Forum: Projekte & Code Transistortester AVR


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von Moritz A. (moritz_a)


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So, habe mein Layout dann auch mal bestückt, und gleich noch zwei 
Probleme festgestellt. Die werden aber bis zur finalen Version auch noch 
behoben, bzw sind es in den aktuellen Eagle-Files auch.

Nun muss die nächste Reichelt-Bestellung nur noch das passende Display 
bringen, ich vermute mal die LCD-Routine muss für das DOGM leicht 
angepasst werden, was die Initialisierung angeht. Aber das hat 
Karl-Heinz ja schön ausgelagert in eine eigene Datei, die sogar per 
Makefile auswählbar ist.

https://plus.google.com/u/0/104891266768880083812/posts/fyVQ8cj3mdR

von Michael D. (mike0815)


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Hallo Moritz,
das mit den blauen LCD-Modulen für den Comptester, wenn er mobilerweise 
eingesetzt werden soll, ist keine gute Idee. Ohne Hintergrundbeleuchtung 
sieht man fast gar nichts auf dem Display.
Ich hatte mir letztes Jahr diese hier kommen lassen:

Ebay-Artikel Nr. 360615246534

Der Kontrast ist einwandfrei, auch ohne Hintergrundbeleuchtung! Für 
diesen Preis unschlagbar und bis jetzt keine Ausfälle.
Weiter oben (letztes Jahr?) hatte ich mal ein Messprotokoll erstellt. 
Der Stromverbrauch ist dort mit angegeben.

Gruß Michael

von Moritz A. (moritz_a)


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Michael D. schrieb:
> das mit den blauen LCD-Modulen für den Comptester, wenn er mobilerweise
> eingesetzt werden soll, ist keine gute Idee. Ohne Hintergrundbeleuchtung
> sieht man fast gar nichts auf dem Display.

Das war nur der Testaufbau, da das korrekte Display noch nicht da ist, 
habe ich doch auch so geschrieben ;)

Die "normalen" 16x2 passen auch gar nicht in das Gehäuse, dafür sind sie 
einfach zu fett. Das gewählte EA DOGM passt, und lässt sich sowohl mit 
als auch ohne Beleuchtung betreiben.

von Hagejot (Gast)


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Bei den EA-DOGM-Anzeigen kann ausserdem der Kontrast nur per Programm 
eingestellt werden, was eine entsprechende Softwareerweiterung nötig 
macht.

MfG

Heinz

von Moritz A. (moritz_a)


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Hagejot schrieb:
> Bei den EA-DOGM-Anzeigen kann ausserdem der Kontrast nur per Programm
> eingestellt werden, was eine entsprechende Softwareerweiterung nötig
> macht.

Ist schon bekannt und bedacht :)

Moritz A. schrieb:
> Nun muss die nächste Reichelt-Bestellung nur noch das passende Display
> bringen, ich vermute mal die LCD-Routine muss für das DOGM leicht
> angepasst werden, was die Initialisierung angeht.

Ich sehe kein Problem darin, sie einmal zur Compile-Zeit festzulegen 
oder mit ins EEPROM zu schreiben, das Datenblatt behauptet ja dass sie 
einmal richtig eingestellt keine Anpassung mehr benötigt. Das werde ich 
dann sehen sobald ich es hier habe.

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Hallo Transistortester-Freunde,

für alle, die den Selbstaufbau scheuen, möchte ich darauf hinweisen, daß 
der chinesische Transistortester-Nachbau inzwischen auch mit einem 
Lithium-Akku verfügbar ist:
Ebay-Artikel Nr. 390589763450
Geladen wird der Akku offensichtlich über USB.
Der Platz für die Bauteile war auch schon auf der älteren chinesischen 
Version vorgesehen. Vielleicht läßt sich dieser Schaltungsteil bei den 
älteren Versionen nachbestücken.

Herzliche Grüße,
Karl-Heinz

von hobby i. (nitro2)


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Karl Heinz ,

Leider kein quarz und kein usbuart .
Sieht aus wie die neueste billig version aber MIT lipo.

Binn gespannt ob jemandem dass gerät schon verwendet hat , und die 
leiterplatten-fehler noch immer da sein ;-)



nitro2

von mj m. (emjay)


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Hi guys,

I have upgraded my M8 transistor tester with M328/external 8MHz xtal 
using tom666 hex/eep/fuse bits. done all the hardware modifications as 
well. and also the firware selfcheck. all is working ok until I measure 
capacitor:


I can not read ESR because of ">>>><" on LCD... that also appears when I 
check resistors in the <1ohm range...

are there any software fix for this?

thanks all :)

von Tomas P. (tom666)


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The functionality of the compiled software "V107K_EN_M168_240413.ZIP" I 
now tested on the ATmega328P. Everything is fine.
Did you verify the contents of the MCU after burning the firmware?
I recommend an excellent GUI "AVRDudess" for "avrdude.exe".

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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mj marakas schrieb:
> I can not read ESR because of ">>>><" on LCD... that also appears when I
> check resistors in the <1ohm range...

Hi mj,

the software for getting ESR in this release is a new method, which uses 
a series of short load pulses in positive and negative direction.
It is expected, that the voltage stay near the zero voltage.
If the voltage does not stay near zero, it is corrected by additional 
load pulse in the opposite direction. Every additional load pulse will 
be noticed by ">" or "<" character output in software release 1.07k.
The developer software version in the Software/trunk path count the 
additional load pulses and output the total number of additional load 
pulses followed by ">" or "<". But the LCD has no space for this shorter 
additional information too.
I don't know the reason for the additional load pulses of your Tester. 
Is the ATmega voltage blocked well with capacitors near the supply pins 
and do you have a stable VCC voltage?
Are the three output values of selftest 2 (T2) below 10mV?
The selftest 2 compares the three 680 Ohm resistor values.
With all my tested caps I have not noticed this additional message with 
any of my tester versions.
You should also choose the cable length for connecting the DUT as short 
as possible to avoid antenna effects.

Best Regards,
Karl-Heinz

von mj m. (emjay)


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Hi tom666,

 sorry my bad! I forgot to remove the 100nF smd cap at Vref. you 
sometimes overlook things because of the size of this smd. now it works 
OK after I re-run the self-test. :)



Karl-Heinz,

 Thanks for the reply. now after removal of 100nF cap at Vref, the "<" 
">" are gone now. but before that, I have also flashed the latest 
(version 1.08k) without removal of Vref cap, I did not see the "<" ">" 
on the ESR reading. only lacking was the Vext readout(pin#26).

anyways, what is new to version 1.08k? I hope that the Vext reading 
function gets added there. :)

Cheers,
MJ

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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mj marakas schrieb:
> anyways, what is new to version 1.08k? I hope that the Vext reading
> function gets added there. :)

Hi MJ,

the 1.08k is still under developement.
Currently there are only minor changes. So the voltage level for 
identification of D-MOS is increased, because some Germanium transistors 
has made problems be reason of high residual current. Additionally a 
IGBT with low threashold voltage (SGP07N120) is detected as N-E-MOS 
(with 1.07k it can also be detected as P-D-MOS by swapping Drain and 
Source). The sequence of diode tests has changed because some 
electrolytic capacitors are detected as diodes.

The Vext reasing is enabled, if you deselect the serial output (#CFLAGS 
+= -DWITH_UART) in the Makefile.

Best Regards,
Karl-Heinz

von mj m. (emjay)


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Hi Karl

 can recompiling be done in windows environment? maybe you could post 
here hex/eep with Vext enabled?


during my parts testing, here is what I have found out:
-> 2N5060 (it reads as diode)
-> 1 watt white LED , sometimes it registers as pF cap
-> 1 Farad 2.5v registers as "cell" ( I know its out of range, I just 
tested it :) )


MJ

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Hi MJ,

recompiling can also be done in Windows environment, I prefer the WinAVR 
package with my patch 
Beitrag "Re: Transistortester AVR".
You can also contact me with email (you will find it at the front side 
of PDF), if you request a special .eep/.hex edition.

I do not know the reason, why your 2N5060 (thyristor) is not detected.
A white power LED is not tested by myself, but you should prevent effect 
of external light for testing.
The 1 Farad capacitor is probably a "gold foil" type, which have always 
a high impedance (ESR). The detection of this type is not possible, even 
if the capacity value is within the specification (< 0.1F).

Best Regards
Karl-Heinz

von mirror (Gast)


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Tom666's layout needs to be mirrored, I found it out the hard way :(

von Tomas P. (tom666)


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Mirrored variants of PCB templates for Mr. "mirror" :)

von interessant (Gast)


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Ich hab nun das Layout von tom666 verwendet und sein Firmware-Binary 
V107K_EN_M168_240413.ZIP.

Ich sehe allerdings nur Kästchem im Display, sowohl mit RC als auch mit 
8Mhz-Quarz. Wie finde ich denn am einfachsten raus, ob der µc läuft oder 
nicht?

von Moritz A. (moritz_a)


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Nur Kästchen im Display sieht erstmal aus, als ob du den Kontrast falsch 
eingestellt hast.

Nach dem Drücken des Tasters sollte die LED angehen (beim Drücken selber 
ist sie aber noch aus), und nach einer weile wieder ausgehen.

von Ralf S. (dominoxx)


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Du kannst eine LED zwischen zwei Meßkontakte klemmen und den Startknopf 
drücken. Wenn die CPU werkelt, blinkt die LED 2x kurz.

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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interessant schrieb:
> Wie finde ich denn am einfachsten raus, ob der µc läuft oder
> nicht?

Eine LED an zwei der Testpins anschließen. Wenn die ein paar mal 
flickert beim Einschalten oder beim Drücken des Tasters, läuft der 
Prozessor.
Dann liegt ein Fehler beim Anschluß des LCD vor.
Wenn die LED nicht flickert, läuft der Prozessor nicht ordnungsgemäß.

Grüße,
Karl-Heinz

von interessant (Gast)


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Ne, da flackert nichts.

Die Klötzchen sind in beiden Zeilen und der Kontrast laesst sich 
einstellen...

Passt die Firmware?

Fuses hab ich gerade auf -U lfuse:w:0xe2:m -U hfuse:w:0xdc:m -U 
efuse:w:0x01:m (ohne Quarz).

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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interessant schrieb:
> Die Klötzchen sind in beiden Zeilen und der Kontrast laesst sich
> einstellen...

Wurde der ATmega168 richtig programmiert?
Es muß die .hex in den flash Speicher, die .eep ins EEprom.
Dabei darf aber NICHT beim zweiten Brennen der ganze Chip gelöscht 
werden!
Sonst die Betriebsspannung direkt an den ATmega Pins überprüfen.
Der Pin PD6 (12) wird direkt beim Programmstart auch auf VCC Pegel 
geschaltet. Wenn dieser Pegel fehlt, läuft das Programm nicht.

Grüße, Karl-Heinz

von interessant (Gast)


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Ich sehe, dass das LCD initialisiert wird, die Klötzchen sind vorher nur 
in Zeile 1 danach in beiden Zeilen.

Ich habe allerdings plötzlich ein Problem beim EEPROM brennen:
avrdude: verifying ...
avrdude: verification error, first mismatch at byte 0x01a8
         0x1e != 0x84

Deshalb werde ich nun mal versuchen die ganzen Strings ins Flash statt 
EEPROM zu packen, was liegt sonst im EEPROM?

von interessant (Gast)


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PD6 ist low hm.

Ich hab -DUSE_EEPROM und -DINHIBIT_SLEEP_MODE raus.

ON_PIN ist in tom666's Layout nicht geroutet.

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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interessant schrieb:
> ON_PIN ist in tom666's Layout nicht geroutet.

Der PD6 Pin wird in der Software geschaltet, egal ob geroutet oder 
nicht. Das ist eine der ersten Aktionen im Programm!
Liegt denn der Reset (1) Eingang auf high Pegel und hat die VCC Spannung 
5V?
Bei einem Spannungseinbruch unter 4.3V wird durch den "brown out" Pegel 
ebenfalls ein Reset ausgelöst.
Im EEprom liegen außer den Texten auch die Abgleichwerte für die 
Kalibration.Passt das Programm ohne die Option "USE_EEPROM" überhaupt 
noch in einen ATmega168?

Grüße, Karl-Heinz

von interessant (Gast)


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Karl-Heinz Kübbeler schrieb:

> Bei einem Spannungseinbruch unter 4.3V wird durch den "brown out" Pegel
> ebenfalls ein Reset ausgelöst.
> Im EEprom liegen außer den Texten auch die Abgleichwerte für die
> Kalibration.Passt das Programm ohne die Option "USE_EEPROM" überhaupt
> noch in einen ATmega168?

Ja, passt rein, Abgleichwerte hab ich auch rausgeworfen.
Nun tut es, was das Problem war, ist mir nicht ganz klar.

Ich kriege allerdings nach der Messung die Meldung timeout.

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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interessant schrieb:
> Ich kriege allerdings nach der Messung die Meldung timeout.

Meldung timeout passiert, wenn das Tastersignal auf 0V bleibt (z.B. 
fehlender Pullup Widerstand).

Grüße, Karl-Heinz

von interessant (Gast)


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Karl-Heinz Kübbeler schrieb:
> interessant schrieb:
>> Ich kriege allerdings nach der Messung die Meldung timeout.
>
> Meldung timeout passiert, wenn das Tastersignal auf 0V bleibt (z.B.
> fehlender Pullup Widerstand).

Das wars, Danke.

Jetzt ist noch die Frage wie ich mein EEPROM-Problem löse.

von Guimaraes (Gast)


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Friend tom666, please attach all the files in the folder above the 
board, thanks

von Tomas P. (tom666)


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Everything you will find in the articles published above.
Specifically here:
Beitrag "Re: Transistortester AVR"

von Guimaraes (Gast)


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tomn666  -  Freund, setzen Sie bitte alle die Karteikarte in pdf oder 
zip

von Tomas P. (tom666)


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Links to download pdf files of PCB are located under the images.

von Tomas P. (tom666)


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If it was a problem with downloading, so here I am giving it complete :)

von interessant (Gast)


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interessant schrieb:

> Jetzt ist noch die Frage wie ich mein EEPROM-Problem löse.

Manuell von der avrdude-Console aus schreiben hat funktioniert (write 0 
byte1 byte2 ...).

von Kläuschen (Gast)


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Ich glaube ich habe ein Problem im Aufbau auf Lochraster (bin Anfänger) 
oder evtl. nur die falsche Software draufgespielt:

Bei mir laufen die Zeichen ganz schnell über das LCD, dass man nichts 
wirklich lesen kann, es scheinen aber Buchstaben und Zahlen zu sein. 
Eine Messung wird anscheinend nicht gestartet (angeschlossene LED blinkt 
nicht).

Ich verwende einen Atmega168 und habe die neueseste  Default-Software 
aus dem trunk-Verzeichnis TransistorTester.hex (Änderungsdatum 
12.06.2013 19:11) ins Flash geladen und die dazugehörige 
TransistorTester.eep (Änderungsdatum 17.04.2013 17:47) in das EEPROM. 
Beide habe ich mit AVRDude verifiziert.

Die Fuses habe ich so gesetzt:
lfuse: 0xF7
hfuse: 0xDC
efuse: 0x01 (hier liest man immer 0xF9, aber meine AVRDude-Gui kann/will 
das nicht so setzen, allerdings betrifft das doch nur laut Datenblatt 
ungenutzte Fusebits, oder?)

Mein Aufbau orientiert sich an dem Schaltbild vom Artikel 
http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Transistortester
also mit 8MHz-Quarz
Unterschiede sind:
Kein ISP-Anschluss
Kein R14 (Vorwiderstand 33R bis 270R für LCD-Hintergrundbeleuchtung)
Kein C10 (10uF Kondensator nach Spannungsregler)

Ich verwende also keine Schaltung für die automatische Abschaltung, es 
hängen nur noch 9V-Block, ein 78L05 und je ein 100nF Keramik-Kondensator 
vor und nach dem Spannungsregler dran.

Einen zweiten Atmega168 habe ich auch schon getestet, kein Unterschied.

Am Atmega168 liegen die 5V an, die Widerstände R1 bis R6 sind ok (von 
Mikrocontroller-Pins aus gemessen).

Hat jemand eine Idee woran das liegen könnte, wollte mir erstmal Rat 
einholen bevor ich noch wild ein paar Kodensatoren hier und da einlöte.

Vielen Dank
Kläuschen

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Kläuschen schrieb:
> Die Fuses habe ich so gesetzt:
> lfuse: 0xF7
> hfuse: 0xDC
> efuse: 0x01 (hier liest man immer 0xF9, aber meine AVRDude-Gui kann/will
> das nicht so setzen, allerdings betrifft das doch nur laut Datenblatt
> ungenutzte Fusebits, oder?)

Hallo Klaus,
für den avrdude verwende ich eine veränderte avrdude.conf wegen der 
efuse Problematik:
   memory "efuse"
        size            = 1;
        min_write_delay = 4500;
        max_write_delay = 4500;
        read            = "0 1 0 1 0 0 0 0 0 0 0 0 1 0 0 0",
                          "x x x x x x x x o o o o o o o o";

        write           = "1 0 1 0 1 1 0 0 1 0 1 0 0 1 0 0",
                          "x x x x x x x x i i i i i i i i";
        ;
Dann stimmen die gesetzten Bits mit der ATmega Dokumentation überein 
(ungenutzte Bits = 1).

Kläuschen schrieb:
> Ich verwende also keine Schaltung für die automatische Abschaltung, es
> hängen nur noch 9V-Block, ein 78L05 und je ein 100nF Keramik-Kondensator
> vor und nach dem Spannungsregler dran.

Ich hoffe, daß direkt an den Versorgungspins des ATmega (VCC:GND, 
AVCC:GND) auch 100nF Keramik-Kondensatoren verschaltet sind. Die 
pulsförmigen Lastwechsel vertragen sich nicht gut mit längeren 
Zuleitungen. Ein zusätzlicher 10uF Elko auf der VCC Seite des Reglers 
kann eigentlich auch nicht schaden.
Sonst ist mir keine weitere mögliche Fehlerursache bekannt.

Grüße, Karl-Heinz

von Kläuschen (Gast)


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Hallo Karl-Heinz,
nachdem ich die avrdude.conf so geändert habe, wurde die bisherige 
efuse=0x01 auch mit 0xF9 eingelesen. Habe sie dennoch mal mit 0xF9 auf 
den Atmega168 geschrieben, jetzt bekomme ich auch keine Fehlermeldung 
mehr.

Die zwei 100nF Keramikkondensatoren direkt am Atmega168 sind vorhanden. 
Jetzt habe ich noch einen 10uF Elko nach dem Spannungsregler für die VCC 
eingelötet, der hat nichts geändert: Ich sehe weiterhin schnell 
wechselnde Buchstaben/Zahlen auf dem LCD und eine LED an den 
Messleitungen blinkt nicht.

Vielen Dank erstmal.

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Kläuschen schrieb:
> Ich sehe weiterhin schnell
> wechselnde Buchstaben/Zahlen auf dem LCD und eine LED an den
> Messleitungen blinkt nicht.

Hallo Klaus,

zur Sicherheit noch mal eine Nachfrage:
Hast Du den Lochraster-Aufbau nach dem normalen Schaltplan oder nach der
Lochraster-Belegung (strip_grid) aufgebaut?
Bei der Streifenleiterbelegung ist das Tastensignal an PD0 (Pin 2) 
angeschlossen. Bei der Lochraster-Belegung muß man die Programmdaten vom 
Unterordner mega168_strip_grid nehmen (Makefile-Option STRIP_GRID_BOARD 
gesetzt).
Eine fortlaufende Anzeige ist mir nur bekannt, wenn das Programm ohne 
die Option WITH_UART übersetzt wurde und das Tastensignal auf 0V Pegel 
bleibt. Dann wird ständig die externe Spannung (Erweiterung 
Zenerspannung) gemessen und ausgegeben. Die normale Messung (Blinken der 
LED) wird erst begonnen, wenn das Tastensignal auf 5V geht.

Grüße, Karl-Heinz

von Kläusschen (Gast)


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Danke für den Hinweis, ich habe den normalen Schaltplan verwendet und 
auch die Default-Software.

Auf jeden Fall funktioniert es jetzt. Mein Aufbau war doch soweit in 
Ordnung, aber irgendetwas hat mit der Software nicht gestimmt. Habe 
Versuchsweise die Version 1.03 aufgespielt, da war aber der gleiche 
Fehler.

Ich habe danach WinAVR installiert und beim Makefile die Flags für 
Power_OFF und BAT_CHECK rausgenommen. Mit dieser Version funktioniert 
der Tester jetzt soweit.

Vielen Dank nochmal für Deine Unterstützung.

von MadMax (Gast)


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Hello,

For ATmega328p with external crystal 8Mhz i saw at post

Beitrag "Re: Transistortester AVR"

tom666 recommends

lfuse:0xff hfuse:0xd9 efuse:0xfc

however when you set fuses with crystal with Karl-Heinz make file it 
uses:

lfuse:w:0xf7:m -U hfuse:w:0xd9:m -U efuse:w:0xfc:m


Difference is at low fuse FF specifies exactly an external 8Mhz crystal 
while F7 just an external without value.

which is better to use?

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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MadMax schrieb:
> Difference is at low fuse FF specifies exactly an external 8Mhz crystal
> while F7 just an external without value.
>
> which is better to use?

With the low fuse value 0xf7 you choose the "full swing" crystal mode,
a value of 0xff defines the "low power" crystal mode.
The "full swing" mode is more resistant to external jamming.
The "low power" mode save a little supply power.
Normaly both modes are useable. The measurement results should not 
differ.

Best Regards, Karl-Heinz

von MadMax (Gast)


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thank you for your info. was important to clear thinks however i face 
some measure mulfunctions. tried both 0xf7 and 0xff. no diference as 
already said.

Photo1: 47uF measure at probes 1-3

Photo2: 47uF measure at probes 2-3 very wrong measurement; i sometimes 
face such proplem with caps especially at probe 3, i think is not very 
good probe connection as it fixes when i make contact better and then 
works fine.

Photo3: 1000uF measurement as double diode whatever probe i use on every 
test repeat.

Photo4: 1500uF measurement as above.

Photo5: 1500uF probes 1-3 measurement as above.

Photo6: 2200uF seems ok but i'm not sure about the tolarance.

Photo7: 4700uF same as above.

Photo8: another 4700uF same as above.

Seems that there is a gap at caps measurement from values 800uF-1500uF 
(also tried 850uF) measured as diodes. Tried many times at different 
probes still same result. caps were brand new.

is this a software bug? program version is 1.07

von Tomas P. (tom666)


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I also experienced a similar problem with v1.07. Try a new test version 
1.08k.

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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MadMax schrieb:
> Seems that there is a gap at caps measurement from values 800uF-1500uF
> (also tried 850uF) measured as diodes. Tried many times at different
> probes still same result. caps were brand new.
>
> is this a software bug? program version is 1.07

have you made the selftest (calibration) before the measurements?
I wonder about your result 47_2_3_Wrong.jpg. The 140 Ohm result of the 
ESR measurement shows, that there is a problem with the connection.
If I measure a 47uF capacitor, the result is 46.5uF for pin 1:3 and 
46.7uF for the pin 2:3 combination.
The software version 1.07 has a problem to identify the capacitor. But I 
had noticed this problen only with some capacitors.
The reason for this problem is, that a diode is not identified by the 
current flow direction. The current flow direction can not be used for 
two reverse directed diodes. The diode is identified by the flux 
voltages with the 680 Ohm and 470 kOhm resistors. The voltage behavior 
of a diode differs from that of a resistor. In version 1.07k the voltage 
with the 680 Ohm resistor is measured before the measurement with the 
470k resistor. For a perfect capacitor the voltage of the second 
measurement should grow. But sometimes some electrolytic capacitors 
don't do so.
In the developer version (pre_1.08k) the sequence of the tests is 
swapped to avoid this problem, but this version has more problems to 
detect a parallel circuit of capacitor and diode.

You should make the calibration with selftest, but you should use better 
connection cables. The voltage values of Test 2,3,5,6 and 7 should be 
below 10mV.

Regards, Karl-Heinz

von Pete K. (pete77)


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Guten Tag,

ich finde den Fehler nicht. Der Spannungsregler bekommt keine Spannung, 
auf Kurzschlüsse habe ich intensiv geprüft.
Hinter der Diode liegen 8,8V an, sollte für einen MCP1702-5002E reichen.

Kann jemand einen Fehler in der Schaltung entdecken?

Besten Dank!

von MadMax (Gast)


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I had already made a selftest before the measurements.
But now after a closer look and the readme pdf, seems that the results 
of some tests aren't so good.

T2 +RL- 1 1 1
T3 +RH- -11 -9 -4
T5 RH-  28 28 35
T6 RH+  -32 -35 -41
T7 RH/RL 0 0 0

Ri_Hi=22.3 ohm
Ri_Lo=20.5 ohm


According to pdf tests 5-6 must have a lower value.
I wil try to reclean the pcb or try a different atmega328.
seems that something is wrong with the 470k resistors. Or this is 
because of their tolarence (i use 1%)

I also try version 1.08. it stills fails to detect caps from 
850uf-1500uf.
But as my curcuit has mistakes, maybe this is not a firmware issue. And 
as you explain you are already familiar with this.

thank you for your info.

von MadMax (Gast)


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Pete K. schrieb:
> Guten Tag,
>
> ich finde den Fehler nicht. Der Spannungsregler bekommt keine Spannung,
> auf Kurzschlüsse habe ich intensiv geprüft.
> Hinter der Diode liegen 8,8V an, sollte für einen MCP1702-5002E reichen.
>
> Kann jemand einen Fehler in der Schaltung entdecken?
>
> Besten Dank!


hello,

LT1004 pin3 not connected to GND
Also R16 not connected to GND.

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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MadMax schrieb:
> I wil try to reclean the pcb or try a different atmega328.
> seems that something is wrong with the 470k resistors. Or this is
> because of their tolarence (i use 1%)

The T5 (RH-) and T6 (RH+) test switch the analog input with the 470k 
resistor to GND (RH-) and VCC (RH+). The exact value of the resistor is 
not important for this tests, the 1% tolerance should be good enough.
The T3 (+RH-) compares the value of the 470k resistors. Probably the 
higher differences of this test can be caused by the 1% tolerance of the 
470k resistors.
If all 470k resistors have the same wrong value, this error can only be 
detected by the T7 (RH/RL), where the relation of 470k to 680 is 
measured. But only big errors can be detected with this test.

The results of the T5 and T6 shows, that the analog inputs seems to be 
pulled to a middle voltage (2.5V). I don't know why this happens.
Cleaning of the board may be a way to solve the problem. But I don't 
know, why all three ports have a simular problem.

Best Regards and good luck for searching the error source,
Karl-Heinz

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Pete K. schrieb:Kann jemand einen Fehler in der 
Schaltung entdecken?

> Kann jemand einen Fehler in der Schaltung entdecken?

Hallo Pete,

nach meiner Meinung bekommt der LT1004 und der 3.3k Widerstand keine 
Masse (GND) Verbindung.
Wegen dem Einschalten sollte man prüfen, ob der PNP Transistor (Q1) 
durchgeschaltet wird, wenn der Taster gedrückt wird.
Bei gedrücktem Taster kann man die Spannung an den Versorgungspins des 
ATmega (VCC/AVCC) auch ohne eingesteckten Prozessor messen. Die GND 
Verbindungen kann man vorher mit einem Ohmmeter prüfen.

Viel Glück bei der Fehlersuche,
Karl-Heinz

von Guimaraes (Gast)


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Thanks my friend tom666


http://i.imgur.com/0iygmjk.jpg

von Jörn P. (jonnyp)


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Pete K. schrieb:
> ich finde den Fehler nicht. Der Spannungsregler bekommt keine Spannung,
> auf Kurzschlüsse habe ich intensiv geprüft.

Der 4040 hat keinen gnd, der µC kein vcc.. weiter habe ich gar nicht 
geschaut.

von Pete K. (pete77)


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Karl-Heinz Kübbeler schrieb:
> Pete K. schrieb:Kann jemand einen Fehler in der
> Schaltung entdecken?
>
>> Kann jemand einen Fehler in der Schaltung entdecken?
>
> Hallo Pete,
>
> nach meiner Meinung bekommt der LT1004 und der 3.3k Widerstand keine
> Masse (GND) Verbindung.
> Wegen dem Einschalten sollte man prüfen, ob der PNP Transistor (Q1)
> durchgeschaltet wird, wenn der Taster gedrückt wird.
> Bei gedrücktem Taster kann man die Spannung an den Versorgungspins des
> ATmega (VCC/AVCC) auch ohne eingesteckten Prozessor messen. Die GND
> Verbindungen kann man vorher mit einem Ohmmeter prüfen.
>
> Viel Glück bei der Fehlersuche,
> Karl-Heinz

Hallo Karl-Heinz,
danke für Deine Antwort.

Die GND-Verbindung vom LT1004 habe ich ergänzt. Das war eine 
Schaltplanänderung in letzter Sekunde.
Den Q1 habe ich mal ausgetauscht. Es liegen nach Anschluss der Batterie 
an B und E jeweils 8,5V an, an C 0V.
Beim Drücken des Tasters messe ich eine Spannung von 1,6V am Kollektor 
von Q1.
Das ist zuwenig für den Regler.

Mit dem Ohmmeter habe ich keine Kurzschlüsse gefunden.

VG,
Pete

von Tomas P. (tom666)


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@Pete K (pete77):
You have no connected power (+5V) to the MCU. Pin7 (Vcc) must be 
connected to +5V. Do this for instance by the attached picture.

von Pete K. (pete77)


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Tomas P. schrieb:
> @Pete K (pete77):
> You have no connected power (+5V) to the MCU. Pin7 (Vcc) must be
> connected to +5V.

The MCU becomes connected to VCC via S1.

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Pete K. schrieb:
> Den Q1 habe ich mal ausgetauscht. Es liegen nach Anschluss der Batterie
> an B und E jeweils 8,5V an, an C 0V.
> Beim Drücken des Tasters messe ich eine Spannung von 1,6V am Kollektor
> von Q1.
> Das ist zuwenig für den Regler.

Hallo Pete,
das ist deutlich zu wenig Spannung am Kollektor.
Der Q1 sollte einen Stromverstärkungsfaktor von über 200 haben, der 
Basisstrom bei gedrücktem Taster sollte über 2mA liegen.
Die Stromaufnahme aus der Batterie kann man mit einem Amperemeter 
messen.
Wenn hier kein großer Strom fließt, ist entweder der Basiswiderstand 
3.3k falsch bestückt oder der Transistor Q1 wird invers betrieben 
(Kollektor und Emitter vertauscht). Möglicherweise kann auch noch der 
Basis-Emitter Widerstand (33k) falsch bestückt sein.
Die Spannung am Taster gegen GND sollte kleiner 0.8V sein.
Die Spannung zwischen Emitter und Basis von Q1 sollte größer als 0.6V 
sein.

Grüße, Karl-Heinz

von Pete K. (pete77)


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Karl-Heinz Kübbeler schrieb:
> Möglicherweise kann auch noch der
> Basis-Emitter Widerstand (33k) falsch bestückt sein.

Kannst Du bitte noch einmal auf dem Schaltplan schauen, ob das so seine 
Richtigkeit hat? Die Bestückung ist ok, wenn dann tippe ich auf einen 
Fehler im Schaltplan.

Vielen Dank!

von Tomas P. (tom666)


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@Pete K.(pete77):
Your circuit diagram is wrong in terms of power the MCU. Repair the 
connection according to the attached image.

Note:
S1 starts the MCU and continuously establishes activate the measure 
(test).

von Pete K. (pete77)


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Tomas P. schrieb:
> @Pete K.(pete77):
> Your circuit diagram is wrong in terms of power the MCU. Repair the
> connection according to the attached image.
>
> Note:
> S1 starts the MCU and continuously establishes activate the measure
> (test).

You are correct, pcb is repaired. Thanks!

von Tomas P. (tom666)


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@Pete K.(pete77):
Thanks are due especially to Mr Karl-Heinz Kübbeler for the development 
of this excellent project.

von Pete K. (pete77)


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Geht aber immer noch nicht. Die Schaltung habe ich von Karl-Heinz von 
hier übernommen:
Beitrag "Re: Transistortester AVR"

Menno, so anspruchsvoll ist die Schaltung nun auch nicht (ok, für mich 
scheinbar schon :-)

von Maria S. (doc-brown)


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Vor kurzem habe ich die Booster edition 2.3 von frank-studio mit blauem 
Display beleuchtet auf dem Tisch gehabt und zur Info ein Foto vom PCB 
gemacht.

von Markus (Gast)


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Maria S. schrieb:

> Vor kurzem habe ich die Booster edition 2.3 von frank-studio mit blauem
> Display beleuchtet auf dem Tisch gehabt und zur Info ein Foto vom PCB
> gemacht.

Ist das jetzt nur plumpe Werbung? Warum schleift Frank das IC ab? Wer 
bist du denn? Die Werbetante? Oder gar Frank?

von Michael D. (mike0815)


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Interessant wäre evtl. das Future für das Charging Circuit, also das 
Laden über USB?
Vielleicht könnte Jemand, der dieses Teil besitzt einen Schaltplan 
erstellen?
Die Bestückung müßte dann noch ermittelt werden...

Übrigens hatte ich mal die Idee einen Bootloader in den µC zu dampfen, 
der die Updates der Firmware über USB ohne Wandler erledigt und evtl. 
auch die Ausgabe über diese Schnittstelle vornimmt. Auf dem Mega328 wäre 
ja noch Platz für die 4k. Nur kenne ich zur Zeit keinen Loader, der auch 
EEPROM einspielt.

Gruß Michael

von Maria S. (doc-brown)


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Ich dachte die neuere Version davon könnte von Interesse sein:

Die Version 2.2 hat Jürgen Krieger weiter oben gezeigt, übrigens auch 
mit abgeschliffenem MC. Warum man die Aufschrift entfernt weis ich 
nicht, man kläre mich auf. Dieses Produkt gibt es ebenfalls z.B. von 
frank-studio in der Bucht, wie hier im Board verraten wurde, um korrekt 
den Urheber zu nennen. Ich bin hier nur einer der User des MC.net.

von Tomas P. (tom666)


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I do not understand why the Chinese have removed identifying the MCU. 
They think that we do not know the origin of this meter :) This higher 
version "Boster edition 2.3" is even worse than the older versions of 
this device - missing 8Mhz crystal, instead of a source of reference 
voltage (2.5V) is unnecessary and unworkable used zener diode, high 
current consumption etc.
Better than buying this malformation is it self-constructed!

von Maria S. (doc-brown)


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Michael D. schrieb:
> Interessant wäre evtl. das Future für das Charging Circuit, also das
> Laden über USB?
> Vielleicht könnte Jemand, der dieses Teil besitzt einen Schaltplan
> erstellen?
> Die Bestückung müßte dann noch ermittelt werden...
>
An Hand von Fotos habe ich zumindest mal teilweise die Bauteile der 
Ladeschaltung für eine bom identifiziert.
R16 = 150k
R17 = 330
R18 = 2k
R19 = 1M
R20 = 150k
R21 = 120k

C9 = nicht bestückt und gehört nicht zum Ladeteil
C10= nicht bestückt

L1 = 4,7µH
D2 = SS14
T4 =
IC3 =
IC4 =
LED

Wer kann den Rest noch identifizieren?

von Tomas P. (tom666)


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Next hustler from Netherlands who does not know what is propriety
Ebay-Artikel Nr. 111077710771

von AVRLtr (Gast)


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Solche Wixer. Sorry für den Ausdruck, aber so etwas kotzt mich an. 
Einfach hirnlos was klauen und nachbauen.

Wie sieht es rechtlich aus?

Geht jemand dagegen vor?

von Tomas P. (tom666)


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In doing so, it is clear and understandable published on the website of 
the original project.

I quoting:
Achtung, Attention, Uwaga !!!

This project is intended only for non-commercial use. Any commercial 
productions require the express permission of the author. This also 
applies to the Polish language version.

Dieses Projekt wird nur für nicht-kommerzielle Nutzung bestimmt. 
Jegliche kommerzielle Produktionen bedürfen der ausdrücklichen 
Genehmigung des Autors. Dies gilt auch für die polnische Sprache.

Ten projekt przeznaczony jest jedynie do niekomercyjnego wykorzystania. 
Wszelkie produkcje komercyjne wymagają uzyskania zgody od autora. 
Dotyczy to również polskiej wersji językowej.

von Moritz A. (moritz_a)


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AVRLtr schrieb:
> Wie sieht es rechtlich aus?
>
> Geht jemand dagegen vor?

Kannst du doch auch, sofern du zu schaden gekommen bist. Ansonsten 
bleibt nur Karl-Heinz, der einen entsprechend großen Beitrag geleistet 
hat dass es für sich zählt, und daher dagegen vorgehen könnte.

Nur bedeutet das immer auch erstmal ein Kostenrisiko, und welchem Nutzen 
– außer dass andere Leute befriedigt sind, weil es den bösen Klonern 
einen auf den Deckel gab – kann er denn daraus ziehen?

von herb hauser (Gast)


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Hallo Karl-Heinz,

habe die SW 1.08k getestet und kann keine 1000uF Elkos mehr messen, 
diese werden als Doppeldiode mit je 240mV erkannt. 470uF und 2200uF 
werden wiederum korrekt gemessen !??
Kannst Du das nachvollziehen?

von Tomas P. (tom666)


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I think the maximum popularization of the original project would 
certainly eliminate the efforts of various speculators.

von Michael D. (mike0815)


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@herb hauser
> habe die SW 1.08k getestet und kann keine 1000uF Elkos mehr messen,
> diese werden als Doppeldiode mit je 240mV erkannt. 470uF und 2200uF
> werden wiederum korrekt gemessen !??
> Kannst Du das nachvollziehen?
Das hat mir mal jetzt keine Ruhe gelassen...
ich habe auch die SW1.08k auf dem M328, 5 verschiedene 1000µF Typen 
gemessen und alle werden richtig erkannt

von herb hauser (Gast)


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@Michael D.

ich verwende den 168, da funktioniert es nicht, und nur mit 1000µF 
nicht.
Die 3 verwendeten 1000er-Kondensatoren werden als Doppeldiode angezeigt, 
der Test ist auch viel schneller beendet. Einen 470µF wird richtig 
gemessen und der Test dauert länger.

von Soul E. (souleye)


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Moritz A. schrieb:

> Nur bedeutet das immer auch erstmal ein Kostenrisiko, und welchem Nutzen
> – außer dass andere Leute befriedigt sind, weil es den bösen Klonern
> einen auf den Deckel gab – kann er denn daraus ziehen?

Letztendlich besteht dann auch noch die Gefahr, sich mit Elektuur BV 
anzulegen. Auch wenn die hier publizierte Version mit ATmega um Klassen 
besser ist als das Original mit PIC -- die haben es erfunden und 
veröffentlicht.

von Maria S. (doc-brown)


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Tomas P. schrieb:
> missing 8Mhz crystal

Der Transistortester hat doch ohne diesen funktioniert. Wenn der Quartz 
zur Funktion offensichtlich nicht benötigt wird, wäre es doch unsinnig 
einen einzubauen.

Würde ein Quartz das Messergebnis signifikant verbessern und um wieviel? 
Würde es sich also lohnen, diesen nachzurüsten, es ist doch nur ein 
Tester und kein Messgerät?

von Soul E. (souleye)


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Die Zeitbasis wird für die Kapazitätsmessung benötigt. Grundsätzlich 
könnte man die Ungenauigkeit des internen Oszillators wegkalibrieren, 
dann bleibt aber immer noch der subobtimale Temperaturgang übrig.

von Maria S. (doc-brown)


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soul eye schrieb:
> Grundsätzlich
> könnte man die Ungenauigkeit des internen Oszillators wegkalibrieren,

Wie soll man denn ohne genaues Normal die Frequenz kalibrieren können? 
Da wäre es somit einfacher nur einen Quartz zu ergänzen.

Links neben dem MC ist noch etwas Platz, um einen Quartz (im 
Keramikgehäuse) neben 2 x 22pF nachzurüsten. Laut Datenblatt des 
atmega168 können Frequenzen von 0-20MHz verwendet werden. Könnte man 
also benutzen, was in dem Bereich gerade zur Hand ist oder spielt die 
Frequenz eine Rolle, weil sie als direkte Zeitbasis für die Messungen 
verwendet wird?

von Michael D. (mike0815)


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@soul eye
> Die Zeitbasis wird für die Kapazitätsmessung benötigt.
Genau dafür war ja der externe Takt gedacht.
> Grundsätzlich
> könnte man die Ungenauigkeit des internen Oszillators wegkalibrieren,
> dann bleibt aber immer noch der subobtimale Temperaturgang übrig.
Hat mal Jemand diese Ungenauigkeit des internen Oszillators gemessen, 
oder ist die irgendwo angegeben? Wie groß ist denn da die Abweichung?

@Maria S.
Wie konntest du diese Werte ermitteln?
Ich dachte, du hättest die Platine mal vorübergehend in Besitz gehabt, 
da hätte man schon mal was malen können. So eine "Plug'n Play" 
Akkuladung über USB fände ich ganz praktisch...

Gruß Michael

von Hannes L. (hannes)


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Maria S. schrieb:
> oder spielt die
> Frequenz eine Rolle

Sicher spielt die Frequenz eine Rolle. 8 MHz haben sich als sinnvoll 
erwiesen.

Maria S. schrieb:
> Da wäre es somit einfacher nur einen Quartz zu ergänzen.

Damit ist es nicht getan, der Quarz (in Deutschland ohne "t")muss auch 
per Fusebits im AVR angemeldet werden. Ansonsten klappert der AVR 
weiterhin mit seinem internen RC-Generator vor sich hin.

...

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Maria S. schrieb:
> Links neben dem MC ist noch etwas Platz, um einen Quartz (im
> Keramikgehäuse) neben 2 x 22pF nachzurüsten. Laut Datenblatt des
> atmega168 können Frequenzen von 0-20MHz verwendet werden. Könnte man
> also benutzen, was in dem Bereich gerade zur Hand ist oder spielt die
> Frequenz eine Rolle, weil sie als direkte Zeitbasis für die Messungen
> verwendet wird?

Von der Software werden nur 8 und 16 MHz Quarze unterstützt.
Optimiert ist auf den 8 MHz Quarz. Ein Betrieb mit weniger als 8 Mhz 
macht wegen der zu geringen Zeitauflösung keinen Sinn. Der 16 Mhz 
Betrieb braucht mehr Strom und verbessert die Auflösung (pF) bei der 
Kondensatormessung nicht. Auch das Messen geht mit 16 MHz nicht deutlich 
schneller, da die Wartezeiten auf den ADC und feste Wartezeiten nicht 
schneller werden. Außerdem ist 8MHz die höchste Frequenz mit 
RC-Generator Betrieb.
Wenn der Schlafzustand des ATmega benutzt wird (ohne die Makefile Option 
INHIBIT_SLEEP_MODE), sollte beim RC-Oszillator Betrieb die Makefile 
Option RESTART_DELAY_TICS=6 gesetzt werden, da das Wiederaufwachen des 
ATmega beim RC-Oszillator Betrieb schneller geht als beim Quarz-Betrieb.
Anderenfalls stimmen die längeren Wartezeiten (mit Schlaf-Modus) nicht.
Ich weiß nicht, ob das bei der chinesischen Version ohne Quarz 
berücksichtigt ist.
Wie man in der PDF-Dokumentation nachlesen kann, kann bei der 
Kondensatormessung der Meßfehler in einem weiten Bereich unter 1% 
erreicht werden. Dazu ist aber die Eingrenzung der Fehlerquellen 
Taktfrequenz, VCC Spannungsabweichung, Meßwiderstandswerten und des 
jeweiligen Komparator-Offsets erforderlich (Kalibration).

Grüße, Karl-Heinz

von Moritz A. (moritz_a)


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Michael D. schrieb:
>> Grundsätzlich
>> könnte man die Ungenauigkeit des internen Oszillators wegkalibrieren,
>> dann bleibt aber immer noch der subobtimale Temperaturgang übrig.
> Hat mal Jemand diese Ungenauigkeit des internen Oszillators gemessen,
> oder ist die irgendwo angegeben? Wie groß ist denn da die Abweichung?

Die stehen im Datenblatt drin. Schwanken mit Temperatur und Spannung, 
wenn ich mich recht erinnere.

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Moritz A. schrieb:
> Die stehen im Datenblatt drin.

Für 10°C Temperaturänderung muß man mit etwa 0.5% Frequenzänderung 
rechnen.
Wie gut aber die Frequenz vorabgeglichen ist für den einzelnen ATmega 
bei 5V Betriebsspannung, habe ich nicht untersucht.
Nach meinen Erfahrungen kann man den Quarz zur Not aber auch ohne die 
22pF Kondensatoren in Betrieb nehmen.

von Michael D. (mike0815)


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@Moriz A.
> Die stehen im Datenblatt drin. Schwanken mit Temperatur und Spannung,
> wenn ich mich recht erinnere.
Das Datenblatt hat schon einige Seiten, vielleicht gehe ich mal auf die 
Suche dieses Kapitels...

@Karl-Heinz
> Nach meinen Erfahrungen kann man den Quarz zur Not aber auch ohne die
> 22pF Kondensatoren in Betrieb nehmen.
Das geht, dazu müßte man aber die µC internen C's einschalten!

von Moritz A. (moritz_a)


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Michael D. schrieb:
> @Moriz A.
>> Die stehen im Datenblatt drin. Schwanken mit Temperatur und Spannung,
>> wenn ich mich recht erinnere.
> Das Datenblatt hat schon einige Seiten, vielleicht gehe ich mal auf die
> Suche dieses Kapitels...

Dafür hat das Handbuch üblicherweise ein recht gutes Inhaltsverzeichnis, 
welches dir dein PDF-Viewer auch sicher irgendwie anzeigen lassen kann, 
sonst könnte man mit den Dingern ja nicht arbeiten.

Findet sich in den Typical Characteristics ab S324, zumindest im 
http://www.atmel.com/Images/Atmel-8271-8-bit-AVR-Microcontroller-ATmega48A-48PA-88A-88PA-168A-168PA-328-328P_datasheet.pdf

von Maria S. (doc-brown)


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Danke Karl-Heinz.
Ich verstehe: Nur die 3 SMD aufzulöten reicht also nicht. Es wird noch 
SW und HW, sowie Kenntnisse in MC Programmierung benötigt.

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Maria S. schrieb:
> Nur die 3 SMD aufzulöten reicht also nicht. Es wird noch
> SW und HW, sowie Kenntnisse in MC Programmierung benötigt.

Leider weiß ich nicht, wie gut die Software an die chinesische Hardware 
angepasst ist. Der Restart aus dem Schlafmodus braucht bei Quarzbetrieb 
etwa 2ms länger als im RC-Betrieb. In der Standardversion meiner 
Software ist der Quarzbetrieb vorgesehen. Ich würde nicht darauf 
vertrauen, daß die chinesischen Entwickler schon alles richtig gemacht 
haben. Die haben auch als 2.5V Präzisions-Spannungsreferenz eine 
einfache Zenerdiode eingesetzt. Diese Spannung wird glücklicherweise im 
Normalfall als unglaubwürdig von der Software verworfen.
Für den Aufbau einer Standardversion mit 8 MHz Quarz wird normalerweise 
keine Programmierkenntnis vorausgesetzt. Man muß lediglich die fertigen 
Programmdateien (.hex/.eep) in den Flash-Speicher und den 
EEPROM-Speicher des ATmega laden können und die Fuses des ATmega richtig 
setzen. Dazu benötigt man ein ISP-Programmiergerät.
Wenn man Anpassungen der Software vornehmen möchte, braucht man ein 
GNU-C Entwicklungssystem (Linux-basiert oder WinAVR) und muß die 
Anpassungen in der Makefile vornehmen. Im Einzelfall bin ich auch 
behilflich und verschicke angepasste (.hex/.eep) Dateien per Email.

Grüße, Karl-Heinz

von Tomas P. (tom666)


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herb hauser schrieb:
> Hallo Karl-Heinz,
> habe die SW 1.08k getestet und kann keine 1000uF Elkos mehr messen,
> diese werden als Doppeldiode mit je 240mV erkannt. 470uF und 2200uF
> werden wiederum korrekt gemessen !??
> Kannst Du das nachvollziehen?
It published a new version of the software.
I had the same problem in version with the date 30.06.2013.
Now, thanks to Mr. Karl-Heinz Kübbeler measurement is OK.
Freshly compiled a new version is attached.
Thanks

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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herb hauser schrieb:
> Die 3 verwendeten 1000er-Kondensatoren werden als Doppeldiode angezeigt,
> der Test ist auch viel schneller beendet. Einen 470µF wird richtig
> gemessen und der Test dauert länger.

die falsche Detektion eines Diodenverhaltens entstand durch eine 
vertauschte Testfolge und einem erweiterten Gültigkeitsbereich für das 
Diodenverhalten (wegen Germanium-Dioden und Leistungsdioden).
Die vermeintliche Diodenspannung wird mit dem 470k und den 680 Ohm 
Widerstand gemessen.
Ein 100uF Kondensator bringt etwa folgende Spannungen:
18mV mit 470kOhm,  224mV mit 680 Ohm
Die Werte einer Basis-Emitter Strecke eines AC176 Transistors:
27mV mit 470kOhm,  232mV mit 680 Ohm
Die neue Entwicklerversion prüft wegen des sehr ähnlichen Verhaltens die 
Spannung mit dem 470k Widerstand noch einmal nach der Prüfung (Ladung) 
mit dem 680 Ohm Widerstand. Die Spannung darf dabei nicht über der 
Spannung mit dem 680 Ohm Widerstand liegen, damit das Bauteil als Diode 
erkannt wird.
Die 18mV mit dem 470k Widerstand sind sicher nicht durch den Ladestrom 
mit diesem Widerstand entstanden, sondern eher durch eine interne 
Umformatierung im Elektrolyt nach dem vorherigen Entladen (Vloss 
Effekt).
Auch bei den älteren Softwareversionen konnte es zu einer 
Falscherkennung eines Elektrolyt-Kondensators kommen. Eine universelle 
Erkennung ist halt nicht ganz einfach.
Neu ist auch bei der Entwicklerversion, daß Versionen für den ATmega328 
angeboten werden (Unterverzeichnis mega328 und mega328_strip_grid).
Bei der ATmega168 Version wird aus Platzgründen auf die hFE (B=) 
Bestimmung in der Emitterschaltung verzichtet. Bei der ATmega328 Version 
wird die Stromverstärkung sowohl in der Kollektorschaltung als auch in 
der Emitterschaltung bestimmt. Das höhere Ergebnis wird ausgegeben.
Bei der Emitterschaltung wird jetzt auch der Kollektor-Reststrom (ohne 
Basisstrom) berücksichtigt.

Grüße, Karl-Heinz

von Klaus I. (klauspi)


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Jetzt habe ich auch endlich meinen Transistortester mit Atmega168 und 
8MHz Quarz auf Lochraster zusammengebaut. Wirklich eine super Sache - 
Vielen Dank!

Grundsätzlich funktioniert das Gerät gut, aber der Selbsttest startet 
nicht mehr. Er zeigt mir beim Kurzschliessen der drei Pins jetzt 
Widerstände zwischen 0.2 und 0.5 Ohm an.

Als ich die Platine fertig hatte, lief der Selbsttest ohne Probleme 
durch. Jetzt ist er in einem Gehäuse und es sind noch ein paar 
Steck-/Schraubverbindungen je Messleitung dazu gekommen.

Mir ist klar, dass das Gerät dadurch nicht genauer wird ;o) Im Moment 
ist mir die Genauigkeit aber nicht so wichtig, wie die Flexibilität 
durch meinen Aufbau.

Ich bin mir nur etwas unsicher, ob dieses Verhalten normal ist?
Oder wurden beim ersten Selbsttest auch die Widerstände der Messleitung 
gemessen und ich muss jetzt nur noch mal die Software (ich verwende 
1.07k) aufspielen und mit dem aktuellen Aufbau den Selbsttest machen?

von Michael D. (mike0815)


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> Er zeigt mir beim Kurzschliessen der drei Pins jetzt
> Widerstände zwischen 0.2 und 0.5 Ohm an.
Selbstverständlich zeigt er dir diese Werte an, weil deine Drähte genau 
diesen Übergangswiderstand haben und du kannst ihn eben nicht 
bescheißen! ;-)
Also nimm 2 Jumperbrücken oder Ähnliches, die keinen Widerstand haben.

Gruß Michael

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Klaus I. schrieb:
> Ich bin mir nur etwas unsicher, ob dieses Verhalten normal ist?
> Oder wurden beim ersten Selbsttest auch die Widerstände der Messleitung
> gemessen und ich muss jetzt nur noch mal die Software (ich verwende
> 1.07k) aufspielen und mit dem aktuellen Aufbau den Selbsttest machen?

Hallo Klaus,
normalerweise lässt sich der Selbsttest natürlich wiederholen.
Es wird zur Kontrolle der Selbsttest-Bedingung die Spannung von einem
680 Ohm - 680 Ohm Spannungsteiler jeweils zwischen allen drei 
Pinkombinationen getestet. Alle drei Spannungen müssen weniger als 20mV 
Abweichung von VCC/2 haben, damit die Startbedingung erfüllt ist.
Auch bei 5 Ohm Kabelwiderstand startet der Selbsttest bei mir noch.
Ist die Spannungversorgung denn in Ordnung (Abblockung mit 
Kondensatoren)?

Grüße, Karl-Heinz

von Klaus I. (klauspi)


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Karl-Heinz Kübbeler schrieb:
> Klaus I. schrieb:
> Auch bei 5 Ohm Kabelwiderstand startet der Selbsttest bei mir noch.
Ich habe jetzt mit dem Multimeter mal bei den Mikrocontroller-Pins 
gemessen: die Messwiderstände passen und bei Kurschluss habe ich überall 
1.0 Ohm, was auch den Wert entspricht wenn ich beide 
Mulitmeter-Anschlüsse zusammenhalte.


> Ist die Spannungversorgung denn in Ordnung (Abblockung mit
> Kondensatoren)?

sollte IMHO gut sein. Zwei 100nF KerKo am Mikrocontroller plus dem einen 
1nF KerKo an ARef. Dazu hinter dem 78L05 auch ein 100nF KerKo und ein 10 
uF Elko. Zwischen 9V-Block und 78L05 auch ein 100 nF KerKo. Die 
9V-Batterie habe ich jetzt auch durch eine neue ersetzt.

Vermutlich habe ich auf der Software-Seite etwas übersehen, ich schau 
mir das als nächstes nochmal detailierter an.

Vielen Dank für Deine Rückmeldung.

von Maria S. (doc-brown)


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@ Karl-Heinz
Das hört sich noch kompliziert an, aber ich werde mich irgendwie 
einarbeiten. Vielleicht finde ich jemanden, der so einen Adapter zum 
Anschließen an den PC (mit Linux) zum kurz ausleihen hat, wenn alle 
Teile da sind.

Meine eigentliche Aufgabe ist erst mal der Einbau der zwei Boards in ein 
Gehäuse (SD10GR von Reichelt passt?), bevor etwas defekt geht. Dann kann 
ich auch die anderen empfohlenen Bauteile (wie Jürgen in V.2.2) 
wechseln. Sicherheitshalber werde ich einen atmega168AU mitbestellen, 
falls ich ihn beim Umbau zerstöre, das ist doch der verbaute Typ? Kann 
ich auch einen anderen pingleichen Typ verwenden, wenn der nicht 
lieferbar ist bzw. sogar einen besseren?

Die Kontakte des Testsockels sind eigentlich praktisch, aber wenn man 
dann eine größere Menge Bauteile gesteckt hat, sind die vermutlich bald 
hinüber. Die werde ich mit einem Wirewrap IC Sockel auf die Frontplatte 
verlängern und kann sie dann bei Bedarf einfach austauschen, da 
steckbar. Wie ich die SMD Pads nach vorne führe, habe ich noch keine 
Idee. Das wäre wichtig, denn es sollen vor allem SMDs getestet werden.

Die Steckung des LCD macht einen wackeligen Eindruck. Ich überlege, ob 
evtl. eine Flachbandleitung besser wäre. Dann könnte ich das LCD auch 
daneben plazieren und die Verlängerung der Testsockel und des Tasters 
wären nicht so lang. Leider wird das Gehäuse dadurch aber nicht mehr so 
kompakt sein.

Den mechanischen Einbau in ein Gehäuse habt Ihr doch auch lösen müssen, 
oder liegt das Board offen auf dem Tisch?

von Moritz A. (moritz_a)


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Maria S. schrieb:
> Vielleicht finde ich jemanden, der so einen Adapter zum
> Anschließen an den PC (mit Linux) zum kurz ausleihen hat, wenn alle
> Teile da sind.

Kostet doch nix: 
Ebay-Artikel Nr. 281121456079 
Direkt aus Fernoste noch 1.50 billiger, aber dafür dauert der Versand 
eben länger.

> Sicherheitshalber werde ich einen atmega168AU mitbestellen,
> falls ich ihn beim Umbau zerstöre, das ist doch der verbaute Typ? Kann
> ich auch einen anderen pingleichen Typ verwenden, wenn der nicht
> lieferbar ist bzw. sogar einen besseren?

Nimm einen ATMEGA 328P-PU, kein Euro mehr, dafür aber neue Funktionen: 
Beitrag "Re: Transistortester AVR"

> Die Kontakte des Testsockels sind eigentlich praktisch, aber wenn man
> dann eine größere Menge Bauteile gesteckt hat, sind die vermutlich bald
> hinüber.

Daher habe ich direkt auf dem Board Buchsenleisten verlötet, und direkt 
da noch einmal eine reingesteckt.

Für SMD: Siehe Bild, die Stifte müssen passend zur Gehäusehöhe noch 
bearbeitet werden.

> Den mechanischen Einbau in ein Gehäuse habt Ihr doch auch lösen müssen,
> oder liegt das Board offen auf dem Tisch?

Ich habe ein eigenes PCB passend für ein Strapubox-Gehäuse gebaut, da 
fehlt nur noch das Display, da ich erstmal das falsche geordert hatte. 
Aber es ist so ausgelegt, dass es genau passt.

von Konrad S. (maybee)


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Maria S. schrieb:
> Meine eigentliche Aufgabe ist erst mal der Einbau der zwei Boards in ein
> Gehäuse (SD10GR von Reichelt passt?), bevor etwas defekt geht.

Das SD10GR könnte evtl. ein bisschen fummelig/eng beim Einbau werden.

Ich habe dieses Gehäuse verwendet:
http://www.conrad.de/ce/de/product/520586/WeroPlast-Euro-Gehaeuse-ABS-L-x-B-x-H-150-x-80-x-50-mm-Grau
Siehe Beitrag "Re: Info Platinen Bauteiletester / Transistortester"

von MadMax (Gast)


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MadMax schrieb:
> I had already made a selftest before the measurements.
> But now after a closer look and the readme pdf, seems that the results
> of some tests aren't so good.
>
> T2 +RL- 1 1 1
> T3 +RH- -11 -9 -4
> T5 RH-  28 28 35
> T6 RH+  -32 -35 -41
> T7 RH/RL 0 0 0
>
> Ri_Hi=22.3 ohm
> Ri_Lo=20.5 ohm
>


Karl-Heinz Kübbeler schrieb:
> MadMax schrieb:
>> I wil try to reclean the pcb or try a different atmega328.
>> seems that something is wrong with the 470k resistors. Or this is
>> because of their tolarence (i use 1%)
>
> The T5 (RH-) and T6 (RH+) test switch the analog input with the 470k
> resistor to GND (RH-) and VCC (RH+). The exact value of the resistor is
> not important for this tests, the 1% tolerance should be good enough.
> The T3 (+RH-) compares the value of the 470k resistors. Probably the
> higher differences of this test can be caused by the 1% tolerance of the
> 470k resistors.
> If all 470k resistors have the same wrong value, this error can only be
> detected by the T7 (RH/RL), where the relation of 470k to 680 is
> measured. But only big errors can be detected with this test.
>
> The results of the T5 and T6 shows, that the analog inputs seems to be
> pulled to a middle voltage (2.5V). I don't know why this happens.
> Cleaning of the board may be a way to solve the problem. But I don't
> know, why all three ports have a simular problem.
>
> Best Regards and good luck for searching the error source,
> Karl-Heinz

Finally, the error source came from the probes. Low quality probes cause 
wrong values during the selftest.

without probes these values were measured:

T2 +RL- -4 -4 -4
T3 +RH- -5 -5 -2
T5 RH-  2 2 2
T6 RH+  -4 -4 -5
T7 RH/RL 0 0 0

Ri_Hi=22.6 ohm
Ri_Lo=20.9 ohm

which seems ok. so everyone be carefull about the probes you use!


Furthermore, i notice some caps measurement difference with or without 
external 8Mhz crystal.

values with lfuse:0xf7 using 8Mhz external crystal:

4700uF--> 4216uF
2200uF--> 2067uF
1500uF--> detected as double diode
470uF --> 458uF
220nF --> 205nF

values with lfuse:0xe2 using RC:

4700uF--> 4224uF
2200uF--> 2123uF
1500uF--> 1521uF
470uF --> 464uF
220nF --> 207nF


Just disabled external crystal with fuse on the same pcb.
All measurements done without using any probes.

Shouldn't be crystal measurements be more accurate than RC?
I used previous software version with the "caps bug" but as you can see, 
in RC mode software was able to measure the 1500uF cap. Change only the 
low fuse to 0xf7 couldnt detect it anymore.

Whats your opinion?

von hobby i. (nitro2)


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Maria S. schrieb:

> T4 =
> IC3 =
> IC4 =

> Wer kann den Rest noch identifizieren?

T4 = 9012

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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MadMax schrieb:
> Shouldn't be crystal measurements be more accurate than RC?
> I used previous software version with the "caps bug" but as you can see,
> in RC mode software was able to measure the 1500uF cap. Change only the
> low fuse to 0xf7 couldnt detect it anymore.
>
> Whats your opinion?

I miss the latest steps of the selftest (calibration).
The measurement results of the zero capacity measurements should all 
three be near by 40pF. For the last step of selftest you have to connect 
a high quality capacitor with more than 100nF to pin 1 and pin 3. Two 
voltage correction values are found with this external capacitor.
The wrong detection of a diode with the 1500uF capacitor is caused by a 
simular voltage behaviour with the test sequence of version 1.07k. The 
voltage window for diode detection was increased for the detection of 
older germanium diodes.
The latest developer version 1.08k (Software/trunk/ path) has extended 
the test sequence for avoiding the capacitor / diode detection error.
You should use the Software/trunk/mega328 or 
Software/trunk/mega328_strip_grid files for further testing. The older 
default and mega168_strip_grid directory hold the ATmega168 versions, 
which have not included the hFE (B=) measurement with common emitter 
circuit.
It is difficult to say, which measurement results are clother to the 
real capacity values, the one find out with or without the crystal.
As you can see in the PDF documentation, the measurement of electrolytic 
capacitors capacity value is not easy to do. The results of high quality 
capacitors (foil type) usually have a more accurate result. The most 
false capacity results I had noticed with old paper isolated capacitor, 
which can be identified by a high Vloss result.
The different behaviour with the 1500uF capacitor measurement may be 
caused by the different wake up delay in crystal or RC oscillator mode.
The software must take care of this different delay time with the 
Makefile option RESTART_DELAY_TICS=6 , if you use the RC oscillator. Or 
you have to set the INHIBIT_SLEEP_MODE option. In this case the sleep 
mode is never used for wait times, but this will increase the current 
consuming.

Best Regards, Karl-Heinz

von Maria S. (doc-brown)


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@ Moritz, genau so möchte ich das mit dem wirewrap Sockel auch machen. 
Da säge ich mir einfach die benötigten Pins von ab. Bei einem 22er hätte 
ich 4 Stück mit je 5 Pins zum Wechseln (einen Pin verliert man an der 
Trennstelle).

Wo hast Du die kleine Platine für SMD her? Sowas ist auch die einzig 
praktische Lösung die mir dafür einfällt. Ich würde sie fräsen. Ggf. 
muss man die Bauteile während der Messung mit einer Klammer andrücken.

Für das Board benötige ich die TQFP-32 Version (siehe Foto oben). Das 
SMD lässt sich leicht und meist unbeschädigt ablöten. Um genau zu sein, 
kostet die 328P-AU 1€30 mehr. Das ist eine gute Idee.

Der Adapter ist bei dem Preis OK wenn er gut funktioniert, nur wollte 
ich eben nicht mehr ausgeben, als der Tester kostet.

Die Platine aus China ist 53x84 mm, das zusammengesteckte Paket mit 
Anzeige 22 mm hoch. Ich hätte die Batterie daneben befestigt. So würde 
es in das SD10GR Gehäuse passen. Bei Deiner Version mit angepasstem 
Board ist doch auch nicht mehr Luft.

@ Konrad, beim Wero Gehäuse würde sie auch drunter passen, eine Option 
an die ich auch schon mal gedacht habe, aber dann kann man den Tester 
nicht mehr gut in die Jacke stecken.

Ich habe auch schon überlegt, ein stufiges Gehäuse aus Alublech zu 
biegen, wo man die Platinen seitlich rein schieben kann. Für sowas 
komplexes fehlt mir aber das Werkzeug.

von Moritz A. (moritz_a)


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Maria S. schrieb:
> @ Moritz, genau so möchte ich das mit dem wirewrap Sockel auch machen.
> Da säge ich mir einfach die benötigten Pins von ab. Bei einem 22er hätte
> ich 4 Stück mit je 5 Pins zum Wechseln (einen Pin verliert man an der
> Trennstelle).

Ich knipse einfach immer zwischen zwei Pins sauber mit dem 
Seitenschneider durch, dann bleiben beide Pins intakt und man verliert 
keinen.

Maria S. schrieb:
> Wo hast Du die kleine Platine für SMD her? Sowas ist auch die einzig
> praktische Lösung die mir dafür einfällt. Ich würde sie fräsen. Ggf.
> muss man die Bauteile während der Messung mit einer Klammer andrücken.

Die habe ich beim Platinensammler mitbestellt. Für 2,50€ incl 
Versand als Brief kannst du eine haben, ich habe noch 2 Stück hier über.

Maria S. schrieb:
> Für das Board benötige ich die TQFP-32 Version (siehe Foto oben). Das
> SMD lässt sich leicht und meist unbeschädigt ablöten. Um genau zu sein,
> kostet die 328P-AU 1€30 mehr. Das ist eine gute Idee.

Ich habe mich damals, auch weil genug Platz da war, für die DIP-Variante 
entschieden. Die lässt sich doch etwas einfacher wechseln, insbesondere 
haben 2 Kommilitonen auch einen gewollt, die im SMD-Löten nicht so fitt 
sind.

Moritz

von herb hauser (Gast)


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das 1000u-Problem besteht seit der letzten 1.08k nicht mehr,

danke  Karl-Heinz

von Moritz A. (moritz_a)


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MadMax schrieb:
> Just disabled external crystal with fuse on the same pcb.
> All measurements done without using any probes.
>
> Shouldn't be crystal measurements be more accurate than RC?

Depends on the software you are using, as Karl-Heinz wrote

Karl-Heinz Kübbeler schrieb:
> Der Restart aus dem Schlafmodus braucht bei Quarzbetrieb
> etwa 2ms länger als im RC-Betrieb. In der Standardversion meiner
> Software ist der Quarzbetrieb vorgesehen.

The wake up time is not the same with crystal and rc oscillator, 
therefore the software must know which mode it runs in to get accurate 
timing results.

Probably this is your problem, you only changed the fuses.

== EDIT ==

Beitrag "Re: Transistortester AVR" 
is the post I wanted to refer to. Either disable sleep mode or compile 
with RESTART_DELAY_TICS=6 if you are using the RC oscillator.

von paulchen k. (bayday)


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hallo :)

hab irgendwie den überblick verloren bei den ganzen änderungen und 
verbesserungen.

welches layout und welcher code ist denn grade aktuell?
wollte mich am wochenende mal an den aufbau wagen aber bin etwas 
verwirrt von den ganzen unterschiedlichen pcb designs und 
codeänderungen.

sorry, bin noch anfänger.

vielen dank schonmal

von Maria S. (doc-brown)


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Hallo Paulchen kurzschluss,

ich bin auch neu hier und habe noch nicht alles komplett gelesen. Auf 
dieser Seite ganz unten kann man sich die aktuellsten Infos als Datei 
zum Projekt holen:

http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Transistortester

Das ist dann eine große Datei, die ausgepackt einen Verzeichnisbaum mit 
jeder Menge sorgfältig eingeordneter Dokus enthält.

von Tomas P. (tom666)


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paulchen kurzschluss schrieb:
> hab irgendwie den überblick verloren bei den ganzen änderungen und
> verbesserungen.
> welches layout und welcher code ist denn grade aktuell?
> wollte mich am wochenende mal an den aufbau wagen aber bin etwas
> verwirrt von den ganzen unterschiedlichen pcb designs und
> codeänderungen.
I can not speak german - sorry (I am slovak origin), but still managed 
to find their way in this. It just takes some time and read everything 
thoroughly. If I can help, so choose from the following two basic 
electronic circuit. Later, according to your choice will send the design 
of the single sided PCB, which is suitable in terms of DIY.

von Boba (Gast)


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Hat jemand die tatsächliche brd-Datei für v1.7? Würde es wirklich 
schätzen?

von Jörn P. (jonnyp)


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Die Schaltung hat sich erst in den letzten Monaten verändert und 
zusätzliche features sind hinzu gekommen. Layouts gibt es viele, denn 
hier haben die Leute ihre eigenen Ideen verwirklicht. Da must du dich 
schon entscheiden, welchen Typ du willst: Mit/ohne Abschaltung, Zener 
Prüfung usw.
Die Software von Karl-Heinz läßt sich leicht anpassen, du musst dich nur 
füe einen µC entscheiden.

von paulchen k. (bayday)


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Boba schrieb:
> Hat jemand die tatsächliche brd-Datei für v1.7? Würde es wirklich
> schätzen?

fände ich auch ganz toll :)

bis zu welcher spannung kann ich denn z-dioden testen? oder hab ich da 
was falsch verstanden. zeigt mir das gerät dann die durchbruchspannung 
an? wäre ja super :)

von Soul E. (souleye)


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Man könnte für den Zenerdioden-Test eine Hilfsspannung per Ladungspumpe 
oder Villard-Kaskade generieren (die dafür nötige "Wechselspannung" 
kommt als PWM aus einem Portpin).

von Moritz A. (moritz_a)


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Wäre mir neu, dass da noch ein Pin hierfür frei ist. Die eigentlich 
vorgesehene Variante ist ein DC/DC-Wandler, welcher auch in der 
Dokumentation so beschrieben ist.

Und ich kann sagen, es funktioniert auch wunderbar :D

von Ronnie T. (ronnie_t) Flattr this


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Here's mine running Version 1.08k FIXED..


Regards,

von Moritz A. (moritz_a)


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Hi,

da ich nochmal mein Board in aktualisiert bestellen muss, und die Preise 
ja nicht wirklich linear mit der Menge skalieren, kann ich folgendes 
anbieten:

- 2 Mitbesteller; 4€ pro Board + Versand
- 7 Mitbesteller: 3€ pro Board + Versand

Passt perfekt in eine 
http://www.reichelt.de/Etuigehaeuse/SP-6000-SW/3//index.html?ACTION=3&GROUPID=3356&ARTICLE=33838&SHOW=1&START=0&OFFSET=16&; 
Strapubox 6000, Schutzrelais sowie 30V-Zenertest sind mit drauf, dazu 
PWM-gesteuerte Display-Hintergrundbeleuchtung. Das Dipslay ist aus der 
dogm-Serie, 
http://www.reichelt.de/?ACTION=446&PROVID=2690&SEARCH=DOGM%20162 damit 
es ins Gehäuse passt. Was davon wie bestückt wird ist natürlich 
persönliche Wahl.

U5 kann ich bei Bedarf auch gleich einlöten, die restlichen SMD-Teile 
sind mindestens 0805 oder SOT-23 und damit auch für ungeübte lötbar. 
Bilder vom Prototyp, noch mit etwas anderem Layout, gibt es unter 
https://plus.google.com/u/0/104891266768880083812/posts/fyVQ8cj3mdR.

Am besten per Nachricht hier im Forum oder die Mailadresse hinterlassen.

Moritz

von Helmut L. (joseph)


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Hallo Moritz,
ich wäre mit 2Platinen dabei
Grüsse Helmut

von Sasa Z. (sal3z)


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Hallo Moritz,

und ich auch mit 2 Platinen ;-)

mfg, Sal3Z

von Moritz A. (moritz_a)


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Können bitte alle angemeldeten direkt über die Forumsfunktion unter 
http://www.mikrocontroller.net/user/show/moritz_a an mich eine Mail 
schicken,  oder alternativ direkt hier die Mailadresse hinterlassen.

Ich möchte nicht jeden Benutzer am Ende über die Forenfunktion 
anschreiben müssen, um an seine Adresse zu gelangen.

Danke :)=
Moritz

von Ronnie T. (ronnie_t) Flattr this


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Hi,

Is it possible to switch the DC-DC converter via the U_Batt? (collector 
of BC557)

von Moritz A. (moritz_a)


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Sagt mal Leute, wollt ihr mich jetzt überrennen? Mit so einer Resonanz 
habe ich nicht gerechnet.

Da aus dem ursprünglich angedachten "Ich order mir mal 10 Platinen, 
verteile 7 davon weiter, alle sind glücklich" nun schon >20 Bestellungen 
geworden sind, werde ich es nun doch etwas größer aufziehen müssen.

Daher bitte ich um eine (erneute) Eingabe der Daten in 
https://docs.google.com/forms/d/1-Vk5r_XlB9_Gc5b9rilznYro4aG7T4iClK7dDHwmO5I/viewform

Dafür ist jetzt die Option hinzugekommen, ein paar der Bauteile gleich 
mitzubestellen. Eine 100er-Rollenabschnitt Cs oder Rs bei Farnell kostet 
in etwa so viel wie 10-15 Stück bei Reichelt, so dass sich das durchaus 
lohnen kann. Wie genau ich das ausgestalten werde habe ich mir noch 
nicht überlegt, also ob jeder Wert, auch wenn er nur einmal vorkommt, 
enthalten sein wird.

Da auch die Nachfrage nach einer Teileliste kam: 
https://github.com/maugsburger/avr-component-tester/blob/master/bom.txt, 
Hinweise auf Reichelt-Bestellnummern/einen Reichelt-Warenkorb werde ich 
noch ergänzen.

Ich werde mich allerdings erst Anfang August darum näher kümmern, bis 
dahin ist erstmal Lernen auf Klausuren angesagt.

Ihr könnt in der ersten Augustwoche mit Details zur Bezahlung und 
genauen Preisen rechnen, ich hoffe dass alle Lieferanten mitspielen und 
es bis Ende August abgeschlossen sein wird.

Grüße
Moritz

von Moritz A. (moritz_a)


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Und was bin ich verpeilt…da habe ich doch glatt das Mailadressenfeld 
vergessen :/

Wenn bitte Claus T. und Theodor K. entweder das Formular mit Mailadresse 
nochmal ausfüllen oder sie mir sonst irgendwie zukommen lassen macht das 
die Bearbeitung einfacher :)

Grüße
Moritz

von Moritz A. (moritz_a)


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Hi,

und da hierzu auch schon Nachfragen kamen: Da die "Platinenstücke" eine 
feste Mindestgröße haben, werde ich an jede Platine noch 2-3 (habe die 
genauen Maße gerade nich im Kopf) der SMD-Adapter anhängen, um den 
Restraum besser auszunutzen.

Von der Hauptplatine sind sie durch einen V-Schnitt getrennt, 
untereinander aber nicht. Da darf dann jeder selber die Säge ansetzen, 
für alles andere will der Fertiger wieder mehr Geld haben.

Grüße
Moritz

von Ingolf O. (headshotzombie)


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Moritz A. schrieb:
> werde ich an jede Platine noch 2-3 (habe die
> genauen Maße gerade nich im Kopf) der SMD-Adapter anhängen, um den
> Restraum besser auszunutzen.

Wir kommen der Superlative wieder einen Schritt näher, wenn ich das 
Zitat zur Kenntnis nehme! Vergebe ja ungern Vorschußlorbeeren, aber hier 
braut sich was ganz selten Dagewesenes zusammen - danke, Moritz!

von Moritz A. (moritz_a)


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Nachts habe ich schon Albträume, dass am Ende die Hälfte nicht überweist 
und alles platzt, da die Kalkulation dann nicht aufgeht ;)

Die erste Ersparnis wurde auch schon wieder durch die EUSt aufgefressen, 
da wir mit der Platinenmenge über die Freigrenze kamen.

von Heiner (Gast)


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Hallo,

hast Du das Ganze eigentlich schon mal komplett in Betrieb gehabt? Also 
ich meine zusammen mit dem geplanten Display.
Ich muss gestehen, ich hab jetzt nicht alles gelesen, aber nach meinem 
Kenntnisstand möchten die DOG Displays etwas anders angesteuert werden, 
wie die Standard LCDs. In erster Linie benötigen sie eine andere 
Initialisierung. Sonst sieht man gar nix ...

Gruß

von Moritz A. (moritz_a)


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Hallo,

Heiner schrieb:
> hast Du das Ganze eigentlich schon mal komplett in Betrieb gehabt? Also
> ich meine zusammen mit dem geplanten Display.

Bisher noch nicht, aber das würde ich vor dem Bestellen der Platinen 
natürlich noch erledigen, damit dieser Teil der Funktionalität auch 
getestet ist.

> Ich muss gestehen, ich hab jetzt nicht alles gelesen, aber nach meinem
> Kenntnisstand möchten die DOG Displays etwas anders angesteuert werden,
> wie die Standard LCDs. In erster Linie benötigen sie eine andere
> Initialisierung. Sonst sieht man gar nix ...

Jipp, aber Karl-Heinz war so schlau, die lcd-Routinen in eine eigene 
Library auszulagern, die sogar noch im Makefile auswählbar ist. Somit 
werde ich diese anpassen, u.a. um die andere Initialisierung, worauf sie 
hoffentlich auch in das "offizielle" Repository aufgenommen wird.

Grüße
Moritz

von Ralf S. (dominoxx)


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Moritz A. schrieb:
> Nachts habe ich schon Albträume, dass am Ende die Hälfte nicht überweist
> und alles platzt, da die Kalkulation dann nicht aufgeht ;)
>
> Die erste Ersparnis wurde auch schon wieder durch die EUSt aufgefressen,
> da wir mit der Platinenmenge über die Freigrenze kamen.

Hallo Moritz,
nimm doch Vorkasse oder Abschlagzahlung, sagen wir min. 5 EUR  oder 
Platinenkosten + Porto pro Bestellung dann ist der eventuelle Verlust 
wegen Nichtzahler etwas minimiert.
Gruss Ralf

von Asko B. (dg2brs)


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Heiner schrieb:
> aber nach meinem
> Kenntnisstand möchten die DOG Displays etwas anders angesteuert werden,
> wie die Standard LCDs.

Ich habe einfach ein "W162-X3LG" angesteckt,
und es funktioniert genausogut wie ein Standard-LCD
mit HD44xyz.
Die koennte ich tauschen wie ich lustig bin.
Funktioniert beides.
Bloss beim OLED ist der Kontrast besser.

Gruss Asko.

von Moritz A. (moritz_a)


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Hallo,

Ralf Schröder schrieb:
> nimm doch Vorkasse oder Abschlagzahlung, sagen wir min. 5 EUR  oder
> Platinenkosten + Porto pro Bestellung dann ist der eventuelle Verlust
> wegen Nichtzahler etwas minimiert.

das wird sowieso nur mit Vorkasse laufen, im Worst-Case müsste ich eben 
dann allen ihr Geld zurücküberweisen und die Aktion abblasen. Aber dass 
es soweit kommt glaube ich nicht ernsthaft, war bei der letzten 
Sammelbestellung hier auch kein Problem.

Asko B. schrieb:
> Ich habe einfach ein "W162-X3LG" angesteckt,
> und es funktioniert genausogut wie ein Standard-LCD
> mit HD44xyz.

Das ist aber keines aus der dogm-Serie: 
http://www.lcd-module.de/pdf/doma/dog-m.pdf

Grüße
Moritz

von Helge T. (htefs)


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Hallo Moritz!
Ich hab mich eben auch für zwei Platinen eingetragen.
Informierst Du alle noch einmal, bevor Du die Platinen bestellst, damit 
man weiß, ob man wirklich auf der Liste steht?
Gruß, Helge

von Moritz A. (moritz_a)


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Hallo,

ja, natürlich geht noch einmal eine Mail an alle raus mit der 
Information zu den Bauteilen, Platinen, Gesamtbetrag und der Bitte den 
Betrag auch zu überweisen.

Gleichzeitig gibt es hier dann noch einen Post, dass wer keine Mail 
erhalten hat bitte laut schreien soll, da es dann irgendwo einen Fehler 
gab.

Du musst dir also keine Sorgen machen, vergessen zu werden.

Aber wie schon geschrieben, das wird noch bis in die erste August-Woche 
dauern.

Grüße
Moritz

von Helge T. (htefs)


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OK, danke, das beruhigt mich ;)
Gruß, Helge

von Asko B. (dg2brs)


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Moritz A. schrieb:
> Das ist aber keines aus der dogm-Serie

Warum denn unbedingt aus dieser Serie ?
Gibt´s da Vorteile/Nachteile oder
andere schwerwiegende Gruende ?

Gruss Asko.

von Asko B. (dg2brs)


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Hallo Moritz

Im Preis liegen die Display´s zwar bei
einem Drittel des von mir verwendeten. (Reichelt-Preise)
Aber der Stromverbrauch von ca. 80mA ist
ja auch nicht ganz ohne.
Mein verwendetes Display konsumiert
bei 5V 40mA.
Und --- man kann es problemlos gegen
ein Standart-LCD tauschen.

Gruss Asko.

von Moritz A. (moritz_a)


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Asko B. schrieb:
> Warum denn unbedingt aus dieser Serie ?
> Gibt´s da Vorteile/Nachteile oder
> andere schwerwiegende Gruende ?

Ja, das andere passt nicht ins Gehäuse. Oder anders herum formuliert, 
ich habe kein Gehäuse in brauchbarem Format gefunden, das einen 9V-Block 
sowie ein "normales" LCD aufnimmt.

Asko B. schrieb:
> Aber der Stromverbrauch von ca. 80mA ist
> ja auch nicht ganz ohne.

Ich lese im Datenblatt 250µA, bist du eventuell bei der 
LED-Hintergrundbeleuchtung gelandet? Die verbraucht auch nur 30/40mA, da 
sie direkt mit beiden Elementen in Reihe an der Batterie hängt, über 
eine Konstantstromquelle/LED-Treiber dazwischen. Und wenn es dir dann 
immernoch zu viel verbraucht/zu hell ist, kannst du es ja per PWM 
runterregeln/ganz aus machen.

Grüße
Moritz

von Heiner (Gast)


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Das ist der große Vorteil der dogm Serie.
Damit kann man das Gehäuse klein halten.
Bei den Standard Displays ist zwar die Anzeige selbst auch nicht viel 
größer, aber die Platine außenrum ist vergleichsweise riesig.
Erst recht bei den 4zeiligen Displays.

Gruß

von Asko B. (dg2brs)


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Hallo Moritz

Aha....haette ich beinahe gesagt...

Danke fuer die Info´s

Gruss Asko.

von Maria S. (doc-brown)


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Da Heiner es gerade erwähnt hat:
- Könnte man überhaupt ein 4-zeiliges Display und mit mehr Stellen 
anschließen?
- Welche Daten könnten damit als weitere Werte angezeigt werden?
- Wie hoch ist der Aufwand, außer einem anderen LCD, bzgl. der SW und 
wäre dafür im, Speicher noch Platz?

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Maria S. schrieb:
> Da Heiner es gerade erwähnt hat:
> - Könnte man überhaupt ein 4-zeiliges Display und mit mehr Stellen
> anschließen?
> - Welche Daten könnten damit als weitere Werte angezeigt werden?
> - Wie hoch ist der Aufwand, außer einem anderen LCD, bzgl. der SW und
> wäre dafür im, Speicher noch Platz?

Hallo Maria,

ein 4x20 Zeichen Display wird für Testausgaben bei der Entwicklung der 
Software bereits benutzt. Bei den DOG Displays handelt es sich aber um 
einen anderen Kontroller, bei dem z.B. der Kontrast über die Software 
eingestellt werden muß. Der Atmega328 hat noch Platz im Speicher für 
eine Erweiterung der Ausgabe. Derzeit wird aber nur das 2x16 Zeichen 
Display unterstützt. Da beim Anschluß des LCD nur die Ausgabe von Daten 
vom ATmega zum LCD unterstützt wird, ist eine automatische Erkennung der 
Eigenschaften des angeschlossenen LCD ohnehin ausgeschlossen. Damit 
müsste die Software schon beim Übersetzen an das jeweilige LCD angepaßt 
werden.

Die alternative Software von Markus R. geht einen anderen Weg.
Der Inhalt der Display-Zeile 2 wird bei Bedarf im Rhytmus von mehreren 
Sekunden gewechselt. Damit ist auch die Angabe von mehreren Parametern 
(oder längerem Klartext) möglich.

Derzeit sehe ich aber keinen besonderen Bedarf für einen zusätzlichen 
LCD-Platz. Alle Parameter werden im allgemeinen mit ausreichender 
Stellenzahl angegeben, lediglich der Text ist sehr knapp gehalten. Hin 
und wieder kann es vorkommen, daß ein Zeichen der Zeile 2 durch zu 
langen Text verschluckt wird (m statt mV). Ein 2x20 Zeichen Display 
würde hier ohne Softwareanpassung Abhilfe schaffen. Auch ein 4x20 
Zeichen Display ist prinzipiell anschließbar, die Zeilen 3 und 4 bleiben 
aber bei der derzeitigen Software leer.

Grüße, Karl-Heinz

von Mathias B. (bzzz)


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Mal ne "kurze" Meldung von mir, wenn alles fertig und eingebaut ist, 
schieb ich noch Bildmaterial nach.

Hatte gestern mal Zeit, meinen schon länger rumstehenden 
nichtfunktionalen Tester zu debuggen...und ging dann auch ganz schnell, 
manchmal müssen Ideen eben reifen. Pin 23 und 25 waren vertauscht, was 
@Karl-Heinz die superduper Werte für Testpin 2 erklärt, während 1 und 3 
komische Sachen fabrizieren. Aber wenn für den Selbsttest-Start alle 
kurzgeschlossen sind, fällts auch nicht weiter auf. Seltsam ist dagegen, 
warum der Kondensatortest zum Schluss mit 2-3 ging...naja, egal ;)

Jedenfalls lief das Schätzchen dann schonmal grundsätzlich, allenfalls 
die Kondensatormessungen waren um den Faktor 8 zu klein, und ohne 
Bauteil wurden stets 68-69 nF gemessen (hatte benek schonmal). Ersteres 
riecht natürlich verdächtig nach falschem Takt, evtl. hatte ich früher 
mal testweise auf 1 MHz runtergestellt. Nochmal Flashen und 
Crystal-Fuses setzen -> Geht.

Was sieht man nun auf dem 4/5-fertigen Teil? Ist ne 19"-Blende mit 4HE, 
die mein rechtes Rack (das gleichzeitig u.a. diesen Tisch trägt) dann 
komplettiert. Ich schätz mal, den Bauteiltester kann jeder ausmachen, 
die Messstrippen laufen als ich glaub 0,75mm² weiter zum Tester und 
kriegen noch ne steckbare Lüsterklemme zwischendrin verpasst. Das LCD 
ist über das sichtbare Flachbandkabel und Pfostenbuchsen angebunden, je 
zwei Adern parallel, sonst wär ja die Hälfte ungenutzt. Stromversorgung 
geht auch dadrüber. Der Tester kriegt momentan noch Saft via USB, wird 
dann aber fix auf 5V verdrahtet.

Untere Reihe von links: Ausgänge vom versorgenden ATX-Netzteil, also 
3,3V (grün) / 5V (rot), 12V (gelb), darunter Massenbuchsen, die weißen 
darüber sind -5V und -12V mit geringerer Belastbarkeit. Daneben 1x 
SATA-Stromstecker und 2x satt belastbare USB-Ports. Rechts das umgebaute 
Statron 3207, mit 30V@1A max, zwei statt einem Ausgang, massefrei (aber 
über den grüngelben in der Mitte auf definiertes Potential ziehbar). Mit 
Ausnahme der negativen Spannungen haben alle schöne China-Schätzeisen 
dran, die sich mit meinem Multi recht einig sind. Das Labornetzteil hat 
zusätzlich das jetzt fix auf Stromstärke verdrahtete Drehspulinstrument 
dran, vorher konnte man via Umschalter entweder Strom oder Spannung 
ablesen.
Obere Reihe von links hätten wir noch ne vorgesehene Anzeige für ein 
ESR-Meter, danach der Transistortester mit seinen 3 Messpins und dem 
gelben Resetknopp, und nebendran noch beliebig verdrahtbare Volt- und 
Amperemeter, ebenfalls erstaunlich präzise für Chinazeugs. Dazu gehören 
auch die drei Buchsen daneben. Und das grün-schwarze sind noch 4,2V/1A, 
fürs direkte Laden von Lithiumzellen. Da hängt künftig ein auf 5V 
umgebautes Ladegerät hintendran.

Rote und grüne LED rechts unten sind Begrenzungsanzeige des Statrons, 
die rotgrünen Duos rechts oben sind Status des ATX-Netzteils und 
Ladestand der beiden Lithiumzellen, die ein paar der Anzeigen mit 
ripplefreiem, potentialgetrennten Saft versorgen.

Soweit von meinem Erstlingswerk mit dem echten Dremel ;)

von Plasberg (Gast)


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Auwehauweh.
Da rollen sich die Fußnägel hoch.
Lass mich raten: Du hast bestimmt auch einen Riesenspoiler am Auto...

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Matthias B:
Fast so gut wie meine Enterprise Kommandobrücke...LoL

von F. F. (foldi)


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Thomas der Bastler schrieb:
> Matthias B:
> Fast so gut wie meine Enterprise Kommandobrücke...LoL

Guck mal und die sagen du kannst kein Design.
Sieht doch toll aus.

von Mathias B. (bzzz)


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Plasberg schrieb:
> Lass mich raten: Du hast bestimmt auch einen Riesenspoiler am Auto...

Da haben deine Fußnägel leider falsch geraten, -> 
Youtube-Video "Nescafe Herr Angelo" ;)

von Moritz A. (moritz_a)


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So,

nach viel (virtuellem) Kataloggewälze habe ich nun alles beisammen:

## Selbst bestellen

Erstmal ein Reichelt-Warenkorb mit fast allen Teilen für die 
Selbstbesteller:
https://secure.reichelt.de/index.html?;ACTION=20;LA=5010;AWKID=776596;PROVID=2084 
für 25,06€

Hierbei gibt es aber 2.5 Dinge zu beachten:
- Reichelt hat keinen 0805-Widerstand in 20k, welcher für den 
Spannungsteiler Zener (R25) benötigt wird.
- Es fehlt das Display: 
http://www.reichelt.de/?ACTION=446&PROVID=2690&SEARCH=EA-DOGM162
- Es fehlt die Displaybeleuchtung: 
http://www.reichelt.de/?ACTION=446&PROVID=2690&SEARCH=EA-LED55X31, es 
funktionieren alle bis auf RGB (andere Pinbelegung)

Für mögliche Farbkombinationen ist 
http://www.lcd-module.de/pdf/doma/dog-m.pdf S. 3 ganz hilfreich.

Aufgrund der Widerstandsproblematik habe ich mich entschieden, ein 
reines Set der .1%-SMD-Widerstände zusätzlich zu schnüren (s.u.)

## Teilweise Bestellen

Für die Leute, die sich ihr Display selber aussuchen wollen, gibt es 
eine Variante ohne die Teile von Reichelt. Da es auf diese keinen 
Mengenrabatt gibt, ergibt es für mich keinen Sinn, diese zu ordern und 
zu verteilen. Meine Arbeitszeit zahlt mir nämlich niemand ;)

Warenkorb:
- 
https://secure.reichelt.de/index.html?;ACTION=20;LA=5010;AWKID=776601;PROVID=2084 
6,23€
Es fehlen Dipslay+Beleichtung, siehe oben

## Komplettbestellung

Ich habe mich nun doch entschieden, auch eine Komplettvariante 
anzurichten. Diese ist dann komplett mit allen Teilen und Display und 
Beleuchtung, aber eben ohne Wahlmöglichkeit bei letzterem. Display wird 
"EA DOGM162E-A" sein, Beleuchtung "EA LED55X31-G", zusammen 15,25€.

## Sammelbestellung

a) Platine: 3€
b) Bauteile ohne Display, ohne Reichelt: 14€
c) Bauteile mit Display, Reichelt: 35,75€
d) Widerstände .1% 3x680, 3x470k, 1x180k, 1x20k: 1,10€
e) Versand versichert: 5,20€
f) Versand unversichert Warensendung: 2,50€

## Ersparnis

Zusammengefasst lässt sich sagen, ich bin erstaunt wie günstig Reichelt 
doch noch ist, trotz diverser (gefühlter?) Preissteigerungen seit der 
Übernahme. So ist das ganze nur von ca 41€ auf 35,75€ günstiger 
geworden. Eine Firma die 1000 Stück verkauft würde sich wohl mehr drüber 
freuen, so kann sich jeder eben zwei Bier oder ne Packung Kippen mehr 
kaufen :)

## Ende

Ich stelle morgen nochmal genaue Bautellisten zusammen und schicke allen 
Mails mit dem Hinweis wofür sie sich eingetragen haben, per Default gehe 
ich bei Bauteilbestellungen erstmal von b) aus.

Grüße
Moritz

von Moritz A. (moritz_a)


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Moin,

wurde jetzt zwar übermorgen, aber hier ist die versprochene Liste.

RWK-K ist 
https://secure.reichelt.de/index.html?;ACTION=20;LA=5010;AWKID=776596;PROVID=2084
RWK ist 
https://secure.reichelt.de/index.html?;ACTION=20;LA=5010;AWKID=776601;PROVID=2084
SB    ist Variante b)
SBK   ist Variante c)
SBR   ist Variante d)

X => Teil muss beschafft werden, ist aber nicht im Warenkorb vorhanden.
Qty     Parts                           Reichelt-BestNr         RWK-K      RWK        SB         SBK        SBR        
   1    G1                              CLIP HQ9V               1          1                     1
   1    Q3                              BC 807-40 SMD           1                     1          1
   3    Q1, Q2, Q5                      BC 847C SMD             3                     3          3
   1    U5                              BCR 421 U               1          1                     1
   4    C3, C4, C9, C10                 X7R-G0805 100N          4                     4          4
   2    C2, C16                         X7R-G0805 10N           2                     2          2
   1    C1                              NPO-G0805 1,0N          1                     1          1
   5    C6, C7, C8, C13, C14            X7R-G0805 1,0/25        5                     5          5
   2    C11, C12                        NPO-G0805 22P           2                     2          2
   2    C5, C15                         VF 47/16 K-C            2                     2          2
   1    Q4                              8,0000-HC49U-S          1                     1          1
   1    D1                              BAV 103 SMD             1                     1          1
   1    JP2, JP3, JP7                   SPL 20                  1                     1          1
   4    JP2, JP3, JP4, JP7, LCD         MPE 094-1-010           4                     4          4
   1    JP4                             STAPELLEISTE 10         1          1                     1
   1    Q6                              IRFR 9024               1                     1          1
   1    LED1                            LED 5MM RT              1                     1          1
   1    U1                              LM 336-Z2,5             1          1                     1
   1    U4                               LM 339 D SMD           1                     1          1
   2    U2, U3                          MCP 1702-5002           2                     2          2
   1    IC1                             ATMEGA 328P-PU          1                     1          1
   1                                    GS 28P-S                1                     1          1
   1    JP1                             WSL 6G                  1                     1          1
   1    K1                              NA 05W K                1          1                     1
   1    X1                              LUM NEB 21R             1          1                     1
   1    DC1                             TMA 0515D               1                     1          1
   1    JP6                             T 250A RT               1          1                     1
   3    R1, R3, R5                      SPR-0805 680   .1%      3                     3          3          3
   1    R24                             SPR-0805 180K  .1%      1                     1          1          1
   1    R25                             SPR-0805 20,0K .1%      X                     1          1          1
   3    R2, R4, R6                      SPR-0805 470K  .1%      3                     3          3          3
   2    R9, R20                         SMD-0805 100K           2                     2          2
   6    R11, R13, R17, R19, R21, R23    SMD-0805 10,0K          6                     6          6
   1    R22                             SMD-0805 12,0K          1                     1          1
   2    R8, R14                         SMD-0805 27,0K          2                     2          2
   1    R16                             SMD-0805 2,20K          1                     1          1
   1    R10                             SMD-0805 33,0K          1                     1          1
   3    R7, R12, R18                    SMD-0805 3,30K          3                     3          3
   1    R15                             SMD-0805 4,70K          1                     1          1
   1    D2                              SB 130                  1          1                     1
   1    L1                              L-1008F 33µ             1                     1          1
   1    M1                              SP 6000 SW              1          1                     1
   1    P1                              ACP 6-S 250             1          1                     1
   1    P2                              ACP 9-LRS 10K           1          1                     1
   1    P2                              ACHSE ACP 9 S           1          1                     1
   1    DIS1                            EA-DOGM162…             X          X                     1
   1    DIS1-BEL                        EA-LED55X31…            X          X                     1

Vielleicht schafft es ja nochmal jemand die Liste gegenzuprüfen, ich 
habe sie zwar mehrfach geprüft, aber bekanntermaßen wird man irgendwann 
Betriebsblind. 4-Augen sind manchmal einfach besser.

von Moritz A. (moritz_a)


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So, es sollten jetzt alle eine Mail bekommen haben, falls irgendwo keine 
ankam bitte melden, dann muss ich mal schauen was mein Skript da 
verbockt hat.

Grüße
Moritz

von Heinz K. (hagejot)


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Hallo Moritz,

warum nicht zwei 10k-Widerstände in Reihe für R25 vorsehen?

MfG

Heinz

von Moritz A. (moritz_a)


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Heinz K. schrieb:
> warum nicht zwei 10k-Widerstände in Reihe für R25 vorsehen?

Das macht es schwer, sofern der passende Widerstandswert vorhanden ist, 
da dann wieder Brücken gebaut werden müssen.

Allerdings kann man auch 22kOhm || 220kOhm = 20kOhm verwenden, und hier 
einfach die Pads für den zweiten R unbestückt zu lassen ist ja kein 
Problem.

Ich werde das wohl noch auf der Platine einbauen, Platz ist ja noch da 
an der Stelle.

Grüße
Moritz

von Heinz K. (hagejot)


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Hallo Moritz,

falls Platz vorhanden, wäre auch das möglich:

zweimal 10k in Reihe und 20k parallel dazu


  --o-[10k]---[10k]-o--
    |               |
    |-----[20k]-----|

Viel Erfolg

Heinz

von Moritz A. (moritz_a)


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Heinz K. schrieb:
> falls Platz vorhanden, wäre auch das möglich:
>
> zweimal 10k in Reihe und 20k parallel dazu

in der Theorie ja, nur sehe ich da ehrlich gesagt echt keinen Vorteil 
mehr. Die Bestellbarkeit der Teile bei Reichelt ist auch anders gegeben, 
und Mengenrabatt gibt es dort für die .1% sowieso nicht.

Grüße
Moritz

von Helge T. (htefs)


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Heinz K. schrieb:
> Hallo Moritz,
>
> falls Platz vorhanden, wäre auch das möglich:
>
> zweimal 10k in Reihe und 20k parallel dazu
>
>
>   --o-[10k]---[10k]-o--
>     |               |
>     |-----[20k]-----|
>
> Viel Erfolg
>
> Heinz

Ich denke, der Zielwert ist 20K??? Oder ging es nur darum, Platz für 
eine Alternativbestückung vorzusehen?

Abgesehen davon: Wir wollen einen Widerstand mit 0.1% Toleranz haben. 
Bei Reihenschaltung mag die Summe der Toleranzen ja vielleicht noch 
unkritisch sein (max. 0,2%), aber bei Parallelschaltung von 22kOhm und 
220kOhm macht man so aus 0,1% ganz schnell mal ca. 1% Toleranz

von Moritz A. (moritz_a)


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Helge Tefs schrieb:
> Bei Reihenschaltung mag die Summe der Toleranzen ja vielleicht noch
> unkritisch sein (max. 0,2%), aber bei Parallelschaltung von 22kOhm und
> 220kOhm macht man so aus 0,1% ganz schnell mal ca. 1% Toleranz

Das musst du mir mal zeigen. Ich rechne es dir aber auch gerne mal vor:

20k * 0,999 = 19,98k
20k * 1,001 = 20,02k

--

 22k * 0,999 =  21,978k
 22k * 1,001 =  22,022k
220k * 0,999 = 219,78k
220k * 1,001 = 220,22k

21,978k || 219,78k = 19,98k
22,022k || 220,22k = 20,02k

Ich sehe da kein 1%, ja nichtmal eine Verbesserung oder 
Verschlechterung. Das ist das schöne an relativen Toleranzen.

Helge Tefs schrieb:
> Ich denke, der Zielwert ist 20K??? Oder ging es nur darum, Platz für
> eine Alternativbestückung vorzusehen?

Genau das ist das Ziel/die Idee: Wer seine Teile ausschließlich bei 
Reichelt ordert, kann trotzdem bestücken.

von Mirko P. (mpa)


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Moritz A. schrieb:
> - Reichelt hat keinen 0805-Widerstand in 20k, welcher für den
> Spannungsteiler Zener (R25) benötigt wird.

Könnte man für den Spannungsteiler nicht auch 162K/18K verwenden?
Die gibt es bei Reichelt.

von Moritz A. (moritz_a)


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Mirko Parthey schrieb:
> Könnte man für den Spannungsteiler nicht auch 162K/18K verwenden?
> Die gibt es bei Reichelt.

Das ist sogar noch eine bessere Idee – soll mal einer deren Portofolio 
verstehen, E24 nicht vollständig, aber E48 im Angebot.

von Helge T. (htefs)


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Moritz A. schrieb:
> Ich sehe da kein 1%, ja nichtmal eine Verbesserung oder
> Verschlechterung. Das ist das schöne an relativen Toleranzen.

Stimmt, Du hast recht. Bei der Parallelschaltung sind ja auch die 
Toleranzen "parallel" und somit ist der Einfluss der Toleranz des großen 
Widerstandes viel geringer, als der Einfluss der Toleranz des kleinen 
Widerstandes. *Kopf->Wand*

von Moritz A. (moritz_a)


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Helge Tefs schrieb:
> *Kopf->Wand*

Sport bei der Hitze? Würde ich lassen, zumindest ich habe ohne Bewegung 
schon Denkprobleme ;)

von Helge T. (htefs)


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Hab 'nen Ventilator im Büro, damit ist es erträglich. So ist nicht 
einmal die Hitze eine Ausrede für den peinlichen Ausrutscher oben. ;)

von Moritz A. (moritz_a)


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Und selbst bei Reihenschaltung wäre es irrelevant:

20k ± 0,1% => 20k ± 0,02k
10k ± 0,1% => 10k ± 0,01k

10k ± 0,1% + 10k ± 0,1% => 20k ± 0,01k ± 0,01k => 20k ± 0,02k

Da hat es der liebe Gauß beim Kirchturm betrachten sogar so 
eingerichtet, dass die Wahrscheinlichkeit für eine Abweichung sinkt, je 
mehr Widerstände ich verwende. Die Genauigkeit wird also sogar größer, 
wenn auch nicht garantiert. Bei Parallelschaltung gilt dies genauso.

von Tomas P. (tom666)


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@Moritz A:
Es wäre wünschenswert, für alle potenziellen Käufer einen separaten 
Group Buy Thread erstellen ...

von Moritz A. (moritz_a)


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Tomas P. schrieb:
> Es wäre wünschenswert, für alle potenziellen Käufer einen separaten
> Group Buy Thread erstellen ...

Ist geschehen: Beitrag "Sammelbestellung Transistortester"

Bitte Sammelbestellungsrelevante Dinge ab jetzt nur noch dort 
besprechen.

von Hans M. (hansilein)


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Ich verstehe die Preise immer noch nicht.
Was ist denn mit den Farnell Teilen, sind das die gleichen wie bei 
Reichelt?
Und was wird es bei Farnell kosten?

von Mirko P. (mpa)


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Moritz A. schrieb:
Qty     Parts                           Reichelt-BestNr         RWK-K  RWK        SB         SBK        SBR
...
   1    JP6                             T 250A RT               1      1                     1
...

Wie verbindest Du den Taster mit der Platine?
Ist dafür eine Steckverbindung vorgesehen?

Viele Grüße,
Mirko

von Joachim (Gast)


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Asko B. schrieb:
> http://www.mikrocontroller.net/attachment/142503/Component-Tester_V_5_2_1.zip
>
> Gruss Asko.
>

Hallo,

worin unterscheidet sich die aktuelle Platine von dieser? Ist die neue 
Software noch mit dieser Platine kompatibel?

Danke.


Grüße

von Moritz A. (moritz_a)


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Mirko Parthey schrieb:
> Wie verbindest Du den Taster mit der Platine?
> Ist dafür eine Steckverbindung vorgesehen?

Ich werde die Verbindung wohl direkt mit Drähten dran löten, wenn es 
jemand anders machen möchte ist es natürlich seiner Phantasie 
überlassen; für den 2.54mm-Abstand gibt es ja diverse 
Steckverbindermöglichkeiten.

von Asko B. (dg2brs)


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Joachim schrieb:
> worin unterscheidet sich die aktuelle Platine von dieser? Ist die neue
> Software noch mit dieser Platine kompatibel?

T´ja...im Prinzip schon
... wie Radio Jerewan sagt ...
Bei der Platine von Moritz muessen leichte
Aenderungen in der Software gemacht werden, da
er ein anderes Display benutzt !!!
Die letzte von mir etablierte Version ist die
Version DG2BRS v 5.2.4-d
Und die ist 100% hardwarekompatible zu
der Software von Karl-Heinz.
Die Leiterplatten dazu hatte User "Barney" organisiert.
Da sind aber keine Platinen mehr verfuegbar.
Ich hatte dann mal angefangenn von dieser
version aus noch die Relaisabschaltung und die
Spannungsversorgung fuer Z-Dioden-messung zu intregrieren.
Leider hab ich momentan keine Zeit (und auch Nerv)
dazu das fertigzustellen.
Eigentlich fehlt bei mir nur noch das Layout
fuer den DC-DC Wandler.
Ich verfolge eigentlich aber ein anderes "Prinzip"
- moeglichst breite Leiterzuege
- moeglichst wenig freistehende Durchkontaktierungen
- keine SMD-Bauteile (bis auf eins in Version 5.2.5-d)
- und moeglichst variabelste Bestueckung
dagegen habe ich keine Ruecksicht auf irgendwelche kaeuflichen
Gehaeuse genommen.
Und ich bin eher der "Sandwich-Typ"
bei mir sollte die Leiterplatte kaum groesser als ein
Standarddisplay sein.

Fall´s Du Lust hast, und ein Aetzgeraet zu Hause,
kann ich Dir gerne die aktuellen Eagle-Files schicken.
(Free-Version Eagle 6.40)

Gruss Asko.

von Joachim (Gast)


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Hallo Asko,

danke für das Angebot. Ich habe aktuell noch eine unbestückte Platine 
von dem verlinkten Layout herumliegen.

Jetzt würde ich sie doch gerne mal endlich bestücken, aber vorher wüsste 
ich  gerne inwiefern da noch die Software darauf läuft.


Grüße
Joachim

von karthik V. (karthik)


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Hi,

thanks for this great product.

I have built this, and loaded with software 1.8m from here 
http://www.mikrocontroller.net/svnbrowser/transistortester/Software/Markus/

However it doesnt seem to have ESR capacity. I see the trunk has module 
called GetESR.c. So, should I use the trunk to get the ESR capability? 
which makefile should I use, I see there is a Makefile under mega328. (I 
am using atmega328p) however using that makefile I get the following 
error

make: *** No rule to make target `../lcd-routines.c', needed by 
`lcd-routines.o'.  Stop.

My apologies, if this answered already

thanks for the help
Karthik

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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karthik Vi schrieb:
> However it doesnt seem to have ESR capacity.

Hello Karthik,

the 1.08m software is a different developement tree of the 
transistortester software from Markus R. ! In this software tree is 
currently no ESR measurement included.
You should use my software version 1.08k for using the ESR measurement. 
For this you should download the Software/trunk path from the SVN 
archive. The Makefile for building the software must allways reside in a 
subdirectory from trunk, where the common sources are located. You can 
use the precompiled TransistorTester.hex and .eep, if you agree to the 
predifined options. For a ATmega328p target the program data (.hex/.eep) 
in the default and in the mega328 subdirectory can be used. The software 
in the default directory has a reduced function. The hFE is only 
measured with common collector circuit, the additional measurement with 
common emitter circuit is only done with the mega328 version, where the 
best result is shown.
Your error message says, that the source lcd-routines.c is not placed at 
the correct upper directory place. Please check the configuration.
Don't forget to make the selftest (calibration) before using the ESR 
measurement.

Best Regards,
Karl-Heinz

von karthik V. (karthik)


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Hello Karl,

thanks much for the response.

yes, the files were incorrectly paced, once fixed, I was able to compile 
and load the program.

after starting up, without any component attached it said  69.01nf 
between 1 and 3.

I did a selftest and after t7 it kept flashing

1 || 3 > 100nf
69nf

and after few minutes, I got "test done"

After that it still said 69.01 nf between 1 and 3, without any component 
attached. However, transistor and resistors seem to be working fine.

I am not sure what I did wrong.

thanks for the help
Karthk

von Ronnie T. (ronnie_t) Flattr this


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Hello Karthik,

Have you inserted a good quality capacitor of at least 100nF during
1 || 3 > 100nf??


Regards

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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karthik Vi schrieb:
> After that it still said 69.01 nf between 1 and 3, without any component
> attached. However, transistor and resistors seem to be working fine.
>
> I am not sure what I did wrong.

Hello Karthik,

there are two actions required by executing the selftest.
First you have to remove the connection between the three test pins at 
test 4 (T4). The second action is to connect a high quality capacitor 
with more than 100nF to the test pin 1 and test pin 3.

All of the three results of T2,T3,T5,T6 and T7 are shown in row two of 
the LCD and should be near to zero. The results are the differences to 
the expected values in mV units.
You should read more about the details of the different tests in the 
english PDF documentation. You can find the documentation of the actual 
developer version in the SVN archive 
(Doku/trunk/pdftex/english/ttester.pdf).

Regards,
Karl-Heinz

von Heinz K. (hagejot)


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Hallo zusammen!

Erst einmal ein Dank an Karl-Heinz und Markus F. für dieses schöne 
Projekt.

Ich habe den Tester nachgebaut und seit gestern am laufen.
(Mega368P, Schutzrelais, SW 107k).

Sobald ich aber die Spannungsreferenz LT 1004 CZ-2,5 einsetze, startet 
der Tester im Selbsttest und bleibt im T4 (Remove probes) hängen.

Ursache ist, daß das Schutzrelais nicht anzieht und die Meßeingänge 
freigibt.

Am Relais liegen nur ca. 2 Volt an.

Als Schalttransistor ist ein BC547C im Einsatz mit einem gemessenen B 
von 500.

Hat jemand schon ähnliche Erfahrungen gemacht bzw. ist die 
Stromverstärkung des Transistors zu schwach (laut Datenblatt sollte hFE 
beim C-Typ zwischen 420 und 800 liegen)?

Vielen Dank für Eure Hilfe!

Heinz

von karthik V. (karthik)


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Karl-Heinz Kübbeler schrieb:

> there are two actions required by executing the selftest.
> First you have to remove the connection between the three test pins at
> test 4 (T4). The second action is to connect a high quality capacitor
> with more than 100nF to the test pin 1 and test pin 3.
>


Thanks Karl and Ronnie.

I connected the capacitor of 680nf and still said the same message. it 
turned out I didnt set the fuses for external clock and system was still 
running internal clock. After I burned the fuses for external clock (and 
fix the dry solder on the clock) I was able to complete the selftest and 
everything works fine now.

thanks for the help
Karthik

von F. F. (foldi)


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Nochmal eine Frage und ich hoffe ihr schreibt mir jetzt nicht wieder, 
dass ich doch erstmal lesen soll.
Ich habe zwei von den Chinatestern, aber beide zeigen keine 18pF 
Kondensatoren an.
Kann das die Selbstbauversion?
Wollte die immer mal bauen, hab aber so wenig Zeit. Nur, wenn die 
genauer ist, dann baue ich mir auch eine.

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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F. Fo schrieb:
> Ich habe zwei von den Chinatestern, aber beide zeigen keine 18pF
> Kondensatoren an.
> Kann das die Selbstbauversion?

Die Grenze für die Erkennung von Kondensatoren liegt bei 35pF.
Man kann entweder eine kapazitätsarme Diode oder einen kleinen 
Kondensator parallel schalten. Die Kapazität des parallelgeschalteten 
Bauteils muß vom Meßergebnis abgezogen werden. Im Falle einer 
kapazitätsarmen Diode ist die Sperrschichtkapazität aber sehr klein.
Es sollte aber vorher eine Kalibration (Selbsttest) durchgeführt werden!

Viele Grüße,
Karl-Heinz

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Heinz K. schrieb:
> Ursache ist, daß das Schutzrelais nicht anzieht und die Meßeingänge
> freigibt.
>
> Am Relais liegen nur ca. 2 Volt an.
>
> Als Schalttransistor ist ein BC547C im Einsatz mit einem gemessenen B
> von 500.

Wie groß ist denn der Innenwiderstand des Relays?
Die Schaltung ist für ein Relay mit Spulenwiderstand von etwa 200 Ohm 
ausgelegt. Dazu muß der Schalttransistor am Kollektor 25mA schalten. Bei 
einem hFE von > 100 braucht die Basis nur 250uA. Mit dem 4.7kOhm 
Widerstand bekommt die Basis aber etwa 380uA.
Wenn der 4.7kOhm Widerstand kleiner gewählt wird, muß auch der 2.2kOhm 
Widerstand an der Spannungsreferenz kleiner gewählt werden. Der Strom in 
die Spannungsreferenz muß größer sein als der Basisstrom. Dabei muß der 
Maximalstrom der Spannungsreferenz beachtet werden. Bei der Auslegung 
der Schaltung wurde auf den Stromverbrauch (Batterie!) geachtet.

Grüße,
Karl-Heinz

von F. F. (foldi)


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Karl-Heinz Kübbeler schrieb:
> Man kann entweder eine kapazitätsarme Diode oder einen kleinen
> Kondensator parallel schalten.

Vielen Dank, Karl-Heinz und auch danke für den Tipp!

von Heinz K. (hagejot)


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Karl-Heinz Kübbeler schrieb:
> Wie groß ist denn der Innenwiderstand des Relays?
> Die Schaltung ist für ein Relay mit Spulenwiderstand von etwa 200 Ohm
> ausgelegt. Dazu muß der Schalttransistor am Kollektor 25mA schalten. Bei
> einem hFE von > 100 braucht die Basis nur 250uA. Mit dem 4.7kOhm
> Widerstand bekommt die Basis aber etwa 380uA.

Hallo Karl-Heinz,

danke für Deine Antwort.

Mein Fehler lag allerdings in der Benutzung des Schaltplans im Beitrag 
vom 16.04.2013, in dem ein Spulenanschluss fest an Masse liegt und der 
Schalttransistor +5V schalten soll - was bei näherer Betrachtung mit den 
sich ergebenden Potentialverhältnissen wohl "etwas problematisch" ist.

Das habe ich leider zu spät bemerkt.

Trotzdem nochmals vielen Dank für Deine Unterstützung und für das ganze 
Projekt!

Viele Grüsse und ein schönes Wochenende


Heinz


PS: Wann kann der Tester eigentlich endlich Kaffeekochen, Staubsaugen 
und Wäschewaschen? ;-)

von F. F. (foldi)


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Heinz K. schrieb:
> PS: Wann kann der Tester eigentlich endlich Kaffeekochen, Staubsaugen
> und Wäschewaschen? ;-)

Aber ehrlich! ;-)

Denke auch daran arbeite Karl-Heinz schon.

von Asko B. (dg2brs)


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Heinz K. schrieb:
> PS: Wann kann der Tester eigentlich endlich Kaffeekochen, Staubsaugen
> und Wäschewaschen? ;-)

Das nenne ich doch mal ein Augenzwinkerndes
Lob !
Markus und Karl-Heinz haben wirklich ´ne
Prima Sache auf die Beine gestellt.

Gruss Asko.

von matjaz z. (Firma: doma) (matjaz)


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Hello,
I was made transistor tester with Atmega8, but I have problem.
First measure was ok but then next one are complete wrong. When I 
disconnect and again connect have on display the same info.
Can some one ansver me what is wrong and what is the last software.

Best regards
Matjaz

von Plasberg (Gast)


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Heinz K. schrieb:
> PS: Wann kann der Tester eigentlich endlich Kaffeekochen, Staubsaugen
> und Wäschewaschen? ;-)

Nein.
Eine Frau brauchst Du schon noch!

von Andreas A. (elw-2)


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Ebay-Artikel Nr. 160943358553

Die Platine ist doch 1zu1 hier aus dem Forum:/

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Andreas A. schrieb:
> Ebay-Artikel Nr. 160943358553
>
> Die Platine ist doch 1zu1 hier aus dem Forum:/

Hallo Andreas,
das ist bereits mehrfach im Forum erwähnt und besprochen worden (z.B. im 
Beitrag Beitrag "Re: Transistortester AVR"). Es 
gibt sogar ein eigenes Unterkapitel zu den chinesischen Nachbauten in 
der PDF-Dokumentation. Trotzdem Danke für den Hinweis!

Grüße, Karl-Heinz

von Andreas A. (elw-2)


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Bitte schön, ja hatte nicht alles hier mitgelesen

VG
Andreas

von karthik V. (karthik)


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Hi,

I need your help on this weird issue.


All resistors above 100ohms show up as 145 (between 141 - 145). 
Capacitors, Transistors and Diodes show correct values. I tried 
calibrating and changing the probes. thanks for any help.

thanks
Karthik

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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karthik Vi schrieb:
> All resistors above 100ohms show up as 145 (between 141 - 145).

Hello Karthik,

you should check the results of the selftest steps T2,T3,T5,T6 and T7.
All of the displayed results in LCD row 2 are the difference to the 
expected values in mV units. All of these results should have a low 
value.
If this tests are completed without any big value, I don't know any 
reason for your measurement problem. Are the wrong results identical 
with all probe combinations (TP1:TP2, TP1:TP3 and TP2:TP3) ?

Regards, Karl-Heinz

von karthik V. (karthik)


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Karl-Heinz Kübbeler schrieb:
> If this tests are completed without any big value, I don't know any
> reason for your measurement problem. Are the wrong results identical
> with all probe combinations (TP1:TP2, TP1:TP3 and TP2:TP3) ?
>
> Regards, Karl-Heinz

Hi Karl,

Yes, all the 3 ports give the same wrong wresult for the resistors. here 
are the results from the self test. Are these values ok? the document 
says for T5  should be zero, is that the problem here?

T1 Ref=1104mv
RHf=834
T2 +RL- 12 13 23
-14 -4 11
T3 +RH- 12 13 23
36 19 -14
T4
35 19 -14
T5 RH-
1 1 1
T6 RH +
-2 -1 -1
t7 rh/rl
-4 -4 -4
Ri_Hi = 45.0
Ri_Lo=22.2
C0 41 42 41pF

thansk for the help
Karthik

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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karthik Vi schrieb:
> Yes, all the 3 ports give the same wrong wresult for the resistors.

Hi Karthik,
the only strange value is the 45 Ohm for the output resistance to the 
high side. The higher differences for test 2 can be caused by 680 Ohm 
resistors with higher tolerance. I recommend the 0.1% measurement types.
The higher differences for test 3 can also be caused by 470 kOhm 
resistors with higher tolerance.
The results of test 5 and 6 seems to be OK.
The results of test 7 gives no indication of wrong relation of the 
470k/680 Ohm resistors.
But I have never seen a 45 Ohm result for the output resistance of a 
port switched to to high level (5V). Currently the software accept only 
a output resistance below 28 Ohm to the high side and 25 Ohm to the low 
side. I should better remove this limitation in Calibrate_UR.c for the 
next release.

Best Regards, Karl-Heinz

von MiniComp (Gast)


Angehängte Dateien:

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Hallo
Meinen Respekt für die Arbeit die hier geleistet wird.
Ich habe den Tester als Streifenraster nachgebaut.
Dazu habe ich die Software aus dem Trunk mega328_strip_grid Revision 180
verwendet.
Ich habe den Fehler der in der Dokumentation, das die Kapazitäten um den 
Faktor 8 zu klein gemessen werden.
Laut derer würde der Takt mit 1 MHz arbeiten.
Die Fuses habe ich jedoch nach dem Bild eingestellt 8MHz extern. Sollte 
doch passen oder nicht?
Wie muss ich die Fuses im Atmel-Studio6 einstellen das es korrekt 
arbeitet?

Danke

von hp-freund (Gast)


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CKDIV8 ?

von MiniComp (Gast)


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Das war es schon
Vielen Dank

von matjaz z. (Firma: doma) (matjaz)


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Hello,
I try to make this transistor tester, but on forum found many diferent 
version.
Please can some one ansver me , what is the last version.
73
Matjaz

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Hello Matjaz,

the basic circuit is always the same.There are some modifications to the 
first design of Markus Frejek to improve the circuit.
My software version can also support a different connection of the LCD 
module (strip line printed board).
The software has different developement state, which is numbered for my 
software as 1.07k for example. You can find the released software 
versions in the Software/tags path of the SVN (subversion) archive. The 
lastest developement version can be found in the Software/trunk path of 
the SVN.
There is a alternate software version from Markus Reschke, which does 
not support the ESR measurement and the strip line connection type of 
the LCD. You can find this software versions in the Software/Markus path 
of the SVN archive.
There are two hardware extensions, which can be supported by my 
software:
One extension protect the input test ports with a relay.
The other extension can measure the zener voltage up to 30V (or more 
<50V) with a separate measurement port.
All of these extensions can be found in the actual PDF documentation. 
The latest documentation can be found in the Doku/trunk/pdftex/english 
path (ttester.pdf). Earlier documentations are numbered with the same 
version number as the software and can be found in the Doku/tags path of 
the SVN archive. For example the ttester_eng107k.pdf is the english 
documentation of the 1.07k software version.
Please see the intructions at 
http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Transistortester#Downloads_.28english.29 
for downloading the software or documentation.

Best regards, Karl-Heinz

von matjaz z. (Firma: doma) (matjaz)


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Tnx Karl-Heinz for fast ansver.
Best regards
matjaz

von Thomas G. (sumpfbulle)


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Hallo Asko,

zunächst einmal ein herzliches Dankeschön für deine unermüdlichen 
Versuche hier bei der Entwicklung erklärend und helfend einzustehen.

Wenn ich mir die Version V5_1_4 so ansehe, dann habe ich allerdings noch 
ein Verständnisproblem. Im Schaltplan wird PC0 zwischen R8/R9 und JP4.1 
geschlossen...analog geht es mit PC1 und PC2. In der Boardansicht ist 
aber P0 zwischen R12/R13 geschaltet, so dass eigentlich P0 und P2 
vertauscht sind.

Für mich stellt sich hier jetzt die Frage, in wie weit muss dies in der 
Software angepasst werden? Oder ist dies sogar schon berücksichtigt?

Hintergrund meiner Frage ist schlicht und ergreifend der Versuch, dieses 
Projekt auf ein anderes Layout-Program zu portieren, da ich kein großer 
Freund von Eagle bin (auf Grund der doch recht teuren Lizenzen) und 
lieber das wesentlich kostengünstigere Sprint-Layout von Abacom nutze.

Da ich das Board nach dem Schaltplan route und das Board aus V5_1_4 zum 
Vergleich habe, bin ich auf diese Unstimmigkeit aufmerksam geworden und 
bin ich natürlich noch in einem Stadium, in dem alle möglichen 
Änderungen einfach zu berücksichtigen sind. Sollte es also Grund für 
eine Anpassung geben, so wäre ich  für einen Hinweis sicher dankbar.

Mit freundlichem Gruß
Sumpfbulle

von Asko B. (dg2brs)


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Hallo Thomas

Ich hab mal in alten Dateien gekramt.
Bei mir stimmt das.

Bloss ist Messpin-1 und Messpin-3
wirklich vertauscht wenn man, wie ich,
die Messpins auf der "Loetseite" anbringt.
So wie ich auch Taster, LED und Display
auf dieser Seite vorgesehen hatte.

Karl-Heinz hatte deswegen in der Software
auch die moeglichkeit vorgesehen, die
Reihenfolge zu tauschen.

Version 5_1_4 ist nun wirklich nicht
die neueste. Und auch die neueren Versionen
bieten keinen Anspruch auf vollstaendige
Fehlerfreiheit.
Ich bin nur loetender Amateur und kein
professioneller Entwickler.

Was die kostenfrage von Eagle angeht:
Ich benutze einfach die Free-Version davon.
Bis zu einer halben Eurokarte brauchbar.

Wenn Du aber selbst eine Platine routen
moechtest, dann empfehle ich Dir mindestens
noch einen 10-20µF Kondensator direkt an
den Pins 7 und 20. (am besten SMD)
Die Notwendigkeit hat Karl-Heinz hier
desoefteren beschrieben.


Gruss Asko.

von Christian (Gast)


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Hallo und guten Tag

Ich bin neu hier verfolge aber schon länger diesen Text.( Beitrag )
Habe ein Layout erstellt einseitig ohne isp und brücken könnte mal einer 
ein Auge drauf werfen und sagen ob das so ok ist.
vielen Dank im voraus.
Christian

von Thomas G. (sumpfbulle)


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Hallo Christian,

nach einem oberflächlichem Draufsehen fällt mir als erstes auf, dass 
dein LM336 keine Masse bekommt...könnte problematisch sein.

Auch würde ich die nicht angeschlossenen Pins des Displays fest auf 
Masse legen...mach ein Display verlangt das zwingend, andere akzeptieren 
das auch so...hat bei mir aber schon mal Probleme gemacht.

Gruß
Thomas

von Christian (Gast)


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Hallo Thomas vielen Dank für deine Antwort.
Die verbindung ist schlecht zusehen durch den Kondensator.
Die nicht angeschlossenen Pins des Displays kann man ja wenn es so nicht 
gehn sollte am Display gegen Masse legen.

mfg
Christian

von Marco (Gast)


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Hello,
is it possible to use a 16 MHz crystal instead of the standard 8 MHz?
Thanks
Marco

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