Forum: Projekte & Code Transistortester AVR


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von name (Gast)


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bei meinem Hiland M644 scheint ein anderer Drehgeber verbaut? Ich mußte 
die Zuordnung der Pins A,B in der 1.41m vertauschen.

von Martin (Gast)


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> Der Huddelstatus, wenn er denn existiert ...

Da kann man sich drauf verlassen, dass der existiert. Man schaue sich 
nur die Software an: unübersichtlich, wartungsfeindlich  und voll mit 
'defines' vollgemüllt.

von Markus R. (madires)


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name schrieb:
> bei meinem Hiland M644 scheint ein anderer Drehgeber verbaut? Ich mußte
> die Zuordnung der Pins A,B in der 1.41m vertauschen.

Passt schon. ;) Aus dem CHANGES.de für 1.40m:

Die Erkennung der Drehrichtung in ReadEncoder() war umgedreht. Auf 
korrekte Richtung geändert und Einstellungen in config_<MCU>.h und 
Clones aktualisiert.

: Bearbeitet durch User
von name (Gast)


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Markus R. schrieb:
> name schrieb:
>> bei meinem Hiland M644 scheint ein anderer Drehgeber verbaut? Ich mußte
>> die Zuordnung der Pins A,B in der 1.41m vertauschen.
>
> Passt schon. ;) Aus dem CHANGES.de für 1.40m:

danke.
Auch bei 1.42m : Selbsttest ok, aber Calibrierung endet mit Fehler

von Markus R. (madires)


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Der Selbsttest misst primär die Testpins, um mögliche Fehler oder 
Probleme aufzuzeigen. Er bewertet nicht die Werte nach gut oder 
schlecht. Daher ist er immer erfolgreich, außer er wird am Anfang 
abgebrochen. Nun zum Selbstabgleich. Könntest Du bitte die Werte, die am 
Ende vom Selbstabgleich angezeigt werden, posten?

von name (Gast)


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Du meinst nur das hier:
Ri- 20.1 Ohm
Ri+ 23.3 Ohm
C0 35pF
R0 1.19 1.25
-nächste Seite-
1.19 Ohm
Vref 1095mV
Vcc 4963mV *
AComp 0mv
-nächste Seite-
Fehler!

von Markus R. (madires)


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Der Widerstandsoffset R0 für die Testpinpaare ist recht hoch. 
Kontaktprobleme? Hast Du vor dem Selbstabgleich einen Folienkondensator 
(100nF-2µF) dreimal gemessen?

von name (Gast)


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nein, vor dem Abgleich nur den Selbsttest gemacht.

von name (Gast)


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alternativ 3 mal 100nF gemessen;
danach Selbstabgleich
-> R0 1.19 1.25
1.20 Ohm

Rest unverändert

von name (Gast)


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nochmal mit angelöteten Testkabeln:
- 3 x 100nF
- Abgleich -> R0 0.25 0.22 0.33 Ohm --> Fehler

von Markus R. (madires)


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Liegt beim Selbstabgleich ein Wert deutlich neben den anderen? Bei jedem 
Parameter wird fünfmal gemessen und angezeigt.

von name (Gast)


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Markus R. schrieb:
> Liegt beim Selbstabgleich ein Wert deutlich neben den anderen? Bei jedem
> Parameter wird fünfmal gemessen und angezeigt.

- 3 x 100nF gemessen, dann
- Abgleich:
A1 Vref AComp
 0mV 0mV / 5 mal
A2 R0 12 13 23
 32 22 32
 28 26 28
 29 28 29
 29 21 31
 28 23 34
(A3) entferne Kurzschluss
A4 Ri- 138 138 138
 138 138 138
 139 138 138
 138 138 138
 139 138 138
A5 Ri+
 160 160 160
 161 160 160
 160 160 160
 160 160 160
A6 C0 12 13 23
 57 54 55
 58 54 55
 58 54 55
 57 54 55
 58 54 55

Ri- 20.1 Ohm
Ri+ 23.3 Ohm
C0 55pF
R0 0.29 0.24 0.30 Ohm
Vref 1095mV
Vcc 4962mV *
AComp 0mV
Fehler!

von Markus R. (madires)


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name schrieb:
> A1 Vref AComp
>  0mV 0mV / 5 mal

Ah, Du hast den festen Abgleichkondensator aktiviert. Dann brauchst Du 
vorher keinen Folienkondensator dreimal messen. Allerdings läuft beim 
festen Abgleichkondensator etwas schief. Dass die Offsets Null sind, 
wäre sehr ungewöhnlich. Vielleicht passen die Einstellungen zum 
Abgleichkondensator in config_644.h nicht. Ansonsten könntest Du auch 
HW_ADJUST_CAP deaktivieren.

von Horst O. (obelix2007)


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... manchmal ist es hilfreich, den Wert des Abgleichkondensators auf > 
100 nF, z.B. 220 nF (Folie) zu ersetzen. Bei meinen beiden TC1/T7 und 
auch dem Hiland 644 lagen die verbauten  100 nF alle deutlich unter dem 
Sollwert.

Gruß Horst

von name (Gast)


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Markus R. schrieb:
> Ansonsten könntest Du auch
> HW_ADJUST_CAP deaktivieren.

dann funktionierts.

> Vielleicht passen die Einstellungen zum
> Abgleichkondensator in config_644.h nicht.

#define TP_CAP           PA7       /* test pin for self-adjustment cap 
*/
#define ADJUST_PORT      PORTC     /* port data register */
#define ADJUST_DDR       DDRC      /* port data direction register */
#define ADJUST_RH        PC5       /* Rh (470k) for fixed cap */

wo auf der Platine sollte denn dieser Abgleichkondensator sein? Oder 
wonach könnte ich suchen?

von Horst O. (obelix2007)


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name schrieb:
> #define ADJUST_RH        PC5       /* Rh (470k) for fixed cap */
>
> wo auf der Platine sollte denn dieser Abgleichkondensator sein? Oder
> wonach könnte ich suchen?

... Rh -> R23 ADJUST_CAP -> C8

Ändere
#define ADJUST_RH        PC5       /* Rh (470k) for fixed cap */
auf
#define ADJUST_RH        PC6       /* Rh (470k) for fixed cap */

Gruß Horst

: Bearbeitet durch User
von name (Gast)


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Horst O. schrieb:

> Ändere auf
> #define ADJUST_RH        PC6       /* Rh (470k) for fixed cap */

das hat geholfen.
In dem von mir genutzten Hiland-M644-de_manual.pdf steht dazu noch 
nichts. Ist die aktuellste Hardware-Anpassung oder -beschreibung in der 
Datei Clones zu finden?
Danke.

von Horst O. (obelix2007)


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... der Teil der Clones-Datei, welche sich mit der Anpassung des 
Hiland644 beschäftigt, ist seit der CT-m-1.36 unverändert.

Gruß Horst

von hamburger (Gast)


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Mir fehlen einige digitale Funktionen fuer RC-Modellfrickler.  Der 
urspruengliche Fokus des Transistortester sind ja eher analoge/diskrete 
Bauelemente. Wenn also eine Erweiterung fuer RC-Modellfrickler nicht 
gewuenscht ist, dann einfach sagen und ich machs dann einfach so fuer 
mich.

Zuerst moechte ich einen ServoTest fuer Heli-Heckservos hinzufuegen.
(Die haben einen pwm Range [ 500, 760, 920 ]us @ 560Hz.

Motivation:
Der normale Servo-Range ist [ 1000, 1500, 2000] @ <=333Hz. Im 
schlimmsten Fall macht der normale Servo Centerwert von 1500us das 
Heli-Servo schon kaputt.

Aus dem bestehenden SERVO Code kann ich natuerlich den zusaetzlichen 
Test Code ableiten. Dann koennte ich einen udiff anbieten, damit das in 
den trunk findet. Ist das hier das uebliche Vorgehen oder wie sonst?

Ausserdem moechte ich die Darstellung im Modus PWM-Output soweit 
ergaenzen, dass neben der %-Angabe auch die Laenge des High-Anteils in 
us steht.

Zuletzt fehlt mir noch ein PWM Analysemodus, der zu einem Input PWM 
Signal die Frequenz [Hz] und Wert (%-Wert und Laenge des High-Anteils in 
us) ausgibt.

von Sertotester (Gast)


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hamburger schrieb:
> Mir fehlen einige digitale Funktionen fuer RC-Modellfrickler

Na dann los. Programmiere einfach das fehlende.

von Sertotester (Gast)


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hamburger schrieb:
> Mir fehlen einige digitale Funktionen fuer RC-Modellfrickler

Na dann los. Programmiere einfach das fehlende.






?...

von hamburger (Gast)


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hamburger schrieb:
>  Dann koennte ich einen udiff anbieten, damit das in
> den trunk findet. Ist das hier das uebliche Vorgehen oder wie sonst?
>
> Ausserdem moechte ich die Darstellung im Modus PWM-Output soweit
> ergaenzen, dass neben der %-Angabe auch die Laenge des High-Anteils in
> us steht.

die Zeiten fuer
- 1 Cycle,
- den High-Anteil
stehen dann in der neuen Zeile 4

von Markus R. (madires)


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Danke! Werde es mir anschauen.

von Uwe S. (us1)


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Hi,
in der Revision 857 werden nur Hieroglyphen angezeigt, wenn die Sprache 
auf Deutsch eingestellt ist, English funktioniert.
In der vorherigen Revision geht auch Deutsch.
Hardware ist Hiland M644.

Uwe

von Horst O. (obelix2007)


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Uwe S. schrieb:
> ist Hiland M644

... davon ist nicht nur der Hiland betroffen und auch nicht nur DEUTSCH, 
auch andere Display-Versionen an versch. Tester-Nachbauten haben 
Anzeige-Probleme bei unterschiedlichen Font-Abmessungen. Beispielsweise 
der kleinste Font bringt bei meinem Compiler jedesmal Fehlermeldungen, 
die dann zum Abbruch des Compilierens führen.

Scheint bei der REV 857 (Reorganisation of Fonts) eventuell was "schief 
gelaufen" zu sein?

Gruß Horst

: Bearbeitet durch User
von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Horst O. schrieb:
> Scheint bei der REV 857 (Reorganisation of Fonts) eventuell was "schief
> gelaufen" zu sein?

Ja, da ist etwas schiefgelaufen. Einerseits sollte beim kyrillischen 
Font etwas Platz eingespart werden und außerdem sollten die 
Sonderzeichen von einigen Sprachen unterstützt werden. Es sollte jetzt 
schon besser funktionieren. Die Sonderzeichen werden für die 
Grafik-Displays noch nicht bei allen Fonts unterstützt. Wenn noch etwas 
auffällt, bitte melden.

Die Reihenfolge der Menü-Unterpunkte kann jetzt leichter geändert 
werden. Es gibt zwei Beispiele (function_sequence1.h und 
function_sequence2.h), die am Ende der autoconf.h Datei ausgewählt 
werden können. Außerdem ist es jetzt leichter, Menüpunkte wegzulassen.

von Horst O. (obelix2007)


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Hallo Karl-Heinz,

... hier mal die Zusammenfassung des Font-Tests Rev. 857:

# If option WITH_LCD_ST7565 is present one of the following fonts should 
be
# choosen. With a font width below 8 more than 16 characters can be 
shown in one display line.
#                           Engl    Germ
#CFLAGS += -DFONT_5X8       Comp_Crash!  Comp_Crash!
#CFLAGS += -DFONT_6X8       OK!    OK!
#CFLAGS += -DFONT_8X8       OK!    OK!
#CFLAGS += -DFONT_7X12      OK!    Font ist richtig, zeigt aber "MÜLL"
#CFLAGS += -DFONT_8X12thin  OK!    Font ist richtig, zeigt aber "MÜLL"
#CFLAGS += -DFONT_8X14      OK!    Font ist richtig, zeigt aber "MÜLL"
#CFLAGS += -DFONT_8X15      OK!    Font ist richtig, zeigt aber "MÜLL"
#CFLAGS += -DFONT_8X16      OK!    Font ist richtig, zeigt aber "MÜLL"
#CFLAGS += -DFONT_8X16thin  OK!    OK!

Karl-Heinz K. schrieb:
> Die Reihenfolge der Menü-Unterpunkte kann jetzt leichter geändert
> werden. Es gibt zwei Beispiele (function_sequence1.h und
> function_sequence2.h), die am Ende der autoconf.h Datei ausgewählt
> werden können. Außerdem ist es jetzt leichter, Menüpunkte wegzulassen.

... in der autoconf.h kann man weder die function_sequence1.h noch die 
function_sequence2.h

auswählen und die Dateien sind auch nicht im "trunk" Vezeichnis 
vorhanden?

Gruß Horst

: Bearbeitet durch User
von andreas6 (Gast)


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Zwei Fehler tauchen beim Compilieren auf, wenn die automatische 
Kalibrierung aus ist.
1
#CFLAGS += -DAUTO_CAL

Sie sind aber leicht zu beheben. In CheckPins.c zwei Zeilen ändern:

391:
1
i16 = (unsigned int)(((unsigned long)adc.lp2 * 10000) / RRpinMI); // Idss 1uA, with pin_rmi: error without calibration
498:
1
i16 = (unsigned int)(((unsigned long)adc.hp3 * 10000) / RRpinPL); // Idss 1uA, with pin_rpl: error without calibration

MfG. Andreas

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Horst O. schrieb:
> ... in der autoconf.h kann man weder die function_sequence1.h noch die
> function_sequence2.h
>
> auswählen und die Dateien sind auch nicht im "trunk" Vezeichnis
> vorhanden?

Die Dateien sollten aber ab SVN-Version 858 im trunk Verzeichnis 
vorhanden sein.

von Horst O. (obelix2007)


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Karl-Heinz K. schrieb:
> Die Dateien sollten aber ab SVN-Version 858 im trunk Verzeichnis
> vorhanden sein.

... hatte direkt nach Deinem Beitrag um 12.50 Uhr nach neuen Rev. 
geschaut, aber keine gefunden.

Später dann waren 858 und 859 verfügbar und das Font-Problem gelöst!

Vielen Dank,

Gruß Horst

: Bearbeitet durch User
von Markus R. (madires)


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hamburger schrieb:
> hamburger schrieb:
>> Ausserdem moechte ich die Darstellung im Modus PWM-Output soweit
>> ergaenzen, dass neben der %-Angabe auch die Laenge des High-Anteils in
>> us steht.
>
> die Zeiten fuer
> - 1 Cycle,
> - den High-Anteil
> stehen dann in der neuen Zeile 4

Habe die Anzeige der Pulslänge als Option in beide PWM-Generatoren 
eingebaut, wobei die Pulslänge hinter dem Tastverhältnis steht und auf 
der jeweiligen Zeitauflösung des Timers basiert.

von hamburger (Gast)


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Markus R. schrieb:
> Habe die Anzeige der Pulslänge als Option in beide PWM-Generatoren
> eingebaut, wobei die Pulslänge hinter dem Tastverhältnis steht und auf
> der jeweiligen Zeitauflösung des Timers basiert.

fein. Ist der Sourcecode schon irgendwo zu sehen? Ich wuerde mich daran 
orientieren fuer naechste Schritte - damit Du nicht alle meine 
Erweiterungen nochmal neu schreiben musst.

von Markus R. (madires)


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Wenn Du mir eine Email schickst, kann ich Dir gerne eine Beta-Version 
zukommen lassen.

von Manuel (Gast)


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Ich hab mal meine Version auf den letzten SVN-Stand rebased.

Besteht denn eine Chance meine Änderungen übernommen zu bekommen?
Andernfalls würde ich meinen Fork gelegentlich rebasen um einen für mich 
nutzbaren Stand zu bekommen.

https://github.com/M-Reimer/transistortester/commit/91af83a7317ef95e5a1dc94114a9e0fdfb42ae99
https://github.com/M-Reimer/transistortester/commit/1cf8dacbe1e46b0a82d9fef707b56841f3353983

Die zweite Änderung ist für "ergonomische Nutzung" des "BSIDE ESP02 Pro" 
relativ wichtig, weil es nur drei Steckpunkte für die drei Anschlüsse 
gibt. Je nachdem welche Abmessungen der zu messende Kondensator hat 
eignen sich entweder die beiden äußeren oder ein äußerer und der innere 
Anschluss besser zum Messen. Nur durch die Anschlusswahl will ich aber 
nicht in den "Dauer-Kondensatortest" fallen. Wenn nicht gewünscht das 
der "automatische Dauertest" generell aus ist wenn ein Menü aktiviert 
ist, dann braucht es dafür halt noch ein eigenes Define.

von Pavel K. (kapax)


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!! Achtung SVN ist nich mehr benutzt !! aktuele Stand nur auf 
https://github.com/Mikrocontroller-net/transistortester !!

von MisterGNZ (Gast)


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Hi all, I have a SSM85T03h from the datasheet it says (rds on 6mΩ), but 
in my 112k version transistortester, mida 0.4Ω, how is it possible, such 
a difference?

von Marcel D. (derri)


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MisterGNZ schrieb:
> Hi all, I have a SSM85T03h from the datasheet it says (rds on 6mΩ), but
> in my 112k version transistortester, mida 0.4Ω, how is it possible, such
> a difference?

Hi MisterGNZ,

This difference comes mostly from the fact that, according to the 
datasheet, Rdson is measured with a gate voltage of 10 V at a drain 
current of 45 A (!). Clearly, the transistor tester can't handle such 
values, because voltages from the test pins are limited to 5 V and 
currents to a few mA. On top of that, the resistance of the elements of 
your measuring circuit, like test leads, contacts and so on, will almost 
certainly be already well over 6 mΩ. Measuring a short piece of wire 
with my tester gives me 20 mΩ.

By the way, have you calibrated your tester?

Greetings, derri.

von MisterGNZ (Gast)


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Hi, thanks for the answer, yes I have calibrated my transistor tester

von Ivan (Gast)


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Здравствуйте уважаемые разработчики транзистор тестера!!!
Скажите пожалуйста вышла ли новая прошивка для дисплея ST7920???

von Ivan (Gast)


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Ivan schrieb:
> Hallo liebe Entwickler Transistor Tester!!!
> Bitte sagen Sie mir, ob die neue Firmware für das Display ST7920???

von Klaus R. (klaus2)


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45 69 6e 20 42 6c 69 63 6b 20 69 6e 20 64 69 65 20 4b 6f 6e 66 69 67 20 
44 61 74 65 69 20 6f 64 65 72 20 64 69 65 20 44 6f 6b 75 20 64 fc 72 66 
74 65 20 68 65 6c 66 65 6e 2e 2e 2e 3f

Klaus.

von Theo K. (dg0om)


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Посмотрите файл конфигурации или документацию, чтобы помочь ...?

von MisterGNZ (Gast)


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Hello everyone, for those who want to change the tl431, on the 
transistor tester, it can be found on a bosch charger that does not work 
gal-1880-cv, it is located on the cold part pcb, marked GA1 smd sot23, 
tolerance 0.4%, I am attaching the pdf datasheet, and the photo of the 
pcb, with the GA1 component indicated.

von Manuel (Gast)


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Pavel K. schrieb:
> !! Achtung SVN ist nich mehr benutzt !! aktuele Stand nur auf
> https://github.com/Mikrocontroller-net/transistortester !!

Da meine bisherigen Antworten weitgehend ignoriert wurden wird das 
vermutlich auch niemanden jucken, aber das ihr die Binaries auf GIT habt 
werdet ihr früher oder später bereuen. GIT ist extrem schlecht im 
Verwalten von Binaries und wenn jemand das Repo neu klont, dann holt er 
mal eben jeden Binary-Stand der jemals hochgeladen wurde.

Wenn man schon GitHub mit allen seinen Möglichkeiten hat, dann wäre 
Continuous Integration mit z.B. TravisCI deutlich sinnvoller. Soll 
heißen: Bei jedem Push auf das Repo könnte Travis ganz automatisch die 
Binaries bauen und z.B. via GitHub Pages direkt hosten.

Mache ich z.B. hier:
https://github.com/VDR4Arch/vdr4arch

Nur das ich dort ein komplettes Arch Linux-Repository von Travis bauen 
lasse.

von Horst O. (obelix2007)


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Ivan schrieb:
> Ivan schrieb:
>> Hallo liebe Entwickler Transistor Tester!!!
>> Bitte sagen Sie mir, ob die neue Firmware für das Display ST7920???

Hallo Ivan,

sowohl K-Software als auch M-Software unterstützen Dein Display 
ST7920!!!

the K-Software and the M-Software too are supported Your Display 
ST7920!!!

Gruß Horst

von Apollo M. (Firma: @home) (majortom)


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Horst O. schrieb:
> too are supported Your

soll das english sein?!

von Hihi (Gast)


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Ist es eigentlich egal, wie man Elkos (Polung) in die Messkontakte 
steckt?

von Horst O. (obelix2007)


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Apollo M. schrieb:
> soll das english sein?!

... wenn Du sonst keine Frage hast, nein, es ist natürlich russisch.

Gruß Horst

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Hihi schrieb:
> Ist es eigentlich egal, wie man Elkos (Polung) in die Messkontakte
> steckt?

Ja, das ist egal! Bei den Tests hat sich keine Differenz der 
Meßergebnisse ergeben. Für die eigentliche Messung wird der Kondensator 
nur bis max 1.1V geladen. Bei großen Kapazitäten ist die Meßspannung 
noch deutlich geringer. Die Polarität scheint erst bei höheren 
Spannungen und längerer Betriebszeit eine Rolle zu spielen.

von MisterGNZ (Gast)


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Hi all, I have T41080 TRIAC 800V 4A - DPAK, but my transistor tester, 
tells me it's a scr, does anyone know why ?.
Thanks in advance

von MisterGNZ (Gast)


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atmega328p fuses: low E2, high D9, Ext FC, do you think they are good?
Greetings .. Ignatius

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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MisterGNZ schrieb:
> Hi all, I have T41080 TRIAC 800V 4A - DPAK, but my transistor tester,
> tells me it's a scr, does anyone know why ?.

Probably the testing current of the tester is too low for detecting the
TRIAC. This tester can only detect low power TRIACS doe to the low 
measurement current of about 6mA.

von MisterGNZ (Gast)


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Hi Karl-Heinz K., thanks for the answer, now everything is clear to me, 
what do you think about my atmega328p fuses: low E2, high D9, Ext FC?

von Marcel D. (derri)


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MisterGNZ schrieb:
> Hi Karl-Heinz K., thanks for the answer, now everything is clear to me,
> what do you think about my atmega328p fuses: low E2, high D9, Ext FC?

Your fuse settings depend on your hardware. My settings for the standard 
schematic and a 16 MHz crystal are as follows: low:F7, high:DF, ext:F9.

Mind that with low:E2 you set the clock source to the internal RC 
oscillator at 8 Mhz. This is not suitable for the SamplingADC method 
used to measure small capacitors.

Please see also https://www.engbedded.com/fusecalc for details.

On the other side, if you set the clock source to an external source or 
crystal, you will not be able to program the chip afterwards in ISP mode 
without a clock source applied, but only in-circuit with a crystal 
connected.

Greetings, derri

von Hajo Piltz (Gast)


Angehängte Dateien:

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Thanks for this great project! I bought a tester like this (labelled 
GM328A) years back but was unaware it was based on an open source 
project. I'd like to upgrade to the newest firmware just for the heck of 
it.

I've downloaded all of the GIT and searched here but I've been unable to 
find help in identifying what exactly I have here and which of the many 
variants and precompiled hexes is right for me. (e.g. what screen is 
that?!) The best I could find is a mention of the GM328 in the 
ttester.pdf and warnings about it having a short on PD5. But it also 
mentions a daughter board and I don't believe that is what I have?

Your help would be much appreciated. It is certainly not the newest 
hardware revision but I would assume it to have been widespread in the 
past?

Vielen Dank!
Hajo

von R. H. (snapper)


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you have a newer SMD version from GM328A+

look at your quartz whether 8 or 16Mhz version!

https://yadi.sk/d/yW8xa5NJgUo5z/GM328(A%2B)

https://yadi.sk/d/yW8xa5NJgUo5z

: Bearbeitet durch User
von MisterGNZ (Gast)


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Hi Derri, thanks for the advice, I changed the 8mhz quartz with a 16mhz 
one, fused f7, df, f9, then I calibrated the transistortester, it works 
but it gives me double results, example 100nf gives me 200nf, any advice 
?.
my sw is 112k, lcd 16x2, no encoder

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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MisterGNZ schrieb:
> example 100nf gives me 200nf, any advice
> ?.

You can not change the quartz without recompiling the software.
There is no way for the software to find out the operating frequency.
You must set the OP_MHZ option in the Makefile correctly and recompile 
the source.

von R. H. (snapper)


Angehängte Dateien:

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ist darüber irgendwo irgend etwas dokumentiert ?

: Bearbeitet durch User
von MisterGNZ (Gast)


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Hi Karl-Heinz K., thanks for the advice, I changed the makefile, from 8 
to 16mhz, I recompiled and programmed the atmega328p, and everything 
worked, I'm sorry but I'm not a programmer, without your help, I would 
not have succeeded to make nothing work.
Greetings Ignatius

von hamburger (Gast)


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Markus R. schrieb:
> Wenn Du mir eine Email schickst, kann ich Dir gerne eine
> Beta-Version zukommen lassen.

mail angekommen? Ich habe die Beta-Version noch nicht gesehen, solange 
ruhen meine  Erweiterungsversuche. Gruesse,

von Markus R. (madires)


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Antwort mit Beta ist am 29.1. raus gegangen. SPAM-Folder?

von Horst O. (obelix2007)


Angehängte Dateien:

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R. H. schrieb:
> ist darüber irgendwo irgend etwas dokumentiert ?
Hallo snapper,

... habe mal im Anhang einen Auszug aus der "CloneTester"-Übersicht 
hochgeladen, könnte ev. zu Deinem Tester passen? Es existieren leider 
untersch. Versionen.

Viel Erfolg, Gruß Horst

von Horst O. (obelix2007)


Angehängte Dateien:

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Horst O. schrieb:
> ... habe mal im Anhang einen Auszug aus der "CloneTester"-Übersicht
> hochgeladen, könnte ev. zu Deinem Tester passen? Es existieren leider
> untersch. Versionen.
>
> Viel Erfolg, Gruß Horst

... oh, mein Fehler, war eigentlich für Hajo Piltz bestimmt.

Gruß Horst

von R. H. (snapper)


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Horst O. schrieb:
> ... oh, mein Fehler, war eigentlich für Hajo Piltz bestimmt.

war eh überflüssig, das gleiche hatte ich schon am 13.3. gepostet!

von Hajo Piltz (Gast)


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Hallo snapper, hallo Horst,

vielen Dank für die Links / Attachments, damit müsste es mir jetzt 
eigentlich gelingen!

Hajo

von R. H. (snapper)


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weis denn hier niemand etwas über die Verwendung von TVS Dioden als 
Schutz der Messports ?

von Horst O. (obelix2007)


Angehängte Dateien:

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R. H. schrieb:
> weis denn hier niemand etwas über die Verwendung von TVS Dioden als
> Schutz der Messports ?

Hallo R. H.

... durch Lesen der Dokumentation zum Tester (von Karl-Heinz und Markus) 
wissen die meisten Anwender dieses Gerätes, es gibt keinen echten Schutz 
der Messeingänge gegen Überspannung. Daher auch immer wieder der 
Hinweis: vor Messung von Kondensatoren diese zuerst Entladen!

Doku Karl-Heinz --> Kap. 2.2.1
https://github.com/Mikrocontroller-net/transistortester

Gruß Horst

: Bearbeitet durch User
von Tomek L. (lucas39)


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Guten Morgen allerseits !!
Dies ist mein erster Beitrag, daher begrüße ich alle herzlich.
So ist es heute, wenn Sie im Internet nach einer Lösung suchen, wenn es 
ein Problem gibt.
Ich habe einen Komponententester aus China gekauft und alles war in 
Ordnung. Aber als ich den Kondensator gemessen habe, ist der Prozessor 
kaputt gegangen und jetzt kann ich die Software nicht mehr an meine 
Version anpassen.
Sie sind sehr nett, bitte helfen Sie mir, die Version anzupassen.
Die Version verfügt über atmega 328p, tl431, ams1117-5V, 
Frequenzgenerator, Encoder und das Display ist monochrom LCM 12864 v1.30
Ich habe auch ein Programm aus dem Internet, aber es zeigt die Werte 
geteilt durch 2.
Ich verwende TL866II Plus oder Wellon VP 988 für die 
Atmega-Programmierung.
Ich bitte um ein gutes Programm für atmega 328p
Vielen Dank

von Marcel D. (derri)


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Tomek L. schrieb:
> Die Version verfügt über atmega 328p, tl431, ams1117-5V,
> Frequenzgenerator, Encoder und das Display ist monochrom LCM 12864 v1.30
> Ich habe auch ein Programm aus dem Internet, aber es zeigt die Werte
> geteilt durch 2.
> Ich verwende TL866II Plus oder Wellon VP 988 für die
> Atmega-Programmierung.
> Ich bitte um ein gutes Programm für atmega 328p

Hallo Tomek,

Es braucht noch ein paar weitere Informationen, um das Modell Deines 
Testers genauer zu bestimmen. Offenbar handelt es sich um eine Variante 
des GM328. Das lese ich in dem ZIP-File.

Ich gehe davon aus, dass Du das File "ATMEGA328Pmiernik1.BIN" aktuell in 
Deinem Tester verwendest. Ist das richtig?

- Stammt das File "ATMEGA328Pmiernik1.BIN" aus dem beschädigten Chip 
oder "aus dem Internet"?
- Von wo genau hast Du dieses File heruntergeladen?
- Wird das LCD korrekt angesteuert?
- Ist es dieses File das Dir die zu kleinen Werte liefert?
- Wie sind die Fuses des ATMEGA programmiert?
- Welches ist die Frequenz deines Quarz?

Dass die Werte durch zwei geteilt sind, kommt von einer falschen 
Taktfrequenz für den Mikrocontroller. Da muss die Software für die 
richtige Taktfrequenz neu kompiliert werden, oder die Fuses müssen 
anders gesetzt werden.

Das TL866 sollte auch die *.hex Files aus dem Git-Repository brennen, 
wir müssen "nur" die richtige Variante der Firmware herausfinden. Der 
springende Punkt ist der Display-Controller, und da bin ich bisher nicht 
fündig geworden.

Gruß, derri

Beitrag #6636890 wurde vom Autor gelöscht.
von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Tomek L. schrieb:
> Ich habe auch ein Programm aus dem Internet, aber es zeigt die Werte
> geteilt durch 2.

Die Ursache ist wahrscheinlich die falsche Taktfrequenz für dieses 
Programm.
Normalerweise ist durch die Fuses des ATmega ein Quarzbetrieb 
eingestellt. Dann wäre das Programm für einen 16 MHz Quarz vorgesehen, 
installiert ist aber auf der Platine ein 8 MHz Quarz. Wenn auf der 
Platine doch ein 16 MHz Quarz installiert ist, sind die Fuses 
wahrscheinlich noch auf den internen RC-Takt ohne 8:1 Teiler eingestellt 
(8 MHz).
Das Display hat mit hoher Wahrscheinlichkeit einen ST7565 Controller 
oder etwas kompatibles. So kann man wahrscheinlich auch die 
Programmdaten aus dem Software/trunk/mega328_st7565 Unterverzeichnis im 
git Archiv
(https://github.com/mikrocontroller-net/transistortester) auch 
verwenden.
(Voraussetzung ist natürlich, daß das Display so angeschlossen ist, wie 
in Standard beschrieben.)
Da sind zwei Programm-Daten abgelegt, mega328_st7565.hex für den 
Flash-Speicher und mega328_st7565.eep für das EEprom. Beide müssen in 
den ATmega geladen werden und außerdem die Fuses richtig gesetzt sein 
(lfuse=0xf7, hfuse=0xd9, efuse=0xfc).
Die Dokumentation zum Transistortester ist übrigens jetzt unter
https://github.com/kubi48/TransistorTester-documentation
in einem separaten Archiv.

von Marcel D. (derri)


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Tomek L. schrieb:
> Ich bitte um ein gutes Programm für atmega 328p

Nachtrag:

Hallo Tomek,

Schau Dir doch bitte mal folgende Seiten an:
https://www.eevblog.com/forum/testgear/$20-lcr-esr-transistor-checker-project/msg1025863/#msg1025863

https://www.eevblog.com/forum/testgear/$20-lcr-esr-transistor-checker-project/msg1021248/#msg1021248

Auf der letzteren ist ein Link zu einer passenden Software: 
https://www.eevblog.com/forum/testgear/$20-lcr-esr-transistor-checker-project/?action=dlattach;attach=253819

Zusammen mit den Tipps von Karl-Heinz solltest Du Dein Gerät damit zum 
Laufen bringen. Du musst die Fuses setzen wie im angehängten Bild 
(Leider besitze ich nur ein älteres TL866A, da kann die Bediensoftware 
etwas anders aussehen).

Gruß, derri

von Tomek L. (lucas39)


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Vielen dank für ihr Interesse !!!
Die Datei "ATMEGA328Pmiernik1.bin" stammt wahrscheinlich aus China vom 
Verkäufer des Testers, aber die Testergebnisse, z. B. Kondensator, 
Widerstand zeigen geteilt durch 2.
LCD funktioniert OK
Der Quarzresonator ist 8 MHz
FuseByte F7, D9, FC, FF

Das ursprüngliche Programm befand sich im beschädigten 328, es ist 
unmöglich, es zu lesen. Chip 328 ist fehlerhaft.

Ja, TL866 und Vellon programmieren BIN und HEX.

von R. H. (snapper)


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Tomek L. schrieb:
>es ist unmöglich, es zu lesen. Chip 328 ist fehlerhaft.

normalerweise wird da nur 1 Port zerstört,
meistens ist das Lockbit gesetzt und verhindert das auslesen!

von Marcel D. (derri)


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Tomek L. schrieb:
> LCD funktioniert OK
> Der Quarzresonator ist 8 MHz
> FuseByte F7, D9, FC, FF

Dann würde ich versuchen, den Chip mit den Files aus dem eevblog zu 
flashen (siehe Bild). Die Files sind zwar von 2016, aber als proof of 
concept geeignet. Sollte Dein Tester dann richtige Werte anzeigen, kann 
man daran gehen, eine aktuelle Version zu compilieren.

Viel Erfolg!

derri

von Tomek L. (lucas39)


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Das Atmega 328 Original ist physisch beschädigt, es hat einen 
Kurzschluss in der Stromversorgung.

Ich kann das Programm nicht von 16MHz auf 8MHz konvertieren :(
Bitte helfen Sie mir bei der Überarbeitung.

von R. H. (snapper)


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Tomek L. schrieb:
> Ich kann das Programm nicht von 16MHz auf 8MHz konvertieren

bei EEVBLOG findest du doch auch die 8MHz Version, was ist jetzt dein 
Problem?

von Tomek L. (lucas39)


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aber ich weiß nicht welche version ich habe.

von Marcel D. (derri)


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Tomek L. schrieb:
> Ich kann das Programm nicht von 16MHz auf 8MHz konvertieren :(
> Bitte helfen Sie mir bei der Überarbeitung.

Hallo Tomek,

Wenn ich Dich richtig verstehe, willst Du dein Programm 
"ATMEGA328Pmiernik1.bin" patchen, um es an 8-MHz Taktfrequenz 
anzupassen. Aus verschiedenen Gründen ist das kaum zu schaffen:
- wir kennen die Version der Software-Sourcen nicht,
- wir kennen die Compiler-Version nicht, mit der die Firmware erzeugt 
wurde,
- wir wissen nicht, welche Optionen im Makefile beim Compilieren 
eingestellt waren.

Es ist leider nicht so, dass man einfach irgendwo ein Byte mit dem Wert 
16 auf 08 ändern müsste. Die Sache ist viel, viel, viel komplizierter.

Auf der anderen Seite gibt es die Version "GM328x ESR tester (SVN684) - 
v2" aus dem eevblog. Nach den Fotos, die im Blog gezeigt werden, 
entspricht der Tester genau Deinem Exemplar. Im ZIP-File haben wir ein 
Makefile und fertig kompilierte Firmware für 8 und 16 MHz Taktfrequenz.

Mein Vorschlag ist, die Files "GM328x ESR tester (SVN684) - v2\original 
8MHz\TransistorTester.hex" und "GM328x ESR tester (SVN684) - v2\original 
8MHz\TransistorTester.eep" aus dem ZIP-File "GM328x ESR tester (SVN684) 
- v2.zip\" in Deinen funktionsfähigen 328p-Chip zu brennen. Die 
Fusebytes so lassen wie sie sind, die sind korrekt. Dann sollte der 
Tester erst mal funktionieren.

Ist das der Fall, dann kann man die aktuelle Softwareversion 1.13k von 
Karl-Heinz mit Hilfe eines angepassten Makefiles compilieren und neue 
hex- und eep-Files erzeugen. Dabei bin ich gerne behilflich, wenn Du 
möchtest. Mit Hilfe des Makefile ist es möglich, eine ganze Reihe von 
Funktionen des Testers (im Rahmen des verfügbaren Flash-Speichers) an- 
oder abzuschalten. So kann man den Funktionsumfang Deines Testers 
nachbilden, oder sogar erweitern. Siehe hierzu 
https://raw.githubusercontent.com/Mikrocontroller-net/transistortester/master/Doku/trunk/pdftex/german/ttester.pdf 
ab Seite 49.

Wenn Du unbedingt die "ATMEGA328Pmiernik1.bin" benutzen willst, dann 
bleibt m. E. nur die Lösung, den Quarz mit 8 MHz durch einen mit 16 MHz 
zu ersetzen.

Gruß, derri.

: Bearbeitet durch User
von Tomek L. (lucas39)


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Vielen Dank für die Erklärung und den Hinweis.
Ich habe den Quarzresonator auf 16 MHz geändert und es ist in Ordnung.
Ich empfehle einen so kleinen DC-DC-Wandler von USB auf 9V für die 
Stromversorgung. Für mich geht das. Sie können zum Beispiel bei 
Aliexpress kaufen.
Vielen Dank !!

von Marcel D. (derri)


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Tomek L. schrieb:
> Vielen Dank für die Erklärung und den Hinweis.
Bitte, gerne!

> Ich habe den Quarzresonator auf 16 MHz geändert und es ist in Ordnung.
Dies war wohl die einfachste Lösung. Freut mich, dass der Tester wieder 
funktioniert.

derri

von Marcel D. (derri)


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Tomek L. schrieb:
> Ich empfehle einen so kleinen DC-DC-Wandler von USB auf 9V für die
> Stromversorgung.

Darüber habe ich mir auch schon mal Gedanken gemacht. An sich gibt es 
mehrere Alternativen zur Stromversorgung:

- die Standardlösung mit einer 9 V Blockbatterie (nicht wirklich 
umweltfreundlich),
- 9 V Stecker-Netzteil,

- deine Lösung mit Spannungswandler 5 V -> 9 V mit Spannung aus einer 
USB-Buchse,

- die direkte Speisung aus einem USB-Anschluss,
- eine günstige kleine USB-Powerbank,
- einen 3,7 V Akku mit Ladegerät, ähnlich RPI Powerpack V2.0 (teuer),

Zur Zeit benutze ich die beiden ersten Varianten. Die letzten drei 
Varianten setzen voraus, den Spannungsregler mit seinen 
Hilfsbauelementen, wie Buchse, evtl. Dioden oder Gleichrichter, 
Siebkondensatoren usw. des Testers zu entfernen und durch eine 
USB-Buchse zu ersetzen. Der Einbau der USB-Buchse erfordert etwas 
Geschick, aber das Einsparen der Batterie reizt mich schon. Der Nachteil 
bei der direkten Speisung per USB ist, dass der Tester dann nicht mehr 
portabel ist.

Deine Idee finde ich nicht übel, daran hatte ich noch gar nicht gedacht. 
Aber der Vorteil ist sicher, dass man am Tester nichts ändern muss. Ich 
bin noch am Überlegen ...

Jedenfalls danke für den Tipp!

von Klaus R. (klaus2)


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...naja, die onboard Lsg mit 18650 und integriertem Lade und Boost Ic 
wie bei den Chins Clones ist schon "nice"!

Klaus.

von Michael D. (mike0815)


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Hier der Umbau der "FISH8840" Variante von 2015 mit gebrauchten 
Handy-Akku, Stepup und Ladereglung über USB. Der Aufwand hielt sich in 
Grenzen.
Das Teil läuft heute noch...

mit 18650
https://www.mikrocontroller.net/attachment/268547/Fish-Tester-Inductor-Mod--05.jpg

hier mit Handy-Akku
Beitrag "Re: Transistortester AVR"


Gruß Michael

von Leon T. (ltumm)


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Hallo zusammen, mal eine ganz dumme Frage, ich betreibe seit Jahren 
einen Tester mit Arduino Nano. Bei Version 1.12k läuft das gut außer die 
Messung von Kapazitäten die sehr viel größer werden angezeigt. Beim 
gleichen Aufbau mit 1.13k zeigt gleich ein mosfet an ohne das was 
angeschlossen ist. Compiliert unter Linux mint 20.1 weil ich winavr 
nicht so gut am laufen bekomme. Heute ardutester 1.13 Sketch über 
arduino ide hochgeladen mit auch die mosfet Auswertung.
Wer o wer weiß was da falsch läuft.
Schöne Ostern und Grüße aus Holland

von Markus R. (madires)


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Hast du die D13-LED an PB5 weg genommen oder ist die noch da?

von Leon T. (ltumm)


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Den zugehörigen wiederstände weggenommen disable—pull-up ausgeschaltet 
aber beide versucht . Ich überlege das Ganze neu aufzubauen
Schöne Grüße und Dankeschön

von Markus R. (madires)


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Du könntest noch den Selbsttest laufen lassen und die Werte posten.

von Leon T. (ltumm)


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Das Problem scheint sich langsam zu lösen, ich hatte keine Referenz 
Spannung angeschlossen. 47k an A4 hat nicht geklappt, Vcc bei usb 4.63v 
über vin 4.93v.
Lösung 5v über labornetzteil oder buckboost an vcc, ein 2*20k 
spannungsteiler zwischen Vcc und - an A4. 1.12k deutlich besser, 1.13k 
demnächst testen. Das komische ist das man im Internet viele Tester mit 
Nano sieht ohne Referenz teilweise mit .ino Dateien für arduino IDE aber 
funktioniert  genauso schlecht oder schlechter. Somit habe ich jetzt ein 
funktionierendes chinesisches Nano mit zweizeiliges 1602 Display. Wenn 
alles richtig funktioniert werde ich Karl-Heinz mein Aufbau zuschicken.
Zum Problem mit eeprom hochladen über ch340g scheint bei mir zu 
funktionieren mit optiboot von Karl-Heinz wenn Mann baudrate 
zurückschraubt auf 57600.
Schöne Grüße von Leon

von Michael D. (mike0815)


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Hi, wollte seit langem mal den Frequenzgenerator des Testers mit der
Ver.1.13 REF.781 (Fish8840) verwenden. bei den vorhergehenden Versionen 
waren die Ausgangsfrequenzen fest vorgegeben und durch scrollen 
anwählbar, was ich sehr praktisch fand.
Bei der neuen Menuführung blicke ich überhaupt nicht durch.
Natürlich habe ich auch in der Doku gesucht. Dort wird FG in seiner 
Bedienfunktion nicht erwähnt...

Gruß Michael

von Horst O. (obelix2007)


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Michael D. schrieb:
> Dort wird FG in seiner
> Bedienfunktion nicht erwähnt...

Hallo Michael,

... in den neueren Beschreibungen kannst Du es nachlesen:

https://raw.githubusercontent.com/Mikrocontroller-net/transistortester/master/Doku/trunk/pdftex/german/ttester.pdf

Kapitel 3.2 Optionale Menüfunktionen für den ATmega328

... ab Seite 41

Gruß Horst

von Michael D. (mike0815)


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Das ging ja fix. Auf die Seite wäre ich nie gekommen, bin da wohl 
woanders rumgedümpelt. Das Projekt wurde nach GitHub verschoben?

Vielen Dank für die schnelle Hilfe Horst!

Gruß Michael

Die Bedienung ist da(ohne Beschreibung) schon ein wenig Tricki, wenn man 
das nicht weiß...

von Leon T. (ltumm)


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Scheint doch ein problem In die software zum Beispiel 1.12k beim 
selbsttest 30 bis 31 pF bei 1.13k zweite stelle -57000, habe die 
Anschlüsse des Nano neu gelötet mit extra flux 1.12k gibt jetzt 470uF 
wird als 370 angegeben 2200uF als 15mF.
Muss allerdings zugeben das die wiederstände nicht ganz genau 
übereinstimmen. Kann das die Ursache sein?
Schöne Grüße von Leon

von Ralph (Gast)


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Hallo zusammen,

ich bin stolz auf meinen nach der Grundschaltung komplett selbst 
zusammengebauten Tester auf Basis eines 328P. Er funktioniert jedoch 
nur, wenn ich die Option für die Präzisionsspannungsreferenz in der 
config.h deaktiviere. Verbaut habe ich einen LM4040A (2,5V) und beim 
durchmessen schaut alles gut aus. Bei aktivierter Option schaltet sich 
der Tester nach dem Anzeigen der Batterispanung sofort wieder aus, mit 
deaktivierter Option bleibt er an und misst. Was kann die Ursache sein?

Danke und VG, Ralph

#define HW_REF25
#define UREF_25           2500

von Leon T. (ltumm)


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Hallo Ralph
Wenn Vcc 10% weniger ist wird die Batterie Spannung 20% abweichen.
Versuch mal im makefile die mindest Batterie Spannung runter zu stellen.
Herzlichen Glückwünsche zum erfolgreichen Bau deines Tester
Schöne Grüße von Leon

von Markus R. (madires)


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Ralph schrieb:
> ich bin stolz auf meinen nach der Grundschaltung komplett selbst
> zusammengebauten Tester auf Basis eines 328P. Er funktioniert jedoch
> nur, wenn ich die Option für die Präzisionsspannungsreferenz in der
> config.h deaktiviere. Verbaut habe ich einen LM4040A (2,5V) und beim
> durchmessen schaut alles gut aus. Bei aktivierter Option schaltet sich
> der Tester nach dem Anzeigen der Batterispanung sofort wieder aus, mit
> deaktivierter Option bleibt er an und misst. Was kann die Ursache sein?
>
> #define HW_REF25
> #define UREF_25           2500

Wahrscheinlich ist der Tester der Meinung, dass die Batteriespannung zu 
niedrig ist. Hast du den Spannungsteiler für die Batteriespannung 
bestückt? Du kannst aber auch die Batterieüberwachung komplett 
abschalten (BAT_NONE).

von Ralph (Gast)


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Hallo zusammen, hallo Leon,

danke für deine Antwort und den Tipp mit der Mindestbatteriespannung.
Die Einstellungen habe ich im Power Management der config.h gefunden.
Eine Änderung des Wertes hat leider keinen Erfolg gebracht. Beim Start 
wird die Batteriespannung im Display angezeigt mit "ok" und es erscheint 
sehr kurz "Suche", dannach schaltet sich mein Tester stets sofort aus. 
Ich finde den Fehler nicht. Nur bei deaktivierter Präzisionsreferenz 
läuft der Tester. Was könnte nur das Problem sein?

#define BAT_LOW   6400 testweise geändert auf 5800

VG Ralph

von Horst O. (obelix2007)


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Ralph schrieb:
> bei deaktivierter Präzisionsreferenz
> läuft der Tester

... hast Du mal die Spannung an der Referenz direkt beim Einschalten 
gemessen, die gibt es ja in unterschiedlichen Werten?

Gruß Horst

von Ralph (Gast)


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Hallo Markus,

auch eine gute Idee, habe ich natürlich auch sofort ausprobiert, jedoch 
mit dem gleichen Ergebnis. Mein Spannungsteiler 10k/3,3k zum Messen der 
Batterie ist ok, auch die gemessene Spannungsreferenz liegt wirklich bei 
2,5V. Die Referenz einfach wegzulassen ist keine Option. Wenn schon denn 
schon, aber das das ist gar nicht mehr so einfach... Hast du noch einen 
Einfall?

#define BAT_NONE

VG Ralph

von Horst O. (obelix2007)


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Ralph schrieb:
> du noch einen Einfall

... an welchen Port hast Du sie denn angeschlossen, stimmt das mit der 
Pinbelegung in der config_328 überein?

Gruß Horst

von Roffeldipoffel (Gast)


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Hi...

hab mal ne Frage - hatte dazu leider nichts gefunden oder falsch 
gesucht..?!
Ich habe seit gestern den Transistortester GM328 (in Schwarz mit SMD 
Bauteilen)
und habe festgestellt wenn man den Rotary Encoder sehr sehr schnell 
dreht dann startet der tester neu oder kommt in den "Selection" mode.
ist das ein normales Phänomen oder ist möglicherweise was defekt? :(

Danke euch

von Leon T. (ltumm)


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Hallo Ralph
Werte im makefile gehen vor Änderungen in config.h
Ich würde außerdem mal folgende Spannungen direct am atmega Pins messen
Vcc und Referenz Spannung wenn ich mich nicht irre a4 Batterie 
spannungsteiler a5. Der Vorschlag von Markus Batterie Check 
auszuschalten würde ich als erstes probieren. Könnte sein das der 
spannungsteiler falsch herum ist angeschlossen?
Viel Erfolg Grüße Leon

von Markus R. (madires)


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Leon T. schrieb:
> Scheint doch ein problem In die software zum Beispiel 1.12k beim
> selbsttest 30 bis 31 pF bei 1.13k zweite stelle -57000, habe die
> Anschlüsse des Nano neu gelötet mit extra flux 1.12k gibt jetzt 470uF
> wird als 370 angegeben 2200uF als 15mF.
> Muss allerdings zugeben das die wiederstände nicht ganz genau
> übereinstimmen. Kann das die Ursache sein?

Mit der Toleranz der Widerstände wächst auch die Toleranz der Messwerte, 
aber nicht so extrem. Merkwürdig ist auch, dass der kleine Elko zu 
niedrig und der grosse viel zu hoch gemessen wird. Für Kondensatoren ab 
etwa 47µF wird die gleiche Messfunktion genutzt, d.h. ein Fehler sollte 
sich auf beide Elkos gleich auswirken. Hast du die Elkos an den gleichen 
Testpins gemessen?

von Markus R. (madires)


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Ralph schrieb:
> Eine Änderung des Wertes hat leider keinen Erfolg gebracht. Beim Start
> wird die Batteriespannung im Display angezeigt mit "ok" und es erscheint
> sehr kurz "Suche", dannach schaltet sich mein Tester stets sofort aus.

Dann liegt es nicht an der Batterieüberwachung. Als Nächstes könntest 
du, wie von Horst vorschgeschlagen, die Pinzuordnung überprüfen.

von Leon T. (ltumm)


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Hallo Markus, vielen dank für deine Antwort, klar an den gleichen 
testpins, jetzt 2 Platinen in Betrieb eine ohne und eine mit genau 5v 
Vcc und Referenz durch 2x20k spannungsteiler, gleiche Werte mit 
verschiedene nano‘s. Was aber noch mehr stört ist das die 1.13k gar 
nicht richtig funktioniert und ohne Anschluss gleich mit ein mosfet 
anfängt und beim selbstbestimmt wird das 104 nF nicht erkannt, mit die 
ardutester 1.13 arduino Sketch genau den selben Sch...
Und auch mit die uno makefiles von Karl-Heinz ohne Display. Schöne Grüße 
von Leon. Kann es an die chinesischen arduino nano‘s liegen?

von Markus R. (madires)


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Bei den Arduinos ist übrigens der Kondensator an AREF 100nF (statt 1nF, 
wie in der Transistortester-Referenzschaltung). Mit dem größeren 
Kondensator dauert das Umladen beim Wechsel der ADC-Referenzspannung 
länger. Für die k-Firmware kann man das über das Abschalten von 
"NO_AREF_CAP" im Makefile kompensieren. Und für die m-Firmware heißt der 
Schalter ADC_LARGE_BUFFER_CAP.

: Bearbeitet durch User
von Leon T. (ltumm)


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Hallo Markus NO_AREF_CAP ist eingeschaltet, verstehe ich richtig das ein 
100nF im arduino verbaut ist? Gibt es auch eine M Version die sich für 
das arduino Nano eignet?
Schöne Grüße von Leon

von Markus R. (madires)


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Umgekehrt, NO_AREF_CAP abschalten. Und ja, die m-Firmware läuft auch auf 
den Arduinos mit ATmega.

: Bearbeitet durch User
von Ralph (Gast)


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Horst O. schrieb:
> ... an welchen Port hast Du sie denn angeschlossen, stimmt das mit der
> Pinbelegung in der config_328 überein?

Selbsverständlich, geprüft und überein stimmend (default/unverändert).

Was sind hier eure Erfahrungswerte bezüglich der Spannungen? Dann könnte 
ich mal Vergleiche ziehen.

Ich messe am Pin:
PC5 (Pin 28, Spannungsteiler UBat, neue 9V-Batterie) = 1,95V
PC4 (Pin 27, Spannungsreferenz 2,5V am LM4040A) = 1,557V

und die Spannungen:
Batterie = 9,13V
UBat = 7,95V
Vcc = 5,13V

Ich habe zwar alles durchgemessen, aber Wie wahrscheinlich sind andere 
Fehler im Aufbau, die ein Abschalten nach dem direkten Erscheinen der 
"Suche" im Display auslösen können?

Leon, ich nutze die Version V1.42m und habe das Makefile ausgedruckt vor 
mir liegen. Es beinhaltet keine Möglichkeit an den Spannungen zu drehen, 
diese Möglichkeit besteht nur im Powermanagent der config.h. Welche 
Version hast du?

von Ralph (Gast)


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Ralph schrieb:
> PC4 (Pin 27, Spannungsreferenz 2,5V am LM4040A) = 1,557V -> Tippfehler, es sind 
natürlich 2,557V

von Horst O. (obelix2007)


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Ralph schrieb:
> ... natürlich 2,557V

... ist ein zu hoher Wert, laut Datenblatt hat die A-Version max. 2,515 
Volt. Mit welchem Vorwiderstand betreibst Du denn die Referenz?

Wenn die Spannung vom vorgegebenen Wert der config abweicht, kannst Du 
den Wert hier anpassen:

#define UREF_25           2557

Gruß Horst

von Leon T. (ltumm)


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stimmt so ungefÄhren, Referenz soll genauer sein als dein Messgerät. 
Einzige was ich noch denken kann ist ein Multiplikationsfaktor in die 
Software  um von pc5 1.95v auf die Batterie Spannung zu kommen. Was 
zeigt das Gerät an für Vcc und Batterie bin ausgeschaltete Referenz?
Schöne Grüße von Leon

von Leon T. (ltumm)


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Hallo Markus gerade versucht die 1.43m zu kompilieren 328p mit 2 Zeilen 
Display. Leider Fehlermeldungen über doppelte Definition in St7565r und 
wenn ich st7565r nicht mitnehme Fehler in Main.c und oder Display.c über 
lcd_contrast. Vielleicht mache ich was falsch könnte ein Hinweis 
brauchen um das Problem zu lösen. Hab mich auch umgesehen zum esp32 
wegen höhere adc Auflösung und dan kam die newsletter mit die Nachricht 
das der adc wandler nicht so gut funktioniert.
Schöne Grüße von Leon und ein schönes Wochenende

von Markus R. (madires)


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Das passiert, wenn man mehr als ein Display konfiguriert. Bei einem 
HD44780 die Konfiguration für das HD44780 aktivieren und die vom ST7565R 
deaktivieren (die ist standardmäßig aktiviert). Sofern LCD_CONTRAST 
gesetzt wurde, obwohl das Display das nicht unterstützt, gibt es die 
LCD_Contrast()-Fehlermeldungen.

von Leon T. (ltumm)


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Hallo Markus hatte den Fehler gefunden meine Dummheit Dankeschön und 
schönes Wochenende Leon

von Leon T. (ltumm)


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Frage für Karl-Heinz
Ist es möglich das 1602 Display mit I2c zu benutzen in 1.12k und 1.13k?
Was hat sich geändert zwischen die 2 Versionen, mein Nano Setup hat 
schwere Probleme mit der 1.13k Version mosfet während nicht 
angeschlossen, Selbsttest bricht ab weil Kapazität nicht erkannt wird. 
Ich denke an wait subroutines oder vielleicht adc oversampling.
In 1.12k wird nur die Kapazität mit große Abweichungen gemessen, der 
Rest funktioniert ziemlich gut. Habe das ganze auch auf neue Hardware 
aufgebaut mit gleiches Resultat.
Schöne Grüße von Leon Tummers aus den Niederlanden.

von Leon T. (ltumm)


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Hallo Markus

Leider habe ich mich vertan, der kleine Elko zeigt jetzt 1180 uF an 
statt 470, der große 15 mF statt 2200uF also der Messfehler steigt 
exponentiel mit die Größe des Elko.
Leider klappt die 1.43m auch nicht so richtig, am Display kommt als 
erste Zeile Grafik raus und dan was mit Pro und dsg was wieder schnell 
verschwindet. Auch die 1.13 ardutester kommt mit mosfet Daten ohne 
angeschlossenes Bauteil. Wenn ich umschalte auf Vt100 das gleiche.
Die wiederstände habe ich unter das Nano zwischen die Pins auf die 
lochplatine verbaut.
Was ist deine neueste m Version die sich noch auf 1.12 von Karl-Heinz 
basiert? Habe jetzt auch ein i2c 1602 zur Verfügung um das ganze noch 
mal neu zu bauen. Vielen Dank und Schöne Grüße von Leon Tummers aus den 
Niederlanden.

von Markus R. (madires)


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Vielleicht ist ein Pin vom ATmega defekt. Starte mal den Selbsttest und 
poste die Werte.

von Leon T. (ltumm)


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Hallo Markus selbsttest funktioniert auch nicht richtig in der 1.13k 
Version aber Tester 2x aufgebaut und mit verschiedene arduino nano‘s 
versucht. Ich möchte noch einmal neu bauen mit i2c 1602 und nur eine 
Taste sodass der Aufbau so einfach wie möglich ist. Ich will dabei die 
Wiederstände separat auf die Platine aufstellen vielleicht hilft das. 
Nützen die testierte von 1.12k vielleicht?
Schöne Grüße von Leon

von Leon T. (ltumm)


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Hallo Markus leider nur eine Datei möglich pro Beitrag dies ist der 
einzige vollständige Test die mir gelingt
Schöne Grüße von Leon

von Leon T. (ltumm)


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Hallo Markus leider nur eine Datei möglich pro Beitrag dies ist was in 
1.13k heraus kommt
Schöne Grüße von Leon

von Leon T. (ltumm)


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Hallo Markus leider nur eine Datei möglich pro Beitrag und dies ist was 
in 1.43m heraus kommt wahrscheinlich mein Fehler.
Schöne Grüße von Leon und voraus Dank für deine Mühe

von Leon T. (ltumm)


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Neuer Versuch

von Leon T. (ltumm)


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Neuester Versuch

von Markus R. (madires)


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Leon T. schrieb:
> Hallo Markus selbsttest funktioniert auch nicht richtig in der 1.13k
> Version aber Tester 2x aufgebaut und mit verschiedene arduino nano‘s
> versucht. Ich möchte noch einmal neu bauen mit i2c 1602 und nur eine
> Taste sodass der Aufbau so einfach wie möglich ist. Ich will dabei die
> Wiederstände separat auf die Platine aufstellen vielleicht hilft das.
> Nützen die testierte von 1.12k vielleicht?

Bis incl. T6 sind die Tests identisch bei k und m-firmware. Es geht nur 
darum zu sehen, ob die Werte ok sind. Wenn aber selbst der Selbsttest 
nicht funktioniert, dann ist wahrscheinlich bei der Hardware etwas 
schief gelaufen, oder das Pinout passt nicht. Am sinnvollsten dürfte 
sein, den Schaltplan zu nehmen und alles Stück für Stück zu überprüfen. 
Und beim Arduino muss auf die LED an D13 (PB5), die TTL-Serielle 
(USB2serial) und den 100nF-Kondensator an AREF aufpassen.

von Alexander S. (alesi)


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Leon T. schrieb:
> leider nur eine Datei möglich pro Beitrag

Andere konnten mehrere Dateien anhängen, z.B.
Beitrag "Re: Transistortester AVR"

Unter dem "Browse..." Button ist noch der "Weitere Datei anhängen" 
Button.

... und dann gibt es noch zip.

von Leon T. (ltumm)


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Hallo Alexander

Ein wenig schwierig auf IPAD weitere hat nicht funktioniert
Schöne Grüße von Leon

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Leon T. schrieb:
> Angehängte Dateien:
>
>
>
>           tt113k.log (5,02 KB)

Bei Test2 der Version 1.12k fällt auf, daß der 680 Ohm Widerstand an TP3 
deutlich abweicht. Die 680 Ohm Widerstände an TP1 und TP2 scheinen 
ziemlich gleich zu sein. Den Widerstandswert selbst kann der Tester 
nicht messen, aber die Port-Innenwiderstände scheinen plausibel zu sein. 
Bei großen Abweichungen von 680 Ohm würden die Port-Innenwiderstände 
deutlich vom Normalwert abweichen.

Ein völlig seltsames Ergebnis der Null-Kapazität zeigt sich aber bei der 
Version 1.13k. Das zeigt sich sowohl bei der normalen Messung als auch 
mit der SamplingADC Methode.
Zur Klärung der Ursache ist es wahrscheinlich sinnvoll, die Makefile und 
die .hex und .eep an meine Email-Adresse zu schicken.
Ich habe einen Testaufbau mit Arduino-Nano Clone, der mit der 1.13k 
normal läuft. Die 1.13k habe ich über meinen optiboot Bootloader 
geladen. Die LED an PB5 (Arduino D13) des Nano habe ich deaktiviert!

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