Forum: Projekte & Code Transistortester AVR


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von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Gerd S. schrieb:
> Und würde es reichen die ISP-Leitungen auf eine kleine Kontaktleiste zu
> herauszuführen um direkt in Tester zu programmieren?
> Oder stören die dauerhaft vorhanden Drähte die Funktion?

Die Meßfunktion wird durch eine nachgerüstete ISP-Schnittstelle nicht 
wesentlich beeinträchtigt, sofern die Anschlüsse bis zum Stecker kurz 
gehalten werden. Der  Einfluß sollte dann bei der Kalibration 
berücksichtigt werden. Der ISP-Programmer sollte beim Kalibrier- und 
Meß-Betrieb natürlich ausgesteckt bleiben. Ein Programmieren in einem 
externen Sockel mit ISP-Anschluß ist natürlich auch möglich, wenn auch 
hier ein Quarz oder externer Takt vorhanden ist. Das ist aber 
unbequemer, da für jede Neuprogrammierung der ATmega ungesteckt werden 
müsste.

von Michael D. (mike0815)


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> Was ist davon zu halten?
Einwandfrei, funktioniert sehr gut!
> Arbeitet jemand damit?
Schon eine geraume Zeit im Einsatz
Spannungsausgänge mit 3,3V, 5,00V per Jumper.
Programmiermodus für Updates auch per Jumper.
> Ebay-Artikel Nr. 221669185108
die gibt es allerdings auch günstiger...

Gruß Michael

von bianchifan (Gast)


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Gerd S. schrieb:
> Was ist davon zu halten?
> Arbeitet jemand damit?
> Ebay-Artikel Nr. 221669185108
Von ganz wenigen ausnahmen abgesehen (HV-Progger) nutze ich 
ausschließlich USBASPs, mittlerweile gibt die auch en miniature mit 
ATTiny85

ZU Deinem Modell 2 Fakten:
- Kein CLK-Jumper -> es wird eine aktuelle Software/Dude mit 
Soft_CLK-Option benötigt
- Die aufgespielte FW wird das mit an Sicherheit grenzender 
Wahrscheinlichkeit nicht können, da "51" auf chinisesische 
Spezialversion hindeutet. Zum Proggen von z.B. 1MHz-Steinchen ist ein 
FW-Update notwendig.

Gerd S. schrieb:
> Und würde es reichen die ISP-Leitungen auf eine kleine Kontaktleiste zu
> herauszuführen um direkt in Tester zu programmieren?

Ich glaube, so etwas schimpft sich ISP-Header..
https://www.mikrocontroller.net/attachment/279100/PICT9758.JPG

von Gerd S. (alea)


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bianchifan schrieb:
> ZU Deinem Modell 2 Fakten:
> - Kein CLK-Jumper -> es wird eine aktuelle Software/Dude mit
> Soft_CLK-Option benötigt
> - Die aufgespielte FW wird das mit an Sicherheit grenzender
> Wahrscheinlichkeit nicht können, da "51" auf chinisesische
> Spezialversion hindeutet. Zum Proggen von z.B. 1MHz-Steinchen ist ein
> FW-Update notwendig.

Was soll mir das sagen?

Ich möchte versuchen mit WINAVR einen ATMEGA328 mit der 
Transistortester-Software zu beschreiben,
und solch ein USBASP USBISP soll als Programmer (als Alternative zu 
meinem
Parallelport-Programmer) verwendet werden.

Gruß
Gerd

von Marcel D. (derri)


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Gerd S. schrieb:
> Was soll mir das sagen?

bianchifan will sagen, dass aktuelle AVR-Programmer die Taktfrequenz 
f_SCK zum Programmieren des uControllers einstellen können. Dies geht 
auf den Atmel AVRisp MkII (f_SCK = 50Hz .. 8MHz) zurück, der auf diese 
Weise immer die maximal mögliche Geschwindigkeit beim Flashen erreichen 
kann.

Die ATmega-Serie ist ab Werk auf den internen CPU-Taktgeber mit 1Mhz 
eingestellt. Beim Flashen darf die Taktfrequenz am Pin SCK aber 
höchstens ein Viertel der CPU-Taktfrequenz betragen, bei einem neuen 
ATmega daher maximal 250kHz. Die ersten Versionen des USBASP hatten 
dafür einen Jumper, der mit "Slow Clock" bezeichnet war. Heute wird die 
Einstellung von f_SCK durch das Programmiertool, z.B. AVRdude, über die 
Firmware des Programmers vorgenommen, daher braucht man halt eine 
aktuelle Version aller Komponenten.

Erst wenn die CPU in einer Schaltung mit, sagen wir mal, 16Mhz läuft, 
kann der Takt an SCK entsprechend bis zu 4 Mhz betragen. So läuft der 
Programmiervorgang deutlich schneller.

Die Bedingung f_SCK <= f_CPU/4 muss immer eingehalten werden, sonst 
hagelt es Fehler.

Gruss, derri

von JayKuDo (Gast)


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Hallo zuerst,

Ich hab mir vor längerem einen Transitortester über Ebay zugelegt. 
Dieser funktionierte bis vor einigen Tagen einwandfrei.
Zur Zeit zeigt er als Prüfergebnis nur noch "CELL!" bei jedem getetestem 
Bauteil.
Selbst bei einem Leertest kommt diese Meldung.

Der Tester trägt die Bezeichnung: Transistor - L/C ESR Tester Ver.24 
2013/07/01

Kann man dieses Gerät auch resetten, wenn die Programmierung "häng"?

LG
Jürgen

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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JayKuDo schrieb:
> Kann man dieses Gerät auch resetten, wenn die Programmierung "häng"?

Unabhängig von der Platinenversion kommt die "Cell!" Meldung dann, wenn 
die Spannung an den Testports nicht mehr hinreichend genau 0V wird. Das 
kann z.B. durch Kriechströme auf der Platine verursacht werden 
(Lötmittelreste?). Ein Defekt des ATmega ADC kommt eigentlich selten 
vor. Ich würde eine Reinigung der Platine empfehlen. Sollte der Fehler 
bestehen bleiben, könnte man versuchen, den ATmega neu zu programmieren 
und dabei die Spannungsgrenze für das Entladen von Kondensatoren 
(Option CAP_EMPTY_LEVEL in der Makefile) versuchsweise höher wählen.

von Gerd S. (alea)


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Marcel D. schrieb:
> Die Bedingung f_SCK <= f_CPU/4 muss immer eingehalten werden, sonst
> hagelt es Fehler.

Danke für deine Info, werde es beachten sobald der Programmer hier ist.
Gruß
Gerd

von Roland B. (rol_b)


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Hallo Freunde des Transistortesters
Früher verwendete ich unter XP zum Brennen des m328 den STK500V2 von 
Diamex
und Burn-o-mat als gr. Oberfläche.
Nun wollte ich meinen Testern unter W7 eine neue SW verpassen. Ergebnis: 
Fehler.
Darauf einen AVRISP MK2-Clon besorgt. Jedoch die gleiche Fehlermeldung.
Kann mir jemand helfen?
Vielen Dank

von Roland B. (rol_b)


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Hallo an alle
Bezüglich meiner vorherigen Anfrage habe ich eine Lösung gefunden. Die 
neue avrdude verursacht die Fehlermeldung "programmer type must be 
written as "id_type". Habe nun  Burn-o-mat auf eine alte Version avrdude 
und config verlinkt. Programmers Notepad auf die neue avrdude im Verz. 
WinAVR-20100110.
Trotzdem würde es mich interessieren, wie die Fehlermeldung mit der 
neuen avrdude zu vermeiden wäre - was ich wo noch eintragen muß. Es 
steht ja drin. daß der programmer als -id Typ einzutragen ist. Ich werde 
leider nicht schlau daraus.

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Roland B. schrieb:
> Kann mir jemand helfen?

Ist eigentlich sicher, daß die Version der avrdude.conf Datei zu der 
Version von avrdude.exe im Verzeichnis C:\WinAVR-20100110\bin paßt?

von Roland B. (rol_b)


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@ Karl-Heinz Kübbeler
Ja, beide Dateien stammen aus dem gleichen Verzeichnis, das ich nach dem 
Update von WINAVR (Optimierung) heruntergeladen habe. Nach Beschreibung 
von Tom666 in einem anderen Forum.

Gruß Roland

von Roland B. (rol_b)


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@ Karl-Heinz Kübbeler
Problem ist gelöst. Ursache war die neue avrdude + config (
avrdude-6.1-mingw32.zip) wie von Derri in der Update-Anleitung 
beschrieben.
Es war nicht die Anleitung von Tom666.
Habe nun wieder die alte avrdude und config eingefügt und allea passt.
Die compilierten Files sind klein und Burn-o-mat funktioniert ebenso.
Trotzdem wäre es interessant zu wissen, was einzutragen ist, damit es 
auch mit der neuen avrdude und Burn-o-mat funktioniert.
Gruß Roland

von Marcel D. (derri)


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Roland B. schrieb:
> @ Karl-Heinz Kübbeler
> Problem ist gelöst. Ursache war die neue avrdude + config (
> avrdude-6.1-mingw32.zip) wie von Derri in der Update-Anleitung
> beschrieben.
> Es war nicht die Anleitung von Tom666.
> Habe nun wieder die alte avrdude und config eingefügt und allea passt.
> Die compilierten Files sind klein und Burn-o-mat funktioniert ebenso.
> Trotzdem wäre es interessant zu wissen, was einzutragen ist, damit es
> auch mit der neuen avrdude und Burn-o-mat funktioniert.
> Gruß Roland

Hallo Roland,

Es tut mir leid, dass meine Anleitung Dir Probleme bereitet hat. Ich 
hatte dafür extra eine Neuinstallation vorgenommen, und alle Schritte 
notiert. Und es funktioniert auch auf meinem Rechner. Leider habe ich 
mittlerweile auf avrdudess (Burn-o-mat läuft auf meinem PC nicht, wegen 
der Sicherheitseinstellungen von Java) und avrdude 6.3 aufgerüstet, so 
dass ich Deine Probleme nicht nachvollziehen kann. Alles klappt bei mir 
wie geschmiert. Ich verdächtige die mingw32 Laufzeitumgebung. Ich werde 
der Sache bei Gelegenheit mal nachgehen.

Gruss, derri

von Roland B. (rol_b)


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@ derri

Hatte zuerst die Variante mit Kopieren der Toolchain ausgewählt(Studio 
6.2).
Bekam aber bein Kompilieren Fehler.
Danach neuer Versuch mittels Dateien einer Arduino-IDE.
Von einer installierten Arduino IDE, alles kopieren und überschreiben, 
einschließlich der Unterordner c:\Program Files 
(x86)\Arduino\hardware\tools\avr\*.* nach c:\WinAVR-20100110\.
Hatte ich im "$20 LCR ESR Transistor checker project" gefunden.
Das funktionierte prima.

@ alle
Gestern einen chin. T4-Tester mit den Dateien aus trunk\mega328_st7565 
geflasht. Ergebnis war ein leuchtendes LCD sonst nichts.
Hatte jemand disen Effekt? Für Anregungen bin ich immer dankbar.

mfg Roland

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Roland B. schrieb:
> Gestern einen chin. T4-Tester mit den Dateien aus trunk\mega328_st7565
> geflasht. Ergebnis war ein leuchtendes LCD sonst nichts.

Eine angepasste Version sollte sich im Unterordner mega328_T3_T4_st7565 
befinden. Bitte diese Version probieren! Der T4 Tester hat das Display 
anders angeschlossen.

von Roland B. (rol_b)


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@ Karl-Heinz Kübbeler
Vielen Dank für die umgehende Antwort.Es ist schon eine Krux, wenn man 
trotz Brille nicht den richtigen Ordner findet.
Nun spricht mein TT wiedermit mir- aber nicht sehr lange. Nach Druck auf 
Test normaler Ablauf, nach etwa 3 Sek. verlischt die Schrift und 
Hintergrund-
beleuchtung bleibt an- erst durch Trennen von Batterie aus.
Desgleichen beim Springen ins Menü bleibt solange alles normal wie man 
sich im Menü bewegt. Bei Halt im Menü verschwindet nach ca. 3 Sek. die 
Schrift und Hintergrund leuchtet weiter. Geflasht wurden die 
orig.Dateien.
Noch eine Frage zum Kompilieren: Ich hatte nur die Sprache umgestellt.
Beim kompilieren gab es beim 3.Punkt eine Warnung zu Strip Grid. Ist das 
normal?

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Roland B. schrieb:
> Nun spricht mein TT wiedermit mir- aber nicht sehr lange. Nach Druck auf
> Test normaler Ablauf, nach etwa 3 Sek. verlischt die Schrift und
> Hintergrund-
> beleuchtung bleibt an- erst durch Trennen von Batterie aus.

Nachdem bei meinem T4 Tester die graphische Anzeige ausgefallen ist, 
habe ich die Software für den T3 und T4 Tester standardmäßig auf "Open 
Collector" Ausgabe der Display-Signale umgestellt. Dafür ist die 
Nachrüstung von zwei "Pull-Up" Widerständen erforderlich. Außerdem habe 
ich bei dem neu beschafften T3 Tester die beiden Dioden, die für die 
Anpassung der 3.3V Betriebsspannung des Displaycontrollers sorgen 
sollen, durch einen 3.3V Spannungsregler (MCP 1703-3302) ersetzt. Das 
oben beigefügte Bild zeigt die Nachrüstung. Mit den beiden Dioden bleibt 
die Betriebsspannung des ST7565 Controllers auf zu hohem Pegel, 
wahrscheinlich wegen dem niedrigen Stromverbrauch.
Alternativ zu der Nachrüstung kann man auch die Option LCD_SPI_OPEN_COL 
in der Makefile entfernen. Dann werden aber 5V Signalpegel ausgegeben 
und die Betriebsspannung des ST7565 Conntrollers steigt deutlich über 
3.3V an.
Eine andere Möglichkeit ist die Option LCD_SPI_OPEN_COL gesetzt zu 
lassen und die Option PULLUP_DISABLE zu entfernen. Dann bleiben die 
internen Pull-Up Widerstände des ATmega eingeschaltet und sorgen für den 
High Pegel.

P.S.
Die Warnung wegen STRIP_LINE ist ohne Bedeutung, sie soll lediglich 
davor warnen, daß eine abweichende Belegung des Displayanschluß gewählt 
wurde.

: Bearbeitet durch User
von Roland B. (rol_b)


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@ Karl-Heinz Kübbeler
Danke für die prompte Antwort. Wenn ich mir das ansehe, graust es mir 
mit zitternden Fingern am µC zu löten. Da erschien mir die 
Software-Änderung als bessere Lösung. Beim Kompilieren bekam ich die 
Warnung "../main.c:486:4: warning: #warning Capacity measurement from 
high to low not possible for diodes without PULLUP_DISABLE option! 
[-Wcpp]
   #warning Capacity measurement from high to low not possible for 
diodes without PULLUP_DISABLE option!
". Bin etwas verwirrt- was kann ich nicht mehr messen?
mfg Roland

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Roland B. schrieb:
> Bin etwas verwirrt- was kann ich nicht mehr messen?

Man kann sehr wohl noch messen. Mit der Option PULLUP_DISABLE wird die 
Sperrschichtkapazität von Dioden zweimal mit der SamplingADC Methode 
gemessen. Einmal von Low to High und dann zusätzlich von High to Low. Da 
die Kapazität aus dem jeweiligen Beginn der Ladekurve berechnet wird, 
ergibt sich einmal die Sperrschichtkapazität in der Nähe von 0V und für 
den zweiten Fall die Sperrschichtkapazität in der Nähe von 5V.
Ohne die Option PULLUP_DISABLE kann die Kapazität von High nach Low 
nicht gemessen werden, da es dann keinen Weg gibt, den ATmega-Ausgang 
von High direkt auf hochohmigen Eingang zu schalten. Aus diesem Grunde 
fehlt dann die Ausgabe des zweiten Kapazitätswertes bei Dioden, was wohl 
meistens hingenommen werden kann.
Ich würde aber die Betriebsspannung des ST7565 Controllers auf jeden 
Fall nachmessen. Bei meinem Exemplar war die gemessene Spannung trotz 
der "Open Collector" Maßnahme etwa 4V, was nach meiner Auffassung zu 
hoch ist. Die normale Betriebsspannung ist 3.3V und ist im Datanblatt 
mit maximal 3.6V spezifiziert. Allerdings ist der genaue Typ des 
verbauten Controllers unbekannt. Nach Einbau des Spannungsreglers statt 
der Dioden wird die 3.3V Betriebsspannung eingehalten.

von Ben (Gast)


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Hi,

ich habe gestern einen Tester für einen Bekannten gebaut.
Als der die Tage meinen gesehen hat, wollte er dann auch eins haben.
Habe die Strip Grid Version zusammengebaut, da ich noch einen Rest 
Streifenrasterplatine rumliegen hatte, die von der Größe her sehr gut 
passte.
Gerät lief Super. Habe die Rev.665 auf den ATMega328 gepackt.
Er wollte dann nachträglich auch gerne die Funktion für die 
Z-Diodenmessung haben.
Ich habe mich dann für die Version mit dem einfachen 10:1 
Spannungsteiler entschieden, (Doku vom 10. März 2016, Seite 12, linke 
Abbildung), und diese eben noch auf die Platine aufgelötet. In der 
Makefile habe ich dann "WITH_UART" deaktiviert.
Als externe Spannung habe ich eine 9V Blockbatterie genommen, und 
gemessen wurde eine 3,9V Z-Diode. Aber der Tester zeigt nichts an.
Ich habe die Schaltung für die Z-Diodenmessung auch nochmnal 
durchgesehen, es sind keine Fehler vorhanden.
Das Gerät zeigt einfach nur die Meldung an, so wie wenn man das Gerät 
startet, ohne ein Bauteil angeklemmt zu haben.
Defektes oder kein Bauteil.
Das sollte doch eigentlich nicht mit der Strip Grid Version 
zusammenhängen, oder?
Bei der SG Version sind doch nur 3 oder 4 Pinne vertauscht, wobei der 
Pin PC3 bzw. Pin 26 nicht davon betroffen ist.
Alle anderen Messungen funktionieren gut. Nur die Messung für die 
Z-Dioden funktioniert nicht.
Bei meinen beiden Geräten, die ich bisher für mich selbst gebastelt 
habe, habe ich die Z-Diodenmessung gar nicht integriert. Daher habe ich 
keinerlei Erfahrungen damit.
Wenn ich das richtig verstanden habe, sollte man doch auch Spannungen 
bis Max. 50V mit dem Spannungsteiler am PC3 (Pin26) messen können.
Dann müsste das Gerät doch zumindest die Spannung anzeigen, wenn ich die 
externe Spannung über Uext einspeise (Massen sind natürlich verbunden), 
auch wenn keine Z-Diode angeklemmt ist.
Auch das habe ich getestet und leider funktioniert auch dieses nicht.
Wenn ich den Taster drücke, läuft die normale Routine ab, und dann kommt 
die Meldung, dass kein Bauteil gefunden wurde, bzw. dieses defekt sei.
Über Tipps und/oder anregungen würde ich mich sehr freuen.
Was ist denn eigentlich auf Seite 12 der Doku mit "optionalen Dialogteil 
für den ATmega328" gemeint?

Gruß
Ben

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Ben schrieb:
> Was ist denn eigentlich auf Seite 12 der Doku mit "optionalen Dialogteil
> für den ATmega328" gemeint?

Natürlich sollte die Spannungsmessung auch mit der "STRIP_GRID" Version 
funktionieren. Der optionale Dialogteil wird mit der Option WITH_MENU 
freigeschaltet. Wenn zusätzlich auch die Option WITH_VEXT in der 
Makefile gesetzt ist, erscheint im Auswahlmenü, das über einen langen 
Tastendruck gestartet wird, ein Menüpunkt "Voltage" oder "Spannung" (je 
nach der Sprachoption). Bei der DIP-Version des ATmega328 verträgt sich 
die WITH_VEXT Option nicht mit der Option WITH_UART. Bei der TQFP 
Version kann für die Spannungsmessung ein anderer Pin (TQFP_ADC6 oder 
TQFP_ADC7) gewählt werden. Dann ist die WITH_UART Option unabhängig von 
der WITH_VEXT Option wählbar.
Bei der DIP Version schließen sich die beiden Optionen aus.
Damit für die Zenerdiodenmessung nicht unnötig Strom durch den DC-DC 
Wandler verbraucht wird, wird der DC-DC Wandler nur eingeschaltet, 
solange die Taste gedrückt wird. Wenn die Taste also nicht gedrückt 
wird, kann auch mit installiertem DC-DC Konverter eine positive Spannung 
bis 50V gemessen werden.

von Ben (Gast)


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Vielen herzlichen dank für die Info Karl-Heinz :-)
Ich wünsche dir noch einen schönen Tag.

Viele freundliche Grüße
Ben

von Harry H. (luckyman)


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Hi Karl Heinz,
Thanks for this great project.
What is the best replacement to BC557C? This part is discontinued.

Thanks,
Harry

von Barney G. (fuzzel)


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von Harry H. (luckyman)


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Hi,
Mouser and Digikey gives obsolete status.
I think not worth it if only buy 1 piece transistor from ebay.

Also for 680R and 470K resistors:
What is more important, the absolute value or the three only have to 
matched?

Sorry for my bad english its not my primary language.

Thanks,
Harry

von Michael D. (mike0815)


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> What is the best replacement to BC557C? This part is discontinued.
You can use any "dirty" PNP Transistor with hfe between 400-800!
That has not to be a special or expensiv Type!

> Thanks,
> Harry

Gruß Michael

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Harry H. schrieb:
> Also for 680R and 470K resistors:
> What is more important, the absolute value or the three only have to
> matched?

It is more important, that the three resistors have the same value 
because the tester's software can not handle different values.
But you can specify a different resistance value by a Makefile option
(R_L_VAL and R_H_VAL).
The default values are "CFLAGS += -DR_L_VAL=6800" and "CFLAGS += 
-DR_H_VAL=47000". The value for R_L_VAL must be specified in 0.1 Ohm 
units (680 Ohm / 0.1 Ohm = 6800) and R_H_VAL must be set to 10 Ohm 
units. Every value must match the 16-bit range (<65536). It is 
recommended to choose values near to the default selected.

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Übrigens kann man die Tester Software auch mit einem Arduino Uno Board 
ausprobieren. Das hat sicherlich den Vorteil, daß man keinen extra 
Programmer braucht. Der Arduino braucht natürlich ein Aufsteck-Board mit
einigen Widerständen und einem Taster. Die Daten werden über die 
serielle Schnittstelle (TXD, PD1) zum Rechner übertragen und können mit 
dem "seriellen Monitor" des Arduino Sketchs angezeigt werden.

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Die Arduino Version des Testers findet man im Unterverzeichnis 
Software/trunk/arduino_uno des subversion (SVN) Archivs 
https://www.mikrocontroller.net/svnbrowser/transistortester/. Neben den 
Daten für die Programmierung des Arduino Uno findet man hier auch eine 
LiesMich.txt (ReadMe.txt) Datei mit einigen Erläuterungen. Die 
Informationen für die Aufsteckplatine findet man im Ordner 
Hardware/ArduinoUno_shield. Der Aufbau mit der Lochraster-Platine 
gelingt nur mit einem Trick, da die Anschlüsse D8-D13 im Raster versetzt 
sind. Ich habe dazu eine gewinkelte Stiftleiste zurechtgebogen. Es gibt 
auch spezielle Shields mit Lochrasterfeld für den Arduino Uno. Auf 
meiner Beispielplatine habe ich auch eine 2.5V Spannungsreferenz 
(LM4040-AIZ2.5) installiert. Die ist aber für den Betrieb nicht 
notwendig. Die Aufsteckplatine ist auf einer Seite absichtlich länger 
abgesägt, damit man Meßkabel mit Klemmen an TP1-TP3 anlöten oder mit 
Schraubklemmen anschließen kann. Wie bei jeder Testerversion sollte der 
Tester neu kalibriert werden, wenn die Konfiguration geändert wird (z.B. 
Anschrauben oder Entfernen von Meßleitungen).
Ist eigentlich eine Ursache bekannt, weshalb sich das EEprom über die 
USB-Schnittstelle des Arduino Uno nicht richtig beschreiben läßt?

von Hannes L. (hannes)


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Karl-Heinz K. schrieb:
> Der Aufbau mit der Lochraster-Platine
> gelingt nur mit einem Trick, da die Anschlüsse D8-D13 im Raster versetzt
> sind.

Hat das schon mal einer mit dem Mini-Pro versucht? Da sind die beiden 
Haupt-Pinreihen exakt im Raster.

...

von Marcel D. (derri)


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Karl-Heinz K. schrieb:
> Ist eigentlich eine Ursache bekannt, weshalb sich das EEprom über die
> USB-Schnittstelle des Arduino Uno nicht richtig beschreiben läßt?

Hallo Karl-Heinz,

Der Fehler liegt nicht beim avrdude. Die Programmierung der 
Arduino-Boards über die USB-Schnittstelle erfolgt ja mit Hilfe des 
Bootloaders. Das Schreiben ins EEPROM funktioniert nicht, wenn der 
Bootloader avrdude nicht richtig ansteuert. Mit dem Bootloader 
"Optiboot" klappt es z.B. nicht. Bei der Versionsvielfalt der diversen 
Softwarekomponenten beim Arduino kommt das nicht unbedingt überraschend.

Du musst also einen Arduino Bootloader finden, der das EEPROM 
beschreiben kann, z.B. von einer alten Arduino IDE-Version vor 1.0. Aber 
dummerweise braucht der doppelt so viel Platz im Flash. Es gibt aber 
auch gepatchte Optiboot-Versionen.

Mit einem externen Programmer am ICSP-Anschluss lassen sich die EEPROMS 
der Arduinos mit Hilfe von avrdude aber ohne weiteres beschreiben.

Siehe hierzu auch bspw.
< http://forum.arduino.cc/index.php?topic=5575.0 >
< http://www.avrfreaks.net/forum/avrdude-and-eeprom >
< 
https://learn.adafruit.com/arduino-tips-tricks-and-techniques/bootloader 
>

Gruss aus Luxemburg, derri

von Ben (Gast)


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Hi,

ich hätte mal eine Frage zu der "zwischendurch Batterieanzeige" bei der 
R und/oder C Serienmessung.
Ist es möglich, den Batteriestatus, der zwischen den Messungen 
erscheint, abzuschalten?
Beim Start des T-Tester´s soll die Batteriespannung aber angezeigt 
werden.
Ich denke, dass es daher nicht die Funktion BAT_CHECK bzw. BAT_OUT sein 
kann, da dann ja auch die Batteriespannung während des Startes nicht 
mehr angezeigt wird.
In der Doku habe ich dazu nichts passendes finden können.
Über Tipps würde ich mich sehr freuen :-)

Gruß
Ben

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Ben schrieb:
> Über Tipps würde ich mich sehr freuen :-)

Das ist derzeit nicht vorgesehen. Bei 4 oder mehrzeiligen Displays wird 
die Batteriespannung in Zeile 4 angezeigt. Dann ist es vielleicht nicht 
so störend wie bei Displays mit weniger Zeilen, weil dann keine zwei 
Sekunden gewartet wird. Die Daten der letzten Messung bleiben dann bis 
zur nächsten Batteriespannungsmessung (alle 16 Zyklen) in Zeile 4 
stehen.
Der Hintergrund der Anzeige ist der schnelle Spannungsabfall zum 
Entladeende von 9V Akkus mit NiMH Technik. Durch Umpolen von einzelnen 
Zellen könnte der Akku Schaden nehmen. Die Dauer der Spezialfunktionen 
des Testers ist dann vielleicht zu hoch ohne Kontrolle der 
Batteriespannung.
Bei einer Eingangsspannung von über 9.5V (Option DC_POWER=9500) wechselt 
der Tester aber zum "DC-Mode". Dann ist die Meßzeit nicht begrenzt und 
auch die Batteriespannung wird nicht mehr angezeigt. Vielleicht ist ja 
ein Netzteil-Betrieb für diese Messungen sinnvoll?

von Theo K. (dg0om)


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Hier mal ein Layout für den Arduino Mini-Pro in 
Streifenleiterplatten-Technik.

von Hannes L. (hannes)


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Theo K. schrieb:
> Hier mal ein Layout für den Arduino Mini-Pro in
> Streifenleiterplatten-Technik.

Scheint wohl eher für den Nano zu sein, aber trotzdem danke.
Wo wird das LCD angetackert?

...

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Hannes L. schrieb:
> Wo wird das LCD angetackert?

Die Arduino (Uno) Version benutzt nur die serielle Schnittstelle TxD 
(PD1)!

von Ben (Gast)


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Hallo Karl-Heinz,

Karl-Heinz K. schrieb:
> Bei 4 oder mehrzeiligen Displays wird
> die Batteriespannung in Zeile 4 angezeigt. Dann ist es vielleicht nicht
> so störend wie bei Displays mit weniger Zeilen

Ja, das ist auch nur bei den 16x2 Displays etwas störend (wenn man es 
denn so ausdrücken kann :-) )
Naja, halb so wild.
Vielen lieben dank für deine Hilfe.

Gruß
Ben

von Theo K. (dg0om)


Angehängte Dateien:

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Hannes L. schrieb:
> Scheint wohl eher für den Nano zu sein

Ja, Sorry. Werde heute mal das Ganze realisieren und ausgiebig testen.
Mehr darüber später hier.

von Hannes L. (hannes)


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Karl-Heinz K. schrieb:
> Die Arduino (Uno) Version benutzt nur die serielle Schnittstelle TxD
> (PD1)!

Danke für diese Info, das hatte ich übersehen. Der Thread wuchs 
zeitweise so schnell, dass ich mit dem Lesen nicht hinterher kam.

Theo K. schrieb:
> Ja, Sorry.

Macht nix. Mit dem Nano habe ich noch nix gemacht, der Mini-Pro ist aber 
inzwischen bei mir Standard, z.B. für Gartenbahn-Loksound. Ist 'n feines 
Teil für wenig Geld. Ich nutze den aber nicht "arduinisch", sondern in 
ASM und per ISP. ;-)

Da werde ich mich wohl auch mal mit dem Nano befassen müssen...

...

von moeb (Gast)


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von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Hannes L. schrieb:
> Da werde ich mich wohl auch mal mit dem Nano befassen müssen...

Es gibt mal wieder eine Neuigkeit. Einen optiboot Bootloader in einer
neuen Assembler-Version.
Den Quellcode gibt es hier im Transistortester SVN-Archiv im neuen 
Verzeichnis bootloaders/optiboot. Für den Arduino UNO und den Nano sind 
fertige Programmdaten vorhanden. Die Daten können aber auch mit "make 
atmega328p SUPPORT_EEPROM=1" neu erzeugt werden.
Mit dem Aufruf "make atmega328p_isp SUPPORT_EEPROM=1" werden die Daten 
gleich zum ISP-Programmiergerät übertragen und auch alle Fuses und die 
Lock-Bits gesetzt.
Als Doku gibt es nur eine kleine LiesMich.txt Datei.
Bisher ist der Bootloader nur auf dem UNO und Nano getestet!
Alle anderen in makeall benutzten Konfigurationen werden aber ohne 
Fehlermeldung übersetzt.

PS:
Das Transistortester SVN Verzeichnis wird übrigens auch auf GIT 
gekloned:
https://github.com/svn2github/transistortester

Da ist der Zugriff auf einzelne Dateien vielleicht etwas einfacher.

: Bearbeitet durch User
von Mathias B. (bzzz)


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Moin moin,

Frage in die Runde: Inzwischen gibts ja fertige China-Nachbauten im 
passend zugeschnittenen Plastikgehäuse. Hat die schon jemand mit 
ausgeschnittenen SMD-Pads gesehen, oder gibts eine Messplatine für 
solchen Kleinkram, die auf den ZIF-Sockel passt?

von foxer_alex (Gast)


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Hello Karl-Heinz, hello everyone!

I would like to buy a tester (preferably the one with the big screen), 
but there are so many different clones on eBay, and i don't know which 
one to buy :(

From what i understand, some of them are more problematic than others; 
but i don't understand German, and Google-Translate can only do so much.

Could someone please tell me which one i should buy?

P.S.
(If it matters, i will be mainly using it for testing Capacitors values 
and ESR. And rarely for inductor coils or transistors.)

Any advice would be greatly appreciated.
Thank you!

von foxer_alex (Gast)


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I quite liked the design of this one Ebay-Artikel Nr. 321632033822 
, it is compact, and even has sockets for terminal wires/leads..  But i 
have no clue if it's good or not. This eBay seller was recommended 
earlier on this forum by someone.
Sad part is, the eBay offer ends in 2 hours :(

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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foxer_alex schrieb:
> Any advice would be greatly appreciated.

What is about this one:
http://www.banggood.com/DIY-M12864-Graphics-Version-Transistor-Tester-Kit-LCR-ESR-PWM-p-986954.html
This offer has a rotary encoder with push-button integrated.
So you can easy select special function like in circuit capacity 
measurement of capacitors (C+ESR@TP1:3).

von Marcel Derrmann (Gast)


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foxer_alex schrieb:
> Could someone please tell me which one i should buy?

The one pointed to by Karl-Heinz (a kit!) is explained on
http://www.instructables.com/id/AVR-Transistor-Tester/
If a kit is OK, I would recommend it too. The instructable shows how to 
build it.

von Marcel D. (derri)


Angehängte Dateien:

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Mathias B. schrieb:
> Hat die schon jemand mit
> ausgeschnittenen SMD-Pads gesehen, oder gibts eine Messplatine für
> solchen Kleinkram, die auf den ZIF-Sockel passt?

Na ja, gibt es schon, aber so recht überzeugt hat mich bisher keiner, 
ausser dem MEGA-4gsl (er kommt wohl aus der Ukraine?), der praktisch 
alle hier beschriebenen Möglichkeiten vereint. Aber wo man ihn zu kaufen 
bekommt, konnte ich nicht herausfinden. Die Website gibt aber alle 
Unterlagen zum Selbstbau her, einschliesslich der Dateien für den 
3D-Druck des Gehäuses.
Leider finde ich sie auf die Schnelle nicht, ich glaube es war ein Git 
oder svn-Archiv. Ich schiebe das nach, wenn ich es wiederfinde.

SMD-Adapter für das "Hühnerfutter" ist ein schwieriges Thema, weil fast 
jeder Hersteller eine neue, kreative Belegung der Testpins  erfindet. Da 
ist wohl Eigenbau gefordert.

Google spuckt unter "avr transistor tester housing" eine Reihe von 
Bildern aus, von denen Du mit einem Klick direkt auf die zugehörige 
Website gelangst. (z.B. wie im Bild oben) Aber wie gesagt ...

Gruss, derri

von foxer_alex (Gast)


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@Karl-Heinz Kübbeler , @Marcel Derrmann

I would have no problem with it being a KIT. It will be fun to build :)

But is this as accurate/precise as the original "Karl-Heinz" design? :)
And does it need to be modified in any way, or reFlash the software?
Because there are some comments on the bottom of the instructables page, 
about how the software is locked and the person needed to reflash it..

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Marcel D. schrieb:
> Leider finde ich sie auf die Schnelle nicht, ich glaube es war ein Git
> oder svn-Archiv.

Hast Du vielleicht das Archiv von Nick L. aus der Ukraine gemeint?
https://drive.google.com/folderview?id=0B4yqyYy2DaakZzBVU3JDSXB6S1E&usp=sharing

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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foxer_alex schrieb:
> But is this as accurate/precise as the original "Karl-Heinz" design? :)
> And does it need to be modified in any way, or reFlash the software?

The only detail I miss with this board is the ISP-connector to reflash 
the ATmega328P processor. Previous delivery had included critical 
resistors with measurement grade (0.1%). The kit don't use any SMD parts 
and the AVR processor is mounted with a socket. So you can program 
another ATmega328P with newer Software and replace the main chip without 
any risk. The original processor can be used as spare part or can be 
reused for the next update later. The configured software for this kit 
you will find in the mega328_st7565_kit subdirectory of the SVN archive.

von foxer_alex (Gast)


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Can you please tell me what are the differences between the software 
that comes with the kit, and the one here in the SVN archive?
Will there be any drawbacks if i leave the device as it is, and don't 
change the software?

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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foxer_alex schrieb:
> Will there be any drawbacks if i leave the device as it is, and don't
> change the software?

I think, that the released software of the kit has not integrated the 
latest extension SAMPLING_ADC from Pieter-Tjerk, which will increase the 
resolution of capacitors below 100pF up to 0.01pF. With SAMPLING_ADC you 
can also measure little inductors with a parallel connected capacitor of 
about 10nF to 27nF.
The tester will measure the resonance frequency and compute the 
inductance with the known (by calibration) capacity value.
Optional some crystals and ceramic resonators can also measured with a 
special SAMPLING_ADC method.
If you don't need these features, you can use the installed software.

von Marcel D. (derri)


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Karl-Heinz K. schrieb:
> Marcel D. schrieb:
>> Leider finde ich sie auf die Schnelle nicht, ich glaube es war ein Git
>> oder svn-Archiv.
>
> Hast Du vielleicht das Archiv von Nick L. aus der Ukraine gemeint?
> https://drive.google.com/folderview?id=0B4yqyYy2DaakZzBVU3JDSXB6S1E&usp=sharing

Genau das, Danke, dass Du mir auf die Sprünge hilfst!
derri

von foxer_alex (Gast)


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Karl-Heinz K. schrieb:

> I think, that the released software of the kit has not integrated the
> latest extension SAMPLING_ADC from Pieter-Tjerk, which will increase the
> resolution of capacitors below 100pF up to 0.01pF. With SAMPLING_ADC you
> can also measure little inductors with a parallel connected capacitor of
> about 10nF to 27nF.
> The tester will measure the resonance frequency and compute the
> inductance with the known (by calibration) capacity value.
> Optional some crystals and ceramic resonators can also measured with a
> special SAMPLING_ADC method.
> If you don't need these features, you can use the installed software.

And there i thought it was just going to make the text look nicer or 
something.. :)) I've never programmed an EEPROM before, but i have a 
feeling that might change soon :))

I've been looking around youtube for videos of this tester, and it is 
simply awesome! Thank You and Marcel Derrmann for the guidance, and 
thank you (and everyone here) for helping to create this! I'm going to 
buy the one you recommended (also thinking of getting the plastic case 
for it).
Hope you don't mind if i will come back with more questions later :)

von fpeter (Gast)


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Hi All!

First of all, i would like to say a big thanks for the efforts, this 
project is awesome!

I already successfully built a simple Uno based serial-out version, and 
i wonder if its possible to speed up the measurement cycle? I tried to 
alter the parameter CFLAGS += -DANZ_MESS=25 to 5 but nothing visible 
changed. Is it possible to force to at most 1sec or less from default 
~3sec? (i need continuous inductance measurement between TP1 and TP3)

Best regards,
Peter

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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fpeter schrieb:
> Is it possible to force to at most 1sec or less from default
> ~3sec?

Probably you can speed up the measurement, if you omit the Sampling ADC 
feature (Option WITH_SamplingADC = 1).
Without this option only coils with a inductance of more than 0.01mH can
be detected and the resolution of capacity measurement is only 1pF.
With the WITH_SamplingADC option the resolution of capacity measurement 
is 0.01pF for values below 100pF and the resonance frequency of a LC 
circuit is additionally measured. You can measure the inductance value 
of little coils with a parallel connected capacitor of about 10nF - 
30nF. The capacity value of this parallel connected capacitor must be 
measured first with the calibration step "1-||-3 10-30nF(L)". The 
inductance value is computed from resonance frequency and known capacity 
value.
For some coils a resonance frequency is also detected without a parallel 
connected capacitor.
Because all measurement types (R-measurement, normal L-measurement and 
resonance frequency check) are automatically done for the [RL] 
measurement, the total cycle time takes some seconds. If no inductance 
is detected, resistors below 10 Ohm are additionally measured with the 
ESR method to increase the resolution to 0.01 Ohm.

von fpeter (Gast)


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Thanks for Your answer!

WITH_SamplingADC = 1 or #WITH_SamplingADC = 1 gives no any difference in 
continuous cycle speed - its still ~2sec in both modes. I need to 
measure range of ~25-250mH  - position feedback of hydraulic trim 
cylinders on a boat...

Is the measuring takes such a long time, or are there any delay / timer 
based cycles in the code which can be reduced?

von G. H. (schufti)


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you could configure yourself a special version with the device detection 
disabled and only inductance active...

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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fpeter schrieb:
> Is the measuring takes such a long time, or are there any delay / timer
> based cycles in the code which can be reduced?

You can try to get a faster resistance measurement result, if you set 
the constant R_ANZ_MESS in the file config.h to a lower value. This 
value specify the count of repetitions for getting the mean value of ADC 
reading.
But you will probably loose precision of all resistance measurements. 
The resistance value of the coil must be known first, because the 
inductance is computed from the RL time constant of current grow.
For the [RL] type measurement the display time is set to 1 second in the 
function show_Resis13 (file show_Resis_Cap.c) with the line 227 
"key_pressed = wait_for_key_ms(1000);". You can reduce the 1000 (ms) to 
100 for example.

von F. F. (foldi)


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Vielleicht hat das ja schon jemand gemacht.
Kann man mit dem TT die Induktion von großen Elektromaschinen testen?

von bianchifan (Gast)


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F. F. schrieb:
> Kann man mit dem TT die Induktion von großen Elektromaschinen testen?

Probier's doch einfach aus! ;)
Bei Schrittmotoren klappert es.

Offensichtlich haben unser Freunde von der anderen Seite des Erdballs 
eine neue Option für sich entdeckt: das Farbdisplay

In DIY-Ausführung zum Selberlöten bereits ab ca.13€
Ebay-Artikel Nr. 231951700622

von Marcel D. (derri)


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F. F. schrieb:
> Vielleicht hat das ja schon jemand gemacht.
> Kann man mit dem TT die Induktion von großen Elektromaschinen testen?

Ich gehe mal davon aus, dass Du "Induktivität" gemeint hast. Die 
Induktion einer Elektromaschine würde mit dem kleinen Tester kurzen 
Prozess machen, weil dieser keinen nennenswerten Schutz gegen 
Überspannung / strom besitzt.

Hab mal schnell die Primärwicklung eines Netztrafos (230V / 120VA) damit 
gemessen, Anzeige: Symbol "1-[]-mm-3" ; R = 13.4 Ohm ; L = 14.5H

Das ist natürlich nicht mit einer elektrischen Maschine vergleichbar, 
aber schon einmal ein Hinweis, dass es möglich sein könnte.

Gruss, derri.

von F. F. (foldi)


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Moin Marcel,
klassischer Fall von Wortfindungsstörungen. ?
Werde das morgen einfach mal probieren.

von bianchifan (Gast)


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von Home S. (seric)


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Dear Karl-Heinz. I have some suggestions about your program, it would be 
good to do the very inclusion of certain sub-programs on demand as you 
did with the encoder. This concerns routines: generator, frequency, PWM. 
Routines in the program there but they are often not used by hanging a 
dead weight, respectively, make space for creativity.

von foxer_alex (Gast)


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Hello again!

I managed to get and assemble the recommended transistortester KIT from 
banggood 
(http://www.banggood.com/DIY-M12864-Graphics-Version-Transistor-Tester-Kit-LCR-ESR-PWM-With-Case-p-997023.html). 
But because of my mistake, i think i damaged the ATMega 328P chip with a 
capacitor that wasn't fully discharged :( Now there is some damaged text 
on the screen when there is no part connected, and also it sometimes 
starts by itself with a blank screen.. and other wierd stuff.

- How can i modify the design of this model of transistortester to be 
able to reflash the Microcontroller? Or is there an easier way?

- Also, what i need to buy is another identical ATMEGA 328P-PU chip that 
is blank, right?

- And also, is there a guide on how to do the reflash, and what software 
to use + commands ? Do i need to write the Flash + EEPROM + Fuses ?? (I 
have no idea what these do):(

Please, i really need some help with this!

von Marcel D. (derri)


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foxer_alex schrieb:
> Hello again!
>
> I managed to get and assemble the recommended transistortester KIT from
> banggood
> 
(http://www.banggood.com/DIY-M12864-Graphics-Version-Transistor-Tester-Kit-LCR-ESR-PWM-With-Case-p-997023.html).

OK, so far , so good!

> But because of my mistake, i think i damaged the ATMega 328P chip with a
> capacitor that wasn't fully discharged :( Now there is some damaged text
> on the screen when there is no part connected, and also it sometimes
> starts by itself with a blank screen.. and other wierd stuff.
>
Oops, sounds like a grilled processor chip. :-( Capacitors with a 
residual charge are the most effective way to kill chips in this 
circuit.

> - How can i modify the design of this model of transistortester to be
> able to reflash the Microcontroller? Or is there an easier way?
>
The answer depends a lot on your experience with microcontrollers. I'll 
try to draw the big picture.

You could add a 6 or 10-pin ISP interface with flying wires. There is 
plenty of documentation on the net, look for "AVR-ISP programming". And, 
of course, you will need some kind of AVR device programmer. The most 
simple ones use just a few resistors, and are connected to a parallel 
port.
E.g.: < http://www.scienceprog.com/yet-another-simple-avr-isp-cable/ >

But that is not always easy to use: you need a native parallel port, not 
a USB to parallel converter, and even then, modern multi-user OSes won't 
necessarily let you manipulate port pins without special drivers. 
Complicated. So you better go for a modern USB programmer. (Btw, Arduino 
can act as such!).

Yes, there is an easier way, or even two.
1. Ask an experienced friend to do the flashing for you! To somebody 
familiar with this kind of stuff it is just a matter of minutes.
2. Buy a cheaper, simpler version of the tester kit without a housing 
and use the processor that comes with it. You get a set of spare parts 
too (like display, rotary encoder, ZIF test socket etc.). No need to buy 
a programmer and learn lots of new stuff, no risk of wrecking more 
components ... depends on your approach.

> - Also, what i need to buy is another identical ATMEGA 328P-PU chip that
> is blank, right?
>
Of course, if your's really is grilled. Damaged chips can not be 
repaired.

> - And also, is there a guide on how to do the reflash, and what software
> to use + commands ? Do i need to write the Flash + EEPROM + Fuses ?? (I
> have no idea what these do):(
>
Yes, you'll have to do the full programming sequence, Flash, EEprom and 
Fuses. You can get the Firmware files via
< https://www.mikrocontroller.net/svnbrowser/transistortester/ >

Flash memory contains the program that drives the chip; EEprom stores 
variable parameters permanently, even when power is off; the Fuses 
configure the ATmega hardware, like clock  circuit, power-on sequence 
etc. These are all programmed with the same programmer hard/software 
combo. To program the chip then you'll need a software programming tool. 
The most current (available for Win, Linux and MacOS) is avrdude. It can 
handle (almost) every programmer hardware. For Win-PC's there is also a 
graphical UI to avrdude, named avrdudess, handy for beginners.

> Please, i really need some help with this!
To get further help, i suggest that you get yourself a login to this 
forum. We can then have a one to one communication for the details.

Remember, there are no problems, only solutions ;-)

Greetings, Marcel

von Foxer A. (foxer_alex)


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Thank you very much Marcel for the fast and detailed answer!

The option i'm going to choose, is the educational one :) I'm going to 
buy 2-3 chips and try to learn something new by doing this myself, 
instead of buying another transistor tester (as i have NO experience 
with microcontrollers, and i kind of wanted to learn this for some 
time). Not to mention the fact that i foresee many other damaged chips 
in the future, as i mostly do my hobby work at night when i'm tired and 
clumsy :)) So might as well have a few spare ones.

(I do have a friend of a friend who might be able to help, but there's a 
very slim chance that he might actually have time to do so.. So i will 
keep that as a "PLAN B")

You mentioned that i could "add a 6 or 10-pin ISP interface with flying 
wires".. Is that just wires soldered to the transistortester (or chip 
socket), with a connector on the other end, to connect to the LPT cable 
that i will build? Or does it have other components to it?
(I'm thinking i could even integrate the external connector quite nicely 
into the plastic case)

I don't have an Arduino, but i do have an older computer with WinXP and 
a LPT port :) .. (So i'm thinking LPT would be the easy choice)


I just made an account, and will now start reading into the info you 
gave me. Tomorrow i'll go and buy 1-2 replacement chips, and will come 
back with more questions after :D

Thanks so much!

: Bearbeitet durch User
von Tomas P. (tom666)


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foxer_alex schrieb:
> ... is there a guide on how to do the reflash, and what software
> to use + commands ? Do i need to write the Flash + EEPROM + Fuses ?? (I
> have no idea what these do):(

Here you will find procedure (you will need the new MCU):
http://www.eevblog.com/forum/testgear/$20-lcr-esr-transistor-checker-project/msg810893/#msg810893

Edit:
For your tester, you need to download the firmware from directory 
mega328_st7565_kit:
https://www.mikrocontroller.net/svnbrowser/transistortester/Software/trunk/mega328_st7565_kit/?view=tar

: Bearbeitet durch User
von Nichteingeweihter (Gast)


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Ich würde als Nichteingeweihter Euch um folgende simplen Informationen 
ersuchen, eventuell als FAQ auch für andere verwendbar, es wird einfach 
zu komplex und zu verwirrend:

1) Versionen: hier ist dauernd von 1.12k die Rede, man findet bei der 
Suche aber immer nur die 1.11k
2) China-Klone: wie findet man heraus, welche der vielen Varianten man 
kompilieren muss damit sie für den jeweiligen Clone passen; ich würde ja 
auch den Clone updaten und ev. erweitern wollen.
3) eine verständliche Anleitung in Schritten wie man kompiliert und was 
man dazu braucht bzw. wie man die benötigte Toolchain einfach zum Laufen 
bringt.

Ich will nicht ein weiterer Experte werden, sondern einfach nur die 
notwendigen Infos zum Betrieb und Update finden.
Vielen Dank im Voraus!


(ich muß als Gast posten, weil eingeloggt sieht man nur die 1 Seite des 
Threads)

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Nichteingeweihter schrieb:
> 1) Versionen

Die 1.11k ist die letzte abgeschlossene Version. Die 1.12k ist eine noch 
nicht abgeschlossene Entwicklerversion mit zahlreichen Erweiterungen und 
Änderungen. Die Entwicklerversion findet man im Subversion Archiv bei 
mikrocontroller.net im Verzeichnis Software/trunk. Das 
Download-Verfahren ist im Wiki hier beschrieben:
 https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Transistortester#Downloads_.28deutsch.29
Das Software/trunk Verzeichnis hat etliche Unterverzeichnisse mit 
vorkonfigurierten Versionen, jeweils mit einer speziell angepassten 
Makefile und den kompilierten Programmteilen TransistorTester.hex und 
TransistorTester.eep. Eine Übersetzung ist normalerweise nur 
erforderlich, wenn weitere Anpassungen gemacht werden sollen 
(Bediensprache z.B.).

Nichteingeweihter schrieb:
> 2) China-Klone

Die folgenden Unterverzeichnisse enthalten angepasste Versionen für 
chinesische Clones:
mega328_GM328, mega328_T3_T4_st7565, mega328_T5_st7565, 
mega328_fish8840, mega328_st7565_kit und mega328_wei_st7565. Bei einigen 
dieser Verzeichnisse gibt es eine ReadMe.txt  Datei mit weiteren 
Hinweisen. Ein  Namensteil des Verzeichnisses gibt Hinweis auf das 
Modell (T3, T4, T5, físh8840, GM328 und wei). Das Verzeichnis 
mega328_st7565_kit paßt für die chinesische Bausatzversion mit 
Drehimpulsgeber und st7565 Display. Neuerdings gibt es eine weiteres 
Kit-Modell mit Farbdisplay. Dafür müsste erst noch ein neues 
Unterverzeichnis angepasst werden.

Nichteingeweihter schrieb:
> 3) eine verständliche Anleitung
Im Unterkapitel Hardware --> Programmierung des Mikrocontrollers der 
PDF-Dokumentation gibt es einige Hinweise. Speziell für Linux-Syteme 
sind einige Fallstricke beschrieben. Die deutsche PDF-Dokumentation 
findet man im SVN-Unterverzeichnis Doku/trunk/pdftex/german. Eine 
englische Version und eine russische Übersetzung ist ebenfalls 
vorhanden.
Das gesamte SVN-Archiv ist übrigens auch als GIT Archiv gecloned:
https://github.com/svn2github/transistortester

von Nichteingeweihter (Gast)


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Vielen Dank für die ausführliche und perfekte Zusammenfassung, da sehe 
ich schon deutlich klarer.

Ich bin zwar noch am Recherchieren, aber ich werde die 12 Euros 
wahrscheinlich dort investieren
Ebay-Artikel Nr. 231951700622
und dann die Überspannungsschutzschaltung (Relais oder die TVRs) und den 
Eingangsverstärker für die Frequenzmessung nachrüsten. Eine 
vollausgestattete Platine habe ich nirgends gefunden, diese wird auch 
nicht die aktuelle Firmware draufhaben drum auch meine vorherige Frage 
nach der korrekten FW.

Der Ukrainische Entwicker hat auf
https://drive.google.com/folderview?id=0B4yqyYy2DaakZzBVU3JDSXB6S1E&usp=sharing
eine ziemliche Sammlung, aber leider keine Bezugsquelle für die Platine 
der letzten Revision angegeben.

Übrigens: in vielen anderen Foren kann man wichtige Postings "anpinnen", 
hier muß man sich leider jede weiterführende Information sofort 
rauskopieren und sichern bevor man es nicht mehr findet.

Übrigens 2: Für die laufende Entwicklerversion: wäre es möglich für eine 
Art automatisiertes Messen den aktuellen Meßwert zusätzlich zur Anzeige 
auch über die serielle Schnittstelle auszugeben? Ganz primitiv als 
Stream in der Form [Bauteiltyp][Werte], also etwa so wie es schon auf 
das Display rausgeschrieben wird; etwa NPN vf=   usw.  ??

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Nichteingeweihter schrieb:
> Ich bin zwar noch am Recherchieren, aber ich werde die 12 Euros

Das ist die angesprochene neue Version mit Farbdisplay. Das Farbdisplay 
hat keinen zusätzlichen Nutzen. Außerdem muß noch geprüft werden, ob der 
verwendete Kontroller unterstützt wird und wie der Anschluß realisiert 
ist.

Ein serieller Ausgang kann mit der Makefile Option WITH_UART unterstützt 
werden, wenn die Spannungsmessung nicht gewählt wird (10:1 Teiler an 
ADC3,PC3). Die serielle Ausgabe erfolgt dann mit 9600 Baud an PC3.

von Nichteingeweihter (Gast)


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Danke, alles klar jetzt; da warte ich lieber noch auf die "Freigabe" für 
die Platine; oder falls in der Zwischenzeit noch was besseres auftaucht.
UART (sehr gut!) vs Spannungsmessung: da muß man halt abwägen was man 
eher braucht wenn man nicht zur Laufzeit oder beim POR auswählen kann.

von Foxer A. (foxer_alex)


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Thanks Tomas!

I'm almost done building my AVR-ISP.
I went for the LPT version with a SN74HC244N protection IC, and it's own 
socket for the ATMega, powered from +/-5V USB.

Basically it's this one: http://www.scienceprog.com/avr-isp/ but i added 
a USB plug only for power, so to be independent from the 
tramsistortester.
Hope that's ok for the chip, as i know USB power isn't perfect. It 
usually has +/- 0.3V.

Another concern is regarding the GND of the ATMega chip. It has 2 GND's, 
and i don't know which one to use..
I see the transistor tester has a different route for each of them 
(they're not strapped together).
For the programming, should i use the one on PIN-8 .. or the one on 
PIN-22 ??
Or should i strap them together?
Does it even matter?! :))
Just as a curiosity, they measured 2ohms between them with my multimeter 
(with chip pulled out).

Been working on this all night.. Hope it doesn't fry my LPT port when i 
plug it in :))))

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Foxer A. schrieb:
> Or should i strap them together?

You should connect both GND pins (8 + 22) together to the 0V of your 
power supply. The VCC pin 7 and the AVCC pin 20 must be connected to the 
5V of your supply or the voltage output of your regulator.
The GND pins of the ATmega are connected internally at the chip (more 
than 1 Ohm), but you get wrong measurement results, if you don't connect 
both pins to 0V. I have even found a Arduino Uno clone with this error!
Beitrag "GND Problem mit ArduinoUno Clone"

von Tomas P. (tom666)


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Foxer A. schrieb:
> Another concern is regarding the GND of the ATMega chip. It has 2 GND's,
> and i don't know which one to use..
> For the programming, should i use the one on PIN-8 .. or the one on
> PIN-22 ??
> Or should i strap them together?
> Does it even matter?! :))

Basically just connect only these pins of the M328:
1 - RESET
7 - VCC (+5V)
8 - GND
17 - MOSI
18 - MISO
19 - SCK

And of course do not forget to use the XTAL (8MHz) on pins 9 and 10.

von Marcel D. (derri)


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Tomas P. schrieb:
> And of course do not forget to use the XTAL (8MHz) on pins 9 and 10.

@Foxer Alex

What Tomas writes is very important.
The AVR chips need a clock source to do the programming job. Fuses in 
the AVR chip select the clock source. By default, you have an internal 
RC-oscillator selected as clock source. This allows you to program the 
chip via ISP.

But once you set the Fuses to the values needed to run the Tester 
software, a different oscillator with an external crystal is selected 
as a clock source, and without the crystal between pins 9 and 10 this 
oscillator will not work, and the chip will look dead. So you need to 
add this crystal to your socket. The frequency of the crystal may be 2 
to 16 MHz, with the lower values resulting in fewer errors in such 
simple designs.

BTW, USB power should not be a problem, just add a decoupling capacitor 
of 0.1 to 1uF between pins 7 and 8 (Vcc and GND).

Good luck.

derri

von Foxer A. (foxer_alex)


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@Karl-Heinz Kübbeler
@Tomas P.
@Marcel Derrmann

Ok, so upon further inspection, my decision to program the ATMega 
outside of the transistortester, was a BAD decision :))

Probing the transistortester SOCKET with my multimeter, i found that:
- Both GND's (pin8+pin22) are somehow connected (with a resistance of 
only 0.2 ohms).
- Both VCC & AVCC (pin7+pin20) are also somehow connected (also with a 
resistance of 0.2 ohms).
Also,
- The board has a very nice constant 5V supply.
- And it has an 8MHz crystal oscillator (on pins 9 & 10).. and i don't 
have another one.

So because everything is already there (and i don't have another 
crystal), i'm gonna scrap my independent socket design; and instead, go 
for some flying wires on the transistortester socket to connect to the 
ISP interface (as Marcel suggested a few days ago). I'll maybe continue 
this design when i get another 8MHz crystal to use in it.

Questions: :)
-could the rest of the transistortester circuit interfere or be damaged, 
if i connect the LPT 6-pin ISP interface directly to the pins of it's 
socket?

*** -To use the 5V power supply of the t.tester, will i have to keep the 
rotary encoder PRESSED while i use the ISP to program the chip?!

-Marcel mentioned earlier a "6 or 10-pin ISP interface"..
Does the 10-pin one have any extra features?


Thanks guys!

: Bearbeitet durch User
von Marcel D. (derri)


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Foxer A. schrieb:
> could the rest of the transistortester circuit interfere or be damaged,
> if i connect the LPT 6-pin ISP interface directly to the pins of it's
> socket?

Damaged, no, i don't think so. But I suspect the display might 
interfere, because it did during my experiments. But then I was powering 
the board from my USB programmer, which is not a good idea. No leads are 
shared between the programming header and the display. So with the 
native power supply of the board it should be OK. If you are in doubt, 
then simply remove the display during programming.

> To use the 5V power supply of the t.tester, will i have to keep the
> rotary encoder PRESSED while i use the ISP to program the chip?!

Yes, power supply must be stable, else you will get errors. Therefore I 
suggest you use a switch or a jumper to bridge the switch part of the 
encoder. And, oh yes, you should not connect pin 2 (Vcc) of the 6 (10) 
pin header if you use the tester's power supply.

> Does the 10-pin one have any extra features?

No, it's just an other de facto standard set by Atmel. The only 
advantage I see is that every other pin is connected to GND or Vcc 
acting as a shield between active wires, so you might use a somewhat 
longer cable.

Greetings, derri.

von Foxer A. (foxer_alex)


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Marcel D. schrieb:
> And, oh yes, you should not connect pin 2 (Vcc) of the 6 (10)
> pin header if you use the tester's power supply.

Just to make sure i understand correct:

if i use this design: http://www.scienceprog.com/avr-isp/ exactly as it 
is here; i must NOT connect the VCC pin of the ATMega, to the VCC pin of 
the 74HC244 buffer chip??

(If so, why? And how will i power the 74HC244 ?)

: Bearbeitet durch User
von Marcel D. (derri)


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Foxer A. schrieb:
> if i use this design: http://www.scienceprog.com/avr-isp/ exactly as it
> is here; i must NOT connect the VCC pin of the ATMega, to the VCC pin of
> the 74HC244 buffer chip??

Sorry, I should have looked at the schematics of your programmer before 
spreading nonsense. You are absolutely right, with this design the HC244 
gets its power from the programmed board, and thus Vcc has to be 
connected to pin 2 of the ISP header. And I am sure that there is no 
risk in doing so, because the Vcc from the computer stays isolated.

Apologies, derri.

von Foxer A. (foxer_alex)


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@Marcel Derrmann

Ok, phew! :D

The only (maybe) hazard i can see is the fact that after the two VCC's 
combine and pass through the LED and 1K resistor; they then connect to 
Pin-1 (OE) of the 74HC244, and then goes to Pin-5 (Data 3) of the 
computer's LPT port.

I don't know how safe that design is, but no one seemed to report fried 
circuits or lpt ports, in the comment section of the tutorial.

Also, a modification i made: i didn't extend the GND all the way to the 
metal body of the LPT connector.. My computer is grounded, so i don't 
know if it's such a good idea to connect the - (minus) of these little 
battery powered circuits, to actual EARTH GND.

von Foxer A. (foxer_alex)


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I got lucky, and the friend that has lots of tools & experience with 
flashing EEPROMs, had some spare time and I went to him today.

The bad part is that NOTHING worked. Not the "mega328_st7565_kit", not 
anything that had a "7565" in it's name. They all flashed, but most of 
them would either hold a full contrasted screen with something wierd on 
it, or a blank screen.. Some older firmware somewhat worked, but had 
everything mirrored, and the menu would have very poor response time.
He tried using multiple flashing devices to flash the _.HEX file_ (AVR 
Dragon was one of them), and didn't use AVRDUDE.
I don't know if it matters.

--Can someone please tell me where can i get the Source Code of the 
"mega328_st7565_kit" ???  (as he offered to mod the source code to 
properly fit this T.Tester)
https://www.mikrocontroller.net/svnbrowser/transistortester/Software/trunk/mega328_st7565_kit/ 
only has a .hex file,  a .eep file, and a "makefile" with no extention..

------

As a reminder: this 
http://www.banggood.com/DIY-M12864-Graphics-Version-Transistor-Tester-Kit-LCR-ESR-PWM-With-Case-p-997023.html 
is what i have, and the built-in software version was "1.12k"

------
P.S.
Something else that he told me, was that if i had put a CRYSTAL on pins 
9 & 10 of the ATMega without 2x 22pf caps (in series with their 
connected pins soldered to GND), the crystal would have NOT worked. So 
he gave me a 3-pin crystal which has those caps integrated (it kinda 
looks like a 3-pin ceramic capacitor). So in the future i may be able to 
program the atmega outside the T.Tester using my little shitty(compared 
to what he has) LPT thingy :) .. IF i'll have the proper firmware.

von G. H. (schufti)


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Foxer A. schrieb:
> --Can someone please tell me where can i get the Source Code of the
> "mega328_st7565_kit" ???  (as he offered to mod the source code to
> properly fit this T.Tester)
> 
https://www.mikrocontroller.net/svnbrowser/transistortester/Software/trunk/mega328_st7565_kit/
> only has a .hex file,  a .eep file, and a "makefile" with no extention..

There is no special sourcecode for this display. Everything gets 
configured by the makefile in this directory. Just switch to this 
directory and do a make ... and you'll get the .hex and .eep there is no 
source missing.

If you want to modify, then copy and rename this directory. If after 
modifying the makefile to your needs (lots of possible settings) your 
display still is not working as expected, you probably need to add a new 
config option and modify the relevant "general" sourcefile to react to 
this option.

In your case: look at lcd-routines.c line 420 to get the idea ...
https://www.mikrocontroller.net/svnbrowser/transistortester/Software/trunk/lcd-routines.c?view=markup#l420

: Bearbeitet durch User
von Jan L. (ranzcopter)


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Foxer A. schrieb:
> As a reminder: this
> 
http://www.banggood.com/DIY-M12864-Graphics-Version-Transistor-Tester-Kit-LCR-ESR-PWM-With-Case-p-997023.html
> is what i have, and the built-in software version was "1.12k"

i have the same kit, this is what worked for me without any problems 
(hex, and also Makefile for latest source) - thanks to tom666:
Beitrag "Re: Transistortester AVR"

von Foxer A. (foxer_alex)


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Thank you, thank you, thank you, thank you, thank you, thank you!
Thank you for your answers! :D
I will have another shot at it this evening :D

von Foxer A. (foxer_alex)


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OK, so, progress! :D

The firmware that @Jan L. linked to 
-Beitrag "Re: Transistortester AVR" (modified by 
@Tomas P.), actually works with my device! :D
But.. works veeery slooooow. Menu navigation and responsiveness are 
really slow.

My transistortester's crystal is 8MHz.
Is maybe the software not for this crystal? Or did i flash it wrong?


 (another thing is that the first time i start it, the screen has 
maximum contrast, and displays the letters "EE" .. after a few seconds, 
it tries to measure something. But only after i restart the T.Tester, 
the screen goes back to normal contrast with clearly readable text. 
Thought this was worth mentioning.)

von Foxer A. (foxer_alex)


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upon further investigation (aka rational thinking), i think my friend 
may have programmed some Fuses wrong...

The setup.mk file says :

# Operation with 8MHz crystal and /1 divider , full swing crystal
FUSES_CRY = -U lfuse:w:0xf7:m -U hfuse:w:0xd9:m -U 
efuse:w:$(EFUSE_VAL):m


but i suspect that he may actually have used something along the lines 
of:

# Operation with  8MHz crystal and /8 divider , low power
FUSES_CRY_L = -U lfuse:w:0x7f:m -U hfuse:w:0xd9:m -U 
efuse:w:$(EFUSE_VAL):m


So i suspect this may cause the T.Tester to work so slow..
PLEASE someone correct me if i'm wrong

: Bearbeitet durch User
von Jan L. (ranzcopter)


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Foxer A. schrieb:
> upon further investigation (aka rational thinking), i think my friend
> may have programmed some Fuses wrong...
>
> The setup.mk file says :

...the linked package from tom666 contained a "fuses.txt" - why not 
simply using that one? At least it worked for me...

von Marcel D. (derri)


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Foxer A. schrieb:
> # Operation with 8MHz crystal and /1 divider , full swing crystal
> FUSES_CRY = -U lfuse:w:0xf7:m -U hfuse:w:0xd9:m -U
> efuse:w:$(EFUSE_VAL):m

Hello,

I think you are right! Slow execution speed normally comes from a slow 
clock. The start up problems could be related to the "low power" 
setting, causing the oscillator to start poorly.

Anyhow, the values above are the ones that must be programmed, where 
EFUSE_VAL is set to 0x04 (or 0xFC, which is the same, since only the 3 
least bits of this byte are used. The higher bits have no effect at all 
and are masked out).

Greetings, derri.

von Hubert G. (hubertg)


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Hallo
Ich habe mir diesen Bausatz gekauft Ebay 231951700622
Allerdings funktioniert es nach dem Zusammenbau nicht. Es leuchtet nur 
die Displaybeleuchtung solange die Taste gedrückt wird. Alles noch mal 
kontrolliert, aber keinen Fehler gefunden. Es sieht so aus als würde der 
Kontroller nicht starten.
Der Kontroller ist gelockt.
Eine Abfrage der Fuses ergab bei BOD undefined value:0x01
Einen neuen Kontroller programmieren ist an sich kein Problem. 
Allerdings weiß ich nicht welches Display das ist und welche Version ich 
daher laden soll. Vielleicht kann mir wer einen Tipp geben.
Hubert

von Tomas P. (tom666)


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von Hubert G. (hubertg)


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@Tomas P
Danke.
Neuen Kontroller geflasht und das Ding läuft.
Wenn einem geholfen wird und man sich selbst auch helfen kann ist das ja 
auch kein Problem.
Nochmal Danke
Hubert

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Hubert G. schrieb:
> Es leuchtet nur
> die Displaybeleuchtung solange die Taste gedrückt wird.

Den gleichen Fehler hatte ich auch. Offensichtlich hat der Hersteller 
vergessen, den ATmega328P zu programmieren. Lediglich die 
Sicherheitsbits sind gesetzt, die das Auslesen der Software verhindern 
sollen.
Die Unterstützung für das verdreht eingebaute Display mit ST7735 
Controller habe ich in das SVN-Archiv eingebaut (Verzeichnis 
trunk/mega328_color_kit).
Wie bereits festgestellt, sind die 680 Ohm und 470 kOhm Widerstände 
keine Meßwiderstände mit 0.1% Toleranz. Bei meinem Kit habe ich diese 
Widerstände ersetzt. Die Spannungsreferenz kann natürlich auch durch 
bessere ersetzt werden. Dafür ist aber das Display mit einer korrekten 
Pegelanpassung (5V/3.3V) versehen.

von Hubert G. (hubertg)


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Da ich keine negative Bewertung abgeben wollte habe ich den Verkäufer 
angeschrieben, mal sehen ob er darauf reagiert.
Auch wenn es nur ~€12,00 gekostet hat, sollte es doch funktionieren.

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Hubert G. schrieb:
> mal sehen ob er darauf reagiert.

Das habe ich auch so gemacht. Nicht alle Nutzer können sich selbst 
helfen, zumal auch die ISP-Schnittstelle fehlt.

von Hooshang (Gast)


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Hello there
I've made the tester using an Atmega168  microcontroller and a 2*16 LCD 
and it worked fine, but when I used a 128*64 LCD (WINSTAR  WG12864A) and 
a  74HCT164  IC , although the LCD is ON but it doesnt show any 
character, should I use a specific code to program the microcontroller 
when I use that LCD?
Help me please

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Hooshang schrieb:
> should I use a specific code to program the microcontroller
> when I use that LCD?

You can only use a display with graphic controller together with a 
ATmega328 or ATmega328P. This AVR type is pin compatible to the 
ATmega168. Your WG12864A display probably use a NT7108 graphic 
controller. You will find a proper configuration for this type in the 
subversion (SVN) directory Software/trunk/mega328_st7108.

von Foxer A. (foxer_alex)


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SUCCESS!! :D
The Fuses were the problem. My friend didn't actually program the fuses 
using a written command, but "checked" some "check-boxes" [x] that the 
program had, so the fuses were all screwed up..
Everything now works perfect :)

I didn't get to use my little LPT isp programmer thingy that i made, but 
i will keep experimenting when i'll have some spare time with a blank 
ATMega 328p that i still have.

-- One little thing that i noticed, was that from one chip to another (i 
have 4 programmed) there are some slight differences in the impedance 
when shorting the 3 leads to do the calibration.
I managed to get consistent results with each of the chips (using copper 
wire) ; but from one chip to the another, there are slight differences..
Let me elaborate:
one chip may have lead impedances of: .10 .12 .11 ohms
another chip may have: .15 .17 .12 ohms
And the sad part is that no two chips will measure the exact same ESR on 
capacitors. Sometimes varying up to .07 ohms. And there are also 
differences if i measure the ESR using leads 1-2 vs 2-3 vs 1-3 .
(For all my tests i've used 3 new panasonic electrolytic caps with 
stated(in the manual) ESR's of : 0.09 , 0.16 , 0.80 ohms, and the 
ceramic cap that was provided with the T.Tester which measured between 
0.27 and 0.32, depending on the chip, and the lead pairs that i 
connected it to)


 That being said, i want to thank everybody that helped me here! and am 
very grateful for the people who put so much effort in creating and 
perfecting this little tester, software, and are keeping this forum 
alive!

von Dieter F. (Gast)


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Karl-Heinz K. schrieb:
> Die Unterstützung für das verdreht eingebaute Display mit ST7735
> Controller habe ich in das SVN-Archiv eingebaut (Verzeichnis
> trunk/mega328_color_kit).

Hallo Karl-Heinz,

ich habe auch so ein Teil gekauft. Nur das Licht des LCD funktionierte 
... :-(. Also Test-Clips dran und nachgeschaut - die Sicherheits-Fuses 
waren gesetzt. Dann Dein Hex-File aus dem SVN genommen und auf einen 
neuen µC "geflasht". Geht alles - nur keine Farbe :-(

Ist nicht weiter schlimm - aber was habe ich falsch gemacht?

Gruß
Dieter

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Dieter F. schrieb:
> Ist nicht weiter schlimm - aber was habe ich falsch gemacht?

Bei meiner Software ist die Farbe für die Zeichen auf weiß und die 
Hintergrundfarbe auf schwarz vorbesetzt und nicht über das Menü wählbar.
Man kann die Farben aber in der Datei lcd_defines.h oder in der Makefile 
ändern. Das Format ist eine 16-Bit Zahl, wobei 5 Bit für die rot 
Intensität, 6 Bit für die Grün Intensität und 5 Bit für die blau 
Intensität vorgesehen sind. Die Hintergrundfarbe hat den Namen 
LCD_BG_COLOR und die Vordergrundfarbe den Namen LCD_FG_COLOR.
Eine Makefile Anweisung CFLAGS += -DLCD_FG_COLOR=0xf800 sollte die Farbe 
der dargestellten Zeichen auf rot ändern. Natürlich lässt sich 
entsprechend auch die Hintergrundfarbe ändern. Der höchste Kontrast und 
damit die beste Lesbarkeit sollte aber mit einer Schwarz-Weiß 
Darstellung erzielt werden.
Eine farbliche Gestaltung der Darstellung ist derzeit nicht geplant.

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Foxer A. schrieb:
> And there are also
> differences if i measure the ESR using leads 1-2 vs 2-3 vs 1-3

First of all I should remember, that the resolution of the ADC is not 
sufficient to get a real 10 mOhm resolution with a measurement current 
below 7 mA. With oversamplimg method I try to get a higher resolution 
(AVR121), but this method requires some signal noise to make a toggle of 
the lowest ADC bits. But often the reason for different ESR results are 
problems with the calibration. You should calibrate your complete 
measurement equipment. If you use cables to connect the capacitor with 
the tester, you should calibrate the tester with this cables. If you use 
clip probe tips, you should connect all three clip probe tips at a blank 
copper wire for calibration. Of course you must use the same wires and 
clip probe tips for later measurements. The best connection of the wires 
to the tester is done with soldering.
Additionally you should notice, that the ESR value depends on the 
measurement frequency. Usually the ESR at data sheets is specified at a 
measurement frequency of 100 kHz. The ESR measurement of the tester is 
done with short pulses resulting to a simular result as a measurement 
with a frequency of about 30 kHz.

von Dieter F. (Gast)


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Karl-Heinz K. schrieb:
> Der höchste Kontrast und
> damit die beste Lesbarkeit sollte aber mit einer Schwarz-Weiß
> Darstellung erzielt werden.
> Eine farbliche Gestaltung der Darstellung ist derzeit nicht geplant.

Ah, O.K. - vielen Dank - das reicht mir dann auch :-)

von Gert V. (pukker)


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Hi everyone, just an review of tester:

Ebay-Artikel Nr. 191869802386

Kit looks good, pcb is OK, all parts are complete,
other had problems with not programmed processor,
mine was fine.
replaced the 680 and 470 resistors with 0.1% types and
replace TL431 with LM4040AIZ.
As far I can check, the measurements are accurate and OK.
Display a little small, but very good readability.
And standard with protection parts mounted.

Ha, one day after arriving Karl-Heinz made an software update.
Programmed with TLC866 programmer and works fine.
I used the files from: mega328_color_kit/

https://www.mikrocontroller.net/svnbrowser/transistortester/Software/trunk/mega328_color_kit/

For fuses I used the setting which I read from the original

I have read-out the original software which I have included.

So far, I'am very happy with this tester and want to make
much compliments to Karl-Heinz and everyone who is contributing.

Zip file contains the .Hex files, (code, data and config)

von G. H. (schufti)


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Hi,

ich schliesse mich dem Dank und Lob an K-H.Kübbeler vollinhaltlich an.
Nach regelmäßig erfolgreichem Update meiner zwei "Vintage" 
Transistortester habe ich nun auf das (in China) aktuellste Modell 
"upgegraded" und natürlich die selbe Problematik wie die Vorposter 
gehabt. Dank KHK alles bestens gelöst und nun auch die Sicherheit der 
weiteren Softwarewartung!

Danke,
G.H.

von bianchifan (Gast)


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Karl-Heinz K. schrieb:
> Das ist die angesprochene neue Version mit Farbdisplay. Das Farbdisplay
> hat keinen zusätzlichen Nutzen.
Es müsste sich um ein ST7735 o.ä. handeln, da sollte ein paar Zeilen 
mehr drauf passen, in den beispielfotos habe ich 8 gezählt.

Karl-Heinz K. schrieb:
> Wie bereits festgestellt, sind die 680 Ohm und 470 kOhm Widerstände
> keine Meßwiderstände mit 0.1% Toleranz. Bei meinem Kit habe ich diese
> Widerstände ersetzt.
Dann eben nicht, braun und violett sind auf grobem raster halt ähnlich;)

Karl-Heinz K. schrieb:
> Bei meiner Software ist die Farbe für die Zeichen auf weiß und die
> Hintergrundfarbe auf schwarz vorbesetzt und nicht über das Menü wählbar.
Yupp, hatte ich mit meinem einzigen ST7735 mal getestet, vielleicht baue 
ich meinen LiIonen-Tester irgendwann mal um...

Wie auch immer, heute morgen habe ich in einem völlig anderen 
Zusammenhang in einem chinesischen Forum zwei PDFs entdeckt.
Offensichtlich handelt es sich um ein englischsprachiges manual zu 
diesem Tester sowie den korrespondierenden chenglischen Schaltplan.
Letzteren verstehe ich nicht, da dort mehrere mir unbekannte Bauteile 
auftauchen.
Lt. Manual sind die Farben über das Menu wähl- bzw. einstellbar, 
außerdem sollen sogar Spannungen messbar sein. ??

Da es mit dem Anhängen von pdfs mal wieder net funzt noch eine Variante:

Schematic
http://filehorst.de/download.php?file=bnhIGJaD

Manual
http://filehorst.de/download.php?file=bBEsHdEi

von Home S. (seric)


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Hello Karl-Heinz. I have some suggestions about your program, it would 
be
good to do the very inclusion of certain sub-programs on demand as you
did with the encoder. This concerns routines: generator, frequency, PWM.
Routines in the program there but they are often not used by hanging a
dead weight, respectively, make space for creativity.

von Foxer A. (foxer_alex)


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Karl-Heinz K. schrieb:
> Foxer A. schrieb:
>> And there are also
>> differences if i measure the ESR using leads 1-2 vs 2-3 vs 1-3
>
> First of all I should remember, that the resolution of the ADC is not
> sufficient to get a real 10 mOhm resolution with a measurement current
> below 7 mA. With oversamplimg method I try to get a higher resolution
> (AVR121), but this method requires some signal noise to make a toggle of
> the lowest ADC bits. But often the reason for different ESR results are
> problems with the calibration. You should calibrate your complete
> measurement equipment. If you use cables to connect the capacitor with
> the tester, you should calibrate the tester with this cables. If you use
> clip probe tips, you should connect all three clip probe tips at a blank
> copper wire for calibration. Of course you must use the same wires and
> clip probe tips for later measurements. The best connection of the wires
> to the tester is done with soldering.
> Additionally you should notice, that the ESR value depends on the
> measurement frequency. Usually the ESR at data sheets is specified at a
> measurement frequency of 100 kHz. The ESR measurement of the tester is
> done with short pulses resulting to a similar result as a measurement
> with a frequency of about 30 kHz.

Sadly even after rigorous attempts to do a perfect calibration, the 
measurements still differ a bit.

When calibrating, the device should take into consideration the 
impedance of the leads/cables, and subtract them from the measured ESR 
value..
So if this is true, every time the connectors or cables are changed and 
the device recalibrated to the new cables, the exact same ESR value is 
expected to appear.. but this is almost never the case..
Now I'm not talking about huge amounts, but there are differences.. And 
oddly, if i use different pin combinations for measuring ESR (even if 
all 3 pins were calibrated with the exact same impedance), i don't get 
the same measurement.

Another odd thing, is that the device doesn't save a calibration for a 
lead, if the respective lead is close to 1 ohm. It just defaults back to 
0.20 ohms and doesn't save the new value. (bought some shitty cables 
yesterday and just found this out)

---

Regarding the ESR measurement frequency, i've read what you said, in the 
manual you made for the T.Tester (ttester_en112k.pdf):D Good stuff!
In most cases, it seems to be as accurate as the "PEAK ESR-METER" (if 
not a bit better?)
I also saw some comparisons on youtube between these two..  and they are 
pretty close.

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Foxer A. schrieb:
> Another odd thing, is that the device doesn't save a calibration for a
> lead, if the respective lead is close to 1 ohm.

You are right with this statement. The zero resistance value is only 
accepted below 0.90 Ohm. This is done, because the zero resistances are 
only used for the ESR measurement type with the 0.01 Ohm resolution. All 
resistors with more than 9.9 Ohm are not measured with the ESR method. 
This resistors are measured with the normal measurement method resulting 
to a 0.1 Ohm resolution.  But the zero resistance with its 0.01 Ohm 
resolution is not converted to the 0.1 Ohm resolution by the program! 
Therefore you should keep the cable resistance low to get acceptable 
measurement error for resistance values above 10 Ohm.

von Hugh M. (hughtmccullough)


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I have the same tester as Foxer Alex above and have built it up and got 
it working.  I didn't use the LM431 but replaced the HT7550 with a 
LP2950 which has 0.1% accuracy (measured against an even more accurate 
reference).  Like him I would like to upgrade the software to a newer 
version to get the most recent functionality, particularly the 
samplingADC function.

I have been following the thread on:
 http://www.eevblog.com/forum/testgear/$20-lcr-esr-transistor-checker-project/
and had assumed that the "mega328_st7565_kit" files would work. However, 
Foxer Alex seems to have had problems with those.  I also downloaded the 
files recommended (and produced?) by Tomas P. to try to see what changes 
he had made. I compared the makefiles and couldn't find any differences 
that would have been causing the problems described by Foxer Alex.  Can 
anyone point those out to me? Are there changes in other files?

It seems that even the files from Tomas P. are now quite old (v.523) and 
may not have the recent functionality. If I use the makefile from Tomas 
P. and recompile a new version should this work or are there other 
changes I need to make in other files?

von Tomas P. (tom666)


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@Hugh M
The latest revision of the software contains the modified "Makefile" 
that includes a setting for enabling the function samplingADC:
WITH_SamplingADC = 1

von Hugh M. (hughtmccullough)


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Tomas, thanks for replying.

What I don't understand is if the latest "mega328_st7565_kit" files will 
work on this tester.  Foxer Alex seemed to have problems with them. 
Your revision 523 files seemed to solve the problem he had but I don't 
know why.

If the "mega328_st7565_kit" files are OK, why did he have problems?

If they are not OK, I don't know which settings caused the problems.

I understand the setting "WITH_SamplingADC = 1" but I don't know if I 
need to do anything with any of the other settings.

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Hugh M. schrieb:
> If the "mega328_st7565_kit" files are OK, why did he have problems?

Some of the problems of user Foxer Alex are only caused by the 
programming interface and right programming the ATmega328P device.
The poor accuracy of ESR measurement is caused by the insufficient ADC 
characteristic of the ATmega and the simple external circuit, not by any 
options or software versions. The tester will never be a precision 
instrument, although I try to get good measurement results.
You can use the data files in the directory trunk/mega328_st7565_kit, if 
you did not change the hardware. If you have installed a 16 MHz crystal 
instead of the 8 MHz crystal, you must recompile the source files with a 
modified Makefile.

von Tomas P. (tom666)


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Hugh M. schrieb:
> ...
> I also downloaded the files recommended (and produced?) by Tomas P.
> ...
> It seems that even the files from Tomas P.
> ...
> Your revision 523 files seemed to solve the problem he had but I don't know why.

The author of all firmware versions published on this discussion forum 
(and not only here :)) is Mr. Karl-Heinz Kübbeler.

von Hugh M. (hughtmccullough)


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Karl-Heinz,

Thanks for confirming this. I have ordered a programmer but it will 
probably be some time before it arrives and I can try this. The only 
hardware change I made was the one I have mentioned - the use of an 
accurate voltage regulator and the omission of the voltage reference but 
I believe from the manual that the software can deal with this 
automatically.

I am interested in your method for measuring small inductors. I have 
tried to decipher the source code by Pieter-Tjerk but c is new to me and 
it has been slow progress.  However, I think I have the gist of it.

Have you thought about extending this technique for all (or more) 
inductance measurements? The standard inductor measurement only gives 5% 
accuracy and the resonant method has the potential to be much more 
accurate. You could measure larger inductors by adding some more 
sampling rates but the test for the first zero would have to be 
modified. Would this add too much to the computation time?

Before I found out about the samplingADC improvement I had been thinking 
of a similar technique with extra hardware and I may still go ahead with 
it. I will build a very simple LC oscillator using an LM319 comparator. 
There is plenty of information on various implementations of this on the 
internet. I will get the 5V from the tester and feed back the frequency 
to it for measurement.

Only one precision component is necessary to calibrate it as you can use 
a precision capacitor to measure an inductor and then use that inductor 
to measure other capacitors. The stray capacitance can be measured as 
well. I will use the frequency measurement of the TT to make all the 
frequency measurements and I can calculate by hand the component values 
from that. I am not brave enough just yet to tackle a modifications to 
your c code!

I have some silver mica capacitors that I know the value of to better 
than 0.1% and so this promises to be a very accurate addition to your 
tester as your frequency measurements are based on the crystal.  By the 
way I measured the silver mica capacitors (20nF to 50nF) on the TT and 
took each measurement several times.  The readings were all between 0.4% 
and 0.8% too small. That is quite impressive - a systematic error of 
about 0.5% with a spread of about +/- 0.2% to 0.3%.

von G. H. (schufti)


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Hugh M. schrieb:
> The readings were all between 0.4%
> and 0.8% too small. That is quite impressive - a systematic error of
> about 0.5% with a spread of about +/- 0.2% to 0.3%.

then most probably your lab temperature was not to specs ... ;)

: Bearbeitet durch User
von Foxer A. (foxer_alex)


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Tomas P. schrieb:
> @Hugh M
> The latest revision of the software contains the modified "Makefile"
> that includes a setting for enabling the function samplingADC:
>
WITH_SamplingADC = 1

so basically that's the only command that has to be changed in the 
makefile, in order for the files in the directory 
"trunk/mega328_st7565_kit" to work for me too??

(coz i've said earlier; the "mega328_st7565_kit" didn't work for my 
T.Tester.. only the M328_ST7565_KIT_v1.12k_r523.zip posted by Tomas, 
did.)

von Hugh M. (hughtmccullough)


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G.H., Ha! Ha! and there was me thinking that the calibration routines in 
Karl-Heinz's software would take temperature into consideration.  Silly 
me!

Actually, it is a big compliment to Karl-Heinz that he has been able to 
get such good accuracy in the tester.  If I can match that accuracy when 
I build my add-on circuit to measure inductance, I will be very pleased. 
I just wonder if more could be squeezed out of the resonance technique 
created by Pieter-Tjerk.

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Hugh M. schrieb:
> Have you thought about extending this technique for all (or more)
> inductance measurements?

You can use the SamplingADC method with parallel capacitor up to about 
3mH. One of the difficulties of this method is, that you can not measure 
the DC resistance of the coil. This measurement can better be done 
without a parallel capacitor. Pieter-Tjerk has extended his 
implementation of samplingADC.S for crystal measurements. I had before 
implemented another version for the samplingADC method 
(samplingADC_cnt.S) from a earlier version. My method is faster for 
lower sampling frequencies because it can take more than one sample in 
one stimulation period. My function can also handle slower sampling 
frequencies, but my function is not strict periodic with the stimulus.

Hugh M. schrieb:
> I will use the frequency measurement of the TT to make all the
> frequency measurements and I can calculate by hand the component values
> from that. I am not brave enough just yet to tackle a modifications to
> your c code!

Of course you can use the TT as a frequency counter. Probably you must 
buffer your frequency signal for connecting it to the frequency input of 
the TT. You can tune the frequency of the TT-crystal by replacing one 22 
pF capacitor with a trimmer (6-30 pF).
What modification do you think about? I think, that it is not a good 
idea to take the power for your oscillator extension from the test 
ports.

von Hugh M. (hughtmccullough)


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Can the coil resistance not be estimated from the measured q (=2πfoL/R)? 
What else contributes to the q value?

I plan to pass the TT 5v supply (and Gnd) directly to the oscillator, 
not from one of the test ports.

The output impedance of the LM319 oscillator is about 1kΩ. My TT doesn't 
have the 470Ω resistor on the frequency input and I am thinking the 
arrangement may be fine.  However, I may include a 74HC393 counter on my 
board after the oscillator and feed one of the outputs of it to the TT. 
That way I can both vary the frequency range and buffer the output.

The crystal tolerance should be around +/-20-30 ppm and should be very 
stable without trimming but I may try your suggestion. I would need to 
borrow an accurate frequency counter to do the trimming!

Thanks for you advice and, of course, for all the work on the TT!

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Hugh M. schrieb:
> I would need to
> borrow an accurate frequency counter to do the trimming!

You can also use a cheap GPS or GPS/GLONASS module with 1PPS output for 
calibration. Two sample configurations are described in the PDF 
documentation in the subsection "Measurement of frequency".
The period measurement of the 1PPS signal is used for calibration.
The period measurement is done automatically for input frequencies below 
25kHz. I recommend to use a GPS (GLONASS) module with 3.3V power and 
integrated antenna. I have taken the 3.3V power from the USB-serial 
module.

von F. F. (foldi)


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Leider wird hier mittlerweile fast ausschließlich in Englisch 
geschrieben.
Ich finde das schade, da es ein deutsches Forum ist.

Sicher, die Sprache in der Technik ist Englisch, aber müssen wir uns im 
voraus eilendem Gehorsam allen sofort in Englisch antworten?

Es ist nicht, dass ich das nicht verstehe. Ich kann das sogar noch 
ziemlich gut, wenn auch das Schreiben schwer fällt, weil zu wenig 
Praxis.

Schon vor vielen Jahren machte jemand aus meinen Kreisen ein 
Stadtrundfahrt in Berlin, mit Erklärungen über Kopfhörer. Man konnte 
dort Englisch, Türkisch und noch welche Sprachen einstellen, aber kein 
Deutsch. Leider konnte das kleine Kind da noch kein Englisch.

von Jörn P. (jonnyp)


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F. F. schrieb:
> Leider wird hier mittlerweile fast ausschließlich in Englisch
> geschrieben.

Was willst du machen, wenn die user kein deutsch können? Englisch lesen 
und deutsch antworten?

von Dieter F. (Gast)


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Jörn P. schrieb:
> Was willst du machen, wenn die user kein deutsch können? Englisch lesen
> und deutsch antworten?

Hast Du schon mal in einem englischsprachigen Forum in Deutsch gepostet 
:-)

von Marcel D. (derri)


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F. F. schrieb:
> Leider wird hier mittlerweile fast ausschließlich in Englisch
> geschrieben.
> Ich finde das schade, da es ein deutsches Forum ist.

Naja, "fast ausschliesslich" ist ja wohl doch etwas übertrieben.

Grundsätzlich hast Du ja recht, aber es ist doch gut, wenn auch Leute 
hier mitmischen, die kein Deutsch schreiben können.

Ich jedenfalls habe mir zur Gewohnheit gemacht, in der Sprache zu 
antworten, in der die Fragen gestellt werden (natürlich nur soweit ich 
sie einigermassen beherrsche). Und wer im Englischen nicht so daheim 
ist, kann ja mal versuchen, auf Deutsch zu antworten. Das sollte in 
einem deutschsprachigen Forum eigentlich kein Problem sein.

Ausserdem mache ich bei eingschriebenen Nutzern von der Möglichkeit 
Gebrauch, auf direkten Email-Kontakt zu wechseln. Da kann man dann auch 
mehr in spezifische Details gehen, die i.A. die anderen User eher nicht 
interessieren, und die Sprache ist dann auch Privatsache.

Nicht ärgern, Filter einschalten und nur lesen was man möchte!

Derri.

: Bearbeitet durch User
von Christian S. (chris02)


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Hallo zusammen,

habe den Transistortester von der ersten Sammelbestellung von Markus
(Beitrag "Sammelbestellung Transistortester")

Endlich habe ich, seitdem ich ihn aufgebaut habe, den Transistortester 
mal aktualisiert. Nun vermisse ich aber die Z-Dioden Test 
funktion?!Sonst funktioniert er einwandfrei. Verwendet habe ich die 
Files aus transistortester-mega328_strip_grid_dogm

Vielen Dank für eure Unterstützung!

von F. F. (foldi)


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Jörn P. schrieb:
> Was willst du machen, wenn die user kein deutsch können? Englisch lesen
> und deutsch antworten?

Genau das!
Dann sollten sich die Fragenden wenigstens die Mühe machen das Deutsche 
zu übersetzen.

von Lothar M. (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite


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Jörn P. schrieb:
> Was willst du machen, wenn die user kein deutsch können?
> Englisch lesen und deutsch antworten?
Nachdem das sowieso alles nach Supportanfragen aussieht, böte sich an, 
im englischen Schwesterforum https://embdev.net/forum/microcontrollers 
einen Thread dafür aufzumachen. Dort können die User dann nach 
Herzenslust in Englisch schreiben...

von bianchifan (Gast)


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Mal wieder Sommerloch?
F. F. schrieb:
> Jörn P. schrieb:
>> Was willst du machen, wenn die user kein deutsch können? Englisch lesen
>> und deutsch antworten?
>
> Genau das!
> Dann sollten sich die Fragenden wenigstens die Mühe machen das Deutsche
> zu übersetzen.
Hmm.. und wenn diese Fragenden der deutschen Spache nicht mächtig sind, 
Dolmetscher bezahlen?
Die deutsche Sprache ist nach wie vor eine Herausforderung für die 
gängigen Übersetzungsprogramme.

Ist Dir bewusst...
- dass an DEUTSCHEN Hochschulen in ausgewählten Fachbereichen in 
englischer Sprache unterrichtet wird?
- dass an DEUTSCHEN Hochschulen in ausgewählten Fachbereichen die 
Abschlussarbeiten in englischer Spracher abgefasst werden MÜSSEN?
- dass es DEUTSCHE Unternehmen in DEUTSCHLAND gibt mit der 
"Verkehrssprache" Enlisch?

Dieter F. schrieb:
> Hast Du schon mal in einem englischsprachigen Forum in Deutsch gepostet
> :
Ich habe mehrfach in italienischsprachigen Foren auf englisch getextet 
und fast immer ist auf englisch kommentiert worden.
- ditto in frnzösischsprachigen Foren
- ditto in russischsprachigen Foren
- ditto in japanischsprachigen Foren
- ditto in chinesischsprachigen Foren
- ditto in spanischsprachigen Foren
- apropos spanisch, ich kenne ein solches Forum, welches bei seiner 
Umgestaltung die "Lokalisation" über Bord geworfen hat zugusten eines 
sprachlichen Durcheinanders..., selbstverständlich waren es "DEUTSCHE", 
die auf die Wiedereinführung eines deutschsprachigen Unterforums 
gedrängt hatten....

Lothar M. schrieb:
> Nachdem das sowieso alles nach Supportanfragen aussieht, böte sich an,
> im englischen Schwesterforum https://embdev.net/forum/microcontrollers
> einen Thread dafür aufzumachen.
..kennt das wer???
Ich kenne ein chinesisches Forom mit einem thread zum TT, ein 
russisches, ein Polnisches und ein slowakisches..
Auf DIESEN thread bin ich in dem englischsprachigen Forum eines 
australischen Marktschreiers aufmerksam geworden ;)

von bianchifan (Gast)


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So ganz nebenbei habe ich eben festgestellt, dass die neueste SVN 
offensichtlich nun wählbare Farben unterstützt, dazu gibt es einen neuen 
Ordner mega328_color_kit.
Die M-FW unterstützt mittlerweile ebenfalls das ST7735, außerdem soll 
sie auch mit 20MHZ Quarzen umgehen können, Tester sind gewünscht ;)

Beide "hints" stammen aus dem eevblog ;)

von Dieter F. (Gast)


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bianchifan schrieb:
> Dieter F. schrieb:
>> Hast Du schon mal in einem englischsprachigen Forum in Deutsch gepostet
>> :
> Ich habe mehrfach in italienischsprachigen Foren auf englisch getextet
> und fast immer ist auf englisch kommentiert worden. ...

Hast Du die Frage nicht verstanden? (Aber die war auch eher rhetorisch 
gemeint ... :-) )

von G. H. (schufti)


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wäre ich K.H.K. wüßte ich, was ich täte ....
... und alle Deutschtümler hier würden blöd aus der Wäsche gucken.

Eine Antwort in Deutsch ist für einen in Englisch anfragenden vermutlich 
so hilfreich wie für K.H.K. eine von Google nach Deutsch übersetzte 
Frage ...

von Jörn P. (jonnyp)


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Nachdem ich den Fehler gemacht habe auf foldis imo völlig sinnlosen 
thread zu antworten und bianchifan sich die Mühe gemacht hat einen 
ganzen Roman dazu zu schreiben, sollten wir vielleicht feststellen, 
dieser Fred heißt "Transistortester".

bianchifan schrieb:
> Mal wieder Sommerloch?
Hast imo völlig Recht ;-)

von Zhq S. (zhqsoft)


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The first update in mid- 2016 circuit board version
Thanks for the hard work of dear Karl-Heinz

von Eugen H. (hoteug)


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Hallo zusammen,

ich habe mir ebenfalls so ein günstiges Teil aus China bestellt.
http://de.aliexpress.com/item/LCD-Display-yellow-green-Backlight-ESR-Meter-LCR-led-Transistor-Tester-128-64-Diode-Triode-Capacitance/32580520763.html

Der ISP Anschluss war hier nicht wie bei der T4 Version spiegelverkehrt.

Beim Start stand einfach nur "MTester" ohne Versionshinweise dran
Leider haben folgende vorkompilierte hex-Dateien nicht funktioniert:
mega328_st7108
mega328_st7920
mega328_T3_T4_st7565
mega328_T5_st7565

Bei mega328_wei_st7565 war zumindest etwas auf dem Display zu sehen.

Erst als ich das Makefile mega328_T3_T4_st7565 wie folgt angepasst hab, 
war alles in Ordnung und man konnte den TT verwenden.
UI_LANGUAGE = LANG_GERMAN
#CFLAGS += -DLCD_SPI_OPEN_COL (auskommentiert)
#CFLAGS += -DSTRIP_GRID_BOARD (auskommentiert)

Irgendwo ist mir bei dieser Prozedur die LED für die 
Hintergrundbeleuchtung flöten gegangen und deshalb startete der TT nur 
solange der Knopf gedrückt blieb. Nach dem Tausch der LED gegen eine 
andere, startete der TT wie gehabt.

Ich hoffe jemand kann mit den Infos was anfangen und muss nicht so lange 
rumsuchen :)

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Eugen H. schrieb:
> #CFLAGS += -DLCD_SPI_OPEN_COL (auskommentiert)

Auf den Bildern ist erkennbar, daß die Spannungsversorgung und der 
Anschluß des ST7565 Controllers offensichtlich nicht geändert wurde.
Damit wird wahrscheinlich auch bei dieser Version der ST7565 mit 
überhöhter Spannung betrieben. Bei der T4-Version ist bei mir ein 
Controller ausgefallen, sehr wahrscheinlich wegen der 
Spannungsüberhöhung!
Damit die LCD_SPI_OPEN_COL Option laufen kann, ist normalerweise die 
Nachrüstung von zwei Pull-Up Widerständen erforderlich. Bei meinem T3 
habe ich zusätzlich die beiden Si-Dioden (zur Spannungsreduktion 5V --> 
3.3V) durch einen MCP-1702-3302 Regler ersetzt (Bild).
Da bei der neuen Version die Display-Anschlüsse vertauscht sind (Option 
STRIP_GRID_BOARD), muß erst herausgefunden werden, welche beiden Signale 
die Pull-Up Widerstände brauchen (Reset + SCLK).
Ich empfehle auf jeden Fall, die Betriebsspannung für den ST7565 
nachzumessen und gegebenenfalls zu handeln. Wer sich die Nachrüstung der 
Pull-Up Widerstände nicht zutraut, kann alternativ auch die Anweisung 
"CFLAGS += -DPULLUP_DISABLE" in der Makefile auskommentieren. Der 
Einfluß auf die Meßwerte ist gering. Lediglich die zweite Messung der 
Sperrschichtkapazität bei Dioden mit der SamplingADC Methode (nahe 5V) 
kann damit nicht durchgeführt werden. Die Anweisung "CFLAGS += 
-DLCD_SPI_OPEN_COL" sollte aber aktiv bleiben, um eine Erhöhung der 
Betriebsspannung über die 5V Signalpegel auszuschließen.
Es gibt offensichtlich aber auch ST7565 kompatible Displaycontroller, 
die 5V Signalpegel an den Signaleingängen tolerieren. Die haben 
offensichtlich keine Dioden gegen 3.3V als Schutz an den Eingängen 
eingebaut.

von Dominic (Gast)


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Hallo...
Habe gerade gesehen, dass eben eine neue Version der Software von Markus 
hochgeladen wurde...
Habe vor ein paar Tage meine T4 Version mit blauem knopf bekommen, wo 
ich lange drauf gewartet hatte und wollte sie nun die nächsten Tage mit 
neuer SW bestücken, um auch zu wissen was überhaupt drauf ist...
Doch welche Software ist jetzt die vielfältigere.
Sehe hier eine 1.11 von Karl Heinz und eine 1.23 von Markus.
Danke für die Arbeit die ihr hier investiert...
Ein sehr interessantes Teil :)...
Freue mich über baldige Antworten...
Infos was noch bei der T4 Version nach bestückt werden sollte nehme ich 
gerne an...
Löten kann ich :)...
Lieben Gruß

von Gerd S. (alea)


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@ zhq soft

Hello Zhq Soft,

the pictures are locking fine.

Please tell me the features of your hardware design,
did you integrate all discussed additional possibilities
they are discussed in this thread?
And which software version do you use?

Do you plan to sell it?

Regards Gerd

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Dominic schrieb:
> Infos was noch bei der T4 Version nach bestückt werden sollte nehme ich
> gerne an...

Der ST7565 Display-Controller kann auch von der "m" Version von Markus 
unterstützt werden. Mir ist aber nicht bekannt, ob Markus auch die "open 
collector" Methode unterstützt. So weit ich weiss, erwartet Markus eine 
ordentliche Pegelanpassung. Die ist aber nur mit einem HC4050 oder 
ersatzweise auch durch serielle Widerstände (ca. 2,7k) zu erreichen. Die 
open collector Methode ist eine Notlösung, da hier eine Anpassung der 
Software erforderlich ist.
An Deiner Stelle würde ich zunächst nachmessen, wie hoch die Spannung 
des ST7565 Displaycontrollers tatsächlich ist. Das GND Signal ist mit 
dem Minuspol der Batterie verbunden. Die Spannung für den Controller 
sollte auch an einem Pol der beiden Dioden anliegen, und sollte in 
keinem Fall 3,6V überschreiten. Normal wären 3,3V.
Die wesentliche Unterschiede zur "k" Version hat Markus in der Datei 
README.de festgehalten. Besonders den Test von IR-Fernbedienungen gibt 
es nur bei Markus. Wenn keine erhöhte Betriebsspannung des ST7565 
Controllers festgestellt wurde, ist die "m" Version auch verwendbar.
Die letzte Entwicklerversion von mir ist die 1.12k im Software/trunk 
Verzeichnis. Leider gibt es keine fertig übersetzte Version für die neue 
T4 Version mit blauem Taster. Wenn der Benutzer Eugen H. Recht hat, ist 
die Pinbelegung für den Displayanschluß geändert, so daß die Option 
CFLAGS += -DSTRIP_GRID_BOARD auskommentiert werden muß. Ob man auch die 
Anweisung mit LCD_SPI_OPEN_COL auskommentieren darf, hängt von der oben 
erwähnten Spannungsmessung ab. Wenn die Betriebsspannung erhöht ist, 
rate ich auf jeden Fall zu der "open collector" Anschluß-Methode.

von Eugen H. (hoteug)


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Hallo Karl-Heinz!

Danke für deine wertvolle Arbeit und deine schnelle Antwort.
Ich möchte natürlich vermeiden, dass ich zu viel Spannung auf den ST7565 
gebe, weiß aber nicht, an welchen Pins ich GND und +3,3V finde. Leider 
finde ich im Internet kein vergleichbares Flachbandkabel o.ä. an dem ich 
mich orientieren kann. Könntest du mir anhand meines Bildes irgendwie 
weiterhelfen?

von Alexander S. (alesi)


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Hallo,

auf heise online Make: gibt es einen Artikel zu einem Komponententester

  http://www.heise.de/make/artikel/Komponententester-3265220.html

Zitat: "Ich habe mir neulich für kleines Geld einen chinesischen 
Komponententester gekauft. ..."

Aus dem Artikel ist schwer ersichtlich, ob der beschriebene
Komponententester auf dem hier im Forum besprochenen basiert,
aber vielleicht sollte jemand heise darauf aufmerksam machen,
dass es die nicht nur aus China gibt. :-)

von Dieter F. (Gast)


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Alexander S. schrieb:
> Aus dem Artikel ist schwer ersichtlich, ob der beschriebene
> Komponententester auf dem hier im Forum besprochenen basiert,
> aber vielleicht sollte jemand heise darauf aufmerksam machen,
> dass es die nicht nur aus China gibt. :-)

Davon gibt es x Derivate - Karl-Heinz reagiert da sehr gelassen :-)

Schreibe Heise doch mal an - mal schauen, was passiert ...

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Eugen H. schrieb:
> Könntest du mir anhand meines Bildes irgendwie
> weiterhelfen?

Von Eugen H. sind ein paar Einträge vorher am 10.7. 3 Bilder von der 
neuen T4 Version veröffentlicht. Auf dem 2. Bild sind in der Mitte oben 
zwei Dioden zu sehen (4148x2 beschriftet). Diese zwei Dioden liegen in 
Reihe um die 5V Betriebsspannung auf die 3.3V zu reduzieren. An der 
linken Seite der oberen Diode sind 5V zu messen und an der linken Seite 
der Diode darunter ist die Versorgungsspannung für den ST7565 Controller 
zu messen. Die Masse kann man vom Minuspol der Batterie nehmen.

von Dominic (Gast)


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Werde morgen auch mal die Messung in angriff nehmen.
Habe hier im Haushalt noch keine 9v Batterie auftreiben können^^...
Danke erst einmal...
Habe auch grade erst gesehen, dass es einen unterschied zwischen Markus 
f und Markus r gibt :)...
Welche aktuelle Software auf dem t4 tester läuft, jenachdem wie die 
gemessene Spannung auch ausfällt, da wird mir sicher noch geholfen...
Seid ja was schneller als ich :)...
Schönen abend noch :)

von Eugen H. (hoteug)


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Soo habe eben 4,95V oben und 4,07V unten gemessen...
Das wäre nach Datenblatt (wenn es denn der richtige Typ ist) zu viel.
Meine Bitte an Dominic wäre hier vor irgendwelchen Softwareänderungen 
mal die Spannung an diesen Punkten zu messen - wobei ich mir nicht 
vorstellen kann, dass da mit chinesischer "Originalfirmware" was anderes 
anliegen soll.
Die Löterei wie von dir durchgeführt traue ich mir aus Angst vor 
weiterem Zerstören nicht zu :)

von Dominic (Gast)


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Werde die Spannung bei mir dann später auch mal messen...
Umgelötet ode Bauteile getauscht habe ich an meinem tester bisher auch 
noch nicht...

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Eugen H. schrieb:
> Die Löterei wie von dir durchgeführt traue ich mir aus Angst vor
> weiterem Zerstören nicht zu :)

Zur Erinnerung möchte ich darauf hinweisen, daß die für die "open 
collector" Methode erforderlichen "Pull-Up" Widerstände auch vom ATmega 
selbst zur Verfügung gestellt werden können. Dazu muß in der Makefile 
die Anweisung "CFLAGS += -DPULLUP_DISABLE" auskommentiert werden. Die 
Anweisung "CFLAGS += -DLCD_SPI_OPEN_COL" muß natürlich aktiviert sein.
Nach meiner Erfahrung ist der Erfolg aber auch nur mäßig, weil der 
Stromverbrauch des Controllers sehr gering ist. Deshalb bekommt der 
Controller über die Pull-Up Widerstände und über die Dioden immer noch 
zu viel Spannung. Das ist der Grund, warum ich die beiden Dioden durch 
einen Spannungsregler ersetzt hatte. Alternativ könnte man den Strom der 
Controller-Versorgung durch einen Parallelwiderstand erhöhen. Dann 
bräuchte nur ein Widerstand (z.B. 2,2k) eingelötet zu werden. Um 
herauszufinden, welcher Widerstand notwendig ist, kann man den 
Widerstand erst einmal parallel zum Voltmeter anschließen. Das 
Prinzipschaltbild macht deutlich, wie es zu der erhöhten Spannung am 
ST7565 Controller kommen kann. Ohne die "open collector" Methode werden 
die ATmega Ausgänge auf 5V geschaltet!

von Dominic (Gast)


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Sooo... Batterie gekauft, später wird gemessen...
Mir stellt sich nur die Frage, wenn 4v gemessen und 3,3v der gewünschte 
wert ist,
kann dann nicht einfach eine weitere diode in reibe geschaltet werden?
Dann müssten sich doch 3,3 ergeben...
Oder sehe ich das falsch?

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Dominic schrieb:
> kann dann nicht einfach eine weitere diode in reibe geschaltet werden?

Wenn man das Prinzipschaltbild im vorigen Beitrag anschaut, sieht man, 
daß die Versorgung auch aus den Datensignalen über die Schutzdioden des 
ST7565 erfolgen kann. Ohne "open collector" liegen an den Dateneingängen 
5V an (mit etwa 22 Ohm Ausgangswiderstand des ATmega). Mit der "open 
collector" Methode liegen ebenfalls 5V über die OC-Widerstände an, 
entweder die internen ATmega Widerstände (10k) oder die nachgerüsteten. 
Die Dioden werden erst wirksam, wenn der Stromverbrauch des ST7565 
entsprechend hoch ist. Da hilft dann auch keine zusätzliche Diode

von Dominic (Gast)


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Sooo... Habe mal gemessen
Obere Diode linke Seite 4,98V
Untere Diode linke Seite 4,33V

Verstehe ich es richtig, das der Wiederstand  den du voschlägst 
nachzurüsten dazu dient
den Strom zu erhöhen, damit der Spannungsabfall auf die gewünschten 2* 
0,7V kommt???
Kannte es eigentlich nur so, dass immer je Diode 0,7V abfallen^^...
Bzw 0,3V bei Germanium Dioden...
(Aber bin ja auch nur Mechatroniker^^)

Jedoch müsste wenn der Stromverbrauch des St7565 konstant ist
Durch das nachrüsten von mehr Dioden auch die Spannung drücken lassen...
Einen parallelen widerstand ist aber vllt erst einmal die bessere 
Lösung...

von Dominic (Gast)


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Nebenbei... Beim starten des T4 Gerätes zeigt der display M Tester an 
ohne Version

Ein T3 ist noch auf dem Postweg, dürfte aber denke ich nicht viel anders 
sein,
außer dem versetzten display (Habe keine genaueren infos)

Habe 9 Euro für den T4 bezahlt inklusive Acryl Gehäuse.
Denke dafür kann ich ihn kaum selber aufbauen.

Den T3 hatte ich vorher für 8 Euro bestellt da ich den T4 erst später 
gesehen hatte...


Schätze aber die Arbeit sehr, die hier investiert wird für Software, 
Hardware und Hilfestellung

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Dominic schrieb:
> Durch das nachrüsten von mehr Dioden auch die Spannung drücken lassen...

Es bleibt aber immer noch das Problem mit den Pull-Up Widerständen.
Wenn 2 Signale mit den Widerständen auf 5V gezogen werden, fließt über 
die Schutzdioden an den ST7565 Eingängen ein Strom zur 3.3V 
Spannungsversorgung. Wenn der Strombedarf des Controllers nur im Bereich 
100µA liegt, könnte selbst dieser Strom durch die Pull-Up Widerstände 
schon zu hoch sein. Da ist noch kein Strom über die 1N4148 Kette 
mitgerechnet. Man darf nicht vergessen, daß die Pull-Up Widerstände an 
5V angeschlossen sind.
Die Si-Dioden haben natürlich auch eine Spannungskennlinie über den 
Stromfluß. Bei 100µA ist die Schwellspannung einer Diode etwa bei 0.5V

von Dominic (Gast)


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Das heißt, wie sieht dein vorschlag aus?
Ein widerstand in Serie zwischen vdd und gnd?
Habe mich bisher nie mit displays und deren controllern beschäftigt,
von daher bin ich hier etwas raus...
Du hast wie man sieht von der Materie mehr Ahnung :)...
Es geht sich ja hier auch bisher nur um die Spannung am controller...
An einem umflashen der Software bzw der Versuch wird wohl danach erst 
folgen...
So wie ich das sehe gibts noch nicht viele die den t4 tester bisher 
haben...
MfG Dominic

von Dominic (Gast)


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Falls das mit dem widerstamd Oberhaupt was bringt...
Bin etwas verwirrt :)...
Hoffe stelle mich nicht doof an^^...
Wünsche achonmal eine gute Nacht... :)

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Dominic schrieb:
> So wie ich das sehe gibts noch nicht viele die den t4 tester bisher
> haben...

Ich glaube schon, daß etliche T3/T4 Tester verkauft wurden. Der ST7565 
Controller scheint nur deutlich robuster gegen Spannungsüberhöhung zu 
sein, als es das Datenblatt vermuten läßt. Es gibt wohl auch eine ST7565 
kompatible Controller-Variante, die 5V Pegel an den Eingängen toleriert. 
Hier muß der Überspannungsschutz der Eingänge anders gelöst sein als mit 
einer Diode nach 3.3V . Möglicherweise sind hier mehrere Dioden in Reihe 
geschaltet oder auch eine 5.1V Zenerdiode nach GND. Nach meinem 
Kenntnisstand ist diese Version aber nicht beim T3/T4 -Tester verbaut.

Dominic schrieb:
> Ein widerstand in Serie zwischen vdd und gnd?

Ja, wahrscheinlich am besten an der unteren Diode nachzurüsten.

: Bearbeitet durch User
von Dominic (Gast)


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Also einfach alles so lassen???
Oder wie löse ich das jetzt am einfachsten :)...
Bin auch noch nicht sicher welche Software ich hier.draufbügeln kann...
Die von Markus oder die von dir...
Habe in einem ordner etwas für die t4 tester gefunden...
Glaube müsste dann deine 1.11 SW sein...
Nur das mit dem aus kommentieren, ob ich das brauche oder nicht,
da bin ich noch etwas neben der spur...
Gehe erstmal schlafen... Gute Nacht und danke :)

von Nichteingeweihter (Gast)


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Heute ist das kleine Luftpolsterkuvert mit meinem Bausatz im Briefkasten 
gelegen, Teile siehe Foto.

Die Widerstände sind normale +- 1% Metallschicht und die Referenz ist 
ein TL431A (+- 1%) laut Aufschrift.

#1 468.15k -> -0.39%
#2 468.55k -> -0.31%
#3 468.76k -> -0.26%

#1 678.2R -> -0.27%
#2 675.7R -> -0.64%
#3 677.1R -> -0.43%


Zum Vergleich Präzisionswiderstand EBG SSP32 mit 210R und 0.1%:

#1 209.95 -> -0.033%
#2 209.90 -> -0.066%
#3 209.91 -> -0.062%
#4 209.93 -> -0.052%

Kontaktwiderstand ist jeweils 000.04R bei Ta=26°C, für die Abweichung 
eingerechnet.

Mein Messaufbau hat sicher einen systematischen Fehler beim 
Kontaktwiderstand, aber trotzdem läßt sich damit deutlich genauer als 1% 
messen und alle Bausatzwiderstände sind zu niedrig im Wert.

Nun die Frage, ob man die gemessenen Abweichungen der 6 Widerstände und 
der Referenzspannung als Korrekturfaktoren in der Software verwenden 
kann (= Kalibrierung), der TT muß ja nicht genauer sein als mein 
Multimeter.
0.1% Widerstände kriege ich in der riesigen Stückzahl nicht vernünftig 
her, eine genauere Referenzquelle habe ich jetzt auch nicht verfügbar.

Zur Not könnte ich so 100 0805 SMD-Widerstände durchmessen bis ich die 
besten finde und diese auf eine SMD-DIL Adapterplatine löten, die 6 sind 
ja in DIL-Form nebeneinander angeordnet.

Die blaue Platine rechts unten habe ich für das Foto dazugelegt: das ist 
ein Arduino nano clone ohne Bootloader, diese Platine will ich bis auf 
den mega leerräumen und als SMD-Adapter für den DIL-mega nehmen, damit 
könnte ich die Software nehmen, die sowohl Spannungsmessung als auch 
seriellen Output kann.

Dazu noch ein Adapterstecker für den USBasp zum Programmieren, die 
bessere Schaltung mit Transistoreingangsstufe für den Frequenzmesser, 
und ein seriell nach USB-Umsetzer für die Daten.

Falls all das schon jemand gemacht hat, bitte ich um die entsprechenden 
Compiler-switches, vielen Dank.

von F. F. (foldi)


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Ich lese schon längst nicht mehr alles in diesem Monster Thread, deshalb 
die Frage und/oder der Vorschlag:
Ist schon mal über eine völlige Neuauflage des TT nachgedacht worden, 
mit größerem uC (vor allem mehr Speicher) und allen bisherigen 
Neuerungen und der Möglichkeit noch einigen Erweiterungen Platz zu 
bieten?
Vielleicht sogar externer Speicher, um späteren Speicherproblemen aus 
dem Weg zu gehen.

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Nichteingeweihter schrieb:
> 0.1% Widerstände kriege ich in der riesigen Stückzahl nicht vernünftig
> her, eine genauere Referenzquelle habe ich jetzt auch nicht verfügbar.

Prinzipiell können die Widerstandswerte in der Software angepasst 
werden, aber nicht einzeln. Daher sollten die drei 680 Ohm und die 470 
kOhm auf jeden Fall gleiche Werte haben. Am einfachsten ist es 
natürlich, wenn gleich 0.1% Widerstände mit den richtigen Werten 
eingabaut sind. Dann braucht man keine spezielle Softwareanpassung, die 
man bei Updates gerne vergißt. Die Präzisionswiderstände gibt es bei 
Reichelt (MPR 680 und MPR 470k).
Beim Bausatz mit Farbdisplay waren bei mir übrigens auch keine 
Präzisionswiderstände dabei. Beim Bausatz mit dem ST7565 Controller 
wurden die aber von den Chinesen mitgeliefert.

von Marcel D. (derri)


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F. F. schrieb:

> Ich lese schon längst nicht mehr alles ...

> Ist schon mal über eine völlige Neuauflage des TT nachgedacht worden,
> mit größerem uC (vor allem mehr Speicher) und allen bisherigen
> Neuerungen und der Möglichkeit noch einigen Erweiterungen Platz zu
> bieten?

Ja.

: Bearbeitet durch User
von Nichteingeweihter (Gast)


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Hm, gutes Argument, bei Reichelt habe ich jetzt nicht geschaut.

Zwei Varianten bleiben ansonsten nur:
* ich messe ein paar SMDs durch, vielleicht sind die sowieso besser als 
die bedrahteten
* ich nehme Serienwiderstände, da passt die Normreihe und 1% sind dafür 
völlig ausreichend.

Kann man wenigstens die Referenzspannung kalibrieren?

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Nichteingeweihter schrieb:
> Kann man wenigstens die Referenzspannung kalibrieren?

Ist leider nicht vorgesehen (fest 2950mV in Calibrate_UR.c).
Das müßte dann auch bei jedem Update berücksichtigt werden.

von Nichteingeweihter (Gast)


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Karl-Heinz K. schrieb:
> Nichteingeweihter schrieb:
>> Kann man wenigstens die Referenzspannung kalibrieren?
>
> Ist leider nicht vorgesehen (fest 2950mV in Calibrate_UR.c).
> Das müßte dann auch bei jedem Update berücksichtigt werden.

Meinst Du nicht 2495mV, das wäre der typ Wert im Datenblatt?

Aber die Methode wäre doch OK wenn ich eh neu kompilieren muss; man darf 
halt beim updaten nicht vergessen den Wert jedesmal neu einzutragen.

von Nichteingeweihter (Gast)


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ah, ich habs gefunden:

adc_vcc_reference = (unsigned long)((unsigned long)ADCconfig.U_AVCC * 
2495) / mv2500;

2495

von Dominic (Gast)


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Was ist denn mit eugen? Nichts mehr gemacht??? Muss auch noch schauen 
was ich nun mit meiner zu hohen Spannung mache und wwlche aktuelle 
Firmware ich nun drauf Bügel... Wüsste halt auch gern was auf dem tester 
für eine Software läuft und was er so kann, als irgendetwas chinesisches 
gefrickeltes ohne sowie Version...

von Nichteingeweihter (Gast)


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Selektierte SMD-Widerstände sind dann recht genau, nur die letzte Stelle 
schwankt um <= +-1 digit (bis auf den letzten der 6 Widerstände):

Messung 1  2  3
0.6801k  0.6801k  0.6800k
470.11k  470.13k  470.12k
0.6800k  0.6800k  0.6801k
470.08k  470.07k  470.09k
0.6803k  0.6830k  0.6830k
470.36k  470.38k  470.30k


Referenz: spricht eigentlich etwas dagegen, eine andere Referenzspannung 
zu verwenden (z.B. 1,245V oder 4,096V) und die Spannung in mV in der 
entsprechenden Programmzeile einzutragen? Damit könnte man dem Konzept 
der Einfachheit und Kostengünstigkeit (Versand kostet ja ebenfalls nicht 
zu knapp im Vergleich zum Bausatz) weiter entgegenkommen.

Wie ich den nano auf den DIL-Sockel bringe, weiß ich noch nicht, ich muß 
auch das Display höher setzen.
Der nano hat einen 16MHz Quarz drauf, soweit ich gelesen habe, sind aber 
8MHz zu bevorzugen, da man sich sonst den Messbereich einschränkt; ist 
das noch gültig?

von Nichteingeweihter (Gast)


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Nachtrag: Tabelle aktualisiert

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Nichteingeweihter schrieb:
> Der nano hat einen 16MHz Quarz drauf, soweit ich gelesen habe, sind aber
> 8MHz zu bevorzugen, da man sich sonst den Messbereich einschränkt; ist
> das noch gültig?

Da ist eher das Gegenteil der Fall. Bestimmte Funktionen der SamplingADC 
Erweiterung von Pieter-Tjerk sind auf 16 MHz optimiert. Die Quarz und 
Resonator-Messung läuft sogar nur bei 16 MHz!
Auch die Display-Ausgabe ist etwas schneller, was speziell beim 
Farbdisplay spürbar ist.

von Nichteingeweihter (Gast)


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Danke, dann lasse ich den Quarz oben und verdrahte diese Leitungen nicht 
auf den DIL Sockel.
Ich hoffe dass ich am kommenden WE fertig bin und einen Kompilier- und 
Programmierversuch wagen kann...

von Nichteingeweihter (Gast)


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Ich habe schon einmal probiert wie man unter Windows kompiliert: 
aktuelle Sourcen geladen, WinAVR installiert und nach Anleitung das 
Makefile geöffnet, er sagt dann dass nichts zu tun ist und kompiliert 
nicht.

Dateien: die aus dem trunk und das Makefile im entsprechenden zur 
Hardware passenden Unterverzeichnis, derweil noch ohne die Anpassungen 
für den Test.

von bianchifan (Gast)


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Nichteingeweihter schrieb:
> Die blaue Platine rechts unten habe ich für das Foto dazugelegt: das ist
> ein Arduino nano clone ohne Bootloader,
Nööö

Nichteingeweihter schrieb:
> ah, ich habs gefunden:
>
> adc_vcc_reference = (unsigned long)((unsigned long)ADCconfig.U_AVCC *
> 2495) / mv2500;
>
> 2495
??
Wieso das?
Als ich diesen Thread entdeckte und mich ein wenig durchwurschtelte war 
immer die Rede von 2,5V!! Referenz.
MIr ist auch klar, dass die Datenblätter der meisten Refs 2.495 als 
typischen Wert ausweisen, ich habe meine Referenzen aber wie hier 
verlangt auf 2.5V selektiert.
Apropos..mein Häufungsmaximum lag bei 2,494V ;)

Nichteingeweihter schrieb:
> WinAVR installiert
WinAVR ist verstorben, die aktuelle Version heißt toolchain.
Auf Seite 6 und/oder 7 müsstest Du eine Anleitung zum mergen finden, 
stammt iirc von Michael D.
Irgendwo wurden auch die toolchain Versionen diskutiert, der kleinste 
Code gibt es mit einer Version aus 2015.

von Nichteingeweihter (Gast)


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was heißt Nöööö; die Platine wird von China Ebay-Händlern als Arduino 
nano clones verkauft; klarerweise ist das kein echter Arduino. Man kann 
sich natürlich auch fragen, warum eine mega328p Platine mit leerem 
Controller überhaupt als "Arduino" benannt wird, aber das soll doch hier 
nicht das Problem sein, alle wissen eh was da gemeint ist.

von Nichteingeweihter (Gast)


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>Apropos..mein Häufungsmaximum lag bei 2,494V ;)

genau das was ich ursprünglich angedacht hatte, da trägst Du dann 2494 
in diese Programmzeile ein.

von Dominic K. (dominic_k)


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Hallo.
Habe jetzt auch einen Account :)...
Karl Heinz???
Gibt es für die pull up widerstände feste Werte oder sollten sie in etwa 
deinen entspreche ???
Und wo genau kommen sie hin???
Habe noch vor einiges was warscheinlich nötig bzw sinnvoll ist noch zu 
machen,
bevor ich versuche die Software auf deine 1.11 oder 1.12 zu 
aktualiesieren...
Habe leider auch nur infos über den t4 tester mit dem gelben Knopf 
gefunden,
auch ein Video wo auf diesem 1.12k läuft...
Wo die Unterschiede sind zwischen t4 gelber Knopf und t4 blauer Knopf 
weiß ich noch nicht genau...
Ob ich noch einen Spannungsregler finde wie in deinem Beispiel muss ich 
schauen...
LG dominic

von Dieter F. (Gast)


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Dominic K. schrieb:
> Karl Heinz???

Was rauchst Du - möchte ich auch haben :-)

von Dominic K. (dominic_k)


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Die Nachricht ging an karl-heinz kübbeler...
Was ist falsch daran?
Er hat die Tage schon versucht mir Hilfestellung zu leisten...

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Dominic K. schrieb:
> Gibt es für die pull up widerstände feste Werte oder sollten sie in etwa
> deinen entspreche ???
> Und wo genau kommen sie hin???

Beim T4 Tester mit dem gelben Knopf hatte ich einen 5,1k Widerstand an 
Pin 32 des ATmega nachgerüstet (das SCLK Signal der SPI Schnittstelle) 
und zusätzlich einen 10k an Pin 2 des ATmega (das Reset Signal zum 
ST7565).
Der T4 Tester mit dem blauen Knopf hat wahrscheinlich eine andere 
Pinbelegung (keine Option STRIP_GRID). Das SCLK Signal sollte dann auf 
dem gleichen Pin 32 liegen (5,1k Widerstand). Das ST7565 Reset Signal 
ist dann aber an Pin 30 des ATmega angeschlossen (10k Widerstand). Am 
SCLK Signal hatte ich einen kleineren Widerstandswert gewählt, damit die 
Anstiegszeit des Signals kürzer ist.
Ich hatte beide Widerstände mit dem anderen Ende an 5V angeschlossen, da 
sollte aber auch ein Anschluß an die 3.3V möglich sein.

von Nichteingeweihter (Gast)


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OK, kompilieren funktioniert mit dem WinAVR, es entstehen u.a. hex, eep, 
elf.

> Process Exit Code: 0
> Time Taken: 00:06

USBasp teste ich dann wenn ich die HW fertig habe.

von Dominic K. (dominic_k)


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So, die zweireihige headerleiste hab ich schon mal für den programmiert 
Stecker.
Ist es dann besser die pullup Widerstände an 5v oder 3,3v anzuschließen

Denke eher an 3,3v...

Sollte doch dann nur die Frage sein, ob sie vor oder.hinter die Dioden 
müssen,
da ja hier 5v und naja, sagen wir 4v vorhanden sind...

Wüsste ja gern mal ob Eugen hier schon weiter ist???

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Dominic K. schrieb:
> Ist es dann besser die pullup Widerstände an 5v oder 3,3v anzuschließen

Sehr wahrscheinlich ist die 3.3V Seite günstiger. Für alle Signale 
werden bei aktiver Schnittstelle sowieso die internen Pull-Up 
Widerstände benutzt, natürlich gegen die 5V des ATmega. Die externen 
Pull-Up Widerstände werden für die inaktive Schnittstelle benötigt. Dann 
sind die internen Pull-Up Widerstände normalerweise mit der Makefile 
Option  PULLUP_DISABLE abgeschaltet (währen den Messungen). Die 
Spannungen werden normalerweise durch die Schutzdioden des ST7565 
begrenzt. Dafür muß aber genügend Strom auf der 3.3V verbraucht werden!

von Dominic K. (dominic_k)


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Dankeschön,
werde mich dann morgen wenn ichs schaffe mal ans löten setzen.
Die headerreihe hab ich achonmal drin...
Hatte noch mit dem Netzteil eines OrangePi zu kämpfen,
daher blieb keine Zeit mehr für widerstände ...
Gute Nacht :)

von Eugen H. (hoteug)


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Dominic K. schrieb:
> Wüsste ja gern mal ob Eugen hier schon weiter ist???

Hallo Dominic,

habe bisher nicht weiter machen wollen, da ich nicht so richtig weiß was 
ich machen müsste.
Der TT läuft wie bisher bei 4V am Display Controller.

So wie ich das hier raus lese, könnte ich zur Sicherheit einen 
Widerstand in Reihe zu den Dioden löten?

Der andere Vorschlag von Karl-Heinz ist ja die Software anzupassen, 
damit die internen Pullup Widerstände verwendet werden (macht aber was 
bei der Dioden Messung inaktiv).
Heißt das aus
CFLAGS += -DPULLUP_DISABLE
#CFLAGS += -DLCD_SPI_OPEN_COL
#CFLAGS += -DSTRIP_GRID_BOARD
soll
#CFLAGS += -DPULLUP_DISABLE
CFLAGS += -DLCD_SPI_OPEN_COL
#CFLAGS += -DSTRIP_GRID_BOARD
werden?
Dann würde ich das zuerst probieren und nochmal die Spannung messen.

von Dominic K. (dominic_k)


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Bin da auch noch am tüfteln...
Werde später erstmal versuchen, einen widerstand zwischen "hinter den 
Dioden" und und zu löten, um den Strom etwas zu erhöhen.
Ggf noch eine weitere diode hier herein zu setzen, um ansatzweise auf 
3,3v zu kommen...
Hier bleiben laut Karl Heinz inmernoch die Probleme mit den pullup 
widerständen, aber so habe ich immerhin dieses Problem achonmal so weit 
gelöst... Denke ich...
Software habe ich noch keine andere versucht als die von Werk...
Denke wenn alles so weit gut ist, wird die von Karlheinz als auch die 
von Markus vllt laufen...

Ist ja gerade auch noch was warm zum löten^^...
Einen schönen warmen Tag erst einmal :)

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Eugen H. schrieb:
> soll
> #CFLAGS += -DPULLUP_DISABLE
> CFLAGS += -DLCD_SPI_OPEN_COL
> #CFLAGS += -DSTRIP_GRID_BOARD
> werden?

Das dürfte etwas helfen, besonders wenn der Stromverbrauch auf der 3.3V 
Seite durch einen Widerstand nach Masse (GND) erhöht wird. Der 
Stromverbrauch des ST7565 Controllers alleine ist wahrscheinlich zu 
gering. Bei gesetzter PULLUP_DISABLE Option sind auf jeden Fall die zwei 
erwähnten Pull-Up Widerstände zusätzlich erforderlich.

Dominic K. schrieb:
> Ggf noch eine weitere diode hier herein zu setzen, um ansatzweise auf
> 3,3v zu kommen...

Ohne die Option LCD_SPI_OPEN_COL ist diese Maßnahme wirkungslos, da der 
Controller über die 5V des ATmega Ausgangs und die Schutzdiode am ST7565 
Eingang versorgt wird. Die beiden Dioden auf der Platine sind praktisch 
stromlos! Die Software der Chinesen benutzt mit hoher Wahrscheinlichkeit 
nicht den "Open Collector" Modus. Auch der Lastwiderstand auf der 3.3V 
Seite wirkt nur, wenn der OC Modus benutzt wird. Der ATmega Ausgang kann 
genug Strom liefern, der Ausgangswiderstand ist nur etwa 22 Ohm.

von G. H. (schufti)


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Die Stromaufnahme der Displays ist so gering, dass man problemlos eine 
"Stabilisierung" mit Widerstand und 3.1V Z-Diode vorsehen kann. Ist 
nicht mehr Aufwand als 2 Dioden und Lastwiderstand.
Dann läuft auch die Pegelanpassung mit Serienwiderständen zuverlässiger.

von Dominic K. (dominic_k)


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Habe leider keine z Dioden hier, nur normale 4148 und 1n4007 am mass...

Denke deine software setzt aber die open coll Methode eher voraus 
oder???
So wie Eugen es verstanden hat, wird mit aktivierten internen pullup 
widerstanden etwas bei der Dioden Messung inaktiv???

Heißt also doch für mich, gucken dass ich sowohl auf 3,3v komme und die 
pullup Widerstände nachrüste...???

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Dominic K. schrieb:
> Denke deine software setzt aber die open coll Methode eher voraus
> oder???
> So wie Eugen es verstanden hat, wird mit aktivierten internen pullup
> widerstanden etwas bei der Dioden Messung inaktiv???

Wenn die Option PULLUP_DISABLE entfernt wird, sind die internen Pull-Up 
Widerstände des ATmega dauerhaft aktiv geschaltet. Damit kann die Open 
Collector Methode ohne externe Pull-Up Widerstände an der SPI 
Schnittstelle benutzt werden (Option LCD_SPI_OPEN_COL).
Ohne die Option PULLUP_DISABLE kann die Sperrschichtkapazität mit der 
SamplingADC Methode nur für den Übergang 0V-->5V gemessen werden und 
nicht zusätzlich auch für den 5V-->0V Übergang (nahe bei 5V).
Für die anderen Messungen gibt es eine theoretische Beeinflussung der 
Meßwerte, da bei inaktiver PULLUP_DISABLE Option alle Ausgänge nicht von 
5V Pegel auf stromlos in einem Schritt geschaltet werden können. In der 
Praxis habe ich diesen Nachteil nicht beobachten können.

> Heißt also doch für mich, gucken dass ich sowohl auf 3,3v komme und die
> pullup Widerstände nachrüste...???

Ich empfehle die Nachrüstung der Pull-Up Widerstände ausdrücklich. Wer 
sich die Nachrüstung nicht zutraut, oder für einen ersten Test ist auch 
die folgende Kombination der Makefile Optionen möglich:
CFLAGS += -DLCD_SPI_OPEN_COL
# CFLAGS += -DPULLUP_DISABLE
Wenn später Pullup Widerstände nachgerüstet sind, kann das 
Kommentarzeichen vor  "CFLAGS += -DPULLUP_DISABLE" wieder entfernt 
werden.

von Dominic K. (dominic_k)


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So... Das Thema mit den zusätzlichen Dioden ist erledigt, hatte ich 
probiert, aber ist nicht nötig...
Habe nun einen 33ohm widerstand (hatte keinen da darum zwei kleinere in 
Reihe) zwischen vdd und gnd gelötet.
Hiermit misst man nun 3,31V zwischen der zweiten hinter der zweiten 
diode und ground...
Denke das war von dir auch so gemeint Karl Heinz...
Die 0,01V mehr sollten hier keine Rolle spielen.
Ist das erstmal erledigt...
Um die pullup Widerstände muss ich mich dann die Tage kümmern, sonst 
macht es keinen Sinn hier 3,3V zu haben,
wenn ich dich richtig verstehe...

PS: Hab das Bild schon gescreenshottet, damit es etwas kleiner ist... 
Arbeite nur mit handy...

von Dominic K. (dominic_k)


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Kann es denn sein, dass der Text jetzt blasser ist???
Weiß nicht ob das an der chinesischen Software liegt,
aber meine ohne die Widerstände wäre der Text kräftiger..

von Dominic K. (dominic_k)


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Dafür das in deinem Beispielbild von einem parallel widerstand von zB 
2,2k die Rede war ist mein widerstand mit 33ohm ja extrem klein... Komme 
anders aber nicht auf 3,3V

von Dominic K. (dominic_k)


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OK, so wie es aussieht, muss ich mir etwas anderes einfallen lassen, 
denn hier fließen über 100ma einfach weg.
Da ist Batterie wohl direkt leer...
Ob es generell so ist, dass sobald ich hier 3,3v habe die Schrift 
blasser wird, das Bild wohl noch herauszufinden...

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Dominic K. schrieb:
> Habe nun einen 33ohm widerstand (hatte keinen da darum zwei kleinere in
> Reihe) zwischen vdd und gnd gelötet.
> Hiermit misst man nun 3,31V zwischen der zweiten hinter der zweiten
> diode und ground...

Der Widerstandswert ist deutlich zu klein. Damit wird viel zu viel Strom 
verbraucht. Der Widerstand an VDD (3.3V) macht nur dann Sinn, wenn die 
Open Collector Ansteuerung benutzt wird (Option LCD_SPI_OPEN_COL). Sonst 
kommt der Strom aus den ATmega Ausgängen! Mit 100mA sind schon 2 
Ausgänge überlastet! Bitte sofort wieder entfernen!!!

von Dominic K. (dominic_k)


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Das dachte ich mir eben auch :)... Danke für die schnelle info...
Habe die Widerstände schon sicherheitshalber wieder durchtrennt, und 
siehe da, auf dem display kann man auch wieder scharf sehen...
Also rüste ich dann nur die pullup Widerstände nach??

Gibt es denn Nachteile oder Vorteile, die open collector Methode zu 
benutzen oder nicht???...
Habe den Zusammenhang noch nicht ganz verstanden...
Also pullup widerstände nachrüsten
Pullup_disable dann ohne die raute (also ein)
Das ist ja auf jeden Fall machbar.

Nur welche Nachteile habe ich wenn dann keine 3,3v vorhanden sind sprich 
die Spannung zu hoch ist
(also auch opencollector an oder aus)

Danke erstmal für die schnelle Antwort, zu dieser Zeit :)

: Bearbeitet durch User
von Dominic K. (dominic_k)


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Ist ja so ruhig geworden hier...
Habs dann gestern auch geschafft die neue Software zu fladhen... Mehr 
dazu zu einem späteren zeitpunkt

von Wolfgang (OE1MWW) (Gast)


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Hab mir so einen Transistortester Bausatz bei ebay aus China gekauft.
Sauber aufgebaut - jedoch ausser, dass das Display gleichmäßig im 
Hintergrund leuchtet, wenn ich die Taste des Drehschalters betätige, tut 
sich da nichts.

Die +5V stehen beim Tastendruck am Atmel auf pin 7 an. Ob der Quarz 
Oszillator anschwingt werde ich noch messen. Hab aber den leisen 
Verdacht, dass der Atmel nicht programmiert ist. Das soll ja schon 
einige male vorgekommen sein.

Bin zwar sehr erfahren in der Elektronik (so glaube ich nach 50 Jahren 
Funkamateur und in der IT & telekom), aber jetzt steh ich an.

Was würde ich brauchen, damit ich den Atmel 'befruchten' kann ?
Danke für alle Tips imvoraus!

Mit freundlichen Grüssen

Wolfgang

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Wolfgang (OE1MWW) schrieb:
> Was würde ich brauchen, damit ich den Atmel 'befruchten' kann ?

Als erstes würde ich eine LED an zwei beliebige Testports anschließen 
und beobachten, ob die LED ein paar Mal nach dem Start flackert. Dann 
läuft das Programm und der Fehler liegt möglicherweise an der 
Displayansteuerung. Die unprogrammierten ATmega328 habe ich bisher nur 
bei chinesischen Bausätzen erlebt. Zum Neu-Programmieren müßte man 
wissen, um welchen Typ es sich handelt. Es gibt etliche Modelle mit 
unterschiedlicher Displayansteuerung und Ausstattung. Für viele Modelle 
gibt es fertig angepaßte Makefiles und Programmdateien in 
Unterverzeichnissen von Software/trunk im subversion (SVN) Archiv 
https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Transistortester#Downloads_.28deutsch.29 
.

von ferdi abiş (Gast)


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Hallo zusammen Ich habe in Hex-Code für den ATmega168 Prozessor 
geschrieben, aber ich ordne es nicht zu einem Prozessor , Flash werfen 
Fehler epro kann ich Ihnen nicht , dass Fehler gebe ich Ihnen die 
Resmini sende ich bin nur froh, wenn Sie hex helfen können

Danke.

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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ferdi abiş schrieb:
> dass Fehler gebe ich Ihnen die
> Resmini sende ich bin nur froh, wenn Sie hex helfen können

Oft ist eine zu alte avr-gcc Version die Ursache, wenn zu viel 
Flash-Speicher verbraucht wird. Die avr-gcc Version sollte 4.8.2 oder 
höher sein.
Wenn Sie mir die Makefile an meine Email-Addresse zusenden, kann ich als 
Test übersetzen und die .hex und .eep Dateien zurück senden.

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