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Forum: Projekte & Code Transistortester AVR


Autor: Stefan (Gast)
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Hallo,
ertstmal vielen Dank für dieses großartige Projekt!

Ich habe mir zwei dieser Bausätze gekauft: 
Ebay-Artikel Nr. 252554371942

Ich habe den ersten aufgebaut (habe für die Messwiderstände 0,1% 
genommen und den Spannungsregler durch einen MCP1702 ersetzt) und nichts 
geht, wenn ich drücke passiert nichts, LED leuchtet nicht. Nachdem alle 
Lötpunkte nochmal kontrolliert waren versuche ich den mega328 
auszulesen, kein Problem, aber avrdude meldet, das nichts drin ist.
Habe dann die Software "mega328_color_kit" eingespielt und siehe da, er 
verhält sich schonmal recht normal, wenn ich auf den Taster drücke 
bleibt die LED einige Sekunden an und das Display flackert. Meine erste 
Vermutung, dass die Software nicht korrekt für den Bausatz ist hat, 
bestätigt sich nicht: Ich habe den mega328 aus dem zweiten Bausatz 
eingesteckt, gleiches Verhalten wie mit dem selbstprogrammierten. Im 
nächsten Schritt versuche ich das Display des zweiten Bausatzes, auch 
hier keine Änderung. Ich habe die Verbindungen avr zu Display alle 
nachgemessen und nochmal die Werte aller Widerstände/Kondensatoren 
kontrolliert, kein Problem entdeckt.

Irgendeine Idee was da los sein könnte?

Vielen Dank
Stefan

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Stefan schrieb:
> Irgendeine Idee was da los sein könnte?

Ich hoffe, daß der MCP1702 auch richtig angeschlossen wurde. Die 
Belegung ist anders als beim 78L05! Die 5V Betriebsspannung sollte man 
auf jeden Fall nachmessen. Wenn kein Bauteil angeschlossen (erkannt) 
wurde, erfolgt die automatische Abschaltung nach etwa 15 Sekunden. Die 
Suche nach Bauteilen kann mit einer LED als Testobjekt beobachtet 
werden. Die LED sollte bei der Bauteilsuche einige Male flackern. In 
diesem Fall funktioniert die Display-Ausgabe nicht. Da auch mit dem 
mitgelieferten Chip keine Ausgabe erfolgt, ist eine fehlerhafte 
Verbindung zur LCD-Anschlußleiste wahrscheinlich.
Die ATmega-Chips der Chinesen lassen sich in der Regel nicht auslesen 
(Security Fuse). Ich habe aber auch schon erlebt, daß die Programmierung 
vergessen wurde. Dann reagiert der Tester natürlich gar nicht.

Autor: Stefan (Gast)
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Hallo,

vielen Dank für die schnelle Antwort. Der MCP1702 hat die gleiche 
Pinbelegung wie der mitgelieferte Regler (7550). Spannung ist auch 
überall korrekt.

Ich habe jede Verbindung vom AVR zum Display mit einem Durchgangsprüfer 
getestet, daran liegt es nicht. Ich habe auch den Drehencoder 
abgeklemmt, der mit auf den Display-Leitungen hängt, kein Unterschied 
(wenn man ihn vorher gedreht hat flackerte das Display).

Ich habe eine LED an den Testsockel angeschlossen, alle 6 Möglichkeiten 
probiert (1-2, 2-3, 1-3 jeweils beide Polaritäten), nichts zu sehen.

Ich habe in einem nächsten Test die Software neu kompiliert mit 
serieller Schnittstelle statt externer Spannung. Wenn ich den Tester 
starte kommt folgendes am Rechner an: "Bat. 5.2V leer!"
Ich habe die Batteriespannung während des Betriebs gemessen, die lag 
deutlich über 8V, das passt nicht. Für den Spannungsteiler sind aber die 
korrekten Werte in der Software eingetragen, daran liegt es nicht. Die 
wird aber hinter dem ersten Transistor gemessen, vielleicht hat der 
einen Schuss.

Viele Grüße
Stefan

Autor: Stefan (Gast)
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Hallo,

habe den Transistor getauscht, jetzt geht alles einwandfrei, der hat 
wohl den Strom begrenzt.

Die Software aus dem SVN (mega328_color_kit) läuft auch einwandfrei 
darauf. Der vorprogrammierte AVR der Chinesen hatte auch die gleiche 
Software, auch wenn einige Features nicht einkompiliert wurden und sie 
nur 4 Zeilen auf dem Display darstellen kann.
Beim Kompilieren habe ich festgestellt, das ich nicht alle Features 
einkompilieren kann, sonst komme reicht der Speicher nicht (z.B. fegt 
Crystal gar nicht und Rotary nur wenn ich ganz viel anderes abschalte). 
Benutze ich den falschen Compiler (avr-gcc aus Ubuntu 16.04) oder ist 
das normal?
Im Menü gibt es jetzt zwei Einträge für Kondensatoren "1-||-3" und 
"C+ESR@TP1:3". Für den ESR geben sie mir praktisch identische Werte, 
aber nicht für die Kapazität ("1-||-3" gibt ca. 2% größere Werte für die 
Kapazität an für die von mir gemessenen Kondensatoren (nur 3 
verschiedene)). In der Dokumentation (die großartig ist!!!) sind mehrere 
Verfahren beschrieben, welches gehört zu welchem Menüpunkt?

Ich glaube ich habe hier auch einen Bug in der Software gefunden: Wenn 
er im Transistormodus ein Kondensator oder Widerstand findet zwischen 1 
und 3, schaltet er in die entsprechenden Modi. Aus diesen kommt man 
nicht wieder raus, wenn man am Encoder dreht oder auch drückt, schaltet 
er ab und geht nicht ins Menü.

Letzter Punkt: Abgleich der Frequenz: Was auch in der Dokumentation 
erwähnt wird, den Quarz mit einem Trimmer abzugleichen. Ich habe dafür 
die CKOUT-Fuse gesetzt, so dass der Takt an Messpunkt A ausgegeben wird, 
das geht auch soweit, aber ich habe einen enormen Jitter, der Trimmer 
ist völlig sinnlos, mein Frequenzzähler misst alles zwischen 15,99... 
und 16,01... Ich habe bis jetzt noch keinen Quarz am AVR abgeglichen, 
aber Quarze in anderen Geräten, dort kann ich auf ca. 0,1kHz abgleichen 
(wobei das vermutlich auch wohl deutlich bessere Quarze als die für 
0,28€ von Reichelt). Ist das mit dem Jitter normal oder stimmt da was 
nicht?

Viele Grüße
Stefan

Autor: Stefan (Gast)
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Nachtrag: Das mit dem Abgleich war mein Fehler, durch die Software 
scheint der Takt nicht exakt stabil zu bleiben. Ich habe einfach eine 
Dummy-Software eingespielt die nur die LED blinken lässt und siehe da, 
ich kann perfekt abgleichen.

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Stefan schrieb:
> Im Menü gibt es jetzt zwei Einträge für Kondensatoren "1-||-3" und
> "C+ESR@TP1:3".

Der Eintrag "1-||-3" ist eine normale Dauermessung für Kondensatoren 
(Kapazitätsmeßgerät), der Eintrag "C+ESR@TP1:3" ist eine spezielle 
Kapazitätsmessung mit besonders niedriger Meßspannung für Messungen in 
der Schaltung (in circuit). Der Schwerpunkt liegt hier bei der ESR 
Messung, die Kapazitätsmessung hat hier nur einen eingeschränkten 
Meßbereich (2µF - 50mF) mit reduzierter Genauigkeit.
Der automatische Wechsel zum Kapazitätsmess-Modus bzw. 
Widerstandsmess-Modus beim Anschluß eines entsprechenden Bauteils an 
TP1:3 ist beabsichtigt. Wenn nur eine Einzelmessung gewünscht wird, 
sollte man TP2 benutzen.

Stefan schrieb:
> Ich glaube ich habe hier auch einen Bug in der Software gefunden:

Die Abschaltung bei Beenden des Widerstandsmeß- oder 
Kondensatormeß-Modus is so beabsichtigt und erfolgt so auch, wenn die 
Funktion über das Menü aufgerufen wird.

Stefan schrieb:
> Letzter Punkt: Abgleich der Frequenz:
Der Abgleich ist auch anders geplant. Es sollte im Frequenzmeßbetrieb 
(Zählerfunktion) eine genau bekannte Frequenz gemessen werden. Mit dem 
Trimmer wird dann die Anzeige auf den gewünschten Wert getrimmt. Da ich 
kein genaues Frequenznormal besitze, habe ich für die Kalibration das 
1PPS Signal eines GPS Empfängers benutzt.

Stefan schrieb:
> Beim Kompilieren habe ich festgestellt, das ich nicht alle Features
> einkompilieren kann
Für die Quarzmessung müssen einige Optionen geändert werden:
OP_MHZ = 16 ist zwingend erforderlich!
Um Speicherplatz zu sparen, sollten zusätzlich NO_ICONS_DEMO und 
SHORT_UNCAL_MSG eingeschaltet werden und ein kleinerer Font (FONT8X8) 
gewählt werden.

Autor: Stefan (Gast)
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Karl-Heinz K. schrieb:
> Die Abschaltung bei Beenden des Widerstandsmeß- oder
> Kondensatormeß-Modus is so beabsichtigt und erfolgt so auch, wenn die
> Funktion über das Menü aufgerufen wird.

Wenn das beabsichtigt ist OK, aber wenn die Funktion aus dem Menü 
aufgerufen wird geht er definitiv ins Menü zurück wenn ich drehe oder 
drücke, gerade nochmal probiert, sowohl bei C als auch RL.

Karl-Heinz K. schrieb:
> Der Abgleich ist auch anders geplant. Es sollte im Frequenzmeßbetrieb
> (Zählerfunktion) eine genau bekannte Frequenz gemessen werden. Mit dem
> Trimmer wird dann die Anzeige auf den gewünschten Wert getrimmt. Da ich
> kein genaues Frequenznormal besitze, habe ich für die Kalibration das
> 1PPS Signal eines GPS Empfängers benutzt.

Sowas habe ich leider nicht, ich habe nur einen Frequnzzähler, welchen 
ich wiederum mit einem Messsender (Frequenzen jenseits dem was ein AVR 
messen kann) mit Quarzofen abgleiche. Mit anderer Software und CKOUT hat 
es jetzt ja problemlos geklappt.

Karl-Heinz K. schrieb:
> Für die Quarzmessung müssen einige Optionen geändert werden:
> OP_MHZ = 16 ist zwingend erforderlich!
> Um Speicherplatz zu sparen, sollten zusätzlich NO_ICONS_DEMO und
> SHORT_UNCAL_MSG eingeschaltet werden und ein kleinerer Font (FONT8X8)
> gewählt werden.

Den Quarz hatte ich schon in 16 MHz geändert. Klappt jetzt wenn ich 8X8 
nehme und NO_ICONS_DEMO/SHORT_UNCAL_MSG wenn ich zusätzlich noch UART 
abschalte. Aber ROTARY_CHECK und XTAL beides klappt nicht. Schade, dass 
es keinen Mega648 gibt.

Autor: Dirk K. (millenniumpilot)
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Stefan schrieb:
> Der MCP1702 hat die gleiche
> Pinbelegung wie der mitgelieferte Regler (7550)

darf ich fragen, warum Du den 7550 ersetzt hast?
Habe mir das gleiche Board geholt. Die 0,1%-Rs ersetzen ist klar.

Autor: Stefan (Gast)
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Dirk K. schrieb:
>
> darf ich fragen, warum Du den 7550 ersetzt hast?
> Habe mir das gleiche Board geholt. Die 0,1%-Rs ersetzen ist klar.

Weil ich hier irgendwo gelesen hab, dass der Spannungsregler eine 
kritische Komponente sei und man am besten einen MCP1702 nimmt. In den 
Datenblatt steht des weiteren Folgendes:

7550:
Output Spannung: +/- 3%
Max Output: 150mA

MCP1702:
Output Spannung: +/- 0,2%
Max Output: 250mA

Daher habe ich gedacht kein Risiko und direkt den MCP1702 genommen.

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Stefan schrieb:
> Aber ROTARY_CHECK und XTAL beides klappt nicht.

Man kann übrigens noch über 600 Byte (1.8%) Code sparen, wenn man auf 
die im Menü einstellbaren Farben verzichtet (Option LCD_CHANGE_COLOR). 
Die Vordergrund- und Hintergrund-Farbe kann man über die Optionen 
LCD_BG_COLOR und LCD_FG_COLOR fest einstellen!

Autor: Michael D. (mike0815)
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>> darf ich fragen, warum Du den 7550 ersetzt hast?
Dasselbe hab ich mich auch gefragt, denn so schlecht ist der Holtek 
nicht und hat ebenfalls einen quiescent Currend von 5µA, hätte man drin 
lassen können.

Autor: Nichteingeweihter (Gast)
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Firmware 1.12k Beobachtungen:

Messung von Germanium-PNP-Transistor bei Raumtemperatur (AF126) OK, und 
Fehler beim Messen eines Si PNP (BF451):


AF126: (TO72 mit Aufdruck)


Bat. 8.7V OK         VCC=5.24V  Testing...

BJT-PNP        hFE=108        Ic=1.7mA      Ube=297mV      ICE0=.53mA 
ICEs=7uA        2-|<-1 Uf=3.64V       Pin 1=C 2=E 3=B



(1) BF451: (TO92 mit Aufdruck)

Bat. 8.7V OK         VCC=5.25V  Testing...

BJT-NPNp       hFE=.39        Ie=3.6mA      Ube=898mV      2-|<-3 
Uf=852mV       Pin 1=B 2=C 3=E


-> Fehler, wird als "NPNp" erkannt und hFE falsch; mit dem Multimeter 
sind die BC- und BE-Dioden korrekt meßbar, ein Analog hfe-Tester gibt 
ca. 50 aus.


(2) BF451: (TO92 mit Aufdruck)

Bat. 8.6V OK         VCC=5.30V  Testing...

BJT-NPNp       hFE=.85        Ic=8uA        Ube=616mV      2-|<-3 
Uf=860mV       Pin 1=B 2=C 3=E

-> Fehler, wird als "NPNp" erkannt und hFE falsch; mit dem Multimeter 
sind die BC- und BE-Dioden korrekt meßbar, ein Analog hfe-Tester gibt 
ca. 70 aus.



Frequenzmessung: leider kommen die Daten mit vielen Spaces getrennt 
statt mit 0x0d 0x0a daher:

Frequency 
f=0Hz 
f=0Hz 
f=0Hz 
f=0Hz

bzw.:
0D 0A 46 72 65 71 75 65 6E 63 79 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 
20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 
20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 
20 20 20 20 66 3D 30 48 7A 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 
20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 
20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 
20 66 3D 30 48 7A 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 
20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 
20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 66 3D 
30 48 7A 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 
20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 
20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 66 3D 30 48 7A

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Nichteingeweihter schrieb:
> Fehler, wird als "NPNp" erkannt und hFE falsch; mit dem Multimeter
> sind die BC- und BE-Dioden korrekt meßbar, ein Analog hfe-Tester gibt
> ca. 50 aus.

Die Bezeichnung NPNp bedeutet, daß dieser Transistor sowohl als NPN als 
auch als PNP (PNp) erkannt wird. Die Testersoftware versucht über die 
größere Sperrschichtkapazität der jeweiligen Basis-Emitter-Strecke den 
richtigen Typ zu identifizieren, was hier aber offensichtlich mißlingt. 
Wenn während des Tests (bevor die Anzeige erfolgt) der Start-Knopf 
gedrückt wird, werden die Parameter des PNP Transistors (als PNPn) 
ausgegeben. Für diesen Transistor wäre der Typ mit den höheren hFE 
richtig gewesen, was aber leider nicht immer so ist. Der Taster sollte 
zum Start kurz gedrückt werden und dann sofort wieder gedrückt gehalten 
werden, sobald die Meldung "Testing.." erscheint. Wenn das Ergebnis 
angezeigt wird, sollte der Tester wieder losgelassen werden.

Nichteingeweihter schrieb:
> Frequenzmessung: leider kommen die Daten mit vielen Spaces getrennt
> statt mit 0x0d 0x0a daher:

Das sollte geändert werden! Vielen Dank für den Hinweis.

Autor: Nichteingeweihter (Gast)
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Danke für den Tipp!

Ich stecke immer zuerst das Bauteil in die Fassung und schalte dann erst 
per Tasterdruck den Tester ein, da sollte dann weniger passieren weil 
das Relais die Ports noch verbindet.

(1) BF451 und (2) BF451 waren nicht 2 Messungen eines Transistors, 
sondern 2 Transistoren unterschiedlicher Hersteller.

Jetzt habe ich die Messungen mit (1) laut Deines Hinweises mit dem 
Tastendruck wiederholt:

A) so wie vorher, Taster einmal drücken zum Einschalten:
BJT-NPNp       hFE=.39        Ie=3.6mA      Ube=903mV      2-|<-3 
Uf=853mV       Pin 1=B 2=C 3=E
-> NPN-Symbol

B) Taster einmal drücken zum Einschalten und dann nocheinmal mittellang 
drücken wenn "Testing..." erscheint:
BJT-PNPn       hFE=51.5       Ie=6.3mA      Ube=770mV      3-|<-1 
Uf=911mV       Pin 1=C 2=B 3=E
-> PNP-Symbol

-> hFE passt auch zum Analogtester

Danke, da habe ich wohl das Manual nicht genau genug gelesen gehabt...

Könnte man da nicht beide Messungen hintereinander durchführen und dann 
nur das Ergebnis mit der höheren hFE als Ergebnis anzeigen?

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Nichteingeweihter schrieb:
> Könnte man da nicht beide Messungen hintereinander durchführen und dann
> nur das Ergebnis mit der höheren hFE als Ergebnis anzeigen?

Den Effekt mit dem parasitären Transistor durch die C-E Diode habe ich 
zuerst beim BUL38D festgestellt. Bei diesem NPN Transistor passte die 
höhere hFE gerade nicht. Da hat der NPN nur ein hFE von 38, der PNP 
Transistor hat aber ein hFE von 83! Die PNP Basis-Emitter Strecke hat 
eine Sperrschicht-Kapazität von 130pF, die NPN Basis-Emitter Strecke hat 
aber beim BUL38D eine Kapazitär von 1.4nF . Es ware aber denkbar, hFE 
Werte unter 5 nicht zu akzeptieren, wenn der andere Typ ein hFE über 5 
hat.

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Bei SVN Version 695 wird für NPNp und PNPn Transistoren ein 
Stromverstärkungswert unter 5 bei der automatischen Auswahl nicht 
berücksichtigt.

Autor: Arief (Gast)
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Good morning,

Maybe anyone can help I ...
I have the latest version of PCB WITH ATMega8 well as the 8 MHz crystal 
and the latest software version 1.12k.
The design of the original scheme Without change one bit.
My fuse settings: lfuse = 0x3F hfuse = 0xc9

after all finished and when in turn inexplicably only blue lcd without 
the slightest writing, whether the fault is where I do not know


thank you for your answers !

Autor: Nichteingeweihter (Gast)
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Karl-Heinz K. schrieb:
> Bei SVN Version 695 wird für NPNp und PNPn Transistoren ein
> Stromverstärkungswert unter 5 bei der automatischen Auswahl nicht
> berücksichtigt.

Da habe ich eines nicht bedacht: falls man einen defekten Transistor 
mißt, trägt dies dann zu weiterer Verwirrung bei?
Z.B. ein Transistor , welcher durch Defekt bereits ein sehr kleines B 
hat.
Wenn man weiß ob NPN oder PNP ist das aber auch kein Problem, so wie 
beim funktionierenden.

695: ist da schon ein Zeilenumbruch in den Datenreihen implementiert?

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
Datum:

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Arief schrieb:
> after all finished and when in turn inexplicably only blue lcd without
> the slightest writing, whether the fault is where I do not know

Please connect a LED to any two of the three testpins and start the 
tester again. The LED should flicker some times durung the test 
sequence.
If you notice this flicker of the LED, the test programs runs well and 
you have a problem with the display (LCD). Are you shure, that your 
character display has a HD44780 compatible controller and the contrast 
voltage is selected well?

Autor: Arief (Gast)
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thanks to instructions

after checking all the components seems all good condition, but after a 
check display (lcd) unexpected problem on display (lcd), which appears 
to have been damaged, after the change in the display (lcd) new, it 
turns normal work

thank you!
regards!
Arief

Autor: Carsten (Gast)
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Hi, ich wende mich mal mit meiner Fragestellung hierher:

Ich habe 
http://www.mikrocontroller.net/articles/Datei:Tran... 
Aufgebaut.

Nun meldet mir jedoch das Display "Timeout".

Lt. Quellcode:
"Überprüfen auf Watchdog-Reset
Das tritt ein, wenn der Watchdog 2s nicht zurückgesetzt wurde
Kann vorkommen, wenn sich das Programm in einer Endlosschleife 
"verheddert" hat."


PS: SVN (https://www.mikrocontroller.net/svnbrowser/transistortester/) 
ist gerade offline, vielleicht hab ich mir auch nur die falsche Firmware 
runtergleaden.

LG Carsten

Autor: Carsten Schmerbeck (in-18)
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Ich hab jetzt mal andere Software ausprobiert: 
https://github.com/svn2github/transistortester/blo...
Jetzt zeigt er mir "Version 1.12" an. Nach erneutem Einschalten, zeigt 
er mir nix mehr an

Autor: Carsten Schmerbeck (in-18)
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Mittlerweile lässt sich mein EEprom nicht mehr beschreiben...

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Carsten schrieb:
> vielleicht hab ich mir auch nur die falsche Firmware
> runtergleaden.

Das Prinzipschaltbild zeigt den Tester ohne die 
Batterie-Spannungsversorgung und die automatische Abschaltung. Das 
vollständige Schaltbild ist in der PDF Dokumentation zu finden 
(Doku/trunk/pdftex/german/ttester.pdf).
Für die abgemagerte Schaltung sollte in der Makefile die 
Batteriespannungsüberwachung (Option BAT_CHECK) und die automatische 
Abschaltung (Option POWER_OFF) abgewählt werden.
Bei einem Character-Display muß bei der alternativen Software von 
"Markus R." eine -classic- Version gewählt werden, nicht die -trendy- , 
welche nur für grafische Displays vorgesehen ist.
Ein häufiger Grund für einen Timeout beim Start ist ein Tastensignal, 
welches auf 0V bleibt. Der externe Pullup Widerstand ist erforderlich, 
da normalerweise die internen Pullup Widerstände des ATmega im Programm 
abgeschaltet werden.

Autor: Carsten Schmerbeck (in-18)
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Vielen Dank für die schnelle Antwort. Ich habe tatsächlich eine 
trendy-version erwischt. Leider ist der SVN-Browser immer noch 
offline...

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Carsten S. schrieb:
> Leider ist der SVN-Browser immer noch offline...

Das komplette SVN-Archiv ist auch auf 
https://github.com/svn2github/transistortester gekloned.

Autor: Andreas Schwarz (andreas) (Admin) Benutzerseite Flattr this
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Der SVN-Browser ist wieder online, und sollte ab jetzt auch nicht mehr 
unbemerkt offline gehen. Sorry fuer die Unannehmlichkeiten dadurch.

Autor: Carsten Schmerbeck (in-18)
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Ich hab jetzt diese Version ausprobiert: 
https://github.com/svn2github/transistortester/blo... 
- Soweit schaut das ganz gut aus, aber die Option BAT_CHECK gibts da 
nicht (mir ist klar, dass diese Verion nicht aus dem SVN ist.) - 
Außerdem entwickel ich unter Atmel Studio; Evtl macht das auch Probleme 
(nutzt aber das angegebene Makefile)

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Carsten S. schrieb:
> Soweit schaut das ganz gut aus, aber die Option BAT_CHECK gibts da
> nicht

Die Software-Versionen von Markus R. unterscheiden sich in mehreren 
Punkten von meinen Versionen. Bei meiner Version (derzeit 1.12k) wird 
für alle Konfigurationen der gleiche Quelltext (Software/trunk 
Verzeichnis) benutzt. Die verschiedenen Makefiles befinden sich in 
Unterverzeichnissen wie beispielsweise default, mega328, 
mega328_2x16_menu oder mega644_LCD2004.
Das github Archiv ist ein automatisch erzeugtes Abbild des SVN Archivs. 
Änderungen im SVN Archiv sollten spätestens nach einem Tag übernommen 
sein.

Andreas S. schrieb:
> Der SVN-Browser ist wieder online,

Vielen Dank!

Autor: Carsten Schmerbeck (in-18)
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https://www.mikrocontroller.net/svnbrowser/transis... 
hab ich jetzt runtergeladen, Makefile für mega328 ausgewählt, 
draufgeflashed, - Da Display zeigt mir immer noch nix an

Autor: Carsten Schmerbeck (in-18)
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Hier mal mein Software-Setup,
Transistortester\Transistortester\mega328\Transistortester.elf
und
Transistortester\Transistortester\mega328\Transistortester.eep
werden dann auf den Controller geflased, die Power-Flags sind 
auskommentiert, das richtige Makefile ausgewählt (mega328).  - Ich weiß 
echt nicht mehr weiter. Ich will doch einfach nur, dass das Ding läuft

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Carsten S. schrieb:
> as richtige Makefile ausgewählt (mega328).

In dieser Makefile sollte Zeile 312 (CFLAGS += -DPOWER_OFF) und Zeile 
320 (CFLAGS += -DBAT_CHECK) auskommentiert werden. Dazu muß die Zeile 
mit dem Zeichen # beginnen. Natürlich muß die Makefile nach den 
Änderungen überschrieben werden.

Autor: madires (Gast)
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Karl-Heinz K. schrieb:

> Bei einem Character-Display muß bei der alternativen Software von
> "Markus R." eine -classic- Version gewählt werden, nicht die -trendy- ,
> welche nur für grafische Displays vorgesehen ist.

Nicht ganz :)

classic: ATmega 168/328 und 2*16 Text-Display (HD44780)
trendy: ATmega 328/324/644/1284, 2*16 bis 4*20 HD44780 oder 
Grafik-Display

Autor: Andreas S. (igel1)
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@Karl-Heinz:

Ich bin genau Deinen Vorschlägen vom 03.10.2016 und 04.10.2016 (siehe
Posts weiter oben) gefolgt:

Habe mir den ersten von Dir empfohlenen Bausatz bei ebay gekauft
(der mit dem Farb-Display) und den Zusatz-Präzisionssockel + 0,1% 
Widerstände + C-Trimmer + Sockel für Quarz ebenfalls beschafft.

Habe vorhin alles zusammengeschustert und der TT lief auf Anhieb.
Nach dem Selbsttest habe ich einen 1nF/1% Glimmer-Kondensator
getestet - siehe selbst das Ergebnis im Bild!

Tolle Arbeit von Dir und allen, die daran mitgewirkt haben - Danke !!
(Und Deine Doku ist auch weltmeisterverdächtig umfangreich.)

Viele Grüße

Igel1

Autor: JIndrich (Gast)
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I do not know how to move the text on two lines up. Display TFT ILI9163.

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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JIndrich schrieb:
> I do not know how to move the text on two lines up. Display TFT ILI9163.

Is it really a ILI9163 or a simular ST7735 display?
The ST7735 display has 128x160 pixels, the ILI9163 has only 128x128 
pixels.

Autor: JIndrich (Gast)
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It's a 1.44" TFT ILI9163, 128x128 pixels. Not applicable?

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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JIndrich schrieb:
> It's a 1.44" TFT ILI9163, 128x128 pixels. Not applicable?

I don't know the reason for your problem. My picture seems to be OK!
The value of LCD_ST7565_V_OFFSET should be not set (same as 0).

Autor: JIndrich (Gast)
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Here is my file:

Autor: Janusz B. (freddypl)
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Kubi48, In my 3-rd tester with Mega328, and graphic 128x64 LCD - soft is 
Your v1.12, I can't enter  to calibrate mode, with capacitor measurment 
?

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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JIndrich schrieb:
> Here is my file:

With your .hex and .eep files I get the above result!
Probably your display is mounted in a different way.
You can try to set the Option "CFLAGS += -DLCD_ST7565_V_OFFSET=32" in 
your Makefile in a new line near to the LCD_ST7565_H_OFFSET line.

Autor: JIndrich (Gast)
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It's OK!
The error was on line:
CFLAGS += -DLCD_ST7565_V_OFFSET=0

It was the "H" OFFSET instead of "V" OFFSET

The error is in the original Makefile for ILI9163


Thank you very much for your help!

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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JIndrich schrieb:
> It was the "H" OFFSET instead of "V" OFFSET

Both offsets can be set in the Makefile! The horizontal (H) and the 
vertical (V) offset can be set. If any of these values is not set in 
the Makefile, a value of 0 is usually preset in the file lcd_defines.h !
Some displays need a horizontal offset too.

Autor: bpl (Gast)
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Test - ILI9341
LCD Display TFT Color 2.2" 240x320 ILI9341 SPI
I tried to connect the display.
to display the information
   disable CFLAGS   = -DLCD_CHANGE_COLOR = 2.

Firmware compiles fine with only a vertical orientation.
Horizontal text is not displayed correctly.

Makefile  - compiled  - Directory revision:695 - 
trunk\mega328_color_kit
applied - FONT 8x16 thin

LCD – vertically 0º
WITH_LCD_ST7565 = 9341
#CFLAGS += -DLCD_CHANGE_COLOR=2
CFLAGS += -DLCD_SCREEN_ROTATE=1
CFLAGS += -DLCD_ST7565_H_FLIP=1
CFLAGS += -DLCD_ST7565_H_OFFSET=0
CFLAGS += -DLCD_ST7565_V_FLIP=0

LCD – horizontal 90º
WITH_LCD_ST7565 = 9341
#CFLAGS += -DLCD_CHANGE_COLOR=2
#CFLAGS += -DLCD_SCREEN_ROTATE=1
CFLAGS += -DLCD_ST7565_H_FLIP=0
CFLAGS += -DLCD_ST7565_H_OFFSET=0
CFLAGS += -DLCD_ST7565_V_FLIP=0

LCD – vertically 180º
WITH_LCD_ST7565 = 9341
#CFLAGS += -DLCD_CHANGE_COLOR=2
CFLAGS += -DLCD_SCREEN_ROTATE=1
CFLAGS += -DLCD_ST7565_H_FLIP=0
CFLAGS += -DLCD_ST7565_H_OFFSET=0
CFLAGS += -DLCD_ST7565_V_FLIP=1

LCD – horizontal 270 °
WITH_LCD_ST7565 = 9341
#CFLAGS += -DLCD_CHANGE_COLOR=2
#CFLAGS += -DLCD_SCREEN_ROTATE=1
CFLAGS += -DLCD_ST7565_H_FLIP=1
CFLAGS += -DLCD_ST7565_H_OFFSET=0
CFLAGS += -DLCD_ST7565_V_FLIP=1

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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bpl schrieb:
> Test - ILI9341

If you use the 8x8 font without the LCD_SCREEN_ROTATE option, the size 
of font and icons is doubled for better reading for the normal 320H x 
240V orientation.
The count of 16 characters use then 16x8x2 = 256 pixels, which leave 
enough place for the doubled 32 pixel icon (total of 320 pixel).
The 240 vertical pixel of the display enable 15 text lines, which should 
be sufficient. So you can only use the 0° and 180° orientation 
(H_FLIP=1, V_FLIP=1) with this feature.
Currently bigger fonts like 8x12 are not yet supported with this 
controller.

Autor: Andreas S. (igel1)
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Weiß jemand, wieviel Spannung mein Chinesischer Clone (Ebay-Artikel 
Ebay-Artikel Nr. 252554371942) 
an seiner Netzteilbuchse verträgt? Oder noch besser: gibt's davon 
Schaltpläne?

Anleitung sagt DC 6,8 - 12V.
Mein Netzteil hätte aber 12,5V.

Spannungsregler habe ich auf die Schnelle nicht gefunden.
Oder ist es das 6-beinige SMD-Bauteil mit der Aufschrift "MC5"?

Viele Grüße

Igel1

: Bearbeitet durch User
Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Andreas S. schrieb:
> Mein Netzteil hätte aber 12,5V.

Da hätte ich keine Bedenken. Selbst der MCP1702 Regler verträgt 13.2V 
Eingangsspannung. Die anderen Regler vertragen nach meinem Kenntnisstand 
höhere Spannungen. So verträgt z.B. der LP2950 oder der 78L05 30V am 
Eingang.

Autor: Jan L. (ranzcopter)
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Andreas S. schrieb:
> Oder noch besser: gibt's davon
> Schaltpläne?

sollte dieser sein...

Autor: Thomas Sch. (doschi_)
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Ich hatte mir nun auch einen DIY-Tester aus der Bucht bestellt. (wie 
Ebay-Artikel Ebay-Artikel Nr. 252554371942).
Der Aufbau lief weitgehend reibungslos.
Allerdings war ich bei der Inbetriebnahme zu neugierig, und habe die 
Überprüfung der Versorgungsspannung vor dem Einsetzen des ATmega 
übersprungen ...
Der Tester ist trotzdem gestartet, allerdings war das Verhalten recht 
ungewöhnlich. Die Batteriespannung wurde deutlich zu niedrig 
ausgewiesen.
Auch die Flashen der "trendy"-Firmware (hier gefunden: 
Beitrag "Re: Hilfe: China DIY Transistortester mit TFT geht nicht :-(") (Danke an 
Sebastian V. (n8falter74) ) hat nicht wirklich geholfen. Trotz Abgleich 
hat keine Messung gepasst.

Dann habe ich mir die Spannung am ATmega doch mal angeschaut, sagenhafte 
7,35V!  Der mitgelieferte Regler "7550" hat diese auch ordentlich 
geliefert ... und der ATmega hat es überlebt. Die Ursache ist für mich 
nicht nachvollziehbar, da es keinen 7550 mit 7,3 V geben sollte.

Nach einem Tausch gegen einen LP2950-50 (mehr war nicht vorrätig) mit 
Anpassung der Belegung passt nun die Versorgungsspannung, und auch die 
Anzeigen nach erneutem Abgleich sind deutlich realisitischer.

Autor: bpl (Gast)
Datum:
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ILI9341 - Test  -  Directory revision:696  -  ILI9341 with 8x12 font
LCD Display TFT Color 240x320 ILI9341 SPI .
Doubling the font 8x12 with a horizontal screen orientation.
to display the information
   disable CFLAGS   = -DLCD_CHANGE_COLOR = 2.

Makefile  - compiled  - Directory revision:696 - 
trunk\mega328_color_kit
applied - FONT 8x12 thin

  - LCD – horizontal 90º
WITH_LCD_ST7565 = 9341
#CFLAGS += -DLCD_SCREEN_ROTATE=1
CFLAGS += -DLCD_ST7565_H_FLIP=1
CFLAGS += -DLCD_ST7565_H_OFFSET=0
CFLAGS += -DLCD_ST7565_V_FLIP=1
#CFLAGS += -DLCD_CHANGE_COLOR=2
CFLAGS += -DFONT_8X12thin

Karl-Heinz Kübbeler Thank you for hard work and support.

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
Datum:

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bpl schrieb:
> - LCD – horizontal 90º

I would like to call this orientation 180° .
You can also use a 0° orientation (LCD_ST7565_H_FLIP=0, 
LCD_ST7565_V_FLIP=0) with the same font and icon size.
You can also use the LCD_SCREEN_ROTATE=1 option for 90° 
(LCD_ST7565_H_FLIP=0, LCD_ST7565_V_FLIP=1) or 270° (LCD_ST7565_H_FLIP=1, 
LCD_ST7565_V_FLIP=0) orientation. But for this orientation the
icon size and the character size is shown with the original pixel size.
For 0° and 180° orientation all display data are automatically shown 
with double size.
Please note, that the 8x12 font data takes the double amount of flash 
memory as the 8x12 font memory!

Autor: Andreas S. (igel1)
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Andreas S. schrieb:
>> Oder noch besser: gibt's davon
>> Schaltpläne?


... woraufhin Jan L. schrieb:
> sollte dieser sein...


Cool!!
Wie und wo hast Du den denn so schnell aufgetrieben?

Viele Grüße

Igel1

Autor: Andreas S. (igel1)
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Okay - nachdem Ihr mir so viel Mut zugesprochen habt,
habe ich soeben mein 12,5V Netzteil an den Chinaclone gehängt.

Scheinen beide überlebt zu haben - sowohl der Clone als auch
das Netzteil ...

Allerdings hat der Clone als Netzspannung auf seinem Display
nur 12V ausgewiesen. Vielleicht war das ja der Grund, warum man
ihn nicht mit mehr als 12V füttern sollte.

Anyway - ich freue mich jedenfalls, das Dingen nun auch ohne
9V Batterie betreiben zu können.  Habe hier übrigens ein
nettes Gehäuse dafür gefunden - bin gespannt, ob es etwas taugt:
Ebay-Artikel Nr. 172301811638

Viele Grüße

Igel1

Autor: F. Fo (foldi)
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Andreas S. schrieb:
> Habe hier übrigens ein
> nettes Gehäuse dafür gefunden - bin gespannt, ob es etwas taugt:
> Ebay-Artikel Nr. 172301811638

Hallo Andreas,
hoffe dir und deiner Familie geht es gut und ihr habt nun alles fertig!

Das ist ein wirklich schönes Gehäuse und zu einem günstigen Preis.

Autor: Detlef Kahn (Gast)
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Hallo zusammen, ich habe den TransistorTester soweit erfolgreich 
nachgebaut.
Er startet bei Tastendruck, startet das Menü und führt sofort die 
Messung durch und dann schaltet es aus. Ich kann keine Menüpunkte 
auswählen.
Ich finde den Fehler einfach nicht.

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Detlef Kahn schrieb:
> Ich finde den Fehler einfach nicht.

Vielleicht geht das Tastensignal (PD7) nicht auf 5V Pegel.
Es muss ein externer PullUp Widerstand angeschlossen sein, sonst bleibt 
das Signal auf 0V. Bei losgelassenem Taster sollte das PD7 Signal auf 5V 
Pegel gehen.

Autor: Detlef Kahn (dkahn)
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Danke für die schnelle Antwort.
10k reichen ?

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Detlef K. schrieb:
> 10k reichen ?

Im Schaltbild sind sogar nur 27k vorgesehen. 10k gehen natürlich auch.

Autor: J.P. Bepler (jp_b)
Datum:

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Karl-Heinz K. schrieb im Beitrag #4742821:
> Einen der 22 pF Kondensatoren an dem Quarz habe ich durch einen Trimmer
> (z.B. 6-30pF) ersetzt. Damit läßt sich der Quarz auf die richtige
> Frequenz ziehen. Wenn kein geeignetes Frequenznormal zur Verfügung
> steht, kann man einen GPS (oder GLONASS) Empfänger mit 1PPS Ausgang zur
> Kalibration der Frequenz verwenden.

Kann mir jemand diese Frequenz-Kalibration noch einmal genauer erklären?
Was bedeutet hier geeignetes Frequenznormal, wie macht man das mit einem 
GPS-modul? Reicht es nicht mit einem Oszilloskop am Quarz zu messen?

Danke schon im Voraus

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
Datum:

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J.P. B. schrieb:
> Was bedeutet hier geeignetes Frequenznormal, wie macht man das mit einem
> GPS-modul?

Geeignete Frequenznormale wären solche, deren Frequenzgenauigkeit über 
der normalen Quarzstabilität liegen. Dazu müßten sie wenigstens einen 
temperaturstabilisierten Quarz besitzen. Zusätzlich müßten diese einen 
Frequenzausgang besitzen, der vom Transistortester messbar ist, z.B. 1 
MHz.
Günstig wäre eine Langzeitstabilisierung der Frequenz über ein 
Atomnormal um die Alterungseffekte des Quarzes auszugleichen. Ein 
solches Frequenznormal übersteigt im Anschaffungspreis oft den normalen 
Bastlerrahmen. Relativ günstig sind Frequenznormale, die einen OCXO 
(ofengeheizter Quarz-Oszillator) besitzen, aber zur 
Langzeitstabilisierung einen GPS-Empfänger benutzen. Die GPS-Satelliten 
benutzen hochgenaue Atomnormale zur Stabilisierung der Frequenz.
Noch preiswerter ist die Benutzung eines GPS-Moduls mit 1 PPS (Pulse Per 
Second) Ausgang. Auch dieses 1 PPS Signal wird letztlich von der 
hochpräzisen Frequnz der GPS-Satelliten abgeleitet und ist damit auch 
hochgenau. Da der Tester neben der Frequenzmessung auch die Periode 
eines Eingangssignals misst, wenn die Frequenz unter 25 kHz liegt, wird 
die Periode mit genügend Kommastellen erfasst. Damit lässt sich unter 
Beobachtung der angezeigten Periode des 1 PPS Signals die Frequenz des 
Taktgebers abgleichen, wenn man einen 22pF Kondensator am Quarz durch 
einen Trimmer ersetzt hat.
Ein Beispiel für die Verwendung eines solchen GPS-Moduls findet man in 
der PDF-Dokumentation.

Autor: Christian Sch. (chris02)
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Hallo zusammen,

habe den Transistortester von der ersten Sammelbestellung von Markus
(Beitrag "Sammelbestellung Transistortester")

Endlich habe ich, seitdem ich ihn aufgebaut habe, den Transistortester
mal aktualisiert. Nun vermisse ich aber die Z-Dioden Test
funktion (Taster gedrückt halten)?!Sonst funktioniert er einwandfrei. 
Kann es sein, dass dazu ein anderes File geflasht werden muss? Verwendet 
habe ich die
Files aus transistortester-mega328_strip_grid_dogm
und ansonsten funtkioniert auch Alles prima.


Vielen Dank für eure Unterstützung!

Autor: Ameer Khan (Gast)
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Liebe Freunde,
Vielen Dank für die Aufrechterhaltung dieses schönen Projektes, 
besonders für Karl Heinz Kubbeler. Ich bin aus Indien und interessiert 
mich für dieses Projekt. Vor zwei Jahren habe ich eine Schaltung dieses 
Projektes mit automatischer Backlight abgeschaltet Schaltung zusammen 
mit den Details heruntergeladen und machte die PCB auch. Leider konnte 
ich das Projekt zu dieser Zeit nicht fortsetzen. Das Design wurde von 
Eberhard Hauq (LED-Treoner.de) Ich hatte alle Details aus meinem System 
verloren und ich hatte nur den Schaltplan jetzt bei mir. Kann mir 
irgendjemand mich auf den Ort des Projektdetails hinweisen, damit ich 
das gleiche herunterladen kann, um das Projekt zu starten.
Vielen Dank
VU3SQM
Ameer Khan

Autor: Asko B. (dg2brs)
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Ameer Khan schrieb:
> Das Design wurde von
> Eberhard Hauq (LED-Treoner.de)
                 LED-Treiber.de
Also ich finde da nicht mal einen Hinweis zum Transistortester.
Vielleicht kannst Du mal den Schaltplan hier posten, damit
man evtl. nachvollziehen kann, welche der vielfaeltigen Versionen
Du aufgebaut hast.
Da gibt es ja mittlerweile viele verschiedene Versionen.
Dann kann vermutlich Karl-Heinz genau sagen, welche Software
Du dazu benoetigst.

Was Dir sicher nicht weiterhilft:
Ich wollte auch einen Tester mit einer Nullkraft-Fassung haben.
Da habe ich dann einen Bausatz aus China im Internet bestellt.
Preiswerter haette ich die Platine/Bauteile nicht besorgen koennen.
----
 https://www.amazon.de/dp/B01HCU8VTM/ref=pe_386171_...
----
Und nach dem Aufbau funktioniert der auch noch.  ;-)

Eventuell bekommst Du das in Indien sogar Preisguenstiger.
China--->Indien ist ja kuerzer als China--->Germany.  ;-)


Gruss Asko

Autor: F. Fo (foldi)
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Autor: Asko B. (dg2brs)
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F. F. schrieb:
> 
http://m.ebay.de/sch/i.html?_nkw=transistor+tester...

Was willst Du mir/uns damit sagen ??

Gruss Asko

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Christian S. schrieb:
> Verwendet habe ich die
> Files aus transistortester-mega328_strip_grid_dogm

In dieser Makefile ist die Option WITH_VEXT nicht gesetzt. Deswegen gibt 
es keine Spannungsmessung. Falls eine Neuübersetzung selbst durchgeführt 
werden kann, braucht man nur das Kommentarzeichen # in der Zeile 243 
(#CFLAGS += -DWITH_VEXT) zu entfernen und in diesem Verzeichnis make 
aufrufen, um neue .hex und .eep zu erhalten.
Das Ergebnis habe ich aber auch in die zip Datei gepackt.

Autor: F. Fo (foldi)
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Asko B. schrieb:
> Was willst Du mir damit sagen ??

Das es über eBay alle möglichen Sorten vom TT günstig gibt.

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Reiches schrieb im Beitrag #4813703:
> Wird da der Leckstrom vom HFE schon abgezogen, oder nicht?

Das hängt von der verwendeten Meßschaltung ab.
Bei der Emitterschaltung wird der Kollektorstrom (Ic=) angezeigt. Dann 
wird der Reststrom (ICEO) vom Kollektorstrom abgezogen, um die 
Verstärkung zu bestimmen.
Wenn aber die Kollektorschaltung verwendet wird, wird der Emitterstrom 
(Ie=) angezeigt. In diesem Fall wird der Basisstrom vom Emitterstrom 
abgezogen, um den Kollektorstrom zu bestimmen (hFE = Ic/Ib). Der 
Kollektorreststrom wird hier nicht berücksichtigt, weil bei dieser 
Schaltung die Kollektor-Basis-Spannung sehr klein ist und damit auch 
kein hoher Reststrom zu erwarten ist.
Der Kollektorreststrom wird natürlich immer in der Emitterschaltung 
(ICEO bei offener Basis) bestimmt.

Autor: Reiches (Gast)
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OK. Danke ;-)

Autor: Eugen (Gast)
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Sehr geerte Herr Karl-Heinz Kübbeler.
Ich habe eine Frage. Wie kann mann anschlissen Display von HP C4580 
Photosmart.
Danke! MfG Eugen Bollinger

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Eugen schrieb:
> Wie kann man anschliessen Display von HP C4580 Photosmart.

Ohne nähere Informationen über den verwendeten Controller ist der 
Aufwand sehr hoch. Wegen der hohen Anzahl von Leitungen auf der 
flexiblen Platine vermute ich, daß auch Kondensatoren für die 
Hilfsspannungen erforderlich wären. Ohne weitere Informationen müßte 
erst die Schaltung des HP C4580 Druckers bezüglich des 
Display-Anschlusses analysiert werden.

Autor: Harry L. (mysth)
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Ich hab ein seltsames Phänomen beim Programmieren des EEPROM des 
Transistortester.

Das eigentliche Programmieren scheint erfolgreich zu sein, aber beim 
Verifizieren bekomme ich immer an der selben Stelle einen Fehler:
harry@hl-blue:~/Labor/TT/transistortester/Software/trunk/mega328_st7565_kit$ make eeprom
avrdude -c stk500v2 -B 1.0  -p m328p -P /dev/MySmart \
-U eeprom:w:./TransistorTester.eep:a
avrdude: stk500v2_set_sck_period(): p = 1.0 us too small, using 1.1 us

avrdude: AVR device initialized and ready to accept instructions

Reading | ################################################## | 100% 0.01s

avrdude: Device signature = 0x1e950f
avrdude: reading input file "./TransistorTester.eep"
avrdude: input file ./TransistorTester.eep auto detected as Intel Hex
avrdude: writing eeprom (866 bytes):

Writing | ################################################## | 100% 9.84s

avrdude: 866 bytes of eeprom written
avrdude: verifying eeprom memory against ./TransistorTester.eep:
avrdude: load data eeprom data from input file ./TransistorTester.eep:
avrdude: input file ./TransistorTester.eep auto detected as Intel Hex
avrdude: input file ./TransistorTester.eep contains 866 bytes
avrdude: reading on-chip eeprom data:

Reading | ################################################## | 100% 0.15s

avrdude: verifying ...
avrdude: verification error, first mismatch at byte 0x02c0
         0x65 != 0x78
avrdude: verification error; content mismatch

avrdude: safemode: Fuses OK

avrdude done.  Thank you.

../finish.mk:145: die Regel für Ziel „eeprom“ scheiterte
make: *** [eeprom] Fehler 1

Als ISP-Programmer kommt ein mySmart USB light zum Einsatz, und als 
Programmieradapter verwende ich dieses Teil
Ebay-Artikel Nr. 201223232054
da der Tester selbst (Bausatz aus China: 
Ebay-Artikel Nr. 272112644748 ) keinen ISP-Connector hat.

Ich hatte zunächst angenommen, daß der Atmega328 eine Macke hätte, aber 
mit weiteren (neuen) Chips die ich getestet habe, tritt der selbe Fehler 
immer an der selben Stelle auf.

Ich verwende trunk/mega328_st7565_kit mit einem 16MHz Quarz, und das 
makefile hab ich auch entsprechend angepasst.
Das Programmieren der Fuses und des Flash funktioniert fehlerlos.
Zunächst war mir der Fehler beim EEPROM gar nicht aufgefallen, aber beim 
Messen von Kondensatoren wird exakt die halbe Kapazität angezeigt, und 
daher bin ich den Build-Prozess nochmal detailliert durchgegangen.

Hat jemand eine Idee, was da schief läuft?

: Bearbeitet durch User
Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Harry L. schrieb:
> Hat jemand eine Idee, was da schief läuft?

Vielleicht ist die Bitrate des ISP-Programmers zu hoch eingestellt.
Dazu versuchsweise den Parameter -B höher einstellen und dann noch 
einmal probieren.

Autor: Harry L. (mysth)
Datum:

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Karl-Heinz K. schrieb:
> Harry L. schrieb:
>> Hat jemand eine Idee, was da schief läuft?
>
> Vielleicht ist die Bitrate des ISP-Programmers zu hoch eingestellt.
> Dazu versuchsweise den Parameter -B höher einstellen und dann noch
> einmal probieren.

Das hab ich bereits probiert, aber das ändert nichts.
Der Fehler tritt immer an exakt der selben Stelle auf.

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
Datum:

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Wenn bei der Kapazität etwa der halbe Wert angezeigt wird, läuft der 
Prozessor wahrscheinlich nicht auf der richtigen Taktrate. 
Möglicherweise ist der Quarzbetrieb nicht in den Fuses eingestellt und 
der Prozessor läuft noch auf 8 MHz. Der richtige Betrieb kann mit make 
fuses-crystal eingestellt werden. Zu dem Verifikationsproblem beim 
EEprom habe ich derzeit keine Idee.

Autor: Harry L. (mysth)
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Karl-Heinz K. schrieb:
> Wenn bei der Kapazität etwa der halbe Wert angezeigt wird, läuft
> der
> Prozessor wahrscheinlich nicht auf der richtigen Taktrate.
> Möglicherweise ist der Quarzbetrieb nicht in den Fuses eingestellt und
> der Prozessor läuft noch auf 8 MHz. Der richtige Betrieb kann mit make
> fuses-crystal eingestellt werden.

Oops!
Das make-target hab ich wohl übersehen.
Jetzt stimmt die Kapazitäts-Anzeige.

Das EEPROM-Problem besteht weiter.

Vielen Dank schon mal!

Autor: Mario (Gast)
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Hallo

Ich habe mir dieses ( 
http://www.amazon.de/gp/product/B01HCU8UNO/ref=oh_... 
) chinesische Gerät bei über Amazon bestellt und erhalten und bin 
einfach begeistert.
So etwas hätte ich schon vor 40 Jahren haben müssen.
Hier einen großen Dank an Markus Frejek ,Karl-Heinz Kübbeler und die 
vielen Mitstreiter hier im Forum für die Entwicklung der Hard und 
Software. Weiter so.

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch

ein begeisterter Hobbybastler

Autor: Joachim Küster (jotka13)
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Hallo,

zunächst wünsche ich allen Lesern ein frohes neues Jahr, viel Glück, 
Gesundheit und gelungene Projekte!

Dann möchte auch ich die Gelegenheit einmal nutzen und Karl-Heinz, 
Markus und allen Mitstreitern für dieses genial Tool zu danken. Ihr habt 
einen großartigen Job gemacht und engagiert Euch vorbildlich!

In zwischen habe auch ich zwei China Clone problemlos aufgebaut und bin 
voll zufrieden.

Hier noch zwei kleine Tipps, die vielleicht dem ein oder anderen 
interessieren zu dem letzte China Clone mit farbigem TFT Display und 
herausgeführtem Eingang zur Messung externer Spannung (siehe Foto).

In dem Dioden Array SRV05-4, welches zur Schutzbeschaltung dient, ist 
noch ein Anschluss (Pin 1) ungenutzt. Ich habe diesen genutzt um den 
externen Spannungseingang zu schützen, da dieser ja auch durch Verpolung 
gefährdet ist. Hierzu habe ich einfach Pin 1 des Arrays mit dem 
Mittelpunkt des Spannungsteilers für die externe Spannungsmessung 
verbunden. Hiermit ist der Punkt gemeint wo die Widerstände 180k und 20k 
miteinander verbunden sind. Auf dem Foto ist das die rechte Seite der 
beiden Widerstände.

Wer einen etwas höheren Eingangswiderstand für die externe 
Spannungsmessung haben möchte, kann auch folgende Widerstandspaarungen 
verwenden:

20k, 180k (Standard)
30k, 270k
40k, 360k (40k gibt es leider bei Reichelt nicht mit 0,1% Toleranz)

Das Teilungsverhältnis (10:1) bleibt hierbei bei allen Kombinationen 
gleich.


Viele Grüße

Joachim

Autor: Asko B. (dg2brs)
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Joachim K. schrieb:
> Auf dem Foto ist das die rechte Seite der
> beiden Widerstände.

Hallo Joachim / Hallo World

Erst auch mal ein freundliches neues Jahr 2017

@Joachim

Du schreibst von der "rechten Seite" der zwei Widerstaende.
Koenntest Du auf dem Bild ein "Pfeil" dranmachen ?
Oder hab ich die falsche Brille auf ?

Gruss Asko

Autor: Joachim Küster (jotka13)
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Asko B. schrieb:
> Koenntest Du auf dem Bild ein "Pfeil" dranmachen ?

Hallo Asko,

ich habe es mal so auf einem anderen Bildausschnitt markiert (grüne 
Linie) und hoffe, dass es nun eindeutig ist. Die beiden Widerstände 
müssen nicht verbunden werden, die sind schon auf der Leiterplatte 
verbunden. Einfach an einen der beiden Anschlüsse anlöten.

VG Joachim

Autor: kubi48 (Gast)
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Joachim K. schrieb:
> Einfach an einen der beiden Anschlüsse anlöten.

Diese Änderung wird wahrscheinlich nicht gebraucht. Die Eingänge des 
ATmega sind mit Dioden nach VCC und GND intern geschützt. Hier liegt 
immer ein hochohmiger Widerstand vom Spannungsteiler (180k) zwischen der 
Spannungsquelle und dem ATmega Eingang. Dadurch bleibt der Strom durch 
die Schutzdioden auch bei höheren Spannungen ausreichend gering.
Bei den drei normalen Testports sind die Eingänge direkt mit den ATmega 
Eingängen verbunden. Da ist die Gefahr eines zu hohen Stromes viel 
größer. Die zusätzlichen externen Schutzdioden (SRV05-4) stellen aber 
auch keinen sicheren Schutz dar. Daher Kondensatoren trotzdem immer 
vorher entladen!

Autor: Joachim Küster (jotka13)
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kubi48 schrieb:
>
> Diese Änderung wird wahrscheinlich nicht gebraucht. Die Eingänge des
> ATmega sind mit Dioden nach VCC und GND intern geschützt. Hier liegt
> immer ein hochohmiger Widerstand vom Spannungsteiler (180k) zwischen der
> Spannungsquelle und dem ATmega Eingang.

Hallo Karl-Heinz,

hier kannst Du sehr gut Recht haben, was die intere Schutzbeschaltung 
des ATmega so alles verkraftet, kann ich nicht wirklich beurteilen.

VG Joachim

Autor: Marko (Gast)
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Wäre es möglich eine Funktion zum Testen von Quarzen zu integrieren?

Autor: Peter W. (Firma: Huddel und Brassel Ltd.) (jaffel) Benutzerseite
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Bin gespannt wann der Erste fragt wann Thermomix und Kaffeemaschine 
eingepflegt wird.

Autor: Marko (Gast)
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Nicht alles was hinkt ist ein Vergleich.

Quarze sind eben Bauteile, bei denen oft keine gescheiten Infos 
aufgedruckt sind.

Da ja schon ein Frequenzzähler drin ist, bräuchte man nur eine kleine 
Oszillatorschaltung:

https://www.elv.de/controller.aspx?cid=726&detail=34034

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Marko schrieb:
> Wäre es möglich eine Funktion zum Testen von Quarzen zu integrieren?

Das ist schon jetzt möglich. Vorraussetzung ist aber ein Betrieb mit 
16MHz statt 8MHz. Dazu muß der Quarz ausgetauscht werden. Zusätzlich muß 
die Option "WITH_SamplingADC = 1" und die Option "CFLAGS += -DWITH_XTAL" 
in der Makefile gesetzt sein. Die Option WITH_XTAL ist nur bei 16MHz 
Takt möglich. Getestet werden können keramische Resonatoren und Quarze 
bis etwa 12,75Mhz.
Wenn möglich, wird die Parallel- und Seriell-Resonanzfrequenz sowie 
daraus abgeleitet die Kapazität des Ersatzschwingkreises Cm ermittelt.

Weil die Tests zeitaufwändig sind, wird nur zwischen TP1 und TP3 
getestet!

: Bearbeitet durch User
Autor: Marko (Gast)
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Wow das ist ja fabelhaft!

Karl-Heinz, welche Platine/Bausatz würdest Du empfehlen? Gibt es eine 
Kaufmöglichkeit wo Du finanziell etwas abbekommst?

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Zu den chinesischen Bausätzen habe ich schon im Beitrag 
Beitrag "Re: Transistortester AVR" etwas 
geschrieben. Finanziell beteiligt bin ich bei keinem der Geräte. Die 
Weiterentwicklung ist reines Hobby. Die samplingADC Erweiterung (auch 
mit WITH_XTAL) ist übrigens vom Funkamateur Pieter-Tjerk (PA3FWM) 
eingebaut worden.

Autor: Peter W. (Firma: Huddel und Brassel Ltd.) (jaffel) Benutzerseite
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Marko schrieb:
> Wäre es möglich eine Funktion zum Testen von Quarzen zu integrieren?

Karl-Heinz K. schrieb:
> Das ist schon jetzt möglich.

Dann nehme ich alles zurueck. Ich habe hier schon lange nicht mehr 
mitgelesen und wusste nicht das das halbwegs geht.
Man moege mir verzeihen.

: Bearbeitet durch User
Autor: Klaus I. (klauspi)
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Peter W. schrieb:
> Dann nehme ich alles zurueck. Ich habe hier schon lange nicht mehr
> mitgelesen und wusste nicht das das halbwegs geht.
> Man moege mir verzeihen.

Wieso? Ich fand Deinen Kommentar lustig :oD

Diese Möglichkeit kannte ich auch noch nicht. Hm, ist aber ein guter 
Grund für mich, mir den sechsten Transistortester zu basteln.

Autor: Wilfried A. (messtechniker)
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Nun wird's ganz verrückt:

Der TT (mit dem 328) kann auch mit Temperatur- und Feuchtesensoren 
umgehen.
Wo die da noch den Platz dafür finden?

Gefunden hier:

Ebay-Artikel Nr. 172198005211

Autor: Michael D. (mike0815)
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Das Teil liest, unter Anderem, noch den Romcode vom Dallas aus, wie geil 
ist das denn?

> Wo die da noch den Platz dafür finden?
Das ist ein ziemlich kleines Display mit sehr kleiner Schriftart. Da die 
Fonts, abhängig von ihrer Größe, doch sehr viel Speicherplatz 
benötigen...

Gruß Michael

: Bearbeitet durch User
Autor: Wilfried A. (messtechniker)
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Hallo werter Karl-Heinz,
im SVN lese ich was von "Abschluss der 1.12k Version".

Wenn das für längere Zeit oder überhaupt die letzte 1.12k Version sein 
soll,
dann würde ich die von mir erstellten Progrämmchen für den TT (siehe in 
diesem Thread weiter oben) an die inzwischen erfolgten 
Firmwareänderungen (mehr CR/LF am seriellen Ausgang) anpassen. Ich denke 
durch die vermehrten CR/LFs wird sich die Programmierung doch etwas 
vereinfachen - schaun wir mal.

Dann noch die Frage der Fragen: Wie soll es mit der Entwicklung des TT 
weitergehen?

Ich lese in der Doku unter: "Idee für ein neues Projekt: USB-Version 
ohne LC-Display, Power vom USB-Port, Kommunikation zum PC über eine 
USB-Serial-Brücke." Da würde ich mich, was die Kommunikation zum PC 
angeht, eventuell einbringen wollen (Diskussion zu Pflichtenheft für 
Befehle, Modus- und Datenausgabeformat, Funktionstest und PC Software).

Autor: Max (Gast)
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Hallo,

ich versuche schon etwas länger die trunk-Version, mittlerweile also 
1.12 für den atmega8 zu compilieren mit gcc-avr 4.8.1.

Ich passe also mein Makefile im default-Verzeichnis an:

PARTNO = m8
UI_LANGUAGE = LANG_GERMAN
CFLAGS += -DFOUR_LINE_LCD
CFLAGS += -DLCD_LINE_LENGTH=20

und versuche zu kompilieren. Aber im Prinzip ist es vollkommen egal was 
ich angebe, sobald ich auf atmega8 umstelle kompiliert er nicht mehr 
sondern wirft mir undefined references um die Ohren für die Funktionen: 
GetESR, u2lcd_space, lcd_save_position, lcd_restore_position

Die Ursache scheint immer dieselbe zu sein der Präprozessor wirft die 
Funktionen raus, da beim atmega8 ja FLASHEND < 0x1fff.

Aber es scheinen doch Leute die aktuelle Software auf dem atmega8 zu 
verwenden, oder? Was mache ich denn falsch?

Danke für eure Zeit und Antworten.

Gruß Max

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Max schrieb:
> Aber es scheinen doch Leute die aktuelle Software auf dem atmega8 zu
> verwenden, oder? Was mache ich denn falsch?

Für den ATmega8 müssen einige Einschränkungen bei der Software in Kauf 
genommen werden. Eine entsprechend vorbereitete Makefile findet man im 
Unterverzeichnis mega8.
Beim 4-zeiligen Display gab es hier trotzdem Schwierigkeiten (undefined 
lcd_next_line_wait), die in einer korrigierten Version im SVN 710 
behoben sein sollten. Die Übersetzung sollte mit avr-gcc Version 4.8.2 
gelingen (8020 Bytes). Ob es auch mit Version 4.8.1 gelingt, weiß ich 
nicht.
Eine Umstellung auf einen pinkompatiblen ATmega328 wird empfohlen!

Autor: Max (Gast)
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Karl-Heinz K. schrieb:
> Beim 4-zeiligen Display gab es hier trotzdem Schwierigkeiten (undefined
> lcd_next_line_wait), die in einer korrigierten Version im SVN 710
> behoben sein sollten.

Genau das war der Grund warum ich begann im default-Verzeichnis zu 
basteln. Vielen Dank für den schnellen Bugfix.

> Die Übersetzung sollte mit avr-gcc Version 4.8.2
> gelingen (8020 Bytes). Ob es auch mit Version 4.8.1 gelingt, weiß ich
> nicht.

Kompiliert problemlos, auch mit 4.8.1 (8128 bytes).

> Eine Umstellung auf einen pinkompatiblen ATmega328 wird empfohlen!

Das habe ich auf jeden Fall vor, nur der atmega8 lag hier noch rum. 
Sobald der Breadboard-Aufbau läuft, werde ich eine Bestellung aufgeben!

Autor: Werner A. (homebrew)
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Ich habe mir diesen Ebay-Artikel Nr. 222142226390 Bausatz bei Ebay 
gekauft.

Leider sind keine Bauteilwerte auf der Platine angegeben. Den Verkäufer 
hab ich schon kontaktiert, allerdings keine Antwort bekommen.
In der Hardware Beschreibung des Projektes 
https://github.com/svn2github/transistortester/tre... 
habe ich auch schon geschaut, aber leider nichts gefunden.

Hat jemand diesen Tester auch und hat einen Bestückungsplan?

Danke + vg Werner

Autor: Peter W. (Firma: Huddel und Brassel Ltd.) (jaffel) Benutzerseite
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Werner A. schrieb:
> Leider sind keine Bauteilwerte auf der Platine angegeben.

Die kann man ja leicht mit dem Schaltbild in der Doku herausfinden. 
Seite 10 oben.

Werner A. schrieb:
> Den Verkäufer
> hab ich schon kontaktiert, allerdings keine Antwort bekommen.

Dann oeffne mal einen Fall das Du den Artikel zurueckgeben moechtest. Da 
unbrauchbar.
Was denkst Du wie schnell Du das Schaltbild hast.
Und wenn nicht, passende Bewertung hinterlassen, da er so ja wirklich 
"unbrauchbar" ist, zumindest fuer Anfaenger. Allerdings weiss ich auch 
nicht was Anfaenger, die mit Schaltbild keine 10 Teile zusammengeloetet 
bekommen,  mit einem Transistortester wollen.

: Bearbeitet durch User
Autor: Werner A. (homebrew)
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Peter W. schrieb:
> Werner A. schrieb:
>> Leider sind keine Bauteilwerte auf der Platine angegeben.
>
> Die kann man ja leicht mit dem Schaltbild in der Doku herausfinden.
> Seite 10 oben.

Naja, der Schaltplan ist für ein 2x16 Display. Meiner ist allerdings mit 
einem Grafik Display. Den Teil mit den Chinesischen Nachbauten hab ich 
auch geschaut, allerdings ist da die Platine anders.

Autor: Peter W. (Firma: Huddel und Brassel Ltd.) (jaffel) Benutzerseite
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Die Grundschaltung ist ueberall gleich. Das Display musst Du nur richtig 
rum rein stecken und verloeten. Das kann doch jetzt nicht sooo 
kompliziert sein.
Musst Du halt ein paar Leitungen durchklingeln und gucken wo was hin 
muss.
Vom Mega ist die Belegung eh gleich und damit ist doch schon die Haelfte 
der der Teile klar wo sie hin muessen.
/Anhang

Leg' die Platine mal auf den Scanner das man die Leiterbahnen sehen 
kann. Dann ist das ruck zuck erledigt die Werte einzumalen.
Ruhig schoen gross und vergiss Bildformate.

Und mach mal eine Liste Deiner Bauteile. Oder ein gutes Foto.
Scanner mit offenem Deckel und Licht an geht fuer sowas immer ganz gut.

: Bearbeitet durch User
Autor: Peter W. (Firma: Huddel und Brassel Ltd.) (jaffel) Benutzerseite
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Auf den Bildern ist auch eine Menge zu erkennen. Also wenn man das mit 
den Mitteln nicht zusammen bekommt, sollte man sich ein anderes Hobby 
suchen.

/Anhang

Autor: F. Fo (foldi)
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Peter W. schrieb:
> Auf den Bildern ist auch eine Menge zu erkennen.

Gibt es die Version auf den Bildern eigentlich so fertig zu kaufen?
Die Frequenzmessung finde ich nach nützlich.

Autor: Peter W. (Firma: Huddel und Brassel Ltd.) (jaffel) Benutzerseite
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Yepp. Habe ich vorhin noch in dem obigen Link gesehen. Allerdings 99Cent 
ueber die 22.- (Zoll)

Ebay-Artikel Nr. 281961981102

Und 23.- finde ich schon etwas unverschaemt, da gibt es schoeneres.

Die Frequenzmessung ist aber schon ewig drin. Also 2 Jahre bestimmt 
schon. Hat auch einen PWM Ausgang (einstellbar) so weit ich das in 
Erinnerung habe. Nie ausprobiert.

/Edit
Doch eben ausrobiert, liegt ja immer hier. Das Dingen ist sicherlich 5 
Jahre alt, mit ATmega328, war damals aus irgendeiner Sammelbestellung. 
Firmware ist die Standard 1.10 mit 2x16 und der kann sowohl 
Frequenzmessung als auch PWM. Schon cool.

Steht aber in der Doku oder auch hier im Wiki.

: Bearbeitet durch User
Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Werner A. schrieb:
> Hat jemand diesen Tester auch und hat einen Bestückungsplan?

Für eine etwas ältere Version einer Platine dieses Herstellers habe ich 
mal diesen Bestückungsplan erstellt.
Vielleicht paßt er ja noch.

Autor: Frank T. (frank_t40)
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Mit welcher AVR-GCC Version (4.8.. oder 4.9..oder 6... wurde die Version 
des TT-Testers 1.26 übersetzt,compilt?

Autor: H-G Sch (haenschen)
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Genialerweise sah ich kurz den berühmten AVR-Transistor-Tester aus 
diesem Thread auf der Ali-Seite vorbeiscrollen - trotz dem Umstand dass 
der Produkbrowser ein Witz ist.

Autor: Werner A. (homebrew)
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Werner A. schrieb:
> Ich habe mir diesen Ebay-Artikel Nr. 222142226390 Bausatz bei Ebay
> gekauft.
>
> Leider sind keine Bauteilwerte auf der Platine angegeben. Den Verkäufer
> hab ich schon kontaktiert, allerdings keine Antwort bekommen.

Ich hab heute den Schaltplan vom Händler bekommen.
Peter, vielen Dank für deine Hilfe

Karl-Heinz,
ich werde deine Vorschläge berücksichtigen und diese Teile austauschen
 R1  | 680 Ohm     | better 0.1%
 R2  | 470 kOhm    | better 0.1%
 R3  | 680 Ohm     | better 0.1%
 R4  | 470 kOhm    | better 0.1%
 R5  | 680 Ohm     | better 0.1%
 R6  | 470 kOhm    | better 0.1%
R12  |  10 kOhm    | better 0.1%
R13  | 3.3 kOhm    | better 0.1%
 U3  | TL431       | better LM4040AIZ2,5 or LT1004CZ-2,5
Danke für das tolle Projekt und die gute Hilfe

vg Werner

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Werner A. schrieb:
> Danke für das tolle Projekt und die gute Hilfe

Noch ein Tipp für den Aufbau: Wenn man den 8MHz Quarz nicht direkt 
einlötet, sondern stattdessen auf Sockelstifte (z.B. Einzelstifte von 
einer Präzisionsfassung) einsteckt, läßt er sich später leichter gegen 
einen 16MHz Quarz austauschen. Der Test für Quarze und keramische 
Resonatoren von Pieter-Tjerk (Makefile Option WITH_XTAL) an TP1:3 ist 
nur mit 16MHz Quarz möglich.

Autor: Christophe J. (chj)
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Werner A. schrieb:
> R12  |  10 kOhm    | better 0.1%
> R13  | 3.3 kOhm    | better 0.1%
>  U3  | TL431       | better LM4040AIZ2,5 or LT1004CZ-2,5

Wie sinnvoll ist ein Tausch dieser Teile? Ich habe weiter oben im Thread 
lediglich die Empfehlung von Karl-Heinz hinsichtlich der 680- und 
470k-Widerstände gefunden.

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Christophe J. schrieb:
> Wie sinnvoll ist ein Tausch dieser Teile?

R12 und R13 bilden den Spannungsteiler für die Batteriespannung. Die 
Höhe der Batteriespannung hat allerdings keinen Einfluß auf die 
sonstigen Meßergebnisse. Trotzdem kann die Höhe der Batteriespannung bei 
der Verwendung von Akkus wichtig sein. Selektierte Widerstände mit 1% 
Toleranz sind aber in jedem Fall ausreichend.
Die Spannungsreferenz U3 macht nur Sinn, wenn deren Toleranz deutlich 
geringer ist wie die Toleranz des 5V Spannungsreglers. Der TL431 ist 
eine preiswerte einstellbare Spannungsreferenz, die auch als 
Festspannungsreferenz benutzt werden kann. Die beiden Alternativen sind 
deutlich teurere reine Festspannungsreferenzen.

Autor: Christophe J. (chj)
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Alles klar, danke! Auch für deine Bemühungen um das Projekt generell :-)

Autor: Zhq Soft (zhqsoft)
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Karl-Heinz K. schrieb:
> ältere Version einer Platine dieses Herstellers habe ich
> mal diesen Bestückungsplan erstellt.
> Vielleicht paßt er ja noch.

This is a good idea, so that TT can get more extensions. .

Autor: Zhq Soft (zhqsoft)
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This is a good idea, so that TT can get more extensions. .

Autor: Christophe J. (chj)
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Karl-Heinz K. schrieb im Beitrag #4741574:
> Der vollständigste Bausatz ist nach meinem Kenntnisstand:
> [[]]Ebay-Artikel Nr. 252554371942

Welches Makefile ist denn für diese Variante das richtige?

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Christophe J. schrieb:
> Welches Makefile ist denn für diese Variante das richtige?

Da sollte das Unterverzeichnis mega328_color_kit passen.
Leider braucht die Unterstützung des Farbdisplays deutlich mehr Platz 
als die Unterstützung des ST7565 Controllers. Außerdem ist die Ausgabe 
beim Farbdisplay deutlich langsamer.
Einen ähnlich ausgestatteten Bausatz gibt es auch mit dem ST7565 
Controller.
Da fehlt nur die Spannungsmessung (DC). Ein ISP-Stecker fehlt bei beiden 
Bausätzen.

Autor: Christophe J. (chj)
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Danke - funktioniert. Ein Fehler ist mir (mit der aktuellen 
Trunk-Version) aufgefallen: teilweise werden manche Zeilen nicht mit der 
eingestellten Hintergrundfarbe gefüllt, sondern bleiben stattdessen 
schwarz. Passiert an allen möglichen Stellen, aber auch nicht jedes Mal, 
sondern rein zufällig.

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Christophe J. schrieb:
> teilweise werden manche Zeilen nicht mit der
> eingestellten Hintergrundfarbe gefüllt, sondern bleiben stattdessen
> schwarz.

Während der Einstellung der Hintergrundfarbe ist das normal. Es werden 
nur die neu geschriebenen Zeilen mit der neu gewählten Hintergrundfarbe 
dargestellt. Bei den anderen Zeilen bleibt es bei der vorher gewählten 
Hintergrundfarbe. Beim normalen Meßbetrieb sollte das nicht vorkommen. 
Falls es doch zu solchen falsch dargestellten Zeilen im normalen 
Meßbetrieb kommt, würden mich Beispiele interessieren.

Autor: Christophe J. (chj)
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Hier ein Beispiel. Zur besseren Sichtbarkeit habe ich die 
Hintergrundfarbe auf rot gestellt, nun ist die ab und zu fehlerhaft 
auftauchende Farbe nicht mehr schwarz, sondern grün.

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Christophe J. schrieb:
> nun ist die ab und zu fehlerhaft
> auftauchende Farbe nicht mehr schwarz, sondern grün.

Der Fehler taucht bei meinem Testexemplar leider nicht auf.
Die blaue Display-Platine hat bei mir die Nummer 1982AY-CX.
Die rote Hauptplatine ist mit K103603BS // 2578AY-AT beschriftet.
Getestet habe ich mit 8 MHz Quarz und Software 1.12k.

Autor: Christophe J. (chj)
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Offensichtlichster Unterschied (abgesehen von 1.12k vs. Trunk-Version) 
ist dann wohl mein 16-MHz-Quarz. Das ist jetzt zwar ins Blaue hinein 
geraten, aber eventuell kommt der Display-Controller nicht mit den 
schnelleren Schreibzugriffen klar? Die Zufälligkeit des Auftretens sieht 
mir jedenfalls sehr nach Timingproblem aus.

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Christophe J. schrieb:
> Die Zufälligkeit des Auftretens sieht
> mir jedenfalls sehr nach Timingproblem aus

Bei meinem Tester kann ich den Quarz auf 16MHz umrüsten ohne die 
Farbprobleme. Auf ein Neuprogrammieren habe ich erst einmal verzichtet, 
da das Farbproblem auch bei der 8MHz Software nicht auftreten.
Bei mir ist als Pegelwandler ein CD4050BM (TI) auf der blauen 
Displayplatine verbaut. Das Pegelwandler-IC könnte auch Einfluß auf die 
Zeitfolge der Steuersignale haben. Tritt das Problem dann auch mit einem 
8MHz Quarz auf? Alternativ könnte für den Test auch die 8MHz interne RC 
Clock verwendet werden, wenn die Quarz-Umrüstung Probleme macht.

Autor: Joachim Küster (jotka13)
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Hallo Karl- Heinz, hallo Christophe

Karl-Heinz K. schrieb:
> Die blaue Display-Platine hat bei mir die Nummer 1982AY-CX.
> Die rote Hauptplatine ist mit K103603BS // 2578AY-AT beschriftet.
> Getestet habe ich mit 8 MHz Quarz und Software 1.12k.

Ich habe diesen Bausatz auch schon seit einiger Zeit in Gebrauch und 
betreibe ihn auch mit 16 MHz, weil ich die Quarzmessung benötige. Diese 
Effekte sind bei mir noch nicht aufgetreten.

Bei mir ist die Display-Platine grüne und hat keine Nummer
Die Hauptplatine hat die Nummer K120263BSJH // 2578AY-AT
Als Firmware nutze ich auch die Trunk Version, aktuell Release 710, 
hatte zuvor aber auch schon r703 und r709 drauf.

Vielleicht hilft es der Ursache auf die Spur zu kommen.

Viele Grüße
Joachim

Autor: Christophe J. (chj)
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Habe den Quarz eben getauscht - meine Vermutung hat sich bestätigt. Der 
Farbfehler tritt nur mit 16 MHz auf.

Mein Displaymodul selbst trägt keine Nummer, der Pegelwandler ist aber 
ebenfalls ein CD4050BM.

Autor: Joachim Küster (jotka13)
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Ich habe wie Christophe die Hintergrund- und Vordergrundfarbe einmal auf 
rot/weiß gestellt, hierbei ist nun der Effekt bei mir auch einmal 
aufgetreten. Im Bereich um das Transistorsymbol war der Hintergrund auch 
grün. Bisher hatte ich den Hintergrund schwarz und den Vordergrund gelb 
gewählt.

Auf der grünen Displayplatine ist bei mir auch ein CD4050BM zur 
Pegelwandlung drauf.

Autor: Christophe J. (chj)
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Richtig, bei schwarzem Hintergrund tritt der Fehler bei mir auch nicht 
auf.

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Joachim K. schrieb:
> Ich habe wie Christophe die Hintergrund- und Vordergrundfarbe einmal auf
> rot/weiß gestellt, hierbei ist nun der Effekt bei mir auch einmal
> aufgetreten.

Für einen weiteren Test habe ich meinen Tester mit einem 20MHz Quarz 
betrieben und das Display mit einem 20cm Kabel angeschlossen. Auch mit 
dieser Kombination tritt der Fehler bei mir nicht auf, auch nicht mit 
der rot/weiß Farbkombination.

Autor: Rene M. (asgaban)
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Einen schönen guten Abend Gemeinde

bei mir musste mal ein neues Gerät her.
Es sollte der GM328 sein siehe Pic.
Nun habe ich folgendes Problem ich nutze Winavr 2010
und hatte gelesen das die Software mega328_color_kit
passen soll.
Wenn ich die Makefile anlege bekomme ich die Meldung:
Program:   36270 bytes (110.7% Full)
(.text + .data + .bootloader)
Somit ist sie zu groß.
Gibt es die Möglichkeit sie zu verkleinern oder besitzt jemand dasselbe 
Gerät und könnte mir seine Makefile und Daten zur Verfügung stellen?

Mit Freundlichen Grüßen Rene

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Rene M. schrieb:
> Gibt es die Möglichkeit sie zu verkleinern

Wahrscheinlich ist die avr-gcc Version zu alt. Mit der Version 4.8.2 und 
passender Umgebung sollte es besser funktionieren. Die .hex und .eep 
Dateien für die Beispiel-Makefile sind im Unterverzeichnis. Bei 
geänderter Makefile bin ich gerne auch behilflich, wenn mir die Makefile 
an meine Email Addresse geschickt wird.

Autor: Rene M. (asgaban)
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Ich Danke dir für Deine schnelle Antwort, bin grade dabei mir eine Mint 
Patition anzulegen um mit Linux zu Programieren hat beim Fish Gerät ja 
auch geklappt.
Fals es nicht funktionirt werde ich gerne auf Dein Angebot zurück 
kommen.

Autor: Imam (Gast)
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Hi Karl, I am sorry to post this in English since I couldn't speak 
german.

I have successfully built the transistor tester with the option of 
crystal tester and rotary encoder. However, there is actually something 
unusual behavior with it.

I use the standar layout with the addition of an SMD 7805 regulator. 
When I use a 9V battery source, the crystal measurement work fine and 
the result is OK too. But, when I use a regular smps 12V wall-wart power 
supply, the crystal measurement give a wrong measurement and sometime it 
cannot detected the crystal under tested, but the rest of the function 
is ok. However, the crystal measurement is going normal again when I 
touch the pcb ground.

Do you have any idea what caused this problem?? Is this due to the bad 
pcb design? FYI, I designed the pcb using SMD components, single layer 
and it's solder masked.

Autor: G. H. (schufti)
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it is most likely due to bad filtering in the "smps 12V wall-wart" 
especially when the load is so marginal like with the component tester.
Additionally, some/most of the cheap chinese wall-warts have bad mains 
decoupling (capacitive coupling in the transformer), so you have 
additional (to the xkHz ripple) "high static field" on the output that 
influences the measurment/pin functions; with touching pcb gnd you 
suppress this field.

Autor: Imam (Gast)
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G. H. schrieb:
> it is most likely due to bad filtering in the "smps 12V wall-wart"
> especially when the load is so marginal like with the component tester.
> Additionally, some/most of the cheap chinese wall-warts have bad mains
> decoupling (capacitive coupling in the transformer), so you have
> additional (to the xkHz ripple) "high static field" on the output that
> influences the measurment/pin functions; with touching pcb gnd you
> suppress this field.

Thanks for answering. I also suggest that the problem because of the 
low-quality of the power supply. I further try several different power 
supplies available at home. The result is that the problem still occur 
when I use a better quality power supply, branded "dunlop" -still made 
in china though lol-.

I expect that I have to go with the linear psu, so I use my DIY 2A 
linear power supply, and as expected, it can detect the crystal properly 
in the test pinout through the zif socket that I made in the pcb layout. 
But when I test it through the DIY alligator clip probes which use 22AWG 
cable, it's turn out that the measurement goes wrong again. But I assume 
that this is also due to the bad quality cable from the alligator clip 
though, because I haven't try it using better quality cable.

Any suggestion in what kind specification of the power supply, 
especially the smps, which can make the device work properly?

I am planning to make an additional filtering circuit, especially for 
the smps psu. But still not sure if its actually worth.

Autor: kapax (Gast)
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Versuche mit verschidene GCC unter   Windows - WinAVR-20100110
Gleiche make file

gcc version 6.3.1 20161222 [gcc-6-branch revision 243886] (GCC)
Device: atmega328p
Program:   32070 bytes (97.9% Full) (.text + .data + .bootloader)
Data:       1222 bytes (59.7% Full) (.data + .bss + .noinit)
EEPROM:      875 bytes (85.4% Full) (.eeprom)

gcc version 5.3.0 (GCC)
Device: atmega328p
Program:   32486 bytes (99.1% Full) (.text + .data + .bootloader)
Data:       1222 bytes (59.7% Full) (.data + .bss + .noinit)
EEPROM:      875 bytes (85.4% Full) (.eeprom)

gcc version 4.9.2 20140912 (prerelease) (GCC)
Device: atmega328p
Program:   32330 bytes (98.7% Full) (.text + .data + .bootloader)
Data:       1222 bytes (59.7% Full) (.data + .bss + .noinit)
EEPROM:      875 bytes (85.4% Full) (.eeprom)

gcc version 4.8.0 20130306 (experimental) (GCC)
Device: atmega328p
Program:   32124 bytes (98.0% Full) (.text + .data + .bootloader)
Data:       1222 bytes (59.7% Full) (.data + .bss + .noinit)
EEPROM:      875 bytes (85.4% Full) (.eeprom)

gcc version 4.3.3 (WinAVR 20100110)
Device: atmega328p
Program:   36926 bytes (112.7% Full) (.text + .data + .bootloader)
Data:       1478 bytes (72.2% Full) (.data + .bss + .noinit)
EEPROM:      875 bytes (85.4% Full) (.eeprom)

Autor: G. H. (schufti)
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Imam schrieb:
> But when I test it through the DIY alligator clip probes which use 22AWG
> cable, it's turn out that the measurement goes wrong again.

no, for the semiconductor or capacitor test, the influence of the leads 
can be compensatrd to some extent. But for the crystal test leads are a 
no-go.

Autor: Michael D. (mike0815)
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Da hier des Öfteren noch Probleme und Fragen mit dem Kompilieren 
auftreten,
poste ich noch mal die Links, wie man mit dem AVR-Studio und der neusten 
Toolchain, auf die gewünschten Füllstände kommt.

Beitrag "Re: Transistortester AVR"

Beitrag "Re: Transistortester AVR"

Gruß Michael

Autor: Michael D. (mike0815)
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...und nun zu meinem Problem.
seit einigen Versionen, komme ich irgendwie mit dem Frequenzgenerator 
nicht klar. Früher konnte man feste Frequenzen anwählen, jetzt geht das 
irgentwie nicht mehr.
Anbei maö ein Pic, was da angezeigt wird


Gruß Michael

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Michael D. schrieb:
> Früher konnte man feste Frequenzen anwählen, jetzt geht das
> irgentwie nicht mehr.

Die zweite Zeile zeigt die eingestellte Wunschfrequenz an, die dritte 
Zeile die Abweichung der tatsächlich eingestellten Frequenz.
Die erste dargestellte Ziffer in Zeile 2 kann mit einem kurzen 
Tastendruck erhöht werden. Bei vorhandenem Drehimpulsgeber kann die 
Ziffer sowohl erhöht als auch erniedrigt werden.
In Spalte 1 von Zeile 2 zeigt ein größer (>) oder kleiner (<) Symbol an, 
ob bei einem längeren Tastendruck von ca. 1s die einstellbare Ziffer zur 
höheren oder niedrigeren Dekade verschoben wird. Begonnen wird die 
Einstellung mit 1 Hz. Bei nur einer Ziffer (0-9 Hz) fehlt die 
Darstellung <. Wenn die erste Ziffer nach Wunsch eingestellt wurde, kann 
durch einen längeren Tastendruck die nächste Dekade (10Hz) gewählt 
werden. Dann können durch kurze Tastendrucke die Zehnerstelle 
eingestellt werden. Bei der Ziffer 0 gibt es jetzt beide Varianten der 
Symbole > und <. Wenn beim > Zeichen die Taste länger gedrückt wird, 
wird die nächste Dekade (100Hz) gewählt. Beim < Symbol wird wieder zu 
den 1Hz Schritten zurückgekehrt. In der gleichen Weise kann die 
Einstellung der Schrittweite bis zu 100kHz Schritten verändert werden. 
Dann erscheint anstelle des > Symbols ein R für Reset. Bei einem 
längeren Tastendruck wird die Frequenz wieder auf 1Hz zurückgestellt. 
Bei den 100kHz Schritten können Frequenzen bis 2MHz (20x100kHz) 
eingestellt werden.
Besonders bei den höheren Frequenzen können die Einstellungen der 
unteren Dekaden meistens nicht berücksichtigt werden. Um die tatsächlich 
erzeugte Frequenz zu erhalten, muß die Anzeige der 3. Zeile dazugezählt 
(addiert) werden.
Bei 2-zeiligen Displays wird die Frequenzabweichung hinter der 
Sollfrequenz angezeigt, was bei Displays mit 16 Zeichen in einer Zeile 
oft aus Platzgründen nicht möglich ist.

Autor: Michael D. (mike0815)
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@Karl-Heinz
Danke, für die Erklärung. Ich hatte vorher in die Doku geschaut, bevor 
ich hier frage, konnte aber deine obige Ausführung nicht finden.

okay, das habe ich jetzt mal getestet und funktioniert auch. Allerdings 
bedarf es schon ein wenig Feingefühl mit dem Tastendruck. Drückt man 
doch etwas zu lange, kann man von vorne anfangen...

Gruß Michael

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Michael D. schrieb:
> Ich hatte vorher in die Doku geschaut, bevor
> ich hier frage, konnte aber deine obige Ausführung nicht finden.

Die Doku habe ich nun überarbeitet (Rev. 717). Die Änderungen der Doku 
hatte ich schlichtweg vergessen.
Die Länge des Tastendrucks für die Änderung der Eingabestelle ist 
zwischen 0.8s und 1.5s . Vielleicht sollte man die Grenze für den 
Abbruch der Eingabe (Rückkehr ins Menü) auf 2s erhöhen. Möglicherweise 
ist dann die Bedienung einfacher, zumal der ganz kurze Tastendruck nur 
die Zeitüberwachung der Signalerzeugung zurücksetzt. Die abgelaufene 
Zeit wird durch eine Punktkette (..) hinter dem "f-generator" in Zeile 1 
angezeigt. Ein Punkt steht für jede abgelaufene 30 Sekunden.

Autor: Rene M. (asgaban)
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Guten Abend
ich habe da ein kleines Problem mit meinem Programmer.
Ich nutze den Guloprog also einen usbasp.
Winavr sagt mir immer Folgende Meldung:
> "make.exe" program
make.exe
make.exe[1]: Entering directory 
`C:/Users/Asgaban/Downloads/transistortester/Linux/transistortester/Soft 
ware/trunk/mega328_color_kit'

16 MHz operation configured.
AVR Memory Usage
----------------
Device: atmega328p

Program:   31784 bytes (97.0% Full)
(.text + .data + .bootloader)

Data:        206 bytes (10.1% Full)
(.data + .bss + .noinit)

EEPROM:      903 bytes (88.2% Full)
(.eeprom)


make.exe[1]: Leaving directory 
`C:/Users/Asgaban/Downloads/transistortester/Linux/transistortester/Soft 
ware/trunk/mega328_color_kit'
avrdude -c usbasp -B 20  -p m328p -P usb -U 
flash:w:./TransistorTester.hex:a \
  -U eeprom:w:./TransistorTester.eep:a

avrdude: set SCK frequency to 32000 Hz
avrdude: error: programm enable: target doesn't answer. 1
avrdude: initialization failed, rc=-1
         Double check connections and try again, or use -F to override
         this check.


avrdude done.  Thank you.

make.exe: *** [program] Error 1

> Process Exit Code: 2
> Time Taken: 00:01

habe ich da was vergessen oder woran könnte es liegen ?

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Rene M. schrieb:
> habe ich da was vergessen oder woran könnte es liegen ?

Der Guloprog Programmer kann die Verbindung zum ATmega nicht aufbauen. 
Die gleiche Meldung erscheint, wenn der ISP-Stecker nicht verbunden ist.
Beim Linux System muß ich den ISP-Stecker verbunden haben, bevor ich den 
USB-Stecker einstecke damit es funktioniert.
Übrigens erscheint die Meldung auch dann, wenn der ATmega keinen 
Prozessortakt bekommt weil die Fuses auf Quarz stehen, aber kein Quarz 
bestückt ist.

: Bearbeitet durch User
Autor: Rene M. (asgaban)
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Ich Danke Dir für Deine Antwort.
Welcher Programmer wäre zu empfehlen ?

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Ich benutze schon einige Jahre den Diamex ALL-AVR, allerdings unter 
Linux. Mit Windows hatte ich mit dem gleichen Programmer Probleme mit 
dem EEprom programmieren.

Autor: Rene M. (asgaban)
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Neuigkeiten:

Mein Tester ließ sich doch mit dem usbasp programieren ich musste nur 
ein Quarz an xtal1 und xtal2 hängen.

Ich Danke für eure Hilfe

Autor: vitaly (Gast)
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Zdravstvuyte.Pomogite pozhaylusta.Imeetsya I have a tester of 
semiconductors and RLC-meter LCR-T4 on ATmega 328p.Pokupal processor in 
the online store Ali ekspress.Shtatnaya firmware has been v2.07, I have 
it erased and filled in the other, and I did not like. But I want to go 
back full-time firmware v2.07.Kak I be? help

Autor: vitaly (Gast)
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Zdravstvuyte.Pomogite pozhaylusta.Imeetsya Ich habe ein Tester von
Halbleiter und RLC-Meter LCR-T4 auf ATmega 328p.Pokupal Prozessor in
Der Online-Shop Ali ekspress.Shtatnaya Firmware wurde v2.07, habe ich
Es löschte und füllte das andere, und ich mochte es nicht. Aber ich will 
gehen
Zurück Vollzeit-Firmware v2.07.Kak ich bin? Hilfe

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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vitaly schrieb:
> But I want to go
> back full-time firmware v2.07

There is no way to return to the firmware of the manufactor. The 
manufactor usually has set the security bits to prevent a readout.
But there are some options in the Makefile of the mega328_T3_T4_st7565 
subdirectory. You can disable the WITH_SamplingADC option with a # 
character in column 1 for example, if you don't like the extended 
measurement range for inductors and capacitors.
If you are able to solder the SMD chip with patch wires, you can 
probably replace the key button with a rotary encoder with key button 
and enable this feature (WITH_ROTARY_SWITCH) in the Makefile.

Autor: Tobi (Gast)
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Hallo,
ich wollte fragen ob es möglich ist, die Geschwindigkeit zwischen den 
Anzeigescreens auf einem 2x16 LCD Display herabzusetzen. Ich habe einen 
m328p mit Quarz bei 8 MHz laufen, und die einzelnen screens laufen so 
schnell durch, da komm ich mit'm Lesen nicht mit. Ist die Verweildauer 
pro Anzeigescreen im makefile oder einer der .h hinterlegt?
Vielen Dank.

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Tobi schrieb:
> ich wollte fragen ob es möglich ist, die Geschwindigkeit zwischen den
> Anzeigescreens auf einem 2x16 LCD Display herabzusetzen.

Die Anzeigezeit (bis zum Zeilenwechsel) ist als Standard auf 8 Sekunden 
festgelegt. Dieser Wert ist unabhängig von der Taktrate.
Die kurze Wartezeit kann mit der Konstante SHORT_WAIT_TIME auch in der 
Makefile verändert werden (CFLAGS += -DSHORT_WAIT_TIME=8000). Angegeben 
wird der Wert in ms.
Eigentlich sollte die Zeit von 8 s ausreichen. Ein schnellerer Wechsel 
der Anzeige ist aber durch einen kurzen Tastendruck möglich.

Autor: Tobi (Gast)
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Hallo,
vielen Dank für die Information. Mein Problem ist ja eher, dass die 
Anzeigen nur so durchflitzen, ich würde sagen weniger als 1 Sekunde je 
Anzeige. Komisch.

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Tobi schrieb:
> ich würde sagen weniger als 1 Sekunde je Anzeige.

Das ist auf jeden Fall kein normales Verhalten. Werden denn die 
Kapazitätswerte von Kondensatoren richtig angezeigt? Dann könnte man die 
bei der Software eingestellte Taktrate (OP_MHZ=8 in der Makefile) als 
Ursache ausschließen. Dann käme als Ursache noch ein falsches 
Tastensignal an PD7 in Frage. Hier sollte bei nicht gedrückter Taste 
etwa 5V anliegen.

Autor: Tobi (Gast)
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Kapazität wird richtig angezeigt. An PD7 messe ich 0 V.

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Tobi schrieb:
> An PD7 messe ich 0 V.

Fehlt der "Pull-Up" Widerstand nach 5V oder ist der Transistor T2 
(BC547) defekt? Möglicherweise gibt es auch einen Leiterbahn-Schluß nach 
Masse.

Autor: Tobi (Gast)
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Tatsächlich, ein kleiner mini-Kurzschluss auf der selbstgeätzten 
Platine, direkt am IC-Sockel von PD7 (peinlich...). Herzlichen Dank für 
die Hilfe! Ein Traum der Tester...

Autor: Oldpapa (Gast)
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Hallo Karl-Heinz,

mein Tester zeigt immer Batterie leer, 5,xx Volt, obgleich neuer 9 Volt 
Block drin ist.

Ebenso bei Versorgung über Labornetzteil.

SWVersion ist V 1.11k.

Hast Du einen Tipp zur Fehlereingrenzung?

Lief 1 Jahrbvöllig einwandfrei....

Danke für Hilfe

Dietmar

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Oldpapa schrieb:
> mein Tester zeigt immer Batterie leer

Bei eingeschaltetem Tester die Spannung an PC5 (DIP Pin 28) nachmessen.
Dazu eventuell den Taster gedrückt halten, damit die automatische 
Abschaltung außer Funktion ist. Bei 9V Batteriespannung müßte hier 2.2V 
anliegen. Sonst die Spannung am Reglereingang nachmessen und den 
Spannungsteiler 10k / 3.3k überprüfen.

Autor: Oldpapa (Gast)
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Hallo Karl-Heinz,


der Atmega 328P war defekt..
Schaltung nach Deiner Doku Abb. 2.2, Erweiterung nach Markus F.
Mit 2x16 LCD..
"TransistorTester mit AVR-Mikrocontroller und ein wenig mehr Version 
1.10k"

Habe einen neuen programmiert mit der Kombination aus AVRISP MKII
und STK500.

Nun dauert eine Messung ca. 60 Sekunden, alles sehr langsam und bei 
Kapazitäten, hier Elko, zeigt er unsinnige Werte.

Er schaltet sich auch nicht mehr von allein aus.

Während ich diesen Text schreibe geht er nach ca. 3 Minuten in den 
Kalibrierungsmodus ;-)...

Ich nehme an, das die FUSES falsch gesetzt sind, finde in meiner 
internen Doku aber nicht mehr wie die gesetzt werden müssen (ext. 8Mhz 
Quarz).
Kannst Du mir die Fuses bitte verraten?

Stehe auch mit dem WinAvr / Compiler etc. etwas auf Kriegsfuß, aber das 
ist ein anderes Thema ;-)


Danke Dir im Voraus

Autor: Oldpapa (Gast)
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Wenn ich schon mal dabei bin:

Welche Version ist die aktuellste welche ich mit dem Atmega 328, 16x2 
nutzen kann?

Dann wühle ich mich doch nochmal durch den WinAvr Kompiler, den Make 
files
und dokumentiere das dann verdammt nochmal auch ;-)..

Die Fuses stehen nicht im Makefile ?!

Wo dann?


Danke

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Oldpapa schrieb:
> Die Fuses stehen nicht im Makefile ?!

Es gibt für die zahlreichen Hardwareversionen viele Makefiles in 
diversen Unterverzeichnissen. Deshalb sind gemeinsame Teile ausgelagert 
in die Files setup.mk und finish.mk! Die Fuses findet man in der File 
setup.mk. Für den ATmega ist es efuse=0x04, hfuse=0xd9 und lfuse=0xf7 .
Eigentlich sollte man für die Programmierung die Makefile benutzen. Die 
Benutzung der Makefile ist in der PDF-Doku beschrieben (make 
fuses-crystal).
Die letzte fertige Version ist 1.12k und befindet sich im Verzeichnis
Software/tags (File ttester_112k.zip). Die letzte Entwicklerversion ist 
derzeit die 1.13k und befindet sich im Verzeichnis Software/trunk.
Die Makefile und die Programmierdaten für den ATmega328 mit 2x16 Display 
befinden sich jeweils im Unterverzeichnis  mega328 oder 
mega328_2X16_menu.
Bei den neueren Softwareversionen ist besonders die samplingADC 
Erweiterung von Pieter-Tjerk dazugekommen, die den Meßbereich für kleine 
Kondensatoren und Spulen erweitert. Für die Messung von kleinen 
Induktivitäten wird ein Kondensator parallelgeschaltet dessen Größe bei 
der Kalibration gemessen wird.
Neben der "k" Version der Software gibt es auch noch einen weiteren 
Softwarezweig von Markus Reschke. Diese Versionen sind im gleichen 
Archiv im Verzeichnis Software/Markus zu finden. Die Abweichungen der 
Software vom Markus findet man in der README Datei.

Autor: Oldpapa (Gast)
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Vielen Dank Karl-Heinz,

habe die Fuses auch "rausgefunden" und der Tester läuft nun mit der 
vorkompilierten Version 1.13K.

Leider bekomme ich den WinAvr nicht zum Fliege (win10/64 bit).
rm.exe kann nicht ausgeführt werden und weder make /clean/all läuft.
Bricht mit Fehlern ab.
Bin jetzt auf der Arbeit, kann die Fehler daher nicht genauer benennen.

Vielleicht sagt aber schon der nicht funktionierende Aufruf von rm.exe 
jemanden etwas?


Google hat noch nicht geholfen..


Danke

Autor: Oldpapa (Gast)
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Habe in Winarv den Patch nach,
http://www.dietrich-kindermann.de/softwareerstellung.html

durchgeführt.

Compiler läuft nun fehlerfrei durch.

Im SVN existiert ein Verzeichnis "mega328_2X16_menu".

Geh ich recht in der Annahme, das ich das Makefile hieraus benutzen soll 
um
einen Drehencoder und Menüfunktionen zu kompilieren?


Danke

Autor: Oldpapa (Gast)
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wo finde ich die Version 1.12k


Die 1.13k scheint bei mir "Phänomäne zu veranstalten

Autor: Michael D. (mike0815)
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@Oldpapa
> Geh ich recht in der Annahme, das ich das Makefile hieraus benutzen soll
> um
> einen Drehencoder und Menüfunktionen zu kompilieren?
so sieht's aus!
Das ist aber noch nicht alles! Du solltest das Makefile mal durchgehen, 
ob deine Hardware auch alle Voraussetzungen mitbringt, wie z.B. 
Sprachauswahl, korrekter Spannungsteiler, ab wann "Bat empty" anschlagen 
soll, welcher Takt 8 oder 16MHz, Quarzmessung, usw...
Es ist nicht ganz so schwer, da Karl-Heinz das Makefile gut dokumentiert 
hat.

Gruß Michael

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Oldpapa schrieb:
> wo finde ich die Version 1.12k

Im SVN Archiv im Verzeichnis Software/tags. Dort sind die älteren 
Versionen als zip Datei abgelegt.
Bei der 1.13k Version ist allerdings nicht viel weiterentwickelt. 
Deshalb würde mich schon interessieren, was genau Probleme bei der 1.13k 
macht.

Autor: Oldpapa (Gast)
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Also ich lande irgendwie immer im Kalibriermodus und bekomme den nicht 
abgeschlossen.

Im Kalibriermodus verlangt er nach Beschreibung einen Tastendruck.
Danach schaltet er sich aber einfach aus.

Daher wollte ich auf die 1.12 wechseln.

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Oldpapa schrieb:
> Also ich lande irgendwie immer im Kalibriermodus und bekomme den nicht
> abgeschlossen.

Der einfachste Weg zur Kalibrierung ist zu erreichen, indem die drei 
Testpins verbunden werden und der Tester dann per Tastendruck gestartet 
wird. Die Frage "Selftest mode..?" muß innerhalb von zwei Sekunden mit 
einem weiteren Tastendruck bestätigt werden. Sonst fährt der Tester mit 
einer normalen Widerstandsmessung fort.
Wenn der Selftest Modus bestätigt wurde, zeigt der Tester als nächstes 
die Nullwiderstände an. Dann muß die Verbindung zwischen den Testpins so 
bald wie möglich getrennt werden und die Testpins frei gelassen werden, 
bis ein Kondensator angefordert wird. Bei der Meldung "1-||-3 > 100nF" 
sollte ein Kondensator mit 100nF oder mehr (bis 20uF) an TP1 und TP3 
angeschlossen werden. Dieser Schritt ist nur beim ersten Mal oder beim 
Aufruf des Selbsttests über die Menüfunktion erforderlich. Wenn die 
SamplingADC Funktion in der Makefile freigeschaltet ist, ist als letzter 
Schritt ein weiterer Kondensator zwischen TP1 und TP3 erforderlich (etwa 
10-30nF).
Der Wert dieses Kondensators merkt sich der Tester für die 
Parallelschaltung zu Spulen mit niedriger Induktivität. Aus der 
Resonanzfrequenz dieses Schwingkreises wird der Induktivitätswert 
berechnet. Bei Parallelschaltung eines Kondensators mit anderer 
Kapazität stimmt der Induktivitätswert natürlich nicht.
Wenn der Selbsttest über das Menü aufgerufen wird, werden zusätzliche 
Tests gemacht. Die zusätzlichen Tests haben aber keinen Einfluß auf die 
Kalibration! Die angezeigten Werte bei Test T2,T3,T5-T7 in Zeile 2 
sollten aber klein sein, da die Abweichung von den erwarteten Werten (in 
mV) angezeigt wird. Anderenfalls liegt ein Fehler bei der Hardware vor.

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
Datum:

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Oldpapa schrieb:
> Danach schaltet er sich aber einfach aus.

Bei Problemen mit einer unvorhergesehenen Abschaltung ist meistens die 
Spannungsversorgung des ATmega die Ursache. Zusätzliche 
Abblock-Kondensatorer der 5V Versorgung helfen meistens. Um die Ursache 
zu bestätigen, kann man die Spannungsüberwachung des ATmega abschalten. 
Dazu muß die Efuse auf 0x07 bzw. 0xff gesetzt werden. Die 
Spannungsüberwachung sollte für den normalen Betrieb eingeschaltet 
bleiben, um das Problem erkennen zu können!

Autor: Oldpapa (Gast)
Datum:

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Habe die Kalibrierung beenden können.

Jetzt läuft alles stabil..

Werde die n. Tage mal einen Drehgeber nachrüsten und berichten.

Danke für die tooel und schnelle Hilfe, an ALLE ;-)


DS

Autor: Max (Gast)
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Hallo,

nachdem ich mit eurer Hilfe meinen Breadboard-Aufbau zum laufen bekommen 
hatte, habe ich mich als mein erstes Elektronikprojekt an den Nachbau 
des Transistortesters gewagt.

Ich habe mit Fritzing ein einseitiges Platinenlayout erstellt und mir 
eine Platine geätzt. Nachdem das ganze jetzt tadellos funktioniert 
wollte ich das anderen Anfängern gerne zugänglich machen. Wenn das 
gewünscht ist darf es natürlich auch gerne in das SVN aufgenommen 
werden.

Q1 ist lediglich ein Platzhalter für die Spannungsreferenz, die fritzing 
nicht kannte.

Und nochmals vielen Dank für das tolle Projekt und die Unterstützung.

Gruß Max

Autor: Frank Wa (frank_w)
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Max schrieb:
> Wenn das
> gewünscht ist darf es natürlich auch gerne in das SVN aufgenommen
> werden.

Dazu mußt du die Schaltung noch posten.

Gruß Frank

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