Forum: Projekte & Code Transistortester AVR


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von Veit D. (devil-elec)


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Hallo,

ach'so bei Dir. Ich konnte ja nur die ebay Beschreibung lesen.
Mal sehen welche Version bei mir drauf ist.

von Corey B. (Gast)


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Entschuldigungen Google Translate:
Ich habe ein Problem, wenn ich das Makefile für das Mega328 mit ST7565 
der Ausgang hex-Datei zu groß ist. Der einzige Weg, sie fit zu machen 
ist, um das EEPROM zu verwenden, verringern Sie die Schriftgröße, und 
deaktivieren Sie die Drehgeber. Bitte geben Sie an, wie die Größe zu 
reduzieren. Vielen Dank im Voraus.

von Tomas P. (tom666)


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You must use a newer AVR-GCC (4.8.1 or later).
Check your version with command:
avr-gcc -v

Regards
Tomas

von Corey B. (Gast)


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Tomas P. schrieb:
> You must use a newer AVR-GCC (4.8.1 or later).
> Check your version with command:avr-gcc -v
> Regards
> Tomas

That worked, thank you! WinAVR doesn't seem to be updated anymore, 
unfortunately.

von Tomas P. (tom666)


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von Gaunzast (Gast)


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Hallo,
 gutes Teil.der Tester. Was ich mich gefragt habe: Läßt sich die Zeit 
zwischen zwei Auto-Messungen irgendwo einstellen?
Gruß
Christian

von Corey B. (Gast)


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Tomas P. schrieb:
> Update WinAVR to the latest AVR-GCC / AVRDude:
> https://www.insidegadgets.com/2014/05/27/update-wi...

Wonderful, thank you! Now I just get an error with avr-size "invalid 
option -- C" not really an issue though as it still seems to compile 
just fine.

von Corey B. (Gast)


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Never mind my last that was my fault.  Thanks again!

von Tomas P. (tom666)


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Gaunzast schrieb:
> ... Läßt sich die Zeit zwischen zwei Auto-Messungen irgendwo einstellen?

in file "config.h" (the time is defined in milliseconds):
.
.
.
// LONG_WAIT_TIME is the time for displaying the successfull test result
#ifndef LONG_WAIT_TIME
#define LONG_WAIT_TIME 28000
#endif

// MIDDLE_WAIT_TIME is used for display the next parameter for Show data menu function
#define MIDDLE_WAIT_TIME 15000

// SHORT_WAIT_TIME is the time for displaying a unknown component message
#ifndef SHORT_WAIT_TIME
#define SHORT_WAIT_TIME 8000
#endif
.
.
.

von Gaunzast (Gast)


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Tomas P. schrieb:
> in file "config.h" (the time is defined in milliseconds):

Danke, wobei ich nicht verstehe, wie das mit den Milisekunden hinkommt. 
Der wartet ja keine 28 Sekunden nach positiver Messung. Bin leider 
minderbemittelter Bascomer. Könnte mir freundlicherweise jemand die M328 
3,3V version mit doppelter Zeit  nach positiver Messung kompilieren. 
Meine ewige Dankbarkeit wäre gewiss.
Gruß

von Tomas P. (tom666)


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Gaunzast schrieb:
> Könnte mir freundlicherweise jemand die M328
> 3,3V version mit doppelter Zeit  nach positiver Messung kompilieren.

I was not sure with your requirement. Therefore, I compiled versions 
with two "long wait times" (14s and 56s).

Regards
Tomas

von Gaunzast (Gast)


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Hi,
 I figured it out for myself now, because changes in the makefile were 
neccessary. But thanks a lot for your kindness.
Greetz
Christian

von Veit D. (devil-elec)


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Hallo,

meiner kam heute an. Display ist leicht schief und fällt leicht aus dem 
Hintergrundbeleuchtungsrahmen, naja egal, kann man festkleben. Kam nur 
18,- Euro in 12 Tagen. Das Ding funktioniert nach ersten Tests und die 
Aus-Stromaufnahme liegt bei nicht meßbaren 0,00µA.

Ich bekomme aber keine Versionsnummer angezeigt. Nur  Batteriespannung 
und dann das Testergebnis. ICSP zum flashen ist auch nicht drauf. Dachte 
das wäre dabei.

von Vic2r V. (vic2r)


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Does anyone has proteus simulation for 128x64 display so we can play 
around with it??

von Waldemar H. (vual)


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Hallo Leute,
erstmal ein großes Lob und ein Danke an Karl-Heinz Kübbeler und an die, 
die Ihm dabei geholfen haben diesen Tester zu entwickeln!

Da der Thread mittlerweile so groß ist um überhaupt einen Überblick zu 
verschaffen, welche China-Aufbauten am geeignetsten sind. (Ich möchte 
mir den Aufwand ersparen, die Platine zu erstellen und die Bauteile wie 
Display etc. zu beschaffen)

Kann bitte einer klarstellen, welche Version(en) am besten am Original 
sind, damit volle Funktionsumfang mit der aktuellsten (deutschen ;-) ) 
Firmware genutzt werden kann?

Was ich durch überfliegen des Threads erkennen konnte, soll wohl die 
Version von 91make LCR-T3 und -T4 am besten sein? siehe Bild

Wo liegt eigentlich der Unterschied zwischen T3 und T4? Die Bilder auf 
EBÄÄ sind identisch....

von Waldemar H. (vual)


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...Bilder vergessen

oder ist die Version Fish8840 besser?

EDIT: jetzt sehe ich den Unterschied zwischen T3/T4 -> Platine breiter, 
damit das Befestigungsloch frei ist und die Batterie Versorgung ist 
verschoben. Aber vom Schaltplan denke ich, werden die gleich sein?

: Bearbeitet durch User
von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Waldemar H. schrieb:
> oder ist die Version Fish8840 besser?

Zu der Fish8840 Version möchte ich zuzätzlich zu der in der PDF 
Dokumentation beschriebenen Schaltungskorrektur noch einige Anmerkungen 
machen. Bei dieser Version kann auch ein Textdisplay angeschlossen 
werden, da eine 16-pol Buchsenleiste vorgesehen ist. Damit eignet sich 
diese Version auch für alle Erweiterungen, auch die 
Frequenzzähler-Erweiterung. Alle 6 LCD-Signale sind an der Buchsenleiste 
abgreifbar. Aber es gibt zwei Fallen für die Umrüstung auf Textdisplay. 
Einmal hat der Pin 15 der LCD-Buchsenleiste (Hintergrund-LED beim 
Textdisplay) keinen Vorwiderstand! Zusätzlich kann man die 
Programmierdaten für das Textdisplay nicht ohne weiteres verwenden, weil 
der Spannungsteiler für die Messung der Batteriespannung verändert ist. 
Hier ist eine Anpassung in der Makefile erforderlich.
Bei dem graphischen Display des Fish8840 wird zwar die Betriebsspannung 
auf 3.3V angepaßt, die Signalleitungen sind aber direkt vom ATmega an 
den Displaycontroller angeschlossen. Hier ist eigentlich eine 
Signalanpassung (z.B. durch serielle Widerstände) erforderlich. Ohne 
diese Signalanpassung können die ATmega-Ausgänge für die LCD-Ansteuerung 
auch nur nach GND geschaltet werden (mega328_fish8840_OC Verzeichnis). 
Damit kann aber die Drehgeber-Erweiterung nicht funktionieren. Dafür 
wäre eine Umrüstung sinnvoll, z.B. wie sie in der aktuellen PDF 
Dokumentation beschrieben ist.

Bei den gelben Platinen (T3,T4) liegt der ISP Port sehr ungünstig unter 
dem Display und die LCD-Signale sind für die Erweiterungen praktisch 
nicht verfügbar. Einen chinesischen Tester, der für Erweiterungen gut 
geeignet ist, habe ich bisher nicht gefunden. Auch der GM328 mit LiIon 
Akku ist für Erweiterungen weniger geeignet. Die nicht vom graphischen 
LCD belegten Pins der Buchsenleiste sind hier mit den ISP Signalen 
belegt.

von Barney G. (fuzzel)


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Waldemar H. schrieb:
> Da der Thread mittlerweile so groß ist um überhaupt einen Überblick zu
> verschaffen....

Man koennte ja mal das Wiki aufarbeiten, dann waere dieses thread nicht 
mal halb so gross.
Aber das ist ja arbeit.

von Waldemar H. (vual)


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Karl-Heinz K. schrieb:
> Waldemar H. schrieb:
>> oder ist die Version Fish8840 besser?
>
> Zu der Fish8840 Version möchte ich zuzätzlich zu der in der PDF
> Dokumentation beschriebenen ...
>
> Bei den gelben Platinen (T3,T4) liegt der ISP Port sehr ungünstig unter
> dem Display und die LCD-Signale sind für die Erweiterungen praktisch
> nicht verfügbar.

Vielen Dank erstmal für die ausführliche Antwort. Ich werde wohl die 
gelbe T4-Platine bestellen, da diese anscheinend sehr nah am original 
ist.

Mir sind nur die Funktionen LCR-ESR wichtig. Für digitale 
Signale/Frequenzen habe ich ein Oszi und Saleae LA. Auch 1%-Widerstände 
stellen kein Problem dar, wenn 5% verbaut sind, dann werden diese 
ausgetauscht.

Vielen Dank!

von Cihan S. (cihan_s)


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Hat mal jemand einen Links zu dem Wiki Artikel?

von Barney G. (fuzzel)


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von Tomas P. (tom666)


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Cihan S. schrieb:
> Hat mal jemand einen Links zu dem Wiki Artikel?

Try to read the official manual:
https://www.mikrocontroller.net/svnbrowser/transistortester/Doku/
Wiki is not necessary :)

von CatalinG (Gast)


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Veit D. schrieb:
> Hallo,
>
> meiner kam heute an. Display ist leicht schief und fällt leicht aus dem
> Hintergrundbeleuchtungsrahmen, naja egal, kann man festkleben. Kam nur
> 18,- Euro in 12 Tagen. Das Ding funktioniert nach ersten Tests und die
> Aus-Stromaufnahme liegt bei nicht meßbaren 0,00µA.
>
> Ich bekomme aber keine Versionsnummer angezeigt. Nur  Batteriespannung
> und dann das Testergebnis. ICSP zum flashen ist auch nicht drauf. Dachte
> das wäre dabei.

Hello,

My native language is not German, and although I see all the posts here 
in German please maybe someone can help.
I've purchased the same exact Transistor Tester from eBay and somehow I 
went into the Contrast menu. I've pressed the test button and it took 
the Contrast all the way down, now I cannot see anything on the display.
Would anyone be able to tell me how to reset it back to default? I've 
searched all the forums since this morning and could not find any answer 
to my question.

Many thanks in advance.
Catalin

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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CatalinG schrieb:
> I've pressed the test button and it took
> the Contrast all the way down, now I cannot see anything on the display.
> Would anyone be able to tell me how to reset it back to default?

You can try to read something at the LCD with a slant look to the 
display. In this case you can select the contrast menu again and press 
the key longer (more than 0.4s) to increase the contrast value. More 
than 1.3s key press store the selected value.
Otherwise you must reprogram the EEprom. With newer program versions the 
EEprom is also reset to initial value by the program, if it was cleared 
before.

von Agle (Gast)


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Erstmal danke für diese faszinierende Entwicklung!

Mein Problem ist, dass ich nach einer Hardware-Erweiterung 
(Dreh-Encoder, Grafikdisplay ...) beim Übersetzen mit WinAVR-20100110 
einen Füllungsgrad über 100 % bekomme. :-(

Kann man das Projekt auch mit dem Atmel Studio 6.2 bearbeiten (mit 
aktueller Toolchain), und falls ja, wie lädt man die Quelldateien am 
besten in ein Studio-Projekt?

Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüssen

Agle

von Veit D. (devil-elec)


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Hallo,

die Taste kann man so lange drücken wie man möchte. Vollkommen egal. Man 
kommt in kein Menü rein. Irgendwann erscheint "Timeout" und das Ding 
schaltet sich wieder ab. Ich bekomme auch keine Versionsnummer 
angezeigt. Nichts. Meßströme von Transistoren sind auch immer 0. 
Transistor/Mosfet Typen werden angezeigt, auch Dioden/Widerstandsmessung 
scheint zu stimmen. Aber der Rest, ich weis nicht so recht.

von Barney G. (fuzzel)


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Ist das jetzt eine Feststellung, eine Frage oder einfach nur ein 
Kommentar?
Denn irgendwie ist mir nicht ersichtlich was Du moechtest. Vor zwei 
Wochen hat Dein Tester doch noch einwandfrei funktioniert. Wirst Du wohl 
irgendwas kaputt gemacht haben, oder sind's die Gremlins?

@ Agle (Gast)

WinAVR hat damit ueberhaupt nichts zu tun. Aktualisiere den compiler. 
Steht irgendwie 20 Beitraege hoeher mehrmals.

Beitrag "Re: Transistortester AVR"

: Bearbeitet durch User
von Veit D. (devil-elec)


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Hallo,

was hast Du eingeworfen? Nimm erstmal die Hälfte.

Ich habe nie was anderes behauptet. Mußt nur gründlicher lesen.

Der war an dem Tag frisch eingetroffen und ich habe paar Bauteile 
ausprobiert. Das ich zum Bsp. keine Versionnummer angezeigt bekommt oder 
dergleichen hatte ich damals schon geschrieben. Der macht seinen 
Batterietest, mißt ggf. ein Bauteil und das wars. Bei den Transistoren 
werden zum Bsp. als Meßströme immer 0 angezeigt. Schon seltsam.

Wenn ich den ISCP an dem Sockelpins nachrüste kann ich flashen. Würde 
das was bringen?

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Veit D. schrieb:
> Bei den Transistoren
> werden zum Bsp. als Meßströme immer 0 angezeigt. Schon seltsam.

In der gewählten Schaltung sind die Kollektor-Restströme der bipolaren 
Silizium-Transistoren sind fast immer nicht meßbar (0.00mA). Bei älteren 
Germanium-Transistoren sind aber in der Regel beide Kollektor-Restströme 
(offene Basis = ICE0 und Basis auf Emitterpotential = ICEs) meßbar. 
Beide Ströme sind stark von der Temperatur abhängig!
Es ist schade, daß die Platine keinen ISP-Stecker vorgesehen hat. Da der 
ATmega aber gesockelt ist, kann man auch extern programmieren. Es muß 
dann aber auch ein Quarz oder ein externer Takt vorhanden sein. Vor dem 
Programmieren sollte man die Schaltung überprüfen, ob das Display in 
einer der unterstützten Versionen angeschlossen ist und ob der 
Spannungsteiler für die Batteriespannung mit der Einstellung in der 
Makefile übereinstimmt.

von dmil (Gast)


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hello ,is my diagram correct?also the components,please guide thanks

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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dmil schrieb:
> hello ,is my diagram correct?

Not all junctions are drawn (probably no problem). The T3 transistor 
BC557 should be a BC557C. The high current gain is required, especially 
if you use a LED with high burning voltage. A red LED will take the 
lowest burning voltage, this will increase the base current of T3.
You can save a few mA current consumption, if you replace the 78L05 
regulator by a MCP1702-5002. The MCP1702 has the same case, but a 
different pin assignment!

von dmil (Gast)


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ok,thanks karl,,can i substitute bc557c with either 2n3906 or C9015,and 
also what is the substitute of MCP1702 or equivalent?,i will use 12v 
power adapter to test in first run.

von Veit D. (devil-elec)


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Hallo Karl,

wenn die Ströme nicht meßbar sind, wie kann dann die Stromverstärkung 
ermittelt werden die angezeigt wird?

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Veit D. schrieb:
> Hallo Karl,
>
> wenn die Ströme nicht meßbar sind, wie kann dann die Stromverstärkung
> ermittelt werden die angezeigt wird?

Hallo Veit,
die angezeigten Ströme sind keine Ströme, bei denen der 
Verstärkungsfaktor gemessen wird. Es handelt sich lediglich um 
Kollektor-Restströme wenn die Basis unbeschaltet oder auf 
Emitterpotential gehalten wird. Bei der Bestimmung des 
Verstärkungsfaktors mit der Emitterschaltung  wird der Reststrom für die 
Berechnung des Verstärkungsfaktors allerdings auch berücksichtigt. Bei 
der Entwicklerversion 1.12k wird zusätzlich bei der Emitterschaltung der 
Kollektorstrom und bei der Kollektorschaltung der Emitterstrom 
angegeben, bei der der Stromverstärkungsfaktor bestimmt wurde.

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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dmil schrieb:
> what is the substitute of MCP1702 or equivalent?

I don't know a direct replacement for the MCP1702. The newer MCP1703 
with extended input voltage range is not available in TO92 case. But if 
you rarely use battery operation, you can also use a 78L05 .
Probably a LP2950CZ-5.0 regulator is a good replacement for the 78L05.

von Catalin G. (catalin_g)


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Karl-Heinz K. schrieb:
> CatalinG schrieb:
>> I've pressed the test button and it took
>> the Contrast all the way down, now I cannot see anything on the display.
>> Would anyone be able to tell me how to reset it back to default?
>
> You can try to read something at the LCD with a slant look to the
> display. In this case you can select the contrast menu again and press
> the key longer (more than 0.4s) to increase the contrast value. More
> than 1.3s key press store the selected value.
> Otherwise you must reprogram the EEprom. With newer program versions the
> EEprom is also reset to initial value by the program, if it was cleared
> before.

Thank you thank you so much for taking the time to replying to my post.
I have tried to look at the LCD like you said, in light, slated, with 
Polaroid sunglasses and rotating it maybe, maybe I can see something. 
Nothing. Someone on another forum where I posted the same question was 
extremely to try to walk me through the steps on getting the contrast 
back:
1) Plug in the battery if not plugged in. If plugged in already then 
unplugged to reset the unit.
2) Push the toggle switch forward for 2 seconds and then release the 
switch.
2) Then toggle the switch forward 7 times and then stop.
3) Press down on the toggle switch for 1 second and then release.
4) You should be in the contrast adjustment mode now.
5) Toggle the switch forward till you see all the pixels light up.
6) Then keep pushing the switch forward till you see the numbers.
7) Stop pushing the switch forward once you reach the number "40".
8) Then unplug the battery.
9) Then plug the battery back in and you should be up and running now.

Didn't work unfortunately. Attached is a picture with the culprit.

I am an electronics engineer as well, oriented more towards 
audio/video/radio kind of stuff. Actually I purchased this little tester 
so I can build my own Linkwitz-Riley audio crossovers. Measure 
inductance and capacitors.

I am pretty good with Mac/Linux and I own few RaspberryPi boards which I 
used to do little projects. So, I'm not a complete noob :) when it comes 
to electronics I just don't know almost anything about micro-controllers 
and LCDs. I've tried looking at the pins of the Atmega with an 
oscilloscope and didn't understand much of what was happening. I did see 
some signal on pin 10, after was pressing the test button but that was 
all.

I would like to try to flash the atmega, would you please send me in the 
right direction? I did flash bootroms before, so the process is not 
entirely unknown to me.

Many many thanks in advance,
Catalin

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Catalin G. schrieb:
> I would like to try to flash the atmega

You should try to install a ISP connector extension to your board.
You can probably find the programming data for your board here:
https://www.mikrocontroller.net/svnbrowser/transistortester/Software/trunk/mega328_GM328/
At the wiki page you can find some hints for downloading:
 https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Transistortester#Downloads_.28english.29
The documentation of the developer software you will find here:
https://www.mikrocontroller.net/svnbrowser/transistortester/Doku/trunk/pdftex/english/
You can only download a full directory with the svnbrowser, but you must 
only read the PDF files.
Probably your board does not the correct adaption of the 5V signal level 
to the graphic controller inputs. The power of the controller is 
connected with a 3.3V regulator, but I see no resistors or other circuit 
for the data signals. You should check this. The 3.3V power voltage is 
increased with the 5V data signals of the ATmega without any provision!
The software can also handle to switch the LCD data signals only to the 
GND side with the Makefile option LCD_SPI_OPEN_COL, but pull-up 
resistors are required in this case.

von Veit D. (devil-elec)


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Hallo,

on the back side of Display, i have a 3,3 voltage regulator, the pins of 
this have not to much solder. you board also? Can you resolder?
In the front of µC Board also for 5 voltage regulator.

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Veit D. schrieb:
> Can you resolder?

If the controller data inputs are connected directly to the ATmega 
outputs, you can try to recompile with a modified Makefile. You should 
set the option LCD_SPI_OPEN_COL and if you can not install the four 
pull-up resistors to the LCD adapter board, you can also remove the 
option PULLUP_DISABLE in the Makefile. I don't like the internal pull-up 
resistors of the ATmega, because it it not possible to switch the output 
from "high signal" (5V) to "high-impedance" in one step with the enabled 
pull-up resistors.
But I have tested this combination with the simular mega328_fish8840 
board without detection of any real problem.
I don't own your type of board, so I can not test it.

von Klaus R. (klaus2)


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Hallo zusammen,

hatte vor Wochen mal hier eine 1.12k Version für den LCR-T4 erhalten und 
diese heute geflasht. Läuft natürlich. Aber grafisch hat mich die 
originale ebay China firmware "91...tabao..." mehr überzeugt, denn das 
Auge misst ja bekanntlich mit :)

-> Lassen sich die Sourcen diesbzgl. konfigureren, zB kleinere 
Schriftart, grafische Aufteilung o.ä. (siehe Anhang)? Steht hier 
sicherlich irgendo, aber das ist ein 18 seitiges Thread-Monster.

Gruß & Danke, Klaus.

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Hallo Klaus,
die Software-Modifikationen der Chinesen sind nicht zugänglich.
Derzeit unterstützt die Originalversion der Software keine andere 
graphische Aufteilung, lediglich die Schriftgröße ist veränderbar.

von Denis (Gixy) (Gast)


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Hi Karl-Heinz,
I have the same GM_328 device, initially with 1.11k version. An update 
with 1.12k version has been made possible only with the R464 revision: 
the current revision (R508) doesn't work (selftest function giving 
completelly false data).
I also noticed that the software reloads the contrast value in eeprom, 
but with a value which is very low for this device (x28, as x32 is 
better).
Nevertheless, this little test gear is very efficient and I congratulate 
all the actors of this project!
Thanks,
Denis

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Denis (Gixy) schrieb:
> An update
> with 1.12k version has been made possible only with the R464 revision

The newer Software additionally output a LCD-CE signal at pin PD5. 
Unfortunally the GM328 has connected this signal to a grounded 
ChipEnable (CE) input of the graphic controller. So the high signal of 
the PD5 output is
shorted to GND. At the graphic board you should cut the useless 
connection to pin 6 of the connector strip to prevent a shorted output.
Best regards,
Karl-Heinz

von Denis (Gixy) (Gast)


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Vielen Dank :-)

von Denis (Gixy) (Gast)


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Hi Karl,
I removed two pins on the LCD connector (3 and 6) and now the last 
version of software works normally!
The pin 3 was also connected to ground, and as it is the cursor of the 
contrast potentiometer (not working as it is a software function for 
this display), when turned off completely it was generating also a short 
circuit... Usual Chineese engineering.
Once more Vielen Dank :-)
Denis

von Dirk K. (dekoepi)


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Beinahe wollte ich meinen Tester in die Tonne treten. Habe mir den Quarz 
noch mal angesehen, 8.024MHz - naja, kann man ja mal mit einem 
8MHz-Modell ersetzen.

Und jetzt läuft der Tester wieder reibungslos. Zufall und blöde 
Spielerei, aber in meinem Fall erfolgreich. Ein Gerät vor dem Schrott 
bewahrt :)

: Bearbeitet durch User
von Barney G. (fuzzel)


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Dirk K. schrieb:
> Ein Gerät vor dem Schrott bewahrt :)

Du haettest auch den internen RC nehmen koennen. Sooo schlecht ist der 
naemlich garnicht.

Womit hast Du diese 8.024MHz gemessen ? Und was genau ging an dem Tester 
nicht mehr ?

: Bearbeitet durch User
von Dirk K. (dekoepi)


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Der Tester sprang nicht an. Bei zig Mal Taster drücken war gelegentlich 
mal kurzes schwarzes Aufflackern des Displays zu sehen, ohne 
Hintergrundbeleuchtung.
Den Quarz habe ich nicht vermessen, sondern mit der Frequenz ist der 
beschriftet gewesen.

von Barney G. (fuzzel)


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Danke, hat mich nur interessiert.

von Tomas P. (tom666)


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Interesting DIY kit of tester with G-LCD and operated with rotary 
encoder:
Ebay-Artikel Nr. 381351024208

von Barney G. (fuzzel)


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Versand: Kein Versand nach Deutschland

von Tomas P. (tom666)


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von Barney G. (fuzzel)


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Tomas P. schrieb:
> I'm sorry, try here:

Nope, da muss ich mich anmelden, kenne den Laden nicht und das Geraet 
gefaellt mir auch nicht. Keine ordentliche Spannungsreferenz, billige 
Spannungsteiler, jedenfalls was man da erkennen kann, Display nicht 
ordentlich lesbar und die chinesische Schrift auf dem Gehaeuse ist auch 
nicht der Hit.

Ausserdem mag ich keine ebay Werbung hier im Forum.

Wo kann ich den Quellcode runter laden ?

: Bearbeitet durch User
von Konstantin G. (zyxel13)


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Hallo Barney,

diesen hier habe ich, vieleicht was für dich :
Beitrag "Re: Transistortester AVR"

Beste Grüsse,
Konstantin

von Barney G. (fuzzel)


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Danke, aber ich habe schon einen ganzen Berg von den Dingern, schon den 
von Markus F. irgendwie eine Woche nachdem er das vorgestellt hatte.

Ausserdem ist mir das mit all diesen Funktionen zu umstaendlich 
geworden. Der soll Bauteile erkennen die nicht beschriftet sind, SMD 
z.B., und das tut er prima.
Den ganzen anderen Schnickschnack brauche ich nicht.

@ Tomas P. (tom666)

Gerade gesehen das da ein TL431 verbaut ist. sry

: Bearbeitet durch User
von Tomas P. (tom666)


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@ Barney Geroellheimer (fuzzel)

Es gibt kein problem, um eine bessere qualität komponenten zu verwenden 
:)

von Barney G. (fuzzel)


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Tomas P. schrieb:
> Es gibt kein problem, um eine bessere qualität komponenten zu verwenden
> :)

Richtig, und warum machst Du das dann nicht direkt und nimmst 2.- mehr ?

Und wo gibt es nun den Quellcode ?

von bianchifan (Gast)


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Ohh...Seite 8, ich kann wieder schreiben :)

Tomas P. schrieb:
> Interesting DIY kit of tester with G-LCD and operated with rotary

Of course quite interesting, unfortunately only 9V, no LiIon :((
Banggood is offering a manual, too
But I didn't notice the case, nice item, seems to be designed for 
In-System-Use: 1 - 3

Barney G. schrieb:
> Nope, da muss ich mich anmelden, kenne den Laden nicht

Ich habe den "Laden" Anfang letzten Jahres kennen lernen müssen, da es 
mit den bis dato Chinalieferanten Probleme mit LiIon-Ordern gab.
Mittlerweile eine meiner ersten Adressen bzgl. Elektronik.
Und nein, Du musst Dich nicht anmelden, Paypal Checkout geht auch.
Quellcode müsste der von Markus sein.

Vor ca. einem Monat erstmalig entdeckt, dsa Repo gibt es auch auf github
https://github.com/svn2github/transistortester

von Tomas P. (tom666)


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Barney G. schrieb:
> Richtig, und warum machst Du das dann nicht direkt und nimmst 2.- mehr ?
> Und wo gibt es nun den Quellcode ?

Rather I would focus on the selection of resistors 680 and 470K.

Graphical LCD is controlled by ST7565 (SPI). Used is software by Mr. 
Karl-Heinz (according to the available circuit diagram and pictures of 
the tester). You may need make a minor changes in the file "Makefile" 
(directory "mega328_st7565").

von Michael D. (mike0815)


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@Barney:
> Nope, da muss ich mich anmelden, kenne den Laden nicht...
Aber ich! Habe einen Haufen Matrix-Clocks, zwei fette 12864er Displays 
LiIon-Akkus geordert und noch andere brauchbare Sachen...
Kann man ohne Bedenken weiter empfehlen!

@bianchifan
> Ich habe den "Laden" Anfang letzten Jahres kennen lernen müssen, da es
> mit den bis dato Chinalieferanten Probleme mit LiIon-Ordern gab.
> Mittlerweile eine meiner ersten Adressen bzgl. Elektronik.
> Und nein, Du musst Dich nicht anmelden, Paypal Checkout geht auch.
So sieht's aus ;-)

Gruß Michael

von Michael D. (mike0815)


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@Karl-Heinz-Kübbeler
> Hallo Klaus,
> die Software-Modifikationen der Chinesen sind nicht zugänglich.
> Derzeit unterstützt die Originalversion der Software keine andere
> graphische Aufteilung, lediglich die Schriftgröße ist veränderbar.

Ich hatte vor einiger Zeit mal angefangen einen Font 5x7er zu bauen, da 
die 6x7er Zeilenmässig anstoßen(oder fast), bzw. Da fehlt quasi noch 
eine leere Pixelreihe zwischen den Zeilen.
Der Grund dafür war, das ein Exemplar des Testers, ein großes 12864er 
Display besitzt und man mit dem kleinen Font, mehr Infos auf das Display 
bekommt, ohne scrollen zu müssen(Beim Fish dasselbe).
Ein paar Buchstaben fehlen noch, dann könnte man diesen 5x7er Font als 
Option mit in den Code integrieren. Vielleicht mache ich mich noch an 
die Grafik-Symbole, ist aber ein haufen Arbeit, mal sehen...

Es war ein wenig tricky, den 5x7er Font in deinem Code zu ersetzen, da 
mußte ich ein wenig "betrügen" und dafür den 6x7 misbraucht ;-)
Könntest du eine "Dummy" Option für einen zusätzlichen Font einrichten?
Wenn ich mit dem restlichen Buchstabenbau fertig bin, könnten wir das 
mit einbauen, wenn der Rest der User es für nützlich erachtet...

Oben mal 2 Pics, damit der Unterschied klar wird.

Gruß Michael

von Bernd (Gast)


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In der Datei CheckPins.c steht die Anweisung:

R_DDR = HiPinRL | TriPinRH;  // slowly charge Gate

Was bedeutet "slowly charge Gate"? Das Ganze erfolgt doch im 2stelligen 
Mikrosekundenbereich oder habe ich etwas übersehen?

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Bernd schrieb:
> Das Ganze erfolgt doch im 2stelligen
> Mikrosekundenbereich oder habe ich etwas übersehen?

Das kann mit dem 470k Widerstand auch in den 3 oder 4-stelligen 
Mikrosekundenbereich gehen, wenn die Gate-Kapazität über 2nF liegt.
Das "slowly" bezieht sich auf den Unterschied zum 680 Ohm Widerstand.

von Bernd (Gast)


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Karl-Heinz K. schrieb:
> Bernd schrieb:
>> Das Ganze erfolgt doch im 2stelligen
>> Mikrosekundenbereich oder habe ich etwas übersehen?
>
> Das kann mit dem 470k Widerstand auch in den 3 oder 4-stelligen
> Mikrosekundenbereich gehen, wenn die Gate-Kapazität über 2nF liegt.
> Das "slowly" bezieht sich auf den Unterschied zum 680 Ohm Widerstand.

Danke für die Info, Karl.

von Roland E. (seahood)


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Hallo,
die Zeit mit der das Ergebniss angezeigt wird ist bei mir zu kurz. Wo 
kann ich diese denn einstellen ? LONG/MIDDLE/SHORT_WAIT_TIME 
Funktioniert nicht.

Ich habe die Version mit 328P, 2-Zeiliger Anzeige und ohne Drehgeber.

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Roland E. schrieb:
> die Zeit mit der das Ergebniss angezeigt wird ist bei mir zu kurz.

Wie lang ist die Anzeigezeit denn?
Für die normale Anzeige eines Bauteils wird LONG_WAIT_TIME (28s) 
angezeigt. Wenn kein Bauteil erkannt wird, wird aber nur SHORT_WAIT_TIME 
(5s) angezeigt. Die obere Grenze für die Zeiteintragungen ist derzeit 
32767ms!
Wenn weitere Parameter zur gleichen Messung angezeigt werden müssen, 
wird die letzte Zeile jeweils nach SHORT_WAIT_TIME (5s) mit dem nächsten 
Parameter überschrieben.

PS: SHORT_WAIT_TIME ist 8s, nicht 5s

: Bearbeitet durch User
von Bernd (Gast)


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Der Transistortester wurde nach dem Schaltplan in "ttester_de112k.pdf" 
gebaut und ein ATMega318p (8 MHz Quarz) mit den beiden Files für Flash 
und EEProm aus dem Trunkunterverzeichnis "mega328_dogm" geflasht.


Es ist ein dreizeiliges DOGM163L-A (Controller ST7036) auf der Platine 
verbaut (war noch in einer Schublade). Das Verzeichnis "mega328_dogm" 
scheint nicht für dieses Display ausgelegt zu sein, da der Kontrast zu 
dunkel ist und nur einer Zeile angezeigt wird.

Die Bauteile und das Pinning stimmen, aber eben nur eine Zeile.

PNP  123=EBS

Wie komme ich zu den weiteren Informationen (2. Zeile), wie der 
Verstärkung?

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Bernd schrieb:
> Wie komme ich zu den weiteren Informationen (2. Zeile), wie der
> Verstärkung?

Hallo Bernd,
die DOGM-163 Anzeige wurde bisher nicht unterstützt, da das 3-zeilige 
Display eine andere Adresse für die 2. und 3. Zeile besitzt.
Mit der Revision 511 des SVN-Archivs habe ich versucht, diese Version 
ebenfalls zu unterstützen.
Dazu muß in der Makefile die Option FOUR_LINE_LCD auf 3 gesetzt werden 
(CFLAGS += -DFOUR_LINE_LCD=3).
Daneben ist gegebenfalls eine Anpassung des Parameters 
LCD_ST7565_RESISTOR_RATIO und VOLUME_VALUE notwendig, um den Kontrast 
einzustellen. Da mir dieses Display nicht zur Verfügung steht, kann ich 
leider nicht testen. Möglicherweise kommt z.B. auch die Menüfunktion 
nicht mit 3 Zeilen zurecht.

von Bernd (Gast)


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  • preview image for TT.jpg
    TT.jpg
    234 KB, 1447 Downloads

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Hallo Karl-Heinz,

vielen Dank für die 511er-Version. Bin einen großen Schritt vorwärts 
gekommen :)

Vorerst arbeitet das DOGM163 als 2zeiliges Display. Bauteile werden 
erkannt, die Werte sind im Rahmen, aber noch nicht sehr genau.

Das liegt an der Kalibrierung. Sie lässt sich nicht starten. Vermute 
einmal, dass ich etwas falsch mache.

Wenn ich die drei Testpunkte kurzschließe und zweimal hintereinander 
innerhalb von zwei Sekunden die Taste drücke, dann bekomme ich als 
Anzeige zwei Widerstände im mOhm-Bereich. Das kann ich immer wieder 
ausführen, die Kalibrierung startet einfach nicht.

Bernd

P. S. Die Schaltung habe ich auf einer Lochrasterplatine (siehe Bild) 
aufgebaut. Die Spannungsversorgung kommt von einem Netzteil mit 9 V (der 
Tester behauptet 11 V).

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Bernd schrieb:
> Vorerst arbeitet das DOGM163 als 2zeiliges Display.

Bei der SVN-Version 514 habe ich versucht, die Initialisierung für das 
3-zeilige DOGM zu ergänzen.

Bernd schrieb:
> Das kann ich immer wieder
> ausführen, die Kalibrierung startet einfach nicht.
Wenn sich nach der Anzeige eines Bauteils (vor der Abschaltung) eine 
neue Messung starten läßt, funktioniert das Tastensignal an PD7.
Bei kurzgeschlossenen Meßeingängen sollte der Text "Selftest Mode.." in 
Zeile 1 gefolgt von einem "?" in Zeile 2 erscheinen. Nur bei einem 
nochmaligen Tastendruck innerhalb von 2 Sekunden nach dieser Meldung 
wird die Kalibration gestartet. Wenn es zu dieser Anzeige nicht kommt, 
sind entweder die 680 Ohm Widerstände nicht richtig bestückt oder es 
liegt ein Problem mit der Spannungsversorgung des ATmega vor.

Wenn man gute Augen hat und mit der kleinen Ausgabe auf einem 128x128 
Pixel TFT Farbdisplay zurechtkommt, kann man den Tester mit der neuesten 
Entwicklerversion des Testers auch auf ein solches Display umrüsten. 
Damit sind dann 8 Textzeilen und mit dem ähnlichen 128x160 Pixel 
Farbdisplay sogar 10 Textzeilen möglich. Weitere Hinweise findet man in 
der neuen PDF-Doku und in den ReadMe.txt Dateien in den 
Unterverzeichnissen ILI9163 und ST7735.
Das beigefügte Bild zeigt die Messung eines Germanium BJT-PNP 
Transistors. Bei den klassischen Displays geht die Anzeige nicht auf 
einen Bildschirm.

von Bernd (Gast)


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Die 514er Version lässt sich bei mir nicht compilieren (siehe unten).

../lcd-routines.c: In function 'lcd_line4':
../lcd-routines.c:103:48: error: 'LCD_Row4' undeclared (first use in this function)
../lcd-routines.c:103:48: note: each undeclared identifier is reported only once for each function it appears in
../lcd-routines.c: In function 'lcd_set_cursor':
../lcd-routines.c:152:50: error: 'LCD_Row4' undeclared (first use in this function)
make: *** [lcd-routines.o] Fehler 1

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Danke für den Hinweis!
Man kann entweder hinter Zeile 274 (#define LCD_Row3 ..) der Datei 
lcd_defines.h die Zeile "#define LCD_Row4 0x30" ergänzen oder die 
SVN-Revision 515 verwenden.

von Bernd (Gast)


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Karl-Heinz K. schrieb:

> Man kann entweder hinter Zeile 274 (#define LCD_Row3 ..) der Datei
> lcd_defines.h die Zeile "#define LCD_Row4 0x30" ...

Habe ich gemacht und es funktioniert.

Jetzt kann ich auch den Selftest wählen, der durchläuft und zum Schluss 
dies anzeigt:
Version 1.12k
Test End

und danach auf
Selection:
Selftest

wechselt.

Gehe ich in den Messmodus, behauptet der Tester nach wie vor, dass die 
Batteriespannung - statt 9 V - 11 V beträgt.

Es sieht auch so aus, dass alle Spannungen um 11/9 zu hoch sind. Eine 
rote LED hat z. B. eine Uf von 2,1 V, eine grüne von 2,33 V.

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Bernd schrieb:
> Gehe ich in den Messmodus, behauptet der Tester nach wie vor, dass die
> Batteriespannung - statt 9 V - 11 V beträgt.

Stimmt denn die AVCC Spannung (Pin 20)? Außerdem sehe ich für AVCC auf 
der Lochraster-Platine keinen Abblock-Kondensator. Der Wert für den 
AREF-Kondensator sollte nur 1nF betragen. Die VCC-Spannung sollte 
zusätzlich mit wenigstens 10uF abgeblockt werden.

von Bernd (Gast)


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Ergänzung zum 11 V Problem (siehe oben).

An Pin 28 (2,23 V) liegt die Batteriespannung (9 V) über einen 
Spannungsteiler mit 10 KOhm und 3,3 kOhm.

An Pin 27 liegt die Referenzspannung (2,5 V). Was mir aufgefallen ist, 
dass während des Selbsttests die 2,5 V anliegen, aber nicht während des 
Betriebs (0 V). Ist der Pin dann ein Ausgang mit Low-Pegel?

Alle Messwiderstände habe ich nachgemessen und die Lötstellen geprüft. 
So auch die Spannungsversorgung.

Im Anhang ist der Selftest, aufgezeichnet über die serielle 
Schnittstelle des Transistortesters, als Textfile. Vielleicht kann sich 
jemand einen Reim auf die Daten machen.

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Bernd schrieb:
> Ist der Pin dann ein Ausgang mit Low-Pegel?

Ja, der Pin kann auch für einen Relais-Schutz für die Eingänge benutzt 
werden.

Bernd schrieb:
> Vielleicht kann sich
> jemand einen Reim auf die Daten machen.

Die Referenzspannung in mV (T1) ist auf jeden Fall zu hoch. Der 
Normalwert ist für einen Mega328 1.1V (1100mV). Da die Voltangabe aus 
einer ADC-Messung mit 5V Referenz (AVCC) errechnet wird, ist die 
plausibelste Erklärung, daß die AVCC Versorgung nicht stimmt. Die AVCC 
Versorgung (Pin 20) sollte auf jeden Fall im Betrieb auf 5V geprüft 
werden. Die Spannung am AREF Pin kann allerdings nur mit einem 
Oszilloskop gemessen werden, da die Referenzspannung zwischen der 
internen Referenz (1.1V) und AVCC (5V) bei den Messungen umgeschaltet 
wird.

von Bernd (Gast)


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@ Karl-Heinz

AVCC - das war es. Vielen Dank für deine umfangreiche Hilfe.

von Tomas P. (tom666)


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@Bernd (Gast)

Why are the values of T2, T3 and T4 so high?
It is associated somehow with the problem of T1?

For illustration:

values from your file "selftest.txt" of the previous post:
T1 Ref=1300mV RHf=706
T2 +RL- 12 13 23 447 451 458
T3 +RH- 12 13 23 468 456 441
T4 469 456 441

my values T1 to T4:
T1 Ref=1099mV RHf=838
T2 +RL- 12 13 23 -4 -4 -9
T3 +RH- 12 13 23 -3 2 -4
T4 -3 2 -4

von Bernd (Gast)


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@ Karl-Heinz

Mit der 515er-Version gibt es mit dem DOGM163 noch das Problem, dass der 
Kontrast (Selection: Contrast) sich nicht einstellen lässt. Egal welchen 
Wert man einstellt und bestätigt, es ändert sich nichts.

@ Tomas

Thank you for your measures. The problem is solved (AVCC connection).

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Bernd schrieb:
> Egal welchen
> Wert man einstellt und bestätigt, es ändert sich nichts.

Möglicherweise sind beim Controller die erweiterten Befehle nicht 
freigegeben. Beim DOGM204 mit SSD1803A Controller funktioniert es 
jedenfalls. Die Kontrast-Befehle sollten eigentlich beim SSD1803A 
Controller (DOGM204) und beim ST7036 Controller (DOGM16x) gleich sein.
Ist denn der Kontrast unbefriedigend?

von Jan H. (janvandenhurk)


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Jetzt habe ich der Streifenleiter Tester nachgebaut und einige
Komponenten mit erfolg gemessen. Es wirkt sehr gut, ich meine es ist
sehr nützliche Application.
Ich habe nur 2 Fragen :
1. Ich habe als ISP Programierer ein Arduino uno benutzt mit avrisp
sketch.
Das wirkt gut es soll dann die parameter -b 19200 benutzen durch
AVRDUD_BAUD in Makefile Datein. Leider wenn ich die fuses mache mit
"make fuses-crystal" dann wird diese paramm nicht generiert?
Selbstverstaendlich kann ich das Kommando selbst modifizieren aber das
ist doch nicht schön.

2. Kann ich einfach sehen ob das Crystal der Takt versorgt?
Selbstverständlich kann ich die Fuses lesen und dan deduzieren aber gibt
es kein einfache Weise?

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Jan H. schrieb:
> Leider wenn ich die fuses mache mit
> "make fuses-crystal" dann wird diese paramm nicht generiert?

Vielen Dank für den Hinweis! Den Parameter AVRDUDE_BAUD habe ich in der 
Datei finish.mk ergänzt.

Jan H. schrieb:
> Kann ich einfach sehen ob das Crystal der Takt versorgt?

Wenn der Quarz entfernt wird oder mit einem 10nF Kondensator 
kurzgeschlossen wird, sollte das Programm bei eingeschaltetem 
Quarzbetrieb nicht laufen. Eine Abfragemöglichkeit im Programm ist mir 
unbekannt.

von Jan H. (janvandenhurk)


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Vielem Dank, sehr gut meszgerät.
Und wenn du nichts weiszt van abfragen durch das programm dan gibt es 
das nicht!
Ich bin sehr froh mit mein Transistortester, und ich bin genieszen von 
das kaufen von billiche chinesische usbasp programierer.

von Bernd (Gast)


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> Ist denn der Kontrast unbefriedigend?

Ja.

Diese Zeile in "lcd-routines.c" enthält noch einen Fehler.:
lcd_command(CMD1_PowerControl | ((contrast>>4)&0x07));     // 0x5x booster on / set contrast C5:C4 

Statt 0x07 muss 0x03 heißen:
lcd_command(CMD1_PowerControl | ((contrast >> 4) & 0x03));     // 0x5x booster on / set contrast C5:C4 

Bringt beim Kontrast aber auch keine Änderung.

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Bernd schrieb:
> Diese Zeile in "lcd-routines.c" enthält noch einen Fehler.:

Die Maske mit 0x07 ist mit Absicht so gewählt, Kontrastwerte über 64 
schalten den Booster an!

von Bernd (Gast)


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Karl-Heinz K. schrieb:
> Bernd schrieb:
>> Diese Zeile in "lcd-routines.c" enthält noch einen Fehler.:
>
> Die Maske mit 0x07 ist mit Absicht so gewählt, Kontrastwerte über 64
> schalten den Booster an!

Das kann ich dem Datenblatt des ST7036/DOGM163 nicht entnehmen. Hast du 
nähere Informationen für mich?

Die Beispiele von EA im Datenblatt schalteten den Booster für 5 V 
Systeme aus.
Power Control 0 0 0 1 0 1 0 0 0 0 $50 Booster aus, Kontrast C5, C4 setzen

Für 3,3 V Systeme wird in den Beispielen der Booster aktiviert.
Power Control 0 0 0 1 0 1 0 1 0 1 $55 Booster ein, Kontrast C5, C4 setzen

Mit diesen beiden Beispielen (5 V, 3,3 V) läuft das DOGM163 bei mir.

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Bernd schrieb:
> Das kann ich dem Datenblatt des ST7036/DOGM163 nicht entnehmen. Hast du
> nähere Informationen für mich?

Wenn der Ext Pin des ST7036 Controllers auf Vss (0V) gelegt ist, sind 
die erweiterten Befehle gar nicht möglich und damit wirkungslos! Da die 
Kontrasteinstellung nicht funktioniert, vermute ich das als Ursache.
Bei DOGM204 mit SSD1803A Controller funktioniert die 
Kontrasteinstellung!

von Bernd (Gast)


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Karl-Heinz K. schrieb:
> Bernd schrieb:
>> Das kann ich dem Datenblatt des ST7036/DOGM163 nicht entnehmen. Hast du
>> nähere Informationen für mich?
>
> Wenn der Ext Pin des ST7036 Controllers auf Vss (0V) gelegt ist, sind
> die erweiterten Befehle gar nicht möglich und damit wirkungslos! Da die
> Kontrasteinstellung nicht funktioniert, vermute ich das als Ursache.
> Bei DOGM204 mit SSD1803A Controller funktioniert die
> Kontrasteinstellung!

Das kann nicht sein, da die DOGM163-Displays in anderen Schaltungen mit 
3,3 V bzw. 5 V einwandfrei laufen. Es liegt also entweder an meiner 
Schaltung oder am Programm des Testers.

Wenn ich in der kommende Woche Zeit habe, werde ich mich mit der Sache 
etwas näher befassen. Vielleicht finde ich was.

von Bernd (Gast)


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Karl-Heinz K. schrieb:
> Bernd schrieb:
>> Das kann ich dem Datenblatt des ST7036/DOGM163 nicht entnehmen. Hast du
>> nähere Informationen für mich?
>
> Wenn der Ext Pin des ST7036 Controllers auf Vss (0V) gelegt ist, sind
> die erweiterten Befehle gar nicht möglich und damit wirkungslos! Da die
> Kontrasteinstellung nicht funktioniert, vermute ich das als Ursache.

Das kann nicht sein, da die DOGM163-Displays in anderen Schaltungen mit 
3,3 V bzw. 5 V einwandfrei laufen. Es liegt also entweder an meiner 
Schaltung oder am Programm des Testers.

Wenn ich in der kommende Woche Zeit habe, werde ich mich mit der Sache 
etwas näher befassen. Vielleicht finde ich was.

von Bernd (Gast)


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Im Anhang ist der Quelltest von EA für das DOGM163 Display. Er ist 
angepasst für den Tester und läuft auf meiner Transistortester-Hardware 
ohne Probleme. Der Kontrast ist in Ordnung. Das Problem liegt also in 
der Initroutine des Tester, die offensichtlich das DOGM163 mit 
ST7036-Controller nicht korrekt initialisiert.

von Bernd (Gast)


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Den untenstehenden Code habe ich an das Ende von "#ifdef LCD_DOGM" 
(lcd-routines.c) - direkt vor dem "#else" - eingefügt. Ist zwar Pfusch - 
funktioniert aber.

lcd_command (0x29);          // Funktionstabelle 1, 4-Bit Modus, 2 Zeilen, 5*7 Characters
lcd_command (0x15);          // Bias
lcd_command (0x53);          // Power
lcd_command (0x6C);          // Follower
lcd_command (0x7F);          // Contrast
lcd_command (0x28);          // Funktionstabelle 0

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Bernd schrieb:
> lcd_command (0x15);          // Bias

Irgenwie stimmt die Initialisierung nicht mit dem Beispiel aus dem 
EA-Datenblatt überein.

Hier sind die angegebenen Initialisierungen:

Initialisierung 5V:
=====================

 DOGM162          DOGM163
  0x29             0x29       ; Instruction table 1
  0x1C             0x1D       ; Bias 1/4, 2|3 lines
  0x52             0x50       ; Booster off, contrast 5:4
  0x69             0x6C       ; Follower and Gain
  0x74             0x7C       ; Contrast 3:0

Initialisierung 3.3V
=====================

 DOGM162          DOGM163
  0x29             0x29       ; Instruction table 1
  0x14             0x15       ; Bias 1/5, 2|3 lines
  0x55             0x55       ; Booster on, contrast 5:4
  0x6D             0x6E       ; Follower and Gain
  0x78             0x72       ; Contrast 3:0

Für den 5V Betrieb sind Vin,VDD und Vout auf +5V gelegt.
Müsste der Bias-Befehl nicht 0x1D lauten?
Wahrscheinlich müsste dann der Kontrast auch anders eingestellt werden.

von Jörg S. (profjs)


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Hallo Karl-Heinz,

ich habe eine Frage zu der Kalibrierfunktion.
Sowohl im normalen Selbsttest als auch über die Menüfunktion Selbsttest 
komme ich immer nur bis Punkt 10, Handbuch Seite 108.
Auf dem Display steht in der ersten Zeile C0 54 56 57pF,
in der zweiten Zeile OK.

Nach einiger Zeit wechselt Zeile 2 auf 2pF.
Der Punkt 11, in welchem man einen Kondensator zwischen 100nF und 20uF 
anschließen soll (1-||-3>100nF) kommt nicht.

Wieder etwas später kommt jedoch die Meldung mit der Versionsnummer und 
Test End.

Besten Dank schon mal im Voraus

von Messtechniker (Gast)


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Hallo zusammen.

In 8-2015 Fertiggerät bestellt mit Grafikanzeige, gesockeltem MEGA 328 
Prozessor und bedrahteten Bauteilen.

Erhalten wie gewünscht leider aber nur mit SMD-Bauteilen. Batterieclip 
lag mit der scharfen Seite auf der Anzeige. Diese war Dank der 
Schutzfolie unbeschädigt. Kam in normaler Blasenfolie eingewickelt. 
Keine ESD-Schutzfolie. Keine Anleitung. Nüscht – Nothing – Nada.

Messwiderstände 680 Ohm und 470 Ohm nach Entfernen des Prozessors 
nachgemessen: 680 +0,03%, 470k -0,3%, 680 +0,5%, 470k -0,3%, 680 +0,03%. 
Daher konnte/musste wegen SMD der eigentlich geplante Austausch gegen 
0,1 %er entfallen. Firmware war 1.11-k. Betriebsspannung +4,96 V (-0,8%) 
am Prozessor. Keine Referenzspannungsquelle. Funktion OK.

Zackig externe Flashschaltung für den MEGA 328 zusammengebritzelt. 
Aktualisierung auf 1.12-k Funktion OK. Und gleich noch 3 Stück mit 
1.12-k hergestellt, falls ich einen versehentlich kille…

Ist zwar nur ein Tester (für 17 EUR), wollte as aber genau wissen 
(1.12-k) nach Kalibierung:

                Messung mit:    Messung mit:     34465A als Referenz:
Nennwert        Keysight 34465A Transistortester Differenz in %

Widerstände:
10R 0,5%        10,009*         10,0             -0,09 %
100R 1%         100,108*        99,8             -0,31 %
1k  0,5%        1000,35         1000             -0,035 %
10k 0,5%        10,0011 k       10,04 k          +0,39 %
100k 1%         99,6569 k       99,76 k          +0,10 %
1M 0,1%         1,0004 M        1005 k           +0,46 %
10M 1%          10,050 M        10,05 M           0,00 %

* 4-Drahtmessung

Kondensatoren:
100p Styro      91 p**           90 p             -1,10 %
1n MKH          1,111 n**       1,12 n           +0,81 %
10n MKH         10,12 n         10,02 n          -0,98 %
100n MKH        101,9 n         100,9 n          -0,98 %
1u MKS-2        0,975 uF        0,965 uF         -1,10 %
22u Elko        22,51 uF        23,88 uF         +6,08 %
220u Elko       189,5 uF        203,0 uF         +6,63 %

** Mit Leitungskompensation

Induktivitäten:
22 mH           --             0,02 H  --
33 mH           --             0,03 H  --
47 mH           --             4,7 Ohm - Überraschung!
                               Dafür ist der Tester ja da!


Fazit:
Widerstände lassen sich bei meinem Gerät mit einer Messunsicherheit von 
ca. +/- 0,5 % im Bereich von 10 Ohm bis 10MOhm messen.
Kondensatoren lassen sich bei meinem Gerät mit einer Messunsicherheit 
von ca. +/-1,1 % im Bereich von 100 pF bis 1 uF messen. > 1 uF ist die 
Messunsicherheit bei Elkos ca. +7%.

Danke an alle die’s erfunden und weiterentwickelt haben und noch tun.

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Jörg S. schrieb:
> Nach einiger Zeit wechselt Zeile 2 auf 2pF.
> Der Punkt 11, in welchem man einen Kondensator zwischen 100nF und 20uF
> anschließen soll (1-||-3>100nF) kommt nicht.

Bei der Software-Version für einen ATmega644/1284 wird erwartet, daß der 
Testkondensator (100nF) an PA7 (ADC7) fest verbaut ist. Der zusätzliche 
470k Widerstand ist an PC6 angeschlossen. Daher fehlt dann die 
Aufforderung einen Kondensator anzuschließen.

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Messtechniker schrieb:
> Induktivitäten:
> 22 mH           --             0,02 H  --
> 33 mH           --             0,03 H  --
> 47 mH           --             4,7 Ohm - Überraschung!
>                                Dafür ist der Tester ja da!

Die Ausgabe von 0.02H wundert mich schon. Die Messgrenze ist etwa 10µH, 
die dann in der Form 0.01mH angezeigt werden. Eine Induktivität von 22mH 
würde z.B. als 21.7mH angezeigt werden, nicht als 0.02H!

von Messtechniker (Gast)


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Korrektur:

Induktivitäten:
22 uH           --             0,02 mH  --
33 uH           --             0,03 mH  --
47 uH           --             4,7 Ohm - Überraschung!
                               Dafür ist der Tester ja da!

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Messtechniker schrieb:
> 47 uH           --             4,7 Ohm - Überraschung!
>                                Dafür ist der Tester ja da!

Bei mir wird eine 47µH Ringkernspule mit  0.0 Ohm und 0.04mH gemessen. 
Wenn ich 4.7 Ohm in Reihe schalte, sind es 4.9 Ohm und 0.05mH.
Sind es wirklich 47µH oder 4.7µH?

von Messtechniker (Gast)


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Die vermeintliche 47 µH Induktivität stellte sich Dank des 
Transistortesters als 4,7 Ohm Widerstand heraus. Ich hatte beim 
Einsortieren des Altteils nicht so genau auf die Farben der Ringe 
geachtet.

von Tom (Gast)


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Fish8840 Tester umgebaut und geflasht

Hier für Nachahmer ein paar Tips – doch zu aller erst: Ein großer Dank 
an Karl-Heinz und an das Forum für das Know-How und das 
Durchhaltevermögen, die dieses Projekt zu dem gemacht haben, was es 
jetzt ist. Ich bin immer wieder fasziniert wenn ich hier lese:-)

Meinen ersten Bauteiletester aus diesem Forum von vor einigen Jahren, 
damals mit eigener Platine, Atmega8 und 2x16 Display, wollte ich gerne 
auf den neusten Stand bringen. Dabei bin ich auf die fantastischen 
Neuentwicklungen hier gestoßen und habe mir aus Kostengründen den 
China-Klon von fish8840 (Leiterplattenaufdruck 2014-07) für 16 EUR 
besorgt.

Hardware:
Die hier vorgeschlagenen Verbesserungen bzw. Korrekturen der Hardware, 
also Spannungsreferenz LM40402.5 mit 2,2k Widerstand U3 und R19, 
Kondensatoren am 78L05 C18 und C20, Batteriespannungsmessung nach dem 
Einschalttransistor und Pull-up Widerstand für LCD-Pin 11 (= SPI-Reset) 
habe ich nachgerüstet. Die ISP-Buchse (10 Pins) wird von der Unterseite 
angelötet oder mittels Steckkontakten temporär verbunden, da die Platine 
dadurch ganz schön dick wird.

Software:
Flash und Eeprom habe ich zunächst von der Version mega328_fish8840_OC 
Revision 521 programmiert. Damit die Ausgaben auf dem Display 
richtigherum dargestellt werden, musste ich mir dann doch noch eine 
Version selbst kompilieren. Dabei habe ich folgende Flags im Make-File 
geändert:
CFLAGS += -DUSE_EEPROM
#CFLAGS += -DLCD_ST7565_H_FLIP=1
CFLAGS += -DLCD_ST7565_V_FLIP=1


Danke nochmals und beste Grüße,
TOM.

von Messtechniker (Gast)


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Gibt es schon Vorarbeiten für den Transistortester ein Logging auf die 
Beine zu stellen? D.h. im ersten Schritt eine Anpassungsschaltung für 
das wohl normalerweise (Ver 1.12-k) vorhandene Signal an PC3 auf einen 
RS 232 Eingang an einem (alten) PC? Kann man das TTL-Signal? direkt an 
die COM-Schnittstellenbuchse führen? Oder braucht's einen Pegelwandler 
wie den MAX 232? Protokoll scheint folgendes zu sein:
2400 Baud, 8 Datenbits, 1 Stoppbit, keine Parität, kein Handschake.

Wenn das klappt (Datenstrom in einen Terminalprogramm sichtbar) müsste 
man sich wohl um das Datenformat kümmern. Die Datenfledderei würde ich 
dann mit dem Programm "Profilab Expert" versuchen. Das kenne ich was die 
COM-Schnittstelle angeht, etwas.

Verzeihung wenn das für die „Digitalos“ trivial erscheint – ich komme 
halt aus der Analogelektronikecke.

von Tomas P. (tom666)


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For connection to the classic COM port you need to use the TTL RS232 
converter (eg MAX232). For newer PCs without serial COM port you must 
use any USB to RS232 TTL Converter Module (eg FT232RL, CH340G, 
PL-2303HXD, CP2102). The baud rate for the PC3 serial output is 9600 
baud.
I have verified this functionality with the PL-2303HXA. As the terminal 
I used this software:
https://sites.google.com/site/terminalbpp/

Note for PL2303:
Windows 8/8.1/10 are NOT supported in PL-2303HXA and PL-2303X EOL chip 
versions. Prolific recommends to use PL-2303HXD (HX Rev D) or PL2303TA 
chip.

von Messtechniker (Gast)


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Thanks for the confirmation.

Parts "TTL to RS 232" as well as "TTL via RS 232 to USB" are all on 
their way. Let's wait and see.

von Klaus R. (klaus2)


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Hallo zusammen,

hat jmd schonmal eine Adapterplatine für kleine bzw "noch kleinere" 
SOT23-3 erstellt / gebastelt? Die passen beim LCR-T4 nicht auf die SMD 
Pads auf dem Bord, suche Inspirationen...

Gruß, Klaus.

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Klaus R. schrieb:
>Die passen beim LCR-T4 nicht auf die SMD
> Pads auf dem Bord, suche Inspirationen...
>
Die Anordnung der Testports, wie sie beim Bauteiletester der 
Amateurfunker im Jahre 2013 verwendet wurde, erscheint mir ziemlich 
universell zu sein:
http://www.o28.sischa.net/fifiprojekte/44-mini-bauteiltester

von Klaus R. (klaus2)


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QnD :)

In der Mitte sind 2 Lagen Coroplast drunter, damit federn alle 3 
Segmente leicht.

Klaus.

: Bearbeitet durch User
von Barney G. (fuzzel)


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von Tomas P. (tom666)


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Klaus R. schrieb:
> hat jmd schonmal eine Adapterplatine für kleine bzw "noch kleinere"
> SOT23-3 erstellt / gebastelt? Die passen beim LCR-T4 nicht auf die SMD
> Pads auf dem Bord, suche Inspirationen...

AVR Component Tester SMD Adapter by Moritz A.:
http://moritz.augsburger.name/pages/ttest-sb-info.html
https://github.com/maugsburger/avr-component-tester/tree/sb2013
Beitrag "Sammelbestellung Transistortester IV"
https://oshpark.com/shared_projects/VszVVBBQ

von Tom (Gast)


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Hallo ins Forum,

ich habe einen China-Clone fish8840 (Leiterplattenaufdruck 2014-07) 
umgebaut und geflasht – siehe ein paar Beiträge weiter oben - dort auch 
mit Bild-, offenbar ist dieser Klone eine Weiterentwicklung der 
Leiterplatte, die ich bei Karl-Heinz schon auf dem Foto gesehen habe. 
Nun habe ich doch noch eine Frage und zwar zur Erweiterung mit einem 
rotary-encoder, bevor ich da etwas falsch mache oder gar umlöte:

Welche Pins könnte ich für den rotary-swich verwenden?

PD1 und PD3 steurn bei mir das GLCD (PD1=RS; PD3=SI), sind somit nicht 
verfügbar wie es die make-file Option vorsieht. PD4 und PD5 wären 
verfügbar und werden an den LCD-Port geführt, aber dort nicht verwendet, 
ich könnte in config.h PD4 und PD5 evtl. in die rotary-Funktion 
einbinden – aber ich fürchte PD4 ist schon für die Frequenzausgabe 
vorgesehen. PC3 ist so weit ich durchblicke noch frei, falls ich die 
Software UART nicht benötige. Hat jemand einen Tip oder bei diesem 
China-Clone fish8840 schon einen rotary-switch eingebaut?

Besten Dank.
TOM:-)

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Tom schrieb:
> Hat jemand einen Tip oder bei diesem
> China-Clone fish8840 schon einen rotary-switch eingebaut?

Die normale Erweiterung des Impulsdrehgebers nach der vorgesehenen 
Schaltung sollte eigentlich mit dem graphischen Controller ST7565 
zusammenlaufen. Die Daten PD1=RS und PD3=SI werden vom Controller nur 
bei der Flanke von SCLK (PD2) gelesen. Schwierigkeiten bereitet 
lediglich die Verbindung der 5V Datensignale zum Controller. Hier wären 
serielle Widerstände (2.7k bis 10k) anzuraten, um eine Spannungserhöhung 
der 3.3V Betriebsspannung des Controllers zu verhindern.
Die Konfiguration im Verzeichnis mega328_fish8840_OC verhindert die 
Spannungserhöhung dadurch, daß die Ausgänge nur nach 0V geschaltet 
werden (wie open collector). Die "1" Signale werden hier durch die 
internen Pull-Up Widerstände erzeugt, die normalerweise abgeschaltet 
sind. Dann ist aber die vorgeschlagene Schaltung für den Impulsdrehgeber 
nicht brauchbar.
Soweit ich weiß, nehmen die Chinesen mit ihrer Software die 
Spannungserhöhung des Controllers in Kauf (vermutlich Unwissenheit). Es 
passiert also auch nicht viel, wenn man die Software im Verzeichnis 
mega328_fish8840 ohne serielle Widerstände benutzt. Aber die 
Spannungserhöhung des Controllers kann man bei dieser Betriebsart 
nachmessen und verbessert sicher nicht die Lebensdauer des ST7565 
Controllers.

Vielleicht kann man das graphische Display mit einer kleinen 
Zwischenplatine anschliessen, die sowohl die seriellen Widerstände für 
die 4 Controllersignale als auch die Widerstände für den Impulsdrehgeber 
aufnimmt.
Wenn der Impulsdrehgeber in der Software mit der Option 
WITH_ROTARY_SWITCH freigeschaltet ist, werden die Signale PD1 und PD3 
bei den Anzeigepausen auf Eingang umgeschaltet. Bei der nächsten 
Displayausgabe werden die Signale wieder auf Ausgang zurückgeschaltet.

von derri (Gast)


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Hallo,
erst mal vielen Dank an alle Entwickler, die an diesem Projekt 
mitgearbeitet haben. Solch ausgereifte und perfekt dokumentierte 
Projekte sieht man selten.

Mein erster Prototyp auf Lochrasterplatte, mit der Strip-Board-Software 
funktionierte zwar, aber das Text-Display aus der Bastelkiste stand auf 
dem Kopf (Anschlusseite am Display ist verdreht gegenüber dem Standard 
16*2 LCD, hab ich mit fliegenden Drähten gefixt; da hätte ich keine 
Strip-Board-Software gebraucht), und die LCD-Hintergrundbeleuchtung ist 
defekt. Die Bedienung über eine einzelne Taste (trotz freier Portpins am 
uP) scheint mir persönlich etwas umständlich.

Weil die Strip-Soft auch schon etwas älter ist, beschloss ich einen 
kompletten Neubau. Dabei stiess ich bei Amazon auf einen chinesischen 
Bausatz mit grafischem Display, Drehgeber als Bedienelement, und allen 
aktuellen Zusatzfunktionen. Und das auch noch zu einem günstigen Preis. 
(KKmoon M328 Multifunktions Transistor Tester). Die "kostenlose" 
Lieferung (nach Luxemburg) kostete dann letzlich doch ca. €4,50, aber 
sei's drum.

Bestellt, gebaut, ... funktioniert hervorragend!

Jetzt aber zu den Vor- und Nachteilen:

+ sauber verarbeitete Platine
+ Widerstände für die Testschaltung (680R/470K) 0.1% Toleranz (!!!)
+ alle anderen Rs 1%
+ 14-Pin ZIF-Testsockel
+ Bedienung über Drehgeber, wesentlich komfortabler als die alte 
Eintastenbedienung
+ Prozessor gesockelt
+ aktuelle Software 1.12k (Markus?) mit allen Zusatzfunktionen, selbst 
der in der Beschreibung als "disabled" gelistete Test "rotary encoder" 
funktioniert!
+ englische bebilderte Anleitung und Beschreibung mit Schaltplan 
verfügbar (klar, die Dokumentation von  Karl-Heinz Kübbeler ist um 
Welten besser!)

- Software im ATmega328 versiegelt, kann nicht ausgelesen werden. Das 
ist unfair und ein klarer Verstoss gegen die Open-Source-Lizenz
- Prozessorfassung Billigware (ich habe eine Fassung mit gedrehten Pins 
eingesetzt)

Der Anschluss des Displays scheint mir etwas vom Standardschaltplan 
abzuweichen, auch weiss ich nicht, welcher Kontroller im LCD verwendet 
wird. Das werde ich mal genauer untersuchen. Unter Umständen bringe ich 
dann die Projektsoftware zum Laufen, wäre prima.

Ansonsten habe ich bisher ich keinen krassen Fehler in der Software 
entdeckt. Das Gerät ist also im momentanen Zustand absolut brauchbar, 
und ich möchte es nicht mehr missen.

von Bernd (Gast)


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>>> (KKmoon M328 Multifunktions Transistor Tester)

Den Händler finde ich, den Bausatz nicht. Kannst du einen Link posten?

von Michael D. (mike0815)


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Den habe ich in ca. 5 Sekunden gefunden!
 http://www.amazon.de/KKmoon-Multifunktions-Transistor-Diodenkapazit%C3%A4t-Frequenzmessung/dp/B013E4L3TA

Nur der Preis ist alles andere als günstig, über 23.00€ als Bausatz?

Gruß Michael

von Bernd (Gast)


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Den hatte ich auch gefunden, jedoch nicht den von derris Bild (s. o.).

von Alexander S. (alesi)


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Bernd schrieb:
> Den hatte ich auch gefunden, jedoch nicht den von derris Bild (s. o.).

3. kleines Bild in der Bildvorschau im amazon Link oben

von Bernd (Gast)


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Danke. Ich muss ein ernstes Wort mit meinem Blindenhund reden :)

von Asko (Gast)


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Michael D. schrieb:
> Nur der Preis ist alles andere als günstig, über 23.00€ als Bausatz?

Nana, immer nur "geiz ist geil" ist ja auch nicht die Loesung.
Bei den noch preiswerteren Fertigloesungen muss man ebend mit den
eventuellen unzulaenglichkeiten leben.

Michael, ich glaube, als Du Deinen ersten Tester gebaut hast
kostete das Textdisplay sicherlich in dieser groessenordnung.
Und Du hast Dir trotzdem einen gebaut. ;-)


Gruss Asko.

von Tom (Gast)


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Karl-Heinz K. schrieb:
> Die "1" Signale werden hier durch die
> internen Pull-Up Widerstände erzeugt, die normalerweise abgeschaltet
> sind. Dann ist aber die vorgeschlagene Schaltung für den Impulsdrehgeber
> nicht brauchbar.

Vielen Dank für die schnelle und kompetente Hilfe. In einem 
Versuchsaufbau funktioniert jetzt die Software mit meinem rotary-switch, 
das ist sehr erfreulich.

Ausschlaggebend war die open-collector Option, mit der ich den Einbau 
der seriellen Widerstände umgehen wollte, die ich nun wieder 
abgeschaltet habe. Im Zuge des Einbaus des rotary-switches, werde ich 
den Einbau einer kleinen Zwischenplatine prüfen, danke auch für diese 
Anregung.

Einen schönen Sonntag noch, Grüße,
TOM:-)

von Tomas P. (tom666)


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derri schrieb:
> Jetzt aber zu den Vor- und Nachteilen:
> + aktuelle Software 1.12k (Markus?)
> - Software im ATmega328 versiegelt, kann nicht ausgelesen werden.
> ...
> Der Anschluss des Displays scheint mir etwas vom Standardschaltplan
> abzuweichen, auch weiss ich nicht, welcher Kontroller im LCD verwendet
> wird. Das werde ich mal genauer untersuchen. Unter Umständen bringe ich
> dann die Projektsoftware zum Laufen, wäre prima.

Some time ago I drew attention to this great kit.

This tester is supplied with an earlier revision of the software v1.12k 
by Karl-Heinz Kübbeler.

Is used the G-LCD display with the controller ST7565 (in the standart 
SPI mode).

For you, but also for other owners of this great kit I offer in the 
attached file recent version 1.12k (revision 523). It also includes a 
modified file "Makefile" for this tester.

Setting of the fuses [ATmega328p]:
lfuse:0xf7 hfuse:0xd9 efuse:0x04 [0xfc]

Note:
For reduce power consumption I recommend to change the series resistor 
for the LED backlight G-LCD to 680 ohm (the original value is 220 ohm).
A further reduction in consumption could be achieved by replacing the 
7550-1 to the Low Drop LDO (eg MCP1702-5002).

Michael D. schrieb:
> Nur der Preis ist alles andere als günstig, über 23.00€ als Bausatz?

09/09/2015 I bought this kit on the BangGood for 14.93 USD.

Bye
Tomas

: Bearbeitet durch User
von Michael D. (mike0815)


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Asko schrieb:
> Michael D. schrieb:
>> Nur der Preis ist alles andere als günstig, über 23.00€ als Bausatz?
>
> Nana, immer nur "geiz ist geil" ist ja auch nicht die Loesung.
kommt drauf an.
Wenn ich für dasselbe Produkt weniger berappen muß, finde ich das eine 
gute "Geldbeutellösung"

> Bei den noch preiswerteren Fertigloesungen muss man ebend mit den
> eventuellen unzulaenglichkeiten leben.
Da kommt es jetzt wieder darauf an, für welche man sich entscheidet!
Der Fish8840 z.B. ist mein Favorit u. schon für knappe 18€ zu haben.
Das kostet schon das Grafik-Display in DE ;-)
Für die Wahl der Fertiglösungen, werden hier im Forum ja genug Beispiele 
aufgeführt, mit ihren Vor-u. Nachteilen.
>
> Michael, ich glaube, als Du Deinen ersten Tester gebaut hast
> kostete das Textdisplay sicherlich in dieser groessenordnung.
> Und Du hast Dir trotzdem einen gebaut. ;-)
Das waren noch Zeiten...:-)
Aber nein...beim Reichelt hatte das 2x16er Displaytec, damals(2009)6,80€ 
gekostet.  Jetzt hängt ein China-Display (2x16 mit Backlight grün), für 
knappe 2€ dran und nimmt sich nur ein 1/4 von dem Strom, als das 
Displaytec.
>
>
> Gruss Asko.

Gruß Michael

von Asko B. (dg2brs)


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@Michael

Ich habe mein erstes Display fuer den Tester gekauft als
solch Ding noch ca 17,50€ teuer war.
Ja, das waren noch Zeiten... ;-)

Nach Tests mit -zig verschiedenen Displays (alle einfache
16 x 2 Textdisplays) benutze ich seit Jahren ein "passives"
Display (also ohne Hintergrundbeleuchtung).

Angeregt durch den Beitrag:
Beitrag "OLED Display EA W162 init klappt nicht"
hab ich mal wieder (hat ja mal funktioniert) mein
vorhandenes W162-XJLG OLED-Display angesteckt.
Es funktioniert nicht mehr.
Welche Softwarevariante ich damals benutzt hatte (als es
noch funktionierte) weiss ich nicht mehr.
Ich habe auch nichts geaendert, nur damals Display abgezogen
und heute mal wieder angesteckt.

Vielleicht hat ja Karl-Heinz einen Gedanken, was jetzt
(softwareseitig) anders ist.
Das die Dinger halt "altern" ist mir schon klar (deswegen
hab ich das ja auch wieder abgenommen, und vor allem wegen
dem hoeheren Stromverbrauch) aber im ausgeschalteten Zustand
in der Bastelkiste sollte das wohl nicht passieren.

Gruss Asko.

von Asko B. (dg2brs)


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Hab jetzt extra mal nachgesehen, zZ. ist die Softwareversion
1.12k drauf.

Was vorher war, als es noch funktionierte, weiss ich wirklich nichtmehr.

Gruss Asko.

von Marcel D. (derri)


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@tom666: Hi Tomas,

Sorry, I was offline for some hours.
When looking at the forum thread, I must have been blind, because I 
didn't realize that you had been posting about just this same kit KKMoon 
M328 some time ago. Anyway, I am really glad that you solved the 
software issue. That saves me a lot of work. I appreciate your help very 
much, thank you.

I will try and test your software version on my kit tomorrow.

If the kit could be bought for less than what I spent, then all the 
better for you!

(an alle kurz in deutsch: Tomas hat das Problem mit der gesperrten 
Software des  KKMoon M328 Bausatzes gelöst. Danke dafür!)

Wenn der Bausatz über andere Kanäle billiger zu beschaffen ist, um so 
besser. Die Qualität der Teile scheint mir jedenfalls angemessen.

Greets/Gruss, derri

von Marcel D. (derri)


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@tom666

> For you, but also for other owners of this great kit I offer in the
> attached file recent version 1.12k (revision 523). It also includes
> a modified file "Makefile" for this tester.
>
> Setting of the fuses [ATmega328p]:
> lfuse:0xf7 hfuse:0xd9 efuse:0x04 [0xfc]

Ich habe einen neuen 328p mit Deinen Daten (hex, eep und fuses) 
geflasht, und der Kit läuft einwandfrei damit. Ich benutze zum Flashen 
den AVR Dragon unter Atmel Studio 6.2, da der Kit keine 
ISP-Schnittstelle besitzt. Dazu habe ich efuse auf 0xfc gesetzt. (OK, zu 
der Prozedur kann man sagen "mit Kanonen auf Spatzen schiessen", aber 
ich kann damit auch prima auf Elefanten schiessen ;).

Die ISP-Schnittstelle werde ich wohl nachrüsten, dabei werde ich dann 
auch den Vorwiderstand für die Hintergrundbeleuchtung anpassen, und 
eventuell SMD-Reihenwiderstände in die Steuerleitungen zum Display 
einfügen; die Leiterbahnen hierfür sind gut erreichbar, ist bloss etwas 
fummelig.

derri

von Tomas P. (tom666)


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So, for burning the MCU just use only AVRDUDE or with a GUI for AVRDUDE 
(I recommend AVRDUDESS).

Examples of commands for Windows (used only AVRDUDE with the AVR Dragon 
in ISP mode):

Writing Flash + EEPROM:
avrdude -c dragon_isp -p m328p -P usb -e -U flash:w:"TransistorTester.hex":a -U eeprom:w:"TransistorTester.eep":a

Writing only Fuses:
avrdude -c dragon_isp -p m328p -P usb -U lfuse:w:0xF7:m -U hfuse:w:0xD9:m -U efuse:w:0x04:m

Writing Flash + EEPROM + Fuses:
avrdude -c dragon_isp -p m328p -P usb -e -U flash:w:"TransistorTester.hex":a -U eeprom:w:"TransistorTester.eep":a -U lfuse:w:0xF7:m -U hfuse:w:0xD9:m -U efuse:w:0x04:m

I'm not quite sure whether requires this G-LCD display (JLX12864G-378) 
any hardware modification. For illustrate, the attached files contain 
picture of the used G-LCD display and data sheet.

: Bearbeitet durch User
von Ulrich (Gast)


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Einen Gruß aus dem fernen Sri Lanka an das Entwicklerteam von diesem
großartigen Komponententester.

Auf der Suche nach einem geeigneten ESR-Tester bin ich bei Euerm Thread 
hängengeblieben.
Womit die Suche dann auch gleich beendet war. So ein Ding muss ich 
haben!

Die Überschwemmung des Marktes mit chinesischen Billigkopien läßt sich 
wohl kaum noch aufhalten.
Seht es positiv und als großes Kompliment für die geleistete Arbeit an 
dem Projekt.

Bislang bin ich aus Zeitgründen nur bis Ende der 2. Seite im Forum 
vorgedrungen. Ich weiß also nicht, ob mein folgender Vorschlag schon 
irgendwann diskutiert und dann verworfen wurde.

Wie wäre es, wenn Ihr beim Tester an einen eventl. noch freien Input-Pin 
einen IR-Sensor-Modul anschließt.
Die aktuellen Typen TSOPxxx von Vishay z.B. verbrauchen bei mir nur 0.4 
mA im 5V-Betrieb und finden garantiert auf jedem Layout noch einen 
Platz. Sie beinhalten bereits alle erforderliche Signalverstärkung, 
-filterung und -aufbereitung und werden direkt an den Pin gekoppelt.
Das Datenblatt empfiehlt noch ein RC-Glied zur 
Speisespannungsentkopplung. In zahlreichen Beispielschaltungen fehlt es 
aber, und bei mir funktioniert es auch stets ohne diese Teile.

Die Routinen in C zum Einlesen des Tastencodes gibt es zahlreich und 
erprobt im Web.
Ich selbst habe mit den interruptgesteuerten Varianten die besseren 
Erfahrungen gemacht.

Passende IR-Fernbedienungen dazu gibt es preiswert bei zahlreichen 
Online-Anbietern.
Alle aus Fernost mit der 3x7 Tastenmatrix erzeugen offenbar denselben
Tastencode, auch wenn die Tasten je nach zu steuerndem Gerät 
unterschiedlich beschriftet sind.


Bei Interesse füge ich im nächten post gerne auch Links zu all diesen 
Punkten bei.


Wozu aber eigentlich nun das ganze:

1. das Gerät würde nebenbei erweitert um eine Testfunktion für 
IR-Fernbedienungen.
   Ob diese grundsätzlich funktioniert, kann man bekanntlich auch 
einfach mit einer
   Handykamera ausprobieren.
   Mit dem Tester hier könnte man mit wenigen Zeilen Programmcode im 
Detail auch testen,
   nach welchem Schema (Sony, NEC, ...) sie senden und wie der Code für 
jede einzelne
   Taste lautet. Mit diesem Wissen kann man u.a. später auch die 
exotischste IR-Fernbedienung
   nachbauen.

2. Ich vermute, Ihr werdet das Menüteil vom Tester zukünftig noch 
kräftig erweitern.
   Das Projekt unterstützt dafür nach meiner Kenntnis bislang vorrangig 
den Drehimpulsgeber.
   Insbesondere bei Grafikdisplays halte ich die Navigation und 
Bedienung mit einem
   Steuerkreuz (mit 4 oder 8 Richtungen möglich) und zentraler OK-Taste 
für besser geeignet.
   Dafür bietet sich die Lösung mit der IR-Steuerung förmlich an.
   Je nach gedrückter Taste setzt hierbei die Routine eine Variable mit 
dem spezifischen
   Befehlscode.
   Damit kann dann z.B. der Display-Kursor gesteuert oder beliebige 
Routinen aufgerufen werden.

3. Eingaben von Zahlenwerte können an der Tastatur direkt erfolgen.

4. Die Sensormodule sind klein, extrem zuverlässig und langlebig. Sie 
lassen sich auch einfach
   und flexibel in Gehäuse integrieren.
   Es gibt ein mechanisches Bedienteil weniger auf der Leiterplatte, das 
ausfallen kann.

5. Das Beste an der Sache ist aber, dass man ganz einfach Short-Keys für 
die
   Fernbedienung definieren kann. Man ordnet einfach eine beliebige 
Funktion im Programm
   direkt einer Taste zu. Schneller geht es nicht mehr. Ich selbst nutze 
bei anderen
   Projekten nur noch diese Betriebsweise.


Vielleicht nützen Euch diese Anregungen ja etwas. Die Realisierung ist 
erprobt, preiswert
und unkompliziert. Solltet Ihr weitere Fragen dazu haben, gebt Bescheid.
Leider bin ich nicht nicht so oft im Forum, bitte also ggf. etwas 
Geduld.

Viele Grüße
Ulrich

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Ulrich schrieb:
> Wie wäre es, wenn Ihr beim Tester an einen eventl. noch freien Input-Pin
> einen IR-Sensor-Modul anschließt.

Derzeit wird die Funktion des Testers schon vom User pa3fwm um eine 
Meßfunktion für kleine Kondensatoren (< 100pF) mit einer Auflösung von 
0.01pF erweitert. Die Funktion braucht aber zusätzlich Flash-Speicher, 
so daß der Flash-Speicher des ATmega328 mit graphischem Display schon an 
die Grenze stößt. Für die weit verbreitete ATmega328 Version sehe ich 
also wenig Chancen für diese Erweiterung. Auch eine Erweiterung für 
kleine Induktivitäten ist vom User pa3fwm noch geplant.
Ein freier Pin würde aber gegebenenfalls gar nicht gebraucht. Der Tester 
könnte wahrscheinlich die 3 Ports zur Spannungsversorgung und den 
Dateninput nutzen.

von Ulrich (Gast)


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Hallo Karl-Heinz,

danke für die Info.

Vielleicht klappt es ja mit meinem (sehr einfach und kostengünstig zu 
realisierenden) Vorschlag, wenn Ihr die 32k Flash Grenze mal überwindet.
Mein Angebot zum Erfahrungsaustausch dazu bleibt jedenfalls bestehen.

Euren Plan mit der Erweiterung vom Meßbereich für L und C finde ich 
großartig. Gibt es schon einen ungefähren Zeitplan dafür, damit ich weiß 
ob das Warten darauf lohnt?

Ihr würdet eine echte Marktlücke damit füllen, der Bedarf wäre riesig.


Eine Anmerkung dazu habe ich dann noch:

Nehmt bei dieser Erweiterung, falls nicht bereits geschehen, von Anfang 
an einen Hochfrequenzexperten dazu ins Boot. Ich spreche aus Erfahrung! 
(Bin aber selbst kein solcher Experte)

Wenn Ihr an den Messklemmen des Testers einen C mit wenigen pF hängen 
habt, ist je nach Länge und Form der Anschlüsse u.U. schnell ungewollt 
eine Resonanz mit der Frequenz z.B. vom nächsten WLAN-Router oder einem 
Mobilfunkmast hergestellt.
Die Frequenzen sind bekannt, die Formel dazu auch, kann also leicht 
nachvollzogen werden.

Einen Input-Pin vom MC muß mann sicher letztendlich allgemein als einen 
Halbleiterübergang ansehen. Da kann man die Ausbildung einer 
Gleichspannungskomponente am C wohl kaum ausschließen.
In welcher Höhe  sich da Spannung im Schwingkreis aufbaut, kann man 
nicht pauschal einschätzen.

Sie hängt maßgeblich ab von der Schwingkreisgüte, der Leistung des 
Senders, dem Abstand dazu sowie ggf. Abschirmungen wie Gebäude, Wände 
usw...

Da Ihr bei Euerm Konzept zur C-Messungja notwendigerweise Spannungen im 
mV-Bereich verarbeitet, solltet Ihr von Beginn an diese potentielle 
Fehlerquelle mit einkalkulieren.

Auch bei für HF ungeeignetem Platinen-Layout, zumindesten was die 
Terminalanschlüsse betrifft, wundert man sich oft über unerklärliche 
Meßergebnisse. Auf die Idee, das man sich dabei Elektrosmog eingefangen 
haben könnte, kommt man oft garnicht.

Als Lösung für das Problem sehe ich eigentlich nur eine effiziente 
Abschirmung des Testers.
Eine Kompensation der Störspannungen über die Software halte ich für 
unmöglich, da sich die Feldstärken der störenden Sender und damit auch 
die Spannungen permanent ändern können.

Grüße und weiterhin viel Erfolg mit diesem tollen Projekt

Ulrich

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Ulrich schrieb:
> Euren Plan mit der Erweiterung vom Meßbereich für L und C finde ich
> großartig. Gibt es schon einen ungefähren Zeitplan dafür, damit ich weiß
> ob das Warten darauf lohnt?

Für 16 MHz Betrieb sollte der Entwickler pa3fwm (Pieter-Tjerk) beide 
Messungen schon integriert haben (SVN Revision 541).
Die Kapazitätsmessung unter 100pF mit Verarbeitung der Lade bzw. 
Entladekurve wird im Kapazitätsmessbereich ([C] modus) automatisch bei 
C<100pF benutzt.
Die Induktivitätsmessung mit der Resonanzfrequenz eines 
parallel-geschalteten vorher ausgemessenen Cx wird bei der [RL] Messung 
automatisch benutzt, wenn der Induktivität das bekannte Cx (>1000pF) 
parallelgeschaltet wird. Ich habe beim 1. Test einen Cx von 11.12nF 
benutzt. Damit wurde schon eine Drahtschleife als Induktivität erkannt. 
Neben der Induktivität wird dann auch eine Güte Q bestimmt.
Die Kalibration ist hinter der C0= Bestimmung erweitert. Dann wird erst 
die Nullkapazität für die andere Meßmethode bestimmt und danach der 
Parallelkondensator gemessen für die Lx Bestimmung.
Dahinter wird mit der normalen C>100nF Messung wie bisher auch 
weitergemacht.

Aktiviert werden beide Meßmethoden mit der zusätzlichen Makefile 
Anweisung
WITH_SamplingADC = 1. Die sollte man in den neuen Makefiles für 
ATmega328 und ATmega644 finden.

von Messtechniker (Gast)


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Der Transistor Tester - Version 1-11k vom Chinesen - Datenausgang und 
Verarbeitung

TTL-RS232-USB Wandler an Pin 26 und Masse des Moduls GM 328 
angeschossen. Und schon spricht der Transistor Tester ASCII! Leider gibt 
es kein einheitliches Zeichen, welches dass Ende der Zeichenausgabe 
signalisiert. Musste daher je nach angeschlossenem Bauteil das letzte 
Zeichen dafür nehmen. Sonst hört der COM-Empfangsbaustein von Profilab 
nicht zu. Er erwartet ein frei festzulegendes Endezeichen. Definiert man 
„A“ als Endezeichen so spuckt er bei Anschluß eines Transistors 
folgendes aus:

Bat. 8.7V OKTesting...PNP  123=CBEhFE=256 Uf=650mVICE0=.00mAICEs=.00m

Das „A“ fehlt, da dieses hier als Endezeichen misbraucht wurde. Kann man 
aber wieder dranpappen. Mit etwas Zirkus wegen der fehlenden Leerzeichen 
kriegt man den ganzen Kram auch nach Daten getrennt in die verschiedenen 
Spalten der Profilab-Tabelle. Juhuuu!

Für einen Widerstand ist das Endezeichen die Leertaste, für einen 
Kondensator ist das Endezeichen entweder ein „m“ oder „%“. Mann muss 
also für jedes Bauteil ein separates Profilab-Programm mit dem jeweils 
benötigten Endezeichen erstellen – Doof. Hätte gerne die Verzweigung in 
einem Programm.


Der Transistor Tester - Version GM328_EZM_v1.12k_r464_EN 24.8.2015 vom 
SVN - Datenausgang und Verarbeitung

TTL-RS232-USB Wandler an Pin 26 und Masse Moduls GM 328 angeschossen. 
Der Transistor Tester spricht nicht. Mit dem Rechteckauge nachgeschaut. 
Nix. Wurde ihm der Mund verboten? Oder geht’s aus Platzgründen nun nicht 
mehr?

Und Nu? Mit der 11-1k will ich eigentlich nicht weitermachen, da die 
Software schon weiterentwickelt wurde. Und mit der 1-12k r464 geht’s 
erst gar nicht.

Vielleicht mit der 1-13k und freigeschaltetem Sendenausgang und 
einheitlichem Endezeichen und Leerzeichen? Oder braucht's dafür einen 
dickeren AT MEGA?. Wenn ja, dann möglichst auch mit einem TxD Eingang. 
Dann könnte man den Messvorgang auch softwaremässig auslösen.


Soviel für heute.

Euer Messtechniker.

PS.: Sehe gerade: Im SVN gibbet noch Aktuelleres. (528 und 536). Morgen 
ist auch noch ein Tag.

von Tomas P. (tom666)


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Try this actual firmware (v1.12k r541) with enabled UART + new features 
(Sampling ADC + CuF correction):
Beitrag "Re: neuer Transistortester GM328 aus China"

von Tomas P. (tom666)


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Hello Karl-Heinz,
I see that in revision 452, changes occurred in the sampling ADC mode. 
Therefore I ask. For the 8MHz clocked MCUs, this mode will not be 
possible?

Thanks
Tomas

von Michael D. (mike0815)


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Hallo Karl-Heinz,

> Für 16 MHz Betrieb sollte der Entwickler pa3fwm (Pieter-Tjerk) beide
> Messungen schon integriert haben (SVN Revision 541).
Ich nehme an, das der Aussentakt durch 16MHz ersetzt werden muß?

> Aktiviert werden beide Meßmethoden mit der zusätzlichen Makefile
> Anweisung
> WITH_SamplingADC = 1. Die sollte man in den neuen Makefiles für
> ATmega328 und ATmega644 finden.
Ich habe das aktuelle Projekt gerade heruntergeladen, das dazugehörige 
Makefile für den FISH8840 angepasst und "WITH_SamplingADC = 1" 
aktiviert.

Ich habe so alle Readme's u. Dokus durchstöbert und kann leider keine 
ausführliche Beschreibung des neuen Messverfahrens finden.

Folgendes: während des Selbsttests bleibt der Tester nach messen der 
Pins bei  "Cap for L meas?"
"66pFFnF"            stehen!
stecke ich z.B. einen 56pF Kerko in Pin 1 + 3, werden "120pFnF" 
angezeigt.
Ein 100nF Kerko dann "0pF88nF"
Wie soll ich das verstehen, bzw. bleibt der Tester im Selbstestmodus, 
wie schließe ich den Selbsttest ab?

Gruß Michael

von Messtechniker (Gast)


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Gleiches Problem mit der GM328_EZM_v1.12k_r541 hier.

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Michael D. schrieb:
> Ich habe so alle Readme's u. Dokus durchstöbert und kann leider keine
> ausführliche Beschreibung des neuen Messverfahrens finden.

Das Meßverfahren hat der Entwickler pa3fwm (Pieter-Tjerk) auf der 60. 
UKW-Tagung in Weinheim vorgestellt.
Im Prinzip beruht die Sampling Methode darauf, daß ein wiederkehrendes 
Signal mehrfach mit um 1 Prozessortakt verschobener S&H Zeit abgetastet 
wird.
Das wirkt also so, als ab der ADC mit dem Prozessortakt digitalisieren 
könnte. Die samplingADC Funktion kann aber die S&H auch um  4-Takte und 
16-Takte verschieben.
Damit können schnelle Ladevorgänge kleiner Kondensatoren digitalisiert 
werden. Derzeit läuft die Kondensatormeßfunktion auch bei 8 MHz.
Die L-Messung habe ich bei 8 MHz nicht getestet. Das Meßverfahren beruht 
hier auf der Eigenresonanz mit einem parallel geschaltetem Kondensator 
bekannter Größe.

Bei der Kalibrierung werden die Nullkapazitäten für die andere 
Meßmethode nach der "C0= " Ausgabe zusätzlich mit 0.01pF Auflösung 
bestimmt.
Danach wird ein Kondensator für die Parallelschaltung mit den kleinen 
Spulen angefordert und gemessen. Der Kondensator muß mindestens 1 nF 
haben, ich habe meine Tests mit 11 nF gemacht, Pieter-Tjerk sogar mit 
über 20nF.
Dann wird für die Kalibration der alten Meßverfahren noch der C>100nF 
gebraucht (wenigstens einmal).

Der Selbsttest wartet also auf einen Kondensator >1nF. Der 100nF 
Kondensator für den nächsten Kalibrier-Schritt ist aber zu groß.
Mit der relativ großen Kapazität wird nachher bei der Spulenmessung die
Schwingfrequenz durch Parallelschalten abgesenkt. Aus der gemessenen 
Frequenz und dem bekannten Kondensator wird die Induktivität berechnet.
Selbst eine kleine Drahtschleife reicht bei 16 MHz Prozessortakt schon 
als Induktivität aus.
Bei Induktivitäten unter 2-3 mH und nicht erkannten kleinen 
Induktivitäten kann das neue Verfahren durch Parallelschalten des 
bekannten Kondensators (Kalibrierung) aktiviert werden. Weitere 
Bedienung ist nicht erforderlich.
Beide sampling Meßverfahren laufen derzeit nur in den speziellen 
Meßfunktionen auf TP1:3 [C] und [RL].
Lediglich bei Einzeldioden wird die Sperrschichtkapazität beim Aufladen 
und beim Entladen des Kondensators mit der sampling Methode bestimmt.
Daher werden jetzt zwei Kapazitäswerte angezeigt.

Ob man die Option PULLUP_DISABLE mit der neuen Meßfunktion entfernen 
darf, habe ich nicht getestet (mega328_fish8840_OC).

von Messtechniker (Gast)


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Aha! Nu klappt's. Und der UART spuckt's auch aus. Die zusätzlichen 
Leerzeichen sind auch hilfreich. Ein sonst nicht vorkommendes 
Endezeichen würde helfen immer das gesamte Stringende richtig zu 
erkennen.

Danach ginge es dann ans Stringfleddern....

von Michael D. (mike0815)


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Hallo Karl-Heinz,

danke für die Anleitung, jetzt klappt das prima!!!

> Damit können schnelle Ladevorgänge kleiner Kondensatoren digitalisiert
> werden. Derzeit läuft die Kondensatormeßfunktion auch bei 8 MHz.
Ja, das tut sie! Ich muß sagen, das die gemessenen pF-Werte absolut 
realistisch sind, ich bin begeistert!
Es war ja vorher schon möglich, sehr kleine Kapazitäten durch parallel 
schalten eines z.B. 100pF Kondensator zu messen...

> Die L-Messung habe ich bei 8 MHz nicht getestet. Das Meßverfahren beruht
> hier auf der Eigenresonanz mit einem parallel geschaltetem Kondensator
> bekannter Größe.
Ich habe das gerade getestet mit dem FISH8840 und 8MHz, funktioniert bis 
jetzt sehr gut.
Ich habe eine Induktivität SMD von WE mit der Bezeichnung
"744311330" getestet. Parallel den bekannten Kondensator (2,2nF)

Die Daten werden angegeben mit 2.75µH -6A  -17.2mOhm   -43MHz 
(Datenblatt)
Der Tester zeigt an            2,68µH      -0,00 Ohm   -1024 kHz -Q=11,9

wie weit runter ist es jetzt möglich, Induktivitäten zu messen?
Wäre es ein Vorteil auf 16MHz Aussentakt zu gehen?
Statt eines Quarzes könnte man einen hochwertigen SMD-Oszillator 
verwenden

Gruß Michael

: Bearbeitet durch User
von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Michael D. schrieb:


> wie weit runter ist es jetzt möglich, Induktivitäten zu messen?
> Wäre es ein Vorteil auf 16MHz Aussentakt zu gehen?
> Statt eines Quarzes könnte man einen hochwertigen SMD-Oszillator
> verwenden
>
Ich habe mit der 16 MHz Version schon eine einfache Luftspule  mit 5 
Windungen aus 1.5 qmm Kupferdraht gemessen.
Mein Peaktech 2170 ermittelt bei 100kHz 318nH bei Güte 26.5 .
Der Tester mit 11 nF parallel ermittelt 236nH bei einer Frequenz von 
3075kHz und eine Güte Q von 28.8 .
Eine 45µH Entstördrossel auf Ferritkern wird vom Peaktech mit 44.0µH / 
Q=5.5 gemessen, der Tester sagt mit den 11nF parallel 45.3µH / Q=2.2 bei 
224.4kHz.
Mit dem alten Verfahren TP1:TP2 sagt der Tester 0.1 Ohm / 0.04mH .

Bei allen Messungen. besonders auch bei der Kapazitätsmessung ist der 
Meßaufbau sehr kritisch. Kabel gehen für eine präzise Kapazitätsmessung 
praktisch gar nicht. Auch der weit verbreitete Textool Sockel ändert die 
Nullkapazität durch Öffnen und Schließen der Kontakte um mehr als 0.6pF 
.

Eine Umrüstung auf 16 MHz durch Tausch des Quarzes und Anpassung der 
Software scheint mir sinnvoll für das neue Verfahren zu sein. Ein Quarz 
sollte aber ausreichend sein. Lediglich bei hohen Ansprüchen an die 
Frequenzzähler Funktion wäre ein externer Oszillator von Vorteil.

von Jörn P. (jonnyp)


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Messtechniker schrieb:
> Ein sonst nicht vorkommendes
> Endezeichen würde helfen immer das gesamte Stringende richtig zu
> erkennen.

Warum nicht die üblichen ASCII Codes verwenden?
Ich verwende end of text dafür (etx)= $03

von Jörg S. (profjs)


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Hallo,
mal eine Frage in die Runde.

Ich habe mir den Tester mit 644er aufgebaut incl. der Zusatzschaltung.

Nun meine Frage. Beim Überprüfen der Quarzmessfunktion habe ich schon im 
'Leerlauf' eine Frequenz von ca. 16kHz, egal ob im LF oder HF-Bereich.

Was sollte der Tester ohne gesteckten Quarz anzeigen ??

Besten Dank im voraus.

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Jörg S. schrieb:
> Was sollte der Tester ohne gesteckten Quarz anzeigen ??

Ohne Quarz läuft die Oszillatorschaltung bei irgendeiner Frequenz.

von Messtechniker (Gast)


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Jörn P. schrieb:
> Warum nicht die üblichen ASCII Codes verwenden?
> Ich verwende end of text dafür (etx)= $03

Da wäre ich auch für.

Euer Messtechniker.

von Michael D. (mike0815)


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Hallo Karl-Heinz,

> Danach wird ein Kondensator für die Parallelschaltung mit den kleinen
> Spulen angefordert und gemessen. Der Kondensator muß mindestens 1 nF
> haben...
Meine Erfahrung mit mindestens 1nF parallel, ging in die Hose!
Ich verwendete einen 2,2nF, welcher(was sich später herausstellte)auch 
nicht ausreicht!
Für Induktivitäten unter 22µH geht der Tester in den "Grobmodus".
Bleibt der 2,2nF parallel im Sockel, wird der doppelte Wert angezeigt.
Wird der 2,2nF entfernt, wird der richtige Wert angezeigt, allerdings 
nur grob und in mH.
Nach dem Tausch gegen einen 10nF Kerko(natürlich vorher mit dem neuen 
Wert kalibriert), wird alles korrekt gemessen!
Ich habe bei meinem FISH8840 den Aussentakt von 8MHz auf 16MHz gesetzt.
Der neue Takt muß dementsprechend im Makefile angepasst werden.
Die Werte sind sehr realistisch und es gibt auch kein Gezappel auf dem 
Display. Ob massive Abweichungen beim Messen, wegen der Verdrahtung 
auftreten, muß noch getestet werden!
Bis jetzt bin ich mit der Erweiterung sehr zufrieden!
Bin begeistert und möchte ein Lob für das gelungene Projekt 
aussprechen!!!

Ich finde es etwas umständlich, jedes Mal den 10nF Kerko mit auf den 
Sockel zu stecken. Man könnte das von einem Relaise erledigen lassen.

Gruß Michael

von Ronnie T. (ronnie_t) Flattr this


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It's just me having a problem with version 1.12 reading resistors above 
100k?

von Simone (Gast)


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What should i modify to add extra spacing between lines on st7565 ?

von Zhq S. (zhq_s)


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This is my version.M644 chip, 1.3''oled display, integrated 45V boost, 
single lithium battery powered, charging, single button and dial switch 
mode of operation mode.
There are some problems in the program, first to a proposal, reference 
2.5V can not put into the terminal equipment in the input, rather than 
the program compiled

von Tomas P. (tom666)


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Nice, these innovations tester, but is lost the brilliant simplicity of 
the original design :(

Nice, diese Innovationen Tester, aber die geniale Einfachheit des 
ursprünglichen Entwurfs verloren :(

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Michael D. schrieb:
> Ich finde es etwas umständlich, jedes Mal den 10nF Kerko mit auf den
> Sockel zu stecken. Man könnte das von einem Relaise erledigen lassen.

Ein Folienkondensator hat übrigens meistens die bessere Güte.
Man könnte wahrscheinlich auch ein Relais einsetzen. Es kommt aber 
darauf an, daß der Kondensator direkt an der Spule sitzt (Schwingkreis).
Sonst müßte die Induktivität des Signalwegs über das Relais zum 
Kondensator mühsam herauskalibriert werden. Bei einigen graphischen 
Displayversionen wird aber schon der Platz im Flash des Mega328 eng.

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Zhq S. schrieb:
> There are some problems in the program, first to a proposal, reference
> 2.5V can not put into the terminal equipment in the input, rather than
> the program compiled

My test board operated well with the 2.5V reference. You can see the 
detected 2.5V reference, if the message VCC=x.xV is shown. If you don't 
use the 2.5V reference, you should pull the input pin PA4 to GND or VCC 
with a resistor and the message will disappear.

von Michael D. (mike0815)


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Karl-Heinz K. schrieb:
> Michael D. schrieb:
>> Ich finde es etwas umständlich, jedes Mal den 10nF Kerko mit auf den
>> Sockel zu stecken. Man könnte das von einem Relaise erledigen lassen.
>
> Ein Folienkondensator hat übrigens meistens die bessere Güte.
Das wäre dann aber ein mords Bremmel...
Ich habe jetzt mal einen 10nF 406 direkt auf die Unterseite des Textool 
gelötet.
Ein Anschluss hängt direkt an TP1, der andere wird durch das 
Schliesser-Relaise(hatte ich gerade da...) auf TP3 geschaltet.
Oben links., fand der Schalter für das Relaise seinen Platz.
Nach messen der 10nF Referenz, schalte ich diese aus und es wird dann 
die Restkapazität angezeigt. Parasitär hält sich das mit 0,04pF im 
Rahmen, würde ich sagen.
Anbei mal ein paar Pics.

> Man könnte wahrscheinlich auch ein Relais einsetzen. Es kommt aber
> darauf an, daß der Kondensator direkt an der Spule sitzt (Schwingkreis).
> Sonst müßte die Induktivität des Signalwegs über das Relais zum
> Kondensator mühsam herauskalibriert werden. Bei einigen graphischen
> Displayversionen wird aber schon der Platz im Flash des Mega328 eng.
Was bedeutet das?  Ich habe nämlich mit dem Eigenbau-Tester ein Problem 
mit dem Kalibrieren. Ist in der neuen Software ADC1 aktiviert, bleibt 
der Tester bei "C0" einfach stehen. Eigendlich sollte jetzt die Referenz 
angefordert werden.
Auf dem Board ist die Dip-Version des Atmega328, hat das jetzt was mit 
der Dip-Version zutun, oder reicht da jetzt der Speicher nicht mehr aus?
Der Tester steuert ein 12864er Display mit dem 7920 Controller.
Ein Tausch des µC brachte dasselbe Ergebnis. Ist die Option "ADC1" 
deaktiviert, wird der Selbsttest weitergeführt und auch abgeschlossen, 
nur steht mir dann keine Spulenmessung zur Verfügung.

Gruß Michael

: Bearbeitet durch User
von Zhq S. (zhq_s)


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M644 chip, 82uH inductor. 1--RL--3
Revision549 inductance measurement problem?
Any inductance value only shows resistance.
But Revision529 no problem can be normal display

von Michael D. (mike0815)


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> Any inductance value only shows resistance.
That's normal, because you have no Reference-Cap in parallel to the 
Inductor! Needet for Inductor-Messurement!!!
The Reverence-Cap you have to use is the one you take vor the 
Calibration!
See above my Construktion with the Reed-Relaise, that contact a 10nF-Cap 
parallel to TP1 and TP3

Gruß Michael

: Bearbeitet durch User
von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Michael D. schrieb:
> Auf dem Board ist die Dip-Version des Atmega328, hat das jetzt was mit
> der Dip-Version zutun, oder reicht da jetzt der Speicher nicht mehr aus?
Beim 7920 ist der Flash Füllstand ziemlich hoch (bei mir 97%). Der hängt 
auch von der verwendeten Compiler-Version ab. Es kann aber noch die 
Option USE_EEPROM benutzt werden, um etwas Flash-Speicher zu sparen!
Die Makefile Konstante heißt übrigens WITH_SamplinADC !
PS:
Wie ändert sich die Nullkapazität denn durch Öffnen uns Schließen der 
Textool-Kontakte?

: Bearbeitet durch User
von Michael D. (mike0815)


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------------------------------------------------------------------------ 
---
Mit "WITH_SamplinADC = 1"

Program:   30192 bytes (92.1% Full)
Data:       1242 bytes (60.6% Full)
EEPROM:      882 bytes (86.1% Full)
keine Warnungen

Ohne "WITH_SamplinADC = 1"

Program:   27408 bytes (83.6% Full)
Data:       1218 bytes (59.5% Full)
EEPROM:      845 bytes (82.5% Full)
------------------------------------------------------------------------ 
---
plus 2 Warnungen im    "show_resis_cap.c
------------------------------------------------------------------------ 
---
          ../show_Resis_Cap.c:72:12: warning: pointer targets in passing 
argument 1 of 'strlen' differ in signedness [-Wpointer-sign]
              "int ss = strlen(RESIS_13_str);"
------------------------------------------------------------------------ 
---
         ../show_Resis_Cap.c:72:16: warning: unused variable 'ss' [- 
Wunused-variable]
              "int ss = strlen(RESIS_13_str);"
------------------------------------------------------------------------ 
---

Wenn ich das EEPROM mit in das Flash nehme, ist der Füllstand vom Flash 
gerade mal 95,2% EEPROM 4,4%
Also kann es doch daran nicht liegen oder? Der Tester läuft schon seit 
Jahren ohne Probleme und mit allen Vorgängerversionen, ausgerechnet mit 
der "WITH_SamplinADC = 1" Option, bleibt er beim Selbsttest bei "C0 
OK"stehen!
Das ärgert mich jetzt etwas...

>> Wie ändert sich die Nullkapazität denn durch Öffnen uns Schließen der
>> Textool-Kontakte?

Wenn die Kontakte geöffnet sind, wird -0,04pF und bei geschlossenen 
Kontakten -0,56pF angezeigt.
Wir haben hier eine Abweichung von 0,5pF, das ist doch gar nix!
Das Relaise ist ja jetzt auch keine Kilometer vom Textool entfernt. Ich 
habe extra alles nah bei einander gelötet und einen 406er  Kondensator 
(den man kaum sieht)verwendet. Ich denke, das man es nicht viel besser 
hinbekommt.
Auf dem Display ist kaum Gezappel zu sehen, bzw. bewegen sich die Werte 
im 0,5er Bereich. Ich finde das beachtlich!
Evtl. könnte man noch auf ein 2x Schliesser Relaise zurück greifen, ob 
das noch Vorteile bringt, würde die Praxis zeigen.


Gruß Michael

: Bearbeitet durch User
von Zhq S. (zhq_s)


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Thanks to D. Michael (mike0815).
"#WITH_SamplingADC = 1"
I'm not enabled.   :)
Tt's OK now。
Saw your picture, I also in parallel with a 1-3 10nf. The result is very 
good.
Feeling bias is quite large. And the size of the capacitor.

Today, play this, and the lock up a piece of M644.  :(   Unlock tomorrow

But,Now there is a problem, after the completion of the calibration is 
normal, capacitance resistance are normal, but when the test once 
(TP1-TP3 inductance and capacitance in parallel) uH, after the end of 
the measurement will be repeated display need to calibrate the tips.

von Jörg S. (profjs)


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Michael D. schrieb:
> plus 2 Warnungen im    "show_resis_cap.c

Hallo Michael,

diese Fehlermeldung bekomme ich auch, wenn ich mit dem AVR-Studio 
übersetze(n will). Mit Programmers Notepad läuft die Sache durch !!!

Vielleicht weis Karl-Heinz Bescheid. Ich tippe aber mal auf dir 
verschieden Implementierung von strlen()

von Messtechniker (Gast)


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So hier ist er: Der erste Entwurf für ein Transistortesterparameter 
Anzeige- und Erfassungsprogramm!
Und das geht so:

1.) Hardware
1.1) Vorbereitung
- 1x Transistortester (natürlich) z.B. GM 328 mit Firmware 1.12-k ab 541 
(getestet mit 541 und 545).
- 1x TTL-RS232-USB-Wandlerkabel
- 1x WIN PC (getestet mit WIN7 32 Bit)

1.1) Anschluß
a) RxD Anschluß (in meinem Fall die weiße Leitung) des Wandlerkabels an 
Pin 26 am ATMEL MEGA 328 (DIL 28) anlöten.
b) GND Anschluß (in meinem Fall die schwarze Leitung) an den 
Batterieanschluß anlöten.
c) USB-Stecker des Wandlerkabels am PC einstecken. Der PC sucht sich 
dann den passenden Treiber selber (dauert etwas).
d) Gerätemanger aufrufen und sich die von Windows vergebene 
COM-Schnittstellenummer für das Wandlerkabel merken.

2.) Software
2.1) Vorbereitung
a) Alle Dateien aus „TransistorparameterD01.zip“ in ein beliebiges neu 
erstelltes und vorzugsweise leeres Unterverzeichnis kopieren.
b) Dem Programm erzählen wo es den Transistortester findet 
(Standardmässig ist COM 6 voreingestellt): Dazu im weiteren 
Unterverzeichnis „Settings“ die Datei „HARWARE.INI“ mit einem Texteditor 
öffnen. Hinter COM= die „6“ löschen und die gemerkte Schnittstellenummer 
eintragen. Abspeichern nicht vergessen.
c) Transistortester mit einem Transistor bestücken und einschalten

2.2) Betrieb
a) Programm „transistorparameter d01.exe“ starten.
b) Das Fenster bewundern.
c) Den Transistortester per Tastendruck veranlassen den Transistor 
nochmals zu erfassen. Dann gibt es (hoffentlich) Daten im Fenster. Man 
darf jetzt auch mal Juhuuuu sagen!
d) Im Fenster läßt sich noch eine Transistorbezeichnung eingeben.
e) Mit Funktionstaste F5 wandern die angezeigten Daten getrennt in die 
Tabelle.
f) Mit einem Rechtsklick in die Tabelle lassen sich die Daten in 
verschiedenen Formaten speichern bzw. exportieren.
g) Der Resetknopf tut das was er soll; nämlich die Tabelle leeren.

Das war’s dann zunächst. Das Proggi geht nur mit BJTs. Und es läuft nur 
zuverlässig sofern der Transistortester vorher eingeschaltet wurde.

Wozu das Ganze? Nun für Gegentaktendstufen braucht’s ein PNP/NPN 
Transistorpaar mit möglichst gleicher Stromverstärkung. Die kann an sich 
dann aus der Liste bequem heraussuchen. Pärchen (2er und manchmal auch 
4er) braucht man auch schon mal bei Widerständen und FETs. Doch das wird 
eine andere Geschichte.

von Michael D. (mike0815)


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@Jörg Schilling

> Hallo Michael,

> diese Fehlermeldung bekomme ich auch, wenn ich mit dem AVR-Studio
> übersetze(n will). Mit Programmers Notepad läuft die Sache durch !!!
Ja, mit dem arbeite ich auch ab u. zu, nur seid dem neuen Update, hatte 
mir das zuviel rumgezickt, ich benutze das nur im Notfall.

Seit der neuen Toolchain für das Studio4.19, hatte ich mich jetzt dort 
eingeschossen, zumal die Speicheroptimierung nun zufrieden läuft.
Für die Installation der aktuellen Toolchain, hatte ich hier mal eine 
Anleitung geschrieben...

> Vielleicht weis Karl-Heinz Bescheid. Ich tippe aber mal auf dir
> verschieden Implementierung von strlen()
Ich denke mal, das die Warnungen jetzt nicht mein Problem sind, da diese 
ja nur auftreten, wenn die "WITH_SamplinADC = 1" Option auskommentiert 
ist.

Mich würde mal interessieren, ob es an der Software oder am Prozessor im 
Dip28 Gehäuse liegt! Mein FISH8840 hat ja die TQFP Variante verbaut, da 
läuft alles bestens. Vielleicht hat noch jemand das Problem mit dem 
Selbsttest mit dem At328 im 28 Dip ? Wenn nicht, dann müsste bei mir ein 
Hardwarefehler vorliegen. Irgendwie kann ich mir das aber nicht 
vorstellen, weil alle anderen Software-Version immer gelaufen sind und 
jetzt eben auch, ausser mit der "WITH_SamplinADC = 1" Option, bleibt der 
Selbstest einfach stehen, bis der Akku leer ist.

@ Messtechniker
Sag blos, du hast die Software in dieser kurzen Zeit geschrieben!?!?

Gruß Michael

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Michael D. schrieb:
> Vielleicht hat noch jemand das Problem mit dem
> Selbsttest mit dem At328 im 28 Dip ?

Der einzige Unterschied der DIP Version zur TQFP Version ist, daß die 
TQFP-Variante zwei ADC Pins mehr hat.

Bei der Kalibration wird nach der C0= Bestimmung zuerst noch die 
Nullkapazität für die SamplingADC Methode ermittelt, danach muß zuerst 
der Kondensator für die L-Bestimmung (etwa 10-20nF) und dann der 
Kondensator für die Offset-Bestimmung angeschlossen werden (>100nF).
Bei meiner mega328 DIP Variante (strip_grid) läuft es!

von Michael D. (mike0815)


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Karl-Heinz K. schrieb:
> Michael D. schrieb:
>> Vielleicht hat noch jemand das Problem mit dem
>> Selbsttest mit dem At328 im 28 Dip ?
>
> Der einzige Unterschied der DIP Version zur TQFP Version ist, daß die
> TQFP-Variante zwei ADC Pins mehr hat.
Eben, da dachte ich, das dort das Problem liegt, wohl eher nicht!
Da ja der ADC1 u. nicht 6 oder 7 in Betrieb genommen wird...
>
> Bei der Kalibration wird nach der C0= Bestimmung zuerst noch die
> Nullkapazität für die SamplingADC Methode ermittelt,...
und genau ab da, "C0  OK", bleibt  der Selbsttest stehen! Was stoppt ihn 
an der Stelle?
Könnte eine zu hohe Kapazität zu den TP1/3 plus Textoolsockel die 
Ursache sein?
Normaler Weise sollten danach noch ein paar Werte Blinken und dann wird 
der Kondensator für die L-Messung verlangt, was jetzt hier nicht der 
Fall ist.

> ...danach muß zuerst
> der Kondensator für die L-Bestimmung (etwa 10-20nF) und dann der
> Kondensator für die Offset-Bestimmung angeschlossen werden (>100nF).
> Bei meiner mega328 DIP Variante (strip_grid) läuft es!
Na toll, dann liegt da wohl doch ein HW-Fehler vor, nur welcher? Könnte 
es etwas mit dem verbauten 12864(7920) Display zutun haben?

von Messtechniker (Gast)


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Michael D. schrieb:
> @ Messtechniker
> Sag blos, du hast die Software in dieser kurzen Zeit geschrieben!?!?

Nuja geschrieben eher nicht sondern "zusammengeschoben". Und zwar 
heirmit:
"Profilab Expert" von Abacom.
http://www.abacom-online.de/html/profilab-expert.html.
Gibt's für nen Hunni. Ist für nicht C++, Pascal, Visualbasic oder gar 
Assembler geübte 'ne prima Alternative durch die grafische 
Programmierung. Insbesondere wenn man nur gelegentlich eine 
Programmierung benötigt. Eine Begrenzung von Profilab Expert liegt 
allerdings in der Anzahl der unterstützen Geräte. Wenn diese eine 
COM-Schnittstelle haben - wie im vorliegenden Fall - und wenn das 
jeweilige Protokoll bekannt ist, dann kommt man eben schnell zu 
Ergebnissen.

Euer Messtechniker

von Michael D. (mike0815)


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> Nuja geschrieben eher nicht sondern "zusammengeschoben".
Auch das Zusammenschieben, muß man können.
Trotzdem, saubere Sache ;-)

Zur Info mit meinem Kalibrierproblem!
Ich habe das 12864/7920 gegen ein 2x16er getausch. Komischer Weise rennt 
dort der Selbsttest ohne Probleme durch. Auch der Ref.Condi wird 
verlangt und es kann Problemlos gemessen werden. Also besteht kein 
Hardware-Fehler auf meinem Board. Könnte das Display ein Timingproblem 
mit mit der "SamplingADC" Methode haben?

Gruß Michael

von Ronnie T. (ronnie_t) Flattr this


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Messtechniker schrieb:
> So hier ist er: Der erste Entwurf für ein Transistortesterparameter
> Anzeige- und Erfassungsprogramm!
> Und das geht so:
>
> 1.) Hardware
> 1.1) Vorbereitung
> - 1x Transistortester (natürlich) z.B. GM 328 mit Firmware 1.12-k ab 541
> (getestet mit 541 und 545).
> - 1x TTL-RS232-USB-Wandlerkabel
> - 1x WIN PC (getestet mit WIN7 32 Bit)
>


I will be very happy if you have an ENGLISH version of this software..

von Messtechniker (Gast)


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Ronnie T. schrieb:
> I will be very happy if you have an ENGLISH version of this software..

No problem. Wait a few days. Watch this spot.

Yours Messtechniker

von Zhq S. (zhq_s)


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来自中国的DIY,抱歉,直接翻译的,希望每个人都能看懂。
这是我的版本makefile。
m644芯片,1.3" oled ssd1306,集成45v高电压,5V 
micro充电,单锂电池,正面单按键,3键编码开关在左侧,贴片测试版,直插件夹具,3.96端口TP123-高电压-频率输入。
大电感满意,小电感偏差很大,和电容有关系。
现在能不能把“f-generator”频率提高那就太棒了。2Mhz太低,不够用。
晶振测量也需要加强才行。
还有菜单建立vref输入就方便了。
感谢提供这么好的工具。

DIY comes from China, I'm sorry, direct translation, I hope everybady 
can understand.
This is my version of Makefile.
m644, 1.3" OLED ssd1306, 45V high voltage, 5V micro charging, single 
lithium battery, positive single button, 3 key encoding switch on the 
left, the patch test version, straight plug in fixture,3.96 port 
TP123-high voltage-frequency input.
Large inductance is satisfied, small inductance deviation is very big, 
and the capacitance is related.
It's great to be able to raise the frequency of 'f-generator'. 2Mhz is 
too low, not enough.
It also needs to strengthen the measurement of quartz crystal.
And the menu to create VREF input is convenient.
Thanks for providing such a good tool.

von Zhq S. (zhq_s)


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Version 555 is currently not found fatal error. Very good
Linux, M644 compiler has reached 51.5%, M328 is almost full.
Now in CHINA,It's 0:50AM。go to sleep. :)

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Michael D. schrieb:
> Könnte das Display ein Timingproblem
> mit mit der "SamplingADC" Methode haben?

Ein Timingproblem wird es nicht sein. Der ST7920 Controller ist völlig 
anders organisiert wird der ST7565. Da der ST7920 Controller Probleme 
mit einer freien Zeilengestaltung hat, wird der komplette Display-Inhalt 
im RAM aufgebaut und muß dann aber mit spezielle lcd_refresh() Aufrufe 
zum Controller transferiert damit der Speicher dann sichtbar wird. Für 
den ST7565 Controller wird immer direkt in den RAM-Speicher des 
Controllers geschrieben. Wenn der lcd_refresh() bei der 
Sampling-Kalibration fehlt, sieht man gar nicht, daß das Programm 
weitermacht. Zum anderen braucht diese Methode für den ST7920 1024 Byte 
RAM Speicher zusätzlich. Die Sampling-Methode belegt ebenfalls 512 Byte 
RAM. Dann werden für allgemeine Dinge ebenfalls etwa 200 Byte fest 
belegt. Möglicherweise sind die verbleibenden 312 Byte dann zu wenig für 
den Programm-Ablauf (Stack). Es könnte also auch ein Stack-Overflow 
Problem sein.

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Michael D. schrieb:
> Könnte das Display ein Timingproblem
> mit mit der "SamplingADC" Methode haben?

Bei meinem Testboad mit ST7920 läuft der Selbsttest auch nur bis zum 
C0=. Danach wird die Sampling-Methode benutzt, die mindestens 512 Byte 
extra verbraucht. Ich vermute also doch ein Speicherproblem! Mit anderen 
graphischen Kontrollern läuft es, wenn die keine 1024 Byte für das 
Displayabbild brauchen wie z.B. der ST7565.

von Michael D. (mike0815)


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@Karl-Heinz

Was ich heute Abend alles angestellt habe, darf man keinem erzählen...

Jedenfalls, war das für mich das Stichwort!
Da das Display bei "C0 Ok" einfach stehen bleibt, und du gesagt hast, 
das der Selbsttest im Hintergrund aber weiterläuft, wartete ich einen 
Augenblick und steckte einen 22nF in den Sockel.
Plötzlich wurde der " >100n " verlangt und danach wurde der Selbsttest 
abgeschlossen. Jetzt geht das!
Unglaublich, da muß man erstmal drauf kommen.
Die 8MHz scheinen nicht schnell genug zu sein, um im nH Bereich zu 
messen.
Maximal können 47nF als Referenz verwendet werden, sehe ich das richtig?
Ich glich noch mal mit einem 40nF die Sampling-Kalibration ab, jetzt 
gehen auch Messungen bis in den nH -Bereich, scheint mir aber nicht so 
das Gelbe vom Ei zu sein. Bei Gelegenheit werde ich wohl mal 16MHz Takt 
spendieren.
Danke Karl-Heinz, für die ausführliche Funktionsweise des 12864/7920 
Display!

Gruß Michael

von Zhq S. (zhq_s)


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Interesting phenomenon

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Zhq S. schrieb:
> Interesting phenomenon

Probably your ATmega is damaged because the test ports are not 
protectet. You should NOT use the test ports TP1:3 as voltage input. For 
voltage measurement you should use the external voltage measurement 
extension with 10:1 voltage divider.

von Zhq S. (zhq_s)


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@Karl-Heinz Kübbeler
Thank you for your answer.
Port is not damaged, just for fun. I tried this method.
Open the 45V high voltage test regulator, turn off, test the external 
voltage input.
Critical resistance accuracy is 0.1%. Atmega644 internal reference 
voltage accuracy is not too ideal.

Now there is a problem I have not understand, about serial output.
Makefile settings:
CFLAGS = -DWITH_UART
#CFLAGS = -DTQFP_ADC6
CFLAGS = -DWITH_VEXT
TTL receive 115200, PD1 to RXD. GND to gnd. Serial could not receive any 
data. Do not know what is the problem?

I have a lot of TFT serial screen, want to simply do a transfer to 
display more projects

von Marcel D. (derri)


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Zhq S.  wrote:
> Makefile settings:
> CFLAGS = -DWITH_UART
> #CFLAGS = -DTQFP_ADC6
> CFLAGS = -DWITH_VEXT
> TTL receive 115200, PD1 to RXD. GND to gnd. Serial could not receive any
> data. Do not know what is the problem?

I think the answer is written in your Makefile, line 204:
# The WITH_UART option enables the software UART  (TTL level output at 
Pin PC3, 26).

So you should try to use PC3 on pin 26, (and not PD1 which is the TXD 
pin of the hardware UART).

derri.

von Marcel D. (derri)


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Zhq S.  wrote:
> Makefile settings:
> CFLAGS = -DWITH_UART
> #CFLAGS = -DTQFP_ADC6
> CFLAGS = -DWITH_VEXT
> TTL receive 115200, PD1 to RXD. GND to gnd. Serial could not receive any
> data. Do not know what is the problem?

Oops, on the m644 part, PC3 is not pin 26 but at:
pin 25 (DIL40 package) or pin 22 (TQFP package).
pin 26 is only for the DIL28 package of m328p.

derri

von Konrad S. (maybee)


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Zhq S. schrieb:
> CFLAGS = -DWITH_UART
> #CFLAGS = -DTQFP_ADC6
> CFLAGS = -DWITH_VEXT

Maybe this should read
CFLAGS  += -DWITH_UART
#CFLAGS += -DTQFP_ADC6
CFLAGS  += -DWITH_VEXT

"=" overrides, "+=" extends CFLAGS

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Zhq S. schrieb:
> TTL receive 115200, PD1 to RXD. GND to gnd. Serial could not receive any
> data. Do not know what is the problem?

The ATmega644/1284 software has not initialized the serial port in the 
right manner. You should get data with 9600 baud at the PD1 pin with the 
latest developer version (SVN rev. 560).
The pin number of PD1 is 15 for DIL and 10 for PLCC.

SamplingADC is now enabled by default. The calibration procedure asks 
for a capacitor for L-measurement with the message "Cap for L meas?".
You should use a capacitor value between  10nF and 20nF for future 
measurement of little inductances. If your coil is only detected as 
resistor, or with little inductance, you should connect this known 
capacitor (10nF-20nF) parallel to the coil and repeat the measurement. 
The measurement is now possible between any test ports.
You can only measure little capacitors between TP1 and TP3!
With samplingADC the resolution is increased to 0.01pF with a 16 MHz 
crystal.
With a 8 MHz clock the resolution is about 0.02pF

Best regards,
Karl-Heinz

von Uleg (Gast)


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    TT.jpg
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Hallo,

mit einem Transistortester (Ebay, siehe Bild) habe ich Probleme. Laut 
Angebot soll der Tester 25 mA im Betrieb aufnehmen. Tatsächlich nimmt er 
75 - 80 mA auf. Im standby sollen es gar nur 20 nA sein. Es sind jedoch 
satte 230 µA! Für Batteriebetrieb also völlig ungeeignet.

Gemessen habe ich mit einem Multimeter. Ein Labornetzteil mit einer 
Ausgangsspannung von 3,7 V habe ich an den dafür vorgesehenen Anschluss 
(siehe Bild unten rechts) angelegt.

Ist dieser Tester/dieses Problem bekannt? Gibt es eine Lösung?

Uleg

von Messtechniker (Gast)


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Please find enclosed the German and English embodiments of the 
Transistor Tester PC Software, Version 0.1, with English/German 
Helpfile.

It will work with Firmware versions 541 up to but excluding firmware 
version 560. For Version 560+ its back to the workbench for me to create 
version 0.2 since the firmware was changed significantly. Teaser: in 
Ver. 02, table column hFE will be wider to accommodate Darlingtons.

Anyway have fun.

Yours - Messtechniker

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Uleg schrieb:
> Ist dieser Tester/dieses Problem bekannt? Gibt es eine Lösung?

Dieser Tester ist mir nicht bekannt. Der Standby-Verbrauch könnte von 
einem falsch positionierten Widerstandsteiler für die Batteriespannung 
kommen. Die Erfassung der Batteriespannung sollte nicht an der Batterie 
abgegriffen werden, sondern hinter dem PNP-Schalttransistor.
Für den Betriebsverbrauch kann man prüfen, ob bei vorhandener 
Hintergrundbeleuchtung der Strom für die LED durch größeren 
Vorwiderstand reduziert werden kann. Gegebenenfalls kann man auch auf 
die Beleuchtung ganz verzichten.
Ein "beliebter" Fehler ist auch, daß die 5V Signalpegel der 
ATmega-Ausgänge nicht an die 3.3V Eingänge des graphischen Controllers 
(ST7565) angepaßt werden. Dadurch wird die Betriebsspannung des 
Display-Controllers auf unzulässige Werte angehoben. Verursacht wird das 
durch Schutzdioden an den Eingängen des 3.3V Controllers.
Hier würden schon serielle Widerstände in allen LCD-Signalen Abhilfe 
schaffen. Alternativ könnte man die Ausgänge zum Controller auch im 
"Open Collector"  Modus betreiben. Dabei werden die Ausgänge des ATmega 
nur nach 0V geschaltet (Option LCD_SPI_OPEN_COL). Dann sind aber Pull-Up 
Widerstände für den High Pegel erforderlich. Von der Verwendung der 
internen Pull-Up Widerstände wird abgeraten. Die Option PULLUP_DISABLE 
sollte also möglichst gesetzt bleiben.

von Uleg (Gast)


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@Karl-Heinz

Vielen Dank für deine ausführliche Antwort.

Den Widerstandsteiler, die LED-Beleuchtung und die Spannungen werde ich 
prüfen.

Welche Firmware muss geflasht werden? Kannst du erkennen, dass ein 
ST7565-Display verbaut ist?

von Zhq S. (zhq_s)


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Thanks @Karl-Heinz Kübbeler for you work.。

It's working now for serial.Very good。

GIF picture,Compare the test speed of the TP1-TP3 and the other ports.

By the basis of the reference voltage, the idea is that the user defined 
input in the test instrument menu options, the default 2.5V programming.

For example, menu - reference voltage & C(uf)-correction.

The reference amount put more convenient user input in the terminal.

Another thing C(uf)-correction I set +8%, 220uF test results close to 
the bridge measurement, whether the C compensation also need to improve 
it?



Also revision: 560 includes the previous, LCD1602 328p display,After 
opening the samplingADC With, after the calibration of the measurement 
inductance,Calibration information will be lost

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Uleg schrieb:
> Welche Firmware muss geflasht werden? Kannst du erkennen, dass ein
> ST7565-Display verbaut ist?

Ich würde auf ein ST7565 Modell tippen. Vielleicht kann man wenigstens 
die Signalverbindungen überprüfen. Sind PD0 bis PD3 angeschlossen? Es 
gibt auch noch eine 2. Variante PD1-PD4 (mit STRIP_GRID Option).
Manchmal wurde auch der Spannungteiler für die Batteriespannung 
geändert.

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Zhq S. schrieb:
> Another thing C(uf)-correction I set +8%, 220uF test results close to
> the bridge measurement, whether the C compensation also need to improve
> it?

Your video shows a incorrect measurement sequence for TP1:2 . For this 
port combination only a singe measurement cycle is designed. The next 
measurement must be started with a key press. The endless sequence is 
probably caused by a insufficient VCC stabilization. Probably you need 
more capacity for the VCC supply. You can check the reason for the 
repetition of measurement by disabling the "brown out" voltage check by 
changing the fuses.
If the problem still exist, the reason is usually not the power supply.
If your looping of measurements disappear, you have confirmed the VCC 
problem.

Usually the measurement of big capacitors with good quality like foil 
type has lower measurement error than 8%. A value of about 1.5% is more 
reliable. For electrolytic capacitors the deviation corresponds  to the 
Vloss parameter. Therefore you should not use any electrolytic capacitor 
for calibration of the C(µF) measurement error. Usually the switch to 
the big cap measurement method is in the range of 40µF to 50µF. Most 
capacitors above 40µF are electrolytic type. The capacity value of 
electrolytic capacitors ist not important, because the value depends on 
temperature and DC voltage.
The ESR is more interesting for electrolytic capacitors.

I don't understand your problem with the 2.5V reference. This reference 
is required to find out the exact VCC voltage level. If your voltage 
regulator guarantees a precise 5V level, you don't need any external 
voltage reference. You can pull up or pull down this input pin with a 
resistor. The voltage reference must have a lower voltage  deviation 
than your voltage regulator. Otherwise the external reference make your 
measurement results more poor.

I did not verify the lost of calibration data with the SamplingADC 
method. Probably you can specify the problem with more details to my 
Email address.

von Ronnie T. (ronnie_t) Flattr this


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Messtechniker schrieb:
> Please find enclosed the German and English embodiments of the
> Transistor Tester PC Software, Version 0.1, with English/German
> Helpfile.
>
> It will work with Firmware versions 541 up to but excluding firmware
> version 560. For Version 560+ its back to the workbench for me to create
> version 0.2 since the firmware was changed significantly. Teaser: in
> Ver. 02, table column hFE will be wider to accommodate Darlingtons.
>
> Anyway have fun.
>
> Yours - Messtechniker

Thanks for this..By the way can you send me the TRUNK files for the 
working version of software? I tried the latest from SVN but not 
working.

TIA

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Ronnie T. schrieb:
> I tried the latest from SVN but not
> working.

The trunk path from SVN ist allways the latest developer state. The 
changes for the SamplingADC method came from Pieter-Tjerk and some 
changes from me in the recent past are done to save some memory. So the 
result is sometimes unstable. Additionally I am not shure, that all 
formats of display output are in the final style.

von Messtechniker (Gast)


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Version 1.12-k 541 is here:

https://www.mikrocontroller.net/attachment/268369/GM328_EZM_v1.12k_r541.zip

I'd recommend that you drop in to the SVN daily and download the latest 
for keeps. I will try to keep up with the SVN version changes. But I may 
in future not always have the time. So it might be advisable to have 
some of the older SVN versions at hand. Tomorrow I will be heading for 
ver. 0.2 of the Transistor Tester PC Software. Hope to release both the 
D and the E versions together in the next few days.

Yours - Messtechniker

von Ulrich (Gast)


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Ich verfolge den Thread zum Transistortester aus der Ferne weiterhin 
aufmerksam.

An Karl-Heinz nun dazu folgende Frage:

Falls Ihr mal in die Situation kommen solltet, wieder etwas freien 
Speicherplatz für die Firmware zu haben, könnt Ihr dann dem Gerät nicht 
eine einfache Sortierfunktion hinzufügen? Interessenten dafür kenne ich 
genug.

An der Hardware für den Tester wäre dafür absolut nichts zu ändern.

Ich stelle mir die Ergänzung so vor:

1. Neuer Punkt SORTIERUNG im Menü
2. Messung der üblichen Werte eines Bauteils. Ergänzend dazu 
Abspeicherung der Werte als Referenz
3. Manuelle Auswahl einer Toleranz (z.B. in den üblichen genormten 
Stufen zwischen 0.1 und 5%)
4. Alle daraufhin gemessenen Bauteile werden dann unter Berücksichtigung 
dieser Toleranz mit dem Referenzteil verglichen.
5. Ein "OK", "match" o.ä. auf dem Display, falls alle Messwerte im 
Toleranzbereich liegen, bietet eine schnelle Aussage, um zum Beispiel 
Transistorpärchen zu finden oder hochpräzise Widerstandsreihen für 
Spannungsteiler zusammenzustellen.

Es wäre sicher nur minimaler Programmieraufwand und die vorhandene 
Intelligenz des Testers könnte mit diesem einfachen Zusatz in der Praxis 
noch variabler genutzt werden.

Weiterhin viel Erfolg mit dem Transistortester.

Viele Grüße
Ulrich

von Messtechniker (Gast)


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Ulrich schrieb:
> Falls Ihr mal in die Situation kommen solltet, wieder etwas freien
> Speicherplatz für die Firmware zu haben, könnt Ihr dann dem Gerät nicht
> eine einfache Sortierfunktion hinzufügen?


So weit ich weiss ist der Speicherplatz jetzt schon extrem knapp.

Eine externe Lösung für Windows PCs könnte ich einigermaßen schnell 
zusammenzimmern. Da die Anzeigegenauigkeit bei bestenfalls 0,1 % liegt 
(1 Anzeigesstelle von 4), macht eine Toleranzstufe von 0,1 % allerdings 
keinen Sinn. Die absolute Messunsicherheit liegt be ca. 1%. Zur 
Langzeitstabilität liegen keine Messungen vor. Immer bedenken. Dies ist 
ein Tester und kein endsprechned teures Präzisionsmessgerät.

Euer Messtechniker

von Barney G. (fuzzel)


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Ulrich schrieb:
> Es wäre sicher nur minimaler Programmieraufwand...

Deine Ideen in allen Ehren, aber warum legst Du nicht einfach mal los?
Das der Platz nicht reicht wissen wir seit Jahren, aber Du kannst ja 
dann gleich mit einem dickeren µC loslegen. Steckbrettaufbau und wenn 
das laeuft mache ich Dir das Layout.

von Jörn P. (jonnyp)


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Ulrich schrieb:
> Es wäre sicher nur minimaler Programmieraufwand und die vorhandene
> Intelligenz des Testers könnte mit diesem einfachen Zusatz in der Praxis
> noch variabler genutzt werden.

In allen Foren die ich kenne werden viele Vorschläge immer wieder mit 
minimalem Programmier Aufwand erwähnt.
Leider habe ich noch nie erlebt, das jemand mal den "minimalen 
Dreizeiler" beifügt...

von Horst (Gast)


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Kann der Transistortester nach dem Toasten auch die Butter und die 
Marmelade draufschmieren? Und danach soll er auch sofort das Geschirr 
abspülen. Danke

von Michael D. (mike0815)


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Ich möchte dem Projekt einen 5x8 Matrix-Font beisteuern.
Beim 6x8 Font ist der Zeilenabstand etwas eng und stößt teilweise an die 
Icons insbesondere bei Transistormessung.

Anbei das neue File "5x8_vertikal_LSB_1.h", welches in den Ordner
"Fonts" kopiert werden muß.
Des Weiteren muß noch das modifizierte Header-File "font.h" gegen das 
bestehende getauscht/überschrieben werden!
Anbei noch ein Makefile(FISH8840) welches die Option
"CFLAGS += -DFONT_5X8" beinhaltet. Die restlichen Optionen, sind dem 
jeweiligen Testertyp anzupassen.
Viel Spaß mit der neuen Font-Option.

Gruß Michael

von Zhq S. (zhq_s)


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I mean, the program's various reference quantities such as Vref 
calibration & Calibration & 10:1 resistor calibration & 133:33 resistor 
calibration, and so on some variable. Can create a menu by the user's 
own definition.

 I like the high accuracy of the voltage test.
Because each person's transistor tester. Not all the same precision 
components, can not be compiled dozens or even hundreds of thousands of 
HEX files for users to choose.

There is such a menu, I just need to compile a general HEX, the rest of 
the fine tuning is done on the transistor tester, and do not need to 
compile a lot of versions of the file.

Do not know whether the current 328p capacity can be achieved. Or can be 
implemented on a higher level of chip.

von Messtechniker (Gast)


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Hier ist sie: Die Version 0.2 der TT-PC Software für BJTs in D und E.

Änderungen von Ver. 0.1 zu 0.2:
1) Wiederstandsfähiger gegen Firmwareänderungen
2) Tabelle für Darlington-Transistoren angepasst
3) Längere Transistorbezeichnungen lassen sich eingeben
4) Läuft (hoffentlich) mit SVN Versionen 541 bis einschliesslich SVN 563

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Zhq S. schrieb:
> I mean, the program's various reference quantities such as Vref
> calibration & Calibration & 10:1 resistor calibration & 133:33 resistor
> calibration, and so on some variable. Can create a menu by the user's
> own definition.

The voltage divider for external voltage and the voltage divider for the 
battery voltage is only different for different hardware designs. The 
manufactor can choose the right division ratio with options in the 
Makefile to build a proper program for his hardware. If you use 1% 
resistors for the dividers, the result should be sufficient. For the 
battery voltage you can also specify a battery-voltage drop caused by 
the switch-off transistor and probably a additional reverse voltage 
protection diode. There is no need for a user to adjust this values. The 
internal Vref voltage is measured with the ADC automatically and the 
offset of this measurement is also detected by the calibration process 
without a dialog. The external 2.5V precision voltage reference is 
optional. You should only use this 2.5V reference, it it guarantee 
better accuracy than your 5V voltage regulator. Otherwise you should 
pull the 2.5V pin down to GND or up to VCC with a resistor. This 
precision reference is only required to detect deviation of the VCC (5V) 
voltage.

Zhq S. schrieb:
> There is such a menu, I just need to compile a general HEX, the rest of
> the fine tuning is done on the transistor tester, and do not need to
> compile a lot of versions of the file.

There is no way to select all parameters with a menu. How you bring a 
graphical ST7565 controller to work with a HEX-File, which is compiled 
for a 2x16 character or 4x20 character display. The division ratio 
should be also not selectable by user.

Zhq S. schrieb:
> Do not know whether the current 328p capacity can be achieved. Or can be
> implemented on a higher level of chip.

Currently the full functionality is supported for a ATmega328.
The ATmega644 and ATmega1284 is also supported for a extended hardware 
circuit. Additionally the basic function is also tested with a 
ATmega2560 mounted at a ARDUINO board. You should read the 
PDF-documentation in the SVN archive for details.

von Messtechniker (Gast)


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Mir ist da eine Merkwürdigkeit aufgefallen:

Widerstand zwischen 1 und 3 angeschlossen.
Widerstandswerte werden vom TT korrekt angezeigt.
Am "Serial"-Ausgang des TT ist die Ausgabe für Werte unter 2100 Ohm 
schön langsam.

Für Werte über 2100 Ohm ist die Ausgabegeschwindigkeit wesentlich 
schneller! Normale Terminalprogramme kommen da mit. Für das Einlesen in 
Profilab (erstelle gerade ein Programm zu Widerstandstoleranzerfassung, 
welches auch soweit gut funktioniert) ist dies jedoch zu schnell. Es ist 
dann keine automatische Aktualisierung der Programmanzeige mehr möglich, 
sondern das Einlesen der Werte muss ab Widerstandswerten von 2100 Ohm 
manuell per Tastendruck am TT angestossen werden. Klappt dann auch nicht 
immer beim ersten Mal. Oft sind 2 oder 3 Tastendrücke erforderlich.

Ist zwar nur ein kleiner Schönheitsfehler. Wäre aber schön wenn sich das 
korrigieren ließe. Von Profilabseite aus habe ich natürlich so einiges 
probiert – nun sind mir da aber die Ideen ausgegangen.

Euer Messtechniker.

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Messtechniker schrieb:
> Am "Serial"-Ausgang des TT ist die Ausgabe für Werte unter 2100 Ohm
> schön langsam.

Bei Werten unter 2100 Ohm wird zusätzlich auf Induktivität getestet,
was natürlich auch seine Zeit braucht. Vielleicht kann man im anderen 
Fall (>2100) eine kleine Verzögerung mit ins Programm einbauen.

von Messtechniker (Gast)


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Karl-Heinz K. schrieb:
> Fall (>2100) eine kleine Verzögerung mit ins Programm einbauen

Aha! Danke für die Aufklärung.

Geht leider nicht mit der Verzögerung, da ich den schnellen String erst 
garnicht in den COM-Baustein von Profilab eingelesen bekomme. Momentan 
fällt mir dazu nur eine Hardwareverzögerung auf TTL-Ebene ein.

Euer Messtechniker

von Ahmed M. Gomaa (Gast)


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Dear Karl-Heinz K.

I have been following the thread for transistor tester , and i found it 
very useful
I build the tester using PCF8814 LCD 96x65 (that i take it out from an 
old Nokia 1100)

When i run the tester it's run very will , and the accuracy good as well 
, but i have two questions :

1- There are a (line in the bottom of LCD) that it's in all pages , 
which file can i edit to remove that Line ?

2- Can i add or edit any code to Extend the menu from 3 Line selection 
(Selection:,Switch off, Transistor, Frequency) to 6 or 7 Line selection 
on the same page (more selection in the empty space) ?

if you can provide me with the missing code that i can adding it to some 
file and recompile the the software , i will be very Grateful

the image in attachment explain the problem

and finally i wish for you more success for upgrading transistor tester


Best Wishes & Regards ,,,

Ahmed M. Gomaa

von Stephan (Gast)


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liebe Bauteiltester,

  ich google mir die Finger wund und bekomme kein Bild des Aufbaus auf 
Streifenplatine zu sehen.

  Also habe ich selber welche geknipst und stelle sie hiermit zur 
Verfuegung. (es moegen diejenigen mit Schreibrechte im SVN die Bilder 
einchecken)


  Ich habe mich beim Aufbau fast an die Vorgabe aus 
https://www.mikrocontroller.net/svnbrowser/transistortester/Hardware/strip_grid/ 
gehalten; ich habe:
  - Loecher gebohrt um das LCD anzuschrauben, entspr. ein paar wenige 
Bauteile umplaziert;
  - die Platine vergroessert, damit das LCD an doch 3 Schrauben haelt;
  - einige Drahtbruecken anders gefuehrt (die kurze beim Quarz auf 
Loetseite);

  Dies  kleine Abweichungen sollten selbsterklaerend sein.


  In Betrieb ist mein Exemplar noch nicht; ich muss noch:
  - den 328p blitzen;
  - ein Gehaeuse finden u. bearbeiten;
  - Testkontakte montieren u. LED ummontieren (je nach Gehaeuse);


73 de Stephan HB9ocq

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