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Eigenes Evaluationsboard
Kannst du Kondensatoren nicht ausstehen?
Ernst. Für Blockkondensatoren ist es wichtig, dass sie räumlich nahe an den Pins sitzen, die sie abblocken sollen. So will ein 7805 2 Abblockkondensatoren: Einer von 1 zur Masse Einer von 3 zur Masse Und die beiden 100nF Kondensatoren sollen NAHE bei den Pins sein! Ihre Aufgabe ist eine mögliche
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MicroSD STM32 und Mosfet
Paul G. schrieb im Beitrag #6724735: > Muss man von den Kondensator nicht noch > ein Widerstand zur Strombegrenzung klemmen? Nein, denn am Widerstand würde im Betrieb ungewollt Spannung abfallen. Selbst ohne Kondensator wäre der Einschalt-Strom dennoch ein Knackpunkt
Connected to Power Line Darin ist zu entnehmen: wie man es macht ist es verkehrt. Man braucht zwar Abblock-Kondensatoren aber wie hohe Ströme beim Schalten zu vermeiden sind ist nicht geklärt.
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EMV Problem µC steigt aus HILFEEEEE
hilft eine RC Beschaltung der Relaiskontakte, z.B. eine Leistungswiderstand mit 39 Ohm und einen Kondensator mit 47nF. Bei den Komponenten auf Spannungsfestigkeit achten, es sind spezielle Kondensatoren vorgeschrieben. Gib mal in Google ein Snubber Network Relay - da wirst Du bestimmt fündig. Vielleicht
Ich hab mich mal bei Reichelt informiert, Keramik und Folie Kondensatoren kosten da ja ein schweine Geld. Falls du dich mal bei eBay umschauen würdest (wenn du privat ein paar billige Abblock-Kondis brauchst) dann findest du auch recht große Abpackungen mit Kondensatoren
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Meine Erste eigene Schaltung (funktioniert die überhaupt?)
Der Kondensator gehört zwischen Vcc und GND (Pin 7 und 8) und nicht an den Reset.
. (also ein Anschluss an GND und ein Anschluss an +) Auf dem Schaltbild sind diese Kondensatoren alle parallel. Auf der Platine allerdings müssen sie so nah wie möglich an die Pins (Stichwort Abblock-Kondensator, müsstest eigentlich im Tut oder bei Google was dazu finden) Das mit dem Reset
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Beispiele Verkabelung WS2812
Masse (VSS) und Versorgungsspannung (VDD) parallel an alle Leds mit jeweils einem eigenen Keramik-Abblock-Kondensator vor Ort. Und dann eine Leitung vom Mikrokontroller Pin zum DIN der ersten Led. Dann immer je eine Leitung von DOUT zu DIN der nächsten Led. Der DOUT der letzen Led schaut in's Leere.
VSS) und Versorgungsspannung > (VDD) parallel an alle Leds mit jeweils einem eigenen > Keramik-Abblock-Kondensator vor Ort. Das reicht oft nicht. Bei längeren Ketten muss man i.d.R. mit parallel geführten Versorgungsleitungen mit wesentlich größerem Cu-Querschnitt und Stichleitungen von der Versorgung
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Open Source PLC/SPS nachbauen
Die Kondensatoren an den Input Boards sollen hochfrequente Störungen abblocken. Ich denke hier kann man bis 100 nF nehmen, dann sind die Eingänge für eine PLC noch schnell genug. Die 1R Widerstände sind schon richtig
ich mir bei dem Folienkondensator nicht sicher ob das der richtige ist, da bei den Bildern der Kondensator c2 eher wie ein Keramik Kondensator aussieht. Ich weiß nicht ob das einen unterschied macht. genauso der 3,3µF Kondensator da bin ich mir nicht sicher ob das ein Elko ist. Die Probleme beim
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ATMega8 SMD steigt nach kurzer Zeit aus.
(es braucht aber gewisse Mehranforderungen erfüllt) Die Abblock-Cs gehören direkt an die Prozessor Pins, nicht irgendwo hin.
sehen, ob es an der Leitungslegung der Anschwingquarze liegt? Das mit der Verbindung zu den Kondensatoren stimmt. Ursprünglich sollte der Kondensator, der jetzt fehlt, ja gegen Masse und nicht gegen XTAL gehen. Hab mich da verhauen. Aber mal ehrlich. Das soll wirklich der Grund sein? MfG LotharK
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Impedanzwandler mit AD817
ok ich habe mal zwei dicke kondensatoren an die die Spannungsquelle geklemmt und siehe da: das Schwingen am Ausgang des AD817 ist fast weg! Aber das darf bei so hochwertigen OPs doch eigentlich nicht passieren?? Wenn ich z.B. ein
Abblockkondensatoren am Netzteil am die Schwingneigung verringert aber (noch) nicht beseitigt. Das Abblocken am AD817 selbst scheint also weiterhin 'suboptimal' zu sein.
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ATmega8 ISP und AVCC/AREF/GND beschalten
1. AVCC an VCC, GND an Masse, Aref über einen Kondensator an Masse 2. Ganz normal, wie im Datenblatt vorgegeben
Me M. schrieb im Beitrag #5216537: > Was jetzt? Und wie groß so sollte der Kondensator sein? Steht IMO irgendwo in den Appnotes: 100nF nach Masse wie auch die anderen Abblock-C. Der Wert ist aber unkritisch. Würde ich im Layout immer vorsehen, auch wenn der ADC mal nicht benutzt
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24V LED mit ESP8266 und IRLZ44N schalten
weglassen, sonst ist der ESP oder Arduino im Eimer. Außerdem die Versorgungsspannung gut mit Kondensatoren abblocken.
weglassen, sonst ist der ESP oder > Arduino im Eimer. Außerdem die Versorgungsspannung gut mit > Kondensatoren abblocken. Wenn ich richtig gelesen habe, hat sich dein Lösungsansatz durchgesetzt.(?) Wäre also die Steuerung von Q2 ohne Probleme durch einen ESP8266 möglich? Wie viel Ampere würde diese
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selbstblinkende SMD-LED mit niedrigem Stromverbrauch
bisschen Spinnerei am (Freitag-)Morgen sei erlaubt ;-) Meine Lösung wäre ein kleiner µC mit einem Abblock-Kondensator >=10 µF, der auch die CR2032 von hohen Impulsströmen entlasten kann. Die LED wäre direkt an einem Ausgang angeschlossen und der Ausgangswiderstand liefert die Strombegrenzung. (Höherer
sind beide Transistoren entweder an oder aus. Die Aus-Phase ist die lange Phase, da wird nur ein Kondensator langsam aufgeladen. Dann werden beide Transistoren leitend. Die Energie im Kondensator wird als heller Blitz in der LED abgegeben (ohne Vorwiderstand). Diese Schaltung wurde lange in Verkaufsdisplays
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NE555 Rechtecksignal Form
Signal so normal oder nicht? Mein Prof meint nicht. Hab jetzt aber alle Teile ausgetauscht (bis auf Kondensator).
Frage: Hast du die Versorgungsspannung dicht am IC mit einem Kondensator abgeblockt ? (Ca. 100nF) Das du kein Tastverhaeltnis von 50 % erwarten kannst ist dir klar ? Gruss Helmi
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Drehimpulsgeber macht Blödsinn.
Furzkissenkondensatoren Entprellt. ... und bei jedem Schließen macht der Schalter einen Kurzschluss über dem Kondensator? Die Kontakte werden sich freuen.
kurz und funktioniert und da kann ich absolut > nicht klagen. Mir geht es genau so. > Kondensatoren brauch ich nicht. Ich schon; damit kann man u.a. auch gut Versorgungsspannungen abblocken. Aber jeder so, wie er mag :-)
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mega8 läuft nicht (Quarz?)
erkennst du dass der uc auf deiner selbstgebauten Schaltung nicht arbeitet? Alle VCC und GND (+ Kondensatoren) angeschlossen? Mfg
VCC und GND sind korrekt angeschlossen, zwischen VCC und GND ist direkt am mega8 ein 100nF-Kondensator zum abblocken. Was könnte ich noch vergessen haben? Habe im Prinzip die Beschaltung wie auf dem myAVR-Board auch durchgeführt, also was Quarz etc. angeht. Wie könnte man mit "normalen" Hausmitteln
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Bandpass und Phasenverschiebung
hast du die Kondensatoren bei ALDI gekauft?
X7R ist auch in erster Linie als Abblock-C vorgesehen. Ist zwar besser als Y5U etc. aber eben nicht als Filter Kondensator. Am stabilsten sind Glimmer + Styroflexkondensatoren. Auch NP0 geht gut, hat aber normalerweise nur kleine Werte <
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PCF8583--> Uhr "steht"
bei mir läuft sie auf nem Steckbrett mit 3 versch. 32kHz Quarzen ohne Kondensator... nur der Quarz zwischen 1 und 2... problemlos. gruß Thomas
Adressen sind mit PinA0 auf Masse ja 0XA0 für schreiben, und 0XA1 für Lesen. Soweit klar, Quarz, Kondensator blabla auch dran. (Verrate nicht, ob Kondensator gegen GND oder SPannung, um nicht beschimpft zu werden hier). Aba momentan krich ich nix ausgelesen, nur 255. Und ob mein Schreiben erforlgreich
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STM32 FRAM Modul WREN Bit wird nicht gesetzt
wo der Problemsteller mit seinem Aufbau (Flash-EPROM) zu kämpfen hatte. Das leidige Stichwort Abblock-Kondensator. Also wenn du mal deinen Aufbau zeigen könntest ob da vielleich ein rein elektisches Problem drin steckt? Ob jetzt FRAMs gegenüber Flash-EPROMs empfindlicher oder unempfindlicher sind
> der Problemsteller mit seinem Aufbau (Flash-EPROM) zu kämpfen > hatte. Das leidige Stichwort Abblock-Kondensator. Also wenn du > mal deinen Aufbau zeigen könntest ob da vielleich ein rein > elektisches Problem drin steckt? Ob jetzt FRAMs gegenüber > Flash-EPROMs empfindlicher oder unempfindlicher
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ATmega32U4 USB-Bootloader
Deine Brille kaputt? Die sind total unscharf. Aber auch so sehe ich das Du nicht ausreichend Abblock-Kondensatoren verbaut hast. Die sind außerdem viel zu weit weg von den Pins. Wieso wurde da eigentlich eine USB 3 Buchse verbaut? Waren die USB2.0B-Buchsen alle?
sieht es vllt für dich so aus als ob der XTAL2 niergendwo hin verbunden wurde. Die drei 100nF Kondensatoren dienen als Stützkondensatoren für den Mikrocontroller...
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Problem mit MAX7219 - Platine
massive Dummheit oder krankhafte Sparsamkeit feststellen. Die Regel lautet: wenn der Hersteller Abblock-Kondensatoren empfiehlt bzw. vorschreibt dann ist das unzulässige Verarschung der Benutzers der keine Lust hat diese unnützen Schaltungs- Elemente vorzusehen. Kostet ja alles nur Geld.
Steven W. schrieb im Beitrag #6596398: > Lediglich der Kondensator wurde > noch nicht bestückt. Es muß aber heißen "die Kondensatoren". Die 10µF + 100nF lt. Datenblatt sind mandatory.
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Atmega328P SIM900 Spannungsversorgung
Du sollst nicht ohne Abblock-Cs schrieb im Beitrag #6427297: > Es gehört an Pin 7 und Pin 20 jeweils ein Kondensator. Ach, mach dir nicht in die Hose. Er benutzt den ADC sowieso nicht. Damit der Einschaltstrom den SIM900
Die Pins liegen sowieso direkt nebeneinander. Wenn das nicht der Fall wäre, würde ich auch zwei Kondensatoren empfehlen.
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WS2812b über STM32 flackert ohne Logic Analyzer
Stripes geht. Ok, hier sind ein paar potentielle Probleme, die mir so einfallen: - fehlende Abblock-Kondensatoren an den Chips (wurde schon genannt) - fehlende Terminierung der 2m Bus-Leitung - 1,3 Quadratmillimeter ist für 200W bei 5V ein Witz.Selbst, wenn die LEDs nur 50W ziehen, sind das 10A
Beitrag #5456268: > Ok, hier sind ein paar potentielle Probleme, die mir so einfallen: > - fehlende Abblock-Kondensatoren an den Chips (wurde schon genannt) Hab leider nur 100nF da, hab jetzt aber einfach mal einen hingebastelt. > - fehlende Terminierung der 2m Bus-Leitung Habe ich eben getestet
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ATMega88 AVRISP "Unable to start debug session"
Nachtrag: Tom99 schrieb im Beitrag #6854536: > Der Kondensator hat 100nF. "Der" ist zu wenig. "Die" wäre erforderlich. Oliver
Tom99 schrieb im Beitrag #6854536: > Der Kondensator hat 100nF. Der sieht eher wie ein 100µF Elko aus. Der schadet natürlich nicht, aber ist zum abblocken eher wirkungslos.
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PIC "fährt nicht immer hoch "
ich habe aber keinen kondensator in der schaltung ! jetzt kommt es mir ! ich hab einen schwinger in der schaltung. das ist ja eigentlich ein quarz mit schon integrierten kondensatoren. der könnte es sein ! gibt es für das
danke ! mit kondensator funktioniert es wirklich !
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AVRs mit Quarz ohne Anschwingkondensatoren?
jeglichen Kondensator angeschlossen. In beiden Fällen frage ich mich: Funktioniert das? Was ich über Quarze an AVRs gelernt hatte scheint hier nicht zu stimmen. Bitte um euren Rat! Gruß mega9
atmega9 schrieb im Beitrag #3656275: > Und der Quarz war ohne jeglichen Kondensator > angeschlossen. sicher dass es ein Quarz und kein Quarzoszillator war?
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AD-Wandler Verschaltung an Atmega32
Tut. mal durchgelesen und leider verstehe ich > nicht warum ich den AREF auf Masse über einen Kondensator legen soll? Weil aller Wahrscheinlichkeit nach eine interne Referenzspannung ausgewählt wird dort, und diese kann man mit einem Kondensator an AREF abblocken.
. zu ungenau ist) bereitstellen. Falls eine dieser beiden verwendet werden soll, ist außer dem Kondensator nichts an AREF anzuschließen.
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Atmega128 startet nur wenn man ihn berührt?
Du ein Quarz drin? Startet der eventuell erst, wenn Du in die Nähe kommst? Eventuell falsche Kondensatoren oder alles zu weit verteilt?
einen Teil vom Schaltplan, da sieht man wie der Atmel > beschaltet ist. Probier mal andere Kondensatoren am Quarz (tendenziell größer), andere Einstellung der CKSEL-Fuses (mehr Leistung, d.h Einstellung für höheren Frequenzbereich nehmen.
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PCF8583 1 min. schneller in 5 min.
Hä ? Was hat das mit der Batterie zu tun ? Wie groß sind die beiden Kondensatoren am Quarz ?
Fichte: Deine 15pF sind nicht zum Abblocken, sondern um den Quarz zu einer anderen Frequenz zu "ziehen". Für richtiges kalibrieren ist dort aber ein Dreh-Kondensator nötig. Abblockkondensatoren sind zwischen VCC und GND möglichst nahe
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Microkontroller Starterkit
außerdem (außer Lötkolben) empfehlenswert sich noch dazu zu kaufen? Welche Größen an Widerständen, Kondensatoren; Transistoren und Dioden? Vielen Dank ;)
Programmer vorhanden (auch für weitere Projekte dann nutzbar) Was brauch ich für Widerstände, Kondensatoren und Dioden (sowie Transistoren) für diese Zwecke? Vll habt ihr auch ne Empfehlung für ein Set, wo alles nötige drin ist. Vielen Dank schonmal :)
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uC startet neu bei Laständerung
10 bis 330 nF zwischen Vcc und GND (direkt an den uC Pins) gehängt. Außerdem habe ich es mit Kondensatoren am ResetPin versucht, allerdings ohne Erfolg. Was hätte ich noch für Möglichkeiten?
Beitrag #2932856: > reudiges China-Teil ist, > welches zwecks Störunterdrückung je einen kleinen Kondensator von L und > N zur Masse am Ausgang hat. Die räudigen Chinesen sind genauso geizig wie die Westeuropäer. Da kommt kein Kondensator unnötig rein, besonders keiner der richtig teuren Y-Kondensatoren
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Atmega88 Testboard funktioniert nicht
Der arme Kerl hat keinerlei Abblock-Kondensatoren...
Wird den bei einem Strom von 40mA der Controller warm? Oder ist dein Kondensator schlecht und der verheizt die ganze Leistung?
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µC hängt sich auf
Ein paar fette und ein paar kleine Kondensatoren in die Versorgung hängen.
Sagen wir mal so: Die "Großen" Elektrolyt-Kondensatoren sind eher träge. Sie haben eine hohe Energie gespeichert, aber durch die Bauart (Anschlußdrähte, Widerstand) können sie den Strom nur langsam "liefern". Die "Kleinen" Keramik-Kondensatoren sind
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mC hängt sich auf ATtiny13
Brown Aktivieren. ok. wir gemacht. Abblock Kondensator? Wohin?
gerade sowas wie ein Dead-Lock vor. Wie auch immer, es ist sinnvoll am Reset-Pin einen 100nF Kondensator nach Masse anzuschließen. Dann steigt die Spannung am Kondensator rel. langsam ggü. der Versorgungsspannung (RC-Glied, 10k und 100n => tau = 1 ms) und wenn die eine bestimmte Höhe erreicht hat,
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ATMega32 externen Reset abschalten
An den reset gehört ein Pullup und ein Kondensator (1nF - 10nF) je nachdem, was der Programmer noch mitmacht. Dann ein Widerstand gegen + (10k - 1k) je nachdem, was der Programmer noch mitmacht.
interne "Pullup" ist EMV-technisch quasi nicht wirksam. Für bzw. eher gegen EMV braucht es einen Kondensator oder einen Pullup im 1k-Bereich. Frag deinen EMV-Spezi, ob er das grundlegend anders sieht.
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Keramikkondensator als Piezo --> Klopfempfindlichkeit
konnte Händeklatschen im Oszilloskop sehen. Der Effekt ließ sich durch einlöten von Kondensatoren eines dritten Herstellers wieder verstärken. Ich habe aber keine Lust, durch herumprobieren Kondensatoren auszuwählen. Hat jemand einen besseren Vorschlag? P.S. In meinem Fall handelte es sich
(z.B. muRata) c) Obige Keramik-Kondensatoren sollten auch nicht zum Abblocken/Filtern von Versorgungs-Spannungen mit Ripple-Spannungen im Audio-Bereich genutzt werden. Sonst fängt eure Platine an zu singen...
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STM32F303 Kondensatoren am Uhrenquarz
wohl niemand): es gibt einen kompletten 32kHz-Oszillator im SOT-23 Gehäuse -- kein Quarz, keine Kondensatoren, keine Tränen. Wer mag, darf sogar das VDD-Abblock-C weglassen. Taugt auch für Batteriebetrieb, ist etwas genauer als ein normaler Quarz und altert weniger. https://www.digikey.de/product-detail
einzelner 32kHz Quarz ist alleine von der Temperatur her schlechter. Und bis du die passenden Kondensatoren gefunden hast...
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Kann sich jemand einmal den Schaltplan ansehen ?
> schadet auch nicht Ist aber überflüssig. AVCC sollte man abblocken wenn man Alalogeingänge verwenden will, was man aber aus dem Schaltplan ohne weitere Erklärung nicht ersehen kann.
in Reihe zum Taster noch einen Widerstand von rund 100Ohm. Der Taster wird es dir danken keine Kondensatoren mehr kurzschliessen zu muessen.
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Diese Platine rauscht gewaltig - wer weiß warum?
müssen. Wenn du keine Fills für VCC hast, dann achte darauf wie der Strom fließt. Zuerst in den Kondensator dann zum Pin. Wenn du Fills hast, dann kontaktiere den Pin umgehend zu diesem Fill. Den Kondensator platzierst du neben dem Pin und kontaktierst ebenfalls auf den Pin. Ein VCC und GND Fill bilden
Sehr interessantes Thema! Welche 100nF / 1nF Kondensatoren sind dann zum Abblocken besser, SMD 0805 oder bedrahtete Cs? Gruss Andi
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Die PowerDown-Tücke!
Abblock kondensator is dazu da um spannungstiefpässe zu filtern ... aber bei nem batteriegerät hat das nich sooo viel sinn (die batteriespannung hat ja keine lücken)
> Abblock kondensator is dazu da um spannungstiefpässe zu filtern Was sind denn Spannungstiefpässe? Ein Abblockkondensator ist dazu da, um hochfrequente Spannungsschwankungen abzublocken, die z.B. bei schnellschaltenden
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NE555 zur Spannugnsverdopplung
er ihm nicht, wie das Prinzip der Spannungsverdopplung funktioniert. Zentrales Element ist der Kondensator C2. Wenn Pin 3 vom 555 auf 0V liegt, dann lädt sich der Kondensator von Ubat auf. Über dem Kondensator baut sich also eine Potentialdifferenz von UBat vom + Pol zum - Pol des Kondensators auf. Jetzt schaltet Pin 3 vom 555 auf UBat. Die Spannungsdifferenz am Kondensator existiert immer noch. Da jetzt aber der - Pol vom Kondensator bereits auf dem Potential UBat liegt, liegt der + Pol vom Kondensator da noch einmal um die Potentialdifferenz UBat (auf die sich der
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ISP Programmer Board
Bitte Grundlagen zum kondensator durchlesen. Gleichstrom geht nicht über ein Kondensator durch. Mal einfach ausgedrückt.
nach C7 und C2? Wie soll über D2 noch Spannung laufen,abgesehen davon das bereits erwähnte Kondensatoren sowieso alles DC abblocken? Sieht bisschen so aus als ob du vom ISP aus den Atmega versorgen willst,aber was soll dann der 7805? Ich würde mir an deiner Stelle erst mal das Tutorial hier
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Einstiegsausrüstung
Die 100 nF (als Abblock-C ?) müßten diese sein: 453358 Die heißen dort aber 0,1 uF, deshalb findet man sie nicht als 100 nF
179205 - Festspannungregler 7805 / 1A 460524 - Elko 10 uF / 25V 162213 - Diode 1N4001 2 x Kondensator 100nF, siehe oben
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Wiedereinsteiger Atmega-8 Schaltung
Analogmessung macht direkt, sonst über einen LC Filter. AREF kommt richtigerweise nur an einen Kondensator wenn man Analogmessungen machen will, hat man nicht vor Analogsignale zu messen darf er unbeschaltet bleiben.
fangen dann die Leitungen (zum Programmieradapter) manchmal Radiowellen ein - genau die soll der Kondensator abblocken.
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Probleme mit ADC und 14.7456 MHz Quarz
sollte nur laufende Zahlen angezeigt. Hast Du auf Deiner Plati(e)ne auch alle drei 100nF-Keramik-Abblock-Kondensatoren (an VCC, AVCC und AREF jeweils gegen GND) vorgesehen? Und dazu eine Drossel zwischen VCC und AVCC? Falls die zu messende Spannung etwas hochohmig ist, hilft ein C von etwa 10nF
> Hast Du auf Deiner Plati(e)ne auch alle drei > 100nF-Keramik-Abblock-Kondensatoren (an VCC, AVCC und AREF jeweils gegen > GND) vorgesehen? > Und dazu eine Drossel zwischen VCC und AVCC? Ja habe ich! Ich denke, dass das Problem in der hohen Frequenz des
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PWM-Frequenzwandlung mit Arduino?
legen. Mir ist eine weitere Frage aufgekommen: Braucht der Arduino Nano den externen 100nF-Kondensator an den Reset-Pins? Laut Web hat er schon einen Kondensator auf der Platine, aber ich bin mir nicht ganz sicher. Anbei noch der aktualisierte Stromlaufplan mit folgenden Änderungen: - Widerstand
> Braucht man nicht, zumindest nicht so groß. Habe ich Nachteile, wenn ich einen so großen Kondensator verwende? Falk B. schrieb im Beitrag #7753339: > Einer reicht. Okay, an welchem Pin? Es gibt ja 2 V+ Pins, deshalb hatte ich die 2 Kondensatoren vorgesehen, so nah wie möglich am jeweiligen
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Embeddet Atmega 328P-PU
pascalts schrieb im Beitrag #4788825: > klar ist, dass ich noch einen oszillator und 2 kondensatoren brauche... > oder hat dieses modell einen internen oszillator mit 20mhz? Entweder einen Oszillator, oder einen Quarz mit 2 Kondensatoren.
pascalts schrieb im Beitrag #4788825: > klar ist, dass ich noch einen oszillator und 2 kondensatoren brauche... Dann brauchst du noch ein, zwei Abblock-Kondensatoren und einen Elko, dann noch einen Reset-Schalter und einen Pullup und noch einen Kondensator und ..... Am besten nimmst du
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Quarz und GND-plane
Via's auf die GND-Plane oder sollte ich die GND-Verbindung am benachbarten uC GND-Pin hinter dem Abblock-C vornehmen ? Fragen über Fragen ... Ich habe dazu schon eine Unmenge an Apnotes durchgeschaut, aber alle empfehlen hier Unterschidliches. Wie sind Eure Erfahrungen ? Gruss Thorsten
Pads, die mit GND verbunden sind, mit Vias zur GND-Innenlage kontaktieren, besonders die von den Kondensatoren und vor allem Abblock-Kondensatoren. Dazu ist die Innenlage auch da. Ich hatte diesbezüglich keine EMV-Probleme gehabt. Andy
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Problem mit dem NRF24L01
Hat denn der DerFragende auch schön brav Abblock-Kondensatoren verwendet wie z.B. in https://www.mikrocontroller.net/topic/402444 beschrieben? Du sagst das braucht es nicht? Gut, dann braucht es sie nicht.
also davon aus, dass die fehlenden Kondensatoren das Problem sind?
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EMS Fertigung: 95% Ausfallquote
Wert. Um mal das ganze 'Geschreie' links kiegen zu lassen: an den pF-Kondensatoren darf es nicht liegen, es sei denn, die Schaltung ist voll auf Kante gestrickt.
Mi N. schrieb im Beitrag #8009065: > an den pF-Kondensatoren darf es nicht liegen, es sei denn, die Schaltung ist > voll auf Kante gestrickt. "falsch konfiguriert" ist hier gleichbedeutend mit "voll auf Kante gestrickt". Denn sonst hätten wir es nie
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Nachhilfe / Digitaltechnik
Beitrag #7089966: > hier ist die ganze. Huh, schon bei der ersten Frage: [pre] Es stehen zwei Kondensatoren alternativ zur Auswahl: Kondensator1: 100nF oder Kondensator2: 1nF Welchen Typ wählen Sie? Begründen Sie Ihre Auswahl. [/pre] Hier ist folgende Antwort richtig: Bei gleicher Bauform ist
schrieb im Beitrag #7089966: > hier ist die ganze. Ich finde ja schon die erste Frage (Welchen Abblock-Kondensator wählen Sie?) blöd. Wahrscheinlich sind beide Kondensatoren OK. Um das zu berechnen, fehlen nötige Angaben. Also nehme ich lieber den größeren, hat wahrscheinlich eh keinen Einfluss auf
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Kont. Daten von PC an ATMega16/32 senden
ein 100nf nehmen? Gewöhne es dir einfach an: *Jeden* VCC-Anschluss beschalten und mit einem Kondensator abblocken. >Mal so am Rande, ist es eigentlich egal welche VDC Werte der Kondensator >halten kann? (50, 100 VDC....)? Mit welcher Spannung versorgst du deinen AVR? MfG Spess
Hi >Also Sprich: Es ist völlig egal welche Spannung ich nehme... Na ja, ein 5kV-Kondensator ist meist etwas grösser als ein 50V-Kondensator gleicher Kapazität. MfG Spess