aufbau, Thema Bohren/ Fräsen
der MDF-Montageplatte:
Da die Montageplatte 45 x 45 cm groß ist, muss die Vorlage zum Bohren/
Fräsen "WC24h18x16 Bohrplan Frontplatte 45x45cm.pdf" (siehe
WordClock24h, Kapitel 10 "Downloads") auf vier DIN A4 Blätter
aufgeteilt werden. Das erledigt man am Einfachsten mit dem Programm
"Posterazor" (Freeware), welches die pdf-Vorlage im Format 45 x 45cm auf
4 Teile im DIN A4-Format aufteilt. Die 4 Teile werden ausgedruckt und
zur Bearbeitung der MDF-Platte mittels wiederablösbarem Sprühkleber
aufgeklebt.
http://www.chip.de/downloads/PosteRazor_20009565.html
Herbert P. schrieb:> Sind die DS1307 tatsächlich solcher Schrott,> dass man sie besser gleich "as is" in den Mülleimer wirft?
Ich habe noch 3 Stück mit AT24C32-EEPROM und DS1307 in der Bastelkiste,
die müssen erstmal verbraucht werden. Die sollten ja kompatibel sein,
also kein Problem.
Wenn einmal am Tag mit DCF-77 oder NTP synchonisiert wird, macht das
dann überhaupt einen Unterschied?
Torsten C. schrieb:> Wenn einmal am Tag mit DCF-77 oder NTP synchonisiert wird, macht das> dann überhaupt einen Unterschied?
Vielleicht bin ich blauäugig, aber ich gehe einmal davon aus, dass die
RTC einigermaßen präzise arbeitet und daher eine Synchronisation einmal
pro Woche schon mehr als ausreichend sein müsste. Ich stell' ja meine
Quarzuhr auch nur einmal im Monat nach, wenn überhaupt.
Torsten C. schrieb:> Wenn einmal am Tag mit DCF-77 oder NTP synchonisiert wird, macht das> dann überhaupt einen Unterschied?
ja wenn, sonst läuft die Uhr in einer Woche um Minuten falsch....
leider, aber bei gleichem Preis ist es für mich keine Frage mehr was ich
nehme DS3231 mit LiR2032 Akku und CR geht nicht weil diese Module
aufladen, eine CR würde explodieren! also müsste man vom Modul die Lade
R und Diode runterlöten.
Die DS3231 hat noch den Vorteil, INT ausgang und 2 Alarmregister, kann
den MC schlafen schicken und per Uhr aufwecken oder nachts die Anzeige
ausschalten und am Tag wieder an alles nach belieben.
Joachim B. schrieb:> Torsten C. schrieb:>> Wenn einmal am Tag mit DCF-77 oder NTP synchonisiert wird, macht das>> dann überhaupt einen Unterschied?> ja wenn, sonst läuft die Uhr in einer Woche um Minuten falsch....
OK, dann kann ich ja bei den DS1307 aus der Bastelkiste bleiben und
synchonisiere einmal pro Tag. Dann kann ich nämlich weiter machen und
muss auf keine Bestellung warten. :-)
Ist für Euch auch der Fortschritt mit den Matrix-Kacheln interessant?
Oder brauche ich dazu hier nix schreiben?
Ich habe hier noch vier Kacheln mit 1/16-Scan rum liegen, Anschluss:
http://www.mikrocontroller.net/articles/Datei:HUB_08_RGB.jpg
Die Pinbelegung für den STM32F103C8T6 habe ich mir so gedacht:
https://gist.github.com/TorstenC/c244faba28e97dbbeca5
Vielleicht können wir die SW-Architektur weitgehend vereinheitlichen.
Anbei mal ein "Schuss ins Blaue".
Torsten C. schrieb:> Sie können aber "Input voltage: 9-25V" …
… wenn C1 nicht - wie hier - mit einem 16V-Elko bestückt ist.
Peng! Siehe Bild.
Ich werde mal einen größeren drauf löten, sind ja
zum Glück "Through Hole Technology".
Torsten C. schrieb:> OK, dann kann ich ja bei den DS1307 aus der Bastelkiste bleiben und> synchonisiere einmal pro Tag.
Ja, natürlich reicht die DS1307. Diese wird auch bereits im bestehenden
Word Clock-Projekt eingesetzt. Aber dass die DS3231 dazu kompatibel
ist, sehe ich auf den ersten Blick auf die Datenblätter nicht so.
Da muss die Software auf jeden Fall angepasst werden. Ist aber kein
Problem, denn die DS1307-Software für die bestehende Word Clock
stammt auch aus meiner Feder. Die Anpassung kann ich direkt in der
STM32-Software berücksichtigen.
Torsten C. schrieb:> Die Pinbelegung für den STM32F103C8T6 habe ich mir so gedacht:
Steht die Entscheidung für dieses Board schon fest? Kann ich es schon
bestellen (ich brauchs nur für die Uhr und nicht für die "Bastelkiste")?
Herbert P. schrieb:> Steht die Entscheidung für dieses Board schon fest?
Um das Projekt für Nachbauer interessant zu machen, macht es Sinn, kein
unnötig teures Board zu nehmen. Allerdings ist auf dem 4€-Board kein
ST-Link/V2 SWIM drauf. Also muss der Nachbauer entweder den Bootloader
nutzen und hat keine IDE um vernünftig die Firmware tunen zu können,
oder er benötigt zusätzlich noch ein Nucleo oder Discovery. Dann könnte
man auch gleich das Platinen-Layout für ein Nucleo machen. Ich habe aber
kein Nucleo, nur ein Discovery.
Ich würde die Entscheidung für ein gemeinsames PCB-Layout noch vertagen,
bis alle Prototypen laufen. Die 4€-Variante reicht aber aus und ist
schön klein.
In "SW-Architektur.png" ^^ hatte ich den Gedanken, die Pinbelegung
flexibel zu gestalten, für unterschiedliche PCBs.
Herbert P. schrieb:> Torsten C. schrieb:>> Die Pinbelegung für den STM32F103C8T6 habe ich mir so gedacht:
Dieser Gedanke ist "speziell" für die LED-Matrix mit 1/16-Scan,
HUB08-Interface und bisher ohne PCB-Layout. Ich poste heute mal ein
Photo.
Ich habe mir das CoIDE-Projekt von Frank noch nicht angeschaut.
Eventuell kann ich mit der HUB08-Version ja trotzdem die SW weitgehend
übernehmen, so dass nur ein paar #define und #ifdef ergänzt werden
müssen.
Herbert P. schrieb:> Kann ich es schon bestellen
Eins oder zwei kann ich Dir per Warensendung schicken.
Frank M. schrieb:> Da muss die Software auf jeden Fall angepasst werden.
jain, Uhrzeit
RTC.getTime();
RTC.year, RTC.month, RTC.day, RTC.hour, RTC.minute, RTC.second
geht sofort,
was nicht geht ist RTC.getRAM logisch, der DS3231 hat keinen, die
Refister sind bis 06h identisch, sogar die I2C Adresse
Torsten C. schrieb:> Eins oder zwei kann ich Dir per Warensendung schicken.
Nach Deinen obigen Ausführungen denke ich, dass ich wohl besser noch ein
wenig zuwarte.
warum nimmst Du einen Timer? Ich nehme einen USART oder SPI, dann wird
für den DMA-Speicher nicht so viel Platz gebraucht.
* Timer: 1 uint16 pro Bit (2 Byte pro Bit)
* USART: 1 Byte pro 2 Bit (½ Byte pro Bit)
Bei mir läuft gerade die USART-Version, SPI geht aber auch.
Torsten C. schrieb:> warum nimmst Du einen Timer? Ich nehme einen USART oder SPI, dann wird> für den DMA-Speicher nicht so viel Platz gebraucht.
Erstens ist genügend RAM da, zweitens bleibt die CPU frei für andere
Aufgaben. Die Übertragung läuft quasi im Hintergrund.
> Bei mir läuft gerade die USART-Version, SPI geht aber auch.
Ja, ist Geschmackssache. Viele Wege führen nach Rom. Aber wenn man schon
DMA hat, dann sollte man dies auch nutzen. Ich kann schon während der
Übertragung die nächsten RGB-Werte fürs Fading (gleitender Übergang der
Farben beim Minutenwechsel) berechnen.
P.S.
Schlage mich gerade mit dem ESP8266 herum. So eine sch.... Firmware habe
ich noch nie erlebt. Manche Antworten enden mit OK, manche nicht, die
Zeilenanzahl der Antworten sind beliebig variabel, das Echo lässt sich
nicht abstellen (man muss den ganzen Schlonz, den man sendet, aus dem
Input-Strom wieder rausfiltern... Ätzend. Und dann das Ergebnis: Die
aktuelle Firmware, die ich draufhabe, kann zwar UDP senden, aber nicht
empfangen.
Also: Erst mal Firmware-Update machen. Bei der Recherche stelle ich dann
fest, dass irgendein irrer Hacker einen NTP-Client in die Firmware
gehackt hat. Jetzt schlage ich mich mit dem Firmware-Update-Programm
herum, welches dauernd abstürzt. Dann gibt es noch unterschiedliche
Meinungen, welche Zieladressen für das Firmware-Update verwendet werden
müssen.... ätzend.
Dieses ESP8266 ist sowas von krank....
Frank M. schrieb:> P.S.> Schlage mich gerade mit dem ESP8266 herum.
fein fein, ich schlage mich gerade mit der "Arduino m1284p" rum, mein
Progamm auf dem m328p läuft auf dem m1284p nicht.
Frank M. schrieb:> Aber wenn man schon DMA hat, dann sollte man dies auch nutzen.> Die Übertragung läuft quasi im Hintergrund
Bis auf das "ABER" sehe ich das genauso, sowohl bei UART als auch
bei Timern oder anderen Alternativen.
"½ Byte pro Bit" ^^ bezieht sich ja auch auf die
DMA_BufferSize (DMA-Speicher^^).
Frank M. schrieb:> Erstens ist genügend RAM da
Jedem das Seine, ich finde ½ Byte pro Bit besser als 2 Byte pro Bit,
werde nicht auf Timer umstellen und lasse das so:
Torsten C. schrieb:> Ist für Euch auch der Fortschritt mit den Matrix-Kacheln interessant?> Oder brauche ich dazu hier nix schreiben?
Hmmm. Ich poste trotzdem mal ein Foto vom Zwischenstand.
❶ TK0260 mit größerem C1
❷ STM32F103C8T6-Modul für 4€ aus China
❸ ST-Link/V2 SWD am Discovery
❹ 24V-Netzteil auf 22,9V justiert („+V ADJ“)
❺ Buck-Wandler aus China mit Strombegrenzung und integriertem
Volt- und Amperemeter
❻ 32x16 LED-Matrix mit 1/16-Scan, kaskadierbar
Hi Torsten,
Torsten C. schrieb:> Jedem das Seine, ich finde ½ Byte pro Bit besser als 2 Byte pro Bit,> werde nicht auf Timer umstellen und lasse das so:
Für nicht verbrauchtes RAM gibts kein Geld zurück ;-)
Nee, mal im Ernst: Das Disco-Board hat knapp 200k RAM, das Nucleo-Board
knapp 100k. Momentan bin ich mit allem PiPaPo bei 24k verbrauchtem RAM
für die komplette Software. Insgesamt kommen höchstens noch ein paar 100
Bytes für Farbprogramme, RTC usw. Wir sind also dick im grünen Bereich.
Ich sehe daher momentan überhaupt keine Veranlassung, funktionierenden
Code, welchen den µC nur minimal belastet, zu ersetzen.
> Du kannst natürlich machen, was Du willst, aber vielleicht kommen wir ja> doch noch auf einen Konsens.
Lass uns darauf nochmal später darauf zurückkommen und stellen wir das
erstmal zurück. Ich will da auch keinen Glaubenskrieg draus machen. Für
mich ist erstmal die höchste Priorität, alle vorgesehenen Komponenten
zum Laufen zu bringen, damit wir etwas in der Hand haben. Nur so können
wir weitere Fans der WordClock24h gewinnen, die wir auch brauchen für
die Sammelbestellung. Später kann man immer noch am Komplettpaket
schrauben. Ist das okay für Dich?
Gruß,
Frank
Torsten C. schrieb:> Um das Projekt für Nachbauer interessant zu machen, macht es Sinn, kein> unnötig teures Board zu nehmen. Allerdings ist auf dem 4€-Board kein> ST-Link/V2 SWIM drauf. Also muss der Nachbauer entweder den Bootloader> nutzen und hat keine IDE um vernünftig die Firmware tunen zu können,> oder er benötigt zusätzlich noch ein Nucleo oder Discovery.
Die Steuerungs-Elektronik ist wohl das Billigste an dem ganzen Projekt.
Allein die Frontplatte, das Gehäuse und die LEDs kosten zusammen mehrere
hundert Euro - das 24V-Netzteil nicht zu vergessen. Da spielen ein paar
Euro auf oder ab bei der Mikrocontroller-Einheit meines Erachtens keine
Rolle. Ein wesentliches Kriterium ist jedoch die Baugröße.
Ich würde es sehr begrüßen, wenn außer den WS2812 RGB Strips auch noch
andere Hardware-Varianten Berücksichtigung finden könnten, z.B. diskrete
monochrome LEDs mit TLC5940 Ansteuerung. Dabei gehts mir "lediglich" um
die Möglichkeit der Ansteuerung und die Berücksichtigung in der
Firmware, die Hardware dieser Lösungen müsste sowieso auf extra PBCs
oder Lochrasterplatinen Platz finden.
Frank M. schrieb:> Wir sind also dick im grünen Bereich.
Du vielleicht. Hier meine Rechnung:
864 Bytes RGB-Daten (18 x 16 x RGB)
3456 Bytes ausgerollt beim USART-DMA
13824 Bytes ausgerollt beim Timer-DMA
20480 Bytes total RAM beim STM32F103C8T6
Frank M. schrieb:> Momentan bin ich mit allem PiPaPo bei 24k verbrauchtem RAM
Das wäre meinem STM32F103C8T6 zuviel.
Frank M. schrieb:> Ist das okay für Dich?
Selbstverständlich. Mir geht es um ein gemeinsames Verständnis, dass wir
nicht aneinander vorbei reden.
Was hältst Du von einheitlichen Schnittstellen (.h-Dateien), siehe
SW-Architektur.png?
Herbert P. schrieb:> Allein die Frontplatte, das Gehäuse und die LEDs kosten zusammen mehrere> hundert Euro
Teuer geht natürlich immer! Wirklich teuer ist m.E. nur die Frontplatte,
weil sie in Auftrag gegeben wird und keine Overhead-Folien reichen.
Was meinst Du mit Gehäuse? Ich komme eher auf ~15€ (MDF-Platte,
Alu-Profile, Farbe, Kleber, ...).
Zu den LEDs, das kommt darauf an:
* LED-Display-Module (wie ❻ in Aufbau.jpg): 2 x 15€ = 30€
* 288 monochrome LEDs: 6€ + Schieberegister + LED Sink Driver
Netzteil 24v, 1A: 5€
Herbert P. schrieb:> Da spielen ein paar Euro auf oder ab bei der Mikrocontroller-Einheit> meines Erachtens keine Rolle.
Das ist klar. Viele fangen Projekte an und merken dann, dass es nix für
sie ist oder lieber was anderes zuende machen. Die teuren Teile
(Frontplatte) kauft man zum Schluss, wenn alles andere geklappt hat.
Oder sie bauen aus den gekauften Teilen am Ende was ganz anderes.
Was ich mit "Projekt für Nachbauer interessant machen" ^^ meinte ist:
Die Einstiegshürde (ohne Frontplatte + Gehäuse) so klein wie möglich
machen.
Herbert P. schrieb:> Ich würde es sehr begrüßen, wenn … auch noch andere Hardware-Varianten> Berücksichtigung finden könnten
Vielleicht auf Colorduino-Basis?
http://mikecchin.wordpress.com/2013/08/10/8x8-rgb-led-display/
Hier ein Vergleich zum Rainbowduino:
http://123led.wordpress.com/colorduino/
Herbert P. schrieb:> Die Steuerungs-Elektronik ist wohl das Billigste an dem ganzen Projekt.> Allein die Frontplatte, das Gehäuse und die LEDs kosten zusammen mehrere> hundert Euro - das 24V-Netzteil nicht zu vergessen. Da spielen ein paar> Euro auf oder ab bei der Mikrocontroller-Einheit meines Erachtens keine> Rolle. Ein wesentliches Kriterium ist jedoch die Baugröße.
Das sehe ich genauso. Deshalb favorisiere ich nachwievor das
Nucleo-Board. Das ist Ready-To-Use, weil es eine ST-Link-Schnittstelle
hat. D.h. jeder User mit PC kann per ST-Link-Programm die Hex-Datei
flashen. Er braucht also keinerlei zusätzliche Hardware. Und es ist
flacher als das Disco-Board. Damit lassen sich die von Herbert
geforderten 2,5cm einhalten.
Noch ein Vorteil: Es ist auch zukünftig verfügbar. Bei den China-Modulen
weiß man das nie. 12 EUR für das Nucleo-Board sind auch absolut in
Ordnung. 2 Tage(!) nach der Bestellung ist das Teil da. Man muss also
keine 4-6 Wochen warten.
Ich werde aber weiterhin erstmal mit dem Disco-Board entwickeln und dann
am Schluss die Software auf das Nucleo-Board portieren.
Ein Zwischenstand zum ESP8266:
Ich habe mir den Krampf mit dem ESP8266 als (S)NTP-Client per UDP von
der Backe gestrichen. Allein schon die Flasherei der Firmware kann man
keinem Otto-Normal-User zumuten.
Ich bin daher einen anderen Weg gegangen. Die meisten NTP-Server können
auch über das time-Protokoll kommunizieren (z.B. ntp1.ptb.de,
ntp2.ptb.de und ntp3.ptb.de). Das Schöne daran: Es funktioniert auch per
TCP statt UDP.
Und siehe da: Es funktioniert dann auch ohne Firmware-Update. Einfach
anschließen und läuft :-)
Bisher habe ich das unter Windows getestet, jetzt kann ich das auf das
STM32-F4-Disco-Board portieren....
Frank M. schrieb:> Bisher habe ich das unter Windows getestet
Da bin ich auch gerade dran. Ich bin schon mal froh, dass ich mit
"AT+CWLAP" alle meine Netze bekomme und mit AT+CWJAP="…","…" die
Verbindung zur Fritzbox bekomme. Ich habe:
> AT+GMR> 00160901
Meine erste Prio wäre per Telnet zunächst Kommandos wie "Mode
umstellen", "Uhrzeit stellen" oder "Demo start/Stop" beim µC absetzen zu
können.
Du arbeitest gerade an der anderen Richtung: Der µC baut eine Verbindung
zu einem Server auf.
Bei mir wäre der ESP8266 der Server, bei Dir Client. Richtig? Geht mit
"AT+CWMODE=3" beides gleichzeitig?
Würdest Du bitte mal die AT-Kommandos posten, in welcher Reihenfolge Du
was machst?
PS: Herbert P. schrieb:> Steht die Entscheidung für dieses Board schon fest?Frank M. schrieb:> Deshalb favorisiere ich nachwievor das Nucleo-Board.
Von mir aus können wir uns auf ein Nucleo festlegen. Welches?
Torsten C. schrieb:>> AT+GMR>> 00160901
Bei mir ist die Firmware älter, nämlich:
00150900
> Meine erste Prio wäre per Telnet zunächst Kommandos wie "Mode> umstellen", "Uhrzeit stellen" oder "Demo start/Stop" beim µC absetzen zu> können.
Okay, das mache ich bereits mit der IR-Fernbedienung. Da muss ich nicht
erst einen PC einschalten, um die Uhrzeit zu stellen.
> Du arbeitest gerade an der anderen Richtung: Der µC baut eine Verbindung> zu einem Server auf.>> Bei mir wäre der ESP8266 der Server, bei Dir Client. Richtig? Geht mit> "AT+CWMODE=3" beides gleichzeitig?
Geht, mit AT+CIPMUX=1
> Würdest Du bitte mal die AT-Kommandos posten, in welcher Reihenfolge Du> was machst?
Wobei man nur die beiden letzten braucht. Die anderen testen nur, ob
eine Verbindung zum AP besteht und eine IP-Adresse zugewiesen wurde.
Das Anmelden beim AP braucht man nur einmal zu machen. Das Ding merkt
sich den AP, bleibt also auch bei Poweroff gespeichert. Ich werde das in
der STM32-Software so machen, dass man in einer Config-Datei einmal die
SSID und Key eintragen kann. Dann wird die Verbindung aufgenommen.
Anschließend kann man beide Parameter in der Config-Datei wieder
löschen.
> Von mir aus können wir uns auf ein Nucleo festlegen. Welches?
Nucleo F401-RE
EDIT: Gibts bei hbe-shop.de für 11,19 EUR.
Musst Du aber jetzt nicht kaufen. Wie gesagt: Ich bleibe erstmal beim
Disco-Board, bis die SW einen stabilen Stand hat. Dann portiere ich sie
auf das Nucleo-Board.
Frank M. schrieb:> Nucleo F401-RE
Ich würde morgen gern meine Mouser-Bestellung auslösen. Ist da Konsens?
Frank M. schrieb:> Okay, das mache ich bereits mit der IR-Fernbedienung.
Ich noch nicht. Ich möchte über WLAN auch testen und debuggen.
Bevor ich einen IR TSOP oder eine RTC anschließe, nehme ich erstmal die
im STM32 die eingebaute RTC und baue mir eine WLAN-Fernbedienung mit
Touch-Screen für Fernseher, SAT-Receiver, WordClock,
Wohnzimmer-Beleuchtung und … alles Mögliche.
Torsten C. schrieb:> Ich würde morgen gern meine Mouser-Bestellung auslösen. Ist da Konsens?
Deine Sache. Ich schrieb ja eben:
Musst Du aber jetzt nicht kaufen. Wie gesagt: Ich bleibe erstmal beim
Disco-Board, bis die SW einen stabilen Stand hat. Dann portiere ich sie
auf das Nucleo-Board.
Frank M. schrieb:> Deine Sache. Ich schrieb ja eben …> Dann portiere ich sie auf das Nucleo-Board.
Schon klar, hab ich gelesen. Bist Du der einzige, der STM32-SW schreibt?
@Herbert, Joachim, Charly und alle anderen: Ich kann ja mit der
Bestellung auch noch warten:
Ist das Nucleo F401-RE Konsens?
Hallo zusammen,
es gibt pro "Buchstabe" vier Helligkeiten:
* 0: Aus
* 1: dunkel, wird heller
* 2: hell, wird dunkler
* 3: An
Darüber hinaus:
* Heklligkeit für "An":
1..255 (phptometrisch, also Gamma-korrigiert
* Fading-Wert (0..255):
- wird heller: 0 + Fading
- wird dunkler: 255 - Fading
Wäre das im Sinne von SW-Architektur.png^^ OK? Für die
LED-Display-Module müsste sowas in dieser Art festgelegt werden, da die
Helligkeit nicht wie bei den WS2812 in den LED-Controllern eingestellt
wird, sondern vom Timing im µC.
Darüber hinaus eine Farbe (3 Bit RGB) pro Buchstabe. OK?
VG Torsten
Torsten C. schrieb:> Herbert P. schrieb:>> Ich würde es sehr begrüßen, wenn … auch noch andere Hardware-Varianten>> Berücksichtigung finden könnten>> Vielleicht auf Colorduino-Basis?
Ich persönlich lege eigentlich weniger Wert auf Farbspiele und meinte
vor Allem die Ansteuerung diskreter monochromer LEDs mit TLC5940. Von
mir aus könnten zusätzlich auch noch 74HC595 oder andere Hardware
(Maxim,...?) Berücksichtigung finden, wie sie zum Nachbau der QlockTwo
verwendet und hier auch schon vorgeschlagen wurde. Es wäre schön, wenn
der Controller z.B. per Jumper für die gängigsten Hardwarevarianten der
LED-Ansteuerung konfigurierbar wäre - sofern sich der Mehraufwand dafür
in vertretbaren Grenzen hält und nicht ausufert. Denn Letzteres möchte
auch ich nicht.
Frank M. schrieb:> Das sehe ich genauso. Deshalb favorisiere ich nachwievor das> Nucleo-Board. Das ist Ready-To-Use, weil es eine ST-Link-Schnittstelle> hat. D.h. jeder User mit PC kann per ST-Link-Programm die Hex-Datei> flashen. Er braucht also keinerlei zusätzliche Hardware. Und es ist> flacher als das Disco-Board. Damit lassen sich die von Herbert> geforderten 2,5cm einhalten.
Die "geforderten 2,5cm" sind kein absolutes Muss, es geht mir dabei in
erster Linie um ein optisch harmonisches Gesamtbild: die Frontplatte der
Wortuhr sollte nicht allzu weit von der Wand abstehen.
Torsten C. schrieb:> Ist das Nucleo F401-RE Konsens?
Da für mich die STM32 Familie absolutes Neuland ist, schließe ich mich
selbstverständlich den Profis an. Sollte es auf eine Sammelbestellung
hinaus laufen, bin ich gerne mit von der Partie - allerdings ist bei mir
immer das Porto nach Österreich ein Thema.
Joachim B. schrieb:> Torsten C. schrieb:>> Ist das Nucleo F401-RE Konsens?>> ich bleibe bei Atmel m1284p
Da ich hauptsächlich vorerst der Atmel Familie treu bleiben möchte,
werde ich wohl 2 Varianten zu realisieren versuchen, eine mit STM32 und
eine mit dem m1284p. Ich brauch ja sowieso mehrere Wortuhren als
Geschenke im kommenden Jahr.
Herbert P. schrieb:> und> eine mit dem m1284p.
dannn können wir über eine Sammelbestellung der "Arduino m1284p"
bestückt nachdenken, oder soll der m1284p aufs Mainboard?
Joachim B. schrieb:> dannn können wir über eine Sammelbestellung der "Arduino m1284p"> bestückt nachdenken, oder soll der m1284p aufs Mainboard?
Grundsätzlich ja, aber was schwebt Dir da konkret vor?
@Joachim:
was ich gerne hätte, wären "Breakout Helper Boards" wie auf dem Link,
den Du mir unlängst gezeigt hast. Hab danach gesucht, bin aber nicht
fündig geworden.
Herbert P. schrieb:>> Vielleicht auf Colorduino-Basis?> Ich persönlich lege eigentlich weniger Wert auf Farbspiele und meinte> vor Allem die Ansteuerung diskreter monochromer LEDs mit TLC5940.
So war das ja auch gemeint. Ein Colorduino kann 192 LEDs (auch
monochrome). Für eine WC25h wären also zwei Stück nötig. Dafür ist alles
fertig bestückt auf einem PCB. Gibt es mit TLC5940 & Co auch was
fertiges?
Ist ja nur ein Vorschlag.
Herbert P. schrieb:> Joachim B. schrieb:>> dannn können wir über eine Sammelbestellung der "Arduino m1284p">> bestückt nachdenken, oder soll der m1284p aufs Mainboard?>> Grundsätzlich ja, aber was schwebt Dir da konkret vor?
weiss ich noch nicht, habe jetzt eine Anfrage an einen Fertiger gestellt
Platine fertig bestückt für den gezeigten mighty Arduino m1284p
Herbert P. schrieb:> @Joachim:>> was ich gerne hätte, wären "Breakout Helper Boards" wie auf dem Link,> den Du mir unlängst gezeigt hast.
sagte ich doch, die eagle Files sind downloadbar und bestellen kann man
sie bei jedem Platinenfertiger auch hier beim Platinensammler
Hans H. schrieb:> Es gibt im Moment noch keine 64-bit Version, da die aktuelle Version im> Simulationsmode vor allem zum Fehlerfinden in den Wortkombinationen> dienen soll.
Super Sache, was Du da fabriziert hast! Leider schließt sich das Fenster
sofort, wenn ich ein Taste drücke. Somit kann ich also die Zeit nicht
weiterschalten :-(
Hat das damit zu tun, dass ich Win7 in der 64 bit Version habe?
Hallo Herbert,
Simulationsmodus eingeschaltet? (Haken im Config-Dialog an)
Nur die Cursortasten, und Leertaste + 'm' drücken (siehe readme.txt).
Alle anderen Tasten beenden die Anwendung (auch Mausbewegungen!)
Wenns nicht geht PM an mich.
Joachim B. schrieb:> sagte ich doch, die eagle Files sind downloadbar und bestellen kann man> sie bei jedem Platinenfertiger auch hier beim Platinensammler
Danke für die Info, aber mir wäre wegen der hohen Versandkosten und weil
ich eigentlich nur einen Satz und nicht 3 benötige, eine Fertiglösung
lieber gewesen.
Ich hab jetzt 3 Sätze Original-Platinen für die FTDI- und ICSP-
Breadboard Helper bei OSH Park bestellt, und bei Mouser die Bauteile für
die 3 Sätze (gibt eine vorgefertigte Stückliste). Kannst bei Bedarf
einen Satz davon abhaben.
Mouser ist verrückt bei den Versandkosten nach Österreich. Die Bauteile
kosten € 11,62, die billigste Versandvariante € 20,-. Leider wurden die
Versandkosten erst am Ende des Bestellvorgangs ausgewiesen, hätte mir
aber eh nix geholfen, weil ich die Stückliste sicher nicht auf einen
anderen Lieferanten umgeschrieben hätte. :-(
Hans H. schrieb:> Nur die Cursortasten, und Leertaste + 'm' drücken (siehe readme.txt).
Danke für den Tip, funktioniert! War zu gierig darauf, das Ding endlich
zu testen, anstatt die readme.txt durchzulesen (hatte jetzt mehrere Tage
keinen Zugang zu meinem Windows-PC).
Ist ja ECHT SUPER!!!
Herbert P. schrieb:> Danke für die Info, aber mir wäre wegen der hohen Versandkosten und weil> ich eigentlich nur einen Satz und nicht 3 benötige, eine Fertiglösung> lieber gewesen.
OK, aber wenns die nun mal nicht gibt?
Herbert P. schrieb:> Mouser ist verrückt bei den Versandkosten nach Österreich. Die Bauteile> kosten € 11,62, die billigste Versandvariante € 20,-.
nach D genauso
Herbert P. schrieb:> Mouser ist verrückt bei den Versandkosten nach Österreich. Die Bauteile> kosten € 11,62, die billigste Versandvariante € 20,-. Leider wurden die> Versandkosten erst am Ende des Bestellvorgangs ausgewiesen, hätte mir> aber eh nix geholfen, weil ich die Stückliste sicher nicht auf einen> anderen Lieferanten umgeschrieben hätte. :-(
vielleicht eine Möglichkeit, wenn's nicht eilig ist:
Beitrag "[Biete] Sammelbestellung de.Mouser.com 2014"
Joachim B. schrieb:> OK, aber wenns die nun mal nicht gibt?
Ja klar, aber hätt ja sein können, dass Du zwischenzeitlich eine Quelle
aufgetrieben haben hättest können - oder so ähnlich ;-).
Wenn das Zeug da ist, geb' ich gerne ein bis zwei Sätze davon ab.
Jan L. schrieb:> vielleicht eine Möglichkeit, wenn's nicht eilig ist:>> Beitrag "[Biete] Sammelbestellung de.Mouser.com 2014"
Danke für den Tipp, werd ich mir merken für das nächste Mal!
Von den Versandspesen her ist für mich "rs components" der Günstigste -
von den Chinesen, die sowieso gratis liefern, einmal abgesehen. Und bei
den Versandkosten von Mouser kann sogar Conrad mit seinen
Apothekerpreisen noch locker mithalten, den hab' ich in der Nähe im
Einkaufszentrum. Aber ich mag halt Einkaufszentren nicht besonders :-(
hab mal ein Schaltplan / Layout f. den Arduino328
fertiggestellt, die Platine is ca 91mm x 50mm, werde
mal ein Paar bestellen damit das testen schnell losgehen
kann
vlG
Charly
Herbert P. schrieb:> " der Günstigste -> von den Chinesen, die sowieso gratis liefern, einmal abgesehen. Und bei> den Versandkosten von Mouser kann sogar Conrad mit seinen> Apothekerpreisen noch locker mithalten, den hab' ich in der Nähe im> Einkaufszentrum. Aber ich mag halt Einkaufszentren nicht besonders :-(
Gibt's die Sachen für die Breadboard-Helper nicht auch bei reichelt.at?
Deren Versandkosten sind imo doch ganz ok...
Jan L. schrieb:> Gibt's die Sachen für die Breadboard-Helper nicht auch bei reichelt.at?> Deren Versandkosten sind imo doch ganz ok...
Das mag schon sein, aber die Stückliste von Mouser war verlinkt, und ich
wollte mir nicht die Arbeit antun, das Kleinzeug selbst wo anders
zusammen zu suchen. Erfahrungsgemäß ist sowas keine Sache von einigen
wenigen Minuten, das kann in echte Arbeit ausarten.
Herbert P. schrieb:> Ich dachte, der 328 hat zu wenig Memory?
laut meiner Planung muesste es problemlos mit dem M328
funktionieren,falls ich mich irre kann man ja immer noch
ein M1284p aufstecken
vlG
Charly
Torsten C. schrieb:> es gibt pro "Buchstabe" vier Helligkeiten:>> * 0: Aus> * 1: dunkel, wird heller> * 2: hell, wird dunkler> * 3: An
Es ist wirklich schade, dass Du nicht schon früher mal in meine
STM32-Version reingeschaut hast. Ich bin da schon wesentlich weiter.
So ähnlich, wie Du das oben beschreibst, habe ich das Fading in dsp.c
bereits vor knapp 2 Wochen umgesetzt.
> Darüber hinaus:>> * Heklligkeit für "An":> 1..255 (phptometrisch, also Gamma-korrigiert
Auch schon seit fast 2 Wochen umgesetzt, siehe dsp.c.
> * Fading-Wert (0..255):> - wird heller: 0 + Fading> - wird dunkler: 255 - Fading
Ich arbeite prinzipiell mit den Gamma-korrigierten Werten und nicht mit
den absoluten RGB-Werten. Da bei den WS2812 nur 256 verschiedene
Helligkeitswerte möglich sind, hast Du als Gamma-Werte wesentlich
weniger Helligkeitsstufen zur Verfügung. Im Moment arbeite ich mit 32
Helligkeitsstufen, die in Werte zwischen 0 und 255 per Lookup umgesetzt
werden. Eventuell könnte man auch noch 64 nehmen, aber nach meinen Tests
bringt das kaum was bis gar nichts bei der miserablen Auflösung der
8212-Chips.
> Wäre das im Sinne von SW-Architektur.png^^ OK?
Ich finde das Schaubild prinzipiell okay, kannst Du ja so machen. So
ähnlich habe ich das auch strukturert.
> Darüber hinaus eine Farbe (3 Bit RGB) pro Buchstabe. OK?
Das hatte ich vor knapp zwei Wochen auch so, habe das aber unter dem
Gesichtspunkt, dass man sowieso nur eine Farbe gleichzeitig für alle
LEDs nutzt, optimiert. So konnte ich den 288 x 3 Bytes großen
Helligkeitsspeicher auf lockere 3 Bytes reduzieren. Das heißt, ich habe
nur eine globale aktuelle Farbe für alle LEDs.
Daher hier die Frage an alle Interessenten: Ist es sinnvoll, dass mehr
als eine Farbe gleichzeitig genutzt wird? Dann bohre ich den
Helligkeitsspeicher wieder auf 288 x 3 Bytes auf.
Herbert P. schrieb:> Jan L. schrieb:>> Gibt's die Sachen für die Breadboard-Helper nicht auch bei reichelt.at?>> Deren Versandkosten sind imo doch ganz ok...>> Das mag schon sein, aber die Stückliste von Mouser war verlinkt, und ich> wollte mir nicht die Arbeit antun, das Kleinzeug selbst wo anders> zusammen zu suchen. Erfahrungsgemäß ist sowas keine Sache von einigen> wenigen Minuten, das kann in echte Arbeit ausarten.
stimmt, aber apropos "Arbeit" - warum dann nicht gleich einfach einen
Arduino pro mini auf's Breadboard stecken? Das ist mein "Breadboard
Helper". ;-)
Frank M. schrieb:> Ich bin da schon wesentlich weiter. So ähnlich, wie Du das oben> beschreibst, habe ich das Fading in dsp.c bereits vor knapp 2 Wochen> umgesetzt.
Falls Du damit "den großen Larry" raushängen lassen willst, finde ich
das schade. Ich dachte, wir arbeiten hier zusammen.
In meinem Wohnzimmer habe ich Gamma-Fading mit WS2812 vor einem Jahr
umgesetzt. Da stehen auch "als Gamma-Werte wesentlich weniger
Helligkeitsstufen zur Verfügung". Wie ist Dein Hinweis auf "vor knapp 2
Wochen" gemeint?
Mir geht es um einen Konsens. Danke für den Hinweis, nun weiss ich, in
welcher *.c ich nachschauen kann. Und wenn Du jetzt schreibst, dass sich
das bewährt hat und so bleiben soll, kann ich das auch aus dsp.c
übernehmen.
Bei den LED-Display-Modulen ist das Timing übrigens flexibler. Mal
sehen, wieviele Helligkeitsstufen ohne zusätzlichen CPLD möglich sind,
eventuell flansche ich noch einen EPM3032A dran, wenn das ohne CPLD zu
wenige Stufen werden. Spätestens für Matrizen mit 1/8-Scan oder einer
LED-Laufschrift aus 8 oder mehr "Kacheln" wäre eh ein EPM3032A angesagt.
Frank M. schrieb:> kannst Du ja so machen. So ähnlich habe ich das auch strukturiert.
Wie gesagt: Mir geht es um Konsens. Falls Du das so gemacht hast, dass
die App mit einem anderen HAL auch auf einem M1284p, M328 oder
STM32F103C8T6 läuft, kann ich das übernehmen.
@Alle: Besteht denn überhaupt interesse an (zumindest weitgehend)
gemeinsamen Code, unabhängig von der verwendeten Hardware?
Frank M. schrieb:> Ist es sinnvoll, dass mehr als eine Farbe gleichzeitig genutzt wird?
Wegen mir nicht, ich übernehme gern die Version mit "nur eine Farbe
gleichzeitig".
Herbert P. schrieb:> eine mit STM32 und eine mit dem m1284p
Hmmm. Für mich besteht im Moment kein Grund, auf einen teureren Nucleo
umzustellen. Ich meine nicht, weil der ein paar € mehr kostet, aber die
Umstellung allein kostet ja auch Arbeit.
Wenn ich das richtig sehe, sind wir beim STM32 im Moment zu Zweit und Du
würdest die Discovery-Version übernehmen. Das würde jedenfalls Sinn
machen.
Frank M. schrieb:> Daher hier die Frage an alle Interessenten: Ist es sinnvoll, dass mehr> als eine Farbe gleichzeitig genutzt wird? Dann bohre ich den> Helligkeitsspeicher wieder auf 288 x 3 Bytes auf.
Mir fällt dazu - wenn überhaupt - lediglich eine einzige sinnvolle
Betriebsart ein:
Ein "Silvester-Feuerwerk" zum Jahreswechsel um Miternacht. Aber ob das
überhaupt jemand haben möchte und ob es den Aufwand lohnt, sei
dahingestellt.
Frank M. schrieb:> Daher hier die Frage an alle Interessenten: Ist es sinnvoll, dass mehr> als eine Farbe gleichzeitig genutzt wird? Dann bohre ich den> Helligkeitsspeicher wieder auf 288 x 3 Bytes auf.
Mir fällt dazu - wenn überhaupt - lediglich eine einzige sinnvolle
Betriebsart ein:
Ein "Silvester-Feuerwerk" zum Jahreswechsel um Mitternacht. Aber ob das
überhaupt jemand haben möchte und ob es den Aufwand lohnt, sei
dahingestellt.
Sorry wegen des doppelten Postings. Passiert manchmal beim
nachträglichen Editieren, weiß nicht warum :-(
Frank M. schrieb:> Daher hier die Frage an alle Interessenten: Ist es sinnvoll, dass mehr> als eine Farbe gleichzeitig genutzt wird? Dann bohre ich den> Helligkeitsspeicher wieder auf 288 x 3 Bytes auf.
ich stell mir spaeter ein LANGSAMES Farbfading oder auch eine
'Farbwelle' vor (spielkind), ich bin aber auf der Atmel-Schiene
mit dem M328, also keine Panik ;)
vlG
Charly
Torsten C. schrieb:> @Alle: Besteht denn überhaupt interesse an (zumindest weitgehend)> gemeinsamen Code, unabhängig von der verwendeten Hardware?
hmmm, gemeinsamer Code, wäre schön, ich mag nicht an allen Fronten
käpfen, gestern nur eine kleine Programmänderung und nix läuft mehr, ja
ich bin kein begnadeter Progger, aber ich beisse mich durch, deswegen
kommt auch im Rennen kein Pferdewechsel für mich in Frage.
Torsten C. schrieb:> Hmmm. Für mich besteht im Moment kein Grund, auf einen teureren Nucleo> umzustellen. Ich meine nicht, weil der ein paar € mehr kostet, aber die> Umstellung allein kostet ja auch Arbeit.
s.o.
Torsten C. schrieb:> Wie gesagt: Mir geht es um Konsens.
Ich bin gespannt, meine Version1 der Uhr läuft auf dem m328 miniPRO,
aber der Speicher war am Ende ich baue jetzt die m1284p Module auf.
Ich suche immer noch den Link zu RGB - HSV und umgekehrt Code
offensichtlich ist es auch nicht so leicht das LED Fading reinzubekommen
in RGB, eine Helligkeit in grün wird mit zumischen anderer Farben gleich
mehrfach heller, das sollte es nicht sein.
Joachim B. schrieb:> Ich bin gespannt, meine Version1 der Uhr läuft auf dem m328 miniPRO,> aber der Speicher war am Ende ich baue jetzt die m1284p Module auf.
du machst mir Angst.......
vlG
Charly
Charly B. schrieb:> du machst mir Angst
warum, ineffektive Programmierung, viele Gadgets fordern Speicher
I2C Tastatur
NokiaDisplay
RTC
Wlan
DCF
BlinkMuster (für anderes ohne Uhr)
und und und....
und viel Code selber nicht optimal geschrieben und redundant mit viel
Debug Ausgaben, da kann der Speicher eng werden. Kann ich später wenns
läuft ja kürzen, aber nicht während der Entstehung.
Aus der table.h kommt über die Data-API (Begriff aus SW-Architektur.png,
der Begriff ist ja egal), ein Bit pro Buchstabe raus.
Für ein Fading hätte man ein Array mit "alt" und "neu", also 2 Bits pro
Buchstabe:
10 -> dunkler werdend,
01 -> heller werdend,
11 -> 100% an lassen,
00 -> 0% aus lassen
Soweit scheint Konsens.
Charly B. schrieb:> ich stell mir spaeter ein LANGSAMES Farbfading oder auch eine> 'Farbwelle' vor (spielkind), ich bin aber auf der Atmel-Schiene> mit dem M328, also keine Panik ;
Falls der Code Hardware-unabhängig sein soll, sollte er vielleicht auch
auf der M328-Schiene laufen. Folgender Vorschlag:
Es gibt ein zweites Array mit einem Basis-RGB-Wert pro LED. Bei jeder
Aktualisierung muss dann jeweils der aktuelle Fading-Wert mit dem
Basis-RGB-Wert verknüpft und in das Sende-Array geschrieben werden.
Damit wäre man dann flexibel: Jedes Wort in einer anderen Farbe,
Farbwelle, alles in einer Farbe (eine Farbe pro Mode), ...
Torsten C. schrieb:> @Alle: Besteht denn überhaupt interesse an (zumindest weitgehend)> gemeinsamen Code, unabhängig von der verwendeten Hardware?
Das entspräche meinem Wunschdenken.
Ich träume sozusagen von einer "eierlegenden Wollmilchsau", bei der man
für die verschiedenen HW-Varianten klare Software-Schnittstellen und
Libraries zur Verfügung hat, die man mehr oder weniger nach dem
Baukastenprinzip zusammenlinken kann. Und zwar nicht nur bezüglich des
Controllers bzw. Controller Boards, sondern auch was die Peripherie
anbetrifft:
für die Farbvariante mit WS2812 wegen des kritischen Timings eher STM32,
für weiß mit TCL5940 eher Atmel.
Träumen wird man ja hoffentlich dürfen, 2 Tage vor Weihnachten ;-)
Ich hab gestern den ersten HTTP-Request per ESP8266 beantwortet. Ich
mache erstmal an dieser Baustelle weiter.
Ich kann die ESP8266-Seite durch die FritzBox ins WWW routen und wenn
ich meine alte Webcam noch zum laufen kriege, dann könntet Ihr selbst
dran rumspielen. Mal schauen.
Torsten C. schrieb:> Falls Du damit "den großen Larry" raushängen lassen willst, finde ich> das schade. Ich dachte, wir arbeiten hier zusammen.
Ich hatte hier am 04.12.
Beitrag "Re: Minutengenaue 24 Stunden-Wortuhr - wer will mitbauen?"
eine Liste gepostet mit den Dingen, die zu tun wären. Und ich hatte
damals schon gefragt, wer was von den Punkten anpacken will. Da kam von
Dir keine Antwort darauf.
> In meinem Wohnzimmer habe ich Gamma-Fading mit WS2812 vor einem Jahr> umgesetzt.
Das ist ja schön, aber Du hast nirgendwo gesagt: "Ich will das
übernehmen".
Also habe ich alles bisher selbst programmiert, da ich auf keine
Unterstützung hoffen konnte. Ich habe hier mehrmals die Zwischenstände
der STM32-Entwicklung gepostet und habe die Software-Versionen
hochgeladen. Du hast da noch nichtmals einmal reingeschaut, sondern
alles geflissentlich ignoriert. Auch als ich das schrieb mit dem Fading
und den gleitenden Übergängen, die ich implementiert habe.
Was war? Keine Antwort von Dir!
> Da stehen auch "als Gamma-Werte wesentlich weniger> Helligkeitsstufen zur Verfügung". Wie ist Dein Hinweis auf "vor knapp 2> Wochen" gemeint?
Da habe ich zuletzt hier gepostet:
Beitrag "Re: Minutengenaue 24 Stunden-Wortuhr - wer will mitbauen?"> Mir geht es um einen Konsens.
Es kam leider nie ein Feedback von Dir. Okay, dachte ich, dann muss ich
das wohl selber machen. Und ich habe keine Lust, meine Arbeit, die ich
mir bisher gemacht habe, wegzuwerfen, weil Du plötzlich Konzepte
auspackst, die längst umgesetzt sind.
> Danke für den Hinweis, nun weiss ich, in> welcher *.c ich nachschauen kann.
Soviele Sources sind das ja nicht ;-)
> Und wenn Du jetzt schreibst, dass sich> das bewährt hat und so bleiben soll, kann ich das auch aus dsp.c> übernehmen.
Gern. Da kann man bestimmt auch noch Optimierungen vornehmen.
> Wie gesagt: Mir geht es um Konsens.
Wie gesagt: Ich habe alle Zwischenstände der Software hier gepostet
und im Artikel alle Stände hochgeladen und verlinkt. Und ich habe eine
Anleitung geschrieben, wie man die Software auf dem Disco-Board
ausprobieren kann. Ich hatte eigentlich erwartet, dass Du das Ding mal
durch den Compiler schickst und ausprobierst. Aber nein, Du hast das
alles komplett ignoriert.
Da kommt für mich natürlich kein Gefühl von "Zusammenarbeit" auf. :-(
> Falls Du das so gemacht hast, dass> die App mit einem anderen HAL auch auf einem M1284p, M328 oder> STM32F103C8T6 läuft, kann ich das übernehmen.
Nein, für den ATmega habe ich da keinen Gehirnschmalz verschwendet. Wie
ich schon mehrfach erwähnt habe, ist der ATmega für mich nicht
interessant. Ich werde mir bestimmt nicht mehrere Uhren hier hinhängen
mit zig verschiedenen µCs. AVR-Entwicklung mache ich schon seit 7
Jahren, die Dinger bringen mich nicht mehr weiter. Deshalb bin ich auf
STM32 umgestiegen und habe Spaß dabei.
> @Alle: Besteht denn überhaupt interesse an (zumindest weitgehend)> gemeinsamen Code, unabhängig von der verwendeten Hardware?
Ich halte dies für Kräfteverschwendung, mehrere µC-Welten mit einem
Source unter einem Hut zu bringen. Sind es Libraries, dann ja. IRMP
läuft auch auf AVR, PIC, STM32 und XMC. Aber für ein konkretes Projekt?
Nein, da werden Ressourcen verschwendet.
Man könnte natürlich eine WS2812-Lib schreiben, die µC-übergreifend
funktioniert. Aber daran habe ich persönlich kein Interesse.
> Wegen mir nicht, ich übernehme gern die Version mit "nur eine Farbe> gleichzeitig".
Okay. Die Version ist schon seit einer Woche online im Artikel.
> Hmmm. Für mich besteht im Moment kein Grund, auf einen teureren Nucleo> umzustellen. Ich meine nicht, weil der ein paar € mehr kostet, aber die> Umstellung allein kostet ja auch Arbeit.
Der Nucleo kostet unter 12 EUR. Wenn man jetzt 1000 Uhren in Serie bauen
will, dann ist es natürlich sinnvoll, ein paar Euro zu sparen. Wenn man
aber nur 1, 2 oder 3 Stück davon baut, ist es vollkommen Latte, ob man
für das Board 4 EUR oder 20 EUR ausgibt. Im Verhältnis zu den
Entwicklungs- und Erstellungskosten sind die 10 EUR Unterschied Peanuts.
Eine Verwendung von irgendwelchen China-Modulen, die es in 2 Monaten so
nicht mehr geben wird oder auf die man 4 Wochen warten muss, nur damit
man 10 Euro spart für eine einzelne Uhr, die man baut, ist Unsinn.
Ausserdem bekommt man die China-Boards doch nur so günstig, wenn man die
im 4er oder 5er-Pack kauft? Was soll denn Otto-Normal-Verbraucher mit
den restlichen 3-4 Stück, wenn er doch nur eine Uhr will? Willst Du dann
eines Deiner Module hinschicken, wo der Versand alleine schon wieder die
Ersparnis auffrisst?
> Wenn ich das richtig sehe, sind wir beim STM32 im Moment zu Zweit und Du> würdest die Discovery-Version übernehmen.
"Übernehmen" ist gut ;-)
Bis auf das EEPROM zum Speichern der User-Konfiguration und Anbindung
der RTC bin ich bereits so gut wie fertig. Da warte ich nur noch auf das
eine Modul. Sobald das Modul hier reinflattert, ist ein paar Stunden
später die Software dafür auch fertig.
Bereits umgesetzt ist:
- Anbindung IR-Fernbedienung mittels [IRMP]]
- Einstellen des Anzeigemodus ("Sprache") per IR-FB
- Einstellung der Farbe mit IR-Fernbedienung
- Anbindung LED-Stripes WS2812
- Sanftes Überblenden der Uhrzeiten auf den LEDs
- Anbindung DCF77 Modul
- Anbindung ESP8266 mit Holen der Uhrzeit
Was ich noch geplant habe:
- Speichern aller Einstellungen in externem EEPROM
- Anbindung der DS3231-RTC
- Farbprogramme (Wählen der Farbe, optional automatisches Wechseln)
- Android-App zum Fernsteuern der Uhr per WLAN
> Das würde jedenfalls Sinn machen.
Bei der Formulierung "würde" krieg ich das Kotzen. Ich bin bis jetzt der
EINZIGE, der an der STM32-Version arbeitet und bereits Zwischenstände
der Software-Entwicklung gepostet hat. Während Du noch hin- und
herplanst, habe ich das schon längst veröffentlich.
Und da bis heute KEINE Erklärung Deinerseits kam, was Du von den damals
vorgestellten Punkten übernehmen willst, mache ich den Rest auch noch
selber. Ich habe da auch keine Lust mehr, mir auf den letzten zehn
Metern noch reinreden zu lassen.
Joachim oder/und Du, Ihr könnt gerne Teile meiner Software für Eure
China-Teile übernehmen. Damit habe ich überhaupt kein Problem, da ich
sowieso alles unter GPL stellen werde. Aber ich werde nicht warten, bis
Ihr mal aus den Hufen kommt.
@Frank & alle Leidensgenossen ;)
wg. Software, i bin kein 'Klammerprogrammierer' sprich C,
daher kann i dort in der Soft nicht 'mitspielen'......
vlG
Charly
Frank M. schrieb:> Du hast da noch nichtmals einmal reingeschaut, sondern> alles geflissentlich ignoriert.
Ich war gedanklich halt bei anderen Baustellen: Code-Generator,
LED-Display-Module, ESP8266, Buck-Wanlder, ...
Es geht halt nicht immer alles gleichzeitig.
Ich habe da eine andere Strategie: Nicht einfach umsetzen, sondern immer
parallel schreiben, was man gerade wie plant umzusetzen. Ich habe die
Hoffnung, dass es mir dadurch nicht wie Dir geht.
Dass Du bei Deiner Strategie auf unerfüllte Erwartungen stößt, verstehe
ich.
An einigen Stellen hast Du mich falsch verstanden. Ich schrieb ja z.B.:
"Ich meine nicht, weil der ein paar € mehr kostet", sondern wegen "Pferd
im laufenden Rennen wechseln"^^. Vom Preis bei 1000 Uhren war nie die
Rede. Daher ist auch ein Umstieg von Disco auf Nucleo wohl nicht nötig
und ich brauche kein Nucleo bestellen.
Charly B. schrieb:> daher kann i dort in der Soft nicht 'mitspielen'......
Gut zu wissen, alles klar. :-)
Torsten C. schrieb:> Ich hab gestern den ersten HTTP-Request per ESP8266 beantwortet. Ich> mache erstmal an dieser Baustelle weiter.
fein fein, da muss ich noch hin falls ich keinen Code sehe.
Frank M. schrieb:> Ich habe hier mehrmals die Zwischenstände> der STM32-Entwicklung gepostetFrank M. schrieb:> Deshalb bin ich auf> STM32 umgestiegen und habe Spaß dabei.Frank M. schrieb:> Der Nucleo kostet unter 12 EURFrank M. schrieb:> Da kommt für mich natürlich kein Gefühl von "Zusammenarbeit" auf.
wie auch?
ich werde nicht umsteigen, mir reichen meine Baustellen
Torsten C. schrieb:> Es geht halt nicht immer alles gleichzeitig.
eben drum war es eine große Hilfe das ich mich nicht noch um die
Frontplatten kümmern muss, ich denke die "holprige" Zusammenarbeit kann
trotzdem funktionieren, für uns Atmel, für Frank STM, gemeinsam haben
wir wohl die Stripes und die Frontplatten und so profitieren alle doch
irgendwie.
Ich bin froh das mein erster mighty m1284p läuft, nun wird der Code
Stück für Stück in Betrieb genommen ohne Platzsorgen und ich muss auch
bei der selbstgestrickten keinen Fehler suchen (soft oder hard, keine
Ahnung wird sich zeigen, bis jetzt läuft der mighty genau wie er soll)
Torsten C. schrieb:> Herbert P. schrieb:>> mit TCL5940 eher Atmel>> Also zwei Colorduinos mit monochromen LEDs gefällt Dir nicht?
Mit einer Daisy Chain aus TLC5940 Schieberegistern, die zwischen den
LEDs verteilt sitzen, habe ich zu den einzelnen LEDs relativ kurze Wege.
Da die TLC5940 auch PWM können, wäre das Ansteuerungsprinzip also nahezu
identisch mit dem der WS2812 Stripes, halt nur monochrom. Oder
unterliege ich da einem Trugschluss?
Den Colorduino hab ich bisher immer mit einer 8x8 RGB Matrix in
Verbindung gebracht. Wie meinst Du das mit den 2 Colorduinos?
@Frank & Torsten, "Discovery Board oder Nucleo":
Es spricht grundsätzlich nichts gegen das Discovery Board, außer dass
die Bauhöhe im Originalzustand mit der Steckerleiste und den Jumpern an
der Unterseite zu hoch für eine Gehäusetiefe von 2,5 cm ist.
Man müsste entweder das Gehäuse 3 - 3,5 cm tief machen (was aber das
Gesamtbild beeinträchtigen würde), oder die Steckerleiste und die Jumper
auf dem Disco-Board von unten nach oben löten (was ohne
Vakuum-Entlötkolben eine Sisyphusarbeit wäre und man möglicherweise auch
mit einer Beschädigung von Leiterbahnen und Durchkontaktierungen rechnen
müsste).
Der gangbarste Weg wäre wohl, dass man für das Disco-Board eine
Vertiefung von ca. 1 cm in die MDF-Platte fräst bzw. fräsen lässt.
Zwischen der LED-Matrix und dem Gehäuserahmen aus Alu-Profil bleibt ein
7 cm breiter Rand, wo das nicht ganz 7 cm breite Disco-Board schön Platz
hätte.
Torsten C. schrieb:> Daher ist auch ein Umstieg von Disco auf Nucleo wohl nicht nötig> und ich brauche kein Nucleo bestellen.
Für mich ist der Umstieg auch nicht unbedingt notwendig. Ich mache das
nur, um Herberts "Anforderung", die Schaltung sollte nicht dicker als
2,5cm werden, damit sie noch hinter die Frontplatte passt, zu erfüllen.
Ich halte diese Anforderung für sinnvoll, da damit die Akzeptanz der
User steigen wird.
Herbert P. schrieb:> Der gangbarste Weg wäre wohl, dass man für das Disco-Board eine> Vertiefung von ca. 1 cm in die MDF-Platte fräst bzw. fräsen lässt.
Hast Du Dir mal den Zwischenboden der bisherigen Word Clock in
diesem Forum angesehen?
Hier nochmal der Link:
http://www.mikrocontroller.net/articles/Word_Clock#Sammelbestellung
Selbstverständlich kommt da eine Vertiefung rein, nämlich ein großes
Loch - so groß, dass das Nucleo-Board und die Peripherie Platz haben
wird.
Der Zwischenboden für die WordClock24h kann etwas flacher werden, weil
die Buchstaben kleiner sind. Hauptsache, der 120°-Winkel der LEDs
beleuchtet den kompletten Buchstaben.
> Zwischen der LED-Matrix und dem Gehäuserahmen aus Alu-Profil bleibt ein> 7 cm breiter Rand, wo das nicht ganz 7 cm breite Disco-Board schön Platz> hätte.
Das Nucleo-Board ist flacher als das Disco-Board, denn man kann auf der
Rückseite einfach die überstehenden Pins abpitschen. Du brauchst keine
Steckleisten umzulöten. Ausserdem hat es (wie das Disco-Board auch)
einen ST-Link Programmier-Anschluss - ist also für jedermann mit einem
USB-Kabel "ready to use". Kleiner ist es auch noch.
Ich sage Bescheid, wenn die bisherige Software portiert ist. Erstmal
mache ich mit dem Disco-Board weiter.
Frank M. schrieb:> Ich halte diese Anforderung für sinnvoll, da damit die Akzeptanz der> User steigen wird.
Die Akzeptanz der User wird wohl auch und in erster Linie durch die Wahl
des µC beeinflusst, und da hat vermutlich die Atmel-Familie mehr Fans
als die STM32 Familie. Daran kommen wir nicht vorbei. Aber wenn ich das
falsch sehe, bitte ich um Berichtigung.
Herbert P. schrieb:> und da hat vermutlich die Atmel-Familie mehr Fans> als die STM32 Familie. Daran kommen wir nicht vorbei.
müssen wir denn?
hier sind welche die am Atmel arbeiten, Frank an seinem STM sind doch
alle bedient?
oder was verstehe ich grad nicht?
Meine Aussage bezog sich auf die Wichtigkeit der Gehäusetiefe als
Entscheidungskriterium für Nachbauer, die aber meines Erachtens
gegenüber der Wahl des Controllers eine eher untergeordnete Rolle
spielt.
Torsten C. schrieb:> Torsten C. schrieb:>> Ich hab gestern den ersten HTTP-Request per ESP8266 beantwortet. Ich>> mache erstmal an dieser Baustelle weiter.>> Hmmm, statt HTML "schön" zu machen, könnte ich auch erstmal JSON fertig> machen, für http://{host}:{port}{command}, siehe>> http://netio.davideickhoff.de>> Was meint Ihr?
Mir ist im Augenblick der praktische Nutzen im Zusammenhang mit der
Wortuhr nicht klar. Da ich nicht vorhabe, unsere Haustechnik zu
vernetzen, wird bei mir auch die Wortuhr - wenn überhaupt - lediglich
einseitig über WLAN kommunizieren, nämlich indem sie bei Versagen des
DCF-Empfängers die Uhrzeit mit der Internet-Echtzeit synchronisiert
(sofern überhaupt ein WLAN Zugang zum Internet verfügbar ist).
Meine Meinung dazu: ich denke, dass das eine ganz interessante
Aufgabenstellung ist, aber mit unserer Wortuhr - wenn überhaupt - nur am
Rande zu tun hat und eigentlich ein eigenes Projekt darstellt.
Herbert P. schrieb:> Meine Meinung dazu: ich denke, dass das eine ganz interessante> Aufgabenstellung ist, aber mit unserer Wortuhr - wenn überhaupt - nur am> Rande zu tun hat
Darum frage ich ja. Gut, OK. Da ich für die Uhr keine IR-Fernbedienung
anschaffen will und lieber per NetIO steuere, geht das bei mir halt
nicht anders.
Joachim B. schrieb:> fein fein, da muss ich noch hin falls ich keinen Code sehe.
Was kannst Du davon gebrauchen? Browser-HTML oder NetIO-JSON? Oder
eigentlich auch keins von Beidem?
Torsten C. schrieb:> Joachim B. schrieb:>> fein fein, da muss ich noch hin falls ich keinen Code sehe.>> Was kannst Du davon gebrauchen? Browser-HTML oder NetIO-JSON? Oder> eigentlich auch keins von Beidem?
na mit dem ESP8266 nur per NTP die Zeit zu erhalten
DCF77 ist hier echt dünne und da ich Speicher satt habe und 5x ESP8266
wäre es schön wenn ich das sofort testen kann.
Torsten C. schrieb:> Darum frage ich ja. Gut, OK. Da ich für die Uhr keine IR-Fernbedienung> anschaffen will und lieber per NetIO steuere, geht das bei mir halt> nicht anders.
Du brauchst Dir keine "anzuschaffen". IRMP "versteht" 95% aller im
Haushalt befindlichen IR-FBs. Nimm halt irgendeine, die noch rumliegt.
Anlernen, fertig.
Joachim B. schrieb:> na mit dem ESP8266 nur per NTP die Zeit zu erhalten
Die Routinen dafür, die ich geschrieben habe, sind µC-unabhängig.
Sie benötigen lediglich zwei Funktionen:
(void) uart_putchar (uint8_t ch);
und
uint8_t uart_poll (uint8_t * ch);
Letztere liefert 1 zurück, wenn ein Zeichen am Uart anliegt. Dieses muss
die Funktion über den Pointer speichern.
Der Rest ist pures C. Am Ende hast Du Datum und Uhrzeit.
Joachim B. schrieb:>> na mit dem ESP8266 nur per NTP die Zeit zu erhalten>
Das ist selbstverständlich auch für alle anderen interessant. aber wenn
ich Dich richtig verstanden habe, Torsten, dann geht ja Dein NetIO-JSON
Projekt wesentlich darüber hinaus? Oder willst Du nur die Uhr damit
stellen?
Frank M. schrieb:> Die Routinen dafür, die ich geschrieben habe, sind µC-unabhängig.>> Sie benötigen lediglich zwei Funktionen:>> (void) uart_putchar (uint8_t ch);> und> uint8_t uart_poll (uint8_t * ch);
wie bringt man mich zum bellen?
wowowowo? :-)
Herbert P. schrieb:> Oder willst Du nur die Uhr damit stellen?
Auch, aber das hat Frank ja schon fertig, da muss ich nicht versuchen,
was besser zu machen.
Frank M. schrieb:> Du brauchst Dir keine "anzuschaffen". IRMP "versteht" 95% aller im> Haushalt befindlichen IR-FBs.
War klar, dass das kommt. ;-) "Keine IR-Fernbedienung anschaffen" war
verkürzt ausgedrückt: Ich will sowieso alle IR-Fernbedienungen, die aus
meiner Sicht durchweg nicht ordentlich funktionieren, durch NetIO oder
Ähnliches ersetzen und werde mir mit der WordClock keine neuen
Baustellen einfangen.
Dein eigener Beitrag "Remote IRMP - IR übers Netzwerk"
Frage an die Hardcore-Programmierer:
Interrupts (z.B. vom USART: DMA-Buffer halb voll) soll man ja
grundsätzlich so kurz wie möglich halten. Aber falls die App in der
Mailoop zu lange den µC blockiert, dann kann z.B. der RX-Puffer
überlaufen.
Man könnte eine Art "Betriebssystem" einsetzten, um das zu umgehen.
Wollen wir eins nutzen?
Alternativ kann ich im HAL (Hardware Abstraction Layer) z.B. per Timer
im niedrig prioren Interrupt regelmäßig die Ausführung unterbrechen und
ggf. einen Überlauf verhindern, indem ich hier den RX-Puffer bearbeite.
Man könnte auch - und das wäre wohl einfacher - in der App an geeigneten
Stellen ein HAL_DoEvents() vorschreiben. Wie sollte ich das umsetzen?
PS Hintergrund: Ein HTTP-Request wird vom ESP8266 zwar immer in 1024
Byte-Chunks zerlegt (s. z.B. Anlage), kann aber beliebig lang werden.
Dabei soll es ja keinen "Bluescreen" geben.
Neue Version 0.5 der STM32-Variante ist online im Artikel:
http://www.mikrocontroller.net/articles/WordClock24h#STM32F4_Discovery_Projekt
Neuigkeiten:
- Unterstützung von DCF77-Modulen
- Unterstützung von ESP8266-WLAN-Modulen
- Diverse Bugfixes
Die Uhrzeit wird - wenn DCF77 konfiguriert - kontinuierlich ausgelesen
und neu gesetzt, wenn eine Zeit empfangen wurde. Ausserdem wird die
aktuelle Zeit einmal pro Stunde von einem Time Server geholt, wenn das
ESP8266-Modul aktiviert wurde, siehe Anmerkungen im Artikel. Eine
Aktualisierung kann auch per IR-Fernbedienung oder MCURSES-Monitor
über die Taste 'n' manuell angestoßen werden.
Damit ist die Uhr nun komplett lauffähig:
- Uhr läuft jetzt in Real Time, benutzt dafür einen STM32-Timer
- LED-Anzeige läuft mit sanften Übergängen
- Uhrzeiten, Anzeigemodi, Helligkeiten und Farben
können per IR-Fernbedienung eingestellt werden
- Uhrzeiten werden optional über DCF77/ESP8266 aktualisiert
Als nächstes kommt noch die Anbindung von EEPROM und RTC, damit die
Uhrzeit und sämtliche Einstellungen auch nach einem Poweroff sofort
wieder da sind.
Ich habe das Projekt auf EM:Blocks umgestellt. Diese IDE ist wesentlich
einfacher zu installieren, ist dabei nicht nur schneller, sondern auch
stabiler und unterstützt viel mehr STM32-µCs als die CooCox-IDE - unter
anderem auch den STM32-F401RE, der auf dem Nucleo-Board sitzt.
Die aktuelle Version läuft aber (noch) auf dem STM32F4 Discovery Board.
Die Software-Dokumentation im Artikel habe ich angepasst und erweitert.
Hier ist nun u.a. auch beschrieben, wie man das DCF77-Modul oder/und das
ESP8266-WLAN-Modul aktivieren kann. Bitte vorher lesen.
@Joachim:
Du kannst den esp8266-Code an den ATMEGA anpassen, indem Du
folgendermaßen vorgehst:
- Anmerkungen zum ESP8266 im Artikel lesen. ;-)
- Änderungen esp8266.c:
- Das include von "../wclock24-config.h" entfernen
- Die #defines für UART2 des Disco-Board rauslöschen (alle oben)
- Ein #undef USE_MCURSES_MONITOR stattdessen einfügen
oder alle MCURSES-Passagen komplett rauswerfen.
Diese sind lediglich fürs Debugging/Monitoring drin.
Du musst anschließend folgende Funktionen implementieren:
- uart_init()
- uart_putc()
- uart_poll()
Ausserdem musst Du alle 10 msec die Funktion esp8266_ISR() aufrufen.
Diese wird für Timeouts benötigt.
Dies kannst Du einbauen in die Timer-ISR, die Du sowieso für IRMP
brauchst. Da schreibst Du:
1
staticuint16_tnet_time_cnt;
2
3
irmp_ISR();
4
5
net_time_cnt++;
6
7
if(net_time_cnt==F_INTERRUPTS/100)// call esp8266_ISR() every 1/100 of a second
8
{
9
esp8266_ISR();
10
net_time_cnt=0;
11
}
Siehe auch main.c des Disco-Projekts.
Wo es noch Probleme bei der Portierung auf AVR geben könnte: Ich
verwende die Funktionen stricmp() statt strcmp(), weil das Modul
Fehlermeldungen uneinheitlich ausgibt: Mal Groß-, mal Kleinbuchstaben
oder auch gemischt - je nach Lust und Laune. Ausserdem benötigst Du
localtime(), um den Zeitstempel in eine "echte" Uhrzeit umzurechnen.
Gerade bei letzterer bin ich mir nicht sicher, ob sie in der AVR-libc
vorhanden ist. Beim STM32 gibt es sie selbstverständlich.
Es wäre von Vorteil, wenn Du für den UART-Eingang einen ISR-unterstüzten
Ringbuffer implementierst, um keine Zeichen zu verlieren. So einen
findest Du für den ATMega im MCURSES-Source.
Wenn Du Probleme hast, melde Dich.
Hallo Herbert,
Herbert P. schrieb:> Die Akzeptanz der User wird wohl auch und in erster Linie durch die Wahl> des µC beeinflusst, und da hat vermutlich die Atmel-Familie mehr Fans> als die STM32 Familie. Daran kommen wir nicht vorbei. Aber wenn ich das> falsch sehe, bitte ich um Berichtigung.
50% derjenigen Bastler, welche die bereits bestehende Word Clock
bauen wollen, bitten bei der Sammelbestellung direkt auch um Zusendung
eines fertig programmierten ATmegas zusammen mit der Steuerplatine.
Der Grund ist einfach: Die Hälfte der User programmieren überhaupt
keinen Mikrocontroller. Die wollen einfach nur die Uhr, der µC ist denen
vollkommen egal.
Frank M. schrieb:> bitten bei der Sammelbestellung direkt auch um Zusendung> eines fertig programmierten ATmegas zusammen mit der Steuerplatine.>> Der Grund ist einfach: Die Hälfte der User programmieren überhaupt> keinen Mikrocontroller.
ein Grund mehr das Design auf Arduino (nano328p) umzustellen, ich denke
ja mit dem wird die Schnitte gleich mitgeliefert und jeder könnte
selber....
aber egal ich schicke dir mal ne PN
Frank M. schrieb:> @Joachim:> Wenn Du Probleme hast, melde Dich.
Joachim B. schrieb:> ein Grund mehr das Design auf Arduino (nano328p) umzustellen, ich denke> ja mit dem wird die Schnitte gleich mitgeliefert und jeder könnte> selber....
Eben. Genauso ist es mit dem STM32-Disco oder Nucleo-Board. Die
Programmer-Schnittstelle ist schon dabei. Man muss nur ein
Mini-USB-Kabel einstöpseln. Einfacher geht's nicht.
Joachim B. schrieb:> aber egal ich schicke dir mal ne PN
Habe Dir per E-Mail geantwortet - wie auch beim letzten Mal, wo Du die
Mail offenbar noch vermisst.
Frank M. schrieb:> Eben. Genauso ist es mit dem STM32-Disco oder Nucleo-Board. Die> Programmer-Schnittstelle ist schon dabei. Man muss nur ein> Mini-USB-Kabel einstöpseln. Einfacher geht's nicht.
Es ist halt so, dass der Arduino doch etlichen technisch interessierten
Bastlern ein Begriff und ein wenig bekannt ist, während der STM32 wohl
für die meisten Hobby-Bastler Neuland bedeutet. Ich würde den Arduino
samt den verschiedenen Shields, die dafür angeboten werden, und den
Programmiersprachen Sketch und BasCom als eine Art Technik-Lego für
große Jungs bezeichnen. Der STM32 dagegen erhebt schon professionellere
Ansprüche, und es ist nicht Jedermann's Sache, hobbymäßig so tief in die
Materie hineinzusteigen und dafür auch noch C zu lernen.
Ich hab mir jetzt einmal vorsorglich zu meinen Arduinos einen m1284, ein
STM32 Discovery Board und ca. 4 kg Literatur über Mikrocontroller, C und
C++ beschafft und versuche, hier wenigstens einigermaßen mehr als nur
"Bahnhof" zu verstehen. Mal sehen, ob ich - wenn überhaupt - meine erste
Wortuhr eher mit dem m1284 oder mit dem STM32 zum Laufen bekomme. Leider
kann ich im Augenblick wenig Zeit dafür aufbringen. Aber immerhin habe
ich Blut geleckt, und das ist ja schon einmal etwas.
Frank M. schrieb:>> aber egal ich schicke dir mal ne PN>> Habe Dir per E-Mail geantwortet - wie auch beim letzten Mal, wo Du die> Mail offenbar noch vermisst.
die letzte kam an, die vorige ist weiterhin verschollen.
Frontplatten für Prototypen:
Ich habe gestern ein privates Angebot für geplottete Vinylfolien (auch
Einzelstücke) für die Frontplatte bekommen. Der Preis ist verhandelbar.
Kann mir bitte jemand sagen, was ein annehmbarer Preis wäre?
Außerdem habe ich ein Angebot für Acrylfrontplatten, die mit
lichtundurchlässigem Lack beschichtet sind und wo die Buchstaben per
Lasertechnologie aus der Farbschicht ausgebrannt werden. Preis um die €
50,-/ Stück.
Bei Interesse bitte PN an mich!
Ich wünsche allen Mitstreitern ein frohes Weihnachtsfest!
Herbert
Herbert P. schrieb:> Außerdem habe ich ein Angebot für Acrylfrontplatten, die mit> lichtundurchlässigem Lack beschichtet sind und wo die Buchstaben per> Lasertechnologie aus der Farbschicht ausgebrannt werden. Preis um die €> 50,-/ Stück.
Da sind die 38 EUR, die ich anbieten kann, aber günstiger.
Herbert P. schrieb:> Es ist halt so, dass der Arduino doch etlichen technisch interessierten> Bastlern ein Begriff und ein wenig bekannt ist, während der STM32 wohl> für die meisten Hobby-Bastler Neuland bedeutet.
Wie gesagt: Der Hälfte ist es egal, welcher µC das ist. Hauptsache, es
läuft.
> Ich würde den Arduino> samt den verschiedenen Shields, die dafür angeboten werden, und den> Programmiersprachen Sketch und BasCom als eine Art Technik-Lego für> große Jungs bezeichnen. Der STM32 dagegen erhebt schon professionellere> Ansprüche, und es ist nicht Jedermann's Sache, hobbymäßig so tief in die> Materie hineinzusteigen und dafür auch noch C zu lernen.
Du brauchst weder C zu können noch eine IDE installieren. Auch braucht
man nicht in die Materie "hineinzusteigen". Du brauchst nur die
Hex-Datei per USB-Kabel zu flashen. Fertige Hex-Dateien kann man ja im
Artikel hinterlegen, fertig.
Ausserdem wirst Du mit dem Arduino nicht alle Features umsetzen können,
was mit dem STM32 drin ist.
Fröhliche Weihnachten!
Frank M. schrieb:> Ausserdem wirst Du mit dem Arduino nicht alle Features umsetzen können,> was mit dem STM32 drin ist.
welche denn?
hast du noch mal nach der verschollenen PN geschaut?
Frank M. schrieb:> Da sind die 38 EUR, die ich anbieten kann, aber günstiger.
Siebdruck - wie von Dir angeboten - ist ja ohnehin das erste Mittel der
Wahl. Ich hab' das hier nur gepostet, falls jemand individuelle WÜnsche
hat, oder vorab einen Prototypen bauen möchte.
Joachim B. schrieb:> Frank M. schrieb:>> Ausserdem wirst Du mit dem Arduino nicht alle Features umsetzen können,>> was mit dem STM32 drin ist.>> welche denn?
Warten wir's einfach ab, okay ;-)
> hast du noch mal nach der verschollenen PN geschaut?
Gerade nochmal auf den Weg geschickt.
Frank M. schrieb:>> Frank M. schrieb:>>> Ausserdem wirst Du mit dem Arduino nicht alle Features umsetzen können,>>> was mit dem STM32 drin ist.
Tja, mein Problem wird sein, das Ganze für meinen Bedarf abzuspecken.
Ich brauche keine WLAN-Anbindung (es muss doch eine vernünftige, präzise
RTC geben, die nicht um Minuten pro Woche falsch geht?!), keine
Überblendeffekte und eigentlich auch keine Farbspiele. Einfach nur
warmweiß, auch die Dimmmöglichkeiten sollen sich auf ein Minimum
beschränken.
Herbert P. schrieb:> es muss doch eine vernünftige, präzise> RTC geben, die nicht um Minuten pro Woche falsch geht
Wäre es denn eine Option, einen "Korrektur-Faktor" konfigurierbar zu
gestalten? So ähnlich wie beim verstellbaren Ziehkondensator in einer
Quarzuhr könnte man dann die Uhr kalibrieren. Dann würde z.B. die letzte
Sekunde einer Stunde ein paar Millisekunden länger oder kürzer werden.
Da ich im STM vorerst die eingebaute RTC nehme, werde ich das wohl
erstmal eh so machen.
Frank M. schrieb:>> hast du noch mal nach der verschollenen PN geschaut?>> Gerade nochmal auf den Weg geschickt.
das war nur die VorVor PN und keine bessere Antwort
ich weiss ja das ich dem Linker noch was mitteilen muss um im Bootsektor
zu arbeiten, aber ich weiss nicht wie!
1. im Studio 4.18 compilen funktioniert, linken verschiebt das
Textsegment nicht!
2. im Studio 4.18 mit externen makefile arbeiten klappt auch nicht.
ich frage mich aber ob ich micht mit weiterem Aufwand einarbeiten soll,
ob das lohnt?
Optiboot mit 1 Mbps funktioniert, meinen die wirklich 100kByte/s ? kommt
mir langsamer vor, nachgemessen habe ich noch nie 20kB Code brauchen
aber trotzdem 20s oder mehr gefühlt.
Die Umrüstung zu 18,432MHz würde ja nur die serielle Schnitte zur
virtuellen Com von 38kBd zu 230kBd mit Nullfehler beschleunigen
(theoretisch)
Herbert P. schrieb:> Ich brauche keine WLAN-Anbindung (es muss doch eine vernünftige, präzise> RTC geben
hmm ich grübel gerade in meinem RTC Code, der DS3231 ist ja der bessere
aber auch der hat Probleme mit der Temperatur, steht auf der Heizung
(genauer auf der Fensterbank und drunter ist die Heizung) und läuft
gleich schneller, dafür ist eine Tempsensor eingebaut um das zu
kompensieren, da müsste ich noch mal ran, aber mit zusaätzlich word
Temperaturanzeige wäre auch nicht schlecht
Momentan habe ich gerade den Sekundenblink in einer Status LED
aktiviert, immer schön in gleicher aktueller Farbe, die alle Minute auch
umschaltet.
DCF77 Empfang immer noch mies, nun kommt bald wlan ran.
Joachim B. schrieb:> hmm ich grübel gerade in meinem RTC Code, der DS3231 ist ja der bessere> aber auch der hat Probleme mit der Temperatur, steht auf der Heizung> (genauer auf der Fensterbank und drunter ist die Heizung) und läuft> gleich schneller, dafür ist eine Tempsensor eingebaut um das zu> kompensieren, da müsste ich noch mal ran, aber mit zusaätzlich word> Temperaturanzeige wäre auch nicht schlecht
Was ich nicht verstehe: es gibt jede Menge Billigsdorfer-Digitaluhren,
Uhrenradios, Wecker etc., die alle mehr oder weniger genau gehen,ohne
dass man sie jede Woche nachstellen muss. Was ist also das Problem der
RTC-Module?
Temperatursensor: was, wenn man das RTC-Werkel thermisch isoliert in ein
kleines Gehäuse einpackt und thermostatgeregelt elektrisch beheizt?
Herbert P. schrieb:> Temperatursensor: was, wenn man das RTC-Werkel thermischJoachim B. schrieb:> hmm ich grübel gerade in meinem RTC Code,
gemach gemach, das bekomme ich auch noch gelöst, denke es liegt noch am
code.
Weil ich die Uhrzeit aus der Compilezeit ableite weil DCF77 und wlan
noch nicht läuft wird die RTC immer zu spät gestellt, Lade und
Speicherzeiten zum Arduino.
Jetzt läuft der Sekundenblink in der aktuellen Uhrfarbe, 200ms on -> off
bis zur nächsten Sekunde.
BTW wir sprachen über die Status LED Buchstaben
N NTP in sync
D DCF77 in sync
I IR Quittungsblink
bleibt noch
S für Sekundenblink ?
momentan stürzt das portierte Arduino m328p Code zu 1284p nicht mehr ab,
jetzt muss der LED Stripe ran und dann wlan und DCF
was Torsten schon erwähnte, Farbfading von Minute zu Minute würde mir
auch gefallen, jetzt schalte ich alle Minute die Farbe hart um, sieht
auch gut aus.
Joachim B. schrieb:> S für Sekundenblink ?
Halte ich grundsätzlich für eine gute Idee - die Frage ist lediglich,
wie es sich optisch macht, dass die LED nicht in der Mitte ist (man
könnte evtl. auch ein Nightrider-Lauflicht machen, solange die anderen
LEDs nichts Besseres zu tun haben), und ob die dauernde Blinkerei nicht
vielleicht auf die Dauer störend wirkt.
Herbert P. schrieb:> Halte ich grundsätzlich für eine gute Idee - die Frage ist lediglich,> wie es sich optisch macht, dass die LED nicht in der Mitte ist
nun ja darüber kann man reden, kann auch abgeschaltet werden, mir
gefällts (beruhigend und ist ein Lebenszeichen, man schaut ja nicht
immer hin)
nun läuft auch der Lichtsensor in % am m1284p im Wohnzommer aktuell
Wolke grad vor 52% mit LED Strahler beleuchtet komme ich auf 93%
entspricht direkter Sonneneinstrahlung, mit der Hand abgedunkelt, TV
dunkel komme ich auf 7-10% das sollte genügen um die Uhr passend zu
dimmen.
ToDo
IRMP reinbauen
DCF77 (trotzdem)
wlan
LED Stripe ansteuern
nun aber zum Kaffee zu meiner Oma, sie ist vor dem Nikolaus 95 geworden.
Joachim B. schrieb:> nun läuft auch der Lichtsensor in % am m1284p im Wohnzommer aktuell> Wolke grad vor 52% mit LED Strahler beleuchtet komme ich auf 93%> entspricht direkter Sonneneinstrahlung, mit der Hand abgedunkelt, TV> dunkel komme ich auf 7-10% das sollte genügen um die Uhr passend zu> dimmen.
Das klingt ja vielversprechend - besser als ich erwartet hatte! :-)
Herbert P. schrieb:> es gibt jede Menge Billigsdorfer-Digitaluhren,> Uhrenradios, Wecker etc., die alle mehr oder weniger genau gehen
Die haben m.W. alle einen verstellbaren Ziehkondensator^^.
Ich war als Kind mal auf einem Werbe-Stand der Firma Timex. Die haben
den Deckel meinen Tchibo-Billiguhr geöffnet, sie auf ein Kalibrier-Gerät
gelegt und mit einem kleinen Schraubendreher mit wenigen Handgriffen so
genau eingestellt, dass sie mehrere Wochen auf eine Sekunde genau ging.
Sie SW Lösung (Dauer der letzten Sekunde ändern) finde ich praktischer.
Die Armbanduhr ging natürlich auch nur dann genau, wenn sie am Arm immer
26°C hatte. Daher der Temperatursensor. Aber im Wohnzimmer hat ma ja
auch recht konstante Temperaturen. Eine Temperaturkompensation ist daher
m.E. gar nicht nötig.
Frank M. schrieb:> Torsten C. schrieb:>> Sie SW Lösung (Dauer der letzten Sekunde ändern) finde ich praktischer.
Klar ist diese Lösung praktischer. Gefällt mir auch besser.
Problematisch wird die Sache nur dann, wenn man die Uhr dem Designer
Hubert schenkt, der zwar auf dem Mac supertolle Entwürfe macht, aber von
Computern technisch keine Ahnung hat und 200 km weit weg wohnt. Oder der
Cousine Denise, die ihren Computer nur für Facebook und zum Bestellen
bei Zalando verwendet.
Herbert P. schrieb:> Klar ist diese Lösung praktischer. Gefällt mir auch besser.
dann machen wir es doch automatisiert rein
DCF77 Empfang ist ja ehe vorgesehen und wer keine Probleme hat nutzt den
und lässt die RTC nachstellen, ich denke optimal in der Nacht von 3-4
Uhr da schlafen die meisten und Zeitsprünge stören nicht.
Der Atmel oder jeder andere kann die nachlaufende RTC selber überwachen
und nachstellen
wlan mit NTP ist ja auch möglich
Herbert P. schrieb:> Problematisch wird die Sache nur dann, wenn man die Uhr dem Designer> Hubert schenkt, der zwar auf dem Mac supertolle Entwürfe macht, aber von> Computern technisch keine Ahnung hat und 200 km weit weg wohnt.
da hätte ich noch keine Idee wie man SSID und PW reinbekommt, wir können
es ja im Quellcode hinterlegen, in der Arduino Ide gibt es auch die
Möglichkeit von SerialInput, also über die Schnittstelle am PC im
Terminal SSID und PW einzugeben und im EEPROM zu speichern, geht auch
per RDP oder VNC wie man Onkel Hubert auch den Mauscusor führen würde
per Fernsitzung, Bedingung er kann die Uhr anstecken am PC, notfalls
muss er den Schenkenden einladen, mit Flugticket und Unterkunft und
Bewirtung, bei meinem Freund 300km entfernt klappt das :-) (OK die fahre
ich eher)
Mann mann mann,
macht ihr das so kompliziert.....
beim stellen der Uhr wird die gestellte Zeit u. Datum im EE
abgelegt, beim naechsten stellen der Uhr kann man die diff.
zw. ist und soll errechen und ein 'korrekturfaktor' ebenso
im EE hinterlegen. So kann zb. auch ein 'feintuning' erfolgen
indem die Uhr nach einem Tag, dann nach einer Woche, nach
einem Monat usw. nachgestellt wird und so der korrekturfaktor
immer genauer wird
vlG
Charly
Joachim B. schrieb:> a hätte ich noch keine Idee wie man SSID und PW reinbekommt, wir können> es ja im Quellcode hinterlegen,
Wenn der ESP keine Verbindung bekommt schickt man ihn in den Accesspoint
Mode. Dann kann man sich damit connecten und die Parameter z.b. per URL
eingeben.
Holger
Herbert P. schrieb:> Tja, mein Problem wird sein, das Ganze für meinen Bedarf abzuspecken.> Ich brauche keine WLAN-Anbindung
Für "ohne WLAN" und "ohne DCF77" und "Cousine Denise" hat Charly meines
Erachtens die pragmatischste Lösung: "Beim nächsten Stellen der Uhr kann
man die Differenz zwischen ist und soll errechen und einen
'Letzte-Sekunde-Offset' im EEPROM hinterlegen."^^
Für "mit WLAN" ginge auch ein Remote-Service, aber das lassen wir
lieber, das würde lange Diskussionen bringen.
Das "Abspecken" sollte durch eine Art "config.h" kein Problem sein. Das
ist bei mir berücksichtigt.
Bei CoIDE (und den meisten anderen IDEs) werden die in "config.h"
ausgeschalteten Teile im Code grau hinterlegt. Man kann sie dann auch
einfach löschen, wenn man will.
@Frank: Wegen der anderen LEDs habe ich bisher nur versucht, die uart2.h
von Dir zu übernehmen. Mir bleibt nur UART3 und die Lib läuft über DMA.
DMA hat auch Nachteile, aber egal. Kompatibel ist aktuell nur
"uart3_init()". Meine uart3.h sieht im Moment so aus:
1
// Konsens
2
externvoiduart3_init(uint32_tbaudrate);
3
externvoiduart3_putc(uint8_t);// noch nicht implementiert
4
externuint8_tuart3_getc(void);// noch nicht implementiert, blockiert ggf. CPU
5
externuint8_tuart3_poll(uint8_t*);// noch nicht implementiert
6
externvoiduart3_flush();// noch nicht implementiert, blockiert CPU bis TX-Puffer leer
7
externintuart3_read(char*,int);// noch nicht implementiert, blockiert CPU bis genügend Zeichen empfangen
8
externintuart3_write(char*,int);// noch nicht implementiert, kann auch \000 übertragen, warum keine void-Rückgabe?
Frank M. schrieb:> Hier wird so etwas gemacht.
Schaue ich mir an, bevor ich was anderes implementiere. Danke. :-)
Joachim B. schrieb:> weil wir laut denken?
Gerade das ist doch produktiv! Ich finde das gut!
Gelebte "Konstruktive Streitkultur" (Wikipedia) ist produktiver als
"Recht haben wollen".
Holger W. schrieb:> Wenn der ESP keine Verbindung bekommt schickt man ihn in den Accesspoint> Mode. Dann kann man sich damit connecten und die Parameter z.b. per URL> eingeben.
Genau so oder so ähnlich wäre das bei jedem kommerziellen Produkt.
Viele machen das auch über einen "Longpress", dann blinkt für ca. 120
Sekunden eine LED und man kann sich in dieser Zeit mit dem ESP verbinden
und bekommt im Browser eine Konfig-Seite angezeigt.
Diese Seite würde dann alle Netze aus "AT+CWLAP" in einem
Dropdown-Listenfeld zur Auswahl stellen und ein Eingabefeld für das
Passwort haben.
Ohne https bitte!
Bis das jemand fertig hat (mal sehen, viellicht ist mal wieder jemand
schneller als ich), würde ich das Passwort im Code hardcodiert
hinterlegen.
Aktuell bastel ich gerade eine API für den ESP und einen kleinen
Webserver. Erstmal für NetIO, aber später auch gern für eine
Konfig-Seite.
Wenn alles so klappt, wie es soll, sollte der Webserver auch auf einem
ATMEGA laufen.
Joachim B. schrieb:> Charly B. schrieb:>> Mann mann mann,>>>> macht ihr das so kompliziert.....>> weil wir laut denken?> störts dich denn?
das laute denken nicht, aber die unnoetigen Nonsenskomentare schon!
ich wollte damit nur eine Moeglichkeit schildern wie man es
event. auch machen kann. Ein Komentar" ist gut so", oder "ist
nicht gut weil.... " ist/waehre ok, aber.....
Also sorry das ich gestoert habe!, soll nicht wieder vorkommen
Charly B. schrieb:> Also sorry das ich gestoert habe!, soll nicht wieder vorkommen
Das war hoffentlich nicht Dein Ernst. Wie gesagt: "Konstruktive
Streitkultur" (Wikipedia) ist gut!
Lass Dich Durch Nonsenskomentare nicht stören. Manchmal sind es nur
Missverständnisse.
PS:
> … sollte der Webserver auch auf einem ATMEGA laufen, …
… daher hätte ich gern einheitliche *.h-Dateien (Schnittstellen).
Wer arbeitet jetzt eigentlich gerade an was?
Frank scheint mit der WS2812/STM32-Variante "fertig" zu sein, bis auf:
* Speichern in externem EEPROM
* Anbindung der DS3231-RTC
* Farbprogramme
Ich bin noch mit der "Fernsteuerung" per WLAN und der Ansteuerung der
LED-Display-Module per DMA beschäftigt, das wird aber 'ne 16x16-Matrix,
klar, oder? Dananch könnte ich vielleicht oder hoffentlich den Rest von
Frank übernehmen.
Gibt es sonst noch Aktivitäten, die wir vielleicht synchronisieren
sollten? Nicht, dass der Eindruck entsteht, dass hier jeder "sein
eigenes Ding" machen will - falls es nicht so ist. ;-)
Irgendwie steht bei mir seit einer Stunde ein ganz merkwürdiger Index im
UART-Ringbuffer-Tail-Pointer, obwohl UART und DMA seit zwei Tagen
problemlos funktioniert haben. Ich blicke gerade nicht durch und glaube
ich mache erstmal mit LED-DMA weiter und schlafe 'ne Nacht drüber.
Torsten C. schrieb:> Irgendwie steht bei mir seit einer Stunde ein ganz merkwürdiger Index im> UART-Ringbuffer-Tail-Pointer
Aha: Der ESP antwortet mit "busy now\r\n". :-(
Wahrscheinkich macht es keinen Sinn, weiter über dieses
AT-Kommando-Interface mit Suche nach "\r\n+IPD," und
Welche Version hat der ESP ?
Mit der 9.2.2 läuft es recht gut. Ich denke aber das es für einen
Nachbau ohnehin notwendig ist die Firmware auf einen bestimmten Stand zu
bringen, bei einem Kauf ist das wohl eher Zufall.
Holger
Holger W. schrieb:> Welche Version hat der ESP ?
AT+GMR => 00160901
Holger W. schrieb:> Mit der 9.2.2 läuft es recht gut.
Und wie heißt dann meine? 16.9.1?
Dass meine Version schlecht läuft, kann ich nicht sagen. Mit diesem
AT-Befehlssatz und dem internen Timing im ESP ist es halt nur so, wie
den ganzen Flur durch den Briefschlitz zu tapezieren.
http://www.witz-des-tages.de/berufe/der-malermeister-im-arbeitsamt/Holger W. schrieb:> Ich denke aber das es für einen> Nachbau ohnehin notwendig ist die Firmware auf einen bestimmten Stand zu> bringen, bei einem Kauf ist das wohl eher Zufall.
Mein erster Ansatz war, dass man mit dem Standard-Befehlssatz auskommt
und alles weitere abwärts-kompatibel ist. Ich bin auch schon kurz davor,
das alles fertig ist. Aber das dachte ich vor sechs Stunden auch schon
fast.
Wie sind denn die anderen Meinungen aus der WLAN-Fraktion? HTTP-Server
über Standard-AT-Befehlssatz oder über Firmware mit eingebautem Server
wie bei Martin^^?
Wie gesagt: Einmal drüber schlafen, mal sehen, heute mache ich nur noch
an der LED-Matrix per SPI, USART und DMA weiter.
Torsten C. schrieb:> Wer arbeitet jetzt eigentlich gerade an was?
ich bin immer noch bei "meinen" Code von Arduino Nano328p auf
mighty1284p zu bringen, sind einige Timer und Prozzi Anpassungen
(Adressen)
Ab und an verzettel ich mich in den Registern und es geht 1 Schritt
zurück.
Joachim B. schrieb:> ich bin immer noch bei "meinen" Code von Arduino Nano328p auf> mighty1284p zu bringen
Das klingt für mich nach den besten Vorausstzungen dafür (z.B. erstmal
mit #define) eine Code zu bauen, der auf beiden Prozessoren läuft.
Ich finde es erstrebenswert, dass wir einen gemeinsamen Code haben,
der sich für ARMundAVR compilieren lässt.
Ich hatte das mal mit AtmelStudio und
1
#ifdef _AVR_IOM2560_H_
2
// …
3
#ifdef _AVR_IOM328P_H_
4
// …
gemacht. Ging super!
… oder zumindest gemeinsame .h-Datei-Schnittstellen.
@Joachim: Wie siehst Du das?
@All: Wie seht Ihr das?
Torsten C. schrieb:> Frank scheint mit der WS2812/STM32-Variante "fertig" zu sein, bis auf:> * Speichern in externem EEPROM> * Anbindung der DS3231-RTC> * Farbprogramme
Ja, diese Punkte will ich auch selber fertigmachen.
> Ich bin noch mit der "Fernsteuerung" per WLAN und der Ansteuerung der> LED-Display-Module per DMA beschäftigt, das wird aber 'ne 16x16-Matrix,> klar, oder?
Da ich an 16x16 nicht interessiert bin, wäre es schön, wenn Du das
übernehmen könntest.
> Dananch könnte ich vielleicht oder hoffentlich den Rest von> Frank übernehmen.
Das ist nicht notwendig, das übernehme ich selber.
Es wäre von Vorteil, wenn Du Dich erstmal auf einige wenige Dinge
konzentrieren würdest, statt immer wieder neue Baustellen gleichzeitig
aufzureissen. Die Konsequenz wäre nämlich, dass nix fertig wird, weil Du
fortwährend auf mehreren Hochzeiten tanzt.
> Gibt es sonst noch Aktivitäten, die wir vielleicht synchronisieren> sollten? Nicht, dass der Eindruck entsteht, dass hier jeder "sein> eigenes Ding" machen will - falls es nicht so ist. ;-)
Wie gesagt: Mein Source ist offen und kann von jedem wiederverwendet
werden. Ich glaube auch, dass meine Strukturierung des Sources dieses
möglich macht, auch was andere µCs wie ATmega angeht. Lediglich die
Low-Level-Sachen müssen neu geschrieben werden.
> Irgendwie steht bei mir seit einer Stunde ein ganz merkwürdiger Index im> UART-Ringbuffer-Tail-Pointer, obwohl UART und DMA seit zwei Tagen> problemlos funktioniert haben.
Wenn da ein Problem ist: "Seit zwei Tagen" ist nicht unbedingt ein
Kriterium dafür, dass Deine Ringbuffer-Funktionen korrekt arbeiten.
Schau Dir meine an, die sind seit Jahren erprobt und laufen stabil.
Torsten C. schrieb:> Aha: Der ESP antwortet mit "busy now\r\n". :-(
Kenne ich, habe ich desöfteren mit meinen Tests gehabt. Dagegen ist kein
Kraut gewachsen ausser PowerOff des WLAN-Moduls. Ziemlich ätzend das
Ding.
Nach vielen Versuchen habe ich es dann geschafft, mit den
Timeout-Routinen (siehe mein STM32-Projekt) die Kommunikation so stabil
zu bekommen, dass dieses Problem erst gar nicht mehr auftritt.
> Wahrscheinkich macht es keinen Sinn, weiter über dieses> AT-Kommando-Interface mit Suche nach "\r\n+IPD,"> undprintf("AT+CIPSEND%d,%d\r", Channel, TotalLength);usw. weiter zu> machen und Martin hat die richtige Entscheidung> getroffen, mit "I’ve decided not to use external MCU and utilize the> chip itself…":
Noch 'ne Baustelle aufreissen? Ich glaube, Du verzettelst Dich...
> Mist! Sackgasse?
Die Firmware des ESP8266 ist ein richtiger Graus, da waren wohl Leute
dran, die keine Ahnung von Kommunikationsprotokollen haben. Die
Antworten auf AT-Befehle sind absolut uneinheitlich. Man hat überhaupt
keine Chance, Fehler abzufangen und darauf korrekt zu reagieren. Die
Modems der 80er Jahre waren da um Längen besser. Aber offenbar kennt die
keiner mehr, obwohl sie den AT-Befehlssatz nachahmen wollen :-(
Torsten C. schrieb:> Mein erster Ansatz war, dass man mit dem Standard-Befehlssatz auskommt> und alles weitere abwärts-kompatibel ist. Ich bin auch schon kurz davor,> das alles fertig ist. Aber das dachte ich vor sechs Stunden auch schon> fast.
Es wäre schön, wenn man mit dem Standard auskommt. Man kann einem
Otto-Normal-Anwender nicht zumuten, dass man ein ESP8266 erstmal flashen
muss. Aus diesem Grunde bin ich von UDP auf TCP umgestiegen.
> Wie sind denn die anderen Meinungen aus der WLAN-Fraktion? HTTP-Server> über Standard-AT-Befehlssatz oder über Firmware mit eingebautem Server> wie bei Martin^^?
Meinst Du nicht auch, dass ein HTTP-Server eher eine Kanone auf Spatzen
ist?`Das geht einfacher.
Torsten C. schrieb:> Ich finde es erstrebenswert, dass wir einen gemeinsamen Code haben,> der sich für ARM und AVR compilieren lässt.
Ja, spricht ja nichts dagegen. Die Unterschiede kann man mit
1
#if defined (STM32F4XXX)
2
HierSTM32-F4-Code(DiscoundNucleo)
3
#elif defined (STM32F1XXX)
4
HierSTM32-F1-Code(DeineChina-Module)
5
#elif defined (__AVR_ATmega2560__)
6
HierATmega-2560-Code
7
#else
8
#error Unknown Target Controller
9
#endif
erschlagen. Läuft im IRMP auch so, welcher u.a. AVR, PIC, XMC und
STM32 unterstützt.
> … oder zumindest gemeinsame .h-Datei-Schnittstellen.
Das ist zuwenig. Was soll das bringen?
Torsten C. schrieb:> Das klingt für mich nach den besten Vorausstzungen dafür (z.B. erstmal> mit #define) eine Code zu bauen, der auf beiden Prozessoren läuft.Torsten C. schrieb:> dass wir einen gemeinsamen Code haben,> der sich für ARM und AVR compilieren lässt.Torsten C. schrieb:> @Joachim: Wie siehst Du das?
ich sehe das genauso, bin ja dabei den Code mit #defines auf
Arduino IDE > 0 und und ab 105 , sowie
pur Atmel AVR Studio zu bringen
den Rest für STM müssen andere.
aber da Frank schon angekündigt hatte eigenen code zu verarbeiten weiss
ich nicht so recht, ich mache wie gesagt oberes erst mal weiter.
Wer was wie übernimmt ist mir dann egal, ich denke jeder hat andere
Voraussetzungen, ich meine I2C Tastatur und mein Nokia Display was
vermutlich hinter der Uhr landet, dadurch (und durch meine ineffektive
Proggerei) wird der Code größer und ich nutze meinen Arduino Clone
m1284p.
Nicht jeder braucht das, deswegen würde vermutlich ein m328p oder ein
m32 reichen, aber das kommt später welche HW Basis auf dei Platine soll
Arduino, purer Atmel oder STM
Frank M. schrieb:> Mein Source ist offen und kann von jedem wiederverwendet werden.>> Torsten C. schrieb:>> Dananch könnte ich vielleicht oder hoffentlich den Rest von>> Frank übernehmen.>> Das ist nicht notwendig, das übernehme ich selber.
Wie meinst Du das? Einerseits ist Dein Code offen und kann von mir
verwendet werden, andererseits ist das nicht notwendig? Was meinst Du
mit "übernehme ich selber"?
> Es wäre von Vorteil, wenn Du Dich erstmal auf einige wenige Dinge> konzentrieren würdest, statt immer wieder neue Baustellen gleichzeitig> aufzureissen.
Ich konzentriere mich nur auf zwei Dinge: (1) Die Uhr per NetIO (o.Ä.)
steuern und (2) die LED-Kacheln ansteuern: 2 x SPI-Slave und 1 x USART
synchron als Master per DMA. Meinst Du "neue Baustellen aufreissen"
wegen des Ringbuffers, oder wie?
Frank M. schrieb:> Meinst Du nicht auch, dass ein HTTP-Server eher eine Kanone auf Spatzen> ist? Das geht einfacher.
vom HTTP-Request werte ich nur die erste Zeile aus, also die URL. Im
Response muss wenigstens so viel drin stehen, dass der Browser keinen
Fehler meldet ("Die Seite kann nicht angezeigt werden."). Einfacher geht
m.E. kaum, oder? "HTTP-Server" hört sich nach einem Monstrum an, aber
mehr steckt m.E. nicht dahinter.
Frank M. schrieb:> Schau Dir meine an, die sind seit Jahren erprobt und laufen stabil.
Mal sehen. Ich hatte den sportlichen Ehrgeiz, den UART-Ringbuffer per
DMA laufen zu lassen. Vielleicht bleibe ich auch dabei. Oder spricht was
dagegen?
Torsten C. schrieb:> Frank M. schrieb:>> Mein Source ist offen und kann von jedem wiederverwendet werden.
Welcher Source ist bitte damit gemeint? Ich hab mir das wclock24h
Zip-File heruntergladen und entpackt, aber mangels Dokumentation und
Kommentaren kann ich damit nicht viel anfangen. Habe ich was übersehen,
oder suche ich am falschen Fleck, oder wird da noch was nachgeliefert?
Herbert P. schrieb:> Habe ich was übersehen,> oder suche ich am falschen Fleck, oder wird da noch was nachgeliefert?
da du ja auch Arduino machst bekommst du ja "meinen" Code wenn er fertig
ist
oder brauchst du vorab was?
Herbert P. schrieb:> Direkt brauchen tu ich vorab nix, aber interessieren würde es> mich.
kann dir was vom Testcode schicken,
Arduino
wordclock für m328p nanoV3
ws2812 Stripe Ansteuerung mit mighty1284p
brauche noch mal deine email per PN die habe ich nicht grad hier
Torsten C. schrieb:> Wie meinst Du das? Einerseits ist Dein Code offen und kann von mir> verwendet werden, andererseits ist das nicht notwendig? Was meinst Du> mit "übernehme ich selber"?
Sorry, Missverständnis. Vergiss es ;-)
Herbert P. schrieb:> Welcher Source ist bitte damit gemeint? Ich hab mir das wclock24h> Zip-File heruntergladen und entpackt, aber mangels Dokumentation und> Kommentaren kann ich damit nicht viel anfangen. Habe ich was übersehen,> oder suche ich am falschen Fleck, oder wird da noch was nachgeliefert?
Dokumentation:
Eine Anleitung, wie das Programm zu bedienen ist, findest Du schon seit
über einer Woche im Artikel:
http://www.mikrocontroller.net/articles/WordClock24h#STM32F4_Discovery_Projekt
Diese Anleitung wird nach und nach ausgebaut, ist aber jetzt schon
"enduser-tauglich", da alle notwendigen Schritte erklärt werden. Ich
verstehe nicht, wo da was fehlt, um das Programm zum Laufen zu bewegen.
Wo hapert es?
Und welche Kommentare vermisst Du im Source?
Frank M. schrieb:> Diese Anleitung wird nach und nach ausgebaut, ist aber jetzt schon> "enduser-tauglich", da alle notwendigen Schritte erklärt werden. Ich> verstehe nicht, wo da was fehlt, um das Programm zum Laufen zu bewegen.> Wo hapert es?
Sorry, da ist mir offensichtlich im Vorweihnachtsstress etwas entgangen
:-(
Herbert P. schrieb:> Oder hab' ich da was missverstanden?
Vielleicht, ist aber alles richtig, was Du sagst: Zum flashen benötigt
man einen ST-Link/V2 und sowohl im Discovery als auch im Nucleo ist
jeweils einer drin, also brauchst Du kein separates.
Es gibt Billig-Boards z.B. aus China für ca. 4€ ohne ST-Link/V2, die
kannst Du mit dem ST-Link/V2 aus einem Discovery oder Nucleo
programmieren, zu sehen links im Bild im
Beitrag "24h-Wortuhr mit LED-Display-Matrix - Aufbau"
Torsten C. schrieb:> Vielleicht, ist aber alles richtig, was Du sagst: Zum flashen benötigt> man einen ST-Link/V2 und sowohl im Discovery als auch im Nucleo ist> jeweils einer drin, also brauchst Du kein separates.> Es gibt Billig-Boards z.B. aus China für ca. 4€ ohne ST-Link/V2, die> kannst Du mit dem ST-Link/V2 aus einem Discovery oder Nucleo> programmieren, zu sehen links im Bild im> Beitrag "24h-Wortuhr mit LED-Display-Matrix - Aufbau"
Zufällig habe ich mein Discovery Board nicht in China, sondern bei
rs-components gekauft. Wer vom STM32F4 (noch) keine Ahnung hat, weiß
auch nicht, dass es in China auch Boards ohne dieses Feature gibt (auf
dem Foto ist das nicht unbedingt zu erkennen, und wer schaut da schon so
genau hin?)
Jedenfalls habe ich mich Schritt für Schritt an die Anleitung im
Wordclock24h Wiki gehalten und schön brav das Ding bestellt. Leider bin
ich zu spät draufgekommen, dass das gar nicht notwendig war. 30 € beim
Fenster rausgeschmissen. Na ja, vielleicht kann das Ding ja wer
brauchen....
Wer auch immer für den Wiki-Eintrag "Software für Windows"
verantwortlich zeichnet: es wäre nett, wenn da ein wenig mehr drin
stehen würde als 4 unkommentierte Links. Wovon der ST-Link/V2 - Link
ohne Zusatzinfo eigentlich problematisch ist, wenn jemand ein Original
Disco-Board hat.
Warum ist eigentlich die CooCox Toolchain aus dem Rennen?
Und was haltet Ihr von Tilen Majerles Arbeiten?
http://stm32f4-discovery.com/2014/05/all-stm32f429-libraries-at-one-place/
Er scheint übrigens auch seine liebe Not mit dem ESP8266 zu haben:
"Parsing ESP8266EX modules is really unexpected thing. You never know
what will come from these devices" :D
Herbert P. schrieb:> "Parsing ESP8266EX modules is really unexpected thing. You never know> what will come from these devices"
Auf Espressif’s web site ist ja der Firmware-Sourcecode, vielleicht kann
ich das Verhalten daraus rekonstruieren? Ich befürchte, falls ich so
tief einsteige, kann ich auch schon fast direkt die WC24h auf dem
ESP8266 implementieren. ;-)
Herbert P. schrieb:> Und was haltet Ihr von Tilen Majerles Arbeiten?
Mit fertigen Bibliotheken ist das immer so 'ne Sache: Wenn's
Funktioniert ist's gut, wenn nicht, muss man den fremden Code verstehen,
um den Fehler zu finden. Ich finde den Link gut, dann kann ich in der
"tm_stm32f4_spi.c" z.B. mal schauen, was Tilen gemacht hat, z.B. wenn's
bei mir mal nicht läuft. Ich bei fremden Bibliotheken, die ich nicht auf
Anhieb verstehe, sehr skeptisch.
Ich brauche jetzt SPI mit 3 Bits (RGB) parallel. Ich schalte dazu drei
SPIs paralell: Der erste (Blau) ist der Master, die anderen beiden (Grün
+ Rot) laufen als Slave. Bei Blau + Grün (USART1 + SPI2) geht das auch
schon per DMA. Bei Rot (SPI1) suche ich noch nach dem Fehler.
Hier hilft mir Tilen z.B. kaum weiter, er arbeitet immer mit:
Torsten C. schrieb:> Ich brauche jetzt SPI mit 3 Bits (RGB) parallel.
warum?
spi ist doch perfekt um die 3 Bytes hintereinander auf einer Strippe für
die WS rauszujagen.........
Joachim B. schrieb:> spi ist doch perfekt um die 3 Bytes hintereinander auf einer Strippe für> die WS rauszujagen...
Habe ich ja auch gesagt, aber Frank hat Timer genommen. WS2812 auf SPI
mit DMA habe ich seit einem halben Jahr am Laufen, das ist nicht das
Problem.
Ich arbeite momentan nicht an WS2812 (ist ja auch schon Fertig, wäre ja
doppelt), sondern an den LED-Display-Modulen ("Kacheln", rechts im Bild
^^). Die sind viel billiger als WS2812 und schon fertig im
20x20mm²-Raster.
Die meisten haben aber 1/8-Scan und brauchen 6 Bit parallel (R1, G1, B1,
R2, G2, B2). Eventuell nehme ich dafür deshalb ein "xmc4500 relax lite"
für 10€, davon habe ich auch noch 2 Stück in der Bastelkiste. Die sind
übrigens von der Bauhöhe die kleinsten von allen, da gar_keine
Pin-Header bestückt sind.
Der xmc4500 kann nämlich 2 Bits und 4 Bits parallel auf SPI und 2 + 4 =
6 für 1/8-Scan. Mal sehen.
Herbert P. schrieb:> Warum ist eigentlich die CooCox Toolchain aus dem Rennen?
Irgend ein µC machte damit Ärger (siehe oben). Ich benutze seit über
einem Jahr CooCOX und müsste auch erst umsteigen. Mal sehen.
Joachim B. schrieb:> spi ist doch perfekt um die 3 Bytes hintereinander auf einer Strippe für> die WS rauszujagen.
Wahrscheinleich meintest Du das genau so wie folgt oder? Ich muss immer
zwei Bits aus "RGBBuffer" in ein Byte des "FrameBuffer" packen:
Torsten C. schrieb:> Wahrscheinleich meintest Du das genau so wie folgt oder? Ich muss immer> zwei Bits aus "RGBBuffer" in ein Byte des "FrameBuffer" packen:
verstehe ich nicht
ich dachte an 8 Bit PWM pro Farbe und diese werden doch als 24 Bit in WS
geschoben
also ein Array oder Struct anlegen RGB Byte und die per SPI Index für
Index und damit Byte für Byte rausschieben, also pro Index 3 Byte
hintereinander.
Joachim B. schrieb:> verstehe ich nicht
SPI = Clock (SCK) + Daten (MOSI)
Die WS2812 hat keinen Clock. Die braucht immer PWM:
* Logisch 1 ≈ 75% High und 25% Low => 0b1110;
* Logisch 0 ≈ 25% High und 75% Low => 0b1000;
Oben wird der USART statt SPI benutzt, daher sind das mit Start- und
Stop-Bit zusammen immer 10 Bits und ich brauche einen Inverter, daher
ist das Muster etwas anders.
Verstanden?
Torsten C. schrieb:> Bei Rot (SPI1) suche ich noch nach dem Fehler.
So, ROT geht nun auch. Klassiker:
> RCC_APB1PeriphClockCmd(RCC_APB2Periph_SPI1, ENABLE);
Was stimmt da nicht? Richtig, es muss heißen:
> RCC_APB2PeriphClockCmd(RCC_APB2Periph_SPI1, ENABLE);
Ich bin ein Blindfisch!
24,67µs / Zeile (Bild) => Ein Frame dauert rund 400µs, nun kommen die
Helligkeitsstufen dran, oder ich mache erstmal die Verknüpfung mit
tables.h.
Torsten C. schrieb:> Oben wird der USART statt SPI benutzt.
Das hat den Grund, dass sich die Baudrate beim STM32-USART exakt
einstellen läßt, also mit "Mantissa" und "Fraction". Beim SPI geht das
nur in 2er-Potenzen. Bei SPI müsste man den Master-Clock anpassen, um
das exakte Timing zu erreichen.
Im Artikel WS2812 Ansteuerung ist das Timing näher beschrieben, oder
noch genauer bei Tim (cpldcpu):
https://cpldcpu.wordpress.com/2014/01/14/light_ws2812-library-v2-0-part-i-understanding-the-ws2812/> * A “0” can be encoded with a pulse as short as 62.5 ns, but should> not be longer than ~500 ns> * A “1” can be encoded with pulses almost as long as the total cycle> time, but it should not be shorter than ~625 ns
Also sollte ein Puls von (1250ns/3 = 417ns) für 'ne "0" und 833ns für
'ne "1" auch gehen, dann könnte man sogar 3 Bits in ein Byte packen. Das
spart RAM-Speicher (DMA_BufferSize). Der UART würde dann im 7-Bit-Modus
mit Start- und Stop-Bit laufen, also 1 + 7 + 1 = 9 = 3 x 3.
Ich probiere das gelegentlich mal aus. Oder ist das dringend? Der Code
steht dann auf Github.
Klar, man braucht dazu den Inverter^^. Wegen der 5V-Pegel ist ein
Inverter m.E. aber ohnehin als Pegelwandler sinnvoll.
Herbert P. schrieb:> Wieso benötigt man einen "ST-Link/V2 zum Flashen> http://www.st.com/web/catalog/tools/FM146/CL1984/SC724/SS1677/PF251168",> wenn der beim Discovery Board lt. Beschreibung eh schon integriert ist?> Oder hab' ich da was missverstanden?
Ja, natürlich brauchst Du nur die ST-Link/V2-Software. Sowohl auf dem
Nucleo-Board als auf dem Discovery ist die ST-Link-Hardware schon
vorhanden.
Herbert P. schrieb:> Wer auch immer für den Wiki-Eintrag "Software für Windows"> verantwortlich zeichnet: es wäre nett, wenn da ein wenig mehr drin> stehen würde als 4 unkommentierte Links. Wovon der ST-Link/V2 - Link> ohne Zusatzinfo eigentlich problematisch ist, wenn jemand ein Original> Disco-Board hat.
Für den Wiki-Eintrag bin ich verantwortlich.
Was hast Du an der Überschrift Software nicht verstanden? Von ST-Link
Hardware stand da nix. Der Link zeigt auch auf die Windows Software.
Für die benötigte Hardware hatte ich ein eigenes Unterkapitel angelegt.
Da kam kein ST-Link-Device vor.
Gerne kann ich die Wiki-Links aber noch näher beschreiben, indem ich die
Buzz-Words Software, keine Hardware noch ein paarmal in den Text
einstreue, damit solche Missverständnisse nicht nochmal auftreten.
Torsten C. schrieb:> Habe ich ja auch gesagt, aber Frank hat Timer genommen.
Genaugenommen habe ich DMA mit Timer genommen. Diese Methode findet
man auch in diversen anderen öffentlichen Quellen in Verbindung STM32
mit WS2812.
Es nützt mir nichts, wenn Du sagst, dass Du das schon seit vielen
Monaten im stillen Kämmerlein anders machst, aber keine Quellen
veröffentlichst. Das hilft mir nicht weiter. Ich werde das nun auch
nicht mehr umstellen, da das so wie es ist, auch stabil läuft.
Dass Joachim auf seinem ATmega kein DMA nutzen kann, liegt an der Natur
der Sache. Daher lassen sich STM32 und ATmega hier sowieso nicht unter
einen Hut bringen. Daher kann ich mit Deiner Formulierung
> Habe ich ja auch gesagt, aber Frank hat Timer genommen.
absolut nichts anfangen.
Frank M. schrieb:> Link zeigt auch auf die Windows Software.
Ich hatte mich auch gewundert, die HW-Bilder stechen irgendwie mehr ins
Auge, habe das mal geändert. Ist das eine "Eigenheit" der EM::Blocks
IDE? Bei CooCox brauchte ich m.E. nix extra installieren.
Frank M. schrieb:> Es nützt mir nichts, wenn Du sagst, dass Du das schon seit vielen> Monaten im stillen Kämmerlein anders machst, aber keine Quellen> veröffentlichst. Das hilft mir nicht weiter. Ich werde das nun auch> nicht mehr umstellen, da das so wie es ist, auch stabil läuft.
Das steht oben schon. Ich kann gern alles veröffentlichen, will meinen
Code aber nicht wie "anbieten wie sauer Bier". Außerdem ist er ständig
in Veränderung, dann müßte ich alles aktualisiert halten. Ich mache das
auf Anfrage, einverstanden? Wie gesagt:
Torsten C. schrieb:> Ich probiere das gelegentlich mal aus. Oder ist das dringend? Der Code> steht dann auf Github.
Torsten C. schrieb:> Klar, man braucht dazu den Inverter^^. Wegen der 5V-Pegel ist ein> Inverter m.E. aber ohnehin als Pegelwandler sinnvoll.
Ein Pegelwandler ist nicht notwendig. Die Stripes laufen direkt am
STM32, wenn Du DMA mit Timer machst. Bei DMA mit USART benötigst Du
einen zusätzlichen Inverter. Den habe ich eingespart ;-)
Torsten C. schrieb:> Das steht oben schon. Ich kann gern alles veröffentlichen, will meinen> Code aber nicht wie "anbieten wie sauer Bier".
Das liegt allein in Deinem Ermessen.
> Außerdem ist er ständig> in Veränderung, dann müßte ich alles aktualisiert halten.
Diese Verantwortung muss man halt tragen, wenn man Code veröffentlicht,
der möglichst allgemein verwendbar sein soll.
> Ich mache das auf Anfrage, einverstanden?
Dein Ding. Aber bis dahin lass das bitte mit Deiner dauernd
wiederholenden Aussage "DMA mit USART ist besser als DMA mit Timer". Das
hilft hier keinem weiter.
Frank M. schrieb:> Bei DMA mit USART benötigst Du> einen zusätzlichen Inverter. Den habe ich eingespart ;-)
Das steht ja oben auch schon alles. Ist halt eine Abwägung: Viel
RAM-Speicher (DMA_BufferSize) XOR Inverter. Da gibt's kein "richtig" und
kein "falsch".
Ich habe halt wenig RAM und je nach Kabellänge kommen Störungen. Bei
30cm geht das natürlich auch bei mir ohne Pegelwandler. Die gleiche
Hardware nehme ich für meine Wohnzimmerbeleuchtung, und da sind die
Kabel zu lang.
Torsten C. schrieb im Beitrag
Beitrag "Re: Minutengenaue 24 Stunden-Wortuhr - wer will mitbauen?" :
> Ist für Euch auch der Fortschritt mit den Matrix-Kacheln interessant?> Oder brauche ich dazu hier nix schreiben?
PS zum Thema "anbieten wie sauer Bier"^^: Bei Interesse bitte melden,
danke.
Frank M. schrieb:> Aber bis dahin lass das bitte mit Deiner dauernd> wiederholenden Aussage "DMA mit USART ist besser als DMA mit Timer". Das> hilft hier keinem weiter.
Das war nur 'ne Antwort auf "spi ist doch perfekt um die 3 Bytes
hintereinander auf einer Strippe für die WS rauszujagen...". Das war
kein Angriff. Wo ist Dein Problem?
Herbert P. schrieb:> Warum ist eigentlich die CooCox Toolchain aus dem Rennen?
Hatt ich geschrieben:
Der µC, der auf dem Nucleo-Board sitzt, wird von CooCox nicht
unterstützt.
Ausserdem ist die V2-Beta, die auf der CooCox-Homepage angepriesen wird,
ziemlich defekt. Die kann noch nichtmals mehr vorhandene Projekte
kompilieren.
Zudem ist EM::Blocks wesentlich schlanker, schneller und stabiler.
Bisher im Gegensatz zu CooCox noch nie abgestürzt.
Frank M. schrieb:> Zudem ist EM::Blocks wesentlich schlanker, schneller und stabiler.> Bisher im Gegensatz zu CooCox noch nie abgestürzt.
Danke für den Erfahrungsbericht, dann versuche ich mal einen "Umstieg".
:-)
Um die SW-Module kompatibel zu halten, versuche ich in der dsp.h
exportierten Funktionen möglichst kompatibel zu halten. Die Parameter
"second" und "update_leds_only" kann ich ja ignorieren, aber bei den
Display-Kacheln kann ich kein "dsp_all_leds_off();" machen, sonst würde
es flackern oder ich müßte einen DoubleBuffer machen. OK?
Jetzt bitte nicht wieder "Dein Ding" antworten. Mit "Mach was Du willst,
interessiert keinen" könnte ich eher was anfangen, dann brauche ich mir
nämlich keine Mühe geben, kompatibel zu bleiben.
WÜnsche allen Mitstreitern einen guten Rutsch in's neue Jahr und für
"das Neue" Gesundheit, privates Glück und beruflichen Erfolg! Und uns
allen wünsche ich Erfolg bei diesem Projekt! Möge die Übung gelingen!
Ich freue mich auf ein "Wiederlesen" im neuen Jahr!
LG Herbert
P.S. an Torsten: Deine Matrix-Module würde ich mir im neuen Jahr gern
einmal näher anschauen.
Torsten C. schrieb:> Um die SW-Module kompatibel zu halten, versuche ich in der dsp.h> exportierten Funktionen möglichst kompatibel zu halten. Die Parameter> "second" und "update_leds_only" kann ich ja ignorieren, aber bei den> Display-Kacheln kann ich kein "dsp_all_leds_off();" machen, sonst würde> es flackern oder ich müßte einen DoubleBuffer machen. OK?
Du hast den Sinn und Zweck dsp_all_leds_off() nicht verstanden. Hier
werden keine LEDs ausgeschaltet, sondern es wird lediglich der Buffer
für die LEDs gelöscht.
Da flackert nichts.
Das Vorgehen ist folgendes:
- dsp_all_leds_off() löscht den Buffer
- dsp_led_on() trägt gezielt den Soll-Zustand "LED an" in
den Buffer ein.
- dsp_fade() schickt mittels ws2812_refresh() den Buffer
an die LEDs. Das passiert timergesteuert, damit diese dann
weich überblenden. Solange kein ws2812_refresh() aufgerufen
wird, passiert GAR NICHTS mit den LEDs. Ich arbeite also mit
einem "Double-Buffer". Es gibt immer einen Ist-Zustand und
einen Soll-Zustand.
> Jetzt bitte nicht wieder "Dein Ding" antworten. Mit "Mach was Du willst,> interessiert keinen" könnte ich eher was anfangen, dann brauche ich mir> nämlich keine Mühe geben, kompatibel zu bleiben.
Ich verstehe Deine Aggressionen nicht. Versuche bitte erst, den Source
zu verstehen, bevor Du irgendwelche Unterstellungen machst. Oder
probiere ihn doch einfach mal aus. Du hast doch ein Disco-Board.
P.S.
Die seconds sind damit drin, damit ich im mcurses-Terminal die Uhrzeit
sekundengenau anzeigen kann. Damit gleiche ich die Zeiten nach einem
DCF77- oder nach einem Time-Server-Zugriff ab. Die Sekunden also mit ans
Display-Modul zu übergeben halte ich deshalb für legitim bzw. sogar für
"allgemein". Wer weiß, vielleicht zeigen wir ja irgendwann auch noch
irgendwo die Sekunden mit an? Das könnte z.B. eine LED sein, die durch
alle Regenbogenfarben fadet, um dann bei 59 -> 00 wieder auszugehen.
P.P.S.
Ich verstehe auch nicht, warum Du an dsp.c ansetzt und deren Funktionen
neu schreibst. Einfacher wäre es, wenn Du dsp.c so lässt wie es ist
(schmeiss meinetwegen einfach die mcurses-Blöcke raus) und die
ws2812-Funktionen neu implementierst. Nur da passiert der Low-Level-IO.
Zur Erläuterung: Die Low-Level-Module sind in Unterordnern, nämlich
irmp, i2c, mcurses, uart, ws2812 bzw. usb-lib. Alle Hi-Level-Module
befinden sich auf der gleichen Ebene wie main.c. Diese sind weitgehend
µC-unabhängig und können für andere Mikrocontroller wie ATmega etc. fast
ungeändert übernommen werden. Das DCF77-Modul iat dabei eine Abweichung
von diesem Schema. Vielleicht trenne ich das noch auf in Low- und
Hi-Level-Routinen. Mal sehen, halte ich momentan für nicht so wichtig.
Herbert P. schrieb:> WÜnsche allen Mitstreitern einen guten Rutsch in's neue Jahr und für> "das Neue" Gesundheit, privates Glück und beruflichen Erfolg! Und uns> allen wünsche ich Erfolg bei diesem Projekt! Möge die Übung gelingen!
ich dir doch auch
übrigends das hier gefunden
Beitrag "Re: billige Frontplatte für Worduhr"
Platte V2A 40 € hört sich doch gut an.....
Wie ich schrieb:> Ich konzentriere mich … auf … die LED-Kacheln ansteuern
Uns dabei wollte ich möglichst kompatibel sein. Ich habe nichts dagegen,
die Sekunden mit ans Display-Modul zu übergeben, hatte ich doch
geschrieben^^.
Den Sinn und Zweck dsp_all_leds_off() hatte ich tatsächlich falsch
verstanden, das sind je 2 Bits pro LED:
> #define CURRENT_STATE 0x01> #define TARGET_STATE 0x02Frank M. schrieb:> Einfacher wäre es, wenn Du dsp.c so lässt wie es ist> (schmeiss meinetwegen einfach die mcurses-Blöcke raus) und die> ws2812-Funktionen neu implementierst. Nur da passiert der Low-Level-IO.
Stimmt! "dsp_all_leds_off();" kann also so bleiben. Sorry. Ich meinte
wohl eher den "rgb_buf[WS2812_LEDS];" Lagsam fällt der Groschen. Bitte
keine Unterstellung hinein interpretien!
Bei den "Matrix-Modulen" = "LED-Kacheln" ist das nämlich anders als bei
WS2812: Die müssen dauernd Signale bekommen (siehe
"Kachel-Timing2.PNG"). Dieser "Dauer-Datenstrom" wird per DMA im
Hintergrund aus einem "rgb_buf" sichergestellt.
Die WS2812 behalten im Gegensatz dazu bis "ws2812_refresh();" ihre alten
Werte.
Und der "rgb_buf[WS2812_LEDS];" ist ja in "ws2812.c". :-) Also ist alles
gut.
Frank M. schrieb:> Ich verstehe Deine Aggressionen nicht.
Welche Aussage klingt für Dich aggressiv?
Ich verstehe Deine Aggressionen nicht.
* "bis dahin lass das bitte"
* "bevor Du irgendwelche Unterstellungen machst"
* "dass Du das … im stillen Kämmerlein … machst"
* …
Aber vielleicht sehen wir ja beide Gespenster?
Ich wünsche auch allen hier einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Torsten C. schrieb:> Ich wünsche auch allen hier einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Danke, das wünsche ich auch allen Beteiligten.
Ich habe gerade Version 0.6 hochgeladen und im Artikel dokumentiert.
Änderungen:
- Konfiguration des WLAN-Moduls (SSID & Key) ist nun nicht
mehr hart im Code verdrahtet, sondern kann nun über das
Terminal vorgenommen werden. Nach Drücken von 'c' (configure)
wird man aufgefordert, die SSID und den Key einzugeben.
Da diese Einstellungen im ESP8266-Modul permanent gespeichert
werden, ist diese Konfiguration nur einmal notwendig.
- Automatische Erkennung der DCF77- und ESP82666-Module:
Wenn eines oder beide Module nicht verwendet werden, sind die
entsprechenden Anschlüsse (Eingänge) auf GND zu legen, siehe
Anmerkungen im Artikel.
- ESP8266: Zugriff auf den Time-Server:
Einstellung der Zeitzone. Standardmäßig ist GMT+1 eingestellt.
Für andere Länder kann das nun geändert werden. Das ist nur
relevant bei Verwendung des ESP8266-Moduls!
- ESP8266: Zugriff auf den Time-Server:
Automatische Umschaltung von Winter-/Sommerzeit eingebaut.
- I2C-Lib hinzugefügt
- Routinen für I2C-EEPROM-Modul hinzugefügt
- Routinen für I2C-RTC-Modul (DS3231) hinzugefügt
Die EEPROM- und RTC-Routinen hängen momentan noch "in der Luft", d.h.
sie werden noch nicht verwendet. Der Grund ist einfach: Mein
RTC-/EEPROM-Modul ist leider immer noch nicht eingetroffen und ich
konnte die Routinen noch nicht testen. Sobald es eintrifft, werde ich
die Routinen einhängen und auch im Artikel den Anschluss des I2C-Moduls
dokumentieren.
Guten Rutsch! :-)
Herbert P. schrieb:> Frank M. schrieb:>> Automatische Umschaltung von Winter-/Sommerzeit eingebaut.>> Betrifft das nur das ESP8266 Modul oder auch den DCF77 Empfänger?
Das deutsche DCF77-Signal beinhaltet bereits selbst die Sommerzeit, wenn
Sommer ist. Daher braucht man da nichts selber umzuschalten.
Ein Time-Server im Internet dagegen "tickt" anders, er arbeitet generell
mit UTC ("Universal Time Coordinated"), da man diesen ja auf der ganzen
Welt erreichen kann - egal wo man gerade ist. Hier muss man die Zeitzone
und evtl. Sommerzeit selbst mit einrechnen. Ersteres war schon drin
(jedoch noch nicht konfigurierbar), zweiteres noch nicht. Spielte aber
in der letzten Woche wg. Winterzeit noch keine Rolle ;-)
Hallo zusammen und frohes neues Jahr!
Torsten C. schrieb:> nun kommen die Helligkeitsstufen dran
Ich habe mich deshalb mal mit dem Artikel LED-Fading beschäftigt.
Ich sehe dabei zwei unterschiedliche Aspekte:
❶ Wie stark muss man die Gesamthelligkeit dimmen, damit man die
WordClock einerseits bei hellem Sonnenlicht noch ablesen kann und damit
sie beim Candle Light Dinner nicht als "störend" ausgeschaltet werden
muss.
❷ Ein langsam eingeblendetes Wort soll "aus dem Dunkel" kommen und nicht
den Eindruck machen, dass es plötzlich von 0% auf 80% springt, um dann
langsam von 80% auf 100% zu faden. Wie hell darf also der "dunkelste
Wert" beim ein- und ausblenden sein?
Für Beides zusammen ist der Kontrastumfang 1:255 der WS2812 ziemlich
eingeschränkt, also beim Einblenden im gedimmten Zustand.
Bei den LED-Kacheln hat man den Kontrastumfang voll unter Kontrolle.
Lediglich die Maximalhelligkeit von nur ca. 75Lux ist vorgegeben (alle
LEDs eingeschaltet, Abstand 1m). Die WS2812 ist etwa zehnmal heller:
760lux.
Das WS2812-Problem habe ich bei meinem Wohnzimmer (Bild siehe [1]) so
gelöst, dass ich beim Dimmen unter Stufe 130/255 jede zweite LED
einschalte und wieder auf Stufe 255/255 springe. Wenn man weiter dimmt,
schaltet der Streifen irgendwann auf jede dritte LED, vierte LED usw.
um. Dadurch habe ich einen theoretischen Helligkeitsbereich von 0,008 ..
230lux auf 1m, den ich aber nicht komplett nutze.
So eine Möglichkeit haben wir bei der Wordclock jedoch nicht.
Zu ❶: Von den 75Lux bleiben z.B. bei "ES IST ZWANZIG UHR FÜNZEHN" etwa 6
Lux übrig. Eine Kerze (ca. 1 Meter entfernt) hat vergleichsweise 1 Lux.
Eine Dimmung auf 1:6 sollte also reichen. Was meint Ihr? Sollte der
Dimmer-Bereich größer sein?
Zu ❷: Ich denke, ein Verhältnis 1:200 ist reichlich bemessen, also 32
Schritte mit ca. 0,24 Blendenstufen:
Frank hat das Problem der physiologisch linearen Helligkeitsverteilung
bei einem Kontrastumfang von 1:255 sehr gut angenähert (siehe Bild).
Ich versuche, mit dieser Formel nun einen Kontrastumfang von 6 x 200,
also 1:1200 mit physiologisch linearer Helligkeitsverteilung für die
LED-Kacheln umzusetzen, die Zahlen stehen aber noch nicht fest.
[1] http://www.mikrocontroller.net/topic/goto_post/3260177
Frank M. schrieb:> Da ich die STM32-Version ja noch auf das kleinere STM32F4 Nucleo F401> Board portieren will…
Vielleicht stand das schon irgendwo:
Warum ein NUCLEO-F401RE und kein NUCLEO-F411RE?
* http://www.st.com/web/catalog/mmc/FM141/SC1169/SS1577/LN1877/PF260049
* http://www.st.com/web/catalog/mmc/FM141/SC1169/SS1577/LN1810/PF258797
Bei der Gelegenheit noch ein Hinweis: "The Evaluation Board shall not
be, in any case, directly or indirectly assembled as a part in any
production of Yours. … Do not use the Evaluation Board until You have
read and agreed to this Agreement" steht im EVALUATION BOARD LICENSE
AGREEMENT.
Wie seht Ihr das? Man könnte die WC24h also nur illegal verkaufen.
Verschenken mag gehen, so genau habe ich den Text nicht gelesen.
Oder: Wo kein Kläger, da kein Richter?
Torsten C. schrieb:> Ich versuche … nun einen Kontrastumfang von … 1:1200 mit physiologisch> linearer Helligkeitsverteilung für die LED-Kacheln umzusetzen.
Wobei ich dazu entweder mein 4€-Modul vielleicht um einen CPLD erweitern
muss, oder ich nehme ein "xmc4500 relax lite", das kann SPI mit mehreren
Bits parallel.
"SPI mit mehreren Bits parallel" kann wohl keines dieser Discovery- oder
NUCLEO-Boards, oder habe ich was übersehen?
Das LICENSE-Problem träfe mich beim "xmc4500 relax lite" leider auch,
daher tendiere ich zum 4€-Modul ggf. mit CPLD.
Was meint Ihr?
Einige meinen ja, dass "Discovery" und "Nucleo" langfristig besser
verfügbar sind als China-Module. Ich habe keine Glaskugel, würde aber
auf das Gegenteil wetten.
Frank M. schrieb:> Einfacher wäre es, wenn Du dsp.c so lässt wie es ist … und die> ws2812-Funktionen neu implementierst. Nur da passiert der Low-Level-IO.
Bin dabei. Soll ich das bei mir so wie folgt machen, oder soll sich die
Schnittstelle zu dem LED-Kachel-Low-Level-IO noch ändern?
1
intbrightness_from_WS2812(intb){
2
if(b<1)return0;
3
if(b<2)return1;
4
if(b<3)return2;
5
if(b<4)return3;
6
if(b<5)return4;
7
if(b<6)return5;
8
if(b<8)return6;
9
if(b<11)return7;
10
if(b<15)return8;
11
if(b<19)return9;
12
if(b<23)return10;
13
if(b<29)return11;
14
if(b<35)return12;
15
if(b<41)return13;
16
if(b<48)return14;
17
if(b<56)return15;
18
if(b<64)return16;
19
if(b<72)return17;
20
if(b<82)return18;
21
if(b<92)return19;
22
if(b<102)return20;
23
if(b<114)return21;
24
if(b<126)return22;
25
if(b<138)return23;
26
if(b<152)return24;
27
if(b<166)return25;
28
if(b<180)return26;
29
if(b<196)return27;
30
if(b<212)return28;
31
if(b<228)return29;
32
if(b<246)return30;
33
return31;
34
}
Ich würde bei mir z.B. gern noch einen zusätzlichen Dimming-Wert
ergänzen, wo ich zusätzlich nochmal z.B. 32 Gesamt-Dimming-Stufen habe,
die mit der "brightness_from_WS2812" kombiniert wird.
@Frank, was meinst Du?
Die LED-Hardware ist bei mir anders und es gibt ja auch noch Ideen zu
monochromen LEDs mit TLC5947 und 12 Bit Farbtiefe, da ist dann wieder
alles anders.
Eine gute "Hardware-Abstraction" ist leider nicht einfach, daher
versuche ich, mich mit Dir abzustimmen.
Bitte diesmal nicht böse sein, falls ich wieder Deinen Code falsch
verstanden habe.
Torsten C. schrieb:> Wie seht Ihr das? Man könnte die WC24h also nur illegal verkaufen.> Verschenken mag gehen, so genau habe ich den Text nicht gelesen.
Wer will die WC24h denn verkaufen? Das soll ein Nachbauprojekt werden.
Von daher gibt es kein Problem.
Wenn ich die WC24h wirklich verkaufen wollte, dann würde ich ein eigenes
Board machen, wo alle Komponenten schon drauf wären.
Torsten C. schrieb:> Bin dabei. Soll ich das bei mir so wie folgt machen, oder soll sich die> Schnittstelle zu dem LED-Kachel-Low-Level-IO noch ändern?>> [c]int brightness_from_WS2812(int b) {> if (b < 1) return 0;> if (b < 2) return 1;> if (b < 3) return 2;> ...
Wofür brauchst Du das? In dsp.c gibt es ein Array, welches eine
physiologische Helligkeit von 0 bis 31 auf eine physikalische Helligkeit
von 0 bis 255 umrechnet. Warum brauchst Du da noch die Umrechnung in
umgekehrter Richtung?
Wenn Du wirklich die Umrechnung in umgekehrter Richtung brauchst (ich
wüsste aber nicht, warum), würde ich in einer Schleife auf das Array
zurückgreifen statt 31 ifs zu programmieren ;-)
> Ich würde bei mir z.B. gern noch einen zusätzlichen Dimming-Wert> ergänzen, wo ich zusätzlich nochmal z.B. 32 Gesamt-Dimming-Stufen habe,> die mit der "brightness_from_WS2812" kombiniert wird.
Ganz verstanden habe ich das noch nicht, was Du da genau willst.
Möchtest Du insgesamt 64 statt 32 Helligkeitsstufen verwenden?
> Eine gute "Hardware-Abstraction" ist leider nicht einfach, daher> versuche ich, mich mit Dir abzustimmen.
In dsp.c ist eine Formel bzw. eine kleine C-Funktion als Kommentar
enthalten, welche x Helligkeitsstufen auf y viele RGB-Werte umrechnen
kann und auf stdout C-Quelltext erzeugt, welches ein Array
initialisiert. Diese C-Funktikon kannst Du unter Windows oder Linux
kompilieren und ausführen. Dann bekommst Du auf stdout ein Array,
welches Du dann als µC-Quelltext verwenden kannst.
Ich habe das Array dann aber noch manuell "frisiert", indem ich
Array-Positionen, die auf gleiche RGB-Werte kommen (das ist halt leider
so bei nur 256 Sufen im unteren Bereich), um eins hochgezählt habe, um
Unterschiede zu erzwingen.
Diese C-Funktion kannst Du verwenden, um auch Arrays mit z.B.
12-Bit-RGB-Werten zu erzeugen.
Frank M. schrieb:> Wofür brauchst Du das?
OK, ich kam schon mit 'ner Lösung, statt das Problem zu beschreiben.
Sorry. Hinsichtlich der Lösung bin ich flexibel.
Die LED-Kacheln werden in mehreren "Zeitschlitzen" aktualisiert. Diese
sind unterschiedlich lang (siehe Bild). Aktuell sind bei mir neun
Zeitschlitze umgesetzt: 24,7µs, 28,1µs, 32,0µs, 36,4µs, 41,5µs, 47,2µs,
148,0µs, 278,0µs und 579,2µs, siehe "4. D (PA12)".
Mit diesen Zeitschlitzen erreiche ich - in bestimmten Kombinationen - in
32 Stufen eine exakte Kurve für die "physikalische Helligkeit", also
ohne Abweichungen wie in Bild "physiologischLinear.png"^^.
> In dsp.c gibt es ein Array, welches eine> physiologische Helligkeit von 0 bis 31 auf eine physikalische Helligkeit> von 0 bis 255 umrechnet. Warum brauchst Du da noch die Umrechnung in> umgekehrter Richtung?
Die Abbildung von 5 auf 9 Bits (pro Zeitschlitz ein Bit) ist dabei für
mich "low-level" bzw. "Hardware-Abstraktion". Wie siehst Du das?
Es könnten auch 8 oder 10 Zeitschlitze (Bits) sein, das ist "low-level".
> Ganz verstanden habe ich das noch nicht, was Du da genau willst.> Möchtest Du insgesamt 64 statt 32 Helligkeitsstufen verwenden?
Ich könnte z.B. für jede Gesamt-Helligkeitsstufe ein separates
Zeitschlitze-Array (also ein "Kennfeld") hinterlegen, dann wäre die
"RGB-Gammakorrektur" auch "low-level".
Ich nenne das mal "RGB-Gammakorrektur", weil man den Begriff von der
Monitor-Kalibrierung kennt, auch wenn der Begriff nicht exakt stimmt.
Vielleicht mache ich sogar jewels drei separate Kennfelder für Rot, Grün
und Blau und 10 statt 9 Zeitschlitze, das ist dann noch exakter.
Ob nun ein Kennfeld mit 32 Gesamt-Helligkeitsstufen oder mehr oder
weniger ist noch offen.
Es geht natürlich auch anders, aber dann kann ich die blaue und die
grüne Kurve aus "physiologischLinear" nicht so gut auf Deckung bringen,
so wie bei der "Beule" bei 1..7 bei der WS2812.
Ich könnte z.B. auch 24 Zeitschlitze definieren, aber dann würde die
Gesamt-Helligkeit geringer werden. Vielleicht sollten wir das Thema noch
weiter detaillieren, das hängt mit der maximalen Taktfrequenz "11. Clock
(PA8)" und der Refresh-Rate (Flimmern) zusammen. Aktuell erreiche ich
bei größter Gesamt-Helligkeitsstufe 101 fps, das ist gerade erträglich,
wenn man mit den Augen rollt (KFZ-LED-Bremslicht-Flacker-Effekt).
Bei einer Gesamt-Helligkeitsstufe 1/32 kann ich 563 fps erreichen, wenn
ich das entsprechende Zeitschlitz-Array nehme.
Vielleicht würdest Du das "Problem" anders lösen?
Die Werte beziehen sich alle auf 1/16-Scan-Kacheln. Ich denke,
langfristig muss ich mein "low-level-IO" noch auf 1/8-Scan-Kacheln
umstellen, daher die Fragen nach CPLD oder dem "XMC4500 Relax Lite Kit",
da ich dann nicht drei sondern sechs Bit parallel brauche. Und parallele
Ausgabe über DMA ist doof, weil man pro 6-Bit-Wert immer 32 Bits im
DMA-Buffer für das BSRR-Register benötigt (18,0 KBytes statt 3,4
KBytes).
Herbert P. schrieb:> Deine Matrix-Module würde ich mir im neuen Jahr gern> einmal näher anschauen.
Ich hatte aus China mal vier Module für 6,30€ pro Stück bekommen. Da
leuchten aber immer ein paar ausgeschaltete LEDs mit, siehe Bild; es ist
ein Blatt Papier über sie obere Kachel gelegt.
Dieses "glimmen" liegt nicht an einer falschen Ansteuerung sondern an
der billigen Hardware. Ich muss mal die teureren Kacheln ausprobieren,
die kosten ja auch nur ca. 12,50€.
Damals hatte ich noch nicht auf 1/8- oder 1/16-Scan geachtet. Diese
6,30€-Kacheln sind nicht nur preiswert sondern billig.
Da ich bei 1/16-Scan nur 3 Bits parallel brauche, benutze ich erstmal
die billigen Kacheln, die kann ich mit einem SPI im Master-Modus und
zwei SPIs im Slave-Modus prima per DMA füttern.
Kacheln mit 1/8-Scan sind in allen Größen viel besser verfügbar und
etwas heller (etwa 150 Lux), daher würde ich die auf Dauer bevorzugen
und da glimmen wahrscheinlich auch keine falschen LEDs mit.
Torsten C. schrieb:> Kacheln mit 1/8-Scan sind in allen Größen viel besser verfügbar und> etwas heller (etwa 150 Lux), daher würde ich die auf Dauer bevorzugen> und da glimmen wahrscheinlich auch keine falschen LEDs mit.
Wie groß sind diese Matrizen (wieviele Spalten/ Zeilen, welcher
Abstand?)
Herbert P. schrieb:> Wie groß sind diese Matrizen (wieviele Spalten/ Zeilen, welcher> Abstand?)
Hier ist eine ganz gute Übersicht, was es alles gibt:
http://www.led-card.com/index.php?cPath=27
Die Preise des "LED Card Store" sind allerdings kein Maßstab.
Bei aliexpress kann man z.B. suchen nach:
* "320*160mm Screen Module"
* "p10 Screen Module"
* "32x16 Screen Module"
* "32*16 Screen Module"
Es gibt auch einfarbige, das Suchwort "full color" heißt "RGB".
Zwei Stück "P10 32*16 dots 1/8 scan" wären meines Erachtens optimal.
P10 = 10mm Pixel-Abstand, also 32cm breit, wie gewünscht.
"outdoor" dürfte egal sein, die Blende kann man meistens abschrauben,
wenn sie stört:
http://www.mikrocontroller.net/attachment/236627/Matrix.jpg
Torsten C. schrieb:> total (tbl_minutes+tbl_hours+tbl_modes+illumination): 7014 bytes
Hmmm, WP_ES und WP_IST sind manchmal in tbl_minutes und manchmal in
tbl_hours gesetzt. Macht das Sinn, oder könnte man MAX_MINUTE_WORDS
verkleinern, indem man WP_ES und WP_IST nur in tbl_hours steuert?
Vielleicht habe ich es auch nur nicht ganz verstanden.
PS:
In der .accdb für 16x16 fehlt noch das DUMMY-Wort mit dem Index 0.
Ich würde beim nächsten Update der Tabellen "END_OF_WORDS"
bevorzugen, statt "DUMMY".
Joachim B. schrieb:> Ich suche immer noch den Link zu RGB - HSV und umgekehrt Code
Bist Du inzwischen fündig geworden?
Frank hat ja in der dsp.c (dsp = display) umgesetzt:
> * Decrement red brightness (LED7)> * Increment red brightness (LED8)> * Decrement green brightness (LED9)> * Increment green brightness (LED10)> * Decrement blue brightness (LED11)> * Increment blue brightness (LED12)
HSV finde ich aber besser als RGB.
Andreas K. (necromancer1982) hat ja hier mal ein Bild geposted:
http://www.mikrocontroller.net/attachment/236320/Wordclock.jpg
Bei den LED-Kacheln habe ich vier LEDs pro Buchstaben-Kammer, gut zu
sehen im Video^^. Ich würde daher gern sowas ähnliches wie bei
necromancer1982 umsetzen, aber mit 32x32 RGB-Werten, dann wird der
Verlauf etwas "weicher". Ich nenne das mal "Hintergrund-Grafik".
Dazu muss ich aber die dsp.c komplett neu schreiben, oder ich nehme
einfach den Rot-Wert als "Brightness" und verknüpfe diesen mit der
Hintergrund-Grafik. "green brightness" und "blue brightness" fliegen
dann raus. Vielleicht gibt es pro Modus eine separate Grafik, mal sehen.
BTW: 32 Helligkeitsstufen sind etwas wenig zum ein- und ausblenden. Das
ruckelt. Ich werde meine "Zeitschlitze"^^ nochmal überarbeiten.
Torsten C. schrieb:> Bei aliexpress kann man z.B. suchen
Ich kann übrigens "JS INDUSTRIAL LTD" empfehlen. Der Verkäufer "Winter"
ist auch nett. Meine letzte Lieferung erfolgte per Express innerhalb
weniger als einer Woche. Aber Vorsicht bei DHL Express!
Für den, dem die Helligkeit reicht, hier meine Empfehlung für die
16x16-Wordclock in 32x32cm für 2 x 15,82€:
http://www.aliexpress.com/item/-/1791940107.html
Wegen der Einfuhrumsatzsteuer sollte man eine zweite Bestellung erst
aufgeben, wenn die erste bereits verschickt wurde. Entweder unter 26€
incl. Versand bleiben, oder vorher mit Winter reden, wie man das
Zoll-Problem löst.
Hier gibt's noch mehr von Winter:
http://www.aliexpress.com/store/1090165WS2812 sind natürlich heller.
Frank M. schrieb:> Versuche bitte erst, den Source> zu verstehen, bevor Du irgendwelche Unterstellungen machst. Oder> probiere ihn doch einfach mal aus.
Ausprobieren ging erst heute, weil ich jetzt erst die Ansteuerung per
HUB08 mit Helligkeitsstufen umgesetzt habe.
Torsten C. schrieb:> Vielleicht gibt es pro Modus eine separate Grafik, mal sehen.
Wobei man dann für die Mode-Umschaltung ein anderes
1
voiddsp_fade(boolchanged)
benötigt, da "TARGET_STATE" und "CURRENT_STATE" dann jeweils eigene
RGB-Werte wären und keine einzelnen Bits mehr.
Torsten C. schrieb:> Für den, dem die Helligkeit reicht, hier meine Empfehlung für die> 16x16-Wordclock in 32x32cm für 2 x 15,82€
Wobei das die 1/8-Scan-Version ist, also heller als meine jetzige
1/16-Scan.
Ich habe für die 1/8-Scan-Version noch keine Meinung von Euch gehört, ob
man dafür lieber einen STM32 mit CPLD (EPM3032A) oder einen XMC4500
nehmen sollte. Ich hätte beides in der Bastelkiste, warte aber noch auf
Euer Feedback.
Andererseits meinte meine Freundin: Mach die 1/16-Scan mit 192x192mm²
fertig und dann ist Schluss! Für 120€ bekommt man auch einen 54,6cm
Full-HD-Monitor plus "Android TV-Stick". Teurer darf die Wordclock nicht
werden.
Frank M. schrieb:> In dsp.c ist eine Formel bzw. eine kleine C-Funktion als Kommentar> enthalten, welche x Helligkeitsstufen auf y viele RGB-Werte umrechnen> kann und auf stdout C-Quelltext erzeugt, welches ein Array> initialisiert.
Irgendwas passt da nicht, vielleicht ist ja auch die Formel im Artikel
LED-Fading falsch?! Die gelbe Linie aus der C-Funktion habe ich zum
besseren Verglich nicht auf ganze Zahlen gerundet.
Siehe auch:
Beitrag "LED-Fading - Kennlinie des Auges - GAMMA?"
Torsten C. schrieb:> BTW: 32 Helligkeitsstufen sind etwas wenig zum ein- und ausblenden. Das> ruckelt. Ich werde meine "Zeitschlitze"^^ nochmal überarbeiten.
Ich habe mir Dein YouTube-Video angeschaut. Das ruckelt aber heftig. Bei
mir ist das wesentlich weicher. Das kann deshalb nicht an den lediglich
32 Helligkeitsstufen liegen, sondern muss eine andere Ursache haben.
Torsten C. schrieb:> Irgendwas passt da nicht, vielleicht ist ja auch die Formel im Artikel> LED-Fading falsch?! Die gelbe Linie aus der C-Funktion habe ich zum> besseren Verglich nicht auf ganze Zahlen gerundet.
Ich habe die Formel nicht aus dem Artikel, sondern aus der Diskussion
zum Artikel, siehe Link im Quelltext. Diese Formel fand ich damals
wesentlich logischer und setze sie auch in mehreren Projekten ein - bei
12-Bit-PWMs.
Torsten C. schrieb:> Torsten C. schrieb:>> Für den, dem die Helligkeit reicht, hier meine Empfehlung für die>> 16x16-Wordclock in 32x32cm für 2 x 15,82€
Ich habe starke Bedenken, dass die 4 LEDs pro Buchstaben keine schöne,
gleichmäßige Ausleuchtung ergeben. In der Mitte wird wohl immer ein
dunklerer Fleck bleiben?
Torsten C. schrieb:> STM32 mit CPLD (EPM3032A) oder einen XMC4500
Ich habe (wie viele andere auch) weder das eine noch das andere in der
Bastelkiste - ganz einfach deshalb, weil ich mit dem Elektronikbasteln
schon vor längerer Zeit aufgehört und das meiste verschenkt oder
entsorgt habe.
Ich muss mir also für das Wordclock-Projekt bis zum letzten Widerstand
alles extra kaufen. Schon wieder ein neuer Mikrocontroller wird mir
zuviel - außer ich finde einen Abnehmer für das STM32 Discovery Board,
weil das hab' ich ohnehin noch nicht angerührt.
Torsten C. schrieb:> Für 120€ bekommt man auch einen 54,6cm> Full-HD-Monitor plus "Android TV-Stick". Teurer darf die Wordclock nicht> werden.
Fehlkäufe (Arduino, m1284p, STM32 Discovery Board, STLink/V2, diverse
Clock- und WLAN-Module, LED-Matrizen, etc.) mitgerechnet, habe ich für
das Wordclock-Projekt bisher schon wesentlich mehr ausgegeben.
Herbert P. schrieb:> Torsten C. schrieb:>> Für 120€ bekommt man auch einen 54,6cm>> Full-HD-Monitor plus "Android TV-Stick". Teurer darf die Wordclock nicht>> werden.>> Fehlkäufe (Arduino, m1284p, STM32 Discovery Board, STLink/V2, diverse> Clock- und WLAN-Module, LED-Matrizen, etc.) mitgerechnet, habe ich für> das Wordclock-Projekt bisher schon wesentlich mehr ausgegeben. Meine
"Bastelkiste" mit Bauteilen und Baugruppen, die ich dann offensichtlich
letztendlich für die Wordclock doch nicht benötige, wächst ständig :-(
> Torsten C. schrieb:>> Für 120€ bekommt man auch einen 54,6cm>> Full-HD-Monitor plus "Android TV-Stick". Teurer darf die Wordclock nicht>> werden.
Fehlkäufe (Arduino, m1284p, STM32 Discovery Board, STLink/V2, diverse
Clock- und WLAN-Module, LED-Matrizen, etc.) mitgerechnet, habe ich für
das Wordclock-Projekt bisher schon wesentlich mehr ausgegeben. Meine
"Bastelkiste" mit Bauteilen und Baugruppen, die ich dann offensichtlich
letztendlich für die Wordclock doch nicht benötige, wächst ständig :-(
Frank M. schrieb:> Das kann deshalb nicht an den lediglich> 32 Helligkeitsstufen liegen, sondern muss eine andere Ursache haben.
Ja, ich habe gestern abend mal einen "Graukeil" dargestellt, da sind
"Huckel" drin. Ich hatte die "Zeitschlitze" zunächst nur annähernd
berechnet, ohne die Dunkel-Zeit zwischen zwei Updates und die Zeit für
den DMA-IRQ-Handler zu berücksichtigen. Ein Nachmessen per LA hilft. ;-)
Ich rechne gerade neue Zeitschlitze aus, wenn der Graukeil dann stimmt,
schaue ich mir das Ruckeln nochmal an.
Herbert P. schrieb:> Torsten C. schrieb:>> STM32 mit CPLD (EPM3032A) oder einen XMC4500> Ich habe (wie viele andere auch) weder das eine noch das andere in der> Bastelkiste
So ein Problem habe ich vermutet. Falls jemand eine 16x16 mit "Kacheln"
mit 1/8-Scan nachbauen will, müsste ich dafür eine Ansteuerung mit DMA
im "Bit-Banging-Modus" umsetzen. Dann wird bei meinem 4€-Board der
Speicher knapp, aber mit dem Discovery ginge das.
Herbert P. schrieb:> In der Mitte wird wohl immer ein dunklerer Fleck bleiben?
Ab ca. 15mm Abstand verschwindet der dunkle Fleck vollständig, ohne
zusätzliche "Wattebäuschchen" o.Ä. in der Buchstaben-Kammer.
Meine Test-Kacheln haben 6mm Pitch, da reichen 9mm. Aktuell nutze ich
einfaches Kopierpapier als Mattscheibe. Das könnte z.B. bei Mattglas
natürlich geringfügig anders sein.
Herbert P. schrieb:> Fehlkäufe (Arduino, m1284p, STM32 Discovery Board, STLink/V2, diverse> Clock- und WLAN-Module, LED-Matrizen, etc.) mitgerechnet, habe ich für> das Wordclock-Projekt bisher schon wesentlich mehr ausgegeben.
Es ist normal, dass diejenigen, die in der Entwicklung vorne mitgehen,
zusätzliche Kosten haben. Entweder man nimmt diese in Kauf oder man
macht halt vorne nicht mit, sondern wartet ab, bis das Projekt fertig
ist.
Wenn Du schon ein STM32 Disco hast, warum probierst Du dann das
STM32-Projekt aus dem Artikel nicht aus? Ich kann auch eine fertige
HEX-Datei im Artikel ablegen, falls Du die IDE nicht installieren
möchtest. Dann brauchst Du für den Test nur noch die Hex-Datei zu
flashen.
Ich weiß irgendwie nicht, wie Du Dich in diesem Projekt positionieren
möchtest. Einerseits kaufst Du ein Entwicklungsboard, andererseits lässt
Du das dann in der Schublade vergammeln. Vielleicht kannst Du da mal
Aufklärung schaffen.
P.S.
Wenn Du keinen Abnehmer für das Disco-Board findest, kann ich Dir das
auch abnehmen. Mein Port auf das Nucleo-Board (klein, aber fein) ist
auch schon fast fertig abgeschlossen. Melde Dich einfach per PM.
Torsten C. schrieb:> Ich habe für die 1/8-Scan-Version noch keine Meinung von Euch gehört, ob> man dafür lieber einen STM32 mit CPLD (EPM3032A) oder einen XMC4500> nehmen sollte.Frank M. schrieb:> Ich weiß irgendwie nicht, wie Du Dich in diesem Projekt positionieren> möchtest. Einerseits kaufst Du ein Entwicklungsboard, andererseits lässt> Du das dann in der Schublade vergammeln. Vielleicht kannst Du da mal> Aufklärung schaffen.
Ich möchte nur, dass wir uns nicht verzetteln. Seit Projektbeginn wurden
bereits 4 verschiedene µC bzw. Boards ins Spiel gebracht: Arduino Uno,
Atmega1284p, STM32 Discovery und STM32 Nucleo Board. Wenn jetzt Torsten
noch andere Boards bzw. Controller im Auge hat, die seiner Meinung nach
noch besser geeignet wären, dann bin ich durchaus einverstanden - sofern
wir uns auf eine - oder höchstens zwei - gemeinsame Linie(n) einigen
können.
Vielleicht sollten wir auch von Haus aus eine Stufe höher greifen, damit
wir nicht immer "nachbessern" müssen. Meines Erachtens macht es keinen
Sinn, sich wegen 5 Euro auf oder ab den Kopf zu zerbrechen. Und wenn das
Controllerboard 5 Timer und 20 I/O-Ports zuviel hat, soll's mir recht
sein - solange wir in einer Größenordnung von unter 50,- Euro bleiben.
Einzige Einschränkung: das Board muss noch in der Uhr Platz finden.
Wir sollten lediglich einmal einen Punkt erreichen, von dem wir sagen
können: "That's it!"
Herbert P. schrieb:> Ich möchte nur, dass wir uns nicht verzetteln.
Da bin ich absolut Deiner Meinung.
> Seit Projektbeginn wurden> bereits 4 verschiedene µC bzw. Boards ins Spiel gebracht: Arduino Uno,> Atmega1284p, STM32 Discovery und STM32 Nucleo Board.
Das liegt daran, dass insgesamt 3 Entwickler verschiedene Wege gehen
möchten:
1. Joachim: ATmega (z.B. Arduino), weil er nix anderes kennt.
2. Torsten: STM32 China-Module (ohne ST-Link-Anschluss, wenig Memory).
3. Frank: Disco als Entwicklungsboard, Nucleo als endgültiges Board.
> Wenn jetzt Torsten> noch andere Boards bzw. Controller im Auge hat, die seiner Meinung nach> noch besser geeignet wären, dann bin ich durchaus einverstanden - sofern> wir uns auf eine - oder höchstens zwei - gemeinsame Linie(n) einigen> können.
Bei Torsten ist das so eine Sache, er schweift öfter mal vom
eigentlichen Ziel ab und wirft dann plötzlich solche Sachen wie "eigenes
Betriebssystem", "CPLD", "XMC4500", "Probleme beim Wclock24h verkaufen"
usw. hier ins Geschehen. Auch verfrickelt er sich öfter in Details: Zum
Beispiel verursacht bei mir diese Diskussion um irgendwelche
Gamma-Korrekturen, die nicht genau 1:1 in allen Nachkommastellen stimmen
mögen, bei mir leider nur Augenrollen. Das sind Details, um die man sich
auch später kümmern kann. Diese ziemlich weitschweifenden Gedanken sind
leider wenig zielführend - ganz im Gegenteil: sie verunsichern den Leser
hier nachhaltig.
Meine Devise: First make it work, then make it fine.
> Vielleicht sollten wir auch von Haus aus eine Stufe höher greifen, damit> wir nicht immer "nachbessern" müssen. Meines Erachtens macht es keinen> Sinn, sich wegen 5 Euro auf oder ab den Kopf zu zerbrechen.
Sehe ich genauso. Deshalb bleibe ich meiner Linie treu: Disco als
Entwicklungsboard, Nucleo als Nachbau-Board. Wobei ich das Nucleo erst
deshalb in die Planung mit aufgenommen habe, als Du das Problem mit der
Höhe angesprochen hast. Das Nucleo ist gerade mal 1,5 cm hoch, wenn man
die Pins auf der Unterseite mit der Zange abpitscht. Dafür habe ich
knapp 5 Minuten gebraucht. Ausserdem ist es klein genug, damit es hinter
der Frontplatte im unbeleuchteten Bereich (Rand) passt. Und es hat eine
ST-Link-Schnittstelle, so dass jeder unbedarfte User per Mini-USB-Kabel
die Hex-Datei flashen kann. Nur so macht das Ganze auch Sinn.
> Und wenn das> Controllerboard 5 Timer und 20 I/O-Ports zuviel hat, soll's mir recht> sein - solange wir in einer Größenordnung von unter 50,- Euro bleiben.
Das Nucleo kostet gerade mal 12 EUR, hat jede Menge Schnittstellen und
mehr als ausreichend Speicher, bekommt man in Deutschland und die
Lieferzeit beträgt 2-3 Tage. Und es ist einigermaßen zukunftssicher.
> Einzige Einschränkung: das Board muss noch in der Uhr Platz finden.
Eben: Aus diesem Grunde ist das Nucleo-Board die Lösung. Ich will
keine China-Module supporten, die noch nichtmals direkt per USB-Kabel
programmierbar sind (ich also noch ein teures ST-Link-Programmiergerät
kaufen muss), nur damit das Board dann 5 EUR kostet. Das mag in einer
Serienproduktion sinnvoll sein, aber nicht als Nachbauprojekt.
> Wir sollten lediglich einmal einen Punkt erreichen, von dem wir sagen> können: "That's it!"
Dafür müssten auch alle an demselben Strang ziehen. Da habe ich noch
erhebliche Zweifel. Ich kann daher nur für mich sprechen: Ich ziehe das
Projekt genau so durch, wie ich es hier (und im Artikel) umrissen
habe.
Frank M. schrieb:> Eben: Aus diesem Grunde ist das Nucleo-Board die Lösung. Ich will> keine China-Module supporten, die noch nichtmals direkt per USB-Kabel> programmierbar sind (ich also noch ein teures ST-Link-Programmiergerät> kaufen muss), nur damit das Board dann 5 EUR kostet. Das mag in einer> Serienproduktion sinnvoll sein, aber nicht als Nachbauprojekt.
Da ich ja nun wegen eines Missverständnisses stolzer Besitzer eines
ST-Link/V2 Programmiergeräts bin, stelle ich mich gerne gegen einen
geringen Unkostenbeitrag zur Programmierung von STM32 Modulen zur
Verfügung. Wenn jemand Bedarf an diesem Programmiergerät hat - es ist
fabriksneu, ich gebe es gerne zum Selbstkostenpreis ab).
Frank M. schrieb:> Auch verfrickelt er sich öfter in Details: Zum> Beispiel verursacht bei mir diese Diskussion um irgendwelche> Gamma-Korrekturen, die nicht genau 1:1 in allen Nachkommastellen stimmen> mögen, bei mir leider nur Augenrollen. Das sind Details, um die man sich> auch später kümmern kann.
Ja, stimmt. So bin ich. Allerdings ist sind bei den Kacheln
* die kürzest mögliche PWM-Einschatdauer und
* der mindestens erforderliche Kontrastumfang
ziemlich essentielle Parameter, die man später ohne Hardware-Änderung
nicht so ohne weiteres ändern kann. Sorry, wenn Euch das zu sehr ins
Detail geht.
> ... wirft dann plötzlich solche Sachen wie "eigenes> Betriebssystem", "CPLD", "XMC4500", "Probleme beim Wclock24h verkaufen"> usw. hier ins Geschehen.
Falls wir uns hier einig sind, dass wir uns über "Probleme beim
verkaufen" keine Gedanken machen wollen, ist das OK. Aber man muss
darüber doch mal reden dürfen, um den Konsens festzuhalten.
Zu "CPLD" und "XMC4500": Ich schaue mal, in wieweit man die Ausgänge der
Kacheln wieder an die Eingänge anschließen kann, also ob das mit der
Verzögerung der Signale bei der nötigen SPI-Taktfrekuenz noch sicher
Funktioniert. Dieser Gedanke ist mir erst gestern gekommen.
Theoretisch kommt man mit einem einzigen SPI aus, auch bei 1/8-Scan,
wenn man den Rot-Ausgang der zweiten Kachel an den Grün-Eingang der
ersten anschließt und den Grün-Ausgang der zweiten Kachel an den
Blau-Eingang der ersten (usw. bei 1/8 Scan).
Praktisch hat das ganze aber Grenzen, wegen
* des Flimmerns (KFZ-LED-Bremslicht-Flacker-Effekt),
* der maximalen Takt-Rate des SPIs und
* des erreichbaren Kontrastumfangs.
Grob über den Daumen geschätzt, sollte es mit jedem STM32-Board mit
einem oder zwei SPIs auch ohne CPLD auch mit 1/8-Scan-Kacheln gehen. Ich
melde mich, wenn ich es ausprobiert habe.
Torsten C. schrieb:> Falls wir uns hier einig sind, dass wir uns über "Probleme beim> verkaufen" keine Gedanken machen wollen, ist das OK. Aber man muss> darüber doch mal reden dürfen, um den Konsens festzuhalten.
Von dem Gedanken an eine kommerziellen Fertigung hatte ich wegen des
erforderlichen hohen Aufwands für Produktion, Vertrieb und
Administration (und Gebrauchsmusterschutz) schon Abstand genommen, bevor
ich meine Idee hier vorgestellt habe. Ich denke jedoch, dass nichts
dagegen einzuwenden sein wird, wenn der eine oder andere in paar
Einzelstücke in seinem Bekanntenkreis verscherbelt. Sollte doch jemand
damit kommerzielle Interessen verfolgen, würde ich Wert drauf legen, mit
von der Partie zu sein.
Neues vom Nucleo-Port:
Nachdem ich gestern stundenlang probiert habe, aus dem MCO-Ausgang des
integrierten ST-Link-ICs den Systemtakt für den µC herauszukitzeln[1],
habe ich dann irgendwann frustriert einen 8MHz-Quarz auf die auf dem
Nucleo-Board dafür vorgesehene Stelle gelötet... klappte sofort.
Der Stand des Ports ist:
- MCURSES läuft (Disco: USB->VCP, Nucleo: USB->USART2)
- IRMP läuft
- ESP8266 läuft (Disco: USART2, Nucleo: USART6)
- DCF77 läuft
- WS2812 mangels Zeit noch nicht getestet
Da EM::Blocks Multi-Targeting beherrscht, konnte ich sowohl das Disco-
als auch das Nucleo-Target in dasselbe Projekt stopfen. Die Sourcen sind
auch alle nur einmal vorhanden, denn sie können für beide Targets
übersetzt werden. Bei den Low-Level-Modulen werden die Unterschiede
zwischen Disco- und Nucleo per Preprocessor-Makros behandelt.
Heute abend oder morgen lege ich die neuen Sources im Artikel ab und
dokumentiere die notwendigen HW-Maßnahmen am Nucleo (ein paar Lötbrücken
entfernen, Quarz und zwei Kondensatoren einlöten - Arbeit für 5-10
Minuten).
Dann wird es auch zum ersten Mal fertige HEX-Dateien zum Herunterladen
geben. Das heisst, eine Installation der IDE (EM::Blocks o.ä.) zum
Kompilieren ist dann nicht mehr unbedingt notwendig.
---
[1] HSE-PLL konnte trotz RCC_CR_HSEBYP und aller möglichen anderen
Versuche nicht einrasten. MIT HSI wollte ich mich nicht zufriedengeben,
da der integrierte Oszillator nicht genügend genau ist.
Frank M. schrieb:> Neues vom Nucleo-Port
Ich würde mir vorzugsweise ein NUCLEO-F411RE bestellen, um die
Ansteuerung incl. der Helligkeitsstufen für 1/8-Scan-Kacheln darauf zu
portieren. Das 411 sollte ja zum 401 kompatibel sein, oder?
Meine Herausforderung: Auch eine Mischfarbe (z.B. Orange) wird im stark
gedimmter Darstellung noch weich ausgeblendet, ohne dass sich dabei der
Farbton nennenswert verändert.
Auch die Zeitdauer der Ausblendung sollte im gedimmten Zustand nicht
anders sein als im hellsten Modus, ohne dass man Stufen wahrnimmt.
An einfachsten wäre natürlich "ein/aus" mit einer einfachen Farbe (Rot,
Grün, Blau, Gelb, Violett, Blaugrün, Weiss), also ohne fading. Würde
Euch das reichen?
Frank M. schrieb:> Diese ziemlich weitschweifenden Gedanken sind> leider wenig zielführend - ganz im Gegenteil: sie verunsichern den Leser> hier nachhaltig.
Ich zermartere mir das Hirn, wie ich mit einem STM32 optimal die Kacheln
ansteuere und muss dann sowas lesen. Ist das 'ne Einzelmeinung? Ich habe
keinen Bock mehr, ständig diese Aggressionen zu lesen.
Frank M. schrieb:> HSE-PLL konnte trotz RCC_CR_HSEBYP und aller möglichen anderen> Versuche nicht einrasten.
Hmmm, lohnt es vielliecht, C10 (20pF[N/A]) zu bestücken? Keine Ahnung,
nur 'ne Idee.
Frank M. schrieb:> Sachen wie "eigenes Betriebssystem"
Ein "Betriebssystem" wollte ich nie!
Frank, Du hättest jetzt vielleicht gleich wieder von einer
"Unterstellung" gesprochen. Ich meine:
1. wir sollten die Bälle hier flacher spielen und
2. die Bibliotheken sollten mit abgesprochenen Schnittstellen möglichst
vielseitig verwendbar oder ggf. austauschbar sein, z.B. WS2812 gegen
1/8-Scan-Kacheln. Mit einem "Betriebssystem" hat das nix zu tun.
Torsten C. schrieb:> Ich würde mir vorzugsweise ein NUCLEO-F411RE
War ja klar, dass es natürlich wieder ein anderes Board sein muss. :-(
Aber meinetwegen, mir ist das schnuppe. So groß werden die Unterschiede
zum 401er nicht sein.
> Meine Herausforderung: Auch eine Mischfarbe (z.B. Orange) wird im stark> gedimmter Darstellung noch weich ausgeblendet, ohne dass sich dabei der> Farbton nennenswert verändert.
Wenn Du drei 12-Bit-PWMs (oder mehr) benutzt, sollte das kein Problem
sein.
> Ich zermartere mir das Hirn, wie ich mit einem STM32 optimal die Kacheln> ansteuere und muss dann sowas lesen. Ist das 'ne Einzelmeinung?
Frag doch mal Herbert. Er hat schon seinen Unmut über dieses Hin und Her
geäußert. Er redete von "verzetteln". Natürlich ist er verunsichert. Und
anderen (stillen) Lesern wird es auch so gehen. Dauernd packst Du was
neues aus - wie jetzt zum Beispiel wieder das F411RE statt F401RE.
> Ich habe> keinen Bock mehr, ständig diese Aggressionen zu lesen.
Ich werde zukünftig über Deine Hardware-Schwankungen einfach nichts mehr
schreiben. Ich wusste nicht, dass so etwas für Dich aggressiv
rüberkommt.
> Hmmm, lohnt es vielliecht, C10 (20pF[N/A]) zu bestücken? Keine Ahnung,> nur 'ne Idee.
Keine Ahnung, C10 ist zwar im Schaltplan angedeutet, es wird aber kein
Wort darüber im User Manual verloren. Ist mir jetzt auch egal, denn die
Lösung mit dem eigenen Quarz ist mir sowieso lieber.
Grund:
Es könnte hinter der Frontplatte eng werden. Man kann den ST-Link-Teil
absägen. Damit reduziert sich die Breite des Teils von 7 cm (quer) auf 5
cm (längs). Den ST-Link kann man dann wieder für Update-Flashs über den
SWD-Stecker seitlich anflanschen. Ich möchte da ungern permanent das
8MHz-Signal auch drüber führen.
> Frank M. schrieb:>> Sachen wie "eigenes Betriebssystem">> Ein "Betriebssystem" wollte ich nie!
Komisch:
Beitrag "Re: Minutengenaue 24 Stunden-Wortuhr - wer will mitbauen?"
Zitat:
> Man könnte eine Art "Betriebssystem" einsetzten, um das zu umgehen.> Wollen wir eins nutzen?> Frank, Du hättest jetzt vielleicht gleich wieder von einer> "Unterstellung" gesprochen. Ich meine:>> 1. wir sollten die Bälle hier flacher spielen und>> 2. die Bibliotheken sollten mit abgesprochenen Schnittstellen möglichst> vielseitig verwendbar oder ggf. austauschbar sein, z.B. WS2812 gegen> 1/8-Scan-Kacheln. Mit einem "Betriebssystem" hat das nix zu tun.
Wie gesagt: ich halte von nun an den Mund und werde Deine Schwankungen
nicht mehr kommentieren. Mitmachen werde ich sie keinesfalls. Sonst
werde ich ja nie mehr fertig.
Frank M. schrieb:> Sonst werde ich ja nie mehr fertig.
Für mich hat das Projekt noch viel Zeit. Wer weiss, ob und wann die
Frontplatten in 16x16 kommen. So hat jeder seine eigene Perspektive auf
das Projekt. Die eigene Perspektive anderen aufdrücken zu wollen, ist
nicht Zielführend. Die fremden Perspektiven verstehen, akzeptieren oder
bei Bedarf zu hinterfragen dagegen sehr.
Frank M. schrieb:> Frag doch mal Herbert. Er hat schon seinen Unmut über dieses Hin und Her> geäußert.
Darum ja nun "Kachel mit Nucleo". Ist das gewünscht? Dazu sagst Du nix!
Mir "Hin-und-Her" und "Schwankungen" vorzuwerfen ist schon wieder Mist!
Wenn jedes "hinterfragen" als störend empfunden wird, ist das hier nicht
mehr mein Projekt. Mir macht mein Hobby Spaß, weil ich verschiedene
Lösungen durchdenken, ausprobieren und die (möglichst im Konsens beste)
Lösung umsetzen kann.
Mit Streitereien muss ich meine Zeit auch nicht verplempern. Es gibt
genügend andere Leute, mit denen ich Projekte mache, die sich nicht mit
mir streiten wollen.
Jeder weiss, dass Design-Fehler, die man am Anfang eines Projektes
entdeckt, nur ein Bruchteil an Mehraufwand bedeuten wie bei Fehlern, die
man erst kurz vor Projektende entdeckt. Ein "Hinterfragen" zu
kritisieren ist daher nicht zielführend. Hier haben wir offenbar
gegensätzliche Meinungen.
Aber was soll der ständige Kampf? Akzeptiere doch mal, dass es auch
andere Meinungen gibt!
Eine Lösung, die vielleicht ohne CPLD funktioniert, ist mir halt erst
Dienstag eingefallen. Von Dir kam die Idee nicht, sondern nur Vorwürfe.
Frank M. schrieb:> Dauernd packst Du was> neues aus - wie jetzt zum Beispiel wieder das F411RE statt F401RE.
Es ist doch beruhigend für andere (stille) Leser, wenn die WC24h mit
beiden Boards gleich gut geht und wir das vorher ausprobiert haben.
Warum siehst Du das negativ, ich sehe das positiv.
Ich mache das ja nicht Grundlos. Aber wenn keiner nach dem Grund fragt,
habe ich bislang auf ungefragte Romane verzichtet.
Bevor Du mit "Hin-und-Her" und "Schwankungen" kommst, weil Du den Grund
nicht erkennst, frag doch einfach!
Frank M. schrieb:> Wenn Du drei 12-Bit-PWMs (oder mehr) benutzt, sollte das kein Problem> sein.
Ach nee. Aber Dann flacker's (KFZ-Bremslicht^^^). Wenig zielführend. :-(
Frank M. schrieb:> Ist mir jetzt auch egal, denn die> Lösung mit dem eigenen Quarz ist mir sowieso lieber.
Ich werde mir den MCO-Ausgang mal anschauen, das muss gehen. Mehr löten
(sind SMD-Bauteile dabei?) könnte Nachbauer auch abschrecken. Muss aber
nicht, ich sags ja nur.
Der Satz "Man könnte eine Art 'Betriebssystem' einsetzten" sollte den
Gedanken eines Gemeinschaftsprojekts mit wiederverwendbaren gemeinsamen
Bibliotheken und Schnittstellen voran bringen. Statt hier inhaltlich
weiter zu kommen, wird daraus von Dir ein Vorwurf gemacht.
Frank M. schrieb:> werde Deine Schwankungen nicht mehr kommentieren
Das ist gut so, es sind ja auch keine da, die es zu kommentieren gäbe.
Vermutlich sind es Fehlinterpretationen oder Streitsucht, keine Ahnung.
Das ist auch mein letzter "Roman" hier. Ich schreibe lieber C-Code statt
Beiträge wie diese. Das ist zielführender, macht mehr Spaß, und lenken
vom inhaltlichen Fortschritt ab.
Trotzdem schöne Grüße an die "Chips und Cola Frakion". ;-)
Frank M. schrieb:> Wie gesagt: ich halte von nun an den Mund
Ich hatte bis eben noch auf Zusammenarbeit gehofft. Kann ich die
Hoffnung begraben?
Torsten C. schrieb:> 2. die Bibliotheken sollten mit abgesprochenen Schnittstellen möglichst> vielseitig verwendbar oder ggf. austauschbar sein, z.B. WS2812 gegen> 1/8-Scan-Kacheln. Mit einem "Betriebssystem" hat das nix zu tun.
Da möchte ich mich gleich anschließen:
ich habe nach wie vor die Idee einer einfärbig warmweißen LED-Anzeige
mit TLC5940 nicht aufgegeben und bin dabei auf eine klar definierte
Schnittstelle angewiesen.
Heute ist sehr viel geschrieben worden. Leider habe ich im Augenblick
nicht die Zeit, das alles durchzulesen, ich hoffe, dadurch nichts zu
versäumen!
@ Frank & Torsten:
Jetzt habe ich mir doch die Zeit genommen, Euren Meinungsaustausch (oder
Schlagabtausch, oder wie immer man das nennen mag), durchzulesen. Dazu
möchte ich nichts sagen außer Euch zu empfehlen: seid bitte so gut und
schlaft eine Nacht darüber!
Es wurde auch die 16 x 16 Matrix angesprochen. Mein Letztstand ist der
vom November. Im Augenblick habe ich kaum Zeit, aber ab übernächster
Woche stehe ich gerne zur Verfügung, um die Wortkombinationen der 16 x
16 Matrix zu überprüfen und ggf. umzustellen.
Herbert P. schrieb:> ich habe nach wie vor die Idee einer einfärbig warmweißen LED-Anzeige> mit TLC5940 nicht aufgegeben
Dazu gibt' einen Haufen fertige Projekte zum kopieren modifizieren oder
zum fertig kaufen. Das erste was ich gefunden habe ist z.B.:
http://www.solderlab.de/index.php/hardware/matrix-controller-board
Um mit der Idee weiter zu kommen, wäre eine Abgrenzung interessant: Was
ist hier doof? Oder gibt's was, was man übernehmen könnte? Hattest Du
schon mal selbst nach Projekten geschaut?
Warum zwei Colorduinos = Rainbowduinos doof sind, habe ich noch nicht
ganz verstanden. Klar, normalerweise sind da RGB-LEDs dran, aber die
Farben sind egal, die LEDs können auch alle die gleiche Farbe haben.
Das heißt ja nicht, dass die Wordclock-Firmware auf so einem
LEDMATRIXduino laufen soll, die LEDMATRIXduinos kann man ja per I²C oder
UART steuern. Vorteil: Fertig zu kaufen, keine Bauteile löten, Firmware
modifizierbar.
Uch kann Dir zum ausprobieren einen zuschicken, falls es die nicht aus
Deutschland geben sollte.
Die LEDs könnte man direkt in die MDF-Platte stecken (Presspassung), mit
Fädeldraht verlöten und mit den "LEDMATRIXduinos" verbinden. Oder wurde
diese Variante schon für doof befunden?
Ein Riesen-PBC mit TLC5940undLEDs hat natürlich auch seinen Reiz,
ist aber mit 320x320 sehr teuer.
Torsten C. schrieb:> Joachim B. schrieb:>> Ich suche immer noch den Link zu RGB - HSV und umgekehrt Code>> Bist Du inzwischen fündig geworden?
ne nicht wirklich, habe aber momentan ganz andere Probleme mit dem
mighty m1284p
FastLED LIB vom Arduino funzt am m328p aber spinnt total am m1284p
am m328p (Arduino) funzt Timer1 Nokia LCD, RTC, I2C, WS2812b
das selbe Programm bereinigt mit den verschiedensten Ports funzt am
m1284p mit Timer1 nicht, Abhilfe Timer3 nehmen, ist ja keine große
Sache.
aber selbst das mini Blink Programm der FastLED Lib spuckt am m1284p
aus schön blinkendes Rot abwechselnd mit Schwarz gedimmt mit
setbrightness() am m328p wird grellstes WEISS ohne Blink.
1
#include"FastLED.h"
2
3
// How many leds in your strip?
4
#define NUM_LEDS 6
5
6
// For led chips like Neopixels, which have a data line, ground, and power, you just
7
// need to define DATA_PIN. For led chipsets that are SPI based (four wires - data, clock,
8
// ground, and power), like the LPD8806 define both DATA_PIN and CLOCK_PIN
9
#define DATA_PIN 3
10
//#define CLOCK_PIN 13
11
12
// Define the array of leds
13
CRGBleds[NUM_LEDS];
14
15
voidsetup(){
16
// Uncomment/edit one of the following lines for your leds arrangement.
Torsten C. schrieb:> Jeder weiss, dass Design-Fehler, die man am Anfang eines Projektes> entdeckt, nur ein Bruchteil an Mehraufwand bedeuten wie bei Fehlern, die> man erst kurz vor Projektende entdeckt. Ein "Hinterfragen" zu> kritisieren ist daher nicht zielführend. Hier haben wir offenbar> gegensätzliche Meinungen.
Wo ist das STM32F401 Nucleo ein "Designfehler". Bei mir läuft
mittlerweile die komplette Uhr auch auf dem Nucleo.
> Aber was soll der ständige Kampf? Akzeptiere doch mal, dass es auch> andere Meinungen gibt!
Es erweckt bei mir nur den Eindruck, dass Du aus Prinzip eine andere
Meinung hast.
> Es ist doch beruhigend für andere (stille) Leser, wenn die WC24h mit> beiden Boards gleich gut geht und wir das vorher ausprobiert haben.> Warum siehst Du das negativ, ich sehe das positiv.
Weil ich jetzt noch ein Board kaufen muss, nämlich das 411er, damit ich
das auch unterstütze.
Soll ich jetzt das 401er in die Tonne werfen?
Ich bin auch schon dabei, ein Morpho-Shield-PCB für das 401er zu
entwerfen und habe gerade nachgeschaut ins User Manual: Glücklicherweise
ist das PinOut exakt identisch vom 411er!
Genau das hat Herbert hier schon genervt angemerkt: Er hat sich schon
jede Menge Hardware gekauft: Für nix!
Jetzt sag mir bitte, warum Du jetzt plötzlich das 411er willst und
warum das 401er nicht ausreicht. Wenn Du gute Gründe hast, bestelle ich
mir halt das 411er und lege noch ein Target "Nucleo-411" im
EM::Blocks-Projekt an.
> Ich mache das ja nicht Grundlos. Aber wenn keiner nach dem Grund fragt,> habe ich bislang auf ungefragte Romane verzichtet.
Dann sag mir bitte den Grund, warum Du jetzt wieder ein anderes Board
als das 401er nehmen willst.
> Bevor Du mit "Hin-und-Her" und "Schwankungen" kommst, weil Du den Grund> nicht erkennst, frag doch einfach!
Hiermit getan, siehe oben.
> Ach nee. Aber Dann flacker's (KFZ-Bremslicht^^^). Wenig zielführend. :-(
Nicht bei genügend hoher PWM-Frquenz. Mit 8-Bit-PWM bekommst Du immer
Farbverschiebungen im unteren Helligkeitsbereich - das liegt an der
Natur der Sache. Bei kleineren RGB-Werten ist sind die Verhältnisse von
R zu G zu B immer ungenauer. Dein Orange ist spätestens bei RGB=1,0,0
kaputt.
> Ich werde mir den MCO-Ausgang mal anschauen, das muss gehen. Mehr löten> (sind SMD-Bauteile dabei?) könnte Nachbauer auch abschrecken. Muss aber> nicht, ich sags ja nur.
Das geht wahrscheinlich auch mit der Revision "MB1136 C-02"
out-of-the-box, denn da wird diese Konfiguration auch so ausgeliefert.
Ich habe aber die ältere Revision "MB1136 C-01". Und die wird
standardmäßig mit HSI-Einstellungen ausgeliefert - siehe User-Manual.
ST-Microelectronics weiß auch bestimmt, warum.
> Der Satz "Man könnte eine Art 'Betriebssystem' einsetzten" sollte den> Gedanken eines Gemeinschaftsprojekts mit wiederverwendbaren gemeinsamen> Bibliotheken und Schnittstellen voran bringen. Statt hier inhaltlich> weiter zu kommen, wird daraus von Dir ein Vorwurf gemacht.
Ich habe Dir lediglich vorzuwerfen, dass Du hier in der Vergangenheit
immer wieder neue Gedanken hier eingeworfen hast, die einen vom
eigentlichen Ziel eher weiter wegbringen statt näher.
Statt erstmal in Ruhe nachzudenken, wird hier erstmal das Buzzword
"CPLD" reingekippt. Jetzt sagst Du, Du brauchst doch keinen "CPLD". Aber
Du solltest mal drüber nachdenken, welchen Eindruck Du damit dem Leser
hier vermittelst. Ich als Unbefangener würde denken "Nur ein Haufen
Chaoten hier, kommen jeden Tag mit was anderem und kriegen nix auf die
Reihe". Glücklicherweise kann ich das persönlich besser einschätzen.
> Das ist gut so, es sind ja auch keine da, die es zu kommentieren gäbe.
Eben. Es gibt nur viel Text von Dir hier.
> Das ist auch mein letzter "Roman" hier. Ich schreibe lieber C-Code statt> Beiträge wie diese. Das ist zielführender, macht mehr Spaß, und lenken> vom inhaltlichen Fortschritt ab.
Das sehe ich absolut genauso. Ich bin gespannt auf Deine ersten
Ergebnisse ;-)
> Ich hatte bis eben noch auf Zusammenarbeit gehofft. Kann ich die> Hoffnung begraben?
Wenn Du nicht dauernd querschießt, habe ich nix gegen Zusammenarbeit.
Aber wenn ich mich seit vielen Wochen aufs 401er festlege, Du aber -
ohne einen Grund anzugeben - jetzt plötzlich das 411er nehmen willst,
kommt man zwangsweise auf den Gedanken, dass Du nur aus Prinzip das
411er und nicht das 401er wählst.
Als ich das eben las, bekam ich erstmal einen Schreck: "Muss ich jetzt
das 401er in die Tonne schmeißen und mir das 411er bestellen? Muss ich
jetzt mein PCB-Layout fürs 401er-Shield wegwerfen und neu machen? Was
mache ich, wenn er übermorgen wieder ein anderes Board nehmen will?".
Verstehst Du, was ich meine? Genau das hat Herbert auch gemeint, als
er sich hier beklagte, bereits jede Menge unnütze Hardware für das
Projekt angeschafft zu haben.
Frank M. schrieb:> Genau das hat Herbert auch gemeint, als> er sich hier beklagte, bereits jede Menge unnütze Hardware für das> Projekt angeschafft zu haben.
nun ja zu STM zu wechseln kam nicht vom Herbert, nicht von Torsten und
nicht von mir, sollte mal festgestelt werden.
Soweit ich mich erinnere wollte Herbert und auch ich von Anfang an
Arduino oder AVR kompatibel, aber es stört ja nicht wenn du auf STM
(oder für beide arbeitest)
Kaufte Herbert und ich nicht eine 16 x 16 Matrix und irgendwie wurde 16
x 18 draus?
und nun peace.
Joachim B. schrieb:> ne nicht wirklich, habe aber momentan ganz andere Probleme mit dem> mighty m1284p
sogar einen 2ten aufgebaut, alles im Beispiel Programm blink minimiert
am m1284p kann es nicht liegen.
nur warum funzt am m328p der Timer1 und warum tillt Timer1 am m1284p?
muss mir das noch mal mit den OCR1A Pins ansehen.
aber egal welcher Timer, ob Timer1 oder Timer2 WS2812B funktioniert an 2
m1284p nicht, egal welche Ports.
Auf dem Oszi sieht man immer 24 Bit auf 1 was auch bei Ausgabe ROT
volles Weiss ergibt ich hätte ja nur für rot 8 Bit 1 und 16 Bit 0
erwartet
eventuell doch ein Timingproblem, aber 0 und 1 sollte doch verschieden
ausfallen,
https://dlnmh9ip6v2uc.cloudfront.net/assets/b/a/2/9/c/51f04d33ce395f687c000001.png
Joachim B. schrieb:> eventuell doch ein Timingproblem, aber 0 und 1 sollte doch verschieden> ausfallen
Ich kenne zwar den ATMega auch ganz gut, aber mit den Bibliotheken und
wie sich die gegenseitig stören, da kann ich kaum helfen. Warum
"NEOPIXEL" und nicht "WS2812"
* Interrupts nicht ausgeschaltet?
* Mal alle andere Programmteile deaktiviert und nur WS2812 ausprobiert?
* Mal WS2812 per SPI in Erwägung gezogen?
Ich befürchte, ich bin hier keine große Hilfe.
Frank M. schrieb:> Es gibt nur viel Text von Dir hier.
Du kannst es nicht lassen!
Joachim B. schrieb:> und nun peace.
Ack! Darum lasse ich alles, was nix bringt, unbeantwortet.
Frank M. schrieb:> Glücklicherweise ist das PinOut exakt identisch vom 411er!
Hatte ich ja auch schon geschrieben. Ein paar Pins sind nicht
5V-kompatibel, daher wollte ich nochmal sicher gehen, bevor ich mir das
falsche bestelle.
Frank M. schrieb:> Wenn Du gute Gründe hast, bestelle ich> mir halt das 411er und lege noch ein Target "Nucleo-411" im> EM::Blocks-Projekt an.
Nur - wie gesagt - damit wir die Kompatibilität testen, weil es mehr für
den gleichen Preis kann, weil ich nicht so viele untzerschiedliche
Boards haben will (Austauschbarkeit) und weil ich damit vielleicht auch
mal mit dem "Batch Acquisition Mode" spielen will. Ich sehe keinen
Grund, warum Du oder Herbert einen F411 nehmen solltet.
Frank M. schrieb:> Als ich das eben las, bekam ich erstmal einen Schreck.
Das tut mir Leid, ich dachte, ich hätte mich klar ausgedrückt. Merkst Du
was? Du hättest viel "Text von Dir" sparen können. Es war ein
Missverständnis!
Frank M. schrieb:> Nicht bei genügend hoher PWM-Frquenz.
Eine "Pulsweite" ist immer mindestens so lang, wie der SPI (je nach
Verdratung) für 96 Bits benötigt. Kürzer geht, aber dann leidet die
100%-Helligkeit.
Frank M. schrieb:> Mit 8-Bit-PWM bekommst Du immer Farbverschiebungen im unteren> Helligkeitsbereich
Im Moment arbeite ich an BAM mit variablen (optimierten)
pulse-stretch-Werten. PWM ist ähnlich, aber hier gelten andere Gesetze,
siehe Seite 8 hier:
http://www.artisticlicence.com/WebSiteMaster/App%20Notes/appnote011.pdf
Damit müsste es auch ohne Farbverschiebungen machbar sein. Aber falls
niemand Wert drauf legt, kann ich mir das Leben auch einfacher machen
und komme schneller voran.
Frank M. schrieb:> Wenn Du nicht dauernd querschießt, habe ich nix gegen Zusammenarbeit.
Ein Tipp: Wohlwollende Grundhaltung! Also: Wie könnte eine Äußerung
gemeint sein, wenn man sie versucht, nicht negativ (z.B. als Querschuss)
zu interpretieren? Das gelingt mir aber selbst nicht immer. Lohnt sich
aber immer wieder, wenn man dran denkt!
Herbert P. schrieb:> Es wurde auch die 16 x 16 Matrix angesprochen.
Wie gesagt: Wegen mir keine Hektik!
Version 0.7 ist im Artikel WordClock24h online.
Neuerungen/Änderungen:
- Portierung der Software auf STM32F401RE Nucleo Board
- uart2.c generalisiert auf uart.c (verschiedene UARTs möglich)
- eeprom.c und ds3231.c vervollständigt
- Lesen/Schreiben der RTC in den Programmcode integriert
- Bugfix im UART-Ringbuffer-Code (Interrupt-Sperre)
- Anzeige der Online-Devices (ESP8266, DCF77, EEPROM, RTC) im Terminal
- Verschiedene Optimierungen
Vor dem Auspacken der Zip-Datei sollte man einen etwaigen alten noch
vorhandenen Ordner löschen, damit keine Dateileichen liegenbleiben.
Die Software läuft nun 1:1 auch auf dem STM32F401RE Nucleo Board. Die
Anschlüsse und was sonst noch zu tun ist, sind im Artikel komplett
beschrieben.
Bei der Gelegenheit habe ich die Dokumentation des Projekts im Artikel
weiter vervollständigt.
Viel Spaß,
Frank
Noch ein Gedanke, vielleicht findet den ja jemand gut:
Ein Chat z.B. am Wochenende oder Abends, wo man sich mal unkompliziert
austauschen kann. Skype ginge vllt. auch, ich kenne mich da nicht so
aus.
In der Firma nennen wir das "Web Conference". Falls Interesse besteht:
Vielleicht finden wir 'ne gemeinsame Basis-Technik.
Zumindest könnte man sich gegenseitig besser kennenlernen und mal ohne
"Interpretiererei" miteinander reden und sich effizient untereinander
abstimmen.
Frank M. schrieb:> lege noch ein Target "Nucleo-411" im EM::Blocks-Projekt an.
Ich muss dann ja eh EM::Blocks installieren und mache das auch gern
selbst. OK?
Torsten C. schrieb:> Frank M. schrieb:>> lege noch ein Target "Nucleo-411" im EM::Blocks-Projekt an.>> Ich muss dann ja eh EM::Blocks installieren und mache das auch gern> selbst. OK?
Dein Projekt mit den Kacheln ist eh ein anderes. Ich habs gestern abend
bei mir schon gemacht. Ich lass den 411er erstmal mit den gleichen
PLL-Werten laufen wie den 401er. Die 16MHz mehr brauche ich nicht. Das
Projekt compiliert nun auch für den 411er. Das geänderte Projekt werde
ich nachher noch hochladen.
Aber Du hast mir meine gestrige Frage nicht beantwortet: Wofür brauchst
Du denn unbedingt den 411er Nucleo, was beim 401er fehlt?
Torsten C. schrieb:> Ein Chat z.B. am Wochenende oder Abends, wo man sich mal unkompliziert> austauschen kann. Skype ginge vllt. auch, ich kenne mich da nicht so> aus.>> In der Firma nennen wir das "Web Conference". Falls Interesse besteht:> Vielleicht finden wir 'ne gemeinsame Basis-Technik.
Halte ich für eine sehr sehr gute Idee! Skype habe ich, mir wäre aber
auch ein anderes Vehikel recht.
Herbert P. schrieb:> Halte ich für eine sehr sehr gute Idee! Skype habe ich, mir wäre aber> auch ein anderes Vehikel recht.
Skype habe ich auch. Das Problem ist nur: Eine Skype-Konferenz bedingt
synchrone Kommuikation, d.h. alle Beteiligten müssen gleichzeitig
verfügbar sein. Das kann zu einem Problem werden.
Alternativ kann ich eine Entwickler-interne Mailingliste
wclock24h-ml(at)uclock.de anlegen. Sämtliche Mails an diese Adresse wird
dann an die angemeldeten User verteilt. Ich halte eine derartige
Kommunikation für effektiver. Solche Mailinglisten benutzen wir auch im
fli4l-, eisfair- und im bisherigen WordClock-Projekt.
Version 0.7.1 ist online.
Einzige Änderung:
- Portierung auf Nucleo-Board STM32F411
Es kann also jetzt das 401er oder 411er Board benutzt werden. Beide
werden identisch genutzt, d.h. es ist prinzipiell egal, welches von
beiden man nimmt. Das 411er ist etwas schneller. Das wird vielleicht in
einer späteren Version ausgenutzt - auch wenn ich jetzt dafür noch
keinen Bedarf sehe. Egal ob 84MHz oder 100MHz... affenschnell sind sie
beide.
Ich habe den Artikel angepasst und die Anleitungen auf das 411er Board
erweitertert.
Wer keine IDE installieren will, kann auch direkt die Hex-Dateien aus
dem Artikel herunterladen. Es gibt jeweils eine fürs Disco-, 401er und
411er Nucleo-Board.
Viele Spaß.
Joachim B. schrieb:> am m328p wird grellstes WEISS ohne Blink.
Welchen Wert hat F_CPU bei Dir?
Frank M. schrieb:> Dein Projekt mit den Kacheln ist eh ein anderes. Ich habs gestern abend> bei mir schon gemacht.
Ich meinte durchaus, dass ich das mit Deinem Projekt ggf. selbst
mache, aber OK, um so besser.
Frank M. schrieb:> Entwickler-interne Mailingliste
Ich habe da nix gegen, aber die effiziente Kommunikation, wo man z.B.
auch mal mit "Stop, das war anders gemeint" unterbrechen kann, bevor der
andere unnötige lange Romane zuende tippt, hätte man dann nicht.
Den Unterschied zwischen Mailingliste und Forum empfinde ich als
minimal. Geheimnisse, für die wir 'ne Mailingliste bräuchten, sehe ich
nicht. Mit einer zusätzlichen Mailingliste wird es unübersichtlicher,
weil man sich die Infos aus einer weiteren Quelle zusammen suchen
müsste.
Der Gedanke war eher: "Sich gegenseitig besser kennenlernen, mal ohne
'Interpretiererei' miteinander reden und sich effizient untereinander
abstimmen."
Ob man das dann regelmäßig wiederholt oder nach dem ersten Mal
feststellt, dass das vielleicht einmal ganz gut war, aber eine
Wiederholung keinen Sinn macht, könnten wir dann ja gleich zum Abschluss
besprechen.
Frank M. schrieb:> Aber Du hast mir meine gestrige Frage nicht beantwortet: Wofür brauchst> Du denn unbedingt den 411er Nucleo, was beim 401er fehlt?
Ich bin mir nicht sicher, ob ich dazu noch was schreiben soll, also ob
das jetzt eine Stichelei oder eine Verständnisfrage zu meiner ersten
Antwort ist, oder ob Du meine erste Antwort ^^ nicht gelesen hast.
Ich möchte nicht so viele unterschiedliche Boards in der Bastelkiste
haben, um bei Problemen oder Varianten schnell mal das Board wechseln zu
können, z.B. um das Board als Fehlerursache ausschließen zu können. Die
WC24h ist ja nicht mein einziges Projekt und wenn ich das Board
bestelle, bestelle ich ja nicht nur ein einzelnes.
Gibt es denn einen Grund das weniger leistungsfähige pinkompatible
F401-Board für den gleichen Preis statt des F411 in mein
"Bastelkisten-Sortiment" aufzunehmen?
Aus my.st.com:
> double RAM, lower power, higher speed and doubled port speed.> The only difference seems to be in the pins PA0, PA4, PA5, PB5 -> these pins are 5V compatible in the 401, but no more in the 411
Die AppNote AN4515 zum neuen "Batch Acquisition Mode" ist ja leider
immer noch nicht raus. Ich bin gespannt, was genau dahinter steckt und
was mir das bringen könnte (nicht unbedingt für die WC24h, sondern ggf.
in geeigneten Projekten).
Torsten C. schrieb:> Der Gedanke war eher: "Sich gegenseitig besser kennenlernen, mal ohne> 'Interpretiererei' miteinander reden und sich effizient untereinander> abstimmen."
Ja okay, mal schauen, wann wir da alle mal zur gleichen Uhrzeit Zeit
haben werden...
> Ich möchte nicht so viele untzerschiedliche Boards in der Bastelkiste> haben,
Weia. Ich dachte, jetzt kommt was technisches. Also damit DU nicht so
viele unterschiedliche Boards in der Bastelkiste haben willst, soll
ICH mir viele unterschiedliche Boards in die Bastelkiste legen?!?
Ich habe das 401er schon seit einem Monat und arbeite damit die ganze
Zeit. Du wusstest das. Tut mir leid, Dein Argument ist nicht
stichhaltig. Oder willst Du mir jetzt weismachen, dass Du das 411er auch
schon länger hast?!? Das würde ich nicht glauben, denn bisher hast Du
nur mit China-Modulen gearbeitet.
Aber gut, ich habe mir nun auch ein 411er bestellt. Sollte Montag
ankommen.
Ich hoffe, Du kommst übermorgen nicht mit einem weiteren Board :(
> Gibt es denn einen Grund das weniger leistungsfähige pinkompatible> F401-Board für den gleichen Preis statt des F411 in mein> "Bastelkisten-Sortiment" aufzunehmen?
Der Grund ist einfach: Ich hatte schon eins! Und zwar als erster. Aber
ist jetzt auch egal. Die 12 EUR kann ich verkraften.
> Aus my.st.com:>> double RAM, lower power, higher speed and doubled port speed.>> The only difference seems to be in the pins PA0, PA4, PA5, PB5 ->> these pins are 5V compatible in the 401, but no more in the 411
Uninteressant. Das 401er ist gerade mal 16% langsamer. Aber immer noch
affenschnell.
P.S.
Falls Du es eben nicht mitbekommen hast, weil sich unsere Posts eben
überschnitten haben: Ich habe die 411er Version eben hochgeladen und den
Artikel aktualisiert.
P.P.S.
Das 401er und das 411er gibts hier http://www.exp-tech.de/ direkt aus
Deutschland. Die liefern ziemlich schnell.
Torsten C. schrieb:> Welchen Wert hat F_CPU bei Dir?
na 16MHz
sonst würde ja alles Timing (Sekundenblink 200/800) nicht passen
und die nano micros haben auch alle 16 MHz
für den 1284p habe ich mir die 18,432 MHz erst mal abgeschminkt
Frank M. schrieb:> Uninteressant. Das 401er ist gerade mal 16% langsamer
Sehe ich für das WC24h-Projekt auch so.
Frank M. schrieb:> Das 401er und das 411er gibts hier …
Meinen Mouser-Warenkorb hatte ich zum Glück noch nicht abgeschickt, da
nehme ich gleich noch zwei F411er-Boards mit rein, dann habe ich keine
weiteren Versandkosten und es dauert auch meist nur 4-5 Tage.
Danke trotzdem, für alle anderen Leser.
------- doch nochmal Frank-Torsten-Kram -------
Frank M. schrieb:> Also damit DU nicht so> viele unterschiedliche Boards in der Bastelkiste haben willst, soll> ICH mir viele unterschiedliche Boards in die Bastelkiste legen?!?
Hat denn das nie ein Ende? ;-) Wie kommst Du darauf?
Von Deiner Bastelkiste habe ich nicht gesprochen. Ich verstehe Dein
Problem immer noch nicht und ich glaube, es gibt auch gar keins.
Ich habe nur gefragt, warum ein F401 und kein F411, also ob ich das
statt dessen das F411 nehmen kann.
Die Anwtort wäre ganz einfach gewesen:
Ich hatte schon ein F401. Aber das F411 geht auch.
Soviel "Gesabbel" wäre echt nicht nötig gewesen.
Zur Erinnerung:
Torsten C. schrieb:> Vielleicht stand das schon irgendwo: Warum ein NUCLEO-F401RE und> kein NUCLEO-F411RE?Torsten C. schrieb:> Ich würde mir vorzugsweise ein NUCLEO-F411RE bestellen …> Das 411 sollte ja zum 401 kompatibel sein, oder?Torsten C. schrieb:> … daher wollte ich nochmal sicher gehen, bevor ich mir das> falsche bestelle. … Ich sehe keinen> Grund, warum Du oder Herbert einen F411 nehmen solltet.
Ist das Thema damit geklärt?
Torsten C. schrieb:> Ist das Thema damit geklärt?
Nein. Wenn man gemeinsamen Code verwenden will, wäre auch eine
gemeinsame Hardware vorteilhaft. Du willst "Kooperation", aber Du willst
den 411er nehmen, weil ich vorher den 401er ausgewählt habe. Wie passt
das zusammen?
Um Frieden zu halten, tille ich mein 401er und kaufe mir auch ein 411er,
damit die gemeinsame Hardware-Basis gewährleistet ist und DU nur eine
Variante in der Schublade hast.
Diese Sache machst Du aber nur genau einmal mit mir. Einen weiteren
HW-Wechsel aus irgendeiner Laune heraus mache ich nicht mehr mit.
Frank M. schrieb:> Diese Sache machst Du aber nur genau einmal mit mir.
Ich habe nix mit Dir gemacht, sondern (zum vierten Mal) nur eine Frage
gestellt. Jeder zieht sich den Schuh an, der ihm passt!
Frank M. schrieb:> Torsten C. schrieb:>> Ist das Thema damit geklärt?> Nein. … Wie passt das zusammen?
Also für mich ist das Thema durch, das bringt nix. Ein F411 geht
offenbar, macht keinen Unterschied bezüglich "gemeinsame
Hardware-Basis", es nicht der Rede Wert und passt alles zusammen. Danke.
:-)
Frank M. schrieb:> Um Frieden zu halten …
Frieden ist gut! Danke. :-)
Joachim B. schrieb:> eventuell doch ein Timingproblem, aber 0 und 1 sollte doch verschieden> ausfallen,
so zurück zu meinem m1284p Problemchen mit FastLED
mal ein Bild,
gelb vom m328p die 30µs für 24 Bit ganz gut eingehalten 4µs/DIV x 7
weiss vom m1284p die 30µs für 24 Bit nicht mehr eingehalten 4µs/DIV x
8,x
warum ist der m1284p so lahm, liegts am 3 Programcounter REG ? wegen
128k flash?
Torsten C. schrieb:> Ich kenne zwar den ATMega auch ganz gut, aber mit den Bibliotheken und> wie sich die gegenseitig stören, da kann ich kaum helfen. Warum> "NEOPIXEL" und nicht "WS2812"
weils am m328p geht
> * Interrupts nicht ausgeschaltet?> * Mal alle andere Programmteile deaktiviert und nur WS2812 ausprobiert?
im Demo Blink ist nix drin, hatte ja den Sketch gezeigt
> * Mal WS2812 per SPI in Erwägung gezogen?
müsste ich mal, aber dafür Arduino LIB ?
Joachim B. schrieb:> gelb vom m328p die 30µs für 24 Bit ganz gut eingehalten 4µs/DIV x 7> weiss vom m1284p die 30µs für 24 Bit nicht mehr eingehalten 4µs/DIV x> 8,x
Ich blicke durch "lib8tion.h" noch nicht durch. Ist das Timing per
asm("..."); umgesetzt? Wirkt sich eine Veränderung der
Compiler-Optimierung aus?
Alternative: Mal an "F_CPU" herumschrauben (und sei es nur, um die
Ursache einzukreisen). Einen "Dreisatz" kannst Du ja aus dem
"m1284p_timing.jpg" berechnen.
> weils am m328p geht
Ich hatte inzwischen auch selbst geschaut und konnte keinen Unterschied
im Timing erkennen, sieht so aus, wie ein anderes Farbmodell, aber das
sollte erstmal egal sein.
> im Demo Blink ist nix drin, hatte ja den Sketch gezeigt
Ja, sorry, zu spät gesehen.
>> * Mal WS2812 per SPI in Erwägung gezogen?> müsste ich mal, aber dafür Arduino LIB ?
Nein, war von mir auch noch nicht ganz zuende gedacht, sorry.
@Herbert:
Ich benutze die tables.h und display.h mit der Version
WC24h_18x16_V2_2010_2003_15_Dez_2014, CodeGen v0.09
Gibts da was neueres? Da sind nämlich immer noch Fehler drin oder ich
interpretiere die Mode-Tabelle falsch:
Nehmen wir mal die Uhrzeit 12:45.
Mode 6 Ossi:
http://uclock.de/?x=6&h=12&m=45
Falsch: "viertel vor eins"
Richtig: "dreiviertel eins".
Mode 8 Ösi:
http://uclock.de/?x=8&h=12&m=45
Es wird "dreiviertel eins" ausgegeben. Ist das korrekt für Ösi?
Mode 10 Rhein/Ruht:
Falsch: "dreiviertel eins"
Richtig: "viertel vor eins".
Jetzt dieselben Modes für "12:40":
Mode 6 Ossi:
http://uclock.de/?x=6&h=11&m=40
Falsch: "es ist minuten nach halb zehn zwölf"
Richtig: "es ist zehn minuten nach halb zwölf"
Das ist aber nur eine falsche Auswahl des Wortes "zehn" und ein ganz
anderer Fehler.
Mode 8 Ösi:
http://uclock.de/?x=8&h=11&m=40
Das richtig aus, obwohl ich mir nicht sicher bin, wie die Österreicher
die Uhrzeit ansagen.
Mode 10 Rhein/Ruhr:
http://uclock.de/?x=10&h=11&m=40
Das ist ebenso korrekt.
Ich dachte erst, dass ich mal wieder irgendwo eine Verschiebung um eins
in meinem Programm habe. Dem scheint aber nicht so zu sein, denn für
12:40 stimmt (fast) alles - bis auf die eine Anzeige der falschen
"zehn".
Jedoch scheinst Du "viertel nach/vor" in den jeweiligen Sprachvarianten
Ossi und Rhein/Ruhr vertauscht zu haben?!?
Hier nochmal zur Klarheit die Systematik für Viertel:
12:15 Wessi viertel nach zwölf
12:45 Wessi viertel vor eins
12:15 Rhein/Ruhr viertel nach zwölf
12:45 Rhein/Ruhr viertel vor eins
12:15 Ossi viertel eins
12:45 Ossi dreiviertel eins
12:15 Schwaben hier wie Ossi
12:45 Schwaben hier wie Ossi
Ossi und Rhein/Ruhr scheint bzgl. "viertel" vertauscht zu sein, siehe
oben.
Jetzt nochmal die Systematik für Zwanzig:
12:20 Wessi zehn vor halb eins
12:40 Wessi zehn nach halb eins
12:20 Rhein-Ruhr zwanzig nach
12:40 Rhein/Ruhr zwanzig vor
12:20 Ossi zehn vor halb eins
12:40 Ossi zehn nach halb eins
12:20 Schwaben hier wie Wessi
12:40 Schwaben hier wie Wessi
Die Schwaben verhalten sich also einmal wie Ossi (für viertel) und
einmal wie Rhein/Ruhr (für zwanzig).
Zu dem Ösi-Modus kann ich nichts sagen, daher weiß ich nicht, ob obiges
korrekt ist.
Torsten C. schrieb:> Alternative: Mal an "F_CPU" herumschrauben (und sei es nur, um die> Ursache einzukreisen). Einen "Dreisatz" kannst Du ja aus dem> "m1284p_timing.jpg" berechnen.
hatte ich versucht, ohne Erfolg
mit F_CPU 15000000 und F_CPU 17000000
aber nun einen 18,432 MHz Quarz eingelötet und es geht!
war zu erwarten ca. 10% schneller und so werden aus 33µs was schief geht
30µs was passt
Die Pulslänge ist genau wie beim m328p
nun bleibt es spannend, klappt die Komunikation noch mit dem PC?
Joachim B. schrieb:> aber nun einen 18,432 MHz Quarz eingelötet und es geht!
Lese ich das richtig? Du verwendest einen 18,432 MHz Quarz und dabei
F_CPU von 16000?
> war zu erwarten ca. 10% schneller und so werden aus 33µs was schief geht> 30µs was passt
So gehts auch. Kannst Du nicht einfach die Timingkonstanten im Programm
anpassen? Oder kommst Du da nicht dran, weils eine "geheime" Arduino-Lib
ist?
> nun bleibt es spannend, klappt die Komunikation noch mit dem PC?
Da wirst Du F_CPU dann wieder auf 16 zurückbiegen müssen. Könntest Du
vielleicht mit
1
#undef F_CPU
2
#define F_CPU 16000000L
machen. Aber mir würden bei solchen Tricks die Fußnägel automatisch
hochrollen. ;-)
Frank M. schrieb:> So gehts auch. Kannst Du nicht einfach die Timingkonstanten im Programm> anpassen? Oder kommst Du da nicht dran, weils eine "geheime" Arduino-Lib> ist?
wenn ich die ganze Arduino LIB durchschauen würde vielleicht, ist ja
bitbanging und in C++ wo ich keinen Plan habe!
Frank M. schrieb:> Da wirst Du F_CPU dann wieder auf 16 zurückbiegen müssen. Könntest Du> vielleicht mit> #undef F_CPU> #define F_CPU 16000000L
wäre so ne Idee, was aber krank ist
Frank M. schrieb:> Aber mir würden bei solchen Tricks die Fußnägel automatisch> hochrollen. ;-)
mir irgendwie auch
natürlich klappt die PC Komunikation jetzt nicht mehr, wie sollte es
auch weil der Code für 16MHz compiliert wurde......
eigentlich wäre mir im bitbanging ein #define lieber,
1
#if defined(__AVR_ATmega1284P__)
2
// hier die für den m1284p modifizierten bit bang routinen
// extra delay because branch is faster falling through
12
delaycycles<1>();
Das Timing wird hier in "delaycycles" per asm("..."); korrigiert und die
Compiler-Optimierung hat m.E. durchaus einen Einfluss auf das Timing,
wenn ich das richtig verstanden habe.
Wie wirkt sich denn nun eine Veränderung der Compiler-Optimierung aus?
Oder hast Du das noch nicht ausprobiert? Oder ist das in der Arduino-IDE
nicht vorgesehen?
Im o.g. Code kann man das Timing m.E. korrigieren. Jetzt müsste man noch
schauen, wie man das elegant geht mit
1
#if defined(__AVR_ATmega1284P__)
2
// hier die für den m1284p modifizierten bit bang routinen
Joachim B. schrieb:> habe auf github mal dem autor geschrieben, mal sehen......
natürlich habe ich unwissend wie ich bin dem github service geschrieben,
nix zu sehen wo man dem Autor schreiben kann.....
ist das nervig
auch am Code rumpfuschen hat mich noch nicht richtig weitergebracht:
Original:
// Adjust the timer
long microsTaken = nLeds x CLKS_TO_MICROS(24 x (T1 + T2 + T3));
Fälschung:
// Adjust the timer
long microsTaken = (11 x nLeds x CLKS_TO_MICROS(24 x (T1 + T2 +
T3)))/10;
also 11/10 für 10% schneller
sah erst vielversprechned aus, aber nicht wirklich, Länge unverändert,
Treffer zufällig
Joachim B. schrieb:> Original:> // Adjust the timer> long microsTaken = nLeds * CLKS_TO_MICROS(24 * (T1 + T2 + T3));
Das ist m.E. nur die berechnete Zeit, für die Übertragung gebraucht
wird. Da die Interrups so lange inaktiviert werden, zählt der
System-Timer nicht weiter und die Zeit muss hinterher korrekt addiert
werden - wenn ich den Code richtig verstanden habe.
Mein vorheriger Beitrag kam gleichzeitig. Gesehen?
Torsten C. schrieb:> Das Timing wird hier in "delaycycles" per asm("..."); korrigiert
wenn ich cpp verstehen würde könnte ich selber fummeln.....
Torsten C. schrieb:> Wie wirkt sich denn nun eine Veränderung der Compiler-Optimierung aus?> Oder hast Du das noch nicht ausprobiert? Oder ist das in der Arduino-IDE> nicht vorgesehen?
ist in der Arduino-IDE nicht vorgesehen
Torsten C. schrieb:> Im o.g. Code kann man das Timing m.E. korrigieren. Jetzt müsste man noch> schauen, wie man das elegant geht
das ist ja von mir
#if defined(_AVR_ATmega1284P_)
// hier die für den m1284p modifizierten bit bang routinen
#else
// hier die vorigen bit bang routinen
#endif
nur wie modifiziere ich passend? da blicke ich am source nicht durch
und es gibt zwei clockless2.h & clockless.h und noch viel mehr was
ineinander greift.
delaycycles<T1 - 6>() heißt z.B., wenn T1 == 8, dann baue per
Inline-Assembler zwei (=8-6)Takte Verzögerung ein.
Hier hast Du viele Zahlen zum Spielen, da kommen in clockless2.h leider
noch viele weitere:
1
SET2_HI;delaycycles<3>();SET2_HI2;
2
delaycycles<T1-6>();
3
delaycycles<T2-8>();
4
delaycycles<T3-6>();
PS: Wobei man die Ausgabe nur bei positiven Zahlen beschleunigen kann.
Bei <0>, <-1>, <-2>, … hat man keinen Effekt durch Veränderungen.
Gruselig.
Beachtet der Code eigentlich irgendwo F_CPU? Wenn sowieso nicht, sollte
Joachim tatsächlich mit 18,432 MHz arbeiten und diesen Wert dann auch
projektweit in F_CPU angeben. Dann läuft der andere Code drumherum
wenigstens auch.
Ich sehe schon: Ein ATmega für dieses Vorhaben und dazu noch ein nicht
beherrschbarer fremder Code... das kann nicht gutgehen.
Sorry Joachim, ich bin da einfach skeptisch - auch wenn ich Dir das
beste für Dein Vorhaben wünsche.
Frank M. schrieb:> Beachtet der Code eigentlich irgendwo F_CPU?
braucht er eigentlich nicht, alle AVR Arduino laufen mit 16MHz
aber das Macro F_CPU gibt es, warum die das nicht nutzen? keine Ahnung
Frank M. schrieb:> auch wenn ich Dir das> beste für Dein Vorhaben wünsche.
danke danke, ich wurschtel mich schon durch
Torsten C. schrieb:> delaycycles<T1 - 6>() heißt z.B., wenn T1 == 8, dann baue per> Inline-Assembler zwei (=8-6)Takte Verzögerung ein.
ah danke das hilft schon mal
deswegen hat auch eine Änderung von
delaycycles<T1 - 6>() auf
delaycycles<T1 - 7>() nix gebracht
ich dachte doch glatt wenn ich einen delay cycle mehr abziehe wirds
schneller
hat aber überhaupt nix bewirkt, komisch
Joachim B. schrieb:> deswegen hat auch eine Änderung von> delaycycles<T1 - 6>() auf> delaycycles<T1 - 7>() nix gebracht
Wenn T1 nicht größer als 6 ist, bringt das nix mehr. Genau. Hast Du die
verwendeten Werte für T1, T2, ... schon herausgefunden?
Torsten C. schrieb:> Wenn T1 nicht größer als 6 ist, bringt das nix mehr. Genau. Hast Du die> verwendeten Werte für T1, T2, ... schon herausgefunden?
nö und ich lasse das auch
Tim CPLD hat ja nun auch für die Arduino eine LIB gemacht und die LÄUFT
!!!
gerade eben blink Test gestartet......
https://github.com/cpldcpu/light_ws2812Beitrag "Lightweight WS2811/WS2812 Library"
juhu, ich bin weiter nur noch den Source an die neue LIB anpassen.....
mühsam nährt sich das Eichhörnchen, das WE kann kommen.
und ich wollte heute krankfeiern, dicken Kopp, Husten ohne Ende und Nase
zu
aber daheim hätte ich nie das Timing bemerkt, nie den 18,432MHz Quarz
ausprobiert.
ist schon gut so!
Danke an alle die mit mir fühlten und Anteil nahmen!
Torsten C. schrieb:> … Full-HD-Monitor plus "Android TV-Stick".
Solange ich noch kein NUCLEO-F411RE habe, bastel ich mal etwas an der
Android-Version weiter.
Aber auf das NUCLEO-F411RE freue ich mich auch schon:
Neue STM32-Version 0.8 online im Artikel WordClock24h:
Änderungen:
- Neue IR-Fernbedienungs-Tasten POWER und OK
- Einbau einer konfigurierbaren "Nachtzeit", in der sich die
Uhr selbstständig abschaltet
- Konfiguration des Time-Servers über MCURSES-Monitor
- Speichern/Laden sämtlicher Konfigurations-Daten in externem EEPROM
- Initialisierung des ESP8266 verbessert (warten, bis nach PowerOn
eine WLAN-Verbindung besteht)
- Aufteilung der Anzeige-Logik und des MCURSES-Monitors auf dsp.c und
monitor.c
- Aufteilung der ESP8266-Routinen auf esp8266.c (low-level) und
timeserver.c (high-level)
- Diverse Optimierungen - u.a. durch Einsatz von uint_fast8_t
- Ein paar kleine Bugfixes
Frank M. schrieb:> [1] HSE-PLL konnte trotz RCC_CR_HSEBYP und aller möglichen anderen> Versuche nicht einrasten. MIT HSI wollte ich mich nicht zufriedengeben,> da der integrierte Oszillator nicht genügend genau ist.
Heute habe ich das frisch eingetroffene STM32F411er Nucleo-Board
ausgepackt und angeschlossen. Die WordClock24h-Software für das 411er
Board (siehe Download im Artikel) lief sofort im HSE-PLL-Modus, ohne
dass ich irgendeine Lötbrücke umsetzen oder gar einen Quarz einlöten
musste. Der Takt kommt hier vom ST-Link-Device. Ein Bypass mittels
RCC_CR_HSEBYP war nicht notwendig.
Das 411er Board hat die Revision "MB1136 C-02". Offenbar klappt das mit
dem Takt aus dem ST-Link nicht bei den Revisionen "MB1136 C-01", welches
mein 401er Board hat.
Trotzdem werde ich (wie in der Anleitung im Artikel beschrieben) den
Quarz einlöten, weil ich das abtrennbare ST-Link-Platinenstück absägen
werde, damit die Platine (Maße dann 5cm x 7cm) hinter den
Frontplatten-Rand passt.
Ich habe gestern abend noch einen Prototyp-Shield für das Nucleo-Board
auf Lochraster erstellt, siehe Foto.
Insgesamt beträgt die Höhe des Aufbaus 2cm, ist also wie gewünscht sehr
dünn. Die Breite ist 5cm, die Länge wird beim endgültigen Shield (als
PCB) ca. 9cm betragen.
Die Breite von 5cm kann nur erreicht werden, wenn der obere Teil des
Nucleo-Boards (ST-Link-Device) abgetrennt wird (im Foto ist der
ST-Link-Teil noch vorhanden). Man wird das ST-Link-Device aber wieder
über ein 6-poliges Kabel ("SWD") anschließen können, damit auch später
noch Updates eingespielt werden können. Damit passt dann die komplette
Schaltung bequem hinter den unbeleuchteten Rand der Frontplatte.
Angeschlossen werden können:
- Externe 5V-Spannungsversorgung für Board/Shield und WS2812 Stripes
- WS2812 Stripes
- RTC/EEPROM I2C-Modul
- TSOP31238 als IR-Empfänger
- DCF77-Empfänger (optional)
- ESP8266 als WLAN-Modul mit eigenem 3,3V Spannungsregler (optional)
Wer wäre an einer professionell hergestellten Platine als Shield
interessiert?
Torsten C. schrieb:> Das ist schon mal gut. Was haltet Ihr von "Low Profile Through-Board> Sockets"?
Das bringt nichts. Die Steckerleisten auf der Oberseite sind so lang,
dass der Abstand Board <-> Shield nicht geringer wird. Und die
Steckerleisten auf der Oberseite auf eine geringere einheitliche(!) Höhe
pitschen ist ein Abenteuer, auf das ich mich nicht einlassen möchte. Mit
2cm Höhe liegen wir schon verdammt gut. Außerdem lässt sich der
Zwischenraum noch für Hühnerfutter wie Widerstände und (liegende) Elkos
nutzen.
Ich habe diese hier verwendet, weil ich sie gerade herumliegen hatte:
http://www.reichelt.de/Buchsenleisten/BL-2X10G8-2-54/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=3221&ARTICLE=51833
Wenn man 2 davon hintereinander steckt, kommt man auf insgesamt 40 Pins.
Das Nucleo hat aber nur 38 pro Steckerleiste. So habe ich im Moment 2
Pins zuviel.
Beim endgültigen PCB würde ich dann 2x12 mit 2x07 (gibts auch bei
Reichelt) kombinieren. Dann kommt man auf genau 2x19 = 38 Pins.
Frank M. schrieb:> Das bringt nichts. Die Steckerleisten auf der Oberseite sind so lang
Darum ja "Ausfräsungen"^^, sonst bringt das wirklich nix. Aber wie Du
meinst, war ja nur 'ne Frage, damit's flacher wird.
Zur Pin-Belegung:
Können wir ein GPIO-Byte für die China-Kacheln reservieren bzw. auf dem
PCB herausführen?
Dazu benötigt man 6 Bits "am Stück" für DMA Bit-Blit, aber da immer ein
ganzes Byte in das ODR*[0..7] beschrieben wird, sind 8 Pins belegt.
Hier kommen in Frage:
* PB0..PB7: VREF+ könnte man lassen, wir nutzen nur PB[0,2,3,…]
* PC0..PC7: TIM3_CH1 (WS2812-DMA1) wäre ja "Exclusiv-Oder", würde
also nicht kollidieren. DMA für PC[0..5]
Für "Clock" könnten wir ja auch den TIM3_CH1 nehmen, PC6 wird doch bei
"AF02" vom ODRC[0..7] nicht überschrieben, oder?
Output-Enable muss ein weiterer TIM-OC sein, da geht dann TIM3 nicht
mehr, weil der schon den "Clock" macht.
Bei dem Pin für "Latch-Enable" wäre ich flexibel, vielleicht geht PC7
(muss ich ausprobieren), dann wäre PC[0..7] komplett.
Spontan gefällt mir "PC0..PC7" am besten: Es wird weniger "Alternate
function"-Peripherie belegt (Table 9. Alternate function mapping) und
TIM3_CH1 wird entweder für die WS2812 XOR für den Kachel-Clock belegt.
PS:
A..C ergänzt, siehe auch "LINSN-HUB75 Interface" unter
http://www.rayslogic.com/propeller/programming/AdafruitRGB/AdafruitRGB.htm
A..C wären vorzugsweise drei zusammenhängende Bits, dann wird die ISR
etwas schneller.
PPS:
Die HUB75-Pfostenleiste könnte auch auf die Stirnseite (Kante) des PCB
gelötet werden, um die Bauhöhe zu verringern. Bei FR4 mit 1,6mm ginge
das ganz gut.
Ich kann nun CH_PD und RST vom ESP8266 steuern. Über CH_PD kann ich den
ESP8266 in den Schlafzustand bringen. Dann verringert sich der bisherige
Stromverbrauch von ca. 200mA beträchtlich. Das macht die 0.9er Software
bereits in den (konfigurierbaren) Nachtstunden, wenn sich die Uhr
automatisch abschaltet.
RST wird verwendet, um den ESP8266 zu resetten, wenn der sich mal wieder
in einer Busy-Schleife aufgehängt hat.
> Können wir ein GPIO-Byte für die China-Kacheln reservieren bzw. auf dem> PCB herausführen?
Klar, das Nucleo hat ja genügend ;-)
> * PC0..PC7: TIM3_CH1 (WS2812-DMA1) wäre ja "Exclusiv-Oder", würde> also nicht kollidieren. DMA für PC[0..5]
PC0..PC7 gefällt mir am besten.
> Für "Clock" könnten wir ja auch den TIM3_CH1 nehmen, PC6 wird doch bei> "AF02" vom ODRC[0..7] nicht überschrieben, oder?
Keine Ahnung, müsstest Du mal testen.
> Bei dem Pin für "Latch-Enable" wäre ich flexibel, vielleicht geht PC7> (muss ich ausprobieren), dann wäre PC[0..7] komplett.
Gut.
> Spontan gefällt mir "PC0..PC7" am besten:
Sehe ich genauso.
> Die HUB75-Pfostenleiste könnte auch auf die Stirnseite (Kante) des PCB> gelötet werden, um die Bauhöhe zu verringern. Bei FR4 mit 1,6mm ginge> das ganz gut.
Okay, warum nicht. Sind 0,8mm nicht ein ungewöhnliches Raster für
Flachbandkabel? Sorry, ich verwende immer Kabel mit 1,27 Raster, d.h.
die Steckerleisten haben für mich gewöhnliche 2,54 mm.
Gut, RST=PA7 CH_PD=PA6 stören ja nicht und Reset ist auch gut! :-)
Frank M. schrieb:> die Steckerleisten haben für mich gewöhnliche 2,54 mm.
Das passt auch. Hub-75 hat die ganz normalen doppelreihigen
2,54mm-Pfostenleisten.
Wenn man die Stiftdicke von 0.63mm abzieht, bleiben 1,91mm Zwischenraum.
Mit "Stirnseite" ^^ meinte ich, die Platinen-Kante in diesen
Zwischenraum zu schieben und die Stifte SMT zu verlöten. Die Differenz
1,91mm - 1,60mm = 0,31mm verteilen sich auf beide Seiten (Top/Bottom).
Mit "Bei FR4 mit 1,6mm ginge das ganz gut." ^^ meinte ich, es müssen
jeweils nur 0.155mm mit Lötzinn "überbrückt" werden. Man kann auch die
vier Pins in den Ecken etwas zusammen biegen, damit die Pfostenleiste
zum Verlöten etwas fixiert ist. Beim Verbau am besten eine
Dummy-Buchsenkeiste aufstecken, damit sich nix verbiegt oder verschmort.
Oder wäre das "schlimmes Gebastel"? Dann ginge auch eine
Winkel-Stiftleiste.
Torsten C. schrieb:> Oder wäre das "schlimmes Gebastel"?
Finde ich schon schlimm ;-)
> Dann ginge auch eine Winkel-Stiftleiste.
Ja, genau danach habe ich eben mal bei Reichelt geschaut:
http://www.reichelt.de/index.html?ACTION=3;ARTICLE=19489;SEARCH=SL%202X10W%202,54
Die kürzeste, die sie haben, ist 10 Pins lang, also 2x10. Aber man kann
die Steckerleiste durchaus mit dem Messer kürzen... klack.
Ich schaue aber mal, ob ich diese noch an den Seiten unterbringe.
Im Anhang findest Du das PCB, an dem ich mich zur Zeit versuche. Wundere
Dich nicht, dass einige Stiftleisten stehend zu sehen sind. Das liegt
daran, dass Target diese nicht in 3D-Sicht hat. Die Kondensatoren werde
ich auch noch durch liegende ersetzen.
Torsten C. schrieb:> Dann ginge auch eine Winkel-Stiftleiste.
Ich habe mal eine stehende (K10) eingebaut, da ich kein 3D-Modell für
eine abgewinkelte habe. Du musst Dir K10 also einfach als gewinkelte
vorstellen ;-)
Frank M. schrieb:> Du musst Dir K10 also einfach als gewinkelte> vorstellen
Ja cool, auch der Ausschnitt gefällt mir. A, B und C müssen wir noch
festlegen.
Nochmal was anderes: Die Android-Version blendet die Buchstaben schon
fein ein und aus, das geht prima mit der Property-Animation-API:
http://developer.android.com/guide/topics/graphics/prop-animation.html
tables.h und display.h kann Java so nicht lesen, auch sollen die Daten
bei Android ja nicht im ROM stehen. Ich generiere daher einen
JSON-String. Mein erster Versuch war ziemlich "aufgebläht". Ich mache
den String nun etwas schlanker (Array[…] statt Objekt{…}), falls man
später mal per ESP8266 die Tabellen dynamisch per HTTP laden möchte.
@Hans H. (loetkolben):
Vielleicht wäre das auch was für den Screensaver, dann muss der
nicht immer neu compiliert werden, sondern lädt eine JSON-Datei,
die im cmd-File übergeben wird (lokal oder per HTTP z.B.
aus http://cdn.rawgit.com).
Oops, ich sehe gerade, ich muss die URLs im Wiki mal anpassen auf das
Format:
"cdn.rawgit.com/user/repo/tag/file"
Frank M. schrieb:> Da wirst Du F_CPU dann wieder auf 16 zurückbiegen müssen. Könntest Du> vielleicht mit#undef F_CPU> #define F_CPU 16000000L>> machen. Aber mir würden bei solchen Tricks die Fußnägel automatisch> hochrollen. ;-)
du wirst lachen, diese Idee verhalf mir zumindest zu einem patch
Klar ist das Problem nicht gelöst, es liegt definitiv am FastLED
ich maile ja schon mit dem Autor, aber der kommt nicht so aus dem Knick
1. Begründung, es gibt keine m1284p Arduinos
2. Begründung er macht viel zu viel als das er den bit bang code
tauschen könnte
3. Begründung er hat keinen m1284p
so nun mit Franks Trick
also mein m1284p hat wieder den 16MHz Quarz und abeitet so wie er soll
ausser im bitbang der ws2812b Ansteuerung, die ist pro LED immer noch
10% zu lahm, also eingefügt:
#if defined(_AVR_ATmega1284P_)
#undef F_CPU
#define F_CPU 14400000
#endif
mal eben diese CPU für 10% lahmer erklärt und es läuft genau wie auf dem
m328p
nur weiss ich grad noch nicht wo noch Nebenefekte auftreten können?
Nokia 5110 Display störts nicht
na meiner I2C Tastaturabfrage auch nicht, ob die nun alle 9ms oder 10ms
oder 11ms efolgt ist ja egal, dem I2C Timing scheints auch nicht zu
stören,
sogar Franks IRMP kommt damit zurecht
und auch serial print mit 38400 Bd
da ich keine Soft Uhr habe sondern 3x pro Sekunde die RTC lese und das
LCD update merke ich bis jetzt nix.
Joachim B. schrieb:> #if defined(_AVR_ATmega1284P_)> #undef F_CPU> #define F_CPU 14400000> #endifWo hast Du das denn definiert? Nur in dem Source-Modul, welches auf
die LEDs zugreift?
> sogar Franks IRMP kommt damit zurecht
Wo wird der IRMP-Timer definiert? Auch in dem Source-Modul, wo Du F_CPU
runtergesetzt hast?
Wenn ja:
Das ist heftig. IRMP arbeitet aber bei allen IR-Protokollen mit
Toleranzen zwischen 5% und 40% - je nachdem, wie stark bzw. wie wenig
die Timings mit anderen Protokollen konkurrieren, also ein Konflikt
entstehen könnte.
Wenn nein:
Dann ist alles in Ordnung und IRMP läuft optimal ;-)
> und auch serial print mit 38400 Bd
Ja, klar, das ist ja ein externes Modul, wo die UART-Parameter
ausgerechnet werden. Das bekommt von Deinem F_CPU-Patch nichts mit.
Wie gesagt: Du solltest dafür sorgen, dass Dein F_CPU-Patch nur in dem
Modul ist, wo Du die LEDs ansteuerst. Ich glaube aber nicht, dass Du
alles in einen großen Source geklatscht hast ;-)
Frank M. schrieb:> Joachim B. schrieb:>> #if defined(AVR_ATmega1284P)>> #undef F_CPU>> #define F_CPU 14400000>> #endif>> Wo hast Du das denn definiert? Nur in dem Source-Modul, welches auf> die LEDs zugreift?
nein, in meinem Source Code!
Frank M. schrieb:> Wenn ja:>> Das ist heftig. IRMP arbeitet aber bei allen IR-Protokollen mit> Toleranzen zwischen 5% und 40% - je nachdem, wie stark bzw. wie wenig> die Timings mit anderen Protokollen konkurrieren, also ein Konflikt> entstehen könnte.
ist mir klar, ich grübel schon ob ich einen workaround zum workaround
mache also überall F_CPU + Korrektur einfüge.......
aber bis jetzt arbeitet ja nur die WS Fernsteuerung NEC_Protokoll da und
mehr solls nicht werden weil ich diese FB ja mit meiner wordclock
nutze(n will)
Frank M. schrieb:> Ja, klar, das ist ja ein externes Modul, wo die UART-Parameter> ausgerechnet werden. Das bekommt von Deinem F_CPU-Patch nichts mit.
das war mir nicht klar.....
Frank M. schrieb:> Wie gesagt: Du solltest dafür sorgen, dass Dein F_CPU-Patch nur in dem> Modul ist, wo Du die LEDs ansteuerst.
dazu müsste ich fastLED patchen?
das ist mir leider so umfangreich das ich nicht durchblicke zumal ich
kein CPP kann, sonst hätte ich längst den bitbang code getauscht,
irgendwo muss doch die aufbereitete LED Data rausgejagt werden und Tim
hier CPLDCPU schafft es ja auch im Timing perfekt für den m1284p mit
seiner ws2812b LIB nur finde ich nicht den Hebel wo ich das bit bang
tauschen kann.
Ich war drauf und drann alles auf die ws2812 LIB umzuschreiben aber die
fastLED ist einfach userfreundlicher, ein set brightness arbeitet sofort
perfekt auf alle Farben und RGB zu HSV läuft auch bestens im
Hintergrund.
Joachim B. schrieb:> nein, in meinem Source Code!
Ist das eine große C++-Datei? Sorry, ich weiß nicht, wie Dein Source
Code aufgebaut ist.
> aber bis jetzt arbeitet ja nur die WS Fernsteuerung NEC_Protokoll da und> mehr solls nicht werden weil ich diese FB ja mit meiner wordclock> nutze(n will)
NEC ist ziemlich unproblematisch. IRMP arbeitet bei NEC mit 30%
Toleranz.
> Frank M. schrieb:>> Wie gesagt: Du solltest dafür sorgen, dass Dein F_CPU-Patch nur in dem>> Modul ist, wo Du die LEDs ansteuerst.>> dazu müsste ich fastLED patchen?
Keine Ahnung, ich weiß ja nicht, wo das Timing ausgerechnet wird.
> Ich war drauf und drann alles auf die ws2812 LIB umzuschreiben aber die> fastLED ist einfach userfreundlicher, ein set brightness arbeitet sofort> perfekt auf alle Farben und RGB zu HSV läuft auch bestens im> Hintergrund.
Hm, dann lass es doch erstmal so und konzentriere Dich auf andere Dinge,
die für die Uhr erledigt werden müssen. Kommt Zeit, kommt Rat ;-)
Frank M. schrieb:> Keine Ahnung, ich weiß ja nicht, wo das Timing ausgerechnet wird.
ich doch auch nicht
Frank M. schrieb:> Ist das eine große C++-Datei? Sorry, ich weiß nicht, wie Dein Source> Code aufgebaut ist.
wenn du schauen magst?
Frank M. schrieb:> Hm, dann lass es doch erstmal so und konzentriere Dich auf andere Dinge,> die für die Uhr erledigt werden müssen. Kommt Zeit, kommt Rat ;-)
ist auch mein Gedanke
jetzt wo fastLED, RTC, I2C Tastatur, Nokia 5110 Display, IRMP läuft
Binäre Sketchgröße: 26.956 Bytes (von einem Maximum von 130.048 Bytes)
fastLED_ws2812_ok.cpp.elf
text data bss dec hex filename
26540 416 958 27914 6d0a
noch genug flash und Ram frei
kann ich endlich mit ESP 8266 für NTP und DCF77 weitermachen
ach noch 2 Bildchen
Torsten C. schrieb:> A, B und C müssen wir noch festlegen.Frank M. schrieb:> Keine Ahnung, müsstest Du mal testen.
@Frank:
Ich habe meine Mouser-Bestellung mit dem STM32F411RE-Nucleo noch nicht
abgeschickt. Wie dringend ist meine finale Pin-Festlegung? Wenn das
Board da ist, brauche ich noch etwa ´ne Woche, um folgendes zu testen:
Ich habe gerade eine verwegene Idee: A, B, C und LE auch per Timer
bzw. DMA steuern. Das bedeutet: Ich belege drei Timer, würde dann aber
IRQs sparen. Aktuell habe ich alle 64 DMA-Bytes einen IRQ. Falls ich
alle o.g. Signale per DMA und Timer steuern würde, hätte ich nur alle
512 Bytes einen IRQ. Bei einem 10MHz-Clock hängt der µC bei 64 DMA-Bytes
ziemlich oft in der ISR. Wäre die Belegung von drei Timern für das
"low-Level" HUB-75-Interface Dich OK? Bis wann brauchst Du ein Ergebnis?
* 10MHz / 64 = 156 KHz IRQ
* 10MHz / 512 = 20 KHz IRQ
Eine ISR braucht etwa 4µs, es ginge also Beides. Aber bei z.B. 20MHz
Clock würden die LEDs noch marginal heller leuchten oder der
Kontrastumfang wäre deutlich größer, je nach Applizierung.
Joachim B. schrieb:> Klar ist das Problem nicht gelöst, es liegt definitiv am FastLED
Wolltest Du nicht die Lib von Tim (cpldcpu) nehmen?
BTW: Interessiert der Android-Kram, oder soll ich Euch damit in Ruhe
lassen?
Die Arduino-Bibliotheken sind ja in C++ und Java und C++ haben eine sehr
ähnliche Syntax. Vielleicht könnte man fast identischen Code für
Android, Arduino und STM32 nutzen. Hier mal ein Link zu dem Thema C++,
nämlich zum xpcc-Projekt:
* http://xpcc.kreatives-chaos.com/api/
* http://xpcc.kreatives-chaos.com/
siehe auch:
* http://wp.me/PCum-qm (meine Notizen dazu)
Torsten C. schrieb:> Wolltest Du nicht die Lib von Tim (cpldcpu) nehmen?
wollte ich, aber was bis jetzt läuft gefällt mir mit fastLED besser
in Tims Code blicke ich weniger durch und ich finde es weniger
komfortabel.
Torsten C. schrieb:> BTW: Interessiert der Android-Kram, oder soll ich Euch damit in Ruhe> lassen?
also ich finde Arduino Kram toll weil viele damit was anfangen können.
> Torsten C. schrieb:>> BTW: Interessiert der Android-Kram, …?> also ich finde Arduino Kram toll weil viele damit was anfangen können.
1
enumMagnitude{
2
Mag_little,
3
Mag_medium,
4
Mag_big
5
};
6
if(Android!=Arduino)Verwirrung(Mag_big));
Wie gesagt, ich bastel gerade an JSON + Android ,
also 90€ HDTV-Monitor + 15€ Android-TV-Stick incl. Wifi.
JSON kann man natürlich per ESP8266 mit WiFi auch
in den Arduino einlesen. ;-)
Links im Bild ich schrieb:> … bastel ich mal etwas an der Android-Version weiter.
Torsten C. schrieb:> Ich habe meine Mouser-Bestellung mit dem STM32F411RE-Nucleo noch nicht> abgeschickt. Wie dringend ist meine finale Pin-Festlegung?
Übehaupt nicht dringend. Solange Du Dich nicht festlegst, gibt's halt
kein PCB als Shield ;-)
> Ich habe gerade eine verwegene Idee: A, B, C und LE auch per Timer> bzw. DMA steuern.
Du weisst, was ich brauche.
Die Tabelle hast Du ja selber aus main.c zitiert.
DMA ist XOR, d.h. Du hast alle DMA-Kanäle zur Verfügung. Timer brauche
ich 2 Stück: Einen für WS2812, der ist also auch XOR. Den anderen Timer
(ist Timer2) brauche ich universell als Zeitscheiben für IRMP, ESP8266,
DCF77, die Uhr selbst und zum Faden der LEDs. Der ist also nicht frei.
Die benutzen GPIO-Pins kennst Du ja auch. Eventuell lässt sicher der
eine oder andere noch umlegen, wenn Du irgendwelche Pins als
zusammengehörendes Stück benötigst.
> Das bedeutet: Ich belege drei Timer, würde dann aber> IRQs sparen.
Interessant: Erst warst Du vehement gegen DMA & Timer, jetzt willst Du
es genauso machen. Gratulation zur Einsicht ;-)
Also: Kannst Du gerne machen. Es gibt ja genügend Timer. Es wäre aber
dabei weise, wenn Du beim 411er kompatibel zm 401er bleiben würdest,
also die speziellen 411er Features nicht nutzen würdest.
Torsten C. schrieb:> Weil C++ viele Vorteile hat (siehe "meine Notizen dazu"^^) und Ihr Euch> eh damit beschäftigt:>> Zum Thema "RGB - HSV":
ich habe genug andere Baustellen, RGB HSV macht ja das nun bei mir
funktionierende fastLED
jetzt läuft es, kann schon die Temperatur aus der RTC3231 wieder diesmal
in Arduino auslesen (früher in pur C meine eigenen I2C Routinen genutzt,
aber 2 I2C Routinen zu nutzen hat ja kaum Sinn im Arduino) aktuell
22,5°C
Lichtsensor aktuell 19% steuert schon die LED Helligkeit (schick wenn
man den Sensor bestrahlt >50% und die LEDs mit 100% zurückstrahlen)
einige LED Spielereien laufen auch wieder
nun noch VCC und V33 auslesen
wenn die 3,3V mit Power 0,3A läuft -> wlan Chip in Betrieb nehmen
hach ist das schön mit 128kB flash und 16 kB Ram (hey ihr STM User nicht
zu laut schmunzeln, für Arduino oder AVR Nutzung bin ich zufrieden)
Ich wüsste auch noch nicht wie ich die 128k vollbekomme,
vielleicht mit LED Bilder:
Wassertropfen, Wellen auf dem Buchstabenfeld, kleine sinnfreie
Animationen, Videos, Equilizer (Mic am Arduino), FFT
Torsten C. schrieb:> Ich will hier niemanden bekehren!
no problem, das haben nur wenige geschafft und nicht in Religion :-)
jedenfalls liefert der billig RTC aus China jetzt auch unter Arduino die
richtige Temperatur, mit Kältespray getestet :-)
ist ein nettes Gadget, weniger für die Uhr (wir haben keine Buchstaben
für die Temperatur über und ein (Nokia5110) Display will ja keiner oder?
(wozu Temperatur? man kann sogar die RTC nach Temperatur kallibrieren!)
aber wenn ich es auf meinem Testboard schon mal habe.......
Die Ribba 50x50 sind auch gekauft, könnte ja mal die 32 x 32 Kacheln
einsetzen, es geht voran.
Nächste Baustelle DCF77
kann mal einer der C-Progger rüberschauen?
ich tue mich mit Vorzeichen (MSB) von vorzeichenbehafteten 10 Bit Zahlen
etwas schwer.
Function trimm_string(); verlängert die Zeichenkette auf n Zeichen für
LCD Ausgabe hier maximal 3 Zeichen erwartet, führendes Zeichen ist ein
SPACE = ' '
Function insert_char(); fügt an Stelle n ein Komma ein, hier an 2ter
Stelle
Die Uhr liefert binär 1/4°C, mir genügt als Anzeige 1/10
sollte links vom Komma ein ' ' SPACE sein wird das zur '0' ersetzt
Die Funktion kann auch in pur C am Compiler eingesetzt werden (Atmel AVR
Studio mit I2C Lib)
1
//#define AGING_OFFSET 16 // 10H SIGN DATA DATA DATA DATA DATA DATA DATA Aging Offset
2
#define MSB_TEMP 17 // 11H SIGN DATA DATA DATA DATA DATA DATA DATA MSB of Temp
3
#define LSB_TEMP 18 // 12H DATA DATA 0 0 0 0 0 0 LSB of Temp
4
#define DS1307_ID 0x68
5
6
#if defined(ARDUINO) && ARDUINO >= 100 // ist nicht von mir sieht falsch aus weil wenn nicht ARDUINO wieso ELSE?
7
#define printIIC(args) Wire.write((uint8_t)args)
8
#define readIIC() Wire.read()
9
#else
10
#define printIIC(args) Wire.send(args)
11
#define readIIC() Wire.receive()
12
#endif
13
14
15
char*temperatur_str_rtc(BYTEoffset)// BYTE auf neudeutsch int8_t
16
{staticdouble_rtc_temp=0.0;
17
staticchar_rtc_temp_str[5]={0};
18
chars[6]={0};
19
char*komma;
20
WORD__temp=0;// WORD auf neudeutsch int16_t
21
22
#if (ARDUINO>0)
23
#if (ARDUINO < 100)
24
/*__temp = Wire.receive();*/####error
25
#else
26
if(test_flags&(1<<RTC_3231))
27
{
28
Wire.beginTransmission(DS1307_ID);
29
printIIC(MSB_TEMP);
30
Wire.endTransmission();// ggffs. var _error einfügen -> _error = Wire.endTransmission();
31
Wire.requestFrom((DS1307_ID),2);// request secs, min, hour, dow, day, month, year
32
__temp=(readIIC()&0x00ff);
33
__temp<<=8;
34
__temp|=(readIIC()&0x00ff);
35
}
36
#endif
37
#else
38
i2c_start_wait(DS3231+I2C_WRITE);// set device address and write mode
39
i2c_write(MSB_TEMP);
40
i2c_rep_start(DS3231+I2C_READ);// set device address and read mode
Joachim B. schrieb:> kann mal einer der C-Progger rüberschauen?> ich tue mich mit Vorzeichen (MSB) von vorzeichenbehafteten 10 Bit Zahlen> etwas schwer.
Und wie kann man Dir helfen?
Die vorzeichenbehaftete 10 Bit Zahl geht ja von -512..511.
Da __temp ein "int16_t" ist, muss bei "__temp > 511" halt 1024 abgezogen
werden, um die Formate zu konvertieren.
Joachim B. schrieb:> Die Uhr liefert binär 1/4°C, mir genügt als Anzeige 1/10
Aber mit plusminus 3 Grad, für ein Wohnzimmer-Thermometer ungeeignet.
Oder was hast Du damit vor? Vielleicht könnte man noch einen
verstellbaren Offset einbauen, um das Thermometer zu kalibrieren.
Aber da wird ja auch nicht die Wohnzimmer-Temperatur gemessen, sondern
die Temperatur der Platine, die vom Spannungsregler und ggf. den LEDs
erwärmt wird.
Ein DS18B20 oder ein DHT22 wären vielleicht Alternativen, die sind
auf 0.5°C genau. Den könnte man auch so anordnen, dass die Temperatur
vom Wohnzimmer gemessen wird.
Die Schnittstellen zwischen der Applikation, der LED-Steuerung und den
Funktionen für den Zugriff auf die Steuer-Daten sollte so gestaltet
sein, dass sie die gewünschten Möglichleiten unterstützen.
Da ich gerade beim implementieren bin, und später nicht wieder alles
aufgebaute wieder einreißen will, habe ich mal ein paar Anforderungen
aufgeschrieben. Falls ich was vergessen habe: Je früher ich einen
Hinweis bekomme, um so geringer ist der Zusatzaufwand.
1
/*
2
* Ein-/Ausblenden
3
* ===============
4
* Jeder Buchstabe kann langsam ein- oder ausgeblendet werden
5
* - durch einen Mode-Wechsel (z.B. per Fernbedienung) oder
6
* - durch einen Uhrzeit-Wechsel.
7
* Tritt eines dieser Ereignisse während eines laufenden Umblend-Vorgangs
8
* ein, wird der laufende Umblend-Vorgang unterbrochen und vom aktuellen
9
* RGB-Wert in einem neu gestarteten Umblend-Vorgang zum neuen Ziel-
10
* wert umgeblendet, damit alle Umblend-Vorgänge gleichzeitig enden
11
* und damit es keine Sprünge gibt.
12
*
13
* Beim Einblenden wird immer zu einer globalen Ziel-Helligkeit umgebeblendet:
14
*
15
* Helligkeit
16
* ==========
17
* Es gibt einen globalen Helligkeitswert. Damit das Einstellen nicht
18
* träge wirkt, wird die Helligkeit sofort (ohne zusätzlichen Umblend-Effekt)
19
* angepasst.
20
* Da sich die globale Helligkeit sofort auswirkt, gibt es keinen Konflikt mit
21
* einem ggf. aktiven Umblend-Vorgang.
22
* Helligkeits-Sprünge werden ggf. durch die Bedienung verhindert, z.B. durch kleine
23
* Schritte, oder durch einen Tiefpass am Helligkeitssensor.
24
*
25
* Farben
26
* ======
27
* Die Buchstaben-Farben können auf verschiedene Arten individuell durch die Applikation
28
* festgelegt werden (Skinning), z.B.:
29
* - Alle aktiven Buchstaben haben die gleiche Farbe.
30
* - Jeder Buchstabe bekommt eine individuelle Farbe.
31
* - Jedes Wort bekommt eine individuelle Farbe,
32
* - Die Buchstaben-Farben werden durch ein Hintergrund-Bild festgelegt,
33
* z.B. durch einen animierten Farbverlauf
34
* - Ein "Hintergrund-Bild" hat bei "Screen-Modules" 32 x 32 Pixel, bei WS2812-LEDs
35
* hat es 18x16 oder 16x16 Pixel.
36
* Die Farben oder Hintergrundbilder können vom "Skin" z.B.
37
* - nach Zufall oder
38
* - nach einem abgerollten Farbkreis,
39
* - nach Tageszeit oder
40
* - nach Modus (Ossi-/Wessi-/...),
41
* oder aus einer Kombination davon festgelegt werden.
Frank M. schrieb:> WC24h_18x16_V2_2010_2003_15_Dez_2014, CodeGen v0.09> … Da sind nämlich immer noch Fehler drin
Dazu noch ein Hinweis: Die Mode-Nummern im JSON-File und von Frank
entsprechen nicht den Nummern aus der Datenbank. Hier die Übersetzung:
Torsten C. schrieb:> Und wie kann man Dir helfen?> Da __temp ein "int16_t" ist, muss bei "__temp > 511" halt 1024 abgezogen> werden, um die Formate zu konvertieren.
ich habs ja gelöst, kommt mir nur umständlich vor und frage ob es
eleganter geht?
> Aber mit plusminus 3 Grad, für ein Wohnzimmer-Thermometer ungeeignet.> Oder was hast Du damit vor? Vielleicht könnte man noch einen> verstellbaren Offset einbauen, um das Thermometer zu kalibrieren.
nun ja Präzision ist ja hier nicht gefordert (im Wohnzimmer)
hier ist aktuell auf der RTC 21,5°C in 1,2m Entfernung auf einer Funkuhr
wird 22,5°C angezeigt.
Wer lügt ist mir fast egal.....
Aber du hast Recht in einer verbauten Platine mit DC/DC Wandler war die
Temperatur immer 3° höher durch die Bauteile, in meinem Source ist
Offset abziehen ja vorgesehen und einen DS18B20 dazuzupacken wäre kein
Problem, der aber auf einer aufgewärmten Platine dasselbe Problem hätte.
Für das Timing der RTC kann man sogar den Oszillator der RTC abgleichen,
aber das ist bis jetzt noch Spielerei und Zeitverschwendung.
Hallo Wordclock Community!
War jetzt mehrere Tage außer Gefecht gesetzt, melde mich wieder vom
Krankenstand zurück! :-)
Da wurde in der Zwischenzeit ja mächtig viel geschrieben! Mal schauen,
ob und was ich da versäumt habe!
Torsten C. schrieb:> Frank M. schrieb:>> WC24h_18x16_V2_2010_2003_15_Dez_2014, CodeGen v0.09>> … Da sind nämlich immer noch Fehler drin
Bitte um detailliertere Info, damit ich das korrigieren kann.
Die 16 x 16 Matrix liegt meines Wissens seit Anfang Dezember auf Eis,
oder hat sich schon jemand die Mühe gemacht, die zu überprüfen?
Herbert P. schrieb:> Die 16 x 16 Matrix liegt meines Wissens seit Anfang Dezember auf Eis,> oder hat sich schon jemand die Mühe gemacht, die zu überprüfen?
ne aber ich bin bald dran, sobald ich einen Termin bei meinem
Gitterfräser bekomme, hängt halt von unser beider Zeit ab. Bis jetzt
fehlten mir die Ribba 50x50 cm² Rahmen, aber die sind nun in weiss und
schwarz gekauft, bekomme ich am Donnerstag geliefert, dann Maße nehmen,
Gitter fräsen und Bodenplatte zur Aufnahme der beiden 8 x 16 Flächen
WS2812b und ich kann mit dem m1284p (genug Speicher, flash und ram)
loslegen.
Herbert P. schrieb:> … melde mich wieder vom Krankenstand zurück!
Schön zu hören. :-) Willkommen zurück!
Joachim B. schrieb:> ne aber ich bin bald dran
Bei mir hat sich gerade das Thema "Hausautomatisierung" etwas dazwischen
gedrängelt (findet die Familie wichtiger). Ich muss sehen, dass ich asap
mit einem STM32F411NUCLEO die Pinbelegung für die Screen-Module (aka
"Kacheln") validieren kann, damit Frank das PCB fertig machen kann. Erst
danach werden für mich die konkreten tables.h und display.h für 16x16
relevant.
Torsten C. schrieb:> Bei mir hat sich gerade das Thema "Hausautomatisierung" etwas dazwischen> gedrängelt
Einspruch 16 x 16 ist wichtiger !
ausserdem ist das Thema "Hausautomatisierung" so komplex, da wirst du
nie fertig.
Wer will schon im kalten dunklen sitzen wenn der Compi spinnt, egal ob
Hardware oder Software?
Torsten C. schrieb:> Erst danach> werden für mich die konkreten tables.h und display.h für 16x16 relevant.
machs zuerst, ich mache immer die Dinge zuerst die vermutlich leichter
fertig werden können als Dinge die nie fertig werden, aber das andere
deswegen liegenbleibt.
Joachim B. schrieb:> ich mache immer die Dinge zuerst die vermutlich leichter> fertig werden
Ja, und die, die die family will! Die WC24h-Android-Version läuft seit
ein paar Tagen mit Log.i(…) im Demo-Mode (s. Bild). Wenn es eine neue
Version der .accdb für 18x16 gibt, gehe ich das Log mal nach Fehlern
durch.
Jetzt muss ich erstmal WLAN-Funkschalter bauen. :-(
Ralf schrieb:> laut Beschreibung "5M 48leds/m WS2812B 5V"
Das Thema hatten wir schon mal. ^^ Solche "5V 48leds/m" hat bisher
niemand gefunden, Glückwunsch!
Aber ob's stimmt? Bei diesen exorbitanten Versandkosten spiele ich
nicht das Versuchskaninchen.
Torsten C. schrieb:> WAF-Ignorant! ;-)
und jetzt stolz drauf, wo kämen wir denn dahin, nur weil wir alten Kerle
altersmilde werden muss man doch nicht Zicken ertragen.
Torsten C. schrieb:> Solche "5V 48leds/m" hat bisher> niemand gefunden, Glückwunsch!
ich auch nicht und dort waren doch 30/60 LEDs/m genannt?
Da heute das RTC-/EEPROM-Modul ankam, habe ich das als Anlass genommen,
die EEPROM- und RTC-Funktionen zu überarbeiten und zu vervollständigen.
ES gibt nun eine neue Version 0.9 des STM32-Programms.
Die wichtigsten Neuerungen:
- Zusätzlicher Anschluss von RST und CH_PD des ESP8266-Moduls
- Verbesserung der ESP8266-Konfiguration dank Hardware-Reset
- Nutzung des Stromsparmodus im ESP8266, wenn die Anzeige
abgeschaltet wird
- Konfiguration der Zeitzone über MCURSES-Monitor
- Test und Überarbeitung der EEPROM und RTC-Funktionen
- Synchronisation der RTC-Zeit mit dem µC-Timer
- Speichern folgender Daten im EEPROM:
EEPROM-Version
IRMP-Daten einer angelernten IR-Fernbedienung
Aktuell eingestellte Farben und Anzeigemodus
IP-Adresse des Time-Servers
Zeitzone
Damit ist für mich die Uhr nun voll lauffähig. Die nächste Version heißt
dann 1.0.
Die Features, die danach kommen, dienen lediglich einem verbesserten
Komfort, z.B. die Farbprogramme und die Fernsteurung per Android App.
Es werden wahrscheinlich im Laufe der Zeit noch weitere Gimmicks folgen,
klar ;-)
Die Dokumentation passe ich gerade im Artikel an.
Viel Spaß,
Frank
interessant,
Frank M. schrieb:> Da heute das RTC-/EEPROM-Modul ankam,
welches?
Frank M. schrieb:> - Synchronisation der RTC-Zeit mit dem µC-Timer>> - Speichern folgender Daten im EEPROM:>> EEPROM-Version> IRMP-Daten einer angelernten IR-Fernbedienung> Aktuell eingestellte Farben und Anzeigemodus> IP-Adresse des Time-Servers> Zeitzone
Klasse
Frank M. schrieb:> Die Dokumentation passe ich gerade im Artikel an.
wo? (bitte um Link ich bin so schlecht im linkmerken .-) )
Joachim B. schrieb:> wo? (bitte um Link ich bin so schlecht im linkmerken .-) )
Du sollst doch selber auch beim Pflegen der Wiki-Seite mithelfen!
* Anschauen: WordClock24h
* Mithelfen: Links unter "▶ Dieser Artikel" oder
neben jeder Überschrift steht "Bearbeiten".
> White 60 IP30: 5M 48leds/m WS2812B 5V Non waterproof white PCB> Black 60 IP30: 5M 48leds/m WS2812B 5V Non waterproof Black PCB
OK, ich nehme meine Glückwunsch^^ zurück. Das ist eindeutig ein
Tippfehler!
Frank M. schrieb:> - Test und Überarbeitung der EEPROM und RTC-Funktionen
doofe Frage, ich bin ja nicht so geübt im proggen,
warum definierst du die Bits "ausgerechnet" ?
#define CTRL_CONV 0x20 // Convert Temperature
ich mache das aus Gewohnheit so als Bit:
#define RTC_TEMP_BSY 6
BTW fragst du busy nicht ab?
wo hast du die RTC Register definiert ? (ich lerne gerne von Profis)
Temperatur scheint im Code noch nicht gefragt werden zu können oder habe
ich das übersehen?
Da die RTC DS1307 und die DS3231 die selbe Basisadresse haben und die
Zeitregister identisch sind stelle ich erst mal Vorhandensein fest, RTC
an Adresse 0 lesen, RTC -> ja und dann den Typ fest, die DS1307 hat 56
Byte Ram, also Versuch die letzte Adresse 0x3F zu lesen,
Arduino Style, getestet
alternativ gehts auch in Standard C ohne Arduino
ungetestet, aber der Weg sollte klar sein
1
uint8_ttest_rtc(void)
2
{staticunsignedcharstatus;
3
status=0;
4
if(_test_i2c_rtc)
5
{i2c_start_wait(DS3231+I2C_WRITE);//set device address and write mode
6
i2c_write(0x3F);// write address = last RAM
7
i2c_rep_start(DS3231+I2C_READ);// set device address and read mode
8
i2c_stop();
9
}
10
returnstatus;
11
}
somit können beide Chips für die Zeit genutzt werden, die Temperatur und
die Alarmregister natürlich nur bei Vorhandensein.
witzig dabei, von C kommend vor Arduino habe ich auch die Adresse
#define DS3231_ADDR 0xD0
als 8 Bit genutzt,
aber die Arduino Jungs stritten (mit mir) weil die default I2C Adressen
ja nur 7-bittig sind (das 8-te Bit ist read/write), egal ich weiss es
jetzt und kann mit beiden umgehen, was nun die "richtige" Betrachtung
ist weiss ich nicht.
"I2C device found at address 0x68; 1101000x; << 0xD0; 11010000 DS3231
RTC"
Joachim B. schrieb:> warum definierst du die Bits "ausgerechnet" ?>> #define CTRL_CONV 0x20 // Convert Temperature>> ich mache das aus Gewohnheit so als Bit:> #define RTC_TEMP_BSY 6
Ich definiere Masken, Du definierst Bits. Das ist Geschmackssache. Da
ich das CTRL-Register sowieso einfach auf 0x00 setze, weil ich keines
der CTRL-Bits nutze, ist mir das sowieso schnurz. Die
Preprocessor-Konstanten habe ich nur der Vollständigkeit halber
definiert - falls ich mal in den nächsten hundert Jahren vorhabe, mal
was dran zu ändern ;-)
> BTW fragst du busy nicht ab?
Nö. Ist das bei 100kHz I2C-Geschindigkeit notwendig? Ich habe bei meinen
Test noch nie einen Aussetzer gehabt. Aber ich werde da nochmal das
Datenblatt studieren.
EDIT: Gerade nachgeschaut: Busy muss ich nur checken, wenn ich eine
Temperaturmessung starte. Das mache ich aber gar nicht. Damit hat sich
diese Frage auch erledigt.
> wo hast du die RTC Register definiert ? (ich lerne gerne von Profis)
Ich verstehe Deine Frage nicht. Ich greife mit Adressen von 0...6 drauf
zu.
> Temperatur scheint im Code noch nicht gefragt werden zu können oder habe> ich das übersehen?
Für mich ist die momentane Temperatur des RTC-Chips absolut
uninteressant. Zudem ist die Temperatur-Messung noch sehr ungenau. Was
willst Du damit? Per WLAN->Internet eine Mail schicken, wenns brennt?
;-)
> Da die RTC DS1307 und die DS3231 die selbe Basisadresse haben und die> Zeitregister identisch sind [...]
Nochmal, weil Du das schon mal behauptet hast: Das ist falsch!
Die Register sind NICHT identisch. Die Register der DS3231 sind
identisch mit der DS1337, aber NICHT mit den Registern der DS1307. Bei
der DS1307 ist das CTRL-Register in Adresse 7 und sieht vom Aufbau ganz
anders aus als bei der DS1332, wo die Adresse 7 eine Alarmzeit
speichert! Bei der DS3231 ist das CTRL-Register nämlich in Adresse 0.
Der Aufbau des CTRL- und des Status-Registers ist zudem komplett
verschieden.
> stelle ich erst mal Vorhandensein fest, RTC> an Adresse 0 lesen, RTC -> ja und dann den Typ fest, die DS1307 hat 56> Byte Ram, also Versuch die letzte Adresse 0x3F zu lesen,
Ersteres zum Test mache ich auch, letzteres nicht. Laut Datenblatt
liefert die DS3231 beim Lesen "hinter" den Adressen 0x00...0x12 einfach
weitere Spiegelbilder der Adressen 0x00...0x12, rechnet also mit
Modulo-Adressen. So ein Test, auf 0x3F zu lesen bringt nichts. Auch hier
würde ich bei der DS3231 etwas lesen können.
Frank M. schrieb:> Nochmal, weil Du das schon mal behauptet hast: Das ist falsch!
NEIN
Frank M. schrieb:> Ich verstehe Deine Frage nicht. Ich greife mit Adressen von 0...6 drauf> zu.
dann schau ins Datenblatt und erkläre wo sich die Register von der
DS1307 und der DS3231 von 0-6 unterscheiden sollen?
mein Code die Zeit auszulesen funktioniert mit beiden DS hier x-mal
getestet, wieso kannst du behaupten das sei falsch?
Frank M. schrieb:> Die Register der DS3231 sind> identisch mit der DS1337, aber NICHT mit den Registern der DS1307.
Die Zeitregister der DS3231 und der DS1307 sind absolut identisch, von
einer DS1337 habe ich nie geschrieben, kannst dich selber überzeugen,
und nur durch Lesen der 0-6 wirst du nicht feststellen ob eine DS1307
oder eine DS3231 verbaut ist.
Frank M. schrieb:> Laut Datenblatt> liefert die DS3231 beim Lesen "hinter" den Adressen 0x00...0x12 einfach> weitere Spiegelbilder der Adressen 0x00...0x12, rechnet also mit> Modulo-Adressen.
falsch, ich bekomme im Arduino Code mit Lesen von 0x3F an der DS3231
einen Error: Wire.endTransmission()!= 0 und damit true -> somit gilt:
Joachim B. schrieb:> dann schau ins Datenblatt und erkläre wo sich die Register von der> DS1307 und der DS3231 von 0-6 unterscheiden sollen?
Du hattest geschrieben, dass alle Register (bis auf das SRAM)
identisch sind. :-)
Von "Zeitregistern 0...6" war nie die Rede.
Aber fangen wir ruhig mit Register 0 an:
Register 0x00:
DS1307: Oberstes Bit CH: Mit 1 stoppst Du die Uhr
DS3231: Register 0x00: CH gibt es nicht
Übrigens: Im Auslieferungszustand einer DS1307 ist das CH gesetzt, also
die Uhr gestoppt. Jedenfalls bei meiner DS1307, die ich in der
klassischen 10x11-WordClock einsetze. Siehe auch Bemerkungen unten dazu.
Bei der DS3231 stoppst Du die Uhr nicht in Register 0x00 mit CH, sondern
im CTRL-Register, siehe unten.
CTRL-Register:
DS1307: Ist Register 0x07
DS3231: Ist Register 0x0E und (teilweise) Register 0x0F
Das CTRL-Register muss zwingend initialisiert werden, da im
Auslieferungszustand die Werte undefiniert sind. Auszug aus dem
Datenblatt der DS1307:
"Please note that the initial power on state of all registers is not
defined. Therefore it is important to enable the oscillator (CH bit=0)
during initial configuration."
Das gilt nicht nur im Auslieferungszustand, das gilt auch für die
Situation, dass keine Batterie angeflanscht war und Du die RTC nun
wirklich erstmals wieder per Strom versorgst.
Das gilt natürlich auch für das CTRL-Register. Wie willst Du beide
CTRL-Register gleich behandeln, wenn sie auf unterschiedlichen
Positionen liegen und auch unterschiedlich aufgebaut sind? Einfach dran
glauben, dass die (eher zufälligen) Werte passend sind?
> mein Code die Zeit auszulesen funktioniert mit beiden DS hier x-mal> getestet, wieso kannst du behaupten das sei falsch?
Und wie initialisierst Du sie? Als ich damals den DS1307-Code schrieb
für die klassische 10x11-WordClock, bin ich genau mit dem CH-Bit auf die
Nase gefallen. Die Uhr lief im Auslieferungszustand nämlich gar nicht
an.
> Die Zeitregister der DS3231 und der DS1307 sind absolut identisch, von> einer DS1337 habe ich nie geschrieben, kannst dich selber überzeugen,> und nur durch Lesen der 0-6 wirst du nicht feststellen ob eine DS1307> oder eine DS3231 verbaut ist.
Jetzt schreibst Du "Zeitregister", vorher hast Du das aber von allen
Registern behauptet ;-)
> falsch, ich bekomme im Arduino Code mit Lesen von 0x3F an der DS3231> einen Error: Wire.endTransmission()!= 0 und damit true -> somit gilt:
Hm, habe ich mich da verlesen? Kann sein, ich suche nochmal nach der
vermeintlichen Stelle. Aber da ich für die STM32-Version sowieso keine
DS1307 vorgesehen habe, ists eh wurscht. Warum soll ich DS1307-Code
dafür schreiben?
> warum schreibst du nur immer so negativ? falsch, stimmt nicht......
Beim Recherchieren im Internet stoße ich immer und immer wieder auf
falsche Behauptungen, die ich erstmal glaube. Und genau dann falle ich
bei der Umsetzung auf die Nase, weil ich der falschen Behauptung
geglaubt habe. Das geht mir dann tierisch auf die Nerven.
Verstehst Du das? Es war nicht negativ und schon gar nicht persönlich
gemeint. Aber Du vermittelst dem Leser, man könne DS1307 und DS1332
absolut gleich behandeln. Das mag zwar für die "Zeitregister" stimmen,
aber wenn sich dann wundert, warum die Uhr gar nicht läuft oder warum
der SQW-Output 8kHz statt 1kHz ausgibt und stundenlang nach dem Fehler
sucht, dann..... kann man schon einmal verzweifeln.
Joachim, das war nicht persönlich. Aber man sollte schon etwas genauer
hinschauen. Dein Zurückrudern, dass Du nun plötzlich von "Zeitregistern"
und nicht mehr "Registern" schreibst, zeigt mir, dass Du eigentlich
längst verstanden hast.
Danke.
P.S.
Was hat die DS1307 eigentlich mit diesem Projekt zu tun? Wenn Du
ATmega-Code dafür suchst: Im bisherigen 10x11er WordClock-Projekt wirst
Du fündig ;-)
Frank M. schrieb:> Du hattest geschrieben, dass alle Register (bis auf das SRAM)> identisch sind. :-)> Von "Zeitregistern 0...6" war nie die Rede.
von alle hatte ich nie geschrieben, das geht nicht weil die DS1307 kein
Temperaturregister und keine Alarmregister und die DS3231 kein RAM hat.
Frank M. schrieb:> Register 0x00:> DS1307: Oberstes Bit CH: Mit 1 stoppst Du die Uhr> DS3231: Register 0x00: CH gibt es nicht
ist mir noch nicht aufgefallen und ich hatte damit noch kein Problem,
aber gut wenn mehr als ein Augenpaar darauf schaut, deswegen machen wir
das ja hier :-)
Frank M. schrieb:> Das CTRL-Register muss zwingend initialisiert werden, da im> Auslieferungszustand die Werte undefiniert sind.
auch das war nie ein Problem, ich bekam die Teile geliefert und konnte
die gleich einstecken und sie liefen, wie gesagt für die reinen Zeit
Routinen ist kein Unterschied in der SW zu merken.
Frank M. schrieb:> Das gilt natürlich auch für das CTRL-Register. Wie willst Du beide> CTRL-Register gleich behandeln, wenn sie auf unterschiedlichen> Positionen liegen und auch unterschiedlich aufgebaut sind?
natürlich nicht, du zeigst es mir zum ersten Mal hier.
Frank M. schrieb:> bin ich genau mit dem CH-Bit auf die> Nase gefallen. Die Uhr lief im Auslieferungszustand nämlich gar nicht> an.
hatte ich wohl Glück oder die RTCs DS1307 und DS3231 waren schon in
China initialisiert und getestet, aber das kann ich ja nun nachholen und
einbauen.
Frank M. schrieb:> Hm, habe ich mich da verlesen? Kann sein, ich suche nochmal nach der> vermeintlichen Stelle.
tu das ;-)
Frank M. schrieb:> Beim Recherchieren im Internet stoße ich immer und immer wieder auf> falsche Behauptungen, die ich erstmal glaube.
tröste dich das geht mir genauso und wie mich das ärgert........
Frank M. schrieb:> Aber Du vermittelst dem> Leser, man könne DS1307 und DS1332 absolut gleich behandeln.
Zahlendreher? DS1332 kenne ich nicht, deswegen auch die
Missverständnisse.
Frank M. schrieb:> Joachim, das war nicht persönlich. Aber man sollte schon etwas genauer> hinschauen.
OK akzeptiert, das sollte dann für uns beide gelten.
Frank M. schrieb:> Jetzt schreibst Du "Zeitregister", vorher hast Du aber von allen> Registern behauptet ;-)
wo?
Joachim B. schrieb:> ist mir noch nicht aufgefallen und ich hatte damit noch kein Problem,> aber gut wenn mehr als ein Augenpaar darauf schaut, deswegen machen wir> das ja hier :-)
Nimm die DS1307 mal vom Batteriestrom, stecke sie dann nach ein paar
Minuten wieder an die Stromversorgung und teste anschließend, ob sie
noch tickt. Jedes zweite Mal tut sie das dann nicht mehr - im
Durchschnitt :-)
> auch das war nie ein Problem, ich bekam die Teile geliefert und konnte> die gleich einstecken und sie liefen, wie gesagt für die reinen Zeit> Routinen ist kein Unterschied in der SW zu merken.
Ich bekam meine DS1307 von Reichelt ohne angeflanschte Batterie. Genau
da muss man dann halt aufpassen.
> Frank M. schrieb:>> Hm, habe ich mich da verlesen? Kann sein, ich suche nochmal nach der>> vermeintlichen Stelle.>> tu das ;-)
Habe ich gerade. Unter der Überschrift "Address map" steht folgendes:
"During a multibyte access, when the address pointer reaches the end of
the register space (12h), it wraps around to location 00h."
Das heisst, dass der Adresszähler nur wieder auf 00h zurückgestellt
wird, wenn der Adress-Overflow innerhalb eines Multibyte-Zugriffs
auftritt. Da habe ich tatsächlich zu oberflächlich gelesen. Die
Situation, was passiert, wenn man den Zugriff direkt mit einer
ungültigen Adresse (>0x12) beginnt, ist hier tatsächlich nicht
beschrieben.
> Zahlendreher? DS1332 kenne ich nicht, deswegen auch die> Missverständnisse.
Sorry, ja. DS3231 ist immer noch gemeint ;-)
> Frank M. schrieb:>> Jetzt schreibst Du "Zeitregister", vorher hast Du aber von allen>> Registern behauptet ;-)>> wo?
Gerade nochmal nach dem Posting gesucht. Es war Torsten und nicht Du,
der das behauptete:
Beitrag "Re: Minutengenaue 24 Stunden-Wortuhr - wer will mitbauen?"
"Ich habe noch 3 Stück mit AT24C32-EEPROM und DS1307 in der Bastelkiste,
die müssen erstmal verbraucht werden. Die sollten ja kompatibel sein,
also kein Problem."
Ich antwortete darauf mit:
"Ja, natürlich reicht die DS1307. Diese wird auch bereits im bestehenden
Word Clock-Projekt eingesetzt. Aber dass die DS3231 dazu kompatibel
ist, sehe ich auf den ersten Blick auf die Datenblätter nicht so."
Ich muss mich daher bei Dir entschuldigen. Torsten war's ;-)
Frank M. schrieb:> Ich muss mich daher bei Dir entschuldigen. Torsten war's ;-)
ne musst du nicht, ich irre selbst oft genug, aber gut das wir das
ausgeräumt haben :-)
Frank M. schrieb:> Ich antwortete darauf mit:>> "Ja, natürlich reicht die DS1307. Diese wird auch bereits im bestehenden> Word Clock-Projekt eingesetzt. Aber dass die DS3231 dazu kompatibel> ist, sehe ich auf den ersten Blick auf die Datenblätter nicht so."
für die Zeitregister 0-6 gilt das ja auch, vorbehaltlich der korrekten
Initialisierung des Control Registers, aber das baue ich ein und dann
passt es ja.
Frank M. schrieb:> Das heisst, dass der Adresszähler nur wieder auf 00h zurückgestellt> wird, wenn der Adress-Overflow innerhalb eines Multibyte-Zugriffs> auftritt. .... Die> Situation, was passiert, wenn man den Zugriff direkt mit einer> ungültigen Adresse (>0x12) beginnt,
dann versucht man eben ein Schreiben im RAM mit Rücklesen und schaut ob
der vorhanden ist optimal im Adress over flow wo man im DS3231 nicht
schreiben kann
Frank M. schrieb:> Das CTRL-Register muss zwingend initialisiert werden, da im> Auslieferungszustand die Werte undefiniert sind. Auszug aus dem> Datenblatt der DS1307
meine DS3231 wurden ja ohne LiR2032 Akku geliefert, die DS1307 mit
zuerst hatte ich nur die DS1307 Routinen drin sogar mit start clock und
stop clock am Control Register und ich wundere mich das das so schlecht
funktoniert :-) jetzt ist es klar mit der unterschiedlichen Lage der
CRTL Register.
Frank M. schrieb:> Aber da ich für die STM32-Version sowieso keine> DS1307 vorgesehen habe, ists eh wurscht. Warum soll ich DS1307-Code> dafür schreiben?
weils nicht wehtut? wen störts, die paar Byte kann man opfern um beide
nutzen zu können.
Frank M. schrieb:> Das mag zwar für die "Zeitregister" stimmen,> aber wenn sich dann wundert, warum die Uhr gar nicht läuft
komisch weil die DS3231 ohne Batterie geliefert wurde, etlich Wochen
(ca. 6) auf dem Schiff und trotzdem lief sie obwohl ich das CRTL
Register nicht richtig initialisiert hatte.
Frank M. schrieb:> Nimm die DS1307 mal vom Batteriestrom,
nun ja, kann ich machen, aber wozu weil ich die nicht verwenden will,
die DS3231 lief jedenfalls richtig los, ich habe noch mal DS3231
nachgeordert aber diesmal gefragt ob die LiR2032 dabei sind, diese hier
nachzukaufen kostet ein vielfaches der Module, dann nehme ich lieber die
LiR2032 aus den DS1307 stecke die in die DS3231 und verschrotte die
DS1307.
Joachim B. schrieb:> Frank M. schrieb:>> Aber da ich für die STM32-Version sowieso keine>> DS1307 vorgesehen habe, ists eh wurscht. Warum soll ich DS1307-Code>> dafür schreiben?>> weils nicht wehtut? wen störts, die paar Byte kann man opfern um beide> nutzen zu können.
Okay, ich überlege es mir. ;-)
> komisch weil die DS3231 ohne Batterie geliefert wurde, etlich Wochen> (ca. 6) auf dem Schiff und trotzdem lief sie obwohl ich das CRTL> Register nicht richtig initialisiert hatte.
Bei der DS3231 sind die Power-On-Werte für die Register wohldefiniert,
siehe Datenblatt. Das geschilderte Problem passiert nur bei der DS1307.
> nun ja, kann ich machen, aber wozu weil ich die nicht verwenden will,> die DS3231 lief jedenfalls richtig los, ich habe noch mal DS3231> nachgeordert aber diesmal gefragt ob die LiR2032 dabei sind, diese hier> nachzukaufen kostet ein vielfaches der Module, dann nehme ich lieber die> LiR2032 aus den DS1307 stecke die in die DS3231 und verschrotte die> DS1307.
Eben. Deshalb hadere ich noch mit der DS1307.
Herbert P. schrieb:> "Arduino Project: Real time clock (RTC) and temperature monitor using> the DS3231 module">> Ist das bekannt und evetl. nützlich?
muss ich gucken.....
Frank M. schrieb:> Torsten C. schrieb:>> Wie dringend ist meine finale Pin-Festlegung?> Übehaupt nicht dringend. Solange Du Dich nicht festlegst, gibt's halt> kein PCB als Shield ;-)
Ein schlechtes Gewissen habe ich durchaus. Ich brauche etwa 2 Wochen für
die ESP8266-Funkschalter, die mir dazwischen gekommen sind. I²C für den
TCS34725 könntest Du schon mal vorsehen, der Code folgt!
Wo ist der alternative Lichtsensor? Auf dem PCB oder per Pinheader
angeschlossen?
Frank, setze mir lieber 'ne Frist, die wir evt. noch um ein paar Prozent
strecken können, bevor es Stress gibt. Das Vermeiden des Streckens wäre
dann mein Ziel. Im Moment bin ich terminlich ziellos.
Es gibt von der STM32-Variante der Wclock24h-Software doch noch eine
neue Version 0.9.1 vor der 1.0, denn ich hatte gestern abend
festgestellt, dass bestimmt Speicherstellen des EEPROMs falsche Werte
hatten.
Hier die korrigierte Version
http://www.mikrocontroller.net/articles/WordClock24h#Download
mit folgenden Änderungen:
- EEPROM-Hexdump im MCURSES-Monitor eingebaut
- Zusätzliche Waitstates beim Beschreiben des EEPROMs
Frank M. schrieb:> mit folgenden Änderungen:>> - EEPROM-Hexdump im MCURSES-Monitor eingebaut> - Zusätzliche Waitstates beim Beschreiben des EEPROMs
4 Byte für Timecode? -12 bis +12 wieso? reicht nicht ein Byte
4 Bit für bis 12
1 Bit für +-
Joachim B. schrieb:> 4 Byte für Timecode? -12 bis +12 wieso? reicht nicht ein Byte
Das EEPROM ist gigantische 4KB groß, ich benutze davon ja nur einen
kleinen Teil :-)
Nein, mal im Ernst: Ich speichere die Timezone deshalb im Klartext ab,
weil man sie dann im Hex-Dump direkt erkennen kann. Ausserdem verlasse
ich mich nie darauf, ob beim jeweiligen Compiler chars tatsächlich auch
negativ werden können. Solange viel Platz ist, nutze ich den auch. Für
nicht benutzte Bytes gibts kein Geld zurück.
> 4 Bit für bis 12>> 1 Bit für +-
Das sind Peanuts. Die maximal 32 IRMP-Codes brauchen ein Vielfaches
davon. Ich habe diese aber eben mit Attribute _packed_ versehen. Damit
schrumpfen sie auf einen Bruchteil. Kommt mit der nächsten Version.
Torsten C. schrieb:> Bei 32-Bit-CPUs macht das i.d.R. keinen Unterschied.
Ich nutze auch die Typen uint_fastXX_t sehr gern. Das heißt, der Code
bleibt portabel und auch nutzbar für 8-Bit-µCs wie AVRs, läuft aber auf
einem STM32 mit maximaler Geschwindigkeit. So habe ich festgestellt,
dass zum Beispiel Schleifen mit uint32_t statt uint8_t als Zähler
achtmal(!) schneller laufen. Daher habe ich zum Beispiel IRMP und
MCURSES anlässlich dieses Projekts komplett auf fast-Typen
umgestellt.
Wenn eine Variable aber nur einen maximalen Wertebereich von 0..255 hat,
dann nutze ich nicht uint32_t, sondern uint_fast8_t. Damit läufts mit
voller Geschwindigkeit auf 32-Bit-µCs, bleibt aber genügsam auf den
8-Bit-AVRs.
Daten, die ich ins EEPROM schreibe, konvertiere ich aber vorher von
uint_fast8_t nach uint8_t, damit der Platzverbrauch im Rahmen bleibt.
Beim Lesen konvertiere ich sie natürlich wieder zurück.
Hier ein Beispiel für den Anzeigemodus:
1
uint_fast8_tmode;// ist global, aber auf STM32 32-Bit groß
Torsten C. schrieb:> I²C für den TCS34725 könntest Du schon mal vorsehen, der Code folgt!
I²C wird sowieso schon genutzt. Da kannst Du Dich mit anflanschen.
> Wo ist der alternative Lichtsensor? Auf dem PCB oder per Pinheader> angeschlossen?
Ich würde Pinheader vorschlagen, denn das PCB wird später im dunklen
Bereich angebracht. Du solltest den Sensor schon entweder irgendwo am
Rand der Uhr rausschauen lassen oder hinter einen unbenutzten Buchstaben
klemmen.
> Frank, setze mir lieber 'ne Frist, die wir evt. noch um ein paar Prozent> strecken können, bevor es Stress gibt. Das Vermeiden des Streckens wäre> dann mein Ziel. Im Moment bin ich terminlich ziellos.
Bis Mitte Februar läuft eine WC11x10-Frontplatten-Sammelbestellung. Dann
werde ich mal wieder bei der Druckerei einen größeren Stapel bestellen.
Ich versuche, für die Interessenten hier direkt einige WC18x16-Muster
zum gleichen Preis von 38 EUR pro Stück mitzubestellen. Das muss ich
zwar noch mit der Druckerei absprechen, aber ich denke, das sollte
klappen. Daher wäre es nicht verkehrt, wenn ich zum gleichen Zeitpunkt
auch die PCB-Bestellung machen könnte.
Wenn Du Dich also bis Mitte Februar entscheiden könntest, welche Pins Du
noch auf dem Stecker haben möchtest, wäre das Klasse.
Wer sich an der 18x16-Frontplatten-Sammelbestellung beteiligen möchte,
kann sich bei mir per PM melden.
Joachim B. schrieb:> 4 Byte für Timecode? -12 bis +12 wieso? reicht nicht ein Byte
Okay, ich habe jetzt noch ein paar Daten "enger" gepackt und komme jetzt
auf folgende Größe:
EEPROM Version 4 Bytes ( 1 * 4)
IRMP data 160 Bytes (32 * 5)
RGB brightness 3 Bytes ( 3 * 1)
Display mode 1 Byte ( 1 * 1)
Time server 16 Bytes ( 1 * 16)
Time zone 2 Bytes ( 1 * 2)
=====================================
Sum 186 Bytes
Die Zeitzone speichere ich nun in 2 Bytes und nicht mehr als String:
1. Byte = '+' oder '-'
2. Byte = Numerischer Wert
Die Änderungen kommen in der nächsten Version 0.9.2.
Zufrieden? :-)
Frank M. schrieb:> Solche Bit-Sparereien, wie Joachim sie vorschlägt, mache ich aber erst,> wenn es wirklich knapp werden sollte.
och wenn ich es gleich einbauen kann muss ich hinterher nicht ran.....
aber hast ja Recht, wozu habe ich mir einen Arduino mit 128kB flash und
16kB Ram gebaut....
ich denke nur an Nachbauer die vielleicht einen fertigen Arduino m328p
nehmen wollen.....
Neues vom STM32-Projekt:
Android App kann nun die WordClock24h über WLAN steuern, nämlich:
- Ein-/Ausschalten
- Farben einstellen
- Anzeigemodus einstellen
Siehe anhängendes Foto.
Das Projekt und die App lade ich morgen hoch.
STM32 WordClock24-Software Version 1.0 steht zum Download zur Verfügung.
Download: WordClock24h
Neuerungen:
- Test auf verschiedene Adressen des I2C-EEPROMs (A0..AE)
- EEPROM-Speicherplatzverbrauch minimiert
- RTC DS3231-Routinen auf DS1307 verallgemeinert
- Network Listener (UDP) zum Fernsteuern der Uhr über WLAN
- MCURSES-Monitor zeigt nun auch eingehende Netzverbindungen an
- Android App zum Fernsteuern der Uhr (Ein/Aus, Farben, Anzeigemodus)
Die Android App kann dort ebenso heruntergeladen werden.
Die Dokumentation im Artikel wurde ebenso aktualisiert.
Viel Spaß!
Frank
Thema Frontplattendruck Acryl 18 x 16 Matrix 45cm x 45cm, schwarz
bedruckt:
wie Frank weiter oben geschrieben hat, wird er versuchen, Anfang Februar
im Zusammenhang mit einer QlockTwo Frontplattenbestellung ein paar
Exemplare der 18 x 16 Frontplatte (Außenmaße 45 x 45 cm) bei der
Druckerei mitlaufen zu lassen.
In diesem Zusammenhang meine Frage: wäre es eventuell zweckmäßig, im
unteren Randbereich der Frontplatte ein Fenster für ein zweizeiliges
LCD-Display zur Anzeige von Datum, Uhrzeit und Temperatur (alternativ
evtl. Statusanzeige und Rückmeldungen) vorzusehen?
@Joachim:
wollte am Wochenende mittels Arduion UNO R3 meinem 1284p im DIP-Geäuse
einen Bootloader verpassen, hat leider nicht funktioniert:-(
http://www.klingsiek.at/2014/03/trackr-den-arduino-bootloader-auf-einen-atmega-1284p-brennen/
Hattest Du nicht einmal geschrieben, dass da eine kleine Änderung/
Adaptierung erforderlich ist? Es gibt ja eine Menge Arduino Clones mit
dem 1284p. Welche Bootloader-Version ist eigentlich die aktuellste?
Da ich mich über SMD-Löterei nicht drüber traue, ist leider Dein
mighty1284p PCB für mich nicht verwendbar. Ich denke, das wird auch für
andere Nachbauer eine unüberwindliche Hürde sein. Wäre es nicht
zweckmäßig, sich ein PCB mit dem 1284p in DIP-Version zu überlegen
(müsste ja auch nicht unbedingt Arduino-kompatibel sein)?
Herbert P. schrieb:> In diesem Zusammenhang meine Frage: wäre es eventuell zweckmäßig, im> unteren Randbereich der Frontplatte ein Fenster für ein zweizeiliges> LCD-Display zur Anzeige von Datum, Uhrzeit und Temperatur (alternativ> evtl. Statusanzeige und Rückmeldungen) vorzusehen?
Wie ich Dir schon per PM schrieb:
Ich halte es für absolut hässlich, die Frontplatte mit einem "Fenster"
zu verhunzen. Das schöne ist ja gerade die Schlichtheit des Layouts.
Das Datum könnte man auch zwischenzeitlich über die Buchstaben/Wörter
einblenden, wenn man es unbedingt will.
Man sollte immer bedenken: So eine Uhr hat nichts mit dem
Aldi-Funkwecker auf dem Nachttisch zu tun. Es geht hier bestimmt nicht
um die Anzeige von Sekunden, Datum und Zimmertemperatur. Dafür gibt es
andere Uhren.
Frank M. schrieb:> Man sollte immer bedenken: So eine Uhr hat nichts mit dem> Aldi-Funkwecker auf dem Nachttisch zu tun. Es geht hier bestimmt nicht> um die Anzeige von Sekunden, Datum und Zimmertemperatur. Dafür gibt es> andere Uhren.
Ich sehe das genauso wie Du, wollte aber den anderen die Möglichkeit
bieten, ihren Input einzubringen.
Herbert P. schrieb:> Da ich mich über SMD-Löterei nicht drüber traue, ist leider Dein> mighty1284p PCB für mich nicht verwendbar.
Die einzige SMD-Löterei beim Nucleo besteht darin, ein paar Lötbrücken
wegzuschnippen. ;-)
Ich verstehe nicht, warum man sich gegen NICHT-AVR-µCs so vehement
wehrt, wenn man doch gar nichts mit der Software-Entwicklung am Hut
hat...
P.S.
Die aktuelle Liste, was die STM32-Variante schon kann, kennst Du? Als
nächstes kommen "Farbprogramme", welche immer beim Minutenwechsel aktiv
werden, wie z.B.
- "Reinschieben" der Uhrzeiten von links/rechts/oben/unten bei
Minutenwechsel, also ähnlich wie bei Fotopräsentationen
- Die alte Uhrzeit löst sich auf in ein Zufallsmuster und
formiert sich dann zur neuen Uhrzeit
- Fallen von "Regentropfen": Diese fallen entweder komplett von
oben nach unten durch oder bleiben wie zufällig auf irgendeinem
Buchstaben hängen... bis die neue Uhrzeit zu sehen ist.
- und und und... mal sehen, was mir da noch einfällt.
Diese "Farbprogramme" sind natürlich einzeln anwählbar. Wers nicht
möchte, kann die klassische Überblendvariante nehmen, die jetzt schon
läuft.
Ich habe noch tausend andere Ideen... z.B. könnte man mit der Uhr auch
"Tron" oder "Snake" übers Handy oder mit der IR-Fernbedienung spielen
;-)
Frank M. schrieb:> Die einzige SMD-Löterei beim Nucleo besteht darin, ein paar Lötbrücken> wegzuschnippen. ;-)>> Ich verstehe nicht, warum man sich gegen NICHT-AVR-µCs so vehement> wehrt, wenn man doch gar nichts mit der Software-Entwicklung am Hut> hat...
Das Statement bezüglich SMD-Löterei hat sich lediglich auf Joachims
mighty1284p Board bezogen, den 1284p (im DIP-Gehäuse) möchte ich zum
Einarbeiten in die Materie und zum "Herumspielen" verwenden. Die Uhr
werde ich mit dem STM32 Nucleo bauen.
Wer sagt denn, dass ich mit der Software-Entwicklung gar nichts am Hut
hätte? Ich kann lediglich mit Euch Profis nicht mithalten, weil ich erst
am Anfang stehe, bzw. mich erst wieder hineinfinden muss, da ich
jahrelang nichts mehr auf diesem Gebiet getan habe.
Moin Moin,
Herbert P. schrieb:> Thema Frontplattendruck Acryl 18 x 16 Matrix 45cm x 45cm, schwarz> bedruckt:>> wie Frank weiter oben geschrieben hat, wird er versuchen, Anfang Februar> im Zusammenhang mit einer QlockTwo Frontplattenbestellung ein paar> Exemplare der 18 x 16 Frontplatte (Außenmaße 45 x 45 cm) bei der> Druckerei mitlaufen zu lassen.>> In diesem Zusammenhang meine Frage: wäre es eventuell zweckmäßig, im> unteren Randbereich der Frontplatte ein Fenster für ein zweizeiliges> LCD-Display zur Anzeige von Datum, Uhrzeit und Temperatur (alternativ> evtl. Statusanzeige und Rückmeldungen) vorzusehen?
das würde das klare u. schlichte Design, was schon die original Wortuhr
auszeichnet, völlig verhunzen.
Was das ganze designtechnisch noch schlimmer machen würde ist, das man
kein LCD finden wird, welches immer in genau der selben Farbe leuchtet
wie die Uhr. Man hätte also immer mind. 2 Farben in der die Uhr
leuchtet.
Und ja, ich interessiere mich sehr für eine o. mehrere dieser Uhren wenn
denn endgültig alles steht. Die normale Wortuhr zu bauen, macht schon
keinen Spass mehr :-) Neue Uhren braucht das Land!
Viele Grüße,
Micha
Herbert P. schrieb:> Das Statement bezüglich SMD-Löterei hat sich lediglich auf Joachims> mighty1284p Board bezogen, den 1284p (im DIP-Gehäuse) möchte ich zum> Einarbeiten in die Materie und zum "Herumspielen" verwenden. Die Uhr> werde ich mit dem STM32 Nucleo bauen.
Achso!
> Wer sagt denn, dass ich mit der Software-Entwicklung gar nichts am Hut> hätte? Ich kann lediglich mit Euch Profis nicht mithalten, weil ich erst> am Anfang stehe, bzw. mich erst wieder hineinfinden muss, da ich> jahrelang nichts mehr auf diesem Gebiet getan habe.
Okay, das verstehe ich.
Micha S. schrieb:> das würde das klare u. schlichte Design, was schon die original Wortuhr> auszeichnet, völlig verhunzen.
Ah, einer der Lurker wagt sich aus dem Busch! :-)
Ich habe doch gewusst, dass hier einige stille Mitleser sind. Das sieht
man auch schon an den Download-Zahlen der hier abgelegten Bilder.
Willkommen und danke für die Anteilnahme.
> Was das ganze designtechnisch noch schlimmer machen würde ist, das man> kein LCD finden wird, welches immer in genau der selben Farbe leuchtet> wie die Uhr. Man hätte also immer mind. 2 Farben in der die Uhr> leuchtet.
Ja, sehe ich auch so.
> Und ja, ich interessiere mich sehr für eine o. mehrere dieser Uhren wenn> denn endgültig alles steht.
Genau den Eindruck habe ich auch gewonnen. Alle warten auf den
Zeitpunkt, dass alles endgültig steht. Schade eigentlich, etwas mehr
Mitarbeit (zum Beispiel Tests der aktuellen Software-Version oder
einfach nur Zuwurf von Ideen) wäre wünschenswert.
Gruß,
Frank
Herbert P. schrieb:> wollte am Wochenende mittels Arduion UNO R3 meinem 1284p im DIP-Geäuse> einen Bootloader verpassen, hat leider nicht funktioniert:-(
so schwer ist das nicht, wo klemmts denn?
Ich kann ziemlich sicher helfen wir sollten telefonieren.
ich schicke mal meine Telefonnnummer per Mail
1. kläre deine Verdrahtung, ich habe am DIP/DIL nicht mehr weitergemacht
weil die PCB gekommen waren, aber auch da muss man etwas aufpassen,
hatte erst auch keinen Erfolg hatte Bootsrst nicht gesetzt, danach ging
es, sogar beide Versionen, 57k Baud und 1M Baud, jetzt nutze ich 1M Baud
Herbert P. schrieb:> Da ich mich über SMD-Löterei nicht drüber traue, ist leider Dein> mighty1284p PCB für mich nicht verwendbar. Ich denke, das wird auch für> andere Nachbauer eine unüberwindliche Hürde sein. Wäre es nicht> zweckmäßig, sich ein PCB mit dem 1284p in DIP-Version zu überlegen> (müsste ja auch nicht unbedingt Arduino-kompatibel sein)?
habe schon für fertige bestückte Module angefragt, liegt hier noch rum.
DIL Platten dürfte es doch schon geben.......
Eigentlich gibt es schon abweichende fertige SMD Platten.
Frank M. schrieb:> Ah, einer der Lurker wagt sich aus dem Busch! :-)>> Ich habe doch gewusst, dass hier einige stille Mitleser sind. Das sieht> man auch schon an den Download-Zahlen der hier abgelegten Bilder.
Dann oute ich mich auch mal offiziell, als einen der solchen ;)
Herbert P. schrieb:> In diesem Zusammenhang meine Frage: wäre es eventuell zweckmäßig, im> unteren Randbereich der Frontplatte ein Fenster für ein zweizeiliges> LCD-Display zur Anzeige von Datum, Uhrzeit und Temperatur (alternativ> evtl. Statusanzeige und Rückmeldungen) vorzusehen?
Meine Meinung: Es wäre absolut zweckmäßig, allerdings habe ich nicht den
Einddruck, dass diese Uhr auf Zweckmäßigkeit ausgelegt ist. Wenn ich
etwas zweckmäßiges haben wollte, würde ich mir eine 5 € Uhr an die Wand
hängen und nicht eine knapp 1/4 m² große Uhr, die viel Strom frisst,
nichtmal Sekunden anzeigen kann und um ein vielfaches teurer ist.
Deswegen sehe ich das ähnlich wie Micha:
Micha S. schrieb:> das würde das klare u. schlichte Design, was schon die original Wortuhr> auszeichnet, völlig verhunzen.
Die Wordclock ist doch viel mehr ein Designobjekt und Blickfänger, etwas
Außergewöhnliches, die man sich um der Uhreswillen aufhängt.
Frank M. schrieb:> etwas mehr> Mitarbeit (zum Beispiel Tests der aktuellen Software-Version oder> einfach nur Zuwurf von Ideen) wäre wünschenswert.
Dann will ich mal ;)
Da die sekundengenaue Uhrzeit, als auch das Datum etc. dennoch von
Interesse sein könnten, kann man sich sowas ja über MCURSES, oder
vielleicht sogar die Android App anzeigen lassen.
BTW.: Die aktuelle Version funktioniert soweit ich das auf meinem
STM32F4 Discovery testen kann einwandfrei. Allerdgings habe ich gerade
auch nur einen recht kurzen WS2812 Streifen und eine IR Empfänger
angeschlossen. IRMP erkennt meine RC5 Signale übrigens auch wunderbar
mit einer/m? TSOP4838.
Falls übrigens noch ein Lichtsensor implementiert wird kann man über den
evtl. ermitteln, ob sich tatsächlich Leute im Raum befinden, ähnlich wie
bei Bewegungssensoren für's Licht. Alternativ ließe sich das auch mit
einem Mikrofon umsetzten, das Discorvery Board hätte für solche Tests ja
schon eins drauf.
So, das war mein Senf dazu ;)
Beste Grüße
Niels
Moin Moin,
Frank M. schrieb:> Micha S. schrieb:>> das würde das klare u. schlichte Design, was schon die original Wortuhr>> auszeichnet, völlig verhunzen.>> Ah, einer der Lurker wagt sich aus dem Busch! :-)
immerhin mein 2. Post hier ;-)
>> Und ja, ich interessiere mich sehr für eine o. mehrere dieser Uhren wenn>> denn endgültig alles steht.>> Genau den Eindruck habe ich auch gewonnen. Alle warten auf den> Zeitpunkt, dass alles endgültig steht. Schade eigentlich, etwas mehr> Mitarbeit (zum Beispiel Tests der aktuellen Software-Version oder> einfach nur Zuwurf von Ideen) wäre wünschenswert.
Ich habe seit Samstag ein Nucleo-F401RE hier liegen. Mehr noch nicht, da
meine Mittel und meine Zeit durch ein Vorverstärker u. Verstärkerprojekt
Beitrag "Re: Verfaerbt sich gebuerstetes Aluminium beim loeten ?"
im Moment sehr eingeschränkt sind o. waren. Vorverstärker ist ja jetzt
fertig :-)
Als nächstes, also nächsten Monat, wollte ich dann mal 5m (60LEDs/m)
Streifen besorgen. Dann kann ich mal tatsächlich anfagen zu testen.
Grüße,
Micha
Niels Janson schrieb:> BTW.: Die aktuelle Version funktioniert soweit ich das auf meinem> STM32F4 Discovery testen kann einwandfrei. Allerdgings habe ich gerade> auch nur einen recht kurzen WS2812 Streifen und eine IR Empfänger> angeschlossen. IRMP erkennt meine RC5 Signale übrigens auch wunderbar> mit einer/m? TSOP4838.
Danke für die Info. Ist auch ganz gut, wenn mal ein wenig Feedback kommt
- auch wenn ich mit einigen schon im Mail-Kontakt stehe, welche die
Software bereits im "Hintergrund" testen.
Man muss halt nur beachten, ob der TSOP auch mit 3,3V arbeiten kann.
Dann kann er auch an der 3,3V-Versorgung angeschlossen werden. Die
verwendeten Pins am Disco- bzw. Nucleo-Board sind aber 5V-fest, so dass
auch ältere TSOPs, denen 3,3V zuwenig ist, zusammenarbeiten sollten. Im
Zweifel (ich zum Beispiel habe einen aus der Schublade genommen, wo ich
nicht mehr wusste, obs ein TSOP1738 oder TSOP31238 war) sollte man ihn
mit 5V versorgen.
> Falls übrigens noch ein Lichtsensor implementiert wird kann man über den> evtl. ermitteln, ob sich tatsächlich Leute im Raum befinden, ähnlich wie> bei Bewegungssensoren für's Licht. Alternativ ließe sich das auch mit> einem Mikrofon umsetzten, das Discorvery Board hätte für solche Tests ja> schon eins drauf.
Interessante Idee. Bewegungsmelder wäre auch eine Alternative.
Micha S. schrieb:> Ich habe seit Samstag ein Nucleo-F401RE hier liegen. [...]> Als nächstes, also nächsten Monat, wollte ich dann mal 5m (60LEDs/m)> Streifen besorgen. Dann kann ich mal tatsächlich anfagen zu testen.
Prima, freue mich auf Feedback und weitere Ideen.
Herbert P. schrieb:> Ich sehe das genauso wie Du, wollte aber den anderen die Möglichkeit> bieten, ihren Input einzubringen.
Ich sehe das ein Stück weit genau so wie Niels:
Niels Janson schrieb:> …über … die Android App anzeigen lassen.
Die 3€ für einen ESP machen den Kohl nicht fett.
Torsten C. schrieb:> Die 3€ für einen ESP machen den Kohl nicht fett.
Nicht nur das. Der ESP8266 spart auch das teurere DCF77-Modul ein. Ich
persönlich werde kein DCF-Modul anschließen - auch wenn das
STM32-Programm es unterstützt. Der Komfort, die Zeit über einen
Timeserver einzulesen und das Handy als Fernbedienung zu verwenden,
rechtfertigt allemal den Einsatz des ESP.
P.S.
Ich habe übrigens in der 1.0er Version die Powerdown-Funktionalität (für
Stromsparzwecke) des ESP8266 erstmal wieder rausgenommen. Der Grund war
simpel: Immer wenn ich per Handy die Uhr abschaltete, ging auch das
ESP8266 in den Powerdown und ich konnte die Uhr nicht mehr per Handy
einschalten. ;-)
Es wird daher später noch einen "Deep Poweroff" geben, der für die
Nachtstunden interessant sein wird.
Frank M. schrieb:> Hier nochmal zur Klarheit die Systematik für Viertel:>> 12:15 Wessi viertel nach zwölf> 12:45 Wessi viertel vor eins>> 12:15 Rhein/Ruhr viertel nach zwölf> 12:45 Rhein/Ruhr viertel vor eins>> 12:15 Ossi viertel eins> 12:45 Ossi dreiviertel eins>> 12:15 Schwaben hier wie Ossi> 12:45 Schwaben hier wie Ossi>> Ossi und Rhein/Ruhr scheint bzgl. "viertel" vertauscht zu sein, siehe> oben.>> Jetzt nochmal die Systematik für Zwanzig:>> 12:20 Wessi zehn vor halb eins> 12:40 Wessi zehn nach halb eins>> 12:20 Rhein-Ruhr zwanzig nach> 12:40 Rhein/Ruhr zwanzig vor>> 12:20 Ossi zehn vor halb eins> 12:40 Ossi zehn nach halb eins>> 12:20 Schwaben hier wie Wessi> 12:40 Schwaben hier wie Wessi>> Die Schwaben verhalten sich also einmal wie Ossi (für viertel) und> einmal wie Rhein/Ruhr (für zwanzig).
Bin grad dabei, die .accdb-Minutentabelle gemäß obiger Auflistung zu
editieren. 12:20 und 12:40 Schwaben soll wohl heißen "hier wie
Rhein/Ruhr"?
Torsten C. schrieb:> Dazu noch ein Hinweis: Die Mode-Nummern im JSON-File und von Frank> entsprechen nicht den Nummern aus der Datenbank. Hier die Übersetzung:
Ist eine diesbezügliche Korrektur der .acccdb-Tabellen erforderlich?
Sonst noch irgend welche Fehler?
Herbert P. schrieb:> Bin grad dabei, die .accdb-Minutentabelle gemäß obiger Auflistung zu> editieren. 12:20 und 12:40 Schwaben soll wohl heißen "hier wie> Rhein/Ruhr"?
Ja, sorry. Wie Du siehst, machen mich diese ganzen Varianten auch konfus
;-)
> Torsten C. schrieb:>> Dazu noch ein Hinweis: Die Mode-Nummern im JSON-File und von Frank>> entsprechen nicht den Nummern aus der Datenbank. Hier die Übersetzung:>> Ist eine diesbezügliche Korrektur der .acccdb-Tabellen erforderlich?
Ich glaube nicht. Ich fange halt bei Mode 0 an zu zählen. Du wohl bei 1.
Eine Änderung wäre daher wohl eher schädlich, weil Torsten dann den
Generator wieder umbauen müsste. Das ist aber nur meine Sicht. Torsten
kann das besser beantworten als ich.
Viele Grüße,
Frank
Herbert P. schrieb:> Ist eine diesbezügliche Korrektur der .acccdb-Tabellen erforderlich?
Das liegt daran, dass in der .accdb mit 1 angefangen wird und die
Nummern nicht durchgängig sind. Diese "Abstraktionsschicht" war m.E.
gewollt. Ich habe dafür extra die enums eingeführt: "mode_1 = 0, …
mode_12 = 7".
Man könnte die .accdb näher an den Code bringen.
Aber ist das gewollt? Wenn diese "Abstraktionsschicht" fehlt stünde da
nur noch: mode_0 = 0, … mode_7 = 7, dann würden die Nummern 1-zu-1
passen. Mir ist das egal.
Niels Janson schrieb:> Falls übrigens noch ein Lichtsensor implementiert
bei mir auf jeden Fall!
Niels Janson schrieb:> kann man über den> evtl. ermitteln, ob sich tatsächlich Leute im Raum befinden, ähnlich wie> bei Bewegungssensoren für's Licht.
Das schätze ich eher wenig funktionierend ein, der Lichtsensor ist ja
hinter einem ungenutzten Buchstaben versteckt, ich arbeite
ausschliesslich mit WS Stripes, ich wüsste nicht wie der Lichtsensor
Leute zählen sollte.
Torsten C. schrieb:> Die 3€ für einen ESP machen den Kohl nicht fett.
klaro und kann ich schon mal mit dem Reden und der ist auch bei mir
vorgesehen, die Frage ob das jeder will (evtl. kein wlan vorhanden?) ich
sehe für meine WC trotzdem noch ein DCF77 vor auch wenn ich weiss das
der Empfang mies ist, evtl. bessert sich das ja aum Aufhängort, gekauft
ist das Modul ja.
Frank M. schrieb:> Ich> persönlich werde kein DCF-Modul anschließen
kann ich auch verstehen.
@Frank, BTW ESP8277
ich habe jetzt die alternative? Firmware 0,95 mit 9600 Bd drauf
Vendor:www.ai-thinker.com<\r><\n>
<\r><\n>
SDK Version:0.9.5(b1)<\r><\n>
Compiled @:Dec 25 2014, 21:50:58<\r><\n>
ready<\r><\n>
http://tomeko.net/other/ESP8266/
was mich stört, der ESP ist immer im AP Mode=2
ich hätte den gerne im Mode=1 aber default mir 9600 Bd
welche Firmware empfielst du?
wie kann ich das anpassen?
es gibt auch eine mit NTP Erweiterung, wäre interessant für mich, aber
die läuft auch wieder auf 115k Baud
https://scargill.wordpress.com/tag/esp8266-ntp-time-in-new-version/
@Frank hast du da eine Idee oder Tipps für mich?
Joachim B. schrieb:> ich habe jetzt die alternative? Firmware 0,95 mit 9600 Bd drauf>> Vendor:www.ai-thinker.com<\r><\n>> <\r><\n>> SDK Version:0.9.5(b1)<\r><\n>> Compiled @:Dec 25 2014, 21:50:58<\r><\n>> ready<\r><\n>
Mir ist die Firmware mittlerweile egal, denn ich greife auf den
Timeserver nicht mit UDP zu, sondern mit TCP. Dann kann ich zwar keinen
waschechten NTP-Timeserver ansprechen, aber es gibt ja noch ein paar
tausend Timeserver auf der Welt, die auch nach RFC 868 arbeiten. Das
Protokoll ist viel einfacher als NTP.
Der Grund ist folgender:
Ich muss beim UDP-Senden dem ESP8266 einen local-Port mitgeben, auf dem
ich horchen kann, wenn der NTP-Server eine Antwort zurückgibt. Ohne
Kenntnisse diesen local-Ports bin ich bei UDP aufgeschmissen, weil ich
dann nicht weiß, auf welchen Port der Timeserver mir antworten wird.
Das geht bei älteren ESP8266-Firmware-Versionen entweder gar nicht oder
so ein erweiterter Befehl mit Vorgabe des local-Ports bringt den ESP8266
zum Crash, d.h. er macht einen Reset. Letzteres passiert bei meinen
Modulen. Deshalb verzichte ich auf NTP und benutze das klassische
Time-Protokoll. Denn das funktioniert auch über TCP.
Im Artikel habe ich ein paar Timeserver im Internet angegeben, die das
unterstützen - auch die deutsche PTB. Desweiteren habe ich dort einen
Link angegeben, um sich eine umfangreiche Liste von Time-Servern (die
sowohl TIME als auch NTP sprechen) herunterzuladen bzw. anzuschauen. Da
hat man genügend Auswahl.
Sollte die Firmware irgendwann nicht nur stabil, sondern auch
verbreitet sein (was ich bei der Firmware draußen eben vermisse), dann
werde ich auch den NTP-Support einbauen. Aber solange die Chinesen
Module mit alten Firmware-Versionen verschicken (und das tun sie!), hat
das keinen Zweck.
Achja: Die Kommunikation Android Handy -> ESP8266 habe ich auch mit dem
UDP-Protokoll realisiert. Da ist es kein Problem... jedenfalls solange
der ESP8266 dem Handy auf einen Befehl nicht antworten muss. Ich habe
also momentan nur unidirektionale Kommunikation. (Ich habs auf
bdirektionalem Weg per UDP ausprobiert: dann crasht das Sch..Ding
wieder, Problem siehe oben).
> ich hätte den gerne im Mode=1 aber default mir 9600 Bd
115200Bd ist doch viel cooler ;-)
Noch ein Grund mehr, TIME statt NTP zu verwenden: TIME kommt mit 4 Bytes
aus, NTP braucht 48.
Kannst Du den AP-Mode mit AT+CWMODE nicht umstellen?
> welche Firmware empfielst du?
Wie gesagt: Mir ist die Firmware egal. Ich habe einen Weg gefunden, dass
dem Endanwender nicht zugemutet werden muss, dass er sein ESP8266
flashen muss.
Das ist:
TCP mit Timeserver
UDP mit Android, aber nur unidirektional.
Beides gleichzeitig läuft stabil.
> wie kann ich das anpassen?
Warum hast Du Dir meine timeserver.c + esp8266.c noch nicht angeschaut?
Das sind High-Level-Routinen und sind nicht µC-spezifisch. Wenn Du
identische UART-Funktionen bereitstellst, sollten diese direkt auch auf
einem ATmega laufen.
> es gibt auch eine mit NTP Erweiterung, wäre interessant für mich, aber> die läuft auch wieder auf 115k Baud> https://scargill.wordpress.com/tag/esp8266-ntp-time-in-new-version/
Ja, die kenne ich. Ich spielte da auch mal mit dem Gedanken. Habe es
aber verworfen. Der Anwender mag Plug-n-Play. Je einfacher, desto
besser. Oder willst Du jedem User ein frisch geflashtes ESP-Modul
zuschicken?
Frank M. schrieb:> Jetzt dieselben Modes für "12:40":>> Mode 6 Ossi:>> http://uclock.de/?x=6&h=11&m=40>> Falsch: "es ist minuten nach halb zehn zwölf"> Richtig: "es ist zehn minuten nach halb zwölf">> Das ist aber nur eine falsche Auswahl des Wortes "zehn" und ein ganz> anderer Fehler.
Diesen Fehler konnte ich in der .accdb nicht finden - die Ursache liegt
wahrscheinlich wo anders.
Frank M. schrieb:> Ja, die kenne ich. Ich spielte da auch mal mit dem Gedanken. Habe es> aber verworfen. Der Anwender mag Plug-n-Play. Je einfacher, desto> besser. Oder willst Du jedem User ein frisch geflashtes ESP-Modul> zuschicken?
OK, gestorben
Frank M. schrieb:>> ich hätte den gerne im Mode=1 aber default mir 9600 Bd>> 115200Bd ist doch viel cooler ;-)
hat aber im Arduino über den FTDI wenig Sinn wenn man den UART1 über den
FTDI spiegeln will zum debugen oder monitoren wenn der ESP schnelle ist
als der Arduino das weitergeben kann, OK ich könnte einen 2k Ringbuffer
zwischenschalten, aber wenns sich vermeiden lässt.
Frank M. schrieb:> Wie gesagt: Mir ist die Firmware egal. Ich habe einen Weg gefunden, dass> dem Endanwender nicht zugemutet werden muss, dass er sein ESP8266> flashen muss.
OK hat auch Sinn
Frank M. schrieb:> Warum hast Du Dir meine timeserver.c + esp8266.c noch nicht angeschaut?
Nr.5 würde sagen: "zuviel input"
https://www.youtube.com/watch?v=Pj-qBUWOYfE
ich schaue mir mal "meine" + U.Radig alten NTP.C Routinen (letzte
Bearbeitung 2012) an vom NETIO (Pollin)
da blicke vermutlich leichter wieder durch.
Ob ich die Zeit nun per LAN (NETIO) hole oder per wlan ESP8266 dürfte
wohl egal sein.
Frank M. schrieb:> Micha S. schrieb:>> das würde das klare u. schlichte Design, was schon die original Wortuhr>> auszeichnet, völlig verhunzen.>> Ah, einer der Lurker wagt sich aus dem Busch! :-)
Also, wenn heute der Tag des De-lurkens ist, melde ich mich auch mal :)
Micha S. schrieb:> das würde das klare u. schlichte Design, was schon die original Wortuhr> auszeichnet, völlig verhunzen.
Sehe ich ähnlich - eine Idee wäre in meinen Augen, eine hinter der
Frontplatte platzierte LED-Matrix (ohne entsprechenden Ausschnitt auf
der Frontplatte)
Frank M. schrieb:> Ich verstehe nicht, warum man sich gegen NICHT-AVR-µCs so vehement> wehrt, wenn man doch gar nichts mit der Software-Entwicklung am Hut> hat...
Ich gehe jetzt mal von mir aus: Für AVR habe ich eine funktionierende
Toolchain hier, für die STM32 muss ich mir die erst noch aufbauen.
...und da scheitere ich schon ganz am Anfang beim Programmieren :(
Andererseits bin ich neugierig und will auch mal neue HW einsetzen ...
Hier war doch jemand, er ebenfalls Em::blocks mit Nucleo-Board
(STM32F411RE) einsetzt - vielleicht kann er mir ja mal helfen (siehe
Beitrag: Beitrag "STM32F411 & Em::block - Schaffe es nicht, Nucleo board direkt aus der IDE heraus zu programmieren" - gern auch per
PM)
Frank M. schrieb:> Schade eigentlich, etwas mehr> Mitarbeit (zum Beispiel Tests der aktuellen Software-Version oder> einfach nur Zuwurf von Ideen) wäre wünschenswert.
Von der Möglichkeit die SW zu testen bin ich leider noch etwas entfernt
und zur Möglichkeit beim programmieren mitzuwirken (sofern noch nötig ;)
) fehlt mir die Zeit (für die klassische WordClock und meinen
Anpassungen habe ich ca. 1 Jahr gebraucht) ... aber ich werde mich
bemühen :)
Viele Grüße,
Thomas
Micha S. schrieb:> im>> unteren Randbereich der Frontplatte ein Fenster für ein zweizeiliges>> LCD-Display zur Anzeige ....>> das würde das klare u. schlichte Design, was schon die original Wortuhr> auszeichnet, völlig verhunzen.Thomas St. schrieb:> Sehe ich ähnlich - eine Idee wäre in meinen Augen, eine hinter der> Frontplatte platzierte LED-Matrix (ohne entsprechenden Ausschnitt auf> der Frontplatte)
??? unsichtbar?
entweder Frontplatte verhunzt oder unsichtbar
Für mich gibt es nur Buchstaben auf der Frontplatte,
wobei ich dachte für Status LEDs haben wir uns auf
I für IR Quittung
D für DCF77 in Sync
N für NTP in Sync
S für den Sekunden blink (wer mag) blinkt bei mir schon 200ms on 800ms
off
@ (steht für unbekannter Buchstabe ungenutzt für TSOP)
@ (steht für unbekannter Buchstabe ungenutzt für Lichtsensor)
geeinigt?
ich denke alles andere kann per wlan aufs Handy oder PC
Joachim B. schrieb:> Thomas St. schrieb:>> Sehe ich ähnlich - eine Idee wäre in meinen Augen, eine hinter der>> Frontplatte platzierte LED-Matrix (ohne entsprechenden Ausschnitt auf>> der Frontplatte)>> ??? unsichtbar?
Indem für die LEDs keine Aussparungen für (wie z.B. für die Buchstaben)
vorgesehen werden, wäre die Matrix unsichtbar, so lange sie nicht
leuchtet. Erst durch das Leuchten der LEDs wurde überhaupt an der Stelle
etwas zu erkennen sein.
War allerdings nur ein Kompromissvorschlag; ich sehe es ansonsten
ähnlich: die Uhr lebt durch ihre Schlichtheit.
Joachim B. schrieb:
[...]
> D für DCF77 in Sync> N für NTP in Sync
Warum unterscheiden? Uhr in Sync reicht IMO ... und das Ganze
abschaltbar
Viele Grüße,
Thomas
Thomas St. schrieb:> Warum unterscheiden? Uhr in Sync reicht IMO ... und das Ganze> abschaltbar
abschaltbar sowieso, 4 Buchstaben hatten wir frei und haben das so mal
überlegt......
Ich weiss jetzt nicht worauf du hinaus willst, das ganze
Buchstabendesign umstellen? (ob das sinnvoll ist jeden Monat das neu zu
verhandeln?)
Joachim B. schrieb:> Ich weiss jetzt nicht worauf du hinaus willst, das ganze> Buchstabendesign umstellen?
Neee, nee, das will ich nicht ... und bin ja schon ganz ruhig :)
Viele Grüße,
Thomas
Joachim B. schrieb:> gegen frische Ideen hat ja keiner was
Nur manchmal gibt eine "Warum?" Frage schon eine ellenlange Diskussion.
Aber da müssen wir halt ggf. durch.
Ich stell mir diese Buchstaben I, D, N und S gerade bildlich vor, wie
sie leuchten. Ich finde das sieht doof aus, aber auf der Frontplatte
stören die als "tote" Buchstaben nicht und alles andere ist ja nur SW.
Joachim B. schrieb:> Thomas St. schrieb:>> Warum unterscheiden? Uhr in Sync reicht IMO ... und das Ganze>> abschaltbar>> abschaltbar sowieso, 4 Buchstaben hatten wir frei und haben das so mal> überlegt......>> Ich weiss jetzt nicht worauf du hinaus willst, das ganze> Buchstabendesign umstellen? (ob das sinnvoll ist jeden Monat das neu zu> verhandeln?)
was er meint ist, glaube ich, dass man nur eine SyncLED braucht. Egal ob
die Uhr mit DCF oder NTP in Sync ist. Sync ist Sync.
Sollte mal jemand auf eine tolle neue Idee für einen der freien 4
Buchstaben kommen, währe das zum Beispiel eine Alternative. Da aber
bisher niemand einen weiteren Vorschlag für einen der 4 Buchstaben
gemacht hat, kann es ja so bleiben wie es ist.
Grüße,
Micha
Micha S. schrieb:> Sync ist Sync.
Dann passen aber weder N noch D und S ist schon die Sekunde.
Micha S. schrieb:> Sollte mal jemand auf eine tolle neue Idee für einen der freien 4> Buchstaben kommen
Bis wann denn? Frank wollte bald bestellen. Wenn die Bestellung raus
ist, würden wir damit Matrix-Varianten erzeugen. Gut, vielleicht würde
das niemanden stören? Dann gibt es die dritte .accdb oder es gibt eine
neue .accdb wo alle Varianten zusammen drin sind. ;-) :-p
Mir persönlich wär's egal, das war nur ein Hinweis.
Torsten C. schrieb:> Ich stell mir diese Buchstaben I, D, N und S gerade bildlich vor, wie> sie leuchten.
kann jeder halten wie er mag,
I ist nur 50-200 ms bei IR Empfang (wahlweise erkannt oder nicht)
Torsten C. schrieb:> Ich finde das sieht doof aus, aber auf der Frontplatte> stören die als "tote" Buchstaben nicht
eben drum
Torsten C. schrieb:> alles andere ist ja nur SW.
dito
Torsten C. schrieb:> Micha S. schrieb:>> Sync ist Sync.Torsten C. schrieb:> Dann passen aber weder N noch D und S ist schon die Sekunde.
N und D ist so mein wWunsch und niemand hatte was dagegen,
als tote Buchstaben stören sie nicht
N soll bei mir zart blau für Sync bis 24h oder 48h leuchten
D stelle ich mir zart orange für Sync bis 24h oder 48h leuchten
S als Sekundenblink in der ordentlichen aktuellen Buchstabenfarbe
Torsten C. schrieb:> Micha S. schrieb:>> Sync ist Sync.>> Dann passen aber weder N noch D und S ist schon die Sekunde.>> Micha S. schrieb:>> Sollte mal jemand auf eine tolle neue Idee für einen der freien 4>> Buchstaben kommen>> Bis wann denn? Frank wollte bald bestellen. Wenn die Bestellung raus> ist, würden wir damit Matrix-Varianten erzeugen. Gut, vielleicht würde> das niemanden stören? Dann gibt es die dritte .accdb oder es gibt eine> neue .accdb wo alle Varianten zusammen drin sind. ;-) :-p>> Mir persönlich wär's egal, das war nur ein Hinweis.
Machts doch nicht so kompliziert :-) Davon war und ist in keinem der
letzten Posts die Rede gewesen! Niemand hat was von Frontplattenänderung
geschrieben!
Jetzt nochmals zum langsamen mitlesen.
Es sind in der untersten, in der 18. Reihe, 4 Buchstaben frei. Richtig?
Diese 4 Buchstaben sind alle mit der Anzeige einer bestimmten Aktion
belegt. Richtig? Alles toll soweit.
Jetzt kommt jemand auf die tolle Idee, er fände es gut, das eine der
LEDs ins Rot blinkt wenn sein Nachbar bei Vollmond Rasen mäht :-) ;-)
Und seltsamerweise finden das 100% aller Uhrenbastler auch.
Welchen der 4 Buchstaben kann man dann am besten nehmen?
thomas-st sagte richtigerweise, für Sync werden 2 Buchstaben benutzt.
Einmal der NTP-Sync und einmal der DCF77-Sync. Richtig?
Sein Vorschlag war, für einen Sync der Uhr nur einen Buchstaben zu
nutzen. Also entweder D oder N. Auf jeden Fall sieht man weiterhin den
Sync der Uhr und man kann dann die frei gewordene LED in Rot blinken
lassen wenn der Nachbar Rasen mäht.
Für mich wäre es völlig uninteressant zu wissen über welche Quelle die
Uhr einen Sync bekommen hat. Hauptsache ist sie hat einen. Das mag auch
daran liegen, dass ich DCF hier sowieso vergessen kann und auf jeden
Fall NTP/TIME nehmen werden. Und Frank nutzt jetzt schon TIME. Und ein T
sehe ich bei den 4 Buchstaben auch nicht. Er wird wohl weiterhin für den
TIME-Sync das N benutzen.
Das hat nichts mit Frontplattenänderung zu tun. Das ist ne reine
Softwaregeschichte. OK in diesem erfundenen und nie eintretenden Fall
fehlt noch 'nen Mikro :-)
Mehr hatte thomas-st nicht vorgeschlagen. Das war alles.
Grüße,
Micha
Micha S. schrieb:> Für mich wäre es völlig uninteressant zu wissen über welche Quelle die> Uhr einen Sync bekommen hat. Hauptsache ist sie hat einen.
Das war der Hintergrund der Frage - ich bin über diese -eher technische-
Unterscheidung gestolpert und wollte nur nach dem Grund dafür fragen.
Ich will auf keinen Fall nach x Monaten auftauchen und alles
umstellen. :)
Viele Grüße,
Thomas
Jetzt muss ich auch noch meinen Senf zu der Diskussion über die 4 LEDs
beitragen.
Es sind deshalb 4 LEDs, weil ich die Punkte dafür symmetrisch anordnen
wollte. Und da es keine LED in der Mitte gibt, würde ich aus Gründen der
Symmetrie vorschlagen, die beiden mittleren LEDs als "Ganganzeige" zu
verwenden und abwechselnd blinken zu lassen, ähnlich wie auf einer
Anzeigetafel am Flughafen oder Bahnhof (nur nicht so schnell, denke
ich).
Die äußerst linke LED kann dann die Synchronisation mit der Funkuhr oder
der Internet-Uhr anzeigen (unter Umständen auf Tastendruck, damit sie
nicht ständig leuchtet), die andere sollte bei Empfang eines
IR-Steuersignals blinken.
Weil ich der Meinung war, dass sich blinkende oder andersfarbige
Buchstaben nicht sonderlich gut machen würden, habe ich zur deutlichen
Abgrenzung Punkte für diese 4 LEDs vorgesehen.
Was haltet Ihr von diesem Vorschlag?
--------------------------
Ein anderes Thema ist bisher überhaupt noch nicht behandelt worden:
die WordCLock soll ja eine Rundum-Hintergrund-Beleuchtung bekommen (die
Bezeichnung "Ambilight" verwende ich nicht gerne, weil sie meines
Wissens von Philips geschützt ist). Und die Farbe und Helligkeit der
Hintergrundbeleuchtung sollte meines Erachtens unabhängig von der Farbe
und Helligkeit der Buchstaben einstellbar sein. Hat sich darüber schon
jemand Gedanken gemacht?
Herbert P. schrieb:> habe ich zur deutlichen> Abgrenzung Punkte für diese 4 LEDs vorgesehen.>> Was haltet Ihr von diesem Vorschlag?
Punkte?
ich halte nix davon weil ich hier ein Muster mit den 4 Eckpunkten habe
und die Sekunde blinkt in einem selbstgeschnittenen Fenster.
Mir persönlich würde eine reine Buchstabenfront besser gefallen, aber da
ich eh andere Maße für die Frontplatte verwende 50 x 50 statt 45 x 45
ist die Wahl der Felder + meine lasergeschnittenen Stahlplatten eh mein
eigenes Ding, müsst ihr euch nicht dran stören, die Buchstaben bekomme
ich schon irgendwie hin.
Schön wäre es halt wenn das Buchstabenfeld von anderen designt wird,
muss ich mich nicht darum kümmern.
Joachim B. schrieb:> meine lasergeschnittenen Stahlplatten eh mein> eigenes Ding, müsst ihr euch nicht dran stören, die Buchstaben bekomme> ich schon irgendwie hin.
Für die Stahlplatte muss ich sowieso ein eigenes Design machen mit einem
anderen Schriftenfont, da mach' ich Dir gerne die gewünschten Buchstaben
rein. Darfst Dir auch gerne ein etwas größeres Format für den
Ribba-Rahmen wünschen (50 x 50 cm?). Wird aber noch ein wenig dauern, da
ich dafür einen Stencil-Schriftfont verwenden und eine Vektorgrafik
(svg-Format?) als Vorlage anfertigen muss. Die derzeitige Vorlage mit
der Arial-Schrift für Siebdruck ist ja im pdf-Format und daher als
Vorlage zum Lasern sowieso nicht geeignet.
__________________________________________________________________
Die korrigierten Datenbanken (accdb und mdb) sind hochgeladen. Bitte um
Überprüfung!
Im Hinterkopf habe ich noch eine Anmerkung (weiß nicht mehr von wem),
dass irgend ein Mode in der C-Version eine andere Ordnungsnummer hat als
in der Datenbank. Sofern mir jemand auf die Sprünge hilft, was das war,
korrigiere ich das gerne.
Micha S. schrieb:> was er meint ist, glaube ich, dass man nur eine SyncLED braucht. Egal ob> die Uhr mit DCF oder NTP in Sync ist. Sync ist Sync.
Sehe ich auch so. Wer ein WLAN-Modul anschließt, braucht kein DCF77
mehr. Man müsste das DCF77-Modul dann sowieso mindestens einen Meter
entfernt unterbringen, damit überhaupt ein DCF77-Funkempfang möglich
ist, wenn das ESP8266 durch die Gegend funkt.
Man wird also nur eines von beiden anschließen: Entweder DCF77 oder ESP.
Dann braucht man auch nur einen Buchstaben dafür.
Ich werde für die 4 Buchstaben irgendwann (da ich es nicht für
lebensnotwendig halte und mich das Rumgeblitze sowieso stören würde)
einbauen:
1. Sync (Egal ob DCF oder ESP)
2. IR/WLAN (wenn ein Befehl per IR oder WLAN (Android App)
entgegengenommen wurde)
3. Sekunden-Blink
Damit bleibt ein Buchstabe frei - oder man lässt 2 LEDs pro Sekunde
mittig blinken, wie es Herbert vorschlug. Welche Buchstaben da
eigentlich stehen, ist mir ziemlich schnuppe.
Aber: Das wird man alles per Konfiguration bewusst einschalten müssen.
Denn mir würde das total auf den Zeiger gehen, wenn da etwas neben
meinem Fernseher an der Wand sekündlich blinkt. Dann bin ich nach 3
Stunden reif für die Klappsmühle.
Also: Standardmäßig sind diese Gimmicks abgeschaltet. Es ist immer genau
eine Minute lang ein stehendes Bild zu sehen.
Dass vielleicht eine kurze Animation läuft, wenn die Uhrzeit einmal pro
Minute umgeschaltet wird, ist eine ganz andere Geschichte. Aber auch das
wird konfigurierbar sein.
Frank M. schrieb:> Damit bleibt ein Buchstabe frei - oder man lässt 2 LEDs pro Sekunde> mittig blinken, wie es Herbert vorschlug. Welche Buchstaben da> eigentlich stehen, ist mir ziemlich schnuppe.
Im derzeitigen Frontplattenentwurf sind für die LEDs keine Buchstaben,
sondern etwas größere Punkte vorgesehen. Ich denke, das könnte man auch
so beibehalten.
Frank M. schrieb:> Aber: Das wird man alles per Konfiguration bewusst einschalten müssen.> Denn mir würde das total auf den Zeiger gehen, wenn da etwas neben> meinem Fernseher an der Wand sekündlich blinkt. Dann bin ich nach 3> Stunden reif für die Klappsmühle.
Das sehe ich auch so. Das einzige, was meines Erachtens ständig
aktiviert sein sollte, wäre eine blinkende Rückmeldung bei Empfang eines
Infrarot-Fernsteuersignals.
Herbert P. schrieb:> Im derzeitigen Frontplattenentwurf sind für die LEDs keine Buchstaben,> sondern etwas größere Punkte vorgesehen. Ich denke, das könnte man auch> so beibehalten.
ich sagte bereits
Joachim B. schrieb:> Mir persönlich würde eine reine Buchstabenfront besser gefallen,Herbert P. schrieb:> Das einzige, was meines Erachtens ständig> aktiviert sein sollte, wäre eine blinkende Rückmeldung bei Empfang eines> Infrarot-Fernsteuersignals.
des erkannten IR Signals, wer will denn bei jeder TV FB Bedienung ne
Meldung der Uhr?
Man könnte I(r)sogar nur blinken lassen bei Uhr Code Protokoll erkannt
oder Uhr Code und Befehl erkannt.
Frank M. schrieb:> Also: Standardmäßig sind diese Gimmicks abgeschaltet.
eben
Frank M. schrieb:> Denn mir würde das total auf den Zeiger gehen, wenn da etwas neben> meinem Fernseher an der Wand sekündlich blinkt.
bei mir hängt die Uhr eben nicht neben dem TV, aber wenn ich drauf
schaue finde ich das Sekundenblink beruhigend, aber wie gesagt ist nur
SW kann jeder wie er mag.
Frank M. schrieb:> Wer ein WLAN-Modul anschließt, braucht kein DCF77> mehr.
nun ja, ich werde beides vorsehen, man weiss ja nie, Module sind eh
gekauft und vorhanden.
Herbert P. schrieb:> Für die Stahlplatte muss ich sowieso ein eigenes Design machen mit einem> anderen Schriftenfont, da mach' ich Dir gerne die gewünschten Buchstaben> rein.
Danke, ich komme auf dich zurück wenn die 16 x 16 Matrixen im Ribba
50x50 Rahmen sitzen
Frank M. schrieb:> Man müsste das DCF77-Modul dann sowieso mindestens einen Meter> entfernt unterbringen, damit überhaupt ein DCF77-Funkempfang möglich> ist, wenn das ESP8266 durch die Gegend funkt.
die DCF77 fühlt sich auch durch das WS2812b gestört, aber das kann man
ja nachts zwischen 3-5 Uhr abschalten genauwie ESP8266 für DCF77 Sync.
Herbert P. schrieb:> Frank M. schrieb:>> Aber: Das wird man alles per Konfiguration bewusst einschalten müssen.>> Denn mir würde das total auf den Zeiger gehen, wenn da etwas neben>> meinem Fernseher an der Wand sekündlich blinkt. Dann bin ich nach 3>> Stunden reif für die Klappsmühle.>> Das sehe ich auch so. Das einzige, was meines Erachtens ständig> aktiviert sein sollte, wäre eine blinkende Rückmeldung bei Empfang eines> Infrarot-Fernsteuersignals.
würde ich genauso sehen wie Frank und Herbert. Alles was nicht zur
reinen Uhrzeitanzeige gehört, muss vom User ab- bzw. anschaltbar sein.
Ich finde die Uhr am schönsten, das ist auch schon bei der "alten"
Wortuhr so, wenn sie die Zeit anzeigt. Und nur die Zeit. Kein Klimbim
rundherum welches ablenkt.Grüße,
Micha
Herbert P. schrieb:> Im derzeitigen Frontplattenentwurf sind für die LEDs keine Buchstaben,> sondern etwas größere Punkte vorgesehen. Ich denke, das könnte man auch> so beibehalten.
Die Punkte durchbrechen irgendwie das Layout. Mich störts ein wenig -
aber nur ein wenig. Buchstaben wären mir lieber.
Aber ich bin da jetzt nicht so erpicht darauf, dass da unbedingt.
D = DCF
I = IR
N = Netz-Sync
S = Sekunde
stehen muss.
Meinetwegen können da auch unsere Initialen stehen (ja, die vier
WordClock10x11-Programmierer haben sich auch auf der Frontplatte
verewigt und keiner hat's gemerkt ;-) ).
Aber mir ist das ziemlich egal. Wie gesagt: Buchstaben fände ich besser.
EDIT:
Wenn man mal später noch die Temperatur anzeigen möchte, wäre GRAD als
Maß nicht schlecht. Sind auch vier Buchstaben.
Frank M. schrieb:> können da auch unsere Initialen stehen (ja, die vier> WordClock10x11-Programmierer haben sich auch auf der Frontplatte> verewigt und keiner hat's gemerkt
auch toll H J F T nicht für mich, aber für die Nurbesteller :-)
Frank M. schrieb:> Die Punkte durchbrechen irgendwie das Layout. Mich störts ein wenig -> aber nur ein wenig. Buchstaben wären mir lieber.
Ich schließe mich an, aber Punkte stören mich schon mehr als nur "ein
wenig". Die Gründe sind genannt.
Joachim B. schrieb:> Mir persönlich würde eine reine Buchstabenfront besser gefallen,Frank M. schrieb:> Aber mir ist das ziemlich egal. Wie gesagt: Buchstaben fände ich besser.Torsten C. schrieb:> Ich schließe mich an, aber Punkte stören mich schon mehr als nur "ein> wenig".Herbert P. schrieb:> Im derzeitigen Frontplattenentwurf sind für die LEDs keine Buchstaben,> sondern etwas größere Punkte vorgesehen. Ich denke, das könnte man auch> so beibehalten.
3 : 1 Herbert du bist überstimmt.
Frank M. schrieb:> Wenn man mal später noch die Temperatur anzeigen möchte, wäre GRAD als> Maß nicht schlecht. Sind auch vier Buchstaben.
hmm, bei der Minutenuhr haben wir alle Buchstaben und
Zahlen, alternativ GRAD anzeigen (automatisch oder auf IR Kommando)
lassen auch ne gute Idee.....
muss ich auf mich wirken lassen
Man kann die LED-Kammern ja auch wie eine "Punkt-Matrix-Anzeige" mit
ganz großen Buchstaben und ggf. sogar Laufschrift verwenden. Vielleicht
das von Joachim sogar so gemeint?
Torsten C. schrieb:> Man kann die LED-Kammern ja auch wie eine "Punkt-Matrix-Anzeige" mit> ganz großen Buchstaben und ggf. sogar Laufschrift verwenden. Vielleicht> das von Joachim sogar so gemeint?
Nö, war von Joachim bestimmt nicht so gemeint. Trotzdem eine gute Idee.
B&F zeigt auf diese Art die Sekunden an - auf Knopfdruck und
ausschließlich (d.h. da muss einer zur Uhr latschen und ein Knöpfchen am
unteren Rand drücken).
Torsten C. schrieb:> mit> ganz großen Buchstaben und ggf. sogar Laufschrift verwenden. Vielleicht> das von Joachim sogar so gemeint?
zwar nicht, aber auch denkbar...
gefällt mir, dann kann ich bei meinen I D N S bleiben
es reicht ja 21° z.B.
müsste ich mal in ein Muster der Buchstaben bringen
Frank M. schrieb:> Wenn man mal später noch die Temperatur anzeigen möchte, wäre GRAD als> Maß nicht schlecht. Sind auch vier Buchstaben.
Diese Idee finde ich wirklich sehr gut! Mit einem Fernbedienungsknopf
könnte man für ein paar Sekunden auf die Temperaturanzeige umschalten.
Von den vorhandenen Zahlenwörtern könnte die Auflösung sogar auf halbe
Grad genau sein.
Wer ist dafür, für die 4 Buchstaben "G R A D" zu verwenden? Die
Sekunden- und Statusanzeigen könnte man ja auch ganz dezent im unteren
Rand unterhalb der Buchstabenmatrix unterbringen, dafür würden kleine
Löchlein wie auf'm Handy und diskrete kleine LEDs genügen.
Frank M. schrieb:> B&F zeigt auf diese Art die Sekunden an - auf Knopfdruck und> ausschließlich (d.h. da muss einer zur Uhr latschen und ein Knöpfchen am> unteren Rand drücken).
Eine Sekundenanzeige a la B&F könnte man sicher ergänzend vorsehen
(wenn, dann mit Fernbedienung), für besonders wichtig halte ich sie
nicht - denn wer will diese Uhr als Stoppuhr verwenden?
Herbert P. schrieb:> Wer ist dafür, für die 4 Buchstaben "G R A D" zu verwenden?
+1
> Die> Sekunden- und Statusanzeigen könnte man ja auch ganz dezent im unteren> Rand unterhalb der Buchstabenmatrix unterbringen, dafür würden kleine> Löchlein wie auf'm Handy und diskrete kleine LEDs genügen.
Ja, das wäre für mich okay. Ein kleines Mini-Löchlein (5mm) würde mir
auch reichen. Denn wir sollten eins nicht vergessen: Wir haben ja auch
noch die Möglichkeit, verschiedene Farben dort anzuzeigen.
Beispiel:
Grün: IR-Kommando
Gelb: WLAN-Kommando
Magenta: DCF Sync
Türkis: NET-Time Sync
Rot: Sekunden Blinker - wers unbedingt mag
Herbert P. schrieb:> dafür würden kleine> Löchlein wie auf'm Handy
wer mag, ich nicht
Herbert P. schrieb:> und diskrete kleine LEDs genügen
brauchst nicht die 4 WS2812b LEDs können angehängt werden
Herbert P. schrieb:> Wer ist dafür, für die 4 Buchstaben "G R A D" zu verwenden?
ich nicht, brauchts denn GRAD? wenn das als Matrix im Buchstabenfeld
leuchtet?
wir haben 16x16(16x18)
eine Ziffer benötigt minimal 6x8 oder large 6x16 (oder6x12) für 2
Ziffern 12 in der Breite und 4 über für den Kuller '°'
Joachim B. schrieb:> ich nicht, brauchts denn GRAD? wenn das als Matrix im Buchstabenfeld> leuchtet?
Wenn es als Matrix leuchtet, nicht. Aber es ginge ja auch:
ES IST VIER UND ZWANZIG GRAD
als Buchstaben-Anzeige.
Joachim B. schrieb:> brauchts denn GRAD? wenn das als Matrix im Buchstabenfeld> leuchtet?
Nein, geht auch anders. Aber über Geschmack lässt sich nicht streiten.
Du hättest also lieber I D N S behalten und nun haben wir ein Problem.
Richtig?
Ich würde Joachim ungern demokratisch überstimmen, falls "I D N S" für
ihn sehr wichtig ist und mich im Zweifel lieber enthalten.
Frank M. schrieb:> Herbert P. schrieb:>> Wer ist dafür, für die 4 Buchstaben "G R A D" zu verwenden?>> +1>>> Die>> Sekunden- und Statusanzeigen könnte man ja auch ganz dezent im unteren>> Rand unterhalb der Buchstabenmatrix unterbringen, dafür würden kleine>> Löchlein wie auf'm Handy und diskrete kleine LEDs genügen.>> Ja, das wäre für mich okay. Ein kleines Mini-Löchlein (5mm) würde mir> auch reichen. Denn wir sollten eins nicht vergessen: Wir haben ja auch> noch die Möglichkeit, verschiedene Farben dort anzuzeigen.>> Beispiel:>> Grün: IR-Kommando> Gelb: WLAN-Kommando> Magenta: DCF Sync> Türkis: NET-Time Sync> Rot: Sekunden Blinker - wers unbedingt mag
GRAD fände ich auch gut.
Zu den kleinen "Loch/Löchern". Das geht aber nur bei dunklen
Plexi-Fronten quasi unsichtbar zu machen. Bei Edelstahl, wenn es denn
Edelstahl als Front geben soll, würdest du das/die Loch/Löcher wiederum
immer sehen.
Grüße,
Micha
@Joachim:
Deine stählerne Frontplatte wird ja ohnehin extra behandelt. Da kannst
Du Dir wünschen, was Du möchtest: "Sie wünschen, wir spielen".
Hier geht es eigentlich um die siebbedruckte
"Standard"-Acrylglas-Frontplatte im Format 45cm x 45cm. An der hast Du
ja keinen Bedarf, weil die für Deine Ribba-Rahmen ja ohnehin zu klein
wäre, dachte ich?
Frank M. schrieb:> 1. Sync (Egal ob DCF oder ESP)
[...]
> 3. Sekunden-Blink
Nur als Anregung: das könnte man auch zusammenfassen:
AUS: kein Sync
Blinkt im Sekundentakt: Sync und Sekunden-Blink ist an
EIN: Sync und Sekunden-Blink ist aus
Allerdings gibt es damit keinen Sekunden-Blink, wenn kein Sync vorhanden
ist.
Torsten C. schrieb:> Frank M. schrieb:>> Herbert P. schrieb:>>> Wer ist dafür, für die 4 Buchstaben "G R A D" zu verwenden?>>>> +1>> +1 = 3
+ mich = 3 1/2 (ich zähle mich nur halb, da an der Entwicklung nicht
beteiligt ;) )
Viele Grüße,
Thomas
Torsten C. schrieb:> Ich würde Joachim ungern demokratisch überstimmen, falls "I D N S" für> ihn sehr wichtig ist
kein Problem, ich mit meinen Stahlplatten
Herbert P. schrieb:> @Joachim:>> Deine stählerne Frontplatte wird ja ohnehin extra behandelt. Da kannst> Du Dir wünschen, was Du möchtest: "Sie wünschen, wir spielen".
Herbert hilft.....
da wir eh die einzigen mit 16 x 16 sind vorerst ist es für ihn wohl ein
Abwasch das Plattendesign zu machen, lasern lasse ich eh hier,
vermutlich ein Einzelstück oder 2 für mein Stahl 16x16
ob ich später auch noch 16x18 in Stahl mache, immer 1 Schritt nach dem
anderen.
Thomas St. schrieb:> + mich = 3 1/2 (ich zähle mich nur halb, da an der Entwicklung nicht> beteiligt ;) )
Also somit für die Acrylfrontplatte mit 18 x 16 Matrix einstimmig
beschlossen:
"G R A D"
Herbert P. schrieb:> Also somit für die Acrylfrontplatte mit 18 x 16 Matrix einstimmig> beschlossen: "G R A D"
Nun hattest Du gerade um 09:28 Uhr eine neue .accdb hoch geladen und
schon wieder 'ne Änderung. ;-)
Bist Du Sicher, dass sich durch das GRAD keine Verschiebungen ergeben?
Dann kann es ja erstmal bei der Version von heute 09:28 Uhr bleiben.
Torsten C. schrieb:> Bist Du Sicher, dass sich durch das GRAD keine Verschiebungen ergeben?> Dann kann es ja erstmal bei der Version von heute 09:28 Uhr bleiben.
Ich hab' lediglich die vier Punkte für die LEDs durch Buchstaben
ersetzt, sonst hat sich nichts geändert. Ich hatte das schon in meiner
Kristallkugel gesehen, dass eine Änderung dieser Art kommen würde ;-)
Die Datenbank-Version von heute 9:28 bleibt, die ist davon nicht
betroffen.
ein kleiner Schritt für euch, ein Riesenschritt für mich
juhu.....ich kann mich über den Arduino m1284p mit dem ESP8266 ins wlan
einloggen.....
Statusmeldungen und Kommunikation läuft noch über die Lupe ist ne
Arduino Einbindung eines Terminal zum Arduino über USB und FTDI UART0 am
m1284p gebrückt zu Serial1 UART1 zum ESP8266 umgeflasht auf 9600 Baud.
nun werde ich mal versuchen den NTP zu bekommen
Joachim B. schrieb:> juhu.....ich kann mich über den Arduino m1284p mit dem ESP8266 ins wlan> einloggen.....
Na das ist ja prima, gratuliere!
Joachim B. schrieb:> Statusmeldungen und Kommunikation läuft noch über die Lupe ist ne> Arduino Einbindung eines Terminal zum Arduino über USB und FTDI UART0 am> m1284p gebrückt zu Serial1 UART1 zum ESP8266 umgeflasht auf 9600 Baud
Gott sei Dank ist dieser Satz kurz gehalten, gut strukturiert und
übersichtlich! Der Aufbau scheint es ja ebenfalls zu sein grins
So, die 18x16 Frontplattenvorlage mit "GRAD" ist hochgeladen. In die
Mitte des unteren Randes habe ich für eine einsame Status-LED einen
dezenten Punkt reingemacht, ich hoffe, das konveniert so....
Herbert P. schrieb:> So, die 18x16 Frontplattenvorlage mit "GRAD" ist hochgeladen.
prima,
der ESP8266 macht ja richtig Laune, schnell ist ein AP sniffer gebaut,
viel Code brauchts nicht.
Ich bin begeistert
sagt mal spuckt der ESP nicht nach jeder Zeile \r\n aus?
ich finde das Zeilenende nicht.....
Joachim B. schrieb:> sagt mal spuckt der ESP nicht nach jeder Zeile \r\n aus?
Doch. Nur beim Echo nicht, falls Du nur \r oder \n sendest.
PS: Zumindest bei meiner Firmware.
Torsten C. schrieb im
Beitrag "Re: Webserver Alternative auf µC" :
> der AT-Befehlssatz verändert sich.
Torsten C. schrieb:> Doch. Nur beim Echo nicht, falls Du nur \r oder \n sendest.
Problem gelöst
ich wollte nicht in einer Schleife 20 Sekunden warten bis der antwortet
aber ich warte maximal (kann festgelegt werden) bis das OK o.ä. was halt
erwartet wird, kommt :-)
ich freue mich.....
Torsten C. schrieb:> Haben alle den Beitrag "Wordclock, warum so kompliziert?" gesehen?
jau
wenn ich bedenke, meine "Erste" läuft mit einem Arduino miniPRO aus
China 2,50€ in einem Ribba Rahmen 4,99 und LED Stripes für 51€ x 110/300
nicht alle verbraucht, ach ja Steckernetzteil 12,50€ 5V/4A
war nicht so kompliziert, ausser das Stripe löten
ach ja wlan ESP:
ESP8266
raus: AT+RST, und nun, max. 10 Sekunden warten
line_input: "ready", gewartet: 2 Sekunde(n)
raus: AT+CWMODE=1, und nun, max. 10 Sekunden warten
line_input: "OK", gewartet: 33 ms
raus: AT+CWQAP, und nun, max. 10 Sekunden warten
line_input: "OK", gewartet: 27 ms
raus: AT+CWJAP="SSID","PW";, und nun, max. 10 Sekunden warten
line_input: "OK", gewartet: 5 Sekunde(n)
raus: AT+CIFSR, und nun, max. 10 Sekunden warten
last_line_input1: "+CIFSR:STAIP,"XXX.XXX.XXX.XXX""
last_line_input2: "+CIFSR:STAMAC,"XX:XX:XX:XX:XX:XX""
line_input: "OK", gewartet: 113 ms
muss noch weiterproggen, aber sieht gut aus
Joachim B. schrieb:> …, max. 10 Sekunden warten> …, max. 10 Sekunden warten> …, max. 10 Sekunden warten> …, max. 10 Sekunden warten> …, und nun, max. 10 Sekunden warten> …, gewartet: 113 ms
Ich kipp um!
Ich warte immer nur auf ein "magic char". Also beim Reset auf ein "y"
von Read(y) und sonst auf ein "K" von O(K). Das ganze kann man auch auf
2 oder 3 "magic chars" ausdehenen, falls nötig.
Aber vielleicht habe ich Dich ja auch falsch verstanden. Was ist
"line_input"? Und was machst Du, wenn die "10 Sekunden warten" um sind?
Einen HW-Reset am Reset-Pin?
Herbert P. schrieb:> So, die 18x16 Frontplattenvorlage mit "GRAD" ist hochgeladen. In die> Mitte des unteren Randes habe ich für eine einsame Status-LED einen> dezenten Punkt reingemacht, ich hoffe, das konveniert so....
Prima, danke! Im Artikel steht noch "Update 11.12.2014" zur PDF. Habe
das gerade korrigiert.
Anfrage an Druckerei, ob die Vorlage so brauchbar ist, läuft. Sobald ich
Antwort habe, melde ich mich.
Torsten C. schrieb:> Dann kann es ja erstmal bei der Version von heute 09:28 Uhr bleiben.
Wenn ich im Artikel nach tables.h und display.h schaue, finde ich da
noch die alten Versionen von Dezember. Wann wirst Du neue Header-Dateien
zur Verfügung stellen?
Ich habe da sowieso noch einen Anschlag auf Dich vor:
Da ich beide Includes in zwei C-Modulen (dsp.c und monitor.c) brauche,
habe ich vor Wochen schon beide Includes geändert, weil die
static-Definitionen unbrauchbar sind. Denn dann habe ich alle Tabellen
doppelt und unabhängig im Speicher. Ich habe daher einen Kunstgriff
vorgenommen:
dsp.c:
1
#include"display.h"
2
#include"tables.h"
monitor.c:
1
#define TABLES_EXTERN
2
#include"display.h"
3
#include"tables.h"
Ein Beispiel der Änderungen in tables.h und display.h:
Ist also TABLES_EXTERN definiert, dann werden in den Includes lediglich
Extern-Deklarationen vorgenommen, ansonsten Definitionen. Die statics
sind dabei rausgeflogen.
Damit kann ich aus monitor.c genauso auf dieselben Tabellen zugreifen
wie aus dsp.c.
Kannst Du das bitte so beim Generator übernehmen? Du müsstest einfach
mal in meinem Source nach TABLES_EXTERN in display.h und tables.h zu
suchen. Dann hast Du alle Stellen.
Ausserdem sehe ich überhaupt keinen Grund, warum die Tabellen auf zwei
Includes aufgeteilt sind. Man braucht in jedem Fall immer sowieso beide.
Ein Include namens "tables.h" wäre daher eleganter. Dann kann ich meine
dsp.c und dsp.h auch wieder in die aussagekräftigere Namen display.c und
display.h (welche das Interface zu Funktionen in display.c deklariert)
umbenennen.
Frank M. schrieb:> Prima, danke! Im Artikel steht noch "Update 11.12.2014" zur PDF. Habe> das gerade korrigiert.>> Anfrage an Druckerei, ob die Vorlage so brauchbar ist, läuft. Sobald ich> Antwort habe, melde ich mich.
Oki, thx. Ich bitte alle Beteiligten, auch noch einmal zu kontrollieren,
ob das Layout so in Ordnung ist, und ob die Wortanordnungen stimmig
sind. Damit wäre dann die Erstellung der Druckvorlage für die 18 x 16
Matrix im Format 45cm x 45cm für mich abgeschlossen.
Ich werde mich dann in den nächsten Tagen/ Wochen um die Vorlagen für
die Frontplattenfertigung in Lasercut-Technolgie kümmern. Die werden als
Vektorgrafik im svg- und cxf-Dateiformat erstellt, als Schriftfont ist
die Stencil Allround geplant.
In diesem Zusammenhang ersuche ich um Überprüfung der 16 x 16 Matrix
mittels Mock-Up, Screensaver etc... Der Stand der 16 x 16 Matrix
(Frontplattenlayout und accdb) ist noch vom November 2014, ich vermute,
dass da noch Fehler drinnen sind.
Torsten C. schrieb:> Ich kipp um!>> Ich warte immer nur auf ein "magic char". Also beim Reset auf ein "y"> von Read(y) und sonst auf ein "K" von O(K).
kann ich ja noch nachfummeln, das sind meiner allerersten Schritte mit
dem ESP8266
Torsten C. schrieb:> Aber vielleicht habe ich Dich ja auch falsch verstanden. Was ist> "line_input"?
ich buffer die Input Zeilen, kann ja sein das ich die brauche
z.B. für einen AP scan, ich toggle ja noch mit der Breadboard BG
zwischen @home & @work
Torsten C. schrieb:> Und was machst Du, wenn die "10 Sekunden warten" um sind?> Einen HW-Reset am Reset-Pin?
das ist der Gedanke wenn der ESP zickt, der soll manchmal zickig sein,
ausserdem denke ich an einen LDO mit enable, der wlan muss ja nicht
immer laufen für NTP
Torsten C. schrieb:> wenn die "10 Sekunden warten" um
ist erst mal nur ne Hausnumer, weiss ich wie schnell der connect
bekommt?
Herbert P. schrieb:> In diesem Zusammenhang ersuche ich um Überprüfung der 16 x 16 Matrix> mittels Mock-Up, Screensaver etc... Der Stand der 16 x 16 Matrix> (Frontplattenlayout und accdb) ist noch vom November 2014, ich vermute,> dass da noch Fehler drinnen sind.
da bitte ich mit weil ich ja auch mit Herbert die 16 x 16 erst mal
verbauen will.
Frank M. schrieb:> Wenn ich im Artikel nach tables.h und display.h schaue, finde ich da> noch die alten Versionen von Dezember.
Das ist eigentlich nur ein Knopfdruck, erledigt!
Warum heißen die nun .mdb? und nicht mehr .accdb? Da ist mein Tool eben
erstmal gestolpert, daher habe ich die Dateien einfach umbenannt:
* WC24h18x16_V2.accdb
* WC24h18x16_V2.1.accdb
Ich habe 2.1 genommen. Wo ist der Unterschied?
Mit der Meinung über die "Horror-Seite"^^
hat Frank Gesellschaft bekommen. ;-) Github meckert nun auch:
> This Gist contains files that are too large to edit via the web> interface. You can still edit this Gist directly using your favorite> Git client.
Joachim B. schrieb:> ausserdem denke ich an einen LDO mit enable, der wlan muss ja nicht> immer laufen für NTP
@Frank: Macht das für das STM32-PCB vielleicht auch Sinn? Man braucht ja
nicht beides "Reset" und "Enable". Enable allein würde ja genügen.
Frank M. schrieb:> Kannst Du das bitte so beim Generator übernehmen?
Wenn klar ist, wie genau: Am Freitag oder Samstag.
Frank M. schrieb:> Ausserdem sehe ich überhaupt keinen Grund, warum die Tabellen auf zwei> Includes aufgeteilt sind. …> Ein Include namens "tables.h" wäre daher eleganter.
Das hatte ich auch schon mal angesprochen, aber niemand hat reagiert und
Hans H. (loetkolben) wollte das m.E. getrennt.
Ich willte eigentlich eine *.h mit "include header only once" und eine
*.c. Die können gern "tables" heißen.
Die Extern-Deklarationen wären dann in der tables.h und die Definitionen
in tables.c:
tables.h:
1
#ifndef TABLES_H
2
#define TABLES_H
3
// Extern-Deklarationen
4
#endif // TABLES_H
Das ist doch so üblich, oder habe ich gerade einen Denkfehler?
@loetkolben: Auch für Dich OK?
Torsten C. schrieb:> Warum heißen die nun .mdb? und nicht mehr .accdb? Da ist mein Tool eben> erstmal gestolpert, daher habe ich die Dateien einfach umbenannt:
Hast die falsche erwischt, es gibt eine .accdb-Version und eine
.mdb-Version.
die .accdb-Version ist gleich der erste Eintrag:
> Datei:WC24h16x16.zip 16x16 Matrix, MS Office 2007/2010-Dateien, Update
28.11.2014
Leider hatte ich da beim Hochladen noch nicht gewusst, dass auch eine
mdb-Version benötigt wird, drum steht da nicht Office 2007/2010 dabei.
Torsten C. schrieb:> Warum heißen die nun .mdb? und nicht mehr .accdb? Da ist mein Tool eben> erstmal gestolpert, daher habe ich die Dateien einfach umbenannt:
Hast die falsche erwischt, es gibt eine .accdb-Version und eine
.mdb-Version.
die .accdb-Version ist gleich der erste Eintrag:
> Datei:WC24h16x16.zip 16x16 Matrix, MS Office 2007/2010-Dateien, Update
28.11.2014
Torsten C. schrieb:>> ausserdem denke ich an einen LDO mit enable, der wlan muss ja nicht>> immer laufen für NTP>> @Frank: Macht das für das STM32-PCB vielleicht auch Sinn? Man braucht ja> nicht beides "Reset" und "Enable". Enable allein würde ja genügen.
Der CH_PD am ESP8266 hat denselben Effek. Damit fährst Du das Ding
runter und es verbraucht kaum noch Strom. Ich hatte ja schon eingebaut,
dass der ESP8266 darüber abgeschaltet wird, wenn man ihn nicht mehr
braucht. Die Zeit vom Time-Server zu holen muss man auch nur 1x täglich,
wenn man eine RTC dran hat.
Aber: Dann kann man die Uhr nicht mehr steuern übers WLAN, z.B. vom
Android aus.
In diese Falle bin ich ja schon getappt:
Android Handy: Uhr aus -> geht aus.
Android Handy: Uhr an -> geht nicht an, weil ESP schläft.
Ich werde es konfigurierbar machne, ob der ESP in den Dauerschlaf
geschickt wird oder nicht.
Als 3,3-Spannungsversorgung benutze ich sowieso schon einen
Schaltregler, nämlich diesen an 5V:
http://www.reichelt.de/Wandler-Module-DC-DC/TSR-1-2433/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=4956&ARTICLE=116849
Vorteil: Man braucht kein Kleinzeugs - vor allem keine Spule und anderes
platzverbratendes Kleinviech. Nachteil: Das Ding ist sauteuer. Wenn da
jemand eine andere Quelle oder ähnliche Alternative auftun könnte, wäre
das nicht verkehrt.
> Frank M. schrieb:>> Kannst Du das bitte so beim Generator übernehmen?>> Wenn klar ist, wie genau: Am Freitag oder Samstag.
Prima, danke!
> Frank M. schrieb:>> Ausserdem sehe ich überhaupt keinen Grund, warum die Tabellen auf zwei>> Includes aufgeteilt sind. …>> Ein Include namens "tables.h" wäre daher eleganter.>> Das hatte ich auch schon mal angesprochen, aber niemand hat reagiert und> Hans H. (loetkolben) wollte das m.E. getrennt.
Ja, weiß ich. Ich habe mich damals zurückgehalten, weil mir nicht
bekannt war, was die anderen genau brauchen - wie zum Beispiel Hans.
> Ich willte eigentlich eine *.h mit "include header only once" und eine> *.c. Die können gern "tables" heißen.>> Die Extern-Deklarationen wären dann in der tables.h und die Definitionen> in tables.c:
Ja, so geht das auch und ist perfekt. Meine provisorische Lösung über
"TABLES_EXTERN" war erstmal ein Hack, damit ich möglichst einfach von 2
Modulen drauf zugreifen konnte.
> tables.h:>
1
#ifndef TABLES_H
2
>#defineTABLES_H
3
>// Extern-Deklarationen
4
>#endif// TABLES_H
>> Das ist doch so üblich, oder habe ich gerade einen Denkfehler?
Ja, ist so üblich. Diese Include-Guards sind in meiner Software auch
schon seit längerem drin.
Herbert P. schrieb:> Hast die falsche erwischt, es gibt eine .accdb-Version und eine> .mdb-Version.
Heisst das, Torsten muss die Konvertierung nochmal machen?
Frank M. schrieb:> Heisst das, Torsten muss die Konvertierung nochmal machen?
Nein, inhaltlich sind beide Datenbanken identisch. Hab lediglich die
.accdb-DB (MS Office 2007/2010) in die alte .mdb-Version (MS Office
2000/2003) konvertiert, damit man auch mit der älteren Office-Version
darauf zugreifen kann.
Frank M. schrieb:> Das Ding ist sauteuer. Wenn da> jemand eine andere Quelle oder ähnliche Alternative auftun könnte, wäre> das nicht verkehrt
Da steht:
> Input Voltage: 4.75 - 36 VD
Ich hatte weiter oben drei Bucks vorgestellt, unter 1€ / Stück.
Zwei davon sind verstellbare mit max. 23V und max. 28V
Einer ist mit 3.3V und 5.0V Festspannung für max. 16V und - wenn man den
Elko wechselt - max. 25V, siehe
Beitrag "Re: Minutengenaue 24 Stunden-Wortuhr - wer will mitbauen?"
Da ist keiner für Dich dabei? Ich könnte Dir bei Bedarf welche als Brief
oder Warensendung schicken.
Torsten C. schrieb:> Ich hatte weiter oben drei Bucks vorgestellt, unter 1€ / Stück.
Ja, aus China. Da würde ich erstmal jedesmal, wenn ich die Wohnung
verlasse, die Uhr ausstöpseln. Ausserdem sind die Teile richtig groß.
Der TSR ist nur so groß wie ein 7805 - was die Höhe angeht, sogar
kleiner.
Und da das Ding sowieso nur für die 200mA des ESP8266 benötigt wird,
werde ich es durch einen 3,3V-Low-Drop-Linearregler ersetzen. Kostet nur
ein paar Cent und bei 5V->3,3V wird da auch nicht soviel Leistung
verbraten.
> Einer ist mit 3.3V und 5.0V Festspannung für max. 16V und - wenn man den> Elko wechselt - max. 25V, siehe> Beitrag "Re: Minutengenaue 24 Stunden-Wortuhr - wer will mitbauen?"
Wie gesagt: Für meine Ansprüche zu groß: So ein Viech für ein ESP8266?
> Da ist keiner für Dich dabei? Ich könnte Dir bei Bedarf welche als Brief> oder Warensendung schicken.
Danke für das Angebot, von den Dingern (nicht ganz genau gleich) habe
ich selber welche zum Experimentieren. Aber ich würde sie niemals in
Schaltungen einsetzen, die 24h am Tag teils unbeaufsichtigt laufen.
Ein billiger LDO sollte auch reichen, muss hier kein Schaltregler sein.
Vielleicht nehme ich den LF33.
Torsten C. schrieb:> Ich habe 2.1 genommen. Wo ist der Unterschied?
Sorry, die Frage hab ich vorhin übersehen. 2.1 ist die aktuelle Version.
Und inhaltlich sind die .mdb und die .accdb Datenbank identisch. Alles
im Lot!
Herbert P. schrieb:> Frank M. schrieb:>> Jetzt dieselben Modes für "12:40":>>>> Mode 6 Ossi:>>>> http://uclock.de/?x=6&h=11&m=40>>>> Falsch: "es ist minuten nach halb zehn zwölf">> Richtig: "es ist zehn minuten nach halb zwölf">>>> Das ist aber nur eine falsche Auswahl des Wortes "zehn" und ein ganz>> anderer Fehler.>> Diesen Fehler konnte ich in der .accdb nicht finden - die Ursache liegt> wahrscheinlich wo anders.
Ich habe eben
http://uclock.de
auf die aktuellen Tabellen umgestellt... sieht sehr gut aus!
Der oben genannten Fehler, der noch offen war:
http://uclock.de/?x=6&h=11&m=40
ist nun auch verschwunden. Absolut korrekt!
Gute Arbeit, danke!
Frank M. schrieb:> Als 3,3-Spannungsversorgung benutze ich sowieso schon einen> Schaltregler, nämlich diesen an 5V:> Nachteil: Das Ding ist sauteuer.
ich nehme immer diese, etwas günstiger auch weil ich 10% Rabatt bekomme
http://www.conrad.de/ce/de/product/154481/DCDC-Wandler-Print-Recom-International-R-7833-05-33-VDC-05-A-16-W-Anzahl-Ausgaenge-1-x
ABER, hinter meinem USB und der Schottky Diode zur Entkopplung von der
USB Versorgung stehen nur noch 4,4V an, das langt dicke für den MC mit
16MHz (brown out auf 2,7V gesetzt) aber für den Schaltregler reichts
nicht mehr, der will 4,75V als minimum und solange der LDO mit enable
nicht vorhanden ist quäle ich einen LE33CZ (der nur bis 150mA
spezifiziert ist), bis jetzt lebt er.
Frank M. schrieb:> Der CH_PD am ESP8266 hat denselben Effek. Damit fährst Du das Ding> runter und es verbraucht kaum noch Strom.
oh toll kann ich gleich mal probieren, wusste ich noch nicht, aber wenn
der ESP sich aufhängt nutzt das nix deswegen denke ich weiter an power
off per LDO mit power enable
Torsten C. schrieb:> Ich hatte weiter oben drei Bucks vorgestellt, unter 1€ / Stück.Frank M. schrieb:> Wie gesagt: Für meine Ansprüche zu groß: So ein Viech für ein ESP8266?
billig ja, aber mir auch zu fett!
so nun den 2ten ESP umgebaut, mit pullups und Ableitdioden Schottky nach
VCC, damit genügt ein Serienwiderstand an Rx und Tx 330 Ohm bis 470 Ohm
um das direkt an 5V Chips zu betreiben, läuft bei mir schon Jahre und
ist auch bidirektional für I2C
mit dem NTP tue ich mich noch schwer, Verbindung zum NTP bekomme ich,
muss vermutlich noch bei mir das NTP package 48 Byte oder Bit?
aufbereiten.
Nach dem NTP connect und den get ist der ESP nur noch busy .......
Joachim B. schrieb:> oh toll kann ich gleich mal probieren, wusste ich noch nicht, aber wenn> der ESP sich aufhängt nutzt das nix deswegen denke ich weiter an power> off per LDO mit power enable
Wie ich oben bereits geschrieben habe: Ab Version 0.9 der STM32-Software
hängt CH_PD und RST an einem GPIO. Wenn der ESP hängt, dann droppe ich
einfach RST und schon läuft der wieder sauber.
> mit dem NTP tue ich mich noch schwer, Verbindung zum NTP bekomme ich,> muss vermutlich noch bei mir das NTP package 48 Byte oder Bit?> aufbereiten.
Connect über UDP hast Du, aber hast Du auch eine Antwort über
"+IPD"-Output?
Es sind 48 Byte, nicht bit.
> Nach dem NTP connect und den get ist der ESP nur noch busy .......
Ich sag doch, dass der ESP bzgl. UDP sch... ist. Glaubt mir ja keiner.
Auswege habe ich oben beschrieben.
Frank M. schrieb:> Wie ich oben bereits geschrieben habe: Ab Version 0.9 der STM32-Software> hängt CH_PD und RST an einem GPIO.
Ich glaube er meint: Man braucht ja nicht beides: 'Reset' und 'Enable',
denn 'Enable' allein würde ja genügen. Das spart einen GPIO.
Das hatte ich oben auch bereits geschrieben. ;-)
Frank M. schrieb:> Ich sag doch, dass der ESP bzgl. UDP sch... ist. Glaubt mir ja keiner.
warum kenne ich das nur, mir glaubt auch immer keiner ;-)
und das der ESP zickig ist kann man überall lesen
Frank M. schrieb:> Auswege habe ich oben beschrieben.
kannst noch mal Link geben bitte?
Frank M. schrieb:> Connect über UDP hast Du, aber hast Du auch eine Antwort über> "+IPD"-Output?
? irgendwas kommt aber ich verstehe es noch nicht
Frank M. schrieb:> Es sind 48 Byte, nicht bit.
OK kann ich forschen oder du gibst mir deinen Ausweg Link
ich grübel gerade ob ich statt LDO mit Enable bis ich den habe nicht mit
einem Port und OC Trasi den LE33CZ auf GND ziehe, der LE33CZ sollte ja
Kurzschlußfest sein.
>Internal current and thermal limit :-)
Joachim B. schrieb:> Frank M. schrieb:>> Auswege habe ich oben beschrieben.>> kannst noch mal Link geben bitte?
Boah, ist von vorgestern und war eine Antwort auf Dein Posting!
Und ich hab mir sooo viel Mühe gegeben! ;-)
Beitrag "Re: Minutengenaue 24 Stunden-Wortuhr - wer will mitbauen?"> Frank M. schrieb:>> Es sind 48 Byte, nicht bit.>> OK kann ich forschen oder du gibst mir deinen Ausweg Link
Ausweg: 4 Byte statt 48 Byte, TCP statt UDP, TIME statt NTP, PORT 37
statt 123, RFC868 statt RFC4330.
Simpler gehts nicht. Lies einfach meine obige Antwort.
EDIT:
Hast Du bei Deinen Versuchen mit NTP über UDP auch einen lokalen Port
angegeben, damit Dir der NTP-Server überhaupt antworten kann?
Frank M. schrieb:> und war eine Antwort auf Dein Posting!> Und ich hab mir sooo viel Mühe gegeben! ;-)
glaub ich dir, nur bin ich zu doof?
Frank M. schrieb:> Lies einfach meine obige Antwort.
lese ich, kommt mir vor wie eine Schnitzeljagt.....
ich folge dem Link:
Beitrag "Re: Minutengenaue 24 Stunden-Wortuhr - wer will mitbauen?"
und lese:
"Mir ist die Firmware mittlerweile egal, denn ich greife auf den
Timeserver nicht mit UDP zu, sondern mit TCP. Dann kann ich zwar keinen
waschechten NTP-Timeserver ansprechen, aber es gibt ja noch ein paar
tausend Timeserver auf der Welt, die auch nach RFC 868 arbeiten. Das
Protokoll ist viel einfacher als NTP."
klasse, muss ich die alle einzeln anwählen oder wenn einer nicht on ist
wird dann weitergeleitet?
"Im Artikel habe ich ein paar Timeserver im Internet angegeben, die das
unterstützen - auch die deutsche PTB."
klar die hat soweit mir bekannt 3 Server 1 2 und 3 und wieder die Frage:
klasse, muss ich die alle einzeln anwählen
oder muss ich eine dns Namensauflösung machen um von
Name
ptbtime1.ptb.de
ptbtime2.ptb.de
ptbtime3.ptb.de
auf die IP zu kommen?
"Warum hast Du Dir meine timeserver.c + esp8266.c noch nicht
angeschaut?"
müsste ich erst mal wiederfinden, du arbeitest ja auch ständig an deinen
Files, welches gilt und ist aktuell?
und es ist immer etwas schwierig dich in deinem Code zurechtzufinden mit
den ganzen #ifdef AVR STM PC da werde ich etwas ramdösig im Kopp......
deswegen:
kommt mir vor wie eine Schnitzeljagt.....
auch wenn du dir viel Mühe mit mir gibst
Frank M. schrieb:> Ja, aus China. Da würde ich erstmal jedesmal, wenn ich die Wohnung> verlasse, die Uhr ausstöpseln.
Nachdem die Uhr ja ohnehin schon zu einer Art "eierlegender
Wollmilchsau" mutiert, könnte man doch vielleicht auch gleich eine
Brandmeldeanlage einbauen?
Herbert P. schrieb:> Nachdem die Uhr ja ohnehin schon zu einer Art "eierlegender> Wollmilchsau" mutiert, könnte man doch vielleicht auch gleich eine> Brandmeldeanlage einbauen?
Der Temperatur-Sensor in der DS3231-RTC würde dafür jedenfalls taugen.
;-)
Zu einer genaueren Anzeige einer Raumtemperatur ist er auf jeden Fall
eher weniger zu gebrauchen.
Herbert P. schrieb:> Bei RS-Components gibts den TSR 1-2433 Schaltregler ab 5 Stück um € 6,75
ohne MwSt
da kannst gleich zu Conrad gehen, aber die sind beide gleich und
arbeiten ab 4,75V was ja nicht an jedem Netzteil sicher ist, OK bei den
5V Netzteilen die wir für WS2812b nutzen wollen sollte genug Strom und V
anliegen........
aber trotzdem denke ich das Entkopplungsdioden zur Proggerschnitte Sinn
haben und dann werden aus 5,1V schnell mal 4,65V oder weniger.
Joachim B. schrieb:> klasse, muss ich die alle einzeln anwählen oder wenn einer nicht on ist> wird dann weitergeleitet?
Such Dir einfach einen raus. Zum Beispiel uclock.de, also 88.198.64.6.
Der läuft immer und ist gut erreichbar.
> klar die hat soweit mir bekannt 3 Server 1 2 und 3 und wieder die Frage:> klasse, muss ich die alle einzeln anwählen
Ja. Aber einer reicht.
> oder muss ich eine dns Namensauflösung machen um von> Name> ptbtime1.ptb.de> ptbtime2.ptb.de> ptbtime3.ptb.de> auf die IP zu kommen?
gib an deinem PC "ping uclock.de" ein und schreib Dir die IP ab. Nimm
die IP für den ESP.
ptbtime1 und ptbtime2 kannst Du mal direkt vergessen. Die machen nur
NTP, kein TIME. ptbtime3 kanns aber. Und die ganzen amerikanischen
Server, die in der Liste stehen, sowieso fast alle.
> "Warum hast Du Dir meine timeserver.c + esp8266.c noch nicht> angeschaut?">> müsste ich erst mal wiederfinden, du arbeitest ja auch ständig an deinen> Files, welches gilt und ist aktuell?
Die Datei im Artikel WordClock24h ist immer aktuell. Mittlerweile
1.0.
> und es ist immer etwas schwierig dich in deinem Code zurechtzufinden mit> den ganzen #ifdef AVR STM PC da werde ich etwas ramdösig im Kopp......
In timeserver.c und esp8266.c ist kein bzw. nur ein einziger #ifdef
drin! Die vielen #ifdefs gibt es nur im IRMP- und MCURSES-Source, weil
dieser auf AVR, XMC, PIC, Z80, Unix, Linux, Windows und auch auf STM32
läuft. Dann gibt's nochmal ganz viele im IRMP, damit man die 40
untertützen IR-Protokolle alle einzeln aus- und anknipsen kann, um
AVR-Speicher zu sparen.
Aber deswegen kannst Du doch nicht generell sagen, dass man in meinen
Sourcen vor lauter #ifdefs den Wald vor lauter Bäumen nicht sieht!
timeserver.c würde sofort auch auf einem AVR laufen, esp8266.c auch,
wenn man die entsprechenden UART-Funktionen bereitstellt. Aber das
schrieb ich schon. Vielleicht braucht man da gerade mal ein #ifdef, um
die richtigen AVR-Includes zu ziehen.
> deswegen:>> kommt mir vor wie eine Schnitzeljagt.....
Joachim, manchmal reicht es nicht, sich irgendwo Code zusammenzuklauben,
ohne das Thema zu verstehen. Manchmal muss man sich auch mal mit der
Materie beschäftigen. Ich bin mir sicher, dass Du bis heute noch keinen
blassen Schimmer hast, was in den 48 Bytes eines NTP-Servers und was in
den 4 Byte eines TIME-Servers an Informationen stehen. Ich glaube auch,
dass es dir scheißegal ist, was da drin steht. Hauptsache, Du findest
irgendwo im Netz eine Funktion, die die richtigen 4 Byte aus den 48
Bytes herausfischt. Ja, das NTP ist einfach einen Übermenge vom
Time-Protokoll. Auch hier sind nur 4 Byte relevant. Diese sind vom
Inhalt identisch.
Als nächstes wirst Du Dich dann fragen, was Du mit den 4 Bytes machen
sollst. Aber kein Problem: Dank Internet findest Du eine Funktion, die
Dir die 4 Bytes in einen Unix-/Zeitstempel umwandeln. Dann brauchst Du
eine Funktion, die aus dem Zeitstempel ein Datum und eine Uhrzeit
generieren. Tja, die gibt es schon auf dem STM32, beim AVR musst Du Dir
die wahrscheinlich auch irgendwo aus dem Netz saugen - Stichwort
localtime(). Dann wirst Du feststellen, dass Du Dir den
localtime()-Ersatz von einem besch.... Ami-Server gezogen hast, die sich
um europäische Sommerzeit einen Dreck scheren und Dir im Sommer eine
Stunde fehlt. Also wirst Du Dich wieder auf die Suche machen, um die
Regeln herauszufinden, wann die Sommerzeit umgestellt wird. Achnee,
Regeln sind egal, es reicht 'ne C-Funktion, die das macht!
Bis Du damit durch bist, hast Du das auch selber programmiert - oder
hast versucht, meinen Source zu verstehen.
Manchmal ist der Weg, erstmal ohne Hintergrundwissen drauflos zu
kopieren, der falsche.
> auch wenn du dir viel Mühe mit mir gibst
Ich habe timeserver.c und esp8266.c bewusst portabel gehalten, weil ich
mir schon dachte, dass diese beiden Sources durchaus auch einen gewissen
Wert für andere Projekte auf anderen µCs haben kann.
P.S.
listener.c wäre noch interessant. Dann kannst Du Deine Uhr auch noch
über eine App fernsteuern.
Frank M. schrieb:> Ich habe eben>> http://uclock.de>> auf die aktuellen Tabellen umgestellt... sieht sehr gut aus!
In den Modes 0-3 leuchtet das "IST" nicht:
z.B.: http://uclock.de/?x=0&h=16&m=47
Anzeige: ES VIER UHR SIEBEN UND VIERZIG
Soll: ES IST VIER UHR SIEBEN UND VIERZIG
Viele Grüße,
Thomas
Joachim B. schrieb:> kommt mir vor wie eine Schnitzeljagt.....
Wenn Du möchtest, portiere ich esp8266.c, timeserver.c und listener.c
direkt auf ATmega - aber ohne Arduino-Lib. Ich brauche dafür ca. eine
halbe Stunde, mehr nicht. Das mcurses-Zeug schmeiße ich meinetwegen auch
noch raus, damit ich da bloß kein #ifdef für AVR ohne MCURSES einbauen
muss. ;-)
Sag mir einfach Bescheid.
Der Source des STM32-Projekts ist nun auch im SVN von
mikrocontroller.net.
Browser Link:
http://www.mikrocontroller.net/svnbrowser/wordclock24h/
Da kann man direkt per Bowser in den Sources schnüffeln gehen
(Unterverzeichnis "src/") oder auch direkt über den Link links unten
"Download GNU tarball" das ganze Verzeichnis als wordclock24h.tar.gz
herunterladen.
Den Download-Link setze ich auch noch in den Artikel.
Frank M. schrieb:> Joachim, manchmal reicht es nicht, sich irgendwo Code zusammenzuklauben,> ohne das Thema zu verstehen. Manchmal muss man sich auch mal mit der> Materie beschäftigen.
hatte ich schon mal am NETIO von Pollin
Frank M. schrieb:> Als nächstes wirst Du Dich dann fragen, was Du mit den 4 Bytes machen> sollst. Aber kein Problem: Dank Internet findest Du eine Funktion, die> Dir die 4 Bytes in einen Unix-/Zeitstempel umwandeln.
auch das
Frank M. schrieb:> Manchmal ist der Weg, erstmal ohne Hintergrundwissen drauflos zu> kopieren, der falsche.
aber für mich effektiv, alles muss ich nicht verstehen, wenn ich das was
ich brauche habe reichts mir, ich muss nicht jedesmal das Rad neu
erfinden, OK bei der DCF77 habe ich es schon mal nachempfunden ohne
parity Prüfung glaube ich, sogar selbstlernend mit verkürzten Impulsen
weil die auf langer Leitung verschliffen waren, aber so kurz und knackig
wie Dannegger das gemacht hat war meins nicht, ist doch auch wurscht,
ich weiss wie es geht und ich muss nicht jedem Proggergenie hier
Konkurenz machen
Frank M. schrieb:> Wenn Du möchtest, portiere ich esp8266.c, timeserver.c und listener.c> direkt auf ATmega - aber ohne Arduino-Lib. Ich brauche dafür ca. eine> halbe Stunde, mehr nicht. Das mcurses-Zeug schmeiße ich meinetwegen auch> noch raus, damit ich da bloß kein #ifdef für AVR ohne MCURSES einbauen> muss. ;-)>> Sag mir einfach Bescheid.
ich schau mal wie weit ich komme.....
Betrifft: 16 x 16 Matrix
Hab grad über die 16 x 16 Matrix drübergerichtet, sind noch einige
kleine Fehler drin. Mit der letzten Zeile bin ich unzufrieden, da könnte
man noch was reinpacken (ebenfalls "GRAD"?):
MINUTEN...##UHR#
@Torsten:
Du hast doch auch einnmal von einer Matrix mit 20 x 20 mm
Buchstabenabstand gesprochen, habe ich das richtig in Erinnerung? Da
wäre doch die 16 x 16 Matrix das Richtige, die hat einen
Buchstabenabstand von 20x20mm und ein Außenmaß von 32 x 32 cm.
Insgesamt erscheint mir die Platzaufteilung bei der 16 x 16 Matrix
optisch eigentlich ansprechender als bei der 18 x 16 Matrix, weil die
Buchstaben ein wenig größer sein dürfen und auch weiter auseinander
liegen. Die Lesbarkeit ist dadurch meines Erachtens besser.
Herbert P. schrieb:> Du hast doch auch einnmal von einer Matrix mit 20 x 20 mm> Buchstabenabstand gesprochen, habe ich das richtig in Erinnerung?
Ja, das hast Du. Davon braucht man 2 Stück, denn die haben 32x16 LEDs im
10mm-Pitch. Ich habe davon nur eine hier, aber vier mit 6mm-Ptich (12mm
Buchstabenabstand). Elekrisch sind alle gleich (1/8-Scan), daher kann
ich die STM32F411-SW damit fertig machen.
Wenn es soweit ist, lege ich sie auch im SVN ab, danke Frank! :-)
Soll ich den Link auf meinen Beitrag in diesem Thread dazu heraussuchen,
oder finds man den auch so? ;-) :-p
Torsten C. schrieb:> Soll ich den Link auf meinen Beitrag in diesem Thread dazu heraussuchen,> oder finds man den auch so? ;-) :-p
Joachim und ich haben jeweils zwei Matten WS2812LEDs mit 16 x 8 Matrix
und 20mm Pitch liegen, die 16 x 16 Vorlage ist dafür gedacht.
Ich bin grad beim Bearbeiten der .accdb für 16 x 16 und habe
festgestellt, dass ich für die GRAD-Anzeige in der 18 x 16 Datenbank
keinen Mode definiert habe. Die .accdb Tabellen werden also in beiden
Varianten (16 x 16 und 18 x 16) noch eine zusätzliche Betriebsart
"Temperaturanzeige" erhalten müssen. Welchen Zahlenbereich soll die
Temperaturanzeige enthalten? Von NULL bis VIERZIG, oder ist das zuviel?
Ich denke mir, ich werde halb-Grad-Schritte machen, oder genügen ganze
Grad-Schritte?
Außerdem brauche ich das Wort "HAT" für die Anzeige "ES HAT NN GRAD",
das ist bisher noch nicht vorhanden. In der 18 x 16 kann ich es statt
des nicht benötigten Wortes "BIS" in Zeile 7 einfügen, in der 16 x 16
Matrix wird es vermutlich keinen Platz mehr haben (soweit bin ich noch
nicht).
Thomas St. schrieb:> In den Modes 0-3 leuchtet das "IST" nicht:> z.B.: http://uclock.de/?x=0&h=16&m=47> Anzeige: ES VIER UHR SIEBEN UND VIERZIG> Soll: ES IST VIER UHR SIEBEN UND VIERZIG
Danke für die Aufmerksamkeit :-)
Ich habe gerade mal in tables.h nachgeschaut und den Fehler gefunden:
Falsch:
1
{// tbl_hours[5][] = Mode 6 ES IST HH UHR (12)
2
{WP_ES,WP_ZWOELF_1,WP_UHR_1},// 0. Stunde in Mode HM_6 = 5
3
...
Richtig wäre:
1
{// tbl_hours[5][] = Mode 6 ES IST HH UHR (12)
2
{WP_ES,WP_IST,WP_ZWOELF_1,WP_UHR_1},// 0. Stunde in Mode HM_6 = 5
3
...
Dasselbe gilt für HM_7
1
{// tbl_hours[6][] = Mode 7 ES IST HH UHR (24)
2
{WP_ES,WP_NULL_1,WP_UHR_1},// 0. Stunde in Mode HM_7 = 6
Auch hier fehlt das WP_ES in den nächsten 24 Stunden.
@Torsten und Herbert:
Entweder ist in der DB etwas falsch oder im Generator.
Frage: Warum ist WP_ES und WP_IST eigentlich zusätzlich nochmal in
einigen tbl_minutes[] gesetzt? Reicht es nicht, diese gundsätzlich in
den tbl_hours[] zu setzen?
Herbert P. schrieb:> "ES HAT NN GRAD", das ist bisher noch nicht vorhanden.
Sorry, falls dadurch schon wieder 'ne neue Diskussion los geht, aber
"HAT" sagt bei uns kein Mensch!
"Es ist ... Grad" geht doch auch, oder? Dann wäre "HAT" nur optional in
einem separaten Mode.
> Von NULL bis VIERZIG, oder ist das zuviel?
Ich nehme an, Du nimmst nur die Minuten als Index, also keinen
Stunden-Mode, damit wäre 0..59 möglich, aber ca. 10..35° würden aus
meiner Sicht reichen.
Dadurch gibt es evt. einen Stunden-Mode "0", oder?
Falls sicher ist, dass die Buchstaben-Anordnung nicht geändert werden
müsste, würden vielleicht auch erstmal 18..25° reichen.
Herbert P. schrieb:> Ich denke mir, ich werde halb-Grad-Schritte machen, oder genügen ganze> Grad-Schritte?
Ganze reichen. Übertreib es bloß nicht.
> Außerdem brauche ich das Wort "HAT" für die Anzeige "ES HAT NN GRAD",
Was ist das für ein Deutsch? Ich habe noch nie in den Nachrichten
gehört:
ES HAT ZWANZIG GRAD
Entweder:
ES IST ZWANZIG GRAD
oder
ES SIND ZWANZIG GRAD
oder
WIR HABEN ZWANZIG GRAD
oder
ZWANZIG GRAD
Da wir kein Platz für "SIND" bzw. "WIR HABEN" plädiere ich für die
einfachste Lösung:
ES IST ZWANZIG GRAD
oder
ZWANZIG GRAD
aber niemals "ES HAT ZWANZIG GRAD". Das gibt es nicht.
Frank M. schrieb:> Frage: Warum ist WP_ES und WP_IST eigentlich zusätzlich nochmal in> einigen tbl_minutes[] gesetzt? Reicht es nicht, diese gundsätzlich in> den tbl_hours[] zu setzen?
Es gibt ja zwei grundsätzlich voneinander verschiedene Anzeigeformen:
einmal werden die Stunden zuerst genannt, dann kommen die Minuten:
ES IST HH UHR - UND MM MINUTEN
Da ist das "ES IST" Teil des Stunden-Strings.
Bei der anderen Anzeigeform sind die Stunden den Minuten nachgereiht:
ES IST MM MINUTEN NACH - HH UHR
Da ist "ES IST" Teil des Minutenstrings.
Ich habe das benötigt, um mit der Access-Datenbank überhaupt einmal eine
übersichtliche Struktur schaffen zu können. Natürlich spricht nichts
dagegen, das dann softwaremäßig anders umzusetzen, wenn es Sinn macht.
Frank M. schrieb:> Da wir kein Platz für "SIND" bzw. "WIR HABEN" plädiere ich für die> einfachste Lösung:>> ES IST ZWANZIG GRAD> oder> ZWANZIG GRAD>> aber niemals "ES HAT ZWANZIG GRAD". Das gibt es nicht.
Sorry, aber In Österreich ist "ES HAT ZWANZIG GRAD" üblich, da sagt
niemand "ES IST ZWANZIG GRAD". Aber mir ist es auch lieber, wenn wir da
nicht herumklamüsern müssen und es bei "NN GRAD" belassen - zumal das ja
eine Funktion ist, die wohl kaum verwendet werden wird. Trotzdem werde
ich das "HAT", das ich auf der 18 x 16 Frontplatte an Stelle des nicht
verwendeten "BIS" bereits eingefügt habe, so belassen. Es stört nicht
und muss ja nicht verwendet werden.
Herbert P. schrieb:> Es gibt ja zwei grundsätzlich voneinander verschiedene Anzeigeformen:> [...]> einmal werden die Stunden zuerst genannt, dann kommen die Minuten:> [...]> Bei der anderen Anzeigeform sind die Stunden den Minuten nachgereiht:
Danke für die Erklärung. Kannst Du prüfen, ob das Wort "IST" für HM_6
und HM_7 in der Datenbank fehlt? Ich kann mir kaum vorstellen, dass
lediglich genau da Torstens Generator streikt.
Herbert P. schrieb:> Sorry, aber In Österreich ist "ES HAT ZWANZIG GRAD" üblich,
Sorry. Du kommst aus Österreich? Interessante Variante ;-)
> Aber mir ist es auch lieber, wenn wir da> nicht herumklamüsern müssen und es bei "NN GRAD" belassen
Gut. Ich würde da auch nicht sooo viel Arbeit reinstecken. Die
Temperatur-Anzeige ist für mich lediglich ein nettes Gimmick.
> eine Funktion ist, die wohl kaum verwendet werden wird. Trotzdem werde> ich das "HAT", das ich auf der 18 x 16 Frontplatte an Stelle des nicht> verwendeten "BIS" bereits eingefügt habe, so belassen.
Okay. Spricht ja nichts dagegen.
Frank M. schrieb:> Herbert P. schrieb:>> Es gibt ja zwei grundsätzlich voneinander verschiedene Anzeigeformen:>> [...]>> einmal werden die Stunden zuerst genannt, dann kommen die Minuten:>> [...]>> Bei der anderen Anzeigeform sind die Stunden den Minuten nachgereiht:>> Danke für die Erklärung. Kannst Du prüfen, ob das Wort "IST" für HM_6> und HM_7 in der Datenbank fehlt? Ich kann mir kaum vorstellen, dass> lediglich genau da Torstens Generator streikt.
Schau' ich mir gleich an, geb in ein paar Minuten Bescheid!
Frank M. schrieb:> Entweder ist in der DB etwas falsch oder im Generator.
Die DB ist OK, ich schaue am WE nach, wenn ich die neue tables.h +
tables.c ohne display.h mache. Komischer Fehler. Mal geht´s mal nicht?
BTW: Macht mit der Temperatur wegen mir kein Fass auf.
Auch ich plädiere ich für die einfachste Lösung:
Frank M. schrieb:> ES IST ZWANZIG GRAD> oder> ZWANZIG GRAD
Allerdings - falls es die Buchstabenmatrix her gibt - würde ich schon
die Möglichkeit für halbe Grad bevorzugen. Das Teil wird richtig teuer
und darf gerne angemessen genau sein. Lieber kalibriere ich ein
Billig-Thermometer nach der WC24h als umgekehrt.
SW kostet kein Geld und ein DS18B20 oder DHT22 auch nicht. Klar, muss
der Sensor irgendwo sein, wo er genau messen kann. Aber um später per
SW-Änderung z.B. über den ESP die genaue Temperatur von einer geeigneten
Stelle zu besorgen, sollte die Option "halbe Grad" möglichst offen
bleiben.
Ich weiss nicht, ob ich Gespenster sehe: Wenn wir den Minuten-Modus
nehmen hätten wir von 0..59 dreißig Grad in ½-Grad-Schriten, also z.B.
7° .. 36,5°. Oder wie ist das gedacht?
Die Einheit Fahrenheit brauchen wir ja zum Glück nicht, da ist man sich
zwischen Ossis, Wessis, Schwaben usw. ja zum Glück einig.
Ich will keine bunt blinkende Wortuhr, es soll schon schlicht bleiben.
Aber die Temperatur finde ich trotzdem interessant, weil sich sonst
womöglich 59 Sekunden lang gar nix auf der Anzeige tut.
Ich hab die tbl_hours und tbl_minutes komplett durchgeschaut, es gibt
keinen einzigen Eintrag, bei dem nach dem "ES" das "IST" fehlt.
Torsten C. schrieb:> Ich weiss nicht, ob ich Gespenster sehe: Wenn wir den Minuten-Modus> nehmen hätten wir von 0..59 dreißig Grad in ½-Grad-Schriten, z.B. 7° ..> 36,5°.
Damit ich Dich richtig verstehe:
Ich ergänze die Minutentabelle um einen Modus "Temperatur", der geht von
SIEBEN GRAD
SIEBEN EIN HALB GRAD
ACHT GRAD
ACHT EIN HALB GRAD
.
.
.
SECHS UND DREISSIG GRAD
SECHS UND DREISSIG EIN HALB GRAD
Ist das so gedacht?
Da die Uhr ja kaum für draussen gedacht ist, würde da ja auch 10° bis
maximal 30° genügen, denke ich? (Is aber wurscht, kann auch von 7 bis
36,5 Grad gehen)
Torsten C. schrieb:> Aber die Temperatur finde ich trotzdem interessant, weil sich sonst> womöglich 59 Sekunden lang gar nix auf der Anzeige tut.
58,5 Sekunden ;-)
Ich habe mittlerweile ein paar Animationen im Source:
Fading (wie bisher):
Überblendung von den alten auf die neuen Wörter.
Scroll:
Der neue Text wird bei Wechsel von unten/rechts/oben/link
reingerollt, dabei rollt der alte Text nach draußen.
Explosion:
Die alten Wörter wandern nach außen zu den jeweils nächstgelegenden
Ecken, die neuen Wörter entstehen zeitgleich in der Mitte und
wandern von dort nach außen auf den richtigen Platz.
Das ganze dauert etwas mehr als 0.5 Sekunden.
Die Animationen sind natürlich konfigurierbar:
- keine Animation
- Fading, wie bisher
- Scroll
- Explosion
- Random: Die Animation wird per Zufall ausgewählt.
Kommt im nächsten Release. Dauert aber noch etwas, ich möchte erst noch
weitere Animationen einbauen. Hab da noch ein paar Ideen...
Herbert P. schrieb:> Ist das so gedacht?
Gefällt mir.
Herbert P. schrieb:> Is aber wurscht
Mir auch. ;-) Den "Offset" können wir ja damit nun festlegen.
Frank M. schrieb:> Explosion
Hmmm, da laufen unsere Programme gerade auseinander. Ich bin da nämlich
mit Android und Screen-Modulen etwas anders unterwegs, mit
"Hintergrund-Grafik", siehe
Beitrag "Re: Minutengenaue 24 Stunden-Wortuhr - wer will mitbauen?"
Aber um "Branches mergen" kommen wir wohl nicht drum rum, befürchte ich.
Oder es bleiben halt 2 getrennte Programme, ggf. mit gemeinsam genutzten
Bibliotheken ('device-driver'). Du bist inzwischen viel weiter als ich,
und wenn ich Deinen Code auf 32x32 Pixel Hintergrund umstellen wollte,
würde das m.E. eine komplette Umstellung erfordern.
Ich mach die Temperaturtabelle in der tbl_minutes von 0 Grad aufwärts
bis 40 Grad. Ist das ok so? Dann kann mans als Kühlschrankthermometer
und zum Fiebermessen auch nehmen ;-)
Herbert P. schrieb:> Ich mach die Temperaturtabelle in der tbl_minutes von 0 Grad aufwärts> bis 40 Grad. Ist das ok so? Dann kann mans als Kühlschrankthermometer> und zum Fiebermessen auch nehmen ;-)
Klar, wir müssen dafür ja nicht die Uhr in den Kühlschrank legen. Ein
kleiner µC mit ESP8266, der die Temperatur zur Uhr überträgt, geht doch
auch.
Ist es softwaremäßig von Vorteil, wenn der Index mit der jeweiligen
Temperatur korreliert?
z.B:
000 NULL GRAD
005 NULL EIN HALB GRAD (klingt net gut, geht aber net anders)
010 EIN GRAD
015 EIN EIN HALB GRAD
170 SIEB ZEHN GRAD
175 SIEB ZEHN EIN HALB GRAD
240 VIER UND ZWANZIG GRAD
245 VIER UND ZWANZIG EIN HALB GRAD
Herbert P. schrieb:> Ist es softwaremäßig von Vorteil, wenn der Index mit der jeweiligen> Temperatur korreliert?
Nein, wird sowieso über einen Array-Zugriff herauslaufen. Ob da jetzt
ein Offset drauf ist oder nicht, spielt nicht die Geige.
Wenn ich in der tbl_words die LEDs 1 - 4 durch "GRAD" ersetze, werden 3
Wort-Indizes für LED_2 bis LED_4 wegfallen. Soll ich die durch Dummies
ersetzen oder den Index für das letzte Wort danach ("MITTAGS") nach
vorne verschieben?
Herbert P. schrieb:> Wenn ich in der tbl_words die LEDs 1 - 4 durch "GRAD" ersetze, werden 3> Wort-Indizes für LED_2 bis LED_4 wegfallen. Soll ich die durch Dummies> ersetzen oder den Index für das letzte Wort danach ("MITTAGS") nach> vorne verschieben?
Schließe die Lücken bitte. Sonst haben wir irgendwann nur noch
Dummy-Leichen.
Frank M. schrieb:> Schließe die Lücken bitte. Sonst haben wir irgendwann nur noch> Dummy-Leichen.
Oki.
Die Temperatur-Indizes würde ich gern von 0 bis 400 in 5-er Schritten
laufen lassen, damit ich beim Erstellen einen Bezug zur Temperatur habe
(400 = "VIERZIG GRAD"). Allerdings müsste ich dann den Variablentyp von
Byte auf Integer ändern. Macht's was?
Frank M. schrieb:> Schließe die Lücken bitte. Sonst haben wir irgendwann nur noch> Dummy-Leichen.
Das kann auch der Codegen, bzw. macht er das eh schon, wegen der Lücken
in den Modes. Du brauchst Dir keine Arbeit und keinen Kopf um Lücken
machen!
Herbert P. schrieb:> Die Temperatur-Indizes würde ich gern von 0 bis 400 in 5-er Schritten> laufen lassen
OK, da sind ja dann auch solche Lücken drin, macht aber nix, siehe oben!
Das wird dann so:
Herbert P. schrieb:> Ergänzung zur Uhr als Deko überlegen (anderes> Projekt)?>> Youtube-Video "My New Flame di Ingo Maurier">> Youtube-Video "Ingo Maurer @ Spazio Krizia 2013"
hatten wir schon, aber nett anzusehen ......
so reset vom ESP per Arduino klappt schon mal, ich ziehe den LE33CZ 3,3V
Ausgang per Collector einfach mit einem OC Transistor BC335 und pulldown
R 1k an der Basis auf GND, der LE33CZ ist strombegrenzt und der BC337
kann 800mA.
Herbert P. schrieb:> Ich hab die tbl_hours und tbl_minutes komplett durchgeschaut, es gibt> keinen einzigen Eintrag, bei dem nach dem "ES" das "IST" fehlt.
Hatte ich ja auch schon geschrieben,^^ ging "über Kreuz", egal, nun ist
es doppelt geprüft. ;-)
Hier der Fehler:
Ich musste so "dämlich" programmieren, weil die Spalten-Überschriften
bei 16x16 und 18x16 unterschiedlich sind. Und als ich die 16x16 neu
einlesen musste, musste ich diesen Teil anpassen und schwupps war der
Fehler drin. Sorry + danke fürs Aufpassen!
Ich kann ja 'ne "for(;;){}" draus machen. ;-)
Das Gist ist mit CodeGen v0.12 aktualisiert, es folgt demnächst die
Umstellung mit CodeGen v0.13 auf das neue Format ^^ mit tables.c.
Zu den Temperaturen in der .accdb:
Am wenigsten Aufwand wäre, wenn die Temperaturen wie Minuten in die
.accdb eingetragen werden:
Minute = 0 -> SIEBEN GRAD
Minute = 1 -> SIEBEN EIN HALB GRAD
Minute = 2 -> ACHT GRAD
Minute = 3 -> ACHT EIN HALB GRAD
Alles Andere sorgt für Mehraufwand beim Codegen. Das wäre nicht
dramatisch, verzögert aber das Ergebnis.
Sorry, ich habe nochmal nachgedacht und bin eben erst drauf gekommen.
Nochmal zu "Schließe die Lücken bitte"^^: Nicht nötig !
Torsten C. schrieb:> Ich musste so "dämlich" programmieren, weil die Spalten-Überschriften> bei 16x16 und 18x16 unterschiedlich sind.
Ich kann das gerne vereinheitlichen, bzw. bin schon dabei. Gebt mir doch
bitte ein Schema vor, wie Ihr es gerne hättet, und ich schau, ob sich
das mit vertretbarem Aufwand in der .accdb realisieren lässt.
Torsten C. schrieb:> Minute = 0 -> SIEBEN GRAD> Minute = 1 -> SIEBEN EIN HALB GRAD> Minute = 2 -> ACHT GRAD> Minute = 3 -> ACHT EIN HALB GRAD
Das lässt sich machen. Ich decke jedoch den Temperaturbereich von 0° bis
40° Grad ab, das würde dann heißen:
minute_input = 0 -> NULL GRAD
minute_input = 1 -> EIN HALBES GRAD
minute_input = 2 -> EIN GRAD
minute_input = 3 -> EIN EIN HALB GRAD
minute_input = 80 -> VIERZIG GRAD
Herbert P. schrieb:> Ich kann das gerne vereinheitlichen, bzw. bin schon dabei
Wenn Du willst, ist aber inzwischen egal, da ^^ bereits total flexibel
implementiert. Danke für das Angebot, aber die Arbeit kannst Du Dir
sparen!
Herbert P. schrieb:> minute_input = NN -> VIERZIG GRAD
Also:
minute_input = 80 -> VIERZIG GRAD
Dass heißt, dass MINUTE_COUNT von 60 auf 81 steigt und
... wird dann riesen groß!
Versuche bitte mit 0..59 auszukommen:
Torsten C. schrieb:> Wenn wir den Minuten-Modus nehmen hätten wir von 0..59 dreißig Grad> in ½-Grad-Schriten, also z.B. 7° .. 36,5°.
... oder 10° .. 39.5° oder whatever!
Torsten C. schrieb:> ... oder 10° .. 39.5° oder whatever!
Ok, dann machen wir's von 10 Grad bis 39,5 Grad (ist ja das eigentlich
für eine Wohnzimmeruhr auch ein zu großer Bereich, aber da gibts
wenigstens keinen Overflow. Und wenn der Strom ausfällt und die
Raumtemperatur im Winter daher gegen 0° geht, zeigt die Uhr ohnehin nix
mehr an ;-)
Ich denke, "ES IST CC GRAD" können wir auch weglassen, es genügt "CC
GRAD"
Herbert P. schrieb:> Ok, dann machen wir's von 10 Grad bis 39,5 Grad
+1
> Ich denke, "ES IST CC GRAD" können wir auch weglassen, es genügt> "CC GRAD"
+1
Du kannst ja erstmal auf die Schnelle auch nur 18°..24° machen und den
Rest später, also:
16 = 18°
17 = 18.5°
...
28 = 24°
0..15 und 29..59 kannst Du später ergänzen.
Herbert P. schrieb:> [...] und die> Raumtemperatur im Winter daher gegen 0° geht, [...]
Schade, das "KALT" nicht mehr möglich ist -> "ES IST KALT"
SCNR ;)
Viele Grüße,
Thomas
Torsten C. schrieb:> Du kannst ja erstmal auf die Schnelle auch nur 18°..24° machen und den> Rest später, also:
Tja, hat sich leider was mit "auf die Schnelle". Die Tabelle ist nicht
das Problem, die ist schon fertig. Ich hab aber Schwierigkeiten, das
"EIN HALB" auf der Frontplatte noch irgendwie unterzubringen. Wollte es
ursprünglich getrennt schreiben: "EIN HALB", wird sich aber
voraussichtlich nicht ausgehen. Es wird nichts anderes übrig bleiben,
als es zusammen zu schreiben: "EINHALB"
EIN
UND ZWANZIG
EINHALB
GRAD
Weiß nicht recht, begeistert bin ich nicht :-(
Tomorrow is another day - vielleicht fliegt mir im Traum eine Lösung zu
.... die Hoffnung stirbt zuletzt!
Thomas St. schrieb:>> Schade, das "KALT" nicht mehr möglich ist -> "ES IST KALT"
Ja, und vielleicht "LAU", "WARM", "SEHR WARM", "HEISS" und "SEHR HEISS"
auch noch dazu? Grins...
Torsten C. schrieb:> Jo,>> unter 10°: ES IST SEHR KALT>> über 39.5°: ES IST SEHR WARM>> Sorry, konnte auch nicht wiederstehen. ;-)
Wenn Ihr mich quält, mach ich euch ein Layout mit 64 x 64 Buchstaben!
LOL
Herbert P. schrieb:> Thomas St. schrieb:>>>> Schade, das "KALT" nicht mehr möglich ist -> "ES IST KALT">> Ja, und vielleicht "LAU", "WARM", "SEHR WARM", "HEISS" und "SEHR HEISS"> auch noch dazu? Grins...
Neues Projekt: WordThermometer. Vielleicht auch mit Barometer,
Luftfeuchtigkeitsmesser und prognostiziertem Wetter :D
Niels Janson schrieb:> Herbert P. schrieb:>> Thomas St. schrieb:>>>>>> Schade, das "KALT" nicht mehr möglich ist -> "ES IST KALT">>>> Ja, und vielleicht "LAU", "WARM", "SEHR WARM", "HEISS" und "SEHR HEISS">> auch noch dazu? Grins...>> Neues Projekt: WordThermometer. Vielleicht auch mit Barometer,> Luftfeuchtigkeitsmesser und prognostiziertem Wetter :D
Hallo Thomas & Niels! Willkommen hier!
Die Wettervorhersage wird dann als Hologramm in eine Kristallkugel
projiziert.
Torsten C. schrieb:> es folgt demnächst die> Umstellung mit CodeGen v0.13 auf das neue Format
So OK? (s. Anlage)
Alt, neu, 18x16, 16x16 und das in allen Kombinationen mit gleichem
Dateinamen. :-(
Ich würde die Dateien im neuen Format gern
* wc24h1816tables.* und
* wc24h1616tables.*
nennen, langsam verliere ich nämlich den Überblick.
Oder findet Ihr das doof?
PS: Warum geht bei der .c die Codeansicht nicht? Hat jemand 'ne Idee?
Es gab ja schon mal Mecker, weil ich den AutoCode zum Test nicht durch
den Compiler gejagt hatte. Ich teste nun immer mit dem MSVC-Compiler,
bevor ich veröffentliche (ich habe auf diesem PC nur den MSVC
installiert).
Ich blicke da heute Abend nicht mehr durch. Der MSVC hat immer bei
> static const char* display[1][WC_ROWS]
gemeckert. Bei
> const char* display[1][WC_ROWS]
meckert er nicht, das hat wohl irgendwas mit dem 'extern' zu tun!?
Ich wollte nur darauf hinweisen, dass jetzt bei 'display[][]' das
'static' fehlt.
BTW: Trotz des neuen Namens …
steht da "#ifndef TABLES_H"
und nicht "#ifndef WC24H1816TABLES_H".
OK?
PS: Ich habe jetzt auf CP1252 umgestellt, bisher UTF8. Ich hoffe, GitHub
wird den Code dann richtig ausgeben.
PPS: Diese beiden können aus der .accdb gelöscht werden:
1
WP_DUMMY_2,// 4 = "4_DUMMY" = ""
2
WP_DUMMY_3,// 5 = "5_DUMMY" = ""
Ein 'Schließen der Lücke' ist nicht erforderlich, da die Zuordung über
die Enum-Bezeichner und nicht über die Zahlen-Werte erfolgt.
PPPS zur Erinnerung: Torsten C. schrieb im
Beitrag "Re: Minutengenaue 24 Stunden-Wortuhr - wer will mitbauen?"> Ich würde beim nächsten Update der Tabellen "END_OF_WORDS"> bevorzugen, statt "DUMMY".
Torsten C. schrieb:>> Ich würde beim nächsten Update der Tabellen "END_OF_WORDS">> bevorzugen, statt "DUMMY".
Wie ist das gemeint? Als letzten Tabelleneintrag "END_OF_WORDS"?
Es gibt nur mehr 1 Dummy mit Index 0 in der tbl_words. Alle anderen
Dummies sind eliminert, die Indizes sind jetzt lückenlos aufsteigend.
Weil ich das Layout der Frontplatte für die Temperaturanzeige etwas
ändern musste, bin ich im Augenblick dabei, die Tabellen für die 18 x 16
Matrix etwas umzubauen.
Die Temperaturanzeige wird von 10° bis 40° gehen, die Anzeige wird in
der Form "ES IST CC (EIN HALB) GRAD (WARM)" erfolgen. "WARM" soll erst
ab einer Temperatur von 21 Grad angezeigt werden, denke ich. Leider war
auf der Frontplatte kein Platz mehr für "KALT" ;-)
Da ich ohnehin die ganzen Tabellen etwas umbauen muss, kann ich auch
gerne verschiedene andere Änderungen vornehmen - z.B. das "ES IST" aus
den Tabellen entfernen, oder eine "end_of_string"- Marke ("/"..?)
einfügen.
Bitte um Rückmeldung
Herbert P. schrieb:> Es gibt nur mehr 1 Dummy mit Index 0
Jau, den meine ich.
> eine "end_of_string"- Marke ("/"..?) einfügen
Der DUMMY steht bereits genau dafür, dass keine weiteren Wörter mehr
folgen. Das ist ein Ende-Code wie bei einem nullterminierten String.
{WP_ES, WP_IST, WP_NULL, WP_UHR} ist das Gleiche wie
{WP_ES, WP_IST, WP_NULL, WP_UHR, WP_DUMMY},
weil WP_DUMMY = 0 ist und Arrays mit 0 initialisiert werden. Ich kann
das im AutoCode auch gern so umsetzen:
{WP_ES, WP_IST, WP_NULL, WP_UHR, WP_END_OF_WORDS}
Herbert P. schrieb:> bin ich im Augenblick dabei, die Tabellen für die 18 x 16> Matrix etwas umzubauen
Danke, dass Du Dich drum kümmerst, dazu hätte ich nicht die Geduld.
Herbert P. schrieb:> die Anzeige wird in der Form "ES IST CC (EIN HALB) GRAD (WARM)" erfolgen.
Macht das nicht unnötig viel Mühe? OK, wenn's ohne andere Nachteile
geht, warum nicht.
Herbert P. schrieb:> Leider war auf der Frontplatte kein Platz mehr für "KALT"
Mein Spruch "unter 10°: ES IST SEHR KALT" war eigentlich nicht ernst
gemeint. Aber bevor wir erst in zwei Wochen diskutieren, was wir bei
9.5°C und weniger anzeigen, lass uns das lieber jetzt tun.
Ich fange mal an: Die Anzeige blinkt, um einen Fehler anzuzeigen.
Herbert P. schrieb:> das "ES IST" aus den Tabellen entfernen
Gibt es einen Grund, warum "ES IST" manchmal in den Stunden und manchmal
in den Minuten steht? Da es nur 25 Stunden aber 60 Minuten gibt, kostet
"ES IST" in den Stunden weniger Speicher als in den Minuten.
Was meinst Du mit "aus den Tabellen entfernen"? Also ganz raus nehmen
und an den Tabellen vorbei separat in der Software steuern???
Torsten C. schrieb:> Was meinst Du mit "aus den Tabellen entfernen"? Also ganz raus nehmen> und an den Tabellen vorbei separat in der Software steuern???
Der Anzeigestring setzt sich ja aus zwei Teilstrings - einem vorderen
und einem hinteren Teil - zusammen. Der vordere Teil beginnt stets mit
"ES IST". Da einmal die Stunden, ein andermal die Minuten als erster
String angezeigt werden (gehandlet wird das in der tbl_modes), ist das
"ES IST" einmal Teil des Stundenstrings, ein andermal Teil des
Minutenstrings:
tbl_hours tbl_minutes
ES IST HH UHR ----------- UND MM MINUTEN
tbl_minutes tbl_hours
ES IST MM MINUTEN NACH ----- HH UHR
Da "ES IST" immer leuchtet, wenn Text angezeigt wird, könnte man es aus
Speicherspargründen auch in einer extra Tabelle unterbringen (mit
lediglich einem Record mit den Indizes für "ES" "IST"), oder direkt als
Konstante reinschreiben (was allerdings imho schon ein
programmtechnischer Schönheitsfehler wäre). Das würde schon einigen
Speicherplatz sparen.
Ich werde jetzt einmal parallel zu der alten Tabellenstruktur auch
Tabellen ohne das "ES IST" anlegen, mal sehen, wie sich das auswirkt.
Torsten C. schrieb:> Danke, dass Du Dich drum kümmerst, dazu hätte ich nicht die Geduld.
Mir zieht es auch schön langsam den Nerv. Als ich damit anfing, ein
wenig Kosmetik zu betreiben, hatte ich nicht gedacht, dass sich die
relativ kleinen Änderungen so gravierend auswirken würden. Aber da ich
es als wichtig erachte und saubere Strukturen möchte, beisse ich halt in
den sauren Apfel.
Herbert P. schrieb:> Ich werde jetzt einmal parallel zu der alten Tabellenstruktur auch> Tabellen ohne das "ES IST" anlegen, mal sehen, wie sich das auswirkt.
Da Dir das 'schön langsam den Nerv zieht' warte doch erstmal ab, bevor
das wegen eines Missverständnisses vielleicht Arbeit 'für die Tonne'
wird.
VG Torsten,
der nun erstmal auf 'Absenden' drückt, um Herbert vielleicht Arbeit zu
ersparen und an einer umfassenseren Antwort arbeitet.
Torsten C. schrieb:> Da Dir das 'schön langsam den Nerv zieht' warte doch erstmal ab, bevor> das wegen eines Missverständnisses vielleicht Arbeit 'für die Tonne'> wird.
Sehr aufmerksam, aber ich ackere schon seit gestern daran herum, da muss
ich jetzt durch:-)
Herbert P. schrieb:> … ist das "ES IST" einmal Teil des Stundenstrings, ein andermal> Teil des Minutenstrings:>> tbl_hours tbl_minutes> ES IST HH UHR ----------- UND MM MINUTEN>> tbl_minutes tbl_hours> ES IST MM MINUTEN NACH ----- HH UHR
Vielleicht habe ich was übersehen? Würde nicht das Gleiche angezeigt
werden, die Tabellen folgendes enthalten würden?
tbl_hours tbl_minutes
ES IST HH UHR ------- UND MM MINUTEN
tbl_minutes tbl_hours
MM MINUTEN NACH ----- ES IST HH UHR
Letzteres ergäbe auch: ES IST MM MINUTEN NACH HH UHR
… weil es keine WP_ES_1 und WP_ES_2 gibt, sondern nur ein einziges
WP_ES. Und auch kein WP_IST_1 oder WP_IST_2.
Herbert P. schrieb:> Der Anzeigestring setzt sich ja aus zwei Teilstrings - einem vorderen> und einem hinteren Teil …
Nicht wirklich!
Das ist wie bei der Mengenlehre: Auf die Frage 'Ist WP_EINS in der Menge
der anzuzeigenden Wörter?' gibt es nur 'ja' oder 'nein' als Antwort. Die
Reihenfolge ist in der Frontplatte 'fest eingebrannt' und daher nicht
mit (Teil-)strings vergleichbar, wo die Buchstaben und Wörter in der
Reihenfolge vertauscht werden können.
Anders ist das vielleicht bei Deiner Maske (Access-Formular), da macht
das womöglich einen Unterschied. Aber wir machen die Tabellen ja nicht
für Deine Maske, sondern für den µC. Und der µC kennt keine Reihenfolge,
sondern nur 'ein' und 'aus'.
Herbert P. schrieb:> Da einmal die Stunden, ein andermal die Minuten als erster> String angezeigt werden
Nochmal Nein. Nicht mal 'so rum' und mal 'anders rum'. Die Wörter werden
nur ein- oder aus-geschaltet, und zwar gleichzeitig und an festen
Stellen, sowohl zeitlich als auch räumlich ist da aus Sicht des µC
keine Reihenfolge.
Die Reihenfolge kommt dadurch zustande, dass ein EINS_1 räumlich vor
einem EINS_2 angeordnet ist. ABER: Du verschiebst nicht die 'EINS'
sondern Du schaltest nur 'ein' und 'aus' - manchmal eben EINS_1 und
manchmal halt EINS_2.
Herbert P. schrieb:> Da "ES IST" immer leuchtet, wenn Text angezeigt wird, könnte man es aus> Speicherspargründen auch in einer extra Tabelle unterbringen
Wenn es immer leuchtet: Was soll dann in der Tabelle drin stehen?
Gibt es einen Modus ohne 'ES IST'? Dann könntest Du in tbl_modes ein
ja/nein-Feld einbauen, also eine boolean-Spalte für 'ES_IST'.
Herbert P. schrieb:> oder direkt als Konstante reinschreiben (was allerdings imho schon ein> programmtechnischer Schönheitsfehler wäre)
Frag Frank (ukw), der müsste seinen Code umschreiben. Ich bin noch nicht
so weit, dass mich das großartig stören würde.
Deine Konstante wäre ein neues Array:
1
uint8_tit_is[2]={WP_ES,WP_IST};
… welches über die neue boolean-Spalte in tbl_modes gesteuert werden
könnte.
Oder ist es von der Stunde (0..24) oder der Minute (0..59) abhängig, ob
{WP_ES, WP_IST} an oder aus ist? Vielleicht im Mitternacht-Mode? Du hast
den besseren Überblick.
Torsten C. schrieb:> Oder ist es von der Stunde (0..24) oder der Minute (0..59) abhängig, ob> {WP_ES, WP_IST} an oder aus ist? Vielleicht im Mitternacht-Mode? Du hast> den besseren Überblick.
PS: Falls wir das ändern (Frank? Sag mal was!): Es spricht ja nichts
dagen, WP_ES und WP_IST bei solchen Abhängigkeiten (z.B. nur im
Mitternacht-Mode Minuten-Abhäbgig) mal über ein boolean und "uint8_t
it_is[2]" zu steuern und mal über die Minuten-Tabelle.
Das würde aber nur was bringen, wenn MAX_HOUR_WORDS dadurch kleiner
werden würde. Ich denke, die Analyse kann man sich sparen.
@Herbert: Baue "ES IST" in tbl_hours ein, denn so geht es auch:
> tbl_minutes tbl_hours>MM MINUTEN NACH ----- ES IST HH UHR
… ergibt:
ES IST MM MINUTEN NACH HH UHR
Torsten C. schrieb:> Über die feinen Drähtchen knapp 16 Ampere? Ob das wohl klappt?
du hast ja 2 Einspeisepunkte mindestens! (man sieht nicht alles)
bei unseren 8x16 Panels sind es mehr.
Ich vermesse mal die Ströme wenn ich die 2 8x16 anschliesse.
Ich bin aber nicht sicher ob die WS nicht den Strom drosseln, mein
Muster mit 116 LEDs bräuchte ja bei voller Helligkeit 60mA (3x20mA) x
116 = 7A und trotzdem klappt es mit 4A Netzteil und es fliessen nicht
mal mehr als 4A, aber Helligkeitseinbruch sehe ich auch nicht. Wir
dürfen nicht vergessen das die Speisespannung 5V ist aber eine LED
Spannung pro Farbe nie 5V hat, wenn die intergrierten WS2812 sogar
switchen dann ist der 5V Strom unabhängig vom LED Strom, man müsste das
Leistungsprodukt herannehmen.
sagen wir mal 2,7V im Mittel x 60mA pro LED waren nur 18W und unter 4A
an 5V
Torsten C. schrieb:> Vielleicht habe ich was übersehen? Würde nicht das Gleiche angezeigt> werden, die Tabellen folgendes enthalten würden?>> tbl_hours tbl_minutes> ES IST HH UHR ------- UND MM MINUTEN>> tbl_minutes tbl_hours> MM MINUTEN NACH ----- ES IST HH UHR>> Letzteres ergäbe auch: ES IST MM MINUTEN NACH HH UHR
Na klar! Danke, dass Du mir wieder auf die Sprünge geholfen hast, bei
der Arbeit an den Tabellen vergess' ich immer wieder mal, dass ja für
die Arrays andere Anforderungen gelten als für die Strings in der Access
Datenbank.
Zu Beginn der Entwicklung waren Anzeigetexte geplant, die mittlerweile
aus Platzgründen weggefallen sind ("ES WIRD", "PROSIT NEUJAHR!",...) Das
Präfix "ES IST" wird mittlerweile in allen Anzeigevarianten verwendet.
Nachdem das jetzt feststeht, könnte man es wirklich in eine eigene
"Mini-Tabelle" auslagern und dadurch bei den Arrays ordentlich Platz
einsparen.
Da ich wegen der Temperaturanzeige ohnehin Einiges umbauen muss (auf der
Frontplatte haben sich einige Änderungen ergeben), spielt das dann auch
keine große Rolle mehr (für mich zumindest).
Es tut mir natürlich leid, dass dadurch auf Euch auch wieder Arbeit
zukommt, aber ich denke, dass es schon Sinn macht, die Tabellen
(hoffentlich ein letztes Mal) zu optimieren.
Torsten C. schrieb:> PS: Falls wir das ändern (Frank? Sag mal was!): Es spricht ja nichts> dagen, WP_ES und WP_IST bei solchen Abhängigkeiten (z.B. nur im> Mitternacht-Mode Minuten-Abhäbgig) mal über ein boolean und "uint8_t> it_is[2]" zu steuern und mal über die Minuten-Tabelle.
Meinetwegen können wir auf diese Optimierung verzichten, um ein paar
Bytes zu sparen, die wir sowieso locker übrig haben.
Ob die Einsparung von ein paar Bytes diesen Aufwand lohnt? Auf jeden
Fall macht es die Sache ein wenig komplizierter, als sie ohnehin schon
ist. Wenn wir einen Speicherengpass hätten, dann könnte man darauf
Energie verwenden. Aber wir haben keinen Engpass. Also warum so viel
Arbeit darauf verwenden?
Wieviel Bytes spart man denn damit ein?
Hauptsache, bis Ende der kommenden Woche (Deadline: 06.02.15) haben wir
ein Layout, was alles abdeckt und keine Fehler mehr hat. Denn dann geht
das in die Druckerei. Ich habe von der Druckerei bereits eine Antwort.
Sie machen die 30 Stück für den gewohnten Preis von 38 EUR - auch wenn
beim ersten Mal wegen Erstellung der Siebdruckmaske erstmal höhere
Kosten anfallen.
Wir sollten also die verbleibenden Tage noch nutzen, um alle möglichen
Anzeigemodi nochmal komplett durchzuchecken. Das erscheint mir
wichtiger, als jetzt noch ein paar Bytes rauszuschinden, wofür wir den
Speicherplatz sowieso übrig haben.
Die Frontplatte ist soweit fertig, ich werde die pdf-Datei morgen
hochladen. Wegen der Temperaturanzeige waren in den Zeilen 6,7, 11 und
15 einige Änderungen erforderlich. Die Temperatur wird in der Form "ES
IST CC (EIN HALB) GRAD" angezeigt, ab 21 Grad kommt hinten noch das Wort
"WARM" dran.
Da ich die Tabellen für die geänderte Frontplatte umbauen musste, habe
ich auch gleich das "ES IST" in eine eigene Tabelle "tbl_it_is"
herausgezogen. Dadurch wurden einige Einträge redundant und die Tabellen
tbl_hours und tbl_minutes sind geschrumpft. Das war jedoch nicht das
eigentliche Ziel, es hat sich als Nebeneffekt ergeben.
Hier die Frontplatte in ihrer jetzigen, hoffentlich endgültigen Form. Im
oberen und im unteren Rand habe ich jeweils ein kleine, runde Ausnehmung
für den IR-Empfänger (oben) und eine Leuchtdiode für die Rückmeldung
vorgesehen. Sollte das nicht ausreichen, bitte ich um Rückmeldung.
Die neue Version V3 der accdb-Tabellen werde ich ebenfalls morgen
hochladen.
Frank M. schrieb:> Hier nochmal zur Klarheit die Systematik für Viertel:> 12:15 Wessi viertel nach zwölf> 12:45 Wessi viertel vor eins> 12:15 Rhein/Ruhr viertel nach zwölf> 12:45 Rhein/Ruhr viertel vor eins> 12:15 Ossi viertel eins> 12:45 Ossi dreiviertel eins> 12:15 Schwaben hier wie Ossi> 12:45 Schwaben hier wie Ossi> Ossi und Rhein/Ruhr scheint bzgl. "viertel" vertauscht zu sein, siehe> oben.> Jetzt nochmal die Systematik für Zwanzig:> 12:20 Wessi zehn vor halb eins> 12:40 Wessi zehn nach halb eins> 12:20 Rhein-Ruhr zwanzig nach> 12:40 Rhein/Ruhr zwanzig vor> 12:20 Ossi zehn vor halb eins> 12:40 Ossi zehn nach halb eins> 12:20 Schwaben hier wie Wessi> 12:40 Schwaben hier wie Wessi> Die Schwaben verhalten sich also einmal wie Ossi (für viertel) und> einmal wie Rhein/Ruhr (für zwanzig).
Kann das richtig sein? Damit wäre die Anzeige für die Schwaben gleich
wie für die Ossis?
Herbert P. schrieb:>> 12:15 Schwaben hier wie Ossi>> 12:45 Schwaben hier wie Ossi>> 12:20 Schwaben hier wie Wessi>> 12:40 Schwaben hier wie Wessi>>> Die Schwaben verhalten sich also einmal wie Ossi (für viertel) und>> einmal wie Rhein/Ruhr (für zwanzig).>> Kann das richtig sein? Damit wäre die Anzeige für die Schwaben gleich> wie für die Ossis?
Du hattest mich schon mal korrigiert bzgl. dieses Postings, schon wieder
vergessen?
Meine Tabelle war falsch, der Satz:
"Die Schwaben verhalten sich also einmal wie Ossi (für viertel) und
einmal wie Rhein/Ruhr (für zwanzig)"
war aber korrekt.
Also richtig ist:
12:15 Schwaben hier wie Ossi
12:45 Schwaben hier wie Ossi
12:20 Schwaben hier wie *Rhein/Ruhr*
12:40 Schwaben hier wie *Rhein/Ruhr*
Du hattest das auch schon längst so in Ordnung gebracht. Ich hatte es
Dir auch schon bestätigt.
@ Frank
ich verliere langsam den roten Faden
du sprachst ja immer von einer 45x45 Frontplatte (eure 45 passt auch in
meine 50cm mit verlängertem Rand)
welcher RGB LED Abstand schwebt dir den vor?
bei der 16 x 18 Matrix können wir (Herbert & me) mit unser Flächenmatrix
16x16 im 2cm Raster nix werden.
bei LED Strip passt 60LEDs/m WS2812B 16 x 1,6cm ~ 26cm nicht schön rein
bei LED Strip passt 30LEDs/m WS2812B 16 x 3,2cm ~ 51cm nicht rein
Ausweg Stripes mit 48 LEDs/m 2,1cm aber die finde ich nur in LPD8806
(was nicht schlimm ist) aber günstige Lieferanten sind rar.
gibt 16 x 2,1 33cm und die 18 Streifen rutschen näher als 2,1cm
nebeneinander, 33 x 33 Feld in 45 x 45 Platte sieht passend aus, 4,5cm
Rand.
Aber ich dachte die ganze Zeit an WS2812b.
oder soll es eine große LP werden mit 288 SMD 5050 RGB WS2812b
handbestückt?
wie solls nach dem Frontplattendesign weitergehen?
Joachim B. schrieb:> ich verliere langsam den roten Faden
Den Faden findest Du immer im Artikel WordClock24h. Leg Dir das doch
mal als Lesezeichen ab ;-)
> du sprachst ja immer von einer 45x45 Frontplatte (eure 45 passt auch in> meine 50cm mit verlängertem Rand)
Ja, ich spreche immer noch von 45x45.
Wie sieht denn ein "verlängerter" Ribba-Rahmen aus? Verscherbel den bei
eBay und kauf Dir was anständiges, wenn Du keine rahmenlose Uhr
verwenden willst:
https://www.alutech.de/alu---zuschnitt-profil-18.html
Diese Rahmen werden oft bei der 11x10er WordClock verbaut - in schwarz.
> welcher RGB LED Abstand schwebt dir den vor?
Da schwebt nix vor, das ist für die 18x16er Platte längst festgelegt:
60 LEDs pro Meter
Den LED-Abstand kannst Du selber ausrechnen. Damit ist bei 18x16 die
beleuchtete Grundfläche 30x30cm (wie bei der Original QlockTwo bzw. auch
wie bei der 11x10er Word Clock. Der Rest ist Rand, nämlich auf jeder
Seite (oben unten links rechts) 7,5cm. Aber das habe ich hier schon ein
dutzendmal geschrieben.
> Ausweg Stripes mit 48 LEDs/m 2,1cm aber die finde ich nur in LPD8806> (was nicht schlimm ist) aber günstige Lieferanten sind rar.
Ich verstehe nicht, wieso hier wieder die Diskussion darüber aufflammt.
Das steht für die 18x16er Version längst fest. Zu der 16x16er Platte
kann ich nichts sagen, da müsste man erstmal 30 Leute überhaupt
zusammenbekommen.
> oder soll es eine große LP werden mit 288 SMD 5050 RGB WS2812b> handbestückt?
Quatsch.
Soll ich Dir den Artikel nochmal vorlesen?
> wie solls nach dem Frontplattendesign weitergehen?
Ich werde Freitag, den 06.02. einen Auftrag über 30 Stück an die
Druckerei geben, 18x16 Buchstaben. Layout macht Herbert. Dieses steht
soweit fest.
Joachim B. schrieb:> welcher RGB LED Abstand schwebt dir den vor?
Die 16x16 Matrix hat Außenabmessungen (ohne Rand) von 32cm x 32cm, der
LED-Abstand ist quadratisch und misst 20mm x 20mm. Sie ist für Deine und
meine WS2812LED Matten gedacht, wohl aber auch für Torstens LED-Module
verwendbar.
An der 16x16 Frontplatte ist seit Anfang Dezember nichts mehr gemacht
worden, sie bedarf höchstwahrscheinlich noch einer Überarbeitung.
Die 18 x 18 Matrix misst ohne Rand 30cm x 30cm und hat einen
horizontalen LED-Abstand von 16,67mm und einen vertikalen von 18,75mm,
die Außenmaße der Frontplatte betragen 45cm x 45cm. Diese Matrix ist für
die WS2812LED-Strips mit 60 LEDs/lfm gedacht.
Für die 18x 16 Matrix habe ich soeben die Frontplatten-Siebdruckvorlage
(siehe obiges Muster vom 01.02.2015) als pdf-Datei sowie die
überarbeiteten Tabellen (Access-Dateien .accdb, .mdb) und Vorlagen
(Excel-Dateien .xlsx und .xls) hochgeladen.
Da ich die Frontplatte zur Anzeige der Temperatur etwas umgestalten
musste - die Temperatur wird in der Form "ES IST CC (EIN HALB) GRAD"
plus bei über 20 1/2° auch "WARM" - angezeigt, musste ich auch die
Tabellen entsprechend ändern. Das hat auch eine ziemlich umfangreiche
Überarbeitung der Tabellen erfordert, wobei ich sie gleich auch
entrümpelt habe (@Torsten: dadurch konnte ich jetzt auch referentielle
Integrität herstellen). Leider hat sich dadurch für mich die Möglichkeit
einer Überprüfung mittels Access-Formular etwas eingeschränkt, ich habe
aber sehr viel Zeit auf die Überprüfung verwendet (bin das ganze
Wochenende und auch heute bis jetzt daran gesessen) und hoffe, dass ich
nicht allzu viele Fehler übrig gelassen habe.
Ich wünsche unseren Software-Spezialisten gutes Gelingen!
Eine Frage habe ich noch: hat sich schon jemand Gedanken über die
Fräsung der MDF-Platte (Trägerplatte für Frontplatte und Elektronik +
Gehäuse)gemacht?
Frank M. schrieb:> Wie sieht denn ein "verlängerter" Ribba-Rahmen aus? Verscherbel den bei> eBay und kauf Dir was anständiges, wenn Du keine rahmenlose Uhr> verwenden willst:
Ich finde das rahmenlose Original QlockTwo-Design am schönsten, und das
ist wohl auch am einfachsten und billigsten zu realisieren.
Einen daran angelehnten Entwurf, wie das kostengünstig und mechanisch
stabil aufgebaut werden könnte, habe ich ja auf WordCLock24h schon
vorgestellt: eine 16mm MDF-Platte als Trägerplatte für die
Acrylglas-Frontplatte mit Ausfräsungen für die LEDs und für die
Elektronik. Auf die Rückseite ein Rahmen aus Alu-U-Profil aufgeschraubt,
der einerseits als Gehäuse für die Elektronik und Verdrahtung dient, und
gleichzeitig als Träger für die Ambilight-LED-Streifen fungiert. Da das
Alu-Profil nicht ganz am Rand, sondern etwas nach innen versetzt
montiert ist, ergibt sich erstens ein zierlicherer Eindruck, und
zweitens kann man so die Ambilight-LED-Streifen schön verstecken.
Herbert P. schrieb:> Für die 18x 16 Matrix habe ich soeben die Frontplatten-Siebdruckvorlage> (siehe obiges Muster vom 01.02.2015) als pdf-Datei sowie die> überarbeiteten Tabellen (Access-Dateien .accdb, .mdb) und Vorlagen> (Excel-Dateien .xlsx und .xls) hochgeladen.
Prima! Wie kann ich die jetzt testen bis Freitag?
Offenbar gar nicht. Woran liegts?
Bevor nicht zweifelsfrei geklärt ist, dass das Frontplatten-Design
kompatibel zur Software ist und auch alles angezeigt werden kann, was
gewünscht ist, werde ich jedenfalls keine Frontplatten bestellen. Ich
habe keine Lust, auf 30 Platten sitzenzubleiben, weil die dann
fehlerhaft sind und diese keiner mehr haben will.
@Torsten: Wann kommst Du dazu, die neuen tables.[ch] zu generieren?
Frank M. schrieb:> und auch alles angezeigt werden kann
Ich ersuche auch um Überprüfung, ob die Position und Größe der "Löcher"
für IR-Detektor und Umgebungslicht-Sensor ok sind.
Herbert P. schrieb:> Ich ersuche auch um Überprüfung, ob die Position und Größe der "Löcher"> für IR-Detektor und Umgebungslicht-Sensor ok sind.
Wir haben jetzt 2 Löcher:
- 1x LED zur Statusanzeige DCF/NET/IR
- 1x IR-Sensor
Wo soll denn jetzt der Umgebungslicht-Sensor hin? Doch hinter einen
Buchstaben?
Frank M. schrieb:> Wo soll denn jetzt der Umgebungslicht-Sensor hin? Doch hinter einen> Buchstaben?
Hatte ich gerade zeitgleich geschrieben, wurde aber komischerweise nicht
Online übernommen :-(
Die derzeit vorhandenen "Löcher" sind lediglich Platzhalter, weil mir
noch nicht klar war, wie viele LEDs letztendlich gewünscht werden. Da
die Buchstaben mit einer transparenten Diffusorschicht hinterlegt
werden, ist die Positionierung des Umgebungslicht-Sensors hinter einem
Buchstaben wohl suboptimal. Ich stelle mir daher vor, dass der
Umgebungslicht-Sensor in den oberen Rand kommt, IR-Empfänger und LED(s)
in den unteren Rand. Das heißt, das obere "Loch" kann so bleiben, unten
müssen noch 1 oder 2 Löcher dazu kommen. Auch die erforderliche Größe
der Löcher ist mir noch nicht klar. Ich bitte daher um diesbezügliche
Rückmeldungen.
Mit den Wörtern sollte es kein Problem geben, da kein Wort entfernt
wurde, sondern lediglich vorhandene Lücken mit Wörtern für die
Temperaturanzeige ergänzt wurden. Aber sicher ist sicher, "Vorsicht ist
die Mutter der Porzellankiste".
Herbert P. schrieb:> Frank M. schrieb:>> Wo soll denn jetzt der Umgebungslicht-Sensor hin? Doch hinter einen>> Buchstaben?>> Da die Buchstaben mit einer transparenten Diffusorschicht hinterlegt> werden, ist die Positionierung des Umgebungslicht-Sensors hinter einem> Buchstaben wohl suboptimal. Ich stelle mir daher vor, dass der> Umgebungslicht-Sensor in den oberen Rand kommt, IR-Empfänger und LED(s)> in den unteren Rand. Das heißt, das obere "Loch" kann so bleiben, unten> müssen noch 1 oder 2 Löcher dazu kommen. Auch die erforderliche Größe> der Löcher ist mir noch nicht klar. Ich bitte daher um diesbezügliche> Rückmeldungen.
bei der alten "Wortuhr" sind IR und LDR doch auch hinter einem
ungenutzten Buchstaben und es funktioniert gut. Warum hier jetzt extra
Löcher in die Platte einplanen?
Grüße,
Micha
Herbert P. schrieb:> Die derzeit vorhandenen "Löcher" sind lediglich Platzhalter, weil mir> noch nicht klar war, wie viele LEDs letztendlich gewünscht werden.
Wir hatten das schon mal diskutiert und sind zu dem Schluss gekommen,
dass ein Loch mit einer LED zur Statusanzeige reicht.
Begründung: Die LED kann Farbe. Man nutzt einfach verschiedene Farben
für solche Status-Anzeigen wie DCF TIME IR.
> Da> die Buchstaben mit einer transparenten Diffusorschicht hinterlegt> werden, ist die Positionierung des Umgebungslicht-Sensors hinter einem> Buchstaben wohl suboptimal
Bei dem Word Clock-Projekt mit 11x10 Matrix funktioniert das
wunderbar. Die komplette Frontplatte ist mit der Diffusor-Schicht
belegt. Sowohl der TSOP als auch der LDR zur Messung der
Umgebungshelligkeit ist hinter einem Buchstaben angebracht. Es kommt
also genug durch die Schicht durch.
> Ich stelle mir daher vor, dass der> Umgebungslicht-Sensor in den oberen Rand kommt
Ok.
> IR-Empfänger und LED(s)> in den unteren Rand. Das heißt, das obere "Loch" kann so bleiben, unten> müssen noch 1 oder 2 Löcher dazu kommen.
Eins würde reichen, oder?
> Auch die erforderliche Größe> der Löcher ist mir noch nicht klar. Ich bitte daher um diesbezügliche> Rückmeldungen.
Könnte etwas knapp sein jetzt. Welchen Durchmesser haben die Löcher
jetzt?
> Mit den Wörtern sollte es kein Problem geben, da kein Wort entfernt> wurde, sondern lediglich vorhandene Lücken mit Wörtern für die> Temperaturanzeige ergänzt wurden. Aber sicher ist sicher, "Vorsicht ist> die Mutter der Porzellankiste".
Eben ;-)
Micha S. schrieb:> bei der alten "Wortuhr" sind IR und LDR doch auch hinter einem> ungenutzten Buchstaben und es funktioniert gut. Warum hier jetzt extra> Löcher in die Platte einplanen?
Bei der alten Word Clock klappt das gut, weil da auch "echter Platz"
ist. Hinter den unbenutzten Buchstaben ist keine Streifen-Platine und
keine LED.
Hier benutzen wir durchgehende LED-Stripes. Wir hatten uns auch hier
darauf geeinigt, dass die WS2812-Stripes nicht unterbrochen werden,
sondern durchgehen. Das hat dann auch den Vorteil, dass man auf den
18x16 Zeichen Animationen oder großflächige Matrix-Anzeigen machen kann.
Es gibt daher bei der WordClock24h so gesehen keine ungenutzten
Buchstaben.
Bleibt jetzt nur die Frage, wieviel "Löcher" und wohin.
Wenn man es genauer betrachtet, hat auch die Word Clock vier Löcher.
Das sind dort die Minutenpunkte.
Frank M. schrieb:> Es gibt daher bei der WordClock24h so gesehen keine ungenutzten> Buchstaben.
für alle Freiheiten hast du Recht, ich dachte zwar an IR und Lichtsensor
über eine ungenutzte LED, grübel gerade....
vermutlich werde ich die Stahlplatten in einer Ecke um ein "jar"
bereichern
hat was......
Frank M. schrieb:> Hier benutzen wir durchgehende LED-Stripes. Wir hatten uns auch hier> darauf geeinigt, dass die WS2812-Stripes nicht unterbrochen werden,> sondern durchgehen. Das hat dann auch den Vorteil, dass man auf den> 18x16 Zeichen Animationen oder großflächige Matrix-Anzeigen machen kann.
Daher fände ich es schon gescheiter, wenn wir den IR-Sensor neben der
LED im unteren Rand platzieren.
Die Löchlein haben derzeit einen Durchmesser von 2,5 mm. Da sie ja im
unbeleuchteten Zustand schwarz erscheinen, wären sie relativ
unauffällig. Ich würde die LED in der Mitte anbringen, den IR-Sensor
links oder rechts im Abstand von 5 - 10 mm. Der Symmetrie wegen und zur
Vereinfachung des Verdrahtungsaufwands könnte man auch den
Raumlicht-Sensor anstatt oben ebenfalls unten anbringen, dann wären da
drei kleine Löcher nebeneinander.
Ich habe noch eine Frage wegen der Hardware-Beschaffung:
gibt es Bezugsquellen-Empfehlungen oder -Warnungen (China?) bezüglich
Nucleo-Board (401 oder 411?) und ESP8266?
Herbert P. schrieb:> Die Löchlein haben derzeit einen Durchmesser von 2,5 mm. Da sie ja im> unbeleuchteten Zustand schwarz erscheinen, wären sie relativ> unauffällig.
Naja, wegen der weiß-grauen Farbschicht als Diffusor erscheinen sie
nicht ganz schwarz, eher grau.
> gibt es Bezugsquellen-Empfehlungen oder -Warnungen (China?) bezüglich> Nucleo-Board (401 oder 411?)
Nucleo aus China ist Quatsch. Es gibt sie dort nicht günstiger.
Hier aus Deutschland:
http://www.exp-tech.de/stm32-nucleo-development-board-for-stm32-f4-series-with-stm32f411re-mcu-supports-arduino
Kostet 12,51 EUR und ist innerhalb von 2 Tagen da. Du bekommst es in
China nicht billiger.
> und ESP8266?
Ist eigentlich egal, ob eBay oder AliExpress. Es gibt aber erhebliche
Preisunterschiede. Ich habe für die letzten 4 gerade mal 2,56 EUR das
Stück bezahlt.
Wichtig: Nimm ein ESP8266 ESP-01. Weil es auf dem Shield direkt die
entsprechende Buchsenleiste geben wird, um das Board einfach ohne Löten
anzustecken. Wenn Du nur ein Modul brauchst, kann ich Dir gern eins
zuschicken.
Ebenso habe ich noch ein paar DS3231-RTC/EEPROM-Boards (welche bei der
WordClock24h eingesetzt werden) übrig aus meiner letzten Bestellung.
Wer Interesse hat, kann sich bei mir per PN melden.
Frank M. schrieb:> Es gibt aber erhebliche> Preisunterschiede. Ich habe für die letzten 4 gerade mal 2,56 EUR das> Stück bezahlt.
Mist ich 4,97€ fand das günstig.....
Frank M. schrieb:> Wichtig: Nimm ein ESP8266 ESP-01. Weil es auf dem Shield direkt die> entsprechende Buchsenleiste geben wird, um das Board einfach ohne Löten> anzustecken.
wenn ich das richtig verstanden habe unterscheiden sich die ESP-01 bis
12 doch nur durch unterschiedliches Layout, Anschlussmöglichkeiten und
ob Antenne onboard o. nicht. Wenn ich also nichts gegen löten habe,
könnte ich auch andere nehmen?
Ich müsste zu Hause noch ein ESP-07 u. 12 in der Schublade liegen haben.
Softwareseitig müssten die sich ja alle gleich ansprechen lassen.
Grüße,
Micha
Micha S. schrieb:> Wenn ich also nichts gegen löten habe, könnte ich auch andere nehmen?
Ja. Ich begründete die Wahl des ESP01 auch nur mit dem Stecker->Buchse.
Frank M. schrieb:> Prima! Wie kann ich die jetzt testen bis Freitag?
Oops, gestern um 16:30 gabs was Neues? Habe ich eben gesehen! Ist ja
richtig was los hier! :-)
> Offenbar gar nicht. Woran liegts?
Woran liegt was? ?!
Ich habe die neue DB gerade versucht einzulesen.
* 35_EIN: 'length = 4' kann nicht sein -> korrigiert auf '3'
* minute__txt_first: Gibt's nicht mehr => Import anpassen, heißt
nun anders.
* hour_mode: Gibt's nicht mehr => Import anpassen, heißt nun anders.
* minute_input >59: Passt nich ins Array, alles über 59 ignorieren
=> Import anpassen
* Die 'Horror-Seite' lässt sich gerade nicht erzeugen, ich muss ein
'Überspringen' des Temperatur-Modus einbauen oder due Stunden nicht
mit hochzählen.
* { MM_50, HM_0, "TEMPERATUR" }: Der HM_0 (leer, überspringen) wurde
bisher ignoriert => Import anpassen
Ich bin dran.
PS:
https://gist.github.com/TorstenC/623738a39768ceba25cdhttps://gist.github.com/TorstenC/22ef6078188d33e36dfe
Frank M. schrieb:> Naja, wegen der weiß-grauen Farbschicht als Diffusor erscheinen sie> nicht ganz schwarz, eher grau.
Ich denke, dass die Löcher weniger auffallen würden, wenn sie komplett
transparent wären. Bei der Sieberstellung für die weiß-graue Farbschicht
sollte es für die Siebdruckerei kein Problem sein, diese Stellen
abzudecken. Sollten sie nur einen quadratischen Fleck hinter die
Buchstaben drucken, ist das kein Aufwand. Falls sie jedoch aus Gründen
der Farbersparnis (spielt bei 30 Stück eigentlich keine Rolle) nur die
Buchstaben mit Farbe hinterlegen wollen, kann ich gerne eine
Positiv-Maske für die Sieberstellung anfertigen.
Passt die Lochgröße?
Torsten C. schrieb:> * 35_EIN: 'length = 4' kann nicht sein -> korrigiert auf '3'>
Hab die tbl_words jetzt noch einmal überprüft, war (hoffentlich) der
einzige Fehler.
> * minute__txt_first: Gibt's nicht mehr => Import anpassen, heißt> nun anders.>> * hour_mode: Gibt's nicht mehr => Import anpassen, heißt nun anders.>
Die tbl_modes wurde grundlegend geändert. Da die Redundanzen dadurch
weggefallen sind, konnte ich auch referentielle Integrität herstellen.
> * minute_input >59: Passt nich ins Array, alles über 59 ignorieren> => Import anpassen
Beim Index für die Temperaturanzeige ist mir offensichtlich ein Fehler
unterlaufen :-( Der Index sollte von 1 bis 59 gehen, nicht von 20 bis
80. Ich werde das umgehend korrigieren.
Herbert P. schrieb:> Ich denke, dass die Löcher weniger auffallen würden, wenn sie komplett> transparent wären. Bei der Sieberstellung für die weiß-graue Farbschicht> sollte es für die Siebdruckerei kein Problem sein, diese Stellen> abzudecken.
Kann sein, dass die Druckerei dafür eine extra Maske braucht, die dann
auch zusätzlich kostet. Die Erstellung der Siebdruckmaske kostet allein
schon 220 EUR + MwSt.
> Passt die Lochgröße?
Hm, 2,5mm sind schon arg klein. Warum sollen die Löcher nicht bewusst
sichtbar sein - so wie bei den 4 Minutenpunkten der Word Clock.
Klick bitte mal auf den Link.
> Beim Index für die Temperaturanzeige ist mir offensichtlich ein Fehler> unterlaufen :-( Der Index sollte von 1 bis 59 gehen, nicht von 20 bis> 80. Ich werde das umgehend korrigieren.
Von 1 bis 59? Warum nicht von 0 bis 59? Das wären exakt 60 Werte.
Frank M. schrieb:> Warum nicht von 0 bis 59? Das wären exakt 60 Werte
Du hast natürlich Recht, sorry! 0..59!!!
Passt das neue Format der tables.c + tables.h?
MSVC hat nicht gemeckert.
> // total (tbl_minutes + tbl_hours + tbl_modes + illumination):> // 7198 bytes
Hmmm, viel hat es nicht gebracht, WP_ES und WP_IST zu separieren. OK, es
ist die Temperatur dazu gekommen und kaum mehr geworden.
Frank M. schrieb:> Kann sein, dass die Druckerei dafür eine extra Maske braucht.
Für die halbtransparente Hintergrundschicht brauchen sie in jedem Fall
ein eigenes Sieb. Bei der Wordclock 10 x 11 müssen sie wegen der 4
Eckpunkte die ganze Frontplatte bedrucken, bei der WordClock 24h würde
eine Fläche von 30,2 x 30,2 cm nur für die Matrix genügen.
Frank M. schrieb:> Hm, 2,5mm sind schon arg klein. Warum sollen die Löcher nicht bewusst> sichtbar sein - so wie bei den 4 Minutenpunkten der Word Clock.> Klick bitte mal auf den Link.
Ich kenn die Uhr, mir würden transparente Löcher besser gefallen. Wie
groß soll ich sie machen?
Frank M. schrieb:> Von 1 bis 59? Warum nicht von 0 bis 59? Das wären exakt 60 Werte
Ja klar - ich verfalle blöderweise immer wieder in das Schema vom Access
Autowert.
Herbert P. schrieb:> Ich kenn die Uhr, mir würden transparente Löcher besser gefallen.
Die LED wird dabei aber sichtbar, da dann kein Diffusor mehr vorhanden
ist.
> Wie groß soll ich sie machen?
Im Zweifel größer.
Frank M. schrieb:> Die LED wird dabei aber sichtbar, da dann kein Diffusor mehr vorhanden> ist.
Ich denke mir, dass die Sichtbarkeit der LED durch das Spiegeln der
Frontplatte etwas abgeschwächt wird - das sieht dann in etwa aus wie das
Flashlight auf dem Handy (man könnte die Ausnehmungen auch mit schwarzem
Filzstift transparent anmalen). Aber so, wie die jetzige
Frontplattenversion (soeben hochgeladen) aussieht, könnte man sie
durchaus auch grau machen. Die "Löcher" haben jetzt einen Durchmesser
von 3mm.
tables.c:5:27: error: static declaration of 'tbl_modes' follows non-static declaration
2
tables.h:143:27: note: previous declaration of 'tbl_modes' was here
3
tables.c:25:22: error: static declaration of 'tbl_hours' follows non-static declaration
4
tables.h:144:22: note: previous declaration of 'tbl_hours' was here
5
tables.c:271:35: error: static declaration of 'tbl_minutes' follows non-static declaration
6
tables.h:145:35: note: previous declaration of 'tbl_minutes' was here
7
tables.c:955:30: error: static declaration of 'illumination' follows non-static declaration
8
tables.h:146:30: note: previous declaration of 'illumination' was here
Die Schlüsselwörter "static" müssen da weg. Das ist ja gerade der Sinn
der Sache, dass man modulübergreifend drauf zugreifen kann.
Habs bei mir gerade geändert. Dann gehts schon mal durch den Compiler.
Habe es gerade auf
http://uclock.de/
getestet. Es werden nun nur noch die Minuten angezeigt, also zum
Beispiel
"SIEB ZEHN".
Wie muss ich vorgehen, um "ES IST" wieder zum Leuchten zu bekommen?
Was muss ich machen, um die Stunden wieder zu sehen?
Was soll das? Ich dachte, es sollte Speicherplatz eingespart werden? Und
was soll das eigentlich mit dem "überspringen"? Warum fangen die Arrays
nicht bei 0 an, wie sich das gehört?
Frank M. schrieb:> tbl_hours[0][] = Mode 0 leer, überspringen
Der tbl_hours[0] Mode 0 wird in der tbl_modes überhaupt nicht (mehr)
verwendet. Ich habe aber kein Problem damit, die Indizes nachzusortieren
und grundsätzlich bei 0 beginnen zu lassen.
Herbert P. schrieb:> Frank M. schrieb:>> tbl_hours[0][] = Mode 0 leer, überspringen>> Der tbl_hours[0] Mode 0 wird in der tbl_modes überhaupt nicht (mehr)> verwendet. Ich habe aber kein Problem damit, die Indizes nachzusortieren> und grundsätzlich bei 0 beginnen zu lassen.
Mir egal, wer von euch beiden das löst. Ich dachte, Torsten hätte keine
Probleme mit Lücken in der Datenbank? Wenn ein Array mit 1 beginnt, dann
ist da definitionsgemäß bereits eine Lücke ;-)
Ich wundere mich nur, wo der Kommentar "Überspringen" her kommt. Auch
aus der Datenbank? Einer von Euch beiden muss sich doch da etwas dabei
gedacht haben.
Naja, jedenfalls läuft
http://uclock.de
jetzt erstmal. "ES IST" erscheint nun wieder und ich addiere auf
hour_mode immer eine 1, um die 0 zu überspringen. Schön ist das aber
nicht.
Ich rufe alle Mitlesenden auf, das mal durchzuchecken. Danke.
Frank M. schrieb:> Ich dachte, Torsten hätte keine Probleme mit Lücken in der Datenbank?
Nein, darum hatte ich die Null ja bislang ignoriert und die 'Lücke'
aufgefüllt. In der .accdb muss da nix gemacht werden.
Aber da die Null nun bei der Temperatur verwendet wird, ist sie halt
drin.
Ich kann sie nächstes Mal wieder raus nehmen, wenn ich die 'static'
direktiven entferne. Aber dann muss halt im Code ergänzt werden, dass er
z.B. bei -1 ??? nicht in der Stunden-Tabelle sucht. Oder habe ich gerade
'ne Schere im Kopf?
Frank M. schrieb:> Wie muss ich vorgehen, um "ES IST" wieder zum Leuchten zu bekommen?
Steht doch da:
Ich schrieb:> uint8_t it_is[2] = {WP_ES, WP_IST};> Achtung! Diese Zeile fehlt noch im CodeGen V0.13!
Frank M. schrieb:> Herbert P. schrieb:>> Frank M. schrieb:>>> tbl_hours[0][] = Mode 0 leer, überspringen>>>> Der tbl_hours[0] Mode 0 wird in der tbl_modes überhaupt nicht (mehr)>> verwendet. Ich habe aber kein Problem damit, die Indizes nachzusortieren>> und grundsätzlich bei 0 beginnen zu lassen.>> Mir egal, wer von euch beiden das löst. Ich dachte, Torsten hätte keine> Probleme mit Lücken in der Datenbank? Wenn ein Array mit 1 beginnt, dann> ist da definitionsgemäß bereits eine Lücke ;-)>> Ich wundere mich nur, wo der Kommentar "Überspringen" her kommt. Auch> aus der Datenbank? Einer von Euch beiden muss sich doch da etwas dabei> gedacht haben.>> Naja, jedenfalls läuft>> http://uclock.de>> jetzt erstmal. "ES IST" erscheint nun wieder und ich addiere auf> hour_mode immer eine 1, um die 0 zu überspringen. Schön ist das aber> nicht.>> Ich rufe alle Mitlesenden auf, das mal durchzuchecken. Danke.
welchen Mode soll man denn jetzt durchprobieren? Nur Mode 0 oder alle
anderen auch? Denn in allen anderen Modi scheint irgendwo ein Wurm drin
zu sein.
Mode 1: fehlen bei mir die Stunden
Mode 2: nach Null Uhr Elf sagt er Null Uhr Vierzig
Mode 3: Es ist und eine Minute Mitternacht
weiter habe ich jetzt nicht geschaut.
Micha
Grüße,
Micha
Micha S. schrieb:> Mode 1: fehlen bei mir die Stunden> Mode 2: nach Null Uhr Elf sagt er Null Uhr Vierzig> Mode 3: Es ist und eine Minute Mitternacht
Hmmm, der C-Code sieht OK aus und im Mock-Up fehlt nur "ES IST". Deine
Fehler kann ich nicht nachvollziehen.
Herbert P. schrieb:> Der tbl_hours[0] Mode 0 wird in der tbl_modes überhaupt nicht (mehr)> verwendet.Torsten C. schrieb:> Aber da die Null nun bei der Temperatur verwendet wird, ist sie halt> drin.
Sorry, hab ich übersehen, mein Fehler. Da die Temperaturanzeige
ausschließlich über die tbl_minutes angezeigt wird, erfolgt da natürlich
keine Stundenanzeige aus der tbl_hours. Das gleiche gilt für den
Countdown vor Mitternacht (für Silvester), auch da gibt es keine
Stundenanzeige.
Hab hier auch was:
http://uclock.de/?x=6&h=21&m=45
Da erscheint wieder "Uhr" am Ende, obwohl es keine volle Stunde ist. Das
hatten wir doch schon einmal?
Torsten C. schrieb:> Ich kann sie nächstes Mal wieder raus nehmen, wenn ich die 'static'> direktiven entferne. Aber dann muss halt im Code ergänzt werden, dass er> z.B. bei -1 ??? nicht in der Stunden-Tabelle sucht. Oder habe ich gerade> 'ne Schere im Kopf?
Es geht um das:
Ist das richtig? Ich dachte, es sollten Bytes eingespart werden und
nicht welche hinzukommen? Oder muss das so sein?
> Steht doch da:> Ich schrieb:>> uint8_t it_is[2] = {WP_ES, WP_IST};>> Achtung! Diese Zeile fehlt noch im CodeGen V0.13!
Das ist trivial. Konnte ich selber lösen, siehe unten.
Aber wie auch schon andere berichteten: Die Tabellen sind nicht mehr
kompatibel zum bisherigen Source. Wenn Du mal http://uclock.de aufrufst
und die Modes inkrementierst, sehen die Uhrzeiten aus wie Kraut und
Rüben.
Da muss sich also noch mehr geändert haben. Nur was? Muss ich jetzt
überall im Code nachgucken, wo "Überspringen" steht, meine Variablen um
eins inkrementieren?
Hier der Code, der dafür verantwortlich ist, welches Wort leuchtet:
Was muss ich anpassen? Gibts dazu eine Beschreibung? Sorry, ich kann
nicht alle Änderungen, die Ihr im Kopf habt, aus den unleserlichen
Tabellen herauslesen wie aus einem Kaffeesatz.
Welcher Unterschied besteht eigentlich zwischen dem STM32 Nucleo 401 und
dem 411 im Bezug auf die WordClock24h? Soweit ich das checke, ist es
egal, welche MCU man von den beiden nimmt, sehe ich das richtig?
grrrrr..........
mir gehen grad Franks Worte nicht aus dem Kopf
"willst du jedem User einen umgeflashten ESP schicken?"
natürlich nicht, also habe ich mal auf den Auslieferzustand mit 115k
umgestellt.
Ich kann den zwar mit dem Arduino ansprechen und er antwortet auch aber
bei F_CPU 16MHz Arduino Standard ist der Baudfehler 2,1% und etwas hoch,
die Kommunikation ist holperig, das ahnte ich schon warum ich auch die
geänderte Firmware mit 9600Bd aufspielte.
Dilemma, entweder ESP auf andere Baudraten flashen oder den Arduino auf
andere Baudrate 115k kompatible CPU Quarze bringen.
hat jemand ne Lösung?
Herbert P. schrieb:> Welcher Unterschied besteht eigentlich zwischen dem STM32 Nucleo 401 und> dem 411 im Bezug auf die WordClock24h? Soweit ich das checke, ist es> egal, welche MCU man von den beiden nimmt, sehe ich das richtig?
Ja, das ist richtig. Torsten wollte halt den 411er statt 401er. Für mein
STM32F4-Projekt ist es egal. Steht auch so im Artikel.
Frank M. schrieb:> Sorry, ich kann> nicht alle Änderungen, die Ihr im Kopf habt, aus den unleserlichen> Tabellen herauslesen wie aus einem Kaffeesatz.
Bin grad dabei, uclock.de mit der .accdb zu überprüfen
Frank M. schrieb:> Was muss ich anpassen?
Ich wüsste nicht, dass da was anzupassen wäre.
> ich kann> nicht alle Änderungen, die Ihr im Kopf habt, aus den unleserlichen> Tabellen herauslesen wie aus einem Kaffeesatz.
Mit den Enums und den Kommentaren ist der Code m.E. sehr gut leserlich:
Zwei Fenster nebeneinender und: Ich finde keinen Fehler. Aber das heißt
nicht, dass da keiner drin ist.
Frank M. schrieb:> Ist das richtig? Ich dachte, es sollten Bytes eingespart werden und> nicht welche hinzukommen? Oder muss das so sein?
Nein muss es nicht. Siehe '-1 ??'^^ und was
Herbert P. schrieb:> Da die Temperaturanzeige> ausschließlich über die tbl_minutes angezeigt wird, erfolgt da natürlich> keine Stundenanzeige
Die Null war ja bisher ein genutzter Mode mit Inhalten. Nun könnten
wir z.B. aus dem uint8_t ein int8_t machen, und '-1' für 'keine Stunden'
eintragen.
Herbert P. schrieb:> Das gleiche gilt für den Countdown vor Mitternacht (für Silvester),> auch da gibt es keine Stundenanzeige.
Aber früher war der hour_mode beim Countdown nicht 'Null' sondern 'Zwei'
(siehe Bild).
Jetzt hab' ichs:
Vormittags funktioniert der Mode 0 perfekt:
12:45 ES IST ZWÖLF UHR FÜNF UND VIERZIG
Aber am Nachmittag stimmt's nicht mehr:
13:45 ES IST FÜNF UND VIERZIG
Da fehlen die Stunden. Das geht so bis Mitternacht.
Das scheint auch beim Mode 2 so zu sein:
Mode 0:
http://uclock.de/?x=0&h=19&m=45
Mode 2:
http://uclock.de/?x=2&h=19&m=45
Frank M. schrieb:> Vormittags funktioniert der Mode 0 perfekt:>> 12:45 ES IST ZWÖLF UHR FÜNF UND VIERZIG>> Aber am Nachmittag stimmt's nicht mehr:>> 13:45 ES IST FÜNF UND VIERZIG>> Da fehlen die Stunden. Das geht so bis Mitternacht.
Grund gefunden:
1
{// tbl_hours[5][] = Mode 10 HH UHR (12) - MM
2
{WP_NULL_1,WP_UHR_1},// 0. Stunde in Mode HM_10 = 5
3
{WP_EIN_1,WP_UHR_1},// 1. Stunde in Mode HM_10 = 5
4
{WP_ZWEI_1,WP_UHR_1},// 2. Stunde in Mode HM_10 = 5
5
{WP_DREI_1,WP_UHR_1},// 3. Stunde in Mode HM_10 = 5
6
{WP_VIER_1,WP_UHR_1},// 4. Stunde in Mode HM_10 = 5
7
{WP_FUENF_1,WP_UHR_1},// 5. Stunde in Mode HM_10 = 5
8
{WP_SECHS_1,WP_UHR_1},// 6. Stunde in Mode HM_10 = 5
9
{WP_SIEBEN_1,WP_UHR_1},// 7. Stunde in Mode HM_10 = 5
10
{WP_ACHT_1,WP_UHR_1},// 8. Stunde in Mode HM_10 = 5
11
{WP_NEUN_1,WP_UHR_1},// 9. Stunde in Mode HM_10 = 5
12
{WP_ZEHN_1,WP_UHR_1},// 10. Stunde in Mode HM_10 = 5
13
{WP_ELF_1,WP_UHR_1},// 11. Stunde in Mode HM_10 = 5
14
{WP_ZWOELF_1,WP_UHR_1},// 12. Stunde in Mode HM_10 = 5
15
{},// 13. Stunde in Mode HM_10 = 5
16
{},// 14. Stunde in Mode HM_10 = 5
17
{},// 15. Stunde in Mode HM_10 = 5
18
{},// 16. Stunde in Mode HM_10 = 5
19
{},// 17. Stunde in Mode HM_10 = 5
20
{},// 18. Stunde in Mode HM_10 = 5
21
{},// 19. Stunde in Mode HM_10 = 5
22
{},// 20. Stunde in Mode HM_10 = 5
23
{},// 21. Stunde in Mode HM_10 = 5
24
{},// 22. Stunde in Mode HM_10 = 5
25
{},// 23. Stunde in Mode HM_10 = 5
26
{}// 24. Stunde in Mode HM_10 = 5
Ist das Absicht, dass die 13te bis 24te Stunde leer sind?
Moin Moin,
Ich habe jetzt bei Mode 1 und 3 jeweils SECH Uhr. Das war bis
vorhin nicht so.
Ist da irgendwer am arbeiten und soll man das testen dann nicht erstmal
lassen bis ein neuerliches "jetzt könnt ihr mal testen" kommt?
Micha
Micha S. schrieb:> Ich habe jetzt bei Mode 1 und 3 jeweils SECH Uhr. Das war bis> vorhin nicht so.
Ja, ist auch ein Fehler:
http://uclock.de/?x=1&h=6&m=45
Da fehlt das "S".
> Ist da irgendwer am arbeiten und soll man das testen dann nicht erstmal> lassen bis ein neuerliches "jetzt könnt ihr mal testen" kommt?
Doch, teste ruhig weiter, je mehr, desto besser. Die fehlenden Stunden
im Mode0 und Mode2 sind ja jetzt klar: nur nachmittags.
Für das SECH statt SECHS bei den Stunden und für das ZWANZIG statt ZWÖLF
bei den Minuten bin ich verantwortlich - hab das schon korrigiert, aber
noch nicht hochgeladen.
Mode 0:
Mode 1:
Mode 2:
Mode 3: OK (bis auf ZWANZIG statt ZWÖLF bei den Minuten =
Datenbankfehler)
Mode 4: OK
Mode 5: OK
Mode 6: OK
Mode 7: OK
Mode 8: OK
Mode 9: OK
Mode 10: OK
Mode 11: OK
Mode 12: falscher Stundenmode (HH UHR statt nur HH) - korrigiert
Mode 13: OK
Mode 14: OK
Mode 15: OK
Mode 16: COUNTDOWN "MM MINUTEN VOR MITTERNACHT"; MITTERNACHT fehlt,
Datenbankfehler SECHS ZEHN MINUTEN VOR und SIEBEN ZEHN MINUTEN
vor,
korrigiert
Mode 17: TEMPERATUR: noch nicht portiert
In der Datenbak waren die Modes ursprünglich von 1 bis 18 numeriert, das
habe ich analog zu uclock.de auf 0 bis 17 geändert.
Frank M. schrieb:> Ich rufe alle Mitlesenden auf, das mal durchzuchecken. Danke.
Dass in den Modes 0, 2 und 16 keine Stunden angezeigt werden, ist
bekannt?
Ansonsten ist mir erstmal nichts aufgefallen.
Viele Grüße,
Thomas
EDIT: Sehe gerade: 0 und 2 sind bekannt ... dann werfe ich nur noch Mode
16 in die Waagschale. Zumindest "Mitternacht" sollte doch angezeigt
werden?!
Herbert P. schrieb:> Mode 3: OK (bis auf ZWANZIG statt ZWÖLF bei den Minuten => Datenbankfehler)
bei mir ist der Fehler VIERZIG statt ZWÖLF. Meintest du den?
Grüße,
Micha
Habe den Export im neuen Format von Torsten C. in den Screensaver
integriert, kann die Fehler von Herbert P. nachvollziehen (Beitrag
#3996691).
Mit dem ES IST wäre mein Vorschlag, die Struktur Modes um ein itis_txt
flag zu erweitern.
1
struct Modes {
2
uint8_t minute_txt;
3
uint8_t hour_txt;
4
bool itis_txt;
5
const char* description;
6
};
Damit am Anfang von GetIllumination() z.B. diesen Code einfügen
{ MM_11, HM_10, true , "ES IST HH UHR UND MM MINUTEN (12)" },
5
{ MM_11, HM_11, true , "ES IST HH UHR UND MM MINUTEN (24)" },
6
{ MM_2, HM_4, true , "ES IST MM MINUTEN NACH HH UHR (12) NACHTS" },
7
{ MM_2, HM_5, true , "ES IST MM MINUTEN NACH HH UHR (24)" },
8
{ MM_3, HM_1, false, "OSSI - ES IST MM MINUTEN NACH HH (12)" },
9
{ MM_3, HM_4, false, "OSSI - ES IST MM MINUTEN NACH HH UHR (12) };
10
...
11
usw.
Weiter teste ich wenn wieder ein Export von Torsten kommt.
P.S. Die Files in Github sind noch UTF-8 ohne Keks, führt unter MSVC zu
einer lustigen "Frontplatte".
Sehe gerade das (fast) alle Modi das ES IST haben, da habe ich wohl was
falsch verstanden!
Soll unabhängig vom Modus ein/ausgeschaltet werden können, richtig?
Hans H. schrieb:> Sehe gerade das (fast) alle Modi das ES IST haben, da habe ich wohl was> falsch verstanden!> Soll unabhängig vom Modus ein/ausgeschaltet werden können, richtig?
Soweit ich es verstanden habe, soll es immer eingeschaltet sein. Daher
ist eine spezielle Angabe eigentlich nicht notwendig.
Hans H. schrieb:> Die Files in Github sind noch UTF-8 ohne Keks
Ich habe schon alles Probiert. Ich muss den Code über den online-Editor
einfügen. GitHub macht dann immer UTF-8 draus. Vielleicht hat jemand
einen Tipp?
Frank M. schrieb:> Soweit ich es verstanden habe, soll es immer eingeschaltet sein.
… oder optional separat, für den der mag, aber ohne boolean & Co.
Hans H. schrieb:> Weiter teste ich wenn wieder ein Export von Torsten kommt.
Habe ich was verpasst? Soll ich was machen?
Torsten C. schrieb:> Habe ich was verpasst? Soll ich was machen?
Herbert hat ja obige Fehler schon mitgeteilt bekommen, deshalb (und weil
die Stunden fehlen) würde ich das nächste Update von ihm und danach
Deinen Tabellenexport haben wollen.
Bis dahin ist alles gut.
Frank M. schrieb:> ist mittlerweile geklärt, ob die fehlenden Nachmittagsstunden für die> Modes 0 und 2 in der DB ihre Ursache haben oder im Generator?
Der Fehler liegt in der Datenbank. Ich bin grad dabei, das zu editieren,
Upload der korrigierten version ca. in einer halben Stunde.
Editierte DB ist als .accdb und als .mdb hochgeladen.
Alle oben genannten Fehler sollten bereinigt sein. Außerdem habe ich die
Indizes der Modes umgestellt, alle Indizes laufen jetzt von 0 bis n.
Herbert P. schrieb:> Außerdem habe ich die> Indizes der Modes umgestellt, alle Indizes laufen jetzt von 0 bis n.
Ist eigentlich wurst, die Nummern tauchen im C-Code gar nicht auf:
1
conststructModestbl_modes[MODES_COUNT]={
2
{MM_8,HM_5,"ES IST HH UHR MM (12)"},
3
{MM_8,HM_6,"ES IST HH UHR MM (24)"},
4
{MM_9,HM_5,"ES IST HH UHR UND MM MINUTEN (12)"},
5
{MM_9,HM_6,"ES IST HH UHR UND MM MINUTEN (24)"},
6
{MM_2,HM_3,"ES IST MM MINUTEN NACH HH UHR (12) NACHTS"},
7
{MM_2,HM_4,"ES IST MM MINUTEN NACH HH UHR (24)"},
8
{MM_3,HM_1,"OSSI - ES IST MM MINUTEN NACH HH (12)"},
9
{MM_3,HM_3,"OSSI - ES IST MM MINUTEN NACH HH UHR (12) NACHTS"},
10
{MM_4,HM_1,"OESI- ES IST MM MINUTEN NACH HH UHR (12)"},
11
{MM_4,HM_3,"OESI - ES IST MM MINUTEN NACH HH UHR (12) NACHTS"},
12
{MM_5,HM_1,"RHEIN/ RUHR - ES IST MM MINUTEN NACH HH (12)"},
13
{MM_5,HM_3,"RHEIN/ RUHR - ES IST MM MINUTEN NACH HH UHR (12) NACHTS"},
14
{MM_6,HM_2,"SCHWABEN - ES IST MM MINUTEN NACH HH (12)"},
15
{MM_6,HM_3,"SCHWABEN - ES IST MM MINUTEN NACH HH UHR (12) NACHTS"},
16
{MM_7,HM_1,"WESSI - ES IST MM MINUTEN NACH HH (12)"},
17
{MM_7,HM_3,"WESSI - ES IST MM MINUTEN NACH HH UHR (12) NACHTS"},
18
{MM_10,HM_7,"COUNTDOUWN MM MINUTEN VOR MITTERNACHT"},
19
{MM_11,HM_0,"TEMPERATUR"}
20
};
Aber die Stunden- und Minuten-Modes tauchen auf. Für die Zukunft habe
ich hier mal ein 'ORDER BY' ergänzt. Vorher:
1
OleDbCommandcmd=newOleDbCommand("Select * FROM tbl_minutes",conn);
Nachher:
1
OleDbCommandcmd=newOleDbCommand("Select * FROM tbl_minutes ORDER BY tbl_minutes.minute_mode",conn);
Dann sieht das in Zukunft ordentlicher aus. Es geht zwar nicht mit '0'
los, aber das ist - wie mehrfach gesagt - meines Erachtens total egal:
1
enumMinuteMode{
2
MM_1,// 0 = Mode 1: "MM NACH"
3
MM_2,// 1 = Mode 2: "MM MINUTEN NACH"
4
MM_3,// 2 = Mode 3: "OSSI - MM MINUTEN NACH (VIERTEL NACH, HALB, VIERTEL VOR)"
Frank M. schrieb:> http://uclock.de>> ist nun auch auf dem neuesten Stand. Es darf getestet werden :-)
Schaut SUPER aus, scheint Alles zu funktionieren!
Herbert P. schrieb:> @Torsten: … Werden die überhaupt verwendet?
Alles ist gut! :-)
Ich verwende nur die .accdb und darin:
* tbl_minutes,
* tbl_hours,
* tbl_modes und
* tbl_words.
Wer eine .mdb (Office 2003) oder die tbl_*s_plain braucht, kann ich
nicht sagen. Ich brauche sie nicht.
Bei den Spaltenüberschriften bin ich flexibel:
Einen Fehler hab' ich leider schon wieder gefunden:
Mode 0, 19 Uhr mm Minuten: ES IST SIEB UHR
Ich warte aber noch zu mit dem Hochladen des Updates, falls noch weitere
Fehler auftauchen sollten :-(
AN ALLE: BITTE TESTEN!
Herbert P. schrieb:> Mode 0, 19 Uhr mm Minuten: ES IST SIEB UHR
Mode 0, 18 Uhr mm Minuten: ES IST SECH UHR
Mode 2, 18 Uhr mm Minuten: ES IST SECH UHR
Mode 2, 19 Uhr mm Minuten: ES IST SIEB UHR
Scheint alles die gleiche Macke zu sein.
Ich habe den
Mode 16: COUNTDOUWN MM MINUTEN VOR MITTERNACHT
noch nicht ganz verstanden.
Nehmen wir zum Beispiel 19:26:
Anzeige:
ES IST VIER UND DREISSIG MINUTEN VOR
Vor WAS? Was soll das aussagen? Oder ist das ein Fehler?
Link: http://uclock.de/?x=16&h=19&m=26
Frank M. schrieb:> Vor WAS? Was soll das aussagen? Oder ist das ein Fehler?
Früher waren da überall Studnen drin. Das ist nun aber wohl nur für
23:00 Uhr bis 00:00 gedacht, denke ich. Mir Egal. Die anderen Stunden
hätten auch 'kein Brot gefressen'.
Gab es ein Problem, das Wort 'MITTERNACHT' so unterzubringen, dass die
Anzeige auch vor 23:00 Uhr geht?
So, alle oben genannten Fehler sollten bereinigt sein, die editierten
Datenbanken sind hochgeladen.
@Frank M.:
"ES IST NN MINUTEN VOR MITTERNACHT" ist für Silvester-Countdown gedacht,
damit man pünkltich um 00:00 die Sektkorken knallen lassen kann.
In der tbl_hours ist jetzt das Wort MITTERNACHT (hour_mode 7) mit 23 Uhr
verknüpft, in Verbindung mit dem hour_offset der Minutentabelle sollte
das die Anzeige
ES IST NN MINUTEN VOR MITTERNACHT
ergeben.
Torsten C. schrieb:> Gab es ein Problem, das Wort 'MITTERNACHT' so unterzubringen, dass die> Anzeige auch vor 23:00 Uhr geht?
Mir ist nicht klar, welchen Sinn es ergeben könnte, wenn der Countdown
auch Uhrzeiten vor 23 Uhr zugeordnet wird? Er soll ja in Abhängigkeit
vom Datum und Uhrzeit lediglich zu Silvester in der Stunde vor dem
Jahreswechsel verwendet werden. Das Wort 'MITTERNACHT' war auch bisher
in der tbl_hours nur den Uhrzeiten 0 Uhr und 24 Uhr zugeordnet und hat
nur 2 Einträge belegt.
In der jetzt hochgeladenen Version habe ich den 0 Uhr-Eintrag für
'MITTERNACHT' gelöscht und den 24-Uhr Eintrag auf 23 Uhr vorverlegt
(hour_mode 7), da ja beim Minuten-Countdown ein Stunden-Offset von 1
dazugezählt wird. Das hatte ich vorher übersehen.
@Frank: von 00:00 bis 00:01 wäre ein buntes Silvester-Feuerwerk was
Nettes!
Herbert P. schrieb:> Torsten C. schrieb:>> Gab es ein Problem, das Wort 'MITTERNACHT' so unterzubringen, dass die>> Anzeige auch vor 23:00 Uhr geht?> Mir ist nicht klar, welchen Sinn es ergeben könnte, wenn der Countdown> auch Uhrzeiten vor 23 Uhr zugeordnet wird?
Mir auch nicht, ich frage nur, weil es ja hätte sein können, also
a) … dass es ein Problem gab oder
b) … dass jemand einen Sinn darin sieht.
Herbert P. schrieb:> Mir ist nicht klar, welchen Sinn es ergeben könnte, wenn der Countdown> auch Uhrzeiten vor 23 Uhr zugeordnet wird? Er soll ja in Abhängigkeit> vom Datum und Uhrzeit lediglich zu Silvester in der Stunde vor dem> Jahreswechsel verwendet werden. Das Wort 'MITTERNACHT' war auch bisher> in der tbl_hours nur den Uhrzeiten 0 Uhr und 24 Uhr zugeordnet und hat> nur 2 Einträge belegt.
Das heisst, dieser Modus ist nur sinnvoll zwischen 23 und 00 Uhr?
Wie kann der µC im Programm erkennen, dass dies ein Modus ist, der nur
für diese Zeitspanne sinnvoll ist? Was ist da das Kriterium? Oder muss
ich das hart reinprogrammieren:
"Der vorvorletzte Modus ist nur zwischen 23 und 00 Uhr sinnvoll"
Für die Temperatur muss ich das ja sowieso schon machen:
"Der letzte Modus ist für Temperaturanzeige"
> @Frank: von 00:00 bis 00:01 wäre ein buntes Silvester-Feuerwerk was> Nettes!
Klar, mache ich. Dafür habe ich ja noch ein paar hundert Tage Zeit ;-)
Frank M. schrieb:> Wie kann der µC im Programm erkennen, dass dies ein Modus ist, der nur> für diese Zeitspanne sinnvoll ist? Was ist da das Kriterium? Oder muss> ich das hart reinprogrammieren:
Ist mir selbst noch nicht klar, wie man das am besten handhaben könnte.
Derzeit bleibt wohl keine andere Möglichkeit, als das hart
reinzuprogrammieren - außer es hat jemand eine bessere Idee?
Torsten C. schrieb:> In der neuen Zip ist> die alte .accdb drin.
Ich hab mir die zip wieder heruntergeladen und kontrolliert - sorry,
aber da ist die aktuelle Version drin, der Fehler muss wo anders liegen.
@Herbert: Ich habe mir die MS Access Database Engine 2010 installiert,
damit brauche ich auch die MDB-Datenbank nicht mehr.
Ich nutze den C-Code aus dem Codegenerator von Torsten, schaue nur in
die Datenbank zum Fehlersuchen.
Auch die xxxx_plain Tabellen nutze ich nicht.
Kannst du gern beides beim nächsten Update weglassen.
Kein Problem, soll es dir vielleicht etwas einfacher machen.
@Torsten:
Du sagtest daß du die Tabellen über das Webformular hochlädst,
hast du kein lokales GIT-Repository wo du dann mit Push/Pull arbeiten
kannst?
@Torsten und @Herbert,
wie oben bereits gestern am frühen Nachmittag festgestellt wurde, sind
die tables.[ch] offenbar veraltet und beinhalten immer noch die Fehler
"SECH" und "VIERZIG":
Fehler "SECH":
http://uclock.de/?x=1&h=6&m=0
Fehler "VIERZIG"
http://uclock.de/?x=2&h=0&m=12
Herbert sagt nun, dass die ZIP-Datei aktuell ist und diese beiden Fehler
behoben sind. Torsten sagst, dass die ZIP-Datei alte DB-Dateien enthält.
Es kann aber nur einer Recht haben ;-)
Es wäre daher nett, wenn Ihr beide das nochmal überprüfen könntet, damit
wir weiterkommen.
Danke.
Frank M. schrieb:> Es wäre daher nett, wenn Ihr beide das nochmal überprüfen könntet, damit> wir weiterkommen.
Wie auch immer, ich hab's soeben noch einmal hochgeladen. Der von
mikrocontroller.net vergebene Zeitstempel des Uploads ist 8:30, der
Original-Zeitstempel der zip-Datei 9:28 (von time.windows.com). Warum
das so ist, ist mir nicht klar.
Torsten C. schrieb:> Nun aber!
Prima!
http://uclock.de
ist nun auf demselben Stand. Die bisherigen Fehler scheinen allesamt
behoben zu sein.
Es darf wieder getestet werden :-)
P.S.
Wann wird diese Version 0.14 im Kopf von tables.[ch] eigentlich
hochgezählt? Ich meine, gestern schon dieselbe Nummer gesehen zu haben.
P.P.S.
Muss mich korrigieren: Der "VIERZIG"-Bug ist immer noch da:
http://uclock.de/?x=2&h=0&m=12
Der "SECH"-Bug ist tatsächlich weg.
Frank M. schrieb:> Wann wird diese Version 0.14 im Kopf von tables.[ch] eigentlich> hochgezählt?
Es gibt zwei Versionsnummern:
1. Immer, wenn sich am CodeGen was ändert:
1
// 0.11:
2
// * Für 16x16: this.ID = this.ID.Replace("Ö", "OE").Replace("Ä", "AE").Replace("Ü", "UE");
3
// * deprecated entfernt
4
// 0.12
5
// * table.c + tahles.h (neues Format ohne 'display.h')
6
// * "header include once"
7
// 0.13
8
// * Anpassungen für neues .accdb-Format V3
9
// 0.14
10
// * Bugfix 'static'
11
// * uint8_t it_is[] ergänzt
2. Der Versions-Stand der Tabellen-Daten steht hier:
Frank M. schrieb:> Es darf wieder getestet werden :-)
habe ich wieder mal was verpennt?
der Titel ist doch "Minutengenaue 24 Stunden-Wortuhr"
wth sagt die bei 15:59 "ES IST DREI UHR NEUN UND FÜNFZIG"
nach Minuten siehts ja aus, aber nach 24 Stunden eher nicht.
NULL und ZWÖLF Uhr kennt er wenigstens
Frank M. schrieb:> Da kannst du demnächst noch eine Uhrzeit einbauen.
Ich habe oben extra den Beitrag verlinkt, wo ich Dir die gleiche Frage
schonmal beantwortet hatte. Du könntest wenigstens mal drauf clicken.
:-(
…08-30… ist die Uhrzeit!!!
Frank M. schrieb:> Besser wäre hier "{0}".> @Torsten: Kannst Du das noch anpassen?
Ja, ich muss nun eh zum Arzt und komme erst gegen 19:00 dazu, dann mache
ich das vor dem nächsten Export noch.
Joachim B. schrieb:> Frank M. schrieb:>> Es darf wieder getestet werden :-)>> habe ich wieder mal was verpennt?>>> der Titel ist doch "Minutengenaue 24 Stunden-Wortuhr">> wth sagt die bei 15:59 "ES IST DREI UHR NEUN UND FÜNFZIG">> nach Minuten siehts ja aus, aber nach 24 Stunden eher nicht.>> NULL und ZWÖLF Uhr kennt er wenigstens
falscher Modus?
Mode 0 ist 12h, Mode 1 ist 24h, usw...
Grüße,
Micha
Joachim B. schrieb:> nach Minuten siehts ja aus, aber nach 24 Stunden eher nicht.
Es gibt in allen Betriebsarten, wo es Sinn macht, einen 12- und einen
24-Stunden-Modus:
Mode 0: ES IST HH UHR MM (12)
Mode 1: ES IST HH UHR MM (24)
Mode 2: ES IST HH UHR UND MM MINUTEN (12)
Mode 3: ES IST HH UHR UND MM MINUTEN (24)
Mode 4: ES IST MM MINUTEN NACH HH UHR (12) NACHTS
Mode 5: ES IST MM MINUTEN NACH HH UHR (24)
Mode 6: OSSI - ES IST MM MINUTEN NACH HH (12)
Mode 7: OSSI - ES IST MM MINUTEN NACH HH UHR (12) NACHTS
Mode 8: OESI- ES IST MM MINUTEN NACH HH UHR (12)
Mode 9: OESI - ES IST MM MINUTEN NACH HH UHR (12) NACHTS
Mode 10: RHEIN/ RUHR - ES IST MM MINUTEN NACH HH (12)
Mode 11: RHEIN/ RUHR - ES IST MM MINUTEN NACH HH UHR (12) NACHTS
Mode 12: SCHWABEN - ES IST MM MINUTEN NACH HH (12)
Mode 13: SCHWABEN - ES IST MM MINUTEN NACH HH UHR (12) NACHTS
Mode 14: WESSI - ES IST MM MINUTEN NACH HH (12)
Mode 15: WESSI - ES IST MM MINUTEN NACH HH UHR (12) NACHTS
Mode 16: COUNTDOUWN MM MINUTEN VOR MITTERNACHT
Mode 17: TEMPERATUR "ES IST CC GRAD (WARM)"
Bei den regionalen Modi gibt es nur 12 Stunden Anzeige, da wohl niemand
"es ist viertel nach 23 Uhr" sagt.
Der Mode 16 "Countdown" ist für Silvester für die Stunde vor Mitternacht
gedacht.
Frank M. schrieb:> Es darf wieder getestet werden :-)
ich würde vorschlagen
Mode 6 Ossi (ich bin trotzdem WESSI!)
23:15 besonders behandeln, "ES IST VIERTEL ZWÖLF" passt irgendwie nicht
"viertel null wäre ja richtiger, sagt aber niemand.
Ausnahme "DREI UND ZWANZIG UHR FÜNF ZEHN"
23:45 besonders behandeln, "ES IST DREI VIERTEL ZWÖLF" passt irgendwie
nicht
"drei viertel null wäre ja richtiger, sagt aber niemand.
Ausnahme "DREI UND ZWANZIG UHR FÜNF UND VIERZIG"
Wie gefällt Euch denn das Layout jetzt, mit der Temperaturanzeige?
Die drei Punkte unten sind für den Umgebungslichtsensor, die
(mehrfarbige) Rückmelde-LED und den IR-Empfänger.
Joachim B. schrieb:> 23:45 besonders behandeln, "ES IST DREI VIERTEL ZWÖLF" passt irgendwie> nicht
Das "DREIVIERTEL" sollte eigentlich zusammen geschrieben sein.
Ich kenn' mich ehrlich gesagt nicht ganz aus, denn die Regionalmodi gibt
es derzeit nur mit 12-Stunden Anzeige, und zumindest bei uns wird da
nicht zwischen Tag und Nacht unterschieden.
Aber es spricht nichts dagegen, den Ossi-Modus (oder von mir aus auch
alle RegionalModi) auf 24 Stunden auszuweiten, sofern ausreichend
Speicherplatz vorhanden ist und mir jemand ein exaktes Schema vorgibt,
nach dem ich arbeiten kann.
Herbert P. schrieb:> Joachim B. schrieb:>> ich vermisse eine Mode- Taste :-)>> Das wird ja über die IR-Fernbedienung gesteuert!
Oder über die Android-App.
P.S.
Es gibt aber auch auf uclock.de einen Link, um die Modes per Mausklick
zu wechseln.
Herbert P. schrieb:> Das "DREIVIERTEL" sollte eigentlich zusammen geschrieben sein.
Vergiss es. Dann musst Du auch alle zusammengesetzten Zahlwörter wie
"DREIUNDZWANZIG" zusammen schreiben. Das klappt sowieso nicht.
> Ich kenn' mich ehrlich gesagt nicht ganz aus, denn die Regionalmodi gibt> es derzeit nur mit 12-Stunden Anzeige, und zumindest bei uns wird da> nicht zwischen Tag und Nacht unterschieden.
Vergiss das mal ganz schnell wieder. Wer 24h will, muss halt die
"genormte Deutsche Zeitansage" - also Modus 1 nehmen.
> Aber es spricht nichts dagegen, den Ossi-Modus (oder von mir aus auch> alle RegionalModi) auf 24 Stunden auszuweiten, sofern ausreichend> Speicherplatz vorhanden ist und mir jemand ein exaktes Schema vorgibt,> nach dem ich arbeiten kann.
Bitte nicht. Das bläht das Ganze nur mit zig Modes auf, die niemand
braucht.
Herbert P. schrieb:> Wie gefällt Euch denn das Layout jetzt, mit der Temperaturanzeige?
Perfekt!
> Die drei Punkte unten sind für den Umgebungslichtsensor, die> (mehrfarbige) Rückmelde-LED und den IR-Empfänger.
Ja, gefällt mir ebenso. Ist besser, als die Punkte oben und unten zu
verteilen.
Wenn da keiner mehr widerspricht, werde ich dieses Layout spätestens
Samstag an die Druckerei schicken.
Frank M. schrieb:> Vergiss das mal ganz schnell wieder. Wer 24h will, muss halt die> "genormte Deutsche Zeitansage" - also Modus 1 nehmen.
OK, akzeptiert und nicht mal ungern :-)
Frank M. schrieb:>> Die drei Punkte unten sind für den Umgebungslichtsensor, die>> (mehrfarbige) Rückmelde-LED und den IR-Empfänger.>> Ja, gefällt mir ebenso. Ist besser, als die Punkte oben und unten zu> verteilen.
gefällt mir auch, nur 6 Punkte
immer noch
quittIR LED
dcf77_in_sync LED
NTP_in_sync LED
sek_blink LED
Lichtsensor LDR
TSOP IR Remote
ungenutztes muss ja nicht bestückt oder aktiviert sein.
Joachim B. schrieb:> Mode 6 Ossi (ich bin trotzdem WESSI!)
Okay, Herbert soll es umbenennen: "Mode 6 Ossi + Berlin".
Fertig.
> 23:15 besonders behandeln, "ES IST VIERTEL ZWÖLF" passt irgendwie nicht
Meines Erachtens passt das sehr gut. Was sagst Du denn morgens um 11:45?
Der Berliner sagt: DREIVIERTEL ZWÖLF
Dann sagt er auch abends: DREIVIERTEL ZWÖLF
> "viertel null wäre ja richtiger, sagt aber niemand.
Das ist ja auch Unsinn. Null sagt man nur, wenn man im 24h-Modus tickt.
Was sagt denn ein Berliner Deiner Meinung nach um 23:45?
Joachim B. schrieb:> immer noch>> quittIR LED> dcf77_in_sync LED> NTP_in_sync LED> sek_blink LED> Lichtsensor LDR> TSOP IR Remote>> ungenutztes muss ja nicht bestückt oder aktiviert sein.
Wir hatten uns doch längst darauf geeinigt, dass man die Art der
Statusmeldung doch mit der LED-Farbe auasdrücken kann.
Alzheimer?
Also:
quittIR LED - GELB (oder eine andere einzustellende Farbe)
dcf77_in_sync - GRÜN (dito)
NTP_in_sync - BLAU (dito)
sek_blink LED - LILA (dito)
Lichtsensor LDR - ist keine LED
TSOP IR Remote - ist keine LED
Ergo: Man benötigt nur eine LED. Wie oft muss ich das noch schreiben?
;-)
Frank M. schrieb:> Wir hatten uns doch längst darauf geeinigt, dass man die Art der> Statusmeldung doch mit der LED-Farbe auasdrücken kann.
na ja mir egal, werde ich halt Dünnbrettbohrer :-)
> Alzheimer?
nur ganz wenig.
Frank M. schrieb:> quittIR LED - GELB (oder eine andere einzustellende Farbe)> dcf77_in_sync - GRÜN (dito)> NTP_in_sync - BLAU (dito)> sek_blink LED - LILA (dito)Frank M. schrieb:> Man benötigt nur eine LED. Wie oft muss ich das noch schreiben?
nö, ich will mehr, mit einer nur durch Farbe
und wenn die LED weiss ist:
DCF77inSync_&&_NTPinSYNC_&&_es_kam_gerade_ein_SekundenBlink_&&_mit_einer
_IR_Quittung_zusammen
Joachim B. schrieb:> und wenn die LED weiss ist:> DCF77inSync_&&_NTPinSYNC_&&_es_kam_gerade_ein_SekundenBlink_&&_mit_einer> _IR_Quittung_zusammen
Wir könnten ja unten verdeckt hinter der Frontplatte einen kleinen
Streifendrucker dranhängen, der die Sync-Zeiten protokolliert ;-)
Herbert P. schrieb:> Joachim B. schrieb:>> und wenn die LED weiss ist:>> DCF77inSync_&&_NTPinSYNC_&&_es_kam_gerade_ein_SekundenBlink_&&_mit_einer>> _IR_Quittung_zusammen>> Wir könnten ja unten verdeckt hinter der Frontplatte einen kleinen> Streifendrucker dranhängen, der die Sync-Zeiten protokolliert ;-)
Hab die Beschreibung der Modi editiert und wunschgemäß die Bezeichnung
der OSSI-Betriebsart auf "OSSI & BERLIN ..." geändert und hochgeladen.
Ansonsten gab es keine Änderung zur Vorversion.
Version 1.1.0 vom STM32-Projekt ist online im Artikel WordClock24h:
Neuerungen:
- Aktuelle Anzeigetabellen (incl. Bufix "VIERZIG")
- Diverse LED-Animationen (Überblenden, Rollen, Explosion)
- Aktualisierte Android App:
- Neue Funktion "Speichern" speichert nun sämtliche
Einstellungen lokal und im EEPROM des Boards
- Liste der möglichen Animationen hinzugefügt
Viel Spaß!
// * leere Arrays mit ClockData.Words[0].Enum() gefüllt ('WP_END_OF_WORDS')
3
// * Mode.Text.Replace("\"", "\\\"")
Wc24h1816_16-05,5.Feb.2015, CodeGen v0.15
… also von 16:05 Uhr ist online.
PS @Hans H. (loetkolben): Kein Bock auf JSON?^^
PPS @All: Kann ich die alten Gists 'tables.h' und 'display.h' löschen?
PPPS:
Hans H. schrieb:> hast du kein lokales GIT-Repository wo du dann mit Push/Pull arbeiten> kannst?
Nur auf dem 'falschen' Rechner, auf den ich Tagsüber keinen Zugriff
habe. Und auf dem darf ich gein GIT installieren.
> Wc24h1816_16-05,5.Feb.2015, CodeGen v0.15>> … also von 16:05 Uhr ist online.
Danke.
> PPS @All: Kann ich die alten Gists 'tables.h' und 'display.h' löschen?
Ja, tables.c und tables.h ist bereits erfolgreich im Einsatz. Du kannst
sie also meinetwegen löschen.
http://uclock.de
ist nun auch auf dem neuesten Stand.
Von mir aus auch OK, habe seit paar Tagen auf wc24h1816tables.h/.c
umgestellt.
JSON, nee. Will vermeiden daß auser der .exe (aka .scr) Datei noch mehr
irgendwo hin kopiert werden muß und es soll ja auch schnell gehen beim
Programmstart (Windows startet die exe erst wenn die Zeit da ist das der
Bildschirmschoner aktiv werden darf).
Wäre schön wenn du in wc24h1816tables.c in der nächsten Version das
#include "tables.h" auf #include "wc24h1816tables.h" ändern kannst.
Hans H. schrieb:> Wäre schön wenn du in wc24h1816tables.c in der nächsten Version das> #include "tables.h" auf #include "wc24h1816tables.h" ändern kannst.
@Frank: OK?
Erstmal danke für Eure Arbeit, Torsten und Herbert.
Habe heute nur noch einen kleinen Fehler entdeckt.
Errors on:
// Von-Neumann-Variant, Data from Wc24h1816_16-05,5.Feb.2015, CodeGen
v0.15
Mode 16
23:20 "ES IST ZWANZIG MINUTEN VOR MITTERNACHT" -> sollte "ES IST
VIERZIG MINUTEN VOR MITTERNACHT" sein
Wenn ich noch ein paar hard-codierte Pfade konfigurierbar mache, könnt
Ihr das Mock-Up incl. CodeGen auch selbst benutzen.
Ich kann das VS.NET C#-Projekt oder die .EXE gern bei GitHub hochladen.
Aber ohne 'Nachfrage' habe ich keine Lust, ein entsprechendes
Git-Repository ständig aktuell zu halten, daher habe ich das bisher
nicht gemacht.
Torsten C. schrieb:> Hans H. schrieb:>> Wäre schön wenn du in wc24h1816tables.c in der nächsten Version das>> #include "tables.h" auf #include "wc24h1816tables.h" ändern kannst.> @Frank: OK?
Ja, kein Problem.
Hans H. schrieb:> Mode 16> 23:20 "ES IST ZWANZIG MINUTEN VOR MITTERNACHT" -> sollte "ES IST> VIERZIG MINUTEN VOR MITTERNACHT" sein
erledigt, editierte Version hochgeladen
Herbert P. schrieb:> Absolut GEEEIL!!!! Kann zwar mangels Hardware noch nix damit anfangen,> aber die App-Oberfläche ist Spitze! Gratulation, Frank!
Danke für die Lohrbeeren :-)
Aber schaue es dir nochmal mit Hardware an ;-)
Herbert P. schrieb:> Ich stöbere grad AliExpress nach ESP8266 Modulen durch. Da gibt es> ungekapselte und gekapselte, z.B.:>> http://www.aliexpress.com/item/factory-sell-ESP8266-serial-WIFI-model-ESP-12/32260740274.html>> Gibts da irgend welche Präferenzen?
Das Shield, was es für das Nucleo-Board geben wird, kann ein "ESP8266
ESP-01" direkt über die Steckerleiste aufnehmen. Kein Löten, einfach
stecken.
Ich habe von denen ein paar:
www.aliexpress.com/snapshot/6435329418.html
Hier ein Bild dazu. Du kannst das "ESP8266 ESP-01" direkt an K2
anstecken.
K2 wird natürlich eine Buchse sein. Ich hatte gerade keine
3D-Darstellung einer 2x4-Buchse, lediglich die einer Stiftleiste.
Suche also bei eBay oder AliE direkt nach ESP8266 ESP-01 (sorry, keine
Doppel-Null im Namenszusatz)
Danke :-)
Und jetzt noch einmal wegen STM32 Nucleo Board 401 versus 411: ist es
völlig egal, welches von beiden ich bestelle, oder welchem soll ich den
Vorzug geben?
Herbert P. schrieb:> Und jetzt noch einmal wegen STM32 Nucleo Board 401 versus 411: ist es> völlig egal, welches von beiden ich bestelle, oder welchem soll ich den> Vorzug geben?
Für die Uhr mit WS2812 ist es vollkommen egal. Die Software läuft auf
beiden Boards identisch, sogar mit demselben Takt, auch wenn das 411er
einen Tick schneller laufen könnte. Auch die überzähligen paar KB an
Flash und RAM, die das 411er mehr hat, werden nicht genutzt.
Bei Torstens Software (Panels ohne WS2812?) kann es sein, dass die paar
Prozent Überschussgeschwindigkeit des 411er Boards durchaus einen
Qualitätsgewinn bringen. Kann ich aber nicht beurteilen. Ich glaube
auch, dass Torsten es selbst noch nicht beurteilen kann. Er hat ja noch
nichtmals das 411er überhaupt bestellt. ;-)
Wenn Du beim Handler Deines Vertrauens beide zur Auswahl hast, nimm das
411er. Es spricht einfach nichts dagegen.
Wenn jemand noch ein I2C-Modul mit DS3231 als RTC und EEPROM braucht:
Ich habe zuhause noch ein paar davon rumliegen. Kann ich ihm dann
schicken - incl. CR2032 Batterie.
Wer will sich noch an der Frontplatten-Sammelbestellung für die WC24h
beteiligen? Nächste Woche bin ich unterwegs und höchst selten online.
Meldet Euch per PN.
Gruß,
Frank
Frank M. schrieb:> Kann ich ihm dann> schicken - incl. CR2032 Batterie.
ich hoffe doch das ist ein Akku LiR2032!
da diese Module Ladetechnik drauf haben wäre CR ungünstig, soweit ich
weiss dürfen CR nicht geladen werden!
LiR oder LR2032 Akku 50mAh darf geladen werden
CR Batterie um 250mAh sollte nicht geladen werden, ich weiss nicht ob
die Explodieren, aber Vorsicht ist keine Feigheit.
Joachim B. schrieb:> da diese Module Ladetechnik drauf haben wäre CR ungünstig, soweit ich> weiss dürfen CR nicht geladen werden!
Wo hast Du denn diesen Unsinn her?
http://www.ebay.de/itm/DS3231-AT24C32-I2C-RTC-Precision-Real-time-clock-eeprom-module-Arduino-UK-SELLER-/261761772705?pt=UK_Computing_Other_Computing_Networking&hash=item3cf237aca1
Da ist auf dem Bild ganz klar eine CR2032 drauf - wie auf vielen
Bildern, die Du im Internet findest. Da gibts keine "Ladetechnik". Ist
auch Schwachsinn bei einem derart geringen Stromverbrauch, dass die
Batterie so schon 10 Jahre hält. Bei einem Akku wäre ja schon die
Selbstentladung höher.
> LiR oder LR2032 Akku 50mAh darf geladen werden> CR Batterie um 250mAh sollte nicht geladen werden, ich weiss nicht ob> die Explodieren, aber Vorsicht ist keine Feigheit.
Da wird nix geladen. Deshalb explodiert da auch nix.
Guck mal ins Datenblatt der DS3231, bevor Du hier so einen Unsinn
erzählst und hier den Leuten Angst einjagst.
Da steht klipp und klar "primary lithium battery". Und da steht nix von
Akku.
Und hier noch ein Schaltbild des RTC-EEPROM-Moduls.
Da ist KEINE Ladeschaltung drauf!
Aber nimm Du ruhig einen Akku und wundere Dich dann, warum Du den alle
paar Wochen extern nachladen musst.
Joachim B. schrieb:> Herbert, deine gefundenen sind gut fürs Breadboard aber sonst würde ich> die 4-pol Variante vorziehen, OK im Breadboard mies!
Ich hab' einmal 2 von denen hier bestellt:
http://www.aliexpress.com/snapshot/6487701200.html?orderId=65730849066094
Aber meine Frage von vorhin bezog sich eigentlich darauf, ob es
funktionell einen Unterschied zwischen den gekapselten und den nicht
gekapselten Modulen gibt.
Mit DS3231 Modulen (mit Li-Akku) bin ich im Augenblick ausreichend
versorgt.
Herbert P. schrieb:> Ich hab' einmal 2 von denen hier bestellt:>> http://www.aliexpress.com/snapshot/6487701200.html?orderId=65730849066094
Prima, passt.
> Aber meine Frage von vorhin bezog sich eigentlich darauf, ob es> funktionell einen Unterschied zwischen den gekapselten und den nicht> gekapselten Modulen gibt.
Die "großen" haben ein paar GPIOs mehr. Der ESP-01 hat nur 2 GPIOs. Aber
auch diese werden nicht genutzt.
Herbert P. schrieb:> Mit DS3231 Modulen (mit Li-Akku) bin ich im Augenblick ausreichend> versorgt.
Da ist echt ein Akku drauf? Das nützt Dir aber gar nichts. Auch im
Datenblatt steht:
"The device is UL recognized to ensure against reverse charging when
used with a primary lithium battery."
Das DS3231 hat also extra eine Schutzschaltung eingebaut, um zu
vermeiden, dass sich die angeschlossene Batterie per "reverse charging"
aufladen kann.
Upps.... ich sehe gerade im Schaltbild des RTC-Moduls, dass da auf dem
Board noch eine 4148-Diode drauf ist, über welche sich ein Akku aufladen
könnte.
Damit das "Laden" bei einer 3,0V Batterie überhaupt funktioniert, muss
die Ladespannung aber mindestens
3,0V + 0,7V = 3,7V
betragen. Da kommen wir mit 3,3V Betriebsspannung beim STM32 aber gar
nicht erst dran.
Bei einem LiR oder LR2032 Akku mit 3,5V müssen es sogar schon
3,5V + 0,7V = 4,2V
sein, damit sich da überhaupt was tut. Bei einer Betriebsspannung von
3,3V passiert da definitiv nichts.
@Joachim: Dein Board wird mit 5V laufen, oder? Dann wird dort
tatsächlich "geladen". Da hast Du recht.
Wenn man sich unsicher ist, kann man ja immer noch die Diode auslöten.
Okay, ich formuliere das dann um:
Ich kann ein RTC-Modul verschicken - ohne die Lade-Diode, die ich vorher
auslöten werde. Plus CR2032 dazu.
So, jetzt kann nichts mehr passieren. :-)
Frank M. schrieb:> Da ist echt ein Akku drauf? Das nützt Dir aber gar nichts.
Hab nachgesehen. Bei den 5 DS3231 Modulen, die ich gekauft habe, steht
auf der Batterie explizit "LIR 2032 Rechargeable Battery" drauf:
http://www.ebay.de/itm/181575455758?_trksid=p2059210.m2749.l2649&ssPageName=STRK%3AMEBIDX%3AIT
Aber ich denke mir, die Lade-Diode kann ich doch da drauflassen - auch
wenn sie beim Nucleo-Board für die Fische ist? Bzw. evtl. extra 5V
Ladespannung drauflegen?
Herbert P. schrieb:> Aber ich denke mir, die Lade-Diode kann ich doch da drauflassen - auch> wenn sie beim Nucleo-Board für die Fische ist? Bzw. evtl. extra 5V> Ladespannung drauflegen?
Ja, kannst Du drauflassen. Du kannst das Board auch mit 5V betreiben, da
die verwendeten STM32-Pins 5V-fest sind.
Bei 3,3V Betriebsspannung ist die Diode aber tatsächlich für die Katz
und der Akku wird auch nicht geladen.
Ich habe mir mittlerweile mehrere Dutzend Bilder der Module im Internet
angeschaut. Bei einigen ist die Diode erst gar nicht bestückt. Aber es
gibt tatsächlich auch Bilder, wo auf der Vorderseite die Diode
eingelötet ist, aber auf der Rückseite eine CR2032 steckt. Hier sollte
man die Diode dann am besten entfernen. Dann ist man auf der sicheren
Seite.
Ich hab noch eine Frage zur alternativen Verwendung von DCF 77 und
ESP8266. Ich halte eine alternative Bestückung mit entweder/ oder nicht
für sehr zweckmäßig, weil das ja von Aufstellungsort abhängig sein wird,
welches Modul zum Einsatz kommt. Kann man nicht beide Module einbauen
und über den uC per Fernbedienung eines davon enablen/ disablen?
Frank M. schrieb:> Wo hast Du denn diesen Unsinn her?
manno nun reiss dich mal zusammen mit deinen Unsinn Worten immer!
nicht nur du bist schlau, auch andere haben was drauf!
dann lese was eine LiR oder LR ist!
http://www.amazon.com/Battery-Li-Ion-Rechargeable-Button-LR2032/dp/B0058E94O6
und suche den Unterschied zu einer CR!
Ich habe genau das hier vorliegen, mit LiR LR 2032 und sogar die
Leiterbahnen verfolgt und nachgemessen,
von VCC 5V geht über einen 200 Ohm zur Diode und von da zum + des Akkus,
wer da CR reintut ist ein Verbrecher!
mich ärgert das das du andere immer für doof hinstellen willst,
erstes Bild LiR welche mir geliefert worden sind
zweites Bild aus deinem Link so sehen meine Module auch aus und man
erkennt sogar die Bauteile.
R 200 Ohm mit Diode zum Akku+ wenn das nicht laden oder Ladeschaltung
ist weiss ich auch nicht.
Joachim B. schrieb:> manno nun reiss dich mal zusammen mit deinen Unsinn Worten immer!
Entschuldige bitte. :-)
> dann lese was eine LiR oder LR ist!> und suche den Unterschied zu einer CR!
Den kenne ich.
> von VCC 5V geht über einen 200 Ohm zur Diode und von da zum + des Akkus,> wer da CR reintut ist ein Verbrecher!
Bei meinem Modul ist die Diode aber gar nicht bestückt und deshalb bin
ich kein Verbrecher :-)
> mich ärgert das das du andere immer für doof hinstellen willst,
Mich ärgert, dass Du gar nicht weisst, wie meine Module aussehen und ob
da eine Ladeschaltung drauf ist oder nicht.
Hier:
http://www.ebay.de/itm/DS3231-AT24C32-I2C-RTC-Precision-Real-time-clock-eeprom-module-Arduino-UK-SELLER-/261761772705?pt=UK_Computing_Other_Computing_Networking&hash=item3cf237aca1
Guck Dir mal das Bild an: Platz für die Diode ist leer, also keine
Ladeschaltung.
Und wie gesagt: Bei 3,3V Anschluss am STM32 Nucleo-Board kann man mit
einer Diode, die 0,7V Sperrspannung hat, überhaupt keine 3V CR2032
aufladen.
Bei 5V, wie es bei Dir offenbar der Fall ist, wird tatsächlich geladen.
Da gebe ich Dir recht.
> erstes Bild LiR welche mir geliefert worden sind> zweites Bild aus deinem Link so sehen meine Module auch aus und man> erkennt sogar die Bauteile die in deinem Plan fehlen.
Es gibt viele Module, da sind die Dioden erst gar nicht bestückt. Man
muss also aufpassen und nachschauen.
> R 200 Ohm mit Diode zum Akku+ wenn das nicht laden oder Ladeschaltung> ist weiss ich auch nicht.Wenn die Diode bestückt ist, ja.
Frank M. schrieb:> Entschuldige bitte. :-)
klar doch,
BTW deine Android AP fehlt die Einstellung für die Server ID
Frank M. schrieb:> Bei meinem Modul ist die Diode aber gar nicht bestückt
ja und, bei mir alle !
Frank M. schrieb:> Mich ärgert, dass Du gar nicht weisst, wie meine Module aussehen und ob> da eine Ladeschaltung drauf ist oder nicht.Frank M. schrieb:> Wo hast Du denn diesen Unsinn her?> Ebay-Artikel Nr.
natürlich habe ich mir dein Modul nicht bis aufs letzte angesehen,
trotzdem schmerzt dein allumfassendes Unsinn.
Frank M. schrieb:> Es gibt viele Module, da sind die Dioden erst gar nicht bestückt. Man> muss also aufpassen
eben drum! so eine CR kostet nur einen Bruchteil einer LiR und Diode und
Widerstand sparen sie auch, ich denke das ist fast egal ob die mit
CR2032 ohne aufladung Jahre hält? im PC BIOS ja auch oder ob die an
Power nachgeladen wird, aber "unser" Projekt hängt ja fast immer an
Power von daher erscheint mir Akku sinnvoller, aber was weiss ich über
den Verbrauch und Lebensdauer der beiden 2032? eben nix.
nur wer mit Diode und R bestückt bekommt sollte IMHO nicht zur billigen
CR greifen 0,70€ ungefähr aber hier eine LiR oder LR nachkaufen wird mit
3-10€ bestraft da ist es sinnvoller wer es will, Diode auslöten CR
nehmen oder Module wegwerfen und mit LiR/LR bestellen, wie ich letztens,
die Module mit LR billiger als LR nachkaufen hier.
Frank M. schrieb:> Wenn die Diode bestückt ist, ja.
Joachim B. schrieb:> BTW deine Android AP fehlt die Einstellung für die Server ID
Server ID? Du meinst sicherlich IP.
Das geht: Menü -> Server -> IP-Adresse eingeben
> nur wer mit Diode und R bestückt bekommt sollte IMHO nicht zur billigen> CR greifen 0,70€ ungefähr aber hier eine LiR oder LR nachkaufen wird mit> 3-10€ bestraft da ist es sinnvoller wer es will, Diode auslöten CR> nehmen oder Module wegwerfen und mit LiR/LR bestellen, wie ich letztens,> die Module mit LR billiger als LR nachkaufen hier.
Ich habe jetzt folgenden Text in den Artikel gesetzt:
------------------------------ schnipp ---------------------------------
Da die Module aus China selten mit bestückten Batterien gesendet werden,
sollte man sich überlegen, ob man die Batterie CR2032 oder den Akku
LiR2032 einbaut.
Ist die Diode 1N4148 neben dem RTC-IC bestückt, dann kann man auch den
Akku LiR2032 einsetzen. In diesem Fall muss man das Modul aber mit +5V
betreiben, damit überhaupt geladen wird.
Möchte man das Modul mit einer CR2032 betreiben, sollte man
sicherheitshalber die Diode auf dem Modul entfernen (falls vorhanden,
siehe Bild), damit keine Ladung der Batterie passiert. Das ist zwar
eigentlich erst ab einer Betriebsspannung von ca. 3,7V möglich, aber
sicher ist sicher.
------------------------------ schnapp ---------------------------------
Bist Du damit zufrieden?
Frank M. schrieb:> Server ID? Du meinst sicherlich IP.>> Das geht: Menü -> Server -> IP-Adresse eingeben
Ah, einfach draufklicken :-)
Frank M. schrieb:> Bist Du damit zufrieden?
klaro wenn du es auch bist.
habe es mal ergänzt:
-----------------------------------
(Edit jar) LiR hier nachkaufen ist aber viel teurer als gleich welche
mit LiR zu bestellen
LiR Einzelpreis ab 3€ + Versand, da war es billiger neue Module zu
kaufen bei einem Händler
der LiR bestückt mitliefert 1,74€. Ob nun die CR oder LiR langlebiger
ist kann ich nicht abschätzen.
-----------------------------------
Frank M. schrieb:> Da die Module aus China selten mit bestückten Batterien gesendet werden,> sollte man sich überlegen, ob man die Batterie CR2032 oder den Akku> LiR2032 einbaut.
Ich würde das etwas neutraler formulieren, da lt. Abbildungen
mittlerweile die meisten Module mit Li-Akku und Ladediode +
Vorwiderstand bestückt sind. Ich hab nur mehr ganz wenige gefunden, die
ohne Akku/ Batterie bzw. mit CR-Batterie ausgeliefert werden.
Joachim B. schrieb:> -----------------------------------> (Edit jar) LiR hier nachkaufen ist aber viel teurer als gleich welche> mit LiR zu bestellen> LiR Einzelpreis ab 3€ + Versand, da war es billiger neue Module zu> kaufen bei einem Händler> der LiR bestückt mitliefert 1,74€. Ob nun die CR oder LiR langlebiger> ist kann ich nicht abschätzen.> -----------------------------------
Ja, ist soweit okay. Aber es gibt einige China-Händler, die schicken die
RTC-Module grundsätzlich ohne Batterie mit der Begründung, es bestehe
auf dem langen Weg Explosionsgefahr. Meine kamen daher ohne Batterie.
Im Datenblatt einer DS1307 habe ich übrigens gefunden, dass eine CR2032
am DS1307 zehn Jahre lang halten sollte. Das reicht mir dicke.
Ich habe übrigens einen deutschen ebay-Händler angeschrieben, der die
Module auch vertickert - mit Diode und CR2032.
Seine Antwort:
-------------------------schnipp ------------------------------------
in Reihe zu der Diode befindet sich für die Version mit LIR Akku noch
ein Widerstand. Dieser befindet sich nornalerweise oberhalb der
Beschriftung SCL. Dieser Widerstand ist aber auf den von mir angebotenen
Platinen nicht vorhanden, somit liegt die Versorgungsspannung nicht an
der Batterie an und es besteht keine Explosionsgefahr. Danke für den
Hinweis.
-------------------------schnapp ------------------------------------
Bei seinen Modulen ist also der Widerstand nicht bestückt. Für eine
Aufladung braucht man aber beides: Widerstand + Diode.
Herbert P. schrieb:> Ich würde das etwas neutraler formulieren, [...]
Habe es angepasst. Da steht nun nicht mehr "oft", sondern "teilweise".
Ausserdem erwähne ich nun auch den Widerstand, der neben der Diode
zwansgsläufig eingesetzt sein muss, damit Ladung überhaupt geht.
Zudem habe ich noch einen Hinweis auf die Lebensdauer der CR2032 von
5-10 Jahren reingesetzt. Diese Zahlen findet man öfter im Netz.
Frank M. schrieb:> Zudem habe ich noch einen Hinweis auf die Lebensdauer der CR2032 von> 5-10 Jahren reingesetzt. Diese Zahlen findet man öfter im Netz.
sollte OK sein
wie gesagt im PC hielten die ja locker bis 5 Jahre, von mindestens 10
Jahren Lagerfähigkeit wird gemunkelt, was nun langlebiger ist Batterie
oder Akku ? keine Ahnung....
doof bleibt halt:
wenn Diode und R bestückt sind und keine LiR dabei, um die CR nehmen zu
können R und/oder Diode auslöten, oder LiR teuer nachkaufen
Noch einmal meine Frage wegen Bezugsquelle STM32 NUCLEO-F401RE bzw.
F411RE
Der günstigste Lieferant, den ich bisher gefunden habe, ist EXPTECH mit
€ 12,51 + € 9,- Versandspesen. Gehts noch preisgünstiger, oder ist das
ok?
@ Herbert
Also ich habe mein 411RE Board von diesem
ebay Verkäufer: decolectrix2013
EUR 13,49 + EUR 3,00 Versand.
Kannst Du bitte den Bohrplan aktualisieren,
wegen der zusätzlichen 3 Bohrungen.
Gruss
Peter
Peter Zabel schrieb:> Also ich habe mein 411RE Board von diesem> ebay Verkäufer: decolectrix2013> EUR 13,49 + EUR 3,00 Versand.
Hallo Peter!
Danke für die Info, hab ich mir auch grad angeschaut (Versand nach
Österreich allerdings € 7,50, aber darunter werd ich's wohl nicht
bekommen).
Peter Zabel schrieb:> Kannst Du bitte den Bohrplan aktualisieren,> wegen der zusätzlichen 3 Bohrungen.
Bohrplan-Update ist hochgeladen (4 Teile zum Ausdruck auf A4 Drucker).
Womit bohrst bzw. fräst Du die Platte - Bohrständer, Oberfräse?
Bohrständer.
Die MDF-Platte habe ich mir so schneiden lassen,
dass ich ein Mittelteil von 320mm x320mm habe
plus 4 Seitenteile. Sonst kann man mit dem Bohrständer
nicht bohren (Ausladung). So muss ich nur die letzten
4 Bohrungen freihändig bohren.
Dann je eine Alu Leiste 15 x 2 flach für hor und vert.
Bohrungen anzeichnen und 2mmm gebohrt.
Damit hat man dann eine Schablone.
Alle Bohrungen der MDF 2mm vorgebohrt.
Dann mit 14mm Forstnerbohrer (14mm Senkbohrer habe ich
nirgends gefunden) 13,5 mm tief gebohrt.
Der Forstnerbohrer hat den Vorteil einer Zentrierspitze.
Später leime ich dann die Seitenteile wieder an.
Und wenn man eine 2te 320mm x 320mm unterschraubt, hat
die durch die Zentrierspitze für die 2te WC24h schon
vorgebohrt ;-)
Gruss
Peter
Da das A4-Format nur 21 x 29,7 cm misst, habe ich die Bohrschablone auf
4 A4 Blätter aufgeteilt (geviertelt), so dass man sie mit ca. 10 mm
Überlappung zusammenkleben kann. Ich hoffe, das passt so?
Peter Zabel schrieb:> Und wenn man eine 2te 320mm x 320mm unterschraubt, hat> die durch die Zentrierspitze für die 2te WC24h schon> vorgebohrt
Einen Prototyp werde ich wohl auch bohren, aber dann gehe ich davon aus,
dass wir die MDF-Platten CNC-fräsen lassen, so wie das auch für die 11 x
10 WordClock gemacht worden ist.
@ Herbert
nö, Massstab passt nicht, 2 x 210 sind ja auch nur 410 mm.
Zu den Senkbohrern:
Du senkst also nicht bis Unten sondern nur
Oben bis auf 14mm?
Gruss
Peter
Peter Zabel schrieb:> nö, Massstab passt nicht, 2 x 210 sind ja auch nur 410 mm.
Ja, richtig! Da weiß ich im Augenblick nicht, wo der Fehler liegt - muss
ich mir anschauen. Wahrscheinlich liegt's am Programm zum
Auseinanderteilen.
Peter Zabel schrieb:> Zu den Senkbohrern:> Du senkst also nicht bis Unten sondern nur> Oben bis auf 14mm?
Ich hab mir Aufsteck-Versenker mit 14 mm Aussendurchmesser besorgt
(Werkzeug-Fachhandel), die paasen auf Holzbohrer mit 5 mm, glaub ich
(weiß im Moment nicht so genau). Mit denen bohre ich bis auf ca. 2 mm
hinunter, so dass ich eine Zentrierung Zum Durchbohren habe. Durchbohren
tu ich dann mit einem 8mm Bohrer (vielleicht müssen es auch 10 mm sein,
muss ich erst ausprobieren). Auf jeden Fall muss die MDF-Platte fest
aufliegen, damit die Bohrlöcher rückwärts nicht ausreissen.
Haben die Senkbohrer in Deinem Link 14mm Aussendurchmesser?
Ist nämlich nicht angegeben.
Die 8mm Bohrung ist ja normalerweise ok,
meine stripes haben zB nur 282mm statt 283,4mm.
Und die Stellen, wo sie zusammengelötet sind, haben
min 2mm Überlappung, muss ich also wieder trennen.
Zum Bohrplan:
Ich brauche eigentlich nur die Millimeter.
Für die zusätzlichen 3 Bohrungen.
ps: meine Elektronik läuft soweit auf einem Breadboard
mit 411RE, ESP, IR, DCF77, RTC problemlos
Gruss
Peter
Peter Zabel schrieb:> Haben die Senkbohrer in Deinem Link 14mm Aussendurchmesser?
Nein, den Link hab ich nur als Beispiel angeführt. Ich hab mir meinen
Senkbohrer hier bei uns bei einem alteingesessenen Eisenwarenhändler
gekauft. Ich hätte ja gerne Versenker für 8mm Holzbohrer und mit 14mm
Außendurchmesser gehabt, aber sowas gibt's offensichtlich nicht. Wenn's
Sinn macht, schau ich gerne morgen nach, wegen Fabrikat und
Bestellnummer.
Die Bohrschablone habe ich jetzt 6-teilig hochgeladen, direkt mit
Photoshop nach pdf umgewandelt, da sollte es eigentlich keine
Maßstabsprobleme mehr geben. Mit dem "Posterazor"-Programm, mit dem ich
die Vorlage ursprünglich aufgeteilt hatte, geht's offensichtlich nur
kleiner oder größer, aber nicht exakt 1:1.
Peter Zabel schrieb:> ps: meine Elektronik läuft soweit auf einem Breadboard> mit 411RE, ESP, IR, DCF77, RTC problemlos
Da bist Du schon weiter als ich. Ich hatte viel Arbeit mit den Tabellen.
Konrad S. schrieb:> Da wäre also der> Mouser-Sammelbestellungsthread günstiger.
Siehe Beitrag "[Rundum] Sammelbestellung de.Mouser.com 2015"Frank M. schrieb:> Bei Torstens Software (Panels ohne WS2812?) kann es sein, dass die paar> Prozent Überschussgeschwindigkeit des 411er Boards durchaus einen> Qualitätsgewinn bringen. Kann ich aber nicht beurteilen. Ich glaube> auch, dass Torsten es selbst noch nicht beurteilen kann. Er hat ja noch> nichtmals das 411er überhaupt bestellt. ;-)
Das bringt was, das konnte ich auch schon mit dem 4€-China-Board
beurteilen.
Ich will am Sonntag bestellen, könnte also für Euch noch was in meine
Bestellung mit aufnehmen. Aber 'David K. (oekel)' kann das bestimmt
besser als ich. ;-)
Offensichtlich kommt allmählich die Zeit des mechanischen Aufbaus der
WordClock 18x16 auf uns zu.
Ich hab vorerst einmal einen Bohrplan für die MDF-Platte hochgeladen, er
besteht aus 6 Din A4 Blättern, die man am besten mit ablösbarem
Sprühkleber auf die MDF-Platte (450 x 450 mm, Stärke 16mm) aufklebt. Bei
der Bestellung des Plattenzuschnitts nicht vergessen, gleich die
Kantenumleimer aufkleben zu lassen! Die Löcher bohrt man mit Holzbohrer
mit aufgesetztem 14mm Versenker. Da die Schneide der Versenker vorne im
Winkel vom 45° angeschrängt ist, ergibt sich am Boden des Lochs
automatisch ein kegelförmiger Reflektor. Das Zentrum des Lochs muss man
dann zur Rückseite hin noch auf 8mm aufbohren, damit die quadratischen
LEDs darin Platz finden.
Auf Sicht gesehen ist es selbstverständlich zweckmäßig, die MDF-Platte
CNC-fräsen zu lassen. Hat jemand eine preisgünstige Quelle dafür, und
welche Vorlage ist dafür erforderlich?
Hallo Herbert,
mit großer Aufmerksamkeit lese ich hier schon geraume Zeit mit, da auch
mich die Uhr wirklich reizt...
Zum CNC-Fräsen:
Fräse wäre vorhanden... geht es darum nur Einzelstücke zu fertigen oder
richtig in "Kleinserie"?
Alwin Ball schrieb:> Fräse wäre vorhanden... geht es darum nur Einzelstücke zu fertigen oder> richtig in "Kleinserie"?
Hallo Alwin, herzlich willkommen hier!
Danke für Deine Anfrage bzw. Dein eventuelles Angebot! Hast Du Zugriff
auf eine CNC-gesteuerte Fräse, oder hast Du eine manuell zu führende
Oberfräse gemeint?
Ich denke, dass es vorerst nur um Einzelstücke geht, später aber schon
um (eine) Kleinserie(n). Wenn wir auf einen akzeptablen Preis kommen,
ist schon eine automatisierte Fertigung gescheiter, weil an die 300
Löcher und Ausnehmungen pro Platte bohren und fräsen ist eine
Sysiphusarbeit.
Frank bestellt jetzt vorerst einmal 30 Stück Acrylfrontplatten (hast Du
Deinen Bedarf schon bei ihm angemeldet, falls Du welche brauchst?), und
wie viele noch dazukommen werden, weiß man noch nicht.
Alwin Ball schrieb:
Moin Moin,
> Hallo Herbert,>> mit großer Aufmerksamkeit lese ich hier schon geraume Zeit mit, da auch> mich die Uhr wirklich reizt...> Zum CNC-Fräsen:> Fräse wäre vorhanden... geht es darum nur Einzelstücke zu fertigen oder> richtig in "Kleinserie"?
wenn du das anbieten solltest, sei dir im klaren, dass das wie bei der
originalen Wortuhr schnell in die Hunderte gehen kann. Das
war damals genau so. Der Thread wurde von rund 5-10 Entwicklern und
Testern am Leben gehalten und als dann die ersten Sammelbestellungen auf
den Weg gebracht wurden kamen alle stillen Teilnehmer aus ihren Ecken
(ich z.B.) und bestellten.
Das wird hier meiner Einschätzung nach nicht anders laufen.
Grüße,
Micha
Micha S. schrieb:> wenn du das anbieten solltest, sei dir im klaren, dass das wie bei der> originalen Wortuhr schnell in die Hunderte gehen kann.
Da ich in Österreich zu Hause bin, würde es logistisch und wegen der
Versandspesen wohl wenig Sinn machen, wenn ich das auch für Deutschland
+ Schweiz in die Hand nähme. Aber ich hoffe darauf, dass sich
Ansprechpartner finden lassen, die bereit sind, sich für die Sache
einzusetzen.
ALSO...
wenn das mal "schnell in die hundert gehen" sollte.. um so besser.
Nein, es handelt sich hier nicht um eine Oberfräse oder sonstige
Bearbeitung, sondern um eine "waschechte CNC".
Ich kann auch, falls gewünscht, Rechnungen dafür ausstellen.
Aber ganz ehrlich... ich rechne nicht damit, dass das "hunderte" werden
würden.
Ich würde das einfach für eine "Mindestbestllung" kalkulieren und dann
zu dem Preis anbieten.
Alwin Ball schrieb:> Nein, es handelt sich hier nicht um eine Oberfräse oder sonstige> Bearbeitung, sondern um eine "waschechte CNC"
Das klingt ja interessant! Ich hab' dazu ein paar Fragen:
1. Es gibt derzeit lediglich einen Bohrplan als pdf-Datei. Würde das als
Vorlage ausreichen, bzw. welche Vorlage wäre erforderlich, und was würde
evtl. die Vorlagenerstellung kosten? Die MDF-Platte muss von 2 Seiten
gefräst werden, Vorderseite wie auf den Abbildungen auf der WordCLock24h
Seite. Auf der Rückseite sind für die Elektronik Vertiefungen
erforderlich, die genauen Abmessungen dafür stehen erst nach dem Aufbau
eines Prototypen fest.
2. Ist es möglich, die Löcher für die LEDs mit einem oberen Durchmesser
von 14mm kegelförmig auf eine Bohrung mit 8mm Durchmesser zusammenlaufen
zu lassen, so dass sich dadurch ein Reflektor für die LEDs ergibt, oder
ist nur eine stufenweise Verjüngung der Löcher von 14mm auf 8mm möglich?
3. Was würde eine gefräste Platte kosten, und mit welcher Lieferzeit
müsste man rechnen?
Herbert P. schrieb:> 2. Ist es möglich, die Löcher für die LEDs mit einem oberen Durchmesser> von 14mm kegelförmig auf eine Bohrung mit 8mm Durchmesser zusammenlaufen> zu lassen, so dass sich dadurch ein Reflektor für die LEDs ergibt, oder> ist nur eine stufenweise Verjüngung der Löcher von 14mm auf 8mm möglich?
Meines Erachtens (und das sag ich aus der Erfahrung der 11x10-WordClock)
ist ein kegelförmiges Loch nicht notwendig. Das kann ganz einfach gerade
sein - also zylinderförmig. Grund: Die PLCC6-LEDs strahlen grundsätzlich
zu 100% nach vorne. Ein "Reflektor" hinter der LED bringt hier null.
Man sollte nur beachten, dass die Zwischenplatte die LEDs genügend weit
weg von der Frontplatte hält, damit die Buchstaben gleichförmig
ausgeleuchtet werden. Dazu braucht man die Info, dass der Abstrahlwinkel
120° beträgt. Damit kann man leicht ausrechnen, welcher Mindestabstand
(+ Sicherheitsbereich) notwendig ist. Daraus ergibt sich die notwendige
Dicke der Zwischenplatte.
Gruß,
Frank
Frank M. schrieb:> Man sollte nur beachten, dass die Zwischenplatte die LEDs genügend weit> weg von der Frontplatte hält, damit die Buchstaben gleichförmig> ausgeleuchtet werden. Dazu braucht man die Info, dass der Abstrahlwinkel> 120° beträgt. Damit kann man leicht ausrechnen, welcher Mindestabstand> (+ Sicherheitsbereich) notwendig ist. Daraus ergibt sich die notwendige> Dicke der Zwischenplatte.
Danke für die Info!
Als Trägerplatte habe ich eine 16mm MDF-Platte vorgesehen, die ist
erstens überall preiswert beschaffbar, zweitens stabil genug, um die
Frontplatte sowie die Elektronik und alle Bauteile und Baugruppen sowie
den Gehäuserahmen zu tragen, und drittens passt diese Stärke meines
Erachtens auch optisch gut zu den übrigen Dimensionen der Uhr.
Die Löcher dürfen bei der 18 x 16 Matrix maximal einen Durchmesser von
14mm haben, da sonst die Stege zwischen den Löchern zu schmal werden und
ausbrechen würden. Alle Buchstaben sind einzeln exakt zentriert, die
Buchstabengröße ist so ausgelegt, dass sich der komplette Buchstabe
(auch der größte Buchstabe "W") innerhalb des Lochdurchmessers befindet.
Es ist also nicht erforderlich, rechteckige Löcher auszufräsen, es
genügen kreisrunde Bohrungen.
Bei einem Abstrahlwinkel der LEDs von 120° wird je nach Abstand der LED
von der Rückseite der MDF-Platte die volle Ausleuchtung bereits nach
weniger als 5mm erreicht. Bezogen auf die gesamte Stärke der MDF-Platte
von 16mm würde die frontseitige Ausleuchtung ca. 60mm im Durchmesser
betragen, also ein Mehrfaches des Lochdurchmessers.
Sogar bei einer Bestückung mit durchgesteckten, diskreten 5mm-LEDs mit
einem Abstrahlwinkel von nur 90° würde man eine komplette Ausleuchtung
der 14mm Löcher erreichen (ganz habe ich den Gedanken noch nicht
aufgegeben, einmal eine Wordclock mit warmweißen 5mm LEDs und TLC5940 zu
realisieren, daher war das von Anfang an so berechnet, dass in den
LED-Kammern ausreichend "Lichtdurchflutung" vorhanden ist.).
Die Frontplattenvorlagen für die Fertigung der wc24h18x16 V3 mittels
Lasercutter bzw. CNC-Fräse sind als svg- bzw. dxf-Dateien hochgeladen.
Schriftfont ist die "Stencil Allround".
Frank M. schrieb:> Damit das "Laden" bei einer 3,0V Batterie überhaupt funktioniert, muss> die Ladespannung aber mindestens>> 3,0V + 0,7V = 3,7V>> betragen. Da kommen wir mit 3,3V Betriebsspannung beim STM32 aber gar> nicht erst dran.
aber entladen wird die Diode die Batterie oder LR2032 durch reverse
Strom und der dürfte evtl. höher oder in der Gegend liegen den die Clock
braucht.
Du hast Recht für 3,3V µC ist gerade eine Schaltung mit Diode und R eher
mies, ich würde unbedingt auslöten oder eher nicht bestellen empfehlen,
vorher beim Lieferanten anfragen ob Diode und R bestückt sind und ruhig
da bestellen wo sie fehlen.
Hallo allerseits,
erstmal Chapeau! für das Team und was hier zusammen bearbeitet wurde.
Bin zufällig auf den Beitrag gestoßen als ich was zur etwas älteren
WordClock nachlesen wollte und bin stundenlang hier hängengeblieben.
Herbert P. schrieb:> Frontplatte sowie die Elektronik und alle Bauteile und Baugruppen sowie> den Gehäuserahmen zu tragen
hier eine Verständnisfrage: Soweit ich das weiter oben gelesen habe
sollen die LED Streifen auf eine Metallplatte geklebt werden - wird man
diese dann in die Zwischenplatte aus MDF einlassen sodaß das Ganze nicht
zu dick wird? Ich habe die Größe des ausgewählten STM32 Boards noch
nicht ermittelt - ich denke nicht dass es komplett in die Zwischenplatte
eingelassen werden kann oder sehe ich das falsch?
Grüße
Patrick
HAllo Patrick, willkommen hier!
Patrick L. schrieb:> hier eine Verständnisfrage: Soweit ich das weiter oben gelesen habe> sollen die LED Streifen auf eine Metallplatte geklebt werden - wird man> diese dann in die Zwischenplatte aus MDF einlassen sodaß das Ganze nicht> zu dick wird? Ich habe die Größe des ausgewählten STM32 Boards noch> nicht ermittelt - ich denke nicht dass es komplett in die Zwischenplatte> eingelassen werden kann oder sehe ich das falsch?
Ich bin grad dabei, das auszuloten. Da die LEDs einen Abstrahlwinkel von
120° haben, kann man durchaus Raum gewinnen, indem man die LEDs näher an
die Frontplatte bringt, d.h. die Trägerplatte rückwärts ausfräst. Ich
schätze, dass man vielleicht sogar bis auf 6mm Stärke herunter gehen
kann, ohne den Lichtkegel nachteilig zu beeinflussen - aber das muss man
ausprobieren.
Hat vielleicht jemand die Möglichkeit, das einmal auszuprobieren? (ich
hab' im Augenblick noch nicht die Möglichkeit dazu).
&Frank & Torsten: welche Raumhöhe wird für das Nucleo-Board mit und ohne
aufgestecktem ESP8266 benötigt?
Herbert P. schrieb:> die Trägerplatte rückwärts ausfräst.
ich denke eher anders,
ich werde die LED Streifen Trägerplatte in Alu machen (lassen) und wo
die LED Streifen wieder 1mm tiefer sitzen auf die Breite der LED
Streifen einfräsen lassen, das erleichtert die Montage der LED Streifen
erheblich. Die Maße sind ja im CAD Programm und da kann dann genau die
Position der Lochplatte 10mm und die Löcher übernommen werden, das
heisst die Löcher sitzen dann perfekt über den LEDs. So hatte ich das
auch schon bei dem Muster gemacht, nur war die Trägerplatte noch
Kunststoff, hier denke ich eher an Alu wegen der besseren
Wärmeableitung.
moinmoin,
hat jemand einen Tip wo man preiswert WS2812 bzw. WS2812b bekommt?
(also einzelne LEDs, keine Strips)
event. wenn mehrere interesse haben koennte man auch eine Sammel-
bestellung starten
(bestelle grad die Platinen f. WS2812(b) )
vlG
Charly
Joachim B. schrieb:> ich werde die LED Streifen Trägerplatte in Alu machen (lassen) und wo> die LED Streifen wieder 1mm tiefer sitzen auf die Breite der LED> Streifen einfräsen lassen,
Ich vermute, wir reden da von 2 verschiedenen Dingen. Auch ich werde die
LEDs auf einer Aluplatte montieren, ich hab' aber mit "Trägerplatte" die
MDF-Lochplatte gemeint, auf die dann von rückwärts die Aluplatte mit den
darauf aufgeklebten LED-Streifen aufgesetzt wird. Als Aluplatte für die
LED-Strips wird wohl 0,8mm starkes Alublech ausreichen (gibt's
preisgünstig im Baumarkt mit 30cm Breite), als Abstandhalter zur
MDF-Platte kann man zwischen die LED-Strips wohl auch dünne
Schaumstoffstreifen etc. aufkleben, ich denke dass das kostengünstiger
ist als gefrästes Alu.
Da die Löcher in der MDF-Trägerplatte 14 mm Durchmesser haben, ist die
Passgenauigkeit unkritisch. Zu klären ist jedoch die Frage, wie groß der
minimale Abstand zwischen Frontplatte und LED sein muss (d.H. wie tief
die quadratische Ausnehmung für die Aluplatte plus Elektronik- und
Kabelzeugs auf der Rückseite der MDF-Platte ausgefräst werden darf),
damit die Löcher von 14mm Durchmesser gleichmäßig ausgeleuchtet werden.
Herbert P. schrieb:> ich hab' aber mit "Trägerplatte" die> MDF-Lochplatte gemeint, auf die dann von rückwärts die Aluplatte mit den> darauf aufgeklebten LED-Streifen aufgesetzt wird.
da ich die LED-Streifen erst mal klebe ist mir die Lage auf der
Aluplatte schon mal wichtig, deswegen wird eine Rille gefräst und ich
klebe leichter maßgenau in der Lage der Streifen. 0,8mm Alu ist mir zu
dünne als Träger, denke eher an 2mm und da kann man ruhig 1mm (oder
0,5mm) einsenken und die Lochmatrix sitzt dann bündig auf der
AluGrundplatte ohne das die Stripedicke stört.
Joachim B. schrieb:> da ich die LED-Streifen erst mal klebe ist mir die Lage auf der> Aluplatte schon mal wichtig, deswegen wird eine Rille gefräst und ich> klebe leichter maßgenau in der Lage der Streifen.
Deine Idee hat was. Da ich ohnehin grad beim Erstellen der Bohr- und
Fräsvorlagen für CNC bin, kann ich die Vorlage für die Aluplatte gleich
mitmachen.
Herbert P. schrieb:> Deine Idee hat was.
bin ja auch kein kleiner Dummer :-)
und am Anfang und Ende der LED Streifen je gleich 3 Löcher für die
Kabelse Durchführung nach belieben, je nach Dicke, ich hatte wohl 2,1mm
gewählt bei 1/10" Abstand 2,54mm
Joachim B. schrieb:> bin ja auch kein kleiner Dummer :-)
Das sicher nicht ;-)
Aber eine andere Idee: die MDF-Platte muss ja ohnehin auf der Rückseite
quadratisch ausgefräst werden. Wie wäre es, wenn man die Vertiefungen
für die LED-Strips dort hineinfräsen würde? Kostenmäßig wäre das sicher
günstiger, weil nur ein Werkstück bearbeitet werden müsste. Und ein
wenig leichter würde die Uhr auch, weil man dann dünneres Alu verwenden
könnte.
Herbert P. schrieb:> Wie wäre es, wenn man die Vertiefungen> für die LED-Strips dort hineinfräsen würde?
hatten wir auch erst als Idee und gemacht, aber du klebst nun mal die
Streifen nicht auf die MDF Platte sondern auf die Grundplatte und da
fand ich das besser wenn dort schon die Lage durch eine Rille definiert
ist.
Joachim B. schrieb:> hatten wir auch erst als Idee und gemacht, aber du klebst nun mal die> Streifen nicht auf die MDF Platte sondern auf die Grundplatte und da> fand ich das besser wenn dort schon die Lage durch eine Rille definiert> ist.
Damit hast Du auch wieder recht!
Herbert P. schrieb:> Joachim B. schrieb:>> bin ja auch kein kleiner Dummer :-)>> Das sicher nicht ;-)>> Aber eine andere Idee: die MDF-Platte muss ja ohnehin auf der Rückseite> quadratisch ausgefräst werden. Wie wäre es, wenn man die Vertiefungen> für die LED-Strips dort hineinfräsen würde? Kostenmäßig wäre das sicher> günstiger, weil nur ein Werkstück bearbeitet werden müsste. Und ein> wenig leichter würde die Uhr auch, weil man dann dünneres Alu verwenden> könnte.
also genau das was bei der originalen Wortuhr auch gemacht wird. Da sind
Stege für die LED-Platinenstreifen ausgefräßt. Das würde ich auch einer
gefräßten Alurückwand vorziehen.
Grüße,
Micha
Ich habe den neuen Stand des Bildschirmschoners der WordClock2
mit Simulationsmodus auf GitHub bereitgestellt.
Der Datenstand ist:
Data from Wc24h1816_16-05,5.Feb.2015, CodeGen v0.15 mit Korrektur
Countdown 20 Min vor Mitternacht
Link zum Zipfile
https://rawgit.com/code-creator/wordclock2scrnv/master/WordClock2.zip
SHA-1 7091178fa8d6594769b3a593d8767dde451e50dd wordclock2.scr
SHA256: 2d7815e9f6c2fd48365dfefbf7b317af3e811d41a8562c7311c16c2c3244f09c
Joachim B. schrieb:> Lage durch eine Rille definiert
Ich habe das mal schnell skizziert - ist es so gemeint?
@Herbert:
tut es wirklich Not anzusenken? Der Aufwand wenn die MDF Platte CNC
gefräst werden soll ist groß da umgespannt werden muss.
Grüße
Patrick
Patrick L. schrieb:> Joachim B. schrieb:>> Lage durch eine Rille definiert>> Ich habe das mal schnell skizziert - ist es so gemeint?>> @Herbert:> tut es wirklich Not anzusenken? Der Aufwand wenn die MDF Platte CNC> gefräst werden soll ist groß da umgespannt werden muss.>> Grüße> Patrick
das Loch für die LEDs braucht nicht nach vorne hin breiter werden. Das
funktioniert mit den LEDs hervorragend wenn das auf beiden Seiten den
gleichen Durchmesser hat. Dann fällt auch das umspannen der Platte weg
wenn denn Stege hinein sollen.
Schau dir mal die MDF-Zwischenplatte der Wortuhr (Word Clock) an.
Die Platte die dort gezeigt wird, ist nicht die aktuelle, aber zeigt
ganz gut was gemeint ist.
http://www.mikrocontroller.net/wikisoftware/index.php?title=Word_Clock#Zwischenplatte
Grüße,
Micha
Patrick L. schrieb:> Ich habe das mal schnell skizziert - ist es so gemeint?
ja, lies sich einfach besser arbeiten und der Fräser konnte auch gleich
am Anfang und Ende der Stripes die Löcher zur Verdrahtung fräsen.
Micha S. schrieb:> Die Platte die dort gezeigt wird, ist nicht die aktuelle, aber zeigt> ganz gut was gemeint ist.>> http://www.mikrocontroller.net/wikisoftware/index.php?title=Word_Clock#Zwischenplatte
Da offensichtlich glaubhaft keine kegelförmigen Ausnehmungen für die
LEDs erforderlich sind, wäre es eine gute, kostengünstige Lösung, die
MDF-Platte so wie im verlinkten Beispiel nur von der Rückseite aus
maschinell zu bearbeiten, denn dadurch entfiele das Umspannen. Die 8
Vertiefungen für die Befestigungsmagnete auf der Vorderseite kann wohl
wirklich jeder selbst bohren.
Unsere MDF-Platte (von mir "Trägerplatte" genannt, weil sie das tragende
Element der Uhr darstellt) wird sich etwas von der oben verlinkten 11 x
10 Word CLock Zwischenplatte unterscheiden, wobei mir Folgendes
vorschwebt:
- die Außenkanten werden als Sichtkanten ausgeführt (lackiert, oder mit
Kantenumleimern, oder eloxierten Aluprofilen versäubert), daher wird es
an den Rändern keine Ausnehmungen geben.
- Es wird auch keine ausgefrästen Vertiefungen am Rand geben, da die
Aluprofile, die als Gehäuse dienen, etwas nach innen versetzt montiert
werden, damit sie von vorne nicht sichtbar sind.
- die Ambilight-LED-Strips werden entweder in die Rückseite der
Frontplatte eingelassen - dann muss rundherum eine Nut zur Aufnahme der
Strpis + transparenter Abdeckung gefräst werden. Oder sie werden in die
Alu-U-Profile eingeklebt, welche etwas vom Rand nach innen versetzt das
Gehäuse bilden. Beide Varianten haben Vor- und Nachteile.
- die Kammern für die LED-Matrix werden nicht rechteckig ausgefräst, es
genügen runde Bohrlöcher mit 14 mm Durchmesser. Die Lage und Größe der
Buchstaben ist exakt darauf abgestimmt, dass sie damit komplett
ausgeleuchtet werden.
- Da das STM32 Nucleo-Board zu breit ist, um neben der LED-Matrix Platz
zu finden, wird es hinter der LED-Matrix auf die Rückseite der Aluplatte
mit den LED-Strips montiert werden müssen. Damit trotzdem die Bautiefe
noch einigermaßen akzeptabel bleibt, muss die MDF-Platte für die
Aufnahme der Aluplatte quadratisch ausgefräst werden. Die Tiefe der
Ausfräsung hängt von der minimal erforderlichen Distanz zwischen LEDs
und Acrylglas-Frontplatte ab. Rein theoretisch wäre bei einem
Abstrahlwinkel der LEDs von 120° für eine volle Ausleuchtung des 14mm
Lochs eine Distanz von 6mm ausreichend. Das sollte jedoch unbedingt noch
empirisch überprüft werden (meine diesbezügliche Bitte ergeht an
diejenigen, die bereits einen WS2812 Stripe in Betrieb haben).
- Zur Aufnahme der LED-Stripes für die Matrix müssen Nuten entweder in
die Aluplatte oder in die MDF-Platte gefräst werden. Joachim plädiert
für die erstere Variante, weil dadurch die passgenaue Montage der
LED-Strips erleichtert würde. Ich halte das für eine sehr
kostenintensive Lösung und plädiere für die zweite Variante -
ausgefräste Nuten in der MDF-Platte, wie sie auch bei der 11 x 10 Word
Clock angewandt wird. Denn erstens ist das billiger, zweitens kann
dünneres Alublech (0,8mm statt 2mm) verwendet und damit Gewicht
eingespart werden, und drittens ist eine auf Zehntel-Millimeter genaue
Passung nicht erforderlich, weil es bei einem Lochdurchmesser von 14 mm
keine Rolle spielt, wenn eine LED einmal um einen Millimeter außerhalb
der Mitte sitzt.
Hans H. schrieb:> Ich habe den neuen Stand des Bildschirmschoners der WordClock2> mit Simulationsmodus auf GitHub bereitgestellt.
Gaaaaaanz suuuper, Bravo Hans!
Ein kleiner Verbesserungsvorschlag: wäre es nicht vielleicht optisch
besser, das Bild auf ein quadratisches Format einzuschränken (wie bei
der QlockTwo App - kostenlos im Google Play Store erhältlich), damit
sich ein Eindruck ähnlich der Originaluhr ergibt?
Herbert P. schrieb:> - Zur Aufnahme der LED-Stripes für die Matrix müssen Nuten entweder in> die Aluplatte oder in die MDF-Platte gefräst werden.> Joachim plädiert> für die erstere Variante, weil dadurch die passgenaue Montage der> LED-Strips erleichtert würde.
*1.)
> Ich halte das für eine sehr> kostenintensive Lösung
*2.)
> und plädiere für die zweite Variante -> ausgefräste Nuten in der MDF-Platte, wie sie auch bei der 11 x 10 Word> Clock angewandt wird. Denn erstens ist das billiger,
*3.)
kann jeder machen wie er mag,
*1.) nur habe ich schon ein Muster gebaut zuerst mit Herberts *3.)
Variante, war doof.
*2.) wer billig baut baut teuerer, man muss ja den Schutzstreifen vom
selbstklebenden LED Stripe entfernen, dann liegt der Stripe falsch rum
in der "Gitterplatte" und es muss die Grundplatte angedrückt werden,
möglichst zentriert und der Stripe wellt sich, Andruck schafft man so
nicht. Hinterher den Stripe ausrichen ist auch nicht möglich ohne die
Klebepunkte wieder abzuheben.
aber das ist ja nicht mein Problem
Joachim B. schrieb:> *2.) wer billig baut baut teuerer, man muss ja den Schutzstreifen vom> selbstklebenden LED Stripe entfernen, dann liegt der Stripe falsch rum> in der "Gitterplatte" und es muss die Grundplatte angedrückt werden,> möglichst zentriert und der Stripe wellt sich, Andruck schafft man so> nicht. Hinterher den Stripe ausrichen ist auch nicht möglich ohne die> Klebepunkte wieder abzuheben.
So war das von mir nicht auch nicht gedacht, sondern so: man zeichnet
auf der Aluplatte die Position der Strips mit Fineliner an oder reißt
sie an, klebt die Strips auf die Aluplatte, verlötet die Anschlüsse und
montiert die Platte mit den fix-fertig montierten Strips auf die
MDF-Platte.
Joachim B. schrieb:>> kann jeder machen wie er mag,>> *1.) nur habe ich schon ein Muster gebaut zuerst mit Herberts *3.)> Variante, war doof.> *2.) wer billig baut baut teuerer, man muss ja den Schutzstreifen vom> selbstklebenden LED Stripe entfernen, dann liegt der Stripe falsch rum> in der "Gitterplatte" und es muss die Grundplatte angedrückt werden,> möglichst zentriert und der Stripe wellt sich, Andruck schafft man so> nicht. Hinterher den Stripe ausrichen ist auch nicht möglich ohne die> Klebepunkte wieder abzuheben.>> aber das ist ja nicht mein Problem
ich würde mir schon zutrauen, mit Lineal und Bleistift Linien auf die
Aluträgerplatte zu zeichnen und daran dann die LED-Streifen
auszurichten.
Grüße,
Micha
Herbert P. schrieb:> So war das von mir nicht auch nicht gedacht, sondern so:Micha S. schrieb:> ich würde mir schon zutrauen, mit Lineal
hey wer hindert euch?
meine Gitterplatte lasse ich eh selber fräsen, meine Grundplatte auch,
ich teile hier nur meine eigenen praktischen Erfahrungen mit und nicht
jeder muss eure Fähigkeiten haben, ich dachte irgendwie es geht um mehr
als 2 NAchbauer?
Joachim B. schrieb:> ich teile hier nur meine eigenen praktischen Erfahrungen mit und nicht> jeder muss eure Fähigkeiten haben, ich dachte irgendwie es geht um mehr> als 2 NAchbauer?
Es ist dies ja lediglich eine Diskussion, was die bessere bzw. auch die
kostengünstigere Lösung ist. Was hat Dich denn das Fräsen der Aluplatte
gekostet?
Mark Haber schrieb:> Wollt ihr schwer entflammares MDF B1 nehmen?
Weiß nicht - was wurde bei der 11 x 10 Word Clock genommen, und wie groß
ist der Preisunterschied?
Herbert P. schrieb:> Es ist dies ja lediglich eine Diskussion, was die bessere bzw. auch die> kostengünstigere Lösung ist. Was hat Dich denn das Fräsen der Aluplatte> gekostet?
kostengünstig wäre eine Sammelfertigung, für Nachbauer wie Frank das
schon mal gemacht hat wird ja nicht eine Platte bestellt.....
Mein Freund knöpft mir glücklicherweise kein Geld ab
Herbert P. schrieb:> Mark Haber schrieb:>> Wollt ihr schwer entflammares MDF B1 nehmen?>> Weiß nicht - was wurde bei der 11 x 10 Word Clock genommen, und wie groß> ist der Preisunterschied?
Doppelter Preis ungefähr.
Joachim B. schrieb:> kostengünstig wäre eine Sammelfertigung, für Nachbauer wie Frank das> schon mal gemacht hat wird ja nicht eine Platte bestellt.....
Ich gehe davon aus, dass es zu einer Sammelbestellung kommt. Habe per PN
schon Angebote bekommen, muss mich aber noch mit Frank koordinieren.
Mark Haber schrieb:> Doppelter Preis ungefähr.
Hast Du Bedenken, dass das Ding in Rauch und Flammen aufgeht? Sollte ich
einer erweiterte Haftpflichtversicherung abschließen, wenn ich die Uhr
verschenke? ;-)
Herbert P. schrieb:> - Da das STM32 Nucleo-Board zu breit ist, um neben der LED-Matrix Platz> zu finden, wird es hinter der LED-Matrix auf die Rückseite der Aluplatte> mit den LED-Strips montiert werden müssen.
nach
http://www.st.com/st-web-ui/static/active/en/resource/technical/document/user_manual/DM00105823.pdf
hat das Board die Abmessungen 82,5x70 mm. Hat jemand das Board da und
könnte die max. Höhe ausmessen?
Optisch wäre es schöner wenn die Metallplatte soweit in die MDF Platte
eingelassen werden könnte (zuletzt gab es die Aussage Abstand LED zur
Frontplatte ~6mm), sodass die komplette Elektronik noch dahinter Platz
hat - selbst wenn man dann noch auf eine 22mm MDF gehen müßte, würde es
weniger dick auftragen als die U-Profile noch dahinter zu setzen.
Patrick L. schrieb:> Optisch wäre es schöner wenn die Metallplatte soweit in die MDF Platte> eingelassen werden könnte (zuletzt gab es die Aussage Abstand LED zur> Frontplatte ~6mm)
Das mit den 6mm ist rein theoretisch, praktisch müsste man das erst
ausprobieren, ob der Lichtkegel der LED dann noch ausreicht, um den 14
mm Lochdurchmesser gleichmäßig auszuleuchten.
Patrick L. schrieb:> selbst wenn man dann noch auf eine 22mm MDF gehen müßte, würde es> weniger dick auftragen als die U-Profile noch dahinter zu setzen.
Für das Nucleo-Board wird eine Bauhöhe von mindestens 25mm benötigt (in
natura gemessen!) - mit aufgestecktem ESP8266 Platinchen wahrscheinlich
eher ein paar Millimeter mehr. Das geht sich 1. auch mit einer 22mm
starken MDF nicht aus, 2. wird der Abstand zur Wand für das "Ambilight"
benötigt.
Wegen der Hintergrundbeleuchtung ist es Absicht, dass das Gehäuse in der
Mitte etwas tiefer ist als am Rand und somit am Rand ein Spalt zwischen
Wand und Uhr bleibt, in dem die Wand von den verborgen angebrachten
LED-Strips angestrahlt wird. - "Tarnen und Täuschen" wie bei den
Flachbild-Fernsehern, die ja auch am Rand dünner sind als in der Mitte -
und dort machts auch nichts aus.
Wenn in die MDF-Platte eine 10mm Vertiefung eingefräst wird, kann
abzüglich der Alu-Platte die Elektronik um 9mm versenkt eingebaut
werden. Bei einer Bauhöhe von 25mm wird daher hinter der MDF-Platte noch
ein Raum von ca. 18mm benötigt. Ich denke, das ist gerade der Abstand,
den man für das Ambilight braucht. Wem dieser Abstand zu groß ist, der
kann ja durch Aufleimen einer dünnen Holzleiste die Platte optisch
verdicken und damit den Abstand verringern.
Eine andere Alternative wäre der Atmel mighty 1824p Arduino, mit dem
sich Joachim beschäftigt. Der wäre wesentlich kleiner und auch niedriger
als das STM32 Nucleo Board und könnte sogar auch im Rand verbaut werden,
stößt aber bei Torsten & Frank auf wenig Gegenliebe.
http://www.ebay.de/itm/Mighty-Mini-ATMega1284p-compatible-with-Arduino-/331463717483?pt=LH_DefaultDomain_0&hash=item4d2cc6f26b
Herbert P. schrieb:> - Da das STM32 Nucleo-Board zu breit ist, um neben der LED-Matrix Platz> zu finden, wird es hinter der LED-Matrix auf die Rückseite der Aluplatte> mit den LED-Strips montiert werden müssen.
Irgendwie verstehe ich noch nicht so ganz, wo Du das Board unterbringen
willst. Kannst Du das noch etwas detaillierter beschreiben?
Herbert P. schrieb:> Rein theoretisch wäre bei einem> Abstrahlwinkel der LEDs von 120° für eine volle Ausleuchtung des 14mm> Lochs eine Distanz von 6mm ausreichend. Das sollte jedoch unbedingt noch> empirisch überprüft werden (meine diesbezügliche Bitte ergeht an> diejenigen, die bereits einen WS2812 Stripe in Betrieb haben).
Ich hoffe mal, dass das anhängende Bild etwas hilft. Trotz relativ
großen Abstrahlwinkels von 113° scheint mir die Ausleuchten
ungleichmäßig zu sein - auf dem Foto erscheint es allerdings stärker als
in Natura
Patrick L. schrieb:> hat das Board die Abmessungen 82,5x70 mm. Hat jemand das Board da und> könnte die max. Höhe ausmessen?
Siehe anhängendes Bild: 11,3mm + 1mm für die rückseitig abzuschneidenden
Pfostenleisten. Das höchste auf der Vorderseite sind übrigens nicht die
Pfostenleisten, sondern die beiden Taster.
Viele Grüße,
Thomas
Thomas St. schrieb:> Ich hoffe mal, dass das anhängende Bild etwas hilft. Trotz relativ> großen Abstrahlwinkels von 113° scheint mir die Ausleuchten> ungleichmäßig zu sein - auf dem Foto erscheint es allerdings stärker als> in Natura
Danke für das Foto:-)
Auf dem Foto sieht es so aus, als ob die LED in 6mm Abstand von der
Oberfläche ein Loch mit 14mm Durchmesser noch annähernd gleichmäßig
ausleuchten wirde.
Thomas St. schrieb:> Siehe anhängendes Bild: 11,3mm + 1mm für die rückseitig abzuschneidenden> Pfostenleisten. Das höchste auf der Vorderseite sind übrigens nicht die> Pfostenleisten, sondern die beiden Taster.
Werde das morgen noch einmal nachmessen. Mein STM32 Discovery Board
sieht etwas anders aus, da sind die Pfostenleisten rückwärts aufgelötet,
dadurch ergibt sich bei meinem Board eine größere Bauhöhe. Aber
irgendwie werden wir schon hinkommen:-)
Herbert P. schrieb:> Thomas St. schrieb:>> Ich hoffe mal, dass das anhängende Bild etwas hilft. Trotz relativ>> großen Abstrahlwinkels von 113° scheint mir die Ausleuchten>> ungleichmäßig zu sein - auf dem Foto erscheint es allerdings stärker als>> in Natura>> Danke für das Foto:-)>> Auf dem Foto sieht es so aus, als ob die LED in 6mm Abstand von der> Oberfläche ein Loch mit 14mm Durchmesser noch annähernd gleichmäßig> ausleuchten wirde.
bitte die Diffusorschicht nicht vergessen. Halte vor die LED mal
spasseshalber ein Blatt von diesem Architektenpapier, wenn du hast, oder
ein Stück von diesem weissen dünnen Butterbrotpapier. Damit sieht die
Sache schon wieder ganz anders aus.
Die Wordclock-Zwischenplatte ist 19mm hoch. Die Kanäle für die
LED-Streifenplatine sind rund 3mm tief. Die LED sitzt dann da drin und
dürfte auch nochmals ca. 1mm hoch sein. Das sind dann 15mm Rest an Höhe
bis zur Frontplatte. Die Löcher selber sind 24mm im Durchmesser.
Grüße,
Micha
Patrick L. schrieb:> er meint die "alte" Wordclock-Zwischenplatte aus MDF als Vergleich
was er meint weiss ich nicht, ich lese:
Micha S. schrieb:> Die Kanäle für die> LED-Streifenplatine sind rund 3mm tief.
und wir haben keine LED-Streifenplatine mehr also auch keine 3mm
Micha S. schrieb:> Die Wordclock-Zwischenplatte ist 19mm hoch.
ich denke wir reden über die Neue?
Herbert P. schrieb:> Werde das morgen noch einmal nachmessen. Mein STM32 Discovery Board> sieht etwas anders aus, da sind die Pfostenleisten rückwärts aufgelötet,
Ggf. haben wir uns hier missverstanden: auch mein, vermessenes Board hat
rückseitig Pfostenleisten (kann man auf dem Bild eventuell auch
erkennen). IIRC habe ich weiter oben gelesen, dass die rückseitigen
Pfosten abgeschnitten werden sollen.
Diese Pfosten sind 8mm hoch. Das Board wäre also ohne abgeschnittene
rückseitige Pfostenleiste 11,3+8mm ~ 20mm hoch
Viele Grüße,
Thomas
Thomas St. schrieb:> Siehe anhängendes Bild: 11,3mm + 1mm für die rückseitig abzuschneidenden> Pfostenleisten. Das höchste auf der Vorderseite sind übrigens nicht die> Pfostenleisten, sondern die beiden Taster.
Mein STM32 Discovery Board misst, wenn man die Stifte der Pfostenleisten
unten abzwickt, in der Höhe 16mm. Aber egal ob 11,3mm oder 16mm - das
Problem ist nicht die Bauteilhöhe des Nucleo Boards, sondern die Höhe
der Flachbandkabel-Buchsenleisten für die Pfostenstecker, die messen
nämlich in der Höhe 18mm!
MDF-Platte 8mm
LED-Stripes 2mm
Aluplatte 1mm
Abstandhalter 3mm
STM32 Nucleo PCB-Board 2mm
Buchsenleisten f. Pfostenstecker 18mm
Abstand zur Gehäuse-Rückwand ("Luft") 1mm
Gehäuse-Rückwand (Alu) 1mm
-----------------------------------------------
Bauhöhe (Tiefe) gesamt ohne Acrylglas 36mm
abzügl. Stärke der MDF-Platte - 19mm
-----------------------------------------------
Abstand MDF-Platte von der Wand: ca. 17mm
==============================================
Diese relativ hohe Bauform von ca. 40mm inkl. Acrylglas-Frontplatte
ergibt sich vor Allem daraus, dass das STM32-Nucleo-Board 1. entgegen
dem ursprünglichen Plan auf Grund seiner Abmessungen nicht in eine
Ausfräsung neben der LED-Matrix passt, und 2. wegen der gerade nach oben
abgehenden Stiftleisten auch mehr an Höhe braucht, als wünschenswert
wäre.
Möglicherweise werde ich von Torsten & Frank gesteinigt, wenn ich darauf
hinweise, dass wir das Problem der Bauhöhe mit dem Atmel mighty 1284p
Arduino Board nicht hätten. Auf Grund seiner Kleinheit könnte man es
auch locker in einer Ausfräsung am Rand unterbringen, und da es ohne
montierte Stiftleisten geliefert wird, könnte man die Stiftleisten
seitlich abgehend anlöten (wegen der besseren Stabilität 2-reihig auf
der Ober- und Unterseite des Boards angelötet) oder überhaupt weglassen.
Welche technischen Probleme es damit gäbe, kann ich nicht beurteilen.
http://www.ebay.de/itm/Mighty-Mini-ATMega1284p-compatible-with-Arduino-/331463717483?pt=LH_DefaultDomain_0&hash=item4d2cc6f26b
Joachim B. schrieb:> so habe ich das geplant, es gibt aber auch IC Sockelstiftleisten die> kürzer bauen
Das Problem ist weniger die Bauhöhe der Stiftleisten, sondern der
Flachband-Buchsenstecker (18mm!). Welche Abmessungen hat das mighty mini
Board?
Herbert P. schrieb:> Joachim B. schrieb:>> so habe ich das geplant, es gibt aber auch IC Sockelstiftleisten die>> kürzer bauen>> Das Problem ist weniger die Bauhöhe der Stiftleisten, sondern der geringe Platz
hinter der LED-Matrix und die Höhe der Flachband-Buchsenstecker (18mm!). Welche
Abmessungen hat das mighty mini Board?
Herbert P. schrieb:> Möglicherweise werde ich von Torsten & Frank gesteinigt, wenn ich darauf> hinweise, dass wir das Problem der Bauhöhe mit dem Atmel mighty 1284p> Arduino Board nicht hätten.
Von mir nicht, daher hatte ich ja auch mal das dünne 'xmc4500 relax kit'
angesprochen und wurde hier 'verbal verprügelt'. ;-)
http://shop.anvilex.de/image/cache/items/id696_xmc4500_relax_lite_kit_v1-500x500.jpg
Frank wird das schon machen. Oder, Frank?
Joachim B. schrieb:> Patrick L. schrieb:>> er meint die "alte" Wordclock-Zwischenplatte aus MDF als Vergleich>> was er meint weiss ich nicht, ich lese:>> Micha S. schrieb:>> Die Kanäle für die>> LED-Streifenplatine sind rund 3mm tief.>
wenn du liest, lies bitte alles und im Zusammenhang. Wie du
ja anscheinend nicht gelesen hast, war das eine Antwort auf Herberts
Posts und da ging es um die Ausleuchtung der Buchstaben.
Und als Vergleich habe ich die Maße der WORDCLOCK! Zwischenplatte
genannt. Nicht die der WORDCLOCK24h!
Aber mal eben nur flüchtig gelesen und dann meckern, ist ja anscheinend
hier des öfteren mal der Fall.
Grüße,
Micha
Joachim B. schrieb:> Micha S. schrieb:>> Die Kanäle für die>> LED-Streifenplatine sind rund 3mm tief.>> und wir haben keine LED-Streifenplatine mehr also auch keine 3mm
Ich hab jetzt den WS2812LED-Strip nachgemessen. Die Platinenfolie samt
Klebeschicht ist 0,4mm dick. Die LED ist ca. 2mm hoch und passt mitsamt
dem daneben aufgelöteten Widerstand zur Gänze in das 14mm Loch der
MEDF-Platte.
Joachims Vorschlag, für die LED-Strips Nuten in das Alublech zu fräsen,
hat schon was Bestechendes für sich. Werde mich mal nach dem Preis
erkundigen. In diesem Fall würden die Nuten dafür in der MDF-Platte
wegfallen.
Torsten C. schrieb:> Über 20€ incl. Versand sind zuviel, siehe z.B. ebay 151457102818
Ich hab' den Link weiter oben eigentlich wegen der technischen Daten
reingestellt.
Torsten C. schrieb:> Aber ich halte mich da jetzt raus!
Wieso das denn? Ich glaube nicht, dass dieses Ding viele außer Dir
kennen?
Herbert P. schrieb:> Mein STM32 Discovery Board misst, wenn man die Stifte der Pfostenleisten> unten abzwickt, in der Höhe 16mm. Aber egal ob 11,3mm oder 16mm - das> Problem ist nicht die Bauteilhöhe des Nucleo Boards, sondern die Höhe> der Flachbandkabel-Buchsenleisten für die Pfostenstecker, die messen> nämlich in der Höhe 18mm!
War nicht irgendwann mal geplant, dass es ein Shield geben soll, an dem
alle relevanten Anschlüsse mit gewinkelten Steckerleisten heraus sein
werden?
Edit:
Frank M. schrieb:> Ich habe gestern abend noch einen Prototyp-Shield für das Nucleo-Board> auf Lochraster erstellt, siehe Foto.>> Insgesamt beträgt die Höhe des Aufbaus 2cm, ist also wie gewünscht sehr> dünn. Die Breite ist 5cm, die Länge wird beim endgültigen Shield (als> PCB) ca. 9cm betragen.>> Die Breite von 5cm kann nur erreicht werden, wenn der obere Teil des> Nucleo-Boards (ST-Link-Device) abgetrennt wird (im Foto ist der> ST-Link-Teil noch vorhanden).
Beste Grüße
Niels
Herbert P. schrieb:> Wieso das denn?
Weik Frank allein schon wegen der Frage gemeckert hat, warum ein F401
statt eines F411 für den gleichen Preis und weil wir uns bis eben einig
waren.
Herbert P. schrieb:> Ich glaube nicht, dass dieses Ding viele außer Dir kennen?
Ich habe hier zwar 2 Stück rum liegen, aber noch nicht benutzt. Ich
weiss eigentlich auch nur, was auch im Wiki steht:
http://www.mikrocontroller.net/articles/Kategorie:Infineon_XMC
Joachim B. schrieb:> warum kann keiner Links einsetzen?
War mir erst aufgefallen, nachdem schon ein weiterer Beitrag gepostet
wurde. Und dann war der Empfang auch weg (Smartphone vs U-Bahn)
Pardon
Herbert P. schrieb:> Diese relativ hohe Bauform von ca. 40mm inkl. Acrylglas-Frontplatte> ergibt sich vor Allem daraus, dass das STM32-Nucleo-Board 1. entgegen> dem ursprünglichen Plan auf Grund seiner Abmessungen nicht in eine> Ausfräsung neben der LED-Matrix passt, und 2. wegen der gerade nach oben> abgehenden Stiftleisten auch mehr an Höhe braucht, als wünschenswert> wäre.
40mm ist echt was hoch.
Mein Nucleo ist mit aufgestecktem Kabel auf die Stiftleiste 20 mm hoch.
Wenn die Maße aus dem Artikel noch stimmen, ist jeweils ein Rand von 75
mm oben, unten, links u. rechts neben den Buchstaben. Mein Nucleo ist 70
mm breit. Passt also rein.
Nimm 22 mm MDF , fräß hinten alles rein was benötigt wird und montiere
vorne die 3-4 mm starke Acryl/Plexiglasfront. Dann bist du bei ca. 25 mm
Bauhöhe. Das ist dann schon wieder OK.
Grüße,
Micha
Niels Janson schrieb:> War nicht irgendwann mal geplant, dass es ein Shield geben soll, an dem> alle relevanten Anschlüsse mit gewinkelten Steckerleisten heraus sein> werden?
Das war ein Shield für das Nucleo-Board, also ein Ersatz, sondern eine
Aufsteck-Platine für das Nucleo-Board. Damit würde der Aufbau noch höher
werden.
Es gäbe schon die Möglichkeit das Nucleo-Board dünner zu machen, wenn
man die Stromversorgungsbuchse auslötet und die Jumper durch Lötbrücken
ersetzt. Die Taster könnte man ja eventuell sogar durch die
Gehäuserückwand durchgucken lassen oder auch auslöten. Aber wie mit den
Stiftleisten zu verfahren wäre...? Kabel direkt dranlöten? Oder die
Stifte einzeln auslöten - ohne die Durchkontaktierungen zu beschädigen?
Uff!!!
Micha S. schrieb:> Mein Nucleo ist 70> mm breit. Passt also rein.
Der Rand von 75mm ist zur Mitte der 1. LED-Reihe gemessen. Das Board
würde also in die erste Lochreihe "hineinschauen" und einen Teil des
Lichtkegels verdecken.
Herbert P. schrieb:> Das war ein Shield für das Nucleo-Board, also ein Ersatz, sondern eine> Aufsteck-Platine für das Nucleo-Board.
Korrigiere:
Das war ein Shield für das Nucleo-Board, also kein Ersatz, sondern eine
Aufsteck-Platine für das Nucleo-Board.
Micha S. schrieb:> Nimm 22 mm MDF , fräß hinten alles rein was benötigt wird und montiere> vorne die 3-4 mm starke Acryl/Plexiglasfront. Dann bist du bei ca. 25 mm> Bauhöhe. Das ist dann schon wieder OK.
Ich denke, dass wir für das Ambi-Light etwas mehr als 3mm Abstand zur
Wand benötigen?
Das "STM32F401 Nucleo" hat nach Abtrennen des ST-Link nur noch 57mm.
Ein aufgestecktes Flachbandkabel braucht zusätzliche 5mm Höhe. Abknipsen
der Stiftleisten auf den Unterseite reduziert die Höhe um 6mm. Meiner
Meinung nach kommt man auf weniger als 18mm Höhe, wobei das
aufgesteckte Flachbandkabel höher als die Taster ist.
Konrad S. schrieb:> Das "STM32F401 Nucleo" hat nach Abtrennen des ST-Link nur noch 57mm.
Das würde sich ausgehen.
Konrad S. schrieb:> Ein aufgestecktes Flachbandkabel braucht zusätzliche 5mm Höhe.
Was hast Du da für Stecker? Meine sind gemessene 18mm hoch.
Konrad S. schrieb:> Das "STM32F401 Nucleo" hat nach Abtrennen des ST-Link nur noch 57mm.>> Ein aufgestecktes Flachbandkabel braucht zusätzliche 5mm Höhe. Abknipsen> der Stiftleisten auf den Unterseite reduziert die Höhe um 6mm. Meiner> Meinung nach kommt man auf weniger als 18mm Höhe, wobei das> aufgesteckte Flachbandkabel höher als die Taster ist.
wie programmierst du den Controller ohne ST-Link/V2?
Grüße,
Micha
Herbert P. schrieb:> Was hast Du da für Stecker? Meine sind gemessene 18mm hoch.
Standardtyp, Zugentlastungsbügel für das Kabel nicht bestückt, 11mm
hoch, z.B. der Stecker vom AVRISP mkII. Ich habe allerdings keinen in
voller Breite 'rumliegen.
Herbert P. schrieb:> Micha S. schrieb:>> Mein Nucleo ist 70>> mm breit. Passt also rein.>> Der Rand von 75mm ist zur Mitte der 1. LED-Reihe gemessen. Das Board> würde also in die erste Lochreihe "hineinschauen" und einen Teil des> Lichtkegels verdecken.
OK. Dann ist der nutzbare Rand nicht 75 mm sondern im Endeffekt nur 75
mm - 7 mm (bei 14 mm Lochdurchmesser) = 68 mm. Da man der LED ja noch
ihr kleines Loch lassen möchte eher 67 mm?
Grüße,
Micha
Micha S. schrieb:> OK. Dann ist der nutzbare Rand nicht 75 mm sondern im Endeffekt nur 75> mm - 7 mm (bei 14 mm Lochdurchmesser) = 68 mm. Da man der LED ja noch> ihr kleines Loch lassen möchte eher 67 mm?
Ich hab' soeben meine LED-Strips noch einmal nachgemessen. Bei 60
LEDs/lfm wäre der errechnete Abstand 16,33 mm. Es sind aber tatsächlich
gemessene 16,53mm. Könntet Ihr Eure LED-Strips bitte auch vermessen?
Außerdem bin ich einem logischen Rechenfehler aufgesessen. Bei 18 LEDs
sind 17 Abstände dazwischen, und bei 16 LEDs 15. Die Matrix misst dann
nicht 300 x 300 mm, sondern nur 281 x 281 mm. Somit bleibt bei 450 x
450mm Außenmaß rundherum ein Rand von 84,5 - 7 = 77,5 mm frei - das
ginge sich dann für das Nucleo-Board mit 70mm Breite gut aus!
Ich muss also die ganze Frontplatte neu einteilen! (ich hoffe, dass noch
niemand eine Frontplatte fertigen hat lassen?)
Bitte ebenfalls nachmessen und nachrechnen!
Herbert P. schrieb:> Die Matrix misst dann> nicht 300 x 300 mm, sondern nur 281 x 281 mm
Von Mitte zu Mitte Buchstabe gemessen. Dazu kommt natürlich noch 2x die
halbe Buchstabenbreite bzw. 2x der Lochradius von 7mm.
Hier die Frontplatte mit den geänderten Matrix-Abmessungen. Viel hat
sich nicht geändert, die Matrix misst jetzt außen 295 x 295 mm Lochmitte
: Lochmitte 281 x 281 mm) statt 300 x 300 mm, die Schriftgröße habe ich
von 34 pt. auf 32 pt. verkleinert. Optisch ist fast kein Unterschied
erkennbar.
Die pdf-Datei mit den neuen Abmessungen ist auch schon hochgeladen. Die
Vorlage mit der Stencil Allround für den Lasercut muss ich noch updaten.
Konrad S. schrieb:> Nicht auf Kante nähen, das muss nicht sein! Weg mit dem ST-Link und "gut> iss'".
Mir soll's recht sein, ich hab ohnehin ein ST-Link/v2 Modul (bisher
unbenutzt) herumliegen.
Konrad S. schrieb:> Joachim B. schrieb:>> man könnte auch die Stiftleisten tauschen>> Mäuse melken. ;-)> Viel ist da nicht zu gewinnen, denn das nächste sind die Taster.
da kann man dann die Kappen abmachen, das bringt dann wieder 2 mm.
Aber die sind dann trotzdem noch höher als die abgewinkelten
Stiftleisten. Irgendwann ist man dann am dem Punkt wo man den Chip
auslöten muss :-)
Und solche 38 poligen Stiftleisten kann nicht jeder der die Uhr
vielleicht bauen möchte mal auf die schnelle auslöten. Daran sollte man
auch denken. Mit einem einfachen Lötkolben geht das zwar irgendwie, aber
lustig ist was anderes.
Grüße,
Micha
Micha S. schrieb:> Und solche 38 poligen Stiftleisten kann nicht jeder der die Uhr> vielleicht bauen möchte mal auf die schnelle auslöten.
auf die Schnelle sagt ja keiner, im Stück auch nicht, einfach einen fast
beliebigen Lötlolben an den Pin oben halten und den Pin dann ohne Kraft
ziehen wenn das Zinn geschmolzen ist, wer sagt denn das die Leiste im
Stück raus soll und leben bleiben muss?
OK einige werden es schaffen die Platine zu schrotten, aber das übt :-)
Joachim B. schrieb:> auf die Schnelle sagt ja keiner, im Stück auch nicht, einfach einen fast> beliebigen Lötlolben an den Pin oben halten und den Pin dann ohne Kraft> ziehen wenn das Zinn geschmolzen ist, wer sagt denn das die Leiste im> Stück raus soll und leben bleiben muss?>> OK einige werden es schaffen die Platine zu schrotten, aber das übt :-)
Ich hab' das früher schon öfter mal gemacht, aber da ich vorhabe,
mehrere Word Clocks zu bauen, würde ich mir das gerne ersparen :-(
Dass die Stiftleiste beim Auslöten draufgeht, ist eh normal. Aber wenn
die Pins fest eingepresst ist (und das sind sie meistens, damit sie
mechanisch guten Halt haben), dann bringst Du die Dinger kaum heraus,
ohne der Leiterplatte echt weh zu tun. Wenn mir jemand das Gegenteil
beweist: gerne!
Herbert P. schrieb:> Ich hab' das früher schon öfter mal gemacht, aber da ich vorhabe,> mehrere Word Clocks zu bauen,Herbert P. schrieb:> Dass die Stiftleiste beim Auslöten draufgeht, ist eh normal. Aber wenn> die Pins fest eingepresst ist
ich verstehe dich voll und ganz.......
muss ja auch nicht sein, ich beschreite ja den STM Weg nicht und auch da
soll es Alternativen geben? aber ist ja nicht unser? Problem nur zeigen
wir hier auch den Nachbauern Möglichkeiten auf.
Herbert P. schrieb:>> Ein kleiner Verbesserungsvorschlag: wäre es nicht vielleicht optisch> besser, das Bild auf ein quadratisches Format einzuschränken (wie bei> der QlockTwo App - kostenlos im Google Play Store erhältlich), damit> sich ein Eindruck ähnlich der Originaluhr ergibt?
Dein Wunsch ist mir Wille. Das ist jetzt im Config-Dialog eine Option
geworden. War mit wenigen Zeilen Code zu machen.
Ich habe jetzt auch die Füllbuchstaben aus Deiner Frontplattenvorlage
genommen statt dem ollen Gartenzaun ;-)
Link zum Zipfile
https://rawgit.com/code-creator/wordclock2scrnv/master/WordClock2.zip
SHA-1 91495bbfc7a4ab579a1083442042f8788c7637c9 wordclock2.scr
SHA-256:
31A6C5BDDFA54A34415F8BBB158030D487542A6984DA7A8E3CA251D576A01354
Herbert P. schrieb:> Frank bestellt jetzt vorerst einmal 30 Stück AcrylfrontplattenHerbert P. schrieb:> Lochmitte> : Lochmitte 281 x 281 mm) statt 300 x 300 mm,
Ich hoffe die Bestellung ist noch nicht raus ....
Micha S. schrieb:> Aber mal eben nur flüchtig gelesen und dann meckern, ist ja anscheinend> hier des öfteren mal der Fall.
Ja, geht mir auch so. Ich habe zwischen dem ganzen MDF-Fräs-Kram, der
mich nicht interessiert, hoffentlich nix übersehen.
@Micha: Ich bitte um Nachsicht, ggf. auch für mich!
¯¯¯¯
Herbert P. schrieb:> Könntet Ihr Eure LED-Strips bitte auch vermessen?
Alle 50cm sind die Strips zusammen gelötet. Da passt der Abstand dann
nicht exakt. ;-)
Ohne Lötstellen dazwischen passt der Abstand genau!!!
¯¯¯¯¯¯¯¯
Charly B. schrieb:> Danke Herbert, werde mal 300st. bestellen, Platinen sollten auch> naechste Woche kommen
hey das sind die mit 6 Beine unser Projekt läuft auf 4 Beiner.....
und 27 USD Cent sind teuer
Joachim B. schrieb:> hey das sind die mit 6 Beine unser Projekt läuft auf 4 Beiner.....
Guten Morgen Joachim!
Charly wollte eine Bezugsquelle für sein persönliches Projekt (er hat
offensichlich ein großes PCB anfertigen lassen, auf das er die Dinger
löten möchte).
Torsten C. schrieb:> Alle 50cm sind die Strips zusammen gelötet. Da passt der Abstand dann> nicht exakt. ;-)>> Ohne Lötstellen dazwischen passt der Abstand genau!!!
Danke Torsten!
Wenn alle LED-Strips aus der gleichen Fabrikation kommen bzw. genormt
sind (?), sollte der LED-Abstand von 16,53 mm also passen.
Hans H. schrieb:> Dein Wunsch ist mir Wille. Das ist jetzt im Config-Dialog eine Option> geworden. War mit wenigen Zeilen Code zu machen.>> Ich habe jetzt auch die Füllbuchstaben aus Deiner Frontplattenvorlage> genommen statt dem ollen Gartenzaun ;-)>>Link zum Zipfile>https://rawgit.com/code-creator/wordclock2scrnv/ma...
Danke Hans! Ist wirklich Klasse geworden!
Herbert P. schrieb:> Joachim B. schrieb:>> hey das sind die mit 6 Beine unser Projekt läuft auf 4 Beiner.....>> Guten Morgen Joachim!>> Charly wollte eine Bezugsquelle für sein persönliches Projekt (er hat> offensichlich ein großes PCB anfertigen lassen, auf das er die Dinger> löten möchte).
Fast richtig ;)
ich habe 'strips' herstellen lassen, da kann man die WS2812 oder
WS2812b oder Monochrome Leds bestuecken, es sind 8er strips die
horizontal und vertikal anreihbar sind, die Monochromen sind
(wenn i keinen Gedankenfehler hab) dimmbar (die WS ja sowieso)
anfang kommender Woche sollten die Platinen kommen
vlG
Charly
Patrick L. schrieb:> Herbert P. schrieb:>> - Da das STM32 Nucleo-Board zu breit ist, um neben der LED-Matrix Platz>> zu finden, wird es hinter der LED-Matrix auf die Rückseite der Aluplatte>> mit den LED-Strips montiert werden müssen.>> nach> http://www.st.com/st-web-ui/static/active/en/resource/technical/document/user_manual/DM00105823.pdf>> hat das Board die Abmessungen 82,5x70 mm. Hat jemand das Board da und> könnte die max. Höhe ausmessen?
Hat eigentlich schon mal jemand den Artikel gelesen?
Da steht klipp und klar, dass der ST-Link-Teil vom Nucleo-Board abgesägt
wird!
Damit sind die Maße des Nucleo-Boards nur noch
51 mm x 70 mm
Damit passt das Nucleo hinter den unbeleuchteteten Rand der Frontplatte.
Ich schreibe das mittlerweile schon zum dritten Mal hier ;-)
Keine Sorge, man kann den STM32 auch mit abgesägtem ST-Link-Teil
flashen. Dazu braucht man nur eine 6-poliges Kabelverbindung.
Ausserdem habe ich auch schon etwas zur Höhe des Nucleo-Boards
geschrieben. Inclusive Shield ist das Ding um die 2 cm hoch - nicht
mehr. Natürlich auch mit gestecktem ESP8266.
Noch etwas zu den "Rillen". Ich plädiere dafür, dass die Trägerplatte
(Rückwand) eine einfache plane MDF-Platte ist. Die Ausfräsungen für die
Streifen gehören in den Zwischenboden. Sonst müssen ja Trägerplatte und
Zwischenboden gefräst werden, was die Kosten in die Höhe treibt.
P.S.
Ich habe die Frontplatten-Bestellung auf das kommende Wochenende
verschoben, weil ich diese Woche viel unterwegs bin. Von den geplanten
30 Platten sind bereits 25 Platten weg. Wer noch eine möchte, meldet
sich bitte per PN und dem Stichwort "WC24h".
Viele Grüße,
Frank
Frank M. schrieb:> Noch etwas zu den "Rillen". Ich plädiere dafür, dass die Trägerplatte> (Rückwand) eine einfache plane MDF-Platte ist.
das könnt ihr machen wie ihr wollt, ich lasse eh selbst fräsen
Frank M. schrieb:> Die Ausfräsungen für die> Streifen gehören in den Zwischenboden. Sonst müssen ja Trägerplatte und> Zwischenboden gefräst werden, was die Kosten in die Höhe treibt.
was meinst du wie unerfreulich dann das Ausrichten und Kleben wird und
wenn dabei ein Stripe draufgeht wars das mit billiger.
Aber ich habe nur meine Erkenntnisse gepostet aus der ersten Fräsung,
Rille genau in der Lochplatte wie von dir vorgeschlagen, war für mich
halt doof und die Fräsung in der Trägerplatte vereinfachte die Montage
deutlich.
@ Herbert
Ich habe meine stripes mal nachgemessen und
komme auf 282,2 mm.
Welchen Abstand haben denn die Buchstaben
zum Rand der 14 mm Bohrung, zB das "W" ?
Beim Nucleo lassen sich übrigens die Knöpfe
der Taster abziehen.
Die stripes klebe ich auf 10 mm Alu-Leisten,
die LEDs zentrieren sich dann in den 8,5 mm
Bohrungen. Über alle Leisten kommt dann
vertikal eine Leiste, um sie in der Höhe
zu fixieren.
Frank M. schrieb:> P.S.> Ich habe die Frontplatten-Bestellung auf das kommende Wochenende> verschoben, weil ich diese Woche viel unterwegs bin. Von den geplanten> 30 Platten sind bereits 25 Platten weg. Wer noch eine möchte, meldet> sich bitte per PN und dem Stichwort "WC24h".
Hallo Frank!
Hast Du mitbekommen, dass ich gestern eine neue Vorlage für die
Frontplatte hochgeladen habe? Die Buchstaben-Abstände haben nicht
gepasst.
Joachim B. schrieb:> was meinst du wie unerfreulich dann das Ausrichten und Kleben wird und> wenn dabei ein Stripe draufgeht wars das mit billiger.
Da die Löcher jetzt durchgehend einen Durchmesser von 14mm haben, passen
da die LEDs und Widerstände der Stripes mit rein, und ein 100%-ig
exaktes Ausrichten ist auch nicht mehr erforderlich. Für die
Ausleuchtung wird es wohl keine Rolle spielen, wenn eine LED einmal um
1mm aus der Mitte verschoben ist.
In der MDF-Montageplatte habe ich horizontale Nuten von 11mm Breite und
0,5mm Tiefe vorgesehen, damit die Alu-Trägerplatte satt auf der
Montageplatte aufliegt und auf die Stripes kein Druck ausgeübt wird.
Statt der Nuten könnte man auch dünne Dämpfungsstreifen dazwischen
kleben, damit die Aluplatte nicht im Rhythmus der Musik vibrieren kann,
sollte mal jemand eine Party feiern.
Peter Zabel schrieb:> Ich habe meine stripes mal nachgemessen und> komme auf 282,2 mm.
Ich möchte absolut sichergehen, dass die Buchstabenabstände mit den
LED-Abständen übereinstimmen. Daher stelle ich hier ein Raster im
Maßstab 1:1 im A4 Querformat herein mit der Bitte, das Muster
auszudrucken und die horizontalen Abstände mit Euren LED-Streifen zu
vergleichen.
Herbert P. schrieb:> Da die Löcher jetzt durchgehend einen Durchmesser von 14mm haben, passen> da die LEDs und Widerstände der Stripes mit rein,
du musst mich nicht überzeugen, baue es ;-)
Herbert P. schrieb:> und ein 100%-ig> exaktes Ausrichten ist auch nicht mehr erforderlich.
das ist nicht das Argument, du willst ja den Stripe mit der offenen
Klebeschicht auf dem Gesicht liegend an die Grundplatte drücken, der
Stripe liegt in deiner Rille dann musst du mit der Grundplatte halt gut
zielen und treffen und ohne Wellen kleben.
Aber ich will niemand überreden, sagte ich bereits.
Joachim B. schrieb:> das ist nicht das Argument, du willst ja den Stripe mit der offenen> Klebeschicht auf dem Gesicht liegend an die Grundplatte drücken, der> Stripe liegt in deiner Rille dann musst du mit der Grundplatte halt gut> zielen und treffen und ohne Wellen kleben.
Nein, ich will was anderes: auf der Aluplatte die Position der Strips
mit wasserfestem Fineliner markieren, die Strips auf die Aluplatte
aufkleben und verlöten, und dann das Gesamtkunstwerk auf die MDF-Platte
montieren.
Joachim B. schrieb:> du willst ja den Stripe mit der offenen> Klebeschicht auf dem Gesicht liegend an die Grundplatte drücken, der> Stripe liegt in deiner Rille dann musst du mit der Grundplatte halt gut> zielen und treffen und ohne Wellen kleben.
... eben so, wie man üblicherweise eine Garage baut: Auto hinstellen und
dann mit Ziegeln eine Mauer drumrum bauen. Wenn die Mauer hoch genug
ist, dann kommt ein Dach drauf, fertig. Also einfacher geht es denn nun
wirklich nicht! ;-)
Buchstabenabstände Frontplatte:
ich hab gemessen, gemessen und gemessen - und bin vermutlich gestern vor
lauter Messen einem Messfehler aufgesessen. Daher bin ich wieder
reumütig zur ursprünglichen Frontplattenvorlage vom 3.2. zurückgekehrt,
hab sie aber sicherheitshalber noch einmal mit Datum von heute
hochgeladen. Das obige Raster stimmt mit der aktuellen
Frontplattenvorlage überein.
Konrad S. schrieb:> ... eben so, wie man üblicherweise eine Garage baut: Auto hinstellen und> dann mit Ziegeln eine Mauer drumrum bauen. Wenn die Mauer hoch genug> ist, dann kommt ein Dach drauf, fertig.
Falsch! Anfangen tut man mit dem Dach, damit die Ziegeln nicht nass
werden, wenn's regnet! ;-)
Herbert P. schrieb:> ich will was anderes: auf der Aluplatte die Position der Strips> mit wasserfestem Fineliner markieren,
wie passt das mit:
Herbert P. schrieb:> ich hab gemessen, gemessen und gemessen - und bin vermutlich gestern vor> lauter Messen einem Messfehler aufgesessen.
:-) scnr
ich kann mich nicht vermessen, die Lage der Rille auf der
Grundträgerplatte ist per CAD dieselbe wie die Lage der Löcher auf der
Lochplatte.
Joachim B. schrieb:> wie passt das mit:>> Herbert P. schrieb:>> ich hab gemessen, gemessen und gemessen - und bin vermutlich gestern vor>> lauter Messen einem Messfehler aufgesessen.
Da ging es um die Buchstabenabstände in Relation zu den Abständen der
LEDs auf den LED-Strips, und nicht um die Lage der Strips relativ zu den
Löchern.
Joachim B. schrieb:> ich kann mich nicht vermessen, die Lage der Rille auf der> Grundträgerplatte ist per CAD dieselbe wie die Lage der Löcher auf der> Lochplatte.
Wenn die Löcher weiter auseinander oder enger zusammen stehen als die
LEDs auf den Streifen, nützt das ganze CAD nix.
Herbert P. schrieb:> Wenn die Löcher weiter auseinander oder enger zusammen stehen als die> LEDs auf den Streifen, nützt das ganze CAD nix.
die LED Abstände sind eindeutig definiert die Angabe LEDs/m sagts aus,
selbst wenn die Stripes gestückelt sind und um einen halben mm
differieren macht das nix, wie du ja schon feststelltest, notfalls lötet
man die Stripes ein bissl nach, aber vermessen auf der Platte dann
Strips kleben und hoffen das die in der Rille landen ist eine
Herausforderung auch ohne das man sich vermisst.
Joachim B. schrieb:> die LED Abstände sind eindeutig definiert die Angabe LEDs/m sagts aus,> selbst wenn die Stripes gestückelt sind und um einen halben mm> differieren macht das nix,
Ich hatte ursprünglich den Fehler gemacht, die LED-Strecke durch die
Anzahl der LEDs zu dividieren (18/16) und nicht durch die Anzahl der
Zwischenräume (17/15). Da war ein wenig mehr als 1/2mm Differenz :-)
Joachim B. schrieb:> aber vermessen auf der Platte dann> Strips kleben und hoffen das die in der Rille landen ist eine> Herausforderung auch ohne das man sich vermisst.
Die Strips haben 10mm Breite. Wenn überhaupt Rillen, dann mach' ich sie
11 oder 12mm breit. Da ist dann die Montage der Strips auf der Aluplatte
wirklich nicht kritisch. Ich glaube aber, dass es besser wäre, auf die
Aluplatte zwischen den Strips dämpfendes Material (dünne
Schaumstoff-Klebestreifen etc.) aufzubringen, damit das Alublech nicht
gegen die MDF-Platte schlagen kann, falls es zu Vibrationen kommt.
Herbert P. schrieb:> Ich glaube aber, dass es besser wäre, auf die> Aluplatte zwischen den Strips dämpfendes Material (dünne> Schaumstoff-Klebestreifen etc.) aufzubringen, damit das Alublech nicht> gegen die MDF-Platte schlagen kann, falls es zu Vibrationen kommt.
hmmm, meinst die singen? Dann müssten wir den Clock ja auf hörbares
runterfahren nur wie soll das gehen wenn der Impuls pro Bit IMMER 1,25µs
beträgt ob 1 oder 0 ist egal es ändert sich nur das ON/OFF Verhältnis.
Hier singt nix, also wenn einer schafft Töne hörbar rauszuholen bei
800kHz bitte ich um den sourcecode.
Joachim B. schrieb:> Hier singt nix, also wenn einer schafft Töne hörbar rauszuholen bei> 800kHz bitte ich um den sourcecode.
Ich hab nicht die Befürchtung, dass die Uhr selbst schwingt. Eher dass
sie mitscheppert, wenn jemand bei seiner High End Stereoanlage den
Subwoofer auf Anschlag dreht. Soll's ja schon gegeben haben, dass dann
die Gläser und Tassen im Wohnzimmerschrank zu Tanzen begonnen haben ;-)
Peter Zabel schrieb:> Welchen Abstand haben denn die Buchstaben> zum Rand der 14 mm Bohrung, zB das "W" ?
Sorry, dass ich Deine Frage erst jetzt beantworte - hatte sie übersehen.
Mit 14mm Durchmesser-Loch ist rund um die Buchstaben noch ausreichend
Platz, damit auch das "W" schön ausgeleuchtet wird.
Peter Zabel schrieb:> Die stripes klebe ich auf 10 mm Alu-Leisten,> die LEDs zentrieren sich dann in den 8,5 mm> Bohrungen. Über alle Leisten kommt dann> vertikal eine Leiste, um sie in der Höhe> zu fixieren.
Wieso so kompliziert? Die MDF-Platte wird so ausgefräst, dass in der
Mitte eine 30 x 30 cm Aluplatte Platz hat. Die Strips werden auf der
Aluplatte vormontiert, und dann wird die ganze Aluplatte hinter die
Löcher auf die MDF-Platte montiert. Das Positionieren der Strips auf dem
Alublech ist kein Thema, braucht man nur anritzen oder mit wasserfestem
FIneliner anzeichnen, so genau ist das ja nicht bei den Löchern mit 14mm
Durchmesser.
Herbert,
ich habe das pdf mal ausgedruckt und für mich
passt es. Fehlen mir nur noch die Masse (in mm)
der drei extra Bohrungen zueinander und der
Abstand zur unteren LED-Zeile.
Peter Zabel schrieb:> Fehlen mir nur noch die Masse (in mm)> der drei extra Bohrungen zueinander und der> Abstand zur unteren LED-Zeile.
Ich bin grad dabei, den Bohr- und Fräsplan zu erstellen. Die Maße geb'
ich Dir gerne morgen bekannt. Willst Du die MDF-Platte wirklich selbst
machen und nicht warten, bis die Sammelbestellung fertig ist?
Peter Zabel schrieb:> Fehlen mir nur noch die Masse (in mm)> der drei extra Bohrungen zueinander und der> Abstand zur unteren LED-Zeile.
Die Position der 3 Löcher am unteren Rand:
Abstand vom unteren Rand: 21,8 mm
Abstand horizontal von der Mitte: 12mm - 0 - 12mm
Mark Haber schrieb:> Wie wollt ihr das mit der Spannungsversorgung machen? Mit einem> Spannungswandler 7805etc. und 9-12V rein oder direkt mit 5V vom> Steckernetzteil?
Das wird sich nicht ganz ausgehen. Bei Vollbeleuchtung fließt ein
LED-Strom von 288 x 20mA = 5,76 A! Es wurden dazu weiter oben schon
umfassende Überlegungen angestellt, eine endgültige Entscheidung ist
aber noch nicht gefallen. Derzeit ist nach Frank & Torsten Folgendes
geplant:
Die Einspeisung soll mit 12 V oder 24V DC erfolgen. Für die
Elektronik-Baugruppen soll die Eingangsspannung mit einem Schaltregler
auf 3,3V und 5V heruntergeregelt werden. Die LEDs sollen zeilenweise zu
jeweils 18 LEDs über je einen Step-Down-Regler versorgt werden.
Ich bin derzeit dabei, die Bohr- und Fräsvorlage für die MDF-Platte zu
erstellen. Darin bzw. dahinter den ganzen Kram unterzubringen, ist eine
echte Herausforderung :-(
Die Dreifache Strommenge da RGB-LEDs. Wobei 25% helligkeit schon sehr
gut sichtbar ist, auch unter Butterbrotpapier. Ich habe vor einem Jahr
mal eine Matrix aus WS2812B gebaut mit 144 LEDs. Die zieht ca. 500mA
auch mit teilw. vielen weißen pixeln.
Herbert P. schrieb:> Mark Haber schrieb:>> Wie wollt ihr das mit der Spannungsversorgung machen? Mit einem>> Spannungswandler 7805etc. und 9-12V rein oder direkt mit 5V vom>> Steckernetzteil?>> Das wird sich nicht ganz ausgehen. Bei Vollbeleuchtung fließt ein> LED-Strom von 288 x 20mA = 5,76 A! Es wurden dazu weiter oben schon> umfassende Überlegungen angestellt, eine endgültige Entscheidung ist> aber noch nicht gefallen. Derzeit ist nach Frank & Torsten Folgendes> geplant:
288 x 0,02 A x 3(RGB) = 17,28 A bei voller Festtagsbeleuchtung!
Grüße,
Micha
Herbert P. schrieb:> Die Einspeisung soll mit 12 V oder 24V DC erfolgen. Für die> Elektronik-Baugruppen soll die Eingangsspannung mit einem Schaltregler> auf 3,3V und 5V heruntergeregelt werden.
…, denn dann muss man sich auch keine Gedanken
über Kabel-Querschnitte machen.
Weil es schon so lange her ist:
http://www.aliexpress.com/item/XM1584/1931231679.html
Bis zu 28V Eingangsspannung. Wenn man einen Buck pro Strip nimmt, werden
die auch nicht sonderlich heiß.
PS: Wer meint, dass teurere Module seltener 'abfackeln' oder dass nur
bei teureren Modulen die Versicherung zahlt, kann natürlich auch teurere
nehmen.
Ich habe inzwischen Vertrauen gewonnen.
Mark Haber schrieb:> Die Dreifache Strommenge da RGB-LEDs. Wobei 25% helligkeit schon sehr> gut sichtbar ist, auch unter Butterbrotpapier. Ich habe vor einem Jahr> mal eine Matrix aus WS2812B gebaut mit 144 LEDs. Die zieht ca. 500mA> auch mit teilw. vielen weißen pixeln.
Sorry, ja klar - ich wusste ja, dass da was nicht stimmt.
Also bei maximalem LED-Strom 288 x 3 x 0,02 = 17,28 A!
Joachim B. schrieb:> x3 wegen RGB = 60mA = 18A!
Wobei unter normalen Betriebsbedingungen nie alle 288 LEDs gleichzeitig
leuchten werden. Ich hab mal ausgerechnet, dass bei der Zeitanzeige
maximal 55 LEDs gleichzeitig leuchten. Das wäre bei voller Helligkeit 55
x 3 x 0,02 = 3,3 A, mit Sicherheitszugabe 4 A.
Da stellt sich mir schon die Frage, ob wir uns nicht mit 2 solcher
Step-Down-Regler begnügen sollten und einfach abregeln, wenn zuviel
Strom verbraucht wird. Das wäre ja ohnehin nur bei einer Störung fder
Fall.
Mark Haber schrieb:> Was haltet ihr von dem:
Es ist größer, aber wird aber nach meiner Erfahrung fast genau so warm,
wenn es auf Dauer über 1A liefern soll und die Wärme nirgdens los wird.
Du meinst diese hier?
http://www.aliexpress.com/snapshot/6249224282.html
Dann kannst Du meine haben, davon hatte ich im September leider welche
bestellt, aber da sie mir keinen Vorteil bieten, verwende ich nur noch
die kleinen.
Herbert P. schrieb:> Peter Zabel schrieb:>> Fehlen mir nur noch die Masse (in mm)>> der drei extra Bohrungen zueinander und der>> Abstand zur unteren LED-Zeile.>> Die Position der 3 Löcher am unteren Rand:>> Abstand vom unteren Rand: 21,8 mm>> Abstand horizontal von der Mitte: 12mm - 0 - 12mm
Sorry, ich hatte einen Fehler in meiner Bemaßung.
Abstand vom unteren Rand: 29mm statt 21,8mm
Horizontaler Abstand bleibt 12 - M - 12
Aber bitte miss es auf der Frontplatte noch einmal nach!
Peter Zabel schrieb:> Also die 29mm messe ich nirgends. In der Bohrschablone> messe ich gerade 44,3mm von Mitte 14mm Bohrung,> zu Mitte der 3 Bohrungen. Stimmt das Mass so?
Muss ich nachkontrollieren.
Der Erstentwurf des Bohr- und Fräsplans ist fertig. Der Plan zeigt die
Rückansicht, da die MDF-Platte von rückwärts gefräst wird.
Leider wurden die Schraffierungen von CorelDraw beim Export ins
png-Format nicht mit übernommen. Aber man kann erkennen, dass die
MDF-Platte rund um die LED-Matrix lauter Vertiefungen hat wie ein
Schweizer Käse.
Unterhalb der Matrix finden das Nucleo-Board und das 24V Netzteil Platz,
links und rechts davon sind die Step Down Module untergebracht. Am Kopf
über der Matrix befinden sich leere Kammern, die für die Aufnahme des
DCF 77-Moduls etc. Verwendung finden können.
Im Original sind die verschieden tiefen Ausnehmungen mit verschiedenen
Farben schraffiert. Hier kann man das nur an den verschiedenfarbigen
Begrenzungslinien erkennen. Eine Legende zur Erklärung der
Farbkennzeichnungen findet sich am Fuß der Zeichnung.
Peter Zabel schrieb:> Also die 29mm messe ich nirgends. In der Bohrschablone> messe ich gerade 44,3mm von Mitte 14mm Bohrung,> zu Mitte der 3 Bohrungen. Stimmt das Mass so?
Sorry, die 29mm stimmen natürlich nicht. Bitte um Nachsicht, aber ich
arbeite seit 3 Tagen an diesem versch... Bohr- und Fräsplan, und in
meinem Kopf wirbeln nur mehr lauter Zahlen herum.
Nach dem heute hier vorgestellten Bohr- und Fräsplan sollte der Abstand
vom unteren Rand 40 mm betragen. Aber ich werd mir die Frontplatte noch
einmal anschauen und geb' Dir dann Bescheid.
Peter Zabel schrieb:> messe ich gerade 44,3mm von Mitte 14mm Bohrung,> zu Mitte der 3 Bohrungen. Stimmt das Mass so?
Ich hab' jetzt diesen Teil der Frontplatte ausgedruckt und nachgemessen.
Es sind vom unteren Rand 40mm, und der horizonteale Abstand beträgt
jeweils 12mm.
Konrad S. schrieb:> Die Größenangabe für das Nucleo-Board stimmt zwar nicht, aber es ist ja> trotzdem mehr als genug Platz
Danke für den Hinweis! Das korrekte Maß ist lt. Frank 70 x 51 mm. Ich
hab soeben die korrigierte Version hochgeladen.
Das Problem mit der Bauhöhe des Nucleo-Boards ist damit noch nicht
gelöst. Insgesamt stehen für das Nucleo-Board 18mm Höhe (inkl.
Befestigung und "Luft") zur Verfügung, mehr geht sich mit einer 22mm
MDF-Platte nicht aus:
Alu-Rückwand: 1mm
MDF-Platte Restdicke: 2mm (besser 3mm)
Raum Nucleo-Board: 19mm (bzw. 18mm)
Was außer mir noch von niemandem konkret angesprochen wurde, ist das
"Ambilight" bzw. "Backlight" - oder wie immer man dazu sagt, die
Hintergrundbeleuchtung also. Bei der MDF-Platte habe ich rund um die
LED-Matrix Stege stehen lassen, auf die man bei Bedarf Aluschienen zur
Aufnahme der Backlight-LED-Strips montieren kann.
Herbert P. schrieb:> Raum Nucleo-Board: 19mm (bzw. 18mm)
Das reicht doch?! Oder sehe ich jetzt was falsch? Ohne die rückseitigen
Stiftleisten ist das Board ca. 12-13mm hoch. Incl. entgegengesetzt
aufgesetztem Breakout-board passt das in 18-19mm rein.
Auf die Rückseite des Breakout-Boards darf natürlich keine Bauteile
angeordnet werden.
Ich mache mir eher Gedanken, dass das Breakout-Bord mit in den Hohlraum
passt (hinsichtlich Länge x Breite)
Viele Grüße,
Thomas
Frank M. schrieb:> Damit sind die Maße des Nucleo-Boards nur noch>> 51 mm x 70 mm
Ich sehe gerade: das stimmt nicht. Ohne ST-Link ist das Board
57,5 mm x 70,0 mm
groß. Kann man auch dem User Manual Seite 50 (Mechanical drawing)
entnehmen.
Viele Grüße,
Thomas
Habe heute den Bohr- und Fräsplan für die 18 x 16 WordCLock 24h
verfeinert und stelle hier einmal ein Muster vor - der besseren
Übersichtlichkeit wegen eingefärbt und ohne Bemaßung.
Je dunkler die Einfärbung einer Fläche, desto tiefer ist die Ausfräsung.
Die MDF-Platte ist 22mm stark. Damit die Rückwand (dünnes Alu-Blech
etc.) von vorne nicht sichtbar ist, wird die ganze Platte bis auf einen
3mm breiten Rand 2mm tief eingefräst.
Die LED-Streifen werden auf einer Alu-Platte mit ca. 30 x 30 cm
montiert, dann wird die Alu-Platte in die Vertiefung in der Mitte
eingesetzt. Damit das Ganze nicht in Fitzlerei ausartet, sind für die
LED-Streifen 14mm(!) breite, 0,5mm tiefe Nuten eingefräst. Die LEDs und
Widerstände stehen in die Löcher hinein, aber durch die Größe der Löcher
(14mm) und die Breite der Nuten sollte es beim Zusammenbau kein Problem
geben.
Links und rechts der LED-Streifen sind etwas tiefere Nuten eingefräst,
damit die Lötstellen für die Anschlusskabel und die Kabel selbst
genügend Platz haben. Für die Verdrahtung sind die Nuten bis in den
Kammern links und rechts geführt, wo die Step Down Module für die
Stromversorgung der LEDs untergebracht sind.
In einer Kammer unterhalb der LED-Matrix finden das Nucleo-Board und das
ESP8266 Board ihren Platz. Vermutlich wird das Nucleo-Board mit
aufgestecktem ESP8266 Modul zu hoch, aber es ist genug Platz vorhanden,
um es neben dem Nucleo-Board unterzubringen. Die Größe der Kammer sollte
ausreichen, um ein Nucleo-Board problemlos unterzubringen. Ich habe die
Größe der Kammer so bemessen, dass sogar ein STM32 Discovery Board Platz
hätte (die Bemaßung des Boards auf der Zeichnung entspricht meinem STM32
Discovery Board).
In der Kammer daneben kann man ein Netzteil unterbringen - sofern man
eines in einer geeigneten Größe findet. Mit der Größe von Netzteilen
habe ich mich nicht beschäftigt, notfalls muss man die 24V
Gleichspannung von außen zuführen. Unten in der Mitte habe ich etwas
Material stehen lassen, damit man dort eine Buchse für die
Stromversorgung einbauen kann.
Über der LED-Matrix befinden sich ebenfalls noch 2 Kammern, die man mit
Elektronik bestücken kann. Dort kann man z.B. den DCF77 Empfänger
unterbringen. Durch den räumlichen Abstand zur übrigen Elektronik hat
man vielleicht die Chance, dass er besser funktioniert.
Der obere Rand ist 2cm breit, also breiter als der untere Rand. Dies aus
Stabilitätsgründen, weil dort voraussichtlich die Aufhängung der Uhr
montiert wird.
Ebenfalls aus Stabilitätsgründen habe ich zwischen den Kammern 1 cm
breite Stege stehen lassen. Auf diese Stege kann man dann später auch
die Alu-Leisten für die Hintergrund-Beleuchtung montieren. Da sie
relativ weit vom Rand nach innen versetzt sind, sollte eine
"unsichtbare" Montage der Aluleisten mit den Ambilight-LEDs möglich
sein.
Das oben hochgeladene Bildchen basiert auf einem bereits bemaßten,
maßstabgetreuen Corel Draw Entwurf. Ich hoffe, der Entwurf findet
weitgehend Zustimmung, für Verbesserungsvorschläge bin ich dankbar.
Da die Änderung der Bemaßung mit sehr viel Zeitaufwand verbunden ist,
lade ich den bemaßten Corel-Draw Entwurf erst hoch, wenn es keine
gröberen Änderungswünsche mehr gibt.
Patrick L. schrieb:> Leider sind die Traco Power Module zu hoch, aber sowas in der Art wäre> schon toll:>> http://assets.tracopower.com/TML100C/documents/01_Datasheet%20%28engl.%29.pdf
Es wird hier allgemein die Ansicht vertreten, dass die Stromversorgung
über ein externes Netzteil erfolgen soll. Mit der "24V Power Supply
Unit" neben dem STM32 Board ist eigentlich ein DC/DC Wandler zur
Stromversorgung der Elektronik-Komponenten gemeint (24V Input zu 3,3V
und 5V Output)
Hier nun die bemaßte Version des 18 x 16 Bohr- und Fräsplans. Den Plan
habe ich heute als cdr-Vektordatei (CorelDraw 11) nach WordCLock24h
hochgeladen.
Herbert P. schrieb:> Unterhalb der Matrix finden das Nucleo-Board und das 24V Netzteil Platz
Auch wenn's wieder Mecker gibt, weil's schon irgendwo steht; im WIKI
steht's noch nicht:
Welches 24V Netzteil passt in 142mm x 66mm x 18mm?
Torsten C. schrieb:> Welches 24V Netzteil hat 142mm x 66mm x 18mm?
Das ist ein Bohr- und Fräsplan als Vorlage für die Fertigung der
MDF-Platte und kein Aufbauplan. Die eingezeichnete Leiterplatte soll
lediglich die Vorstellungskraft unterstützen, dass man dort irgendwas
hineingeben kann. Es bleibt jedem selbst überlassen, ob er dort ein
Netzteil oder Sahnebonbons reintut.
Herbert P. schrieb:> Das ist ein Bohr- und Fräsplan
Ach!
Jetzt gib's Mecker, weil ich gefragt habe. Egal, hätte ja sein können,
das schon jemand ein passendes gefunden hat.
Wurde schon vorgeschlagen, die drei Löcher für die drei LEDs 5mm zu
machen, also für 'ne Presspassung?
Torsten C. schrieb:> Jetzt gib's Mecker, weil ich gefragt habe. Egal, hätte ja sein können,> das schon jemand ein passendes gefunden hat.
Kein Mecker, lediglich ein humoristischer Beitrag zum Karneval ;-)
Torsten C. schrieb:> Wurde schon vorgeschlagen, die drei Löcher für die drei LEDs 5mm zu> machen, also für 'ne Presspassung?
Da kommt nur in der Mitte eine LED rein, links und rechts davon sind
IR-Sensor und Umgebungslicht-Sensor platziert. In der Mitte war eine
WS2812LED vorgesehen, dachte ich? Aber von mir aus auch gerne
Presspassung für eine 5mm RGB-LED, no Prob. Für die Sensoren links und
rechts wird man die Löcher möglicherweise noch aufbohren müssen, damit
die Dinger dichter an der Acrylglas-Platte dran sitzen.
Ich hab die Grafik heute für ein Anbot weggeschickt, mal sehen, was da
rauskommt.
Herbert P. schrieb:> Torsten C. schrieb:>> Jetzt gib's Mecker, weil ich gefragt habe. Egal, hätte ja sein können,>> das schon jemand ein passendes gefunden hat.>> Kein Mecker, lediglich ein humoristischer Beitrag zum Karneval ;-)
Tätä, Tätä, Tätääääää! Kamelle! :-)
> Torsten C. schrieb:>> Wurde schon vorgeschlagen, die drei Löcher für die drei LEDs 5mm zu>> machen, also für 'ne Presspassung?>> Da kommt nur in der Mitte eine LED rein, links und rechts davon sind> IR-Sensor und Umgebungslicht-Sensor platziert. In der Mitte war eine> WS2812LED vorgesehen, dachte ich? Aber von mir aus auch gerne> Presspassung für eine 5mm RGB-LED, no Prob.
da man wohl eher davon ausgehen kann, das jeder der die Uhr nachbaut
eher eine PLCC4 LED über hat als eine 5mm mit integriertem WS2812, würde
ich den Ausschnitt sogar 5 mm (eher 5,1 mm) quadratisch machen. Da passt
dann die PLCC4 genau rein. Mann sollte nur im Hinterkopf haben, das
diese LED dann fast 2 cm näher an der Frontplatte ist und
dementsprechend auch heller erscheint als die Buchstaben.
Kannst du bei dem Plan für die einzelne LED nicht auch einen Steg stehen
lassen, sodass sie genauso weit von der Front entfernt ist wie die
anderen "Buchstaben"-LEDs? Oder wird das zu knapp um dann noch IR und
LDR unterzubringen?
Grüße,
Micha
Micha S. schrieb:>> da man wohl eher davon ausgehen kann, das jeder der die Uhr nachbaut> eher eine PLCC4 LED über hat als eine 5mm mit integriertem WS2812, würde
da ich gerade am Streifen schauen bin, merke ich dass die ganzen Stripes
wohl eher aus 5050 LEDs bestehen als aus PLCC4. Macht aber nicht, denn
die sind dann erst recht 5 mm x 5 mm groß :-)
Grüße,
Micha
Micha S. schrieb:> lassen, sodass sie genauso weit von der Front entfernt ist wie die> anderen "Buchstaben"-LEDs?
Die 3 Löcher am unteren Rand der Frontplatte sind relativ klein (4mm),
daher müssen die Sensoren und die LED relativ nahe an der Frontplatte
sitzen, sonst sind sie im toten Winkel, wenn man von schräg draufschaut.
Und man möchte ja die Uhr auch noch von schräg seitlich bedienen können.
Würde die LED 10mm hinter der Frontplatte sitzen, dann wäre es vorbei
mit der seitlichen Sichtbarkeit.
Bei der LED denke ich eher an eine 5mm LED mit Presspassung, wie Torsten
vorschlug. Die Helligkeit kann man ja individuell einstellen, sie wird
ja ohnehin extra angesteuert. Dafür braucht man auch kein
Schieberegister und keine großartige Hardware, der STM32 wird ja wohl
noch ein paar Pins übrig haben?
Herbert P. schrieb:> Micha S. schrieb:>> lassen, sodass sie genauso weit von der Front entfernt ist wie die>> anderen "Buchstaben"-LEDs?>> Die 3 Löcher am unteren Rand der Frontplatte sind relativ klein (4mm),> daher müssen die Sensoren und die LED relativ nahe an der Frontplatte> sitzen, sonst sind sie im toten Winkel, wenn man von schräg draufschaut.> Und man möchte ja die Uhr auch noch von schräg seitlich bedienen können.> Würde die LED 10mm hinter der Frontplatte sitzen, dann wäre es vorbei> mit der seitlichen Sichtbarkeit.
um die IR o. LDR ging es mir auch nicht, die sollen so nah wie möglich
an die Frontplatte. Bei dem Steg dachte ich nur an einen für die LED.
Aber stimmt schon, das könnte dann mit der Betrachtung von der Seite ab
einem bestimmten Winkel schwierig werden.
> Bei der LED denke ich eher an eine 5mm LED mit Presspassung, wie Torsten> vorschlug. Die Helligkeit kann man ja individuell einstellen, sie wird> ja ohnehin extra angesteuert.
Ist aber ein zusätzliches Bauteil, was keiner braucht der Streifen
kauft. Oder kaufst du genau 289 LEDs auf Streifen? Bei mir werden es
wohl 5 m mit jeweils 60LEDs/m. So schätze ich das bei vielen anderen
auch ein. Da hat man dann ja so wie so 300 LEDs auf dem Tisch liegen.
Grüße,
Micha
Micha S. schrieb:> Da hat man dann ja so wie so 300 LEDs auf dem Tisch liegen.
Auch wieder wahr, eckig wird schwierig. Also 5mm mal Wurzel 2 sind 7mm.
Aber aufbohren kann ja auch jeder selbst.
Micha S. schrieb:> Ist aber ein zusätzliches Bauteil, was keiner braucht der Streifen> kauft. Oder kaufst du genau 289 LEDs auf Streifen? Bei mir werden es> wohl 5 m mit jeweils 60LEDs/m. So schätze ich das bei vielen anderen> auch ein. Da hat man dann ja so wie so 300 LEDs auf dem Tisch liegen.
Ich denke mir, dass es ziemlich wurscht ist, ob man eine übrige WS2812LED vom Streifen abschneidet, oder ein paar Cent in eine runde LED
investiert. Wir benötigen ja auch noch LED Strips für die
Hintergrundbeleuchtung - darüber wurde bisher überhaupt noch nie
diskutiert.
Herbert P. schrieb:> Wir benötigen ja auch noch LED Strips für die> Hintergrundbeleuchtung - darüber wurde bisher überhaupt noch nie> diskutiert.
das liegt daran, dass ich keine einbauen werde :-) Dementsprechend auf
diesem gebiet auch nicht mitdiskutieren kann.
Grüße,
Micha
Micha S. schrieb:> da man wohl eher davon ausgehen kann, das jeder der die Uhr nachbaut> eher eine PLCC4 LED über hat als eine 5mm mit integriertem WS2812,
Wir, die wir mit diesem Projekt begonnen haben, haben durch die Bank
alle LED Strips mit integriertem WS2812 Controller mit 60 LEDs pro
Laufmeter. Das ganze Projekt baut auf diesem Typ von LED-Strips auf.
Mark Haber schrieb:> ohne eine Kreditkarte
Bis zu 50 Stück bekommt man ohne zusätzliche Kosten am Zoll vorbei, da
unter 26€. Vielleicht bestellt jemand mit Dir zusammen: Jeder 25 Stück.
Oder entweder mit PrePaid Kreditkarte (mywirecard.de, ...) zahlen oder
bei ebay nach 'mini buck module' oder 'mini step down module' suchen.
VG Torsten
Bohren und Fräsen MDF-Platte:
wer hat das beim QlockTwo Nachbau gemacht? Bzw. hat jemand Verbindungen
zu einer Firma, die sowas macht? Ich hab zwei Anbote angefordert, aber
es wäre sicher nicht schlecht, wenn wir mehr Vergleichsmöglichkeiten
hätten.
@Torsten
Hast Du einen Vorschlag für die Stromversorgung des Nucleo-Boards +
ESP8266 + DCF 77 (Step Down Wandler von 24V DC) - oder nimmt man da die
gleichen wie für die LEDs?
http://www.aliexpress.com/item/XM1584/1931231679.html
Herbert P. schrieb:> oder nimmt man da die gleichen wie für die LEDs?
Man kann die XM1584 ruhig nehmen.
Das Trimmpoti, sollte dann ja exakt auf 3.3V eingestellt sein. Bei den
WS2812 ist die Toleranz m.E. nicht ganz so wichtig wie beim µC.
Wenn man sicher gehen will, kann man sie ungefähr auf 4..5V einstellen
und noch einen 3,3V-LDO dahinter hängen.
Man kann auch das Trimmpoti entlöten und gegen Festwiderstände ersertzen
oder die Festwiderstände zum Poti parallel löten, um feiner einstellen
zu können. => wildes Gebastel?
Ich persönlich habe noch ganz viele TK0260 rum liegen, da kommen genau
3,3V raus. Aber bei denen muss ab 16V der Kondensator umgelötet werden,
siehe Beitrag "Re: Minutengenaue 24 Stunden-Wortuhr - wer will mitbauen?"
Hier ein Link auf AliExpress:
http://www.aliexpress.com/item/TK0260/2049775275.html
Torsten C. schrieb:> Das Trimmpoti, sollte dann ja exakt auf 3.3V eingestellt sein.
nun ja ich würde das Poti auf die gewünschte Spannung einstellen ,
auslöten und dann die beiden Strecken durch entsprechende
Festwiderstände ersetzen, nix ist unzuverlässiger als Potis auf Dauer
und nachstellen will dann auch keiner mehr.
Torsten C. schrieb:> Das Trimmpoti, sollte dann ja exakt auf 3.3V eingestellt sein. Bei den> WS2812 ist die Toleranz m.E. nicht ganz so wichtig wie beim µC.
Das Nucleo kann folgendermaßen betrieben werden:
Über VIN: 7-12V ("Arduino-like")
Über E5V: 5V (4,75V - 5,25V)
Über 3V3: 3,3V (3,0V - 3,6V)
Das ganze ist also auch bei 3V3 nicht sooo kritisch. Ich dachte aber
trotzdem daran, das Nucleo mit 5V zu betreiben. Was spricht dagegen? Die
5V brauchen wir sowieso für die WS2812-LEDs.
@Herbert:
Ich will nun die Sammelbestellung über die 30 Frontplatten rausschicken.
Die Download-Datei wc24h1816_V3_Frontplatte_Arial_45x45cm.pdf aus dem
Artikel ist bzgl. der LED-Abstände nun korrekt?
Frank M. schrieb:> Das Nucleo kann folgendermaßen betrieben werden:>> Über VIN: 7-12V ("Arduino-like")> Über E5V: 5V (4,75V - 5,25V)> Über 3V3: 3,3V (3,0V - 3,6V)>> Das ganze ist also auch bei 3V3 nicht sooo kritisch. Ich dachte aber> trotzdem daran, das Nucleo mit 5V zu betreiben. Was spricht dagegen? Die> 5V brauchen wir sowieso für die WS2812-LEDs.
die Stripes sollen ja auch 5V bekommen, nur warum soll eine BG die mit
3,3V arbeitet 5V bekommen, meist sind dort linear LDO verbaut die die
Platine zusätzlich heizen (raspi Erfahrung), ich gehe mal davon aus das
ein zusätzlicher switcher für 3,3V auch keine Rolle mehr spielt und die
3,3V aus den Ports die WS genauso ansteuern
Frank M. schrieb:> Die Download-Datei wc24h1816_V3_Frontplatte_Arial_45x45cm.pdf aus dem> Artikel ist bzgl. der LED-Abstände nun korrekt?
Ja, das ist die aktuelle, korrekte Datei.
Frank M. schrieb:> Ich dachte aber> trotzdem daran, das Nucleo mit 5V zu betreiben. Was spricht dagegen?
Nix.
Torsten C. schrieb:> Wenn man sicher gehen will, kann man sie ungefähr auf 4..5V einstellen> und noch einen 3,3V-LDO dahinter hängen.
Dieser 3,3V-LDO ist im Nucleo ja schon drin und für den ESP hast Du ja
noch einen separaten.
Ich dachte, die Frage bezug sich auf den ATMega. Keine Ahnung, welche
LDOs da drin sind. 500mA Peak sind ja auch kein 'Pappenstiel'.
Im Grunde reicht es sicher, einfach irgendeinen LED-Strang anzuzapfen,
ohne zusätzlichen Buck.
Ich hatte ein paar Posts weiter oben mal vorgeschlagen, über ein paar
Dioden mehrere Bucks an die 3.3V-LDOs anzuschließen. Falls ein Buck
ausfällt, kommt der Strom halt vom nächsten.
Herbert P. schrieb:> Frank M. schrieb:>> Die Download-Datei wc24h1816_V3_Frontplatte_Arial_45x45cm.pdf aus dem>> Artikel ist bzgl. der LED-Abstände nun korrekt?>> Ja, das ist die aktuelle, korrekte Datei.
Sicherheitshalber würde ich es gerne noch einmal nachmessen. ich gebe
Dir bis Mittag Bescheid!
So, hab's noch einmal nachgemessen - ist ok!
Frage bezüglich MDF-Platte:
mein aktueller Bohr- und Fräsplan basiert auf einer 22 mm starken
MDF-Platte. Wenn wir 25mm Stärke nehmen würden, hätten wir kein Problem
mit der Bauhöhe des STM32-Boards. Abzüglich 1mm für Alu-Rückwand + 1mm
"Luft" nach hinten und 4mm "Fleisch" nach vorne blieben dann für die
Boards eine Raumhöhe von 19mm übrig.
Wäre eine Tiefe von 3mm Acrylglas + 25mm MDF noch akzeptabel, oder wäre
das schon zu dick?
Und was ist mit dem Ambilight? Wurde diese Idee fallen gelassen?
Herbert P. schrieb:> Wäre eine Tiefe von 3mm Acrylglas + 25mm MDF noch akzeptabel, oder wäre> das schon zu dick?
Ich messe heute abend nochmal nach, wie dick das Nucleo + Shield
zusammen ist. Im Moment ist mein Shield noch eine Lochrasterplatine. Die
"ca. 2cm" hatte ich letzte Woche aus dem Gedächtnis genannt. Trotzdem
sollten wir da noch etwas Spiel lassen.
Für mich wären 25+3 mm aber absolut akzeptabel.
> Und was ist mit dem Ambilight? Wurde diese Idee fallen gelassen?
Nein. Da das Ambilight aber optional ist, rückt das etwas in den
Hintergrund. Zunächst sollte erstmal die Basis stimmen.
Herbert P. schrieb:> Micha S. schrieb:>> da man wohl eher davon ausgehen kann, das jeder der die Uhr nachbaut>> eher eine PLCC4 LED über hat als eine 5mm mit integriertem WS2812,>> Wir, die wir mit diesem Projekt begonnen haben, haben durch die Bank> alle LED Strips mit integriertem WS2812 Controller mit 60 LEDs pro> Laufmeter. Das ganze Projekt baut auf diesem Typ von LED-Strips auf.
was willst du damit sagen? Ich komm nicht drauf?
Micha
ernie schrieb:> was willst du damit sagen? Ich komm nicht drauf?
Vielleicht will Herbert damit sagen, dass er der Anmerkung von Micha
zustimmt und jeder, der die Uhr nachbaut, eher eine PLCC4 LED über hat
als eine 5mm mit integriertem WS2812?
Torsten C. schrieb:> Vielleicht will Herbert damit sagen, dass er der Anmerkung von Micha> zustimmt und jeder, der die Uhr nachbaut, eher eine PLCC4 LED über hat> als eine 5mm mit integriertem WS2812?
Ich will damit sagen, dass jedem, der die Uhr nachbaut, ein Stückchen
von seinen LED-Strips übrig bleibt, und dass es wohl naheliegender ist,
diesen "Abfall" für die Rückmelde-LED zu verwenden, als irgendeine
singuläre LED welcher Bauform auch immer.
Es ist überhaupt kein Problem, das Loch für die LED auf 7mm zu erweitern
(Diagonale einer quadratischen LED auf dem Strip), auch den Abstand kann
man variieren. Ich denke, je näher an der Frontplatte, desto besser für
die seitliche Sichtbarkeit. Dass die Helligkeit nicht gleich ist mit der
Helligkeit der Wörter, ergibt sich nicht primär aus dem Abstand zur
Frontplatte, sondern daraus, dass die LED sowieso extra angesteuert wird
und nicht dauernd leuchtet, sondern in einer entsprechenden Farbe
blinkend Rückmeldung gibt, wenn eine Aktion erfolgt.
Herbert P. schrieb:> Ich will damit sagen, dass jedem, der die Uhr nachbaut, ein Stückchen> von seinen LED-Strips übrig bleibt,
eben und die hängt man einfach an die Kette an und steuert sie mit dem
Programm, ich habe das ja schon so bei meinem Prototyp gemacht und lasse
den Sekundenblink 200ms on / 800ms off blinken.
Ob eine Aktualisierung nur 288 x 30µs = 8,64ms braucht oder 8,79ms ist
doch egal.
Joachim B. schrieb:> eben und die hängt man einfach an die Kette an und steuert sie mit dem> Programm, ich habe das ja schon so bei meinem Prototyp gemacht und lasse> den Sekundenblink 200ms on / 800ms off blinken.
Ja, halte ich auch für die sinnvollste Idee. Allerdings ist es wohl
sinnvoller, wenn man diese LED nicht an die Kette anhängt, sondern als
erste LED in der Kette einschleift.
Grund: Die verbleibenden 288 LEDs müssen nur 1x pro Minute aktualisiert
werden, die einzelne LED aber viel öfter.
Wenn Du Deine angehängte LED ansteuern willst, musst Du erst durch die
Kette durch und alle anderen aktualisieren. Pure Zeitverschwendung.
Herbert P. schrieb:> Ich will damit sagen, dass jedem, der die Uhr nachbaut, ein Stückchen> von seinen LED-Strips übrig bleibt, und dass es wohl naheliegender ist,> diesen "Abfall" für die Rückmelde-LED zu verwenden, als irgendeine> singuläre LED welcher Bauform auch immer.
ah, OK. Habe ich nur nicht verstanden, da du 5 Minuten vorher noch
anderer Meinung warst und deine Meinungsänderung wurde mir aus der Mail
irgendwie nicht klar ersichtlich :-)
Grüße,
Micha
Frank M. schrieb:> Grund: Die verbleibenden 288 LEDs müssen nur 1x pro Minute aktualisiert> werden, die einzelne LED aber viel öfter.
das ist doch schnurz egal, da verstehe ich deine Gedanken grad nicht
(obwohl ich mal ähnlich dachte, aber auch falsch)
egal ob die zusätzlichen LED vorne oder hinten in der Kette hängen, es
müssen alle ! Bits für alle LEDs 288 * 30µs + x LEDs * 30µs geschickt
werden im Raster von 1,5µs pro Bit und erst nach der 50µs Pause werden
die LED Werte übernommen, dabei ist egal ob die Zusatz LEDs vorne oder
hinten sitzen, sitzen sie hinten ist der Programmcode für das Array für
jeden! gleich und das Array verschiebt sich nicht, hinten kann jeder
soviele LEDs anhängen wie er mag, 1 2 oder 10 er muss nur das Array nach
hinten verlängern und diese ansprechen, die normale Uhrfunktion mit
Array und ansprechen der ersten 288 bleibt für alle gleich, kein Offset
rumgeeiere.
Joachim B. schrieb:> egal ob die zusätzlichen LED vorne oder hinten in der Kette hängen, es> müssen alle ! Bits für alle LEDs 288 * 30µs + x LEDs * 30µs geschickt> werden [...]
Nö.
Frank M. schrieb:> Joachim B. schrieb:>> egal ob die zusätzlichen LED vorne oder hinten in der Kette hängen, es>> müssen alle ! Bits für alle LEDs 288 * 30µs + x LEDs * 30µs geschickt>> werden [...]>> Nö.
???
ach du schickt nur die Bits vorderen LED, OK ungewöhnlich aber möglich
(habe ich nie probiert wie sich die hinteren verhalten), wüsste nur
nicht wieso.......
wer es mag nimmt für die anderen der 288 LEDs einen eigenen DataPort und
ein eigenes Array
Joachim B. schrieb:> ach du schickt nur die Bits vorderen LED,
Ja, lediglich 24 Bit für die ersten drei RGB-Werte reichen.
Wenn Du die LED hinten anhängst, musst Du erst 6912 Bit senden, bevor Du
dann die 24 Bit für die Status-LED schicken kannst.
Ich hatte bei diesem Optimierungsgedanken ja nur Mitleid mit Deinem
ATmega.... ;-)
Frank M. schrieb:> Wenn Du die LED hinten anhängst, musst Du erst 6912 Bit senden, bevor Du> dann die 24 Bit für die Status-LED schicken kannst.>> Ich hatte bei diesem Optimierungsgedanken ja nur Mitleid mit Deinem> ATmega.... ;-)
ich finde das egal ob ich 8,64ms oder 8,79ms verballere
ich weiss nur noch nicht wenn ich nur die vorderen LED anspreche was die
hinteren sagen, ausserdem finde ich die offset Schieberei doof für
verschiedenste Längen LED Streifen die ersten 288 sind doch bei alle
identisch nach Wortvorlage, nur die angehängen unterscheiden sich, einer
hängt 1 an der andere 5, vorne bleibt der Code gleich.
Joachim B. schrieb:> ich finde das egal ob ich 8,64ms oder 8,79ms verballere
Darum geht es nicht, sondern ob Du 8,79ms oder nur 30µs(!) verballerst.
> ich weiss nur noch nicht wenn ich nur die vorderen LED anspreche was die> hinteren sagen, [...]
Gar nichts. Jede WS2812 schnappt sich die ersten 24 Bits und gibt die
restlichen Bits weiter an die nächste LED. Wenn Du nur 24 Bits
schickst, bekommt der Rest gar nichts mehr.
> ausserdem finde ich die offset Schieberei doof für> verschiedenste Längen LED Streifen die ersten 288 sind doch bei alle> identisch nach Wortvorlage, nur die angehängen unterscheiden sich, einer> hängt 1 an der andere 5, vorne bleibt der Code gleich.
Was heisst Schieberei? Es ist nur eine Offset-Berechnung um 1. Schieben
muss man da gar nichts.
Habe gerade V1.2.0 der STM32-Software hochgeladen bzw. ins SVN
eingecheckt.
Grund war ein Bugfix. Die Konfigurations-Datei für IRMP war in Version
1.1.0 leider wieder auf Standardwerte eingestellt - und nicht auf die
Pins vom Nucleo- bzw. Disco-Board. Das kam durch eine erneute Migration
des aktuellen IRMP-Sources.
Frank M. schrieb:> 5m für EUR 68,95. Waren nach 2 Tagen da. Einen halben Tag beim Zoll zu> verbringen mit dem Risiko, dass die LEDs wg. fehlendem CE bzw. RoHS> einkassiert werden [1], habe ich nämlich keine Lust.>> [1] Beitrag "[ZOLL] Led Band in China Bestellt, Beim Zoll angekommen und> von da zur Bundesnetzagentur?"
Sind sie da bei Euch so penibel? Ich hatte damit in Österreich bisher
noch nie Probleme. Hoffe, es bleibt so. Probleme gibts hier mit den oft
horrenden Versandspesen deutscher Händler. 10 Euro Warenwert, 10 bis 20
Euro Versandpauschale ist schon ein wenig very heavy :-(
Herbert P. schrieb:> Sind sie da bei Euch so penibel?
Ich sollte einmal zum Zoll wg. China-Ware über eBay für 23 EUR,
Öffnungszeiten Mo-Fr 07:45 bis 15:00, Fr sogar nur bis 14:00. Unmöglich
für einen Arbeitenden zu schaffen. Ich weiß auch, dass man dort
Wartezeiten (Standort Köln) bis zu 3 Stunden einkalkulieren muss.
Ich habe deshalb eine Mail mit den Paypal-Auszügen geschickt. Die
Sendung wurde daraufhin am nächsten Tag anstandslos vom Zoll an die Post
übergeben und mir per Mail bestätigt. Ich dachte natürlich, dass das
Päckchen dann am darauf folgenden Tag bei mir wäre. Von wegen: Es ist ab
der Übergabe Zoll->Post mit einem weiteren Bearbeitungszeitraum von 3-4
Wochen zu rechnen. Keine Ahnung, was die da in der Zeit damit machen...
Nach 3 Wochen China-Post und weiteren 2,5 Wochen Zoll-/Post-Bearbeitung
was das Zeug dann endlich bei mir.
Fazit: Wenn man Pech hat, muss man viele Wochen auf irgendeine
Billigware warten. Um dann ein paar Euro zu sparen? Das ist es mir nur
wert, wenn ich irgendwas nebenbei bestelle (was ich wahrscheinlich nie
brauchen werde) und es mir nichts ausmacht, bis ultimo zu warten.
> Probleme gibts hier mit den oft> horrenden Versandspesen deutscher Händler. 10 Euro Warenwert, 10 bis 20> Euro Versandpauschale ist schon ein wenig very heavy :-(
Ja, das kann ich nachvollziehen. Das Angebot in Österreich ist offenbar
nicht so breit gesät.
Herbert P. schrieb:> Probleme gibts hier mit den oft> horrenden Versandspesen deutscher Händler. 10 Euro Warenwert, 10 bis 20> Euro Versandpauschale ist schon ein wenig very heavy :-(
deswegen immer China kostenloser Versand nach Europa, mit ebay und
paypal auch fast ohne Risiko, die 2 Male wo es klemmte bekam ich schnell
Geld zurück.
Joachim B. schrieb:> Herbert P. schrieb:>> Probleme gibts hier mit den oft>> horrenden Versandspesen deutscher Händler. 10 Euro Warenwert, 10 bis 20>> Euro Versandpauschale ist schon ein wenig very heavy :-(>> deswegen immer China kostenloser Versand nach Europa, mit ebay und> paypal auch fast ohne Risiko, die 2 Male wo es klemmte bekam ich schnell> Geld zurück.
bei allem KrimsKrams, der meinetwegen auch 2 Monate unterwegs sein darf,
und auch noch unter 27,- € kostet, gerne China.
Nur bei Sachen, die ich schon gerne in absehbarer Zeit hätte, nehme
ich dann lieber den Händler aus D. Auch wenn der etwas teurer ist, ist
mir das den Aufpreis aber Wert.
Wir haben hier Gott sei Dank einen Zoll vor Ort, der relativ unbesucht
ist. Da kann ich mal ebend während der Arbeitszeit hin. Oft auch
verbunden mit Angelegenheiten die wir vom Institut aus mit denen zu
klären haben. Aber mit extra dafür auch noch Urlaub nehmen zu müssen,
hätte ich auch keinen Bock drauf.
Ich habe mit jetzt erstmal die von Frank auch gekauften Streifen
gekauft. 5 Meter für 68,95 € aus D. Das sind dann zwar etwas mehr als
10,- € mehr als bei deinen Streifen, aber dafür habe ich sie auch diese
Woche noch hier. :-)
Grüße,
Micha
Herbert P. schrieb:>> Sind sie da bei Euch so penibel? Ich hatte damit in Österreich bisher> noch nie Probleme. Hoffe, es bleibt so. Probleme gibts hier mit den oft> horrenden Versandspesen deutscher Händler. 10 Euro Warenwert, 10 bis 20> Euro Versandpauschale ist schon ein wenig very heavy :-(
Wenn es in D Beamte gibt, die tatsächlich ein wenig Ahnung haben von dem
was sie tun und auch ein Auge für komisch aussehende Sachen, dann sind
es fast immer Beamte vom Zoll (o. vom Finanzamt). Das da viele Sachen
einfach so durchrutschen ist nicht deren Dummheit, sondern deren
Unterbesetzung im Vergleich zu den zu kontrollierenden Paketen
geschuldet.
Grüße,
Micha
Hi, (so ruhig hier...)
hab den ersten Proto mit dem M328 am 'laufen',
hab mal 8 st WS2812 angeschlossen, wenn ich da
alle Farben einschalte (Weiss) sieht das ja
Grottenhaesslich aus, da hat quasi jedeLED einen
anderen Farbton, leichte unterschiede hatte ich ja
erwartet aber das iss ja ......
hat noch jemand die WS2812 und koennte mal berichten?
heute sollen die APA104 kommen, mal sehen wie die sind
schoenes WE
Charly
Charly B. schrieb:> wenn ich da> alle Farben einschalte (Weiss) sieht das ja> Grottenhaesslich aus, da hat quasi jede LED einen> anderen Farbton,
puh mieser Lieferant?
ich habe nun an die 900 LEDs auf Stripes bei einem Lieferanten
witopower bestellt der leider nicht immer anbietet, war eine längere
Pause dazwischen, aber was soll ich sagen, alle LEDs harmonieren.
allerdings fällt auf das die unterschiedlich gestückelt, getrennt
zusammengelötet sind um auf 5m zu kommen, evtl. Selektion mit
rausschnippeln der miesen?
Moin,
hat denn schon jemand ein passendes Alu U-Profil fürs
Backlight gefunden? Am besten gleich mit opaler Plexi-Abdeckung.
Die, die ich gefunden habe, sind mindestens 16mm hoch.
Das Baumarkt 10mm U-Profil ist zwar nur 13mm hoch, aber da
passen die stripes nicht rein.
Gruss
Peter
Joachim B. schrieb:> puh mieser Lieferant?
kann schon sein, hatte sie vor fast einem Jahr uff e bay
geschossen
Dis APA104 sind heut gekommen, sind wesentlich homogener
und meiner Meinung nach etwas heller, haben aber einen
Nachteil, beim einschalten der VCC starten sie mit Blau
und auch hier ist das Datenblatt falsch......
ps. ich hab keine fertigen Strips, sondern die LEDs auf
eigene Platinen aufgeloetet
vlG & ein schoenes WE
Charly
hat eigentlich schon mal einer die Bausätze von leuchtbildshop.net
versucht? Gibt es da Erfahrungswerte? Oder kann hier jemand gegen einen
kleinen Obulus für mich Löten?
Die Frontplatten sind angekommen :-)
Sehen klasse aus, die LEDs passen von den Abständen her perfekt.
Anbei ein Bild. Nicht wundern, wenn Ihr da irgendwelche Kratzer oder
sonstige Spuren seht: Da ist noch die Schutzfolie drauf.
Wenn Euch das Bild an den Rändern etwas verzerrt erscheint: Das liegt an
der Kamera, nicht an der Platte :-)
Ich melde mich bei allen Interessenten dieses Wochenende per Mail bzgl.
Versand.
Frank M. schrieb:> Sehen klasse aus, die LEDs passen von den Abständen her perfekt.
Schaut wirklich gut aus! freu
Warte auf Deine Mail, LG Herbert
Wie sieht's eigentlich mit dem Fräsen der MDF-Platten aus? Hat sich da
außer mir auch noch jemand anderer umgeschaut? Meine Quelle hat sich
schon länger nicht mehr gemeldet, muss wieder einmal nachfragen. Derzeit
habe ich leider kaum Zeit für dieses Projekt...besser gesagt überhaupt
keine.
Herbert P. schrieb:> Wie sieht's eigentlich mit dem Fräsen der MDF-Platten aus? Hat sich da> außer mir auch noch jemand anderer umgeschaut?
Ich schreibe wawibu dieses Wochenende mal an. Er lässt die Platten fürs
10x11-WC-Projekt fräsen.
Neues vom STM32-Projekt:
Temperatur-Messung und -Anzeige läuft mittlerweile.
Unterstützt werden:
DS1820DS18S20
DS1822DS18B20
Es läuft eine Autoerkennung dieser Sensoren. Die Unterschiede (Auflösung
und Berechnung der Temperatur) werden anhand des OneWire-Family-Codes
automatisch festgestellt.
Den Artikel und die Downloads aktualisiere ich im Laufe des Wochenendes.
Vielen Dank an Peter Zabel (flexopete), der mich bei der Fehlersuche
tatkräftig unterstützt hat. Debuggen ist halt schwer, wenn man keinen
DS18xx zur Verfügung hat, weil die Post so lange braucht ;-)
Jetzt sind die Sensoren aber angekommen und ich konnte die Integration
dann schnell zu Ende bringen. Es läuft :-)
Version 1.3.0 der STM32-Software ist nun über die Download-Links im
Artikel WordClock24h und im SVN verfügbar.
Neuigkeiten:
- Unterstützung von DS18xx-Temperatur-Sensoren
- Einblendung der Temperatur per Fernbedienung für 5 Sekunden
- Unterstützung für STM32F4-Discovery eingestellt, Weiterentwicklung
nur noch für Nucleo F401 und F411.
Viel Spaß,
Frank
Version 1.3.1 ist online.
Änderungen:
- Sporadisches Hangup-Problem nach Auslesen der Temperatur behoben
- Fehler bei der Erkennung des Family-Codes für DS18xx beseitigt
- Optimierung des Zeitverhaltens beim Zugriff auf OneWire-Bus
- Optimierung des WS2812-Codes
Neue Version 1.4.0 steht zum Download bereit.
Neuigkeiten:
- Automatische Helligkeitsregelung mittels LDR (optional)
- Helligkeitsstufen von 32 auf 64 erhöht
- LED-Testprogramm eingebaut (Taste 'T' im MCURSES-Monitor)
- Anzeige des DS18xx-Typs im MCURSES-Monitor
- Unterstützung für Status-LED
Neue STM32-Version 1.5.0:
Über den MCURSES-Monitor, die IR-Fernbedienung und die neue Android-App
(1.5) kann nun neben den Farben RGB auch eine Grundhelligkeit manuell
eingestellt werden.
Außerdem kann die automatische Helligkeitsregelung per angeschlossenem
LDR nun über MCURSES, IR und App ein- und wieder ausgeschaltet werden,
siehe Screenshots.
Downloads im Artikel WordClock24h - wie immer. Die Dokumentation im
Artikel habe ich an die neue Version angepasst.
Hallo Frank,
ich habe gerade die Version 1.5.0 auf mein Nucleo-F401
geflasht und irgendwie sieht die Ausgabe in Putty nicht
so aus, wie ich sie aufgrund deines Screenshots erwartet
habe.
Ich habe im Moment aber auch nur einen DS18B20 angeschlossen.
Wenn das schon die Erklärung sein sollte, dann will ich nichts
gesagt haben :-)
Ich habe das .hex von hier:
http://www.mikrocontroller.net/articles/Datei:Wclock24-nucleo401.hex
genommen und zur Sicherheit vor ein paar Minuten nochmals
runtergeladen und neu geflasht. Diesmal vorher soagr mit "Erase Chip".
Viele Grüße,
Micha
Micha S. schrieb:> ich habe gerade die Version 1.5.0 auf mein Nucleo-F401> geflasht und irgendwie sieht die Ausgabe in Putty nicht> so aus, wie ich sie aufgrund deines Screenshots erwartet> habe.
Du hast den falschen Zeichensatz im PuTTY. Änderung mit:
Change Settings -> Window -> Translation ->
-> ISO-8859-1:1998 (Latin-1, West Europe)
Dann zurück und: Save Session
Dann klappts auch mit den Sonderzeichen. Der STM32 unterstützt kein
UTF-8. Ein 16-Bit-Zeichensatz auf einem µC grenzt auch an Wahnsinn. ;-)
Wenn Du schwarz auf weiß haben willst:
Change Settings -> Window -> Colours:
Default Foreground: 2 2 2
Default Bold Foreground: 0 0 0
Default Background: 245 245 245
Default Bold Background: 255 255 255
Cursor Text: 0 0 0
Cursor Color: 255 0 0
[Rest kannst du so lassen]
Dann zurück und Save Session.
> Ich habe im Moment aber auch nur einen DS18B20 angeschlossen.
Den Sensor hat das Programm auch als DS18B20 erkannt.
24° ... kommt das hin? Die Temperaturberechnung für den DS18B20 ist
anders als beim DS18S20, den ich habe. Du bist also mein
DS18B20-Beta-Tester ;-)
> Wenn das schon die Erklärung sein sollte, dann will ich nichts> gesagt haben :-)
Nein, das obige sind alles Terminal-Einstellungen. Sollte ich vielleicht
noch im Artikel dokumentieren.
Gruß,
Frank
Micha S. schrieb:> Ich habe das .hex von hier:>> http://www.mikrocontroller.net/articles/Datei:Wclock24-nucleo401.hex
Jetzt sehe ich es gerade am abweichenden Menü: Du hast die
1.5.0pre-Version. Da habe ich offenbar die falschne Hex-Dateien
hochgeladen...
Ich habe sie jetzt nochmals aktualisiert - als Version 1.5.1.
Jetzt sollte es passen.
Frank M. schrieb:> Micha S. schrieb:>> Ich habe das .hex von hier:>>>> http://www.mikrocontroller.net/articles/Datei:Wclock24-nucleo401.hex>> Jetzt sehe ich es gerade am abweichenden Menü: Du hast die> 1.5.0pre-Version. Da habe ich offenbar die falschne Hex-Dateien> hochgeladen...>> Ich habe sie jetzt nochmals aktualisiert - als Version 1.5.1.>> Jetzt sollte es passen.
ich hatte schon was gepostet, da sah ich deine 2. Antwort und habe es
gleich mal wieder gelöscht :-) Ja, das war das was ich meinte.
Ich habe mir jetzt die Version vom 17.03.2015 12:28 Uhr runter geladen,
bekomme aber immer noch nicht das was ich erwarte. Bei mir ist im Menü
z.B. immer noch "T: test" und nicht wie bei dir "T: test LEDs".
Ich starte die ST-Link Utility connecte das Board, mach ein Chip Erase,
lade dein Hex-File und wähle dann Program & Verify. Das Chip Erase mach
ich normalerweise nicht, nur um mal sicher zu gehen das da auch wirklich
nichts mehr drin steht. Habe das Board auch nach dem Erase mal entfernt
und nach dem neuen anschliessen einen Blank Check gemacht. Alles FF.
Also soweit OK.
Hast du vielleicht irgendwo einer Versionsnummer versteckt die ich mal
auslesen könnten?
Grüße,
Micha
Frank M. schrieb:> Micha S. schrieb:>> Ich habe im Moment aber auch nur einen DS18B20 angeschlossen.>> Den Sensor hat das Programm auch als DS18B20 erkannt.>> 24° ... kommt das hin? Die Temperaturberechnung für den DS18B20 ist> anders als beim DS18S20, den ich habe. Du bist also mein> DS18B20-Beta-Tester ;-)
ja, 24°C kommt hin. Hier im Büro ist es recht warm und der DS liegt
hinter einem Fenster. Also ich würde sagen, Beta-Test bestanden :-)
Grüße,
Micha
Micha S. schrieb:> ich hatte schon was gepostet, da sah ich deine 2. Antwort und habe es> gleich mal wieder gelöscht :-)
Ja, ich konnte es kurz überfliegen, dann war es wieder weg ;-)
> Ich habe mir jetzt die Version vom 17.03.2015 12:28 Uhr runter geladen,> bekomme aber immer noch nicht das was ich erwarte. Bei mir ist im Menü> z.B. immer noch "T: test" und nicht wie bei dir "T: test LEDs".
Hm, im Source steht definitiv "T: test LEDs".
Ich habe jetzt nochmal einen kompletten Rebuild des Projekts gemacht.
Aus irgendwelchem Grund wurde offenbar nicht alles neu übersetzt, als
ich von "Debug" auf "Release" gewechselt habe....
So, nach dem Rebuild beide Hex-Dateien als 1.5.1a hochgeladen. Jetzt
muss es gehen! :-)
> Hast du vielleicht irgendwo einer Versionsnummer versteckt die ich mal> auslesen könnten?
Leider nicht, werde ich einbauen. Ist sinnvoll.
Micha S. schrieb:> ja, 24°C kommt hin. Hier im Büro ist es recht warm und der DS liegt> hinter einem Fenster. Also ich würde sagen, Beta-Test bestanden :-)
Danke!
Hallo Frank,
jetzt habe ich eine Anzeige in Putty, die dem entspricht was ich
erwartet habe und deinem Screenshot entspricht. Natürlich nicht 100%, da
ich ja im Moment kein WLAN-Modul angeschlossen habe :-)
Ich hatte in der Zwischenzeit mal EM::Blocks angeworfen und ein eigenes
HEX-File aus deinen Sourcen kompiliert und damit hatte es dann auch
funktioniert gehabt.
Danke und viele Grüße,
Micha
Hier mal ein Schnellschuss der gerade angekommenen
Frontplatte. Durch die längere Belichtungszeit ist die
Helligkeit im Bild höher als sie ist.
Ausserdem gibt es noch einen Tabellenfehler.
Gruss
Peter
Peter Zabel schrieb:> Hier mal ein Schnellschuss der gerade angekommenen> Frontplatte.
Gratuliere! Damit bist Du der erste, der sie im Einsatz hat. :-)
> Ausserdem gibt es noch einen Tabellenfehler.
Ja, die Tabellen und das Layout der Frontplatte weichen an einer
Stelle voneinander ab:
FÜNFSECHSACHTVIER# im Programm aus der Tabelle
FÜNFSECHSNACHTVIER auf der Frontplatte
Dadurch sind die beiden Wörter ACHT und VIER in der Reihe verschoben.
Ich habe das im Programm angepasst und alles als Version 1.5.2
hochgeladen. Jetzt passt es wieder.
@Herbert: Kannst Du das bitte in Deinen Datenbank-Tabellen anpassen?
Gruß,
Frank
Peter Zabel schrieb:> Hier mal ein Schnellschuss der gerade angekommenen> Frontplatte. Durch die längere Belichtungszeit ist die> Helligkeit im Bild höher als sie ist.> Ausserdem gibt es noch einen Tabellenfehler.
meine Frontplatte ist auch unversehrt hier angekommen. Danke Frank!
Den Fehler hat Frank ja schon gefunden!
Grüße,
Micha
Micha S. schrieb:> meine Frontplatte ist auch unversehrt hier angekommen. Danke Frank!
Freut mich!
Bitte beachten:
Sowohl auf der Vorder- als auch auf der Rückseite ist eine dünne, kaum
wahrnehmbare Schutzfolie drauf. Darauf weise ich jetzt hin, weil es in
der Vergangenheit schon mal vorkam, dass die Schutzfolie nicht als
solche erkannt wurde und es dann für denjenigen so aussah, als ob die
Oberfläche schon erste "Macken" (Kratzer, Schleifspuren etc.) hätte. Das
ist tatsächlich nicht der Fall: die Schutzfolie ist genau dafür da, um
solche Spuren abzufangen. Nach dem Abzug der Folie ist die Oberfläche
makellos. Ihr solltet sie aber möglichst lange drauflassen und erst ganz
am Ende abziehen.
> Den Fehler hat Frank ja schon gefunden!
Peter hatte mich schon vorher per Mail informiert. So hatte ich etwas
Vorlaufzeit. ;-)
Vorher musste ich aber noch unsere Waschmaschine reparieren... läuft nun
wieder rund.... der Abend ist gerettet.
Peter Zabel schrieb:> @Micha> Ist das Nucleo411 und ja, es ist Mode 3
uih, da warst du aber schnell mit dem lesen :-)
Ich habe gleich nach dem wegschicken Franks Antwort gelesen und meinen
Post darauf hin gleich wieder bearbeitet und den Teil auf den du
geantwortet hast gelöscht. Bevor sich einer fragt, was antwortet der
denn da ;-)
Wie hast du das mit der Stromversorgung deiner Uhr und da vor allem der
LED-Streifen gelöst? Das würde mich mal interessieren.
Grüße,
Micha
Moin Micha,
im Anhang ein erster Entwurf. Das ändere ich aber bei der
2ten Uhr, weil es Schei... aussieht. Links kommen dann auch
Klemmsteine auf LR, wie unten zu sehen. Verdrahtet mit 1,5er
Litze, das reicht für 16A.
Alles trennbar.
Alles versenkt für geringe Höhe, für Ambilight Profile habe
ich höhenmässig noch nichts unter 16mm gefunden.
Gruss
Peter
Frank M. schrieb:> Ja, die Tabellen und das Layout der Frontplatte weichen an einer> Stelle voneinander ab:>> FÜNFSECHSACHTVIER# im Programm aus der Tabelle> FÜNFSECHSNACHTVIER auf der Frontplatte>> Dadurch sind die beiden Wörter ACHT und VIER in der Reihe verschoben.>> Ich habe das im Programm angepasst und alles als Version 1.5.2> hochgeladen. Jetzt passt es wieder.>> @Herbert: Kannst Du das bitte in Deinen Datenbank-Tabellen anpassen?
Bin im Augenblick ziemlich unter Druck, werde das nächste Woche
erledigen.
Peter Zabel schrieb:> im Anhang ein erster Entwurf. Das ändere ich aber bei der> 2ten Uhr, weil es Schei... aussieht. Links kommen dann auch> Klemmsteine auf LR, wie unten zu sehen. Verdrahtet mit 1,5er> Litze, das reicht für 16A.
Könntest Du dazu bitte in paar erklärende Worte schreiben? Ursprünglich
war ja die Montage der Strips auf einer dünnen Alu-Platte gedacht. Wie
hast Du die Strips montiert?
Wie hast Du die Stromversorgung gelöst (es war ja angedacht, die
Elektronik und jeden Strip extra mit je einem Step Down DC/DC-Wandler
von 24 V zu 12V zu versorgen)?
Wie dick ist die von Dir verwendete MDF-Trägerplatte? Sieht sehr dünn
aus - ist sie verwindungssteif genug? Hast Du die Ausnehmungen selbst
gefräst, bzw. wo hast Du sie fräsen lassen?
Wie gut ist die Ausleuchtung der Buchstaben? Ist es zweckmäßig, die
Ränder der Löcher zur besseren Lichtausbeute weiß zu lackieren?
Thema Alu-Profil für Backlight: werde mich dieses Themas annehmen,
sobald ich wieder etwas mehr Luft habe.
Herbert P. schrieb:> Peter Zabel schrieb:>> im Anhang ein erster Entwurf. Das ändere ich aber bei der>> 2ten Uhr, weil es Schei... aussieht. Links kommen dann auch>> Klemmsteine auf LR, wie unten zu sehen. Verdrahtet mit 1,5er>> Litze, das reicht für 16A.>> Wie hast Du die Stromversorgung gelöst (es war ja angedacht, die> Elektronik und jeden Strip extra mit je einem Step Down DC/DC-Wandler> von 24 V zu 12V zu versorgen)?
12 V? Hast du Streifen mit 12 V? Ich habe meine jetzt nicht vor mir
liegen, bin mir aber ziemlich sicher, die brauchen 5 V.
> Wie gut ist die Ausleuchtung der Buchstaben? Ist es zweckmäßig, die> Ränder der Löcher zur besseren Lichtausbeute weiß zu lackieren?
wenn man das Bild anschaut, finde ich die Ausleuchtung sehr gut.
Grüße,
Micha
@Herbert
Als die Idee mit der dünnen Alu-Platte aufkam, hatte ich
meine 16mm MDF-Montageplatte bereits gebohrt, 14mm auf der
Frontplattenseite und 8,5mm für die LEDs. Auf eine Alu-Platte
müssten die Streifen dann sehr genau aufgeklebt werden.
Die Streifen sind auf 10x2mm Alu aufgeklebt und werden durch
die beiden Querstreben angedrückt.
Die 16mm MDF ist stabil genug.
Ein 5V 20A MEAN WELL Netzteil hatte ich noch rumliegen.
Die Vertiefungen habe ich mit einer Oberfräse gemacht.
Die Ausleuchtung der Buchstaben ist gleichmässig, aber ich
werde mal einige Löcher mit weissen Papierstreifen auskleiden.
Vielleicht bringt das ja mehr Helligkeit.
Gruss
Peter
Peter Zabel schrieb:> Die Ausleuchtung der Buchstaben ist gleichmässig, aber ich> werde mal einige Löcher mit weissen Papierstreifen auskleiden.> Vielleicht bringt das ja mehr Helligkeit.
ist die Helligkeit bei dir jetzt schon mit LDR geregelt oder stellst du
die fest über die Fernbedienung oder über die serielle Verbindung ein?
Grüße,
Micha
@Micha
Das Bild ist schon etwas älter. Inzwischen sind IR, Status-LED,
LDR und Temp-Sensor verdrahtet.
Die Helligkeit kann ich automatisch oder manuell per IR, seriell
oder App einstellen.
Gruss
Peter
Da mittlerweile die Uhren verbaut werden und damit der blaue User-Button
auf dem Nucleo unzugänglich wird, habe ich jetzt wegen der nötigen
IR-Anlernroutine zum Bedienen mittels IR-Fernbedienung die Version 1.5.4
hochgeladen.
Änderungen:
- In den ersten 3 Sekunden geht die Status-LED mit der Farbe weiß
an, um zu signalisieren, dass nun eine IR-Fernbedienung angelernt
werden kann.
- Wird währenddessen irgendein gültiger IR-Code empfangen, wechselt
die Status-LED für eine Sekunde auf rot (FB-Knopf loslassen!) und
es wird in die Anlernroutine gesprungen.
- Wird kein IR-Signal empfangen, startet das Programm wie gewohnt.
Das Anlernen kann auch weiterhin mit dem blauen User-Button des
Nucleo-Boards gestartet werden. Ausserdem ist dies nun mit der Taste 'i'
im MCURSES-Monitor möglich.
Desweiteren habe ich noch einen kleinen Bug bereinigt. Die
Grundhelligkeit (Dimmer, manuell oder per LDR) konnte bisher nur in
Stufen von 0-14 geregelt werden, obwohl die Werte von 0 bis 15 gehen.
Das habe ich korrigiert... die LEDs können nun noch einen Tick heller
geregelt werden.
Viel Spaß,
Frank
Zum Thema Helligkeit habe ich noch einige Teste gemacht.
Die Ausleuchtung und Helligkeit ist mit unbehandelten
Bohrungen gut genug, soll ja nicht das Wohnzimmer beleuchten...
Mit Papier (weiss matt) ausgekleidet ist die Helligkeit eine
Idee heller.
Mit Papier (weiss glänzend) noch eine Idee heller.
Richtig hell wird es mit Alufolie!
Wenn überhaupt, dann sollte man glänzenden, weissen Lack nehmen.
Gruss
Peter
@Frank:
Acrylfrontplatten sind heute angekommen (unbeschädigt, da sehr gut
verpackt!)
Sehen sehr gut aus, kann's kaum erwarten, dass ich mich wieder dem Thema
Wordclock-Bau widmen kann.
Danke Frank :-)
Peter Zabel schrieb:> Moin,> hier mal ein Bild mit geänderter Verdrahtung> und Bluetooth-Modul.
Na, Du hast Dich da ja schon mächtig in's Zeug gelegt :-)
Funktioniert das einwandfrei mit der Stromversorgung - ohne extra
DC-/DC-Wandler für jeweils eine Zeile?
@Herbert,
also ich habe bis jetzt keine Probleme mit der Stromversorgung
gehabt. Die Leitungen zum Netzteil sind 2m lang 1,5mm Quadrat
und selbst im Testmode, wo alle LEDs an sind (auch weiss),
gibt es kein Problem. Ist aber, glaube ich, nur 50% Helligkeit.
Da müsste Frank was zu sagen.
Es fallen natürlich einige 100mV ab, aber die LEDs arbeiten
ab 3,5V und der Rest Elektronik hat seine eigenen 3,3V Regler.
Teste gerade DCF, die Antenne liegt in der oberen Ausfräsung
und das Modul syncronisiert eigentlich fast jede Minute.
Das war bei meinen alten Wordclocks nie der Fall, solange
PWM lief.
Habe aber bis jetzt noch wirklich rausgefunden, wie die
WS2812B arbeiten. Mal heisst es PWM, mal programierbare
Konstantstromquelle.
Was gibt es neues zu den Ambi-Profilen?
Meine Höhe der Komponenten auf der Rückseite der MDF ist
9mm incl. Nucleo.
Gruss
Peter
Peter Zabel schrieb:> also ich habe bis jetzt keine Probleme mit der Stromversorgung> gehabt. Die Leitungen zum Netzteil sind 2m lang 1,5mm Quadrat> und selbst im Testmode, wo alle LEDs an sind (auch weiss),> gibt es kein Problem. Ist aber, glaube ich, nur 50% Helligkeit.> Da müsste Frank was zu sagen.
Beim LED-Test wird die halbe (subjektive) Helligkeit der insgesamt 64
Helligkeitsstufen eingestellt. Durch die Gamma-Korrektur ist die PWM
dabei aber nur bei 25%. Es fließt daher nur ein Viertel des theoretisch
möglichen Gesamtstroms.
> Es fallen natürlich einige 100mV ab, aber die LEDs arbeiten> ab 3,5V und der Rest Elektronik hat seine eigenen 3,3V Regler.
Ich habe mal irgendwo gelesen, dass es bei den WS2812, wenn die
Versorgungsspannung signifikant unter 5V fällt, zu Farbverfälschungen
kommen kann, da die RGB-LEDs unterschiedliche Flussspannungen haben. Das
spielt natürlich nur bei Mischfarben eine Rolle - nicht, wenn eine
einzelne LED der insgesamt 3 LEDs innerhalb des WS2812-Gehäuses brennt.
> Teste gerade DCF, die Antenne liegt in der oberen Ausfräsung> und das Modul syncronisiert eigentlich fast jede Minute.> Das war bei meinen alten Wordclocks nie der Fall, solange> PWM lief.> Habe aber bis jetzt noch wirklich rausgefunden, wie die> WS2812B arbeiten. Mal heisst es PWM, mal programierbare> Konstantstromquelle.
Was ich bisher aus den Infos herausgelesen habe, handelt es sich um eine
PWM. Allerdings kannst Du das nicht mit der klassischen WordClock
vergleichen. Dort ziehen sich die Strippen quer über die Frontplatte,
wirken dabei wie Antennen und stören dabei den DCF77-Empfang erheblich.
Bei den WS2812 ist die "PWM-Strecke" aber nur 1-2mm innerhalb des
LED-Gehäuses. Daher stören die WS2812 den DCF77-Empfang so gut wie gar
nicht.
Moin Frank,
lange nichts gehört ;-)
Kannst Du evtl. die Möglichkeit einbauen, das System zu stressen,
sprich, stufenweise mehr Strrom einzustellen?
Gruss
Peter
Peter Zabel schrieb:> Kannst Du evtl. die Möglichkeit einbauen, das System zu stressen,> sprich, stufenweise mehr Strrom einzustellen?
Ja, kein Problem. Die Cursor-Tasten Hoch-/Runter im MCURSES-Monitor
könnten dafür hinhalten ;-)
Hallo,
Leider bin ich erst jetzt über den Thread gestolpert. Ich will auch so
ein Teil :)
Wie ich gelesen habe wurden die Acrylplatten bereits bestellt bzw.
bereits geliefert. Habt ihr da noch eine davon abzugeben?
Da ich noch über 100Stk. WS2803 herumliegen hab würde ich meine Leds mit
denen ansteuern.
Zum WS2803 www.jarzebski.pl/datasheets/WS2803.pdf:
- 18 Kanal LED Controller
- Maximalstrom mittels Widerstand einstellbar (gilt für alle 18 Kanäle)
- 0-Maximalstrom in 8 Bit pro Kanal einstellbar
- die Versorgungsspannung der LEDs kann bis zu 30V betragen (je nachdem
wieviele man pro Kanal in Reihe schalten will)
Gerade der letzte Punkt bringt einen großen Vorteil gegenüber LED
Strips. Anstatt einer 5V Versorgung mit mehreren Ampere kann man für
jedes Wort mehrere LEDs in Reihe schalten und das ganze an einer höheren
Spannung betreiben. Bei 50 Wörtern käme ich damit also auf gerade einmal
50x20mA = 1A. Bei nur 50 Wörtern würden damit auch 3 dieser LED
controller ausreichen.
Wie ich gesehen habe seit ihr aber schon viel weiter in der Entwicklung
der Elektronik. Da ihr das mit Sicherheit nicht mehr über den haufen
werfen wollt bin ich vor allem an der Acrylplatte interessiert.
Wer dennoch interesse an ein paar WS2803 hat kann sich ja bei mir
melden. Weiß nicht mehr genau wieviel ich pro Stück gezahlt habe aber
ich glaub es waren so 40 oder 50 cent. Versandskosten von Österrreich zu
euch nach Deutschland dürften auch nicht die Welt sein...
LG
Dominik
Im Ösi-Modus (MOde 8 und 9) ist die Anzeige der Minuten von 31-39 nicht
richtig.
Es fehlt das 'halb' in xx Minuten nach halb.
Auch die online-Version bei http://uclock.de zeigt dieses Verhalten.
In tables.h muss es ab Zeile 466 heissen:
1
{1,{WP_HALB}},// 30. Minute in Mode MM_4 = 3
2
{1,{WP_EINE_1,WP_MINUTE_1,WP_NACH_1,WP_HALB}},// 31. Minute in Mode MM_4 = 3
3
{1,{WP_ZWEI_1,WP_MINUTEN_1,WP_NACH_1,WP_HALB}},// 32. Minute in Mode MM_4 = 3
4
{1,{WP_DREI_1,WP_MINUTEN_1,WP_NACH_1,WP_HALB}},// 33. Minute in Mode MM_4 = 3
5
{1,{WP_VIER_1,WP_MINUTEN_1,WP_NACH_1,WP_HALB}},// 34. Minute in Mode MM_4 = 3
6
{1,{WP_FUENF_1,WP_MINUTEN_1,WP_NACH_1,WP_HALB}},// 35. Minute in Mode MM_4 = 3
7
{1,{WP_SECHS_1,WP_MINUTEN_1,WP_NACH_1,WP_HALB}},// 36. Minute in Mode MM_4 = 3
8
{1,{WP_SIEBEN_1,WP_MINUTEN_1,WP_NACH_1,WP_HALB}},// 37. Minute in Mode MM_4 = 3
9
{1,{WP_ACHT_1,WP_MINUTEN_1,WP_NACH_1,WP_HALB}},// 38. Minute in Mode MM_4 = 3
10
{1,{WP_NEUN_1,WP_MINUTEN_1,WP_NACH_1,WP_HALB}},// 39. Minute in Mode MM_4 = 3
11
{1,{WP_ZWANZIG_1,WP_MINUTEN_1,WP_VOR_1}},// 40. Minute in Mode MM_4 = 3
Ich Versuche gerade Teile des Codes auf einem Parallax-Propeller zum
laufen zu bringen. Das mit den Tabellen klappt schon ganz gut.
Gruß Uwe
Hallo Dominik, hallo Uwe!
herzlich willkommen hier, und einen schönen Ostermontag allen
"Mitstreitern"!
Zu Allererst möchte ich mit einem herzlichen "Grüß Gott!" meiner Freude
Ausdruck verleihen, dass ich als bisher einziger Österreicher hier
mittlerweile auch Gesellschaft von Landsleuten bekommen habe! Vor Allem
im Hinblick auf die teilweise horrenden Versandspesen aus Deutschland
könnten sich dadurch eventuell kostensparende Synergie-Effekte ergeben.
Dominik E. schrieb:> Hallo,> Leider bin ich erst jetzt über den Thread gestolpert. Ich will auch so> ein Teil :)
Der WS2803 ist nicht uninteressant, vor Allem, weil mir nach wie vor
auch eine monochrome Variante mit warmweissen LEDs vorschwebt. Werde mir
das Datenblatt zu Gemüte führen, wenn ich für dieses Projekt wieder Zeit
finde (Anfang Mai).
Dominik E. schrieb:> Anstatt einer 5V Versorgung mit mehreren Ampere kann man für> jedes Wort mehrere LEDs in Reihe schalten und das ganze an einer höheren> Spannung betreiben.
Wir haben vor, die gesamte Uhr mit 24 Volt zu speisen, und die Spannung
dann für jede einzelne LED-Zeile mit einem kleinen Step-Down-Wandler
herunter zu regeln. Diese Dinger sind klein und handlich, und bei
Aliexpress sehr preisgünstig zu haben.
Bei einer LED-Reihenschaltung ist Vorsicht angesagt! Etliche Wörter
überlappen sich auf der Frontplatte, die entsprechenden LEDs werden also
mehrmals bei verschiedenen Wörtern angesteuert. Ich wage auch zu
bezweifeln, dass man bei einer unterschiedlichen Anzahl von in Reihe
geschalteten LEDs eine einheitliche Helligkeit über Alles zu Stande
bringt. Vor Allem beim Dimmen würde es wahrscheinlich Probleme geben.
Dominik E. schrieb:> Wie ich gesehen habe seit ihr aber schon viel weiter in der Entwicklung> der Elektronik. Da ihr das mit Sicherheit nicht mehr über den haufen> werfen wollt bin ich vor allem an der Acrylplatte interessiert.
Es wurden mehrere Hardware-Varianten diskutiert und ausgearbeitet. Es
wird z.B. auch eine Variante mit einem Arduino-Clone, dem "mighty mini
1284p" mit dem Atmel 1284p geben.
Meines Wissen wurde erst ein einziger Prototyp, der von Peter Zabel,
tatsächlich realisiert. Es ist daher anzunehmen, dass es noch einige
Änderungen und Adaptierungen geben wird. Auch wurde bisher noch keine
Lohnfertigung für das CNC-Fräsen der MDF-Trägerplatte gefunden. Peter
hat seine MDF-Platte für den Prototypen selbst gefräst, ich werde das
für meinen ersten Prototypen vielleicht auch machen, aber insgesamt ist
schon eine automatisierte CNC-"Massenfertigung" angestrebt. Es hat ja
nicht jeder eine Werkstatt mit den erforderlichen Geräten zur Verfügung.
Dominik E. schrieb:> Versandskosten von Österrreich zu> euch nach Deutschland dürften auch nicht die Welt sein...
Eine österreichische Versandadresse käme mir sehr entgegen, ich bin
nämlich in der Südsteiermark zu Hause ;-)
Uwe Nagel schrieb:> Im Ösi-Modus (MOde 8 und 9) ist die Anzeige der Minuten von 31-39 nicht> richtig.>Es fehlt das 'halb' in xx Minuten nach halb.
Danke für den Hinweis, werde die Access-Tabellen in den kommenden Tagen
entsprechend korrigieren und Torsten bitten, sie zu portieren!
Zum Ösi-Modus ist zu sagen, dass ich mir nicht sicher bin, ob sich alle
Bundesländer-Varianten mit den vorhandenen Modi darstellen lassen. Ich
selbst kenne nur die oberösterreichische, die steirische und die Wiener
Variante aus eigener Erfahrung, die sollten mit den derzeit vorhandenen
Modi darstellbar sein.
Dominik E. schrieb:> Wie ich gelesen habe wurden die Acrylplatten bereits bestellt bzw.> bereits geliefert. Habt ihr da noch eine davon abzugeben?
Ich habe noch ein paar Frontplatten aus der 1. Sammelbestellung übrig.
Melde Dich einfach bei mir.
Wer sonst noch Interesse hat: Einfach melden!
Gruß,
Frank
Sorry, ich habe mich lange nicht gemeldet. Es gab viele gute Nachrichten
im Thread, aber wirklich verpasst habe ich offenbar nix und neuen C-Code
wollte auch keiner.
Puuuh! Glück gehabt! ;-)
Ich bin beruflich im Stress (geht bis KW22/15 wohl so weiter) und ich
arbeite nebenbei gerade an der Heimautomatisierung.
Also: Falls Termine bei der Version mit den Display-Modulen drängen,
bitte eine PN schicken, dann schiebe ich die dazwischen.
Ansonsten: Hut ab!
Offensichtlich ein geniales Projekt und eine gute Zusammenarbeit!
Uwe Nagel schrieb:> Im Ösi-Modus (MOde 8 und 9) ist die Anzeige der Minuten von 31-39 nicht> richtig.> Es fehlt das 'halb' in xx Minuten nach halb.> Auch die online-Version bei http://uclock.de zeigt dieses Verhalten.
Danke, ich habe Deine Änderungen auf http://uclock.de übernommen. Eine
aktualisierte Fassung des STM32-Projekts folgt im Laufe des Tages.
Hi, schönes projekt! wollte auch schon immer mal eine bauen.
Ich hoffe ihr steinigt mich nun nicht :D habe den anfang gelesen und den
rest überflogen (sorry über 2000 posts).
Gibt es vllt irgend wo eine zusammenfassung über den Momentanen Stand?
und ich glaub ich hab zwischendrin mal gelesen, dass die Frontplatten
schon bestellt sind. Stimmt das? Ich hätte interesse an einer Stahl
(kein Edelstahl) frontblende. Gibt es hierzu noch eine Möglichkeit?
Sofern es keine Zusammenfassung gibt, möchte mir vllt ganz kurz jemand
den momentanen Stand zusammen tippen/kopieren?
-maße
-16x16, oder 16x18 oder ...
-frontblenden schon fertig? (übrigens klasse design!!)
-gehäuse schon was geplant/fertig?
-welche led stripes?
-welcher controller (würd evtl. die ansteuerung auch gerne selbst
programmieren/entwerfen)
Danke!
Aber ich kann es auch verstehen, wenn keiner lust dazu hat (whrs. zum
100sten mal) alles zusammen zu fassen.
gruß, Tino
Tino schrieb:> Aber ich kann es auch verstehen, wenn keiner lust dazu hat (whrs. zum> 100sten mal) alles zusammen zu fassen.
Nicht nötig, schon passiert! Falls Du den Artikel WordClock24h noch
nicht gelesen hast, wäre das ein guter Einstieg.
Tino schrieb:> Gibt es vllt irgend wo eine zusammenfassung über den Momentanen Stand?
Der Artikel WordClock24h wurde am 23. März aktualisiert, sollte also
dem momentanen Stand entsprechen.
Tino schrieb:> Gibt es vllt irgend wo eine zusammenfassung über den Momentanen Stand?
Artikel: WordClock24h <--- Hier klicken
> und ich glaub ich hab zwischendrin mal gelesen, dass die Frontplatten> schon bestellt sind. Stimmt das?
Ja. Es wurden 30 Acrylglasplatten bestellt. Ich habe noch ein paar
übrig. Wer möchte, kann sich bei mir per PN melden.
> Ich hätte interesse an einer Stahl> (kein Edelstahl) frontblende. Gibt es hierzu noch eine Möglichkeit?
Bisher nicht. Es gibt zwar ein Layout, aber noch keine konkrete Quelle
dafür.
> Sofern es keine Zusammenfassung gibt, möchte mir vllt ganz kurz jemand> den momentanen Stand zusammen tippen/kopieren?
Siehe Artikel.
> -maße
450x450 mm
> -16x16, oder 16x18 oder ...
16x18
> -frontblenden schon fertig? (übrigens klasse design!!)
Siehe oben.
> -gehäuse schon was geplant/fertig?
Wird jeder selber machen, je nachdem, ob er rahmenlos oder einen
fertigen Alu-Rahmen verwenden will.
Quelle für Rahmen:
https://www.alutech.de/alu---zuschnitt-profil-18.html
(dort schwarz auswählen)
Die meisten haben die bisherige klassische 10x11-WordClock (mit
denselben Maßen) jedoch rahmenlos aufgebaut, siehe auch
http://www.mikrocontroller.net/articles/Word_Clock> -welche led stripes?WS2812, siehe Artikel
> -welcher controller (würd evtl. die ansteuerung auch gerne selbst> programmieren/entwerfen)
Es gibt schon ein fertiges STM32-Projekt, wo ein Nucleo-Board verwendet
wird.
Features:
- Lauffähig auf STM32F401 Nucleo und STM32F411 Nucleo
- Anbindung IR-Fernbedienung mittels IRMP
- Monitoring/Benutzeroberfläche mittels MCURSES
- Einstellen des Anzeigemodus ("Sprache") und der Farbe per
IR-Fernbedienung
- Anbindung von LED-Stripes des Typs WS2812
- Sanftes Überblenden der Uhrzeiten auf den LEDs
- Automatische Helligkeitsregelung mittels LDR (optional)
- Anbindung einer externen DS3231-RTC
- Anbindung eines externen I2C-EEPROM zur Speicherung der
Einstellungen
- Optionale Anbindung eines DCF77-Moduls
- Optionale Anbindung eines ESP8266-WLAN-Moduls
- Optionale Temperaturmessung und -Anzeige mit DS18xx-Sensor
- Nachtzeit, zu welcher sich die Uhr automatisch abschaltet
- Fernsteuerung per Android App
Siehe auch Artikel.
> Aber ich kann es auch verstehen, wenn keiner lust dazu hat (whrs. zum> 100sten mal) alles zusammen zu fassen.
Komisch, dass Du nicht über den Artikel-Link gestolpert bist. Der wurde
hier desöfteren gepostet. ;-)
Gruß,
Frank
Vielen Dank für die Mühe! hab den SVN link gesehen, und auch den
WordClock24h, aber dachte der würde auch auf das SVN verweißen :D wohl
etwas dumm von mir nicht drauf zu klicken :/ Danke nochmals!
okay, hört sich doch mal super an, klasse Arbeit von euch soweit.
Ich habe ein fräßmodel für die Rückseite/gehäuse auf Basis einer (ich
glaube 22mm)Mdf platte gesehen. ist hierfür ebenfalls eine
'Sammelbestellung/Quelle' bekannt? Das wär nämlich echt eine super
Lösung.
Frank M. schrieb:>> Ich hätte interesse an einer Stahl>> (kein Edelstahl) frontblende. Gibt es hierzu noch eine Möglichkeit?>> Bisher nicht. Es gibt zwar ein Layout, aber noch keine konkrete Quelle> dafür.
Ich kenne da eine kleine Firma bei mir in der Nähe wo ich mir meine
Teile für die Diplomarbeit lasern und biegen habe lassen. Bisher hab ich
nur Teile aus Aluminium und St52 machen lassen aber die haben sicher
auch Edelstahl.
@Frank,
ich hab mir das mit der Acrylplatte nochmal durch den kopf gehen lassen
und bin zum Entschluss gekommen, dass ich mir die Platten wohl selbst
machen werde. Mir sind eure Buchstaben etwas zu klein mit 60 Leds/m. Ich
möchte was größeres und denke an 32 Leds/m. Meine Schwester ist Mitglied
bei so einem Hackerspace/lab und die haben Schneidplotter und können
schwarze Vinylklebefolie schneiden.
Noch eine generelle Frage. Warum habt ihr zur Temperaturanzeige die
Wörter "GRAD" und "WARM" auf der Uhr? Ihr steuert die Leds doch einzeln
an da könnt ihr die Temperatur doch auch anzeigen so wie hier:
https://encrypted-tbn2.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcSzGq_2s8BOve_qbqpoinD9qwR0C62IvAnvBVZYHG9Zw9ARx5b8Eg
Würde mir persönlich besser gefallen.
Beste Grüße
Dominik
Dominik E. schrieb:> Mir sind eure Buchstaben etwas zu klein mit 60 Leds/m. Ich> möchte was größeres und denke an 32 Leds/m.
Dann wird das aber eine ziemlich große Frontplatte.
> Noch eine generelle Frage. Warum habt ihr zur Temperaturanzeige die> Wörter "GRAD" und "WARM" auf der Uhr?
Weil es eine "Wort-Uhr" ist ;-)
> Ihr steuert die Leds doch einzeln> an da könnt ihr die Temperatur doch auch anzeigen so wie hier:> https://encrypted-tbn2.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcSzGq_2s8BOve_qbqpoinD9qwR0C62IvAnvBVZYHG9Zw9ARx5b8Eg
Kommt noch. Ich experimentiere zur Zeit mit Fonts, um zum Beispiel
Laufschriften einzublenden, die man in der Android-App eingeben kann.
Dann ist die Temperatur-Anzeige - so wie Du sie Dir vorstellst - ein
Klacks.
Dominik E. schrieb:>...... Mir sind eure Buchstaben etwas zu klein mit 60 Leds/m. Ich> möchte was größeres und denke an 32 Leds/m.
so ging es mir auch, ich hab Platinen mit 24mm Led abstand
fertigen lassen, ist ewas kleiner wie deine 32Leds/m
vlG
Charly
Hallo,
Der Stromverbrauch gibt mir gerade ein wenig zu denken. Der Unterschied
zwischen dem maximalen Verbrauch (alle Leds an mit maximaler Leistung
16x16x3*20mA=15,5A) und dem Bedarf bei Normalbetrieb (~1-2A @ 5V) ist
schon enorm. Baut man da irgendwelche Spielereien ein wo man die
Maximalleistung kurzzeitig braucht dann muss man wirklich jeder Zeile
einen eigenen Buck Converter spendieren... Im Normalbetrieb würd wohl
einer für die ganze Uhr ausreichen...
Vielleicht sollte ich doch nur eine einfärbige Uhr machen. Evtl. fällt
mir auch noch eine elegante Lösung ein um so kurze Phasen erhöhten
Stromverbrauchs zu buffern...
Wie löst ihr das?
Beste Grüße
Dominik
Hallo Tino, herzlich willkommen hier!
Tino schrieb:> Ich hätte interesse an einer Stahl> (kein Edelstahl) frontblende. Gibt es hierzu noch eine Möglichkeit?
es gibt mehrere, die Interesse an einer Stahl-Frontplattee haben
(gebürsteter Edelstahl, oder rostig). Eine Fräsvorlage habe ich auf
Wordclock24h als Vektorgrafik online gestellt (Schriftfont Stencil
Allround) , bisher haben wir jedoch noch keine preisgünstige
Fertigungssmöglichkeit gefunden.
Tino schrieb:> okay, hört sich doch mal super an, klasse Arbeit von euch soweit.> Ich habe ein fräßmodel für die Rückseite/gehäuse auf Basis einer (ich> glaube 22mm)Mdf platte gesehen. ist hierfür ebenfalls eine> 'Sammelbestellung/Quelle' bekannt? Das wär nämlich echt eine super> Lösung.
Es ist geplant, als Trägerplatte für die Elektronik und die Frontplatte
eine CNC-gefräste MDF-Platte einzusetzen. Es gibt auf Wordclock24h einen
fertigen 2D Fräsplan als CorelDraw11 Datei (3D steht mir nicht zur
Verfügung). Leider sind mir die bisherigen Anbieter ausgefallen, der
eine kann max. 40 x 40 cm verarbeiten, der andere ist erst dabei, seinen
Maschinenpark auszurüsten.Da ich derzeit keine Zeit habe, mich um das
Projekt zu kümmern, wäre ich froh, wenn sich jemand dieses Themas
annehmen könnte. Frank hat einmal davon gesprochen, dass er vielleicht
den Fertiger der MDF-Platte des 11x10 QlockTwo Nachbaus anheuern kann,
bisher ist jedoch noch keine Rückmeldung erfolgt.
Dominik E. schrieb:> Noch eine generelle Frage. Warum habt ihr zur Temperaturanzeige die> Wörter "GRAD" und "WARM" auf der Uhr? Ihr steuert die Leds doch einzeln> an da könnt ihr die Temperatur doch auch anzeigen so wie hier:
Da es per defintionem eine "Wortuhr" ist, ist eine Temperaturanzeige in
Form von Wörtern einfach die logische Konsequenz. Eine Temperaturanzeige
in der von Dir gewünschten Form erfordert keine Frontplattenänderung und
ist daher relativ einfach softwaremäßig zu realisieren.
Dominik E. schrieb:> Vielleicht sollte ich doch nur eine einfärbige Uhr machen. Evtl. fällt> mir auch noch eine elegante Lösung ein um so kurze Phasen erhöhten> Stromverbrauchs zu buffern...>> Wie löst ihr das?
Torsten und ich setzen für jede Zeile einen eigenen Buck-Konverter ein
und steuern die Uhr mit 24 V DC an.
Wenn noch jemand außer mir an einer einfärbigen Variante intererssiert
wäre, käme das meinen Intentionen sehr entgegen. Ich wollte nämlich
ursprünglich überhaupt nur warmweiße LEDs einsetzen, habe aber leider
verdrahtungstechnisch keine einfache Alternative für die WS2812 Strips
gefunden.
Ich freue mich immer, wenn ich neue Mitglieder im Projektteam begrüßen
darf, und hoffe auf konstruktive Zusammenarbeit!
Herbert P. schrieb:> Torsten und ich setzen für jede Zeile einen eigenen Buck-Konverter ein
... denn die kosten ja nix!
Herbert P. schrieb:> Wenn noch jemand außer mir an einer einfärbigen Variante intererssiert> wäre, käme das meinen Intentionen sehr entgegen.
Vorschläge wurden gemacht. Solange keine Gegenargumente kommenn, geht
das Thema nicht weiter.
Dominik E. schrieb:> Der Stromverbrauch gibt mir gerade ein wenig zu denken.
Peter (flexopete) hat ja schon 2 Uhren aufgebaut. Er hat das mit dem
Schaltnetzteil MEANWELL RS-150-5, 5 V-/26 A bei Pollin (Best-Nr. 351
497) gemacht. Kostet 26,95 EUR.
Das Ding hat genügend Power und man kann sich 16 einzelne Buck-Konverter
sparen.
Zum Stromverbrauch: Die RGB Uhr muss ja nicht zwingend mehr brauchen,
als eine einfarbige. Angenommen man mischt verschiedene Farben, wieso
dann nicht einfach mit ner PWM? Angenommen ich möchte Rot volle
Leuchtstärke -> rot 100% an
Angenommen ich möchte nun weiß:
rot 1/3
blau 1/3
gelb 1/3 t an. Somit wär dann die Farbe weiß auch nicht merklich heller
als rot.
und wenn man nun dimmen will, macht man halt
rot 1/4
blau 1/4
gelb 1/4
...
oder habe ich irgendwo einen Denkfehler?
Damit wär auf jeden fall mal der 3fache Stromverbrauch von RGB gelöst.
korregiert mich, wenn ich falsch liege
gruß,
Tino
Frank M. schrieb:> Peter (flexopete) hat ja schon 2 Uhren aufgebaut. Er hat das mit dem> Schaltnetzteil MEANWELL RS-150-5, 5 V-/26 A bei Pollin (Best-Nr. 351> 497) gemacht. Kostet 26,95 EUR.>> Das Ding hat genügend Power und man kann sich 16 einzelne Buck-Konverter> sparen.
ja wenn man es direkt an der Uhr unterbringen, sonst brauchste ja
DICKE
Zuleitungen oder du hast bei dem Strom Spannungsabfall
Bei den DC-DC kannste mit 12 oder 24V speisen und hast direkt an der Uhr
die 5V
muss jeder fuer sich entscheiden denk ich, i hab die DC-DC Wandler
gewaehlt
vlG
Charly
nein, da hast du schon recht. aber wenn man schon die leistung zur
verfügung hat für diverse spielereien...
im normalbetrieb reicht wahrscheinlich 1A @5V.
Lg
Dominik
Tino Mack schrieb:> Angenommen ich möchte nun weiß:>> rot 1/3> blau 1/3> gelb 1/3 t an. Somit wär dann die Farbe weiß auch nicht merklich heller> als rot.>> und wenn man nun dimmen will, macht man halt> rot 1/4> blau 1/4> gelb 1/4>> ...> oder habe ich irgendwo einen Denkfehler?> Damit wär auf jeden fall mal der 3fache Stromverbrauch von RGB gelöst.
Der Denkfehler liegt womöglich darin, dass die Helligkeit der drei
Farben nicht unbedingt gleichmäßig ansteigt und es dadurch beim Dimmen
mit großer Wahrscheinlichkeit zu Farbverschiebungen kommt. "Weiß" ist ja
nicht gleich Weiß, da gibts ja Unterschiede in der Farbtemperatur.
Außerdem hat jemand berichtet, dass bei seinen WS2812 Strip das Weiß der
einzelnen LEDs nicht einheitlich ist. Aber ich lass mich gerne positiv
überraschen, wenn einmal mein erster Prototyp fertig ist.
Bei "normalem" Uhrenbetrieb leuchten maximal ca. 55 LEDs gleichzeitig
(ohne "Ambilight" Hintergrundbeleuchtung). Das ergibt für die LEDs einen
maximalen Gesamtstrombedarf von 55 x 3 x 0,02 A = 3,3 A. Gegenüber dem
rechnerischen Maximalstrombedarf von 288 x 3 x 0,02 = 17,28 A ist das
ca. 1/5! Trotzdem werde ich die Variante mit den DC-DC-Wandlern wählen,
weil sie ja wirklich beim Ali fast nix kosten und ich keine armdicken
Strippen verlegen will.
Herbert P. schrieb:> Der Denkfehler liegt womöglich darin, dass die Helligkeit der drei> Farben nicht unbedingt gleichmäßig ansteigt und es dadurch beim Dimmen> mit großer Wahrscheinlichkeit zu Farbverschiebungen kommt.
So große Unterschiede habe ich nicht feststellen können ...sie waren
sogar so gering, dass ich die Helligkeit zu PWM/Power Tabelle für alle
rot, grün und blau gleich wählen konnte.
> "Weiß" ist ja> nicht gleich Weiß, da gibts ja Unterschiede in der Farbtemperatur.> Außerdem hat jemand berichtet, dass bei seinen WS2812 Strip das Weiß der> einzelnen LEDs nicht einheitlich ist.
Konnte ich nicht feststellen: siehe anhängendes Bild.
Viele Grüße,
Thomas
Thomas St. schrieb:> Herbert P. schrieb:>> Außerdem hat jemand berichtet, dass bei seinen WS2812 Strip das Weiß der>> einzelnen LEDs nicht einheitlich ist.>> Konnte ich nicht feststellen: siehe anhängendes Bild.
ich auch nicht, aber ich hatte einen guten Lieferanten (schon 4 5m
Rollen, der offensichtlich gute zu Stripes zusammenschnippelt.
Thomas St. schrieb:> So große Unterschiede habe ich nicht feststellen können ...sie waren> sogar so gering, dass ich die Helligkeit zu PWM/Power Tabelle für alle> rot, grün und blau gleich wählen konnte.
Das ist aber (zumindest auf dem Foto) eher rosa als ein schönes
warmweiß!
Tino Mack schrieb:> oder habe ich irgendwo einen Denkfehler?
So was ähliches vielleicht. Frank hat in seinem C-Code 32
Helligkeitsstufen definiert (siehe Wiki-Artikel), die linear für das
Auge sind. Das Verhältnis des Stromverbrauchs ist nicht 1-zu-3 bei 1/3
der Helligkeit.
Herbert P. schrieb:> Das ist aber (zumindest auf dem Foto) eher rosa als ein schönes> warmweiß!
wer weiss wo der Weißabgleich der Cam oder deines Monitor steht :-)
Herbert P. schrieb:> Das ist aber (zumindest auf dem Foto) eher rosa als ein schönes> warmweiß!
Der rosa Stich kommt eher vom Smartphone ... aber ich habe dass auch nur
nach meinem subjektiven Empfinden eingestellt *) ... bzw. nicht
eingestellt :)
Viele Grüße,
Thomas
*) will heißen: ich habe kein Farbmessgerät
AN ALLE MITBASTLER UND INTERESSENTEN:
nach wie vor ist das Thema "MDF-Platte Fräsen" offen. Bevor ich mir
einen neuen Anlauf nehme und den Markt nach Möglichkeiten einer
kostengünstigen Lohnfertigung sondiere, wäre es natürlich nicht
uninteressant zu wissen, wer dafür überhaupt Bedarf hat. Ich bitte, mir
das innerhalb der nächsten Tage per PN mitzuteilen.
Die MDF-Platte misst 45 x 45 mm, wird voraussichtlich 19 oder 22mm stark
sein und gefräste Kammern für die 288 LEDs enthalten. Am Rand werden
vertiefte Ausnehmungen für die Platinen und die Verdrahtung eingefräst
sein. Eine Vorlage als CorelDraw Datei ist auf Wordclock24h einzusehen.
@ Frank: hast Du bei dem MDF-Platten-Fräser des QlockTwo Nachbaus was
erreichen können?
Torsten C. schrieb:> So was ähliches vielleicht. Frank hat in seinem C-Code 32> Helligkeitsstufen definiert (siehe Wiki-Artikel), die linear für das> Auge sind. Das Verhältnis des Stromverbrauchs ist nicht 1-zu-3 bei 1/3> der Helligkeit.
Nur zur Info: Es sind mittlerweile 64 Helligkeitsstufen, die brauchte
ich für die "Grundhelligkeit", also eine Art Multiplikator für die
eingestellten RGB-Werte.
Deine Aussage ist aber korrekt: Die LED erreicht die vom Auge empfundene
Drittel-Helligkeit schon bei einem Zehntel des Stromes. Damit sollte bei
eine RGB-LED schon bei 3/10 x 20mA = 6mA die subjektive Helligkeit einer
weißen 20mA-LED erreicht werden.
Herbert P. schrieb:>> @ Frank: hast Du bei dem MDF-Platten-Fräser des QlockTwo Nachbaus was> erreichen können?
Ich weiss zwar nicht, ob Cornelius ("firlefranz") gemeint war, aber
jedenfalls stellt er Gehäuse aller Art her, offenbar auch "in
Stückzahlen", und neben MDF kann's auch Walnuss o.ä. sein ;-)
Hier der Link, um ihn über's "Wordclockforum" per PN einfach zu fragen:
http://diskussion.christians-bastel-laden.de/ucp.php?i=pm&mode=compose&u=55
Jan L. schrieb:> Herbert P. schrieb:>>>> @ Frank: hast Du bei dem MDF-Platten-Fräser des QlockTwo Nachbaus was>> erreichen können?>> Ich weiss zwar nicht, ob Cornelius ("firlefranz") gemeint war, aber> jedenfalls stellt er Gehäuse aller Art her, offenbar auch "in> Stückzahlen", und neben MDF kann's auch Walnuss o.ä. sein ;-)> Hier der Link, um ihn über's "Wordclockforum" per PN einfach zu fragen:> http://diskussion.christians-bastel-laden.de/ucp.php?i=pm&mode=compose&u=55
Danke für den Tipp! :-)
AN ALLE MITSTREITER MIT INTERESSE AN CNC-GEFRÄSTEN MDF-TRÄGERPLATTEN!
Ich habe kommende Woche bei einer holzverarbeitenden Fertigungsfirma
einen Termin zur Abklärung von Details (Vorlagenerstellung, Preis,
Lieferzeit) für die CNC-Fertigung der MDF-Trägerplatte für die
WordClock24h (Format 45cm x 45 cm, passend zur Acrylglas-Frontplatte von
Frank).
Ich rechne mit einem Stückpreis von ca. 30,- € bis 40,- €, plus
Verssandkosten, vorausgesetzt wir bekommen eine annehmbare Stückzahl
zusammen. Bis dato haben sich nur 3 Interessenten gemeldet, das ist
wegen der hohen Rüstkosten für einen annehmbaren Preis ein wenig wenig.
Da die Fertigungskosten bei Kleinaufträgen stark stückzahlabhängig sind,
ersuche ich alle Interessenten, die mir noch keine diesbezügliche
Nachricht geschickt haben, noch einmal, mir ihr Interesse bzw. ihren
voraussichtlichen Bedarf bis Anfang kommender Woche per PN mitzuteilen,
damit ich weiß, von welcher Stückzahl ich bei einer allfälligen
Bestellung ungefähr ausgehen kann.
MDF-Montageplatte die Zweite (oder Dritte?)
Leider habe ich noch immer keinen kostengünstigen Lieferanten für die
MDF-Trägerplatte gefunden. Um den Fertigungsaufwand zu reduzieren und
die Fertigungskosten zu minimieren, habe ich den ursprüngliche, recht
aufwändigen Fräsentwurf etwas umgestaltet. Mein neuer Entwurf sieht
jetzt folgendermaßen aus:
die MDF-Ülatte ist jetzt um 6mm kleiner als die Frontplatte und misst
jetzt 444 x 444mm, damit rundherum eine 3mm starke Massivholz- oder
Alu-Randleiste (je nach Geschmack) aufgeleimt werden kann. 3mm starke
und 20mm breite Leisten aus unbehandeltem Buchenholz sind im Baumarkt
erhältlich, auch Aluleisten gibt es in den passenden Dimensionen. Bei
einer 16mm dicken MDF-Platte steht die 20mm breite Randleiste um 4mm
über, sodaß eine Rückwand verdeckt angebracht werden kann.
Die 16mm starke MDF-Platte wird für die LED-Matrix mit 288 Bohrungen von
je 14mm Durchmesser versehen. Hinter den Bohrungen für die LED-Matrix
wird eine 322 x 322mm große, 10mm tiefe Tasche eingefräst, welche zur
Aufnahme der LEDs, der elektronischen Komponenten und der Verkabelung
dient.
Die LED-Strips werden vorderseitig, die elektronischen Komponenten
rückseitig auf einer dünnen, ca. 300x300mm x 0,8mm großen Aluplatte
vormontiert und vorverdrahtet. Nach Fertigstellung der Verdrahtung und
erfolgreichem Funktionstest wird das komplette Elektronik-Modul in die
Vertiefung der MDF-Platte montiert, wobei rundherum ein Platz von ca.
11mm für die überstehende Verdrahtung frei bleibt. Der Abstand der
LED-Oberfläche zur Frontplatte beträgt 5mm, was bei einem Abstrahlwinkel
von 120° völlig ausreichend ist.
Rund um die vertieft angebrachte Elektronik werden auf der Rückseite der
MDF-Platte die Alu-Leisten für das Ambilight montiert. Es sind dies
U-Profil-Leisten (Baumarkt Lagerware) mit einer lichten Weite von 10mm
und einer äußeren Breite von 14mm, exakt passend für den Einbau der 10mm
breiten LED-Strips.
Insgesamt ergibt sich für die elektronischen Komponenten (ohne
220V-Netzteil) mit den LED-Strips eine maxinmal mögliche Bauhöhe von
25mm (abzüglich 2mm "Luft" als Abstand von der Rückwand = 23mm). Das
sollte eigentlich für alle derzeit eingeplanten Baugruppen reichen.
Am unteren Rand der "Montagegrube" für die LED-Matrix befindet sich noch
eine Vertiefung mit 3 x 8mm Bohrungen für die Kontroll-LEDs und den
IR-Empfänger.
Die bisher eingeholten Angebote bewegen sich alle um die € 70,- pro
gefräster Platte, Mindestabnahme 24 Stück (= 1 ganze Rohplatte 2800 x
2070mm x 16mm). Derzeit habe ich 5 Bestellungen vorliegen, das ist ein
wenig (zu) wenig.
Nach meinen Informationen wurden die MDF-Platten für die ursprüngliche
11 x 10 WordClock um ca. den halben Preis (unter € 40,-) gefertigt.
Sollte jemand Firmen kennen, die diesen Auftrag kostengünstig ausführen
könnten, bitte ich um Info.
Hallo,
der alte Entwurf für die MDF-Platte gefällt mir irgendwie besser.
Zur Sammelbestellung, ich hab jetzt auch mal in einem anderen Forum
(Modellbau) angefragt, dort gibt es mehr Leute, die auch kleine Fräßen
haben.
Braucht Ihr für die MDF-Platte denn eine Rechnung (ausgew.
Mehrwertsteuer) oder könnte das auch Privat ablaufen?
LG
Ralf
Ralf E. schrieb:> der alte Entwurf für die MDF-Platte gefällt mir irgendwie besser.
Der alte Entwurf ist viel komplizierter und - wie mir gesagt wurde -
wesentlich aufwändiger in der Fertigung, weil mehrmals Werkzeuge
umgespannt werden müssten. Ich bin ursprünglich davon ausgegangen, dass
hinter der LED-Matrix zu wenig Platz für die elektronischen Baugruppen
wäre. Mittlerweile hat sich jedoch herausgestellt, dass mit der 10mm
tiefen Taschenfräsung und den 14mm breiten Alu-Leisten für das Ambilight
sehr wohl hinreichend Platz für die Elektronik-Platinen und die
Verdrahtung hinter den LEDs ist. Dadurch kann man einen sehr kompakten
Aufbau realisieren, indem man auf einer dünnen 0,8mm Alu-Platte vorne
die LED-Strips aufklebt, und dahinter auf der Rückseite die 18
Step-Down-Regler, das STM32 Board sowie die anderen kleinen Platinchen
montiert werden. Das Alles lässt sich komplett verdrahten und testen,
bevor es als Ganzes in die Montageplatte eingebaut wird.
Ralf E. schrieb:> Braucht Ihr für die MDF-Platte denn eine Rechnung (ausgew.> Mehrwertsteuer) oder könnte das auch Privat ablaufen?
Nachdem es sich um ein reines Hobby-Projekt handelt, glaube ich nicht,
dass irgend jemand eine Rechnung braucht.
Ralf E. schrieb:> Zur Sammelbestellung, ich hab jetzt auch mal in einem anderen Forum> (Modellbau) angefragt, dort gibt es mehr Leute, die auch kleine Fräßen> haben.
Das ist wohl sicher ein gangbarer Weg. Die von mir kontaktierten Firmen
sind Möbelbaufirmen, die eigentlich auf größere Werkstücke spezialisiert
sind.
Hallo,
ich hab mir einen Entwurf der Zwischenplatte mal als Fräsvorlage gebaut
(die beiden Anschlußtaschen oben und unten stimmen z.B. noch nicht).
Der Vorschlag von Herbert mit dem Montageraum hinter der LED-Platte
passt leider nur, wenn man mit Ambilight und dem damit größeren
Wandabstand plant, ohne muss die Elektronik in die Zwischenplatte
(könnte natürlich aber trotzdem angebaut werden).
In den Taschen für die Wandler und den Nucleo hab ich noch
Auflagekanten zur einfacheren Montage/Positionierung drin.
Dazu passende Fräsungen für Kontroll-LED (WS2812), TSOP, LDR7 (auf
Lochrasterplatine) und Temp-Sensor (am Rand).
Aussparungen (Ansschlußraum) um Buchsen (Hohlstecker) unterzubringen
oder Kabel von hinten per Wanddose.
Bohrungen für 8mm Befestigungsmagnete.
Platte ist 10 mm kleiner als die Frontplatte, für 3mm Anleimer und etwas
Rücksprung. Wem das nicht gefällt, muss halt 5mm Anleimer verwenden.
Plattenstärke 19mm (mit 20mm/21mm) Anleimer passt eine Abdeckplatte von
1-2mm)
Hallo Ralf!
Sieht ja ganz toll aus !!!
Achtung bei den Lochabständen für die LED-Matrix: die Bemassung auf
meiner Zeichnung stimmt nicht!
Hab's noch einmal direkt auf der Frontplatte nachgemessen:
Die Abstände Lochmitte zu Lochmitte sollten horizontal 17 x 16,6mm =
282,2mm, vertikal 15 x 17,8 = 282mm betragen. Für die Montage der LEDs
hatte ich an ein 300mm x 300mm x 08mm Alublech gedacht, 300mm breite
Blechstreifen gibts im Baumarkt.
Die "Montagegrube" für die Alu-Platte mit den LEDs sollte ca. 310mm x
310mm x 10mm messen, die Stege rundherum sind zur Erhöhung der
mechanischen Stabilität und für die Montage der Ambilight-Aluschienen
gedacht und sollten so positioniert sein, dass man die Aluschienen
direkt darauf montieren kann.
Ob Ambilight oder nicht - die kleinen DC-DC-Wandler (4mm Bauhöhe) für
die Stromversorgung der LED-Strips könnten in jedem Fall auf der
Rückseite der Aluplatte Platz finden. Dadurch würde man sich die
aufwändigen seitlichen Kammfräsungen ersparen und man hätte eine
kompakte vormontierte und getestete Montageeinheit. Ich denke, diese
Variante wäre zumindest zu diskutieren.
Was mich noch interessieren würde: mit welchem Softwaretool hast Du
diesen aufwändigen Entwurf gemacht? Und gibt es davon auch schon eine
bemaßte 3D-CAD-Datei zur direkten Weiterverarbeitung?
Noch einmal: Gratulation zu dem schönen (und aufwändigen) Entwurf!
Hallo,
auch wenn ich mir meine Platten selber mache (ich verwende ja
30leds/meter) muss ich euch sagen, dass ihr das wirklich extrem
kompliziert und aufwendig macht. Alles aus einer 16mm zu fräsen sieht
vielleicht gut aus ist aber fertigungstechnischer sicht alles andere als
ein gutes Design. Ich lass mir die Lochschablone einfach aus 4mm
Sperrholz laserschneiden. Die Platte wird rundherum "verzahnt" und da
können dann die Randleisten reingesteckt und verleimt werden. Ich mache
also quasi eine Box aus 4mm Sperrholz, wobei der Boden die Löcher für
die leds enthält, die Wände sind lauter gleiche teile (ist ja
quadratisch) und enthalten die Löcher für das Ambilight und die der
Deckel ist die Rückwand der Uhr. Damit hab ich innen jede Menge
Hohlraum. Das seitlich sichtbare Sperrholz muss man dann noch verkleiden
bzw. schleifen/grundieren/schleifen/lackieren.
Sieht gut aus und ist vom Fertigungsaufwand viel einfacher.
Laserschneider bzw. Scheidservice gibts wie Sand am Meer. Man kann sich
auch in einem FabLab anmelden und hat dann für 5€ Mitgliedsbeitrag pro
Monat freien Zugang zu 3D-Drucker, CNC-Fräse, Schneidplotter (für
Buchstabenschablone aus Vinylfolie) und Laserschneider.
In Wien gibts da zB. http://www.happylab.at/ausstattung/mitgliedschaft/
Sowas gibt es aber auch in anderen Städten in Österreich und ganz sicher
auch überall in Deutschland.
MfG
Dominik E.
Dominik E. schrieb:> Ich lass mir die Lochschablone einfach aus 4mm> Sperrholz laserschneiden.
Hallo Dominik,
das mit dem Laserschnitt in Sperrholz ist eine gute Idee, kannst Du da
nicht einmal ein Foto hereinstellen? Und was kostet Dich die ganze
Konstruktion?
Allerdings hätte ich bei 4mm Sperrholzdicke Bedenken wegen der
Ausleuchtung der Buchstaben. Wenn man die LED-Strips direkt und ohne
Abstand auf dem Sperrholz aufbringt, reichen ja die LEDs der Strips noch
ca. 1,5mm in die Löcher hinein, d.h. der Abstand zur Frontplatte betrüge
nur ca. 2,5mm. Auch bei einem Abstrahlwinkel von 120° erscheint mir das
ein wenig wenig, um einen Lichtkegel mit einem Radius von ca. 7mm zu
erzeugen?
Wie verwindungssteif ist Deine Konstruktion? Hält die Acrylglasplatte
mit den Magneten bombenfest darauf? Wie gesagt, schon rein aus
Kostengründen ist Deine Konstruktion möglicherweise interessant.
Zum Thema HappyLab: ich dachte, im Wiener LappyLab gibt es auch eine
CNC-Fräse? Falsch gedacht?
Hallo,
Ja in dem wiender Lab gibts auch eine CNC-Fräse.
Die Kosten für meine Konstruktion? 60x60cm 4mm Sperrholz kostet direkt
beim Fabstore des Wiener Labs €6,20
(http://www.fabstore.at/collections/holz/products/sperrholzpappel4mm).
Eine Platte für die Lochplatte, eine für den Deckel und evtl. noch eine
für die Berandung (falls sich das nicht noch sogar auf den anderen
beiden Platten ausgehn sollte). Damit bleib ich also unter €20.
Wenn Stärke der Platte nicht reicht dann nehm ich die Lochplatte halt
doppelt und kleb sie zusammen.
Ich selbst bin zwar nicht Mitglied bei dem Lab (wohne/studiere in Linz)
aber meine Schwester ists und die schick ich da einfach hin bzw. geh mit
ihr hin.
Dominik E. schrieb:> Ich selbst bin zwar nicht Mitglied bei dem Lab (wohne/studiere in Linz)> aber meine Schwester ists und die schick ich da einfach hin bzw. geh mit> ihr hin.
Grüße mir Linz! Ich bin gebürtiger Linzer, wohne jetzt aber in der
Südsteiermark. Leider komme ich nicht nach Wien, und in Graz ist mir
kein Happy Lab bekannt.
Die gefräste MDF-Platte sollte angeblich so um die 30 - 40 Euro kosten,
das wäre es mir wert, wenn ich damit keine Arbeit habe. Naja, wir werden
sehen...
Mach ich.
Hab heute übrigends eine Nachricht von DHL bekommen, dass meine 50m
Ledstreifen aus China gekommen sind. Dabei habe ich erst in ein paar
Wochen damit gerechnet. Erst am Samstag, also vor 2 Tagen habe ich die
Versandsbestätigung von Alibaba erhalten und heute ist schon alles da
und das bei gratis Versand... Morgen hol ich sie vom DHL Lager (muss
wohl noch Einfuhrumsatzsteuer + Zoll zahlen). Bin echt verwundert dass
das so schnell geklappt hat.
Ein Meter hat übrigends $5 gekostet. Mit UST+Zoll komm ich jetzt auf
ziemlich genau 6€/m bei 30 leds/m.
MfG
Dominik
Dominik E. schrieb:> Morgen hol ich sie vom DHL Lager (muss> wohl noch Einfuhrumsatzsteuer + Zoll zahlen). Bin echt verwundert dass> das so schnell geklappt hat.
Einfuhrumsatzsteuer hab' ich für Aliexpress-Bestellungen noch nie
bezahlen müssen. In Österreich sind sie da offensichtlich auch nicht so
penibel wie in Deutschland. Die Versanddauer für Sendungen aus China ist
nicht immer gleich. Meistens ist die Lieferung innerhalb weniger Tage
da, ich habe aber manchmal auch schon wochenlang gewartet.
Bei 30 LEDs/m brauchst Du aber ordentlich große Buchstaben und daher
auch einen ziemlich großen Abstand der LEDs von der Frontplatte?! Wo
willst Du denn dieses Riesending dann hinhängen? Hast Du so ein großes
Wohnzimmer?
Meine Uhr soll 60x60cm groß werden, also garnicht soviel größer als
eure. Ich nehme allerdings nur 14x14 Leds und spar mir einige
Sprachmodi. Damit wäre der Abstand von der Mitte der äußeren Buchstaben
bis zum Rand der Uhr ca 8,3cm.
Das geht von der Größe noch gut. Und ja, der Raum wie die Uhr hängen
soll hatt knapp 40m².
Das mit dem Abstand zur Frontplatte muss ich erst ausprobieren. Ich
hoffe, dass ich den Abstand gering halten kann indem ich einen
geeigneten Diffusor finde (muss mal verschiedene Papier/Stoffarten
testen). Sollte ich mehr Abstand brauchen werde ich keine Lochplatte
nehmen sondern mach einfach einzelne Zellen. Dazu würde ich mit dem
Laserschneider einfach Leisten machen die im Abstand der Leds bis zur
Hälfte einen 4mm breiten Schlitz haben. Diese Leisten kann man dann zu
einem Gitter zusammenstecken. Die Breite der Leisten bestimmt den
Abstand der Leds zur Front. Eventuell ist das sogar die bessere
Lösung...
Ich werd die Tage mal ein CAD Programm anwerfen und euch zeigen was ich
mir genau vorstelle.
MfG
Dominik
Hallo,
ich hab das ganze mal kurz in ProE gezeichnet. So hab ich mir das
vorgestellt. Das ganze ist 52x52cm groß. Die Glasplatte steht dann an
den Rändern 4cm über.
MfG
Dominik
Herbert P. schrieb:> Sieht ja ganz toll aus !!!
Danke, war mein erster Versuch mit nem CAM-Program
> Achtung bei den Lochabständen für die LED-Matrix: die Bemassung auf> meiner Zeichnung stimmt nicht!
Bei mir auch noch nicht ganz, die Matrix stammt noch aus deiner
Zeichnung, muss ich noch ändern...
> Die Abstände Lochmitte zu Lochmitte sollten horizontal 17 x 16,6mm => 282,2mm, vertikal 15 x 17,8 = 282mm betragen.
16,6 mm LED-Abstand ist klar, haben die Bänder, die ich hier habe auch.
Die Buchstaben habe ich auch mehrfach gemessen, an der Plexiglasplatte
und per CAD an übereinander gelegten Druck- (Arial) und Laser-Daten
(Stencil_Allround), ich komme da auf: horizontal 283 mm (17 x ca. 16.66)
und vertikal 281,5 (15 x 18,766 mm) (aktueller Entwurf 18,75mm)
300 x 300 mm Aluplatte ist IMHO sehr knapp wegen Befestigung, da muss
mann dann schon im Bereich der LEDs schrauben oder ganz am Rand, dann
kann sich die Platte allerdings biegen.
> Die "Montagegrube" für die Alu-Platte mit den LEDs sollte ca. 310mm x> 310mm x 10mm messen, die Stege rundherum sind zur Erhöhung der> mechanischen Stabilität und für die Montage der Ambilight-Aluschienen> gedacht und sollten so positioniert sein, dass man die Aluschienen> direkt darauf montieren kann.
Hab vorerst ohne Ambilight geplant. Falls das dann doch noch kommt, hab
ich mir überlegt, die Aluschienen dafür auf die LED-Platte zu montieren.
Dadurch liegt die LED-Mitte nur knapp über der Randabdeckung der Uhr.
dadurch sollten die LEDs nicht in den Raum strahlen sondern nur schön an
der Wand entlang und die Uhr hängt optisch nicht so weit vor der Wand.
Anordnung der Ambilight-Schienen mit 45°-Ecken für gleichmäßigere
Ausleuchtung. Mit 30er (60er) Stripes passen da dann 5 (11) h/v und 2
(3) je 45° LEDs oder auch 3 (9) h/v und 3 (5) 45°.
> Ob Ambilight oder nicht - die kleinen DC-DC-Wandler (4mm Bauhöhe) für> die Stromversorgung der LED-Strips könnten in jedem Fall auf der> Rückseite der Aluplatte Platz finden. Dadurch würde man sich die> aufwändigen seitlichen Kammfräsungen ersparen und man hätte eine> kompakte vormontierte und getestete Montageeinheit. Ich denke, diese> Variante wäre zumindest zu diskutieren.
Auch eine Möglichkeit. Bei Ambilight sollte allerdings die Aufhängung
der Uhr (und evtl auch die Zuleitung per Wandauslass) auch in dem
Bereich erfolgen um keinen Schattenwurf zu erhalten.
BTW. schon mal mit Ambilight so nah an der Wand gespielt? Im Streiflicht
sieht man dann evtl auch die kleinste Wandunebenheit.
> Was mich noch interessieren würde: mit welchem Softwaretool hast Du> diesen aufwändigen Entwurf gemacht?
2D per LibreCAD, die 3D ist dann nur die Frässimulation der CAM (Vectric
Aspire oder Vectric Cut2D, da gibt's auch Demos)
> Und gibt es davon auch schon eine bemaßte 3D-CAD-Datei zur direkten
Weiterverarbeitung?
2D (DXF) werde ich hochladen, wenn die Fehler beseitigt sind. 3D wird
zum fräsen eigentlich nicht benötigt. Konvertieren der 2D per CAM ist
eine Arbeit von Minuten (hab ich auf Anhieb auch geschafft :-).
LG
Ralf
Ralf E. schrieb:> Die Buchstaben habe ich auch mehrfach gemessen, an der Plexiglasplatte> und per CAD an übereinander gelegten Druck- (Arial) und Laser-Daten> (Stencil_Allround), ich komme da auf: horizontal 283 mm (17 x ca. 16.66)> und vertikal 281,5 (15 x 18,766 mm) (aktueller Entwurf 18,75mm)
Sorry, da ist mir bei der Maßangabe ein Fehler unterlaufen: vertikaler
Abstand selbstverständlich 18,7mm und nicht 17,8mm (Ziffernsturz). Auf
die Angabe der zweiten Nachkommastelle habe ich deshalb verzichtet, weil
die CNC-Fräsen der Tischler keine 100stel Millimeter Genauigkeit
können. Besser wäre natürlich das genaue Maß 16,66mm und 18,77mm.
> 300 x 300 mm Aluplatte ist IMHO sehr knapp wegen Befestigung, da muss> mann dann schon im Bereich der LEDs schrauben oder ganz am Rand, dann> kann sich die Platte allerdings biegen.
Da sind wir der gleichen Meinung, ich hatte auch ursprünglich 320mm x
320mm geplant. Wenn man die Alu-Schienen für das Ambilight auch direkt
da draufmontiert, müsste man die Maße und die Verkabelung wohl noch
einmal im Detail überdenken. Mir gefiele der Gedanke schon gut, die
Elektronik und Verkabelung weitgehend in einer kompakten Montageeinheit
zusammen zu packen.
Warum Du für die Kantenaufleimer rundherum 5mm und nicht bloss 3mm wie
von mir vorgeschlagen einplanen willst, ist für mich im Augenblick nicht
nachvollziehbar. Die bei uns im Baumarkt erhältlichen Buchenholzleisten
haben 3mm Stärke. Ich bitte diesbezüglich um Aufklärung.
Problematisch stellt sich für mich bisher die Suche nach einem
kostengünstigen Auftragnehmer für die doch relativ aufwändigen
CNC-Fräsarbeiten dar. Ich stelle mir einen Stückpreis von maximal ca. €
50,- vor, die bisherigen Anbieter lagen alle wesentlich darüber.
> Sorry, da ist mir bei der Maßangabe ein Fehler unterlaufen: vertikaler> Abstand selbstverständlich 18,7mm und nicht 17,8mm (Ziffernsturz). Auf> die Angabe der zweiten Nachkommastelle habe ich deshalb verzichtet, weil> die CNC-Fräsen der Tischler keine 100stel Millimeter Genauigkeit> können. Besser wäre natürlich das genaue Maß 16,66mm und 18,77mm.
Da wir gerade beim Thema Genauigkeit sind, sind die 16,66 mm LED-Abstand
eigentlich schon mal kontrolliert worden oder nur gerechnet (1000/60).
Ich hab hier 60er Stripes von versch. Herstelleren/Liferanten in WS2812
und einfarbig. Bei allen (außer eine Lötstelle überlappt etwas) beträgt
der Abstand von der 1. - 60. LED 979,5 mm > LED-Abstand genau 16.60 mm.
(wirkt sich bei unseren 18er natürlich nicht sichtbar aus)
> Warum Du für die Kantenaufleimer rundherum 5mm und nicht bloss 3mm wie> von mir vorgeschlagen einplanen willst, ist für mich im Augenblick nicht> nachvollziehbar. Die bei uns im Baumarkt erhältlichen Buchenholzleisten> haben 3mm Stärke. Ich bitte diesbezüglich um Aufklärung.
Kann natürlich auch mit 3mm planen wenn gewünscht, notfalls säge ich mir
die Zwischenplatte dann etwas nach.
Ich hab die 5mm genommen um bei 3mm Anleimer etwas Rücksprung zur
Frontplatte zu bekommen. Aus Erfahrung sieht das dann besser aus als
wenn durch Maßtoleranzen die Leisten leicht über die Front vorstehen.
Bei solchen Überständen fallen auch Bruchteile von mm auf. Man vermeidet
eigentlich wenn möglich 100%ige Bündigkeit bei verschiedenen
Materialien, da sich dies auch thermisch unterschiedlich ausdehnen.
Andere Möglichkeit wäre Bündiger Anleimer mit einer größeren Fase zur
Optischen Trennung, damit kann man auch solche Toleranzen kaschieren.
> Problematisch stellt sich für mich bisher die Suche nach einem> kostengünstigen Auftragnehmer für die doch relativ aufwändigen> CNC-Fräsarbeiten dar. Ich stelle mir einen Stückpreis von maximal ca. €> 50,- vor, die bisherigen Anbieter lagen alle wesentlich darüber.
Da bin ich gerade auch dran. Auf eine Anfrage in einem anderen Forum
hat sich ein Modellbauer gemeldet. Sind da im Moment dran was machbar
ist (Maximaler Vorschub Zustellung Fräserdurchmesser bei MDF). Die
Zeiten bei einer erste Simulation mit 6er Fräser 1mm Zustellung / 10mm
Fräsgeschwindigkeit waren noch etwas lang. Entwurf sollte dann auch so
sein, das kein Werkzeugwechsel nötig ist.
P.S. Die Datei bekommst du morgen, muss da noch etwas aufräumen.
LG
Ralf
Ralf E. schrieb:> Bei allen (außer eine Lötstelle überlappt etwas) beträgt> der Abstand von der 1. - 60. LED 979,5 mm > LED-Abstand genau 16.60 mm.
Das ist korrekt, ich hab' das auch noch einmal nachgemessen.
Ralf E. schrieb:> Ich hab die 5mm genommen um bei 3mm Anleimer etwas Rücksprung zur> Frontplatte zu bekommen. Aus Erfahrung sieht das dann besser aus als> wenn durch Maßtoleranzen die Leisten leicht über die Front vorstehen.> Bei solchen Überständen fallen auch Bruchteile von mm auf. Man vermeidet> eigentlich wenn möglich 100%ige Bündigkeit bei verschiedenen> Materialien, da sich dies auch thermisch unterschiedlich ausdehnen.> Andere Möglichkeit wäre Bündiger Anleimer mit einer größeren Fase zur> Optischen Trennung, damit kann man auch solche Toleranzen kaschieren.
Ich habe die originale QlockTwo von Biegert & Funk so in Erinnerung,
dass Frontplatte und Trägerplatte bündig miteinander abschließen. Der
Aufbau hat mir sehr gut gefallen. Bei dieser Objektgröße und den
verwendeten Materialien liegen die Toleranzen im 1/10mm Bereich, und
auch die Wärmedehnung ist meines Erachtens vernachlässigbar. Ich hätte
also wegen der Passgenauigkeit keine Bedenken.
Mittlerweile sind bei mir an die 8 Bestellungen eingetroffen, ich selbst
benötige auch 8 Stück, also schön langsam kommen wir auf eine
praktikable Stückzahl.
ok. dann ändere ich doch wieder auf 3mm Randleiste (und evtl. noch ne
1-2mm tiefe Konturfräsung 2mm kleiner (für 5mm), dann kann ich notfalls
immer noch leicht zusägen.
Preis ergibt sich dann, wenn der Entwurf komplett steht. Laut
Probefräsungen in MDF sollten mit dem 6er auch wesentlich mehr
Zustellung als o.a. möglich sein. Dadurch sinken die Kosten (Fräszeit).
Hallo,
was haltet Ihr von einer kleinen Platine für TSOP, LDR und Status-LED
oder haltet Ihr das dort für überflüssig und wollt nur so verdrahten
oder Lochraster verwenden?
Im Entwurf der Zwischenplatte hatte ich mal Platz dafür vorgesehen
(Frästiefe wie die LED-Trägerplatte).
Idee Jetzt:
- Platine etwas größer mit Platz für eine Buchse zur Spannungsversorgung
(Hohlstecker).
- Die Fräsung nicht so tief, damit Platz (Abstand bis zur Frontplatte)
für die Buchse ist. TSOP und LDR kann man ja "länger" einbauen und für
die WS2812 ist der Abstand bei der Statusanzeige nicht so wichtig.
- Evtl auch Platine / MDF-Fräsung so gestalten, das ein Einbau auf 2
verschiedenen Tiefen möglich wird und die Buchse auch auf der Rückseite
bestückt werden kann. Damit würde die Buchse (Anschlusskabel) alternativ
bei Backlight näher zur Wand kommen. Als Alternative zur Buchse auch
Schraubkontakte vorsehen.
- Platine trennbar ausführen (und passende Fräsung am oberen Rand), um
die Spannungsversorgung auch von Oben (Decke) zu ermöglichen.
Für den Nucleo nur zwei schmale Platinen (Steckleisten + Anschlüsse)
statt eines kompletten Shields (wie weiter oben Frank vorgeschlagen),
wäre wesentlich günstiger in der Herstellung.
LG
Ralf
Ralf E. schrieb:> was haltet Ihr von einer kleinen Platine für TSOP, LDR und Status-LED
muss ich noch festlegen, hoffentlich klappt morgen der Frästermin für
das große Gitter, dann kann ich schon mal aufbauen.
der flache Aufbau mit Winkelleisten am mighty 1284p gefällt mir gut
herbert, meine Mail nicht erhalten?
Herbert P. schrieb:> Joachim B. schrieb:>> herbert, meine Mail nicht erhalten?>> Doch, Joachim, hab Dir schon zurückgemailt. Nicht angekommen?
Ich hab' mir auch Winkelleisten bei den Chinesen bestellt, aber noch
nicht geliefert bekommen. Denke, dass das für diese Anwendung sinnvoller
ist als die Sandwich-Bauweise. Wie ich die vertikalen Stiftleisten
rausbekomme, ohne die Printplatte zu zerstören, weiß ich noch nicht so
recht. Heißluft-Pistole mit einem Shield, das die Hitze von den
Bauteilen daneben abhält?
Herbert P. schrieb:> Doch, Joachim, hab Dir schon zurückgemailt. Nicht angekommen?
klar,
war heute bei meinem "Gitterfräser"
Wordclock1 Muster wird korrigiert, 24wordclock Gitter in Angriff
genommen
ich habe mich für Status LEDs nun auch unten entschieden Platz für
AUTOHELL Anzeige/ IR Qittung NTP in Sync DCF77 in Sync /
Sekundenblink
wird reserviert sowie Hellsensor und IR Sensor
Das Problem mit dem Segmentüberstrahlen liegt an einer zu dicken
Streuscheibe, das muss noch verbessert werden
Die Lichtprofis haben über Folien und Diffussoren und Schneidplotter
diskutiert, gab wohl Schnittprobleme die mir nicht aufgefallen sind, da
habe ich nur zugehört und freu mich über jede Verbesserung.
Nebenbei für meine Schwägerin eine Berlinuhr gebaut
https://www.youtube.com/watch?v=hOv7nFAjNDM&feature=youtu.be
wer erkennt die Zeit vom Foto?
Charly B. schrieb:> das Foto haste vor ~5 Minuten gemacht
wow du kannst die Berlinuhr lesen, schafft nicht jeder, wenn man bedenkt
der Erfinder hatte das 1975 gebaut, ich wüsste schnell mal nicht wie
ohne PC, Atmel, AVR, oder sonstigen µC. Für das hier habe ich nur
komplett mit Aufbau 1,5 Tage gebraucht, die Mechanik mit Löten war das
meiste davon.
dummerweise hatte ich unwissend einen dicken Bug in der SW, liess die
Sekunde im Sekundentakt blinken 0,2s ON 0,8s OFF
aber die echte Uhr ist in der Sekundenanzeige eine Sekunde ON eine
Sekunde OFF, klar mit einer Stino LED einfach das Bit alle Sekunde
toggeln XOR lassen, am WS2812b natürlich nicht so leicht, vor allem
nicht wenn per IR die Farbkombi geändert wird, sieht shice aus wenn der
Code sofort auf alle LEDs wirkt und für die Sekunde erst verzögert oder
im falschen Takt.
Aber auch das gelöst.
wen es interessiert:
http://youtu.be/hOv7nFAjNDM
Hallo,
hier mal der Vorschlag von mir für den NUCLEO-Anschluß (Verkabelung) mit
zwei kleinen Platinen (je 57,5 x 16,5mm, rel. günstig).
Ich würde ESP8266, RTC und Kabel direkt anlöten und nur den Nucleo
steckbar machen. Verkabelt man den RTC auf den anderen Montageraum und
lötet nur den ESP an, dann wären für die Kabel auch Steckverbinder
möglich.
Vorschläge/Kritik......
Sollten evtl noch weitere Nucleo-Pins für zukünftige erweiterung
zugänglich gemacht werden (mir fällt da gerade nichts mehr ein)?
LG
Ralf
Ralf E. schrieb:> Sollten evtl noch weitere Nucleo-Pins für zukünftige erweiterung> zugänglich gemacht werden (mir fällt da gerade nichts mehr ein)?
Ich weiss, nicht, wann ich die Version für die LED-Display-Module so
weit habe, dass die Pin-Belegung fest steht. Ich bin in den letzten
Wochen (Monaten?) nicht dazu gekommen, daran weiter zu machen.
Aber da kann ich dann ja separate Platinen-Streifen machen. Eigentlich
egal.
so mit dem KIA 78 R 33 PI kann ich
1. mehr als 150mA treiben (als mein voriger Aufbau mit LE33 im TO92
obwohl das klappte) für das wlan ESP8266
und
2.schön: EIN- und AUS-ausschalten ohne den vorigen Kurzschlußtransistor,
ich weiß war verrückt, aber da der LE33 im TO92 kurzschlußfest ist und
ich damit den ESP nur kurz hart resetete ging das, besser ist definiert
ON/OFF
Joachim B. schrieb:> 2.schön: EIN- und AUS-ausschalten ohne den vorigen Kurzschlußtransistor,> ich weiß war verrückt, aber da der LE33 im TO92 kurzschlußfest ist und> ich damit den ESP nur kurz hart resetete ging das, besser ist definiert> ON/OFF
Warum steuerst Du nicht einfach den Powerdown-Pin (CH_PD) des ESP8266
an? Zu einfach?
Frank M. schrieb:> Warum steuerst Du nicht einfach den Powerdown-Pin (CH_PD) des ESP8266> an? Zu einfach?
weil ich das nicht wusste?
weil der ESP ich auch mal verschlucken kann und dann nicht ansprechbar
ist? (gelesen)
LG jar
Joachim B. schrieb:> weil ich das nicht wusste?Beitrag "Re: Minutengenaue 24 Stunden-Wortuhr - wer will mitbauen?"> weil der ESP ich auch mal verschlucken kann und dann nicht ansprechbar> ist? (gelesen)
Dafür gibts den RESET-Pin. Deshalb habe ich beide (CH_PD und RESET) mit
dem Nucleo-Board verbunden. Wenn er im Busy hängt, bekommt er mit RESET
eins drübergebraten. Wenn ich Strom sparen will, kann ich den ESP in den
Dauerschlaf schicken. Hat aber einen gravierenden Nachteil: Ich kann die
Uhr dann nicht mehr mit dem Handy steuern. Ich hab deshalb den
Schlafmodus erstmal wieder deaktiviert.
Frank M. schrieb:> Dafür gibts den RESET-Pin. Deshalb habe ich beide (CH_PD und RESET) mit> dem Nucleo-Board verbunden.
viele Wege führen nach Rom, ob ich nun 2 Ports für CH_PD und RESET vom
Controller anzapfe oder einen der die Power abschaltet wäre mir egal,
den LDO brauche ich trotzdem am Atmel mit 5V und ob ich 3 PIN LDO oder 4
PIN mit enable nehme ist auch egal
Frank M. schrieb:> Wenn ich Strom sparen will, kann ich den ESP in den> Dauerschlaf schicken.
mit originaler Firmware ab Auslieferung oder musst du den ESP
umprogrammieren?
Ich erinnere mich das du die out of the box einsetzen wolltest.
übrigens ESP Schlaf, wer hindert dich den alle paar Sek aufzuwecken,
dann hört er und wenn nix war schickst ihn wieder schlafen, dein Handy
könnte ja auch einige Versuche starten bis der ESP lauscht.
Joachim B. schrieb:> mit originaler Firmware ab Auslieferung oder musst du den ESP> umprogrammieren?
Mit originaler Firmware. Das PD in "CH_PD" deutet auch eher auf ein
Hardware-Feature namens "Powerdown" hin ;-)
> Ich erinnere mich das du die out of the box einsetzen wolltest.
Jepp.
> übrigens ESP Schlaf, wer hindert dich den alle paar Sek aufzuwecken,> dann hört er und wenn nix war schickst ihn wieder schlafen, dein Handy> könnte ja auch einige Versuche starten bis der ESP lauscht.
Ja, wäre eine Möglichkeit. Aber ob sich das lohnt? Der muss sich dann ja
jedesmal wieder ins WLAN "einwählen".
Frank M. schrieb:> Aber ob sich das lohnt?
glaub nicht, Strom sparen an der 24h wordclock mit dem ESP scheint mir
unsinnig,
genau wie 2 Ports für Reset und PWR dwn zu reservieren wenn ein Port zur
PWR Abschaltung genügt.
Herbert P. schrieb:> Hat sich eigentlich schon jemand mit der Thematik des Ambilights> auseinandergesetzt? (Ansteuerung, Farbwechsel, Dimmen?)
Ja, ich zusammen mit Peter (flexopete).
Die Ambilight LEDs kommen ans Ende der Kette. Dabei ist die Anzahl der
Ambilight-LEDs über MCURSES-Menü konfigurierbar. So kann sich das dann
jeder selbst gestalten.
Die LED-Kette sieht dann so aus:
Pos 0: Status LED
Pos 1-288: 16x18 LEDs
Pos 289-NNN: Ambilight
Die Farbe/Helligkeit des Ambilights wird über IR-Fernbedienung bzw.
Android-App eingestellt - analog zu den Wort-LEDs. Auch kann die
Helligkeitsmessung zur automatischen Anpassung des Ambilights genutzt
werden.
Farbwechsel-Programme sind ebenso vorgesehen - analog zu den
Animationen.
Ich bin dran, d.h. ich programmiere daran schon. Sobald ich etwas
vorzeigbares habe, aktualisiere ich das STM32-Projekt. Peter, der
bereits zwei Uhren gebaut hat inkl. Ambilight, ist mein Betatester :-)
Torsten C. schrieb:> Ist die noch aktuell?
Nein, die ist nicht mehr aktuell. Zwischenzeitlich sind mehrere
Korrekturen in die Software eingeflossen, die leider mangels Reaktion
von Dir nicht über den Converter, sondern direkt im C-Source gemacht
werden mussten. Eine Korrektur betraf auch das Buchstaben-Layout, weil
Herbert für den Frontplattenentwurf eine bestimmte Zeile anders als in
der DB angeordnet hatte, s.u.
> Dann sind alle '#' nicht benutzte Positionen.
Das ist richtig, aber die Tabelle ist:
1
constchar*display[1][WC_ROWS]={{// dummy-dimension for screen-saver-variant with capital ß
2
"ES#IST#VIERTELEINS",
3
"DREINERSECHSIEBEN#",
4
"ELFÜNFNEUNVIERACHT",
5
"NULLZWEI#ZWÖLFZEHN",
6
"UND#ZWANZIGVIERZIG",
7
"DREISSIGFÜNFZIGUHR",
8
"MINUTEN#VORUNDNACH",
9
"EINDREIVIERTELHALB",
10
"SIEBENEUNULLZWEINE",
11
#if 0 // fm 2015-03-18
12
"FÜNFSECHSACHTVIER#",
13
#else
14
"FÜNFSECHSNACHTVIER",
15
#endif
16
"DREINSUND#ELF#ZEHN",
17
"ZWANZIGGRADREISSIG",
18
"VIERZIGZWÖLFÜNFZIG",
19
"MINUTENUHR#FRÜHVOR",
20
"ABENDSMITTERNACHTS",
21
"MORGENSWARMMITTAGS"
22
}};
> https://gist.github.com/TorstenC/623738a39768ceba25cd
Leider veraltet. Soviel ich weiß, hat Herbert andere notwendige
Korrekturen mangels Zeit auch (noch) nicht in den DB-Daten nachgezogen.
Wenn gewünscht, kann ich diese gerne nochmal zusammenfassen.
Frank M. schrieb:> Wenn gewünscht, kann ich diese gerne nochmal zusammenfassen.
Diese ganzen Holz-Themen interessieren mich nicht und beim 'diagonal
lesen' rutscht schnell mal was durch. Ich versuche wieder sorgfältiger
alle Beiträge zu lesen. Wenn es eine neue .accdb gibt, werde ich
sofort aktiv!
Frank M. schrieb:> mangels Reaktion von Dir
Wenn ich hier einen Beitrag übersehe, kann ich darauf auch nicht
reagieren.
Falls dann keiner was sagt (PM?), scheint es ja nicht so wichtig zu
sein. ;-)
Torsten C. schrieb:> Sorry, ich habe mich lange nicht gemeldet. … neuen C-Code> wollte auch keiner.
War das davor oder danach?
Frank M. schrieb:> Leider veraltet. Soviel ich weiß, hat Herbert andere notwendige> Korrekturen mangels Zeit auch (noch) nicht in den DB-Daten nachgezogen.Torsten C. schrieb:> Sorry, ich habe mich lange nicht gemeldet.
???
Frank M. schrieb:> Das ist richtig, aber die Tabelle ist:> Wenn gewünscht, kann ich diese gerne nochmal zusammenfassen.
wäre prima, ich denke irgendwann will ich die Blechplatten bestellen und
da wird ein Irrtum teuer.
Frank M. schrieb:> Leider veraltet. Soviel ich weiß, hat Herbert andere notwendige> Korrekturen mangels Zeit auch (noch) nicht in den DB-Daten nachgezogen.
Ich werde voraussichtlich noch im Lauf dieser Woche dazu kommen, die
Tabellen zu editieren. Spätestens Anfang nächster Woche sollte es soweit
sein. Ich gebe dann hier Bescheid.
@Joachim & alle, die daran Interesse haben:
Das folgende Layout ist das aktuelle Layout, identisch mit der
Acrylglas-Frontplatte von Frank:
"ES#IST#VIERTELEINS",
"DREINERSECHSIEBEN#",
"ELFÜNFNEUNVIERACHT",
"NULLZWEI#ZWÖLFZEHN",
"UND#ZWANZIGVIERZIG",
"DREISSIGFÜNFZIGUHR",
"MINUTEN#VORUNDNACH",
"EINDREIVIERTELHALB",
"SIEBENEUNULLZWEINE",
"FÜNFSECHSNACHTVIER",
"DREINSUND#ELF#ZEHN",
"ZWANZIGGRADREISSIG",
"VIERZIGZWÖLFÜNFZIG",
"MINUTENUHR#FRÜHVOR",
"ABENDSMITTERNACHTS",
"MORGENSWARMMITTAGS"
Sehr viele freie Buchstaben sind da halt nicht vorhanden.
Die korrigierten Access-Tabellen lade ich morgen hoch.
@Ralf: wie gehts mit der CNC-Geschichte voran?
Torsten C. schrieb:> Torsten C. schrieb:>> Sorry, ich habe mich lange nicht gemeldet. … neuen C-Code>> wollte auch keiner.>> War das davor oder danach?
Davor. "Holz-Themen" waren zu dieser Zeit auch nicht im Thread angesagt.
Herbert P. schrieb:> Frank M. schrieb:>> Leider veraltet. Soviel ich weiß, hat Herbert andere notwendige>> Korrekturen mangels Zeit auch (noch) nicht in den DB-Daten nachgezogen.>> Ich werde voraussichtlich noch im Lauf dieser Woche dazu kommen, die> Tabellen zu editieren. Spätestens Anfang nächster Woche sollte es soweit> sein. Ich gebe dann hier Bescheid.
Hier dazu noch eine notwendige Korrektur:
Beitrag "Re: Minutengenaue 24 Stunden-Wortuhr - wer will mitbauen?"
Torsten C. schrieb:> Diese ganzen Holz-Themen interessieren mich nicht und beim 'diagonal> lesen' rutscht schnell mal was durch. Ich versuche wieder sorgfältiger> alle Beiträge zu lesen. Wenn es eine neue .accdb gibt, werde ich> sofort aktiv!
Korrigierte Access-Tabellen sind hochgeladen (accdb, mdb)
Bugfixes:
Matrix Zeile 10 "N" eingefügt :
"FÜNFSECHSNACHTVIER" statt
"FÜNFSECHSACHTVIER#"
Ösi-Modus: bei Minuten :31 bis :39 fehlendes "HALB" eingefügt
Ich hoffe, das war's?! Wäre froh, wenn da noch jemand einen
kontrollierenden Blick drauf werfen könnte!
@Torsten
Nur aus Neugier: warum interessieren Dich die Holzthemen nicht? Hast Du
den mechanischen Aufbau delegiert, oder beschreitest Du andere Wege,
oder bist Du gar nicht daran interessiert, selbst eine Wordclock zu
bauen?
Herbert P. schrieb:> Korrigierte Access-Tabellen sind hochgeladen
Cool! Ich sitze heute bis 18:00 in einem Worhschop,
kümmere mich aber asap drum.
Herbert P. schrieb:> bist Du gar nicht daran interessiert, selbst eine Wordclock zu bauen?
Doch, aber mir reicht inzwischen die eine 16x16 mit LED-Display-Modulen.
Ursprünglich wollte ich auch die 18x16 mit WS2812-Strips bauen, aber das
wird mir wegen anderer auch sehr spannender Projekte zu viel (Kosten +
Zeitaufwand).
In sofern beschreite ich ein Stück weit andere Wege, aber die
SW-Komponenten will ich möglichst kompatibel zu Frank halten.
Torsten C. schrieb:> Doch, aber mir reicht inzwischen die eine 16x16 mit LED-Display-Modulen.
Joachim und ich haben beide noch zwei Matten mit je 8 x 16 LEDs (für 16
x 16 Matrix) herumliegen. Der Abstand ist glaub ich 25 x 25 mm. Hast Du
daran Interesse?
Herbert P. schrieb:> glaub ich 25 x 25 mm. Hast Du> daran Interesse?
glauben ist nicht wissen, es waren 2cm x 2cm
ich hätte auch noch die abzugeben, aber wenn sie keiner will mache ich
ein Bild daraus, 2 Uhren ist irgendwie doof und die auf 16 x 18
erweitern ist auch Stress, einen 60 LEDs/m Streifen zerschnippeln um
noch 2 16er Streifen um 2cm Abstand zu generieren und dann wieder
quadratische Buchstabenabstände zu haben ......
Herbert P. schrieb:> Hast Du daran Interesse?
An der Version mit LED-Display-Modulen reizt mich das
Preis-Leistungs-Verhältnis. Daher mache ich die 'Kammern' nicht mit
Frästeilen, sondern mit Umreifungsband,
wie ich schrieb:> Das ist lichtundurchlässig, und wenn man Nuten rein macht (immer vom> Rand bis zur Mitte) kann man die wie zwei Kämme gegenseitig aufeinander> stecken.
@Torsten C. & @Frank
Leider habe ich bei der Korrektur der Datenbanktabellen Mist gebaut. Die
10.Zeile lautet in der gestern hochgeladenen Version nach wie vor
fälschlicherweise
"FÜNFSECHSACHTVIER#" anstatt "FÜNFSECHSNACHTVIER"
Ich habe das heute korrigiert und die aktualisierte Version soeben
jochgeladen. Durch die Einfügung der Wörter "NACH" und "NACHT"
verschiebt sich der Wortindex der nachfolgenden Wörter in der Tabelle
tbl_words um ix = ix + 2. Die Datenbank-Tabellen habe ich entsprechend
korrigiert. Ich hoffe, dass sich dadurch keine weiteren negativen
Auswirkungen ergeben.
Frage zu ST-Link/V2 Aktivierung:
Wollte auf meinem Win7 PC den ST-Link/V2 installieren. Habe dazu den
st_link_v2_usbdriver für Win7 installiert und das STM32NucleoF401 Board
(as is, ohne Modifikationen) angeschlossen. Im Geräte-Manager wird das
STMicroelectronics Virtual Port auf COM4 erkannt, wenn ich Putty mit
115200Bd Serial auf COM4 starte, erhalte ich die Fehlermeldung "Unable
to open connection to COM4, unable to open serial port".
Hat vielleicht jemand eine Idee, welcher Stolperstein mir da auf den
Kopf fällt?
Herbert P. schrieb:> Virtual Port auf COM4 erkannt
auch die 8N1 gesetzt und Hardware oder kein oder Xon Xoff?
das der Port erkannt wird heisst ja noch nicht das er richtig (für open)
konfiguriert ist.
> @Ralf: wie gehts mit der CNC-Geschichte voran?
Bin ich dran, werde allerdings noch ein paar Änderungen machen, um die
Fräszeit etwas zu verkürzen. Anpassungen an das Raster der Matrix 16,6 x
18,8mm hab ich gemacht. Ich muss auch noch etwas platz schaffen, um mit
den Kabeln am Nucleo vorbei zu kommen.
Platinen für den Nucleo hab ich auch mal gezeichnet und ein 3er-Set bei
OSHPark (nicht der billigste, geht aber einfach und schnell) bestellt,
um die noch auf Fehler zu prüfen.
Die Platinen werden auf den Nucleo gesteckt (PIN-Buchsen zum
Durchstecken auf der Unterseite) oder gelötet.
WLAN & RTC lassen sich auch direkt anlöten (von unten). Die Anschlüsse
erfolgen durch löten oder 1- bzw. 2-reihige abgewinkelte PIN-Stecker.
Versorgung des Nucleo per 3.3V oder 5V.
Platz für 3.3V Spannungswandler (TSR) für den ESP ist auch vorhanden
(liegend an die Seite). Alternativ Versorgung per ext. 3.3V-Modul (wenn
der nucleo mit 5V betrieben wird. Wird der Nucleo per 3.3V-Modul
versorgt, dann gobts für ESP einen Löt-Jumper.
LG
Ralf
Joachim B. schrieb:> so mein Musterbau erst mal klein in Anlehnung an wordclock 1>> wird gerade gefräst, Gitter und Grundplatte
Na dann - gutes Gelingen!
@Torsten & Frank
Die Tabellen wc24h1816tables sind noch nicht upgedatet. Letztstand wäre
mein Access Upload vom 8.Mai 10:09
Folgende Bugs habe ich gefixt:
"FÜNFSECHSACHTVIER#" wurde auf "FÜNFSECHSNACHTVIER" geändert. Dadurch
wurde auch die tbl_words um 2 Einträge erweitert, und die nachfolgenden
Wortindizes mussten dementsprechend angepasst werden.
Im OESI-Modus wurde das fehlende "HALB" bei den Minuten :31 bis :39
eingefügt.
Ich bitte um Rückmeldung, wann mit dem Update voraussichtlich gerechnet
werden kann.
LG Herb
Herbert P. schrieb:> Ich bitte um Rückmeldung
Klar! Polling ist doof!
Hier ein Interrupt-Service-Request!
Frank M. schrieb:>> War das davor oder danach?> Davor. "Holz-Themen" waren zu dieser Zeit auch nicht im Thread angesagt.
Das war ja auch 'ne blöde Frage! Ich kann ja einfach nachschauen:
10:09, 8. Mai 2015 → Wc24h1816_2010_1009, 8. Mai 2015, CodeGen v0.15
07:13, 7. Mai 2015 → Wc24h1816_V3_2010_0713_7Mai15, CodeGen v0.15
07:25, 6. Feb. 2015 → verpasst
16:06, 5. Feb. 2015 → Wc24h1816_16-05,5.Feb.2015, CodeGen v0.15
13:42, 5. Feb. 2015 → übersprungen
08:31, 5. Feb. 2015 → Wc24h1816_08-30-5.Feb.2015, CodeGen v0.14
Der generierte Code ist aktualisiert:
https://gist.github.com/TorstenC
Die Links stehen auch im Artikel WordClock24h.
Aber:
Entweder mein Mock-Up spinnt, oder da passt noch was nicht, siehe Bild.
Der Code ist wie immer auf compilierbarkeit getestet:
1>WC24h_Test.cpp(12): warning C4800: 'const char *': Variable wird auf booleschen Wert ('True' oder 'False') gesetzt (Auswirkungen auf Leistungsverhalten möglich)
4
1>WC24h_Test.cpp(15): warning C4800: 'const char *const ': Variable wird auf booleschen Wert ('True' oder 'False') gesetzt (Auswirkungen auf Leistungsverhalten möglich)
5
1> tables.cpp
6
1> Code wird generiert...
7
1> WC24h_Test.vcxproj -> D:\…\Eigene Dateien\Visual Studio 2012\Projects\WC24h_Test\Debug\WC24h_Test.exe
Torsten C. schrieb:> Entweder mein Mock-Up spinnt, oder da passt noch was nicht, siehe Bild.
Hab's soeben überprüft. Da ist irgendwas mit den Tabellen passiert, wird
ein wenig dauern, bis ich das analysiert und wieder auf die Reihe
bekommen habe.
Durch die Umstellung der tbl_modes vor einiger Zeit ist die Überprüfung
für mich leider etwas komplizierter geworden.
Torsten C. schrieb:> Entweder mein Mock-Up spinnt, oder da passt noch was nicht, siehe Bild.
Bug ist gefixt, neue Access-Tabellen sind hochgeladen (16. Mai 2015)
Done!
> Data from Wc24h1816_1456,16.Mai_2015 CodeGen v0.15Herbert P. schrieb:> Durch die Umstellung der tbl_modes vor einiger Zeit ist die Überprüfung> für mich leider etwas komplizierter geworden.
Willst Du Dir nicht vielleicht doch mal das Mock-Up installieren?
Das WP_ES_IST ist im Mock-Up noch nicht eingebaut
Zum Bild: Aber das ist nicht der einzige Fehler.
PS: Warum wurde an der tbl_modes was umgestellt?
Torsten C. schrieb:> Willst Du Dir nicht vielleicht doch mal das Mock-Up installieren?
Werd's versuchen, vielleicht hab' ich morgen Zeit.
> PS: Warum wurde an der tbl_modes was umgestellt?
Die tbl_modes wurde schon vor längerer Zeit auf Wunsch von Frank e.a.
umgestellt. Bei der ursprünglichen tbl_modes war die tbl_minutes einmal
vor und einmal nach der tbl_hours eingebunden, und die Wörter "Es ist"
waren fixer Bestandteil der Tabellen tbl_minutes und tbl_hours, was mir
eine relativ einfache Kontrolle ermöglichte.
Da sich dadurch jedoch Redundanzen ergaben, die auf Kritik gestoßen
sind, habe ich die tbl_modes umgebaut und die Wörter "Es ist" in eine
extra Tabelle tbl_it_is herausgezogen. Der Nachteil: ich kann jetzt
nicht mehr auf einfache Weise die Strings der einzelnen Modi in der
Reihenfolge kontrollieren, wie sie dann auf der Uhr angezeigt werden.
Herbert P. schrieb:> Da sich dadurch jedoch Redundanzen ergaben, die auf Kritik gestoßen> sind, habe ich die tbl_modes umgebaut
Na denn ...
Meinem CodeGen ist's wurscht!
Torsten C. schrieb:> Zum Bild: Aber das ist nicht der einzige Fehler.
Das zweite "NACH" gehört zu "NACH-MITTAGS", der Fehler war ein falscher
Index für "NACH".
Korrigierte Version habe ich soeben hochgeladen.
Ralf E. schrieb:> Platinen für den Nucleo hab ich auch mal gezeichnet und ein 3er-Set bei> OSHPark (nicht der billigste, geht aber einfach und schnell) bestellt,> um die noch auf Fehler zu prüfen.> Die Platinen werden auf den Nucleo gesteckt (PIN-Buchsen zum> Durchstecken auf der Unterseite) oder gelötet.
Sieht ja schon ganz gut aus! Ich hatte ja so ein "Shield" ebenso
für das Nucleo geplant. Vielleicht kann ich das ja jetzt lassen...
Ein paar Fragen zu Deinem Entwurf:
1. Ist noch Platz für einen kleinen Elko am TSR?
2. Ist die im Datenblatt angegebene Tiefpass-Schaltung (47µ, 100R)
für den TSOP vorgesehen?
3. Da das ST-Link-Teil vom Nucleo abgesägt werden muss: Ist ein
Pinheader
vorhanden, um die Programmierschnittstelle per Kabel herzustellen?
4. Kann man RX/TX vom abgesägten ST-Link-Teil mit den Platinen
per Kabel verbinden, damit für Test-/Umstellungsarbeiten
MCURSES auch wieder genutzt werden kann?
Viele Grüße,
Frank
Herbert P. schrieb:> Korrigierte Version habe ich soeben hochgeladen
Oops, schon wieder vier Tage rum?
Die Zeit geht immer so schnell vorbei, sorry.
Der Import meldet einen Fehler: ACHT_2 und VIER_2 haben eine
Überlappung.
Also entweder ACHV statt ACHT oder TIER statt VIER.
Ralf E. schrieb:> Anpassungen an das Raster der Matrix 16,6 x> 18,8mm hab ich gemacht. Ich muss auch noch etwas platz schaffen, um mit> den Kabeln am Nucleo vorbei zu kommen.
Hallo Ralf,
ich hab das Naturmaß der Acrylfrontplatte noch einmal nachgemessen, die
Abmessungen der Buchstabenmatrix betragen - von Buchstabenmitte zu
Buchstabenmitte gemessen - exakt 283mm B x 281mm H. Horizontal ergibt
das einen Buchstabenabstand von 17 x 16,64mm (abgerundet 16,6mm),
vertikal 15 x 18,73mm (abgerundet 18,7mm). Der Rundungsfehler über die
gesamte Länge bzw. Höhe der Matrix beträgt horizontal 0,8mm, vertikal
0,5mm.
Bei dem von Dir vorgeschlagenen vertikalen Zeilenabstand von 18,8mm
(statt 18,7mm) - beträgt der Rundungsfehler über die gesamte Höhe der
Matrix statt 0,5mm das Doppelte, nämlich 1mm. Auch keine Tragik, aber
sofern dazu noch die Möglichkeit besteht, möchte ich Dich ersuchen, eine
nochmalige Korrektur der vertikalen Abstände zu überdenken.
Herbert P. schrieb:> aber> sofern dazu noch die Möglichkeit besteht, möchte ich Dich ersuchen, eine> nochmalige Korrektur der vertikalen Abstände zu überdenken.
bin auch dafür!
Joachim B. schrieb:> Herbert P. schrieb:>>
@ herb
so die DCF77 läuft, mit parity check aus PeDa (Dannegger) modifiziert zu
Arduino mighty1284p und stellt die RTC.
Beitrag "DCF77 Uhr in C mit ATtiny26"
Im Hintergrund läuft die I2C Tastatur mit 8 Tasten Tastenenprellung
bullet prof auch nach PeDa
https://www.mikrocontroller.net/articles/Entprellung#Timer-Verfahren_.28nach_Peter_Dannegger.29
am LCD I2C Converter.
http://www.ebay.de/itm/IIC-I2C-TWI-SP-I-Serial-Interface-Board-Module-Port-For-Arduino-1602LCD-Display-/171413094363?pt=LH_DefaultDomain_0&hash=item27e9043fdb
Ein Nokia 5110 LCD dient mir für die Ausgabe.
http://www.ebay.de/itm/84x84-LCD-Module-White-backlight-adapter-PCB-for-Nokia-5110-WC-/221584635716?pt=LH_DefaultDomain_0&hash=item3397793744
@ Frank (ukw), ja ich unterscheide DS3231 und DS1307 und stoppe diese
und starte diese wieder nach dem Stellen, in der ISR läuft auch noch
dein IRMP, nach hochzählen auf 10ms gehts in die long IRQ mit I2C und da
gebe ich für den IRMP die IRQ wieder frei, bin ich schon in der long IRQ
wird die 10ms I2C Abfrage umsprungen so dass ich nicht 2x reinspringe.
Frage ich im Hauptprogramm ein I2C jetzt RTC ab, wird vorher ein
_i2c_busy=1; gesetzt und am Ende wieder zurückgenommen, sollte mir
deswegen ein Tastatur IRQ max. 10ms entgehen für die Tastatur so
verschmerze ich das.
Ein kleines Problem hier bei mir, aller DCF77 Funkuhr Empfang ist (am
Tage?) schlecht, trotz nachgerüstetem Powerfilter an der VCC mit 1mH und
BA157 Freilaufdiode und 470nF Filterkondi.
Die DCF77 VCC kann vom Arduino ein und ausgeschaltet werden, hängt am
Port.
http://www.elv.de/dcf-empfangsmodul-dcf-2.html?refid=SEM_30003&gclid=Cj0KEQjw4fCqBRDM1ZKhk5jfo6IBEiQAZQ97ONbC06cf_MR9_PYpjt3WExpwslP1fuKMjlgE33ZiUn4aAkng8P8HAQ
ich versuche nun mit abgeschalteten WS2812 bis zu 3x 5 Minuten wird
später in die Nacht zwischen 2 und 3 Uhr gelegt. (#defines änderbar)
Die DS3231 läuft super stabil die 13 Sekunden konstanten Unterschied zur
Internetzeit ist dem Compile Datum und der uploadzeit des Codes
geschuldet, ist jetzt ja Vergangenheit wenn Empfang da ist.
Bei dem Bild habe ich den Musterbau ans Fenster gestellt.
@frank, muss ich mir das mit dem CRTL Register DS1307DS3231 noch mal
ansehen?
Ich wechsel die ja nicht täglich und am DS3231 mit der DS1307new LIB
merke ich keine Probleme.
@herb eine Adapterplatine mit Filter für den DCF77 Empfänger plane ich
ein.
nun folgt der I2C EEPROM (Größen)Test und wird in die ersten Zellen
geschrieben, dann statt magisches Wort, RTC ist set ein String aus
YYYY\MO\DA_HH:MM:SS der letzten Stellzeit. Später noch Zustandflags und
Helligkeit, ggffs. noch eine Tabelle vom ADC des LDR Lichtsensor mit LED
Helligkeit brightness.
@Joachim:
na super, geht ja was weiter!
@Torsten & Frank:
wann darf ich damit rechnen, dass die upgedateten Tabellen compiliert
werden und als hex-Dateien zur Verfügung stehen?
@Frank:
danke für die Übersendung der Frontplatten!
@an alle, die schon eine Wordclock mit Neodym-Magnet-Befestigung der
Acrylfrontplatte gebaut haben:
gibt es spezielle Erfordernisse an den Klebstoff, mit dem die Magnete an
die Acrylplatte angepappt werden? Ich hatte an UHU Endfest 300 gedacht.
Herbert P. schrieb:> wann darf ich damit rechnen, dass die upgedateten Tabellen compiliert> werden und als hex-Dateien zur Verfügung stehen?
Im Wiki steht noch die 'aktuell 18:33, 16. Mai 2015' mit der
Überlappung^^. Was soll ich damit machen? 'ACHV' oder 'TIER'?
Herbert P. schrieb:> @Joachim:> na super, geht ja was weiter!
ich bin trotzdem fix und alle und überlege meine 3 Wochen Urlaub bei dir
auf 4-5 Wochen zu verlängern, ich brauche eine richtige Auszeit.
Herbert P. schrieb:> @an alle, die schon eine Wordclock mit Neodym-Magnet-Befestigung der> Acrylfrontplatte gebaut haben:> gibt es spezielle Erfordernisse an den Klebstoff, mit dem die Magnete an> die Acrylplatte angepappt werden? Ich hatte an UHU Endfest 300 gedacht.
vergiss es, wenn die nicht mit Kleber ummantelt werden löst sich die
Nickelschicht auf und der Magnet zerbröselt dir, kannst fast dabei
zusehen, ich habe etlich schon so bei mir gesehen, Küche, Werkstatt.
also der Kleber muß den Magneten ummanteln, ich denke Uhu Epoxy könnte
klappen, ich nehme immer Stabilit Express
Hallo Frank,
> Sieht ja schon ganz gut aus! Ich hatte ja so ein "Shield" ebenso> für das Nucleo geplant. Vielleicht kann ich das ja jetzt lassen...
Laut OSHPark sind die Platinen seit gestern auf dem Postweg, war erst
mal ein schneller Entwurf, um etwas von der fliegenden Verdrahtung weg
zu kommen.........
> 1. Ist noch Platz für einen kleinen Elko am TSR?
evtl:-) aktuell hab ich noch ein paar redundante 3.3V/5V-Anschlüsse
drauf, lässt sich also noch etwas Platz schaffen. Auf BOT reicht dir
Höhe auch für einen Elko.
> 2. Ist die im Datenblatt angegebene Tiefpass-Schaltung (47µ, 100R)> für den TSOP vorgesehen?
Sche......... die fehlt noch, hatte den TSOP zum Testen so am Nucleo
hängen, ist notiert als Änderung. Könnte man aber auch direkt beim TSOP
bestücken. Ich möchte TSOP, Status-LED und LDR sowieso noch auf einer
kleinen Platine unterbringen, die ganzen Teile fliegend zu verdrahten
und "irgendwie" zu befestigen gefällt mir nicht.....
>> 3. Da das ST-Link-Teil vom Nucleo abgesägt werden muss: Ist ein> Pinheader> vorhanden, um die Programmierschnittstelle per Kabel herzustellen?
aktuell noch nicht. Pinheader brauchen viel Platz. evtl was anderes
(z.B. TagConnect TC2030, verwende ich häufiger, hat aber nicht jeder)
oder evtl einige andere Header streichen,, aktuell geht z.B. 3.3V und
alternativ 5V-Versorgung....
> 4. Kann man RX/TX vom abgesägten ST-Link-Teil mit den Platinen> per Kabel verbinden, damit für Test-/Umstellungsarbeiten> MCURSES auch wieder genutzt werden kann?
Pinheader für PA2/PA3 ist vorhanden.
LG
Ralf
Hallo Herbert,
>> Anpassungen an das Raster der Matrix 16,6 x>> 18,8mm hab ich gemacht. Ich muss auch noch etwas platz schaffen, um mit
ich hab mal einige PDF mit den versch. Rastern angehängt.
Die Acryl-Version kommt aus der Datei im Artikel, ich nehm mal an, das
die auch zur Herstellung der Frontplatte verwendet wurde, ich konnte
jdenfalls keine Maßdifferenzen zur originalplatte feststellen.
Das 16,6 x 18,8 Raster kommt a.) durch die Werte aus deinen Mails und
b.) durch einen ganz gleichmäßigen Rand, ich hatte mir die Schrift noch
mal genauer eingeteilt, da ich auch noch eine Laser-Version (rostiges
Eisen) bauen möchte und mirt beim Spielen mit den Abmessungen die
Stencil-Version selbst noch mal nach gebaut habe..
Allerdings dürften die Abweichungen weder mit deiner Acryl-Platte noch
mit der genaueren Einteilung sichtbar sein.
Wenn unbedingt nötig und gewünscht kann ich das natürlich wieder ändern,
für die erste Fräsung lass ich das aber jetzt erst mal so (Zeit...).
> ich hab das Naturmaß der Acrylfrontplatte noch einmal nachgemessen, die> Abmessungen der Buchstabenmatrix betragen - von Buchstabenmitte zu> Buchstabenmitte gemessen - exakt 283mm B x 281mm H. Horizontal ergibt> das einen Buchstabenabstand von 17 x 16,64mm (abgerundet 16,6mm),> vertikal 15 x 18,73mm (abgerundet 18,7mm). Der Rundungsfehler über die> gesamte Länge bzw. Höhe der Matrix beträgt horizontal 0,8mm, vertikal> 0,5mm.>> Bei dem von Dir vorgeschlagenen vertikalen Zeilenabstand von 18,8mm> (statt 18,7mm) - beträgt der Rundungsfehler über die gesamte Höhe der> Matrix statt 0,5mm das Doppelte, nämlich 1mm. Auch keine Tragik, aber> sofern dazu noch die Möglichkeit besteht, möchte ich Dich ersuchen, eine> nochmalige Korrektur der vertikalen Abstände zu überdenken.
LG
Ralf
Ralf E. schrieb:> ich hatte mir die Schrift noch> mal genauer eingeteilt, da ich auch noch eine Laser-Version (rostiges> Eisen) bauen möchte und mirt beim Spielen mit den Abmessungen die> Stencil-Version selbst noch mal nach gebaut habe..
An einer rostigen Stahlversion wäre ich auch interessiert, hast Du da
eine Bezugsquelle und ungefähre Preise?
Ralf E. schrieb:> Allerdings dürften die Abweichungen weder mit deiner Acryl-Platte noch> mit der genaueren Einteilung sichtbar sein.
Vermutlich hast Du recht. Ich werde die Tage einmal eine handgebohrte
Musterplatte aus 12mm MDF anfertigen, mir ist da nämlich eine Idee
gekommen, wie man eventuell ohne Taschenfräsungen auskommen kann
(Kostenersparnis).
Herbert P. schrieb:> @Torsten & Frank:> wann darf ich damit rechnen, dass die upgedateten Tabellen compiliert> werden und als hex-Dateien zur Verfügung stehen?
Torsten hatte hier gestern noch einen Fehler in den Tabellen gemeldet.
Diesen Beitrag scheinst Du überlesen zu haben, da Du fast zeitgleich
einen eigenen Beitrag gesendet hast.
Siehe Beitrag "Re: Minutengenaue 24 Stunden-Wortuhr - wer will mitbauen?"
(Tipp: Nach dem Absenden nochmal Hochrollen, um zu kontrollieren, ob
sich da noch ein Beitrag zwischen dem letzten und Deinem Eintrag
reingeschummelt hat).
> @Frank:> danke für die Übersendung der Frontplatten!
Ich habe jetzt noch eine Handvoll Frontplatten übrig. Wer noch will,
kann sich bei mir melden.
> gibt es spezielle Erfordernisse an den Klebstoff, mit dem die Magnete an> die Acrylplatte angepappt werden? Ich hatte an UHU Endfest 300 gedacht.
Bedenke, dass einige Kleber die Farbschicht der Acrylplatte auflösen.
Das gibt dann Matsche.
Siehe dazu auch:
Beitrag "Re: Minutengenaue 24 Stunden-Wortuhr - wer will mitbauen?"
Zitat:
Kleber welcher den Aufdruck nicht beschädigt:
- UHU plus endfest 300 2K-Epoxidkleber
Wie sich das auf der Seite mit dem Magneten verhält, kann ich allerdings
nicht sagen.
Hallo Ralf,
Ralf E. schrieb:>> 1. Ist noch Platz für einen kleinen Elko am TSR?>> evtl:-) aktuell hab ich noch ein paar redundante 3.3V/5V-Anschlüsse> drauf, lässt sich also noch etwas Platz schaffen. Auf BOT reicht dir> Höhe auch für einen Elko.
Ja, wäre nicht schlecht. Nichts ist blöder als eine instabile Schaltung.
>> 2. Ist die im Datenblatt angegebene Tiefpass-Schaltung (47µ, 100R)>> für den TSOP vorgesehen?>> Sche......... die fehlt noch, hatte den TSOP zum Testen so am Nucleo> hängen, ist notiert als Änderung.
Danke.
> Könnte man aber auch direkt beim TSOP bestücken.
Ja, ist eigentlich sogar besser, wenn der Tiefpass näher am TSOP liegt.
> Ich möchte TSOP, Status-LED und LDR sowieso noch auf einer> kleinen Platine unterbringen, die ganzen Teile fliegend zu verdrahten> und "irgendwie" zu befestigen gefällt mir nicht.....
Hört sich gut an.
>> 3. Da das ST-Link-Teil vom Nucleo abgesägt werden muss: Ist ein>> Pinheader>> vorhanden, um die Programmierschnittstelle per Kabel herzustellen?>> aktuell noch nicht.
Wäre aber schon sinnvoll, damit man noch ein Update flashen kann.
Pinheader brauchen viel Platz. evtl was anderes
> (z.B. TagConnect TC2030, verwende ich häufiger, hat aber nicht jeder)> oder evtl einige andere Header streichen,, aktuell geht z.B. 3.3V und> alternativ 5V-Versorgung....
Es handelt sich hier um eine Stiftleiste mit max. 6 Anschlüssen, um den
CN4 vom ST-Link zu verbinden:
1 VDD_TARGET
2 SWCLK
3 GND
4 SWDIO
5 NRST
6 SWO
> Pinheader für PA2/PA3 ist vorhanden.
GND bitte nicht vergessen ;-)
Gruß und Dank,
Frank
Frank M. schrieb:> Diesen Beitrag scheinst Du überlesen zu haben
Wie kommst Du drauf?
Du wirkst auf mich manchmal überzeugt, alles besser zu wissen als
andere.
Frank M. schrieb:> Tipp: Nach dem Absenden nochmal Hochrollen
Deinen guten Tipp sollten möglichst alle hier beherzigen. Ich mache das
auch fast immer.
Aber verpassen kann ich ohnehin nix, wenn ich unter
https://www.mikrocontroller.net/articles/Datei:Wc24h1816_V3_Office_2010.zip
schaue, ob für die neueste Version bereits der Code online ist.
Die neueste Version ist mit ACHV oder TIER. Hier nochmal der Link, falls
Du minen Beitrag übersehen hast: ;-)
Torsten C. schrieb:> Der Import meldet einen Fehler: ACHT_2 und VIER_2 haben eine> Überlappung.
Ich denke, es macht keinen Sinn, dafür Code zu erzeugen; ich habe es
daher gelassen und wartete auf eine neue Version.
Da in der Zwischenzeit nix passiert ist, habe ich mal geschaut, ob ich
den Fehler vielleicht selbst beheben kann.
@Herbert: Ich habe die 'column' bei 'VIER_2' von 13 auf 14 geändert.
Ändere das bitte auch in Deiner Datenbank, damit der Fehler nicht wieder
rein kommt. Hochladen musst Du die ACHT-VIER-Korrektur m.E. nicht extra.
Die neue Version habe ich dazu
> Data from Wc24h1816_1833,16.Mai15-ACHT-VIER CodeGen v0.15
¯¯¯¯¯¯¯¯¯
genannt.
Torsten C. schrieb:> Frank M. schrieb:>> Diesen Beitrag scheinst Du überlesen zu haben>> Wie kommst Du drauf?>> Du wirkst auf mich manchmal überzeugt, alles besser zu wissen als> andere.
Wieso antwortest Du für Herbert? Du warst überhaupt gar nicht gemeint!
Sachstand:
- Herbert stellt Tabellen zur Verfügung
- Torsten meldet einen Fehler in den Tabellen
- Herbert fragt, wo die generierten Sources denn nun bleiben
- Ich weise Herbert darauf hin, dass Torsten wg. eines Konflikts
nicht weiter kam.
Frank M. schrieb:> Wieso antwortest Du für Herbert? Du warst überhaupt gar nicht gemeint!
Danke für den Hinweis, hatte ich tatsächlich falsch gelesen. Stimmt!
Frank M. schrieb:> Sachstand…
Richtig! :-) Also keine Besserwisserei dieses mal. ;-) Sorry.
Torsten C. schrieb:> Danke für den Hinweis, hatte ich tatsächlich falsch gelesen. Stimmt!
Ich habe nun zweimal angesetzt, Dir eine PM zu diesem leidigen Thema zu
schreiben. Nach jeweils ungefähr einer vollgetippten DinA4-Seite habe
ich jedoch beide PMs wieder in den Orkus befördert. Dieses Thema hatten
wir nämlich schon mehrfach in diesem Thread. Des lieben Friedens willen
halte ich jetzt doch lieber die Klappe. Ich glaube, auch so weisst Du,
was ich meine.
>> Sachstand…> Richtig! :-) Also keine Besserwisserei dieses mal. ;-) Sorry.
Das "dieses mal" hättest Du Dir auch verkneifen können. Frag Dich
einfach mal, warum manche meiner Postings bei Dir als "Besserwisserei"
rüberkommen. Glaube mir, mir macht das keinen Spaß, dauernd hier etwas
korrigieren zu müssen... Flüchtiges Lesen spart zwar Zeit, erzeugt aber
bei anderen eventuell Mehrarbeit. Und genau das geht mir irgendwann
auf die Hutschnur.
Sorry, bin gerade etwas angepisst.
Torsten C. schrieb:> Der Import meldet einen Fehler: ACHT_2 und VIER_2 haben eine> Überlappung.>> Also entweder ACHV statt ACHT oder TIER statt VIER.
Ich steh im Augenblick auf der Leitung, hab die Wortindizes der
tbl_words überprüft und keinen augenfälligen Fehler gefunden.
Ergänzung, doch ein Fehler: "VIER" beginnt lt. Tabelle in Column 13,
richtig wäre Column 14. Aber werden die Column-Indizes überhaupt
ausgewertet?
Herbert P. schrieb:> Ich steh im Augenblick auf der Leitung, hab die Wortindizes der> tbl_words überprüft und keinen augenfälligen Fehler gefunden.
Wenn ich Torsten richtig verstanden habe, ist der Startwert (Position)
für das Wort VIER um eins zu klein. Damit gibt es eine Überlappung zum
Wort ACHT davor.
EDIT:
Gerade kam Deine
> Ergänzung, doch ein Fehler: "VIER" beginnt lt. Tabelle in Column 13,> richtig wäre Column 14. Aber werden die Column-Indizes überhaupt> ausgewertet?
Offenbar ja. Torsten checkt wohl auf Überlappung. Halte ich für nicht
verkehrt. Ausserdem wird die Column ja später im WC-Programm gebraucht.
Sonst leuchtet ja nicht VIER, sondern TVIE.
Herbert P. schrieb:> Hab die korrigierten Tabellen soeben hochgeladen.
OK, aber ich muss jetzt nicht nochmal neuen Code machen, oder?
Deshalb ich schrieb:> Hochladen musst Du die ACHT-VIER-Korrektur m.E. nicht extra.Herbert P. schrieb:> Aber werden die Column-Indizes überhaupt ausgewertet?
Ja, für:
1
constchar*display[1][WC_ROWS]
Außerdem sind der CodeCen und das Mock-Up ein und das selbe Programm.
Frank M. schrieb:> Das "dieses mal" hättest Du Dir auch verkneifen können.
Entschuldigung!
Neues vom STM32-Projekt:
Version 1.5.6 ist online, siehe
https://www.mikrocontroller.net/articles/WordClock24h#STM32F4xx_Projekt
Änderungen:
- Unterstützung von ESP8266-Moduilen mit neuerer Firmware,
welche \r\n statt \r erwartet
- Unterstützung von verschieden eingestellten Baudraten des
ESP8266-Moduls
- Automatische Umschaltung von 9600Bd auf 115200Bd beim ESP8266
ab Firmware 001800090.
Desweiteren habe ich die komplette Software portiert auf STM32F103C8T6.
Lediglich die ADC-Ansteuerung des LDRs zur automatischen
Helligkeitssteuerung fehlt noch. Damit läuft die Software nun zum
Beispiel auch auf diesem Modul für unter 5 EUR:
http://www.ebay.de/itm/STM32F103C8T6-ARM-STM32-Minimum-System-Entwicklungsboard-Modul-fur-Arduino-/141518628837?pt=LH_DefaultDomain_77&var=&hash=item20f32ae7e5
Nichtsdestotrotz empfehle ich (gerade STM32-Anfängern) das Nucleo-Board,
denn das China-Modul hat
- keinen ST-Link on Board zum Programmieren
- nur wenig Flash/RAM - die Debug-Version passt nicht mehr
in den Speicher, nur noch die Release-Version
Mit einem Nucleo-Board ist man daher wesentlich besser dran, denn hier
gilt Plug & Play. Fortgeschrittene, die schon eine Uhr mit dem Nucleo
aufgebaut haben oder STM32-Experten, die sowieso ein eigenes
Programmiergerät (ST-Link) haben, können natürlich auch dieses
Mini-Developer-Board einsetzen.
Die Dokumentation der Anschlüsse auf einem STM32F103 werde ich im
Artikel einpflegen, sobald die Portierung des Projekts komplett
abgeschlossen ist - also inkl. ADC-Wandlung.
Trotzdem empfehle ich weiterhin das Nucleo-Board: Im Vergleich zu den
sonstigen Kosten der Uhr ist die Ersparnis von gerade mal 6 Euro
lächerlich. Hier wird am falschen Ende gespart. Desweiteren denke ich im
Moment, dass großformatige Fonts bzw. Spiele (s.u.) dort aus
Platzgründen entfallen müssen, d.h. zukünftige Software-Versionen werden
hier nur noch in einer eingeschränkten Variante laufen. Der Ehrgeiz, die
komplette Software auf einen kleinen STM32F1xx zu portieren, war daher
eher sportlicher Natur.
Wie geht es weiter? Hier eine kleine Roadmap:
1.6.x: Unterstützung des Ambilights (Farbe, Helligkeit).
1.7.x: Unterstützung von großformatigen Fonts zur Anzeige
von großen Zahlen (Temperatur, Uhrzeit) bzw. Text-
Meldungen, die am Handy eingegeben werden können.
1.8.x: Spiele, z.B. Tron, Snake & Tetris.
1.6.0 wird in Kürze fertiggestellt. Peter Zabel, der bereits zwei Uhren
inkl. Ambilight zusammengebaut hat, wird mir gewiss bei den Tests
helfen. :-)
Viel Spaß,
Frank
Ralf E. schrieb:> ich hab mal einige PDF mit den versch. Rastern angehängt.> Die Acryl-Version kommt aus der Datei im Artikel, ich nehm mal an, das> die auch zur Herstellung der Frontplatte verwendet wurde, ich konnte> jdenfalls keine Maßdifferenzen zur originalplatte feststellen.
Ich habe das Originalmaß zuletzt von der Acrylfrontplatte abgenommen,
dort beträgt der Vertikalabstand vertikal 18,7mm. Aber wie Du angemerkt
hast, spielt eine Maßabweichung von 1mm auf die gesamte Hohe wohl keine
Rolle.
Frank M. schrieb:> Kleber welcher den Aufdruck nicht beschädigt:>> - UHU plus endfest 300 2K-Epoxidkleber
Den hatte ich auch vorgesehen.
@Joachim: danke für den Tipp mit der Ummantelung der Neodym-Magnete!
Durfte selbst auch schon zerbröselte Neodym-Magnete entsorgen.
@An alle, Thema "Abschneiden des ST-Link-Teils vom Nucleo-Board":
ich bin gerade dabei, eine mechanische Variante auszuprobieren, bei der
man das Nucleo-Board hinter der LED-Matrix unterbringen kann. Damit
würde sich das Absägen des ST-Link-Teils erübrigen und auch die
Verkabelung wohl etwas einfacher gestalten lassen. Wird aber noch ein
paar Tage dauern, bis ich ein Foto hereinstellen kann.
Hat schon einmal jemand versucht, die Stiftleisten des Nucleo-Boards mit
Heißluft auszulöten und durch gewinkelte Stiftleisten zu ersetzen?
Anmerkung am Rande: ich habe ein fabrikneues ST-Link/v2 - Teil Ovp
abzugeben, das ich irrtümlich im Glauben gekauft hatte, es sei
erforderlich.
Herbert P. schrieb:> @An alle, Thema "Abschneiden des ST-Link-Teils vom Nucleo-Board":>> ich bin gerade dabei, eine mechanische Variante auszuprobieren, bei der> man das Nucleo-Board hinter der LED-Matrix unterbringen kann. Damit> würde sich das Absägen des ST-Link-Teils erübrigen und auch die> Verkabelung wohl etwas einfacher gestalten lassen. Wird aber noch ein> paar Tage dauern, bis ich ein Foto hereinstellen kann.
Der Einbau von abgewinkelten Stiftleisten steht in keinem Verhältnis zum
Absägen des ST-Link-Teils. Das Absägen dauert 1 Minute, weitere 5
Minuten dauert das Verbinden der Programmierschnittstelle / UARTs des
abgesägten Teils mit dem verbliebenen Nucleo Board über 7 Litzen - z.B.
über ein Flachbandkabel.
Warum willst Du Dir so viel Arbeit machen? Allein das Auslöten und das
Freimachen der Lötaugen, um abgewinkelte Stiftleisten einzubauen, kostet
Dich mindestens 2 Stunden - abgesehen davon, dass Du evtl. Pech hast und
einige Leiterbahnen dabei grillen wirst.
Vergiss das schnell wieder - das lohnt sich überhaupt nicht.
Frank M. schrieb:> Der Einbau von abgewinkelten Stiftleisten steht in keinem Verhältnis zum> Absägen des ST-Link-Teils. Das Absägen dauert 1 Minute, weitere 5> Minuten dauert das Verbinden der Programmierschnittstelle / UARTs des> abgesägten Teils mit dem verbliebenen Nucleo Board über 7 Litzen - z.B.> über ein Flachbandkabel.
Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Das Nucleo-Board wird
voraussichtlich als Gesamtes hinter die Matrix passen, so wie es ist
Lediglich die Stifte auf der Unterseite muss man kappen, aber das ist ja
in jedem Fall zweckmäßig.
Das Auslöten der Stiftleisten ist ein anderes Thema. Mir gefallen die
senkrecht hochstehenden Stifte nicht. Da es das Nucloe-Board leider
nicht ohne Stiftleisten gibt, dachte ich mir, wenn es geübte Praxis ist,
die Prozessoren in Laptop-Mainboards mit Heißluft aus- und einzulöten,
dann müsste das doch mit ein paar läppischen Stiftleisten eigentlich
auch möglich sein. Aber Du hast sicher recht - es zahlt sich nicht aus,
dafür ein defektes Board zu riskieren.
Frank M. schrieb:> Desweiteren habe ich die komplette Software portiert auf STM32F103C8T6.
Mann, da kann ich ja aufhören ... da bin ich doch gerade dran (geht aber
sehr langsam vorwärts). Allerdings hatte ich auch weniger an ein
portieren als mehr an eine separate Entwicklung mit Übernahme einiger
Module (ESP8266 z.B.) gedacht.
> 1.8.x: Spiele, z.B. Tron, Snake & Tetris.
An so etwas habe ich bisher noch gar nicht gedacht ... Tron auf der Uhr
spielen hat aber was ;)
Herbert P. schrieb:> ich bin gerade dabei, eine mechanische Variante auszuprobieren, bei der> man das Nucleo-Board hinter der LED-Matrix unterbringen kann.
Was mich an der Idee stört, ist, dass die Uhr damit immer dicker wird:
ich will doch am Ende keinen Ziegelstein an der Wand hängen haben.
Viele Grüße,
Thomas
Hallo,
> Was mich an der Idee stört, ist, dass die Uhr damit immer dicker wird:> ich will doch am Ende keinen Ziegelstein an der Wand hängen haben.
Was haltet Ihr von einer LED-Schinen 7.7mm x 22mm für das Ambilight
direkt als Randleiste (statt dem Massivholzanleimer) (so was:
http://www.ebay.de/itm/1-x-SO-Tech-LED-Profil-33-Aluprofil-mit-opaler-Abdeckung-2-m-fur-LED-Streifen-/141672558176).
Die Uhr wäre damit nur 22+Frontplatte mm Dick.
Bei meinem Entwurf der Zwischenplatte hab ich mal die Möglichkeit für
einen 8mm Rand vorgesehen (erst mal alternativ zum selbst absägen) ....
LG
Ralf
Thomas St. schrieb:> Was mich an der Idee stört, ist, dass die Uhr damit immer dicker wird:> ich will doch am Ende keinen Ziegelstein an der Wand hängen haben.
stört mich nicht da es in einem Ribba Rahmen 50 x 50 kommt und ich den
mighty 1284p verwende der flach reinpasst und ohne Stiftleisten fertig
oder nackt geliefert wird und mit Winkelstiftleisen bestückt wird, so
bleibt er flach und passt.
Joachim B. schrieb:> Thomas St. schrieb:>> Was mich an der Idee stört, ist, dass die Uhr damit immer dicker wird:>> ich will doch am Ende keinen Ziegelstein an der Wand hängen haben.
Ich weiß nicht, was daran störend sein sollte. Mein Entwurf orientiert
sich mit 20mm Randstärke an den Abmessungen der Original QlockTwo, eine
Vergleich mit einem Ziegelstein drängt sich mir dabei nicht auf. Die
Nachbauten mit Rimba-Rahmen sind ca. 50mm dick, also um 30mm (!) dicker
- und sehen noch immer nicht wie ein Ziegelstein aus.
Ein Randabstand von der Wand von ca. 1cm ist für das Ambilight
funktionell erforderlich, denn wenn der Rand der Uhr direkt an der Wand
pickt, kann dahinter nichts hervorstrahlen. Bei den Flatscreen-TVs ist
das ja auch so gelöst, und da stört es auch nicht, wenn der Flatscreen
etwas Distanz von der Wand hat.
Insgesamt ergibt sich mit einem Holzrand von 20mm und einem sichtbaren
Wandabstand von 10mm eine Tiefe von 30mm - die Uhr wirkt auf diese Weise
eher zierlich als plump.
Ralf E. schrieb:> Was haltet Ihr von einer LED-Schinen 7.7mm x 22mm für das Ambilight> direkt als Randleiste (statt dem Massivholzanleimer)
Das Ambilight soll ja HINTER der Uhr hervorstrahlen, so wie das bei den
TV-Geräten mit Ambilight auch ist. Die LEDs sollen dabei UNSICHTBAR
bleiben, einen leuchtenden LED-Rand würde ich als störend empfinden. Die
Uhr soll ja nicht bunt-glitzernd daher kommen wie aus einem Asia-Shop.
Ich habe eigentlich Alles bis aufs i-Tüpfelchen ausgeklügelt und kann es
weder nachvollziehen noch will ich es mittragen, wenn jetzt immer wieder
neue Konzepte auftauchen und Alles über den Haufen geworfen wird.
Bezüglich Fernbedienung ist mir gerade der Gedanke gekommen, ob es nicht
eventuell zweckmäßig wäre, die WordCLock bluetoothfähig zu machen
(sofern die Möglichkeit dazu besteht).
Herbert P. schrieb:>> Thomas St. schrieb:>>> Was mich an der Idee stört, ist, dass die Uhr damit immer dicker wird:>>> ich will doch am Ende keinen Ziegelstein an der Wand hängen haben.>> Ich weiß nicht, was daran störend sein sollte. Mein Entwurf orientiert> sich mit 20mm Randstärke an den Abmessungen der Original QlockTwo, eine> Vergleich mit einem Ziegelstein drängt sich mir dabei nicht auf.
Gegen 20mm hätte ich auch gar nicht einzuwenden, aber ich befürchte bei
Deinem Vorschlag kommt da deutlich mehr raus.
Ich gehe von ca. 18mm MDF-Platte + 3mm Frontplatte + 15mm Steuerplatine
aus. Damit komme ich bei einem Huckepackaufbau auf ca. 36mm Dicke.
Schöne Pfingstgrüße,
Thomas
Thomas St. schrieb:> Gegen 20mm hätte ich auch gar nicht einzuwenden, aber ich befürchte bei> Deinem Vorschlag kommt da deutlich mehr raus.
Da gibts nichts zu befürchten, ich habe die Platte und die Holz- und
Aluleisten live in Natura hier liegen und bin grad dabei, einen Prototyp
zu bauen.
Thomas St. schrieb:> Ich gehe von ca. 18mm MDF-Platte + 3mm Frontplatte + 15mm Steuerplatine> aus. Damit komme ich bei einem Huckepackaufbau auf ca. 36mm Dicke.
Meine MDF-Platte ist 12mm, die Randleiste aus Buche massiv ist 20mm und
steht rückwärts um 8mm über. Die 14mm starken Alu-Leisten für das
Ambilight werden - um ca. 6cm vom Rand nach innen versetzt - auf 5mm
starke Buchenleisten geschraubt, ergibt insgesamt eine Dicke von 12 + 5
+ 14 = 31mm. Am Rand steht die 20mm breite Holzleiste 11mm von der Wand
ab - gerade breit genug, damit das Licht der Ambilight - LEDs
hervorleuchten kann.
Die sichtbare Gesamtdicke der Uhr beträgt 3mm für die Acrylfrontplatte +
20mm Buchenrandleiste + 11 mm Wandabstand.
Herbert P. schrieb:> Meine MDF-Platte ist 12mm, [...]
Ok, das ist jetzt dünner als von mir angenommen. Ich bin von der Dicke
der ursprünglichen WordClock ausgegangen.
> die Randleiste aus Buche massiv ist 20mm und> steht rückwärts um 8mm über. Die 14mm starken Alu-Leisten für das> Ambilight werden - um ca. 6cm vom Rand nach innen versetzt - auf 5mm> starke Buchenleisten geschraubt, ergibt insgesamt eine Dicke von 12 + 5> + 14 = 31mm. Am Rand steht die 20mm breite Holzleiste 11mm von der Wand> ab - gerade breit genug, damit das Licht der Ambilight - LEDs> hervorleuchten kann.
Du hast also zwischen MDF-Platte und Uhr Gesamtdicke ca. 19mm übrig ...
ok, da passt die Elektronik hinein (DS1307 Modul wird etwas knifflig,
wird aber passen, wenn man die Stiftleiste auf die Rückseite umlötet.
Gefällt mir langsam, der Aufbau.
Ich war von 50mm und mehr ausgegangen ...
Schöne Grüße,
Thomas
Thomas St. schrieb:> (DS1307 Modul wird etwas knifflig,> wird aber passen, wenn man die Stiftleiste auf die Rückseite umlötet.
ich schmeisse die geraden Stiftleisten raus und
setze gewinkelte 90° ein.
dito beim ESP8266
ggffs noch 433 Mhz Sender für Funksteckdosen :-)
Hier einmal ein Querschnitt der WordCLock24h, wie ich ihn derzeit als
Prototyp realisiere. DIe MDF-Platte ist 12mm stark, in der Mitte ist
eine 320 x 320mm x 4mm tiefe Tasche ausgefräst, in welcher die
Alu-Montageplatte für die LED-Matrix sowie dahinter die Elektronik samt
Verdrahtung Platz finden sollen. Die umlaufende Randverblendung besteht
aus Buchenholzleisten 20x5mm, die beliebig gebeizt oder lackiert werden
können. Auf die MDF-Platte sind rundherum 15 x 5mm Bucheleisten
aufgedoppelt, welche zur Befestigung der Rand-Rückwand aus Alu 0,8mm
sowie der Alu-U-Profile für die Aufnahme der Ambilight-Strips dienen.
Aus der Rückwand ist mittige Quadrat von 320 x 320 ausgespart, welches
eine 21mm tiefe Kammer für die Aufnahme der LED-Matrix und der gesamten
Elektronik bis auf das 24V-Netzteil bildet. Abzüglich der
Alu-Befestigungsplatte für die LED-Matrix bleiben ca. 20mm Luft für die
Aufnahme der Elektronik - das sollte eigentlich für alle elektronischen
Baugruppen bis auf das 24V Netzteil reichen. Rückseitig ist die Kammer
mit einer 0,8mm Alu-Platte zur Wand hin abgeschlossen. Alle verwendeten
Elemente sind Standardware aus dem Baumarkt.
Die Alu-Rückwand am Rand dient als Reflektor für die Ambilight-LEDs. Ich
erwarte mir durch die Streuwirkung eine gleichmäßigere Ausleuchtung, und
eine Schattenbildung beim Ambilight, welche durch Wandunebenheiten
entstehen könnte, sollte dadurch zuverlässig vermieden werden.
Nach meinem Dafürhalten wird dieses Design alles Andere als klobig
wirken. Ich bin dabei, einen Prototypen zu bauen, leider kann ich aber
im Augenblick sehr wenig Zeit für dieses Projekt erübrigen, so dass es
schon noch einige Tage dauern wird, bis ich ein Foto des Prototypen hier
vorstellen kann.
Querschnitt.png schrieb:> 14mm U-Profil
Hallo Joachim. Wie wird die Uhr an der Wand befestigt?
Wenn Du das obere U-Profil umdrehst, kannst Du einfacher Nuten für
Schrauben oder Nägel zum Aufhängen rein machen.
Mir schwebt nach wie vor eine Deckenbefestigung mit LED-Seilen vor. Das
24V Netzteil ist sehr klein und passt in einen kleinen, quaderförmigen
Baldachin (z.B. aus weißem Kabelkanal), die 240V Stromzuführung kann
dezent über einen dünnen Kabelkanal in der Ecke Wand/Decke erfolgen.
Torsten C. schrieb:> Hallo Joachim. Wie wird die Uhr an der Wand befestigt?
huch ich war nicht gemeint, doof wenn Namen und Nick verschieden sind
dann doch die Nick Ansprache wählen
Herbert P. schrieb:> Mir schwebt nach wie vor eine Deckenbefestigung mit LED-Seilen vor. Das> 24V Netzteil ist sehr klein und passt
dachte ich auch, aber ich finde Steckernetzteile in weiss nur in 12V/1A
und gebraucht wird zwar nicht mehr, aber mein "Sicherheits"Gefühl will
12V/2A
nur als schwarzer Notebookklotz zu bekommen, OK kann man in weissen
Kabelkanal oben verstecken.
Joachim B. schrieb:> dachte ich auch, aber ich finde Steckernetzteile in weiss nur in 12V/1A>> und gebraucht wird zwar nicht mehr, aber mein "Sicherheits"Gefühl will> 12V/2A>> nur als schwarzer Notebookklotz zu bekommen, OK kann man in weissen> Kabelkanal oben verstecken.
Ich habe bei AliExpress das hier bestellt (und schon geliefert
bekommen):
http://www.aliexpress.com/snapshot/6614313315.html?orderId=66842120476094
Es ist klein (115 x 30 x 50 mm), leicht (nur 150g - gewogen!), und
24V/4A sollten eigentlich reichen. Da ich ohnehin vorhabe, es zusammen
mit den Seilen für die Aufhängung + Stromversorgung in eine weiße Box
(Baldachin) einzubauen, ist die schwarze Farbe wurscht.
Als Gehäuse würde sich ein Stück weißer Kabelkanal (in der Länge der
Uhr, 45cm lang) ganz gut eignen, allerdings müsste man ihn verkehrt
herum an die Decke schrauben - also die Abdeckplatte mit dem daran
befestigten Netzteil und den Seilen an die Decke, und den U-förmigen
Kabelkanal nach erfolger Montage von unten draufgeklippt. Leider hatten
die Kabelkanäle, die ich mir bisher angeschaut habe, alle schon
vorgebohrte Löcher, und das ist nicht sehr zweckmäßig. Zur Not müsste
man die Löcher mit irgend was abdecken, z.B. weißem Textilklebeband,
aber ich bin mir sicher, dass ich dafür noch eine bessere Lösung finde.
Joachim B. schrieb:> wah das mit den runden Kaltgerätestecker,> http://www.terrashop.de/pics/products/03030330A.JPG
Ich mag diese Stecker auch nicht, weiß gar nicht, ob die bei uns einfach
zu bekommen sind (Netzkabel wurde keins mitgeliefert). Bei meinem
Dell-Ladegerät ist auch so ein Stecker dran. Aber das Netzteil selbst
ist schnuckelig - und leicht im Vergleich zu meinen
Notebook-Ladegeräten.
Herbert P. schrieb:> Nach meinem Dafürhalten wird dieses Design alles Andere als klobig> wirken.
Ich nehme den "Ziegelstein" zurück. Das ist wirklich nicht klobig. :)
Viele Grüße,
Thomas
Herbert P. schrieb:> Die isolierten Drahtseile zur Befestigung von LED-Spots sind hier> sündteuer.
soll ich dir was bestellen und im August mitbringen?
Thomas St. schrieb:> Frank M. schrieb:>> Desweiteren habe ich die komplette Software portiert auf STM32F103C8T6.>> Mann, da kann ich ja aufhören ... da bin ich doch gerade dran (geht aber> sehr langsam vorwärts). Allerdings hatte ich auch weniger an ein> portieren als mehr an eine separate Entwicklung mit Übernahme einiger> Module (ESP8266 z.B.) gedacht.
Konnte ich ja nicht riechen, sorry :-)
>> 1.8.x: Spiele, z.B. Tron, Snake & Tetris.>> An so etwas habe ich bisher noch gar nicht gedacht ... Tron auf der Uhr> spielen hat aber was ;)
Wie gesagt: Der Flash-Speicher vom STM32F103C8T6 mit 64KB ist schon
jetzt arg an der Grenze. Wenn ich debuggen will, muss ich immer andere
Teile vom Source komplett durch Auskommenierung wegblenden. Der µC ist
zwar ganz nett, aber für das, was ich alles noch vorhabe, zu dünn vom
Speicher her.
Nucleo kostet ja nicht soooo viel mehr, aber man hat damit auf jeden
Fall viel mehr Spaß :-)
Joachim B. schrieb:> soll ich dir was bestellen und im August mitbringen?
Ja, das wäre sehr nett! Ich dachte an 4mm Seile mit transparenter
Isolierung, die Länge gebe ich Dir rechtzeitig per PN bekannt.
Frank M. schrieb:> Konnte ich ja nicht riechen, sorry :-)
Das konntest Du natürlich nicht wissen. Die Aussage war auch gar nicht
als Vorwurf gemeint ... so existiert für den STM32F103 eine Firmware ...
bis da was von mir kommt, dass kann noch laaaaange dauern ;)
> Wie gesagt: Der Flash-Speicher vom STM32F103C8T6 mit 64KB ist schon> jetzt arg an der Grenze.
Üppig ist er auf jeden Fall nicht. Wie eng es am Ende wird, werde ich
sehen. Mit dem was ich habe (interne Zeitbasis mit Synchro auf DS3231
und Ausgabe auf WS2811-Kette (noch ohne tables.c) bin ich momentan bei
ca. 9K Programmcode. Zu den Einschränkungen / Optimierungen:
- das Teil muss ohne mcurses auskommen (die IMO größte Einschränkung)
- ich verzichte komplett auf die Standard Peripheral Library (die mag
ich sowieso nicht ;) )
- die Ansteuerung der WS2812 hat nur noch DMA-Buffer für gerade mal 2
LEDs; der Buffer wird dann in einer ISR immer wieder neu befüllt (-> ca.
20% Prozessorlast)
> Nucleo kostet ja nicht soooo viel mehr, aber man hat damit auf jeden> Fall viel mehr Spaß :-)
Der Preis ist es nicht: das ist eher ein Spleen ... mir sträuben sich
immer irgendwie die Nackenhaare, wenn ich da die große Geschütze
auffahre. ... das beste Beispiel war die originale WordClock: ich wollte
ein anders farbiges Ambilight haben. Dafür reicht eigentlich ein
Tiny25/45 aus. ... ewig versucht diesen an den I²C Bus zu bekommen und
am Ende deutlich mehr Zeit in dieses Problem investiert, als der
endgültig verwendete Mega48 gekostet hat.
Viele Grüße,
Thomas
Frank M. schrieb:> Wie gesagt: Der Flash-Speicher vom STM32F103C8T6 mit 64KB ist schon> jetzt arg an der Grenze.
ich merke das auch weswegen ich nicht mal mehr an m328p dachte
glücklicherweise hat der mighty m1284p ja 128k flash, bin grad ohne ESP
bei 40k
Herbert P. schrieb:> Ja, das wäre sehr nett! Ich dachte an 4mm Seile mit transparenter> Isolierung, die Länge gebe ich Dir rechtzeitig per PN bekannt.
hoffe ich doch, dann bestelle ich mit, nur bedenke die Lieferzeit, nicht
1 Woche vor meiner Abreise !!! <<< als meine Ankunft bei dir
Ralf E. schrieb:> da ich auch noch eine Laser-Version (rostiges> Eisen) bauen möchte
Hast Du schon einen Hersteller für die lasergeschittene Stahlplatte? Ein
Bekannter von mir lässt immer bei Geerscutting arbeiten, die sollen sehr
gute Qualität bei einem sehr günstigen Preis liefern:
http://www.geerscutting.com/laserzuschnitt-anwendungsbeispiele/firmenschilder/
Leider kann ich mich von Österreich aus nicht auf dieser Homepage
anmelden, und ohne Anmeldung bekommt man keine näheren Informationen.
Hallo,
bis jetzt hatte ich mich noch nicht um einen Laser-Service gekümmert.
Erst soll die Mechanik mal stehen und die Uhr funktionieren, die
Frontplatte lässt sich dann ja jederzeit tauschen.
Ich hab mal die DXF für die Stahlplatte bei Geerscutting hoch geladen
und im Online-Shop rechnen lassen:
1 Stck in Cortenstahl 1mm, Lieferzeit 14 Tage: 37,45 EUR netto
2 Stck in Cortenstahl 1.5mm, Lieferzeit 14 Tage 41,71 EUR netto
2 Stck in Cortenstahl 1.5mm, Lieferzeit 28 Tage 36,94 EUR netto
alles zzgl. MwSt. Transport und Verpackung.
Zusätzlich brauchen wir dann da noch eine Streufolie.
LG
Ralf
Ralf E. schrieb:> Ich hab mal die DXF für die Stahlplatte bei Geerscutting hoch geladen> und im Online-Shop rechnen lassen:> 1 Stck in Cortenstahl 1mm, Lieferzeit 14 Tage: 37,45 EUR netto> 2 Stck in Cortenstahl 1.5mm, Lieferzeit 14 Tage 41,71 EUR netto> 2 Stck in Cortenstahl 1.5mm, Lieferzeit 28 Tage 36,94 EUR netto>> alles zzgl. MwSt. Transport und Verpackung.>> Zusätzlich brauchen wir dann da noch eine Streufolie.
Das klingt ja eigentlich recht anständig:-)
Wenn Du eine Bestellung aufgibst, würde ich mich gerne mit 2 Stück
anschließen - eine würde ich in Edelstahl gebürstet nehmen, und eine in
Corten-Stahl zum Anrosten. Mit der Thematik "Edelrost" habe ich mich zu
Beginn dieses Projekts beschäftigt, es gibt dafür spezielle
Flüssigkeiten. Solltest Du Informationsbedarf haben, suche ich gerne in
meinen alten Bookmarks danach.
FÜr die Stärke würde ich auf alle Fälle 1mm vorschlagen, nicht mehr.
Erstens aus Gewichtsgründen, und zweitens soll die Ablesbarkeit ja auch
noch seitlich gegeben sein, bei 1,5mm Stärke würde man die beleuchteten
Buchstaben wohl nur von vorne ablesen können.
Als Diffusorfolie würde sich eine opaque Teflon-Folie gut eignen. Die
hier könnte passen (sofern sie nicht zu dicht ist), 100 x 100 cm, Stärke
ca. 0,1mm - bringt man 4 Stück raus:
http://www.ebay.at/itm/Teflonbogen-100cm-x-100cm-Teflonfolie-Abdeckfolie-Teflon-1m-x-1m-Rollenware-Me-/381142787413?pt=LH_DefaultDomain_77&hash=item58bde16555
Herbert P. schrieb:> Der WS2803 ist nicht uninteressant, vor Allem, weil mir nach wie vor> auch eine monochrome Variante mit warmweissen LEDs vorschwebt.
Auf meine Colorduino-Vorschläge bist Du ja nicht eigegangen, oder habe
ich was übersehen?
Gerade bin ich durch Zufall auf das Wort "Charlieplexing" gestoßen.
Vielleicht ist das in diesem Zusammenhang auch noch interessant:
http://en.wikipedia.org/wiki/Charlieplexing
Torsten C. schrieb:> Herbert P. schrieb:>> Der WS2803 ist nicht uninteressant, vor Allem, weil mir nach wie vor>> auch eine monochrome Variante mit warmweissen LEDs vorschwebt.>> Auf meine Colorduino-Vorschläge bist Du ja nicht eigegangen, oder habe> ich was übersehen?>> Gerade bin ich durch Zufall auf das Wort "Charlieplexing" gestoßen.> Vielleicht ist das in diesem Zusammenhang auch noch interessant:> http://en.wikipedia.org/wiki/Charlieplexing
Da ich momentan kaum die Zeit finde, mich um die "Standard-Version" der
Wordclock24h zu kümmern, hat die Sache mit dem monochromen Display eher
Wunschcharakter als konkrete Realisierungspläne.
Joachim B. schrieb:> Herbert P. schrieb:>> Ja, das wäre sehr nett! Ich dachte an 4mm Seile mit transparenter>> Isolierung, die Länge gebe ich Dir rechtzeitig per PN bekannt.>> hoffe ich doch, dann bestelle ich mit, nur bedenke die Lieferzeit, nicht> 1 Woche vor meiner Abreise !!! <<< als meine Ankunft bei dir
Ich denke, 1,5m Länge x 2 = 3m pro Uhr sollte reichen, oder? Das wären
für 8 Uhren dann 24m, mit Reserve 30m.
Herbert P. schrieb:> Ich denke, 1,5m Länge x 2 = 3m pro Uhr sollte reichen, oder? Das wären> für 8 Uhren dann 24m, mit Reserve 30m.
dann nenne bitte auch wo ich was bestellen soll mit Link, danke
Die Verantwortung den richtigen Artikel rauszusuchen, Farbe und isoliert
überlasse ich dir gerne.
Ich war bei der Suche ziemlich demotiviert, mal passte die Farbe nicht,
mal verschwiegen sie ob isoliert oder nicht und ob wir wirklich 4mm²
oder mehr wollen?
LG jar
Joachim B. schrieb:> Die Verantwortung den richtigen Artikel rauszusuchen, Farbe und isoliert> überlasse ich dir gerne.>> Ich war bei der Suche ziemlich demotiviert, mal passte die Farbe nicht,> mal verschwiegen sie ob isoliert oder nicht und ob wir wirklich 4mm²> oder mehr wollen?
Ich werd mich darum kümmern.
Hallo.
Ich möchte mich an dieser Stelle für eure super Entwicklungsarbeit
bedanken.
Dennoch stellen sich mir einige Fragen, die ich mir bislang nicht ganz
sicher beantworten kann.
1. Gibt es schon gefertigte Blenden aus Acryl-Glas (MDF Böden)? Für die
normale WC habe ich die Sammelbestellung gesehen. Evtl. hab ich
irgendwas übersehen ? (nur für den Fall, dass ich was verpasst habe!)
2. Ich meine mich zu erinnern, dass Software 1.5.6 released wurde. Als
Download hab ich nur 1.5.5 gefunden.
3. Ich würde mir auch eine Front selbst in Oracal 751 plotten. Doch
leider zickt mein Plotter mit "ArtCut" (ich weiß:-( ) herum, dh. ArtCut
nimmt nicht jedes Format und macht oft nur unbrauchbaren Mist daraus.
Hat jemand "zufällig" ein funktionierendes ArtCut File hierfür?
4. Mangels Erfahrung mit dem WLAN Modul bin ich mir nicht sicher, ob
sich WPA/2 aktivieren lässt. Ist das über die Oberfläche von MCURSES
möglich ?
Bislang hab ich die ESP Module hier herumliegen und nur die Software in
das ST Board geflasht.
Also nochmals vielen Dank (habe bestimmt einiges übersehen).
Michael Waschwasser schrieb:> 1. Gibt es schon gefertigte Blenden aus Acryl-Glas (MDF Böden)?
Ja, ich habe noch genau 1 Stück "Frontplatte WordClock-24h" aus der
letzten Sammelbestellung übrig. Melde Dich einfach per P.M.
Ich werde die Tage nochmal welche nachbestellen. Allerdings hat die
Druckerei bereits angekündigt, dass die nächste Fuhre teurer wird, da
durch die erhöhte Filigranität der Buchstaben gegenüber der normalen
WordClock der Ausschuss höher ist. Die Platten kosten dann 45,- statt
38,- EUR.
> Für die> normale WC habe ich die Sammelbestellung gesehen. Evtl. hab ich> irgendwas übersehen ? (nur für den Fall, dass ich was verpasst habe!)
Ja, hast Du, siehe WordClock24h unter "Frontplatten". ;-)
Auch ging das Thema hier durch den Thread.
> 2. Ich meine mich zu erinnern, dass Software 1.5.6 released wurde. Als> Download hab ich nur 1.5.5 gefunden.
Muss ich nochmal kontrollieren. Erstmal nicht sooo schlimm. Ich werde in
den nächsten Tagen sowieso eine neue Version rausbringen.
> 4. Mangels Erfahrung mit dem WLAN Modul bin ich mir nicht sicher, ob> sich WPA/2 aktivieren lässt. Ist das über die Oberfläche von MCURSES> möglich ?
Das ESP8266 kann WPA2. Ja, die WLAN-Anmeldedaten werden über die
MCURSES-Oberfläche konfiguriert. WPA2 wird dabei automatisch erkannt.
Gruß,
Frank
Hallo!
Ich bin gerade dabei die WordClock24h nachzubauen.
Allerdinge hab ich Probleme das Wlan-Modul einzubinden.
Kann mir jemand die aktuelle Hex-Datei Version 1.5.6 für das
Nucleo411-Board zusenden??
Compilieren ist nicht gerade meine Stärke. :-(
Besten Dank schon mal und noch einen schönen Tag.
Christian L. schrieb:> Allerdinge hab ich Probleme das Wlan-Modul einzubinden.
Ja, bei neueren ESP8266 brauchst Du schon 1.5.6 oder neuer.
> Kann mir jemand die aktuelle Hex-Datei Version 1.5.6 für das> Nucleo411-Board zusenden??
Anbei findest Du 1.6.0beta. Dort sind nun großformatige Fonts enthalten
und auch die Ambilight-Unterstützung. Ersteres wird jedoch noch nicht
benutzt, zweiteres hat noch einen Bug. Deshalb leuchtet das Ambilight
noch nicht.
Aus diesem Grund ist diese Version auch nur Beta.
Aber der Rest läuft. Viel Spaß.
Sehr cooles Projekt. An alle Mitwirkenden vielen Dank für eure tolle
Arbeit!
Ich bin gerade über dem Nachbau. Hab das 411er Nucleo Board angepasst
mit Quarz und C's. Hab die 1.5.4 HEX-Datei eingespielt. komm auch mit
putty drauf. So scheint erstmal alles zu passen...außer die LEDs (siehe
Bild). 'ES IST" scheint um eine LED versetzt zu sein. Wobei der
Blauanteil en der richtigen Stelle etwas leuchtet.
Hab die HW-Änderungen 3mal geprüft
Kann mir jemand einen Tip geben?
Das habe ich soweit verstanden, aber mein Problem ist, dass die 2. LED
nur schwach blau leuchtet und man die 'ES IST' Kombination ab der 3. LED
sehen kann. Es dürften ja eigentlich auch nicht 2 verschiedene Farben
auftauchen.
@Marcel
ok, habe ich nicht richtig hingesehen.
Ich habe gerade mal bei meiner WC24h nachgesehen,
mit putty ausgelesen: RGB 00/42/32. Da leuchten
nur die LEDs, die auch leuchten sollen.
Alle anderen sind absulut dunkel.
Hast Du mal einen anderen stripe ausprobiert? Ich habe
bei mir 180 oder 220 Ohm ? in der Datenleitung vor dem
ersten stripe. Das schützt die erste LED, wenn die 5V
fehlen, DI aber High ist.
Peter
Marcel K. schrieb:> Danke Peter, genau das hat mir geholfen. 220 Ohm in Reihe zur> Datenleitung
Vielen Dank für die investigative Forschung. Ich werde den R220 ins Wiki
übernehmen.
Viele Grüße und viel Spaß beim Weiterbauen,
Frank
Marcel K. schrieb:> Danke Peter, genau das hat mir geholfen. 220 Ohm in Reihe zur> Datenleitung
sorry, das hätte ich ja auch reinschreiben können, für mich war klar das
ich von Anfang an einen 470 Ohm in der Datenleitung vom Controller zur
ersten Stripe habe aus vielerlei Gründen, schon mal als
Serienterminierung, als Strombegrenzung bei abweichenden Pegeln,
Controller zu Stripe.
(habe ich schon in meine Muster eingebaut)
Ggffs noch eine Ableitdiode am Stripe Data BAT42 o.ä. Schottky Anode an
Data Kathode nach VCC Stripe.
bei Bedarf auch für den
debug-Code.Am besten als c-Code . kommunizieren gegen addressable led
strip
Dieser Code
#asmMOV P1, #1nop
nopnopnopnopnopnopnopnopnopnop
nopnopnopnopnopnopnopnopnopnop
nopnopnopnopnopnopnopnopnopnop
nopnopnopnopnopnopnopnop
MOV P1, #0
nopnopnopnopnopnopnopnopnopnop
nopnopnopnopnopnopnopnopnopnop
nopnopnopnopnopnopnopnopnop
ENDASM
Danke. :-)
jimmy19794 schrieb:> bei Bedarf auch für den> debug-Code.Am besten als c-Code . kommunizieren gegen addressable led> strip> [...]> ENDASM> Danke. :-)
Häh? Du sprichst in Rätseln.
Herbert P. schrieb:> Frank M. schrieb:>> kommunizieren gegen addressable led>> Wie kommuniziert man "gegen" etwas?
Das habe ich nie geschrieben, sondern nur zitiert. Bitte nicht
verfälschen ;-)
Frank M. schrieb:> Das habe ich nie geschrieben, sondern nur zitiert. Bitte nicht> verfälschen ;-)
Sorry, war nicht beabsichtigt!. Wollte eigentlich nicht Dein Zitat
zitieren, sondern die ursprüngliche Version.
An alle Nachbauer:
für die Deckenmontage habe ich 100 Meter Niedervolt-Spannseil gekauft
(4mm Querschnitt, silberfarben, transparent isoliert):
http://www.conrad.de/ce/de/product/488345/Niedervolt-Seilsystem-Komponente-Seil-SLV-139004-Klar?ref=searchDetail
Gebe das Seil als Meterware zum Selbstkostenpreis + Versandspesen ab.
Pro Uhr rechne ich mit ca. 2 x 1,5 Meter. Das 24V Netzteil wird dann in
einem Baldachin (=Stück Kabelkanal o.ä.) an der Decke untergebracht.
Bestellung mit Längenangabe bitte per PN an mich!
Frank M. schrieb:> Anbei findest Du 1.6.0beta. Dort sind nun großformatige Fonts enthalten> und auch die Ambilight-Unterstützung. Ersteres wird jedoch noch nicht> benutzt, zweiteres hat noch einen Bug. Deshalb leuchtet das Ambilight> noch nicht.
Wie sieht's eigentlich mit den Fortschritten bezüglich Ambilight aus?
Gibt's da was neues, oder ist der Beta-Stand noch aktuell?
Herbert P. schrieb:> Wie sieht's eigentlich mit den Fortschritten bezüglich Ambilight aus?> Gibt's da was neues, oder ist der Beta-Stand noch aktuell?
Bin aus Zeitmangel noch nicht viel weiter gekommen. Ich schaue mal, dass
ich das in den nächsten Tagen kurzfristig zum Laufen bekomme.
Frank M. schrieb:> Bin aus Zeitmangel noch nicht viel weiter gekommen. Ich schaue mal, dass> ich das in den nächsten Tagen kurzfristig zum Laufen bekomme.
Nur keine Hast, hab' nur mal den Stand der Dinge wissen wollen. Ich bin
auch derzeit sehr unter Druck - und die meisten anderen wohl auch.
ich sitze gerade bei Herbert im Garten und progge etwas an meinem
Entwicklungsmuster weiter.
Die 16 Ledstreifen der ersten großen sind schon bestückt und müssen nun
bestromt werden, ich tippe ab Dienstag.
Ich mache 4 Wochen Elektronikbastelurlaub bei Herbert in Östereich, sehr
angenehm hier, Herbert hat eine voll eingerichtete Werkstatt und freut
sich auch mal elektronisch fachsimpeln zu können.
Überall gibt es für Autos Selbsthilfe Werkstätten, aber für
bastelwillige Elektroniker gibt es nix, das müsste mal erfunden werden.
Oder statt Urlaub auf dem Bauernhof "Bastelurlaub" bei Herbert im
ElektronikCamp!
Bei dieser Gelegenheit möchte ich Herbert noch mal danken für die
Unterkunft, die freundliche Aufnahme auch von seiner liebevollen Frau
und der herzlichen Gastlichkeit hier und für diese geniale Idee:
Herbert P. schrieb:> Hallo,>> zuerst einmal möchte ich als Neuankömmling die Moderatoren und alten> Hasen in diesem Forum begrüßen!>> Und hier gleich mein Anliegen - mit dem Ersuchen verbunden, nicht mit> einem "Bitte nicht schon wieder" die Hände über dem Kopf zusammen zu> schlagen.>> In Anlehnung an die Wortuhr QlockTwo habe ich ein Design für eine> (deutschsprachige), minutengenaue 24 Stunden Wortuhr entworfen, die man> in verschiedenen Varianten konfigurieren kann:
Joachim B. schrieb:> Mark B. schrieb:>> Es gibt mittlerweile etliche "Hacker Spaces" in ganz Europa:>> OK mit Wunschtermin, Zimmer und Vollverpflegung?
Das wohl nicht. Aber sie haben zumindest konkretere Adressen als "bei
Herbert" ;-)
Mark B. schrieb:> Das wohl nicht. Aber sie haben zumindest konkretere Adressen als "bei> Herbert" ;-)
Das hier soll ja keine Werbeaktion sein. Aber wie viele Links brauchst
Du zu "Herbert" und "Wordclock24h"? Da Werbung hier nicht erlaubt ist,
wenden sich Interessenten am besten per PN an mich. Und wer sich nicht
dafür interessiert, braucht eigentlich sein Desinteresse auch nicht in
Form einer "Nullmeldung" kund zu tun. Wurdest ja nicht persönlich
angesprochen, also lass es einfach bleiben, und gut isses.
Herbert P. schrieb:> Und wer sich nicht> dafür interessiert, braucht eigentlich sein Desinteresse auch nicht in> Form einer "Nullmeldung" kund zu tun. Wurdest ja nicht persönlich> angesprochen, also lass es einfach bleiben, und gut isses.
Da hast Du was falsch verstanden. Natürlich interessiert es mich. Nur
verstehe ich nicht, warum das Thema dann einerseits in einem
öffentlichen Forum angesprochen wird, man aber andererseits dann nicht
darüber diskutieren soll. Passt aus meiner Sicht nicht zusammen.
Mark B. schrieb:> Da hast Du was falsch verstanden. Natürlich interessiert es mich. Nur> verstehe ich nicht, warum das Thema dann einerseits in einem> öffentlichen Forum angesprochen wird,
die Idee war ja erst mal es anzusprechen und Reaktionen zu empfangen
ohne gleich dem Admin die Werbekeule im öffentlichen Teil unterzujubeln.
Deswegen hielt ich es für geboten es erst mal unverbindlich anzsprechen.
Sollte das "marktfähig" werden kann man doch über alles auch mit dem
Admin reden denke ich.
zurück zum Topic
Die Tage hier bei Herbert sind erholsam und ruhig,
so war es ein leichtes innerhalb 1 Stunde einen jungfäulichen Arduino
mit DCF zu verdrahten und zu proggen der Empfang hier ist besser als
daheim, alle 3 Minuten im Schnitt ein fehlerfreies DCF77 Telegramm.
Nach 3 Tagen mühervoller Quellcode durchsuche in C, PHP und Bascom habe
ich auch die NTP Zeit aus dem Wlan geholt, aller veröffentlichter
Quellcode (den ich verstanden hatte und nachvollziehen konnte war
fehlerhaft, mal fehlen LIBs, mal war die Init Reihenfolge falsch oder im
Initstring fehlerhafte Zeichen, aber "mein" NTP aus UTP Connect läuft
nun.
Meine große Uhr ist mit Stripes bestückt, DC/DC stepup aus 24V Wandler
sind mit 43k auf 5V getrimmt die Potis extrahiert, müssen nur noch eine
Trägerplatte aufgebaut werden und an die wordclock24h.
Dann den Arduino mighty 1284p verkabeln oder Platine bestellen.
Nach längerer Zeit der Abstinenz gehts nun weiter im STM32-Projekt.
Im Artikel
http://www.mikrocontroller.net/articles/WordClock24h
liegt eine neue Version 1.5.7 zum Download bereit.
Änderungen:
- Bug in uart-Code für STM32F103 beseitigt - irrelevant
für Nucleo STM324xx
- Timing für WS2812B angepasst, es werden nun WS2812
und WS2812B unterstützt
- Anzahl der möglichen WS2812-LEDs ist nun variabel gehalten.
Das ist Voraussetzung für das Ambilight.
Direkt war ein dicker Fehler in der letzten Version. Der DMA-Buffer
wurde wegen der Ambilight-Einbindung nicht mehr richtig gefüllt. Deshalb
kam es zu Anzeigefehlern.
Das ist jetzt mit der Version 1.5.8 behoben. Damit werden nun bis zu 100
weitere LEDs hinter der Buchstabenkette als Ambilight angesteuert. Der
Artikel wurde von mir aktualisiert.
Viel Spaß,
Frank
Interessantes Projekt. Nur leider nicht neu von dir entworfen. So eine
Uhr kann man seit Jahren fertig kaufen. Steht bei uns z.B. in einem
Einrichtungshaus. Milchglasoberfläche mit Hinterleuchtung der einzelnen
Texte.
Meine Idee das zu realisieren ist als Bildschirmschoner auf dem PC. Also
eine reine Softwarelösung ohne µP.
Aber als Arduinoprohekt sicher auch ganz nett. Mir fällt bloß keine gute
Lösung für die Oberfläche ein. Glas ätzen (lassen) wird wohl zu
aufwendig.
Wo-Ge schrieb:> Interessantes Projekt. Nur leider nicht neu von dir entworfen.
Dann hast Du leider nicht genau hingeschaut. Die Original-Uhr hat nur
10x11 Buchstaben und kann die Zeit nur alle 5 Minuten neu anzeigen.
Siehe auch parallelen Thread hier dazu:
https://www.mikrocontroller.net/topic/156661?goto=new#new
Hier gehts um den Nachbau der 10x11 Uhr, knapp 6000 Postings.
> So eine Uhr kann man seit Jahren fertig kaufen.
Nein, hier gehts um eine minutengenaue Uhr mit 16x18 Buchstaben und
damit fast dreimal so vielen LEDs. Die kannst Du nicht kaufen.
Die Original-10x11-Uhr kostet übrigens knapp einen Tausender.
> Steht bei uns z.B. in einem> Einrichtungshaus. Milchglasoberfläche mit Hinterleuchtung der einzelnen> Texte.
Schön, dann kauf sie doch und werde glücklich.
> Meine Idee das zu realisieren ist als Bildschirmschoner auf dem PC. Also> eine reine Softwarelösung ohne µP.
Bildschirmschoner gibts schon lange für PC und Android. Findest Du hier
auch im Forum.
> Aber als Arduinoprohekt sicher auch ganz nett. Mir fällt bloß keine gute> Lösung für die Oberfläche ein. Glas ätzen (lassen) wird wohl zu> aufwendig.
Hättest Du hier mal gelesen statt nur flach drübergeschaut, hättest Du
schon die Lösung.
Wo-Ge schrieb:> Interessantes Projekt. Nur leider nicht neu von dir entworfen. So eine> Uhr kann man seit Jahren fertig kaufen. Steht bei uns z.B. in einem> Einrichtungshaus.
Wenn Du etwas genauer gelesen hättest, dann hättest Du festgestellt,
dass es sich um ein anderes Konzept handelt. Die QlockTwo, von der Du
sprichst, gibt es schon seit einigen Jahren - sowohl im Original als
auch in Form etlicher Nachbauversionen im Internet.
Die QLockTwo wechselt die Textanzeige nur alle 5 Minuten und stellt die
Minuten dazwischen nur mit 4LEDs in den Ecken dar. Im Gegensatz dazu
wechselt die hier vorgestellte und projektierte WordClock24h die
Wortanzeige jede Minute.
Mit der QlockTwo lassen sich nur 12 Stunden darstellen, mit der
WordCLock24h auf Wunsch auch 24 Stunden. Außerdem sind bei der WordCLock
mehrere Anzeigemodi - je nach persönlichem Geschmack und regionalen
Gepflogenheiten - wählbar. Zum Jahreswechsel kann in der Stunde vor
Mitternacht ein Minuten-Countdown eingeschaltet werden.
Die Textanzeige der QlockTwo besteht aus eine 11 x 10 Matrix (110 LEDs),
die der WordCLock24h aus einer 18 x 16 Matrix (288 LEDs).
Während die QlockTwo mit einfärbig weißen LEDs betrieben wird, werden
hier RGB-LEDs eingesetzt, mit denen beliebige Mischfarben erzeugt werden
können. Außerdem passt sich die Anzeige mittels Umgebungslichtsensor
automatisch der Umgebungshelligkeit an und ist zusätzlich dimmbar, auf
Wunsch kann auch eine dimmbare Hintergrundbeleuchtung ("Ambilight")
zugeschaltet werden.
Zusätzlich zur batteriegepufferten Realtime CLock hat die WordCLock24h
zur Zeitsynchronisation wahlweise einen Funkuhr-Empfänger oder ein WLAN
Modul eingebaut. Über IR-Fernbedienung oder auch über eine spezielle
Android-App kann die WordCLock24h ferngesteuert werden.
Wo-Ge schrieb:> Meine Idee das zu realisieren ist als Bildschirmschoner auf dem PC. Also> eine reine Softwarelösung ohne µP.
Die Idee ist nicht neu, Du brauchst also das Rad nicht neu zu erfinden.
Einen funktiosnfähigen Bildschirmschoner, der alle Stückeln spielt und
in weitem Umfang konfigurierbar ist, gibt es bereits. Er steht zum
Download auf der WordCLock24h-Seite zur Verfügung:
https://www.mikrocontroller.net/articles/WordClock24hWo-Ge schrieb:> Aber als Arduinoprohekt sicher auch ganz nett.
Der Arduino wäre mit der Software und dem Speicherbedarf für die
WordCLock24h etwas überfordert. Daher kommen ein STM32F401 bzw STM32F11
Board zum Einsatz. Parallel dazu ist eine Ansteuerung mit dem Atmel
mighty 1284p in Entwicklung.
Wo-Ge schrieb:> Mir fällt bloß keine gute> Lösung für die Oberfläche ein. Glas ätzen (lassen) wird wohl zu> aufwendig.
Wenn Du Dir die Mühe gmacht hättest, den Thread etwas aufmerksamer zu
lesen, dann hättest Du festgestellt, dass bereits Acrylglasfrontplatten
im Siebdruck gefertigt wurden und bei Frank M. (ukw) bestellt werden
können.
Wie auch immer: wenn Du Interesse hast, an diesem Projekt mitzuwirken,
bist Du herzlich eingeladen!
Eine Zusammenfassung und Downloads findest Du hier:
https://www.mikrocontroller.net/articles/WordClock24h
Torsten C. schrieb:> Die Frage, ob und wie ein "Neu-einsteiger" ohne Windows-PC, aber mit> Apple und iOS die SW flashen kann, hatten wir noch nicht.
ich versuche ja gerade auf Fedora23 die Arduino 105 zu bekommen, man
kann im Installer immer nur die 1.66 wählen.
Irgendwann schaffe ich das aber, es gab ja ein Arduino Leben vor 1.66
Servus..Ich bin auf der suche nach einer Wordclock(11x10) aber mit den
selben Funktionen der Wordclock24 das ganze soll auch auf dem Nucelo411
laufen..gibt es hier im Forum schon soetwas oder heisst es da selber
Programmieren oder zumindest das vorhandenen umschrieben?
grüße Alex
ALX schrieb:> Servus..Ich bin auf der suche nach einer Wordclock(11x10) aber mit den> selben Funktionen der Wordclock24
wie soll das gehen?
11x10 110 LEDs + Minuten + Status 114 -119 LEDs
wc24h 18x16 LEDs 288 bis 294 LEDs
selbe Funktion also unmöglich.
Wir sind auf die 18 x 16 Matrix gekommen, weil sich die Funktionen, die
wir wollten, mit der 11 x 10 Matrix nicht realisieren ließen. Oder
meinst Du lediglich eine 11 x 10 Matrix, die mit RGB LED-Strips
realisiert ist?
ALX schrieb:> Servus..Ich bin auf der suche nach einer Wordclock(11x10) aber mit den> selben Funktionen der Wordclock24 das ganze soll auch auf dem Nucelo411> laufen..gibt es hier im Forum schon soetwas oder heisst es da selber> Programmieren oder zumindest das vorhandenen umschrieben?
Das Programm kann ich auch auf 11x10 anpassen. Bis auf die
Explode-Animation sollte das durch Anpassen der Wort-Tabellen möglich
sein.
Ich mach das mal in den nächsten Tagen, habe sowieso noch ein paar
Änderungen in petto - zum Beispiel wegen der neuesten Firmware der
ESP8266, die sich mal wieder nicht abwärtskompatibel geändert hat.
das wäre nicht schlecht wenn du das machen könntest Frank :) :) ich
dachte da so an eine "klassische" Wordclock mit den 4 LEDs in jeder
Ecke.. mit "selben Funktionen" meine ich z.b die Konfiguration per
mcurses und die Timeserver abfrage mit ESP8266..
grüße Alex
ALX schrieb:> das wäre nicht schlecht wenn du das machen könntest Frank :) :) ich> dachte da so an eine "klassische" Wordclock mit den 4 LEDs in jeder> Ecke.. mit "selben Funktionen" meine ich z.b die Konfiguration per> mcurses und die Timeserver abfrage mit ESP8266..
Ja, schon klar.
Du kennst:
https://www.mikrocontroller.net/articles/Word_Clock
zusammen mit:
https://www.mikrocontroller.net/articles/Word_Clock_Variante_1
?
Das ist die klassische WordClock, natürlich mit RGB.
Da werkelt aber ein ATmega168 mit optionalem DCF77-Modul - kein ESP8266
und keine WS2812, sondern mit "normalen" RGB-LEDs incl. der 4 LEDs an
den Ecken. Aber auch mit RTC, IRMP für die IR-Fernsteuerung und diversen
Farbprofilen.
(Ich kenne das Projekt bestens, bin/war daran auch beteiligt)
Da ich mittlerweile neuere ESP8266-01 in die Finger bekommen und mit
Schrecken festgestellt habe, dass sich die Dinger bei jeder Version
bezüglich ihrer Antworten auf bestimmte AT-Befehle komplett anders
verhalten, habe ich die ESP8266-Lib angepasst, um möglichst viele der in
Umlauf befindlichen Versionen zu unterstützen.
Damit ist nun eine neue STM32-Version 1.5.9 verfügbar, siehe
https://www.mikrocontroller.net/articles/WordClock24h#Download
Änderungen:
- ESP8266-Funktionen an ESP 0020000903 & AT 0.21.0.0 angepasst
- UART Fifo Buffer vergrößert
- UART-Funktionen verallgemeinert zwecks besserer Konfiguration
- Oberfläche des MCURSES-Monitors überarbeitet
Folgende ESP2866-Versionen habe ich damit erfolgreich testen können:
- 00150900
- 0018000902-AI03
- 0020000903
- AT version:0.21.0.0 SDK version:0.9.5
Viel Spaß,
Frank
Neue STM32-Version 1.6.0 ist online. Mit dieser wird neben dem bisher
genutzten TIME-Protokoll (TCP, RFC 868) nun auch NTP über UDP
unterstützt. Ältere ESP8266-Firmware-Versionen können dies aufgrund
eines Bugs nicht. Ab FW-Version 0018000902 klappt das aber nun auch.
Bei der Einstellung des Timeservers im MCURSES-Monitor wird nun geprüft,
ob der angegebene Timeserver und das ESP-Modul NTP unterstützen. Wenn
ja, wird daraufhin NTP genutzt, sonst TIME.
Frank M. schrieb:> Neue STM32-Version 1.6.0 ist online
Herzlichen Dank, Frank!
Ich wünsche Dir und allen Mitstreitern einen guten Rutsch und alles Gute
im neuen Jahr!
ALX schrieb:> das wäre nicht schlecht wenn du das machen könntest Frank :) :) ich> dachte da so an eine "klassische" Wordclock mit den 4 LEDs in jeder> Ecke.. mit "selben Funktionen" meine ich z.b die Konfiguration per> mcurses und die Timeserver abfrage mit ESP8266..
Ich hatte mal in dem Parallelthread, wo es um die "klassische" WordClock
geht, angefragt, ob ein Umstieg von den bisherigen 10x11 RGB-LEDs auf
WS2812 interessant wäre... und bin dabei durchweg auf positive Resonanz
gestoßen.
Daher habe ich mich entschlossen, beide Projekte zu vereinen.
Hier ist der neue Thread, wo das Projekt in einer völlig neuen Version
diskutiert werden kann:
Beitrag "WordClock mit WS2812"
Dieses neue Projekt vereint damit die beiden bisherigen Projekte
Word Clock und WordClock24h zu einem.
Auch einen entsprechenden neuen Artikel habe ich angelegt, siehe den
Eröffnungsbeitrag. Dieser wird in den folgenden Tagen erweitert auf die
"neue" WordClock12h.
Weiterhin viel Spaß mit der "neuen" WordClock - egal ob in der Variante
12h oder 24h :-)
Gruß,
Frank
Vor genau einem Jahr hatte ich ein "Proof Of Concept" mit LED-Matrizen
gemacht.
https://www.youtube.com/watch?v=1j045td7XLE
Gegenüber WS2812 haben die den Vorteil, dass man sie nirgens draufkleben
muss und dass sie preiswerter als WS2812 sind. Die Nachteile sind u.A.:
Weniger Helligkeit und 16x16 statt 18x16.
Von der 16x16 Matrix habe ich aber lange nichts mehr gehört.
Ist das Thema "16x16 mit WS2812" beendet?
Hallo Forum,
ich habe mir die Uhr zum testen aufgebaut. Habe dazu das Nucleo F411
Board, eine Rolle (5m) WS2812LEDs und das ESP 8266 (-07 hatte ich
gerade da) zusammengebaut.
Das WLAN wird initialisiert, NTP wird auch abgerufen. Leider bekomme ich
mit der Android App keine Verbindung... "Server" IP ist richtig
eingestellt. Kann das an dem ESP8266-07 liegen ? Kann man das ändern ?
Oder gibt es hier irgendwo die Sourcen für die Android APP ?
lg
Thomas
Thomas H. schrieb:> Kann das an dem ESP8266-07 liegen
Ja, kann sein. Welche Firmware-Version wird denn im MCURSES-Monitor
angezeigt?
Ich habe eben eine neue Version der WordClock24h im neuen Artikel
WordClock mit WS2812 hochgeladen, wo nun auch neuere AT-Version >=
0.23.0 unterstützt werden.
Vielleicht klappt das dann ja. Wenn nicht, muss ich das hier selbst
nochmal testen.
Thomas H. schrieb:> Leider bekomme ich mit der Android App keine Verbindung.
Habs gerade mit meinem ESP-01 getestet. Ich bekomme leider auch keine
Verbindung mit der App, habe wohl irgendeinen Bug eingebaut.
Ich melde mich wieder, sobald ich den Fehler gefunden habe.
Thomas H. schrieb:> Leider bekomme ich mit der Android App keine Verbindung.
Okay, habe den Fehler wohl gefunden. Ab einer bestimmten AT-Version
horcht man auf einem UDP-Port nicht mehr mit AT+CIPSERVER, sondern mit
AT+CIPSTART.
Bitte mach mal folgendes:
1. WC24h starten
2. Warten, bis die IP-Adresse im MCURSES-Monitor erscheint.
3. Ein großes C eingeben. Dann kann man direkt mit dem Modul "reden".
4. Hinter der Aufforderung "Command:" eingeben:
AT+CIPSTART=0,"UDP","0",0,2424,2
gefolgt von ENTER
5. Der Cursor bleibt hinter dem letzten Zeichen stehen
6. 2x ESC drücken
7. Neue leere Aufforderung "Command:" erscheint
8. ENTER drücken
9. MCURSES-Monitor erscheint wieder
Nun solltest Du mit dem Handy die WC24h fernsteuern können.
Ich werde nun herausfinden müssen, ab welcher Version ich AT+CIPSERVER
für UDP nicht mehr verwenden darf und dann den Code ändern. Eine
korrigierte Fassung erscheint dann spätestens morgen.
Ich habe die Sources schon mal als 1.6.2 aktualisiert. Damit sollte der
Zugriff per Android-App nun für ältere und neuere AT-Versionen
funktionieren.
Die HEX-Dateien aktualisiere ich morgen.
Hallo Thomas,
Thomas H. schrieb:> als Firmware wird mir 0018000902-AI03 angezeigt.
Genau mit dieser Firmware konnte ich das Problem reproduzieren.
Ausserdem hatte ich durch einen blöden Copy-And-Paste-Fehler eine
falsche Portnummer im Source eingefügt.
> auch nach Eingabe der AT-Befehlsfolge bekomme ich keine Verbindung mit> der Android APP.
Hm. Okay, weiß jetzt nicht, woran das liegt. Da Du aber genau dasselbe
Problem mit dieser Firmware 0018000902-AI03 hattest, nehme ich an, dass
das Einspielen der Version WC24h 1.6.2 das Problem beseitigt.
(Es ist schon blöde: ich muss zum Testen immer 7 verschiedene ESP-Module
wegen der verschiedenen FW-Versionen durchchecken.)
Die Hex-Dateien der Version 1.6.2 liegen nun auch im Artikel vor:
https://www.mikrocontroller.net/articles/WordClock_mit_WS2812#Download
Drücke die Daumen! :-)
Hallo Frank,
danke Dir. Mit der neuen Version läuft auch die Android APP.
Ich habe jedoch noch ein Problem, das mir vorher nicht aufgefallen ist.
Ich habe die Strefen jetzt zurecht geschnitten und auf eine Alu-Platte
geklebt. Dabei fiel mir auf, das die LED Anzeigen um eine Stelle nach
rechts versetzt sind.
Es fängt also nicht mit "ES IST...", sondern mit "S# ST#..." an. Der
Versatz zieht sich durch alle Streifen. Habe bei mir die erste LED
abgeschnitten um auszuschließen, das es ein Produktionsfehler ist. Dann
wird aber trotzdem weiterhin die erste LED ausgeschlossen. Haben andere
auch dieses Problem ? Ich gebe zu. ich habe mir nicht den Komletten
Wordclock Thread durchgelesen...
Hallo
ich habe mich mit dem STM32 Controllern beschäftigt
warum wird für die Minutengenaue 24 Stunden-Wortuhr
ein externer DS3231 eingesetzt es ist im Prozessor
eine Uhr vorhanden und auf dem STM32 Micro
sogar der Quarz eingebaut
Heinz B. schrieb:> ich habe mich mit dem STM32 Controllern beschäftigt> warum wird für die Minutengenaue 24 Stunden-Wortuhr> ein externer DS3231 eingesetzt es ist im Prozessor> eine Uhr vorhanden und auf dem STM32 Micro> sogar der Quarz eingebaut
Ja, die STM32 haben eine interne Uhr. Aber nicht überall kommt man an
die Pins für den Uhrenquarz und die Pins für die Batterie dran. Außerdem
war noch ein EEPROM zur Speicherung der Konfigurationsdaten notwendig.
Mit dem 1,50 EUR EEPROM-Modul bekommt man noch eine Standard-RTC incl.
Batterieclip dazu. Warum dann nicht nutzen?
Heinz B. schrieb:> ich überlege eine zu bauen> sind die Frontplatten> noch erhältlich ?
Im Moment sind keine mehr da. Wahrscheinlich organisiere ich im Februar
nochmal eine neue Sammelbestellung. Dann werde ich sie hier ankündigen.
Hallo liebe Mitstreiter,
sollte meine Frage - trotz umfgangreicher Suche - schon beantwortet
sein, bitte nicht hauen...
Wenn ich bei meinem nucleo-F411re Board aus Platzgründen den Programmer
absäge und später das Board nochmal programmieren will, wie verbinde ich
die beiden Teile wieder.
Muss ich die Leiterbahnen verfolgen und die Verbindugen mittels
angelöteter Kabel wieder herstellen, oder gibt es über die vorhandenen
Steckkontakte eine Verbindungsmöglichkeit?
Wie gesagt, sollte das schon durchgekaut worden sein, habt Nachsicht und
sendet mir den link.......
Danke.
Ich arbeite derzeit an einer Lösung, bei der man das STM32 Board hinter
der LED-Matrix montiert. Dabei ist es dann nicht notwendig, das Board zu
zersägen, es kann im Originalzustand verbaut werden.
Volker R. schrieb:> gibt es über die vorhandenen> Steckkontakte eine Verbindungsmöglichkeit?
Ja, Du kannst die Pins von CN4 z.B. über "Dupont jumper wire" mit dem
Board verbinden.
guten morgen,
moechte mir auch gerne so eine tolle uhr nachbauen wo bekomme ich eine
frontplatte und die leds her?....wie wäre der preis?
vielen dank!
matze
@matze:
Die Acrylglas-Frontplatte und verschiedene andere mechanische und
elektronische Teile kannst Du von mir beziehen. Ich habe Teile für
mehrere Uhren hier liegen, Bitte schreib mir eine PN, was Du benötigst!
LG Herb
In einer Diskussion mit jar im Vorjahr ist die Frage aufgetaucht, ob es
nicht zweckmäßig wäre, die LED-Strips anstatt von links oben von rechts
unten anzusteuern (aslo genau verkehrt herum), da der Weg von der
Status-LED am unteren Rand zur ersten LED der LED-Strips kürzer wäre.
Was haltet Ihr davon?
Herbert P. schrieb:> In einer Diskussion mit jar im Vorjahr ist die Frage aufgetaucht, ob es> nicht zweckmäßig wäre, die LED-Strips anstatt von links oben von rechts> unten anzusteuern (aslo genau verkehrt herum), da der Weg von der> Status-LED am unteren Rand zur ersten LED der LED-Strips kürzer wäre.> Was haltet Ihr davon?
Unnötig. Die 30cm-Strippe von der Status-LED bis zur ersten LED links
oben macht den Kohl auch nicht fett.
Version 1.6.3 ist im Artikel WordClock mit WS2812 online:
- WordClock12h: Anzeige der Temperatur durch Laufschrift
- Neue Anschlusspins für TSOP und DS18xxx am STM32F103
- Optimierung des WS2812-DMA-Transfers für STM32F103
- Umstrukturierung der C-Sources
Ich bitte alle, die Diskussion unter
Beitrag "Re: WordClock mit WS2812"
weiterzuführen. Dort wurde die 11x10 WordClock12h und die 16x18
WordClock24h in einer Software/Hardware zusammengeführt.
Hallo zusammen,
wer einen 3D-Drucker hat und sich das Gehäuse drucken möchte, der findet
unter http://www.thingiverse.com/thing:1330897 eine entsprechende
Vorlage. Sie ist nicht perfekt, kann aber als Grundlage für eigene
Designs verwendet werden.
have fun!
roman
Roman B. schrieb:> Hallo zusammen,> wer einen 3D-Drucker hat und sich das Gehäuse drucken möchte, der findet> unter http://www.thingiverse.com/thing:1330897 eine entsprechende> Vorlage. Sie ist nicht perfekt, kann aber als Grundlage für eigene> Designs verwendet werden.>> have fun!> roman
Hi Roman,
vielen Dank für die Vorlage. Habe mir die SCAD Datei mal angesehen und
finde den parametrischen Aufbau super flexibel. Wenn ich mal zu viel
Zeit habe werde ich vielleicht mal ein Gehäuse für eine kleine Uhr auf
dem Schreibtisch damit drucken.
Für welche LED Strips war denn der Abstand im STL File vorgesehen?
LG,
Peter
Peter G. schrieb:> Roman B. schrieb:>> Hallo zusammen,>> wer einen 3D-Drucker hat und sich das Gehäuse drucken möchte, der findet>> unter http://www.thingiverse.com/thing:1330897 eine entsprechende>> Vorlage. Sie ist nicht perfekt, kann aber als Grundlage für eigene>> Designs verwendet werden.>>>> have fun!>> roman>> Hi Roman,>> vielen Dank für die Vorlage. Habe mir die SCAD Datei mal angesehen und> finde den parametrischen Aufbau super flexibel. Wenn ich mal zu viel> Zeit habe werde ich vielleicht mal ein Gehäuse für eine kleine Uhr auf> dem Schreibtisch damit drucken.>> Für welche LED Strips war denn der Abstand im STL File vorgesehen?>> LG,> Peter
Hallo Peter,
bitte entschuldige, dass ich mich erst so spät melde. Irgendwie ging
Dein Post an mir durch.
Freut mich, dass Dir die Vorlage gefällt.
Die Maße waren nicht für einen speziellen Stripe gedacht; eigentlich
waren eher die Außenmaße die Vorgabe. Es war auch mal ne Platine
angedacht, zu der es leider nicht kam.
Aber ich denke, es sollte kein Problem sein, die Maße für einen
beliebigen Stripe anzupassen. Man sollte lediglich überprüfen, ob nicht
irgendwo "negative Wände" auftauchen.
have fun!
roman
PS: Es gibt wohl einen "Verrückten" der tatsächlich das Case gedruckt
hat.
--> http://www.thingiverse.com/make:236455