Forum: Projekte & Code Transistortester AVR


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von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Hallo TransistorTester Freunde,

die neue Version 1.07k meiner Softwareversion steht im svn-Archiv 
http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Transistortester#Downloads 
zum Download bereit.
Eine wesentliche Neuerungen ist eine neue Funktion GetESR, die es 
ermöglicht, Kapazitäten ab etwa 0.18 µF zu untersuchen. Durch kürzere 
Ladepulse entspricht der gemessene ESR Wert in etwa dem bei 10 kHz 
gemessenen Wert. Weil die neue Funktion auch Widerstände messen kann, 
wird der Nullabgleich für die ESR-Messung bei der Kalibration gemessen 
und braucht nicht wie bisher mit großen Kapazitätswerten nachkalibriert 
werden. Aus diesem Grund ist bei der Kalibration eine zuverlässige 
Verbindung zwischen den 3 Testpins erforderlich! Desweiteren wird die 
gleiche Funktion jetzt auch für die Messung von Widerständen mit weniger 
als 10 Ohm verwendet, wodurch auch hier eine Auflösung von 0.01 Ohm zur 
Verfügung steht.

Die nächste Neuerung ist die Ausgabe eines Spannungsverlustes (Vloss) 
eines Kondensators mit mehr als 5 nF unmittelbar nach einem Ladepuls. 
Der Spannungsverlust wird in Prozent angegeben, sofern er nicht Null 
ist. Bei Kondensatoren mit hohe Güte (Folienkondensatoren) ist in der 
Regel kein Spannungsverlust meßbar. Besonders schlechte Güte haben 
ältere Papier-Kondensatoren, bei denen der Spannungsverlust mehr als 10% 
betragen kann.
Da bei diesen Papierkondensatoren der Meßfehler der Kapazität mehr als 
100% betragen kann, gibt die Ausgabe des Spannungsverlustes wenigstens 
einen Warnhinweis.
Daneben wurde die Belegung von Flash und EEprom Speicher optimiert und 
die Reihenfolge der Pinnummern bei Einzeldioden entspricht nun der 
Option EBC_STYLE.

Bei den Optionen für die Software-Konfiguration in der Makefile ist die 
Auflösung des BAT_POOR Pegels auf mV geändert und es gibt die neue 
Option NO_NANO für alle, die die Einheit nF nicht mögen.
Die Auflösung der Induktivitätsmessung wird auf 0.1 mH gesetzt, wenn die 
Messung mit einem 680 Ohm Widerstand erfolgte, sonst beträgt die 
Auflösung wie bisher 0.01 mH.

Grüße,
Karl-Heinz

von Konrad S. (maybee)


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Ich staune immer wieder, was du aus dem kleinen AVR noch rausquetschen 
kannst! ;-)

von tom666 (Gast)


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Vielen Dank Karl-Heinz Kübbeler für ausgezeichnete Software.

Zur Inspiration - Cover von 3D-Drucker -> 
http://www.thingiverse.com/thing:74080

Entschuldigen Sie mein Deutsch. Ich komme aus der Slowakei.
Viele Grüße
Tomas

von Bastler (Gast)


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Ging das Teil jetzt schon in die Chinesiche Serienfertigung? Oder woher 
kommen die Chinesischen Schrift-Zeichen auf der Platine?

von hobby i. (nitro2)


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Die tester is ein bekannter china-anfertigung .
Im documentation von KH ist er schon integriert.



nitro2

von Klaus K. (krockie)


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Ich möchte den AVR Transistortester mit dem Arduino Duemilanove 
aufbauen.

Folgende Fragen habe ich dazu.

Funktioniert die Software mit einem ATmega328 mit 16 MHz Quarz?
Kann ich die Software mit dem Arduino programmieren?
Ansonsten habe ich ein STK500 Testboard, das wird aber von PonyProg 
nicht erkannt. Geht das nur mit dem AVR Studio?

73 krockie

von Martin Koch (Gast)


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Hallo,

ich möchte den Bauteiltester selber programmieren anstatt die 
vorhandenen
Files zu nutzen.
Ich benutze AVR Studio 4.19, Build 716 in der Standardinstallation.

Aber ich scheitere an folgender Fehlermeldung:

Loaded plugin STK500
Loaded plugin AVR GCC
Loaded partfile: C:\Program Files\Atmel\AVR
Tools\PartDescriptionFiles\ATmega328P
gcc plug-in: Failed getting project file status
gcc plug-in: Failed getting project file status
Loaded plugin AVR GCC
Loaded partfile: C:\Program Files\Atmel\AVR
Tools\PartDescriptionFiles\ATmega328P.xml

Die xml-Datei ist vorhanden für den 328P.

Was mache ich nur falsch?

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Klaus K. schrieb:
> Funktioniert die Software mit einem ATmega328 mit 16 MHz Quarz?
Ja, optimiert ist zwar auf den Betrieb mit 8 MHz Quarz, auch die 
Meßbeispiele in der Doku sind mit 8 MHz gemessen. Aber der Betrieb mit 
16 MHz ist möglich. Flüchtige Tests mit 16 Mhz wurden durchgeführt.

Klaus K. schrieb:
> Kann ich die Software mit dem Arduino programmieren?
Das weiss sich nicht. Die Software ist als alleinstehend programmiert 
und genügt nicht den Standard-Anschlußbedingungen des Arduino.

Klaus K. schrieb:
> Ansonsten habe ich ein STK500 Testboard, das wird aber von PonyProg
> nicht erkannt. Geht das nur mit dem AVR Studio?
Das sollte auf jeden Fall mit WinAVR und avrdude gehen.
Dazu muß in der Makefile die PROGRAMMER=... Option auf stk500v1 ode 
stk500v2 und die Schnittstelle mit PORT=...eingestellt werden.
Dann kann mit meinem Patch für WinAVR/avrdude 
Beitrag "Re: Transistortester AVR" sowohl das 
Laden der Programmdaten als auch das Setzen der Fuses mit der Oberfläche 
"Programmers Notepad" erledigt werden.

Grüße, Karl-Heinz

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Martin Koch schrieb:
> Was mache ich nur falsch?

Hallo Martin,
ich will nicht ausschließen, daß es mit AVR Studio auch geht.
Getestet habe ich nur den Weg mit WinAVR/avrdude .
Es wird keine Projekt Datei gebraucht. Sämtliche Konfiguration ist in
der Makefile enthalten. Dazu muß der PROGRAMMER und der PORT 
(Schnittstelle) für avrdude in der Makefile eingestellt werden.
Siehe dazu auch meinen vorigen Beitrag.
Es wird dann mit "Programmers Notepad" die Makefile geöffnet, angepasst 
und gespeichert. Dann braucht nur in der Menüleiste unter Tools das 
Programm geladen werden und gegebenenfalls (falls noch nicht gesetzt) 
die Fuses gesetzt werden. Es können mit meinem WinAVR Patch die Fuses 
sowohl für den Quarzbetrieb als auch ohne Quarz angepasst werden.
Die Makefile ist so gestaltet, daß bei jeder Änderung der Makefile die 
Software neu übersetzt wird bevor sie in den ATmega geladen wird.

Grüße, Karl-Heinz

von Jörn P. (jonnyp)


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Geht auch über AVR Studio (ich habe 4.19) und STK500 oder USBASP mit 
entsprechender Software.

von Andreas Halank (Gast)


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Hallo,

Karl-Heinz
Ich hab meinen Nachbau mit zu Jogis Röhrenstammtisch in Mülheim 
genommen,
die Begeisterung war groß.
Nun meine Frage, darf Jogi auf seiner Webseite die "Röhrenbude" deine 
Doku zum TTest veröffentlichen?

Grüße

Andreas

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Andreas Halank schrieb:
> Nun meine Frage, darf Jogi auf seiner Webseite die "Röhrenbude" deine
> Doku zum TTest veröffentlichen?

Uneingeschränkt ja!
Die Doku ist ja ebenso wie der Tester zur freien Verbreitung gedacht. 
Sinn und Zweck der Doku ist ja auch, die Anwendung von Mikrokontrollern 
Interessierten nahezubringen. Nur als Bedienungsanleitung ist die Doku 
zu umfangreich.

Grüße,
Karl-Heinz

von Martin Koch (Gast)


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Hallo,
ich nerve hier noch Mal....

nach stundenlangem experimentieren habe ich die Fehleranzahl von
4 auf diesen einen und die Warnung so wie im Bild hinbekommen.

Alles hier im Forum gelesen, das Tutorial und das Handbuch zum
AVRStudio gelesen und es will einfach nicht funktionieren.

Den Fehler in deleay.h kann ich garnicht nachvollziehen, es stimmt
doch eigentlich alles, oder?
Zum Fehler in calibrate_ur.c fehlt mir noch das allgemeine Versändnis.

Kann Jemand dazu was sagen wie ich damit umgehen soll?

Eigentlich will ich nur einen funktionierenden Lauf hinbekommen um 
später
einfach neuere Versionen einfügen zu können. oder mal ein schöneres 
Display
dranhängen o.ä..

Ich benutze AVR Studio 4.19, Build 716 in der Standardinstallation.

Gruß Martin

von Andreas Halank (Gast)


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Hallo Karl-Heinz,

Danke!!
Tolle Arbeit die du da geleistet hast.
Ich denke das die Freunde der Röhrenbude sich sehr darüber freuen.
Es sind etwas betagtere Bastler dabei, die Probleme bei der 
Identifizierung einiger Bauelemente haben (Sehkraft), da hilft das teil 
sehr gut.


Grüße

Andreas

von Dirk W. (psychodirk)


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@Martin Koch

Warum meldest du dich nicht an?

Es ist doch dann viel einfacher dir eine PM oder Mail zu schicken!

@ ALL

Vieleicht ein kleines WIKI für den Tester.

Ja, ist schon viel geschrieben im µC-net.

Aber nicht Alle kommen mit Erfahrungen--> proggen, Sxx-Dingens usw. 
klar.
Das Archive ist nicht Jedermanns/Frau "Sache".

Vieleicht einmal für Alle, die wenig Erfarungen mit proggen haben, eine 
Anleitung für dieses Projekt, was ja noch nicht zu Ende ist.

D, EN und step by step: wie bekomme ich die Dateien in den "Käfer"?

Das alles in einfacher Sprache, so das auch Alle es verstehen.

Proggen für Dummies.

Nein, ich kann es nicht. Könnte aber eine Werbefreie und Private 
Homepage zur Verefügung stellen, da hier im Forum dieses nach 2-3 Seiten 
überlesen wird.


Nur eine IDEE

LG
Dirk

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Martin Koch schrieb:
> Kann Jemand dazu was sagen wie ich damit umgehen soll?

Hallo Martin,

genau dazu habe ich auch keine Lust. Stundenlang für eine Oberfläche 
arbeiten. Ich hasse nichts mehr bei der Arbeit, als ein Tool, daß mir 
mit geballter Intelligenz hilfreich bei der Arbeit im Wege steht.
Die Konstante ANZ_MESS wird beispielsweise in meiner Makefile definiert!
Die volle Steuerung der benutzen Tools wie GNU C und GNU 
Assembler/Linker und auch das Programmiertool avrdude wird von meiner 
Makefile gesteuert!
Diese Makefile wird unter Linux mit make von der Konsole ausgerufen, um 
das Programm zu übersetzen.
Unter Windows kann man in gleicher Weise unter cycwin arbeiten oder die 
Oberfläche von WinAVR (Programmers Notepad) benutzen, wenn man keine 
Befehlseingabe auf der Konsole mag.
Ich lehne bei weitem nicht jede graphische Oberfläche ab. Mich würde sie 
aber in diesem Fall bei der Arbeit behindern und das kann ja nicht der 
Sinn sein. Das Übersetzen meines Programms müßte mit der Standardversion 
von WinAVR möglich sein. Man kann dann die Programmdaten mit jedem Tool 
in den Prozessor laden. Wenn man das Programm (.hex/.eep) mit avrdude in 
den ATmega laden möchte und auch die Fuses mit meiner Makefile setzen 
möchte, braucht man meinen Patch für WinAVR/avrdude 
Beitrag "Re: Transistortester AVR" .
Zu der Bedienung mit WinAVR (Programmers Notepad) nur soviel:
Es wird die Makefile im richtigen Unterverzeichnis (z.B. default) 
geöffnet, die nötigen Anpassungen der Optionen und Schnittstellen 
gemacht und die Makefile abgespeichert. Dann kann in der Menüleiste 
unter tools sofort der Punkt "[WinAVR] Program" aufgerufen werden. Die 
Makefile weiß, daß bei geänderter Makefile die Software vorher neu 
übersetzt werden muß, bevor das Programm in den ATmega geladen wird. Ein 
vorheriger Aufruf von "[WinAVR] Make All" schadet aber auch nicht. 
Danach muß noch das Setzen der Fuses erledigt werden mit "[WinAVR] set 
Fuses" oder "[WinAVR] ! set Fuses Crystal", wenn es vorher nicht schon 
einmal erledigt wurde.

Grüße, Karl-Heinz

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Dirk Willner schrieb:
> Das alles in einfacher Sprache, so das auch Alle es verstehen.
>
> Proggen für Dummies.

Hallo Dirk,

in meiner Doku gibt es unter dem Kapitel Hardware das Unterkapitel 2.5 
Programmieren des Mikrocontrollers. Da habe ich die Vorgehensweise knapp 
beschrieben. Es sind auch Referenzen zu dem WinAVR Wiki und meinem Patch 
auf Mikrocontroller.net angegeben. Ich möchte nicht alles noch einmal 
erklären, was woanders schon frei zugänglich beschrieben wurde.
Trotzdem werde ich überdenken, den Windows-Teil in diesem Unterkapitel 
etwas ausführlicher zu gestalten.

Grüße,
Karl-Heinz

von Konrad S. (maybee)


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Karl-Heinz Kübbeler schrieb:
> Ich hasse nichts mehr bei der Arbeit, als ein Tool, daß mir
> mit geballter Intelligenz hilfreich bei der Arbeit im Wege steht.

Du sprichst mir aus der Seele! Und so schön formuliert. Danke! ;-)

von Jörn P. (jonnyp)


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Dirk Willner schrieb:
> Vieleicht ein kleines WIKI für den Tester.
>
> Ja, ist schon viel geschrieben im µC-net.

Eben, warum jetzt alles zum x-ten mal??

>
> Aber nicht Alle kommen mit Erfahrungen--> proggen, Sxx-Dingens usw.
> klar.

Wenn sich jemand mit µCs befasst, muss er/sie auch sehen wie das 
Programm in die Kiste rein kommt.
Das ist in diesem Forum schon etliche mal gefragt und auch beantwortet 
worden.
Wenn jemand mit dem Compiler nicht klar kommt, kriegt er eben die 
fertigen files hier geliefert. Auch das ist schon gemacht worden und 
sogar fertig programmierte µCs wurden verschickt.
Ich will niemanden davon abhalten ein wiki zu schreiben, halte es aber 
absolut für unnötig.

von Peter W. (Firma: Huddel und Brassel Ltd.) (jaffel) Benutzerseite


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> Ich will niemanden davon abhalten ein wiki zu schreiben, halte es aber
> absolut für unnötig.

Gibt es doch laengst, muesste man nur um ein paar Zeilen erweitern. Dann 
muesstet ihr hier nicht 33 mal die selben Fragen beantworten. Da hat 
Dirk schon Recht.

von Kutte (Gast)


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aus China kommt jetzt "Booster edition Ver 2.3 2013/03/26".
Größte Änderung: kein Quarz mehr im Layout vorhanden. Board lief auf 
Anhieb.
Jetzt habe ich ttester_107k drauf gebrannt.
AREF Kondensator ist 1nF, Elkos weiterhin 220uF, Vorwiderstand zur Diode 
ist 2k2 Ohm und es ist weiterhin nur eine Diode drin.
Kutte

PS: wenn kein Bauteil an den Testpins, ist die Stromaufnahme >= 20 mA 
und da schläft wohl nichts.

von hobby i. (nitro2)


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Kutte schrieb:

"Booster edition Ver 2.3 2013/03/26".
kein Quarz mehr im Layout vorhanden


Bitte photos von oben- und unter-seite , damit jeder es mal anschauen 
kann.


nitro2

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Kutte schrieb:
> PS: wenn kein Bauteil an den Testpins, ist die Stromaufnahme >= 20 mA
> und da schläft wohl nichts.

Hallo Kutte,
war der Stromverbrauch mit der Originalsoftware gemessen worden oder mit 
der 1.07k ? Der Stromverbrauch läßt sich senken durch Austausch der 
Spannungsreglers gegen MCP1702-5002 (ca. -3 mA) und durch Austausch des 
1K Potentiometers gegen ein 10k Potentiometer (ca. -5 mA).
Mit diesen Maßnahmen und dem Schlafmodus der Prozessors sollte der 
Verbrauch ohne Meßarbeit unter 10 mA liegen.

Grüße,
Karl-Heinz

von Kutte (Gast)


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hallo,
Messung mit Software 1.07k, 10kOhm Poti und jetzt LM4040 Referenz, 
78L05:
Ruhestrom < 1uA, Messung eines 1 cm Drahtes 10,3mA (zwischen Pin 1-2 
o,01 Ohm zwischen Pin2-3 0,02 Ohm), Messung alle Anschlüsse frei 17,5mA

Fotos habe ich leider nicht, es ist aber alles genau so wie auf den 
Bildern
Beitrag "Re: Transistortester AVR"
bis auf den Quarz und dessen Lastkondensatoren. Auch die dazu gehörenden 
Leiterbahnen auf der Unterseite sind nicht mehr im Layout.
Läuft schön, danke Karl-Heinz !!!
Kutte

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Ich danke hier nochmal für Karl-Heinz für seine Hilfestelllung !

Was kommt als nächstes in der Verion 1.08 oder sogar 2.0 ?

von F. F. (foldi)


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Barney Geroellheimer schrieb im Beitrag #3143323:
> Dann frag' auch nach Neuerungen und nicht nach solch einem Stuss, was in
> Version 2.0 denn sein wird.
>
> Und wie waere es, wenn Du mal ein paar Neuerungen / Ideen einbringst,
> statt deamlich zu fragen " was kommt als naechstes"
>
> Was erwartest Du denn noch ? Sag mal.
>
> Deswegen diese genauso bescheuerte Antwort von mir.

Keiner von euch sieht respektlos auf die Leistungen von Karl-Heinz, so 
verstehe ich euer beider Schreiben. Im Gegenteil, ihr scheint ja beide 
das gleiche zu meinen.
Darüber hinaus finde ich die Antwort von Barney ganz lustig und nicht 
herabwürdigend.
Im Gunde fragt der eine, "Kommt da noch was?", im Sinne von: Was kann da 
noch kommen?
Der andere antwortet auf sehr lustige Weise: Was soll da noch kommen 
können und kann das Teil nicht schon alles?

Hört auf euch zu hauen oder geht in den Ring. Ich mach euch dann auch 
gern den Ringrichter.

Ich denke jeder hier schätzt nicht nur die unglaubliche Leistung von 
Karl-Heinz hier hoch, sondern auch ihn selbst als ganz feinen Menschen, 
der er ja nun mal wirklich ist.

von Machteburjer (Gast)


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Ach seit Ihr wieder nettelich...

Welche Ansprüche stellt Ihr denn noch? Das Teil kann doch schon mehr, 
als die Spezifikation des Controllers hergibt.

...

von F. F. (foldi)


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Machteburjer schrieb:
> als die Spezifikation des Controllers hergibt.

Jau!

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Weiter oben wurde schon die Z-Dioden Messung schon andiskutiert.

von tom666 (Gast)


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Es ist angemessen, dass dieser thread administrator und gereinigt 
ausgelöscht alle unnötigen beiträge - es wäre ein harter job sein.

von tom666 (Gast)


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Ich sende meinen modifizierten PCB-Design. Nicht enthalten sind 
Referenz-Spannungsquelle und Quarz.

von tom666 (Gast)


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Alternative für MCP1702-5002 ist LP2950CZ-5.0 oder LE50CZ (achten sie 
auf die beteiligung der pins). Einstellen der ATmega168 sicherungen für 
den internen RC oszillator ist lfuse = 0xE2 und hfuse = 0xDC.

von tom666 (Gast)


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Meine modifikation "Asko B" PCB (ich danke Ihnen sehr für die 
veröffentlichung von dokumenten).

von hobby i. (nitro2)


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Tom666

Dass sieht ja sehr sauber aus :-)

Jetzt bestucken  und testen ...........




nitro2

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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tom666 schrieb:
> Meine modifikation "Asko B" PCB

Hallo tom666,

Die 10uH Spule ist an dieser Stelle wirkungslos, sie ist eher schädlich.
Wenn überhaupt eine Spule, gehört sie zwischen VCC und AVCC. Sie ist 
aber beim Transistortester überflüssig, da während der ADC-Messung keine 
Schaltvorgänge erfolgen. Lieber je einen zusätzlichen Kondensator (1uF 
bis 22uF) am Eingang und Ausgang des Spannungsreglers vorsehen.

Grüße,
Karl-Heinz

von Dirk W. (psychodirk)


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@ tom666 (Gast)

Vieleicht anmelden, dann könnte man per PM alles vereinfachen.

Nur eiene Idee.

LG
Dirk

von enis c. (Firma: enis elektronik) (ecosgun)


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Hello tom666,
Please send me Component-Tester_V10.04.2013 eagle pcb files.
Thanks.

von Klaus K. (krockie)


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Hallo,

hat jemand PCB's bestellt und kann mir eine abgeben?

73 Klaus

von tom666 (Gast)


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PCB-Design für "Simple Component Tester".

von Dirk W. (psychodirk)


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@tom666

Ist da auch etwas als EAGLE oder Target 3001 bzw. Andere Layout-Prg,s?
Vieleicht als .zip, .tar?

Wäre nett, wenn du es einstellen könntest.

Bist leider nicht per PM zu erreichen.

LG
Dirk

von enis c. (Firma: enis elektronik) (ecosgun)


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Hi tom666,
Simple Component Tester pcb zip or rar file do you have for the eagle.
Thank you.

von Mario M. (mario_m44)


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Hallo und Respekt für das Projekt!

AtMega168

Software 1.07

Bei der Transistormessung wird z.B die Belegung korrekt erkannt, 
allerdings zeigt der Tester in der 2. Zeile B=1,49M.

Transistor als Testobjekt war ein BC547B. Was stimmt da nicht mit dem 
hfe?

Die Software habe ich fertig übersetzt verwendet, da das mit dem 
compilieren nicht geklappt hat mit winavr.

Ich würde mich sehr über einen Hinweis freuen, da dies mein 3. MC 
Projekt ist und mir denke ich noch einige grundsätzlichen Dinge zum 
Verständnis fehlen.

Grüße Mario

von wolfgang.k (Gast)


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Hallo Tom666,

du hast echt tolle Arbeit geleistet. Ich würde dein Teil gern nachbauen 
- kannst du mir dazu deine Eagle-Files zur Verfügung stellen?

Dank dir im Voraus
Gruß
Wolfgang

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Mario M. schrieb:
> Software 1.07
>
> Bei der Transistormessung wird z.B die Belegung korrekt erkannt,
> allerdings zeigt der Tester in der 2. Zeile B=1,49M.
>
> Transistor als Testobjekt war ein BC547B. Was stimmt da nicht mit dem
> hfe?

das Fehlverhalten wurde inzwischen geklärt.
Es lag an einer falschen Kondensatorbestückung am 8 MHz Quarz. Bei 
RC-Oszillator Betrieb trat das Fehlverhalten nicht auf.
Es ist schon seltsam, was sich manchmal als Fehlerursache herausstellt.
In einem anderen Fall war mit einem bestimmten Prozessor keine 
LCD-Ausgabe möglich. Die gleiche Programmversion lief aber auf einem 
anderen Prozessor gleichen Typs (ATmega168A) einwandfrei.

Grüße,
Karl-Heinz

von Benedikt K. (benek)


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Gibt es eigentlich ein Layout für eine Einseitige Platine? Das 
Herstellen von Doppelseitigenplatinen ist leider doch etwas aufwendig.

MfG Bene

von Thomas D. (thomasderbastler)


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Benedikt K. schrieb:
> Gibt es eigentlich ein Layout für eine Einseitige Platine?

Von welcher Version ?
Kannst relativ günstig beim Jakob bestellen, oder willst selber ätzen ?
Ich würde lieber beim Jakob bestellen.

von benek (Gast)


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Thomas der Bastler schrieb:
> Von welcher Version ?
> Kannst relativ günstig beim Jakob bestellen, oder willst selber ätzen ?
> Ich würde lieber beim Jakob bestellen.

Am liebsten von der aktuellsten. Eigenltich hatte ich an Selberätzen 
gedacht, aber die "Sammelbestellungen" von Jakob hören sich auch gut an. 
Wo finde ich denn die Platinenlayouts?

MfG Benedikt

von Mathias B. (bzzz)


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Ich hatte schonmal so halb gefragt, nun sind die Displays da, der Rest 
quasi fertig, und ich könnte meinen bisherigen Tester in die 19"-Front 
einbauen. Ist das sinnvoll, oder haben sich inzwischen von der Schaltung 
her Änderungen ergeben, sodass ein Neubau zwecks besseren Ergebnissen 
nicht verkehrt wäre? Mir wärs eher wurscht, Teile wären da, und mit nem 
STK500 kann ich jetzt auch ziemlich sicher nen Atmega8 programmieren ;) 
(mein bisheriger Tester läuft mit nem 16er und geänderter Firmware, weit 
vor jeder Versionsanzeige oder erkennbaren Selbsttests beim Start)

von Asko B. (dg2brs)


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Benedikt K. schrieb:
> Gibt es eigentlich ein Layout für eine Einseitige Platine? Das
> Herstellen von Doppelseitigenplatinen ist leider doch etwas aufwendig.

Hallo

Ich persoenlich finde, das es nicht viel komplizierter ist.
(Zumindest bei Fotobeschichteten Platinen)

Aber es gab doch hier gerade in letzter zeit einige
einseitigen Layoutvorschlaege. zB. von tom666

Gruss Asko.

von Mw E. (Firma: fritzler-avr.de) (fritzler)


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Das von mir is ja auch einseitig.
Nur böse gedrängt mits direkt hinter das LCD passt.

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Mathias B. schrieb:
> Ich hatte schonmal so halb gefragt, nun sind die Displays da, der Rest
> quasi fertig, und ich könnte meinen bisherigen Tester in die 19"-Front
> einbauen. Ist das sinnvoll, oder haben sich inzwischen von der Schaltung
> her Änderungen ergeben, sodass ein Neubau zwecks besseren Ergebnissen
> nicht verkehrt wäre?

Hallo Mathias,
leider weiß ich nicht genau, welchen Aufbau Du betreibst.
Sind die Hardware Modifikationen wie PullUp Widerstand an PD7, der auf 
1nF verkleinerte Kondensator am AREF Pin usw. schon berücksichtigt? Alle 
notwendigen Änderungen sind ohne neues Layout nachträglich durchführbar.
Die Erweiterungen um einen 8MHz Quarz und um eine 2.5V 
Präzisionsreferenz sind für bescheidenere Ansprüche der 
Kapazitätsmessung auch verzichtbar.
Ein Software Update auf Version 1.07k mit einem ATmega168 oder ATmega328 
ist sinnvoll wegen der verbesserten ESR-Messung und der zusätzlichen 
Bestimmung des Spannungsverlustes nach einem Ladepuls bei Kondensatoren 
über 5nF.
Mit dem Spannungsverlust (Vloss) kann die Güte eines Kondensators grob 
abgeschätzt werden (hohe Güte = kein Spannungsverlust).

Grüße,
Karl-Heinz

von Mathias B. (bzzz)


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Die Bestückung dürfte noch ziemlich genau der des ursprünglichen Testers 
entsprechen. Ich hab mir mal die Verdrahtung genauer angeschaut, den 
jetzt auf externes Display umzurüsten hätte ziemliches Chaos und 
bestimmt die gleiche Arbeit bedeutet wie nen neuen zu bauen. Und dann 
noch die Modifikationen der Restschaltung...nee. Also hab ich nen neuen 
gebastelt ;)

Gefehlt hat mir noch die Referenz (da hätt ich nur nen LM 4040 da, der 
aber für was anderes verplant ist), und ein etwas größerer Atmega, mehr 
als ein normaler 8er ist nicht vorhanden Aber beides ja optional und mit 
minimalem Aufwand nachrüstbar, wenn ich das Zeug mal irgendwo bekomme.

Kompilierung war wieder ein wenig aufwändiger als gedacht, ich brauch ja 
keinen Batterietest drin. Genauer gesagt darf ich keinen drin haben, 
weil das Ding sonst nicht läuft, er kriegt direkt 5V rein. Unter Linux 
hab ich keine Hardware, mein 2503er Dock fürs Thinkpad meldet aktuell 
weder Seriell- noch Parallelport. Und der China-Adapter für USB auf 
Seriell tut auch nicht, was er soll. Unter Windows läuft das Dock, dafür 
geht die Kompilierung im AVR-Studio nicht. Und das Makefile auch nicht, 
bis ich begriffen habe, dass das als ANSI abgespeichert werden muss. 
Solange es als UTF8 vorliegt, läuft damit kein Make.

Gut, geht nun erstmal, meldet aber bevorzugt Transistoren, stets 
P-Typen. Das schau ich mir heute nochmal an, sollte ja zu finden sein. 
Bleibt nur der Hass auf unsre Fleunde aus der Sonderwirtschaftszone, die 
LCDs mit Maßzeichnungen verkaufen und dann was ganz anderes liefern. Wär 
mir ja grundsätzlich wurscht, aber Löcher in Frontplatten größer machen 
ist WESENTLICH einfacher als sie zu schrumpfen...

von Hannes L. (hannes)


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Mathias B. schrieb:
> Bleibt nur der Hass auf unsre Fleunde aus der Sonderwirtschaftszone,

Wolltest Du nicht schreiben?:

> Bleibt nul del Hass auf unsele Fleunde aus del Sondelwiltschaftszone,

;-)

...

von Pete K. (pete77)


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Hat jemand schon einmal den 104k Code mit AVR-Studio übersetzt? Ich 
bekomme da massig Fehlermeldungen, weil Variablen nicht deklariert sind.

Habe schon versucht, Header-Files mit einzubinden, aber komme nicht so 
recht weiter.

von Mathias B. (bzzz)


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Hannes Lux schrieb im Beitrag #3160724:

> Da liegst Du völlig falsch. Du verallgemeinerst zu schnell und hast
> vermutlich Deinen Humor-Detektor deaktiviert...
>

Bei der Übersteuerung um 10 Uhr am Sonntag vermute ich eher, dass bei 
unsrem Gast gar keiner installiert ist.


Pete K. schrieb:
> Hat jemand schon einmal den 104k Code mit AVR-Studio übersetzt? Ich
> bekomme da massig Fehlermeldungen, weil Variablen nicht deklariert sind.

Das hab ich auch in der aktuellen 1.07k und dem 4er Studio. Per Makefile 
klappts aber. Fraglich, wer da Recht hat.


Meinen Tester hab ich jetzt noch mehrfach durchgemessen und insbesondere 
auf die Pfade der Messwiderstände nochmal schön mit dem Lötkolben 
draufgepatscht. Hilft aber nix, misst immer noch Mist. Auffällig: Klemm 
ich nen Widerling zwischen 1 und 3, wirds als solcher erkannt. Aber 
stets im Bereich 0,0 bis 0,4 Ohm. Schließ ich alle Pins kurz, wirds als 
Poti mit knapp 0 Ohm erkannt. 1 auf 2 und 2 auf 3 bringt nix sinnvolles, 
ebenso offene Klemmen, Transistoren oder Folienkondis. Bei ner Duo-LED 
wird massiv mehr getestet, wenn sie zwischen 1 und 2 hängt, bei 2-3 und 
1-3 wird nur eine Richtung geprüft (!). Aber auch bei 1-2 kommt ein 
N-D-MOS oder P-D-MOS mit 123=GDS, I~5mA und Vgs 60-65 heraus. In der 
Hinsicht bin ich also grade aufgeschmissen. Mit nem Multi kann ich das 
direkt an den Messpunkten des AVRs jedenfalls vernünftig messen, also 
fehlt mir der Ansatzpunkt, wo im Layout da der Fehler ist.

Getestet mittlerweile auch mit nem zweiten Atmega 8, den ich mit der 
deutschen Version ausgestattet hab. Außer nem gelegentlichen 
Anzeigefehler "Testen...V" gibt sich das nix. Egal ob über internem 
Clock oder mit den drangebauten 8 MHz. Wie kritisch ist die Gleichheit 
der beiden Kondensatoren am Quarz? Schwingt der nicht anständig, wenn 
auf der einen Seite 21pF und auf der anderen 23pF dran hängen?

von Asko B. (dg2brs)


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Mathias B. schrieb:
> Wie kritisch ist die Gleichheit
> der beiden Kondensatoren am Quarz? Schwingt der nicht anständig, wenn
> auf der einen Seite 21pF und auf der anderen 23pF dran hängen?

Das sollte keine Auswirkungen haben.
Es funktioniert von 2x 18pF bis 2x 27pF.

Mathias B. schrieb:

 Schließ ich alle Pins kurz, wirds als
> Poti mit knapp 0 Ohm erkannt.

Das klingt doch beinahe nach kurzschluss zwischen
Messpin 1-2 oder 2-3.

Gruss Asko

edit: sehe jetzt erst "alle Pins kurz"
dann ist es ja klar...sri

von tom666 (Gast)


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Another clone of "Transistor Tester" (MCU ATmega328):
http://electronics-diy.com/product_details.php?pid=651&name=ESR%20Meter%20/%20Transistor%20Tester%20Kit
I'm angry. The seller on the website does not link to the original page 
of this project.

von Alex (Gast)


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ich habe gleich mal eine böse mail geschrieben über das dortige 
kontaktformular.

sollten wir alle so machen...

von Michael D. (mike0815)


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Witzig finde ich immer die günstige Position des Kontrastpotis fürs 
Display...

von Plasberg (Gast)


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Na für 59,95$ zuzüglich 9$ Versand ist das doch ein echtes Schnäppchen!
Da hab ich gleich mal bestellt ...

von tom666 (Gast)


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For the price of 68,95 USD would I have made ​​a few. My piece cost me a 
fraction of their price :)
ATmega328 - 3.23 USD (free shipping):
Ebay-Artikel Nr. 130872191672
LCD 16x2 Green Backlight - 2.23 USD (free shipping):
Ebay-Artikel Nr. 160987226774
or
LCD 16x2 Black Backlight - 7.28 USD (free shipping):
Ebay-Artikel Nr. 160871013478

von Barney G. (fuzzel)


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Alex schrieb:
> ich habe gleich mal eine böse mail geschrieben über das dortige
> kontaktformular.
>
> sollten wir alle so machen...

Mich wuerde mal interessieren was Du da boeses hin geschrieben hast und 
was wir schreiben sollten.

@tom666

Very nice work. Selfmade PCB ?

von Davis (Gast)


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Alex schrieb:
> ich habe gleich mal eine böse mail geschrieben über das dortige
> kontaktformular.
>
> sollten wir alle so machen...

Muss denn jeder, der ein paar Euro/Dollar verdienen möchte, von euch 
angepinkelt werden?

von Barney G. (fuzzel)


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Davis schrieb:
> Muss denn jeder, der ein paar Euro/Dollar verdienen möchte, von euch
> angepinkelt werden?

Eben, zumal die ja gegen keinerlei Rechte verstossen, jedenfalls habe 
ich diesbezueglich nichts konkretes gefunden. Deswegen meine Frage oben.

von Moritz A. (moritz_a)


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Barney Geroellheimer schrieb:
> Eben, zumal die ja gegen keinerlei Rechte verstossen.

So lange es nicht explizit per Lizenz freigegeben ist, verstoßen sie 
eben doch gegen das Urheberrecht.

Nur weil es veröffentlicht ist darf damit nicht automatisch jeder alles 
machen. Kopiere mal Nachrichten von Webseiten und Drucke daraus eine 
eigenen Zeitung – da wirst du auch ganz schnell Ärger mit den Verlagen 
bekommen.

von Barney G. (fuzzel)


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Moritz A. schrieb:
> So lange es nicht explizit per Lizenz freigegeben ist, verstoßen sie
> eben doch gegen das Urheberrecht.

Das hiesse ja, dass sich quasi alle in diesem Forum strafbar machen, 
die diese Software hier mal angehangen haben. Ganz besonders Karl-Heinz, 
der diese ja immer wieder neu hochlaed und damit allen zur Verfuegung 
stellt.
Es wird ja nicht die Software verkloppt, sondern das Geraet. Also nichts 
mit GNU und Co. Meiner Meinung nach, also alles rechtens.

Markus hatte damals einfach versaeumt es unter GNU zu stellen, oder 
wollte es erst garnicht. Das Einzige was ich dazu gefunden habe ist eine 
kleine Zeile im Wiki, aber wer weiss wann die dazu geschrieben wurde und 
von wem.

von Moritz A. (moritz_a)


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Barney Geroellheimer schrieb:
> Das hiesse ja, dass sich alle in diesem Forum strafbar machen.

Jein, auf der Originalseite steht ja explizit:
> Dieses Projekt wird nur für nicht-kommerzielle Nutzung bestimmt. Jegliche 
kommerzielle Produktionen bedürfen der ausdrücklichen Genehmigung des Autors.

Damit ist die Erlaubnis gegeben.

> Ganz
> besonders Karl-Heinz, der diese ja immer wieder neu hochlaed und damit
> allen zur Verfuegung stellt.

Jetzt fasse dir mal an deine Nase. Er darf also nicht mit seinem eigenen 
Werk machen, was er gerne machen würde?

> Es wird ja nicht die Software verkloppt, sondern das Geraet. Also nichts
> mit GNU und Co. Meiner Meinung nach, also alles rechtens.

Du meinst wohl GPL und nicht GNU; nichtsdestotrotz ist genau diese 
Software auf dem Gerät installiert und wird damit – wenn auch in einer 
anderen Form, da kompiliert – mit ihm ausgeliefert. Und verstößt recht 
eindeutig gegen die ganz oben zitierte Nutzungserlaubnis.

von Barney G. (fuzzel)


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Wie oben schon geschrieben. Den Wiki Eintrag, kann irgendwer, irgendwann 
mal geschrieben haben. Bedeutet also rein garnichts.

> Jetzt fasse dir mal an deine Nase. Er darf also nicht mit seinem eigenen
> Werk machen, was er gerne machen würde?

Siehst Du, garnicht so einfach. Es ist nicht SEIN Werk, sondern das 
von Markus. Und dies veroeffentlicht er ja staendig auf's Neue. 
Widerspricht sich doch also wieder mit dem hier.

> So lange es nicht explizit per Lizenz freigegeben ist, verstoßen sie
> eben doch gegen das Urheberrecht.

Ich bin mir nicht ganz sicher, aber ich meine in einer der allerersten 
Versionen mit dem m8 stand mal was in der Kopfzeile. Aber auch nur 
irgendwie "copyright Markus Frejek". Aber das ist schon seit Ewigkeiten 
verschwunden. Es ist also nichts mehr nachvollziehbar.

von Dirk W. (psychodirk)


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Ich hatte dieses Thema schon einmal beschrieben.

Da bekam ich mecker, von einigen Usern, die ich jetzt nicht nenne.

Muß auch nicht.

Alles ist offen, für Jedermann/Frau.

Ein wenig habe ich auch mitgewirkt.... Platinen, Ideen-> Layout.

Nicht so viel wie Marcus, Mike, Asko, K.H. aber es macht ein wenig 
traurig, wenn so etwas ausgenutzt wird.

Patent geht nicht. Gebrauchmusterschutz schon... Leider alles zu lange 
her,
da alles -- Software, Hardware -- offen liegt.

Damit leben Alle im Forum.

ABER: Nicht alles, was im WEB angeboten wird ist gut!!!

Da fehlt einiges.  Am besten auf die Software ein "Wasserzeichen" 
LockBits

um zu schauen, was dann passiert!

LG
Dirk

von Barney G. (fuzzel)


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> aber es macht ein wenig traurig, wenn so etwas ausgenutzt wird.

Verstehe ich nicht. Das Forum darf es ausnutzen, aber andere nicht. 
Findest Du das nicht etwas "Merkwuerdig" ?
Ich dachte immer genau dazu waere das Projekt da. Eben das alle etwas 
davon haben. Und zu allen zaehlen fuer mich auch Chinesen und U.S. 
Amerikaner. Ja sogar Haendler.

> ABER: Nicht alles, was im WEB angeboten wird ist gut!!!

Nur nicht Aktuell. Das kommt schon alles noch.

> Da fehlt einiges.  Am besten auf die Software ein "Wasserzeichen"
> LockBits.

Und das haette welchen Sinn ? Das diese Softwaere drauf rennt wissen 
alle. Und es ist ja auch okay, wie gesagt ich sehe da kein rechtliches 
Problem drin.

Schade finde ich nur, das nicht auf den / die Entwickler hingewiesen 
wird. Nicht mal in der Software steht irgendwas davon. Vielleicht sollte 
man das mal Einpflegen. Auch wenn es bei jedem Start nervt, aber ich 
denke das haben die Beiden sich verdient.

/Edit

Ich habe eben mal im Original - Archiv nachgesehen. In der allerersten 
Version 17.4.08 bzw. 21.3.09 (Selber Quelltext) steht nichts von 
irgendeinem Copyright. Der einzige Hinweis dazu ist also das Wiki und da 
steht nirgendwo was, wann und wie weit von irgendwem geaendert wurde. 
Also unbrauchbar.

von Dirk W. (psychodirk)


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Barney Geroellheimer schrieb:
>> aber es macht ein wenig traurig, wenn so etwas ausgenutzt wird.
>
> Verstehe ich nicht. Das Forum darf es ausnutzen, aber andere nicht.
> Findest Du das nicht etwas "Merkwuerdig" ?
> Ich dachte immer genau dazu waere das Projekt da. Eben das alle etwas
> davon haben. Und zu allen zaehlen fuer mich auch Chinesen und U.S.
> Amerikaner. Ja sogar Haendler.

Wie darf ich dieses vertehen: Chi, US usw zahlen... an wen?
>
>> ABER: Nicht alles, was im WEB angeboten wird ist gut!!!
>
> Nur nicht Aktuell. Das kommt schon alles noch.

na dann ELV oder Conrad
>
>> Da fehlt einiges.  Am besten auf die Software ein "Wasserzeichen"
>> LockBits.
>
> Und das haette welchen Sinn ? Das diese Softwaere drauf rennt wissen
> alle. Und es ist ja auch okay, wie gesagt ich sehe da kein rechtliches
> Problem drin.

So ist es.
>
> Schade finde ich nur, das nicht auf den / die Entwickler hingewiesen
> wird. Nicht mal in der Software steht irgendwas davon. Vielleicht sollte
> man das mal Einpflegen. Auch wenn es bei jedem Start nervt, aber ich
> denke das haben die Beiden sich verdient.


Das ist es. Einen Link, oder Hinweis ist o.k.
Aber dann werden Beide zugemehlt...


>
> /Edit
>
> Ich habe eben mal im Original - Archiv nachgesehen. In der allerersten
> Version 17.4.08 bzw. 21.3.09 (Selber Quelltext) steht nichts von
> irgendeinem Copyright. Der einzige Hinweis dazu ist also das Wiki und da
> steht nirgendwo was, wann und wie weit von irgendwem geaendert wurde.
> Also unbrauchbar.

von Michael D. (mike0815)


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@Barney
> Es ist nicht SEIN Werk, sondern das
> von Markus. Und dies veroeffentlicht er ja staendig auf's Neue.

na ja, zwischen diesen beiden Werken, bestehen inzwischen Welten!
Hardware sowie Software mässig! Jeder hat hier seine Ideen und 
Vorschläge mit eingebracht...
Also kein Vergleich zum jetzigen Stand, den sich vorher Niemand hätte 
vorstellen können, sonst wären wir ja heute noch bei der Braunschen 
Röhre, oder?

Gruß Michael

von Davis (Gast)


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Michael D. schrieb:

> @Barney
>> Es ist nicht SEIN Werk, sondern das
>> von Markus. Und dies veroeffentlicht er ja staendig auf's Neue.

> na ja, zwischen diesen beiden Werken, bestehen inzwischen Welten!
> Hardware sowie Software mässig! Jeder hat hier seine Ideen und
> Vorschläge mit eingebracht...

Darum geht es nicht. Es geht um die vermeindlichen Rechte von Markus. Du 
musst schon etwas sorgfältiger lesen, was andere posten.

> Also kein Vergleich zum jetzigen Stand, den sich vorher Niemand hätte
> vorstellen können, sonst wären wir ja heute noch bei der Braunschen
> Röhre, oder?

Das ist substanzloses Geschwätz und gehört nicht zum Thema.

von G_a_s_t (Gast)


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Wie sieht es denn generell mit der Lizenz hier auf µc.net aus? Den 
einzigen Hinweis, den ich spontan gefunden habe, ist im Artikel zu den 
Ergebnissen des 2. Artikelwettbewerbes. Und dort steht ganz unten, dass 
alle Artikel unter CC BY-SA 2.0 stehen. 
Beitrag "Die Ergebnisse des 2. Mikrocontroller.net Artikelwettbewerbs"
Gilt das für das gesamte Wiki? Oder sogar für die ganze Seite und alles, 
was hochgeladen wurde?

Es gab auch mal eine Unklarheit über hochgeladene Eagledateien, als sie 
noch proprietär waren. Finde den Thread aber gerade nicht.

Beispiele von anderen Seiten:
http://ubuntuusers.de/lizenz/
http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Lizenzbestimmungen

von Barney G. (fuzzel)


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Dirk Willner schrieb:
> Wie darf ich dieses vertehen: Chi, US usw zahlen... an wen?

Richtig lesen.

>> na dann ELV oder Conrad

Moeglich, warum auch nicht ?

Michael D. schrieb:
> na ja, zwischen diesen beiden Werken, bestehen inzwischen Welten!

Das interessiert doch ueberhaupt nicht. Von Linus Torvalds Ur-Kernel ist 
auch nichts mehr uebrig und trotzdem basiert so ziemlich alles auf 
diesem. Es gibt Massenhaft Linux - Distributionen, MAC OS, Android... 
womit sehr viel Geld gemacht wird. Es wird ja sogar gemunkelt das 
Microsoft da nun auch schon mitwirkt.
Win1.0 und Win8 haben auch nichts mehr gemein. Ist es deswegen nicht 
mehr Bill Gates Werk ?
Genau so verhaelt es sich mit Makrus und Karl-Heinz. Es ist ganz klar 
Markus seins, auch wenn Karl-Heinz es voellig umgestrickt hat.

Also warum sollen sich die Chinesen oder sonst wer, daran nicht eine 
Scheibe abschneiden ?
Im Gegenteil, warum sollten sie nicht noch hingehen und das Ding noch 
weiter entwickeln. Ich haette da noch zig Ideen.

Das Dingen ist nun mal beliebt, brauchbar und guenstig. Und ich finde es 
voellig okay das die ganze Welt etwas davon hat und nicht nur unser 
auserkorenes typisch deutsches Forum hier.

Die Welt koennte so einfach sein, wenn alle so uneigennuetzig wie Markus 
und Karl-Heinz denken wuerden. Wie einfach alles waere...

All die Anderen die mitgewirkt haben und dies noch tun natuerlich 
mitgezaehlt.

von enrique vago (Gast)


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oi este diagrama serve para m328 com lm78l02

von enrique vago (Gast)


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enrique vago schrieb:
> hi this pcb draw work to m328 with lm78l02

von tom666 (Gast)


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Barney Geroellheimer schrieb:
> @tom666
> Very nice work. Selfmade PCB ?
Thank you for the compliment. I making PCB with the 
photo-positive-method.

I want this again thank the authors of this concept for their excellent 
work. Just because they are allowed ordinary users to construct this 
excellent measurement tool.

von herb_hauser (Gast)


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Die letzte SW-Version macht Probleme. Beim Test einer IR-Diode findet 
die Routine nicht mehr aus der Testschleife heraus. Zieht man nach ca. 
30s die Diode aus dem Testsockel, erscheint "Bauteil defekt".

Woran kanns liegen?

von zp5u88 (Gast)


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Das liegt an dem Spagetti Code

von Thomasderbastler (Gast)


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da Du wahrscheinlich nichts zum Thema, nützliches beitragen kannst gibt 
es nur sowas:


zp5u88 schrieb:
> Das liegt an dem Spagetti Code

von Michael D. (mike0815)


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Infrarot-Diode hatte ich gerade in den Fingern und geht zu messen ohne 
lange Wartezeiten, gerade getestet!
Dann muß sie wohl defekt sein.

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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herb_hauser schrieb:
> Die letzte SW-Version macht Probleme. Beim Test einer IR-Diode findet
> die Routine nicht mehr aus der Testschleife heraus. Zieht man nach ca.
> 30s die Diode aus dem Testsockel, erscheint "Bauteil defekt".
>
> Woran kanns liegen?

Möglicherweise daran, daß keine Zeitüberwachung beim Beseitigen einer 
eventuell vorhandenen "Restladung" vorgesehen ist. Da die Diodentests 
auch bei Kondensatoren durchlaufen wird, ist hier eine Entladung 
vorgesehen. Bei früheren Versionen konnte es bei Elkos sonst 
fälschlicherweise zu einer Dioden-Erkennung kommen.
Bei Licht sensitiven Dioden könnte vielleicht eine Restspannung durch 
die Lichteinstreuung verbleiben. Bei der Entwicklerversion im 
Software/trunk Zweig ist jetzt eine Warteschleife mit Zeitüberwachung 
programmiert.
Es wäre hilfreich, mit dieser Version erneut zu testen und eine kurze 
Rückmeldung zu geben.

Vielen Dank für die Schilderung des Problems.

Grüße,
Karl-Heinz

von herb_hauser (Gast)


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Hallo Karl-Heinz,

Diode mit korr. Pinning und C=19pF wird jetzt angezeigt.

Habe nur neues CheckPins.c geladen und neu kompiliert.

Danke für den sehr schnellen Update


h_h

von Benedikt K. (benek)


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Habe nun auch eimal den Tester auf Lochraster nachgebaut. Alles 
funtkioniert soweit, bis auf das messen ;). Ich bekomme nämlich immer 
die Fehlermeldung "Cell!" und die Batteriemessung zeigt 19V an, obwohl 
die Eingangsspannung 12V beträgt. Der Tester ist über mein 
Labornetzgerät angeschlossen, dessen Spannung auch nicht schwankt oder 
ähnliches. Meine Schaltung stimmt soweit, bis auf den AREF Kondensator, 
der bei mir nicht 1nF beträgt, sondern 1,5nF.

Wo könnte mein Fehler liegen?
MfG Bene

P.S. Natürlich auch nochmal von mir ein großes herzliches Danke für das 
Bereitstellen der Doku und der Software!

von Ralf S. (dominoxx)


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Hallo Benedikt,

Ich habe letzte Woche auch die Lochraster Variante nachgebaut. Auch von 
mir herzlichen Dank an die Autoren.
Hatte vergessen die Fuses zu setzen, und es kamen seltsame 
Meßergebnisse.
Nach setzen der Fuses, war alles bestens.
Hast Du das Makefile aus dem Pfad ../atmega168_strip verwendet?

Gruß Ralf

P.S derzeit frickel ich das Port-Schutzrelais auf die Lochrasterplatine. 
Sollte man evtl. Widerstände mit aufschalten, um den zu entladenden 
Kondensator nicht kurz zu schließen?

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Ralf Schröder schrieb:
> P.S derzeit frickel ich das Port-Schutzrelais auf die Lochrasterplatine.
> Sollte man evtl. Widerstände mit aufschalten, um den zu entladenden
> Kondensator nicht kurz zu schließen?

Hallo Ralf,
mit Widerständen zu den Relais-Kontakten leidet die Schutzfunktion.
Wenn man den Verdacht hat, daß Kondensatoren noch eine hohe Restladung 
besitzen, sollte man die Kondensatoren vorher separat entladen.
Eine weitere Möglichkeit besteht darin, einen niederohmigen Widerstand 
in Serie mit den Testports zu schalten und so eine Probemessung zu 
machen. Die ESR-Messung ist so natürlich nicht möglich. Aber auf keinen 
Fall Widerstände in die Zuleitung der Relais-Ruhekontakte!

Grüße,
Karl-Heinz

von benek (Gast)


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Ralf Schröder schrieb:
> Nach setzen der Fuses, war alles bestens.
> Hast Du das Makefile aus dem Pfad ../atmega168_strip verwendet?

Die Fuses passen soweit. Das Striplayout habe ich leider nicht gesehen, 
deswegen verwende ich das Default Layout.
Nach etwas Recherche bin ich darauf gekommen die 
Kondensator-Rest-Spannung (oder so ähnlich, habe die Doku nicht zur 
Hand) in der Makefile auf 20 zu erhöhen. Damit kann ich jetzt wenigstens 
Dioden testen. Widerstände und Kondensatoren werden jedoch nicht erkannt 
bzw. falsch benannt. Wenn ich nichts an den Tester anschließe wird dies 
als ein Kondensator mit immer 69 nF angezeigt.

Woran könnte das liegen?

MfG Bene

von Michael D. (mike0815)


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@Benedikt K.
> Wo könnte mein Fehler liegen?
> MfG Bene
Welcher Regler ist verbaut, wenn einer verbaut ist? Oszi zur Hand und 
den Ripple am Ein-u.Ausgang vom Regler gemessen?
Wenn die Leitungen der Spannungsversorgung zu lang sind, kommen die 
Parasiten, prüfe das! Der Mega168/328 braucht für diese Schaltung 
äußerst saubere Speisung, sonst wird eben "CELL" angezeigt!
Wenn 19V angezeigt werden, ist der Spannungsteiler falsch dimensioniert.
Zwischen GND und PC5 setze ein Poti von 5k ein, dann kannst du die 
Spannungsmessung HW-mässig besser abgleichen.

Gruß Michael

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Benedikt K. schrieb:
> Ich bekomme nämlich immer
> die Fehlermeldung "Cell!" und die Batteriemessung zeigt 19V an, obwohl
> die Eingangsspannung 12V beträgt.
>
> Wo könnte mein Fehler liegen?

Hallo Benedikt,

die "Cell!" Meldung erfolgt immer dann, wenn die Restspannung bei einer 
Kondensator-Entladung nach einer Wartezeit nicht klein genug wird.
Bei einer Netzteil-Einspeisung könnte eine Restwelligkeit eine Rolle 
spielen. Wichtig ist in diesem Zusammenhang auch eine ordentliche 
Abblockung der VCC Spannung unmittelbar an den Versorgungspins des 
ATmega.
Auch der Spannungsregler sollte mit Kondensatoren nach der 
Herstellervorgabe abgeblockt werden.
Einen Einfluß des 1.5nF Kondensators am AREF-Pin würde ich ausschließen.
Damit kann man nicht die angezeigten 19V erklären. Hierfür müßte das 
Teilerverhältnis des Spannungsteilers (10k/3.3k) nicht stimmen oder die 
AVCC Spannung (Referenz) keine 5V haben.
Wurde schon die VCC/AVCC Spannung des ATmega überprüft?
Wie sieht die Abblockung mit Kondenstoren aus?

Grüße,
Karl-Heinz

von benek (Gast)


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Danke für die schnelle Antwort.

Michael D. schrieb im Beitrag #316697
> Welcher Regler ist verbaut, wenn einer verbaut ist?

Stinknormaler 7805. Bei einer Eingangsspannung von 12V liefer er auch 
5V.

Michael D. schrieb:
> Oszi zur Hand und
> den Ripple am Ein-u.Ausgang vom Regler gemessen?
> Wenn die Leitungen der Spannungsversorgung zu lang sind, kommen die
> Parasiten, prüfe das! Der Mega168/328 braucht für diese Schaltung
> äußerst saubere Speisung,

Werde ich machen.

Michael D. schrieb:
> Wenn 19V angezeigt werden, ist der Spannungsteiler falsch dimensioniert.
> Zwischen GND und PC5 setze ein Poti von 5k ein, dann kannst du die
> Spannungsmessung HW-mässig besser abgleichen.

Eigentlich stimmen die Werte. 3,3K Ohm und 10K Ohm. Das mit dem Poti 
kann ich auch mal versuchen.

MfG Bene

von Michael D. (mike0815)


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> Wenn ich nichts an den Tester anschließe wird dies
> als ein Kondensator mit immer 69 nF angezeigt.
Das ist "to much" Kapazität! Du hast definitiv einen Hardwarefehler, 
wenn die Fusses richtig gesetzt sind und das Makefile korrekt 
konfiguriert ist, prüfe das!
Wie sieht denn dein Layout aus? Ich Komme mir vor, wie bei Robert 
Lembke...welches Schweinerl hätten's gern? Also zeich mal!

Gruß Michael

von benek (Gast)


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Zufälligerweise habe sogar meins zur Hand ;). Die Vertikalen Widerstände 
sollen Lötbrücken sein und der Spannungsteiler ist absichtlich nicht 
verdrahted. Das habe ich mit Litze gelöst. Der Elko unten am Regler soll 
aber natürlich nach GND, den Fehler habe ich schon auf der Platine 
verbessert.

MfG Bene

von benek (Gast)


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Ach ja, die Leitungen in den Ecken sollen nur meine Bohrungen 
symbolisieren.

von Barney G. (fuzzel)


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Irgendwie sind da ein paar Teile garnicht angeschlossen. Aber kein 
Wunder das das nicht funktioniert, das blickt man ja schon auf der 
"Zeichnung" nicht.

von Hannes L. (hannes)


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benek schrieb:
> die Leitungen

Wie realisierst Du die Leiterzüge?
Lötest Du sie mit (versilbertem) Kupferdraht?
Oder ziehst Du einfach nur Zinnbrücken?

...

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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benek schrieb:
> Wenn ich nichts an den Tester anschließe wird dies
> als ein Kondensator mit immer 69 nF angezeigt.
>
> Woran könnte das liegen?

Hallo Benedikt,

kommt der Tester dann in den Selbsttest, wenn man die drei Testpins 
kurzschließt?
Bei Test 2, 3, 5, 6 und 7 werden die Abweichungen vom erwarteten Wert in 
mV angezeigt. Wenn hier auffällig hohe Werte auftauchen, liegt ein 
Bestückungsfehler oder ein Isolationsproblem vor.
Bei Test 4 muß die Verbindung zwischen den Pins getrennt werden.
Nach der Nullkapazität ("C0 ....") muß ein Kondensator mit mehr als 
100nF an Pin 1 und Pin 3 angeschlossen werden.

Grüße, Karl-Heinz

von benek (Gast)


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Hannes Lux schrieb:
> Wie realisierst Du die Leiterzüge?
> Lötest Du sie mit (versilbertem) Kupferdraht?
> Oder ziehst Du einfach nur Zinnbrücken?

Versilberter Kupferdraht, abgeknipster-Bauteil-Draht und kleinere 
"Entfernungen" nur mit Lötzinn.

von benek (Gast)


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Karl-Heinz Kübbeler schrieb:
> kommt der Tester dann in den Selbsttest, wenn man die drei Testpins
> kurzschließt?

Habe ich noch nicht ausprobiert, danke für den Hinweis. Werde ich morgen 
mal probieren.

von Hannes L. (hannes)


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benek schrieb:
> nur mit Lötzinn.

Keine gute Idee.

...

von benek (Gast)


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Hannes Lux schrieb:
> benek schrieb:
>> nur mit Lötzinn.
>
> Keine gute Idee.
>
> ...

Mit kleinere Entfernungen sind auch nur höchstens 2-3 Löcher gemeint. 
Das ist doch auch kein Problem, oder? Leitfähig ist es ja schließlich ;)

von Michael D. (mike0815)


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Na toll, die Farbringe kann ich ich eigentlich, wie das Alphabet, aus 
dem Kopf, jetzt ist die Glaskugel angesagt...anstrengend!
Pin 3 vom Regler(Ausgang), ist da ein Kerko 100nF und wenigstens 10µF 
Elko vorhanden ? Probehalber beides ergänzen! Und was ist jetzt mit der 
Oszimessung(Ripple), vorhanden, oder nicht?

Gruß Michael

EDIT: Entschuldige Karl-Heinz, für den Doppelpost, wir meinen ja 
dasselbe...

von benek (Gast)


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Michael D. schrieb:
> Na toll, die Farbringe kann ich ich eigentlich, wie das Alphabet, aus
> dem Kopf, jetzt ist die Glaskugel angesagt...anstrengend!
> Pin 3 vom Regler(Ausgang), ist da ein Kerko 100nF und wenigstens 10µF
> Elko vorhanden ? Probehalber beides ergänzen! Und was ist jetzt mit der
> Oszimessung(Ripple), vorhanden, oder nicht?
>
> Gruß Michael
>
> EDIT: Entschuldige Karl-Heinz, für den Doppelpost, wir meinen ja
> dasselbe...

Ja die Werte habe ich nicht beachtet das stimmt. Der Kerko ist vorhanden 
(100nF). Die Ripplemessung kann ich leider erst morgen machen.

von benek (Gast)


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Barney Geroellheimer schrieb:
> Irgendwie sind da ein paar Teile garnicht angeschlossen. Aber kein
> Wunder das das nicht funktioniert, das blickt man ja schon auf der
> "Zeichnung" nicht.

Lies bitte nochmal meinen Post -.-

von Michael D. (mike0815)


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Damit evtl. ein Erfolgserlebnis zustande kommt, klopp mal einen 100µF 
Elko zwischen GND und Pin 3(Ausgang) des Reglers, teste das, dann sehen 
wir weiter...

Gruß Michael

von Barney G. (fuzzel)


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> Die Ripplemessung kann ich leider erst morgen machen.

Und die soll was ergeben ? Batterie dran und es ist nichts mehr zu 
sehen, dazu braucht man kein Scope.

Was ist denn mit dem schwarzen Teil bei Pin 28 ? Gehoert da auch was 
dran angeschlossen ?

Ist das so schwer den Bauteilen einen Wert zuzuteilen und das mal 
halbwegs ordentlich zu machen, dass auch Dumme da durchblicken ?

Was ist mit dem R240 Widerstand an Pin 28 ist der angeschlossen oder 
haengt der in der Luft ? So finde ich noch mindestens 5 Luecken die 
einfach nicht passen und dieses Bild sinnlos machen.

benek schrieb:
> Lies bitte nochmal meinen Post -.-

Sind wir hier ein Rate und Puzzelforum ? Mache es doch einfach direkt 
gescheit, dann blickst Du da evtl. sogar selbst durch.
Nicht angeschlossene Bauteile, alles 240mOhm Widerstaende oder 
irgendwelche to92 Typen, welches vom Temperatuersensor bis zur Diode 
alles sein koennten, ist ein Unding. Da kannst Du auch ein Bild von 
einem 2 Jaehrigen hier einstellen, bringt das Selbe.

von benek (Gast)


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Barney Geroellheimer schrieb:

> Ist das so schwer den Bauteilen einen Wert zuzuteilen und das mal
> halbwegs ordentlich zu machen, dass auch Dumme da durchblicken ?

Ja ist es. Die Bauteile kann man doch mit Hilfe des Schaltplanes einfach 
selber benennen. Es geht hier doch lediglich um die Verdrahtung.

Barney Geroellheimer schrieb:
> Was ist denn mit dem schwarzen Teil bei Pin 28 ? Gehoert da auch was
> dran angeschlossen ?

Das ist der LT1004. Die Bauteile die da in der Luf hängen, habe ich mit 
Litze angeschlossen. Die genaue Verdrahtung habe ich aber gerade nicht 
im Kopf.

Barney Geroellheimer schrieb:
> Sind wir hier ein Rate und Puzzelforum ? Mache es doch einfach direkt
> gescheit, dann blickst Du da evtl. sogar selbst durch.
> Nicht angeschlossene Bauteile, alles 240mOhm Widerstaende oder
> irgendwelche to92 Typen, welches vom Temperatuersensor bis zur Diode
> alles sein koennten, ist ein Unding. Da kannst Du auch ein Bild von
> einem 2 Jaehrigen hier einstellen, bringt das Selbe.

Das Program, das ich benutze kennt nunmal nicht jedes Bauteil. Das 
Layout sollte mir nur bei der Verdrahtung eine Hilfe sein. Da hab ich 
die korrekten Werte eben nicht benötigt. Meinst du es war geplant das 
Ding zu veröffentlichen? Nein.

Bene

von Michael D. (mike0815)


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> Und die soll was ergeben ? Batterie dran und es ist nichts mehr zu
> sehen, dazu braucht man kein Scope.
Da muß ich dir leider wiedersprechen! Gefühlte 100 Posts vorher, hängt 
ein Oszidiagramm von einem LM2940/5 Low Drop, der auch mit Battspeisung 
ganz übel herumzickte, kaum zu glaube aber war! Das kostete mich viel 
Zeit, bis ich heraus fand, das der Regler im Ein- sowie Ausgangsbereich, 
sehr schwingfreudig war und ich dies erst mit einem 470µF am Eingang und 
100µF Elko am  Ausgang, in den Griff bekam, jetzt funzt das(1.Tester, 
ohne Abschaltung)! Da muß man aber erstmal drauf kommen...trotz 
Batteriespeisung, die ja glatt, wie ein Kinderpopo ist. Das Übel war der 
Regler! Man lernt eben nie aus...

Gruß Michael

von Barney G. (fuzzel)


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> Die genaue Verdrahtung habe ich aber gerade nicht im Kopf.

Genau das meine ich. Wie sollen dann wir das bitte verstehen, wenn 
nicht mal Du es weisst ?

> Das Program, das ich benutze kennt nunmal nicht jedes Bauteil.

Das waere welches ? Nur um Dir zu zeigen das es das ganz sicher kann.

Und wenn Du nicht weisst wie, dann nimm halt ein Malprogramm und kritzel 
es drueber. So ist es jedenfalls unbrauchbar.

Und mal ehrlich. Du hast das Schaltbild, Du hast ein DMM. Was ist da 
noch so kompliziert die drei Spannungsteiler und die Referenz 
nachzumessen ? An was anderem kann es doch garnicht liegen.

von benek (Gast)


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Barney Geroellheimer schrieb:
>> Die genaue Verdrahtung habe ich aber gerade nicht im Kopf.
>
> Genau das meine ich. Wie sollen dann wir das bitte verstehen, wenn
> nicht mal Du es weisst ?

Die genaue Verdrahtung vom LT1004. Der hat nichts mit meinem Problem zu 
tun. Gut ich gebe zu, etwas mehr Details würden dem Layout gut tun, aber 
wie gesagt: Ich habe es nicht benötigt und es war nicht geplant das 
Layout zu veröffentlichen. Vielleicht finde ich morgen die Zeit es ein 
wenig zu bearbeiten.

MfG Bene

von benek (Gast)


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Barney Geroellheimer schrieb:

> Und mal ehrlich. Du hast das Schaltbild, Du hast ein DMM. Was ist da
> noch so kompliziert die drei Spannungsteiler und die Referenz
> nachzumessen ? An was anderem kann es doch garnicht liegen.

Okay danke ich habs kapiert. Bist du schlecht gelaunt, oder so? Es tut 
mir herzlichst Leid, dass ich nicht der super hyper Elektronik Crack bin 
wie du und nicht selber auf den Fehler komme. Keiner Zwingt dich mir zu 
helfen.

von Barney G. (fuzzel)


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Wenn der nicht oder falsch angeschlossen ist kann der sehr wohl etwas 
mit Deinem Problem zu tun haben.

Statt dieses Bild neu zu machen oder besser zu machen, schnapp Dir 
lieber ein DMM und miss nach. Die fuenf Draehtchen zu pruefen ist ja nun 
wirklich schnell gemacht. Die Schaltung ist ja wohl mehr als simpel.

von benek (Gast)


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Barney Geroellheimer schrieb:
>> Das Program, das ich benutze kennt nunmal nicht jedes Bauteil.
>
> Das waere welches ? Nur um Dir zu zeigen das es das ganz sicher kann.

Das hätte ich jetzt fast noch vergessen. Entschuldigung für den 
"tripplepost". Ich benutze 
Beitrag "Open Source Lochraster Layout".

von Michael D. (mike0815)


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> Okay danke ich habs kapiert. Bist du schlecht gelaunt, oder so?

Nein, das ist eben Barney, nimm's nicht so ernst, er ist eben so ,wie er 
ist!
Ich habe soviel Selbstbewusstsein, das sein(etwas grobes) Verhalten, mir 
am ARSCH, vorbei geht! Bei manchen Äusserungen jedoch, muß ich  ihm 
Recht geben, objektiv gesehen!
Wenn er vielleicht mehr Sex hätte, wäre er etwas entspannter(du darfst 
jetzt lachen)!
Meinetwegen, kann das jetzt gelöscht werden, bin jetzt eben, wie im 
"Real-Live" geradeaus und gut ist!

Gruß Michael

von Barney G. (fuzzel)


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> Okay danke ich habs kapiert. Bist du schlecht gelaunt, oder so?

Hab' ich glatt ueberlesen.
Noe, wieso ? Du bist doch der, der sich die Arbeit macht, ich mache das 
hier weil ich gerade nichts anderes zu tun habe. Eben deswegen habe ich 
auch keine Lust irgendwelche Puzzelteilchen zusammen zu suchen.
So weit kommt das noch das ich mir wegen einem Forum schlechte Laune 
einfange, roflmao

benek schrieb:
> Das Program, das ich benutze kennt nunmal nicht jedes Bauteil.

Muss ich jetzt irgendwas falsch gemacht haben.

Im uebrigen haettest Du sowas auf Rechenkaestchenpapier deutlich 
einfacher gehabt.
Solch Grobzeugs geht auch prima mit Edding auf Platine malen und dann ab 
in die Aetze. Oder buegeln. Bildchen sind ja nun wirklich genuegend da. 
Guck auf Youtube, ist easy und reicht fuer das Grobzeugs.

Irgendwo hier sind auch Lochrastervorlagen inkl. Bildchen davon.

> Es tut mir herzlichst Leid, dass ich nicht der super hyper Elektronik
> Crack bin

Es hat Null mit Elektronik zu tun ein paar Bauteile auf eine Platine zu 
loeten. Nur kann man sich das Leben auch selbst schwer machen.

Guck Dir das Schaltbild nochmal an und miss die drei Teile nach. Ist ja 
nun wirklich nicht kompliziert.

Wenn Du aber doch "keine Ahnung" hast, wie kommt denn dann diese Diode 
da hin. Ist die so im Schaltbild ? Und der ElKo ist auch SO 
eingezeichnet ? Jaja, ich habe gelesen das der verpolt ist, aber der 
soll auch an diese Stelle da ?
Ich mag das Schaltbild jetzt nicht raussuchen, aber sieht doch etwas 
merkwuerdig aus.
Und diese ganzen Jumper ?

von Ralf S. (dominoxx)


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Hallo Karl-Heinz,

vielen Dank für die sachliche Erklärung der "nicht vorhandenen" 
Widerstände am Portschutzrelais. ...Wer kann der kann...:-)

Gruß Ralf

von Ralf S. (dominoxx)


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Barney Geroellheimer schrieb:

> Und diese ganzen Jumper ?

Ich könnte mir vorstellen, da soll das Display drann.

von Barney G. (fuzzel)


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>Ich könnte mir vorstellen, da soll das Display drann.

Lach ne, ich meinte die am Spannungsregler.
Aber da soll wohl LED und Taster hin.

Nur mal grob ueberschlagen. Der Spannungsregler braucht 3V Drop, am 
Transistor fallen U_CE_satt vielleicht 0,2V ab, ueber der Diode 0,7V. So 
waeren wir schon bei gerechneten 8,9V fuer die Versorgung. Ja, sicher, 
da ist Spiel, aber jeder kennt Murphy.
Zieht man jetzt z.B. durch eine dicke LCD Beleuchtung 50mA aus einem 
etwas schlapperen 9V Block, geht die Versorgung in die Knie und die 
ersten Probleme sind da. Denn wozu sonst einen 1A Regler ?
Durch die Diode stimmt die Batteriespannung nicht mehr. Es fehlen ja 
0,7V.
Einen 1A Regler hinter einen 100mA Transistor zu schalten ist auch 
irgendwie Zweifelhaft. Warum macht man sowas ?
Der ElKo gehoert an den Eingang und hat da "unten" ueberhaupt nichts 
verloren.
Das sind Dinge die mir grob auffallen. Irgendwas ist da schon im Grund 
nicht richtig.

benek schrieb:
> Damit kann ich jetzt wenigstens
> Dioden testen. Widerstände und Kondensatoren werden jedoch nicht erkannt
> bzw. falsch benannt. Wenn ich nichts an den Tester anschließe wird dies
> als ein Kondensator mit immer 69 nF angezeigt.

Wenn das Display halbwegs brauchbare Daten anzeigt, kann es doch nur 
noch Spannungsteiler oder eine total verschobene Referenz sein.

von D. M. (Gast)


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Hallo zusammen,

ich habe nun auf dem Atmega168 und dem Atmega8 versucht das EEPROM zu
flashen. Ich bekomme immer den angehängten Fehler. Beim Atmega168 steht
dann actual = 0x43
Den Flash kann ich ohne Probleme beschreiben und korrekt auslesen.
Die Fuses habe ich zunächst nicht verändert.

Ich benutze AVR Studio 6 mit dem mysmartusb light programmer.

Hab gelesen, dass es wahrscheinlich an der Kombination des Programmers 
und dem Studio liegt. Wie kann ich den Tester zum laufen bekommen, ohne 
dass ich jetzt einen anderen Programmer kaufen muss?

von Barney G. (fuzzel)


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Anderes Programm nehmen ?

Versuch mal AVR-burn-o-Mat, einfach zu verstehen, funktioniert direkt 
ueber avrdude und kommt daher mit saemtlichen Programmiergeraeten klar.

von D. M. (Gast)


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Das Programm ist wirklich einfach gestrickt, gefällt mir. Hab es wieder 
mit dem M8 und M168 versucht. Leider kann ich hier das EEPROM auch nicht 
flashen. Siehe Fehler oben. Noch ein Rat?

von Rudolf H (Gast)


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An D.K.

Hi

Spiel die Software AVR911 drauf damit gehts. Mit der STK500 gehts bei 
mir auch nicht.

von Rudolf H (Gast)


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hab vergessen womit :-)

mySmartUSB light - SupportBox

http://shop.myavr.de/index.php?sp=download.sp.php&akt_kategorie=4&suchLimit=10&suchSprache=de&aktPage=3

Seite 3 ganz unten

Rudolf

von Rudolf H. (rudolf_h)


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und dann einfach die hex und dann eep mit dem

myAVR_ProgTool.exe

brennen.

Fertig !

von D. M. (Gast)


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Du bist meine Rettung! Danke :)
Jetzt hat es geklappt! Habe es aber mit AVR-burn-o-Mat gemacht. Leider 
wollen die Fuses dann nicht. Musste dann wieder auf ST500 wechseln. 
Gehen die Fuses bei dir mit dem myAVR_ProgTool.exe?

Ich habe jetzt jedoch ein ganz komisches Problem:

Wenn ich die Fuses für den ext. 8MHz Quarz so setze:
lfuse:0xF7
hfuse:0xDC
efuse:0xF9

läuft zwar alles deutlich schneller ab, aber je nachdem wie ich die 
Platine halte, bzw. auf den Tisch lege, geht das komplette System aus. 
Es verhält sich wie ein Wackelkontakt.
Bei den Standard-Fuses (low: 0x62, high: 0xDF, extended: 0xF9) kann ich 
mit der Platine machen was ich will. Sie bleibt an.

An was kann das liegen?

von Rudolf H. (rudolf_h)


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D. K. schrieb

> Gehen die Fuses bei dir mit dem myAVR_ProgTool.exe?

ja


> lfuse:0xF7
> hfuse:0xDC
> efuse:0xF9

Ich habe beim 328P

lfuse:0xF7
hfuse:0xD9
efuse:0xFC

von Barney G. (fuzzel)


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Kann an Deinem Quarz oder dessen Beschaltung liegen.
Versuche mal

0xFF /Schaltet von full swing auf Crystal. Der Quarz wird "sanfter" 
angestubbst.

0xDC

Solltest Du dann noch immer den Fehler haben, schalte auf internen RC

0xE2 /Schaltet auf internen RC
0xDC

Damit muss es dann gehen. Und dann die Quarzbeschaltung und den Quarz 
selbst nochmal pruefen.
Schaltet es dann noch immer ab, guck in der Versorgung nach.

Rudolf Hoefler schrieb:
> Ich habe beim 328P

>lfuse:0xF7
>hfuse:0xD9
>efuse:0xFC

Du kannst die fuse-Einstellungen nicht einfach von einem AVR zum anderen 
uebernehmen. Sowas geht meist in die Hose.

von tom666 (Gast)


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ArduTester - Arduino Component Tester
Porting of the excellent work by Markus Frejek for Arduino:
http://forums.adafruit.com/viewtopic.php?f=25&t=39537

von D. M. (Gast)


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Barney Geroellheimer schrieb:
> Kann an Deinem Quarz oder dessen Beschaltung liegen.
> Versuche mal
>
> 0xFF /Schaltet von full swing auf Crystal. Der Quarz wird "sanfter"
> angestubbst.
>
> 0xDC
>
> Solltest Du dann noch immer den Fehler haben, schalte auf internen RC
>
> 0xE2 /Schaltet auf internen RC
> 0xDC
>
> Damit muss es dann gehen. Und dann die Quarzbeschaltung und den Quarz
> selbst nochmal pruefen.
> Schaltet es dann noch immer ab, guck in der Versorgung nach.

Es funktioniert endlich mit dem Mega8! Hab einen Wackler in der 
Versorgung gehabt. Außerdem habe ich größere CL an den Quarz gehängt. 
Läuft jetzt stabil.
Ich wollte es auch mit meinem Mega168 probieren, aber ich komme leider 
nicht mehr drauf.
Beim myAVR prog tool steht:

vorbereiten ...
brennen ...
benutze: mySmartUSB light an COM3 mit ATmega168
Brennmodus AVR911
Fehler: beim Starten des Programmierungs Modus.
Prozessor:
Fehler: der eingestellte (ATmega168) stimmt nicht mit dem erkannten 
()Prozessor überein.

Beim AVR-Studio steht: "Unable to enter programming mode"

Kann es sein, dass ich ihn mir irgendwie zerschossen habe? Der Quarz 
schwingt zumindest nicht bei Stromzufuhr beim Mega168. Nur ca. 700mV 
Konstantspannung.

von Barney G. (fuzzel)


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> Außerdem habe ich größere CL an den Quarz gehängt. Läuft jetzt stabil.

Wie gross sind die KerKos am Quarz denn jetzt ?

> Kann es sein, dass ich ihn mir irgendwie zerschossen habe?

Unwahrscheinlich, die halten schon was aus. Wenn ueberhaupt macht man 
sich vielleicht mal ein paar Portpins kaputt.
Wie genau programmierst Du denn Deine AVRs ? Auf dem Board selbst per 
ISP, oder hast Du dazu ein extra Board / Sockel ? Welchen ?

> Der Quarz > schwingt zumindest nicht bei Stromzufuhr beim Mega168. Nur
> ca. 700mV Konstantspannung.

Das hast Du wie gemessen ? Jetzt sag nicht mit einem Multimeter.

von D. M. (Gast)


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Barney Geroellheimer schrieb:
>> Außerdem habe ich größere CL an den Quarz gehängt. Läuft jetzt stabil.
>
> Wie gross sind die KerKos am Quarz denn jetzt ?
>
Ich habe jetzt 22pF und 33pF parallel.

> Unwahrscheinlich, die halten schon was aus. Wenn ueberhaupt macht man
> sich vielleicht mal ein paar Portpins kaputt.
> Wie genau programmierst Du denn Deine AVRs ? Auf dem Board selbst per
> ISP, oder hast Du dazu ein extra Board / Sockel ? Welchen ?

Ich programmiere direkt auf dem Board per ISP mit dem mysmartUSB light.

> Das hast Du wie gemessen ? Jetzt sag nicht mit einem Multimeter.

Nein, mit meinem Oszi. Im Betrieb mit dem Mega8 kann ich die 8 MHz vom 
Quarz messen. Beim Mega168 sind es konstant 700mV. Mit der Messung 
wollte ich eigentlich ausschließen, dass ich die Fuses auf einen 
externen Quarz eingestellt habe und der Quarz nicht funktioniert.

von Barney G. (fuzzel)


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D. K. schrieb:
> Ich habe jetzt 22pF und 33pF parallel.

Das waeren ja ueber 55p, wundert mich das das so anstaendig geht.

> Nein, mit meinem Oszi. Im Betrieb mit dem Mega8 kann ich die 8 MHz vom
> Quarz messen. Beim Mega168 sind es konstant 700mV. Mit der Messung
> wollte ich eigentlich ausschließen, dass ich die Fuses auf einen
> externen Quarz eingestellt habe und der Quarz nicht funktioniert.

Jou, und wenn der Quarz beim m168 jetzt nicht mehr schwingt, weil Du da 
55p dran gefummelt hast ? Kann also sehr wohl auf extern stehen.

Eine andere Idee habe ich da jetzt auch nicht.

von Michael D. (mike0815)


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Es könnte sein, das du statt "external Crystal" auf "External Clock" 
gefused hast. Dann bringst du den M168 nur mit einem Oszillator (min. 
4MHz) an Pin9(PB6) XTAL1 zum schwingen! Teste das mal. Denke daran, den 
Oszillator mit 5V zu versorgen.

Gruß Michael

von Barney G. (fuzzel)


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Die clk kann er ja dann vom funktionierenden m8 abzwacken.

/Edit

Quatsch. Er nutzt das Board ja zum programmieren. Vergiss es.
Irgendein Taktgeber wird sich aber finden lassen.

Sonst zu mir schicken. Verfusete oder sogar defekte µC find' ich gut.

von Michael D. (mike0815)


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wie soll das denn gehen? Wenn die Fuses auf "Ext.Clock" stehen, will der 
M168 einen Clock an Pin9 gegen GND sehen, wie soll der M8 das hergeben?

von Barney G. (fuzzel)


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Mit 'nem Draht ? Oder was verstehe ich da nicht ?

von Barney G. (fuzzel)


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@ D. K. (elektricar)

Wenn Du doch ein Scope hast, koenntest Du dann bitte mal die Amplituden 
Vpp messen, so wie sie jetzt eingestellt ist. Also mit den dicken KerKos 
und welche fuse settings ? Full swing oder ext. Crystal ? CKOPT an oder 
aus ?

Misterioes, misterioes...

von Michael D. (mike0815)


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Also, hier wird man ja wahnsinnig...
Er soll jetzt die richtigen Fuses setzen, wie sie hier schon 1000mal 
gepostet wurden, sogar bebildert!
Wenn das nicht geht, dann soll er nen 4, 8 oder 10MHz Oszillator(nur an 
PB6) anschließen, damit der Käfer was zum schwingen hat, wie das geht, 
steht hier auch zig mal im Forum!
Geht es dann immer noch nicht, hat er sich wahrscheinlich 
ausgesperrt(das Thema haben wir aber hier auch schon durch...).

von Barney G. (fuzzel)


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> Also, hier wird man ja wahnsinnig...

Ja, weil Du nur die Haelfte liest.

> Er soll jetzt die richtigen Fuses setzen, wie sie hier schon 1000mal
> gepostet wurden, sogar bebildert!

Wie denn wenn er nicht ran kommt ?

> Wenn das nicht geht, dann soll er nen 4, 8 oder 10MHz Oszillator(nur an
> PB6) anschließen, damit der Käfer was zum schwingen hat, wie das geht,
> steht hier auch zig mal im Forum!

Davon reden wir hier die ganze Zeit. EINEN Beitrag hoeher.

> Geht es dann immer noch nicht, hat er sich wahrscheinlich
> ausgesperrt(das Thema haben wir aber hier auch schon durch...).

Wenn er die fuses so gesetzt hat wie wir es ihm erklaert haben, dann hat 
er maximal auf externen Oszillator gesetzt und dann schwingt er auch an. 
Es sei denn die Kondensatoren passen nun nicht mehr. Denn ER liest mit.
Womit wir dann wieder bei dem Thema EINEN Beitrag hoeher waeren.

von D. M. (Gast)


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Barney Geroellheimer schrieb:
> Wenn Du doch ein Scope hast, koenntest Du dann bitte mal die Amplituden
> Vpp messen, so wie sie jetzt eingestellt ist. Also mit den dicken KerKos
> und welche fuse settings ? Full swing oder ext. Crystal ? CKOPT an oder
> aus ?
>
> Misterioes, misterioes...

Ich nehmen an, du meinst beim funktionierenden Mega8? Beim Mega168 sind 
es ja konstant 700mV.

Folgend die Werte:
Vpp = 4,88V
lfuse = 0x3F
hfuse = 0xC9

CKOPT = Ein

So steht es auch im Makefile von Karl-Heinz:
# Operation with 8MHz crystal
FUSES_CRY = -U lfuse:w:0x3f:m -U hfuse:w:0xc9:m

von Michael D. (mike0815)


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Also kannst du den M168 ansprechen bzw. programmieren?
Wird "CKOPT" eingeschaltet, wird ein eingebauter 36 pF Kondensator 
zwischen XTAL1 (PB6)und GND aktiviert. Sollte in dem Fall nicht gesetzt 
sein!

EDIT: Ich sehe gerade, das es diese Option beim M328 gar nicht gibt?!
Dann dürfte es beim M168 auch so sein.

Ich hatte mal fast dasselbe Problem mit dem "ext.Crystal", da wollte der 
M328 auch nicht so richtig mit mir reden.
Probier mal diese Einstellung:

Low E7,  High D9  ext. FC

Gruß Michael

von D. M. (Gast)


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Michael D. schrieb:
> Also kannst du den M168 ansprechen bzw. programmieren?

Leider nein. Ich komme nicht drauf, das ist das Problem.

von Michael D. (mike0815)


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Mach das mal hier, wie beschrieben:
Beitrag "Re: Transistortester AVR"
Wie das geht, weißt du?
Dann berichte!

von D. M. (Gast)


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Ich habe keinen Oszillator da. Wie kann ich das trotzdem versuchen?

von Michael D. (mike0815)


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hm, an PD6 muß ein Puls mit TTL-Pegel ran.
Entweder mit einem Frequenzgenerator(sollte jeder im Haus haben), 
Schwingkreis(Colpitts Diskret), Flipflop-Schaltung oder mit einem z.B. 
AT2313/4313, M48, M88, die rennen mit der Grundeinstellung(interner 
Oszillator 4-8MHz), ohne das sie programmiert werden müssen. Dann den 
Pin für den Außentakt aktivieren, anschliesen und sehen ob er lebt.
Der Takt sollte TTL-Pegel und mindestens 4MHz haben.

Gruß Michael

von Barney G. (fuzzel)


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D. K. schrieb:
> Folgend die Werte:
> Vpp = 4,88V
> lfuse = 0x3F
> hfuse = 0xC9
>
> CKOPT = Ein

Danke das wollte ich wissen. War nur fuer mich und hat mit Deinem 
Problem nichts zu tun.

Michael D. schrieb:
> EDIT: Ich sehe gerade, das es diese Option beim M328 gar nicht gibt?!
> Dann dürfte es beim M168 auch so sein.

Doch gibt es, wird nur im Programm einfach mit dazu geschaltet. Nennt 
man dann full swing Crystal. Ist also als eigene Option quasi raus 
genommen.

D. K. schrieb:
> Ich habe keinen Oszillator da.

Doch, hast Du. Steckt in der Schaltung. Wenn Du den m168 auf extern 
gesetzt hast, tut es das auch. Wenn Du auf externen RC gesetzt hast 
musst Du Dir wo anders her einen Takt besorgen. Den koenntest Du vom 
funktionierenden m8 abzwacken. Musst dann halt den m168 Luftverdrahten, 
das Du den ISP da drauf legen kannst.

Wuehl mal zwischen den Computerteilen, bald ueberall ist doch heute 
irgendein Taktgeber drin. Es geht quasi alles zwischen 100kHz und 30MHz 
und 3-5V.
Zur Not tut es auch die gute alte RS232 oder ein RC mit Gatter.

Und wieder das selbe alte Problem. Billigste Programmierhardware kaufen 
und dann wundern das nichts geht.

Die dicken Kondensatoren wollen mir nicht aus dem Kopf gehen. Kannst Du 
mal ein Foto von Deinem Aufbau machen ? Besonders der Bereich Quarz, 
Kondensatoren ?
Steht auf dem Quarz nur die Frequenz oder auch die Kapazitaet ? Ja, 
sowas gibt es... manchmal.

von Rudolf H. (rudolf_h)


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Hallo !

Ich hätte da auch mal eine Frage

Wenn ich den AREF mit 10nF bestücke, komme ich in den Selbsttest.
bei 1nF geht er gleich nach Testen.

AT238P

irgendeine Idee woran es liegen kann ?

Rudolf

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Rudolf Hoefler schrieb:
> Wenn ich den AREF mit 10nF bestücke, komme ich in den Selbsttest.
> bei 1nF geht er gleich nach Testen.
>
> AT238P
>
> irgendeine Idee woran es liegen kann ?

Hallo Rudolf,
vermuten könnte man eine instabile 5V Versorgung.
Bei Speisung mit einer Batterie bleibt als Ursache immer noch eine 
unzureichende Abblockung mit Kondensatoren. Bei Speisung mit einem 
Netzteil muß man auch das "Restrauschen" des Netzteils als Ursache in 
Betracht ziehen.
Bringt dann der Selbsttest vernünftige Ergebnisse?
Besonders der Test 2 gibt die Abweichungen (mV) zu den erwarteten 
Spannungen von 680 Ohm Spannungsteilern aus.
Der Selbsttest startet nur, wenn bei 680 Ohm Spannungsteilern (VCC/2) 
jeweils alle drei Testpin-Spannungen keine 20mV von der halben Spannung 
abweichen.
Bei größerer Steuung der Widerstandswerte der 680 Ohm Widerstände kann 
es schon problematisch werden, besonders dann, wenn die VCC Spannung 
nicht stabil ist.

Grüße, Karl-Heinz

von D. M. (Gast)


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Barney Geroellheimer schrieb:

> Die dicken Kondensatoren wollen mir nicht aus dem Kopf gehen. Kannst Du
> mal ein Foto von Deinem Aufbau machen ? Besonders der Bereich Quarz,
> Kondensatoren ?
> Steht auf dem Quarz nur die Frequenz oder auch die Kapazitaet ? Ja,
> sowas gibt es... manchmal.

Ich hab es nun endlich zum Laufen bekommen. Es war leider ein 
Rechenfehler meinerseits. Für die Berechnung der Lastkapazität meines 
Quarzes
(http://www.reichelt.de/Quarze/8-0000-HC18/3//index.html?ACTION=3&GROUPID=3173&ARTICLE=3521&SHOW=1&START=0&OFFSET=16&;)
habe ich mich an die Formeln aus dieser Appnote gehalten
(http://www.atmel.com/images/doc2521.pdf)

Ich komme so auf CL_gesamt = 2*32pF-5pF = 59pF
Auf Grund der Reihenschaltung der Lastkapazitäten kommt man 
schlussendlich auf CL1 = CL2 = CL_gesamt/2 = 29,5pF

Ich habe jetzt 2x 33pF an den Quarz gemacht und jetzt funktioniert es 
(teilweise).

Mit dem ATmega8 funktioniert alles einwandfrei.

Ein Problem habe ich jedoch noch mit dem ATmega168:
Wenn ich z.B. einen Elko mit 1µF anschließe, werden mir beim Einschalten 
die Kenndaten angezeigt. Wenn ich jetzt erneut auf den Taster drücke 
geht alles aus. Erst nach einer kurzen Pause kann der 1µF Elko wieder 
getestet werden.

Bei Anschluss eines 470µF Elko steht "testing" auf der Anzeige, welche 
nach einer knappen Sekunde wieder aus geht.

Bei einem 10 Ohm-Widerstand kommt gar kein Text, sondern das Display 
geht aus sobald ich den Taster loslasse.

Wie gesagt, beim ATmega8 gibt es diese Probleme nicht. An was kann das 
liegen? Evtl. doch am Quarz bzw. denn Lastkapazitäten?

von Michael_ (Gast)


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Ich brauche mal Hilfe zu einer China-Platine.

Es ist genau die, welche weiter oben beschrieben wurde.
Die Softwareversion ist 1.05K.
Besser gesagt, ich hatte eines bestellt, welches einwandfrei läuft.
Ein Bekannter war begeistert und so habe ich vom gleichen Anbieter noch 
eines schicken lassen.
Fehler:
- Die Stromverstärkung ist niedriger
- Die Kapazität ist höher
  C 24nF 1% am ersten Tester 24,08 nF , am zweiten 25,47 nF. Egal an 
welchen Anschlüssen.
- ESR ist niedriger

Gemacht habe ich:
- Mit Propanol abgewaschen
- Selbsttest laufen lassen
- CPU-Beinchen freigekratzt
- R überprüft --> keine Auffälligkeiten
- Referenz gegen LM4040 getauscht
- VCC genau 5V
Betrieb am 9V Block

Was kann man noch tun? Evtl. den AREF-C wechseln? Oder ist es einfach 
nur ein Prozessor-Ausrutscher.
Für einen Hinweis wäre ich dankbar.

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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D. K. schrieb:
> Ein Problem habe ich jedoch noch mit dem ATmega168:
> Wenn ich z.B. einen Elko mit 1µF anschließe, werden mir beim Einschalten
> die Kenndaten angezeigt. Wenn ich jetzt erneut auf den Taster drücke
> geht alles aus. Erst nach einer kurzen Pause kann der 1µF Elko wieder
> getestet werden.
>
> Bei Anschluss eines 470µF Elko steht "testing" auf der Anzeige, welche
> nach einer knappen Sekunde wieder aus geht.
>
> Bei einem 10 Ohm-Widerstand kommt gar kein Text, sondern das Display
> geht aus sobald ich den Taster loslasse.

Das sieht doch nach einem Problem bei der Spannungsversorgung aus. Bei 
der Standardeinstellung der Fuses wird der "Brown Out Level" auf 4.3V 
gesetzt.
Damit erfolgt bei einer kurzzeitigen Unterschreitung des VCC Pegels 
(4.3V) eine Abschaltung des Prozessors. Eine bessere Abblockung der 
VCC-Spannung mit Kondensatoren (3x 100nF Kerko und zusätzlich ein 10uF 
oder 25uF Elko müßten reichen.
Man kann zwar die Ursache durch Herabsetzen des "Brown Out Level" 
eingrenzen, aber für die Präzision der Meßergebnisse ist eine stabile 
VCC Spannung unverzichtbar. Mit einem Oszilloskop müßten die 
Spannungseinbrüche sichtbar gemacht werden können (Trigger auf negative 
Flanke, Spannung auf 4.7V).

Grüße, Karl-Heinz

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Michael_ schrieb:
> Was kann man noch tun? Evtl. den AREF-C wechseln? Oder ist es einfach
> nur ein Prozessor-Ausrutscher.
> Für einen Hinweis wäre ich dankbar.

Hallo Michael,

wurde schon ein Selbsttest korrekt gemacht?
Im Selbsttest-Programm ist eine Kalibration integriert.
Gestartet wird der Selbsttest durch Verbinden der drei Testpins.
Bei Test 4 (T4) muß die Verbindung wieder gelöst werden.
Bei der Meldung in Zeile 1 "1-||-3 >100nF" muß ein Kondensator hoher 
Güte mit mehr als 100nF an Pin 1 und Pin 3 angeschlossen werden.
Alle Ausgaben von Test 2, 3, 5, 6 und 7 sind Abweichungen von den 
erwarteten Werten in mV und sollten vom Betrag her klein bleiben 
(~10mV).
Die weiteren Einzelheiten zum Selbsttest und der Kalibration bitte in 
der PDF-Dokumentation nachlesen.
Bei manchen Prozessor-Exemplaren ist die Kalibration fast überflüssig. 
Es gibt aber auch Ausreißer!
Wenn die Sicherheits Fuses gesetzt sind, kann man nicht überprüfen, ob 
der Prozessor auf Quarz-Betrieb läuft. Bei der Messung von Kondensatoren 
(und Induktivitäten) beeinflußt die Taktrate das Meßergebnis.
Sinnvoll ist wahrscheinlich deshalb ein Software-Update auf Version 
1.07k, auch wegen der neuen ESR-Meßmethode.
Bei meinem China-Exemplar hatte ich Abblock-Kondensatoren direkt am 
Prozessor nachgerüstet, siehe dazu das Bild.

Grüße, Karl-Heinz

von Rudolf H. (rudolf_h)


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Karl-Heinz Kübbeler schrieb:
> vermuten könnte man eine instabile 5V Versorgung.

> Bei Speisung mit einer Batterie bleibt als Ursache immer noch eine
> unzureichende Abblockung mit Kondensatoren. Bei Speisung mit einem
> Netzteil muß man auch das "Restrauschen" des Netzteils als Ursache in
> Betracht ziehen.

Nur mit 9 V Batterie

> Bringt dann der Selbsttest vernünftige Ergebnisse?
> Besonders der Test 2 gibt die Abweichungen (mV) zu den erwarteten
> Spannungen von 680 Ohm Spannungsteilern aus.
> Der Selbsttest startet nur, wenn bei 680 Ohm Spannungsteilern (VCC/2)
> jeweils alle drei Testpin-Spannungen keine 20mV von der halben Spannung
> abweichen.

Bis dahin bin ich zeitweise gar nicht gekommen :-)

> Bei größerer Steuung der Widerstandswerte der 680 Ohm Widerstände kann
> es schon problematisch werden, besonders dann, wenn die VCC Spannung
> nicht stabil ist.

So, nun habe ich es hingebracht, und will erzählen warum es nicht ging.

Nach ewigen aus und einlöten verschiedenster Bauteile, habe ich die 
Platine
mit dem Multimeter durchgemessen, und siehe da....

Ich habe eine Doppelseitige Platine mit Bungard Nieten gemacht und einer 
der Nieten war nicht richtig mit der Platine verlötet, wodurch der 
Widerstand dieser Leiterbahn nicht 0.1 Ohm sondern 24 Ohm hatte, und 
genau diese war an den Messwiderstand :-(

Nachdem ich dieses verlötet hatte komme ich immer in den Selbsttest.

Danke

Rudolf

von Michael_ (Gast)


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Hallo Karl-Heinz Kübbeler!
Erstmal danke!
Den Selbsttest hatte ich gemacht. Am Anfang waren schlechte Werte, die 
sich nach der Behandlung mit Propanol gebessert haben.
Als C habe ich einen MKT 1µ 100V. Sollte gehen.
Den 1nF AREF habe ich inzwischen auch gewechselt.
Da ich zwei von den Teilen habe, schließe ich Unterschiede im Programm 
aus.
Es ist Ver. 2.3 2013/03/26 ohne Quarz.
Das mit den Abblock-C rüste ich nach.
Den einzigen Unterschied sehe ich in der Farbe des Schutzlackes auf der 
Unterseite.
Die gute Platine ist weiß und die schlechte sieht wie "Eierschale".
Vielleicht ist die Ursache Schmutz unter dem Schutzlack???
Da werd ich doch den Programmer wieder in Gang setzen und kann dann auch 
mein halbfertiges Projekt vom Vorjahr fertigstellen.

von D. M. (Gast)


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Karl-Heinz Kübbeler schrieb:

> Das sieht doch nach einem Problem bei der Spannungsversorgung aus. Bei
> der Standardeinstellung der Fuses wird der "Brown Out Level" auf 4.3V
> gesetzt.
> Damit erfolgt bei einer kurzzeitigen Unterschreitung des VCC Pegels
> (4.3V) eine Abschaltung des Prozessors. Eine bessere Abblockung der
> VCC-Spannung mit Kondensatoren (3x 100nF Kerko und zusätzlich ein 10uF
> oder 25uF Elko müßten reichen.
> Man kann zwar die Ursache durch Herabsetzen des "Brown Out Level"
> eingrenzen, aber für die Präzision der Meßergebnisse ist eine stabile
> VCC Spannung unverzichtbar. Mit einem Oszilloskop müßten die
> Spannungseinbrüche sichtbar gemacht werden können (Trigger auf negative
> Flanke, Spannung auf 4.7V).
>
> Grüße, Karl-Heinz

Habe jetzt eine neue Batterie reingemacht und es funktioniert. Ich hab 
bei eingeschaltetem System eine Batteriespannung von 6,5V gehabt. Z.Z. 
habe ich   noch den 78L05 drin. Der hat eine Dropout-Spannung von 1,7V 
--> Kein Wunder, dass es nicht funktioniert. Den werde ich noch gegen 
einen Low-Dropout-Typ austauschen müssen.
Bei der neuen Batterie wird jedoch im Display "Battery 7,2V weak" 
angezeigt. Dass die Batteriespannung bei Belastung ein wenig 
zusammenbricht war mir schon bewusst, aber gleich so krass? Die 
Spannungsmessung der Batterie geht über die BE-Spannung vom ersten 
PNP-Transistor an PC5 oder?

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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D. K. schrieb:
> Bei der neuen Batterie wird jedoch im Display "Battery 7,2V weak"
> angezeigt. Dass die Batteriespannung bei Belastung ein wenig
> zusammenbricht war mir schon bewusst, aber gleich so krass? Die
> Spannungsmessung der Batterie geht über die BE-Spannung vom ersten
> PNP-Transistor an PC5 oder?

der PNP-Transistor (BC557C) sollte eine hohe Stromverstärkung besitzen, 
sonst kann der Basis-Strom zu gering für volles Durchschalten sein.
Am besten die Spannung am Kollektor mit einem Voltmeter nachmessen. 
Sollte hier tatsächlich nur 7.2V anliegen, kann man die Spannung direkt 
an der Batterie (Emitter) messen um die Durchsteuerung der Transistors 
zu überprüfen.
Wenn die Spannung am Kollektor vom PNP-Transistor deutlich höher als die 
angezeigten 7.2V ist, sollte man den Spannungsteiler am PC5/ADC5 Eingang 
(10k / 3.3k) überprüfen.

Grüße, Karl-Heinz

von D. M. (Gast)


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Karl-Heinz Kübbeler schrieb:

> der PNP-Transistor (BC557C) sollte eine hohe Stromverstärkung besitzen,
> sonst kann der Basis-Strom zu gering für volles Durchschalten sein.
> Am besten die Spannung am Kollektor mit einem Voltmeter nachmessen.
> Sollte hier tatsächlich nur 7.2V anliegen, kann man die Spannung direkt
> an der Batterie (Emitter) messen um die Durchsteuerung der Transistors
> zu überprüfen.
> Wenn die Spannung am Kollektor vom PNP-Transistor deutlich höher als die
> angezeigten 7.2V ist, sollte man den Spannungsteiler am PC5/ADC5 Eingang
> (10k / 3.3k) überprüfen.
>
> Grüße, Karl-Heinz

Ich messe am Emitter 7,5V und am Kollektor 6,1V. Nach Parallelschalten 
von 1k zu dem 3,3k Basis-Widerstand messe ich 6,92 am Emitter und 6,58 
am Kollektor. Angezeigt wird "7,3V ok".

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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D. K. schrieb:
> Nach Parallelschalten
> von 1k zu dem 3,3k Basis-Widerstand messe ich 6,92 am Emitter und 6,58
> am Kollektor. Angezeigt wird "7,3V ok".

Bei meinem Exemplar messe ich 8.46V am Emitter und 8.40V am Kollektor,
der Transistor muß also bei mir voll in der Sättigung sein (mit 3.3k 
Basiswiderstand!). Angezeigt werden vom Tester "8.5V OK". Der 
Stromverbrauch beträgt bei mir etwa 17mA im Leerlauf (mit 
Sparbeleuchtung).
Wenn der PNP Transistor ein BC557C ist, sollte man prüfen, ob er nicht 
invers (Kollektor und Emitter vertauscht) eingebaut wurde. Sonst hat das 
Exemplar eine zu geringe Stromverstärkung oder der Stromverbrauch ist 
sehr hoch.
Auffällig ist auch die Höhe der angezeigten Spannung. Wenn die BAT_OUT 
Option in der Makefile auf 150mV gesetzt ist (BAT_OUT=150), sollte die 
Anzeige nur 150mV über der Kollektorspannung liegen. Stimmt denn 
wenigstens die VCC Spannung (5V)? Die Spannung direkt am PC5 Pin sollte 
etwa 24.8% der Kollektorspannung betragen.

Grüße, Karl-Heinz

von Roland_B (Gast)


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Hallo in die Runde,
meinen Dank besonders an M. Frejek und K-H. Kübbeler. Vor längerer Zeit 
habe ich den T-Tester nach M. Frejek erfolgreich aufgebaut. Mit 
Interesse verfolge ich die Verbesserungen von K-H. Kübbeler. Alle 
Änderungen der Hardware durchgeführt, Software mit Geany geändert und 
mit Burn-O-Mat gebrannt.Anfangs mit ATMEGA 8 später mit ATMEGA 168.
Hat alles prima funktioniert bis zur Version 102.
Nach dem Brennen der Version 107 wurde festgestellt, daß der Selbsttest 
nicht mehr ausgeführt wird. Beim Kurzschließen der Testpins erscheint 
Poti mit 0,0 und 0.0 Ohm. Spannung Batt.=8,9V, Betriebsspannung=4.98V - 
kein Rauschen mit Oszi gemessen. Am ATMEGA 168 kann es m.E. nicht 
liegen, denn er funktioniert in einem anderen Tester ohne Probleme.
Hat jemand in der Runde eine Idee, woran es liegen kann, daß der 
Selbsttest
nicht ausgeführt wird?

von Walter R. (alte-fritz)


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Moin,

bei meinem Tester hängt es an Punkt "T4", wenn der Selbsttest mit 
gebrückten Klemmen durchgeführt wird.

Trennt man nun die gebrückten Klemmen, wird der Test fortgesetzt und 
anschließend zum Abschluß ein C --> 100nF an den Klemmen 1 + 3 verlangt 
-- fertig.

Ein Kerko von 5,6pF wird nicht erkannt!

GW

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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Roland_B schrieb:
> Hat jemand in der Runde eine Idee, woran es liegen kann, daß der
> Selbsttest
> nicht ausgeführt wird?

Hallo Roland,
im Beitrag Beitrag "Re: Transistortester AVR" 
hat Rudolf eine fehlerhafte Durchkontaktierung als Ursache gefunden.
Da zum Start des Selbsttests ziemlich genau eine VCC/2 mit den 680 Ohm 
Spannungsteilern erreicht werden muß, würde ich empfehlen, die 680 Ohm 
am ATmega Sockel (Pin 23:14 , 24:15 und 25:16) nachzumessen.
Bei dieser Gelegenheit kann man auch die Isolation der Pinne 
untereinander überprüfen. Sonst würde nur die Anhebung der 
Toleranzgrenze von derzeit 20mV in der Funktion ShortedProbes (Teil von 
der Datei AutoCheck.c) helfen.

@ Walter:
Ein 5,6 pF kann nicht erkannt werden. Kondensatoren werden erst ab 25pF 
erkannt. Man kann aber eine kapazitätsarme Diode oder einen Kondensator 
parallelschalten um die Kapazität zu prüfen.

Grüße, Karl-Heinz

von Walter R. (alte-fritz)


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Ahoi Karl-Heinz,

danke für den Hinweis.

GW

von mika222 (Gast)


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Hello.
How can I turn on "Endless measurement mode"?
I don't use shut off transistors, so don't use "POWER OFF" option. And 
it works in SINGLE mode, by pressing on start button. If I try to use 
POWER OFF then I have cyclic measurement, but not endless.
By the way, as idea, may be make switching between "Single measurement 
mode" and "Endless measurement mode", by jumper for example. There are 
useful different modes in different situations.

von Barney G. (fuzzel)


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D. K. schrieb:
> Nach Parallelschalten von 1k zu dem 3,3k Basis-Widerstand messe ich
> 6,92 am Emitter und 6,58 am Kollektor. Angezeigt wird "7,3V ok".

Ich hatte Dir oben schon mal geschrieben, dass Deine Schaltung "etwas 
seltsam" ist und auch das die Diode voelliger Bloedsinn ist. Die nimmt 
Dir nur Spannung weg und hat weiter keinen Sinn. Also raus damit und 
schon bist Du auf Batteriespannung.

340mV U_CE ist deutlich zu hoch. Irgendwas unter 50mV sollte es schon 
sein.

von Karl-Heinz K. (kubi48)


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mika222 schrieb:
> If I try to use
> POWER OFF then I have cyclic measurement, but not endless.

Hello mika222,
the software with standard setting of options will try to switch off the 
power, but will wait endless for disappearance of the power.
If you don't use the power off logic this is a endless mode (last 
measurement result is shown endless).
If you place a jumper between collector of T1 and GND, you have all you 
requested.

Best regards, Karl-Heinz

von D. M. (Gast)


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Karl-Heinz Kübbeler schrieb:

> Bei meinem Exemplar messe ich 8.46V am Emitter und 8.40V am Kollektor,
> der Transistor muß also bei mir voll in der Sättigung sein (mit 3.3k
> Basiswiderstand!). Angezeigt werden vom Tester "8.5V OK". Der
> Stromverbrauch beträgt bei mir etwa 17mA im Leerlauf (mit
> Sparbeleuchtung).

Meine Stromaufnahme beläuft sich auf ca. 26mA (ohne Sparbeleuchtung).

> Wenn der PNP Transistor ein BC557C ist, sollte man prüfen, ob er nicht
> invers (Kollektor und Emitter vertauscht) eingebaut wurde. Sonst hat das
> Exemplar eine zu geringe Stromverstärkung oder der Stromverbrauch ist
> sehr hoch.

Der Transistor ist korrekt eingesetzt. Die Stromverstärkung wurde mit 
dem Transistortester auf 200 gemessen (BC327-16). Ich könnte einen 
BC327-40 mit einer Stromverstärkung von 300 einlöten.

> Auffällig ist auch die Höhe der angezeigten Spannung. Wenn die BAT_OUT
> Option in der Makefile auf 150mV gesetzt ist (BAT_OUT=150), sollte die
> Anzeige nur 150mV über der Kollektorspannung liegen.

Ich habe das hex und eep-File aus dem default-Ordner geflasht.

> Stimmt denn wenigstens die VCC Spannung (5V)? Die Spannung direkt am PC5 Pin 
sollte etwa 24.8% der Kollektorspannung betragen.

Ich habe bemerkt, dass die Ausgangsspannung hinter dem 78L05 nur 4,38V 
beträgt. Am Pin PC5 messe ich 1,51V (20,1% von der 7,5V 
Kollektorspannung).

von Barney G. (fuzzel)


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D. K. schrieb:
> Ich habe bemerkt, dass die Ausgangsspannung hinter dem 78L05 nur 4,38V
> beträgt.

Und das wundert Dich jetzt ?

von Dirk W. (psychodirk)


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Weg mit dem Schwingungsteil (7805), und dann das einlöten was 100dert 
Andere auch getan haben.

Da sind keine Probs. vorhanden.

Dirk

von Barney G. (fuzzel)


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Das aendert auch nichts daran, dass er ueber Diode und Transistor 1V 
verliert.

von Roland_B (Gast)


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@ Karl-Heinz :
Der Rat war goldrichtig. Es war zwar keine Durchkontaktierung sondern 
einer der 680Ohm Widerstände. Er hatte statt 680 nur 673 Ohm. Die 
Klötzchenbildung wurde durch fehlerhafte Lötstelle an der Stiftleiste 
zur Anzeige hervorgerufen. Nochmals vielen Dank.

von D. M. (Gast)


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Ich hatte 260mA Stromaufnahme, nicht 26mA. Kein Wunder, dass die 
Spannung am 78L05 einbricht. Nachdem ich die Helligkeit des Displays mit 
einem 22 Ohm Widerstand begrenzt habe, sind es "nur noch" 60mA und auf 
dem Display stehen  8,6V.
Was ich komisch finde ist, dass ich nur etwas auf dem Display sehe, wenn 
das Display Poti auf Nullstellung ist. Sobald ich es etwas aufdrehe, 
gibt es keinen Kontrast mehr. Ist das normal so?

Abgesehen davon ist mein Transistortester fertig :)
Vielen Dank an alle, die mitgeholfen haben und vielen Dank noch einmal 
an Markus und Karl-Heinz für dieses tolle Projekt!

von Hannes L. (hannes)


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D. K. schrieb:
> Ich hatte 260mA Stromaufnahme, nicht 26mA.

Verstehe ich das richtig?
Du betreibst ein LCD mit stromfressender Beleuchtung an einem 9V-Block?

Mit dieser (lahmen) Batterie solltest Du ein LCD ohne Beleuchtung 
einsetzen oder maximal ein blaues LCD mit stromsparender Beleuchtung.

Da gibt sich Karl-Heinz größte Mühe, den Stromverbrauch auf ein Minimum 
zu reduzieren, und dann hängen die Benutzer völlig unbekümmert 
stromfressende LCDs im 200mA-Bereich dran. Völlig unklar...

...

von tom666 (Gast)


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Current of my tester (using LED green backlight) is 8.52mA - LCD-R is 
2k2.

von Benedikt K. (benek)


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Heute bin ich mal wieder dazugekommen an meinem Transistortester zu 
arbeiten. Da die Spannungsanzeige am Anfang immer noch 20V anzeigt, habe 
ich damit begonnen den Ausgang von Spannungsteiler direkt zu messen. Das 
komische daran ist, dass wenn ich den Tester aktiviere zeigt mir das 
Multimeter die ersten ca. 10 Sekunden 0,02 V an dannach ca. 2,8 V. Woran 
könnte das liegen? Ein 100µF Kondensator an der Versorgungsspannung hat 
nichts gebracht.

MfG Bene

EDIT: Ach noch etwas. An PIN 28, also dort wo die Spannungsreferenz 
(LT1004) angeschlossen ist, sollten doch 2,5 V anliegen oder? Denn bei 
mir sinds nur 0,04 V, obwohl die Verschaltung definitv richtig ist.

EDIT Nr. 2: In den Selbsttest kommt der Tester auch nicht. Es wird nur 
"unbekanntes Bauteil" etc. angezeigt. Die Spannung am Spannungsregler 
Ausgang ist stabil.

von Barney G. (fuzzel)


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>obwohl die Verschaltung definitv richtig ist.

Weisst Du, wenn man solche Saetze liest, frage ich mich warum der Tester 
dann nicht so funktioniert wie er soll ? Zu 99,9% ist der Fehler in der 
Schaltung zu suchen. Denn an der Software kann es ja nicht liegen, denn 
die hat ja nichts mit der Spannungsversorgung zu tun.
Dein DMM ist aber schon in Ordnung und steht im richtigen Bereich ?
Und an welchem Spannungsteiler hast Du was von wo nach wo gemessen ? 
Besser Du zeichnest das mal in das Schaltbild ein und postest das. So 
kann man nur raten.
Nach Deiner Beschreibung ist Dein DMM kaputt.

von Dirk W. (psychodirk)


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Oder Bttr. tauschen.... DMM und Tester!!!

Dirk

von Barney G. (fuzzel)


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Allein die 20V deuten schon darauf hin das da was gewaltig verdreht ist. 
Und die Referenz an Pin 28 erst recht. Laut meinem Schaltbid liegt die 
an Pin 27. Da nuetzt es auch nichts die Batterien zu tauschen. Falls das 
mit Bttr gemeint sein sollte.

Aber ich kann mich auch irren, da ist ja noch das eine 0,1%chen.

Benedikt K. schrieb:
> obwohl die Verschaltung definitv richtig ist.

Definitiv !

Achtung, Falschfahrer auf der A1 Richtung Koeln. "Wieso einer ? 
Hunderte "

von Dirk W. (psychodirk)


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DMM mit Bttr...low-Anzeige kosten etwas mehr.

Die billigen von A..., L... usw haben es nicht.
Kenne ich... Da mist man sich den Wolf.

Das meinte ich.

LG
Dirk

von Barney G. (fuzzel)


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Ja sorry, sowas kenne ich nur in der Verpackung vom vorbei gehen oder
aus youtube als dummy. Das man damit messen kann wusste ich nicht,
zweifel ich aber an.
Selbst Sagan scheint das zu wissen.

von Benedikt K. (benek)


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Okay es sieht so aus als hätte ich den Fehler gefunden! Der Grund für 
die falsche Spannungsanzeige und nicht wirklich korrekte Messungen war 
eine kleine Lötbrücke zwischen dem Spannungsteiler-Ausgang und TP1 bzw. 
den dazugehörigen Widerständen. Vielen Dank für eure Unterstützung!

von tom666 (Gast)


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Next version of the meter, which does not include PWR circuit.

von Dirk W. (psychodirk)


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? Zip mit Layoutdateien.

Tolles Layout. Es geht immer etwas.

LG
Dirk

von Christian L. (Gast)


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Hallo und Guten Abend.

Ich habe heute die Version 1.07 Draufgebügelt. Soweit so gut, aber bei 
mir wird das Kondensator-Zeichen fehlerhaft angezeigt.
Meine Frage ist nun, ob ich der einzige bin der diesen Fehler hat?! Wenn 
ich die Version 1.06 nehme wird das Zeichen vollständig angezeigt. Den 
AT-Mega168 beschreibe ich mit dem Notepad-Programm.

von tom666 (Gast)


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Try my compiled version.
Fuses for ATmega168, ATmega168p:
RC 8Mhz - lfuse:0xe2 hfuse:0xdc efuse:0xf9
Crystal 8Mhz - lfuse:0xff hfuse:0xdc efuse:0xf9

Fuses for ATmega328, ATmega328p:
RC 8Mhz - lfuse:0xe2 hfuse:0xd9 efuse:0xfc
Crystal 8Mhz - lfuse:0xff hfuse:0xd9 efuse:0xfc

von tom666 (Gast)


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Deutsch v1.07k für ATmega168 (ATmega328).

von Christian L. (Gast)


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Hallo!
Hab die Dateien von Tom666 ausprobiert.
Unglaublich aber wahr, aber mit den Dateien von Tom666 ist dieser Fehler 
verschwunden.

THX for the Files :-)

von Barney G. (fuzzel)


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So unglaublich ist das garnicht. Die Compiler sind schon ziemlich 
intelligente Schaetzchen, das Problem ist aber oft, das sie ZU 
intelligent sind und einige Teile eher verschlimmbessern. Das kann dann 
ziemlich muehsam werden "Fehler" zu finden, die ja eigentlich keine 
sind.
Ich denke das wird Dein Problem sein. Zu aktuell kann schon ein Problem 
mehr sein.
Die Version sollte daher im Quelltext angegeben sein, ich weiss nicht ob 
Karl-Heinz das gemacht hat, mag jetzt nicht nachsehen, denke aber schon, 
denn das ist eigentlich selbstverstaendlich.

von Tomas P. (tom666)


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Other variants of single sided PCB for different types of LDO:
* 7805
* 78L05 (LP2950CZ-5.0 or LE50CZ - Low Drop pin compatible with 78L05)
* MCP1702-5002

von Tomas P. (tom666)


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PDF files of PCB should be printed as "actual size" - not as 
"customize".

von Moritz A. (moritz_a)


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So, der Platinensammler hat geliefert, jetzt muss nur noch bestückt 
werden, also auf reichelt+csd-electronics warten :)

von Marcel (Gast)


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Hallo,

ich habe hier noch einen alten Tester mit einen AtMega8.
Heute hatte ich den AtMega8 gegen einen AtMega328P ausgetauscht.
Ich hatte diesen mit der aktuellen SW und den Fuses für RC - 8MHz
(lfuse:0xe2 hfuse:0xd9 efuse:0xfc) geflasht.
Leider wird jetzt nicht mehr das LCD richtig angesteuert
(Timing?).
Ich habe in der ersten Zeile nur noch 16 x weiße Kästchen.
Die untere Zeile wird garnicht erst angesprochen.
Meine Fragen:
- kann ich einfach den AtMega8 gegen einen AtMega328P austauschen ?
- muss die HW und / oder SW geändert werden ?
- welche Vorteile habe ich mit einen AtMega328 ?

Mit den orginalen Atmega8 habe ich keinerlei Probleme.
Ich danke für Eure Hilfe !

von interessant (Gast)


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Welches Layout und welche Software will man denn nun verwenden? 
verwirrt

von Asko B. (dg2brs)


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Marcel schrieb:>
> ich habe hier noch einen alten Tester mit einen AtMega8.
> Heute hatte ich den AtMega8 gegen einen AtMega328P ausgetauscht.
> Ich hatte diesen mit der aktuellen SW und den Fuses für RC - 8MHz
> (lfuse:0xe2 hfuse:0xd9 efuse:0xfc) geflasht.
> Leider wird jetzt nicht mehr das LCD richtig angesteuert
> (Timing?).

Die default-hex ist aber fuer einen ATmega168 oder ATmega328
mit Quarzoszillator. wobei die Taktung von von jeweils
8 MHz ja passen sollte.
Ansonsten koennte es sein, das Dein Display etwas exotisches
Timing hat. Hast Du die moeglichkeit das mal mit einem
anderen zu probieren ?

Gruss Asko.

von Asko B. (dg2brs)


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interessant schrieb:
> Welches Layout und welche Software will man denn nun verwenden?

Moeglichst die neueste Software....
....und Layout nach gusto....
Einseitig, doppelseitig, mit Zusatzfunktionen
oder ohne.
Tja, wer die Wahl hat, hat die Qual.

Gruss Asko.

von Marcel (Gast)


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Mit der Defaultversion habe ich eine ordentliche Anzeige im Display
(mein Fehler).
Jetzt bekomme ich aber nach den Selbsttest "Cell !" angezeigt.
Wie ist das zu verstehen (Hardwareaänderung nötig).
Nochmals Danke !

von Tomas P. (tom666)


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Try to use an additional bypass capacitor 100nF between pin 20 (AVCC)
and Pin 22 (GND).

von karl (Gast)


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Hallo,
ich bin auch an einem Nachbau interessiert.
Meine Frage ist nur, ist im Programm immer noch der Watch-Dog aktiviert?
Wenn ja, dann wüßte ich gerne warum?
Vielen Dank für die netten Antworten im Voraus.
Karl

von interessant (Gast)


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Asko B. schrieb:
> interessant schrieb:
>> Welches Layout und welche Software will man denn nun verwenden?
>
> Moeglichst die neueste Software....
> ....und Layout nach gusto....
> Einseitig, doppelseitig, mit Zusatzfunktionen
> oder ohne.
> Tja, wer die Wahl hat, hat die Qual.

Und wo gibt es die neueste Software? Hier im Thread?
Welches Layout? von tom666?

von Charly B. (charly)


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interessant schrieb:

> Und wo gibt es die neueste Software? Hier im Thread?
> Welches Layout? von tom666?


lese mal ab hier:
Beitrag "Transistortester AVR"

vlG
Charly


ps. einige Browser haben auch eine Suchfunktion :p

von Moritz A. (moritz_a)


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interessant schrieb:
> Welches Layout? von tom666?

Hängt immer von den gewünschten Funktionen ab, du hast ja sozusagen als 
Optionen zur Auswahl:

- externe Spannungsreferenz*
- externer Takt*
- Portschutzrelais*
- Zener-Prüfspannung 30V
- Hintergrundbeleuchtungsregelung

* -> würde ich nicht drauf verzichten

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