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Forum: Projekte & Code Transistortester AVR


Autor: Heber (Gast)
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Karl-Heinz Kübbeler schrieb im Beitrag #3997362:
>
>
> You have also to set the option STRIP_GRID_BOARD for correct handling of
> the connection.

Yes it's working perfect !!! setting this options in make file

WITH_LCD_ST7565 = 1
CFLAGS += -DLCD_ST7565_H_FLIP=0
CFLAGS += -DLCD_ST7565_H_OFFSET=0
CFLAGS += -DLCD_ST7565_V_FLIP=0
CFLAGS += -DSTRIP_GRID_BOARD

Thanks you

I make a little contrib translating to spanish

Heber

Autor: jguardiola1 (Gast)
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Hallo Heber ,
Sprechen Sie Spanisch ???
Ich habe eine LCR T4 - MEGA 328 , Chinesisch gelb, Sie alle neuen 
Firmwares gesetzt haben , und ich habe es nicht geschafft, Arbeit zu 
machen.

Es ist das gleiche wie du und was hast du getan , um funktionieren ???

Die Artikelnummer ist 261457669748 ebay

Vielen Dank für Ihre Hilfe.

( Automatische Übersetzung Spanisch -Deutsch google)
____________________________________________________________________

Hola Heber,
Hablas Español???
Tengo un LCR T4 - MEGA 328, de los chinos color amarillo, que le he 
puesto todos los firmwares nuevos y que no he conseguido hacerle 
funcionar.

Es el mismo que tienes tú y qué le has hecho funcionar???

El codigo del artículo de ebay es el 261457669748

Gracias por tu ayuda.

(traducción automática de google -aleman a español)

Autor: Heber (Gast)
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jguardiola1 schrieb:

> Hola Heber,
> Hablas Español???

Si es mi lengua nativa.
El artículo de ebay es igual al mio y si me funcionó perfectamente.
Te paso el firmware que he usado.
Si no anda podría ser algo de los fuses.
-U lfuse:w:0xff:m -U hfuse:w:0xd9:m -U efuse:w:0xfc:m

Espero sea de tu utilidad.

------------------------------------------------------------------------
Wenn es meine Muttersprache.
Die ebay Einzelteil ist gleich mir, und wenn es funktionierte perfekt.
Sie treten Firmware I eingesetzt.
Wenn Walking nicht etwas von Sicherungen können.
-U Lfuse: w: 0xff: m -U hfuse: w: 0xd9: m -U eFUSE: w: 0xFC: m

Ich hoffe, nützlich zu sein

Autor: jguardiola1 (Gast)
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Heber schrieb:
> jguardiola1 schrieb:
>

Hola Heber,

Gracias, me ha funcionado!!!

He cambiado los fusibles, aunque no me ha dejado el eFUSE y con tus 
ficheros OK.

Al arrancar me ha dicho que es la versión 1.11 de Markus, ¿es del 
directorio MARKUS? y ¿has generado los ficheros hex y eep?.

O por el contrario  es del trunk y has modificado el Makefile del 
directorio /Software/trunk/mega328_st7565 para generar también los hex y 
eep.????

Podrías pasarme el Makefile que has utilizado y de qué directorio has 
utilizado los ficheros para poder yo generar los ficheros y así 
aprender.

Por último, y siempre dando las gracias, como puedo entrar en el menú y 
poder activar las funciones de "ESR IN CIRCUIT". He intentado tenerlo 
unos segundos pulsado al arrancar y nada no me salta el menú.

Saludos a todos.

(Traducción generada por google de Español a Aleman)
______________________________________________________________________ 
_

Dank, es funktionierte me !!!

Ich habe die Sicherungen, aber es hat nicht aufgehört mich und Ihre 
Dateien eFUSE OK.

Beim Starten es sagt mir, ist Version 1.11 von Markus ist der MARKUS 
Verzeichnis? und haben Sie die Hex-Dateien und eep erzeugt?.

Oder vielmehr ist es der Stamm, und Sie das Makefile im Verzeichnis / 
Software  trunk  mega328_st7565, auch die Hex und eep generieren 
geändert haben. ????

Sie könnten das Makefile Sie verwendet zu verbringen und wie Sie 
Verzeichnis-Dateien verwendet I erzeugen Dateien und zu lernen.

Schließlich, immer zu danken, wie ich in das Menü zu gelangen und um 
Funktionen zu aktivieren "ESR IN CIRCUIT". Ich habe versucht, ein paar 
Sekunden, um zu starten und nichts gedrückt nicht springen mir das Menü.

Grüße an alle.

(Übersetzung von Google generiert aus dem Spanischen ins Deutsche)

Autor: Heber (Gast)
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jguardiola1 schrieb:
> Heber schrieb:
>> jguardiola1 schrieb:

> Podrías pasarme el Makefile

el makefile que modifiqué es de /Software/trunk/mega328_st7565

Sobre el "ESR IN CIRCUIT" creo que esta versión no lo tiene.

saludos
------------------------------------------------------------------------ 
-
> Sie können das Makefile zu verbringen

Ich änderte das Makefile ist  Software  trunk / mega328_st7565

Über "ESR IN CIRCUIT" Ich denke, dass diese Version nicht.

Grüße

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Heber schrieb:
> el makefile que modifiqué es de /Software/trunk/mega328_st7565
>
> Sobre el "ESR IN CIRCUIT" creo que esta versión no lo tiene.

In deiner Makefile ist die Option WITH_MENU nicht gesetzt wegen dem 
#-Zeichen in Spalte 1 vor "CFLAGS += -DWITH_MENU". Ohne Menü-Funktion 
ist auch die spezielle C+ESR Messung nicht wählbar.
--------------------------------------------------
In your Makefile is the option WITH_MENU not set because of the #-sign
in row 1 before "CFLAGS += -DWITH_MENU". Without the menu function there 
is no special C+ESR function selectable.

Grüße, Karl-Heinz

Autor: jguardiola1 (Gast)
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Hola de nuevo,

Estoy intentando compilar el fichero "makefile" del "mega328_st_7565" y 
me está dando el siguiente error:

"> "make.exe" all

[.......]
../lcd-routines.c:17:3: warning: #warning "strip-grid-board layout 
selectet!"
[.....]"

Este error me redirige a "lcd-routines.c"

¿Ha alguien le ha pasado?

El fichero lo genero con el makefile en el directorio 
"\transistortester-Software\Software\trunk\mega328_st7565" y es el 
fichero que adjunto.
Parece ser que el error proviene del DSTRIP_GRIP_BOARD ¿?, al compilarlo 
dá ese error.

Herber, podrías intentar compilarlo con la nueva versión que ha puesto 
KARL-HEINZ a ver si te da error, si no es así, podrías pasarme los flash 
y eproom con el MENU.

Gracias.

Un saludo a todos,

[traducción de google de Español a Aleman]

------------------------------------------------------------------------ 
---

Hallo nochmal,

Ich versuche, die Datei " makefile " von " mega328_st_7565 " kompilieren 
und ich bekomme die folgende Fehlermeldung :

"> "make.exe" all

[.......]
../lcd-routines.c:17:3: warning: #warning "strip-grid-board layout 
selectet!"
[.....]"

Dieser Fehler leitet mich zu " lcd - routines.c "

Hat jemand schon einmal passiert?

Die Datei welches Genre Sie das Makefile im Verzeichnis "\ 
transistortester - Software \ Software \ trunk \ mega328_st7565 " 
Verzeichnis und die Datei beigefügt.
Es scheint, dass der Fehler kommt von DSTRIP_GRIP_BOARD ¿? , Zu 
kompilieren sie gibt diesen Fehler .

Herber , könnten Sie versuchen, es mit der neuen Version , die 
Karl-Heinz hat kompilieren, um zu sehen, wenn Sie Fehler, wenn nicht , 
das Blitzlicht verbringen und eproom mit MENU .

Danke.

Grüße an alle,

[ Google Übersetzung vom Spanischen ins Deutsche ]

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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jguardiola1 schrieb:
> ../lcd-routines.c:17:3: warning: #warning "strip-grid-board layout
> selectet!"
> [.....]"
>
> Este error me redirige a "lcd-routines.c"

Bitte ignorieren Sie die Warnung des C-Compilers!
Diese Warnung soll nur daran erinnern, daß nicht die Standard-Belegung 
für den Display-Anschluß gewählt wurde.
Bei dieser Auswahl (Option STRIP_GRID_BOARD) muß das ST7565 Display wie 
folgt angeschlossen sein:
LCD-SI   <--> PD1
LCD-SCLK <--> PD2
LCD-RS   <--> PD3
LCD-REST <--> PD4
Wegen der LCD-REST Belegung kann der Pin PD4 nicht als Frequenzzähler 
Eingang benutzt werden. Bei der Standard-Belegung ist LCD-REST an PD0 
angeschlossen und LCD-SI und LCD-RS sind vertauscht angeschlossen. Bei 
der Standard-Belegung kann PD4 für das Eingangssignal der 
Frequenzzähler-Funktion benutzt werden.

Autor: jguardiola1 (Gast)
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Hola!!

Ya he podido hacerle funcionar al cacharro. Darle las gracias al foro y 
en especial a Karl-Heinz y a Herber.

Anteriormente me daba un error al compilar y al grabar, pero es cuando 
se utilizar la fuente 8x16, el resto 6x8 y 8x8 ok.

Os adjunto los ficheros que he compilado para si alguien los quiere. 
Decir que van en Español, con la fuente 8x8 y el Menú activo, para 
MEGA328_ST_7565.


Un saludo a todos,

[traducción de google de Español a Aleman]

______________________________________________________________________ 
_

Hallo !!

Jetzt konnte ich damit es funktioniert das Pile-Up . Danke, dass Sie das 
Forum und vor allem Karl-Heinz und Herber .

Zuvor gab mir einen Fehler, wenn die Zusammenstellung und die Aufnahme , 
aber wenn die Quelle verwendet wird 8x16 , 6x8 und 8x8 der Rest ok .

Ich legte die Dateien die ich für , wenn jemand sie will 
zusammengestellt. Zu sagen, dass in Spanisch zu gehen, mit der Quelle 
und dem aktiven Menü 8x8 für MEGA328_ST_7565 .


Grüße an alle,

[ Google Übersetzung vom Spanischen ins Deutsche ]

Autor: Tomas P. (tom666)
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Many thanks to the author of the software (v1.12k, Revision 389) for 
functional version of software for the GLCD with controller ST7920. 
Compared recommendations I interlinked RS and RST not connected to Vcc. 
Everything works fine.

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Tomas P. schrieb:
> Many thanks to the author of the software (v1.12k, Revision 389) for
> functional version of software for the GLCD with controller ST7920.

Hello Tomas,

the software is still under work. Currently there is a bug with the 
presentation of the protection diode of transistors (NPN and NMOS).
The user Nick L. has also send me the font data for a 8X14 font. But 
there is also a problem with the presentation.
With the SVN upload 391 the problem with the protection diode should be 
fixed. The problem with the 8X14 font is still in progress. Please use 
the 8x16 font!

Best regards,
Karl-Heinz

Autor: Tomas P. (tom666)
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Thanks for the reply.

Autor: Simone (Gast)
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Were i can find and buy this version of the tester ?

Autor: Tomas P. (tom666)
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Many vendors that sell on ebay. For example:
Ebay-Artikel Nr. 221610320533

Autor: Simone (Gast)
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any chance to have NT7108 display controller support ?

i have this display and i wonder if i can use it:

http://www.parsicitalia.it/files/Elec---Eltek-CMBG...

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Simone schrieb:
> any chance to have NT7108 display controller support ?

The problem with this type of controllers is, that you can only connect 
this module with the 8-bit parallel interface. That is impossible with 
only 6 free pins of the ATmega directly. So you have to add a serial to 
parallel converter chip like 74HC164 or 74HC595. But one advantage is, 
that this controller can operate with 5V power and 5V data signals 
directly!
I will think about a solution. But first I have to order a sample LCD 
and shift registers for the tests. So this controller type will not be 
supported in near future. The structure of the controller seems to be 
simular to the already supported ST7565 type.

Autor: Simone (Gast)
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tnks for response karl

Autor: Chris (Gast)
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Hallo, ich habe mir auch einen solchen Tester aus Fernost bestellt. 
Leider hat das gute Stück einen kleinen Sturz nicht besonders gut 
wegegsteckt und dabei ist das Display aus der Halterung gefallen und 
abgerissen. Nun würde ich gerne ein anderes Display anlöten, bin mir 
aber unsicher ob es ein bestimmtes sein muss oder ob da jedes 12864 
Display funktioniert. Ich habe in diesem Thread schon Bilder meines 
Boards und auch ein Diagramm gesehenn konnte da aber nichts zu dem 
Controller des LCDs finden.
Also kurze Frage, wäre der Einsatz eines solchen Displays als Ersatz 
möglich?

Bilder zum Board im Anhang.

Vielen Dank und Gruß

Autor: Chris (Gast)
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ups, den Link vergessen:

Ebay-Artikel Nr. 221688076853

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Chris schrieb:
> Also kurze Frage, wäre der Einsatz eines solchen Displays als Ersatz
> möglich?

Hallo Chris,

bei dem Ebay-Display handelt es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um ein 
Display mit ST7920 Controller, der erst in der letzten Entwicklerversion 
unterstützt wird. Welcher Typ aber das auf dem Tester verbaute Display 
war, ist mir leider nicht bekannt. Ob also alle benötigten Signale an 
der Schnittstelle anliegen, muß geprüft werden. Gegebenenfalls kann man 
die Pinbelegung in der Datei config.h aber auch anpassen.
Für den Anschluß eines Displays mit ST7108 Controller ist auf jeden Fall 
ein zusätzlicher seriell-parallel Wandler (74HC164) erforderlich, da für 
die 8 Datenbits nicht genügend IO-Pins beim ATmega verfügbar sind. 
Dieser Typ soll aber demnächst auch unterstützt werden.
Eine andere Möglichkeit ist auch der Anschluß von OLED-Displays mit 
SSD1306 Controller, die entweder über die SPI oder I2C Schnittstelle 
angeschlossen werden können. Hier muß nur wie auch bei den Displays mit 
ST7565 Controller darauf geachtet werden, daß die Controller 
normalerweise bei 3.3V laufen. Eine entsprechende Powerversorgung und 
eine Pegelanpassung der Signale ist erforderlich. Die OLED's gibt es 
aber auch mit LDO 3.3V Spannungsregler auf dem Modul. Dann kann das 
Modul an die 5V des Testers angeschlossen werden. Die Pegelanpassung der 
Signale kann durch serielle Widerstände erfolgen.

Autor: Chris (Gast)
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Hallo Kubi48,

danke für deine ausführliche Antwort. Das originale Display müsste ein 
LX-12864B sein http://www.offerany.com/p-21159376257.html

könnte man dafür ein anderes einlöten, ohne die software anpassen zu 
müssen? vielleicht wäre folgendes Display als Ersatz möglich. Die 
pinouts sind unter den Angeboten angegeben.

Mich ärgert das der Tester nur wegen dem Display jetzt nutzlos ist, und 
wenn ich für ein paar Euro das Teil wiederbeleben kann, wäre das Klasse. 
Ein größerer Aufwand lohnt sich eher nicht, kostet ja auch nur 14€ neu.

Autor: Chris (Gast)
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Hallo Kubi48,

danke für deine ausführliche Antwort. Das originale Display müsste ein 
LX-12864B sein http://www.offerany.com/p-21159376257.html

könnte man dafür ein anderes einlöten, ohne die software anpassen zu 
müssen? vielleicht wäre folgendes Display als Ersatz möglich. 
Ebay-Artikel Nr. 271760169398
Die pinouts sind unter den Angeboten angegeben.

Mich ärgert das der Tester nur wegen dem Display jetzt nutzlos ist, und 
wenn ich für ein paar Euro das Teil wiederbeleben kann, wäre das Klasse. 
Ein größerer Aufwand lohnt sich eher nicht, kostet ja auch nur 14€ neu.

Autor: frimi (Gast)
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Hallo - erst einmal vielen Dank für die Arbeit.

Ich wollte nur einmal kurz anmerken, dass die Stromverstärkung bei sehr 
hoch verstärkenden
Transistoren (konkret TIP 142 ... 147 {Darlington}) nicht korrekt (viel 
zu niedrig) gemessen wird.

Getestet mit zwei China- und einer Selbstbau-Version(en).

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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frimi schrieb:
> Ich wollte nur einmal kurz anmerken, dass die Stromverstärkung bei sehr
> hoch verstärkenden
> Transistoren (konkret TIP 142 ... 147 {Darlington}) nicht korrekt (viel
> zu niedrig) gemessen wird.

Diese Darlington-Transistoren haben Basiswiderstände (ca. 10k und 150 
Ohm) verbaut. Die höhere Stromverstärkung wird dadurch erst bei viel 
höheren Kollektorströmen erreicht. Der Kollektorstrom bleibt beim 
Testverfahren des Transistortester immer unter 7mA. Bei 
Darlington-Transistoren ohne Basiswiderständen wird die Stromverstärkung 
viel besser gemessen.
Teilweise werden Leistungstransistoren mit eingebautem Basiswiderstand 
wie  BU508D gar nicht als Transistor erkannt. Hier werden nur zwei 
Diodenstrecken (BC + EC) und ein Widerstand (BE) erkannt.

Autor: frimi (Gast)
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Hmm, ich habe die Transistoren aber auch "diskret" ausgemessen und
erreiche die Stromverstärkung schon bei Werten weit unter einem
Milliampere.
Der TIP142, den ich gerade "dran" habe geht bei Uce 5V bereits bei
ca. 0,5 mA in die Sättigung. hfe reichlich über 1000.

Und meine Multimeter sind keine "Baumarkt-Instrumente" :-)

Wie auch immer, ganz tolle Arbeit, vielen Dank.
Für "mal-eben-schnell-gucken" sehr praktisch.

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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frimi schrieb:
> Der TIP142, den ich gerade "dran" habe geht bei Uce 5V bereits bei
> ca. 0,5 mA in die Sättigung. hfe reichlich über 1000.

Da ist aber der Basisstrom gemeint, oder?
Bei einem Kollektorstrom von 0,5mA kann von Sättigung keine Rede sein. 
Die Limitierung des Stromes beim Transistortester bezieht sich aber auch 
auf den Kollektorstrom. Der Tester hat nur die Widerstände 680 Ohm und 
470 kOhm für die Tests zur Verfügung. Dazu kommen die 
Port-Ausgangswiderstände von etwa 20 Ohm. Der Tester bestimmt die 
Stromverstärkung mit beiden Grundschaltungen (C E) und gibt den höheren 
Wert aus. Wenn Zweifel bestehen, daß die Ergebnisse des Testers richtig 
sind, kann man gerne mit 720 Ohm und 470k Widerständen sowie einer 5V 
Versorgung experimentell nachmessen. Beim TIP142 wird sich bei der 
Emitterschaltung mit 470k Basiswiderstand nichts tun, es bleibt also nur 
die Kollektorschaltung mit 720 (680) Ohm Basiswiderstand.

Autor: frimi (Gast)
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Natürlich ist der Basis-Strom gemeint, der ergibt sich aus der Aussage 
selbst, dachte ich.(hfe > 1000)

Allem ungeachtet ist die Ausgabe des Testers bei Darlington-Transistoren
mit hoher Verstärkung schlicht und ergreifend falsch -Punkt-

B=25, anstatt 1000 und mehr, ist zu weit weg, um dicht daneben zu sein,
welche Messmethode man auch immer benutzen mag.

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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frimi schrieb:
> B=25, anstatt 1000 und mehr, ist zu weit weg, um dicht daneben zu sein,
> welche Messmethode man auch immer benutzen mag.

Die Messung ist niemals falsch, es ist immer die Interpretation!
Mit der in dieser Schaltung verfügbaren Meßmethoden ist bei diesem 
Transistor kein anderes Ergebnis möglich! Bei Kleinleistungsdarlingtons 
liefert der Tester auch B=76k (BC516), wie man in der PDF-Doku nachlesen 
kann.

Autor: Barney Geroellheimer (fuzzel)
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frimi schrieb:
> Und meine Multimeter sind keine "Baumarkt-Instrumente" :-)

DMM mit Transistortester sind immer Baumarkt-Instrumente. Bei einem 
brauchbaren DMM habe ich sowas noch nicht gesehen.
Wenn Du ein Unitrent als Multimeter bezeichnen magst, ist das was 
anderes. Ich bezeichne es als Baumarkt-crap.

Und das dieses Baumarkt-Geraet den TIP 142 gescheit "messen" kann 
bezweifle ich stark.Blick in's Datenblatt hilft da meisst.

Autor: frimi (Gast)
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Lustige Unterstellung :-D
Die Stromverstärkung misst man im Übrigen mit zwei (Milli-)Amperemetern 
:-D

Und Entschuldigung für die Störung allerseits, auf Wiedersehn :-D

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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frimi schrieb:

> Die Stromverstärkung misst man im Übrigen mit zwei (Milli-)Amperemetern

Und warum haben wir immer noch nicht erfahren, bei welchem 
Kollektorstrom die Verstärkung von >1000 bestimmt wurde?

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Übrigens wird mit der Entwicklerversion der Software (Software/trunk 
Pfad im SVN) auch der ST7108 Controller unterstützt. Da dieser 
Controller nur über eine 8-Bit Parallelschnittstelle angesteuert werden 
kann, ist ein 74HC(T)164 oder ein 74HC(T)595 Schieberegister für den 
Anschluß erforderlich. Die Ansteuerung erfolgt vom ATmega aus seriell. 
Weitere Information dazu steht in der Doku der Entwicklerversion 
(1.12k).

Grüße, Karl-Heinz

Autor: Barney Geroellheimer (fuzzel)
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Karl-Heinz Kübbeler schrieb:
> Und warum haben wir immer noch nicht erfahren, bei welchem
> Kollektorstrom die Verstärkung von >1000 bestimmt wurde?

Weil es einfacher ist, den Fehler auf andere/s zu schieben, als das 
Datenblatt zu lesen.
Ein sicheres Beispiel das er da nie rein gesehen hat ist doch wohl diese 
Antwort.

frimi schrieb:
> Die Stromverstärkung misst man im Übrigen mit zwei (Milli-)Amperemetern
> :-D

Obwohl er jetzt noch damit kommen koennte, dass sein 
"milli"-Ampere-Meter 10 5/8 Digits hat.

: Bearbeitet durch User
Autor: Simone (Gast)
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Hi Karl, in the SVN doku the 74HCT164 is described as 74HCT161 in figure 
2.11 (a)

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Simone schrieb:
> Hi Karl, in the SVN doku the 74HCT164 is described as 74HCT161 in
> figure
> 2.11 (a)

Thanks for reporting the bug!

Autor: Simone (Gast)
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Hi karl, which configuration of the software should i use for 7108 
display ?

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Simone schrieb:
> Hi karl, which configuration of the software should i use for 7108
> display ?

Hi Simone, I have just added the mega328_st7108 subdirectory with a 
sample configuration to the Software/trunk path of the SVN.

Autor: Simone (Gast)
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Karl-Heinz Kübbeler schrieb:
> Simone schrieb:
>> Hi karl, which configuration of the software should i use for 7108
>> display ?
>
> Hi Simone, I have just added the mega328_st7108 subdirectory with a
> sample configuration to the Software/trunk path of the SVN.

Thanks, I'll try later.

Autor: Simone (Gast)
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Should an MM74C164N works instead of a 74HC(T)164 ?

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Simone schrieb:
> Should an MM74C164N works instead of a 74HC(T)164 ?

The MM74C164N should be functional identically. I see no problems.

Autor: анатолий (Gast)
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здраствуйте Карл
у меня дисплей KS0708 он совместим с NT7108 + 74hct164
версии 400-407 работают отлично
версии 410-415 не работают
что делать?
Hello Karl
I KS0708 display is compatible with the NT7108 + 74hct164
400-407 versions work fine
410-415 version does not work
what to do?

Autor: Jan Hurk, van den (janvandenhurk)
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Ich habe das Streifenleiter Entwurf gebaut und jetzt bin ich am Punkt 
das Contoller zu programieren.
Hab mir ein billiges usbasp Programmer gekauft und benutz dafür Ubuntu 
system mit avrdude. Der Target antwortet nicht und nach etwas internet 
lesen dass kan ein takt Problem sein. LCD habe ich noch nicht 
eingelötet, auch das Cristal ist noch nicht eingelötet. Was ich 
verstehe, will ich jetzt sehen das der programmer kann programieren, 
sonst ist er vielleicht billich aber trotzdem zu teuer?
Das musz doch funktionieren so?
Der controler ist virgin soll laufen mit 1 MHz R/C. Und der Programmer 
kann mit einer Takt < 250kHz laufen.
Vielleicht is der Programmer zu billich der hat nur 1 Jumper und ich 
habe keine Beschreibung finden können. Selbst habe ich ein Kabel gemacht 
10p ==> 6p für die ISP anschlusz. Mehrere Mahlen gemiszt, nichts falsch. 
Entschuldigung für Deutsch aber Sie verstehen Deutsch vieleicht besser 
als Englisch. Für mich sind entweder Englisch oder Deutsch Mutersprache.
http://www.vanallesenmeer.nl/USBasp-USB-programmer... ist 
ein Köplung nach mein Programmer?

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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анатолий schrieb:
> what to do?

I have noticed only problems with the russian and ukrainian language in 
SVN 415, when the LCD_CYRILLIC option was not set in the Makefile.
This should  be solved with SVN 416.
Otherwise you should specify the problem!

Autor: анатолий (Gast)
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проблема втом что после прошивки не очищается экран дисплея
кроме того на любом языке выводится половина строки то есть если шрифт
высотой 16 пикселей то выводится 8 иногда есть смещение между 1 и 2
кристалом



misrepresented that the problem is not cleared after flashing display
moreover in any language is displayed half-line is if the font
height of 16 pixels is output 8 sometimes there is an offset between 1 
and 2
Crystals

Autor: анатолий (Gast)
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мне кажется проблема в этом
/* PCK_PIN can be connected to the 74HCT595 parallel clock */

Autor: bianchifan (Gast)
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Jan Hurk, van den schrieb:
> Hab mir ein billiges usbasp Programmer gekauft und benutz dafür Ubuntu
> system mit avrdude. Der Target antwortet nicht

Das verlinkte Gerät kenne ich nicht, es ist bei mir erst im Zulauf (von 
Banggood).
Mit zwei Billigteilen chinesischer Fertigung hatte ich das Prob auch, 
sie waren nicht mit der Original USBASP-Firmware geflasht sondern mit 
einer eigenen, damit auch andere Sachen(S51) geflasht werden können. Im 
Auslieferungszustand funzen weder AVRdude noch extremeBurner, nur ein 
chinesischer Spezialist: ProgISP.

http://pan.baidu.com/s/1mguWKbe

Vermutliche Lösung: Den Jumper für die Programmierung nachrüsten und mIt 
einem zweiten Prommer die Original-FW flashen, evtl. muss der Chip 
(88a?) erst gelöscht werden. Das geht u.a. auch mit einem Arduino und 
dem ISP Sketch.

Autor: Jan Hurk, van den (janvandenhurk)
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Ich hab mich nicht lange orientiert auf dies, aber mich kommt es schon 
über dasz ich das dan besser weg schmeize?
Für die  3 Euro ?

Wenn es wirklich kein einfacher antwort gibt dan lese ich mich ein um 
ein
alternatieves preiswertiger produkt zu kaufen.

Autor: Barney Geroellheimer (fuzzel)
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Jan Hurk, van den schrieb:
> alternatieves preiswertiger produkt zu kaufen.

Kaufe ein ORIGINAL Atmel.

Autor: анатолий (Gast)
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gdm12864a

Autor: bianchifan (Gast)
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Gestern kam der aktuelle USBASP und zudem noch eine neue Arduino-IDE 
(1.6.1) während ich gerade die 1.6.0 verfeinern wollte..
Die Platine ist von miserabler Qualität, funktioniert aber.
Mit dem Dude stehe ich auf Kriegsfuß, der Burn-o-mat kann's aber.
Ausgelesen habe ich mit o-maten, geschrieben mit der Arduino IDE 1.6.1, 
in beiden Fällen gab es den
altbekannten sck-Fehler, der auf eine chnesische Spezialversion 
hinweist, in den meisten Fällen klappt das Schreiben trotzdem.
Nachteilig ist die Einsparung der Jumper, Programmierung und 
Spannungswahl ist nur mit Lötklecksen machbar.. :((

Jan Hurk, van den schrieb:
> Wenn es wirklich kein einfacher antwort gibt dan lese ich mich ein um
> ein
> alternatieves preiswertiger produkt zu kaufen.
Wegwerfen musst Du gar nichts, mit dem passenden Programm kann er auch 
als UART-Wandler oder PPM-Joystickadapter verwendet werden.
Aufwändiger, als einen Transistortester auf Streifenplatine zu bauen, 
ist das auch nicht.
Eine zweiter Progger ist jedenfalls nie verkehrt, mir gefällt am besten 
die "2.0" Version, alle Jumper nachrüstbar und Ausgangsspannung wählbar.

Autor: Jan Hurk, van den (janvandenhurk)
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Ich habe gerade ein Arduino UNO bestellt, für das Geld €25 hab ich dan 
ein
lehrsam Spielzeug und er kan auch als icsp Programmer benutzt werden.
Der USBASP war gekauft um zu programieren. Wenn man dann erst ein andere 
Programierer braucht, dann ist er wertlos.
Was sagen Sie wenn das Autos betrifft? Danke schon aber der USBASP war 
zu billich.

Autor: bianchifan (Gast)
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Gestern abend wollte ich meinen China-TT zur Vorselektion von 1W 100 Ohm 
Widerständen (Metallfilm) zweckentfremden, dabei kam es zu ein paar 
Unstimmigkeiten bzw. Merkwürdigkeiten.
Das Packerl bestand aus 50 Exemplaren.
1. Wurden die Teile mittels alter dünnadriger Krokokabel angeklemmt, war 
der Wert fast doppelt so hoch und schwankte mit jeder Messung, so ca. 
zwischen 160 und 190 Ohm, in wenigen Fällen wurde nichts erkannt, also 
45pF Kapazität, offener Eingang.
2. Bei Magnetkontakten funzte die Erkennung, so lange die Magnete 
"flächigen" Kontakt hatten, bei "kantigem" KOntakt lagen die Ergebnisse 
im Bereich zwischen 120 und 130 Ohm, Rundmegnete ca. 4x2 mm.
Ähnliches galt für knapp anhaftende Krokoklemmen.
3. Wenn alles passte, also fette Leitung und fetter Kontakt, kam es 
immer noch zu gelegentlichen Ausfällen:
- einmal Erkannung als Diode
- 2mal Widerstandswert zu hoch
- 4mal keine Erkennung, also 45 pF
Summasummarum 6 aus 50, 12% Ausfallquote bei der Ersterkennung, im 2ten 
Versuch hat's meistens gepasst.

Am Ende lagen die Werte zwischen 99,2 und 100,9 Ohm mit einer Häufung 
bei 100,7, alle Werte wurden durch Kontrollmessungen bestätigt und 
differrierten gelegentlich um 0,1 Ohm.

Nun kam das altgediente Multimeter, mit dem ich eigentlich aus dem 100,7 
Haufen selektieren wollte. Es zeigten sich Abweichungen von bis zu 0,5 
Ohm, sowohl nach oben auch nauch unten, interessanterweise aber immer 
nur "toleranzminimierend". 100,7 Ohm konnten als solche durchgehen aber 
auch als 100,2 Ohm, die niedrigen Werte 99,2 und 99,3 Ohm wurten 
allesamt nach oben korrigiert, 99,8 Ohm.

Fazit..vielleicht ist der TT-Tester inzwischen doch schon 
funktionsüberladen, das die Messung einer Metallfilmwiderstandsstrecke 
inzwischen bereits als Herausforderung zu sehen ist.
Ich kenne das Messverfahren nicht und das Gerät erst seid ca. 9 Monaten 
und nein, ich habe den Wurm hier nicht durchgearbeitet.

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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bianchifan schrieb:
> Fazit..vielleicht ist der TT-Tester inzwischen doch schon
> funktionsüberladen, das die Messung einer Metallfilmwiderstandsstrecke
> inzwischen bereits als Herausforderung zu sehen ist.
> Ich kenne das Messverfahren nicht

Nach der Beschreibung der Meßabweichungen und den teilweise sehr hohen 
Meßabweichungen würde ich eine kalte Lötstelle als Ursache der Probleme 
nicht ausschließen. Eine Erkennung eines 45pF Kondensators anstelle 
eines Widerstandes ist schon sehr merkwürdig. Möglicherweise wird die 
Kapazität aber auf dem unbenutzten Testpin erkannt, da die Nullkapazität 
durch Verkopplung mit dem angeschlossenen Widerstand auf den beiden 
anderen Testpins erhöht wird.
Damit ein Bauteil als Widerstand erkannt wird, muß das Bauteil in beiden 
Stromrichtungen das nahezu gleiche Meßergebnisse liefern. Bei großen 
Unterschieden wird bestenfalls eine Diode als Bauteil erkannt.
Das Meßverfahren ist in der PDF-Dokumentation beschrieben, die im 
SVN-Archiv verfügbar ist: 
http://www.mikrocontroller.net/svnbrowser/transist...
Wenn es gelegentlich zu einer Falscherkennung von Bauteilen kommen kann, 
liegt das keineswegs an der Funktionsüberladung. Die Unterscheidung von 
Bauteilen ist manchmal halt wegen eigentümlichen Verhalten der Bauteile 
schwierig, so daß schon mal ein Tantal Kondensator als Diode erkannt 
werden kann. Bei anderen Elektrolytkondensatoren und Widerständen ist 
mir ein solches Verhalten des Testers unbekannt.

Grüße, Karl-Heinz

Autor: Roccotaro (Gast)
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Roccotaro's version!

Autor: Micha (Gast)
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Roccotaro schrieb:
> Roccotaro's version!

Ein PDF wäre besser, da nicht jeder Eagle hat.

MfG.

Micha

Autor: Theo K. (dg0om)
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Micha schrieb:
> Roccotaro schrieb:
>> Roccotaro's version!
>
> Ein PDF wäre besser, da nicht jeder Eagle hat.
>
> MfG.
>
> Micha

Mein Tipp:

EAGLE Freeware - kostenlos und nur zur nicht-kommerziellen Nutzung!

Grüße Theo

Autor: Frank M. (ukw) (Moderator) Benutzerseite
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Theo K. schrieb:
> Mein Tipp:
>
> EAGLE Freeware - kostenlos und nur zur nicht-kommerziellen Nutzung!

Nur, um sich einen Schaltplan anzuschauen?

Installierst Du auch SAP, wenn Du Dir kurz mal eine Firmen-Bilanz 
ansehen willst? ;-)

Autor: Theo K. (dg0om)
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Frank M. schrieb:
> Nur, um sich einen Schaltplan anzuschauen?
>
> Installierst Du auch SAP, wenn Du Dir kurz mal eine Firmen-Bilanz
> ansehen willst? ;-)

Ist doch wohl ein kleiner Unterschied, Firmenbilanzen interessieren mich 
nicht. Mit der Demo kann man auch arbeiten und nicht nur Gucken. Das 
runde 240 MB-Programm wird wohl noch auf die HDD passen.
War nur als Tipp gedacht und keinesfalls  als Werbung für CadSoft.

: Bearbeitet durch User
Autor: Michael R. (elektr-hobbyist)
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Theo K. schrieb:
> Mein Tipp:
>
> EAGLE Freeware - kostenlos und nur zur nicht-kommerziellen Nutzung!
>
> Grüße Theo

Hallo Theo,

die meisten Programme bieten doch einen Export als PDF an.
So müssen sich andere, denen man das Geschaffene zeigen möchte, nicht 
erst extra was Installieren, sondern können es direkt anschauen.

Theo K. schrieb:
> Mit der Demo kann man auch arbeiten

Sicherlich richtig. Aber wenn man von Haus aus ein anderes Programm für 
seine Schaltpläne und Layouts benutzt, macht diese Tatsache das 
Installieren einer Zusatzsoftware in meinen Augen auch nicht wirklich 
schmackhafter. :-)

L.G.

Micha

Autor: Theo K. (Gast)
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Michael R. schrieb:
> Aber wenn man von Haus aus ein anderes Programm für
> seine Schaltpläne und Layouts benutzt, macht diese Tatsache das
> Installieren einer Zusatzsoftware in meinen Augen auch nicht wirklich
> schmackhafter.

Ja, Michael, hast schon recht. Ich arbeite zu Hause auch nicht unbedingt 
mit Eagle, hab da was einfacheres und das kann unter anderen pdf und 
jpg.
In diversen Foren, in Zeitschriften mit Linkhinweisen usw. werden sehr 
oft Eagle-Files als Schaltpläne oder Layouts auftauchen. Und da macht es 
wieder Sinn dafür ein Programm parat zu haben.

siehe Anzahl der Downlods im Beitrag #4051070:> Roccotaro's version!

Nichts für Ungut, ist eben meine Meinung.
Grüße Theo

Autor: Asgaban (Gast)
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Ich habe nun auch einen Fish8840 Tester würde ihn gerne updaten wie mach 
ich das am günstigsten.
was würdet ihr empfehlen ?

Autor: Thomas N. (Gast)
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Hilfe, ich habe meinen Transistortester kaputtgespielt!
Es handelt sich um den China-Nachbau GM328 mit 12864-Display und einigen 
dikreten Bauteilen.
Nach Fehlbedienung im Kontrastmenü sind jetzt alle Pixel ständig an.
Gibt es eine Möglichkeit, das EEPROM auf einen mittleren Kontrastwert zu 
resetten oder eine Anleitung, wie ich im Blindflug wieder in das 
Kontrastmeü komme?

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Thomas N. schrieb:
> Nach Fehlbedienung im Kontrastmenü sind jetzt alle Pixel ständig an.

Es würde in jedem Fall reichen, wenn man das EEprom mit einen Programmer 
neu beschreibt. Dazu müßte man aber wissen, welche Software-Version 
verwendet wird. Bei neueren Versionen wird das EEprom unter Umständen 
auch neu initialisiert, wenn man es mit einem Programmer gelöscht hat.
Manchmal kann man aber auf dem Display noch etwas erkennen, wenn man 
schräg auf das Display schaut.
Ohne Impulsdrehgeber kann man den Kontrastwert nur durch längeres 
Drücken des Tasters zurücknehmen. Kurzes Tastendrücken erhöht den Wert, 
längeres erniedrigt den Wert, ganz langes Drücken ( >1.3s) speichert den 
zuletzt eingestellten Wert im EEprom. Jedenfalls ist das bei 
Originalversionen der Software so.

Gruß und viel Erfolg, Karl-Heinz

Autor: Asko B. (dg2brs)
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Bevor hier das grosse hauen und stechen losgeht, hab ich mal
das Boardfile von Roccotaro in ein PDF gewandelt.
Das ganze ging nicht ganz so schnell, da er ALLE 254 Layer
benutzt hatte.
Es ist zumindest eine Einseitige Leiterplatte mit
ein paar wenigen Drahtbruecken.
Alle Bauteile befinden sich auf einer Bauelementeseite.
(entgegen meinem eigenen Layout)
Aber das hat ja nichts zu sagen.
Ich hatte damals meine Version des Layouts veroeffentlicht,
was zu der Zeit aktuell war.
Die Version von Roccotaro unterscheidet sich jedenfalls
nicht in der Hardware (Schaltplan) und beinhaltet
NICHT die Optionen oder Erweiterungen die Karl-Heinz
in letzter Zeit veroeffentlicht hat.

Gruss Asko.

: Bearbeitet durch User
Autor: Thomas N. (Gast)
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Hallo Karl-Heinz,
schräg auf das Display sehen - das war der entscheidende Tip. Unter der 
Lupe war tatsächlich in einem bestimmten Winkel der Text zu erahnen. 
jetzt ist wieder alles ok.
Laut chinesischem Verkäufer soll es sich um die neueste SW-Version 1.11 
handeln. Leider fehlt im erweiterten Menü der Punkt "Show Data".
Danke für die tolle Unterstützung und überhaupt für die gewaltige 
Projekt-Arbeit.
Viele Grüße
Thomas

Autor: bianchifan (Gast)
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Karl-Heinz Kübbeler schrieb:
> Nach der Beschreibung der Meßabweichungen und den teilweise sehr hohen
> Meßabweichungen würde ich eine kalte Lötstelle als Ursache der Probleme
> nicht ausschließen.

uiuiui.. ich hab' doch glatt vergessen, dass ich seinerzeit einer quer 
gelesenen Empfehlung gefolgt bin und eine externe Spannungsreferenz 
nachgerüstet habe, q&d vom großen "C" in Nicht-SMD-Ausführung mit 
entsprechenden Problemen beim Einlöten mit unpassender Spitze..die 
Leiterbahnen hatten sich gelöst. Ich hab mal eben ein Photo von dem 
Murks gemacht, au weia, katastrophal ist da noch milde ausgedrückt.
Muss ich mal schauen, ob da noch was zu retten ist...

Wenn ich genau nachdenke meine ich mich zu erinnern, dass vor dieser 
Umrüstung bei offenem Messeingang anstelle besagter 45 pF no or unknown 
o.ä. aufgeleuchtet hat.

Zur Doku, mein Notebook mag leider kein SVN, die PDF kann ich irgendwie 
nicht lesen, nur als unformatierten Text.

-- OT --
Theo K. schrieb:
> Mein Tipp:
>
> EAGLE Freeware - kostenlos und nur zur nicht-kommerziellen Nutzung!
>
> Grüße Theo
Ich kenne EAGLE nicht, ich hatte es nie in irgendeiner Version geladen 
und getestet. Ich kann mich erinnern, irgendwann in den 90igern mal was 
darüber in der c't gelesen zu haben.
- Es wäre neu für mich, wenn es tatsächlich Freeware wäre
- Nach den letzten Vergleichen (Eagle-Target-KiCAD) ist dessen Anstz 
offensichtlich veraltet und entspricht in keinster Weise aktuellen 
Design Pattern

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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bianchifan schrieb:
> Zur Doku, mein Notebook mag leider kein SVN, die PDF kann ich irgendwie
> nicht lesen, nur als unformatierten Text.

Das PDF ist nicht direkt mit dem SVN-Browser zugreifbar!
Mit dem Pfad:
http://www.mikrocontroller.net/svnbrowser/transist...
muß man erst einen "GNU tarball" runterladen.
Die runtergeladene Datei ist im .tar.gz Format und muß dann unter 
Windows mit einem geeigneten Entpacker wie 7-zip ausgepackt werden.
Mit Linux kann man in gleicher Weise verfahren, das Auspacken geht hier 
mit "tar xfz datei" direkt. Unter Linux kann aber auch direkt mit
svń checkout 
svn://www.mikrocontroller.net/transistortester/Doku/tags/german
das Unterverzeichnis auf den eigenen Rechner kopiert werden.

Autor: Simone (Gast)
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Hi Karl,

why there is the pin number displayed 2 times and not the same number ?

Wrong config ?

I'm on GM328 latest svn firmware.

TYA

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Simone schrieb:
> I'm on GM328 latest svn firmware.

You should use a font with the height greater than 8 until the bug is 
fixed (8x12, 8x14, 8x15 or 8x16 fonts are selectable).
The information of the protection diode is written to the wrong position 
at the screen with the font height 8. With font height 8 there are 8 
screen lines possible instead of 4. But the diode information is written 
in line 4, which will destroy the  transistor icon.

Autor: Simone (Gast)
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Karl-Heinz Kübbeler schrieb:
> Simone schrieb:
>> I'm on GM328 latest svn firmware.
>
> You should use a font with the height greater than 8 until the bug is
> fixed (8x12, 8x14, 8x15 or 8x16 fonts are selectable).
> The information of the protection diode is written to the wrong position
> at the screen with the font height 8. With font height 8 there are 8
> screen lines possible instead of 4. But the diode information is written
> in line 4, which will destroy the  transistor icon.

oh, ok, i see now, tnks!

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Die letzte SVN Revision 425 der 1.12k Software enthält jetzt für den 
Mega328 und höhere Prozessorversion eine separate Widerstandsmessung und 
eine Kondensatormessung an TP1 und TP3. Da die komplette 
Bauteile-Erkennung fehlt, geht die Messung schneller. Die 
Kondensatormessung hat auch nicht mehr die 25pF Grenze der automatischen 
Bauteile-Erkennung. Diese Funktionen sind praktisch praktisch, wenn man 
Bauteile sortieren will. Da dafür größere Programmumstellungen notwendig 
waren, kann es hier und da noch mal Fehlerchen geben.
Wie bei allen Funktionen sind auch die neuen Funktionen zeitlich 
begrenzt, der Tester kehrt nach einer bestimmten Meßwiderholung zum Menü 
zurück. Auch das Menü wird nach einer Zeit durch Abschaltung beendet. 
Damit soll das Entleeren von Batterien verhindert werden, wenn der 
Tester nicht bedient wird.

Grüße, Karl-Heinz

Autor: Dieter J. (fossi)
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bianchifan schrieb:
> 1. Wurden die Teile mittels alter dünnadriger Krokokabel angeklemmt, war
> der Wert fast doppelt so hoch und schwankte mit jeder Messung, so ca.
> zwischen 160 und 190 Ohm, in wenigen Fällen wurde nichts erkannt, also
> 45pF Kapazität, offener Eingang.

Bei den alten dünnadrigen Krokokabeln würde ich zuerst mal den Fehler 
bei denen suchen.
Meine Erfahrungen zeigen, daß dieser asiatische Schrott, und um den 
dürfte es sich dabei handeln, in vielen Fällen miserabelst kontaktiert 
ist. Oft nur Leitung abisoliert, das blanke Ende nach hinten gebogen und 
dann irgendwie gequetscht. Wenn ich solche Teile verwende, dann werden 
diese bei mir zuerst zerlegt und die Litze durch Löten vernünftig 
kontaktiert. Ich hab nämlich auch schon des öfteren Fehlmessungen 
getätigt, weil diese Dinger einfach im Originalzustand einen recht 
bescheidenen Qualitätsstand aufweisen. Ich hab auch schon neue 
herausgefischt, die gar keinen Kontakt hatten. Also Vorsicht bei 
Verwendung solcher Krokokabel. Sind zwar sehr praktisch, aber eben oft 
schon im Neuzustand schrottig.

Autor: Rene M. (asgaban)
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Guten Morgen mein Tester Fish8840 07-2014 bleibt nach dem update nicht 
mehr an das heißt test gedrückt Display leuchtet lass ich die taste los 
geht er sofort aus.
Woran kann das liegen und was kann ich dagegen tun ?

Autor: Bernd D. (bernd_d56) Benutzerseite
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Rene M. schrieb:
> Guten Morgen mein Tester Fish8840 07-2014 bleibt nach dem update
> nicht
> mehr an das heißt test gedrückt Display leuchtet lass ich die taste los
> geht er sofort aus.
> Woran kann das liegen und was kann ich dagegen tun ?

Du unverschämter Mensch.
Hilfe erwarten, aber nicht ein Mindestmaß an Anstand und dein Getippe 
Lesergerecht aufbereiten.

Hier eine Tüte voll Satzeichen.
Großzügig anwenden.
,.,.,;-.

Autor: Rene M. (asgaban)
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Rene M. schrieb:
> Guten Morgen mein Tester Fish8840 07-2014 bleibt nach dem update
> nicht
> mehr an das heißt test gedrückt Display leuchtet lass ich die taste los
> geht er sofort aus.
> Woran kann das liegen und was kann ich dagegen tun ?

Ich entschuldige mich dafür das ich die Satzzeichen vergessen habe.
Ich bitte hiermit freundlichst um Hilfe bei meinem Problem.

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Rene M. schrieb:
> lass ich die taste los
> geht er sofort aus.
> Woran kann das liegen und was kann ich dagegen tun ?

Wurde die Software-Konfiguration aus dem Unterverzeichnis 
mega328_fish8840 benutzt? Diese Version benutzt einen anderen 
Spannungsteiler (2:1) für die Batteriespannungsmessung wie die 
Originalschaltung. Das muß auf jeden Fall berücksichtigt werden.
Außerdem sollte der Spannungsteiler anders angeschlossen werden. Dies 
ist in der PDF-Dokumentation beschrieben. Für den Patch habe ich sogar 
schon ein Video bei youtube gefunden:
Youtube-Video "FISH8840 Component Tester: Ham Nation 174"
Leider in englischer Sprache kommentiert und beschreibt zuerst eine 
falsche, danach aber die richtige Verbindung.

Grüße, Karl-Heinz

Autor: Rene M. (asgaban)
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Ich Danke dir Karl -Heinz.
Den Patch habe ich gerade montiert,
nun wird er noch mal mit der mega328_fish8840 geflasht und dann mal 
schauen.

Autor: bianchifan (Gast)
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Dieter J. schrieb:
> Bei den alten dünnadrigen Krokokabeln würde ich zuerst mal den Fehler
> bei denen suchen...

Danke, die Unbrauchbarkeit war mir eigentlich nach der ersten Messung 
klar ;)
Nur schien mir das Ergebnis nicht ausschließlich vom ohmschen Widerstand 
abhängig zu sein. Am Multimeter zeigte eine Strippe einen Wert von 0,12, 
die andere von 5,32 Ohm.
Bei der Verwendung von fetten Testkabeln mit vergoldeten Kontakten kam 
es selbstverständlich nicht zu den geschilderten "Ausfällen", da war 
alles in Butter.
Erwähnenswert fand ich halt, dass ein offenbar oszillierender 
Kontaktwiderstand (ich unterstelle einfach mal Schwankungen während der 
Messung) das Gerät aus dem Tritt bringen kann, auch wenn die 
ozcillierende Komponente klein ggü. der zu untersuchenden ist.

Karl-Heinz Kübbeler schrieb:
> Das PDF ist nicht direkt mit dem SVN-Browser zugreifbar!

Hmm, schade eigentlich..wahrscheinlich bin mittlerweile Git-verwöhnt..

Karl-Heinz Kübbeler schrieb:
> Youtube-Video "FISH8840 Component Tester: Ham Nation 174"

Danke dafür, die Ansicht hat mich doch ziemlich erstaunt, die gezeigten 
Messzeiten lagen im Bereich von 2 sec pi mal ergendwas, bei mir brauchte 
es ab 4 sec aufwärts, bis zu ca. 10. Daraufhin habe ich dann doch mal in 
die Doku geschaut und so Sachen wie Selbsttest, kalibrieren ..entdeckt, 
hatte ich völlig vergessen.
Wie auch immer, nach erfolgtem Selbsttest sind die Ergebnisse innerhalb 
von 2 sec da und die 45 pf sind futsch und die Zeile "no, unknow.." 
wieder da.
Die Nachrüstung des LT1009 hat den Atmel wohl irgendwie verwirrt, zumal 
ich den 2K2 Widerstand vergessen hatte.

Karl-Heinz Kübbeler schrieb:
> Die letzte SVN Revision 425 der 1.12k Software enthält jetzt für den
> Mega328 und höhere Prozessorversion eine separate Widerstandsmessung und
> eine Kondensatormessung an TP1 und TP3.

???!!!uiuiui, ging das fix, sogar incl. fish8840..
Da hab ich glatt einige ISP-Kontakte angebracht..
Leider lässt sich der ATmel nicht auslesen, in Deiner Doku fand ich 
diesen Punkt bestätigt. Ich könnte auch einen promini mit einem 
rumliegenden Display zusammen tackern, leider haben die allesamt 16MHz 
Quarze.
Oder ein Zweitgerät, ich habe da gestern was gefunden.
Auch aus China, die Anzeige sieht aber irgendwie gar nicht chinesisch 
aus, eher wie 2-Zeilen Display + Bildchen. Und noch eine Liion-Zelle, 
kann das klappen, reichen 3 Volt? Einen Booster wird's wohl nicht auf 
dem PCB haben.

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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bianchifan schrieb:
> Und noch eine Liion-Zelle,
> kann das klappen, reichen 3 Volt?

Nein, der Tester braucht auf jeden Fall die 5V. Aber die DC-DC Wandler 
sind mit wenigen Bauteilen realisiert.

Bei der neuen Entwicklerversion der Software ist für die 
Mega328/644/1284 Prozessor ein neuer Trick eingebaut, wenn die 
Menüfunktion in der Makefile konfiguriert ist.
Der Tester wechselt automatisch in ein Ohmmeter oder Kapazitätsmeßgerät, 
wenn eine Messung mit angeschlossenem Widerstand oder Kondensator an 
TP1:TP3 durchgeführt wurde. Diese Spezialfunktionen werden durch " .." 
hinter den Bauteilesymbolen angezeigt. In diesen Spezialfunktionen 
werden die Bauteile kontinuierlich mit nur 1s Anzeigezeit gemessen. Bei 
der Kondensatormessung werden dann Kapazitäten ab 1pF angezeigt. 
Lediglich für den automatischen Start der Funktion wird ein beliebiger 
Kondensator >25pF gebraucht. Bei Displays mit 4 Zeilen wird bei dieser 
Sonderfunktion auch Vloss angezeigt.
Bei der Widerstandsmeßfunktion wird bei nicht angeschlossenem Widerstand 
ein ? als Wert angegeben. Derzeit werden keine Induktivitäten in dieser 
Sonderfunktion erkannt.
Diese Spezialfunktionen sind derzeit auch über das Menü wählbar. Durch 
Tastendruck wird die Spezialfunktion wieder verlassen. Wenn die Funktion 
über das Menü aufgerufen wurde, kehrt der Tester wieder zur Menü-Auswahl 
zurück. Wenn die Funktion über die Automatik (Bauteil an TP1:TP3) 
gestartet wurde, fährt der Tester mit einer normalen kompletten 
Bauteileprüfung fort.

Da nach meiner Meinung der automatische Start der Sonderfunktionen viel 
praktischer ist, frage ich mich nun, ob diese beiden Funktionen bei der 
Menüauswahl überhaupt vorhanden sein müssen. Eine kürzere 
Menü-Auswahlliste macht ja die Bedienung des Menüs übersichtlicher. Über 
sinnvolle Lösungsvorschläge der Benutzer würde ich mich freuen!
Auch die angehängten " .." hinter der Bauteilekennung ist für die 
Kennzeichnung der Spezialfunktion vielleicht noch nicht die beste 
Lösung. Auch hier würde ich mich über Verbesserungsvorschläge freuen.
Die Sonderfunktion "C+ESR@TP1:TP3" ist derzeit nur über das Menü 
wählbar.
Bei dieser Betriebsart ist die Meßspannung besonders klein, so daß die 
Messung der Kondensatoren im eingebauten Zustand möglich ist. Daraus 
folgt aber auch ein eingeschränkter Meßbereich (2uF - 50mF) und eine 
höhere Meßabweichung der Kapazitätsmessung bei dieser Betriebsart.

Viele Grüße, Karl-Heinz

Autor: F. Fo (foldi)
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Karl-Heinz Kübbeler schrieb im Beitrag #3723631:
> Batterieverbrauch im Leerlauf bei Fish8840 Platine!

Mein lieber Karl-Heinz, was würden wir nur ohne dich machen?
Du bist der Beste der Besten!

Danke für deinen unermüdlichen Einsatz!

Was wünscht du dir zu Weihnachten?

: Bearbeitet durch User
Autor: Mango (Gast)
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Supertester.
Herzlichen dank an die macher.
Man kann euch gar nicht oft genug für eure Arbeit und Mühe danken :-)

Grüße
Mango

Autor: Tomas P. (tom666)
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Hello Mr. Kübbeler,
firstly I want to thanks You for Your great work on this project.

I noticed after updating the firmware to revision 340 problem with 
displaying double symbol of omega - see attached picture.

Best regards
Tomas

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Tomas P. schrieb:
> updating the firmware to revision 340 problem with
> displaying double symbol of omega

This version of firmware is not tested enough.
But you can now upgrade to SVN revision 432. I did some work
to support a inductance measurement within the R-meter function.
Because the R-meter slow down for resistors below 2.1 kOhm, you can
deactivate this option now by removing the RMETER_WITH_L option in the 
Makefile. Without this option only the measurement time for resistor 
values below 10 Ohm is longer because this resistors are additionally 
measured with the ESR measurement method. But the ESR measurement uses 
only short current pulses, so it will not work proper with coils.
If the resistance of a coil is below 10 Ohm, the ESR function is not 
used, if the tester knows, that there is a coil. Therefore the 
resistance of a coil is only shown with a 0.1 Ohm resolution. ESR 
measurement has a 0.01 Ohm resolution.

Best regards,
Karl-Heinz

Revision 431 has a minor bug with the ESR symbol, if the RMETER_WITH_L 
option is used.

: Bearbeitet durch User
Autor: Tomas P. (tom666)
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Thank you for the quick reply. I will test the new revision.

Best regards
Tomas

Autor: Jan Hurk, van den (janvandenhurk)
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Hallo ich habe das streifenleiter entwurf nachgebaut, und jetzt habe ich 
es gerade geprogrammiert mit ein arduino als ISP.
Noch nicht getestet alles kommt auf zeit.
Zuerst kan ich grosze bewunderung aussprechen für die Arbiet von Karl 
-Heinz.
Nach das gesagt zu haben musz ich auch sagen das ich schon auf ein 
merkwürdigkeit gestoszen bin. In der PDF ist der IC2, der 78L05 nach 
meiner Meinung falsch um gezeigt. Die fläche seite sollte nach rechts 
sein.

Wenn Sie hier mit könnte einverstehen dann werden sie das corrigieren, 
so dasz andere nachkommern nicht verwirrt werden.
Oder sieh ich etwas falsch?
Grüsz Gott, Jan vd Hurk

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Jan Hurk, van den schrieb:
> In der PDF ist der IC2, der 78L05 nach
> meiner Meinung falsch um gezeigt.

Vielen Dank für den Hinweis. Ich hatte den Aufbau mit dem empfohlenen 
MCP1702-5002 aufgebaut und daher den Fehler nicht bemerkt. Der Fehler 
ist im PDF und der DIYLC Datei berichtigt.
DIYLC is hier https://code.google.com/p/diy-layout-creator/ kostenlos 
erhältlich und sollte als Java Applikation auf jedem Betriebssystem 
laufen, das Java unterstützt. Damit kann man das Streifenleiter-Board 
dann auch selbst weiterentwickeln.

Grüße, Karl-Heinz

Autor: Alexander G. (alex0265)
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Hallo,
ich hab hier einen Transistor Tester von Fish8840 (2014-07) der leider 
ein angebrochenes Display hat.

Es besitzt ein Flachbandkabel zum löten mit 12 Pins, wobei nur 11 Pins 
zum Display hin, angeschlossen sind.

Hat jemand schonmal so etwas gesehen?

Ich suche schon 2 Tage im Internet und habe nichts gefunden.
Nach den Nummern auf dem Flachbandkabel hab ich auch schon gesucht.

Grüße an alle engargierten Mitstreiter diesen tollen Projektes,
Alexander

Autor: Tomas P. (tom666)
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Supplementing of few parts (LCD & ISP connector, trimer 10k) and 
changing one resistor (series LED resistor) can be used classic 16x2 
character LCD.

Note1:
For compilation must use this setting:
CFLAGS + = -DBAT_NUMERATOR = 66
CFLAGS + = -DBAT_DENOMINATOR = 33

Note2:
Further adjustments can be supplemented precision voltage source (R19 
and U3) and fix the connection of the voltage divider for battery 
voltage measurement.

Best regards
Tomas

Autor: Roy Biedermann (roy_b)
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Hallo,

herzlichen Dank erstmal und großen Respekt für die Arbeit.
Ich habe endlich mal die Zeit gefunden, einen Tester nachzubauen und 
habe mich fürs erste mit dem Streifenrasteraufbau begnügt.
Nach den üblichen kleinen Fehlern im Aufbau läuft der Tester nun 
einigermaßen. Probleme hab ich unter anderem mit der Messung von 
Kondensatoren, diese werden zwar als solche erkannt, wenn sie groß genug 
sind, aber der gemessene Wert ist viel zu klein (z.B. 10uF Kondensator 
-> gemessen 10nF).
Beim Selbsttest fiel bei Test 7 auf, dass dor Werte um die 3000 
angezeigt werden. Bevor jetzt antworten kommen wie "lies die Doku da 
steht drin worauf das hin deutet", ich habe die Widerstände R1 bis R6 
direkt von Testpunkt zum IC-Sockel von Mega ausgemessen und habe auch 
die richtigen Werte.

Da ich jetzt mitlerweile fast alle möglichkeiten für Fehler 
ausgeschlossen habe, erstmal die Frage: Hat jemand in der aktuellen 
version mit dem Mega328 das Streifenraster-Board, so wie es aktuell im 
SVN zu finden ist am laufen?
Wenn ja - erfolgreich?
Wenn nein - könnte sich da vieleicht ein Fehler im Straomlaufplan 
eingeschlichen haben oder ist bei der Pinzuordnung im aktuellen 
Softwarereleace für das Streifenraster-Board etwas durcheinander 
gekommen?

Vieleicht erkennt auch jemand den Fehler wieder und winkt mir mal mit 
dem Zaunspfahl, dass ich etwas Offensichtliches übersehen habe.

Danke schon mal im voraus.

Grüße Roy

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Roy Biedermann schrieb:
> wenn sie groß genug
> sind, aber der gemessene Wert ist viel zu klein (z.B. 10uF Kondensator
> -> gemessen 10nF).
> Beim Selbsttest fiel bei Test 7 auf, dass dor Werte um die 3000
> angezeigt werden.

Hallo Roy,

da muß aber trotz der Prüfung etwas mit der Widerstandsbestückung nicht 
stimmen. Die Widerstände R2, R4 und R6 müssen 470 kOhm = 470000 Ohm 
sein. Beim Test 7 wird das Widerstandsverhältnis R1:R2, R3:R4 und R5:R6 
geprüft (680 Ohm gegen 470 kOhm). Als Ergebnis wird die Abweichung vom 
theoretischen Wert in mV dargestellt.
Bei 3000 wären das 3V, und das ist so extrem, daß nur eine 
Falschbestückung z.B. mit 470 Ohm in Frage kommt.
Bitte noch einmal sorgfältig prüfen!

Grüße und viel Erfolg, Karl-Heinz

Autor: Roy Biedermann (roy_b)
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Hallo Karl-Heinz,

da war er der dicke Zaunspfeiler, wenn man die ganze Zeit am Messen ist 
und auf sein Layout schaut übersieht man schnell das kleine k nach der 
480.
Ich danke dir.

Grüße Roy

Autor: Andreas Trommer (ludwig01)
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Hallo,

ich compiliere für meine G328_ST7565 Version auf Win7 über programmers 
notepad die aktuellen make files, erhalte aber immer .hex files die 
größer als die Originale bzw. 100% sind.
Welche Einstellungen helfen mir die file Größe zu reduzieren? Der GCC 
Schalter -O hat nicht die erhoffte Lösung gebracht.

Grüsse

Autor: Barney Geroellheimer (fuzzel)
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Waere vielleicht hilfreich wenn Du die Compilerversion anhaengst.
Und was stoert daran wenn sie groesser sind, bzw. 100% haben ?

: Bearbeitet durch User
Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Andreas Trommer schrieb:
> Welche Einstellungen helfen mir die file Größe zu reduzieren?

Hallo Andreas,

vielleichthilft ja, die neueste Version vom SVN runterzuladen. Da habe 
ich einige nicht benutzte Icons weggelassen. Ansonsten würde nur eine
neuere GCC Version helfen.

@Fish8840 Nutzer
Für die Benutzer der chinesischen Fish8840 Platine habe ich zwei Fotos 
meiner Umrüstung angehängt. In die Signalleitungen habe ich 2.7kOhm 
Widerstände auf einer Lochrasterplatine eingefügt. Die kleine Platine 
mit dem Display der Fish8840 Version über Kupferlackdraht verbunden. Das 
Display wird einige mm höher montiert, damit die Zwischenplatine Platz 
hat. Da ich keine 15mm Gewindebolzen hatte, habe ich 10mm und 5mm 
zusammengeschraubt.
Mit den Widerständen wird verhindert, daß die Signalleitungen die 3.3V 
Versorgung des Displays unzulässig auf über 4V erhöhen.

Grüße, Karl-Heinz

Autor: Andreas Trommer (ludwig01)
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Danke für die ersten Hinweise.

Ich fahre mit der letzten Winavr version 20100101. Karl-Heinz welche GCC 
Version benutzt du? Arbeitetst du unter Windows oder Linux, wenn ja mit 
welchem Program (Eclipse ?).

Mein Problem ist, wenn der .hex file >100% ist, läßt er sich nicht mehr 
auf den AVR übertragen.

Viele grüße
Andreas

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Andreas Trommer schrieb:
> Arbeitetst du unter Windows oder Linux, wenn ja mit
> welchem Program (Eclipse ?).

Derzeit arbeite ich in einem Konsolfenster unter Linux Mint 17.1 .
Die GCC version ist 4.8.2 . Das Laden der übersetzten Programme erledigt 
avrdude, gesteuert über die Makefile. Als Anweisung wird nur "make 
upload" für das vollständige Laden der Flash und EEprom Daten benutzt. 
Wenn die Abgleichdaten von einer Vorversion erhalten bleiben sollen, 
kann man ein "make flash" benutzen. Zum Zurücksetzen der Abgleichdaten 
kann ein "make eeprom" benutzt werden. Die benötigten Programmpakete 
unter Linux habe ich in der PDF-Doku beschrieben.

Autor: F. Fo (foldi)
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Habe gerade diesen Tester bekommen:
Ebay-Artikel Nr. 331503478853

Absolut klasse. Im Standby fast kein Stromverbrauch und misst auch viel 
schneller als der Fish8840.

Autor: Tomas P. (tom666)
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"Fish8840 Tester" version I preferred due to the easy implementation of 
other type of LCD's (characters or graphic).

Autor: Fritz M. (Gast)
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Hallo Karl-Heinz, erstmal Hochachtung und grosses Lob für deiner Arbeit.
Ich hatte mit der 1.12 Version für den 328- auch das Problem, daß das 
hex. File >100% wurde. Bei Durchsicht des Makefiles stellte ich fest, 
die Option CFLAGS += -DUSE_EEPROM war nicht gesetzt. Option gesetzt und 
alles war i.o.

Viele Grüsse
Fritz

Autor: bianchifan (Gast)
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F. Fo schrieb:
> und misst auch viel
> schneller als der Fish8840.

mach mal nen Selbsttest (Kalibrierung), dann misst der Fish auch 
schneller ;)
Außerdem hat der Fish 1%ige Widerstände, bei mir liegen sie innerhalb 
von 0,4%.

Karl-Heinz Kübbeler schrieb:
> Mit den Widerständen wird verhindert, daß die Signalleitungen die 3.3V
> Versorgung des Displays unzulässig auf über 4V erhöhen.
Ist das wirklich notwendig?
Imho ist das bei den RepRap-Smartcontrollern ähnlich, 3,3V 
Versorgungsspannung und Logikpegel vom Mega3560, Pegelanpassung nur für 
den SD-Kartenslot.
Zerschossen habe ich mal ein Nokia5110, da hab ich aber auch 
versehentlich 5V drauf getan...

PS: gesten bei Banggood gefunden ;)
http://www.banggood.com/Graphical-RLCESR-Transisto...
"using the 2014 version of the latest V1.11 software, using M328 chip, 
more features. German author Karl - Hans design in hardware and software 
compatible with the majority of fans of easy software updates 
escalating."

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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bianchifan schrieb:
>> Mit den Widerständen wird verhindert, daß die Signalleitungen die 3.3V
>> Versorgung des Displays unzulässig auf über 4V erhöhen.
> Ist das wirklich notwendig?

Ich kann jedenfalls aus dem Datenblatt des ST7565 Controllers nicht 
erkennen, daß ein Datenpegel von 5V erlaubt ist. Hier wird der high 
Pegel zwischen 0,8*VDD und VDD angegeben. Die VDD Spannung ist zwischen 
2,4V und 3,3V spezifiziert. Die maximale Obergrenze für VDD beträgt 
3,6V. Beim Anschluß von 5V an mein Fish8840 Display-Modul beträgt die 
Spannung am Reglerausgang 3V. Eigentlich sollte der ATmega nicht über 
die Ausgangsports die Stromversorgung des Displaymoduls übernehmen. 
Deswegen halte ich die seriellen Widerstände für sinnvoll. Wenn ich es 
bei meinem Fish8840 Tester richtig beobachtet habe, hat die Helligkeit 
der Anzeige nach Einbau der Widerstände abgenommen.

Grüße, Karl-Heinz

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Fritz M. schrieb:
> Bei Durchsicht des Makefiles stellte ich fest,
> die Option CFLAGS += -DUSE_EEPROM war nicht gesetzt. Option gesetzt und
> alles war i.o.

Scheinbar macht die Version des avr-gcc viel bei der Größe aus.
Bei meiner 4.8.2 Version liegen die Versionen mit Character-Display 
zwischen 75.8% und 77.3% Belegung des Flash Speichers. Bei den 
graphischen Displays liegen die Versionen zwischen 89.4% und 93.8% 
(st7108) Belegung des Flash Speichers. Die Option USE_EEPROM bringt nur 
etwa 2.8% weniger Belegung im Flash Speicher durch Verlegung von Texten 
in das EEprom.

Grüße, Karl-Heinz

Autor: Rudolf (Gast)
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haloo Karl Hainz
Bitte helfen
I ersetzt die beschädigten ATmega328 welche Software muss ich für dieses 
transistortester? Danke.

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Rudolf schrieb:
> I ersetzt die beschädigten ATmega328 welche Software muss ich für dieses
> transistortester? Danke.

Leider läßt sich auf dem Bild nicht erkennen, welcher Display-Controller 
hier verbaut ist. Außerdem wird eine LiIon Zelle für die 
Spannungsversorgung verwendet. Als Display-Controller vermute ich mal 
einen ST7565. Dafür gibt es eine fertig konfigurierte Software im 
Unterverzeichnis mega328_st7565. Aber diese Konfiguration ist für die 
normale Spannungsversorgung mit 9V Batterie (oder 9V Akkumulator). Für 
den LiIon-Akkumulator muß auf jeden Fall die Spannungsüberwachung 
angepaßt werden mit der Makefile-Option BAT_POOR=3300.
Möglicherweise ist aber auch der Spannungsteiler für die Messung der 
Batteriespannung nicht mit 10k und 3.3k Widerständen gebildet. Dann 
müßte auch das Teilerverhältnis (BAT_NUMERATOR=133 und 
BAT_DENOMINATOR=33) in der Makefile angepaßt werden. Wenn die Schrift 
erscheint und auf dem Kopf steht, kann man die Abbildung mit Ändern der 
Optionen LCD_ST7565_H_FLIP= und LCD_ST7565_H_FLIP=  drehen (0 oder 1).

Grüße, Karl-Heinz

Autor: bianchifan (Gast)
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Karl-Heinz Kübbeler schrieb:
> Ich kann jedenfalls aus dem Datenblatt des ST7565 Controllers nicht
> erkennen, daß ein Datenpegel von 5V erlaubt ist.

Du hast völlig recht, die Displays, die ich hier rumfliegen habe, 
verwenden einen ST7920 Controller, der hätte wohl vorzugsweise 5V.
Der ST7565 dagegen so überhaupt nicht..

Karl-Heinz Kübbeler schrieb:
> Wenn ich es
> bei meinem Fish8840 Tester richtig beobachtet habe, hat die Helligkeit
> der Anzeige nach Einbau der Widerstände abgenommen.

Ein wenig verwundert bin ich nun aber doch..
In den Kurzdatenblättern, die ich gefunden habe, bzw. auf einschlägigen 
Arduino-Projekt-Seiten (z.B. Ladyada) wird ein CD4050BC Puffertreiber 
empfohlen und soeben habe ich in Deinen aktuellen Manual ebenfalls die 
Empfehlung für einen 74HC4050 entdeckt.
Momentab hoffe ich, dass mein Fish noch bis zum Eintreffen der nächsten 
Chipbestellung durchhält..

Rudolf schrieb:
> welche Software muss ich für dieses
> transistortester?

Ist das Display abnehmbar?
Detailfotos?

Autor: Jörn Paschedag (jonnyp)
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Beim Fish8840 scheint es auch 1001 Version zu geben :-(
Bei mir ist das Display nur mit Klebeband befestigt und der Tester frist 
100mA bei 5V - ein Unding.
Auf dem Display befindet sich ein 3,3V Regler, der zwar den Displaychip 
versorgt, aber die Datenleitungen und die Displaybeleuchtung werden mit 
5V überbelastet.
Ein bischen Abhilfe brachte das Einfügen eines 220R Widerstand in die 
Displaybeleuchtung und der Strom sank auf ca.30mA.
Der Vorschlag von Karl-Heinz mit den Widerständen in den Datenleitungen 
des Display ist imho eine Notlösung, aber besser als gar nichts.
IMO ist die einzig richtige Lösung die Verwendung  eines 4050 Treibers.
Ich werde mir eine kleine Platine mit Regler und Treiber als 
Zwischenstecker zum Display bauen und so lange bleibt der Tester bei mir 
außer Betrieb.

Autor: Kevin (Gast)
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Hallo,

Habe die Strip Grid Platine nachgebaut. Habe das gleiche Problem wie 
Krej (Autor), dass nur die obere Display Zeile angezeigt wird.

Ich verwende einen Atmega 8 (da ich den noch Zuhause hatte habe ich auf 
die Streifenplatine aufgebaut).

Das Display ist ein Displaytech 162C mit einem KS0070B Controller.

Die Fusebits sind wie folgt: FuseLow= 0xE4 FuseHigh=0xD9

Wenn ich eine LED in den Testsockel stecke Flackert die Diode.
....also Programm läuft.

Ein Testfile habe ich geschrieben und somit das Display und die 
Verdrahtung überprüft.
....also Hardware ist soweit i.o.

In einem Beitrag von Karl-Heinz Kübbeler habe ich gelesen, dass bei den 
Streifenplatinen im Makefile der Parameter
von
#CFLAGS += -DSTRIP_GRID_BOARD
auf
CFLAGS += -DSTRIP_GRID_BOARD
geändert werden muss.

habe das Makefile mit dem Programmes Notepad abgeändert. Wie kann ich 
aber die eine Hex und eine eep Datei daraus generieren?
Da brauche ich vermutlich den kompletten Sourcecode aus dem svnbrowser. 
Aber welches Verzeichnis. Es ist zwar gut Kategoriert, aber durch die 
vielen Versionen schon ein bisschen Verwirrend.

Kann mir jemand das Vorgehen Step by Step erklären?

Danke

Mfg Kevin

Autor: Rudolf (Gast)
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Hi Karl-Heinz
HI Bianchifan :-)
Ich lege ein Foto, weiß nicht, die type Display-Controller

Autor: Rudolf (Gast)
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ops :-)
Hi Karl-Heinz
HI Bianchifan :-)
Ich lege ein Foto, weiß nicht, die type Display-Controller

Autor: bianchifan (Gast)
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Jörn Paschedag schrieb:
> und der Tester frist
> 100mA bei 5V - ein Unding.

Bei mir leider nur ca. 80 mA ;)
Und tut seid ca. 9 Monaten... never change a runnin' sys :)
Die 4050 sind bestellt und weenn da, dann wird einer davon drrauf 
geklebt, nix mit Zwischenplatine

Rudolf schrieb:
> Ich lege ein Foto, weiß nicht, die type Display-Controller

Danke für die Fotos, nun weiß ich, was ich erwarten kann, schaut 
jedesfalls nicht völlig verkehrt aus, 1%er sind auch drauf.
Das verwendete Display ist ein JLX12864G, wie man unschwer erkennen 
kann, in der Ausführung 086.
Das Datenblatt lag zufällig in meinem Fundus, leider auf chinesisch, bei 
Gelegenheit muss ich es mal übersetzen, man kann es aber auch in der 
Rohfassung durchaus verstehen, Controller ist ein UC1701X.
Auch dafür habe ich soeben ein Blättle gefunden.

Q&D mit freundlicher Unterstützung des IM-Translators ein Überblick:

1. Overview of Crystal electronics to focus on research and development, 
manufacturing of LCD and LCD module.
Production JLX12864G-086-liquid crystal display module because of ease 
of use, clarity,
are widely used in a variety of human-machine communication Panel.
JLX12864G-086 128 *64 line dot matrix monochrome pictures can be 
displayed,
or display a 16*16 dot-matrix characters 8 *4,
or display the 8*16 lattice in English, numbers, symbols, line 16 *4.
Display 5*8 lattice in English, numbers, symbols, or 21 *8.
This product can be selected with a Chinese character library IC and 
non-IC in two with a Chinese font library.

2. JLX12864G-086 image characteristics
2.1 structure of dot matrix LCD light, thin, with backlight.
2.2 IC UC1701X, powerful, good stability
2.3 low power consumption: when voltage is 3.3V,
    and low power consumption: without backlight 1mW (3.3V*0.3mA),
    less than 150mW with backlight (3.3V*45mA);
2.4 display content:
(1) 128*64 dot matrix monochrome images, or other less than 128*64 dot 
matrix monochrome images;
(2) can selection 16*16 lattice or other lattice of pictures from series 
characters, according to 16*16 lattice characters to calculation can 
displayed 8 Word *4 line;
(3) according to 12*12 lattice characters to calculation can displayed 
10 Word *4 line;
(4) according to 8*16 lattice characters to calculation can displayed 16 
Word *4 line;
(5) according to 5*8 lattice characters to calculation can displayed 21 
Word *8 line;
2.5 instruction function strong.
2.6 interface is simple and convenient: with 4-wire SPI serial 
interface.
2.7 wide operating temperature:-20 ?-70 ?;

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Kevin schrieb:
> Kann mir jemand das Vorgehen Step by Step erklären?

Wenn man das Programm neu übersetzen möchte, braucht man in jedem Fall 
das Verzeichnis mit den Programmquellen. Im SVN-Archiv sind die älteren 
Versionen im Verzeichnis Software/tags als zip File abgelegt.
Die aktuelle Entwicklerversion findet man im Verzeichnis Software/trunk. 
Die zip Files der älteren Versionen beinhalten immer den kompletten 
trunk Pfad von einem früheren Entwicklungsstand. Das trunk Verzeichnis 
hat Unterverzeichnisse mit etlichen Beispielkonfigurationen (Makefile 
und die fertig übersetzen .hex und .eep Dateien) wie z.B. 
mega328_strip_grid.
Zunächst muß man für die Entwicklerversion aus dem SVN-Archiv mit dem 
svnbrowser einen GNU-tarball herunterladen:
http://www.mikrocontroller.net/svnbrowser/transist...
Nach dem Auspacken des GNU tarballs muß mit dem Programmer's Notepad 
eine der Makefiles in den Unterverzeichnissen geöffnet werden und 
danach, wenn die Änderungen der Makefile durchgeführt wurden, im Zweig 
Tools
"Make all" aufgerufen werden. Damit sollte das Übersetzen erledigt sein. 
Das Laden des Programms in den ATmega kann mit meinem Patch 
Beitrag "Re: Transistortester AVR" ebenfalls 
über Tools "Program" ausgeführt werden, wenn avrdude benutzt werden kann 
und in der Makefile richtig konfiguriert ist.
Man kann aber zum ISP-Programmieren auch andere Möglichkeiten benutzen.

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Rudolf schrieb:
> Ich lege ein Foto, weiß nicht, die type Display-Controller

Der UC1701 Controller sollte kompatibel zum unterstützten ST7565 
Controller sein. Wenn man Glück hat, stimmt auch die Anschlußbelegung 
mit der bereits unterstützten Belegung überein. Dann bleibt lediglich 
die Anpassung der Batteriespannung und eventuell des 
Batteriespannungsteilers übrig (siehe Beitrag #4074604).

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Karl-Heinz Kübbeler schrieb:
> Das Laden des Programms in den Z80 kann mit meinem Patch
> Beitrag "Re: Transistortester Z80" ebenfalls
> über Tools "Program" ausgeführt werden, wenn Z80 benutzt werden kann
> und in der Makefile richtig konfiguriert ist.

Natürlich nicht in den Z80 sondern in den A T m e g a 328!
Und Tools "Program" kann ausgeführt werden, wenn das Programm "a v r d u 
d e" benutzt werden kann und in der Makefile richtig konfiguriert ist.
Irgendwie korrigiert microcontroller.net meine Texte, deswegen die 
Schreibweise mit Leerzeichen! Es wird sowohl "a v r d u d e" als auch "A 
T m e g a" automatisch durch Z80 ersetzt! Soll das ein Aprilscherz sein?

Autor: soul eye (souleye)
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Heute ist Z80 Tag.

Autor: Rudolf (Gast)
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original FW wohl schuld wie folgt, wenn die fuse-lock eingestellt ist

Autor: bianchifan (Gast)
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Karl-Heinz Kübbeler schrieb:
> Irgendwie korrigiert microcontroller.net meine Texte

nicht nur Deine..

> Heute ist Z80 Tag.

ich hatte vorhin enorme Probleme, meinen Text zu verfassen.
Da laufen irgendwelche Javascript Sachen..
Mein INet ist arschlahm, daher sehe ich immer beim Aufruf zuerst immer 
AVR, wenn die Seite nach MInuten dann da ist liest man wie von 
Zauberhand Z80.
In der Firefox-Linkanzeige (links unten) steht aber immer noch AVR ;)

Nach künstlicher Verlangsamung meldet sich Firefox und beschwert sich 
über ein Script, wenn ich das abbreche, bleibt es bei AVR, wenn ich es 
zuende laufen lasse, bekomme ich z80 zu Gesicht -> siehe Pics

Autor: bianchifan (Gast)
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Meine probs sind behoben, ich hatte mein FF-Addon noscript noch 
deaktiviert.
Also einfach das addon "noscript" ggfls. installieren & aktivieren :)

Autor: Kevin (Gast)
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Hallo Karl-Heinz,

Habe alles nach deiner Anleitung gemacht. Beim Aufruf von Make all 
bekomme ich folgende Meldung:

avr-gcc -mmcu=atmega8 -Wl,-Map=TransistorTester.map lcd_hw_4_bit.o 
lcd-routines.o i2lcd.o PinLayout.o RvalOut.o UfAusgabe.o DisplayValue.o 
swuart.o wait1000ms.o  ReadADC.o wait_for_key_ms.o RefVoltage.o main.o 
Battery_check.o CheckPins.o GetResistance.o ChargePin10ms.o 
EntladePins.o ReadCapacity.o GetRLmultip.o Calibrate_UR.o 
EE_check_init.o    -o TransistorTester.elf
c:/winavr-20100110/bin/../lib/gcc/avr/4.3.3/../../../../avr/bin/ld.exe: 
TransistorTester.elf section .text will not fit in region text
c:/winavr-20100110/bin/../lib/gcc/avr/4.3.3/../../../../avr/bin/ld.exe: 
region text overflowed by 218 bytes
make.exe: *** [TransistorTester.elf] Error 1

> Process Exit Code: 2
> Time Taken: 00:03


Als Anhang habe ich mal das geänderte Makefile.

Hab ich das Makefile richtig abgeändert?
Könntest du mir vielleicht eine .hex und .eep erstellen?

von mir wird gefordert:

- Steifenplatine (transistortester-strip_grid)
- 2x16 LCD Display
- Batteriebetrieb

Danke

Mfg

Kevin

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Kevin schrieb:
> von mir wird gefordert:
>
> - Steifenplatine (transistortester-strip_grid)
> - 2x16 LCD Display
> - Batteriebetrieb

Hallo Kevin,
der ATmega8 wird ganz knapp von der 1.12k Entwicklerversion unterstützt,
wenn eine aktuelle avr-gcc Version verwendet wird.
Hier sind die übersetzten Dateien, mit denen der Flash Speicher bis zum 
letzten Platz gefüllt ist. Ein Wechsel zum ATmega328 wird dringend 
empfohlen. Den gibt es preiswert z.B. bei guloshop.de .

Autor: Ben (Gast)
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Hi zusammen,

mein problem hat eigentlich nicht direkt mit dem TTester zu tun.

Ich habe seit heute das Problem, dass wenn ich die makefile´s (egal 
welche Revision) mit Programmers Notepad (Version 2.08, aus dem WINAVR 
20100110) neu erstelle, die Fehlermeldung bekomme, die auf dem Pic 
abgebildet wird.
Ich hatte die Programmers Notepad Version 2.3 installiert, um up-to-date 
zu sein. War aber die blödeste Idee, die ich haben konnte. Never Touch a 
Running System,......... da sollte man sich doch echt dran halten, in 
manchen fällen.
Ich habe auch schon WINAVR komplett deinstalliert (inkl. 
Registry-Schlüssel), und wieder neuinstalliert, aber immer dieselbe 
Fehlermeldung.
Jetzt macht mich das aber langsam nervös. Weiss jemand Rat, bzw. hat das 
evtl. auch schon in der Form gehabt?
Ach ja,.. wenn ich die hex und eep Dateien auf den µC (ATMega328p) lade, 
die vom Karl-Heinz Compiliert wurden, funktioniert es. Aber sobald ich 
die makefile mit Programmers Notepad bearbeite, und diese Datei dann 
uploaden will (es gibt keinerlei Fehlermeldungen von Notepad), kommt 
wieder die Fehlermeldung beim uploaden (auf dem Pic).
Habe im web was davon gelesen, dass man eine Optimierungseinstellung für 
das script machen kann. Leider stand nicht dabei, wo diese Einstellung 
ist. Ich selber, habe bisher nichts finden können. weder in Programmers 
Notepad, noch in Atmel STudio (mit AS lade ich die hex und eep Dateien 
hoch).
Aber bevor ich die V.2.3 installiert hatte, funktionierte alles sehr 
gut.
Und dennoch, ... obwohl ich alles gelöscht und neuinstalliert habe, 
besteht immer noch dasselbe problem. Das verstehe ich jetzt irgendwie 
nicht.....
Würde mich sehr über Tipps zur Lösung freuen.

Gruß
Ben

Autor: Tomas P. (tom666)
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Hi Ben,
HEX file after compiling is over 100% of the memory M328. You must use a 
newer AVR-GCC (4.8.1 or later).

Best regards
Tomas

Autor: Rudolf (Gast)
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Hallo Karl-Heinz und bianchifan
  Vielen Dank für die Hilfe, ist nützliche Informationen

Autor: Nur Spaß (Gast)
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Ben schrieb:
> die Fehlermeldung bekomme, die auf dem Pic

Ben schrieb:
> kommt
> wieder die Fehlermeldung beim uploaden (auf dem Pic).

Ben schrieb:
> Das verstehe ich jetzt irgendwie
> nicht.....

Im Transistortester ist doch ein AVR :-)

Autor: Ben (Gast)
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@ tom666:
Hello Thomas,
thx for the Tip.
I use the Version 5.10, and i can not understand, why its not work.
Thats very troublesome...

Best Regards
Ben

Autor: Tomas P. (tom666)
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I do not understand, because I believe that the highest avr-gcc version 
is 4.9.2.
Check please your version with command:
avr-gcc -v

Autor: Ben (Gast)
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Hi Thomas,

yes, you´re right.
My AVRDude Version was 5.1. The avr-gcc Version was 4.3.3. But i have 
updated now to the Version 4.9.2, and it works very fine.
Many thanks for the help. Sorry for the bad Quality of the pic. Its a 
DogM128B-6 Display with white Led´s. It looks very good ;-)
Best regards...

Und ein ganz großes Lob an die Macher dieses wunderbaren Messgerätes.
Erstklassige Leistung. Danke dafür.

Viele Grüße
Ben

Autor: Michael D. (mike0815)
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Um mit dem AVR-Studio4.19 die Software bzw. den Füllstand für den M328 
zu optimieren, damit alle Funktionen verwendet werden können, wird eine 
aktuelle Toolchain benötigt.
Die letzte Tollchain für das Studio4.19 kann auf der offiziellen 
Atmelseite heruntergeladen werden.
Diese Toolchain ist nur im Zip-Format und ohne Installationsroutine.
Des weiteren, ist auch keine Make.exe enthalten!
Nach dem entpacken heißt der Hauptordner "avr8-toolchain". Alle darin 
befindlichen Ordner müssen in das Verzeichnis der "AVR-Toolchain" 
kopiert werden! Es wird gefragt, ob vorhandene Files überschrieben 
werden sollen, dies wird mit "ja alle" bestätigt!
Danach muß das AVR-Studio4.19 neu gestartet werden, damit auf den neuen 
Compiler zugegriffen werden kann.
Jetzt die "TransistorTester.aps" laden (das Projekt muß unbedingt diesen 
Namen haben!) Wie das neue Projekt angelegt wird, ist ja bekannt, denke 
ich.
Jetzt noch den Pfad zum Compiler und der Make.exe angeben, zu finden 
unter "Project"--> "Configuration Options"--> "Custom Options"-->
"External Tools" --> "Use external Tools"
Haken bei "Use AVR Toolchain" setzen und unbedingt mit "OK" bestätigen!
Jetzt "Rebuild" starten! Nun wird compiliert und der Füllstand beträgt 
im Flash statt 100,3% nur noch 88,1%. EEPROM 75,2%
Ich hoffe das euch diese Anleitung etwas weiter hilft.

Anbei ein paar Pics, wie der Ordner der Toolchain aussehen muß, etc...

Gruß Michael

Autor: Sergey (Gast)
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Hallo. Karl-Heinz, ich kann nicht programirovat. auf dem Gerät um ein 
anderes Display Nokia-Handys X2-00 verbinden.

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Sergey schrieb:
> Hallo. Karl-Heinz, ich kann nicht programirovat. auf dem Gerät um ein
> anderes Display Nokia-Handys X2-00 verbinden.

Leider finde ich keine Dokumentation über das LS024Q8UX02 Display.
Derzeit werden auch nur graphische Displays mit 128x64 Pixel 
unterstützt.

Autor: Sergey (Gast)
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Karl-Heinz Kübbeler schrieb:
> Sergey schrieb:
>> Hallo. Karl-Heinz, ich kann nicht programirovat. auf dem Gerät um ein
>> anderes Display Nokia-Handys X2-00 verbinden.
>
> Leider finde ich keine Dokumentation über das LS024Q8UX02 Display.
> Derzeit werden auch nur graphische Displays mit 128x64 Pixel
> unterstützt.

Hello. Full package of documents on display NokiaX2 codes.

Autor: bianchifan (Gast)
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Michael D. schrieb:
> Um mit dem AVR-Studio4.19 die Software bzw. den Füllstand für den M328
> zu optimieren, damit alle Funktionen verwendet werden können, wird eine
> aktuelle Toolchain benötigt.

Das setzt aber voraus, dass AVR-Studio 4.19 installiert ist..;)
Ich bin zwar kein AVR bzw. ATmel Spezi, aber meines WIssens nach ist die 
version veraltet.
Wenn ich mich richtig informiert habe, schimpft sich die aktuelle 
Version Atmel Studio in der version 6.irgendwas.... und basiert auf MS 
Visual Gedöns.
Nicht jeder möchte das installieren.

Z.ZT quäle ich mich deshalb mit der Arduino-IDE ab, zumindest bekommen 
ich damit auch mal was compiliert und geladen, auch ohne Arduino 
Bootloader.
Meine Präferenz ist ganz eindeutig Eclipse, doch leider benötigt das 
AVR-Plugin eine WinAVR-Version und das ist allem Anschein nach eine 
Totenkiste voller Leichen.
Eine aktuelle Toolchain hatte ich hier irgendwo im AVR-Bereich gefunden 
(avr8-gnu-toolchain-installer-3.4.5.30-win32.any.x86.exe), sie ließ sich 
sogar runterladen, nur macht der Installer nicht viel und Eclipse findet 
nix.
Also jede Menge Nacharbeit mit dem Fazit, dass es ohne exakte Kenntnisse 
der Interna zu zeitaufwendig ist. Also wieder Arduino IDE...

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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bianchifan schrieb:
> Also wieder Arduino IDE

oder doch ein Linux System parallel zum Windows installieren.
Die benötigten Pakete sind in der PDF-Dokumentation beschrieben.
Vielleicht sollte ich noch einige Fallstricke in der Doku ergänzen.
Das Programm avrdude mag unabhängig vom verwendeten Betriebssystem
die unbenutzten Bits bei der Efuse nicht auf 1 gesetzt. Das kann man
entweder in der avrdude.conf ändern oder man muss die Efuse statt auf 
0xFc
auf 0x04 setzen.
Grüße, Karl-Heinz

Autor: Michael D. (mike0815)
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@ bianchifan
>> Das setzt aber voraus, dass AVR-Studio 4.19 installiert ist..;)
>> Ich bin zwar kein AVR bzw. ATmel Spezi, aber meines WIssens nach ist die
>> version veraltet.
Das ist sie, funktioniert aber noch bestens!
Die Nachfolger sind dermaßen aufgepumpt, das macht keine Spass mehr!!!

>> Wenn ich mich richtig informiert habe, schimpft sich die aktuelle
>> Version Atmel Studio in der version 6.irgendwas.... und basiert auf MS
>> Visual Gedöns.
>> Nicht jeder möchte das installieren.
So sieht es aus! Ich hatte die 5er u. 6er Version installiert und gleich 
wieder entfernt! Ich frage mich, was die jetzt "soviel" besser können, 
als die 4,19 ?

>> Meine Präferenz ist ganz eindeutig Eclipse, doch leider benötigt das
>> AVR-Plugin eine WinAVR-Version und das ist allem Anschein nach eine
>> Totenkiste voller Leichen.
Die WinAVR-Compiler, können auch im Studio benutzt werden. Mancher Code, 
den man aus dem Netz fischt, möchte diese benutzen, damit man 
compilieren kann...
Die letzte Version wurde 2010 herausgebracht, wird wahrscheinlich nicht 
mehr weiter geführt.

>> Eine aktuelle Toolchain hatte ich hier irgendwo im AVR-Bereich gefunden
>> (avr8-gnu-toolchain-installer-3.4.5.30-win32.any.x86.exe), sie ließ sich
>> sogar runterladen, nur macht der Installer nicht viel und Eclipse findet
>> nix.
Ach? Eine neuere Version, als die von mir angegebene? Die hat wieder 
einen Installer?
Ich arbeite auch ab u. zu mit Programmers Notepad, ansonsten vorwiegend 
mit dem Studio4.19 ! Ich habe keine Lust mit zig Programmen herum zu 
albern, das kostet mir viel Zeit!

Wenn man mit dem Studio4.19 arbeitet und nach meiner Anleitung 
aufrüstet, erhält man das gewünschte Ergebnis. Aber jedem das seine!
In diesem Sinne, noch einen chicen Feiertag.

Gruß Michael

Autor: Michael D. (mike0815)
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Hallo Karl-Heinz,
Für den Drehgeber ist im "Menu" "Drehgeber bitte drehen", was passiert 
da, bzw. für was ist diese Option zuständig? Ist in der Dokumentation 
nicht angegeben.

Des weiteren steht im Makefile:  INHIBIT_SLEEP_MODE = 0
Heißt das, daß der Schlafmodus mit "0" inaktiv oder aktiv ist?
Macht es einen Unterschied das auzukommentieren, so das der Schlafmodus 
aktiv ist?

Ich habe hier ein paar Elkos so um die 2200µF mit LOW-ESR.
Beim einstecken auf Tip1 u. Tip3 wird im Display zwischen Tip2 u. Tip3 
25pF angezeigt, obwohl in Tip2 kein Bauteil vorhanden ist.
Wenn ich diesen z.B. 2200µF Elko auf 10V auflade, zeigt mein Oszi eine 
sehr langsame Entladekurve an, also kann der nicht defekt sein.
Wenn dieser Elko noch ein paar Millivolt Ladung enthält, ich diesen in 
den Tester stecke, wird alles korrekt angezeigt. Nach mehrmaligen 
Messungen, wird dann wieder, wie oben beschrieben, (Tip/Tip3) 25pF 
angezeigt.

Dieses Verhalten, war bei früheren Versionen schon so. Ich habe noch 
einen Tester mit 2x16er u. M328, der dasselbe anzeigt.

Ein paar Pics, sollen das mal verdeutlichen

Gruß Michael

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Michael D. schrieb:
> Für den Drehgeber ist im "Menu" "Drehgeber bitte drehen", was passiert
> da, bzw. für was ist diese Option zuständig? Ist in der Dokumentation
> nicht angegeben.

Die Menü-Funktion Impulsdrehgeber ist in Kapitel 3.2 der aktuellen Doku 
beschrieben. Hier wird der Zustand der beiden Schalter statistisch 
analysiert und danach dargestellt, ob an den Raststellungen die Schalter 
geöffnet oder geschlossen sind.

Michael D. schrieb:
> Des weiteren steht im Makefile:  INHIBIT_SLEEP_MODE = 0
> Heißt das, daß der Schlafmodus mit "0" inaktiv oder aktiv ist?

INHIBIT_SLEEP_MODE = 0 ist gleich wie das Auskommentieren der Anweisung. 
Es wird also der Schlafmodus benutzt. Wenn ein Impulsdrehgeber für die 
Bedienung benutzt wird, ist das aber viel seltener der Fall. Das 
zyklische Abfragen des Drehgebers verhindert meistens das Schlafen des 
Prozessors. Wenn der Schlafzustand generell nicht benutzt werden soll, 
sollte die Anweisung  INHIBIT_SLEEP_MODE = 1 gesetzt sein.

Michael D. schrieb:
> Ich habe hier ein paar Elkos so um die 2200µF mit LOW-ESR.
> Beim einstecken auf Tip1 u. Tip3 wird im Display zwischen Tip2 u. Tip3
> 25pF angezeigt, obwohl in Tip2 kein Bauteil vorhanden ist.

Aus irgendwelchen Gründen wird in diesem Fall der Elko nicht als 
Kondensator erkannt. Die Erkennung der Kondensators an den Pinnen TP2 
und TP3 erfolgt durch Addition der Nullkapazitäten von Anschluß TP1 und 
TP3.
Normalerweise wird nur ein Kondensator gemeldet, der mit der höheren 
Kapazität. Die Falschmeldung eines Kondensators am freien Pin kann immer 
dann passieren, wenn ein angeschlossenes Bauteil an den anderen Pinnen 
nicht erkannt wird. Abhilfe würde hier nur schaffen, wenn man die Grenze 
für die Kondensator-Erkennung (25pF) höher setzen würde. Es bleibt aber 
die Frage, warum der Elko nicht richtig erkannt wird. Zu einer 
fehlerhaften Bauteilerkennung kommt es meistens, wenn das Bauteil nicht 
richtig kontaktiert ist (Wackelkontakt). Das soll aber nicht heißen, 
dass das die Ursache sein muss.

Autor: Michael D. (mike0815)
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Karl-Heinz Kübbeler schrieb:
> Die Menü-Funktion Impulsdrehgeber ist in Kapitel 3.2 der aktuellen Doku
> beschrieben. Hier wird der Zustand der beiden Schalter statistisch...

Jetzt ist der Groschen gefallen! Ich dachte, es wäre eine Art 
Calibrierung des nachgerüsteten Drehgebers auf dem Board!

> Es bleibt aber
> die Frage, warum der Elko nicht richtig erkannt wird. Zu einer
> fehlerhaften Bauteilerkennung kommt es meistens, wenn das Bauteil nicht
> richtig kontaktiert ist (Wackelkontakt). Das soll aber nicht heißen,
> dass das die Ursache sein muss.
Eben, genau das ist das Problem!
Wie man auf dem Bild sieht, ist der Elko ab der 1. Messung bis zur 3. 
Messung im Sockel verblieben. Auch ein neues einstecken oder drehen, 
half nicht.
Erst (wie oben schon beschrieben) als ich den Elko aufgeladen, dann kurz 
entladen habe, so das noch ein paar Millivolt Kapazität übrig blieben, 
wurde er richtig gemessen. Nach jedem 3. u. 4. nachmessen, wird dann 
wieder 25pF angezeigt.

Das Dumme ist ist nur, das ich in der Vergangenheit, deswegen schon 
einige LowESR-Typen entsorgt hatte, die wahrscheinlich gar nicht defekt 
waren!

Vielleicht sollte man, bevor der Proband entsorgt wird, diesen laden und 
dann die Entladekurve mit dem Oszi messen.

Es soll auf keinen Fall eine Kritik deiner unermüdlichen Arbeit an 
diesem Projekt sein, sondern eben nur eine Info! Also bitte nicht falsch 
verstehen.

Gruß Michael

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Michael D. schrieb:
> Es soll auf keinen Fall eine Kritik deiner unermüdlichen Arbeit an
> diesem Projekt sein, sondern eben nur eine Info! Also bitte nicht falsch
> verstehen.

Hallo Michael,
das tut mir leid, wenn Kondensatoren als fehlerhaft erkannt  und 
deswegen entsorgt wurden. Ich würde nur zu gerne verstehen, welcher 
Effekt das Nichterkennen des Elkos auslöst. Bekannt ist mir bisher nur, 
dass Tantal-Elkos manchmal als Diode erkannt werden können.
Vielleicht kannst Du mir mit einem Problemfall als Testobjekt aushelfen?
Meine Testobjekte in dem Kapazitätsbereich zeigen den Effekt leider 
nicht.

Was machen die Testobjekte bei der neuen Kondensator-Meßfunktion [C], 
die in der Entwicklerversion aktiviert wird, wenn Kondensatoren an TP1 
und TP3 angeschlossen werden?

: Bearbeitet durch User
Autor: Sergey (Gast)
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Karl-Heinz
Hello, I wrote and sent you the documents from Datum: 2015-04-06 00:55 
that would try to connect to your display device. How do you think this 
is possible or not?

Autor: Kulli (Gast)
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--> Beitrag "Transistortester, N-E-MOS C71pF und Vt 1,97v Frage.."

Was macht man mit den beiden Werten bei Mosfets. Bisher wurde 
geschrieben dass das eben ein Punkt der Kennlinie ist. Klar, bei 5 Volt 
vllt.

Ist doch somit eigentlich nutzlos,oder doch nicht?

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Sergey schrieb:
> How do you think this
> is possible or not?

I did not finish with checking the data sheet, but it seems to be hard 
work to connect this color LCD. You need a serial-parallel converter 
like 74HC164 or 74HC595 to serve the 8 data pins because the controller 
has no internal serial interface. The controller requires at least 11 
data lines to connect with the 8-bit mode, but the ATmega328 has only 6 
lines free. Additionally I don't know how much additional code must be 
written to serve the color interface of the controller. So I see no 
capability for a quick solution.

Autor: bianchifan (Gast)
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Karl-Heinz Kübbeler schrieb:
> oder doch ein Linux System parallel zum Windows installieren.

Hmm.. In meinem Multiboot Menu finden sich zwei Linuxe, ein speziell 
gepatchtes Multimedia-Ubuntu, Dreamstudio Ubuntu, und eben Ubuntu. Dort 
liegen aber die Schwerpunkte etwas anders.
Und unter Win 7 hab ich noch so ne virtuelle Umbgebung mit allerlei 
Zeuchs, insbesondere Androide..
Irgendwann ist da die Kapazitätsgrenze erreicht ;)

Michael D. schrieb:

> Wenn man mit dem Studio4.19 arbeitet und nach meiner Anleitung
> aufrüstet, erhält man das gewünschte Ergebnis.

Ich danke Dir für Deine informativen Beiträge.
Wenn ich intensiv mit Atmel-MCs arbeiten würde, wäre das sicherlich eine 
Option. Es wäre halt schön, wenn ich den workflow in eclipse integrieren 
könnte.

Zu dem Kondensatorenproblem, 42 pf oder so habe ich ein- oder zweimal 
gesehen, neu angeklemmt und gut war's. Es waren Elkos wahrscheinlich im 
Bereich zwischen 10 und 200 uF, mehr erinnere ich nicht.

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
Datum:

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Kulli schrieb:
> Was macht man mit den beiden Werten bei Mosfets. Bisher wurde
> geschrieben dass das eben ein Punkt der Kennlinie ist. Klar, bei 5 Volt
> vllt.
>
> Ist doch somit eigentlich nutzlos,oder doch nicht?

Ermittelt wird die Gatespannung (Gate-Source), bei der eine 680 Ohm Last 
am Drain geschaltet wird. Der Schaltpegel für die digitalen Eingänge des 
ATmega liegt bei etwa 2.4V. Bei kleiner Gate-Kapazität (C=71pF) ist die 
ermittelte Spannung eventuell nicht genau, weil der Ladevorgang des 
Gate's zu schnell ist. Ein zusätzlich an Gate-Source angeschlossener 
Kondensator kann das Ergebnis der Gatespannung verbessern. Eine Gate 
Kapazität von 71pF sollte aber schon ausreichen (Zeitkonstante 
Tau=470kOhm * 71pF = 33.37us).
Für nutzlos halte ich keine der beiden Angaben, eine vollständige 
Kennlinie ist natürlich besser. Aber so kennt man wenigstens die 
Gatespannung, bei der die Source-Drain Strecke einen Widerstandswert von 
etwa 680 Ohm hat.

Autor: bianchifan (Gast)
Datum:

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Kulli schrieb:
> --> Beitrag "Transistortester, N-E-MOS C71pF und Vt 1,97v Frage.."
>
> Was macht man mit den beiden Werten bei Mosfets. Bisher wurde
> geschrieben dass das eben ein Punkt der Kennlinie ist. Klar, bei 5 Volt
> vllt.
>
> Ist doch somit eigentlich nutzlos,oder doch nicht?

nutzlos??

Ok, den RDSon vermisse ich schmerzlich...

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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bianchifan schrieb:
> Ok, den RDSon vermisse ich schmerzlich...

Bei 5V Gatespannung wäre der prinzipiell ermittelbar. Das müsste ich mir 
noch mal genauer ansehen. Für Leistungs-FETs kann es nur sein, dass der 
Wert schon zu niedrig liegt.

Autor: Kulli (Gast)
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bianchifan schrieb:
> Kulli schrieb:
>> --> Beitrag "Transistortester, N-E-MOS C71pF und Vt 1,97v Frage.."
>>
>> Was macht man mit den beiden Werten bei Mosfets. Bisher wurde
>> geschrieben dass das eben ein Punkt der Kennlinie ist. Klar, bei 5 Volt
>> vllt.
>>
>> Ist doch somit eigentlich nutzlos,oder doch nicht?
>
> nutzlos??

Das war ja die Frage.. Was macht man mit diesem Bauteil aus der 
Restekiste? Eigentlich weißt du nichts um damit arbeiten zu können. Vor 
allem weil das in diesem Beispiel Einzelteile sind.

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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bianchifan schrieb:
> Ok, den RDSon vermisse ich schmerzlich..

Die neueste Entwicklerversion ermittelt auch den RDSon für E-MOS 
Transistoren. Bei zweizeiligen Displays können die Parameter nur 
nacheinander ausgegeben werden. Eine Fortsetzungszeile wird durch ein 
'+' in der letzten Spalte der letzten Zeile angezeigt. Nach 5 Sekunden 
oder auf
Tastendruck erfolgt ein Wechsel zum nächsten Parameter.
Für den RDSon (RDS=...) ist zu berücksichtigen, daß der Widerstand nur 
mit knapp 5V Gate-Spannung und einem Drain-Strom von etwa 6,9mA 
ermittelt wird.

Grüße, Karl-Heinz

Autor: Kulli (Gast)
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Oder bei den Transistoren. hfe is klar aber was sagt der andere wert 
aus? ist irgendwie immer im bereich 700mV vermutlich wegen silizium, 
oder? aber 99,99% hat man doch eh meistens nur silizium transistoren

Autor: Barney Geroellheimer (fuzzel)
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Richtig, die Funktion ist ziemlich unnuetz. Aber es ist ja ein Tester 
und man kann so zumindest mal sehen ob der Transistor in Ordnung ist, es 
ein Germanium oder auch ein Darlington sein koennte.
Die Daten stehen eh im Datenblatt, dafuer braucht man den Tester nicht. 
Nur wenn man garnicht weiss was man da in der Hand hat, ist der gut.
SMD z.B. Bei mir zumindest hat sich dieser Tester allein durch SMD 
"Erkennung" sicher schon 100x bezahlt gemacht.
Deswegen gehoeren zu dem Tester auf jeden Fall SMD Pads. Denn genau 
dafuer ist der Tester gemacht, eben um unbekannte Bauteile zu 
identifizieren. Einen Widerstand, Diode und Co kann auch jedes 
Multimeter messen.

Es mag aber auch Menschen geben die Sperrmuell ausschlachten und alles 
in eine Kiste schmeissen. Wenn man dann was sucht ist der Tester 
natuerlich prima.
Nur bin ich kein Bauteilesammler und kann da nicht mitreden.

: Bearbeitet durch User
Autor: B. R. (da_miez)
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Barney Geroellheimer schrieb:
> Bei mir zumindest hat sich dieser Tester allein durch SMD
> "Erkennung" sicher schon 100x bezahlt gemacht.

Auf jeden Fall, bei mir auch !!!

Autor: Barney Geroellheimer (fuzzel)
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Mann sollte noch dazu schreiben, dass auch die guten, teuren Multimeter 
im Diodentest den selben Mumpitz anzeigen. Das liegt ganz einfach an der 
Messtechnik. Deswegen heisst es auch Dioden*test*
Um das richtig messen zu koennen muesste man sich vorher das 
Datenblatt ansehen, dann das Messgeraet einstellen um dann messen zu 
koennen. Geht also quasi garnicht.
Aber vielleicht baut Karl-Heinz da ja noch einen Kennlinienschreiber ein 
hehe.

: Bearbeitet durch User
Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Kulli schrieb:
> hfe is klar aber was sagt der andere wert
> aus? ist irgendwie immer im bereich 700mV vermutlich wegen silizium,
> oder? aber 99,99% hat man doch eh meistens nur silizium transistoren

Die anderen Werte bei der BJT-Messung sind:
Ie   der Emitterstrom, wenn hFE in der Kollektorschaltung ermittelt 
wurde
Ic   der Kollektorstrom, wenn hFE in der Emitterschaltung ermittelt 
wurde
Ube  die Basis-Emitterspannung, bei welcher der hFE bestimmt wurde.

Tatsächlich ist die Basis-Emitterspannung bei Silizium-Transistoren 
immer im gleichen Bereich. Abweichungen gibt es bei 
Darlington-Transistoren und bei Germanium-Transistoren oder wenn man 
Optokoppler misst.
Wenn man die Flußspannung der Basis-Emitterdiode bei etwa 6mA wissen 
möchte, kann man eine separate Messung ohne den Kollektor machen. Diese 
Spannung ist immer höher als die bei der Verstärkungsmessung gemessene. 
Dann wird auch die Sperrschicht-Kapazität und der Sperrstrom angezeigt, 
die übrigens von keinem Multimeter beim Diodentest anzeigt werden. Bei 
höheren Restströmen ist die Sperrschichtkapazität nicht messbar. Dann 
hilft nur Kühlen der Diode, um den Reststrom zu verringern, wenn man die 
Sperrschichtkapazität trotzdem herausfinden möchte.
Wenn bei der Transistormessung die Kollektor-Restströme im messbaren 
Bereich (~2µA) liegen, werden auch der Reststrom mit stromloser Basis 
(Ice0) und mit Basis auf Emitterpotenzial (Ices) angezeigt. Meistens 
haben nur Germanium-Transistoren Werte im messbaren Bereich. Eine 
Kollektor-Reststrom-Messung mit höherer Empfindlichkeit wie beim 
Diodentest (~2nA) wird bisher für Transistoren nicht durchgeführt.
Die Restströme sind von der Spannung und der Temperatur abhängig. Damit 
ist die Messung bei 5V nicht für alle Fälle aussagekräftig. Aber man hat 
wenigstens eine "Hausnummer".

Autor: bianchifan (Gast)
Datum:

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Karl-Heinz Kübbeler schrieb:
> Die neueste Entwicklerversion ermittelt auch den RDSon für E-MOS
> Transistoren...

Ich bin einfach nur baff!

Das war eigentlich nicht wirklich ernst gemeint.
DAnke jedenfalls!

Kulli schrieb:
> Das war ja die Frage.. Was macht man mit diesem Bauteil aus der
> Restekiste? Eigentlich weißt du nichts um damit arbeiten zu können.

Die Information, das es sich um einen NMOSFET handelt, ist aslo nicht.
Die Informationen, wo sich das gate befindet und wo Drain und Source 
liegen,
sind also nichts.
Es könnte ja auch ein PNP-Planartyp sein, ist ja 1:1 austauschbar und wo 
Basis und Kollektor liegen ist eigentlich auch wurscht.

Vielleicht solltest Du hier im Forum mal nach dem Ursprung dieses 
Gerätes suchen und welchen Zweck es eigentlich erfüllen sollte.
Vielleicht interessiert Dich auch, wieviel ein kommerzieller 
Transistortestor mit einem Bruchteil des heutigen Funktionsumfanges mal 
gekostet hat..?

ES mag sein, dass es für Dich uninteressant ist, ob der vorliegende 
Mosfet sich als NF-Verstärker eignet. Oder vielleicht als HF-Schalter im 
GHz Bereich..., oder einfach nur zum Schalten bzw. Treiben einer LED...

Autor: Seric (Gast)
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Karl-Heinz
Hello, I have an LCD display controller sg12864g T6963S how you can use 
your device?

Autor: bianchifan (Gast)
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Gestern ist es eingetroffen, mein auf ebay ausgegucktes Zweitgerät mit 
Modifikationsambitionen, ebenfalls vom Chinamann.
Soviel vorweg, für 16$ ist die Ausstattung trotz schlechten Kurses (16€) 
geradezu phänomenal.

- S/W Display
- 1%ige MF Messwiderstände
- externe Spannungsreferenz (TL)431 SOT
- Lötpunkte zur nachtr. Ergänzung für exakten Abgleich
- LiIon-Zellen Vorrichtung (14500/Mignon/AA)
- Mikro-USB / Mobilphone kompatibel
- Testkabel mit gegoldeten Anschlüssen
- Testkondensator(?!)

Nach dem Einschalten bestätigte sich die Vermutung, dass es sich um eine 
weitestgehend unveränderte SW von K.-H. handelt, keine 
Extra-Begrüßungsbildschirm, keine Schnörkel, kurzer Batt-Check und dann 
ab die Lucy. Die Überraschung kam dann heute, es handelt sie quasi um 
die aktuellste Version zum Zeitpunkt der Fertigung...ein zufälliger 
längerer Tastendruck förderte ein Menu auf den Bildschirm, das intuitive 
durchblättern ließ den Punkt Kondensator/ESR erscheinen!
Mannohmann, ist die fix, praktisch sofort, nur min. Verzögerung!
Überhaupt antwortet es rasend schnell. Wie weiter oben bereits erwähnt, 
m.E. noch schneller als mein mittlerweile kalibriertes Fishteil.
Die angezeigten Werte liegen im Bereich des Fish, max. Abweichung war 
ca. 0,3%, alles easy, mein Fish hat einen LT1009.
Apropos Referenz, auf dem PCB klebt ein SOT mit Aufdruck 431, von TI 
soll es diese Bauform geben. Wahrscheinlich Standardklasse, Lötpins für 
ein Netzwerk aus 2 Widerständen plus Trimmer sind vorhanden, man kann 
also wohl nachbessern. Spannungsteiler ist 1:1 ausgelegt (2 x 104) und 
wird von einem Kondensator abgestützt.

VCC kommt wahlweise von der Lithiumzelle oder einem USB-Kabel.
Die Spannung der Lithiumzelle ist recht hoch angelegt, zwei neu 
eingetroffene Zellen mit Lagerungladung haben zunächst funktioniert, 
danach blieb das Display regungslos, 3,5 V sind bereits zu wenig. 
Anschließend per USB versorgt will das Gerät eine nicht vorhandene 
Batterie laden, die Lade-LED blinkt und beim Einschalten erscheint kurz 
Batt-Err, der Test startet aber dennoch. Hat man mal eine Batterie 
eingelegt und die LadeLED durfte freudig strahlen, erscheint bei 
weiteren Startversuchen ohne Batterie "DC PWR Mode". "Batt Err" kommt 
scheinbar nur dann, wenn zuvor einmal eine unzureichend geladene 
Batterie eingelegt war, deren Ladung aber noch zum Start ausreichte.

Einen Nullkraft-Testsockel gibt es nicht, dafür 3 Testclips mit 
rutschigen Krokoklemmen und vergolgeten Kontakten. Hat zumindest den 
Vorteil, dass man nicht mehr versehentlich ein Bauteil von 1 nach 1 
einspannt.

Nicht so gut gelungen ist die LCD-Montage, hinten gesteckt und vorne mit 
zwei "Drähten" leicht geneigt verlötet. PCBseitig sind jeweils zwei 
Paare vorgesehen, eine komplett steckbare Variante ist mit 
Eigeninitiative nachrüstbar.
Zweiter (und schmerzlicherer) Kritikpunkt istder fehlende ISP-Stecker.
Dabei ist neben der USB-Buchse noch Platz...
Hier werde ich wohl irgendwas auf die Platine kleben und mit Lackdraht 
verlöten müssen.

Kuriosität am Rande, bei Blitzlicht hat das Display die Neigung, seinen 
Inhalt vertikal zu spiegeln.....
Außerdem hat der Testkondensator einen völlig anderen Wert, als der 
Aufdruck vermuten lässt

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Seric schrieb:
> Hello, I have an LCD display controller sg12864g T6963S how you can use
> your device?

I am sorry, but I see no easy way to connect a display with the T6963S 
controller to the transistor tester. The command structure seems to be 
completely different to the supported ST7565, ST7920, ST7108 or SSD1306 
controllers.

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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bianchifan schrieb:
> Außerdem hat der Testkondensator einen völlig anderen Wert, als der
> Aufdruck vermuten lässt

Der Aufdruck stimmt aber fast mit den angezeigten 956nF überein:
105 = 1000000pF = 1000nF = 1µF
Bei keramischen Kondensatoren und besonders auch Elkos sind oft auch 
mehr als 10% Abweichung vom Nennwert möglich.

Autor: bianchifan (Gast)
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bianchifan schrieb:
> Zweiter (und schmerzlicherer) Kritikpunkt istder fehlende ISP-Stecker.
> Dabei ist neben der USB-Buchse noch Platz...
Irgendwie stand ich wohl neben mir, als ich mir gaestern abend das 
Layout ansah auf der Suche nach geeigneten Lötpunkten war die Sache 
schnell gegessen, ISP ist bereits vorhanden, es sind die offenen vom 
Display nicht benutzten "Stützkontakte"!
(Natürlich mit einer eigenen Belegung, also abweichend von IMAX B6  & 
Co.)
Und selbstredend ist auch dem hiesigen MC kein Inhalt zu entlocken, die 
Ausgabedatei ist leer. Schade eigentlich...

Karl-Heinz Kübbeler schrieb:
> Der Aufdruck stimmt aber fast mit den angezeigten 956nF überein:
> 105 = 1000000pF = 1000nF = 1µF
Es ist schon eine Weile her, dass ich aktiv entwickelt habe, da gab es 
sogar noch 5mm Raster und die Umstellung auf Zoll-Maße war noch 
zugange...
MIt Kondensatoraufdrucken stand ich seid jeher auf Kriegsfuß, deshalb 
hatte ich schon sehr früh ein entsprechendes Bestimmungsgerät ;)
Leider gab es damals noch keinen Komponententester :((((

Es ist ganz einfach, den Aufdruck kann ich nicht lesen, mit Lupe lese 
ich ca. 100, nach Größe und Bauform 100 pF oder nF.
Die fehlende Spannungsfestigkeit spricht für pF, die glänzende 
Oberfläche für nF. Da aber auch bei den nF-Typen ab und an mal die 
Spannungen fehlten und ich zahlreiche Entstörkondis genau dieses 
Aussehens verlötet hatte, hätte ich ohne mit der Wimper zu zucken dieses 
Teil in die (nicht mehr vorhandene) 100 nF-Schublade einsortiert.
Keramische 1uF Typen kenne ich nicht, nur MKH, MKP, MKS, insbesondere 
als Audiokondensatoren. Sogar Tantalkondensatoren mit 10V waren größer;)

Autor: Asko B. (dg2brs)
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bianchifan schrieb:
> Keramische 1uF Typen kenne ich nicht, nur MKH, MKP, MKS, insbesondere
> als Audiokondensatoren. Sogar Tantalkondensatoren mit 10V waren größer;)

Heutzutage wird alles kleiner ... ;-)

bianchifan schrieb:
> Leider gab es damals noch keinen Komponententester :((((

Jetzt aber ... ;-)

Gruss Asko.

Autor: Barney Geroellheimer (fuzzel)
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bianchifan schrieb:
> (Natürlich mit einer eigenen Belegung, also abweichend von IMAX B6  &
> Co.)

Es gibt auch keine Standardbelegung. Viele Hersteller richten sich nur 
nach der ISP von Atmel STK200 / STK500 usw.

Was ist ein IMAX B6 ?

bianchifan schrieb:
> Und selbstredend ist auch dem hiesigen MC kein Inhalt zu entlocken, die
> Ausgabedatei ist leer. Schade eigentlich...

Warum ? Was willlst Du denn mit dem File, selbst wenn Du es auslesen 
koenntest ? Als Backup ?

Wie stehen denn die Fuses ?

Du kannst den AVR ja loeschen und die offizielle Software aufspielen, 
wuesste nicht was dagegen spricht.

Autor: Ben (Gast)
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Hi,
ich habe mir ein neues Display zugelegt, und zwar dieses hier:
Ebay-Artikel Nr. 271513573302

Aber im Datenblatt (was sehr dürftig ist), steht nichts darüber wie man 
den Kontrast einstellen kann, bzw. welche Pins dafür zuständig sind.
Per Menü geht nicht, wie z.B. beim DogM (keine Kontrasteinstellung im 
Menü beim ST7920 vorhanden).
Weiß jemand evtl., wie man den Kontrast bei diesem LCD einstellen kann?

Autor: Barney Geroellheimer (fuzzel)
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Ben schrieb:
> Aber im Datenblatt (was sehr dürftig ist), steht nichts darüber wie man
> den Kontrast einstellen kann, bzw. welche Pins dafür zuständig sind.

Komisch, in dem Datenblatt was ich unter diesem Link heruntergeladen 
habe steht das drin.
/Anhang

Autor: Ben (Gast)
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Sorry, aber das ist doch ein ganz anderes Display, was du da hast.
Wahrscheinlich auch noch ein HD44780.
Wo hast du das denn in dem von mir angegebenen link gesaugt?

Autor: Barney Geroellheimer (fuzzel)
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Ben schrieb:
> Sorry, aber das ist doch ein ganz anderes Display, was du da hast.

Das ist doch furz egal. Spannungsteiler VDD, VSS, V0
Wenn man es ordentlich macht, legt man noch einen Elko 1-10µF von VSS 
nach V0

Ben schrieb:
> Wo hast du das denn in dem von mir angegebenen link gesaugt?

In dem zip-File was man unter Deiner angegebenen Artikelnummer 
herunterladen kann.
/Anhang

Und wenn man 2min sucht, findet man auch was gescheites.
/Anhang

: Bearbeitet durch User
Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Ben schrieb:
> Per Menü geht nicht, wie z.B. beim DogM (keine Kontrasteinstellung im
> Menü beim ST7920 vorhanden).
> Weiß jemand evtl., wie man den Kontrast bei diesem LCD einstellen kann?

Bei meinem ST7920 Display Modul reagiert der VO Pin offensichtlich gar 
nicht. Egal welche Spannung ich am 10k Poti einstelle, es ändert sich 
nichts. Der Kontrast ist aber befriedigend. Es sieht so aus, als ob der 
der Baustein den Kontrast automatisch richtig einstellt. Einen Befehl 
zum Ändern des Kontrastes kenne ich bei diesem Controller auch nicht. 
Das blaue Display braucht aber wie alle blauen LCD's eine 
Hintergrundbeleuchtung.

Autor: Barney Geroellheimer (fuzzel) (Gast)
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Karl-Heinz Kübbeler schrieb:
> Bei meinem ST7920 Display Modul reagiert der VO Pin offensichtlich gar
> nicht.

Guck mal am nicht bestueckten VR1, da ist ein Widerstand R6 verschaltet. 
Evtl. haben die Hersteller den V0 damit schon fest eingestellt, was soll 
R6 sonst fuer einen Sinn haben. Kann man auf dem Bild schlecht sehen.
Das Datenblatt des ST7920 ist da schon aufschlussreicher, aber bei den 
Epo-Klecksen ist da wohl Durchgangspiepser angesagt.

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Barney Geroellheimer (fuzzel) schrieb:
> Das Datenblatt des ST7920 ist da schon aufschlussreicher, aber bei den
> Epo-Klecksen ist da wohl Durchgangspiepser angesagt.

Zwischen dem Pin 3 und R6 gibt es bei meiner Version noch den Jumper J1 
und der Jumper ist nicht bestückt. Damit ist klar, dass Pin 3 keine 
Funktion hat.

Autor: Ben (Gast)
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@ Barney (fuzzel):

Die Datei aus dem ebaylink habe ich ja auch.
Aber man kann daraus nicht ersehen, wie der Kontrast einzustellen ist.
Wie der Karl-Heinz bereits schrieb, reagiert der Pin V0 bei mir auch 
nicht.
Und im Datenblatt (was du auch eingefügt hast), steht bei V0: Negative 
Voltage Supply for LCD.
Der erste Anhang von dir ist aber nicht in der Datei dabeigewesen, die 
aus dem ebaylink ist ;-)

@ Karl-Heinz:
Ja, danke für die bestätigung Karl-Heinz. Dann ist das nicht nur bei mir 
so. Es hätte ja auch sein können, dass mein Display defekt ist. Kann ich 
nun ja ausschliessen.
Stimmt bei mir auch so. Der Kontrast ist voll aufgedreht. Ich wollte den 
aber gerne etwas zurücknehmen.
Dann werde ich mal nach dem R6 schauen.
Ich hasse es, mit SMD´s zu arbeiten. Selbst mit Brille und Lupe erkenne 
ich die Dinger kaum noch. Naja, mal sehen....muss irgendwie 
funktionieren.

Danke euch beiden.

Grüße
Ben

Autor: Ben (Gast)
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PS:

Vielen dank für diesen tollen Tester, Karl-Heinz.
Das Ding ist gnadenlos gut :-)

Gruß
Ben

Autor: Ben (Gast)
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PS:

Vielen dank für diesen tollen Tester, Karl-Heinz (und natürlich allen 
anderen daran beteiligten Personen).
Das Ding ist gnadenlos gut :-)

Gruß
Ben

Autor: Barney Geroellheimer (fuzzel)
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Ben schrieb:
> Der erste Anhang von dir ist aber nicht in der Datei dabeigewesen, die
> aus dem ebaylink ist ;-)

Den habe ich aus dem Web gefischt, weil die Beschaltung eh immer gleich 
ist.
Im zweiten Datenblatt, also dem "Brauchbaren" steht es aber genau so 
drin. Das habe ich aber erst gesucht als Du nochmal nachgefragt hattest.

Der Widerstand R6 muss ja nur raus und bleibt auch draussen, da braucht 
man keine Lupe. Der Trimmer kommt ja dann an V0.
Da muss aber dann noch ein zweiter Widerstand sein. Auf einigen Bildern 
dieser Displayversion habe ich gesehen das R7 auch nicht bestueckt war, 
dafuer dann aber der SMD Trimmer aufgeloetet. Ich denke R6/R7 ist der 
Teiler fuer den Kontrast. Und guck mal nach J1. Der geht irgendwo da in 
die Ecke und scheint auch was mit R6 zu tun zu haben. Kann man schlecht 
erkennen.
Musst halt nachmessen was an VCC/VDD oder moeglicherweise auch an VEE 
geht, dann bleibt an VR1 ja nur noch die Leitung zum ST7920 uebrig.
Die Hintergrundbeleuchtung zurueck drehen bringt meist auch eine Menge. 
Lt. Datenblatt reichen bei Deinem schon 8mA.
Bei blauen GLCDs muss man Kontrast und Hintergrundbeleuchtung 
anpassen, sonst sieht es unscharf aus.

: Bearbeitet durch User
Autor: Ben (Gast)
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Hi Barney,

ja, das mit dem zurücknehmen der Helligkeit hatte ich bereits 
ausprobiert.
Ist aber nicht wirklich befriedigend.
Danke für die guten Tipps.
Ich werde mich mal da dranmachen.

Grüße
Ben

Autor: Barney Geroellheimer (fuzzel)
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Ben schrieb:
> Und im Datenblatt (was du auch eingefügt hast), steht bei V0: Negative
> Voltage Supply for LCD.

Ich denke das ist Chenglisch und soll uebersetzt heissen "Kontrast ist 
gegen GND am hoechsten", denn weiter unten steht V0 0-15V.
Es gibt natuerlich auch LCDs deren V0 negativ angesteuert wird. Dann 
wundert mich aber das Deins ueberhaupt was anzeigt.

Autor: Ben (Gast)
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Dann wird das wohl Chenglisch sein...
Ich habe nämlich keine negative Spannung an V0 angelegt. Und Karl-Heinz 
hätte so etwas ja auch erwähnt, wenn das bei seinem ST7920 so wäre.

Autor: bianchifan (Gast)
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Barney Geroellheimer schrieb:
> Was willlst Du denn mit dem File, selbst wenn Du es auslesen
> koenntest ? Als Backup ?
Als was sonst?
Bislang habe die hiese FW noch nicht compiliert, ein reibungsloser 
workflow existiert noch nicht, da kann allerhand schief gehen.

> Wie stehen denn die Fuses ?
Weiß ich nicht. Warum?

Ben schrieb:
> Weiß jemand evtl., wie man den Kontrast bei diesem LCD einstellen kann?

Wenn ich Barney's Bildchen sehe, unterstelle ich eines dieser riesigen 
blau/weißen GLCDs, korrekt?
Ich habe zwei davon, warum möchtest Du den Kontrast ändern?
Bei meinen ist er schlicht perfekt, gefühlt 100 mal größer als bei 
meinen TTestern..
Diese Displaysorte ist in der Reprap Gemeinde ziemlich beliebt, eine 
Kostraststeuerung per Software funzt in der Regel nicht, mir ist 
jedenfalls keines bekannt.
Wenn Kontrast, dann über Pin 3. Es gibt aber zahlreiche Versionen und 
von jeder Version unterschiedliche Layouts. Bei einigen ist Pin 3 
schlichtweg offen, bei einigen Kurzdatenblättern ist er auch mit N.C. 
aufgeführt, so wie bei einem meiner beider.
Bei dem anderen ist irgendwo auf der Rückseite ein SMD-Trimmer 
aufgeklebt, die Schleiferstellung ist fixiert.
Wenn Du den Kontrast unbedingt ändern möchtest, solltest Du das ST7920 
Datenblatt studieren.

Autor: Barney Geroellheimer (fuzzel)
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Ben schrieb:
> Ich habe nämlich keine negative Spannung an V0 angelegt.

So habe ich es auch nicht gemeint. Ich habe nur geschrieben das es viele 
GLCDs mit negativer Kontrastspannung gibt, auf den Spruch hin "Negative
 Voltage Supply for LCD"

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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bianchifan schrieb:
> Bei dem anderen ist irgendwo auf der Rückseite ein SMD-Trimmer
> aufgeklebt, die Schleiferstellung ist fixiert.

Bei meinem ST7920 Display ist der Trimmer VR1 nicht bestückt, statt 
dessen ist der Anschluß, der über JP1 zum Pin 3 führen würde, mit R6 
(330 Ohm) mit VDD (Pin 2, 5V) verbunden.  Die Spannung an JP1 / R6 ist 
etwa 4.9V gegen VSS (Pin 1, GND) gemessen.
Ein zu großer Kontrast hat mich bei LCD's noch nie gestört, die 
Helligkeit kann ja über die Hintergrundbeleuchtung gesteuert werden 
(Widerstand zum Pin 19 (BLA).

Autor: Kevin (Gast)
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Hallo,

Bin jetzt vom Mega 8 auf den Atmega328 umgestiegen.
Habe ein paar Probleme mit dem Transistortester:

- Messen von Widerständen Funktioniert garnicht. Es wird angezeigt kein 
oder defektes Bauteil (egal mit Welchen Prüfleitungen ich verbinde)

- Leuchtdiode wird nur in einer Richtung erkannt.

- Kondensatormessung weicht stark ab (z.B: Kondensator = 100nF, Anzeige 
57pF; Kondensator = 220nF, Anzeige 150pF; Kondensator = 330nF, Anzeige 
271pF;)

- Kalibrierung nicht dauerhaft gespeichert wird. Wenn ein Bauteil nicht 
erkannt wird, wird zum Kalibrieren aufgefordert.

- Der Transitortest scheint zu funtionieren. Zeigt akzeptable Werte an 
(habe ich mit dem Datenblatt verglichen)

Habe das Strip_Grid Board aufbebaut. Bestückt mit einem Atmega 328P 
(Signature 1E 95 0F) (könnte es viellecht mit dem "P" zusammenhängen, da 
dieser eine andere Kennung wie der Atmega 328 (Signature 1E 95 14) hat.

Fuse bits sind: lfuse=e2 hfuse=d9 efuse=fc

Hat jemand eine Idee was ich falsch gemacht habe?

Gruß Kevin

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Kevin schrieb:
> Habe das Strip_Grid Board aufbebaut. Bestückt mit einem Atmega 328P
> (Signature 1E 95 0F) (könnte es viellecht mit dem "P" zusammenhängen, da
> dieser eine andere Kennung wie der Atmega 328 (Signature 1E 95 14) hat.
>
> Fuse bits sind: lfuse=e2 hfuse=d9 efuse=fc
>
> Hat jemand eine Idee was ich falsch gemacht habe?

Die Fuses sind richtig für den Betrieb ohne Quarz. Die "P" Version des 
ATmega ist nur die Piko-Power Variante, die bei kleinerer Spannung mit 
weniger Stromverbrauch laufen kann. Beim 5V Betrieb gibt es keine 
Unterschiede in der Funktion. Wenn die Zeitkonstante bei der 
Kondensatormessung so falsch bestimmt wird, kommen bei kleineren 
Kapazitätswerten nur die 470K Widerstände als Ursache in Frage. Bitte 
die drei 470K Widerstände gemäß dem Schaltbild überprüfen. Bei einem 
Fehler von beinahe Faktor 1000 müssten 470 Ohm Widerstände verbaut sein. 
Die Unterschiede bei der Streifenleiterversion beziehen sich nur auf den 
Display-Anschluß und das Tastensignal.

Viel Erfog, Karl-Heinz

Autor: Rudolf (Gast)
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bianchifan schrieb:
> Gestern ist es eingetroffen, mein auf ebay ausgegucktes Zweitgerät mit
> Modifikationsambitionen, ebenfalls vom Chinamann...
 Hi bianchifan
Sie wissen nicht, was FW wäre es? M328 tauschte ich und versuchte, es zu 
betrügen die FW ST7565 von Karl-Heinz, aber nichts wird angezeigt .. 
Google Übersetzung, sorry :-D

Autor: Kevin (Gast)
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Hallo karl heinz,

Du hast mit den widerständen voll ins schwarze getroffen. Habe statt den 
470k ohm fälschlicherweise 470 ohm widerstände verbaut. Jetzt 
funktioniert alles bestens. An dieser stelle möchte ich dir sagen, das 
der transistortester absolut genial geworden ist. Und ich sehr gespannt 
bin was noch an weiterentwicklung kommen wird! Vielen Dank. Gruß kevin

Autor: Ben (Gast)
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Danke an alle helfer.
Ich werde mir Morgen die Platine von meiner LCD mal genauer anschauen. 
Ansonsten habt ihr schon recht.
Wirklich störend ist das nicht, mit dem Kontrast.
Fände ich aber dennoch schöner, wenn man es einstellen kann ;-)

Gruß
Ben

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Rudolf schrieb:
> Sie wissen nicht, was FW wäre es? M328 tauschte ich und versuchte, es zu
> betrügen die FW ST7565 von Karl-Heinz, aber nichts wird angezeigt ..

Hi Rudolf,
wenn der Tester mit einer LiIon Batterie und einem graphischen Display 
ausgestattet ist, gibt es keine fertige Konfiguration der Software.
Es müssen auf jeden Fall Parameter in der Makefile angepasst werden und 
neu übersetzt werden.
Zur Klärung der Einzelheiten kann man mich auch über Email kontaktieren.
Die Email Addresse findet man auf der ersten Seite der 
PDF-Dokumentation.

Autor: bianchifan (Gast)
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Rudolf schrieb:
> Google Übersetzung, sorry :-D

Perhaps it's you'll write in your native language, everyone should be 
able to use his/her's preferred translation program...

Rudolf schrieb:
> Sie wissen nicht, was FW wäre es?

I guess I'll need to compile a FW of my own.
But until that I must evalute what I have to do.

Barney Geroellheimer schrieb:
> Wie stehen denn die Fuses ?
SO wie weiter oben von Rudolf gezeigt, Khazama listet noch die Bits

Gestern abend habe ich mal in die Sourcen geschaut und einen Blick auf 
die Make Dateien geworfen, danach war mir schwindelig.

Auch auf die Gefahr hin, dass es hier schon 10mal beantwortet wurde, ich 
habe den Wurm nicht komplett gelesen, er bzw. die Ladezeiten sind mir zu 
lang.
Manche Sourcen gibt es sowohl in C als auch in Assembler, wo genau sind 
die Gründe bzw. Optionen dokumentiert

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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bianchifan schrieb:
> Manche Sourcen gibt es sowohl in C als auch in Assembler, wo genau sind
> die Gründe bzw. Optionen dokumentiert

Fast alle Assembler-Versionen sind funktionsgleich zu den C-Quellen.
Der Grund für die Assembler-Versionen ist eine Platzersparnis im 
Flash-Speicher. Bei der Funktion wait_for_key_ms fehlt bei der 
Assembler-Version die Abfrage des Impulsdrehgebers. Deswegen ist die 
Assemblerversion nur für den ATmega8 und ATmega168 brauchbar. Da die 
neueren GNU C-Compiler besser optimieren, ist die Platzersparnis der 
Assemblerversionen nicht mehr so hoch wie ursprünglich. Bei der avr-gcc 
Version 4.8.2 sind es noch 256 Byte Flash Speicher mehr, es waren aber 
auch schon über 400 Byte mehr Verbrauch der C-Varianten. Beim ATmega8 
und ATmega168 ist der Platz für die C-Funktionen nicht vorhanden.

Autor: H. W. (erazor)
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bianchifan schrieb:
> Gestern ist es eingetroffen, mein auf ebay ausgegucktes Zweitgerät mit
> Modifikationsambitionen, ebenfalls vom Chinamann.
> Soviel vorweg, für 16$ ist die Ausstattung trotz ...

Kannst Du dazu mal bitte einen Link posten?
Kann es sein, dass das Teil inzwischen 19€ kostet?

Autor: bianchifan (Gast)
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H. W. schrieb:
> Kannst Du dazu mal bitte einen Link posten?
> Kann es sein, dass das Teil inzwischen 19€ kostet?

19€ ist doch immer noch ein guter Preis??!
Günstigere Angebote findest Du mittels Anonymisierer über eine 
ausländische ebay-Seite, z.B. Kanada, Singapur..
Meine Quelle ist inzwischen versiegt, die Teile laufen anscheinend wie 
geschnitten Brot.
Allerdings gibt es da inzwischen einen Nachfolger..
akt. ebay-Art.Nr.: 171715609627

Karl-Heinz Kübbeler schrieb:
> Beim ATmega8 und ATmega168 ist der Platz für die C-Funktionen nicht
> vorhanden.

So etwas hatte ich mir gedacht..

Kurzes Resume für meine erste TT-Compiler AKtion.

Eclipse:
Das Avr-Plugin arbeitete reibungslos, nachdem ich ein altes WInAVR 
installiert habe und die aktuellen Toolchain Dateien einfach 
drübergeklatscht habe.
Leider purzeln die Quellen sofort beim Laden über die stringente 
Typprüfung von eclipse, ohne ausführliche Texterei ist da in einer 
Java-Umgebung kein Blumentopf zu gewinnen.

Letztlich habe ich dann doch das Studio installiert, wie vermutet fand 
es die Toolchain nicht.
Was ich nicht verstehe und weiter oben auch schon angedeutet hatte:
Der Installer tut nicht viel, bei mir verlangt er Administratorrechte 
und entpackt anschließend in das angegebene Verzeichnis.
Lt. pdf sollte er Pfade setzen und registry Einträge erfinden, nix da.
Selbstredend habe ich nicht in das empfohlene Defaultverzeichning 
entpackt, da Win7 64bit.
Netzsuche spuckt aus: Win7 32bit in virtueller Box installieren.
Schön, ich habe davon aber kein image.

Ein letzter Versuch, diesmal mit den vorgeschlagen Pfaden des 
Studio-Installers mit zuvor an passender Stelle entpackter Toolchain.
Uff, endlich wurde sie von den configuration options gefunden.
Übersetzen lies sich die chause nachdem das Projekt "TransistorTester" 
getauft wurde.. 30278 Bytes (92,4% full, 15 Bytes eeprom) für die 
mitgelieferte make aus mega328_st7565

Jetzt brauche ich nur noch ein Original-Backup...

Nach Ansicht der u8glib denke ich, für den UC1701 können die 
ST7565-Routinen benutzt werden, einziger Unterschied schien mir der 
zusätzliche Schlafmodus des ST7565 zu sein.

Autor: Rene M. (asgaban)
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Ich möchte nochmal die Arbeit der Entwickler würdigen großes Lob
Habe nun ebenfalls die 1.12 für den Fish8840 aufgespielt.
Nur eins versteh ich nicht wenn ich einen Elko messe wird mir ein Doppel 
Symbol angezeigt siehe anhang.
Ist das Normal oder bekommt man das weg

Mit Freundlichem Gruß Rene

Autor: Michael D. (mike0815)
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Na klar, das soll ja so sein!
1.Symbol ist ein Kondensator für die Kapazitätsmessung
2.Symbol ist ein Widerstand für den ESR (Widerstand) des Kondensators, 
was gibt es da jetzt nicht zu verstehen?

Gruß Michael

: Bearbeitet durch User
Autor: Rene M. (asgaban)
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Ok Danke dir Michael,

wenn das so sein soll ist alles ok, ich dachte ich hätte einen Fehler in 
der Makefile.

Autor: bianchifan (Gast)
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H. W. schrieb:
> Kannst Du dazu mal bitte einen Link posten?

Nachschlag von Aliexpress..
http://www.aliexpress.com/item/Newest-version-of-i...

Die Version mit Blockbatterie ist nochmal 2 Eur günstiger
http://www.aliexpress.com/item/LCD-newest-DIY-MG32...


Nachdem mir der Verkäufter eine Übersendung der Original-FW verweigert 
hatte, habe ich letztendlich das Teil doch neu beladen. Nach mehreren 
Versuchen kam auch was brauchbares raus.

Erstes Problem war die viel zu kurze Anzeigeverweildauer, lt. Quellen 
wohl 1 sec, gefühlt war das eher eine hunderdstel ;)
Zweites Problem war der völlig unzureichende Defaultkontrast.

Vielleicht sollte man hier die Defaultwerte modifizieren, sodass im 
Fehlerfall eine Chance besteht, die meldung zu lesen ;)

Was ich nicht verstanden habe, wo die Variblen definiert werden, die im 
EEPROM landen, bzw. deren Defaultwerte. Ich musste das erste Byte in der 
eep immer hädisch von 40 (0x28) auf 30 (0x20) bzw. 28 (0x1e) abändern.

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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bianchifan schrieb:
> Erstes Problem war die viel zu kurze Anzeigeverweildauer, lt. Quellen
> wohl 1 sec, gefühlt war das eher eine hunderdstel ;)

Bei welcher Anzeige? Die normale Anzeigezeit beträgt 28 Sekunden. Bei 
nicht erkanntem Bauteil ist es aber kürzer.

bianchifan schrieb:
> Was ich nicht verstanden habe, wo die Variblen definiert werden, die im
> EEPROM landen, bzw. deren Defaultwerte. Ich musste das erste Byte in der
> eep immer hädisch von 40 (0x28) auf 30 (0x20) bzw. 28 (0x1e) abändern.

Der Kontrastwert wird abhängig vom Display-Controller eingestellt.
Beim ST7565 ist der Wert VOLUME_VALUE in der Datei lcd_defines.h auf 40 
voreingestellt (möglich sind 0-63). Für den SSD1306 Controller ist der 
Wert Volume_VALUE auf 60 voreingestellt (möglich ist 0-255). Falls 
erforderlich, könnte der Wert in Zukunft auch als Vorgabewert in der 
Makefile vorbesetzt werden.
Wie ist denn der Controller angeschlossen? Sind Pegel-Anpassungen für 
die Signalleitungen auf der Platine vorgesehen? Mit 5V Signalen auf den 
Datenleitungen kann es zu einer Überhöhung der 3.3V Spannungsversorgung 
kommen.

Autor: bianchifan (Gast)
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Karl-Heinz Kübbeler schrieb:
> Bei welcher Anzeige?

Direkt beim Start im Anschluss an den Batt-Check..
Nach nochmaliger Analyse der Hardware kam ich zu dem Schluss, dass die 
LiIon-Geschichte autark abläuft, also Laderegelung, Aufwärtswandler 
e.t.c., dass aber der Batteriestatus abgefragt wird - Spannungsteiler 
100k:100k.
Diesen Teiler hatte ich vorgesehen (200/100), den Bat_POOR aber nicht 
angerührt, da nicht beachtet. Ansonsten als Vorlage die make vom GM328 
genommen mit dem Fazit, dass für vielleicht eine gute halbe Sekunde ein 
grauer Brei erschien. Erst im SChräglicht eines LED-Flutres konnte man 
Konturen erkennen, vertikal gespiegelt und verdreht, low Batt o.ä. 
konnte man erahnen. Nachdem die Ausrichtung dann passte, war die Sache 
und die 6400 mV Vorgabe konnte halbiert werden.
Im Unterschied zu meinem Fish-Display ist dieses nur in einem begrenzten 
Bereich von ca. 15, max. 20 Werten ablesbar, ansonsten hell oder dunkel.
Lt. Programm sollte die Meldung eine Sekunde lang erscheinen, das 
Display scheint aber träge zu reagieren.

> Wie ist denn der Controller angeschlossen?
Im Prinzip wie der Fish, 5V für die Beleuchtung, LDO für die 
Logikversorgung, dazu noch Stützkondanstoren für die Logikpegel.
Bild hatte ich weiter oben
http://www.mikrocontroller.net/attachment/253373/P...

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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bianchifan schrieb:
> Spannungsteiler
> 100k:100k.
> Diesen Teiler hatte ich vorgesehen (200/100), den Bat_POOR aber nicht
> angerührt, da nicht beachtet.

Das Teilerverhältnis wird auch durch (2/1) abgebildet. Kleinere Werte 
führen gegebenenfalls zum kürzeren Programm (16-Bit oder 32-Bit 
Arithmetik). Wie ist denn der Teiler angeschlossen? Direkt an dem Akku 
oder hinter dem Schalttransistor? In der Makefile kann der 
Spannungsverlust durch den Schalttransistor (und ggf. durch eine Diode) 
durch den BAT_OUT Wert für die Anzeige berücksichtigt werden.

bianchifan schrieb:
> Im Prinzip wie der Fish, 5V für die Beleuchtung, LDO für die
> Logikversorgung, dazu noch Stützkondanstoren für die Logikpegel.
> Bild hatte ich weiter oben

Auf dem Bild ist der Anschluss der Datenleitungen nicht zu erkennen. 
Vielleicht lohnt es sich, an den LDO-Ausgang zur Kontrolle eine dünne 
Leitung anzuschließen und die Spannung im Betrieb mit einem Voltmeter zu 
überprüfen. Beim Fish haben die Schutzdioden an den Dateneingängen eine 
Flußspannung von etwa 1.2V. Damit wird der Controller über die 
Datensignale und nicht über den LDO versorgt.
Die Kondensatoren am Eingang und Ausgang des LDO sind übrigens auf dem 
Bild unbestückt!

: Bearbeitet durch User
Autor: Mohammed Ali (creative_35)
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Hi friends, I am new to AVR microcontrollers. I have ATmega168p and 
ATmega328p.what processor do you recommend? I don't have an atmel 
programmer, Can I use arduino uno as programmer? I have installed latest 
winavr.  I have 2X16 LCD. 1.05 is the latest version for 2X16 LCD? 
please guide me to program the chip. if anybody have sprint layout of 
the circuit please upload here. thankyou.

Autor: Tomas P. (tom666)
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Mohammed Ali schrieb:
> I have ATmega168p and ATmega328p. what processor do you recommend?
ATmega328p (for more memory)

Mohammed Ali schrieb:
> Can I use arduino uno as programmer?
Yes - See the video link below.

Mohammed Ali schrieb:
> 1.05 is the latest version for 2X16 LCD?
No. Currently is v1.12k revision 459

Mohammed Ali schrieb:
> please guide me to program the chip.
For example:
Youtube-Video "Arduino as ISP"

Mohammed Ali schrieb:
> if anybody have sprint layout of the circuit please upload here.
If you are looking for on this discussion forum, you'll find (by Krej):
Beitrag "Re: Transistortester AVR"

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Mohammed Ali schrieb:
> I have 2X16 LCD. 1.05 is the latest version for 2X16 LCD?
You can use all released versions with a 2x16 character display 
including the latest developer version 1.12k. For the normal circuit you 
find the programming data for a tester with a 2x16 character display in 
the mega328 subdirectory. You can also use a 4x20 character display or 
some 128x64 pixel graphical displays, which can show more information at 
the same time. With the 2-line display the full data are shown 
sequential.

With a Arduino mega2560 you don't need any programmer, you can upload 
the programming data with the USB interface. You can see the pictures of 
my prototype shield.

Autor: Hans (Gast)
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Hallo,

Danke für dieses tolle Projekt!

Ich habe den Transistor Tester erfolgreich auf einen Steckbord aufgebaut 
und zum Laufen bekommen. Ich würde ihn nun gerne mit 2xAA betreiben und 
dazu einen LT1073-5 verwenden. Wenn ich die Einschaltlogik umgehe 
funktioniert das auch.

Hänge ich den LT1073-5 hinter den PNP (T3) bekomme ich, wenn der Test 
Schalter geschlossen wird, nur eine Spannung von ~0,8V anstatt der 
vollen ~2,5V (ohne angeschlossenen LT1073 liegen die 2,5V an). Ich nehme 
an, der LT1073-5 brauch zuviel Strom um anzulaufen?

Wie muss ich diesen Teil der Schaltung verändern, so das es auch mit dem 
LT funktioniert?

Vielen Dank!

Autor: kubi48 (Gast)
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Hans schrieb:
> Wie muss ich diesen Teil der Schaltung verändern, so das es auch mit dem
> LT funktioniert?

Es ist vielleicht sinnvoll den PNP-Transistor durch einen P-E-MOSFET zu 
ersetzen. In jedem Fall muß auch die BAT_POOR Konstante in der Makefile 
an die Batteriespannung angepaßt werden. Der Widerstand R7 kann durch 
eine Brücke ersetzt werden, den 3.3k Widerstand kann man als Gate-Source 
Widerstand benutzen (R10). Die LED1 sollte eine rote sein oder durch 
eine Si-Diode ersetzt werden.

Autor: bianchifan (Gast)
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Karl-Heinz Kübbeler schrieb:
> Das Teilerverhältnis wird auch durch (2/1) abgebildet. Kleinere Werte
> führen gegebenenfalls zum kürzeren Programm (16-Bit oder 32-Bit
> Arithmetik)

" bzw. 1 stehen auch in der Makedatei, aber eigentlich sollten da doch 
auch 2000000 und 1000000 stehen können, kann der GCC das nicht 
optimieren?

Karl-Heinz Kübbeler schrieb:
> Wie ist denn der Teiler angeschlossen?

Ich denke mal am Schalttransistor...

Karl-Heinz Kübbeler schrieb:
> Vielleicht lohnt es sich, an den LDO-Ausgang zur Kontrolle eine dünne
> Leitung anzuschließen und die Spannung im Betrieb mit einem Voltmeter zu
> überprüfen.

Das hatte ich mal gemacht, bei aktivierter Beleuchtung ist die Spannung 
ca. 15 mV höher, 3,29x gegen 3,31x.
Der Ausgangskondensator heißt C7.
Es gibt scheinbar auch Varianten mit R1 anstelle des LDO:
http://www.electoday.com/index.php?topic=10466.0

Ersatz-Displays gibt es bei GLB:
http://www.goodluckbuy.com/12864g-086-pc-12864-128...

Mit weiteren Test ist bei mir erst mal Pause, da mir noch Vitamine für 
einen HV-Progger fehlen.. vorgestern abend habe ich den Atmel mit einer 
etwas abenteuerlichen ISP-Verdrahtung zerflasht, erst Verify-faults, 
dann Kommunikationsabbruch :((

Autor: Hans (Gast)
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Hallo kubi48,

Danke für die schnelle Antwort!

kubi48 schrieb:
> Es ist vielleicht sinnvoll den PNP-Transistor durch einen P-E-MOSFET zu
> ersetzen.


Welchen nehme ich da? Ginge ein IRF9Z34N?
http://datasheet.octopart.com/IRF9Z34N-Internation...

> In jedem Fall muß auch die BAT_POOR Konstante in der Makefile
> an die Batteriespannung angepaßt werden.

Ja, klar.

> Der Widerstand R7 kann durch
> eine Brücke ersetzt werden, den 3.3k Widerstand kann man als Gate-Source 
Widerstand benutzen (R10).

Also: R10 statt 33k mit 3k3 ersetzen und R7 (durch Brücke) entfernen.

> Die LED1 sollte eine rote sein oder durch
> eine Si-Diode ersetzt werden.

Mit war glatt entgangen, dass als Eigenschaft der LED in der Schaltung 
nicht nur "Leucht" sondern auch "Diode" relevant ist. Danke.

Kann eine 1N4002 verwendet werden?

LG

Autor: kubi48 (Gast)
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Hans schrieb:
> Kann eine 1N4002 verwendet werden?

Eine 1N4148 oder auch eine Diodenstrecke von einem Kleinsignaltransistor 
sollte es auch tun. Bei gedrücktem Taster soll der Strom halt über die 
Basis von T2 fließen.

Autor: kubi48 (Gast)
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Hans schrieb:
> Welchen nehme ich da? Ginge ein IRF9Z34N?

Der sollte gehen, wichtig ist, dass die anliegende Gatespannung zum 
Durchsteuern reicht.

Autor: Barney Geroellheimer (fuzzel)
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bianchifan schrieb:
> Mit weiteren Test ist bei mir erst mal Pause, da mir noch Vitamine für
> einen HV-Progger fehlen.. vorgestern abend habe ich den Atmel mit einer
> etwas abenteuerlichen ISP-Verdrahtung zerflasht, erst Verify-faults,
> dann Kommunikationsabbruch :((

Mich wuerde mal interessieren was Du Dir von der HVP versprichst. Wenn 
Du rst nicht abgeschaltet hast muss der AVR per ISP programmierbar 
sein.
Ausserdem muss der AVR fuer HVP ausgeloetet werden und danach natuerlich 
auch wieder rein. Da wuerde ich lieber gleich einen neuen nehmen. 3x 
loeten muss man den 2 Euro-Dingern nicht antun, auch nicht mit 
Heissluft.

Ich wuerde den Fehler in der Verdrahtung oder dem Programmiergeraet 
suchen.

Autor: Hans (Gast)
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kubi48 schrieb:
> Hans schrieb:
>> Welchen nehme ich da? Ginge ein IRF9Z34N?
>
> Der sollte gehen, wichtig ist, dass die anliegende Gatespannung zum
> Durchsteuern reicht.

Also irgendwie mache ich das falsch :(
Ich habe es mal aufgebaut wie im angehängten Schaltplan.

An BAT liegen 2,53V an, aber an VREGIN liegen bei geschlossenem S1 nur 
~1.45V an. Wenn ich den LT1073 anschliesse bricht sie fast ganz 
zusammen.

LG

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Hans schrieb:
> An BAT liegen 2,53V an, aber an VREGIN liegen bei geschlossenem S1 nur
> ~1.45V an.

Die Batterie-Spannung ist wohl doch zu niedrig für den MOS-FET. Ich 
hatte auch eher an die 3.8V von LiIon gedacht. Das Problem ist, dass bei 
niedriger Spannung ein höherer Strom für den DC-DC Wandler gebraucht 
wird.
Da kann man wahrscheinlich nur versuchen, bei der Original-Schaltung den 
Widerstand R7 deutlich niedriger zu wählen und die LED1 durch eine 
Si-Diode zu ersetzen. Bei zwei Diodenstrecken (E-B des PNP und Si-Diode) 
gehen schon etwa 1.4V der Eingangsspannung (nominell 2.4V bei NiMH) 
verloren. Da bleiben nur 1V für den Widerstand und die C-E Spannung des 
T1. Das ist ziemlich knapp. Mit einem R7 Widerstand von 270 Ohm könnte 
es dennoch funktionieren.
Möglicherweise kommt aber auch der Transistor T3 (BC557C) mit dem 
Kollektorstrom an seine Grenze (100mA). Ein BC327 oder BC328 wäre 
möglicherweise besser geeignet.

Autor: Mohammed Ali (creative_35)
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Thankyou Mr Karl-Heinz Kübbeler and Mr Tomas for the quick response. I 
did watch the video "Aurdino as ISP". It's only programming the sketch 
wrote in aurduino software. How can I load the ttester.hex and 
ttester.eep to the aurduino sketch? another doubt is Can i use TL431 
instead of MCP1702-5002 ? Thankyou Mr Kerj for providing the Sprint 
layout.(I think the Tr1-BC547 orientation in the layout is wrong, and 
the LCD layout is attachable to the printed side.)anyway I can modify 
it. thanks again.

Autor: bianchifan (Gast)
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Barney Geroellheimer schrieb:
> Ich wuerde den Fehler in der Verdrahtung oder dem Programmiergeraet
> suchen.
Die genaue Ursache kenne ich nicht, mit Sicherheit war das Problem eine 
Folge der Verdrahtung

Barney Geroellheimer schrieb:
> Mich wuerde mal interessieren was Du Dir von der HVP versprichst. Wenn
> Du rst nicht abgeschaltet hast muss der AVR per ISP programmierbar
> sein.
Ich habe keine Ahnung..ausprobieren.
Als ich vor 10 Jahren erstmals einen Tiny in die Hand nahm, 
programmierte ich den per Drahtverhau an der seriellen Schnittstelle, 
sogar per HV, da RST benötigt wurde. Nein, für zwei Tiny13 wollte ich 
weder STK noch Dragon.
Vor einem Jahr kam das Thema Arduino, mir gefiel der pro mini zugl. 
USBASP.
Ein HV-Progger kann da nie schaden, denn manchmal machen die 
chinesischen programme schon mal Murks ;)
Soweit ich mich erinnere, soll die 12V HP Programmierung jegliche 
missliebige Programmierung retten können, also falsche Fuses, 
Taktprobleme, deaktivierten ISP-Port und umgefunzten Reset-Pin.
Des weiteren liegen hier noch zwei DIP28-Käfer, die möchte ich gerne neu 
coden.

Barney Geroellheimer schrieb:
> Ausserdem muss der AVR fuer HVP ausgeloetet werden und danach natuerlich
> auch wieder rein. Da wuerde ich lieber gleich einen neuen nehmen. 3x
> loeten muss man den 2 Euro-Dingern nicht antun, auch nicht mit
> Heissluft.
MIt an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit landet auch tatsächlich 
ein neuer Käfer auf dem board, ist schlicht entspannter ;)
Leider liegen bei mir z.Zt nur Mega8A rum - für's Heißlufttraining :)

Autor: bianchifan (Gast)
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Karl-Heinz Kübbeler schrieb:
> Vielleicht lohnt es sich, an den LDO-Ausgang zur Kontrolle eine dünne
> Leitung anzuschließen und die Spannung im Betrieb mit einem Voltmeter zu
> überprüfen.
Ich habe es gestern noch einmal wiederholt, dass die Spannung auch mit 
der Eingangsspannung variiert. Wird das Teil z.B. an USB gestöpselt, 
wird dem Tester die USB-Spannung offeriert, mein Dell Monitor schafft da 
nur 4,7 Volt.
Da ist das Resultat dann auch a bisserl knapper. MIt der Spielerei habe 
ich versucht, den recht mäßigen Kontrastumfang einzufangen.


Mohammed Ali  schrieb:
> How can I load the ttester.hex and ttester.eep to the aurduino sketch?

You mustn't load them to the sketch, the sketch is needed for 
transforming the Arduino into an ISP programmer.
For loading the stuff into the TT you need a burning program for ISP 
programmers like Burn-O-Mat, ProgISP or something else, or AVRDUDE via 
command line.

Mohammed Ali  schrieb:
> Can i use TL431 instead of MCP1702-5002 ?

Isn't MCP.. the LDO?
TL431 is reference only.

Autor: Barney Geroellheimer (fuzzel)
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bianchifan schrieb:
> Soweit ich mich erinnere, soll die 12V HP Programmierung jegliche
> missliebige Programmierung retten können, also falsche Fuses,
> Taktprobleme, deaktivierten ISP-Port und umgefunzten Reset-Pin.

Du kannst per SPI ja nur den rst abschalten. SPI ist per SPI nicht 
abschaltbar, das geht nur per JTAG oder eben HVP. JTAg hat der m328 
nicht also erledigt.
Also wenn der rst nicht als Portpin umgemodelt wurde, geht alles per 
SPI.
Die HVP kannst Du Dir also sparen. Wenn es nicht am 
Billig-Programmiergeraet selbst oder an der Verdrahtung liegt, hast Du 
Dir den AVR abgeschossen. Ist aber eher unwahrescheinlich denn die sind 
eigentlich ziemlich robust, wenn man auf die Versorgungsspannung achtet. 
Und wenn, dann schrottet man evtl. mal einen portpin.
Die fuses kann man alle auch per SPI aendern. Auch die protect fuses.

bianchifan schrieb:
> Nein, für zwei Tiny13 wollte ich weder STK noch Dragon.

Bei den Preisen solltest Du nochmal ueber ein STK500 nachdenken.

: Bearbeitet durch User
Autor: Mohammed Ali (creative_35)
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bianchifan wrote: Isn't MCP.. the LDO?
TL431 is reference only.
Actually it was an error , sorry, I intented to as about LM336 and not 
MCP. I think LM336 can be replaced with TL431 shorting the referance pin 
to cathode, am I right? sorry for the mistake and thanks again for quick 
response.

Autor: Hans (Gast)
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Karl-Heinz Kübbeler schrieb:
> Möglicherweise kommt aber auch der Transistor T3 (BC557C) mit dem
> Kollektorstrom an seine Grenze (100mA). Ein BC327 oder BC328 wäre
> möglicherweise besser geeignet.

Die letztern beiden habe ich nicht zur Hand. Aber ich habe derweil noch 
ein bisschen rumexperimentiert aber mit dem BC557 keinen Erfolg gehabt.

Der LT1073 nimmt ohne Last von der Batterie knapp unter 120µA, also 
0,3mW bei 2,5V. Das sollte doch für Standby niedrig genug sein. Jetzt 
denke ich daran den MOSFET oder PNP hinter den Step Up zu bringen. 
Siehst Du da Nachteile für die Funktion der Testers?

Allerdings frage ich mich inzwischen auch ob die Versorgung mit dem Step 
Up für den Tester die richtige Wahl ist. Das Ripple könnte doch die 
Genauigkeit deutlich beeinträchtigen?

Wie kann ich den Transistor Tester am besten testen, so dass ich 
Probleme die durch eine mangelhafte Stromversorgung entstehen früh 
erkennen kann?

Vielen Dank und lG

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Hans schrieb:
> Wie kann ich den Transistor Tester am besten testen, so dass ich
> Probleme die durch eine mangelhafte Stromversorgung entstehen früh
> erkennen kann?

Der Tester lässt sich auch ohne die Abschalt-Automatik in Betrieb 
nehmen. An PD7 (oder PD0 bei der Streifenleiterversion) wird lediglich 
ein Start-Signal (0V) benötigt, um die nächste Messung zu starten. Dazu 
kann man den Pin mit einem Taster nach GND schalten. Der Pull-Up 
Widerstand nach VCC ist notwendig! Wenn die Power-Abschaltung von PD6 
nicht funktioniert, wartet der Tester einfach weiter. Zum Abschalten 
reicht natürlich auch ein Schalter in der Batteriezuleitung. Oft ist 
eine Störung von der VCC-Seite an den Ergebnissen des Selbsttests T2,T3 
und T5-T7 zu erkennen. Der vollständige Selbsttest ist über die 
Menüfunktion aufrufbar. Dargestellt werden in der Zeile 2 die 
Abweichungen von den erwarteten Spannungen in mV. Mehr als 10mV sollten 
hier nicht erscheinen.

Autor: Mohammed Ali (creative_35)
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I have installed burn-o-mat v2. loaded arduino isp sketch to arduino uno 
burn-o-mat detected and wrote the hex file to atmega328. But the eeprom 
file is not in .hex format so it returned an error as in the above 
picture.what to do with this error? and I am using 328p with 2 X 16 
display please tell me the fuses(E,H,and L) to be written. thankyou.

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Mohammed Ali schrieb:
> I have installed burn-o-mat v2. loaded arduino isp sketch to
> arduino uno
> burn-o-mat detected and wrote the hex file to atmega328. But the eeprom
> file is not in .hex format so it returned an error as in the above
> picture.what to do with this error? and I am using 328p with 2 X 16
> display please tell me the fuses(E,H,and L) to be written. thankyou.

With a 8MHz crystal the fuses should be set to lfuse=0xf7, hfuse=0xd9 
and efuse=0xd9. The efuse setting enables the "brown out" detection 
(voltage monitor), which is recomended.
Without the Makefile option USE_EEPROM you can ignore the error message 
about the eeprom verify. With the ATmega328(P) you need not program the 
eeprom. It is initilized within  the program, if it is detected 
unprogrammed.

Autor: bianchifan (Gast)
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Barney Geroellheimer schrieb:
> Die fuses kann man alle auch per SPI aendern. Auch die protect fuses.

Sollte man, hab ich auch schon einige Male praktiziert.

Barney Geroellheimer schrieb:
> Ist aber eher unwahrescheinlich denn die sind eigentlich ziemlich robust, > wenn 
man auf die Versorgungsspannung achtet.
> Und wenn, dann schrottet man evtl. mal einen portpin.

So habe ich das mehrfach gelesen und auch verstanden.

NUr...was machen, wenn der AVR sich tot stellt und nicht mehr reagiert?
Mein Dell Monitor liefert ca. 4,7V auf USB, der ASP dichtet sicherlich 
nix dazu. Die Hintergrundbeleuchtung hat beim Flashversuch arg 
geflackert, irgendein unliebsames Vorkommnis wird die 
Spannungsstabilität stark beeinträchtigt haben -> auf dem AVR ist Müll 
abgespeichert worden.

Mohammed Ali  schrieb:
> But the eeprom file is not in .hex format

The eeprom file has hex format but another suffix.
Your pic shows a verify error, the eeprom content does not match.
Please check the AVRDUDE settings/option, check the wiring.
Try it again.

Autor: bianchifan (Gast)
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Gestern abend hatte ich mal wieder in den eevblog geschaut... und was 
seh ich da?
Die Originaldateien von Fish8840! :)
Nachdem ich endlich mal die hiesige SVN-Version erleben durfte habe ich 
sie dann ebenfalls ausprobiert - sie funzen!
Wenn ich alles richtig verstanden habe, stammen sie aus einem 
slovakischen Fan-Forum
http://svetelektro.com/Forum/avr-component-tester-...
Weiterhin wurde berichtet, dass einige Fish-Geräte Probleme mit 
Kondensatoren > ca. 100 uF haben, als wahrscheinliche Ursache wird ein 
falscher Kondensator genannt.

BTW:
In der Dokumentation wird eine Tabelle mit den verwendeten Kürzeln und 
deren Erklärung vermisst, akt. Beispiel: ICBs

Autor: Hans (Gast)
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Karl-Heinz Kübbeler schrieb:
> Hans schrieb:
>> Wie kann ich den Transistor Tester am besten testen, so dass ich
>> Probleme die durch eine mangelhafte Stromversorgung entstehen früh
>> erkennen kann?
>
> Der Tester lässt sich auch ohne die Abschalt-Automatik in Betrieb
> nehmen. An PD7 (oder PD0 bei der Streifenleiterversion) wird lediglich
> ein Start-Signal (0V) benötigt, um die nächste Messung zu starten. Dazu
> kann man den Pin mit einem Taster nach GND schalten. Der Pull-Up
> Widerstand nach VCC ist notwendig! Wenn die Power-Abschaltung von PD6
> nicht funktioniert, wartet der Tester einfach weiter. Zum Abschalten
> reicht natürlich auch ein Schalter in der Batteriezuleitung.

Danke. Ich habe es nun so hin bekommen, dass ich die Abschaltung per 
p-MOSFET nach dem LT1073 mache. Das klappt auch (ich habe unter anderem 
auch eine 1N4818 statt der LED verwendet, sonst funktioniert es wie von 
Dir angedeutet nicht).

> Oft ist
> eine Störung von der VCC-Seite an den Ergebnissen des Selbsttests T2,T3
> und T5-T7 zu erkennen. Der vollständige Selbsttest ist über die
> Menüfunktion aufrufbar. Dargestellt werden in der Zeile 2 die
> Abweichungen von den erwarteten Spannungen in mV. Mehr als 10mV sollten
> hier nicht erscheinen.

Der grösste Ausreisser war 4. Ich habe es alles auf einem Steckbord mit 
ordentlichem Kabelsalat aufgebaut, daher erhoffe ich mir in der 
gelöteten Version sogar bessere Werte.

Danke nochmals und lG

Autor: Mohammed Ali (creative_35)
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I can write and verify the flash memory, But I can't write fuses why?

Autor: Barney Geroellheimer (fuzzel)
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bianchifan schrieb:
> NUr...was machen, wenn der AVR sich tot stellt und nicht mehr reagiert?
> Mein Dell Monitor liefert ca. 4,7V auf USB, der ASP dichtet sicherlich
> nix dazu. Die Hintergrundbeleuchtung hat beim Flashversuch arg
> geflackert, irgendein unliebsames Vorkommnis wird die
> Spannungsstabilität stark beeinträchtigt haben -> auf dem AVR ist Müll
> abgespeichert worden.

Auweia
Wenn die Versorgungsspannung schon nicht in Ordnung ist, nuetzt auch das 
beste Programmiergeraet oder HVP nichts.
Man nimmt auch kein USB als Spannungsquelle. Kein Wunder das nichts 
geht.

: Bearbeitet durch User
Autor: bianchifan (Gast)
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Barney Geroellheimer schrieb:
> Man nimmt auch kein USB als Spannungsquelle. Kein Wunder das nichts
> geht.

Frage: Was ist dann mit den ganzen USBASI, -ISP, e.t.c. Adaptern??
Bei meinem ältesten ASP muss ich die Weiterleitung noch per Jumper 
stecken, bei den aktuellen kannst dich vielleich noch zwischen 5v und 3V 
wählen.

Alexander Görwitz schrieb:
> ich hab hier einen Transistor Tester von Fish8840 (2014-07) der leider
> ein angebrochenes Display hat.
> Es besitzt ein Flachbandkabel zum löten mit 12 Pins, wobei nur 11 Pins
> zum Display hin, angeschlossen sind.
Bist Du weiter gekommen?
Am WE ist mir meins ebenfalls runter gefallen, die LED ist 'putt und die 
Anzeige spinnt.
Originale Ersatzdisplays lohnen nicht, zu teuer.
Dieses Dispolay besitzt ebenfalls 12 Kontakte:
Ebay-Artikel Nr. 271760169398
Prinzipiell kannst Du jegliches 12864er Display mit SPI anschließen.

@Karl-Heinz
Rene M. schrieb:
> Nur eins versteh ich nicht wenn ich einen Elko messe wird mir ein Doppel
> Symbol angezeigt..
Bei meinen Spielereien mit der Fishplatine ist mir im Zusammenhang mit 
Kondensatoren folgendes aufgefallen:
Die "Kondensator-Seite" blitzt kurz auf, zu kurz, um sie wirklich 
ablesen zu können, danach kommt die oben beschriebene Seite mit dem 
Ersatzschaltbild, die Messung wird aber nicht beendet sondern 
kontinuierlich durchgeführt. Die angezeigten Werte ändern sich 
dementsprechend permanent. In der untersten Zeil wird die 
Batteriespannung angezeigt, diese geht im laufe der messung rasant nach 
unten.
Ein WaldundWiesen-Aldi-Akku hatte auf dem Startbildschirm eine Spannung 
von 8,7V, kurz nach Start der Permanentmessung wurden 8,6V angezeigt.
Nach ca. 1 min waren es gerade noch 7V zuzügl. eines Warnhinweises.
Nach 1 min Pause hatte sich der Akku erholt und die Startspannung lag 
wieder bei 8,6Volt.
Ist diese stromschluckende Dauermessung so beabsichtigt(gestriges SVN)?

Autor: Barney Geroellheimer (fuzzel)
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bianchifan schrieb:
> Frage: Was ist dann mit den ganzen USBASI, -ISP, e.t.c. Adaptern??

Die sind auch zum Programmieren gedacht und nicht um ganze Schaltungen 
zu versorgen wie z.B. Experimentierboards oder die hoehere 
Atmel-STK-Reihe, die man mit zusaetzlichen Netzteilen versehen kann.
ISP heisst nicht das man damit die Schaltung versogen soll, sondern das 
man im System progammieren kann.

> Bei meinem ältesten ASP muss ich die Weiterleitung noch per Jumper
> stecken, bei den aktuellen kannst dich vielleich noch zwischen 5v und 3V
> wählen.

Was ist ein ASP ?

Und das hat jetzt genau was mit einer stabilen Programmierspannung zu 
tun ?

Fuer sowas gibt es die Funktionen Vtarget und varef nur nuetzt das alles 
nichts, wenn schon die Versorgungsspannung nicht passt.

> irgendein unliebsames Vorkommnis wird die
> Spannungsstabilität stark beeinträchtigt haben -> auf dem AVR ist Müll
> abgespeichert worden.

Das hast Du genau wie festgestellt ? Der ging doch nicht mehr auszulesen 
und selbst wenn, woher weisst Du das da Muell drin stand ?

Autor: Mohammed Ali (creative_35)
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what does this fuse bit mean? Is my chip bricked? please help me. 
thankyou.

Autor: Barney Geroellheimer (fuzzel)
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Try it like that
avrdude -p m328p -u -P COM3 -b 38400 -c arduino -q -U lfuse:r:-:i -U hfuse:r:-:i -U efuse:r:-:i -U lock:r:-:i

Autor: Tomas P. (tom666)
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Mohammed Ali schrieb:
> what does this fuse bit mean? Is my chip bricked? please help me.
Meaning and function description you can find here:
http://www.ladyada.net/learn/avr/fuses.html
http://www.engbedded.com/fusecalc/
You can use this command for writing fuses with following values L=FF, 
H=D9 and E=04:
avrdude -c arduino -p m328p -P COM3 -U lfuse:w:0xFF:m -U hfuse:w:0xD9:m -U efuse:w:0x04:m

Autor: Barney Geroellheimer (fuzzel)
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Tomas P. schrieb:
>>>Blahh

Karl-Heinz Kübbeler schrieb:
> With a 8MHz crystal the fuses should be set to lfuse=0xf7, hfuse=0xd9
> and efuse=0xd9.

Lesen, dann posten, steht jedes mal da bevor man abschickt. Nur mal so 
nebenher.

Ausserdem moechte er auslesen und nicht schreiben, zumindest hat er 
danach gefragt.

: Bearbeitet durch User
Autor: Tomas P. (tom666)
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Lesen :)
ifeq ($(PARTNO),m328p)
MCU = atmega328p
#.
#.
#.
# RC operation ,CLK 8MHz
FUSES_INT = -U lfuse:w:0xe2:m -U hfuse:w:0xd9:m -U efuse:w:0xfc:m
# Operation with 8MHz crystal and /1 divider , full swing crystal
FUSES_CRY = -U lfuse:w:0xf7:m -U hfuse:w:0xd9:m -U efuse:w:0xfc:m
# Operation with 8MHz crystal and /1 divider , low power
FUSES_CRY_L = -U lfuse:w:0xff:m -U hfuse:w:0xd9:m -U efuse:w:0xfc:m
endif

Autor: Barney Geroellheimer (fuzzel)
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Tomas P. schrieb:
> Lesen :)

Wenn Karl-Heinz das so schreibt, interessiert mich nicht was im makefile 
steht. Der hat das auch so im Kopf und das wird dann so schon richtig 
sein. Ich bin mir sogar fast sicher das er sowas vorher noch ausprobiert 
bevor er hier was postet.

Und wenn das so richtig sein soll, warum ist dann Deine efuse 0x04 ?

: Bearbeitet durch User
Autor: Tomas P. (tom666)
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Well sure you read what is written in red.

Autor: Barney Geroellheimer (fuzzel)
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Sry, ich kann kein Englisch.

Dann ist ja quasi alles falsch was Karl-Heinz schreibt. Weder das 
makefile noch seine posts stimmen demnach.

Autor: Tomas P. (tom666)
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These are all values recommended by the author of software (Karl-Heinz) 
contained in the file "setup.mk".

Autor: bianchifan (Gast)
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Mohammed Ali schrieb:
> what does this fuse bit mean? Is my chip bricked? please help me.

I don't think your chip is bricked, I guess you selected illegal fuse 
settings.
I do not like AVRDUDE, there's always mismatch.

Back to the fuses, their meaning is different due to the MCU.
My settings for ATMEGA328(P) are:

LFUSE: 0xF7
HFUSE: 0xD9
EFUSE: 0xFD

AVRDUDE doesn't like EFUSE value "0xFD" but "0x05" for whatever reasons.
The interpretation of non-implemented bits is different.

ATmels datashett is telling:
Only the lowest three bits are implemented.
Bit 2 is reserved, only Bit 1 and Bit 0 are significant.

As long as there are no special reasons (for ex. ripple noise) for 
changing the brownout level I always use 2,7 V -> Bit 1 must be set.

Autor: bianchifan (Gast)
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excerpt from datasheet

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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bianchifan schrieb:
> As long as there are no special reasons (for ex. ripple noise) for
> changing the brownout level I always use 2,7 V -> Bit 1 must be set.

I recommend the setting of 4.3V brown out level. Only with this setting 
you will detect a unwanted voltage drop. The tester will reset in this 
case and start again. In this case you should increase the capacitor 
value at the VCC and AVCC pins to prevent this failure. At least 100nF 
capacitors should be placed near to the ATmega pins.
The datasheet of the ATmega328 specifies, that only the three lowest 
bits of the efuse are used. But all unused bits (0xf8) are specified as 
"1". Unfortunately the setting in the avrdude.conf masks the upper bits, 
so that the efuse setting of 0xfc is read as 0x04.
Please see the  extract from avrdude.conf for the mega328:
   memory "hfuse"
        size = 1;
        min_write_delay = 4500;
        max_write_delay = 4500;
        read = "0 1 0 1 1 0 0 0 0 0 0 0 1 0 0 0",
               "x x x x x x x x o o o o o o o o";

        write = "1 0 1 0 1 1 0 0 1 0 1 0 1 0 0 0",
                "x x x x x x x x i i i i i i i i";
    ;

    memory "efuse"
        size = 1;
        min_write_delay = 4500;
        max_write_delay = 4500;
        read = "0 1 0 1 0 0 0 0 0 0 0 0 1 0 0 0",
               "x x x x x x x x x x x x x o o o";

        write = "1 0 1 0 1 1 0 0 1 0 1 0 0 1 0 0",
                "x x x x x x x x x x x x x i i i";
    ;
You can change the read mask for efuse to the same setting as hfuse in 
the avrdude.conf:

    memory "efuse"
        size = 1;
        min_write_delay = 4500;
        max_write_delay = 4500;
        read = "0 1 0 1 0 0 0 0 0 0 0 0 1 0 0 0",
               "x x x x x x x x o o o o o o o o";

        write = "1 0 1 0 1 1 0 0 1 0 1 0 0 1 0 0",
                "x x x x x x x x x x x x x i i i";
    ;

With this setting of avrdude.conf, the efuse value of 0xfc is accepted. 
This setting is used in the ATmega data sheet, where unused bits are 
specified as "1".
The other way is the using of the latest version of setup.mk.
With this setup.mk the value of the efuse can be specified at the 
beginning of the file (line 4). The default value is now 0x04 for better 
matching the strange behaviour of avrdude.

Best regards,
Karl-Heinz

Autor: Mohammed Ali (creative_35)
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finally I did it with this programmer 
(http://openprog.altervista.org/).Thanks to all those did help. I 
realized that arduino isp with avrdude cannot program ATmega328p fuses!!

Autor: bianchifan (Gast)
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Karl-Heinz Kübbeler schrieb:
> I recommend the setting of 4.3V brown out level. Only with this setting
> you will detect a unwanted voltage drop.

So there are special reasons due to voltage reference..compris.
Thank you very much for the detailed explanation.

Mohammed Ali schrieb:
> I realized that arduino isp with avrdude cannot program ATmega328p fuses!!

I don't agree, programming fuses with arduino ISP should be a pleasure!
I did it once just for fun and everything was fine.
If you can't burn fuses there are other reasons.
Some minutes ago I wanted to change EFUSE to 0xFC, no error, all seemed 
nice.
Reading the fuses.. EFUSE had 0xFD again...

@K-H
Gesternn abend hatte ich mit meinem Fish-PCB und diversen Displays 
rumgespielt. Mein blaues ST7920 wollte nix anzeigen, an einem flugs 
zusammengesteckten RAMPS-Controller war alles i.O. Im aktuellen PDF zum 
TT habe ich keinen Hinweis gefunden, scheinbar ist der Support noch zu 
frisch.
Der entscheidende Hinweis stand dann im Makefile..beim 7920 gibt es eine 
völlig andere Belegung!
Problem bei der Sache für Wechselwillige, PB5 ist nicht auf allen 
ST7560-PCBs vorgesehen! Auf meinem Fishbrett sind PD4/PD5 
zufälligerweise vorgesehen (für eine Textdisplay-Variante) aber nicht 
ausgeführt.
Warum nicht CLK/E auf PD2 und SI/R/W auf PD3 gelassen?
Sind bereits andere Lösungen im Umlauf?

Vorgestern sind einige günstige OLEDs bei mir eingetrudelt, die größeren 
haben wider Erwarten keinen SSD1306 Controller, dafür kommt ein SH1106.
Es gibt unterschiedliche Aussagen, für die einen sind sie weitestgehend 
identisch, für die anderen bestehen Unterschiede in der Initialisierung.
Des weiteren sind die Bezeichnungen nicht aussagekräftig.
Ein Datenblatt habe ich hier gefunden:
http://see.sl088.com/wiki/SH1106_OLED%E9%A9%B1%E5%...

Auf 4SPI gelötet konnte ich es mit folgendem Schema zur Mitarbeit 
bewegen:
Standard-ST7560-Anschlussschema: PD0:RST, PD1:RS/CS, PD2:CLK, PD3:DATA

OLED: GND, VCC, D0, D1, RST, DC, CS

D0  ->  PD2 (CLK)
D1  ->  PD3 (Data)
RST ->  PD0 (RST)
DC  ->  PD1 (RS) !!!
CS  ->  GND

Verwendet hatte ich die hex aus dem SSD1306SPI Verzeichnis, auch diese 
Version testet kontinuierlich, irgendwann kommt der Hinweis auf die 
fehlende Kalibrierung.

Autor: bianchifan (Gast)
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Mohammed Ali schrieb:
> I realized that arduino isp with avrdude cannot program ATmega328p fuses!!

addendum

http://heliosoph.mit-links.info/arduinoisp-reading...

Autor: Tomas P. (tom666)
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Mohammed Ali schrieb:
> I realized that arduino isp with avrdude cannot program ATmega328p fuses!
There was me :), so I tried writing fuses and everything works using an 
Arduino as an AVR ISP. The attached picture documenting my Arduino 
Duemilanove associated with ATmega ISP Adapter (minimal development 
board). 
Ebay-Artikel Nr. 400819015819

I used official ArduinoISP sketch and the following commands:

For writing only Flash
avrdude -c avrisp -p m328p -P COM3 -b 19200 -e -U flash:w:"TransistorTester.hex":a -U eeprom:w:"TransistorTester.eep":a
For writing only Fuses (L=F7, H=D9, E=04)
avrdude -c avrisp -p m328p -P COM3 -b 19200 -U lfuse:w:0xF7:m -U hfuse:w:0xD9:m -U efuse:w:0x04:m
For writing Flash + Fuses (L=F7, H=D9, E=04)
avrdude -c avrisp -p m328p -P COM3 -b 19200 -e -U flash:w:"TransistorTester.hex":a -U eeprom:w:"TransistorTester.eep":a -U lfuse:w:0xF7:m -U hfuse:w:0xD9:m -U efuse:w:0x04:m

Note:
For proper operation it is important to use a baud rate of 19200 and set 
the correct number of the communication port for Arduino.

Best regards
Tomas

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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bianchifan schrieb:
> Der entscheidende Hinweis stand dann im Makefile..beim 7920 gibt es eine
> völlig andere Belegung!
> Problem bei der Sache für Wechselwillige, PB5 ist nicht auf allen
> ST7560-PCBs vorgesehen! Auf meinem Fishbrett sind PD4/PD5
> zufälligerweise vorgesehen (für eine Textdisplay-Variante) aber nicht
> ausgeführt.
> Warum nicht CLK/E auf PD2 und SI/R/W auf PD3 gelassen?
> Sind bereits andere Lösungen im Umlauf?

Det ST7920 Controller kann mit der 4-Bit parallel Schnittstelle wie das 
Textdisplay angeschlossen werden oder mit einer speziellen seriellen 
Schnittstelle. Die gewählte serielle Schnittstelle benutzt die gleichen 
Pins wie die I2C Schnittstelle des SSD1306 Controllers. Diese Pinne (PD2 
und PD5) werden von keiner Zusatzfunktion (Drehgeber, Frequenzzähler) 
benutzt.
Falls erforderlich, könnte man noch eine andere Belegung mit der 
STRIP_GRID_BOARD Option auswählbar machen.

bianchifan schrieb:
> Verwendet hatte ich die hex aus dem SSD1306SPI Verzeichnis, auch diese
> Version testet kontinuierlich, irgendwann kommt der Hinweis auf die
> fehlende Kalibrierung.
Kontinuierliches Testen sieht nach einem "brown out" Reset aus. Da 
sollte man die Spannungsversorgung überprüfen. Die OLED Displays 
verursachen auch eine Störung auf der VCC Seite. Die habe ich nur mit 
einem Filter (serieller Widerstand von 68 Ohm und 10uF Kondensator in 
der VCC Versorgung) unterdrückt bekommen.

Autor: bianchifan (Gast)
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Karl-Heinz Kübbeler schrieb:
> Det ST7920 Controller kann mit der 4-Bit parallel Schnittstelle wie das
> Textdisplay angeschlossen werden

Ok, ich bin da wohl anders gepolt.
Das blaue St9720 ist das erste Display, welches ich in der Arduino-Welt 
(3D-Druck) kennengelernt habe - mit SPI. Schön, also analog zu I2C, 
stimmt auch wieder. PD2/hätte ich trotzdem bevorzugt, clock bzw. data 
immer am gleichen Pin, ohne nach zu denken.

Karl-Heinz Kübbeler schrieb:
> Kontinuierliches Testen sieht nach einem "brown out" Reset aus. Da
> sollte man die Spannungsversorgung überprüfen.

Die Spannungsversorgeung ist mitunter abenteuerlich, bewusst. Ich denke 
aber nicht, dass sie dafür verantwortlich ist, Brown out halte ich für 
unwahrscheinlich. Da müsste sich der Controller doch restten, also alles 
von vorn. Wenn ich genau drüber nachdenke, tritt die Geschichte nur bei 
einem bestimmten Anschluss auf und hängt mit Kapazitäten zusammen, wie 
weiter oben bereits erwähnt. Ich mach mal ein Filmchen.