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Forum: Projekte & Code Transistortester AVR


Autor: Michael D. (mike0815)
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Ich hatte mir vor einiger Zeit, das gleiche Teil bestellt und war 
gestern im Kasten. Es ist dieselbe Hardware, wie die von Wolfgang Sch.
Eine 2,5V Referenz mit Widerstand an PC4(Pin28) ist nicht bestückt!

Jetzt habe ich aus dem Trunk die aktuelle 1.10k und das dazugehörige 
Makefile für das "LCD_ST7565" auf den M328P geflasht.
Es gab ein paar Startprobleme mit dem Display.
Mit der Option:  LCD_ST7565_RESISTOR_RATIO = 6  bekomme ich jetzt was 
auf den Schirm.
Die Anzeige steht zwar noch auf dem Kopf, das wird ja durch die 
"Flip-Option"
geregelt, ist aber erstmal nebensächlich...

Jetzt bekomme ich eine Startsequenz mit Batt-Anzeige und danach den 
Teststart. Leider bleibt nach dem loslassen des Tasters der Tester nicht 
an.
Habe ich im Makefile was übersehen oder liegt es an der der HW 
Abschaltung der Transistoren?

Gruß Michael

Autor: Michael D. (mike0815)
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Kurzes reverse engineering...
Der Test-Taster(schaltet gegen Ground) geht zu D6(direkt an PD7)--> 
D5--> Collector Q2 --> Emitter auf GND.
Q2(Chinaplatine) wäre T1 auf dem original Schaltplan.
Hier fehlt ganz klar ein Transistor (T2)!
Ich frage mich wie Wolfgang Sch. das zum laufen bekommen hat ???

Autor: Patrick F. (kaeltis)
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Habe mir heute das gleiche Teil bestellt und bin zufällig auf diesen 
Thread gestoßen.
Sollte jemand darauf die neuste Software ans laufen bringen, wäre ein 
kleines Tutorial mit den nötigen Anpassungen wirklich genial :)
Habe leider nicht die nötige Erfahrung und Angst das Teil direkt zu 
zerschießen.

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Michael D. schrieb:
> Q2(Chinaplatine) wäre T1 auf dem original Schaltplan.
> Hier fehlt ganz klar ein Transistor (T2)!

Leider ist es etwas komplizierter. Nach meiner Analyse sieht der 
Schaltplan der Fish8840 Platine etwa wie in dem PDF dargestellt aus. Die 
Richtigkeit des Plans kann ich natürlich nicht garantieren. Der PNP 
Transistor T3 vom Original Schaltplan ist durch den P-Kanal MosFET Q1 
ersetzt. Der OFF Taster schaltet wohl GND auf den Reset des ATmega. Der 
Transistor T1 heißt bei Fish8840 wohl Q2.
Eigentlich müßte die Schaltung doch funktionsgleich sein. Beim Drücken 
des TEST Tasters wird die 9V Spannung mit Q1 auf den Spannungsregler 
durchgeschaltet. Der Transistor Q2 sollte dafür sorgen, daß Q1 
durchgeschaltet bleibt solange der ATmega Ausgang PD6 auf 5V geschaltet 
bleibt. Auch der PD7 Eingang wird bei gedrücktem Taster auf Low 
geschaltet. Angepasst müßte auf jeden Fall das Teilerverhältnis des 
Spannungsteilers für die Batteriespannung (BAT_NUMERATOR=2, 
BAT_DENOMINATOR=1, BAT_OUT=1).

Ein Design-Fehler ist wohl der Spannungsteiler R15:R8 , der nicht an der 
geschalteten Betriebsspannung angeschlossen ist. Damit wird die Batterie 
mit etwa 95µA entladen.


Grüße, Karl-Heinz

Autor: Michael D. (mike0815)
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Hallo Karl-Heinz,
der Q1 ist ein MosFET, das habe ich dummerweise völlig ignoriert!
Dein Plan stimmt soweit.
Der OFF-Taster zieht den Reset-Pin auf Ground. Das ist ja nicht das 
Problem.
D6 ist mit der Anode direkt an PD7.
Wenn der Test-Taster geschlossen ist, wird das Gate vom P-Channel über 
D5 auf Ground gezogen. Der P-Channel braucht aber positive Spannung am 
Gate um zu öffnen um die Batterie-Spannung durchzulassen. Oder ist Q1 
ein N-Channel?

Autor: Michael D. (mike0815)
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R20 = 100k nicht 10k

Ist das denn sicher, das es ein P-Channel MosFET ist?
Über den Marking Code A19T bekomme ich kein Datenblatt im Netz, ist da 
jemand mal fündig geworden?

: Bearbeitet durch User
Autor: Michael D. (mike0815)
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so, ich noch mal...
Der Tester läuft jetzt wie erwartet!
Habe die Referenz 2,5V (U3) inkl. 2k2 (R19) noch bestückt, wird auch 
erkannt.
PC6 hatte die -5V nicht gehalten!

Es lag tatsächlich am Teilerverhältnis :-(

CFLAGS += -DBAT_NUMERATOR=2
CFLAGS += -DBAT_DENOMINATOR=1

Trotzdem müßte, meiner Meinung nach, Q1 ein N-Channel Typ sein.

Gruß Michael

Autor: Konrad S. (maybee)
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Michael D. schrieb:
> Der P-Channel braucht aber positive Spannung am
> Gate um zu öffnen um die Batterie-Spannung durchzulassen. Oder ist Q1
> ein N-Channel?

Ein P-MOSFET braucht am Gate eine gegenüber Source negative Spannung zum 
Durchschalten.

Das Datenblatt könnte das hier sein: 
http://html.alldatasheet.com/html-pdf/39500/SANYO/...

Autor: Michael D. (mike0815)
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Guten morgen Konrad,
Danke für das Datenblatt.
Es ist ein 2Sk436, das Marking stimmt auch:   A17 bis 22.
Nur leider ist es, wie ich schon vermutete,  ein N-Channel Typ !

@Karl-Heinz
Ich wollte mich nochmal für deine Hilfe bedanken !!!

Das Display von dem Chinateil ist wirklich riesig, leider werden die 
Messergebnisse sehr gequetscht ausgegeben ! Ist der Zeichensatz dafür 
noch in Arbeit ?
Es wäre schon, den Platz etwas mehr auszunutzen.
Bei der originalen Software, wurde das chic gelöst! Auch die angezeigten 
Symbole machen da was her...

Gruß Michael

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Batterieverbrauch im Leerlauf bei Fish8840 Platine!
===================================================
Wie ich schon einmal angemerkt habe, ist der Batterieverbrauch im 
abgeschalteten Zustand zu hoch. Das liegt daran, daß der 2:1 
Spannungsteiler (R15,R8) direkt an der Batteriespannung angeschlossen 
ist. Ich habe die Zuleitung direkt rechts neben D5 durchtrennt und eine 
Brücke aus Kupferlackdraht an die freigekratzte Leiterbahn von R15 zu 
dem Drain von Q1 (Eingang 78L05) gelegt. Mit dieser Änderung 
verschwindet der Ruhestromverbrauch von etwa 160µA. Mit diesem Ruhestrom 
ist ein 200mAh Akku in etwa 50 Tagen ohne Betrieb leer.

Die Standard Software nimmt übrigens ein Teilerverhältnis der 
Batteriespannungsmessung von 133:33 an. Bei der Spannung, die mit einem 
2:1 Teiler zugeführt wird, wird ein Integer Überlauf produziert, der für 
eine Abschaltung wegen Unterspannung führt. Man kann entweder die beiden 
Widerstände R15 und R8 austauschen oder muß das Teilerverhältnis in der 
Makefile richtig angeben ( BAT_NUMERATOR=2 , BAT_DENOMINATOR=1, 
BAT_OUT=15).
Mit BAT_OUT wird der Spannungsabfall am Transistor berücksichtigt, der 
ist bei einem P-Kanal MOSFET geringer als bei einem bipolaren PNP 
Transistor.

Grüße, Karl-Heinz

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Michael D. schrieb:
> Nur leider ist es, wie ich schon vermutete,  ein N-Channel Typ !

Das kann nicht sein! Das Source hängt an +9V . Es gibt aber kein 
positiveres Signal, was einen N-Kanal MOSFET ansteuern könnte. Bei einem 
Anreicherungs P-Kanal MOSFET wird eine negative Spannung gegenüber +9V 
zum Durchschalten gebraucht. Ohne Ansteuerung hält der Widerstand R7 das 
Gate Potential auf Source Potential (+9V). Natürlich ist das GND 
Potential, das über den Taster zugeführt wird, negativer als +9V. Damit 
steuert der P-MOSFET sicher durch.

Autor: Michael D. (mike0815)
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Das ist jetzt etwas verwirrend. Wenn es doch ein P-Channel Typ sein 
sollte, wäre das ein falsches Datenblatt mit dem Markingcode von Sanyo!
Ich löte das Teil gleich aus und mess das nach...

Autor: Jörn Paschedag (jonnyp)
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Nach der pdf-Zeichnung von Karl-Heinz muss der Q1 ein P-FET sein und er 
meinte auch bestimmt den R17 = 47k der den Q1 im nicht angesteuerten 
Zustand sperrt ;-)

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Michael D. schrieb:
> Das Display von dem Chinateil ist wirklich riesig, leider werden die
> Messergebnisse sehr gequetscht ausgegeben ! Ist der Zeichensatz dafür
> noch in Arbeit ?

Leider kenne ich mich mit dem graphischen Display nicht sehr gut aus. Es 
kann aber sein, daß das Abbild des graphischen Speichers komplett im RAM 
gehalten werden muß, um einen größeren Zeichensatz zu verwenden.
Die chinesische Software hat Parameter, die bei meiner Software zusammen 
in einer Zeile stehen auf mehrere Zeilen verteilt. Dadurch gewinnt man 
Platz auf der rechten Displayseite für die graphischen Symbole.
Dafür fehlen aber in der chinesischen Software Teile wie die NPNp 
Erkennung und die Kollektor Reststrom-Messung bei Transistoren.
Wenn ich wieder mehr Zeit finde, werde ich zuerst die Fähigkeiten der 
chinesischen Software analysieren und danach prüfen, ob ein größerer 
Zeichensatz für die Graphikdisplay-Anpassung von Wolfgang (wolsch) 
möglich ist.

Autor: Konrad S. (maybee)
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Hier ein Datenblatt für einen P-MOSFET mit A19T-Marking: 
http://www.sls-semicon.com/admin/E/attached/file/2...

Autor: Nelu (Gast)
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Ich habe diese Regelung bezeichnet.

Autor: Michael D. (mike0815)
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@Karl-Heinz

> Leider kenne ich mich mit dem graphischen Display nicht sehr gut aus. Es
> kann aber sein, daß das Abbild des graphischen Speichers komplett im RAM
> gehalten werden muß, um einen größeren Zeichensatz zu verwenden.
da sind wir schon zu zweit...

> Die chinesische Software hat Parameter, die bei meiner Software zusammen
> in einer Zeile stehen auf mehrere Zeilen verteilt. Dadurch gewinnt man
> Platz auf der rechten Displayseite für die graphischen Symbole.
Du hast den Quellcode vom China-Tester?
Dein Foto zeigt dasselbe Layout, wie ich es habe. Die Platine würde auch 
mit einem 2x16 etc. funktionieren. Hast du diese Version?

> Dafür fehlen aber in der chinesischen Software Teile wie die NPNp
> Erkennung und die Kollektor Reststrom-Messung bei Transistoren.
Das kann ich bestätigen und deshalb, kam natürlich deine Software drauf.
Die Originale vom Chinamann ist durch das Lockbit natürlich futsch!
Mit den grafischen Symbolen, haben die sich mal richtig Mühe gegeben, 
macht
richtig was her!
Würde ich da durchsteigen, hätte ich das für deine Software gerne 
gebaut!
Am Sonntag hatte ich fast den ganzen Abend versucht herauszufinden, wie 
man die fehlenden Bitmaps mit einbinden kann. Leider bin ich da kläglich 
gescheitert.
Am bauen bzw.erstellen der Bitmaps, liegt es nicht! Ich bin ja quasi 
Grafiker und würde da gerne meinen Beitrag zu leisten. Das einbinden in 
die Software müßte jemand anderes übernehmen.

> Wenn ich wieder mehr Zeit finde, werde ich zuerst die Fähigkeiten der
> chinesischen Software analysieren und danach prüfen, ob ein größerer
> Zeichensatz für die Graphikdisplay-Anpassung von Wolfgang (wolsch)
> möglich ist.
Im Moment wird ja nur der Font6x8 unterstützt, der sehr "dünn" geraten 
ist. Zu empfehlen wäre mindestens 8x8. Der Font ist etwas dicker und 
besser lesbar!
Desweiteren sind im jetzigen Stand, die Zeilen nicht optimal ausgenutzt.
Zu empfehlen wären, jede Messung in einer eigenen Zeile mit einem 
kleinen Absatz dazwischen. So in der Art, haben die Chinesen das 
dargestellt.

Gruß Michael

EDIT:
@Konrad
Danke für das Datenblatt mit dem korrekten MosFET. Jetzt ist es endlich 
ein P-Channel ;-)

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Michael D. schrieb:
> Desweiteren sind im jetzigen Stand, die Zeilen nicht optimal ausgenutzt.
> Zu empfehlen wären, jede Messung in einer eigenen Zeile mit einem
> kleinen Absatz dazwischen. So in der Art, haben die Chinesen das
> dargestellt.

Leider ist das graphische Display kleiner als man glaubt.
Bei einem 8x8 Zeichensatz gehen nur 16 Zeichen in eine Zeile (128 
Pixel), beim 8x6 Zeichensatz sind es 21 Zeichen. Das 4-zeilige 
Text-Display gibt es mit 20 Zeichen pro Zeile, was die Software schon 
jetzt berücksichtigt.
Deutlich besser lesbare Zeichen erfordern aber einen Font mit größerer 
Zeichenhöhe, wie z.B. 12x8 . Genau das macht aber Probleme, weil der 
graphische Speicher vertikal in 8 "Streifen" eingeteilt ist. Vertikal 
lassen sich die Zeichen nur auf die Streifen positionieren. Wenn man die 
Zeichen anders positionieren möchte, muß man das gesamte Image im 
Speicher erzeugen und dann insgesamt in den Speicher des Kontrollers 
laden.
Trotzdem würden 4 Zeilen mit 12 Pixel Höhe mindestens 48 Pixel 
verbrauchen. Da würden vertikal nur 16 Pixel für die graphische 
Darstellung übrigbleiben. Die chinesische Firma hat das Problem durch 
die Aufteilung des zweizeiligen Textes auf 4 kurze Zeilen (<=8 Zeichen 
für die unteren Zeilen) gelöst, damit im rechten unteren Viertel des 
Displays Platz für die graphische Darstellung ist (64x32 Pixel).
Bei einem 4x20 Zeichen Display werden zusätzliche Parameter wie die 
Kollektor-Restströme oder Parameter einer CE-Schutzdiode in Zeile 3+4 
dargestellt. Deswegen ist die Aufteilung der Texte von Zeile 1+2 nicht 
so ohne weiteres für die aktuelle Version möglich.
Bis ich da eine brauchbare Lösung finde, wird es sicher noch etwas 
dauern. Die Text-Displays sollen ja auch weiter unterstützt werden!

Autor: Michael D. (mike0815)
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Danke für deine Erklärung, das leuchtet natürlich ein.
Es muß ja nicht unbedingt die Fettschrift sein, wenn diese beim 
einbinden in die Software Probleme bereitet.
Ich habe mal etwas mit den Fonts herumgespielt und festgestellt, das je 
grösser oder fetter der Font ist, desto mehr Speicherplatz wird auch 
benötigt.
Ich mußte zum Teil einige Funktionen abschalten um mehr Speicher frei zu 
bekommen, so das ich den gewählten Font mit kompilieren konnte.
Dann wäre es wohl sinnvoller den Font zu wählen, der eben nicht so 
speicherhungrig ist.
Ich hänge mal ein Pic von der originalen Chinasoftware an, sodas die, 
die hier mitlesen, mal sehen worum es hier geht.

Gruß Michael

Autor: Michael D. (mike0815)
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Hier auch mal das aufrüsten von ISP-Header, Strombuchse für externe 
Spannungsquelle, Ergänzung der Referenz Diode 2,5V(U3) und dem 
dazugehörigen Widerstand (R19) 2k2.
Beim nachrüsten des ISP-Headers mußte ein wenig von der Unterseite 
abgetragen werden, da sich in der Nähe der 78L05 mit seinen Beinen etwas 
zu breit gemacht hat.

Gruß Michael

Autor: Jörn Paschedag (jonnyp)
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Wenn der Tester mit einer Strombuchse nachgerüstet werden kann ist imho 
aber die Änderung von Karl-Heinz am Spannungsteiler zwingend notwendig.
Sollte die externe Spannung 10V übersteigen käme der PC5 schon etwas in 
die Bredouille.

Autor: Michael K. (hapless)
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Michael D. schrieb:
> Hier auch mal das aufrüsten von ISP-Header, Strombuchse für externe
> Spannungsquelle, Ergänzung der Referenz Diode 2,5V(U3) und dem
> dazugehörigen Widerstand (R19) 2k2.
> Beim nachrüsten des ISP-Headers mußte ein wenig von der Unterseite
> abgetragen werden, da sich in der Nähe der 78L05 mit seinen Beinen etwas
> zu breit gemacht hat.
>
> Gruß Michael

As I mentioned previously, you may want to try to use a 47k resistor 
instead of 2.2k, so you will end up having the same functionality and 
less current draw. Most of the time the microcontroller keeps this 
resistor connected directly between positive and negative power rails, 
so energy is wasted. See the datasheet for your precision reference, it 
will tell you how to calculate the correct value.

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Michael K. schrieb:
> you may want to try to use a 47k resistor
> instead of 2.2k,

Of course you can select a higher resistor value to power the precision 
voltage reference. But 47k is too high for the LM4040 for example, which 
require a minimum current of 60uA. You should use a maximum value of 39k 
for the LM4040 instead. The 2.2k is low enough to drive also the relay 
extension for protection of the inputs. You can also save current by 
replacement of the 78L05 with a MCP1702-5002 (Attention: different pin 
configuration).

Autor: Michael K. (hapless)
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The datasheet that I'm reading says that the typical minimum current for 
LM4040 is 45µA (and up to 65µA), that's why I used the word "try." It 
may work depending on the tolerance. As for relay protection, I keep 
forgetting that some people use it. I prefer to discharge capacitors 
before connecting them to the tester.

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Michael K. schrieb:
> I prefer to discharge capacitors
> before connecting them to the tester.

Of course you should discharge every capacitor before connecting it to 
the tester. But some capacitors have a memory effect which let the 
voltage grow again after discharging. The diodes at the ATmega inputs 
grant only little protection. The shorted contacts of a DIL relay give a 
little more protection, but not enough for a big capacitor with high 
residual voltage!

Autor: Thomas K. (Gast)
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Hallo zusammen,

ich habe die gleiche Hardware wie Bernd D.- siehe Post oben bzw. hier:
Ebay-Artikel Nr. 281314227233

Jetzt konnte ich der Versuchung nicht widerstehen, die mega328_st7565 
per WinAVR und USBasp zu laden, vorher entsprechend set fuses crystal.

Das hat geklappt - und ich denke, der Tester funktioniert auch, da ich 
nach Einschalten Messströme zwischen den Messpins feststelle. Außerdem 
schaltet sich der Tester (daher die Hintergrundbeleuchtung) nach einigen 
Sekunden brav ab.

Was leider nicht funktioniert ist das Display - außer der Beleuchtung 
ist da gar nichts zu sehen, auch nicht nach Testen aller Werte des 
Spannungsteilers 0 ... 7.
Ideen? Bin schon am Überlegen, ob ich mir ein normales 16*2 LCD drauf 
bastel, aber das wird etwas filigran ...

Gruß,

Thomas

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Hallo Thomas,

hast Du auch schon eine andere LCD_ST7565_RESISTOR_RATIO in der Makefile 
ausprobiert? Siehe dazu auch Beitrag 
Beitrag "Re: Transistortester AVR" von 
Michael D.!

Autor: Thomas K. (Gast)
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Nach etwas Recherche stellt sich heraus, dass das Display wohl keinen 
ST7565 sondern einen ST7920 verwendet.
Ich bin leider nicht in der Lage, dies selber anzupassen, zu mehr als 
Arduino reicht es noch nicht. Würde mich aber selbstverständlich als 
ausdauernder Tester zur Verfügung stellen :)

-T

Autor: Thomas K. (Gast)
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Hallo Karl-Heinz,

ja, zu LCD_ST7565_RESISTOR_RATIO

habe ich alle Werte von 0 ... 7 ausprobiert.

-T

Autor: Einhart Pape (einhart)
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Das gleiche Chinateil wie Michael habe ich auch. Im Originalzustand 
schwankten die Messwerte enorm. Schon die Batteriespannung zeigte nach 
jedem Einschalten Spannungen zwischen 8,5 uns 10,1 V.

Jetzt habe ich die 2,5V Referenz bestückt und dem 78L05 Regler zwei 
220nF Keramikkondensatoren spendiert. Für einen kleineren Ruhestrom habe 
ich den Spannungsteiler zur Batteriespannungsmessung mit 2 * 270k 
bestückt und einen 100nF Kondensator gegen GND geschaltet.

Messwerte sind nun absolut stabil. Auch die Batteriespannung passt.

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Thomas K. schrieb:
> Würde mich aber selbstverständlich als
> ausdauernder Tester zur Verfügung stellen :)

Hallo Thomas,
zunächt mal wäre wichtig, wie das graphische Display mit den ST7920 
Kontroller überhaupt angeschlossen ist. Soweit ich weiß, werden für den 
seriellen Datenverkehr nur zwei Leitungen benötigt (R/W als Data und 
Strobe als Clock).
Zusätzlich könnte noch RS (Chip Select) und RST (Reset) an ATmega Pins 
angeschlossen sein. Wird die Kontrasteinstellung mit einem Poti 
vorgenommen? Die ganze Organisation des ST7920 Graphik-Kontrollers ist 
deutlich anders als beim  ST7565 Kontroller. Da steht sicher noch etwas 
Arbeit bis zum Erfolg bevor.  Ich habe auch zufällig ein 128x64 LCD mit 
ST7920 Kontroller vorrätig, so daß ich selbst testen kann, wenn ich die 
Anschlußbelegung kenne. Am besten würdest Du mich per Email 
kontaktieren. Die Adresse findet man auf der Titelseite der 
PDF-Beschreibung. Weil Du Dich nicht auf mikrocontroller.net registriert 
hast, kann ich Dir leider keine Benutzer-Nachricht schicken.

Viele Grüße,
Karl-Heinz

Autor: Thomas K. (kobbe)
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Hallo Karl-Heinz,
jetzt bin ich angemeldet.
Im Anhang ein paar Bilder für alle, habe Dir die noch in voller 
Auflösung per Mail geschickt.
Sieht nicht nach seriellem Anschluss aus ...
Der Kontrast wird (wurde) per Software eingestellt, da gab es eine 
Sonderfunktion, die durch langes Drücken der Testtaste aktiviert werden 
konnte.

Gruß,

Thomas

PS:

Die Info über den Grafikcontroller habe ich von der chin. Website - 
würde ich also nicht für komplett verifiziert nehmen.

: Bearbeitet durch User
Autor: Matze (Gast)
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Hallo,
Kann ich eigentlich auch einen ATmega 32 verwenden?

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Der ATmega32 wird leider nicht unterstützt. Es wird aber die Atmega 
Familie Mega324/644/1284 unterstützt. Diese Familie hat einige 
Verbesserungen zu bieten. Besonders die interne Spannungsreferenz liegt 
mit 1.1V günstiger als die 2.56V des Mega32 für die automatische 
Umschaltung der ADC-Referenz. Es wird aus historischen Gründen immer 
noch der ATmega8 unterstützt, aber mit eingeschränktem Funktionsumfang 
und ohne Umschaltung der ADC-Referenz.
Für die ATmega640/1280/2560 Familie müßte die Pinbelegung in der 
config.h Datei überprüft und erweitert werden.

Grüße, Karl-Heinz

Autor: Dan (Gast)
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Hallo  Karl-Heinz,

I want to ask you...instead of ST7565 I can use ST7735? This is 1.8TFT 
SPI 128x160

Regards,
Dan

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Hello Dan,

currently there is no support for a ST7735 color graphic controller.

Best regards, Karl-Heinz

Autor: Manfred G. (manfred_g)
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Hallo ich habe auch dieses fantastische Prüfgerät als China Version. Es 
kann ESR und Vloss anzeigen, demnach muss ja schon eine neuere Software 
drauf sein.

Nun habe ich hier gelesen dass inzwischen weiterentwickelt würde. Mir 
wäre speziell wichtig

Z-Dioden testen zu können
ESR in der Schaltung messen zu können

Was müsste ich den Hard oder Softwaremäßig tun um diese zwei Features 
noch integrieren zu können?
Für eure Hilfe wäre ich sehr dankbar. In ein Gehäuse Habe ich es noch 
nicht integriert mir gefällt die Lösung mit dem Plexiglaswinkel sehr gut 
so könnte ich eventuelle Zusatzhrdware auf dem Winkel schön 
unterbringen.

Autor: Bernd D. (bernd_d56) Benutzerseite
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Das es Myriaden von Nachbauten gibt, es dir entgangen?
Na, macht nichts, du kannst gerne dein Modell fotografieren und hier 
-(bitte beachte die BilderPolizei)- einstellen, dann weiß man evtl. auch 
um was es sich dreht.
Ach ja, und auch bitte erwähnen welche MCU denn drauf ist.

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Manfred G. schrieb:

> Was müsste ich den Hard oder Softwaremäßig tun um diese zwei Features
> noch integrieren zu können?

Hallo Manfred,
Man braucht eine genauere Beschreibung dieser China Version.
Wichtig zu wissen wäre auf jeden Fall, ob ein graphisches Display 
verbaut ist. Wenn es eine Version mit Text-Display ist, sollte sie einen 
ATmega328 besitzen, damit die separate (in circuit) ESR-Messung als Teil 
der Menü-Funktion möglich ist. Falls der Prozessor auf einem DIP Sockel 
sitzt, könnte man natürlich einen ATmega168 gegen einen ATmega328 
tauschen. Meistens wird aber in letzter Zeit ein SMD-Typ verbaut. Dann 
ist ein Austausch (Upgrade) für die Meisten leider nicht mehr möglich.
Falls es eine Version mit graphischen Display ist, ist ein Upgrade auf 
eine neuere Software-Version dann möglich, wenn das Display einen ST7565 
Kontroller oder einen dazu kompatiblen Kontroller besitzt. Alle mir 
bekannten China-Versionen mit graphischem Display benutzen aber einen 
ATmega328. Dann muß für den Software-Update meist lediglich ein 
ISP-Stecker nachbestückt werden.
Man sollte aber beachten, daß die chinesischen Versionen mit graphischem 
Display mit einer in China weiterentwickelten Firmware ausgeliefert 
werden, die sich leider nicht sichern läßt. Die Software auf dem 
SVN-Server unterstützt dank der Vorarbeit von Wolfgang Sch. auch ein 
graphisches Display mit ST7565 Kontroller. Allerdings sind die Symbole 
nicht identisch zu den chinesischen und auch die Aufteilung der 
Textausgaben ist sicher anders. Dank der Zuarbeit von Nick L. aus der 
Ukraine wird aber beim graphischen Display auch der 8x16 Pixel 
Zeichensatz und sogar das kyrillische Alphabet unterstützt.

Für die Zenerdioden-Messung ist auf jeden Fall eine Erweiterung 
notwendig, ebenso für die Frequenzzähler-Funktion. Die Details für die 
Erweiterungen kann man der PDF-Dokumentation entnehmen. Die "in circuit" 
ESR Funktion braucht aber keine Erweiterung der Hardware.

Viele Grüße, Karl-Heinz

Wichtiger Nachtrag:
===================
Die ESR-Messung hatte übrigens einen Fehler durch einen 32-Bit 
Überlaufproblem beim kapazitätsabhängigen Korrekturausdruck. Der Fehler 
konnte dank der Beschreibung von Nick L. gefunden werden und wurde erst
von 2 Tagen im SVN-Archiv (Software/trunk) beseitigt. Ein 
Software-Update auf die aktuelle Entwicklerversion ist also 
empfehlenswert.

Autor: Manfred G. (manfred_g)
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Hallo Karl-Heinz und Dieter,
Ich habe mal Fotos von meinem Tester gemacht. Der Atmega ist gestockelt 
sitzt aber unter dem Display Sodas ich dessen Bezeichnung leider nicht 
ablesen kann. Aus der Erinnerung meine ich aber das es sich um einen 
Atmega328 handelt.

Welche PDF Dukumente meintest du Karl Heinz? Gibt es einen Link hierzu?

Die Montage auf dem Plexiglaswinkel finde ich jedenfalls optisch sehr 
ansprechend und darüberhinaus auch sehr praktisch ,da sich dann das 
Display sehr gut ablesen lässt.
Gruß
Manfred

: Bearbeitet durch User
Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Manfred G. schrieb:
> Welche PDF Dukumente meintest du Karl Heinz? Gibt es einen Link hierzu?

Die PDF Dokumentationen findet man im SVN-Archiv im Doku Verzeichnis.
Der Zugriff ist im Wiki erklärt:
http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Transi...
Leider kann man mit dem SVN-Browser 
http://www.mikrocontroller.net/svnbrowser/transistortester/ nur 
Verzeichnisse downlowden.
Für die Entwicklerversion (derzeit 1.11k) wäre der Pfad 
Doku/trunk/pdftex/german/ richtig. Für die letzte Version 1.10k wäre der 
Zweig Doku/tags/german/ die Download-Quelle, ältere Versionen findet man 
unter Doku/tags/old/ .

Grüße, Karl-Heinz

Autor: Christian  K. (klim)
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Hallo,

ich bin auf der Suche nach einem LCR Meter zuerst auf die chinesischen 
Clones, dann nach weitere Recherche auf die eigentlich klugen Köpfe 
dieses tollen Projekts gestoßen (An dieser Stelle vielen Dank für die 
gespendete BrainPower).
Nun bin ich also hier und habe mich schon durch etliche Threads, Dokus, 
Webseiten und Angebote gekämpft und bin nach wie vor unschlüssig.
Bei den neuen chinesischen Modellen gefällt mir besonders das grafische 
Display, wenn man aber über die HW-Design Fehler liest, ändert sich die 
Meinung bald. Was mir überhaupt nicht gefällt ist, dass die grafischen 
China Modelle keine offene Software haben und somit von zukünftigen 
Entwicklungen ausgeschlossen sind.
Da ist es mir bei weitem lieber auf den Schnickschnack eines grafischen 
Displays zu verzichten und die Vorteile eines durchdachten HW-Designs 
sowie eines möglichen Firmware Updates zu nutzen.

Nun zu meinen Fragen:
1)Welches ist das empfohlene HW Design?
2)Welcher Weg ist der Beste, um einen AVR Tester zu bekommen den man mit 
aktueller Firmware flashen kann?
2.1)Selbst bauen --> schlechter Zeit- und Kostenfaktor
2.2)Kauf von fertigen Nachbau der auf korrektem HW Design basiert, wo, 
welchen?
2.3)China clone kaufen (Version mit LCD16x2), nötige HW-Änderungen 
durchführen und neue Firmware drauf, Empfehlungen?

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Christian  K. schrieb:

> Nun zu meinen Fragen:
> 1)Welches ist das empfohlene HW Design?
> 2)Welcher Weg ist der Beste, um einen AVR Tester zu bekommen den man mit
> aktueller Firmware flashen kann?
> 2.1)Selbst bauen --> schlechter Zeit- und Kostenfaktor
> 2.2)Kauf von fertigen Nachbau der auf korrektem HW Design basiert, wo,
> welchen?
> 2.3)China clone kaufen (Version mit LCD16x2), nötige HW-Änderungen
> durchführen und neue Firmware drauf, Empfehlungen?

Hallo Christian,
aus meiner Sicht lohnt sich der Neubau bei den chinesischen Preisen 
nicht.
Leider gibt es aber eine Vielzahl von chinesischen Nachbauten, die ich 
aber auch nicht alle kenne.
Bei den Versionen mit Textdisplay sollte das Updaten mit neuer Firmware 
kein Problem sein. Es sollte aber auf jeden Fall eine Version mit 
ATmega328 sein, wenn der Prozessor nicht gesockelt ist.
Bei den chinesischen Versionen mit graphischem Display kann ich beim 
besten Willen nicht garantieren, daß der verwendete Kontroller ein 
ST7565 oder kompatibler ist. Aber nur dann ist derzeit ein 
Firmware-Update mit meiner Firmware-Version (SVN-Archiv) möglich. Man 
hat aber beim 128x64 Pixel Graphikdisplay auf jeden Fall 4 Textzeilen 
zur Verfügung, was bei bestimmten Ausgaben ein Vorteil ist. Die 
chinesische Firmware hat teilweise die Ausgaben der zwei Textzeilen auf 
die vier Textzeilen verteilt, was auf den ersten Blick übersichtlich 
ist. Das hat aber den Nachteil, daß zusätzliche Informationen wie z.B. 
die Kollektor-Restströme bei BJT's nicht mehr auf eine Display-Seite 
passen. Die Firmware unterstützt auch die 20x4 Zeichen Textdisplays, 
dafür ist mir aber keine fertige Version bekannt.
Mittlerweile sind auch chinesische Nachbauten auf dem Markt, die eine 
Li-Ion Batterie (Akku?) verwenden, die wahrscheinlich über eine 
USB-Schnittstelle nachgeladen werden kann.
Es ist also wirklich nicht leicht, die beste Wahl zu treffen.

Die Nachrüstung eines Eingangs für die Frequenzzähler-Funktion und die 
Nachrüstung eines Drehimpulsgebers sollte für alle ATmega328 Versionen 
möglich sein. Die Nachrüstung einer Zenerspannungsmessung geht einfacher 
mit einem gesockelten DIL-Prozessor. Eine installierte oder vorgesehene 
2.5V Präzisionsreferenz erleichtert die Nachrüstung der 
Zenerspannungsmessung aber ebenfalls. Ein graphisches Display läßt sich 
übrigens auch für Versionen mit Textdisplay über eine Zwischenplatine 
nachrüsten, da alle Signale an der Display-Steckerleiste zur Verfügung 
stehen.

Grüße, Karl-Heinz

Autor: Frank Wa (frank_w)
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Hallo Karl-Heinz,
tolle Leistung.
Ich suche eine Schaltung für den Atmega 8 und Adrino328.

Danke Frank

Autor: Frank Wa (frank_w)
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Seite 8 Doku habe ich einen Schaltplan gefunden.

Kann man den LT1005 gegen einen TK431 ersetzten?

Gru0 Frank

Autor: Roland Elmiger (hb9gaa)
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Thomas K. schrieb:

> Die Info über den Grafikcontroller habe ich von der chin. Website -
> würde ich also nicht für komplett verifiziert nehmen.

Hallo Thomas
Das Grafik-Display ist ein LX-12864B (57mm x 39mm). Der Kontroller ist 
ein ST7567 und so der Code des ST7565 kann leicht angepasst werden. Die 
Schnittstelle ist ein 4-Draht SPI. Die parallele Schnittstelle ist nicht 
verfügbar.
Der Anschluss erfolgt über einen Flexprint (FPC) und ist 34 polig wobei 
nur 10 Pins belegt sind.
Die Belegung ist wie folgt:

Pin  Bezeichnung  Pegel  Beschreibung
1-10  -  -  nicht verwendet
11  VG  -  LCD driving voltage for segment circuits
12-15  -  -  nicht verwendet
16  XV0  1  LCD driving voltage for common circuits at positive frame
17  V0  1  LCD driving voltage for common circuits at negative frame
18  -  -  nicht verwendet
19  Vss    Gnd
20  Vdd    Power 3.0V
21  SDA  1/0  Serial Data Input (SDl)
22  SCL  1/0  Serial Clock Input (SCL).
23-30  -  -  nicht verwendet
31  A0  1/0  A0=1: Data. A0=0: Instruction command.
32  RST  1/0  Reset
33  CS  1/0  Chip Select
34  -  -  nicht verwendet

Mit diesen Angaben solltest du den chinesischen Transistortester mit dem 
GLCD mit neuer SW in Betrieb nehmen können.
Vielleicht machst du zuerst ein kleines Testprogramm damit du das 
Display testen kannst.

Vielleicht kann Karl-Heinz eine neue Version mit ST7567 einpflegen.

Gruss Roland

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Roland Elmiger schrieb:
> Vielleicht kann Karl-Heinz eine neue Version mit ST7567 einpflegen.

Hallo Roland,
wie ist der ST7567 Kontroller denn angeschlossen?
Pin  Bezeichnung Pegel  Beschreibung                ATmega Pin
21  SDA           1/0  Serial Data Input (SDl)      PD3 ?
22  SCL           1/0  Serial Clock Input (SCL)     PD2 ?
31  A0            1/0  A0=1: Data. A0=0: command.   PD1 ?
32  RST           1/0  Reset                        PD0 ?
33  CS            1/0  Chip Select (SCL).           fest auf 3V?

Mich verwundert bei der bisher bekannten Schaltung der Chinesen , daß 
die Signale direkt an den ATmega Pin ohne Pegelanpassung angeschlossen 
werden. Das Datenblatt läßt als Signalpegel nur Versorgungsspannung (max 
3.3V) + 0.3V zu. Ist hier eine Pegelanpassung an das 5V Signal des 
ATmega erkennbar?

Grüße, Karl-Heinz

Autor: Roland Elmiger (hb9gaa)
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Hallo Karl-Heinz

Die Pins des Displays sind auf dem ATmega328P-AU wie folgt 
aufgeschaltet:

Disp-Pin  Bezeichnung Pegel  Beschreibung                ATmega Pin
 21       SDA           1/0  Serial Data Input (SDl)      PD1   31
 22       SCL           1/0  Serial Clock Input (SCL)     PD2   32
 31       A0            1/0  A0=1: Data. A0=0: command.   PD3    1
 32       RST           1/0  Reset                        PD4    2
 33       CS            1/0  Chip Select (CSB).           fix Gnd (low 
activ)

> Mich verwundert bei der bisher bekannten Schaltung der Chinesen , daß
> die Signale direkt an den ATmega Pin ohne Pegelanpassung angeschlossen
> werden. Das Datenblatt läßt als Signalpegel nur Versorgungsspannung (max
> 3.3V) + 0.3V zu. Ist hier eine Pegelanpassung an das 5V Signal des
> ATmega erkennbar?

Ja, die Signalleitungen des Displays sind direkt mit dem ATmega 
verbunden der mit 5V läuft. Das Display wird jedoch über zwei Dioden 
2N4148 versorgt (gemessen am Display 4.4V, der Strom ist zu gering, dass 
2x 0.7V über den Dioden abfallen).

Gruss Roland

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Roland Elmiger schrieb:
> Das Display wird jedoch über zwei Dioden
> 2N4148 versorgt (gemessen am Display 4.4V, der Strom ist zu gering, dass
> 2x 0.7V über den Dioden abfallen).

Vielen Dank für die Informationen. Es kann auch sein, daß die 4.4V über 
Schutzdioden an den Kontrollereingängen zu Stande kommen. Dann würde das 
Display über die "1" Ausgänge des ATmega mit Strom versorgt. Das ist 
schon erstaunlich, daß der Kontroller die 4.4V Betriebsspannung aushält.

Grüße, Karl-Heinz

Autor: Roland Elmiger (hb9gaa)
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Hallo Karl-Heinz

Es ist schon so, dass anscheinend das Display die 5V auf den 
Datenleitungen des Mikrocontrollers verträgt. Ev. hat das Display intern 
eine Pegelanpassung. Leider habe ich das detaillierte Datenblatt des 
Displays nicht und nur dasjenige vom Kontroller ST7567.

Ich habe die Initialisierung des Displays aufgezeichnet.
Hier die Daten welche an das Display gesendet werden:

Byte(SDA-Pin)Instruktion   Beschreibung                   A0-Pin
   0xE2      (14)          Reset                            0
   0xA2      (11)          Set Bias 1/9                     0
   0xA0      (8)           SEG Direction (normal)           0
   0xC0      (15)          COM Direction (normal)           0
   0x2F      (16)          Power Control                    0
   0x26      (17)          Regulation Ratio                 0
   0x81      (18)          Set EV                           0
   0x13      (18)          Daten zu Set EV                  0
   0x40      (2)           Set Start Line                   0
   0xE0      (12)          Read-modify-Write                0
   0xAF      (1)           Display ON/OFF  (On)             0
------------------ Ende der Initialisierung -------------------

   0xB0      (3)           Set Page Address                 0
   0x00      (4)           Set Column Address (LSB)         0
   0x10      (4)           Set Column Address (MSB)         0
------------------ löschen des Displays -----------------------
   0x00      (6)           Clear Display                    1
     "                                                      1
     "                     usw.                             1

Gruss Roland

Autor: Roland Elmiger (hb9gaa)
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Hallo Karl-Heinz

Ich habe einmal ein DOGM 128x64 mit dem ST7565 Kontroller parallel zum 
ST7567 angeschlossen.

ST7567  Bezeichnung      ST7565  Bezeichnung
  21       SDA       -->   36       SI
  22       SCL       -->   37       SCL
  31       A0        -->   38       A0
  32       RST       -->   39       RST
                           40       CS1B            fix Gnd


Die Ergebnisse kannst du an den beiden Bildern sehen.
Die Initialisierung funktioniert ohne Probleme. Beide Displays werden in 
der Orientation for 6:00 (Bottom View) betrieben. Jedoch ist die 
Initialisierung 0xA0 (8) COM Direction für den ST7565 falsch und sollte 
0xA1 sein. Deshalb wird alles spiegelverkehrt angezeigt.

Du kannst also ohne Probleme den Treiber des ST7565 Kontrollers nehmen 
und nur die Initialisierung entsprechend anpassen.
Damit können dann auch die chinesischen Transistortester mit dem GLCD 
(siehe Bilder von Thomas) mit neuer SW gefüttert werden.

Gruss Roland

Autor: Christian Sch. (chris02)
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Dieser Beitrag wächst und wächst!

Erstmal ein riesen Kompliment an die Macher des Transistortesters!

Im Moment habe ich ein Induktionskochfeld hier liegen, wo es durch eine 
kalte Lötstelle auf einer Platine ein wenig gefunkt hat. Nun wollte ich 
die Mosfets mal testen.

Aber anscheinend werden diese nicht richtig erkannt. :(
(Ich kann davon ausgehen, dass nicht 5 Stück defekt sind, 4 von der 
Platine wo der Fehler war und 1 von der zweiten Leistungselektronik).

Dabei handelt es sich um g20n60b3d
http://www.farnell.com/datasheets/1639814.pdf

Ausgespuckt bekomme ich eine Diode zwischen 2 und 3 mit Ir= 36nA 
uf=461mV c=2,52n

Angeschlossen ist er mit:
EGC = 321 und ich habe die Version 1.10k drauf

Vielleicht hat Markus oder Karl-Heinz einen Tipp für mich! ;)

(und neue MOSFETs aus China habe ich probehalber auch bestellt, dauert 
nun aber auch 4 Wochen ;))

Autor: Frank Wa (frank_w)
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Hallo,
wer macht mit?

Ich würde eine bedrathte Versin einer Leiterplatte zweiseitig entwerfen 
und bestellen wollen.

Update 08/2014 mit einfachen Display.

Gruß Frank

: Bearbeitet durch User
Autor: Christian  K. (klim)
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Karl-Heinz Kübbeler schrieb:
>
> Hallo Christian,
> Bei den chinesischen Versionen mit graphischem Display kann ich beim
> besten Willen nicht garantieren, daß der verwendete Kontroller ein
> ST7565 oder kompatibler ist.

Vielen Dank für die Infos. Der Fortschritt der letzten Tage über das 
GLCD von Roland hat mir die Entscheidung erleichtert und gezeigt, dass 
es technisch mit wenig Aufwand möglich ist, eine GLCD Version mit 
aktueller Software auszustatten.
Vielen Dank.

Autor: Roland Elmiger (hb9gaa)
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Christian  K. schrieb:

>Der Fortschritt der letzten Tage über das
> GLCD von Roland hat mir die Entscheidung erleichtert und gezeigt, dass
> es technisch mit wenig Aufwand möglich ist, eine GLCD Version mit
> aktueller Software auszustatten.

Hallo Christian und Karl-Heinz

Für den China-Nachbau mit GLCD (gelbe Platine) habe ich das Schema
erstellt und stelle es hier zur Verfügung.

Achtung: Die ISCP Anschlüsse sind nur auf der Platinen-Rückseite
zugänglich  (direkt neben dem Quarz) mit spiegelverkehrte Pinbelegung.

@ Karl-Heinz
Kannst du eine Variante ST7567 für diesen China-Nachbau in deine
Software einpflegen? Ich möchte nicht in deine Software eingreifen, bin
jedoch gerne für Tests bereit. Die grafische Ausgabe sollte man, wie in
der SW 2.07 (chinesische Zählung), auch hinkriegen, denn die Pin-Anzeige
1,2,3 ist mit der inverse Gross-Schrift realisiert, gleich wie der Titel
(Feld=11x15, Zeichen=7x11).

Gruss Roland

Autor: Olaf S. (olasch)
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Hallo,
erstmal einen großen Dank, an alle die so ein Projekt aufgestellt und am 
laufen halten. RESPEKT

Hallo Frank,
ich wäre an einer bedrahte Version, einer zweiseitigen Leiterplatte 
interesiert.

Wie könnte ich einen Betrag dazu leisten?

Welchen IC würdes du nehmen wollen?

Gruß Olaf

Autor: Frank Wa (frank_w)
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Olaf S. schrieb:
> Hallo,
> erstmal einen großen Dank, an alle die so ein Projekt aufgestellt und am
> laufen halten. RESPEKT
>
> Hallo Frank,
> ich wäre an einer bedrahte Version, einer zweiseitigen Leiterplatte
> interesiert.
>
> Wie könnte ich einen Betrag dazu leisten?
>
> Welchen IC würdes du nehmen wollen?
>
> Gruß Olaf

Ich habe im Forum Markt ein neues Tehma dazu eröffnet.

An Karl Heinz

kannst Du mal neue Bauteilnummern im nächsten Update einfügen?

Gruß Frank

: Bearbeitet durch User
Autor: Asko B. (dg2brs)
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Olaf S. schrieb:
> ich wäre an einer bedrahte Version, einer zweiseitigen Leiterplatte
> interesiert.

Frank Wa schrieb:
> Ich würde eine bedrathte Versin einer Leiterplatte zweiseitig entwerfen
> und bestellen wollen.
>
> Update 08/2014 mit einfachen Display.

Waere das hier ein Ansatzpunkt ?

Beitrag "Re: Transistortester AVR"

Auf der Platine fehlte damals nur die Z-Diodenmessung.
Was kaeme denn heute noch dazu ?
oder was muesste geaendert werden ?
Bis auf einen C in SMD alles bedrahtete Bauelemente.

Gruss Asko.

Autor: Michael B. (michael_b25)
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Frank Wa schrieb:
> Ich habe im Forum Markt ein neues Tehma dazu eröffnet.

Hm, in dem Schaltplan im Markt-Thread vermisse ich auf den ersten Blick
- den zweiten Regler für die "dreckigen" 5V vor dem Step-Up-Regler
- die schicke PWM für die Hintergrundbeleuchtung des Displays

Hast du die als überflüssigen Schnick-Schnack klassifiziert? ;-)

VG michaelb

Autor: J-FET (Gast)
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Michael B. schrieb:
> Frank Wa schrieb:
>> Ich habe im Forum Markt ein neues Tehma dazu eröffnet.

Hallo Frank,

toll, dass du dich bemühst einen eigenen Entwurf auf die Beine zu 
stellen. Aber eigentlich sind doch genügend Vorschläge samt Firmware 
vorhanden. Bei deinem Entwurf wirst du das Rad wieder neu erfinden, mit 
all den Kinderkrankheiten.

J-F

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Christian Sch. schrieb:
> Aber anscheinend werden diese nicht richtig erkannt. :(
> (Ich kann davon ausgehen, dass nicht 5 Stück defekt sind, 4 von der
> Platine wo der Fehler war und 1 von der zweiten Leistungselektronik).
>
> Dabei handelt es sich um g20n60b3d
>
> Ausgespuckt bekomme ich eine Diode zwischen 2 und 3 mit Ir= 36nA
> uf=461mV c=2,52n

Hallo Christian,
da es sich um IGBT's handelt, ist wahrscheinlich die 
Gate-Schwellspannung zu hoch. Bei diesen Leistungstransistoren ist 
leider die maximale Spannung von 5 V vom Tester nicht ausreichend für 
eine korrekte Erkennung des IGBT's.
Es wird beim Anschluß aller drei Pins nur die C-E Schutzdiode erkannt. 
Wenn man nur G-E (oder G-C) anschließt, sollte mit dem Tester eine 
Gate-Kapazität gemessen werden können.
Die Schaltfunktion kann aber mit einem 12V Netzteil und einer 12V Lampe 
(KFZ) getestet werden. Der Emitter wird fest mit 0V und die +12V über 
die Lampe mit dem Kollektor verbunden (N-Kanal IGBT). Das Gate kann 
wahlweise mit 0V (Lampe aus) oder 12V (Lampe an) verbunden werden.

Grüße, Karl-Heinz

Autor: Frank Wa (frank_w)
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Asko B. schrieb:
> Waere das hier ein Ansatzpunkt ?
>
> Beitrag "Re: Transistortester AVR"
>
> Auf der Platine fehlte damals nur die Z-Diodenmessung.
> Was kaeme denn heute noch dazu ?
> oder was muesste geaendert werden ?
> Bis auf einen C in SMD alles bedrahtete Bauelemente.
>
> Gruss Asko.

Super.
Hast du die eagle Dateien auch?

Wäre an die Dateien interessiert.

Gruß Frank

Autor: Mike (Gast)
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Hi.

This is one amazing project.
Has porting this to an ARM microcontroller ever been considered (eg 
Texas Instruments TM4C123G)?

Thank you.

Mike

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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There is no plan to port to other mikrocontroller families. The design 
need a signal level of 5V to check the FET transistors. Some FET or IGBT 
need a higher voltage than 5V for correct checking. But with 3.3V the 
quantity of uncheckable FET types will grow.
Best regards, Karl-Heinz

Autor: Asko B. (dg2brs)
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Frank Wa schrieb:
> Super.
> Hast du die eagle Dateien auch?

Klar hab ich die, hab ich ja selber erstellt.
Nur ebend auf meinem Laptop, und jetzt sitz ich im QRL am Rechner.
Aber es wird ja jetzt nicht unbedingt auf 5min. ankommen.
Ich hab mich ne ganze Weile nicht damit beschaeftigt.
Was muesste denn noch mit auf die Platine ?
Z-Diodenmessung ist klar, aber Frequenz- Ein- oder
Ausgang ?

Noch wuensche ? (grins)
Vorschlaege ?

Gruss Asko.

Autor: Frank Wa (frank_w)
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Asko B. schrieb:
> aber Frequenz- Ein- oder
> Ausgang ?

auch ja, danke.

Gruß Frank

Autor: Barney Geroellheimer (fuzzel)
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Asko B. schrieb:
> Was muesste denn noch mit auf die Platine ?

Weintemperierer, Steuerung und Uebertragung per Web - App zum PC / 
Handie fuer den Humidor und ganz wichtig die Kontrolle der 
Wasserqualitaet meines Goldfischglases.
Kaffeekochanlage und Bettenbezieher, sowie Waschvollautomat.

Autor: Asko B. (dg2brs)
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Barney Geroellheimer schrieb:
> Kaffeekochanlage und Bettenbezieher, sowie Waschvollautomat.

GENAU DAS such ich schon immer !

Ich hab bloss noch keinen doofen gefunden, der das fuer mich macht.

 ;-)

Gruss Asko.

Autor: Barney Geroellheimer (fuzzel)
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Asko B. schrieb:
> GENAU DAS such ich schon immer !

Gibt es,s.o. nur sind die Nebenwirkungen... Naja, also ich bring' die 
Waesche doch lieber in die Reinigung oder warte auf die Version 22k von 
Karl-Heinz. Das bisschen bekommt der auch noch hin.

: Bearbeitet durch User
Autor: Karsten M. (lsmod)
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Mal wieder eine Frage zum eigentlichen Thema. ;-)

Wie konfiguriert und bedient man die aktuelle Version 
ComponentTester-1.14m hinsichtlich der Selbstkalibrierung und des Menüs?

Mir gelingt es nämlich nicht auf einem Mega328 das Menü aufzurufen.
Der Taster reagiert aber nach der Messung und triggert eine neue Messung 
oder schaltet mit gehaltener Taste aus mit "Ciao".

Hinweise in der Doku hinsichtlich der Parameter AUTO_CAL und 
WITH_SELFTEST sind scheinbar überholt !?
Schalter wie z.B. WITH_ROTARY_SWITCH oder CHANGE_ROTARY_DIRECTION kommen 
im Quellcode überhaupt nicht mehr vor !?

Ich würde das Menü auch gerne mit Tastern bedienen aber es geht aus der 
Doku nicht klar hervor wie man das bewerkstelligt?

Die Fragen lassen sich nicht so einfach durch Sichtung des Quellcodes 
beantworten ...

: Bearbeitet durch User
Autor: Moritz A. (moritz_a)
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Ich mache (mal wieder ;)) eine Sammelbestellung meiner Platinenversion, 
und erlaube mir mal ganz schamlos hier Werbung dafür zu machen, da 
bestimmt nicht jeder regelmäßig in den Markt schaut.

Dazu bitte hier lang: Beitrag "Sammelbestellung Transistortester IV"

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Karsten M. schrieb:
> Wie konfiguriert und bedient man die aktuelle Version
> ComponentTester-1.14m hinsichtlich der Selbstkalibrierung und des Menüs?
>
> Mir gelingt es nämlich nicht auf einem Mega328 das Menü aufzurufen.
> Der Taster reagiert aber nach der Messung und triggert eine neue Messung
> oder schaltet mit gehaltener Taste aus mit "Ciao".
>
Hallo Karsten,
hier liegt ein Mißverständnis vor.
Es gibt zwei Softwarezweige. Alle haben als Basis die Version von Markus 
Frejek, die ich schon weiterentwickelt hatte, als Markus R. dazu kam und 
eine eigene Linie aufgebaut hat. Zur Unterscheidung haben die 
Softwareversionen von Markus die Endung "m" hinter der Versionsnummer 
und meine Versionen haben ein "k" als Endung. Die PDF-Dokumentation 
bezieht sich auf meine "k" Version. Die Abweichungen in der Bedienung 
und den Funktionen sind schon sehr deutlich, weshalb es eine eigene 
"README" für die Versionen von Markus ("m") gibt.
Der Quellcode der "m" Versionen ist besser lesbar, unter anderem 
deshalb, weil nur ein ATmega168 oder ATmega328 unterstützt wird. Meine 
"k" Version unterstützt ATmega8, ATmega168/328 und ATmega644/1284 
Prozessoren. Selbst ein ATmega1280/2560 ist möglich, aber die 
Konfiguration ist nicht gut gepflegt.

> Hinweise in der Doku hinsichtlich der Parameter AUTO_CAL und
> WITH_SELFTEST sind scheinbar überholt !?
Die sind in meiner Software immer noch aktiv. Aber es ist wenig 
sinnvoll, die Parameter in der Makefile zu deaktivieren

> Schalter wie z.B. WITH_ROTARY_SWITCH oder CHANGE_ROTARY_DIRECTION kommen
> im Quellcode überhaupt nicht mehr vor !?
>
In meiner Quellcode Version schon. Nicht alle Funktionen sind aber in 
der alternativen "m" Version implementiert. Ich kann auch nicht 
garantieren, daß sie in zukünftigen "m" Versionen implementiert werden.

> Ich würde das Menü auch gerne mit Tastern bedienen aber es geht aus der
> Doku nicht klar hervor wie man das bewerkstelligt?
>
Wenn man die WITH_ROTARY_SWITCH Option in der Makefile auf 4 setzt 
(CFLAGS += -DWITH_ROTARY_SWITCH=4), können die beiden Kontakte des 
Impulsdrehgebers durch zwei einzelne Taster ersetzt werden. Das steht 
aber auch in der aktuellen PDF-Doku der Entwicklerversion 1.11k. Ein 
Impulsdrehgeber hat aber bei der Bedienung Vorteile, da eine schnelle 
Drehbewegung ausgewertet wird.
Eine schnelle Drehbewegung startet z.B. die Menüfunktion und verläßt das 
Menü auch wieder. Der Impulsdrehgeber sollte am besten einen Taster mit 
eingebaut haben.

> Die Fragen lassen sich nicht so einfach durch Sichtung des Quellcodes
> beantworten ...
Das is sicher richtig.

Viele Grüße, Karl-Heinz

Autor: Karsten M. (lsmod)
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Hallo Karl-Heinz,

Karl-Heinz Kübbeler schrieb:
> Hallo Karsten,
> hier liegt ein Mißverständnis vor.

Allerdings - kaum macht man es richtig und schon funktionert's.
Es gibt in diesem Projekt einfach zu viele Versionen - und hier 
unterscheidet es sich nur noch in einem Buchstaben!
Gemeinerweise funktioniert die "m" Version auch noch nicht richtig.

Deine K-Version ist viel funktionaler und schöner gestaltet.

>> Schalter wie z.B. WITH_ROTARY_SWITCH oder CHANGE_ROTARY_DIRECTION kommen
>> im Quellcode überhaupt nicht mehr vor !?
>
> Wenn man die WITH_ROTARY_SWITCH Option in der Makefile auf 4 setzt
> (CFLAGS += -DWITH_ROTARY_SWITCH=4), können die beiden Kontakte des
> Impulsdrehgebers durch zwei einzelne Taster ersetzt werden.

Hmmm - wenn ich ein .../ttester_110k$ grep -iR "ROTARY" *
ausführe erhalte ich aber rein gar nichts?

Es ändert sich daher auch nichts an der Größe des Flash wenn ich die 
Option zusätzlich setze?

> Ein Impulsdrehgeber hat aber bei der Bedienung Vorteile, da eine
> schnelle Drehbewegung ausgewertet wird.

Das mag ja sein, aber ich habe gerade leider nur einen Encoder da der 
recht grosse Betätigungskräfte braucht - vor allem für den Taster.
Da fliegt mir nur die Platine bei der Betätigung weg.
Für die Bedienung habe ich einen schönen soften Taster drinn und bereits 
zwei weitere schöne Taster eingebaut.
Es wäre toll wenn ich die nun nutzen könnte. :-)


Die Kalibrierung funktioniert bei mir übrigens leider noch immer nicht.
Es kommt zwar die Meldung das ich die 3 Pinne zusammen klemmen soll, 
aber nachdem ich die Taste drücke schaltet er einfach nur ab.
Auch nach einem Neustart werden nur korrekt jeweils 0 Ohm gemessen - 
mehr nicht.
Das Menü kann ich nun aufrufen, allerdings ist dort der Selbsttest auch 
nicht enthalten.

: Bearbeitet durch User
Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Karsten M. schrieb:
> Hmmm - wenn ich ein .../ttester_110k$ grep -iR "ROTARY" *
> ausführe erhalte ich aber rein gar nichts?

Der Drehencoder ist auch erst in der Entwicklerversion 1.11k 
dazugekommen, genau wie die Unterstützung des graphischen Displays. Die 
Software wird im Software/trunk Pfad weiterentwickelt. Beim vorläufigen 
Abschluß der Arbeiten und Test wird daraus eine Version im Software/tags 
Pfad. Dazu passend gibt es auch für die Dokumentation einen Doku/trunk 
Pfad und die zu den Vorversionen passenden Dokumentationen im 
Software/tags Pfad. Bei der Entwicklerversion sollte beachtet werden, 
daß sich noch Dinge ändern können!
Die Änderungen kann man jeweils im tags/changelog.txt nachlesen.

Karsten M. schrieb:
> Für die Bedienung habe ich einen schönen soften Taster drinn und bereits
> zwei weitere schöne Taster eingebaut.
> Es wäre toll wenn ich die nun nutzen könnte. :-)

Das sollte auch bei der Version 1.11k und der Option 
WITH_ROTARY_SWITCH=4 klappen.

Karsten M. schrieb:
> Die Kalibrierung funktioniert bei mir übrigens leider noch immer nicht.
> Es kommt zwar die Meldung das ich die 3 Pinne zusammen klemmen soll,
> aber nachdem ich die Taste drücke schaltet er einfach nur ab.

Das sieht sehr nach einem Problem bei der 5V Spannungsversorgung aus. 
Manche DC-DC Wandler für die Zenerdiodenmessung ziehen beim Start recht 
viel Strom, so daß es zu einem Spannungseinbruch kommt. Zum Testen kann 
man die "Brown out" Überwachung des ATmega abschalten. Zur Abhilfe kann 
man die Abblockung (Kondensatoren) verstärken, den PNP-Transistor durch 
einen PNP-Darlington ersetzen und den Start des DC-DC Wandlers mit einem 
100uF Kondensator an Gate-Source sowie einem 10k Widerstand in der 
Gate-Ansteuerung versehen.

Viele Grüße, Karl-Heinz

Autor: Karsten M. (lsmod)
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Karl-Heinz Kübbeler schrieb:
> Karsten M. schrieb:
>> Für die Bedienung habe ich einen schönen soften Taster drinn und bereits
>> zwei weitere schöne Taster eingebaut.
>> Es wäre toll wenn ich die nun nutzen könnte. :-)
>
> Das sollte auch bei der Version 1.11k und der Option
> WITH_ROTARY_SWITCH=4 klappen.

Entschuldige - aber bin ich hier noch immer im falschen Film?
http://www.mikrocontroller.net/svnbrowser/transist...

.../trunk$ grep -iR rotary *
mega328/Makefile:CFLAGS += -DWITH_ROTARY_SWITCH=4

> Karsten M. schrieb:
> Das sieht sehr nach einem Problem bei der 5V Spannungsversorgung aus.
> Manche DC-DC Wandler für die Zenerdiodenmessung ziehen beim Start recht
> viel Strom, so daß es zu einem Spannungseinbruch kommt.

Habe ich nicht.
Dafür aber einen (schlechten) Step-Up Wandler der mir aus der Li-Zelle 
5.03 VCC generiert.


> Zum Testen kann
> man die "Brown out" Überwachung des ATmega abschalten.

Werde ich noch testen.
Wie wirkt denn die Brown-Out-Detection wenn die Spannung langsam 
hochkommt?

> Zur Abhilfe kann
> man die Abblockung (Kondensatoren) verstärken, den PNP-Transistor durch
> einen PNP-Darlington ersetzen und den Start des DC-DC Wandlers mit einem
> 100uF Kondensator an Gate-Source sowie einem 10k Widerstand in der
> Gate-Ansteuerung versehen.

Was wären empfohlene Transistor-Typen?

> Viele Grüße, Karl-Heinz

Vielen herzlichen Dank für den Support!
Karsten

: Bearbeitet durch User
Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Karsten M. schrieb:
> Entschuldige - aber bin ich hier noch immer im falschen Film?
> http://www.mikrocontroller.net/svnbrowser/transist...
>
> .../trunk$ grep -iR rotary *
> mega328/Makefile:CFLAGS += -DWITH_ROTARY_SWITCH=4

Unter Linux kann der aktuelle Entwickler-Pfad mit:
svn checkout 
svn://www.mikrocontroller.net/transistortester/Software/trunk
auf den eigenen Rechner geladen werden. Unter Windows muß man mit dem 
svnbrowser einen "GNU tarball" vom angewählten Verzeichnis 
herunterladen,
der dann mit z.B. mit 7zip entpackt werden kann.

Karsten M. schrieb:
> Wie wirkt denn die Brown-Out-Detection wenn die Spannung langsam
> hochkommt?

Soweit ich weiß, bleibt der Prozessor bis zur Überschreitung der 
Grenzspannung im "Reset" Zustand. Für das Abschalten muß die Spannung 
wieder absinken (Hysterese).

Karsten M. schrieb:
> Was wären empfohlene Transistor-Typen?

Der PNP Transistor (BC547) kann z.B. durch einen BC516 Darlington 
ersetzt werden. Aber bei einer Versorgung aus einer Li-Zelle sollte die 
Start-Schaltung überarbeitet werden. Siehe dazu z.B. das FiFi-Projekt 
der Funkamateure:
http://www.o28.sischa.net/bauteiltester/trac/wiki

Grüße, Karl-Heinz

Autor: Moritz A. (moritz_a)
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Karl-Heinz Kübbeler schrieb:
> Unter Windows muß man mit dem
> svnbrowser einen "GNU tarball" vom angewählten Verzeichnis
> herunterladen,
> der dann mit z.B. mit 7zip entpackt werden kann.

Oder man nutzt http://tortoisesvn.net/index.de.html um auch direkt auf 
das Repository zuzugreifen.

Autor: Karsten M. (lsmod)
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Hallo Karl-Heinz,

Karl-Heinz Kübbeler schrieb:
> svn checkout
> svn://www.mikrocontroller.net/transistortester/Software/trunk

Hiermit habe ich nun eine aktuelle Version bekommen die auch den 
ROTARY_SWITCH beinhaltet.

Allerdings funktioniert die 2. Taste erst nachdem ich
 #ifndef ROTARY_2_PIN
  // PD1 is connected to character LCD D5/D7 or ST7565 RS
  #define ROTARY_2_PIN PD2
  // can be preset to PD2 for character display and PD5 for ST7565 graphic controller
 #endif
gesetzt habe.
Im Schaltplan ist der zweite Pin auf DB6 bzw. Pin PD2 (m328) 
eingezeichnet.

>> Wie wirkt denn die Brown-Out-Detection wenn die Spannung langsam
>> hochkommt?
>
> Soweit ich weiß, bleibt der Prozessor bis zur Überschreitung der
> Grenzspannung im "Reset" Zustand. Für das Abschalten muß die Spannung
> wieder absinken (Hysterese).

Also sollte ein langsam ansteigende Spannung VCC kein Problem sein.

Der Selbsttest wird leider nach wie vor nicht gestartet.
Rufe ich den Selbsttest im Menü auf bleibt er auf "Verbinde Pins!" 
stehen.
Die Pins sind jedoch definitiv verbunden und werden mit 0 Ohm gemessen.

> Karsten M. schrieb:
>> Was wären empfohlene Transistor-Typen?
>
> Der PNP Transistor (BC547) kann z.B. durch einen BC516 Darlington
> ersetzt werden. Aber bei einer Versorgung aus einer Li-Zelle sollte die
> Start-Schaltung überarbeitet werden. Siehe dazu z.B. das FiFi-Projekt
> der Funkamateure:
> http://www.o28.sischa.net/bauteiltester/trac/wiki

Hatte ich gesehen, aber die Schaltung war mir zu undurchsichtig und 
aufwändig.
Daher habe ich es zunächst bei einem BC327-40 belassen, weil ich den da 
hatte.
Bei mir fallen jetzt allerdings 400mV ab - es funktioniert aber.
Ein Typ mit weniger EC-Abfall wäre natürlich besser - daher sollte ich 
den Transistor noch austauschen.
Für einen MOSFET ist die GS-Spannung leider zu gering.

Ich habe nun folgende Optionen gesetzt, damit Batteriespannung korrekt 
angezeigt wird (Spannungsteiler sind 33K / 33K):
CFLAGS += -DBAT_OUT=800
CFLAGS += -DBAT_POOR=3000
CFLAGS += -DBAT_NUMERATOR=330
CFLAGS += -DBAT_DENOMINATOR=165
Allerdings wird die Batterie nun als "leer" angesehen und er schaltet 
ab.
Wo kann ich die Schaltschwellen anpassen?

Die Programmierung läuft bei mir übrigens auch noch gut mit
PROGRAMMER=usbasp
BitClock=10
PORT=usb

Viele Grüße
Karsten

: Bearbeitet durch User
Autor: Asko B. (dg2brs)
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Karsten M. schrieb:
> (Spannungsteiler sind 33K / 33K):

nicht 10k / 3,3k ?

Autor: Bernd D. (bernd_d56) Benutzerseite
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Mal nebenbei:
Ein China Nachbau mit OLED und Credits to Karl-Heinz :-)
Ebay-Artikel Nr. 121362577115

Ist doch nett :-)

Autor: Michael D. (mike0815)
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Der Preis ist für das dort gebotene zu hoch, das geht günstiger, oder 
selber Preis und ein "großes" Display!
Das Oled soll doch wohl ein Witz sein?
Nicht größer als der Testsockel... :-(((
Dann lieber das hier:
Ebay-Artikel Nr. 191168670493
ist sein Geld wert !

Gruß Michael

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Karsten M. schrieb:
> Allerdings funktioniert die 2. Taste erst nachdem ich #ifndef
> ROTARY_2_PIN
>   // PD1 is connected to character LCD D5/D7 or ST7565 RS
>   #define ROTARY_2_PIN PD2
>   // can be preset to PD2 for character display and PD5 for ST7565
> graphic controller
>  #endif
> gesetzt habe.
> Im Schaltplan ist der zweite Pin auf DB6 bzw. Pin PD2 (m328)
> eingezeichnet.

Das ist so nicht gedacht. Die Standard-Belegung für den zweiten Kontakt 
des Impulsdrehgebers ist bewußt auf PD1 geändert, weil diese Belegung 
sowohl mit dem Text-LCD als auch mit dem graphischen Display zu benutzen 
ist.
Für vorhandene "alte" Verdrahtungen kann man für Text-Displays die 
Option CFLAGS += -DROTARY_2_PIN=PD2 in der Makefile angeben ohne die 
Quelldateien zu ändern.
Für alte Anschlüsse eines graphischen Displays müßte man statt PD2 dann 
PD5 angeben (ROTARY_2_PIN=PD5).
Die neue Version der Doku zeigt die bisher bekannten 
LCD-Anschlußvarianten in einer Tabelle mit der neuen Belegung für den 
Drehgeber.

Karsten M. schrieb:
> Ich habe nun folgende Optionen gesetzt, damit Batteriespannung korrekt
> angezeigt wird (Spannungsteiler sind 33K / 33K):
> CFLAGS += -DBAT_OUT=800
> CFLAGS += -DBAT_POOR=3000
> CFLAGS += -DBAT_NUMERATOR=330
> CFLAGS += -DBAT_DENOMINATOR=165

Beim FiFi Projekt wird 1.9V für Li-Batterien verwendet (BAT_POOR=1900),
für Li-Akkus 3.3V (Bat_POOR=3300). Für die Akkuvariante wäre 3V zu 
niedrig. Ob der Spannungsabfall der Schalters mit BAT_OUT=800 (=0.8V) 
richtig angegeben ist, sollte man überprüfen.
Für den 2:1 Spannungsteiler wäre auch richtig:
CFLAGS += -DBAT_NUMERATOR=2
CFLAGS += -DBAT_DENOMINATOR=1

Autor: Karsten M. (lsmod)
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Ja - die Chinsesen wissen schon womit sie die Europäer ködern können. 
:-)
Leider stimmen dann immer andere fundamentale Details leider nicht wie 
Leiterbahnquerschnitte, Bauteiletoleranzen an entscheidenden Stellen, 
etc.

Welches chinesische graphische Display könnte man hier evtl. mal 
ausprobieren?


Asko B. schrieb:
> Karsten M. schrieb:
>> (Spannungsteiler sind 33K / 33K):
>
> nicht 10k / 3,3k ?

Nein - die Spannungsversorgung über eine Lithiumzelle geht ja nur von 3 
- 4,2V.
Mit USB-Versorgung bis maximal 5,1V
Also macht ein Spannungsteiler durch 2 mehr Sinn als einer durch 4.

Ich habe meine Lösung hier bereits kurz umrissen:
Beitrag "Re: Sammelbestellung Transistortester IV"

Die chinesische Ladeplatine löst das Problem mit dem Laden und dem 
Akkuschutz der Li-Zelle.
Danach kommt direkt der Schalttransistor Q7.
Für die USB-Alternative habe ich einen Umschalter drauf der dann über 
Schottky-Dioden entweder per Micro-USB von der Ladeplatine, oder von dem 
USB-RS232-Wandler mit Spannung versorgt wird.

Autor: Karsten M. (lsmod)
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Karl-Heinz Kübbeler schrieb:
> Das ist so nicht gedacht. Die Standard-Belegung für den zweiten Kontakt
> des Impulsdrehgebers ist bewußt auf PD1 geändert, weil diese Belegung
> sowohl mit dem Text-LCD als auch mit dem graphischen Display zu benutzen
> ist.

Schön - vor einigen Tagen als ich die Schaltung so aufgebaut habe Stand 
es noch anders in der Doku. :-P

> Beim FiFi Projekt wird 1.9V für Li-Batterien verwendet (BAT_POOR=1900),
> für Li-Akkus 3.3V (Bat_POOR=3300). Für die Akkuvariante wäre 3V zu
> niedrig. Ob der Spannungsabfall der Schalters mit BAT_OUT=800 (=0.8V)
> richtig angegeben ist, sollte man überprüfen.
> Für den 2:1 Spannungsteiler wäre auch richtig:
> CFLAGS += -DBAT_NUMERATOR=2
> CFLAGS += -DBAT_DENOMINATOR=1

Der Zusammenhang zwischen den übergebenen Werten und dem Verhalten ist 
leider nicht ganz klar.

Bei einem Bat_POOR=3000 habe ich erwartet das dort auch der Schwellwert 
für eine leere Batterie ist. ;-)

Ein BAT_OUT=800 habe ich rein experimentell ermittelt damit die richtige 
Spannung angezeigt wird.

Ebenso war auch nicht klar welche Werte für BAT_NUMERATOR und 
BAT_DENOMINATOR erlaubt sind.

Dies soll keine Kritik sein, man kann ja nicht alles genau dokumentieren 
und beschreiben - vor allem bei neuen Funktionalitäten in einer 
Arbeitsversion!
Es ist für mich leider nur nicht einfach hier durchzublicken ...

Ich suche gerade nach einem besseren PNP-Transistor.
Leider ist es schwierig nach einem PNP-Transistor mit günstigen CE-Sat 
zu suchen welcher auch einfach zu erhalten ist.
BC327 und BC328 sind da laut Datenblatt mit max. 0,7V identisch.
Vielleicht ein BD434 - der hat typ. nur CE-Sat 0,2V, aber dafür HFE ca. 
100.
In Darlington-Schaltung könnte das schon was bringen.

: Bearbeitet durch User
Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Karsten M. schrieb:
> Ich suche gerade nach einem besseren PNP-Transistor.

Ich würde nach einem P-MOSFET suchen mit niedriger Gate-Schwellspannung.
Als SMD Variante (SOT-23) käme z.B. ein IRLML-6402 in Frage. Mit einer 
maximalen Gate-Schwellspannung von 1.2V liegt die benötigte Gatespannung 
schon fast auf dem Basis-Spannungsbereich der bipolaren PNP 
Transistoren. Der Basis-Vorwiderstand (R7, 3.3k) kann dann entfallen 
bzw. als Gate-Source Widerstand eingesetzt werden, damit der 
Schalttransistor T2 genügend Basisstrom bekommt. Die LED1 kann man durch 
eine Si-Diode (1N4148) ersetzen um die Gate-Spannung zu erhöhen, 
allerdings hat man dann keine optische Anzeige.

Die Änderung der Anschlußpinne für den Impulsdrehgeber tut mir leid, 
aber was soll man machen, wenn Pinbelegungen für das graphische Display 
von chinesischer Seite vorgegeben werden? Die neue Belegung (PD1,PD3) 
ist mit allen bisher bekannten LCD-Anschlußarten kompatibel.
Die 1.11k Software ist ja immer noch eine "Entwickler-Version", da muß 
man noch mit nachträglichen Korrekturen rechnen. Die alte PD2,PD3 
Belegung war leider nur für beide Text-LCD Versionen (Streifenraster und 
normal) verwendbar.
Aber über die Makefile-Optionen ist es immer noch möglich, die Software 
für die völlig unveränderte Hardware von Markus Frejek anzupassen. Ich 
lege also schon Wert darauf, alte Hardware auf die aktuelle Software 
aufrüsten zu können.

Grüße, Karl-Heinz

Autor: Karsten M. (lsmod)
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Hallo Karl-Heinz,

der IRLML-6402 sieht von den Daten perfekt aus!
Ich werde den das nächste Mal mit bestellen und austauschen.

Statt der LED habe ich bereits eine 1N4148 drinn und R7 hat auch nur 
noch 1K2, sonst hätte der Transistor nicht genug Strom geleitet.
Die LED ist bei mir auch überflüssig, da das Display eine 
Hintergrundbeleuchtung hat.

Das mit den Anschlusspinnen muss Dir auf keinen Fall Leid tun - die 
Änderungen haben ja ihren Grund und Du kannst schliesslich auch tun was 
Du willst. :-)
Ich wollte dies hier nur dokumentieren, damit andere mit dem gleichen 
Problem eine Lösung finden können.

Die Berechnung der Batteriespannung scheint hier statt zu finden:
 #if (BAT_POOR > 12000)
   #warning "Battery POOR level is set very high!"
 #endif
 #if (BAT_POOR < 2500)
   #warning "Battery POOR level is set very low!"
 #endif
 #if (BAT_POOR > 5300)
  // use .8 V difference to Warn-Level
  #define WARN_LEVEL (((unsigned long)(BAT_POOR+800)*(unsigned long)BAT_DENOMINATOR)/BAT_NUMERATOR)
 #elif (BAT_POOR > 3249)
  // less than 5.4 V only .4V difference to Warn-Level
  #define WARN_LEVEL (((unsigned long)(BAT_POOR+400)*(unsigned long)BAT_DENOMINATOR)/BAT_NUMERATOR)
 #elif (BAT_POOR > 1299)
  // less than 2.9 V only .2V difference to Warn-Level
  #define WARN_LEVEL (((unsigned long)(BAT_POOR+200)*(unsigned long)BAT_DENOMINATOR)/BAT_NUMERATOR)
 #else
  // less than 1.3 V only .1V difference to Warn-Level
  #define WARN_LEVEL (((unsigned long)(BAT_POOR+100)*(unsigned long)BAT_DENOMINATOR)/BAT_NUMERATOR)
 #endif
 #define POOR_LEVEL (((unsigned long)(BAT_POOR)*(unsigned long)BAT_DENOMINATOR)/BAT_NUMERATOR)
  // check the battery voltage
  if (ptrans.uBE <  WARN_LEVEL) {
     //Vcc < 7,3V; show Warning 
     if(ptrans.uBE < POOR_LEVEL) {  
        //Vcc <6,3V; no proper operation is possible
        lcd_MEM_string(BatEmpty);  //Battery empty!
        wait_about2s();
        PORTD = 0;      //switch power off
        return 0;
     }
     lcd_MEM_string(BatWeak);    //Battery weak
  } else { // Battery-voltage OK
     lcd_MEM_string(OK_str);     // "OK"
  }

Das sieht von der Berechnung eigentlich so aus wie ich es erwarten 
würde.
Die Frage ist welchen Wert dort ptrans.uBE hat?
Der Wert dürfte keine mV sein, sonst würde er bei mir ja nicht streiken.

Viele Grüße
Karsten

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Karsten M. schrieb:
> Die Frage ist welchen Wert dort ptrans.uBE hat?
> Der Wert dürfte keine mV sein, sonst würde er bei mir ja nicht streiken.

Das ist die Spannung in mV, die der Analog-Eingang sieht. Für die 
Abfragewerte muß deshalb der Spannungsteiler berücksichtigt werden. 
Allerdings wird bei den Abfragen nicht der BAT_OUT Wert berücksichtigt. 
Das ist in den englischen Kommentaren in der Makefile ausdrücklich so 
angegeben.
Deswegen muß bei der BAT_POOR Angabe ein Spannungsabfall von Schutzdiode 
und Schalttransistor bei der Angabe des Wertes berücksichtigt werden.
Wenn also für einen Li-Akku nur eine Spannung von 3.3V zulässig ist, muß 
als Grenzwert 3300-800=2500 (BAT_POOR=2500) angegeben werden, wenn an 
Diode und Schalttransistor 800mV abfallen.
Die Warn-Spannung wird automatisch um 200mV erhöht (2.7V).

Grüße, Karl-Heinz

Autor: Karsten M. (lsmod)
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Karsten M. schrieb:
> Der Selbsttest wird leider nach wie vor nicht gestartet.
> Rufe ich den Selbsttest im Menü auf bleibt er auf "Verbinde Pins!"
> stehen.
> Die Pins sind jedoch definitiv verbunden und werden mit 0 Ohm gemessen.

Meine Analyse des Problems verliert sich in der Routine:
uint8_t ShortedProbes(uint8_t Probe1, uint8_t Probe2)
Hier scheinen keine stabilen Werte zurückzukommen ...

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Karsten M. schrieb:
> Meine Analyse des Problems verliert sich in der Routine:
> uint8_t ShortedProbes(uint8_t Probe1, uint8_t Probe2)
> Hier scheinen keine stabilen Werte zurückzukommen ...

Wenn die Funktion ShortedProbes die verbundenen Pinne nicht erkennt,
deutet das auf ungleiche 680 Ohm Widerstände hin.
Für die Erkennung werden jeweils zwei 680 Ohm Widerstände in Reihe 
zwischen VCC und GND geschaltet wobei die Spannung in der Mitte 
hinreichend genau VCC/2 (2.5V) sein muß. Der Grenzwert für die 
Abweichung (MAX_UH_DIFF) ist in der Funktion selber auf 30mV gesetzt und 
sollte bei intakter Hardware (Widerstände mit Toleranz 1% oder besser) 
eigentlich reichen.

Grüße, Kark-Heinz

Autor: Karsten M. (lsmod)
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Karl-Heinz Kübbeler schrieb:
> Wenn die Funktion ShortedProbes die verbundenen Pinne nicht erkennt,
> deutet das auf ungleiche 680 Ohm Widerstände hin.

Ich habe hier Widerstände mit 0,1% verbaut.
Dieses Problem bleibt für mich leider nicht nachvollziehbar.

Die Spannungswerte muss ich auch noch anpassen - ich komme leider zur 
Zeit nicht dazu ...

: Bearbeitet durch User
Autor: Frank Wa (frank_w)
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es geht doch.

Gruß Frank

Wer es habwn will hier bekunden.

Version 1.10

: Bearbeitet durch User
Autor: Ralf E. (r_e)
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Hat schon mal jemand den Tester mit LiPo-Versorgung (1S, 3,7V) 
aufgebaut? Wenn ja, welcher StepUp hat sich bewährt?

LG
Rald

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Ralf E. schrieb:
> Hat schon mal jemand den Tester mit LiPo-Versorgung (1S, 3,7V)
> aufgebaut? Wenn ja, welcher StepUp hat sich bewährt?

Es gibt schon länger die Variante von Funkamateuren:
http://www.o28.sischa.net/bauteiltester/trac/wiki
Außerdem ist von Nick L. in der Ukraine eine Platine für ein graphisches 
Display entwickelt worden.
Den Schaltplan und einige Fotos der Prototyp-Platine stelle ich hier mal 
vor.

Grüße, Karl-Heinz

Autor: Karsten M. (lsmod)
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Ralf E. schrieb:
> Hat schon mal jemand den Tester mit LiPo-Versorgung (1S, 3,7V)
> aufgebaut?

Ja ich - wie weiter oben bereits beschrieben.

> Wenn ja, welcher StepUp hat sich bewährt?

Ich habe den MC34063A genommen, aber der hat zu viele Spannungsverluste.
Es funktioniert aber trotzdem auch mit dem schlechten PNP Transistor bis 
runter auf 3,7V.
Man sollte hier einen besseren Wandler nehmen, also doch den MCP1640, 
oder vielleicht Mal LT1073 o.ä. probieren.

: Bearbeitet durch User
Autor: Mathias B. (bzzz)
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Jau...mein TT 1.07k lief ja nun 14 Monate tadellos...vorhin hat er 
Selbstmord begangen ;)
Anzeige lautet nur noch "Cell!", egal ob was dran hängt oder nicht. 
Hingeklemmte LEDs zeigen gar nichts mehr, wenigstens die müssten im 
Laufe des Prüfprogramms ja mehrmals kurz aufblitzen.
Mit dem STK500 hab ich ihn dann in Sachen Flash und EEPROM ausgelesen, 
Fuses zu FC D9 F7 notiert (Signatur stimmt auch) und das auf nen anderen 
328P verfrachtet. Dort läuft wieder alles. Re-Flash des alten hatte 
keinen Effekt.
Auch wenn der noch überall nett tut, aber der hat einen weg und sollte 
ins Magic-Smoke-Recycling gehen, oder?

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Mathias B. schrieb:
> Auch wenn der noch überall nett tut, aber der hat einen weg und sollte
> ins Magic-Smoke-Recycling gehen, oder?

Wenn angeschlossene LED's nicht mehr aufblitzen. muß wenigstens ein 
Port-Ausgang defekt sein. Die Meldung "Cell!" erscheint, wenn die 
analogen Port Eingänge nicht mehr hinreichend gut auf 0 gehen, obwohl 
die Ausgänge auf 0 geschaltet werden.
Vielleicht ist es eine gute Idee das Programm so zu ändern,daß nach der 
"Cell!" Meldung ein Selbsttest gestartet wird. Einen defekten ATmega 
kann man damit aber auch nicht retten!

Grüße, Karl-Heinz

Autor: Hardy F. (hardyf)
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Karl-Heinz Kübbeler schrieb:

> Außerdem ist von Nick L. in der Ukraine eine Platine für ein graphisches
> Display entwickelt worden.
> Den Schaltplan und einige Fotos der Prototyp-Platine stelle ich hier mal
> vor.
>
> Grüße, Karl-Heinz

Hallo Karl-Heinz,

kannst du bitte mal die entsprechende Seite von Nick L. veroeffentlichen 
?


Vielen Dank

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Hallo Hardy,

es gibt einen russischen Thread zum Transistortester, auf dem auch Nick 
L. aktiv ist: http://vrtp.ru/index.php?showtopic=16451&st=5580
Ob hier allerdings die Platinendaten veröffentlicht sind, weiß ich 
nicht, da ich überhaupt kein Russisch verstehe. Die Übersetzung der 
Seiten auf diesem Thread mit dem Chrome Browser sind oft nicht 
verständlich. Mit Nick L. habe ich E-mail Kontakt in englischer Sprache. 
Er liefert auch die russische Version der Dokumentation, die auf 
transistortester/Doku/... veröffentlicht ist.

Autor: Joe Bloggs (Gast)
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Guten Tag,
Unterstützung kann der Tester ST7920 Seriell / Parallel-LCD. Das 7920 
wird billiger und leichter zu erhalten ist, und 5 Volt kompatibel.
vielen Dank.

google hat mir geholfen, zu übersetzen:-)

Autor: Hardy F. (hardyf)
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Danke, Karl-Heinz.

Bisschen Russisch kann ich noch, fange dann mal an zu lesen...

Autor: Ridel Perez (ridelperez34)
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Hallo Karl,

Ich verfolge diese Gewinde Transistortester AVR, und möchte Ihre Hilfe 
über den Aufbau diese wunderbare Tester fragen. i bereits gesperrt / 
nicht 2 ATmega328 wegen der Einstellung der Sicherungen mit ponyfrog, 
avrdude und avrdudess mit ponyser / Lancos Sie die serielle 
Schnittstelle als Programmierer und WinAVR Compiler in der Firmware zu 
programmieren. Platine Ich habe von Tom666.

Mein Problem ist, dass die, die ich Ttester bulit nicht einschalten. 
wenn Sie die Taste gedrückt und veröffentlicht die Leistung der Tester 
aus. die LED nicht leuchtet (bereits überprüft die LED und die Polarität 
in der Platte installiert ist). Ich habe BC557B und ersetzt mit der 
neuen BC557B Transistor (ich kann nicht finden, bc557c) ist es ein 
Effekt für diesen Transistor verwendet? wie ich rot im Kapitel 2.7 
Fehlersuche des Dokuments ttester_eng110k.pdf. Aber wenn ich auf den 
Knopf gedrückt, ohne die Freigabe, das LCD-Display, dass der Tester ab, 
bis er fand, dass es keine Komponente und dann angezeigt "Bye!"

Der letzte Ausweg, die ich denke war die Einstellung der Fuse Bits nach 
der Fehlersuche. Das Start vermasselt meine 2 mega328p. lassen, wenn ich 
avrdude Fest die Sicherungen und testen Sie die ttester, der Tester wird 
nicht starten, selbst wenn Sie gedrückt und nicht freigegeben.

Wenn Sie immer noch die Board-Layout im PDF-Teile mit Durchgangsbohrung 
und einseitig bitte schicken Sie es mir.

Bitte helfen Sie!

Vielen Dank und Gott segne Sie!

ridel

Autor: Thomas Der Bastler (thomasderbastler)
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Ridel Perez schrieb:
> Ich verfolge diese Gewinde Transistortester AVR, und möchte Ihre Hilfe
> über den Aufbau diese wunderbare Tester fragen. i bereits gesperrt /
> nicht 2 ATmega328 wegen der Einstellung der Sicherungen mit ponyfrog,
> avrdude und avrdudess mit ponyser / Lancos Sie die serielle
> Schnittstelle als Programmierer und WinAVR Compiler in der Firmware zu
> programmieren. Platine Ich habe von Tom666..............
-----------------------------------------------------------
> google hat mir geholfen, zu übersetzen:-)

Autor: Barney Geroellheimer (fuzzel)
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Wenn der Urtext, ich behaupte mal Englisch, schon falsch geschrieben 
ist, wie soll G00gle das dann noch vernuentig uebersetzen ?
Also nicht alles gleich auf G00gle schieben, auch wenn es ein 
Scheissladen ist.

Autor: Bastler (Gast)
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Habe gerade Firmware für ein Moritz A. Board.
Dabei hab ich den rafiniert-kompakten Delay-Code gesehen.
Mir fiel dabei ein, daß es was änliches im AVR-GCC zum Einsparen von 
PUSH/POP Orgien gibt.
Statt
  CFLAGS = -Wall
im Makefile
  CFLAGS = -Wall -mcall-prologues
eintragen sparte 554 Byte.
Bei mir war's egal, da ich eine 328 verwende. Statt 23298 nur 22744 
Bytes.
Nur mal so als Tip für alle, die einen plötzlich einen Flash-Bedarf von 
100.1% haben. Z.B. weil man Texte nicht im EEPROM haben will oder 
Debug-Ausgaben aktiviert sind.

Autor: Michael D. (mike0815)
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Wie geil ist das denn?
Ich hatte schon einen Anfall bekommen, weil sich das Flash mit 100,7% 
füllte.
(mit dem fetten Font für das Matrix-Display ST7565)
Da mußte die Option:
# You can also disable the extended tests T1 to T7 with the option 
NO_TEST_T1_T7 to accelerate the calibration
# for the atmega328 and atmega168.
#CFLAGS += -DNO_TEST_T1_T7
für herhalten!

Mit deinem Flag ist der Füllstand auf 99,1% gesunken, also 32478 Bytes!
Hoffentlich wurde da jetzt nichts wichtiges mit weg optimiert ;-)

Denke für den Hinweiß,
Gruß Michael

Autor: Bastler (Gast)
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Was sich geringfügig ändert sind die Zeiten für Funktionsaufrufe. Aber 
nur bei Funktionen, die eine große Registerlast haben und deshalb die 
Prolog/Epilog-Funktionen nutzen.
Spezielles Timing (mit Taktzählereien) sollte also nur innerhalb einer 
Funktion gemacht werden. Die Delay-Funktionen aus dem AVR-TT sind davon 
natürlich ausgenommen, denn die sind ja in ASM implementiert.
Wie oft(immer) lohnt es sich das .lss-File im Zweifel anzuschauen ;-)

Autor: Dan (Gast)
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Hallo Karl-Heinz,

I connect ST7565 like this to atmega328(mega328_st7565)
RST - PD0
CLK - PD2
A0 - PD1
SI - PD3
+3,3V - 2 diode to 5V
GNG - GND

When I start I have only this message: "Bat. 4.1 V empty!" after 2 sec. 
disappears and nothing display, what I make wrong?
MFG

Autor: Michael D. (mike0815)
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It's possible that you have the wrong Resistor constellation, for the 
Voltagemeasure!
... or your Battery is weak! You have to check this!

Greetings Michael

Autor: Dan (Gast)
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Ok, I solved the problem ... you were right about resistors ...
Now I have another problem, if you select CFLAGS + = -DFONT_8X8 , I 
have:
Device: atmega328p
Program:   31940 bytes (97.5% Full)

if I select CFLAGS += -DFONT_8X16, I have:
Device: atmega328p
Program:   34064 bytes (104.0% Full)
 and don't fit in the atmega328...it's any solution?
Thank you.

Autor: Michael D. (mike0815)
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Yes, deselect UART-Function (saves Memory-Space) and use this compile 
Flag:
CFLAGS = -Wall -mcall-prologues

Otherwise Test my Makefile for the M328

Greetings Michael

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Dan schrieb:
> if I select CFLAGS += -DFONT_8X16, I have:
> Device: atmega328p
> Program:   34064 bytes (104.0% Full)

I wonder about this high memory usage.
The actual developer source for the st7665 controller take only 30028 
bytes (96.6%), when it is compiled with a gcc version 4.8.1. The gcc 
version 4.8.2 take only 29966 bytes (91.4%) with the same source.
The -mcall-prologues option is already selected with the latest source 
version!
If you activate the TQFP_ADC6 option, the memory usage is increased by 
about 300 bytes (<1%). You can send me your Makefile to my Email contact 
to analyse the problem. My Email address is published at the front page 
of the PDF documentation.

Best regards, Karl-Heinz

Autor: Dan (Gast)
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Same problem in my option:
Program:   33218 bytes (101.4% Full)
(.text + .data + .bootloader)

and with your makefile:
Program:   32804 bytes (100.1% Full)
(.text + .data + .bootloader)

MFG

Autor: Tomas P. (tom666)
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Dan schrieb:
> Same problem in my option:
> Program:   33218 bytes (101.4% Full)
>
> and with your makefile:
> Program:   32804 bytes (100.1% Full)

Compiled with avr-gcc-4.8.1 (CFLAGS += -DFONT_8X16, UART disabled).
Program:   29876 bytes (91.2% Full)

: Bearbeitet durch User
Autor: Michael D. (mike0815)
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Ich bekomme das nicht hin! Weder mit der 4.8.1, noch mit sonst 
irgendeiner GCC-Version! Im Moment komme ich am niedrigsten mit der
Toolchain GCC vom AVR-Studio4.19 und dem besagten Flag
(CFLAGS = -Wall -mcall-prologues)

Wie macht ihr das? Gebt ihr nur die Pfade zu den GCC oder werden noch 
irgendwelche Flags im Makefile angegeben oder verändert?

Der Grund ist, ich habe den "Chinaböller(ST7565)" mit einem Drehgeber 
nachgerüstet! Das funktioniert auch ganz gut,
nur muß dafür mal wieder die "CFLAGS += -DNO_TEST_T1_T7" (und ohne UART) 
deaktiviert werden!
Damit komme ich dann auf 98,3% Flash!

Gruß Michael

Autor: Tomas P. (tom666)
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If I compiled (avr gcc v4.8.1) with disabled the extended tests T1 to 
T7, disabled UART, FONT_8X16 & CFLAGS = -Wall -mcall-prologues, then 
final size of program is 29016 bytes (88.5% Full). I used & edited 
original "makefile" from directory "mega328_st7565".

tom

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Michael D. schrieb:
> Ich bekomme das nicht hin! Weder mit der 4.8.1, noch mit sonst
> irgendeiner GCC-Version!

Hallo Michael,
mit Deiner gestern veröffentlichten Makefile komme ich mit gcc 4.8.1 
unter Linux auf folgende Belegung:
Program:   28312 bytes (86.4% Full)
Mit der Makefile aus dem mega328_st7565 Unterverzeichnis ist die 
Belegung
Program:   30028 bytes (91.6% Full) sowie
EEPROM:       15 bytes (1.5% Full)
weil hier der Impulsdrehgeber und UART eingeschaltet sind. Im EEPROM 
sind keine Texte abgelegt, nur Kalibrationsdaten. Hier ließe sich mit 
der Option USE_EEPROM nochmal 896 Byte Flash sparen.
Verwendest Du wirklich die letzte Entwicklerversion (Software/trunk)?
Vor etwa 8 Wochen habe ich die bitmaps.h für den ST7565 Kontroller 
überarbeitet, um Speicherplatz zu sparen. Dabei werden bei ähnlichen 
Symbolen zusätzlich eine Differenz-Bitmap über das Grundsymbol 
gezeichnet.

Grüße, Karl-Heinz

Autor: Michael D. (mike0815)
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> Hallo Michael,
Hallo Karl-Heinz,
> mit Deiner gestern veröffentlichten Makefile komme ich mit gcc 4.8.1
> unter Linux auf folgende Belegung:
> Program:   28312 bytes (86.4% Full)
Das kann ich jetzt mal gar nicht nachvollziehen :-(((
Wie geht das? Vorallem, woran liegt das denn?
Ich kompiliere ja mit dem AVR-Studio4.19 und kann dort aber auch andere 
Compiler, wie z.B. gcc 4.8.1 angeben und trotzdem, komme ich nicht auf 
euren Füllstand! Das ist mir wirklich ein Rätzel!

> Mit der Makefile aus dem mega328_st7565 Unterverzeichnis ist die
> Belegung
> Program:   30028 bytes (91.6% Full) sowie
> EEPROM:       15 bytes (1.5% Full)
Das habe ich ja auch getestet und das ist auch immer das erste, was ich 
deaktiviere, damit das EEPROM statt das Flash gefüllt wird, sonst 
besteht ja gar keine Chance auf unter 100% zu bleiben!

> weil hier der Impulsdrehgeber und UART eingeschaltet sind. Im EEPROM
> sind keine Texte abgelegt, nur Kalibrationsdaten. Hier ließe sich mit
> der Option USE_EEPROM nochmal 896 Byte Flash sparen.
Siehe oben...

> Verwendest Du wirklich die letzte Entwicklerversion (Software/trunk)?
Jetzt, wo du mich fragst...es wird auf dem Display die 1.11k angezeigt 
und ich war bisher der Meinung, das dies die aktuelle ist, doch nicht?
Es ist bei der Versionsvergabe der Tester immer sehr schwierig 
herauszufinden, welche denn nun die aktuellste ist. Wie ich noch 
regelmässig auf den neuesten Stand war, machte ich mir mal die Mühe, die 
Versionsnummern in der Kopfzeile des Makefiles einzutragen, was eine 
große Hilfe für mich war. Jetzt komme ich da ein wenig ins schleudern...

Ich bin zur Zeit an einem Matrix-Clock Projekt dran, auch hier werden 
die Code-Files und dessen Veränderungen hin und her geschoben. Wenn da 
einer den Code verändert, ohne die Versionsnummer hochzuzählen, artet 
das in eine Katastrophe aus...
Ich war schon mal der Meinung, das wir bereits bei der 1.13k sind, das 
scheint wohl nicht der Fall zu sein.

> Vor etwa 8 Wochen habe ich die bitmaps.h für den ST7565 Kontroller
> überarbeitet, um Speicherplatz zu sparen. Dabei werden bei ähnlichen
> Symbolen zusätzlich eine Differenz-Bitmap über das Grundsymbol
> gezeichnet.
Hm...und welche Versionsnummer hat dieser Code jetzt?
Das Teil ist ja mittlerweile ganz schön aufgeblasen. Was natürlich für 
das Projekt spricht, da hier ja die Entwicklung (dank dir) 
fortschreitet.

Nun gut, hier mal meine Füllstände ohne
"UART",
"extendet Tests T1-T7",
aber mit "CFLAGS += -DWITH_ROTARY_SWITCH=2"
und "CFLAGS += -DFONT_8X16"
Kompiliert mit der "avr-gcc-4.6.2" (Studio4.19)
und "CFLAGS = -Wall -mcall-prologues"
Program: 98,3%
Data:    21,7%
EEPROM:  64,9%

wähle ich die gcc4.8.1, mit denselben Parametern, komme ich auf den 
selben Füllstand(gerade getestet)
Also irgendwas läuft hier falsch...

> Grüße, Karl-Heinz

Gruß Michael

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Michael D. schrieb:
> Also irgendwas läuft hier falsch...

die Version 1.11k ist leider immer noch eine Entwicklerversion.
Bevor daraus eine neue Endversion (auch 1.11k) wird, versuche ich immer 
noch eine abschließende Testserie mit einer Serie von Beispielbauteilen 
durchzuführen. Erst wenn diese Tests keine erkennbaren Fehler mehr 
ergeben, wird daraus eine endgültige 1.11k im Software/tags Pfad des 
SVN-Archiv. Wenn eine Version dann noch bekannte Probleme besitzt, wird 
das aber im Kapitel "Bekannte Fehler und ungelöste Probleme" der 
zugehörigen PDF-Dokumentation (gleiche Versionsnummer) vermerkt.
Bei der Entwicklerversion wird mein lokales Verzeichnis auf das 
SVN-Archiv hochgeladen, sobald neue Softwareteile laufen oder 
Korrekturen eingearbeitet sind. Dabei wird aber nur die interne Nummer 
des SVN-Archivs hochgezählt, nicht die Versions-Nummer der Software.
Leider schiebe ich das Abschließen der Entwicklerversion immer ziemlich 
lange auf, weil einigermaßen gründliche Tests für mittlerweile 4 
Prozessortypen (ATmega8, ATmega168, ATmega328 und ATmega644/1284) doch 
einiges an Zeit in Anspruch nehmen. Ein Test aller 
Kombinationsmöglichkeiten der Makefile-Optionen ist für mich schon gar 
nicht mehr machbar. Trotz dieser Problematik sind mir aktuell keine 
Probleme mit der aktuellen 1.11k bekannt.
Unter Linux kann jedermann seinen gesamten Verzeichnisbaum mit dem 
Kommando "svn checkout svn://www.mikrocontroller.net/transistortester" 
aktuell halten. Auch Teile des Verzeichnisbaums wie der Entwicklerpfad 
können mit "svn checkout 
svn://www.mikrocontroller.net/transistortester/Software/trunk" 
extrahiert oder auf dem laufenden gehalten werden.
Eigene Makefile-Varianten werden dabei zweckmäßigerweise in neue 
Unterverzeichnisse abgelegt, damit sie nicht überschrieben werden.
Es kann der aktuelle Entwicklerpfad aber auch mit dem svnbrowser 
http://www.mikrocontroller.net/svnbrowser/transist... 
heruntergeladen werden. Das Alter der letzten Änderung und die aktuelle 
SVN-Versionsnummer der Dateien und Verzeichnisse wird im svnbrowser 
angezeigt!

Grüße, Karl-Heinz

Autor: Ulli B. (fennec)
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Hallo Karl-Heinz Kübbeler

Ich habe mir jetzt auch mal ein Linux installiert (Linux Mint 17)

Könntest du mir bitte mal die Befehlszeilen kopieren um einmal zu 
kompillieren und einmal um das in den µC zu bekommen ?

Das das jetzt nicht genau mit meiner Hardware übereinstimmt ist mir 
klar, aber so hätte ich schon mal einen Ansatz, denn Linux ist ja 
komplett neu für mich.

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Ulli B. schrieb:
> Ich habe mir jetzt auch mal ein Linux installiert (Linux Mint 17)
>
> Könntest du mir bitte mal die Befehlszeilen kopieren um einmal zu
> kompillieren und einmal um das in den µC zu bekommen ?

Nachdem mit der graphischen Bedienung über 
Systemverwaltung:Softwareverwaltung die Pakete subversion, avrdude, 
gcc-avr, avr-libc und binutils-avr installiert sind, kann man ein 
Befehlsfenster öffnen.
Im Befehlsfenster kann man mit
svn://www.mikrocontroller.net/transistortester
den gesamten Verzeichnisbaum des Transistortesters auf den eigenen 
Rechner holen oder auch nur einzelne Äste wie 
/transistortester/Software/trunk , womit nur der aktuelle Entwicklerpfad 
geladen wird.
Mit dem Change Directory Befehl kann in das gewünschte Unterverzeichnis 
gewechselt werden. Im Falle des vollständigen Transistortester-Baums 
also z.B. "cd transistortester/Software/trunk/mega328".
Die Namen müssen nicht vollständig ausgeschrieben werden. Mit der 
automatischen Vervollständigung der Tabulatortaste wird ergänzt, wenn 
die bisherige Eingabe schon eindeutig ist.
In der Makefile aus diesem Verzeichnis muß gegebenenfalls mit einem 
Texteditor die PROGRAMMER= und die PORT= Option für avrdude angepaßt 
werden.
Für die Übersetzung muß nur das Kommando "make" aufgerufen werden. Das 
Laden des Programms erfolgt mit "make upload". Die Fuses des ATmega328 
müssen einmal mit "make fuses" oder mit einem bestücktem 8MHz/16MHz 
Quarz mit "make fuses-crystal" gesetzt werden. Das Programm avrdude 
prüft den angeschlossenen ATmega, ein mega328 und ein mega328p haben 
unterschiedliche Kennung!
Zum Editieren benutze ich selbst den gewöhnungsbedürftigen "vim", es 
kann aber selbstverständlich jeder andere Editor, auch der aus der 
graphischen Bedienoberfläche (gedit) benutzt werden.

Grüße, Karl-Heinz

Autor: Ulli B. (fennec)
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Wie geil ist das denn !

Ich habe im Tutorial rumgesucht und da war die Rede von gcc, AVRDude und 
1000 Parametern. Das habe ich nicht so richtig geblickt.
Hier gebe ich jetzt ganze DREI Zeilen ein und habe alles auf dem 
aktuellen Stand. Und wenn ich es mehrmals machen möchte oder muss, 
einfach mit der Pfeiltaste nach oben und ich kann mich durch die Zeilen 
blättern.

Wenn ich das mit Windows vergleiche, habe ich den Mikrocontroller 
schneller programmiert, als ich in Windows die dafür notwendigen 
Programme erstmal gestartet habe. Ich bin begeistert !

Dieses Linux beeindruckt mich schwer. Es ist schnell, flüssig, überhaupt 
kein Vergleich zu Windows.
Mit der Konsole kommt man auch gut klar, wenn man die DOS shell noch 
kennt.
Eigentlich wollte ich auf MAC umsteigen, aber schon nach den paar Tagen 
Linux bin ich echt begeistert. Da hat sich doch eine menge getan.

Nur die serielle Schnittstelle freizugeben war irgendwie etwas 
umständlich, geht aber nun auch.
Auf dem Steckbrett funktioniert der TTester schon mal prima.

Super, vielen Dank.

Autor: Krzys (Gast)
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Hello Karl-Heinz.
 My tester working very well except problem with rotary encoder. I 
downloaded your version of firmware from Czech site 
http://www.avrtester.tode.cz/upload/firmware/FW_Ka...
 ALPS encoder is connected to PD1 and PD3 as you sugested in pdf: 
"TransistorTester with AVR microcontroller and a little more Version 
1.11k"
I have checked conections and components five times.
Where is problem?
By the way Polish translation from Czech site is far from good. I 
uploaded more accurate version of transistortester.h
Best regards.

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Krzys schrieb:
> My tester working very well except problem with rotary encoder.

Thank you for correcting the Polish translation.
The rotary encoder is not enabled by the default Makefile for the 
mega328 processor. If you are able to translate the source, you should 
download the Software/trunk path from the original site with the 
svnbrowser 
http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Transi... 
or alternative with the subversion command "svn checkout 
svn://www.mikrocontroller.net/transistortester/Software/trunk" at a 
Linux system.
You should select your favoured language and the option 
WITH_ROTARY_SWITCH with a editor in the Makefile and recompile the 
source.

Best regards, Karl-Heinz

Autor: Tomas P. (tom666)
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Mr. Karl-Heinz Kübbeler, again big thanks for your work.

Krzys, in annex is compiled firmware according to your specifications.

Regards tom

Autor: Krzys (Gast)
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Thank you!
I will check it as soon as posibble.
Krzys.

Autor: Krzys (Gast)
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Encoder now works perfect and Polish words are used more correctly.
Thanks Tomas P. for compilation and Karl-Heinz Kübbeler for your hard 
work on project!
Krzys.

Autor: max (Gast)
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it is posible to used oled ssd1306 0.96 inch display with i2c or spi 
interface with this tester. but i2c pins is adc pins

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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A SSD1306 OLED can probably be used with the SPI interface. But some 
commands like "set electronic volume" (contrast) are different from the 
ST7565 controller. The software must be adapted to the SSD1306 
controller.
Some character displays with OLED make more electrical noise than the 
LCD type character displays. The measurement of the tester can be 
disturbed by this noise. The ATmega328 of the tester must run with a 5V 
power supply. The SSD1306 controller runs with 3.3V like the ST7565. The 
SPI signal level of the ATmega outputs must be converted to the 3.3V 
level of the controller.

Best regards, Karl-Heinz

Autor: max (Gast)
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hi , thanks for your answer.
i connect atmega328p with 5v power supply to ssd1306 oled with 3.3v 
power supply with I2C protocol WITHOUT level shifter,and work fine.

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Hi Max,
but you should know, that you use the controller outside it's 
specification. The data sheet set the upper limit of data input voltage 
to "VDD + 0.3" V, that is 3.6V with VDD=3.3 ! Normally the inputs are 
internal protected with diodes to VDD and GND. Probably the VDD voltage 
of the controller can be increased across the protection diode with any 
data input set to logical 1 .

Autor: max (Gast)
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ok and thanks.
this oled module work with 3-5v very fine.

http://www.aliexpress.com/item/2014-Brand-New-1Pcs...

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Probably there is a interface circuit between the data inputs of the 
board and the display module with the controller. Any known ssd1306 
controller operate with 3.3V and need a 3V signal level at the data 
inputs.
I am sceptical about the Chinese interfacing of the data signals to the 
controller inputs because a TransistorTester from China (fish8840) with 
graphical ST7565 display connects the data signals directly without any 
interface circuit. The 3.3V power of the display module is actually 
increased by the data signals!

Autor: max (Gast)
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Hi -i take a picture from  back side of ssd1306 module with some 
components.
i find st7920 lcd module with 5v power supply 128x64 pixel and DIL 
pinout and 3 wire serial interface.

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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I can find no connection to the SDA/SCL pins of the module. Probably 
there are components and routes at the other side of the board. On this 
side there are only the 3.3V voltage regulator and components for the 
DC-DC converter of the SSD1303 controller. This module supports only the 
I2C interface, which is currently not supported by the TransistorTester 
software. Only the SPI interface can currently be used with the Tester.
I will try to implement support for a SSD1303 controller with SPI 
interface first.

Autor: max (Gast)
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HI- in fact SSD1306 have i2c and spi interface together (REFER TO 
DATASHEET),but some module only work with i2c,i find other oled module 
with spi and i2c interface and buy and test this, ASAP.
OTHER option :ST7920 , do you know this lcd module match with 
TRANSISTORTESTER code? Or need changes?

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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A module with ST7920 controller is currently not supported by the tester 
software. The instructions for this controller are different from the 
ST7565 type.
I have got a "SainSmart SPI OLED" module with SPI interface and a 3.3V 
power connection. The four signals RST, DC, SCLK and SDIN are connected 
to the controller inputs with a 100 Ohm resistor network. The CS signal 
of the module is connected with a 10 kOhm resistor to the controller. 
The CS signal is usually connected to GND, but if the other signals are 
connected to the ATmega outputs, a high signal results to a current of 
about 10 mA to the 3.3V power ((5V - 3.3V - 0.4V) / (100 + 22) Ohm) for 
one signal. If the module consumes less power, the 3.3V power will be 
increased.

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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I have connected the "SainSmart SPI OLED" with a 3.3V voltage regulator 
to the 5V power of the TransistorTester. The four data signals are 
connected with a serial resistor of 2.7 kOhm each. With the unmodified 
software version for the ST7565 controller (option LCD_ST7565_H_FLIP=4, 
LCD_ST7565_V_FLIP=1) I have taken the above picture.
The level of the controller inputs seems to be limited to 4V due to the 
additional resistors. This tiny modul seems to operate well with this 
type of connection.

Best regards, Karl-Heinz

Autor: max (Gast)
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hi - thanks for your Answers.
i find link from sainsmart oled spi
http://www.sainsmart.com/sainsmart-0-96-spi-serial...
with SSD1306 CONTROLLER,
AND have some difference between SSD1306 AND SSD1303.
[sorry for english,i am Persian.]

Autor: Blick nicht durch (Gast)
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Hallo Karl Heinz,

im Software/trunk Verzeichnis gibt es Unterverzeichnisse wie 
mega328_1.9V,
oder mega328, oder mega328_3.3, etc.

Warum gibt es diese Unterschiede?

Ich baue mir gerade einen Tester laut Hardware Manual auf Lochraster auf 
und möchte am liebsten einfach die HEX und EPP files in den atmega328 
brennen, ohne mich mit Kompilierung und Toolchains zu plagen.
Dabei möchte ich auch einen Drehgeber nutzen.


Wie soll ich vorgehen?
Ich arbeite unter WIN7, nicht Linux.

AVR MK II ist vorhanden...

Danke,

DS

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Blick nicht durch schrieb:
> Wie soll ich vorgehen?
> Ich arbeite unter WIN7, nicht Linux.

Wenn die Anschlußvariante für Streifenraster-Platinen benutzt wird, 
kommen nur zwei Unterverzeichnisse in Frage: mega328_strip_grid und 
mega328_strip_grid_dogm . Die letztere Variante ist für ein DOGM Display 
(ST7036 Controller) vorgesehen. Die Verzeichnisse mit einer 
Spannungsangabe (1.9V oder 3.3V) sind für den Betrieb mit DC-DC 
Konverter aus einer Li Zelle (1.9V) oder einem LiIon Akku (3.3V) 
vorgesehen. Fehlt eine Spannungsangabe, wird eine Speisung mit einer 9V 
Batterie (Akku) angenommen.
Bisher ist der Impulsdrehgeber nur für zwei Varianten eingeschaltet 
(mega328_st7565 und mega644_LCD2004). Abgesehen davon, daß der richtige 
Typ des Impulsdrehgebers eingeschaltet werden muß (Option 
WITH_ROTARY_SWITCH=?), steigt durch Verwendung eines Impulsdrehgebers 
der Stromverbrauch an, weil der Schlafzustand des ATmega weniger benutzt 
werden kann.
Unter Windows kann WinAVR benutzt werden, um eigene Konfigurationen zu 
übersetzen. Das ist in der Dokumentation im Kapitel 2.7 näher 
beschrieben, wo auch ein Hinweis auf meinen Patch 
(Beitrag "Re: Transistortester AVR") zu finden 
ist.
Nicht vergessen möchte ich den Hinweis, daß ein 8MHz Quarz von der 
Software vorausgesetzt wird. Das Aufwachverhalten des ATmega 
unterscheidet sich bei Betrieb ohne Quarz und sollte mit der Makefile 
Option RESTART_DELAY_TICS=6 berücksichtigt werden!

Grüße, Karl-Heinz

Autor: Blick nicht durch (Gast)
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Danke Karl Heinz,

es bleiben zunächst 2 Fragen:

Gibt es ein Schaltbild für die 644 Variante?
Kann ich ohne zu kompilieren einfach die passenden epp und hexfiles 
brennen und welche Optionen waren hier über DAS Makefile gesetzt?

Danke vorab.

Autor: Michael D. (mike0815)
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Blick nicht durch...hm, ein Name wäre mal was...
Das Makefile ist sehr individuell und umfangreich, von einem blosen 
Flashen einer Hex und EEP, ist abzuraten! Kein Mensch kennt deine 
Hardware. Eine große Rolle spielt das Display, Spannungsquelle, Regler, 
externe Referenz, interner oder externer Pullup etc...
Du mußt dir schon die Mühe machen, das Makefile dementsprechend deinen 
Bedürfnissen bzw. Hardware anzupassen und neu zu kompilieren, um eine 
zufriedenstellende Funktion "deines" Testers zu gewährleisten!

Ich z.B. kompiliere mit dem Studio 4.19 inkl. Toolchain, oder extern mit 
WinAvr, je nach dem, was gerade vom Compiler her am besten passt.
Der M328 ist vom Flashspeicher schon ordentlich befüllt, trotzdem ist es 
möglich, (fast)alle Funktionen (inkl. Drehgeber, Matrix-Display)mit den 
richtigen Einstellungen zu nutzen.
Gerne bin ich bereit, dir per PN dabei behilflich zu sein(soweit es mir 
möglich ist).

Gruß Michael

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Blick nicht durch schrieb:
> Gibt es ein Schaltbild für die 644 Variante?

Ja, in der PDF Dokumentation (Doku/trunk/pdftex/german/ttester.pdf) im 
SVN-Archiv 
(http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Transi...). 
Die 644/1284 Variante bringt aber nicht viel zusätzliches. Lediglich 
eine Erweiterung des Frequenzmeßbereichs durch einen 16:1 Vorteiler und 
das Testen von Quarzen ist hier zusätzlich möglich. Diese 
Zusatzfunktionen sind beim Mega328 wegen fehlender IO-Ports leider nicht 
mehr möglich. Wenn diese Funktionen aber nicht gebraucht werden, kann 
man bei der Mega328 Version bleiben.
Alle Versionen benutzen die gleichen Softwaremodule. Lediglich die 
Optionen in der Makefile bestimmen, für welchen Prozessor mit welchen 
Funktionen ein Programm erzeugt wird.

Grüße, Karl-Heinz

Autor: Thilo Haala (thaala)
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Hallo,

das Teil scheint ja ein echtes Universalgenie zu sein.
Ich möchte auch eins bitte.....

Ich habe aber keine Lust es selbst aufzubauen..
Habt Ihr einen Link zum Chinesen eures Vertrauens..?! :-)
Ein Gehäuse mache ich mir aber selbst.

Danke und Gruß,
Thilo

P.S. Meine Hochachtung für Typen wie Karl-Heinz, die so etwas über so 
lange Zeit vorantreiben.

Autor: Blick nicht durch (Gast)
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Karl-Heinz Kübbeler schrieb:
>> Gibt es ein Schaltbild für die 644 Variante?
>
> Ja, in der PDF Dokumentation (Doku/trunk/pdftex/german/ttester.pdf) im
> SVN-Archiv
> (http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Transi...).
> Die 644/1284 Variante bringt aber nicht viel zusätzliches. Lediglich
> eine Erweiterung des Frequenzmeßbereichs durch einen 16:1 Vorteiler und
> das Testen von Quarzen ist hier zusätzlich möglich. Diese
> Zusatzfunktionen sind beim Mega328 wegen fehlender IO-Ports leider nicht
> mehr möglich. Wenn diese Funktionen aber nicht gebraucht werden, kann
> man bei der Mega328 Version bleiben.
> Alle Versionen benutzen die gleichen Softwaremodule. Lediglich die
> Optionen in der Makefile bestimmen, für welchen Prozessor mit welchen
> Funktionen ein Programm erzeugt wird.
>
> Grüße, Karl-Heinz

Karl-Heinz


unterstützt der 328 auch den Drehgeber?

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Blick nicht durch schrieb:
> unterstützt der 328 auch den Drehgeber?

Ja, alle Funktionen außer dem 16:1 Frequenzteiler für die 
Frequenzmessung und die Oszillatoren für den Quarztest werden vom 
ATmega328 unterstützt. Die Frequenzmessung und der Impulsdrehgeber 
werden durch Doppelbelegung von Ports für den Display-Anschluß 
ermöglicht.

Grüße, Karl-Heinz

Autor: Joachim B. (jar)
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Thilo Haala schrieb:
> Ich habe aber keine Lust es selbst aufzubauen..
> Habt Ihr einen Link zum Chinesen eures Vertrauens..?! :-)
> Ein Gehäuse mache ich mir aber selbst.

ebay, diesen hier gekauft:

310926851097

ist gekommen, bin zufrieden nur L macht er nicht.

Autor: Frank N. Stein (franknstein)
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Joachim B. schrieb:
> nur L macht er nicht

Komisch, unter 'Test ranges' heisst es dort:
Inductors : 0.01mh-20H

Gruss
Frank

Autor: Joachim B. (jar)
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Frank N. Stein schrieb:
> Komisch, unter 'Test ranges' heisst es dort:
> Inductors : 0.01mh-20H

nun ja habe die gewickelt

Beitrag "Re: Luftspule ändert ihren Wert, ist das normal?"

und irgendwas zwischen 80nH und 220nH erwartet und bekomme als Anzeige 
R=0,12 Ohm

: Bearbeitet durch User
Autor: Joachim B. (jar)
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Frank N. Stein schrieb:
> Komisch, unter 'Test ranges' heisst es dort:
> Inductors : 0.01mh-20H

mein Fehler, L wird gemessen, meine selbstgewickelte hatte 
Windungsschluß, ich Trottel habe statt Lackdraht Schaltdraht genommen.

Autor: Thilo Haala (thaala)
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>>> ich Trottel habe statt Lackdraht Schaltdraht genommen.

Das ist wirklich köstlich YMMD :-)

Meine Frage wegen der China - Nachbauten war eher darauf gemünzt, dass 
das Layout kompatibel ist, so um auch die neueste Software von 
Karl-Heinz einspielen zu können - ohne vorher den code patchen zu 
müssen.

Gruß Thilo

: Bearbeitet durch User
Autor: Joachim B. (jar)
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Joachim B. schrieb:
> ebay, diesen hier gekauft:
> 310926851097

Thilo Haala schrieb:
> Meine Frage wegen der China - Nachbauten war eher darauf gemünzt, dass
> das Layout kompatibel ist,

schreiben sie irgendwo, aber den Plan erstelle ich im Moment nicht mal 
aus den Leiterbahnen.

Frank N. Stein schrieb:
> Komisch, unter 'Test ranges' heisst es dort:
> Inductors : 0.01mh-20H

Inductors : 0.01mh-20H

stimmt ich hatte es irgendwie zu 0,01µH = 10nH verstanden

und wundertet mich das ich meine selbstgewickelte im Bereich von 
80-220nH nicht messen konnte.

Meine kleinste Kauf L in der Kiste ist 10µH und die wird gemessen, noch 
mal eine Luftspule mit Lackdraht gewickelt 30 Wdg. mit d= 1,2cm auf l= 
2cm

lt:
http://www.b-kainka.de/bastel95.htm

6.48µH wird nicht mehr erkannt

: Bearbeitet durch User
Autor: Anfrage (Gast)
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Hallo,

hat jemand für die m328p Version noch eine fertige Platine oder 
wenigstens ein Layout?

Würde auch was vom gelben Mann kaufen, aber bei den diversen Infos hier 
im Thread bin ich nur verunsichert...

Danke.

Autor: Jaume (Gast)
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Anfrage schrieb:
> Hallo,
>
> hat jemand für die m328p Version noch eine fertige Platine oder
> wenigstens ein Layout?
>
> Würde auch was vom gelben Mann kaufen, aber bei den diversen Infos hier
> im Thread bin ich nur verunsichert...
>
> Danke.

Vom "gelben Mann"? Conrad?

Welche Infos haben dich verunsichert?

Autor: Barney Geroellheimer (fuzzel)
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Anfrage schrieb:
> Würde auch was vom gelben Mann kaufen, aber bei den diversen Infos hier
> im Thread bin ich nur verunsichert...

Waere ich auch, denn hier geht es immerhin um Unsummen von 15 - 20 EURO 
fuer ein Fertiggeraet !
Da sollte man sich vorher genauestens informieren und alle drei Threads 
mindestens 2-3x lesen und verstehen. Die Doku nicht vergessen !

Autor: Anfrage (Gast)
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Ich meinen den " Chinamann".

Verunsichert bin ich hinsichtlich eines Fertiggerätes aus China via 
Ebay.

Das weiß ich nicht welches nun bezüglich der " Kompatibilität" zum 
Original die beste Wahl ist.

Autor: Barney Geroellheimer (fuzzel)
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Wenn Du dem freundlichen Chinesen nicht traust, nimm doch eins aus dem 
Teeland es gibt auch Versender aus dem Land der Krauts.

"Kompatibel" sind die so weit ich das hier verfolge alle nicht. Also 
umbauen bzw erweitern must Du dann so oder so, wenn man es denn braucht.

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Barney Geroellheimer schrieb:
> "Kompatibel" sind die so weit ich das hier verfolge alle nicht.

Nach meinem Kenntnisstand sind die chinesischen Versionen schon 
kompatibel. Lediglich bei den Versionen mit graphischem Display bin ich 
mir nicht sicher, ob alle Versionen gleich angeschlossen sind und den 
gleichen Kontroller (ST7565 kompatibel) verwenden. Die graphische 
Ausgabe wurde bei allen mir bekannten chinesischen Versionen in China 
programmiert. Mittlerweile unterstützt meine Version auch eine 
graphische Ausgabe, die ist aber auf jeden Fall anders implementiert als 
bei allen chinesischen original Softwareversionen.
Bei den chinesischen Versionen sind aber nicht alle 
Erweiterungsmöglichkeiten verbaut und in einigen Fällen ist statt einer 
2.5V Präzisions-Spannungsreferenz eine Zenerdiode eingebaut. Die 
Spannungsabweichung der Zenerdiode von den angestrebten 2.5V ist meist 
so groß, daß die Referenz von der Software nicht erkannt wird. Besser 
ist es aber, die Zenerdiode zu entfernen oder durch eine präzise 2.5V 
Referenz zu ersetzen. Die Präzisionsreferenz dient nur dazu, eine 
eventuelle Abweichung von der VCC Spannung von den angestrebten 5 Volt 
zu bestimmen. Bei präzisen 5V ist die Präzisionsreferenz überflüssig!
Die Erweiterung um einen Impulsdrehgeber und um die Frequenzmessung ist 
bei den Versionen mit Text-Display relativ leicht möglich, da alle 
benötigten Signale an der LCD-Steckbuchse anliegen. Ob die Erweiterungen 
auch mit einem graphischen Display möglich sind, muß im Einzelfall 
geprüft werden. Bei der in meiner Software gewählten Anschlußweise des 
graphischen Displays sind die Erweiterungen auch möglich.
Es sind inzwischen auch chinesische Versionen mit LiIon Akku erhältlich 
(DC-DC Wandler für 5V). Hierbei kann ein anderes 
Spannungsteilerverhältnis für die Batteriespannung verwendet worden 
sein. Das läßt sich aber über Makefile Optionen einstellen.
Der FA-Bauteiltester mit Gehäuse ist eine Version, die von Funkamateuren 
entwickelt wurde (FiFi: 
http://www.o28.sischa.net/bauteiltester/trac/wiki) und von der 
Zeitschrift Funkamateur vertrieben wurde. Die erste Auflage ist restlos 
ausverkauft, es soll aber einen Nachfolger geben. Der Preis ist mit 
79,-€ aber deutlich höher als die chinesischen Versionen.

Grüße, Karl-Heinz

Autor: Anfrage (Gast)
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Nochmal die Frage:##
gibt es es ein einseitiges PCB Layout für m328p, wer kann das bitte zur 
Verfügung stellen ?

Danke

Autor: Anfrage (Gast)
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Autor: Anfrage (Gast)
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passt nicht, benötige einseitiges PCB!

Autor: Thilo Haala (thaala)
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Karl-Heinz,

danke für deine Info.
Ich habe mir nun für 20€ einen mit dem grafischen Display bestellt.
Ebay-Artikel Nr. 191168670493
Gefiel mir einfach besser.

Gruß T.

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Thilo Haala schrieb:
> Ich habe mir nun für 20€ einen mit dem grafischen Display bestellt.

Hallo Thilo,
der sieht aus wie der Fish8840, der in den Beiträgen 
Beitrag "Re: Transistortester AVR" und 
Beitrag "Re: Transistortester AVR" schon 
beschrieben wurde. Hier wurde der Batteriespannungsteiler geändert (2:1) 
und falsch angeschlossen. Ich habe die Leiterbahn zum Spannungsteiler 
zwischen Q1/R17 und D5 getrennt und mit Kupferlackdraht zwischen Q1 und 
R15 eine neue Verbindung gelegt (siehe Foto). Damit zieht der 
Spannungsteiler im ausgeschalteten Zustand keinen Strom mehr aus der 
Batterie.
Etwas seltsam ist bei meinem Exemplar auch der Anschluß des graphischen 
LCD. Die Versorgungsspannung wird auf dem Display-Modul mit einem Regler 
auf 3.3V heruntergeregelt. Aber die 5V Signale vom ATmega werden direkt 
zum Graphik-Kontroller weitergeleitet. Das ist nach meiner Meinung 
falsch, da die 3.3V Betriebsspannung über die Schutzdioden der Eingänge 
von den Signalpegeln angehoben wird. Abhilfe scheint hier möglich zu 
sein über serielle Widerstände von etwa 2.7kOhm in den Signalzuleitungen 
(SID, SCLK, RS und REST).
Vielleicht sind aber auch schon Fehler bei einer neuen Version behoben!?

Grüße, Karl-Heinz

Autor: Anfrage (Gast)
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Kann  man den Fish8840 nun mit der Firmware von Karl Heinz brennen?

Autor: Barney Geroellheimer (fuzzel)
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Anfrage schrieb:
> Kann  man den Fish8840 nun mit der Firmware von Karl Heinz brennen?

Keine Ahnung, aber Karl-Heinz schreibt doch, das das Ding nicht wirklich 
brauchbar ist. (Datenleitungen). Was denkst Du wie lange die das mit 
machen. Das ist SO reine Gluecksache.

Nimm sowas hier.

Ebay-Artikel Nr. 380912015473

Oder fuer 'n 10er mehr gleich im Gehaeuse

Ebay-Artikel Nr. 251495810658

Die kommen zumindest mal halbwegs an das Original ran. Wahrscheinlich 
musst Du hier noch die Widerstaende und Referenz umbauen. Aber das ist 
wohl bei allen Nachbauten so.

Die grafischen Dinger sind zwar ganz lustig, aber was nuetzt das, wenn 
Du die Software von Karl Heinz nicht nutzen kannst weil ausgerechnet 
Dein Display dann nicht implementiert ist.

Ich habe den tester in der alten Version von vor 5-6 Jahren oder so und 
den halbwegs Aktuellen von vor etwa 3 Jahren. (Mega328) Version. Darauf 
laeuft die 1.10k oder so, jedenfalls eine der letzten Versionen und es 
tut was es soll. Naemlich Bauteile testen.
Viele scheinen hier nicht begriffen zu haben, das das Geraet hier nur 
ein Tester ist und lange kein Messgeraet, obwohl es in einigen Bereichen 
ziemlich ordentlich anzeigt.

Wenn ich dagegen sowas lese...

Joachim B. schrieb:
> 6.48µH wird nicht mehr erkannt

...wird mir uebel.
Ein Messgeraet dieser Klasse kostet allein fuer den LCR Bereich mal 
eben 400.-

Autor: Thilo Haala (thaala)
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Karl-Heinz Kübbeler schrieb:
> Vielleicht sind aber auch schon Fehler bei einer neuen Version behoben!?
>
> Grüße, Karl-Heinz

Danke Karl-Heinz,

das kann ich natürlich kontrollieren wenn das Gerät hier ist.
Da es offensichtlich auch andere interessiert werde ich darüber 
berichten.

Gruß Thilo

Autor: Michael D. (mike0815)
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Der Barney... ;-)))

@Thilo
Die HW-Version von deinem Link, habe ich seit Sommer hier im Einsatz und 
konnte bisher noch keine Ausfälle verzeichnen. Ganz im Gegenteil, ist 
man mal diese riesige Display gewöhnt, möchte man keine andere Anzeige 
mehr haben.
Natürlich muß die Referenz inkl."2k2" ergänzt werden und noch ein paar, 
von Karl-Heinz erwähnte "Kleinigkeiten", vorgenommen werden. Was jetzt 
aber keinen riesen Aufriss bedeutet!
Ich habe diesen Tester mit dem Drehgeber nach gerüstet und die 
HW-Komponenten etwas neu angeordnet, sodass man mehr Platz für die 
Bauteile zum messen hat und ungehindert einen ISP-Stecker stecken kann, 
ohne jedes mal den Schraubendreher in die Hand zu nehmen.
Für die Standfestigkeit, habe ich ein 8mm Plexi-Glas mit Gummifüssen 
verwendet. Die Displayleitung habe ich verlängert, damit ich das Display 
um 2 Lochreihen nach oben setzen kann, darunter passt genau ein 9V 
Block-Akku.

Die erwähnten Änderungen der Widerstände von Karl-Heinz, müssen noch 
gemacht werden...

Den Drehgeber könnte man auch anstelle des Testknopfes setzen. Könnte 
aber ein ziemliches Gefummel geben.

Gruß Michael

Autor: Barney Geroellheimer (fuzzel)
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Michael D. schrieb:
> Der Barney... ;-)))

Ja watt denn nu ?

Michael D. schrieb:
> Die HW-Version von deinem Link, habe ich seit Sommer hier im Einsatz und
> konnte bisher noch keine Ausfälle verzeichnen.

Michael D. schrieb:
> Natürlich muß die Referenz inkl."2k2" ergänzt werden und noch ein paar,
> von Karl-Heinz erwähnte "Kleinigkeiten", vorgenommen werden. Was jetzt
> aber keinen riesen Aufriss bedeutet!

Wenn der umgebaut ist funktioniert das auch. Welch Wunder.

Ich schrieb doch das man den umbauen muss und es Gluecksache ist, wie 
lange das gut geht. Displays mit 3,3V werden nun mal nicht mit 5V 
angesteuert. Easy, oder ?
Ich haette auf solch einen Krampf keinen Bock, nur weil da ein 
Grafikdisplay drauf ist.
Wenn man natuerlich den ganzen Tag damit rumspielt, ist das was anderes. 
Ich brauche den Tester vielleicht 2x im Jahr fuer eine Minute.

Und hast Du das LCD in die aktuelle Softwareversion implementiert ? 
Denn..

Karl-Heinz Kübbeler schrieb:
> Mittlerweile unterstützt meine Version auch eine
> graphische Ausgabe, die ist aber auf jeden Fall anders implementiert als
> bei allen chinesischen original Softwareversionen.

Nebenher und voellig Off, aber was bitte soll eine "chinesischen 
original Softwareversionen." sein ? Das ist doch ein Widerspruch in 
sich selbst.
Mal ganz davon abgesehen das die Chinesen das auch nur von hier kopiert 
haben. Doof sind die ja nu nicht..

: Bearbeitet durch User
Autor: Michael D. (mike0815)
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Barney Geroellheimer schrieb:
> Michael D. schrieb:
>> Der Barney... ;-)))
>
> Ja watt denn nu ?
Über dich könnte ich mich immer wegschmeißen!
Würdest du mal länger aussetzen, würde hier was fehlen... ;-)

> Wenn der umgebaut ist funktioniert das auch. Welch Wunder.
Ja was jetzt? Warum sollte der denn nicht funktionieren?
Ich habe den ja schon länger. Am Anfang gab es einige 
Anlaufschwierigkeiten, wegen eines P-MOSFET's, der laut "Marking" ein
N-Channel sein sollte, was aber weiter oben geklärt wurde.(falsches 
Datenblatt etc...)
>
> Ich schrieb doch das man den umbauen muss und es Gluecksache ist, wie
> lange das gut geht. Displays mit 3,3V werden nun mal nicht mit 5V
> angesteuert. Easy, oder ?
Ganz easy...
> Ich haette auf solch einen Krampf keinen Bock, nur weil da ein
> Grafikdisplay drauf ist.
Das Display hat keinen Krampf und ist eigentlich ganz entspannt.
Andere haben "Bock" auf das Grafikdisplay, sonst gäbe es diesbezüglich 
keine Diskussion.
Karl-Heinz hat für die Matrix Geschichte einen Haufen Arbeit u. Zeit 
hinein gesteckt. Das wird damit gewürdigt, um es umzusetzen und Feedback 
zu geben.
Ausserdem gibt das Grafikdisplay mehr Infos zu den gemessenen Bauteilen 
aus. Die Schrift und Symbole, sind schön groß und besser lesbar, als 
z.B. auf einem 2x16er

> Wenn man natuerlich den ganzen Tag damit rumspielt, ist das was anderes.
> Ich brauche den Tester vielleicht 2x im Jahr fuer eine Minute.
Außer einem Oszilloskop und Multimeter, wird dieser Tester genauso 
beansprucht. "It makes some measures easier", würde ich sagen.
>
> Und hast Du das LCD in die aktuelle Softwareversion implementiert ?
> Denn..
Selbstverständlich! Das war ja wohl das erste...außerdem sieht man das 
auf einem der Fotos.
>
> Karl-Heinz Kübbeler schrieb:
>> Mittlerweile unterstützt meine Version auch eine
>> graphische Ausgabe, die ist aber auf jeden Fall anders implementiert als
>> bei allen chinesischen original Softwareversionen.
Öhm ja...
In den China-Testern, sind keine Lockbits(Schreibschutz) gesetzt, außer 
das Auslesen der China-SW, ist nicht möglich!

> Nebenher und voellig Off, aber was bitte soll eine "chinesischen
> original Softwareversionen." sein ? Das ist doch ein Widerspruch in
> sich selbst.
Inwiefern ?
> Mal ganz davon abgesehen das die Chinesen das auch nur von hier kopiert
> haben. Doof sind die ja nu nicht..
Das wissen wir ja und wird sogar (manchmal) angegeben.

Gruß Michael

Autor: Joachim B. (jar)
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Barney Geroellheimer schrieb:
> ...wird mir uebel.

tut mir echt leid für dich, gute Besserung!

> Ein Messgeraet dieser Klasse kostet allein fuer den LCR Bereich mal
> eben 400.-

ja und, Klasse Spruch, da fühle ich mich gleich besser mit dem Agilent 
LCR 4263b welches ich für 2500,- gekauft hatte :-)

Ich kenne schon den Unterschied zwischen Tester und Messgerät, aber auf 
die Schnelle mal was checken zu können für 15€ ist trotzdem toll, auch 
weil man keine längeren Rüstzeiten und Warmlaufphasen hat. :p

: Bearbeitet durch User
Autor: Barney Geroellheimer (fuzzel)
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Joachim B. schrieb:
> ja und, Klasse Spruch, da fühle ich mich gleich besser mit dem Agilent
> LCR 4263b welches ich für 2500,- gekauft hatte :-)

Freut mich, dass du stolzer Besitzer einer 20 Jahre alten Nachbau -
Gurke bist. Nur  muss man damit auch umgehen koennen, sonst haettest Du
nicht solch einen Schmarn geschrieben.

: Bearbeitet durch User
Autor: Krej (Gast)
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Hallo. Seid einige tagen komme ich nicht klar. Die Montage ist so weit 
richtig.  Aber Die LCD Anzeige macht mir sorgen. Sehe Fotos. Habe ich 
alles versucht. Das LCD Modul passt nicht.

Ebay-Artikel Nr. 181295337227

Autor: Hubert G. (hubertg)
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Wenn mich nicht alles täuscht, dann hängt Pin5 des LCD in der Luft. 
Sollte der Pin nicht auf GND gehören?

Autor: Krej (Gast)
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Ja .. ist dass klar.. Ich habe schon korregirt. hilt alles nicht.

Autor: suchender (Gast)
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Krej schrieb:
> Hallo. Seid einige tagen komme ich nicht klar. Die Montage ist so weit
> richtig.  Aber Die LCD Anzeige macht mir sorgen. Sehe Fotos. Habe ich
> alles versucht. Das LCD Modul passt nicht.
>
> Ebay-Artikel Nr. 181295337227


Hallo Krej,

kannst Du mir bitte bitte Dein Layout zur Verfügung stellen?

Danke !!!

Autor: Krej (Gast)
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Ja... von Sprint Laout 6.0

Autor: Barney Geroellheimer (fuzzel)
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Hast Du auch ein Schaltbild dazu gemacht ? Dann poste das bitte mal. Ich 
mag da jetzt nicht alle Leitungen verfolgen.

Du weisst das sich das Display 120mA nur fuer die Hintergrundbeleuchtung 
weg tut ? Wenn Du das mit einer billigen / alten 9V Batterie betreibst, 
kann die Spannung leicht so weit in die Knie gehen das nichts mehr geht. 
Zumal ich da nur TO92 Bauformen sehe, also 100mA Teile.

Autor: suchender (Gast)
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Vielen Dank Kreij,

das Schaltbild dazu wäre nun noch die Krönung.
Oder ist das das Original von Karl Heinz ?

Autor: Krej (Gast)
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MCP 1702-5002 --- 200µA

Autor: Krej (Gast)
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Ja....  das Original von Karl Heinz, von PDF doku..

Autor: Barney G, nicht eingeloggt (Gast)
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Die 120mA sind selbst fuer einen to220 eine heisse Angelegenheit.
Ich wuerde erst mal den Strom senken. Zur Not ganz abklemmen und mit 
einer Taschenlampe beleuchten. Dann ist das schon mal aus dem Weg.

Dann wuerde ich mir ein einfaches "hallo Welt" programm schreiben und 
gucken ob das Display ueberhaupt geht und die Belegung stimmt.

Autor: Barney Geroellheimer (fuzzel)
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Krej schrieb:
> MCP 1702-5002 --- 200µA

Und das soll uns was sagen ?

Autor: Krej (Gast)
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Die Schaltung ist ok.. für die Testen habe Ich am Test Pins 1-2-3 norm 
Led angeschlossen und mit StartTaster betätig.. Der Led hat parr mal 
angeleuchtet ..

Autor: Michael D. (mike0815)
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Nur mal zur Info: Dieses Display genehmigt sich nur 20mA, für sein 
Backlight !

Autor: suchender (Gast)
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PIN 11 des LCD geht nicht an PD4 !!

Autor: suchender (Gast)
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Deine LCD Beschaltung stimmt nicht mit dem Layout/Schaltbild überein.
Nutze mal die Test Funktion von Sprint Layout

Autor: suchender (Gast)
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Da musst Du nochmal dran.
Freue mich auf Dein korrigiertes Layout.
Kein Bier dabei trinken ;-)

Autor: Krej (Gast)
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ich vermute dass LCD Display passt nicht. Ist mit Controller IC 
SPLC780D..

Autor: Barney Geroellheimer (fuzzel)
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Krej schrieb:
> Die Schaltung ist ok..

Anscheinend ja nicht, sonst wuerde sie ja funktionieren.

Autor: suchender (Gast)
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Du hast definitiv Fehler im Layout !!!

Oder hast Du die Sourcen umgebaut ?

Autor: suchender (Gast)
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Q1 ist doch auch falsch!

Ich schaue doch von oben auf die Platine ?!

Autor: Barney Geroellheimer (fuzzel)
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Michael D. schrieb:
> Nur mal zur Info: Dieses Display genehmigt sich nur 20mA, für sein
> Backlight !

Du kannst aber schon lesen ?

Barney Geroellheimer schrieb:
> Du weisst das sich das Display 120mA nur fuer die Hintergrundbeleuchtung
> weg tut ?

Und die 120mA sind auch kein Schreibfehler.

suchender schrieb:
> Q1 ist doch auch falsch!
>
> Ich schaue doch von oben auf die Platine ?!

Hast Du das Layout offen ? Kannst Du bitte mal einen Screenshot posten ?

: Bearbeitet durch User
Autor: Krej (Gast)
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Bild, von Laoyt..

Autor: Krej (Gast)
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mit LCD Modul

Autor: Barney Geroellheimer (fuzzel)
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Der 10µ ist auch verdreht.

Vielleicht solltest Du Deine "funktionierende Schaltung doch nochmal 
gruendlich ueberpruefen.

: Bearbeitet durch User
Autor: Krej (Gast)
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Vielleicht... Ader zuerst mit andere LCD Modul testen..
Ich hoffe das von Rechelt passt.
http://www.reichelt.de/LCD-162C-LED/3/index.html?&...

Autor: suchender (Gast)
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Deine Platine ist für den Eimer.
Da läuft kein anderes LCD dran.

Kollektor und Emitter solltest Du schon richtig anschließen, verdrehte 
Elkos nicht ignorieren ;-(((

Autor: Barney Geroellheimer (fuzzel)
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Ja, das geht, aber warum ? Ausserdem ein nicht gerade verbreiteter 
Controller (KSS0070B)

Behebe doch erst mal die Fehler. So wird das Reichelt Display auch nicht 
funktionieren.
Drucke Dir das Datenblat von Deinem Display aus, guck ob das richtig 
angeschlossen ist. Wenn nicht kannst Du es evtl noch ueber die Software 
retten.
/Anhang

Wenn Du meinst das ist dann richtig, teste es mit einem ollen "Hello 
World" Programm.
Und dreh den Strom runter ! Das muss doch alles heiss werden, merkst Du 
das nicht ?


Und wenn Du ein Blaues moechtest nimm die vom Pollin.

LCD-Modul TC1602A-09

Das kommt mit 30mA (Datenblatt) aus. Wird wohl auch mit 5-10mA gehen.

Ich drucke das jetzt auch mal aus und fliege da mal kurz drueber. Aber 
wie suchender schon schrieb, scheinen da mindestens zwei Fehler zu sein.
+ Meinem sind es schon drei und das nur im Ueberflug. Da hilft ein 
neues Display wenig. Zumal es ja noch zu funktionieren scheint.

Autor: Barney Geroellheimer (fuzzel)
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Anhang vergessen.
Das ist das Datenblatt, wenn man es denn so nennen darf, von Deinem 
Display.

Autor: Barney Geroellheimer (fuzzel)
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suchender schrieb:
> Deine Platine ist für den Eimer.

Nu mach' ihn nicht gleich fertig, Du siehst doch das es ein Anfaenger 
ist. Und Du weisst auch was es fuer eine scheiss Arbeit ist sowas zu 
routen.

suchender schrieb:
> Kollektor und Emitter solltest Du schon richtig anschließen...

Liste doch mal auf was Du gefunden hast. Ein verdrehter Transistor, 
Elko, eine Datenleitung, "bisschen" zu viel Strom, muss ja nicht gleich 
heissen das man die Platine entsorgen kann.

Autor: Krej (Gast)
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noch mal.. schaltung ist ok.. verbrauchte strom auch ist ok..
sehe foto.. Atmega genau so gut.. Das die ganze befehle und fusen bit 
drauf gebügelt..

Autor: suchender (Gast)
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Ich gebs auf ;-(((

Autor: Barney Geroellheimer (fuzzel)
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Da wird der Strom durch irgendwas begrenzt sein, keine Ahnung. Ist aber 
auch erst mal egal. 30mA zum testen sind gut.
Die Datenleitungen stimmen, zumindest Nach Schaltbild von Markus. Nach 
Software stimmt die Belegung auch, das Display sollte es also tun.

Also nochmal. Ich wuerde das Display mit einer anderen Software allein 
testen.
"Hello World" Projekte gibt es zu genuege im Web zu finden.

Sind das alles Tantal Elkos ? Kann man schlecht erkennen, aber das 
wuerde den Dreher im Layout erklaeren. Da ist naemlich Pos. 
gekennzeichnet.

Autor: Krej (Gast)
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Sind das alles Tantal Elkos ?
Nein.   sind alle die Keramikkondensatoren

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Krej schrieb:
> schaltung ist ok.. verbrauchte strom auch ist ok..

Bist Du sicher, daß die richtigen Programmierdaten verwendet wurden. 
Also z.B. die Daten aus dem mega328 Unterverzeichnis. Auf keinen Fall 
kann man die Daten für das Streifenrasterlayout oder die Daten für den 
ST7565 Kontroller (graphisches Display) nehmen. Wenn das wirklich sicher 
ist, bleibt nur übrig, die 6 Verbindungen vom ATmega zum LCD mit einem 
Ohmmeter oder Durchgangsprüfer nachzumessen. Dabei sollte man möglichst 
auch auf Kurzschlüsse achten.

Viel Erfolg, Karl-Heinz

Autor: Krej (Gast)
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mit einer anderen Software allein
testen?
 Gleiche schei...

Autor: Krej (Gast)
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habe Ich am Test Pins 1-2-3 norm Led angeschlossen und mit StartTaster 
betätig.. Der Led hat parr mal
angeleuchtet .. dass heist programm lauft...

Autor: Barney Geroellheimer (fuzzel)
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Karl-Heinz Kübbeler schrieb:
> Bist Du sicher, daß die richtigen Programmierdaten verwendet wurden.

Welches Schaltbild er da verwendet hat, weiss ich nicht, ich konnte die 
Diku nicht finden. Nach Markus Wiki Schaltbild stimmt das aber.
Ausserdem hat er da mit ATmega8 bezeichnet, also gehe ich von was altem 
aus.
Die Belegung stimmt auch mit dem Quelltext ueberein.

Kann sein das ich was uebersehen habe, bin auch nicht mehr ganz fit. Ich 
behaupte jetzt aber mal das das Display laufen sollte.
Bisschen stutzig macht mich das "gedrehte" Display. Also das steht ja 
auf dem Kopf. Sollte dann nicht Zeile 1 also Character 1-16 aufleuchten 
statt der 2. Zeile ?

@Krej

Du sollst ein einfachens "Hello World" testprogramm aus dem Web fischen 
und die Datenleitungen anpassen. Das dann auf Deinen µC. NUR so findest 
Du raus ob Dein Display ueberhaupt noch funktioniert.

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Krej schrieb:
> mit einer anderen Software allein
> testen?

Davon halte ich auch nichts. Die Ausgabe bei der 
Transistortester-Software läuft ja bei anderen auch. Mir ist lediglich 
ein Fall bekannt, wo ein besonders lahmer Kontroller eine verlängerte 
Wartezeit braucht. Dazu kann in der Makefile eine zusätzliche Anweisung 
"CFLAGS += -DSLOW_LCD" gesetzt werden. Das ist aber beim KS0070B nach 
meiner Meinung nicht erforderlich.
Ich habe aber auch schon einen defekten ATmega erlebt, der nicht mit den 
LCDs zusammenarbeiten wollte. Bei einem Testsignal auf den PORT D Pins 
war aber kein defekter Port-Ausgang feststellbar.

Autor: Asko B. (dg2brs)
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Das Layout und der gezeigte Aufbau sind aber nicht das gleiche.
Und willst Du wirklich die Diode statt einem Vorwiderstand für das LCD 
drinlassen ?
Als erstes würde ich an Deiner Stelle mal alle Pins am LCD Modul
Nachlöten.

Gruß Asko.

Autor: Barney Geroellheimer (fuzzel)
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Krej schrieb:
> habe Ich am Test Pins 1-2-3 norm Led angeschlossen und mit StartTaster
> betätig.. Der Led hat parr mal
> angeleuchtet .. dass heist programm lauft...

Also irgendwie ist das alles seltsam. Eine 120mA Hitergrundbeleuchtung 
braucht nur 30mA, das Display initialisiert meiner Meinung nach falsch, 
im Datenblatt steht KS006 Du sprichst von KSS0070... na egal.
Waere ein Port defekt, muesste auf dem LCD doch zumindest mal irgendwas 
passieren, scheint aber nicht so.

Also Display platt.

: Bearbeitet durch User
Autor: Barney Geroellheimer (fuzzel)
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Asko B. schrieb:
> Und willst Du wirklich die Diode statt einem Vorwiderstand für das LCD
> drinlassen ?

Wunderte mich auch, aber wird ja einen Grund haben. Evtl. klappt das mit 
der Hintergrundbeleuchtung so, dass die 0,6V ausreichen den Strom zu 
druecken.

Asko B. schrieb:
> Als erstes würde ich an Deiner Stelle mal alle Pins am LCD Modul
> Nachlöten.

Dachte ich mir auch erst. Aber wenn Du Dir die Platine ansiehst, wie 
sauber das geloetet ist, gehe ich davon aus das das Display von "unten" 
geloetet ist.

Was mich noch interessieren wuerde, was fuer einen µC er nutzt.

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Barney Geroellheimer schrieb:
> Also Display platt.

An ein defektes Display glaube ich erst einmal nicht. Das Display sieht 
so aus, als ob der Kontroller keine Initialisierung bekommen hätte. Dazu 
reicht eine fehlende Datenverbindung aus. Auf dem Foto mit dem 
Stromverbrauchswert auf dem Multimeter ist der Tester auch zu sehen. Ich 
konnte dabei nicht erkennen, daß die LCD-Pinne sauber angelötet sind!

: Bearbeitet durch User
Autor: Krej (Gast)
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habe atmega rausgetan. b.z ohne kontroller. bei betatigen taster das 
kommtraus sehe foto

ich habe 3st LCD modulen.. sind alle gleich.. bei einem habe separat 
getestet b.z. spanug angeslossen --und wenn ich Pin5 von LCD auf GND 
anschlisse ..dann so was kommt raus sehe fotos---etwas stimt nicht und 
dann bleibt immer..

Autor: Barney Geroellheimer (fuzzel)
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Karl-Heinz Kübbeler schrieb:
> Das Display sieht so aus, als ob der Kontroller keine Initialisierung
> bekommen hätte.

Dachte ich auch erst, bis ich gesehen habe, das das Display auf dem Kopf 
steht und die OBERE Zeile alle Character anzeigt. Bei falscher 
Initialisierung ist es normal unten und dann meist auch nur eine Spalte.

Das wird schon richtig geloetet sein, guck Dir die Platine mal an. Evtl 
Steckkontakte von unten geloetet.

Also ich behaupte immernoch das das LCD platt ist. alles Andere ist 
irgendwie unlogisch.
Vorausgesetzt natuerlich das die Software in Ordnung ist und mein 
Vergleich mit der Belegung stimmt. Steht ja jetzt im Widerspruch mit 
suchender, der meinet pin 11 waere falsch.


Okay, eben den Beitrag ueber mir gelesen, ich nehme alles zurueck.

Ich habe keine Ahnung.
Nochmal, ich wuerde das mit einem einfachen LCD Testprogramm checken.

@Krej

Welchen µC benutzt Du ?

: Bearbeitet durch User
Autor: Krej (Gast)
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Welchen µC benutzt Du??

Atmega8 und Atmega168

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Krej schrieb:
> habe atmega rausgetan. b.z ohne kontroller. bei betatigen taster das
> kommtraus sehe foto

Das Bild auf dem LCD ändert sich erst nach einer erfolgreichen 
Initialisierung vom ATmega. Sind denn schon alle 6 Datenverbindungen vom 
ATmega zum LCD überprüft? Also wirklich von jedem einzelnen ATmega-Pin 
bis zum LCD-Pin!

Autor: Barney Geroellheimer (fuzzel)
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Passe das mal an und flash das in den M8

http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tu...

Autor: Krej (Gast)
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6 Datenverbindungen vom
ATmega zum LCD überprüft? Also wirklich von jedem einzelnen ATmega-Pin
bis zum LCD-Pin!

Habe schon..

Autor: Barney Geroellheimer (fuzzel)
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Mal eine ganz bloede Frage. Wie sind denn die fuses gesetzt ? Das 
scheinst Du ja alles manuell gemacht zu haben, ohne das makefile genutzt 
zu haben.. Mache am besten mal einen screenshot.

Autor: Krej (Gast)
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ohne das makefile genutzt

alles ist richtig...  wie gesagt habe die letze LCD Modul angeschossen..
taster betätig und sehe die anzeige ist gut..aber nicht lang nach 2 
sekunden  alles ist weg.

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Krej schrieb:
> und sehe die anzeige ist gut..aber nicht lang nach 2
> sekunden  alles ist weg.

Wie sieht denn die Betriebsspannung VCC aus? Sind es denn 5V? Wenn immer 
noch anstelle eines Vorwiderstandes eine Diode für die 
Hintergrundbeleuchtung eingesetzt ist, könnte auch die Spannung 
zusammenbrechen.

Autor: Krej (Gast)
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Das passirt so was, wenn eine neu LCD Modul anklemme

Autor: Krej (Gast)
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Karl-Heinz Kübbeler schrieb:
> Vorwiderstandes eine Diode für die
> Hintergrundbeleuchtung

Habe widerstand 150Ohm statt diode eingesetzt

Autor: Barney Geroellheimer (fuzzel)
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Du beantwortest die Fragen nicht.

Wie sind die fuse settings ?

Wie ist die Spannung am AVR im Betrieb ?

Autor: soul eye (souleye)
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Krej schrieb:

> habe atmega rausgetan. b.z ohne kontroller. bei betatigen taster das
> kommtraus sehe foto

Wenn Du jetzt am Poti drehst, müsstest Du stufenlos zwischen "untere 
Reihe ganz dunkel" und "untere Reihe leuchtet komplett" verstellen 
können. Wenn das nicht geht, dann fehlt Deine Konstrastspannung oder 
geht nicht weit genug runter oder das Display ist kaputt.

Wenn Du da einen Mittelwert einstellst (untere Reihe leuchtet 
mittelhell) und dann den Controller einsetzt, sollte sich wenigstens die 
Helligkeit ändern. Wenn gar nichts passiert wird das Display nicht 
initialisiert.

Autor: Krej (Gast)
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Barney Geroellheimer schrieb:
> Wie sind die fuse settings ?
>
> Wie ist die Spannung am AVR im Betrieb ?

Atmega8  Fuse: Low 0=3F. High=D9
Spannung ist 5,02v

soul eye schrieb:
> "untere
> Reihe ganz dunkel

Das ist dass.. Ich versteue auch nict dass eine Reine dunkel ist und die 
andere helle.. und nur die untere lasst sich ändern..

Autor: Joachim B. (jar)
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Krej schrieb:
> Ich versteue auch nict dass eine Reine dunkel ist und die
> andere helle.. und nur die untere lasst sich ändern..

so ist das bei den LCD die noch nicht initialisiert sind.

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Krej schrieb:
> Ich versteue auch nicht dass eine Reihe dunkel ist und die
> andere helle..

Da die Initialisierung des Displays fehlt, bleiben letztlich nur drei 
Ursachen. Davon kann das Programm eigentlich ausgeschlossen werden, da 
das gleiche Programm bei anderer Hardware läuft. Das Programm sollte 
nach dem Brennen aber verifiziert sein! Dann bleibt als Ursache nur ein 
defekter ATmega8 oder fehlerhafte Verbindung zum LCD übrig. Ein defekter 
ATmega könnte durch einen Tausch ausgeschlossen werden. Die Verbindungen 
lassen sich am besten mit einem Ohmmeter überprüfen. Aber bitte vom 
jeweiligen Pin des ATmega bis zum Pin des aufgesteckten LCD. Es sollte 
der komplette Weg überprüft werden! Dabei sollte auch auf Kurzschlüsse 
zu den anderen LCD-Pins und auf Kurzschlüsse nach GND und VCC geachtet 
werden. Das LCD als Ursache wurde ja bereits durch Tausch 
ausgeschlossen.

Viel Erfolg, Karl-Heinz

Autor: Michael D. (mike0815)
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Moin Karl-Heinz,
die Ursache könnte auch ein falsch eingestellter Brownout sein. Während 
der Atmega schon am werkeln ist, kommt die Inizialisierung des Displays 
nicht hinterher. Das Thema hatten wir mal 2012 !

Und noch mal an Barney: Du verwechselst die 120mA Verbrauch des 
Backlights, vielleicht mit VF... ;-)

Gruß Michael

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Michael D. schrieb:
> die Ursache könnte auch ein falsch eingestellter Brownout sein.

Krej schrieb:
> Atmega8  Fuse: Low 0=3F. High=D9

Die Fuses sehen doch korrekt aus!
Man könnte aber probeweise die Lfuse auf 0x21 (1 MHz Betrieb) stellen, 
um ein Zeitproblem auszuschließen. Dabei läuft das Programm natürlich zu 
langsam ab und alle Kapazitätswerte werden um Faktor 8 zu hoch 
angezeigt.

Autor: Michael D. (mike0815)
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Auf die Fuses habe ich gerade nicht geachtet, hier wird so viel 
geschrieben...
beim Mega8 geht das ja, obwohl dieser für den momentanen Stand der 
Software, mir etwas ungeeignet scheint. Da sollte ein Mega168 oder 328 
verwendet werden. Der interne Takt jedoch, geht nur ab 8MHz. Ich habe 
von den oben gezeigten Displays, zig im Einsatz und das ohne 
Timingprobleme.
Der Vorschlag mit dem Brownout habe ich jetzt mal so eingeworfen, weil 
dies damals mein Initialisierungs-Problem darstellte.

Ich habe am WE mal ein kleines Modding vorgenommen. Q1 direkt an den 
Spannungsteiler(wie von dir vorgeschlagen) Q1 vorher von R15/D5 
getrennt.

Desweiteren den 78L05 gegen einen AP1117 5.0 LowDrop getauscht. Der 
kommt zwar mit den Werten des MCP1702 nicht ganz so mit, tut's aber auch 
ohne Probleme. Dieser Regler benötigt ein-u.ausgangsseitig, wie der 1702 
auch, einen 10µF Kondensator. Der klebt jetzt in Keramik neben dem ISP 
genau auf der anderen Seite des AP1117.
Viel Spass beim Modden

Gruß Michael

:-( Anhang vergessen

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Autor: Krej (Gast)
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Wie gesagt, man muss abwarten bis neu LCD Modul kommt von Reichelt.  Die 
Chinesische billigste Sche….  passt nicht.
 Ebay-Artikel Nr. 181295337227

Das habe schon mehr mail alles überprüft.   Schaltung ist 100% ok..
Vilen Dank für alle.

Autor: Thilo Haala (thaala)
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Michael D. schrieb:
> Desweiteren den 78L05 gegen einen AP1117 5.0 LowDrop getauscht. Der

Hallo Michael,

ich habe da was nicht mitbekommen. Die Patches weiter oben ^^^ habe ich 
verstanden, aber aus welchem Grund hast Du den 78L05 getauscht. Wo liegt 
der Vorteil?

Danke im voraus.

Gruß Thilo

Autor: Michael D. (mike0815)
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> Wie gesagt, man muss abwarten bis neu LCD Modul kommt von Reichelt.  Die
> Chinesische billigste Sche….  passt nicht.
Bei den "Blauen" Exemplaren, muß immer das Backlight an bleiben, sonst 
erkennt man keine Schriften mehr. Ich habe von denen zwar auch etliche 
im Einsatz, sind ja auch chic anzusehen und für stationäre Geräte ok, 
für den Batterie/Akkubetrieb, leider ungeeignet(trotz niedrigen 
Stromverbrauch "20mA")
Es gibt diese Displays auch mit Gelb/Grünen Backlight für ganz kleines 
Geld beim Chinesen. Diese haben einen ganz ordentlichen Kontrast, der 
auch ohne Backlight, gut erkennbar ist. Der niedrige Stromverbrauch, 
lässt Batterie/Akkus, länger leben. ;-)

@Thilo
> ich habe da was nicht mitbekommen. Die Patches weiter oben ^^^ habe ich
> verstanden, aber aus welchem Grund hast Du den 78L05 getauscht. Wo liegt
> der Vorteil?
1. hat der 78L05 einen Dropout von 1,5-1,8V, je nach Stromentnahme, da 
wird es für den Bat/Akku-Betrieb, etwas eng. Außedem hat er einen 
höheren Stromverbrauch im Standby-Betrieb, was die Spannungsquelle 
schneller leer lutscht!
2. Hat der Chinaman, das Teil neben den ISP gequetscht, was mir gar 
nicht passt! Gut, man hätte ihn eionfach auf die andere Seite löten 
können, aber wenn er schon mal draußen ist, nimmt man eben gleich einen 
LDO mit nur 600mV Dropout.
Der MCP1702 schlägt alle Regler in jedem Punkt und hat sogar noch 
weniger Dropout, ganz geschweige vom Rauschverhalten.
Die Energiegeschichte diesbezüglich wurde schon 2012 in diesem Thread 
diskutiert.

Gruß Michael

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Thilo Haala schrieb:
> aber aus welchem Grund hast Du den 78L05 getauscht. Wo liegt
> der Vorteil?

Aus meiner Sicht ist der Vorteil die bessere Stabilittät der 
Ausgangsspannung und das "Low Dropout" (LDO) Verhalten. Die 
Ausgangsspannung bleibt also noch stabil bei einer nur geringfügig 
höheren Eingangsspannung.
Der von mir empfohlene MCP1702-5002 hat zusätzlich zum LDO-Verhalten 
einen außergewöhnlich niedrigen Ruhestrom von typisch 2µA. Ein 78L05 
liegt bei etwa 3.8mA Ruhestrom. Der MCP1702 kann außerdem mehr als 200mA 
Ausgangsstrom liefern, der 78L05 nur 100mA. Leider ist aber die 
Pinbelegung beim MCP1705 anders als beim 78L05. Der LDO Regler AP1117 
hat ebenfalls eine stabilere Ausgangsspannung, der wahrscheinlich 
typgleiche MC1117 ist aber mit einem Ruhestrom von 5mA angegeben.

Autor: Krej (Gast)
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Michael D. schrieb:
> muß immer das Backlight an bleiben, sonst
> erkennt man keine Schriften mehr.

Was heist dass??..  Erklären Sie bitte!!

Autor: Jörn Paschedag (jonnyp)
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Krej schrieb:
>> muß immer das Backlight an bleiben, sonst
>> erkennt man keine Schriften mehr.
>
> Was heist dass??..  Erklären Sie bitte!!

Sonst sieht man keinen Text.

Autor: Krej (Gast)
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Jörn Paschedag schrieb:
> Sonst sieht man keinen Text.

Das ist genau was bei mir passirt, mit alle 3st LCD Modulen.. wie soll 
mann so was vermeiden..

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Krej schrieb:
> Das ist genau was bei mir passirt, mit alle 3st LCD Modulen.. wie soll
> mann so was vermeiden..

Bei Deinen LCD's sieht man 16 Quadrate! Also sieht man etwas. Bei blauen 
LCD's sieht man aber nur etwas mit der Hintergrundbeleuchtung (LED's 
hinter dem LCD).  Bei den gelb-grünen LCD's sieht man auch etwas ohne 
Hintergrundbeleuchtung, es reicht die normale Zimmerbeleuchtung (von 
vorne) aus.

Autor: Adlerauge (Gast)
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Das LCD von Krej hängt an den falschen Portpins, merkt das hier keiner?

Wurde doch schon mehrfach deauf hingewiesen.

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Adlerauge schrieb:
> Das LCD von Krej hängt an den falschen Portpins, merkt das hier keiner?

Es ist lediglich der ATmega Pin 2 (PD0) neben LCD-Pin11 (D4) auch an 
LCD-Pin8 bis LCD-Pin10 (D1-D3) angeschlossen. Sonst sind doch alle Pinne 
nach der Originalschaltung angeschlossen oder sehe ich das falsch?

Autor: Hubert G. (hubertg)
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PD2 ist schon richtig, das sieht nur durch das darübergelegte LCD so 
komisch aus.

Autor: Barney Geroellheimer (fuzzel)
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Karl-Heinz Kübbeler schrieb:
> Krej schrieb:
>> Atmega8  Fuse: Low 0=3F. High=D9
>
> Die Fuses sehen doch korrekt aus!

Naja, war ein Versuch.

Michael D. schrieb:
> Und noch mal an Barney: Du verwechselst die 120mA Verbrauch des
> Backlights, vielleicht mit VF... ;-)

Sag mal haeltst Du mich fuer bescheuert oder was ?!

Was bitte soll denn VF sein ? Wenn das Vf heissen soll, dann wird das 
sicherlich nicht in mA angegeben.

Hast Du Dir die EINE Seite vom Datenblatt wenigstens mal angeguckt ? 
Nein, natuerlich nicht. Fuer Dich dann als Bild im Anhang.

Michael D. schrieb:
> Ich habe von den oben gezeigten Displays, zig im Einsatz

Das wuerde mich doch mal interessieren. Ich habe noch kein einziges 
blaues Billig-Display gefunden was unter 100mA Strom braucht.

Mach doch bitte mal ein Foto von der Ruckseite Deiner Displays, oder 
besser, poste bitte den Link wo Du die her hast. Die bestelle ich heute 
noch im 10er Pack.

@Krej

Ich habe das eben mal mit einem anderen Display zusammengestoepselt um 
die Belegung zu checken.

Bei mir geht es mit dem angehangenen File einwandfrei, da schaltet sich 
auch nichts ab.
Fuer den mega8 /Anhang

Fuses habe ich auf internen gesetzt, weil ich gerade keine Lust hatte 
einen Quarz zu suchen.

Autor: Michael D. (mike0815)
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Natürlich wird bei z.B. VF-18 nicht in mA ... das war Zynismus!
Und ja, wie oben schon beschrieben, habe ich die auch in gelb/grün mit 
nur einer LED, als Backlight! Ich komme mit keinem 2x16 auf 120mA, nicht 
mal mit den Displaytec vom Reichelt und da nimmt sich die Beleuchtung 
einiges an Strom!
mein selbstbautester, benötigt inkl. uC max. 25mA im Betrieb. Diese 
Messungen sind real und auch vor einiger Zeit hier im Forum dokumentiert 
worden.
Bilder von den Displays inkl. Messungen,  kannst du haben. Nur jetzt 
nicht, bin mit dem Tabled unterwegs und fahre mal für eine Woche in die 
Sonne, aber Big Brother is watching you ;-) wenn es dort Wlan gibt :-)

Viele Grüße und einen chicen Abend noch ;-)

Autor: Barney Geroellheimer (fuzzel)
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Michael D. schrieb:
> Natürlich wird bei z.B. VF-18 nicht

Allein VF ist schon Bloedsinn, was soll das sein ? Wenn Du forward 
voltage meinst, wir das f klein geschrieben. Eine Einheit VF gibt es 
nicht.

Michael D. schrieb:
> ...habe ich die auch in gelb/grün...

Gruen/gelb interessiert mich nicht, wir reden hier von Blauen.

Michael D. schrieb:
> nicht mal mit den Displaytec vom Reichelt

Die kosten auch keine 2.-/Stk. sondern 10 oder 20.- und haben keinen 
eingebauten Vorwiderstand. Und selbst die koennen bis zu 100mA ziehen. 
Datenblatt lesen, steht als Werbung gleich auf der ersten Seite.

Michael D. schrieb:
> Bilder von den Displays inkl. Messungen,  kannst du haben.

Messungen interessieren mich nicht. Wenn Du keine Zeit fuer Ein Bild 
hast,  poste halt den Link wo Du die her hast oder die Bezeichnung.

Autor: Michael D. (mike0815)
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Eine VFD-18 ist eine 8x7 Segment Anzeige (hatte das D unterschlagen) in 
einem Glaskolben mit Heizung!
Barney,  ich muß jetzt ins Bett...

Autor: Barney Geroellheimer (fuzzel)
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Michael D. schrieb:
> Eine VFD-18 ist eine 8x7 Segment Anzeige (hatte das D unterschlagen) in
> einem Glaskolben mit Heizung!

Das FliWaTuet nutzt Himbeersaft als Antrieb.

Wen interessiert das ?
Was hat das mit LCDs zu tun ?
Seit wann haben Roehren eine Hintergrundbeleuchtung ?
Das Ding hat die Bezeichnung IV-18 und ist ein VFD (Vacuum Fluorescent 
Display) VFD-18 ist also der selbe Bloedsinn. Oder war das schon wieder 
Ironisch gemeint ?!

Kiffst Du ? Oder was sol der Stuss ?

Autor: Adlerauge (Gast)
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Krej

Mal zurück zu den Fakten.

Und nochmal :

Das kann nicht funktionieren, weil die Anschlüsse vertauscht sind!
Verglichen mit Karl Heinz Original ist folgendes vertauscht:

RS statt Pin 13 an Pin 6
DB4 statt Pin 6 an Pin 2
DB5 statt Pin 12 an Pin 3
DB7 statt Pin 3 an Pin 5


und es gibt wohl noch weitere Fehler auf der Platine.......

Autor: Adlerauge (Gast)
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Karl Heinz,

jetzt wird doch der Hund in der Pfanne verrückt!

Wenn ich beispielsweise die Platine von Ridel Perez ( weiter oben) 
vergleiche, dann hat er genau so wie Krej verdrahtet.

Das stimmt aber nicht mit deinem Original Schaltblid aus dem SVN 
überein.
Spinne ich jetzt total?
Wo ist der Dreher?

Bitte klärt das einmal durch konzentriertes Hinschauen ab.
Ich finde meinen ( Denk ) Fehler nicht ;-(((((


D.S

Autor: Karl-Heinz Kübbeler (kubi48)
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Adlerauge schrieb:
> und es gibt wohl noch weitere Fehler auf der Platine.......

Da geht jetzt aber einiges durcheinander. Es gibt zwei Standards bei den 
Anschlüssen für einen ATmegga8/168/328 . Das normale Layout und das 
Streifenraster Layout. Die Platine von Krej ist mit der normalen 
Variante angeschlossen. Für das Streifenraster-Layout müsste in der 
Makefile die Option STRIP_GRID_BOARD gesetzt sein.

Autor: Adlerauge (Gast)
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Karl Heinz,

das Schaltbild passt aber wiederum zu dem Streifenraster Layout aus dem 
SVN!

Ich bin verwirrt, hast Du mal zwischen den Versionen das 
Verbindungsschema geändert?

Danke für Aufklärung.

D.S