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Forum: Projekte & Code WordClock mit WS2812


Autor: Sam (Gast)
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Sam schrieb:
> Hallo,
>
> ich versuche gerade den ESP-12 zu flashen.
> Bis jetzt hatte ich noch keinen Erfolg.
> Was ich genau versucht habe:
>
> ESP-12 ist auf dem Board(V3.0) aufgelötet.
> STM32F103 ist mit der Wordclock Firmware geflasht.
>
> Ich habe einen CH340G USB-UART Adapter.
> DEN PROG/RUN Jumper habe ich auf PROG.
> Die Brücke von BOOT0 zu dem mittleren Jumper ist schon angelötet.
>
> Ich habe:
> - GND(USB) an GND(UART)
> - RX(USB) an TX(UART)
> - 3.3V(USB) an 3.3V(STM32F103)
>
> Dann an den Rechner anschließen.
> RESET gedrückt halten, USER drücken, RESET loslassen, 2 Sekunden warten,
> USER loslassen, TX(USB) an RX(UART) anschließen.
> Ich habe schon beide Flash Softwares probiert.
> Beim ESP8266-flasher.exe kommt nur "failed to connect".
>
> Ich habe schon angefangen die Beiträge durchzuschauen, aber es war
> einfach zu viel.
>
> Hat irgendwer Ratschläge für mich?
>
> Sam

Habe jetzt die externe Spannungsversorgung angeschlossen. Und den 
3.3V(USB) vom STM32F103 abegzogen.
Das Wlan-Modul blinkt zweimal wenn ich die Spannung anschließe. Ich kann 
das ESP-12 immer noch nicht flashen.

Putty gibt beim Reset folgendes aus:
-----------------------------------

power_init() called
switching power on

Welcome to WordClock Logger!
----------------------------
Version: 2.6.4
rtc is offline
ws2812: external pullup detected
eeprom is offline
ESP8266 LOGGER

-----------------------------------

Irgendwer noch eine Idee?

Gruß Sam

Autor: Günter H. (gnter_h534)
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Sam schrieb:
> Sam schrieb:

>> ich versuche gerade den ESP-12 zu flashen.
>> Bis jetzt hatte ich noch keinen Erfolg.

>> Ich habe:
>> - GND(USB) an GND(UART)
>> - RX(USB) an TX(UART)
>> - 3.3V(USB) an 3.3V(STM32F103)


> Habe jetzt die externe Spannungsversorgung angeschlossen. Und den
> 3.3V(USB) vom STM32F103 abegzogen.

Und was ist mit dem Anschluss
- TX (USB) an RX (UART)?

Die Reihenfolge des Anschließens ist sehr wichtig --> siehe Artikel 
https://www.mikrocontroller.net/articles/WordClock...

War PuTTY beim Versuch des Flashens beendet?

Autor: Marco R. (majestick)
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Hallo Sam,

> rtc is offline
> ws2812: external pullup detected
> eeprom is offline
> ESP8266 LOGGER

RTC Modul schon dran? wenn ja scheint hier noch etwas faul zu sein, da 
er das Modul nicht findet.


Aber das ist ein anderes Problem, nun zum ESP...
Was für eine Ausgabe bekommst du wenn du diese Reihenfolge einhält:

>> - GND(USB) an GND(UART)
>> - RX(USB) an TX(UART)
>> - 3.3V(USB) an 3.3V(STM32F103)
>>
>> Dann an den Rechner anschließen.
>> RESET gedrückt halten, USER drücken, RESET loslassen, 2 Sekunden warten,
>> USER loslassen, TX(USB) an RX(UART) anschließen.

Da du ein V3.0 Board hast, darfst du TX(USB) und RX(UART) schon vorher 
anschließen, dafür ist der RUN/PROG Jumper da, wenn der Jumper auf Prog 
steht.

Und Putty dabei laufen lässt?

Erscheinen nach dem loslassen der Reset Taste komische Zeichen?

Oder läuft der folgende Text durch:

>> power_init() called
>> switching power on
>>
>> Welcome to WordClock Logger!
>> ----------------------------
>> Version: 2.6.4
>> rtc is offline
>> ws2812: external pullup detected
>> eeprom is offline
>> ESP8266 LOGGER
>>
>> -----------------------------------


Wenn letzteres passiert erkennt der STM den User Tastendruck nicht. Evt. 
kalte Lötstelle?

Erscheinen Komische Zeichen, diese gibt der ESP beim starten aus, ist 
zumindest schon einmal der Weg ESP -> STM -> USB(PC) ok, dann könnte auf 
dem anderen Weg PC -> STM -> ESP evt. eine Verbindung nicht sauber sein.

Geflasht wurde der STM per UART? Wenn ja kann es dann nur die Verbindung 
zwischen STM -> ESP (A2/A3 -> RX/TX ESP) sein.


Gruß
Marco

Autor: Sam (Gast)
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Hi Marco,

> Da du ein V3.0 Board hast, darfst du TX(USB) und RX(UART) schon vorher
> anschließen, dafür ist der RUN/PROG Jumper da, wenn der Jumper auf Prog
> steht.

Ok gut zu wissen.
Wofür genau ist der PROG/RUN Jumper. Habe dafür in dem Artikel hier 
keine Beschreibung gefunden(Was heißt PROG, was RUN?).
Ich habe den Jumper bisher immer auf PROG stehen lassen.

> Aber das ist ein anderes Problem, nun zum ESP...
> Was für eine Ausgabe bekommst du wenn du diese Reihenfolge einhält:
> ....

Wenn ich die ganzen Schritte so mache, kriege ich ca. 10 Zeichen 
Zeichensalat. Also der ESP scheint da durchzukommen.

> Geflasht wurde der STM per UART? Wenn ja kann es dann nur die Verbindung
> zwischen STM -> ESP (A2/A3 -> RX/TX ESP) sein.

Der STM wurde über den ST-Link v2 geflasht.


Dass ich die Verbindung von dem gelben Jumper zu BOOT0 schon habe ist 
richtig, oder? Und in welchem Modus soll der andere gelbe Jumper 
stecken?

Gruß Sam

Autor: Steffen (Gast)
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Hallo zusammen!
Ich habe mein V3 mini Board erhalten und bestückt. Ich habe soweit auch 
das STM geflashed und alles ging problemlos...
Nun wollte ich den ESP-12 flashen.
Ich habe es mit beiden programmen versucht.
Beim ESP-Flasher kommt folgendes: "Invalid head of packet"

Beim ESP Flash Download tool kommt:
"Erase flash error"

Angeschlossen habe ich einen Jumper über Prog.
Einen Usb-Programmer mit rx und tx sowie gnd, wie im Forum beschrieben.
Beim Start ebenfalls alles nach Anleitung.

Ich bin am verzweifeln und würde über Hilfe mehr als dankbar sein.

Gruß Steffen

Autor: Marco R. (majestick)
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Hallo Sam,

Sam schrieb:

> Wofür genau ist der PROG/RUN Jumper. Habe dafür in dem Artikel hier
> keine Beschreibung gefunden(Was heißt PROG, was RUN?).
> Ich habe den Jumper bisher immer auf PROG stehen lassen.

Wenn man sich den Schaltplan ansieht, sieht man das der Jumper die 
Verbindung zwischen ESP GPIO 15 und STM trennt (PROG) damit ESP und STM 
über den PC geflasht werden können.
Steht der Jumper auf RUN ist es möglich den STM über das ESP per OTA zu 
flashen.

> Wenn ich die ganzen Schritte so mache, kriege ich ca. 10 Zeichen
> Zeichensalat. Also der ESP scheint da durchzukommen.

Hört sich gut an, also Verbindungen und Lötstellen prüfen. Hier scheint 
dann ein Problem zu sein.
(evtl mal ein Foto vom Board?)

> Der STM wurde über den ST-Link v2 geflasht.

Dann mal durchmessen ob eine Verbindung von USB Adapter TX bis zum A10 
auf dem STM vorhanden ist, und vom STM A2 zum ESP RX

> Dass ich die Verbindung von dem gelben Jumper zu BOOT0 schon habe ist
> richtig, oder? Und in welchem Modus soll der andere gelbe Jumper
> stecken?

Ja die Verbindung muss nur entfernt werden, wenn man den STM per UART 
flashen möchte.

So wie es auf dem Bild zu sehen ist, das Günter schon gepostet hat.
https://www.mikrocontroller.net/wikifiles/6/68/Min...



Hallo Steffen,

hört sich nach einem schlechten USB Adapter an, welchen nutzt du?

nimm nur den ESP8266 Flash Downloader(esp8266_flasher.exe), so wie es im 
Artikel beschrieben ist,
damit Einstellungen in der Software ausgeschlossen werden können.

(sehe aber gerade den link im Artikel nicht, und einen merkwürdigen 
Satz:
"Die Software für das Flashen über UART wird auch zum Aufspielen der 
ESP8266 Firmware des WLAN-Moduls benötigt." )



Die heruntergeladene ESP Firmware ist wie groß? Sollte ca. 360 KB haben, 
nicht das hier beim Download was schief gegangen ist.


Gruß
Marco

Autor: Matze (Gast)
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TK-Ber schrieb:
> Könntest Du bei Gelegenheit Bilder vom mechanischen Aufbau Deiner WC24
> mit Ambilight hier anhängen? Ich suche noch nach einer WAF kompatiblen
> Lösung, die mich handwerklich nicht überfordert.
>
> Und auch Bilder der Verkabelung (nur 1x5V & Gnd eingespeist, oder alles
> 4x je Seite?; Verkabelung in den Ecken; Übergang Buchstaben LEDs -
> Ambilight LEDs ...).
>
> Wenn Du dann auch Eckdaten des Netzteils und der Stripes (Standard -
> 60Led/m oder?) ergänzt, würdest Du (sicher nicht nur) mich richtig
> weiter bringen.

na Klar... kein Problem..

Die Ambilight LED sitzen in einem LED Profil welches im Rahmen 
ausgeklingt ist. Es gibt dieses bei Amazon für ca. 10euro für 2m. Ich 
benutze diese sehr gern und hab in der Wartezeit auf die Teile der Uhr 
jeden Wohnzimmer Schrank sowie das Sofa damit beleuchtet und in die 
Hausautomation eingebunden (Wemos D1).

Wenn du Rahmenlos bauen möchtest ist dies auch kein Problem. Du kannst 
es mit 2K Kleber direkt auf die Zwischenplatte kleben. Wenn du Angst vor 
dem Gährungsschnitt hast, kannst du es auch grade schneiden. Es gibt 
ebenfalls die passenden Endkappen in Weiß dazu.

Ich speise jeden Ambilight Streifen einzeln ein (siehe Bilder). Als 
Netzteil benutze ich ein Meanwell 5V 5A Netzteil von Reichelt. Es baut 
sehr klein, sodass ich mit dem Rahmen eine Höhe von 4 cm erreiche.  In 
der Mitte ist noch genug Platz für eine Steckdose mit einem flachen 
Stecker, sodass man keine Netzkabel sieht die die Uhr mit Strom 
versorgen.

Was die Stripes angeht, versuche ich im Standard zu bleiben, also 60 
LED´s pro Meter. Bilder der hängenden Uhr kann ich dir leider noch nicht 
hochladen. Ich muss erst noch die Steckdose installieren...
Ich hoffe ich konnte dir helfen...
Grüße Matthias

Autor: Benjamin (Gast)
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Günter H. schrieb:
> Also so wie in diesem Bild?
> https://www.mikrocontroller.net/wikifiles/6/68/Min...

Korrekt.


Günter H. schrieb:
> Frage: Bei (vielen) Routern gibt es eine Auswahl
> o Alle neuen WLAN-Geräte zulassen
> o WLAN-Zugang auf die bekannten WLAN-Geräte beschränken
>
> Sind da neue WLAN-Geräte zugelassen?
>
> Im PuTTY-Log kann ich keine Fehler erkennen - aber das besagt nicht viel
> ;-)

Daran hatte ich auch gedacht gehabt.



Letztendlich hat das Problem das Downgrad zu Version 2.5.0 gelöst. Jetzt 
läuft alles perfekt. Nun habe ich allerdings Bammel, die neueste Version 
via OTA upzudaten :-D


Aber sie funktioniert auf jedenfall. Danke an alle Helfer! :) Ich freu 
mich schon, die 24h Variante zu bauen.

Grüße und nen schönen Feiertag!

Autor: Günter H. (gnter_h534)
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Marco R. schrieb:

> sehe einen merkwürdigen Satz:
> "Die Software für das Flashen über UART wird auch zum Aufspielen der
> ESP8266 Firmware des WLAN-Moduls benötigt."

Diesen Satz finde ich auch merkwürdig. Der ist wahrscheinlich aus einer 
frühen Phase des Projektes noch "übriggeblieben".

Aus meiner Sicht sollten auch der Hinweis, dass das STM32MiniBoard auch 
über USB-UART geflasht werden kann, und die Zeilen danach aus dem 
Artikel gelöscht werden. Seit der Software 2.5/2.6 verwirren die mehr 
als sie helfen.

Gruß
Günter

Autor: Thomas K. (tk-ber)
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Matze schrieb:
> Ich hoffe ich konnte dir helfen...

Das konntest Du auf jeden Fall. Ein riesiges Danke!
Ich bin bisher nur über LED U-Profile gestolpert, und habe keine Idee 
wie ich ohne Oberfräse eine Nut hinbekomme.
Ein LED Eckprofil und ne passende Ausklinkung im Rahmen ist einfach wie 
genial. Das dürfte ich hinbekommen...

Die Netzteil und Steckdose hinter der Uhr ist auch sehr fein, ich 
fürchte aber die Wand darf ich hier nicht aufstemmen - Ich werde wohl 
weiße oder farblose Litze nutzen und das NT auslagern.

Danke für die schnelle Antwort und die erklärenden Bilder.
Thomas

Autor: Thomas Glass (taximan)
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Michael schrieb:
> Thomas G. schrieb:
>> Bei mir funktioniert das ESP-Flashen nicht. Das Nucleo-Board 411 lässt
>> sich flashen. Beim Spannunganlegen blitzt die blaue LED auf der
>> ESP-Platine 2 mal ganz kurz auf. Ansonsten Statusmeldungen im Bild. COM5
>> wird mir in der Gerätesteuerung als STLink Virtual ComPort angezeigt. Wo
>> kann ich anfangen zu suchen?
>
> Du benutzt aber schon den User und Reset Button auf dem Nucleo um das
> Flashen vorzubereiten?

Sorry für die späte Antwort.... Hatte tatsächlich nicht eher Zeit.

Ich gehe mal davon aus, das die Taster das machen was sie sollen (also 
nicht defekt sind). Ich habe das Board über USB und Spannungsversorgung 
angeschlossen. Nur Spannung: LD1 blinkt rot; USB auch: LD1 leuchtet rot; 
scheint aber auf die Reihenfolge anzukommen, leuchtet auch schon mal 
grün. Die ESP-Programme bekommen beide keine Verbindung. Firmware 
flashen funktioniert. Gibt es irgendwelche Jumper die ich übersehen 
habe???

Edith sagte:
Nachdem ich mal der Reihe nach die COM-Ports durchprobiert habe, hat es 
anscheinend funktioniert. COM5 hatte ich aber schon mal....
Wenn ich die Spannung anschließe, blinkt LD1 rot. Müsste am WLAN auch 
etwas leuchten/blinken? Die WPS einrichtung schlägt fehl.

: Bearbeitet durch User
Autor: Frank M. (ukw) (Moderator) Benutzerseite
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Thomas G. schrieb:
> Nachdem ich mal der Reihe nach die COM-Ports durchprobiert habe,

In der Systemsteuerung den Geräte-Manager aufrufen. Unter COM-Ports 
wirst Du fündig.

Autor: Volker (Gast)
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Hi

Meine Uhr läuft soweit - bedingt :-)

Jedoch bleibt sie immer wieder stehen. Auch das WLAN Signal wird nicht 
gehalten. Die Uhr verbindet sich scheinbar immer wieder neu und zeigt 
die IP als Laufschrift im Ziffernblatt. Nach 3 Stunden Laufzeit konnte 
ich mich jedoch auch nicht mehr per WLAN mit der Uhr verbinden - weder 
per APP oder per PC. Die roten LED vom WLAN Modul und EPROM flackern 
immer wieder. Die blaue LED des WLAN Moduls leuchtet immer nur 
sporadisch.
Bis zu diesen Fehlern arbeitete sie perfekt - auch Tetris funktionierte, 
bis auf den bekannten Bug mit der Rückkehr in das normale Uhrenshema.

Version des Boards ist V1 und es ist eine WC12h. Softwareversion ist 
2.6.3.
(wurde im Nachgang an 2.5 geflasht)

Hatte schon jemand dieses Phänomen? Was schafft Abhilfe?

Viele Grüße
Volker

Autor: Frank M. (ukw) (Moderator) Benutzerseite
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Volker schrieb:
> Jedoch bleibt sie immer wieder stehen. Auch das WLAN Signal wird nicht
> gehalten.

Instabile Spannungsversorgung des ESP8266? Erzähle doch bitte mehr über 
das verwendete Netzteil, den Spannungsregler und das verwendete Shield.

> Die roten LED vom WLAN Modul und EPROM flackern immer wieder.

Das spricht auch für eine instabile Spannungsversorgung. Diese LEDs 
hängen nämlich direkt an 3,3V.

: Bearbeitet durch Moderator
Autor: Volker (Gast)
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Frank M. schrieb:
> Volker schrieb:
>> Jedoch bleibt sie immer wieder stehen. Auch das WLAN Signal wird nicht
>> gehalten.
>
> Instabile Spannungsversorgung des ESP8266? Erzähle doch bitte mehr über
> das verwendete Netzteil, den Spannungsregler und das verwendete Shield.
>
>> Die roten LED vom WLAN Modul und EPROM flackern immer wieder.
>
> Das spricht auch für eine instabile Spannungsversorgung. Diese LEDs
> hängen nämlich direkt an 3,3V.

Hi

ich habe grundsätzlich die Teile mittels den hinterlegten Warenkörben 
bei Reichelt bzw. Pollin bestellt.
Netzteil ist Schaltnetzteil FSP020-DGAA1, 5 V-/4 A von Pollin
WLAN Modul ist von Alieexpress das ESP8266 esp-01
Shield ist auch von Aliexpress STM32F-103C8T6 - Version 1
DS3231 ist ist ebenfalls der von Alieexpress (AT24C32)
Spannungsregler AMS1117

Kann man daraus was ableiten?

Viele Grüße
Volker

Autor: Volker (Gast)
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@ Frank:
Meine natürlich Shield Version 1 (aus der Sammelbestellung)... ;-)

Autor: Günter H. (gnter_h534)
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Hallo Volker,

bist Du der "Volker (Gast)", der am 25./26. April Bilder seines 
WordClock12h-Aufbaus gepostet hat?

Wenn ja: Die Uhr lief doch nach Austausch einer defekten LED. Was ist 
danach geschehen?
Falls nein: Bitte Bilder des Aufbaus hier einstellen.

Gruß
Günter

Autor: Volker (Gast)
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Günter H. schrieb:
> Hallo Volker,
>
> bist Du der "Volker (Gast)", der am 25./26. April Bilder seines
> WordClock12h-Aufbaus gepostet hat?
>
> Wenn ja: Die Uhr lief doch nach Austausch einer defekten LED. Was ist
> danach geschehen?
> Falls nein: Bitte Bilder des Aufbaus hier einstellen.
>
> Gruß
> Günter

Ja der bin ich - und der Aufbau ist gleich geblieben.

Die Uhr lief zunächst. Bis jedoch nach knapp einer Stunde WLAN nicht 
mehr da war bzw. die Uhr nicht mehr weiter lief (s.o.)

Autor: Günter H. (gnter_h534)
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Volker schrieb:

> Die roten LED vom WLAN Modul und EPROM flackern
> immer wieder.

Frank M. schrieb:
> Das spricht auch für eine instabile Spannungsversorgung. Diese LEDs
> hängen nämlich direkt an 3,3V.

Bitte die Lötstellen am und um das AMS1117-Modul kontrollieren und ggf. 
vorsichtig nachlöten, ein Austausch des gesamten AMS1117-Moduls wäre der 
nächste Vorschlag.

Flackern die LEDs am STM32-MiniDevBoard eigentlich auch? Falls ja, wäre 
zunächst das 5V-Netzteil zu kontrollieren - das STM32-MiniDevBoard wird 
unmittelbar mit 5V versorgt.

Viel Erfolg
Günter

: Bearbeitet durch User
Autor: Steffen W. (Gast)
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Hallo Marco,
also die Datei hat 360kB.
UART -USB Konverter habe ich mehrere verwendet.
Beim loslassen der USER Taste Blinkt der ESP einmal.
Soweit okay. Die Verbindung wird vom Programm auch aufgebaut....
dann kommt folgendes:
connecting ....
Erasing flash...
Invalid head of packet

mir kommt es vor als gibt der ESP dann keine Rückmeldung mehr.
Ich bin kurz vorm verzweifeln. Wolle die Uhr meinem Bruder zum 30. Geb 
schenken (Morgen).
Ich weiss nicht was ich falsch mache.

Autor: Frank M. (ukw) (Moderator) Benutzerseite
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Günter H. schrieb:
> Bitte die Lötstellen am und um das AMS1117-Modul kontrollieren und ggf.
> vorsichtig nachlöten, ein Austausch des gesamten AMS1117-Moduls wäre der
> nächste Vorschlag.

Nicht, dass es falschherum eingelötet ist... keine Ahnung, was dann 
passiert...

Autor: Volker (Gast)
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Frank M. schrieb:
> Günter H. schrieb:
>> Bitte die Lötstellen am und um das AMS1117-Modul kontrollieren und ggf.
>> vorsichtig nachlöten, ein Austausch des gesamten AMS1117-Moduls wäre der
>> nächste Vorschlag.
>
> Nicht, dass es falschherum eingelötet ist... keine Ahnung, was dann
> passiert...


Denke der AMS1117 ist richtig herum eingelötet!?
Flackern tut das STM Board nicht - nur WLAN und EPROM soweit ich das 
beurteilen kann.

Viele Grüße
Volker

Autor: Günter H. (gnter_h534)
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Frank M. schrieb:
> Nicht, dass es falschherum eingelötet ist... keine Ahnung, was dann
> passiert...

Richtig herum eingelötet ist das AMS1117-Modul, das ist an diesem Bild 
zu erkennen:

https://www.mikrocontroller.net/attachment/328548/...

Autor: Marco R. (majestick)
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Hallo Steffen,

Steffen W. schrieb:


> also die Datei hat 360kB.

schon mal gut...

> UART -USB Konverter habe ich mehrere verwendet.

Noch einmal die Frage, welche?
Bisher ohne Probleme funktionierte bei mir ein CP2104.
Mehr schlecht als Recht sind FTDI Adapter, da es hier auf Grund der 
vielen Clone oft Treiber Probleme und ähnliches gibt. (Stick wird 
erkannt aber überträgt verfälschte Daten...)
CH340 sollen auch funktionieren.

> Beim loslassen der USER Taste Blinkt der ESP einmal.
> Soweit okay. Die Verbindung wird vom Programm auch aufgebaut....
> dann kommt folgendes:
> connecting ....
> Erasing flash...
> Invalid head of packet
>
> mir kommt es vor als gibt der ESP dann keine Rückmeldung mehr.

Ich gehe stark davon aus, das der Fehler hier beim Adapter zu suchen 
ist, die andere alternative ist ein defekter FlashChip auf dem ESP...

Wie lang ist das Kabel vom USB-Adapter zum MiniBoard?

Gruß
Marco

Autor: Steffen W. (Gast)
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Hi Marco, also das Kabel sind 15cm Jumperkabel.
Adapter habe ich sowohl CH340 als auch einen CP2102 sowie diverse FTDI 
Adapter getestet.
Immer die gleichen Ergebnisse....
Er gibt Signal an den ESP, wenn ich auf Download Klicke blinkt er 
einmal...
Dann passiert jedoch nichts mehr.
Meinst du dann ist der ESP Defekt.

Autor: Frank M. (ukw) (Moderator) Benutzerseite
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Steffen W. schrieb:
> Er gibt Signal an den ESP, wenn ich auf Download Klicke blinkt er
> einmal...

Mache mal folgendes:

1. Putty auf COMx mit 115200 Bd starten
2. RESET-Taster auf STM32 drücken und festhalten
3. USER-Taster auf STM32 drücken und festehalten
4. RESET-Taster loslassen
5. User-Taster nach 1-2 Sekunden loslassen

Nun sollten im Putty ein paar unlesbare Zeichen (ca. 1 Dutzend) 
erscheinen.
Wenn dem so ist, genau diese Prozedur wiederholen, aber statt Putty das 
Flash-Programm starten und als Schritt 6 dann den Flash-Vorgang starten.

Wenn das immer noch nicht klappt: Gerätemanager starten, dort den 
COM-Adapter raussuchen und dort die Standard-Baudrate auf 115200 fest 
einstellen.

Autor: Bernd (Gast)
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Matze schrieb:
> Die Ambilight LED sitzen in einem LED Profil welches im Rahmen
> ausgeklingt ist. Es gibt dieses bei Amazon für ca. 10euro für 2m. Ich
> benutze diese sehr gern und hab in der Wartezeit auf die Teile der Uhr
> jeden Wohnzimmer Schrank sowie das Sofa damit beleuchtet und in die
> Hausautomation eingebunden (Wemos D1).

Wow, das sieht richtig gut aus!
Hast du für die Abdeckung Opal (Lichtdurchlässigkeit ca. 67%) oder 
semi-diffus (Lichtdurchlässigkeit ca. 85%) gewählt?
Für das Ambilight sieht opal wahrscheinlich schöner aus, aber bei 
semi-diffus erkennt man die LEDs als Sekunden besser...

Autor: Bernd (Gast)
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@ Matze: Ist der Rahmen selber gebaut?

Autor: Steffen (Gast)
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Hi,
Ja genau das habe ich auch so gemacht.
Beim auslesen kommen dann auch die kryptischen Zeichen.
Das mit der der Übertragungsgeschwindigkeit werde ich gleich mal testen 
und im Gerätemanager umstellen.
Ich hoffe nur der ESP ist nicht defekt ...

Vielen Dank schonmal!

Autor: Thomas Glass (taximan)
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Soweit bin ich mittlerweile:
->
power_init() called
switching power on

Welcome to WordClock Logger!
----------------------------
Version: 2.6.4
rtc is online
ws2812: external pullup detected
eeprom is online
current eeprom version: 0x00020600
ESP8266 LOGGER
read rtc: Th 2000-01-05 22:46:32
esp8266 now up
(- setup UDP)
(- local port: 2421)
(- setup server UDP)
(- local port: 2424)
(FIRMWARE 2.6.4)
(- working as AP)
(MODE ap)
(IPADDRESS 192.168.4.1)
-<

Sieht also nicht ganz hoffnungslos aus :-)

Die Frage ist jetzt, ob am WLAN-Modul irgendetwas leuchten oder blinken 
muss? Drücken der WPS-Taste führt zu nichts, und auch an den 2812-LEDs 
wird nichts ausgegeben. Wird mit den Einstellungen 192.168.4.1; 
"wordclock" von der App auch nicht gefunden.
Grübel grübel...

Autor: Thomas K. (tk-ber)
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Thomas G. schrieb:
> ... Wird mit den Einstellungen 192.168.4.1;
> "wordclock" von der App auch nicht gefunden.
> Grübel grübel...

Grübel: Meinst Du die Android App? Lass die erstmal beiseite. Wenn Du 
nach neuen WLANs suchst solltest Du "wordclock" sehen (über die 
Systemeinstellungen von Rechner oder Handy, nicht innerhalb der App)
Dann raus aus Deinem eigentlichen WLAN zu Hause und stattdessen mit dem 
WLAN "wordclock" verbinden und im Browser Deiner Wahl
192.168.4.1
aufrufen und hoffentlich auf dem Web-Interface der Uhr landen.

Geht das?

: Bearbeitet durch User
Autor: Michael (Gast)
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Thomas G. schrieb:
> Die Frage ist jetzt, ob am WLAN-Modul irgendetwas leuchten oder blinken
> muss?

Wenn du die Reihenfolge, Reset + -> User -> Reste loslassen -> User 
Taste nach 2 Sekunden loslassen, sollte die Blaue LED am ESP 1x kurz 
aufblinken.

Autor: Günter H. (gnter_h534)
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Thomas G. schrieb:

> Sieht also nicht ganz hoffnungslos aus

Der PuTTy-Log sieht soweit ok aus.

> Drücken der WPS-Taste führt zu nichts,

War die WPS-Funktion am Router zeitgleich aktiviert? (Bei FritzBox 
WLAN-Taste solange gedrückt, bis die WLAN-LED blinkt)

> und auch an den 2812-LEDs wird nichts ausgegeben.

Wie hoch ist die Spannung, die an den LEDs anliegt?

Gruß
Günter

Autor: Christian S. (duffbeer2000)
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Mein Tipp wäre das EPROM, flashen mal die 2.5.0 und starte die Uhr 
damit, danach die 2.6.4 flashen und wieder neu starten. Hatte jetzt bei 
meinen beiden Uhren Probleme mit dem EPROM (bei einer haben dadurch die 
LEDs nicht geleuchtet) , eines war nicht mehr zu retten und bei den 
beiden anderen hat mir das geholfen.

: Bearbeitet durch User
Autor: Florian R. (florifranzl)
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Hallo zusammen,

man merkt, dass einige seit den letzten Sammelbestellungen jetzt konkret 
loslegen, bei mir geht's auch langsam los mit der 12h, wenngleich ich 
aus Zeitgründen etwas hinterher hinke.
Ein paar Anfänger-Fragen von mir:

Auf einigen Fotos hier sieht es so aus, als wäre nicht nur von der 
Rückseite ein Lötpunkt gesetzt worden, sondern auch auf der oberen 
Seite, denn so stark läuft das Lötzinn doch nicht durch die Löcher?! im 
"offiziellen" Bild im Artikel ist es eher uneinheitlich: 
https://www.mikrocontroller.net/articles/Datei:Min...
Ist die Oberseite egal, hauptsache von unten verlötet, oder wie sollte 
es sein?

Im Artikel steht beim DS3231, dass man bei Verwendung einer Batterie 
(die bei mir auch drauf ist), die Diode oder den Widerstand (neben der 
Diode) entfernen sollte. Hat das jeder gemacht oder ist das doch nicht 
(mehr) notwendig? Mir ist unklar, welches Element ich hier entfernen 
soll: 
https://www.mikrocontroller.net/wikifiles/thumb/b/...
Ist die Diode neben dem POWER-Schriftzug oder das rote Ding unter dem 
schwarzen Chip? Und entfernen heißt an beiden Seiten den Lötkolben dran 
und mit der Pinzette vorsichtig abziehen?

Wo sehe ich eindeutig, welche Widerstände ich auf dem Board bestücken 
muss, und welche frei bleiben? Mir würde eine Tabelle helfen nach dem 
Motto:
-auf jeden Fall zu bestücken
-wenn xyz verbaut, dann bestücken ja/nein
Ich plane Temperatursensor und LDR, aber OHNE Infrarot, DCF77 und 
Spannungsabschaltung.

Und zur Drahtbrücke, die ich ja auch brauche 
(https://www.mikrocontroller.net/articles/Datei:Min...
Was heißt "Draht"? Nehme ich ein kurzes Stück Litze, dass ich durch 
beide Löcher stecke und unten festlöte? Auf dem Bild sieht das ja 
wirklich nach einem blanken dicken Draht aus, ohne Einzeldrähe aus denen 
meine Litze besteht.

Autor: Günter H. (gnter_h534)
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Florian R. schrieb:

> Auf einigen Fotos hier sieht es so aus, als wäre nicht nur von der
> Rückseite ein Lötpunkt gesetzt worden, sondern auch auf der oberen
> Seite, denn so stark läuft das Lötzinn doch nicht durch die Löcher?!

Doch, das ist bei durchkontaktierten Bohrlöchern normal und auch 
angestrebt.

> in "offiziellen" Bild im Artikel ist es eher uneinheitlich:
> https://www.mikrocontroller.net/articles/Datei:Min...
> Ist die Oberseite egal, hauptsache von unten verlötet, oder wie sollte
> es sein?

Gelötet wird nur von der "Unterseite". Wenn das dann so wie im Bild 
aussieht ist es ok.

> Im Artikel steht beim DS3231, dass man bei Verwendung einer Batterie
> (die bei mir auch drauf ist), die Diode oder den Widerstand (neben der
> Diode) entfernen sollte. Hat das jeder gemacht oder ist das doch nicht
> (mehr) notwendig? Mir ist unklar, welches Element ich hier entfernen
> soll:
> 
https://www.mikrocontroller.net/wikifiles/thumb/b/...
> Ist die Diode neben dem POWER-Schriftzug oder das rote Ding unter dem
> schwarzen Chip?

Die Diode (rotes Ding) und der im Artikel erwähnte Widerstand sind rund 
um die Beschriftung "SCL" (an der Seite ohne Stiftleiste) positioniert, 
siehe inzwischen angepasstes Bild im Artikel.

> Und entfernen heißt an beiden Seiten den Lötkolben dran
> und mit der Pinzette vorsichtig abziehen?

Richtig.

> Und zur Drahtbrücke, die ich ja auch brauche
> (https://www.mikrocontroller.net/articles/Datei:Min...
> Was heißt "Draht"? Nehme ich ein kurzes Stück Litze, dass ich durch
> beide Löcher stecke und unten festlöte? Auf dem Bild sieht das ja
> wirklich nach einem blanken dicken Draht aus, ohne Einzeldrähe aus denen
> meine Litze besteht.

Blanker dicker Draht ist genau richtig, da fließt ja der gesamte Strom 
für die LEDs durch.

Ich finde es prima, dass Du vorab deine Fragen stellst.

Gruß
Günter

: Bearbeitet durch User
Autor: Frank M. (ukw) (Moderator) Benutzerseite
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Günter H. schrieb:
> Blanker dicker Draht ist genau richtig, da fließt ja der gesamte Strom
> für die LEDs durch.

Man kann zum Beispiel den abgepitschten Draht eines der eingelöteten 
Widerstände nehmen. Eventuell noch einen zweiten parallel dazu anlöten.

> Ich finde es prima, dass Du vorab deine Fragen stellst.

Ja, sehr gut.

Günter, ich muss an dieser Stelle auch mal Dein Engagement loben, wie Du 
hier geduldig die Fragen beantwortest und auch den Artikel direkt 
korrigierst bzw. erweiterst, wenn mal gerade etwas nicht ganz klar ist.

Wie wärs mit einer FAQ im Artikel?

: Bearbeitet durch Moderator
Autor: Günter H. (gnter_h534)
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Danke für die „Blumen“: Ich konnte aus dem Projekt auch viel lernen und 
gebe das gerne passend zurück.

An ein Kapitel FAQ hatte ich auch schon mal gedacht. Im Augenblick 
versuche bei Bedarf den Artikel zeitnah zu korrigieren bzw. zu ergänzen. 
Das mit den FAQ behalte ich aber im Auge.

Autor: Thomas Glass (taximan)
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Hallo Günter!

WPS (WLAN) an der Fritzbox blinkt.

Spannung an den Streifen 4,92V, einige LEDs leuchten beim Spannung 
anlegen auch zufällig.

Thomas

Hab mal auf 5,03V hoch geschraubt (mehr trau ich mich nicht), keine 
Änderung

Das ESP-Flashen mit den Tools scheint auch wohl mehr zufällig zu 
klappen; aktuell nicht

: Bearbeitet durch User
Autor: Michael (Gast)
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Thomas G. schrieb:
> Das ESP-Flashen mit den Tools scheint auch wohl mehr zufällig zu
> klappen; aktuell nicht

Kannst du denn endlich mal bestätigen, das du Reihenfolge der 
Tasterbetätigungen am Nucleo einhälst, um das Flashen des ESP 
einzuleiten?

Autor: Thomas Glass (taximan)
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Ach so, ja mache ich hiermit ausdrücklich! Sorry. Obwohl mir die Taster 
einen reichlich wackligen Eindruck machen. Ich wechsel heute Abend mal 
den ESP aus, und werd dann weiter Bericht erstatten.
Danke erstmal
Thomas

Autor: Matze (Gast)
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Bernd schrieb:
> Matze schrieb:
>> Die Ambilight LED sitzen in einem LED Profil welches im Rahmen
>> ausgeklingt ist. Es gibt dieses bei Amazon für ca. 10euro für 2m. Ich
>> benutze diese sehr gern und hab in der Wartezeit auf die Teile der Uhr
>> jeden Wohnzimmer Schrank sowie das Sofa damit beleuchtet und in die
>> Hausautomation eingebunden (Wemos D1).
>
> Wow, das sieht richtig gut aus!
> Hast du für die Abdeckung Opal (Lichtdurchlässigkeit ca. 67%) oder
> semi-diffus (Lichtdurchlässigkeit ca. 85%) gewählt?
> Für das Ambilight sieht opal wahrscheinlich schöner aus, aber bei
> semi-diffus erkennt man die LEDs als Sekunden besser...

Hallo,

ich habe mich für Opal entschieden. Durch die Anordnung im Winkel von 
45° zur Wand sieht richtig gut aus. --> Indirektes Licht

@Bernd: Ja,.. ich habe den Rahmen selber gebaut

@ Frank: Schaust du bitte nochmal nach der Animation Clock und Clock2. 
Diese Bleibt wie schon beschrieben bei der LED 60 stehn (interne 
Begrenzung auf 60 LED´s). Danke

Autor: Florian R. (florifranzl)
Datum:
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Günter H. schrieb:

> Gelötet wird nur von der "Unterseite". Wenn das dann so wie im Bild
> aussieht ist es ok.
Siehe Bilder im Anhang. Für mein Empfinden sind die Lötpunkte von unten 
doch ganz in Ordnung?! Auf der Oberseite ist aber größtenteils quasi 
nichts zu sehen von Lötzinn. Ich könnte da jetzt auch noch Lötzinn 
anbringen, oder es aber ignorieren, wenn das egal ist?!


> Die Diode (rotes Ding) und der im Artikel erwähnte Widerstand sind rund
> um die Beschriftung "SCL" (an der Seite ohne Stiftleiste) positioniert,
> siehe inzwischen angepasstes Bild im Artikel.
Danke für die Klarstellung. Im Text steht ODER, also einfach nur eines 
der beiden Elemente ablöten, oder zur Sicherheit beide?

> Blanker dicker Draht ist genau richtig, da fließt ja der gesamte Strom
> für die LEDs durch.
Den hätte ich jetzt nicht hier, aber der Tip on ukw mit den Drähten von 
den Widerständen ist super, denn würde ich im Artikel ergänzen. Muss ich 
mal sehen, ob ich davon auch zwei nebeneinander angelötet bekomme

> Ich finde es prima, dass Du vorab deine Fragen stellst.
Und ich finde es super, dass hier bereitwillig geholfen wird.
Möchte mir halt ersparen, dass ich Dinge wieder ablöten oder wegen 
Zerstörung nachbestellen muss. Und da ich inhaltlich nicht wirklich 
verstehe, was ich da genau mit all den Widerständen und Kondensatoren 
zusammenlöte, brauche ich eine Dummy-taugliche Anleitung.
Ich schließe mich ebenfalls gerne an und aktualisiere den Artikel. Mir 
fehlt da z.B. neben den ganzen Einzelartikeln noch eine empfohlene 
Reihenfolge, so Richtung
*STM32 flashen
*alles anlöten, mit ggf. zu beachtender/empfohlener Reihenfolge
**Übersicht, welche Widerstände für die eigene Konfiguration benötigt 
werden (die Info fehlt mir noch immer)
**flashen des WLAN Chips
*Test ob alles funktioniert
*Anlöten der LED-Stripes
*...

: Bearbeitet durch User
Autor: Frank M. (ukw) (Moderator) Benutzerseite
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Matze schrieb:
> @ Frank: Schaust du bitte nochmal nach der Animation Clock und Clock2.
> Diese Bleibt wie schon beschrieben bei der LED 60 stehn (interne
> Begrenzung auf 60 LED´s). Danke

Ich weiß leider nicht, wie ich die 60 Sekunden einer Minute auf 100 LEDs 
aufteilen soll. Soll ich 1,4 LEDs brennen lassen? Bitte sag mir, wie das 
laufen soll. Vorher stecke ich da keine Energie rein. Die Beschränkung 
auf 60 LEDs der Clock-Animation war bzw. ist auch so dokumentiert.

Autor: Frank M. (ukw) (Moderator) Benutzerseite
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Florian R. schrieb:
> Siehe Bilder im Anhang. Für mein Empfinden sind die Lötpunkte von unten
> doch ganz in Ordnung?! Auf der Oberseite ist aber größtenteils quasi
> nichts zu sehen von Lötzinn. Ich könnte da jetzt auch noch Lötzinn
> anbringen, oder es aber ignorieren, wenn das egal ist?!

Es ist egal, denn sämtliche "Löcher" in der Platine sind 
durchkontaktiert. Also bitte NICHTS von oben löten, das macht es 
keinesfalls besser.

> Danke für die Klarstellung. Im Text steht ODER, also einfach nur eines
> der beiden Elemente ablöten, oder zur Sicherheit beide?

Eines reicht, da beide in Serie geschaltet sind.

> Den hätte ich jetzt nicht hier, aber der Tip on ukw mit den Drähten von
> den Widerständen ist super, denn würde ich im Artikel ergänzen. Muss ich
> mal sehen, ob ich davon auch zwei nebeneinander angelötet bekomme

Für die WC12h reicht auch einer.

Auf dem Bild board2.jpg sind einige Deiner Lötstellen zu sehen. Davon 
ist eine Lötzinn-Stelle eine runde Kugel. Erhitze diese nochmal mit 
Deinem Lötkolben (notfalls unter Zuhilfenahme von weiterem Lötzinn), so 
dass die ganze Fläche die dafür vorgesehene Fläche benetzt. Solltest Du 
noch weitere von diesen Kugeln haben, verfahre damit genauso.

Autor: Andreas I. (andy5macht)
Datum:

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Zu deinen Lötstellen kann ich sagen, dass diese auf der Unterseite nicht 
alle gut aussehen. Hier sollte das Zinn vollständig an Pin und Pad 
benetzt sein.
Laut Industrie-Vorschrift muss die Hülse (das Loch) nur zu 70% gefüllt 
sein.
=> wir können es vollständig ignorieren, wenn das Zinn auf der Oberseite 
nicht ankommt.

: Bearbeitet durch User
Autor: Matze (Gast)
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Frank M. schrieb:
> Ich weiß leider nicht, wie ich die 60 Sekunden einer Minute auf 100 LEDs
> aufteilen soll. Soll ich 1,4 LEDs brennen lassen? Bitte sag mir, wie das
> laufen soll. Vorher stecke ich da keine Energie rein. Die Beschränkung
> auf 60 LEDs der Clock-Animation war bzw. ist auch so dokumentiert.

Hallo,

kannst du das nicht über eine Art Fading machen, wobei der Bereich von 7 
LED innerhalb von 5 sec durchlaufen werden? Bei der FASTLED gibt´s ein 
Glitter, Confetti,... Vielleicht kann man sich an solche Effecte 
anlehnen.

https://www.youtube.com/watch?v=bHmxPRk4KHg

Auch eine Tropfenform mit unterschiedlichen Helligkeiten wäre denkbar, 
siehe 2tes Video.

https://www.electric-skateboard.builders/t/arduino...

Ein sanftes durchfahren mit mehreren LED wäre glaub ich am besten. Das 
kann man dezent in einer Farbe einstellen und ist nicht so quirlig und 
so bunt.

Autor: Florian R. (florifranzl)
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Andreas I. schrieb:
> Zu deinen Lötstellen kann ich sagen, dass diese auf der Unterseite nicht
> alle gut aussehen. Hier sollte das Zinn vollständig an Pin und Pad
> benetzt sein.
> Laut Industrie-Vorschrift muss die Hülse (das Loch) nur zu 70% gefüllt
> sein.
> => wir können es vollständig ignorieren, wenn das Zinn auf der Oberseite
> nicht ankommt.

Alles klar, danke. Dann kommt da eben noch etwas mehr Lötzinn drauf bzw. 
der vorhandene wird nochmal erhitzt, damit er sich besser verteilt. Ich 
war augenscheinlich zu sehr darauf bedacht, nicht zu viel Zinn zu 
verteilen, so dass die Lötpunkte sich schlimmstenfalls berühren.

Autor: Alexander Reinhardt (linecidu)
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Matze schrieb:
> kannst du das nicht über eine Art Fading machen, wobei der Bereich von 7
> LED innerhalb von 5 sec durchlaufen werden?

Habe zwar nur 60 LEDs als Ambilight aber dieser Effekt wäre echt toll. 
Das würde ich mir auch gerne wünschen dürfen.

Autor: Frank M. (ukw) (Moderator) Benutzerseite
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Alexander R. schrieb:
> Matze schrieb:
> kannst du das nicht über eine Art Fading machen, wobei der Bereich von 7
> LED innerhalb von 5 sec durchlaufen werden?
>
> Habe zwar nur 60 LEDs als Ambilight aber dieser Effekt wäre echt toll.
> Das würde ich mir auch gerne wünschen dürfen.

Steht schon seit längerem auf der Liste für 2.7.0:

https://www.mikrocontroller.net/articles/WordClock...

- Ambilight Mode Clock: Sekundenzeiger mit Fading über mehrere LEDs

Allerdings für 60 LEDs, nicht für 100.

: Bearbeitet durch Moderator
Autor: Alexander Reinhardt (linecidu)
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Frank M. schrieb:
> Steht schon seit längerem auf der Liste für 2.7.0

Ups, das habe ich nicht gelesen. Sorry.

Vielen Dank an dieser Stelle für euer Engagement und Leidenschaft für 
dieses Projekt auch von meiner Seite!

Autor: Günter H. (gnter_h534)
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Florian R. schrieb:

> Dann kommt da eben noch etwas mehr Lötzinn drauf bzw.
> der vorhandene wird nochmal erhitzt, damit er sich besser verteilt. Ich
> war augenscheinlich zu sehr darauf bedacht, nicht zu viel Zinn zu
> verteilen, so dass die Lötpunkte sich schlimmstenfalls berühren.

Das wird alles gut. Wie dick ist denn dein Lötzinn? Ich verwende bei 
solchen Lötarbeiten 0,8 mm bis 1 mm Durchmesser, da kann ich das sehr 
gut dosieren.

> Mir fehlt da z.B. neben den ganzen Einzelartikeln noch eine empfohlene
> Reihenfolge, so Richtung
> STM32 flashen

Ist inzwischen im Artikel bis ins Detail beschrieben.

> *alles anlöten, mit ggf. zu beachtender/empfohlener Reihenfolge

Die Reihenfolge ist ziemlich egal. Hilfreich ist, mit den Bauteilen mit 
niedriger Bauhöhe zu beginnen.

> **Übersicht, welche Widerstände für die eigene Konfiguration benötigt
> werden (die Info fehlt mir noch immer)

Ich habe mir den Artikel dazu angesehen: Da sind im Abschnitt Hardware 
für jede Erweiterung Wert und Bauteilbezeichnung aufgeführt, die 
eingebaut werden müssen (oder auch nicht). Bei der V3 der Shields sind 
diese Werte auch auf der Platine zu finden. Im Schaltplan sind die 
einzelnen Baugruppen auch gekennzeichnet. Das alles zusammen genommen 
sollte doch eindeutig sein.

> flashen des WLAN Chips

Da überlege ich gerade, ob und wie der Artikel ergänzt werden könnte.

: Bearbeitet durch User
Autor: Bernd Mirschel (bernd_m982)
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Hallo cooles Forum,

bin neu hier, und habe folgendes Problem.

Hardware:

Nucleo F411RE
ESP8266 ESP12 ohne F (sollte aber nicht das Problem sein ODER?)
RTC DS3231

Adapterplatine auf Lochraster gefädelt

Software 2.6.4

Funktioniert soweit Alles (ohne RTC Modul). Flashen des ESP über F411 
OK.
NTP Zeit wird geholt und die Sache mit den Wetterdaten geht auch.

Aber sobald ich das RTC Modul anschließe,  läuft NTP nicht mehr
(Zeit wird dann vom RTC Modul geholt), USER Button keine Funktion (kann
nicht mehr auf AP umschalten) und unter Animations im Webinterface 
erscheinen die Auswahlmöglichkeiten nicht.

Habe die Verdrahtung gecheckt. I2C BUS PA8 und PC9 gehen an RTC SCL und 
SDA
EEProm wird auch erkannt und die Temperatur stimmt.

Warum wird die Verbindung zum ESP12 gestört?

Log ohne RTC:

Welcome to WordClock Logger!
----------------------------
Version: 2.6.4
rtc is offline
ws2812: no external pullup detected
eeprom is offline
ESP8266 LOGGER
esp8266 now up
(- setup UDP)
(- local port: 2421)
(- setup server UDP)
(- local port: 2424)
(FIRMWARE 2.6.4)
(- connected to AP)
(AP MagicBeer)
(MODE client)
(IPADDRESS 192.168.1.218)
info: ip address = 192.168.1.218
esp8266 now online
--> time "192.53.103.103"<0d><0a>
(- new client)
(- new client)
(OK time)
(TIME 3702902645)
(- new client)
(- new client)
(CMD S05c1e2150eda1f587f5a6d4da7d9f78bcc)
(- new client)
(CMD S06)
(- new client)
(CMD S06Celle)
(- new client)
(CMD R06)
--> weather "c1e2150eda1f587f5a6d4da7d9f78bcc","Celle"<0d><0a>
(- Connected to server)
(- GET 
/data/2.5/weather?q=Celle&lang=de&units=metric&APPID=c1e2150eda1f587f5a6 
d4da7d9f78bcc  HTTP/1.1<CR><LF>Host: 
api.openweathermap.org<CR><LF>Connection: close<CR><LF><CR><LF>)
(Soft WDT reset)
(ctx: cont )
(sp: 3fff28d0 end: 3fff2b40 offset: 01b0)
(>>>stack>>>)
(3fff2a80:  3fff1590 3fff15df 3fff196c 4020e4be  )
(3fff2a90:  00000000 00000000 00000000 3fff4434  )
(3fff2aa0:  0000020f 00000201 00000000 00000000  )
(3fff2ab0:  00000000 3fff431c 0000005f 00000055  )
(3fff2ac0:  3fff15b3 00000000 3fff15d1 00000000  )
(3fff2ad0:  00000000 00000000 3fff3b3c 00000000  )
(3fff2ae0:  3fff06e4 3fff2b88 3fff06b8 4020e629  )
(3fff2af0:  40206fc5 00000000 3fff1b0c 40207055  )
(3fff2b00:  0000002c 00000022 3fff2b88 40211c7a  )
(3fff2b10:  00000000 00000000 00000001 3fff1b14  )
(3fff2b20:  3fffdad0 00000000 3fff1b0c 4021177c  )
(3fff2b30:  feefeffe feefeffe 3fff1b20 40100718  )
(<<<stack<<<)
( ets Jan  8 2013,rst cause:2, boot mode:(3,6))
(load 0x4010f000, len 1384, room 16 )
(tail 8)
(chksum 0x2d)
(csum 0x2d)
(v3de0c112)

Sieht OK aus


Log mit RTC:

Welcome to WordClock Logger!
----------------------------
Version: 2.6.4
rtc is online
ws2812: no external pullup detected
eeprom is online
current eeprom version: 0x00020600
ESP8266 LOGGER
read rtc: Mo 2000-01-02 02:41:07
esp8266 now up
(- setup UDP)
(- local port: 2421)
(- setup server UDP)
(- local port: 2424)
(FIRMWARE 2.6.4)
(- connected to AP)
(AP MagicBeer)
(MODE client)
(IPADDRESS 192.168.1.218)

Webinterface ist online, aber ich bekomme keine Log Bestättigungen mehr.

mfg
Bernd

Autor: Christian S. (duffbeer2000)
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@Bernd M.
Leuchtet die rote LED des EPROM/RTC Moduls? Wenn ja flashen mal die 
Version 2.5.0 und teste ob es dann funktioniert. Wenn ja dann wieder die 
2.64 flashen.

Autor: Bernd Mirschel (bernd_m982)
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Hallo Christian,

rote LED leuchtet RTC

ist ja nur "+" "-" "SDA" "SCL" I2C Bus

i2c bus funkioniert, habe ja die zeit und temperatur vom ds3231

LOG:current eeprom version: 0x00020600




Habe ich schon versucht (im Forum gelesen)2.5.0 auf ESP und danach 2.6.4

keine Änderung.

Der I2C Bus sollte eigentlich keine Änderung auf die ESP Verbindung 
haben

Ich kenne das Problem, das das "eeprom" im ESP12 nicht gelöscht wird, 
und alte Daten übernimmt SSID und Pass). Aber mit der USER Taste kann 
ich über AP alles ändern und auch löshen. WPS geht ja auch mit der 
fritzbox

das Probelm ist das RTC Modul mit dem EEProm onboard, und warum holt er 
dann nicht die Zeit über NTP und stellt damit RTC s.h LOG


wie ist der ablauf?

NTP Zeit holen
RTC stellen

und gut

aber mit RTC Modul, holt ESP nicht die Zeit, obwohl er im Cient Modus 
ist

die Frage ist, warum nur ich das Problem habe


Danke für die schnelle Antwort  Christian

schönen abend noch

bernd

Autor: Marco R. (majestick)
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Hallo Bernd,

die NTP Zeit wird alle 3800 Sekunden geholt und nicht direkt beim 
starten, da er ja die RTC Zeit hat.

Hast du eines von den Boards oder ist dein gesamter Aufbau auf 
Lochraster? Wenn ja wie sieht die 3,3V Versorgung aus?

Gruß
Marco

Autor: Bernd Mirschel (bernd_m982)
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Hallo Marco,

der Aufbau ist auf Lochraster (1000 mal berüht :)) ist OK

Die 3,3V kommen noch vom Nucleo F411RE Board ( momentan sind auch keine 
WS2812 angeschlossen)

Vieleicht sollte ich mal die 3800 sekunden abwarten, und schau was dann 
passiert.

das ist ja mehr als 1h ... lasse es mal über nacht laufen.


Aber warum habe ich in der zeit keinen zugriff auf

USER Button keine Funktion (kann
nicht mehr auf AP umschalten) und unter Animations im Webinterface
erscheinen die Auswahlmöglichkeiten nicht.

bernd

Autor: Bernd Mirschel (bernd_m982)
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die LOG beim Starten

power_init() called
switching power on

Welcome to WordClock Logger!
----------------------------
Version: 2.6.4
rtc is online
ws2812: no external pullup detected
eeprom is online
current eeprom version: 0x00020600
ESP8266 LOGGER
read rtc: Mo 2000-01-02 05:35:25
esp8266 now up
(- setup UDP)
(- local port: 2421)
(- setup server UDP)
(- local port: 2424)
(FIRMWARE 2.6.4)
(- connected to AP)
(AP MagicBeer)
(MODE client)
(IPADDRESS 192.168.1.218)

Autor: Bernd Mirschel (bernd_m982)
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lasse das jetzt über nacht laufen

mal schauen was passiert

gute nacht for all of you, und danke für die hilfe :)

bernd

Autor: Marco R. (majestick)
Datum:

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Bernd M. schrieb:

> Die 3,3V kommen noch vom Nucleo F411RE Board ( momentan sind auch keine
> WS2812 angeschlossen)

Also kein AMS1117?
https://www.mikrocontroller.net/articles/WordClock...

Dann ist es kein wunder, dass du Probleme mit dem WLAN bekommst. Die 
ESPs können im Peak bis zu 240mA ziehen, hinzu kommen dann noch alle 
anderen Komponenten die mit 3,3V versorgt werden.

Ich kann jetzt zwar nicht sagen wieviel das Nucleo Board liefern kann, 
da Torsten aber auf den Nucleo Adapter Boards auch einen AMS hat, wird 
es wohl nicht genug sein.

Und ohne deinen genauen Aufbau zu kennen, ist es schwierig eine Fehler 
Ursache zu bestimmen. Ist die nötige Schaltung für den ESP vorhanden?


WS2812 wären hier übrigens sogar total uninteressant, da diese an 5V 
angeschlossen werden.


Gruß
Marco

Autor: Thomas Glass (taximan)
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scheint dann wohl das ESP-Modul gewesen zu sein. Ich hab immerhin 
Zugriff auf die Uhr, auch wenn noch nichts läuft. Version 2.5.0

Wenn ich "Power On" drücke leuchtet die erste LED hellgrün, bei "Power 
Off" schwaches rot. Das Schalten wird mir auch im Log angezeigt.

: Bearbeitet durch User
Autor: Frank M. (ukw) (Moderator) Benutzerseite
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Ich habe mir mal das EEPROM-Problem in 2.6.x näher angeschaut und 
glaube, die Ursache gefunden zu haben. Es werden in 2.6.x offenbar zwei 
EEPROM-Werte (update_host und update_path) nicht korrekt initialilisert. 
Das kann zur Folge haben, dass die Übertragung der EEPROM-Werte zum 
ESP8266 hängenbleibt. Das würde auch erklären, warum es nach Ausgabe der 
IP-Adresse im Log nicht weitergeht.

Morgen kommt ein Fix als Version 2.6.5. Dann sollte das Problem 
hoffentlich erledigt sein, zunächst die 2.5.x zu laden, um dann auf die 
2.6.4 upzudaten.

Autor: Michael (Gast)
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Thomas G. schrieb:
> Obwohl mir die Taster
> einen reichlich wackligen Eindruck machen. Ich wechsel heute Abend mal
> den ESP aus, und werd dann weiter Bericht erstatten.
> Danke erstmal

Zum Flashen des Nucleo reicht es, wenn du das USB-Kabel am Nucleo 
anschließt, es wird dann mit 5V versorgt.
Wenn du nun das ESP flashen möchtest, mußt du extern eine Spannung von 
5V am Shield anlegen.

Hast du das beachtet?

Dabei auch die Reihenfolge der Tasterbetätigungen nicht vergessen ;-)

Autor: Florian R. (florifranzl)
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Günter H. schrieb:
> Das wird alles gut. Wie dick ist denn dein Lötzinn? Ich verwende bei
> solchen Lötarbeiten 0,8 mm bis 1 mm Durchmesser, da kann ich das sehr
> gut dosieren.
Silverline AS16, glaube der hat 1mm. Komme grundsätzlich auch gut damit 
klar. Ich habe halt keinen Profi-Lötkolben und mit Handhabung, 
Temperatur, etc. bisher begrenzt Erfahrung. Aber ich habe es mir 
schlimmer vorgestellt.

>> Mir fehlt da z.B. neben den ganzen Einzelartikeln noch eine empfohlene
>> Reihenfolge, so Richtung
>> STM32 flashen
>
> Ist inzwischen im Artikel bis ins Detail beschrieben.
Jein. Meinem Empfinden nach sind das eher lose Einzelkapitel. Da steht 
z.B. ein Kapitel Flashen des WLAN Moduls zu einem Zeitpunkt, wo dem 
Anfänger erstmal noch nicht klar ist, ob er das genauso wie den STM32 so 
einzeln flasht, oder er erst alles zusammenbauen muss auf das Shield, 
und dann flasht. Ggf. muss man auch nur die Kapitel ein wenig 
umsortieren oder teilweise untereinander verlinken. Du und andere kennen 
den ganzen Inhalt inzwischen auswendig, ich finde das teilweise noch 
etwas verwirrend.


>> **Übersicht, welche Widerstände für die eigene Konfiguration benötigt
>> werden (die Info fehlt mir noch immer)
>
> Ich habe mir den Artikel dazu angesehen: Da sind im Abschnitt Hardware
> für jede Erweiterung Wert und Bauteilbezeichnung aufgeführt, die
> eingebaut werden müssen (oder auch nicht). Bei der V3 der Shields sind
> diese Werte auch auf der Platine zu finden. Im Schaltplan sind die
> einzelnen Baugruppen auch gekennzeichnet. Das alles zusammen genommen
> sollte doch eindeutig sein.
Okay, ich gehe das mal nach und nach durch, würde aber trotzdem eine 
Tabelle als Übersicht hilfreich finden, wo jeder Widerstand aufgeführt 
ist, und dahinter steht ob er auf jeden Fall gesetzt werden muss oder 
von welchem Teil das abhängig ist. Kann ich auch machen, nachdem ich 
erfolgreich alles fertig gestellt habe.
Beispiel LDR:
https://www.mikrocontroller.net/articles/WordClock...
R2 hängt davon ab, ob LDR oder nicht, das ist klar. Aber muss R1 immer 
gesetzt werden, und nur die Stärke hängt vom LDR ab, oder würde ohne LDR 
auch kein R1 gesetzt?
Das war jetzt nur ein Beispiel, ich vermute dass ich zur Sicherheit noch 
mit weiteren Fragen diesbezüglich zur Absicherung komme :-)

>> flashen des WLAN Chips
>
> Da überlege ich gerade, ob und wie der Artikel ergänzt werden könnte.

: Bearbeitet durch User
Autor: Frank M. (ukw) (Moderator) Benutzerseite
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Florian R. schrieb:
> Jein. Meinem Empfinden nach sind das eher lose Einzelkapitel.

Frage an alle: Wie wärs mit einem zusätzlichen Artikel:

       WordClock Zusammenbau - Tutorial

welcher eine Schritt-für-Schritt-Anleitung ist, um die WordClock in 
Betrieb zu nehmen?

Autor: Bernd Mirschel (bernd_m982)
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Guten Morgen Marco,

habe in meiner Kiste noch ein 5V Modul gefunden, werde R2 ändern und 
damit
auf 3,3V umbauen. Das STM411 kann lt. Sheet max 300mA liefern.

Ohne RTC Modul läuft es ja, und das RTC Modul braucht ein paar mA.

Aber man weiss ja nie. Werde heute Abend den ESP seperat mit dem 3,3V
Regler versorgen. Dann schaun wir mal :)

Schönen Tag noch

Gruss
Bernd

Autor: Bernd Mirschel (bernd_m982)
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Hallo,

mal ne allgemeine Frage.

Wäre der ESP32 nicht eine coole Möglichkeit Alles auf einen Chip zu 
packen?

Oder spricht irgentwas gravierendes dagegen.

Nur mal so ne Frage !

Bernd

Autor: pierre (Gast)
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währe sehr hilfreich

Autor: pierre (Gast)
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Frank M. schrieb:
> Florian R. schrieb:
>> Jein. Meinem Empfinden nach sind das eher lose Einzelkapitel.
>
> Frage an alle: Wie wärs mit einem zusätzlichen Artikel:
>
>        WordClock Zusammenbau - Tutorial
>
> welcher eine Schritt-für-Schritt-Anleitung ist, um die WordClock in
> Betrieb zu nehmen?

 währe sehr hilfreich. bin dafür!

Beitrag #4999695 wurde vom Autor gelöscht.
Autor: Gerhard Dittrich (dittrg)
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Es gibt ein Projekt im Internet - WordClock_V2 - mit ESP8266.
 Sind auch ein Paar Nettigkeiten drin, Laufschrift, Sekunden Counter ,
 ect. Diese Zusatzfunktionen sind noch nicht so ausgereift, Ich habe sie 
angepasst . Diese Uhr läuft schon 3 Monate Fehlerfrei.
Damit ist der ESP aber ausgeschöpft. Eine 24 h Version packt das Teil 
nicht mehr (glaub ich) Ist hier schon mal disktutiert worden.
Auch die sehr schnellen Reaktionen hier im Forum auf Fragen und 
Änderungen wie hier sind dort nicht gegeben.
Link werde ich nicht reinstellen, Ich weiß nicht , ob ich das darf.

Autor: Florian R. (florifranzl)
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pierre schrieb:
> Frank M. schrieb:
>> Florian R. schrieb:
>>> Jein. Meinem Empfinden nach sind das eher lose Einzelkapitel.
>>
>> Frage an alle: Wie wärs mit einem zusätzlichen Artikel:
>>
>>        WordClock Zusammenbau - Tutorial
>>
>> welcher eine Schritt-für-Schritt-Anleitung ist, um die WordClock in
>> Betrieb zu nehmen?
>
>  währe sehr hilfreich. bin dafür!

Genau darauf wollte ich hinaus :-)
Und von dem kann man im Zweifelsfall auf die schon existierenden 
Einzelkapitel verweisen.

Autor: Frank M. (ukw) (Moderator) Benutzerseite
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Florian R. schrieb:
> Genau darauf wollte ich hinaus :-)
> Und von dem kann man im Zweifelsfall auf die schon existierenden
> Einzelkapitel verweisen.

Lege einfach einen neuen Artikel an und lege los. Es finden sich 
bestimmt noch mehr Leute, die dann daran mitarbeiten wollen. Dann kann 
sich der Hauptartikel weiterhin auf die Grundlagen und weitergehende 
Informationen zur Software konzentrieren.

Autor: Torsten Giese (wawibu)
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Werde mich am Wochenende mal an die Anpassungen der Shields machen.

Wenn ich das noch richtig in Erinnerung habe, sind folgende Punkte 
offen:

MiniDevShield:
* JP12 zum Rand verschieben, damit es nicht mehr vom STM32 verdeckt wird
* JP6 den +5V Pin entfernen (ist eh vom STM32 verdeckt und wird nicht 
wirklich benötigt)

NuceloShield:
* JP6 den +5V Pin entfernen und verschieben, so dass der Zugriff auch 
bei gestecktem Nucelo möglich ist
* SWD auf neuen Header rausführen

Sind sonst noch weitere Änderungen  Anpassungen notwendig  gewünscht?

Gruß,
Torsten

Autor: Wolfgang (Gast)
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Ich würde es sehr gut finden, wenn beim MiniDevShield wieder zwei 
Befestigungslöcher vorgesehen werden könnten.
Eine lösbare Verbindung mit Schrauben halte ich für besser als eine 
Klebeverbindung.

Autor: Peter G. (ingrimsch)
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Angehängte Dateien:

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Wolfgang schrieb:
> Eine lösbare Verbindung mit Schrauben halte ich für besser als eine
> Klebeverbindung.

Ich glaube nicht, dass du in den Zwischenböden aus den 
Sammelbestellungen ein MiniDevBoard so befestigt bekommst, weil da ja 
nur wenige Millimeter Material zwischen dem Boden und der Frontplatte 
sind... oder hast du selber Hand angelegt und einen Boden 
gefräst/gebohrt?

Torsten Giese schrieb:
> Sind sonst noch weitere Änderungen gewünscht?

Du könntest evtl. noch eine etwas eindeutigere Markierung für den 
IRF9310 in den Silkscreen packen, da es ja hier einige Rückfragen 
diesbezüglich gab (vielleicht einfach einen kleinen Punkt in die 
entsprechende Ecke?). Ist zwar mittlerweile dank Günter auch im 
Bestückungsdruck sehr eindeutig, aber ist ja nur ein minimaler Aufwand 
und dann gibt es auch sicher kein Vertun mehr. :-)

Zu guter Letzt noch eine Frage an alle Besitzer der weißen Frontplatten:

Ich war neulich bei meinem Schwiegervater und habe gesehen, dass die 
Front nicht mehr weiß ist, sondern schon extrem vergilbt aussieht. Nur 
an den Stellen, wo auf der Rückseite die Magnete verklebt sind, sieht 
sie noch aus wie am ersten Tag. Ich konnte es leider mit dem Handy nicht 
wirklich toll ablichten, aber ein wenig erkennt man es hoffentlich. Real 
sieht es deutlich schlimmer aus... Schwiegerpapa hat es so sehr gestört, 
dass er die weiße Front jetzt nicht mehr benutzt und stattdessen seine 
schwarze wieder an der Uhr hat. o_O

Leider kann ich nicht einschätzen ob es einfach Pech bzw. die äußeren 
Einflüsse bei ihm zu Hause sind (Sonnenlicht, Wärme, etc.) oder ob das 
den anderen Farben beim Digitaldruck geschuldet ist.

Ich hatte die Folie auf der Rückseite entfernt, weil ich die Magnete 
dort nicht dauerhaft ankleben konnte. Hätte die am Ende doch drauf 
bleiben müssen? Ich habe noch ein paar bisher ungenutzte weiße Fronten 
mit Folie auf der Rückseite, die sehen noch aus wie am ersten Tag. 
Aktuell spiele ich mit dem Gedanken diese Fronten auf der Rückseite mit 
einer Schicht Klarlack zu versiegeln um zu schauen ob es so vielleicht 
weniger oder langsamer vergilbt.

Ein schönes Wochenende euch allen
Peter

Autor: Thomas W. (beholder)
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Hallo Thorsten,

erstmal ein großes Lob an die V3 des MiniDevShields, die ist schon sehr 
gut gelungen.

Nun zu meinen Wunsch wegen den nächsten Anpassungen.
Bitte lass den +5V Pin an JP6 doch einfach erhalten.
Ich verwende aktuell einen galvanisch getrennten USB-USART-Wandler, der 
auf der Sekundärseite +5V benötigt. Somit wäre der Wegfall des +5V-Pins, 
in diesem Fall sehr unglücklich für mich.

Wer den Pin nicht braucht kann ihn ja dann freilassen.

Alternativ wäre doch auch ein eine Drehung von JP6 und JP12 um 90° eine 
Lösungsmöglichkeit.

Gruß und Freude
Beholder

: Bearbeitet durch User
Autor: Wolfgang (Gast)
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Peter schrieb:
> Ich glaube nicht, dass du in den Zwischenböden aus den
> Sammelbestellungen ein MiniDevBoard so befestigt bekommst, weil da ja
> nur wenige Millimeter Material zwischen dem Boden und der Frontplatte
> sind... oder hast du selber Hand angelegt und einen Boden
> gefräst/gebohrt?

Ich habe bereits zwei WordClocks mit den Zwischenböden aus der 
Sammelbestellung so erfolgreich aufgebaut.
Habe jeweils von außen zwei M3 Senkkopf-Metallschrauben eingeschraubt 
und diese von innen mit je einer Mutter gekontert. Auf diesen Schrauben 
habe ich dann die Shields mit je einer weiteren Mutter befestigt.
Hält sehr gut und lässt sich bei Bedarf wieder lösen.

Gruß Wolfgang

Autor: Frank M. (ukw) (Moderator) Benutzerseite
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Peter G. schrieb:
> Ich war neulich bei meinem Schwiegervater und habe gesehen, dass die
> Front nicht mehr weiß ist, sondern schon extrem vergilbt aussieht.

Von so einem Fall höre ich jetzt zum ersten Mal. Auch ich habe seit ein 
paar Monaten eine WC12h mit weißer Frontplatte im Wohnzimmer und bis 
heute ist sie immer noch weiß. Auch sonst hat sich bisher noch niemand 
mit diesem Phänomen bei mir gemeldet. Ich muss aber dazu sagen, dass ich 
die hintere Folie, die den Lichtdurfluß überhaupt nicht beeinflusst, aus 
Bequemlichkeit einfach draufgelassen habe.

> Leider kann ich nicht einschätzen ob es einfach Pech bzw. die äußeren
> Einflüsse bei ihm zu Hause sind (Sonnenlicht, Wärme, etc.) oder ob das
> den anderen Farben beim Digitaldruck geschuldet ist.

Ich werde mal bei der Druckerei nachfragen. Melde Dich mal bei mir per 
PN wegen einer Ersatzplatte.

> Ich hatte die Folie auf der Rückseite entfernt, weil ich die Magnete
> dort nicht dauerhaft ankleben konnte.

Ob dieses weniger günstig war, kann ich auf den ersten Blick nicht 
beurteilen. Dazu müsste ich hier mal von einer weißen Platte die 
rückseitige Folie abziehen und die Platte mal ein paar Wochen/Monate in 
der Sonne stehen lassen. Hast Du schon probiert, die Rückseite mal 
abzuwischen? Oder ist es wirklich die Farbe selbst, die hier vergilbt?

: Bearbeitet durch Moderator
Autor: Peter G. (ingrimsch)
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Wolfgang schrieb:
> Habe jeweils von außen zwei M3 Senkkopf-Metallschrauben eingeschraubt
> und diese von innen mit je einer Mutter gekontert

Jau, stimmt, so könnte man das natürlich machen, an diese Möglichkeit 
hatte ich überhaupt nicht gedacht! Da bist du auf jeden Fall deutlich 
kreativer als ich... :-)

Ich hab bisher immer alles per Heißkleber befestigt. Bei der 24h passt 
das MiniDevShield ja recht genau, da braucht es echt nur einen kleinen 
Klecks. Bei der 12h braucht man schon ein wenig mehr, aber den 
Heißkleber bekommt man eigentlich auch ziemlich gut wieder ab.

Gruß,
Peter

Autor: Thomas Glass (taximan)
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Betr.: Tutorial - ich vermute ihr würdet offene Türen einrennen. Für 
mich als Gelegenheitsfrickler gibt es doch relativ viele Fallstricke. 
Insbesondere fehlen mir z.B. kleine Fingerzeige mit denen ich überprüfen 
kann, ob der und der Teil ordnungsgemäß funktioniert. Ne klitzekleine 
Testschaltung für die Stripes z.B., ich überlege gerade, ob ich mit 
einem Tiny eine kleine Schaltung zum prüfen aufbaue. Ich will damit 
sagen, für die Profis unter euch ist so was ein schnelles Gesucht & 
Gefunden; der Anfänger verzweifelt. Es brauchen natürlich nicht die 
Widerstandscodes aufgeschrieben werden, dass wäre vielleicht dann doch 
etwas übertrieben.

Betr.: Shields - nachdem ich selber die Erfahrung gemacht habe, dass die 
ESP-Module gerne mal defekt sind - hat der eine oder andere auch von 
berichtet - würde ich sie in der nächsten Version, so es den eine gibt, 
steckbar machen. Etwas Luft in der Höhe ist ja noch.

Uff

Autor: Frank M. (ukw) (Moderator) Benutzerseite
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Wie bereits angekündigt, ist nun die Version 2.6.5 online.

Änderungen:

  - Optimierung: Double-Buffering für SK6812-DMA-Transfer - analog zu
    WS2812 in Version 2.6.4.

  - Bugfix: Update von undefinierten EEPROM-Inhalten, welche in 2.6.x zu
    Hangups führen konnten.

  - Bugfix: Nach Spielen von Tetris wurde nicht immer die aktuelle
    Uhrzeit wieder eingeblendet

Ich hoffe, dass damit die EEPROM-Probleme, wo zunächst eine 2.5.x 
geflasht werden musste, um anschließend auf 2.6.x zu aktualisieren, 
behoben sind. Falsche EEPROM-Inhalte bzgl. update_host/update_path 
werden nun jedenfalls korrigiert und das EEPROM damit wieder auf einen 
konsistenten Zustand gebracht.

Autor: Günter H. (gnter_h534)
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Thomas G. schrieb:

> Betr.: Shields - nachdem ich selber die Erfahrung gemacht habe, dass die
> ESP-Module gerne mal defekt sind - hat der eine oder andere auch von
> berichtet - würde ich sie in der nächsten Version, so es den eine gibt,
> steckbar machen. Etwas Luft in der Höhe ist ja noch.

Ein wirklich guter Punkt. Wenn die Lötpads für das ESP-Modul Löcher 
hätten (so wie am Modul selbst auch), könnte wahlweise direkt aufgelötet 
oder Steckverbinder verwendet werden. Steckverbinder  im 2mm-Raster gibt 
es bei Reichelt.

Autor: Florian R. (florifranzl)
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Ich habe vorhin mal wieter gelötet, so langsam geht es voran. Ich habe 
auch die ganze Anleitung durch und mir mal rausgeschrieben, welche 
Widerstände unter welchen Umständen benötigt oder auch nicht werden.
Ich finde allerdings keine Hinweise auf R4, R6, R9, R10, R11, R14, C2.
Müssen diese immer eingebaut werden, oder wovon hängt das ab?

Und zu R5: Den Text zum TSOP habe ich so interpretiert, dass R5 immer 
gesetzt wird, nur je nachdem ob TSOP vorhanden mit 100 oder 100k Ohm. In 
der Beispielkonfiguration ohne TSOP ist R5 aber nicht gesetzt. Der 
bleibt dann also doch frei?

Autor: Michael (Gast)
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Thomas G. schrieb:
> Betr.: Shields - nachdem ich selber die Erfahrung gemacht habe, dass die
> ESP-Module gerne mal defekt sind - hat der eine oder andere auch von
> berichtet - würde ich sie in der nächsten Version, so es den eine gibt,
> steckbar machen. Etwas Luft in der Höhe ist ja noch.

Eine gute Idee!!

Aber lieber Thomas, ich gebe mir Mühe dir zu helfen und du antwortest 
leider nicht auf meine Vorschläge bzw. ignorierst sie.
Ich hatte anfangs auch viele Probleme, obwohl ich Elektriker bin. 
Deshalb wollte ich dir helfen.

Im letzten Post wollte ich wissen ob du das Shield auch mit 5V versorgt 
hast damit du den ESP flashen kannst?

Autor: Günter H. (gnter_h534)
Datum:

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Florian R. schrieb:

> Ich finde allerdings keine Hinweise auf R4, R6, R9, R10, R11, R14, C2.
> Müssen diese immer eingebaut werden, oder wovon hängt das ab?

R4, R6, R14 und C2 werden immer eingebaut. R10 und R11 gehören zur 
Abschaltung der Versorgungsspannung und sind optional - das ist im 
Schaltplan im Detail angegeben. Ein Abschnitt dazu für den Artikel 
folgt.
>
> Und zu R5: Den Text zum TSOP habe ich so interpretiert, dass R5 immer
> gesetzt wird, nur je nachdem ob TSOP vorhanden mit 100 oder 100k Ohm.

Richtig.

> In der Beispielkonfiguration ohne TSOP ist R5 aber nicht gesetzt.

Was verstehst Du unter Beispielkonfiguration?

> der bleibt dann also doch frei

Nein. 100k + Drahtbrücke, C1 entfällt wie im Artikel beschrieben

Autor: Thomas W. (beholder)
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Frank M. schrieb:
> Wie bereits angekündigt, ist nun die Version 2.6.5 online.
>
> Änderungen:
>
>   - Bugfix: Update von undefinierten EEPROM-Inhalten, welche in 2.6.x zu
>     Hangups führen konnten.
>
> Ich hoffe, dass damit die EEPROM-Probleme, wo zunächst eine 2.5.x
> geflasht werden musste, um anschließend auf 2.6.x zu aktualisieren,
> behoben sind. Falsche EEPROM-Inhalte bzgl. update_host/update_path
> werden nun jedenfalls korrigiert und das EEPROM damit wieder auf einen
> konsistenten Zustand gebracht.

Hallo Frank,

verstehe ich es richtig, dass ein vorheriges flashen auf V2.5.x nicht 
mehr nötig ist, falls die Initialisierung der EEPROM-Werte in Version 
2.6.4 bereits vermurkst wurden?

Gruß und Freude
Thomas

Autor: Thomas Glass (taximan)
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Michael schrieb:
> Thomas G. schrieb:
>> Betr.: Shields - nachdem ich selber die Erfahrung gemacht habe, dass die
>> ESP-Module gerne mal defekt sind - hat der eine oder andere auch von
>> berichtet - würde ich sie in der nächsten Version, so es den eine gibt,
>> steckbar machen. Etwas Luft in der Höhe ist ja noch.
>
> Eine gute Idee!!
>
> Aber lieber Thomas, ich gebe mir Mühe dir zu helfen und du antwortest
> leider nicht auf meine Vorschläge bzw. ignorierst sie.
> Ich hatte anfangs auch viele Probleme, obwohl ich Elektriker bin.
> Deshalb wollte ich dir helfen.
>
> Im letzten Post wollte ich wissen ob du das Shield auch mit 5V versorgt
> hast damit du den ESP flashen kannst?

Ja, selbstverständlich! Ich dachte, es würde aus dem Log hervorgehen, 
dass ich geflasht habe!

Thomas (heute nicht mehr hier)

Autor: Christian S. (duffbeer2000)
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Frank M. schrieb:
> Wie bereits angekündigt, ist nun die Version 2.6.5 online.

Hallo Frank,

ich hätte noch zwei Wünsche für die nächste Version:
- Für meine Uhr ist die wc24h-stm32f411-sk6812-rgbw.hex die richtige 
Firmware, allerdings ist beim Aufruf des Reiters Update immer 
wc24h-stm32f411-ws2812-grb.hex ausgewählt (2.6.4-->2.6.5), kannst du da 
eine automatische Erkennung einbauen?
- Aktuell wird beim Update folgende Reihenfolge verwendet: Erasing flash 
(extended method)... successful! --> Checking HEX file. Kannst du 
vielleicht die Routine umdrehen (falls du an dieser Stelle noch Einfluss 
darauf hast)? Hatte kurzzeitig das Problem das es bei Checking HEX 
stehen geblieben ist. Gott sei dank kann man zwar nach einem 
fehlgeschlagenen Update des STM die Uhr händischen neu starten und das 
Update erneut per OTA aufspieleb aber ich denke das wäre eine sinnvolle 
Änderung.

Gruß
Christian

Autor: Frank M. (ukw) (Moderator) Benutzerseite
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Thomas W. schrieb:
> verstehe ich es richtig, dass ein vorheriges flashen auf V2.5.x nicht
> mehr nötig ist, falls die Initialisierung der EEPROM-Werte in Version
> 2.6.4 bereits vermurkst wurden?

Ja, so sollte es jedenfalls sein. Ich habe da eine undichte Stelle 
entdeckt, die eine Inkonsistenz im EEPROM herbeiführen könnte. Ob diese 
Korrektur das Problem tatsächlich in allen Punkten löst, kann ich 
natürlich nicht garantieren. Schließlich tritt das Problem ja nicht bei 
allen auf. Außerdem ist es für mich schlecht möglich, immer ein 
unitialisiertes EEPROM zu simulieren.

Bei jeder Änderung der Major-Version (1. Stelle) und der Minor-Version 
(2. Stelle) wachsen bzw. ändern sich die EEPROM-Inhalte. Dabei kommen 
neue Parameter hinzu bzw. werden die bisherigen in ihrer Bedeutung 
erweitert. Das heißt, sie ändern sich kontinuierlich. Lediglich bei 
Patches (Änderung der Version in der dritten Stelle) kommen keine 
Neuerungen (und damit keine neuen EEPROM-Inhalte) hinzu, um die 
Stabilität der Software nicht zu gefährden.

Ich muss bei Änderungen der Major- und Minor-Version immer im Auge 
behalten, dass einerseits bei einer Neuinstallation die EEPROM-Werte mit 
sinnvollen Standardwerten gefüllt werden, andererseits bei einem Update 
von jeder x-beliebigen Version zur aktuellen Version die bisherigen 
alten Werte "mitgezogen" werden, d.h. in ihrer bisherigen Bedeutung 
nicht verlorengehen, damit der Anwender nicht immer alles neu 
konfigurieren muss, wenn er mal ein Update durchführt. Das ist nicht 
immer ganz geradlinig zu handhaben, deshalb ist hier bei einer neuen 
Minor-Version immer Vorsicht geboten.

Autor: Peter G. (ingrimsch)
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Frank M. schrieb:
> Von so einem Fall höre ich jetzt zum ersten Mal. Auch ich habe seit ein
> paar Monaten eine WC12h mit weißer Frontplatte im Wohnzimmer und bis
> heute ist sie immer noch weiß. Auch sonst hat sich bisher noch niemand
> mit diesem Phänomen bei mir gemeldet. Ich muss aber dazu sagen, dass ich
> die hintere Folie, die den Lichtdurfluß überhaupt nicht beeinflusst, aus
> Bequemlichkeit einfach draufgelassen habe.

Ich wollte die Folie eigentlich auch drauf lassen, aber die per UHU 
endfest 300 verklebten Magnete sind mir 3x einzeln wieder abgesprungen 
und ich wollte die Uhr pünktlich zum nächsten Besucht mitnehmen, deshalb 
hatte ich die Folie entfernt und die Magnete dann direkt aufgeklebt. 
Danach hielt alles wie gewohnt bombenfest. Wie hast du denn auf der 
Folie deine Magnete befestigt? Oder steckt die im Rahmen?

> Ich werde mal bei der Druckerei nachfragen. Melde Dich mal bei mir per
> PN wegen einer Ersatzplatte.

Mach ich, da wird sich Schwiegerpapa aber freuen :-)
Melde mich spätestens morgen per PN bei dir.

> Ob dieses weniger günstig war, kann ich auf den ersten Blick nicht
> beurteilen. Dazu müsste ich hier mal von einer weißen Platte die
> rückseitige Folie abziehen und die Platte mal ein paar Wochen/Monate in
> der Sonne stehen lassen. Hast Du schon probiert, die Rückseite mal
> abzuwischen? Oder ist es wirklich die Farbe selbst, die hier vergilbt?

Ja, ist leider wirklich die Farbe. Ich kann mich erinnern, dass die 
Frontplatte auch recht übel gerochen hat, als die Folie runter war. Ich 
dachte das sind schlimmstenfalls ausgasende Lösemittel oder Verdünner in 
der Farbe. Abwischen vorne und hinten brachte nichts und bei einem 
Nichtraucherhaushalt stellte sich die andere Frage gar nicht. :-)

Ich habe noch Frontplatten in weiß aus der gleichen Bestellung mit Folie 
hier liegen mit denen ich noch nicht fertig bin, die sehen alle aus wie 
am ersten Tag. Und bei der betroffenen Uhr sind die luftdichten Stellen 
- also die Stellen mit Epoxidharzkleber, auf denen die Magnete sitzen - 
auch noch wie neu. Alles andere hat jetzt einen gelbstichigen Cremeton. 
Die Wand im Hintergrund ist hellgrau, da sieht man Real den Unterschied 
in den Weißtönen recht deutlich, mein Handy hat sich nur beim Ablichten 
ohne Blitz damit etwas schwergetan.

Autor: Frank M. (ukw) (Moderator) Benutzerseite
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Christian S. schrieb:
> - Für meine Uhr ist die wc24h-stm32f411-sk6812-rgbw.hex die richtige
> Firmware, allerdings ist beim Aufruf des Reiters Update immer
> wc24h-stm32f411-ws2812-grb.hex ausgewählt (2.6.4-->2.6.5), kannst du da
> eine automatische Erkennung einbauen?

Diese Erkennung ist eigentlich seit 2.6.2(?) schon drin, eigentlich 
sollte, wenn einmal wc24h-stm32f411-sk6812-rgbw.hex installiert wurde, 
auch beim nächsten Mal die Datei wc24h-stm32f411-sk6812-rgbw.hex 
vorgeschlagen werden. Dazu ermittelt der STM32 beim Boot die aktuelle 
Konfiguration, setzt dann die entsprechenden Bits in einem 
Konfigurationswert (zusammengesetzt aus STM32-Typ, WC12h<->WC24h, 
WS2812<->APA102<->SK6812) zusammen und überträgt dieses zum ESP8266, 
damit dieser dann die richtige Hex-Datei vorschlagen kann.

Bei meinen Tests war das auch immer der Fall. Voraussetzung ist dafür 
natürlich die aktuelle ESP-Software-Version, damit die Interpretation 
des übertragenen Konfigurationswertes korrekt ist, der zwischendurch mal 
anders zusammengesetzt wurde. Ich denke aber mal, dass diese bei Dir 
auch installiert ist. Ich werde das aber nochmal durchtesten.

> - Aktuell wird beim Update folgende Reihenfolge verwendet: Erasing flash
> (extended method)... successful! --> Checking HEX file. Kannst du
> vielleicht die Routine umdrehen (falls du an dieser Stelle noch Einfluss
> darauf hast)? Hatte kurzzeitig das Problem das es bei Checking HEX
> stehen geblieben ist.

Ja, das steht bereits auf meiner TODO-Liste, weil dies hier schon einmal 
vorgeschlagen wurde. Diese Änderung kommt mit der nächsten 
ESP-Software-Version.

: Bearbeitet durch Moderator
Autor: Thomas K. (tk-ber)
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Hallo Torsten, 3 Anregungen meinerseits:

1) 5V Pin JP6 gern beibehalten, man muss ihn ja nicht bestücken.

2) Falls der Silkscreen ohnehin angefasst wird:
Spricht etwas dagegen die Beschriftung des 16 pol Wannenstecker von 
"WS2812 Power" zu "LED Power" zu ändern? Der ist ja auch für APA102, 
SK6812 etc gut?

3) Den Vorschlag von Thomas G. und Günter H. mal weitergedacht (wenn 
auch evtl ein Irrweg):

Wenn Du das weiterverfolgst: Ist es evtl einfacher/billiger, die Lötpads 
breiter zu machen statt durchzukontaktieren und Löcher im Shield 
vorzusehen?
Es gibt bei Reichelt auch "Stiftleisten SMD" im 2mm RM. Die sind jeweils 
nach rechts und links gewinkelt.
An die ESP muss dann eine "Buchsenleiste" 2mm gerade gelötet werden.

Nachteile die ich schon sehe:
- Positionieren der SMD Stiftleiste auf dem Shield ist etwas "trickier" 
als bei Bohrungen im Shield.
Das Ganze ist weniger belastbar, man hebt evtl die Leiterbahnen vom 
Shield, wenn man öfter ESP umsteckt.

Günter H. schrieb:
> Thomas G. schrieb:
>
>> ESP-Module ... steckbar machen. Etwas Luft in der Höhe ist ja noch.
>
> ... wenn die Lötpads für das ESP-Modul Löcher hätten (so wie am Modul selbst
> auch), könnte wahlweise direkt aufgelötet oder Steckverbinder verwendet
> werden...

Autor: Frank M. (ukw) (Moderator) Benutzerseite
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Peter G. schrieb:
> Wie hast du denn auf der Folie deine Magnete befestigt? Oder
> steckt die im Rahmen?

Steckt in einem silberfarbenen Alu-Rahmen.

> Ich habe noch Frontplatten in weiß aus der gleichen Bestellung mit Folie
> hier liegen mit denen ich noch nicht fertig bin, die sehen alle aus wie
> am ersten Tag. Und bei der betroffenen Uhr sind die luftdichten Stellen
> - also die Stellen mit Epoxidharzkleber, auf denen die Magnete sitzen -
> auch noch wie neu.

Das hört sich wirklich wie eine Reaktion mit der Luft an. Ob das jetzt 
ein Einzelfall mit Deiner Platte war, kann ich nicht beurteilen. Aber 
wie gesagt: Bisher hat noch niemand davon berichtet, der eine weiße 
Platte bekam. Und das war schon eine ansehnliche Zahl.

Ich nehme mal an, dass der Gelbstich auch im unbeleuchteten Bereich der 
Platte zu erkennen ist. Sonst könnte man natürlich lediglich die 
Bereiche für die Magnete von der Folie befreien.

Vielleicht kannst Du noch etwas zur Umgebung, wo die Frontplatte hing, 
mitteilen, z.B. ob direkte Sonneneinstrahlung bestand oder ein 
Heizkörper direkt unter der Uhr vorhanden ist und und und...

Autor: Werner (Gast)
Datum:

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Hallo,
früher konnte man das STM32F103 Mini Development Board ja noch per 
seriellem Kabel flashen. Dazu mußte ich den Jumper des STM32 wo jetzt 
das Kabel vom ESP 12 dran ist auf 1 setzen.

Geht das heute noch, oder würde ich damit das ESP grillen?
Ohne den Jumper bekomme ich keinen Connect...

Autor: Peter G. (ingrimsch)
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Frank M. schrieb:

> Steckt in einem silberfarbenen Alu-Rahmen.

Ah, OK. Denn mit Haftung beim UHU Kleber war da wirklich nicht viel...

> Bisher hat noch niemand davon berichtet, der eine weiße
> Platte bekam. Und das war schon eine ansehnliche Zahl.

Das ist auf jeden Fall schon mal beruhigend :-)

> Ich nehme mal an, dass der Gelbstich auch im unbeleuchteten Bereich der
> Platte zu erkennen ist. Sonst könnte man natürlich lediglich die
> Bereiche für die Magnete von der Folie befreien.

Ja, sonst absolut gleichmäßig über die ganze Front. Abgesehen von den 4 
Stellen wo die Magnete sitzen. Die Folie an dieser Stelle zu entfernen 
dürfte sich in der Praxis allerdings als ziemlich schwierig erweisen, 
die Haftung der Folie war schon recht ordentlich und die Farbschicht 
darunter auf jeden Fall nach dem Abziehen nicht so fest wie bei den 
Siebdruckfronten. Mit irgendwas scharfem (Skalpell, etc.) würde man den 
Druck vermutlich beschädigen. Aber als ich die Platte neulich in der 
Hand hatte, hatte ich den Eindruck die Farbe wäre komplett ausgehärtet 
oder durchgetrocknet. Da werde ich das nächste mal nochmal genau drauf 
achten.

> Vielleicht kannst Du noch etwas zur Umgebung, wo die Frontplatte hing,
> mitteilen, z.B. ob direkte Sonneneinstrahlung bestand oder ein
> Heizkörper direkt unter der Uhr vorhanden ist und und und...

In einem Wohnzimmer auf ca. 1,90 Höhe an der Wand. Keine direkte 
Sonneneinstrahlung und eine Heizung ist nicht in der Nähe. Auch keine 
Lampen oder Kerzen. Dafür ein Kamin in ca. 2,5-3m Entfernung. Aber der 
brannte als ich neulich zu Besuch war, und an der Wand war es auch nicht 
wärmer als im restlichen Raum. Ich habe keine äußeren Einflüsse 
gefunden, die ich wirklich in Betracht ziehen würde...

Autor: Peter G. (ingrimsch)
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Thomas G. schrieb:
> scheint dann wohl das ESP-Modul gewesen zu sein. Ich hab immerhin
> Zugriff auf die Uhr, auch wenn noch nichts läuft. Version 2.5.0

Hi Thomas,

in deinem Log fällt mir auf dass die Version des STM nicht zu der 
Version des ESP passt (2.6.x zu 2.5.x). Vielleicht hängt das mit deinen 
Problemen zusammen.

> Wenn ich "Power On" drücke leuchtet die erste LED hellgrün, bei "Power
> Off" schwaches rot. Das Schalten wird mir auch im Log angezeigt.

Die Tipps aus dem Wiki hast du befolgt? Laut Log fehlt der 
Pullup-Widerstand, vielleicht hilt er bei deinen LEDs... das Fehlerbild 
ist üblicherweise zwar ein anderes, aber es wäre einen Versucht wert.

Hast du die Stromabschaltung im Shield verbaut, oder die Brücke gesetzt?

> Der DI-Eingang des LED-Streifens wird per möglichst kurzem Kabel am
> WS2812-Pin des Shields verbunden, siehe Bild rechts.
>
> In seltenen Fällen kommen die WS2812-LEDs mit einem 3,3V-Pegel an ihrem
> Eingang nicht zurecht. Die Folge sind dann Falsch-Farben bzw. Ausfälle bei
> einzelnen LEDs. Für diesen Fall ist auf den Shields ab Version v3 zwischen
> DI und 5V ein 1k8 Pullup-Widerstand angebracht. Die STM32-Software erkennt
> beim Boot den Pullup-Widerstand automatisch und schaltet dann den Daten-
> Ausgang auf Open-Drain-Betrieb um. Damit ist dann der High-Pegel an der
> ersten angeschlossenen LED nahezu 5V statt 3,3V.

Autor: Günter H. (gnter_h534)
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Werner schrieb:

> früher konnte man das STM32F103 Mini Development Board ja noch per
> seriellem Kabel flashen. Dazu mußte ich den Jumper des STM32 wo jetzt
> das Kabel vom ESP 12 dran ist auf 1 setzen.
>
> Geht das heute noch, oder würde ich damit das ESP grillen?
> Ohne den Jumper bekomme ich keinen Connect...

Heute ist es mit einem ST-Link-Adapter einfacher, wie es dennoch mit 
einem USB-UART-Adapter funktioniert ist hier beschrieben:
Beitrag "Re: WordClock mit WS2812"
(Beiträge zu diesem Thema auch noch davor/danach)

Autor: Günter H. (gnter_h534)
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Frank M. schrieb:

> Peter G. schrieb:
>> Ich war neulich bei meinem Schwiegervater und habe gesehen, dass die
>> Front nicht mehr weiß ist, sondern schon extrem vergilbt aussieht.
>
> Von so einem Fall höre ich jetzt zum ersten Mal.

Meine weiße Frontplatte ist noch eingepackt und natürlich noch absolut 
weiß...

Die Tatsache, dass die Stellen mit Epoxy-Kleber weiß geblieben sind, 
deutet auf "irgendeine Reaktion" auf der Rückseite.

Christian S. schrieb:

> Für meine Uhr ist die wc24h-stm32f411-sk6812-rgbw.hex die richtige
> Firmware, allerdings ist beim Aufruf des Reiters Update immer
> wc24h-stm32f411-ws2812-grb.hex ausgewählt (2.6.4-->2.6.5), kannst du da
> eine automatische Erkennung einbauen?

Bei meiner WC12h mit STM32-MiniDevBoard und SK6812 rgbw wird analog dazu 
wc12h-stm32f103-ws2812-grb.hex zum Update (2.6.4.--> 2.6.5) 
vorgeschlagen, ESP ist 2.6.4.

Aber das sind Kleinigkeiten: Es ist schon sehr sehr stark, dass man 
jetzt so nebenher beim Fernsehen vom Sessel aus ein Update aufspielen 
kann :-)

Autor: Malte Jahn (maltejahn)
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Hallo,

ich habe gerade ein ganz komisches Fehlerbild.

1) Update 2.6.4 auf 2.6.5 -> Nach klick auf Reset ging gar nichts mehr, 
auch ein druck auf den Resettaster brachte die Uhr nicht zurück. Auch 
keine Ausgabe mehr auf dem UART
2) Flash mit dem ST-Link auf 2.6.5 -> Die Uhr läuft unglaublich langsam 
(Spaltenvorschub bei "IP ADRESSE..." dauert 3-4 Sekunden). Ausgabe auf 
dem UART normal, keine Fehlermeldung
3) Wenn ich das EEPROM abklemme, so läuft die Uhr wieder normal schnell

Beim Fehlgeschlagenen Update wurden wohl die EEPROM Daten zerschossen. 
Ticker deceleration steht auf 255. Ein "3" eintragen bringt nichts. Auch 
andere Werte stehen auf 255
Ich warte mal ab bis die IP Animation durch ist und speichere dann noch 
einmal, vielleicht nimmt er dann die Einstellung an....

Ein einspielen einer älteren Version brachte keinen Erfolg

Edit: Die IP Animation abgewartet, dann Ticker deceleration auf 3 
gestellt und die Uhr geht erstmal wieder wie gewohnt. Die anderen Werte 
muss ich korrigieren.

: Bearbeitet durch User
Autor: Frank M. (ukw) (Moderator) Benutzerseite
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Malte J. schrieb:

> 1) Update 2.6.4 auf 2.6.5 -> Nach klick auf Reset ging gar nichts mehr,
> auch ein druck auf den Resettaster brachte die Uhr nicht zurück. Auch
> keine Ausgabe mehr auf dem UART

Ich habe gerade eine WC12h von 2.6.3 auf 2.6.5 über OTA aktualisiert, 
ging fehlerfrei. Die alten EEPROM-Daten blieben allesamt erhalten.

> Beim Fehlgeschlagenen Update wurden wohl die EPROM Daten zerschossen.

Du hast wahrscheinlich keinen UART-Log davon?

> Ticker deceleration steht auf 255. Ein "3" eintragen bringt nichts.
> Ich warte mal ab bis die IP Aniation durch ist und speichere dann noch
> einmal, vielleicht nimmt er dann die Einstellung an....

Wie ich eben aus Deiner E-Mail gelesen habe, hats nach dem Abwarten 
geklappt, die "3" wieder einzutragen. Ja, der STM32 nimmt Befehle vom 
Webinterface erst wieder an, wenn der Ticker vollständig durchgelaufen 
ist.

Ich werde mal im Source nach der Ticker-Deceleration schauen. Auch 
dieser Wert ist ja relativ neu. Vielleicht gibts da noch eine Lücke in 
den EEPROM-Daten, die ich übersehen habe.

Da Du aber vorher die 2.6.4 hattest, musste auch schon die 
Ticker-Deceleration im EEPROM gestanden haben. In der nächsten Version 
werde ich schauen, dass solche unsinnigen Werte wie 255 für die 
Ticker-Deceleration automatisch wieder "repariert", d.h. auf einen 
vernünftigen Standardwert gesetzt werden.

> Ein einspielen einer älteren Version brachte keinen Erfolg

Klar, auch die 2.6.4 kennt schon die Ticker-Deceleration. Aber Du hast 
es ja jetzt wieder hinbekommen, also halb so schlimm :-)

> P.S. aus versehen habe ich im Wiki die Version "zurückgesetzt" in der
> Hoffnung die alte zu bekommen. Wäre nett wenn das jemand rückgängig
> machen könnte und wieder die 2.6.5 einspielen könnte

Ich habe das wieder rückgängig gemacht, alles wieder okay.

: Bearbeitet durch Moderator
Autor: Malte Jahn (maltejahn)
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Danke für die Korrektur am Wiki...

Den Log habe ich nicht mehr, leider

Das OTA - bei mir - nicht funktioniert ist reproduzierbar.
Updating STM32 firmware...
Downloading wc24h-stm32f411-ws2812-grb.hex... done.
Start Bootloader
Trying to enter bootloader mode...
Bootloader version: 3.1
Flash now unprotected
Trying to enter bootloader mode again...successful
Erasing flash (extended method)... successful!
Checking HEX file...
error: cannot open file
Flashing STM32...
error: cannot open file
End Bootloader
Done. Please Reset your STM32 now!

Den Fehler "error: cannot open file" habe ich wohl übersehen.

Im Uart Log erscheint dann nur nachdem ich auf "Update" klicke
(Flash STM32: http://uclock.de/update/wc24h-stm32f411-ws2812-grb.hex)

Danach passiert nichts mehr.



Ich habe den STM Programmer (STM32F411) abgebrochen und mit dem 
Nucleoboard verdrahtet - hoffe OTA und STM Link kommen sich nicht in die 
quere.

Beim Durchmessen der Verbindung ESP12F - STM habe ich nichts gefunden.

Warum um EEPROM falsche Daten standen... Es ist mit etwas Geduld auf 
alle Fälle möglich die Uhr wieder in Funktion zu setzen.

So, jetzt erstmal das Ding wieder an die Wand

Autor: Frank M. (ukw) (Moderator) Benutzerseite
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Da bisher niemand so mutig war, den ersten Entwurf für das hier erwähnte 
Tutorial zu erstellen, habe ich heute morgen schon mal angefangen:

     Tutorial - Aufbau WordClock mit WS2812

Dabei habe ich das erste Kapitel - Montage der WS2812-LEDs - begonnen. 
Ich werde diese Kapitel noch füllen mit Beschreibungen zur Verlötung der 
Streifenenden, hoffe aber, dass der eine oder andere dies zum Anlass 
nimmt, sich auf die anderen Kapitel, die ich schon mal als Vorschläge 
eingefügt habe, zu stürzen.

Wenn jemand mit einem Kapitel anfängt, sollte er das hier im Thread kurz 
mitteilen, damit sich zwei Leute nicht dieselbe Arbeit machen.

So, nun legt los!

Viel Spaß,

Frank

Autor: Frank M. (ukw) (Moderator) Benutzerseite
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Malte J. schrieb:
> Erasing flash (extended method)... successful!
> Checking HEX file...
> error: cannot open file
> Flashing STM32...
> error: cannot open file
> End Bootloader
> Done. Please Reset your STM32 now!

Ja, das ist böse. Der Flash-Speicher des STM32 ist bereits gelöscht, die 
Datei auf dem SPIFFS des ESP8266 konnte aber nicht geöffnet werden. Das 
ist mir bisher auch schon einmal passiert, in diesem Fall habe ich den 
Download einfach wiederholt. Dann ging es.

> Den Fehler "error: cannot open file" habe ich wohl übersehen.

Ja, das führt dann natürlich zum Problem. An dieser Stelle hättest Du 
den OTA-Flash einfach wiederholen sollen.

Wie ich bereits angekündigt habe: In der nächsten ESP8266-Version wird 
das Flash des STM32 erst dann gelöscht, wenn die Datei erfolgreich 
heruntergeladen und auch auf Fehler hin durchgecheckt wurde. Dann sollte 
so etwas nicht mehr passieren.

Autor: Thomas Glass (taximan)
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Peter G. schrieb:

> in deinem Log fällt mir auf dass die Version des STM nicht zu der
> Version des ESP passt (2.6.x zu 2.5.x). Vielleicht hängt das mit deinen
> Problemen zusammen.
>

> Die Tipps aus dem Wiki hast du befolgt? Laut Log fehlt der
> Pullup-Widerstand, vielleicht hilt er bei deinen LEDs... das Fehlerbild
> ist üblicherweise zwar ein anderes, aber es wäre einen Versucht wert.
>
> Hast du die Stromabschaltung im Shield verbaut, oder die Brücke gesetzt?

- Stromabschaltung>

>> Der DI-Eingang des LED-Streifens wird per möglichst kurzem Kabel am
>> WS2812-Pin des Shields verbunden, siehe Bild rechts.
>>
>> In seltenen Fällen kommen die WS2812-LEDs mit einem 3,3V-Pegel an ihrem
>> Eingang nicht zurecht. Die Folge sind dann Falsch-Farben bzw. Ausfälle bei
>> einzelnen LEDs. Für diesen Fall ist auf den Shields ab Version v3 zwischen
>> DI und 5V ein 1k8 Pullup-Widerstand angebracht. Die STM32-Software erkennt
>> beim Boot den Pullup-Widerstand automatisch und schaltet dann den Daten-
>> Ausgang auf Open-Drain-Betrieb um. Damit ist dann der High-Pegel an der
>> ersten angeschlossenen LED nahezu 5V statt 3,3V.

Hallo Peter,
danke für deine Hinweise; werde ich heute Abend ausprobieren und Bericht 
erstatten.

Autor: Florian R. (florifranzl)
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Günter H. schrieb:
> Florian R. schrieb:
>
>> Ich finde allerdings keine Hinweise auf R4, R6, R9, R10, R11, R14, C2.
>> Müssen diese immer eingebaut werden, oder wovon hängt das ab?
>
> R4, R6, R14 und C2 werden immer eingebaut. R10 und R11 gehören zur
> Abschaltung der Versorgungsspannung und sind optional - das ist im
> Schaltplan im Detail angegeben. Ein Abschnitt dazu für den Artikel
> folgt.
Danke! Bleibt nur noch R9, was ist mit dem?


>> Und zu R5: Den Text zum TSOP habe ich so interpretiert, dass R5 immer
>> gesetzt wird, nur je nachdem ob TSOP vorhanden mit 100 oder 100k Ohm.
>
> Richtig.
>
>> In der Beispielkonfiguration ohne TSOP ist R5 aber nicht gesetzt.
>
> Was verstehst Du unter Beispielkonfiguration?
Das hier:
https://www.mikrocontroller.net/articles/WordClock...
Da steht bzgl. des Bildes "Das MiniDev Shield ohne bestückten STM. Auf 
dem Bild sind die Bauteile für folgenden Ausbau bestückt:"
Also bin ich davon ausgegangen, dass das Bild bzgl. Bestückung von 
Widerständen komplett ist, und da ist R5 frei.

>> der bleibt dann also doch frei
>
> Nein. 100k + Drahtbrücke, C1 entfällt wie im Artikel beschrieben
Alles klar, so wird's gemacht! :-)

Autor: Günter H. (gnter_h534)
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Florian R. schrieb:

> Bleibt nur noch R9, was ist mit dem?

Gehört auch zur Abschaltung der Versorgungsspannung und ist optional 
(Habe ich übersehen - 4,5"-Bildschirmdiagonale sind zur Beantwortung 
solcher Fragen wohl suboptimal).

>>> Und zu R5: Den Text zum TSOP habe ich so interpretiert, dass R5 immer
>>> gesetzt wird, nur je nachdem ob TSOP vorhanden mit 100 oder 100k Ohm.
>>
>> Richtig.
>>
>>> In der Beispielkonfiguration ohne TSOP ist R5 aber nicht gesetzt.
>>
>> Was verstehst Du unter Beispielkonfiguration?
> Das hier:
> 
https://www.mikrocontroller.net/articles/WordClock...
> Da steht bzgl. des Bildes "Das MiniDev Shield ohne bestückten STM. Auf
> dem Bild sind die Bauteile für folgenden Ausbau bestückt:"
> Also bin ich davon ausgegangen, dass das Bild bzgl. Bestückung von
> Widerständen komplett ist, und da ist R5 frei.

Ok. Beim Bild darunter ist R5 dann eingelötet.

Vorschlag: Drucke Dir den Schaltplan aus und markiere die Bauteile, die 
in deiner Konfiguration nicht bestückt werden. Beim Löten kannst Du dann 
die Bauteile (anders) markieren, die schon eingebaut sind: So hast Du 
immer einen guten Überblick.

Autor: Michael (Gast)
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Hallo Leute und Nachbauer...

Heute im Threat gelesen das es ein Updtae gibt.

Klar.. bin ja immer dabei... mußte allerdings feststellen, das sich 
meine Uhr nach dem online Update aufgehangen hat.

Display bbleibt dunkel, auch keine Annahmenen vom handy möglich.

Hat da jemand eine Idee???

Autor: Matze (Gast)
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Frank M. schrieb:
> Alexander R. schrieb:
>> Matze schrieb:
>> kannst du das nicht über eine Art Fading machen, wobei der Bereich von 7
>> LED innerhalb von 5 sec durchlaufen werden?
>>
>> Habe zwar nur 60 LEDs als Ambilight aber dieser Effekt wäre echt toll.
>> Das würde ich mir auch gerne wünschen dürfen.
>
> Steht schon seit längerem auf der Liste für 2.7.0:
>
> 
https://www.mikrocontroller.net/articles/WordClock...
>
> - Ambilight Mode Clock: Sekundenzeiger mit Fading über mehrere LEDs
>
> Allerdings für 60 LEDs, nicht für 100.

Hallo Frank,

könntest du das für die 2.7  auch mit 100 LED´s umsetzen? Ich denke das 
ist für viele hier interessant, da dann Standard WS2812 verwendet werden 
können.

Noch eine Frage zum Wetter. Über das get weather wird bei mir immer eine 
falsche Temperatur angezeigt (29.8 °). API und geo Koordinaten sind 
gesetzt. Was könnte das sein?

Wie ist der Bereich des LDR? Ich hatte gestern vor dem Update auf die 
2.6.5 einen LDR Bereich von ca. 0-100. Nach dem Update ist der Bereich 
von 0-13 begrenzt? Bestückt ist ein LDR07 mit 1K.

Autor: Günter H. (gnter_h534)
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Matze schrieb:

> Wie ist der Bereich des LDR? Ich hatte gestern vor dem Update auf die
> 2.6.5 einen LDR Bereich von ca. 0-100. Nach dem Update ist der Bereich
> von 0-13 begrenzt? Bestückt ist ein LDR07 mit 1K.

"Theoretisch" 0 bis 4095, bei meinem Aufbau praktisch 830 bis 2400. Ist 
bei Dir wirklich ein LDR07 angeschlossen? Kannst Du mal die Spannung an 
PC4 (Nucleo) bzw. PA5 (STM32-MiniDevBoard) messen?

Michael schrieb:

> ...allerdings feststellen, das sich
> meine Uhr nach dem online Update aufgehangen hat.
>
> Display bbleibt dunkel, auch keine Annahmenen vom handy möglich.

Welche WordClock (12h/24h) hast Du und welches Board setzt Du ein?

: Bearbeitet durch User
Autor: Christian S. (duffbeer2000)
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Michael schrieb:
> Display bbleibt dunkel, auch keine Annahmenen vom handy möglich.
>
> Hat da jemand eine Idee???

Hallo Michael, ist kein Zugriff über die App mehr möglich oder auch über 
das WebInterface? Probiere mal auf die Website der Uhr zu kommen, bei 
mir ging das auch nach fehlgeschlagenenem Update. Wenn du da drauf 
kommst dann führe das online Update einfach nochmal aus, ich hab 3 
versuche gebraucht dann lief sie wieder.

Autor: Frank M. (ukw) (Moderator) Benutzerseite
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Matze schrieb:
> könntest du das für die 2.7  auch mit 100 LED´s umsetzen? Ich denke das
> ist für viele hier interessant, da dann Standard WS2812 verwendet werden
> können.

Ich muss Dir leider widersprechen: Das ist nur für wenige bis lediglich 
einen einzelnen interessant, denn die meisten wissen bzw. wussten, dass 
die Clock-Animationen nur mit ganzzahligen Werten bzw. Brüchen von 60 
funktionieren, nämlich mit 20, 30 und 60. 120 LEDs könnte ich auch noch 
akzeptieren, da dies auch ein ganzzahliges Vielfaches von 60 ist. Aber 
100 pro Minute gibt leider einen "krummen" Wert im Verhältnis zu 60. Da 
muss man schon ganz schön tricksen, damit das einigermaßen rund läuft - 
auch wenn man mehrere LEDs laufen lässt.

Und da Du bisher der einzige bist, der 100 statt 60 Ambilight-LEDs 
gebaut hat und trotzdem die Clock-Animation haben möchte, ist da bei mir 
die Priorität ziemlich gering. Da gibt es zunächst wichtigere Punkte. 
Ich habe es mir notiert, Du kannst aber nicht erwarten, dass das 
vordringlich bearbeitet wird. Ich persönlich habe von so einer 
Software-Erweiterung sowieso nichts.

Autor: Thomas H. (supergrobi)
Datum:

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Frank M. schrieb:
> Matze schrieb:
>> könntest du das für die 2.7  auch mit 100 LED´s umsetzen? Ich denke das
>> ist für viele hier interessant, da dann Standard WS2812 verwendet werden
>> können.
>
> Ich muss Dir leider widersprechen: Das ist nur für wenige bis lediglich
> einen einzelnen interessant

ich würde auch lieber LEDs >60 einsetzen. Leider ist die Anzahl beim 
F103 auf 60 begrenzt.
Die 15 LEDs in der standard größe 60 LEDs/m sehen als Ambilight leider 
etwas verloren aus bei einer Seitenlänge von 450mm.

Also wenn es machbar wäre, würde ich auch mehr einsetzen.

Könnte man nicht immer 3 LEDs / sekunde verwenden, dann würde ich mir 
das so vorstellen bei z.B. Sekunde 10: 10/60*100 =16.66 --> LED 16 mit 
100% LED 15 mit 20% und LED17 mit 20%+66% ? Könnte man auch ausdehen auf 
5 LEDs.

oder
x.yy
bei yy > 50
LED x-1: 30%
LED x: 100%
LED x+1 30+(50-yy)%

bei yy <50
LED x-1: 30 + yy %
LED x: 100%
LED x+1: 30%

für die 30% könnte besser ein variabler offset genommen werden. so 
könnte man beliebig viele LEDs einsetzen.
lg

Autor: Florian R. (florifranzl)
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Günter H. schrieb:
> Vorschlag: Drucke Dir den Schaltplan aus und markiere die Bauteile, die
> in deiner Konfiguration nicht bestückt werden. Beim Löten kannst Du dann
> die Bauteile (anders) markieren, die schon eingebaut sind: So hast Du
> immer einen guten Überblick.

Ich hab mir jetzt nebenbei eh die mal angesprochene Tabelle erstellt, 
die würde ich dann auch im Artikel ergänzen, damit man eine klare 
Übersicht hat, welche Widerstände immer gesetzt sind, und welche von 
anderen Komponenten abhängen.
Ich danke jetzt haben wir soweit alle Widerstände durch, Frage aber noch 
zu den 1K an R1:
Im Reichelt-Warenkorb ist ein 1K-Kohleschichtwiderstand. Beim LDR07 wird 
aber von Reichelt ein 1K-Metallschichtwiderstand verlinkt. Ich habe den 
LDR07 und jetzt beide Widerstände hier. Soll ich für R1 den 
Mettalschichtwiderstand verwenden oder ist das ganz egal, hauptsache 1K? 
Dann würde ich das in der Einkaufsliste anpassen, dass man im Fall vom 
LDR07 keinen separaten Widerstand braucht, weil der ja schon im 
Gesamt-Warenkorb drin ist (an den 8 Cent scheitert es nicht, ist aber 
für Neulinge wie mich wieder eine verwirrende Option).

Autor: Bernd M. (bernd_m)
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Torsten G. schrieb:
> Sind sonst noch weitere Änderungen  Anpassungen notwendig  gewünscht?

Hallo Torsten,

wäre es evtl. möglich die RTC Signale 32K und SQW an interruptfähige 
Eingänge des F103 heranführen?

Grüße,
Bernd

Autor: Günter H. (gnter_h534)
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Florian R. schrieb:

> Im Reichelt-Warenkorb ist ein 1K-Kohleschichtwiderstand. Beim LDR07 wird
> aber von Reichelt ein 1K-Metallschichtwiderstand verlinkt. Ich habe den
> LDR07 und jetzt beide Widerstände hier. Soll ich für R1 den
> Mettalschichtwiderstand verwenden oder ist das ganz egal, hauptsache 1K?

1k ist wichtig - Kohle- oder Metallschicht ist in diesem Fall egal.

Inzwischen sind im Artikel beim LDR wegen Einheitlichkeit auch 
Kohleschichtwiderstände verlinkt - die Metallschichtwiderstände waren 
nämlich "von mir" ;-)

Autor: Christian S. (duffbeer2000)
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Hätte da mal zwei Fragen:
- Ich habe das Pollin Netzteil aus dem Artikel hier liegen mit einem 
Hohlstecker 3,4/1,3 mm. Welche Buchse habt ihr denn da verwendet?
- Das Netzteil ist bei Pollin nicht mehr lieferbar, gibt es 
Alternativen?

Autor: Peter G. (ingrimsch)
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Thomas H. schrieb:
> Die 15 LEDs in der standard größe 60 LEDs/m sehen als Ambilight leider
> etwas verloren aus bei einer Seitenlänge von 450mm.

Alternativ könnte ich dir einen Satz langer Platinen für das Ambilight 
überlassen wenn du kein Problem hast die 60 LEDs selbst zu löten. :-) 
Ich hatte mir für einige WC12h, die ich in RGBW aufbauen sollte, 
Streifenplatinen bestellt und habe dabei gleich ein paar lange fürs 
Ambilight der WC24h mitbestellt. Schau dir mal das Foto an und schreib 
mir ggf. ne PN.

@Christian S.
> Das Netzteil ist bei Pollin nicht mehr lieferbar, gibt es Alternativen?

Wenn du viel Zeit und mit dem Kauf im Ausland kein Problem hast: 
https://www.aliexpress.com/wholesale?catId=0&Searc...

Sonst schau einfach mal bei eBay rein: 
Ebay-Artikel Nr. 162477085860
Mit dem Suchbegriff "5V 4A" sollte sich auch in anderen Shops was 
passendes finden lassen: Reichelt, Conrad, Amazon, etc.

Autor: Heiner Lambertz (Gast)
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Hallo zusammen,

ich habe eben die Hardware einer WC24 fertig aufgebaut :)

Das meiste funktioniert auch so wie ich es mir vorgestellt habe (IR 
Fernbedienung noch nicht getestet).
Also schon mal ein großes Lob und vielen Dank für die Bereitstellung der 
Anleitungen, Shields, Software...

Was bisher noch nicht klappt ist der LDR.

Ich habe einen LDR07 von Reichelt verbaut.

Habe ihn eben mal abgesteckt und mit Multimeter den Widerstand gemessen. 
Er variiert zwischen einigen undert Ohm und mehreren kOhm, je nach 
Lichteinfall.

R2 habe ich keinen eingebaut.
R1 mit 1kOhm.

Auf dem Reiter LDR im Browser gibt es lediglich eine Zeile...

Das Thema hat sich gerade erübrigt :) Ich muss erst automatic brightness 
anwählen bevor die zusätzlichen Zeilen in der Tabelle erscheinen.

Jetzt funktioniert es.

Bleibt nur noch die IR Fernbedienung scharf zu schalten.

Gerne mache ich im Anschluss auch ein Paar Bilder.

Grüße,

Heiner

Autor: Florian R. (florifranzl)
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Günter H. schrieb:
> Florian R. schrieb:
>
>> Im Reichelt-Warenkorb ist ein 1K-Kohleschichtwiderstand. Beim LDR07 wird
>> aber von Reichelt ein 1K-Metallschichtwiderstand verlinkt. Ich habe den
>> LDR07 und jetzt beide Widerstände hier. Soll ich für R1 den
>> Mettalschichtwiderstand verwenden oder ist das ganz egal, hauptsache 1K?
>
> 1k ist wichtig - Kohle- oder Metallschicht ist in diesem Fall egal.
>
> Inzwischen sind im Artikel beim LDR wegen Einheitlichkeit auch
> Kohleschichtwiderstände verlinkt - die Metallschichtwiderstände waren
> nämlich "von mir" ;-)

Danke!
Mist, jetzt fehlt mir ein 100k Widerstand. Im Einkaufskorb ist nur einer 
gewesen, ich brauche aber einen an R5 weil kein TSOP, und einen an R3 
weil kein DCF. Bei ebay zumindest im 5er-Pack für 1,39 zu haben, bevor 
ich bei Pollin wegen ein paar Cent 6€ Versandkosten bezahle.
Vorschlag: Im Warenkorb die Menge um 1 erhöhen.

Noch eine Frage: Der KERKO 100N  Keramik-Kondensator ist für C3 und 
kommt auf jeden Fall drauf, oder?

Autor: Günter H. (gnter_h534)
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Florian R. schrieb:

> Noch eine Frage: Der KERKO 100N  Keramik-Kondensator ist für C3 und
> kommt auf jeden Fall drauf, oder?

Ja, C3 wird in jeder Konstellation bestückt.

Autor: Frank M. (ukw) (Moderator) Benutzerseite
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Heiner Lambertz schrieb:
> Mist, jetzt fehlt mir ein 100k Widerstand. Im Einkaufskorb ist nur einer
> gewesen, ich brauche aber einen an R5 weil kein TSOP, und einen an R3
> weil kein DCF. Bei ebay

Dann nimm den 100k-Widerstand für DCF. Beim IR-Eingang ist die Höhe des 
Widerstands relativ egal, da dieser sowieso nur als hochohmiger Eingang 
verwendet wird. Theoretisch geht sogar eine Drahtbrücke, also 0 Ohm. 
Macht man nur ungern, wenn die Software den Pin mal versehentlich als 
Ausgang schaltet. Dann gibts einen satten Kurzschluss. Also wenn Du noch 
irgendwas an Widerständen übrig hast, nimm den, sonst Drahtbrücke.

Autor: Frank M. (ukw) (Moderator) Benutzerseite
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Thomas H. schrieb:
> ich würde auch lieber LEDs >60 einsetzen. Leider ist die Anzahl beim
> F103 auf 60 begrenzt.

Das hat historische Gründe. Damals wurde noch für alle LEDs auch der 
entsprechende RAM-Speicher für den DMA-Buffer benötigt. Daher wurde das 
beschränkt, damit überhaupt noch RAM übrigblieb. Mittlerweile wurde der 
DMA-Transfer aber derart abgeändert, dass der DMA-Buffer nur noch Daten 
für 2 LEDs bereithalten muss und die Daten während des Transfers 
nachgeladen werden.

Daher besteht kein Grund mehr, die Beschränkung auf 60 Ambilight-LEDs 
aufrechtzuerhalten. Ich könnte diese nun bequem für alle 3 µCs auf 120 
LEDs erhöhen.

> Die 15 LEDs in der standard größe 60 LEDs/m sehen als Ambilight leider
> etwas verloren aus bei einer Seitenlänge von 450mm.
>
> Also wenn es machbar wäre, würde ich auch mehr einsetzen.

Dann rechne doch bitte mal aus, wieviele LEDs man pro Seite mit einem 
Standard-Maß(!) abdecken könnte.

> Könnte man nicht immer 3 LEDs / sekunde verwenden, dann würde ich mir
> das so vorstellen bei z.B. Sekunde 10: 10/60*100 =16.66 --> LED 16 mit
> 100% LED 15 mit 20% und LED17 mit 20%+66% ? Könnte man auch ausdehen auf
> 5 LEDs.

Ja, natürlich geht sowas. Ist aber Arbeit. Und wenn Du schreibst "Könnte 
man...", dann meinst Du in Wirklichkeit "Könntest Du..." damit. Wie 
gesagt: Es steht bei mir auf der TODO-Liste, hat aber nicht die 
allerhöchste Priorität.

: Bearbeitet durch Moderator
Autor: Peter G. (ingrimsch)
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> Dann rechne doch bitte mal aus, wieviele LEDs man pro Seite mit einem
> Standard-Maß(!) abdecken könnte.

Mit einem 72LED/m Streifen könnte man die 120 LEDs wohl wirklich 
realisieren wenn ich mich nicht verrechnet habe:

1000 / 72 = 13.88mm Abstand zwischen den LEDs
450 / 13.88 = 32,42 LEDs passen rechnerisch auf eine Seite der 45x45cm 
WordClock

Nehmen wir davon nur 30LEDs pro Seite kommen wir auf die 120 LEDs bei 
maximaler Ausnutzung der Seitenlänge (knapp 42cm) mit einem Streifen, 
den man so auch bei den Händlern findet (wenn auch nicht ganz so häufig 
und vermutlich  teurer als die "üblichen" 60LED/m).

Alle krummen Zahlen machen doch für den Sekundenzeiger nicht wirklich 
Sinn. Dann müsste die Animation schon wirklich supersauber über die 
ungerade Anzahl der LEDs laufen, mit Fading und allem Schnickschnack. 
Das umzusetzen ist sicher keine triviale Aufgabe und setzt auch einige 
Dinge voraus: Fading über mehrere LEDs, dauerhafte und 
unterbrechungsfreie Animation - auch wenn die Uhr andere Aufgaben 
ausführt, usw... Ist doch aber wirklich überflüssig wenn sich die 
120LEDs mit einem 72er Streifen umsetzen lassen. Wäre das ein Kompromiss 
mit dem ihr beide leben könnt? :-)

Edit: 74LEDs/m wären auch noch OK (knapp 40cm), ich glaube die waren 
deutlich einfacher zu bekommen als die 72er. Die Auswahl an Verkäufern 
ist bei beiden Varianten jedenfalls deutlich kleiner als für die 
30/60/144er Streifen.

Passende 74er Streifen gäbe es z.B. hier: 
https://www.aliexpress.com/item/1m-2m-3m-4m-5m-WS2...

: Bearbeitet durch User
Autor: Florian R. (florifranzl)
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Frank M. schrieb:
> Heiner Lambertz schrieb:
>> Mist, jetzt fehlt mir ein 100k Widerstand. Im Einkaufskorb ist nur einer
>> gewesen, ich brauche aber einen an R5 weil kein TSOP, und einen an R3
>> weil kein DCF. Bei ebay
>
> Dann nimm den 100k-Widerstand für DCF. Beim IR-Eingang ist die Höhe des
> Widerstands relativ egal, da dieser sowieso nur als hochohmiger Eingang
> verwendet wird. Theoretisch geht sogar eine Drahtbrücke, also 0 Ohm.
> Macht man nur ungern, wenn die Software den Pin mal versehentlich als
> Ausgang schaltet. Dann gibts einen satten Kurzschluss. Also wenn Du noch
> irgendwas an Widerständen übrig hast, nimm den, sonst Drahtbrücke.

Das heißt also, für R5 kann ich auch ruhig einen 10K-Widerstand nehmen 
(davon habe ich noch einen), und denn 100k für R3 nehmen? Im Artikel 
steht ja extra, dass ohne Infrarot ein höherer Widerstand als 100 Ohm 
genommen werden soll.

Autor: Günter H. (gnter_h534)
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Florian R. schrieb im Beitrag:

> Das heißt also, für R5 kann ich auch ruhig einen 10K-Widerstand nehmen
> (davon habe ich noch einen), und den 100k für R3 nehmen? Im Artikel
> steht ja extra, dass ohne Infrarot ein höherer Widerstand als 100 Ohm
> genommen werden soll.

Ja, das hat Frank Dir so vorgeschlagen. Ein 10kOhm-Widerstand hat ja 
einen 100fach größeren Widerstand als ein 100 Ohm-Widerstand.

Autor: Torsten Giese (wawibu)
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Bernd M. schrieb:
> wäre es evtl. möglich die RTC Signale 32K und SQW an interruptfähige
> Eingänge des F103 heranführen?

Wofür sollen die denn Verwendung finden?

Den Rest habe ich notiert und werden dann heute Abend mal eine neue 
Version einstellen.
Gruß,
Torsten

Autor: Bernd M. (bernd_m)
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Torsten G. schrieb:
> Bernd M. schrieb:
>> wäre es evtl. möglich die RTC Signale 32K und SQW an interruptfähige
>> Eingänge des F103 heranführen?
>
> Wofür sollen die denn Verwendung finden?

Hallo Torsten,

die Idee dahinter ist ein alternatives Softwarekonzept mit ganz anderen 
Anforderungen. Z.B. die CPU schlafen schicken und alle Sekunde aufwachen 
lassen um dann die Dinge zu tun, die notwendig sind. Oder das Zählen der 
Sekunden ohne IR high speed polling (ganz ohne IR).

Wenn es zu viel Aufwand macht, kann ich ja statt dessen die Verbindung 
dranfädeln. War ja nur so'ne Idee. Wer weiss wann man mal dazu kommt 
sowas umzusetzten.

Grüße,
Bernd

Autor: Torsten Giese (wawibu)
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Bernd M. schrieb:
> Wenn es zu viel Aufwand macht, kann ich ja statt dessen die Verbindung
> dranfädeln. War ja nur so'ne Idee. Wer weiss wann man mal dazu kommt
> sowas umzusetzten.

Hast Du Präferenzen welche PINs ich am STM32 dafür verwenden soll?

Gruß,
Torsten

Autor: Bernd M. (bernd_m)
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Torsten G. schrieb:
> Hast Du Präferenzen welche PINs ich am STM32 dafür verwenden soll?

Bis jetzt noch nicht, ich schau mal. Bis wann brauchst Du die Info?

Autor: Torsten Giese (wawibu)
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Bernd M. schrieb:
> Bis jetzt noch nicht, ich schau mal. Bis wann brauchst Du die Info?

Im Laufe der Woche :)

Autor: Bernd M. (bernd_m)
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Torsten G. schrieb:
> Im Laufe der Woche :)

Vielen Dank für das Angebot.
Ich hab da mal was rausgesucht:

Für das F103 shield die RTC Signale
- SQW an PB1 (-> EXTI1)
- 32K an PB4 (-> EXTI4, TIM3_CH1)

Wäre es sinnvoll dies auch für das F4x1 shield vorzusehen?
Wegen der Gleichbehandlung meine ich? Da habe ich leider keinen 
Überblick.

Grüße,
Bernd

Autor: Günter H. (gnter_h534)
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Bernd M. schrieb:

> Ich hab da mal was rausgesucht:
>
> Für das F103 shield die RTC Signale
> - SQW an PB1 (-> EXTI1)
> - 32K an PB4 (-> EXTI4, TIM3_CH1)
>
> Wäre es sinnvoll dies auch für das F4x1 shield vorzusehen?
> Wegen der Gleichbehandlung meine ich? Da habe ich leider keinen
> Überblick.

Ich frage mich, ob es sinnvoll ist, das in diesem Projekt umsetzen zu 
wollen.

Wir haben jetzt schon

- 3 Boards,
- 2 ESP-Module,
- 5 verschiedene Typen von LED-Stripes.

Und bisher wurde darauf geachtet, dass die Software abwärts-kompatibel 
bleibt...

: Bearbeitet durch User
Autor: Frank M. (ukw) (Moderator) Benutzerseite
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Günter H. schrieb:
> Und bisher wurde darauf geachtet, dass die Software abwärts-kompatibel
> bleibt...

Ich nehme mal an, dass Bernd da eigene Brötchen backen will. Daher ist 
ihm das vermutlich auch vollkommen egal, ob das am Nucleo-Shield gleich 
behandelt werden müsste oder nicht. Einen Sleep-Mode für den STM32 halte 
ich auch für ziemlich unnütz, wenn man sieht, dass die Peripherie rund 
um den STM32 (LEDs, ESP8266) ein Vielfaches an Strom zieht.

@Torsten: Du kannst für SQW und 32K ja einfach einen 2-poligen Pinheader 
vorsehen. Dann kann Bernd sich das selber auf den GPIO-Pinheader 
jumpern, den das Shield bereits bereitstellt. Ansonsten hat dieser 
Wunsch keinen Mehrwert fürs Projekt, solange Bernd da nicht globaler 
denkt und klar begründen kann, warum das hier für alle WC-Anwendungen 
und alle unterstützten µCs sinnvoll ist.

Autor: Torsten Giese (wawibu)
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Da bin ich ganz bei Euch - jede Anpassung sollte für alle einen Mehrwert 
haben.

Daher habe ich die 2 Pins einfach direkt auf einen PinHeader gelegt.

Wer dann damit etwas machen möchte, kann diese dann bestücken und 
verwenden. Nur ist das dann nicht mehr kompatibel mit der hier 
vorgestellten WC Software / Hardware.

Gruß,
Torsten

: Bearbeitet durch User
Autor: Bernd M. (bernd_m)
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Günter H. schrieb:
> Ich frage mich, ob es sinnvoll ist, das in diesem Projekt umsetzen zu
> wollen.

Es geht nur um eine Option. Kann man machen, muss man aber nicht.

Frank M. schrieb:
> @Torsten: Du kannst für SQW und 32K ja einfach einen 2-poligen Pinheader
> vorsehen. Dann kann Bernd sich das selber auf den GPIO-Pinheader

Torsten G. schrieb:
> Daher habe ich die 2 Pins einfach direkt auf einen PinHeader gelegt.

Ohje, da habe ich ja was ausgelöst.

Wie schon geschrieben, ich kann das auch dranfädeln, also ist auch kein 
Pinheader von nöten. Nix für ungut.

Grüße,
Bernd

Autor: Bernhard S. (b_sa)
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Torsten G. schrieb:
> Werde mich am Wochenende mal an die Anpassungen der Shields machen.
>
> ....
>
> Sind sonst noch weitere Änderungen  Anpassungen notwendig  gewünscht?

Im Artikel steht noch:

---8<---
Wird ein DCF77-Modul benutzt, welches einen Open-Collector-Ausgang 
verwendet, muss an Data noch ein 100k Pullup (zu 3,3V) angeschlossen 
werden.
---8<---

Ich habe den bislang mit an die Schraubanschlüsse des Moduls montiert, 
aber vielleicht lässt der sich ja noch als Option auf der Platine 
unterbringen.

Allerdings habe ich das auch erst 2 mal benötigt. Ist also nicht 
wirklich dringlich.

Gruß
Bernhard

Autor: Thomas Glass (taximan)
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Ich hab dann auch mal wieder weiter gesucht.
Die Versionen ESP - STM passten nicht zusammen. Hatte ich im Eifer des 
Gefechts wohl übersehen. WPS hat funktioniert, und die Uhr verbindet 
sich beim einschalten mit meinem Netzwerk. Danke an Günter für den 
Hinweis! Allerdings wird mir das EEPROM als offline angezeigt, und ich 
habe den Eindruck, dass gar nichts gespeichert wird. RTC & DS18 
Temperatur wird im Webinterface auch nicht angezeigt

Der 1k8 Pull-Up war wohl bestückt, aber defekt.... 20 Jahre Lagerzeit 
war wohl zu viel, auf so was muss man erst mal kommen. Ich habe mal 
gemessen, am WS2812-Ausgang habe ich durchgehend 5V?!?! Von Signal keine 
Spur, was ist da los??

Thomas

OK, Update: Ich habe den STM über USB mit Strom versorgt, die Daten 
werden angezeigt. Jumper U5V --> E5V, dann auch über 5V-Versorgung.
Es ist doch irgendwie reichlich, was man beachten muss.

: Bearbeitet durch User
Autor: Alexander Reinhardt (linecidu)
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Ich habe gesehen, einige von euch haben die Worldclock24h mit Ambilight 
gebaut. Wie bzw. von wo aus habt ihr denn das Ambilight mit Spannung 
versorgt? Die 16 Adern der Spannungsversorgung sind ja bereits mit den 
"regulären" Reihen ausgeschöpft.

Ich hatte mir ursprünglich mal gedacht jeweils 15 Ambilight-LEDs einfach 
an jweils an eine Reihe in Serie zu schalten? Darf man das machen 
(zwecks Stromdurchfluss), wenn ich als 16 poliges Kabel folgendes 
verwendet habe:
http://www.3lco.biz/index.php?id_product=13273&con...

Als LED Streifen verwende ich die SK6812 RGBW.

Danke im Voraus.

Autor: Thomas H. (supergrobi)
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Frank M. schrieb:

> Daher besteht kein Grund mehr, die Beschränkung auf 60 Ambilight-LEDs
> aufrechtzuerhalten. Ich könnte diese nun bequem für alle 3 µCs auf 120
> LEDs erhöhen.

Das wäre Klasse ! :)

> Und wenn Du schreibst "Könnte
> man...", dann meinst Du in Wirklichkeit "Könntest Du..." damit.

Ja, Du hast Recht :) Sorry.
Und dafür auch ein riesiges Dankeschön für Deine Arbeit. Und natürlich 
auch an die anderen Mitwirkenden.

: Bearbeitet durch User
Autor: Werner A. (Gast)
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Hallo Frank,
ich habe glaub ich noch einen kleinen Bug gefunden.
Ich habe eine wc12h-stm32f103-ws2812-grb. Die Hex habe ich auch mit dem 
STM downloader geflasht. Dann läuft alles wie es soll (Ok, irgendwas 
stimmt noch nicht mit dem LDR, aber das kommt noch)
Um das Online Update zu prüfen habe ich eine SK6812 Software über das 
WebInterface geflasht. Das hat auch alles geklappt, nur nachdem das 
Update durchgelaufen ist und der STM neu gebootet hat schlägt mir die 
Software wieder die WS2812grb Version vor. Ich hatte es so verstanden, 
dass er immer die "letzte richtige" Software vorschlägt.
Ansonsten läuft alles! Super Job! Danke!
Werner

Autor: Frank M. (ukw) (Moderator) Benutzerseite
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Werner A. schrieb:
> Um das Online Update zu prüfen habe ich eine SK6812 Software über das
> WebInterface geflasht. Das hat auch alles geklappt, nur nachdem das
> Update durchgelaufen ist und der STM neu gebootet hat schlägt mir die
> Software wieder die WS2812grb Version vor. Ich hatte es so verstanden,
> dass er immer die "letzte richtige" Software vorschlägt.

Ja, das wurde hier erst Samstag berichtet, dass bei installierter 
SK6812-Variante doch wieder die WS2812-Variante vorgeschlagen wird. 
Steht schon auf meiner Debug-Liste :-)

Autor: Günter H. (gnter_h534)
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Alexander R. schrieb:

> einige von euch haben die Worldclock24h mit Ambilight
> gebaut. Wie bzw. von wo aus habt ihr denn das Ambilight mit Spannung
> versorgt? Die 16 Adern der Spannungsversorgung sind ja bereits mit den
> "regulären" Reihen ausgeschöpft.

> Ich hatte mir ursprünglich mal gedacht jeweils 15 Ambilight-LEDs einfach
> an jweils an eine Reihe in Serie zu schalten? Darf man das machen
> (zwecks Stromdurchfluss), wenn ich als 16 poliges Kabel folgendes
> verwendet habe:
> http://www.3lco.biz/index.php?id_product=13273&con...

Ich habe noch keine WordClock24h mit Ambilight gebaut und habe deshalb 
mit diesem Aufbau keine Praxiserfahrungen.

Ohne Schalten der Versorgungsspannung würde ich an der 5V-Klemme des 
Shields die vier zusätzlichen Kabel für die Ambilight-Streifen 
anschließen.

Mit Schalten der Versorgungsspannung würde ich in die vier kürzeren 
Kabelabschnitte jeweils eine "Verzweigung" einlöten (und z. B. mit 
Schrumpfschlauch sorgfältig isolieren) und an diese Kabel somit 
zusätzlich jeweils einen Abschnitt der Ambilight-Streifen anschließen.

Autor: Alexander Reinhardt (linecidu)
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Günter H. schrieb:
> Ohne Schalten der Versorgungsspannung würde ich an der 5V-Klemme des
> Shields die vier zusätzlichen Kabel für die Ambilight-Streifen
> anschließen.
>
> Mit Schalten der Versorgungsspannung würde ich in die vier kürzeren
> Kabelabschnitte jeweils eine "Verzweigung" einlöten (und z. B. mit
> Schrumpfschlauch sorgfältig isolieren) und an diese Kabel somit
> zusätzlich jeweils einen Abschnitt der Ambilight-Streifen anschließen.

Danke für die schnelle Antwort.

Ich habe die Komponenten für die Spannungsabschaltung nicht mitgekauft, 
weil ich mir das Löten des MOSFET nicht zutraue. Daran sollte es am Ende 
aber nicht scheitern, das könnte ich ja auch notfalls einem Profi 
übergeben.

Meine Fragen:
- Ich habe noch nicht verstanden welchen Vorteil die 
Spannungsabschaltung grundsätzlich bringt. Empfiehlt es sich dies 
umzusetzen?
- Macht es einen Unterschied ob die Spannungsabschaltung eingebaut ist 
hinsichtlich des Anschlusses der Ambilight LEDs? Ich verstehe nicht 
genau, warum du unterscheidest zwischen Spannungsabschaltung ja oder 
nein. Einfach nur, damit mit Spannungsabgschaltung das Ambilight 
abgeschaltet wird und ohne Spannungsabschaltung um auf Nummer sicher 
zu gehen an die 5V Klemmen des Shields?

Autor: Frank M. (ukw) (Moderator) Benutzerseite
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Alexander R. schrieb:
> Meine Fragen: - Ich habe noch nicht verstanden welchen Vorteil die
> Spannungsabschaltung grundsätzlich bringt. Empfiehlt es sich dies
> umzusetzen?

Sie spart ca. 5 EUR im Jahr. Wurde irgendwo in diesem Thread mal 
ausgerechnet. Ich selbst nutze sie nicht.

: Bearbeitet durch Moderator
Autor: Günter H. (gnter_h534)
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Alexander R. schrieb:

> - Ich habe noch nicht verstanden welchen Vorteil die
> Spannungsabschaltung grundsätzlich bringt. Empfiehlt es sich dies
> umzusetzen?

Empfehlung ist nicht der Punkt, manche mögen so etwas - andere nicht. 
Zum "wirtschaftlichen" Aspekt hat Frank schon etwas gesagt.

> - Macht es einen Unterschied ob die Spannungsabschaltung eingebaut ist
> hinsichtlich des Anschlusses der Ambilight LEDs? Ich verstehe nicht
> genau, warum du unterscheidest zwischen Spannungsabschaltung ja oder
> nein. Einfach nur, damit mit Spannungsabgschaltung das Ambilight
> abgeschaltet wird und ohne Spannungsabschaltung um auf Nummer sicher
> zu gehen an die 5V Klemmen des Shields?

Mein Vorschlag war so zu verstehen, dass - falls die Abschaltung der 
Versorgungsspannung eingebaut ist - auch die LED-Streifen für das 
Ambilight an die geschaltete Versorgungsspannung angeschlossen werden. 
Und die geschaltete Versorgungsspannung ist nur am 16-poligen 
Flachbandkabel verfügbar - deshalb die "Verzweigungen".

Falls keine Abschaltung der Versorgungsspannung für die LED-Streifen 
eingebaut ist, kann ich
- auch den Aufbau mit den "Verzweigungen" machen, oder
- 5V (und Masse) woanders anschließen, also z. B. an der 5V-Klemme des 
Shields. Diese Möglichkeit erscheint mir etwas einfacher/nachbausicherer 
als die "Verzweigungen" und deshalb habe ich die Unterscheidung gemacht.

Vielleicht können ja noch Teilnehmer, die eine WordClock24h mit 
Ambilight schon gebaut haben, ihre Lösungen vorstellen.

Autor: Alexander Reinhardt (linecidu)
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Günter H. schrieb:
> Mein Vorschlag war so zu verstehen, dass - falls die Abschaltung der
> Versorgungsspannung eingebaut ist - auch die LED-Streifen für das
> Ambilight an die geschaltete Versorgungsspannung angeschlossen werden.
> Und die geschaltete Versorgungsspannung ist nur am 16-poligen
> Flachbandkabel verfügbar - deshalb die "Verzweigungen".
>
> Falls keine Abschaltung der Versorgungsspannung für die LED-Streifen
> eingebaut ist, kann ich
> - auch den Aufbau mit den "Verzweigungen" machen [...]

Alles klar. Vielen Dank.
Mir war nur wichtig zu verstehen ob die LED Stripes und das 
Flachbandkabel den höheren Stromdurchfluss für das Ambilight verkraften 
oder ob diese bereits eventuell zu knapp bemessen sind.

Aber so wie ich euch verstanden habe, sollte dies kein Problem 
darstellen. Danke schon mal.

Autor: Benjamin (Gast)
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Hallo zusammen,

ich habe mir im Firefox ein einfaches Lesezeichen erstellt, um direkt 
auf die Web-Oberfläche der Uhr zu kommen.

Nun hätte ich aber gerne ein Lesezeichen bzw. am liebsten eine 
Verknüfpung auf dem Desktop, womit ich die Uhr unmittelbar 
ein-/ausschalten kann.


Hat da jemand ne Idee?


Grüße

Autor: Andreas I. (andy5macht)
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das ist nicht schwer - das Lesezeichen kannst du auf den Desktop 
"ziehen" und dann bearbeiten und als URL folgendes eintragen:
http://DEINEIP/?action=poweron
bzw.
http://DEINEIP/?action=poweroff

: Bearbeitet durch User
Autor: Benjamin (Gast)
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Sehr geil, danke Andreas! :)

Autor: Thomas Glass (taximan)
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I werd Narrisch - meine Uhr zeigt mir gerade an, dass es halb neun Uhr 
abends wäre. sehr geil!!!!!!!!

Woran es letzten Endes gelegen hat, kann ich leider nicht mit 
Bestimmtheit sagen :-(

Ich habe die Bauteile zur Spannungsabschaltung ausgebaut, und 
festgestellt, dass die erste 2812 einen Schluss DIN - 5V hatte (was 
zeigt die eigentlich genau an?

Mit dem nächsten Einschalten lief dann alles.

Ich war schon kurz vorm Verzweifeln....

Autor: Andreas Berger (alidi)
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Hallo,

folgende Fragen habe ich zu dem Shield Nucleo Board V3.0 / March 2017.

1. auf dem Shield gibt es einen Bereich "nur notwendig bei DCF.."
Die Bauteile dafür sind nicht im Warenkorb. Ist das Absicht ? Die kann 
ich doch auch bei Reichelt bestellen ?

2. Die Baugruppen DS3231, DCF77, AMS1117 haben Postenstecker. Auf dem 
Shield sind dafür auch Postenstecker. Einfach die Postenstecker in der 
richtigen Reihenfolge übereinanderlöten ?

3.DS1820. Wo plaziere ich den Fühler mit Blech am besten? Kann ich auch 
Teile des Flachbandkabels dafür benutzen? Den Pull Up Widerstand 4,7 
KOhm bringe ich wo an ?

4. Die Schnittstelle UART auf dem Shield brauche ich nicht zu bestücken, 
da die Schnittstelle auf dem Nucleo-64 Board drauf ist ?

Danke für Eure Antworten

Andreas/Alidi

Autor: Frank M. (ukw) (Moderator) Benutzerseite
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Andreas B. schrieb:
> 1. auf dem Shield gibt es einen Bereich "nur notwendig bei DCF.."
> Die Bauteile dafür sind nicht im Warenkorb. Ist das Absicht ?

Willst Du wirklich DCF77? Das brauchst Du eigentlich nur, wenn die Uhr 
offline betrieben muss, weil dort, wo sie laufen soll, kein WLAN 
vorhanden ist und deshalb die Uhrzeit nicht von einem NTP-Server bezogen 
werden kann und man außerdem nicht dazu bereit ist, die Uhr zweimal im 
Jahr nachzustellen - nämlich zur Umstellung von Sommer- auf Winterzeit 
und umgekehrt.

Daher nehme ich mal ganz stark an, dass Torsten die DCF77-Bauteile mit 
Absicht aus dem Warenkorb gelassen hat, denn der Anteil derjenigen, die 
tatsächlich die Uhr mit DCF77 betreiben, ist ziemlich klein bzw. 
verschwindend gering.

Autor: Frank M. (ukw) (Moderator) Benutzerseite
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Andreas B. schrieb:
> 2. Die Baugruppen DS3231, DCF77, AMS1117 haben Postenstecker. Auf dem
> Shield sind dafür auch Postenstecker. Einfach die Postenstecker in der
> richtigen Reihenfolge übereinanderlöten ?

Ja.

> 3.DS1820. Wo plaziere ich den Fühler mit Blech am besten?

Je weiter unten im Gehäuse, desto besser. Oben ist es wärmer.

> Kann ich auch Teile des Flachbandkabels dafür benutzen?

Ja.

> Den Pull Up Widerstand 4,7 KOhm bringe ich wo an ?

Der kommt aufs Shield. Ist dort mit "R4  4,7K" beschriftet.

> 4. Die Schnittstelle UART auf dem Shield brauche ich nicht zu bestücken,
> da die Schnittstelle auf dem Nucleo-64 Board drauf ist ?

Dort kannst Du den vorher abgesägten ST-Link-Teil wieder anbinden. Den 
solltest Du aber erst absägen, wenn Du zuvor STM32 und auch ESP8266 
geflasht hast. Das macht es einfacher.

Den UART-Pinheader zu bestücken ist dann sinnvoll, wenn man später 
nochmal Logs über UART ziehen will. Ist ja nicht viel Arbeit. Du 
brauchst auch nur RX, TX und GND. 5V solltest Du auf jeden Fall(!) offen 
lassen, d.h. nicht verwenden. Im abgesägten Zustand bezieht der Nucleo 
die 5V aus dem externen Netzteil. Eine weitere 5V-Versorgung wäre hier 
kontraproduktiv.

: Bearbeitet durch Moderator
Autor: Matze (Gast)
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Peter G. schrieb:
> Alle krummen Zahlen machen doch für den Sekundenzeiger nicht wirklich
> Sinn. Dann müsste die Animation schon wirklich supersauber über die
> ungerade Anzahl der LEDs laufen, mit Fading und allem Schnickschnack.
> Das umzusetzen ist sicher keine triviale Aufgabe und setzt auch einige
> Dinge voraus: Fading über mehrere LEDs, dauerhafte und
> unterbrechungsfreie Animation - auch wenn die Uhr andere Aufgaben
> ausführt, usw... Ist doch aber wirklich überflüssig wenn sich die
> 120LEDs mit einem 72er Streifen umsetzen lassen. Wäre das ein Kompromiss
> mit dem ihr beide leben könnt? :-)

Ein Fading über mehrere LED´s macht auf jeden Fall Sinn. Das springen 
des Sekundenzeiger macht die Uhr unruhig. Ich mag es lieber dezent. Aber 
das ist Geschmackssache. Wenn du es schafft, dieses zu implementieren, 
würden hier Komplett neue Möglichkeiten entstehen, die das Ambilight 
unabhängig und damit sehr interessant mach.

Ich denke z.B. an eine Runde Variante, welche das klassische mit dem 
Modernen verbinden würde...
Na ich weiß, es ist viel arbeit, aber ich hoffe das ihr sowas einbaut..

LG
Matthias

Autor: Werner A. (homebrew)
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Leider ist mein Eeprom anscheinend auch zerschossen.
Die Uhr hat schon gelaufen und ich konnte WPS starten.
Der Webserver läuft und ist erreichbar. Allerdings steht da
Eeprom Offline, Datum und Uhrzeit passen auch nicht.
Auf der Updateseite steht, dass die ESP Version 2.6.4 ist, allerdings 
ist das Feld der Wordclock Firmware Version leer.
Zusätzlich funktioniert auch der serielle log nicht mehr bzw. es wird 
nur zweimal FF gesendet. Auch während des Update kommt nicht mehr. (an 
einer anderen Uhr geht der log)
Was mich auch wundert ist, das auf der identischen anderen Platine die 
LEDPC13 auf dem STM32 an ist, bei der "defekten" aber nicht.

Die richtige Firmware kann ich auf der Update Seite auswählen und 
erfolgreich flashen. Aber es ändert nichts an den Fehlern.

Den STM kann ich mit dem STM32 Link Utility problemlos flashen und auch 
der Verify ist OK.


Btw, das Eeprom ist doch das auf der RTC, oder?
Gibt es eine Möglichkeit, das Eeprom komplett zurück zu setzen? Oder hat 
sonst jemand eine Idee was ich machen kann?

PS: auch ein Flashen der Version 2.5 ändert nichts...

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Autor: Frank M. (ukw) (Moderator) Benutzerseite
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Werner A. schrieb:
> Leider ist mein Eeprom anscheinend auch zerschossen.

Glaube ich erstmal nicht, siehe unten.

> Der Webserver läuft und ist erreichbar. Allerdings steht da
> Eeprom Offline, Datum und Uhrzeit passen auch nicht.

Das steht deshalb da, weil der ESP8266 keine Infos vom STM32 bekommt.

> Auf der Updateseite steht, dass die ESP Version 2.6.4 ist, allerdings
> ist das Feld der Wordclock Firmware Version leer.

Derselbe Grund: Der STM32 schickt keine Infos.

> Zusätzlich funktioniert auch der serielle log nicht mehr bzw. es wird
> nur zweimal FF gesendet. Auch während des Update kommt nicht mehr. (an
> einer anderen Uhr geht der log)

Vermutung: Du hast die falsche Hex-Datei auf den STM32 geflasht.

> Was mich auch wundert ist, das auf der identischen anderen Platine die
> LEDPC13 auf dem STM32 an ist, bei der "defekten" aber nicht.

Ja, weil da kein gültiges Programm auf dem STM32 drauf ist.

> Die richtige Firmware kann ich auf der Update Seite auswählen und
> erfolgreich flashen. Aber es ändert nichts an den Fehlern.

Du meinst Online über OTA? Welches Board hast Du, welche Hex-Datei 
flashst Du?

> Den STM kann ich mit dem STM32 Link Utility problemlos flashen und auch
> der Verify ist OK.

Aber das Programm läuft nicht? Dann ist es die falsche Hex-Datei. Oder 
Du hast irgendwo einen Kurzschluss, so dass der STM32 noch nichtmals 
mehr loggen kann. Das würde nämlich auch gehen, wenn das EEPROM 
zerschossen wäre. Ist es aber nicht. Der STM32 läuft nicht an.

> Btw, das Eeprom ist doch das auf der RTC, oder?

Ja, und es hat mit Deinem Problem überhaupt nichts zu tun.

> PS: auch ein Flashen der Version 2.5 ändert nichts...

Auch hier die Frage: Welche HEX-Datei?

Autor: Werner A. (homebrew)
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Hallo Frank, danke für das schnelle Feedback.

Frank M. schrieb:
> Vermutung: Du hast die falsche Hex-Datei auf den STM32 geflasht.
>
>> Was mich auch wundert ist, das auf der identischen anderen Platine die
>> LEDPC13 auf dem STM32 an ist, bei der "defekten" aber nicht.
>
> Ja, weil da kein gültiges Programm auf dem STM32 drauf ist.

Oha, da saß das Problem wieder vor dem Bildschirm.
Ich habe ein MiniDevBoardV3, aber habe wohl versehentlich beim zweiten 
Board die irgendwann eine F104 Software geflasht. So ein dämlicher 
Fehler von mir.
Nach deinem Hinweis hab ich nochmal die wc12h-stm32f103-ws2812-grb.hex 
(v2.6.5) geflasht und jetzt geht alles.

Soll ich das vielleicht mit in das Tutorial schreiben? Quasi ein Kapitel 
bekannte Fehlermöglichkeiten?

Vielen Dank!

Autor: Frank M. (ukw) (Moderator) Benutzerseite
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Werner A. schrieb:
> Ich habe ein MiniDevBoardV3, aber habe wohl versehentlich beim zweiten
> Board die irgendwann eine F104 Software geflasht.

Ist mir auch schon während der zahlreichen Tests bei der Entwicklung 
passiert, daher kenne ich die dann auftretenden Phänomene nur allzugut 
;-)

> Soll ich das vielleicht mit in das Tutorial schreiben? Quasi ein Kapitel
> bekannte Fehlermöglichkeiten?

Ja, gute Idee. Das könnte das Kapitel "FAQ" im Tutorial sein.

Autor: Imperator (Gast)
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Servus,
immer noch das eeprom Problem:
Welcome to WordClock Logger!
----------------------------
Version: 2.6.5
rtc is offline
sk6812: external pullup detected
eeprom is offline
ESP8266 LOGGER
esp8266 now up
(- setup UDP)
(- local port: 2421)
(- setup server UDP)
(- local port: 2424)
(FIRMWARE 2.6.4)
(- connected to AP)
(AP Kommst hier nicht rein.. Bljad)
(MODE client)
(IPADDRESS 192.168.178.79)
info: ip address = 192.168.178.79
esp8266 now online
--> time "192.53.103.103"<0d><0a>
(OK time)
(TIME 3703484819)
(- new client)


Das eeprom wurde vorerst auch hin und wieder erkannt. Nicht aber das rtc 
+ temp Sensor. Habe auch mehrfach zu 2.5. geflasht. Keine Reaktion mehr. 
Spannungsversorung ein gutes Labornetzteil.

Bekomme hin und wieder DCF Fehler bei Putty, wenn die stm32 Kabel beim 
Flashen in die Nähe des 100k dran kommen. Eventuell nieder ohmiger 
machen. Denn das bring den µC aus den Tritt.

Kalte Lötstellen kann es nicht sein. Habe mehrfach auf Durchgang 
gemessen, nachgelötet und Biegetest ausgeführt.

Weiterhin lässt sich weder der µC noch der esp per ota bedienen. Der 
Webbrowser meldet einen Absturtz.

mfg

Autor: Torsten Giese (wawibu)
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Andreas B. schrieb:
> 1. auf dem Shield gibt es einen Bereich "nur notwendig bei DCF.."
> Die Bauteile dafür sind nicht im Warenkorb. Ist das Absicht ? Die kann
> ich doch auch bei Reichelt bestellen ?

die ganzen optionalen Teile sind nicht Bestandteil der Hauptwarenkörbe. 
Daher steht dort ja auch "Bitte auch die optionalen Warenkörbe / 
Teileliste am Ende dieser Tabelle beachten!"

Wenn man in der Einkaufsliste etwas nach unten scrollt, findet man 
OPTIONAL: DCF77 - dort ist dann auch eine Reichelt Warenkorb für die 
Teile die für DCF77 benötigt werden.

Autor: Frank M. (ukw) (Moderator) Benutzerseite
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Imperator schrieb:
> Servus,
> immer noch das eeprom Problem:Welcome to WordClock Logger!
> ----------------------------
> Version: 2.6.5
> rtc is offline
> sk6812: external pullup detected
> eeprom is offline

Dein RTC/EEPROM-Modul ist entweder defekt oder nicht korrekt 
angeschlossen.

> --> time "192.53.103.103"<0d><0a>
> (OK time)
> (TIME 3703484819)

Die Kommunikation zwischen STM32 und ESP funktioniert. Der STM32 hat ein 
time-Kommando geschickt und auch eine Antwort mit der aktuellen Zeit 
erhalten.

Zeigt die Uhr auch die Uhrzeit an?

> (- new client)

Du hast eine Browser-Verbindung hergestellt. Auch das hat der STM32 
mitgeteilt bekommen.

> Das eeprom wurde vorerst auch hin und wieder erkannt. Nicht aber das rtc
> + temp Sensor. Habe auch mehrfach zu 2.5. geflasht. Keine Reaktion mehr.
> Spannungsversorung ein gutes Labornetzteil.

Da nützt auch kein Flashen der 2.5. Dieses korrigiert lediglich einen 
nicht-initialisierten Bereich im EEPROM. Das ist hier aber überhaupt 
nicht das Problem, sondern vielmehr, dass das EEPROM und auch die RTC 
hier überhaupt nicht erkannt wird.

Überprüfe also bitte die Verkabelung Deines Moduls. Sonst mache mal ein 
Foto, wenn Du nichts findest. Ist das Modul richtig herum angelötet? 
Beim STM32F103-Shield kommt es dran mit der Batterie nach oben. Leuchtet 
die rote LED am EEPROM/RTC-Modul?

> Bekomme hin und wieder DCF Fehler bei Putty, wenn die stm32 Kabel beim
> Flashen in die Nähe des 100k dran kommen. Eventuell nieder ohmiger
> machen. Denn das bring den µC aus den Tritt.

Das ist normal. DCF77 ist da sehr empfindlich. Die DCF-Module haben in 
der Regel einen sehr hochohmigen Ausgang. Da kann ruckzuck etwas 
einstreuen.

> Weiterhin lässt sich weder der µC noch der esp per ota bedienen. Der
> Webbrowser meldet einen Absturtz.

Zeige bitte mal die Ausgabe im Webbrowser, nachdem Du die Update-Seite 
aufgerufen hast, dann nachdem Du auf "Update ESP8266" geklickt hast.

Autor: Imperator (Gast)
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Frank M. schrieb:
> Das ist normal. DCF77 ist da sehr empfindlich. Die DCF-Module haben in
> der Regel einen sehr hochohmigen Ausgang. Da kann ruckzuck etwas
> einstreuen.

Habe ja kein DCF Modul verbaut. Nur 100k reingelötet.

Frank M. schrieb:
> Zeige bitte mal die Ausgabe im Webbrowser, nachdem Du die Update-Seite
> aufgerufen hast, dann nachdem Du auf "Update ESP8266" geklickt hast.

Hier im Anhang ab Z.49. Wie von Geisterhand wird der RTC und EEPROM 
erkannt und dann wieder nicht mehr. Es ist auch das erste mal, dass es 
updaten per ota ging. Dann resetet sich der Kleine. Mal sehen ob es was 
wird.

Mein selbstgelötetes hat auf Anhieb fkt.

Autor: Matthias Kraft (matt-k)
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Hi,
bei der Wordclock Variante 1 gabe es in der Firmware den sog. 
"Narren-Modus" (Jester mode). Der hatte zwar ein paar Bugs, war aber 
säääähr unterhaltsamn.

Wäre es nicht schön, wenn auch die Wordclock mit WS2812 beispielsweise 
um 16:15 Uhr solche Ansagen wie "Es ist dreiviertel nach halb vier" 
machen würde ? Und das nicht unbedingt nur am 1. April :-)

Hat hier schon jemand getestet, ob auf das STM32F103 MiniDevBoard noch 
eine weitere Sprache passen würde, oder ob man dafür eine ersetzen 
müsste?

Vg Matthias

Autor: Günter H. (gnter_h534)
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Imperator schrieb:

> Wie von Geisterhand wird der RTC und EEPROM
> erkannt und dann wieder nicht mehr. Es ist auch das erste mal, dass es
> updaten per ota ging. Dann resetet sich der Kleine. Mal sehen ob es was
> wird.

Beim Shield ist R4 erkennbar nicht bestückt - damit ist der Eingang B5 
auf undefiniertem Potential.
Ob Eingang B3 über einen Pullup-Widerstand an +3,3V angeschlossen ist, 
kann ich nicht erkennen.
R2 ist nicht bestückt, über R1 liegt der Eingang A5 an GND.

Allgemeine Frage: Brauchen wir R2 bei unbestücktem LDR überhaupt? GND 
ist doch auch ein definiertes Potential?

Zum DS3231: Hast Du die Stiftleiste ausgetauscht oder die vorhandene 
gerade gebogen? (Manche Stifte sind ziemlich spröde und könnten 
gebrochen sein --> RTC und EEPROM haben "Wackelkontakt")

Der Schiebeschalter an JP12 ist eine schöne Option anstelle 
Kabel/Stiftleiste für die V3 des Shields.

Der von Dir verwendete Q1 ist wahrscheinlich kein BS170 und deshalb um 
180° gedreht eingebaut - oder?

Frank M. schrieb:
> Zeige bitte mal die Ausgabe im Webbrowser, nachdem Du die Update-Seite
> aufgerufen hast, dann nachdem Du auf "Update ESP8266" geklickt hast.

Kannst Du bitte diese Information ergänzend zum PuTTY-Logfile hier 
einstellen?

: Bearbeitet durch User
Autor: Frank M. (ukw) (Moderator) Benutzerseite
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Günter H. schrieb:
> Allgemeine Frage: Brauchen wir R2 bei unbestücktem LDR überhaupt?

Die Formulierung im Schaltplan "R2 ist nur erforderlich, wenn kein LDR 
eingesetzt wird" ist etwas missverständlich.

Gemeint ist:

 LDR bestückt: Dann auch R1 bestücken, R2 weglassen.
 LDR nicht bestückt. Dann R2 bestücken, R1 weglassen.

Wie auch bei allen anderen optionalen Baugruppen gilt: Es sollte dann 
auch alles aus der Baugruppe weggelassen werden, außer es ist speziell 
vermerkt. Das ist hier der Widerstand R2.

> GND ist doch auch ein definiertes Potential?

+3V3 ist hier sogar noch ein besseres: Schaltet man die automatische 
Helligkeitsregelung versehentlich ein, obwohl kein LDR montiert ist, 
leuchtet die Uhr mit voller Helligkeit. Anders herum (Pulldown) würden 
die LEDs dann sehr dunkel werden.

Autor: Günter H. (gnter_h534)
Datum:

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Frank M. schrieb:

> +3V3 ist hier sogar noch ein besseres: Schaltet man die automatische
> Helligkeitsregelung versehentlich ein, obwohl kein LDR montiert ist,
> leuchtet die Uhr mit voller Helligkeit. Anders herum (Pulldown) würden
> die LEDs dann sehr dunkel werden.

Ok - einleuchtend. Eine Fehler-"Option" weniger!

> Die Formulierung im Schaltplan "R2 ist nur erforderlich, wenn kein LDR
> eingesetzt wird" ist etwas missverständlich.

> Gemeint ist:

> LDR bestückt: Dann auch R1 bestücken, R2 weglassen.
> LDR nicht bestückt. Dann R2 bestücken, R1 weglassen.

Bitte an Torsten:  In der nächsten Version der Schaltpläne entsprechend 
ändern.

: Bearbeitet durch User
Autor: Torsten Giese (wawibu)
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Günter H. schrieb:
>> LDR bestückt: Dann auch R1 bestücken, R2 weglassen.
>> LDR nicht bestückt. Dann R2 bestücken, R1 weglassen.
>
> Bitte an Torsten:  In der nächsten Version der Schaltpläne entsprechend
> ändern.

so?

Autor: Günter H. (gnter_h534)
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Torsten G. schrieb:

> so?

Ja - danke!

: Bearbeitet durch User
Autor: Frank M. (ukw) (Moderator) Benutzerseite
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Imperator schrieb:
> Habe ja kein DCF Modul verbaut. Nur 100k reingelötet.

Ah, okay. Ja, kannst auch einen 10k nehmen.

> Hier im Anhang ab Z.49. Wie von Geisterhand wird der RTC und EEPROM
> erkannt und dann wieder nicht mehr.

I2C braucht 4,7k Pullups jeweils auf SDA und SDC. Die sind normalerweise 
auf dem RTC-Modul mit drauf. Eventuell hat der Chinese diese bei Deinem 
Modul vergessen oder zu hohe Werte drauf gelötet. Kannst Du die mal 
nachmessen?

Aus Deinem Log:

> rtc is online
> eeprom is online

Alles fein :-)

> var_send_buf: expected ESP8266_OK, got 8

Hier ist die Übertragung einer Konfigurationsvariablen zum ESP 
schiefgelaufen. Ich muss mal schauen, ob ich mit der Antwort "8" was 
anfangen kann.

> (AP Kommst hier nicht rein.. Bljad)

Nette SSID :D

> read rtc: Th 2017-05-11 19:18:44
> RTC temperature: 19

RTC gibt Uhrzeit und Temperatur an den STM32. Alles noch okay hier.

> (CMD T0001170411191800)

Hier kommt aufgrund eines Befehls im Webinterface ein Kommando vom 
ESP8266 an den STM32 rein, nämlich

  "Setze Datum/Uhrzeit manuell auf 11.05.2017 19:18 Uhr."

Das musst du manuell im Browser eingegeben bzw. übernommen haben.

Danach ...

> RTC temperature: 0

... will die RTC nicht mehr.

und der ESP8266 crasht:

( ets Jan  8 2013,rst cause:2, boot mode:(3,6))

Crashte der, weil Du da einen OTA-Update gemacht hast? Wenn ja, wovon? 
Vom ESP oder vom STM32?

Danach wurde der STM32 neu gestartet:

> power_init() called
> switching power on
> Welcome to WordClock Logger!
> ...
> rtc is offline

Und RTC/EEPROM sind offline.

Frage: Hast Du hier den Strom abgeschaltet oder lediglich Reset 
gedrückt?
Wenn Reset, könnte evtl. der I2C-Bus, wenn er sich vorher aufgehängt 
hat,  nicht resettet worden sein.

Wiederhole das Ganze bitte mal mit Steckerziehen statt RESET.

: Bearbeitet durch Moderator
Autor: Imperator (Gast)
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Günter H. schrieb:
> Zum DS3231: Hast Du die Stiftleiste ausgetauscht oder die vorhandene
> gerade gebogen? (Manche Stifte sind ziemlich spröde und könnten
> gebrochen sein --> RTC und EEPROM haben "Wackelkontakt")

R4 habe ich eingelötet und ds3231 ausgelötet jetzt läuft gar nichts. 
Kein Putty log mehr. Kein booten. Ich glaub eher, dass der esp oder 
eventuell der boot pin einen Fehler hat. Irgend jm. rebootet sich 
ständig.

> Der von Dir verwendete Q1 ist wahrscheinlich kein BS170 und deshalb um
> 180° gedreht eingebaut - oder?

Ja, ich habe den 2N7000 genommen. Dieser ist 1 Cent billiger bei 
Reichelt und ich habe eine ganze Tüte davon. Beim Pulldown habe ich mich 
auf 10k runtergetastet. Sonst schaltete der mosi immer noch durch. Naja, 
Kurzschlußsicher ist die Sache ja eh nicht. Die heutigen Netzteile sind 
ja Kurzschlußfest. Der Strom wird begrenzt, dadurch sinkt die Spannung. 
Als erstes wird der IRF solange gebraten bis er abbrennt. Eine Z-Diode 
an R9 oder ein richtig dimensionierte Sicherung, wäre mein Vorschlag.

Man sieht halt bei den Chinessen immer wieder Lötspritzer. Manche 
übersieht man, dann komm mal bei der Fehlersuche drauf. Auch 
Flußmittelreste können einen in die Suppe spucken. Ist hier aber nicht 
der Fall.

Naja, alles andere hat sich vorerst erübrigt.

Autor: Volker Kotzian (baileys259)
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Hi zusammen
Nachdem ich hier schon viel Unterstützung erfahren durfte habe ich 
mitunter einige Fortschritte machen dürfen :-)

Bisher hatte ich gepostet als Volker (Gast).

Ich habe eine 12h Uhr gebaut mit der Platine Version 1 und so wie im 
Wiki beschrieben. Die Uhr selbst habe ich geflasht mit Software 2.6.5, 
soweit alles gut.
Sie ist auch zunächst gut gelaufen. Zugriff per WLAN funktionierte. 
Jedoch, als die neue Uhrzeit geholt wurde (afaik nach 80 Minuten), 
leutete nur noch FÜNF und ein Minutenpunkt in rot - vorher war weiß 
eingestellt.
Jetzt leuchtet nach reset etc. nichts mehr und ich habe wirklich keinen 
Plan was ich noch tun kann!????

Komme aus der Gegend Stuttgart - wohnt evtl ein Experte in der Nähe, so 
dass derjenige sich das anschauen könnte? Würde auch einen Whisky 
mitbringen ;-)

Viele Grüße
Volker Kotzian

Autor: Volker Kotzian (baileys259)
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Was ich nämlich bei der ganzen Sache nicht verstehe - es scheint ja ein 
Softwareproblem zu sein oder auch WLAN....

Die LEDs etc funktionieren ja. Jetzt ist alles dunkel und die Zeit rennt 
mir davon :-(

Autor: Thomas H. (supergrobi)
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Volker K. schrieb:

> Die LEDs etc funktionieren ja. Jetzt ist alles dunkel und die Zeit rennt
> mir davon :-(

Hört sich an, als wäre die erste LED gestorben...  versuch mal 
(wenigstens eine) ander LED(s) wenn die funktioniert, kannst du die 
erste abschneiden und ersetzen...

... ich setze mal voraus, du hast Spannungen usw. gemessen und sind I.O. 
?

: Bearbeitet durch User
Autor: Volker Kotzian (baileys259)
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Okay, das werde ich mal probieren, inkl Pullup einlöten wie Torsten 
bereits mal anmerkte.

Aber warum läuft die Uhr nach 80 Minuten nicht weiter?

Autor: Volker Kotzian (baileys259)
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Thomas H. schrieb:
> Volker K. schrieb:
>
>> Die LEDs etc funktionieren ja. Jetzt ist alles dunkel und die Zeit rennt
>> mir davon :-(
>
> Hört sich an, als wäre die erste LED gestorben...  versuch mal
> (wenigstens eine) ander LED(s) wenn die funktioniert, kannst du die
> erste abschneiden und ersetzen...
>
> ... ich setze mal voraus, du hast Spannungen usw. gemessen und sind I.O.
> ?

Habe die erste LED getauscht und 1,8k Pullup eingelötet an DI und 
5V...ist immer noch dunkel :-(

Autor: Günter H. (gnter_h534)
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Volker K. schrieb im Beitrag:

> Habe die erste LED getauscht und 1,8k Pullup eingelötet an DI und
> 5V...ist immer noch dunkel :-(

Wird der Pullup-Widerstand im PuTTY-Logfile anzeigt?

Vgl. diesen Beitrag von Frank auf deine Frage:
Beitrag "Re: WordClock mit WS2812"

Wichtige Kontrollen:
- Welche Spannung liefert das Netzteil?
- Welche Spannung liegt an den LED-Stripes an?

Flackert die LED am DS3231 noch gelegentlich?

Autor: Volker Kotzian (baileys259)
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Günter H. schrieb:
> Volker K. schrieb im Beitrag:
>
>> Habe die erste LED getauscht und 1,8k Pullup eingelötet an DI und
>> 5V...ist immer noch dunkel :-(
>
> Wird der Pullup-Widerstand im PuTTY-Logfile anzeigt?
>
> Vgl. diesen Beitrag von Frank auf deine Frage:
> Beitrag "Re: WordClock mit WS2812"
>
> Wichtige Kontrollen:
> - Welche Spannung liefert das Netzteil?
> - Welche Spannung liegt an den LED-Stripes an?
>
> Flackert die LED am DS3231 noch gelegentlich?

Hi Günter

der 220er Widerstand ist sauber eingebaut und das Flackern ist dank 
eines neuen Spannungswandlers beseitigt. Die Uhr hat ja auch anfangs gut 
funktioniert. Bis zu dem neuen ziehen der Uhrzeit...

Das Netzteil ist das aus dem Warenkorb, liefert 5V. An den LED Stripes 
kommt die korrekte Spannung an, hat ja funktioniert.

Aber jetzt bin ich mit meinem Latein am Ende...ich weiß nicht wo der 
Fehler liegt

Autor: Günter H. (gnter_h534)
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Imperator schrieb:

> R4 habe ich eingelötet und ds3231 ausgelötet jetzt läuft gar nichts.
> Kein Putty log mehr. Kein booten. Ich glaub eher, dass der esp oder
> eventuell der boot pin einen Fehler hat. Irgend jm. rebootet sich
> ständig.

R4 eingelötet ist gut, aber warum DS3231 ausgelötet? Mit meinem 
Vorschlag wollte ich Fehler in den Lötverbindungen zwischen DS3231 und 
und Shield ausschließen.

>> Der von Dir verwendete Q1 ist wahrscheinlich kein BS170 und deshalb um
>> 180° gedreht eingebaut - oder?
>
> Ja, ich habe den 2N7000 genommen. Dieser ist 1 Cent billiger bei
> Reichelt und ich habe eine ganze Tüte davon.

Ok.

> Beim Pulldown habe ich mich
> auf 10k runtergetastet. Sonst schaltete der mosi immer noch durch.

Überrascht mich. Bei den Tests vorab und mit einer WC12h im praktischen 
Betrieb klappte bzw. klappt das Ausschalten mit der angegebenen 
Bestückung einwandfrei.

> Naja,
> Kurzschlußsicher ist die Sache ja eh nicht.

Das stimmt - war auch nicht eingeplant.

> Die heutigen Netzteile sind
> ja Kurzschlußfest. Der Strom wird begrenzt, dadurch sinkt die Spannung.
> Als erstes wird der IRF solange gebraten bis er abbrennt. Eine Z-Diode
> an R9 oder ein richtig dimensionierte Sicherung, wäre mein Vorschlag.

Wie ist denn konkret dein Vorschlag für eine Z-Diode an R9?

Autor: Günter H. (gnter_h534)
Datum:

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Volker K. schrieb:
> der 220er Widerstand ist sauber eingebaut

Der 220 Ohm-Widerstand sollte eigentlich ausgelötet und durch eine 
Drahtbrücke ersetzt sein.

Das ist aber nicht der Pullup-Widerstand!

Der Pullup-Widerstand von 1,8 kOhm wird - wie schon mehrmals beschrieben 
- zwischen "Data" auf dem Shield und +5V eingelötet.

Messe bitte den Wert des bei deiner Uhr eingebauten Pullup-Widerstandes.

Im PuTTY-Logfile wird der erkannte Pullup-Widerstand mit "pullup 
detected" protokolliert. Ist das bei Dir so? Stelle den Logfile bitte 
mal hier ein.

> und das Flackern ist dank
> eines neuen Spannungswandlers beseitigt.

Das ist ja schon mal gut.

> Die Uhr hat ja auch anfangs gut
> funktioniert. Bis zu dem neuen ziehen der Uhrzeit...

> Das Netzteil ist das aus dem Warenkorb, liefert 5V.

Kannst Du bitte mal die gemessene Spannung mit Nachkommastelle hier 
angeben?

> An den LED Stripes
> kommt die korrekte Spannung an, hat ja funktioniert.

Dennoch, auch hier wäre eine aktuelle Messung vielleicht hilfreich.

: Bearbeitet durch User
Autor: Thomas H. (supergrobi)
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Wie ist denn jetzt der Status?

Leuchtet gar keine LED? Auch auf den Boards? Power usw.? Welche 
leuchten? Was ist angeschlossen?
Bei putty wird nichts ausgegeben?

Funktioniert web interface?

Autor: Volker Kotzian (baileys259)
Datum:

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Hi

Vielen Dank für die Tipps. Putty startet nicht oder ich habe etwas 
falsch angeschlossen?!
Habe vom UART Adapter (shield)  und USB (PC) GND und RX angeschlossen 
und COM3 identifiziert - aber Putty startet keinen Logging Vorgang.

Den 220 Widerstand muss ich gegen eine Drahtbrücke tauschen, das ist mir 
durchgegangen.

Ansonsten leuchten alle LED auf dem Board oder am Eprom sowie am WLAN 
Modul stabil (d.h. ohne Flackern) so wie sie sollen.
Nur auf der Vorderseite leuchtet nichts :-(

Zwischen DI und 5V habe ich einen Widerstand an der ersten LED 
eingelötet - ohne das es eine Änderung gab - oder falsch eingebaut!?

Ansonsten habe ich alles angeschlossen, Temperatur, DCF77, Fernbedienung 
sowie LDR.
Per PC habe ich auch Zugriff auf das webinterface der Uhr. Befehle wie 
Displaytest etc werden allerdings nicht umgesetzt.

Da die Uhr bis zum ersten mal neuziehen der Uhrzeit ja einwandfrei lief 
vermute ich irgendeinen Fehler am Shield selbst, aber ich kann diesen 
nicht identifizieren.

Ströme messen kann ich nicht, da ich leider nicht mit entsprechendem 
Equipment ausgestattet bin.

Daher auch die Bitte / Frage ob sich die Uhr jemand von euch Profis 
ansehen könnte.

Alternativ habe ich auch überlegt, da ich ja Shield Version 1 gebaut 
habe, ob ich evtl mit einem Shield Version 3 besser bedient wäre. Hier 
sind deutlich weniger Fehlerquellen vorhanden bzw. Updates können OTA 
eingespielt werden!?

Viele Grüße
Volker

Autor: Thomas H. (supergrobi)
Datum:

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Scheinbar läuft ja dann der STM32 und das Programm auf dem Controller 
sowie ESP. Kannst du Werte in der Weboberfläche sehen und einstellen ?

Falls nicht: kannst du mit dem STLink verbindung zum Controller 
aufnehmen und ihn programmieren ?

Falls ja, wäre jetzt interessant, ob Spannung an den LEDs ankommt und ob 
die DI Leitung korrekt verbunden ist. Hast du gar kein Messgerät ?!

Du könntest mit einem 270Ohm (oder bessr 560 Ohm) widerstand eine LED 
zwischen plus und GND anschließen und so testen ob überhaupt spannung an 
den LEDs ankommt oder ein Kurzschluss vorhanden ist. Wenn die LED 
leuchtet kann das dann aber von 2 bis X Volt alles sein. Also ein 
Multimeter wäre schon sinnvoll.

Edit: du versteifst dich so auf das Update der Uhrzeit... Wir gehen mal 
davon aus, das dies funktioniert, denn ich und wohl auch alle anderen 
hier haben damit keine Probleme. Auf jeden Fall sollte dies nicht dazu 
fühen, dass nicht einmal der LED Test funktioniert...

: Bearbeitet durch User
Autor: Bernhard S. (b_sa)
Datum:

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Volker K. schrieb:
> Zwischen DI und 5V habe ich einen Widerstand an der ersten LED
> eingelötet - ohne das es eine Änderung gab - oder falsch eingebaut!?

Wenn ich das richtig sehe hast du da einen 1R8 drin 
(braun/grau/gold/gold) anstelle des geforderten 1k8 
(braun/grau/rot/gold). Wenn dem so ist, müsste das schon das Problem 
sein.

gruß Bernhard

Autor: Andreas Berger (alidi)
Datum:
Angehängte Dateien:

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Hallo Zusammen,

Folgende Fragen habe ich:

1. Ich habe das STM32F provisorisch auf das Nucleo-Shield gesteckt, die 
externen Baugruppen angeloetet und wuerde das ganze jetzt so wie es im 
angehängten Bild zu sehen ist befestigen. Den Teil mit der USB 
Schnittstelle muss ich natürlich noch abtrennen.

2. Die doppelreihigen Pfostenbuchsen habe ich auf das Nucleo-Shield 
geloetet. Jetzt gibt es auf dem STM32F noch einreihige Pfostenbuchsen 
neben den Pfostensteckern. Müssen auf dem Shield zur Verbindung noch 
Pfostenstecker angeloetet werden ?

Eine schoenen Sonntag und danke im Voraus fuer die Antworten

Andreas/Alidi

Autor: Günter H. (gnter_h534)
Datum:

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Andreas B. schrieb im Beitrag:

> 1. Ich habe das STM32F provisorisch auf das Nucleo-Shield gesteckt, die
> externen Baugruppen angeloetet und wuerde das ganze jetzt so wie es im
> angehängten Bild zu sehen ist befestigen.

Ist aus meiner Sicht so ok.

> Den Teil mit der USB
> Schnittstelle muss ich natürlich noch abtrennen.

Aber zuerst das STM32F4xx-Board und das ESP8266-Modul flashen und auch 
testen. Dann alles stromlos machen und erst jetzt den ST-Link-Teil 
vorsichtig abtrennen.

Nach dem Abtrennen werden dann Updates über OTA geflasht.

> 2. Die doppelreihigen Pfostenbuchsen habe ich auf das Nucleo-Shield
> geloetet. Jetzt gibt es auf dem STM32F noch einreihige Pfostenbuchsen
> neben den Pfostensteckern. Müssen auf dem Shield zur Verbindung noch
> Pfostenstecker angeloetet werden ?

Nein - die beiden doppelreihigen Buchsenleisten reichen.

Autor: Günter H. (gnter_h534)
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Volker K. schrieb:

> Putty startet nicht oder ich habe etwas
> falsch angeschlossen?!
> Habe vom UART Adapter (shield)  und USB (PC) GND und RX angeschlossen
> und COM3 identifiziert - aber Putty startet keinen Logging Vorgang.

Hast Du beachtet, dass beim Shield März 2016 ("V1") die Bezeichnugen für 
RX und TX vertauscht sind - deshalb wird in diesem Fall ausnahmsweise 
RX mit RX verbunden.

> Ansonsten leuchten alle LED auf dem Board oder am Eprom sowie am WLAN
> Modul stabil (d.h. ohne Flackern) so wie sie sollen.

Ok.

> Zwischen DI und 5V habe ich einen Widerstand an der ersten LED
> eingelötet - ohne das es eine Änderung gab - oder falsch eingebaut!?

Wie Bernhard schon geschrieben hat, sieht das nach einem 1,8 Ohm und 
nicht nach einem 1,8 kOhm Widerstand aus. So können die LED-Stripes 
nicht angesteuert werden. Hoffentlich hat der Ausgang PA8 des 
STM32F103-Mini-Development-Board das "überlebt".

So die Uhr nicht weiter betreiben. Falls 1,8k gerade nicht verfügbar, 
kannst Du auch einen Widerstand von 1,5k bis 2,7k verwenden.

> Ansonsten habe ich alles angeschlossen, Temperatur, DCF77, Fernbedienung
> sowie LDR.
> Per PC habe ich auch Zugriff auf das webinterface der Uhr.

Da ist doch gut.

> Befehle wie
> Displaytest etc werden allerdings nicht umgesetzt.

Siehe oben

> Ströme messen kann ich nicht, da ich leider nicht mit entsprechendem
> Equipment ausgestattet bin.

Eine (Digital-)Multimeter einfachster Bauart wäre sehr hilfreich, kennst 
Du niemanden, der so etwas hat.
>
> Daher auch die Bitte / Frage ob sich die Uhr jemand von euch Profis
> ansehen könnte.

400 km von Stuttgart entfernt.

> Alternativ habe ich auch überlegt, da ich ja Shield Version 1 gebaut
> habe, ob ich evtl mit einem Shield Version 3 besser bedient wäre. Hier
> sind deutlich weniger Fehlerquellen vorhanden bzw. Updates können OTA
> eingespielt werden!?

Die Fehlerquellen sind nicht grundlegend anders, die Updates natürlich 
wesentlich einfacher.

Autor: Volker Kotzian (baileys259)
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Günter H. schrieb:
> Volker K. schrieb:
>
>> Putty startet nicht oder ich habe etwas
>> falsch angeschlossen?!
>> Habe vom UART Adapter (shield)  und USB (PC) GND und RX angeschlossen
>> und COM3 identifiziert - aber Putty startet keinen Logging Vorgang.
>
> Hast Du beachtet, dass beim Shield März 2016 ("V1") die Bezeichnugen für
> RX und TX vertauscht sind - deshalb wird in diesem Fall *ausnahmsweise*
> RX mit RX verbunden.
>
>> Ansonsten leuchten alle LED auf dem Board oder am Eprom sowie am WLAN
>> Modul stabil (d.h. ohne Flackern) so wie sie sollen.
>
> Ok.
>
>> Zwischen DI und 5V habe ich einen Widerstand an der ersten LED
>> eingelötet - ohne das es eine Änderung gab - oder falsch eingebaut!?
>
> Wie Bernhard schon geschrieben hat, sieht das nach einem 1,8 Ohm und
> nicht nach einem 1,8 kOhm Widerstand aus. So können die LED-Stripes
> nicht angesteuert werden. Hoffentlich hat der Ausgang PA8 des
> STM32F103-Mini-Development-Board das "überlebt".
>
> So die Uhr nicht weiter betreiben. Falls 1,8k gerade nicht verfügbar,
> kannst Du auch einen Widerstand von 1,5k bis 2,7k verwenden.
>
>> Ansonsten habe ich alles angeschlossen, Temperatur, DCF77, Fernbedienung
>> sowie LDR.
>> Per PC habe ich auch Zugriff auf das webinterface der Uhr.
>
> Da ist doch gut.
>
>> Befehle wie
>> Displaytest etc werden allerdings nicht umgesetzt.
>
> Siehe oben
>
>> Ströme messen kann ich nicht, da ich leider nicht mit entsprechendem
>> Equipment ausgestattet bin.
>
> Eine (Digital-)Multimeter einfachster Bauart wäre sehr hilfreich, kennst
> Du niemanden, der so etwas hat.
>>
>> Daher auch die Bitte / Frage ob sich die Uhr jemand von euch Profis
>> ansehen könnte.
>
> 400 km von Stuttgart entfernt.
>
>> Alternativ habe ich auch überlegt, da ich ja Shield Version 1 gebaut
>> habe, ob ich evtl mit einem Shield Version 3 besser bedient wäre. Hier
>> sind deutlich weniger Fehlerquellen vorhanden bzw. Updates können OTA
>> eingespielt werden!?
>
> Die Fehlerquellen sind nicht grundlegend anders, die Updates natürlich
> wesentlich einfacher.


Der Widerstand ist tatsächlich dann wohl falsch gekauft bzw. verkauft. 
Ich werde Conrad nochmal aufsuchen und einen entsprechenden 1,8k 
Widerstand kaufen und ersetzen.
Ein Multimeter besorge ich auf demselben weg gleich mit. Da es ja ein 
einfaches sein darf sollte sich das finanziell auch im Rahmen halten.

Das der Ausgang PA8 das überlebt hat hoffe ich sehr ;-)
-> Die Uhr lief vorher aber auch gänzlich ohne Widerstand an der 
Stelle???

Bei vertauschen von RX und TX - für Putty habe ich auf der einen Seite 
das USB Modul (GND und RX) und soll das am Shield bei GND und RX 
anschließen? Das hab ich gemacht und Putty startet nicht. Habe 
entsprechend dem wiki die Werte eingegeben..

400km - Könnte es auch per Post schicken!?

Viele Grüße und vielen Dank
Volker

Autor: Heiner Lambertz (heiner_l)
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Hey,

nachdem meine WC24h tadellos läuft wollte ich gerade anfangen ein 
MiniDevboard Shield zu bestücken (für eine WC12).

Hier ist mir bei dem bestückten Bild im Abschnitt "Shields für STM32 
MiniDev und Nucleo Board
Hier werden nur die aktuellen Versionen der Shields beschrieben.
Ältere HW Versionen sind im Anhang aufgeführt" aufgefallen, dass R1 
nicht bestückt ist aber im Text steht "ohne LDR".

Das passt  doch nicht zusammen, oder irre ich mich?

Viele Grüße, Heiner

Autor: Günter H. (gnter_h534)
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Heiner L. schrieb:

> dass R1 nicht bestückt ist aber im Text steht "ohne LDR".
> Das passt  doch nicht zusammen, oder irre ich mich?

Also: R1 ist im Beispielbild nicht bestückt, R2 ist bestückt
--> Das ist die Variante ohne LDR.
Im Artikel steht noch fälschlicherweise noch mit LDR. Wird gleich 
geändert.

Danke für den Hinweis.

: Bearbeitet durch User
Autor: Thomas Glass (taximan)
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Meine WC läuft nun seit dem Wochenende; danke an alle Beteiligten!!!

Ich hätte noch einige kleinere (?) Verbesserungsvorschläge:

1. Für den Displaymodus Rhein/Ruhr anzeige von "Uhr" nur zur vollen 
Stunde. "Es ist zwanzig nach sieben Uhr" sagt hier keiner. Vielleicht 
wählbar. Tageszeitanzeige ist aber sehr gut.

2. Im Datumsmodus anzeige von Wochentag : Montag; Mon; Mo
                              Jahreszahl: 2017; 17; '17
                              Monat     : 05; Mai

3. Wenn es nicht zu viel Aufwand ist, die Einschaltzeiten so wie bei der 
Fritzbox wählbar machen.

4. Die Sekunden im Ambilight sind springend doch sehr unruhig, 
vielleicht doch gleitend. Schrieb schon mal irgendwer.

5. Ich hoffe, dass war nicht zu viel

Grüße Thomas

Edith hat noch das Bild gefunden

: Bearbeitet durch User
Autor: Günter H. (gnter_h534)
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Thomas G. schrieb:
> Meine WC läuft nun seit dem Wochenende; danke an alle Beteiligten!!!

Das ist doch eine gute Nachricht - mit Geduld klappt das.

> Ich hätte noch einige kleinere (?) Verbesserungsvorschläge:
>
> 1. Für den Displaymodus Rhein/Ruhr anzeige von "Uhr" nur zur vollen
> Stunde. "Es ist zwanzig nach sieben Uhr" sagt hier keiner. Vielleicht
> wählbar. Tageszeitanzeige ist aber sehr gut.

Ich habe z. Z. keine Uhr mehr zum Testen.

Hast Du im Web-Interface unter "Display" das Häkchen bei "Permanent 
display of "ES IST"" entfernt und dann gespeichert?

Autor: Heiner Lambertz (heiner_l)
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Jetzt habe ich mich in meinem Text selber vertan.. Aber du hast 
verstanden was gemeint war :)

Kann den Beitrag leider nicht mehr editieren um nicht für noch mehr 
Verwirrung zu sorgen bzgl. R1 und R2.. Dazu gibt es schon einige 
Kommentare :)

Autor: Thomas Glass (taximan)
Datum:

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Hallo Günter!

Ich meinte nicht das "ES IST" ganz oben, es ging nur um das "UHR" weiter 
unten.

"UHR" und z.B. "ABENDS" ist ja eine Folge von "(12+)" und da meinte ich, 
dass "UHR" nur zur vollen Stunde angezeigt wird. Der Rest ist, soweit 
ich das überschauen konnte in Ordnung.

Autor: Frank M. (ukw) (Moderator) Benutzerseite
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Volker K. schrieb:
> Ein Multimeter besorge ich auf demselben weg gleich mit.

Sehr sinnvoll! Bei der Gelegenheit kannst Du damit auch überprüfen, ob 
Du die Flachbandkabel paarweise auch so angeschlossen hast, dass +5V an 
+5V und GND an GND angeschlossen ist. Ohne Multimeter wird das schwierig 
- außer man schaut sich den Stecker auf der Flachbandseite mal genauer 
an.

> Da es ja ein einfaches sein darf sollte sich das finanziell auch
> im Rahmen halten.

In der Regel bekommt man die Dinger für unter 10 EUR.

Um auszuschließen, dass noch ein Fehler bei der optionalen 
Abschaltelektronik vorliegt, kannst Du diese auch probeweise brücken, 
also mal die Stelle, wo ohne Abschaltelektronik der Draht eingelötet 
wird, kurz einem Draht brücken.

Aber wie gesagt: Überprüfe vorher(!) erstmal mit dem Multimeter, ob Du 
die Versorgungsspannung polrichtig an die LEDs geführt hast. Am besten 
im abgeschalteten Zustand mit dem Ohmmeter bzw. Durchgangsprüfer, welche 
schon die einfachsten Multimeter bereitstellen.

Du hattest mir ja noch eine PN geschickt. Darauf können wir noch 
zurückkommen, wenn alle Stricke reissen.

Autor: Frank M. (ukw) (Moderator) Benutzerseite
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Thomas G. schrieb:
> 1. Für den Displaymodus Rhein/Ruhr anzeige von "Uhr" nur zur vollen
> Stunde.

In Rhein/Ruhr 12  (ohne +) wird "Uhr" sowieso nur zur vollen Stunde 
angezeigt, also genau, wie Du es haben willst.

> "Es ist zwanzig nach sieben Uhr" sagt hier keiner.

"Es ist zwanzig nach einundzwanzig" sagt aber auch keiner ;-)

Wähle also Rhein/Ruhr im simplen 12-Stunden-Modus aus und Du hast das 
gewünschte.

> 2. Im Datumsmodus anzeige von Wochentag : Montag; Mon; Mo
>                               Jahreszahl: 2017; 17; '17
>                               Monat     : 05; Mai

Das habe ich nicht verstanden.

> 3. Wenn es nicht zu viel Aufwand ist, die Einschaltzeiten so wie bei der
> Fritzbox wählbar machen.

Schreibe ich mal in der Todo-Liste unter "Luxus" auf, hat also nicht 
unbedingt die höchste Priorität. Die Timer-Liste tuts ja auch.

> 4. Die Sekunden im Ambilight sind springend doch sehr unruhig,
> vielleicht doch gleitend. Schrieb schon mal irgendwer.

Steht bereits seit längerem auf der Todo-Liste für 2.7.0.

Autor: Günter H. (gnter_h534)
Datum:

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Frank M. schrieb:
> Um auszuschließen, dass noch ein Fehler bei der optionalen
> Abschaltelektronik vorliegt, kannst Du diese auch probeweise brücken,
> also mal die Stelle, wo ohne Abschaltelektronik der Draht eingelötet
> wird, kurz einem Draht brücken.

Volker hat das Shield in der Version von März 2016 ("V1") - da ist noch 
keine Abschaltung der Versorgungsspannung implementiert. Nur um Volker 
nicht zu verwirren.

Autor: Florian R. (florifranzl)
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So langsam habe ich mein MiniDevBoard zusammengelötet. Jetzt tauchen 
noch folgende Fragen auf:

Den STM32 habe ich bereits erfolgreich per ST-Link geflasht. Wie läuft 
das jetzt genau mit dem ESP?
In der Teileliste steht, der USB-UART wäre nur für Logging am MiniDev 
notwendig.
Hier 
(https://www.mikrocontroller.net/articles/WordClock...) 
steht, ich bräuchte ihn zum Flashen des ESP. Den löte ich temporär 
direkt an die Stiftleiste in TX/RX/GND? Und nach erfolgreichem Flashen 
wieder ab? Den Jumper auf dem UART selbst lasse sich einfach so drauf?
Hier 
(https://www.mikrocontroller.net/articles/WordClock...) 
steht, dass auch 5V angeschlossen sein müssten, weiter oben aber, dass 
das wegen dem verdeckten Pin ja nicht möglich und auch gar nicht 
notwendig ist. Oder ist damit nur gemeint, dass ich grundsätzlich das 
Netzteil rechts an 5V/GND anschließen muss, also Strom auf das Board 
gebe? Was mit anderen Worten auch heißt: Wenn alles aufgelötet ist, wird 
erstmalig Strom drauf gegeben, um den ESP flashen zu können?


Bei JP12/PROG/RUN wird statt einer Stiftleiste direkt die Litze durch 
die Löcher gesteckt und von unten angelötet? Und ans Ende der Litze 
kommt dann die Stiftleiste, und dort der Jumper drauf? An welche beiden 
Stifte? Und wofür verlängere ich dann den dritten? Stehe da gerade auf 
dem Schlauch, und im Artikel finde ich per Suche nichts zu JP12 oder 
PROG

: Bearbeitet durch User
Autor: Steffen (Gast)
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Hallo zusammen!
Eventuell stelle ich mich etwas dumm an, aber wofür genau steht der 
Bereich der Spannungsabschaltung auf dem Board.
Ich habe dazu nicht wirklich etwas gefunden und wie ich gelesen habe 
wird dieser meist überbrückt.

Bringt es einen Nutzen die Spannungsabschaltung zu verwenden?

Vielen Dank!

Autor: Torsten Giese (wawibu)
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Günter H. schrieb:
> Frank M. schrieb:
>> Um auszuschließen, dass noch ein Fehler bei der optionalen
>> Abschaltelektronik vorliegt, kannst Du diese auch probeweise brücken,
>> also mal die Stelle, wo ohne Abschaltelektronik der Draht eingelötet
>> wird, kurz einem Draht brücken.
>
> Volker hat das Shield in der Version von März 2016 ("V1") - da ist noch
> keine Abschaltung der Versorgungsspannung implementiert. Nur um Volker
> nicht zu verwirren.

Volker schickt mir das Shield zu. Dann hänge ich das mal bei mir in 
meine Test-Uhr. Werden das Ding doch wohl ans laufen bekommen :)

Autor: Alexander Reinhardt (linecidu)
Datum:

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Steffen schrieb:
> Bringt es einen Nutzen die Spannungsabschaltung zu verwenden?

Hallo,
das habe ich mich auch schon gefragt und mir wurd ein folgendem Beitrag 
bzw. den Nachfolgenden geantwortet:
Beitrag "Re: WordClock mit WS2812"

Autor: Werner A. (Gast)
Datum:

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Florian R. schrieb:
> Bei JP12/PROG/RUN wird statt einer Stiftleiste direkt die Litze durch
> die Löcher gesteckt und von unten angelötet? Und ans Ende der Litze
> kommt dann die Stiftleiste, und dort der Jumper drauf? An welche beiden
> Stifte? Und wofür verlängere ich dann den dritten?
Wenn der Jumper auf Prog steht kann er per serieller Schnittstelle über 
den STM32 geflasht werden, Run wird danach benötigt, dann kann er over 
the air programmiert werden.

Steffen (Gast) schrieb:
> Bringt es einen Nutzen die Spannungsabschaltung zu verwenden?
Beitrag "Re: WordClock mit WS2812"
Generell wird damit die Versorgungsspannung der LEDs abgeschaltet, wenn 
die Uhr (das Display) aus ist. Ansonsten wird dem Controller auf den 
WS2812 nur mitgeteilt, dass gerade alle Kanäle aus sein sollen.

Autor: Torsten Giese (wawibu)
Datum:

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Steffen schrieb:
> Bringt es einen Nutzen die Spannungsabschaltung zu verwenden?

Über die Spannungsabschaltung werden die +5V von den WS2812 Stripes 
getrennt, wenn die Uhr in den Power-Off Modus geht. Damit spart man 
etwas Strom ein. Weiß nicht mehr genau "wie viel" das war - steht hier 
irgendwo im Thread :)

Ich persönlich verbaue diese nie - ist aber eine persönliche 
Entscheidung.

EDIT SAGT: ich bin zu langsam im antworten ;)

: Bearbeitet durch User
Autor: Günter H. (gnter_h534)
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Florian R. schrieb:
> Wie läuftdas jetzt genau mit dem ESP?
> In der Teileliste steht, der USB-UART wäre nur für Logging am MiniDev
> notwendig.

Wurde inzwischen präzisiert ;-)

> Hier 
(https://www.mikrocontroller.net/articles/WordClock...)
> steht, ich bräuchte ihn zum Flashen des ESP.

Das ist richtig.

> Den löte ich temporär direkt an die Stiftleiste in TX/RX/GND? Und nach
> erfolgreichem Flashen wieder ab?

Keinesfalls löten, sondern die Kabel nutzen, die (normalerweise?) mit 
dem USB-UART-Adapter geliefert werden. Richtige Reihenfolge des 
Anschlusses beachten: 
https://www.mikrocontroller.net/articles/WordClock...

> Den Jumper auf dem UART selbst lasse sich einfach so drauf?

In vielen Fällen kann man an USB-UART-Adapter den "Pegel" mit einem 
Jumper auswählen (3V3 oder 5V). 3V3 ist richtig - und wichtig. Ob das 
bei deinem Adapter auch so ist, kann ich nicht sagen.

> Hier 
(https://www.mikrocontroller.net/articles/WordClock...)
> steht, dass auch 5V angeschlossen sein müssten, weiter oben aber, dass
> das wegen dem verdeckten Pin ja nicht möglich und auch gar nicht
> notwendig ist. Oder ist damit nur gemeint, dass ich grundsätzlich das
> Netzteil rechts an 5V/GND anschließen muss, also Strom auf das Board
> gebe?

Der letzte Satz beschreibt das richtig.

> Was mit anderen Worten auch heißt: Wenn alles aufgelötet ist, wird
> erstmalig Strom drauf gegeben, um den ESP flashen zu können?

Ja. Erst den USB-UART-Adapter anstecken und dann 5V (Polung beachten!) 
an der Schraubklemme anschließen.

> Bei JP12/PROG/RUN wird statt einer Stiftleiste direkt die Litze durch
> die Löcher gesteckt und von unten angelötet? Und ans Ende der Litze
> kommt dann die Stiftleiste, und dort der Jumper drauf? An welche beiden
> Stifte? Und wofür verlängere ich dann den dritten? Stehe da gerade auf
> dem Schlauch, und im Artikel finde ich per Suche nichts zu JP12 oder
> PROG

Finde ich im Artikel auch nicht, aber das hier
Beitrag "Re: WordClock mit WS2812"
sollte Klarheit schaffen.

Autor: Frank M. (ukw) (Moderator) Benutzerseite
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Günter H. schrieb:
> In vielen Fällen kann man an USB-UART-Adapter den "Pegel" mit einem
> Jumper auswählen (3V3 oder 5V). 3V3 ist richtig - und wichtig.

Da die STM32-USART-Pins 5V-Pegel abkönnen, ist das konkret hier nicht so 
wichtig. Allerdings kann man solche 5V-UART-Wandler nicht direkt an ein 
ESP8266 anschließen - was hier aber nicht relevant ist, da das Flashen 
des ESP8266 indirekt über den STM32 geschieht.

Autor: Günter H. (gnter_h534)
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Frank M. schrieb:

> Da die STM32-USART-Pins 5V-Pegel abkönnen,

Ok, da habe ich wieder was gelernt.

> ist das konkret hier nicht so wichtig.

Autor: Thomas Glass (taximan)
Datum:

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Hallo Frank!
Ich wollte es mal eben erläutern, vielleicht war ich schon einen 
Gedankengang zu weit:

Frank M. schrieb:
> Thomas G. schrieb:
>> 1. Für den Displaymodus Rhein/Ruhr anzeige von "Uhr" nur zur vollen
>> Stunde.
>
> In Rhein/Ruhr 12  (ohne +) wird "Uhr" sowieso nur zur vollen Stunde
> angezeigt, also genau, wie Du es haben willst.
>
>> "Es ist zwanzig nach sieben Uhr" sagt hier keiner.
>
> "Es ist zwanzig nach einundzwanzig" sagt aber auch keiner ;-)

Ne, dann ist es "Zwanzig nach Neun (Abends)" :-)

> Wähle also Rhein/Ruhr im simplen 12-Stunden-Modus aus und Du hast das
> gewünschte.

Ja, stimmt. Das habe ich auch schon gesehen, aber dann wird die 
Tageszeit nicht mit angegeben. Wenn mal der Blick aus dem Fenster 
verwehrt ist oder so.

>> 2. Im Datumsmodus anzeige von Wochentag : Montag; Mon; Mo
>>                               Jahreszahl: 2017; 17; '17
>>                               Monat     : 05; Mai
>
> Das habe ich nicht verstanden.

Ich meinte z.B. "Mo 15.Mai" oder Mon 15.Mai '17" oder gaaaanz 
ausführlich "Montag 15. Mai 2017"

>> 3. Wenn es nicht zu viel Aufwand ist, die Einschaltzeiten so wie bei der
>> Fritzbox wählbar machen.
>
> Schreibe ich mal in der Todo-Liste unter "Luxus" auf, hat also nicht
> unbedingt die höchste Priorität. Die Timer-Liste tuts ja auch.

Hast du recht mit, mir kam auch nur die Idee als ich das in der FritzBox 
so gesehen habe

>> 4. Die Sekunden im Ambilight sind springend doch sehr unruhig,
>> vielleicht doch gleitend. Schrieb schon mal irgendwer.
>
> Steht bereits seit längerem auf der Todo-Liste für 2.7.0.
Sorry, hab ich dann wohl übersehen.

Autor: Florian R. (florifranzl)
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Günter H. schrieb:
> Florian R. schrieb:
>> Den löte ich temporär direkt an die Stiftleiste in TX/RX/GND? Und nach
>> erfolgreichem Flashen wieder ab?
>
> Keinesfalls löten, sondern die Kabel nutzen, die (normalerweise?) mit
> dem USB-UART-Adapter geliefert werden. Richtige Reihenfolge des
> Anschlusses beachten:
> 
https://www.mikrocontroller.net/articles/WordClock...
Bei mir waren keine Kabel dabei. Also einfach solche Kabel wie im 
angehängten Bild auf die Pins an beiden Enden stecken, und damit 
temporär verbinden? Und ich verbinde TX/RX/GND auf dem Shield mit 
TX/RX/GND auf dem UART, 5V und 3,3V am UART bleiben unbelegt? Dass TX 
erst später angeschlossen wird, habe ich im Artikel gesehen.

>> Den Jumper auf dem UART selbst lasse sich einfach so drauf?
>
> In vielen Fällen kann man an USB-UART-Adapter den "Pegel" mit einem
> Jumper auswählen (3V3 oder 5V). 3V3 ist richtig - und wichtig. Ob das
> bei deinem Adapter auch so ist, kann ich nicht sagen.
Siehe Anhang, ich habe zwei UARTS, leicht unterschiedlich.

>> Bei JP12/PROG/RUN wird statt einer Stiftleiste direkt die Litze durch
>> die Löcher gesteckt und von unten angelötet? Und ans Ende der Litze
>> kommt dann die Stiftleiste, und dort der Jumper drauf? An welche beiden
>> Stifte? Und wofür verlängere ich dann den dritten? Stehe da gerade auf
>> dem Schlauch, und im Artikel finde ich per Suche nichts zu JP12 oder
>> PROG
>
> Finde ich im Artikel auch nicht, aber das hier
> Beitrag "Re: WordClock mit WS2812"
> sollte Klarheit schaffen.
Leider nein, ich bräuchte da nochmal eine Dummy-freundliche Erklärung, 
die meine obigen Fragen beantwortet. Ich verstehe noch nicht, was genau 
ich da machen muss.

Autor: Frank M. (ukw) (Moderator) Benutzerseite
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Florian R. schrieb:
>>> Bei JP12/PROG/RUN wird statt einer Stiftleiste direkt die Litze durch
>>> die Löcher gesteckt und von unten angelötet? Und ans Ende der Litze
>>> kommt dann die Stiftleiste, und dort der Jumper drauf? An welche beiden
>>> Stifte? Und wofür verlängere ich dann den dritten? Stehe da gerade auf
>>> dem Schlauch, und im Artikel finde ich per Suche nichts zu JP12 oder
>>> PROG
>> Finde ich im Artikel auch nicht, aber das hier
>> Beitrag "Re: WordClock mit WS2812"
>> sollte Klarheit schaffen.
> Leider nein, ich bräuchte da nochmal eine Dummy-freundliche Erklärung,
> die meine obigen Fragen beantwortet. Ich verstehe noch nicht, was genau
> ich da machen muss.

Also:

 - Soll der ESP über USB-UART geflasht werden, kommt der Jumper in
   Stellung "PROG". Damit wird TX vom USB-Adapter mit RX vom STM32
   verbunden.

 - Danach stellt man den Jumper auf "RUN". Damit wird TX vom ESP8266
   mit RX vom STM32 verbunden. Damit kann der ESP8266 bei einem
   Update über OTA den STM32 über den UART-Bootloader flashen.

Der Jumper soll nur eines verhindern: Dass gleichzeitig TX vom 
USB-UART-Adapter und TX vom ESP8266 an RX vom STM32 hängt. Dann hast Du 
nämlich einen satten Kurzschluss. Im "Normalfall" braucht man den TX vom 
USB-UART-Adapter nicht, höchstens den RX zum Loggen über UART.

Jetzt zur Frage mit dem Flachbandkabel:

Der Jumper-Header ist zu nah an dem STM32F103-Mini-Board, so dass man 
den Jumper nicht mehr stecken kann, wenn das STM32F103-Mini-Board 
eingelötet ist. Daher sollte man vor Einlöten des STM32F103-Mini-Boards 
den 3-poligen Jumper-Header mit einem Flachbandkabel verlängern.

: Bearbeitet durch Moderator
Autor: Andreas I. (andy5macht)
Datum:

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>>> 2. Im Datumsmodus anzeige von Wochentag : Montag; Mon; Mo
>>>                               Jahreszahl: 2017; 17; '17
>>>                               Monat     : 05; Mai
>>
>> Das habe ich nicht verstanden.
>
> Ich meinte z.B. "Mo 15.Mai" oder Mon 15.Mai '17" oder gaaaanz
> ausführlich "Montag 15. Mai 2017"

die Datumsausgabe in diesem Format würde ich mir ebenfalls wünschen:
"Montag 15. Mai 2017" oder "Montag 15.05.2017"

Hintergrund: nicht jeder schaut dauerhaft auf die Wortuhr. Wenn ein 
Lauftext los geht fällt das aber doch auf, und wenn zuerst der Wochentag 
läuft, ist man meistens noch schnell genug den Rest zu erwischen. 
Außerdem mag ich es zu wissen welcher Wochentag denn gerade ist. ;)

: Bearbeitet durch User
Autor: Frank M. (ukw) (Moderator) Benutzerseite
Datum:

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Andreas I. schrieb:
> die Datumsausgabe in diesem Format würde ich mir ebenfalls wünschen:
> "Montag 15. Mai 2017" oder "Montag 15.05.2017"

Ich habe das auf die TODO-Liste für 2.7.0 geschrieben, siehe Artikel:

  - Konfiguration eines Ausgabeformats für die Datumsanzeige

Autor: Florian R. (florifranzl)
Datum:

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Frank M. schrieb:
> Also:
>
>  - Soll der ESP über USB-UART geflasht werden, kommt der Jumper in
>    Stellung "PROG". Damit wird TX vom USB-Adapter mit RX vom STM32
>    verbunden.
>
>  - Danach stellt man den Jumper auf "RUN". Damit wird TX vom ESP8266
>    mit RX vom STM32 verbunden. Damit kann der ESP8266 bei einem
>    Update über OTA den STM32 über den UART-Bootloader flashen.
>
> Der Jumper soll nur eines verhindern: Dass gleichzeitig TX vom
> USB-UART-Adapter und TX vom ESP8266 an RX vom STM32 hängt. Dann hast Du
> nämlich einen satten Kurzschluss. Im "Normalfall" braucht man den TX vom
> USB-UART-Adapter nicht, höchstens den RX zum Loggen über UART.

Danke für die Erläuterung.
Aber wie auf diesem Bild zu sehen 
(https://www.mikrocontroller.net/wikifiles/6/68/Min...) 
verbindet der Jumper doch zwei Pins. PROG ist in der Mitte. Steckt der 
Jumper also im ersten Fall auf PROG und JP12, und im zweiten Fall auf 
RUN und PROG? Das ist was ich nicht verstehe.

> Jetzt zur Frage mit dem Flachbandkabel:
>
> Der Jumper-Header ist zu nah an dem STM32F103-Mini-Board, so dass man
> den Jumper nicht mehr stecken kann, wenn das STM32F103-Mini-Board
> eingelötet ist. Daher sollte man vor Einlöten des STM32F103-Mini-Boards
> den 3-poligen Jumper-Header mit einem Flachbandkabel verlängern.

Den Grund habe ich verstanden. Wolte nur sicherstellen, auch wenn es 
eine dumme Anfängerfrage ist: Ich stecke also die Litze (mit entfernter 
Ummantelung an beiden Seiten) durch die Löcher auf dem Shield und löte 
sie von unten an?

Autor: Frank M. (ukw) (Moderator) Benutzerseite
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Florian R. schrieb:
> Aber wie auf diesem Bild zu sehen
> (https://www.mikrocontroller.net/wikifiles/6/68/Min...)
> verbindet der Jumper doch zwei Pins. PROG ist in der Mitte. Steckt der
> Jumper also im ersten Fall auf PROG und JP12, und im zweiten Fall auf
> RUN und PROG? Das ist was ich nicht verstehe.

Das geht auf einer Platine nicht so haargenau bei Wörtern, die aus 4 
Buchstaben bestehen.

Hier nochmal gezeichnet:
              O  R
                 U
           P  O  N
           R
           O  O
           G

PROG ist also nicht in der Mitte, sondern heisst:

  - Verbinde die beiden unteren Pins mit einem Jumper

RUN heisst:

  - Verbinde die beiden oberen Pins mit einem Jumper

Der Jumper erfüllt hier die Funktion eines Umschalters. Einmal verbindet 
er  den mittleren Pin mit dem unteren, einmal den mittleren mit dem 
oberen Pin.

Vielleicht wäre eine Beschriftung wie
             RUN
              O

              O

              O
            PROG

klarer gewesen. Aber dafür war definitiv kein Platz mehr.

: Bearbeitet durch Moderator
Autor: Klaus Wolf (Firma: Wolfsoft GmbH) (wolfsoft)
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Hallo Ihr Lieben

das Pollin Netzteil 5V 4A ist nicht mehr lieferbar :-(

Was gibt es für günstige alternativen?

Vielleicht sollte der Link zu dem Netzteil im Wiki geändert werden.

Danke

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Autor: Torsten Giese (wawibu)
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Klaus W. schrieb:
> Vielleicht sollte der Link zu dem Netzteil im Wiki geändert werden.

Dann passe Du doch bitte den Artikel entsprechend an und verlinken dort 
ein alternatives Netzteil. Der Wiki-Artikel ist ein MitMachArtikel ;)

Autor: Klaus Wolf (Gast)
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Hallo Torsten,

ich habe bei Pollin ein alternatives Steckernetzteil für 8,95Euro 
gefunden und ins wiki eingebunden.

http://www.pollin.de/shop/dt/MDY0ODQ2OTk-/Stromver...

haben sich die 4A, denn als ausreichend erwiesen? Oder was ist zu raten 
für die 12h Clock + Ambilight Ledstreifen

VG
Klaus

Autor: Florian R. (florifranzl)
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Frank M. schrieb:
> Das geht auf einer Platine nicht so haargenau bei Wörtern, die aus 4
> Buchstaben bestehen.
>
> Hier nochmal gezeichnet:
               O  R
                  U
            P  O  N
            R
            O  O
            G

> PROG ist also nicht in der Mitte, sondern heisst:
>
>   - Verbinde die beiden unteren Pins mit einem Jumper
>
> RUN heisst:
>
>   - Verbinde die beiden oberen Pins mit einem Jumper
>
> Der Jumper erfüllt hier die Funktion eines Umschalters. Einmal verbindet
> er  den mittleren Pin mit dem unteren, einmal den mittleren mit dem
> oberen Pin.

Ah jetzt ja! Nun hat es klick gemacht. Ich hatte fälschlicherweise 
angenommen, dass JP12 für den untersten Pin steht, aber das soll nur die 
"Überschrift" für die drei Pins sein.
Zur Frage mit den Litzen in den Löchern festlöten gehe ich mal davon 
aus, dass Schweigen Zustimmung bedeutet :-)

Autor: Florian R. (florifranzl)
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Klaus Wolf schrieb:
> haben sich die 4A, denn als ausreichend erwiesen? Oder was ist zu raten
> für die 12h Clock + Ambilight Ledstreifen
>
> VG
> Klaus

Ich meine hier wäre mal erwähnt worden, dass für die 12h (zumindest ohne 
Ambilight) sogar 2A ausreichen würden?! Ich teste erstmal mit dem 
größeren von meinem Ambilight, und würde dann ggf. auch zum kleinen 
Handy-Netzteil tendieren, wenn das reicht.

: Bearbeitet durch User
Autor: Frank M. (ukw) (Moderator) Benutzerseite
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Florian R. schrieb:
> Zur Frage mit den Litzen in den Löchern festlöten gehe ich mal davon
> aus, dass Schweigen Zustimmung bedeutet :-)

Ja. Das sieht man allerdings schon auf dem von Dir selbst angeführten 
Foto.

Autor: Wolfgang R. (wri)
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Da hier schon häufig Fragen zur Umsetzung der Prog/Run Umschaltung 
aufgetaucht sind, möchte ich hier kurz meinen Umsetzungsvorschlag 
vorstellen:

Ich habe einen kleinen Wechselschalter genutzt und diesen mit stabilen 
Drähten auf der Platine angelötet. Die beidseitigen Befestigungsbleche 
habe ich vorher mit einer Zange seitlich umgebogen.

Gruß Wolfgang

Autor: Florian R. (florifranzl)
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Frage zum Kühlblech beim DS1820:
Ich gehe richtig in der Annahme, dass es da nicht um ein Durchbrennen 
o.ä. geht, sondern "nur" um eine genauere Temperaturmessung?
Ich habe aktuell weder Wärmeleitpad/-paste noch Kühlblech hier.
Hat jemand mal die Heatsinks für den Raspberry Pi ausprobiert, die man 
inklusive Wärmeleitpad ja schon für wenige Cent bekommt, oder sind die 
zu groß und schwer?
https://de.aliexpress.com/item/3PCS-Adhesive-Raspb...
Oder was wären Alternativen? Bei ebay finde ich unter Kühlblech auch nur 
kleine Kühlkörper. Etwas Alufolie ist vermutlich nicht ausreichend?

Autor: Günter H. (gnter_h534)
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Florian R. schrieb:

> Frage zum Kühlblech beim DS1820:
> Ich gehe richtig in der Annahme, dass es da nicht um ein Durchbrennen
> o.ä. geht, sondern "nur" um eine genauere Temperaturmessung?

Richtig. Es geht nur darum, die geringe Eigenerwärmung abzuführen.

> Ich habe aktuell weder Wärmeleitpad/-paste noch Kühlblech hier.
> Hat jemand mal die Heatsinks für den Raspberry Pi ausprobiert, die man
> inklusive Wärmeleitpad ja schon für wenige Cent bekommt, oder sind die
> zu groß und schwer?
> 
https://de.aliexpress.com/item/3PCS-Adhesive-Raspb...

Ist etwas "overengineered", aber wenn Du sowieso alles bestellen musst - 
ok. In eine der Taschen unten möglichst weit weg von "Wärmequellen" 
montieren. Und darauf achten, dass die Anschlussdrähte des DS1820 nach 
dem Anlöten der Litze mit dünnem Kunststoffschlauch isoliert werden (z. 
B. so ähnlich wie 
https://www.reichelt.de/Schrumpfschlauch-Abschnitt..., 
Lieferant beliebig), damit es keinen Kurzschluss am Kühlkörper gibt.

> Oder was wären Alternativen? Bei ebay finde ich unter Kühlblech auch nur
> kleine Kühlkörper. Etwas Alufolie ist vermutlich nicht ausreichend?

Ein (Abfall-)Stückchen Blech (Aluminium, Zink, Kupfer o. ä.), ca. 2cm x 
2cm, ca. 1mm dick und den DS18xx mit "Uhu plus" o. ä. draufkleben. 
Alufolie oder auch ein Stückchen  "Cola-Dose" sind zu dünn und damit 
schlecht wärmeleitend.

: Bearbeitet durch User
Autor: Matthias (Gast)
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Moin,

mal ne Frage zu dem Ikea Ribba Rahmen. Die Fronten haben ja ne 
Kantenlänge von 45CM, der Ikea Rahmen 50CM. Welche Lösungen gibt es da? 
Hat einer ggf. Links mit Bildern wo das so verbaut wurde?

Gruß

Autor: Günter H. (gnter_h534)
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Matthias schrieb:

> mal ne Frage zu dem Ikea Ribba Rahmen. Die Fronten haben ja ne
> Kantenlänge von 45CM, der Ikea Rahmen 50CM. Welche Lösungen gibt es da?

Verstehe ich das richtig: Du willst eine Frontplatte aus dem Projekt 
hier in einen Ribba-Rahmen "einbauen"? Wird wahrscheinlich schwierig.

Wie wäre es mit einem solchen Rahmen (Größe 45cm x 45cm): 
https://www.alutech.de/alu---zuschnitt-profil-18.html

Autor: Matthias (Gast)