Forum: Projekte & Code Transistortester AVR


Announcement: there is an English version of this forum on EmbDev.net. Posts you create there will be displayed on Mikrocontroller.net and EmbDev.net.
von Krej (Gast)


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Barney Geroellheimer schrieb:
> Wie hast Du das gemacht

ehrlich gesagt weise ich nicht..einige stellen nachgelöten..ein 
kondensator umtauscht..

Karl-Heinz Kübbeler schrieb:
> Die Daten für den ATmega168 im
> default Verzeichnis laufen allerdings auch auf einem ATmega328

ich nehme von ordner Trung/Atmega328 die daten

von Krej (Gast)


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Endlich habe ich v1.10 schon gebügelt für At328..
man muss es kallibriren den nächstes..

von Krej (Gast)


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Wie kann man Lang German eistellen..
Atmega328  Fuse Bit   Low-F7 High-D9  Exten-FC

von Anfrage (Gast)


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Im makefile

von Frank W. (frank_w)


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mal eine Frage, kann ich den Stand By Modus ausschalten?

Gruß Frank

von Anfrage (Gast)


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Im Makefile

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Krej schrieb:
> Wie kann man Lang German einstellen..

Durch Setzen der Variable UI_LANGUAGE = LANG_GERMAN statt LANG_ENGLISH.

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Frank Wa schrieb:
> mal eine Frage, kann ich den Stand By Modus ausschalten?

Da weiß ich nicht, was der Zweck sein soll. Wenn die 
Abschalte-Elektronik fehlt, wartet der Tester beliebig lange auf den 
nächsten Tastendruck. Wenn die POWER_OFF Option in der Makefile nicht 
gesetzt wird, wiederholt der Tester immer weiter die Messungen ohne 
Tastendruck.
Bei einem chinesischen Tester (Fish8840) kommt es zu einem 
Stromverbrauch im abgeschalteten Zustand. Das liegt am falschen Anschluß 
des Spannungsteilers für die Batteriespannung. Der Patch dazu ist schon 
mehrfach hier im Thread beschrieben worden. Normalerweise sind alle 
Verbraucher mit den Transistor T3 abgeschaltet.

von Krej (Gast)


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Karl-Heinz Kübbeler schrieb:
> Durch Setzen der Variable UI_LANGUAGE = LANG_GERMAN statt LANG_ENGLISH

Habe ich umgesetzt, aber immer noch English.. Bin Ich "schwach" bei der 
programmirung..  Bascom mit Usbasb progr.

von Frank W. (frank_w)


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Karl-Heinz Kübbeler schrieb:
> Da weiß ich nicht, was der Zweck sein soll.

Ich will mehrere Messungen nacheinander realisieren.

Gruß Frank

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Krej schrieb:
> Habe ich umgesetzt, aber immer noch English.. Bin Ich "schwach" bei der
> programmirung..  Bascom mit Usbasb progr.

Nach der Änderung der Makefile muß natürlich noch übersetzt werden. Mit 
der Linux Konsole durch Aufruf des make Befehls (ohne Parameter). Mit 
WinAVR in Programmer's Notepad nach dem Öffnen der Makefile unter Tools 
"Make All" aufrufen. Dann werden TransistorTester.hex und 
TransistorTester.eep neu erzeugt.

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Frank Wa schrieb:
> Ich will mehrere Messungen nacheinander realisieren.

Das ist möglich durch Weglassen (mit Kommentarzeichen #) der POWER_OFF 
Option. Dann werden die Messungen endlos wiederholt. Das ist nur 
sinnvoll bei Netzteilbetrieb oder mit einem mechanischen Schalter zum 
Trennen der Batterieversorgung.
Es kann aber auch eine Anzahl von Wiederholungen vorgegenen werden in 
der Form POWER_OFF=x. Dann wird nach der vorgegebenen Zahl von 
Leermessungen abgeschaltet. Bei detektierten Bauteilen wird erst nach 
der doppelten Anzahl x abgeschaltet, wenn zwischendurch keine 
Leermessung erfolgte. Bei regelmäßigem Wechsel zwischen Leermessung und 
detektiertem Bauteil erfolgt so keine Abschaltung. Der Grundgedanke 
dabei ist, daß auf jeden Fall eine Abschaltung erfolgt, wenn keine 
Aktivität erkannt wird. Damit soll verhindert werden, daß aus Versehen 
die Batterie aufgebraucht wird.

von Blick nicht durch (Gast)


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NA DER KARL -HEINZ hat wirklich an ALLES gedacht !

Super

von Frank W. (frank_w)


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Karl-Heinz Kübbeler schrieb:
> Das ist nur
> sinnvoll bei Netzteilbetrieb

Danke es wird ein Netzgerät.

Gruß Frank

von Krej (Gast)


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Karl-Heinz Kübbeler schrieb:
> Nach der Änderung der Makefile muß natürlich noch übersetzt werden. Mit
> der Linux Konsole durch Aufruf des make Befehls (ohne Parameter). Mit
> WinAVR in Programmer's Notepad nach dem Öffnen der Makefile unter Tools
> "Make All" aufrufen. Dann werden TransistorTester.hex und
> TransistorTester.eep neu erzeugt.

Ok.  Danke sehr.

von Blick nicht durch (Gast)


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Karl-Heinz,

in welcher Header Datei stehen die Port Zuordnungen zum Display?
Wo kann ich die Fuses nachlesen, welche bei Verwendung von AVRDUDE ja 
automatisch gesetzt werden?


Dankeschön

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Blick nicht durch schrieb:
> in welcher Header Datei stehen die Port Zuordnungen zum Display?

In der Datei config.h stehen die Port-Zuordnungen. Man muß bei 
Änderungen aber aufpassen, daß man die richtige Zuordnungen ändert. Hier 
stehen die Zuordnungen für alle Konfigurationen! Beim Übersetzen wird 
vom C-Preprocessor über #if Anweisungen die richtige Konfiguration 
gewählt.

Blick nicht durch schrieb:
> Wo kann ich die Fuses nachlesen, welche bei Verwendung von AVRDUDE ja
> automatisch gesetzt werden?

Die stehen jetzt in der File setup.mk, die von jeder Makefile-Variante 
in den Unterverzeichnissen über die Anweisung "include ../setup.mk" 
eingefügt wird.

von Blick nicht durch (Gast)


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Jepp, danke ;-)

von Krej (Gast)


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Endlich.   Die Gehäuse(SD 10 SW) ist  von Reichelt ..
Die Layout ist verbessern.

von Matthias M. (dermaddes)


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Moin,
 habe hier ein kleines Problem mit einem Chinaboard mit einem 328p-pu 
(28-er dil-Stecksockel). 1.16 Version von Markus ist geflasht (makefile, 
config.h angepasst. Soweit funktionieren Display etc. nur läuft 
irgendwas mit der Messung schief. Kondensatormessergebnis weichen nach 
Selbsttest um ca. Faktor 8 vom Nennwert ab. Externer Quarz mit 8 Mhz, 
Spannungsreferenz ist ein LM336. Pinbelegung für die Messung stimmt 
soweit überein und ansonsten scheint das Design der Platine der 
verbesserten Variante zu entsprechen (werde ich noch genauer 
überprüfen). Verbaut ist ein 16x2-Display.

Wahrscheinlich ein Anfängerfehler aber ich sehe den Wald vor lauter 
Bäumen gerade nicht ;)

Vielen Dank,
Matthias

von Hubert G. (hubertg)


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CKDIV8 in den Fuses noch gesetzt?

von Matthias M. (dermaddes)


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danke problem gelöst ;)
Eine Frage hätte ich noch. Zum Thema "Abgleich" bei Markus: Bei jedem 
Anschalten des Testers darf ich den "Abgleich" wieder ausführen um die 
Eigenkapazität meiner Messleitungen zu kompensieren. Ist das so gewünsch 
bzw. woran liegt das?

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Matthias Muench schrieb:
> Ist das so gewünsch
> bzw. woran liegt das?

Soweit ich weiß, hat Markus einen extra Menüpunkt zum Abspeichern der 
Abgleichwerte. Deswegen kann man zwischendurch mit einer anderen 
Meßgarnitur einen Abgleich machen, der dann beim Ausschalten wieder 
verloren geht.

von Dirk Willner (Gast)


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@ Autor:  Krej

Moin, könntest du das Layout in T3001 (Target) wandeln?

Ich schaffe es nicht. da ich 64 Windoofs habe und das PRG nur auf 32 Bit 
läuft.

Siehe: http://server.ibfriedrich.com/wiki/ibfwikide/index.php?title=Rule


Danke und Gruß aus Kiel

Dirk

von Layouter (Gast)


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Dirk Willner schrieb:
> Ich schaffe es nicht. da ich 64 Windoofs habe und das PRG nur auf 32 Bit
> läuft.

Das Programm Sprintlayout läuft völlig einwandfrei auf 64 BIT Windows!
Auch die ausreichenden Test und Druckversionen.
Der DAU sitzt halt meistens vor dem Monitor.
Wenn Du Target hast, dann zeichne das doch eben nach.

Sprint kann keinen Target Export!

von 988975 (Gast)


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Auch wenn das der Moderator wieder löscht die Software ist
unstrukturierter Spagetticode. Bäh

von fossi (Gast)


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Michael D. schrieb:
> Hier auch mal das aufrüsten von ISP-Header, Strombuchse für
> externe
> Spannungsquelle, Ergänzung der Referenz Diode 2,5V(U3) und dem
> dazugehörigen Widerstand (R19) 2k2.
> Beim nachrüsten des ISP-Headers mußte ein wenig von der Unterseite
> abgetragen werden, da sich in der Nähe der 78L05 mit seinen Beinen etwas
> zu breit gemacht hat.
>
> Gruß Michael

Chinamann hat Platienlayout geändert.
der ISP-Header hat jetzt mehr Platz.
Spannungsquelle aber weiterhin nicht bestückt.

Gruß
fossi

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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fossi schrieb:
> Chinamann hat Platienlayout geändert.

Auch ist der Spannungsteiler für die Batteriespannung immer noch direkt 
an der Batterie und nicht hinter dem Schalttransistor (PMOS) angebracht.

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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988975 schrieb:
> Auch wenn das der Moderator wieder löscht die Software ist
> unstrukturierter Spagetticode. Bäh

Dann bleibt immer noch die Alternative, die Software von Markus R. im 
Unterverzeichnis Software/Markus zu verwenden.

von Michael D. (mike0815)


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...und C18 sowie C20(obligatorisch für den Regler), unbestückt gelassen!


EDIT:
@Karl-Heinz
Ich fasses nicht, wieso gehst du auf eine solche unqualifizierte 
Bemerkung eines Einzellers ein? Das ist verschwendete Energie!

: Bearbeitet durch User
von 988975 (Gast)


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Die Software für das Teil ist unstrukturierter Spagetticode. Bäh

von David J. (granate2000)


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988975 schrieb:
> Die Software für das Teil ist unstrukturierter Spagetticode. Bäh

Aber Sie funktioniert. Es steht dir ja frei eine eigene Software 
schreiben.

von Michael D. (mike0815)


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> Es steht dir ja frei eine eigene Software
> schreiben.
Das bezweifle ich!

Jetzt mal zurück zum Thema.
Ich finde es nicht nötig, die teuren 16x2 Displaytec zu kaufen.
Die China-Displays mögen qualitativ nicht das non plus ultra sein, 
verrichten aber doch brav ihren Dienst und als Schrott, würde ich diese 
jetzt auch nicht bezeichnen.
Vor meinem Urlaub stand es im Raum bzw. wurde behauptet, das 16x2er 
Displays über 100mA im Betrieb (laut Datenblatt)benötigen. Wenn dem 
wirklich so wäre, könnten wir den Tester im Batt/Akku-Betrieb wohl kaum 
verwenden.
Deshalb habe ich 3 Tester mit verschiedenen Displays im Betrieb "real" 
gemessen. Hier die Ergebnisse mit 9V primär Spannung vor den Reglern.

Dot-Matrix China-Tester M328 Fish8840
Messen:  50-51mA
Betrieb: 48-49mA

Tester M328 mit 16x2 China Gelb/Blau
Betrieb: 14-15mA                  ohne Backlight
Betrieb: 19-20mA                   mit Backlight

Tester M328 mit 16x2 Displaytec Gelb
Betrieb: 18-19mA                  ohne Backlight
Betrieb: 57-59mA                   mit Backlight

Gruß Michael

von Dirk (Gast)


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Moin Mike....

Ich benutze die Displays seit 5 Jahren. Die letzten 5 blau/weis kosteten 
19€ inkl. alles.

Oder glaubt eine/r das Pollin, Reichelt und der Rest deutsche vertreiben 
kann!!!

Wird doch eh alles im Ausland gefertigt.

Strom bleibt weit unter den Angaben des Datenblattes.

Muß eh jeder selber wissen.

LG
Dirk

von Barney G. (fuzzel)


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Michael D. schrieb:
> Vor meinem Urlaub stand es im Raum bzw. wurde behauptet, das 16x2er
> Displays über 100mA im Betrieb (laut Datenblatt)benötigen. Wenn dem
> wirklich so wäre, könnten wir den Tester im Batt/Akku-Betrieb wohl kaum
> verwenden.

Schoen das Du wieder da bist, dann kannst Du mir die Bezeichnungen fuer 
die blauen LCD ja nun endlich mal geben.

Ein Datenblatt ist keine Behauptung. Das sollte ja wohl stimmen. Wenn 
ihr da zusaetzlich Vorwiderstaende dazu bastelt, kann ja das Datenblatt 
nix fuer.

Die Frage ist also noch immer offen. Wo gibt es diese blauen 2x16 2.- 
Displays mit einem Backlight_ If von weniger als 100mA ?

: Bearbeitet durch User
von Michael D. (mike0815)


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> Schoen das Du wieder da bist, dann kannst Du mir die Bezeichnungen fuer
> die blauen LCD ja nun endlich mal geben.
Finde ich auch schön, das du noch da bist, dann können wir ja weiter 
battlen!;-)

Bezeichnung: SCM1602c

Z.B. hier:
1602 16x2 HD44780 Character LCD Display Module Blue Blacklight
Link:
Ebay-Artikel Nr. 281516190836

Und hier für die Grün/Gelb inkl. Backlight
Link:
Ebay-Artikel Nr. 130893027219

Gruß Michael

: Bearbeitet durch User
von Dirk (Gast)


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Aber gerne doch (fuzzel)


Bin zwar mitten im Umzug, aber Elecktronik usw. kommen zuletzt... 
braucht man eh wieder schnell.

Display 2x16 bl/ws: QC1602A V2.0. Kompatibel zu HD44780.

Stiftleiste muß eingelötet werden.

3 Habe ich noch. Wenn du möchtest kann ich ein Display in deine Richtung 
senden.

Google mal und melde dich falls Interesse per PM oder besser E-mail.

LG
Dirk

von Barney G. (fuzzel)


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@Michael

Zu einem SCM1602C finde ich weder ein Datenblatt noch irgendwelche 
anderen Daten. Ob man das nun mit 5V oder 300V betreiben muss steht 
voellig in den Sternen und wie da was kompatibel sein soll, kann sich 
jeder selbst aus den Fingern saugen. Da stehen ja nichteinmal 
ordentliche Betriebsspannungen, noch welcher Controller drin steckt, ja 
nicht einmal ob das Ding pos. oder neg. Kontrastspannung braucht.
Ein Bauteil ohne Datenblatt hat keinen Wert, also Muell.

Wie gefuehlte 25x geschrieben. Gruen, Gelb, Lila jetuppt, interessiert 
mich nicht. Wir reden hier von den blauen 2x16

@Dirk

Schoen das Du mitreden magst.

Datenblatt habe ich angehangen, guck doch bitte mal selbst nach 
backlight forward current.

: Bearbeitet durch User
von Dirk (Gast)


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Upps, vor der Bestellung hatte ich auch ein Datenblatt!!!

Da war von 20mA die Rede.

Druckfehler oder Absicht, das ist die Frage.

Kann ich erst nach dem Umzug nachvollziehen, da Dokumente schon im 
Karton sind.

Da ich mit Netzteil arbeite, merkt man das nicht sofort.

Aber die sehen schön aus (:-)))

Werde im Garten mal Stom messen. (Solar---> V/A/W-Anzeige)

LG
Dirk

von Barney G. (fuzzel)


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Dirk schrieb:
> Werde im Garten mal Stom messen.

Gemessen interessiert nicht, ich moechte ein Datenblatt zu den billigen 
Dingern sehen. Mehr nicht. Scheint aber irgendwie nicht moeglich zu 
sein.

Es werden hier also blind irgendwelche Displays gekauft, die wer weiss 
was fuer Daten haben koennen. Die Kroenung ist das "Datenblatt" von dem 
ebay Display von Michael. Das steht ausser den Maßen ja ueberhaupt 
nichts drin. Nicht mal eine Betriebsspannung oder irgendwelche 
LL-Spannungen. Muss man also alles raten oder wie ?

von Michael D. (mike0815)


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Ich kenne nicht ein 16x2 Display, was mit 300V betrieben wird, lasse 
mich aber gerne eines besseren belehren.

Ich habe unter realen Bedingungen gemessen, das ist Fakt und für mich 
relevant. Der Aufbau eines 16x2 Display ist ja wohl im groben bekannt 
und Vorward Currend von 150-200mA entspricht demnach nicht der 
"REALITÄT"
Diese Displays werden mit nur einer weißen LED als Backlight betrieben.
Man kann sich das an den Fingern abzählen, das da ein max. Strom von 
20-30mA nur fliessen kann! Displaytec verwendet mehrere LEDs als 
Backlight, daher auch der höhere Stromverbrauch. Das kann doch nicht so 
schwer sein!?
Dann betreibe "deine" Displays eben weiterhin mit kleinen Kraftwerken, 
wenn du möchtest...meine Fresse!

von Barney G. (fuzzel)


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Alles schoen was Du schreibst, aber wenn ich mir eine popelige LED fuer 
2cent kaufe, bekomme ich dazu ein ordentliches Datenblatt.
Warum geht das bei den blauen Displays nicht auch ?
Ich muss doch vor dem Kauf wissen was ich da kaufe, oder nicht ?

DU hast doch gross rumgetoent, dass Du gaaanz viele von diesen Displays 
hast, kannst mir aber nicht ein einziges Datenblatt oder Link zeigen. 
Irgendwie seltsam, meinste nicht ?

: Bearbeitet durch User
von Michael D. (mike0815)


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Barney,
ich baue dir eins, bist du dann zufrieden?

von Barney G. (fuzzel)


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Michael D. schrieb:
> Barney,
> ich baue dir eins, bist du dann zufrieden?

Nein, erst wenn Du mir wie versprochen einen Link bzw Datenblatt zeigst. 
Du hast doch genuegend..

Die Frage hatte sich eigentlich schon erledigt, als Du auf Nachfrage 
dann  ploetzlich in den Urlaub musstest, in anderen Foren aber fleissig 
gepostet hast. Also nix mit Datenbblatt, weil Du keins hast.

: Bearbeitet durch User
von Dirk (Gast)


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Sorry, schaut bitte hier unter Punkt 8 !

Siehe hier: 
https://www.sparkfun.com/datasheets/LCD/ADM1602K-NSA-FBS-3.3v.pdf

LG
Dirk

von Michael D. (mike0815)


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Da rammelt überall ein KS0070B drinnen rum und alle sind HD44780 
kompatibel!
Wenn es dir jetzt nur um das fu..... Backlight geht, dann brauchst du 
doch kein Datenblatt dafür!? Jeder hier weiß doch, wieviel LEDs wieviel 
Strom haben dürfen.
Ich glaube, wir müllen hier gerade den Thread zu...
Und nein, ich habe jetzt kein Datenblatt dafür, tut mir leid.
Außerdem kann ich mich nicht erinnern dir eines versprochen haben

von Barney G. (fuzzel)


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Nett gemeint, aber das ist kein Blaues.

von Michael D. (mike0815)


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nein, das Backlight ist Amber, jetzt nimm halt eine weiße, bitte!

Gepostet mit dem Tablet, da steht keine Festplatte zur verfügung

: Bearbeitet durch User
von Dirk (Gast)


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Kann mich aber noch erinnern, das dieses auch für BLAU gelten sollte.

20mA sind 20mA für eine LED im Hintergrund.

Mehr weis ich auch nicht dazu.

Theme Ende von meiner Seite aus.

Wenn Datenblatt wieder aus dem Karton, poste ich es.

LG
Dirk

von Barney G. (fuzzel)


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Michael D. schrieb:
> Ich glaube, wir müllen hier gerade den Thread zu...

Michael D. schrieb:
> nein, das Backlight ist Amber, jetzt nimm halt eine weiße, bitte!

Poste doch einfach mal Link Und Datenblatt, dann ist doch alles gut. Ich 
will nix umbauen, ich will nix messen, ich will nur Datenblatt und Link, 
also Tatsachen, nix dahin gestelltes.

@Dirk

Du brauchst da jetzt nicht verzweifelt rumzusuche, es gibt genuegend 
blaue Displays mit weit unter 100mA, nur kosten die ein bisschen mehr 
wie 2.- Und selbst die kommen lt. Datenblatt nicht mit 20mA hin.

/Anhang.

Und da achtet man dann auch besser drauf was fuer ein Controller drin 
steckt. Das angehangene Display zieht sich ohne Backlight schon 35-40mA 
weg. + vielleicht 20mA fuer eine ordentliche Beleuchtung, sind wir schon 
bei 60mA. Eben mal nicht in's Datenblatt geguckt und der 78L05 geht in 
Rauch auf.

: Bearbeitet durch User
von Jörn P. (jonnyp)


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Moin Kindergarten,
macht doch bitte einen neuen fred für displays auf und gackert dort 
weiter.
Dann braucht sich die Transistortester Gemeinde nicht euern Schwachsinn 
antun.

von Blick nicht durch (Gast)


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Jörn Paschedag schrieb:
> Moin Kindergarten,
> macht doch bitte einen neuen fred für displays auf und gackert dort
> weiter.
> Dann braucht sich die Transistortester Gemeinde nicht euern Schwachsinn
> antun.

Dieser Bitte schließe ich mich auch an.

Bitte neuen Demenz Thread eröffnen.

von Barney G. (fuzzel)


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Jörn Paschedag schrieb:
> macht doch bitte einen neuen fred für displays auf und gackert dort
> weiter.

Noe, warum ? Michael koennte das mit einem einzigen Satz beenden. Da 
warte ich erst 2 Seiten drauf. Ich moechte doch gerne ein stromsparendes 
blaues Display haben und viele andere sicher auch. Halt eins davon wovon 
Michael sooo viele hat. Nur kommt da ausser Geschwaetz nix.

Mein letzter Anhang wurde fast 100x runter geladen, ich scheine also 
nicht der Einzige zu sein den das interessiert.

: Bearbeitet durch User
von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Barney Geroellheimer schrieb:
> Ich moechte doch gerne ein stromsparendes
> blaues Display haben und viele andere sicher auch.

Hier dann mal eine Tabelle der blauen LCD's von Electronic Assembly:

Typ        | Zeichen | Z.-Höhe | LED-Strom | LED-Spannung | Widerstand
           |         |         |           |              | erforderlich
-----------+---------+---------+-----------+--------------+-----------
W162B-N3LW |  2x16   | 5.56mm  | max 30mA  | typ. 3.4V    |    ja
W162B-BNLW |  2x16   | 9.66mm  | max 45mA  | typ. 4.4V    |    ja
W164B-NLW  |  4x16   | 4.75mm  | max 45mA  | typ. 4.5V    |    ja
W204B-NLW  |  4x20   | 4.75mm  | max 45mA  | typ. 4.7V    |    ja
T204B-BNLW |  4x20   | 9.22mm  | max 60mA  |     -        |   nein
-----------+---------+---------+-----------+--------------+------------

Natürlich darf man über den Vorwiderstand an Pin 15 auch für weniger als 
den maximalen LED-Strom sorgen, der übrigens bei 25°C spezifiziert ist. 
Bei vielen LCD's ist ein Vorwiderstand zwingend erforderlich, so daß 
dieser wegen der Austauschbarkeit der LCD's auf jeden Fall auf der 
Platine vorgesehen werden sollte.

von Paul B. (paul_baumann)


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@Barney Geroellheimer
Kannst Du das nicht alles Deiner Schrankwand erzählen?
Der Thread ist auch mit vernünftigen Beiträgen schon lang genug.

SCNR
Paul

von Barney G. (fuzzel)


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Wirst Du gezwungen hier mitzulesen ? Dann sag mir doch den Namen, ich 
helfe gern.

von Atmega (Gast)


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Barney Geroellheimer schrieb:
> Wirst Du gezwungen hier mitzulesen ? Dann sag mir doch den Namen, ich
> helfe gern.

Ein Rudi reicht hier wirklich.
Schweige bitte.
Schluss mit dieser Sinnentleerung!

von Barney G. (fuzzel)


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Eingeloggt zu feige ?

von Jörn P. (jonnyp)


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Barney Geroellheimer schrieb:
> Jörn Paschedag schrieb:
>> macht doch bitte einen neuen fred für displays auf und gackert dort
>> weiter.
>
> Noe, warum ? Michael koennte das mit einem einzigen Satz beenden.

Ach so ist das. Du willst unbedingt Recht behalten, aber recht hat 
nicht, wer am Lautesten gackert.
Du hängst dich an einem einzigen Datenblatt auf, vielleicht solltest du 
mal noch ein paar andere lesen.

Der Karl-Heinz ist mir mit seiner seriösen Art etwas "zuvor" gekommen.

Vielleicht kommt dir irgend wann mal in den sinn, das es veschiedene 
Hinergrundbeleuchtungen gibt, wobei selbst bei gleicher Technik 
Unterschiede gegeben sind, z.B. ob "ältere" oder "high efficency" LEDs 
verbaut wurden.

Wenn mike0815 es riskiert 2 Euro in den Sand zu setzen und ein LCD ohne 
Datenblatt zu kaufen, dann ist das seine Sache.

Wenn er dann hier schreibt, das die Beleuchtung des LCD nur ein paar mA 
braucht, dann glaube ich ihm das (erst mal).

Wenn ich darauf hin das gleiche LCD kaufe, weil es sehr günstig ist, und 
seine Angaben stimmen nicht, dann könnte er sicher sein, das ich ihn so 
fertig mache, das er in keinen Fingerhut mehr  passt.

Du könntest das LCD ja mal checken, aber darum geht es dir gar nicht.

Von mir aus kannst du dich ruhig weiter wie der Hahn auf dem Hühnerhof 
fühlen, aber der steht oft auf einem Haufen Mist.

von GerK (Gast)


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Hallo,
gibt es irgendwo eine Übersicht welche Bauteile man messen kann?
Grund: Hab mir zum Spass einen Chinatester geholt. Da dieser meines 
Erachtens
Lustige Sachen macht, wollte ich mal wegen einer Übersicht fragen.
Mein Chinakracher misst Kondensatoren um eine Zehnerpotenz zu niedrig, 
PNP geht gar nicht, BD139 nur in einer Richtung usw.

von Atmega (Gast)


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GerK schrieb:
> Hallo,
> gibt es irgendwo eine Übersicht welche Bauteile man messen kann?
> Grund: Hab mir zum Spass einen Chinatester geholt. Da dieser meines
> Erachtens
> Lustige Sachen macht, wollte ich mal wegen einer Übersicht fragen.
> Mein Chinakracher misst Kondensatoren um eine Zehnerpotenz zu niedrig,
> PNP geht gar nicht, BD139 nur in einer Richtung usw.

Doku gibt's zum Download im verlinkten SVN.

von Barney G. (fuzzel)


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Jörn Paschedag schrieb:
> Du hängst dich an einem einzigen Datenblatt auf, vielleicht solltest du
> mal noch ein paar andere lesen.

Tue ich das ?

Dann suche mir doch bitte mal solch ein blaues 2.- Display raus, zu dem 
es auch ein Datenblatt gibt. Darum geht es, um nix anderes.

Das die Display von Reichelt keine 100mA brauchen weiss ich auch, auch 
die vom Pollin, und etliche Andere. Nur kosten die keine 2.- sondern 
mindestens 5x so viel + Porto

Jörn Paschedag schrieb:
> Du könntest das LCD ja mal checken, aber darum geht es dir gar nicht.

Muss ich nicht, ich habe ja ein Datenblatt. Dazu sind die naemlich da.

: Bearbeitet durch User
von Joachim B. (jar)


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OMG statt hier ewig über blaue LCD zu philosophieren hätte man schon 
längst das hier haben können:
Ebay-Artikel Nr. 310926851097

läuft ganz gut

von GerK (Gast)


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Atmega schrieb:
> Doku gibt's zum Download im verlinkten SVN.

Irgendwie komm ich mit dem SVN nicht zurecht. Wenn ich das PDF 
herunterlade
ist das immer unlesbar.
Wäre jemand so nett die aktuelle Anleitung einzustellen.

Danke

von Barney G. (fuzzel)


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ttester.pdf

von GerK (Gast)


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Herzlichen Dank für die prompte Erledigung.

GerK

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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GerK schrieb:
> Irgendwie komm ich mit dem SVN nicht zurecht.

Mit dem svnbrowser 
http://www.mikrocontroller.net/svnbrowser/transistortester/ kann man 
sich zwar durch die Verzeichnisse des SVN Archivs bewegen, aber keine 
Dateien kopieren. Eine Kopie des Inhalts eines Verzeichnisses kann man 
beim svnbrowser nur durch "Download GNU tarball" unter der "File" Liste 
des gewählten Verzeichnisses erhalten. Das komprimierte tar-Archiv eines 
Verzeichnisses (.tar.gz) kann dann auf einem Windows System mit einem 
Tool wie 7-Zip ausgepackt werden.
Ein direkter Zugriff auf eine Datei ist nach meinem Kenntnisstand nur 
mit dem TortoiseSVN plugin für den Windows Explorer möglich.
Siehe dazu auch: 
http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Transistortester#Downloads

von Konrad S. (maybee)


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Auch das hier geht:
svn cat svn://www.mikrocontroller.net/transistortester/Doku/tags/german/ttester_ger110k.pdf > ttester_ger110k.pdf

von GerK (Gast)


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Danke erstmal für die Hilfe bezüglich SVN.



Joachim B. schrieb:
> OMG statt hier ewig über blaue LCD zu philosophieren hätte man schon
> längst das hier haben können:
> Ebay-Artikel Nr. 310926851097
>
> läuft ganz gut

Mein Teil sieht genauso aus nur von einem anderen Verkäufer. Nur hat 
meines
anscheinend einen gröberen "Dachschaden". Aus einem Tantalelko macht es 
eine Diode, Kondensatoren werden generell um eine Zehnerpotenz zu wenig 
ausgewiesen,
200pF wird gar nicht mehr erkannt, BD139 funktioniert nur in eine 
Richtung, PNP funktionieren überhaupt nicht, NPN Kleinsignal 
funktionieren wenigstens.
Da ich das Teil eigentlich eh nur aus Neugierde geordert habe, wird es 
jetzt auf den Rcyclinghaufen zwischengespeichert.

MfG GerK

von Georg (Gast)


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Hallo Forum,

ich habe mal eine Frage zur Makefile von dieser Version vom Karl-Heinz 
Kübbeler:
http://www.mikrocontroller.net/svnbrowser/transistortester/Software/trunk/mega328/

Wie kann man damit eine hex Datei erzeugen?
Es kommen immer Fehlermeldungen, dass die und die Datei fehlen würde.
Wenn ich das makefile von hier:
http://www.mikrocontroller.net/svnbrowser/transistortester/Software/Markus/

in der Version 1.16 vom Markus F. benutze, funktionert es Problemlos.
Da sind ja auch die anderen Dateien mit den Endung *.c usw. drin.
Wo bekomme ich die restlichen Dateien für die Makefile vom ersten link 
her?
Kann mir da jemand weiterhelfen?


Greetz
Georg

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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GerK schrieb:
> Da ich das Teil eigentlich eh nur aus Neugierde geordert habe, wird es
> jetzt auf den Rcyclinghaufen zwischengespeichert.

Tantalelkos zählen sowieso zu den Problemfällen. Da die Bauteile immer 
in beiden Stromrichtungen getestet werden, sträuben sich manche 
Tantalelkos gegen eine korrekte Erkennung. Wenn die Kapazität von 
Kondensatoren um eine Zehnerpotenz zu gering angezeigt wird, kann 200pF 
nicht mehr angezeigt werden. Die Ursache ist möglicherweise ein 
eingeschalteter 8:1 Frequenzteiler, der aus 8Mhz dann 1MHz macht. Wenn 
die Sicherheits-Fuse gesetzt ist, muß der ATmega vor einer 
Umprogrammierung erst gelöscht werden. Dann läßt sich mit hoher 
Wahrscheinlichkeit auch die low fuse ohne vorheriges Löschen nicht 
korrekt setzen. Läßt sich der Selbsttest bzw. die Kalibration starten?

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Georg schrieb:
> ich habe mal eine Frage zur Makefile von dieser Version vom Karl-Heinz
> Kübbeler:
> 
http://www.mikrocontroller.net/svnbrowser/transistortester/Software/trunk/mega328/

Wenn nur das Unterverzeichnis runtergeladen wird, kann man nur die 
Programmdaten verwenden. Die Makefile dient dann nur zur Dokumentation 
der gewählten Optionen. Wenn man übersetzten möchte, muß man das 
darüberliegende Verzeichnis mit runterladen (Software/trunk). Dann 
sollte auch die Übersetzung gelingen. Die Software von Markus R. ist ein 
getrennter Entwicklungszweig. Die Makefiles sind unter beiden Zweigen 
nicht austauschbar.

von GerK (Gast)


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Karl-Heinz Kübbeler schrieb:
> Läßt sich der Selbsttest bzw. die Kalibration starten?

Selbsttest startet.

Bei PNP beginnt er mit testen um dann auf einmal aus zu gehen. Beim 
BD139 funktioniert eine Steckrichtung, bei der anderen ist es wie bei 
den PNP, geht einfach plötzlich aus.
Gerade noch schnell 2 MosFet getestet BUZ21 & L3103. In eine Richtung 
funktioniert es in die andere schaltet das Gerät einfach ab.

von Georg (Gast)


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Vielen dank für die Antwort Karl-Heinz.
Hatte auch schon bereits probiert, ob das Makefile von dir  mit den 
Dateien vom Markus funzt.
Dan nehme ich mir mal den anderen Ordner vor ;-)

Grüße
Georg

von Georg (Gast)


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PS:
Respekt an deine und Markus seine Arbeit, Karl-Heinz. Klasse Tester.

von Asko B. (dg2brs)


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Georg schrieb:
> Respekt an deine und Markus seine Arbeit, Karl-Heinz. Klasse Tester.

Das sollte man alles großschreiben !

Gruss Asko.

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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max schrieb:
> it is posible to used oled ssd1306 0.96 inch display with i2c or spi
> interface with this tester. but i2c pins is adc pins

With the latest developer version you can use a OLED display with 
SSD1306 controller. You can use the same SPI connection, which is used 
for the ST7565 interface. Or you can use a I2C interface for the SSD1306 
controller. You should set the Makefile option WITH_LCD_ST7565 to 1306 
for both interfaces. The I2C interface is activated by setting the 
Makefile option LCD_INTERFACE_MODE=2 . The I2C address is 0x3c by 
default, but you can also specify the second address 0x3d by setting the 
Makefile option LCD_I2C_ADDR=0x3d .
The I2C signal SCL is output at the ATmega pin PD5, which is normally 
connected to the pin 6 of the LCD socket terminal strip.
The second I2C signal SDA is output at the ATmega pin PD2, which is 
normally connected to the pin 13 of the LCD socket terminal strip.
Both signals need a pull-up resistor of about 4.7kOhm to 3.3V .
You should check, if your OLED modul can tolerate 5V signal level and if 
there is already a voltage regulator at the modul to supply the 3.3V 
power input of the controller from the incoming 5V power signal.
The SSD1306 controller itself tolerates no 5V signals or power!

Best regards,
Karl-Heinz

von Dr. Specht (Gast)


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Als Notiz für das nächste Update:

Transistortester AVR aus China Ver:2.4 2013/07/01 mit m328p + 
Abblockkondensatoren + 8 MHz Quarz - D1

Mit 
transistortester.tar.gz\transistortester.tar\transistortester\Software\t 
runk\mega328\  von 2014-12-20 23:36

http://www.engbedded.com/fusecalc/
avrdude -c usbasp -p m328p -vv -U lfuse:w:0xee:m -U hfuse:w:0xd9:m -U efuse:w:0xfc:m
avrdude -c usbasp -p m328p -vv -U flash:w:TransistorTester.hex

avrdude -c usbasp -p m328p -vv -U eeprom:w:TransistorTester.eep

Er scheint mir etwas langsam und auch der Ablauf stimmt wohl nicht ganz 
mit der Doku überein - gucke ich mir demnächst nochmal an und berichte. 
Vielen Dank für die ganze Arbeit, die da drin steckt!

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Dr. Specht schrieb:
> avrdude -c usbasp -p m328p -vv -U lfuse:w:0xee:m -U hfuse:w:0xd9:m -U
> efuse:w:0xfc:m

Aus meiner Sicht würde ich vom schnelleren Start des Prozessors 
(lfuse=0xee) abraten. Es ist wichtig, daß die Betríebsspannung absolut 
stabil ist, wenn der ATmega mit dem Programm beginnt. Daher ist die 
lfuse=0xf7 mit einer zusätzlichen 65ms Verzögerung die bessere Wahl. Ob 
die Verzögerung wirklich nötig ist, hängt aber unter anderem vom 
verwendeten Spannungsregler und der Kondensatorbeschaltung ab. Schaden 
kann die zusätzliche Verzögerung aber auf keinen Fall.

von Dispol (Gast)


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Der Vorwiderstand für das Backlight R14 hängt direkt an Vcc.
Wäre es nicht besser, diesen an VBat anzuschliessen?
Die Gesamtverlustleistung bleibt dann gleich, es würde jedoch den 5V 
Spannungsregler entlasten.
Sind bei 50mA immerhin 26K weniger Eigenerwärmung.

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Dispol schrieb:
> Der Vorwiderstand für das Backlight R14 hängt direkt an Vcc.
> Wäre es nicht besser, diesen an VBat anzuschliessen?

Wenn wirklich höhere LED-Ströme erforderlich sind, ist wahrscheinlich
ein getakteter Treiber wegen des besseren Wirkungsgrades sinnvoll.
Ein getakteter Treiber wird ohnehin besser direkt an die geschaltete 
Batteriespannung angeschlossen.
Siehe dazu auch www.led-treiber.de , wo entsprechende Schaltungen 
vorgeschlagen werden. Beim Aufbau der Schaltung muß man dann allerdings 
auf einen störarmen Aufbau achten.

von Fred Feuerstein (Gast)


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@Barney Geroellheimer

Du scheinst ja die Leute gerne zu beleidigen und nieder zumachen (aka 
"Kiffst Du?") und Beweise zu verlangen (aka Stromverbrauch blaues 
Display).

Zeig uns doch mal ein Beweisfoto das Deine LCD's 120mA verbauchen!

Klar ohne Vorwiderstand...

Fakt:
Meine verbrauchen egal von Pollin, Reichelt, oder Chin. nicht mehr als 
30mA!
auch die 1604er nicht oder gar die 12864er!

Aber Du arroganter Schnösel musst ja auf allem was Dir nicht passt, 
Deinen Senf zugeben.

Aber Barney war noch nie der schlauste.
Egal was noch von Dir kommen mag, die Leute werden sich schon Ihre 
Meinng bilden.

von Barney G. (fuzzel)


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Fred Feuerstein schrieb:
> Zeig uns doch mal ein Beweisfoto das Deine LCD's 120mA verbauchen!

Warum, steht doch im Datenblatt.
120mA werden nicht verbraucht so ein Quatsch !

Fred Feuerstein schrieb:
> Klar ohne Vorwiderstand...

Jou, LED ohne Vorwiderstand.

Man lerne doch erst mal Grundlagen bevor Du hier so ein Kappes von Dir 
gibst.

Fred Feuerstein schrieb:
> Aber Barney war noch nie der schlauste.
> Egal was noch von Dir kommen mag, die Leute werden sich schon Ihre
> Meinng bilden.

Was ueber mich gedacht wird ist mir schnuppe. Zumindest stehe ich zu dem 
was ich hier schreibe und muss meine Meinung nicht als Gast vertreten, 
weil ich schiss habe mich unbeliebt zu machen.
Die meisten Gaeste fallen durch ihre Schreibfehler und Grammatik eh auf. 
Ich mag zwar nicht schlau sein, aber ich bin auch nicht daemlich.

: Bearbeitet durch User
von F. F. (foldi)


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Welchen Tester kann man kaufen. Welcher hat die aktuellen Features?

Ich habe vor einiger Zeit eins mit dem großen Display gekauft, aber da 
nervt das Logo jedes Mal ne ganze Weile.
Bevor ich was mit dem messen kann, bin ich mit dem alten Tester fertig.

von Barney G. (fuzzel)


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Nimm einen ollen 16x2 ohne diesen Grafik-Kram. Meist kann man auf den 
Bildern sehen ob zumindest mal ein Quarz eingebaut ist.
Den Rest baust Du halt noch um.
Ich habe immernoch den Alten aus der Sammelbestellung mit dem Layout von 
Asko. Funktioniert auch mit der aktuellsten Version.
Optisch gibt es halt "nur" die Daten aus, aber das reicht doch voellig. 
Datenblatt muss man eh holen.
Und zum 1000x. das ist ein Komponententester, kein Messgeraet, auch 
wenn es in einigen Bereichen durchaus mit Multimetern mithalten kann, ja 
teilweise sogar besser ist. Muss man halt abwaegen wie genau man es 
haben will und was man "messen" moechte.

Ich persoenlich finde das Teil prima. Nicht zum messen, sondern als 
Tester. Vor allem bei SMD Komponenten wo ja teilweise garnichts drauf 
steht. Dafuer ist das Ding wie gemacht.

von F. F. (foldi)


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Barney, ich hatte mir den "neuen" wegen des ESR gekauft und das 
funktioniert auch gut. Die beiden alten hatten das noch nicht.
In den einen hatte ich mal einen anderen Controller rein gesteckt und 
die Softwareversion drauf gemacht, die laufen hätte müssen, aber tat sie 
nicht.
Mir ist der Thread hier zu unübersichtlich geworden.
Ich weiß nicht mal mehr was aktuell alles geht.
Selbst will ich nichts mehr dran machen.
Anfangs hatte ich diesen Wunsch zwar, aber man kann nur einen Tod 
sterben und wenn ich so ein Teil für weniger kaufen kann, als ich an 
Ausgaben habe, dann kaufe ich mir lieber einen.

von Barney G. (fuzzel)


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Dann hast Du was falsch gemacht.
Bei mir laeuft die aktuellste Version auch auf dem ganz alten Tester. 
Also alles mit dem m328. Ob da nun ein Grafik oder Zeilendisplay dran 
ist, sollte nur am Treiber liegen. Grundsaetzlich funktiniert das aber.

F. Fo schrieb:
> Mir ist der Thread hier zu unübersichtlich geworden.

Saget ich schon x-Mal, scheint aber niemanden zu interessieren.
Zu lang ist er auch.

Lade Dir die Doku runter, da steht eigentlich alles drin.

F. Fo schrieb:
> ....und wenn ich so ein Teil für weniger kaufen kann, als ich an
> Ausgaben habe, dann kaufe ich mir lieber einen.

Sehe ich genau so. Bei den 15.- oder was die kosten, kann man die drei 
Teile dazu loeten und das Ding laeuft.
Da selber was zu basteln ist Unsinn.

Und egal was man kauft, die funktionieren alle. Man muss nur die Doku 
lesen und evtl. etwas umbauen. Im Grunde funktionieren die aber alle so 
wie es ein Tester eben soll.

von Asko B. (dg2brs)


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Barney Geroellheimer schrieb:
> Sehe ich genau so. Bei den 15.- oder was die kosten, kann man die drei
> Teile dazu loeten und das Ding laeuft.
> Da selber was zu basteln ist Unsinn.

Naja, manchmal moechte man aber was selber "erstellen".
Gerade im Bastelsektor spielt ja mehr die Induvidualitaet
als der Preis eine Rolle.

lange Rede - kurzer Sinn.
Wie Barney schon schrieb, die Dinger laufen auch mit
der neuesten Software.

Gruss Asko.

von Barney G. (fuzzel)


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Das Basteln ist immer schoen, keine Frage. Aber allein Platine aetzen, 
Teile bestellen (Mindestbestellwert) steht doch in keinerlei Verhaeltnis 
mehr zu den China Teilen die man mitlerweile auch aus Deutschland fuer 
15.- bekommt.

Denke nur mal dran was Du damals an Zeit investiert hast um allein das 
Layout zu machen. Fuer 15.- ??? Heute laecherlich.

Dein Tester laeuft perfekt. Ueber die Sammelbestellung lief auch alles 
und ist noch immer aktuell. Ich habe von denen gut 100 Platinen / 
Saetzen nicht eine einzige negative Antwort bekommen.

@foldi / all

Wenn ihr solch einen China Tester kauft, achtet unbedingt darauf das 
ein SMD Pad vorhanden ist. Denn das macht meiner Meinung nach den Tester 
erst zu dem Tester wofuer er gebaut wurde, naemlich um Bauteile zu 
identifizieren.

von Asko B. (dg2brs)


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Barney Geroellheimer schrieb:
> Denke nur mal dran was Du damals an Zeit investiert hast um allein das
> Layout zu machen. Fuer 15.- ??? Heute laecherlich.

Naaja, damals mit gebrochener Wirbelsaeule im Bett liegend,
war es eine willkommene Herausforderung/Ablenkung.
Hat Spass gemacht !

Barney Geroellheimer schrieb:
> Dein Tester laeuft perfekt. Ueber die Sammelbestellung lief auch alles
> und ist noch immer aktuell. Ich habe von denen gut 100 Platinen /
> Saetzen nicht eine einzige negative Antwort bekommen.

Das ! geht mir runter wie Oel !!!

Allen ein frohes Neues Jahr

Gruss Asko.

von Hammerpreis (Gast)


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von Asko B. (dg2brs)


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Hammerpreis schrieb:
> Wow,
>
> billiger hab ich den noch nicht gesehen !
>
> 
http://www.banggood.com/DIY-Meter-Tester-Kit-For-Capacitance-ESR-Inductance-Resistor-NPN-PNP-p-929603.html

Da kann man ja auch noch selbst "Hand anlegen".
(sprich hat was zu löten)

Aber an die SMD-testpad´s wird man wohl nicht
so einfach herankommen.

Das finde ich nicht gerade praktisch.

Gruss asko.

von Mathias B. (bzzz)


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Barney Geroellheimer schrieb:
> Die Sachen die der da immer vorstellt sind doch nicht auf seinem Mist
> gewachsen. Der arbeitet doch mit Pearl und verschiedenen Zeitschriften
> zusammen. Natuerlich weiss der das der Tester von hier kommt, steht ja
> auch in seinem Forum. Schon seit Jahren.
> Deswegen sagt er das der Tester von Funkamateuren sei um den Verweis auf
> die Zeitschrift zu geben, die den Tester fuer 79.- verkloppt.
>
> So ziemlich alles was die im CCII an Beitraegen bringen, dreht sich nur
> um die Kohle, dass ist der einzige Hintergrund der Sendung.
>
> War mal anders, aber da konnte man sich das auch noch ansehen.
>
> Das ist eine reine Dauerwerbesendung, nicht mehr.

Immerhin ists in der kleinen Textinfo zur Sendung korrekt verlinkt, die 
macht afair aber der Heinz Schmitz. Hab die Folge grade erst geguckt, 
manchmal staut sich das halt.

Als Dauerwerbesendung würd ichs nun nicht bezeichnen, es gibt schon noch 
interessante Teile. Aber meine Güte in Sachen Torrentverteilung ist 
stark abgekühlt, als mich der Herr mit der Zahnlücke aus dem Forum 
geworfen hat. Seitdem bin ich gütiger Spender und reibs ihm monatlich 
mit zwei Cent unter die Nase ;)

@Karl-Heinz: Hat er denn inzwischen wie angekündigt Kontakt aufgenommen? 
In den darauffolgenden Sendungen (kurz durchgezappt) war ja nun nichts 
mehr davon zu sehen.

von Barney G. (fuzzel)


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Mathias B. schrieb:
> Als Dauerwerbesendung würd ichs nun nicht bezeichnen

Bald jeder Beitrag vom Rudolph basiert doch auf irgendeinem Pearl 
Produkt. Mal stellt er ein Buch vor, dann kramt er den uralten RasPi 
raus um eine unglaubliche Neuheit vorzustellen, oder ein "Klassiker" von 
Super Selbstbau Mittelwellenradio auf Klorolle und so Geschichten. Ist 
auch alles irgendwie okay, die muessen sich ja nun mal finanzieren. ABER 
das er uns da fuer so daemlich hinstellt, finde ich scheisse. Soll er 
doch sagen, das ist so und so und das er so was dazu verdient, um sich 
n'n Pool zu bauen oder evtl. wirklich die Sendung zu foerden. Ist doch 
eher Ehrenwert.
Er selbst ist doch immer so Wahrheitsbewusst, sagt er von sich selbst in 
bald jeder Sendung, warum dann nicht auch im Bezug auf deses Thema ? 
Aber immer brav am Ende der Sendung den voellig ueberteuerten Shop 
vertreten um fuer den Troll als Reklamesaeule rumzulaufen.

Mathias B. schrieb:
> Aber meine Güte in Sachen Torrentverteilung ist stark abgekühlt...

Kannst doch direkt von der Seite runterladen, das ist doch in 2min da 
oder eben auf youtube. Wer quaelt sich da noch mit torrent rum ?

Mathias B. schrieb:
> ...als mich der Herr mit der Zahnlücke aus dem Forum geworfen hat.

Ach, Dich auch ? Hast Du auch versucht Deine Meinung in einem 
oeffentlichen Forum zu posten, als Deine Beitraege ohne Kommenta einfach 
so verschwunden waren ?
Ist auch schon Jahre her, irgenwie zu der Zeit wo er den Mikrocopeter 
Udo Juers oder so auch vergrault hat. ATM18 Projekt und so.
Aber Diktatur ist doch sooo boese, sagt Herr Rudolph.

Mathias B. schrieb:
> Seitdem bin ich gütiger Spender und reibs ihm monatlich
> mit zwei Cent unter die Nase ;)

Prima Idee :o) Aber ich vermisse da nichts, also spare ich mir die 2 
Cent und gebe sie dem Broetchenmann.

Der spielt ein mieses Spiel, da mag ich nicht auch noch mitmachen.

Mathias B. schrieb:
> @Karl-Heinz: Hat er denn inzwischen wie angekündigt Kontakt aufgenommen?

Ach lol, wozu denn ? Um sich bei seinen Quaekenkolegen unbeliebt zu 
machen ? Im Leben nicht outet der sich.

: Bearbeitet durch User
von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Mathias B. schrieb:
> @Karl-Heinz: Hat er denn inzwischen wie angekündigt Kontakt aufgenommen?

Bis jetzt gab es keine Kontaktaufnahme!

von Dirk (Gast)


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Moin,
nur kurz eine Ammerkung LCD-Display Bl/Ws.

War heute im Garten! (Anzeige 2x16, V/A/W)

Das China-Teil zieht 38 mA und nicht mehr. Warum auch immer. Ist halt 
sparsam, da eh nur auf Knopfdruck.

Also lassen wir dieses hin und her. JEDER muss mit seinen Teilen 
klarkommen.

Wenn Umzug beendet kann ich gerne ein Display zum testen versenden!!!

LG
Dirk

von Barney G. (fuzzel)


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Dirk schrieb:
> Wenn Umzug beendet kann ich gerne ein Display zum testen versenden!!!

Ich will kein Display sondern ein Datenblatt zu den Billigdingern, wo 
drin steht BL <100mA
Warum rafft das hier keiner ?

von Dirk (Gast)


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Messen ist besser ... nicht ---> wie im Datenblatt beschrieben muß es 
stimmen.

Die Cheinis übersetzen doch nicht alles, wie es erwünscht ist!!!

Kennt doch fast Jeder.

So, schlafe mal eine Nacht darüber und nicht aufregen.

LG
Dirk

von icke (Gast)


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dieser Flintstone geht einem einfach nur auf die Nerven.
Troll Dich doch bitte.

von Barney G. (fuzzel)


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Dirk schrieb:
> Messen ist besser ... nicht ---> wie im Datenblatt beschrieben muß es
> stimmen.

Dummfug. Warum machen sich Hersteller wohl die Muehe ordentliche 
Datenblaetter zu schreiben ? Damit man nachher misst und dann behauptet, 
alle 7805 haben U_out 5,03V "Weil das hat ja mal wer gemessen"

Auweia

Dirk schrieb:
> Die Cheinis übersetzen doch nicht alles, wie es erwünscht ist!!!

Na Backlight und Controller Strom kann auch ein 5 jaehriger abschreiben.

Es nuetzt auch null wenn Du Deine 38mA durch die LED misst und der 
Controller tut sich mal eben 30mA weg. Sind wir trotzdem wieder bei 70. 
Und genau fuer sowas gibt es Datenblaetter. Ist das so kompliziert ?

: Bearbeitet durch User
von Jörn P. (jonnyp)


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Barney Geroellheimer schrieb:
> Warum rafft das hier keiner ?

Warum raffst du es nicht, das du hier vielen Leuten auf den Sack gehst.
Ich habe dir schon mal vorgeschlagen einen eigenen fred für dein 
Datenblatt und blue displays auf zu machen. Warum tust du es nicht? 
Warscheinlich würde niemand rein sehen ;-))

von Interrupter (Gast)


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Mir geht der nicht nur auf den oben beschriebenen Behälter, sondern auch 
auf die Dinger die dort drin sind.

Es ist unerträglich wenn man hier nach Info's zum tollen Tester sucht 
und dann über so einen Vogel stolpert.

Bitte halte Dich hier fern, mach nen eigenen Thread auf oder besinn Dich 
der guten Vorsätze für 2015.

Jetzt bitte nur noch Transistortester relevante Beiträge.

Vielen Dank für Dein Verständnis und Gruß an die gesamte Familie 
Feuerstein.

von G_a_s_t (Gast)


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Barney, nicht aufregen! Sie werden es nicht verstehen.
Wenn jemand keine Datenblätter liest und darauf auch noch stolz ist, 
dann wird es schwer (mit Argumenten).

Auch ich als Bastler und Amateur schwöre auf die "Bibel" Datenblatt und 
NUR die zählt. Dreiviertel der Zeit eines Projektes gehen immer für 
Lesen drauf. Ich habe aber auch schon Teile aus den Pollinsäcken 
verbaut. In dem Hauptthread für ein bedeutendes Projekt haben 
Mutmaßungen und Schätzungen aber relativ wenig verloren.

Warum nur könnte man neun von zehn Fragen im Internet mit RT*M 
beantworten?
Lest Datenblätter! Doppelt ... Dreifach ... bis ihr (fast) alles 
verstanden habt.

By the way ... 5 Kommentare contra Datenblatt vs. 2 Kommentare pro 
Datenblatt in den letzten beiden Tagen. ...hust

Ciao und sry für OT.

von Barney G. (fuzzel)


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Huh, ein "Gast" der mit mir einer Meinung ist ?? Aeusserst selten. Aber 
Danke. Genau so sehe ich das auch.

Es geht doch hier um Strom sparen, weil der Tester doch mit Batterie 
gespeist wird. Und dann noch mit einem 9V Block, der von Natur aus schon 
kaum Kapazitaet hat.

Vor einiger zeit hatte ich mal eine Sammelbestellung fuer den Tester 
gestartet. Komplettbausatz inkl. Platinen. Da habe ich mich dann auch 
doof und doll gesucht um die relativ teuren Pollin Displays zu umgehen. 
6,95.- /Stk. Das waren immerhin 700 Euro NUR fuer die Displays. 
Natuerlich haette ich auch China-Kram bestellen koennen, haetten wir 
somit lockere 500 Euro sparen koennen. Nur wusste ich nicht was die da 
verkaufen. Auch aus China bekommt man hervorragende Produkte, zu einem 
guenstigen Preis und danach suche ich noch heute. Die Displays in Blau 
scheint es aber leider nicht mehr zu geben. Klar kann man die 
Beleuchtung per Vorwiderstand runterschrauben, aber das muss dann jeder 
selber fuer sich und je nach Display ausprobieren. Das kann ja nicht 
Sinn der Sache sein. Bausatz heisst doch zusammenbauen, geht.
Will ich nun nochmal 100 Displays verbauen, muss ich doch wenigstens mal 
wissen, was macht der Controller, welcher ist da ueberhaupt verbaut, ist 
es einer oder sind es zwei, was ziehen die an Strom, was brauchen die 
LEDs um was erkennen zu koennen. Packen die Transistoren un der Regler 
den Strom.

Wenn ich hier schon poste "Leute das ist ein Tester, kein Messgeraet" 
flippen die schon aus.

Den Grund scheint aber kaum jemand zu verstehen.

Ja, der Tester ist mitlerweile ziemlich genau, aber auch nur weil 
Karl-Heinz Datenblaetter waelzt um ein Optimum raus zu holen. (Was die 
Genauigkeit betrifft).
Er kann ja auch einen 78L05 erwischen der aus einer fast perfekten 
Charge kommt, den verbauen und dann sagen "Ja Jungs, tut mir leid das 
das bei Euch nicht geht, bei mir klappt das" Weil ich habe das ja 
gemessen. Humbug^3

Vielleicht sollte man Fluke, HP/Agilent, Gossen, Keysight und Co mal 
anschreiben, dass ihre Geraete voellig ueberteuert sind, weil das kann 
man ja mit einem 2.- µC genauso machen.

Ich wollte aber garnicht so ausschweifen, mir geht es speziell um die 
Blauen Displays. Kauft man da nicht was gescheites, steht man doof da.
Und das ist eben bei bald allen China Testern der Fall.

Grund war einfach der, das hier jemand gepostet hatte das sein Display 
nicht funktionierte und das auf den Billigkram geschoben hatte. Mir fiel 
da gleich der relativ hohe Strom ein, denn das Problem hatte ich schon 
mal bei anderen Geraeten. Er wollte gleich los und dann doch ein 
"besseres" Display vom Reichelt besorgen, so ziemlich der einzige Laden 
der auch halbwegs brauchbare Datenbblaetter dazu packt.
Aber nein, hier wird ja "gemessen" und dann ist das so. Und das dann 
eben fuer alle blauen Displays, egal woher.
Daher wurde von mindestens einem ganz laut rumgetoent, nee, stimmt alles 
nicht, meine 2.- Displays sind ganz anders und Datenblatt sagt dies und 
das, aber auf Nachhaken kam dann nix mehr ausser dumme Kommentare. Dabei 
wollte ich nur ein Datenblatt und einen Link wo es die gibt.

Das keine Antwort kommt ist nun klar. Aber das ist schon 100 posts 
vorher klar gewesen.

Egal, scheint hier niemanden zu interessieren und ist mir nun auch 
relativ egal. Ist halt ein Bauteiletester um die Sortimentskaesten 
richtig zu sortieren. Ahnung braucht man nicht, denn Karl-Heinz richtet 
das dann schon.

/Nachtrag

Ich gucke sehr viel youtube Videos, signalpath, eevblog und Co. Selbst 
die Profis drucken sich fuer jeden furz OPamp, der schon sichtbar defekt 
ist und sie die Daten eh im Kopf haben nochmal das Datenblatt aus, 
zezieren zur Sicherheit sogar die interne Bschaltung Haarklein um sicher 
zu sein, das auch alles so ist wie es sein soll.
Selbst auf AVRFraks bei einem ollen AtMega8 wird staendig das Datenblatt 
gepostet. Irgendwie seltsam. Scheinen wohl alle keine Ahnung zu haben, 
man musss es doch nur sturr nachbauen, dann geht das schon irgendwie.

Ja ich weiss, ich sollte ein Buch schreiben. Egal.

: Bearbeitet durch User
von Jörn P. (jonnyp)


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Ach gott, jetzt auch noch so ein Gast-Troll, der nicht verstehen will 
oder kann, das hier niemand auf Datenblätter scheißt.
IMHO hat niemand behauptet, das er/sie keine Datenblätter liest, sondern 
jemand hat hat ein unbekanntes Display gekauft, es ausprobiert und 
festgestellt, das es einen Bruchteil der erwähnten 100mA braucht.
Das ist alles.
Und wenn Gast mal vergeleicht, was in Datenblättern steht und was 
gemessen wird, kann er vielleicht feststellen das es Unterschiede gibt, 
denn meist wird ein Min/Max-Wert angegeben und gemessen wird irgend was 
dazwischen.

von Barney G. (fuzzel)


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Jörn Paschedag schrieb:
> denn meist wird ein Min/Max-Wert angegeben und gemessen wird irgend was
> dazwischen.

Hallo !

Ja genau das ist der Sinn eines Datenblatts. Nur verstanden hast Du es 
nicht.

Wenn also im Datenblatt steht Backlight 120mA default und Du misst 38mA 
dann ist das fuer Dich voellig okay oder wie ?

Sowas liebe ich, von nix 'n Plan aber mitplappern und dabei nicht mal 
das eigens Geschriebene verstehen.

Poste ein ordentliches Datenblatt und wir ziziren das ausfuehrlich. Ich 
helfe Dir dabei gerne. Vielleicht versteht Du dann wozu man ein 
Datenblatt braucht, oder fuer die Profis hier, warum man ueberhaupt ein 
Datenblatt benoetigt.

: Bearbeitet durch User
von Asko B. (dg2brs)


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Barney Geroellheimer schrieb:
> Es geht doch hier um Strom sparen, weil der Tester doch mit Batterie
> gespeist wird. Und dann noch mit einem 9V Block, der von Natur aus schon
> kaum Kapazitaet hat.

Ich habe auch mit allen möglichen Display´s
experimentiert.
Am besten hat mir der Kontrast eines OLED´s gefallen.
Aber um ebend "strom zu sparen" ist jetzt wieder
ein passives LCD an meiner Ur-Version dran.

Maximalen Kontrast bei 0 Strom Hintergrundbeleuchtung
wäre das Optimum.
(am Arbeitsplatz hat man eh eine vernünftige Beleuchtung,
denn wer will schon im dunkeln hantieren ?)
Blaue beleuchtete Display´s hake ich eher unter "Mode" ab.
Muss denn alles blau sein ?

Sowas wie hier wäre für mich interessant.
http://www.pollin.de/shop/dt/NzczOTc4OTk-/Bauelemente_Bauteile/Aktive_Bauelemente/Displays/LCD_Modul_C0802_04.html

was ich noch nicht ausprobiert habe:
http://www.pollin.de/shop/dt/ODUwOTc4OTk-/Bauelemente_Bauteile/Aktive_Bauelemente/Displays/LCD_Modul_SMC1602X_01_16x2.html

aber vielleicht hat das schon jemand probiert,
und kann seine persönlichen Eindrücke hier schildern.

Gruss Asko.

von tom69 (Gast)


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welcher Transistor Tester von denen die zZ bei eBay angeboten werden, 
ist der beste?

von Asko B. (dg2brs)


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Asko B. schrieb:
> aber vielleicht hat das schon jemand probiert,
> und kann seine persönlichen Eindrücke hier schildern.

upps, das ist ja dann wieder subjektives Empfinden
und hat nichts mit dem Datenblatt zu tun.

Datenblatt hin oder her, es geht doch nichts über
die aktuelle Praxis.

Ich bin kein Profi, und auch der Tester ist nur
ein Tester und kein Messgerät, aber Fakt sind die
Ergebnisse.
Und mit "Ergebnisse" meine ich auch den subjektiven
Eindruck jedes einzelnen (für sich).

Gruss Asko.

von Asko B. (dg2brs)


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tom69 schrieb:
> welcher Transistor Tester von denen die zZ bei eBay angeboten werden,
> ist der beste?

Das wäre das gleiche als ob Du fragen würdest,
welches Auto ist das beste.

Der, den Du kaufst und mit den aktuellen
Software- und Hardwareerkenntnissen in diesem
Thread auf- oder nachrüstest.

Gruss Asko.

von tom69 (Gast)


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NEW GM328_3V Version Graphical Transistor \ RLC \ ESR Tester w/ AVR-ISP 
Socket

Danke für die Info

von Barney G. (fuzzel)


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Asko B. schrieb:
> Am besten hat mir der Kontrast eines OLED´s gefallen.
> Aber um ebend "strom zu sparen" ist jetzt wieder
> ein passives LCD an meiner Ur-Version dran.

OLEDs haben einen prima Kontrast, also ich finde die klasse. Muss aber 
jeder selber wissen.

Man kann natuerlich bei den Blauen oder allen Anderen den Backlight 
Strom per Vorwiderstand runterdruecken. Teilweise reichen schon 2mA um 
was sehen zu koennen. Aber das ist wieder so eine Geschichte wo keiner 
weiss bei welchen Displays das ausreichend geht.
Ideal ist natuerlich ein LCD ohne Beleuchtung, aber auch da kann es 
passieren das man eins erwischt wo allein der oder die Controller sich 
30mA antun. Da ist es dann weniger Sinnvoll.

Ergo, was ich hier seit 200 posts erzaehle, Datenblatt besorgen und 
gucken was Controller und Backlight zusammen fuer einen Strom 
brauchen. Und dann kan man beim Backlight evtl. mit einem zusaetzlichem 
Vorwiderstand den Strom druecken.
Ein beleuchtetes Display kann leicht deutlich weniger Strom ziehen als 
ein Unbeleuchtetes.

man Faehrt im allegemeinen gut mit den Blauen vom Pollin 16x2 oder den 
von Reichelt. Bezeichnung weiss ich jetzt nicht aber da gibt es ein 
halbwegs brauchbares Datenblatt.

Ich rede hier nur von 16x2. Grafische habe ich keine Blauen.

Zu den China Testern. Man kann die alle nehmen. Aber ich wuerde die aus 
Europa bestellen, weil es schneller geht. Kommen zwar auch aus China, 
aber die umgehen damit den Zoll. Kosten 2.- mehr, egal.

Kleinigkeiten kann man nachruesten, dass ist Pfennigskram. Hier ist auch 
egal ob Zeilen oder Grafikdisplay. Grundlegend basieren die alle auf 
Markus F. & Karl-Heinz. Auch die Chinesen wollen das Rad nicht 2x 
erfinden.

Fuer MICH wichtig ist nur das SMD Pad. Auf das sollte man auf keinen 
Fall verzichten.
Bei DIP Bauteilen steht die Bezeichnung drauf. Blick in's Datenblatt 
und gut, dafuer braucht man den tester nicht. ABER bei SMD ist das oft 
eine Herausforderung. Wenn da A6 drauf steht muss das nicht gleich ein 
BC557 sein. Deswegen sind die SMD pads fuer mich sehr wichtig. Und das 
moeglichst verzinnt oder vergoldet.

: Bearbeitet durch User
von Asko B. (dg2brs)


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Barney Geroellheimer schrieb:
> Hier ist auch
> egal ob Zeilen oder Grafikdisplay.

Ebend, wie jeder gerne mag.

Wichtig finde ich eher solche "Ausschlußkriterien"
wie Barney sie beschreibt.

Barney Geroellheimer schrieb:
> Fuer MICH wichtig ist nur das SMD Pad. Auf das sollte man auf keinen
> Fall verzichten.
> Bei DIP Bauteilen steht die Bezeichnung drauf. Blick in's Datenblatt
> und gut, dafuer braucht man den tester nicht. ABER bei SMD ist das oft
> eine Herausforderung. Wenn da A6 drauf steht muss das nicht gleich ein
> BC557 sein. Deswegen sind die SMD pads fuer mich sehr wichtig. Und das
> moeglichst verzinnt oder vergoldet.

Sowas bemerkt man sicherlich erst bei der Benutzung des
Gerätes.

Mich persönlich ärgert es, das ich bei meinem Entwurf
nur "Pin´s" vorgesehen habe.
Alle China-Nachbauten kommen jetzt mit Nullkraftsockeln daher.
Das ist wirklich praktischer.
Erstens bin ich nicht auf die Idee gekommen, und selbst wenn,
hätte ich die preislichen Kosten nicht gewollt.
Aber scheinbar gibt es die Dinger in China zum Schnäppchenpreis.
(ich tendierte eher zu einer Schraubklemme um auch mal
Bauteile mit "dickeren" Beinen testen zu können)

Aber das sind so Sachen, die erst bei der Benutzung auffallen,
nicht bei der Beschaffung.
Denn da können sich viele User die Vorgehensweise nicht
vorstellen.

Ob nun Graphikanzeige oder schlicht in Textform, das
hängt vom jeweiligen Gusto ab.

Gruss Asko.

von Barney G. (fuzzel)


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@Asko

Sry habe dich ueberlesen.

http://www.pollin.de/shop/dt/NzczOTc4OTk-/Bauelemente_Bauteile/Aktive_Bauelemente/Displays/LCD_Modul_C0802_04.html

Also das Datenblatt ist mal wieder aeusserst informativ. Aber allein die 
Groesse, Zeilen, Spalten und nur 5x3 grosse Zeichen waeren fuer mich 
untauglich. Wie willst Du all die Daten darstellen ohne zu scrollen ?

Nee, das ist es nicht.

http://www.pollin.de/shop/dt/ODUwOTc4OTk-/Bauelemente_Bauteile/Aktive_Bauelemente/Displays/LCD_Modul_SMC1602X_01_16x2.html

Auch hier, Datenblatt voellig unbrauchbar. Macht aber schon mal einen 
besseren Eindruck.

Haken, Du brauchst einen brauchbaren Anschlussstecker fuer das 
Flachbandkabel.

Aber guck mal hier

Beitrag "LCD-Modul TC1602E-01 von Pollin ansteuern"

Warum Du Dir sowas allerdings antun willst ist mir ein Raetsel. Da gibt 
es doch deutlich Einfacheres

Bin mal gespannt wann der Erste nach einem Touch Display und rasPi 
plugin fragt.

: Bearbeitet durch User
von Asko B. (dg2brs)


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Barney Geroellheimer schrieb:
> Also das Datenblatt ist mal wieder aeussert Informirend. Aber allein die
> Groesse, zeilen, Spalten und nur 5x3 grosse zeichen waeren fuer mich
> untauglich. Wie willst Du all die Daten darstellen ohne zu scrollen ?

Ich meinte das nur als Beispiel in bezug von
Stromverbrauch und Kontrast.

Mein zZ benutztes passives Display ist:
"schwarze Schrift auf grünem Hintergrund"

Das ist doch per se Kontrastreduzierend.

Schwarz auf "grau" wäre doch viel besser.
Deswegen ja auch der Link zu dem kleinen Display was
auch beim "Pollin-Spiel" benutzt wird.
Ich habe das (mit Software hier aus dem Forum)
als Funkuhr in Betrieb.
Und ich finde, das die darstellung akkurat ist.
(akkurat in bezug von Kontrast und (Umgebungs-)Helligkeit.

Gruss Asko.

von Barney G. (fuzzel)


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Asko B. schrieb:
> Ich meinte das nur als Beispiel in bezug von Stromverbrauch und Kontrast.

Schon klar, besser geht es kaum.

Ideal waeren ja Displays wie zum Beispiel die Kindle Dinger haben. Aber 
da kenne ich mich ueberhaupt nicht mit aus.
Vielleicht weiss jemand wie die heissen und ob es die auch in etwas 
kleiner gibt.
Aber naja, man kann es mit dem Strom auch uebertreiben. Solch eine 9V 
Batterie kostet 1.- im Supermarkt. Da muss man nicht wirklich auf 5mA 
achten. Bei 50mA und einem billigst 9V Block, kann das aber schon leicht 
in die Hose gehen. Messt doch einfach mal den Kurzschlusstrom von den 
Dingern. Da kommt nicht viel und demnach bricht bei zu hohem Strom auch 
ganz schnell mal die Spannung ein, was dann zur Folge hat, das der 
Tester schnell mal rumspinnt.

: Bearbeitet durch User
von Tzu K. (tzukasa)


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Barney Geroellheimer schrieb:
> Asko B. schrieb:
>> Ich meinte das nur als Beispiel in bezug von Stromverbrauch und Kontrast.
>
> Schon klar, besser geht es kaum.
>
> Ideal waeren ja Displays wie zum Beispiel die Kindle Dinger haben. Aber
> da kenne ich mich ueberhaupt nicht mit aus.
>

Ein Ink Display wie auf den Readern wäre mal auch ne Überlegung Wert. 
Hab ich aber bisher noch nie im Hobby Bereich gesehen :(

von Dr. Specht (Gast)


Angehängte Dateien:
  • tt.mp4 (1,4 MB, 567 Downloads)
  • preview image for tt.jpg
    tt.jpg
    53,6 KB, 926 Downloads

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Karl-Heinz Kübbeler schrieb:
> Es ist wichtig, daß die Betríebsspannung absolut
> stabil ist, wenn der ATmega mit dem Programm beginnt. Daher ist die
> lfuse=0xf7 mit einer zusätzlichen 65ms Verzögerung die bessere Wahl.

Danke für den Hinweis. Ich hatte fälschlich auch "Oscillator" 
ausgewählt, statt Quarz. Hat zwar geschwungen, aber nicht stabil, was 
das merkwürdige bzw. langsame Verhalten erklären könnte.

Ich habe die korrigierten avrdude-Aufrufe in eine Windows-Batchdatei 
übernommen, die auch die aktuellen Dateien aus dem SVN holt. Eeprom und 
Fuses sind auskommentiert, braucht man ja nur einmal. Das ließe sich 
natürlich alles noch komfortabler gestalten (Abfrage, Dateivergleich, 
Installation nicht gefundener Programme, PDF öffnen, ..).
@echo off
rem h ttp://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Transistortester
rem h ttp://www.mikrocontroller.net/topic/248078
rem h ttp://www.mikrocontroller.net/svnbrowser/transistortester/
rem h ttps://subversion.apache.org/packages.html#windows
rem   h ttp://sourceforge.net/projects/win32svn/
rem h ttp://www.nongnu.org/avrdude/ 
rem   h ttp://download.savannah.gnu.org/releases/avrdude/


echo Hole Änderungsmitteilungen vom SVN Server
svn log -l 4 svn://www.mikrocontroller.net/transistortester/

rem http://ss64.com/nt/choice.html nicht in XP

echo Hole Dateien vom SVN Server
rem svn cat svn://www.mikrocontroller.net/transistortester/Software/trunk/mega328/TransistorTester.eep > TransistorTester.eep
svn cat svn://www.mikrocontroller.net/transistortester/Software/trunk/mega328/TransistorTester.hex > TransistorTester.hex
svn cat svn://www.mikrocontroller.net/transistortester/Software/trunk/mega328/Makefile > Makefile

svn cat svn://www.mikrocontroller.net/transistortester/Doku/trunk/pdftex/german/ttester.pdf > ttester.pdf


pause Programmierbereit?

rem echo Schreibe Fuses
rem avrdude -c usbasp -p m328p -vv -U lfuse:w:0xf7:m -U hfuse:w:0xd9:m -U efuse:w:0xfc:m

echo Schreibe Flash
avrdude -c usbasp -p m328p -vv -U flash:w:TransistorTester.hex

rem echo Schreibe EEPROM
rem avrdude -c usbasp -p m328p -vv -U eeprom:w:TransistorTester.eep

echo Fertig.


Leider gibt es nun noch ein kleines Problem. Bei Selbsttest/Kalibrierung 
Schritt 10/11 bleibt der TT hängen. Vorher kommt "Cell!".

Es ist ein 1(.18) µF Keramikkondensator drin, manchmal blitzt in Zeile 2 
auch 1200nF o.Ä. auf, aber es geht nicht weiter mit dem Test.
Gleiches Verhalten bei einem 1 µF Keramik-SMD-C.

Bei meinen Versuchen gab es irgendwann auch die Ausgabe Version 1.11k, 
ich weiß aber nicht, wann das war.

Anbei ein Foto von der Leiterplatte sowie ein stark 
zusammengeschnittenes Video der Anzeigetexte beim Selbsttest. Der 
Zeitstempel ist durch die Skalierung leider nicht mehr so gut zu lesen.. 
Ich hoffe, man kann trotzdem einen Eindruck vom Vorgang erhalten.

von Asko B. (dg2brs)


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Hallo Dr.Specht

(doch nicht der, für den ich desöfteren gearbeitet habe ?)

Auf Deinem Bild kann ich zwar den Quarz erkennen, jedoch
vermisse ich die dazugehörigen Kondensatoren.

Die Cell-Ausschrift kommt ja desöfteren wenn die
Startsequenz zu schnell gewählt wird.
Könnte es daran liegen, das Dein externer Quarz
zu spät "einschwingt" ?

Probier mal an den Quarz-"Beinchen" jeweils ein
22pF-Kondensator. ob dann der Effekt weg ist.

Gruss Asko.

von Dr. Specht (Gast)


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Asko B. schrieb:
> Probier mal an den Quarz-"Beinchen" jeweils ein
> 22pF-Kondensator. ob dann der Effekt weg ist.

Habe ich gemacht, aber bringt keine Besserung.
Irgendwann beim Test ging es offenbar doch weiter (habe nicht 
aufgepasst), dann stand "Version 1.11k" im Display, Abschalten folgte.
Einschalten zum Messen des 1uF bringt dann wieder "Cell!"

Ich habe es dann selber gebaut.

Revision
\transistortester>svn update
Aktualisiere _.r:
Revision 366.

\transistortester>svn log -l 1
------------------------------------------------------------------------
r366 | kubi48 | 2014-12-21 19:14:04 +0100 (So, 21. Dez 2014) | 1 Zeile

Uebersetzung der Doku in russisch.
------------------------------------------------------------------------

\transistortester\Software\trunk\mega328>svn diff Makefile
Index: Makefile
===================================================================
--- Makefile    (Revision 366)
+++ Makefile    (Arbeitskopie)
@@ -23,13 +23,13 @@
 # atmega328: m328 or m328p
 # atmega1280: m1280    // see config.h for different port setting
 # atmega2560: m2560    // see config.h for different port setting
-PARTNO = m328
+PARTNO = m328p

 # The WITH_MENU option enables a dialog to choose some additional functions.
 # Currently a frequency measurement at ATmega Pin PD4, a frequency generator at TP2 ,
 # the external voltage measurement and C+ESR measurement can be selected. Of course you can also return to
 # the normal transistor tester function and switch off the tester.
-CFLAGS += -DWITH_MENU
+#CFLAGS += -DWITH_MENU

 # The menu function can be easier controlled with a incremental encoder (rotary switch).
 # Both switches of the rotary switch can be connected with 1 kOhm resistors to PD1 and PD3.
@@ -266,13 +266,13 @@

 # Select your programmer type, speed and port, if you wish to use avrdude.
 # setting for DIAMEX ALL_AVR, Atmel AVRISP-mkII
-PROGRAMMER=avrisp2
-BitClock=5.0
+#PROGRAMMER=avrisp2
+#BitClock=5.0
+#PORT=usb
+# setting for USBasp
+PROGRAMMER=usbasp
+BitClock=20
 PORT=usb
-# setting for USBasp
-#PROGRAMMER=usbasp
-#BitClock=20
-#PORT=usb
 # setting for ARDUINO MEGA, requires bootloader
 #PROGRAMMER=wiring
 #PORT = /dev/ttyACM0



Dabei gab es
In file included from ../main.c:1057:
../AutoCheck.c: In function 'AutoCheck':
../AutoCheck.c:88: warning: label 'no_zero_resistance' defined but not used

mit dem Ergebnis:
8 MHz operation configured.
AVR Memory Usage
----------------
Device: atmega328p

Program:   18476 bytes (56.4% Full)
(.text + .data + .bootloader)

Data:        170 bytes (8.3% Full)
(.data + .bss + .noinit)

EEPROM:       14 bytes (1.4% Full)
(.eeprom)

und geflasht:
>avrdude -c usbasp -p m328p -vv -U flash:w:TransistorTester.hex

avrdude: Version 5.10, compiled on Jan 19 2010 at 10:45:23
         Copyright (c) 2000-2005 Brian Dean, http://www.bdmicro.com/
         Copyright (c) 2007-2009 Joerg Wunsch

         System wide configuration file is "I:\WinAVR-20100110\bin\avrdude.conf"

         Using Port                    : lpt1
         Using Programmer              : usbasp
avrdude: seen device from vendor ->www.fischl.de<-
avrdude: seen product ->USBasp<-
         AVR Part                      : ATMEGA328P
         Chip Erase delay              : 9000 us
         PAGEL                         : PD7
         BS2                           : PC2
         RESET disposition             : dedicated
         RETRY pulse                   : SCK
         serial program mode           : yes
         parallel program mode         : yes
         Timeout                       : 200
         StabDelay                     : 100
         CmdexeDelay                   : 25
         SyncLoops                     : 32
         ByteDelay                     : 0
         PollIndex                     : 3
         PollValue                     : 0x53
         Memory Detail                 :

                                  Block Poll               Page                       Polled
           Memory Type Mode Delay Size  Indx Paged  Size   Size #Pages MinW  MaxW   ReadBack
           ----------- ---- ----- ----- ---- ------ ------ ---- ------ ----- ----- ---------
           eeprom        65     5     4    0 no       1024    4      0  3600  3600 0xff 0xff
           flash         65     6   128    0 yes     32768  128    256  4500  4500 0xff 0xff
           lfuse          0     0     0    0 no          1    0      0  4500  4500 0x00 0x00
           hfuse          0     0     0    0 no          1    0      0  4500  4500 0x00 0x00
           efuse          0     0     0    0 no          1    0      0  4500  4500 0x00 0x00
           lock           0     0     0    0 no          1    0      0  4500  4500 0x00 0x00
           calibration    0     0     0    0 no          1    0      0     0     0 0x00 0x00
           signature      0     0     0    0 no          3    0      0     0     0 0x00 0x00

         Programmer Type : usbasp
         Description     : USBasp, http://www.fischl.de/usbasp/

avrdude: auto set sck period (because given equals null)
avrdude: AVR device initialized and ready to accept instructions

Reading | ################################################## | 100% 0.02s

avrdude: Device signature = 0x1e950f
avrdude: safemode: lfuse reads as F7
avrdude: safemode: hfuse reads as D9
avrdude: safemode: efuse reads as 4
avrdude: NOTE: FLASH memory has been specified, an erase cycle will be performed
         To disable this feature, specify the -D option.
avrdude: erasing chip
avrdude: auto set sck period (because given equals null)
avrdude: reading input file "TransistorTester.hex"
avrdude: input file TransistorTester.hex auto detected as Intel Hex
avrdude: writing flash (18476 bytes):

Writing | ################################################## | 100% 6.49s



avrdude: 18476 bytes of flash written
avrdude: verifying flash memory against TransistorTester.hex:
avrdude: load data flash data from input file TransistorTester.hex:
avrdude: input file TransistorTester.hex auto detected as Intel Hex
avrdude: input file TransistorTester.hex contains 18476 bytes
avrdude: reading on-chip flash data:

Reading | ################################################## | 100% 5.91s



avrdude: verifying ...
avrdude: 18476 bytes of flash verified

avrdude: safemode: lfuse reads as F7
avrdude: safemode: hfuse reads as D9
avrdude: safemode: efuse reads as 4
avrdude: safemode: Fuses OK

avrdude done.  Thank you.


>avrdude -c usbasp -p m328p -vv -U eeprom:w:TransistorTester.eep

avrdude: Version 5.10, compiled on Jan 19 2010 at 10:45:23
         Copyright (c) 2000-2005 Brian Dean, http://www.bdmicro.com/
         Copyright (c) 2007-2009 Joerg Wunsch

         System wide configuration file is "I:\WinAVR-20100110\bin\avrdude.conf"

         Using Port                    : lpt1
         Using Programmer              : usbasp
avrdude: seen device from vendor ->www.fischl.de<-
avrdude: seen product ->USBasp<-
         AVR Part                      : ATMEGA328P
         Chip Erase delay              : 9000 us
         PAGEL                         : PD7
         BS2                           : PC2
         RESET disposition             : dedicated
         RETRY pulse                   : SCK
         serial program mode           : yes
         parallel program mode         : yes
         Timeout                       : 200
         StabDelay                     : 100
         CmdexeDelay                   : 25
         SyncLoops                     : 32
         ByteDelay                     : 0
         PollIndex                     : 3
         PollValue                     : 0x53
         Memory Detail                 :

                                  Block Poll               Page                       Polled
           Memory Type Mode Delay Size  Indx Paged  Size   Size #Pages MinW  MaxW   ReadBack
           ----------- ---- ----- ----- ---- ------ ------ ---- ------ ----- ----- ---------
           eeprom        65     5     4    0 no       1024    4      0  3600  3600 0xff 0xff
           flash         65     6   128    0 yes     32768  128    256  4500  4500 0xff 0xff
           lfuse          0     0     0    0 no          1    0      0  4500  4500 0x00 0x00
           hfuse          0     0     0    0 no          1    0      0  4500  4500 0x00 0x00
           efuse          0     0     0    0 no          1    0      0  4500  4500 0x00 0x00
           lock           0     0     0    0 no          1    0      0  4500  4500 0x00 0x00
           calibration    0     0     0    0 no          1    0      0     0     0 0x00 0x00
           signature      0     0     0    0 no          3    0      0     0     0 0x00 0x00

         Programmer Type : usbasp
         Description     : USBasp, http://www.fischl.de/usbasp/

avrdude: auto set sck period (because given equals null)
avrdude: AVR device initialized and ready to accept instructions

Reading | ################################################## | 100% 0.02s

avrdude: Device signature = 0x1e950f
avrdude: safemode: lfuse reads as F7
avrdude: safemode: hfuse reads as D9
avrdude: safemode: efuse reads as 4
avrdude: reading input file "TransistorTester.eep"
avrdude: input file TransistorTester.eep auto detected as Intel Hex
avrdude: writing eeprom (14 bytes):

Writing | ################################################## | 100% 0.15s



avrdude: 14 bytes of eeprom written
avrdude: verifying eeprom memory against TransistorTester.eep:
avrdude: load data eeprom data from input file TransistorTester.eep:
avrdude: input file TransistorTester.eep auto detected as Intel Hex
avrdude: input file TransistorTester.eep contains 14 bytes
avrdude: reading on-chip eeprom data:

Reading | ################################################## | 100% 0.01s



avrdude: verifying ...
avrdude: 14 bytes of eeprom verified

avrdude: safemode: lfuse reads as F7
avrdude: safemode: hfuse reads as D9
avrdude: safemode: efuse reads as 4
avrdude: safemode: Fuses OK

avrdude done.  Thank you.



Allerdings: Einschalten zum Messen des 1uF oder mit T1-3 kurzgeschlossen 
bringt "Cell!" und dann Versionsanzeige + Abschalten, d.h. ich habe 
offenbar die Kalibrierung ausgeschaltet.

von Barney G. (fuzzel)


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Asko B. schrieb:
> Könnte es daran liegen, das Dein externer Quarz
> zu spät "einschwingt" ?

Na das kann man ja testen indem man auf den internen RC umschaltet.

@Dr. Specht (Gast)

Ich frage mich warum so viele immer den Fehler in der Software suchen, 
wenn was nicht geht. Die Software ist in Ordnung ! Check die Hardware !

Und warum immer alles gleichzeitig ? Warum nicht erst mal das fertige 
HEX, statt selber zu kompilieren und am Makefile rumdoktorn wenn nicht 
mal sicher ist das die HArdware laeuft.

: Bearbeitet durch User
von Dr. Specht (Gast)


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CAP_EMPTY_LEVEL Diese Option legt die Spannung (mV) für einen entladenen Kondensator
fest. Der Wert kann höher als 3mV gesetzt werden, wenn die Entladung nicht zum Ende kommt.
In diesen Fall meldet der Tester nach längerer Zeit „Cell!”.
Beispiel: CFLAGS += -DCAP_EMPTY_LEVEL=3
Wenn die Kondensatormessung des Testers konfiguriert ist, versucht der Tester vor allen Messun-
gen erst einmal, die Kondensatoren an allen Anschlusspins zu entladen. Wenn das nicht gelingt, also
die Restspannung zu hoch bleibt, wird das Entladen nach etwa 12 Sekunden mit der Meldung „Cell!”
abgebrochen. Dies kann auch dann vorkommen, wenn gar kein Kondensator angeschlossen ist. Die
Ursache kann in diesem Fall sein, dass die Entlade-Grenzspannung für diesen ATmega zu niedrig
gewählt ist. Man kann eine höhere Restspannung mit der Makefile Option CAP_EMPTY_LEVEL
wählen.

1.09k lief mal, glaube ich, scheitert jetzt aber an "Cell!"

1.09k mit int. osc (rem avrdude -c usbasp -p m328p -vv -U lfuse:w:0xf7:m 
-U hfuse:w:0xd9:m -U efuse:w:0xfc:m) läuft!

1.11k (aktuell vom Server) läuft dann auch.

Also spinnt der Quarz. Es sieht aber so aus, als liefe er innerhalb von 
wenigen ms an. Frequenz stimmt auch. Komisch - ich werde mal CKOUT auf 
PB0 aktivieren..

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Dr. Specht schrieb:
> Anbei ein Foto von der Leiterplatte sowie ein stark
> zusammengeschnittenes Video der Anzeigetexte beim Selbsttest. Der
> Zeitstempel ist durch die Skalierung leider nicht mehr so gut zu lesen..
> Ich hoffe, man kann trotzdem einen Eindruck vom Vorgang erhalten.

Irgend etwas stimmt an der Hardware noch nicht.
Der Nullwiderstand wird mit 0.41 0.57 0.00 Ohm nicht korrekt ermittelt.
Der letzte Wert für TP1:TP2 ist mit 0.00 Ohm völlig unglaubwürdig.
Außerdem dauert die Ermittlung des Nullwiderstandes deutlich zu lange.
Auch die 3 Beträge von T3 (-RH+) sind mit -232 -223 -213 mV deutlich zu 
hoch. Hier wird mit den 470k Widerständen ein Spannungsteiler gebildet 
und die Abweichung von der erwarteten Spannung (2.268V statt 2.5V) 
dargestellt.
Auch bei einigen anderen Tests springen die Werte bei den Wiederholungen 
deutlich hin und her, was möglicherweise auf eine instabile 5V 
Betriebsspannung hindeutet.
Wenn die 5V überprüft werden können, sollte man mit dieser Überprüfung 
(z.B. mit einem Oszilloskop) beginnen. Man kann aber auch versuchsweise 
den Spannungsregler austauschen und/oder die Abblock-Kondensatoren 
überprüfen und gegebenenfalls austauschen. Mit einer gesetzten Makefile 
Option "INHIBIT_SLEEP_MODE = 1" kann man probeweise den Schlafzustand 
des ATmega verhindern, was auch eine Beruhigung der Spannung bewirken 
kann. Das sollte aber keine endgültige Lösung sein, damit wird das 
Problem mit den 5V nur zugedeckt!

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Dr. Specht schrieb:
> 1.09k mit int. osc (rem avrdude -c usbasp -p m328p -vv -U lfuse:w:0xf7:m
> -U hfuse:w:0xd9:m -U efuse:w:0xfc:m) läuft!
>
> 1.11k (aktuell vom Server) läuft dann auch.
>
> Also spinnt der Quarz.

Beim Betrieb ohne Quarz ist das Wiederaufwachen aus dem Schlafzustand 
anders. Dadurch stimmen die Wartezeiten nicht, wenn das unterschiedliche 
Verhalten nicht mit der Option "CFLAGS += -DRESTART_DELAY_TICS=6" an den 
Betrieb ohne Quarz angepaßt wird. Die Software setzt ohne diese Option 
einen Quarzbetrieb voraus und berücksichtigt das langsamere Aufwachen 
bei den Wartezeiten. Durch die anderen Wartezeiten ergibt sich dann ein 
anderes Belastungsprofil der 5V Versorgung. Eine korrekte 5V Versorgung 
sollte aber mit jedem Lastwechsel zurecht kommen.

von Dr. Specht (Gast)


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Guten Morgen und danke für die Hilfe.

Habe noch eine direktere GND Verbindung zu den Quarz-Cs hergestellt 
(vorher nur Kupferfläche mit Rückseite verbunden, Stand nun siehe 
Anhang).

Ohne LCD: Spannung = 5 V, nach Einschalten 360 mv Ripple am Prozessor, 
100 ms später 240 mV Ripple.
Mit LCD: noch etwas später ein Abschnitt mit 480 mV Ripple ca. 125..150 
kHz.

Ist das normal?

Spannung "prellt" beim Einschalten einmal bei 4 V, nach ca. 500 us OK.


Mit Quarz mit "INHIBIT_SLEEP_MODE = 1"
"Cell!" ... "Short probes!"

Ohne Quarz mit "CFLAGS += -DRESTART_DELAY_TICS=6" und -U lfuse:w:0xe2:m 
-U hfuse:w:0xd9:m -U efuse:w:0xfc:m

Selftest hängt beim 3. Widerstand: 1.2 0.66 _ ... -> not calibrated!

Ich werde einen neuen Controller kaufen, das bringt so nichts. Evtl. 
habe ich ihn beschädigt, das kann ich nicht ausschließen.

von Adegbite Abdul Lateef (Gast)


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Please I need to replace my damage IC for MK-168 Transistor Tester. 
M168_V2.20.  135-31-14 board. When I put new IC it shows - -  - - - -. 
Please help.

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Adegbite Abdul Lateef schrieb:
> When I put new IC it shows - -  - - - -.

Is your replaced ATmega already programmed? Which revision of software 
was used for programming the device?
Does a connected LED flicker sometimes, when the test button is pressed?

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Dr. Specht schrieb:
> hne LCD: Spannung = 5 V, nach Einschalten 360 mv Ripple am Prozessor,
> 100 ms später 240 mV Ripple.
> Mit LCD: noch etwas später ein Abschnitt mit 480 mV Ripple ca. 125..150
> kHz.
>
> Ist das normal?

Wird der Ripple eventuell von einem Schaltnetzteil eingeschleppt?
Sowohl die Höhe als auch die Frequenz ist ungewöhnlich!

von Dr. Specht (Gast)


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Karl-Heinz Kübbeler schrieb:
> Wird der Ripple eventuell von einem Schaltnetzteil eingeschleppt?
> Sowohl die Höhe als auch die Frequenz ist ungewöhnlich!

Der TT wird mit 9V-Block betrieben. Sonst keine bekannten Störer in der 
Nähe. Frequenz war teils auch 60kHz und 200 mV ripple.

*Lösung*: Der 7805 Spannungsregler war defekt. Messung bei Versorgung 
über ISP (usbasp) brachte den Hinweis.

Es läuft flüssig .. bis zum Selftest:

1-3-2
0.01 0.00 _

von Dr. Specht (Gast)


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Der Test des 1u Kerkos klappt aber zwischen allen Testpins (Werte 
stimmem passabel, dafür, dass nicht kalibriert ist.)

von Dr. Specht (Gast)


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Bedienungsfehler. Das war trotz Tastendruck gar nicht der Testmode, 
sondern die Widerstandsmessung.
Jetzt ist alles klar! Danke!

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Dr. Specht schrieb:
> Bedienungsfehler. Das war trotz Tastendruck gar nicht der Testmode,
> sondern die Widerstandsmessung.

Der Tastendruck zum Bestätigen des Selbsttests muß innerhalb 2 Sekunden 
erfolgen. Die Bestätigung ist eingebaut worden, damit nicht beim Testen 
defekter Power-Fets versehentlich kalibriert wird.
Sind denn jetzt alle 3 Nullwiderstände (R0=) plausibel? Je nach Aufbau 
sind hier Werte zwischen 0.15 und 0.6 Ohm für alle 3 Pinkombinationen zu 
erwarten.
Die Ergebnisse von T2, T3 und T5-T7 sollen möglichst niedrige Beträge 
(z.B <10) ergeben. Da waren ja vorher mit dem defekten 78L05 teilweise 
erhebliche Abweichungen vorhanden.

von Dr. Specht (Gast)


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Ich hatte die Taste ja auch gedrückt, aber auch im Menü für die 
erweiterten Optionen (Frequenzauswahl) gibt es offenbar auch eine 
Mindestdauer für den "kurzen" Tastendruck (Entprellung?). So lange 
drücke ich normalerweise nicht :-)

Widerstandswerte: .19 .2 .2

Den Selbsttest habe ich jetzt durch Trennen der Versorgung abgebrochen - 
ich hoffe, das zerstört nicht die Kalibrierwerte!?

Nun fehlen eigentlich nur noch gefederte Testkontakte: die SMD Pads sind 
zwar schon clever angeordnet, bloß die Bauteilkontakte sind nicht immer 
in einer Ebene.

Danke für die Hilfe!

von Dr. Specht (Gast)


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Dr. Specht schrieb:
> Mindestdauer
Ist das etwa die Crystal Startup time?

von Barney G. (fuzzel)


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Dr. Specht schrieb:
> Dr. Specht schrieb:
>> Mindestdauer
> Ist das etwa die Crystal Startup time?

Auf die Gefahr hin, dass ich mich jetzt zum gefuehleten 3000x 
wiederhole. Warum wird hier sturr nachgenbaut, obwohl Karl-Heinz das 
alles fein saeuberlich dokumentiert hat, scheint hier niemand die Doku 
zu kennen, geschweige denn auch noch zu lesen. Da steht alles drin.
Aber warum selbst schlau machen, Karl-Heinz ist ja so gutmuetig, dass er 
ausnahmslos jedem Troll hier die einfachsten Fragen beantwortet. 
Kopfschuettel
Nein ich meine nicht dich "Specht". Das sind Fehler die kommen eher 
seltenst vor.

Seit meinem upload vor gerade mal 3 Wochen ueber 700! Downloads. svn 
muss doch schwer sein ;( Aber da muss man ja nachlesen wie das 
funktioniert. Ist ja kein Spiel.

/Anhang

: Bearbeitet durch User
von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Dr. Specht schrieb:
> Den Selbsttest habe ich jetzt durch Trennen der Versorgung abgebrochen -
> ich hoffe, das zerstört nicht die Kalibrierwerte!?

Das Abbrechen der Kalibration ist nicht besonders günstig, weil nicht zu 
jedem Zeitpunkt falsche Daten vermieden werden können.
Bei der letzten Entwicklerversion 1.11k wird durch das Zusammenklemmen 
der Testpins und die Bestätigung durch Tastendruck nur eine abgespeckte 
Kalibration ohne die Testfunktionen durchgeführt, wenn beim ATmega328 
die Menüfunktion in der Makefile gewählt wurde.
Dann besteht die Kalibration aus wenigen Schritten und nur beim ersten 
Mal ist der Kondensator >100nF erforderlich. Die vollständige Test- und 
Kalibrierfunktion ist aber weiter über die Menüauswahl "Selftest" 
möglich.
Zum Nachkalibrieren reicht aber die abgespeckte Version, welche in 
weniger als 20 Sekunden erledigt ist.

von Dr. Specht (Gast)


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Barney Geroellheimer schrieb:
>

Ich verstehe nicht, wie sich dein Upload auf meine Frage zur 
Tastendruckdauer bezieht. Ist das als Antwort gedacht?

Auch die mühevoll erstellte 100-Seiten Doku von K-H.K. beantwortet nicht 
alle Fragen (und man muss die Antwort erstmal finden [können]).
Zu deiner früheren Anmerkung in 
Beitrag "Re: Transistortester AVR" : 
Software und Hardware müssen aufeinander abgestimmt werden, da nützt das 
Vertrauen in die Standard-Builds für eine (unbekannte) gekaufte Hardware 
nicht viel. Du hast dich offenbar schon viel mit dem Projekt 
beschäftigt, gerade deswegen kannst du die Perspektive eines Neulings 
nicht mehr einschätzen ("verbrauchter" Proband).
Aufregung wird auch nichts ändern.

Zum Tastentiming steht was von 0,5 s und 2 s an verschiedenen Stellen in 
der Doku. Zum Einschaltverhalten gibt es auch einen Tipp. Zur 
Mindestdauer habe ich jedoch nichts gesehen.

Aber wenn sich aus
Ext. Full-swing Crystal; Start-up time PWRDWN/RESET: 16K CK/14 CK + 65 ms; [CKSEL=0111 SUT=11] 

2+67 ms ergeben, denke ich, wäre das schon eine merkliche Verzögerung.

Barney Geroellheimer schrieb:
> svn
> muss doch schwer sein

Zu dieser Aussage mal 'ne Frage:

Wie kann ich nur die für mega328 interessanten Quellen auschecken?
svn checkout --depth empty svn://www.mikrocontroller.net/transistortester/
svn update --set-depth files transistortester/Software/trunk/
svn update --set-depth infinity transistortester/Software/trunk/mega328

gemäß 
http://stackoverflow.com/questions/50945/can-you-do-a-partial-checkout-with-subversion

bricht bei mir mit
sberspringe _transistortester\Software\trunkr
Konflikt?bersicht:
  sbersprungene Pfade: 1

ab.
Was sagt mir diese "Fehlermeldung" und wie geht es richtig (svn, Version 
1.8.10 (r1615264) ?bersetzt am Aug 25 2014, um 13:31:08 auf 
x86-microsoft-windows)?

Anderes Thema:
Hier mal ein deep-link zu FuseCalc für ATmega328p mit den "offiziellen" 
Einstellungen:

http://www.engbedded.com/cgi-bin/fcx.cgi?P_PREV=ATmega328P&P=ATmega328P&M_LOW_0x3F=0x37&M_HIGH_0x06=0x00&M_HIGH_0x20=0x00&M_EXTENDED_0x07=0x04&B_SPIEN=P&B_CKSEL3=P&B_BOOTSZ1=P&B_BOOTSZ0=P&B_BODLEVEL1=P&B_BODLEVEL0=P&V_LOW=F7&V_HIGH=D9&V_EXTENDED=FC&O_HEX=Apply+values

Eigentlich wollte ich nur die Prozessorauswahl per dropdown abkürzen. 
Wäre doch schick, wenn man der normalen website die avrdude device-codes 
übergeben könnte, z.B.
http://www.engbedded.com/fusecalc/m328p (geht nicht!)
http://www.engbedded.com/fusecalc/?P=ATmega328P (funktioniert!)

von Dr. Specht (Gast)


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Dr. Specht schrieb:
> Wie kann ich nur die für mega328 interessanten Quellen auschecken?

Ich habe diese Frage separat nochmal gestellt, es ist ja hier nicht 
Thema:

Beitrag "Nur bestimmte Verzeichnisse/Dateien aus SVN auschecken?"

Wenn's klappt, poste ich hier gerne die Lösung.

von Theo K. (dg0om)


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Hallo, hier mal eine Variante mit einen kleinen LCD ohne 
Hintergrundbeleuchtung (HMC 16223 SG-3).
Begonnen mit dem Tester von Markus, dann erweitert nach der Variante von 
Karl-Heinz mit diversen Update für den M8.
Stomverbrauch aus einem 9 Volt Block für eine Meßdauer von ca.15sek 
gemittelt 12mA.

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Dr. Specht schrieb:
> Wie kann ich nur die für mega328 interessanten Quellen auschecken?
> svn checkout --depth empty svn://www.mikrocontroller.net/transistortester/
> svn update --set-depth files transistortester/Software/trunk/
> svn update --set-depth infinity transistortester/Software/trunk/mega328

Mit der Befehlsfolge

svn checkout --depth empty 
svn://www.mikrocontroller.net/transistortester/Software

svn update --set-depth files Software/trunk/

svn update --set-depth infinity Software/trunk/mega328

sollte man das gewünschte Ergebnis erreichen.

von Dr. Specht (Gast)


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Karl-Heinz Kübbeler schrieb:
> Mit der Befehlsfolge
>  ...
> sollte man das gewünschte Ergebnis erreichen.

Super, danke!

von Holger P. (holg_i)


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Frohes neues Jahr.

Dieses tippte ich auch am 6.1.2011 in dem Thread des Transistortesters.

Dort habe ich ja mal mein Werk aufgezeigt und sie da wurde ja schon fast 
700mal geladen.

Beitrag "Re: Transistortester mit AVR"

Doch nun meine Frage. Wollte mal das neuste bauen. Doch jetzt blick ich 
gar nicht mehr durch. Was wie wo. Nix bauen China umbauen oder wie wo 
was.

Am liebsten wäre mir es selber zu bauen so wie es hier bis jetzt Stand 
der Dinge ist.

Doch auch bei der SVN blicke ich einfach nicht durch.

Gibt es hier ein Händchen welches mir behilflich ist?

: Bearbeitet durch User
von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Holger P. schrieb:
> Doch auch bei der SVN blicke ich einfach nicht durch.
>
> Gibt es hier ein Händchen welches mir behilflich ist?

Eine ziemlich aktuelle Dokumentation wurde im Thread hier geposted:
Beitrag "Re: Transistortester AVR"

Der Zugriff auf das SVN-Archiv ist auf der Wiki-Seite
http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Transistortester#Downloads
beschrieben. Alternative Zugriffsmöglichkeiten wurden hier im Thread ein 
paar Einträge vorher diskutiert.
Bei Fragen bin ich auch unter der Email Adresse erreichbar, die auf dem 
Titelblatt der Dokumentation steht.

Grüße, Karl-Heinz

von Barney G. (fuzzel)


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@Theo K. (dg0om)

Schoen gemacht. Einfach aber Funktionabel, kann man so sagen, oder ?

Was ist denn das fuer ein seltsamer Transistor mit HFE=0 und 1,3V Uf ?

Ist mir nur deshalb aufgefallen weil beim mV das V fehlt. Also ueber die 
16 Zeichen in's /dev/null rutscht :)

Was mir bei Deinem Tester aber wieder fehlt, sind die SMD Pads. Ich 
finde das ist bei dem Tester ein MUSS. Denn gerade bei SMD sind die 
Bezeichnungen oft so kurrios das man nicht unterscheiden kann, ist es 
ein Transistor eine Diode, Dopeldiode, oder nur eine simple Zehner. Die 
Bauformen sind ja oft gleich.
Fuer "normale" bedrahtete Bauteile findet man die Datenblaetter auch so. 
Dafuer braucht man den Tester weniger.
Interresssant macht es den Tester, fuer mich ,eben weil es Teile 
erkennt die so nicht, oder garnicht, zu finden sind. Defekte Platine, 
vermutetes defektes Bauteil, bezeichnet mit 0815. Gleiches Bauteil auf 
der Platine ausgeloetet auf den Tester gelegt und viola, ich weis was es 
ist.

Holger P. schrieb:
> Doch auch bei der SVN blicke ich einfach nicht durch.
>
> Gibt es hier ein Händchen welches mir behilflich ist?

Es gibt ein Wiki dazu, welches sogar die Chinesen finden und verstehen, 
denn irgendwo muessen die ihre Soft- und Hardware ja her haben

http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Transistortester

Es muesste sich nur mal jemand bereit erklaeren, dass auch aktuell zu 
halten. Hier wird anscheinend immer nur verlangt und ausser einem 
"Danke" kommt so gut wie nichts zurueck. Und wenn, dann verliert sich 
das in diesem endlosen Thread irgendwo, obwohl es die selbe Arbeit waere 
das "mal eben" in's Wiki zu schreiben / kopieren.

Das svn in Linux auszulesen, womit Karl-Heinz ja arbeitet, ist relativ 
einfach. Eine Zeile im Terminal oder ein simples Script, Thema durch. 
Geht bei Windows glaube ich auch, wenn es die "Eingabeaufforderung" noch 
gibt.

Bei Windows muss ein Programm her, weiss nicht mehr wie das heisst, ist 
schon ewig her. Das war auch ganz brauchbar, vor allem weil man das svn 
"durchblaettern" konnte und nur geziehlt das runter laden konnte, was 
man auch brauchte.

http://tortoisesvn.tigris.org/

Ich glaube ich hatte dies hier benutzt. Bin mir aber nicht sicher.

Vielleicht aktualisiert das mal jemand und postet das auch hier ab und 
an mal.

Dieses Thread ist einfach zu unuebersichtilich geworden, hier muessen 
oefters mal die Grundlagen wiederholt werden. Das waere wie gesagt 
einfach ein Link in's Wiki, wo sich jemand drum kuemmert.

Beispiel. Ich habe in den letzen 50 posts nur 2x die Doku angehangen, 
die nach Karl-Heinz nicht mal mehr aktuell ist, ABER die wurde in den 
letzten Wochen ueber *1000 !* Mal runter geladen. Das ist doch ein 
Zeichen, dass viele nicht mit svn zurecht kommen oder einfach nicht 
wollen. Denn sooo kompliziert ist das ja nun wirklich nicht.

Noch was.

Soooo viele bauen den Tester mit eigenen Platinen nach, obwohl es 
etliche Layouts gibt.
Warum setzt sich nicht mal jemand hin und macht ein Layout mit einem 
deutlich groesseren AVR a la m1284 oder gar m2560 ?
Karl-heinz dreht seit Ewigkeiten jedes Bit um um Platz zu bekommen, nur 
weil der m328 gerade in "Mode" ist, von wegen Layout und China Kram.
Karl-Heinz wuerde sich doch den Sack kraulen wenn er ein Layout und 
einen AVR mit deutlich mehr Platz / Pins haette. Ich bin mir sicher der 
hat da noch einiges an Funktionen im petto die er einfach aus 
Platzmangel nicht realisieren kann.

Kann natuerlich auch sein, dass genau dieser Platzmangel Karl-Heinz 
Motivation ist...

: Bearbeitet durch User
von Eppelein V. (eppelein)


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Guten Tag,

ist dieser Tester ebay 191286401189 zum Messen direkt in der Schaltung 
geeignet?

Danke

Eppelein

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Eppelein Von Gailingen schrieb:
> ist dieser Tester ebay 191286401189 zum Messen direkt in der Schaltung
> geeignet?

Der Tester sollte mit einem ATmega328 ausgerüstet sein damit man die 
Menüfunktion nutzen kann. Nur bei der aktuellen Software für den 
ATmega328 ist über die Menüfunktion eine spezielle Kondensator / ESR 
Messung wählbar (C+ESR@TP1:3), mit der die ESR Messung in der Schaltung 
funktioniert.
Andere Bauteile müssen in der Regel zum Prüfen ausgebaut werden.
Wenn beim Tester ein ATmega168 fest verbaut ist, ist die Funktion 
eingeschränkt.

Grüße, Karl-Heinz

von Eppelein V. (eppelein)


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Servus Karheinz,

vielen Dank für Deine Ausführungen!
Ein Bastler hat mich diesbzgl. gefragt.

Durch und mit TdB konnte ich Deinen Tester nachbauen, der nach wie vor 
Top ist!

Grüße
Eppelein

von Michael R. (elektr-hobbyist)


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Hallo alle zusammen,

ich habe bei meine Transistortester das Problem, dass er leider keine 
bzw. falsche Kapazitätswerte misst.

Hier mal ein paar Messungen:

Bauteilwert   gemessen
1000pF        96pF
100pF         kein Bauteil
22pF          kein Bauteil
2200pF        249pF
3300pF        414pF

Widerstandsmessung ist ok, die Transistormessung funktioniert ebenfalls.
Ich habe den ATmega168 mit einem 8MHz Quarz verbaut.
Programmiert habe ich den ATmega168 mit AVRDUDE unter Verwendung von 
Burn-O-Mat.
Als Firmware habe ich folgende aufgespielt:

http://www.mikrocontroller.net/svnbrowser/transistortester/Software/trunk/default/

Woran könnte es liegen?
Habe ich eventuell ein Fuse-Bit falsch gesetzt (siehe Screenshot im 
Anhang)?

Vielen dank schon mal.

L.G.

Micha

P.S.
Ich habe sonst nichts mit Atmels zu schaffen.

: Bearbeitet durch User
von Barney G. (fuzzel)


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Mach' den Haken bei CKSEL3 weg.

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Michael R. schrieb:
> ich habe bei meine Transistortester das Problem, dass er leider keine
> bzw. falsche Kapazitätswerte misst.

Das muß an dem 8:1 Clock Divider liegen.
Der Tester läuft mit 1 MHz statt mit 8 MHz.
In dem Bild ist zwar die CKDIV8 fuse nicht gesetzt, aber die 
Arbeitsweise des Testers läßt keinen anderen Schluß zu, wenn ein 8MHz 
Quarz verbaut ist.
Es wird außerdem das Setzen der Fuses BODLEVEL0 und BODLEVEL1 empfohlen,
damit die VCC (AVCC) Spannung überwacht wird. Damit können eventuell 
vorhandene Mängel der Spannungsversorgung entdeckt werden.
Die gesetzten Fuses sollten nach Möglichkeit überprüft werden.

Grüße, Karl-Heinz

von Michael R. (elektr-hobbyist)


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Hallo Karl-Heinz,

Ich habe mir die gesetzten Fuses mal auslesen lassen, und der 8:1 Teiler 
war tatsächlich aktiviert.
Ich habe dann die Fuses nach deinen Vorgaben gesetzt.
Bei den ersten beiden aufeinander folgenden Versuchen, bekam ich die 
Fehlermeldung "Error writing fuses", beim darauf folgenden dritten mal 
wurden dann die Fuses erfolgreich geschrieben. Die Verifizierung der 
Fuses war auch i.O. .
Nun funktioniert die Kapazitätsmessung so weit.
Nur bei recht kleinen Kapazitäten wird ein defektes Bauteil gemeldet.
Zum Beispiel bei 10pF und 15pF.
Ist das in Ordnung?
Wenn ja, was ist die kleinste, mit dem Tester messbare Kapazität?

Vielen Dank für deine Hilfe!

L.G.

Micha

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Michael R. schrieb:
> Wenn ja, was ist die kleinste, mit dem Tester messbare Kapazität?

Man kann eine kapazitätsarme Diode parallelschließen, um Kapazitäten 
<25pF zu messen. Man muß dann den Kapazitätswert der Diode 
(Sperrschicht! z.B 1pF) von der gesamten Kapazität abziehen. Man könnte 
auch einen kleinen Kondensator parallelschließen (z.B. 33pF) und den 
bekannten Kapazitätswert des parallel geschalteten Kondensators 
abziehen.
Die untere Grenze von 25pF soll eine Fehldetektion verhindern.
Kleine Kapazitäten sind nicht die Stärke des Testers, da die Auflösung 
nur 1pF beträgt!

von Thomas D. (thomasderbastler)


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@Barney..
Etwas Offtopic:

Ist Dir bestimmt schon aufgefallen ( mir schon ) egal was Du schreibst , 
spielen Kameraden sofort an der Bewertung herum. Zu 99% in Minus 
Bereich.

Willkommen im Club !

Auch wenn Du schreiben würdest "Barack Obama ist der President der USA, 
würdest 8 Minus Punkte kriegen.Deshalb finde ich diese Bewertungsystem 
absolut Sinnfrei.In diesem Forum, was die Praxis angelangt.
Es kann mir persönlich niemand erzählen, das jemand echt ein Wert 
drauflegt !

Solange bis der Anmeldepflicht ( wie in vielen Forem, wo anständiger 
zugeht und ein wesentlich bessrer Ton herrscht wird sich nix hier nichts 
ändern.

Der einziger Vorteil von dem laden hier, daß halt stark frequentiert 
ist.
80% der Beträge können getrost gelöscht werden !

von mir aus dies hier auch.

von Klaus I. (klauspi)


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Thomas der Bastler schrieb:
> Ist Dir bestimmt schon aufgefallen ( mir schon ) egal was Du schreibst ,
> spielen Kameraden sofort an der Bewertung herum. Zu 99% in Minus
> Bereich.

Freu Dich darüber. Häufig haben hier interessante Posts eine 
Negativbewertung.
Aber hör doch bitte auf, jeden möglichen Thread mit diesem Problem 
vollzuspammen.

Sorry fürs OT. Aber ich wollte ohnehin noch einmal Karl-Heinz für sein 
Engagement danken, nachdem ich einen neuen Transistortester (diesmal 
Sammelbstellung IV) aufgebaut habe. Wirklich eine super Sache, auch 
durch die detailierte Dokumentation kann man als Einsteiger sehr viel 
Lernen.

Vielen Dank nochmal. Ich habe mir auch spasseshalber einen 
Transistortester auf Steckbrett aufgebaut und möchte sehen ob ich z.B. 
mit Lunaavr die grundlegenden Funktionen nachbauen kann.

von Reinhard (Gast)


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Liebe Experten,

nein, ich kann leider keinen Eigenbau bzw. keine Programm-Modifikationen 
vorstellen: dafür sind meine Kenntnisse, was Microcontroller & Co. 
betrifft, viel zu rudimentär :-(.

Aber ich kann stolz von mir behaupten, so ein Teil bei eBay gekauft zu 
haben ;-), nämlich diesen Typ: 281580731416. Die Entscheidung für dieses 
Gerät fiel aufgrund der Tatsache, daß der größtmögliche (?) ATMEGA-Typ 
genutzt wird, der sogar gesockelt ist. So kann man ggf. mal ein 
Update/-grade vornehmen, wobei ich dabei natürlich auf fremde Hilfe 
angewiesen bin.

Okay, ich hab' das Referenz-IC und das Schutzrelais nachgerüstet; 
weiterhin habe ich mir die Mühe gemacht, mithilfe des Schaltbilds von 
Karl-Heinz Kübbeler (danke für den tollen Job!) die Schaltung "meines" 
Geräts aufzunehmen:

http://www.bilder-hochladen.net/files/big/12b4-fn-8d34.jpg

Nach Drücken der Taste erscheint folgende Anzeige:

http://www.bilder-hochladen.net/files/big/12b4-fm-c75b.jpg

Das Gerät spielt im Großen und Ganzen zu meiner Zufriedenheit! Es hat 
aber leider eine Macke: Germaniumdioden liegen ihm irgendwie nicht. Da 
werden stets so Vfs von um die 800 mV angezeigt; beim DMM-Diodentest 
sind die Werte nicht halb so hoch ...

Hat dafür jemand von Euch Experten eine Erklärung und 
Lösungsmöglichkeit?

Darauf hofft und dankt für Tips im voraus

Reinhard

von vkottikas (Gast)


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Hello,

I want to bought from eBay the Tester.
I found this products:

Ebay-Artikel Nr. 261457669748

Ebay-Artikel Nr. 181430272713

Ebay-Artikel Nr. 400781325041

Which of the foregoing has the latest hardware ???

von Hannes Meyer (Gast)


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Hallo,
ich habe den Bauteiltester in iner etwas älteren version nachgebaut, da 
ich erst spät auf die neue Seite von der Weiterentwicklung gestoßen bin.
Ich benutze einen mysmartusb light zum programmieren. Beim Programmieren 
kommt immer der Fehler, dass er die High Fuse d9 nicht brennen konnte.
Wenn ich an den Tester die Batterie anstecke kommt erst Bat. schwach und 
dann Timeout.
Was könnte das sein?
Hannes

von Hannes Meyer (Gast)


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Hallo,
ich habe den Bauteiltester in einer etwas älteren Version nachgebaut, da 
ich erst spät auf die neue Seite von der Weiterentwicklung gestoßen bin.
Ich benutze einen mysmartusb light zum programmieren. Beim Programmieren 
kommt immer der Fehler, dass er die High Fuse d9 nicht brennen konnte.
Wenn ich an den Tester die Batterie anstecke kommt erst Bat. schwach und 
dann Timeout.
Was könnte das sein?
Hannes

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Reinhard schrieb:
> Hat dafür jemand von Euch Experten eine Erklärung und
> Lösungsmöglichkeit?

Zunächst möchte ich noch erwähnen, daß der Schalttransistor für das 
Schutzrelais in der Schaltung 12b4-fn-8d34.jpg unzweckmäßig 
angeschlossen ist. Das Relais öffnet die Ruhekontakte sobald der Tester 
eingeschaltet ist. Wenn der Basiswiderstand des Schalttransistors wie 
vorgeschlagen an PC4 angeschlossen wird, fällt das Relais in den 
Anzeigezeiten wieder ab. Nur bei den Messungen wird das Relais angezogen 
und verbraucht dann zusätzlich Strom. Der Widerstand R17 muß dafür 
bestückt sein, die Präzisions-Spannungsreferenz kann aber weggelassen 
werden.

Das Problem mit den Germaniumdioden hat aber damit wahrscheinlich nichts 
zu tun. Hier würde ich eher ein Problem bei der Spannungsversorgung 
suchen.
Wenn die Möglichkeit besteht, sollte man die 5V Versorgungsspannung 
prüfen. Ein Voltmeter ist besser als nichts, eine Überwachung mit einem 
Oszilloskop ist besser. Da das Board keinen ISP-Stecker hat, kann man 
die Fuses auch nicht auf die Schnelle überprüfen, ob die "Brown Out" 
Spannungsüberwachung des ATmega eingeschaltet ist. Mit der "Brown Out" 
Überwachung schaltet der Prozessor bei Spannungsunterschreitung ab.
Nach meinem Kenntnisstand werden Germanium-Dioden mit einer Flußspannung 
von etwa 350mV gemessen. Außerdem wird meistens ein Sperrstrom 
festgestellt. Die Sperrschichtkapazität kann allerdings wegen des 
Sperrstroms nicht gemessen werden (eventuell aber gekühlt mit 
Kältespray).

Grüße, Karl-Heinz

von Hannes Meyer (Gast)


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Ich hab hier mal den schaltplan nach dem ich das aufgebaut hab und 
welche Auswirkungen hat das brennen der HFuse d9?

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Hannes Meyer schrieb:
> Wenn ich an den Tester die Batterie anstecke kommt erst Bat. schwach und
> dann Timeout.
> Was könnte das sein?

Hannes Meyer schrieb:
> Ich hab hier mal den schaltplan nach dem ich das aufgebaut hab und
> welche Auswirkungen hat das brennen der HFuse d9?

Der Schaltplan ist die Originalversion von Markus Frejek. Bei meiner 
Weiterentwicklung wurden einige Modifikationen gemacht. Dazu sollte man 
die PDF-Dokumentation lesen. So wurde am PD7 ein Pullup Widerstand 
eingebaut und der PD6 schaltet auch nicht mehr direkt einen Kondensator. 
Der Timeout kommt vom fehlenden Pullup Widerstand am PD7.
Eine "Batterie schwach" kann daher kommen, daß der PNP-Transistor nicht 
richtig durchschaltet. Die Batteriespannung wird hinter dem Transistor 
am Reglereingang gemessen.

von Reinhard (Gast)


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Hallo Karl-Heinz,

erst einmal danke für Deine Hinweise.

Karl-Heinz Kübbeler schrieb:
> Zunächst möchte ich noch erwähnen, daß der Schalttransistor für das
> Schutzrelais in der Schaltung 12b4-fn-8d34.jpg unzweckmäßig
> angeschlossen ist. Das Relais öffnet die Ruhekontakte sobald der Tester
> eingeschaltet ist. Wenn der Basiswiderstand des Schalttransistors wie
> vorgeschlagen an PC4 angeschlossen wird, fällt das Relais in den
> Anzeigezeiten wieder ab.

Ach so! Mir war nicht klar, daß die Eingänge während der Anzeigezeit 
schon wieder kurzgeschlossen sein dürfen.

>                          Nur bei den Messungen wird das Relais angezogen
> und verbraucht dann zusätzlich Strom.

Klar. So wird gegenüber meiner Version Strom gespart. Werd' ich 
schnellstens umlöten.

>                                       Der Widerstand R17 muß dafür
> bestückt sein, die Präzisions-Spannungsreferenz kann aber weggelassen
> werden.

Schadet die Referenz? Immerhin hast Du deren Einsatz ja empfohlen.

> Das Problem mit den Germaniumdioden hat aber damit wahrscheinlich nichts
> zu tun. Hier würde ich eher ein Problem bei der Spannungsversorgung
> suchen.
> Wenn die Möglichkeit besteht, sollte man die 5V Versorgungsspannung
> prüfen. Ein Voltmeter ist besser als nichts, eine Überwachung mit einem
> Oszilloskop ist besser.

Das werde ich tun und mich dann wieder melden.

>                         Da das Board keinen ISP-Stecker hat, kann man
> die Fuses auch nicht auf die Schnelle überprüfen, ob die "Brown Out"
> Spannungsüberwachung des ATmega eingeschaltet ist. Mit der "Brown Out"
> Überwachung schaltet der Prozessor bei Spannungsunterschreitung ab.

Angesichts meines, wie gesagt, nur rudimentären Wissensstands kann ich 
dazu leider genau gar nichts sagen, da ich es auch nicht verstehe :-(.

> Nach meinem Kenntnisstand werden Germanium-Dioden mit einer Flußspannung
> von etwa 350mV gemessen.

Ebent. Ich schrieb ja auch, daß bei konventioneller Messung mit dem 
Digitalmultimeter (DMM) die Flußspannungswerte nicht mal halb so hoch 
sind wie die vom Transistortester angezeigten (ca. 800 mV).


>                          Außerdem wird meistens ein Sperrstrom
> festgestellt.

Wird er. Bei meinen Dioden waren es 3...4 µA.

>               Die Sperrschichtkapazität kann allerdings wegen des
> Sperrstroms nicht gemessen werden (eventuell aber gekühlt mit
> Kältespray).

Kann ich ja mal testen.

Es dankt nochmals
freundlich grüßend

Reinhard

von Hannes Meyer (Gast)


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OK ich werde da mal den Widerstand einbauen.
Wofür ist dünn die hfuse?

von Asel (Gast)


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Dear Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
I have a suggestion.
To add to the menu option "Cycle".
I.e. the continued uptake measurement with a delay of 2 seconds the 
display. I think it is not hard to do for you.
It is very necessary to sort the items.

von Hannes Meyer (Gast)


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Hannes Meyer schrieb:
> ich werde da mal den Widerstand einbauen.

Karl-Heinz Kübbeler schrieb:
> Dazu sollte man
> die PDF-Dokumentation lesen

Ich habe soweit alles geändert.

Wenn ich den Knopf drücke, wird entweder die erste Zeile schwarz oder er 
misst.

Wenn er misst, gibt er die Messergebnisse zwar aus, doch nach kurzem 
kommt wieder ein Timeout.

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Hannes Meyer schrieb:
> Wofür ist dünn die hfuse?

Die Fuses für den ATmega findet man in der Doku des jeweiligen ATmega 
Prozessors. Auf die Schnelle kann man auch auf 
www.engbedded.com/fusecalc/ nachschauen. Dazu muß man aber die Kürzel 
verstehen!

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Hannes Meyer schrieb:
> Wenn er misst, gibt er die Messergebnisse zwar aus, doch nach kurzem
> kommt wieder ein Timeout.

Hier würde ich die Spannung am PD7 Eingang nachmessen. Die sollte 
deutlich im "high" Bereich liegen, also nahe an 5V.

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Hannes Meyer schrieb:
> Wenn er misst, gibt er die Messergebnisse zwar aus, doch nach kurzem
> kommt wieder ein Timeout.

Hier würde ich bei losgelassenem Taster die Spannung am PD7 Eingang 
nachmessen. Die sollte deutlich im "high" Bereich liegen, also nahe an 
5V.

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Asel schrieb:
> I have a suggestion.
> To add to the menu option "Cycle".

You can configure a cycle mode by setting the Makefile option 
POWER_OFF=10 for example. The complete measurement cycle is then 
repeated 10 times for undetected component and is repeated 20 times for 
any detected component.
So the tester will shutdown with or without connected component if no 
action is detected. If any component is changed, in most cases there is 
one measurement result without detected component. So the counter for 
found components is reset to zero to begin the next 20 measurement 
sequence.
The display period is set to 5 seconds in this mode of operation, but 
you can start the next measurement earlier by pressing the key. The 
period of displaying the result can be set to other values by setting 
the OFF_WAIT_TIME to a different value as 5000 in autoconf.h.

The measurement time can be made faster without the detection of 
different types of components. So a special resistor measurement or 
capacitor measurement would be faster that the universal component 
detection.
But this is planned for future releases as menu functions.

von Asel (Gast)


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Thank you Karl
I will try
Your idea about "The measurement time can be made faster without the 
detection of different types of components. So a special resistor 
measurement or capacitor measurement would be faster that the universal 
component detection." is very good. Because grafic display need more 
time to measurement.
Thanks.

von Reinhard (Gast)


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Karl-Heinz Kübbeler schrieb:


> Zunächst möchte ich noch erwähnen, daß der Schalttransistor für das
> Schutzrelais in der Schaltung 12b4-fn-8d34.jpg unzweckmäßig
> angeschlossen ist. Das Relais öffnet die Ruhekontakte sobald der Tester
> eingeschaltet ist. Wenn der Basiswiderstand des Schalttransistors wie
> vorgeschlagen an PC4 angeschlossen wird, fällt das Relais in den
> Anzeigezeiten wieder ab.

Hallo Karl-Heinz,

das Anschlußkabel habe ich inzwischen umgelötet: klappt alles 
einwandfrei! Danke nochmal für den Stromspar-Hinweis.

> Das Problem mit den Germaniumdioden hat aber damit wahrscheinlich nichts
> zu tun. Hier würde ich eher ein Problem bei der Spannungsversorgung
> suchen.
> Wenn die Möglichkeit besteht, sollte man die 5V Versorgungsspannung
> prüfen.

Hab' ich inzwischen ebenfalls gemacht. "Leider" scheinen die Spannungen 
einwandfrei zu sein, jedenfalls hat mein 200-MHz-Oszilloskop (Tek 475) 
nichts erkennen lassen, und ein Speicheroszi besitze ich leider nicht.

Das einzige, was zu sehen (und auch durch Relaisklicken zu hören) war, 
war ein kurzer Anstieg der Spannung an PC4 unmittelbar vor dem 
Abschalten des Geräts.

So wird für die Flußspannung nach wie vor ein zu hoher (evt. der 
doppelte?) Wert ausgegeben. Ich füge mal den Link zu einem 
entsprechenden Foto bei; die Sperrschichtkapazität wird übrigens auch 
ohne Kältespray mit angezeigt.
http://www.bilder-hochladen.net/files/big/12b4-fo-ccb1.jpg

Auf Wunsch kann ich gern auch noch einen Link zum modifizierten 
Schaltbild posten.

Über weitere Hinweise würde ich mich freuen.

Beste Grüße

Reinhard

von Hannes Meyer (Gast)


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Karl-Heinz Kübbeler schrieb:
> Hier würde ich bei losgelassenem Taster die Spannung am PD7 Eingang
> nachmessen. Die sollte deutlich im "high" Bereich liegen, also nahe an
> 5V.

Ich habe jetzt alle Lötstellen erneuert und durchgemessen.
Der Timeout kommt nicht mehr, doch der Tester erkennt die Bauteile 
manchmal Falsch z.b. eine Diode als Kondenstor.

Außerdem konnte ich die Hfuse nicht brennen(ist der Atmega kaputt?), 
dadurch hat er einen anderen Takt.
Ich habe mal nachgesehen, er sollte mit einem Takt von 8MHz laufen.
Ich gehe davon aus, dass durch den falschen Takt die Kondensator Messung 
falsch wird.

Ich habe ja den Atmega8 verbaut, kann ich trotzdem die aktuelle Software 
brennen?
In dem Ordner Software>trunk>mega8 sind ja einmal die .hex und .eep: 
"TransistorTester" und "TransistorTestorig" wo liegt der unterschied?

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Reinhard schrieb:
> So wird für die Flußspannung nach wie vor ein zu hoher (evt. der
> doppelte?) Wert ausgegeben.
> ...
> Über weitere Hinweise würde ich mich freuen.

Hallo Reinhard,

wenn ein Oszilloskop zur Verfügung steht, kann man versuchen die 
Flußspannung mit dem Oszi. zu messen. Dazu kann man parallel zum 
Batterie betriebenen Tester mit der Germaniumdiode die Oszi Masse an die 
Kathode und die Probe des Oszi an die Anode anschließen. Bei Kopplung DC 
muß jetzt die Triggerschwelle auf etwa 0.5V gestellt werden um 
herauszufinden, ob die gemeldete Flußspannung des Testers tatsächlich 
erreicht wird.
Eine höhere Flußspannung würde z.B. auch bei einem höheren Meßstrom 
(Falschbestückung der 680 Ohm Widerstände) gemessen werden. Bei der 
Basis-Emitter Diode eines AC176 wird bei mir z.B. nur 229mV Flußspannung 
gemeldet.

Es wird zwar versucht, die Sperrschichtkapazität bei den 
Germanium-Dioden auch mit dem Reststrom zu messen. Die Messung dauert 
aber für 0pF viel zu lange. Auch bei einer Zeitüberschreitung der 
Kapazitätsmessung wird 0pF als Ergebnis ausgegeben.

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Hannes Meyer schrieb:
> Ich habe ja den Atmega8 verbaut, kann ich trotzdem die aktuelle Software
> brennen?
> In dem Ordner Software>trunk>mega8 sind ja einmal die .hex und .eep:
> "TransistorTester" und "TransistorTestorig" wo liegt der unterschied?

Hallo Hannes,
es ist zwar immer noch möglich, die aktuelle Software auf einen ATmega8 
zu laden, aber mit erheblichen Funktionseinschränkungen.
So ist z.B. der Selbsttest und viele Zusatzfunktionen wie die 
ESR-Messung und die Induktivitätsmessung nicht möglich. Auch der 
möglicherweise in Deinem Fall hilfreiche Selbsttest ist beim ATmega8 
nicht möglich.
Eine Umstellung auf den Pin-kompatiblen ATmega328 oder ATmega328P ist zu 
empfehlen. Bei älteren Versionen unter Software/tags war auch beim 
ATmega8 noch ein Selbsttest möglich. Die PDF-Dokumentation zu den 
älteren Versionen von mir findet man im Verzeichnis Doku/tags/german .

In dem Unterverzeichnis trunk/mega8 sind die TransistorTester Dateien 
die aktuelle Programmversion von mir und die TransistorTestorig die 
letzte mir verfügbare Version von Markus Frejek, der dieses Projekt ins 
Leben gerufen hat.

Für den ATmega328 gibt es außerdem noch Programmversionen von Markus R.,
die sich in der Bedienung etwas unterscheiden. Diese Programmversionen 
findet man im SVN-Archiv unter Software/Markus. Der ATmega8 wurde hier 
aber von keiner Version unterstützt.


PS: Bei einem 1MHz Takt werden die Kondensatoren um etwa Faktor 8 zu 
niedrig gemessen, da die Software von 8MHz ausgeht. Die Taktrate ist 
aber in der Makefile auch auf 1MHz oder 16MHz einstellbar. Die 1MHz 
Einstellung wird aber nicht empfohlen.

: Bearbeitet durch User
von Hannes Meyer (Gast)


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Karl-Heinz Kübbeler schrieb:
> Eine Umstellung auf den Pin-kompatiblen ATmega328 oder ATmega328P ist zu
> empfehlen.

OK
dann werde ich mir einen ATmega328 zulegen die Hardware müsste ich ja 
weiterhin nicht verändern.
Der Quarz ist ja nur empfohlen. Wie dringend ist dieser denn? Die 
Platine ist ziemlich eng bestückt.
Steht auch irgendwo wie ich die Fuses setzen müsste, wenn ich einen 
externen bzw. internen Takt benutze?

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Hannes Meyer schrieb:
> Der Quarz ist ja nur empfohlen. Wie dringend ist dieser denn? Die
> Platine ist ziemlich eng bestückt.
> Steht auch irgendwo wie ich die Fuses setzen müsste, wenn ich einen
> externen bzw. internen Takt benutze?

Der Quarz ist nützlich, um die Kapazitätsmessungen temperaturstabiler 
und genauer zu erhalten. Auch die Zusatzfunktionen wie Frequenzmessung 
und Frequenzerzeugung profitieren natürlich.
Die Fuses stehen in der Datei trunk/setup.mk für alle Prozessoren in 
verschiedenen Versionen. Für den ATmega328(P)  ohne Quarz sind low=0xe2,
high=0xd9 und extended=0xfc für den Betrieb ohne Quarz eingestellt.
Mit Quarz muß die low Fuse auf 0xf7 oder 0xff stehen.
Die ATmega gibt es preiswert bei guloshop.de für 1,80€ (+ 2,40€ Versand 
bis 10€ Warenwert).

von Michael D. (mike0815)


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oder nimm die hier:
Ebay-Artikel Nr. 291160872376

5Stck. für 8€
1,60€/Stck. inkl. Versand, mußt aber ein wenig drauf warten.

von Barney G. (fuzzel)


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Und bei dem Preis sicher kein Original. Wer weiss was das Dingen unter 
richtigen Bedignungen, auf die man sich verlassen muss, anstellt.
Ich wuerde die Finger von sowas lassen, wenn man nicht gerade aus der 
AVRFreaks scene kommt und das aus "fetisch" Gruenden durchtesten 
moechte.

: Bearbeitet durch User
von Michael D. (mike0815)


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Blödsinn!  Setz hier nicht solche Geschichten rein, die du nicht belegen 
kannst und damit die Leute hier verunsichert.
Diese Plagiat-Geschichten werden hier auf jedes Bauteil, was von China 
kommt,  projeziert...man...
BtW. Wir haben eine geraume Zeit, diese "Plgiate"  im Einsatz, es ist 
noch keines explodiert!

Ich bin am überlegen,  ob ich später meine StepUp und Lipolader Mod. 
hier preisgebe, die aus China-Modulen besteht,  warscheinlich wird das 
dann auch wieder auseinander genommen und schlecht geredet...

von Barney G. (fuzzel)


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Wie kommt es dann das die Dinger beim Hersteller teurer sind als die aus 
China ? Die kaufen die also beim Hersteller teurer ein damit sie sie mit 
Verlust verkaufen koennen. Seltsame Logik.

von Joachim B. (jar)


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Michael D. schrieb:
> Blödsinn!  Setz hier nicht solche Geschichten rein, die du nicht belegen
> kannst und damit die Leute hier verunsichert.

sehe ich genauso, die Chips purzeln alle aus einem FAB wer soll das bei 
den Preisen nachbauen clonen? das lohnt nicht.

wer bitte glaubt denn das eine WD passport 2TB hier im MM gekauft für 
109€ Fälschungen sind und nur im apple store in Thailand für 400€ echt?

pikanterweise werden die Festplatten dort produziert.

: Bearbeitet durch User
von Hannes M. (hannessikus100)


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Karl-Heinz Kübbeler schrieb:
> Die ATmega gibt es preiswert bei guloshop.de für 1,80€ (+ 2,40€ Versand
> bis 10€ Warenwert).

ich habe nun einen bestellt

In der Doku steht, dass die Zusatzfunktionen über das Display ausgewählt 
werden können. Da steht etwas von 3. und 4. Zeile die hab ich ja nicht. 
Muss ich dann auf die Zusatzfunktionen verzichten?

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Hannes M. schrieb:
> Muss ich dann auf die Zusatzfunktionen verzichten?

Nein, auch mit einem zweizeiligen Textdisplay sind alle Funktionen 
möglich.
Man kann aber auch ein vierzeiliges Textdisplay oder ein graphisches 
Display anschließen, welches dann auch vier Textzeilen ermöglicht.
Bei zweizeiligen Displays werden z.B. die Kollektor-Restströme (bei 
Germanium-Typen) in einem zweiten Fenster nach einer Wartezeit oder bei 
Tastendruck angezeigt. Bei vierzeiligen Displays erfolgt die Ausgabe 
sofort in Zeile 3 und 4.

von Reinhard (Gast)


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Karl-Heinz Kübbeler schrieb:
> wenn ein Oszilloskop zur Verfügung steht, kann man versuchen die
> Flußspannung mit dem Oszi. zu messen. Dazu kann man parallel zum
> Batterie betriebenen Tester mit der Germaniumdiode die Oszi Masse an die
> Kathode und die Probe des Oszi an die Anode anschließen. Bei Kopplung DC
> muß jetzt die Triggerschwelle auf etwa 0.5V gestellt werden um
> herauszufinden, ob die gemeldete Flußspannung des Testers tatsächlich
> erreicht wird.

Hallo Karl-Heinz,

ich hab' jetzt bei meinem TEK 475 die Triggerschwelle auf ca. 0,5 V bei 
positiver Flanke eingestellt und "normale" Triggerung eingeschaltet. 
Vertikale Empfindlichkeit ist 0,5 V/div., Ablenkgeschwindigkeit 10 
ms/div., Y-Eingang DC-gekoppelt. Dann hab' ich zwei ganz kurze Filmchen 
gedreht: einen mit der OA 81, den anderen mit einer Schottky-Diode BAT 
46. Es sieht tatsächlich so aus, als ob die Spannung an der Anode 
kurzzeitig bei 0,7 V liegt.

In den Filmchen hört man das Kurzschlußrelais am Beginn und am Ende der 
Meßphase deutlich klicken.

OA 81: http://www.daten-hoster.de/file/details/471706/OA81.wmv

BAT 46: http://www.daten-hoster.de/file/details/471707/BAT46.wmv

> Eine höhere Flußspannung würde z.B. auch bei einem höheren Meßstrom
> (Falschbestückung der 680 Ohm Widerstände) gemessen werden. Bei der
> Basis-Emitter Diode eines AC176 wird bei mir z.B. nur 229mV Flußspannung
> gemeldet.

Mit anderen Dioden und auch einem Germanium-Transistor hat der Tester 
keine Probleme:

SB 140: http://www.bilder-hochladen.net/files/big/12b4-ft-5e38.jpg
BAT 46: http://www.bilder-hochladen.net/files/big/12b4-fs-f387.jpg
AC 122: http://www.bilder-hochladen.net/files/big/12b4-fp-01f7.jpg

Einen Link zum Testergebnis einer 1N 4003 muß ich extra posten, weil ich 
als Unangemeldeter nur 5 Links pro Posting senden darf.

Und nun? Ob ich mir im Guloshop mal den ATMega für den Tester bestellen 
sollte?

Beste Grüße

Reinhard

von Reinhard (Gast)


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Reinhard schrieb:
> Einen Link zum Testergebnis einer 1N 4003 muß ich extra posten, weil ich
> als Unangemeldeter nur 5 Links pro Posting senden darf.

Hier isser:

http://www.bilder-hochladen.net/files/big/12b4-fq-7f24.jpg

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Reinhard schrieb:
> Es sieht tatsächlich so aus, als ob die Spannung an der Anode
> kurzzeitig bei 0,7 V liegt.

Hallo Reinhard,

da hast Du mit dem OA81 wahrscheinlich eine sehr exotische 
Germanium-Diode gefunden. Ich habe unter 
http://www.datasheet4u.com/datasheet/O/A/8/OA81_ETC.pdf.html ein 
Datenblatt gefunden. Die Flußspannung ist bei 0.1mA mit 0.2V und bei 
10mA mit 1.4V (typ.) angegeben. Da sieht das Testerergebnis bei unter 
6mA doch gar nicht so schlecht aus!

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Reinhard schrieb:
> Und nun? Ob ich mir im Guloshop mal den ATMega für den Tester bestellen
> sollte?

Da habe ich keine Erfahrung, welche Version ausgeliefert wird. 
Vielleicht kann man ja die gewünschte .hex und .eep File zuschicken??
Übrigens würde ich bei höherem Sperrstrom der Germanium-Dioden (auch bei 
leistungsstarken Schottky-Dioden!) mit Kältespray kühlen, um den 
Reststrom
zu vermindern. Die Bestimmung der Sperrschicht-Kapazität wird mit den 
470kOhm Widerständen durchgeführt und ist deswegen sehr empfindlich auf 
Leckströme.

Grüße, Karl-Heinz

: Bearbeitet durch User
von Reinhard (Gast)


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Karl-Heinz Kübbeler schrieb:
> Reinhard schrieb:
>> Es sieht tatsächlich so aus, als ob die Spannung an der Anode
>> kurzzeitig bei 0,7 V liegt.
>
> Hallo Reinhard,
>
> da hast Du mit dem OA81 wahrscheinlich eine sehr exotische
> Germanium-Diode gefunden. Ich habe unter
> http://www.datasheet4u.com/datasheet/O/A/8/OA81_ETC.pdf.html ein
> Datenblatt gefunden. Die Flußspannung ist bei 0.1mA mit 0.2V und bei
> 10mA mit 1.4V (typ.) angegeben. Da sieht das Testerergebnis bei unter
> 6mA doch gar nicht so schlecht aus!

Hallo Karl-Heinz,

o, o, Schande auf mein Haupt! Da bin ich wohl hinter einem Phantom her 
gewesen. Natürlich kannte ich die Höhe des Prüfstroms nicht, aber ein 
Blick in das eine oder andere Datenblatt wäre sicher hilfreich gewesen 
zu erkennen, daß die Flussspannung meist schon bei wenigen mA in der 
Größenordnung 1 V liegt. Danke für Deine Unterstützung und Lösung des 
Falls.

Als Gegenbeispiel

hier  http://www.bilder-hochladen.net/files/big/12b4-fu-15de.jpg

das Meßergebnis einer Germanium-Golddrahtdiode: da ist die Welt doch 
wieder in Ordnung ;-)!

Es dankt nochmals

freundlich grüßend

Reinhard

von Reinhard (Gast)


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Karl-Heinz Kübbeler schrieb:
> Reinhard schrieb:
>> Und nun? Ob ich mir im Guloshop mal den ATMega für den Tester bestellen
>> sollte?
>
> Da habe ich keine Erfahrung, welche Version ausgeliefert wird.
> Vielleicht kann man ja die gewünschte .hex und .eep File zuschicken??

Hallo Karl-Heinz,

danke für das Angebot, aber das hat sich jetzt ja erübrigt.

> Übrigens würde ich bei höherem Sperrstrom der Germanium-Dioden (auch bei
> leistungsstarken Schottky-Dioden!) mit Kältespray kühlen, um den
> Reststrom
> zu vermindern. Die Bestimmung der Sperrschicht-Kapazität wird mit den
> 470kOhm Widerständen durchgeführt und ist deswegen sehr empfindlich auf
> Leckströme.

Ich hoffe, daß ich im Fall der Fälle daran denke ...

Ciao

Reinhard

von Heber (Gast)


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Roland Elmiger schrieb:


> @ Karl-Heinz
> Kannst du eine Variante ST7567 für diesen China-Nachbau in deine
> Software einpflegen?

Hi karl If you planing make this variant I have the same pcb-board that 
Roland to test it,If not could you give me any idea to change the 
lcd-routines

Thanks
Heber

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Heber schrieb:
> If not could you give me any idea to change the
> lcd-routines

The only difference between the ST7567 and the ST7565 controller is, 
that the ST7667 did not support the "Static indicator" setting. The 
"Static indicator setting" can be used for the flashing mode, but the 
software of the tester do not use this command.
So I see no reason, why the ST7567 controller can not be used by the 
tester with the "LCD_ST7565 = 1" option. If there are trouble with this 
setting, you should describe the problem to me.

von Silvio (Gast)


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Hallo
Erst einmal großes Lob und ein Dankeschön an die Entwickler des 
Transistortesters und an all diejenigen die dieses Projekt mit ihrer 
Arbeit unterstützen. Ich habe den Tester schon vor ein paar Jahren 
Aufgebaut ( Atmega8) und bin voll zufrieden.
Soo, nun hab ich mir das ganze neu augebaut mit neuen kleineren Layout 
und nach der "neue AVR Transistorschaltun" mit dem 328P und natürlich 
mit 8Mhz Quartz.
Dazu habe ich 2 Fragen.
1.Zu den Fuses
Lfuse-0xf7  Hfuse-0xd9  Efuse-0xfc

f7 ok
d9 ok
Efuse-fc wird nicht geschrieben (ERROR)
Efuse wird nur mit 0x04 beschrieben!!!
Warum ist das so ,hat dieses irgend einen Einfluss auf die Funktion des 
Testers? Der Tester funktioniert aber trotzdem einwandfrei.
Ich benutze einen Eigenbau LPT Programmer mit 74hc244 und 16Mhz 
Quartzoszillator (für alle Fälle) und das Prog. MyAVR TOOL.

2.Nach einem Test wird das Ergebnis ziemlich lange angezeigt ca25 sec.
Kann man die Zeit verkürzen,zb. auf 10 sekunden?

Gruß Silvio

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Silvio schrieb:
> Efuse-fc wird nicht geschrieben (ERROR)
> Efuse wird nur mit 0x04 beschrieben!!!

Die oberen Bits der Efuse werden im ATmega328 nicht benutzt. 
Zurückgelesen werden '1' Werte für die unbenutzten Bits. Manche 
Programmiersoftware maskiert die unbenutzten Bits aber aus. So wird mit 
der Maske 0x07 aus dem 0xfc eine 0xf04. Es ist aber in Wirklichkeit 
nichts falschgelaufen. Bei dem avrdude Programm kann man in der 
avrdude.conf die Maske anders definieren, damit der Fehler nicht mehr 
gemeldet wird. Mit MyAVR kenne ich mich nicht aus.

Silvio schrieb:
> 2.Nach einem Test wird das Ergebnis ziemlich lange angezeigt ca25 sec.
> Kann man die Zeit verkürzen,zb. auf 10 sekunden?

Zur Zeit kann man die Anzeigezeit nur in der Konfigurationsdatei 
config.h ändern (#define LONG_WAIT_TIME 28000). Die Zeit wird in ms 
Einheiten angegeben, für 10 Sekunden also "#define LONG_WAIT_TIME 
10000".

Grüße, Karl-Heinz

von Silvio (Gast)


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Danke
Gruß Silvio

von Heber (Gast)


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Hi Karl

I compile the code with LCD_ST7565 = 1 and LCD_ST7565_RESISTOR_RATIO = 7 
without success in the display.

When I take a look of the signal pinout of the display in the 
mega328_ST7565 circuit I found that have differences with the chinese 
circuit I have

RESET------------ PD4
SCL---------------PD2
A0--------------- PD3
SI--------------- PD1

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Heber schrieb:
> When I take a look of the signal pinout of the display in the
> mega328_ST7565 circuit I found that have differences with the chinese
> circuit I have
>
> RESET------------ PD4
> SCL---------------PD2
> A0--------------- PD3
> SI--------------- PD1

You have also to set the option STRIP_GRID_BOARD for correct handling of 
the connection. The name of the option is taken from the character 
display version for a strip grid printed board.

von Michael D. (mike0815)


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@Silvio
Ich kann dir leider keine PN schicken, weil du  nicht angemeldet bist, 
aber vielleicht ist es für andere User auch nützlich.

Zum Parallelen Brennen: Ist vielleicht etwas out, würde ich sagen!
Um etwas für die Zukunft gerüstet zu sein, würde ich dir das Flashen 
über den USB-Port empfehlen. Bestell dir beim Chinesen ein USB-Brenner 
mit einem ATMega8 darauf, für 1,50€ inkl. Versand (maximal, mehr kosten 
die Dinger nicht)
Treiber installieren, lade dir den eXtrem-Burner herunter und fertig ist 
der Lack! Einfacher geht's nicht!

Gruß Michael

von Silvio (Gast)


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Michael D. schrieb:
> @Silvio
> Ich kann dir leider keine PN schicken, weil du  nicht angemeldet bist,
> aber vielleicht ist es für andere User auch nützlich.
>
> Zum Parallelen Brennen: Ist vielleicht etwas out, würde ich sagen!
> Um etwas für die Zukunft gerüstet zu sein, würde ich dir das Flashen
> über den USB-Port empfehlen. Bestell dir beim Chinesen ein USB-Brenner
> mit einem ATMega8 darauf, für 1,50€ inkl. Versand (maximal, mehr kosten
> die Dinger nicht)
> Treiber installieren, lade dir den eXtrem-Burner herunter und fertig ist
> der Lack! Einfacher geht's nicht!
>
> Gruß Michael


Hallo Michael
1,50€ ist ja der Wahnsinn, dafür brkommt man hier nicht mal den A8.
Ja das werde ich auch so machen das Teil habe ich damals gebaut für den 
Tester damit ich den Atmega8 proggen kann mit der damaligen aktuellen 
Vers.1,04

Gruß Silvio

von Michael D. (mike0815)


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Ich habe hier mal einen rausgesucht:
Ebay-Artikel Nr. 301177084532

Der kostet zwar 2,22€(inkl. Vers.), dafür ist aber ein 10Pol. Kabel 
dabei, mußt du dann nicht extra besorgen ;-)

Ach ja, um dem vorzubeugen, ich habe selber 2 Exemplare für "Flash to 
go" ;-)
Ist derselbe Aufbau, wie das Teil vom Fishl !

Gruß Michael

von Barney G. (fuzzel)


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@Silvio (Gast)

Der dt006 funktioniert prima mit AVRDude.
Such' mal nach AVR-Burn-o-mat , das ist eine Java Oberflaeche dafuer.

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