Ich habe gerade versucht, einen X1/X2/Y2 Folien-Kondensator in einer Schaltung ausgemessen. Egal, ob ich T1-T2/T2-T3/T1-T3 messe, ich bekomme ein Anzeige von 3800 Ohm (?). Gemessen mit V1.08k. Wahrscheinlich ist der Kondensator kaputt, er liegt parallel zu einem Relais (Standbyschaltung Yamaha Verstärker). Der Wert ist im Schaltplan mit 0,01/275V angegeben. Ich hätte eine Ausgabe in nF erwartet.
Ingolf O. schrieb: > Keine In-Circuit-Messungen möglich! Nur bei Folienkondensatoren? Bei Elkos habe ich brauchbare Messwerte in der Schaltung bekommen.
Hallo K.H.K., ist für die Güte der Messung eigentlich auch die Genauigkeit der internen Referenz maßgeblich oder nur deren Stabilität? Denn mit der Genauigkeit ist es ja nicht weit her, da ist ja der 78L05 besser. Gruß, schufti
G. H. schrieb: > ist für die Güte der Messung eigentlich auch die Genauigkeit der > internen Referenz maßgeblich oder nur deren Stabilität? Die Spannung der internen Referenz wird mit der 5V Referenz gemessen und berücksichtigt. Die 5V Spannung ist hier also für die interne Spannung die Referenz. Weil auch diese nicht besonders genau ist, kann die Höhe der 5V Spannung durch eine Messung der 2.5V Präzisionsreferenz kalibriert werden. Hier ist die Genauigkeit des LM4040-AIZ2.5 im allgemeinen besser als es der ATmega ADC trotz der Überabtastung überhaupt erfassen kann. Übrigens hatten wahrscheinlich alle Versionen ab 1.05k bei Benutzung des Sleep Mode ein Problem bei der Ladezeiterfassung. Der Überlauf des Zählers wurde hier nicht in allen Fällen richtig berücksichtigt, wenn das Ende der Ladezeit mit dem Überlauf zusammentrifft. In der heute erstellten 1.09k habe ich keine Probleme mit dem Überlauf mehr feststellen können. Grüße, Karl-Heinz
Mag jetzt was uebertrieben klingen, denn fuer mich ist der "Tester" von Markus schon voellig ausreichend. Aber da es immer wieder gefragt wird, hast Du mal daran gedacht einen at*x*mega mit 12bit oder gar einen externen ADC zu testen ?
Barney Geroellheimer schrieb: > Aber da es immer wieder gefragt wird, hast Du mal daran gedacht einen > at*x*mega mit 12bit oder gar einen externen ADC zu testen ? Die ATxmega haben leider alle nur 3.3V Betriebsspannung. Auch das beliebte DIL Gehäuse gibt es nicht mehr. Die niedrige Betriebsspannung ist ungünstig für das Messen von Gate-Spannungen von FETs. Auch scheinen die ADC-Eingänge beim ATxmega eher ungünstigere Eigenschaften wie z.B. niedrigeren Eingangswiderstand zu haben. Den idealen Nachfolge-Prozessor habe ich noch nicht gefunden.
Und ein externer ADC ? LTC1864 z.B. Ist ja nur ein 8 Beiner, das kann auch ein ungeuebter Bastler auf Lochraster friemeln.
The concept of the original hardware I like more for its ingenious simplicity and ease of reproducibility - Innovation would be the cause of loss of very great popularity. Of course, the big thanks goes especially to Mr. Kübbeler for software development, which makes this device very useful instrument.
Ich kann leider die neueste TransistorTester.hex datei nicht im 328 flashen ............. Datei geht über 45 kb . ( eeprom wird uberschrieben ) Version 1.09M war noch in ordnung . wass mach ich falsch ?? hobby ist
hobby ist schrieb: > wass mach ich falsch ?? Die .hex und .eep Datei ist keine Binärdatei, sie ist im Hex-Format abgelegt. Die Programmdaten für den ATmega328 sind nur 16550 Byte, die EEprom Daten sind 518 Byte. Die Dateien sind aber 46581 und 1478 Byte lang wegen des Hex-Formats. Wahrscheinlich wurden bei der Einstellung des Programmers das Format der Eingangsdatei nicht berücksichtigt oder der Programmer (-Software) unterstützt nicht die 32k des ATmega328. Bei der 1.08k war die Programmlänge noch 16354 Byte, also weniger als 16K.
Karl-Heinz , Wie immer danke für die hilfe , aber Bin vor ein paar wochen auf Win7 umsteigen müssen :-(( , und jetzt fängt die ärger schon an . Darf ich bitte fragen um eine liste von programme ( und versionen ) die mir wieder die möglichkeit geben mit dieses projekt weiter zu können . winavr kennt kein m328 ( error 2 ) wenn ich ein makefile mit dem programmersnotepad darstelle hobby ist
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hobby ist schrieb: > winavr kennt kein m328 ( error 2 ) wenn ich ein makefile mit dem > programmersnotepad darstelle In meinem Patch: Beitrag "Re: Transistortester AVR" vom 19.11.2012 ist der ATmega328 und ATmega328P berücksichtigt (in der Konfigurationsdatei nachgetragen).
Hallo, ich verfolge schon seit geraumer Zeit intensiv diesen Artikel und möchte auch unbedingt so einen genialen Tester haben. Meine Frage ist: Hat jemand zufällig noch eine Platine, möglichst in DIL-Form übrig? Die Bauteile liegen soweit bereit lediglich die Platine fehlt mir noch zum Glück. Vielen Dank im Voraus Mike
Hallo, hat jemand den Stromverbrauch des Testers gemessen?, womöglich werde ich Batterie durch ein Mini-Netzteil ersetzen. Grüße bongobongo
Wojtek Jan schrieb: > hat jemand den Stromverbrauch des Testers gemessen? Ohne LCD-Beleuchtung und zusätzliche Optionen wie Zenerdiodenmessung oder Schutzrelay sind es etwa 10mA mit dem MCP1702 Regler. Mit einem 78L05 Regler sind es 2-3mA mehr. Bei einem 200mA 9V Akku kann man mit etwa 2000 Messungen bis zum Nachladen rechnen. Bei einer LCD Beleuchtung steigt der Stromverbrauch etwa auf das doppelte oder auch mehr. Wenn das Gerät auschließlich stationär eingesetzt wird, ist eine Netzteil Versorgung möglicherweise sinnvoll. Bei eher seltener Benutzung würde ich einen Betrieb mit "ready to use" Akku's (oder auch Batterien) bevorzugen, da so weniger die Gefahr von eingestreuten Störungen besteht (hochohmige 115V Wechselspannung bei schutzisolierten AC/DC Wandlern). Grüße, Karl-Heinz
An die Softwareschreiber: Bitte mal im Makefile die 2 Make aufrufe durch $(MAKE) ersetzten. Es gibt mehrere Make Inkarnationen, auf meinem Os (FreeBSD) gibt es ein BSD-Make das ist der Standard. Zusätzlich existiert u.A. auch noch gmake. Wenn ich die Targets die das zusätzliche make ausfühern aufrufe, führt das zu einem Fehler, $(Make) würde das aktuell laufende Make rufen und wäre in sofern dann sauber. (es existieren u.A. noch imake, cmake und anderer Kram..) Noch eine Frage: Ich habe einen alten Transistortester noch mit atmega8 aus den Anfängen dieses Threads. Der Zeigt mir bei Transistoren z.B. eine hfe von 200 an, der neue mit Atmega328p (trunk) dann aber 50. Kann/muß man das kalibrieren? Ich habe leider keine Übersicht über diesen Thread hier mehr.(wer hat das noch?) Gruß, Holm
holm schrieb: > Der Zeigt mir bei Transistoren z.B. > eine hfe von 200 an, der neue mit Atmega328p (trunk) dann aber 50. > Kann/muß man das kalibrieren? Das hat wahrscheinlich nichts mit der Kalibration zu tun. Bei welchem Transistor tritt denn die Abweichung auf? Vermutlich ist es einer mit höherem Kollektor Reststrom wie beispielsweise ein Germanium- oder Leistungs-Transistor. Bei der neuen Software wird ein Kollektor-Reststrom (Kollektor-Strom ohne Basis-Strom) bei der Emitterschaltung berücksichtigt. Ein Kollektor-Reststrom täuscht eine zu hohe Stromverstärkung vor. Bei der ebenfalls durchgeführten Messung in Kollektorschaltung wird der Kollektor-Reststrom wegen der im allgemeinen niedrigen Kollektor-Basis Spannung nicht berücksichtigt. Auf dem Display erscheint der höhere hFE der beiden Messungen. Die Sache mit den make Aufrufen werde ich ersetzen. Grüße, Karl-Heinz
Nein, kein Germane, das war ein ziemlich beliebiger Kleinsignalsiliziumtransistor. Ich werde morgen nochmal konkreter.. Gruß, Holm
@Christian Hallo, könntest du mir vielleicht dein Projekt vom Tester per Email senden? Dein Layout gefällt mir am besten! Ich danke schon einmal im voraus. Freundliche Grüße Mike
Danke Karl-Heinz , Tester ist wieder in ordnung ( 1.09K ) alles funzt wieder ..........auf win XP !! Kein möglichkeit gefunden mit win7 dass gleiche zu machen . Fehl meldung ist "kein usb gefunden " , eigenartig weil khazama ohne probleme ( ausser die uberflüss vom data ins eeprom bereich ) functioniert ( ist namentlich auf der dritte festplatte im gleichen rechner installiert......... hobby ist
Hallo Mike U. Ist doch alles da! Beitrag "Re: Transistortester AVR" Beitrag "Re: Transistortester AVR" Beitrag "Re: Transistortester AVR" Beitrag "Re: Transistortester AVR" Beitrag "Re: Transistortester AVR" Mit Freundlichen Grüßen Christian
Ich hätte noch 2 selbstgemachte Platinen abzugeben. Die sehen zwar abgerabbelt aus, aber das sieht nur auf dem Foto so aus. Die Schutzbeschichtung ist da noch drauf. Wer Interesse hat bitte PN.
Hallo, Aus welchem Material sollte man denn ein Gehäuse bauen? Ein hochwertiges Metallgehäuse wäre mir eigentlich lieber. Sind dann Auswirkungen auf die Funktionsweise zu befürchten?
Manfred G. schrieb: > Aus welchem Material sollte man denn ein Gehäuse bauen? Ein Metallgehäuse sollte gehen. Auch das Projekt der Funkamateure am Fichtenfieldday http://www.o28.sischa.net/bauteiltester/trac/wiki war in einem Metallgehäuse eingebaut. Auf der Seite ist auch ein Link zum Onlineshop der Zeitschrift Funkamateur angegeben, wo das Ergebnis dieses Projektes mit bearbeitetem Gehäuse bestellt werden kann. Ein Plastikgehäuse ist aber leichter zu bearbeiten.
Helge Tefs schrieb: > Funka Karl-Heinz Kübbeler schrieb: > Moritz A. schrieb: >> Oh, wofür sind denn die 2x3pF an jedem Messeingang gegen GND? > > das sind Varistoren mit geringer Eigenkapazität, die die Eingänge > zusätzlich schützen sollen. Grüße, Karl-Heinz Hallo Karl-Heinz, ich such jetzt schon seit Stunden, welche Dioden das sein könnten. TVS-Dioden mit nur 3pF gibts es leider nicht an jeder Ecke. Mit Einsatz dieser Ubr = 5V6, sollte man sich das Relais sparen können? Wieviel pF lassen sich an dieser Stelle "wegkalibrieren"? Aus meiner Erfahrung mit EPCOS würde ich beispielweise diese verwenden (0.6pF), CDS3C05HDMI1 http://de.mouser.com/Search/ProductDetail.aspx?qs=/sLciWRBLmC8oIZkDJNJoA== Oder alternativ: ON-Semi SRV05-4 http://www.onsemi.com/pub_link/Collateral/SRV05-4-D.PDF Letztere von Semtech bei Farnell zu bekommen: http://de.farnell.com/semtech/srv05-4-tct/diode-tvs-5v/dp/1456415 Gruß Christian
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Christian W. schrieb: > Wieviel pF lassen sich an dieser Stelle "wegkalibrieren"? Hallo Christian, derzeit ist die Gesamt Nullkapazität in der 1.09k Version auf 90 pF begrenzt. Bei mehr Kapazität wird ein Anschlußfehler angenommen und keine Werte ins EEprom geschrieben. Da die normale Kapazität je nach Layout und Anschlußclips bei etwa 40 - 45 pF liegt, ist nach oben etwas Luft(35 - 40 pF). Der Wert könnte aber in der Software weiter nach oben gesetzt werden. Inwieweit die Meßfähigkeit kleiner Kondensatoren oder Spulen dann leidet, weiß ich leider nicht. Wenn ich die Eingänge mit Dioden schützen wollte, würde ich Schottky Dioden (z.B. BAT42) nach GND und nach VCC einsetzen. Die VCC Versorgung kann man mit einer Leistungs Zenerdiode mit 5.5V zusätzlich schützen, ohne auf die Sperrschichtkapazität dieser Zenerdiode achten zu müssen. Der Vorteil ist, daß der Schutz auch im ausgeschalteten Zustand wirkt. Wenn ein Kondensator mit Restladung im ausgeschalteten Zustand an den Tester angeschlossen wird, schützt eine Zenerdiode oder ein Varistor den Eingang nur bedingt. Über die internen Schutzdioden des ATmega würden zuerst die VCC Abblock-Kondensatoren aufgeladen! Der Strom ist bei diesem Vorgang nur über den ESR der Kondensatoren und die Diodenwiderstände begrenzt. Erst bei Überschreitung der 5.5V Spannung würden die Zenerdioden an den Eingängen wirken und Strom übernehmen. Ob die internen Schutzdioden den Stress überstehen, ist schwer zu sagen. Gegen einen aufgeladenen Hochspannungskondensator mit höherer Kapazität schützt aber auch ein Mini-Relais nicht! Grüße, Karl-Heinz
Hallo Karl-Heinz, danke für die Antwort. Der SRV05-4A bietet ja dann alles was gebraucht wird, bei Anschluss nach Bild2 Seite 5. (In jedem Fall, wenn das Gerät eingeschaltet ist) Gruß Christian
Christian W. schrieb: > Der SRV05-4A bietet ja dann alles was gebraucht wird da könnte sogar noch der Eingang für die externe Spannung (PC5) mit abgesichert werden. Mir ist übrigens beim Testen eines BUL38D mit dem Transistortester ein besonderer Effekt aufgefallen. Je nachdem, wie ich den Transistor anschließe, wird ein NPN oder ein PNP Transistor gemeldet. Zunächst glaubt man ja dem Transistortester nicht. Der BUL38D ist nach Datenblatt ein NPN Transistor mit einer Kollektor-Emitter Schutzdiode. Nach externen Untersuchungen habe ich aber feststellen müssen, daß offensichtlich die Schutzdiode ein PNP-Transistor ist, dessen Kollektor an der Basis des NPN-Transistors angeschlossen ist. Belegung BUL38D: NPN E C B ->|- hFE=86 UBE=601mV PNP E B C -|<- hFE=95 UBE=585mV Derzeit versuche ich die Software zu überarbeiten um diese Tatsache irgenwie kenntlich zu machen. Ich bin nämlich keineswegs sicher, daß dieser Transistor ein Einzelfall ist. Leider hat das 2x16 Zeichen Display wenig Platz um beide Meßergebnisse anzuzeigen. Es wäre aber schon hilfreich, wenn z.B. hinter dem PNP ein n angehängt würde. Dann könnte man probeweise die Anschlüsse vertauschen, um den NPN darzustellen. Natürlich würde dann hinter dem NPN ein p angehängt. Vielleicht fällt mir noch eine andere Lösung ein. Leider helfen aber auch beide Meßergebnisse (NPN und PNP) nicht weiter, um die wirklichen Anschlüsse herauszufinden. Bei dem BUL38D ist beim erkannten PNP lediglich merkwürdig, daß die Basis an der Metallfahne (= mittlerer Anschluß) liegen soll. Da ist doch der Kollektor beim NPN viel plausibler. Grüße, Karl-Heinz
Karl-Heinz Kübbeler schrieb: > Nach externen Untersuchungen habe ich aber feststellen müssen, daß > offensichtlich die Schutzdiode ein PNP-Transistor ist, dessen Kollektor > an der Basis des NPN-Transistors angeschlossen ist. Du weisst, wie ein Epitaxie-Planartransistor aufgebaut ist? Wir haben eine Platte ("Wafer") aus n-dotiertem Silizium -- unser Kollektor. Der Kollektor ist daher meist mit dem Gehäuse bzw Kühlblech verbunden. Darin eingelassen ist eine p-dotierte Zone, die Basis. In der Basis ist eine kleine, stark n-dotierte Zone, das ist der Emitter. Man kann auch mehrere Emitter haben, das macht man z.B. bei Leistungstransistoren zur Wärmeverteilung. Oder einfach als Feature, z.B. in den Eingangsstufen von TTL-ICs (die mit "74LS.." im Namen). Für eine Freilaufdiode setzt man neben die Transistorstruktur eine weitere p-Dotierung, die zusammen mit dem Kollektor eine Diode ergibt. Die Anode der Diode (also die p-dotierte Fläche) wird mit dem Emitter verbunden. Liest man das Ganze jetzt von der Seite, ergibt sich aus Basis -- Substrat -- Diodenanode die Schichtfolge p-n-p. Im Normalbetrieb stört das nicht, in Deinem Testfall (mit reverse bias an C-E) aber schon. pnpn-Strukturen sind noch fieser -- die latchen und wirken als Thyristoren! So kann sich durch einen falschen Spannungspegel auf einmal ein Logikgatter in einen niederohmigen Widerstand verwandeln. Das im Design zu berücksichtigen ist nicht wirklich trivial. Erst mit SoI (silicon on insulator) Prozessen treten solche parasitären Effekte nicht mehr auf, da sind alle Schaltelemente unabhängig voneinander. So wie man es von der Leiterplatte her kennt.
soul eye schrieb: > Liest man das Ganze jetzt von der Seite, ergibt sich aus Basis -- > Substrat -- Diodenanode die Schichtfolge p-n-p. Im Normalbetrieb stört > das nicht, in Deinem Testfall (mit reverse bias an C-E) aber schon. Herzlichen Dank für die Erläuterung! Für mich ergibt sich die Frage: Kann man aus den wenigen mit dem Tester zu gewinnenden Meßdaten festzulegen, ob es sich um eine NPNp Struktur oder eine PNPn Struktur handelt? Bisher habe ich keinen Parameter gefunden. Grüße, Karl-Heinz
Eigentlich nicht. Der "gewollte" Transistor dürfte eine höhere Stromverstärkung und eine geringere Sättigungsspannung haben. Ausserdem wird bei dem "parasitären" Transistor der Kollektorstrom I_C stärker von der Kollekter-Emitter-Spannung U_CE abhängen (bei U_BE = const versteht sich). Beides wirst Du aber nicht vernünftig rausmessen können -- Dein oben genanntes Beispiel zeigt ja dass die Unterschiede marginal sind. Am pragmatischsten wäre es wahrscheinlich, eine Klemme zu definieren, die an den "größten" Anschluss des Bauteils kommt. Also das Gehäuse eines TO-3 oder die Kühlfahne eines TO-220. Dann weiss der Tester, wo das Substrat ist, und das ist in 99% der Fälle mit dem Kollektor verbunden. Der Hinweis auf die parasitäre Struktur (NPNp) ist natürlich trotzdem wichtig, und Besitzer vierzeiliger Dislays freuen sich auch über die Daten derselben. Da kommt man ja sonst nicht so einfach dran. Bei den kleinen Plastikgehäusen (TO-92 et al) gibt es mehrere Leadframe-Typen. Die amerikanischen sind symmetrisch, da ist der Wafer am Mittelpin (2N3904), die europäischen sind unsymmetrisch, da ist der Wafer rechts angebunden (BC548). Aber die haben keine Freilaufdioden.
soul eye schrieb: > Dein > oben genanntes Beispiel zeigt ja dass die Unterschiede marginal sind. gerade habe ich mal einen Test mit den Dioden des BUL38D gemacht: B-E des NPN hat Uf=665mV und C=299pF B-C des NPN = C-B des PNP hat Uf=663mV und C=30pF B-E des PNP (C-E des NPN) hat Uf=675mV und C=30pF Hier würde die höhere Sperrschichtkapazität der Basis-Emitter Strecke des NPN-Transistors den richtigen Hinweis geben. Denkbar wäre jetzt eine Lösung, daß automatisch und unabhängig von der beliebigen Testpin-Belegung der Transistortyp mit der höheren BE-Sperrschichtkapazität als NPNp bzw. PNPn gemeldet wird. Um die Parameter des "parasitären" Transistors auszugeben, müßte man die Messung mit gedrücktem Taster wiederholen. Gibt es denn im Handel einen PNPn Transistor (PNP Transistor mit C-E Schutzdiode) und welcher Typ wäre das?
Aus Versehen hatte ich eine falsche Testerversion mit anderer Meßwiderstandsbestückung beim Testen des BUL38D verwendet. Die Parameter waren deshalb falsch skaliert. Hiermit liefere ich die korrekten Meßwerte nach: Belegung BUL38D: NPN E C B ->|- hFE=40 UBE=625mV PNP E B C -|<- hFE=81 UBE=545mV und für die BUL38D Dioden: B-E des NPN hat Uf=647mV und C=1.38nF B-C des NPN = C-B des PNP hat Uf=636mV und C=150pF B-E des PNP (C-E des NPN) hat Uf=649mV und C=147pF Es bleibt aber dabei, daß der "richtige" NPN Transistor vom parasitären PNP Transistor durch die höhere B-E Sperrschichtkapazität unterschieden werden kann. Wenn der Testlauf der neuen Version abgeschlossen ist, werde ich die nächste Entwicklerversion ins SVN-Archiv hochladen.
Hi Karl-Heinz, I made this tester on Mini Pro 328p. Of course, I have to insert UCSR0B = 0; // USART disabled before lcd_init(); It measures resistor and transistors perfect, but only not capacitors. First of all, often I see info about capacitor with 55-120uF instead "No, unknown ...part" with unplugged parts. And I can measure only capacitors higher these values (>55-120uF). Can I adjust something in code, or is it a error only in my PCB?
Evgeny schrieb: > Can I adjust something in > code, or is it a error only in my PCB? The USART is disabled after Reset and there is no need to disable it. The Tester software does not use any USART, the serial output is done with software. You can disable the serial output by unsetting the Makefile option "WITH_UART". To check your problem, you should try to run the selftest by connecting the three test ports together. You must accept the selftest by pressing the start key again within two seconds. All results of Test 2-3 and 5-7 should display three low voltages in row two of the LCD. The dimension of the values is always mV and the differences to the expected values will be shown. With test T4 you should disconnect the three test ports. With the message "1-||-3 > 100nF" (three steps behind T7) you have to connect a capacitor with at least 100nF to pin 1 and pin 3. Probably this part will not run if your board has problems. You should read the PDF-documentation for details. You have to disconnect the ISP cable before any tests! Best Regards, Karl-Heinz
Thank you, Karl-Heinz. Selftest is awesome. Of course, I can't watch all of info (I have no time), but this process is wondering. The cause of my error is led on pin13 of Mini Pro PCB. After unsoldering it works perfect. Cheers
Hallo, ich habe den Transistortester von Moritz.A mit 1.08K. Aktuell benötige ich 20Stück 2N3958 Fieldeffect trannies. Stück kostet um die 10€. Nun habe ich diese vorliegen und bin der Meinung das diese evtl. fakes sind. daher habe ich diese mal in den Tester gesteckt: ergebnis des testers: JFET 123=GSD, 1,2mA@Vgs=.84V laut Handbuch kann der tester zwischen source und drain nicht unterscheiden. leider hab ich keine erfahrung mit jfets testen. wieweit kann der tester hierbei unterstützen ?
Patrick J. schrieb: > Nun habe ich diese vorliegen und bin der Meinung das diese evtl. fakes > sind. Hallo Patrick, die Streubreite der Parameter im Datenblatt ist leider sehr hoch. Die Gate-Source Spannung, bei der der Drain-Strom abgeschnürt ist (1nA), ist für den 2N3958 zwischen -1V und -4.5V angegeben. In einem anderen Datenblatt habe ich noch eine Gate-Spannungsangabe bei einem Drain-Strom von 200µA (Vds=20V) von -0.5V bis -4V gefunden. Der Tester hat einen Source-Strom (= Drain-Strom) von 1.2mA mit einer Gate-Source Spannung von -0.84V ermittelt. Dieser Wert ist nach dem Datenblatt plausibel. Bei JFETs ist der Drain Strom in weiten Grenzen fast unabhängig von der Vds Spannung. Das Testexemplar funktioniert also, nur sollte der zweite N-JFET fast die gleichen Parameter liefern. Grüße, Karl-Heinz
Hallo zusammen, ich habe mir einen Transistortester mit der Platine von hier Beitrag "Re: Info Platinen Bauteiletester / Transistortester" aufgebaut. Bis auf die 2,5V Referenzquelle sind alle Bauteile bestückt. Leider schaltet sich der Tester beim messen von Elkos nach ca. 3 Sekunden einfach ab. Bat 8,8V OK Testing... --> Aus Ich verwende einen Atmega168 (mit einem 328 habe ich das selbe verhalten) Firmware 109k Widerstände, kleine Keramikkondensatoren (330pF) und Transistoren konnte ich messen. Hat jemand eine Idee was die Ursache für das Abschalten beim Messen von Elkos sein könnte? Grüße Daniel
Ich konnte es gerade eingrenzen, wenn ich die Spannungsüberwachung abschalte und den Tester über die 5V aus dem ISP betreibe, funktioniert es. Was ich noch erwähnen sollte ich habe einen BC557B mit 2,2k als Widerstand verwendet, könnte das die Ursache sein?
Daniel schrieb: > Was ich noch erwähnen sollte ich habe einen BC557B mit 2,2k als > Widerstand verwendet, könnte das die Ursache sein? Hallo Daniel, das könnte mit beteiligt sein. Vielleicht läßt sich das Problem aber auch mit größeren oder zusätzlichen Abblock-Kondensatoren von VCC und/oder am Eingang des Spannungsreglers lösen. Besonders wenn die Erweiterungen wie Zener-Dioden-Messung oder der Relay-Schutz der Eingänge installiert ist, kann die Abblockung zu schwach sein. Für den Basis-Strom des BC557 spielt auch die Farbe der LED wegen den unterschiedlichen Schwellspannungen eine Rolle. Grüße, Karl-Heinz
> Was ich noch erwähnen sollte ich habe einen BC557B mit 2,2k als > Widerstand verwendet, könnte das die Ursache sein? Ich hatte ein ähnliches Problem. Ich hatte den BC557 falsch herum (also Kollektor und Emitter vertauscht) eingelötet. Er hat soweit funktioniert, allerdings hatte ich auch ab und an 'Aussetzer' und ich konnte den AVR nicht in der Schaltung programmieren (AVR-Dude hat immer Verify-Fehler gemeldet). Nachdem ich den BC557 umgedreht hatte, funktioniert nun alles einwandfrei. Mir ist erst aufgefallen, dass der Transistor falsch herum eingelötet war, als ich den Eingang des Spannungsreglers gemessen habe. Bei ausgeschaltetem Tester lagen dort trotzdem ca. 4V an. Nach Drücken des Tasters waren es dann 9V. An der genannten Stelle darf aber keine Spannung anliegen, wenn der Tester aus ist. PS: Ich habe einen BC558B mit 1K Basiswiderstand verwendet. Gruß Bernd
Hallo Zusammen, spricht etwas dagegen für SMD Teile eine SMD Messpinzette zu verwenden? Evtl. braucht es Anpassungen bei der Berechnung von C und R, aber die sollten ja eigentlich linear sein. Grüsse, R.
R. schrieb: > spricht etwas dagegen für SMD Teile eine SMD Messpinzette zu verwenden? Eine SMD Messpinzette läßt sich prinzipiell kalibrieren. Zum Abgleich müßte mit der Pinzette der 3. Pin des Transistortesters gegriffen werden und wie immer zum Abschluß des Selbsttests ein Kondensator > 100nF an die Anschlüsse 1 und 3 angeschlossen werden. Der Tester kalibriert so die Nullkapazität und den Nullwiderstand mit der Pinzette. Für die Messung ohne Pinzette sollte der Tester aber neu kalibriert werden. Kondensatoren sollten eigentlich auch ohne Neukalibration richtig ermittelt werden, solange die Meßpinzette parallel angeschlossen bleibt. Für die Widerstands- und ESR-Ermittlung geht aber der Kabelwiderstand der Pinzette mit ein. Wenn man ohne Pinzette mißt und nicht neu kalibriert hat, bleibt beim Nullwiderstand der Kabelwiderstand der Pinzette fälschlicherweise mit berücksichtigt. Grüße, Karl-Heinz
Karl-Heinz Kübbeler schrieb: > R. schrieb: >> spricht etwas dagegen für SMD Teile eine SMD Messpinzette zu verwenden? > > Eine SMD Messpinzette läßt sich prinzipiell kalibrieren. > Zum Abgleich müßte mit der Pinzette der 3. Pin des Transistortesters > gegriffen werden und wie immer zum Abschluß des Selbsttests ein > Kondensator > 100nF an die Anschlüsse 1 und 3 angeschlossen werden. > Der Tester kalibriert so die Nullkapazität und den Nullwiderstand mit > der Pinzette. Für die Messung ohne Pinzette sollte der Tester aber neu > kalibriert werden. Kondensatoren sollten eigentlich auch ohne > Neukalibration richtig ermittelt werden, solange die Meßpinzette > parallel angeschlossen bleibt. Für die Widerstands- und ESR-Ermittlung > geht aber der Kabelwiderstand der Pinzette mit ein. Wenn man ohne > Pinzette mißt und nicht neu kalibriert hat, bleibt beim Nullwiderstand > der Kabelwiderstand der Pinzette fälschlicherweise mit berücksichtigt. > > Grüße, Karl-Heinz Hallo Karl-Heinz, herzlichen Danke für die schnelle Antwort. Ich werde das mal testen (ich muss mir die Messpinzette erst mal ordern) und dann hier Feedback geben. Viele Grüsse und schöne Festtage, R.
Hallo R. Ich habe mir solche Messpinzette bestellt. http://www.reichelt.de/Komponententester/ATLAS-SMD03-1/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=100430&GROUPID=4024&artnr=ATLAS+SMD03-1&SEARCH=ATLAS+SMD03-1 Die hatte 2mm-Steckbuchsen, die leider nicht direkt auf die Messleitungen meines Multimeters passten. Aber Karl-Heinz gab ja vor kurzem einen Tipp. Einen Steckadapter mit Pin2 "greifbar". Dann kann man das wirklich definitiv kalibrieren und hat an Pin 1 und 3 das "Messergebnis" Gruss Asko.
Hallo Asko, das verstehe ich jetzt nur begrenzt: Asko B. schrieb: > Hallo R. > > Ich habe mir solche Messpinzette bestellt. > http://www.reichelt.de/Komponententester/ATLAS-SMD... > Die hatte 2mm-Steckbuchsen, die leider nicht > direkt auf die Messleitungen meines Multimeters > passten. Weshalb Messleitungen des Multimeters? Hmm... > Aber Karl-Heinz gab ja vor kurzem einen Tipp. > Einen Steckadapter mit Pin2 "greifbar". > Dann kann man das wirklich definitiv kalibrieren > und hat an Pin 1 und 3 das "Messergebnis" > > Gruss Asko. Auch da steh ich aber ordentlich auf dem Schlauch, so wie ich die SMD Messpinzetten verstehe, haben die lediglich 2 Pins? Pin 2 am Tester? Sorry, ich bin vermutlich schon zu müde oder schlicht schwer von Begriff. Vor Weihnachten darf man das verzeihen. Kannst Du mir ein paar klärende Hinweise geben? Grüsse, R.
R. schrieb: > Sorry, ich bin vermutlich schon zu müde oder schlicht schwer von > Begriff. Vor Weihnachten darf man das verzeihen. Muede bin ich auch, aber ich versuche mal den "Wust" auseinanderzu- "Wursteln" Also die Messpinzette hat zwei Pins (Kontakte). Der Transistortester hat drei.... Beim Kalibrieren muss man eh alle drei Kontakte miteinander verbinden. man nimmt also einen dreipoligen Steckpin, steckt diesen in den Transistortester und hat vorher Pin 1 und Pin 3 mit den Anschluessen der Messpinzette verbunden (evtl geloetet). Nun beruehrt man den Messpin 2 des Transistortesters mit BEIDEN ! Anschluessen der Messpinzette (Kurzschluss aller drei Kontakte ist gegeben) und fuehrt die Kalibration aus. jetzt hat man alle Kapazitaeten und Widerstaende der Messpinzette sowie deren Anschlussleitungen als "0" abgespeichert. Werden jetzt messungen damit durchgefuehrt werden kapazitaeten und widerstande der Pinzette oder Anschlussleitungen in der Anzeige ignoriert. Gruss Asko.
Karl-Heinz Kübbeler schrieb: > Vielleicht läßt sich das Problem aber > auch mit größeren oder zusätzlichen Abblock-Kondensatoren von VCC > und/oder am Eingang des Spannungsreglers lösen. Hallo Karl-Heinz, danke für die Antwort. Ich habe gerade einen 470µF Elko an den Eingang des 7805 angelötet, das hat leider nichts gebracht. Nur die LCD Hintergrundbeleuchtung dimmt sich jetzt beim Abschalten nach unten. bege schrieb: > Ich hatte ein ähnliches Problem. Ich hatte den BC557 falsch herum (also > Kollektor und Emitter vertauscht) eingelötet habe ich kontrolliert, das ist es auch nicht. Könnte es was bringen wenn ich einen kleineren Basiswiderstand verwende? Grüße Daniel
Daniel schrieb: > Könnte es was bringen wenn ich einen kleineren Basiswiderstand verwende? ist denn VCC und AVCC in unmittelbarer Nähe des ATmega abgeblockt? Sinnvoll sind hier mindestens 100nF keramische Kondensatoren. Gut zum Nachrüsten eignen sich SMD-Typen. Wird auch dann unregulär abgeschaltet, wenn der Taster während der Messung gedrückt bleibt? Natürlich kann man den Basiswiderstand des BC357B noch kleiner als 2k2 wählen. Der Gesamtstromverbrauch nimmt dabei zu. Wie hoch ist denn überhaupt die Stromaufnahme aus der Batterie?
Karl-Heinz Kübbeler schrieb: > ist denn VCC und AVCC in unmittelbarer Nähe des ATmega abgeblockt? Um den Atmega rum sind einige 100n Kerkos. Ich konnte das Problem jetzt eingrenzen. Direkt nach dem 7805 ist eine 100µH Spule. Wenn ich 5V über ein Labornetzteil vor der Spule anklemme funktioniert es nicht, nach der Spule geht es. Ich habe jetzt eine Drahtbrücke eingelötet und alles geht wie es soll :) Vielen Dank für die Hilfe und die Software!
Karl-Heinz Kübbeler schrieb: > soul eye schrieb: >> Liest man das Ganze jetzt von der Seite, ergibt sich aus Basis -- >> Substrat -- Diodenanode die Schichtfolge p-n-p. Im Normalbetrieb stört >> das nicht, in Deinem Testfall (mit reverse bias an C-E) aber schon. > > Herzlichen Dank für die Erläuterung! > Für mich ergibt sich die Frage: > Kann man aus den wenigen mit dem Tester zu gewinnenden Meßdaten > festzulegen, ob es sich um eine NPNp Struktur oder eine PNPn Struktur > handelt? > Bisher habe ich keinen Parameter gefunden. > > Grüße, Karl-Heinz Hallo Karl-Heinz, hallo soul eye, bis jetzt eine Top Arbeit von Karl-Heinz !!! Ihr wisst aber wohl, mit Verlaub, worüber Ihr bei "parasitären Transistoren" redet? Das es diesen Effekt gibt, haben wir mehrfach nachgewiesen (fehlerhaftes Design,- Ebnenfolgen,- Ebnenüberlappung, -Vorverzerrung,- Schichtdicken etc.). Mit Sicherheit wird es 99,99 % der Mitleser überfordern Euch bei Eurer Diskussion zu folgen. Meine Bitte, bündelt Eure Energie um den Tester auf praktischer und nicht theoretischer Seite NOCH weiter zu entwickeln. Dies soll keine inhaltliche Kritik der Beiträge #3443472 und #3443668 sein ! An soul eye, ich persönlich bezeichne "Wafer" als "Waffel", einige meiner Kollegen als (Si-)Scheibe ;=} Grüsse aus Thüringen Meine Herren ich wünsche allen einen guten Rutsch ins 2014 !
Ralf-Peter Grellmann schrieb: > Meine Bitte, bündelt Eure Energie um den Tester auf praktischer und > nicht theoretischer Seite NOCH weiter zu entwickeln. Hallo Ralf-Peter, das Problem mit dem parasitären Transistor war durchaus praktischer Natur. Der Tester weiß ja nicht, ob es sich um eine NPN oder PNP Struktur handelt. Bei beiden Strukturen wurde nach dem ersten gefundenen Transistorverhalten (Verstärkung des Basisstroms) weitergesucht, um nicht auf einen eventuell vertauschten Kollektor-Emitter hereinzufallen. Die ganze Art der Behandlung des zweiten gefundenen Transistors stimmte für den parasitären Transistor nicht. Außerdem war das gezeigte NPN oder PNP Ergebnis von der gewählten Pinbelegung des Transistors abhängig. Das wollte ich so auf keinen Fall belassen. Deswegen wurde die Transistorerkennung komplett überarbeitet. Als Resultat wird jetzt auch eine eventuell gefundene NPNp oder PNPn Struktur angezeigt. Derzeit beschäftige ich mich mit einer Erweiterung der zulässigen Nullkapazitätsbereich, damit auch SMD-Pinzetten zum Messen angeschlossen werden können. Mein Exemplar hatte eine zusätzliche Kapazität von etwa 100pF wegen der verwendeten Koaxial-Leitung. Das wurde vom Tester mit der leeren SMD-Pinzette angezeigt, aber der Tester konnte das bisher nicht abgleichen. Wenn die Pinzette wieder entfernt wird, ist der Tester natürlich nicht mehr abgeglichen und muß neu kalibriert werden. Nach der Kalibration werden die Messungen mit einer kleinen Toleranz auf negative Kapazität und negatives ESR überprüft und der Tester gegebenenfalls auf "unkalibriert" zurückgesetzt. Ein unkalibrierter Tester gibt dann vor dem "Testen..." in Zeile 2 ein ! Zeichen aus. Herzliche Grüße, Karl-Heinz
Hay. I found new transistor tester: http://www.ebay.com/itm/12864-LCD-Transistor-Tester-Diode-Triode-Capacitance-ESR-Meter-MOS-PNP-NPN-/111246742701?pt=LH_DefaultDomain_0&hash=item19e6d294ad Please look at it ant comment. Its similar like Karl's-Heinz's semiconductor tester? Sorry, that I can't speak in German.
Edgar schrieb: > Hay. I found new transistor tester: > http://www.ebay.com/itm/12864-LCD-Transistor-Tester-Diode-Triode-Capacitance-ESR-Meter-MOS-PNP-NPN-/111246742701?pt=LH_DefaultDomain_0&hash=item19e6d294ad > > Please look at it ant comment. Its similar like Karl's-Heinz's > semiconductor tester? > > > Sorry, that I can't speak in German. No Prob. Für diesen Preis baut es keiner. For this price, no one build it at home. Aber an die Zoll-Gebühren denken!!! Look at the tax in your cauntry!!! Sorry for my bad english Dirk
Edgar schrieb: > Its similar like Karl's-Heinz's > semiconductor tester? Hello Edgar, I think, that the measurement base is the same, probably based on software release 1.09k. The Chinese company has added the presentation of measurement results on the 128x64 dot matrix display. I don't know the type of the selected display. I don't know, if you can get newer software versions for updating from your salesman. I think, that the addition to the software is not public domain. You can not use my published software versions with this display type. Karl-Heinz
Hi, ich habe mich jetzt mehrere Stunden durch den Thread durchgelesen. Respekt was da auf die Beine gestellt wird! Im gewirr der vielen kursierenden Layouts fehlt mir eines als reines SMD (bis auf den uC) welches mit der aktuellen Softwareversion läuft und die Hardwareänderungen schon drin hat. Gibt es da etwas oder muss ich da selbst mal das Layoutprogramm anwerfen? Rolle
Hallo Rolle Guck mal unter "Markt" bei: Beitrag "Sammelbestellung Transistortester III - schnelle Runde" Da duerftest Du das gesuchte finden. Gruss Asko.
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Hallo Asko, das sieht interessant aus. Ich glaub ich probiere doch mal ob ich eine Doppelseitige Platine zuhause herstellen kann. Sollte das nicht klappen muß ich halt selbst layouten... :-)
Edgar schrieb: > Hay. I found new transistor tester: > Ebay-Artikel Nr. 111246742701 Interessante Transistorinnenschaltung auf dem Display. Arno
Another variant of a tester that has an interesting design of cabinet: http://www.ebay.com/itm/Transistor-Tester-Capacitor-ESR-Inductance-Resistor-Meter-Mosfet-Diode-Battery-/271367349891?pt=LH_DefaultDomain_0&hash=item3f2ec12683
Einmal brauch ich noch eure Hilfe! Ich habe nun jemanden gefunden, der mir denn ATmega brennt. Ich würde gerne einen Atmega 328 verwenden, da ja immer wieder neue Funktonen hinzukommen und man dann gut gerüstet ist. Aber welche Firmware ist die aktuellste, die mit dem Atmega 328 und dem Board von http://www.keinschnickschnack.de/?page_id=148 funktioniert?
Felix W. schrieb: > Einmal brauch ich noch eure Hilfe! Du hast hier schon nachgefragt? > Aber welche Firmware ist die aktuellste, die mit dem Atmega 328 und dem > Board von http://www.keinschnickschnack.de/?page_id=148 > funktioniert? Erzähl doch mal wo die Unterschiede sind zwischen Deiner Platine und den gut dokumentierten Schaltungen in diesem Projekt? Wird hier das Pferd nicht verkehrt herum aufgezäumt? Wenn Du unbedingt eine spezielle Schaltung verwenden möchtest ist doch die Wahrscheinlichkeit einer Antwort in dem Blog (von dem Du Deine Schaltung hast) doch deutlich höher, oder?
Dirk Willner schrieb: > Für diesen Preis baut es keiner. > For this price, no one build it at home. Das waren wirklich interessante Beispiele. Ob bei den China-Clones wirklich immer die empfohlenen Präzisions-Bauteile verwendet werden? Inzwischen kommen aber die China-Clones mit den hübschen Gehäusen auch schon in die Preisregion wie der Halbleiter-Tester den Reichelt anbietet. Letzteren gab es schon vor einigen Jahren und hat Markus Frejek ja erst zu dem Transistortester inspiriert. An der Stelle möchte ich mich aber mal bei allen bedanken, die den Transistor-Tester erarbeitet und dokumentiert haben. Vielen Dank, das ist wirklich ein super Gerät. Vielleicht darf ich Karl-Heinz Kübbeler noch etwas hervorheben, der hier nach wie vor sehr geduldig auf die Leute eingeht. Merci Karl-Heinz!
Klaus I. schrieb: > Vielleicht darf ich Karl-Heinz Kübbeler noch etwas hervorheben, der hier > nach wie vor sehr geduldig auf die Leute eingeht. Merci Karl-Heinz! Für mich gehört er auch zu den wenigen hier...naja einige wissen schon !
Felix W. schrieb: > Aber welche Firmware ist die aktuellste, die mit dem Atmega 328 und dem > Board von http://www.keinschnickschnack.de/?page_id=148 > funktioniert? Ich gehe davon aus, daß der Nachbau keine Besonderheiten enthält. Ich kann allerdings keinen 8 MHz Quarz entdecken. Wenn es sich um die Urversion von Markus Frejek handelt, sollten einige Umbauten und Ergänzungen vorgenommen werden. 1.) Die Urversion schaltet mit dem PD6 Pin (12) direkt einen 100nF Kondensator. Dadurch sind Einbrüche der Spannungsversorgung sehr wahrscheinlich. Hier sollte ein Widerstand zur Strombegrenzung zwischen dem ATmega Pin und dem Kondensator vorgesehen werden. 2.) Bei der Urversion fehlt der Pull-Up Widerstand am PD7 Pin (13). Der sollte nachgerüstet werden, da die Software die internen Pull-Up Widerstände des ATmega abschaltet. 3.) Der 100nF Kondensator am AREF Pin (21) sollte entfernt oder besser durch einen 1 nF Kondensator ersetzt werden. 4.) Am PC4 Pin (27) ist jetzt eine 2.5V Präzisionsreferenz vorgesehen. Damit es nicht zu Falscherkennung kommen kann, sollte hier wenigstens ein Pull-Up Widerstand angeschlossen sein. 5.) Die neue Software benutzt in den Pausen den Schlafzustand des ATmega. Dadurch wechselt die 5V Strombelastung stärker als vorher. Es sollte daher die Abblockung mit Kondensatoren überprüft werden. Direkt an den Versorgungspins (VCC und AVCC) sind keramische Kondensatoren mit mindestens 100nF anzubringen. Der Eingang und Ausgang des Spannungsreglers sollte nach Herstellerangabe abgeblockt werden (> 10 uF?). 6.) Die Software geht von einem Quarz-Betrieb aus. Das Aufwachen aus dem Schlafzustand des ATmega dauert mit Quarz deutlich länger als im RC-Oszillator Betrieb. Daher sollte der fehlende Quarz mit der Makefile Option RESTART_DELAY_TICS=6 berücksichtigt werden. Keine der vorgefertigten Programmdaten für einen ATmega berücksichtigt den fehlenden Quarz. Wenn auf der Platine kein ISP-Stecker vorgesehen ist, ist die Nachrüstung eines 8 MHz Quarzes auch problematisch. Der externe ISP-Programmer müßte den Prozessortakt zuführen, damit eine Programmierung mit eingeschalteten Quarzbetrieb (Fuses) möglich ist. Die normale Programmversion für einen ATmega328 befindet sich im Unterordner trunk/mega328 , allerdings für den Betrieb mit 8 MHz Quarz. Die aktuelle Entwicklerversion ist direkt im SVN Archiv transistortester/Software/trunk/mega328 zu finden. Wenn man selbst noch Anpassungen vornehmen möchte, muß man mindestens das trunk Unterverzeichnis runterladen. Die gepackten älteren Programmversionen sind unter transistortester/Software/tags abgelegt. Man braucht aber auch eine Entwicklungsumgebung wie WinAVR oder die AVR Werkzeuge unter Linux, um die Quellen neu übersetzen zu können. Im Einzelfall kann ich übersetzte Programmdaten für eine vorgegebene Konfiguration per Email zusenden. Meine Email-Adresse findet man auf der Titelseite der PDF-Dokumentation im SVN Archiv transistortester/Doku . Grüße, Karl-Heinz
Wow, vielen Dank für die ausführliche Antwort! Wenn mein "Platinen-Ätzer" noch nicht angefangen hat, werde ich ihn bitten, doch gleich nach deinem Layout zu ätzen und ich spiele dann auch gleich die "richtige" Version auf. Wenn alles klappt, werde ich hier berichten! edit: gibt es hier eigentlich ein Platinen-Layout + Bauteileliste und bestückungsplan? Ich kanns irg. nicht finden...
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Moin, die erste (Platine) Version x.x läuft immer noch!!! Mitlerweile hat sich einiges getan--- im Forum und in China! Der Anfang war ein Einseitiges-Layout zu basteln!!! Klappte auch. Dann kam eine Version: Doppelseitig mit Loch nach unten und einfach verlöten, unten wie oben. Das ist auch eine Version von durchkontaktieren! So langsam ist der Überblick der Platinen in diesem Fred kaum noch zu sichten. Das ist kein Mecker, sondern nur eine Anfrage, ob vieleicht ein NEUES THEMA: PLATINEN für den Bauteiletester "eingestellt werden sollte". Dadurch könnte K-H sich auf die Software, und nicht auf die Hardware begrenzen! Jeder könnte dann, seine eigenen Ideen ,Platine einstellen. Mit Kommentar und Files, Layouts usw. Dann wird dieser Fred etwas schlanker. Nur eine Idee... LG Dirk
Hallo Transistortester-Freunde, nach doch etwas größeren Umbauten in der internen Software-Struktur möchte ich die Version 1.10k zum Abschluß bringen. Dafür suche ich freiwillige Tester, welche die neue Version ausprobieren und mir gegebenenfalls von Problemen berichten. Die neue Version kann folgende Neuerungen gegenüber der 1.09k: 1.) Bei bipolaren Transistoren mit einer C-E Schutzdiode wird eine eventuell vorhandene parasitärer Transistor erkannt. Ein konkretes Beispiel ist der NPN Transistor BUL38D, der vom Tester als NPNp (= NPN Transistor mit parasitärem PNP Transistor) erkannt wird. Es werden die Daten und die Pinbelegung des NPN-Transistors ausgegeben, wenn nicht bei der Ausgabe die Starttaste gedrückt ist. Bei gedrückter Starttaste werden die Parameter und Pinbelegung des parasitären Transistors (PNPn) ausgegeben. 2.) Der Tester merkt sich, ob eine Kalibration durchgeführt wurde. Der unkalibrierte Tester gibt ein ! Zeichen in der Spalte 1 der Zeile 2 des LCDs aus (vor dem Testing...). Beim ATmega328 wird vor dem Abschalten eine Kurzanleitung auf dem LCD ausgegeben, wenn der Tester unkalibriert ist. Bei starker Unterschreitung der kalibrierten Nullwerte (Widerstand und Kondensator) wird der Tester wieder auf unkalibriert zurückgesetzt. Das passiert vorzugsweise dann, wenn eine Meßgarnitur wie z.B. eine SMD-Pinzette einkalibriert wurde und danach ohne diese Garnitur gemessen wird. 3.) Die Erkennung von bipolaren Transistoren mit höherem Kollektor-Reststrom wurde verbessert. Dies betrifft besonders Germanium Transistoren bei höherer Temperatur, die vorher als JFET erkannt wurden. Die gemessenen Kollektor-Restströme werden jetzt vor den eigentlichen Transistor-Parametern in Zeile 2 ausgegeben, wenn sie nicht Null sind. ICE0= Kollektor Reststrom ohne Basisstrom (Basis offen) ICEs= Kollektor Reststrom mit Basis auf Emitterpotential Die Restströme werden etwa 5 Sekunden angezeigt, wenn nicht vorher durch einen kurzen Tastendruck weitergeschaltet wird. 4.) D-MOSFETs werden jetzt auch mit Schutzdiode erkannt. Dafür mußte sowohl die Transistorerkennung als auch die Diodenerkennung angepaßt werden. Es werden jetzt auch IGBTs erkannt, wenn die Gate Steuerspannung niedrig genug ist. 5.) Weiter Probleme macht die Erkennung von Transistoren mit eingebautem Basis-Emitter Widerstand wie z.B der BU508D. Hier wurde das Programm aber so erweitert, daß sowohl gefundene Dioden (B-C und C-E) als auch der Basis-Emitter Widerstand (42 Ohm) angezeigt wird. Dazu werden zunächst die gefunden Dioden angezeigt und mit einen Widerstands-Symbol (mega328) bzw. einem R (mega168) am Ende der Zeile 1 auf den gefundenen Widerstand hingewiesen. Nach Ablauf der Anzeigezeit oder einem kurzen Tastendruck wird dann der Widerstand angezeigt, wobei dann am Anfang der Zeile 1 mit "2*>|" an die gefundenen Dioden erinnert wird. Diese Programmänderung führt dazu, daß bei Leistungs-Doppeldioden wie z.B. MBR4045 jetzt auch ein zusätzlicher Widerstand wegen der Sperrströme der Dioden angezeigt wird. Ich hoffe, daß sich trotz der nicht unerheblichen Änderungen keine neuen Fehler in die Software eingeschlichen haben. An Rückmeldungen von mutigen Testern bin ich interessiert. Herzliche Grüße, Karl-Heinz
Hallo Karl-Heinz, da hat sich aber jemand Mühe gemacht. :-) Ich habe mal angefangen die 1.10 zu testen. Was ich bisher geteset habe funktioniert auch sehr gut. Die Kalibrierung ist klasse. Aufgefallen ist mir, dass einige Kleinthyristoren (TIC106M, BT169D), jetzt als NPNp Transistoren erkannt werden (BRY55 ist OK). In der 1.09 ist die Erkennung OK. Ich werde in den nächsten Tagen u.a. meine Germaniumtransistoren testen und Auffälligkeiten melden. Bitte weiter so! Gruß Jürgen
Felix W. schrieb: > Wenn mein "Platinen-Ätzer" noch nicht angefangen hat Hallo Felix, ich habe mir mal den Link "Kleinschnickschnack" angesehen. Bei dem Batterieclip gibt es einen saftigen Kurzschluss. Wenn dein Platinenätzer die Platine zugesendet hat, dann musst du dir die Stelle der beiden großen Lötaugen in der Mitte +/- genau ansehen. Die Eagledatei wirft eine Überlappung der beiden Pole raus. Hier musst du vermutlich Hand anlegen und beides trennen. Gruß HF-Papst
Ich kann Jürgen Krieger nur zustimmen, irgendwas geht mit der Erkennung von Thyristoren geht den Bach runter, vormals gängige Typen die ich schon behandelt hatte werden nicht mehr erkannt. Ich erstelle mal eine Liste. Grüße
Ich kann Jürgen Krieger nur zustimmen, irgendwas geht mit der Erkennung von Thyristoren den Bach runter, vormals gängige Typen die ich schon behandelt hatte werden nicht mehr erkannt. Ich erstelle mal eine Liste. Grüße
Hallo, etwa vier Monate nach der Lieferung der Platine hab ich endlich Zeit gefunden den Tester aufzubauen.Es lief alles ganz gut mit den SMD Teilen, vorher alle geprüft und ordentlich nach Typ und Wert sortiert, um ja nichts zu verwechseln. Nachdem alles aufgelötet war hab ich die Platine gereinigt und auf eventuelle Lötbrücken hin untersucht. Alles o.k. Anschließend die Hintergrundbeleuchtung (EA LED55X31-B)in Betrieb genommen (ohne Atmega)auch o.k. Den Atmega328P mit den neusten hex und eep-Files von Moritz (nach Version 1.08k_mega328_strip_grid) auf einen externen Port programmiert, die Fuses für den 328p gesetzt, keine Fehlermeldung. Den Atmega in den Tester eingesetzt, die neun Volt vom Steckernetzteil zugeschaltet, Starttaster gedrückt-> Hintergrundbeleuchtung geht an -> keinerlei Anzeige auf dem EA DOGM162W-A-Display. Nach dem Start wird offenbar die Kalibrierung durchlaufen, das Relais schaltet einig Male und nach einiger Zeit schaltet er sich ab, nur auf dem Display ist außer der Hintergrundbeleuchtung nichts zu sehen. Die Verbindung Display->Tester ist sicher kontaktiert. Das Display hab ich mit einen Bascom Programm hardwaremäßig probiert, es ist ebenfalls o.k. Kann mir jemand einen Tipp geben, was ich noch veranstalten kann ?
Theo K. schrieb: > Kann mir jemand einen Tipp > geben, was ich noch veranstalten kann ? ist es denn auch sicher eine Version für DOG-M Display? Das richtige Unterverzeichnis mit den richtigen Optionen in der Makefile heißt im SVN-Archiv trunk/mega328_strip_grid_dogm. Ob das Programm läuft, kann man am besten sehen, wenn man eine LED an zwei beliebige Pinne anschließt. Die LED muß ein paarmal flackern.
Danke Karl-Heinz für den Hinweis.Werde mir morgen mal das Teil diesbezüglich vornehmen. Ich arbeite mit Windows XP und Studio 4.1. Eventuell gelingt mir die Erzeugung der hex und eep Files aus dem SVN-Archiv trunk/mega328_strip_grid_dogm. Gruß Theo
Theo K. schrieb: > Eventuell gelingt mir die Erzeugung der hex und eep Files Müssen denn noch Änderungen der Optionen vorgenommen werden? Die erzeugten .hex/.eep im SVN-Archiv müßte man einfach brennen können. Der mega328p und der mega328 sind Code-kompatibel. Nur die Prozessorkennung ist anders und der p Prozessor kann bei kleineren Spannungen laufen. Grüße, Karl-Heinz
Karl-Heinz Kübbeler schrieb: > Müssen denn noch Änderungen der Optionen vorgenommen werden? Ich nehme an die im Makefile, sind ja in der Dokumentation gut beschrieben. Ich werde erst mal die .hex/.eep aus dem SVN-Archiv brennen. Ich melde mich garantiert wieder, egal ob der Ausgang ein Erfolg oder ein Misserfolg ist. Gruß Theo
Hallo K.H.K. kann man ev. beim Kalibrieren das Einsetzen des Ref.Kos mit Tastendruck bestätigen lassen? Oder ist SW technisch abgesichert, dass der Ko schon ordentlich kontaktiert ist? mfg
Der Kondensator zum Kalibrieren wird auf >95nF kontrolliert. Danach wird eine zweite Messung mit >95nF verlangt. Eine Messung mit weniger Kapazität setzt den Zähler auf 0. Es ist also einigermaßen sicher, aber nicht narrensicher! Ich habe bei allen Bedienungen versucht ein endloses Warten zu vermeiden, um die Batterie nicht leerzusaugen. Deshalb wird auch das Warten auf den Kondensator nach 64 Versuchen erfolglos abgebrochen. Eventuell muß die ganze Kalibration wiederholt werden. Grüße, Karl-Heinz
Hallo Karl-Heinz, hab die hex/eep Files aus Version 1.09 mega328_strip_grid_dogm in den ATmega gebrannt. Voller Erfolg! Das Display zeigt richtig an, also ist die Hardware in Ordnung. Beim Lesen der Signatur des Atmega stand da ein Atmega328, obwohl er als Atmega328p gestempelt ist. Ist also nicht immer das drin was draufsteht. Herzlichen Danke für deine Hilfe und deinen unermüdlichen Einsatz bei der Softwareentwicklung. Gruß Theo
Mal kurz eine Frage an euch, dir ihr auf dem Laufenden seid. Ich habe so einen (eigentlich zwei) China Tester, mit einem ATmega8 drauf, nun würde ich gern einen ATmega328p drauf stecken und ich hätte gern die ESR Messung. Kann mir jemand sagen mit welcher Firmware das klappen könnte und was ich ggf. noch alles veranstalten muss, um den zum Laufen zu bekommen? Ich hab mal die 1.9 drauf gemacht und hatte nur Balken im Display. Auf einem stand 28.11.2012 drauf. Wäre wirklich nett, wenn mir das mal eben jemand sagen kann, sodass ich mich nicht durchs ganze Thema kämpfen muss. Ich will ja nur die ESR Messung mit drin haben. Wäre auch schön, wenn man sich ausnahmsweise mal spart, mich auf die Dokus und den (mittlerweile 12 Seiten langen ) Thread zu verweisen und statt dessen einfach nur mal kurz die Richtung zeigt. Hab im Moment wirklich viel zu tun und da keine Zeit für. Vielen lieben Dank schon mal im Voraus!
Hi, also erstens mußt du den Mega8 durch einen Mega328 ersetzen, zweitens solltest du dir hier Beitrag "Re: Transistortester AVR" die Tips zum Umrüsten vom Author persönlich durchlesen....
Vielen Dank, aber genau das wollte ich mir ersparen. Doch das hätte aus meinem Post doch klar zu verstehen sein müssen. Ich hätte gern eine Schnellanleitung welche Version auf diesen Teilen läuft, die die ESR Messung unterstützt. Den 328, schrieb ich auch, hatte ich ja benutzt. Aber egal, dann lese ich mich beizeiten da mal ein. Im Moment muss ich ein mir völlig fremdes Themengebiet bis in den Mai lernen und werde deshalb fast keine Zeit haben irgendwas mit Elektronik zu machen.
Tja, wenn man da nicht ein wenig dabei bleibt, verliert man schnell den Faden... Die Frage wurde, vor nicht all zu langer Zeit, weiter oben schon mal gestellt(noch auf dieser Seite)! Karl-Heinz hatte darauf hin im Groben eine Anleitung geschrieben! Schnippel---> Hallo Karl-Heinz, Habe eben deine neue 1.10k gesaugt und (wie immer)im Studio4.19 kompiliert. Jetzt habe ich ein "Warning" erhalten. Es wird "GetIr c:" bemängelt(siehe Shot) Kannst du da etwas zu sagen? Die HEX u. EEP wurde generiert. Die 1.09k gibt beim kompilieren keine Warnung aus. Gruß Michael
Michael D. schrieb: > Tja, wenn man da nicht ein wenig dabei bleibt, verliert man schnell den > Faden... > Die Frage wurde, vor nicht all zu langer Zeit, weiter oben schon mal > gestellt(noch auf dieser Seite)! > Karl-Heinz hatte darauf hin im Groben eine Anleitung geschrieben! > Vielen Dank, genau sowas brauchte ich. Hatte gestern noch ne Stunde Zeit und wollte das auf ESR Messung upgraden. Das war der ganze Hintergrund. Toll, was da mittlerweile draus geworden ist. Ich muss sagen, ist neben meinem Tischmultimeter das meist benutzte Messgerät.
Michael D. schrieb: > Jetzt habe ich ein "Warning" erhalten. > Es wird "GetIr c:" bemängelt(siehe Shot) Kannst du da etwas zu sagen? > Die HEX u. EEP wurde generiert. Hallo Michael, das ist wohl beim Einbau der Tabelle für die 470k Widerstände passiert. Die Tabelle wird beim mega328 benutzt, um die volle Flexibilität beim Belegen der Widerstandpinne zu erreichen. Für den mega328 wird wegen der Tabelle der Zwischenwert LoPinR_L in der GetIr Funktion nicht mehr benutzt (wird aber auch vom Compiler wegoptimiert). Danke für den Hinweis! Grüße, Karl-Heinz
@foldi > Toll, was da mittlerweile draus geworden ist. Ich muss sagen, ist neben > meinem Tischmultimeter das meist benutzte Messgerät. Allerdings, ist es das... Wenn ich mir den Code ansehe, wird mir mal ganz anders. Unglaublich, wie lange der Karl-Heinz da insgesamt dran gesessen haben muß. BtW. ich hatte mir vor einiger Zeit Nullkraftsockel in 16Pin ausführung kommen lassen (die 14Pinner waren mir zu teuer) Einfach auf die vorhandenen Header gesteckt und entspanntes messen mit betrahteten Bauteilen ;-) ...nur mal so, als Tip! @Karl-Heinz Ok, dann sind ja keine Nachteile zu erwarten, denke ich Ich komme mit der "Changelock" immer ein wenig ins schleudern, weil du dort nie die aktuelle Version angibst. Vielleicht sollte man besser über den Text die neuere Version mit dazu schreiben?! Im Makefile ergänze ich auch immer die aktuelle Versionsnummer mit Erstelldatum, erleichtert etwas die Übersicht. Apropos, ich gleiche das Makefile meinen Bedürfnissen an, so wie Jeder wohl. Kann man in diesem Fall, das Makefile von der 1.09k verwenden oder hast du an der 1.10k auch Änderungen vorgenommen? > Danke für den Hinweis! Kein Problem ;-) Gruß Michael
Michael D. schrieb: > Kann man in diesem Fall, das Makefile von der 1.09k verwenden oder hast > du an der 1.10k auch Änderungen vorgenommen? Leider ja, einige vorher in der main.c integrierte Funktionen werden jetzt getrennt übersetzt. Die Changelog Datei hält nur die Änderungen von Versionsnummer zu Versionsnummer also von 1.09k zu 1.10k fest. Die Version 1.10k ist aber noch nicht abgeschlossen. Es hat sich noch eine Schwäche bei der Erkennung von Schutzdioden bei NPN-Darlington mit Basis-Emitter-Widerstand gezeigt. Das ist immer noch in Arbeit. Für den mega328 ist dieses Problem in meiner privaten Version erledigt. Aber der Code passt nicht in den mega8. Vor dem Upload ins SVN möchte ich das noch schaffen. Grüße, Karl-Heinz
Ok, dann weiß ich bescheid... Den Mega8 würde ich wegen dem mangelnden Speicher, ab der 1.09k, mal so stehen lassen, nur so als Vorschlag. Es wird sich ja wohl jeder einen 168er mit dementsprechenden Speicher leisten können, oder? Deine Energie würde ich daher in diesen und dem ATmega328 stecken. An dieser Stelle noch mal ein Lob, für deinen unermüdlichen Einsatz! Gruß Michael
F. Fo schrieb: >> Karl-Heinz hatte darauf hin im Groben eine Anleitung geschrieben! >> > Vielen Dank, genau sowas brauchte ich. und genau auf diesen Artikel hat der Link in meiner Antwort, den du ignoriert hast, verwiesen....
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Hi karl, with latest svn code i get wrong capacitors value. For example : 1000 uF read about 1955uF 100 uF read about 22uF and sometimes it reads about 400uF my settings are: PARTNO = m328p OP_MHZ = 8 i'm using non standard resistor values set as: RL 6810 (681ohm) RH 47500 (475Kohm) the circuit is the one of the documentation with the external 2.5 reference and no issue until the functions separated on new files.
Simone schrieb: > with latest svn code i get wrong capacitors value. I am sorry for that bug! I have tried to optimize code to make a version for mega8 available, but the assembler code could not access the EEEprom table. You should deactivate the Makefile option USE_EEPROM or you should use the SVN version 223, which now uses the C file instead. I have not found this error with my test version directly, because I had deactivated the USE_EEPROM option. Best Regards, Karl-Heinz
Karl-Heinz Kübbeler schrieb: > Simone schrieb: >> with latest svn code i get wrong capacitors value. > > I am sorry for that bug! > I have tried to optimize code to make a version for mega8 available, but > the assembler code could not access the EEEprom table. > You should deactivate the Makefile option USE_EEPROM or you should > use the SVN version 223, which now uses the C file instead. > I have not found this error with my test version directly, because I had > deactivated the USE_EEPROM option. > > Best Regards, > Karl-Heinz Thanks for the superfast reply!
da gehts schon los, der Mega8 macht jetzt nur Probleme :-) Der Karl-Heinz und sein Ergeiz ;-)
Simone schrieb: > I've issues also with resistors...same problem ? there is nothing known about. Can you tell me more about the problem? The GetRLmultip problem can only affect the big capacity measurement. Best Regards, Karl-Heinz
Michael D. schrieb: > da gehts schon los, der Mega8 macht jetzt nur Probleme :-) hast ja recht, aber dem mega168 tun auch ein paar byte mehr Reserve für Optionen gut.
Mit Verlaub, diese zusammengestrickte SVN-Scheiße mit der völlig wahllosen Verstrickung von deutsch und denglisch in den Menüs ist ja eine Zumutung sonder gleichen. Was haben diese Open-sonstwas-Typen sich dabei eigentlich gedacht? Dagegen war ja der Norton-Commender von 1993 1000 Lichtjahre voraus. Ich begreife das Ding überhaut nicht.
Karl-Heinz Kübbeler schrieb: > Simone schrieb: >> I've issues also with resistors...same problem ? > > there is nothing known about. Can you tell me more about the problem? > The GetRLmultip problem can only affect the big capacity measurement. > > Best Regards, Karl-Heinz Sorry, probably my fault, need more invastigation, i let you know.
@TheWhyper Ja, ist schon ein Kreuz mit SVN. Schön, das du noch den Norten-Commander noch hast. Hätte ich auch gerne wieder. Leider kann ich dir, da du nur "Gast" bist, keine PN mailen. Schade. LG Dirk
Simone schrieb: > I've issues also with resistors...same problem ? Just I have found the other bug in RvalOut.S . It is had work to optimize code with assembler. But now the code fit to the mega8 again. Best Regards, Karl-Heinz
Karl-Heinz Kübbeler schrieb: > Simone schrieb: >> I've issues also with resistors...same problem ? > > Just I have found the other bug in RvalOut.S . > It is had work to optimize code with assembler. > But now the code fit to the mega8 again. > > Best Regards, > Karl-Heinz That solved any problem thanks you!
Hallo zusammen. Als interessierter Leser ,bisher noch ohne Fragen und Probleme, kann ich hier nicht umhin meine Bewunderung auszudrücken. Von einem Thread zur Verbesserung der ursprünglichen Schaltung 2 Jahre lang weiterzuentwickeln, zu optimieren, internationale Anfragen zu beantworten und die (chinesische) Marktreife des Projektes zu erleben- das fordert mir höchste Anerkennung ab. Ich war auf der Suche nach einem Selbstbauprojekt und lese nun seit über 2 Stunden interessiert den Thread. Mit basteln wird es wohl heute nichts mehr werden, aber ich möchte mich bei allen bedanken, die so viel Zeit, Gehirnschmalz und vielleicht auch Herzblut in dieses Projekt gelegt haben. Allen voran Karl-Heinz, aber auch den "Hardware-Entwicklern". Ich denke eine professionelle Entwicklungsabteilung wäre wohl nicht viel effektiver gewesen. Vielmehr hört man immer öfter das halbfertiger Schrott aus Kostengründe auf den Markt kommt. Hier sieht man, das es auch anders geht. Danke dafür. Mfg Karl
Hallo, erstmal auch von mir ein großes Dankeschön an die Entwickler dieses Projekts. Nun zu meinem Problem. Ich habe die einfachste China-Version, M8 ohne Quarz, vermutlich sehr alte Firmware. Jetz habe ich von Guloshop einen programmierten M328 bekommen, einen Quarz hinten drauf gelötet, funktioniert soweit alles gut, nur der Selbsttest geht nicht. Wenn ich die drei Pins verbinde, werden zwei Widerstände mit 0,00 Ohm angezeigt. Kann das sein, daß die Hardware nicht auf aktuellem Stand ist oder fehlt die Funktion einfach im Programm?
Michael Uhlmann schrieb: > Kann das sein, daß die Hardware nicht auf aktuellem Stand ist oder fehlt > die Funktion einfach im Programm? Ab Version 1.09k muß der Selbsttest durch Tastendruck innerhalb zwei Sekunden bestätigt werden, sonst wird mit einer normalen Messung weitergemacht. Allerdings kann der Selbsttest in der Makefile auch abgeschaltet werden, das wäre aber sehr ungewöhnlich. Bei einem alten Hardware-Entwurf sollte zusätzlich das Kapitel 2.3 in der PDF-Dokumentation beachtet werden. Grüße, Karl-Heinz
Danke für die Hinweise, Selbsttest funktioniert trotzdem nicht. Es ist mir jetzt gelungen, einen M328P mit der 1.08 zu flashen. Da erscheint in der zweiten Zeile Vext=20V, langsam absinkend, schaltet auch nicht aus.
Rückmeldung von Guloshop, es wäre die 1.09 drauf. Freigabe von Moritz Augsburger. Wie sind die Fuses zu setzen? Ich finde hier unterschiedliche Werte.
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Ich habe ja auch ein Problem mit dem Selbsttest, keine Ahnung ob das hier hilft: Ich habe die Version 1.07 und den Aufbau auf Lochraster mit dem Selbsttest geprüft und kalibriert. Nachdem ich die Platine in das Gehäuse gebaut habe und zusätzliche Messschnüre dran sind, kann der Selbsttest nicht mehr gestartet werden und ich erhalte sehr geringe Widerstandswerte.
Michael Uhlmann schrieb: > Es ist > mir jetzt gelungen, einen M328P mit der 1.08 zu flashen. Da erscheint in > der zweiten Zeile Vext=20V, langsam absinkend, schaltet auch nicht aus. Dann ist die Software ohne den seriellen Ausgang (PC3) konfiguriert und der Pullup Widerstand an PD7 fehlt! Wenn der Tester ohne seriellen Ausgang konfiguriert ist, wird PC3 als Spannungseingang für die externe Spannungsmessung (Zenerdioden) benutzt. Diese Messung bleibt so lange aktiv, wie der Taster gedrückt bleibt. Bei fehlendem Pullup Widerstand sieht die Software den Taster immer gedrückt! Grüße, Karl-Heinz
Klaus I. schrieb: > Nachdem ich die Platine in das > Gehäuse gebaut habe und zusätzliche Messschnüre dran sind, kann der > Selbsttest nicht mehr gestartet werden und ich erhalte sehr geringe > Widerstandswerte. Keine Ahnung, was da schief gelaufen ist. Man kann den Tester wieder auf den ursprünglichen Zustand zurücksetzen, wenn man das EEprom neu mit den .eep Daten neu beschreibt (für Linux Benutzer mit "make eeprom" möglich). Der Selbsttest würde wahrscheinlich nicht starten, wenn die Widerstandswerte der Meßschnüre viel zu hoch sind. Dazu paßt aber nicht, daß die Widerstandwerte zu niedrig gemessen werden. Was wird denn als Widerstandswert bei kurzgeschlossenen Meßkabeln angezeigt? Könnte eventuell auch die Einstreuung von Störsignalen eine Rolle spielen? Grüße, Karl-Heinz
Danke, Karl-Heinz! Das ist die Lösung. Toll, wie einem hier geholfen wird. Mein selbst programmierter Chip mit der 1.08 funktioniert jetzt bestens. Der Chip von Gulo mit der 1.09 macht weiterhin keinen Selbsttest. Aber dann kann ich ja demnächst die 1.09 selber draufmachen. Nennst Du mir bitte nochmal die richtigen Fuses. Gruß, Micha
Michael Uhlmann schrieb: > Nennst Du mir bitte > nochmal die richtigen Fuses. Die Fuses für den mega328 sind: Low:0xf7 High:0xd9 Extended:0xfc Die Entwicklerversion 1.10k im Software/trunk Zweig des SVN-Archivs sollte eigentlich auch laufen! Da sind einige Neuerungen dazugekommen: Anzeige von parasitären Transistoren (NPNp und PNPn). Anzeige von Schutzdioden bei D-MOS Transistoren. Anzeige von Dioden und Widerstand bei Transistoren mit eingebautem Basis-Emitter Widerstand. Kollektor-Restströme werden beim Mega328 angezeigt. Der unkalibrierte Tester ist durch den aktivierten LCD Cursor erkennbar. Siehe dazu auch die Meßbeispiele in Doku/trunk/pdftex/german/ttinfo.pdf Grüße, Karl-Heinz
Super! Habe die 1.09k und dann die 1.10k geflasht. Läuft alles. Bei der 1.10 geht der Selbsttest nur beim ersten Mal? Es zeigt jetzt zwei Wderstände 0, 00 an. Mit der 1.08 Chinaversion hatte ich Fehler beim Messen von Elkos festgestellt, 100µF wurden bei manchen Exemplaren mit ca. 500µF angezeigt. Das scheint aber jetzt richtig zu funktionieren. Eben noch einen germanischen OC70 reingesteckt, das kommt mir komisch vor: Ice0=0,01mA, B=100, Uf=72mV Gruß, Micha edit: Habe den Chip nochmal geflasht, da geht der Selbsttest wieder einmal, ist wohl so gewollt. Allerdings bekomme ich es bei der 1.09 nicht wieder hin. Liegt das an den Kalibrirungswerten, die bei den Fuses angezeigt werden (extremeBurner)? oder daß ich einmal einen 328P und einen 328-PU verwende?
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Michael Uhlmann schrieb: > Bei der > 1.10 geht der Selbsttest nur beim ersten Mal? Das kann eigentlich nicht sein. Nur der Hilfetext vor dem Abschalten wird nur im unkalibrierten Zustand vom Mega328 ausgegeben. Man muß aber innerhalb von 2 Sekunden den Selbsttest quittiert haben. > Eben noch einen germanischen OC70 reingesteckt, das kommt mir komisch > vor: Ice0=0,01mA, B=100, Uf=72mV Ist wirklich der Ice0 10uA oder ist das der Wert der zweiten Ausgabe Ices? Der niedrige Uf Wert läßt eher einen höheren Reststrom vermuten. Bei einem AC188 wird Ice0=.13mA Ices=.01mA B=203 Uf=142mV gemessen. Die Kollektor-Restströme sind aber stark temperaturabhängig. Ice0 wird mit offener Basis gemessen, Ices mit Basis auf Emitterpotential. Die Restströme werden nur für 5 Sekunden angezeigt, wenn sie > 0 sind. Man kann aber auch vor Ablauf der 5 Sekunden mit Tastendruck zur nächsten Anzeige weiterschalten. Grüße, Karl-Heinz
ist schon komisch, habe jetzt nur den EEPROM nochmal geflasht. Da geht der Selbsttest wieder und läßt sich auch wiederholen. Also bleibt jetzt alles wie es ist. Danke nochmals für die Hilfe! Micha Der Transistor wird jetzt auch "normal" angezeigt. Ice0 0,1mA Ices=0,01mA (hatte ich vielleicht vorhin übersehen), B=25, Uf=225mV
Hallo, erstmal möchte ich mich auch für die tolle Arbeit bedanken. Ich benutze den Tester nun schon seit einiger Zeit und etlichen Softwareversionen. Da ich das Ganze auf Lochraster aufgebaut habe, muss ich zum Update immer den AVR heraushebeln. Nun wollte ich den Arduino-Bootloader (ATmegaBOOT_168_atmega328_pro_8MHz.hex) mit geänderten Fuse (FF/DA) benutzen. Ich kann die neue Software (hex und epp) problemlos mit AVRDude übertragen, aber im LCD ist nichts zu erkennen. Tester läuft aber (LED an Testpins). Kann es sein, dass durch die kurzzeitigen seriellen Daten an Rx/Tx das LCD "durcheinander kommt"? Auch wenn dann die serielle Verbindung wieder getrennt wird bleibt das LCD leer. Mit per ISP programmierten AVR funktioniert alles tadellos! Ich betreibe den Tester in Minimalaufbau direkt an 5V. Hat jemand schon mal ähnliche Erfahrungen gemacht und kann mir vielleicht weiterhelfen. Viele Grüße
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Egon Olsen schrieb: > Kann es sein, dass durch die kurzzeitigen seriellen Daten an Rx/Tx das > LCD "durcheinander kommt"? So recht erklären kann ich den Effekt auch nicht. Der Pin PD0 (RxD) ist beim normalen Layout mit LDC-D4 und beim Streifenleiter-Layout mit dem Tastensignal (27k nach +) verbunden. Der Pin PD1 (TxD) ist beim normalen Layout mit LCD-D5 und beim Streifenleiter-Layout mit LCD-D7 verbunden. Der LCD-E Eingang ist wahrscheinlich über den internen Pull-Up Widerstand auf positives Potential geschaltet, genau wie der LCD-RS Eingang. Das LCD nimmt so Daten an, aber eigentlich nur mit der steigenden Flanke des LCD-E Signals. Hier könnte man versuchen, mit einem Pull-Down Widerstand von 1.2 kOhm das LCD-E Signal (PD5) in der Start-Phase auf Low-Potential zu halten. Wenn später das Programm des Testers läuft, hat der PD5 Ausgang etwas höhere Strombelastung. Leider habe ich aber keine praktische Erfahrung damit, ist also nur ein Versuch. Ich weiß auch nicht, ob die Tester-Software den Hardware-UART beim Start deaktivieren müsste oder ob das schon der Bootloader macht. Grüße, Karl-Heinz
Hallo und guten Abend, welche Softwareversion für die Standardschaltung mit Atmega8 (ohne Zenerdiodenmessung und ohne Relais für Portschutz)und LCD-Display 2x16 Zeichen ist die mit den umfangreichsten Testmöglichkeiten. Irgendwo ist ja das Ende der Fahnenstange (Speicherplatz) für den Atmega8 erreicht. Mal bewusst die Atmegas mit größeren Speicher ausgeklammert.
Theo K. schrieb: > welche Softwareversion für die Standardschaltung > mit Atmega8 man kann eigentlich jede k Version, auch die letzte Entwicklerversion 1.10k, mit dem ATmega8 laufen lassen. Die alternative m Software von Markus R. läuft aber nur auf dem Mega328/168. Ich bemühe mich, wichtige Zusatzfunktionen so weit wie möglich auch für den mega8 zu integrieren. Es fehlt aber auf jeden Fall immer die ESR und die Induktivitätsmessung. Auch der Spannungsverlust eines Kondensators (Vloss) wird nicht bestimmt und die Kollektor-Restströme von Transistoren werden nicht angezeigt. Desweiteren fehlen auch der Selbsttest, die Kalibration und die Benutzung von Schlafzuständen des Prozessors (Stromsparfunktion). Es spricht also vieles für eine Umrüstung auf einen ATmega328. Der Mega328 und Mega168 sind Pin kompatibel zum Mega8 und können direkt ausgetauscht werden. Bei einem Stückpreis von 2,-€ bei guloshop.de für den Mega328 würde ich da nicht sparen. Wegen der wechselnden Strombelastung durch die Schlafzustände sollte nur auf eine gute Abblockung der VCC/AVCC Versorgung geachtet werden (100nF Kondensatoren möglichst nahe an den Versorgungspins des ATmega). Grüße, Karl-Heinz
Karl-Heinz Kübbeler schrieb: > man kann eigentlich jede k Version, auch die letzte Entwicklerversion > 1.10k, mit dem ATmega8 laufen lassen. Hallo Karl-Heinz, ich frag dich einfach mal direkt, weil du dich mit dem Transistortester doch ein bisschen auskennst. ;-) Welche Version sollte ich aus deiner Sicht auf die 328 aus dem Shop flashen und mit welchen Makefile-Einstellungen? Bisher verwende ich die 109k, aber wenn es eine überarbeitete Version gibt, dann sollte die mit den Platinen von Moritz ja ebenfalls klarkommen... Am bequemsten wäre es für mich natürlich, wenn ich ein .hex-File und ein EPROM-File bekommen könnte - zusammen mit den Fuses-Einstellungen. Dann gibt es keine Fehlerquelle, und alle vorprogrammierten 328 wären gleich. Michael Uhlmann schrieb: > ist schon komisch, habe jetzt nur den EEPROM nochmal geflasht. Da geht > der Selbsttest wieder und läßt sich auch wiederholen. Also bleibt jetzt > alles wie es ist. Danke nochmals für die Hilfe! Hallo Micha, war es letztlich so, dass die bereits programmierte Version 109k auf deiner Platine tatsächlich nicht lauffähig war? Lag es am vorprogrammierten Mikrocontroller?
Markus Weber schrieb: > Welche Version sollte ich aus deiner Sicht auf die 328 aus dem Shop > flashen und mit welchen Makefile-Einstellungen? So weit ich weiß, benutzt Moritz eine Version mit der LCD-Anschlußvariante "Streifenleiter" und ein DOGM LCD. Dafür wären die Programmdaten im Unterordner trunk/mega328_strip_grid_dogm , der ab Version 1.09k verfügbar ist. Hier ist die serielle Ausgabe deaktiviert, der PC3 Pin wird also für die Zenerdiodenmessung benutzt. Die Fuses für den Mega328 mit 8 MHz Quarz sind low:0xf7, high=0xd9, ext=0xfc! Grüße, Karl-Heinz
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Markus Weber schrieb: > Hallo Micha, war es letztlich so, dass die bereits programmierte Version > 109k auf deiner Platine tatsächlich nicht lauffähig war? Lag es am > vorprogrammierten Mikrocontroller? Der MC lief schon, nur der Selbsstest ging nicht. Es geht aber auch mit einer neu geflashten 1.09k kein Selbsttest. Kann aber an der Hardware liegen, denn mit der 1.10k geht der Selbsttest auch nur manchmal, sonst beginnt gleich die Messung mit Batterieanzeige. Ich habe auf der Chinaplatine die Pullups an PD7 und PC4 nachgerüstet, 470n zw. Vcc und GND, an Aref 1n, sowie einen 8MHz Quarz, allerdings ohne Kondensatoren. Ob das etwas ausmacht?
oh... da ist noch der 100n an PD6! Auf 10n verkleinert, bringt aber nichts, kein Selbsstest mit der 1.09
Markus Weber schrieb: > Welche Version sollte ich aus deiner Sicht auf die 328 aus dem Shop > flashen und mit welchen Makefile-Einstellungen? Bisher verwende ich die > 109k, aber wenn es eine überarbeitete Version gibt, dann sollte die mit > den Platinen von Moritz ja ebenfalls klarkommen... > > Am bequemsten wäre es für mich natürlich, wenn ich ein .hex-File und ein > EPROM-File bekommen könnte - zusammen mit den Fuses-Einstellungen. Dann > gibt es keine Fehlerquelle, und alle vorprogrammierten 328 wären gleich. Wenn du einen programmierten 328 im Shop verkaufen willst, solltest du auch die Hardwarevoraussetzungen mit bekannt geben. Alleine im meinem Bekanntenkreis gibt es mehrere verschiedene Ausführungen für die man das Makefile getrennt anpassen muss. Z.B.: LCD Standard, Cyrillic oder DLCD_DOGM Tester auf Streifenleiter aufgebaut Ausgabe auf UART oder ext. Spannungsmessung (Z-Diode) Kondensator auf AREF ? Quarz oder interner Oszillator (Fuses beachten) PullUp an Starttaste? All das, und noch einiges mehr, hat Karl-Heinz in seinem ganz tollen Programm vorgesehen um auch einigermaßen abwärtskompatibel zu sein. Hier auch gleich noch einmal vielen Dank an Karl-Heinz für seine ausgezeichnete Arbeit.
Michael Uhlmann schrieb: > Ich habe auf der Chinaplatine die Pullups an PD7 und PC4 nachgerüstet, > 470n zw. Vcc und GND, an Aref 1n, sowie einen 8MHz Quarz, allerdings > ohne Kondensatoren. Ob das etwas ausmacht? Der nachgerüstete Quarz dürfte bei diesem Problem keine Rolle spielen. Für den Start des Selbsttests ist die Spannung entscheidend, die mit Spannungsteilern aus den 680 Ohm Widerständen gebildet wird. Hier wird eine Abweichung der halben VCC Spannung von */- 20mV toleriert. Man könnte die Spannungstoleranz in der Software (ShortedProbes in AutoCheck.c) anheben, sinnvoller ist es aber vorher die 680 Ohm Widerstände zu überprüfen. Für den Start entscheidend ist die Übereinstimmung der installierten Widerstandswerte, für die Meßgenauigkeit des Testers ist aber auch der exakte Widerstandswert wichtig. Der Widerstandwert läßt sich mit einem Ohmmeter direkt auf der Platine nachmessen (ohne Spannungsversorgung). Grüße, Karl-Heinz
675, 678, 680 Ohm gemessen, die anderen 470, 472, 472 kOhm, alle 1% Es scheint, ob das Teil erst warmlaufen muß. Nach 5-10 Starts springt dann der Selbsttest an. Ist aber kein Thema mehr, finde ich ich. Wenn die 1.10 läuft ist es ja gut. mal meine Testwerte, vielleicht sieht man daran etwas: R0 0,18 0,18 0,21 T1 1109 851 T2 -9 -14 -14 T3 -3 -3 -4 T5 0 0 0 T6 -2 -2 -1 T7 -1 -1 -1 Ri 22,6 20,1 C0 35 35 36 Ref -3 -10 Gruß, Micha
Karl-Heinz, danke für die Infos! Hubert G. schrieb: > Wenn du einen programmierten 328 im Shop verkaufen willst, solltest du > auch die Hardwarevoraussetzungen mit bekannt geben. Alleine im meinem > Bekanntenkreis gibt es mehrere verschiedene Ausführungen für die man das > Makefile getrennt anpassen muss. > Z.B.: > LCD Standard, Cyrillic oder DLCD_DOGM > Tester auf Streifenleiter aufgebaut > Ausgabe auf UART oder ext. Spannungsmessung (Z-Diode) > Kondensator auf AREF ? > Quarz oder interner Oszillator (Fuses beachten) > PullUp an Starttaste? Hallo Hubert, du hast natürlich Recht. Das Angebot im Shop bezieht sich deswegen auch nur auf die Version, die Moritz Augsburger zusammengestellt hat. Manche der Leute, die sich an der Sammelbestellung beteiligt hatten, haben keine Programmiermöglichkeit und wollen die ATmega328 schon fertig programmiert bekommen. Deswegen ist die Softwareversion auf diesen Fall zugeschnitten. Wirklich alle Varianten abzudecken, ist wahrscheinlich nicht möglich oder eben nicht mit begrenztem Aufwand abzuwickeln. Wenn ich im Einzelfall eine andere .hex, eine andere .eep und die zugehörigen Fuses vom Besteller bekomme, programmiere ich das natürlich genauso.
Michael Uhlmann schrieb: > mal meine Testwerte, vielleicht sieht man daran etwas: T2 liefert die Abweichungen für die 680 Ohm Widerstände. Zei Ergebnisse sind mit -14 (mV) schon nahe an der 20 mV Grenze. Bei meinem aktuell verwendeten Tester sind alle 3 Werte -4 mV. Vielleicht passe ich die Grenze in der nächsten Version noch etwas an.
Hubert G. schrieb: > Hier auch gleich noch einmal vielen Dank an Karl-Heinz für seine > ausgezeichnete Arbeit. Bei allen Danksagungen sollte man den Erfinder dieses Projekts nicht vergessen, danke Markus! http://frickelpower.bplaced.net/index.php?page=transistortester
Frage an die Platinenmacher: Hat eventuell jemand eine Platine mit Textoolsockel und verschraubbarem Display, wie die von Karl-Heinz vorgestellte Chinaversion, hergestellt und abzugeben? Oder sollte man gleich dieses Teil fertig kaufen? Karl-Heinz hat sich ja recht positiv zu dem Teil geäußert.
I found another variation of PCB without PWR circuit (OSH Park - AVR Tester by jrabone): https://oshpark.com/shared_projects/IjuIVCT9
Ich habe jetzt an das China-Teil einen Textool-Sockel rangemacht und alles auf einen Plexiglaswinkel montiert.
Tomas P. schrieb: > I found another variation of PCB without PWR circuit (OSH Park - AVR > Tester by jrabone): > https://oshpark.com/shared_projects/IjuIVCT9 Wenn ich die "Quadratinches" richtig errechnet habe, kostet das Stück ca. 17 Euro. Dazu noch das Porto...! Kann das stimmen ?
also bei ca. 17€ (inkl. Versand) für ein Gerät mit verschraubtem Display, ZIF Sockel, Mega328, LowDrop 5V-Regler und Quarz kann man gar nichts falsch machen. Die 2.5V Ref kann man nachrüsten wenn unbedingt nötig und den ISP Port braucht man auch nicht wirklich. Die paar Strippen kann man zur Not auch mit Testclips dranhängen. Einzig die "Messwiderstände" zahlt es sich aus eventuell durch besser passende zu ersetzen .... sieht man eh gleich nach dem ersten Selbsttest.
Ich wollte den Tester jetzt mal austricksen, wegen des nur manchmal funktionierenden Selbsttests. Habe einen Spannungsteiler 2 x 2,2k an Pin 27 geschaltet, um die Referenzspannung vorzutäuschen. Gemessen 2,505V, angezeigt wird Vcc=5,00V. Der Selbsstest startet aber nun gar nicht mehr. Nach ca. 100 Versuchen ging es einmal, Jetzt kommt die uncalibriert Meldung. edit: Trick, mit feuchtem Finger an 27 und 28 wird Vcc=4,96V angezeigt und der Selbsstest startet!
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Michael Uhlmann schrieb: > Nach ca. 100 Versuchen ging es einmal, Jetzt kommt die > uncalibriert Meldung. Hallo Michael, hast Du die letzte Version 238 aus dem SVN-Archiv schon probiert? Mit SVN Revision 234 ist der Soll-Spannungswert für die Erkennung der Selbsttest-Bedingung etwas nach unten korrigiert worden. Nach dieser Version sind auch noch einige Fehler korrigiert worden. Der Spannungsteiler an Pin 27 bringt natürlich nichts. Wenn keine Präzisionsreferenz vorhanden ist, reicht ein Pull-Up Widerstand. Wenn die VCC Spannung schon genau ist, ist die Spannungsreferenz überflüssig! Grüße, Karl-Heinz
Danke, Karl-Heinz, der Selbsttest scheint jetzt zu funktionieren. Ich habe die hex-Datei vom 01.02.14 aus dem Verzeichnis transistortester-mega328\mega328 und die eep vom 14.01.14 aus transistortester-mega328 genommen. Mit dem Spannungsteiler war nur ein Versuch, um die Vcc-Anzeige zu sehen. Wenn sich die Gelegenheit bietet, werde ich noch genauere Widerstände einbauen. Gruß, Micha Sorry, ich war im falschen Verzeichnis, die aktuelle hex ist ja vom 04.02.14 Die leere eep ist wohl nicht so gewollt?
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Michael Uhlmann schrieb: > Die leere eep ist wohl nicht so gewollt? Die kleine .eep Datei enthält nur noch die Abgleichdaten, die Texte sind im Flash-Speicher. Wenn man nur die hex brennt, funktioniert der Tester beim mega328 trotzdem. Der EEprom Inhalt wird geprüft und bei erkannter Falschbesetzung vom Programm neu gesetzt.
Hallo, ich habe hier einige FETs, z.B. IRF9520, welche leider nicht ordnungsgemäßg gelagert wurden (lagen lose in einer Pappkiste). Kann ich davon ausgehen, wenn diese FETs vom Typ korrekt im Transistortester erkannt werden und auch die Werte einigermaßen stimmig sind, diese Fets dann in Ordnung und verwendbar sind? Gruß Dirk
Dirk K. schrieb: > Kann ich davon ausgehen, wenn diese FETs vom Typ korrekt im > Transistortester erkannt werden und auch die Werte einigermaßen stimmig > sind, diese Fets dann in Ordnung und verwendbar sind? Mit hoher Wahrscheinlichkeit sind die FETs dann in Ordnung. Das Gate verhält sich dann ja offenbar noch normal.
Dicke MOSFETs sind nicht so empfindlich, dass denen die Lagerung in einer Pappkiste schaden würde. Mit Kleisignaltypen (BS170, BSS84, ...) sieht's anders aus, die können leicht durch ESD geschädigt werden. Meist haben sie dann einen erhöhten Leckstrom. Ob das der Tester erkennt und in welcher Form müsste mal ausprobiert werden.
Hi I wonder, does anyone tried to connect LCD via PCF8574 (i2c) ? It will save 4 pins on AVR and will allow usage external voltage without loosing Serial interface.
Yuri K. schrieb: > I wonder, does anyone tried to connect LCD via PCF8574 (i2c) probably the selection of a bigger ATmega is easier to do. The developer version of the software runs also on a ATmega2560. I have tested this with a ARDUINO MEGA board. The software can be loaded quick and easy with the USB port of the ARDUINO and the bootloader of the ATmega. Of course the mega2560 version use different port assignments. My test shield for the ARDUINO is build with a breadboard and enameled copper wires. Best regards, Karl-Heinz
Hallo, ich habe dieses kleine Meisterwerk auch aufgebaut. Herzlichen Dank für diese tolle Projekt. Bei mir ist es mit einem ATMega328 bestückt und läuft mit externem 8MHz Quarz. Die empfohlenen Änderungen der Hardware sind durchgeführt. Die Schaltung läuft an, jedoch gibt es ein paar, für mich nicht erklärbare, Abweichungen: * Kondensatoren werden mit einem zu hohen Wert erkannt * PNP und NPN-Transistoren werden als JFET erkannt * TRIACs werden als N-D-MOS erkannt. * Dioden werden als solche erkannt. Jedoch wohl auch mit einer zu hohen Durchlassspannung (eine rote Leuchtdiode mit ca 2,7 Volt) Weitere Bauteile habe ich nicht getestet. Was könnte das sein? Beste Grüße Martin
Martin schrieb: > Was könnte das sein? Läuft denn der Selbsttest an? Alle drei Pins zusammenklemmen und Startknopf drücken. Wenn die Meldung "Selbststest ?" kommt, innerhalb zwei Sekunden mit nochmaligem Tastendruck bestätigen. Die Testergebnisse von T2,T3 und T5-T7 sollten alle kleine Werte zeigen. Der Betrag sollte möglichst unter 10 mV liegen. Bei Test 4 werden die Pinne wieder getrennt. Bei größeren Abweichungen der Testergebnisse in der PDF-Dokumentation nachlesen, was Ursache sein kann. Nach der Messung der Null-Kapazitäten wird ein Kondensator mit mindestens 100nF an Pin 1 und Pin 3 verlangt (möglichst kein Elko und wenn möglich auch kein keramischer Kondensator). Das Verhalten ist auf jeden Fall untypisch und sollte auf einen Fehler zurückzuführen sein. Alternativ kann man auch die Widerstandswerte der 680 Ohm und 470 kOhm Meßwiderstände und das Isolationsverhalten am ATmega Sockel überprüfen. Grüße und viel Erfolg bei der Ursachensuche, Karl-Heinz
Hallo Karl-Heinz, hallo Thomas, herzlichen Dank für Eure Antworten. Aktuell bin beruflich stark eingespannt und komme nicht dazu am Projekt weiter zu forschen. Ich werde das aber nachholen und meine Erkenntnisse einbringen. Beste Grüße Martin
Hello Karl-Heinz, I've also built the AVR Tester but it's not functioning as advertised. I've tried all versions from 1.01 to 1.10 and with minor variations they all behave the same: 1. there is no ESR displayed for capacitors 2. there is no L metering. If I connect an inductance between pins 1 and 2 for example then on the display it shows as below (the ohm values are just as an example) 1 --- 2 ----1 0.47ohm 5.02ohm 3. after power on, is displays "Probing ... C" and if there is no component to probe then it displays random capacitor values 4. a FET transistor (BF254) is displayed as G?? (is this normal?) 5. selecting between the functional modes (continuous, hold etc) is random, sometimes it works if I quickly press the start button, sometimes it doesn't work. I used an m168 and I plan using an m328 next week after my order will arrive. I didn't use the BC transistor as in the schematic, I've used some 2N5551 and 2N54501 (PNP). I also didn't use the 10uH inductor in the schematic and I haven't used capacitors on the LM7805 IN-OUT. What can I do to make it work? I love the concept and the schematic, it's something that I wanted for a long time and I'd love building it instead of buying a Chinese replica.
Mihai schrieb: > I've tried all versions from 1.01 to 1.10 and with minor variations they > all behave the same: your version numbers are not unique, there are two versions of the software in the SVN archive. The versions of Markus R. are in a different subdirectory Software/Markus and the version numbers are followed by a m character. My versions are in the tags subdirectory and my developer version (currently 1.10k) is in the Software/trunk subdirectory. Markus has integrated other functions. The Drain and Source of JFET is not detectable clearly, so Markus did only show the ? characters. Omitting the 20uH inductor and ordering a mega328 are both a good choise. If you select my latest 1.10k developer version, you can select the NO_COMMON_EMITTER_HFE option in the Makefile to save memory and enabling the integration of full selftest function for a mega168. The standard setting in the Makefile enables only the calibration function part of the selftest for a mega168. Best regards, Kark-Heinz
Mihai schrieb: > I love the concept and the schematic, it's something that I wanted for a > long time and I'd love building it instead of buying a Chinese replica. I well understand, as not all of these Chinese replica are affordable. Look at ebay 171185144222 ;-( Mihai schrieb: > 2. there is no L metering. Perhaps you have flashed the ATmega8 version. If I understand well, this version never includes the L and the ESR measurement Beitrag "Re: Transistortester AVR"
Right, so, I flashed the m168 with what I found in the trunk folder, version 1.09k. The only variant that works decently for me is in the folder "fifi". I've put a 10uH inductance at the output of the LM7805 and also used 10uF capacitors. Now I can also see inductors but only if they are pro-made, some of my old coils I used for some RF projects are still seen as a resistor. Also, the schematic is not measuring the inductances which come in a resistor package, like this: http://www.ebay.com/itm/330917773679?ssPageName=STRK:MEWNX:IT&_trksid=p3984.m1497.l2649 The measuring error is high and I executed a self-test but still the same. For example, a 1800uF is measured as 2100uF and a 50uH inductance is measured 0,07mH. Another thing I didn't get is with diode measurement; I don't get the type of the diode, just some measurements for the current and voltage, is this normal? How can I improve the current status? @Mike - I am using an ATMega168 :)
PS: 2 more things 1. measuring resistors has around 50% chances of success, most of the times it displays capacitor values (?) 2. on the m168 I cannot set the Efuse to 0xF9, whenever I try that it returns an error and it goes back to 0x01; the Hfuse makes no difference if it's 0xDC or 0xDF
Hallo, mein Chinatester, der mit IC-Fassung, endet plötzlich mit dem Einschalttest mit der Anzeige eines 46pF-Kondensators, obgleich nichts angeschlossen ist... Gibt es dafür eine Begründung? Ingo
Mihai schrieb: > How can I improve the current status? You should analyse the selftest output of the full featured selftest version. With a ATmega168 the full featured selftest is only possible, if you deselect one hFE measurement method with Makefile option. The T2,T3,T5-T7 outputs should show only little values in the second LCD row. This values are the difference to the expected values in mV units und should be below 10mV. You can contact me with Email to get a special version with full selftest, the address is published at the title of the PDF description, which you can find in the Doku subdirectory of the SVN archive. You should not use any inductance in the 5V power supply circuit. Best regards, Karl-Heinz
Ingolf O. schrieb: > Gibt es dafür eine Begründung? Hallo Ingolf, das sieht danach aus, als hätte der Tester die Kalibrationswerte verloren. Mit Fassung gibt es mehrere Versionen. Wenn aber ein mega168 oder mega328 installiert ist, sollte man den Selbsttest mit Kalibration wiederholen. Dazu müssen die drei Testpinne miteinander verbunden werden und dann eine Messung gestartet werden. Bei neuerer Software muß der Selbsttest innerhalb 2 Sekunden bestätigt werden. Bei der Meldung "isolate Probe!" muß die Verbindung zwischen den Pinnen wieder getrennt werden. Nach der Ermittlung der Nullkapazität "C0=..." wird ein externer Kondensator mit mindestens 100nF mit der Meldung "1-||-3 >100nF" an Pin 1 und 3 verlangt. Bitte einen hochwertigen Folien-Kondensator (kein Elko) mit maximal 20µF verwenden, keramische Kondensatoren nur im Notfall. Bei früheren Versionen wurde die Nullkapazität mit 0pF ermittelt, wenn die Verbindung zwischen den Pinnen nicht rechtzeitig gelöst war. Grüße, Karl-Heinz
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Hi Karl_Heinz, In the current configuration, the "fifi" hex on m168, if I short all testing pins and power-on then the tester enters self-test cycle. As far as I've seen, this cycle has 2 sections: If "Selftest mode...?" = No then I get 2 - [] - 1 [] -3 1,83ohm 1,73 ohm If "Selftest mode...?" = Yes then I get Ro = 1.79 2.29 2.6 Isolate probe Ri_Hi = 37.9 ohm Ri_Lo = 21.6 ohm C 145 145 125pF and then it asks for a cap > 100nF and measures it and so on. Testing resistors is still returning a 50/50 chance of success and the all diodes are measured the same, there is nothing to differentiate between Si, Schottky, Zener etc. I've sent you the same info per email, we can take it there. Mihai
Hi Karl_Heinz, In the current configuration, the "fifi" hex on m168, if I short all testing pins and power-on then the tester enters self-test cycle. As far as I've seen, this cycle has 2 sections: If "Selftest mode...?" = No then I get 2 - [] - 1 [] -3 1,83ohm 1,73 ohm If "Selftest mode...?" = Yes then I get Ro = 1.79 2.29 2.6 Isolate probe Ri_Hi = 37.9 ohm Ri_Lo = 21.6 ohm C 145 145 125pF and then it asks for a cap > 100nF and measures it and so on. Testing resistors is still returning a 50/50 chance of success and the all diodes are measured the same, there is nothing to differentiate between Si, Schottky, Zener etc. Ah, I've noticed that the display flickers a bit, could this be an indication for something? I've sent you the same info per email, we can take it there. Mihai
Danke KH, habe gemäß Deines Hinweises neu kalibriert mit dem Ergebnis, dass jetz bei offenen Testpins ein fehlendes Messobjekt als Fehlermeldung erfolgt. Mal abwarten, ob dasselbe wieder mal auftritt, aber dann bin ich ja gewarnt. Nur ist mir das Vergessen der Kalibrierungswerte nicht geheuer...
Hallo, ich habe mir einen Transistortester gebaut und habe nun ein paar Anfangsschwierigkeiten damit. Mein Board ist das nach moritz_a Sammelbestellung III ( Beitrag "Sammelbestellung Transistortester III - schnelle Runde" ) gefertigt von OshPark mit dem DOGM Display und einem ATmega328p. Software ist Version 1.10k von transistortester/Software/trunk/mega328_strip_grid_dogm installiert mit avr-gcc version 4.8.1 (Crosspack für Mac) make upload make fuses-crystall make verify Probleme: -100 nF Kondensator(verifiziert auf anderem C-Messgerät) wird etwa als 65 nF gemessen. -1 uF Kondensator(verifiziert auf anderem C-Messgerät) wird etwa als 509 nF gemessen. -47kΩ wird als 60kΩ Widerstand erkannt -100/470kΩ zw. 1 und 3 wird als 25 pF Kondensator zw 2 und 3 erkannt -1MΩ wird als no/unknown/damaged angegeben (zw 1-2, 1-3 und 2-3) (zum Messen erscheint erst C) -Zenerdioden werden nicht erkannt im Zener-Eingang (no/unknown/damaged) -Manchmal bringe ich den Transistortester erst nach einigen Einschaltversuchen/Warten zum Laufen, dann funktioniert er aber. (5V an PD6 liegen auf Knopfdruck an, verifiziert nach ttester.pdf 2.6 Fehlersuche) -ISP Stecker entfernt -Flussmittelreste mit EtOH entfernt Allerdings: Wenn ich die Widerstände wie im PDF angegeben zwischen den Pins des uC messe, kriege ich 678Ω für die 680Ω und nur 370kΩ/370kΩ/400kΩ für die 470kΩ. Angeschrieben steht korrekt 474. 14-23 678Ω 15-23 400kΩ 16-24 678Ω 17-24 370kΩ 18-25 678Ω 19-25 370kΩ Ergebnisse des Selbsttest: Selftest Mode. R0= .20 .18 .15Ω T1 Ref=1095mV RHf=839 T2 +RL- 12 13 23 -3 -3 -8 T3 +RH- 12 13 23 -112 -239 -89 T4 isolate Probe -116 -231 -78 T5 RH- 143 133 161 T6 RH+ -167 -128 -227 T7 RH/RL 5 6 6 / dann 4 6 6 Ri_Hi=21.7Ω Ri_Lo=19.8Ω C0 43 43 14.0nf REF_C=12 REF_R=-4 OK: -220 uF elko: 200.2 uF -2*10 Ω parallel korrekt (5.02 Ω) -10 Ω Korrekt (10.1) -10 kΩ Widerstand wird korrekt (9950Ω) gemessen. -Spulen 22,47,220 uH werden korrekt erkannt -BC548B wird korrekt als NPN erkannt -BS170 korrekt als N-MOSFET erkannt NE-MOS Uf=680mV, C=54pF Vt=2.5V Leider habe ich die Präzisionswiderstände vor dem Einbau nicht gemessen, könnte es sein, dass sich Reichelt/der Hersteller da grob vertan haben? Soll ich mir lokal 470kΩ 0.1% Präzisionswiderstände beschaffen? Für Vorschläge zum weiteren Vorgehen wäre ich dankbar.
Hi Karl, if i use 681Ω for RL and 475KΩ for HR, should i modify RLtab and RHtab ? and how ? TYA
PioB schrieb: > T3 +RH- 12 13 23 > -112 -239 -89 PioB schrieb: > T5 RH- > 143 133 161 > > T6 RH+ > -167 -128 -227 Diese Spannungsabweichungen sind auf jeden Fall zu hoch. Bei T3 werden die 470k Widerstände miteinander verglichen. Aber unabhängig von den exakten Widerstandswerten sollten die Spannungen am Meßport mit den 470k Widerständen auf GND (T5 RH-) und auf VCC (T6 RH+) gezogen werden können. Die hohen Abweichungen deuten auf ein Isolationsproblem hin. Wenn die falschen Widerstandswerte ohne eingesteckten ATmega gemessen wurden, kann man den ATmega selbst als Ursache ausschließen. Grüße, Karl-Heinz
Simone schrieb: > if i use 681Ω for RL and 475KΩ for HR, should i modify RLtab and RHtab ? > > and how ? You can use this C-source, if you modify the resistor values. The table contents is output to standard output unit. You should integrate the table with prepocessor IF statements in Transistortester.h file. The values can also be defined in the Makefile! Best regards, Karl-Heinz
Hallo Karl-Heinz, I want to ask you if are possibile measuring internal resistance for LiPo accumulator with 3 or 4 cells. I'd be interested to view each cell internal resistance or if resistant pack's are high. Best regards
You can assemble a good capacitor with known low ESR in serial to the accumulator and measure the total ESR of this assemble. Please unload the serial circuit in the same way, as you do with a capacitor. The capacitor is loaded to inverse battery voltage by doing so. You should subtract the known ESR of the capacitor form measurement result to get the internal resistance of the accu or battery. Best regards, Karl-Heinz
Karl-Heinz Kübbeler schrieb: > PioB schrieb: >> T3 +RH- 12 13 23 >> -112 -239 -89 > > PioB schrieb: >> T5 RH- >> 143 133 161 >> >> T6 RH+ >> -167 -128 -227 > > Diese Spannungsabweichungen sind auf jeden Fall zu hoch. > Bei T3 werden die 470k Widerstände miteinander verglichen. > Aber unabhängig von den exakten Widerstandswerten sollten die Spannungen > am Meßport mit den 470k Widerständen auf GND (T5 RH-) und auf > VCC (T6 RH+) gezogen werden können. > Die hohen Abweichungen deuten auf ein Isolationsproblem hin. > Wenn die falschen Widerstandswerte ohne eingesteckten ATmega gemessen > wurden, kann man den ATmega selbst als Ursache ausschließen. > > Grüße, Karl-Heinz Hallo Karl-Heinz, herzlichen Dank für Deine Hilfe. Die erste Reinigung nach dem Löten hatte ich mit normalem Brennsprit gemacht, der wohl zu viele Rückstände hinterlassen hat. Gestern bin ich nochmals übers Board mit reinem Alkohol und einer Bürste. Die Widerstände sind nun 678 678 678 463k 423k 451k Besser, aber noch nicht perfekt. (Werte gemessen mit gezogenem ATmega, sind gleich mit gestecktem Controller, Relais schliesst PC0 1 und 2 im ausgeschalteten Zustand kurz; https://raw.github.com/maugsburger/avr-component-tester/master/tester_sheet1.png ) Die Werte sind nun (links alte von oben, rechts neue nach Reinigung): Alt Neu Selftest Mode. Selftest Mode R0= .20 .18 .15Ω R0= .18 .20 .18Ω T1 Ref=1095mV T1 Ref=1095 mV RHf=839 RHf=848 T2 +RL- 12 13 23 T2 +RL- 12 13 23 -3 -3 -8 -3 -4 -6 T3 +RH- 12 13 23 T3 +RH- 12 13 23 -112 -239 -89 -240 -275 -89 T4 isolate Probe T4 -116 -231 -78 -244 -270 -81 T5 RH- T5 RH- 143 133 161 3 10 11 T6 RH+ T6 RH+ -167 -128 -227 -108 -248 -268 T7 RH/RL T7 RH/RL 5 6 6 0 0 0 Ri_Hi=21.7Ω Ri_Hi=21.2Ω Ri_Lo=19.8Ω Ri_Lo=19.4Ω Nur T5 und T7 wurden signifikant besser. Der 1uF Kondensator wird nun als 906 nF gemessen, 100kΩ wird als 118.1kΩ erkannt(97,99 kΩ auf zwei anderen Multimetern), 470 kΩ immer noch nicht erkannt(wenigstens nicht als Kondensator erkannt) Ich weiss leider nun nicht, wo ich am ehesten mit meiner Fehlersuche ansetzen sollte. Neue 470kΩ Präzisionswiderstände hätte ich bestellt, aber ich bin mir nicht sicher ob diese wirklich der Grund sind. Für Ideen wäre ich dankbar. Freundliche Grüsse, Pio
PioB schrieb: > Ich weiss leider nun nicht, wo ich am ehesten mit meiner Fehlersuche > ansetzen sollte. Neue 470kΩ Präzisionswiderstände hätte ich bestellt, > aber ich bin mir nicht sicher ob diese wirklich der Grund sind. Ich glaube nicht, daß die 470k Widerstände selbst die Ursache sind. Irgendetwas zieht das Potenzial noch nach GND. Wenn man die Widerstände auf einer Seite auslötet, kann man vielleicht eher das Isolationsproblem finden. Wenn man mit den 470k Widerständen beginnt, kann man diese abgelötet nachmessen. Auch sollte keine Seite Verbindung nach GND oder 5V haben. Dummerweise enden viele Multimeter bei 20 MOhm, der intakte Transistortester könnte bis über 50 MOhm messen. Viel Erfolg bei der Fehlersuche, Karl-Heinz
Vielen Dank. Ich habe mal nachgemessen: mit gezogener MCU: Pins gegen 22(GND) 14-19, 23-25 gegen 22(gnd) Widerstand startet bei etwa 6 MOhm, steigt und geht nach etwa einer Minute auf 40 MOhm (Max meines Messgerätes) Gleiches Verhalten gegen Pin 20 (VCC) Ich verstehe nicht, warum das nicht gelich bei "offen" startet.. Wenn man die Prüfspitzen entfernt, etwas wartet und wieder verbindet, fängt der Widerstand wieder bei ~6-10 M an zu steigen. 23 24 25 untereinander 0 Ohm (relais schliesst kurz) 14-19 untereinander 1356 (2*678) oder ~900k oder ~430k ("474k"+680)Ohm https://dl.dropboxusercontent.com/u/53320046/DSC02392.jpg https://dl.dropboxusercontent.com/u/53320046/DSC02393.jpg https://dl.dropboxusercontent.com/u/53320046/DSC02396.jpg Heute Abend werde ich die 474k auslöten und sehen, wie sich die Messung dann verhält. Herzlichen Dank für Deine Hilfe. Freundliche Grüsse, Pio Bättig
@PioB Ich hatte vor geraumer Zeit mal ein ähnliches Problem bei meinem 2.Tester. Der 1. Aufbau funktionierte immer einwandfrei, während der 2. Aufbau (mit Abschaltung) ein Isolationsproblem hatte. Der Grund war tatsächlich die Luftfeuchtigkeit! Nachdem ich die Kupferseite der Platine mit Lack überzog, war das Problem gelöst. Gruß Michael
There is a possibility software to implement multivibrator for example on the test port TP2 and TP1 to check quartz resonators?
vlad schrieb: > There is a possibility software to implement multivibrator for example > on the test port TP2 and TP1 to check quartz resonators? You can only use the frequency measurement part of the transistortester extension. The resonance frequency of most quartz resonators is too high for a software solution. You should use a external multivibrator and you should also integrate a additional 10:1 clock divider to step down the frequency to a more suitable frequency range for the tester. The frequency input range of the tester is limited to frequencies below 0.5 CPU clock. If you use low power IC's, the power can probably delivered with Port TP3 and TP1. Probably you can use a additional microcontroller. For frequency input of the tester only the PD4 pin is used. You have to extend your tester for using this feature. Karl-Heinz
Sagt mal, hat schonmal einer versucht ne RDSon Erkennung zu programmieren? Soll wohl recht einfach gehen: http://forum.electronicwerkstatt.de/phpBB/Grundlagen/messen_des_rds_bei_mosfet-t87582f26_bs0.html Ich habe gelesen der Tester kann bis 0.01 Ohm messen, das ist doch schon ganz gut auch für low RDSon MOSFET!
seb schrieb: > Sagt mal, hat schonmal einer versucht ne RDSon Erkennung zu > programmieren? Soll wohl recht einfach gehen: > http://forum.electronicwerkstatt.de/phpBB/Grundlagen/messen_des_rds_bei_mosfet-t87582f26_bs0.html > > Ich habe gelesen der Tester kann bis 0.01 Ohm messen, das ist doch schon > ganz gut auch für low RDSon MOSFET! Ist imho eher schwer zu machen, da du den Mosfet dafür sauber durchsteuern musst, es tut also nur mit genug Spannung am Gate, was bringen mir hier 5V wenn erst bei 13V mein wirklicher RDSon messbar ist? Eigentlich müsste man daher S,D an den Transistortester hängen und S,G an ein externes Netzteil, um die passende Spannung einzuspeisen. Grüße Moritz
für sowas gibt es ja ladungspumpen, dh der controller würde dann bei einer rdson messung über nen transistor die höhere spannung an die entsprechenden testpins geben und fertig.
seb schrieb: > für sowas gibt es ja ladungspumpen, dh der controller würde dann bei > einer rdson messung über nen transistor die höhere spannung an die > entsprechenden testpins geben und fertig. Scheint ja ganz einfach zu sein. Mach mal.
seb schrieb: > für sowas gibt es ja ladungspumpen, dh der controller würde dann bei > einer rdson messung über nen transistor die höhere spannung an die > entsprechenden testpins geben und fertig. Die Testpins sind direkt mit den ATmega Pins PC0-PC2 verbunden, das müssen sie auch für die anderen Messungen. Die Eingänge des ATmega sind aber gegen Unter- und Über-Spannung mit Dioden geschützt. Eine höhere Testspannung könnte also nie direkt an die Testpins gelangen. Man könnte also bestenfalls die Ladepumpe mit TP2 als Ausgang geschaltet versorgen. Die Testschaltung bräuchte dann zusätzlich noch einen Masseanschluß. Die Spannung könnte vielleicht durch Pulsweiten-Einstellung variiert werden. Es fehlt aber immer noch eine Möglichkeit, die Gatespannung zu messen. Die freie Wahl der Pinbelegung wäre damit auch nicht möglich. Das wäre also bestenfalls etwas für eine mit Menü wählbare Sonderfunktion. Grüße, Karl-Heinz
wenn die eingangspins des controller geschützt sind, umso besser! ich hab da mal ne skizze angefügt. 6 zusätzliche transen sollten ausreichen um bei bedarf die spannung beliebig an die pins zu schalten.
ach. denkfehler! mit dioden geschützt hieße ja, dass die entsprechenden leitungen nicht über oder unter x volt kommen. dh man müsste die leitungen vom atmega trennen, was wiederum neue widerstände durch die entsprechenden bauelemente einbringt. hm.
Hallo Karl-Heinz, Hallo Michael, herzlichen Dank für Eure Hilfe. Ein 10 MΩ Widerstand wurde nun in der korrekten Grössenordnung gemessen. Alt1 Alt2 Neu Selftest Mode. Selftest Mode Selftest Mode R0= .20 .18 .15Ω R0= .18 .20 .18Ω R0=.19 .19 .17Ω T1 Ref=1095mV T1 Ref=1095 mV T1 Ref=1093 mV RHf=839 RHf=848 RHf=853 T2 +RL- 12 13 23 T2 +RL- 12 13 23 T2 +RL- 12 13 23 -3 -3 -8 -3 -4 -6 -3 -3 -3 T3 +RH- 12 13 23 T3 +RH- 12 13 23 T3 +RH- 12 13 23 -112 -239 -89 -240 -275 -89 -104 -74 32 T4 isolate Probe T4 T4 Isolate Probe -116 -231 -78 -244 -270 -81 -103 -69 32 T5 RH- T5 RH- T5 RH- 143 133 161 3 10 11 1 1 0 T6 RH+ T6 RH+ T6 RH+ -167 -128 -227 -108 -248 -268 -20 -56 -39 T7 RH/RL T7 RH/RL T7 RH/RL 5 6 6 0 0 0 0 0 0 Ri_Hi=21.7Ω Ri_Hi=21.2Ω Ri_Hi=21.4Ω Ri_Lo=19.8Ω Ri_Lo=19.4Ω Ri_Lo=19.4Ω Ich habe den Tester nun noch einmal mit EtOH gewaschen und in der Nähe einer Heizung liegen lassen, die Werte werden nun immer besser.' Die Messungen der Messpins gegen GND starten nun alle bei >10 MΩ. Die Resultate 1-2 2-3 und 1-3 unterscheiden sich noch etwas. Ich hoffe, dem dann wie von Michael vorgeschlagen mit Lacküberzug beizukommen, sobald ich eine zweireihige Buchsenleiste gefunden,in die 2x5 Testerweiterung eingelötet und das ganze Board noch einmal gründlich gereinigt/getrocknet habe. 14-23 678 Ω 15-23 451 kΩ 16-24 678 Ω 17-24 433 kΩ 18-25 678 Ω 19-25 447 kΩ
PioB schrieb: > Ein 10 MΩ Widerstand wurde nun in der korrekten Grössenordnung gemessen. Hallo Pio, die Testergebnisse von T3 und T6 sehen noch nicht wirklich gut aus. Bei T4 werden nur die letzten T3 Meßwerte wiederholt, die Werte haben keine Bedeutung. Auch die Meßwerte der 470k Widerstände sehen nicht gut aus. Da sollte auf jeden Fall noch nachgebessert werden. Grüße, Karl-Heinz
Hallo Karl-Heinz, herzlichen Dank für Deine Antwort. Könnte es sein, dass ich evtl. gar keine Präzisionswiderstände bekommen habe, obwohl ich bei Reichelt explizit 0.1% bestellt habe? Die gelieferten haben die Aufdrucke 681 und 474 (680 Ohm und 470 kOhm). Heute war habe ich bei Distrelec und welche bekommen mit den Aufdrucken 6800 und 4703. (Oder hat das mit der Präzision nichts zu tun und bedeutet nur, das diese von der E24 Serie sind?) Als nächstes muss ich sonst schauen, dass ich an eine Heissluftstation komme um die alten Widerstände auszulöten; zwischen dem IC-Sockel und den Widerständen ist es etwas zu eng für meinen Lötkolben und Lötsauglitze. Vielen Dank für Deine Geduld und Hilfe. Freundliche Grüsse, Pio
PioB schrieb: > Die gelieferten haben die Aufdrucke 681 und 474 (680 Ohm und 470 kOhm). Hallo Pio, bei meinen SMD-Präzisionswiderständen steht auch 4703 bzw. 6800 als Aufdruck drauf! Bei den 1% Widerständen 474 und 681 ! Der Verdacht mit der Falschlieferung ist also nicht unberechtigt. Grüße, Karl-Heinz
PioB schrieb: > Als nächstes muss ich sonst schauen, dass ich an eine Heissluftstation > komme um die alten Widerstände auszulöten; zwischen dem IC-Sockel und > den Widerständen ist es etwas zu eng für meinen Lötkolben und > Lötsauglitze. Sofern du danach die Widerstände sowieso nicht weiter verwenden möchtest: Breite Meißelspitze drauf, seitlich gegen den Widerstand halten so dass es dir beide Seiten gleichzeitig erwärmt, evtl noch n Tropfen Lötzinn dazu um die Wärmeleitung zu verbessern. Kurz darauf sollte der Widerstand am Lötkolben hängen. Grüße Moritz
Wenn der Verdacht auf Falschlieferungen bei Widersänden aufkommt, dann kann man das doch ganz einfach nachprüfen. Einfach den Toleranzwert plus/ minus dazu und innerhalb dieser Parameter muss der Messwert liegen. Mann kann leider nicht alles haben, einen winzigen Widerstand, der aber Platz für einen ganzen Roman an Infos bietet.
So,das hier wird bestimmt mein nachstes Projekt. Aber nimms mir nicht ubel das ich nicht 2449 Posts durchlese. Ich weis es gibt ein eigenes kapitel für diese Tester, aber der scheint mich auch nicht mehr aktuel, auf jeden Fall finde ich da keine Datumsanzeige. Mitten im Thread sehe ich sogar noch etwas von Smd-platinen? kann man das hier irgendwie auf der neueste Stand verfolgen? Tut mir jetzt wirklich Leid, aber ich habe hier echt kein Überblick. Ich bin nicht zu faul zum lesen wenn ich nur weiss wo anfangen...
Pontius Pilatus schrieb: > Ich bin nicht zu faul zum lesen wenn ich nur weiss wo anfangen... Leider entwickelt sich das Projekt für den ATmega328 immer noch weiter, so daß es wahrscheinlich überhaupt kein Layout für die letzten Entwicklungen gibt. Die letzte Änderung ist die Benutzung des PD4 Pins als Frequenzzähler-Eingang. Der PD4 Pin ist schon als Ausgang für die LCD-Ausgabe belegt, deshalb muß der Port für die Frequenzmessung auf Eingang umgeschaltet werden. Die Ankopplung des Testsignals an den PD4 Pin muß zum Schutz auf jeden Fall über einen Serienwiderstand erfolgen (wegen der Benutzung als Ausgabepin für das LCD). Wenn man Signale mit höherer Empfindlichkeit messen möchte, ist sicherlich eine Verstärkung des Eingangssignals mit einem Komparator oder OP sinnvoll. Für stärkere Signale über etwa 1 VSS reicht auch eine kapazitive Einspeisung wie in der Dokumentation erwähnt. Wenn die zu messenden Eingangsfrequenzen über 2-3 MHz liegen, ist ein Vorteiler (10:1, 100:1 oder noch höher) notwendig, am besten als aktiver Tastkopf. Zum Erreichen einer erhöhten Meßgenauigkeit bei der Frequenzmessung wäre ein Abgleich der Quarzfrequenz mit einem Trimmer statt der 22 pF Festkapazität sinnvoll. Der Abgleich erfolgt wahrscheinlich am besten mit dem 1PPS Signal eines GPS-Empfängers. Die Frequenzmessung schaltet bei Frequenzen unter 25 kHz automatisch auf eine Messung der mittleren Periodendauer um. Weiter wäre eine Ergänzung um einen USB-Zusatz sinnvoll, wie es beim ARDUINO Projekt für dem Bootloader benutzt wird. Dabei wird ein Zusatzchip (ATmega16U2) für die Wandlung des USB-Signals zum Seriell-Port des ATmega (RXD,TXD) benutzt. Die Funktionsfähigkeit habe ich mit einem ARDUINO MEGA2560 geprüft. Das Laden von neuen Versionen mit dem Bootloader geht einfacher und schneller als mit einem ISP-Programmer. Außerdem kann so der USB-Port als Powerversorgung dienen. Ich selbst beschäftige mich überwiegend mit der Weiterentwicklung der Software. Viele Grüße, Karl-Heinz
Ein riesengroßes Dankeschön erst einmal an Karl-Heinz Kübbeler und Markus für diesen tollen Bauteiltester :). Ich habe mir den vor einigen Jahren gebastelt und hatte bis vor kurzem den ATMega8 mit gaaaanz alter Firmware in Benutzung. War immer zuverlässig (die Messwerte waren recht "grob" :) ) und ich habe ihn meist verwendet um die Anschlüsse von Transistoren oder LEDs zu bestimmen. Als ich vor kurzem gelesen hab, dass er nun auch mit der Kondensatormessung den ESR messen kann, habe ich natürlich sofort auf einen Mega328 mit Firmware 1.10 geupdated. Hier fängt auch meine eigendliche Frage an. Wenn ich den ESR messe, addiert der Transistortester immer den Wiederstand der Messkabel dazu, egal wie ich versuche ihn zu kalibrieren. Also: Kondensator (22uF/63V) im Stecksockel - ESR 0,9O R mit kurzen Kabeln und kleinen Klemmen - 1,3 R mit den Krokokabeln - 2,6 R. Jeweils vorher kalibriert mit FolienC, ändert aber auch nichts. Klar, wenn ich das weiß, könnte ich den entsprechenden Betrag abziehen vom Messwert, aber ich bin mir gar nicht mehr so sicher, welches der richtige Messwert ist. Mache ich irgendetwas falsch? Ich würde mich sehr freuen, wenn mir da einer der Experten weiterhelfen könnte :). Danke und viele Grüße, Thomas
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