mikrocontroller.net

Forum: Projekte & Code Transistortester AVR


Autor: Messtechniker (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Gibt es schon Vorarbeiten für den Transistortester ein Logging auf die 
Beine zu stellen? D.h. im ersten Schritt eine Anpassungsschaltung für 
das wohl normalerweise (Ver 1.12-k) vorhandene Signal an PC3 auf einen 
RS 232 Eingang an einem (alten) PC? Kann man das TTL-Signal? direkt an 
die COM-Schnittstellenbuchse führen? Oder braucht's einen Pegelwandler 
wie den MAX 232? Protokoll scheint folgendes zu sein:
2400 Baud, 8 Datenbits, 1 Stoppbit, keine Parität, kein Handschake.

Wenn das klappt (Datenstrom in einen Terminalprogramm sichtbar) müsste 
man sich wohl um das Datenformat kümmern. Die Datenfledderei würde ich 
dann mit dem Programm "Profilab Expert" versuchen. Das kenne ich was die 
COM-Schnittstelle angeht, etwas.

Verzeihung wenn das für die „Digitalos“ trivial erscheint – ich komme 
halt aus der Analogelektronikecke.

Autor: Tomas P. (tom666)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
For connection to the classic COM port you need to use the TTL RS232 
converter (eg MAX232). For newer PCs without serial COM port you must 
use any USB to RS232 TTL Converter Module (eg FT232RL, CH340G, 
PL-2303HXD, CP2102). The baud rate for the PC3 serial output is 9600 
baud.
I have verified this functionality with the PL-2303HXA. As the terminal 
I used this software:
https://sites.google.com/site/terminalbpp/

Note for PL2303:
Windows 8/8.1/10 are NOT supported in PL-2303HXA and PL-2303X EOL chip 
versions. Prolific recommends to use PL-2303HXD (HX Rev D) or PL2303TA 
chip.

Autor: Messtechniker (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Thanks for the confirmation.

Parts "TTL to RS 232" as well as "TTL via RS 232 to USB" are all on 
their way. Let's wait and see.

Autor: Klaus R. (klaus2)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo zusammen,

hat jmd schonmal eine Adapterplatine für kleine bzw "noch kleinere" 
SOT23-3 erstellt / gebastelt? Die passen beim LCR-T4 nicht auf die SMD 
Pads auf dem Bord, suche Inspirationen...

Gruß, Klaus.

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Klaus R. schrieb:
>Die passen beim LCR-T4 nicht auf die SMD
> Pads auf dem Bord, suche Inspirationen...
>
Die Anordnung der Testports, wie sie beim Bauteiletester der 
Amateurfunker im Jahre 2013 verwendet wurde, erscheint mir ziemlich 
universell zu sein:
http://www.o28.sischa.net/fifiprojekte/44-mini-bauteiltester

Autor: Klaus R. (klaus2)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
QnD :)

In der Mitte sind 2 Lagen Coroplast drunter, damit federn alle 3 
Segmente leicht.

Klaus.

: Bearbeitet durch User
Autor: Barney Geroellheimer (fuzzel)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert

Autor: Tomas P. (tom666)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Klaus R. schrieb:
> hat jmd schonmal eine Adapterplatine für kleine bzw "noch kleinere"
> SOT23-3 erstellt / gebastelt? Die passen beim LCR-T4 nicht auf die SMD
> Pads auf dem Bord, suche Inspirationen...

AVR Component Tester SMD Adapter by Moritz A.:
http://moritz.augsburger.name/pages/ttest-sb-info.html
https://github.com/maugsburger/avr-component-teste...
Beitrag "Sammelbestellung Transistortester IV"
https://oshpark.com/shared_projects/VszVVBBQ

Autor: Tom (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo ins Forum,

ich habe einen China-Clone fish8840 (Leiterplattenaufdruck 2014-07) 
umgebaut und geflasht – siehe ein paar Beiträge weiter oben - dort auch 
mit Bild-, offenbar ist dieser Klone eine Weiterentwicklung der 
Leiterplatte, die ich bei Karl-Heinz schon auf dem Foto gesehen habe. 
Nun habe ich doch noch eine Frage und zwar zur Erweiterung mit einem 
rotary-encoder, bevor ich da etwas falsch mache oder gar umlöte:

Welche Pins könnte ich für den rotary-swich verwenden?

PD1 und PD3 steurn bei mir das GLCD (PD1=RS; PD3=SI), sind somit nicht 
verfügbar wie es die make-file Option vorsieht. PD4 und PD5 wären 
verfügbar und werden an den LCD-Port geführt, aber dort nicht verwendet, 
ich könnte in config.h PD4 und PD5 evtl. in die rotary-Funktion 
einbinden – aber ich fürchte PD4 ist schon für die Frequenzausgabe 
vorgesehen. PC3 ist so weit ich durchblicke noch frei, falls ich die 
Software UART nicht benötige. Hat jemand einen Tip oder bei diesem 
China-Clone fish8840 schon einen rotary-switch eingebaut?

Besten Dank.
TOM:-)

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Tom schrieb:
> Hat jemand einen Tip oder bei diesem
> China-Clone fish8840 schon einen rotary-switch eingebaut?

Die normale Erweiterung des Impulsdrehgebers nach der vorgesehenen 
Schaltung sollte eigentlich mit dem graphischen Controller ST7565 
zusammenlaufen. Die Daten PD1=RS und PD3=SI werden vom Controller nur 
bei der Flanke von SCLK (PD2) gelesen. Schwierigkeiten bereitet 
lediglich die Verbindung der 5V Datensignale zum Controller. Hier wären 
serielle Widerstände (2.7k bis 10k) anzuraten, um eine Spannungserhöhung 
der 3.3V Betriebsspannung des Controllers zu verhindern.
Die Konfiguration im Verzeichnis mega328_fish8840_OC verhindert die 
Spannungserhöhung dadurch, daß die Ausgänge nur nach 0V geschaltet 
werden (wie open collector). Die "1" Signale werden hier durch die 
internen Pull-Up Widerstände erzeugt, die normalerweise abgeschaltet 
sind. Dann ist aber die vorgeschlagene Schaltung für den Impulsdrehgeber 
nicht brauchbar.
Soweit ich weiß, nehmen die Chinesen mit ihrer Software die 
Spannungserhöhung des Controllers in Kauf (vermutlich Unwissenheit). Es 
passiert also auch nicht viel, wenn man die Software im Verzeichnis 
mega328_fish8840 ohne serielle Widerstände benutzt. Aber die 
Spannungserhöhung des Controllers kann man bei dieser Betriebsart 
nachmessen und verbessert sicher nicht die Lebensdauer des ST7565 
Controllers.

Vielleicht kann man das graphische Display mit einer kleinen 
Zwischenplatine anschliessen, die sowohl die seriellen Widerstände für 
die 4 Controllersignale als auch die Widerstände für den Impulsdrehgeber 
aufnimmt.
Wenn der Impulsdrehgeber in der Software mit der Option 
WITH_ROTARY_SWITCH freigeschaltet ist, werden die Signale PD1 und PD3 
bei den Anzeigepausen auf Eingang umgeschaltet. Bei der nächsten 
Displayausgabe werden die Signale wieder auf Ausgang zurückgeschaltet.

Autor: derri (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo,
erst mal vielen Dank an alle Entwickler, die an diesem Projekt 
mitgearbeitet haben. Solch ausgereifte und perfekt dokumentierte 
Projekte sieht man selten.

Mein erster Prototyp auf Lochrasterplatte, mit der Strip-Board-Software 
funktionierte zwar, aber das Text-Display aus der Bastelkiste stand auf 
dem Kopf (Anschlusseite am Display ist verdreht gegenüber dem Standard 
16*2 LCD, hab ich mit fliegenden Drähten gefixt; da hätte ich keine 
Strip-Board-Software gebraucht), und die LCD-Hintergrundbeleuchtung ist 
defekt. Die Bedienung über eine einzelne Taste (trotz freier Portpins am 
uP) scheint mir persönlich etwas umständlich.

Weil die Strip-Soft auch schon etwas älter ist, beschloss ich einen 
kompletten Neubau. Dabei stiess ich bei Amazon auf einen chinesischen 
Bausatz mit grafischem Display, Drehgeber als Bedienelement, und allen 
aktuellen Zusatzfunktionen. Und das auch noch zu einem günstigen Preis. 
(KKmoon M328 Multifunktions Transistor Tester). Die "kostenlose" 
Lieferung (nach Luxemburg) kostete dann letzlich doch ca. €4,50, aber 
sei's drum.

Bestellt, gebaut, ... funktioniert hervorragend!

Jetzt aber zu den Vor- und Nachteilen:

+ sauber verarbeitete Platine
+ Widerstände für die Testschaltung (680R/470K) 0.1% Toleranz (!!!)
+ alle anderen Rs 1%
+ 14-Pin ZIF-Testsockel
+ Bedienung über Drehgeber, wesentlich komfortabler als die alte 
Eintastenbedienung
+ Prozessor gesockelt
+ aktuelle Software 1.12k (Markus?) mit allen Zusatzfunktionen, selbst 
der in der Beschreibung als "disabled" gelistete Test "rotary encoder" 
funktioniert!
+ englische bebilderte Anleitung und Beschreibung mit Schaltplan 
verfügbar (klar, die Dokumentation von  Karl-Heinz Kübbeler ist um 
Welten besser!)

- Software im ATmega328 versiegelt, kann nicht ausgelesen werden. Das 
ist unfair und ein klarer Verstoss gegen die Open-Source-Lizenz
- Prozessorfassung Billigware (ich habe eine Fassung mit gedrehten Pins 
eingesetzt)

Der Anschluss des Displays scheint mir etwas vom Standardschaltplan 
abzuweichen, auch weiss ich nicht, welcher Kontroller im LCD verwendet 
wird. Das werde ich mal genauer untersuchen. Unter Umständen bringe ich 
dann die Projektsoftware zum Laufen, wäre prima.

Ansonsten habe ich bisher ich keinen krassen Fehler in der Software 
entdeckt. Das Gerät ist also im momentanen Zustand absolut brauchbar, 
und ich möchte es nicht mehr missen.

Autor: Bernd (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
>>> (KKmoon M328 Multifunktions Transistor Tester)

Den Händler finde ich, den Bausatz nicht. Kannst du einen Link posten?

Autor: Michael D. (mike0815)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Den habe ich in ca. 5 Sekunden gefunden!
 http://www.amazon.de/KKmoon-Multifunktions-Transis...

Nur der Preis ist alles andere als günstig, über 23.00€ als Bausatz?

Gruß Michael

Autor: Bernd (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Den hatte ich auch gefunden, jedoch nicht den von derris Bild (s. o.).

Autor: Alexander S. (alesi)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Bernd schrieb:
> Den hatte ich auch gefunden, jedoch nicht den von derris Bild (s. o.).

3. kleines Bild in der Bildvorschau im amazon Link oben

Autor: Bernd (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Danke. Ich muss ein ernstes Wort mit meinem Blindenhund reden :)

Autor: Asko (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Michael D. schrieb:
> Nur der Preis ist alles andere als günstig, über 23.00€ als Bausatz?

Nana, immer nur "geiz ist geil" ist ja auch nicht die Loesung.
Bei den noch preiswerteren Fertigloesungen muss man ebend mit den
eventuellen unzulaenglichkeiten leben.

Michael, ich glaube, als Du Deinen ersten Tester gebaut hast
kostete das Textdisplay sicherlich in dieser groessenordnung.
Und Du hast Dir trotzdem einen gebaut. ;-)


Gruss Asko.

Autor: Tom (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Karl-Heinz K. schrieb:
> Die "1" Signale werden hier durch die
> internen Pull-Up Widerstände erzeugt, die normalerweise abgeschaltet
> sind. Dann ist aber die vorgeschlagene Schaltung für den Impulsdrehgeber
> nicht brauchbar.

Vielen Dank für die schnelle und kompetente Hilfe. In einem 
Versuchsaufbau funktioniert jetzt die Software mit meinem rotary-switch, 
das ist sehr erfreulich.

Ausschlaggebend war die open-collector Option, mit der ich den Einbau 
der seriellen Widerstände umgehen wollte, die ich nun wieder 
abgeschaltet habe. Im Zuge des Einbaus des rotary-switches, werde ich 
den Einbau einer kleinen Zwischenplatine prüfen, danke auch für diese 
Anregung.

Einen schönen Sonntag noch, Grüße,
TOM:-)

Autor: Tomas P. (tom666)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
derri schrieb:
> Jetzt aber zu den Vor- und Nachteilen:
> + aktuelle Software 1.12k (Markus?)
> - Software im ATmega328 versiegelt, kann nicht ausgelesen werden.
> ...
> Der Anschluss des Displays scheint mir etwas vom Standardschaltplan
> abzuweichen, auch weiss ich nicht, welcher Kontroller im LCD verwendet
> wird. Das werde ich mal genauer untersuchen. Unter Umständen bringe ich
> dann die Projektsoftware zum Laufen, wäre prima.

Some time ago I drew attention to this great kit.

This tester is supplied with an earlier revision of the software v1.12k 
by Karl-Heinz Kübbeler.

Is used the G-LCD display with the controller ST7565 (in the standart 
SPI mode).

For you, but also for other owners of this great kit I offer in the 
attached file recent version 1.12k (revision 523). It also includes a 
modified file "Makefile" for this tester.

Setting of the fuses [ATmega328p]:
lfuse:0xf7 hfuse:0xd9 efuse:0x04 [0xfc]

Note:
For reduce power consumption I recommend to change the series resistor 
for the LED backlight G-LCD to 680 ohm (the original value is 220 ohm).
A further reduction in consumption could be achieved by replacing the 
7550-1 to the Low Drop LDO (eg MCP1702-5002).

Michael D. schrieb:
> Nur der Preis ist alles andere als günstig, über 23.00€ als Bausatz?

09/09/2015 I bought this kit on the BangGood for 14.93 USD.

Bye
Tomas

: Bearbeitet durch User
Autor: Michael D. (mike0815)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Asko schrieb:
> Michael D. schrieb:
>> Nur der Preis ist alles andere als günstig, über 23.00€ als Bausatz?
>
> Nana, immer nur "geiz ist geil" ist ja auch nicht die Loesung.
kommt drauf an.
Wenn ich für dasselbe Produkt weniger berappen muß, finde ich das eine 
gute "Geldbeutellösung"

> Bei den noch preiswerteren Fertigloesungen muss man ebend mit den
> eventuellen unzulaenglichkeiten leben.
Da kommt es jetzt wieder darauf an, für welche man sich entscheidet!
Der Fish8840 z.B. ist mein Favorit u. schon für knappe 18€ zu haben.
Das kostet schon das Grafik-Display in DE ;-)
Für die Wahl der Fertiglösungen, werden hier im Forum ja genug Beispiele 
aufgeführt, mit ihren Vor-u. Nachteilen.
>
> Michael, ich glaube, als Du Deinen ersten Tester gebaut hast
> kostete das Textdisplay sicherlich in dieser groessenordnung.
> Und Du hast Dir trotzdem einen gebaut. ;-)
Das waren noch Zeiten...:-)
Aber nein...beim Reichelt hatte das 2x16er Displaytec, damals(2009)6,80€ 
gekostet.  Jetzt hängt ein China-Display (2x16 mit Backlight grün), für 
knappe 2€ dran und nimmt sich nur ein 1/4 von dem Strom, als das 
Displaytec.
>
>
> Gruss Asko.

Gruß Michael

Autor: Asko B. (dg2brs)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
@Michael

Ich habe mein erstes Display fuer den Tester gekauft als
solch Ding noch ca 17,50€ teuer war.
Ja, das waren noch Zeiten... ;-)

Nach Tests mit -zig verschiedenen Displays (alle einfache
16 x 2 Textdisplays) benutze ich seit Jahren ein "passives"
Display (also ohne Hintergrundbeleuchtung).

Angeregt durch den Beitrag:
Beitrag "OLED Display EA W162 init klappt nicht"
hab ich mal wieder (hat ja mal funktioniert) mein
vorhandenes W162-XJLG OLED-Display angesteckt.
Es funktioniert nicht mehr.
Welche Softwarevariante ich damals benutzt hatte (als es
noch funktionierte) weiss ich nicht mehr.
Ich habe auch nichts geaendert, nur damals Display abgezogen
und heute mal wieder angesteckt.

Vielleicht hat ja Karl-Heinz einen Gedanken, was jetzt
(softwareseitig) anders ist.
Das die Dinger halt "altern" ist mir schon klar (deswegen
hab ich das ja auch wieder abgenommen, und vor allem wegen
dem hoeheren Stromverbrauch) aber im ausgeschalteten Zustand
in der Bastelkiste sollte das wohl nicht passieren.

Gruss Asko.

Autor: Asko B. (dg2brs)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hab jetzt extra mal nachgesehen, zZ. ist die Softwareversion
1.12k drauf.

Was vorher war, als es noch funktionierte, weiss ich wirklich nichtmehr.

Gruss Asko.

Autor: Marcel Derrmann (derri)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
@tom666: Hi Tomas,

Sorry, I was offline for some hours.
When looking at the forum thread, I must have been blind, because I 
didn't realize that you had been posting about just this same kit KKMoon 
M328 some time ago. Anyway, I am really glad that you solved the 
software issue. That saves me a lot of work. I appreciate your help very 
much, thank you.

I will try and test your software version on my kit tomorrow.

If the kit could be bought for less than what I spent, then all the 
better for you!

(an alle kurz in deutsch: Tomas hat das Problem mit der gesperrten 
Software des  KKMoon M328 Bausatzes gelöst. Danke dafür!)

Wenn der Bausatz über andere Kanäle billiger zu beschaffen ist, um so 
besser. Die Qualität der Teile scheint mir jedenfalls angemessen.

Greets/Gruss, derri

Autor: Marcel Derrmann (derri)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
@tom666

> For you, but also for other owners of this great kit I offer in the
> attached file recent version 1.12k (revision 523). It also includes
> a modified file "Makefile" for this tester.
>
> Setting of the fuses [ATmega328p]:
> lfuse:0xf7 hfuse:0xd9 efuse:0x04 [0xfc]

Ich habe einen neuen 328p mit Deinen Daten (hex, eep und fuses) 
geflasht, und der Kit läuft einwandfrei damit. Ich benutze zum Flashen 
den AVR Dragon unter Atmel Studio 6.2, da der Kit keine 
ISP-Schnittstelle besitzt. Dazu habe ich efuse auf 0xfc gesetzt. (OK, zu 
der Prozedur kann man sagen "mit Kanonen auf Spatzen schiessen", aber 
ich kann damit auch prima auf Elefanten schiessen ;).

Die ISP-Schnittstelle werde ich wohl nachrüsten, dabei werde ich dann 
auch den Vorwiderstand für die Hintergrundbeleuchtung anpassen, und 
eventuell SMD-Reihenwiderstände in die Steuerleitungen zum Display 
einfügen; die Leiterbahnen hierfür sind gut erreichbar, ist bloss etwas 
fummelig.

derri

Autor: Tomas P. (tom666)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
So, for burning the MCU just use only AVRDUDE or with a GUI for AVRDUDE 
(I recommend AVRDUDESS).

Examples of commands for Windows (used only AVRDUDE with the AVR Dragon 
in ISP mode):

Writing Flash + EEPROM:
avrdude -c dragon_isp -p m328p -P usb -e -U flash:w:"TransistorTester.hex":a -U eeprom:w:"TransistorTester.eep":a

Writing only Fuses:
avrdude -c dragon_isp -p m328p -P usb -U lfuse:w:0xF7:m -U hfuse:w:0xD9:m -U efuse:w:0x04:m

Writing Flash + EEPROM + Fuses:
avrdude -c dragon_isp -p m328p -P usb -e -U flash:w:"TransistorTester.hex":a -U eeprom:w:"TransistorTester.eep":a -U lfuse:w:0xF7:m -U hfuse:w:0xD9:m -U efuse:w:0x04:m

I'm not quite sure whether requires this G-LCD display (JLX12864G-378) 
any hardware modification. For illustrate, the attached files contain 
picture of the used G-LCD display and data sheet.

: Bearbeitet durch User
Autor: Ulrich (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Einen Gruß aus dem fernen Sri Lanka an das Entwicklerteam von diesem
großartigen Komponententester.

Auf der Suche nach einem geeigneten ESR-Tester bin ich bei Euerm Thread 
hängengeblieben.
Womit die Suche dann auch gleich beendet war. So ein Ding muss ich 
haben!

Die Überschwemmung des Marktes mit chinesischen Billigkopien läßt sich 
wohl kaum noch aufhalten.
Seht es positiv und als großes Kompliment für die geleistete Arbeit an 
dem Projekt.

Bislang bin ich aus Zeitgründen nur bis Ende der 2. Seite im Forum 
vorgedrungen. Ich weiß also nicht, ob mein folgender Vorschlag schon 
irgendwann diskutiert und dann verworfen wurde.

Wie wäre es, wenn Ihr beim Tester an einen eventl. noch freien Input-Pin 
einen IR-Sensor-Modul anschließt.
Die aktuellen Typen TSOPxxx von Vishay z.B. verbrauchen bei mir nur 0.4 
mA im 5V-Betrieb und finden garantiert auf jedem Layout noch einen 
Platz. Sie beinhalten bereits alle erforderliche Signalverstärkung, 
-filterung und -aufbereitung und werden direkt an den Pin gekoppelt.
Das Datenblatt empfiehlt noch ein RC-Glied zur 
Speisespannungsentkopplung. In zahlreichen Beispielschaltungen fehlt es 
aber, und bei mir funktioniert es auch stets ohne diese Teile.

Die Routinen in C zum Einlesen des Tastencodes gibt es zahlreich und 
erprobt im Web.
Ich selbst habe mit den interruptgesteuerten Varianten die besseren 
Erfahrungen gemacht.

Passende IR-Fernbedienungen dazu gibt es preiswert bei zahlreichen 
Online-Anbietern.
Alle aus Fernost mit der 3x7 Tastenmatrix erzeugen offenbar denselben
Tastencode, auch wenn die Tasten je nach zu steuerndem Gerät 
unterschiedlich beschriftet sind.


Bei Interesse füge ich im nächten post gerne auch Links zu all diesen 
Punkten bei.


Wozu aber eigentlich nun das ganze:

1. das Gerät würde nebenbei erweitert um eine Testfunktion für 
IR-Fernbedienungen.
   Ob diese grundsätzlich funktioniert, kann man bekanntlich auch 
einfach mit einer
   Handykamera ausprobieren.
   Mit dem Tester hier könnte man mit wenigen Zeilen Programmcode im 
Detail auch testen,
   nach welchem Schema (Sony, NEC, ...) sie senden und wie der Code für 
jede einzelne
   Taste lautet. Mit diesem Wissen kann man u.a. später auch die 
exotischste IR-Fernbedienung
   nachbauen.

2. Ich vermute, Ihr werdet das Menüteil vom Tester zukünftig noch 
kräftig erweitern.
   Das Projekt unterstützt dafür nach meiner Kenntnis bislang vorrangig 
den Drehimpulsgeber.
   Insbesondere bei Grafikdisplays halte ich die Navigation und 
Bedienung mit einem
   Steuerkreuz (mit 4 oder 8 Richtungen möglich) und zentraler OK-Taste 
für besser geeignet.
   Dafür bietet sich die Lösung mit der IR-Steuerung förmlich an.
   Je nach gedrückter Taste setzt hierbei die Routine eine Variable mit 
dem spezifischen
   Befehlscode.
   Damit kann dann z.B. der Display-Kursor gesteuert oder beliebige 
Routinen aufgerufen werden.

3. Eingaben von Zahlenwerte können an der Tastatur direkt erfolgen.

4. Die Sensormodule sind klein, extrem zuverlässig und langlebig. Sie 
lassen sich auch einfach
   und flexibel in Gehäuse integrieren.
   Es gibt ein mechanisches Bedienteil weniger auf der Leiterplatte, das 
ausfallen kann.

5. Das Beste an der Sache ist aber, dass man ganz einfach Short-Keys für 
die
   Fernbedienung definieren kann. Man ordnet einfach eine beliebige 
Funktion im Programm
   direkt einer Taste zu. Schneller geht es nicht mehr. Ich selbst nutze 
bei anderen
   Projekten nur noch diese Betriebsweise.


Vielleicht nützen Euch diese Anregungen ja etwas. Die Realisierung ist 
erprobt, preiswert
und unkompliziert. Solltet Ihr weitere Fragen dazu haben, gebt Bescheid.
Leider bin ich nicht nicht so oft im Forum, bitte also ggf. etwas 
Geduld.

Viele Grüße
Ulrich

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
Datum:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Ulrich schrieb:
> Wie wäre es, wenn Ihr beim Tester an einen eventl. noch freien Input-Pin
> einen IR-Sensor-Modul anschließt.

Derzeit wird die Funktion des Testers schon vom User pa3fwm um eine 
Meßfunktion für kleine Kondensatoren (< 100pF) mit einer Auflösung von 
0.01pF erweitert. Die Funktion braucht aber zusätzlich Flash-Speicher, 
so daß der Flash-Speicher des ATmega328 mit graphischem Display schon an 
die Grenze stößt. Für die weit verbreitete ATmega328 Version sehe ich 
also wenig Chancen für diese Erweiterung. Auch eine Erweiterung für 
kleine Induktivitäten ist vom User pa3fwm noch geplant.
Ein freier Pin würde aber gegebenenfalls gar nicht gebraucht. Der Tester 
könnte wahrscheinlich die 3 Ports zur Spannungsversorgung und den 
Dateninput nutzen.

Autor: Ulrich (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo Karl-Heinz,

danke für die Info.

Vielleicht klappt es ja mit meinem (sehr einfach und kostengünstig zu 
realisierenden) Vorschlag, wenn Ihr die 32k Flash Grenze mal überwindet.
Mein Angebot zum Erfahrungsaustausch dazu bleibt jedenfalls bestehen.

Euren Plan mit der Erweiterung vom Meßbereich für L und C finde ich 
großartig. Gibt es schon einen ungefähren Zeitplan dafür, damit ich weiß 
ob das Warten darauf lohnt?

Ihr würdet eine echte Marktlücke damit füllen, der Bedarf wäre riesig.


Eine Anmerkung dazu habe ich dann noch:

Nehmt bei dieser Erweiterung, falls nicht bereits geschehen, von Anfang 
an einen Hochfrequenzexperten dazu ins Boot. Ich spreche aus Erfahrung! 
(Bin aber selbst kein solcher Experte)

Wenn Ihr an den Messklemmen des Testers einen C mit wenigen pF hängen 
habt, ist je nach Länge und Form der Anschlüsse u.U. schnell ungewollt 
eine Resonanz mit der Frequenz z.B. vom nächsten WLAN-Router oder einem 
Mobilfunkmast hergestellt.
Die Frequenzen sind bekannt, die Formel dazu auch, kann also leicht 
nachvollzogen werden.

Einen Input-Pin vom MC muß mann sicher letztendlich allgemein als einen 
Halbleiterübergang ansehen. Da kann man die Ausbildung einer 
Gleichspannungskomponente am C wohl kaum ausschließen.
In welcher Höhe  sich da Spannung im Schwingkreis aufbaut, kann man 
nicht pauschal einschätzen.

Sie hängt maßgeblich ab von der Schwingkreisgüte, der Leistung des 
Senders, dem Abstand dazu sowie ggf. Abschirmungen wie Gebäude, Wände 
usw...

Da Ihr bei Euerm Konzept zur C-Messungja notwendigerweise Spannungen im 
mV-Bereich verarbeitet, solltet Ihr von Beginn an diese potentielle 
Fehlerquelle mit einkalkulieren.

Auch bei für HF ungeeignetem Platinen-Layout, zumindesten was die 
Terminalanschlüsse betrifft, wundert man sich oft über unerklärliche 
Meßergebnisse. Auf die Idee, das man sich dabei Elektrosmog eingefangen 
haben könnte, kommt man oft garnicht.

Als Lösung für das Problem sehe ich eigentlich nur eine effiziente 
Abschirmung des Testers.
Eine Kompensation der Störspannungen über die Software halte ich für 
unmöglich, da sich die Feldstärken der störenden Sender und damit auch 
die Spannungen permanent ändern können.

Grüße und weiterhin viel Erfolg mit diesem tollen Projekt

Ulrich

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ulrich schrieb:
> Euren Plan mit der Erweiterung vom Meßbereich für L und C finde ich
> großartig. Gibt es schon einen ungefähren Zeitplan dafür, damit ich weiß
> ob das Warten darauf lohnt?

Für 16 MHz Betrieb sollte der Entwickler pa3fwm (Pieter-Tjerk) beide 
Messungen schon integriert haben (SVN Revision 541).
Die Kapazitätsmessung unter 100pF mit Verarbeitung der Lade bzw. 
Entladekurve wird im Kapazitätsmessbereich ([C] modus) automatisch bei 
C<100pF benutzt.
Die Induktivitätsmessung mit der Resonanzfrequenz eines 
parallel-geschalteten vorher ausgemessenen Cx wird bei der [RL] Messung 
automatisch benutzt, wenn der Induktivität das bekannte Cx (>1000pF) 
parallelgeschaltet wird. Ich habe beim 1. Test einen Cx von 11.12nF 
benutzt. Damit wurde schon eine Drahtschleife als Induktivität erkannt. 
Neben der Induktivität wird dann auch eine Güte Q bestimmt.
Die Kalibration ist hinter der C0= Bestimmung erweitert. Dann wird erst 
die Nullkapazität für die andere Meßmethode bestimmt und danach der 
Parallelkondensator gemessen für die Lx Bestimmung.
Dahinter wird mit der normalen C>100nF Messung wie bisher auch 
weitergemacht.

Aktiviert werden beide Meßmethoden mit der zusätzlichen Makefile 
Anweisung
WITH_SamplingADC = 1. Die sollte man in den neuen Makefiles für 
ATmega328 und ATmega644 finden.

Autor: Messtechniker (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Der Transistor Tester - Version 1-11k vom Chinesen - Datenausgang und 
Verarbeitung

TTL-RS232-USB Wandler an Pin 26 und Masse des Moduls GM 328 
angeschossen. Und schon spricht der Transistor Tester ASCII! Leider gibt 
es kein einheitliches Zeichen, welches dass Ende der Zeichenausgabe 
signalisiert. Musste daher je nach angeschlossenem Bauteil das letzte 
Zeichen dafür nehmen. Sonst hört der COM-Empfangsbaustein von Profilab 
nicht zu. Er erwartet ein frei festzulegendes Endezeichen. Definiert man 
„A“ als Endezeichen so spuckt er bei Anschluß eines Transistors 
folgendes aus:

Bat. 8.7V OKTesting...PNP  123=CBEhFE=256 Uf=650mVICE0=.00mAICEs=.00m

Das „A“ fehlt, da dieses hier als Endezeichen misbraucht wurde. Kann man 
aber wieder dranpappen. Mit etwas Zirkus wegen der fehlenden Leerzeichen 
kriegt man den ganzen Kram auch nach Daten getrennt in die verschiedenen 
Spalten der Profilab-Tabelle. Juhuuu!

Für einen Widerstand ist das Endezeichen die Leertaste, für einen 
Kondensator ist das Endezeichen entweder ein „m“ oder „%“. Mann muss 
also für jedes Bauteil ein separates Profilab-Programm mit dem jeweils 
benötigten Endezeichen erstellen – Doof. Hätte gerne die Verzweigung in 
einem Programm.


Der Transistor Tester - Version GM328_EZM_v1.12k_r464_EN 24.8.2015 vom 
SVN - Datenausgang und Verarbeitung

TTL-RS232-USB Wandler an Pin 26 und Masse Moduls GM 328 angeschossen. 
Der Transistor Tester spricht nicht. Mit dem Rechteckauge nachgeschaut. 
Nix. Wurde ihm der Mund verboten? Oder geht’s aus Platzgründen nun nicht 
mehr?

Und Nu? Mit der 11-1k will ich eigentlich nicht weitermachen, da die 
Software schon weiterentwickelt wurde. Und mit der 1-12k r464 geht’s 
erst gar nicht.

Vielleicht mit der 1-13k und freigeschaltetem Sendenausgang und 
einheitlichem Endezeichen und Leerzeichen? Oder braucht's dafür einen 
dickeren AT MEGA?. Wenn ja, dann möglichst auch mit einem TxD Eingang. 
Dann könnte man den Messvorgang auch softwaremässig auslösen.


Soviel für heute.

Euer Messtechniker.

PS.: Sehe gerade: Im SVN gibbet noch Aktuelleres. (528 und 536). Morgen 
ist auch noch ein Tag.

Autor: Tomas P. (tom666)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Try this actual firmware (v1.12k r541) with enabled UART + new features 
(Sampling ADC + CuF correction):
Beitrag "Re: neuer Transistortester GM328 aus China"

Autor: Tomas P. (tom666)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hello Karl-Heinz,
I see that in revision 452, changes occurred in the sampling ADC mode. 
Therefore I ask. For the 8MHz clocked MCUs, this mode will not be 
possible?

Thanks
Tomas

Autor: Michael D. (mike0815)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo Karl-Heinz,

> Für 16 MHz Betrieb sollte der Entwickler pa3fwm (Pieter-Tjerk) beide
> Messungen schon integriert haben (SVN Revision 541).
Ich nehme an, das der Aussentakt durch 16MHz ersetzt werden muß?

> Aktiviert werden beide Meßmethoden mit der zusätzlichen Makefile
> Anweisung
> WITH_SamplingADC = 1. Die sollte man in den neuen Makefiles für
> ATmega328 und ATmega644 finden.
Ich habe das aktuelle Projekt gerade heruntergeladen, das dazugehörige 
Makefile für den FISH8840 angepasst und "WITH_SamplingADC = 1" 
aktiviert.

Ich habe so alle Readme's u. Dokus durchstöbert und kann leider keine 
ausführliche Beschreibung des neuen Messverfahrens finden.

Folgendes: während des Selbsttests bleibt der Tester nach messen der 
Pins bei  "Cap for L meas?"
"66pFFnF"            stehen!
stecke ich z.B. einen 56pF Kerko in Pin 1 + 3, werden "120pFnF" 
angezeigt.
Ein 100nF Kerko dann "0pF88nF"
Wie soll ich das verstehen, bzw. bleibt der Tester im Selbstestmodus, 
wie schließe ich den Selbsttest ab?

Gruß Michael

Autor: Messtechniker (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Gleiches Problem mit der GM328_EZM_v1.12k_r541 hier.

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Michael D. schrieb:
> Ich habe so alle Readme's u. Dokus durchstöbert und kann leider keine
> ausführliche Beschreibung des neuen Messverfahrens finden.

Das Meßverfahren hat der Entwickler pa3fwm (Pieter-Tjerk) auf der 60. 
UKW-Tagung in Weinheim vorgestellt.
Im Prinzip beruht die Sampling Methode darauf, daß ein wiederkehrendes 
Signal mehrfach mit um 1 Prozessortakt verschobener S&H Zeit abgetastet 
wird.
Das wirkt also so, als ab der ADC mit dem Prozessortakt digitalisieren 
könnte. Die samplingADC Funktion kann aber die S&H auch um  4-Takte und 
16-Takte verschieben.
Damit können schnelle Ladevorgänge kleiner Kondensatoren digitalisiert 
werden. Derzeit läuft die Kondensatormeßfunktion auch bei 8 MHz.
Die L-Messung habe ich bei 8 MHz nicht getestet. Das Meßverfahren beruht 
hier auf der Eigenresonanz mit einem parallel geschaltetem Kondensator 
bekannter Größe.

Bei der Kalibrierung werden die Nullkapazitäten für die andere 
Meßmethode nach der "C0= " Ausgabe zusätzlich mit 0.01pF Auflösung 
bestimmt.
Danach wird ein Kondensator für die Parallelschaltung mit den kleinen 
Spulen angefordert und gemessen. Der Kondensator muß mindestens 1 nF 
haben, ich habe meine Tests mit 11 nF gemacht, Pieter-Tjerk sogar mit 
über 20nF.
Dann wird für die Kalibration der alten Meßverfahren noch der C>100nF 
gebraucht (wenigstens einmal).

Der Selbsttest wartet also auf einen Kondensator >1nF. Der 100nF 
Kondensator für den nächsten Kalibrier-Schritt ist aber zu groß.
Mit der relativ großen Kapazität wird nachher bei der Spulenmessung die
Schwingfrequenz durch Parallelschalten abgesenkt. Aus der gemessenen 
Frequenz und dem bekannten Kondensator wird die Induktivität berechnet.
Selbst eine kleine Drahtschleife reicht bei 16 MHz Prozessortakt schon 
als Induktivität aus.
Bei Induktivitäten unter 2-3 mH und nicht erkannten kleinen 
Induktivitäten kann das neue Verfahren durch Parallelschalten des 
bekannten Kondensators (Kalibrierung) aktiviert werden. Weitere 
Bedienung ist nicht erforderlich.
Beide sampling Meßverfahren laufen derzeit nur in den speziellen 
Meßfunktionen auf TP1:3 [C] und [RL].
Lediglich bei Einzeldioden wird die Sperrschichtkapazität beim Aufladen 
und beim Entladen des Kondensators mit der sampling Methode bestimmt.
Daher werden jetzt zwei Kapazitäswerte angezeigt.

Ob man die Option PULLUP_DISABLE mit der neuen Meßfunktion entfernen 
darf, habe ich nicht getestet (mega328_fish8840_OC).

Autor: Messtechniker (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Aha! Nu klappt's. Und der UART spuckt's auch aus. Die zusätzlichen 
Leerzeichen sind auch hilfreich. Ein sonst nicht vorkommendes 
Endezeichen würde helfen immer das gesamte Stringende richtig zu 
erkennen.

Danach ginge es dann ans Stringfleddern....

Autor: Michael D. (mike0815)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo Karl-Heinz,

danke für die Anleitung, jetzt klappt das prima!!!

> Damit können schnelle Ladevorgänge kleiner Kondensatoren digitalisiert
> werden. Derzeit läuft die Kondensatormeßfunktion auch bei 8 MHz.
Ja, das tut sie! Ich muß sagen, das die gemessenen pF-Werte absolut 
realistisch sind, ich bin begeistert!
Es war ja vorher schon möglich, sehr kleine Kapazitäten durch parallel 
schalten eines z.B. 100pF Kondensator zu messen...

> Die L-Messung habe ich bei 8 MHz nicht getestet. Das Meßverfahren beruht
> hier auf der Eigenresonanz mit einem parallel geschaltetem Kondensator
> bekannter Größe.
Ich habe das gerade getestet mit dem FISH8840 und 8MHz, funktioniert bis 
jetzt sehr gut.
Ich habe eine Induktivität SMD von WE mit der Bezeichnung
"744311330" getestet. Parallel den bekannten Kondensator (2,2nF)

Die Daten werden angegeben mit 2.75µH -6A  -17.2mOhm   -43MHz 
(Datenblatt)
Der Tester zeigt an            2,68µH      -0,00 Ohm   -1024 kHz -Q=11,9

wie weit runter ist es jetzt möglich, Induktivitäten zu messen?
Wäre es ein Vorteil auf 16MHz Aussentakt zu gehen?
Statt eines Quarzes könnte man einen hochwertigen SMD-Oszillator 
verwenden

Gruß Michael

: Bearbeitet durch User
Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Michael D. schrieb:


> wie weit runter ist es jetzt möglich, Induktivitäten zu messen?
> Wäre es ein Vorteil auf 16MHz Aussentakt zu gehen?
> Statt eines Quarzes könnte man einen hochwertigen SMD-Oszillator
> verwenden
>
Ich habe mit der 16 MHz Version schon eine einfache Luftspule  mit 5 
Windungen aus 1.5 qmm Kupferdraht gemessen.
Mein Peaktech 2170 ermittelt bei 100kHz 318nH bei Güte 26.5 .
Der Tester mit 11 nF parallel ermittelt 236nH bei einer Frequenz von 
3075kHz und eine Güte Q von 28.8 .
Eine 45µH Entstördrossel auf Ferritkern wird vom Peaktech mit 44.0µH / 
Q=5.5 gemessen, der Tester sagt mit den 11nF parallel 45.3µH / Q=2.2 bei 
224.4kHz.
Mit dem alten Verfahren TP1:TP2 sagt der Tester 0.1 Ohm / 0.04mH .

Bei allen Messungen. besonders auch bei der Kapazitätsmessung ist der 
Meßaufbau sehr kritisch. Kabel gehen für eine präzise Kapazitätsmessung 
praktisch gar nicht. Auch der weit verbreitete Textool Sockel ändert die 
Nullkapazität durch Öffnen und Schließen der Kontakte um mehr als 0.6pF 
.

Eine Umrüstung auf 16 MHz durch Tausch des Quarzes und Anpassung der 
Software scheint mir sinnvoll für das neue Verfahren zu sein. Ein Quarz 
sollte aber ausreichend sein. Lediglich bei hohen Ansprüchen an die 
Frequenzzähler Funktion wäre ein externer Oszillator von Vorteil.

Autor: Jörn Paschedag (jonnyp)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Messtechniker schrieb:
> Ein sonst nicht vorkommendes
> Endezeichen würde helfen immer das gesamte Stringende richtig zu
> erkennen.

Warum nicht die üblichen ASCII Codes verwenden?
Ich verwende end of text dafür (etx)= $03

Autor: Jörg Schilling (profjs)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo,
mal eine Frage in die Runde.

Ich habe mir den Tester mit 644er aufgebaut incl. der Zusatzschaltung.

Nun meine Frage. Beim Überprüfen der Quarzmessfunktion habe ich schon im 
'Leerlauf' eine Frequenz von ca. 16kHz, egal ob im LF oder HF-Bereich.

Was sollte der Tester ohne gesteckten Quarz anzeigen ??

Besten Dank im voraus.

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Jörg S. schrieb:
> Was sollte der Tester ohne gesteckten Quarz anzeigen ??

Ohne Quarz läuft die Oszillatorschaltung bei irgendeiner Frequenz.

Autor: Messtechniker (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Jörn P. schrieb:
> Warum nicht die üblichen ASCII Codes verwenden?
> Ich verwende end of text dafür (etx)= $03

Da wäre ich auch für.

Euer Messtechniker.

Autor: Michael D. (mike0815)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo Karl-Heinz,

> Danach wird ein Kondensator für die Parallelschaltung mit den kleinen
> Spulen angefordert und gemessen. Der Kondensator muß mindestens 1 nF
> haben...
Meine Erfahrung mit mindestens 1nF parallel, ging in die Hose!
Ich verwendete einen 2,2nF, welcher(was sich später herausstellte)auch 
nicht ausreicht!
Für Induktivitäten unter 22µH geht der Tester in den "Grobmodus".
Bleibt der 2,2nF parallel im Sockel, wird der doppelte Wert angezeigt.
Wird der 2,2nF entfernt, wird der richtige Wert angezeigt, allerdings 
nur grob und in mH.
Nach dem Tausch gegen einen 10nF Kerko(natürlich vorher mit dem neuen 
Wert kalibriert), wird alles korrekt gemessen!
Ich habe bei meinem FISH8840 den Aussentakt von 8MHz auf 16MHz gesetzt.
Der neue Takt muß dementsprechend im Makefile angepasst werden.
Die Werte sind sehr realistisch und es gibt auch kein Gezappel auf dem 
Display. Ob massive Abweichungen beim Messen, wegen der Verdrahtung 
auftreten, muß noch getestet werden!
Bis jetzt bin ich mit der Erweiterung sehr zufrieden!
Bin begeistert und möchte ein Lob für das gelungene Projekt 
aussprechen!!!

Ich finde es etwas umständlich, jedes Mal den 10nF Kerko mit auf den 
Sockel zu stecken. Man könnte das von einem Relaise erledigen lassen.

Gruß Michael

Autor: Ronnie Tabanao (ronnie_t) Flattr this
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
It's just me having a problem with version 1.12 reading resistors above 
100k?

Autor: Simone (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
What should i modify to add extra spacing between lines on st7565 ?

Autor: Zhq S. (zhq_s)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
This is my version.M644 chip, 1.3''oled display, integrated 45V boost, 
single lithium battery powered, charging, single button and dial switch 
mode of operation mode.
There are some problems in the program, first to a proposal, reference 
2.5V can not put into the terminal equipment in the input, rather than 
the program compiled

Autor: Tomas P. (tom666)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Nice, these innovations tester, but is lost the brilliant simplicity of 
the original design :(

Nice, diese Innovationen Tester, aber die geniale Einfachheit des 
ursprünglichen Entwurfs verloren :(

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Michael D. schrieb:
> Ich finde es etwas umständlich, jedes Mal den 10nF Kerko mit auf den
> Sockel zu stecken. Man könnte das von einem Relaise erledigen lassen.

Ein Folienkondensator hat übrigens meistens die bessere Güte.
Man könnte wahrscheinlich auch ein Relais einsetzen. Es kommt aber 
darauf an, daß der Kondensator direkt an der Spule sitzt (Schwingkreis).
Sonst müßte die Induktivität des Signalwegs über das Relais zum 
Kondensator mühsam herauskalibriert werden. Bei einigen graphischen 
Displayversionen wird aber schon der Platz im Flash des Mega328 eng.

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Zhq S. schrieb:
> There are some problems in the program, first to a proposal, reference
> 2.5V can not put into the terminal equipment in the input, rather than
> the program compiled

My test board operated well with the 2.5V reference. You can see the 
detected 2.5V reference, if the message VCC=x.xV is shown. If you don't 
use the 2.5V reference, you should pull the input pin PA4 to GND or VCC 
with a resistor and the message will disappear.

Autor: Michael D. (mike0815)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Karl-Heinz K. schrieb:
> Michael D. schrieb:
>> Ich finde es etwas umständlich, jedes Mal den 10nF Kerko mit auf den
>> Sockel zu stecken. Man könnte das von einem Relaise erledigen lassen.
>
> Ein Folienkondensator hat übrigens meistens die bessere Güte.
Das wäre dann aber ein mords Bremmel...
Ich habe jetzt mal einen 10nF 406 direkt auf die Unterseite des Textool 
gelötet.
Ein Anschluss hängt direkt an TP1, der andere wird durch das 
Schliesser-Relaise(hatte ich gerade da...) auf TP3 geschaltet.
Oben links., fand der Schalter für das Relaise seinen Platz.
Nach messen der 10nF Referenz, schalte ich diese aus und es wird dann 
die Restkapazität angezeigt. Parasitär hält sich das mit 0,04pF im 
Rahmen, würde ich sagen.
Anbei mal ein paar Pics.

> Man könnte wahrscheinlich auch ein Relais einsetzen. Es kommt aber
> darauf an, daß der Kondensator direkt an der Spule sitzt (Schwingkreis).
> Sonst müßte die Induktivität des Signalwegs über das Relais zum
> Kondensator mühsam herauskalibriert werden. Bei einigen graphischen
> Displayversionen wird aber schon der Platz im Flash des Mega328 eng.
Was bedeutet das?  Ich habe nämlich mit dem Eigenbau-Tester ein Problem 
mit dem Kalibrieren. Ist in der neuen Software ADC1 aktiviert, bleibt 
der Tester bei "C0" einfach stehen. Eigendlich sollte jetzt die Referenz 
angefordert werden.
Auf dem Board ist die Dip-Version des Atmega328, hat das jetzt was mit 
der Dip-Version zutun, oder reicht da jetzt der Speicher nicht mehr aus?
Der Tester steuert ein 12864er Display mit dem 7920 Controller.
Ein Tausch des µC brachte dasselbe Ergebnis. Ist die Option "ADC1" 
deaktiviert, wird der Selbsttest weitergeführt und auch abgeschlossen, 
nur steht mir dann keine Spulenmessung zur Verfügung.

Gruß Michael

: Bearbeitet durch User
Autor: Zhq S. (zhq_s)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
M644 chip, 82uH inductor. 1--RL--3
Revision549 inductance measurement problem?
Any inductance value only shows resistance.
But Revision529 no problem can be normal display

Autor: Michael D. (mike0815)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
> Any inductance value only shows resistance.
That's normal, because you have no Reference-Cap in parallel to the 
Inductor! Needet for Inductor-Messurement!!!
The Reverence-Cap you have to use is the one you take vor the 
Calibration!
See above my Construktion with the Reed-Relaise, that contact a 10nF-Cap 
parallel to TP1 and TP3

Gruß Michael

: Bearbeitet durch User
Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Michael D. schrieb:
> Auf dem Board ist die Dip-Version des Atmega328, hat das jetzt was mit
> der Dip-Version zutun, oder reicht da jetzt der Speicher nicht mehr aus?
Beim 7920 ist der Flash Füllstand ziemlich hoch (bei mir 97%). Der hängt 
auch von der verwendeten Compiler-Version ab. Es kann aber noch die 
Option USE_EEPROM benutzt werden, um etwas Flash-Speicher zu sparen!
Die Makefile Konstante heißt übrigens WITH_SamplinADC !
PS:
Wie ändert sich die Nullkapazität denn durch Öffnen uns Schließen der 
Textool-Kontakte?

: Bearbeitet durch User
Autor: Michael D. (mike0815)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
------------------------------------------------------------------------ 
---
Mit "WITH_SamplinADC = 1"

Program:   30192 bytes (92.1% Full)
Data:       1242 bytes (60.6% Full)
EEPROM:      882 bytes (86.1% Full)
keine Warnungen

Ohne "WITH_SamplinADC = 1"

Program:   27408 bytes (83.6% Full)
Data:       1218 bytes (59.5% Full)
EEPROM:      845 bytes (82.5% Full)
------------------------------------------------------------------------ 
---
plus 2 Warnungen im    "show_resis_cap.c
------------------------------------------------------------------------ 
---
          ../show_Resis_Cap.c:72:12: warning: pointer targets in passing 
argument 1 of 'strlen' differ in signedness [-Wpointer-sign]
              "int ss = strlen(RESIS_13_str);"
------------------------------------------------------------------------ 
---
         ../show_Resis_Cap.c:72:16: warning: unused variable 'ss' [- 
Wunused-variable]
              "int ss = strlen(RESIS_13_str);"
------------------------------------------------------------------------ 
---

Wenn ich das EEPROM mit in das Flash nehme, ist der Füllstand vom Flash 
gerade mal 95,2% EEPROM 4,4%
Also kann es doch daran nicht liegen oder? Der Tester läuft schon seit 
Jahren ohne Probleme und mit allen Vorgängerversionen, ausgerechnet mit 
der "WITH_SamplinADC = 1" Option, bleibt er beim Selbsttest bei "C0 
OK"stehen!
Das ärgert mich jetzt etwas...

>> Wie ändert sich die Nullkapazität denn durch Öffnen uns Schließen der
>> Textool-Kontakte?

Wenn die Kontakte geöffnet sind, wird -0,04pF und bei geschlossenen 
Kontakten -0,56pF angezeigt.
Wir haben hier eine Abweichung von 0,5pF, das ist doch gar nix!
Das Relaise ist ja jetzt auch keine Kilometer vom Textool entfernt. Ich 
habe extra alles nah bei einander gelötet und einen 406er  Kondensator 
(den man kaum sieht)verwendet. Ich denke, das man es nicht viel besser 
hinbekommt.
Auf dem Display ist kaum Gezappel zu sehen, bzw. bewegen sich die Werte 
im 0,5er Bereich. Ich finde das beachtlich!
Evtl. könnte man noch auf ein 2x Schliesser Relaise zurück greifen, ob 
das noch Vorteile bringt, würde die Praxis zeigen.


Gruß Michael

: Bearbeitet durch User
Autor: Zhq S. (zhq_s)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Thanks to D. Michael (mike0815).
"#WITH_SamplingADC = 1"
I'm not enabled.   :)
Tt's OK now。
Saw your picture, I also in parallel with a 1-3 10nf. The result is very 
good.
Feeling bias is quite large. And the size of the capacitor.

Today, play this, and the lock up a piece of M644.  :(   Unlock tomorrow

But,Now there is a problem, after the completion of the calibration is 
normal, capacitance resistance are normal, but when the test once 
(TP1-TP3 inductance and capacitance in parallel) uH, after the end of 
the measurement will be repeated display need to calibrate the tips.

Autor: Jörg Schilling (profjs)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Michael D. schrieb:
> plus 2 Warnungen im    "show_resis_cap.c

Hallo Michael,

diese Fehlermeldung bekomme ich auch, wenn ich mit dem AVR-Studio 
übersetze(n will). Mit Programmers Notepad läuft die Sache durch !!!

Vielleicht weis Karl-Heinz Bescheid. Ich tippe aber mal auf dir 
verschieden Implementierung von strlen()

Autor: Messtechniker (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
So hier ist er: Der erste Entwurf für ein Transistortesterparameter 
Anzeige- und Erfassungsprogramm!
Und das geht so:

1.) Hardware
1.1) Vorbereitung
- 1x Transistortester (natürlich) z.B. GM 328 mit Firmware 1.12-k ab 541 
(getestet mit 541 und 545).
- 1x TTL-RS232-USB-Wandlerkabel
- 1x WIN PC (getestet mit WIN7 32 Bit)

1.1) Anschluß
a) RxD Anschluß (in meinem Fall die weiße Leitung) des Wandlerkabels an 
Pin 26 am ATMEL MEGA 328 (DIL 28) anlöten.
b) GND Anschluß (in meinem Fall die schwarze Leitung) an den 
Batterieanschluß anlöten.
c) USB-Stecker des Wandlerkabels am PC einstecken. Der PC sucht sich 
dann den passenden Treiber selber (dauert etwas).
d) Gerätemanger aufrufen und sich die von Windows vergebene 
COM-Schnittstellenummer für das Wandlerkabel merken.

2.) Software
2.1) Vorbereitung
a) Alle Dateien aus „TransistorparameterD01.zip“ in ein beliebiges neu 
erstelltes und vorzugsweise leeres Unterverzeichnis kopieren.
b) Dem Programm erzählen wo es den Transistortester findet 
(Standardmässig ist COM 6 voreingestellt): Dazu im weiteren 
Unterverzeichnis „Settings“ die Datei „HARWARE.INI“ mit einem Texteditor 
öffnen. Hinter COM= die „6“ löschen und die gemerkte Schnittstellenummer 
eintragen. Abspeichern nicht vergessen.
c) Transistortester mit einem Transistor bestücken und einschalten

2.2) Betrieb
a) Programm „transistorparameter d01.exe“ starten.
b) Das Fenster bewundern.
c) Den Transistortester per Tastendruck veranlassen den Transistor 
nochmals zu erfassen. Dann gibt es (hoffentlich) Daten im Fenster. Man 
darf jetzt auch mal Juhuuuu sagen!
d) Im Fenster läßt sich noch eine Transistorbezeichnung eingeben.
e) Mit Funktionstaste F5 wandern die angezeigten Daten getrennt in die 
Tabelle.
f) Mit einem Rechtsklick in die Tabelle lassen sich die Daten in 
verschiedenen Formaten speichern bzw. exportieren.
g) Der Resetknopf tut das was er soll; nämlich die Tabelle leeren.

Das war’s dann zunächst. Das Proggi geht nur mit BJTs. Und es läuft nur 
zuverlässig sofern der Transistortester vorher eingeschaltet wurde.

Wozu das Ganze? Nun für Gegentaktendstufen braucht’s ein PNP/NPN 
Transistorpaar mit möglichst gleicher Stromverstärkung. Die kann an sich 
dann aus der Liste bequem heraussuchen. Pärchen (2er und manchmal auch 
4er) braucht man auch schon mal bei Widerständen und FETs. Doch das wird 
eine andere Geschichte.

Autor: Michael D. (mike0815)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
@Jörg Schilling

> Hallo Michael,

> diese Fehlermeldung bekomme ich auch, wenn ich mit dem AVR-Studio
> übersetze(n will). Mit Programmers Notepad läuft die Sache durch !!!
Ja, mit dem arbeite ich auch ab u. zu, nur seid dem neuen Update, hatte 
mir das zuviel rumgezickt, ich benutze das nur im Notfall.

Seit der neuen Toolchain für das Studio4.19, hatte ich mich jetzt dort 
eingeschossen, zumal die Speicheroptimierung nun zufrieden läuft.
Für die Installation der aktuellen Toolchain, hatte ich hier mal eine 
Anleitung geschrieben...

> Vielleicht weis Karl-Heinz Bescheid. Ich tippe aber mal auf dir
> verschieden Implementierung von strlen()
Ich denke mal, das die Warnungen jetzt nicht mein Problem sind, da diese 
ja nur auftreten, wenn die "WITH_SamplinADC = 1" Option auskommentiert 
ist.

Mich würde mal interessieren, ob es an der Software oder am Prozessor im 
Dip28 Gehäuse liegt! Mein FISH8840 hat ja die TQFP Variante verbaut, da 
läuft alles bestens. Vielleicht hat noch jemand das Problem mit dem 
Selbsttest mit dem At328 im 28 Dip ? Wenn nicht, dann müsste bei mir ein 
Hardwarefehler vorliegen. Irgendwie kann ich mir das aber nicht 
vorstellen, weil alle anderen Software-Version immer gelaufen sind und 
jetzt eben auch, ausser mit der "WITH_SamplinADC = 1" Option, bleibt der 
Selbstest einfach stehen, bis der Akku leer ist.

@ Messtechniker
Sag blos, du hast die Software in dieser kurzen Zeit geschrieben!?!?

Gruß Michael

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Michael D. schrieb:
> Vielleicht hat noch jemand das Problem mit dem
> Selbsttest mit dem At328 im 28 Dip ?

Der einzige Unterschied der DIP Version zur TQFP Version ist, daß die 
TQFP-Variante zwei ADC Pins mehr hat.

Bei der Kalibration wird nach der C0= Bestimmung zuerst noch die 
Nullkapazität für die SamplingADC Methode ermittelt, danach muß zuerst 
der Kondensator für die L-Bestimmung (etwa 10-20nF) und dann der 
Kondensator für die Offset-Bestimmung angeschlossen werden (>100nF).
Bei meiner mega328 DIP Variante (strip_grid) läuft es!

Autor: Michael D. (mike0815)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Karl-Heinz K. schrieb:
> Michael D. schrieb:
>> Vielleicht hat noch jemand das Problem mit dem
>> Selbsttest mit dem At328 im 28 Dip ?
>
> Der einzige Unterschied der DIP Version zur TQFP Version ist, daß die
> TQFP-Variante zwei ADC Pins mehr hat.
Eben, da dachte ich, das dort das Problem liegt, wohl eher nicht!
Da ja der ADC1 u. nicht 6 oder 7 in Betrieb genommen wird...
>
> Bei der Kalibration wird nach der C0= Bestimmung zuerst noch die
> Nullkapazität für die SamplingADC Methode ermittelt,...
und genau ab da, "C0  OK", bleibt  der Selbsttest stehen! Was stoppt ihn 
an der Stelle?
Könnte eine zu hohe Kapazität zu den TP1/3 plus Textoolsockel die 
Ursache sein?
Normaler Weise sollten danach noch ein paar Werte Blinken und dann wird 
der Kondensator für die L-Messung verlangt, was jetzt hier nicht der 
Fall ist.

> ...danach muß zuerst
> der Kondensator für die L-Bestimmung (etwa 10-20nF) und dann der
> Kondensator für die Offset-Bestimmung angeschlossen werden (>100nF).
> Bei meiner mega328 DIP Variante (strip_grid) läuft es!
Na toll, dann liegt da wohl doch ein HW-Fehler vor, nur welcher? Könnte 
es etwas mit dem verbauten 12864(7920) Display zutun haben?

Autor: Messtechniker (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Michael D. schrieb:
> @ Messtechniker
> Sag blos, du hast die Software in dieser kurzen Zeit geschrieben!?!?

Nuja geschrieben eher nicht sondern "zusammengeschoben". Und zwar 
heirmit:
"Profilab Expert" von Abacom.
http://www.abacom-online.de/html/profilab-expert.html.
Gibt's für nen Hunni. Ist für nicht C++, Pascal, Visualbasic oder gar 
Assembler geübte 'ne prima Alternative durch die grafische 
Programmierung. Insbesondere wenn man nur gelegentlich eine 
Programmierung benötigt. Eine Begrenzung von Profilab Expert liegt 
allerdings in der Anzahl der unterstützen Geräte. Wenn diese eine 
COM-Schnittstelle haben - wie im vorliegenden Fall - und wenn das 
jeweilige Protokoll bekannt ist, dann kommt man eben schnell zu 
Ergebnissen.

Euer Messtechniker

Autor: Michael D. (mike0815)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
> Nuja geschrieben eher nicht sondern "zusammengeschoben".
Auch das Zusammenschieben, muß man können.
Trotzdem, saubere Sache ;-)

Zur Info mit meinem Kalibrierproblem!
Ich habe das 12864/7920 gegen ein 2x16er getausch. Komischer Weise rennt 
dort der Selbsttest ohne Probleme durch. Auch der Ref.Condi wird 
verlangt und es kann Problemlos gemessen werden. Also besteht kein 
Hardware-Fehler auf meinem Board. Könnte das Display ein Timingproblem 
mit mit der "SamplingADC" Methode haben?

Gruß Michael

Autor: Ronnie Tabanao (ronnie_t) Flattr this
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Messtechniker schrieb:
> So hier ist er: Der erste Entwurf für ein Transistortesterparameter
> Anzeige- und Erfassungsprogramm!
> Und das geht so:
>
> 1.) Hardware
> 1.1) Vorbereitung
> - 1x Transistortester (natürlich) z.B. GM 328 mit Firmware 1.12-k ab 541
> (getestet mit 541 und 545).
> - 1x TTL-RS232-USB-Wandlerkabel
> - 1x WIN PC (getestet mit WIN7 32 Bit)
>


I will be very happy if you have an ENGLISH version of this software..

Autor: Messtechniker (Gast)
Datum:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Ronnie T. schrieb:
> I will be very happy if you have an ENGLISH version of this software..

No problem. Wait a few days. Watch this spot.

Yours Messtechniker

Autor: Zhq S. (zhq_s)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
来自中国的DIY,抱歉,直接翻译的,希望每个人都能看懂。
这是我的版本makefile。
m644芯片,1.3" oled ssd1306,集成45v高电压,5V 
micro充电,单锂电池,正面单按键,3键编码开关在左侧,贴片测试版,直插件夹具,3.96端口TP123-高电压-频率输入。
大电感满意,小电感偏差很大,和电容有关系。
现在能不能把“f-generator”频率提高那就太棒了。2Mhz太低,不够用。
晶振测量也需要加强才行。
还有菜单建立vref输入就方便了。
感谢提供这么好的工具。

DIY comes from China, I'm sorry, direct translation, I hope everybady 
can understand.
This is my version of Makefile.
m644, 1.3" OLED ssd1306, 45V high voltage, 5V micro charging, single 
lithium battery, positive single button, 3 key encoding switch on the 
left, the patch test version, straight plug in fixture,3.96 port 
TP123-high voltage-frequency input.
Large inductance is satisfied, small inductance deviation is very big, 
and the capacitance is related.
It's great to be able to raise the frequency of 'f-generator'. 2Mhz is 
too low, not enough.
It also needs to strengthen the measurement of quartz crystal.
And the menu to create VREF input is convenient.
Thanks for providing such a good tool.

Autor: Zhq S. (zhq_s)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Version 555 is currently not found fatal error. Very good
Linux, M644 compiler has reached 51.5%, M328 is almost full.
Now in CHINA,It's 0:50AM。go to sleep. :)

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Michael D. schrieb:
> Könnte das Display ein Timingproblem
> mit mit der "SamplingADC" Methode haben?

Ein Timingproblem wird es nicht sein. Der ST7920 Controller ist völlig 
anders organisiert wird der ST7565. Da der ST7920 Controller Probleme 
mit einer freien Zeilengestaltung hat, wird der komplette Display-Inhalt 
im RAM aufgebaut und muß dann aber mit spezielle lcd_refresh() Aufrufe 
zum Controller transferiert damit der Speicher dann sichtbar wird. Für 
den ST7565 Controller wird immer direkt in den RAM-Speicher des 
Controllers geschrieben. Wenn der lcd_refresh() bei der 
Sampling-Kalibration fehlt, sieht man gar nicht, daß das Programm 
weitermacht. Zum anderen braucht diese Methode für den ST7920 1024 Byte 
RAM Speicher zusätzlich. Die Sampling-Methode belegt ebenfalls 512 Byte 
RAM. Dann werden für allgemeine Dinge ebenfalls etwa 200 Byte fest 
belegt. Möglicherweise sind die verbleibenden 312 Byte dann zu wenig für 
den Programm-Ablauf (Stack). Es könnte also auch ein Stack-Overflow 
Problem sein.

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Michael D. schrieb:
> Könnte das Display ein Timingproblem
> mit mit der "SamplingADC" Methode haben?

Bei meinem Testboad mit ST7920 läuft der Selbsttest auch nur bis zum 
C0=. Danach wird die Sampling-Methode benutzt, die mindestens 512 Byte 
extra verbraucht. Ich vermute also doch ein Speicherproblem! Mit anderen 
graphischen Kontrollern läuft es, wenn die keine 1024 Byte für das 
Displayabbild brauchen wie z.B. der ST7565.

Autor: Michael D. (mike0815)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
@Karl-Heinz

Was ich heute Abend alles angestellt habe, darf man keinem erzählen...

Jedenfalls, war das für mich das Stichwort!
Da das Display bei "C0 Ok" einfach stehen bleibt, und du gesagt hast, 
das der Selbsttest im Hintergrund aber weiterläuft, wartete ich einen 
Augenblick und steckte einen 22nF in den Sockel.
Plötzlich wurde der " >100n " verlangt und danach wurde der Selbsttest 
abgeschlossen. Jetzt geht das!
Unglaublich, da muß man erstmal drauf kommen.
Die 8MHz scheinen nicht schnell genug zu sein, um im nH Bereich zu 
messen.
Maximal können 47nF als Referenz verwendet werden, sehe ich das richtig?
Ich glich noch mal mit einem 40nF die Sampling-Kalibration ab, jetzt 
gehen auch Messungen bis in den nH -Bereich, scheint mir aber nicht so 
das Gelbe vom Ei zu sein. Bei Gelegenheit werde ich wohl mal 16MHz Takt 
spendieren.
Danke Karl-Heinz, für die ausführliche Funktionsweise des 12864/7920 
Display!

Gruß Michael

Autor: Zhq S. (zhq_s)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Interesting phenomenon

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Zhq S. schrieb:
> Interesting phenomenon

Probably your ATmega is damaged because the test ports are not 
protectet. You should NOT use the test ports TP1:3 as voltage input. For 
voltage measurement you should use the external voltage measurement 
extension with 10:1 voltage divider.

Autor: Zhq S. (zhq_s)
Datum:
Angehängte Dateien:
  • preview image for a.jpg
    a.jpg
    214 KB, 560 Downloads
  • preview image for b.jpg
    b.jpg
    240 KB, 440 Downloads

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
@Karl-Heinz Kübbeler
Thank you for your answer.
Port is not damaged, just for fun. I tried this method.
Open the 45V high voltage test regulator, turn off, test the external 
voltage input.
Critical resistance accuracy is 0.1%. Atmega644 internal reference 
voltage accuracy is not too ideal.

Now there is a problem I have not understand, about serial output.
Makefile settings:
CFLAGS = -DWITH_UART
#CFLAGS = -DTQFP_ADC6
CFLAGS = -DWITH_VEXT
TTL receive 115200, PD1 to RXD. GND to gnd. Serial could not receive any 
data. Do not know what is the problem?

I have a lot of TFT serial screen, want to simply do a transfer to 
display more projects

Autor: Marcel Derrmann (derri)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Zhq S.  wrote:
> Makefile settings:
> CFLAGS = -DWITH_UART
> #CFLAGS = -DTQFP_ADC6
> CFLAGS = -DWITH_VEXT
> TTL receive 115200, PD1 to RXD. GND to gnd. Serial could not receive any
> data. Do not know what is the problem?

I think the answer is written in your Makefile, line 204:
# The WITH_UART option enables the software UART  (TTL level output at 
Pin PC3, 26).

So you should try to use PC3 on pin 26, (and not PD1 which is the TXD 
pin of the hardware UART).

derri.

Autor: Marcel Derrmann (derri)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Zhq S.  wrote:
> Makefile settings:
> CFLAGS = -DWITH_UART
> #CFLAGS = -DTQFP_ADC6
> CFLAGS = -DWITH_VEXT
> TTL receive 115200, PD1 to RXD. GND to gnd. Serial could not receive any
> data. Do not know what is the problem?

Oops, on the m644 part, PC3 is not pin 26 but at:
pin 25 (DIL40 package) or pin 22 (TQFP package).
pin 26 is only for the DIL28 package of m328p.

derri

Autor: Konrad S. (maybee)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Zhq S. schrieb:
> CFLAGS = -DWITH_UART
> #CFLAGS = -DTQFP_ADC6
> CFLAGS = -DWITH_VEXT

Maybe this should read
CFLAGS  += -DWITH_UART
#CFLAGS += -DTQFP_ADC6
CFLAGS  += -DWITH_VEXT

"=" overrides, "+=" extends CFLAGS

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
Datum:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Zhq S. schrieb:
> TTL receive 115200, PD1 to RXD. GND to gnd. Serial could not receive any
> data. Do not know what is the problem?

The ATmega644/1284 software has not initialized the serial port in the 
right manner. You should get data with 9600 baud at the PD1 pin with the 
latest developer version (SVN rev. 560).
The pin number of PD1 is 15 for DIL and 10 for PLCC.

SamplingADC is now enabled by default. The calibration procedure asks 
for a capacitor for L-measurement with the message "Cap for L meas?".
You should use a capacitor value between  10nF and 20nF for future 
measurement of little inductances. If your coil is only detected as 
resistor, or with little inductance, you should connect this known 
capacitor (10nF-20nF) parallel to the coil and repeat the measurement. 
The measurement is now possible between any test ports.
You can only measure little capacitors between TP1 and TP3!
With samplingADC the resolution is increased to 0.01pF with a 16 MHz 
crystal.
With a 8 MHz clock the resolution is about 0.02pF

Best regards,
Karl-Heinz

Autor: Uleg (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:
  • preview image for TT.jpg
    TT.jpg
    119 KB, 523 Downloads

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo,

mit einem Transistortester (Ebay, siehe Bild) habe ich Probleme. Laut 
Angebot soll der Tester 25 mA im Betrieb aufnehmen. Tatsächlich nimmt er 
75 - 80 mA auf. Im standby sollen es gar nur 20 nA sein. Es sind jedoch 
satte 230 µA! Für Batteriebetrieb also völlig ungeeignet.

Gemessen habe ich mit einem Multimeter. Ein Labornetzteil mit einer 
Ausgangsspannung von 3,7 V habe ich an den dafür vorgesehenen Anschluss 
(siehe Bild unten rechts) angelegt.

Ist dieser Tester/dieses Problem bekannt? Gibt es eine Lösung?

Uleg

Autor: Messtechniker (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Please find enclosed the German and English embodiments of the 
Transistor Tester PC Software, Version 0.1, with English/German 
Helpfile.

It will work with Firmware versions 541 up to but excluding firmware 
version 560. For Version 560+ its back to the workbench for me to create 
version 0.2 since the firmware was changed significantly. Teaser: in 
Ver. 02, table column hFE will be wider to accommodate Darlingtons.

Anyway have fun.

Yours - Messtechniker

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Uleg schrieb:
> Ist dieser Tester/dieses Problem bekannt? Gibt es eine Lösung?

Dieser Tester ist mir nicht bekannt. Der Standby-Verbrauch könnte von 
einem falsch positionierten Widerstandsteiler für die Batteriespannung 
kommen. Die Erfassung der Batteriespannung sollte nicht an der Batterie 
abgegriffen werden, sondern hinter dem PNP-Schalttransistor.
Für den Betriebsverbrauch kann man prüfen, ob bei vorhandener 
Hintergrundbeleuchtung der Strom für die LED durch größeren 
Vorwiderstand reduziert werden kann. Gegebenenfalls kann man auch auf 
die Beleuchtung ganz verzichten.
Ein "beliebter" Fehler ist auch, daß die 5V Signalpegel der 
ATmega-Ausgänge nicht an die 3.3V Eingänge des graphischen Controllers 
(ST7565) angepaßt werden. Dadurch wird die Betriebsspannung des 
Display-Controllers auf unzulässige Werte angehoben. Verursacht wird das 
durch Schutzdioden an den Eingängen des 3.3V Controllers.
Hier würden schon serielle Widerstände in allen LCD-Signalen Abhilfe 
schaffen. Alternativ könnte man die Ausgänge zum Controller auch im 
"Open Collector"  Modus betreiben. Dabei werden die Ausgänge des ATmega 
nur nach 0V geschaltet (Option LCD_SPI_OPEN_COL). Dann sind aber Pull-Up 
Widerstände für den High Pegel erforderlich. Von der Verwendung der 
internen Pull-Up Widerstände wird abgeraten. Die Option PULLUP_DISABLE 
sollte also möglichst gesetzt bleiben.

Autor: Uleg (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
@Karl-Heinz

Vielen Dank für deine ausführliche Antwort.

Den Widerstandsteiler, die LED-Beleuchtung und die Spannungen werde ich 
prüfen.

Welche Firmware muss geflasht werden? Kannst du erkennen, dass ein 
ST7565-Display verbaut ist?

Autor: Zhq S. (zhq_s)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Thanks @Karl-Heinz Kübbeler for you work.。

It's working now for serial.Very good。

GIF picture,Compare the test speed of the TP1-TP3 and the other ports.

By the basis of the reference voltage, the idea is that the user defined 
input in the test instrument menu options, the default 2.5V programming.

For example, menu - reference voltage & C(uf)-correction.

The reference amount put more convenient user input in the terminal.

Another thing C(uf)-correction I set +8%, 220uF test results close to 
the bridge measurement, whether the C compensation also need to improve 
it?



Also revision: 560 includes the previous, LCD1602 328p display,After 
opening the samplingADC With, after the calibration of the measurement 
inductance,Calibration information will be lost

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Uleg schrieb:
> Welche Firmware muss geflasht werden? Kannst du erkennen, dass ein
> ST7565-Display verbaut ist?

Ich würde auf ein ST7565 Modell tippen. Vielleicht kann man wenigstens 
die Signalverbindungen überprüfen. Sind PD0 bis PD3 angeschlossen? Es 
gibt auch noch eine 2. Variante PD1-PD4 (mit STRIP_GRID Option).
Manchmal wurde auch der Spannungteiler für die Batteriespannung 
geändert.

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Zhq S. schrieb:
> Another thing C(uf)-correction I set +8%, 220uF test results close to
> the bridge measurement, whether the C compensation also need to improve
> it?

Your video shows a incorrect measurement sequence for TP1:2 . For this 
port combination only a singe measurement cycle is designed. The next 
measurement must be started with a key press. The endless sequence is 
probably caused by a insufficient VCC stabilization. Probably you need 
more capacity for the VCC supply. You can check the reason for the 
repetition of measurement by disabling the "brown out" voltage check by 
changing the fuses.
If the problem still exist, the reason is usually not the power supply.
If your looping of measurements disappear, you have confirmed the VCC 
problem.

Usually the measurement of big capacitors with good quality like foil 
type has lower measurement error than 8%. A value of about 1.5% is more 
reliable. For electrolytic capacitors the deviation corresponds  to the 
Vloss parameter. Therefore you should not use any electrolytic capacitor 
for calibration of the C(µF) measurement error. Usually the switch to 
the big cap measurement method is in the range of 40µF to 50µF. Most 
capacitors above 40µF are electrolytic type. The capacity value of 
electrolytic capacitors ist not important, because the value depends on 
temperature and DC voltage.
The ESR is more interesting for electrolytic capacitors.

I don't understand your problem with the 2.5V reference. This reference 
is required to find out the exact VCC voltage level. If your voltage 
regulator guarantees a precise 5V level, you don't need any external 
voltage reference. You can pull up or pull down this input pin with a 
resistor. The voltage reference must have a lower voltage  deviation 
than your voltage regulator. Otherwise the external reference make your 
measurement results more poor.

I did not verify the lost of calibration data with the SamplingADC 
method. Probably you can specify the problem with more details to my 
Email address.

Autor: Ronnie Tabanao (ronnie_t) Flattr this
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Messtechniker schrieb:
> Please find enclosed the German and English embodiments of the
> Transistor Tester PC Software, Version 0.1, with English/German
> Helpfile.
>
> It will work with Firmware versions 541 up to but excluding firmware
> version 560. For Version 560+ its back to the workbench for me to create
> version 0.2 since the firmware was changed significantly. Teaser: in
> Ver. 02, table column hFE will be wider to accommodate Darlingtons.
>
> Anyway have fun.
>
> Yours - Messtechniker

Thanks for this..By the way can you send me the TRUNK files for the 
working version of software? I tried the latest from SVN but not 
working.

TIA

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
Datum:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Ronnie T. schrieb:
> I tried the latest from SVN but not
> working.

The trunk path from SVN ist allways the latest developer state. The 
changes for the SamplingADC method came from Pieter-Tjerk and some 
changes from me in the recent past are done to save some memory. So the 
result is sometimes unstable. Additionally I am not shure, that all 
formats of display output are in the final style.

Autor: Messtechniker (Gast)
Datum:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Version 1.12-k 541 is here:

https://www.mikrocontroller.net/attachment/268369/...

I'd recommend that you drop in to the SVN daily and download the latest 
for keeps. I will try to keep up with the SVN version changes. But I may 
in future not always have the time. So it might be advisable to have 
some of the older SVN versions at hand. Tomorrow I will be heading for 
ver. 0.2 of the Transistor Tester PC Software. Hope to release both the 
D and the E versions together in the next few days.

Yours - Messtechniker

Autor: Ulrich (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ich verfolge den Thread zum Transistortester aus der Ferne weiterhin 
aufmerksam.

An Karl-Heinz nun dazu folgende Frage:

Falls Ihr mal in die Situation kommen solltet, wieder etwas freien 
Speicherplatz für die Firmware zu haben, könnt Ihr dann dem Gerät nicht 
eine einfache Sortierfunktion hinzufügen? Interessenten dafür kenne ich 
genug.

An der Hardware für den Tester wäre dafür absolut nichts zu ändern.

Ich stelle mir die Ergänzung so vor:

1. Neuer Punkt SORTIERUNG im Menü
2. Messung der üblichen Werte eines Bauteils. Ergänzend dazu 
Abspeicherung der Werte als Referenz
3. Manuelle Auswahl einer Toleranz (z.B. in den üblichen genormten 
Stufen zwischen 0.1 und 5%)
4. Alle daraufhin gemessenen Bauteile werden dann unter Berücksichtigung 
dieser Toleranz mit dem Referenzteil verglichen.
5. Ein "OK", "match" o.ä. auf dem Display, falls alle Messwerte im 
Toleranzbereich liegen, bietet eine schnelle Aussage, um zum Beispiel 
Transistorpärchen zu finden oder hochpräzise Widerstandsreihen für 
Spannungsteiler zusammenzustellen.

Es wäre sicher nur minimaler Programmieraufwand und die vorhandene 
Intelligenz des Testers könnte mit diesem einfachen Zusatz in der Praxis 
noch variabler genutzt werden.

Weiterhin viel Erfolg mit dem Transistortester.

Viele Grüße
Ulrich

Autor: Messtechniker (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ulrich schrieb:
> Falls Ihr mal in die Situation kommen solltet, wieder etwas freien
> Speicherplatz für die Firmware zu haben, könnt Ihr dann dem Gerät nicht
> eine einfache Sortierfunktion hinzufügen?


So weit ich weiss ist der Speicherplatz jetzt schon extrem knapp.

Eine externe Lösung für Windows PCs könnte ich einigermaßen schnell 
zusammenzimmern. Da die Anzeigegenauigkeit bei bestenfalls 0,1 % liegt 
(1 Anzeigesstelle von 4), macht eine Toleranzstufe von 0,1 % allerdings 
keinen Sinn. Die absolute Messunsicherheit liegt be ca. 1%. Zur 
Langzeitstabilität liegen keine Messungen vor. Immer bedenken. Dies ist 
ein Tester und kein endsprechned teures Präzisionsmessgerät.

Euer Messtechniker

Autor: Barney Geroellheimer (fuzzel)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ulrich schrieb:
> Es wäre sicher nur minimaler Programmieraufwand...

Deine Ideen in allen Ehren, aber warum legst Du nicht einfach mal los?
Das der Platz nicht reicht wissen wir seit Jahren, aber Du kannst ja 
dann gleich mit einem dickeren µC loslegen. Steckbrettaufbau und wenn 
das laeuft mache ich Dir das Layout.

Autor: Jörn Paschedag (jonnyp)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ulrich schrieb:
> Es wäre sicher nur minimaler Programmieraufwand und die vorhandene
> Intelligenz des Testers könnte mit diesem einfachen Zusatz in der Praxis
> noch variabler genutzt werden.

In allen Foren die ich kenne werden viele Vorschläge immer wieder mit 
minimalem Programmier Aufwand erwähnt.
Leider habe ich noch nie erlebt, das jemand mal den "minimalen 
Dreizeiler" beifügt...

Autor: Horst (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Kann der Transistortester nach dem Toasten auch die Butter und die 
Marmelade draufschmieren? Und danach soll er auch sofort das Geschirr 
abspülen. Danke

Autor: Michael D. (mike0815)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ich möchte dem Projekt einen 5x8 Matrix-Font beisteuern.
Beim 6x8 Font ist der Zeilenabstand etwas eng und stößt teilweise an die 
Icons insbesondere bei Transistormessung.

Anbei das neue File "5x8_vertikal_LSB_1.h", welches in den Ordner
"Fonts" kopiert werden muß.
Des Weiteren muß noch das modifizierte Header-File "font.h" gegen das 
bestehende getauscht/überschrieben werden!
Anbei noch ein Makefile(FISH8840) welches die Option
"CFLAGS += -DFONT_5X8" beinhaltet. Die restlichen Optionen, sind dem 
jeweiligen Testertyp anzupassen.
Viel Spaß mit der neuen Font-Option.

Gruß Michael

Autor: Zhq S. (zhq_s)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
I mean, the program's various reference quantities such as Vref 
calibration & Calibration & 10:1 resistor calibration & 133:33 resistor 
calibration, and so on some variable. Can create a menu by the user's 
own definition.

 I like the high accuracy of the voltage test.
Because each person's transistor tester. Not all the same precision 
components, can not be compiled dozens or even hundreds of thousands of 
HEX files for users to choose.

There is such a menu, I just need to compile a general HEX, the rest of 
the fine tuning is done on the transistor tester, and do not need to 
compile a lot of versions of the file.

Do not know whether the current 328p capacity can be achieved. Or can be 
implemented on a higher level of chip.

Autor: Messtechniker (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Hier ist sie: Die Version 0.2 der TT-PC Software für BJTs in D und E.

Änderungen von Ver. 0.1 zu 0.2:
1) Wiederstandsfähiger gegen Firmwareänderungen
2) Tabelle für Darlington-Transistoren angepasst
3) Längere Transistorbezeichnungen lassen sich eingeben
4) Läuft (hoffentlich) mit SVN Versionen 541 bis einschliesslich SVN 563

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Zhq S. schrieb:
> I mean, the program's various reference quantities such as Vref
> calibration & Calibration & 10:1 resistor calibration & 133:33 resistor
> calibration, and so on some variable. Can create a menu by the user's
> own definition.

The voltage divider for external voltage and the voltage divider for the 
battery voltage is only different for different hardware designs. The 
manufactor can choose the right division ratio with options in the 
Makefile to build a proper program for his hardware. If you use 1% 
resistors for the dividers, the result should be sufficient. For the 
battery voltage you can also specify a battery-voltage drop caused by 
the switch-off transistor and probably a additional reverse voltage 
protection diode. There is no need for a user to adjust this values. The 
internal Vref voltage is measured with the ADC automatically and the 
offset of this measurement is also detected by the calibration process 
without a dialog. The external 2.5V precision voltage reference is 
optional. You should only use this 2.5V reference, it it guarantee 
better accuracy than your 5V voltage regulator. Otherwise you should 
pull the 2.5V pin down to GND or up to VCC with a resistor. This 
precision reference is only required to detect deviation of the VCC (5V) 
voltage.

Zhq S. schrieb:
> There is such a menu, I just need to compile a general HEX, the rest of
> the fine tuning is done on the transistor tester, and do not need to
> compile a lot of versions of the file.

There is no way to select all parameters with a menu. How you bring a 
graphical ST7565 controller to work with a HEX-File, which is compiled 
for a 2x16 character or 4x20 character display. The division ratio 
should be also not selectable by user.

Zhq S. schrieb:
> Do not know whether the current 328p capacity can be achieved. Or can be
> implemented on a higher level of chip.

Currently the full functionality is supported for a ATmega328.
The ATmega644 and ATmega1284 is also supported for a extended hardware 
circuit. Additionally the basic function is also tested with a 
ATmega2560 mounted at a ARDUINO board. You should read the 
PDF-documentation in the SVN archive for details.

Autor: Messtechniker (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Mir ist da eine Merkwürdigkeit aufgefallen:

Widerstand zwischen 1 und 3 angeschlossen.
Widerstandswerte werden vom TT korrekt angezeigt.
Am "Serial"-Ausgang des TT ist die Ausgabe für Werte unter 2100 Ohm 
schön langsam.

Für Werte über 2100 Ohm ist die Ausgabegeschwindigkeit wesentlich 
schneller! Normale Terminalprogramme kommen da mit. Für das Einlesen in 
Profilab (erstelle gerade ein Programm zu Widerstandstoleranzerfassung, 
welches auch soweit gut funktioniert) ist dies jedoch zu schnell. Es ist 
dann keine automatische Aktualisierung der Programmanzeige mehr möglich, 
sondern das Einlesen der Werte muss ab Widerstandswerten von 2100 Ohm 
manuell per Tastendruck am TT angestossen werden. Klappt dann auch nicht 
immer beim ersten Mal. Oft sind 2 oder 3 Tastendrücke erforderlich.

Ist zwar nur ein kleiner Schönheitsfehler. Wäre aber schön wenn sich das 
korrigieren ließe. Von Profilabseite aus habe ich natürlich so einiges 
probiert – nun sind mir da aber die Ideen ausgegangen.

Euer Messtechniker.

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Messtechniker schrieb:
> Am "Serial"-Ausgang des TT ist die Ausgabe für Werte unter 2100 Ohm
> schön langsam.

Bei Werten unter 2100 Ohm wird zusätzlich auf Induktivität getestet,
was natürlich auch seine Zeit braucht. Vielleicht kann man im anderen 
Fall (>2100) eine kleine Verzögerung mit ins Programm einbauen.

Autor: Messtechniker (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Karl-Heinz K. schrieb:
> Fall (>2100) eine kleine Verzögerung mit ins Programm einbauen

Aha! Danke für die Aufklärung.

Geht leider nicht mit der Verzögerung, da ich den schnellen String erst 
garnicht in den COM-Baustein von Profilab eingelesen bekomme. Momentan 
fällt mir dazu nur eine Hardwareverzögerung auf TTL-Ebene ein.

Euer Messtechniker

Autor: Ahmed M. Gomaa (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Dear Karl-Heinz K.

I have been following the thread for transistor tester , and i found it 
very useful
I build the tester using PCF8814 LCD 96x65 (that i take it out from an 
old Nokia 1100)

When i run the tester it's run very will , and the accuracy good as well 
, but i have two questions :

1- There are a (line in the bottom of LCD) that it's in all pages , 
which file can i edit to remove that Line ?

2- Can i add or edit any code to Extend the menu from 3 Line selection 
(Selection:,Switch off, Transistor, Frequency) to 6 or 7 Line selection 
on the same page (more selection in the empty space) ?

if you can provide me with the missing code that i can adding it to some 
file and recompile the the software , i will be very Grateful

the image in attachment explain the problem

and finally i wish for you more success for upgrading transistor tester


Best Wishes & Regards ,,,

Ahmed M. Gomaa

Autor: Stephan (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
liebe Bauteiltester,

  ich google mir die Finger wund und bekomme kein Bild des Aufbaus auf 
Streifenplatine zu sehen.

  Also habe ich selber welche geknipst und stelle sie hiermit zur 
Verfuegung. (es moegen diejenigen mit Schreibrechte im SVN die Bilder 
einchecken)


  Ich habe mich beim Aufbau fast an die Vorgabe aus 
https://www.mikrocontroller.net/svnbrowser/transis... 
gehalten; ich habe:
  - Loecher gebohrt um das LCD anzuschrauben, entspr. ein paar wenige 
Bauteile umplaziert;
  - die Platine vergroessert, damit das LCD an doch 3 Schrauben haelt;
  - einige Drahtbruecken anders gefuehrt (die kurze beim Quarz auf 
Loetseite);

  Dies  kleine Abweichungen sollten selbsterklaerend sein.


  In Betrieb ist mein Exemplar noch nicht; ich muss noch:
  - den 328p blitzen;
  - ein Gehaeuse finden u. bearbeiten;
  - Testkontakte montieren u. LED ummontieren (je nach Gehaeuse);


73 de Stephan HB9ocq

Autor: Stephan (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
aehm... nun ja,

  mein 328p ist geblitzt und eingesteckt, der Tester laesst sich 
einschalten.

PROBLEM:
  nach einschalten bleibt die Anzeige mit Vcc und Vbat stehen, bis die 
Selbstabschaltung ausknipst.
  Weiteres (kurzes|langes) druecken des Tasters macht nichts.

ERWARTUNG:
  das angesteckte Bauteil wird gemessen, die Messwerte angezeigt.


  Nun bin ich etwas ratlos - Expertentips, bitte!


BEACHTE: mangels 8MHz Quarz habe ich ein 16MHz Quarz eingeloetet und 
dies auch brav im Makefile angepasst + die FW neu uebersetzt (make 
program)

73 de Stephan HB9ocq

Autor: Marcel Derrmann (derri)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
@ Stephan

Hm! Die Anzeige von Vbat und Vcc sagt uns, dass Betriebspannung anliegt, 
und der Prozessor schon mal was tut. Eigentlich schon sehr viel. Ich 
gehe mal davon aus, dass Du auch die Fuse-Bits "geblitzt" hast? Wenn ja, 
dann steck doch mal eine LED R, Ge oder Gn an zwei Testports. Beim 
Messen sollte die ein paar mal kurz aufleuchten. Wenn nicht, bleibt Dir 
nur eine genaue Kontrolle der Verdrahtung mit dem Multimeter. (Nach 
Kurzschlüssen suchen, Prozessor ausbauen und von den Kontakten der 
Fassung aus in die Schaltung gehen und alle als richtig erkannten 
Verbindungen im Schaltplan abhaken). Das wäre meine Methode zur 
Fehlersuche. Viel Glück!

Autor: G. H. (schufti)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
... schon mal probiert ob Kalibrationsmodus läuft?

Autor: Zhq S. (zhq_s)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
at Revision 568,There are some questions.

chip is M644,  OLED SH1106
Select 7x12 font, I can not compile the program.
Select the 6x8 font, I can compile the program, but can not complete the 
calibration,


Bad translation by baidu.com

: Bearbeitet durch User
Autor: bianchifan (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Zhq S. schrieb:
> chip is M644,  OLED SH1106

Ok.., so why did you select M644 with LCD2004?
LCD2004 is text-only display with 4 lines and 20 chars each.

YOu should open up a new directory and edit a makefile of your own, M644 
plus SSD1306 (SH1106)

Autor: Tomas P. (tom666)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Zhq S. schrieb:
> at Revision 568,There are some questions.
>
> chip is M644,  OLED SH1106
> Select 7x12 font, I can not compile the program.
> Select the 6x8 font, I can compile the program, but can not complete the
> calibration,

No problem :)

Autor: bianchifan (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Uff, uff, hier ist ja einiges im Gange..
Nun also doch, 8MHz ade??
Wenn ich Madires im Aussieforum richtig interpretiere steht der 328 auf 
der Abschussliste und 644 oder größer stehen vor der Tür nebst Support 
für höherauflösende Touchdisplays?

Ulrich schrieb:
> Vielleicht klappt es ja mit meinem (sehr einfach und kostengünstig zu
> realisierenden) Vorschlag, wenn Ihr die 32k Flash Grenze mal überwindet.
Bei allem Verständnis.. über allem steht immer noch eine Überschrift:
TRANSISTOR TESTER.
Da gibt es immer Luft zum Ausbau der Kernkompetenz wie 10/12V Boost für 
IGBT/MOSFET oder die Ausgabe einer Kennlinienschar ;)


Tomas P. schrieb:
> 09/09/2015 I bought this kit on the BangGood for 14.93 USD.
On Jubilee date there was a special offer for that item, less than 12$, 
IIRC.
I bought the housing instead with 12% discount for an L-C-R Meter, but 
it's too small, sadly :(

Tomas P. schrieb:
> Nice, these innovations tester, but is lost the brilliant simplicity of
> the original design :(
You're absolutely right, indeed

Autor: Zhq S. (zhq_s)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
bianchifan schrieb:

> Ok.., so why did you select M644 with LCD2004?
> LCD2004 is text-only display with 4 lines and 20 chars each.
>

> YOu should open up a new directory and edit a makefile of your own, M644
> plus SSD1306 (SH1106)

Aha, do not care about these, I'm just lazy, every time to download the 
new source code directly modify the makefile file is relatively simple, 
so there is no need to add their own folder, anyway, every time I 
download the directory is not M644OLED. : -)
I have a total of 100 transistor testers. Put into use for a long time. 
Hardware no problem.
Now it's a question of feedback. Calibration information is repeated, 
the problem can not be compiled in the previous version also appeared, 
and later has been repaired. Today's version has appeared again.
Chinese translation into English, should have to understand it. : -)

Revision 563, I can compile sh1106 7x12 M644
And this version of the makefile copy to today's Revision 568 inside the 
compiler error.
The two version of the makefile boss has not been updated.

Autor: Zhq S. (zhq_s)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Makefile project one by one to choose.
The problem was found. Large icons chose to compile errors. Source has a 
problem.

Calibration information can not be saved, it should be the problem of 
eeprom.
Calibration of the capacitive screen has a residual, looking 
uncomfortable

Autor: Tomas P. (tom666)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Zhq S. schrieb:
> The problem was found. Large icons chose to compile errors. Source has a
> problem.

I compiled this firmware with the option "INVERSE_TP" and again, no 
problem. All is OK :)

Note:
The option "WITH_SamplinADC" in this firmware is not allowed.

: Bearbeitet durch User
Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Stephan schrieb:
> Nun bin ich etwas ratlos - Expertentips, bitte!

Derzeit sind bei der Entwicklerversion 1.12k einige Kombinationen von 
Optionen nicht möglich. Wenn die undokumentierte Option WITH_SamplingADC 
gesetzt ist, dar die Option INHIBIT_SLEEP_MODE nicht gesetzt werden. Die 
Ursache,warum der Sleep Modus bei samplingADC dann nicht läuft, ist noch 
ungeklärt.

Wenn die Option WITH_SamplingADC benutzt wird, wird zusätzlich die 
Nullkapazität für verschiedene Pinkombinationen für die SamplingADC 
Methode kalibriert und danach ein Meßkondensator für die Messung kleiner 
Spulen an TP1 und TP3 erwartet. Der Kondensator sollte mindestens 10nF 
haben, die Obergrenze liegt vieleicht bei 22nF (Cap for L-meas?). Mit 
diesem Kondensator wird für die Bestimmung der Induktivität kleiner 
Spulen durch Parallelschalten ein Schwingkreis gebildet. Aus der 
Resonanzfrequenz wird zusammen mit der bekannten Kapazität die 
Induktivität berechnet. Nach diesem Kondensator wird beim Mega328 die 
Kalibration mit einem C>100nF an TP1:TP3 abgeschlossen. Der 
ATmega644/1284 hat diesen >100nF Kondensator auf der Platine an einem 
anderen Port eingebaut.

Autor: Ahmed M. Gomaa (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ahmed M. Gomaa schrieb:

> 1- There are a (line in the bottom of LCD) that it's in all pages ,
> which file can i edit to remove that Line ?
>
> 2- Can i add or edit any code to Extend the menu from 3 Line selection
> (Selection:,Switch off, Transistor, Frequency) to 6 or 7 Line selection
> on the same page (more selection in the empty space) ?

@  Karl-Heinz K.

any answer ?

Autor: Stephan (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Danke erstmal fuer den Support,

Marcel D. schrieb:
> mal eine LED R, Ge oder Gn an zwei Testports

  werde ich.

G. H. schrieb:
> .. schon mal probiert ob Kalibrationsmodus läuft?

  Wie meinen? Also wie sollte ich in den Kal.Modus kommen?
  Auf Tastendruecke reagiert mein Aufbau nicht...

73 de Stephan HB9ocq

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ahmed M. Gomaa schrieb:
> 1- There are a (line in the bottom of LCD) that it's in all pages ,
> which file can i edit to remove that Line ?
>
You can try to specify a Y-offset with the LCD_ST7565_Y_START= command. 
I can't do any test for you, because I don't have any 8814 display.

> 2- Can i add or edit any code to Extend the menu from 3 Line selection
> (Selection:,Switch off, Transistor, Frequency) to 6 or 7 Line selection
> on the same page (more selection in the empty space) ?

Of course you can try to write a better code for the menu selection. My 
code support only the 2-line or 4-line display. You should know, that 
the time to refresh the display will grow with every line, that you add.
It would be nice, if you support the open source community with your 
solution.

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Stephan schrieb:
> Wie meinen? Also wie sollte ich in den Kal.Modus kommen?
>   Auf Tastendruecke reagiert mein Aufbau nicht...

Wenn der Tester gestartet wird mit verbundenen Testports, sollte 
wenigstens der Text "Selftest mode.. ?" erscheinen. Wenn man die Frage 
innerhalb von 2 Sekunden nicht durch Tastendruck bestätigen kann, stimmt 
wahrscheinlich etwas mit dem Tastensignal nicht. Es ist normalerweise 
ein Pull-Up Widerstand am Eingangspin erforderlich. Das Signal sollte 
bei gedrücktem Taster auf 0V gehen und sonst auf etwa 5V liegen.

Autor: Mmm Sss (mmm_s)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hi Dear Karl-Heinz,

i want to download the latest version of this project(Transistortester 
AVR)
with atmega328,(schematic and atmega328 hex file)

please guide me about this

Thanks...

Autor: F. Fo (foldi)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Karl-Heinz, welches Buch würdest du gern zu Weihnachten lesen?

Autor: Michael D. (mike0815)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
hier ist das komplette Projekt:
https://www.mikrocontroller.net/svnbrowser/transistortester/


Der direkte Download (komplett)
https://www.mikrocontroller.net/svnbrowser/transis...

@Karl-Heinz
Danke für das gefixte Problem mit dem 12864/7920 Display, welches beim 
Selbsttest hängen blieb... und anderen Bugs!
Ich frag' mich, wie du das immer so schnell hinbekommmst...

Einen kleinen Bug hätte ich noch. Seit dem vorletzten Fix
inkl."SamplingADC" Methode, (J-FET-Messung)wird der untere Teil des 
Bitmaps nicht mehr angezeigt. Beim BJT-Symbol tritt der Fehler nicht 
auf.

Es scheinen nur die Fonts 8x8, 6x8 und mein gebauter 5x8(den du 
natürlich in die Software mit einbinden kannst) davon betroffen zu sein.
Ich denke, das der Fehler sich ab dem 22-09-2015 bei der 1,12k 
eingeschlichen hat.



Gruß Michael

Autor: Tomas P. (tom666)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Mmm S. schrieb:
> i want to download the latest version of this project(Transistortester
> AVR) with atmega328,(schematic and atmega328 hex file)
> please guide me about this

Sorry, but this is proof of your maximum laziness!

Please carefully read the information from the following link:
https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Trans...

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Michael D. schrieb:
> Es scheinen nur die Fonts 8x8, 6x8 und mein gebauter 5x8(den du
> natürlich in die Software mit einbinden kannst) davon betroffen zu sein.

Mit Version 571 ist der 5x8 Font auch im Archiv. Das Löschen des unteren 
Teils des Icons hing übrigens mit einer geänderten lcd_next_line 
Funktion zusammen, die jetzt den Rest der vorigen Zeile löscht, um den 
separaten Aufruf von lcd_clear_line zu sparen (wegen 
Programm-Speicherplatz!).
Vielen Dank für die Fehlermeldung und den Font!

Autor: TFT 1,8 128x160 ST7735 SPI (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hello
please help
when testirovonii TFT 1,8 "128x160 ST7735 SPI protocol
symbol transistor diode display is not correct
what is my mistake.

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
TFT 1,8 128x160 ST7735 SPI schrieb:
> what is my mistake.

It is not your mistake, it is a bug in the program.
The same problem appears also with the simular ILI9163 (128x128 pixel).
But the same bug could not be found with the popular ST7565 or ST7920.
Thank you for reporting! I will try to fix the problem as soon as 
possible.

Autor: Zhq S. (zhq_s)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
版本:571包括之前的几个版本,都是这情况。

上传我的makefile。
从烧录完成开始,通过串口记录校准过程的状态,校准完成之后进行一次无器件的测量,结果请看图片。

不同的字体和关闭samplingADC都尝试过了,没法保存校准信息。我确定没保存,因为电压没校准好。但是电阻好像是校准好了,因为校准之前短路块显 
示.06  .06,校准之后显示.00 .00。
这是一个非常奇怪的现象。

7x12&option INVERSE_TP&WITH_SamplingADC = 1我不能同时开启,否则程序没办法编译。
我开启7x12&WITH_SamplingADC = 1我可以成功编译程序

请问这是什么问题,我只有M644芯片的晶体管测试仪,我手里没有m328,所以没法测试m328是否也是这种现象。
------------------------------------------------------------------------ 
----
Version 571 includes several versions of the previous version, both of 
which are the case.

Upload my makefile.
From burning finish to start, through the state to record the serial of 
the calibration process, after the completion of the calibration of a 
device measuring, the results, please look at the picture.

Different fonts and closed samplingADC have tried, can not save the 
calibration information. I'm sure I didn't save, because the voltage was 
not good. But the resistance seems to be a good calibration, because the 
short circuit block before the calibration display.06.06, after 
the.00.00.
This is a very strange phenomenon.

INVERSE_TP&WITH_SamplingADC 7x12&option = 1 I can't open it at the same 
time, otherwise the program will not compile.
I open 7x12&WITH_SamplingADC = 1 I can successfully compile the program

What is the problem, I only have M644 chip transistor tester, I have no 
m328, so it can not test whether m328 is a phenomenon.

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Zhq S. schrieb:
> Different fonts and closed samplingADC have tried, can not save the
> calibration information.

Probably your trouble with the calibration is caused by a missing 
capacitor at PA7 (ADC7). This capacitor should have AT LEAST 100nF. 
You can also install a 220nF. The port PA7 is also connected to a 470k 
resistor, which is with the other end connected to PC6. This circuit 
replaces the precedure to connect a external capacitor >100nF to TP1 and 
TP3. The exact value of the capacitor and the 470k resistor is not 
important. The capacitor is only required for fixing the voltage during 
the measurement procedure.

Zhq S. schrieb:
> INVERSE_TP&WITH_SamplingADC 7x12&option = 1 I can't open it at the same
> time, otherwise the program will not compile.

Can you please specify the exect combination of options, which made the 
trouble. I could not find your problem. Probably you can send the 
Makefile with trouble to my Email address. My Email you can find at the 
top page of PDF documentation.

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
TFT 1,8 128x160 ST7735 SPI schrieb:
> when testirovonii TFT 1,8 "128x160 ST7735 SPI protocol
> symbol transistor diode display is not correct

I hope, that the problem is fixed with SVN revision 572.
Thanks again for reporting the bug.

Autor: TFT 1,8 128x160 ST7735 SPI (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Checked revision: 572
TFT 1,8 128x160 ST7735 SPI
all OK
Thank you

Autor: Joe.Hidden (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo,

ich habe mir jetzt auch so ein China-Modul gekauft, weil ich es einfach 
zu dem Preis nicht selber bauen kann. Einen ISP Pinheader (6Pol) hab ich 
auch gleich eingelötet, weil ich die Firmware gleich aktualisieren 
wollte.

Jetzt hänge ich bei der Display-Version. Es ist ein grafisches Display, 
welches mit 6 Pins am Mainboard konnektiert ist. Eine brauchbare 
Beschriftung existiert nicht, ein 3V3 Regler ist auf dem Display Board. 
Die Konnektoren sind mit GND,VCC,SID,SCLK,RS und REST beschriftet.

GND,VCC,SCLK sind mir geläufig, REST dürfte Reset sein, SID und RS 
erschließen sich mir noch nicht. Aber auch hier denke ich, das 
mindestens SID,SCLK und RS die 2k7 Rs benötigen werden.

Das Mainboard hat die Markierung "2015 by Fish8840" und hat ein anderes 
Layout die hier geposteten Versionen mit 10-Pin Header.

Könnte mir bitte jemand meine Lücken bezüglich der Pins füllen und einen 
Hinweis auf die richtige Zusammenstellung der Firmware geben, bitte?

DANKE

LG

Autor: Joe.Hidden (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ich glaub ich habs rausgefunden:

RS=A0 (Modus Data oder Command)
SID= Serial Input Data

soweit also klar und es scheint ein ST7565 kompatibler sein....

Ich riskiere es einfach mal mit flashen.

Autor: Ahmed M. Gomaa (amg)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Karl-Heinz K. schrieb:
> Of course you can try to write a better code for the menu selection. My
> code support only the 2-line or 4-line display. You should know, that
> the time to refresh the display will grow with every line, that you add.
> It would be nice, if you support the open source community with your
> solution.

i'm finally did it , and i added more code in this file:

function_menu.c
lcd-routines.c
lcd-routines.h
lcd_defines.h

this file ( WITH_6_SELECTION_MENU.zip ) in attachment contain the above 
file (edited file)

and the result as you seen in attachment image

and it also worked fine with ST7920 with 6x8 font

and first must add this code to (Makefile) to work:
# Option WITH_6_SELECTION_MENU Increase the Selectable Functions in the Menu
# from 3 to 6 Selectable Functions and also Increase Frequency no. in f-Generator 
# from 3 to 6 Selectable Frequencies , but First you must decrease font to 6X8 or to suitable font size
# that make enough empty lines space (at least 3 lines) to display more 3 functions & frequencies. 
# Otherwise, the Menu will not be appear well.

CFLAGS += -DWITH_6_SELECTION_MENU

Without using (PAGE_MODE) the program size change from : (29132 bytes) 
to (29290 bytes) adding more 158 bytes to total size

   With using (PAGE_MODE) the program size change from : (29256 bytes) 
to (29522 bytes) adding more 266 bytes to total size

and also i edit line no: 383 in the (function_menu.c) file to fix 
missing (Contrast)name , the resalt as you seen in attachment image 
(PCF8814 Contrast)


Karl-Heinz K. schrieb:
> You can try to specify a Y-offset with the LCD_ST7565_Y_START= command.
> I can't do any test for you, because I don't have any 8814 display.

when i used LCD_ST7565_Y_START= at first , nothing happened
but after searching , i find missing line and i add:

line no. 178 to (lcd_defines.h)
line no. 516 to (lcd-routines.c)

after that the code LCD_ST7565_Y_START= is worked and the resalt as you 
seen in attachment image (PCF8814 Y_START)

i think its LCD Initialization Problem , but i can't solve it , if you 
have solution , that will be good

want your opinion for all the above


@ Karl-Heinz K.

Best Wishes & Regards ,,,

Ahmed M. Gomaa

Autor: Joe.Hidden (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
nun, ich denke ich habe mein modul gekillt.

hab die fish8840 hex und eep draufgeladen. lässt sich nicht mehr 
einschalten. display geht an. beim loslassen des knopfes auch wieder 
aus. fertig.

mal sehen was ich hier noch rausfinde....

tipps werden natürlich gerne genommen
 Danke

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Joe.Hidden schrieb:
> tipps werden natürlich gerne genommen

Da würde ich erst einmal versuchen, die Anschlüsse des Displays zu 
überprüfen. Es werden zwei Versionen unterstützt. Die Option 
STRIP_GRID_BOARD schaltet meistens zwischen 2 Versionen um. Wichtig ist 
auch,
daß die Batteriespannung für die Spannungsüberwachung richtig 
eingestellt ist. Bei Betrieb mit einem DC-DC Wandler aus einer Li-Zelle 
muß die BAT_POOR= Einstellung angepasst werden. Auch das 
Teiler-Verhältnis der Batterie-Spannungsmessung sollte stimmen 
(BAT_NUMERATOR= und BAT_DENOMINATOR=). Normalerweise ist auch mit der 
E-Fuse die "Brown OUT" Überwachung der 5V eingeschaltet. Um hier den 
Effekt einer instabilen VCC Versorgung auszuschließen, kann man die 
Überwachung abschalten. Für den endgültigen Betrieb sollte der Tester 
aber auch mit der "Brown Out" Überwachung laufen.
Beim Einschalten sollte PD6 vom Programm auf 1 geschaltet werden. Hier 
sollte die Abschalte-Logik angeschlossen sein. Bei 0 wird der Tester 
wieder abgeschaltet. Bei Reset des Prozessors wird der Ausgang 
hochohmig!

Autor: Joe.Hidden (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ich bedanke mich für den tipp.

schlussendlich war es ein korruptes HEX file. Nochmal runtergeladen, 
Hash diesmal verglichen, geflashed und gut.

nächster versuch wird dann selber compilieren sein, denn das Display 
steht jetzt Kopf.

Danke soweit. Grandiose Software.

Autor: Zhq S. (zhq_s)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Karl-Heinz K bbeler:

Thank you for your answer. It really helped me find the problem.

The problem is that the calibration capacitor 100nF, I use is 0805, the 
attenuation to the 94nf. So there is this problem can not be saved.

Is good now.

Autor: Joe.Hidden (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Und jetzt bin ich glücklich. Compiliert + alles funktioniert jetzt auch 
richtig herum.

... und ich hab einiges gelernt.

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
Datum:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Ahmed M. schrieb:
> i think its LCD Initialization Problem , but i can't solve it , if you
> have solution , that will be good

The PCF8814 controller was only defined with 64 horizontal lines. But 
the controller has 65 lines. This is not usefull for text display, but 
the 65th line should be initialized. I hope, this will solve your 
problem.
Thanks for the expansion of menu lines, which I have also uploaded to 
the SVN. The autoconf.h deactivates the Makefile option with a warning, 
if your display has not enough text lines.
Best regards,
Karl-Heinz

Autor: Ahmed M. Gomaa (amg)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Karl-Heinz K. schrieb:
> The PCF8814 controller was only defined with 64 horizontal lines. But
> the controller has 65 lines. This is not usefull for text display, but
> the 65th line should be initialized. I hope, this will solve your
> problem.

i Checked Revision 574 , and this really solve the bottom line problem

Thank you very much

Karl-Heinz K. schrieb:
> Thanks for the expansion of menu lines, which I have also uploaded to
> the SVN. The autoconf.h deactivates the Makefile option with a warning,
> if your display has not enough text lines.
> Best regards,
> Karl-Heinz

You are welcome

@ Karl-Heinz K.


Best Wishes & Regards ,,,
Ahmed M. Gomaa

Autor: Zhq S. (zhq_s)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
In 6x8 or other small fonts,It will be loss the Pin information,This 
interface has NO more pages. But the serial data has Pin info.
In 7x12 or other large fonts,TTer can be display the Pin info.

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Zhq S. schrieb:
> In 6x8 or other small fonts,It will be loss the Pin information

Thank you for this information. The range check for loading graphical 
data is corrected in SVN revision 575.

Autor: Stephan (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
liebe Supporter & (Mit-)Autoren,

Marcel D. schrieb:
> Hm! Die Anzeige von Vbat und Vcc sagt uns, dass Betriebspannung anliegt,
> und der Prozessor schon mal was tut. Eigentlich schon sehr viel. Ich
> gehe mal davon aus, dass Du auch die Fuse-Bits "geblitzt" hast?

  vom vielen Output von make program habe ich angenommen (!) es wuerde 
alles noetige gemacht.  Siehe da: keine Fuses.
  (immer wieder: wer lesen tut ist klar im vorteil...)

  Nun kommts dicke:
  + lfuses + hfuses geht.
  - efuses? da kann ich Kopfstand machen wie ich will, ergibt immer 
mismatch.


  Ausgehend von was in finish.mk steht, habe ich auf folgendes 
reduziert:
"""
$ avrdude -u -c usbtiny -B 80.0 -p m328p -P usb  -U efuse:w:0xfc:m

avrdude: AVR device initialized and ready to accept instructions

Reading | ################################################## | 100% 
0.03s

avrdude: Device signature = 0x1e950f
avrdude: reading input file "0xfc"
avrdude: writing efuse (1 bytes):

Writing |                                                    | 0% 0.00s 
***failed;
Writing | ################################################## | 100% 
0.08s

avrdude: 1 bytes of efuse written
avrdude: verifying efuse memory against 0xfc:
avrdude: load data efuse data from input file 0xfc:
avrdude: input file 0xfc contains 1 bytes
avrdude: reading on-chip efuse data:

Reading | ################################################## | 100% 
0.01s

avrdude: verifying ...
avrdude: verification error, first mismatch at byte 0x0000
         0x04 != 0xfc
avrdude: verification error; content mismatch

avrdude done.  Thank you.

$
"""

  ich verwende ein USBtinyISP (Kit von Adafruit, selber geloetet vor x 
Jahren, diverse erfolgreiche Einsaetze)

  ob mit oder ohne -u, mit Werte f. -B von 2.0/5.0/20.0/80.0, immer 
nur dieser mismatch und keine Besserung.


  Uebersehe ich etwas?

73 de Stephan HB9ocq

Autor: G_a_s_t (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Stephan,

das Problem mit 0x04 != 0xfc wurde z.B. ab hier behandelt:
Beitrag "Re: Transistortester AVR"

Autor: Stephan (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Dankesehr, verstanden.

Autor: Zhq S. (zhq_s)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Version 575, It seems like a problem.
Calibration and measurement of capacitance in the TP1-3 will show this 
information

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Zhq S. schrieb:
> Version 575, It seems like a problem.

Oh! I am sorry! By a misfurtune I did upload a version with test output 
enabled (line 127 in sampling_cap.c). You can change the line from "#if 
1" to "#if 0" or simply download the SVN version 576.

: Bearbeitet durch User
Autor: Sergey (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Karl-Heinz Hello, In your program, please make sure that there is an 
error at home.
The error of this kind, enters routines choose 1-II-3 go into the 
program and see that we have a part of the selection routines do not 
disappear measure all work.

Autor: Joachim B. (jar)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
ich finde den Tester so toll auch andere waren begeistert, warum wurde 
der oft bemängelte kanppe Platz nicht mal endlich mit einem ATmega1284p 
ausgeräumt?

Mit dem oft verbautem chinesischen Grafikdisplay und einem TSOP mit IRMP 
für alle Fernbedienungen würde ich mich auch freuen.

Autor: Messtechniker (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo Transistortester Fans,

anbei die erste Version meines Transistortester PC-Programms 
"Widerstandstoleranz". Hilfedatei ist dabei. Zunächst nur auf Deutsch. 
Englisch in einigen Tagen, falls die Fehlerberichte nicht zu grob 
ausfallen. Ich hoffe es gefällt.

Euer Messtechniker


Hello transistor tester fans,
enclosed the first version of my transistor tester PC program "Reistance 
tolerance". Help file included. Initially German only. English to follow 
in a few days, if the bug reports are not too bad. Anyway, I hope you 
will like it.

Yours Messtechniker

Autor: Bernd (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Joachim B. schrieb:
> ich finde den Tester so toll auch andere waren begeistert, warum wurde
> der oft bemängelte kanppe Platz nicht mal endlich mit einem ATmega1284p
> ausgeräumt?
>
> Mit dem oft verbautem chinesischen Grafikdisplay und einem TSOP mit IRMP
> für alle Fernbedienungen würde ich mich auch freuen.

Was hindert dich daran einen Tester mit dem ATmega1284p plus Display in 
Angriff zu nehmen?

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Sergey schrieb:
> In your program, please make sure that there is an
> error at home.

Hello Sergey! I did not understand your problem. The tester changes to 
the capacitor meter mode [C], if you connect a capacitor to TP1:3. If 
you don't wont to measure in the capacity meter mode, you should connect 
one side of the capacitor to TP2. The capacity meter mode can be left by 
a key press, if you have disconnected the DUT from TP1:3 first. The 
forth line usually show the battery voltage.

Autor: Messtechniker (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Joachim B. schrieb:
> Mit dem oft verbautem chinesischen Grafikdisplay und einem TSOP mit IRMP
> für alle Fernbedienungen

TSOP lieber nicht, da im Fehlerfall (prinzipbedingt ungeschützte 
Eingänge) nicht austauschbar. Wenn schon dann DIL. Ist billiger bei 
zerschossenem Prozi.

IRMP auch lieber nicht (oder wenn dann als Option). Das Teil soll 
preiswert bleiben. Und Funktionen hat es schon mehr als genug.

Und wenn's schon teuer werden soll. Dann lieber in Richtung geringerer 
Messunsicherheit. Da wird dann ein 8bitter nicht ausreichen. Und 
preislich geht's dann auch richtig los. Präzisionsreferenz ggf. in Ofen, 
Präzisionswiderstände 0,01 % und ppm unter 100 usw. Sowas passt nicht 
wirklich zu dem ursprünglichen Konzept.

Nur meine meine Meinung.

Euer Messtechniker

Autor: Sergey (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:
  • preview image for pg.jpg
    pg.jpg
    218 KB, 556 Downloads

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Karl-Heinz You misunderstood me. I go to the main menu displaying the 
operation works with the device selects 1-II-3 test capacitors press the 
test button, the display shows the test result is the lower half of the 
display is not cleared by the previous operation menu and it was a 
mistake. The display shows the test result and menus work with the 
device. That's what I wanted to tell you.

Autor: Michael D. (mike0815)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
@Messtechniker

> anbei die erste Version meines Transistortester PC-Programms...
Ich möchte mal ein Lob deiner Arbeit aussprechen.
Ich selber kam leider noch nicht dazu, dieses mal zu testen, da mir noch 
die dementsprechenden Anschlüsse dazu fehlen. In absehbarer Zukunft, 
werde ich das noch nachholen, um ein Feedback abzugeben. Mach weiter so!

> Da wird dann ein 8bitter nicht ausreichen.
Das sehe ich anders! Dem M328 kann man schon schnelle "Beine" machen! Da 
sehe ich kein Problem.
> Und preislich geht's dann auch richtig los. Präzisionsreferenz ggf. in Ofen,
Na ja, es muß ja nicht gleich Agilent oder Rhode u. Schwarz auf höchsten 
Niveau hinauslaufen...
> Präzisionswiderstände 0,01 % und ppm unter 100 usw. Sowas passt nicht
> wirklich zu dem ursprünglichen Konzept.
Das Konzept hat schon seit dem Engagement von Karl-Heinz ein höheres 
Niveau erreicht! Warum denn stehen bleiben? Vor Jahren, wurde schon mal 
geschrieben, das das Ende der Fahnenstange erreicht sei. Wo stehen wir 
heute? Wer hätte zu diesem Zeitpunkt gedacht, das z.B. wir mal in den 
0,01pF Bereich wandern?
Dieses Multitool kann viel, aber nicht alles(was es ja auch nicht soll), 
aber was es kann, ist derzeit beachtlich, dank Karl-Heinz! Es bleibt 
weiterhin spannend...
Das war jetzt mal mein Senf,

Gruß Michael

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Sergey schrieb:
> You misunderstood me.

Hello Sergey! I hope, that the problem with the wrong text is solved 
with SVN 578.

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Michael D. schrieb:
> Wer hätte zu diesem Zeitpunkt gedacht, das z.B. wir mal in den
> 0,01pF Bereich wandern?

Das ist aber nicht mein Vedienst, die SamplingADC Funktion und die damit 
mögliche Kapazitäts und Induktivitätsmessung stammt von Pieter-Tjerk 
(pa3fwm). Die Integration und die Umstrukturierungen, um ein paar Byte 
Flash-Speicher wieder einzusparen, haben aber zu einigen unschönen 
Fehlern geführt. Die 1.12k Version ist aber eine Entwicklerversion. Da 
muß man leider mit Fehlern rechnen. Das Testen der Endversion wird auch 
mehr und mehr zum Problem. Zu viele Optionen und Displayversionen machen 
das Testen fast unmöglich. Bisher schleppe ich auch die Mega8 Version 
mit durch.
Da die aber ohnehin nicht von den neuen Möglichkeiten profitiert, wird 
die 1.12k wahrscheinlich die letzte Version für den ATmega8 sein.

Autor: Victor Barnard (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
@ Karl-Heinz Kübbeler

Thanks for all your hard work! Very much appreciated!

What version of avr-gcc are you using and can you provide a link. I 
compiled mega328_T3_T4_st7565 with avr-gcc version 4.9.2 and get a 
bigger data file (31 304 bytes) than your pre-compiled one (31088 
bytes).

Thanks

Autor: Joachim B. (jar)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Bernd schrieb:
> Was hindert dich daran einen Tester mit dem ATmega1284p plus Display in
> Angriff zu nehmen?

andere Prioritäten und nur 24h pro Tag? (auf allen Hochzeiten kann ich 
nun mal nicht tanzen)

Messtechniker schrieb:
> TSOP lieber nicht, da im Fehlerfall (prinzipbedingt ungeschützte
> Eingänge) nicht austauschbar. Wenn schon dann DIL. Ist billiger bei
> zerschossenem Prozi.
>
> IRMP

hast du tsop mit IRMP nicht zu TSOP31236 übersetzen können? was hat DIL 
in diesem Zusammenhang zu suchen?

Autor: Zhq S. (zhq_s)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Victor Barnard schrieb:
> @ Karl-Heinz Kübbeler
>
> Thanks for all your hard work! Very much appreciated!
>
> What version of avr-gcc are you using and can you provide a link. I
> compiled mega328_T3_T4_st7565 with avr-gcc version 4.9.2 and get a
> bigger data file (31 304 bytes) than your pre-compiled one (31088
> bytes).
> Thanks

Use linux compile the HEX program.you only need to use the ‘make’ 
command.HEX file will be  done.the same configuration.HEX file will much 
small than avr-gcc.

Autor: Ahmed M. Gomaa (amg)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hi Karl , I've read in the (TransistorTester with AVR microcontroller) 
pdf manual that:

"Displays with PCF8812 or PCF8814 controller can be only used without 
the big icons for transistors, because the display size is unsufficient 
(102x65 and 96x65)"

Curiously tried to see the result of showing "big icons" in PCF8814 
display and i think the result is not so bad as you showing in the 
attachment images , just missing the last 2 columns that contain ( mA , 
mV , A ) with comparing with ST7920 display , of course because the 
difference in the screen width (from 128 to 96 pixel), and i think looks 
better than the first case (that without big icons).

the reason that i do this is the size of display is so small and price 
is so cheap with compare with ST7920 that 3 time bigger size than 
PCF8814 , so i can compress the PCF8814 in small size package.

if you interested with the result of big icons in PCF8814 , then all the 
change i did it with this files:

autoconf.H
font.H
setup.mk

this file ( BigIcon_for_PCF8814_PCF8812.zip ) in attachment contain the 
above files (edited files).

in this time i find 2 missing columns not a problem just it's a small 
bug , maybe in another time i or anybody can add small size icon that 
increase more 2 columns , in any way can you provide me with the name of 
software that you use to draw the icons and generate C code with it.

@ Karl-Heinz K.


Best Wishes & Regards ,,,
Ahmed M. Gomaa

Autor: trange (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo Leute,

Bin gerade erst auf den Transistortester Beitrag gestossen.
Vorne weg: Respekt an alle, die hier mitarbeiten.

Würde einen Transistortester benötigen.
Der Einsatzbereich ist das selektieren von Germaniumtransistoren.
Aktuell benutze ich dafür einen Atlas DCA55.
Leider habe ich da eine alte Firmware, die den Leckstom der GE Transen
falsch interpretiert.
Also benötige ich einen neuen Tester.

Was für einen soll ich mir nun zulegen?
Den Atlas DCA Pro - Model DCA75 oder eine Chinakopie des 
Transistortesters
mit der Forumsfirmware?
Welche Vorteile hat die Forumsversion gegenüber dem Peaktech?

Autor: Messtechniker (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Joachim B. schrieb:
> hast du tsop mit IRMP nicht zu TSOP31236 übersetzen können? was hat DIL
> in diesem Zusammenhang zu suchen?

Argh. Die doofen mehrfach besetzten Abkürzungen.
Ich dachte mit tsop meinst du ein Gehäuseformat für ICs.
Nu' kapier ich's.

Euer - Messtechniker

Autor: Zhq S. (zhq_s)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
With a "AQY210" to control the 10nf capacitor link to the TP1-TP3. it is 
working.
The question now is how to control him. I am looking forward to the 
hardware circuit and software of 10nf automatic identification.
Or you have a better way to improve this version. For example like the 
100nF calibration capacitor in the original circuit

Autor: Messtechniker (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
trange schrieb:
> Welche Vorteile hat die Forumsversion gegenüber dem Peaktech?

Da kann ich die mangels Erfahrung mit dem TT und Germanium nicht direkt 
helfen.

In der ausführlichen Beschreibung von Kubi geht er jedoch ziemlich 
detailliert auf Germanium-Transistoren ein.

Hier der Link zu einem Archiv, das u.a. auch eine PDF (ttester.pdf) der 
Beschreibung enthält:


https://www.mikrocontroller.net/svnbrowser/transis...

Euer Messtechniker

Autor: Sergey (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Karl-Heinz K. schrieb:
> Sergey schrieb:
>> You misunderstood me.
>
> Hello Sergey! I hope, that the problem with the wrong text is solved
> with SVN 578.

Thanks to Karl-Heinz, the problem was solved.

Autor: Tomas P. (tom666)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Victor Barnard schrieb:
> What version of avr-gcc are you using and can you provide a link. I
> compiled mega328_T3_T4_st7565 with avr-gcc version 4.9.2 and get a
> bigger data file (31 304 bytes) than your pre-compiled one (31088
> bytes).

From my own experience (compilations under Windows), I recommend using 
the AVR-GCC v4.8.1 because v4.9.2 generates a larger files.

Autor: Zhq S. (zhq_s)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Tomas P. schrieb:
> Victor Barnard schrieb:
>> What version of avr-gcc are you using and can you provide a link. I
>> compiled mega328_T3_T4_st7565 with avr-gcc version 4.9.2 and get a
>> bigger data file (31 304 bytes) than your pre-compiled one (31088
>> bytes).
>
> From my own experience (compilations under Windows), I recommend using
> the AVR-GCC v4.8.1 because v4.9.2 generates a larger files.

Kali-linux operating system is the most simple, a command "make" is 
completed. Fast and efficient, the generated HEX file is much smaller 
than avr-gcc. This information is mentioned in PDF.

Autor: Tomas P. (tom666)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Zhq S. schrieb:
> Use linux compile the HEX program.you only need to use the ‘make’
> command.HEX file will be  done.the same configuration.HEX file will much
> small than avr-gcc.

Zhq S. schrieb:
> Kali-linux operating system is the most simple, a command "make" is
> completed. Fast and efficient, the generated HEX file is much smaller
> than avr-gcc. This information is mentioned in PDF.

Hi Zhq S.,
sorry, but I do not understand, why do you compares the size of the 
compiled HEX file with the size of a AVR-GCC compiler ?

Effectiveness of compilation is not depends on the type and version of a 
operating system, but only on the version of the AVR-GCC compiler.

If you want to verify the version number of the AVR-GCC compiler, you 
simply run this command (it does not matter, whether you run this 
command under Linux or under Windws):
avr-gcc --version

FYI:
Command "make" launches the AVR-GCC compiler.

Bye
Tomas

: Bearbeitet durch User
Autor: Victor Barnard (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Thanks Thomas P! Found avr-gcc 4.8.1 was installed by Atmel Studio 6.2. 
Simply added its bin path ( c:\Program Files (x86)\Atmel\Atmel 
Toolchain\AVR8 GCC\Native\3.4.1061\avr8-gnu-toolchain\bin\ ) to my Path 
environment variable. Program file size now 32072 bytes. Pre-compiled 
size was 32088 bytes.

Autor: bianchifan (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Joachim B. schrieb:
> Messtechniker schrieb:
>> TSOP lieber nicht, da im Fehlerfall (prinzipbedingt ungeschützte
>> Eingänge) nicht austauschbar. Wenn schon dann DIL. Ist billiger bei
>> zerschossenem Prozi.
>>
>> IRMP
>
> hast du tsop mit IRMP nicht zu TSOP31236 übersetzen können? was hat DIL
> in diesem Zusammenhang zu suchen?
Vielleicht bin ich ja begriffsstutzig, aber was hat IRMP in diesem 
Zusammenhang zu suchen?
TSOP ist die Gehäuseform aller! bei mir vorhandenen 328Ps und DIL die 
des einzigen ATMEGA8, der in meinem diesjährig angeschafften 
Heißluftbruzzlers steckt.
Soweit ich das bislang mitbekommen habe, wird DIL von den meisten 
DIYlern klar bevorzugt, Steckbrettadapter für TSOP sind teuer;)

trange schrieb:
> Der Einsatzbereich ist das selektieren von Germaniumtransistoren.
> Aktuell benutze ich dafür einen Atlas DCA55.
> Leider habe ich da eine alte Firmware, die den Leckstom der GE Transen
> falsch interpretiert.
> Also benötige ich einen neuen Tester.
>
> Was für einen soll ich mir nun zulegen?
> Den Atlas DCA Pro - Model DCA75 oder eine Chinakopie des
> Transistortesters
> mit der Forumsfirmware?
> Welche Vorteile hat die Forumsversion gegenüber dem Peaktech?
Mit Germanium habe ich mich niemals ernsthaft beschäftigt, nix Ahnung.
Du darfst aber gerne mal einen Blick auf lygte-info.dk (populäre Seite 
für TEst von LiIon Zellen) werfen, dort finden sich mittlerweile auch 
Einträge zum Atlas DCA pro und zu div Chinaversionen dieses 
AVR-Projektes.
An dem DCA Teil interessierte mich vorrangig der USB Port/curve tracer, 
nach Lektüre des dortigen Tests war für mich die Sache gegessen.
Das hiesige Projekt ist OPEN SOURCE und wird permanent weiter 
entwickelt, du kannst es jederzeit indiduell anpassen.

Autor: bianchifan (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Messtechniker schrieb:
> Ist billiger bei
> zerschossenem Prozi.

Nicht wirklich, aber einfacher.
Oder Du machst es ähnlich wie meine Wenigkeit und verwendest einen pro 
mini;)

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
trange schrieb:
> Der Einsatzbereich ist das selektieren von Germaniumtransistoren.
> Aktuell benutze ich dafür einen Atlas DCA55.

Die Transistortester Software berücksichtigt der Kollektor-Reststrom für 
die hFE Bestimmung nur in der Emitterschaltung. Bei der 
Kollektorschaltung (Emitterfolger) wird der Reststrom nicht 
berücksichtigt, da hier im allgemeinen nut eine kleine Kollektor-Basis 
(CB) Spannung vorhanden ist. Der Reststrom wird aber bei fast 5V CB 
Spannung bestimmt.
Es wird in beiden Schaltungen der hFE bestimmt und der größere 
ausgegeben. Bei der Kollektorschaltung wird Ie angegeben, bei der 
Emitterschaltung Ic. Somit weiß man wenigstens, bei welchem Strom und in 
welcher Schaltung der hFE bestimmt wurde.

Autor: Joachim B. (jar)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
bianchifan schrieb:
> Vielleicht bin ich ja begriffsstutzig, aber was hat IRMP in diesem
> Zusammenhang zu suchen?

das kam wegen dem hier:

Ulrich schrieb:
> Wie wäre es, wenn Ihr beim Tester an einen eventl. noch freien Input-Pin
> einen IR-Sensor-Modul anschließt.
>
> Die Routinen in C zum Einlesen des Tastencodes gibt es zahlreich und
> erprobt im Web.
>
> 1. das Gerät würde nebenbei erweitert um eine Testfunktion für
> IR-Fernbedienungen.
> Mit diesem Wissen kann man u.a. später auch die
> exotischste IR-Fernbedienung
>    nachbauen.

mit genügend Platz im Flash ist der Tester leicht zu erweitern und 
billig ein Universal IR FB Tester.

Bis jetzt teste ich immer vom breadboard schnell mal zusammengesteckt.

Autor: Ahmed M. Gomaa (amg)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hi Karl , i've test the SVN version 580 and the result as you showing in 
the attachment images , the the last 2 columns is appeared ( mA ,
mV , A ).

As i see, you improved the code to drive last few LCD pixel and this is 
showing well and added 1 column more to display

In N-E-MOS case at rev 573 appeared as (Cg=1.71)
            and at rev 580 appeared as (Cg=1.70n) (of course better)

Finally, Thank you for improving the code


@ Karl-Heinz K.


Best Wishes & Regards ,,,
Ahmed M. Gomaa

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ahmed M. schrieb:
> Finally, Thank you for improving the code

There is still a fault in the code for the PCF8814. The hFE= should be 
named B= and the Cg= should be named shorter C= .
Please try SVN version 581.

Autor: Ahmed M. Gomaa (amg)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Karl-Heinz K. schrieb:
> There is still a fault in the code for the PCF8814. The hFE= should be
> named B= and the Cg= should be named shorter C= .
> Please try SVN version 581.

Hi Karl , i've test the SVN version 581 and the result as you showing in
the attachment images , The hFE= transformed to B= and Cg= to C=

In N-E-MOS case at rev 573 appeared as (Cg=1.71)
            and at rev 581 appeared as (C=1.79nF)

Thanks again

@ Karl-Heinz K.


Best Wishes & Regards ,,,
Ahmed M. Gomaa

Autor: Sergey (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hi Karl-Heinz, are you planning to make new documentation on the tester 
ERE on AVR. The last release was dated September 3, 2015. Thank you.

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Sergey schrieb:
> are you planning to make new documentation on the tester

Of course the documentation should be updated. But at the time I am busy 
with testing a replacement of the samplingADC function, which make use 
of a counter to start the ADC with time shift. The existing function 
from Pieter-Tjerk (pa3fwm) is brilliant simple, but it is hard to change 
any signal generation without changing the count of CPU-cycles for the 
loop. By using a counter, I hope for easier signal generation control. 
Also it is then easier to get more than one ADC sample during one signal 
period for "long time" aquisition with stepsize 16.
Additionally I am not shure, that all new options should be left in the 
Makefile (WITH_6_SELECTION_MENU for example).

Autor: Joe.Hidden (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
So, jetzt bin ich einerseits komplett begeistert, habe meinen 
Fish8840-2015 mit der aktuellen Software am rennen, das sieht nicht nur 
klasse aus, sondern funktioniert richtig klasse.

Also ein herzlichstes Danke an KHK und alle Mitstreiter bei der 
Entwicklung dieses Projektes.

Nun kommt aber der Bastlertrieb auf...

Die aktuelle Software geht leider nur ohne Menü in dei 32k Flash, mit 
Menü sind wir dann bei 107%

Das nun wieder reizt mich einen atmega128 oder atmega256 (4) drunter zu 
setzen. Den gibts nun leider nicht als 32pin TQSP - also brauchts auch 
gleich eine neue Platine - oder eine 32pin auf 48pin Adapterplatine für 
die bestehende Platine. Frage daher: Kennt jemand solche Adapter als 
fertige Platine?

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Joe.Hidden schrieb:
> Die aktuelle Software geht leider nur ohne Menü in dei 32k Flash, mit
> Menü sind wir dann bei 107%

Zuerst sollte die Compiler-Version überprüft werden. Gute Ergebnisse 
erzielt man mit avr-gcc Version 4.8.2 . Da sollte die Flash-Belegung mit 
Menü unter 96% bleiben.
Wenn man die Option USE_EEPROM und die undokumentierte Option 
SHORT_UNCAL_MSG setzt, kommt man mit dem gleichen Compiler auf 92.2% 
Belegung des Flash und 85.7% des EEproms. Bei anderen Sprachen als 
Englisch kann die Belegung etwas abweichen. Besonders bei Sprachen mit 
kyrillischen Alphabet steigt der Platzbedarf um etwa 2% an.

Autor: Joachim B. (jar)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Joe.Hidden schrieb:
> Das nun wieder reizt mich einen atmega128 oder atmega256 (4) drunter zu
> setzen. Den gibts nun leider nicht als 32pin TQSP

aber z.B. mein Favorit der m1284p als 44pin TQSP, wer vergnügungsüchtig 
ist nimmt Fädeldraht um das auf die Platine zu bringen.

Neue Platine wär toll.

Autor: Barney Geroellheimer (fuzzel) (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Joachim B. schrieb:
> Neue Platine wär toll.

Keinen Schimmer was Ihr damit fuer Probleme habt.
Das Dingen gibt es selbst bei Reichelt als DIP und wer unbedingt einen 
TQFP will, der kann Adapterplatinen fuer unter 3.- in der Bucht kaufen.

Autor: Barney Geroellheimer (fuzzel)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Irgendwo hier fliegen auch die Layouts noch rum. Da den m328 gegen einen 
m1284 zu tauschen duerfte wohl auch nicht das Dingen sein die Belegung 
kann ja bleiben.

Autor: Joe.Hidden (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Barney Geroellheimer (fuzzel) schrieb:
> Joachim B. schrieb:
>> Neue Platine wär toll.
>
> Keinen Schimmer was Ihr damit fuer Probleme habt.
> Das Dingen gibt es selbst bei Reichelt als DIP und wer unbedingt einen
> TQFP will, der kann Adapterplatinen fuer unter 3.- in der Bucht kaufen.

Lieber Barny, dann poste doch bitte mal einen link dazu den ich hab nix 
gefunden.

DANKE

Autor: Joe.Hidden (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
jetzt hab ich barny verstanden - er mich aber nicht.

Problem: habe Platine mit aufgelötetem TQFP m328 32 pin. Hätte gerne was 
mit mehr speicher, das ist aber 40-44 pin. oder gar 64 pin.

Und einen adapter um eine m1284p eben einen anderen mit mehr speicher 
auf einen 32 sockel zu dadaptieren gibts halt auch in der bucht nicht. 
Die mehrports brauche ich doch erstmal garnicht.

dann muss ich doch sehen wie ich eine neue platine zusammenkriege. wird 
mein erster versuch mit eagle...

Autor: Barney Geroellheimer (fuzzel)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Deswegen schrieb ich Du kannst ein altes Layout als Vorlage nehmen. 
Alter m328 raus und m1284 rein feddich. Im Schaltbild zumindest ist das 
ja einfach.

Das Layout muesste man dann sehen, wird aber sooo kompliziert auch nicht 
sein, es wird ja kaum was geaendert.
Deswegen die DIL Version, so kann man das auf einem Steckbrett oder bei 
einem gesockelten Board mit schon vorhandenem m328 erst mal testen. Mehr 
Portpins werden ja erst mal nicht gebraucht, es geht ja "nur" um Platz.

Lackdraht der sich loeten laesst, geht auch noch bei dem relativ grossen 
TQFP. Dazu 0,4er Draht nehmen, einen alten TQFP mit 0.4er Abstand als 
Fuehrung, die Draehte dazwischen klemmen und man kann alle 8 Leitungen 
schoen sauber und in einem Rutsch auf die Pads loeten.
Einen Zif-Sockel am anderen Ende drauf, alles verkleben dann geht das. 
Ist zwar nicht so schoen, aber es geht ja erst mal um einen Prototypen, 
da wuerde ich nicht gleich anfangen rumzuaetzen.

Joerg hat es vorgemacht.

https://www.mikrocontroller.net/attachment/88402/wcd.jpeg

: Bearbeitet durch User
Autor: Joe.Hidden (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ja, barny, da hast du so recht.

ja, ich werde mir da als Prototyp wohl was fädeln... sch...arbeit.

Zum Schluss werde ich aber eher ein shield für einen arduino atmega2560 
zusammenfummeln. Da hab ich flash satt, 16Mhz einen Spannungsregeler 
onboard und einen eigenen zweiten ATMega für die externe Kommunikation.

Das hat dann Zukuftspotential. Viele Ports und ganz viel Flash...


Wo krieg ich eigentlich günstig die 0,1% Widerstände? 1,40 je Stück 
kommt mir recht teuer vor....

Autor: Tom (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Joe.Hidden schrieb:
> Wo krieg ich eigentlich günstig die 0,1% Widerstände? 1,40 je Stück
> kommt mir recht teuer vor....

bei Reichelt 22ct

Autor: Joe.Hidden (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Thema neue Platine

schreckt mich etwas, ich bin ein zutiefst ungeduldiger Mensch. Platine 
machen ist teuer und LANGSAM. selber ätzen möchte ich nicht. Und 4 
Wochen warten bis die double-Layer Platine dann ankommt wird mich 4 
Wochen krank machen.

Ich werd ja schon nervös wenn die ebay-lieferung am dritten Tag nicht 
ankommt.

Autor: Barney Geroellheimer (fuzzel)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Was soll ich dazu sagen ? Dann bist Du nicht der Richtige fuer den Job.

Autor: Joe.Hidden (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
für KHK: Danke!

Mit Compiler 4.9.2 unter 95% mit Menü und mit Rotary, ohne USE_EEPROM 
und ohne SHORT_UNCAL_MSG

mit USE_EEPROM dann 91,4%, da is ja noch Platz für neue ideen...

SHORT_UNCAL_MSG nicht getestet

jetzt muss nur noch der rotary switch ankommen....

dann wird mein neues Lieblingsmessgerät fertig.

ach ja, ein Gehäuse muss ich noch biegen... oder drucken

Autor: Michael D. (mike0815)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Rotary Encoder mit Switch zum nachrüsten, gibt es übrigens hier recht 
günstig:

Ebay-Artikel Nr. 121372361714

Das "Rasterdrehen" geht schön weich von statten. Der Schaft hat 
akzeptables Spiel. Ich habe 3 Tester und alle haben dieses Exemplar 
eingebaut bekommen.
Ich bin zufrieden damit, vor Allem, zu dem Preis...

Gruß Michael

Autor: Joe.Hidden (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
@TOM: Danke, ich war zu blöd zum lesen, hatte 600 Ohm gesucht statt 680.

@Barny: Job, welcher Job? Das ist kein Job mich, da hast du recht. Ich 
mach das zum "Spass". Ganz einfach weil ich in diesem Bereich zu wenig 
drauf hab um dieses als Job zu machen. Ausserdem hab ich einen Beruf 
(von Berufung) den ich viel lieber mache als jeden Job.

Den Tester brauch ich dringend, weil ich im Repair Cafe einfach damit 
schneller und exakter diagnostizieren kann. Damit ich vermuten (oder 
aufwändig messen) durch wissen ersetzen kann.

Es rundet meinen Messgerätepark einfach ab: DSO, TT und Multimeter.

Was dann noch fehlt ist eine Option für den TT für Schaltelemente (Diac, 
Triac, FET) bis 300V. Oder irgendwas intelligentes um "schnell schnell" 
ein Schaltnetzteil zu diagnostizieren.

Autor: Michael D. (mike0815)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
EDIT:
Was macht denn dieser Befehl?
SHORT_UNCAL_MSG

Wo wird der ergänzt/eingetragen bzw. wie ist denn der Syntax?

Ich hatte das mal gegoogelt, kam aber nichts bei raus!

Gruß Michael

Autor: Barney Geroellheimer (fuzzel)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Joe.Hidden schrieb:
> @Barny: Job, welcher Job?

Einen Tester auf einen m1284 umzubauen, wovon reden wir denn hier sonst 
?

Autor: Joe.Hidden (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Michael D. schrieb:
> Rotary Encoder mit Switch zum nachrüsten, gibt es übrigens hier recht
> günstig:
>
> Ebay-Artikel Nr. 121372361714

Danke für den Artikel, ich hab das vor ein paar Tagen bestellt:

Ebay-Artikel Nr. 311300314576

10 Stück für unter 8 Euro. Werde noch 2 ältere Arduino Projekte (welche 
ich regelmäßig nutze) damit aufpeppen und ein paar zukünftige** damit 
pimpen.

Autor: Joe.Hidden (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Barny: OK, Kommunikationsproblem, Empfängerfail. Habe ich falsch 
verstanden....

Ja der "Job" wird mir schwerfallen. Drum hab ich noch nach dem Compiler 
gesehen. War erstmal erfolgreich genug, werde erstmal nicht fädeln..... 
Denke wieder über das shield nach.

Autor: Michael D. (mike0815)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
@Joe.Hidden

Ich hätte dir ja gerne ein PN geschrieben, bist aber nicht angemeldet 
;-)

> 10 Stück für unter 8 Euro. Werde noch 2 ältere Arduino Projekte (welche
> ich regelmäßig nutze) damit aufpeppen und ein paar zukünftige** damit
> pimpen.

Du hast für dasselbe Produkt(10x Rotary 4,28€) 3€ mehr bezahlt, Augen 
auf beim Eierkauf!

und noch mal zu meiner Frage hier:

Beitrag "Re: Transistortester AVR"

Weiß es Jemand zufällig? Ich würde das schon gerne mal testen.

Gruß Michael

Autor: Joe.Hidden (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Michael D. schrieb:
> Was macht denn dieser Befehl?
> SHORT_UNCAL_MSG

Diese definition kürzt den Unkalibriert - Text erheblich. Praktisch wenn 
nur ein paart zig Bytes zu sparen sind.

Undokumentiert

Im Makefile einfach eintragen (an für dich logischer Stelle):

CFLAGS += -DSHORT_UNCAL_MSG

Autor: Michael D. (mike0815)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Oh ja! Hatte das "+" weggelassen! Jetzt geht das.
mal zur Info:

Mit Flag -DSHORT_UNCAL_MSG: Flash 91,0%    EEPROM 91,7%
Ohne dem Flag:              Flash 92,2%    EEPROM 91,7%

AVR-Studio4.19 + aktuellste Toolchain

: Bearbeitet durch User
Autor: Joe.Hidden (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Michael D. schrieb:
> Du hast für dasselbe Produkt(10x Rotary 4,28€) 3€ mehr bezahlt, Augen
> auf beim Eierkauf!

Danke für den Hinweis, ich hatte den Posten auch gesehen, aber hier 
Lieferung aus UK, dort aus HK. Scrolle ein bischen zurück und lies 
nochmal meinen Kommentar über das Thema Geduld.

ca. 28 Tage Lieferzeit aus HK ertrage ich nur im Notfall. Da sind mir 7 
Tage aus UK die 3€ wert.

Und komm mir nicht mit dem Argument das HK auch schneller geht - weiß 
ich, ist aber bei weitem nicht die Regel, denn der Zoll, hier ist 
Weilheim zuständig, hat eine Schlaftabletten Flatrate, dort liegt das 
Zeug mal grundsätzlich 14 Tage wenn es von der Zollbehandlung befreit 
ist und 3-4 Woche andernfalls.

;-)

Autor: Joe.Hidden (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Michael D. schrieb:
> Mit Flag -DSHORT_UNCAL_MSG: Flash 91,0%    EEPROM 91,7%
> Ohne dem Flag:              Flash 92,2%    EEPROM 91,7%

Danke für die Details, das sind knapp 400 Byte gespart.

Autor: Zhq S. (zhq_s)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Joe.Hidden schrieb:
> jetzt hab ich barny verstanden - er mich aber nicht.
>
> Problem: habe Platine mit aufgelötetem TQFP m328 32 pin. Hätte gerne was
> mit mehr speicher, das ist aber 40-44 pin. oder gar 64 pin.
>
> Und einen adapter um eine m1284p eben einen anderen mit mehr speicher
> auf einen 32 sockel zu dadaptieren gibts halt auch in der bucht nicht.
> Die mehrports brauche ich doch erstmal garnicht.
>
> dann muss ich doch sehen wie ich eine neue platine zusammenkriege. wird
> mein erster versuch mit eagle...

Joachim B. schrieb:
> Joe.Hidden schrieb:
>> Das nun wieder reizt mich einen atmega128 oder atmega256 (4) drunter zu
>> setzen. Den gibts nun leider nicht als 32pin TQSP
>
> aber z.B. mein Favorit der m1284p als 44pin TQSP, wer vergnügungsüchtig
> ist nimmt Fädeldraht um das auf die Platine zu bringen.
>
> Neue Platine wär toll.


I designed 44pin to 32pin,It's working OK。 however, since the use of 
M644, why do you want to use M328?  :-)
Greetings from China

Autor: Joe.Hidden (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Zhq S. schrieb:
> I designed 44pin to 32pin,It's working OK。 however, since the use of
> M644, why do you want to use M328?

Dear Zhg.
I do not want to use M328p, i just have it on my device. I would rather 
use a m1284p or a m2564p, but the board just has a 32 Pin TQSP Mounting 
Space. Since m644p to m2564p are 44pin TQSP i would eiter need an 
Adapter fromn 44 down to 32 pin (since i dont need more test pins) or a 
new mainboard.

But before i design a new Board and get that manufactured, id rather 
redesigen to a shield to placed on an atmega2560 arduino. lots of flash, 
lots of pins. A device for all foreseeable future.

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Joe.Hidden schrieb:
> redesigen to a shield to placed on an atmega2560 arduino. lots of flash,
> lots of pins.

You should know, that only the basic function is tested with a m2560.
The device differ from the m328 or m644 series. Probably not all 
functions run well with this device. I have found only one pin (from up 
to 100) for the m2560/m1280, which can be used as trigger input for a 
counter and as interrupt source together. This combination of features 
is used for the frequency counter function. By the way, I have never 
heared about a ATmega2564, the only device I know is a ATmega2560 or a 
ATmega2561.

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Joe.Hidden schrieb:
> Im Makefile einfach eintragen (an für dich logischer Stelle):
>
> CFLAGS += -DSHORT_UNCAL_MSG

Die Dokumentation und die Makefile's sind in der Revision 584 des SVN 
auf den
neuen Stand gebracht.

Autor: Joe.Hidden (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Karl-Heinz K. schrieb:
> You should know, that only the basic function is tested with a m2560.
Yohey, good chance to test more

> The device differ from the m328 or m644 series.
Hopefully ;-) More RAM would be great ;-)

> Probably not all
> functions run well with this device.
We'll see

> I have found only one pin (from up
> to 100) for the m2560/m1280, which can be used as trigger input for a
> counter and as interrupt source together.
Not having your knoledge on these devices, i found 2 8-bit an 4 16 bit 
counters on the device. And one should be sufficent for the freq. test. 
BTW, for my GeigerCounter i have written an ISR on a mega2560 which 
easily reached a resolution of about 5 µsec, which would be fine enough 
to count up to 200kHz, but i have never testet how far that can be 
optimized, measuring form 20 to 200µsec with a granularity of more or 
less 5 µsec was pretty good enough for the use case. my guess is, that 
in assembler about 1 or 2 µsec might be possible.

> By the way, I have never
> heared about a ATmega2564, the only device I know is a ATmega2560 or a
> ATmega2561.

Well you are richt, the 2564 is a special device with some wireless 
functionality, i got mixed up. The General Purpose Models are 2560 (100 
pin) and 2561 (64pin). The "biggest" General Purpose 44 Pin is the 1284 
afaik.

Autor: bianchifan (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Michael D. schrieb:
> Rotary Encoder mit Switch zum nachrüsten, gibt es übrigens hier recht
> günstig:
>
> Ebay-Artikel Nr. 121372361714

Im Frühjahr hatte ich mehrere Encoder mitgeordert zzgl. passender 
Aluknöppe
ebay-Art. 121372361714 von whitesibirian ;)

> Das "Rasterdrehen" geht schön weich von statten. Der Schaft hat
> akzeptables Spiel. Ich habe 3 Tester und alle haben dieses Exemplar
> eingebaut bekommen.
> Ich bin zufrieden damit, vor Allem, zu dem Preis...

Ich habe nur meinen LiIon-Tester umgepfropft.
Nochmals verbaue ich den nicht.
Das "Rasterdrehen" hat mich ebenfalls positiv überrascht, sehr angenehm.
Aber nicht die Signalqualität. Die Menuzeilen hüpfen gelegentlich, was 
der Encoder da ausspuckt, ist schon ziemlich grenzwertig.
Desweiteren ist die Betätigungskraft für den Schalter IMHO viel zu hoch, 
fürs Steckbrett musste ich Verstärkungen anlöten, um permanente 
Kontaktpropleme oder gar Umkippen zu vermeiden.
Da gibt es bessere Billigheimer, auch aus Chinaland.

Autor: Michael D. (mike0815)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
@Messtechniker

Ich habe jetzt einen meiner Tester mit dem FTDI ausgerüstet. Im Terminal 
läuft alles auf Anhieb!
Nur mal zur Info:
Schnittstelle       : USB Serial Port (COM8)
Anschlusseinstellung: 9600 BpS
Datenbits           : 8
Parität             : Keine
Stoppbits           : 1
Flussst./Handshake  : Hardware

Jetzt wollte ich dein chices Programm testen, das will aber gar nicht.
Hardware.ini steht auf COM8, es tut sich aber leider nichts.

> 4) Läuft (hoffentlich) mit SVN Versionen 541 bis einschliesslich SVN 563
Ich habe die aktuellste FW-584 mit 16MHz Aussentakt auf dem Chip. Hat 
das Programm ein Problem mit den Versionsnummern? Soviel Veränderungen 
werden da doch nicht gemacht und schon gar nicht bei den 
Übertragungs-Protokollen, das sind doch immer dieselben...oder?
Oder, wie kann man dieses Problem lösen?

Gruß Michael

: Bearbeitet durch User
Autor: Michael D. (mike0815)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
@bianchifan

> Ich habe nur meinen LiIon-Tester umgepfropft.
> Nochmals verbaue ich den nicht.
> Das "Rasterdrehen" hat mich ebenfalls positiv überrascht, sehr angenehm.
> Aber nicht die Signalqualität. Die Menuzeilen hüpfen gelegentlich, was
> der Encoder da ausspuckt, ist schon ziemlich grenzwertig.
Das kann ich jetzt gar nicht bestätigen, die Menuführung geht 
einwandfrei, ohne hüpfen. Im Makefile kann man wohl die Auflösung 
abändern.

Apropos, in der Beschreibung steht, das man diese ändern kann, ist aber 
keine Option dafür vorhanden!?
"WITH_ROTARY_COUNT to 5 for getting the best resolution"
muß diese Zeile extra eingetragen werden? Evtl. ist das dein Problem mit 
der Hüpferei?!

> Desweiteren ist die Betätigungskraft für den Schalter IMHO viel zu hoch,
> fürs Steckbrett musste ich Verstärkungen anlöten, um permanente
> Kontaktpropleme oder gar Umkippen zu vermeiden.
Na gut, das ist natürlich Geschmackssache! Ich finde es etwas 
"knackiger" besser...
> Da gibt es bessere Billigheimer, auch aus Chinaland.

Gruß Michael

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Michael D. schrieb:
> propos, in der Beschreibung steht, das man diese ändern kann, ist aber
> keine Option dafür vorhanden!?
> "WITH_ROTARY_COUNT to 5 for getting the best resolution"
> muß diese Zeile extra eingetragen werden?

In der Doku wird im Unterkapitel 2.5 (Impulsdrehgeber) auf die 
verschiedenen Versionen eingegangen. Die Version 2 (WITH_ROTARY_SWITCH=2 
oder 3) geht davon aus, daß an den Rasterstellungen die Kontakte wieder 
offen sind. Das bedeutet, daß zwischen zwei Raststellungen 4 
Schaltvorgänge liegen, da jeder Schalter einmal ein und wieder aus 
geschaltet haben muß.
Der Typ 1 (WITH_ROTARY_SWITCH=1) geht davon aus, daß doppelt so viele 
Raststellungen wie beim Typ 2 vorhanden sind. Der Zustand eines 
Schalters ändert sich dann von Raststellung zu Raststellung.
Beide Typen sind auf jeden Fall im Handel lieferbar.
Der dritte Typ (WITH_ROTARY_SWITCH=5) würde bei jedem Schaltvorgang 
reagieren. Bei einem angeschlossenen Typ 2 würde der Geber bei jeder 
Raststellung um 4 weiterspringen, da jeder Schalter einmal geschlossen 
und wieder geöffnet wurde. Das sind dann eben 4 Schaltvorgänge. 
Wahrscheinlich macht dieser Typ nur Sinn für Drehgeber ohne Raststellung 
mit wenigen Schaltungen pro Umdrehung.
Leider ist die Klassifizierung der Drehgeber nicht immer einfach, da 
manchmal ein Schaltvorgang genau an der Raststellung erfolgt. Wenn die 
Schaltvorgänge zwischen den Raststellungen liegen, ist die 
Klassifizierung einfacher.
Am wenigsten Ärger mit Falschschaltungen hat man bei Typ 2. Wenn der 
angeschlosse Drehgeber dann doch Typ 1 ist, muß man um 2 Raststellungen 
weiterdrehen, um eine Aktion zu bewirken.

Autor: Messtechniker (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Michael D. schrieb:
> Ich habe die aktuellste FW-584 mit 16MHz Aussentakt auf dem Chip. Hat
> das Programm ein Problem mit den Versionsnummern? Soviel Veränderungen
> werden da doch nicht gemacht und schon gar nicht bei den
> Übertragungs-Protokollen, das sind doch immer dieselben...oder?
> Oder, wie kann man dieses Problem lösen?

Grummel.
Erst TT starten. Dann bei laufendem TT mein Proggi starten. Taste am TT 
drücken 1x oder 2x, um die Daten nochmals einzulesen. Hab' meinen TT nur 
mit 8 MHz betrieben.

Ist halt so doof, weil der TT nur die Daten ausspuckt. Man kann ihn 
leider nicht ansprechen, so dass er dann nach Anfrage die Daten hergibt. 
Es fehlt dafür einfach im TT ein TxD-Anschluß (mit allem was dahinter 
dann dran hängt). War eh' schon froh, dass ich überhaupt verwertbare 
Daten raus pulen konnte.

Ich probier's morgen dann auch mal mit der 584.


Euer Messtechniker

Autor: Messtechniker (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
So. Hab meine Proggis mal mit der 588 getestet. Laufen unverändert.
Vielleicht ein Hinweis: Widerstände müssen in 1--3 gesteckt werden. 1--2 
funktioniert mit meinen Proggis nicht.

Kann auch sein, dass es einen Unterschied in der Textausgabe zwischen 
Grafikanzeige und 2zeiliger Textanzeige gibt. Werde mir mal einen TT mit 
2zeiliger Textanzeige besorgen (328 gesockelt).

Euer Messtechniker

Autor: Massimo (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hello Karl-Heinz,

I'm using this claudiu radu's schematic and pcb, which is based on 
yours, with an atmega8 : 
http://claudiuradu.blogspot.fr/2013/04/component-tester.html

It works well with FW till version 1.08. Starting from version 1.09 I 
get "timeout!" when testing several components , e.g NPN/PNP 
transistors, capacitors, etc.
Playing around with your code and WinAVR, it seems that the problem is 
caused by changes introduced in the CheckPins.c code (i.e. commenting 
the call to the CheckPins function in main.c the problem disappear but 
of course nothing is tested).
Any idea where the problem could be or some suggestion on how to figure 
out the problem?

Thanks a lot

Max

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Massimo schrieb:
> Any idea where the problem could be or some suggestion on how to figure
> out the problem?

The tests with the last revision 1.11k and the developer revision 1.12k 
works well at my test hardware for the ATmega8.
If you compile your own revision, you should check, that the flash 
memory is not used with more than 100%. Different avr-gcc compiler 
versions optimizes the code in a different way. My released .hex files 
are compiled with avr-gcc version 4.8.2 .

Autor: Massimo (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Karl-Heinz K. schrieb:
> The tests with the last revision 1.11k and the developer revision 1.12k
> works well at my test hardware for the ATmega8.

No doubt :-).
Unfortunately the same issue i spresent even with last revision 1.11k & 
developer revision 1.12k. Seems HW related. Anyway I'm waiting for the 
ATmega328. Probably the issue not happen.

M.

Autor: Ulrich (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
@Karl-Heinz:

Aus Hongkong habe ich nun das Kit mit Drehimpulsgeber und GLCD erhalten 
und nach dem Zusammenbau läuft es tadellos.
Die 6 mitgelieferten "Messwiderstände" haben tatsächlich 0,1% Toleranz!

Nun aber eine Frage zur Software.
Ich habe mit AVRdude  gleich die neueste hex- und eep-Datei vom 
SVN-Server aus dem Verzeichnis mega328_st7565_kit geflasht. Die vom 
Chinesen aufgespielte Version hatte logischerweise u.a. noch kein 
SamplingADC. Die gesteigerte Messgenauigkeit (besonders für C) ist nun 
beeindruckend.

Jedoch wurden in der zum Kit mitgelieferten SW-Version , wie auch in der 
aktuellen TT-Dokumentation beschrieben, beim Menüpunkt Show data nach 
den Werten zur Kalibrierung auch noch alle Symbole und Zeichensätze mit 
ausgegeben.

Seitdem ich die neueste SW geflasht habe, ist unter Show data nach der 
Anzeige der C0samp-Werte Schluß. Keine Symbole und Zeichensätze mehr.

Beim Messen selbst werden alle Symbole und Zeichen korrekt angezeigt. 
Die Funktionalität ist also nicht eingeschränkt. Viele Bekannte waren 
aber allein schon mit der Symbolschau im Menüpunkt Show data vom 
Transistortester schwer zu begeistern.

Ich hätte gerne wieder die Symbole in Show data.
Im Makefile kann ich dazu jedoch keine flags finden.

Was kann ich nun tun?

Beste Grüße

Ulrich

Autor: Tomas P. (tom666)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Massimo schrieb:
> No doubt :-).
> Unfortunately the same issue i spresent even with last revision 1.11k &
> developer revision 1.12k. Seems HW related. Anyway I'm waiting for the
> ATmega328. Probably the issue not happen.

Try to remove the L1 and L2.

: Bearbeitet durch User
Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Massimo schrieb:
> Seems HW related. Anyway I'm waiting for the
> ATmega328.

I am in doubt, that the new ATmega328 will help. You should remove all 
coils in the AVCC and VCC supply as allready remarked. Are you shure, 
that the key signal is correct at PD7? The signal level should be high, 
if no key is pressed. Only the pull-up resistor at PD7 can provide the 
high signal level!
Without a high signal at PD7 the software can loop around with 
"Timeout!".

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ulrich schrieb:
> Ich hätte gerne wieder die Symbole in Show data.
> Im Makefile kann ich dazu jedoch keine flags finden.

Die ShowIcons Funktion war ursprünglich nur eingebaut worden, um bei
der Fertigstellung der "geschachtelten" Icons zu helfen. Die großen 
Icons sind nur in einer Grundform vollständig abgelegt. Die abgeleiteten 
Formen werden durch Nachbessern der Grundform erledigt, um Platz zu 
sparen. Die Darstellung der Zeichensätze ermöglichte dazu auch eine 
schnelle Überprüfung der Font Daten. Als der Platz wegen der SamplingADC 
Funktion eng wurde, habe ich diese Erweiterung von ShowData wieder 
ausgebaut. Mittlerweile passt durch weitere Optimierungen die Funktion 
ShowIcons doch wieder in den Speicher.
In der SVN-Version 589 ist die Funktion wieder zugeschaltet.
Bei Platzproblemen kann man die ShowIcons Funktion ab SVN 589 mit der 
Makefile Option NO_ICONS_DEMO abschalten (CFLAGS += -DNO_ICONS_DEMO).

Autor: Massimo (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Karl-Heinz K. schrieb:
> Without a high signal at PD7 the software can loop around with
> "Timeout!".

Thanks for helping Karl.

Removed L1 and L2 but problem still there.

Voltage with multimeter is 4.46V on PD7.

Max

Autor: Matthias W. (matthiasw)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo,
nur mal eine kurze Frage:
Hat schon jemand ein 27x4-Display 
(http://www.pollin.de/shop/dt/NzY3OTc4OTk-/Baueleme...) 
angeschlossen?
Diese Display haben 2 Controller, angeschlossen mit getrennten 
E-Anschlüssen (E1 und E2 für jeweils 2 Zeilen).
Evtl. auch an einen M644?
Danke
Matthias

: Bearbeitet durch User
Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Matthias W. schrieb:
> Evtl. auch an einen M644?

Ohne Anpassung der Software wird der vierzeilige Betrieb nicht gehen. 
Lediglich mit einem zweizeiligen Modus könnte man versuchen, ob es 
generell läuft. Die 27 Zeichen in einer Zeile werden aber nicht genutzt.

Autor: Ulrich E. (sudu)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo Karl-Heinz,

Karl-Heinz K. schrieb:
> Mittlerweile passt durch weitere Optimierungen die Funktion
> ShowIcons doch wieder in den Speicher.

> In der SVN-Version 589 ist die Funktion wieder zugeschaltet.
> Bei Platzproblemen kann man die ShowIcons Funktion ab SVN 589 mit der
> Makefile Option NO_ICONS_DEMO abschalten (CFLAGS += -DNO_ICONS_DEMO).

habe mir gerade die neueste SW geflasht. Nun läuft alles wie verrückt.
Das Gerät ist schon so gut, und es wird trotzdem immer noch besser....

Besten Dank und viele Grüße

Ulrich

Autor: bianchifan (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Michael D. schrieb:
> Das kann ich jetzt gar nicht bestätigen, die Menuführung geht
> einwandfrei, ohne hüpfen.

Schön, dann hast Du entweder bessere Exemplare erwischt oder ich habe 
Pech gehabt..
Ein anderes Exemplar dieser Gattung sitzt in einer Testprojekt für ein 
Makro-Ringlicht mit WS2812. Mir gelingt es nicht, die LEDS einzeln zu 
schalten, sie springen pro "Klick" selten um 2, meist um 3 oder vier....

Karl-Heinz K. schrieb:
> Bei einem angeschlossenen Typ 2 würde der Geber bei jeder
> Raststellung um 4 weiterspringen
Letzten Sonntag hatte ich einen PWM-Generator für einen Tiny13 
geschrieben, dabei sollten 256 Abstufungen rauskommen, tatsächlich waren 
es 64.
Da ich zu blöd bin, einen Encoder gescheit auszuwerten und mir einfiel, 
dass ich beim TT mal was im Menu gesehen hatte, habe ich letzlich einen 
solchen verwendet.
Tolle Zusatzfunktion, aber auch hier hioppelten die Prozente mal um 2, 
mal um 3, oder auch um 4, hoch wie runter..

Der Encoder auf meinem RepRap-Bedienteil mit seinen 24 Rastpositionen 
ist da jedenfalls zuverlässiger.

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
bianchifan schrieb:
> Tolle Zusatzfunktion, aber auch hier hioppelten die Prozente mal um 2,
> mal um 3, oder auch um 4, hoch wie runter..

Bei welcher Einstellung des Encoder-Typs denn?
Bei der Typ 2 Einstellung kann zwischen WITH_ROTARY_SWITCH=2 oder 
WITH_ROTARY_SWITCH=3 gewählt werden. Die Schaltflanken werden bei den 
beiden Einstellungen anders abgefragt, wielleicht ist aber die Abfrage 
bei der Einstellung "3" bei diesem Typ günstiger.

Autor: Michael D. (mike0815)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
@bianchifan
> Schön, dann hast Du entweder bessere Exemplare erwischt oder ich habe
> Pech gehabt..
Ich hatte in der Vergangenheit schon öfter davon gelesen, das es Encoder 
mit verschiedenen Auflösung gibt.
Leider scheint die Auflösung von den Herstellern, nicht genormt zu sein.
Dann bleibt einem nichts anderes übrig, als eben die Software dafür 
anzupassen. Ein paar Encoder diesen Typs, hatte ich in einem Oszi 
getauscht, auch hier funktionierten diese zufriedenstellend (zum Glück, 
denn wer kann  mal eben "schnell" die Oszi-Software dafür anpassen)

Gruß Michael

EDIT:
@Karl-Heinz,
Eine Frage, die jetzt nicht in der Tester-Doku steht:
Wenn ich den "groben" Selbstest (nach dem Flashen) mache und danach den 
Extendet (aus dem Menu), bekomme ich andere Messwerte angezeigt.
Die Frage ist: Überschreibt der "Extendet-Test" den groben und 
umgekehrt?

Ansonsten habe ich 3 verschiedene Tester mit derselben Software und 
16MHz Aussentakt ausgestattet. Meine beiden Selbstbau-Tester, zeigen 
nahezu identische Messwerte an, ausser der FISH8840, liegt "etwas" 
daneben.
Meine Vermutung ist die Boardspannung 5V.
Tester 1 mit M328(DIP28), LM2940(Restripple 10mV) exakt 5,00V 
Ausgangssp.
Tester 2 mit M328(DIP28), 1702  (Restripple  5mV) exakt 5,01V 
Ausgangssp.
FISH8840 mit M328p      , Lipo, StepUp auf 5V (Restripple 3mV) 
allerdings 5,13V Ausganssp.
Könnte es beim FISH8840 an den 130mV liegen?

Autor: Ulrich E. (sudu)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo Karl-Heinz,

bei meinem Tester mit GLCD sind noch 2 MC-Ports frei und die 
Menü-Funktion 10_Bit_PWM werde ich wahrscheinlich kaum nutzen.
Ich möchte daher mit einem kleinen Umbau der Platine versuchen, diese 
Funktion anderweitig zu verwenden, nämlich zur PWM-Helligkeitssteuerung 
vom Display. Davon erhoffe ich mir vor allem eine spürbare Senkung des 
Stromverbrauchs.

Den Schaltplan dazu habe ich mal beigefügt.

Die in "Brightness" bzw. "Helligkeit" umbenannte Funktion würde dann 
lediglich einen gewählten Bytewert (PWM ratio), der der gewünschten 
Helligkeit entspricht, im EEPROM ablegen und den PWM-Kanal damit neu 
initialisieren.

Beim Programmstart wird nur das Byte im EEPROM gelesen und der PWM-Kanal 
gestartet. Als PWM-Frequenz ist ein für LED-Backlight üblicher Wert fest 
eingestellt.

Beim Flashen der eep-Datei müßte noch ein geeigneter Byte-Wert für 
mittlere Helligkeit vorgegeben werden.

Nun zu meinen Fragen:

1.Ist überhaupt noch ein PWM-Kanal dafür frei, der völlig ungestört im 
Hintergrund laufen kann?

2.Kann es sein, das mit den dann vorhandenen Flanken beim  LED-Strom 
Störungen auf Vcc entstehen, die die Messergebnisse verfälschen? Oder 
würden zusätzliche Caps zur Entkoppelung helfen?

Wenn wegen Speicherknappheit erforderlich, könnte ich die Routinen auch 
in Assembler schreiben.

Beste Grüße

Ulrich

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ulrich E. schrieb:
> 1.Ist überhaupt noch ein PWM-Kanal dafür frei, der völlig ungestört im
> Hintergrund laufen kann?

PD5 könnte vielleicht als Counter0 Ausgang benutzt werden, aber der 
Counter0 wird schon für die Frequenzmessfunktion benutzt. Beim Mega328 
sieht es also schlecht aus. Eventuell kann man ein LED-Treiber IC mit 
Spule benutzen, dessen Strom mit einem Poti eingestellt werden kann. 
Stromsparender wäre ohnehin der Betrieb direkt aus der geschalteten 
Batteriespannung, nicht von der geregelten VCC Spannung.

Ulrich E. schrieb:
> 2.Kann es sein, das mit den dann vorhandenen Flanken beim  LED-Strom
> Störungen auf Vcc entstehen, die die Messergebnisse verfälschen? Oder
> würden zusätzliche Caps zur Entkoppelung helfen?

Bei dem oben angeführten Vorschlag ließe sich die Versorgung des 
Step-Down Wandlers über ein Filter zu der Batteriespannung hin 
abkoppeln. Der Einfluß
wäre dann auf jeden Fall geringer als bei Betrieb mit der geregelten VCC 
Spannung. Vorteil bei dieser Lösung wäre, daß sie völlig unabhängig von 
der Software läuft. Wenn eine Pulsweitenregelung aber nicht sauber 
abgeschirmt ist, muß man schon mit Störungen des Meßbetriebs rechnen. 
Das gleiche gilt auch für die Step-Up Regler zur Erzeugung der 5V aus 
einer Lithium-Zelle.

Autor: F. Fo (foldi)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ulrich, bau doch noch einen Tiny10 dazu, wenn du eh die Schaltung ändern 
willst. Der braucht kaum Platz und dann hast du genug Möglichkeiten, 
ohne am eigentlichen Programm stricken zu müssen.
Ich programmiere die extern und löte die danach auf. So brauchst du auch 
keinen Platz für den TPI.

: Bearbeitet durch User
Autor: Alexandru Sebastian Buda (dutzu)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hello gentlemen,

I apologize for not writing in German.
  I started to build the AVR Transistortester with ATmega1284,but 
something is unclear to me:
1) If I chose to use the protection with a relay,at witch pin should I 
put it,PC4 is still used for this(the 2,5V precision reference is on 
PA4)?

2) The software will open the relay while the self-test is performed,in 
order to be able to compensate the probes resistance?"

Thank you very much for your support!

Autor: Ulrich E. (sudu)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Karl-Heinz K. schrieb:
> PD5 könnte vielleicht als Counter0 Ausgang benutzt werden, aber der
> Counter0 wird schon für die Frequenzmessfunktion benutzt.

Da ich den eingebauten Frequenzmesser zumindest gegenwärtig auch noch 
nicht nutze, werde ich mein Glück nun doch mal mit Counter0 und Ubat als 
Spannungsquelle versuchen.
Den Schaltplan habe ich dafür noch mal leicht geändert.

BTW, kann es sein, das für Counter0 der port PD4 zu nehmen ist?


F. F. schrieb:
> Ulrich, bau doch noch einen Tiny10 dazu, wenn du eh die Schaltung ändern
> willst.

Dein Vorschlag mit dem Tiny10 ist tatsächlich sehr verlockend und dazu 
noch schnell realisierbar.
Leider habe ich im Moment so einen kleinen Käfer nicht vorrätig. Ich 
werde aber schnellstmöglich auch Deine Variante mal ausprobieren.
Danke.


Viele Grüße

Ulrich

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ulrich E. schrieb:
> BTW, kann es sein, das für Counter0 der port PD4 zu nehmen ist?

Nein, der OC0B liegt auf PD5, PD4 kann nur als T0 (Clock input für 
Counter 0) benutzt werden. Der Counter1 wird übrigens zukünftig mit 
hoher Wahrscheinlichkeit außer bei der Frequenzmessung und Erzeugung 
noch für die SamplingADC Funktion benutzt werden. Der Counter 2 wird als 
Aufwach-Timer für den sleep Modus benutzt. Es bleibt wirklich nur der 
Counter0 als Möglichkeit übrig, wenn man aus die Frequenz-funktion 
verzichtet. Aber eigentlich ist ein Counter im ATmega zu schade für eine 
Helligkeitseinstellung, wenn dadurch bestehende Meßfunktionen und 
eventuell auch zukünftige Meßfunktionen verhindert werden.

Autor: F. Fo (foldi)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Gern! Diese Dinger sind für "die kleinen Handgriffe" sehr nützlich und 
günstig. Ich habe mir extra eine Platine gebaut, mit Ziff und 12 Volt, 
zum zurücksetzen des Resetpins.
Außerdem kann man fast 1:1 auf dem Nano testen.

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Alexandru Sebastian B. schrieb:
> If I chose to use the protection with a relay,at witch pin should I
> put it,PC4 is still used for this(the 2,5V precision reference is on
> PA4)?

It is a dual use function of PC4. It is used as analog input for the 
precision voltage reference and as output, which is only switched to 
GND, for
switching the relay. The pull-up resistor at this pin should deliver 
enough current for both, the precision voltage reference and the base of 
the NPN transistor.

Alexandru Sebastian B. schrieb:
> 2) The software will open the relay while the self-test is performed,in
> order to be able to compensate the probes resistance?

For all measurements the relay contacts are opened. The protection is 
only active in the "power off" state and during the display time of the 
results.

Autor: Alexandru Sebastian Buda (dutzu)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hi again,

Thank you very much for your quick response.I appreciate your 
promptness.
So for the ATmega168 version the RC4 pin will share both functionality 
(2,5V reference and relay activation),but for ATmega1284 the reference 
will be at RA4 and the relay will remain at RC4 (like in the picture)?

Many thanks,
Alexandru

Autor: Ulrich E. (sudu)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
F. F. schrieb im Beitrag:
> Ulrich, bau doch noch einen Tiny10 dazu, wenn du eh die Schaltung ändern
> willst. Der braucht kaum Platz und dann hast du genug Möglichkeiten,

Sobald ich die Tiny10 hier habe, werde ich die LED-Steuerung mal nach 
Deinem Vorschlag und mit entsprechend geändertem Schaltplan aufbauen und 
testen.

Die PWM-Steuerung will ich als reine Softwarelösung einbauen (also unter 
Verzicht auf das PWM-Hardwaremodul). So kann ich einfach 2 oder ggf. 
sogar 3 Ausgangspins völlig synchron schalten und ohne Risiko verbinden. 
Das ergibt dann mit 80 bzw. 120 mA genügend Powerreserve für die LED und 
ich brauche keinen extra Treibertransistor.

Zum Testen, ob und welche zusätzliche Messfehler durch die PWM-Steuerung 
entstehen, will ich per Tasteninterrupt schrittweise die PWM-Frequenz 
von 200..10000 Hz, und das Tastverhältnis von 5..80% durchlaufen lassen. 
Als Referenz nehme dazu ich diverse vorab (also mit konstantem 
LED-Strom) ausgemessene Bauteile. Die sich daraus ergebende, am besten 
geeignete PWM-Frequenz wird dann fest programmiert und nur noch das 
Tastverhältnis, also die Helligkeit, kann per Taste eingestellt werden.


Ulrich

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Alexandru Sebastian B. schrieb:
> but for ATmega1284 the reference
> will be at RA4 and the relay will remain at RC4 (like in the picture)?

No, the relay is switched with "ADC_DDR = (1<<TPRELAY) | TXD_MSK;" in 
the source. and ADC_DDR is defined as DDRA in config.h for the 
Mega644/1284.

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ulrich E. schrieb:
> Die PWM-Steuerung will ich als reine Softwarelösung einbauen

Wo soll eigentlich die Energie-Einsparung für die PWM-Schaltung 
herkommen?
Ohne Spule und Freilaufdiode sehe ich überhaupt kein Einsparpotential. 
Und mit Spule und Freilaufdiode ist der Spareffekt höher, wenn der Strom 
direkt aus der Batterie und nicht aus der geregegelten VCC-Versorgung 
entnommen wird. Wenigstens dann nicht, wenn die VCC mit einem analogen 
Regler stabilisiert wird.

Autor: Joe.Hidden (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ich sehe hier teilweise umfangreiche schaltpläne für aktuelle TT 
Konfigurationen. Im SVN kann ich die nicht finden. Sind die da drin? 
wenn ja wo, ich finde nämlich nichts. Ich bin allmählich soweit mir eine 
Platine fertigen zu lassen und mit aktuellen eagle-files wäre das ein 
leichtes ;-)

Autor: Ulrich E. (sudu)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Karl-Heinz K. schrieb:
> Wo soll eigentlich die Energie-Einsparung für die PWM-Schaltung
> herkommen?


Hallo Karl-Heinz,

Das kommt vom POV-Effekt. (mal "persistence of vision" googeln)
Dieses Prinzip wird zur Stromsparung heutzutage in jedem Mobilgerät mit 
Anzeige, aber auch in hochwertigen Taschenlampen usw, angewandt. Dabei 
wird die Trägheit des Auges sinnvoll ausgenutzt.

Du kannst es einfach mal z.B. so ausprobieren:

1. Schau Dir ein weiße LED an, durch die konstant 20 mA Strom fließt.

2. Lasse danach den gleichen Strom, aber bei z.B. 1000 Hz und 
50/50-Tastverhältnis, durch die selbe LED fliessen.

Dir erscheint die LED nun vielleicht geschätzte 10% dunkler, hast aber 
faktisch nur die Hälfte Energie gegenüber der Konstantstromvariante 
verbraucht.

Ein Flackern ist bei geeigneter Frequenz nur dann zu erkennen, wenn Du 
bei starrem Blick geradeaus die LED ganz schnell zur Seite ziehst.

Bei mobilen LED-Displaybeleuchtungen läßt sich somit einiges an 
Batteriestrom einsparen.

Viele Grüße

Ulrich

Autor: Zhq S. (zhq_s)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hi Karl:
Can you help me build a "Mega644 sh1106I2C" folder in SVN.
Upload my version of the "Makefile" file
So I don't have to change it every time.
Thank you