Forum: PC Hard- und Software Linux wird nicht wirklich akzeptiert, woran liegt das ?


Announcement: there is an English version of this forum on EmbDev.net. Posts you create there will be displayed on Mikrocontroller.net and EmbDev.net.
von Cyblord -. (cyblord)


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warumNurImmer schrieb:
> Es gibt noch Batch Files für Automatisierung unter Windows, aber dann
> müsste der Normaluser schon wieder was lernen

Ein Normaluser der lernt wie er Batchfiles erstellt ist kein Normaluser 
mehr.

von (prx) A. K. (prx)


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Cyblord -. schrieb:
> Der kauft Photoshop.

Sich mit der Lizenzierung der Adobe Creative Cloud zu beschäftigen, 
gönne ich jedem von Herzen, der dies für sich selbst tut. ;-)

von Cyblord -. (cyblord)


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A. K. schrieb:
> Cyblord -. schrieb:
>> Der kauft Photoshop.
>
> Sich mit der Lizenzierung der Adobe Creative Cloud zu beschäftigen,
> gönne ich jedem von Herzen, der dies für sich selbst tut. ;-)

Die Linuxer sind auch so gar nicht belastbar.

von Sheeva P. (sheevaplug)


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Zeno schrieb:
> Sheeva P. schrieb:
>> Aber Leute, was redet Ihr denn da? Natürlich gibt es diese Standards,
>> zum Beispiel die Linux Standard Base (LSB), den Filesystem Hierarchy
>> Standard (FHS), POSIX und viele weitere. Zum Hinzufügen und Ändern von
>> Benutzern sieht die Linux Standard Base den Befehl useradd(8) vor, siehe
>
> Du bist wirklich nicht in der Lage mal die Sache aus der Normalsicht
> eines Users zu sehen. Alles was Du da aufführst sind doch Internas, die

... nicht ich angesprochen, sondern vielmehr aufgelöst habe. Bitteschön, 
gern geschehen.

Ehrlich, Zeno, Dein "Argumentation"smuster nervt langsam. Jemand spricht 
ein Thema an, ich antworte sach- und fachkompetent darauf, und schon 
poppst Du sofort auf und reüssierst triumphierend mit dem Hinweis, daß 
sei ja nicht die Normalsicht. Schau, Junge, Deine "Normalsicht" 
interessiert mich  sogar noch viel weniger als die Frage, ob Linux 
höhere Marktanteile im Desktopbereich gewinnt oder nicht.

Diese meine zuletzt erwähnte Ansicht habe ich schon mehrmals in diesem 
Thread erwähnt, erklärt, und mit sachlichen Begründungen verteidigt. 
Obendrein habe ich auch in diesem Thread schon mehreren Menschen 
erklärt, daß Linux nichts für sie ist und ihnen empfohlen, bei der 
Software zu bleiben, mit der sie sich auskennen. Aber trotzdem 
unterstellst Du mir immer wieder implizit und zum Teil auch explizit, 
ich wolle irgendwen missionieren oder Menschen dazu bringen, Linux zu 
benutzen, oder es ihnen gar aufzwingen.

Entschuldige bitte, daß ich so offen frage: bist Du womöglich ein 
bisschen dumm? Sind Dir meine Beiträge zu hoch, soll ich sie in 
Einfacher Sprache schreiben, damit sie auch bei Dir ankommen? Und warum 
unterstellst Du mir immer wieder irgendeinen haltlosen Unsinn? Fällt Dir 
nichts Besseres ein? Bist Du unfähig, was Sachliches beizutragen? 
Möchtest Du mich provozieren? Was ist los mit Dir?

von (prx) A. K. (prx)


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Cyblord -. schrieb:
> Die Linuxer sind auch so gar nicht belastbar.

Der Kollege, dessen Flüche ich mir gelegentlich anhören muss, ist rein 
auf Windows abonniert. ;-)

von Sheeva P. (sheevaplug)


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Zeno schrieb:
> Sheeva P. schrieb:
>> a, das haben meine Kollegen auch gesagt,
>
> Du wiederholst Dich, das hast schon einige tausend Post's vorher mal
> geschrieben.

Das stimmt, und ich bin erstaunt, daß Du Dich daran erinnerst. Nur 
weiter so, dann wird's vielleicht ja doch noch was mit Dir. ;-)

von Cyblord -. (cyblord)


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A. K. schrieb:
> Cyblord -. schrieb:
>> Die Linuxer sind auch so gar nicht belastbar.
>
> Der Kollege, dessen Flüche ich mir gelegentlich anhören muss, ist rein
> auf Windows abonniert. ;-)

Nun ich höre grade nur dich jammern.

von (prx) A. K. (prx)


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Cyblord -. schrieb:
>>> Der kauft Photoshop.
>>
>> Sich mit der Lizenzierung der Adobe Creative Cloud zu beschäftigen,
>> gönne ich jedem von Herzen, der dies für sich selbst tut. ;-)
>
> Die Linuxer sind auch so gar nicht belastbar.

Wer nur Windows nutzt ist Leiden gewohnt, und betrachtet dies als 
unumgänglichen Teil des Lebens. Dass es auch anders geht, weiss er 
nicht. ;-)

von (prx) A. K. (prx)


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Cyblord -. schrieb:
> Nun ich höre grade nur dich jammern.

Aber nicht doch, das war ein Ausdruck des Bedauerns. Mein Geschäft ist 
es nämlich glücklicherweise nicht. Auch nicht die korrekte Lizenzierung 
von Microsoft Produkten, denn dafür benötigt man eine mehrtägige 
Schulung.

von Sheeva P. (sheevaplug)


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Zeno schrieb:
> Sheeva P. schrieb:
>> Ja, vor allem Apple. Die haben nämlich seit Version X ihres MacOS
>> endlich auch eine leistungsfähige Kommandozeile mit entsprechendem
>> Userland.
>
> [...] Ich [...] meine [...] ich [...]  ich [...]

Und da wird den Linux-Nutzern hier vorgeworfen, nur ihre eigene Sicht zu 
sehen...

> irgendwelche kryptische Shellbefehle ausführt ist mir so ziemlich egal.

Shellbefehle sind keineswegs kryptisch, nur weil Du sie nicht kennst und 
/ oder nicht verstehst. Im Gegenteil sind sie Mnemonics, und erfahrene 
Shellbenutzer haben die von ihnen am Häufigsten benutzten natürlich im 
Kopf -- und wenn sie mal etwas exotisches brauchen, dann gibt es mit den 
Manpages eine hervorragende Dokumentation.

von Zeno (Gast)


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A. K. schrieb:
> Man ist bei E-Autos dabei, das zu ändern. ;-)

Da fällt nur die Kupplung weg - ist dann quasi wie Automatik. Gas - äh 
Strom - und Bremse werden genau dort bleiben wo sie schon immer waren.

von Zeno (Gast)


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c.m. schrieb:
> Das einzige was stört ist, das Unison jetzt inkompatibel mit der
> Installation auf meinem Server ist - den update ich grade, und dann
> sollte das auch wieder passen.

Komisch laut Sheeva gibt es doch unter Linux eindeutige Schnittstellen, 
da sollte so etwas doch nicht passieren.

von Yalu X. (yalu) (Moderator)


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Sheeva P. schrieb:
> Um beispielsweise aus allen JPEGs im aktuellen Verzeichnis
> Thumbnails zu erstellen, reicht folgender Kommandozeilenbefehl:
> for i in *.jpg; do convert ${i} -scale 80x120 out/${i}; done

Computer sind erfunden worden, um dem Menschen wiederkehrende stupide
Tätigkeiten abzunehmen. So war bspw. Konrad Zuse Bauingenieur und
irgendwann so genervt von der stupiden Rechnerei, dass er sich einen
Rechenknecht baute.

Heute kehrt sich das Knechtschaftsverhältnis zwischen Mensch und
Computer bei vielen Anwendern um. So war es für Sheevas Kollegin wohl
völlig normal, die Thumbnails für die 500 Bilder einzeln zu erstellen,
was selbst mit viel Übung locker eine Stunde gedauert hätte.

Was wohl was Zuse dazu gesagt hätte, wenn er daneben gestanden hätte?
Wahrscheinlich hätte er sich weinend gefragt, wozu er der Welt eine so
tolle Erfindung geschenkt hat, wenn diese von den Leuten so maximal
falsch genutzt wird.

Die Leute packen sozusagen einen elektrischen Meißelhammer an seinem
vorderen Ende, um damit manuell wie mit einen klassischen Hammer einen
Meißel in das Mauerwerk zu schlagen.

Leider bieten Windows und die dafür entwickelten Anwendungsprogramme nur
sehr eingeschränkte Möglichkeiten, den Computer "artgerecht" zu nutzen.

Nach meiner Vorstellung soll bei der PC-Nutzung nicht der Mensch
schwitzen, sondern der PC. Ich möchte also nicht ständig herumklicken
müssen, um den PC am Arbeiten zu halten, sondern ich möchte mit wenigen
Eingaben – egal ob Mausklicks oder Tastaturanschläge – dem PC eine
größere Aufgabe übermitteln und während der PC wuselt, mich zurücklehnen
oder etwas anders tun.

Ok, für Sheevas Beispiel mit den Thumbnails braucht ein heutiger PC
höchstens ein paar Sekunden, da bleibt nicht viel Zeit zum Zurücklehnen.
Das ist aber auch nicht tragisch, dann fange ich eben mit der nächsten
Aufgabe an oder mache eine Stunde früher Feierabend :)

Cyblord -. schrieb:
> Nun, DAS Kommando musst du dir aber auch erst mal zusammen bauen und
> zusammen suchen.

Quatsch, so etwas Einfaches kann Sheeva – wie auch jeder andere etwas
geübtere Linux/Unix-Nutzer – aus dem FF. Aber selbst wenn er 5 Minuten
dafür googeln müsste, würde er immer noch mehr als 90% der Zeit
einsparen.

von Zeno (Gast)


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Uwe D. schrieb:
> michael_ schrieb:
>> Yalu X. schrieb:
>>> ¹) Schon mal versucht, eine fehlgeschlagene umfangreiche Änderung in der
>>>    Systemsteuerung mit geringem Aufwand wieder rückgängig zu machen? :)
>>
>> Da nimmt man den entsprechenden Wiederherstellungspunkt und fertig.
>
> Aber nicht der Otto-Normal-Verbraucher... Das hatten wir schon.

Doch unter Windows kann er das schon - es sind nur wenige Klicks (genau 
4)
    > Start > Zubehör > Systemprogramme > Systemwiederherstellung

Es öffnet sich ein Fenster und wenn man des Lesens mächtig ist beginnt 
nach 2 weiteren Klicks die Systemwiederherstellung.

von warumNurImmer (Gast)


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Zeno schrieb:
> Komisch laut Sheeva gibt es doch unter Linux eindeutige Schnittstellen,
> da sollte so etwas doch nicht passieren.

peinlich...

Hör doch auf mir deinem pupertären scheiss

von S. R. (svenska)


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udok schrieb:
>> Dazu habe ich bereits was geschrieben und verweise auf den relevanten
>> Beitrag in diesen Thread. Stichwort "ndiswrapper".
>
> Dann probiere es mal aus, anstatt hier die Klappe gross aufreissen.

Was soll ich ausprobieren? Dir das Lesen beibringen?

Ich habe nicht gesagt, dass du ndiswrapper nutzen sollst, sondern ich 
habe dir mitgeteilt, dass du - wenn du ihn diesem Thread nach diesem 
Wort suchst - einen Beitrag von mir findest, in dem ich mich damit 
bereits inhaltlich befasst habe.

udok schrieb:
>> Betrifft vor allem Software, die von Firmen mit Gewinnerzielabsicht
>> vertrieben wird. Sei es Samsung mit Android-Fernsehern, Microsoft mit
>> Windows-Computern oder Apple mit iOS-Telefonen.
>
> Das betrifft inzwischen auch schon Firefox.

Ja, und tausend andere Software-Titel, die ich im Allgemeinen nicht 
aufzählen möchte. Du kannst ja mal im kommerziellen App-Store des 
geringsten Misstrauens nachschauen, ob du unter den Top-1000 ein 
Programm findest, welches werbe- und internetfrei ist.

>> Linux (in der hier diskutierten "Desktop"-Variante, also nicht Android)
>> ist da größtenteils raus. Abgesehen von den bekannten Webbrowsern, aber
>> auch da gibt es Alternativen. Unter Windows ist dem nicht so.
>
> Du richtest dir die Welt, wie es dir gerade in den Kram passt.

Ich fühle mich bei dir in guter Gesellschaft. :-)

von Christobal M. (c_m_1)


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Zeno schrieb:
> c.m. schrieb:
>> Das einzige was stört ist, das Unison jetzt inkompatibel mit der
>> Installation auf meinem Server ist - den update ich grade, und dann
>> sollte das auch wieder passen.
>
> Komisch laut Sheeva gibt es doch unter Linux eindeutige Schnittstellen,
> da sollte so etwas doch nicht passieren.

troll

von Zeno (Gast)


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Sheeva P. schrieb:
> Entschuldige bitte, daß ich so offen frage: bist Du womöglich ein
> bisschen dumm? Sind Dir meine Beiträge zu hoch ....

Entschuldige das ich frage, bist Du ein bißchen arrogant und trägst die 
Nase etwas hoch? Paß bloß auf das es nicht zu regnen anfängt.
Was sollte an Deinen Beiträgen zu hoch sein. Romane verfassen ist eben 
auch kein Garant für Substanz - ist auch viel heiße Luft um nichts 
dabei.

von Zeno (Gast)


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Sheeva P. schrieb:
> Shellbefehle sind keineswegs kryptisch, nur weil Du sie nicht kennst und
> / oder nicht verstehst.

Wer sagt Dir das? - Deine Glaskugel.

Du kennst die meisten, mich mit eingeschlossen, hier im Thread nicht, 
aber maßt Dir ein Urteil an.

von S. R. (svenska)


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Zeno schrieb:
> Romane verfassen ist eben auch kein Garant für Substanz - ist
> auch viel heiße Luft um nichts dabei.

Sachkunde prinzipiell als unpassend abzulehnen ist halt im Allgemeinen 
ein Zeichen von eher geringer Intelligenz. Intelligenz ist ihrerseits 
wieder unabhängig von Wissen, welches man im Lauf des Lebens erwirbt.

von warumNurImmer (Gast)


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Zeno schrieb:
> Entschuldige das ich frage, bist Du ein bißchen arrogant und trägst die
> Nase etwas hoch?

warumNurImmer schrieb:
> peinlich...
>
> Hör doch auf mir deinem pupertären scheiss

von warumNurImmer (Gast)


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Zeno schrieb:
> Wer sagt Dir das? - Deine Glaskugel.

Also wenn der Zeno was nicht versteht, ist es kryptisch =D

von herbert (Gast)


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Cyblord -. schrieb:
> Der nutzt nicht mal GIMP.
> Der kauft Photoshop. Ende der Geschichte.

Ohne sich um einen Programmierer-Kurs zu bemühen, weil sein Beruf 
Fotograf ist und wenn er Programmierer hätte werden wollen,dann hätte er 
das auch durchgezogen. Jetzt ist er nun mal Fotograf und Bock auf das 
schreiben irgendeines Skriptes hat der gewiss nicht. Also 
Photoshop...nicht Gimp.Hat wer in Gimp schon mal versucht was frei zu 
stellen?

von warumNurImmer (Gast)


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herbert schrieb:
> Beruf Fotograf

Nöö Herby, es ging nicht um den berufstätigen Fotografen. Sondern um den 
Hobbist, also den Normaluser.

von (prx) A. K. (prx)


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Zeno schrieb:
> A. K. schrieb:
>> Man ist bei E-Autos dabei, das zu ändern. ;-)
>
> Da fällt nur die Kupplung weg - ist dann quasi wie Automatik. Gas - äh
> Strom - und Bremse werden genau dort bleiben wo sie schon immer waren.

"Bremsen mit dem Gaspedal"
https://www.zeit.de/mobilitaet/2018-05/elektromobilitaet-nissan-leaf-elektroauto-reichweite

: Bearbeitet durch User
Beitrag #6424599 wurde von einem Moderator gelöscht.
von c-hater (Gast)


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Sheeva P. schrieb:

> Shellbenutzer haben die von ihnen am Häufigsten benutzten natürlich im
> Kopf

OK, das ist sicher so, geht mir selber ja auch nicht anders.

> und wenn sie mal etwas exotisches brauchen, dann gibt es mit den
> Manpages eine hervorragende Dokumentation.

Tsss...

Beispiel für das Gegenteil, was mir auf Grund kürzlicher Benutzung 
sofort einfällt (Auszug aus man ddrescue):

       -r, --retry-passes=<n>
              exit after <n> retry passes (-1=infinity) [0]

Hier würde man ja annehmen, dass der entsprechende Parameter z.B. so zu 
formulieren wäre (Rest der Zeile lasse ich mal weg, spielt hier keine 
Rolle):

-r=1000

Aber: NÖ. Richtig ist: "-r 1000".

Na gut, immerhin war die Fehlermeldung in diesem Fall einigermaßen 
hilfreich (was auch nicht die Regel ist).

Da gibt es immer noch SEHR viel zu tun bei der Dokumentation, selbst was 
die Kommandozeile betrifft...

von (prx) A. K. (prx)


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c-hater schrieb:
> Hier würde man ja annehmen, dass der entsprechende Parameter z.B. so zu
> formulieren wäre (Rest der Zeile lasse ich mal weg, spielt hier keine
> Rolle):
>
> -r=1000

Kennt man eines, kennt man alle. Nur "dd" tanzt aus der Reihe.

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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c-hater schrieb:
> -r=1000
> Aber: NÖ. Richtig ist: "-r 1000".

Das ist aber allgemeiner Standard so. Nicht nur bei diesem Programm.

von ACDC (Gast)


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Sheeva P. schrieb:
> ACDC schrieb:
>> Wahrscheinlich wahnsinnig einfach und intuitiv :D
>
> Naja, es geht, was aber nichts daran ändert, daß es manchmal extrem
> nützlich ist. Um beispielsweise aus allen JPEGs im aktuellen Verzeichnis
> Thumbnails zu erstellen, reicht folgender Kommandozeilenbefehl:
> for i in *.jpg; do convert ${i} -scale 80x120 out/${i}; done
>
> Mach' das doch mal mit Deinem Photoshop für, sagen wir, 500 Bilder.
> Oder, komm, ich bin ja nicht so, nimm' 100. Ich wette, mein Kommando ist
> mit den 500 schon fertig, bevor Dein Photoshop überhaupt gestartet ist.

Warum sollte ich Thumbnails erzeugen oder haben wollen?

von ACDC (Gast)


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Yalu X. schrieb:
> So war es für Sheevas Kollegin wohl
> völlig normal, die Thumbnails für die 500 Bilder einzeln zu erstellen,

Ich hab noch nie Thumbnails gemacht.
Eher geärgert, dass es die gibt.

Wozu sind die?

von herbert (Gast)


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Horstmann schrieb im Beitrag #6424599:
> Was hat denn dein nicht enden wollendes Geschreibsel mit dem Threadthema
> zu tun? Richtig. Nichts.

Doch schon, da es ja auch um die Frage geht wie deppert es ist Dinge 
welche die Menschen seit Jahrzehnte kennen und sich daran gewöhnt haben 
(Windows)so zu verändern (Linux), dass sie damit ohne 
Programmierkenntnisse nicht mehr zurecht kommen. Die Anordnung der 
Pedale habe ich halt als Beispiel so gewählt. Da lässt man besser die 
Finge davon. Dass ein E- Auto ohne Kupplung auskommt ändert an dem 
worauf ich verwiesen habe nichts.Was hat denn dein nicht enden wollendes 
Geschreibsel mit dem Threadthema
zu tun? Richtig. Nichts.
Was hat denn dein nicht enden wollendes Geschreibsel mit dem Threadthema
zu tun? Richtig. Nichts.

von ACDC (Gast)


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Ja,
ich gebe zu:
Ich habe auch schon die PowerShell benutzt um zu schauen welche 
Verbindungen SMB also multichannelclient so macht.

Aber ich bin ja auch kein Otto ;)

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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ACDC schrieb:
> Warum sollte ich Thumbnails erzeugen oder haben wollen?

Das war ein Beispiel, verstehst du. Wenn das jeder bräuchte, hätte 
Windows eine entsprechende Funktion im Dateimanager.

Du willst vielleicht etwas anderes. Wie wäre es, alle Bilder zu 
verkleinern, die (nach deinen Vorgaben) unnötig groß sind? Oder alle MP3 
Dateien nach Album und Titel umbenennen. Oder Fotos sortieren bzw. 
automatisch umbenennen. Oder alle Dokumente für das Projekt "Telekom 
BLA" in "BLUBB Telekom" umbenennen. Oder ein 2GB Logfile in kleinere 
Stücke zerlegen. Oder alle n Minuten eine Datei downloaden. Oder oder 
oder.

Gerade für Massen-Aktionen ist die Shell (welche auch immer) sehr 
hilfreich. Keine mir bekannte GUI kann das vollständig ersetzen.

von herbert (Gast)


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herbert schrieb:
> Was hat denn dein nicht enden wollendes
> Geschreibsel mit dem Threadthema
> zu tun? Richtig. Nichts.
> Was hat denn dein nicht enden wollendes Geschreibsel mit dem Threadthema
> zu tun? Richtig. Nichts.

Da hat ist jetzt ein Fehler auf der Seite passiert ,denn diese Zeilen 
wurden ohne mein aktives zutun meinem Beitrag angehangen...
Ps: Ich poste gerade unter Linux...

von ACDC (Gast)


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ACDC schrieb:
> Ja,
> ich gebe zu:
> Ich habe auch schon die PowerShell benutzt um zu schauen welche
> Verbindungen SMB also multichannelclient so macht.
>
> Aber ich bin ja auch kein Otto ;)

Hm...
eigentlich nicht nötig.
Win10 macht es von selbst.
Ich musste halt schauen, ob die NAS die Linux hat, dass richtig macht.

von warumNurImmer (Gast)


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herbert schrieb:
> die Frage geht wie deppert es ist Dinge welche die Menschen seit
> Jahrzehnte kennen


nöö herby, lies mal den Titel des fadens. Die Frage ist ne ganz andere

von warumNurImmer (Gast)


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herbert schrieb:
> Ps: Ich poste gerade unter Linux...

ewe du bist echt der heilige Gral der dummheit

von ACDC (Gast)


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Stefan ⛄ F. schrieb:
> ACDC schrieb:
>> Warum sollte ich Thumbnails erzeugen oder haben wollen?
>
> Das war ein Beispiel, verstehst du. Wenn das jeder bräuchte, hätte
> Windows eine entsprechende Funktion im Dateimanager.

Hat es doch.
Diese Thumbnails kommen von allein...
Naja. Unter Win10 nicht mehr.

Stefan ⛄ F. schrieb:
> Gerade für Massen-Aktionen ist die Shell (welche auch immer) sehr
> hilfreich. Keine mir bekannte GUI kann das vollständig ersetzen.

dafür gibt es Apps.
Und ich muss nicht in meinem Alter noch Schreibmaschine lernen um 
Komandozeile schnell benutzen zu können.
Bin ja froh, dass ich mit Gicht überhaupt noch die Maus bedienen kann.

von warumNurImmer (Gast)


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ACDC schrieb:
> meinem Alter noch Schreibmaschine

wie hast du diesen Text geschrieben? Kann Win10 gedanken lesen?

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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herbert schrieb:
> Ich poste gerade unter Linux...

Deswegen sehen deine Texte so verwackelt aus. Ich hatte mich schon 
gewundert. Linux taugt nichts. :-)

von ACDC (Gast)


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warumNurImmer schrieb:
> ACDC schrieb:
>> meinem Alter noch Schreibmaschine
>
> wie hast du diesen Text geschrieben? Kann Win10 gedanken lesen?

2 mal 1 Finger SuchSytem.
Noch nie gesehen?

von c-hater (Gast)


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Stefan ⛄ F. schrieb:

> Das ist aber allgemeiner Standard so. Nicht nur bei diesem Programm.

Das ist doch überhaupt nicht das Thema. Das ist: die von Sheeva so 
hochgelobte Doku ist in der bitterbösen Realität längst nicht so toll, 
wie er behauptet.

Das mit ddrescue ist ja noch ein vergleichweise einfacher Fall. Für die 
richtig schweren Fälle muss man sich z.B. vlc anschauen. Da stimmt kaum 
noch was, selbst dann nicht, wenn man die Autodokumentation des 
Programms benutzt statt der manpage.

Und das läßt sich bei praktisch jedem komplexen Programm ganz genauso 
zeigen. Die verfügbare Doku tendiert immer mehr zu vollkommen 
unbrauchbar.

Ja klar, manchmal sind wenigstens die Fehlermeldungen noch hilfreich, 
aber oft muß man sehr tief in die sources eintauchen, um herauszufinden, 
was da schief geht und warum es schief geht.

Wer das abstreitet, ist ein Idiot und arbeitet nicht wirklich mit all 
diesem Scheiß!

von herbert (Gast)


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warumNurImmer schrieb:
> ewe du bist echt der heilige Gral der dummheit

Hast du schon mal die Forumsregel gelesen?. Wird Zeit bevor du Probleme 
bekommst.

von warumNurImmer (Gast)


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herbert schrieb:
> Wird Zeit bevor du Probleme bekommst.

Ach Herby, komm jetzt nicht damit nachdem du alle Linuxuser wiederholt 
beleidigt hast

von ACDC (Gast)


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herbert schrieb:
> warumNurImmer schrieb:
>> ewe du bist echt der heilige Gral der dummheit
>
> Hast du schon mal die Forumsregel gelesen?. Wird Zeit bevor du Probleme
> bekommst.

Das ist das tolle an Gästen ;)

Da passiert nix.

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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c-hater schrieb:
> Die verfügbare Doku tendiert immer mehr zu vollkommen unbrauchbar.

Das wundert mich nicht. Als ich noch Anfänger im Business war, musste 
mein Chef mich immer wieder daran erinnern, meine Programme ordentlich 
zu dokumentieren.

Mittlerweile ist es umgekehrt. Ich muss um jede Stunde kämpfen. Immer 
wieder verlangen Projektleiter, die Doku später zu erstellen "wenn wir 
Zeit haben". Wir haben aber nie Zeit, weil ständig höher priorisierte 
Aufgaben anstehen.

Ich mache es inzwischen so, dass ich meinen Code erst Abgebe, wenn ich 
zumindest ein Minimum an Doku dazu geschrieben habe. Denn eins weiß ich 
ganz genau: Wenn mal die Kacke am Dampfen ist, kommt von irgendwem der 
Vorwurf, dass die Entwickler nicht dokumentiert haben. Das habe ich zu 
oft erlebt. Im übrigen dampft die Kacke weniger und seltener, wenn man 
sich die Nötige Zeit für Qualität nimmt.

von ACDC (Gast)


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Stefan ⛄ F. schrieb:
> c-hater schrieb:
>> Die verfügbare Doku tendiert immer mehr zu vollkommen unbrauchbar.
>
> Das wundert mich nicht. Als ich noch Anfänger im Business war, musste
> mein Chef mich immer wieder daran erinnern, meine Programme ordentlich
> zu dokumentieren.
>
> Mittlerweile ist es umgekehrt. Ich muss um jede Stunde kämpfen. Immer
> wieder verlangen Projektleiter, die Doku später zu erstellen "wenn wir
> Zeit haben". Wir haben aber nie Zeit, weil ständig höher priorisierte
> Aufgaben anstehen.
>
> Ich mache es inzwischen so, dass ich meinen Code erst Abgebe, wenn ich
> zumindest ein Minimum an Doku dazu geschrieben habe. Denn eins weiß ich
> ganz genau: Wenn mal die Kacke am Dampfen ist, kommt von irgendwem der
> Vorwurf, dass die Entwickler nicht dokumentiert haben. Das habe ich zu
> oft erlebt. Im übrigen dampft die Kacke weniger und seltener, wenn man
> sich die Nötige Zeit für Qualität nimmt.


Ach,
um eine App unter Windows zu nutzen muss ich keine Doku lesen......

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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ACDC schrieb:
> um eine App unter Windows zu nutzen muss ich keine Doku lesen......

Schön, dass du so ein Genie bist. Alle Windows Applikationen sind also 
so einfach, dass sie für dich keine Doku bedürfen. Darf ich fragen, 
welche Apps das sind? Nur mal so, damit wie deinen Kindergarten richtig 
einschätzen können.

Im übrigen habe ich in meinem Kommentar bewusst kein Betriebssystem 
genannt, weil das für die Problematik der Doku bzw. der 
Nutzerfreundlichen Gestaltung von Anwendungen vollkommen irrelevant ist. 
Also, wenn du Windows "Apps" ohne Doku nutzen kannst, dann kannst du das 
auch mit Linux "Apps".

: Bearbeitet durch User
von udok (Gast)


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S. R. schrieb:
> udok schrieb:
>>> Dazu habe ich bereits was geschrieben und verweise auf den relevanten
>>> Beitrag in diesen Thread. Stichwort "ndiswrapper".
>>
>> Dann probiere es mal aus, anstatt hier die Klappe gross aufreissen.
>
> Was soll ich ausprobieren? Dir das Lesen beibringen?

Und hast du es inzwischen ausprobiert?
Kannst du uns vom Ergebnis berichten?

> Dir das Lesen beibringen?
Ein super Beispiel der Kernkompetenz eines Linux Nerds...

von Jack V. (jackv)


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ACDC schrieb:
> Unter Windows benötige ich keine Komandozeile.
> Was sollte ich damit machen?
> Videoschnitt?

Zum Beispiel, ja. Hab mal ein Album von YT geladen, das lag als 
einzelnes Video vor. In der Videobeschreibung waren die Titel mit den 
Zeitmarken, die Liste habe ich in eine Textdatei kopiert. Ein Einzeiler 
mit genanntem ffmpeg hat das in seine Einzelstücke zerlegt, und diese 
entsprechend der Liste benannt. Gut – geht unter Windows nicht mit 
Rumklicken, braucht also wohl auch keiner.

Oder als ich vor einiger Zeit die Urlaubsfotos sortiert habe: ein 
Einzeiler hat die relevanten Daten aus den EXIF-Feldern geholt, und die 
Dateien damit sprechend benannt, so dass ich nicht mit „IMG0815.CR2“ 
rumhantieren musste. Gut – geht unter Windows nicht mit Rumklicken, 
braucht also wohl auch keiner.

Und die Liste solcher Kleinigkeiten, die mit wenigen Tastendrücken 
erledigt werden, ist lang. Gut – geht unter Windows alles nicht mit 
Rumklicken, braucht also wohl auch keiner.

Du siehst den Punkt? Rhetorische Frage, zugegeben. Ich kenne deine 
Antwort – brauchst dir also nicht die Mühe zu machen.


michael_ schrieb:
> Jack V. schrieb:
>> Nero erstellt kein Image einer Audio-CD. Bitte nenne die weiteren
>> Programme, damit ich sie auch angucken kann.
>
> Gut, Image nicht, bei NERO nennt sich das Kopie :-)

… es ging aber halt um die Aussage, es würde ein Image erstellen. Ein 
ISO-Image gar – und das geht mit Audio-CDs nicht einmal. Audio-CDs 
kopieren hingegen – da dürfte es hunderte Programme geben, die das 
können. Unter allen OS, die einen CD-Brenner sinnvoll ansprechen können. 
Mit GUI zum Klicken, mit TUI, mit CLI, ….

Zeno schrieb:
> Du willst es einfach nicht begreifen. Was meinst Du wie Nero
> Mehrfachkopien von Audio CD's anlegt?

Gerippt, als Rohdaten zum Schreiben. Nicht als Image.

Zeno schrieb:
> Es geht, dank einer klar
> strukturierten GUI, auch ganz einfach, ohne Verrenkungen, und wenn er
> fertig ist sagt er sogar das er ein ISO geschrieben hat - irgendwie
> magisch.

Das ist insofern magisch, als dass da keinerlei Daten vorhanden sind, 
die irgendwas mit ISO zu tun haben. Wenn es also aus einer Audio-CD ein 
ISO-Image lesen kann, dann ist das in der Tat nur mit Magie zu 
erklären.

Aber wenn du an einem ernsthaften Diskurs diesbezüglich interessiert 
bist, dann schicke mir doch bitte mal die ersten 10MB des resultierenden 
„Images“. Geht mit ›dd if=/Pfad/zum/Image of=zuVerschickendeDatei bs=1M 
count=10‹ – unter Windows ist es bestimmt auch ganz einfach 
zusammengeklickt (wenn du da Probleme haben solltest, hilft „ACDC“ dir 
sicher gerne weiter). Ich werde es dann mit cdrecord als Image auf eine 
tatsächliche CD schreiben, als Ergebnis muss dann ja eine in einem 
Audio-only-CD-Player anspielbare Scheibe rausfallen. Aber lass mich 
raten: Du könntest es bestimmt, aber du willst es nicht – aus Gründen, 
die du nicht benennen willst. Habe ich Recht? Oder überraschst du mich 
aus Versehen mal positiv?

ACDC schrieb:
> Ach,
> um eine App unter Windows zu nutzen muss ich keine Doku lesen.

Das will ich ja sehen, wie du Blender 2.7x unter Windows ohne Doku 
bedienst.

von udok (Gast)


Lesenswert?

warumNurImmer schrieb:
> ACDC schrieb:
>> meinem Alter noch Schreibmaschine
>
> wie hast du diesen Text geschrieben? Kann Win10 gedanken lesen?

Die Spracherkennung funktioniert mit Office eigentlich schon ganz gut.
Ein Bekannter mit einer Handverletzung hat damit erfolgreich
seine Diplomarbeit "gesprochen".

von herbert (Gast)


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ACDC schrieb:
> Da passiert nix.

Wenn es mir die Arbeit wert ist schon , denn seine IP Adresse ist ja 
bekannt.
Aber ich bin an Selbstkontrolle gewöhnt. Als ex Kampfsportler kannst 
nicht jeden Deppen der dir krumm kommt aus den Schuhen klopfen. Da dreht 
man sich um und geht. Das erspart einem Arger mit Verband und Polizei.
Wenn der Admin täte was er müsste dann hätte er das schon lange 
gelöscht.

von Sheeva P. (sheevaplug)


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Robert schrieb im Beitrag #6424278:
> Sheeva P. schrieb:
>> Leute, die sich auskennen...
>
> Genau. Die brauchts eben bei Linux.
> Die 98% anderen investieren ihre Zeit in schönere Dinge weil ihr
> Windows-PC auch so tut was er soll.

Das tun meine Linux-PCs auch, und da Linux extrem stabil ist und ich 
mich außerdem recht gut mit Automatisierung und Kommandozeile auskenne, 
kann ich ich die Rechner rechnen lassen und habe daher sogar noch mehr 
Zeit für die schöneren Dinge. Super, findest Du nicht auch?

von Sheeva P. (sheevaplug)


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Cyblord -. schrieb:
> Sheeva P. schrieb:
>> Ja, wobei wir uns "dstat" wohl mittelfristig abgewöhnen [...]
>
> Wie viele Normaluser würde so ein Quatsch interessieren?

Du meinst die Sorte von "Normaluser", die ihre schöne teure 
Rechenleistung mit allerlei obskuren "Personal Firewalls" und 
"Virenscannern" verschwenden, um die Unzulänglichkeiten ihres 
Betrübssystems zu kaschieren? Vermutlich keiner, denen dürften Werkzeuge 
zur Performancemessung und -optimierung völlig egal sein.

von ACDC (Gast)


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Jack V. schrieb:
> ACDC schrieb:
>> Ach,
>> um eine App unter Windows zu nutzen muss ich keine Doku lesen.
>
> Das will ich ja sehen, wie du Blender 2.7x unter Windows ohne Doku
> bedienst.

Hab ich nicht.
Brauch ich nicht.
Aber 3D Druck ist sicher keine Otto Normal Anwendung.

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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ACDC schrieb:
> Hab ich nicht. Brauch ich nicht.

Was hast und brauchst du denn so?

von Jack V. (jackv)


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ACDC schrieb:
> Hab ich nicht.
> Brauch ich nicht.

War nicht anders zu erwarten. Wenn du dich natürlich nur auf die 
simpelsten Anwendungen beschränkst, so Notepad-Koplexität, dann braucht 
man natürlich keine Doku. Ist allerdings nicht an Windows gebunden, 
sondern unter jedem anderen System genauso.

> Aber 3D Druck ist sicher keine Otto Normal Anwendung.

Blender hat erstmal so gar nichts mit 3D-Druck zu tun.

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Jack V. schrieb:
> War nicht anders zu erwarten. Wenn du dich natürlich nur auf die
> simpelsten Anwendungen beschränkst, so Notepad-Koplexität, dann braucht
> man natürlich keine Doku. Ist allerdings nicht an Windows gebunden,
> sondern unter jedem anderen System genauso.

Nein nein, Linux taugt für ihn ja nichts, weil es da zu wenig GUI 
Anwendungen gibt. Aber welche er braucht, das will er uns nicht 
verraten.

: Bearbeitet durch User
von udok (Gast)


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Stefan ⛄ F. schrieb:
> ACDC schrieb:
>> Warum sollte ich Thumbnails erzeugen oder haben wollen?
>
> Das war ein Beispiel, verstehst du. Wenn das jeder bräuchte, hätte
> Windows eine entsprechende Funktion im Dateimanager.
>
> Du willst vielleicht etwas anderes. Wie wäre es, alle Bilder zu
> verkleinern, die (nach deinen Vorgaben) unnötig groß sind? Oder alle MP3
> Dateien nach Album und Titel umbenennen. Oder Fotos sortieren bzw.
> automatisch umbenennen. Oder alle Dokumente für das Projekt "Telekom
> BLA" in "BLUBB Telekom" umbenennen. Oder ein 2GB Logfile in kleinere
> Stücke zerlegen. Oder alle n Minuten eine Datei downloaden. Oder oder
> oder.
>
> Gerade für Massen-Aktionen ist die Shell (welche auch immer) sehr
> hilfreich. Keine mir bekannte GUI kann das vollständig ersetzen.

Ach komm, lies doch mal den Titel vom Thread.

Aber wenn du das unbedingt unter Win10 machen willst, dann mach es
doch einach.
Für die ganzen Bildbearbeitungen gibts doch massenhaft Windows
Programme, die auch einen ganzen Ordner konvertieren.
Und es ist ja nicht so, als gäbe es keine Bash  Phyton  Perl /
PowerShell / Setz-Hier-Dein-Lieblingsprogram-ein unter Windows.
Installier das Ding, und mach es doch einfach,
geht problemlos unter Windows.

Ich frage mich nach über 4000 Beiträgen aber schon:
Sind Linux Kommandozeilen Nerds immer so sturre, bornierte Kampfhunde?
Immerwährender Krampf bis zum letzen Byte?
Was nicht sein darf, kann nicht sein?
Kann es nicht sein, das Windows hier und da auch mal praktischer ist?
Nimmt dir ja deswegen keiner dein Linux weg.

von Sheeva P. (sheevaplug)


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c.m. schrieb:
> c.m. schrieb:
>> Das einzige was stört ist, das Unison jetzt inkompatibel mit der
>> Installation auf meinem Server ist - den update ich grade, und dann
>> sollte das auch wieder passen.
>
> So. Systemupdate fertig, passt wieder.
> Geht alles super schmerzlos unter Linux.

:-)

Aber, bitte entschuldige, hast Du vielleicht eine Ahnung, woran es 
gelegen hat, daß Unison nach dem einseitigen Upgrade nicht mehr 
funktioniert hat?

> Nur um mal wieder ein bissel Öl ins Feuer zu giessen ^^

Jetzt komm' hier mal nicht mit Fakten, Freundchen! Du siehst doch, daß 
Robert und seine Freunde an so etwas nicht interessiert sind. ;-)

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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udok schrieb:
> Sind Linux Kommandozeilen Nerds immer so sturre, bornierte Kampfhunde?

Die "Linux Nerds" die ich kenne, nutzen ebenso grafische Anwendungen und 
freuen sich darüber, dass es beides gibt. Sie nutzen auch die 
Kommandozeile von Windows - quasi täglich.

Bornierte Kampfhunde sind diejenigen, die der Meinung sind, dass ein OS 
keine Kommandozeile haben sollte, weil sie selbst es nicht brauchen und 
die ganze Welt ebenso ticken soll.
Bornierte Kampfhunde sind auch diejenige, die behaupten, Linux sei nicht 
Anwenderfreundlich, weil es eine Kommandozeile hat. Oder die behaupten, 
dass man Linux ohne Kommandozeile nicht ernsthaft gebrauchen kann.

: Bearbeitet durch User
von Jack V. (jackv)


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udok schrieb:
> Ich frage mich nach über 4000 Beiträgen aber schon:
> Sind Linux Kommandozeilen Nerds immer so sturre, bornierte Kampfhunde?

Du hättest die Beiträge mal lesen sollen, dann wäre dir aufgefallen, 
dass die Frage absoluter Stuss ist.

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Jack V. schrieb:
> Du hättest die Beiträge mal lesen sollen, dann wäre dir aufgefallen,
> dass die Frage absoluter Stuss ist.

Man könnte auch sagen: Hundescheiße.

von udok (Gast)


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Hat denn hier noch keiner kapiert, dass alle halbwegs
guten OSS Programme auf Windows laufen?
(und viele grottenschlechte leider auch).

Die kommerziellen Software sowieso.

Bash/PowerShell/Command/Python/Perl Shell Skripts gehen problemlos
seit über 20 Jahren auf Windows.

Das ist also kein Argument für Linux.

von ACDC (Gast)


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Sheeva P. schrieb:
> Cyblord -. schrieb:
>> Sheeva P. schrieb:
>>> Ja, wobei wir uns "dstat" wohl mittelfristig abgewöhnen [...]
>>
>> Wie viele Normaluser würde so ein Quatsch interessieren?
>
> Du meinst die Sorte von "Normaluser", die ihre schöne teure
> Rechenleistung mit allerlei obskuren "Personal Firewalls" und
> "Virenscannern" verschwenden, um die Unzulänglichkeiten ihres
> Betrübssystems zu kaschieren? Vermutlich keiner, denen dürften Werkzeuge
> zur Performancemessung und -optimierung völlig egal sein.

Ja....
Der Titel ist falsch.

sollte heissen: "Desktop mit Linux wird nicht wirklich akzeptiert, woran 
liegt das ?"

von Jack V. (jackv)


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udok schrieb:
> Hat denn hier noch keiner kapiert, dass alle halbwegs
> guten OSS Programme auf Windows laufen?

„Seht her, wir können eure Software auch irgendwie auf unser System 
würgen – die anderen Gründe, aus denen ihr euer System bevorzugt, sind 
eh irrelevant – wir verstehen sie nicht einmal, so unbedeutend sind 
sie!“

Wirklich?

von Zeno (Gast)


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warumNurImmer schrieb:
> Also wenn der Zeno was nicht versteht, ist es kryptisch =D

Habe ich geschrieben das ich, Betonung liegt auf ich, es nicht 
verstehe.Woher hast Du das? Weil's ein Sheeva behauptet?

Bisher gibt es hier nur eine Sekte die nicht verstehen will, das es 
PC-Nutzer gibt die den Umgang mit dem PC nicht als Selbstzweck sehen, 
die wollen schlichtweg ihre Aufgaben erledigen und wollen keinesfalls 
darüber nachdenken was da im Hintergrund so abläuft, die wollen nur das 
die Programme das tun was deren Hersteller verspricht.
Die wollen auch keine Kommandozeile mehr, denn das ist, zumindest für 
den Normaluser, schon lange vorbei.
Das das Administratoren und Programmierer anders sehen bestreitet 
niemand, aber die Programmierer und Admins sind eben nicht die breite 
Masse.
Es bestreite auch niemand das sich bei Linux speziell bei der grafischen 
Oberfläche einiges getan hat. Ich kann mich noch recht gut an mein 
allererstes Linux erinnern das waren um 40 Disketten die man da rein 
schieben mußte. Am Ende hatte man da eine Kommandozeile von der man per 
startx das Windowssystem starten konnte, meist mit desaströsem Ergebnis, 
weil nur wenige Hardware wirklich unterstützt wurde. Wenn man es dann 
irgendwie doch noch zum Laufen bekommen hat, war das Ergebnis wenig 
berauschend. Windows 3.1 war da von Optik deutlich ansprechender. 
Problem dieser Windowsversion war eigentlich nur die mäßige Stabilität.

Ja beim Installer und bei der grafischen Oberfläche hat Linux schon 
einen großen Schritt nach vorn gemacht und die Installation einer 
gängigen Distribution sollte mittlerweile fast jedem gelingen. Die 
Probleme beginnen für den Normaluser/Umsteiger dann wenn die vorhandene 
Hardware von Linux nicht oder nicht richtig unterstützt wird. Da ist den 
meisten dann einfach das Hemd näher als Hose und sie wechseln frustiert 
zurück. Ich kenne da genug Leute wo das so war.
Während sich Linux weiter entwickelt hat, gewinnt man aber in diesem 
Thread den Eindruck das so einige Linuxuser in ihrer Shellblase Ende der 
80'ziger hängen geblieben sind.

von Werner P. (werner4096)


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Sheeva P. schrieb:
> Robert schrieb im Beitrag #6424278:
>> Sheeva P. schrieb:
>>> Leute, die sich auskennen...
>>
>> Genau. Die brauchts eben bei Linux.
>> Die 98% anderen investieren ihre Zeit in schönere Dinge weil ihr
>> Windows-PC auch so tut was er soll.
>
> Das tun meine Linux-PCs auch, und da Linux extrem stabil ist und ich
> mich außerdem recht gut mit Automatisierung und Kommandozeile auskenne,
> kann ich ich die Rechner rechnen lassen und habe daher sogar noch mehr
> Zeit für die schöneren Dinge. Super, findest Du nicht auch?

Das tun meine Windows-PCs auch, und da Windows extrem stabil ist und ich
mich außerdem recht gut mit Automatisierung und cmd und PowerShell 
auskenne,
kann ich ich die Rechner rechnen lassen und habe daher sogar noch mehr
Zeit für die schöneren Dinge. Super, findest Du nicht auch?


Es wird langweilig hier. Und die ganzen Admins, Entwickler, Power-User 
usw. reden alle am Thema vorbei. Es ging um "normale" Anwender und warum 
Windows da so einen hohen Anteil hat.

Wenn ich denen einen Windows oder Linux PC hinstelle dann werden die mit 
dem PC und den Anwendungen auch ohne große Probleme zurecht kommen. Und 
wenn mal was nicht klappt dann wird sich schon jemand im Bekanntenkreis 
finden der einem hilft. Zumindest ist es in meinem Bekanntenkreis so.

Im beruflichen Umfeld sieht es da schon anders aus. Je nach Tätigkeit 
wird halt Windows, Linux oder Apple genommen. Oder halt alles.

Erzähl z.B. einem Steuerberater der auf sein Windows Programm angewiesen 
ist. Wie soll er das mit Linux oder Apple machen?. Und selbst wenn unter 
Linux oder Apple ein alternatives Programm angeboten wird, wird der 
einen Teufel tun sein System umzustellen. Dann müsste er alle 
Mitarbeiter umschulen usw.

Ich kenne einen Steuerberater der hat nur Apple Rechner. Aber das hat er 
von Anfang an so gemacht. Der wird auch nicht so mir nichts dir nichts 
auf Windows umsteigen. Warum sollte er, wenn er damit zufrieden ist und 
damit seine Kohle verdient.

Also locker bleiben. Ein PC ist ein Werkzeug. Und für die Arbeit, die 
ich verrichten möchte/muss, suche ich mir das passende Werkzeug oder 
mehrere Werkzeuge aus.

Ich z.B. tausche mit Kunden und Geschäftspartnern Dokumente aus. Das 
sind  alles Word und Excel Dateien. Hab die mal in LibreOffice geöffnet 
... und gleich wieder zugemacht. Ging gar nicht. Also bleibe ich bei 
Word und Excel.

So ist es.

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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udok schrieb:
> Das ist also kein Argument für Linux.

Hat auch keiner gesagt. Außer du.

von DAU (Gast)


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udok schrieb:
> Windows hier und da auch mal praktischer

Steht doch oben auch schon 1000x:Bbeim zocken ist es klar überlegen.
Oder wenn es den spezielle Software sein darf, oder wenn man es kennt 
und keinen Bedarf an etwas anderem hat, Oder wenn man einfach Bock auf 
was anderes hat. Ist daoch allers OK.
Viele Linux-user greifen auch mal zu Windows na und.
Und wenn einer nur Linux mag und nicht anders will ist das doch auch OK. 
Du kannst aber niemanden zwingen etwas anderes mal paraktischer zu 
finden nur weil du das so siehst.

von Uwe D. (monkye)


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Cyblord -. schrieb:
> warumNurImmer schrieb:
>> Hmm... also eigentlich wieder einmal mehr gleichstand im Match Linux vs.....
> Eingie der Hardcore-Linuxer hier kapieren einfach nicht, welchen Wert
> eine GUI für den normalen Nutzer hat und denken ERNSTHAFT ein
> Normalnutzer, z.B. ein Fotograf, würde seine Bilder mit einem
> kryptischen Kommandozeilenbefehl konvertieren. Der nutzt nicht mal GIMP.
> Der kauft Photoshop. Ende der Geschichte.

Jetzt reitest Du auf Photoshop rum.
OK.
1.752 Beiträge weiter oben hast Du noch damit argumentiert, das M$ mit 
VB in der Office Suite „Fakten geschaffen hat“.

Den Weg von Sheeva finde ich elegant, aber macht kein 
Otto-Normalverbraucher.

von Sheeva P. (sheevaplug)


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Joachim D. schrieb:
> Wir haben in der Firma ca 30 Rechner (meist Webserver) laufen,
> alle mit Windows 10. Windows 10 schafft es nicht einmal, alle
> Rechner im "Netzwerk" des Explorers anzuzeigen (es sind regelmäßig
> andere). Was Win da nach hause funkt weiß auch keiner. Nichts
> funktioniert richtig seit Windows 10. Es klemmt nach jedem Update
> an einer anderen Ecke. Es nervt. [...]
>
> Unser Admin kennt Windows aus dem ff (bzw MS-Schulungen), ein
> Paar Kisten laufen unter Linux.
>
> Wie bekomme ich die Herren zu einem Umstieg ?

Nunja... Du könntest beispielsweise einmal einen Vergleich zwischen den 
Problemen mit Euren Windows- und den Linux-Servern anstellen und Dir die 
Schwierigkeiten damit über einige Wochen oder Monate dokumentieren. Der 
Fairneß halber solltest Du die Liste so lange führen, bis mindestens ein 
Linux-Problem darauf steht, und auch die Zeit des Ausfalls, die zur 
Fehlerbehebung sowie die Kritikalität sollte darin stehen.

Danach summierst Du die Aus- und Behebungszeiten auf, und teilst sie 
durch die Anzahl der jeweiligen Server mit dem betreffenden 
Betriebssystem. Am Ende kommen dann einige Zahlen heraus, Windows hat 
uns pro System die Zeit X gekostet und Linux pro System die Zeit Y, 
Windows ist pro System für die Zeit A ausgefallen und Linux für die Zeit 
B. Die Lizenzkosten kannst Du einbeziehen, mußt Du aber nicht, das 
könnte schnell in eine aufwändige Rechnerei ausarten.

Danach dürftest Du schon ziemlich gutes Material haben, um Deine 
Kollegen und Eure Vorgesetzten davon zu überzeugen, daß Linux sich für 
sie lohnt. Und wenn Du das Euren Vorgesetzten und Kollegen vorschlägst, 
würde ich gleichzeitig empfehlen, den Admin-Kollegen entsprechende 
Schulungen für Linux angedeihen zu lassen. Ich selbst empfehle sehr 
gerne die Schulungen meines Bekannten Peer Heinlein [1], viel Gutes habe 
ich auch über die Schulungen im Linuxhotel [2] gelesen und gehört. 
Außerdem würde ich empfehlen, jedem Admin ein aktuelles Exemplar des 
Standardwerks "Linux" von Michael Kofler zukommen zu lassen.

Ach so: bevor Ihr zu Euren Vorgesetzten geht, ist es sicher keine 
schlechte Idee, Eure Admins mit ins Boot zu nehmen. Wenn man Menschen, 
zumal fachlich kompetenten, einfach von oben etwas aufs Auge drückt, 
reagieren sie oft ungehalten und leisten Widerstand. Darum ist es viel 
besser, sie mitzunehmen und und überzeugen, wenn es möglich erscheint. 
Und welcher Admin träumt nicht davon, daß seine Systeme alle problemlos, 
performant, und ohne manuelle Eingriffe laufen, idealerweise sauber 
automatisiert mit einer feinen CD-/CI-Pipeline?

Viel Glück und Erfolg!


[1] https://www.heinlein-support.de/akademie
[2] https://www.linuxhotel.de/

von Yalu X. (yalu) (Moderator)


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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Was hast und brauchst du denn so?

Für die Leute, um die es in diesem Thread ursprünglich ging (ich weiß
nicht, ob ACDC auch dazu gehört), ist die Frage bereits beantwortet:

Ralph S. schrieb:
> Na ja, auf Nachfrage Antworten in der Art:
>
> ...
>
> - "Ich vermisse mein Solitair"

Dafür braucht man tatsächlich keine Dokumentation, es wird auch nicht
per CLI gespielt, und Automatisieren will man es üblicherweise auch
nicht, sonst wäre es ja langweilig.

Trotzdem ist das Linux-Pendant kpat um Welten besser und kann – sonst
wäre es kein echtes Linux-Programm – sogar automatisch spielen :)

von Toby P. (Gast)


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Joachim D. schrieb:
> Windows 10 schafft es nicht einmal, alle
> Rechner im "Netzwerk" des Explorers anzuzeigen (es sind regelmäßig
> andere).

In der Regel ein altbekanntes Problem des Windows Protokolls (SMB?). 
Verschwindet auf magische Weise wenn ein Win. Server durchläuft.

Hat was mit dem aushandeln des Master Browsers zu tun. Kann man auch 
lösen indem ein fester Master konfiguriert wird. Weiß aber nicht mehr 
wie das war weil ich halt immer nen Win Server hinstelle.

-

Nochmal zur Beliebtheit von Microsoft. Das war mal die meistgehasste 
Firma ever. Von Anwenderseite wie von den Administratoren.

Auch heute gewinnt Sie keine Beliebtheitspreise ( Ausser bei 
Mitarbeiterbefragungen da sind Sie Top). Dennoch muss es Gründe geben 
warum Sie die Nr.1 sind.

von ACDC (Gast)


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Ich brauche Netzwerk.
Ich kaufe USB-RJ45.
Stecke USB in PC.
Stecke LAN KABEL in RJ45.

Pling Pling.

Win10 macht alles für mich.

Ich habe Google und Internetz.

von Sheeva P. (sheevaplug)


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Cyblord -. schrieb:
> Sheeva P. schrieb:
>> Mach' das doch mal mit Deinem Photoshop für, sagen wir, 500 Bilder.
>> Oder, komm, ich bin ja nicht so, nimm' 100. Ich wette, mein Kommando ist
>> mit den 500 schon fertig, bevor Dein Photoshop überhaupt gestartet ist.
>
> Nun, DAS Kommando musst du dir aber auch erst mal zusammen bauen und
> zusammen suchen.

Nein, muß ich nicht. Schließlich benutze ich die Kommandozeile täglich, 
und mit ein bisschen Übung fällt solcher Pipifax direkt aus meinem 
Gehirn in die Tastatur. Ok, "-scale" habe ich kurz in der Manpage 
nachgeguckt, das hat mit dem dazu passenden Suchbegriff "scal" ungefähr 
zwei Sekunden gedauert. Bei Photoshop wird nach dieser Zeit vermutlich 
noch nicht einmal der Splashscreen angezeigt.

> Photoshop kennt Batch Processing. Ähnlich Makros.

Ja, ich weiß. Und dann steht unser Anwender da und darf für jedes der 
GUI-Programme eine eigene Befehls-API lernen. Wahnsinnig effizient 
sowas, und total einfach...

> Das geht alles intuitiv mit GUI. So wie ein Normaluser das erwartet.

Ja, dann soll er das doch nehmen, was er kennt und erwartet. Ich habe 
nie etwas anderes gesagt, meine Güte. Aber das ändert doch nichts daran, 
daß ich für viele durchaus nicht ganz ungewöhnliche Dinge sehr viel 
schnellere, universellere und flexiblere Lösungswege kenne, weil ich die 
Kommandozeile beherrsche, oder?

von herbert (Gast)


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Zeno schrieb:
> Während sich Linux weiter entwickelt hat, gewinnt man aber in diesem
> Thread den Eindruck das so einige Linuxuser in ihrer Shellblase Ende der
> 80'ziger hängen geblieben sind.

Wennst dich hier anmelden tust,dann  müsstest du doch auf das 
Bewertungssystem zugreifen können. Da zählst mal deine minus Punkte , 
dann weiß du auch wieviele Linuxer hier am posten sind. Mehr wie 5 eher 
4 sind es nicht. Im Desktop-Bereich ist das eher homöopatisch zu sehen. 
Aber die vier haben ordentlich was runtergeklopft...Respekt!Und? was 
nützt es ihnen? Nichts...Ich habe fast aufgehört zu lesen nur einzelne 
Wörter registriert den Rest liegenlassen ... aktive Notwehr ist 
zulässig.

von Jack V. (jackv)


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ACDC schrieb:
> Ich brauche Netzwerk.
> Ich kaufe USB-RJ45.
> Stecke USB in PC.
> Stecke LAN KABEL in RJ45.
>
> Pling Pling.
>
> Win10 macht alles für mich.
>
> Ich habe Google und Internetz.

Geht bei mir nicht anders, nur ohne „Pling Pling“. Das hab ich 
absichtlich ausgeschaltet (falls das nun dein Argument für Windows 
gewesen sein sollte).

von Toby P. (Gast)


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Sheeva P. schrieb:
> Du könntest beispielsweise einmal einen Vergleich zwischen den Problemen
> mit Euren Windows- und den Linux-Servern anstellen

Hier keine Linux Systeme aber ein paar Windows Server. Ausfälle in den 
letzten Jahren Null, Probleme exakt eines. Routingfehler über iSCSI im 
NAS. Alles andere kam von Anwendern und Provider.

Alles auf zertifizierter Hardware von Markenherstellern. Kunden die 
meinen das ginge billig lehne ich aber auch ab.

von Jack V. (jackv)


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herbert schrieb:
> Ich habe fast aufgehört zu lesen nur einzelne
> Wörter registriert den Rest liegenlassen

Merkt man. Deswegen ist Linux auch nix für dich – dafür sollte man lesen 
können. Für Windows auch, aber eher schlecht als recht geht’s auch mit 
den bunten Bildchen zum Draufklicken – solange man nur oft genug 
draufgeklickt hat, um etwa zu ahnen, was sie machen. Aber … das ist bei 
vielen Linuxsystemen auch nicht anders. Dir fehlt da nur das oft genug 
draufgeklickt zu haben. Deswegen solltest du wirklich bei Windows 
bleiben – die Bildchen kennst du schließlich ein wenig.

von W.S. (Gast)


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Sheeva P. schrieb:
> Ehrlich, Zeno, Dein "Argumentation"smuster nervt langsam. Jemand spricht
> ein Thema an, ich antworte sach- und fachkompetent darauf, und schon
> poppst Du sofort auf und reüssierst triumphierend mit dem Hinweis, daß
> sei ja nicht die Normalsicht. Schau, Junge, Deine "Normalsicht"
> interessiert mich  sogar noch viel weniger als die Frage, ob Linux
> höhere Marktanteile im Desktopbereich gewinnt oder nicht.

Also mit anderen Worten:

Du möchtest im eigenen Saft schmoren und dich interessiert die Frage 
dieses Threads nicht im mindesten und die Normalsicht auf die Dinge des 
heutigen Lebens interessiert dich noch weniger.

OK, wenn du dich schon innerlich ausgetaktet hast, warum schreibst du 
dann hier noch was? Bloß um mal wieder widersprechen zu können?

Und der war gut: "ich antworte sach- und fachkompetent darauf" - rotfl.

W.S.

von Cyblord -. (cyblord)


Angehängte Dateien:

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Sheeva P. schrieb:
> Shellbefehle sind keineswegs kryptisch, nur weil Du sie nicht kennst und
> / oder nicht verstehst. Im Gegenteil sind sie Mnemonics, und erfahrene
> Shellbenutzer haben die von ihnen am Häufigsten benutzten natürlich im
> Kopf

Natürlich hat XKCD hier auch etwas für dich. Nur keine Sorge.

von Zeno (Gast)


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Jack V. schrieb:
> Gut – geht unter Windows nicht mit Rumklicken,
> braucht also wohl auch keiner.

Meinst Du! Nein es gibt es gleich mehrere Programme, z.B. "Exif Sorter", 
"Joe" oder "Nameexif". Die gehen natürlich alle grafisch. Das erste gibt 
es sogar für Linux - bloß mal so nebenbei. Es gibt sogar 
Kommandozeilentools für Windows die das können, die Frage ist halt wer 
sich das antut wenn es eine grafische Alternative gibt.

Sei mal mit solchen Behauptungen "Gibt es unter Windows nicht" etwas 
vorsichtiger. Da gibt es vermutlich sehr viel mehr als Du glaubst.

von Sheeva P. (sheevaplug)


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Cyblord -. schrieb:
> warumNurImmer schrieb:
>> Auch diese Schritte musst du zuerst zusammen Suchen. Und Ja es ist
>> intuitiv, bringt aber wenig wenn man das Programm nicht kennt... auch
>> das muss man zuerst ERLERNEN.
>
> Bestreitet ja niemand. Es wurde gefragt wie man das in Photoshop macht
> und behauptet dass die Linux Kommandozeile viel schneller wäre.

Lesen, Cyblord. Ich hab das als ein einfaches Beispiel dafür gebracht, 
wo ein wenig fundierte Kenntnisse der Kommandozeile einem entweder 
elendige Klickorgien oder das Erlernen einer neuen, 
anwendungsspezifischen Sprache ersparen.

Außerdem wäre es ein Leichtes, zusätzlich zu dem Erzeugen der Thumbnails 
auch noch eine HTML-Datei zu deren Einbindung und Verlinkung in mein 
kleines Wegwerfkommando einzubauen, es mit einem Shellscript oder 
Makefile zu automatisieren, alles über Ansible zu realisieren, oder, 
oder, oder...

Nebenbei bemerkt: das Programm convert(1) ist Teil des Grafikpakets 
ImageMagick und funktioniert haargenau so schon seit mehr als zwei 
Jahrzehnten (seit einer Zeit also, als Photoshop so etwas übrigens noch 
nicht konnte). In all dieser Zeit mußte ich also nichts neues lernen 
(habe ich natürlich dennoch, aber das ist eine andere Geschichte) und 
kann mein altes Wissen einfach weiternutzen, für diese und auch für 
viele andere Situationen und Probleme.

von Sheeva P. (sheevaplug)


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Cyblord -. schrieb:
> Sheeva P. schrieb:
>> Mach' das doch mal mit Deinem Photoshop für, sagen wir, 500 Bilder.
>> Oder, komm, ich bin ja nicht so, nimm' 100. Ich wette, mein Kommando ist
>> mit den 500 schon fertig, bevor Dein Photoshop überhaupt gestartet ist.
>
> Das geht alles intuitiv mit GUI. So wie ein Normaluser das erwartet.

Oh, entschuldige bitte, das hatte ich eben ganz vergessen: wenn ich mir 
Adobes Dokumentationen dazu anschaue [1, 2], sieht das nicht sonderlich 
intuitiv aus...

[1] https://helpx.adobe.com/de/photoshop/using/creating-actions.html
[2] 
https://helpx.adobe.com/de/photoshop/using/processing-batch-files.html

von Cyblord -. (cyblord)


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Sheeva P. schrieb:
> Lesen, Cyblord.

Pfff du hast nichts anderes geschrieben. Vielleicht hast du was anderes 
gemeint. Gedanken kann ich nicht lesen, stimmt.
Du hast die Antwort auf deine Frage bekommen, also gib Ruhe.

Beitrag #6424835 wurde von einem Moderator gelöscht.
von herbert (Gast)


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W.S. schrieb:
> Du möchtest im eigenen Saft schmoren und dich interessiert die Frage
> dieses Threads nicht im mindesten und die Normalsicht auf die Dinge des
> heutigen Lebens interessiert dich noch weniger.

Sagte ich doch ... IT- Prostitution für wenige.  Und die ewige Frage : 
Wo ist der  Schatten?

von Cyblord -. (cyblord)


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Sheeva P. schrieb:
> Oh, entschuldige bitte, das hatte ich eben ganz vergessen: wenn ich mir
> Adobes Dokumentationen dazu anschaue [1, 2], sieht das nicht sonderlich
> intuitiv aus...

Du bist wohl mit modernen Programmen und ihrer GUI etwas überfordert. 
Macht aber nichts, die ganze prof. Grafikwelt kann es mit Photoshop.
Das erklärt wohl warum so an der Kommandozeile hängst. Das ist schön 
einfach und macht dir kein Kopfaua.

von W.S. (Gast)


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S. R. schrieb:
> Sachkunde prinzipiell als unpassend abzulehnen ist halt im Allgemeinen
> ein Zeichen von eher geringer Intelligenz. Intelligenz ist ihrerseits
> wieder unabhängig von Wissen, welches man im Lauf des Lebens erwirbt.

Ach, unabhängig von Wissen welches man...

Du hast dich verstiegen - wie so viele hier. Denk mal an den Chirurgen, 
der am PC die Bilder vom letzten Röntgen durchsehen will, um 
nanschließend richtig operieren zu können.

Meinst du, der schert sich um irgend eine Kommandozeile oder eben all 
das, was du hier als Sachkunde eingeordnet hast? Nach deiner Aussage 
wäre das ein Kerl geringer Intelligenz.

Alle anderen für Dummköpfe zu halten, bloß weil sie den PC benutzen 
wollen und nicht administrieren oder irgenwelche Kommandozeilen 
auswendig lernen, ist ein Zeichen für einen sehr engen geistigen 
Horizont.

Einfacher gesagt: Brett vor'm Kopf.

W.S.

von Uwe D. (monkye)


Lesenswert?

udok schrieb:
> Hat denn hier noch keiner kapiert, dass alle halbwegs
> guten OSS Programme auf Windows laufen?
> (und viele grottenschlechte leider auch).
>
> Die kommerziellen Software sowieso.
>
> Bash/PowerShell/Command/Python/Perl Shell Skripts gehen problemlos
> seit über 20 Jahren auf Windows.
>
> Das ist also kein Argument für Linux.

Ja, aber auch nicht dagegen.

von Jack V. (jackv)


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W.S. schrieb:
> Du hast dich verstiegen - wie so viele hier. Denk mal an den Chirurgen,
> der am PC die Bilder vom letzten Röntgen durchsehen will, um
> nanschließend richtig operieren zu können.
>
> Meinst du, der schert sich um irgend eine Kommandozeile

Um’s mal mit den Worten der Windows-Fanboyz zu sagen: „Das ist aber kein 
Ottonormaluser!!!k!ka“

von Sheeva P. (sheevaplug)


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warumNurImmer schrieb:
> Cyblord -. schrieb:
>> Bestreitet ja niemand. Es wurde gefragt wie man das in Photoshop macht
>> und behauptet dass die Linux Kommandozeile viel schneller wäre.
>
> Hmm... also eigentlich wieder einmal mehr gleichstand im Match Linux vs.
> Windows.

Bitte verzeih', daß ich widerspreche, aber diesen Gleichstand sehe ich 
nicht. Zwar ist es korrekt, daß auch Photoshop und verschiedene andere 
GUI-Software Möglichkeiten zur Automatisierung bietet, aber diese sind 
für jede einzelne durchaus sehr individuell ausgeführt. Wer also mehrere 
solcher Programme automatisieren will, womöglich noch welche von 
unterschiedlichen Herstellern, kommt nicht umhin, sich für jedes dieser 
Programme die passende Technik anzueignen.

Erschwerend kommt hinzu, daß Programme verschiedener Hersteller 
üblicherweise nicht zusammenarbeiten. Also muß unser 
Automatisierungswilliger sich überlegen, wie er was in welchem Programm 
realisiert, und das dann alles nacheinander in einer bestimmten 
Reihenfolge ausführen, was den Gesamtaufwand nochmals erhöht.

Eine leistungsfähige Kommandozeilenumgebung wie eine UNIX-Shell oder 
auch die Powershell sind diesbezüglich wesentlich besser integriert und 
erfordern nur einmal den Lernaufwand, sich hineinzuarbeiten. Und die 
dabei erworbenen Kenntnisse können danach jahre-, wenn nicht gar 
jahrzehntelang genutzt und erweitert werden, während bei den 
herstellerspezifischen Lösungen womöglich für jede neue Major-Version 
etwas geändert, neu erfunden, oder weggelassen wird (think 
Windows-Systemsteuerung...).

von Zeno (Gast)


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Jack V. schrieb:
> Das ist insofern magisch, als dass da keinerlei Daten vorhanden sind,
> die irgendwas mit ISO zu tun haben. Wenn es also aus einer Audio-CD ein
> ISO-Image lesen kann, dann ist das in der Tat nur mit Magie zu
> erklären.

Ob die Daten was mit ISO zu tun haben oder nicht ist erst mal völlig 
irrelevant und interressiert auch niemanden. Das Programm behauptet es 
ist ein ISO ob es das wirklich ist werde ich definitiv nicht nachprüfen, 
mir reicht es wenn es funktioniert. Die Datei liegt immer noch auf 
meinem Rechner und ich könnte sofort eine weitere Audio-CD erstellen 
(die heute vormittag erstellte dudelt gerade im Hintergrund).

Wie die Abbilddatei in Wirklich genau aufgebaut ist ist für mich als 
Anwender genauso uninteressant wie der Aufbau irgendwelcher anderer 
Programme - funktionieren muß es.

von W.S. (Gast)


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ACDC schrieb:
> Warum sollte ich Thumbnails erzeugen oder haben wollen?

Brauchst du ja garnicht.

Aber wenn schon ein Linuxer mit einer wieder mal kryptischen 
Kommandozeile ankommt, um damit zu beweisen, daß Linux ja doch so viel 
besser sei, dann sage ich nur 'IrfanView Thumbnails'. Ein Klick zum 
Programm starten, ein paar weitere Klicks, um das/die gewünschten 
Verzeichnisse auszuwählen und den Rest macht das Programm selber. Ruck 
zuck. Und ohne Kommandozeile. Linuxer sind und bleiben in solchen Dingen 
eben hinter dem Mond.

W.S.

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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W.S. schrieb:
> Linuxer sind und bleiben in solchen Dingen
> eben hinter dem Mond.

Wie sieht es dort aus?

von warumNurImmer (Gast)


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Cyblord -. schrieb:
> die ganze prof. Grafikwelt kann es mit Photosho

soviel zum Thema Normaluser =D

von Yalu X. (yalu) (Moderator)


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herbert schrieb:
> Wennst dich hier anmelden tust,dann  müsstest du doch auf das
> Bewertungssystem zugreifen können. Da zählst mal deine minus Punkte ,
> dann weiß du auch wieviele Linuxer hier am posten sind. Mehr wie 5 eher
> 4 sind es nicht.

Was man aus den Bewertungen nicht alles herauslesen kann :)

Auf ähnliche Weise kam vielleicht auch die Statistik mit den 3%
Linux-Usern zustande :D

von Jack V. (jackv)


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Zeno schrieb:
> Ob die Daten was mit ISO zu tun haben oder nicht ist erst mal völlig
> irrelevant und interressiert auch niemanden.

Ähm. Doch, genau darum ging es.

Wenn herbert in k3b irgendwas mit „ISO-Image“ oder so geklickt hat, weil 
er das von seiner Windowssoftware ja so (falsch) mitgeteilt bekommen 
hat, dann macht k3b halt tatsächlich irgendwas mit ‘nem ISO-Image – aber 
da kann nunmal keine Audio-CD nach Red-Book-Standard rauskommen. Dann 
fing er an, auf dieses blöde Linux zu schimpfen (das dafür nicht mal was 
kann), weil dieses nicht wie Windows funktionieren würde (also in diesem 
Fall: falsche Begrifflichkeiten nutzt, weil Herr herbert sich an diese 
gewöhnt hat).

Beitrag #6424856 wurde von einem Moderator gelöscht.
von W.S. (Gast)


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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Oder Fotos sortieren bzw.
> automatisch umbenennen.

Du bist immer wieder für einen Lacher gut. OK, das war die Suche nach 
einem fehlenden Argument, aber wie das so ist, vergaloppiert man sich 
damit.

Welche Fotos willst du denn automatisch umbenennen und WIE?

Aus DSC9725.jpg ein "Oma Anni mit Meike auf dem Schoß.jpg" zu machen, 
bedarf schon mal eines menschlichen Eingriffes. So etwas kann kein 
Programm leisten.

Auch das Ordnen von anderen Dingen, was regelmäßig Zeit beansprucht, 
bedarf eines menschlichen Ordnenden, denn Programme können nur stupide 
nach Größe oder Datum oder sonstigen Nebensächlichkeiten ordnen, nicht 
jedoch nach Sinngehalt. Das ist ne menschliche Kategorie, die hier 
leider immer zu kurz kommt.

W.S.

von ACDC (Gast)


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W.S. schrieb:
> ACDC schrieb:
>> Warum sollte ich Thumbnails erzeugen oder haben wollen?
>
> Brauchst du ja garnicht.
>
> Aber wenn schon ein Linuxer mit einer wieder mal kryptischen
> Kommandozeile ankommt, um damit zu beweisen, daß Linux ja doch so viel
> besser sei, dann sage ich nur 'IrfanView Thumbnails'.

nett gemeint.
Aber wozu brauche ich die?

von Uwe D. (monkye)


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Robert schrieb im Beitrag #6424835:
> Naja, der Einsatz dieser wenigen Wahnsinnigen hat schon was
> Unterhaltsames.
> Wenn sich allein diese eine Ikone jetzt schon seit 3 Uhr nachts, mit
> kurzer Unterbrechung am Vormittag mit Aussagen wie
>
> Sheeva P. schrieb:
>> Shellbefehle sind keineswegs kryptisch
>
> produziert sollte sich jeder Normal(User)Mensch eigentlich denken können
> mit was für kümmerlichen Gestalten er es hier zu tun bekommt.
> Wie arm muß man da dran sein keinen anderen Tagesinhalt als
> jenes stundenlange Trommeln auf die Brust zu finden?

Du bist einfach unverschämt. Neidisch. Und machst verbal dass was Du ihm 
vorwirfst, nur noch lauter und populistischer.

von warumNurImmer (Gast)


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Sheeva P. schrieb:
> Wer also mehrere
> solcher Programme automatisieren will, womöglich noch welche von
> unterschiedlichen Herstellern, kommt nicht umhin, sich für jedes dieser
> Programme die passende Technik anzueignen.

Bin bei dir ausser in diesem Punkt. Der Normaluser will nicht 
automatisieren, er weiss in den meisten Fällen nicht mal was davon. 
Deshalb mein Aussage "Gleichstand". Weil was der Normaluser auf Windows 
können will kann er auch auf Linux.

Das Berufliche Umfeld schliesse ich bei dieser Aussage bewusst aus! Für 
finde nicht, dass Personen die berufliche Bedingt mit dem PC arbeiten, 
Normaluser sind. Oder welche Normaluser braucht z.b. ein ERP, 
CAD-Programm, Steuerprogramm, Raumplanungsprogramm, 3D Drucker?

Ok, einige brauchen es für ihre Freizeitätigkeiten. Aber die lernen mit 
dem Programm umzueghen, sei es auf Windows, Apple oder Linux.

von Jack V. (jackv)


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W.S. schrieb:
> Welche Fotos willst du denn automatisch umbenennen und WIE?
>
> Aus DSC9725.jpg ein "Oma Anni mit Meike auf dem Schoß.jpg" zu machen,
> bedarf schon mal eines menschlichen Eingriffes. So etwas kann kein
> Programm leisten.

Nachdem ich genau das als Beispiel gebracht habe, weil ich es eben 
gemacht habe: Zeit und Datum sind in den EXIF-Metadaten. Aus denen kann 
man Dateinamen bauen lassen, welche die Fotos auf dem ersten Blick 
anhand des Namens zuordenbar machen.

von Jack V. (jackv)


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Uwe D. schrieb:
> Du bist einfach unverschämt. Neidisch. Und machst verbal dass was Du ihm
> vorwirfst, nur noch lauter und populistischer.

Naja, das ist ja nicht nur er, und es zeichnet sich auch über die 
letzten Seiten des Threads verstärkt ab: es werden die Personen 
angegriffen, teils ziemlich persönlich beleidigend. Interessanterweise 
überwiegend von einer Gruppe der User. Welche, verrate ich nicht!

: Bearbeitet durch User
von Uwe D. (monkye)


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Zeno schrieb:
> Jack V. schrieb:
>> Das ist insofern magisch, als dass da keinerlei Daten vorhanden sind,
>> die irgendwas mit ISO zu tun haben. Wenn es also aus einer Audio-CD ein
>> ISO-Image lesen kann, dann ist das in der Tat nur mit Magie zu
>> erklären.
>
> Ob die Daten was mit ISO zu tun haben oder nicht ist erst mal völlig
> irrelevant und interressiert auch niemanden. Das Programm behauptet es
> ist ein ISO ob es das wirklich ist werde ich definitiv nicht nachprüfen,
> mir reicht es wenn es funktioniert. Die Datei liegt immer noch auf
> meinem Rechner und ich könnte sofort eine weitere Audio-CD erstellen
> (die heute vormittag erstellte dudelt gerade im Hintergrund).
>
> Wie die Abbilddatei in Wirklich genau aufgebaut ist ist für mich als
> Anwender genauso uninteressant wie der Aufbau irgendwelcher anderer
> Programme - funktionieren muß es.

Cool:
10 Behaupten
20 Streiten
30 Ablenken

von herbert (Gast)


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Robert schrieb im Beitrag #6424835:
> produziert sollte sich jeder Normal(User)Mensch eigentlich denken können
> mit was für kümmerlichen Gestalten er es hier zu tun bekommt. Prahlerei
> mit Spezialwissen um Spezialanwendungen die 98% der Leute nicht
> brauchen. Wie arm muß man da dran sein keinen anderen Tagesinhalt als
> jenes stundenlange Trommeln auf die Brust zu finden?
>
> Kleiner Tipp :Sprich ihn mal mit "Martin " an ...;-) Bin gerade kreativ 
inspiriert...

von W.S. (Gast)


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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Bornierte Kampfhunde sind diejenigen, die der Meinung sind, dass ein OS
> keine Kommandozeile haben sollte, weil sie selbst es nicht brauchen und
> die ganze Welt ebenso ticken soll.

Nanana.

Es ist allerdings tatsächlich zu überlegen, ob man die Kommandozeile 
abschaffen oder wenigstens sperren sollte. Grund: ohne diese ist es 
schwieriger, von außen über's Netzwerk in den PC einzudringen. Das kann 
durchaus ein Sicherheitsvorteil sein.

W.S.

von Jack V. (jackv)


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Jack V. schrieb:
> Nachdem ich genau das als Beispiel gebracht habe, weil ich es eben
> gemacht habe: Zeit und Datum sind in den EXIF-Metadaten.

„Ort” fehlte noch.

von Cyblord -. (cyblord)


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warumNurImmer schrieb:
> Cyblord -. schrieb:
>> die ganze prof. Grafikwelt kann es mit Photosho
>
> soviel zum Thema Normaluser =D

Ein Normaluser ist jeder der den PC nicht zum Selbstzweck nutzt. Und 
nicht tiefer in die PC Materie an sich absteigen möchte. Einen 
Unterschied zwischen Privat und Prof. gibt es nur wenn wir von einer 
Firma sprechen wo die PCs von einer zentralen IT gemanaged werden.

Aber ob nun Opa Klaus seine privaten Bilder am PC sortiert oder der 
prof. Fotograf hat erstmal keinen Einfluss darauf, wie gut oder schlecht 
so jemand mit Windows oder Linux zurecht kommt.

Man sieht lediglich, dass sobald etwas mehr Geld ausgegeben werden kann, 
einfach die etablierten Programme gekauft werden. Beim Privatnutzer 
könnte der Geldbeutel noch eher den Ausschlag zu Freier Software geben.

: Bearbeitet durch User
von Jack V. (jackv)


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W.S. schrieb:
> Es ist allerdings tatsächlich zu überlegen, ob man die Kommandozeile
> abschaffen oder wenigstens sperren sollte. Grund: ohne diese ist es
> schwieriger, von außen über's Netzwerk in den PC einzudringen. Das kann
> durchaus ein Sicherheitsvorteil sein.

Ähm … wenn jemand auf meinem Rechner die Shell erreicht hat, ist er da. 
Da braucht er nicht mehr einzudringen.

von Uwe D. (monkye)


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W.S. schrieb:
> Stefan ⛄ F. schrieb:
>> Oder Fotos sortieren bzw.
>> automatisch umbenennen.
>
> Du bist immer wieder für einen Lacher gut. OK, das war die Suche nach
> einem fehlenden Argument, aber wie das so ist, vergaloppiert man sich
> damit.
>
> Welche Fotos willst du denn automatisch umbenennen und WIE?
>
> Aus DSC9725.jpg ein "Oma Anni mit Meike auf dem Schoß.jpg" zu machen,
> bedarf schon mal eines menschlichen Eingriffes. So etwas kann kein
> Programm leisten.
>
> Auch das Ordnen von anderen Dingen, was regelmäßig Zeit beansprucht,
> bedarf eines menschlichen Ordnenden, denn Programme können nur stupide
> nach Größe oder Datum oder sonstigen Nebensächlichkeiten ordnen, nicht
> jedoch nach Sinngehalt. Das ist ne menschliche Kategorie, die hier
> leider immer zu kurz kommt.
>
> W.S.

Per Skript zum Beispiel die Geodaten auslesen, dann der KI zum futtern 
geben, umbenennen und wegsortieren.

Die Antwort bekommst Du nicht nur bei Google, sondern auch bei 
Microsoft: KI.

von W.S. (Gast)


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Yalu X. schrieb:
> Trotzdem ist das Linux-Pendant kpat um Welten besser und kann – sonst
> wäre es kein echtes Linux-Programm – sogar automatisch spielen :)

Ich wußte es seit langem: Linux kommt blendend ohne jeglichen Nutzer 
aus. Es kann sogar zu seiner eigenen Belustigung Solitaire spielen - 
ohne Nutzer.

Klasse.

W.S.

von Sheeva P. (sheevaplug)


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Cyblord -. schrieb:
> Eingie der Hardcore-Linuxer hier kapieren einfach nicht, welchen Wert
> eine GUI für den normalen Nutzer hat und denken ERNSTHAFT ein
> Normalnutzer,

Nein, Cyblord, das ist -- wieder einmal -- eine ebenso hanebüchene wie 
böswillige Unterstellung Deinerseits, die obendrein nur in Deinem Kopf 
stattfindet. Du kannst wohl nicht anders, schade, dabei hatte ich mich 
schon so gefreut, endlich, endlich einmal etwas Sachliches und sogar 
halbwegs Kluges von Dir zu lesen. Das ist mir ja leider nicht allzu 
häufig vergönnt.

Tatsächlich hatte ich nämlich schon in meinem ersten Beitrag zur 
Kommandozeile sehr bewußt und ausdrücklich geschrieben, daß diese ein 
Profiwerkzeug sei. Hast Du das nicht gelesen, nicht verstanden, oder 
schon wieder vergessen?

> z.B. ein Fotograf, würde seine Bilder mit einem
> kryptischen Kommandozeilenbefehl konvertieren. Der nutzt nicht mal GIMP.
> Der kauft Photoshop. Ende der Geschichte.

Aus dem Freundes- und Bekanntenkreis meiner Ehefrau, die 
Grafikdesignerin ist, kenne ich mehrere professionelle Fotografen, 
Grafik- und Webdesigner, die TheGIMP und auch manchmal 
Kommandozeilenwerkzeuge benutzen, manche in Kombination mit Photoshop 
und anderen Adobe-Produkten, manchmal aber auch ohne.

Zudem ist der Kommandozeilenbefehl keineswegs "kryptisch". Das Wort 
"kryptisch" bedeutet laut Duden "unklar in seiner Ausdrucksweise oder 
Darstellung und daher schwer zu deuten, dem Verständnis Schwierigkeiten 
bereitend". Dies kann auf solch einen Kommandozeilenbefehl aber 
prinzipbedingt nicht zutreffen, denn solch ein Befehl hat ja zwei 
Seiten: eine, die ihn schreibt -- und deswegen grundsätzlich wissen muß, 
was sie will und sie sie es ausdrückt -- und eine weitere Seite, die 
diese(n) Befehl(e) entgegennimmt und ausführt. Die schreibende Seite ist 
meistens ein Mensch, die es ja in grundsätzlich unendlich vielen 
Kombinationen aus Wissen, Begabung, Können und Intelligenz gibt. Aber 
die ausführende Seite ist ein Rechner, ein Computer, und allen 
hochtrabenden Geredes von seiner "künstlichen Intelligenz" und seinen 
"tiefen" oder "maschinellen" Lernfähigkeiten ist so ein Computer doch, 
wie die meisten von uns wissen, eine ziemlich dumme Maschine, der man 
sehr genau, deutlich, und absolut klar sagen muß, was sie tun soll.

Daher können Kommandozeilenbefehle grundsätzlich nicht kryptisch, also 
nicht unklar sein, sondern sie müssen absolut klar und eindeutig 
formuliert sein. Daß Du oder Dein Fotograf sie nicht verstehen, steht 
dem keineswegs entgegen. Das sie für Euch unklar ist, bedeutet nur, daß 
sie für Euch unklar ist, weil ihr sie nicht gelernt habt und deswegen 
nicht versteht. Ich vermute mal, daß Du -- wie ich -- auch kein Spanisch 
sprichst und es Dir daher so unverständlich vorkommt wie mir, obwohl das 
als eine der einfachsten Sprachen der Welt gilt. Das macht die Sprache 
aber nicht kryptisch, sondern uns zu -- in diesem Punkt -- Unwissenden. 
;-)

von W.S. (Gast)


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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Wie sieht es dort aus?

Da darfst du mich nicht fragen, sondern frag lieber einen Linuxer.

W.S.

von Sheeva P. (sheevaplug)


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warumNurImmer schrieb:
> Es gibt noch Batch Files für Automatisierung unter Windows, aber dann
> müsste der Normaluser schon wieder was lernen

Das stimmt, aber da würde ich Interessierten heutzutage dann doch eher 
die Powershell oder die bash(1) aus dem WSL empfehlen, je nach 
Zielsetzung. Die Powershell hat eben die Eigenschaft, daß sie sehr eng 
mit dem umfangreichen .NET-Framework verknüpft und leider nicht wirklich 
plattformunabhängig ist, was ein Vor- oder auch ein Nachteil sein kann 
-- je nach konkretem Anwendungsfall.

von W.S. (Gast)


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Jack V. schrieb:
> Zeit und Datum sind in den EXIF-Metadaten

Das ist doch hanebüchener Unsinn. Zeit und Datum steht bereits in Zeit 
und Datum der Datei drin, da braucht man GARNICHTS aus Metadaten 
auszulesen. Aber daß auf dem Bild die Oma und ihr Enkel sind, das kann 
eben nur ein MENSCH erkennen - und obendrauf auch nur einer, der die 
beiden kennt. Eine Maschine kann sowas nicht. Merke das doch einfach 
mal.

W.S.

von W.S. (Gast)


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Jack V. schrieb:
> Ähm … wenn jemand auf meinem Rechner die Shell erreicht hat, ist er da.

Eben, genau DAS sagte ich ja bereits.

W.S.

von Sheeva P. (sheevaplug)


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Cyblord -. schrieb:
> warumNurImmer schrieb:
>> Es gibt noch Batch Files für Automatisierung unter Windows, aber dann
>> müsste der Normaluser schon wieder was lernen
>
> Ein Normaluser der lernt wie er Batchfiles erstellt ist kein Normaluser
> mehr.

Also waren die Leute, die unter Windows9x in ihren Autoexec.bat und 
Config.sys-Dateien herumgefuhrwerkt haben, keine Normaluser? Bitte gib' 
uns bitte mal eine Definition für den von Dir so oft zitierten 
"Normaluser". Wer ist das? Was tut er? Wozu benutzt er seinen Computer? 
Ist es zwangsläufig so, daß dieser Dein "Normaluser" Windows nutzt? 
Können MacOS-Nutzer auch solche "Normaluser" sein? Was ist mit 
Linux-Nutzern? Ich bin sehr gespannt auf Deine Ausführungen, lieben 
Dank.

von warumNurImmer (Gast)


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Cyblord -. schrieb:
> Ein Normaluser ist jeder der den PC nicht zum Selbstzweck nutzt.

@Cyblord: Ok, gute Argumentation. Aber wie in meinem Post weiter oben 
sehe ich das ein wenig anders.

Weil lange nicht alle Menschen die Arbeiten brauchen einen PC ander 
arbeit, haben aber wohl einen zuhause für Freizeit oder was auch immer. 
Das sind für mich Normaluser.

Wenn jemand den PC beruflich braucht, dann brauchen viele auch spezielle 
Programme. Und das ist für mich kein Normaluser.
Und wenn, warum bin ich dann als Embedded Software Entwickler kein 
Normaluser? Nur weil ich cross-compilere, statt ein Bild bearbeite wie 
der professionelle Fotograf?

Ja ich kann programmieren, aber ich habe keine Ahnung von 
Bildbearbeitung. Sei es mit GUI, oder CLI.

von W.S. (Gast)


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Uwe D. schrieb:
> Per Skript zum Beispiel die Geodaten auslesen, dann der KI zum futtern
> geben, umbenennen und wegsortieren.

Und die KI weiß, daß das die Omi ist und auf dem nächsten Bild die Katze 
Mizi? Und die Geodaten gibt es immer auch dazu?

Du wolltest bloß mal wieder widersprechen, das war wohl alles.

Ach, Gut Nacht, ihr Pappnasen.

W.S.

von Zeno (Gast)


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herbert schrieb:
> Wennst dich hier anmelden tust,dann  müsstest du doch auf das
> Bewertungssystem zugreifen können. Da zählst mal deine minus Punkte ,
> dann weiß du auch wieviele Linuxer hier am posten sind.

Warum sollte ich das tun? Ob da Minus- oder Pluspunkte stehen ist mir 
egal. Jeder darf eine eigene Meinung haben selbige kund tun und 
natürlich auch eine Bewertung abgeben wenn er es für nötig hält.
Unter den Linuxnerds ist halt Kritik an der heiligen Linuxkuh nicht 
erwünscht und da geht es dann mal eben heiß her. Der ausschließliche 
Windowsuser ist da an einigen Stellen ebenso bissig.
Ich bin - auch beruflich - in beiden Welten unterwegs und da sieht man 
das halt jede Medaille ihre 2 Seiten hat. Egal ob Linux, Windows oder 
MacOS alles hat positive und negative Seiten und man sollte auch die 
negativen Seiten benennen dürfen ohne das man gleich als Depp, Dau oder 
Dummkopf blöd angemacht wird. Wenn eben ein Sheeva gern auf der Shell 
unterwegs ist und er damit seine Aufgaben löst, dann ist das doch OK. 
Gilt für die anderen Linuxer die gern mit der Shell arbeiten genau so. 
Für 97% der PC User ist das aber seit mehreren Jahrzehnten vorbei und 
die nutzen halt die grafische Oberfläche, deshalb muß diese Leute nicht 
als Deppen hin stellen. Das ist ebenso so dumm wie zu behaupten das für 
manche Dinge die der geübte Linuxer mit Shellprogrammen löst, keine 
grafischen Entsprechungen in Windowswelt gibt. Solange ich vor der Kiste 
sitze mache ich es lieber grafisch. Bei meinem Wettersatellitenempfanger 
der autark und automatisch arbeiten soll und die Bilder dann auch gleich 
auf die Webseite bringen soll geht es dann eben nur Tools die per 
Kommandozeile bedienbar sind.

von Uwe D. (monkye)


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W.S. schrieb:
> Jack V. schrieb:
>> Zeit und Datum sind in den EXIF-Metadaten
>
> Das ist doch hanebüchener Unsinn. Zeit und Datum steht bereits in Zeit
> und Datum der Datei drin, da braucht man GARNICHTS aus Metadaten
> auszulesen.
Und einmal zu Fuß die Daten kopieren und Dein Dateidatum ist für‘n alten 
Affen.

> Aber daß auf dem Bild die Oma und ihr Enkel sind, das kann
> eben nur ein MENSCH erkennen - und obendrauf auch nur einer, der > > die
> beiden kennt. Eine Maschine kann sowas nicht. Merke das doch einfach
> mal.
>
> W.S.

Benutze mal Dein Androide Smartphone oder iPhone und zieh‘ mit dem 
Finger beim betrachten eines Bildes nach unten: Da siehst Du die Tags 
der KI...

Sowas von modern....

von Yalu X. (yalu) (Moderator)


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Jack V. schrieb:
> W.S. schrieb:
>> Es ist allerdings tatsächlich zu überlegen, ob man die Kommandozeile
>> abschaffen oder wenigstens sperren sollte. Grund: ohne diese ist es
>> schwieriger, von außen über's Netzwerk in den PC einzudringen. Das kann
>> durchaus ein Sicherheitsvorteil sein.
>
> Ähm … wenn jemand auf meinem Rechner die Shell erreicht hat, ist er da.
> Da braucht er nicht mehr einzudringen.

Du hast W.S. falsch verstanden: Nicht auf deinem PC soll die Shell
gesperrt werden, sondern auf dem des Angreifers. Dann muss dieser
nämlich die ganzen Ports, Benutzernamen und Passwörter manuell
durchprobieren, was um viele Größenordnungen länger dauert :)

W.S. schrieb:
> Yalu X. schrieb:
>> Trotzdem ist das Linux-Pendant kpat um Welten besser und kann – sonst
>> wäre es kein echtes Linux-Programm – sogar automatisch spielen :)
>
> Ich wußte es seit langem: Linux kommt blendend ohne jeglichen Nutzer
> aus. Es kann sogar zu seiner eigenen Belustigung Solitaire spielen -
> ohne Nutzer.

Meinst du, ich vertrödle wie der typische WIndows-User meine Zeit mit
Solitaire? Entweder der PC tut das für mich, oder ich lasse es ganz
bleiben.

von Cyblord -. (cyblord)


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Sheeva P. schrieb:
> Daß Du oder Dein Fotograf sie nicht verstehen, steht
> dem keineswegs entgegen.

Was DU nach so vielen Seiten immer noch nicht kapiert hast: ICH habe 
kein Problem mit der Kommandozeile. Aber ICH kann mich in den Normaluser 
hineinversetzen, war DIR zu 100% abgeht. Das hat inzwischen hier jeder 
kapiert, dass das bei dir und ein paar weiteren Spezis absolut 
vergebliche Liebesmühe ist, euch unixoiden Betonköpfen etwas von 
Benutzerfreundlichkeit erklären zu wollen. Im besten Fall, wird man 
selbst, als zu unfähig dargestellt. Und keine Sorge, man merkt deutlich 
wie obergeil du dich mit deiner Linux Kommandozeile fühlst. Peinlich, 
fällt mir dazu ein.

von warumNurImmer (Gast)


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Sheeva P. schrieb:
> Das stimmt, aber da würde ich Interessierten heutzutage dann doch eher
> die Powershell oder die bash(1) aus dem WSL empfehlen, je nach
> Zielsetzung. Die Powershell hat eben die Eigenschaft, daß sie sehr eng
> mit dem umfangreichen .NET-Framework verknüpft und leider nicht wirklich
> plattformunabhängig ist, was ein Vor- oder auch ein Nachteil sein kann
> -- je nach konkretem Anwendungsfall.

Ist leider ein Projekt das schon seit mehreren Jahren am laufen ist. 
Ursprünglich XP mit begonnen und dann halt immer wieder portiert.=)

Daher gibts da noch Batch-Files.. Aber noch 3 Jahre und dann ist der 
Life-Cycle zu ende. =)

von Jack V. (jackv)


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W.S. schrieb:
> Das ist doch hanebüchener Unsinn. Zeit und Datum steht bereits in Zeit
> und Datum der Datei drin, da braucht man GARNICHTS aus Metadaten
> auszulesen.

a) gehen diese Informationen gerne mal verloren (insbesondere, wenn, 
wie’s die meisten Windowsuser machen, die Daten via MTP geholt werden), 
und b) habe ich Ort nachgeschoben. Damit kann zumindest ich sagen, in 
welchem Kontext ich die Fotos aufgenommen habe.

W.S. schrieb:
> Aber daß auf dem Bild die Oma und ihr Enkel sind, das kann
> eben nur ein MENSCH erkennen - und obendrauf auch nur einer, der die
> beiden kennt. Eine Maschine kann sowas nicht.

Dann … willkommen in diesem Jahrzehnt. Mögen dich die Möglichkeiten in 
ungläubiges Staunen versetzen :)

W.S. schrieb:
> Jack V. schrieb:
>> Ähm … wenn jemand auf meinem Rechner die Shell erreicht hat, ist er da.
>
> Eben, genau DAS sagte ich ja bereits.

Ähm … ja. Und was ist der Unterschied zwischen der Shell, die er da 
aufrufen kann, und dem Binary, das er sich selbst mitbringt?

: Bearbeitet durch User
von Uwe D. (monkye)


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W.S. schrieb:
> Uwe D. schrieb:
>> Per Skript zum Beispiel die Geodaten auslesen, dann der KI zum futtern
>> geben, umbenennen und wegsortieren.
>
> Und die KI weiß, daß das die Omi ist und auf dem nächsten Bild die Katze
> Mizi? Und die Geodaten gibt es immer auch dazu?
Die Katze wird erkannt, „Omi“ nicht immer - Frau schon.

> Du wolltest bloß mal wieder widersprechen, das war wohl alles.
Nee, das ist State of the art.

> Ach, Gut Nacht, ihr Pappnasen.
Geht‘s Dir damit immer besser? Schade...

von Jack V. (jackv)


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Yalu X. schrieb:
> Du hast W.S. falsch verstanden: Nicht auf deinem PC soll die Shell
> gesperrt werden, sondern auf dem des Angreifers. Dann muss dieser
> nämlich die ganzen Ports, Benutzernamen und Passwörter manuell
> durchprobieren, was um viele Größenordnungen länger dauert :)

Achso, ja. Aber … zählt ipython als Shell? Weil damit wäre das ja auch 
in wenigen Minuten zusammengescriptet.

von warumNurImmer (Gast)


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Cyblord -. schrieb:
> Das hat inzwischen hier jeder
> kapiert, dass das bei dir und ein paar weiteren Spezis absolut
> vergebliche Liebesmühe ist, euch unixoiden Betonköpfen etwas von
> Benutzerfreundlichkeit erklären zu wollen. Im besten Fall, wird man
> selbst, als zu unfähig dargestellt. Und keine Sorge, man merkt deutlich
> wie obergeil du dich mit deiner Linux Kommandozeile fühlst. Peinlich,
> fällt mir dazu ein.

du haust ja um die wie Karl Klammer mano man =D

von Cyblord -. (cyblord)


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Jack V. schrieb:
> Dann … willkommen in diesem Jahrzehnt. Mögen dich die Möglichkeiten in
> ungläubiges Staunen versetzen :)

Das stimmt allerdings. Allein was z.B. Amazon Photo mal kurz schafft ist 
erstaunlich. Da werden ganz nebenbei alle Personen auf den Bildern 
identifiziert. Man kann die dann benennen und dann in Zukunft danach 
suchen und filtern. Das funktioniert erstaunlich gut. Selbst bei Bilder 
die zeitlich 30 Jahre auseinander liegen. Man kann auch nach Inhalt 
filtern: Essen, Tiere, Wasser usw. usw.
Wir leben in wundersamen Zeiten.

: Bearbeitet durch User
von Nop (Gast)


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ACDC schrieb:
> Ich brauche Netzwerk.
> Ich kaufe USB-RJ45.
> Stecke USB in PC.
> Stecke LAN KABEL in RJ45.

Ich stecke einfach RJ45 in die Mainboardbuchse für Ethernet. Sich mit 
haufenweise Adaptern für elementare Sachen eindecken zu müssen, kenne 
ich sonst ja eher von Apple als von Windows. Aber vielleicht kann 
Windows 10 ja kein Netzwerk über RJ45 mehr seit irgendeinem vergurkten 
Update.


W.S. schrieb:

> Es ist allerdings tatsächlich zu überlegen, ob man die Kommandozeile
> abschaffen oder wenigstens sperren sollte. Grund: ohne diese ist es
> schwieriger, von außen über's Netzwerk in den PC einzudringen.

Das ist wohl das Dümmste, was Du seit einigen Seiten gepostet hast. Als 
ob es ein sonderliches Problem wäre, eine Exe zu bauen, die einfach das 
tut, was die Shell sonst täte - andere Programme aufrufen.

von GPL-Nazi (Gast)


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A. K. schrieb:

> Sich mit der Lizenzierung der Adobe Creative Cloud zu beschäftigen,
> gönne ich jedem von Herzen, der dies für sich selbst tut. ;-)

Gerne denke ich daran zurück wie wir mal einen Hersteller fragten wie 
wir eigentlich seine Software für unseren Einsatz lizenzieren müssten 
und es der Hersteller selber nicht wusste :-)

von GPL-Nazi (Gast)


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W.S. schrieb:
> Es ist allerdings tatsächlich zu überlegen, ob man die Kommandozeile
> abschaffen oder wenigstens sperren sollte. Grund: ohne diese ist es
> schwieriger, von außen über's Netzwerk in den PC einzudringen. Das kann
> durchaus ein Sicherheitsvorteil sein.

Schaut man sich die aktuellen Vorfälle müsste man eher Outlook + AD 
abschaffen. Office und Acrobat wären die nächsten Kandidaten.

von warumNurImmer (Gast)


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GPL-Nazi schrieb:
> Gerne denke ich daran zurück wie wir mal einen Hersteller fragten wie
> wir eigentlich seine Software für unseren Einsatz lizenzieren müssten
> und es der Hersteller selber nicht wusste :-)

=D glaub ich sofort in dem Dschungel

von GPL-Nazi (Gast)


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Cyblord -. schrieb:

> Das stimmt allerdings. Allein was z.B. Amazon Photo mal kurz schafft ist
> erstaunlich. Da werden ganz nebenbei alle Personen auf den Bildern
> identifiziert. Man kann die dann benennen und dann in Zukunft danach
> suchen und filtern. Das funktioniert erstaunlich gut.

Ich untersage dir dies mit meinen Daten zu tun!

von Zeno (Gast)


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Jack V. schrieb:
> Um’s mal mit den Worten der Windows-Fanboyz zu sagen: „Das ist aber kein
> Ottonormaluser!!!k!ka“

Auch wenn's jetzt nicht in Dein Konzept passt, am PC ist der Chirurg 
Ottonormaluser, der hat seine Fähigkeiten auf einer ganz anderen 
Strecke, der PC ist für ihn ein Werkzeug wie das Skalpell auch. Der will 
und muß nicht wissen wie das Röntgenbild auf den Bildschirm kommt, es 
ist ihnm sogar völlig schnurz ob da Linux, Windows, MacOS oder ein ganz 
anderes System das Bildchen auf den Schirm malt. Es muß einfach gehen 
und da wird er ganz gewiß keine Kommandozeile bemühen. Der ist sogar 
viele Jahrzehnte ganz ohne PC ausgekommen, da hing ein 
Röntgenfilmbetrachter an der Wand wo erganz easy das Röntgenbild 
betrachten konnte.

von Cyblord -. (cyblord)


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GPL-Nazi schrieb:
> Cyblord -. schrieb:
>
>> Das stimmt allerdings. Allein was z.B. Amazon Photo mal kurz schafft ist
>> erstaunlich. Da werden ganz nebenbei alle Personen auf den Bildern
>> identifiziert. Man kann die dann benennen und dann in Zukunft danach
>> suchen und filtern. Das funktioniert erstaunlich gut.
>
> Ich untersage dir dies mit meinen Daten zu tun!

GPL-Nazis haben keine Rechte von denen ich wüsste.

von Zeno (Gast)


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Stefan ⛄ F. schrieb:
> W.S. schrieb:
>> Linuxer sind und bleiben in solchen Dingen
>> eben hinter dem Mond.
>
> Wie sieht es dort aus?

Wissen die Windowsuser nicht.

von warumNurImmer (Gast)


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Zeno schrieb:
> der PC ist für ihn ein Werkzeug wie das Skalpell auch.

Für mich ebenfalls. Nur brauch ich halt die Kommandozeile an MEINER 
Arbeit. Von den Programmen die der Chirug braucht hab ich dafür keine 
Ahnung.

Bin ich nun deshalb kein Ottonormalverbraucher?

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Cyblord -. schrieb:
> Ein Normaluser ist jeder der den PC nicht zum Selbstzweck nutzt.

Ok. Ich benutze den PC, um Software für Server von Geschäftskunden zu 
entwickeln. Also bin ich jetzt doch ein Normaluser? Jedenfalls brauche 
ich eine Shell zum Arbeiten. Ohne geht es nicht. Ganz unabhängig vom OS.

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Cyblord -. schrieb:
> Man sieht lediglich, dass sobald etwas mehr Geld ausgegeben werden kann,
> einfach die etablierten Programme gekauft werden.

Nö. Vodafone, QVC und dir Firma wo ich jetzt arbeite setzen auf 
kostenlose open-source wo immer es sinnvoll geht. Da wird nicht 
"einfach" gekauft. Ganz im Gegenteil. Wenn ich Software oder extra 
Hardware kaufen will, muss ich mit starken Argumenten kommen.

von Jack V. (jackv)


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Zeno schrieb:
> Auch wenn's jetzt nicht in Dein Konzept passt, am PC ist der Chirurg
> Ottonormaluser, der hat seine Fähigkeiten auf einer ganz anderen
> Strecke, der PC ist für ihn ein Werkzeug wie das Skalpell auch.

Auch, wenn’s dir jetzt nicht in dein Konzept passt: die Software, welche 
dort zum Einsatz kommt, ist keine Software, die Ottonormaluser 
brauchen würde;  deren Fehlen ihn vom Nutzen von Linux abhalten müsste. 
Wohl aber ist’s eine Software, die man nicht mal eben ohne Doku benutzt 
(das ist kein einfacher Bildbetrachter), und entsprechend ist der User 
auch in der Hinsicht kein Ottonormaluser. Insofern ist nicht völlig 
klar, was du mit dem gezeichneten Bild nun genau ausgedrückt haben 
wolltest.

Dem Arzt ist’s aber in der Tat egal, welches OS darunter läuft – und so 
habe ich im Kontext einer MRT durchaus schon Linuxkisten werkeln sehen 
(übrigens gibt’s auch gute Software zum Nutzen der dort verwendeten 
Datenformate in etwa Debians Repo). Und im Krankenhaus wird’s 
hoffentlich auch Leute für die IT geben, die sich damit auskennen – so 
dass dem Arzt mal völlig egal sein kann, was da auf der Kiste eigentlich 
läuft.

: Bearbeitet durch User
von Zeno (Gast)


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W.S. schrieb:
> denn Programme können nur stupide
> nach Größe oder Datum

Genauso ist es. Wenn ich die Kamera an den Mac anschließe, dann poppt 
sofort die Fotoapp auf und fragt ob sie die neuen Bilder synchronisieren 
soll. Ja ja die weiß sogar welche noch auf der Kamera befindlichen 
Bilder schon synchronisiert wurden. Wenn man die Frage mit ja 
beantwortet, dann werden die Bilder auf den PC übertragen und auch 
chronologisch, also nach Datum und Uhrzeit eingeordnet. Und das Ganze 
mit einem einzigen Klick und völlig ohne Kommandozeile. Wie das wohl 
funktioniert???

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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W.S. schrieb:
> Stefan ⛄ F. schrieb:
> Wie sieht es dort aus?
>
> Da darfst du mich nicht fragen, sondern frag lieber einen Linuxer.

Ich bin zu 98% Linuxer. Aber wie es dort aussieht weiß ich nicht. Du 
hast dir da ein Phantasiebild über eine Gruppe Menschen geschaffen, die 
völlig falsch ist.

von Jack V. (jackv)


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Zeno schrieb:
> Wie das wohl
> funktioniert?

Muss die gleiche Magie sein, die ISO-Images aus Audio-CDs macht :D

Kleiner Scherz am Rande – aber dass du so leicht zu beeindrucken bist 
(es gibt ein UI für einen extrem simplen Task!), hätte ich nun nicht 
erwartet.

von Zeno (Gast)


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Uwe D. schrieb:
> Cool:
> 10 Behaupten
> 20 Streiten
> 30 Ablenken

Hast was vergessen
40 Linuxer:
50 Abstreiten

von warumNurImmer (Gast)


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Zeno schrieb:
> Wie das wohl funktioniert???

Sagt ja niemand, dass das nicht geht. Aber wieso soll das unter Linux 
nicht gehen?

von warumNurImmer (Gast)


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Zeno schrieb:
> Uwe D. schrieb:
>> Cool:
>> 10 Behaupten
>> 20 Streiten
>> 30 Ablenken
>
> Hast was vergessen
> 40 Linuxer:
> 50 Abstreiten

Hast noch was vergessen
60 Windowsuser
70 Behaupter


=P

von Jack V. (jackv)


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Zeno schrieb:
> Uwe D. schrieb:
>> Cool:
>> 10 Behaupten
>> 20 Streiten
>> 30 Ablenken
>
> Hast was vergessen
> 40 Linuxer:
> 50 Abstreiten

… das quote ich mal in Gänze, weil’s das Problem, das ich in diesem 
Thread sehe, fein aufzeigt: im originalen Beitrag gab es einen Bezug, 
der wurde gequotet. Im Abklatsch wurde nur der Schluss gequotet noch ’ne 
unbelegte Unterstellung ohne jegliche Erläuterung und außerhalb des 
Kontextes angehängt.

Mag sich jeder sein Bild zur Sachlichkeit der Akteure machen …

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Zeno schrieb:
> Wenn ich die Kamera an den Mac anschließe, dann poppt sofort die Fotoapp
> auf und fragt ob sie die neuen Bilder synchronisieren soll. Ja ja die
> weiß sogar welche noch auf der Kamera befindlichen Bilder schon
> synchronisiert wurden. Wenn man die Frage mit ja beantwortet, dann
> werden die Bilder auf den PC übertragen und auch chronologisch, also
> nach Datum und Uhrzeit eingeordnet. Und das Ganze mit einem einzigen
> Klick und völlig ohne Kommandozeile. Wie das wohl funktioniert???

Das kannst du unter Linux auch haben  Du musst das entsprechende 
Programm installieren. Ich habe leider den Namen vergessen, weil ich so 
etwas nicht benutze. Ich weiss aber dass es das gibt weil es bei einer 
Linux Distribution die ich mal probierte zur Standard Ausstattung 
gehõrte.

von Zeno (Gast)


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Uwe D. schrieb:
> Benutze mal Dein Androide Smartphone oder iPhone und zieh‘ mit dem
> Finger beim betrachten eines Bildes nach unten: Da siehst Du die Tags
> der KI...

Vielleicht hat er gar kein Smartphone - weiß man's?

Ich habe aber ein Smartphone und da habe ich das gerad mal probiert da 
kommen keine Tags der KI. Auch bei meinem dienstlichen Smartphone kommen 
diese Tags nicht und das ist auch gut so, denn ich habe die 
Ortungsdienste für so ziemlich alle Apps ausgeschalten.

von Sheeva P. (sheevaplug)


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Yalu X. schrieb:
> Sheeva P. schrieb:
>> Um beispielsweise aus allen JPEGs im aktuellen Verzeichnis
>> Thumbnails zu erstellen, reicht folgender Kommandozeilenbefehl:
>> for i in *.jpg; do convert ${i} -scale 80x120 out/${i}; done
>
> Computer sind erfunden worden, um dem Menschen wiederkehrende stupide
> Tätigkeiten abzunehmen. [...]

Ich bin sooo bei Dir... Danke. ;-)

> Ok, für Sheevas Beispiel mit den Thumbnails braucht ein heutiger PC
> höchstens ein paar Sekunden, da bleibt nicht viel Zeit zum Zurücklehnen.
> Das ist aber auch nicht tragisch, dann fange ich eben mit der nächsten
> Aufgabe an oder mache eine Stunde früher Feierabend :)

Naja, ich könnte mit der einfachen For-Loop ja noch viel mehr machen, 
das war doch lediglich ein ganz einfaches Beispiel... ;-)

> Quatsch, so etwas Einfaches kann Sheeva – wie auch jeder andere etwas
> geübtere Linux/Unix-Nutzer – aus dem FF.

Ach Mensch, Yalu, Du machst mir die ganze schöne Argumentationskette 
kaputt. Wetten, daß gleich einer auftaucht und unterstellt, daß Du damit 
hättest gesagt, daß Linux-User früher oder später zwingend auf eine 
Kommandozeile angewiesen seien? Und dann gehen wieder wortreiche 
Diskussionen voller persönlicher Angriffe, Beleidigungen und 
blödsinnigen Unterstellungen los, daß das nicht stimmt.

Insofern nicht für Dich, sondern für diese anderen... "Herren", die 
einem ständig das Wort im Munde verdrehen müssen, um zumindest vor sich 
selbst in irgendeiner Art und Weise so etwas ähnliches wie "Recht" zu 
behalten: nein, ein gewöhnlicher Linux-Nutzer braucht keine 
Kommandozeile mehr, und das schon sicherlich seit mindestens zehn 
Jahren. Kommandozeilen sind vor allem etwas für Poweruser wie uns, aber 
auch ausgesprochen hilfreich, wenn man jemandem per Telefon, SMS, 
Whatsapp, in einem Internet-Forum, einem IRC-Chat oder anderen 
Gelegenheiten hilft, also immer, wenn man als Helfender keinen direkten 
Zugang zum Rechner des Hilfesuchenden hat.

Yalu, Du hast natürlich Recht: bei sowas müssen wir nicht googlen, 
sondern das fällt uns direkt aus dem Hirn in die Tastatur. Hin und 
wieder tippe ich Wegwerfkommandos in meine Shell, die durchaus auch mal 
fünf und mehr Zeilen umfassen können, und ich kann mich nicht mehr an 
auch nur einen einzigen Tag erinnern, an dem ich nicht die Kommandozeile 
benutzt hätte -- meistens die Bash, hin und wieder aber auch Python, 
IPython oder Jupyter, je nachdem, was gerade die Aufgabe ist. Wenn ich 
mich in ein frisch gebootetes System einlogge, ist das erste, was ich 
starte, eine Konsole (die KDE-Version von xterm, besonders schnell bei 
großen Ausgaben...).

Aber, ja, ich bin eben ein Poweruser und Shellfreund, ich mache das 
täglich und arbeite obendrein damit oft auf zwei bis vier Rechnern 
gleichzeitig. Kein Problem, ich bin kein "Normaluser" und erhebe auch 
keinerlei Anspruch darauf. Aber ich kann und will mir deswegen auch von 
den dahergelaufenen Gast-Vollhonks in diesem Thread nicht erzählen 
lassen, meine Arbeitsweise(n) seien antiquiert, "kryptisch", oder 
ineffizient. Das Gegenteil ist der Fall, und zwar nicht zuletzt auch 
deswegen, weil ich häufig mit Datenmengen arbeite, die sich die meisten 
hier nichtmal vorstellen können -- und bei denen die tollsten Damen und 
Herren mit ihrem Excel mit seinen popeligen 65.635 Zeilen schon beim 
Laden schon gnadenlos abkacken würden. ;-)

von GPL-Nazi (Gast)


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Cyblord -. schrieb:

> GPL-Nazis haben keine Rechte von denen ich wüsste.

Ist das so was wie ein lebensunwertes Leben?

von Zeno (Gast)


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Cyblord -. schrieb:
> Man kann die dann benennen und dann in Zukunft danach
> suchen und filtern.

Ja man muß sie erst mal benennen, ansonsten ist die Software blöd wie 
ein Stück Brot und erkennt lediglich das es sich um ein menschliches 
Gesicht, eine Katze oder was auch immer handelt.

Beitrag #6424982 wurde von einem Moderator gelöscht.
von GPL-Nazi (Gast)


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Zeno schrieb:
> W.S. schrieb:
>> denn Programme können nur stupide
>> nach Größe oder Datum
>
> Genauso ist es. Wenn ich die Kamera an den Mac anschließe, dann poppt
> sofort die Fotoapp auf und fragt ob sie die neuen Bilder synchronisieren
> soll. Ja ja die weiß sogar welche noch auf der Kamera befindlichen
> Bilder schon synchronisiert wurden. Wenn man die Frage mit ja
> beantwortet, dann werden die Bilder auf den PC übertragen und auch
> chronologisch, also nach Datum und Uhrzeit eingeordnet. Und das Ganze
> mit einem einzigen Klick und völlig ohne Kommandozeile. Wie das wohl
> funktioniert???

Und bekommst du die Bilder da wieder oder brauchst du jetzt immer einen 
MAC um an die Bilder bekommen.

Itunes war auch so ein Drecktool was alles was es in seine Finger 
bekommen hat in ein proprietäres Format überführt hat.

von Zeno (Gast)


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Jack V. schrieb:
> die Software, welche
> dort zum Einsatz kommt, ist keine Software, die Ottonormaluser
> brauchen würde ...
>Wohl aber ist’s eine Software, die man nicht mal eben ohne Doku benutzt
> (das ist kein einfacher Bildbetrachter), ...
Nö so spezial ist die nun auch nicht wieder nicht - habe genug Mediziner 
in der Familie/Bekanntenkreis die das tagtäglich machen. Denen hat man 
das einfach mal gezeigt und seit dem machen die das.

von Sheeva P. (sheevaplug)


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Zeno schrieb:
> Sheeva P. schrieb:
>> Entschuldige bitte, daß ich so offen frage: bist Du womöglich ein
>> bisschen dumm? Sind Dir meine Beiträge zu hoch ....
>
> Entschuldige das ich frage, bist Du ein bißchen arrogant und trägst die
> Nase etwas hoch?

Ach, die Antwort auf diese Frage ist dieselbe wie die Antwort auf die 
Frage, ob meine Frau gut im Bett sei: die einen sagen so, die anderen 
so. Aber wenn Du mich so gerne arrogant haben möchtest, helfe ich Dir 
natürlichlich gerne aus der Klemme: von unten sieht Niveau nämlich immer 
wie Arroganz aus.

> Paß bloß auf das es nicht zu regnen anfängt.

Zu meinem großen Glück besitze ich mehrere Monturen hochwertiger und 
hochseetauglicher Segelkleidung von Parasail, in denen ich schon einige 
Stürme mit Windstärken über zehn Beaufort überlebt habe. Insofern finde 
ich Deinen "Regen" wohl eher erfrischend.

Aber trotzdem vielen herzlichen Dank für Deine aufrichtigen Sorgen um 
meine Nase. Ich weiß das sehr zu schätzen.

Beitrag #6424991 wurde von einem Moderator gelöscht.
von warumNurImmer (Gast)


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Zeno schrieb:
> Nö so spezial ist die nun auch nicht wieder nicht - habe genug Mediziner
> in der Familie/Bekanntenkreis die das tagtäglich machen. Denen hat man
> das einfach mal gezeigt und seit dem machen die das.

Zu wenig intuitiv? Oder warum musste man es ihnen zeigen?

von Zeno (Gast)


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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Das kannst du unter Linux auch haben  Du musst das entsprechende
> Programm installieren. Ich habe leider den Namen vergessen, weil ich so
> etwas nicht benutze. Ich weiss aber dass es das gibt weil es bei einer
> Linux Distribution die ich mal probierte zur Standard Ausstattung
> gehõrte.

Das glaube ich Dir gern und so was wird es auch unter Windows geben. 
Darum gings es eigentlich nicht.

Beitrag #6425010 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Zeno (Gast)


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GPL-Nazi schrieb:
> Und bekommst du die Bilder da wieder oder brauchst du jetzt immer einen
> MAC um an die Bilder bekommen.

Ja natürlich bekommt man die da raus. Das Programm hat eine 
Exportfunktion und da kann ich die Bilder in einem beliebigen Bildformat 
exportieren.

Die Bilder liegen auf dem Mac in einer Art Container. Auf dem Mac kann 
man den mit einem Rechtsklick im Finder (Dateibrowser) öffnen und dann 
kann man die Bildchen ganz normal kopieren so wie jeder andere Datei 
auch. Ich gebe allerdingszu das das mit dem Öffnen des Containers nichts 
für Tante Frieda ist, obwohl es bibieinfach ist - Rechtsklick auf Datei 
und dann "Paketinhalt anzeigen" wählen.

von Zeno (Gast)


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Sheeva P. schrieb:
> von unten sieht Niveau nämlich immer
> wie Arroganz aus.

Bei Dir geht's halt nicht ohne pöbeln.

von Nop (Gast)


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Max schrieb im Beitrag #6425010:
> Bedienung und Verwaltung eines PCs werden immer
> einfacher- der Kontrast eines freaky Kommandozeilenparameter- Bastel-OS
> dazu immer größer.

Der Bullshit wird nicht wahrer, nur weil Leute ihn ständig wiederholen, 
die noch nie Linux genutzt haben. Die Nutzer in meiner Familie könnten 
diesen Unsinn jedenfalls nicht bestätigen.

von Zeno (Gast)


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warumNurImmer schrieb:
> Oder warum musste man es ihnen zeigen?

Die waren zu faul die Doku zu lesen.

von Cyblord -. (cyblord)


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Zeno schrieb:
> Cyblord -. schrieb:
>> Man kann die dann benennen und dann in Zukunft danach
>> suchen und filtern.
>
> Ja man muß sie erst mal benennen, ansonsten ist die Software blöd wie
> ein Stück Brot und erkennt lediglich das es sich um ein menschliches
> Gesicht, eine Katze oder was auch immer handelt.

Naja den Namen kann die SW nicht wissen. Aber es erkennt die Person auf 
allen Bildern wieder. Wie gesagt, auch bei 30 Jahre und mehr 
Altersunterschied.
Die SW erkennt also nicht nur ein Gesicht, sondern erkennt das Gesicht 
einer Person.
Und eine Katze oder Essen oder sonstige Gegenstände auf beliebigen 
Bildern zu erkennen halte ich für das genaue Gegenteil von "Blöd".

: Bearbeitet durch User
von Zeno (Gast)


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Cyblord -. schrieb:
> Aber es erkennt die Person auf
> allen Bildern wieder.

Das ist ja auch Sinn und Zweck der Personenerkennungssoftware.

Beitrag #6425024 wurde von einem Moderator gelöscht.
von warumNurImmer (Gast)


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Zeno schrieb:
> Ja man muß sie erst mal benennen, ansonsten ist die Software blöd wie
> ein Stück Brot und erkennt lediglich das es sich um ein menschliches
> Gesicht, eine Katze oder was auch immer handelt.

Und wenn du sie bennent hast, ist die Software ziemlich klug =)

Ist beim Smartphone schnell erledigt.

von Cyblord -. (cyblord)


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Zeno schrieb:
> Cyblord -. schrieb:
>> Aber es erkennt die Person auf
>> allen Bildern wieder.
>
> Das ist ja auch Sinn und Zweck der Personenerkennungssoftware.

Trotzdem ist es erstaunlich wie gut das heute funktioniert.

von Sheeva P. (sheevaplug)


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Zeno schrieb:
> Sheeva P. schrieb:
>> Shellbefehle sind keineswegs kryptisch, nur weil Du sie nicht kennst und
>> / oder nicht verstehst.
>
> Wer sagt Dir das? - Deine Glaskugel.

Äh, nein...

> Du kennst die meisten, mich mit eingeschlossen, hier im Thread nicht,
> aber maßt Dir ein Urteil an.

Ich urteile nach dem, was Ihr hier absondert. Dazu bediene ich mich der 
-- heutzutage leider in Vergessenheit geratenen -- Kulturtechniken des 
"Verstehenden Lesens" und der "Logischen Schlußfolgerung".

Schau, wie ich eben schon dem "Cyblord" erklärt habe, können 
Shellbefehle gar nicht kryptisch sein. Ganz im Gegenteil müssen sie 
verständlich sein, damit sowohl jener, der sie eingibt, als auch der, 
der sie verstehen und ausführen muß, wissen, was die Anweisung ist, und 
insbesondere der letztere ist unflexibel, wenig fehlertolerant, schlicht 
und ergreifend dumm wie Brot. Ok, nein, dumm wie ein Computer.

Shellbefehle müssen daher unbedingt klar, eindeutig, und verständlich 
sein. Daraus, daß Du sie als "kryptisch" bezeichnest, sie Dir also -- 
ich beziehe mich hier auf die Definition eines Standardwerks unserer 
vermutlich gemeinsamen Muttersprache, den Duden -- unklar sind, dann ist 
die Ursache zwangsläufig offensichtlich: Du kennst Dich nicht damit aus 
und verstehst sie daher nicht.

Das ist grundsätzlich überhaupt nicht schlimm, ich kenne viele Menschen, 
die sich mit Shellkommandos nicht auskennen und die ich trotzdem 
respektiere, hoch achte --  und manchmal sogar als echte Freunde sehe. 
Aber keiner von denen käme je auf die Idee, mir so irren Bullshit zu 
erzählen wie Du in Deinen letzten "Beiträgen".

Es wäre daher natürlich auch überhaupt nicht schlimm, wenn Du hier sagen 
würdest, Shellbefehle seien Dir unverständlich. Das traust Du Dich aber 
nicht, womöglich, weil Du Angst davor hast, hier als Nichtwissender 
dazustehen und Dich dadurch angreifbar zu machen. Anstatt also zu sagen, 
daß Du Dich nicht auskennst, oder wenigstens anzuerkennen, daß ich meine 
Aussage von vorneherein (übrigens bewußt) eingeschränkt habe... genau.

Stattdessen verlegst Du Dich leider auf eine andere Strategie: ich bin 
arrogant, Shellbefehle sind "kryptisch", ich habe keine "Normalsicht" 
für eine beliebige, natürlich von Dir nicht geäußerte Definition von all 
dem... es ist also nicht das Problem, daß Du Dich mit der Shell nicht 
auskennst, sondern ich bin das Problem, weil ich mich auskenne und es 
wage, Dir zu widersprechen und zu sagen, daß eine Shell ein extrem 
flexibles und leistungsfähiges Werkzeug für Profis ist.

Mein "für Profis" läßt Du einfach mal weg, und unterstellst mir 
irgendwelchen halt- und sinnlosen Unsinn, den ich nie auch nur gedacht, 
geschweige denn gesagt habe. Es ist wirklich traurig, weil ich anfangs 
ernsthaft gedacht habe, daß Du die Eier dazu hättest und womöglich 
konstruktiv, oder wenigstens sachlich mitarbeiten wolltest an der Frage, 
die der TO gestellt hat. Naja, die Hoffnung stirbt zuletzt.

von michael_ (Gast)


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Toby P. schrieb:
> Nochmal zur Beliebtheit von Microsoft. Das war mal die meistgehasste
> Firma ever. Von Anwenderseite wie von den Administratoren.
>
> Auch heute gewinnt Sie keine Beliebtheitspreise ( Ausser bei
> Mitarbeiterbefragungen da sind Sie Top). Dennoch muss es Gründe geben
> warum Sie die Nr.1 sind.

Wie kommst du nur darauf?
Du kannst nicht von dir auf Andere schließen!

von Sheeva P. (sheevaplug)


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c-hater schrieb:
> Beispiel für das Gegenteil, was mir auf Grund kürzlicher Benutzung
> sofort einfällt (Auszug aus man ddrescue):
>
>        -r, --retry-passes=<n>
>               exit after <n> retry passes (-1=infinity) [0]
>
> Hier würde man ja annehmen, dass der entsprechende Parameter z.B. so zu
> formulieren wäre (Rest der Zeile lasse ich mal weg, spielt hier keine
> Rolle):
>
> -r=1000
>
> Aber: NÖ. Richtig ist: "-r 1000".

Ja, selbstverständlich. In der Manpage steht ja nichts von "-r=<n>", 
korrekt? Aber gänzlich Unrecht hast Du natürlich auch nicht, das hätte 
die Manpage durchaus ein wenig deutlicher und unmißverständlicher 
aufzeigen können... derartige Feinheiten erkennt man vermutlich nur 
sofort, wenn man das Shellzeug schon lange macht. Oder umfangreichere 
Erfahrungen mit getopt, optparse, argparse.ArgumentParser, und womöglich 
boost::program_options hat. Profitool halt.

Übrigens kratzt Du da an etwas, das wirklich ein ernsthafter Kritikpunkt 
ist -- jedenfalls für die Poweruser, die eine Shell benutzen. Aber 
angesichts der vielen Provokateure und Trolle im Thread möchte ich 
darauf nicht öffentlich eingehen und Dich bitten, mir eine PM zu 
schreiben, wenn Du das besprechen magst.

von Sheeva P. (sheevaplug)


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ACDC schrieb:
> Warum sollte ich Thumbnails erzeugen oder haben wollen?

ACDC schrieb:
> Ich hab noch nie Thumbnails gemacht.
> Eher geärgert, dass es die gibt.
>
> Wozu sind die?

Bitte versuch' doch wenigstens mal, Dein Gehirn zu benutzen. So 
vorhanden. Danke.

Beitrag #6425053 wurde von einem Moderator gelöscht.
von warumNurImmer (Gast)


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Zeno schrieb:
> Die waren zu faul die Doku zu lesen.

Also im endeffekt mussten sie es erlernen, ob die Software nun intuitiv 
ist oder nicht. Welches OS spielt dabei keine Rolle.

Beitrag #6425055 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Sheeva P. (sheevaplug)


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herbert schrieb:
> Doch schon, da es ja auch um die Frage geht wie deppert es ist Dinge
> welche die Menschen seit Jahrzehnte kennen und sich daran gewöhnt haben
> (Windows)so zu verändern (Linux), dass sie damit ohne
> Programmierkenntnisse nicht mehr zurecht kommen.

UNIX war schon lange vor Microsoft da, und bis heute sind die meisten 
Shellbefehle unter Linux und UNIX weitestgehend identisch. Warum hat 
Microsoft diese Befehle bis zur Unkenntlichkeit entstellt?

> Die Anordnung der Pedale habe ich halt als Beispiel so gewählt. Da lässt man
> besser die Finge davon.

Najaaa... nein. Rallyefahrer bremsen häufig mit dem linken Fuß oder 
stehen mit dem linken und dem rechten Fuß gleichzeitig auf Gas und 
Bremse, weil sie die Friktion von Antriebsachse(n), dynamischer 
Achslastverlagerung und Bremse haben wollen. Das haben mir mal ein 
gewisser Armin Schwarz und ein kaum weniger gewisser Uwe Nittel erklärt 
und beigebracht, ist aber sehr lange her...

> Was hat denn dein nicht enden wollendes Geschreibsel mit dem Threadthema
> zu tun? Richtig. Nichts.
> Was hat denn dein nicht enden wollendes Geschreibsel mit dem Threadthema
> zu tun? Richtig. Nichts.

?

von Sheeva P. (sheevaplug)


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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Gerade für Massen-Aktionen ist die Shell (welche auch immer) sehr
> hilfreich. Keine mir bekannte GUI kann das vollständig ersetzen.

Think find(1)... und vergleiche dessen unfaßbare Mächtigkeit und 
Flexibilität (think -exec und grep(1)) mal mit Windows Explorer. ;-)

Beitrag #6425062 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Sheeva P. (sheevaplug)


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c-hater schrieb:
> Stefan ⛄ F. schrieb:
>
>> Das ist aber allgemeiner Standard so. Nicht nur bei diesem Programm.
>
> Das ist doch überhaupt nicht das Thema.

Aber ja doch, natürlich. Ein Profi kennt sein Werkzeug und wäre deswegen 
niemals auf die verrückte Idee gekommen, eine kurze Option wie eine 
Longopt zu benutzen. Hab ich aber schon gesagt: die Shell / 
Kommandozeile / dieses Ding, wo man Befehle von Hand eingibt und der 
Profi oft viel schneller zu Ergebnissen kommt als mit irgendwelchem 
Klickibunti, ist halt... genau: ein Werkzeug von Powerusern für 
Poweruser.

> Das ist: die von Sheeva so
> hochgelobte Doku ist in der bitterbösen Realität längst nicht so toll,
> wie er behauptet.

Stimmt. Eigentlich ist sie noch viel besser. Vor allem im Vergleich zu 
Windows. Wo Teile der Konfiguration (Registry) überhaupt gar nicht 
dokumentiert sind, das von Dir behauptete VLC-Thema mit Sicherheit genau 
dasselbe ist, und... ach ja, ein paar lapidare Fragen kommen, an deren 
Ende "Fragen Sie Ihren Systemadministrator" steht. Mensch, wirklich? Im 
Ernst? Du warst eben so konstruktiv, und jetzt wieder dieses kindische 
Gepöbel?

von Cyblord -. (cyblord)


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Max schrieb im Beitrag #6425055:
> Sheeva P. schrieb:
>> Bitte versuch' doch wenigstens mal, Dein Gehirn zu benutzen. So
>> vorhanden.
>
> Jetzt wird der Kerl noch frech und unverschämt.

Als zertifizierter Linux-Kommandozeilen-Nerd hat er ja wohl auch jedes 
Recht dazu. Da er sonst allerdings nicht viel zu haben scheint, gönnen 
wir ihm das doch herzlich.

Beitrag #6425077 wurde von einem Moderator gelöscht.
von warumNurImmer (Gast)


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Max schrieb im Beitrag #6425077:
> Du und Poweruser? im Zulabern eines Forums vielleicht. Inklusive
> Aufzeigen der engen Grenzen der eigenen kleinen Wahrnehmungs- und
> Verstandsblase. Eigentlich sollte man langsam noch viel deutlicher
> werden. Meine Höflichkeit bewahrt Dich

Warum den so aggressiv? Fühlst du dich angegriffen? =D

Beitrag #6425090 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Sheeva P. (sheevaplug)


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udok schrieb:
>> Gerade für Massen-Aktionen ist die Shell (welche auch immer) sehr
>> hilfreich. Keine mir bekannte GUI kann das vollständig ersetzen.
>
> Ach komm, lies doch mal den Titel vom Thread.

Ach komm', Trollchen, lies' doch mal, wie diese ganze 
Kommandozeilendiskussion angefangen hat. Verschiedene $Hirnis haben sich 
echauffiert, daß das alles so "antiquiert" und "kryptisch" sei, worauf 
ich -- als bekennender Freund und Nutzer dieser Kommandozeile -- mir den 
(natürlich unverschämten) Hinweis darauf habe, daß eine Shell ein extrem 
mächtiges und leistungsfähiges Werkzeug für Profis sei. Seit diesem 
Beitrag versuchen uns irgendwelche ... <Menschen> zu erklären, daß das 
alles nicht stimmt, "Normaluser" mit einer "Normalsicht" sowas nicht 
wollen, anscheinend manche Manpages veraltet seien, und ähnlichen 
Bullshit.

... und jetzt diese Kinderkacke von Dir. Immer wenn jemand etwas sagt, 
begründet, und ausführt, was Euch Microsoft-<Leuten> nicht in den Kram 
paßt, rekurriert Ihr auf die Frage des TO. Es geht Euch also nicht um 
die Frage des TO, sondern darum, diese ganze Diskussion zu zerstören, 
und deswegen könnt Ihr kein gutes Haar an Linux lassen, und immer nur 
provozieren, pöbeln, und demonstrieren, welcher Haß in Euch brennt.

Und Du? Hast Du tatsächlich auch nur in einem einzigen "Posting" etwas 
geäußert, das auch nur ansatzweise mit dem Thema des TO zu tun hatte, 
halbwegs sachlich, und nicht voller Haß, Mißgunst,  Böswilligkeit und 
Deiner eigenen Verschlossenheit war? Einen einzigen Beitrag? Na?

von warumNurImmer (Gast)


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Max schrieb im Beitrag #6425090:
> Nicht minder aggressiven Fanatikern wie diesem sollten die Grenzen
> aufgezeigt werden denke ich.

Oke, jedem das Seine

von Sheeva P. (sheevaplug)


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udok schrieb:
> Bash/PowerShell/Command/Python/Perl Shell Skripts gehen problemlos
> seit über 20 Jahren auf Windows.

Leider nicht.

Beitrag #6425101 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Sheeva P. (sheevaplug)


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Zeno schrieb:
> warumNurImmer schrieb:
>> Also wenn der Zeno was nicht versteht, ist es kryptisch =D
>
> Habe ich geschrieben das ich, Betonung liegt auf ich, es nicht
> verstehe.Woher hast Du das?

Du hast von "kryptischen Shellbefehlen" geseibelt, nachdem ich mit 
bescheiden, wie ich bin, erlaubt habe, darauf hinzuweisen, daß eine 
Kommandozeile ein extrem mächtiges Werkzeug für Profis (oder 
meinethalben Poweruser) ist. Nur so eine Idee: vielleicht solltest Du 
Dir angewöhnen, Worte zu benutzen, deren Sinn Du verstehst.

Beitrag #6425106 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Sheeva P. (sheevaplug)


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Werner P. schrieb:
> Sheeva P. schrieb:
> Es wird langweilig hier.

Naja, noch geht's so gerade...

> Es ging um "normale" Anwender und warum
> Windows da so einen hohen Anteil hat.

Dazu habe ich mehrfach mehr und weniger detailliert ausgeführt, aber 
unsere Windows-Freunde scheinen das weder akzeptieren, noch dagegen 
argumentieren zu können. Manche Windows-Freunde können oder wollen nicht 
sehen, daß ihre Präferenzen eine Folge der Konditionierung sind, der die 
meisten Computerbenutzer unterliegen. Und leider sind diese Nutzer auch 
unfähig, Marktmechanismen zu verstehen.

> Also locker bleiben. Ein PC ist ein Werkzeug. Und für die Arbeit, die
> ich verrichten möchte/muss, suche ich mir das passende Werkzeug oder
> mehrere Werkzeuge aus.

Du hast Recht, genau dasselbe sehe und mache ich ja genauso. Das habe 
ich hier auch mehrmals so gesagt, allein... es scheint sich um ein 
klassisches Problem zwischen Sender und Empfänger zu handeln. Was immer 
ich auch sage, wird umgedeutet und zu irgendwelchen Strohpuppen 
umgeformt.

von Zeno (Gast)


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warumNurImmer schrieb:
> Also im endeffekt mussten sie es erlernen, ob die Software nun intuitiv
> ist oder nicht. Welches OS spielt dabei keine Rolle.

Du mußtest auch erlernen wie man mit einer Textverarbeitung, unabhängig 
auf welchem OS, einen Brief schreibt, wie mit einem 
Bildbearbeitungsprogramm  ein Bild bearbeitet usw. und wenn sich Deine 
Arbeit auf solche Standardtätigkeiten beschränkt wärst Du immer noch ein 
Normaluser, der diverse Software bedienen kann, aber vom darunter 
liegenden OS keine Ahnung hat. Mußt auch nicht, da das OS nur das 
Vehikel ist, welches die Anwenderprogramme ausführt und die nötigen 
Hardwaretreiber bereitstellt, damit Deine Anwendung drucken kann.
Auch ein Architekt der CAD Programm benutzt ist in diesem Sinne ein 
Normaluser obwohl er lernen mußte mit diesem Programm umzugehen. Er kann 
damit eine Zeichnung erstellen ohne die internen Abläufe des Programme 
oder gar des OS zu kennen.

Beitrag #6425109 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Sheeva P. (sheevaplug)


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Uwe D. schrieb:
> Den Weg von Sheeva finde ich elegant,

Lieben Dank, ich gebe mir Mühe. Und ich freue mich, daß Du Dich so 
unaufgeregt, sachlich und konstruktiv beteiligst; Du bist hier eine eine 
Bereicherung!

> aber macht kein Otto-Normalverbraucher.

Das bin ich ja auch nicht... ;-)

Beitrag #6425112 wurde von einem Moderator gelöscht.
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