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Forum: Projekte & Code Transistortester AVR


Autor: F. Fo (foldi)
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Wollte eigentlich die Lochrasterversion von Nuckey morgen, äh heute, 
nach bauen, aber die Display sind nicht da.
Wer macht denn mal ein Shield?

Autor: Barney Geroellheimer (fuzzel)
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Ich habe das jetzt 4x gelesen und verstehe nicht was Du willst.
Du willst das nachbauen, hast aber kein Display und es soll Dir einer 
eine Abschirmung machen ?

Geht das auch auf Deutsch ?

Frank O. schrieb:
> Nicht zu vergessen die Jugendsprache.

Demnach bist du 3 oder sowas in der Richtung.

Autor: Asko B. (dg2brs)
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Hallo Barney

Du scheinst nicht auf dem laufenden zu sein.
Ein Shield ist sicherlich eine Aufsteckplatine fuer
einen Arduino.

Gruss Asko.

Autor: Barney Geroellheimer (fuzzel)
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Ja, diese "Shields" kenne ich, jedenfalls jetzt wo Du es sagst.

Trotzdem verstehe ich nicht was er will. Du ?

Autor: Mik (Gast)
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Frank O. schrieb:

> Wer macht denn mal ein Shield?

Wozu, Was willst du damit Sparen die 2 Euro für den 328 oder die 1,80 
für das LCD Display? Komplet aufgebaute Geräte gibt es ab 10 Euro.
 Das komplette Gerät ist billiger als ein Arduino, warum also?

Autor: Asko B. (dg2brs)
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Barney Geroellheimer schrieb:
> Trotzdem verstehe ich nicht was er will. Du ?

noe...ich auch nicht so richtig.
Weil ich nicht verstehen kann was das mit einem fehlendem Display zu tun 
hat.

Ich hab noch ein paar Displays fuer die ich noch
eine Adapterplatine machen wollte, aber faulheit lass nach...
http://www.pollin.de/shop/dt/MzE2OTc4OTk-/Baueleme...

Eigentlich bloss eine Fleissaufgabe.
(also nix fuer mich...grins)

@alle

Demnaechst stelle ich hier eine neue (besser gesagt
eine revidierte) Leiterplattenversion ein.
Keine Angst, es aendert sich eigentlich nix.
Nur Schoenheitskorrekturen.
Auf den Trichter bin ich eigentlich gekommen weil
Barney durchkontaktierte Leiterplatten organisieren will.
Bei der Gelegenheit (und auch schon vorher) faellt
natuerlich auf, das einige User etwas durcheinander kommen
mit der Bestueckung.
Wenn man meinen Schaltplan anguckt, wird man wohl als erstes
ueber zwei parallel geschaltete Spannungsregler stolpern.
Das ist natuerlich Quatsch, aber um die Leiterplatte
Wahlweise bestuecken zu koennen ist mir in meinem
jugendlichen Leichtsinn nix besseres eingefallen.
Also muss ich erst "getrennte" Bestueckungsplaene
generieren.

bis dahin....
Gruss Asko.

Autor: Jörg Lehmann (nuckey)
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hmm die LCd die Asko jefunden hat, sehn interresant aus,leider hab ick 
platine und Lcd fix und fertig, muss nur noch dit olle jehäuse anjepasst 
werden.

ansonsten, juten rutsch ins neue jahr

grus nuckey

Autor: F. Fo (foldi)
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Barney Geroellheimer schrieb:
> Ja, diese "Shields" kenne ich, jedenfalls jetzt wo Du es sagst.
>
> Trotzdem verstehe ich nicht was er will. Du ?

Lesen ist wohl nicht deine Stärke?

Wenn du diesen Thread völlig (!) verfolgt hättest, so würden keine 
Fragen offen bleiben.
Da schrieb ich, "... aus Respekt vor den Machern ..." und die 
Jugendsprache war ein Kommentar zu den Angriffen auf Nuckey. Das mit dem 
Shield, weil ich die Arduinos klasse finde und die sowieso immer da 
liegen habe und, wie schrieb hier einer(?!), weil man das kann. :-)
Warum ich nicht anfange ohne die Displays?
Ganz klar, weil ich auch was sehen möchte, wenn es fertig ist. Da ich C 
noch nicht kann, das sicher auch ziemlich komplex ist, muss ich mich 
damit zufrieden geben, das einfach in den µC zu brennen und dann will 
ich auch ein fertiges Teil hier haben, um es dann sofort testen zu 
können.
Das ist der Grund wieso ich das noch nicht gebaut habe.

Autor: Jörn Paschedag (jonnyp)
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@alle
Guten Rutsch ins neue Jahr ;-)

Autor: Barney Geroellheimer (fuzzel)
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@ Frank O. (foldi)

Ich habe nicht den leisesten Plan von was Du da redest. Ist aber auch 
nicht weiter schlimm.

@all

Guten Rutsch

Autor: Hubert G. (hubertg)
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Hallo und ein gutes neues Jahr alle zusammen.
Nachdem ich nicht groß im Feiern bin, habe ich am Altjahrstag mir ein 
Tester-Shild für meinen Arduino Mega gebastelt.
Funktioniert soweit, das alle Bauteile richtig erkannt werden. 
Allerdings sind die Werte teilweise weit daneben.
Widerstand 470 Ohm   > 5k
Transistor hfe 330   > 30
Kondensator um etwa 20% zu wenig

Auf dem Board ist ein Mega2560 drauf. Die Einstellungen habe ich vom 
Mega328 übernommen und werden daher nicht stimmen.
Meine Frage daher an Karl-Heinz oder wer sich sonst gut auskennt, gibt 
es passende Vorgabewerte oder muss man diese empirisch ermitteln.

Kompiliert habe ich mit dem AVR-Studio4 ohne EEPROM und über den 
Original-Bootloader geladen.

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Hubert G. schrieb:
> Allerdings sind die Werte teilweise weit daneben.

@Alle: ein frohes und gesundes neues Jahr

Hallo Hubert,
als erstes würde ich prüfen, ob beim Neubilden des Programms die 
Makefile Option NO_AREF_CAP außer Funktion gesetzt wurde 
(Kommentarzeichen #).
Ich gehe mal davon aus, daß der Arduino einen 100nF Kondensator am AREF 
Pin beschaltet hat.
Sonst sollte man auf jeden Fall den Selbsttest laufen lassen.
Der Selbsttest wird gestartet, wenn man alle drei Testpins zusammen 
klemmt. Bei Test 2 werden die 3 680 Ohm Widerstände verglichen, bei Test 
3 die 470 kOhm Widerstände. Es werden in Zeile 2 die Abweichungen der 
erwarteten Spannung in mV angegeben.
Bei Test 4 müssen die Testpins getrennt werden!
Bei Test 5 werden die Testpins mit den 470k Widerständen auf 0V 
geschaltet, bei Test 6 auf 5V. Angezeigt werden wieder die Abweichungen 
von der erwarteten Spannung in mV. Kleine Werte sind also gewünscht.
Danach wird die Kalibration gestartet. Zunächst wird der Innenwiderstand 
der ATmega Port Ausgänge nach 0V und 5V ermittelt. Danach der Nullwert 
der Kapazitätsmessung für die verschiedenen Pinkombinationen.
Danach muß ein Kondensator zwischen 100nF und 20uF an Pin 1 und Pin 3 
angeschlossen werden. Damit werden die Offsetspannung des analogen 
Komparators und die Skalierung der ADC-Messung mit der internen Referenz 
abgeglichen.

Grüße
Karl-Heinz

Autor: Whisky M. (whisky_m)
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Hallo und ein gesundes neues Jahr!

@Karl-Heinz: Noch mal danke für den expliziten Hinweis auf das von Dir 
bereits beschriebene... Mein Tester läuft :-)

Die Messwerte z.B. für Widerstände stimmen mit denen meines Multimeters 
recht genau überein.
Seltsam ist, dass er 40pF misst, auch wenn gar kein Bauteil 
angeschlossen ist.

Gruß
Christian

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Whisky M. schrieb:
> Seltsam ist, dass er 40pF misst, auch wenn gar kein Bauteil
> angeschlossen ist.

Hallo Christian,
dieses Verhalten kenne ich nur, wenn die Kalibration im Selbsttest-Zweig 
schiefgelaufen ist.
Wenn bei Test 4 die Verbindung zwischen den Test-Anschlüssen nicht 
wieder getrennt wird, wird bei der Null-Kapazität (Zeile 1 "C0 " mit den 
3 Kapazitätsmessungen für 3 Pinkombinationen) falsch gemessen. Die 
normalen Ergebnisse liegen bei etwa 40pF. Wenn die Anschlüsse nicht 
getrennt wurden, wird hier 0 pF gemessen!

Grüße
Karl-Heinz

Autor: Whisky M. (whisky_m)
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Hallo Karl-Heinz,

ich war beim Selbsttest wohl nicht schnell genug. Ein erneuter 
Selbsttest beseitigte den "Fehler".

Ich habe mit dem Tester nun 100 2n5401 gemessen. Alle stammen aus einer 
Lieferung (ON Semiconductor / Future Electronic).
Die Messwerte liegen sehr eng beieinander. Als Verstärkungsfaktor haben 
ich die Werte 132 und 137 erhalten. Einzelne Ausreißer waren mit 128 und 
141 dabei.

Uf lag meist bei 682-685, einzelne bei 650 oder 687.

Ist das realistisch?

Gruß
Christian

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Whisky M. schrieb:
> Uf lag meist bei 682-685, einzelne bei 650 oder 687.
>
> Ist das realistisch?

Hallo Christian,

ich glaube schon, daß die Basis-Emitter-Spannung bei den Transistoren 
realistisch ist. Gemessen wird die Spannung bei der Bestimmung des 
Verstärkungsfaktors.
Der Verstärkungsfaktor wird entweder in der Emitterschaltung mit 470k 
Basiswiderstand oder in der Kollektorschaltung mit 680 Ohm oder 470k 
Basiswiderstand gemessen. Ausgegeben wird der höchste gemessene 
Stromverstärkungsfaktor. Der Stromverstärkungsfaktor des 2N5401 ist im 
Datenblatt zwischen 60 und 240 angegeben.
Wenn man die Spannung bei 6mA Basisstrom wissen will, kann man die 
Basis-Emitter Strecke alleine (ohne Kollektor) messen. Dann wird 
natürlich nur eine Diode gemessen. Hier sollten die Flußspannungen höher 
liegen.

Grüße
Karl-Heinz

Autor: Jörg Lehmann (nuckey)
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so jehäuse is fertig, fehlt nur der taster und dit teil kann 
zusammenjeschraubt werden.

als jehäuse hab ick von reichelt SP6090 jenommen, so brauchte ick nich 
die platiene in der grösse verändern, den spi stecker habe ick och 
jetauscht jegen jewinkelt.
passt wackelt und hat luft.

hmm stelt sich mir nur die frage wat mach ick mit dem ersten tester?,
na ja mal sehn ;))

jedenfalls klasse projekt karl-heinz wat de von marcus übernommen und 
weiterentwickelt hast.

der nächste schritt dürfte grösseren atmega sein um zumindenst ne 
waschmaschiene zu betreiben ;))

gruss nuckey

Autor: Michael D. (mike0815)
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oben rechts im Display, hast du gehuddelt! ;-)

Gruß Michael

Autor: Jörg Lehmann (nuckey)
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nee is nur folie wat  uffn einbaurahmen  klebt und zwar innen.
sobald schalter dranne is, werden die folien vom lcd und dem rahmen 
entfernt.

gruss nuckey

Autor: Michael D. (mike0815)
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Achso, na dann...
Bei den blauen Displays muß ja immer die Beleuchtung an bleiben, sonst 
sieht man nüscht. Leider hält dann auch die Batterie nicht so lange.

Deine Probpins hatte ich früher auf drauf, die waren schnell 
verschlissen! Ich habe diese dann gegen Präzisionspins getauscht, die 
halten um einiges länger.
Hier der Aufbau:
Beitrag "Re: Transistortester AVR"

Dann würde ich mir noch Gedanken über einen SMD-Adapter u. dessen 
Befestigung machen, irgendwo im Thread, hatte ich da auch ein paar Pics 
eingestellt!

mit Messstrippen geht das mittlerweile gar nicht mehr, da werden von 
vorne weg schon mal 50-70pF gemessen, ohne das da ein Bauteil dran 
hängt!

Gruß Michael

EDIT: Der SMD-Adapter ist auch auf den Pics zu sehen, wie ich sehe...

Autor: Jörg Lehmann (nuckey)
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@michael
präz.buchsen hatte ick schon anjedacht aba da passen nich alle transen 
rin,
meist die leistungsdinger, zumindenst bei den buchsen die icke von 
reichelt jekooft hatte.
der smd-adapter is och in planung , sowat in der richtung der bilder.
bin aba noch am grübeln ob und wat ick als klemme nehmen könnte,
jedanklich will ick die transenpins in eener art tasche/klemme schieben
damit hand frei is, aber is noch planung.

gruss Nuckey

Autor: thomasderbastler (Gast)
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Warum wurde für die Schalltung ein 8 Mhz Quarz verwendet ? Was spricht 
dagegen, wenn man allgemein bei einem AVR immer 16Mhz nehmen würde ?

Autor: Karol Babioch (johnpatcher)
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thomasderbastler schrieb:
> Was spricht
> dagegen, wenn man allgemein bei einem AVR immer 16Mhz nehmen würde ?

Zum Beispiel die Akku- bzw. Batterielaufzeit. Und solange die 8 MHz für 
die angegebene Genauigkeit ausreichen, bringt es nichts den Controller 
schneller laufen zu lassen.

Das Ganze hat wahrscheinlich auch "historische" Gründe. Im 
Originalprojekt wurde der interne 8 MHz RC-Oszillator verwendet, der 
externe Quarz kam erst nachträglich dazu, um die Genauigkeit zu 
verbessern.

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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thomasderbastler schrieb:
> Warum wurde für die Schalltung ein 8 Mhz Quarz verwendet ? Was spricht
> dagegen, wenn man allgemein bei einem AVR immer 16Mhz nehmen würde ?

das hat neben dem höheren Stromverbrauch auch historische Gründe.
Als ich meine Arbeit begann, lief die Standardversion noch mit 1 MHz 
RC-Oszillator. Mit der neuen Meßmethode für Kapazitäten war die 
Auflösung bei 1 MHz auf etwa 7pF beschränkt. Der damals von mir 
eingesetzte ATmega8L war bis 8 MHz spezifiziert. Durch den Faktor 8 
konnte die Auflösung auf 1pF gesteigert werden. Eine Auflösung von 0.1pF 
ist mit den möglichen Taktfrequenzen nicht erreichbar und wahrscheinlich 
bei dem Meßverfahren auch nicht sinnvoll.
Ein Betrieb mit 16 MHz (Option OP_MHZ=16) ist aber möglich. 
Selbstverständlich muß dazu auch ein 16 MHz Quarz bestückt werden, ein 
RC-Oszillator Betrieb ist nicht möglich. Die Tests der Meßergebnisse in 
der PDF-Dokumentation wurden aber bei 8 MHz Taktfrequenz durchgeführt. 
Bei der Inbetriebnahme kann man die Fuses zunächst auf 8 MHz RC 
Oszillator stellen. Wenn der Tester so läuft, kann man auf Quarz-Betrieb 
umstellen. Wenn der Tester danach nicht mehr läuft, kennt man die 
Ursache. Aus den zuletzt genannten Gründen kann ich nur zu dem 8 MHz 
Betrieb (mit Quarz) als besten Kompromiss raten.

Grüße
Karl-Heinz

Autor: Justin Sergio (Gast)
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Guten tag,

It's nice to see this thead is still going on ;)

I attached the schematic for which I'll be following and I'm under the 
assumption that it'll be pin-compatible with my ATmega328P and it hasn't 
changed since 2009?

I'll be using this...

https://www.sparkfun.com/products/10968?

...as my PSU and I'll be using two AA batteries, rechargable NiMH 
variety.

1) Do I need a protection diode, or will the PSU have that built-in?
2) Do I need a debouncing cap for S1? If so, what capacitance value? (I 
don't know what is typical for this application.)
3) Where should I hook up Pin 28 of the µC (assuming the pins are 
cross-matched between the ATmega8 and the '328P for this application) 
given that I'm not using the PSU in the schematic and it appears that 
the wire off Pin 28 is going off a voltage divider?

kinda weird to be on a forum of which I can't read the language, but 
given that I'm in the USA, I'm sure it's not unheard of ;) "Vorschau" 
"Absenden" are two buttons I have NO idea what they mean :)

Autor: Thomas Der Bastler (thomasderbastler)
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Karl-Heinz:

Danke der Tester läuft sehr zufriedenstellend ! War nur eine Idee von 
mir, ob eine höhere Taktrate, was wirklich nichts kostet, evtl. die 
Ergebnisse verbessert, aber wärst schon selber draufgekommen !!

Klasse, Hammer Arbeit !

Autor: Jörg Lehmann (nuckey)
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Heute mit dem projekt zum abschluss jekommen,funzt tadelos (zumindenst 
mit dem wat ick hier zur verfügung hatte)

transen erkennt er.

Buz11 erkennt er och als N.Mosfet

und induktiv. von 10mH erkennt er och als 10mH an

dioden hab ick ers ma jelassen dürfte eh funzen (wejen den transen)
und von dem wat man noch so testen kann , hab ick ersma keen material.

hab ma oge uffn atmega644 jeworfen der hat 1-2 Adc mehr,villeicht kennt 
ener von ELV den ESr-1, hier bin ick am überlejen ob man die esr messung 
extern uffbaut (Oszil.-Verst) und der Atmega mist den wert .

ansonsten jutet jelingen

mfg Nuckey

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Justin Sergio schrieb:
> 1) Do I need a protection diode, or will the PSU have that built-in?
> 2) Do I need a debouncing cap for S1? If so, what capacitance value? (I
> don't know what is typical for this application.)
> 3) Where should I hook up Pin 28 of the µC (assuming the pins are
> cross-matched between the ATmega8 and the '328P for this application)
> given that I'm not using the PSU in the schematic and it appears that
> the wire off Pin 28 is going off a voltage divider?

Hallo Justin,
1)
If you wish to protect the ATmega, you can use a power diode connected 
with anode to GND and cathode to VCC of the tester.
2) There is no need for a debouncing cap for S1.
3) The battery voltage of your approach is very low. Normal voltage is 
about 2.4V . Battery empty voltage should be about 2.1V. So there is 
only little voltage difference for warning level (weak).
I should adapt the software with next release to that situation.
So you can still connect the 10k resistor to the + of battery because 
the - side of battery is also connected to GND. But the actual 1.04k 
software can not be adapted to this low voltage! You can only disable 
the voltage check (option BAT_CHECK).

How do you plan to realize the automatic power off?

You should take a look to the side 
http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Transistortester for 
differences in the schematic (1 nF capacitor at the AREF pin, pull up 
resistor at PD7, 8MHz crystal). More details you can find in the english 
PDF documentation from the download area.

"Vorschau" means the formatted preview of your own text.
"Absenden" is the upload of your text to the thread of 
mikrocontroller.net .

Best regards
Karl-Heinz

Autor: Justin Sergio (Gast)
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Guten tag,

1) Ah -- for the protection diode, it is just protecting the ground of 
the µC, not the VSS (voltage + input). Gotcha
2) The discharge curves for alkaline and other sources (NiMH, NiCd, 
LiPo, ...) are all different, so I'm not sure how complicated the 
battery test function might get. One way I guess is to use a resistor to 
indicate what type of battery it is, but then you can run into problems 
because by glancing at your Nov 2012 schematic, you've used up ALL 28 
pins of the µC -- have to say, that is efficiency!
3) "How do you plan to realize the automatic power off?" Is the 
auto-poweroff in software? I have no problem shutting the thing off 
manually, the LCD backlight should serve a useful advisory purpose and 
should that fail, repeated "Aww shucks -- dead battery" should train my 
brain to automatically shut it off after use :-)
4) This ...thing: LT1004 -- odd, it has the symbol for a zener diode. 
Could you tell me more about this item? I found one at mouser.com but 
it's in an 8-pin SMD chip package, through my searches I found that they 
do offer it in a through-hole configuration, I suppose you have a better 
source for this part than I can dig up?

There's also some models with a slew of additional characters after the 
part number, like "LT1004IDG4-2-5" which I'll take the 2.5v version. 
Shall I look for anything in particular?
5) Do you expect to make major revisions to the hardware every once in 
awhile? I'm not versed in the slightest concerning software like EAGLE 
or KiCAD but I think it would be a good bonus to the community if 
someone who was fluent in the arcane language of electronic CAD software 
could cook us up a solid example we then can send off to some place like 
BatchPCB :-)

Autor: Christian F. (cmf) Benutzerseite
Datum:
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Justin Sergio schrieb:
> 4) This ...thing: LT1004 -- odd, it has the symbol for a zener diode.
> Could you tell me more about this item?

It is a 2.5V voltage reference. Qoute out of the english documentation:
> The additional 2.5V precision voltage reference connected at pin PC4 (ADC4)
> can be used to check and calibrate the VCC voltage, but is not required.

Did you already found the "download area"? It is located here:
http://www.mikrocontroller.net/svnbrowser/transistortester/

You can then click "Download GNU tarball". In case you are using 
Windows, I attached the documentation of the current version.

cmf

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Justin Sergio schrieb:
> 2) The discharge curves for alkaline and other sources (NiMH, NiCd,
> LiPo, ...) are all different, so I'm not sure how complicated the
> battery test function might get.

The battery poor value is selectable with a Makefile option (BAT_POOR).
Currently the warning level is a value of 1V above the BAT_POOR level.
For lower BAT_POOR level the warning level difference should be less 
than 1V.

Justin Sergio schrieb:
> 3) "How do you plan to realize the automatic power off?" Is the
> auto-poweroff in software?
Yes, normaly the Pin PD6 is switched to low voltage by software.
You can deselect this with omitting the POWER_OFF option in the 
Makefile.

Justin Sergio schrieb:
> 4) This ...thing: LT1004 -- odd, it has the symbol for a zener diode.
> Could you tell me more about this item?

The behaviour of the precision voltage reference is like a zener diode.
You can use a LM4040AIZ2.5 (or LM336-Z2.5) instead of the LT1004. The 
voltage reference is not required, it is only used to measure the actual 
VCC (5V) voltage.

Justin Sergio schrieb:
> 5) Do you expect to make major revisions to the hardware every once in
> awhile?

There is no change planned in near future.

Best regards,
Karl-Heinz

Autor: Bernard B. (bernard_b)
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Vorab moechte ich folgendes melden : Es tut mir wirklich leid das ich 
mein "Story" nicht im Deutschsprache schreibe. Ich hatte es versucht, 
aber bemerkte das ich es genauer, deutlicher und schneller im 
Englischsprache angeben koente als im Deutschsprache.


I've designed a PCB (V1.04) and contains solely SMD-components. By this, 
I could design a very small PCB (30x30mm).
Soon I plan to order an Atmega328 (TQFP) and some additional components, 
but suddenly realised there are 2 versions of HEX- and EEP-files. The 
difference between them are the connections for the test-button and the 
LCD (PD0 to PD7) . This means, there are also 2 versions of HEX- and 
EEP-files. When I checked the trunk-directory, I noticed there are 2 
maps :
- "mega8"
- "mega168_strip_grid"

The schematic I've used for my design is the following :
http://www.mikrocontroller.net/wikifiles/thumb/6/6...

I guess the strip_grid-version is for a breadboard built 
transistor-tester containing an Atmega168. However, I wonder where the 
files (HEX / EEP) are located for the Atmega328 on a PCB ? Initially I 
would go for the "mega8"-directory. But, I do remember the basic 
transistor-tester was based upon an Atmega8 and -therefore- had some 
limitations.

In other words, I'm puzzled and wonder what to do (read: use) to program 
the Atmega328. Anyone who could help me out with some info ?

Note : I plan to load both files by AVR Studio. When done, modify the 
sttings for the XTal.

Freundliche Gruesse aus die Niederlande.

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Bernard B. schrieb:
> In other words, I'm puzzled and wonder what to do (read: use) to program
> the Atmega328. Anyone who could help me out with some info ?

Hallo Bernhard,
you have choosed the normal layout, therefore you must use the data from 
the default directory.
The .hex and .eep data are compiled for the ATmega168, but will work 
with a ATmega328 too.
The hex codes for setting the fuses can be found in the Makefile.
Other options in the Makefile can be selected easy with WinAVR.
You can open the Makefile in default directory with Programmers Notepad,
change options as you like and save the Makefile. Don't forget to select 
the PROGRAMMER and PORT for avrdude (choose the right programmer type).
Then you can select the tool "Program" to load the data to the ATmega 
(ISP).
With my patch for WinAVR you can also set the fuses: 
Beitrag "Re: Transistortester AVR"


Best regards,
Karl-Heinz

Autor: Bernard B. (bernard_b)
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Hallo Karl-Heinz,

Vielen Dank fuer dein rascher Antwort. Also, wenn ich es richtig 
verstanden habe, sollte ich die HEX- und EEP-Dateien im Map "Default" 
hochladen.

OK, ich werde balt mein PCB mal kontrolieren ob es noch Fehler gibt. 
Daneben habe ich jetzt eine LK115D50 (LDO) auf die Platine, aber geht 
nur bis 100 mA. Eine LCD mit (hintergrund)Beleuchting braucht alleine 
fast schoen 100 mA.
Also, entweder ich loete einfach eine 2. LDO darauf oder ueberlege mir 
noch ob ich eine andere LDO einsetzen wurde.

Anbei gibt es noch eine ScreenDump der bisherige Platinen-entwurf (29 x 
32 mm)

P.S. Meine Entschueldigungen wegen mein schlechter Deutschsprache.

Autor: Asko B. (dg2brs)
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Hi Bernhard
This is nice
Fuer mich viel zu klein ;-)
Was ist das fuer ein LCD-Anschluss ?
das interressiert mich.

Gruss Asko.

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Bernard B. schrieb:
> Eine LCD mit (hintergrund)Beleuchting braucht alleine
> fast schoen 100 mA.

Hi Bernhard,
100mA für die Hintergrundbeleuchtung ist sehr viel.
Die bisher eingesetzten grünen LCDs können auch ohne Beleuchtung benutzt 
werden. Die blauen brauchen unbedingt eine Beleuchtung, kommen aber mit 
deutlich weniger Strom aus (20-40mA).
Hast Du einen ISP-Anschluss vorgesehen? Auf dem Layout habe ich den 
Anschluß nicht entdeckt.

Grüße, Karl-Heinz

Autor: F. Fo (foldi)
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Mal davon abgesehen, dass mir SMD auch zu klein ist, das Display ist ja 
nun schon in einer Größe, wo man die Platine gar nicht kleiner machen 
muss, selbst wenn es in ein Gehäuse eingebaut wird, so wird das Gehäuse 
mit Batterie nicht viel kleiner werden als in herkömmlicher Bauweise.

In SMD sehe ich keinen großen Vorteil.

Aber jeder wie er will und was mich betrifft, wie er kann.

Autor: Barney Geroellheimer (fuzzel)
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> In SMD sehe ich keinen großen Vorteil.

In SMD, ordentlich gemacht, mit ordentlichem LCD und LiPol oder LiFe 
Akku, koennte man es in eine Streichholzschachtel packen. Da geht schon 
noch einiges.
Halte ich aber auch fuer Bloedsinn.

Autor: Bernard B. (bernard_b)
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@Asko : Es ist eine 16 polige FPC-Konnektor. Das ist fuer eine 
Flachkabel (eine streife Plastik mit Kupferleitern darauf. Na ja ich 
glaube so heist das. Die gibt es auch im Drucker und Scanners). Vor eine 
Jahr her habe ich mir blaue 16x2 LCD gekauft mit so einer Flachkabel.

@Karl-Heinz : Ja es gibt auch eine ISP-Anschluss auf der Platine. Wenn 
du es genauer ansehst koentest du es finden. Die ISP ist and der 
Unterseite (5 runde Anschlusse). Vielleicht kontest du noch den Tekst 
"SCK" sehen im Spiegelbild.

Ich werde mal eine LCD anschliessen und sehen ob es tatseachlich weniger 
als 100 mA Strom fragt.

Die Teile sind klein, aber 0805 sollte man doch loeten koennen ? Ich 
arbeite sogar mit 0402 mit der Hand. Ich wollte am liebsten alle 
Wiederstande im 0402 oder 0603 auf die Platine haben. Leider hat DigiKey 
die bestimmte Prezisions-Wiederstande nicht im 0402 vorhanden. Ich hatte 
auch uberlegt die Atmega328 im MLF zu verwenden. Das geht auch noch, 
aber ist ein bisschen schwieriger zum loeten.

Mitlerweile habe ich den Entwurf schoen wieder ein bisschen geandert. 
Wie gesagt, erst mach ich einer basic Platine. Und dan kommt es zur 
Optimalisierung der Platine (rundschieben mit Komponenten).

Ich werde speater mal den Quellkoden einsehen. Ich habe keine Kentnisse 
von C, weil ich nur mit Bascom rundspiele. Es wurde toll sein wenn es im 
Bascom vorhanden war, weil ich dan einfacher die heutige Schaltplan 
andern koennte (z.B. USB-Anschluss dabei) zusammen mit die Quellkoden. 
Oder eine andere uC wahlen mit mehr Anschlusse zum weiteren "Features".

EDIT
@Frank O. : SMD hat fuer mich Vorteile. Daneben, es gibt kleinere 16x2 
LCDs. Ich habe so einer hier rundliegen (die blaue LCD). Wenn der 
Platine kleiner ist als der LCD und 9V Batterie, gibt es ein sehr 
kleiner Tester.
Es gibt doch auch einer "Mess-Pinzette" fuer L, C und R-Werten ? Die 
sind schrecklich teuer, aber wenn ich selber ein kleines Gereat bauen 
kann und auch billiger,.... Dan hab ich wirklich Spass mit so einer 
Tester.

@Barney Geroellheimer : Und ja, das darf man dan bloedsinn nennen.

Habe es gerade gefunden : Smart Tweezers

Autor: Bernard B. (bernard_b)
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Habe gerade eine Foto gemacht von mein blauer LCD (Gibt auch eine 
standard 2x16 LCD mit Hintergrundbeleuchtung zu sehen). Dan bekommt euch 
ein Idee was ich meine.

Daneben mal ein Foto von Smart Tweezers.

(Koente leider mein andere Nachricht nicht mehr aendern.

EDIT
Karl-Heinz : Du hast Recht ! Diese blaue LCD braucht nur etwa 10 mA.

Autor: F. Fo (foldi)
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Bernard B. schrieb:
> Habe gerade eine Foto gemacht von mein blauer LCD (Gibt auch eine
> standard 2x16 LCD mit Hintergrundbeleuchtung zu sehen). Dan bekommt euch
> ein Idee was ich meine.
>
> Daneben mal ein Foto von Smart Tweezers.
>
> (Koente leider mein andere Nachricht nicht mehr aendern.
>
> EDIT
> Karl-Heinz : Du hast Recht ! Diese blaue LCD braucht nur etwa 10 mA.

@ BB (very nice name; do you look like?*bigsmile*)

Now it makes sense!

Autor: Bernard B. (bernard_b)
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@Frank O. :
Ha ha, actually it's reversed. I enjoy to make things smaller, not 
bigger..

Autor: Barney Geroellheimer (fuzzel)
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>@ BB     < lol foldi, do U know what does that means ?! rotflmao

Autor: Bernard B. (bernard_b)
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Oh, ich moechte aufmerken das Ihr einfach Deutsch sprechen koenten. Ich 
verstehe Deutschsprache, sprechen geht schoen aber rasch etwas schreiben 
geht mir schlecht ab. Speziell wenn es um technische Sachen handelt.

Autor: F. Fo (foldi)
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Bernard B. schrieb:
> Oh, ich moechte aufmerken das Ihr einfach Deutsch sprechen koenten. Ich
> verstehe Deutschsprache, sprechen geht schoen aber rasch etwas schreiben
> geht mir schlecht ab. Speziell wenn es um technische Sachen handelt.
So ist es bei mir mittlerweile im Englischen. Als Flugzeugmechaniker 
hatte ich noch sehr viel in Englisch lesen müssen, da die meisten 
technischen Unterlagen in Englisch sind und dann weiß man noch wie man 
etwas schreiben muss.
Man soll nie so schnell urteilen. Das macht schon Sinn. So kann man 
daraus einen handlichen Tester bauen, mit den man dann in einer 
Schaltung testen kann. Tolle Idee!!!
Für Service Techniker, wie ich einer bin, ein hervorragendes Werkzeug.

Autor: Barney Geroellheimer (fuzzel)
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Ich will ja nicht Klugscheissern, aber Flugzeugmechaniker sind keine 
"Servicetechniker" die mit 'nem "Tester" durch die Gegend laufen. 
Irgendwie hast Du da den falschen Film gesehen.
Und jetzt sage mir mal bitte, was Du mit diesem Ding denn in einer 
Schaltung "testen" willst und wozu ? Ich bitte Dich.

Autor: F. Fo (foldi)
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Barney Geroellheimer schrieb:
> Ich will ja nicht Klugscheissern, aber Flugzeugmechaniker sind keine
> "Servicetechniker" die mit 'nem "Tester" durch die Gegend laufen.
> Irgendwie hast Du da den falschen Film gesehen.
> Und jetzt sage mir mal bitte, was Du mit diesem Ding denn in einer
> Schaltung "testen" willst und wozu ? Ich bitte Dich.

Ich bin Fluggerätemechaniker, Bergmechaniker und heute arbeite ich als 
Service Techniker, mehr oder weniger Mechatroniker (damals gab es den 
Beruf noch nicht, aber das wird heute bei uns für dies Arbeit 
ausgebildet)  und repariere Gabelstapler.
Für meinen Bereich brauche ich das sicher nicht mehr. Ich schrieb ja 
auch, "für Service Techniker", wie ich einer bin. Heute mache ich  das 
meiste mit dem Computer und den Rest mit Erfahrung und Wissen über 
unsere Technik. Selten brauche ich noch ein Messgerät.

Autor: Hannes Lux (hannes)
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Bernard B. schrieb:
> Ich hatte
> auch uberlegt die Atmega328 im MLF zu verwenden.

Ich halte das für keine gute Idee. Einmal versehentlich einen Elko mit 
Restspannung >5V angeschlossen, und schon ist der AVR kaputt. Deshalb 
ist DIL28 die bessere Wahl, man kann ihn auswechseln.

Aber es soll jeder so machen wie er mag...

@Karl-Heinz:
Scheenes Ding, danke...

...

Autor: Pete K. (pete77)
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Gibt es auch irgendwo die Eagle Files? Im svn habe ich nichts gefunden.

Autor: Charly B. (charly)
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Pete K. schrieb:
> Gibt es auch irgendwo die Eagle Files? Im svn habe ich nichts gefunden.

Guggst du weiter oben, Asko hat sie als .zip eingestellt

vlG
Charly

Autor: Pete K. (pete77)
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Ja, danke. Jetzt habe ich sie gefunden :-)

Autor: Nachbauender (Gast)
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Hi,
hab den Tester nachgebaut, nun 5 Displays später und Zig verschiedene 
Firmwares ausm WWW und auch von hier, bekomme den Tester einfach nicht 
dazu das er etwas brauchbares auf seinem Display anzeigt, habe momentan 
ein angeblich Kompatiebles Text Display von Pollin drann 
http://www.pollin.de/shop/downloads/D120386D.PDF
Habe es mit Intern 1 Mhz 4 und 8 Mhz versucht, keinerlei verbesserung, 
und ein DV-2008 P365A das auf einem Arduino Problemlos läuft bekomme ich 
auch nicht dazu das es an der Schaltung von dem Tester funktionier34en 
möchte?
Hat jemand dieses Powertip Display schon einmal mit diesem Programm zum 
laufen bekommen?
LG

Autor: Hubert G. (hubertg)
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Du hast dir hoffentlich das Pin-Assignement des Display angeschaut, es 
unterscheidest sich stark von den herkömmlichen Displays.
Richtig beschaltet sollte es aber schon funktionieren.

Autor: Nachbauender (Gast)
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alles passend verdrahtet aber es möchte einfach nicht, benutze einen 
atmega8

Autor: Nachbauender (Gast)
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also nach Schaltbild und Datenblatt von dem Display

Autor: Nachbauender (Gast)
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Genau danach aufgebaut mit Kontrast Poti anstatt festem Wiederstand.

Autor: Barney Geroellheimer (fuzzel)
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> bekomme den Tester einfach nicht dazu das er etwas brauchbares auf
> seinem Display anzeigt,

Geht das vielleicht etwas genauer ? Oder gehst Du auch so in die 
Werkstatt. "Hier, kaputt"
Ich wette das ist ein Verdrahtungsfehler.

Autor: Nachbauender (Gast)
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Es Zeigt bei manchen der HEX Files Schwarze Blöcke an, bei anderen nur 
schwach oder Stark sichtbar, bei anderen nur kurz und danach nichts 
mehr.

Einmal hatte es 4 wirre Zeichen dargestellt auf beiden Zeilen, aber 
danach nicht mehr.
Nun nur noch weniger oder besser sichtbare Schwarze blöcke auf beiden 
Zeilen, das wars.

Am Display sind bei mir, Pin 1 und Pin 14 = GND, Pin 2 = 5V,
3 = RS, 4 = RW (GND), Pin 5 = E, Pin 10 - 13 = DB4 - 7....

Autor: Hubert G. (hubertg)
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Also ich hätte gemacht:
Pin1 +5V  Pin2 Kontrast  Pin14 GND

Fällt ein wenig aus dem Rahmen das Display.

Autor: Nachbauender (Gast)
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Pin2 ist aber Operating Voltage fürs LCD, wenn ich da Kontrast drann 
mache tut's garantiert ja garnichts mehr anzeigen oder?

Autor: Hubert G. (hubertg)
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Pin2 ist als Vo angeschrieben, das ist meiner Ansicht nach der Kontrast.

Autor: Nachbauender (Gast)
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ich versuch das moment

Autor: Barney Geroellheimer (fuzzel)
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Hubert G. schrieb:
> Also ich hätte gemacht:
> Pin1 +5V  Pin2 Kontrast  Pin14 GND

Richtig.

Autor: Nachbauender (Gast)
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nun zeigt es garnichts mehr an!

Autor: Barney Geroellheimer (fuzzel)
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Wie hast Du V_o angeschlossen ?

Autor: Asko B. (dg2brs)
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Hallo Nachbauender

Ich hab auch solche Displays hier,
aber noch nicht ausprobiert.
Aber das hilft Dir momentan sicherlich auch nicht weiter.
Ich bin gespannt wie sich die Sache bei Dir entwickelt.

Gruss Asko.

Autor: Nachbauender (Gast)
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Barney Geroellheimer schrieb:
> Wie hast Du V_o angeschlossen ?

an 5V gehabt so wie es im Datenblatt drinn steht (Voltage for LCD) das 
ist Pin2 am Display, aber wenn ich da Minis (Gnd) Kontrast und co. drann 
mache geht garnix mehr!

Kein Balken kein garnichts, und noch besser, per ISP kann ich meinen 
Atmega nun nicht mehr erreichen!

Autor: Barney Geroellheimer (fuzzel)
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Das Display haette, so wie Du es angeschlossen hattest, garnichts 
anzeigen duerfen. Bei 5V auf V_o sollte das Display garnichts anzeigen. 
Erst gegen GND kommt Kontrast.
An den V_o gehoert ein Trimmer, wenn man nur solch ein mistiges 
Datenblatt hat.
Laut "Datenblatt" ist Enable invertiert.

Das Du den AVR nicht mehr erreichen kannst, was auch immer das heissen 
soll, liegt ganz bestimmt nicht am LCD

Vielleicht machst Du mal eins nach dem anderen, statt alles 
gleichzeitig.

Also erst mal irgendein LCD -Test-Programm basteln. Steht im Tutorial.

Autor: Nachbauender (Gast)
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Also Display Pin 2 auf Masse bringt nix auf 5V zeigts dann Blaken an 
wenn ich Kontrast zurückregle dann wirds weniger Sichtbar, also und wenn 
ich das so mache wie mir aufgetragen wurde dann Tut absolut nichts mehr, 
und mein Atmega hatte wohl einen zuviel von den Pins am Display 
Vertauschen, Komplett Resett hat etwas gebracht.

Autor: Nachbauender (Gast)
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Glaub es hat sich erledigt

Autor: Barney Geroellheimer (fuzzel)
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Was ? Waschmaschine durchgelaufen ?

Autor: Nachbauender (Gast)
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nee aber ich sehe keinen sinn mehr!
und die initialisierung verändern schaffe ich nicht, also hat es sich 
erledigt, dann gibbet halt keinen Transistortester, ich zerlege meinen 
Nachbau, die Teile kann ich auch wo anders gebrauchen.

Autor: Barney Geroellheimer (fuzzel)
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Warum programmierst Du keine LCD - Test - Software und guckst erst mal 
das das LCD laeuft ?
Die restliche Hardware kann doch bleiben, die stoert doch dabei nicht.

Autor: Asko B. (dg2brs)
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Wer wird denn so schnell Korn in die Flinte stecken ?

Gruss Asko.

Autor: Barney Geroellheimer (fuzzel)
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Verstehe ich auch nicht.

Das Problem bei ihm ist halt, dass er zu viele Fehlerquellen auf einmal 
hat, haben koennte.

Liegt es am LCD ?
Liegt es an der Hardware ?
Liegt es am Aufbau ?
Liegt es am Programmiergeraet ?
Sind es die Einstellungen ?

Gerade bei dem Projekt ist es doch ziemlich einfach.

Erst mal eine LED blinken lassen. Porttester programmieren und mit ner 
LED die Pins abklappern.

Dann funktioniert zumindest schon mal Hardware und Programmiergeraet.

Das Gleiche mit dem LCD. Testsoftware drauf und ausprobieren.

Wenn das dann geht, ist doch nur noch die Firmware vom Tester drauf 
klatschen.

Finde ich jetzt nicht sonderlich Zeitaufwaendig oder kompliziert.

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Nachbauender schrieb:
> nee aber ich sehe keinen sinn mehr!

Das Datenblatt zum PC1602-E LCD ist etwas seltsam. Nach meinem 
Verständnis müsste wirklich auf Pin 14 GND und auf Pin 1 VCC=5V 
(logik-Spannung).
Der Pin 2 ist mit hoher Wahrscheinlichkeit der Kontrast (=LCD-Spannung).
Unverständlich ist aber die Beschreibung von:
 Pin4 = R/W = Data signal input for select ?
 Pin5 = E   = Data read/write ?
Sind hier die Texte oder die "E" / "R/W" Kürzel vertauscht?

Grüße, Karl-Heinz

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Barney Geroellheimer schrieb:
> Erst mal eine LED blinken lassen. Porttester programmieren und mit ner
> LED die Pins abklappern.

Hallo Barney,

ob das Tester-Programm läuft, kann man mit einer angeschlossenen LED 
prüfen. Wenn die LED unregelmäßig flackert, läuft das Testerprogramm.
Das kann man auch ohne die LCD-Ausgabe beobachten. Auch die Abschaltung 
der Versorgungsspannung nach etwa 20s kann man beobachten.
Eine nicht laufende LCD-Ausgabe hält das Programm nicht auf, man kann 
halt nur kein Ergebnis lesen!

@Nachbauender : Wurde auch das EEprom beschrieben (.eep File)?

Grüße, Karl-Heinz

Autor: Charly B. (charly)
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mit so kleinen 'unstimmigkeite' muss man halt als Entwickler
kaempfen, das hier aber harmlos, viel lustiger ist es bei
einem 4 Lagen Multilayer und Intel hat den 80186 gespiegelt
im Datenblatt (das Datenblatt/Buch hatte damals ~100DM gekostet)
(das was 'lustig' und hat einiges an Nerven gekostet)

also nicht aufgeben, ab in den Kampf
Vdd an 5V
Vo an kontrastpoti
VSS auf GND
E und R/W mal nach vcc mal nach gnd
probieren & auch gegeneinander tauschen
bei jedem Versuch das Kontrastpoti durchdrehen
von anfang bis ende

viel erfolg

vlG
Charly

Autor: TyM (Gast)
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Hallo Kollegen,

Thanks for sharing diese fantastische Schaltung.

Stellvertretender kleine Änderung Kondensatoren, die mit Spannung 
aufgeladen werden entladen.

Danke und Grüße an alle.

CATENA Antonio - Spanien.

Autor: Barney Geroellheimer (fuzzel)
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> Sind hier die Texte oder die "E" / "R/W" Kürzel vertauscht?

Da ist einiges vertauscht, deswegen schrieb ich ja auch "Datenblatt". 
Das ist kein Datenblatt, dass ist ein Anschlussplan mit Maßskizze, mehr 
nicht. Und das dann noch nichtmal brauchbar.

Weiter unten ist E nicht mehr invertiert, dafuer aber R/W.

Eben deswegen sollte er mal ein LCD Testprogramm drauf hauen, dann sieht 
man doch gleich was geht und was nicht.

Bei dem Tester Programm kann man sicherlich mit einer LED sehen ob was 
geht, aber nicht ob es auch "richtig" laeuft. Denn wie er oben 
geschrieben hat, spielt er auch noch mit den Fuse Settings rum. Das da 
was laeuft mag ja sein, aber laeuft es auch so wie es soll ? Weiss ja 
keiner, da das LCD ja auch nicht geht.

Wenn er aber nun ein kurzes Prograemmchen schreibt oder sich 'n LED 
Blinker aus dem Netz fischt, sieht er ob der Portpin stimmt und auch ob 
die Taktfrequenz stimmt. So ist die Hardware dann schon mal "getestet".

Autor: Charly B. (charly)
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@TyM

nur leider bringt die 'Schutzschaltung' nichts wenn der Tester
schon eingeschaltet ist und dann der geladene Kondensator
angeschlossen wird

vlG
Charly

Autor: Theo K. (dg0om)
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Hab im Feb.12 bei Pollin das Display TC1602E-01 Best.Nr.120420 gekauft.
Bei diesen Display ist GND an Pin1, +5V an Pin2 und der Schleifer vom 
Poti (10K..22k) an Pin3 anzuschliessen. Alle anderen Pin's nach 
Standard-Belegung verdrahten.

Autor: Theo K. (dg0om)
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Sorry , Irrtum Pin1 an +5V und Pin2 an GND.

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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TyM schrieb:
> Stellvertretender kleine Änderung Kondensatoren, die mit Spannung
> aufgeladen werden entladen.

Hallo TyM,

das Relay ist eigentlich eine interessante Erweiterung.
Wenn man in die Zuleitung der Relays-Spule einen Taster (Öffner Kontakt, 
kein Schliesser) zusätzlich einbaut, kann man durch Drücken des zweiten 
Tasters und des Start-Tasters den Selbsttest starten.
Man muß den zweiten Taster bis zum Test 4 gedrückt halten.

Grüße, Karl-Heinz

Autor: TyM (Gast)
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Hello mates,

Thanks for sharing this fantastic circuit.

Deputy modification to discharge capacitors that are charged with 
tension.

Thanks and regards to all.

CATENA Antonio - Spain.

(Use google to translate into German and English)

Autor: TyM (Gast)
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Charly B. schrieb:
> @TyMnur leider bringt die 'Schutzschaltung' nichts wenn der Testerschon 
eingeschaltet ist und dann der geladene Kondensatorangeschlossen wirdvlGCharly

Hallo Charly,

Meine Schaltung schützt Kondensator, der mit mehr als 5V DC AC, bevor 
Sie den Test geladen werden konnte.
Die Kondensatoren, die Transistortester, nie mehr als 5V misst die 
Spannung.
Ich hoffe, ich habe Ihre Frage beantwortet.

Grüße an alle.

Antonio CATENA.

Autor: Barney Geroellheimer (fuzzel)
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Gockel Uebersetzer ist schon was feines. Keiner versteht den anderen.

Autor: TyM (Gast)
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Sorry, only write in Spanish.
I translate into English.

Hello Charly,

My circuit protects capacitor that could be loaded with more than 5V DC 
/ AC before pressing the test.
The capacitors which measures Transistortester, never have more than 5V 
is the voltage.
I hope I have answered your question.

Greetings to all.

Antonio CATENA.

-------

En Español:

Lo siento, solo se escribir en Español.
Lo traduzco al Ingles.

Hola Charly,

Mi circuito protege de condensadores que pudieran estar cargados con mas 
de 5V CC/CA antes de pulsar el test.
Los condensadores que mide el Transistortester, nunca tendran mas de 5V 
que es la tension de alimentación.
Espero haber contestado tu duda.

Saludos para todos.

Antonio CATENA.

Autor: Antonio Catena (tym)
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Hallo Kollegen,

Verstehst du besser Englisch?
Barney Geroellheimer, senden Sie mir sagen diese Übersetzer.

Grüße an alle.
--------------
Hello mates,

Do you understand English better?
Barney Geroellheimer, send me you say this translator.

Greetings to all.
--------------
Hola compañeros,

¿Se entiende mejor en Ingles?
Barney Geroellheimer, mandamé ese traductor que dices.

Saludos para todos.

Autor: Asko B. (dg2brs)
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Hallo Bernard

Wo hast Du das Footprint fuer den Stecker her ?
Ich habe bei Eagle auch nur die 16pol. Variante
im 1mm-Raster gefunden.
Ich moechte aber gerne ein 14pol. Footprint haben.
Hast Du das irgenwo schon fertig entdeckt ?
Ich wuerde gerne den Problemen von Nachbauender
auf den Grund gehen, da ich die gleichen LCD-Module
hier habe.

Gruss Asko.

Autor: Antonio Catena (tym)
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Karl-Heinz Kübbeler Hello, thank you for your email.

I answer in the forum if anyone has a good effect this response.

I am a student of electronics and little.
What makes the relay is shorted inputs with TP2 and TP3 TP1 when 
transistortester is off and when you turn to the left transistortester 
short.
It is designed to discharge the capacitor plugged into the TP before the 
test.

I hope to explain well.

Greetings.

Antonio CATENA.

Autor: Bernard B. (bernard_b)
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Hallo Asko,

Ich habe den FPC aus "con-hirose"-library (Eagle). Aber, wenn ich es 
genauer ansehe, gibt es tatsaechlich keine 14-pins FPC. Aber mann kan 
einfach eine neue Library oefnen, und dann die 16-pins FPC importieren 
und modifizieren.

EDIT
OK,. hab es mal fuer dir gebaut. Ist im Eagle V6. Wenn du noch mit V5 
arbeitest, solltest du es selbst machen.
WARNUNG : Wenn du so einer FPC vorhanden hast, erst mal abdrucken und 
den Konnektor kontrolieren ob die Abmessungen auch uebereinkommen.

Autor: Asko B. (dg2brs)
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Danke Bernard

Anders haette ich es auch nicht gemacht. ;-)
Ich hatte bloss gehofft, da gibt es schon etwas fertiges.

Gruss Asko.

Autor: Bernard B. (bernard_b)
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OK, I've created an Eagle V6-library, dedicated for this 
Transistor-Tester. Included are the following components :

- 2x16 LCDs (HD44780 compatible)
- Atmega8x
- Capacitors - polair / non polair
- ISP10 connectors
- Resistors
- Test-pins
- Transistors - PNP/NPN
- Voltage references - LT1004 / LM4040
- Voltage regulators - LM78L05
- Xtals

Of most components, Through-hole and SMD-versions are available. Only 2 
components are missing : potentiometers and push-buttons. I guess it 
won't be of any problem.
I think the LCDs and the Atmegas will be of real value.

Note : Loading this library into Eagle may take some time.

So, now it should be easier to design a PCB for this tester.

Autor: Bernard B. (bernard_b)
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There's a small error in the former library : one of the 2x16LCDs, 
without backlight, contains 16 pins (2x8) of which 2 pins are 
-obviously- not connected.
The library which I updated now, the 2x8 is replaced by 2 pieces, more 
functional, 2x7 pin-connectors (horizontal and vertical).

Also it's clear which LCDs are with backlight, and which are not 
(correct description included).

Autor: Theo K. (dg0om)
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Zur Klarstellung meines gestrigen Beitrags.

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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TyM schrieb:
> Hallo Kollegen,
>
>
> Stellvertretender kleine Änderung Kondensatoren, die mit Spannung
> aufgeladen werden entladen.
>
> Danke und Grüße an alle.
>
> CATENA Antonio - Spanien.

Hallo Antonio,
hier habe ich Deinen Vorschlag zum Schutz des ATmega vor der 
Restspannung von Kondensatoren aufgegriffen.
Wenn man die Schaltung wie hier gezeigt erweitert, hat man folgende 
Vorteile:

1.) Der ATmega ist auch geschützt, wenn während der Zeit der Anzeige des 
letzten Meßergebnis schon der nächste Kondensator angeschlossen wird.
Deine Schaltung schützt nur, wenn der Kondensator im Zustand 
"ausgeschaltet" verbunden wird. Nur für die Zeit des Messens wird der 
PC4 Pin auf Eingang geschaltet (Relais schaltet und öffnet die 
Kontakte).
In der übrigen Zeit könnte der PC4 Pin auf Ausgang (GND) geschaltet 
werden.

2.) Während der Zeit der Anzeige verbraucht das Relais keinen Strom aus 
der Batterie. Relais mit einer Spannung von 8-9V sind leider nicht 
üblich, sonst könnte man das Relais statt an VCC (5V) direkt an die 
Batteriespannung anschließen. Das würde auch Strom sparen, weil der 
Widerstand des Relais dann höher wäre.

Es ist aber nur ein Vorschlag, keine notwendige Änderung.
Den 100k Widerstand zwischen Basis und Emitter kann man auch weglassen.

Grüße, Karl-Heinz

Autor: Hannes Lux (hannes)
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Karl-Heinz Kübbeler schrieb:
> Es ist aber nur ein Vorschlag,

Ein verdammt guter Vorschlag, danke!

...

Autor: mkburkersdorf (Gast)
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Hallo Nachbauender,

Ich habe den Tester mit dem Display in Betrieb.

Ich hänge Dir mal die Datei an.

Gruß
Manfred

Autor: Charly B. (charly)
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moin moin Karl-Heinz,

i haette da auch noch einen Aenderungsvorschlag:
wenn die Messung beendet ist merkst du dir den zuletzt
gemessenen 'Typ' und beginnst bei genau dem wieder,
so kann man bei Serienmessungen schneller messen wenn man zB.
aus einer handvoll Transistoren den mit dem hoechsten ß sucht
oder einige Kondensatoren durchmisst, ist das machbar ?

vlG
Charly

Autor: Jörn Paschedag (jonnyp)
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LCD 1602
Ich habe ein Datenblatt des LCD PC-1602-E das aber eine Stadardbelegung 
aufweist (hängt an).

Lt. Powertip codierung handelt es sich um ein 16-Zeichen, 2-Zeilen 
Display ohne Hintergrundbeleuchtung (E).

Bei Powertip selbst  habe ich ein LCD mit index E nicht gefunden.
Aber alle Typen weisen stets die Standardbelegung auf!

Um ein Display generell zu testen braucht man nur einen Trimmer/Poti so 
ca. 10-20k und die 5V DC. Das Poti kommt an die 5V und der Schleifer an 
das LCD (normal Pin 3), gnd an Pin 1, und 5V an Pin 2.

Dann dreht man das Poti mal von Anschlag zu Anschlag und in einer der 
Stellungen sollten sich die schwarzen Balken der Matrix abzeichnen, ein 
Zeichen, das das LCD generell mal funzt und bis jetzt richtig 
angeschlossen wurde.

Tut sich da nix könnte man die Pins 1 und 2 mal tauschen (wie hier 
jemand geschrieben hat) und dann same procedure...
Natürlich ist es auch möglich, das das LCD durch falschen Anschluss 
inzwischen im Eimer ist (Versorgung an Pin 14).

Ein Blick auf die Rückseite könnte helfen, die Masseverbindung (gnd) zu 
identifizieren, das wäre zumindest mal die halbe Miete ;-)

Autor: Drobel (Gast)
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In der Markus-Version 1.05 steht im README, dass es sich nur um eine 
"... playground version ..." handelt.

Wo gibt es denn die aktuelle funktionierende Version des 
Transistor-Testers?

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Charly B. schrieb:
> wenn die Messung beendet ist merkst du dir den zuletzt
> gemessenen 'Typ' und beginnst bei genau dem wieder,
> so kann man bei Serienmessungen schneller messen wenn man zB.
> aus einer handvoll Transistoren den mit dem hoechsten ß sucht
> oder einige Kondensatoren durchmisst, ist das machbar ?

Hallo Charly,
das ist bestimmt nicht auf einfachem Weg zu erreichen.
Vielleicht kann man ändern, dass die VCC-Spannung (mit 
Präzisionsreferenz) nur beim Einschalten angezeigt wird. Das wäre dann 
eine Sekunde gespart. Vielleicht lassen sich die Wartezeiten noch etwas 
optimieren. Überflüssige Tests werden zum Teil schon vermieden, 
vielleicht ist hier ja noch Potential zur Beschleunigung der Messung.
Aber die Tests von der vorigen Messung abhängig zu machen, halte ich für 
keine gute Idee.

Grüße, Karl-Heinz

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Drobel schrieb:
> Wo gibt es denn die aktuelle funktionierende Version des
> Transistor-Testers?

Hallo Drobel,
im SVN Archiv unter 
http://www.mikrocontroller.net/svnbrowser/transist... 
ist die letzte Version ttester_104k.zip .
Im Software/trunk Zweig des Archivs gibt es eine neuere Version mit 
Unterstützung des sleep Modus des ATmega168/328 zum Stromsparen. Die 
sollte auch funktionsfähig sein.
Die Version von Markus unterstützt nicht die Messung von Induktivitäten 
und die ESR-Messung und läuft nur aus mega168/328 .

Grüße, Karl-Heinz

Autor: Drobel (Gast)
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Karl-Heinz Kübbeler schrieb:

> Die Version von Markus unterstützt nicht die Messung von Induktivitäten
> und die ESR-Messung und läuft nur aus mega168/328 .


Danke für den Link und die Info.

Warum entwickeln sich die Versionen auseinander? Für Neueinsteiger ist 
das alles ziemlich unübersichtlich.

Autor: Jörn Paschedag (jonnyp)
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Bernard B. schrieb:
> OK,. hab es mal fuer dir gebaut. Ist im Eagle V6. Wenn du noch mit V5
> arbeitest, solltest du es selbst machen.

Hi Bernard,
selber machen braucht man es nicht, wenn man mit eagle V5 arbeitet.
Libraries lassen sich konvertieren ;-)
Die library einfach als name.scr (script) exportieren und dann mit eagle 
V5 eine (vorzugsweise neue) library öffnen und das script einlesen.
(datei / script ausführen). Fehlermeldungen, meist "align" einfach 
akzeptieren.

Bernard B. schrieb:
> WARNUNG : Wenn du so einer FPC vorhanden hast, erst mal abdrucken und
> den Konnektor kontrolieren ob die Abmessungen auch uebereinkommen.

Da kann ich dir nur 1000% Recht geben ;-)

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Drobel schrieb:
> Warum entwickeln sich die Versionen auseinander?

Markus R. hatte die Version 0.99k als Basis verwendet und die Software 
aufgeräumt und besser strukturiert. Seine Software ist dadurch 
sicherlich besser lesbar. Der ATmega8 wird bei seiner Version nicht mehr 
unterstützt. Er hat außerdem eine eigene Lösung für die Kalibration und 
einen Einzelschritt-Modus eingebaut.

Den Einzelschritt-Modus habe ich nicht übernommen, da im Falle der 
Nichtbedienung der Tester nicht ausgeschaltet wird (Batterie wird 
geleert).
Markus hat die Messung der Induktivität nicht übernommen, weil die 
Methode ab 0.01mH nur funktioniert, wenn die beiden Enden direkt (ohne 
680 Ohm Widerstand) kurzzeitig auf GND und VCC geschaltet werden. Wenn 
die VCC Seite nicht schnell wieder auf GND geschaltet würde, wäre eine 
Überlastung der ATmega Ausgänge die Folge. Da die Ergebnisse ohnehin 
nicht sehr genau sind, hat Markus die Funktion bisher weggelassen.

Grüße, Karl-Heinz

Autor: Antonio Catena (tym)
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Karl-Heinz Kübbeler schrieb:
> 1.) Der ATmega ist auch geschützt, wenn während der Zeit der Anzeige des
>
> letzten Meßergebnis schon der nächste Kondensator angeschlossen wird.
>
> Deine Schaltung schützt nur, wenn der Kondensator im Zustand
>
> "ausgeschaltet" verbunden wird. Nur für die Zeit des Messens wird der
>
> PC4 Pin auf Eingang geschaltet (Relais schaltet und öffnet die
>
> Kontakte).
>
> In der übrigen Zeit könnte der PC4 Pin auf Ausgang (GND) geschaltet
>
> werden.

Hallo Karl-Heinz,

Ist sehr wenig Elektronik, ich bin ein Student.

Ihre Lösung für die Ausgangsrelais mit PC4 kontrollieren ist viel besser 
als meine.
Ich weiß nicht, Programmierung.
Meine Lösung ist ein Rookie.

Wenn Sie modifizierten die Software, um die ttester Ausgangsrelais mit 
PC4 kontrollieren, werde ich es verwenden.

Karl-Heinz Vielen Dank für Ihre Freundlichkeit.

Grüße an alle.

Autor: Kh Loeter (loeter)
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Karl-Heinz Kübbeler schrieb:
> hier habe ich Deinen Vorschlag zum Schutz des ATmega vor der
> Restspannung von Kondensatoren aufgegriffen.

Hallo Karl-Heinz,

Ich finde die Idee klasse. In die aktuell laufende Platinenbestellung 
wird das wohl nicht mehr rein kommen. Wenn Du aber die Ansteuerung des 
Relais in der SW vorsiehst, werde ich meinen Aufbau dann sicher 
entsprechend erweitern. Eine absolut sinnvolle Schutzmaßnahme.

Eine Anmerkung habe ich allerdings noch. Evtl. sollten in die 
Zuleitungen zu den Relaiskontakten noch Widerstände (10R bis 100R). 
Diese würden die Kontakte des Relais gegen Abbrand bei allzu schneller 
Kondensatorentladung schützen, und man kann dann auch ein relativ 
schwaches Reed-Relais dafür einsetzen.

Gruß

    loeter

Autor: Asko B. (dg2brs)
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Hallo mkburkersdorf

Das sieht ja gut aus.
Wuerdest Du mir das Foodprint vom Stecker zukommen lassen.
Oder gar das ganze Boardfile ?
Das moechte ich gerne auch benutzen (das Display)
und ich wuerde mir die arbeit sparen.

Gruss Asko.

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Kh Loeter schrieb:
> Evtl. sollten in die
> Zuleitungen zu den Relaiskontakten noch Widerstände (10R bis 100R).
> Diese würden die Kontakte des Relais gegen Abbrand bei allzu schneller
> Kondensatorentladung schützen, und man kann dann auch ein relativ
> schwaches Reed-Relais dafür einsetzen.

Hallo Kh Loeter,

die Relais Kontakte (Ruhekontakte) sollten eigentlich immer geschlossen 
sein, wenn ein Kondensator mit dem Tester verbunden ist. Nur während des 
eigentlichen Meßvorgangs wird das Relais geschaltet und öffnet die 
Kontakte. Damit ist ein Abbrand der Kontakte nicht zu befürchten. Da 
müßte schon ein mit hoher Spannung geladener Kondensator mit hoher 
Kapazität angeschlossen werden, um die geschlossenen Kontakte 
abzubrennen.
Beim eigentlichen Meßvorgang wird der Kondensator nur mit einer geringen 
Spannung geladen. Die Energie reicht auf keinen Fall aus, um die Relais 
Kontakte zu schädigen. Jeder Widerstand in der Zuleitung der 
Relais-Kontakte würde aber die Gefahr für den ATmega wieder erhöhen. Im 
ersten Moment hat der Kondensator die volle Restspannung. Dann bildet 
der ESR, die Zuleitung und die Relaiskontakte einen Spannungsteiler. Die 
Restspannung an den Relaiskontakten sollte dabei möglichst klein bleiben 
und sich schnellstmöglich abbauen, um den ATmega nicht zu schädigen.

Der Schaltvorgang von Pin PC4 ist in der Entwicklerversion 
(Software/trunk -Zweig des SVN Archivs) schon eingebaut. Es ist aber 
noch nicht getestet, ob die Schaltzeiten des Relais ausreichend 
berücksichtigt sind.

Grüße
Karl-Heinz

Autor: mkburkersdorf (Gast)
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Hallo Asko,

Das Layout für das Display ist in Layout50 erstellt.
Wenn Du das nicht bearbeiten kannst, schicke ich Dir die Folie.

Gruß
Manfred

Autor: Pete K. (pete77)
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Hallo,
ich habe gestern meine Version in Eagle fertiggestellt. Es wäre schön, 
wenn ihr da mal einen Blick drauf werfen könntet, ob hier noch Fehler 
drin sind.

Ich habe mich für ein einseitiges Layout entschieden mit dem Display 
oben auf die Platine gesteckt.

Besten Dank,
Pete77

Autor: Scoff (Gast)
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Asko B. schrieb:

> Das moechte ich gerne auch benutzen (das Display)
> und ich wuerde mir die arbeit sparen.

Arbeitest du immer noch am Layout der Platine, für die Barney bereits 
eine Haufen Geld gesammelt hat und die er schon bestellen wollte?

Autor: Scoff (Gast)
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Asko B. schrieb:

> Das moechte ich gerne auch benutzen (das Display)
> und ich wuerde mir die arbeit sparen.

Arbeitest du immer noch am Layout der Platine, für die Barney bereits 
einen Haufen Geld gesammelt hat und die er schon bestellen wollte?

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Pete K. schrieb:
> Es wäre schön,
> wenn ihr da mal einen Blick drauf werfen könntet, ob hier noch Fehler
> drin sind.

Hallo Pete,
irgendwie vermisse ich die GND Verbindung des R16 Widerstands und der 
Präzisionsreferenz im Schaltplan. Ist das Netz mit GND verbunden? Auch 
im Layout finde ich die Verbindung nicht!

Grüße, Karl-Heinz

Autor: Pete K. (pete77)
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Karl-Heinz Kübbeler schrieb:
> Hallo Pete,
> irgendwie vermisse ich die GND Verbindung des R16 Widerstands und der
> Präzisionsreferenz im Schaltplan. Ist das Netz mit GND verbunden? Auch
> im Layout finde ich die Verbindung nicht!

Ja, das ist ein Fehler im Schaltplan, ich habe die GND-Verbindung 
vergessen.

Vielen Dank für die Korrektur!!
Pete77

Autor: Pete K. (pete77)
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Benötigt man eigentlich zwingend den externen Quarz, oder reicht auch 
der interne Zeitgeber?

Autor: Barney Geroellheimer (fuzzel)
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Wieso, ist ein Quarz so teuer oder was soll die Frage ? Ja, es geht auch 
der Interne RC und den kann man dann auch noch "verstimmen". Man "kann" 
auch ein Caesium Normal nehmen, kommt halt drauf an fuer was und ob es 
Sinn macht.

Autor: Pete K. (pete77)
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Ich habe zurzeit keinen 8Mhz Quarz verfügbar. Da die Zeitroutinen nicht 
die Standard-AVR Routinen nutzen war mir die Abhängigkeit von der 
Frequenz nicht bewusst.
Falls dort keine Abhängigkeiten bestehen könnte ich auch einen 4 oder 16 
Mhz Quarz nehmen? Die habe ich hier noch liegen.

Autor: Barney Geroellheimer (fuzzel)
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Ob Du die anderen Quarze nehmen kannst, weiss ich nicht, ich kenne das 
Programm nicht. Den Internen RC aber mit ziemlicher Sicherheit.

Guck mal hier

Beitrag "Re: Transistortester AVR"

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Pete K. schrieb:
> Falls dort keine Abhängigkeiten bestehen könnte ich auch einen 4 oder 16
> Mhz Quarz nehmen? Die habe ich hier noch liegen.

Hallo Pete,
ein 16 MHz Quarz geht im Prinzip auch. Die Zeitsteuerung für die 
ESR-Messung ist aber sehr zeitkritisch und ist derzeit nur an den 8MHz 
Quarz angepaßt. Die ADC-Taktrate und die anderen Zeitsteuerungen werden 
auch an den 16MHz Takt angepaßt, wenn die Frequenz in der Makefile 
richtig gesetzt wird. Eine Neu-Übersetzung ist aber unbedingt notwendig.
Die andere Möglichkeit ist, vorerst den internen 8MHz RC-Oszillator zu 
benutzen. Dann kann bei der 1.04k Version die Standardversion der 
Software benutzt werden. Wenn man den Quarz besorgt hat, kann man später 
die Fuses umstellen und hat dann die genauere Zeitbasis für die 
Kapazitätsmessung.
Bei der nächsten Software (derzeit Entwicklerversion im Software/trunk 
Zweig) müßte für den RC-Betrieb eine zusätzliche Variable in der 
Makefile gesetzt werden (RESTART_DELAY_TICS=6). Das ist notwendig, da 
das Aufwachen aus dem "sleep" Modus ein anderes Zeitverhalten hat. Der 
sleep Modus wird in der nächsten Version zum Stromsparen eingesetzt.

Grüße, Karl-Heinz

Autor: Pete K. (pete77)
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Vielen Dank für die Info.

VG,
Pete

Autor: Albert M. (Firma: Bastler aus Mönchengladbach) (albertm) Benutzerseite
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Ich habe mir mal den China Clone bestellt:
Ebay-Artikel Nr. 170971859171
Funktioniert so weit ganz gut, ist sauber aufgebaut und zeigt ziemlich 
korrekte Werte an (ESR ist entgegen der Darstellung bei ebay anscheinend 
nicht implementiert, da habe ich wohl die alte Version erwischt). Die 
Controller-Bezeichnung ist abgeschliffen - haha.
Was mir aber auf der Platine auffällt sind die nicht bestückten Bereiche 
rechts. Weiss jemand was die fehlenden Bauelemente bewirken sollen ?
Ob ich auf der linken Seite eine ISP Buchse montieren kann muss ich noch 
durchmessen.

Autor: Barney Geroellheimer (fuzzel)
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> Weiss jemand was die fehlenden Bauelemente bewirken sollen ?

Da die USB Buchse keine Datenleitungen hat und "DC DC Charging circuit" 
dran steht, gehe ich davon aus das die einen Akku geplant hatten. (7,4V 
LiIon /LiPol ?) Die Idee finde ich gut.

Autor: Michael D. (mike0815)
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Rechts unten ist ja wieder die Spule...(war ein Scherz)
Das Lademanagement für Akkus hatte ich ja auch schon mal vorgeschlagen!

Dein ISP-Header ist ja links auf der Platine, kann man ja leicht 
nachrüsten.
Wenn die Lock-Fuses gesetzt sind, sieht's leider schlecht aus, mit dem 
Auslesen. Einzige Möglichkeit wäre dann ein HV-Brenner, der die ATMega 
ID erkennt und den Chip auf Werkseinstellung zurücksetzt, allerdings 
werden dabei auch alle Daten gelöscht!
Vielleicht hat ein Besitzer des "Chinateils" das Auslesen schon mal 
getestet?

Gruß Michael

Autor: demacus (Gast)
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Hallo

also ausgelesen habe ich meinen Chinatester nicht, aber er läuft prima 
mit der aktuellen Firmware aus dem SVN.

MfG

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Albert M. schrieb:
> Ob ich auf der linken Seite eine ISP Buchse montieren kann muss ich noch
> durchmessen.

Hallo Albert,
siehe zum chinesischen Exemplar meine Berichte:
Beitrag "Re: Transistortester AVR" und
Beitrag "Re: Transistortester AVR" .
Nach Deinen Fotos zu urteilen, hast Du schon ein neueres Exemplar 
erhalten.
Das Poti ist aber noch das gleiche und die Präzisionsreferenz sieht 
immer noch nach einer Zenerdiode aus. Das ich bei meinem Exemplar die 
GND Verbindung an ISP Pin 10 nachrüsten mußte, habe ich ja schon 
beschrieben.
Die USB Ladeschaltung auf der rechten Seite ist wahrscheinlich von einem 
anderen Projekt übernommem.
Was für ein Ergebnis ergibt dann eine Widerstandsmessung von zwei 
kurzgeschlossenen Testpins? Immer noch 0.3 Ohm?
Bei meinem Exemplar waren einige Routing-Fehler mit einem Messer 
nachbearbeitet und korrigiert (Vers. 2.1  2012/11/06).
Die Softwareversion wird am Ende des Selbsttests (Kalibration) gemeldet.

Grüße
Karl-Heinz

Autor: Albert M. (Firma: Bastler aus Mönchengladbach) (albertm) Benutzerseite
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demacus schrieb:
> also ausgelesen habe ich meinen Chinatester nicht, aber er läuft prima
> mit der aktuellen Firmware aus dem SVN.

Hast Du meine oben gezeigte Version (Controller in SMD)?
Im übrigen muss ich mich korrigieren: ESR geht bei meinem Teil doch.

Autor: Albert M. (Firma: Bastler aus Mönchengladbach) (albertm) Benutzerseite
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Karl-Heinz Kübbeler schrieb:
> Was für ein Ergebnis ergibt dann eine Widerstandsmessung von zwei
> kurzgeschlossenen Testpins? Immer noch 0.3 Ohm?
> Bei meinem Exemplar waren einige Routing-Fehler mit einem Messer
> nachbearbeitet und korrigiert (Vers. 2.1  2012/11/06).
> Die Softwareversion wird am Ende des Selbsttests (Kalibration) gemeldet.

Ein Kurzschluss mit einem 1 cm langen Draht ergibt 0 Ohm, mit einem 5 cm 
langem Draht 0,1 Ohm (die Richtigkeit kann ich mangels so genauer 
Messmittel nicht beurteilen.
ESR funktioniert.
Die Softwareversion wird nach dem Selbsttest nicht angezeigt.

Autor: Albert M. (Firma: Bastler aus Mönchengladbach) (albertm) Benutzerseite
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Der Ruhestrom meiner Version ist kleiner als 1 µA, Batterie oder Akku 
kann man also beruhigt dranlassen. Da scheinen die Chinesen ja was am 
Design getan zu haben.
Der Strom im Betrieb beträgt ca 20 mA, wobei keine 
Hintergrundbeleuchtung des Displays angeschlossen ist. Ist aber auch so 
gut ablesbar.

Autor: Davis (Gast)
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@ Albert

Wie sieht das mit Induktivitäten aus? Lassen die sich auch messen?

Autor: Michael D. (mike0815)
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Hallo Karl-Heinz,
deinen Kommentar vom 21.12. hatte ich übersehen. Du hast aber den 168er 
im Dipgehäuse und konntest die Software auslesen!? Wenn bei dem 
SMD-Vers. keine Lockbits gestzt sind, kann man ja updaten.

@Albert M.
Bei weniger als 1µA Verbrauch, müsste ja wohl auch ein anderer Regler 
verbaut sein, kannst du erkennen, welcher Typ das ist?
Werden beim "Chinateil" Displays ohne Beleuchtung geliefert oder ist die 
nur nicht angeschlossen?


Gruß Michael

Autor: Hannes Lux (hannes)
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Michael D. schrieb:
> Wenn bei dem
> SMD-Vers. keine Lockbits gestzt sind, kann man ja updaten.

Lockbits verhindern zwar das Auslesen, aber doch kein Update.

...

Autor: Davis (Gast)
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Hannes Lux schrieb:

> Lockbits verhindern zwar das Auslesen, aber doch kein Update.

U. U. schon, dann musst du den Controller im H. V. Modus ansprechen 
können.

Autor: Hannes Lux (hannes)
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Davis schrieb:
> U. U. schon, dann musst du den Controller im H. V. Modus ansprechen
> können.

Aber doch nicht wegen den Lockbits. Da muss man schon die Fuses 
verstellen, z.B. ISP deaktivieren oder bei einigen AVRs Reset zum 
Portpin unfusen, um ISP unmöglich zu machen.

...

Autor: Albert M. (Firma: Bastler aus Mönchengladbach) (albertm) Benutzerseite
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Michael D. schrieb:
> @Albert M.
> Bei weniger als 1µA Verbrauch, müsste ja wohl auch ein anderer Regler
> verbaut sein, kannst du erkennen, welcher Typ das ist?
> Werden beim "Chinateil" Displays ohne Beleuchtung geliefert oder ist die
> nur nicht angeschlossen?

Der Regler ist ein 78L05.
Das Display ist ohne Beleuchtung. Eine passende externe 
Spannungsversorgung an den entsprechenden Pins am Display brachte 
nichts. Aber das kann man ja einfach durch ein 2 Euro China Display mit 
Beleuchtung austauschen und die Pins nachträglich verdrahten. Mir reicht 
es auch so.

Autor: Davis (Gast)
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Hannes Lux schrieb:

> Aber doch nicht wegen den Lockbits. Da muss man schon die Fuses
> verstellen, z.B. ISP deaktivieren oder bei einigen AVRs Reset zum
> Portpin unfusen, um ISP unmöglich zu machen.

Stimmt. Dachte Fuses & Lockbits wurden unisono benutzt.

Autor: Hannes Lux (hannes)
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Davis schrieb:
> Dachte Fuses & Lockbits wurden unisono benutzt.

Nein, das sind unterschiedliche paar Schuhe... ;-)

Es soll aber ISP-Software geben, die das zusammenfasst, ist bei der von 
mir benutzten Programmersoftware aber nicht der Fall.

...

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Michael D. schrieb:
> Du hast aber den 168er
> im Dipgehäuse und konntest die Software auslesen!?

Meine Version war auch schon eine SMD-Version. Die Kennung auf dem 
ATmega war auch schon entfernt. Ich konnte die Software nicht auslesen 
aber problemlos updaten. Bei meiner Version wurde nach dem Selbsttest 
noch die Version 1.02k ausgegeben.
Weiss jemand, ob man bei gesetzten Lock-Bits auch die Fuses nicht lesen 
kann? Bei mir sah es so aus, als wäre der RC-Oszillator eingeschaltet.
Ich konnte allerdings die Fuses erst umsetzen, als ich das Programm neu 
geschrieben hatte.

Grüße, Karl-Heinz

Autor: Barney Geroellheimer (fuzzel)
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Hannes Lux schrieb:
> Aber doch nicht wegen den Lockbits. Da muss man schon die Fuses
> verstellen, z.B. ISP deaktivieren oder bei einigen AVRs Reset zum
> Portpin unfusen, um ISP unmöglich zu machen.

Wenn man von einem m168 aus geht, kann man ihm ein weiteres 
Programmieren und Auslesen "untersagen". LB 0xFC

Das SPI kann man beim m168 nicht abschalten da er keinen JTAG hat.

Bleibt noch der RST Pin.

Bei allen drei Varianten hilft nur HV, wobei ich mir beim lock bit hier 
auch nicht sicher bin.

Eine HV Programmierung bei einem eingebauten m168 im SMT ist auch nicht 
gerade simpel.

Wenn er denn tatsaechlich nicht zu programmieren ist, wuerde ich ihn 
raus schmeissen und ersetzen. Das kann man ja noch nicht fine pitch 
nennen und sollte jeder, mit etwas Loeterfahrung, hin bekommen.

Wenn es den unbedingt noetig ist. Die Software wird schon halbwegs 
aktuelle sein und ohne Hardware- Umbau nuetzt auch die "bessere" 
Software nicht viel.
Und wie ja oben schon steht tut es das Ding doch ganz gut. Ist doch dann 
voellig okay.

Karl-Heinz Kübbeler schrieb:
> Weiss jemand, ob man bei gesetzten Lock-Bits auch die Fuses nicht lesen
> kann?

Wuerde mich auch interessieren. Ich moechte dafuer jetzt keinen ATmega 
opfern.

Autor: Charly B. (charly)
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Barney Geroellheimer schrieb:

> Wenn man von einem m168 aus geht, kann man ihm ein weiteres
> Programmieren und Auslesen "untersagen". LB 0xFC
FALSCH! der M168 kann immer geloescht werden und wieder
programmiert werden solange Reset oder SPI nicht 'abgeschaltet'
wurden und der Osc. noch funktioniert


> Das SPI kann man beim m168 nicht abschalten da er keinen JTAG hat.
FALSCH! kann man schon abschalten, nur nicht im SPI mode

> Bleibt noch der RST Pin.

> Bei allen drei Varianten hilft nur HV, wobei ich mir beim lock bit hier
> auch nicht sicher bin.
Quatsch, nur wenn RST oder SPI abgeschaltet wurde oder der Osc.
'abgeschaltet' wurde wird HV-Programming benoetigt

vlG
Charly

Autor: Michael D. (mike0815)
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hier mal eine kleine bebilderte Aufklärung.
Ich wollte eigentlich noch etwas dazu schreiben aber ich denke, Bilder 
sagen mehr als Worte.
Und natürlich kann ich das "geistige Eigentum" mit den "Lockbits" derart 
schützen, das da kein Schwein dran kommt!!!
Würde dieser Schreib-bzw. Ausleseschutz nicht bestehen, würde keiner 
diese µC verwenden.
Also bleibt da nur übrig den Inhalt zu löschen(HV), die Lockbits und 
Fuses auf Werkseinstellung zu setzen und dann ist der Chip wieder 
beschreibbar.
Ausserdem besteht da noch der Unterschied Lockbit u. Fuses. Mit den 
Fuses kann ich ja z.B den Resetpin als Portpin verwenden, dann ist ein 
Beschreiben auch nicht mehr möglich, ohne den Inhalt vorher zu löschen, 
es sei denn, man hat HV-Programmierung zur verfügung, oder liege ich da 
falsch?

Gruß Michael

Autor: Hannes Lux (hannes)
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Michael D. schrieb:
> oder liege ich da
> falsch?

Teilweise ja, leider...

Michael D. schrieb:
> Mit den
> Fuses kann ich ja z.B den Resetpin als Portpin verwenden, dann ist ein
> Beschreiben auch nicht mehr möglich, ohne den Inhalt vorher zu löschen,

Du kannst ihn auch nicht per ISP löschen, da Du keinen Resetpin mehr 
hast.

Beschreiben ohne vorheriges Löschen ist nur bei neuen (leeren) AVRs 
sinnvoll, ist schon was drauf, muss man dies halt löschen (außer 
Bootloader).

HV braucht man nur dann, wenn man den Reset-Pin oder SPIEN weggefust 
hat. Selbst wenn man den Takt verfust hat, hilft immernoch ein externer 
Oszillator und eine Anpassung der ISP-Frequenz (mit alternativen 
Programmern nicht immer möglich). Eine weitere Falle bei moderneren AVRs 
ist das Verstellen des Taktvorteilers CLKPR per Software. Wenn der 
Programmer vor dem Einschalten des ISP-Modus (Reset auf L, 
Initialisierungs-Sequenz) den AVR mit Spannung versorgt hat, dann hat 
das Programm bereits den Taktvorteiler aktiviert, der dann auch beim 
Reset wirkt. Hier hilft es, den Reset-Pin auf L zu legen, bevor der AVR 
Spannung bekommt. Das verhindert den Programmstart und damit auch das 
Verstellen von CLKPR. Also auch hier braucht es kein HV.

Ansonsten ist Deine Aussage korrekt.

...

Autor: Barney Geroellheimer (fuzzel)
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Charly B. schrieb:
> Barney Geroellheimer schrieb:
>
>> Wenn man von einem m168 aus geht, kann man ihm ein weiteres
>> Programmieren und Auslesen "untersagen". LB 0xFC
> FALSCH! der M168 kann immer geloescht werden und wieder
> programmiert werden solange Reset oder SPI nicht 'abgeschaltet'
> wurden und der Osc. noch funktioniert
>
Liest Du auch, oder sabbelst Du nur ?

Wo habe ich denn geschrieben das man ihn nicht loeschen kann ? Kann ich 
nirgens finden.
>
>> Das SPI kann man beim m168 nicht abschalten da er keinen JTAG hat.
> FALSCH! kann man schon abschalten, nur nicht im SPI mode
>
Ach und wie sonst ? Jetzt komm mir nicht mit HV an. Die bauen da sicher 
keine SPI Buchse dran um ihn dann per HV zu programmieren. HV ist keine 
Programmiermethode, lediglich eine Rettungsmassnahme.
>
>> Bleibt noch der RST Pin.
>
>> Bei allen drei Varianten hilft nur HV, wobei ich mir beim lock bit hier
>> auch nicht sicher bin.
> Quatsch, nur wenn RST oder SPI abgeschaltet wurde oder der Osc.
> 'abgeschaltet' wurde wird HV-Programming benoetigt

Ja was habe ich denn anders geschrieben ? Bist Du besoffen oder was 
rauchst Du da fuer ein Zeug ?
Wie schaltet man den Oszillator denn ab ? Wenn ueberhaupt kann man ihn 
verstellen und dafuer braucht man dann kein HV, dazu reicht ein externer 
Takt.


@all

Sowas laesst mir ja keine Ruhe, also ausprobiert. Versuchobjekt m88P

Programm drauf (simpler Porttester), low und high auf Standard und lock 
auf 0xFC, also gegen Auslesen und Programmieren geschuetzt.

Die fuses konnte ich nachher ganz normal auslesen, die sind also nicht 
gegen Auslesen geschuetzt. Aendern ging nicht. Flash oder eeprom 
auslesen ebenfalls nicht.
Wenn man aber den flash und eeprom Inhalt loescht, kann man ganz normal 
per ISP die fuses wieder zurueck setzten, man braucht kein HV.

AVRStudio 4.18 / STK500

Wenn mir jemand sagt wie ich das per AVRDude unter Linux machen muss, 
dann kann ich das auch noch posten.

Autor: Barney Geroellheimer (fuzzel)
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Konnte nicht mehr editieren

Im HV Mode natuerlich das Selbe. Man muss erst den Inhalt loeschen, erst 
danach kann man das lock bit zurueck setzen. Waere ja auch Sinnlos wenn 
das so einfach waere :)

Interessant waere vielleicht mal zu suchen, nach welcher Speicherstelle 
das lock bit 0xFC genau sucht.

Autor: Barney Geroellheimer (fuzzel)
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Frank O. schrieb im Beitrag #2993048:
> Richtig!

Was ist daran wo "Richtig" ? Kompletter Bloedsinn !

> DW nicht zu vergessen. Dann kommste mit SPI auch nicht mehr rein.

Ja, aber nur weil der RST umgeschaltet ist. Also nichts weiter als kein 
RST auf dem SPI.
Wobei ich finde, dass DW zum debuggen eine Notloesung ist. Fuer sowas 
nimmt einen geeigneten AVR mit JTAG.

>>> Beitrag #2993048 wurde vom Autor gelöscht.

Oh, geloescht ? Na da bin ich ja mal gespannt wann die ersten "Gaeste" 
auftauchen.

Autor: F. Fo (foldi)
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Barney Geroellheimer schrieb:
> Frank O. schrieb im Beitrag #2993048:
>> Richtig!
>
> Was ist daran wo "Richtig" ? Kompletter Bloedsinn !
>
>> DW nicht zu vergessen. Dann kommste mit SPI auch nicht mehr rein.
>
> Ja, aber nur weil der RST umgeschaltet ist. Also nichts weiter als kein
> RST auf dem SPI.
> Wobei ich finde, dass DW zum debuggen eine Notloesung ist. Fuer sowas
> nimmt man JTAG.

Beim 328? Wie denn? Haben deine ne JTAG-Schnittstelle? Sag mir die 
Bestellnummer, dann kauf ich die nur noch.*grins*
Nix für Ungut, aber das haben nur die "größeren" Megas.

Ob man das beim HV löschen muss, hab ich nicht ausprobiert, macht aber 
Sinn, sonst brauche ich keinen Schutz, wenn ich den dann mit einer 
anderen Progammiermethode umgehen kann.
Ich hatte mich, weil ich zunächst keine Ahnung hatte, schon an einigen 
µC ausgesperrt und da war HV ein Segen. Hat ja auch nicht jeder einen 
Funktionsgenerator zu Hause stehen um den Takt "von außen" an zu legen.

Autor: Charly B. (charly)
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Barney Geroellheimer schrieb :
> Ja was habe ich denn anders geschrieben ? Bist Du besoffen oder was
> rauchst Du da fuer ein Zeug ?
1. ich hatte dich schon mal gebeten deine Kraftausdrucke bei dir Zuhause 
zu verwenden, kannste bei deinen Eltern oder Frau oder Kinder verwenden,
hier brauchen wird die nicht!

2. da du noch nichtmal in der Lage bist deinen Beitrag durchzulesen hier 
nochmal was du geschrieben hast:

> Bei  allen  drei  Varianten  hilft  nur  HV,  wobei ich
> mir  beim  lock  bit  hier  auch  nicht  sicher   bin.

und wenn du dir nicht sicher bist warum behauptest du es dann?????
merkst du eigentlich nicht was du fuer einen Nonsens du von dir 
gibst???

>Ich besauf mich jetzt, bis morgen.
ist meiner Meinung nach mehr deine Begabung..... (oder dein 
Dauerzustand??)


> Wie schaltet man den Oszillator denn ab ? Wenn ueberhaupt kann man ihn
> verstellen und dafuer braucht man dann kein HV, dazu reicht ein externer
> Takt.

Es gibt bei versch. AVR fusekombinationen da nutzt auch kein externer
Takt mehr was.

>Ach und wie sonst ? Jetzt komm mir nicht mit HV an. Die bauen da sicher
>keine SPI Buchse dran um ihn dann per HV zu programmieren. HV ist keine
>Programmiermethode, lediglich eine Rettungsmassnahme.
wieso ? weil du es so definiert hast??? lese mal im Datenbatt was
da steht, aber verbreite ruhig weiter deinen Nonsens.......


...und ich hab dich auch lieb Barney :*

Autor: Barney Geroellheimer (fuzzel)
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Frank O. schrieb:
> Beim 328? Wie denn? Haben deine ne JTAG-Schnittstelle? Sag mir die
> Bestellnummer, dann kauf ich die nur noch.*grins*
> Nix für Ungut, aber das haben nur die "größeren" Megas.

Wenn Du mich schon zitierst, dann auch richtig, da steht doch deutlich

>> Fuer sowas nimmt einen geeigneten AVR mit JTAG.

Ja, HV ist schon einfach, aber meist geht es so. ISP kann man per ISP 
nicht versemmeln, RST kann MAL passieren, aber spaetestens dann weiss 
man es und einen FG braucht man fuer den externen Takt nun wirklich 
nicht. Ein oller ausgebauter Oszillator reicht doch.
Zur Not gibt es doch x Taktquellen. RS232 z.B. Einen weiteren µC 
programmieren, dafuer kann man ja alles nehmen.
Ich glaube hier im Tutorial steht drin was man da alles machen kann.

Aber wie gesagt, wenn einem das zwei mal passiert ist, kennt man die 
"boesen" fuses und dann passiert das auch nicht mehr.
Bloed ist dann nur wenn das Programm 1 und 0 vertauscht.. PonyProg oder 
welches war das ? Vergessen.
Aber das betrifft dann auch nur die mit diesen dollen 2.- Werkzeugen aus 
dem Land der freundlichen kleinen Menschen.
Ordentliches Programmiergeraet kaufen und man hat mit solch einem 
Pipikram keine Probleme. Geiz mag geil sein, wenn man alles 5x kaufen 
will.

Charly B. schrieb:
>> Bei  allen  drei  Varianten  hilft  nur  HV,  wobei ich
>> mir  beim  lock  bit  hier  auch  nicht  sicher   bin.
>
> und wenn du dir nicht sicher bist warum behauptest du es dann?????

Weil ich mir beim lock bit nicht sicher bin ? Habe ich da was 
behauptet ?

Du raffst das nicht wirklich, oder ? Lass mal das Zeugs weg, evtl. 
kannst Du dann klarer denken. Den Rest habe ich garnicht erst gelesen.

Autor: F. Fo (foldi)
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Barney Geroellheimer schrieb:
> Wenn Du mich schon zitierst, dann auch richtig, da steht doch deutlich
>
>>> Fuer sowas nimmt einen geeigneten AVR mit JTAG.

Asche auf mein Haupt! Du hast natürlich recht.

Aber schön aus deinen Worten, zwischen den Zeilen zu lesen, dass ihr 
Cracks auch so eure Erfahrungen gemacht habt.*schmunzel*
Ich mache das nun knapp fünf Monate und bin bei meiner knappen Zeit 
schon ziemlich weit gekommen (finde ich), aber gerade im Anfang hat mein 
keinen "gescheiten" Progrliammer. Mittlerweile habe ich Alles mögliche 
um mich zu retten.
Hatte mir dann erst ein Shield für den Arduino gebaut (weil auch der 
letzte 328 verfused war) und dann irgendwann kam das China-Teil aus 
Amerika.
Dann die Dragonen und nun ist das alles nicht mehr so schlimm.
Aber Anfangs steht man ziemlich blöd da, vor allem, wenn man noch nicht 
alles gelesen hat.

Zu den Beleidigungen:
Das ist wirklich Schade, dass sich hier immer "an die Fresse" gehauen 
wird. Dann doch lieber real im Ring.
Aber in diesem Fall glaub ich nicht mal, dass es so böse gemeint war. 
Vielleicht seine Ausdrucksweise.
Hier gibt es Leute, ob die sich das trauen würden einem das so ins 
Gesicht zu sagen?
Diese "Kellerkinder", die nur hinter ihrem PC eine große Klappe haben, 
die möchte ich mal draußen sehen.

Selbst wenn man völlig anderer Meinung ist oder anderes erlebt hat, das 
kann man doch mal stehen lassen.
Alle wundern sich über die Kriege und finden das meistens unnötig, aber 
schaut euch nur mal das Forum an, in jeden dritten Thread prügeln einige 
aufeinander ein.
Wirklich sehr schade!
Ich bin so froh, dass hier so tolle Leute sind, die einem immer weiter 
helfen. Tolle Artikel, Beiträge und Ideen. Wäre wirklich schön, wenn das 
ohne (bösen) Streit ginge.

Autor: Michael D. (mike0815)
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@Hannes
> Du kannst ihn auch nicht per ISP löschen, da Du keinen Resetpin mehr
> hast.
Ja, hatte ich doch auch so gemeint! ;-)

Fakt ist, wenn der Controller gelockt ist um den Inhalt zu schützen, 
kommt man um eine Löschung nicht herum!
Ich habe hier einen selbstgebauten HV-Programmer mit UART-Anbindung, der 
mir alle benötigten Daten ausgibt und den µC in den Auslieferungszustand 
versetzt. Dabei wird natürlich auch der Inhalt gelöscht, was ja nicht 
tragisch ist, da man den Code sowieso zur Hand hat/haben sollte.
Mit dem Teil konnte ich bisher 5 µC wiederbeleben, Einer war defekt und 
nicht mehr zu retten...

Und ja, vertragt euch, besser ist das! Es gibt im realen Leben schon 
genug Kriege, was Frank schon andeutete.
Natürlich kommt bei dem einen oder anderen Kommentar ein Augenrollen(von 
mir), trotzdem sollte man doch etwas sachlicher und diplomatischer 
vorgehen!
Heute Abend können wir, wenn ihr wollt, dann gemeinsam "Einen" Rauchen 
und alles ist wieder gut!!! :-)

Gruß Michael

Autor: Tomas Starcok (Gast)
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My version of this tester is on low-cost single sided PCB, more photos 
here:

https://picasaweb.google.com/101542635056237175509...

Autor: Paul Baumann (paul_baumann)
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Velmi pěkný, Tomas!

MfG Paul

Autor: Charly Meier (Firma: privat) (charly_01)
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Hallo,

ich habe auch mein China Teil bekommen und kann evtl. etwas zur 
Beantwortung der Fragen beitragen.

Ausgangslage nach Lieferung:

Platinenbeschriftung:
Booster Edition
Ver. 22 2012/11/26
Transistor-L/C ESR Tester

-AtMega168 SMD (abgeschliffene Kennung)
-78L05 als Spannungsregler.
-keine 2,5V Spannungsreferenz. Es gibt zwar eine Diode aber die ist für 
den Verpolungsschutz
-LCD ist nicht beleuchtet (stand auch in der Auktionsbeschreibung)
-Software 1.02K
-Sprache englisch
-Fusebits: nur interner RC Oscillator
-lockbits: alles dicht gemacht

LCD Hintergrundbeleuchtung ist bereits vorgesehen. Es reicht nur ein 
anderes LCD aufzustecken welches beleuchtet ist. Es muss an der Platine 
nichts geändert werden. Mein LCD leuchtet nicht gerade sehr hell aber 
man kann es doch deutlich besser ablesen als das original mitgelieferte 
LCD welches ohne Beleuchtung ist.

Die ISP Buchse ist nach Standard belegt und muss nur bestückt werden. 
Ich habe abgewinkelte Kontaktleisten genommen, um auch bei aufgestecktem 
LCD Programmieren zu können.

Die Fusebits lassen sich nach dem löschen des AVR beliebig ändern. Nach 
dem löschen des AVR sind auch alle Lockbits gelöscht. Alles Funktioniert 
über ISP und man benötigt KEINEN HV Programmer.

Was beim Programmieren anzumerken währe, ist das man den Taster die 
gesamte Zeit gedrückt halten muss, damit der AVR mit Spannung versorgt 
wird während des Programmierens. Mein Programmer versorgt die Externe 
Schaltung nicht mit Strom.

Habe die Fusebits auf Ext. Full Swing Crystal gesetzt um den bereits 
bestückten 8MHz Quarz zu aktivieren.

Aktuelle HEX und EEP geflasht und nun habe ich Version 1.05K drauf.

Was noch zu ermitteln währe ist, ob der Kondensator am AREF 1nF hat wie 
nach Schaltplan angegeben. Ich habe den noch nicht ausgemessen. Evtl. 
weiss das ja aber jemand von euch ob dort 100nF oder 1nF verbaut wurde 
von den Chinesen.

Ich hoffe, das ich ein paar Unklarheiten beseitigen konnte

M.f.G.

Charly

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Charly Meier schrieb:
> -keine 2,5V Spannungsreferenz. Es gibt zwar eine Diode aber die ist für
> den Verpolungsschutz

Hallo Charly,
ich glaube nicht, daß die Diode für den Verpolungsschutz ist.
Bei abgenommenen LCD kann man die Spannung an der Diode nachmessen.
Statt der 2.5V sind hier nur etwa 2.2V, da die Zenerdiode zu wenig Strom 
für 2.5V bekommt. Wenn an Pin PC4 zwischen 2.25V und 2.75V gemessen 
wird, wird diese Spannung für die Bestimmung der VCC-Spannung benutzt. 
Bei meinem Exemplar war die Spannung etwas zu klein, deswegen erfolgte 
keine "VCC=x.xxV" Ausgabe in LCD-Zeile 2 beim Einschalten. Die Referenz 
macht nur Sinn, wenn die Spannungsgenauigkeit höher ist als die des 5V 
Spannungsreglers.

Es gibt nur zwei sinnvolle Maßnahmen:
1.) Entfernen der Diode, dann kann vom Programm keine Referenz erkannt 
werden, weil die Spannung immer >2.75V ist.

2.) Umrüsten auf eine 2.5V Präzisionsreferenz. Nach meinem Wissen sind 
folgende geeignet:
LM4040 AIZ2.5  0.1%
LT1004 CZ-2.5  0.8%
LM385-2.5      0.8% (A-Grade)
TL431          0.4% (Reference - Anode verbunden, mehr minimal Strom!)

Grüße, Karl-Heinz

Autor: F. Fo (foldi)
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Charly Meier schrieb:
> -Fusebits: nur interner RC Oscillator


Würde mich mal interessieren, ob der damit gute Werte liefert.

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Frank O. schrieb:
> Charly Meier schrieb:
>> -Fusebits: nur interner RC Oscillator
>
>
> Würde mich mal interessieren, ob der damit gute Werte liefert.

Hallo Frank,
der Frequenzfehler ist nur eine der möglichen Quellen für Meßfehler bei 
der Kapazitätsmessung. Dadurch, daß das Lock-Bit gesetzt ist, kann man 
nicht feststellen, ob eine Kalibration durchgeführt wurde. Die 
Kalibration bewirkt auch eine Verbesserung der Messung kleiner 
Spannungen z.B. bei der Widerstandsmessung. Da keinerlei Dokumentation 
mitgeliefert wird, auch kein Verweis auf die Quelle der Software, weiß 
ein Benutzer normalerweise nichts über die Kalibrationsmöglichkeit.
Wie viel Einfluß die Kalibration im Einzelfall hat, hängt vom jeweiligen 
ATmega Exemplar ab. Manchmal geht es auch ganz gut ohne Kalibration.
Auch der interne RC-Oszillator stimmt bei etwa 25°C normalerweise 
ziemlich gut.

Grüße, Karl-Heinz

Autor: Nachbauer (Gast)
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Hallo,

ich würde mir gern den Tester nachbauen. Gibt es denn irgendwo ein 
Layout, welches ähnliches wie die Software versioniert wird?

Gruß Klaus

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Nachbauer schrieb:
> Gibt es denn irgendwo ein
> Layout, welches ähnliches wie die Software versioniert wird?

Drei Versionen von Asko B. (dg2brs) sind als Link zur der Stelle im 
Thread auf der Wiki Seite: 
http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Transistortester im Hardware 
Teil eingetragen. Eine neuere Version (Sammelbestellung im Markt) ist 
mir nicht bekannt.

Grüße, Karl-Heinz

Autor: mkburkersdorf (Gast)
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Hallo Karl-Heinz,

Vielen Dank, daß Du die Unterlagen für den Transistortester für alle 
Zugänglich machst. Ich habe den Tester in 2 Varianten nachgebaut.

1. Version mit bedrahteten Bauelementen. Hier klappt alles.

2. Version mit SMD Bauelementen. Hier habe ich das Problem mit dem 1nF
   Kondensator. Hier wird beim Testen immer Cell ausgegeben.
   Nachdem ich den Kondensator auf 10nF erhöht habe klappt es auch mit 
der
   SMD-Version. Auch die Meßergebnisse sind noch genau.
   Auch die Änderung des CAP_EMPTY_LEVEL hat nichts gebracht.

Hast Du eine Erklärung dafür?

Vielen Dank
Manfred

Autor: Charly Meier (Firma: privat) (charly_01)
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Hallo Karl Heinz,

du hast ja sooo recht, das es doch eine Referenzspannung gibt (die aber 
nicht funktioniert). Ich habe mich verwirren lassen, weil an die Diode 
ein 27K R geht mit der Bezeichnung R13 auf der Platine. Es müßte laut 
Schaltplan aber der R15 mit 2,2K sein. Da scheinen sich die Chinesen 
nicht an den Plan gehalten zu haben. An Spannung habe ich dort 1,4V 
gemessen was natürlich weit weg von den gewollten 2,5V ist. Auch der 
Austausch des Widerstandes gegen einen 2,2K Widerstand hat keine 2,5V 
sondern nur ca. 2,1V ergeben. Also unbrauchbar.

Ich hatte bei der letzen Pollinbestellung LM336Z 2,5V bestellt. Das 
müßte ja eine 2,5V Referenz sein. Kann ich die auch verwenden? Die steht 
nicht in deiner Liste. Hatte versuchsweise mal einen LM336 aufs 
Steckbrett gesetzt mit 2,5K in der VCC und dann am AdJ gegen Masse die 
Spannung gemessen, aber leider sind dort nur 1,25V raus gekommen. Keine 
Ahnung was ich da falsch gemacht habe.

Warum gibt es eigentlich keine 1.04K Version? Im SVN steht die zwar als 
1.04K drin, aber wenn man den Selbsttest durchlaufen läßt, dann wird 
1.05K angezeigt. In der pdf Doku wird Konsequenterweise aber auch 1.05K 
angezeigt :-)

Evtl. kannst du mir noch bei einem Problem einen Rat geben. Ich habe 
unter Linux Mint versucht selbst deinen Quellcode zu Kompilieren. Da ich 
gern mal mit den Parametern rumspielen und eine deutsche Anzeige 
einstellen wollte. Leider bekomme ich da aber eine Fehlermeldung mit 
unbearbeiteter MAKE

(die letzten beiden Zeilen sind die Fehlermeldungen)
charly_01@charly-desktop-neu /tmp/trunk/default $ make
avr-gcc  -Wall -DWITH_SELFTEST -DAUTO_CAL -DWITH_AUTO_REF -DREF_C_KORR=12 -DREF_L_KORR=50 -DC_H_KORR=0 -DWITH_UART -DCAP_EMPTY_LEVEL=4 -DAUTOSCALE_ADC -DREF_R_KORR=3 -DESR_ZERO=29 -DNO_AREF_CAP -DUSE_EEPROM -DPULLUP_DISABLE -DANZ_MESS=25 -DPOWER_OFF -DBAT_CHECK -DBAT_OUT=150 -DBAT_POOR=64 -DF_CPU=8000000UL -mmcu=atmega168 -gdwarf-2 -std=gnu99 -Os -funsigned-char -funsigned-bitfields -fpack-struct -fshort-enums -MD -MP -MT lcd-routines.o -MF dep/lcd-routines.o.d  -c  ../lcd-routines.c
avr-gcc  -Wall -DWITH_SELFTEST -DAUTO_CAL -DWITH_AUTO_REF -DREF_C_KORR=12 -DREF_L_KORR=50 -DC_H_KORR=0 -DWITH_UART -DCAP_EMPTY_LEVEL=4 -DAUTOSCALE_ADC -DREF_R_KORR=3 -DESR_ZERO=29 -DNO_AREF_CAP -DUSE_EEPROM -DPULLUP_DISABLE -DANZ_MESS=25 -DPOWER_OFF -DBAT_CHECK -DBAT_OUT=150 -DBAT_POOR=64 -DF_CPU=8000000UL -mmcu=atmega168 -gdwarf-2 -std=gnu99 -Os -funsigned-char -funsigned-bitfields -fpack-struct -fshort-enums -MD -MP -MT lcd_hw_4_bit.o -MF dep/lcd_hw_4_bit.o.d  -c  ../lcd_hw_4_bit.S
avr-gcc  -Wall -DWITH_SELFTEST -DAUTO_CAL -DWITH_AUTO_REF -DREF_C_KORR=12 -DREF_L_KORR=50 -DC_H_KORR=0 -DWITH_UART -DCAP_EMPTY_LEVEL=4 -DAUTOSCALE_ADC -DREF_R_KORR=3 -DESR_ZERO=29 -DNO_AREF_CAP -DUSE_EEPROM -DPULLUP_DISABLE -DANZ_MESS=25 -DPOWER_OFF -DBAT_CHECK -DBAT_OUT=150 -DBAT_POOR=64 -DF_CPU=8000000UL -mmcu=atmega168 -gdwarf-2 -std=gnu99 -Os -funsigned-char -funsigned-bitfields -fpack-struct -fshort-enums -MD -MP -MT main.o -MF dep/main.o.d  -DLANG_ENGLISH -c  ../main.c
avr-gcc  -Wall -DWITH_SELFTEST -DAUTO_CAL -DWITH_AUTO_REF -DREF_C_KORR=12 -DREF_L_KORR=50 -DC_H_KORR=0 -DWITH_UART -DCAP_EMPTY_LEVEL=4 -DAUTOSCALE_ADC -DREF_R_KORR=3 -DESR_ZERO=29 -DNO_AREF_CAP -DUSE_EEPROM -DPULLUP_DISABLE -DANZ_MESS=25 -DPOWER_OFF -DBAT_CHECK -DBAT_OUT=150 -DBAT_POOR=64 -DF_CPU=8000000UL -mmcu=atmega168 -gdwarf-2 -std=gnu99 -Os -funsigned-char -funsigned-bitfields -fpack-struct -fshort-enums -MD -MP -MT swuart.o -MF dep/swuart.o.d  -c  ../swuart.S
avr-gcc  -Wall -DWITH_SELFTEST -DAUTO_CAL -DWITH_AUTO_REF -DREF_C_KORR=12 -DREF_L_KORR=50 -DC_H_KORR=0 -DWITH_UART -DCAP_EMPTY_LEVEL=4 -DAUTOSCALE_ADC -DREF_R_KORR=3 -DESR_ZERO=29 -DNO_AREF_CAP -DUSE_EEPROM -DPULLUP_DISABLE -DANZ_MESS=25 -DPOWER_OFF -DBAT_CHECK -DBAT_OUT=150 -DBAT_POOR=64 -DF_CPU=8000000UL -mmcu=atmega168 -gdwarf-2 -std=gnu99 -Os -funsigned-char -funsigned-bitfields -fpack-struct -fshort-enums -MD -MP -MT wait1000ms.o -MF dep/wait1000ms.o.d  -c  ../wait1000ms.S
avr-gcc  -Wall -DWITH_SELFTEST -DAUTO_CAL -DWITH_AUTO_REF -DREF_C_KORR=12 -DREF_L_KORR=50 -DC_H_KORR=0 -DWITH_UART -DCAP_EMPTY_LEVEL=4 -DAUTOSCALE_ADC -DREF_R_KORR=3 -DESR_ZERO=29 -DNO_AREF_CAP -DUSE_EEPROM -DPULLUP_DISABLE -DANZ_MESS=25 -DPOWER_OFF -DBAT_CHECK -DBAT_OUT=150 -DBAT_POOR=64 -DF_CPU=8000000UL -mmcu=atmega168 -gdwarf-2 -std=gnu99 -Os -funsigned-char -funsigned-bitfields -fpack-struct -fshort-enums -MD -MP -MT ReadCapacity.o -MF dep/ReadCapacity.o.d  -c  ../ReadCapacity.c
In file included from ../ReadCapacity.c:32:0:
../Transistortester.h:361:25: 

error: variable ‘SELFTEST’ must be const in order to be put into read-only section by means of ‘__attribute__((progmem))’
../Transistortester.h:362:25: 

error: variable ‘RELPROBE’ must be const in order to be put into read-only section by means of ‘__attribute__((progmem))’
make: *** [ReadCapacity.o] Fehler 1


Habe es auch mit älteren als der 1.04K Versucht, auch dort kommt die 
Fehlermeldung. Ich muss dazu sagen, das ich keine Linux Erfahrung habe 
und normal unter Windows mit Bascom AVRs Programmiere. Ein sudo vor dem 
make hat auch keine Veränderung gebracht.

Schönes Wochenende

Gruß Charly

Autor: Michael D. (mike0815)
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Hallo Charly Meier,
die LM336 im TO92 Gehäuse, wird von vorn volgerndermassen angeschlossen:
Pin 1 NC- Pin 2 über 2k2 an VCC 5V- Pin 3 GND. Beim Einschalten des 
Testers müssen dann an Pin 2+3 2,5V anliegen, ist das nicht der Fall, 
hat dich Pollin beschissen und du hast eine 1,2V Version erwischt.

Gruß Michael

EDIT: Wenn du mit dem 4.19er Studio arbeitest, kann ich dir ein 
dementsprechendes Kompilat mit gültiger "APS" zukommen lassen

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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mkburkersdorf schrieb:
> Version mit SMD Bauelementen. Hier habe ich das Problem mit dem 1nF
>    Kondensator. Hier wird beim Testen immer Cell ausgegeben.
>    Nachdem ich den Kondensator auf 10nF erhöht habe klappt es auch mit
> der
>    SMD-Version. Auch die Meßergebnisse sind noch genau.
>    Auch die Änderung des CAP_EMPTY_LEVEL hat nichts gebracht.
>
> Hast Du eine Erklärung dafür?

Hallo Manfred,
leider habe ich auch keine Erklärung.
Bei mir liefert der Tester keine unterschiedlichen Ergebnisse mit 1nF 
Kondensator am AREF Pin oder ohne Kondensator (bedrahtete Version).
Bei einem AREF Kondensator von 10nF würde ich auf jeden Fall die 
Makefile Option NO_AREF_CAP entfernen. Bei der Durchsicht des ReadADC 
Programms ist mir aufgefallen, daß die verwendete Wartezeit für den 
100nF AREF Kondensator auf keinen Fall ausreicht.
Bevor der Tester mit den Messungen beginnt, werden zunächst die Pins 
entladen. Wenn "Cell" gemeldet wird, bleibt bei diesem Entladevorgang 
eine zu hohe Restspannung. Die Restspannung hat aber nichts direkt mit 
dem Kondensator am AREF Pin zu tun. Die Restspannung kann durch 
Isolationsprobleme (Lötmittelreste ...) entstehen oder auch durch 
Störungen auf der VCC Spannung (Schwingneigung des Reglers, 
Schaltnetzteil ...).
Die SMD-Bauteile können auch nicht Ursache für die Probleme sein. Der 
Aufbau der Chinesen ist auch mit SMD-Bauteilen und zeigt die Probleme 
nicht!

Grüße, Karl-Heinz

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Charly Meier schrieb:
> Warum gibt es eigentlich keine 1.04K Version? Im SVN steht die zwar als
> 1.04K drin, aber wenn man den Selbsttest durchlaufen läßt, dann wird
> 1.05K angezeigt. In der pdf Doku wird Konsequenterweise aber auch 1.05K
> angezeigt :-)
>
> Evtl. kannst du mir noch bei einem Problem einen Rat geben. Ich habe
> unter Linux Mint versucht selbst deinen Quellcode zu Kompilieren. Da ich
> gern mal mit den Parametern rumspielen und eine deutsche Anzeige
> einstellen wollte. Leider bekomme ich da aber eine Fehlermeldung mit
> unbearbeiteter MAKE

Hallo Charly,
wenn Du die 1.05k liest, hast Du eine Vorversion der 1.05k aus dem 
Entwicklerzweig (Software/trunk). Die 1.04k Version ist im Software/tags 
Ordner als Zip-File abgelegt.
Das Meckern des gcc Compilers muß an einer anderen gcc Version liegen.
Wenn diese Compilerversion einen const haben will, kann man bei Zeile 
~360
in Transistortester.h die Anweisungen mit "extern const" statt "extern" 
versehen:
 // no MAIN_C
 #define COMMON extern
 #ifdef WITH_SELFTEST
  extern const unsigned char SELFTEST[] MEM2_TEXT;
  extern const unsigned char RELPROBE[] MEM2_TEXT;
  extern const unsigned char ATE[] MEM_TEXT;
 #endif

Grüße, Karl-Heinz

Autor: Charly Meier (Firma: privat) (charly_01)
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Michael D. schrieb:
> Hallo Charly Meier,
> die LM336 im TO92 Gehäuse, wird von vorn volgerndermassen angeschlossen:
> Pin 1 NC- Pin 2 über 2k2 an VCC 5V- Pin 3 GND. Beim Einschalten des
> Testers müssen dann an Pin 2+3 2,5V anliegen, ist das nicht der Fall,
> hat dich Pollin beschissen und du hast eine 1,2V Version erwischt.
>
> Gruß Michael
>
> EDIT: Wenn du mit dem 4.19er Studio arbeitest, kann ich dir ein
> dementsprechendes Kompilat mit gültiger "APS" zukommen lassen

Hallo Michael,

dein Hinweis war Gold wert. Ich habe immer fleißig am Adj. Pin gemessen 
und nicht an Pin2. Jetzt habe ich die 2.5V.

SMD Widerstand R13 und Diode D1 habe ich jetzt von der Chinaplatine 
entfernt und dann gleich alles mit bedrahteten Bauteilen an dem 
Chinatester angelötet. Sieht nicht schön aus aber es klappt wunderbar 
und wird vom LCD verdeckt ;-) . Jetzt sollte das China Teil ungefähr den 
aktuellen Hardwarestand haben. Ich muss nur noch prüfen ob es die 
zusätzlichen externen pulup R gibt und ob die Kondensatorkapazitäten mit 
den Schaltplanangaben übereinstimmen.

Auf dem Windowsrechner habe ich kein AVR Studio Installiert, da ich dort 
nur in Bascom Programmiere. Wenn, dann währe ich für Tips dankbar wie 
ich es auf meinem Linux Testrechner Kompiliert bekomme. Aber danke für 
dein Angebot. Evtl. komme ich doch mal drauf zurück und würde dich dann 
per PN anschreiben. Im Moment kann ich auch gut mit den hex und eep 
Files die im SVN liegen leben. War nur der Spieltrieb mal die ganzen 
Optionen auszuprobieren und deutsch als Anzeigesprache zu haben.

EDIT:
Hallo Karl Heinz,

das könnte sein, das es an der gcc Version liegt. Werde deinen Vorschlag 
gleich mal testen. Du hast recht, das die 1.05K im Entwicklerzweig lag. 
Im Archiv habe ich dann auch die 1.04K gefunden. Ich muss erst mal mit 
der Ordnerstruktur vertraut werden, wie dort wo welche Dateien abgelegt 
sind

Vielen lieben dank für eure Hilfe.

Autor: Charly Meier (Firma: privat) (charly_01)
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Hallo Karl Heinz,

dank deines Tips

>Wenn diese Compilerversion einen const haben will, kann man bei Zeile
>~360
>in Transistortester.h die Anweisungen mit "extern const" statt "extern"
>versehen:
> // no MAIN_C
> #define COMMON extern
> #ifdef WITH_SELFTEST
>  extern const unsigned char SELFTEST[] MEM2_TEXT;
>  extern const unsigned char RELPROBE[] MEM2_TEXT;
>  extern const unsigned char ATE[] MEM_TEXT;
> #endif


klappt jetzt auch das kompilieren unter Linux. Jetzt kann ich auch mit 
den ganzen Parametern rum spielen und habe die Sprache in deutsch ;-)

Dafür das ich das China Teil erst 2 Tage habe, bin ich dank euch schon 
recht weit gekommen.

Ich habe die alte Version mit Mega8 schon als Eigenbau gemacht und war 
begeistert von der Funktion,  aber bei dem Chinapreis konnte ich nicht 
wiederstehen etwas fertiges zu kaufen, zumal ich weder einen Mega168 
noch einen Mega328 da hatte und die erst hätte bestellen müssen. Mit den 
deutschen Versandkosten währe ich da sicherlich teurer im Eigenbau 
geworden.

Also danke nochmals an alle

LG Charly

PS: Ich bin mir nicht 100% sicher aber ich meine das seit dem Umbau auf 
den LM336 die Stromaufnahme um 10-20mA geringer geworden ist. Mit dem 
Original LCD ohne Beleuchtung liege ich laut Labornetzteil bei 10mA und 
mit LCD Beleuchtung bei 40mA.

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
Datum:

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Charly Meier schrieb:
> Mit dem
> Original LCD ohne Beleuchtung liege ich laut Labornetzteil bei 10mA und
> mit LCD Beleuchtung bei 40mA.

der geringerer Stromverbrauch liegt sehr wahrscheinlich an dem sleep 
Modus des ATmega in der pre_1.05k Testversion. Das 1k Poti für den 
LCD-Kontrast und der 78L05 Spannungsregler können durch 10k Poti und 
MCP1702 Regler ersetzt werden um etwa 8mA Ruhestrom zu sparen. Wenn die 
gemessenen 10mA stimmen, müsste wenigstens das 1k Poti schon ersetzt 
sein. Oder ist das Kontrastpoti nicht direkt mit der VCC Versorgung 
verbunden?
Wenn man ein LCD mit Beleuchtung einsetzt, kann man den 
LED-Vorwiderstand eventuell vergrößern, um Strom zu sparen.

Grüße, Karl-Heinz

Autor: Karl-Anton D. (rentnerd)
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Hallo Karl Heinz,

zuerst nochmal Danke für so viel Ausdauer bei der Weiterentwicklung.
Beim Relais möchte an bistabile Relais erinnern, z.B. den Typ AGN2104H 
von NAiS (ex. Matsushita). Mit einem Impuls von <4mS läßt sich das 
Relais in eine seiner beiden stabilen Zustände schalten und benötigt 
dann keine Energie mehr. Mit 200 Ohm Spulenwiderstand ist direkte 
Ansteuerung durch einen ATmega möglich. Ansteuerung entweder zwischen 2 
Ports oder mit einem Elko gegen Masse.

Datenblatt: 2xum, 1A/30V DC, 10,6x5,5x9mm hoch, Preis ~4Euro
Coil Rating, V DC                  4.5
Set voltage, V DC (max.) (initial)  3.38
Reset voltage, V DC (max.) (initial)  3.38
Nominal operating current, mA (±10%)  22.2
Coil resistance, Ohm (±10%)         202.5
Nominal operating power, mW            100
Max. allowable voltage, V DC           6.75

MfG Karl-Anton

Autor: Hannes Lux (hannes)
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Karl-Anton D. schrieb:
> ist direkte
> Ansteuerung durch einen ATmega möglich.

@ Karlheinz:

Ist auf PortC nicht noch ein Pin frei? Wäre schön, wenn mit in die 
Software aufgenommen wird, dass dieser Pin während der Messung aktiviert 
wird. Da kann dann bei Bedarf mittels Elko ein bistabiles Relais 
angeschlossen werden, aber auch (ohne Elko) ein monostabiles Relais. Ich 
habe da welche für 4,5V mit 400 Ohm Spulenwiderstand, die belasten die 
Versorgung auch nicht mehr als eine LCD-Hintergrundbeleuchtung.

...

Autor: Michael D. (mike0815)
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Reed-Relays könnte dafür auch hin halten. Müssten dann aber "Öffner" 
sein, oder?

Gruß Michael

EDIT: Oh, Fehler. Müssten Schließer oder Wechsler sein. ;-)

Autor: Hannes Lux (hannes)
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Michael D. schrieb:
> Müssten dann aber "Öffner"
> sein, oder?

Es müssen zwei Öffner sein.

Ich werde (sobald ich Zeit dazu finde) erstmal ein Relais in Reihe zur 
Hintergrundbeleuchtung des blau-weißen LCDs schalten und diese dann aus 
der Rohspannung vor dem Spannungsregler betreiben.

Ich muss auch mal sehen, ob und wie der Betrieb mit 2 Li-Ion-Zellen 
(18650) sinnvoll ist, da ich diese Zellen auch für viele andere Dinge 
nutze.

Alles in Allem:
Ein prima Teil, danke an alle Beteiligten. Ich hätte nicht gedacht, dass 
es so universell werden wird.

...

Autor: Hannes Lux (hannes)
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Michael D. schrieb:
> EDIT: Oh, Fehler. Müssten Schließer oder Wechsler sein. ;-)

Nein, zwei Öffner. Denn sie sollen ja im Ruhezustand die Pins 
kurzschließen und nur während der Messung freigeben.

...

Autor: Michael D. (mike0815)
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Klingt logisch. 2x Schließer als Reed-Relais ist gerade schwer 
aufzutreiben, Reichelt hat da schon mal nichts, oder habe ich da was 
übersehen?

Der Karl-Heinz hat mit dem übrig gebliebenen Pin (PC4 ?) was anderes 
vorgehabt, soweit ich weiß.

Autor: Milton Jonez (milton)
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I don't have BC557C, is BC557B okay?

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Milton Jonez schrieb:
> I don't have BC557C, is BC557B okay?

You can try a BC557B. This type has lower current amplification factor. 
You can adjust the R7 resistor (3.3k) to a lower value (2.2k) if 
necessary.

Best regards, Karl-Heinz

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
Datum:

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Hannes Lux schrieb:
> Ist auf PortC nicht noch ein Pin frei?

Hallo Hannes,
leider ist kein Pin mehr frei. Der PC3 Pin wird als Ausgabepin für eine 
serielle Ausgabe benutzt (wenig dokumentiert).
Den Reset Pin (PC6) kann man leider auch nicht benutzen, wenn man weiter 
über den ISP-Port neue Programmversionen laden möchte.


Der Idee, ein bistabiles Relais einzusetzen stehe ich etwas skeptisch 
gegenüber. Die ursprüngliche Idee war ja, daß im abgeschalteten Zustand 
die Eingänge des ATmega geschützt sind (durch die Ruhekontakte: Öffner).
Beim bistabilen Relais ist das nicht sicher gewährleistet. Speziell bei 
der Version ohne automatische Abschaltung könnte im falschen Moment 
ausgeschaltet worden sein.
Der Stromverbrauch durch das Relais hält sich für normale Messungen in
Grenzen, da das Relais ja nur zur Meßzeit geschaltet wird. Während der 
Anzeige- und Ablese-Zeit ist das Relais schon wieder abgeschaltet 
(Ruhekontakte geschlossen).

Grüße, Karl-Heinz

Autor: Hannes Lux (hannes)
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Michael D. schrieb:
> Der Karl-Heinz hat mit dem übrig gebliebenen Pin (PC4 ?) was anderes
> vorgehabt, soweit ich weiß.

Auch gut, ich spendiere dem Tester noch einen Taster zum Überbrücken von 
Emitter und Basis des PNP-Transistors, damit ich den Tester vorzeitig 
ausschalten kann. Das Relais kommt dann über einen (versteckt 
angebrachten) Mikrotaster mit Öffner (zum Kalibrieren) parallel zur 
Hintergrundbeleuchtung. Ich werde zwar ein bereits oben erwähntes 
4,5V/400-Ohm-Relais (NAIS TXS2A) verwenden, aber das TQ2SA, das Pollin 
unter Nummer 340453 für 0,75 Euro anbietet, sollte mit 28mA auch 
geeignet sein. Vor einiger Zeit gab es da auch noch ein 5V-Relais (auch 
28mA) im DIL10-Gehäuse für 0,40 Euro, dessen 2 Wechsler mit je 2A 
belastbar waren.

...

Autor: Hannes Lux (hannes)
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Karl-Heinz Kübbeler schrieb:
> Hallo Hannes,

Sorry, habe Deinen Beitrag aufgrund der Seitenaufteilung übersehen.

> leider ist kein Pin mehr frei.

Kein Problem, siehe oben.

Karl-Heinz Kübbeler schrieb:
> Der Stromverbrauch durch das Relais hält sich für normale Messungen in
> Grenzen, da das Relais ja nur zur Meßzeit geschaltet wird. Während der
> Anzeige- und Ablese-Zeit ist das Relais schon wieder abgeschaltet

Wie meinst Du das? Ich kann Deinen Schaltungsvorschlag (Relais-Treiber 
am Pin PC4, wo auch die Referenzspannungsquelle angeschlossen ist) nicht 
so recht nachvollziehen.

Schaltet die Software diesen Pin nach der Messung ab (und überbrückt 
dabei das Referenzelement)?

Wirkt sich die Belastung durch den Relaistreiber nicht auf die Konstanz 
der Referenz aus?

...

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Hannes Lux schrieb:
> Wie meinst Du das? Ich kann Deinen Schaltungsvorschlag (Relais-Treiber
> am Pin PC4, wo auch die Referenzspannungsquelle angeschlossen ist) nicht
> so recht nachvollziehen.

Hallo Hannes,

der Versorgungsstrom für die Referenz ist mit über 1.1mA reichlich 
bemessen. Davon zweigt die Basis des Schalttransistors gerade einmal 
0.5mA ab. Mit dem restlichen Strom kommen die Referenzen LM4040 oder 
LT1004 immer noch gut aus. Zum Abschalten des Relais wird der PC4 Pin 
auf GND geschaltet.
Dabei erhöht sich der Strom durch den 2.2k Widerstand, aber die Basis 
des Schalttransistors und die Spannungsreferenz bekommen keinen Strom 
mehr ab, der Strom fließt durch den Port PC4 ab (2.3mA).

Grüße, Karl-Heinz

Autor: Hannes Lux (hannes)
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Karl-Heinz Kübbeler schrieb:
> Zum Abschalten des Relais wird der PC4 Pin
> auf GND geschaltet.

Danke, diese Info hat mir gefehlt.

Mein kaum vorhandenes C-Wissen reicht nicht aus, Deine Quältexte zu 
analysieren.

Für C bin ich zu blöd, ich werkele in Assembler. Die Programme meiner 
Basteleien sind aber bedeutend kleiner und auch weniger rechenintensiv. 
Dafür meist etwas zeitkritisch. ;-))

Danke, und beste Grüße,
Hannes

Autor: Hannes Lux (hannes)
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Karl-Heinz Kübbeler schrieb:
> Zum Abschalten des Relais wird der PC4 Pin
> auf GND geschaltet.

Ab welcher Version wird das unterstützt?

Ich habe 1.04k, da passiert diesbezüglich nichts.

Oder muss man da erst was im Makefile ändern (nix gefunden, was das sein 
könnte) und neu kompilieren?

Dann wäre ich raus, Winavr habe ich aufgrund mangelnden C-Wissens nicht 
installiert...

...

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Hannes Lux schrieb:
> Ab welcher Version wird das unterstützt?

Hallo Hannes,

da es sich um eine neue Idee handelt, wird das derzeit nur in der 
Entwicklerversion im Software/trunk Zweig unterstützt (pre_1.05k).
Da findet man auch fertige .hex / .eep Files.

Bei der Installation von WinAVR wird keine C-Kenntnis vorausgesetzt.
Die Bedienung der "Programmers Notepad" Bedienoberfläche und die 
Bedienung eines Editors für die Änderung der Makefile ist erforderlich, 
wenn man Anpassungen vornehmen will. Dabei ist es aber völlig egal, 
welchen Editor man dafür nimmt.
Wenn man das Laden der .hex und .eep mit avrdude (in der Makefile 
integriert) benutzen will, müssen die Optionen "PROGRAMMER= " und "PORT= 
" in der Makefile an die eigene Programmer-Hardware angepasst sein.
Wenn man auch das Setzen der Fuses mit "Programmers Notepad" erledigen 
möchte (ebenfalls in der Makefile integriert), sollte man den Patch 
(Erweiterung) Beitrag "Re: Transistortester AVR"
nach der Installation von WinAVR integrieren. Der Patch ist im übrigen 
im Literaturverzeichnis der PDF-Dokumentation verlinkt.

Grüße, Karl-Heinz

Autor: Hannes Lux (hannes)
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Karl-Heinz Kübbeler schrieb:
> nur in der
> Entwicklerversion im Software/trunk Zweig unterstützt (pre_1.05k).

Danke, da muss ich mal suchen, da war ich noch nicht. SVN ist Neuland 
für mich.

> Da findet man auch fertige .hex / .eep Files.

Gut zu wissen, danke.

Karl-Heinz Kübbeler schrieb:
> "Programmers Notepad"

Hatte ich bisher nie gebraucht, für AVRs benutze ich AVR-Studio 4.16. Es 
unterstützt Assembler auf den von mir genutzten AVRs, sowie mein 
Programmer-Equipment, ein Update ist daher nicht nötig. Auch Winavr soll 
sich ja ins AVR-Studio integrieren und dieses als Oberfläche nutzen, 
allerdings liest man da auch immer mal wieder was von Problemen.

Gleiches gilt für den Dude, ich bevorzuge für das STK500 und den Dragon 
auch das AVR-Studio. Fuses sind damit auch kein Problem, die lassen sich 
sogar komfortabel in die Elf-Datei integrieren, was das spätere 
Programmieren von AVRs mit Programmen abgeschlossener Projekten in einem 
Rutsch ohne viel Herumgeklicke oder Kommandozeilentipperei erleichtert.

Probleme sind für mich C, Makefile und das von einem deutschen Autor 
darin verwendete Englisch.
;-)

Gut, ich werde mich dann mal im SVN umschaun und auch mal nach Winavr 
suchen...

Thx...

...

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Hannes Lux schrieb:
> Probleme sind für mich C, Makefile und das von einem deutschen Autor
> darin verwendete Englisch.

Hallo Hannes,
ich habe mich entschlossen, die Kommentare im Programm und auch in der 
Makefile aus Rücksicht auf die ausländischen Nutzer in Englisch zu 
verfassen. Die PDF-Dokumentation gibt es sowohl in Englisch als auch in 
Deutsch. Falls also jemand Schwierigkeiten mit den englischen 
Kommentaren hat, sind die Optionen auch in Deutsch in der PDF-Doku 
beschrieben. Die Pflege einer zusätzlichen Software und zusätzlicher 
Makefile Versionen in deutscher Sprache ist mir schlicht zu aufwändig.

Schwierigkeiten kann es übrigens bei jeder Software geben. Ich behaupte 
ja nicht, daß irgendeine Software besser oder schlechter ist. Seit ich 
aber mit AVRstudio das EEprom des ATmega8 mit meinem DIAMEX ALL-AVR 
Programmer nicht beschreiben konnte, sollte man auch dafür Verständnis 
haben, daß ich das AVRstudio nicht mehr einsetzen mag.

Grüße, Karl-Heinz

Autor: Hannes Lux (hannes)
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Hallo Karl-Heinz,

ich habe nicht geschrieben, dass ich das, was Du machst, schlecht finde, 
sondern dass ich (meine Person) mit C, Linux, Makefile und Englisch 
Probleme habe, da ich in diesen Punkten "dezifit" (nur zu 10% fit) bin. 
Natürlich sehe ich ein, dass Du ein international benutztes Programm in 
Englisch kommentierst. Das ändert aber nichts daran, dass ich Deutsch 
bedeutend besser verstehe als Englisch. Und mit Sprachen tu ich mich 
schon immer schwer.

Also bitte nicht persönlich nehmen.

Ist schon ein tolles Projekt, was Markus und Du da auf die Beine 
gestellt habt.

...

Autor: Stefan (Gast)
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Charly Meier schrieb:
> Hallo,
>
> ich habe auch mein China Teil bekommen und kann evtl. etwas zur
> Beantwortung der Fragen beitragen.
>
> Ausgangslage nach Lieferung:
>
> Platinenbeschriftung:
> Booster Edition
> Ver. 22 2012/11/26
> Transistor-L/C ESR Tester
>
> -AtMega168 SMD (abgeschliffene Kennung)

Ich habe heute einen mit gleicher Platinenbeschriftung erhalten. Der 
Aufdruck des Mikrocontrollers ist ebenfalls abgeschliffen aber unter 
UV-Licht noch deutlich lesbar: ATMEGA168V 10AU

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Hallo Freunde des Transistortesters,

die neue 1.05k Software-Version und Dokumentation ist im SVN-Archiv 
verfügbar.
Die wesentlichen Neuerungen sind:

1.) Ein Selbsttest mit der Nummer 7, bei der das Spannungsverhältnis der 
470k/680 Ohm Widerstandsteiler geprüft wird. In Zeile 2 werden die 
Abweichungen vom erwarteten Spannungswert ausgegeben.

2.) Die VCC-Spannungsausgabe in Zeile 2 (bei vorhandener 2.5V Referenz) 
erfolgt nur einmal beim Einschalten. Beim Neustart einer Messung mit dem 
Taster vor der Abschaltung erfolgt keine weitere Ausgabe der 
VCC-Spannung.

3.) Die Makefile Option BAT_POOR für die Batterie-Spannungsüberwachung 
kann jetzt auch unter 5.4V angegeben werden. Damit ist auch ein Betrieb 
mit einem einzigen Lithium-Ionen Akkumulator prinzipiell möglich, wenn 
ein Step-Up Konverter benutzt wird.

4.) Der PC4 Pin wird nach der Bauteile-Prüfung auf GND geschaltet. Damit 
kann über einen NPN-Transistor ein Relais geschaltet werden, dessen 
Ruhekontakte die Test-Eingänge kurzschließen. Damit kann ein besserer 
Schutz der ATmega-Eingänge gegen Restspannungen von Kondensatoren 
erreicht werden.

5.) Die ESR-Messung wurde überarbeitet. Die Anpassung an einen 16 MHz 
Quarz wurde verbessert. Der "ADC sleep" Modus konnte bei der ESR-Messung 
noch nicht benutzt werden, da die Wandelzeiten sich offensichtlich 
ändern.

Beim Testen der ESR-Messung mußte ich einen neuen ATmega168A statt des 
bisher verwendeten Exemplars benutzen. Beim ersten Ersatz-Exemplar habe 
ich auffällig große Abweichungen bei der ESR-Messung beobachtet (10uF 
Folienkondensator). Das nächste ATmega168A Exemplar hat sich wieder 
normal verhalten.

Grüße, Karl-Heinz

Autor: Michael D. (mike0815)
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Hallo Karl-Heinz,

> 5.) Die ESR-Messung wurde überarbeitet. Die Anpassung an einen 16 MHz
> Quarz wurde verbessert. Der "ADC sleep" Modus konnte bei der ESR-Messung
> noch nicht benutzt werden, da die Wandelzeiten sich offensichtlich
> ändern.
Wird bei der 16MHz Taktung nicht mehr Energie gebraucht
(mal geprüft/gemessen)?
Für den Batt-Betrieb relevant. Für Netzbetrieb ist das ja wurscht.
Lohnt denn die höhere Taktrate, bzw.macht sich es gravierend bemerkbar?

Gruß Michael

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Michael D. schrieb:
> Lohnt denn die höhere Taktrate, bzw.macht sich es gravierend bemerkbar?

Hallo Michael,
der höhere Takt bringt keine deutlichen Vorteile. Das ist mehr eine 
vorbereitende Maßnahme für einen ARDUINO Zusatz. Die sind meistens mit 
16 MHz getaktet.
Um bei der neuen Version eine Größenordnung zu nennen:
Bei der 8MHz Version wird bei der Anzeige (sleep-Modus) mit einen LCD 
ohne Beleuchtung etwa 8.5 mA verbraucht, bei 16 MHz sind es immer noch 
unter 10mA. Da haben die älteren Versionen mehr verbraucht!
Bei Meßbetrieb geht der Stomverbrauch bei 8MHz auf 17mA hoch, bei 16MHz 
sind es etwas über 20mA. Alle Werte wurden mit einem Drehspulinstrument 
(träge Anzeige) gemessen.

Grüße, Karl-Heinz

Autor: mkburkersdorf (Gast)
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Hallo Karl-Heinz,

Ich habe die Software 1.05 getestet.
Ich muß bei dem Wert CFLAGS += -DCAP_EMPTY_LEVEL=8 eingeben, sonst wird
"Cell" ausgegeben. Der Selbsttest läuft nicht durch . Bleibt bei RH und 
RI stehen. Bei Messung von kleinen Widerständen wird die Induktivität 
nicht angezeigt.
Der ATMEL ist ein MEGA168 -20PU.
Bei der Software 1.04 geht alles.

Gruß
Manfred

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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mkburkersdorf schrieb:
> Bei Messung von kleinen Widerständen wird die Induktivität
> nicht angezeigt.

Hallo Manfred,

ich nehme mal an, daß bei kleinen Induktivitäten nur der Widerstandswert 
angezeigt wird und nicht zusätzlich der Induktivitätswert.
Die Schwierigkeiten sind vermutlich auf die wechselnde Strombelastung 
bei der Version 1.05k durch den "sleep" Modus des ATmega zurückzuführen.
Welchen Spannungsregler verwendest Du und wieviel Kapazität wird zum 
Abblocken verwendet?
Wieviel Einfluß die Spannungsversorgung haben kann, will ich an einem 
Beispiel verdeutlichen:
Wenn ich die Stromaufnahme mit meinen Drehspul-Multimeter in der 
Batteriezuleitung messe, kann ich auch keine kleinen Induktivitäten mehr 
messen. Der Tester schaltet bei der Messung ab, vermutlich wegen des 
"Brown Out" Pegels. Ohne das Meßgerät (etwa 33 Ohm Ri) funktioniert 
alles. Mit dem Meßgerät funktioniert es auch, wenn ich die 
Meßgerätezuleitung mit einem 470uF Kondensator überbrücke.

Grüße, Karl-Heinz

Autor: Michael D. (mike0815)
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Hallo Karl-Heinz,

ich habe deine neue 1.05k noch nicht getestet, würde das aber 
gerne...nur eine Frage: Kann man den "Sleepmodus" optional deaktivieren? 
Für die HW ohne Abschaltung wird die ja nicht unbedingt benötigt.
Wie du weißt, habe ich den Tester in 2 Ausführungen, einmal mit und 
einmal ohne Abschaltung...

Gruß Michael

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Michael D. schrieb:
> Kann man den "Sleepmodus" optional deaktivieren?

Hallo Michael,

das ist derzeit nicht vorgesehen. Der Sleepmodus wird derzeit nur für 
den ATmega8 nicht benutzt. Die entsprechenden Abfragen des 
C-Preprozessors kann man natürlich auch auf eine zusätzliche Option 
umbauen. Ich wollte den Optionen-Wald nicht um einen weiteren Baum 
bereichern.
Meine Hardware-Versionen hatten die Schwierigkeiten nicht gezeigt, auch 
die chinesische Version lief einwandfrei. Allerdings habe ich alle 
Versionen auf den MCP1702-5002 Spannungsregler umgebaut.

Da sowieso beide Möglichkeiten im Programm vorgesehen sind, ist der 
Aufwand von meiner Seite her nicht gross.
Ich schlage mal den Options-Namen INHIBIT_SLEEP_MODE vor für die nächste 
Version.

Grüße, Karl-Heinz

Autor: mkburkersdorf (Gast)
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Hallo Karl-Heinz,

Ich habe als Regler den L78S05 eingebaut.
Zum Ablocken nur den 100nF.
Gruß
Manfred

Autor: Michael D. (mike0815)
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Hallo Karl-Heinz,

> das ist derzeit nicht vorgesehen. Der Sleepmodus wird derzeit nur für
> den ATmega8 nicht benutzt. Die entsprechenden Abfragen des
> C-Preprozessors kann man natürlich auch auf eine zusätzliche Option
> umbauen. Ich wollte den Optionen-Wald nicht um einen weiteren Baum
> bereichern.
Quatsch, solange eine Beschreibung beiligt, sehe ich da keine Probleme 
und Jeder freut sich, wenn er individuell anpassen kann, denn das ist ja 
genau das, was dein Projekt ausmacht... wie ich finde!

> Meine Hardware-Versionen hatten die Schwierigkeiten nicht gezeigt, auch
> die chinesische Version lief einwandfrei. Allerdings habe ich alle
> Versionen auf den MCP1702-5002 Spannungsregler umgebaut.
Ich gehe jetzt eben von der obigen Aussage aus, das es da Probleme gibt.
Bei meiner Batt-Version, sollte das wohl auch keine Probleme bereiten,
denke ich.
In meiner Version ohne Abschaltung, ist ja der schwingfreudige LM2940 
verbaut, da könnte es Schwierigkeiten geben, wie schon oben beschrieben.

> Da sowieso beide Möglichkeiten im Programm vorgesehen sind, ist der
> Aufwand von meiner Seite her nicht gross.
> Ich schlage mal den Options-Namen INHIBIT_SLEEP_MODE vor für die nächste
> Version.
ja, fein!

Gruß Michael

Autor: Michael D. (mike0815)
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Hallo Manfred,

> Ich habe als Regler den L78S05 eingebaut.
> Zum Ablocken nur den 100nF.
Hast du mal den Ripple gemessen? entweder liegt es am Brownout oder du 
hast zuviel Ripple.
Teste doch mal mit einem 10-22µF Elko am Ausgang des Reglers, evtl. 
hilft das.

> Gruß
> Manfred

Gruß Michael

Autor: mkburkersdorf (Gast)
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Hallo Michael,


Brown-out detection disabled
10µF bringt auch nichts.
Mit Software 1.04 läuft alles.


Danke
Manfred

Autor: Michael D. (mike0815)
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Hmm, wenn alles mit der 1.04er läuft, kann es ja nur am Sleepmodus 
liegen!
Vielleicht zeigt der Karl-Heinz die Stelle, wo man den Modus 
auskommentieren kann!?
Ich selber habe es noch nicht getestet, wenn ich dazu komme, werde ich 
berichten.
BtW. wenn du den MCP1702 zur Hand hast, würde ich den mal tauschen.
In der Vergangenheit, hatte ich ähnliche Probleme. Das Manko war eben 
der Regler, hatte einen halben Tag mit der Fehlersuche vergeudet.
Nach dem Tausch gegen den MCP1702, war alles hübsch!

Gruß Michael

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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mkburkersdorf schrieb:
> Brown-out detection disabled
> 10µF bringt auch nichts.
> Mit Software 1.04 läuft alles.

Hallo Manfred,

um eine andere Ursache als den Sleep Modus auszuschließen, wäre folgende 
Vorgehensweise sinnvoll:
Die aktuelle Software aus dem Software/trunk Pfad hat die 
INHIBIT_SLEEP_MODE Option in der Software eingebaut. Das 
Kommentarzeichen in der Makefile muß zum Aktivieren allerdings noch 
entfernt werden.
Wenn die 1.05k Version dann auch läuft, muß eigentlich die 
Stromschwankung durch den Sleep Mode für den Fehler verantwortlich sein.
Auch zusätzliche Kondensatoren am Eingang des Reglers können helfen. 
Nicht nur versuchen die VCC Seite abzublocken.

Grüße und viel Erfolg, Karl-Heinz

Autor: Mono W. (mono_w)
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Hallo Karl-Heinz,
I read in the datasheet ATmega168 the device is shipped with int RC 
oscillator at 8.0MHz, This means the system works at 1MHz or 8Mhz? 
whether to change their fuse to work on 8Mhz ext crystal?

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Mono W. schrieb:
> I read in the datasheet ATmega168 the device is shipped with int RC
> oscillator at 8.0MHz, This means the system works at 1MHz or 8Mhz?

The ATmega168 is shipped with int RC oscillator set to 1 MHz!
The program can be set to operate with 1 MHz, but this mode is badly 
supported. The capacity and inductance measurement requires a 8 MHz 
operation for full resulution. You should set the operating frequency to 
8 MHz. Possible setting of fuses are:
8MHz RC:                 lfuse=0xe2, hfuse=0xdc
8MHz crystal full swing: lfuse=0xf7, hfuse=0xdc
8MHz crystal low power:  lfuse=0xff, hfuse=0xdc

You can find the setting for your ATmega type in the Makefile. If you 
can use the avrdude program for programming the device, you can set the 
fuses with "make fuses", "make fuses-crystal" or "make 
fuses-crystal-lp".
The first two options can also be set with WinAVR by using my patch 
Beitrag "Re: Transistortester AVR" .

Best regards, Karl-Heinz

Autor: Hannes Lux (hannes)
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Karl-Heinz Kübbeler schrieb:
> The ATmega168 is shipped with int RC oscillator set to 1 MHz!

Das stimmt beim Mega8. Beim Mega48/88/168/328 stimmt das nur halb, denn 
die laufen mit 8 MHz und Vorteiler 8.

Der Vorteiler kann aber per Programm durch Zugriff auf CLKPR eingestellt 
werden. Somit ist das Verstellen der CLKDIV8-Fuse nicht erforderlich. Da 
ich kein C kann, weiß ich nicht, ob Dein Programmcode den Taktvorteiler 
auf 1:1 setzt. In meinen Programmen (ASM) ist das eine 
Selbstverständlichkeit.

Der Vorteiler CLKPR wirkt übrigens auch bei Quarzbetrieb.

Gruß,
Hannes

Autor: Asko B. (dg2brs)
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Karl-Heinz Kübbeler schrieb:
> 8MHz crystal low power:  lfuse=0xff, hfuse=0xdc

Ich hab bei mir Lfuse=0xFF und Hfuse=0xDF
Funktioniert auch.

@Karl-Heinz

Ich habe jetzt auch mal die Version 1.05k ausprobiert.
Der Stromverbrauch ist ja extrem niedriger geworden.
Mit meiner alten Version 1.10k waren es ca. 18,5mA
und mit der neuen Version 1.05k sind es nur noch ca. 7,6mA.
Ich schreibe "ca." weil die Anzeige staendig pendelt.
Ich haette wohl doch noch ein analoges Multimeter
aufheben sollen. ;-)
Im StandBy kann ich GAR NICHTS messen...0,00µA.
Das ganze laeuft immernoch auf einem ATmega 168-P.
Ein 328-P steht aber schon in den "Startloechern".
Was mir aber aufgefallen ist:
zB. eine 10µH Festinduktivitaet wurde bei der Version
1.01k mit 1 Ohm gemessen, das gleiche Bauteil mit
der neuen Software mit 0,5 Ohm.
Ist die Messfrequenz jetzt eine andere ?
Und vorher zeigte der Tester mir die Spannung mit
5.00 Volt an, und jetzt manchmal 5,02V oder 5,01V.
Das ganze auf der Platinenvariante 5.2.1 mit MCP1702-5002.

Gruss Asko.

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Asko B. schrieb:
> zB. eine 10µH Festinduktivitaet wurde bei der Version
> 1.01k mit 1 Ohm gemessen, das gleiche Bauteil mit
> der neuen Software mit 0,5 Ohm.
> Ist die Messfrequenz jetzt eine andere ?

Hallo Asko,
die gemessenen 1 Ohm für 10uH erscheinen mir sehr hoch zu sein.
Der Widerstandswert wird quasi bei Gleichstrom gemessen.
Geändert hat sich allerdings, daß bei ADC-Lesen der Version 1.05k
der sleep Modus des ATmega benutzt wird.
Ein 10uH (L-HBCC 10 von Rei...lt) hat mit einem LCR-Meter gemessen 0.17 
Ohm. Der Transistortester mißt bei mir 0.4 Ohm mit Kabeln, die 
kurzgeschlossenen Kabel haben 0.2 Ohm.

Die Induktivität wird durch eine Zeitmessung des Stromanstiegs gemessen.
Bei Widerstandswerten unter 24 Ohm wird ohne den 680 Ohm Widerstand 
gemessen. Der Innenwiderstand des Port Outputs (ca. 20 Ohm) wird hierbei 
als Stromshunt benutzt. Die Abschalte-Spannung von 1.1V wird erst bei 
einem Strom von ca. 55 mA erreicht. Das ist oberhalb des zulässigen 
Stroms für die Ausgabe-Pins. Da der Grenzwert aber nur für eine sehr 
kurze Zeit überschritten wird, erwarte ich keine Schäden.
Aber die pulsförmige Stromänderung belastet den Spannungsregler.
Die Differenz zwischen minimalem Strom und maximalem Strom (VCC) hat in 
der Version 1.05k zugenommen.

Grüße, Karl-Heinz

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Hallo Manfred und andere Nutzer,
die Probleme mit der Spannungsversorgung haben:

Ich habe mir mal die Mühe gemacht, die Spannungeinbrüche der 
Original-Platine DG2BRS Version 5.2.1 anzuschauen. Meine Version ist mit 
dem MCP1702-5002 Spannungsregler bestückt. Gemessen wird ein 0 Ohm 
Widerstand.
Das erste Bild hat nur die 100nF Kondensatoren in der 
Spannungsversorgung.
Das zweite Bild hat zusätzlich einen 10uF keramischen Kondensator 
(X7R-G1210) in der VCC Versorgung bestückt.

Ich denke, die Bilder sprechen für sich.
Der 10uF keramische Kondensator hat einen niedrigen ESR-Wert!
Ob das mit jedem Elko genau so gut funktioniert, glaube ich nicht.

Grüße, Karl-Heinz

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Irgendwie ist mein 1. Bild verlorengegangen,

Karl-Heinz

Autor: Asko B. (dg2brs)
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Hallo Karl-Heinz
In meiner letzten Version hab ich "unterwegs",
also auf halber Strecke zwischen Spannungseinspeisung
und Spannungsregler Die moeglichkeit vorgesehen
einen Kondensator von 100nF-10µf(22µF) einzufuegen.
Ich dachte jedoch eher an schwingfreudige Regler
die nicht MCP1702 heissen.

Gruss Asko.

Autor: Michael D. (mike0815)
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hoho, ohne Elko 750mV Spannungseinbruch und das ca. 5µS lang, wenn ich 
das Raster richtig interpretiere!

Gruß Michael

Autor: Hubert G. (hubertg)
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Hallo Karl-Heinz
Mit der Version 1.05 funktioniert jetzt auch mein Arduino-UNO-Shild 
(16MHz) zufriedenstellend.
Mit der Version 1.04 gab es noch sehr eigenartige Werte.
Ein Problem habe ich allerdings noch. Das Display schaltet sich nach 
kurzer Zeit ab, beide Zeilen schwarze Balken, obwohl ich -DPOWER_OFF 
abgeschaltet habe.
Abgeschaltet habe ich auch noch -DBAT_CHECK und -DUSE_EEPROM. Vielleicht 
hast du dafür eine Erklärung.
Grüße Hubert

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Hubert G. schrieb:
> Ein Problem habe ich allerdings noch. Das Display schaltet sich nach
> kurzer Zeit ab, beide Zeilen schwarze Balken, obwohl ich -DPOWER_OFF
> abgeschaltet habe.

Hallo Hubert,
ich habe gerade versucht, die Konstellation nachzustellen.
Mit einer normalen Platine, 16 Mhz Quarz und den genannten Optionen
läuft das Programm auf einem ATmega168A in einer Schleife, mißt also 
endlos weiter.
Ich gehe mal davon aus, daß die Makefile Option OP_MHz auf 16 steht.

Grüße, Karl-Heinz

Autor: Hubert G. (hubertg)
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Hallo Karl-Heinz
Ich hänge mal mein Makefile an.
Im Arduino ist ein 328p, das sollte aber nicht das Kriterium sein.
Das mir der Arduino ein Ei legt ist natürlich auch noch möglich.
Ich kompiliere mit dem AVR-Studio, daher ist Programmer Typ und Port 
abgeschaltet.
Grüße Hubert

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Hubert G. schrieb:
> Ich hänge mal mein Makefile an.

Hallo Hubert,
in Zeile 122 der Makefile ist die Option POWER_OFF noch gesetzt!
die Zeile "CFLAGS += -DPOWER_OFF" kann ganz entfernt werden, oder mit
einem # in Spalte 1 versehen werden (# = Kommentarzeichen).

Grüße, Karl-Heinz

Autor: Hubert G. (hubertg)
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Wenn man im AVR-Studio im Makefile was ändert und es nicht dezidiert 
speichert, wird es beim Kompilieren nicht übernommen. Dieser verdammte 
Fehler passiert mir immer wieder mal.
Jetzt ist es aber so das der Meßvorgang nach Zeit immer wieder gestartet 
wird, ist zwar nicht unbedingt störend, in der Version 1.04 war es aber 
nicht so.
Grüße Hubert

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Hubert G. schrieb:
> Jetzt ist es aber so das der Meßvorgang nach Zeit immer wieder gestartet
> wird, ist zwar nicht unbedingt störend, in der Version 1.04 war es aber
> nicht so.

ist aber auf jeden Fall so gedacht, auch schon in der Version 1.04k !
Man könnte natürlich auch beliebig lange auf den nächsten Tastendruck 
warten.

Grüße, Karl-Heinz

Autor: Peter W. (Firma: Huddel und Brassel Ltd.) (jaffel) Benutzerseite
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Es wird immer professioneller.

Eben gesehen (Min 18:15)

https://www.youtube.com/watch?v=wH6tRrPgaK8

Und hier das Board.

http://dangerousprototypes.com/store/index.php?mai...

Sollte der Link nicht gehen auf http://dangerousprototypes.com nach

ZZ-Part Ninja v1c

suchen. Schaltbild gibt es dort auch. Bis auf den PIC kein Unterschied.

Autor: Garfield (Gast)
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Retired!

Autor: Buna-Pelzer (Gast)
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@Peter W.
Ja, genau das Gleiche, bis auf einen völlig anderen Controller.
Sensationell!
:-(
Ein VW Golf ist genau das Gleiche wie ein Sharan. Bis auf die 
Karosserie...

Herr, lass Hirn regnen!

gez. Buna-Pelzer

Autor: Mono W. (mono_w)
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Karl-Heinz Kübbeler schrieb:
> Mono W. schrieb:
>
> The ATmega168 is shipped with int RC oscillator set to 1 MHz!
> The program can be set to operate with 1 MHz, but this mode is badly
> supported. The capacity and inductance measurement requires a 8 MHz
> operation for full resulution. You should set the operating frequency to
> 8 MHz. Possible setting of fuses are:
> 8MHz RC:                 lfuse=0xe2, hfuse=0xdc
> 8MHz crystal full swing: lfuse=0xf7, hfuse=0xdc
> 8MHz crystal low power:  lfuse=0xff, hfuse=0xdc


8MHz RC: lfuse=0xe2, hfuse=0xdc  its setting fuses with Internal RC osc,
do i need to install 8Mhz external crystal to my board if using(8MHz RC: 
lfuse=0xe2, hfuse=0xdc)?

Autor: Hubert G. (hubertg)
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Karl-Heinz Kübbeler schrieb:
> ist aber auf jeden Fall so gedacht, auch schon in der Version 1.04k !
> Man könnte natürlich auch beliebig lange auf den nächsten Tastendruck
> warten.

Die Version 1.04k startet bei mir erst wieder auf Tastendruck, wenn das 
auch für die Version 1.05k geht, wäre das zusätzlich positiv.

Autor: Michael D. (mike0815)
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Hallo Hubert,
> Die Version 1.04k startet bei mir erst wieder auf Tastendruck, wenn das
> auch für die Version 1.05k geht, wäre das zusätzlich positiv.
geht es bei der 1.05k nicht, loopt(5x) es oder wie?

@Mono W.
> do i need to install 8Mhz external crystal to my board if using(8MHz RC:
> lfuse=0xe2, hfuse=0xdc)?
Of course you need an external crystal, when you choose the option (for 
example) #### ext.Crystal-full swing ####
also manchmal... :-(

Gruß Michael

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Mono W. schrieb:
> 8MHz RC: lfuse=0xe2, hfuse=0xdc  its setting fuses with Internal RC osc,
> do i need to install 8Mhz external crystal to my board if using(8MHz RC:
> lfuse=0xe2, hfuse=0xdc)?

Hallo Mono,
no, the transistor tester can also run without a 8 MHz crystal.
But the crystal version has more stable results for capacity 
measurement.
You can change to the crystal version later. The RC version of the 
tester should have a additional option set in the Makefile for version 
1.05k:
CFLAGS += -DRESTART_DELAY_TICS=6

This is needed, because the restart from sleep mode has different delay 
for RC or crystal operation.

Best regards, Karl-Heinz

Autor: Michael D. (mike0815)
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Ich habe jetzt die 1.05k auf meinen M328 geflash!
Der Stromverbrauch ist ja mal gewaltig gesunken.
Hier mal ein paar Messungen in visueller Form.

Die 1.04k schlägt noch mit über 17mA im Messmodus(ohne Display-Bel.) zu.
Die 1.05k braucht im Durchschnitt etwas über 8mA ohne Display-Bel. mit 
Displ-Bel. sind es dann etwas über 15mA!
Der Crystal steht noch auf "Full Swing"

Im Ruhezustand kann ich auch im µA-Bereich keinen Stromverbrauch 
messen...

Mal ein dickes Lob an "Karl-Heinz", den Stromverbrauch um 50% zu senken, 
alle Achtung!!!

Gruß Michael

Autor: Hubert G. (hubertg)
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Michael D. schrieb:
> Hallo Hubert,
>> Die Version 1.04k startet bei mir erst wieder auf Tastendruck, wenn das
>> auch für die Version 1.05k geht, wäre das zusätzlich positiv.
> geht es bei der 1.05k nicht, loopt(5x) es oder wie?

Es loopt dauernd, im Abstand von etwa 15sek.

Autor: Michael D. (mike0815)
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Was für ein µC werkelt bei dir? Ich kann dir meine Projektdatei für das 
Studio 4.19 inkl. "aps" zukommen lassen, da loopt dann nix und du 
bekommst bei jeder Messung zusätzlich die Vers.Nr. angezeigt.
Die Batt-Überwachung ist für 9V ausgelegt!

Gruß Michael

Autor: Hubert G. (hubertg)
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Im Arduino UNO ist ein 328p drinnen. Funktioniert mit 1.05k sonst 
ausgezeichnet.
AVR Studio ist 4.19

Autor: Michael D. (mike0815)
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@Hubert
dann schreib mir eine PN, wenn du willst kannst du das Kompilat von mir 
haben für den M328.

@Karl-Heinz
Ich habe eben ein paar große Kapazitäten gemessen, es wird sofort der 
ESR-Wert korrekt angezeigt, muß da nicht mehr kalibriert werden?

Gruß Michael

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Hubert G. schrieb:
> Es loopt dauernd, im Abstand von etwa 15sek.

Hallo Hubert,

ich habe die Konfiguration bei der 1.04k bei mir ausprobiert. Auch die 
1.04k startet nach der Anzeigezeit von 14 Sekunden eine neue Messung.
Wenn die Version ein anderes Verhalten zeigt, ist das ein Fehler!

Um diese Funktion in Version 1.05k abzuschalten, müßte die Zeile 679 in 
main.c:
  goto start;   // POWER_OFF not selected, repeat measurement
durch
  goto end2;    // POWER_OFF not selected, wait more time

ersetzt werden.

Grüße, Karl-Heinz

Autor: Hubert G. (hubertg)
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Hallo Karl-Heinz
Ich werden die Änderung probieren und berichten.

@Michael
Sollte das mit der Änderung nicht wunschgemäss klappen melde ich mich.

Grüße Hubert

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Michael D. schrieb:
> Ich habe eben ein paar große Kapazitäten gemessen, es wird sofort der
> ESR-Wert korrekt angezeigt, muß da nicht mehr kalibriert werden?

Hallo Michael,
das muß Zufall sein. An dem Abgleich hat sich nichts verändert.
Beim Selbsttest ist ein Test 7 dazugekommen (Widerstandsverhältnis 
470k/680). Der Nullwert der ESR Messung wird durch den Selbsttest auf 
den Startwert zurückgesetzt. Nach dem Selbsttest (beinhaltet die 
Kalibration) muß der Nullwert der ESR-Messung durch Messen von 
Kondensatoren mit niedrigem ESR Wert und großer Kapazität neu gelernt 
werden.
Der vermeintliche negative Widerstand wird durch "ESR=0?" angezeigt.
Wenn der ESR als "ESR=0" angezeigt wird, wird der Widerstand immer noch 
negativ, aber größer als -0.01 Ohm gemessen. Erst wenn die Anzeige 
ESR=0.00 mit dem Ohm-Zeichen oder größer angezeigt wird, ist der 
Nullwert gelernt.
Der Kondensator sollte dazu am besten einen ESR von weniger als 0.01 Ohm 
haben.
Man sollte auch nicht zu hohe Erwartungen an die Genauigkeit der 
ESR-Messung haben. Wie schwierig die Meßaufgabe eigentlich ist, kann man 
an den Beispiel-Oszillogrammen in der neuen PDF-Doku abschätzen.

Grüße, Karl-Heinz

Autor: Michael D. (mike0815)
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@Hubert
Ok!

Also bei mir hört das Loopen auf, wenn "DPOWER_OFF" steht, so wie es 
unten im Auszug angegeben ist.

# the tester will shut down (CFLAGS += -DPOWER_OFF=5).
# The tester will also shut down with found part,
# but successfull measurements are allowed double of the specified 
number.
#  You can specify up to 255 empty measurements (CFLAGS += 
-DPOWER_OFF=255).
#CFLAGS += -DPOWER_OFF=5
CFLAGS += -DPOWER_OFF

@Karl-Heinz
> Nach dem Selbsttest (beinhaltet die
> Kalibration) muß der Nullwert der ESR-Messung durch Messen von
> Kondensatoren mit niedrigem ESR Wert und großer Kapazität neu gelernt
> werden.
Genauso habe ich es immer gemacht! Ein Fragezeichen nach dem ESR 
erschien diesmal nicht, was bei der 1.04k eben der Fall war!
Der kleinste ESR-Wert ist bei einem LOW-ESR Elko mit 4700µF 0,08 Ohm.
Eine Null, wurde u. wird jetzt nie angezeigt.
Wie auch immer, das Thema muß jetzt nicht unbedingt zerkaut werden...

BtW. Meine oben angegeben Messungen, könnt ihr diese bestätigen?

Gruß Michael

Autor: Peter W. (Firma: Huddel und Brassel Ltd.) (jaffel) Benutzerseite
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Buna-Pelzer schrieb:
> Herr, lass Hirn regnen!

Besser nicht, dann koenntest Du vielleicht verstehen, dass ein PIC genau 
so ein µC wie ein AVR ist. Oder ist ein Windows fuer Dell anders als 
fuer HP ?
Jeder der sich nur etwas auskennt hat das in 'ner Stunde angepasst.

Man haette auch mal weiter recherchieren koennen, dann waere Dir 
aufgefallen, dass auf diesem PIC genau die selbe Software laeuft die 
Karl-Heinz hier gebaut hat.

So viel zu Hirn regnen lassen.

Autor: Hubert G. (hubertg)
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Karl-Heinz Kübbeler schrieb:
> Um diese Funktion in Version 1.05k abzuschalten, müßte die Zeile 679 in
> main.c:
>   goto start;   // POWER_OFF not selected, repeat measurement
> durch
>   goto end2;    // POWER_OFF not selected, wait more time
>
> ersetzt werden.

Mit dieser Änderung funktioniert es.
In der Version 1.04 steht im Makefile CFLAGS += -DPOWER_OFF  dann gibt 
es kein Loop. Spielt aber jetzt keine Rolle mehr.
Vielen Dank für die Hilfe.
Grüße Hubert

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Michael D. schrieb:
> Also bei mir hört das Loopen auf, wenn "DPOWER_OFF" steht, so wie es
> unten im Auszug angegeben ist.

Hallo Michel,
aber der ARDUINO hat keine Power Off Logik!
Deswegen soll das Programm den letzten Meßwert beliebig lange anzeigen 
soweit ich das richtig verstanden habe. Nur durch Tastendruck soll die 
nächste Messung beginnen.

Michael D. schrieb:
> Der kleinste ESR-Wert ist bei einem LOW-ESR Elko mit 4700µF 0,08 Ohm.
> Eine Null, wurde u. wird jetzt nie angezeigt.

Die Berechnung des ESR ist etwas geändert in der Version 1.05k. Bei 
meinen Tests mit 15 ATmega hatte die Vorbesetzung des ESR Nullwertes in 
der Makefile immer gereicht. Man kann die Vorbesetzung aber ändern:
ESR_ZERO=29 bedeutet 0.29 Ohm. In Deinem Beispiel müßte die Vorbesetzung 
auf mindestens ESR_ZERO=37 erhöht werden.

Grüße, Karl-Heinz

Autor: Michael D. (mike0815)
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> Hallo Michel,
> aber der ARDUINO hat keine Power Off Logik!
Achso? Das wusste ich jetzt nicht, habe keinen ARDUINO.

> Deswegen soll das Programm den letzten Meßwert beliebig lange anzeigen
> soweit ich das richtig verstanden habe. Nur durch Tastendruck soll die
> nächste Messung beginnen.
Aha, das geht nur bei diesem Board, oder auch beim Tester "mit" 
Abschaltung?
Ich habe ja noch einen Tester ohne Abschaltung, da bleibt die letzte 
Messung solange stehen, bis ich den Taster wieder drücke...

Michael D. schrieb:
>> Der kleinste ESR-Wert ist bei einem LOW-ESR Elko mit 4700µF 0,08 Ohm.
>> Eine Null, wurde u. wird jetzt nie angezeigt.

Die Berechnung des ESR ist etwas geändert in der Version 1.05k. Bei
meinen Tests mit 15 ATmega hatte die Vorbesetzung des ESR Nullwertes in
der Makefile immer gereicht. Man kann die Vorbesetzung aber ändern:
ESR_ZERO=29 bedeutet 0.29 Ohm. In Deinem Beispiel müßte die Vorbesetzung
auf mindestens ESR_ZERO=37 erhöht werden.
Dann werde ich den Parameter mal eingeben und testen, wie sich das 
verhält, danke für den Tip!

> Um diese Funktion in Version 1.05k abzuschalten, müßte die Zeile 679 in
> main.c:
>   goto start;   // POWER_OFF not selected, repeat measurement
> durch
>   goto end2;    // POWER_OFF not selected, wait more time
>
> ersetzt werden.
Was heißt denn da "wait more time"?
Ist da ein Zeitfenster gesetzt, kann man dieses einstellen, oder wird 
dann nur auf den Taster gewartet?

Gruß Michael

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Michael D. schrieb:
> Was heißt denn da "wait more time"?
> Ist da ein Zeitfenster gesetzt, kann man dieses einstellen, oder wird
> dann nur auf den Taster gewartet?

Normalerweise ist nach der Anzeigezeit von standardmäßig 14 s entweder 
eine Abschaltung (-DPOWER_OFF) oder ein Zählvorgang (POWER_OFF=5) 
vorgesehen.
Ohne die Option POWER_OFF startet nach 14s eine neue Messung.

Mit der Option -DPOWER_OFF wird zwar immer ausgeschaltet, das Programm 
geht aber in eine Endlosschleife, die nur durch Drücken des Tasters 
unterbrochen wird. Dabei ist der Watch Dog Timer vorher abgeschaltet.
Wenn ich die VCC Versorgung über den ISP-Port sicherstelle (und damit 
die Abschaltung nicht funktioniert), erscheinen nach 14s + 2s trotzdem 
schwarze Balken auf dem LCD!? Eine neue Messung läßt sich aber starten, 
die aber wegen des eingesteckten ISP-Ports nicht richtig funktioniert.

Die Ursache der schwarzen Balken muß ich noch suchen.

Grüße, Karl-Heinz

Autor: F. Fo (foldi)
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Hab jetzt eine Version von unseren kleinen asiatischen Freunden gekauft. 
Die ist hier, soweit ich weiß, noch nicht aufgetaucht.
Ist ein ATmega8 drauf und zur Programmversion kann ich nichts sagen, da 
sie nicht angezeigt wird. Die Platine ist etwas unsauber gelötet 
(Lötzinn an einigen Leiterbahnen). Wie genau der funktioniert kann ich 
auch noch nicht sagen, für mich aber genau genug.
Eigentlich hab ich nun Bock den doch noch selbst zu bauen; vielleicht am 
übernächsten We.
Kann ich den Mega8 auch gegen einen 328 austauschen?

Auf den Bildern kann man so einiges nicht sehen. Die Transistoren sind 
8050
und der Wandler ist ein 7805.
Display hat keine Beleuchtung, ist aber sehr gut zu sehen.
So einer war das:
Ebay-Artikel Nr. 300825182490

Autor: Hubert G. (hubertg)
Datum:

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Ja, der 328 ist pinkompatibel. Du musst halt mit dem internen Oszillator 
arbeiten oder einen Quarz auf die Unterseite pappen.
ISP ist auch nicht drauf, also extern programmieren.

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Frank O. schrieb:
> Kann ich den Mega8 auch gegen einen 328 austauschen?

Ja!
Wenn eine Standard Programmversion (1.04k oder 1.05k) verwendet werden 
soll, muß man auf die beschriebenen Änderungen achten:
1.) Den 100nF Kondensator am AREF Pin entfernen oder gegen 1nF tauschen.
2.) Den 100nF Kondensator C2 an PD6 sollte man gegen einen deutlich 
kleineren tauschen oder besser einen Widerstand >270 zwischen PD6 und 
Kondensator einfügen.
3.) Am Pin PD7 einen 27k Widerstand (pull up) gegen VCC anbringen.
4.) Ein 2.2k Widerstand an PC4 gegen VCC verhindert die Falscherkennung 
einer 2.5V Referenz.
5.) Ggf. den 27k Widerstand (R7) an der Basis des PNP Transistors T3 
gegen 3.3k tauschen (besonders beim Betrieb mit LCD-Beleuchtung).

Wenn man einen 8MHz Quarz verwendet (optional), muß der externe 
Programmer einen Takt zuführen, da sonst nach der Umstellung der ATmega 
nicht mehr programmiert werden kann.
Wenn man die Programmversion 1.05k ohne Quarz betreibt, muß die Option 
RESTART_DELAY_TICS=6 aktiviert werden um ein korrektes Zeitverhalten zu 
erreichen.

Die Änderungen 1 und 3 könnten auch durch Software-Anpassung mit 
Makefile Optionen ersetzt werden.
Ich hoffe, daß ich nichts vergessen habe,

Karl-Heinz

Autor: F. Fo (foldi)
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Karl-Heinz Kübbeler schrieb:
> Frank O. schrieb:
>> Kann ich den Mega8 auch gegen einen 328 austauschen?
>
> Ja!
> Wenn eine Standard Programmversion (1.04k oder 1.05k) verwendet werden
> soll, muß man auf die beschriebenen Änderungen achten:
> 1.) Den 100nF Kondensator am AREF Pin entfernen oder gegen 1nF tauschen.
> 2.) Den 100nF Kondensator C2 an PD6 sollte man gegen einen deutlich
> kleineren tauschen oder besser einen Widerstand >270 zwischen PD6 und
> Kondensator einfügen.
> 3.) Am Pin PD7 einen 27k Widerstand (pull up) gegen VCC anbringen.
> 4.) Ein 2.2k Widerstand an PC4 gegen VCC verhindert die Falscherkennung
> einer 2.5V Referenz.
> 5.) Ggf. den 27k Widerstand (R7) an der Basis des PNP Transistors T3
Auf der Platine sind alles 8050 drauf und wie ich im Datenblatt las, 
sind das NPN Transistoren. Kann es sein, dass die Schaltung anders 
aufgebaut ist?

> gegen 3.3k tauschen (besonders beim Betrieb mit LCD-Beleuchtung).
>
> Wenn man einen 8MHz Quarz verwendet (optional), muß der externe
> Programmer einen Takt zuführen, da sonst nach der Umstellung der ATmega
> nicht mehr programmiert werden kann.
> Wenn man die Programmversion 1.05k ohne Quarz betreibt, muß die Option
> RESTART_DELAY_TICS=6 aktiviert werden um ein korrektes Zeitverhalten zu
> erreichen.
>
> Die Änderungen 1 und 3 könnten auch durch Software-Anpassung mit
> Makefile Optionen ersetzt werden.
> Ich hoffe, daß ich nichts vergessen habe,
>
> Karl-Heinz

Vielen lieben Dank und ganz besonders dir lieber Karl-Heinz. Hab mir 
noch einen bestellt, zum "verbasteln". Werde mich aber nächstes 
Wochenende hinsetzten und den "echten" bauen. Hatte mir schon als ich 
diesen bestellte alle nötigen Teile laut deiner Liste bestellt.
Auch den von dir empfohlenen Spannungswandler hab ich bestellt, wo ich 
jetzt standardmäßig immer den KY5050 einsetze. Ich bin von diesem 
Spannungswandler begeistert,weil er eine unglaublich stabile Spannung 
liefert. Er ist von den Werten vergleichbar. Spräche was dagegen diesen 
zu nutzen? Als PNP hab ich im Moment auch nur den BC327 da. Würde es was 
ausmachen, wenn ich diesen nehme, statt den von dir empfohlenen?
Danke schon mal für deine immer überaus ausführlichen Antworten. :-)

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Frank O. schrieb:
> Würde es was
> ausmachen, wenn ich diesen nehme, statt den von dir empfohlenen?

Hallo Frank,
wenn der KY5050 identisch mit dem LP2950 Regler ist, ist der in jedem 
Fall sehr gut brauchbar. Lediglich der maximale Ausgangsstrom ist etwas 
knapper als beim MCP1702-5002 Regler. Wenn man aber bei der 
Hintergrundbeleuchtung des LCD nicht übertreibt, sollte das auf jeden 
Fall reichen.
Alle vorgenommenen Änderungen an der Schaltung haben übrigens keinen 
Nachteil bei der Benutzung des Original ATmega8!
Der PNP-Transistor wird nur zum Schalten verwendet. Es kommt auf einen 
ausreichenden hFE an, der BC327 sollte reichen, besonders wenn der 3k3 
Widerstand verwendet wird.
Wenn man die Leiterbahnen von dem 9V Anschluß aus verfolgt, müßte man 
den PNP-Transistor finden können!

Grüße
Karl-Heinz

Autor: F. Fo (foldi)
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Karl-Heinz Kübbeler schrieb:
> Frank O. schrieb:
>> Würde es was
>> ausmachen, wenn ich diesen nehme, statt den von dir empfohlenen?
>
> Hallo Frank,
> wenn der KY5050 identisch mit dem LP2950 Regler ist, ist der in jedem
> Fall sehr gut brauchbar. Lediglich der maximale Ausgangsstrom ist etwas
> knapper als beim MCP1702-5002 Regler. Wenn man aber bei der
> Hintergrundbeleuchtung des LCD nicht übertreibt, sollte das auf jeden
> Fall reichen.
> Alle vorgenommenen Änderungen an der Schaltung haben übrigens keinen
> Nachteil bei der Benutzung des Original ATmega8!
> Der PNP-Transistor wird nur zum Schalten verwendet. Es kommt auf einen
> ausreichenden hFE an, der BC327 sollte reichen, besonders wenn der 3k3
> Widerstand verwendet wird.
> Wenn man die Leiterbahnen von dem 9V Anschluß aus verfolgt, müßte man
> den PNP-Transistor finden können!
>
> Grüße
> Karl-Heinz

Wie immer bei dir: prompt, umfassend und nett.

Ich weiß, dass da ein PNP drauf sein sollte, sind aber alle drei die 
gleichen.
Werde mir mal in der nächsten Woche die Platine genau ansehen und mit 
deinem Schaltplan vergleichen. Sollte da etwas anders sein, dann werde 
ich einen Schaltplan von der Platine zeichnen. Dies Platine hat auch ein 
Datum (was ich wohl auch in meine Platinen in Zukunft übernehmen werde) 
und das Datum ist im späten Zeitraum von 2012.

Autor: Michael D. (mike0815)
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Hallo Frank,
es reicht sogar ein popeliger BC556/557 aus, da ja praktisch fast keine 
Verlustleistung anfällt. Ich hatte in meinem Layout mal einen BD-Typen 
angedacht, was völliger Blödsinn war. Mit Display-Beleuchtung bleibt 
auch der BC556 kalt.
Als Regler würde ich dir trotzdem den MCP1702 empfehlen, da dieser nur 
einen äußerst geringen Ripple erzeugt(fast nicht messbar) und nur eine 
sehr geringe Ausgangskapazität benötigt. (siehe "Cell" Problem)
An deiner Stelle würde ich bei dem Chinateil ein reverse engineering 
betreiben, damit du auf der sicheren Seite bist!
Den Mega8 natürlich gegen den Mega328 tauschen, damit du in den Genuss 
aller Funktionen kommst.

Gruß Michael

Autor: Marcel S. (Gast)
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Guten Abend,

vieleicht kann mir einer helfen ...
Ich habe noch die alte Platinenversion von Markus (das Orginal ohne
Abschaltung) mit einen ATMega 8.
Nachdem ich die neue Softwareversion geflasht habe, bekomme ich auf
dem Display die Meldung "Testing" und einige Zeit später "Timeout".
Mit der alten Software läuft es ohne Probleme.
Meine Frage: muss die aktuelle SW oder die Schaltung speziell
angepasst werden ?
Fusebits eventuell falsch ?

Ich danke für Eure Antworten !

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Marcel S. schrieb:
> muss die aktuelle SW oder die Schaltung speziell
> angepasst werden ?

Hallo Marcel,

Ja, beides ist möglich!
Der PD7 Eingang des ATmega braucht entweder einen externen Pull Up 
Widerstand (27k) nach VCC oder die Software muß ohne die Makefile Option 
PULLUP_DISABLE übersetzt sein.
Von mir wird der externe Pull Up Widerstand empfohlen.

Bei neueren Versionen der Software für den ATmega8 braucht der 100nF 
Kondensator am AREF Pin nicht durch einen 1nF ersetzt zu werden, da die 
automatische Skalierung des ADC (AUTOSCALE_ADC Option) nicht benutzt 
wird. Wenn der Ersatz des ATmega8 durch einen ATmega168/328 geplant ist, 
sollte man den Kondensator vorsorglich tauschen.

Standardmäßig ist die Software für 8MHz Betrieb übersetzt. Dies ist auch 
wegen der besseren Auflösung der Kondensatormessung ratsam. Deswegen 
müssen die Fuses auf 8 MHz umgestellt werden. Ein 8 MHz Quarz ist zwar 
auch ratsam, aber nicht zwingend erforderlich.
Die Fuses für den ATmega8 8MHz RC: lfuse=0x24 hfuse=0xd9
       für den ATmega8 8MHz Quarz: lfuse=0x3f hfuse=0xc9

Da beim ATmega8 die automatische Kalibration (Teil des Selbsttests) 
nicht möglich ist, kann nötigenfalls der Nullwert der Kapazitätsmessung 
(CC0) in der Datei config.h angepasst werden. Beim ATmega168/328 
erledigt das die Kalibration.
Die alte Schaltung hat mit dem PD6 Ausgang einen 100nF Kondensator 
direkt geschaltet. Da die Einstellungen der Fuses eine 
Spannungsüberwachung (brown out level = 4V) einschalten, kann es beim 
Start zu Problemen kommen. Deswegen sollte der Kondensator verkleinert 
(<10nF) und nach Möglichkeit ein Widerstand (>220 Ohm) statt einer 
direkten Verbindung zum PD6 Pin gewählt werden.

Grüße, Karl-Heinz

Autor: Marcel S. (Gast)
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Danke Karl-Heinz für die super schnelle Antwort !
Ich werde Morgen die Schaltung entsprechend anpassen und auch den
ATMega nach Deinen Vorgaben nochmals neu flashen.
Ich werde dann hier nochmals kurz antworten.
Ist vieleicht für andere Leser auch ganz interessant.
Heute habe ich für soetwas keinen "Nerv" mehr :-)
Danke nochmals und viele Grüße

Marcel

Autor: F. Fo (foldi)
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Michael D. schrieb:
> Hallo Frank,
> es reicht sogar ein popeliger BC556/557 aus, da ja praktisch fast keine
> Verlustleistung anfällt. Ich hatte in meinem Layout mal einen BD-Typen
> angedacht, was völliger Blödsinn war. Mit Display-Beleuchtung bleibt
> auch der BC556 kalt.
> Als Regler würde ich dir trotzdem den MCP1702 empfehlen, da dieser nur
> einen äußerst geringen Ripple erzeugt(fast nicht messbar) und nur eine
> sehr geringe Ausgangskapazität benötigt. (siehe "Cell" Problem)
> An deiner Stelle würde ich bei dem Chinateil ein reverse engineering
> betreiben, damit du auf der sicheren Seite bist!
> Den Mega8 natürlich gegen den Mega328 tauschen, damit du in den Genuss
> aller Funktionen kommst.
>
> Gruß Michael

Hallo Michael,

diesen hier werde ich zum testen nehmen. Ich finde das irre praktisch zu 
sehen wo welcher Anschluss ist, ohne ins Datenblatt zu schauen. Da ich 
die ganzen Transistoren nicht im Kopf habe (weil ich das noch nicht so 
lange mache), hab ich auch schon mal einen falsch angeschlossen, da ich 
dachte die Basis ist in der Mitte, war sie aber nicht. Das sollte nun 
nicht mehr passieren. Auch mal eben einen Widerstand dran gehalten und 
dabei ist mir die hoch präzise Angabe der Wertes gar nicht so wichtig, 
denn 470 Ohm Widerstand ist auch bei 468 Ohm der den ich dann haben 
wollte.
Werde mir allerdings noch mal überlegen, ob ich nicht die Anschlüsse als 
Plättchen heraus führe, wo ich nur die Bauteile eben dran halten muss. 
So wie es für SMD vorgesehen ist.
Danke noch mal an Markus für die geniale Idee und einen ganz besonderen 
Dank auch noch mal an dieser Stelle an Karl-Heinz für die Aufarbeitung, 
die unermüdliche Unterstützung für uns alle und weil er neben seinen 
fachlichen Qualitäten ein wirklich feiner Kerl ist!

Autor: Asko B. (dg2brs)
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Frank O. schrieb:
> diesen hier werde ich zum testen nehmen. Ich finde das irre praktisch zu
> sehen wo welcher Anschluss ist, ohne ins Datenblatt zu schauen. Da ich
> die ganzen Transistoren nicht im Kopf habe (weil ich das noch nicht so
> lange mache), hab ich auch schon mal einen falsch angeschlossen, da ich
> dachte die Basis ist in der Mitte, war sie aber nicht. Das sollte nun
> nicht mehr passieren. Auch mal eben einen Widerstand dran gehalten und
> dabei ist mir die hoch präzise Angabe der Wertes gar nicht so wichtig,
> denn 470 Ohm Widerstand ist auch bei 468 Ohm der den ich dann haben
> wollte.
> Werde mir allerdings noch mal überlegen, ob ich nicht die Anschlüsse als
> Plättchen heraus führe, wo ich nur die Bauteile eben dran halten muss.
> So wie es für SMD vorgesehen ist.
> Danke noch mal an Markus für die geniale Idee und einen ganz besonderen
> Dank auch noch mal an dieser Stelle an Karl-Heinz für die Aufarbeitung,
> die unermüdliche Unterstützung für uns alle und weil er neben seinen
> fachlichen Qualitäten ein wirklich feiner Kerl ist!

Bingo !!!!

Ich hatte Karl-Heinz irgendwannmal geschrieben, das
ich dieses Tool gerne vor 20 Jahren gehabt haette....
Ich finde es zwar nicht unfehlbar aber dagegen
beinahe genial...
Markus....Karl-Heinz....usw.../break/ ich (wir freuen uns auf
Neuigkeiten)
Ich selber bin zu bloed sowas zu ueberblicken.
Deswegen bitte ich auch um Nachsicht, wenn nicht alles so
passt, wie User XY sich das vorstellt.
Um mich mal wieder zu wiederholen... Die Leieterplattenvariante
V 5.2.4_d ist EINE Variante von (sehr) vielen.
Ich kann doch nur von meinen eigenen Moeglichkeiten ausgehen.
Ich selber bin zu bloed sowas weietr zu entwickeln.
Da verlasse ich mich doch glatt auf Profi´s.
Wenn mein "Vorschlag" mehrfach nachgebaut
keine Grundsaetzlichen Fehler beinhaltet, kann ich ja
wohl nichts grundsaetzliches falsch gemacht haben.
Aber es ist sicher von "Genialitaet" entfernt.
Auf die anforderungen oder wuensche jedes inzelnen
einzugehen ist schier unmoeglich.
Jetzt hat User "Barney" Durchkantierte Leiterplatten
Organisiert, so weit so gut.
Mittlerweile ist di Softwareentwicklung nicht stehen
geblieben (ein hoch auf Karl.Heinz).
Also passt eigent Layoutvorschlag nicht mehr zur
aktuellen Software.
Wem wollt Ihr jetzt die Schuld geben ??
Demjenigen, der unermuedlich versucht  die Sache
besser zu machen (Karl-Heinz) oder demjenigen
der versucht eine preisguenstige Leiterplattenvariante zu
organisieren.

... hmmmm...tief Luft holen.....

Wer ein Kommerzielles Produkt benoetigt
wir sicher bei GossenMetrawatt und Konsorten
fuendig. Dort gibt es auch Garantie und Support.
Wer ein´s der prweiswertesten Varianten haben
moechte bestellt in China. (muss sich aber nicht
wundern wenn er nicht einmal eine Bediehnungsanleitung
dazubekommt).

Gruss Asko.

Autor: Marcel S. (Gast)
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Hallo Karl-Heinz,

wie versprochen eine kurze Zwischenmeldung.
Bei meiner Version des Testers von Markus ohne Abschaltung ist
der Ausgang PD6 unbeschalten.
Das hatte auch mit der alten SW soweit funktioniert.
Wie muss ich jetzt PD6 - so wie Du es erwähnt hattest - beschalten ?
Der Tester zeigt jetzt den Wert eines Bauteiles für ca. 1 Sec. an
und zeigt dann Timeout.
Kann das an die fehlende Beschaltung von PD6 liegen ?
Ich habe im Anhang die Schaltung welche ich verwendet hatte angehängt.
Bis dann, schönes WE

Marcel

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Marcel S. schrieb:
> Kann das an die fehlende Beschaltung von PD6 liegen ?

Hallo Marcel,
nein, das liegt am fehlenden Pull-Up Widerstand an PD7 nach VCC.
Ein 27k Widerstand ist hierfür ausreichend. Alle internen Pull-Up
Widerstände des ATmega werden abgeschaltet (Option PULLUP_DISABLE),
weil nur PD7 und PC6 (RESET) einen Pull-Up brauchen. Andererseits können 
die anderen Pull-Up Widerstände die Messung stören.

Aber die Abblockung der Versorgungsspannung ist sehr knapp. Ein 
zusätzlicher 10uF Kondensator in der VCC Versorgung ist sinnvoll. 
Außerdem sollte der Eingang des Spannungsreglers (9V) besser mit 
Kondensatoren abgeblockt werden (100nF + 10uF).

Den 100nF Kondensator am AREF Pin sollte man gegen einen 1nF 
austauschen, wenn der ATmega8 gegen einen ATmega168 oder ATmega328 
getauscht wird.

Grüße, Karl-Heinz