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Forum: Projekte & Code Transistortester AVR


Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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noob inc. schrieb im Beitrag #4430778:
> Um zu sehen ob die bei mir eingerichtete Toolchain unter WinAVR/SVR
> Studio4.19 bezüglich der Codegröße korrekt funktioniert reicht ja
> alleine die obige Make Datei zum Vergleichen oder?

Die Größe der .hex Datei (98.7%) scheint identisch zu der avr-gcc 
Version 4.8.2 zu sein. Die Option WITH_ROTARY_SWITCH habe ich im SVN bei 
der wei_st7565 Version deaktiviert. Einen defekten ATmega habe ich 
bisher sehr selten erlebt. Bei entferntem ATmega kann man die 680 Ohm 
und 470k Widerstände an den ATmega-Pins nachmessen. Ohne Prozessor 
sollten auch keine Verbindung der Anschlüsse (TP1-3) untereinander und 
nach GND und VCC meßbar sein.

Autor: juergen (Gast)
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Barney G. schrieb im Beitrag #4429596:
> juergen schrieb:
>> Bei ELV gibt es diese Alleskönner doch schon für schmalen Kurs fertig zu
>> kaufen?!
>
> Zweifel ich jetzt mal an ohne auch nur bei ELV rein gesehen zu haben.
> Hast Du Dir die Doku mal durchgelesen was dieses nicht mal 15.- teure
> Teil alles kann ? Ich denke nicht.
> Um Transistoren auf Funktion zu messen, was Dein dolles Geraetchen da
> macht, kann man auch mit einem ollen Multimeter, dafuer braucht man kein
> Gehaeuse verschwenden.

Nee! Collektor und Basis ermitteln kann man nicht mit 'nem ollen 
Multimeter.

Und das ist der Tester von ELV:
http://www.elv.de/peak-atlas-dca-55-halbleiter-tester.html

Kostet knapp 60 Euro und nicht 15 Euro.

Autor: Barney Geroellheimer (fuzzel)
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Du hast Dich kein bisschen schlau gemacht, meinst aber hier mitreden zu 
koennen.
Die Dinger von Reichelt, ELV, und Co. koennen im Vergleich zum 
Transistortester; der Name stammt noch vom ersten "Tester", da er 
wirklich nur Transistoren testen sollte, mal ueberhaupt nicht gegen den 
Komponententester der hier in Mache ist anstinken. Allein schon vom 
Preis her nicht. Ein China-Tester kommt inkl. Gehaeuse auf vielleicht 
20.- inkl. Versand. Das herabgesetzte Teil von ELV, liegt bei 65.- was 
fuer mich doch wohl ein Argument ist.
Weiter bekomme ich hier immer die aktuellsten Firmwareversionen, inkl. 
grafischer Displays und allem moeglichen Schnick Schanck. Was man hier 
braucht muss dann jeder selber wissen. Mein Tester hat keine 10.- 
gekostet und erkennt so gut wie jedes Bauteil, inkl. Kapazitaeten inkl. 
IS-ESR, Induktivitaeten und wenn man mal ne PWM oder irgendeine 
Anstuppsfrequenz braucht, kann das Teil das auch noch. Argument 2
Hauptgrund war fuer mich die Bauteilerkennung weil man ganz simpel ohne 
Strippen ein SMD-Pad dran basteln konnte. Abgleichen und es ist auch 
noch erstaunlich genau.
Das kann ich jetzt eine Woche so weiter treiben.

Genau deieses Teil was Du da bei ELV gesehen hast, gab Markus den Anreiz 
einen selber zu bauen, eben weil er vor 6 Jahren noch 130.- kostete.

juergen schrieb:
> Nee! Collektor und Basis ermitteln kann man nicht mit 'nem ollen
> Multimeter.

Du machst seit mindestens 40 Jahren mit Elektronik rum und kannst keinen 
Transistor ausmessen ? Na Mahlzeit.
Schmeiss mal g00gle an und suche nach Fingermethode. So viel zu "geht 
nicht"

Guck doch einfach mal in der Bucht nach dem billigsten Tester den Du 
finden kannst. Sollte nicht mehr als 15.- kosten. Einer mit einem m328 
und dann kommst Du wieder und erzaehlst mir Deine Story nochmal.

: Bearbeitet durch User
Autor: Michael D. (mike0815)
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@noob inc.  melde dich mal an, wollte dir evtl. eine PN schicken...

> Edit: Muss man WinAVR-20100110 parallel zu AVR Studio installiert haben
> damit das mit der Toolchain funktioniert(hab grad mal "AVR GCC Plug-in
> Help" geworfen).
Mit WinAVR-20100110 kommt man nicht mehr ans Ziel, ich benutze das schon 
lange nicht mehr, ist also nicht mehr vorhanden!

> Ich ging davon aus das man nur die aktuelle Toolchain
> braucht.
JA!
> Aber scheinbar baut das AVR Studio die Toolchain erst auf?
NEIN!
Die Build 730 ist schon mal ok!
Deinstalliere das Studio4.19 komplett inkl. Toolchain.
Installiere das Studio neu. Eine Toolchain wird da nicht dabei sein, 
also nimm eine ältere Version, die eine Installationsroutine besitzt.
Das wäre z.B. diese hier:

--AVR Toolchain 3.2.3-579 (95 MB, avr-gcc 4.5.1, AVR-Libc 1.7.1, updated 
2011/06/11, erzeugt Toolchain 3.2.3-314)--

hier die Seite, wo du diese(und auch alle anderen) herunterladen kannst.
Link:
https://www.mikrocontroller.net/articles/Atmel_Stu...

nachdem das Studio4.19 Build730 neu gestartet wird, ist auch die 
Toolchain registriert und in
--Custom Compilation Options--  --External Tools-- --Use AVR Toolchain--
anwählbar.

Jetzt packst du die von mir verlinkte (neue) Toolchain
--AVR Toolchain 3.4.5 (15.9MB, updated 2014/11)--
in ein Temp-Verzeichnis deiner Wahl. Auspacken und in den vorhandenen 
Toolchain-Ordner des Studio4.19 kopieren (nichts löschen, nichts 
umbennen)
Es wird gefragt, ob die vorhandenen Files überschrieben werden sollen.
Bestätigen mit "JA" "ALLE" !
Studio4.19 neu starten und den Haken bei --Use AVR Toolchain-- setzen.

Nach Änderungen im Projekt, immer schön alles abspeichern!
Wichtig!!!
Shot 2:
Danach mit der Maus auf --transistortester-- rechte Maustaste und
--Rebuild Project-- anklicken (jetzt wird neu compiliert) und alles 
sollte hübsch sein

Jetzt muß das so aussehen wie auf dem Shot im Anhang!
Das muß jetzt funzen! Wenn nicht, dann ruf mich an... ;-)

Gruß Michael

: Bearbeitet durch User
Autor: Marcel Derrmann (derri)
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Michael D. schrieb:
> Mit WinAVR-20100110 kommt man nicht mehr ans Ziel, ich benutze das schon
> lange nicht mehr, ist also nicht mehr vorhanden!

@mike0815
Hängt durchaus vom Ziel ab, die Firmware vom Transistortester lässt sich 
mit WinAVR sehr bequem erstellen :). Aber, ganz ohne Polemik, AVR Studio 
4.19 ist zwar robust und ausgereift, aber auch nicht mehr das neueste 
Modell. Und wie sieht es damit aus in Zusammenhang mit neueren 
Windows-Versionen aus wie 7, 8.1 oder gar 10?

@alle
Weil mehrere User im Forum schreiben, dass sie die Firmware mit Atmel 
Studio kompilieren, wollte ich das nicht auf mir sitzen lassen, dass ich 
das im ersten Anlauf nicht hingekriegt habe. Mit der Hilfe diverser 
Beiträge, speziell auch von mike0815, und mit Geduld & Spucke habe ich 
jetzt auch das Projekt von kubi unter Atmel Studio 7.0 mit avr-gcc 4.8.1 
am Laufen. Man kann sogar verschiedene Toolchains installieren und pro 
Projekt nutzen! Allerdings bleibt noch ein kleines Problem: bei jedem 
"make" bekomme ich eine Fehlermeldung "The system cannot find the path 
specified.", die aber offensichtlich frei erfunden ist, weil make.exe 
hinterher meldet:
Build succeeded.
========== Build All: 1 succeeded, 0 failed, 0 skipped ==========

Das so produzierte Hexfile ist identisch (!) mit dem von WinAVR 
produzierten und läuft ohne zu mucken. Ich vermute mal, irgend ein 
mingw- oder cygwin-Tool stört sich an einem Pfadnamen mit Leerräumen, 
und kriegt die Chose dann doch gebacken. Wer weiss mehr?

Anmerkung: die native Toolchain von Studio 7.0 benutzt avr-gcc 4.9.2, 
ich habe die Toolchain 
avr8-gnu-toolchain-installer-3.4.5.30-win32.any.x86 parallel 
installiert, sie enthält gcc 4.8.1 und erzeugt 0.5% weniger Bytes (Flash 
zu 96,6% voll statt 97,1%).

So langsam finde ich Spass daran, weil ich jetzt eine IDE habe, die 
quasi alle Atmel Controller unterstützt, und die sehr komfortabel zu 
bedienen ist.

Den GDB muss ich mir noch mal vorknöpfen, mit dem habe ich keine 
Erfahrung.

In den nächsten Tagen werde ich mal meine Vorgehensweise dokumentieren 
und hier oder im Wiki publizieren. Bis dann!

Gruss, derri

Autor: Michel (Gast)
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Kann machen was ich will bekomme nur ab und zu kurz strteifen auf dem 
Display zu sehen oder bei einigen derer die ich zur verfügung habe auch 
ein wenig text mit pixelansammlungen, jetzt mache ich seit über 8 Wochen 
an dem nachbau rum, und glaub so langsamm das das nur Mist ist und ihr 
einen an der Nase herumführt, weil einfach nix geht egal ob Orginale 
Dateien geflascht werden oder ob ich was verändere, zum Teil sieht man 
ein wenig was, aber es hat noch nie richtig Funktioniert, und Wenn man 
was frägt wird man sowieso nur Blöd angefahren, aber jetzt muss ich 
meinem Ärger einmal richtig freien Lauf lassen und das jetzt Schreiben 
weil ich das nur noch zum Kotzen finde was so abgeht, Fragen was ich 
machen könnte brauch ich ja eh nicht weil Ihr einem nicht helfen werdet!
Also so ist es denn halt!
Inzwischen 9 Displays, und drei davon DOG von Electronic Assembly aber 
das nützt ja auch nix, wie ich nach 8 Wochen so feststellen musste!
FG
Michel

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Michel schrieb:
> Inzwischen 9 Displays, und drei davon DOG von Electronic Assembly aber
> das nützt ja auch nix, wie ich nach 8 Wochen so feststellen musste!

Wildes Herumtauschen von Displays führt mit Sicherheit nicht schneller 
zum Ziel. Da wäre es hilfreicher, sich auf ein unterstütztes Display zu 
konzentrieren und nach möglichen Ursachen des Fehlverhaltens zu suchen. 
Wenn man Hilfe in Anspruch nehmen möchte, ist eine möglichst exakte 
Beschreibung der verwendeten Hardware, der verwendeten Softwareversion 
und Makefile erforderlich. Welche Möglichkeiten zur Fehlersuche 
bestehen, hängt auch von den zur Verfügung stehenden Meßmitteln 
(Vielfachmeßgerät, Oszilloskop ...) ab. Ab und zu gibt es auch 
schwierige Fälle, wie ich von einem Anwender erfahren mußte. Ein 
ATmega328 hat nicht mit normalen Textdisplays zusammengearbeitet, obwohl 
ein Test der Port D Ausgabe mit einer simplen Zählfunktion kein 
Fehlverhalten des Prozessors erkennen ließ. Bei Austausch des Prozessors 
lief das gleiche Programm aber ohne Probleme bei gleicher Hardware und 
Display.

Autor: Marcel Derrmann (derri)
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Michel schrieb:
> Fragen was ich machen könnte brauch ich ja eh nicht weil Ihr einem
> nicht helfen werdet! Also so ist es denn halt!

Ich weiss, das klingt jetzt schulmeisterhaft, aber so ist es auch 
gedacht! Die Leute in diesem Forum sind sehr freundlich und 
hilfsbereit. Aber wenn Du dich weiter so benimmst wie die Axt im Wald, 
brauchst Du Dich nicht zu wundern, wenn Dir keiner antwortet. Lies schon 
mal die Gebrauchsanleitung für Postings und besinne Dich auf Deine guten 
Manieren.


der_kochloeffel schrieb im Beitrag #4408432:
> ja also geht das mit einem von meinen?
> ach vergesst es mir sagt keiner ob es mit meinem Krahm den ich habe
> überhaupt geht oder nicht also vergesst es viel spaß !

So langsam hab ich den Eindruck, Du liest nicht mal die Antworten auf 
Deine Posts!


der_kochloeffel schrieb im Beitrag #4408334:

> Weis ja nicht mal ob das mit meinen Displays überhaupt möglich ist den
> Tester zu betreiben / zu bauen?!!!!!!!

Wer lesen kann ist im Vorteil! Siehe:
Marcel D. schrieb im Beitrag #4406907:
 > Zum Display:
 > Die meisten deiner Displays benutzen exotische Kontroller, sie sind
 > mit der Standardsoftware NICHT KOMPATIBEL. Eine brauchbare Lösung
 > ist das TC1604A, es hat einen HD47780-Kontroller und arbeitet mit 5V.

Deshalb rate ich, erstmal mit dem Display TC1604A-05 zu testen! Auch 
wenn dann die Ausgabe nicht korrekt formatiert wird, so sollten doch 
z.T. sinnvolle Meldungen erkemnnbar sein.

Das Makefile muss angepasst werden, um 4 Zeilen darzustellen. Doch dazu 
später mehr.

Aber wie schon mehrfach gesagt, zuerst muss die Hardware stimmen. Es 
macht keinen Sinn, erst die Schuhe anzuziehen, um die Fussnägel zu 
schneiden ;-). Für eine grobe Überprüfung brauchst Du ein nur 
Multimeter.

Ich habe eine Liste mit Fragen erstellt, die Du Dir beantworten musst, 
um sicherzustellen, dass alles korrekt funktioniert. Falls bei der 
Hardwareprüfung Fehler festgestellt werden, müssen diese behoben werden. 
Vorher hat es absolut keinen Zweck, an der Software herumzutüfteln. Das 
hast Du ja mittlerweile wohl gecheckt.

Frageliste Transistortester Teil A
----------------------------------
Voraussetzung:
Standardschaltung mit HD47780 kompatiblem Text-Display (z.B. TC1604A-05)


Ohne Stromversorgung und ohne gesteckten uP 328p:
1.  Entspricht der Schaltplan der Standardversion von Markus? (siehe 
Anlage)
2.  Sind alle Verbindungen verdrahtet so wie im Schaltplan angegeben? 
(siehe Anlage)
3.  Haben alle Bauteile den korrekten Wert, wie im Schaltplan? (siehe 
Anlage)
4.  Sind gepolte Bauteile richtig herum eingelötet?
5.  Sind keine kalten oder losen Lötstellen vorhanden?

Stromversorgung anschliessen (Batterie 9V oder Netzteil 9V=):
6.  Liegt die Batteriespannung am Eingang der Einschaltlogik (Emitter 
Q1) an?
7.  Sind alle Massepunkte der Schaltung mit dem Minuspol der 
Stromversorgung verbunden?
8.  Liegt beim Drücken der Test-Taste 5V +/-0,1V an den Pins 7 und 20 
der uC-Fassung
    und am Vcc-Pin des Displays an?
9.  Leuchtet die LED beim Drücken der Test-Taste?

Stromversorgung abklemmen,
programmierten uProzessor (Fuses, Flash und EEProm) einsetzen,
Stromversorgung anschliessen:
10. Schaltet die Testtaste das Gerät ein?
11. Bleibt Vcc auf 5V?
12. Läuft der Quarzoszillator (8 MHz an Pin 10 des uP)?
13. Bleibt das Gerät eingeschaltet, wenn "Test" losgelassen wird?
14. Wird auf dem LCD sinnvoller Text angezeigt (Vbatt und Vcc)?

Alle Antworten mit "Nein" oder "Ja, aber" bedingen eine Korrektur.

Anlagen:

d:\Data\Pictures\fusesTT.png

Vorschlag: Melde Dich, nachdem Du die Liste abgearbeitet hast. Und 
bitte, schreib was Du festgestellt hast, sonst kann ja keiner eine 
Diagnose stellen.

Danach kümmern wir uns um das Display und dann um die Software. Wenn das 
Dir zu doof ist, dann kann ich nicht helfen.

derri

: Bearbeitet durch User
Autor: noob inc. (Gast)
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@ Karl-Heinz Kübbeler

Danke nochmal für die Hilfe! Ich hab den Atmel ausgelötet und wie 
empfohlen die Test Pins durch gemessen und dadurch dann ganz einfach den 
Fehler gefunden. Die Ursache war meine schlampige Arbeit beim Einlöten 
eines Stecker Sockels für die Kabel Klemmen. An dieser Wei_M8 Version 
sind im PCB schon entsprechende Bohrungen vorhanden also hab dort einen 
3Pin PC Lüfter Stecker Sockel aus der Reste Schublade angelötet und er 
war die Ursache. Optisch sah der "sauber" aus aber er hatte 10-13 MOhm 
Widerstands Werte zwischen den Pins. Der Grund dafür war vermutlich die 
Flussmittelsäure für VA-Stahl die ich zum Anlöten verwendet hab und 
deren Reste sehr hartnäckig sind. Mit einem 40MOhm Meter hab ich die 
Test Pins 1-3 gegeneinander und zu VCC und GND gemessen und keine 
Verbindung Angezeigt bekommen. Der Tester läuft nun soweit ich da 
durchblicke wie er sollte die Test Ergebnisse passen bis auf T6 auch.

RO= .25 .26 .25 Ohm

T1 Ref=1107mV
 RHf=873

T2  +RL- 12 13 23
 -8 -4 1

T3  +RL- 12 13 23
 3 -8 -10

T5  RH-
 7 6 6

T6  RH+
 -15 -12 -11

T7  RH/RL
 -4 -5 -4

Ri_Hi=20.9 Ohm
Ri_Lo=19.8 Ohm

CO  42  43  42pF
OK

COsamp  1:2
41.52 41.33pF
COsamp  1:3
40.58 40.59pF

COsamp  2:1
42.06 41.90pF
COsamp  2:3
41.73 41.61pF

COsamp  3:1
41.45 41.39pF
COsamp  3:2
42.76 42.50pF

cap for L meas?
9921pF OK

1-||-3 >100nF
211nF

REF_C=-26
REF_R=-23

Version 1.12k
Test End



@ Michael D.

Ich hab nach deiner Empfehlung diese 
"avr-toolchain-installer-3.2.3.579-win32.win32.x86.exe" unter WinXP 
installiert und diesen angelegten Toolchain Ordner dann mit dem Inhalt 
von 3.4.5.30 überschrieben. (Auf dem WinXP Sys war bereits AVR Studio 
4.19 und WinAVR installiert und mit der 3.4.5.30 Toolchain upgedatet und 
produziert mit der obigen Make die 100,3% Flash)

AVR Studio 4.19 erkennt diese "Installation" einwandfrei unter Projekt 
Options/Custom Options/External Tools ist nun ein Haken bei "Use AVR 
Toolchain" und darunter die entsprechenden Links eingetragen.

Allerdings kommt mit der obigen Make Datei( 
Beitrag "Re: Transistortester AVR" ) auch 
damit eine 100,3% Flash Größe heraus. Die zwei Make Dateien im Anhang 
oben sind identisch hab die aus Versehen zweimal hochgeladen. Diese Make 
dient mir nur als Referenz um die Toolchains vergleichen zu können.
(Ich hab die 1.12k einwandfrei am laufen auf dem TTester auch mit der 
Drehknopf Option.)

Laut Karl-Heinz Kübbeler scheint ja die Größe der Flash Datei zu 
stimmen. Er kommt mit deaktivierter Option "WITH_ROTARY_SWITCH" auch auf 
98.7%. Also demnach mit aktivierter "WITH_ROTARY_SWITCH  Option wohl 
auch auf 100,3%. Falls mit der obigen Make bei deiner Toolchain weniger 
herauskommt dann läuft wohl bei mir und ihm was an der ToolChain nicht 
optimal?

Autor: Marcel Derrmann (derri)
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noob inc. schrieb:
> Flussmittelsäure für VA-Stahl

Grrrrrr! Nichts für ungut! Derartige Flussmittel mögen ja für den 
Berufsstand der Installateure und Spengler erste Wahl sein, aber bei 
gedruckten Schaltungen würde ich davon mehr als nur eine Armlänge 
Abstand halten ;) Die Säure wird in Verbindung mit der Luftfeuchtigkeit 
über kurz oder lang das Kupfer der Platine und das Zinn der Lötstellen 
angreifen.

Besser ist da allemal feines Elektroniklot mit Flussmittelseele, zur Not 
auch mit Blei. Das Kolophonium oder ähnliche lösungsmittelfreie 
Flussmittel darin lassen sich hinterher mit Brennspiritus bzw. Wasser 
leicht von der Platine abwischen/waschen!

Ansonsten: Problem gut gelöst!

derri

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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noob inc. schrieb:
> Falls mit der obigen Make bei deiner Toolchain weniger
> herauskommt dann läuft wohl bei mir und ihm was an der ToolChain nicht
> optimal?

Mit allen Optionen der Makefile kommen bei mir auch 100.3% heraus.
Im Beitrag  #4430567:
hatte ich ja schon Optionen genannt, mit denen Platz gespart werden 
kann.

Übrigens ist es ja toll, daß der Fehler in der Hardware nun auch 
gefunden ist. So einfach die Schaltung auch ist, der Aufbau ist trotzdem 
nicht unkritisch. Wenn Widerstandswerte bis 50 MOhm gemessen werden 
können, wenn auch mit bescheidener Genauigkeit, muß der Aufbau schon 
sauber ausgeführt sein. Auch für die Messung kleiner Widerstandswerte 
(ESR) muß der Anschluß und die Kontakte reproduzierbare Ergebnisse 
liefern können. Fast noch höhere Ansprüche an den Aufbau stellt die 
Messung kleinster (<10pF) Kapazitätswerte mit 0.01pF Auflösung. Wenn 
hier für die Messung Kabel verwendet werden, reicht schon die Berührung 
der Isolation aus, um die Nullkapazität zu verändern. Ein Öffnen bzw. 
Schließen der Kontakte des Textool Sockels, der oft bei chinesischen 
Nachbauten verwendet wird, verändert die Nullkapazität um etwa 0.6pF!

Autor: Michel (Gast)
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Marcel D. schrieb:
> Michel schrieb:
>> Fragen was ich machen könnte brauch ich ja eh nicht weil Ihr einem
>> nicht helfen werdet! Also so ist es denn halt!
>
> Ich weiss, das klingt jetzt schulmeisterhaft, aber so ist es auch
> gedacht! Die Leute in diesem Forum sind sehr freundlich und
> hilfsbereit. Aber wenn Du dich weiter so benimmst wie die Axt im Wald,
> brauchst Du Dich nicht zu wundern, wenn Dir keiner antwortet. Lies schon
> mal die Gebrauchsanleitung für Postings und besinne Dich auf Deine guten
> Manieren.
>
> der_kochloeffel schrieb:
>> ja also geht das mit einem von meinen?
>> ach vergesst es mir sagt keiner ob es mit meinem Krahm den ich habe
>> überhaupt geht oder nicht also vergesst es viel spaß !
>
> So langsam hab ich den Eindruck, Du liest nicht mal die Antworten auf
> Deine Posts!
>
> der_kochloeffel schrieb:
>
>> Weis ja nicht mal ob das mit meinen Displays überhaupt möglich ist den
>> Tester zu betreiben / zu bauen?!!!!!!!
>
> Wer lesen kann ist im Vorteil! Siehe:
> Marcel D. schrieb:
>  > Zum Display:
>  > Die meisten deiner Displays benutzen exotische Kontroller, sie sind
>  > mit der Standardsoftware NICHT KOMPATIBEL. Eine brauchbare Lösung
>  > ist das TC1604A, es hat einen HD47780-Kontroller und arbeitet mit 5V.
>
> Deshalb rate ich, erstmal mit dem Display TC1604A-05 zu testen! Auch
> wenn dann die Ausgabe nicht korrekt formatiert wird, so sollten doch
> z.T. sinnvolle Meldungen erkemnnbar sein.
>
> Das Makefile muss angepasst werden, um 4 Zeilen darzustellen. Doch dazu
> später mehr.
>
> Aber wie schon mehrfach gesagt, zuerst muss die Hardware stimmen. Es
> macht keinen Sinn, erst die Schuhe anzuziehen, um die Fussnägel zu
> schneiden ;-). Für eine grobe Überprüfung brauchst Du ein nur
> Multimeter.
>
> Ich habe eine Liste mit Fragen erstellt, die Du Dir beantworten musst,
> um sicherzustellen, dass alles korrekt funktioniert. Falls bei der
> Hardwareprüfung Fehler festgestellt werden, müssen diese behoben werden.
> Vorher hat es absolut keinen Zweck, an der Software herumzutüfteln. Das
> hast Du ja mittlerweile wohl gecheckt.
>
> Frageliste Transistortester Teil A
> ----------------------------------
> Voraussetzung:
> Standardschaltung mit HD47780 kompatiblem Text-Display (z.B. TC1604A-05)
>
> Ohne Stromversorgung und ohne gesteckten uP 328p:
> 1.  Entspricht der Schaltplan der Standardversion von Markus? (siehe
> Anlage)
> 2.  Sind alle Verbindungen verdrahtet so wie im Schaltplan angegeben?
> (siehe Anlage)
> 3.  Haben alle Bauteile den korrekten Wert, wie im Schaltplan? (siehe
> Anlage)
> 4.  Sind gepolte Bauteile richtig herum eingelötet?
> 5.  Sind keine kalten oder losen Lötstellen vorhanden?
>
> Stromversorgung anschliessen (Batterie 9V oder Netzteil 9V=):
> 6.  Liegt die Batteriespannung am Eingang der Einschaltlogik (Emitter
> Q1) an?
> 7.  Sind alle Massepunkte der Schaltung mit dem Minuspol der
> Stromversorgung verbunden?
> 8.  Liegt beim Drücken der Test-Taste 5V +/-0,1V an den Pins 7 und 20
> der uC-Fassung
>     und am Vcc-Pin des Displays an?
> 9.  Leuchtet die LED beim Drücken der Test-Taste?
>
> Stromversorgung abklemmen,
> programmierten uProzessor (Fuses, Flash und EEProm) einsetzen,
> Stromversorgung anschliessen:
> 10. Schaltet die Testtaste das Gerät ein?
> 11. Bleibt Vcc auf 5V?
> 12. Läuft der Quarzoszillator (8 MHz an Pin 10 des uP)?
> 13. Bleibt das Gerät eingeschaltet, wenn "Test" losgelassen wird?
> 14. Wird auf dem LCD sinnvoller Text angezeigt (Vbatt und Vcc)?
>
> Alle Antworten mit "Nein" oder "Ja, aber" bedingen eine Korrektur.
>
> Anlagen:
>
> d:\Data\Pictures\fusesTT.png
>
> Vorschlag: Melde Dich, nachdem Du die Liste abgearbeitet hast. Und
> bitte, schreib was Du festgestellt hast, sonst kann ja keiner eine
> Diagnose stellen.
>
> Danach kümmern wir uns um das Display und dann um die Software. Wenn das
> Dir zu doof ist, dann kann ich nicht helfen.
>
> derri

Also ich habe Probleme mit dem 1604 Display, wenn es überhaupt was 
anzeigt sind es nur noch Balken in Zeile Zwei und Vier, Kurz hat es mal 
Text angezeigt aber Nur in diesen Zeilen nach Änderung auf 4 Zeilen, 
seit diesem Moment zeigt das Ding absolut nichts mehr an!

zu 2. 1:1 zum Schaltbild.

zu 3. alle Teile sind überprüft, auch alles in Ordnung so weit ich das 
mehrfach nachkontoliert habe!

zu 4. auch diese Bauteile LED, Elko's, Dioden und die Spannungsrefernz 
sicht richtig gepolt!

zu 5. auch keine Kalten Lötstellen vorhanden im Versuchsaufbau.

zu 6. Ja liegt an.

zu 7. ja alle GND sind mit GND (Masse) verbunden, auch das LCD egal 
welches!

zu 8.  Ja liegt an.

zu 9. Ja Leuchtet.

zu 10. Ja schaltet ein.

zu 11. ja etwa +/- 0,1V

zu 12. ja der Quarz läuft mit 8 MHZ an Pin 10 und 9 mit 22pf gegen GND.

zu 13. Ja bleibt an und nach einiger Zeit geht es automatisch aus.

zu 14. Nein entweder zum Teil Sinnvolles z.b. P368D (DG-14032) mit 
Schnee also Pixel die den Text und das Bild teilweise verdecken.
Das 1604 macht garnichts sinnvolles mehr, nur Zwei Balken. das 
EADip128-6 Flackert ab und zu.
Das EA DOGL128-6 zeigt kurz flackernde Linien beim Bildaufbau oder 
Wechsel des angezeigten Bildes!

4 verschiedene Versionen durchgetestet, Orginal und dann per Make File 
verändert, auch die Einstellungen für DOGM hier auf dieser Seite habe 
ich Versucht, es bringt irgendwie alles nichts, hab auch Adapter mit 
CD4050 und mit 74HC164 und 74HC 595 gebastellt, bingt aber auch nichts, 
auch die Pins habe ich testweise vertauscht, oder weggelassen, ein Bild 
wird aber trotzdem nicht angezeigt, einen Mega328P habe ich schon 
kaputtgebraten der lässt sich zwar noch Löschen und beschreiben jedoch 
zeigt er einen Fehler beim Veriffy an, also scheint dieser schon tot 
probiert worden zu sein, Verfused ist er nicht!

Ich habe Codeschnipsel für das EA DOG(L/(M) 128-6 Display jedoch weis 
ich nicht wo ich überall nach den Punkten in den dazugehörigen Dateien 
suchen soll, die von dem Tester weichen völlig von denen ab die ich habe 
(als Anhang dabei)
Das dogm-graphic091 habe ich versucht einzubauen, finde aber nicht zu 
allen in den Dateien aus der Zip Datei das passende gegenstück, oder die 
Konzentration hat mich einfach verlassen???

Einen Aufbau auf PCB habe ich schon in Eagle vorbereitet, ich habe 
Zweimal Netzteil und eine Megaplatine eine Coder Platine, und eine 
Erweiterungsplatine aus dem Schaltbild entworfen, aber wenn der 
Testaufbau nicht mal Funktioniert dann brauch ich erst garnicht die 
Platinen Ätzen, weil es ja recht Sinnlos ist ein Gerät zu bauen das im 
Versuchsaufbau nicht Funktionstüchtig ist.

Ich wäre so gerne mal einen winzigen Schritt weiter!

Für das P368D (DG-14032) musste ich die LCD Dateien angleichen bis es 
endlich mal etwas einigermaßen vernünftiges angezeigt hatte, mit dem 
oben beschriebenen Schnee gestöber im angezeigten Bild!.

Mit Ideen bin ich schon lange am Ende, bei meinem EA DOGL128-6 scheint 
es vieleicht nur am Initialisieren zu liegen???

LG
Michael

Autor: Marcel Derrmann (derri)
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Michel schrieb:
>> Frageliste Transistortester Teil A

Na das ist jetzt mal Klartext, mit dem man was anfangen kann. Wenn ich 
das richtig sehe, hast Du folgende Displays zum Testen:

TC1604A-05
P368D (DG-14032)
EADip128-6
EA DOGL128-6
dogm-graphic091

Davon sollten wir doch eins zum Laufen kriegen. Adapter mit 74HC164 und 
74HC595 Schieberegister laufen nicht mit der Standard-Software von 
Karl-Heinz, soweit ich weiss.

Ich werde mich mal schlau machen, was die Displays anbelangt, dann melde 
ich mich noch mal.

In der Zwischenzeit hätte ich noch 2 Fragen:
- sind die Fuses so gesetzt, wie in meinem Bild FusesTT.png skizziert?
- ist die Betriebsspannung, solange die LED an ist, 5V +/-0,1V?
Ausserdem wäre es hilfreich, Deinen Schaltplan zu haben. Kannst Du den 
bitte posten (als PNG-File oder Eagle-Files gezippt)?

Autor: Michel (Gast)
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Bodlevel aus, ansonsten gleich.

Autor: Marcel Derrmann (derri)
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Michel schrieb:
> Bodlevel aus, ansonsten gleich.

OK, gut!

derri

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Michel schrieb:
> Ich wäre so gerne mal einen winzigen Schritt weiter!

Beim TC1604A Display habe ich schon ein Problem herausgefunden.
Die Adressen im DD-RAM für die Zeichen in den Zeilen stimmen nicht mit 
dem Programm überein. Die Software erwartet die Adressen für die erste 
Spalte in den 4 Zeilen bei DD-RAM Adresse 0x00, 0x40, 0x10 und 0x50. Die 
Adressen für das TC1604A Display liegen aber bei 0x80, 0xC0, 0x90 und 
0xD0.
Eine Anpassung für das Display habe ich ins SVN-Archiv hochgeladen.
Für das TC1604A Display muß die Makefile Option FOUR_LINE_LCD=14 gesetzt 
werden, damit die anderen DD-RAM Adressen benutzt werden. Ich hoffe, daß 
es bei den Befehlen für den Controller keine weiteren Abweichungen gibt.

Autor: Michel (Gast)
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Das Display scheint nicht so recht zu wollen, hier Bilder von der 
Anzeige vom TC1604 A 05
lg

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Michel schrieb:
> Das Display scheint nicht so recht zu wollen, hier Bilder von der
> Anzeige vom TC1604 A 05

Bei der Displayausgabe ist auffällig, das die Adressen des Character 
ROMs,
die zu den abgebildeten Zeichen gehören, immer das Bit D7 gesetzt haben.
Beispiele der ROM Adressen wie 0xDC, 0xED, 0xFC haben immer das obere 
Bit in beiden Nibbels gesetzt (0x80 und 0x08). Das legt den Verdacht 
nahe, daß der PD3 Ausgang nicht auf 0V geschaltet wird oder die 
Verdrahtung nicht stimmt.

Autor: John (Gast)
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Möglicherweise sind Kurzschlüsse zwischen den Datenleitungen
zum Display: D7-D6 und D3-D2.

Autor: Michel (Gast)
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D4 an PD0
D5 an PD1
D6 an PD2
D7 an PD3

D0 bis D3 an GND oder auch testhalber ab, Ergebniss ist das was ihr auf 
den Bildern seht!
Hab alles nachgemessen und kontolliert wo was hingeht.
Außer es muss doch anders angeschlossen werden?

Autor: John (Gast)
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Michel schrieb:
> Hab alles nachgemessen und kontolliert wo was hingeht.

Kein Kurzschluss zwischen D6 - D7, bzw. PD2 - PD3?
Oder Unterbrechung von PD3 zu D7.

Autor: Michel (Gast)
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Also überall außer im Display selbst Intern, das habe ich noch nicht 
zerlegt und alles nachverfolgt ob alles ohne Unterbrechung verbunden 
ist.

Was ist eigentlich mit dem EA DOGL128-6 hab das besorgt weil es einen 
ST7565 hat der ja laut Makefile überstützt wird?
Sicher geht das nicht weil ich dann doch das falsche besorgt habe? muss 
da eigentlich der CD4050 dazwischen oder nicht?
Hab beides versucht es will alles nicht!

Autor: Michel (Gast)
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Und es hat folgende anschlüsse SI, SCL (CLK), A0, CS1B, Reset.
Es soll ein ST7565R sein der im 4Wire SPI läuft.
Laut >Reichelt und Datenblatt.

Autor: Marcel Derrmann (derri)
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Michel schrieb:
> Was ist eigentlich mit dem EA DOGL128-6 hab das besorgt weil es einen
> ST7565 hat der ja laut Makefile überstützt wird?
> Sicher geht das nicht weil ich dann doch das falsche besorgt habe? muss
> da eigentlich der CD4050 dazwischen oder nicht?
> Hab beides versucht es will alles nicht!

Michel schrieb:
> Und es hat folgende anschlüsse SI, SCL (CLK), A0, CS1B, Reset.
> Es soll ein ST7565R sein der im 4Wire SPI läuft.
> Laut >Reichelt und Datenblatt.

Stimmt im Prinzip alles, das DOGL128-6 sollte laufen, mit dem 
entsprechenden Makefile. Aber gib acht, es muss an 3,3V betrieben 
werden, mit einem CD4050 als Puffer an den Datenleitungen unten im Bild. 
Die Kondenstoren sind Pflicht, sie gehören zur internen 
Spannungsversorgung. Die Kontrasteinstellung erfolgt über die Software, 
nicht über ein Pot. Im Makefile von Karl-Heinz ist das aber korrekt 
voreingestellt. Ich bin noch nicht ganz durch mit den Displays, aber das 
DOGL müsste funktionieren.

Was das TC1604 anbelangt, so läuft es ja eigentlich. Nur sind die 
Zeichen im Zeichensatz um X Spalten verschoben (Bild charset...), was 
klar auf ein Problem mit den Datenleitungen zum Display hinweist! Ebenso 
wie die Tatsache, dass nur eine Zeile erscheint.

Mehr dazu später, muss jetzt leider weg.

Du bist auf einem guten Weg! Grusss, derri.

Nachtrag TC1604: Sieht nach einem Kurzschluss zwischen DB7 und VCC für 
die Hintergrungbeleuchtung aus (Pins 14 und 15 am Display). Hoffentlich 
ist der mega328P nicht hinüber!

: Bearbeitet durch User
Autor: John (Gast)
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Michel schrieb:
> alles nachverfolgt ob alles ohne Unterbrechung verbunden ist

Das klingt jetzt nicht so als ob du auch auf Kurzschlüsse geprüft hast.
Es ist möglich, dass das Display defekt ist. Aber meine Vermutung ist 
immer noch, dass D6 und D7 vom Display kurzgeschlossen sind: es 
existiert eine Verbindung, wo keine sein darf.

Die Stelle zwischen Pin 14 und Pin 13 vom LCD-Modul sieht auf deinen 
Bildern auch sehr verdächtig nach Kurzschluss aus.
Kannst du das mal prüfen.

Autor: Michel (Gast)
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Wo kommen die Pins vom DOGL128-6 denn eigentlich genau hin, es sind ja 5 
stück?

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Michel schrieb:
> Wo kommen die Pins vom DOGL128-6 denn eigentlich genau hin

Bei 3.3V Betrieb sind entweder 74HC4050 Gatter oder serielle Widerstände 
(2.7k) erforderlich!
SI (36)  ---> PD3
CLK (37) ---> PD2
A0 (38)  ---> PD1
Reset(39)---> PD0
CS (40)  ---> GND
Unter Umständen muß der Kontrast per Software nachgestellt werden. Die 
Inbetriebnahme ist wahrscheinlich auch nicht einfacher wie beim 
Textdisplay. Die 9 1uF Kondensatoren müssen ja auch nach Vorschrift des 
Herstellers angeschlossen werden.

Autor: Michel (Gast)
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Hallo,
super vielen Dank, ich bin große schritte weiter, ich hänge die Bilder 
an, es Funktionieren beide Display's beim 1604 war es tatsächlich ein 
Kurzschluss, der aber nicht sichtbar gewesen ist, auch wenn das auf dem 
Foto so ausgesehen hat, es war irgendwas zwischen den bahnen, als ich 
mit dem Schraubendreher zwischendurch  gefahren bin, war er weg!

Auch hänge ich die vorabversion der Megaplatine für einen 1284 / 644 
bei, die Netzteilplatinen muss ich nochmal überarbeiten der 
Spannungsregler hat die Falsche polung und das falsche gehäuse, das mit 
den Bauteilen bei Eagle ist ja echt furchtbar, und vorallem alles von 
hand Plazieren...
und ich hab auch darauf geachtet das die Messleiterbahnen so sick wie 
möglich sind, z.t. mehrere die unten durch geführt sind, die platinen 
werden mit Stecker einfach zusammen verbunden.

Habe auf wenig Säureverschwendung geachtet, die Testausdrucke sahen sehr 
vielversprechend aus, vieleicht hilft das jemand der das nachbauen will?
Auf wunsch auch noch die Schaltbilder davon.
LG
Michael

Autor: Marcel Derrmann (derri)
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Michel schrieb:
> Hallo,
> super vielen Dank, ich bin große schritte weiter

Freut mich! Und Danke für das Feedback.

Gruss, derri.

: Bearbeitet durch User
Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Michel schrieb:
> es Funktionieren beide Display's beim 1604 war es tatsächlich ein
> Kurzschluss,

Läuft das TC1604 A 05 mit der normalen Software, oder war eine Korrektur 
der DD-RAM Adressen erforderlich? In der Entwicklerversion 1.12k im SVN 
Pfad Software/trunk habe ich eine Option DD_RAM_OFFSET mit in die 
Makefiles eingebaut, mit denen der Adressunterschied von 128 (0x80) 
berücksichtigt werden kann. Außerdem unterscheiden sich die Adressen für 
die 3. und 4. Zeile je nach Displayvariante. Beim Display mit 20 Zeichen 
in der Zeile beginnt die 3. Zeile bei 0x20, beim 16 Zeichen Display 
(LCD_LINE_LENGTH=16) bei 0x10 bzw. 0x90.
Ich bin mir nicht sicher, daß die Unterschiede (16/20) bei der 1.11k 
Version schon richtig berücksichtigt sind.


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Theo K. schrieb im Beitrag #4409552:
> Hier mal ein Gehäusetipp von mir. Modefizierte Salatdose.

Da setz' ich glatt noch einen drauf:
OsZi in Hamburger-Schachtel ;)----
https://github.com/pingumacpenguin/STM32-O-Scope/w...

Trotzdem scheint Salat immer eine Option zu sein..
https://github.com/pingumacpenguin/STM32-O-Scope/w...

Autor: bianchifan (Gast)
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Bei einer Bauteile waren zwei SMD-Kondensatoren nicht zu identifizieren, 
also musste der Tester ran.
Es handelte sich um Vielschicht-Keraniktypen mit den Werten 10 uF und 
1uF.

Der Tester bestand darauf, einen ESR-Wert zu ermitteln, bei dem 10-uF 
Typen war er sich nicht so richtig schlüssig.

Zunächst nahm ich meine 0815-SMD-Testpinzette mit federnden vernickelten 
Spitzen, Widerstand im "Leerlauf" je nach Anpressdruck zwischen 0,2 und 
0,8 Ohm.
Ca. 9,1 uF, ESR oscillierend und nicht sicher ablesbar.

Nach Wechsel auf gescheite Spitzen mit gekürzten Anschlussleitungen sah 
es wie folgt aus:
9,2 uF, ESR stetig steigend von ca. 0.2 OHm bis 0.8 Ohm, nach 
kurzzeitigen Unterbrechungen sogar bis zu 2Ohm.

Eine Vergleichsmessung mit meinem LiIon-GM zeigte ebenfalls 9,2uF, der 
ESR begann aber bei knapp 4 Ohm und stieg bis auf 7 bzw. 8 Ohm an.

Ein zweiter Kondi zeigte gleiches Verhalten bei ca. 9,4 uF.

VLoss war immer gleich: 0,8.

Autor: Michel (Gast)
Datum:

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Karl-Heinz K. schrieb:
> Michel schrieb:
> es Funktionieren beide Display's beim 1604 war es tatsächlich ein
> Kurzschluss,
>
> Läuft das TC1604 A 05 mit der normalen Software, oder war eine Korrektur
> der DD-RAM Adressen erforderlich? In der Entwicklerversion 1.12k im SVN
> Pfad Software/trunk habe ich eine Option DD_RAM_OFFSET mit in die
> Makefiles eingebaut, mit denen der Adressunterschied von 128 (0x80)
> berücksichtigt werden kann. Außerdem unterscheiden sich die Adressen für
> die 3. und 4. Zeile je nach Displayvariante. Beim Display mit 20 Zeichen
> in der Zeile beginnt die 3. Zeile bei 0x20, beim 16 Zeichen Display
> (LCD_LINE_LENGTH=16) bei 0x10 bzw. 0x90.
> Ich bin mir nicht sicher, daß die Unterschiede (16/20) bei der 1.11k
> Version schon richtig berücksichtigt sind.

Hallo, es war eine korektur nötig, die neue aus dem svn.
.lg

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
Datum:

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bianchifan schrieb:
> 9,2 uF, ESR stetig steigend von ca. 0.2 OHm bis 0.8 Ohm, nach
> kurzzeitigen Unterbrechungen sogar bis zu 2Ohm.

Das ist ein seltsamer Effekt, der mit Sicherheit nicht typisch für 
keramische Kondensatoren ist. Für elektrolytische Kondensatoren ist 
sowohl Vloss als auch der ESR zu gering.
Bei 10uF keramischen Kondensatoren messe ich je nach Bauform einen ESR 
zwischen 0.01 und 0.05 Ohm und ein Vloss zwischen 0.3 und 0.6%. Ein ESR 
von 0.2 Ohm ist eher typisch für einen 1uF keramischen Kondensator. 
Vielleicht kann man die Stabilität der ESR-Messung mit einem Widerstand 
von etwa 0.05 - 0.10 Ohm überprüfen. Ein Stück Draht mit kleinem 
Querschnitt sollte für den Test ausreichen.

Autor: bianchifan (Gast)
Datum:

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Lt. Verkäufer handelt es sich um Kondessatoren der Marke TDK, 
Typenbezeichnung C3216X7R1E106KT.

Ich habe keine Erfahrung mit SMD-Kerkos, schon gar nicht in dieser 
Größenordnung.
Bei Gelegenheit werde ich mir das Verhalten noch mal anschauen, momentan 
ist der ESR nebensächlich.

Autor: bbest (Gast)
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Hello!

About next generation AVR Tester. May be it will be useful to use chip 
of xmega series, for example ATxmega256A1. Main bonus from this one is 
12bit ADC. Besides a lot of memory and so on.

Autor: Marcel Derrmann (derri)
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bbest schrieb:
> Hello!
>
> About next generation AVR Tester. May be it will be useful to use chip
> of xmega series, for example ATxmega256A1. Main bonus from this one is
> 12bit ADC. Besides a lot of memory and so on.

May I suggest ATxmega256A3U? ATxmega256A1 is not to be used for new 
projects anymore (says Atmel).

Greets, derri.

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Marcel D. schrieb:

> May I suggest ATxmega256A3U? ATxmega256A1 is not to be used for new
> projects anymore (says Atmel).
>
All ATxmega operate with 3.3V power instead of 5V, which is too less to 
check FET's

Autor: Marcel Derrmann (derri)
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Karl-Heinz K. schrieb:

>> May I suggest ATxmega256A3U?
> All ATxmega operate with 3.3V power instead of 5V, which is too less to
> check FET's

Oops, you're right.
If we want a substantial improvement over the ATmega328P, we should look 
for all features doubled at least: Flash, RAM, EEprom and I/O pin count. 
This leaves us with only a few chips running at 5,5V max.:

ATmega2561
ATmega1281
ATmega645, ATmega645A, ATmega645P
ATmega649, ATmega649A, ATmega649P

All have 54 I/O pins (64 pins total, 256/128/64 K Flash, 8/8/4 K RAM, 
4/4/2 K EEprom): more than enough for this project. So I would suggest 
the 1281 or the 2561 with plenty of room for software extensions.
(I'm dropping the XXX0 chips because they have a 100 pin package with 
only 0.5 mm pin pitch. They are difficult to solder with hobbyist 
equipment.)

But shouldn't this discussion be moved to a separate thread?
derri.

Autor: Ranseyer (Gast)
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Michael D. schrieb im Beitrag #4384294:
> @Zhq S.
> Experienced 6 revision and update...


I searched where to buy it. (Didnt found it)

Autor: Marcel Derrmann (derri)
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Ranseyer schrieb:
> I searched where to buy it. (Didnt found it)

So couldn't I. But I found this nice project including an ATmega128 
variant by an ukranian developer/team), well documented including PCB, 
3D-Printer files for a case, parts lists and component data sheets, as 
well as firmware, all based on the work of Markus and Karl-Heinz.

https://drive.google.com/folderview?id=0B4yqyYy2Da...

Nowhere to buy either. But after all, this is a DIY project, isn't it?

Greetings, derri.

: Bearbeitet durch User
Autor: bbest (Gast)
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Could smb suggest? I have calibrated multimeter Sanwa PC-520M. When I 
measured resistors with Fish8840 (1.12 firmware version) and this 
multimeter, it was always difference about -0.3% between them. All 680, 
470K resistors measured and has accuracy less than 0.1%. What parameter 
in Makefile should be set to correct this difference?

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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bbest schrieb:
> What parameter
> in Makefile should be set to correct this difference?

You should not try to make the tester to a precision instrument. You can 
see several examples of calibrated tester results in the pdf 
documentation. There is allways a variation of the measurement deviation 
over the resistance range of 10 Ohm to 10 MOhm. All is OK, if your 
measurement deviation is below 1%.

Autor: bbest (Gast)
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Karl-Heinz Kübbeler don't belittle your worth. You made great device. I 
have several Testers. One is like this 
http://www.aliexpress.com/item/HOT-SALE-E-New-Tran... 
. It is measured same values as Sanwa 520. Measured resistors and 
capacitors is important for me, so it is interesting to have some 
correction parameter for resistors measurements.

Autor: bianchifan (Gast)
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bianchifan schrieb:
> Bei Gelegenheit werde ich mir das Verhalten noch mal anschauen, momentan
> ist der ESR nebensächlich.

Ich habe mir die beiden Sonderlinge nochmals angeschaut, wieder mit der 
ominösen SMD-Testpinzette. Zuvor hatte ich diese etwas modifiziert, 
indem ich das Anschlusskabel maximal gekürzt habe, so um ca. 25cm. 
Eventuell waren die Original Lötverbindungen nicht so prickelnd, die 
Kapazität ist wie zu erwarten auf 12pF geschrumft, der Widerstand jedoch 
auf 0,05 Ohm :)
Außerdem ist die Zeitspanne bis zur Anzeige des Wertes kürzer.

Die Werte korrespondieren nun mit denen gescheiter Kabel, der 
ESR-Anstieg bei Dauermessung ist nach wie vor existent.

Andere Kerkos der Größe 10n, 100n und 1u zeigten kein solches Verhalten, 
der ESR lag bei 0,01.
Bei SMD-Elkos gabs jedenfalls ausschließlich fette Ohm-Werte, auch VLoss 
ging in die Prozente, so ca. 2-3.

Autor: bianchifan (Gast)
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Ranseyer schrieb:
> Michael D. schrieb:
>> @Zhq S.
>> Experienced 6 revision and update...
> I searched where to buy it. (Didnt found it)

Perhaps you mean T6 LCR or LCR-T6 ;)
They are offered on Ali/ebay and several Onlinestores.

For ex. Tomtop with full description:
http://www.tomtop.com/lcrt6-transistor-tester-mult...

IR decoder test incl. and capacity > 25pF, maybe M-Firmware

Autor: bianchifan (Gast)
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Nochmals zu der ESR-Geschichte, normalerweise sieht es ähnlich aus, wie 
im eevblog berichtet:

> A quick testing with 2 of the cheap testers (both M12864 -
> http://www.banggood.com/DIY-M12864-Graphics-Versio...
> Kit-LCR-ESR-PWM-p-986954.html) and an Agilent U1733C (@10kHz). The first
> column of values is from a M12864 with K firmware v1.12k r555. The second
> column of values is M12864 with M firmware v1.20m-trendy. Third column of
> values is the Agilent U1733C at 10kHz test frequency. Values are close
> enough for me.
>
>                   M12864-K      M12864-M       U1733C
> 1uF Eloctro       3.6ohm        3.61ohm        3.813ohm
> 0.47uF Electro    4.1ohm        3.91ohm        4.218ohm
> 0.47uF Electro    3.8ohm        4.09ohm        4.068ohm
> 0.33uF Tantalum   3.5ohm        2.68ohm        3.522ohm
> 0.10uF Tantalum   9.7ohm        NoEsr          10.236ohm

Einfach nur zur Bekräftigung der grundsätzlichen Qualität der 
ESR_Messung

Autor: Sergey (Gast)
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Dear Karl-Heinz Why use CFLAGS += -DSamplingADC_CNT function in the 
release 634  atmega 328 displey 7920 line39

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Sergey schrieb:
> Why use CFLAGS += -DSamplingADC_CNT function

The option SamplingADC_CNT was used for testing the samplingADC_cnt.S 
function, which was a full replacement for the samplingADC.S function.
With the latest extensions to the samplingADC.S function for the new 
"WITH_XTAL" option this replacement function can no longer be used.
The WITH_XTAL option can only used with a 16 MHz operation of the 
ATmega.
High frequency crystals and ceramic resonators can be detected with this 
option at TP1:3 . Further tests must be done with this option for 
improvement.

Autor: Petr (Gast)
Datum:

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Sehr geehrter Herr Kuebbeler!

Ich habe vor ein paar Minuten AVR tester zusammengebaut und ich muss 
sagen, dass es absolut eine GENIALE SACHE ist!!!

Vielen Dank!

Petr

Autor: Asko B. (dg2brs)
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Petr schrieb:
> Ich habe vor ein paar Minuten AVR tester zusammengebaut und ich muss
> sagen, dass es absolut eine GENIALE SACHE ist!!!

"Vor" oder "Innerhalb" ein paar Minuten ?
Wenn "Innerhalb", dann "Hut ab".
(Ich habe dazu entschieden laenger gebraucht)    ;-)
Den Rest Deiner Aussage kann ich nur bestaetigen.

Gruss Asko

Autor: Sergey (Gast)
Datum:

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Dear Karl-Heinz why using this function CFLAGS + = -DNO_NANO unit does 
not switch to the testimony uF

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Sergey schrieb:
> Dear Karl-Heinz why using this function CFLAGS + = -DNO_NANO unit does
> not switch to the testimony uF

Thank you for information about the bug. The DisplayValue function was 
extended for the fempto (f) prefix (10**-15) and the move of the 'n' 
prefix was not respected right. SVN 636 should correct this bug.

Autor: Zhq S. (zhq_s)
Datum:
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What does "fF" mean
Or is it "pF"??
Continue testing.
:-) Thanks for providing such a good open source tool


and @Ranseyer :

Sorry, this DIY version only is scheduled in China, because foreign 
postage is too expensive.

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Zhq S. schrieb:
> What does "fF" mean

1fF == 0.001pF
f = Femto

Autor: Sergey (Gast)
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Dear Karl-Heinz have the option to increase the flash memory for your 
device please examine this option.

Autor: Sergey (Gast)
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Hi Karl-Heinz please tell me how to remove the function from the main 
menu "Encoder". Another question, say that in the fixed frequencies in 
the signal generator (439.9956) (441.9890) (443.0170) (153.8462).

Autor: Sergey (Gast)
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Dear Karl-Heinz, I repeat the question with pictures. With fixed 
frequency signal generator.

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
Datum:

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Sergey schrieb:
> Another question, say that in the fixed frequencies in
> the signal generator (439.9956) (441.9890) (443.0170) (153.8462).

440Hz is the normal "standard pitch" (deutsch Kammerton A).
443Hz is a "standard pitch" often used by german symphony orchestras.
442Hz is a "standard pitch" used by swiss symphony orchestras.
153.6kHz is the baud rate 9600 multiplied with 16. This Frequency is 
usefull to build the clock for UART's.
The deviation to the ideal frequency (439.9956 instead of 440.0 or 
153.8462 instead of 153.6) is caused by the scaling factor from the main 
8MHz clock.

The rotary encoder test is now selectable with the Makefile option 
WITH_ROTARY_CHECK for the Mega328. The test function is disabled by 
default for this processor type now.

Autor: Sergey (Gast)
Datum:
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Dear Karl-Heinz. Connected function (CFLAGS + = -DWITH_XTAL), 
Configuration: Atmega 328, the display 7920, the release of 639. The 
instrument is calibrated, measured on quartz 4MHz 8MHz 10 Mhz 1 line is 
not initialized after reading the result shows that the instrument is 
not calibrated.

Autor: Zhq S. (zhq_s)
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Can you add a remote control infrared receiver code function.
Encoding and including frequency and waveform, of course, increase the 
hardware is essential that no problem.
Should have a certain help to DIYer.
In addition,I think the M644 chip has enough space to achieve this 
function.


and an other thing, the inductance measurement always feel small. 
Measurement 93uH, transistor tester measurement only 82uH.
The inductance of 7.05uH is measured with TTer only 6.8uH
Large capacitance measurement is now accurate.

Autor: Zhq S. (zhq_s)
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Also complain about it, I hate this web browsing mode. A refresh is a 
full page refresh, tens of thousands of replies, in view of the fact 
that the blockade of the Internet in China, the need to spend a few 
minutes time to refresh the end and stuff in the process of interrupted 
and began to.
T.T

Autor: Marcel Derrmann (derri)
Datum:
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Zhq S. schrieb:
> Also complain about it, I hate this web browsing mode. A refresh is a
> full page refresh, tens of thousands of replies, in view of the fact
> that the blockade of the Internet in China, the need to spend a few
> minutes time to refresh the end and stuff in the process of interrupted
> and began to.
> T.T

Hi,
the forum display is divided into pages. To speed up load times click on 
the last "page #", below the last posting. The number of replies will be 
reduced to one page (see attached picture, marked number 21 @ bottom 
right). You may go back to "all" to display all pages, for a complete 
search or so. Hope this helps!

Btw, this is an open source project. It would certainly be appreciated 
if you would publish your version on the forum, since it seems of 
interest to many users.

greetings, derri

Autor: Zhq S. (zhq_s)
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Marcel D. schrieb:

ah,Thank you very much.I found it.It's OK new.
My English is very poor, half by translation to know what is the meaning 
.
:-)

Autor: bianchifan (Gast)
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bianchifan schrieb im Beitrag #4408394:
> LT1009 hatte ich keine da, statt derer habe ich einen 10er Satz LM336
> durchforstet und zwischen 2,53 und 2,47 auch sehr brauchbares gefunden:
> 2,499V und 2,497V. :)
> Später rüste ich noch eine Temperaturkompensation nach, vielleicht kann
> ich dann auch auf den Tausch gegen die bestellten LM4040 verzichten.

Letztes WE war es dann soweit und ich habe bei meinem M12864 eine 
Kompensation nachgerüstet und auf exakt 2.5 V abgeglichen.
Gestern dann noch einmal zerlegt und die Spannung überprüft...

Als kleines Manko hat sich bei diesem Tester der alleinige Rotary bzw. 
der  fehlende Ein-/Ausschalter heraus gestellt.
Im Dauertestmodus 1-3 ist das Gerät tatsächlich im "Nonstop"-Modus, d.h. 
ohne Ausschalttimer.
Wie ich heute beim Begutachten der make feststellen durfte: works as 
designed.
Das Problem: Im schnellen Dauertestmodus reagiert das Gerät nicht auf 
schnelle Drehbewegungen des Encoders,
Um ins Menu zu gelangen, muss das  Bauteil entfernt und neu gestartet 
werden. Erst nach Erscheinen der meldung "NO, or un.." reagiert das 
Gerät und man kann den Eintrag zum Ausschalten selektieren..
Ein 2minütiges Timeout als Standardwert wäre vielleicht nicht verkehrt.

Autor: Tomas P. (tom666)
Datum:
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Zhq S. schrieb:
> Can you add a remote control infrared receiver code function.
> Encoding and including frequency and waveform, of course, increase the
> hardware is essential that no problem.
> Should have a certain help to DIYer.
> In addition,I think the M644 chip has enough space to achieve this
> function.

I think isn't it important function for the transistor tester. Sorry, 
but for a quick check of the remote control still just use any camera.

Considerably more interesting is the newly added test of the crystals.

Autor: Michel (Gast)
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Hallo,
hätte noch eine Frage zum 1284p Mega und dem Tester, und zwar wenn ich 
den 1284p im Make File angebe und den Tester mit Schutzrelais an Port 
PC4 und mit Folgender Displaybelegung gebaut habe D4 = PB4, D5 = PB5, D6 
= PB6, und D7 = PB7.
Den Coderpin 1 auf PB7 (D7), und Coderpin 2 auf PB5 (D5) und als Display 
verwende ich das Dogm 128 x 64.

Da mein Nachbau zwar angeht, eine weile anbleibt, und dann selbstständig 
abschaltet, muss es ja eigentlich an den Anschlüssen vom Display liegen, 
da durch das selbstständige Abschalten rein Logisch überlegt der AVR 
also nach Zeit x auf Power off geht also den Haltepin vom Netzteil auf 
Low schaltet, ansonsten würde der ja einfach nur anbleiben und halt nix 
außer Beleuchtung Display und Power LED Leuchten, und weiter nix, das 
ganze ja so lange bis man die Batterie entfernt, aber da er ja ausgeht 
muss das Programm ja Laufen, die Messerweiterung habe ich noch nicht 
angeschlossen, und auch im Makefile die Punkte mit # Deaktiviert.

Kann es sein das das Schaltbild vom Programm abweichend ist bei Mega 644 
und 1284 Typen?

Frage lieber bevor ich mir nen Wolf an der Schaltung suche?
Im vorraus nochmals vieöen Dank.

LG
Michael

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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bianchifan schrieb:
> Im Dauertestmodus 1-3 ist das Gerät tatsächlich im "Nonstop"-Modus, d.h.
> ohne Ausschalttimer.

Der Dauertest wird nach 250 Messungen beendet, wenn kein DC-Modus läuft. 
Der DC-Modus is abhängig von der Batteriespannung. Bei sehr kleiner 
Spannung oder einer Spannung über dem Optionswert DC_PWR (9.5V) läuft 
der Tester im DC-Modus ohne Zeitlimit.
Wenn allerdings ein Bauteil die TP1:3 Messung automatisch gestartet 
wurde, wird die TP1:3 Messung sofort wieder gestartet solange ein 
Bauteil angeschlossen ist. Damit ist das Beenden der Messung praktisch 
wirkungslos. Da scheint das sofortige Abschalten nach dem Beenden des 
[C] oder [RL] Modus das kleinere Übel zu sein, wenn die Funktion 
automatisch gestartet wurde.
Bei Start der Sonderfunktion über das Menü wird beim Beenden der 
Funktion wieder ins Menü zurückgekehrt.
Mit einem an TP1:3 angeschlossenen Kondensator oder Widerstand ist es 
nicht möglich, in das Menü zu gelangen. Das Bauteil sollte besser vorher 
entfernt werden. Wenn allerdings der Tester beim Beenden der TP1:3 
Messung abgeschaltet wird, kann das Menü mit einem langen Tastendruck 
beim Neustart aufgerufen werden.
Mit SVN Version 646 ist die Abschaltung des Testers beim Beenden des 
automatisch gestarteten Sondermodus ([C] oder [RL]) programmiert.

: Bearbeitet durch User
Autor: Michel (Gast)
Datum:

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Hallo nochmal,
Fehler gefunden, aber nun muss ich Feststellen das mein Relais nicht 
angesteuert wird, weder der Pin mit der Spannungsrefernz, noch der Port 
PC4 am 1284 keiner wird sichtbar richtung VCC oder GND gezogen???
nur ein paar mv kann ich gegen GND oder VCC messen an beiden Pins, auch 
wärend der Messung!

In welcher Datei muss ich eine Änderung vornehmen das das Schutzrelais 
angesteuert wird?

Ach ja beim abändern der Config.h, genauer die Display Pins, ist mir als 
ich alles durch hatte aufgefallen das das Schaltbild der des wie auch 
immer Strip Grid Layouts entspricht, jedenfalls die Displayports.

LG
Michael

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Michel schrieb:
> Den Coderpin 1 auf PB7 (D7), und Coderpin 2 auf PB5 (D5) und als Display
> verwende ich das Dogm 128 x 64.

Das Dogm 128x64 kenne ich nicht. Welcher Controller ist da verbaut und 
mit welchem Interface (SPI? I2C?) kann er angesteuert werden?

Autor: Zhq S. (zhq_s)
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Tomas P. schrieb:
> I think isn't it important function for the transistor tester. Sorry,
> but for a quick check of the remote control still just use any camera.
>
> Considerably more interesting is the newly added test of the crystals.



I think You have not understanding of what I mean. I'm not going to 
judge whether the remote control is good or bad. I want the TTER to read 
the remote control of encoding and waveform.
Just like this. :-)

Autor: Marcel Derrmann (derri)
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Karl-Heinz K. schrieb:
> Michel schrieb:
>> Den Coderpin 1 auf PB7 (D7), und Coderpin 2 auf PB5 (D5) und als Display
>> verwende ich das Dogm 128 x 64.
>
> Das Dogm 128x64 kenne ich nicht. Welcher Controller ist da verbaut und
> mit welchem Interface (SPI? I2C?) kann er angesteuert werden?

Hallo Karl-Heinz,
Vielleicht kann ich helfen. Hier ein Auszug aus dem Datenblatt des
EA DOGM128x-6:

TECHNISCHE DATEN
* KONTRASTREICHE LCD-SUPERTWIST ANZEIGE (STN UND FSTN) MIT 15μm DOTGAP
* OPTIONALE LED-BELEUCHTUNG IN VERSCHIEDENEN FARBEN
* 128x64 PUNKTE (ENTSPRICHT 8x21 ZEICHEN ODER 4x16 ZEICHEN GROSS)
* KONTROLLER ST 7565R MIT SPI (4-DRAHT) INTERFACE
* SPANNUNGSVERSORGUNG SINGLE SUPPLY 3,0..3,3V (typ. 270μA)
* KEINE ZUS. SPANNUNGEN ERFORDERLICH
* BETRIEBSTEMPERATURBEREICH -20..+70°C (LAGER -30..+80°C)
* LED-HINTERGRUNDBELEUCHTUNG 5..40mA
* KEINE MONTAGE ERFORDERLICH: EINFACH NUR IN PCB EINLÖTEN

Das Datenblatt findest Du unter
< http://www.lcd-module.de/pdf/grafik/dogm128.pdf >

Vielen Dank für Deinen unermüdlichen Einsatz!

Marcel

Autor: Zhq S. (zhq_s)
Datum:
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Marcel D. schrieb:

> < http://www.lcd-module.de/pdf/grafik/dogm128.pdf >
>

The price of this screen is 20 times as much as the screen I now use.

Autor: Baldron (Gast)
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@ zhq_s

Where can I find the TC1 tester?

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Michel schrieb:
> In welcher Datei muss ich eine Änderung vornehmen das das Schutzrelais
> angesteuert wird?

Der Bezeichner TPRELAY sollte eigentlich auf PA4 für den Mega644/1284 in 
config.h richtig vorbesetzt sein. Bei meinem Testboard geht die 2.5V 
Spannung in den Meßpausen (während der Anzeigezeit) auf GND Pegel.
Wird beim Start des Testers die VCC Spannung korrekt angezeigt? Falls 
die Anzeige VCC= fehlt, ist die Präzisionsreferenz wahrscheinlich nicht 
an den richtigen Pin (ADC4=PA4) angeschlossen.

Autor: Tomas P. (tom666)
Datum:

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Baldron schrieb:
> Where can I find the TC1 tester?

That eBay? :)
Ebay-Artikel Nr. 401011183719

Do not expect any support - the author of this clone tester doesn't 
provide the source code!

: Bearbeitet durch User
Autor: Marcel Derrmann (derri)
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Zhq S. schrieb im Beitrag #4477609:
> Marcel D. schrieb:
>
>> < gm128.pdf >
>>
>
> The price of this screen is 20 times as much as the screen I now use.

OK, yours is much cheaper, but the question remains the same: What are 
the specs, and which controller and interface does it use?

Marcel.

Autor: bianchifan (Gast)
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Karl-Heinz K. schrieb:
> Wenn allerdings ein Bauteil die TP1:3 Messung automatisch gestartet
> wurde, wird die TP1:3 Messung sofort wieder gestartet solange ein
> Bauteil angeschlossen ist.

Genau darum ging es, Bauteil an 1-3 angeklemmt (dicke fette Buchsen beim 
M12864) und Tester gestartet. Je nachdem, ob kapazitiv oder induktiv 
bleibt der Tester in dem ausgewählten Modus, also "C" oder "LR", auch 
hier kann man nicht wechseln sondern benötigt einen Neustart.
Beim Entfernen des Bauteils bleibt das "?" bis zum Aushauchen der 
Spannungsversorgung stehen.
Ein standanrdmäßiger Timeout nach z.B 2 min erscheint mir sinnvoll, da 
man ja auch mal vergessen kann, das Gerät auszuschalten.

Zhq S. schrieb:
> I want the TTER to read
> the remote control of encoding and waveform.
> Just like this. :-)

As you may see it's named "M-Tester" ;)
I'm quite shure that it uses the "M-Firmware", see directory "Markus" in 
Software SVN. He included IR-Testroutines in Dec last year.
For more details you should subscribe in eevblog's "20$Checker"worm.

Autor: bianchifan (Gast)
Datum:

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Tomas P. schrieb:
> Considerably more interesting is the newly added test of the crystals.

K or M ??
I didn't noticed any announcement...

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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bianchifan schrieb:
> I didn't noticed any announcement...

The Xtal test is a extension of the SamplingADC function, which is 
developed by Pieter-Tjerk (radio-amateur PA3FWM). The tester can measure 
Xtals and ceramic resonators with this option. You can enable the 
function with the Makefile Option WITH_XTAL only, if you use a 16 MHz 
crystal as clock source of the ATmega. I don't know the lower limit for 
detection, I have done tests with 2.048 MHz. The upper limit is about 12 
MHz. The measurement of 8 MHz Xtals make problems because it is exactly 
the half processor clock rate. You can probably measure Xtals with 
higher frequencies like 32 MHz, if they use the third or fifth harmonic. 
But you should respect, that only the fundamental frequency is shown.
Currently you can measure Xtals and ceramic resonators only between TP1 
and TP3. Probably you must use a smaller font with graphical displays to 
get enough space in the flash memory of the Mega328.

Autor: Baldron (Gast)
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Tomas P. schrieb:
> Baldron schrieb:
>> Where can I find the TC1 tester?
>
> That eBay? :)
> 
Ebay-Artikel Nr. 401011183719
>
> Do not expect any support - the author of this clone tester doesn't
> provide the source code!

Thank you for your answer and hint.

Autor: Michel (Gast)
Datum:

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Hallo Karlheinz,
Dan für Deine Antwort, also der PA4 zieht gegen GND dan kann ich mit dem 
Multimeter erkennen, der PC4 nicht, obwohl in der Config.h richtig 
reingeschrieben unter dem 1284.

Der Impuls reicht nicht einem PNP oder NPN Transistor zum erkennen aus, 
das Relais schaltet deswegen nicht, also wird nicht angesteuert.

Auch wenn ich einen Darlington Transistor einsetzte reicht der Impuls an 
der Base des Transistors nicht aus um durchzuschalten, es sei denn ich 
muss mein 5 V Relais an den Input also 9V  anschliesen anstatt an den 
VCC die ja zum Relais passen würden?

An dem Port PA4 müßten doch die 2,5v der Referenz Spannung anliegen 
oder?
Bei mir sind es unter 1 V die dann wärend der Messung und wärend das 
Ergebniss im Display zu sehen ist dann 0,07 V, kann es sein das mein 
LM4040 2.5 Futsch ist?

LG
Michael

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Michel schrieb:
> Dan für Deine Antwort, also der PA4 zieht gegen GND dan kann ich mit dem
> Multimeter erkennen, der PC4 nicht, obwohl in der Config.h richtig
> reingeschrieben unter dem 1284.

Der Bezeichner PC4 ist genau wie der Bezeichner PA4 auf 4 (Bitnummer) 
vorbesetzt. Wenn der Port geändert werden soll, muß auch das Data 
Direction Register (DDR) und gegebenenfalls auch ein PORT Register 
geändert werden. Das DDR Register für die Relay-Ansteuerung ist aber im 
Programm auf das ADC_DDR Register (ADC-Port) festgelegt.
An einen Defekt des LM4040 würde ich erst einmal nicht glauben. Da würde 
ich zunächst die Polarität des LM4040 überprüfen und auch den R9 (2.2k) 
würde ich zuerst nachmessen. Beide Ursachen der fehlerhaften Spannung 
können auch die Ursache für die mangelhafte Relay Ansteuerung sein.

Autor: Michel (Gast)
Datum:

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Hallo nochmal,
mit 15K ohm und npn Transistor  und pnp transistor getrennt von 1K ohm 
und 10K ohm gegen Vcc schaltet das Relais, aber oh wunder zur falschen 
Zeit, wärend Messung aus und nach Messung angezogen, oder wenn ich mit 
den Wiederstanden rumspiele und dem npn Transistor ist das Relais 
angezogen sobalt die Batterie getestet wurde, aber es wird nie mehr 
losgelassen, auser beim ab und an schalten, irgendwie weis ich gerade so 
gar nicht mehr weiter, und am PC4 Port geht garnichts, obwohl in der 
Config.h passend eingestellt?!?

Nur so ne Frage hat den Tester schon mal jemand mit dem Relais als 
Schutz aufgebaut?

Würde gerne wissen ob das normal Funktioniert, oder ob ich den Defekt an 
den Wiederständen oder am LM4040b suchen muss, da ich mit meinem 
Steckbrett Test mit den Transistoren durch bin wie auch mit meinem 
Latain.
LG
Michael

Autor: Zhq S. (zhq_s)
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Michel schrieb:

Use of NMOS, do not use npn. The NPN base has current.

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Michel schrieb:
> Nur so ne Frage hat den Tester schon mal jemand mit dem Relais als
> Schutz aufgebaut?

Das wurde nach dem Schaltungsvorschlag aus der PDF-Dokumentation 
getestet. Die Bezeichnungen aus der Doku passen für einen ATmega328, für 
den Mega644/1284 muß PC4 durch PA4 und PC0-2 durch PA0-2 ersetzt werden. 
Der NPN Transistor sollte ausreichend hohen Stromverstärkungsfaktor 
besitzen und könnte auch durch einen N-MOSFET mit ausreichend niedriger 
"Gate Threshold" Spannung (<2.5V) ersetzt werden. Wichtig ist, daß die 
Schutzkontakte Öffner sind, damit der Schutz auch im ausgeschalteten 
stromlosen Zustand gewährleistet ist

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Michel schrieb:
> und am PC4 Port geht garnichts, obwohl in der
> Config.h passend eingestellt?!?

Das wurde im Beitrag 
Beitrag "Re: Transistortester AVR" schon 
erläutert. Durch Ändern des Bezeichners PA4 in PC4 für die TPRELAY 
Zuweisung wird nichts geändert, da sowohl PC4 als auch PA4 nur die 
Bitnummer 4 ist. Für eine Portänderung müßte die Port Zuweisung und auch 
das Data Direction Register (DDR) geändert werden. Im Programm ist aber 
der Port fest mit dem Analog-Port verknüpft. Ohne Programmänderung kann 
also nur die Bitnummer geändert werden.

Autor: Pieter-Tjerk de Boer (Gast)
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Karl-Heinz K. schrieb:

> The Xtal test is a extension of the SamplingADC function, which is
> developed by Pieter-Tjerk (radio-amateur PA3FWM). The tester can measure
> Xtals and ceramic resonators with this option. You can enable the
> function with the Makefile Option WITH_XTAL only, if you use a 16 MHz
> crystal as clock source of the ATmega. I don't know the lower limit for
> detection, I have done tests with 2.048 MHz.

It works down to 1 MHz.
I haven't tested lower, because I don't have suitable crystals; also, I 
doubt it would work lower because the tester "probes" the crystal with 
pulses between 1 and 2 MHz, so only crystals in that range or on 
harmonics of it (thus continuously covering up to about 12 MHz) can be 
expected to respond.

In fact, crystals below 1 MHz are pretty rare, except for those little 
watch crystals of 32.768 kHz.

Ceramic resonators can be tested to lower frequencies, because they are 
probed with a single pulse. I tested this down to 450 kHz (a popular 
value in AM radios), and it may work even a bit lower.

Regards,
  Pieter-Tjerk

Autor: Marcel Derrmann (derri)
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@Pieter-Tjerk de Boer (Gast)

Thank for this cool feature!

Autor: bianchifan (Gast)
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Michel schrieb:
> oder wenn ich mit den Wiederstanden rumspiele und dem npn Transistor

Zhq S. schrieb:
> Use of NMOS, do not use npn. The NPN base has current.

Vor geraumer Zeit hatte sich die Ein-/Ausschaltfunktion meines Metex 
verabschiedet, ein Tastertausch war nicht erfolgreich, er ruinierte nur 
das PCB. Letztes Weihnachten bin ich der Sache auf den Grund gegangen, 
ein PNP-"Leistungstransistor" zeigte merkwürdiges Verhalten, ausgelötet 
erkannte der Transistortester immerhin zwei Dioden..
Ich fand dann noch ein paar alte Exemplare, die lt. Tester sehr ähnliche 
Eigenschaften aufwiesen, sie schalteten auch, aber der Arbeitspunkt 
passte nicht.
da mir der Ersatz von 1,5A-Typen durch BC560 zu risikoreich war ersetzte 
ich sie kurzerhand durch meinen Stnadard PMos, IRLML6402... siehe da, 
alles in Butter. :)

Mein Tip: IRLML2502.
Für besonders niedrige Spannungen zwischen 1-1,5V gibt es noch den 
BSH105 ;)

----

Im eevblog wird z.Zt. wohl eine Erweiterung für Optokoppler diskutiert.
Nach all diesen Transistor-fernen Wünschen hätte das mal etwas mehr Nähe 
zur eigentlichen Kernkompetenz.

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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bianchifan schrieb:
> Im eevblog wird z.Zt. wohl eine Erweiterung für Optokoppler diskutiert.

Bei Optokopplern mit ausreichend niedrigem Steuerstrom durch die LED 
kann man diese als NPN-BJT testen Dazu muß der Emitter des 
Ausgangstransistors mit der Kathode der LED verbunden werden. Dann hat 
man 3 Pins für die Untersuchung zur Verfügung. Die Anode der LED, die 
Kathode der LED (verbunden mit dem Emitter des Transistors) und der 
Kollektor des Transistors. Der Tester findet die Anode der LED als Basis 
eines NPN-BJT sowie den Kollektor und Emitter Anschluß des Transistors. 
Der Stromverstärkungsfaktor ist normalerweise deutlich kleiner als bei 
einem normalen Transistor. Deshalb habe ich die Berechnung und Ausgabe 
des Stromverstärkungsfaktors hFE (B) ab SVN Version 648 mit einer 
Nachkommastelle versehen.
Erfolgreich getestet wurde bisher 4N26 (B=1.2), 4N32 (B=4.7), LTV825 
(B=27.5) und TIL119 (B=25). Ein MOC3022 wird als Thyristor erkannt, ist 
aber eigentlich ein TRIAC. Ein GN135 braucht wohl einen höheren 
LED-Strom, hier wird nur die LED richtig erkannt.

Autor: Tomas P. (tom666)
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@Pieter-Tjerk de Boer

Hi Pieter-Tjerk,
during compilation of the revision 649 with enabled WITH_XTAL compiler 
generates warnings (printscreen is attached).

Thank you for your efforts to improve the software.

Regards
Tomas

Autor: bianchifan (Gast)
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Karl-Heinz K. schrieb:
 > Bei Optokopplern mit ausreichend niedrigem Steuerstrom durch die LED
> kann man diese als NPN-BJT testen Dazu muß der Emitter des
> Ausgangstransistors mit der Kathode der LED verbunden werden....

Das ist schon klar und wird so auch praktiziert

quote mauroh(eevblog)
> This is what I got testing few optocouplers with the actual firmware.
>
> Motorola 4N33  CTR 500% Darlingron
> BJT-NPN
> hFE=10
> Ie=5.2mA
> Ube=1.03V
> Pin 1=B 2=E 3=C
.
.
> QTC 4N35  CTR 100%
> BJT-NPN
> hFE=0
> Ic=0uA
> Ube=807mV
> Pin 1=B 2=E 3=C
>
> Not bad for a PASS/FAIL test and the measured "hFE" gives a reasonable > 
indication of the order of magnitude of the CTR.

Auslöser war die Frage nach einer direkten Anzeige der CTR

quote all_repair (eevblog)
> ..The unit is able to do opto-coupler testing.  And for the unit to know > the 
"opto-coupler" testing mode, an adapter board need to be attached
> before powering on.  The various parameters of the coupler are displayed > after 
testing, including the CTR.  Is this a possibility for the your
> software?

Allerdings möchte Markus Nägel mit Köpfen machen und sich nicht mit 
einem max. CTR von 500 beschränken:

quote madires (eevblog)
> We can do better than that ;)
>
> After reading a few datasheets of opto couplers I think the CTR could be
>  measured with some caveats. The main problem is current. Considering
> the LED's voltage drop the tester could drive it with about 5mA using Rl
> (680 Ohms). But the collector curent will become a problem, since the
> tester can't provide more than 7mA in a safe way. Though, we could
> overload the MCU's pin briefly. So an external test adapter with an
> additional current limiting resistor for the LED (aiming for 1mA) could
> solve that issue. Or a second resistor for the collector, i.e. the MCU
> provides full current limited by its internal resistance and the
> additional resistor limits the maximum current to some acceptable value.
> Or maybe both to support also couplers with a darlington output stage.
> But the optimal LED current seems to be around 5-10mA. Either we'd have
> an optimal LED driver current and a CTR range of maybe up to 500% or a
> not so ideal drive current and a CTR range of up to 5000%.
> Any suggestions?

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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bianchifan schrieb:
> Allerdings möchte Markus Nägel mit Köpfen machen und sich nicht mit
> einem max. CTR von 500 beschränken:

Neben der Anpassung der hFE (B) Ausgabe mit einer Nachkommastelle habe 
ich bei SVN Revision 650 auch die Detektion der bipolaren NPN 
Transistoren angepasst. Es wird jetzt auch ein 6N135 Optokoppler mit 
hFE=0.1 (0.2) erkannt. Beim 6N135 muß einmal die Kathode der LED (Pin 3) 
mit dem Emitter des Transistors (Pin 5) verbunden werden (wie bei jedem 
Optokoppler) und zum anderen die Kathode der Fotodiode (Pin 8) mit dem 
Kollektor des Transistors (Pin 6). Der Tester wird natürlich an Emitter 
und Kollektor des Transistors und an die Anode des LED angeschlossen 
(Pins 2,5,6).
Bei diesem Typ kann man auch den Transistor alleine (Pin 5,6,7), die LED 
alleine (Pin 2,3) und die Fotodiode alleine (Pin 7,8) untersucht werden.
Übrigens zeigt der Tester eine CE-Schutzdiode an, die im Datenblatt 
(Fairchild) nicht erwähnt wird.
Zum CTR Wert kommt man, wenn der hFE Wert mit 100 multipliziert wird. 
Der hFE wird bei Optokopplern praktisch immer in der Kollektorschaltung 
(Emitterfolger) ermittelt. Bei der Emitterschaltung wird der Basisstrom 
für die Bestimmung des Verstärkungsfaktors immer nur mit dem 470k 
Widerstand erzeugt, um eine Sättigung des Transistors zu verhindern.

Autor: Pieter-Tjerk de Boer (Gast)
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Tomas P. schrieb:

> during compilation of the revision 649 with enabled WITH_XTAL compiler
> generates warnings (printscreen is attached).

I get the same warnings. They are innocent though; the variables are in 
fact guaranteed to be initialised, but the compiler isn't smart enough 
to see this. That's because it happens conditionally inside a loop, and 
the compiler doesn't realize that that condition is guaranteed to be 
satisfied on the first pass through the loop.
Now the dilemma is whether or not to silence the warning by (uselessly) 
initializing the variables before the loop, at the cost of a couple of 
bytes (12, in a quick check) of program memory. Unnecessary warnings may 
make more important warnings go unnoticed, but in the ATmega328 we're 
rather tight on program memory, so every byte counts...

Ah... just found a nice trick: initializing the variable to itself is a 
way to tell the compiler "yes, I'm sure this variable will be 
initialized properly later". I've committed that to SVN now.

Regards,
  Pieter-Tjerk

Autor: Messtechniker (Gast)
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Mit Version 650 erfolgreich Optokoppler
PC 817 und SFH 617 gemessen.
hFE = 1,5
Ie = 4,0 mA und
UBE = 1,05 V

Euer Messtechniker

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Messtechniker schrieb:
> Mit Version 650 erfolgreich Optokoppler
> PC 817 und SFH 617 gemessen.

Vielen Dank für die Rückmeldung!
Damit die hFE Werte von Optokopplern mit sehr kleinem hFE (CTR) besser 
verglichen werden können, habe ich die hFE Auflösung auf 0.01 (1%) 
erhöht. Bei meinen beiden 6N135 wird so aus hFE=0.1 ein 0.18 und aus 
hFE=0.2 ein 0.25 ! Damit die Optokoppler aber überhaupt detektiert 
werden, sollte der hFE mindestens 0.1 betragen. Die Änderung der hFE 
Auflösung ist sogar für die Version des ATmega8 wirksam (SVN 653)!

Autor: Messtechniker (Gast)
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So die SVN 653 aufgebritzzelt.
Optokopplerergebnisse siehe Bild.

Euer Messtechniker

Autor: Messtechniker (Gast)
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Irgendwas stimmt jetzt (SVN 653) nicht ganz mit den 
Optokopplermessungen.
Habe einen SFH 617 A-4 mit einem CTR lt. Datenblatt von 160 bis 320 (hFE 
1,6 bis 3,2).

Mit SVN 650 messe ich ein hFE von 1,3 (CTR = 130). Kommt so hin.
Mit SVN 653 messe ich ein hFE von 0,25 (CTR = 25). Passt nicht.

Euer Messtechniker

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Messtechniker schrieb:
> Mit SVN 653 messe ich ein hFE von 0,25 (CTR = 25). Passt nicht

Vielen Dank für die Meldung des Fehlers!
Bei SVN 653 es ein Überlauf-Problem (Overflow) bei der hFE Bestimmung. 
Das sollte mit SVN 654 berichtigt sein. Allerdings habe ich bei SVN 654 
ein neues Problem bei der Option-Kombination Sampling_ADC=1, WITH_XTAL, 
WITH_UJT und WITH_PUT. Bei dieser Kombination stürzt bei einem fish8840 
ohne Bauteil der Prozessor nach dem Kondensatortest ab und beginnt einen 
neuen Meßzyklus.
Wenn ich entweder WITH_XTAL oder WITH_UJT und WITH_PUT entferne, läuft 
alles.

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Karl-Heinz K. schrieb:
> Wenn ich entweder WITH_XTAL oder WITH_UJT und WITH_PUT entferne, läuft
> alles.

Die Quellen im SVN-Archiv habe ich angepasst, damit die Kombination mit 
den Optionen WITH_XTAL und WITH_UJT wieder zusammen läuft. 
Wahrscheinlich war die Ursache ein Stack-Überlauf, da Speicher für den 
UJT Test nicht freigegeben wurde.
Durch die Anpassung der Transistorerkennung wegen der niedrigen 
Stromverstärkung von Optokopplern werden übrigens PUTs nicht mehr sicher 
als PUT erkannt. Teilweise werden PUTs (2N6027, 2N6028) auch als NPNp 
Transistor mit niedriger Stromverstärkung (hFE=0.07) erkannt. Kühlen mit 
Kältespray verbessert die Detektion. Es kann auch in CheckPins.c in 
Zeile 540 "  if(adc.hp1 < 4500) {   /* limit for opto-coupler with low 
hFE */" der Spannungswert von 4500 auf 4400 (mV) geändert werden. Dann 
sind die fehlerhaften PUT Erkennungen deutlich seltener.

Autor: Michael D. (mike0815)
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Messtechniker schrieb:
> So die SVN 653 aufgebritzzelt.
> Optokopplerergebnisse siehe Bild.
>
> Euer Messtechniker

Moin,
gibt es für dein Programm wieder ein Update für die aktuelle Version von 
Karl-Heinz? Deine letzten Versionen habe ich leider nie zum laufen 
gebracht, weil ich meistens die aktuellste Version aus dem Trunk auf 
meine Tester flashe. Wäre chic, wenn du wieder was mit anhängst.

Gruß Michael

EDIT: Im übrigen laufen bei mir alle 3 Tester zufriedenstellend mit 
16MHz
Tester ohne Abschaltung, +UART
Tester mit Abschaltung   +VEXT
Tester Fish8840
alle Tester sind mit Drehgeber und 2x Relays für die C-Referenzen 
ausgestattet.
Ein Tester war immer etwas daneben, was ich auf die Exemplarstreuung 
zurückführte. Ein Tausch des µC (M328) brachte das gewünschte Ergebnis!

Autor: Ulrich E. (sudu)
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Hallo,

ich habe gestern 10 neu erstandene Transistoren vom Typ BC547B mit 
meinem TT gemessen. Mit folgendem Ergebnis:

Nr  hFE  Ube(mV)  Ic(mA)

T0  428  687  6,1
T1  428  687  6,1
T2  428  687  6,1
T5  428  687  6,1
T7  428  687  6,1
T8  428  687  6,1
T9  428  687  6,1
T3  427  692  6,1
T4  389  691  6,1
T6  389  691  6,1

Die Messbedingungen dazu waren:

Firmware vom 26.2. auf dem TT 328 KIT mit Grafikdisplay, 0,1% 
R-Toleranz. Neu kalibriert, alle Werte von ShowData plausibel und OK. 
Jeder Transistor wurde 3 mal hintereinander neu angeklemmt und gemessen. 
Stets ergaben sich exakt die oben angezeigten Werte.

Die Tabelle ist nur wegen der höheren Aussagekraft nach hFE sortiert. 
Zeitlich erfolgten die Messungen in der Reihenfolge der Numerierung der 
Transistoren.

Meine Frage nun an die Runde:
Sind derart enge BE-Toleranzen, insbesondere für Halbleiter, in 
laufender Produktion überhaupt realistisch? Auffällig erscheinen mir die 
komplett identischen Anzeigewerte bei 70% der vermessenen Transistoren.
Oder wird hier durch die Anzeige lediglich eine Genauigkeit suggeriert, 
die system- und konzeptbedingt im TT einfach nicht möglich ist?

Beste Grüße

Ulrich

Autor: Messtechniker (Gast)
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SVN 654 für Messungen an OPTOs sieht jetzt sehr gut aus.

Messungen anbei.

CTR lt. Datenblatt für SFH 617 A4: 160 bis 320.
CTR lt. Datenblatt für PC 817 B: 130 bis 260.

Euer Messtechniker

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Michael D. schrieb:
> gibt es für dein Programm wieder ein Update für die aktuelle Version von
> Karl-Heinz?

Die aktuelle SVN Version ist 656. Es gibt aber bisher keine 
vorkonfigurierte Makefiles für den 16MHz Betrieb und den XTAL Test in 
den diversen Unterverzeichnissen. Die beigefügte Makefile sollte für 
einen fish8840 mit Drehencoder, 16MHz und den Zusatztests WITH_XTAL, 
WITH_UJT, WITH_PUT und WITH_VEXT passen. Da die Zusatztests einiges an 
Speicherplatz kosten, wurde die Fontgröße auf 6x8 gesetzt und außerdem 
die Option NO_ICONS_DEMO und SHORT_UNCAL_MSG gesetzt.
In der gewählten Konfiguration beträgt die Flash-Speicherbelegung 98.8% 
.

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Messtechniker schrieb:
> CTR lt. Datenblatt für SFH 617 A4: 160 bis 320.
> CTR lt. Datenblatt für PC 817 B: 130 bis 260.

Die Stromverstärkung wird bei den Optokopplern bei vergleichsweise 
niedrigem LED Strom gemessen. Deswegen ist es möglich, daß die hFE Werte 
generell etwas niedriger als die Datenblattwerte gemessen werden.

Ulrich E. schrieb:
> Oder wird hier durch die Anzeige lediglich eine Genauigkeit suggeriert,
> die system- und konzeptbedingt im TT einfach nicht möglich ist?

Es wundert mich etwas, daß in Deiner Tabelle der Kollektor-Strom 
angegeben ist. Dann sind die hFE Werte mit der Emitterschaltung (mit 
470k Basiswiderstand) gemessen worden. Wenn ich eine Reihe BC547C messe, 
wird immer der hFE Wert in Kollektorschaltung gemessen und deshalb ein 
Ie zwischen 2.5mA und 3.1mA angegeben. Die hFE Werte betragen dann 469, 
456, 471, 487, 457, 492, 452, 465, 537, 478, 442 und 458. Die Werte 
liegen zwar meist nahe beieinander, streuen aber doch deutlich mehr wie 
bei Deiner Meßreihe.
Zum Vergleich habe ich die gleichen BC547C auch in der Emitterschaltung 
(Option NO_COMMON_COLLECTOR_HFE) in zufälliger Reihenfolge noch einmal 
gemessen. Die Ic Werte liegen dann zwischen 4.0mA und 5.1mA .  Die hFE 
Werte in der Emitterschaltung sind dann 456, 453, 452, 467, 449, 441, 
473, 481, 526, 460, 465 und 481.
Die Maximalwerte (537, 526) und die Minimalwerte (442, 441) stimmen bei 
beiden Meßverfahren ziemlich gut überein. Möglicherweise handelt es sich 
bei den gleichbleibenden hFE Werten um einen Zufall. Der hFE Wert ist 
übrigens deutlich von der Temperatur abhängig. Die Veränderung des hFE 
Wertes kann man durch etwas Kältespray oder durch Erwärmung beobachten.

Autor: Messtechniker (Gast)
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Karl-Heinz K. schrieb:
> Die Stromverstärkung wird bei den Optokopplern bei vergleichsweise
> niedrigem LED Strom gemessen. Deswegen ist es möglich, daß die hFE Werte
> generell etwas niedriger als die Datenblattwerte gemessen werden.


Das passt schon so.
Bei den Optos möchte man in erster Linie wissen "Geht der?" und dann 
"Ist die CTR Grössenordnung richtig bzw. Gibt es Ausreisser?". Dafür ist 
der Tester ja da.

Michael D. schrieb:
> Moin,
> gibt es für dein Programm wieder ein Update für die aktuelle Version von
> Karl-Heinz? Deine letzten Versionen habe ich leider nie zum laufen
> gebracht, weil ich meistens die aktuellste Version aus dem Trunk auf
> meine Tester flashe. Wäre chic, wenn du wieder was mit anhängst.

Dann mach' ich mich mal dran (BJT und OPTO jeweils in E). Und Versuche 
auch den Komfort noch etwas zu verbessern. Insbesondere die doofe 
COM-Einstellung über die HARDWARE.INI- Datei.


Euer Messtechniker

Autor: Michael D. (mike0815)
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Karl-Heinz K. schrieb:
> Michael D. schrieb:
>> gibt es für dein Programm wieder ein Update für die aktuelle Version von
>> Karl-Heinz?
>
> Die aktuelle SVN Version ist 656. Es gibt aber bisher keine
> vorkonfigurierte Makefiles für den 16MHz Betrieb und den XTAL Test in
> den diversen Unterverzeichnissen.
Das macht ja nichts, kann man ja mit einer halben Zeile selber im 
Makefile ergänzen:

# The OP_MHZ option tells the software the Operating Frequency of your 
ATmega.
#OP_MHZ = 8
OP_MHZ = 16

> Die beigefügte Makefile sollte für
> einen fish8840 mit Drehencoder, 16MHz und den Zusatztests WITH_XTAL,
Was bedeutet:  "WITH_XTAL"  Beim Fish8840??? Quarze messen ohne 
Zusatzschaltung?

> WITH_UJT, WITH_PUT und WITH_VEXT passen. Da die Zusatztests einiges an
> Speicherplatz kosten, wurde die Fontgröße auf 6x8 gesetzt und außerdem
> die Option NO_ICONS_DEMO und SHORT_UNCAL_MSG gesetzt.
Der Font 5x8 spart noch mal etwas. (ist jetzt nicht so wichtig)
> In der gewählten Konfiguration beträgt die Flash-Speicherbelegung 98.8%
> .

Gruß Michael

EDIT:
> Dann mach' ich mich mal dran
Prima! Freut mich

: Bearbeitet durch User
Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Michael D. schrieb:
> Was bedeutet:  "WITH_XTAL"  Beim Fish8840??? Quarze messen ohne
> Zusatzschaltung?

Pieter-Tjerk hat eine Erweiterung der SamplingADC Funktion geschrieben, 
mit der Quarze und keramische Resonatoren ohne Zusatzschaltung gemessen 
werden können. Siehe auch 
Beitrag "Re: Transistortester AVR" .
Die untere Grenze der Quarzfequenz fängt bei 1MHz an und endet bei etwa 
12MHz. Voraussetzung ist ein 16MHz Quarzbetrieb des ATmega. Eventuell 
können auch Quarze mit höherer Frequenz gemessen werden, wenn die auf 
einer Oberwelle schwingen. Z.B. fällt die Grundfrequenz eines 32MHz 
Quarzes (3. Oberwelle) mit 10.6667MHz in den meßbaren Bereich. Derzeit 
ist eine Quarz- und Resonator-Messung nur an TP1 und TP3 möglich. Bei 
Quarzen wird versucht aus Serien- und Parallel-Frequenz die Kapazität 
des Ersatzschaltbildes Cm (fF = 0.001pF) zu bestimmen. Bei einer 
Quarzfrequenz von genau 8MHz gelingt das nicht. Auch bei exakt 4MHz 
scheint es noch Schwierigkeiten zu  geben.

Autor: Michael D. (mike0815)
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Ich habe mal die letzte Version Ref.656 geflasht.
Ich mußte noch die Option "-DWITH_ROTARY_CHECK" deaktivieren, dann kam 
ich auf 97,9% Flash/94,4% EEPROM.

Selbsttest Extendet(so nenne ich den jetzt mal)durchlaufen lassen, 
danach ein paar Quarze getestet.
Der Tester taktet mit 16MHz!
Die einzig richtige Darstellung ist bei 8MHz Quarzen. Bei dem Rest der 
Probanden erscheinen auf der obersten Zeile nur Hieroglyphen.
Die gemessenen Werte scheinen mir aber sehr realistisch.
Anbei 8 Pics. Der Dateiname benennt die Aufschrift der Quarze, die Pics 
den gemessenen Wert.

Gruß Michael

Autor: Sergey (Gast)
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Michael D.
I have already written about this issue 02/17/2016 23:15
but the author has ignored this situation so that Smer. And indeed it 
was this idea of measurement of quartz and the other person. I am glad 
that I was not the only one who scribbles on the display when the 
function vklyuchaesh WITH_XTAL.

Autor: Messtechniker (Gast)
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Please find enclosed the optocoupler data acquisition software TT-OPC 
E0.1 for your transistor tester. To properly install, read the 
installation instructions in the README file first. Comments welcome.

Anbei die Software Version TT-OPC E0.1 zur Messdattenerfassung von 
Optokopplern mit dem Transistor Tester. Zur richtigen Installation 
zuerst den Informationen der README Datei folgen. Rückmeldungen erbeten.

Yours/Euer Messtechniker

Autor: Messtechniker (Gast)
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Please find enclosed the transistor data acquisition software TT-BJT
E0.3 for your transistor tester. To properly install, read the
installation instructions in the README file first. Comments welcome.

Anbei die Software Version TT-BJT E0.3 zur Messdattenerfassung von
Transistoren mit dem Transistor Tester. Zur richtigen Installation
zuerst den Informationen der README Datei folgen. Rückmeldungen erbeten.

Yours/Euer Messtechniker

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Michael D. schrieb:
> Die einzig richtige Darstellung ist bei 8MHz Quarzen. Bei dem Rest der
> Probanden erscheinen auf der obersten Zeile nur Hieroglyphen.

Es könnte möglicherweise ein Stack-Überlauf die Ursache sein, um welchen 
Display Controller handelt es sich denn bei Deiner Testplatine? Der 
ST7920 braucht für die Ansteuerung einiges an zusätzlichem RAM-Speicher, 
da der komplette Display-Speicher im RAM abgelegt wird.

Autor: Michael D. (mike0815)
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Karl-Heinz K. schrieb:
> Michael D. schrieb:
>> Die einzig richtige Darstellung ist bei 8MHz Quarzen. Bei dem Rest der
>> Probanden erscheinen auf der obersten Zeile nur Hieroglyphen.
>
> Es könnte möglicherweise ein Stack-Überlauf die Ursache sein, um welchen
> Display Controller handelt es sich denn bei Deiner Testplatine? Der
> ST7920 braucht für die Ansteuerung einiges an zusätzlichem RAM-Speicher,
> da der komplette Display-Speicher im RAM abgelegt wird.
Ach? Es liegt mal wieder am RAM? Das Problem hatten wir doch schon mal 
beim Selbsttest, da blieb das Display stehen und das Programm lief im 
Hintergrund weiter.
Es ist der ST7920 Controller! Ich habe meine beiden alten Tester damit 
aufgerüstet. Beim Fish8840 habe ich die aktuelle Software noch nicht 
getestet, da tritt das obere Wirrwarr bei der Ref.656 wohl nicht auf?

Kurze Frage zum Tester-Aufbau mit dem M1280. Ist es möglich stattdessen 
den ATMEGA128A-AU QFP-64 zu verwenden?

Gruß Michael

EDIT:
@Messtechniker
Das ging ja fix, danke auch! Nach dem Essen, werde ich das wohl mal 
testen ;-)

: Bearbeitet durch User
Autor: Michael D. (mike0815)
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@Messtechniker,
mal ganz kurz zur Info:
Im Programmfenster 2. Spalte steht Optocoupler statt BJT

Muß Das Programm zwingend auf Laufwerk "C:" installiert werden oder geht 
auch ein Verzeichnis/Pfad nach Wahl ?

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Michael D. schrieb:
> Kurze Frage zum Tester-Aufbau mit dem M1280. Ist es möglich stattdessen
> den ATMEGA128A-AU QFP-64 zu verwenden?

Getestet ist eine Version mit dem ATmega644 bzw. Mega1284. Das ist die 
größte Version, die auch als DIP verfügbar ist. Der ATMega128 hat wohl 
mehr IO-Pins, was aber nicht immer von Vorteil ist. Die Frequenzmessung 
braucht einen Zähler-Eingangspin (T0,T1,T3), der gleichzeitig auch 
external Interrupt Pin sein kann, wegen der Periodenmessung bei 
niedrigen Frequenzen. Beim ATmega1284 kann das T0,T1 sein, beim Mega128 
offensichtlich nur T3. Auch beim 100-Pin ATmega1280 gibt es da nur einen 
Pin!

Autor: Messtechniker (Gast)
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Michael D. schrieb:
> @Messtechniker,
> mal ganz kurz zur Info:
> Im Programmfenster 2. Spalte steht Optocoupler statt BJT

Danke für den Hinweis. Wird korrigiert.
Vielleicht findet wer noch mehr. Neue Version stelle dann bald hier zur 
Verfügung.

>
> Muß Das Programm zwingend auf Laufwerk "C:" installiert werden oder geht
> auch ein Verzeichnis/Pfad nach Wahl ?
Leider zwingend auf C: ,da sonst das Programm die Hardware.ini und die 
Hilfedatei nicht findet. Ist leider der Preis dafür, dass man die 
Hardware.ini jetzt nicht mehr manuell bearbeiten muss. Ich denke 
allerdings noch mal darüber nach, ob irgendwie relative Pfade möglich 
sind.


Euer Messtechniker

PS.: Brüte gerade über einer neuen Version des 
Widerstandtoleranzsmessungsprogramms für den Transistortester. Die 
Tatsache, das die COM Ausgangszeichenkette nicht ständig synchron mit 
der Anzeige aktualisiert wird macht die Bedienung etwas unbequem. War 
schon in Version 0.1 so.

Und noch eine Überlegung: Vielleicht lässt sich durch den Einsatz eines 
größeren ATMEL Chips, der sich nun abzeichnet eine bidirektinale 
Kommunikation ggf. sogar in Anlehnung an die SCPI Befehle realisieren.

Autor: Michael D. (mike0815)
Datum:

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@Messtechniker
Ich habe dein Programm heute Morgen getestet mit WinXP 32bit,
FTDI: COM9: 9600-8-N-1-N
Pfad C:CTT-BJT
Ich bekomme nichts in die Tabelle(auch nach mehrmaligen Testläufen)
Der FTDI ist ok, Daten werden auf z.B. Hyperterminal korrekt ausgegeben!

>> Muß Das Programm zwingend auf Laufwerk "C:" installiert werden oder geht
>> auch ein Verzeichnis/Pfad nach Wahl ?
> Leider zwingend auf C: ,da sonst das Programm die Hardware.ini und die
> Hilfedatei nicht findet. Ist leider der Preis dafür, dass man die
> Hardware.ini jetzt nicht mehr manuell bearbeiten muss. Ich denke
> allerdings noch mal darüber nach, ob irgendwie relative Pfade möglich
> sind.
Es ist ja kein großer Aufwand, die Schnittstelle manuell in die INI 
einzutragen, wenn man nicht Pfadgebunden ist, nehme ich das gerne in 
kauf.

Gruß Michael

Autor: Messtechniker (Gast)
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Please find enclosed the transistor data acquisition software TT-BJT
E0.4 for your transistor tester. To properly install, read the
installation instructions in the README file first.

Improvements over E0.3:
1.) Can now be installed in any directory on any drive
2.) Correction in table header

Comments welcome.


Anbei die Software Version TT-BJT E0.4 zur Messdatenerfassung von
Transistoren mit dem Transistor Tester. Zur richtigen Installation
zuerst den Informationen der README Datei folgen.

Verbesserungen im Vergleich zu E0.3:
1.) Lässt sich nun in einem beliebigen Verzeichnis auf beliebigem
    Laufwerk installieren
2.) Korrektur im Tabellenkopf


Yours/Euer Messtechniker

Autor: Rolf B. (rufusb)
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Hallo Tester-Gemeinde
neulich hatte mein alter Chinese eine letale Begegnung mit einen 
geladenen Kondensator. Am Wochenende hab ich ihn wiederbelebt und einen 
neuen TQFP auf die Platine gezittert. Wo ich schon dabei war hab ich ihn 
noch ein wenig gepimpt. 0.1%-Widerstände, 16MHZ-Quarz, LM4040, MCP1702 
und natürlich einen ISP-Stecker.

Eine passende Firmware war fix gemacht (ausgezeichnete Arbeit, 
Karl-Heinz, vielen Dank). Danach musste ich noch einige Versionen 
erstellen, da der angezeigte Wert von Kondensatoren viel zu gering war. 
-DREF_C_KORR=65 scheint bei mir halbwegs brauchbar.

Leider habe ich beim Prüfen ein paar Probleme gefunden, die ich nicht so 
schnell selber gelöst bekomme.

Mein größtes Problem ist, dass der angezeigte Wert von Kondensatoren 
deutlich schwankt. Ich hab z.B. einige 50-nF-Kondensatoren mit 0,5% 
Genauigkeit. Bei 10 aufeinander folgenden Messungen bekomme ich Werte 
zwischen 49,65 und 50,41. Bei Spulen und Widerständen hab ich das 
Problem nicht. Da schwankt höchstens mal die letzte Stelle unabhängig 
vom Wert des Bauteils.

Immer mal wieder zwischendurch wird ein beliebiges Bauteil (Kerko, 
Spule, Widerstand, Transistor, auch gar kein Bauteil) als Elko erkannt. 
Der angezeigte Wert liegt dann zwischen etwa 40µF und 120µF. Der ESR 
wird regelmäßig angezeigt als  .15k.

Das letzte, kleinere Problem ist die Anzeige der Batteriespannung. Mein 
9-Volt Block soll 15-16 Volt haben. Wenn ich die Versorgung über ein 
Netzteil vornehm, dann bleiben die 15V auch dann konstant, wenn ich UBat 
auf 6.5 Volt runterregel.

Genug Prosa, die Fakten:
  Hardware China, beschriftet Transistor - L/C ESR Tester Ver. 2.4
    2013/07/01, Ursprünglich Atmega 168
    aktuell ATmega328p, Quarz 16MHz mit zwei Kondensatoren 22pF
  Software 2.11K angepasst auf 16MHz
  220nF an Pin 3 und Pin 6, VCC und GND (TQFP!)
  je 100nF direkt an Ein- und Ausgang des MCP1702
  1nF an Pin20, ARef, -DNO_AREF_CAP auskommentiert
  Spannungsteiler an ADC5 10k/3k3 1%
    Spannung gemessen 2,24V bei UBat 9V,
    -DBAT_NUMERATOR=133 und -DBAT_DENOMINATOR=33 eingeschaltet
  An ADC4 ein LM4040, Spannung gemessen 2,49V unmittelbar Messbeginn.
    Nach ca 2 Sekunden bricht die Spannung auf 0,046V ein (What???)
  Anzeige Bat=15V OK / VCC=5.01V

Hat jemand einen Tip für mich oder zwei?

rufus

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Rolf B. schrieb:
> 1nF an Pin20, ARef, -DNO_AREF_CAP auskommentiert
>   Spannungsteiler an ADC5 10k/3k3 1%
>     Spannung gemessen 2,24V bei UBat 9V,
>     -DBAT_NUMERATOR=133 und -DBAT_DENOMINATOR=33 eingeschaltet
Die Spannung von 2.24V ist in Ordnung. Wurde die Spannung direkt an dem 
ADC5 Pin des ATmega gemessen? Falls Ja, wie ist die angezeigte 
Batteriespannung bei aufgedrückter Meßspitze des Voltmeters?


>   An ADC4 ein LM4040, Spannung gemessen 2,49V unmittelbar Messbeginn.
>     Nach ca 2 Sekunden bricht die Spannung auf 0,046V ein (What???)
>   Anzeige Bat=15V OK / VCC=5.01V
Die Spannung des LM4040 wird mit PC4 nach GND kurzgeschlossen, wenn der 
Meßzyklus geginnt. Mit dem Spannungswechsel kann ein Relais geschaltet 
werden, daß mit seinen beiden Ruhekontakten die Test-Port Eingänge 
kurzschließt.

> da der angezeigte Wert von Kondensatoren viel zu gering war.
> -DREF_C_KORR=65 scheint bei mir halbwegs brauchbar.
Der Wert von 65 ist außergewöhnlich. Normalerweise bracht der Wert von 
12 nicht geändert zu werden, da die Exemplarstreuungen des ATmega bei 
der Kalibration (1-||-3 >100nF) kompensiert werden.
Es sollte übrigens die Spannungsüberwachung des ATmega (Brown-Out 
Efuse=0xfc) eingeschaltet werden. Wenn der Prozessor hiernach mit 
Neustarts reagiert, muß die VCC Abblockung verbessert werden.

Natürlich sollten AVCC und VCC miteinander verbunden sein und auch die 
beiden GND Anschlüsse sollten auf der Platine verbunden sein. Die GND 
Anschlüsse sind aber auch innerhalb des ATmega verbunden, das kann bei 
eingelötetem ATmega leider nicht ohne weiteres nachgemessen werden.

Wichtig wäre auch das Ergebnis des Selbsttests. Die Tests T2-T3, T5-T7 
geben in der zweiten Zeile jeweils die Abweichung vom erwarteten Meßwert 
in mV an. Die Werte sollten also im Betrag unter 10mV bleiben.

Autor: Rolf B. (rufusb)
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Hallo, Karl-Heinz,

> Die Spannung von 2.24V ist in Ordnung. Wurde die Spannung direkt an dem
> ADC5 Pin des ATmega gemessen? Falls Ja, wie ist die angezeigte
> Batteriespannung bei aufgedrückter Meßspitze des Voltmeters?

Ja, gemessen wurde direkt am Controller-Pin. Die Anzeige konnte ich 
bisher nicht kontrollieren. Entweder messen oder anzeigen. Das Display 
wird so draufgesteckt, dass 99% der Ekektronik angedeckt ist. Werd mir 
morgen mal ein Adapterkabel löten um diesen Missstand zu beseitigen.

> Die Spannung des LM4040 wird mit PC4 nach GND kurzgeschlossen, wenn der
> Meßzyklus geginnt. Mit dem Spannungswechsel kann ein Relais geschaltet
> werden, daß mit seinen beiden Ruhekontakten die Test-Port Eingänge
> kurzschließt.

Ja, richtig. den Vorschlag zum Schützen der Eingänge hab ich in der Doku 
gesehen. Hätte ich das doch nur schon gehabt ;-)

> Es sollte übrigens die Spannungsüberwachung des ATmega (Brown-Out
> Efuse=0xfc) eingeschaltet werden. Wenn der Prozessor hiernach mit
> Neustarts reagiert, muß die VCC Abblockung verbessert werden.

EFUSE ist D9. Das werd ich morgen mal ändern. Ich seh grad, das ich AVCC 
keinen eigenen 100nF spendiert hab. Werkmäßig wurde allerdings ein SMD 
in der Nähe eingebaut. Das krieg ich aber raus.

Auf der Platin kann ich nur erkennen, das Pin Pin 4 und Pin 6 (Vcc) 
miteinander verbunden sind. Ich werd morgen noch die Pins 3 und 5 (GND) 
mit einem Draht verbinden.

Die Selbsttest-Werte schick ich morgen mal rüber.

Ganz vielen Dank erst mal.

Rufus

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Rolf B. schrieb:
> EFUSE ist D9. Das werd ich morgen mal ändern.

Die HFUSE sollte 0xd9 sein, die EFUSE 0xfc oder 0x04 je nach Programm !
(LFUSE 0xF7)

Autor: bbest (Gast)
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Hello all!

I have Fish8840 PCB tester. Connected two 18650 Li-Ion batteries. So it 
must be about 3.7 x 2 = 7.4Volts for power.
Could smb suggest, how properly must be set parameters of Power section 
in Makefile:

CFLAGS += -DPOWER_OFF=5
CFLAGS += -DBAT_CHECK
CFLAGS += -DBAT_OUT=150
CFLAGS += -DBAT_POOR=6400
CFLAGS += -DDC_PWR=9500
CFLAGS += -DBAT_NUMERATOR=66
CFLAGS += -DBAT_DENOMINATOR=33
INHIBIT_SLEEP_MODE = 1

Is that right?

Autor: Rolf B. (rufusb)
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Gestern hatte ich geschrieben, dass Efuse den Wert D9 hätte. Hab jetzt 
mal 'make fuses-crystal' gestartet und bin durch die Ausgabe von avrdude 
irritiert worden. Avrdude schreibt die drei Bytes ja einzeln und macht 
auch den Verify einzeln. Dabei werden die Werte für die Fuses richtig 
ausgegeben. Zum Schluß gibt der Dude noch einmal alle drei Bytes aus, 
aber dabei kommt er offensichtlich  ins Tüddeln und vertauscht Hfuse und 
Efuse.

Die Verbindung zwischen Pin 3 und Pin5 hab ich noch mal verdrahtet. 
Zusätzlich hab ich Strippen zwischen dem Ausgang des 1702 und Vcc/AVcc 
sowie zwischen GND des 1702 und GND am 328 gezogen.

Hab zwar jetzt ne Masseschleife. Aber das hat keine negativen 
Auswirkungen. Es hat sogar gar keine Auswirkungen. Wie auch die 
zusätzliche Kapazität am AVcc.

Als letzte Aktion hab ich vorhin mal einen 8MHz-Quarz eingebaut. Das 
hatte jedenfalls zwei Auswirkungen: Test und Selbsttest dauern spürbar 
länger und jetzt ist ca. jede dritte bis viere Messung total daneben. 
Egal was als Prüfling angeschlossen ist wird mir ein Elko mit 40-140µF 
und einem ESR von .15k angezeigt. Das war vorher deutlich seltener.

Ach so, nach dem Einbau des 8MHz-Quarz musste ich REF_C_KORR wieder auf 
den urprünglichen Wert 12 setzen.

Ich werd heute abend mal die verschiedenen Layouts sichten und mir 
morgen eine Platine ätzen. Da ist dann jedenfalls ein 328 im 
'vernünftigen' Gehäuse drauf, der schnell mal gewechselt ist. Ich 
vermute, das der Prozessor auf der Chinesenplatine irgendwie einen 
Schlag weg hat.
Zum Schluss noch die Ausgabe der Selbsttests, noch mit 16MHz. Vielleicht 
enthalten die ja noch eine irgendwie zweckdienliche Information.
Selbsttest
R0 .15 .15 .11
T1  1110 / 806
T2 -4 -4 -4
T3 -5 -5 -5
T5 2 1 2
T6 alle drei Werte schwanken zwischen 0 und -7
T7 0 0 0
Ri_Hi 22.4
Ri_Lo 20.0
C0 35 35 33
Ref_C 51
Ref_R -13

Rufus

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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bbest schrieb:
> Connected two 18650 Li-Ion batteries. So it
> must be about 3.7 x 2 = 7.4Volts for power.

> CFLAGS += -DBAT_POOR=6400
> CFLAGS += -DDC_PWR=9500

You should check the "battery empty" voltage level of your battery. 
Usually the LIFE Batteries has the lowest battery voltage specified as 
3.0V. You should choose the BAT_POOR level a little bit higher than the 
specified lowest level because two batteries are connected serial. You 
can leave the BAT_POOR level as selected 6400 (6.4V) or set it down to 
6200 (6.2V). I do not recommend to select a lower value than 6.2V. The 
lower limit of the input voltage must also match the lower limit of the 
voltage regulator input. The 74L05 need a higher input voltage than the 
MCP1702-5002 or other low dropout regulators.

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Rolf B. schrieb:
> Zum Schluss noch die Ausgabe der Selbsttests, noch mit 16MHz. Vielleicht
> enthalten die ja noch eine irgendwie zweckdienliche Information.

Alle Selbsttest-Werte sehen eigentlich gut aus. Lediglich der REF_C 
Korrekturwert ist etwas hoch. Aber da hatte ich auch schon ähnliche 
Ausreisser. Die liefen aber nach der Kalibration ganz normal. Leider 
habe ich auch keine Idee, wo die Probleme herkommen.

Autor: bbest (Gast)
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Karl-Heinz Kübbeler thanks for answer!
Another one. Battery voltage equal 8.3V, but tester shows 7.1 - 7.3V. 
For proper values in tester must change:

CFLAGS += -DBAT_NUMERATOR=66
CFLAGS += -DBAT_DENOMINATOR=33

set new values, for example

CFLAGS += -DBAT_NUMERATOR=75
CFLAGS += -DBAT_DENOMINATOR=33

?

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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bbest schrieb:
> Battery voltage equal 8.3V, but tester shows 7.1 - 7.3V

You should additionally check the battery voltage at the input of the 
voltage regulator with a voltmeter. If the difference to the voltage 
measured at the battery is more than some 100mV, you should search the 
reason.
Another test can be done by measuring the voltage at the ADC5 pin or at 
the R15 - R8 connection with a voltmeter, if your fish8840 use the same 
circuit as described in the PDF documentation. The voltage at the 
voltage divider should be the half of the battery voltage. The high 
voltage side of the R15 resistor should be connected to the Drain of Q1 
instead of the the Source connection to avoid the permanent battery 
discharge (described also in the PDF). If the voltage at the divider 
does not match to the half of the battery value, you should check the 
resistance of R8 and R15. Both resistors should have the same value of 
47kOhm.

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Michael D. schrieb:
> Die einzig richtige Darstellung ist bei 8MHz Quarzen. Bei dem Rest der
> Probanden erscheinen auf der obersten Zeile nur Hieroglyphen.

Bei der SVN Revision 657 hat Pieter-Tjerk einige Verbesserungen und auch 
einen Weg gefunden, bei der sampling_xtal Funktion RAM-Platz zu sparen.
Es lohnt sich also auch mit dem ST7920-Controller die neue Version zu 
testen.

Autor: Michael D. (mike0815)
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Karl-Heinz K. schrieb:
> Michael D. schrieb:
>> Die einzig richtige Darstellung ist bei 8MHz Quarzen. Bei dem Rest der
>> Probanden erscheinen auf der obersten Zeile nur Hieroglyphen.
>
> Bei der SVN Revision 657 hat Pieter-Tjerk einige Verbesserungen und auch
> einen Weg gefunden, bei der sampling_xtal Funktion RAM-Platz zu sparen.
> Es lohnt sich also auch mit dem ST7920-Controller die neue Version zu
> testen.
Ach? Das ging ja fix!
Mich hatte das jetzt nicht so gestört, solange ich die korrekten Werte 
ablesen kann.
Aber wenn es gefixt worden ist(danke auch!), werde ich es morgen mal 
flashen, testen u. berichten, wenn Interesse besteht.

Gruß Michael

Kann es sein, das bei 16MHz Takt (M328) nicht mehr soviel Gezappel bei 
der "C-Messung" kleiner Kapazitäten im Display stattfindet?

Beim Selftest extendet (so nenne ich diesen) schliesse ich sofort den 
Textool-Sockel nach Aufforderung die Pins 1-3 wieder frei zu geben.
Oder klemme einen SMD-Test-Adapter(wenn er benötigt wird) ein und lasse 
ihn dort bis zum  Ende des Selbsttests.
Das macht bei Messungen kleiner Kapazitäten einen Unterschied von 
30-50pF, wenn ich alles offen lasse.
Mit Textool und SMD Adapter sind es gerade mal 0,00-0,03pF
Nur mal so als Tip!

Gruß Michael

Autor: Sergey (Gast)
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Karl-Heinz, thanks for the correction of an error stack overflow in 
certain functions. The displays display information 7920 is in full 
without errors. My question is: Why is the latest release 658 no 
WITH_UJT functions WITH_PUT, WITH_XTAL to measure optocouplers and 
measurement of quartz resonators?

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Sergey schrieb:
> Why is the latest release 658 no
> WITH_UJT functions WITH_PUT, WITH_XTAL to measure optocouplers and
> measurement of quartz resonators?

Currently the test function for XTAL / ceramic resonator make problems 
to differ the higher frequency resonators (>4MHz) from XTALs. Also some 
XTAL frequencies can cause wrong frequency results (3.5795MHz for 
example). You can try to measure the crystal with additional capacity 
load, if the frequeny result is in doubt (try 10pF, 22pF and 47pF).
The test sequencies are not finished and additionally the documentation 
is not done for this new features. Therefore this options are not 
enabled by default.

Autor: Rolf B. (rufusb)
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Hallo Karl-Heinz,

wenn man nicht alles selber macht;-) Hab mir eine Minimal-Konfiguration 
des Testers (ohne Abschaltung) auf Lochraster zusammen gedengelt und 
alles klappt auf Anhieb.

Jetzt werde ich den Rest auch noch aufbauen und dann ab in ein schönes 
Gehäuse.

Eine Frage hab ich noch: Du hast geschrieben, dass ca 2Sekunden nach dem 
Drücken der Taste der Pin 27, PC4 nach Masse gezogen wird um ein Relais 
zum Schutz der Eingänge zu schalten. Dafür würde ich zwei Transistoren 
benötigen. Der Schaltplan 'unter_LCD' nimmt den Ausgang 26, PC3, der 
offensichtlich genau umgekehrt schaltet. Er kommt mit einem 
Schalttransistor aus. Welche Version ist denn die aktuelle bzw. die zu 
bevorzugende und welche Software muss ich dafür flashen?

Vielen Dank für deine Hilfe und die Arbeit, die Du Dir machst.

PS:
Was dem Chinesen nach meiner 'Reparatur' noch fehlt werd ich evtl mal 
ergründen, wenn ich mal Langeweile hab.

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
Datum:

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Rolf B. schrieb:
> Dafür würde ich zwei Transistoren benötigen.

Der Kurzschluß der Testports wird über zwei Ruhekontakte des Relays 
hergestellt. Damit ist der Schutz im ausgeschalteten Zustand und bei 
einer stromlosen Relay Spule erreicht. Mit einem NPN-Transistor, der 
über einen Basiswiderstand der 2.5V Spannungsreferenz etwas Strom 
stiehlt, wird das Relay solange angezogen, bis der PC4 Ausgang des 
ATmega den Basisstrom und den Strom der 2.5V Referenz übernimmt. Dann 
fällt das Relay wieder ab und stellt den Schutz wieder her. Während der 
Messung müssen die Testports freigeschaltet sein. Nach der Messung, also 
während der Displayanzeige, wird das Relay wieder abgeschaltet und der 
Schutz hergestellt.
Der NPN-Tansistor mit hoher Stromverstärkung kann auch durch einen 
N-E-MOSFET ersetzt werden, wenn die 2.5V Gateansteuerung reichen.

Autor: Michael D. (mike0815)
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Ich habe die Ref.658 geflasht. Das Anzeigeproblem ist behoben.
Anbei die Pics.
Was bedeuten die angezeigten Werte z.B.:
(6000kHz) CM=3fF, (443373kHz) CM=11fF ?

Kleiner Hinweiß:
Ist beim Kalibrieren ein TTL-Wandler angeschlossen(onBoard), werden 
falsche Werte gemessen. Der TX-Pin am TTL-Wandler scheint dort Einfluss 
auszuüben.
Das Problem, habe ich mit eine Jumper in der TX-Leitung behoben.



@Messtechniker,
Meine Config. mit dem FTDI ist wie hier beschrieben:
Beitrag "Re: Transistortester AVR"

Wie schon geschrieben, findet eine Ausgabe von verschiedenen Terminal 
statt.
Dein Programm kann ich einfach nicht dazu bewegen!
Habe auch verschiedene Baudraten probiert, ohne Erfolg.
Wo liegt der Fehler?

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
Datum:

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Michael D. schrieb:
> Was bedeuten die angezeigten Werte z.B.:
> (6000kHz) CM=3fF, (443373kHz) CM=11fF ?

Pieter-Tjerk versucht aus der Differenz der beiden Resonanzfrequenzen 
(seriell und parallel) die Kondensatorkapazität des Ersatzschaltbildes 
zu ermitteln (1fF = 0.001pF). Die Richtigkeit der ermittelten Werte kann 
ich leider nicht überprüfen. Bei 8MHz Quarzen funktioniert das Verfahren 
gar nicht.

Autor: Messtechniker (Gast)
Datum:

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Michael D. schrieb:
>
> Wie schon geschrieben, findet eine Ausgabe von verschiedenen Terminal
> statt.
> Dein Programm kann ich einfach nicht dazu bewegen!
> Habe auch verschiedene Baudraten probiert, ohne Erfolg.
> Wo liegt der Fehler?

Also. Am TT habe ich nur die RX Leitung an Pin 26 angeschlossen. Die Tx 
Leitung wird nicht am TT angeschlossen. Der TT sendet nur. Da du aber im 
Terminalprog. was sieht kann's das nicht sein.

Morgen (So) probier' ich mit den erweiterten Programmen OPC, BJT JFET 
(neu) und MOSFET (neu) statt der SVN 654 auch mal die SVN 658. Diese 
Programmversionen zeigen auch die COM Portabfrage (so sie denn 
funktioniert) sowie die Batteriespannung an. Ferner ist die Installation 
nicht mehr an einen bestimmten Verzeichnisnamen gebunden. Und ergänzte 
Hilfetexte gibt es auch. War also nicht ganz faul :)

Getestet habe ich mit einem GM 328. Da es kein Zeichenketten-Endezeichen 
gibt, bin ich bei OPC und BJT auf das + Zeichen (HEX 2B bzw. Dez. 43) 
als Trennzeichen für Zeichenkette angewiesen. Wenn das im 
Terminalfenster bei dir nicht irgendwo erscheint, dann gibt es in diesen 
beiden Programmen keine Ausgabe. Es kann sein, dass bei der reinen 2 
zeiligen Textanzeige kein + Zeichen kommt.

Euer Messtechniker

Autor: Messtechniker (Gast)
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Been busy lately. Here now some results:
The latest data acquisition software for your transistor tester.
BJT and OPC have been updated to include:

Display of COM interface in use.
Display of battery voltage.
Updated help files
Display of querying the COM interface.

New are JFET and MOSFET.

All tested with SVN 654 and 658 on a GM 328 under Windows XP and 7.

Yours Messtechniker

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Für alle, welche die Frequenzauswahl bei der Frequenzerzeugung 
(f-Generator) für unflexibel halten, habe ich eine frei einstellbare 
Version (SVN 659) hochgeladen.
Die Frequenzauswahl beginnt bei 1Hz.
Die Darstellung in der 2.Zeile sieht wie folgt aus:
>1Hz
Durch kurzes Tastendrücken (0.1-0.7s) wird die Frequenz um 1 Hz erhöht.
Selbstverständlich kann auch der Impulsdrehgeber für die 
Frequenzeinstellung benutzt werden. Damit können die Ziffern dann auch 
niedriger gewählt werden.
Durch langes Tastendrücken (0.8-1.4s) wird eine Stelle (10Hz) 
hinzugefügt.
Dann sieht die 2.Zeile so aus:
>01Hz
Die Erhöhung der 10Hz Stufe ist dann genau so möglich wie bei der 1Hz 
Stufe. Es gibt aber eine Besonderheit. Wenn bei der Ziffer 9 noch einmal 
die Taste gedrückt wird, wechselt die Ziffer auf 0, aber der Pfeil in 
der 1. Spalte wechselt die Richtung. Die zweite Zeile sieht dann so aus:
<01Hz
Wenn jetzt die Taste lang gedrückt wird, verschwindet die 10Hz Stufe, 
die führende Null verschwindet also und die Darstellung ist wieder wie 
am Anfang (>1Hz).
Wenn die Taste aber kurz gedrückt wird, wechselt die Darstellung "<01Hz" 
wieder in ">01Hz". Damit kann man bei jeder 10Hz Einstellung (0x - 9x) 
die nächste Stufe durch langen Tastendruck wählen (00x - 09x).
Die letzte so erreichbare Schaltstufe ist die 100kHz Stelle. Für diese 
Schaltstufe ist die Auswahl von 0 - 20 möglich. Anstelle des ">" 
Zeichens erscheint in Spalte 1 ein "R" für Reset. Wenn bei R in Spalte 1 
die Taste lang gedrückt wird, wird die Frequenz wieder auf 1Hz 
zurückgesetzt. Auch in der 100kHz Stufe kann nach der Stufe 20 (2MHz) 
durch kurzes Tastendrücken wieder zur 0 (0xx.xxxkHz) mit dem Pfeíl nach 
links (<) statt dem "R" in Spalte 1 geschaltet werden. Bei langem 
Tastendruck in diesem Zustand verschwindet die führende Null und die 
Schaltstufe beträgt wieder 10kHz. So kann also wieder Stufe um Stufe bis 
zur 1Hz Stufe zurückgeschaltet werden.
Es ist zu beachten, daß die Stufung der mit dem Zähler erzeugbaren 
Frequenzen bei höheren Frequenzen recht grob ist. Es wird immer mit 
einer fest eingestellten Periode gearbeitet. Es wird nicht versucht 
durch Hin und Her-schalten der Periode die gewünschte Frequenz im Mittel 
anzunähern.
Die Abweichung der erzeugten Frequenz von der eingestellten Frequenz 
wird als Differenz hinter der gewünschen Frequenz (2-zeiligen Display) 
oder in der 3. Zeile angezeigt.
Die bisherige feste Frequenzliste entfällt bei dieser Lösung!

Autor: анатолий (Gast)
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Lieber Karl-Heinz Kübbeler.
Mit der Veröffentlichung von SVN 658 und 659
ST7108 Anzeige nicht mehr funktioniert
Keine Anzeige Informationen auf dem Bildschirm
Anzeige. mit HC. Anatoly

Autor: Michael D. (mike0815)
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@Messtechniker

> Also. Am TT habe ich nur die RX Leitung an Pin 26 angeschlossen. Die Tx
> Leitung wird nicht am TT angeschlossen. Der TT sendet nur. Da du aber im
> Terminalprog. was sieht kann's das nicht sein.
Pin26??? Am M328?
TXD(Transmitting) ist beim 28DIP auf Pin3
und beim                  32TQFP auf Pin31
Pin26 ist bei beiden Gehäuseausführungen PC3/ADC3 !
Im Anhang ein Pinout, der beiden Gehäuse.

Mein Tester (M328 Dip28) sendet natürlich auf TXD Pin3, sonst würde ich 
im Terminalfenster ja nix sehen!
Bei dir ist was falsch, oder hast du dich verschrieben?

Ich habe deine letzte Version getestet, die will auch nichts ausgeben.
Habe den Programmordner auch mal auf C:/ verschoben, will trotzdem 
nicht, schade.
Eine  Echo, das der Comport erkannt wurde, wäre eine Hilfe.
Kann es sein, das dein Programm nur Comport 1-6 unterstützt?

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
Datum:

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Michael D. schrieb:
> Mein Tester (M328 Dip28) sendet natürlich auf TXD Pin3, sonst würde ich
> im Terminalfenster ja nix sehen!
> Bei dir ist was falsch, oder hast du dich verschrieben?

In der Standard-Konfiguration wird der TXD (PD1) Ausgang nicht benutzt.
Stattdessen wird Pin PC3 (ADC3) als serielle Ausgabe benutzt (kein 
Hardware-UART)! Die Signale TXD und RXD werden möglicherweise von einem 
Bootloader benutzt, falls einer installiert ist.

Autor: Michael D. (mike0815)
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Karl-Heinz K. schrieb :
> Michael D. schrieb :
>> Mein Tester (M328 Dip28) sendet natürlich auf TXD Pin3, sonst würde ich
>> im Terminalfenster ja nix sehen!
>> Bei dir ist was falsch, oder hast du dich verschrieben?
>
> In der Standard-Konfiguration wird der TXD (PD1) Ausgang nicht benutzt.
> Stattdessen wird Pin PC3 (ADC3) als serielle Ausgabe benutzt (kein
> Hardware-UART)! Die Signale TXD und RXD werden möglicherweise von einem
> Bootloader benutzt, falls einer installiert ist.
Uhh...mein Fehler! Natürlich ist meine UART-Ausgabe auf Pin26!
Ich revidiere meine Aussage. Beim hantieren mit anderen Projekten, ist 
man eben gewöhnt, Pin2 u. 3 für die Ein-u. Ausgabe zu benutzen...

Wie auch immer, die Anschlüsse stimmen ja trotzdem, also sollte im 
Programm vom Messtechniker auch eine Ausgabe stattfinden.
Hat denn Jemand diesbezüglich, das Programm erfolgreich in Benutzung?

Gruß Michael

Autor: Messtechniker (Gast)
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@ Michael D.

kannst du mir mal die Ausgabe deines TTs (welchen TT-Typ hast du 
überhaupt?)- für einen BJT zum Beispiel - als .TXT Anhang mal hierhin 
schicken:

fried19
at
web.de

Dann kann ich die Zeichenkette analysieren und auch mal auf mein BJT 
Programm loslassen. Mal sehen was dann passiert.

Euer - Messtechniker

Autor: Messtechniker (Gast)
Datum:

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Noch was:
Bei JFET musste ich Hex 20 bzw. Dez 32  (Leerzeichen) als Trennzeichen 
verwenden. Wenn JFET bei dir funktionieren sollte, dann wäre ich dem 
Fehler schon auf der Spur.

Grüsse - Messtechniker

Autor: Michael D. (mike0815)
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bei J-FET bewegt sich was. Pinbelegung wird angezeigt, das war's!
Die Spannungsanzeige stimmt gar nicht(89V). Nur mal kurz 7,5V(real)
In meinen Terminals wird das angezeigt, was in der Capture02.txt steht.

Gruß Michael

EDIT: 2x Pics mit Messung von einem MOSFET N-Channel, die Werte werden 
übernommen, die vom J-FET nicht!

EDIT: Verdammt, eben erst gesehen, hätten das auch per PN machen können

: Bearbeitet durch User
Autor: Messtechniker (Gast)
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So, nun ham' wir den Salat.
Du hast vermutlich eine 2zeilige Anzeige wohingegen mein GM 328 eine 
Grafikanzeige hat. Jedenfalls sind die ausgespuckten Zeichenketten etwas 
(sehr) unterschiedlich. Hab' mal die vom GM 328 angehängt.

Wat. nu?

Wenn du mir den Typ deines TTs nennst, dann besorge ich mir einen 
baugleichen TT (ggf. mit 2zeiliger Anzeige) zwecks Anpassung der 
Programme.

Das Ganze ist halt der Fluch der nicht vorhanden Zeilenendezeichen, 
weswegen ich als Krückenlösung auf bestimmte Zeichenketten-Trennzeichen 
ausweichen muss, die allerdings nicht bei allen TTs gleich oder 
überhaupt vorhanden sind. Oder anders ausgedrückt: Die serielle Ausgabe 
ist an den Anzeigetyp gebunden. Leider lässt der inzwischen voll 
genutzte Speicherplatz da keine Änderung zu, obwohl Kubi schon länger um 
jedes Bit kämpft.

Grüsse - Messtechniker

Autor: Michael D. (mike0815)
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> So, nun ham' wir den Salat.
> Du hast vermutlich eine 2zeilige Anzeige wohingegen mein GM 328 eine
> Grafikanzeige hat. Jedenfalls sind die ausgespuckten Zeichenketten etwas
> (sehr) unterschiedlich. Hab' mal die vom GM 328 angehängt.
Nein, habe Grafik-Display ST7920
siehe hier:
Beitrag "Re: Transistortester AVR"

Die Anschlussfolge des Displays ist sogar im Makefile dokumentiert.
Der Tester ist ohne Abschaltung.
µC ist ATMega328, Takt-16MHz, Refernz-LM336/Z25, Drehgeber.
Ansonsten ist alles original nach Doku-Vorlage.

Gruß Michael

Autor: Messtechniker (Gast)
Datum:

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Also ich hab' jetzt noch mal nach einem TT mit ST 7920 bei Ebay, Amazon 
und auch sonstwo 'rumgehühnert. Nix zu finden. Jedenfalls nix wo genaue 
Angaben zum verwendeten Display gemacht werden.

Da bleibst du momentan leider auf der Strecke. Und ich muss den Einsatz 
der Progrämmchen einschränken auf: "Kompatibel mit TT GM328 und 
kompatible.

Aber eines versuche ich noch. Und zwar ob ich anhand deiner BJT 
Textausgabe diese passend fleddern kann. Schaun wir mal.


Grüsse Messtechniker

Autor: Michael D. (mike0815)
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Ich wusste nicht, das dein Programm Display abhängig ist.
Ich könnte dir die Datenblätter zukommen lassen, aber deswegen jetzt so 
einen Aufriss zu machen, ist ja Blödsinn.
Trotzdem danke für deine Mühe, auch wenn sie vergebens waren!

Gruß Michael

: Bearbeitet durch User
Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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анатолий schrieb:
> Mit der Veröffentlichung von SVN 658 und 659
> ST7108 Anzeige nicht mehr funktioniert

Hallo Anatoly!
Das kann ich leider nicht bestätigen. Mein 7108 Testdisplay mit einem 
74HCT164 Schieberegister läuft mit SVN 659. Wenn nicht die 
Programm-Daten aus dem Unterverzeichnis mega328_st7108 verwendet wurden, 
bitte die Abweichungen deiner Makefile zur Standardkonfiguration 
mitteilen.

Autor: анатолий (Gast)
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Lieber Karl-Heinz Kübbeler.
SVN 660 ST7108 Anzeige .vse perfekt funktioniert.
Vielen Dank, Entschuldigen Sie die Störung!

  Anatoly

Autor: Leon Leanid (indman)
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Guten Tag, Messtechniker! Vielen Dank für Ihre Programme! Sie könnten 
eine ähnliche Hülle für die Messung der Kondensatoren nicht machen?

Autor: Messtechniker (Gast)
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Leon L. schrieb:
> Guten Tag, Messtechniker! Vielen Dank für Ihre Programme! Sie könnten
> eine ähnliche Hülle für die Messung der Kondensatoren nicht machen?

Ja. Steht auf der ToDo Liste:

1.) Programm BJT 0.5 an die BJT Zeichenkette von Michael D. versuchen
    anzupassen.
2.) Programm RES (Widerstand) Version 0.1 (siehe weiter oben im Thread)
    verbessern/anpassen/erweitern. Etliches davon wird gerade für
    Version 0.2 erprobt.
3.) Programm RES 0.2  dann als Grundlage für Programm CAP
    (Kondensatoren) 0.1 nutzen.

So wird's wenigstens nicht langweilig.

Grüsse - Messtechniker

Autor: bbest (Gast)
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Great thanks Karl-Heinz Kübbeler!
About difference in battery power. Yes - R8, R15 where differ from 
47KOm.

Autor: bbest (Gast)
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... besides this set from
CFLAGS += -DBAT_OUT=150
to
CFLAGS += -DBAT_OUT=0

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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bbest schrieb:
> to
> CFLAGS += -DBAT_OUT=0

What is about the voltage loss of the Q1 (P-MOS) transistor?
Probably a BAT_OUT value of 2 or 5 (mV) is right for a P-MOS.
But you are right, 150 is too much. This value is right for a PNP BJT.
For the fish8840 board you should install a hardware patch to prevent 
the permanent current caused by the voltage divider, which is connected 
directly to the battery at factory. You should connect the voltage 
divider at the drain of Q1 as described in the PDF documentation.

Autor: Zhq S. (zhq_s)
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hello Karl-Heinz Kübbeler:

Does it need to change about The rules of the MOSFET test.


The value of the deviation is quite large.

Autor: bbest (Gast)
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Karl-Heinz Kübbeler
For the fish8840 board you should install a hardware patch to prevent 
the permanent current caused by the voltage divider, which is connected 
directly to the battery at factory. You should connect the voltage 
divider at the drain of Q1 as described in the PDF documentation.

just did it

Autor: Zhq S. (zhq_s)
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bbest schrieb:
> ... besides this set from
> CFLAGS += -DBAT_OUT=150
> to
> CFLAGS += -DBAT_OUT=0


Hardware circuit reference. :)
Hoping to help you.

Autor: Zhq S. (zhq_s)
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hardware circuit
3.7V single lithium battery boost up。

Autor: Marcel Derrmann (derri)
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Zhq S. schrieb:
> hello Karl-Heinz Kübbeler:
>
> Does it need to change about The rules of the MOSFET test.
>
> The value of the deviation is quite large.

Hello,

Please be aware that the Rds(on) resistance in E-MOS FETs is measured 
when the transistor is saturated. This is the case when the gate voltage 
is well beyond the threshold value Vt.

On the other hand, the threshold voltage Vt is the gate voltage where 
the DS channel just begins to become conductive. The Ids current is very 
small then, and Rds is quite high.

So there is no real contradiction between the transistor testers 
indication and your manual measurement. To determine Rds(on), you have 
to apply a gate voltage of 5 to 10 Volts instead of 3.41V (check the 
transistors datasheet for the allowed range of the gate voltage). Then 
you should see your meter showing a resistance below 1 Ohm or even 0.1 
Ohm.

Because the limited Vds (<5V) and the restrained variation of Vgs to 
control the transistor, any comparison of the tester results with 
datasheet values of power MOS FETs must be made with great caution.

Greetings, derri

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Zhq S. schrieb:
> Hardware circuit reference. :)

This figure is an updated version of the analysed circuit at a fish8840 
board. You only need to do the patch shown with the red color for right 
operation.

Autor: Zhq S. (zhq_s)
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Marcel D. schrieb:
>
> Please be aware that the Rds(on) resistance in E-MOS FETs is measured

how about this one.

Autor: bbest (Gast)
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> Hardware circuit reference. :)

This figure is an updated version of the analysed circuit at a fish8840 
board. You only need to do the patch shown with the red color for right 
operation.

It is shown on ttester.pdf file, page 24, picture 2.15.

Autor: Marcel Derrmann (derri)
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Zhq S. schrieb:
> Marcel D. schrieb:
>>
>> Please be aware that the Rds(on) resistance in E-MOS FETs is measured
>
> how about this one.

Hallo Zhq S.,

I must admit that this looks strange. Could you please show the setup 
for the measurement?

Marcel

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Marcel D. schrieb:
> I must admit that this looks strange. Could you please show the setup
> for the measurement?

The effective Gate-Source voltage is about 4.86V because the source is 
hold to GND level only by the ATmega output during the test. The gate is 
hold at VCC level with a 470k resistor, but will be switched to VCC with 
the 680 Ohm resistor to VCC before (5ms) to load the gate capacity. The 
drain is connected with the 680 Ohm resistor to VCC level, which results 
to a 6.94mA current. With this low current the resistance is computed 
from the Drain-Source voltage.

Autor: Wilfried A. (messtechniker)
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@ Michael D.:

Hab' die Zeichenkette deines TTs direkt aus der Datei
in mein Prog. eingelesen. Geht fast perfekt (nur ein paar
Extra-Textkrümel im 4. Fenster, die loszuwerden kein Problem wäre).

Versucht über eine virtuelle COM Schnittstelle die Datei
zu lesen und über die COM Schnittstelle meine Progs
einzulesen. Ging nicht. Die virtuellen COM Schnittstelle
(hab' mehrere probiert) wollte nicht so recht. Und meinen Rechner
haben die Virtuellen auch ziemlich durcheinander gebracht.
Nuja es gibt ja Backups.

Muß daher wohl passen. Grr.

Warum dein TT eine andere (sogar besser formatierte)
Zeichenkette im Vergleich zu meinem GM 328 ausgibt
ist mir ein Rätsel.

Werde diese Baustelle nun verlassen und mich dem
Prog. RES zuwenden. Mehr dazu in Bälde an dieser Stelle.

Euer Messtechniker.

Autor: Home Step (seric)
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Dear Karl-Heinz, please examine this program to extend the functionality 
of the generator.

FUNCTION_BLOCK FB71

// Blockparameter
VAR_INPUT
  // Inputparameter
  Reset : BOOL;          // Resets the output value
  Amplitude: REAL;       // Amplitude of the signal
  Offset: REAL;          // Ofsset added to signal
  Periodic_time : DINT;  // Time from one piriod of the output signal, 
set in ms
  OBcycle : INT;         // Time of the cycle interupt of the OB, set in 
ms
END_VAR

VAR_OUTPUT
 // Outputparameter
  Val_Rectangle : REAL;
  Val_Sawtooth : REAL;
  Val_Triangle : REAL;
  Val_Sinus : REAL;
  N_Count: DINT;
END_VAR

VAR
  // Local Varaibles
  nloop : DINT;         // loop counter
  loop_max : DINT ;     // number of steps for the signal in one piriod 
-> Sinus
  loop_half: DINT;      // hal of the number for the signal in one 
piriod -> Rectangle, Sawtooth
  nsaw : DINT;          // step counter used for the sawtooth signal
  ntri : DINT;          // step counter used for the triangle signal
  ntri_max : DINT;      // maximum steps needed for the triangle signal
  tri_dir : BOOL;       // toggel bit for the up/down counter  to build 
the triangle signal
  nsin : DINT;          // step counter used for the sinus signal

END_VAR

// Program
loop_max := ROUND (Periodic_time / OBcycle) ;   //number of steps needed 
for the complete periodic time -> Sinus
loop_half := ROUND (Periodic_time / (2 * OBcycle));  // number of steps 
needed for the half periodic time -> Rectangle, Sawtooth
ntri_max := ROUND (loop_half / 2);          // setting  maximum for the 
Triangle signal to the half, counter is going to the negativ maximum as 
well


// Reset of all output values if RESET is TRUE
IF RESET = TRUE THEN
    Val_Rectangle := 0.0;
    Val_Triangle := 0.0;
    Val_Sawtooth := 0.0;
    Val_Sinus := 0.0;
    N_count := 0;
    nloop := 0;
    nsaw := 0;
    ntri := 0;
    tri_dir := FALSE;
    nsin := 0;
ELSE
    //
    // Building the output values
    //
    N_count := nloop ;                       // set output to the actual 
number of the loop counter
    // Loop counter to build the positive and negative oscilation
    IF nloop < loop_half  THEN
        Val_Rectangle := Offset + Amplitude; // Rectangle-Signal is set 
to high
    ELSE
        Val_Rectangle := Offset - Amplitude; // Rectangle-Signal is set 
to low
    END_IF;

    nloop := nloop + 1;                      // increment each time if 
the FB is startet

    IF nloop = loop_max  THEN                // set loop counter to zero 
at the end of the piriod
        nloop := 0;
    END_IF;

    //  Building the Sawtooth Signal
    Val_Sawtooth := Offset + Amplitude * nsaw / loop_half;
    nsaw := nsaw + 1 ;                      // increment counter used 
for the Sawtooth signal
    IF nsaw = loop_half THEN
       nsaw := 0;
    END_IF;

    // Building the Triangle Signal
    Val_Triangle := Amplitude * ntri / ntri_max ;

    IF tri_dir = FALSE THEN                 // check dircetion for the 
counter
        ntri := ntri + 1;                   // build poistive ramp
    ELSE
        ntri := ntri -1;                    // build negative ramp
    END_IF;

    IF ntri >= ntri_max THEN                // toggle the direction to 
build the triangle signal to negativ ramp
         tri_dir := TRUE;
    END_IF;

    IF ntri <= (-1 * ntri_max) THEN         // toggle the direction to 
build the triangle signal to positive ramp
        tri_dir := FALSE;
    END_IF;


    // Building the Sinus Signal (counting up until 2*PI)
    VAL_Sinus := Offset + Amplitude * SIN(6.283185 * nsin/loop_max);
    nsin := nsin + 1;                           // increment counter for 
the
    IF nsin = loop_max THEN                     // set counter to 0 if 
full periodic is reached
        nsin := 0;
    END_IF;

END_IF;

;
END_FUNCTION_BLOCK

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Home S. schrieb:
> Dear Karl-Heinz, please examine this program to extend the functionality
> of the generator.

The ATmega is not a good selection for building a function generator. 
You need a digital to analog converter to build the different wave 
forms. You can use a PWM-signal with low-pass filter to build a circuit 
simular to a DA-converter. But you can use it only for very low output 
frequencies.

Autor: Gerd S. (alea)
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Hallo,
ich habe folgendes Problem bei der Induktivitätsmessung:
Auf einen Ringkern mit 0.8mm massivem Draht gewickelt zeigt 0,1Ohm 
0,03mH an.
auf den gleichen Ringkern 3x 0,4mm verdrillter Draht mit gleicher 
Windungszahl
zeigt 7,7Ohm an.
Jedoch keine Induktivitätsanzeige.
Wie ist das zu erklären?
Gruß
Gerd

Autor: Michael D. (mike0815)
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> Wie ist das zu erklären?
ist der Tester mit einer festen Referenz (bei mir 22nF und muß bei 
Messungen immer dieselbe sein) kalibriert worden?
Wenn ja, muß diese Referenz entweder per Relais dazu geschaltet (Pin 
1u.3), oder parallel zum Probanten gesteckt werden!
Ausserdem muß im Makefile die Zusatzoption:

CFLAGS += -DRMETER_WITH_L                   aktiviert sein!

Ich nehme an, das dies bei dir nicht der Fall ist, weil der Wert in mH 
angezeigt wird, das ist nur für die "grobe" Auflösung.
Wäre es der Fall, dann würde in µH bzw. nH gemessen werden und der 
korrekte Widerstand der Spule/Induktivität.
EDIT: Ausserdem noch "Q" die Güte.

Gruß Michael

: Bearbeitet durch User
Autor: Gerd S. (alea)
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Hallo Michael D.

Danke für die Info.
es handelt sich um dieses Teil:
Ebay-Artikel Nr. 172011655752

Ich habe es bei ebay von einem Anbieter aus Hongkong.
Ich dachte die genauen Widerstände und die aufgeräumte Platine
sahen vertrauenswürdig aus.
Und der Messbereich für Induktivitäten wird mit 0,01mH-20H beschrieben.

Versuchsweise zum Messen ein C dazu bringt auch keine Anzeige der 
Induktivität. Zeigt immer nur R an.

Das IC wird fertig programmiert mitgeliefert.
Zum kalibrieren werden einmal alle drei Messpunkte verbunden und nach 
Aufforderung ein mitgeliefertes C 220nF mit pin 1 und 3 verbunden.

Wie und womit soll ich das Ändern, damit es besser funktioniert?
Geht das denn überhaupt mit dem vorhandenen Teil?

Leider verstehe ich in diesem thread mit seinen über 4000 Beiträgen
streckenweise nur Bahnhof.

Gruß
Gerd

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Gerd S. schrieb:
> Versuchsweise zum Messen ein C dazu bringt auch keine Anzeige der
> Induktivität. Zeigt immer nur R an.

Diese neue Meßmethode (SamplingADC) ist nur bei der Entwicklerversion 
der Software von Pieter-Tjerk eingebaut worden. Die Induktivität wird 
aus der Resonanzfrequenz eines Parallelschwingkreises und einer 
bekannten Kapazität berechnet. Diese alternative Meßmethode könnte 
möglicherweise Aufschluß über das Problem bei der Induktivitätsmessung 
geben, da dann auch die Güte gemessen wird.

Gerd S. schrieb:
> Wie und womit soll ich das Ändern, damit es besser funktioniert?
> Geht das denn überhaupt mit dem vorhandenen Teil?

Dein Bausatz ist eigentlich gut ausgestattet, aber enthält nur einen 
vorprogrammierten ATmega328 und leider keine ISP-Schnittstelle auf der 
Platine. Für das Neuprogrammieren ist eine ISP-Schnittstelle 
erforderlich. Da der Prozessor gesockelt ist, kann er aber auch in einem 
externen Programmer neu programmiert werden oder durch einen 
programmierten ATmega328 ausgetauscht werden. Wenn ich beim 
Programmieren eines Ersatz-ATmega behilflich sein soll, bitte auf der 
Email-Adresse (Benutzernachricht) melden.
Die normale Induktivitätsmessung basiert auf einer Zeitkonstantenmessung 
des Stromanstiegs und sollte eigentlich Induktivitäten ab 0.01mH 
(Auflösung) zuverlässig entdecken. Mit der SamplingADC Methode und mit 
16 MHz Betrieb können Induktivitäten ab etwa 0.1uH (Auflösung 0.01uH) 
gemessen werden. Bei größeren Induktivitätswerten (mH) wird immer die 
normale Methode mit der Zeitkonstantenmessung benutzt.
Der auffällig hoch gemessene Widerstandswert bei der Spule mit dem 
verdrillten Draht sollte mit einem normalen Vielfachmeßgerät überprüft 
werden. Eine mögliche Ursache einer Fehlmessung des Testers kann sein, 
daß bei Widerständen unter 10 Ohm die ESR-Meßmethode zur Verbesserung 
der Auflösung (0.01 Ohm statt 0.1 Ohm) benutzt wird, wenn keine 
Induktivität erkannt wurde. Bei Induktivitäten funktioniert die 
ESR-Methode wegen der verwendeten kurzen Strompulse aber nicht.
Näheres zu den Meßmethoden (außer SamplingADC) findet man in der 
PDF-Dokumentation.

Autor: Gerd S. (alea)
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Hallo Karl-Heinz,
Danke für deine Ausführungen.

Hier mal die Daten und Anzeigen für die Spule.

Spule 1
13 Wdg 3x0,4mm  Anzeige 7,7 Ohm
(Multimeter zeigt 0,03 Ohm)
darüber gewickelt
440 Wdg 0,25mm  Anzeige 4,5 Ohm 20,4mH
(Multimeter zeigt 4,52 Ohm)
hintereinander geschaltet:
Anzeige 5,2 Ohm 21,7 mH
hintereinander geschaltet wird die Spule erkannt.
Die Sekundärwicklung scheint auf die Messung/Erkennung starken Einfluss 
zu haben.

Zum Vergleich habe ich eine weitere Spule bewickelt:

Spule 2 (gleiches Kernmaterial)
13 Wdg 3x0,4mm Anzeige 0.1 Ohm 0,02mH
(Multimeter zeigt 0,03 Ohm)
Die Solospule wird einwandfrei gemessen und angezeigt.

Soweit ich dass jetzt verstehe, wird vom Tester eine Induktivität 
automatisch erkannt und gemessen.
Schlägt die Erkennung fehl wird keine Induktivität angezeigt.

Im Auswahlmenü mit dem Impulsdrehgeber kann die Induktivitätsmessung 
auch nicht gezielt angewählt werden.
Ist im pdf auch nicht als Einstellmöglichkeit erwähnt. Ließe sich denn 
eine Messung erzwingen? Oder scheitert die Meßmethode als solche?

Gerne würde ich auf dein Angebot für die Programmierung eines Ersatz ICs
zurückkommen. Ich schreibe dir eine mail.

Gruß
Gerd

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
Datum:

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Gerd S. schrieb:
> Die Sekundärwicklung scheint auf die Messung/Erkennung starken Einfluss
> zu haben.

Ja die Sekundärwicklung mit hoher Windungszahl bildet mit der 
Streukapazität ein schwingfähiges Gebilde. Durch die magnetische 
Verkopplung wirkt das auf die Primärwicklung zurück und beeinflußt den 
Stromanstieg in der Primärwicklung. Das gleiche Problem würde bei einer 
klassischen Messung der Induktivität auftreten, wenn die Meßfrequenz zu 
hoch gewählt würde.

> Ließe sich denn
> eine Messung erzwingen? Oder scheitert die Meßmethode als solche?
Es ist nur die kombinierte RL-Messung möglich, da bei der Berechnung der 
Induktivität aus der Zeitkonstante des Stromanstiegs der serielle 
Widerstand (Gesamtwiderstand!) bekannt sein muß.
Möglicherweise würde die SamplingADC Meßmethode helfen, eine 
Induktivität der Primärspule zu erkennen und damit die 
Widerstandsmessung zu verbessern (keine ESR Messung bei erkannter 
Induktivität!).
Ob allerdings der hiermit gemessene Induktivitätswert sinnvoll ist, 
bleibt auch mit dieser Methode zweifelhaft.

Autor: treeshort (Gast)
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Moin all,

bin noch neu im IC-umfeld und habe keinen richtigen isp. Nutze zur zeit 
einen Arduino Uno als Programmer.

Ich habe nun 2 fragen:

1.
Ich habe die Fuses eines m328p nun neu gesetzt auf extern.crystal oszi 
Full-Swing 8- Mhz , da ich den IC mit externem crystal und 2x22pF 
betreieben möchte.
Wäre die Folgenden Fuses richtig?
-U lfuse:w:0xcf:m -U hfuse:w:0xd9:m -U efuse:w:0xfd:m

was gibt die angabe von in meinem fall PWRDWN/RESET: 1K CK/14CK +65ms an 
?
CKSEL=1111 ist ja die eigentliche FUSE aber was ist SUT=00 .

2.
Ich habe jetzt das makefile in default angepasst, bin dann auf make all 
batch gegangen und habe dann die TRANSISTORTESTER.hex mit avrdude an den 
IC übertragen.  leider wird auf dem angesclossenen 16x2 display nix 
angezeigt wenn ich spannung anlege.
Bis auf den 1nF Kondensator an AREF (AREF nun direkt an gnd) habe ich 
den kompletten Schaltplan nachgebaut.


PS: Es könnte sein das ich die Spannungszufuhr vertauscht hatte. Könnte 
das den IC gekillt haben oder sind die gegen Verpolung gesichert? Wie 
kann ich nachprüfen ob der IC funktioniert und ob er richtig 
funktioniert?
Ein Oscilloskop habe ich zur hand.

Entschuldigt wenn meine fragen zu grundlegend und unwissend scheinen, 
ich habe bereits viele Stunden versucht im Inet an infos zu kommen, aber 
leider nur mit mäßigem Erfolg.
Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen.




Mfg treeshort

Autor: Wilfried A. (messtechniker)
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And here now :drum roll: the next embodiment of the Transistor Tester 
PC-Software in its infamous swimming pool design: “RES” for resistor 
tolerance measurement data.

One thing I did not manage: consistent decimal point display thoughout 
when running the prog. on a German Windows (7). This problem may 
possibly not exist when running the prog. on an English Windows version. 
So some feedback here is welcome.

Anyway Enjoy!

Yours – Messtechniker.

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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treeshort schrieb:
> Wäre die Folgenden Fuses richtig?
> -U lfuse:w:0xcf:m -U hfuse:w:0xd9:m -U efuse:w:0xfd:m

Normalerweise wird die lfuse auf 0xfc gesetzt (Startverzögerung 16k 
CK/14 CK + 65ms). Die Startverzögerung dient dazu, daß die Spannung bei 
Meßbeginn stabil ist.

> leider wird auf dem angesclossenen 16x2 display nix
> angezeigt wenn ich spannung anlege.
> Bis auf den 1nF Kondensator an AREF (AREF nun direkt an gnd) habe ich
> den kompletten Schaltplan nachgebaut.
Wenn kein 1nF Kondensator zur Hand ist, kann man den AREF Pin 
freilassen, aber auf keinen Fall sollte man den AREF Pin auf GND legen.
Ob das Programm des Testers läuft, kann man daran erkennen, daß die 
Betriebsspannung noch einige Zeit nach dem Loslassen des Start-Tasters 
eingeschaltet bleibt. Die Abarbeitung des Testprogramms kann man mit 
einer an zwei beliebige Testpins angeschlossenen LED beobachten. Die LED 
sollte mehrmals blinken. Wenn dieser Test läuft, ist der Fehler beim 
Anschluß des LCD's zu suchen (falscher Anschluß der Signale oder falsche 
Kontrastspannung).

> Es könnte sein das ich die Spannungszufuhr vertauscht hatte. Könnte
> das den IC gekillt haben oder sind die gegen Verpolung gesichert? Wie
> kann ich nachprüfen ob der IC funktioniert und ob er richtig
> funktioniert?
Richtig gegen Verpolung sind die ATmega's nicht gesichert. Ein gewisser 
Schutz ist vielleicht über die Strombegrenzung des Spannungsreglers 
gegeben. Es wäre also schon einmal ein gutes Zeichen, wenn der ATmega 
sich noch programmieren läßt. Wenn man die Anzeige zum Laufen bringt, 
kann der Selbsttest möglicherweise näheren Aufschluß geben.

Autor: Leon Leanid (indman)
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Hi, Wilfried A! I want to report about a problem. I have connected the 
Fish8840 with the graphic display through UART to the computer. The 
"bjt" and "opc" appendices works correctly, and with "mosfet" there were 
difficulties. They are shown in drawing. Battery tension is also not 
correctly displayed.

Autor: Wilfried A. (messtechniker)
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Leon L. schrieb:
> with "mosfet" there were
> difficulties. They are shown in drawing. Battery tension is also not
> correctly displayed.

Thanks for reporting. Which firmware is your transistor tester running?
Might be difficult to find out. The installed firmware is not 
particularly talkative as to its version.

Yours - Messtechniker

Autor: Leon Leanid (indman)
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I have sorry, forgotten to write - I use revision svn 661 (version 
1.12k).Thanks

Autor: Wilfried A. (messtechniker)
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@ Leon L.:
Just tried my MOSFET prog. with firmware 611. Works fine with the only 
MOSFET I have. Its a VN10KM. Apparently the output string for your 
P5NK80 - being a Z-protected Power N-Channel MOSFET - differs 
significantly from mine for the VN10KM.
I will try and get two or three P5NK80 off ebay. But this will take a 
while. Mid to end of April.

@ kubi48:
Is there any space in the 328 chip left for displaying/outputting the 
precise firmware revision upon booting?

Yours Messtechniker

Autor: Leon Leanid (indman)
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Hi, Messtechniker! Thanks for your operation, we wait for up-dating of 
your great applications!
I drew an revision firmware  on the Fish8840 as on a photo. For this 
purpose i edited information in the main.c and transistortester.h files 
a little

Autor: F. Fo (foldi)
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Sicher bekomme ich gleich Haue, aber wenn ich in diesen Verlauf hier 
rein gucke, dann lese ich fast nur noch Englisch.
Gut, ich kann das, sogar gar nicht schlecht.
Auch weiß ich, dass gerade technische Sachen in Englisch International 
besprochen werden. Es ist aber immer noch ein deutsches Forum. Da kann 
sich ein Gast doch auch mal bemühen, seine Frage in Deutsch zu stellen.
Hier gibt's einige die das auch auf Russisch beantworten können, aber wo 
führt so was hin?
Schreibt hier einer in Spanisch, gibt's bestimmt einen, der das auf 
Spanisch beantworten wird. Aber müssen wir uns für alle Welt verbiegen?
Ich finde nicht.
Man kann ja auch englische Anfragen in Deutsch beantworten. Soll der 
andere sich doch mit dem Google Übersetzer oder einem Wörterbuch rum 
schlagen.
Nur meine Meinung.
Wenn jemand was dazu beiträgt, dann kann man ihm immer noch auf Englisch 
antworten, aber nicht bei Leuten die nur was Wissen möchten.

: Bearbeitet durch User
Autor: Leon Leanid (indman)
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Hi,Messtechniker! I checked the "res" program on the tester. There is a 
problem in case of an output of results of resistors with a small 
resistance.
On the display everything is displayed correctly.

Autor: Wilfried A. (messtechniker)
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Leon L. schrieb:
> There is a
> problem in case of an output of results of resistors with a small
> resistance.

Quite correct. Because in my opinion measuring and matching very low 
resistance values makes only sense while making use of a 4 wire 
arrangement so that any unstable contact resistance of the connection 
can be taken in to account.

I should have said that the program has been designed to handle 
resistance value over 10 Ohm only. Anyway I'll see if I can correct this 
in the next release.

Leon L. schrieb:
> Es gibt ein Problem bei der Messung sehr kleiner Widerstände.

Translation/Übersetzung:

Richtig. Meiner Meinung nach macht die Messung und Toleranzanpassung von 
sehr kleinen Widerstandswerten nur in einer 4-Drahtanordnung Sinn. Da 
können dann instabile Kontaktwiderstandswerte berücksichtigt werden.

Ein Vermerk meinerseits "Nur für Widerstandswerte über 10 Ohm" wäre 
angebracht gewesen. Dennoch, ich schau mal, wie ich das in der nächsten 
Version korrigieren kann.

Euer Messtechniker

Autor: The Daz (thedaz)
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F. F. schrieb:
> Nur meine Meinung.
> Wenn jemand was dazu beiträgt, dann kann man ihm immer noch auf Englisch
> antworten, aber nicht bei Leuten die nur was Wissen möchten.

Wers nicht versteht oder nicht helfen kann/will, der schreibt einfach 
nix. Ganz einfach. Wo ist das Problem ?

Autor: Joern (Gast)
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Hallo,
mit der Zeit ist dieser Thread extrem lang geworden und ich habe den 
Überblick verloren welche Hardware und welche Firmeware momentan die 
besten (genauesten)Ergebnisse liefert.
Ich bitte euch um eine Empfehlung.

Autor: Jan L. (ranzcopter)
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Joern schrieb:
> Hallo,
> mit der Zeit ist dieser Thread extrem lang geworden und ich habe den
> Überblick verloren welche Hardware und welche Firmeware momentan die
> besten (genauesten)Ergebnisse liefert.
> Ich bitte euch um eine Empfehlung.

Hier wurde just die gleiche Frage diskutiert:
http://www.eevblog.com/forum/testgear/$20-lcr-esr-...

Viele empfehlen dies hier - auch für mich ist das eine der besten 
Versionen, da bereits ziemlich komplett (Drehencoder, V-Referenz), und 
einfach zu modifizieren:
http://www.banggood.com/DIY-M12864-Graphics-Versio...

dito mit Gehäuse:
http://www.banggood.com/DIY-M12864-Graphics-Versio...

Autor: Gerd S. (alea)
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Hallo Karl-Heinz,

ich habe versucht dir eine mail via Benutzernachricht zu schicken.
Leider erscheint neben dem Button Abschicken nach anklicken "wrong 
answer"
in roten Buchstaben.
Mache ich was falsch?

Gruß
Gerd

Autor: Gerd S. (alea)
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Jan L. schrieb:
> da bereits ziemlich komplett (Drehencoder, V-Referenz)

habe den von diesem Anbieter:
Ebay-Artikel Nr. 172011655752
Ist wohl das gleiche Modell.
Hat auch Präzisionswiderstände.
Leider hat es den blöden Fehler in der Anzeige für leere Kontakte.

Habe mir ein Gehäuse gebaut und die Strippen dazu.
Das SMD Meßfeld erscheint mir unpassend klein, ich werde mir einen
kleinen Aufsatz mit einem Stück Leiterplatte mit nach unten kurzen 
Drahtstiften passend für den Universalsockel anfertigen.

Gruß
Gerd

Autor: Gerd S. (alea)
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Gerd S. schrieb:
> Mache ich was falsch?

"Ich bin kein Roboter" MUß angeklickt werden, Sorry

Gruß
Gerd

Autor: Barney Geroellheimer (fuzzel)
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F. F. schrieb:
> Sicher bekomme ich gleich Haue, aber wenn ich in diesen Verlauf hier
> rein gucke, dann lese ich fast nur noch Englisch.

Es gibt genuegend Russiche, Chinesische und ganz sicher Englisch - 
sprachige Foren, in denen genau das Gleiche besprochen wird wie hier, 
aber da ist natuerlich nichts aktuell. Also warum das Wasser in Flaschen 
kaufen, wenn man es direkt aus der Quelle schoepfen kann ?! Zudem 
bekommt man hier gleich die passende Antwort, wie man nochmal 4 cent 
sparen kann.

Einige Chinesische ebay Haendler haben sich durch diesen TT hier 
sicherlich so gesund gestossen, das sie nicht mehr arbeiten muessen. Es 
geht hier also mitlerweile um richtig Geld und nicht mehr um einen 
simplen tester den irgendwer mal irgendwann aus Spass zusammengefummelt 
hat.

: Bearbeitet durch User
Autor: Gerd S. (alea)
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Hallo Karl-Heinz,

der neue Atmega328 ist eingetroffen
mein altes Experimentierboard und den
Programmer für den Parallelport Atmel AVR ISP für STK200 und STK300
(http://rumil.de/hardware/avrisp.html)
habe ich auch noch gefunden.
Ich hoffe das ich damit heute noch was anfangen kann.

Nun müsste ich noch WINAVR und das von dir angegebene Patch 
installieren,
damit ich zumindestens versuchen kann es zu brennen.
Wo kann ich den ein Makefile bekommen, das zu meinem Board passt?

Gruß
Gerd

Autor: Marcel Derrmann (derri)
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Gerd S. schrieb:
> Wo kann ich den ein Makefile bekommen, das zu meinem Board passt?

Hallo Gerd,

Das Makefile zu Deinem Board findest Du im Ordner
/Software/trunk/mega328_st7565_kit
im SVN Repository, das seinerseits im Web-Browser Deines Vertrauens ;) 
unter
https://www.mikrocontroller.net/svnbrowser/transistortester/
erreichbar ist. Viel Glück beim Brennen! Beim Stöbern im SVN wirst Du 
auch auf ein PDF-Handbuch stossen 
(/Doku/trunk/pdftex/german/ttester.pdf), das den Transistor-Tester bis 
ins Detail erklärt.

Gruss, Derri

Autor: Gerd S. (alea)
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Marcel D. schrieb:
> Viel Glück beim Brennen!

Danke für die Info, nun hat hier im Moment kein Rechner einen alten
Parallelport für meinen alten Programmer.
Also werde ich erst im Laufe der Woche aufrüsten :-)

Gruß
Gerd

Autor: Gerd S. (alea)
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Gerd S. schrieb:
> nun hat hier im Moment kein Rechner einen alten
> Parallelport

Ich habe mal nach einer Alternative gesucht,
die mich nicht zwingend ins PC-Mittelalter zurückversetzt wie mein
alter Programmer.

Was ist davon zu halten?
Arbeitet jemand damit?
Ebay-Artikel Nr. 221669185108

Und würde es reichen die ISP-Leitungen auf eine kleine Kontaktleiste zu
herauszuführen um direkt in Tester zu programmieren?
Oder stören die dauerhaft vorhanden Drähte die Funktion?


Gruß
Gerd

: Bearbeitet durch User
Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Gerd S. schrieb:
> Und würde es reichen die ISP-Leitungen auf eine kleine Kontaktleiste zu
> herauszuführen um direkt in Tester zu programmieren?
> Oder stören die dauerhaft vorhanden Drähte die Funktion?

Die Meßfunktion wird durch eine nachgerüstete ISP-Schnittstelle nicht 
wesentlich beeinträchtigt, sofern die Anschlüsse bis zum Stecker kurz 
gehalten werden. Der  Einfluß sollte dann bei der Kalibration 
berücksichtigt werden. Der ISP-Programmer sollte beim Kalibrier- und 
Meß-Betrieb natürlich ausgesteckt bleiben. Ein Programmieren in einem 
externen Sockel mit ISP-Anschluß ist natürlich auch möglich, wenn auch 
hier ein Quarz oder externer Takt vorhanden ist. Das ist aber 
unbequemer, da für jede Neuprogrammierung der ATmega ungesteckt werden 
müsste.

Autor: Michael D. (mike0815)
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> Was ist davon zu halten?
Einwandfrei, funktioniert sehr gut!
> Arbeitet jemand damit?
Schon eine geraume Zeit im Einsatz
Spannungsausgänge mit 3,3V, 5,00V per Jumper.
Programmiermodus für Updates auch per Jumper.
> Ebay-Artikel Nr. 221669185108
die gibt es allerdings auch günstiger...

Gruß Michael

Autor: bianchifan (Gast)
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Gerd S. schrieb:
> Was ist davon zu halten?
> Arbeitet jemand damit?
> Ebay-Artikel Nr. 221669185108
Von ganz wenigen ausnahmen abgesehen (HV-Progger) nutze ich 
ausschließlich USBASPs, mittlerweile gibt die auch en miniature mit 
ATTiny85

ZU Deinem Modell 2 Fakten:
- Kein CLK-Jumper -> es wird eine aktuelle Software/Dude mit 
Soft_CLK-Option benötigt
- Die aufgespielte FW wird das mit an Sicherheit grenzender 
Wahrscheinlichkeit nicht können, da "51" auf chinisesische 
Spezialversion hindeutet. Zum Proggen von z.B. 1MHz-Steinchen ist ein 
FW-Update notwendig.

Gerd S. schrieb:
> Und würde es reichen die ISP-Leitungen auf eine kleine Kontaktleiste zu
> herauszuführen um direkt in Tester zu programmieren?

Ich glaube, so etwas schimpft sich ISP-Header..
https://www.mikrocontroller.net/attachment/279100/...

Autor: Gerd S. (alea)
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bianchifan schrieb:
> ZU Deinem Modell 2 Fakten:
> - Kein CLK-Jumper -> es wird eine aktuelle Software/Dude mit
> Soft_CLK-Option benötigt
> - Die aufgespielte FW wird das mit an Sicherheit grenzender
> Wahrscheinlichkeit nicht können, da "51" auf chinisesische
> Spezialversion hindeutet. Zum Proggen von z.B. 1MHz-Steinchen ist ein
> FW-Update notwendig.

Was soll mir das sagen?

Ich möchte versuchen mit WINAVR einen ATMEGA328 mit der 
Transistortester-Software zu beschreiben,
und solch ein USBASP USBISP soll als Programmer (als Alternative zu 
meinem
Parallelport-Programmer) verwendet werden.

Gruß
Gerd

Autor: Marcel Derrmann (derri)
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Gerd S. schrieb:
> Was soll mir das sagen?

bianchifan will sagen, dass aktuelle AVR-Programmer die Taktfrequenz 
f_SCK zum Programmieren des uControllers einstellen können. Dies geht 
auf den Atmel AVRisp MkII (f_SCK = 50Hz .. 8MHz) zurück, der auf diese 
Weise immer die maximal mögliche Geschwindigkeit beim Flashen erreichen 
kann.

Die ATmega-Serie ist ab Werk auf den internen CPU-Taktgeber mit 1Mhz 
eingestellt. Beim Flashen darf die Taktfrequenz am Pin SCK aber 
höchstens ein Viertel der CPU-Taktfrequenz betragen, bei einem neuen 
ATmega daher maximal 250kHz. Die ersten Versionen des USBASP hatten 
dafür einen Jumper, der mit "Slow Clock" bezeichnet war. Heute wird die 
Einstellung von f_SCK durch das Programmiertool, z.B. AVRdude, über die 
Firmware des Programmers vorgenommen, daher braucht man halt eine 
aktuelle Version aller Komponenten.

Erst wenn die CPU in einer Schaltung mit, sagen wir mal, 16Mhz läuft, 
kann der Takt an SCK entsprechend bis zu 4 Mhz betragen. So läuft der 
Programmiervorgang deutlich schneller.

Die Bedingung f_SCK <= f_CPU/4 muss immer eingehalten werden, sonst 
hagelt es Fehler.

Gruss, derri

Autor: JayKuDo (Gast)
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Hallo zuerst,

Ich hab mir vor längerem einen Transitortester über Ebay zugelegt. 
Dieser funktionierte bis vor einigen Tagen einwandfrei.
Zur Zeit zeigt er als Prüfergebnis nur noch "CELL!" bei jedem getetestem 
Bauteil.
Selbst bei einem Leertest kommt diese Meldung.

Der Tester trägt die Bezeichnung: Transistor - L/C ESR Tester Ver.24 
2013/07/01

Kann man dieses Gerät auch resetten, wenn die Programmierung "häng"?

LG
Jürgen

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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JayKuDo schrieb:
> Kann man dieses Gerät auch resetten, wenn die Programmierung "häng"?

Unabhängig von der Platinenversion kommt die "Cell!" Meldung dann, wenn 
die Spannung an den Testports nicht mehr hinreichend genau 0V wird. Das 
kann z.B. durch Kriechströme auf der Platine verursacht werden 
(Lötmittelreste?). Ein Defekt des ATmega ADC kommt eigentlich selten 
vor. Ich würde eine Reinigung der Platine empfehlen. Sollte der Fehler 
bestehen bleiben, könnte man versuchen, den ATmega neu zu programmieren 
und dabei die Spannungsgrenze für das Entladen von Kondensatoren 
(Option CAP_EMPTY_LEVEL in der Makefile) versuchsweise höher wählen.

Autor: Gerd S. (alea)
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Marcel D. schrieb:
> Die Bedingung f_SCK <= f_CPU/4 muss immer eingehalten werden, sonst
> hagelt es Fehler.

Danke für deine Info, werde es beachten sobald der Programmer hier ist.
Gruß
Gerd

Autor: Roland B. (rol_b)
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Hallo Freunde des Transistortesters
Früher verwendete ich unter XP zum Brennen des m328 den STK500V2 von 
Diamex
und Burn-o-mat als gr. Oberfläche.
Nun wollte ich meinen Testern unter W7 eine neue SW verpassen. Ergebnis: 
Fehler.
Darauf einen AVRISP MK2-Clon besorgt. Jedoch die gleiche Fehlermeldung.
Kann mir jemand helfen?
Vielen Dank

Autor: Roland B. (rol_b)
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Hallo an alle
Bezüglich meiner vorherigen Anfrage habe ich eine Lösung gefunden. Die 
neue avrdude verursacht die Fehlermeldung "programmer type must be 
written as "id_type". Habe nun  Burn-o-mat auf eine alte Version avrdude 
und config verlinkt. Programmers Notepad auf die neue avrdude im Verz. 
WinAVR-20100110.
Trotzdem würde es mich interessieren, wie die Fehlermeldung mit der 
neuen avrdude zu vermeiden wäre - was ich wo noch eintragen muß. Es 
steht ja drin. daß der programmer als -id Typ einzutragen ist. Ich werde 
leider nicht schlau daraus.

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Roland B. schrieb:
> Kann mir jemand helfen?

Ist eigentlich sicher, daß die Version der avrdude.conf Datei zu der 
Version von avrdude.exe im Verzeichnis C:\WinAVR-20100110\bin paßt?

Autor: Roland B. (rol_b)
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@ Karl-Heinz Kübbeler
Ja, beide Dateien stammen aus dem gleichen Verzeichnis, das ich nach dem 
Update von WINAVR (Optimierung) heruntergeladen habe. Nach Beschreibung 
von Tom666 in einem anderen Forum.

Gruß Roland

Autor: Roland B. (rol_b)
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@ Karl-Heinz Kübbeler
Problem ist gelöst. Ursache war die neue avrdude + config (
avrdude-6.1-mingw32.zip) wie von Derri in der Update-Anleitung 
beschrieben.
Es war nicht die Anleitung von Tom666.
Habe nun wieder die alte avrdude und config eingefügt und allea passt.
Die compilierten Files sind klein und Burn-o-mat funktioniert ebenso.
Trotzdem wäre es interessant zu wissen, was einzutragen ist, damit es 
auch mit der neuen avrdude und Burn-o-mat funktioniert.
Gruß Roland

Autor: Marcel Derrmann (derri)
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Roland B. schrieb:
> @ Karl-Heinz Kübbeler
> Problem ist gelöst. Ursache war die neue avrdude + config (
> avrdude-6.1-mingw32.zip) wie von Derri in der Update-Anleitung
> beschrieben.
> Es war nicht die Anleitung von Tom666.
> Habe nun wieder die alte avrdude und config eingefügt und allea passt.
> Die compilierten Files sind klein und Burn-o-mat funktioniert ebenso.
> Trotzdem wäre es interessant zu wissen, was einzutragen ist, damit es
> auch mit der neuen avrdude und Burn-o-mat funktioniert.
> Gruß Roland

Hallo Roland,

Es tut mir leid, dass meine Anleitung Dir Probleme bereitet hat. Ich 
hatte dafür extra eine Neuinstallation vorgenommen, und alle Schritte 
notiert. Und es funktioniert auch auf meinem Rechner. Leider habe ich 
mittlerweile auf avrdudess (Burn-o-mat läuft auf meinem PC nicht, wegen 
der Sicherheitseinstellungen von Java) und avrdude 6.3 aufgerüstet, so 
dass ich Deine Probleme nicht nachvollziehen kann. Alles klappt bei mir 
wie geschmiert. Ich verdächtige die mingw32 Laufzeitumgebung. Ich werde 
der Sache bei Gelegenheit mal nachgehen.

Gruss, derri

Autor: Roland B. (rol_b)
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@ derri

Hatte zuerst die Variante mit Kopieren der Toolchain ausgewählt(Studio 
6.2).
Bekam aber bein Kompilieren Fehler.
Danach neuer Versuch mittels Dateien einer Arduino-IDE.
Von einer installierten Arduino IDE, alles kopieren und überschreiben, 
einschließlich der Unterordner c:\Program Files 
(x86)\Arduino\hardware\tools\avr\*.* nach c:\WinAVR-20100110\.
Hatte ich im "$20 LCR ESR Transistor checker project" gefunden.
Das funktionierte prima.

@ alle
Gestern einen chin. T4-Tester mit den Dateien aus trunk\mega328_st7565 
geflasht. Ergebnis war ein leuchtendes LCD sonst nichts.
Hatte jemand disen Effekt? Für Anregungen bin ich immer dankbar.

mfg Roland

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Roland B. schrieb:
> Gestern einen chin. T4-Tester mit den Dateien aus trunk\mega328_st7565
> geflasht. Ergebnis war ein leuchtendes LCD sonst nichts.

Eine angepasste Version sollte sich im Unterordner mega328_T3_T4_st7565 
befinden. Bitte diese Version probieren! Der T4 Tester hat das Display 
anders angeschlossen.

Autor: Roland B. (rol_b)
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@ Karl-Heinz Kübbeler
Vielen Dank für die umgehende Antwort.Es ist schon eine Krux, wenn man 
trotz Brille nicht den richtigen Ordner findet.
Nun spricht mein TT wiedermit mir- aber nicht sehr lange. Nach Druck auf 
Test normaler Ablauf, nach etwa 3 Sek. verlischt die Schrift und 
Hintergrund-
beleuchtung bleibt an- erst durch Trennen von Batterie aus.
Desgleichen beim Springen ins Menü bleibt solange alles normal wie man 
sich im Menü bewegt. Bei Halt im Menü verschwindet nach ca. 3 Sek. die 
Schrift und Hintergrund leuchtet weiter. Geflasht wurden die 
orig.Dateien.
Noch eine Frage zum Kompilieren: Ich hatte nur die Sprache umgestellt.
Beim kompilieren gab es beim 3.Punkt eine Warnung zu Strip Grid. Ist das 
normal?

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Roland B. schrieb:
> Nun spricht mein TT wiedermit mir- aber nicht sehr lange. Nach Druck auf
> Test normaler Ablauf, nach etwa 3 Sek. verlischt die Schrift und
> Hintergrund-
> beleuchtung bleibt an- erst durch Trennen von Batterie aus.

Nachdem bei meinem T4 Tester die graphische Anzeige ausgefallen ist, 
habe ich die Software für den T3 und T4 Tester standardmäßig auf "Open 
Collector" Ausgabe der Display-Signale umgestellt. Dafür ist die 
Nachrüstung von zwei "Pull-Up" Widerständen erforderlich. Außerdem habe 
ich bei dem neu beschafften T3 Tester die beiden Dioden, die für die 
Anpassung der 3.3V Betriebsspannung des Displaycontrollers sorgen 
sollen, durch einen 3.3V Spannungsregler (MCP 1703-3302) ersetzt. Das 
oben beigefügte Bild zeigt die Nachrüstung. Mit den beiden Dioden bleibt 
die Betriebsspannung des ST7565 Controllers auf zu hohem Pegel, 
wahrscheinlich wegen dem niedrigen Stromverbrauch.
Alternativ zu der Nachrüstung kann man auch die Option LCD_SPI_OPEN_COL 
in der Makefile entfernen. Dann werden aber 5V Signalpegel ausgegeben 
und die Betriebsspannung des ST7565 Conntrollers steigt deutlich über 
3.3V an.
Eine andere Möglichkeit ist die Option LCD_SPI_OPEN_COL gesetzt zu 
lassen und die Option PULLUP_DISABLE zu entfernen. Dann bleiben die 
internen Pull-Up Widerstände des ATmega eingeschaltet und sorgen für den 
High Pegel.

P.S.
Die Warnung wegen STRIP_LINE ist ohne Bedeutung, sie soll lediglich 
davor warnen, daß eine abweichende Belegung des Displayanschluß gewählt 
wurde.

: Bearbeitet durch User
Autor: Roland B. (rol_b)
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@ Karl-Heinz Kübbeler
Danke für die prompte Antwort. Wenn ich mir das ansehe, graust es mir 
mit zitternden Fingern am µC zu löten. Da erschien mir die 
Software-Änderung als bessere Lösung. Beim Kompilieren bekam ich die 
Warnung "../main.c:486:4: warning: #warning Capacity measurement from 
high to low not possible for diodes without PULLUP_DISABLE option! 
[-Wcpp]
   #warning Capacity measurement from high to low not possible for 
diodes without PULLUP_DISABLE option!
". Bin etwas verwirrt- was kann ich nicht mehr messen?
mfg Roland

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Roland B. schrieb:
> Bin etwas verwirrt- was kann ich nicht mehr messen?

Man kann sehr wohl noch messen. Mit der Option PULLUP_DISABLE wird die 
Sperrschichtkapazität von Dioden zweimal mit der SamplingADC Methode 
gemessen. Einmal von Low to High und dann zusätzlich von High to Low. Da 
die Kapazität aus dem jeweiligen Beginn der Ladekurve berechnet wird, 
ergibt sich einmal die Sperrschichtkapazität in der Nähe von 0V und für 
den zweiten Fall die Sperrschichtkapazität in der Nähe von 5V.
Ohne die Option PULLUP_DISABLE kann die Kapazität von High nach Low 
nicht gemessen werden, da es dann keinen Weg gibt, den ATmega-Ausgang 
von High direkt auf hochohmigen Eingang zu schalten. Aus diesem Grunde 
fehlt dann die Ausgabe des zweiten Kapazitätswertes bei Dioden, was wohl 
meistens hingenommen werden kann.
Ich würde aber die Betriebsspannung des ST7565 Controllers auf jeden 
Fall nachmessen. Bei meinem Exemplar war die gemessene Spannung trotz 
der "Open Collector" Maßnahme etwa 4V, was nach meiner Auffassung zu 
hoch ist. Die normale Betriebsspannung ist 3.3V und ist im Datanblatt 
mit maximal 3.6V spezifiziert. Allerdings ist der genaue Typ des 
verbauten Controllers unbekannt. Nach Einbau des Spannungsreglers statt 
der Dioden wird die 3.3V Betriebsspannung eingehalten.

Autor: Ben (Gast)
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Hi,

ich habe gestern einen Tester für einen Bekannten gebaut.
Als der die Tage meinen gesehen hat, wollte er dann auch eins haben.
Habe die Strip Grid Version zusammengebaut, da ich noch einen Rest 
Streifenrasterplatine rumliegen hatte, die von der Größe her sehr gut 
passte.
Gerät lief Super. Habe die Rev.665 auf den ATMega328 gepackt.
Er wollte dann nachträglich auch gerne die Funktion für die 
Z-Diodenmessung haben.
Ich habe mich dann für die Version mit dem einfachen 10:1 
Spannungsteiler entschieden, (Doku vom 10. März 2016, Seite 12, linke 
Abbildung), und diese eben noch auf die Platine aufgelötet. In der 
Makefile habe ich dann "WITH_UART" deaktiviert.
Als externe Spannung habe ich eine 9V Blockbatterie genommen, und 
gemessen wurde eine 3,9V Z-Diode. Aber der Tester zeigt nichts an.
Ich habe die Schaltung für die Z-Diodenmessung auch nochmnal 
durchgesehen, es sind keine Fehler vorhanden.
Das Gerät zeigt einfach nur die Meldung an, so wie wenn man das Gerät 
startet, ohne ein Bauteil angeklemmt zu haben.
Defektes oder kein Bauteil.
Das sollte doch eigentlich nicht mit der Strip Grid Version 
zusammenhängen, oder?
Bei der SG Version sind doch nur 3 oder 4 Pinne vertauscht, wobei der 
Pin PC3 bzw. Pin 26 nicht davon betroffen ist.
Alle anderen Messungen funktionieren gut. Nur die Messung für die 
Z-Dioden funktioniert nicht.
Bei meinen beiden Geräten, die ich bisher für mich selbst gebastelt 
habe, habe ich die Z-Diodenmessung gar nicht integriert. Daher habe ich 
keinerlei Erfahrungen damit.
Wenn ich das richtig verstanden habe, sollte man doch auch Spannungen 
bis Max. 50V mit dem Spannungsteiler am PC3 (Pin26) messen können.
Dann müsste das Gerät doch zumindest die Spannung anzeigen, wenn ich die 
externe Spannung über Uext einspeise (Massen sind natürlich verbunden), 
auch wenn keine Z-Diode angeklemmt ist.
Auch das habe ich getestet und leider funktioniert auch dieses nicht.
Wenn ich den Taster drücke, läuft die normale Routine ab, und dann kommt 
die Meldung, dass kein Bauteil gefunden wurde, bzw. dieses defekt sei.
Über Tipps und/oder anregungen würde ich mich sehr freuen.
Was ist denn eigentlich auf Seite 12 der Doku mit "optionalen Dialogteil 
für den ATmega328" gemeint?

Gruß
Ben

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Ben schrieb:
> Was ist denn eigentlich auf Seite 12 der Doku mit "optionalen Dialogteil
> für den ATmega328" gemeint?

Natürlich sollte die Spannungsmessung auch mit der "STRIP_GRID" Version 
funktionieren. Der optionale Dialogteil wird mit der Option WITH_MENU 
freigeschaltet. Wenn zusätzlich auch die Option WITH_VEXT in der 
Makefile gesetzt ist, erscheint im Auswahlmenü, das über einen langen 
Tastendruck gestartet wird, ein Menüpunkt "Voltage" oder "Spannung" (je 
nach der Sprachoption). Bei der DIP-Version des ATmega328 verträgt sich 
die WITH_VEXT Option nicht mit der Option WITH_UART. Bei der TQFP 
Version kann für die Spannungsmessung ein anderer Pin (TQFP_ADC6 oder 
TQFP_ADC7) gewählt werden. Dann ist die WITH_UART Option unabhängig von 
der WITH_VEXT Option wählbar.
Bei der DIP Version schließen sich die beiden Optionen aus.
Damit für die Zenerdiodenmessung nicht unnötig Strom durch den DC-DC 
Wandler verbraucht wird, wird der DC-DC Wandler nur eingeschaltet, 
solange die Taste gedrückt wird. Wenn die Taste also nicht gedrückt 
wird, kann auch mit installiertem DC-DC Konverter eine positive Spannung 
bis 50V gemessen werden.

Autor: Ben (Gast)
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Vielen herzlichen dank für die Info Karl-Heinz :-)
Ich wünsche dir noch einen schönen Tag.

Viele freundliche Grüße
Ben

Autor: Harry Harry (luckyman)
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Hi Karl Heinz,
Thanks for this great project.
What is the best replacement to BC557C? This part is discontinued.

Thanks,
Harry

Autor: Barney Geroellheimer (fuzzel)
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Autor: Harry Harry (luckyman)
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Hi,
Mouser and Digikey gives obsolete status.
I think not worth it if only buy 1 piece transistor from ebay.

Also for 680R and 470K resistors:
What is more important, the absolute value or the three only have to 
matched?

Sorry for my bad english its not my primary language.

Thanks,
Harry

Autor: Michael D. (mike0815)
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> What is the best replacement to BC557C? This part is discontinued.
You can use any "dirty" PNP Transistor with hfe between 400-800!
That has not to be a special or expensiv Type!

> Thanks,
> Harry

Gruß Michael

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Harry H. schrieb:
> Also for 680R and 470K resistors:
> What is more important, the absolute value or the three only have to
> matched?

It is more important, that the three resistors have the same value 
because the tester's software can not handle different values.
But you can specify a different resistance value by a Makefile option
(R_L_VAL and R_H_VAL).
The default values are "CFLAGS += -DR_L_VAL=6800" and "CFLAGS += 
-DR_H_VAL=47000". The value for R_L_VAL must be specified in 0.1 Ohm 
units (680 Ohm / 0.1 Ohm = 6800) and R_H_VAL must be set to 10 Ohm 
units. Every value must match the 16-bit range (<65536). It is 
recommended to choose values near to the default selected.

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Übrigens kann man die Tester Software auch mit einem Arduino Uno Board 
ausprobieren. Das hat sicherlich den Vorteil, daß man keinen extra 
Programmer braucht. Der Arduino braucht natürlich ein Aufsteck-Board mit
einigen Widerständen und einem Taster. Die Daten werden über die 
serielle Schnittstelle (TXD, PD1) zum Rechner übertragen und können mit 
dem "seriellen Monitor" des Arduino Sketchs angezeigt werden.

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Die Arduino Version des Testers findet man im Unterverzeichnis 
Software/trunk/arduino_uno des subversion (SVN) Archivs 
https://www.mikrocontroller.net/svnbrowser/transistortester/. Neben den 
Daten für die Programmierung des Arduino Uno findet man hier auch eine 
LiesMich.txt (ReadMe.txt) Datei mit einigen Erläuterungen. Die 
Informationen für die Aufsteckplatine findet man im Ordner 
Hardware/ArduinoUno_shield. Der Aufbau mit der Lochraster-Platine 
gelingt nur mit einem Trick, da die Anschlüsse D8-D13 im Raster versetzt 
sind. Ich habe dazu eine gewinkelte Stiftleiste zurechtgebogen. Es gibt 
auch spezielle Shields mit Lochrasterfeld für den Arduino Uno. Auf 
meiner Beispielplatine habe ich auch eine 2.5V Spannungsreferenz 
(LM4040-AIZ2.5) installiert. Die ist aber für den Betrieb nicht 
notwendig. Die Aufsteckplatine ist auf einer Seite absichtlich länger 
abgesägt, damit man Meßkabel mit Klemmen an TP1-TP3 anlöten oder mit 
Schraubklemmen anschließen kann. Wie bei jeder Testerversion sollte der 
Tester neu kalibriert werden, wenn die Konfiguration geändert wird (z.B. 
Anschrauben oder Entfernen von Meßleitungen).
Ist eigentlich eine Ursache bekannt, weshalb sich das EEprom über die 
USB-Schnittstelle des Arduino Uno nicht richtig beschreiben läßt?

Autor: Hannes Lux (hannes)
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Karl-Heinz K. schrieb:
> Der Aufbau mit der Lochraster-Platine
> gelingt nur mit einem Trick, da die Anschlüsse D8-D13 im Raster versetzt
> sind.

Hat das schon mal einer mit dem Mini-Pro versucht? Da sind die beiden 
Haupt-Pinreihen exakt im Raster.

...

Autor: Marcel Derrmann (derri)
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Karl-Heinz K. schrieb:
> Ist eigentlich eine Ursache bekannt, weshalb sich das EEprom über die
> USB-Schnittstelle des Arduino Uno nicht richtig beschreiben läßt?

Hallo Karl-Heinz,

Der Fehler liegt nicht beim avrdude. Die Programmierung der 
Arduino-Boards über die USB-Schnittstelle erfolgt ja mit Hilfe des 
Bootloaders. Das Schreiben ins EEPROM funktioniert nicht, wenn der 
Bootloader avrdude nicht richtig ansteuert. Mit dem Bootloader 
"Optiboot" klappt es z.B. nicht. Bei der Versionsvielfalt der diversen 
Softwarekomponenten beim Arduino kommt das nicht unbedingt überraschend.

Du musst also einen Arduino Bootloader finden, der das EEPROM 
beschreiben kann, z.B. von einer alten Arduino IDE-Version vor 1.0. Aber 
dummerweise braucht der doppelt so viel Platz im Flash. Es gibt aber 
auch gepatchte Optiboot-Versionen.

Mit einem externen Programmer am ICSP-Anschluss lassen sich die EEPROMS 
der Arduinos mit Hilfe von avrdude aber ohne weiteres beschreiben.

Siehe hierzu auch bspw.
< http://forum.arduino.cc/index.php?topic=5575.0 >
< http://www.avrfreaks.net/forum/avrdude-and-eeprom >
< 
https://learn.adafruit.com/arduino-tips-tricks-and... 
>

Gruss aus Luxemburg, derri

Autor: Ben (Gast)
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Hi,

ich hätte mal eine Frage zu der "zwischendurch Batterieanzeige" bei der 
R und/oder C Serienmessung.
Ist es möglich, den Batteriestatus, der zwischen den Messungen 
erscheint, abzuschalten?
Beim Start des T-Tester´s soll die Batteriespannung aber angezeigt 
werden.
Ich denke, dass es daher nicht die Funktion BAT_CHECK bzw. BAT_OUT sein 
kann, da dann ja auch die Batteriespannung während des Startes nicht 
mehr angezeigt wird.
In der Doku habe ich dazu nichts passendes finden können.
Über Tipps würde ich mich sehr freuen :-)

Gruß
Ben

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Ben schrieb:
> Über Tipps würde ich mich sehr freuen :-)

Das ist derzeit nicht vorgesehen. Bei 4 oder mehrzeiligen Displays wird 
die Batteriespannung in Zeile 4 angezeigt. Dann ist es vielleicht nicht 
so störend wie bei Displays mit weniger Zeilen, weil dann keine zwei 
Sekunden gewartet wird. Die Daten der letzten Messung bleiben dann bis 
zur nächsten Batteriespannungsmessung (alle 16 Zyklen) in Zeile 4 
stehen.
Der Hintergrund der Anzeige ist der schnelle Spannungsabfall zum 
Entladeende von 9V Akkus mit NiMH Technik. Durch Umpolen von einzelnen 
Zellen könnte der Akku Schaden nehmen. Die Dauer der Spezialfunktionen 
des Testers ist dann vielleicht zu hoch ohne Kontrolle der 
Batteriespannung.
Bei einer Eingangsspannung von über 9.5V (Option DC_POWER=9500) wechselt 
der Tester aber zum "DC-Mode". Dann ist die Meßzeit nicht begrenzt und 
auch die Batteriespannung wird nicht mehr angezeigt. Vielleicht ist ja 
ein Netzteil-Betrieb für diese Messungen sinnvoll?

Autor: Theo K. (dg0om)
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Hier mal ein Layout für den Arduino Mini-Pro in 
Streifenleiterplatten-Technik.

Autor: Hannes Lux (hannes)
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Theo K. schrieb:
> Hier mal ein Layout für den Arduino Mini-Pro in
> Streifenleiterplatten-Technik.

Scheint wohl eher für den Nano zu sein, aber trotzdem danke.
Wo wird das LCD angetackert?

...

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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