Mit dem Projekt "WordClock mit WS2812" kann sowohl die klassische 11x10
WordClock als auch die neue minutengenaue 16x18 WordClock24h realisiert
werden - mit ein und derselben Hard- sowie Software.
Link zum Artikel: WordClock mit WS2812
Lauffähig ist die Software auf den Nucleo-Boards STM32F401RE und
STM32F411RE für 11 EUR und (brandneu!) jetzt auch auf dem 4 EUR
günstigen STM32F103C8T6 Mini Development Board. Auch diese Variante wird
in den nächsten Tagen zum Download verfügbar sein und im Artikel
beschrieben werden.
Bereits implementierte Features der Software:
- Lauffähig auf STM32F401, STM32F411 Nucleo und STM32F103C8T6
Mini-Development Board
- Anbindung von LED-Stripes des Typs WS2812 und WS2812B
- Sanftes Überblenden der Uhrzeiten auf den LEDs
Wählbare Animationen bei Uhzeitwechsel (Rollen in
verschiedene Richtungen, Explosion usw.)
- Monitoring/Benutzeroberfläche mittels MCURSES
- Anbindung IR-Fernbedienung mittels IRMP
- Einstellen des Anzeigemodus ("Sprache") und der Farbe per
IR-Fernbedienung
- Automatische Helligkeitsregelung mittels LDR (optional)
- Anbindung einer externen DS3231-RTC
- Anbindung eines externen I2C-EEPROM zum Speichern aller
Konfigurationsparameter
- Optionale Anbindung eines DCF77-Moduls
- Optionale Anbindung eines ESP8266-WLAN-Moduls
- Holen der Uhrzeit per TIME- oder NTP-Protokoll aus dem Internet
- Optionale Temperaturmessung und -Anzeige mit DS18xx-Sensor
- Fernsteuerung per Android App
- Ambilight mit bis zu weiteren 100 LEDs
Wie bereits im alten Wordclock-Thread geschrieben, habe ich die
Wordclock mit WS2812B-LEDs und ESP8266 aufgebaut. Ein weiterer
Controller ist nicht nötig, alles wird über den ESP gesteuert.
Somit fällt die Anzahl der benötigten Bauteile recht übersichtlich aus.
LEDs, Spannungsregler auf 3.3V (Regler plus 2 Kondensatoren) und eine
Logic-Level-Konvertierung (MOSFET und 2 Widerstände) von 3.3V auf 5V.
Timo schrieb:> Wie bereits im alten Wordclock-Thread geschrieben, habe ich die> Wordclock mit WS2812B-LEDs und ESP8266 aufgebaut.
Freut mich sehr!
Offenbar hast Du aber den Link auf Deine Dokumentation und die
dazugehörige Software vergessen... sonst hätte in den letzten Monaten
wohl keiner mehr die bisherige WordClock gebaut, sondern alle hätten
sich auf Dein Projekt gestürzt...
Komischerweise ging alleine im November/Dezember eine Sammelbestellung
über 100 "klassische" WordClock-Frontplatten und ebenso viele
AOO-Platinen über die Bühne.
Achnee, Dein Posting im alten WordClock-Thread ist ja erst 1 Tag alt...
Die STM32-Software mit ESP8266-Anbindung läuft aber schon seit einem
Jahr in der WordClock24h :-)
> Ein weiterer> Controller ist nicht nötig, alles wird über den ESP gesteuert.
Schön, dann musst Du ja auch bereits IRMP auf den ESP8266 portiert
haben... leider habe ich davon nie etwas gelesen. Achnee, hat ja
Wolfgang erst vor ein paar Wochen gemacht:
Beitrag "IRMP mit ESP8266"
War seine Arbeit vielleicht umsonst, weil von Dir schon längst erledigt?
Wo ist Deine Mail an mich oder Dein Posting dazu? Wo ist der portierte
IRMP-Code?
Die anderen oben aufgeführten Features inkl. Temperatur-Anzeige,
automatischer Helligkeitsregelung, diverse Animationen und die
Android-App hast Du natürlich längst auch alle drin und deshalb willst
Du jetzt was genau hier sagen?
"Alles blöd, ich bin besser"???
Danke für Deinen Beitrag. Aber vielleicht machst Du besser einen eigenen
Thread auf, um Dein Projekt zu dokumentieren. Leute, welche nachher
sagen, "habe ich auch schon gemacht", aber nichts davon veröffentlichen,
weils ganz spezielles Frickelzeug ist, welches man besser erst gar nicht
dokumentiert, habe ich zum Fressen gern.
P.S.
Teilweise Software auszulagern auf den ESP8266 ist ja gut und schön -
aber momentan bei der beschissenen Dokumentation und
Entwicklungsumgebung von Espressif nur was für Frickler. Hier geht es
darum, irgendeinen ESP8266 fertig bei irgendeinem Händler zu erwerben,
dranzustecken und fertig. Leider hast Du offenbar keinen Schimmer,
wieviele µC-unbedarfte Leute die bisherige WordClock nachgebaut haben.
Willst Du denen jetzt zumuten, sich irgendein SDK mit allen
Unzulänglichkeiten in einer virtuellen Maschine zu installieren, sich
ein "Programmier-Gerät" zu basteln, da vier bin-Files auf ganz
verschiedene Adressen zu flashen, um dann zu beten, dass das Ding nach
dem Update Deines hochspeziellen Bin-Files dann noch läuft? Nein Danke,
der ESP8266 ist hier nur Mittel zum Zweck, aber ganz gewiss nicht der
Hauptprozessor. Da warte ich lieber noch ein paar Jahre, bis Espressif
endlich was Stabiles auf die Beine gestellt hat.
Wahrscheinlich wird es aber nie dazu kommen. Bevor Espressif irgendetwas
vernünftig fertig macht, wird einfach ein neuer Prozessor (hier: ESP32)
auf den Markt geschmissen, um wieder bei Null und hunderten von neuen
Bugs anzufangen, um die Community zu beschäftigen. Ich habe noch nie so
etwas unprofessionelles wie das Vorgehen von Espressif gesehen.
Timo schrieb:> Wie bereits im alten Wordclock-Thread geschrieben, habe ich die> Wordclock mit WS2812B-LEDs und ESP8266 aufgebaut. Ein weiterer
gibt's da irgendwo Code u. Beschaltung zu?
Horst schrieb:> Was sind etwa die Teilekosten für eine 24h Uhr mit WLAN?
Alles grobe Preise:
STM32F103 Mini Development Board: 4,00 EUR
ESP8266 ESP-01: 4,00 EUR
3,3 Spannungsregler für ESP 2,00 EUR
DS3231 RTC + EEPROM 1,50 EUR
TSOP31238 IR-Empfänger 1,50 EUR
DS18xx Temperatur-Sensor 1,50 EUR
LDR für autom. Helligkeitsregelung 1,50 EUR
300 WS2812 60 LEDs/m = 5m 60,00 EUR
Zwischenboden vorauss. 40,00 EUR
Frontplatte 44,00 EUR
Alu-Rahmen schwarz matt 28,00 EUR
Netzteil 5V 15,00 EUR
============================================
Summe 203,00 EUR
Die Uhr kostet also ca. 200 EUR. Der größte Posten ist dabei der 5m
lange LED-Streifen. Wenn man eine WordClock12h baut, halbiert sich der
LED-Preis, da man nur noch knapp 120 LEDs benötigt. Spart 30 EUR und
noch 6 EUR bei der Frontplatte, so dass man bei der 12h auf ca. 170 EUR
kommt.
Das Netzteil ist für den "Normalgebrauch" dimensioniert. Wenn man da
noch Show-Effekte programmieren möchte, wo auch mal 300 LEDs volle Pulle
leuchten sollen, damit die Nachbarn endlich mal wieder ohne eigenes
Licht ihren Krimi lesen können, dann kann der Preis fürs Netzteil auch
schon mal auf 40-50 EUR steigen.
Frank M. schrieb:> 300 WS2812 60 LEDs/m = 5m 60,00 EUR> Zwischenboden vorauss. 40,00 EUR> Frontplatte 44,00 EUR> Alu-Rahmen schwarz matt 28,00 EUR> Netzteil 5V 15,00 EUR
Mit solchen Kosten für den Rahmen hatte ich eher gerechnet...
Danke.
Timo schrieb:> Habe für meine normale Wordclock 25x25cm etwa 30 EUR ausgegeben (ohne> Netzteil). Als Netzteil habe ich ein altes Handyladegerät verwendet.> - LEDs 100 Stück ca. 15 EUR
Horst fragte nach einer WC24h mit 288 LEDs. Was soll Deine Antwort?
Passen die auf Deine 25x25cm?
> - Rahmen 5 EUR
Was ist das für ein Rahmen für 5 EUR? Aus Spannplattenholz?
> - geplottete Folie 5-10 EUR> - Siebdruckplatte ca. 1 EUR
Quellen? Oder Siebdruckplatte aus dem Sperrmüll?
> - Kleinteile (3.3V Regulator, 2 Kondensatoren, 1 MOSFET, 2 Widerstände)> ca 2 EUR
Ja, nee, iss klar. Strom kriegt das Ding beim Trampeln auf dem Fahrrad.
Was sollen solche realitätsfernen Aussagen, die noch nicht mal zum
Thread passen? Willst Du den Thread kapern oder was? Hier gehts im Forum
"Projekte und Code" konkret um das im Eröffnungsthread geschilderte
Projekte und nicht um Dein Frickelding.
Horst schrieb:> Mit solchen Kosten für den Rahmen hatte ich eher gerechnet...
Ja, der sieht richtig edel aus und wurde schon von hunderten WC-Bastlern
eingesetzt:
https://www.alutech.de/alu---zuschnitt-profil-18.html
Dort schwarz auswählen und 45 x 45 cm eingeben.
Der Rahmen ist sehr einfach zusammensetzbar und sehr stabil - und sieht
nebenbei noch richtig gut aus.
Auch in diesem Thread nochmal der Vollständigkeit halber eine Simulation
der WordClock24h:
http://uclock.de/index24.php
und der WordClock12h:
http://uclock.de/index12.php
Die Links dienen zum Testen der Anzeige in den einzelnen Modi.
Viel Spaß,
Frank
Frank M. schrieb:> Timo schrieb:>> Habe für meine normale Wordclock 25x25cm etwa 30 EUR ausgegeben (ohne>> Netzteil). Als Netzteil habe ich ein altes Handyladegerät verwendet.>> - LEDs 100 Stück ca. 15 EUR>> Horst fragte nach einer WC24h mit 288 LEDs. Was soll Deine Antwort?> Passen die auf Deine 25x25cm?
Ich schrieb dazu, dass ich die 12h-Variante gebaut habe. warum sollte
die 24h-Variante nicht auch in den Rahmen passen? Argumente?
>>> - Rahmen 5 EUR>> Was ist das für ein Rahmen für 5 EUR? Aus Spannplattenholz?
IKEA Ribba. Was an einem normalen schwarzen Rahmen schlecht aussieht,
liegt sicher im Auge des Betrachters. Demo-Video habe ich mal
hochgeladen:
https://www.youtube.com/watch?v=vGLvVPEhWWs>>> - geplottete Folie 5-10 EUR>> - Siebdruckplatte ca. 1 EUR>> Quellen? Oder Siebdruckplatte aus dem Sperrmüll?
Hornbach.
>>> - Kleinteile (3.3V Regulator, 2 Kondensatoren, 1 MOSFET, 2 Widerstände)>> ca 2 EUR>> Ja, nee, iss klar. Strom kriegt das Ding beim Trampeln auf dem Fahrrad.
Was soll diese Aussage?
Habe weiter oben von einem Handy-Netzteil (5V/3A) geschrieben. Sollte
reichen, meinst du nicht?
>> Was sollen solche realitätsfernen Aussagen, die noch nicht mal zum> Thread passen? Willst Du den Thread kapern oder was? Hier gehts im Forum> "Projekte und Code" konkret um das im Eröffnungsthread geschilderte> Projekte und nicht um Dein Frickelding.
Du schreibst ziemlich wüst, aber wenig argumentativ. Was ist an meinem
Geschriebenen realitätsfern?
Der Thread umfasst, so zumindest schriebst du es im Eingangspost, sowohl
die 24h- als auch die 12h-Variante.
Wenn du an fremden Überlegungen/Überlegungen nicht interessiert bist,
hättest du dies nur schreiben brauchen. Ich bin in diesem Forum nicht
oft unterwegs, daher bildete ich mir ein, dass solch ein Konstrukt von
den Ideen und dem konstruktiven Austausch mehrerer Menschen besteht.
Jan L. schrieb:> Timo schrieb:>> Wie bereits im alten Wordclock-Thread geschrieben, habe ich die>> Wordclock mit WS2812B-LEDs und ESP8266 aufgebaut. Ein weiterer>> gibt's da irgendwo Code u. Beschaltung zu?
Schreibe ich die Tage mal sauber zusammen und veröffentliche es dann.
Warum du mich hier so angehst, weißt wahrscheinlich nur du...
Und deinen fortwährender Spleen, jemand könnte deine Kompetenz
untergraben, ist schwer auszuhalten.
Ich wollte lediglich eine Idee/Erfahrungswert in die Runde werfen.
Da ich aber nicht für alle Dinge, die ich nebenher bastele, eine
Dokumentation verfasse, kannst du das gerne als Frickellösung abtun.
Beste Genesung
Frank M. schrieb:> Timo schrieb:>> Wie bereits im alten Wordclock-Thread geschrieben, habe ich die>> Wordclock mit WS2812B-LEDs und ESP8266 aufgebaut.>> Freut mich sehr!>> Offenbar hast Du aber den Link auf Deine Dokumentation und die>
Timo schrieb:> Jan L. schrieb:>> Timo schrieb:>>> Wie bereits im alten Wordclock-Thread geschrieben, habe ich die>>> Wordclock mit WS2812B-LEDs und ESP8266 aufgebaut. Ein weiterer>>>> gibt's da irgendwo Code u. Beschaltung zu?>> Schreibe ich die Tage mal sauber zusammen und veröffentliche es dann.
alles klar; vorab schonmal gefragt - läuft das bei dir auf einem
Standard-ESP-8266, oder auf einem "Flash-gepimpten" mit 4MB?
Timo schrieb:> Ich schrieb dazu, dass ich die 12h-Variante gebaut habe.
Nochmal: Horst fragte nach dem Preis für eine WC24h mit 288 LEDs. Dazu
passen Deine Preisangaben bzgl. Anzahl der LEDs und des Handynetzteils
nicht. Ein 3A-Netzteil ist für die WC24h zu knapp bemessen.
> warum sollte die 24h-Variante nicht auch in den Rahmen passen?
Weil das arg eng wird. So enge Streifen gibt es nicht. Das heisst, man
muss dann 288 x 6 = 1728 Lötstellen allein für die LEDs löten. Das macht
keinen Spaß und tut sich keiner an. Daher halte ich Deine Argumente für
realitätsfern.
> Hornbach.
Eine 25x25 Platte ist mit einer Fläche von weniger einem Drittel ist
natürlich wesentlich billiger. Passt aber nicht von den Maßen, siehe
oben. Daher halte ich Deine Preise und auch Deine Materialvorschläge für
eine WC24h weiterhin für realitätsfern. Natürlich kann man sich so ein
kleines Ding mit 10x11 LEDs für wenig Geld zusammenbauen und sich auf
den Schreibtisch stellen. Das hat aber nichts mit einer 45x45 cm großen
WordClock zu tun. Und so eine Platte bekommst Du auch nicht bei
Hornbach.
>> Ja, nee, iss klar. Strom kriegt das Ding beim Trampeln auf dem Fahrrad.> Was soll diese Aussage?> Habe weiter oben von einem Handy-Netzteil (5V/3A) geschrieben. Sollte> reichen, meinst du nicht?
Für knapp 300 LEDs + 100 LEDs fürs Ambilight? Sicherlich nicht. Aber
auch schon im Normalbetrieb ohne Ambilight kann das bei einer WC24h
knapp werden. Da leuchten wesentlich mehr LEDs als bei der WC12h.
> Du schreibst ziemlich wüst, aber wenig argumentativ.
Ich wusste nicht, dass Du die Argumente derart missverstehen würdest.
Jetzt nochmal ganz einfach ausgedrückt: Wenn einer nach den Kosten für
einen Lastwagen fragt und man antwortet mit dem Preis und dem Material
eines Kleinwagens, dann passt das nicht zusammen und vermittelt dem
Fragesteller einen komplett falschen Eindruck. Daher halte ich Deine
Antwort für nachwievor nicht zielführend - ganz im Gegenteil: die
Ausführungen wirken destruktiv.
> ... daher bildete ich mir ein, dass solch ein Konstrukt von> den Ideen und dem konstruktiven Austausch mehrerer Menschen besteht.
Ja, danke für den konstruktiven Austausch.
Ich habe diesen Thread speziell unter:
| Forum: Projekte & Code
|
| Hier könnt ihr eure Projekte, Schaltungen oder Codeschnipsel
| vorstellen und diskutieren.
eröffnet, damit hier nicht allgemein über WordClocks, sondern speziell
über das oben vorgestellte Projekt diskutiert wird. Daher halte ich
Deine Einwürfe, die überhaupt nicht auf dieses konkrete STM32-Projekt
bezogen sind, für offtopic. Ich schlage daher vor, dass Du einen
parallelen Thread über Dein eigenes Projekt eröffnest, um dort Dein
Projekt vorzustellen. Gerne kannst Du auch im Hauptforum
| Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik
|
| Für alle Fragen rund um Mikrocontroller und sonstige digitale
| Elektronik.
einen neuen Thread eröffnen, um dort über die genialste WordClock
überhaupt und speziell über die dazugehörende Hardware-Auswahl zu
diskutieren. Da diskutiere ich auch gerne mit. Aber nicht hier.
Danke für Deine Aufmerksamkeit.
Eine neue Version 1.6.1 ist online, siehe Artikel
WordClock mit WS2812.
Man kann nun im STM32-Projekt folgende Targets zum Kompilieren
auswählen:
WC24h:
- WC24h-Nucleo401-Debug
- WC24h-Nucleo401-Release
- WC24h-Nucleo411-Debug
- WC24h-Nucleo411-Release
WC12h:
- WC12h-Nucleo401-Debug
- WC12h-Nucleo401-Release
- WC12h-Nucleo411-Debug
- WC12h-Nucleo411-Release
Für die Release-Versionen habe ich ebenso auch Hex-Dateien zum
Direkt-Flashen im Artikel unter Download abgelegt, nämlich:
- wc24h-nucleo401.hex
- wc24h-nucleo411.hex
- wc12h-nucleo401.hex
- wc12h-nucleo411.hex
Die Portierung auf den STM32F103 ist nun auch komplett.
Leider kann man in der EM::Block-IDE keine Targets für Cortex-M4 und
Cortex-M3 mischen, sondern muss ein gesondertes EM::Blocks-Projekt
erstellen.
Entweder ich bitte Andreas darum, noch ein weiteres SVN-Repository für
den STM32-F103 zu erstellen oder ich versuche da noch über separate
Source-Directories was zu drehen. Dazu melde ich mich dann nochmal.
Die HEX-Dateien für den STM32DF103 kann ich auf jeden Fall auch schon
mal hochladen - vielleicht noch heute abend. Leider muss man wegen
Speichermangel auf beim kleineren STM32F103 erstmal auf das Ambilight
verzichten. Da muss ich mal schauen, wie ich da noch RAM einsparen kann.
Eine Reduzierung des DMA-Transfers auf einen 8-bit- statt
16-bit-Transfer würde genügend RAM einsparen, funktioniert aber leider
noch aus unerfindlichen Gründen nicht. Vielleicht finde ich die Ursache
ja noch heraus. Da forsche ich noch....
Viel Spaß,
Frank
Frank M. schrieb:> Eine Reduzierung des DMA-Transfers auf einen 8-bit- statt> 16-bit-Transfer würde genügend RAM einsparen, funktioniert aber leider> noch aus unerfindlichen Gründen nicht.
Problem erkannt und gelöst. Der 8-bit-DMA-Transfer läuft nun
reibungslos. Damit sind 5KB des insgesamt nur 20KB großen RAM-Speichers
vom STM32F103 wieder frei.
Die Hex-Dateien für das STM32F103 für WC24h und WC12h sind nun auch über
den Download-Link im Artikel verfügbar.
Hallo,
Danke für den neuen Thread. Hier ist ja schon einiges los.
Vielleicht habe ich es überlesen, aber dürfte ich fragen, warum man vom
Atmega auf die STM umgestiegen ist? Bietet dieser viele Vorteile? Bin
noch sehr neu auf dem Gebiet.
Wäre es möglich, die Wordclock 12h wie gewohnt mit Atmega, aber dafür
mit WS2812b zu bauen, oder habe ich hier bestimmte Grenzen?
Grüße,
Phil
Timo, ich wäre auch an deine Version mit dem ESP8266 sehr interessiert.
Die Lösung mit nur einem Controller ist definitiv sehr interessant - da
braucht man auch keine überteuerten Bausätze mit gefrickeltem
Zweit-Controller. Zumal der ja auch irgendwo hin muss.
Das ganze per Webinterface zu konfigurieren ist natürlich auch nicht zu
verachten - verglichen mit 80er Ascii-Fenstern...
Grüße
Robert
Phil P. schrieb:> Vielleicht habe ich es überlesen, aber dürfte ich fragen, warum man vom> Atmega auf die STM umgestiegen ist?
Das kritische Timing der WS2812-LEDs bringt einen ATmega schon hart an
seine Grenzen. Während einer solchen Übertragung ist er komplett
ausgelastet und kann auch nichts mehr anderes tun. Die Interrupts müssen
dabei komplett abgeschaltet werden. Bei bis zu 400 LEDs vergeht da schon
mal eine µC-Ewigkeit.
Der STM32 erledigt den Transfer per DMA und kann im Vordergrund voll
weiterwerkeln. Er ist schneller und bietet dabei auch mehr
Schnittstellen. Die Registerbreite von 32Bit hat auch einige Vorteile.
Man muss sich da nicht mehr so stark auf 8Bit-Programmierung
einschränken.
> Wäre es möglich, die Wordclock 12h wie gewohnt mit Atmega, aber dafür> mit WS2812b zu bauen, oder habe ich hier bestimmte Grenzen?
Grenzen: Siehe oben.
Warum möchtest Du, dass es weiterhin ein ATmega-Projekt ist? Möchtest Du
in den Quellcode eingreifen, also zum Beispiel erweitern?
Gewöhn Dich einfach daran, dass ein ATmega Dich einfach nicht mehr
weiter bringt. Irgendwo ist Ende der Fahnenstange.
Die kostenauflistung vom Timo ist auf "extrem günstig" ausgelegt.
Hier müsste man alles selber noch bearbeiten (zwischenplatte,
Frontplatte)
Und eine Platine hat er auch nicht vorgesehen.
Die Variante ist zwar günstiger aber man benötigt sehr viel Zeit um eine
Uhr zu fertigen.
Wenn man bei Frank die Zwischenplatte etc. weg lässt kommt man auf einen
ähnlichen niedrigen Preis...
Ich bin für die 2 Controller Variante:
Der ESP ist noch nicht stabil genug
Der STM32 bietet durch seinen größeren Speicher und Pinzahl mehr
Möglichkeiten
Für 10€ mehr gibts eine saubere getrennte Lösung
Tom B. schrieb:> Die kostenauflistung vom Timo ist auf "extrem günstig" ausgelegt.> Hier müsste man alles selber noch bearbeiten (zwischenplatte,> Frontplatte)
Ja, das sehe ich genauso. Ausserdem kann man einen Schneidplott schlecht
mit einer fertig im Siebdruckverfahren gedruckten Platte mit eigener
Diffusor-Schicht von der Qualität her vergleichen. Da liegen Welten
dazwischen.
Wie mir schon einige Anwender berichteten, gibt es beim Schneidplott
auch immer wieder Ärger mit dem Aufbringen auf das Glas, so dass es in
einer Fummelei ausartet.
> Und eine Platine hat er auch nicht vorgesehen.
Naja, gut, bei dem minimalen HW-Aufwand ist diese auch nur bedingt
nötig. ;-)
> Die Variante ist zwar günstiger aber man benötigt sehr viel Zeit um eine> Uhr zu fertigen.
Und genau von dieser langen Bearbeitungsphase wollen wir ja weg, das ist
ja der Sinn des Threads und warum wir von 110 bzw. 288 Einzel-LEDs auf
Stripes wechseln wollen.
> Ich bin für die 2 Controller Variante:> Der ESP ist noch nicht stabil genug> Der STM32 bietet durch seinen größeren Speicher und Pinzahl mehr> Möglichkeiten> Für 10€ mehr gibts eine saubere getrennte Lösung
So ist es. Ausserdem steckt da noch jede Menge Entwicklungspotential
drin. Es muss ja nicht unbedingt beim 80er-Jahre ASCII-Output bleiben.
Aber erstmal erfüllt es seinen Zweck: Nämlich das System einmalig zu
konfigurieren und zum Laufen zu bringen. Anschließend braucht man das
eigentlich sowieso nicht mehr.
Bei der Gelegenheit möchte ich nochmal daran erinnern:
Wir befinden uns hier im Unterforum
| Projekte & Code
|
| Hier könnt ihr eure Projekte, Schaltungen oder Codeschnipsel
| vorstellen und diskutieren.
Hier geht es rein um die Diskussion des im Eröffnungsbeitrag
dokumentierten STM32-Projekts. Alle anderen Beiträge sind hier
offtopic. Sollte das hier ausarten, werde ich die Moderation
hinzuziehen.
Hier darf jeder gerne einen neuen Thread über ein WordClock-Projekt
mit einem ESP8266 als Hauptprozessor eröffnen oder im Hauptforum eine
allgemeine Diskussion über WordClocks und deren Realisierung beginnen.
Das wird jeder genau so auch akzeptieren und respektieren. Es ist
wirklich nicht schwer, den Link "Neuer Beitrag" zu finden - auch nicht
für einen ESP8266-Fan. Das hat selbst schon Rudi ;-) geschafft.
Ich hoffe, dass damit alle Klarheiten nun beseitigt sind.
Hallo nochmal,
ist eine weitere Sammelbestellung für die Teile geplant, für die es
sinnvoll ist (z.B. Frontplatte)?
Vielleicht ist dazu ein neuer Thread sinnvoll.
Gruß
Horst
Horst schrieb:> ist eine weitere Sammelbestellung für die Teile geplant, für die es> sinnvoll ist (z.B. Frontplatte)?
Für die bisherige WordClock gab es ja immer schon Sammelbestellungen.
Die bisherige Frontplatte hat sich von den Maßen und auch von den
Proportionen her wenig bis gar nicht vom Original unterschieden.
Lediglich das Buchstabenlayout war ein anderes - bis der
Original-Hersteller B&F Teile unserer Ideen (Dreisprachigkeit) in ihr
eigenes Layout übernommen haben.
Kurzum:
Es wird natürlich auch weiterhin Sammelbestellungen geben.
Ich habe da mit Torsten (der sich ja bisher um die All-On-One-Platinen +
LEDs und Zwischenböden kümmerte) gestern telefoniert wegen des
abweichenden Rastermaßes der Buchstaben bei den WS2812-Stripes.
Er hatte da eine super Idee: Er wird bei seinem Lieferanten nachfragen,
ob dieser speziell für uns WS2812-Stripes in unserem Rastermaß
anfertigen und liefern könne. Dann können wir nämlich die bisherigen
Frontplatten und auch Zwischenböden 1:1 so lassen und der Übergang von
der alten WordClock auf die neue WordClock12h kann fließend ohne
irgendwelche Umstellungen oder Neuanfertigungen erfolgen.
Sobald ich neues von Torsten höre, melde ich mich dazu.
Zu den STM32-Boards:
Ich hatte in der Vergangenheit auch an diejenigen Elektroniker bzw.
Anfänger fertig programmierte ATmegas zum Selbstkostenpreis verteilt, da
nicht jeder einen Programmer zur Verfügung hatte. So etwas ähnliches
wird wohl für die STM32F103 Mini-Development-Boards auch möglich sein.
> Vielleicht ist dazu ein neuer Thread sinnvoll.
Das gehört hier schon rein. Wir sollten das nicht zu sehr aufsplitten.
Der neue Artikel WordClock mit WS2812 wird natürlich auch um die
Mechanik und den Aufbau erweitert, so dass dann alles komplett
beschrieben ist.
OK. Das hört sich gut an.
Die Nucleos bringen ja einen Programmer mit. Das macht die Sache auch
für Anfänger recht übersichtlich. Eine kurze Anleitung sollte da zum
Flashen ja reichen. Aber dein Einsatz ehrt dich. Ich habe eher etwas
Bedenken beim mechanischen Aufbau, das ist nicht so meins.
Horst schrieb:> Die Nucleos bringen ja einen Programmer mit.
Ja, so ist es. Wenn man das Nucleo-Board einsetzen möchte, kann man den
ST-LINK-Teil an den bereits dafür vorgesehenen Sollbruchstellen absägen,
indem man die 3 Stellen, an denen ST-Link und Nucleo zusammenhängen,
kurzerhand durchtrenn. So passt dann das verkleinerte Nucleo-Board noch
neben die LED-Stripes in einer Vertiefung ("Tasche"), so dass die Uhr
auch weiterhin so flach bleibt wie jetzt auch schon.
Beim STM32F103 Mini-Board ist das sowieso kein Problem. Das Ding (plus
Module) sind winzig.
Mich hat auch gestern schon jemand angeschrieben, der ein Layout für ein
WordClock-Nucleo-Shield erstellen möchte. Dort sind dann alle Anschlüsse
für RTC/EEPROM, ESP8266 usw. dann mit drauf, so dass das alles steckbar
wird.
> Eine kurze Anleitung sollte da zum Flashen ja reichen.
Die ist bereits im Artikel drin.
> Ich habe eher etwas Bedenken beim mechanischen Aufbau, das ist nicht> so meins.
Das wird noch ausführlich im Artikel beschrieben.
Hier ein kurzer Überblick:
- WS2812-Stripes auf Alu-Platte (für die Wärmeabfuhr) kleben
- An jeder Zeile 5V einspeisen, um dem Spannungsabfall vorzubeugen
- DI (Eingänge) der nächsten Zeile mit DO der oberen Zeile verbinden
- Alu-Platte auf Zwischenboden legen und fixieren
- Nucleo oder Mini-Board nebst Peripherie in der Tasche fixieren
- Minutenpunkte fixieren
- Board mit den Minutenpunkten und dem ersten Stripe verbinden
- Frontplatte anbringen
- Optional (Alu-)Rahmen drumherum legen.
Das ist in 1-3 Stunden (je nach Fertigkeit des Bastlers) durchführbar.
So schnell konnte man noch nie eine WordClock bauen. :-)
Der Rahmen ist deshalb optional, weil viele Leute die WordClock
rahmenlos bauen, d.h. die Zwischenböden werden an den 4 Stellen mit
Magneten bestückt und die Frontplatte bekommt dann auf der Rückseite 4
Metall-Scheibchen. Dann kann die Frontplatte einfach aufgelegt werden
und hält von allein.
Da die Frontplatten aus den Sammelbestellungen allesamt an den Kanten
poliert sind (und schon deshalb nicht mit Baumarkt-Platten vergleichbar
sind), sieht das rahmenlos klasse aus. Naja, nicht ganz rahmenlos: Der
Zwischenboden bekommt natürlich noch an den Seiten schmale Wände
angebracht, damit er hinter der Frontplatte übergangslos abschneidet.
Dann noch Klavierlack auf die Zwischenboden-Seiten und das ganze sieht
dann richtig professionell aus.
Frank M. schrieb:> Das kritische Timing der WS2812-LEDs bringt einen ATmega schon hart an> seine Grenzen. Während einer solchen Übertragung ist er komplett> ausgelastet und kann auch nichts mehr anderes tun.
Danke für deine Erklärung. Bei der alten WordClock12h kam es zu keinem
Timing Problem, da die Leds separat über mehrere Ausgänge angesteuert
wurden. Hier kommt es zu Timing Problemen, da alles über einen
Datenausgang und nicht per DMA läuft. Habe ich das richtig verstanden?
> Warum möchtest Du, dass es weiterhin ein ATmega-Projekt ist?
Ich möchte nicht unbedingt, dass es ein ATmega-Projekt bleibt. Ich bin
noch relativ neu hier, und mein Wissensstand ist relativ klein. In
letzter Zeit habe ich mich viel mit der WordClock12h beschäftigt, habe
versucht zu verstehen warum alles so funktioniert wie es funktioniert.
Da die alte WordClock12h ein ATmega Projekt war, habe ich mich auch nur
mit ATmega beschäftigt und deshalb meine Frage, ob auch ein ATmega
möglich wäre.
Da es dabei aber zu Problemen kommt, muss ich mich nun auch in das STM
Thema einlesen. Das ist aber immer noch besser, als sich seine Uhr mit
einem Atmega aufzubauen und dann zu wundern, dass nicht alles so
funktioniert wie man es will. Danke für deine Hilfe!
> Möchtest Du in den Quellcode eingreifen, also zum Beispiel> erweitern?
Ich möchte den Quellcode verstehen und wissen, welcher Abschnitt was
bewirkt. Wird man den STM Code nicht erweitern bzw. darin eingreifen
können?
Danke auch für deine Skizze. Ist sehr übersichtlich geworden.
Eine kleine Anmerkung noch von mir:
Den DS3231 kann man auch als Temperatursensor nutzen. Man könnte sich
dann auch den DS18xx Temperatur Sensor sparen.
Hier ist ein Link, in welchem jemand den Temperatursensor vom DS3231 und
den Temperatursensor DS18B20 miteinander verglichen hat:
http://kevinrye.net/files/reading_the_temp_ds3231_and_ds18b20.php
Grüße,
Phil
Phil P. schrieb:> Danke für deine Erklärung. Bei der alten WordClock12h kam es zu keinem> Timing Problem, da die Leds separat über mehrere Ausgänge angesteuert> wurden.
Ja. Aber diese aufwändige Elektronik entfällt nun. Diese sitzt jetzt in
den WS2812-LEDs.
> Hier [ATmega] kommt es zu Timing Problemen, da alles über einen> Datenausgang und nicht per DMA läuft. Habe ich das richtig verstanden?
Ja, vollkommen korrekt.
> Ich möchte nicht unbedingt, dass es ein ATmega-Projekt bleibt. Ich bin> noch relativ neu hier, und mein Wissensstand ist relativ klein. In> letzter Zeit habe ich mich viel mit der WordClock12h beschäftigt, habe> versucht zu verstehen warum alles so funktioniert wie es funktioniert.
Sehr löblich. Das geht mir auch so.
> Da die alte WordClock12h ein ATmega Projekt war, habe ich mich auch nur> mit ATmega beschäftigt und deshalb meine Frage, ob auch ein ATmega> möglich wäre.
Verstanden.
> Ich möchte den Quellcode verstehen und wissen, welcher Abschnitt was> bewirkt. Wird man den STM Code nicht erweitern bzw. darin eingreifen> können?
Doch kannst Du. Der Quellcode ist nach den einzelnen HW-Modulen
strukturiert. Es gibt Basis-Funktionen, die eine Art "Treiber" für das
Gerät darstellen. Und es gibt dann auf Anwendungsbasis (hier WC) dann
Funktionen, die diese Treiber nutzen, ohne die konkrete Ansteuerung zu
kennen.
Hier kannst Du auch etwas stöbern, ohne direkt das ganze Projekt
herunterladen zu müssen:
https://www.mikrocontroller.net/svnbrowser/wordclock24h/src/> Den DS3231 kann man auch als Temperatursensor nutzen. Man könnte sich> dann auch den DS18xx Temperatur Sensor sparen.
Ja, das stimmt. Hatte ich damals bei Studium des Datenblatts auch
gelesen. Aber ich hatte auch im Internet gelesen, dass die Art der
Temperatur-Ermittlung nicht sehr genau wäre.
> Hier ist ein Link, in welchem jemand den Temperatursensor vom DS3231 und> den Temperatursensor DS18B20 miteinander verglichen hat:>> http://kevinrye.net/files/reading_the_temp_ds3231_and_ds18b20.php
Vielen Dank, habe ich mir angeschaut. Wenn ich es richtig verstanden
habe, sind schon ziemliche Diskrepanzen bei der ermittelten Temperatur.
Da ist mir dann ein DS18xx lieber.
Aber Du bringst mich auf eine Idee: Der DS18xx ist ja optional. Ich
könnte ja einbauen, dass die Temperatur genau dann vom DS3231 geholt
wird, wenn kein DS18xx eingebaut ist.
Dank und Gruß,
Frank
Frank M. schrieb:> Mich hat auch gestern schon jemand angeschrieben, der ein Layout für ein> WordClock-Nucleo-Shield erstellen möchte. Dort sind dann alle Anschlüsse> für RTC/EEPROM, ESP8266 usw. dann mit drauf, so dass das alles steckbar> wird.
Da könnte man ja fast alles auf ein Board packen, wenn man schon ein
Board macht, inkl. STM32. Ist natürlich dann nichts mehr für Anfänger
vom Löten her.
Ob es in den kleinen Stückzahlen wirklich billiger wird, ist auch nicht
unbedingt gesagt. Hätte aber was...
Frank M. schrieb:> Wenn ich es richtig verstanden sind schon ziemliche> Diskrepanzen bei der ermittelten Temperatur.> Da ist mir dann ein DS18xx lieber.
Bei ihm lieferte der DS3231 sogar "stabilere" Ergebnisse als der
DS18B20. Aber ob das immer so ist, ist hier die Frage. Ich glaube das
muss man dann einfach selber einmal testen.
Zu den Boards habe ich noch eine Frage:
Laut Wiki benötigt man entweder ein STM32F103C8T6 Mini Development Board
+ ST-Link V2 oder ein STM32F401RE Nucleo. Benötigt man sonst noch
irgendwelche Teile, oder reichen diese aus, um Programme auf das Board
zu laden?
Bietet das Nucleo Board Vorteile gegenüber dem Mini Development Board
für die WordClock? Es ist ja nicht so platzsparend wie das Mini Board.
Grüße,
Phil
Phil P. schrieb:> Bei ihm lieferte der DS3231 sogar "stabilere" Ergebnisse als der> DS18B20. Aber ob das immer so ist, ist hier die Frage. Ich glaube das> muss man dann einfach selber einmal testen.
Ich gebe zu, dass ich es nur flüchtig überflogen habe. Ziemlich weit
unten hatte ich ein Bild gesehen, welches erhebliche Unterschiede
zeigte. Ich bin davon ausgegangen - ohne den Text genau zu lesen - dass
der DS1820B der "genauere" Temperaturmesser sei. Deshalb habe ich den
DS3231 aufgrund der im Bild gezeigten Diskrepanz kurzerhand als
"schlechter" abgestempelt. Wäre der Unterschied geringer gewesen, hätte
ich gedacht: "Tatsächlich, der DS3231 ist ja doch zur Temperaturmessung
geeignet!".
Ich werde das auf jeden Fall mal testen, habe ja beides hier :-)
> Laut Wiki benötigt man entweder ein STM32F103C8T6 Mini Development Board> + ST-Link V2 oder ein STM32F401RE Nucleo.
Ja, das ist so richtig. Ich nutze den ST-Link-Teil von einem abgesägten
Nucleo-Board, weil ich eh beides hier habe. Aber wie im Wiki
beschrieben: Bei eBay gibt es günstige ST-LinkV2-kompatible Programmer
für unter 8 EUR. Das lohnt sich schon - evtl. auch später für eigene
Projekte.
> Benötigt man sonst noch> irgendwelche Teile, oder reichen diese aus, um Programme auf das Board> zu laden?
An Hardware reicht das vollkommen aus. Man muss dann nur noch 4 Strippen
an beiden Enden aufstecken. Ich werde die Anschluss-Skizze im Wiki noch
vervollständigen und den Anschluss des Programmers einzeichnen.
Hier schon mal kurz: Es handelt sich um die Pin-Header GND, DCLK, DIO,
3,3V rechts im Bild. Ich habe es hier nochmal angehängt. Die 3,3V am
Programmer-Anschluss dienen übrigens nicht zur Spannungsversorgung,
sondern zur Spannungsmessung durch den Programmer.
Die Programmer-Software kann man sich bei ST herunterladen. Der Link ist
im Artikel angegeben, siehe:
https://www.mikrocontroller.net/articles/WordClock_mit_WS2812#WordClock-Quellcode_selbst_.C3.BCbersetzen> Bietet das Nucleo Board Vorteile gegenüber dem Mini Development Board> für die WordClock? Es ist ja nicht so platzsparend wie das Mini Board.
Ich sehe da nur einen Vorteil: Die µCs auf den Nuclo Boards haben
erheblich mehr Flash und RAM. Das heisst, dass diese für zukünftige
Erweiterungen (wie große Laufschriften, geplante Spiele wie Tron oder
Tetris auf der WordClock) eventuell die bessere Wahl sind. Im Moment
reicht das Mini-Board aber vollkommen aus. Lediglich die Debug-Versionen
lassen sich nicht mehr kompilieren, weil sie die 64KB des STM32F103
sprengen. Das stört mich aber nicht, weil ich dann einfach gewisse
Software-Teile, die ich gerade nicht debuggen will, einfach
auskommentiere.
Kurz gesagt:
Ich sehe das so: Für die WordClock12h reicht das Mini-Board vollkommen
aus - auch zukünftig. Hier würde ich erst gar kein Nucleo einsetzen.
Für die "große" WordClock24h kann ein Nucleo-Board jedoch schon
interessanter werden. Bei einer so großen Matrix von 16x18 LEDs lässt
sich schon noch eine Menge machen. Das hat aber weniger mit der Funktion
als Uhr zu tun als mit Effekten, die man eventuell nutzen will.
Sollte der Flash bzw. das RAM des kleineren STM32F103 tatsächlich
irgendwann durch die Spielereien gesprengt werden, werde ich sie dann im
Source einfach kurzerhand für den F103 deaktivieren.
Übrigens: Das Mini-Board passt locker zusammen mit den anderen
Komponenten in die eingefrästen "Taschen" des Zwischenbodens für die
jetzige Word Clock. Allein schon daher rate ich bei der WC12h zum
Griff zum Mini-Board.
Übrigens verdichten sich mittlerweile die Gedanken, dass wir das
Rastermaß für die WC24h mit den Stripes tatsächlich bei dem jetzigen
Rastermaß der Word Clock beibehalten können. Damit wären dann für
die WC24h Zwischenboden und Frontplatte kompatibel. Genaueres werde ich
aber noch bekanntgeben.
Bei der WC24h wird es einen anderen Zwischenboden geben, damit auch das
abgesägte Nucleo passt.
Frank M. schrieb:>> Bietet das Nucleo Board Vorteile gegenüber dem Mini Development Board>> für die WordClock? Es ist ja nicht so platzsparend wie das Mini Board.>> Ich sehe da nur einen Vorteil: Die µCs auf den Nuclo Boards haben> erheblich mehr Flash und RAM.
Nur zur Ergänzung: Ich möchte darauf hinweisen, dass zumindest bei mir
Probleme im Zusammenspiel mit dem STM32F411 (nicht F401) und EmBlocks
aufgetreten sind: ich benötigte eine angepasste devices.xml in der
st.zip-Datei, sonst konnte ich keine neuen Projekte für den F411
erstellen (EmBlocks kannte ihn einfach nicht) und ich benötigte eine
angepasste STLinkGDB.exe sonst ging das debuggen nicht (auch hier war
der F411 noch unbekannt).
Allerdings scheine ich der Einzige mit dem Problem zu sein ... habe
zumindest in dem Thread nichts dazu lesen könne.
> Übrigens verdichten sich mittlerweile die Gedanken, dass wir das> Rastermaß für die WC24h mit den Stripes tatsächlich bei dem jetzigen> Rastermaß der Word Clock beibehalten können. Damit wären dann für> die WC24h Zwischenboden und Frontplatte kompatibel.
Sehe ich es richtig, dass dann die WC12h mit WS2812 geringere
Abmessungen als die originale WC12h hätte? Ist bestimmt für den ein oder
anderen auch interessant.
Viele Grüße,
Thomas
Thomas S. schrieb:> Nur zur Ergänzung: Ich möchte darauf hinweisen, dass zumindest bei mir> Probleme im Zusammenspiel mit dem STM32F411 (nicht F401) und EmBlocks> aufgetreten sind: ich benötigte eine angepasste devices.xml in der> st.zip-Datei, sonst konnte ich keine neuen Projekte für den F411> erstellen (EmBlocks kannte ihn einfach nicht) und ich benötigte eine> angepasste STLinkGDB.exe sonst ging das debuggen nicht (auch hier war> der F411 noch unbekannt).
Ja, man braucht ein paar angepasste Dateien für den F411. Diese habe ich
aber im Internet gefunden, d.h. ein komplettes Template-Paket für den
F411. Danach klappte auch der Debugger. Kann ich Dir gern zur Verfügung
stellen, schreib mir dann einfach eine PN. Oder soll ich die dafür
nötigen Dateien im Artikel ablegen?
> Allerdings scheine ich der Einzige mit dem Problem zu sein ... habe> zumindest in dem Thread nichts dazu lesen könne.
Doch, ich hatte auch das Problem. Ist aber schon ein Jahr her und war
nach einer Stunde Recherche gelöst.
> Sehe ich es richtig, dass dann die WC12h mit WS2812 geringere> Abmessungen als die originale WC12h hätte?
Nein, exakt dieselben. Das bisherige Atmega-Projekt Word Clock hat
schon seit Anbeginn dieselben Maße (45x45 cm) und ziemlich genau das
Rastermaß der Original-Uhr. Und dieses möchte ich auch für die neue
WC12h beibehalten. Schon allein wegen des Übergangs. Viele haben die
Schaltung schon gebaut und fragen dann ein halbes Jahr später dann doch
nach der passenden Frontplatte, weil ihre Bemühungen, sich selbst eine
günstigere Frontplatte zu basteln, doch irgendwann gescheitert sind. So
wird es auch noch bestimmt im nächsten halben Jahr Nachfragen nach den
Zwischenböden und Frontplatten zur bisherigen Word Clock geben.
Torsten und ich wollen aber ungern da zwei verschiedene
Sammelbestellungen organisieren... ist schließlich jede Menge Arbeit.
Ein weiterer Grund: Ich finde die Proportionen (Rastermaß, LED-Fläche,
Rand) sehr ästhetisch.
Es gab mal Anfang 2010 noch eine kleinere Word Clock Variante B des
Projekts mit 30x30cm. Wurde aber wegen der geringen Nachfrage wieder
eingestampft. Es hat sich auch gezeigt, dass es besser ist, seine
Bemühungen auf möglichst wenige Varianten zu konzentrieren. Umso besser
ist dann das Ergebnis.
Frank M. schrieb:> Thomas S. schrieb:>>> Nur zur Ergänzung: Ich möchte darauf hinweisen, dass zumindest bei mir>> Probleme im Zusammenspiel mit dem STM32F411 (nicht F401) und EmBlocks>> aufgetreten sind: ich benötigte eine angepasste devices.xml in der>> st.zip-Datei, sonst konnte ich keine neuen Projekte für den F411>> erstellen (EmBlocks kannte ihn einfach nicht) und ich benötigte eine>> angepasste STLinkGDB.exe sonst ging das debuggen nicht (auch hier war>> der F411 noch unbekannt).>> Ja, man braucht ein paar angepasste Dateien für den F411. Diese habe ich> aber im Internet gefunden, d.h. ein komplettes Template-Paket für den> F411. Danach klappte auch der Debugger. Kann ich Dir gern zur Verfügung> stellen, schreib mir dann einfach eine PN.
Danke für das Angebot ... aber das Problem habe ich inzwischen auch
umschifft. Ich wollte das nur Ergänzen, falls jemand auch auf das
F411-Nucleoboard zurückgreift.
> Oder soll ich die dafür> nötigen Dateien im Artikel ablegen?
Da das F411-Board IIRC als Plattform unterstützt wird, denke ich mal,
dass es im Artikel besser aufgehoben ist.
> Doch, ich hatte auch das Problem. Ist aber schon ein Jahr her und war> nach einer Stunde Recherche gelöst.
Das hat bei mir länger gedauert ... so ca. 1 Monat ;)
[Abmessungen WC12h mit WS2812]
> Nein, exakt dieselben. Das bisherige Atmega-Projekt Word Clock hat> schon seit Anbeginn dieselben Maße (45x45 cm) und ziemlich genau das> Rastermaß der Original-Uhr. Und dieses möchte ich auch für die neue> WC12h beibehalten.
Jetzt bin ich etwas verwirrt: die Streifen haben doch ein Rastermaß von
ca. 16mm und die alte WC12h von ca. 30mm - da muss es doch kleiner
werden; oder wird nur jede 2. LED auf den Streifen genutzt? Bzw. wird
die Uhr mehr Randfläche bekommen?
> Schon allein wegen des Übergangs. Viele haben die> Schaltung schon gebaut und fragen dann ein halbes Jahr später dann doch> nach der passenden Frontplatte, weil ihre Bemühungen, sich selbst eine> günstigere Frontplatte zu basteln, doch irgendwann gescheitert sind.
Das verstehe ich natürlich: so eine Änderung würde beliebig viele
Probleme hervorrufen.
> Es gab mal Anfang 2010 noch eine kleinere Word Clock Variante B des> Projekts mit 30x30cm. Wurde aber wegen der geringen Nachfrage wieder> eingestampft.
Das habe ich irgendwie nicht mehr auf dem Plan ...
Danke für die Erläuterung und viele Grüße,
Thomas
Frank M. schrieb:> Ja, man braucht ein paar angepasste Dateien für den F411
Ich habe gerade mal nachgeschaut:
Unter
C:\Program Files\EmBlocks\2.30\share\EmBlocks\templates\wizard\arm\st
muss man ein paar Dateien für den F411 in die Datei st.zip einfügen.
Bei mir ist die Original-Datei vom 09.08.2014. Die von mir gepatchte
Zip-Datei, wo sämtliche Templates für ST-µCs drin sind, habe ich hier
mal hochgeladen.
Aber das ist nicht alles: Für den Debugger brauchst Du diesen Patch aus
dem Ticket-System von EM::Blocks:
http://www.emblocks.org/tickets/210
Einfach den STLinkGDB.exe durch den in der 7z-Datei ersetzen.
EDIT:
Du hattest zwischendurch bereits geantwortet. Okay, ich lege einen Link
auf meinen Beitrag im Artikel ab.
Ich nehme aber an, dass das Problem bei der Installation von EM:Bitz,
dem Nachfolger sowieso behoben ist.
Frank M. schrieb:>> Sehe ich es richtig, dass dann die WC12h mit WS2812 geringere>> Abmessungen als die originale WC12h hätte?>> Nein, exakt dieselben. Das bisherige Atmega-Projekt Word Clock hat> schon seit Anbeginn dieselben Maße (45x45 cm)
Ok, das entspricht auch dem Biegert&Funk-Original; es gibt mittlerweile
- abseits des mc-Forums - aber einen ganzen Zoo an Varianten, 42x42,
23x23, 13x13, ...
http://du-kannst-mitspielen.de/category/gehaeuse/
Thomas S. schrieb:> Jetzt bin ich etwas verwirrt: die Streifen haben doch ein Rastermaß von> ca. 16mm und die alte WC12h von ca. 30mm - da muss es doch kleiner> werden; oder wird nur jede 2. LED auf den Streifen genutzt? Bzw. wird> die Uhr mehr Randfläche bekommen?
Also es ist so:
Für die WC24h mit 16x18 LEDs werden definitiv Stripes mit 60 LEDs/m
verbaut. Eine erste Sammelbestellung von den neuen Frontplatten über 30
Stück ist auch vor Monaten schon gelaufen. Ich habe auch schon
Rückmeldungen und Bilder, wo die Uhr erfolgreich aufgebaut wurde. Peter
Zabel hat da auch schon einige Bilder im Thread
Beitrag "Minutengenaue 24 Stunden-Wortuhr - wer will mitbauen?"
hochgeladen.
Bei der bisherigen Word Clock (und auch bei der Original-Uhr) ist
der LED-Abstand 28,1mm. Am nächsten kommt da noch das Rastermaß von
Stripes mit 30 LEDs/m. Allerdings ist dann die Breite etwas höher: der
Abstand wäre dann 33mm und wir bräuchten neue Frontplatten und
Zwischenböden.
Bei einem Original-Abstand von 28,1 bräuchte man (bis auf eine zu
vernachlässigende Abweichung) aber 36 LEDs/m. Solche Stripes gibt es in
China - aber nicht mit WS2812, sondern nur mit APA102. Die sind ähnlich
zu WS2812, aber mit zusätzlicher Taktleitung und einem SPI-Protokoll.
Torsten hat mittlerweile bei seinem Lieferanten nachgefragt, ob wir auch
die WS2812 mit 36 LEDs/m haben können - notfalls als Spezialanfertigung.
Die Antwort steht aber noch aus.
Wenn das nicht klappen sollte, werden wir halt auf APA102 umstellen.
Diese haben auch einige Vorteile gegenüber den WS2812 - zum Beispiel die
höhere Übertragungsgeschwindigkeit und die Unabhängigkeit von festen
Timingfenstern. Vom Preis unterscheiden sie sich nur unwesentlich von
den WS2812 - bei gleicher Funktionalität.
Jan L. schrieb:> es gibt mittlerweile> - abseits des mc-Forums - aber einen ganzen Zoo an Varianten, 42x42,> 23x23, 13x13, ...
Ja, aber warum sollten wir uns da unnötig verzetteln?
Frank M. schrieb:> Jan L. schrieb:>> es gibt mittlerweile>> - abseits des mc-Forums - aber einen ganzen Zoo an Varianten, 42x42,>> 23x23, 13x13, ...>> Ja, aber warum sollten wir uns da unnötig verzetteln?
naja, war nur ein Hinweis auf Variationsmöglichkeiten - vielleicht
braucht nicht jeder gleich das Plug&Play-Paket. Mit einer so schön
modularen und kompakten Elektronik liesse sich ja alles Mögliche
bestücken... :)
Jan L. schrieb:> naja, war nur ein Hinweis auf Variationsmöglichkeiten - vielleicht> braucht nicht jeder gleich das Plug&Play-Paket. Mit einer so schön> modularen und kompakten Elektronik liesse sich ja alles Mögliche> bestücken... :)
Ja natürlich. Die Elektronik und die Software bleiben ja gleich. Für
diejenigen, die mit individueller Mechanik keine Probleme haben, können
sich da natürlich ausleben :-)
Trotzdem ist hier auch das Ziel, ein Plug&Play-Projekt
zusammenzustellen, welches auch von unbedarften Anwendern zusammengebaut
werden kann.
Frank M. schrieb:> Torsten hat mittlerweile bei seinem Lieferanten nachgefragt, ob wir auch> die WS2812 mit 36 LEDs/m haben können - notfalls als Spezialanfertigung.> Die Antwort steht aber noch aus.
Die Antwort ist gekommen. Wir können die WS2812 mit einem Raster von
28.1mm bekommen.
Bin nun in den Verhandlungen bezüglich der Kosten :)
Gruß,
Torsten
Thomas S. schrieb:
> Jetzt bin ich etwas verwirrt: die Streifen haben doch ein Rastermaß von> ca. 16mm und die alte WC12h von ca. 30mm - da muss es doch kleiner> werden; oder wird nur jede 2. LED auf den Streifen genutzt? Bzw. wird> die Uhr mehr Randfläche bekommen?
Frank, kann es sein, dass du in deinem Absatz
> Übrigens verdichten sich mittlerweile die Gedanken, dass wir das> Rastermaß für die WC24h mit den Stripes tatsächlich bei dem jetzigen> Rastermaß der Word Clock beibehalten können. Damit wären dann für> die WC24h Zwischenboden und Frontplatte kompatibel.
statt der WC24h die WC12h meintest?
Würde auch mehr Sinn machen.
Torsten G. schrieb:> Die Antwort ist gekommen. Wir können die WS2812 mit einem Raster von> 28.1mm bekommen.
Super! Ich werde das direkt mal im Artikel für die WC12h anpassen.
Robert K. schrieb:> Frank, kann es sein, dass du in deinem Absatz>> Übrigens verdichten sich mittlerweile die Gedanken, dass wir das>> Rastermaß für die WC24h mit den Stripes tatsächlich bei dem jetzigen>> Rastermaß der Word Clock beibehalten können. Damit wären dann für>> die WC24h Zwischenboden und Frontplatte kompatibel.>> statt der WC24h die WC12h meintest?> Würde auch mehr Sinn machen.
Upps, sorry, mein Fehler! Natürlich war hier die WC12h gemeint!
Entschuldigung für die Missverständnisse, bin schon ganz wuschig wegen
den möglichen Kombinationen!
Danke für die Aufklärung.
Gruß,
Frank
Sind die APA102 als Standard-Stripes im richtigen Rastermaß nicht
billiger als die WS2812 als Sonderanfertigung in 28,1 mm Abstand?
Das wird sich ja mit einem Angebot zeigen.
Wieviel Platz ist denn um ein "abgesägtes" (also ohne den ST-Link Teil)
Nucleo411 Board in der "Tasche"? Es war ja mal die Rede von einem
WordClock-Nucleo-Shield.
Horst schrieb:> Sind die APA102 als Standard-Stripes im richtigen Rastermaß nicht> billiger als die WS2812 als Sonderanfertigung in 28,1 mm Abstand?
APA102 sind generell schon etwas teurer als WS2812. Ob die
WS2812-Sonderanfertigung wesentlich teurer als ein APA102-Streifen wird,
bleibt abzuwarten. Ich sah diese Alternative eigentlich auch nur als
Nothaken an, da das 36 LEDs/m -Maß sowieso nicht ganz genau den 28,1mm
entspricht.
Außerdem ist abzuwägen, ob die einheitliche Verwendung von WS2812
variantenübergreifend (WC12h und WC24h) gegenüber einer zusätzlichen
Variante (APA102) nicht doch eine eventuell minimal teurere
Sonderanfertigung rechtfertigt. Wir sind ja jetzt kein Unternehmen, was
in Stückzahlen von hunderttausenden WCs denkt, wo da Einsparungen von
10Cent pro Stück schon wichtig sein könnten. Erstmal sind wir Bastler.
Und dann hätten wir schon wieder eine Variante, die ich in Software und
Hardware extra berücksichtigen muss. Es sind ja jetzt schon 6 Varianten:
F411 + F401 + F103 an WC12h + WC24h
Also was sollen wir über ungelegte Eier reden. Warten wir den Preis
erstmal ab.
> Wieviel Platz ist denn um ein "abgesägtes" (also ohne den ST-Link Teil)> Nucleo411 Board in der "Tasche"?
Wenn es jetzt um die WC12h geht: Da ist die jetzige Tasche definitiv zu
klein. Hier müsste man das Nucleo hinter die Zwischenplatte legen. Schon
aus diesem Grund empfehle ich für die WC12h das Mini-Board. Das passt da
locker rein und reicht auch vollkommen für die WC12h aus.
Bei der WC24h wird das mit dem Platz fürs Nucleo knapp, sollte aber mit
einem noch zu entwickelten Zwischenboden gehen. Ich werde das heute
abend aber nochmal genau ausmessen.
> Es war ja mal die Rede von einem WordClock-Nucleo-Shield.
Ja, das ist auch weiterhin in Planung. Mein Prototyp-Shield ist momentan
eine aufgesteckte Lochrasterplatine, bei der an den Seiten die
entsprechnenden Stecker sind, um die ESP8266- und RTC/EEPROM-Module
anzustecken.
Shield-Vorschläge für die WC24h gabs schon einige, z.B. diesen hier:
Beitrag "Re: Minutengenaue 24 Stunden-Wortuhr - wer will mitbauen?"
Soweit ich in Erinnerung habe, hat er da Platinen anfertigen lassen. Ich
werde Ralf mal anschreiben und fragen, was daraus geworden ist.
Frank M. schrieb:> Mein Prototyp-Shield ist momentan> eine aufgesteckte Lochrasterplatine, bei der an den Seiten die> entsprechnenden Stecker sind, um die ESP8266- und RTC/EEPROM-Module> anzustecken.
Alternativ könnte man die Platinchen per Jumper Wires anschließen und
flexibel irgendwo befestigen. Das ist kostengünstig und auch als
Plug&Play Lösung ohne Löten akzeptabel.
Horst schrieb:> Alternativ könnte man die Platinchen per Jumper Wires anschließen und> flexibel irgendwo befestigen.
Ja, natürlich. Der ESP8266 braucht aber noch 3,3V mit einem derart hohen
Strom, dass die 3,3V aus dem Nucleo oder Mini-Board eher nicht zu
verwenden sind. Also noch ein kleines Lochraster-Platinchen für 2 Elkos
und einen Regler, z.B. LF 33.
Hallo,
Ich hätte vielleicht eine Idee, wie man bei gleichem Rastermaß für die
Zwischen- und Frontplatten (28,1 mm Abstand) die Led Strips mit 30 Led/m
(33mm Abstand) benützen könnte:
Ich habe mir gedacht, dass man zunächst nicht gleich den ganzen Strip
auf eine Unterlage klebt, sondern zunächst nur die LEDs punktweise in
einem Abstand von 28,1mm zueinander klebt. Dann bleibt natürlich
zwischen den LEDs ein Strip von 33mm, welcher auf einem Platz von 28,1mm
(eigentlich ein bisschen weniger) auskommen muss.
Damit sich das ausgeht, könnte man einen kleinen Hügel machen, der diese
zusätzlichen 4,9mm (+Breite einer LED) "aufnimmt". Diesen Hügel könnte
man entweder zusammen mit einer LED einem Loch der Zwischenplatte
zuordnen oder den Hügel zum Beispiel als "Grube" gestalten und durch die
Unterlage der LED Strips nach hinten befördern.
Was haltet ihr von dieser Idee? Ich weiß, dass dies keine "schöne"
Lösung ist, jedoch findet sie vielleicht der ein oder andere ein wenig
interessant :)
Ich habe zur besseren Verständlichkeit noch ein kleines Bild angehängt.
Vorausgesetzt natürlich, dass die Strips so flexibel sind, wie ich es
mir vorstelle.
Grüße,
Phil
Phil P. schrieb:> Was haltet ihr von dieser Idee?
Ich befürchte, dass durch den seitlichen Druck, den ein "Hügel" auf die
Klebestellen der benachbarten LEDs ausübt, diese sich mit der Zeit lösen
werden.
Warten wir doch erstmal ab, was die Anfertigung der
28,1mm-Raster-Streifen kosten wird. Wenn sich das alles im üblichen
Rahmen bewegt, brauchen wir keine Alternativen zu suchen.
Hab da mal ne Frage zur Stromversorgung. Das Netzteil passt vermutlich
nicht in die Uhr. Aber selbst wenn, irgendein Kabel muss zur Uhr.
Wie habt ihr die Uhr optisch schön verkabelt (bezogen auf das
Netzkabel)?
Ideal wäre eine Unterputzverkabelung, sonst bleibt nur ein kleiner
Kabelkanal... oder hat jemand eine geniale Idee?
Ich habe auch eine Frage an Frank, wie schwierig ist es eine Laufschrift
in großen Buchstaben auf der LED Matrix darzustellen?
Das wäre als Option ganz witzig, wenn in einstellbaren Intervallen ein
Text über die Matrix scrollt. Hast du da vielleicht sogar schon
Funktionen für vorgesehen?
Stephan schrieb:> Ich habe auch eine Frage an Frank, wie schwierig ist es eine Laufschrift> in großen Buchstaben auf der LED Matrix darzustellen?> Das wäre als Option ganz witzig, wenn in einstellbaren Intervallen ein> Text über die Matrix scrollt. Hast du da vielleicht sogar schon> Funktionen für vorgesehen?
Habe ich vor ein paar Tagen bereits für die WC12h eingebaut. Während die
WC24h alle nötigen Wörter hat, um die Temperatur anzuzeigen, mache ich
das auf der WC12h als Laufschrift. Dafür habe ich einen 8x8-Font
eingebunden.
Kommt ins nächste Release :-)
Für die WC24h möchte ich das als alternativen Anzeigemodus einbauen,
d.h. alle Uhrzeiten können (in allen verfügbaren "Sprachen" inkl.
Temperaturanzeige) auch als Laufschrift eingeblendet werden. Hier ist
der 8x8-Font aber ein wenig mickrig. Da schaue mich gerade nach einem
größeren um. Es gibt auch welche hier in diesem Forum, aber leider wird
da der DOS-PC-Zeichensatz und nicht ISO889 verwendet. Eventuell
konvertiere ich den, wenn ich nichts anderes finde. Ich brauche ja nur
die Umlaute außer 7-Bit-ASCII.
Das kommt vermutlich ins übernächste Release. :-)
Frank M. schrieb:> Das kommt vermutlich ins übernächste Release. :-)
Sehr cool! :-)
Ich würde mir dazu noch einen z.B. über die App oder den Monitor
änderbaren Text wünschen, der in einstellbaren Intervallen durchläuft.
Aber das ist dann ja nur noch eine Fingerübung.
Gibt es schon was neues von den LEDs?
Hallo,
Ein Punkt ist mir im Artikel nicht ganz klar... Die 5V Stromversorgung.
Meine Berechnung für die Wordclock12h mit WS2812b:
11*10LEDs = 110LEDs
110*20mA = 2200mA
ESP8266/Atmega = 300mA
Gesamt = 2500mA
Dieser Extremfall (in meinem Fall der Demo/Testmodus), sollte doch jeden
7805 / (fast)jedes Steckernetzteil überlasten?
Grüße,
David
David G. schrieb:> Ein Punkt ist mir im Artikel nicht ganz klar... Die 5V Stromversorgung.>> Meine Berechnung für die Wordclock12h mit WS2812b:> 11*10LEDs = 110LEDs> 110*20mA = 2200mA> ESP8266/Atmega = 300mA> Gesamt = 2500mA
+4 Eckpunkte = 114 + meine 5 Status LEDs = 119
und bei RGB LEDs in Spitzenweiss muss man 20mA * 3 rechnen R G B
also im schlimmsten Fall 6,8A aber bei meinem 5V / 4A Steckernetzteil
hatte ich noch keine Probleme, ausserdem wer macht für alle 114 -119
LEDs nur WEISS an?
> Dieser Extremfall (in meinem Fall der Demo/Testmodus), sollte doch jeden> 7805 / (fast)jedes Steckernetzteil überlasten?> Grüße,> David
nö, vielleicht, siehe oben
https://www.mikrocontroller.net/attachment/266419/bei_herbert.jpg
Bernd schrieb:> Für die 24h Uhr: 288 LEDs * 0,06A = 17,28A> Ist vielleicht etwas überdimensioniert, aber man hat alle Möglichkeiten.
bei mir +5 Status LEDs = 293.
Ne da wollte ich nicht mit 5V rein 18A!
Ich entschied mich je 2 Streifen mit einem DC/DC Wandler zu speisen,
8 Wandler a 2A zu 5V aus 24V, 24V mit 100W sind nur 4A und die kommen
über Halogenseile silber ummmantelt in die Clock, für eine
Wandaufhängung, oder über ein Kabel von unten aus dem Netzteil. 4A lässt
sich leichter auf Strecken transportieren als 18A und die Wandler haben
ja auch einen Eingangsspannungsbereich, die sind da weniger sensibel
wenn da ein zwei Volt fehlen.
Die 18A für die WordClock24h sind nur theoretischer Natur. Dazu müssen
alle 288 LEDs auf allen 3 Farben volle Pulle brennen - und man muss sich
eine dicke Sonnenbrille aufziehen, um nicht zu erblinden. ;-)
Ich habe daher ein 4A Netzeil genommen. Bei Pollin kostet das Ding
http://www.pollin.de/shop/dt/NjQ1ODQ2OTk-/Stromversorgung/Netzgeraete/Festspannungs_Netzgeraete/Schaltnetzteil_FSP020_DGAA1_5_V_4_A.html
gerade mal knapp 5 Euro. Das sollte für den Normalbetrieb ausreichend
sein. Wenn man allerdings noch 100 Ambilight-LEDs anschließt, dann
empfehle ich ein Meanwell-Netzteil, z.B. dieses:
http://www.pollin.de/shop/dt/MjA1ODQ2OTk-/Stromversorgung/Netzgeraete/Festspannungs_Netzgeraete/Schaltnetzteil_MEANWELL_RS_150_5_5_V_26_A.html
5V/26A sollten auf jeden Fall ausreichen. ;-)
Zu der Wahl des Netzteils werde ich auf jeden Fall noch ein paar Worte
im Artikel verlieren. Mache ich in den nächsten Tagen.
Zum Bild: So habe ich die 288 LEDs verdrahtet:
- Alu-Platte 310x310mm für bessere Wärmeabfuhr
- Tesa-Streifen links und rechts am Rand aufgeklebt zwecks
Isolation der Lötpunkte
- LED-Streifen im Zieharmonika-Verfahren aufgeklebt:
Jeder 2. Streifen auf dem Kopf
- An jedem 2. Streifen links die Spannungsversorgung an
Flachband-Kabel angelötet
- Die insg. 8 Power-Pärchen auf einen 16-pol. Flachbandstecker
gequetscht
- 16-pol. Wannenstecker -> Schraubklemme f. Netzteil
Ich werde das heute abend noch genauer im Artikel dokumentieren.
Version 1.6.3 ist im Artikel WordClock mit WS2812 online:
- WordClock12h: Anzeige der Temperatur durch Laufschrift
- Neue Anschlusspins für TSOP und DS18xxx am STM32F103
- Optimierung des WS2812-DMA-Transfers für STM32F103
- Umstrukturierung der C-Sources
Viel Spaß,
Frank
Frank M. schrieb:> Tesa-Streifen
Die wiederabziehbare Sorte, bei der der Klebefilm austrocknet und dann
der Streifen nach ein paar Jahren von allein abfällt? Nimm lieber etwas
dauerhafteres.
Konrad S. schrieb:> Die wiederabziehbare Sorte, bei der der Klebefilm austrocknet und dann> der Streifen nach ein paar Jahren von allein abfällt? Nimm lieber etwas> dauerhafteres.
Er ist nur links und rechts unterhalb der Streifenkanten angebracht,
damit es an den Schnittstellen keinen Kurzschluss gibt. Selbst wenn er
sich ablöst, ist das nicht tragisch, denn er wird von den
3M-Klebestreifen unterhalb der WS2812 gehalten.
Ich hatte nämlich zuerst die WS2812 einfach aufs nackte Alu geklebt.
Dabei stellte sich heraus, dass die durchgeschnittenen Lötpunkte der
LED-Streifen tatsächlich an den geschnittenen Kanten einen Kurzschluss
mit der Alu-Platte dahinter bildeten. Also habe ich die LED-Streifen
links und rechts für ein paar mm angehoben und einen Tesa-Streifen
daruntergeklebt. Da der gerade mal 2-3 mm unter die Kanten geschoben
wurde, ist es vollkommen schnuppe, ob sich der Tesa-Streifen löst oder
nicht. Die WS2812-Streifen sind steif genug, um ihn zu halten.
Frank M. schrieb:> Version 1.6.3 ist im Artikel WordClock mit WS2812 online:>> - WordClock12h: Anzeige der Temperatur durch Laufschrift> - Neue Anschlusspins für TSOP und DS18xxx am STM32F103> - Optimierung des WS2812-DMA-Transfers für STM32F103> - Umstrukturierung der C-Sources
Einen Punkt vergessen:
- Temperaturmessung mit DS3231, wenn kein DS18xx angeschlossen
Frank M. schrieb:> Die 18A für die WordClock24h sind nur theoretischer Natur. Dazu müssen> alle 288 LEDs auf allen 3 Farben volle Pulle brennen - und man muss sich> eine dicke Sonnenbrille aufziehen, um nicht zu erblinden. ;-)
Dazu ist die Verlustleistung der LEDs zu betrachten. Ich schätze mal
grob, dass bei 5V / 18A = 90W etwa die Hälfte davon über die
Aluminiumplatte abgeführt werden müsste. Und da eine Konvektion auf der
Rückseite des Uhrengehäuses praktisch nicht vorhanden ist, wird alles
wohl ziemlich heiß!
Wie gut, dass ein Thermometer eingebaut ist. ;-)
Herbert P. schrieb:> Was verwendet Ihr eigentlich zur Printplatten-Befestigung?
Ich persönlich verwende diesen Rahmen:
https://www.alutech.de/alu---zuschnitt-profil-18.html
(dort "schwarz" anklicken). Mit 25mm Füllhöhe passt alles rein und wird
stabil gehalten. Zudem ist der Rahmen mit der gewölbten Oberfläche sehr
angenehm anzuschauen.
Andere, die keinen Rahmen verwenden wollen, verwenden 4 kleine Magneten,
die sie neben den Ecken im Zwischenboden versenken. Auf die Frontplatte
werden dann an den gegenüberliegenden Stellen dünne Metallscheiben
aufgeklebt, sodass die Platte dann von den Magneten gehalten wird.
Achtung: Unbedingt den richtigen Kleber dafür verwenden, sonst löst sich
die Farbe von der Frontplatte! Empfehlenswert zum Kleben ist UHU plus
endfest 300 2K-Epoxidkleber.
Frank M. schrieb:>> Version 1.6.3 ist im Artikel WordClock mit WS2812 online:>>>> - WordClock12h: Anzeige der Temperatur durch Laufschrift>> - Neue Anschlusspins für TSOP und DS18xxx am STM32F103>> - Optimierung des WS2812-DMA-Transfers für STM32F103>> - Umstrukturierung der C-Sources>> Einen Punkt vergessen:>> - Temperaturmessung mit DS3231, wenn kein DS18xx angeschlossen
Was hat es mit den APA102 in der aktuellen Version auf sich?
Nur ein Test, oder gibt es etwas neues bezüglich der WS2812 Streifen
Anfrage im anderen Raster?
Bernd schrieb:> Was hat es mit den APA102 in der aktuellen Version auf sich?
Gut beobachtet :-)
Das war jedoch nur ein Test, den ich vorgesehen habe, wenn alle Stricke
reissen.
Aber das nehme ich nicht an. Torsten hat nochmal bei seinem Lieferanten
nachgefragt (der wollte noch Schätzungen über die Mengen) und nun wartet
er noch auf die Preisauskunft. Kann nicht mehr lange dauern...
Aber ich habe nun etwas ganz neues:
- MCURSES-Monitor raus
- Web-Server rein
Nun lassen sich alle Einstellungen über den Browser vornehmen. Heute
abend stelle ich mal ein paar Bilder rein.
Damit das auch ganz zu Anfang ohne Verbindung zum Router klappt, muss
der ESP8266 zunächst selber Access-Point sein. Dann kann man den AP und
Key auch im Browser eingeben. Das muss ich noch einbauen. Vielleicht
kommt die neue Version heute oder morgen abend.
Mir gefällt die neue Ordner Struktur eigentlich ganz gut.
Evtl. noch die verschiedenen LEDs in einem Unterordner LEDs sammeln.
Gibt es eigenltich eine gute Möglichkeit auch Sekunden darzustellen?
Frank M. schrieb:> Ich persönlich verwende diesen Rahmen:
Ich habe eigentlich nicht die Montage der kompletten Uhr gemeint (dafür
nehme ich eine MDF-Platte mit Buchen-Anleimern, die Acrylfrontplatte
wird darauf rahmenlos-bündig mit Neodym-Magneten draufgesetzt), sondern
die Befestigung der Leiterplatten auf dem Untergrund - Distanzbolzen,
Schrauben, doppelseitiges Klebeband,....?
Tom schrieb:> Hier wird das Ambilight als "Sekunden-Zeiger" verwendet...> Wenn man keine 60 Ambilight LEDs hat, müsste man runden.
Da hatte ich auch schon dran gedacht. Ich persönlich würde aber eine
Uhr, die etwas "ruhiger" in der Anzeige ist, bevorzugen. Ich glaube, mit
der Zeit würde mir das sekündliche Flackern auf den Geist gehen.
Eventuell wäre da ein sanftes Wandern (über Fading von mehreren LEDs)
angenehmer.
Aber gut, ich schreibs mir mal auf die TODO-Liste. Wenn, dann mache ich
das auf jeden Fall abschaltbar. ;-)
Herbert P. schrieb:> Ich habe eigentlich nicht die Montage der kompletten Uhr gemeint (dafür> nehme ich eine MDF-Platte mit Buchen-Anleimern, die Acrylfrontplatte> wird darauf rahmenlos-bündig mit Neodym-Magneten draufgesetzt), sondern> die Befestigung der Leiterplatten auf dem Untergrund - Distanzbolzen,> Schrauben, doppelseitiges Klebeband,....?
Achso... hm, da bin ich auch neugierig. Vielleicht berichten da mal ein
paar Anwender der alten Word Clock. Ich selbst habe die Kabel nahe
an der Platine mit ein paar krumgebogenen Nägeln in der Zwischenplatte
fixiert. Da hielt die frühere Steuerplatine dann von ganz allein.
Frank M. schrieb:> Aber ich habe nun etwas ganz neues:>> - MCURSES-Monitor raus> - Web-Server rein
Anbei die ersten Bilder. Damit ist (fast) alles, was mit dem bisherigen
MCURSES-Monitor möglich war, nun auch im Browser realisiert.
Die Oberfläche habe ich bewusst einfach gehalten, da das Übermitteln der
HTML-Codes an den Browser über die AT-Schnittstelle des ESP8266 nicht
gerade performant abläuft. Erst ab Buffergrößen von mindestens 512 Bytes
schafft man es, dass die Seite dann auch in ca. einer Sekunde
aktualisiert ist.
Wer trotzdem Vorschläge zum Design hat, bitte melden :-)
Die IP-Adresse erscheint übrigens nun ein paar Sekunden nach dem Boot
als Laufschrift auf der LED-Anzeige. Damit man auch weiß, mit welcher
Adresse man sich per Browser bzw. WClock24-App verbinden muss ;-)
Das Update der Software erscheint dann bis spätestens morgen abend,
inkl. geänderter Konfigurationsanleitung im Artikel.
Frank M. schrieb:> Anbei die ersten Bilder. Damit ist (fast) alles, was mit dem bisherigen> MCURSES-Monitor möglich war, nun auch im Browser realisiert.
Sieht übersichtlich und zweckmäßig aus. Völlig OK.
Wirklich ein tolles Projekt!
@Herbert
Meine Befestigungen in der MDF-Platte mache ich mit M3 6kant
Abstandsbolzen, die ich mit UHU Plus in Sacklöcher einklebe.
Damit man die Bolzen nicht rauszieht, drehe ich eine sehr kurze
M3 Senkkopfschraube mit UHU Plus in den Bolzen. Dann kommt
UHU Plus in die Bohrung und der Bolzen hinein. Da der
Schraubenkopf nicht mit dem Bolzen abschliesst, wird der
Zwischenraum vom Kleber ausgefüllt.
Hat gegenüber Holzschrauben den Vorteil, dass man die
Befestigungsschrauben beliebig oft rein- und rausdrehen kann.
Gruss
Peter
Herbert P. schrieb:> die Befestigung der Leiterplatten auf dem Untergrund - Distanzbolzen,> Schrauben, doppelseitiges Klebeband,....?
Ich habe zwei Uhren des "alten" Modells gebaut, die erste 2010 ohne
Zwischenplatte, die andere 2014 mit Zwischenplatte.
Bei der 2010er habe ich die Leiterplatten (LED-Streifen sowie
Steuerplatine) einfach per doppelseitigem Klebeband auf eine MDF-Platte
geklebt (welche gleichzeitig die Rückseite der Uhr ist). Es hält bis
heute.
Bei der 2014er habe ich, ähnlich wie Frank M., Streifen und
Steuerplatine mit abgebrochenen Zahnstochern in der Zwischenplatte
fixiert. Hält auch und lässt sich bei Bedarf einfach lösen, außerdem
kann man die Zahnstocher einfach auf die gewünschte Länge bringen.
Frank M. schrieb:> Achso... hm, da bin ich auch neugierig. Vielleicht berichten da mal ein> paar Anwender der alten Word Clock. Ich selbst habe die Kabel nahe> an der Platine mit ein paar krumgebogenen Nägeln in der Zwischenplatte> fixiert. Da hielt die frühere Steuerplatine dann von ganz allein.
Ähm, werde ich gesteinigt, wenn ich beichte, dass ich die Platine wie
auch die Kabel mit Heißkleber auf der MDF-Platte fixiert habe? Das Ganze
dann zusammen mit der Frontplatte in den Alu-Rahmen und das Ganze mit
ein paar Federstreifen (waren beim Rahmen dabei) verspannt.
Viele Grüße,
Thomas
Version 1.7.0 ist online.
Die wichtigsten Änderungen:
- MCURSES-Monitor durch WEB-Server ersetzt
- Ausgabe der IP-Adresse als Laufschrift
- Kleinere Änderungen/Optimierungen
- DCF77-Decoder mangels Interesse entfernt
- Beim Anlernen einer IR-Fernbedienung werden die entsprechenden
Funktionen als Laufschriften auf dem LED-Display ausgegeben.
Ich werde zukünftig die Laufschriften-Ausgabe auch auf andere
Funktionalitäten ausweiten.
Um Entfernen des DCF77-Decoders: Ich glaube nicht, dass der
DCF77-Decoder weiterhin von Belang ist, da nun das WLAN-Modul zwingend
notwendig ist, um die Uhr überhaupt zu konfigurieren. Damit kann man
aber auch auf einen Timeserver zugreifen und DCF77 wird damit
überflüssig. Ich glaube, dass dies zu verschmerzen ist.
Die Software-Änderungen habe ich im Artikel WordClock mit WS2812
vollständig dokumentiert, insbesondere die Änderungen zur Konfiguration
über die Weboberfläche.
Achja, getestet habe ich das Ganze mit Firefox und Chrome.
Viel Spaß,
Frank
> wäre das ein großes Problem, dass DCF77-Modul drin zulassen?> Ich habe am Aufstellort nicht unbedingt eine Internetverbindung.
Okay, ich baue es in den nächsten Tagen wieder ein. Ich dachte wirklich
nicht, dass DCF77 noch von Belang ist. Damit der ESP8266 nicht dauernd
als AP laufen muss, ist es dann sinnvoll, eine IR-Fernbedienung
anzulernen, um die Uhr zu steuern. Oder ich muss dafür sorgen, dass der
Key für den WLAN-Zugang halbwegs sicher ist. Im Moment ist dieser
nämlich für die Erstkonfiguration "1234567890". Er wird auch nur für ein
paar Minuten gebraucht. Nach der Eingabe der WLAN-Router-Zugangsdaten
wird wieder in den WLAN-Client-Modus umgeschaltet, siehe Artikel.
Okay, ich könnte beim Booten ein Zufallspassword generieren und dieses
als Laufschrift ausgeben. Dann kann man das ESP8266 auch dauerhaft als
AP verwenden - an Orten, wo es keinen Internet-Zugriff gibt.
@ Frank:
Könntest du die IP Anzeige für den WLAN Verbindungsaufbau bitte auch im
Logger ausgeben? Ich teste momentan noch ohne LEDs und bin somit etwas
blind ;-) Danke, das wäre super!
Bernd schrieb:> @ Frank:> Könntest du die IP Anzeige für den WLAN Verbindungsaufbau bitte auch im> Logger ausgeben? Ich teste momentan noch ohne LEDs und bin somit etwas> blind ;-) Danke, das wäre super!
Wird die nicht im Logger ausgegeben? Such mal nach AT+CIFSR, dann eine
oder zwei Zeilen darunter. Ich meine, die wird schon geloggt. Wenn
nicht, hab ichs doch erst gestern abend eingebaut, aber noch nicht
eingecheckt. Compilierst Du selber oder verwendest Du die fertigen
Hex-Dateien?
Ich habe mich gestern abend nämlich mit weiteren
ESP8266-Firmware-Versionen herumgeschlagen, weil ich feststellen musste,
dass die HTTP-Verbindungen nur ab AT-Version 0.50.0.0 (September 2015)
korrekt laufen. Eine ältere Version 0.21.0.0 vom Dezember 2014 wollte
jedenfalls nicht. Der erste Aufbau der Webseite klappte zwar, aber jeder
weitere Mausklick brachte den ESP8266 in den Busy-Zustand, wo man nur
noch mit Reset rauskommt. Dazu gibts auch massenweise Hinweise im
Internet.
Soviel zur Software-Qualität von Espressif. Ja, ich habe gestern abend
viel Frust geschoben.
Würde mich mal interessieren, welche Firmware-Version Du hast.
Frank M. schrieb:> Compilierst Du selber oder verwendest Du die fertigen> Hex-Dateien?
Hab die compilierten HEX Files genommen.
Habe mein Board gerade nicht hier liegen, aber ich meine es war Version
0.50.0.0 auf den ESP8266. Hab die vorgestern erst bekommen.
Hätte noch einen ESP8266 zur Hand aber nur ein 429 Discovery hier
rumfliegen.
Warum nicht einfach selber eine Firmware für den ESP schreiben?
Ich mach das mit Arduino und mein HTTP-Server läuft stabil und nebenbei
noch ein Modbus-TCP-Server.
Bernd schrieb:> Habe mein Board gerade nicht hier liegen, aber ich meine es war Version> 0.50.0.0 auf den ESP8266. Hab die vorgestern erst bekommen.
Ah, okay. Immerhin ein Lichtblick. :-)
Peter Zabel, der bereits eine WC24h komplett aufgebaut hat, hat sich bei
gemeldet. Die relativ alte Firmware-Version 00160901 läuft sogar auch.
Scheint wirklich eine Macke der 0.21.0.0 zu sein.
> Hätte noch einen ESP8266 zur Hand aber nur ein 429 Discovery hier> rumfliegen.
Ich glaube, das ist der Mühe nicht wert.
Mathias O. schrieb:> Warum nicht einfach selber eine Firmware für den ESP schreiben?
Ja, daran habe ich auch schon gedacht, wollte aber den Anwendern das
extra-Flashen eines ESP8266 nicht zumuten. Aber wahrscheinlich hast Du
recht: Es kursieren so viele Firmware-Abarten, dass das Ganze wohl
schlecht berechenbar ist. Immerhin scheinen einige China-Händler wohl
die 0.50.0.0 auch auszuliefern. Meine letzten, die ich bestellt hatte,
hatten auch dieselbe Version. Mit der 0.51.0.0 läuft es zwar auch, aber
wer weiß, was sich Espressif als nächstes einfallen lässt? Die ändern ja
auch dauernd das Antwortverhalten auf AT-Befehle, die ich über alle
Versionen bis heute immer im Parser nachgehalten habe. Aber Spaß macht
das wirklich nicht.
Wahrscheinlich ist es das beste, den Webserver, den Timeserver-Client
und auch den bereits vorhandenen Server für Android-Geräte in das
ESP8266 zu übertragen. Vielleicht gelingt mir auch das Programmieren des
ESP8266 über das STM32-Board. Dazu müsste nur noch ein extra GPIO-Pin
des ESP8266 mit dem STM32 verbunden werden. Genügend GPIO-Pins am STM32
sind ja vorhanden.
Die eigentlichen Webseiten kann das STM32 ja beim Booten auf den ESP8266
übertragen. Dann muss das ESP8266 nicht bei jeder kleinen Änderung der
Web-Oberfläche neu programmiert werden. Außerdem bekomme ich so ca.
1,5KB RAM auf dem kleinen STM32F103 wieder frei, die ich zum Buffern der
HTTP-Übertragung vorhalten musste, um das einigermaßen performant zu
halten.
Mit der Entwicklungsumgebung für den ESP8266 habe ich bereits im Zuge
der IRMP-Portierung herumgespielt. Dürfte wirklich nicht schwierig
sein, die eigentlichen Netzwerkdienste auszulagern.
Frank M. schrieb:> Wahrscheinlich ist es das beste, den Webserver, den Timeserver-Client> und auch den bereits vorhandenen Server für Android-Geräte in das> ESP8266 zu übertragen.
Habe ich mal protoypisch gemacht, indem ich mir ein paar eigene
Kommandos zur Kommunikation ausgedacht habe. Läuft bereits stabil und um
einiges flotter. Damit sind wir nun unabhängig von
Espressif-Firmware-Versionen. Die eigentlichen Webseiten bleiben auch
weiterhin auf dem STM32, so dass das ESP8266 nur ein einziges mal
geflash werden muss.
Ich bin leider nächste Woche unterwegs. Ein neues Release nebst
Anleitung zum Flash des ESP8266 (ist wirklich sehr einfach) kommt
danach.
Gruß,
Frank
Mathias O. schrieb:> Na siehste. Und das Laden der Webseiten vom STM geht auch schnell?
Ja. Die AT-Schnittstelle bildet Blöcke mittels Timeouts. Ziemlich
suboptimal. Die Blöcke bilde ich durch ein explizites Start- und
Endezeichen. Ich werde aber die HTML-Seiten noch als Templates nach dem
Boot vom STM32 auf das ESP8266 hochladen, so dass nur noch die
dynamischen Daten in beiden Richtungen ausgetauscht werden müssen.
Ich würde mir da noch ein Passwort für das Webinterface wünschen, damit
nicht jeder im Netzwerk an der Uhr rumstellen kann und vor allem nicht
den WLAN Schlüssel auslesen kann.
Bernd schrieb:> Habe mein Board gerade nicht hier liegen, aber ich meine es war Version> 0.50.0.0 auf den ESP8266. Hab die vorgestern erst bekommen.> Hätte noch einen ESP8266 zur Hand aber nur ein 429 Discovery hier> rumfliegen.
Habe jetzt noch mal geschaut.
Also die IP sieht man im Putty. Die Verbindung klappt nicht immer zum
ESP8266 als AP. Es ist bei mit die Version 0.40.0.0 drauf.
Mathias O. schrieb:> Wenn der Jenige im Netz ist, hat er dann nicht schon den Schlüssel?> Oder kommen bei dir Gäste mit einem Notebook und LAN-Kabel?
Naja, nicht jeder der im Netzwerk ist, muss an den Einstellungen von
Geräten rumspielen können. Und ein WLAN Passwort in Klartext muss auch
nicht unbedingt sein.
Hi Frank
kann mann auch bei dir das Nucleo-Board bekommen? Wird es dann auch ein
neues handbuch (bedienungsanleitung) geben wo alles beschrieben ist zb
das flashen, einstellen der uhr usw.? Ich würde mir wünschen wenn du
wieder das dcf77 mit einbaust. Gruss pierre
Bernd schrieb:> Ich würde mir da noch ein Passwort für das Webinterface wünschen, damit> nicht jeder im Netzwerk an der Uhr rumstellen kann und vor allem nicht> den WLAN Schlüssel auslesen kann.
Habe ich mal mit auf die TODO-Liste genommen. Allerdings kann man auch
mit Webzugriff nicht den WLAN-Schlüssel auslesen. Dieser wird allein vom
ESP8266 intern gespeichert.
Aber wenn man schon im WLAN angemeldet ist, was will man dann noch mit
dem WLAN-Schlüssel? ;-)
Hallo Pierre,
Pierre N. schrieb:> kann mann auch bei dir das Nucleo-Board bekommen?
Hm, darüber habe ich noch nicht nachgedacht.
Du bekommst das Nucleo-Board zum Beispiel hier für gut 12 EUR:
https://hbe-shop.de/Art-2433469-STMICROELECTRONICS-NUCLEO-F411RE-ENTWBOARD-STM32F411RE-MCU-CORTEX-M4
aber ich sehe gerade: Die Versandkosten sind dort sehr hoch. Da lohnt
eine Einzelbestellung eher nicht.
Bei Watterott bekäme man das F401 für 13,60 EUR:
http://www.watterott.com/de/NUCLEO-F401RE
Aber leider ist es gerade ausverkauft. Man könnte natürlich mal dort
nachfragen, wann/ob sie wieder welche reinkriegen.
Wenn Du die WC12h bauen willst, rate ich Dir allerdings zum
STM32F103C8T6 Mini Development Board. Das bekommst Du versandkostenfrei
für ca. 4 EUR bei eBay vom Chinesen oder für knapp 8 EUR bei eBay von
einem deutschen Lieferanten.
> Wird es dann auch ein> neues handbuch (bedienungsanleitung) geben wo alles beschrieben ist zb> das flashen, einstellen der uhr usw.?
Ja.
> Ich würde mir wünschen wenn du wieder das dcf77 mit einbaust.
Wie schon geschrieben: Werde ich machen. Aber da schon viele Leute mit
DCF77 und der alten Word Clock Probleme hatten, werde ich nicht
unbedingt den Fokus darauf richten.
Hallo Frank,
ich hab die 1.7 mal ausprobiert. Leider bekomme ich keine Verbindung zum
Webserver. Ich habe wie in der Anleitung beschrieben den ESP auf Access
Point konfiguriert. Finde diesen dann auch in meiner WLAN Liste, kann
mich damit verbinden. Aber mehr nich. Wenn ich die Seite 192.168.4.1
aufrufe kommt nur "...Seite nicht gefunden..."
In den Details wird mir angezeigt, das ich die IP 192.168.4.100 bekommen
habe und das der DHCP mit 192.168.4.1 läuft.
Es wird auch keine IP Adresse als Laufschrift angezeigt...
lg
Thomas
PS: ich hab meine F411 übrigens bei Mouser für 10€/Stk bekommen.
Versandkostenfrei und ohne Zoll...
Hey, bin grad am bauen der WordClock mit WS2812 .. ich habe hier LED
Stripes mit 30LED/m und bin jetzt auf der Suche nach einer brauchbaren
Frontplatten PDF.
Irgendwie finde ich nur Pdf´s wo der Buchstabenabstand größer oder
kleiner als 33,5mm ist. Ich habe vor das ganze in einem Ribba Rahmen
50x50 zu verbauen(der liegt hier noch so rum :) )
Hat jemand eine passende Frontplatten Pdf mit Buchstabenabstand 33,5mm?
mfg ALex
Thomas H. schrieb:> ich hab die 1.7 mal ausprobiert. Leider bekomme ich keine Verbindung zum> Webserver.
Kannst Du mal den Log auf der seriellen Schnittstelle mit anhängen?
Vermutlich ist es eine Macke Deiner ESP8266-Firmware-Version. Mit der
nächsten Version, wo eine eigene ESP8266-Firmware benutzt wird, sollte
dieses Problem der Vergangenheit angehören.
Die neue Version kommt noch diese Woche.
> PS: ich hab meine F411 übrigens bei Mouser für 10€/Stk bekommen.> Versandkostenfrei und ohne Zoll...
Klasse Tipp!
Hallo Frank,
es müsste diese sein:
Thomas H. schrieb:
> als Firmware wird mir 0018000902-AI03 angezeigt.
aber wenn das mit der eigenen Firmware klappt, sollte sich das erledigt
haben :) danke !
ALX schrieb:> Hat jemand eine passende Frontplatten Pdf mit Buchstabenabstand 33,5mm?
Hallo Alex,
bitte bei mir (Benutzer gnter_h534) per PN melden - wahrscheinlich kann
ich helfen.
Günter
Die Version 1.8.0 ist online unter WordClock mit WS2812: Download
Änderungen:
- Spezielle Firmware für ESP8266-Modul, da die Espressif-Firmware zu
instabil ist und auch zuviele Varianten existieren
- Kommunikationsprotokoll an neue ESP-Firmware angepasst
- Direktes Flashen des ESP8266 in der WordClock-Schaltung über das
verwendete STM32-Board
- Diverse kleinere Bugfixes
Durch die spezielle ESP8266-Firmware ist die Kommunikation mit dem
ESP8266 nun sehr stabil und dabei auch noch wesentlich flotter geworden.
Das ESP8266 kann dabei über das verwendete STM32-Board geflasht werden,
so dass keine Zusatzhardware notwendig ist. Dabei muss aber ein weiterer
Draht zum ESP8266 gezogen (permanent angelötet bzw. gesteckt) werden:
ESP8266-GPIO0 mit STM32-PA4.
Der Flash-Vorgang ist hier erklärt:
WordClock mit WS2812: Konfiguration des WLAN-Moduls
Der neue Anschluss an PA4:
WordClock mit WS2812: Anschluss ESP8266
und
WordClock mit WS2812: Anschlusstabelle
Auch die Anschluss-Skizze für das Mini-Development-Board habe ich
angepasst, siehe Anhang.
Da das Drücken des User-Buttons während des Resets nun für das Flashen
genutzt wird, habe ich den Vorgang des Umschaltens in den AP-Modus
vereinfacht. Einfach den User-Button drücken, während die Software
läuft, also nicht beim Reset. Es wird dann im laufenden Betrieb auf
AP-Modus umgeschaltet und die neue IP-Adresse (i.d.R. 192.168.4.1) wird
dann als Laufschrift auf dem Display und auch über den WC-Logger auf dem
UART ausgegeben.
Entsprechendes Kapitel im Artikel:
WordClock mit WS2812: Start als Access-Point
Viel Spaß!
Frank
Hallo,
als Ü60-iger Hobby-Elektroniker kann ich die Diskussionen über
Einbindung von WLAN-Modul, dessen Firmware usw. nur "ehrfürchtig"
verfolgen. Ich bin aber sehr zuversichtlich, dass mir - und wohl auch
vielen anderen - mit der augenblicklichen Dokumentation der Nachbau
dieser WordClock ermöglich sein wird. Auch bei der "alten" Version hat
bei mir schließlich alles auf Anhieb geklappt.
Es ist wahnsinnig spannend, welchen Schwung dieses Projekt jetzt wieder
bekommen hat und wie "einfach" vieles zu werden scheint.
Deshalb an dieser Stelle mein ausdrücklicher Dank an Frank M., der z. Z.
das Projekt fast im Alleingang voranbringt.
Da ich die Teile für die Hardware in China bestellt habe und dort gerade
das neue Jahr begrüßt wird, muss ich noch etwas geduldig sein…
Günter
Günter H. schrieb:> Deshalb an dieser Stelle mein ausdrücklicher Dank an Frank M., der z. Z.> das Projekt fast im Alleingang voranbringt.
dem Dank schliesse ich mich an, vor allem weil ich kaum Zeit habe mein
Projekt mit dem migthy 1284p zum Ende zu bringen.
Sind denn schon Frontplatten bestellt worden?
Ich war ja bei herbert und wir hatten festgestellt das nicht alle
Buchstaben im Layout waren und manuell nachgerüstet.
Im bisherigen layout fehlte mindestens das J und wir hatten es
eingepflegt.
Wäre halt schön wenn es in den aktuellen Platten auch rein kommt dann
muss ich keine Sonderschiene fahren und könnte mich anschliessen.
Ich werde auch von 50x50 im Ribba Rahmen abweichen, war nett im
Prototypbau, sieht aber nicht aus von den Proportionen.
... Auch ich schließe mich dem Dank an.
mit der Anleitung und der Hilfe von Frank habe ich nun schon den ersten
Prototypen fertig gebaut und bin überrascht, wie einfach es doch war.
Aufgefallen ist mir , das die Nucleo Boards bzw. die STM`s recht schnell
das zeitlich segnen. Sie sind wohl sehr empfindlich... Also immer eines
in reserve haben...
Die Frotplatten habe ich mir in einer Werbeagentur fertigen lassen.
Falls interesse besteht, kann ich vielleicht auch eine Sammelbestellung
machen. Hab aber mit der Organisation wenig Erfahrung. Aufgrund der
Größe kam das per UPS. ein Weitertransport wird wahrscheinlich schwierig
und teuer werden. Deshalb wohl ehr aus für Leute aus dem
Hamburger/Itzehoer Raum geeignet zur Selbstabholung...
lg
Thomas
Joachim B. schrieb:> Ich war ja bei herbert und wir hatten festgestellt das nicht alle> Buchstaben im Layout waren und manuell nachgerüstet.
Gehts hier um das WC24h-Layout? Warum fehlt da das "J" - für welches
Wort? Um das WC12h-Layout kann es jedenfalls nicht gehen, das hat sich
ja schon seit einigen Jahren bewährt.
Thomas H. schrieb:> mit der Anleitung und der Hilfe von Frank habe ich nun schon den ersten> Prototypen fertig gebaut und bin überrascht, wie einfach es doch war.
Freut mich :-)
> Aufgefallen ist mir , das die Nucleo Boards bzw. die STM`s recht schnell> das zeitlich segnen. Sie sind wohl sehr empfindlich... Also immer eines> in reserve haben...
Hm, bisher habe ich da noch keine Probleme gehabt. Was ist da genau
passiert?
Marco schrieb:> Gibts eigentlich schon einen neuen Stand zu den LEDs?
Torsten wartet noch auf die konkrete Angabe des Preises des Lieferanten.
Wie Du vielleicht weißt, feiern die Chinesen zur Zeit ihr neues Jahr...
da arbeitet keiner. Ihm wurde aber zugesagt, dass das entsprechende
Angebot direkt nach den Neujahrsfeiern folgen wird. Es kann sich daher
nur noch um wenige Tage handeln.
Günter H. schrieb:> Deshalb an dieser Stelle mein ausdrücklicher Dank an Frank M., der z. Z.> das Projekt fast im Alleingang voranbringt.
Danke fürs Danke :-)
> Da ich die Teile für die Hardware in China bestellt habe und dort gerade> das neue Jahr begrüßt wird, muss ich noch etwas geduldig sein…
Ja, im Neujahr-Feiern scheinen die Chinesen Weltmeister zu sein. ;-)
@Frank,
auch von mir herzlichen Dank.
Zum ESP flashen soll lt. wiki PA5 am 103er board mit einen Taster
gegen GND verbunden werden.
In der Tabelle ist aber PA5 schon für den LDR vergeben.
Gruss
Peter
Peter Z. schrieb:> Zum ESP flashen soll lt. wiki PA5 am 103er board mit einen Taster> gegen GND verbunden werden.> In der Tabelle ist aber PA5 schon für den LDR vergeben.
Upps, die Angabe ist im Wiki falsch. Der Taster muss an PA6
angeschlossen werden. Ich korrigiere das im Artikel.
Frank M. schrieb:> Hm, bisher habe ich da noch keine Probleme gehabt. Was ist da genau> passiert?
das erste is gestorben, vermutlich weil ich RXT und TXT vertauscht
hatte. Nachdem ich es dann richtig machte, funktionierte es zwar, aber
der Arm wurde recht heiß und nach ner weile ist es dann trotz
aufgeklebten Kühlkörper :) komplett ausgestiegen.
Das zweite ist gestorben, nachdem ich die pins der Steckverbinder alle
mit dem Seitenschneider abgeschnitten hatte und die kabel direkt an das
Board gelötet hatte.
Vermutlich ist der Grund bei beiden Elektrostatische Aufladung. Bisher
hatte ich damit jedoch noch nie Probleme... und ich hab schon einige
MSP430's gelötet...
lg
Thomas
Wenn man nicht aufpasst, kann man alles grillen. Ich hab dagegen schon
zwei MSP430 vermutlich durch ESD gegrillt ;)
€: Und auch wenn man aufpasst. Ich wär mir damals keiner Schuld bewusst
gewesen ;)
Ich habe mittlerweile zwei Rückmeldungen zur Version 1.8.0:
1. Das im Artikel erwähnte Flash-Programm scheint nicht immer korrekt
zu arbeiten. Auf jeden Fall ist dann nach dem Flash immer noch die
Original-Espressif-Software drin.
Hat das auch schon jemand beobachtet?
Abhilfe:
Folgendes Programm verwenden:
https://github.com/Stadslab/ESP8266_example/raw/master/ESP8266_flasher_V00170901_00_Cloud%20Update%20Ready/esp8266_flasher.exe
Diese EXE starten, auf "BIN" klicken, die BIN-Datei auswählen,
dann den COM-Port einstellen und als leztes "Download" anklicken.
Vorher muss man natürlich den RESET- und User-Button drücken wie
im Artikel angegeben.
Ich werde den Artikel ändern und zukünftig das obige Flash-
Programm empfehlen. Das scheint wesentlich zuverlässiger zu sein.
2. Wenn im SSID-Namen des Routers ein Leerzeichen vorkommt, dann kommt
kein Connect zustande.
Das liegt daran, dass ich versäumt habe, das Mapping von Leerzeichen
in HTTP-GET-Parametern nach Plus-Zeichen "+" zu berücksichtigen.
Wenn also der Router "Fritz xxxx" heisst, dann versucht die
Software, die Verbindung mit "Fritz+xxxx" aufzunehmen.
Abhilfe: Entweder die Router-SSID ändern oder auf die Version 1.8.1
warten, wo ich das in Ordnung bringe.
So, ESP8266-Flash-Program ist im Artikel ausgetauscht, der Plus-Fehler
bei der HTTP-Parameter-Übergabe ist mit der Version 1.8.1 erledigt. Alle
Downloads im Artikel sind auf aktuellem Stand.
Viel Spaß,
Frank
Hallo Frank,
ich hab mich heute noch mal an die Uhr gesetzt,
ESP flashen war kein Problem. Es läuft soweit ganz gut.
Kannst Du mir bitte ein paar Infos zum Speichern der Daten auf dem I²C
Modul geben ? Ich habe mal im Internet nach diesem Modul gesucht und
festgestellt, das darauf normale 24C02 (2k) Chips verbaut sind. Reichen
hier auch die 24C01 (1k) ? Theoretisch müsste ich diese ja 1:1
austauschen können. Wie machst du die Erkennung des Speichers ? Muss ich
zusätlich ein RTC Chip dazu bestückt haben ? Welche Adresse hat das
EEPROM bzw. RTC ? Ich habe noch einige 24C01 und würde diese gerne
verwenden.
Ich hab leider noch nicht die IDE und auch nicht die Erfahrung dazu.
Ich habe außerdem den LDR bestückt. Wenn ich Ihn aktiviere, hängt sich
die Software auf...
lg
Thomas
Thomas H. schrieb:> ich hab mich heute noch mal an die Uhr gesetzt,> ESP flashen war kein Problem. Es läuft soweit ganz gut.
Mit welchem Programm? Mit dem, was jetzt im Artikel ist oder mit dem
davor?
> Kannst Du mir bitte ein paar Infos zum Speichern der Daten auf dem I²C> Modul geben ? Ich habe mal im Internet nach diesem Modul gesucht und> festgestellt, das darauf normale 24C02 (2k) Chips verbaut sind. Reichen> hier auch die 24C01 (1k) ?
1k reicht auch.
> Theoretisch müsste ich diese ja 1:1> austauschen können. Wie machst du die Erkennung des Speichers ?
Ich lese einfach die erste Speicherstelle. Bekomme ich eine Antwort,
gilt das EEPROM als vorhanden.
> Muss ich zusätlich ein RTC Chip dazu bestückt haben ?
Nein, die Prüfungen laufen unabhängig voneinander.
Welche Adresse hat das EEPROM bzw. RTC ?
Die Software prüft alle theoretischen I2C-Adressen fürs EEPROM durch -
beginnend mit 0xA0, weiter mit 0xA2 bis 0xAE. Du kannst daher
einstellen, was Du möchtest. Nimm einfach 0xA0.
Bei der RTC ist es die feste Adresse 0xD0.
> Ich habe noch einige 24C01 und würde diese gerne verwenden.
Ob das sinnvoll ist, kann ich nicht beurteilen. Die Kombidinger mit RTC,
EEPROM und Batteriefassung bekommst Du schon ab 1,50 EUR.
> Ich habe außerdem den LDR bestückt. Wenn ich Ihn aktiviere, hängt sich> die Software auf...
Welches Board?
Gruß,
Frank
Frank M. schrieb:> Mit welchem Programm? Mit dem, was jetzt im Artikel ist oder mit dem> davor?
...mit dem davor. (FLASH_DOWNLOAD_TOOLS_v2.4_150924) der Link führte zu
einer anderen Software, aber mit suchen hab ich es dann gefunden ...
>Ob das sinnvoll ist, kann ich nicht beurteilen. Die Kombidinger mit RTC,>EEPROM und Batteriefassung bekommst Du schon ab 1,50 EUR.
Ich weiß...
aber ich hab ausreichend davon :)
>Welches Board?
das nucleo F411
Thomas H. schrieb:> ...mit dem davor. (FLASH_DOWNLOAD_TOOLS_v2.4_150924) der Link führte zu> einer anderen Software, aber mit suchen hab ich es dann gefunden ...
Okay. Warten wir mal weitere Rückmeldungen ab.
>>Welches Board?> das nucleo F411
Ich selber teste auf dem F401, außerdem habe ich mindestens eine
Rückmeldung, dass die ADC-Conversion auch auf dem F411 funktioniert.
Aber ich werde nochmal in den Source schauen, ob da eine Lücke ist, die
ich übersehen habe.
Hallo,
ich will mir eine WC12h mit dem STM32F103-Board bauen und habe versucht
die einzelnen Komponenten auf eine Platine zupacken, die ich dann selber
herstellen möchte.
Ich bin noch ziemlich neu auf diesen Gebiet und ich würde mich daher
freuen, wenn jemand mal eine Blick auf meinen Schaltplan und das Layout
werfen würde und sagen kann ob das so passt oder was ich noch verändert
sollte.
Ich bin für jeden Hinweis dankbar.
Gruß
Carsten
Carsten M. schrieb:> Ich bin noch ziemlich neu auf diesen Gebiet und ich würde mich daher> freuen, wenn jemand mal eine Blick auf meinen Schaltplan und das Layout> werfen würde und sagen kann ob das so passt oder was ich noch verändert> sollte.
Das sieht schon ganz gut aus. Allerdings solltest Du bedenken, dass da
schon ein ziemlich hoher Strom zwischen der (Schraub-)Klemme für die
Spannungsversorgung und dem Streifen-Flachbandkabel-Anschluss fließen
kann. Man sollte dann da noch ein Kabel oder jeweils einen Draht von der
Klemme zur Flachbandkabel-Buchse drunterlöten.
Da ja nur jeder zweite Streifen mit einer Spannung versorgt werden muss,
könnte man den Stecker für die Flachbandkabel von der Pinanzahl
halbieren (2x5). Die Schaltung kann aber auch für die WC24h genutzt
werden. So es doch wieder sinnvoll, zumindest einen 2x8 Pinheader
einzusetzen.
Gruß,
Frank
Jan L. schrieb:> Massefläche unter der Antenne des ESP-01? Damit würde das Ding nicht> mehr sehr weit kommen...
Upps, stimmt.
Außerdem sollte man überlegen, ob überhaupt eine Platinenfläche
unterhalb der beiden Module nötig ist. Man könnte für jedes auch einen
Pinheader am unteren und oberen Rand vorsehen, so dass die beiden Module
außerhalb der Platine sind.
Das hätte u.a. 2 Vorteile:
1. Platine wird schmaler
2. Die Grundfläche verringert sich drastisch
Gerade, wenn man das Ding (z.B. für eine Sammelbestellung) bei einem
Platinenhersteller machen lässt, gilt: je kleiner die Fläche, desto
günstiger der Preis.
Habe im Artikel gerade gesehen, dass es wieder eine Sammelbestellung für
Frontplatten der WC12h gibt und die Stripes mit speziellem Rastermaß
eingesetzt werden sollen.
Ist das denn jetzt ganz sicher? Gibt es mittlerweile ein Angebot für die
Stripes? Zu einer Sammelbestellung der Stripes steht im Artikel nämlich
noch nichts.
Robert K. schrieb:> Ist das denn jetzt ganz sicher?
Ja, das ist ganz sicher. Torsten hat eine definitive Zusage vom
Lieferanten.
> Gibt es mittlerweile ein Angebot für die Stripes?
Nein, noch nicht. Wie ich oben schon schrieb, feier(te)n die Chinesen
gerade das neue chinesische Jahr. Der Lieferant wollte sich direkte
danach bei Torsten mit dem Angebot melden.
Aber das habe ich doch oben bereits alles geschrieben...
> Zu einer Sammelbestellung der Stripes steht im Artikel nämlich> noch nichts.
Ich nehme mal an, dass sich das in dieser Woche noch ändern wird. Nicht
so ungeduldig sein :-)
Dass die die sicher fertigen könne, habe ich mitbekommen.
Aber zu welchem Preis? Könnte es nicht sein, dass die Spezialanfertigung
viel zu teuer wird? Daher hatte ich mich über die jetzt schon gestartet
Sammelbestellung für die Frontplatten gewundert.
Robert K. schrieb:> Daher hatte ich mich über die jetzt schon gestartet> Sammelbestellung für die Frontplatten gewundert.
Im Artikel steht:
"Der Start der nächsten Sammelbestellung ist für Mitte Februar geplant."
Da steht nichts von "gestartet". ;-)
Erstmal vielen Dank für die Hinweise, ich werde versuchen diese in einem
neuen Layout umzusetzen.
Dies bezüglich hab ich dann gleich auch noch ein zwei Fragen.
1. Passt der Schaltplan soweit oder habe ich irgendwelche Kondensatoren
oder Widerstände vergessen?
2. Wie groß ist eigentlich die Aussparung in den Zwischenböden aus der
Sammelbestellung für die Platine?
3. Ist es sinnvoll, aus Platzgründen, bei dem Spannungsregler auf
SMD-Bauweise umzustellen also den LF 33 CDT zu verwenden?
4. Wie werden bei der WC12h eigentlich die Minuten-LEDs versorgt, sollte
ich die auch mit auf die Pinheader legen?
5.Wäre es für die Versorgung des Pinheaders auch ok wenn ich die
Leiterbahnen dicker mache, sagen wir mal so 100 mil würde das
ausreichen?
Fragen über Fragen, ich hoffe ihr könnt mir weiter helfen :)
Gruß
Carsten
Ich habe (noch) keine Antworten, aber eine weitere Frage: Ich nehme an,
dass das STM32-Board und die Module auf die Platine gesteckt werden
sollen. Wie hoch wird dann die Bauhöhe der ganzen Kombination
Platine/Bauelemente? Eine zu "dicke" WordClock verliert für mein
Empfinden schon an Eleganz.
Günter
Eigentlich sollte die Kombination nicht höher als 18 mm werden, damit
sie noch in die 19 mm MDF-Platte passt. Sollte nach meinen groben
Schätzungen auch ganz gut hinkommen, das einzige Problem könnten die
Jumper auf dem Board sein. Aber wenn man das Board umdreht zeigen die
nach unten, das sollte dann passen. Man kann dann zwar den Taster nicht
mehr so einfach nutzen aber den braucht man ja auch nicht wirklich oder?
Gruß
Carsten
Moin Carsten,
der DS18B20 braucht noch einen Pull-up von 4,7k und der TSOP eine
RC-Kombination (siehe Datenblatt).
Die sollte man direkt am Bauteil plazieren.
Bei der "alten WC" waren die Sensoren hinter unbenutzten Buchstaben.
WC12 und WC24 hat das ja nicht mehr unbedingt, da es ja Laufschrift
und Spiele gibt oder geben wird.
Gruss
Peter
Carsten M. schrieb:> 1. Passt der Schaltplan soweit oder habe ich irgendwelche Kondensatoren> oder Widerstände vergessen?
Das hat Dir Peter ja schon beantwortet.
> 2. Wie groß ist eigentlich die Aussparung in den Zwischenböden aus der> Sammelbestellung für die Platine?
Der Zwischenboden hat 4 Taschen. Diese sind jeweils 198mm lang und 38mm
breit. Die Tiefe beträgt 18mm.
Von daher sehe ich also kein Problem.
> 3. Ist es sinnvoll, aus Platzgründen, bei dem Spannungsregler auf> SMD-Bauweise umzustellen also den LF 33 CDT zu verwenden?
Nein, nicht nötig. Man sollte nur darauf achten, dass die Schaltung auch
von einem fortgeschrittenen Anfänger gelötet werden werden kann.
> 4. Wie werden bei der WC12h eigentlich die Minuten-LEDs versorgt, sollte> ich die auch mit auf die Pinheader legen?
Da - wie ich schon schrieb - nur jede zweite Reihe mit "frischem Strom"
versorgt werden muss, schlage ich vor, dass Du einen 2x8 Pinheader
benutzt. Damit ist das sowohl für WC12h als auch für WC24h nutzbar. Dann
kann man die erste Minuten-LED dort auch anschließen. Die weiteren 3
Minuten-LEDs kann man dann - ausgehend von der ersten Minuten-LED - in
Serie mit einem 3-poligen Flachbandkabel weiterversorgen.
> 5.Wäre es für die Versorgung des Pinheaders auch ok wenn ich die> Leiterbahnen dicker mache, sagen wir mal so 100 mil würde das> ausreichen?
Dazu kann ich nichts sagen. Ich persönlich würde immer einen Draht
enlang der Pins drunterlöten.
Günter H. schrieb:> Ich habe (noch) keine Antworten, aber eine weitere Frage: Ich nehme an,> dass das STM32-Board und die Module auf die Platine gesteckt werden> sollen. Wie hoch wird dann die Bauhöhe der ganzen Kombination> Platine/Bauelemente? Eine zu "dicke" WordClock verliert für mein> Empfinden schon an Eleganz.
Der Zwischenboden hat eine Stärke von 20mm, die Frontplatte ist 3mm
dick. Wenn Du den Zwischenboden von hinten noch mit einer dünnen
MDF-Platte abdecken möchtest, werden das also nicht mehr als 25mm. Also
schön dünn. Bilder von der bisherigen Word Clock findest Du hier:
https://www.mikrocontroller.net/articles/WordClock_mit_WS2812#WC12h_Sammelbestellung_Frontplatten
Ich persönlich verwende einen schwarzen Alurahmen:
https://www.alutech.de/alu---zuschnitt-profil-18.html
(dort schwarz anklicken)
Dieser Rahmen hat genau die Füllhöhe von 25mm. Sieht einfach klasse aus.
Carsten M. schrieb:> Eigentlich sollte die Kombination nicht höher als 18 mm werden, damit> sie noch in die 19 mm MDF-Platte passt. Sollte nach meinen groben> Schätzungen auch ganz gut hinkommen, das einzige Problem könnten die> Jumper auf dem Board sein. Aber wenn man das Board umdreht zeigen die> nach unten, das sollte dann passen. Man kann dann zwar den Taster nicht> mehr so einfach nutzen aber den braucht man ja auch nicht wirklich oder?
Ich würde die Pins für die Jumper notfalls abknipsen und unter der
Platine mit einem Draht verbinden. Aber ich werde noch in den Schaltplan
des Mini-Boards schauen, ob die Jumper für uns überhaupt relevant sind.
Aber das ist nur für den Notfall, eigentlich sollten die 18mm
ausreichen.
Peter Z. schrieb:> Bei der "alten WC" waren die Sensoren hinter unbenutzten Buchstaben.> WC12 und WC24 hat das ja nicht mehr unbedingt, da es ja Laufschrift> und Spiele gibt oder geben wird.
Auch hier können neben den LEDs noch die unbenutzten Buchstaben
verwendet werden. Während eine Laufschrift oder eine Animation läuft,
findet keine Helligkeitsmessung statt. Das gilt für die WC12h. Bei der
WC24h werden die Punkte links und rechts unterhalb der Matrix für TSOP
und LDR verwendet. Der mittlere Punkt ist dabei für die Status-LED
gedacht. Diese gibt es bei der WC12h nicht.
Gruß,
Frank
Hallo Carsten,
meine Frage zur Bauhöhe ist positiv beantwortet, zumal die Pins der
Jumper ggf. abgeknipst werden können.
Frank M. schrieb zu SMD-Bauteilen:
> Nein, nicht nötig. Man sollte nur darauf achten, dass die Schaltung auch> von einem fortgeschrittenen Anfänger gelötet werden kann.
Dann schlage ich vor, den Widerstand R3 (220 Ohm) durch eine bedrahtete
Ausführung zu ersetzen.
Zum Ausgang Daten --> WS2812: Ich versuche bei eigenen Arbeiten
einpolige Steckverbinder aus (Stabilitätsgründen) zu vermeiden und
montiere einen Zweifach-Verbinder, die können sich nicht drehen und
sitzen fester.
Auch wenn der DCF-Empfänger nicht sehr "beliebt" ist, sollten wir nicht
die Option dafür auch einer solchen Platine aufrechterhalten?
Insgesamt ist das ein sehr schöner Ansatz, es kommt doch einiges an
Verdrahtung zusammen und kann mit einer solchen Platine schön
zusammengefasst werden.
Gruß
Günter
Die Platine sieht schon gut aus. Verbesserungsvorschläge wurden ja schon
angemerkt. Beim Spannungswandler ist die THT Variante wahrscheinlich
einfacher, weil SMD Versionen oft eine große Fläche unterm Bauteil
haben, die eigentlich nur im Ofen gut zu löten ist. Für die Widerstände
und Kondensatoren könnte man vielleicht parallel THT und SMD (0805?)
Varianten vorsehen. Platz müsste genug sein. Dann kann das jeder so
bestücken, was er gerade da hat.
Günter H. schrieb:> Dann schlage ich vor, den Widerstand R3 (220 Ohm) durch eine bedrahtete> Ausführung zu ersetzen.
Ja. Oder Du realisierst vielleicht Bernds Vorschlag, siehst also beide
Variante vor. Dürfte ja kein zusätzlicher Aufwand sein.
> Zum Ausgang Daten --> WS2812: Ich versuche bei eigenen Arbeiten> einpolige Steckverbinder aus (Stabilitätsgründen) zu vermeiden und> montiere einen Zweifach-Verbinder, die können sich nicht drehen und> sitzen fester.
Ja, gute Idee.
> Auch wenn der DCF-Empfänger nicht sehr "beliebt" ist, sollten wir nicht> die Option dafür auch einer solchen Platine aufrechterhalten?
Ja, bitte. Ich werde DCF77 wieder einbauen. Vorgesehen ist beim
STM32F103 der Pin PB4.
> Insgesamt ist das ein sehr schöner Ansatz, es kommt doch einiges an> Verdrahtung zusammen und kann mit einer solchen Platine schön> zusammengefasst werden.
Ja, gefällt mir auch sehr gut. Ich nehme mal an, dass es einige
Interessenten dafür geben wird und daher auch eine Sammelbestellung
sinnvoll sein kann. Schreib mich doch bitte mal wg. Abstimmung per PN
an.
Gruß,
Frank
Auf jeden Fall versuchen, die Fläche klein zu machen um so ein Board
möglichst günstig zu bekommen. WLAN und RTC Modul können ruhig seitlich
überstehen. Mechanisch ist das kein Problem so wie es verbaut wird.
Für eine höhere Strombelastbarkeit könnte man die Kupferdicke erhöhen...
z.B. 70um, aber das führt auch zu höheren Preisen.
Wie ist denn hier die Spannungsversorgung der LEDs überhaupt geplant?
Doch ein einzelnes Netzteil für alle LEDs? Ansonsten macht so ein
Stecker ja gar keinen Sinn. Also ggf. den Strom für die LEDs gar nicht
über die Platine führen und direkt über die Stecker (gebrückt?)
verteilen... es gibt so gebrückte Federzugklemmen z.B. von Wago. Sind
natürlich auch nicht ganz billig. Aber vermutlich ist das doch teurer
als dickeres Kupfer...
Bei mir klappt das Updaten des ESP8266 nicht.
Habe ein Nucleo411 und habe zusätzlich PA4 mit GPIO0 verbunden.
Verbindung zum ESP hat ja vorher schon geklappt.
Ich bekomme aber im ESP8266 Flash Downloader keine Verbindung.
Ist das der gleiche Virtual Com Port wie für den ST-Link?
Hatte den Treiber aus dem Link noch mal installiert, aber es hat sich im
Gerätemanager nichts geändert. Sehe ich am Nucleo ob er zum Flashen
bereit ist?
Bernd schrieb:> Auf jeden Fall versuchen, die Fläche klein zu machen um so ein Board> möglichst günstig zu bekommen. WLAN und RTC Modul können ruhig seitlich> überstehen. Mechanisch ist das kein Problem so wie es verbaut wird.
Sehe ich genauso.
> Für eine höhere Strombelastbarkeit könnte man die Kupferdicke erhöhen...> z.B. 70um, aber das führt auch zu höheren Preisen.
Dagegen. Ein Stück Draht tut's auch :-)
> Wie ist denn hier die Spannungsversorgung der LEDs überhaupt geplant?> Doch ein einzelnes Netzteil für alle LEDs?
Für die WC12h reicht ein 4A Netzteil, wenn man KEIN Ambilight verwendet.
Alle LEDs werden von der Software nur im Testmodus eingeschaltet. Und da
wird ca. 25% der Maximalhelligkeit (entspricht 50% subjektivem
Helligkeitsempfinden) verwendet.
> Ansonsten macht so ein Stecker ja gar keinen Sinn.
Ich betreibe sogar meine Test-WC24h mit dem 4A-Netzteil. Und der Stecker
macht schon Sinn. Maximal hängen da 2 x 18 = 36 LEDs an einem
Flachbandkabel-Paar. 36 * 60mA = ca. 2A bei voller Leuchtstärke. Das
passt schon.
> Also ggf. den Strom für die LEDs gar nicht> über die Platine führen und direkt über die Stecker (gebrückt?)
Ja, deshalb hatte ich die Schraubklemme ja im meinem Test-Aufbau direkt
an den Stecker geführt, siehe:
https://www.mikrocontroller.net/articles/Datei:Wclock24h-16-pol-Wanne.pngBernd schrieb:> Bei mir klappt das Updaten des ESP8266 nicht.> Habe ein Nucleo411 und habe zusätzlich PA4 mit GPIO0 verbunden.> Verbindung zum ESP hat ja vorher schon geklappt.> Ich bekomme aber im ESP8266 Flash Downloader keine Verbindung.
Welches Download-Programm verwendest Du? Das, was jetzt im Artikel zu
sehen ist, oder das, was ursprünglich drin war?
> Ist das der gleiche Virtual Com Port wie für den ST-Link?
Ja! Deshalb ST-Link-Flasher bzw. PuTTY vorher beenden!
> Hatte den Treiber aus dem Link noch mal installiert, aber es hat sich im> Gerätemanager nichts geändert. Sehe ich am Nucleo ob er zum Flashen> bereit ist?
Wenn Du es mit den Tastern richtig machst, leuchtet die grüne LED auf
dem Nucleo-Board dauerhaft, siehe Artikel.
Ja, ich verwende das aktuell verlinkte Flash Tool.
FW auf dem Nucleo ist natürlich die aktuelle 1.8.1
Die grüne LED leuchtet am Nucleo dauerhaft nach der Tastenkombination.
Die blaue LED am ESP blitzt kurz auf. Putty bzw. STFlash Tool sind zu.
Ich stelle im ESP Flash Tool den gleichen COM Port wie für Putty ein.
Der heißt bei mir: STMicroelectronic STLink Virtual COM Port (COM7)
Manchmal ist nach ein paar Versuchen die blaue LED am ESP dauerhaft an.
Bernd schrieb:> Für eine höhere Strombelastbarkeit könnte man die Kupferdicke erhöhen...
Ich würde einfach dick Lötzinn auf dem Stück Leiterbahn aufbringen oder
ggf. ein Stück Draht auf die Leiterbahn löten.
Ist meiner Meinung nach die einfachste und billigste Lösung.
Wenn ich mir das hier
https://www.mikrocontroller.net/articles/Leiterbahnbreite anschaue,
denke ich, ist das bei der WC12h gar nicht nötig. Bei der WC24h bekäme
man so sicher den ausreichenden Auerschnitt.
Carsten M. schrieb:> Ich bin noch ziemlich neu auf diesen Gebiet und ich würde mich daher> freuen, wenn jemand mal eine Blick auf meinen Schaltplan und das Layout> werfen würde und sagen kann ob das so passt oder was ich noch verändert> sollte.>> Ich bin für jeden Hinweis dankbar.
Schaltbild habe ich nun nicht überprüft, aber eine LIB kann ich dir
geben wo du die RTC tiefer legen kannst mit Bohrungen 1,6mm und
passender Präzisionsbuchsenleiste deren PINs du einzen entnimmst.
Bernd schrieb:> Ja, ich verwende das aktuell verlinkte Flash Tool.> FW auf dem Nucleo ist natürlich die aktuelle 1.8.1> Die grüne LED leuchtet am Nucleo dauerhaft nach der Tastenkombination.
Gut.
> Die blaue LED am ESP blitzt kurz auf.
Das ist korrekt so.
> Ich stelle im ESP Flash Tool den gleichen COM Port wie für Putty ein.> Der heißt bei mir: STMicroelectronic STLink Virtual COM Port (COM7)> Manchmal ist nach ein paar Versuchen die blaue LED am ESP dauerhaft an.
Kommt eine Fehlermeldung?
Kannst Du bitte mal das vorher verlinkte
http://bbs.espressif.com/download/file.php?id=856
ausprobieren?
Dabei
Crystal-Freq 26M
SPI Speed 40MHz
SPI Mode DIO
FLASH SIZE 4Mbit
SPI AutoSet
COM PORT - Dein COM Port
Baudrate 115200
einstellen.
Ich habe noch mal die Verkabelung überprüft und keinen Fehler gefunden.
GPIO0 ist am ESP in der Reihe neben VCC, richtig?
Am Nucleo ist PA4 auf der Stiftleiste CN7 der 4. Pin von unten auf der
rechten Reihe.
Mit der alten FW 1.7.1 hatte ich eine Verbindung zum ESP. Heißt das,
dass alle anderen Verbindungen in Ordnung sind?
Ein anderes ESP Modul kann ich auch nicht flashen. Hab es versucht.
Bernd schrieb:> Ich habe noch mal die Verkabelung überprüft und keinen Fehler gefunden.> GPIO0 ist am ESP in der Reihe neben VCC, richtig?
Nein. Siehe Bild im Artikel
https://www.mikrocontroller.net/articles/WordClock_mit_WS2812#Anschluss_ESP8266
Oder hier im Anhang. Bild ist Aufsicht von oben!
> Am Nucleo ist PA4 auf der Stiftleiste CN7 der 4. Pin von unten auf der> rechten Reihe.
Korrekt.
> Mit der alten FW 1.7.1 hatte ich eine Verbindung zum ESP. Heißt das,> dass alle anderen Verbindungen in Ordnung sind?
Ja.
> Ein anderes ESP Modul kann ich auch nicht flashen. Hab es versucht.
Es liegt bestimmt am GPIO0. Ich hatte am Anfang übrigens den Fehler
gemacht, GPIO2 statt GPIO0 zu verdrahten, habe dann 2 Stunden wie ein
Blödmann nach dem Fehler gesucht: "Ist doch alles richtig, Scheiße!".
Ich musste wirklich 5 mal hingucken, bis ich den Vertauscher sah.
Also ruhig Blut, Du schaffst das :-)
Danke erst einmal für deine geduldige Hilfe.
Meine Beschreibung war falsch. Ich habe mich bei der Kabelfarbe vertan.
Mein RXD ist rot und VCC orange. Da hatte ich bei rot an VCC gedacht.
Also ich habe jetzt beides ausprobiert, GPIO0 und GPIO2. Beides geht
nicht.
Beim Drücken der Tastenkombination sehe ich an PA4 (gemessen am ESP an
GPIO0) einen Low Puls von ca. 0.5 s. Ist das korrekt?
Wie war nochmal das vorgehen bei FW 1.7.1 dann mache ich noch mal die
Gegenprobe.
Frank M. schrieb:
> Der Zwischenboden hat 4 Taschen. Diese sind jeweils 198mm lang und 38mm> breit. Die Tiefe beträgt 18mm.
Im ersten Entwurf hat die Platine von Carsten eine Größe von ca. 50 x 90
mm; ich hoffe, mein Dreisatz ist richtig.
D. h. die Platine könnte problemlos länger werden, müsste aber ca. 12 mm
schmäler werden, wenn der Zwischenboden so bleiben soll wie bisher.
Das sind ganz einfache Betrachtungen; ich wollte sie aber hier
"loswerden", bevor weitere Entwürfe entstehen.
Gruß
Günter
Bernd schrieb:> Meine Beschreibung war falsch. Ich habe mich bei der Kabelfarbe vertan.> Mein RXD ist rot und VCC orange. Da hatte ich bei rot an VCC gedacht.
Okay.
> Also ich habe jetzt beides ausprobiert, GPIO0 und GPIO2. Beides geht> nicht.
GPIO2 ist auch falsch. Wenn man den bei RESET auf GND zieht, crasht das
Modul ziemlich heftig.
> Beim Drücken der Tastenkombination sehe ich an PA4 (gemessen am ESP an> GPIO0) einen Low Puls von ca. 0.5 s. Ist das korrekt?
Ja. Es passiert dann folgendes:
- ESP8266_GPIO0 auf low
- ESP8266_RST auf low
- warte 50msec
- ESP8266_RST auf high
- warte 500msec
- ESP8266_GPIO0 auf high
Anschließend werden die Zeichen vom USB-UART 1:1 auf den ESP_UART
kopiert - in beiden Richtungen.
Du kannst also - wenn alle Stricke reißen und Du einen USB->UART-Wandler
mit 3,3V-Pegeln (wichtig!) hast, das Modul auch darüber flashen. Du
musst dann nur die obige Sequenz einhalten - nur von der Reihenfolge,
das Timing ist vollkommen schnuppe.
Meine ersten ESP8266-Flashversuche habe ich auch mit 2 Tastern und einem
USB-UART-Wandler gemacht. Aber genau diesen extra "ESP-Programmer"
wollte ich hier keinem zumuten.
> Wie war nochmal das vorgehen bei FW 1.7.1 dann mache ich noch mal die> Gegenprobe.
Damit kannst Du kein ESP8266 flashen. Da war die Taster-Sequenz dafür
gedacht, den ESP8266 in den AP-Modus zu versetzen. Das geht jetzt aber
anders, siehe Artikel.
Vielleicht stellst Du hier mal 1 oder 2 Bilder rein. Wenn andere das
hinbekommen, dann muss es auch gehen.
Günter H. schrieb:> Im ersten Entwurf hat die Platine von Carsten eine Größe von ca. 50 x 90> mm; ich hoffe, mein Dreisatz ist richtig.
Ich habs nicht nachgerechnet :-)
> D. h. die Platine könnte problemlos länger werden, müsste aber ca. 12 mm> schmäler werden, wenn der Zwischenboden so bleiben soll wie bisher.
Jepp. Ich meine, das ist auch problemlos machbar. Wenn EEPROM/RTC und
das ESP8266-Modul jeweils an die Stirnseiten wandern, klappt das auch.
> Das sind ganz einfache Betrachtungen; ich wollte sie aber hier> "loswerden", bevor weitere Entwürfe entstehen.
Vollkommen richtig. Dafür ist der Thread ja auch gedacht: Ideen
vorbringen, diskutieren, korrigieren, umsetzen.
Frank M. schrieb:> Ja. Es passiert dann folgendes:>> - ESP8266_GPIO0 auf low> - ESP8266_RST auf low> - warte 50msec> - ESP8266_RST auf high> - warte 500msec> - ESP8266_GPIO0 auf high
Ja im Prinzip sehe ich das am Logic Analyzer. Aber ganz kurz vorher
wackeln beide Pins schon mal. Erst geht RST runter für 12 us.
Währendessen GPIO0 auch aber nur 3us. Dann kommt die von dir
beschriebene Sequenz. RST ist dabei aber nur ~38 ms low.
Ich probiere es mal über einen 3.3V USB-SeriellWandler direkt.
Klappt auch nicht.
Ich vermute das Problem könnte an der externen Spannungsversorgung für
den ESP liegen. Das Nucleo hängt galvanisch getrennt am USB und der ESP
an einem Netzteil. Die GNDs sind aber verbunden.
Muss das noch mal anders aufbauen...
Bernd schrieb:> Ja im Prinzip sehe ich das am Logic Analyzer. Aber ganz kurz vorher> wackeln beide Pins schon mal.
Das liegt wohl daran, dass es nach dem STM32-RESET eine kurze Zeit
dauert, bis die STM32-Pins auf Output umgestellt sind und dann einen
definierten Pegel haben. Das kannst Du ignorieren, schließlich wird der
ESP8266 danach nochmal resettet.
> RST ist dabei aber nur ~38 ms low.
Hm, das ist merkwürdig kurz, sollte aber eigentlich reichen.
> Ich probiere es mal über einen 3.3V USB-SeriellWandler direkt.> Klappt auch nicht.
Dann muss es was anderes sein...
> Ich vermute das Problem könnte an der externen Spannungsversorgung für> den ESP liegen.
Was ist das für eine externe Versorgung? Das Ding sollte mindestens
200mA bringen, besser 300mA.
> Das Nucleo hängt galvanisch getrennt am USB und der ESP> an einem Netzteil.
Irgendwann musst Du das Nucleo sowieso per externer 5V-Versorgung
versorgen. Dazu schließt Du die externen 5V, die Du ja auch für die
LED-Streifen brauchst, an E5V an. Vorher aber den PWR-Jumper (ziemlich
mittig, 3 Pins) von U5V auf E5V umstecken, damit der ST-LINK-Teil nicht
mehr das Board versorgt. Die Beschreibung dafür (inkl. Absägen des
ST-LINK-Teils) fehlt noch im Artikel, steht auf meiner TODO-Liste.
Empfehlung von ST:
Sobald man das Nucleo über E5V (CN7, Pin6) versorgt, sollte man, bevor
man den PC über USB anschließt, immer erst die Board-Versorgung
einschalten.
> Die GNDs sind aber verbunden.
Komisch, das sollte eigentlich reichen. Aber irgendwas läuft bei Dir
falsch...
Wow da ist ja doch ganz schön was zusammengekommen an Tipps, vielen Dank
dafür. Ich werde versuchen sie bei dem neuen Layout alle umzusetzen,
damit ich nicht vergesse fasse ich sie noch mal kurz zusammen.
1. Platinengröße auf Taschengröße anpassen, so klein wie möglich und
maximale breit 38 mm.
2. Pullup-Widerstand am DS18B20
3. SMD-Bauform ist nicht notwendig und kommt bei den Widerständen als
alternative Bauform(0805) mit drauf.
4. 2x8 Pinheader ist ausreichend.
5. Drahtbrücke zur Spannungsversorgung der LEDs.
6. Jumper auf dem STM32F103C8T6-Board werden erst mal nicht beachtet.
7. Daten --> WS2812 wird zur besseren Stabilität mit einem
Zweifach-Verbinder versehen.
8. Der DCF77 kommt mit auf die Platine und geht an PB4 auf Board.
9. Was mach ich mit der RC-Kombination am TSOP 31238, ist es sinnvoll
die mit auf die Platine zusetzten oder sollte sie direkt am Bauteil
angelötet werden?
10. Bedenken bezüglich der Höhe hab ich noch bei dem DS3231 da es schon
ohne die Steckpins 11 mm hoch ist. Hier hab ich den Tipp von Joachim
nicht ganz verstanden.
Joachim B. schrieb:>> Schaltbild habe ich nun nicht überprüft, aber eine LIB kann ich dir> geben wo du die RTC tiefer legen kannst mit Bohrungen 1,6mm und> passender Präzisionsbuchsenleiste deren PINs du einzen entnimmst.
Ich will die Platine möglichst einseitig halten, damit man sie auch gut
selbst herstellen kann, wie schmal dürfen die Leiterbahnen dann sein
damit man sie noch selber ätzen kann?
Ich versuch mich dann mal am neuen Layout.
Gruß
Carsten
Oh und ich sehe gerade, dass mich das DFC77-Modul doch etwas
überfordert, ist es da sinnvoll nur die 4 Anschlusspins mit auf die
Platine zu nehmen oder doch die die ganze Stabilisierungsschaltung, das
wäre dann aber auch wieder viel Lötarbeit diese zu bestücken.
Gruß
Carsten
Ich habe ein noch vorhandenes ESP8266 ESP-12E mit 4MB Flash
angeschlossen. Das hat mit der AT Software funktioniert. Ich kann es
flashen,allerdings kommt am Schluss die Fehlermeldung "Leaving... Failed
to leave Flash mode"
Die STM32 Software erkennt daraufhin das Modul nicht. Ich vermute dass
das ESP8266 Binary für das größere Flash anders gebaut werden muss. Sind
die Sourcen für das ESP8266 Programm irgendwo eingecheckt?
Gruß
Markus
Carsten M. schrieb:> Oh und ich sehe gerade, dass mich das DFC77-Modul doch etwas> überfordert, ist es da sinnvoll nur die 4 Anschlusspins mit auf die
aus meiner Sicht wären 4 Pins sogar die sinnvollste Option - bei meinen
Uhren hat es dem DCF-Empfang immer ganz gut getan, wenn der Empfänger
möglichst weit entfernt von der Restelektronik untergebracht war.
Carsten M. schrieb:> Oh und ich sehe gerade, dass mich das DFC77-Modul doch etwas> überfordert, ist es da sinnvoll nur die 4 Anschlusspins mit auf die> Platine zu nehmen oder doch die die ganze Stabilisierungsschaltung, das> wäre dann aber auch wieder viel Lötarbeit diese zu bestücken.
Da DCF77 eher exotisch für diese Anwendung ist: Mach Dir keine Arbeit. 3
Pins reichen: 3,3V, Signal, GND.
Markus Z. schrieb:> Ich habe ein noch vorhandenes ESP8266 ESP-12E mit 4MB Flash> angeschlossen. Das hat mit der AT Software funktioniert. Ich kann es> flashen,allerdings kommt am Schluss die Fehlermeldung "Leaving... Failed> to leave Flash mode"
Die Fehlermeldung ist normal und kann ignoriert werden. Steht auch im
Artikel.
> Die STM32 Software erkennt daraufhin das Modul nicht. Ich vermute dass> das ESP8266 Binary für das größere Flash anders gebaut werden muss. Sind> die Sourcen für das ESP8266 Programm irgendwo eingecheckt?
Ja, das vermute ich auch, habe aber bisher keine Erfahrung mit dem
ESP-12E. Ich habs als Arduino-Sketch geschrieben. Das ging am
schnellsten. Würde Dir der Source weiterhelfen?
Abgesehen davon: Ist das 12E nicht Verschwendung für diese einfache
Anwendung? Ich kann Dir auch ein ESP-01 schicken, ich habe hier ein
Dutzend rumliegen ;-)
Frank M. schrieb:> Da DCF77 eher exotisch für diese Anwendung ist: Mach Dir keine Arbeit. 3> Pins reichen: 3,3V, Signal, GND.
Der 4. wird jedenfalls gerne auch schonmal für den Enable-Anschluss
genutzt, den z.B. die Pollin-Module besitzen.
Jan L. schrieb:> Der 4. wird jedenfalls gerne auch schonmal für den Enable-Anschluss> genutzt, den z.B. die Pollin-Module besitzen.
Läuft auch ohne. Mein Pollin-Modul tuts jedenfalls so an der WC24h.
Meinetwegen kann man auch noch einen Pin für PON ausgucken, da brauchen
wir dann aber auch noch einen zusätzlichen Pin am STM32. Okay, ich werde
einen geeigneten ausgucken und mich dann nochmal melden.
Neue Version 1.8.2 ist online.
Änderungen:
- Hangup-Problem bei Aktivieren des LDRs beseitigt
- Neu: Nachtschaltzeiten in der Weboberfläche
- Optimierung des HTML-Code-Generators
Carsten M. schrieb:> Geht der 4 Pin des DFC77-Modul, das müsste der PON sein wenn ich es> richtig verstanden habe, dann auch auf einen Pin des> STM32F103C8T6-Boards?
Schrieb ich 1 Minute vor Dir: Die Pollin-Module laufen auch ohne
Anschluss von PON. Das war schon bei der alten Word Clock so und war
auch bei der Neuentwicklung für die WC24h so. Schließlich lief der
DCF77-Decoder schon in der WC24h, bevor ich ihn dann wieder aus dem
Projekt nahm.
Aber um die Zweifler zu beruhigen: Ich werde einen geeigneten Pin am
STM32 ausgucken und ihn Dir dann mitteilen. Ob wir den dann überhaupt
nutzen (ich sehe jedenfalls keinen Grund dafür), ist eine andere Sache.
Hallo und Guten Morgen!!
Die ESP8266 sind schon teilweise störische Teile, anscheinend sind da
weibliche Hormone drinne :-). Ich hab hier 5 ESP8266 Teile liegen und 2
Stück haben mich echt zur Weißglut gebracht. Ganz wichtig ist beim
flashen eine Starke und vor allem saubere (Ripple) Stromversorgung.
3.3Volt!! und 500mA sollten es schon konstant sein. Ich hatte es mit
einen Schaltnetzteil versucht zu flashen, was dazu führte das der
Flashvorgang immer abgebrochen wurde. Wenn es nur minimal zu einbrüchen
in der Spannungsversorgung kommt hängen sie die ESP8266 weg.
Als ich dann mein analoges Netzteil aus dem Keller geholt habe hab ich
Erfolg gehabt mit dem Flashen.
Ich vermute das ESP8266 ist bei Bernd entweder falsch angeschlossen oder
es ist gehimmelt. Evtl. sind im Gerätemanager die COM-Port einstellungen
falsch.
Probier es mit einem USB-SeriellWandler (Bitte dann keinen USB3
Anschluss verwenden) und häng einen 2200µF Elko zwischen Gnd und VCC.
Wenn sich das Modul dann nicht ansprechen lässt dann verschiedene
Baudraten ausprobieren. Ich hatte eins gehabt das war nur mit 57600 Baud
anzusprechen.
Ich habe hier gerade 2 Testaufbauten mit dem Nucleo411 und hab alles so
aufgebaut wie Frank es beschrieben hat, und keine Probleme mit dem
Flashen über den Nucleo.
@Frank (UKW)
Erst einmal Danke für die super Arbeit! :-)
Hab mir gerade mal die Version 1.82 angesehen.
Bezüglich der Schaltzeiten, ist es möglich das zu erweitern??
Bei mir z.B. soll die Uhr im Essbereich hängen und da sitzen wir morgens
für 2 Stunden und Abends nach der Arbeit. Am Wochenende (Sa, So) ist
immer jemand im dem Bereich.
Also 2 Schaltzeiten pro Tag wäre schon schön. ;-)
Und wenn man die LED`s abschaltet ziehen meine Uhren noch ca. 500mA weil
die Controller in den LED`s noch arbeitet. Könnte man das nicht lieber
per Relais oder Triac die Stromversorgung der LED´s schalten??
Jan H. schrieb:> Ich habe hier gerade 2 Testaufbauten mit dem Nucleo411 und hab alles so> aufgebaut wie Frank es beschrieben hat, und keine Probleme mit dem> Flashen über den Nucleo.
Danke für die Rückmeldung.
> Hab mir gerade mal die Version 1.82 angesehen.> Bezüglich der Schaltzeiten, ist es möglich das zu erweitern??
Ich habe mir schon gedacht, dass so etwas kommen wird.
> Bei mir z.B. soll die Uhr im Essbereich hängen und da sitzen wir morgens> für 2 Stunden und Abends nach der Arbeit. Am Wochenende (Sa, So) ist> immer jemand im dem Bereich.
Also noch spezielle Schaltzeichen für das Wochenende?
Okay, ich werde mir was ausdenken, ich halte das schon für sinnvoll. Am
besten eine eigene Seite, in der man die Wochentage und die Uhrzeiten
auswählen kann.
> Also 2 Schaltzeiten pro Tag wäre schon schön. ;-)
Ich werde das dann wohl eher verallgemeinern und noch etwas großzügiger
anlegen. Denn wer weiß? Morgen fragt dann einer nach 3 Schaltzeiten....
> Und wenn man die LED`s abschaltet ziehen meine Uhren noch ca. 500mA weil> die Controller in den LED`s noch arbeitet.
Ob der Großteil wirklich von den LEDs im Ausschaltzustand verbraucht
wird? Müsste man wohl mal nachmessen. Ich vermute eher, dass der ESP8266
der eigentliche Stromfresser ist. Deshalb habe ich CH_PD vorsorglich an
einen STM32-Pin gelegt und dieser kann dann das ESP8266-Modul in den
Powerdown fahren. Hatte ich auch schon mal in der Software drin, das
Blöde war dann nur, dass man dann per WLAN die Uhr nicht mehr steuern
konnte - auch nicht mehr über die Android-App.
Ich könnte natürlich noch einen weiteren Haken ins Web-Interface
einbauen, dass zu bestimmten Schaltzeiten auch noch das ESP8266-Modul
runtergefahren werden soll. Hat natürlich den Nachteil, dass man dann
nur noch per IR-Fernbedienung die Uhr schalten kann.
> Könnte man das nicht lieber> per Relais oder Triac die Stromversorgung der LED´s schalten??
Eher dann per MosFet. Kann jemand mal den Strombedarf der LEDs im
Ausschaltzustand messen?
Zur Diskussion über den Anschluss eines DCF-Moduls: Ob drei oder vier
Pins, wie wird denn das mit dem pull up-Widerstand gemacht, der z. B.
beim DCF-Modul von C notwendig ist. Wie bei der WordClock mit dem ATmega
168 per Software oder als Widerstand auf der Platine?
Natürlich ist die Variante mit WLAN-Modul und Timeserver die elegantere,
ich habe aber "Interessenten", für die eine Uhr mit DCF-Modul und einer
angelernten IR-Fernbedienung die bessere Lösung ist.
Gruß
Günter
@ Jan
> ... anscheinend sind da weibliche Hormone drinne :-)
Wenn du Probleme mit Frauen hast, dann behalte sie (die Probleme) für
dich. Für gegen Frauen gerichtete Sprüche ist hier kein Platz.
Carsten M. schrieb:
> 9. Was mach ich mit der RC-Kombination am TSOP 31238, ist es sinnvoll> die mit auf die Platine zusetzten oder sollte sie direkt am Bauteil> angelötet werden?
Vorschlag: Die RC-Kombination 100 Ohm /4,7 µF auf der Platine vorsehen.
Bei der WordClock mit dem ATmega 168 habe ich bei längerem Kabel zum
TSOP... den 100 Ohm-Widerstand auf der Platine bestückt und den Elko
direkt am TSOP... eingelötet. Das hat bisher störungsfrei geklappt.
Carsten M. schrieb:
> 10. Bedenken bezüglich der Höhe hab ich noch bei dem DS3231 da es schon> ohne die Steckpins 11 mm hoch ist. Hier hab ich den Tipp von Joachim> nicht ganz verstanden.
Zum Tipp von Joachim kann ich auch nichts sagen. Aber könnte nicht eine
gewinkelte Buchsenleiste auf der Platine das Bauhöhenproblem
"entschärfen"? Die Bilder von DS3231-Modulen zeigen diese immer (?) mit
einer abgewinkelten Stiftleiste.
Gruß
Günter
Günter H. schrieb:> Zur Diskussion über den Anschluss eines DCF-Moduls: Ob drei oder vier> Pins, wie wird denn das mit dem pull up-Widerstand gemacht, der z. B.> beim DCF-Modul von C notwendig ist. Wie bei der WordClock mit dem ATmega> 168 per Software oder als Widerstand auf der Platine?
Der Pullup muss in Software gemacht werden. Beim Reichelt-Modul darf man
z.B. keinen Pullup einschalten, denn das Modul ist sonst zu schwach, den
Pegel überhaupt noch runterzuziehen.
Günter H. schrieb:> Aber könnte nicht eine> gewinkelte Buchsenleiste auf der Platine das Bauhöhenproblem> "entschärfen"?
Sehe ich genauso. Das EEPROM/RTC-Modul sollte "flach" liegen, nicht
aufrecht stehen.
Günter H. schrieb:> Natürlich ist die Variante mit WLAN-Modul und Timeserver die elegantere,> ich habe aber "Interessenten", für die eine Uhr mit DCF-Modul und einer> angelernten IR-Fernbedienung die bessere Lösung ist.
Mal ehrlich: Die verwendete RTC ist bei der minutengenauen Anzeige
derart genau, dass man lediglich zur Sommer-/Winterzeitumstellung die
Uhr per IR-Fernbedienung umstellen muss. Wofür dann noch DCF77? Zweimal
im Jahr ein Knöpfchen drücken reicht für solche "Interessenten", die
kein WLAN haben, eigentlich auch.
Dann braucht man sich die Fummeleien wie Ausrichtung, Vermeidung der
Nähe störender Geräte und so weiter gar nicht anzutuen...
Ja, ich werde das DCF77-Softwaremodul wieder einbauen, aber ich habe es
gerade deswegen entfernt, weil ich den Sinn dafür nicht erkenne. Die
technisch versierten haben WLAN, die "anderen" (Oma, Opa & Co) kommen
auch mit einem +/- Knöpchen auf der IR-FB zurecht.
Frank M. schrieb:> Mal ehrlich: Die verwendete RTC ist bei der minutengenauen Anzeige> derart genau, dass man lediglich zur Sommer-/Winterzeitumstellung die> Uhr per IR-Fernbedienung umstellen muss. Wofür dann noch DCF77? Zweimal> im Jahr ein Knöpfchen drücken reicht für solche "Interessenten", die> kein WLAN haben, eigentlich auch.
Da kann ich nur zustimmen. Habe bei meiner Uhr auch kein DCF drin wegen
der vielen Probleme, die es damit gab. Dachte mir, rüste ich später
vielleicht mal nach. Habe ich aber nie geamcht und vermisse es überhaupt
nicht. Die RTC ist wirklich sehr genau. Die Uhren in Kaffeemaschine und
Ofen sind jedenfalls nicht so genau.
So, ich habe jetzt folgende Pins für DCF77 ausgeguckt:
STM32F103 Mini-Board: DATA=PB8 PON=PB9
STM32F4xx Nucleo: DATA=PC11 PON=PC12
Vom ursprünglichen DATA-Pin PB4, mit er die DCF77-Software ja schon
lief, bin ich nun abgekommen, da sonst DATA und PON zu weit auseinander
liegen würden. So ist es einfacher für Carsten oder andere
Platinen-Entwickler.
DCF77 ist also in der nächsten Version wieder mit dabei.
Gruß,
Frank
Frank M. schrieb:> Jan H. schrieb:>> Und wenn man die LED`s abschaltet ziehen meine Uhren noch ca. 500mA weil>> die Controller in den LED`s noch arbeitet.>> Ob der Großteil wirklich von den LEDs im Ausschaltzustand verbraucht> wird? Müsste man wohl mal nachmessen.
BTDT. Mir war bei früheren batteriebetriebenen Spielereien mit WS8212B
schon mal aufgefallen, daß schon ein einzelnes ausgeschaltetes Pixel
mehr Strom zieht (rund 4 mA) als ein laufender PIC 12F1840 bei 5 V und
32 Mhz (typ 1,8 mA). Hier kann es ggfs. sinnvoll sein, das Pixel
versorgungsmäßig an drei parallelgeschaltete Pins zu hängen, wenn man
aus dem SLEEP-Mode irgend einen Nutzen ziehen will.
Gerade noch mal nachgemessen mit dem, was rumliegt. Vier Pixel ziehen an
5 V 3,7 mA, eine noch unangetastete Rolle mit 240 LED zieht 189 mA.
Jeweils alle Pixel aus.
Wenn ich den Artikel richtig verstehe, hat die große Wordclock 16*18+100
== 388 Pixel. Das ergibt rechnerisch einen Ruheverbrauch von gut 300 mA.
> Ich vermute eher, dass der ESP8266> der eigentliche Stromfresser ist.
Das eher nicht. Ich habe mir die genauen Werte nicht aufgeschrieben,
aber mit einem kleinen USB-Strommesser (so etwas:
http://geizhals.de/433023002) sehe ich an einem
https://www.olimex.com/Products/IoT/ESP8266-EVB, das neben dem
eigentlichen, einem ESBP8266-12 vergleichbaren Board auch noch u.a.
seinen Regler etc. zu versorgen hat, nur 0.04 bis 0.05 A. Das deckt
sich ungefähr mit dem, was ich von früheren Messungen mit dem Multimeter
in Erinnerung habe. Höhere Lasten bis 300mA und mehr sind immer nur
Peaks, der Verbrauch im laufenden Betrieb ist um die 40 mA.
...
> Eher dann per MosFet. Kann jemand mal den Strombedarf der LEDs im> Ausschaltzustand messen?
Siehe oben.
Wolfgang S. schrieb:> BTDT.
Danke!
> Wenn ich den Artikel richtig verstehe, hat die große Wordclock 16*18+100> == 388 Pixel.
1 + 288 Pixel. Die 100 weiteren sind optional für ein Ambilight und
damit auch ein Maximalwert. Es könnten auch nur 12 Ambilight-LEDs oder
auch gar keine LED sein, das ist dem Anwender überlassen.
> Das ergibt rechnerisch einen Ruheverbrauch von gut 300 mA.
Wenn ich richtig gerechnet habe, sind das ca. 1W bis 2W aus der
Steckdose - je nach Anzahl der Ambilight LEDs. Macht dann um die 3-5 EUR
im Jahr. Kann jemand meine Überschlagsrechnung bestätigen?
Nochmals vielen Dank für Deine Infos.
Günter H. schrieb:> Zum Tipp von Joachim kann ich auch nichts sagen. Aber könnte nicht eine> gewinkelte Buchsenleiste auf der Platine das Bauhöhenproblem> "entschärfen"? Die Bilder von DS3231-Modulen zeigen diese immer (?) mit> einer abgewinkelten Stiftleiste.
ja geht beides, habe andere Stiftleisten eingelötet, ich wollte die RTC
Module nur 1:1 vom Steckbrett flach auf Platine bringen, die Löterei mit
puren nackten DS3231 habe ich mir nach meinem ersten Timer abgewöhnt,
zumal der Chip hier nackt teurer ist als das Fertigmodul mit LiR oder CR
und I2C EEPROM.
Das Schöne ist das RTC und I2C LCD Modul gleiche Belegung haben.
Das LCD Modul mit PCF8574(A) nutze ich als Tastatur.
Frank M. schrieb:
> Wenn ich richtig gerechnet habe, sind das ca. 1W bis 2W aus der> Steckdose - je nach Anzahl der Ambilight LEDs. Macht dann um die 3-5 EUR> im Jahr. Kann jemand meine Überschlagsrechnung bestätigen?
Die überschlägige Berechnung ist perfekt!
Thomas H. schrieb:> Kannst Du mir bitte ein paar Infos zum Speichern der Daten auf dem I²C> Modul geben ? Ich habe mal im Internet nach diesem Modul gesucht und> festgestellt, das darauf normale 24C02 (2k) Chips verbaut sind.
Ich hatte Dir zwar schon mal geantwortet, aber ich habe in der
Zwischenzeit nochmal recherchiert, weil mir die Bezeichnung 24C02
ungewöhnlich vorkam.
Es ist so, dass man auf den DS3231-Modulen die 24C32 vorfindet. Diese
haben eine Speicherkapazität von 4k x 8, also 4 Kilobyte.
So hatte ich das auch in Erinnerung und deshalb dachte ich bei Deiner
Frage:
> Reichen hier auch die 24C01 (1k) ?
dass Du mit 1k ein ganzes Kilobyte meintest. Ich habe mir daher mal ein
Datenblatt geschnappt und nachgeschaut: Die 24C01 haben nur 1kBit und
damit sind das gerade mal 128 Bytes.
Das reicht nicht. Die Version 1.8.2 benötigt bereits 196 Bytes an
Konfigurationsdaten. Ich rate Dir also, Deine 14-Cent-Dinger (so viel
kosten die bei Reichelt) für was anderes zu nutzen und doch die
empfohlenen RTC/EEPROM-Module einzusetzen.
Frank M. schrieb im Beitrag:
> Mal ehrlich: Die verwendete RTC ist bei der minutengenauen Anzeige> derart genau, dass man lediglich zur Sommer-/Winterzeitumstellung die> Uhr per IR-Fernbedienung umstellen muss. Wofür dann noch DCF77? Zweimal> im Jahr ein Knöpfchen drücken reicht für solche "Interessenten", die> kein WLAN haben, eigentlich auch.
und
> DCF77 ist also in der nächsten Version wieder mit dabei.
Die Argumente gegen ein DCF-Modul kann ich letztlich nachvollziehen,
zumal das DS3231 RCT-Modul einen TCXO mit auf dem Chip hat.
Aber ich hänge nun mal irgendwie an dem "DCF-Prinzip", vielleicht weil
ich vor 40 Jahren aus einem Schaltplan und einer Hand voll TTL-ICs meine
erste DCF-Uhr gebaut habe, die auch noch praktisch auf Anhieb
funktioniert hat - das erstaunt mich bis heute.
Gruß
Günter
Bei mir klappt es mit dem Update des ESP leider immer noch nicht, aber
ich bin ein Stückchen weiter. Gestern lag mein kleines
Spannungswandler-Modul in der Post, um den ESP aus dem gleichen Netzteil
wie das Nucelo zu speisen.
Alles noch mal neu verdrahtet, JP5 umgesteckt und alles kontrolliert.
Im Prinzip hat es nichts gebracht. Aber ich habe dann den USB Isolator
entfernt und dann bin ich etwas weiter gekommen. Nun möchte der Flash
Vorgang starten, aber es kommt eine Fehlermeldung:
Leider konnte ich das nur zwei mal reproduzieren.
Danach ging es auch mit einem frischen ESP nicht mehr soweit.
Irgendwas ist hier komisch, aber momentan komme ich nicht drauf.
Frank M. schrieb:> Mal ehrlich: Die verwendete RTC ist bei der minutengenauen Anzeige> derart genau, dass man lediglich zur Sommer-/Winterzeitumstellung die> Uhr per IR-Fernbedienung umstellen muss.
wozu das?
Gerade weil die RTC DS3231 so genau ist kann man die MEZ MESZ Umrechnung
auch dem µC überlassen, so mache ich das am Arduino und Atmel
jedenfalls.
Code könnte ich hier einstellen, aber PeDa Dannegger hatte das auch
eingestellt
Beitrag "Re: Berechnung Datum + Uhrzeit + Sommerzeit"
ich mache das logisch anders, vermutlich verschwenderischer, aber ich
nutze auch die CT Routinen für Feiertage einchliesslich beweglicher
Feiertage, Ostern und Pfingsten, ich will ja wenn frei AUSSCHLAFEN.
Joachim B. schrieb:> Gerade weil die RTC DS3231 so genau ist kann man die MEZ MESZ Umrechnung> auch dem µC überlassen, so mache ich das am Arduino und Atmel> jedenfalls.
Mache ich doch auch, wenn ich mir übers Netzwerk die Zeit hole. Bei
DCF77 bekomme ich die Info sogar gratis dazu.
Aber wenn man kein Netz und kein DCF77 hat, und per IR-FB kein Datum
einstellen kann, sondern nur eine Uhrzeit, dann wird das schwierig ;-)
Also baue ich noch eine Datumseingabe über IR-FB ein?
> Code könnte ich hier einstellen, aber PeDa Dannegger hatte das auch> eingestellt>> Beitrag "Re: Berechnung Datum + Uhrzeit + Sommerzeit"
Ach, Joachim, die MEZ->MESZ-Umrechnung habe ich schon vor über einem
Jahr im WC24h-Projekt selber implementiert, das hier ist alter Kaffee.
> ich mache das logisch anders, vermutlich verschwenderischer, aber ich> nutze auch die CT Routinen für Feiertage einchliesslich beweglicher> Feiertage, Ostern und Pfingsten, ich will ja wenn frei AUSSCHLAFEN.
Auch das ist kalter Kaffee, die Berechnungen habe ich vor 16 Jahren
schon in fli4l eingebaut, damit er die Internet-Kosten auch für
Feiertage berechnen kann. Damals gabs noch keine Flatrates.
Aber mal eine Frage:
Wirst Du von der Beleuchtung wach? Oder hast Du noch einen Wecker
eingebaut?
Danke für Deine Anregungen, aber ich glaube, Dein Projekt (wo ich Dich
kürzlich nach dem Stand fragte), hat mit diesem nicht mehr viel gemein.
Ich kopiere auch keine Codes von CT oder Peda. Das macht keinen Spaß und
hält mich blöd.
Guten Abend!
Ich habe mich mal rangesetzt und den Stromverbrauch aus reinem Interesse
bei mir gemessen. Vielleicht ja auch für andere Interessant.
Im laufenden Betrieb komme ich bei mir aktuell auf max: 900 mA.
Bei abgeschalteten LED`s ca. 500mA.
Bei abgeklemmten LED`s 255mA
bei abgeklemmten LED`s und ohne Wlan-Modul 200mA
Meine Uhr ist bestückt mit:
Nucleo F411
ESP8266
TSOP31238
LDR
I2C-Modul mit DS3231DS18B20
Traco Power 1-2433
289 Stück WS2812B
Frank M. schrieb:> Wenn ich richtig gerechnet habe, sind das ca. 1W bis 2W aus der> Steckdose - je nach Anzahl der Ambilight LEDs. Macht dann um die 3-5 EUR> im Jahr. Kann jemand meine Überschlagsrechnung bestätigen?
Bei den paar € kann man meinen Vorschlag auch ignorieren. ;-)
Hallo Jan,
Jan H. schrieb:> Im laufenden Betrieb komme ich bei mir aktuell auf max: 900 mA.> Bei abgeschalteten LED`s ca. 500mA.> Bei abgeklemmten LED`s 255mA> bei abgeklemmten LED`s und ohne Wlan-Modul 200mA
Sehr interessant! Die Differenz 500mA minus 255mA = ca. 250mA deckt sich
ja mit Wolfgangs Messungen.
> Bei den paar € kann man meinen Vorschlag auch ignorieren. ;-)
Ja, ich würde sagen, das schieben wir erstmal mit niedriger Priorität
nach hinten. Nichtsdestotrotz wäre ein Schalten der WS2812 per MosFET
schon interessant... Ich könnte zumindest einen Schaltausgang in der
Software vorsehen. Das wäre ein Klacks. Wer das dann hardwaremäßig
umsetzen möchte, kann das dann ja tun.
Hallo Gemeinde
Bekomme das mit dem ESP nicht hin
Sehe das Wlan im Tablet komme aber nicht ins Webinterface
Laufschrift funzt nicht
Neueste SW auf stm32 und ESP
w12h stm32
was kann mache ich falsch?
gruss Charly
Welcome to WordClock Logger!
----------------------------
rtc is online
eeprom is online
ESP8266 LOGGER
rl<00>l<9c><90>s<02><8c>b<02><e3>n<0c><0c><0c><8c><1c><80>l<ec><1c>p<8c>
|<8e><82
><9e><00><ec>p<03><92><9f><8f><93><9c><1e><8c><0c>b<8c>p~<f2>n<9f><00>ln
o<9c><12
>b<0c>b<1c>p<ec><8e>cl`<03>rlp<f2>o<e0><82><9c><00><0c><0c><82><8e><80>l
<0c><8c>
<9c><80><0c><0c><0c>b<0c>n<e2><e2>ol<8c><1c><9c><0c><8e>p<0c><8c>|~<f2>o
<ee><02>
l<8c><8f><00>l`<02><90><13><12>on<0c>l`<03><0e><02>nr<8e><93><9f><ef><03
><0c><0c ><83><8f><1c>sl<0f>s<92><9e>s<02><0c><0c><82><8e><8c>l`<03><fc><82>o<9c>
l<0d> (E
SP8266_UNSPECIFIED)
(Timeout)
--> AT<0d><0a>
begin:
end
NO ECHO!
F<00>D<da><07><18>Q<85>@Lh<c8>VP<d8><07><a1><d1><dc><f7>SCP@<e6><ef>ZTWZ
<b5><c4>
<82><b4><c5><11>dD<f5><e3>R`\<89>dH<8a>`H<84><d6><9c><85>IB`Fh<d7><e5><a
0><96>@G
<f1><da>\<e5><a0><14><c4><86><d5><f6><df><85>H<b8><a2>T<d1>&<ea>`\<a9><1
4><c4>_< a5><85><cc>
(Timeout)
--> AT<0d><0a>
begin:
end
NO ECHO!
0E<02><ba>GE<82>M<b5>F<7f>q<ad><fa><fe> (Timeout)
--> AT<0d><0a>
begin:
end
NO ECHO!
read rtc: 2000-01-05 11:37:58
update display
update display
update display
read rtc: 2000-01-05 11:39:01
update display
read rtc: 2000-01-05 11:40:11
Die nächste Version 1.8.3 ist fast fertig.
Änderungen:
- DCF77 wieder eingebaut, nun über WEB-Oberfläche aktivierbar
- 8 Schaltzeiten eingebaut - siehe Bild.
Das Bild beschreibt 6 Schaltzeiten:
- Montags bis Freitags um 22:30 Uhr aus
- Montags bis Freitags um 07:00 Uhr wieder ein
- Montags bis Freitags um 08:00 Uhr nach dem Frühstück wieder aus
- Montags bis Freitags um 17:00 Uhr nach der Arbeit wieder ein
- Samstag/Sonntags erst um 23:30 Uhr aus
- Samstag/Sonntags um 09:00 Uhr wieder ein
@Jan: Würde das Dein "Wochenend-Modell" abdecken?
Die neue Version kommt morgen abend raus, muss DCF77 noch testen...
Frank M. schrieb:> @Jan: Würde das Dein "Wochenend-Modell" abdecken?
Cool, ja auf jeden Fall reicht mir das so. :-D
Mir ist gerade mal was bei mir aufgefallen.
Und zwar hab ich bei mir den DS18B20 eingebaut und wird auch in der
Weboberfläche angezeigt. Die Temperatur wird aber vom DS3231 am Display
ausgegeben. Wenn ich das richtig verstanden habe sollte doch beim
eingebauten DS18... der dann auch den Vorrang haben, Oder ?!
Kannst Du das mal bei Gelegenheit bei Dir nachsehen bzw. überprüfen ob
das bei Dir auch so ist??
Charly H. schrieb:> Welcome to WordClock Logger!> ----------------------------> rtc is online> eeprom is online> ESP8266 LOGGER
Was sagen die Hyroglyphen aus?
Gruss Charly
Frank M. schrieb:> - DCF77 wieder eingebaut, nun über WEB-Oberfläche aktivierbar
Ist es nicht sinnvoller das DCF77 über die Fernbedienung oder Putty zu
aktivieren? Jetzt ist man ja doch auf ein W-Lan Modul angewiesen. Was
einige ja nicht wollten.
Jan H. schrieb:> Cool, ja auf jeden Fall reicht mir das so. :-D
Freut mich, sollte auch soweit alle Fälle abdecken. Mal sehen, wann der
erste kommt, der mehr als 8 Schaltzeiten braucht ;-)
> Mir ist gerade mal was bei mir aufgefallen.> Und zwar hab ich bei mir den DS18B20 eingebaut und wird auch in der> Weboberfläche angezeigt. Die Temperatur wird aber vom DS3231 am Display> ausgegeben. Wenn ich das richtig verstanden habe sollte doch beim> eingebauten DS18... der dann auch den Vorrang haben, Oder ?!
Ja, sollte er. Danke für den Hinweis, werde ich prüfen.
Jan H. schrieb:> Ist es nicht sinnvoller das DCF77 über die Fernbedienung oder Putty zu> aktivieren? Jetzt ist man ja doch auf ein W-Lan Modul angewiesen. Was> einige ja nicht wollten.
Hm, das kann man so nicht sagen, dass dies einige nicht wollten. Eher
ist es so, dass kein WLAN-Gateway zur Verfügung steht, um ins Internet
zu gehen. Trotzdem kann man ESP8266 in den AP-Mode versetzen, um die Uhr
komfortabel über die WEB-Oberfläche zu konfigurieren. Außerdem wird beim
Abschalten dann der interne PullUp am STM32-DCF77-Eingang gesetzt, so
dass die DCF77-Software damit stillgelegt wird und der Eingang nicht
floatet.
Ob es sinnvoll ist, dafür eine extra IR-FB-Taste zu verschwenden, ist
noch die Frage. Ich kann da auch wieder die damalige Autoerkennung
einbauen. Dann muss man halt, wenn man DCF77 nicht nutzen will, einen
PullUp-Widerstand an den DCF77-Pin des STM32 anschließen, wenn man kein
ESP8266 angeschlossen hat. Werde ich wahrscheinlich so realisieren.
Entscheidung werde ich morgen treffen.
Charly H. schrieb:> Hallo Gemeinde> Bekomme das mit dem ESP nicht hin> Sehe das Wlan im Tablet komme aber nicht ins Webinterface
Wenn ich das jetzt richtig verstehe siehst Du auf deinem Tablet das Wlan
"wordclock"?
Charly H. schrieb:> Charly H. schrieb:>> Welcome to WordClock Logger!>> ---------------------------->> rtc is online>> eeprom is online>> ESP8266 LOGGER>> Was sagen die Hyroglyphen aus?
Sämtliche Logger-Meldungen sind nur für die Fehlersuche im Programm,
nicht für Otto-Normaluser. Wenn aber jemand ein Fehlverhalten bemerkt,
dann kann er mir den Log schicken und ich kann nachvollziehen, was da
falschläuft.
Aber ich kann sie mal übersetzen:
- RTC-Modul wurde erkannt
- EEPROM wurde erkannt
- ESP8266-Logger wurde gestart
Aber offenbar hast Du kein ESP8266 angeschlossen oder nicht die richtige
Firmware drauf. Denn sonst würde es folgendermaßen weitergehen:
1
read rtc: 2016-02-17 21:44:57 # RTC wurde ausgelesen
Charly H. schrieb:> Bekomme das mit dem ESP nicht hin
Sorry, habe Deinen Beitrag mit den vollständigen Meldungen erst jetzt
gesehen.
> (ESP8266_UNSPECIFIED)
ESP-Unsinn wurde nicht verstanden.
> (Timeout)> --> AT<0d><0a>
AT?? AT-Befehle gibt es nicht mehr in der Version 1.8.x
> NO ECHO!
Diese Meldung gibt es auch nicht mehr in Version 1.8.x
> --> AT<0d><0a>
Dito
> begin:> end
Dito.
Sorry, Du hast Version 1.7.x auf dem STM32, welches noch AT-Befehle für
die Espressif-Original-Firmware sendet.
Das passt nicht zusammen. Du hast offenbar die aktuelle ESP-Firmware
drauf, aber nicht die dazugehörige Version 1.8.x für den STM32.
Installiere die aktuelle Version, also 1.8.2.
Frank M. schrieb:> Charly H. schrieb:>> Charly H. schrieb:>>> Welcome to WordClock Logger!>>> ---------------------------->>> rtc is online>>> eeprom is online>>> ESP8266 LOGGER>>>> Was sagen die Hyroglyphen aus?
Wenn alles richtig gemacht worden ist muss das so aussehen:
Welcome to WordClock Logger!
----------------------------
rtc is online
eeprom is online
ESP8266 LOGGER
read rtc: 2016-02-17 22:31:58
update display
(- setup UDP)
ESP8266 now up
(- local port: 2421)
(- setup server UDP)
(- local port: 2424)
(FIRMWARE 1.0.0)
(IPADDRESS 192.168.4.1)
ESP8266 now online
--> time "192.53.103.103"<0d><0a>
update display
User button pressed: configuring ESP8266 as access point
--> ap "wordclock","1234567890"<0d><0a>
(OK time)
(TIME 3664733525)
command: set time to 2016-02-17 22:32:05
(OK ap)
(- disconnecting...)
(- starting AP mode...)
(- begin server...)
(AP wordclock)
(IPADDRESS 192.168.4.1)
ESP8266 now online
Carsten M. schrieb:> Hallo,>> ich will mir eine WC12h mit dem STM32F103-Board bauen und habe versucht> die einzelnen Komponenten auf eine Platine zupacken, die ich dann selber> herstellen möchte.
Dieses Thema wurde in vielen weiteren Beiträgen vertieft.
Mir ist - leider erst jetzt - noch ein Punkt aufgefallen:
Im Schaltplan (und Layout) von Carsten geht +5 V an die Stripes und an
den externen 3,3 V-Spannungsregler (LF 33), der alle weiteren Baugruppen
einschließlich STM32 versorgt.
Das STM32F103C8T6 Mini-Development Board hat einen eigenen 3,3
V-Spannungsregler (s. angehängter Schaltplan). Wäre es nicht sinnvoll,
zumindest das STM32, ggf. aber auch die weitere Peripherie über diesen
Regler zu versorgen und nur das WLAN-Modul ESP8266 wegen der hohen
Stromaufnahme an den externen Spannungsregler anzuschließen?
Gruß
Günter
Günter H. schrieb:> Das STM32F103C8T6 Mini-Development Board hat einen eigenen 3,3> V-Spannungsregler (s. angehängter Schaltplan).
Ja, ich hatte mal versuchsweise kurzzeitig einen ESP8266 drangehängt.
Ging sogar. Aber das würde ich nicht machen. Ich schätze der
On-Board-3,3V-Spannungsregler wird dabei gehörig überlastet.
> Wäre es nicht sinnvoll,> zumindest das STM32, ggf. aber auch die weitere Peripherie über diesen> Regler zu versorgen und nur das WLAN-Modul ESP8266 wegen der hohen> Stromaufnahme an den externen Spannungsregler anzuschließen?
Kann man machen. Aber eigentlich ist es egal. TSOP, DCF77, EEPROM & RTC
ziehen zusammen nur eine Handvoll mA.
Daher: reine Geschmackssache. Ich habe kein Argument dafür aber auch
keins dagegen. Aber vielleicht Du?
Jan H. schrieb:> Und zwar hab ich bei mir den DS18B20 eingebaut und wird auch in der> Weboberfläche angezeigt. Die Temperatur wird aber vom DS3231 am Display> ausgegeben. Wenn ich das richtig verstanden habe sollte doch beim> eingebauten DS18... der dann auch den Vorrang haben, Oder ?!
Habe den Fehler gefunden, danke. Bugfix kommt in 1.8.3.
Gruß,
Frank
Frank M. schrieb:> Habe den Fehler gefunden, danke. Bugfix kommt in 1.8.3.>> Gruß,>> Frank
Super, wenn die Ver. 1.8.3 online ist werde ich sie testen.
Kann sein das ich dann noch einen Fehler melden muss.
In der Ver. 1.8.2 ist er zwar da, aber kann auch sein das er in der
neuen Version weg ist.
Aktuell ist es nämlich so das im Display Mode "Temperatur" falsche Werte
ausgegeben werden.
MfG
Jan
Jan H. schrieb:> Super, wenn die Ver. 1.8.3 online ist werde ich sie testen.
Kommt leider erst heute abend, habs gestern nicht mehr geschafft.
> Aktuell ist es nämlich so das im Display Mode "Temperatur" falsche Werte> ausgegeben werden.
Wie äußert sich das?
Frank M. schrieb:>> Aktuell ist es nämlich so das im Display Mode "Temperatur" falsche Werte>> ausgegeben werden.>> Wie äußert sich das?
Hallo Frank!
Das aüßert sich so:
Wenn ich im Webrowser unter "Display" den DisplayMode auf "Temperatur"
setze, bekomme ich nicht die Temperatur angezeigt die unter "Main" vom
RTC bzw. DS18... angegeben wird.
Steht z.B. bei "RTC temperature" und "DS18xx" 18 Grad, wird an der Uhr
aber 25 Grad angezeigt. Nach 10 minuten in sind es dann auch schon mal
angeblich 33 Grad, tendenz steigend. Klicke ich unter "Main" im
Webrowser auf den Button "Display Temperature" wird mir die richtige
Gradangabe für 5 Sekunden angezeigt die vom RTC ermittelt wurde.
Jan H. schrieb:> Steht z.B. bei "RTC temperature" und "DS18xx" 18 Grad, wird an der Uhr> aber 25 Grad angezeigt. Nach 10 minuten in sind es dann auch schon mal> angeblich 33 Grad, tendenz steigend.
Das hört sich so an, als ob die aktuelle Uhrzeit (Minuten) in Grad
umgerechnet werden ;-)
Werde ich überprüfen, danke für den Hinweis.
> Klicke ich unter "Main" im> Webrowser auf den Button "Display Temperature" wird mir die richtige> Gradangabe für 5 Sekunden angezeigt die vom RTC ermittelt wurde.
Okay, hat also etwas mit dem Display-Mode zu tun. Den habe ich schon
lange nicht mehr kontrolliert.
Gruß,
Frank
Neue Version 1.8.3 ist online.
Änderungen:
- Anzahl der Nachtschaltzeiten auf 8 erhöht - unter Berücksichtigung
der Wochentage Mo-So
- Unterstützung des DCF77-Moduls wieder eingebaut.
Wenn nicht angeschlossen, Eingang über 10k-100k Pullup an +3,3V!
- Manuelle Aktivierung des LDRs aus Weboberfläche entfernt.
LDR-Messung ist nun immer aktiv, egal ob angeschlossen oder nicht.
Wenn nicht angeschlossen, Eingang über 10k Pullup an +3,3V!
- Bugfix bei der Temperatur-Anzeige: Es wurde immer die
DS3231-Temperatur statt der DS128xx-Temperatur gezeigt
- Falsche Temperatur-Anzeige im Modus "Temperatur" korrigiert
- Bezeichnungen der Anzeigemodi für WC24 gekürzt
Viel Spaß,
Frank
Hallo Frank!
Ich habe die Version 1.8.3 bei mir eingespielt.
Bei mir läuft sie nicht.
Anscheinend bleibt sie bei starten hängen. Hier der Log wo es nicht
weitergeht:
Welcome to WordClock Logger!
----------------------------
Version: 1.8.3
rtc is online
eeprom is online
current eeprom version: 0x00010700
reading ir codes from eeprom
reading display configuration from eeprom
reading timeserver data from eeprom
reading night timers from eeprom
ESP8266 LOGGER
Update:
Nachdem ich in meiner Wühlkiste ein DCF Modul gefunden und angeschlossen
habe funktionierte es. Als ich das DCF Modul wieder entfernt habe ging
es auch.
Hab vorher aber 3 mal die Version 1.8.3 eingespielt um sicher zu sein
das es kein Übertragungsfehler gab.
Merkwürdig.... werde es morgen an meiner 2. Uhr auch noch mal
ausprobieren und dann berichten.
Frank M. schrieb:> - Unterstützung des DCF77-Moduls wieder eingebaut.> Wenn nicht angeschlossen, Eingang über 10k-100k Pullup an +3,3V!
Hast du das auch beachtet?
Frank M. schrieb:> - Manuelle Aktivierung des LDRs aus Weboberfläche entfernt.> LDR-Messung ist nun immer aktiv, egal ob angeschlossen oder nicht.> Wenn nicht angeschlossen, Eingang über 10k Pullup an +3,3V!
Sorry, meinte das hier.
Vielleicht hängt es sich ohne LDR und ohne PullUP auf?
Wäre es nicht mögliche, wenn kein plausibles Signal vom DCF und LDR
kommt, den internen PullUp zu aktivieren?
Oder kann man das nicht so genau festlegen? Oder reicht der nicht aus?
Alternativ vielleicht den PullUp im WebInterface aktivierbar machen.
Hallo!
Bernd schrieb:> Frank M. schrieb:>> - Manuelle Aktivierung des LDRs aus Weboberfläche entfernt.>> LDR-Messung ist nun immer aktiv, egal ob angeschlossen oder nicht.>> Wenn nicht angeschlossen, Eingang über 10k Pullup an +3,3V!>> Sorry, meinte das hier.> Vielleicht hängt es sich ohne LDR und ohne PullUP auf?
Den LDR hab ich bei mir verbaut. Daran lag es nicht.
Ich hab heute morgen mal mit dem Timer gespielt. Leider hab ich nicht
aufgepasst weil ich den Raum verlassen habe. Es war so ca. 7.20 Uhr.
Hab den Timer zum abschalten auf 7.30 Uhr gestellt und auf 8.30 Uhr auf
einschalten. Als ich um 8 Uhr wieder in den Raum kam hatte sich die Uhr
in der Zwischenzeit bei 7.49 Uhr aufgehängt. Das Display hatte sich wohl
gar nicht abgeschaltet. Sehe das die blaue LED vom ESP8266
dauerleuchtet.
Naja, auf jeden Fall hab ich dann die Uhr kurz stromlos gemacht und
merke das die Uhr nicht mehr startet. Dafür wird der ARM-Chip auf dem
Nucleo sehr heiß.
Mit anderen Worten der Nucleo hat sich verabschiedet.
Da ich meinen 2. Nucleo bei einem anderes Projekt zum Testen brauche,
möchte ich im Moment nicht den evtl. auch noch verheizen. :-)
Dienstag bekomme ich 3 neue Nucleos und dann werde ich noch mal
Riskieren.
Erklären kann ich mir das ganze nicht.
Warum hat der Timer nicht funktioniert?
Und warum ist das Nucleo gestorben?
Ob es da ein Fehler in dem Timer-Modus gibt und den ARM-Chip zur
Überlastung gegeben hat?
Oder es war reiner Zufall. Auf jeden Fall hat die Uhr bis zum Schluss
Tag für Tag gute Dienste verrichtet.
Dienstag werde ich es noch mal ausprobieren.
Hallo,
ich habe die Idee von Carsten M. für eine Platine aufgegriffen,
weitgehend auch die dazu eingegangenen Vorschläge/Anmerkungen, wobei für
die Breite der Platine mein Ziel von ca. 30 mm galt.
Warum so schmal? Bevor der Thread „WordClock mit WS2812“ erstellt wurde,
hatte ich die Planung für eine kleinere WordClock12h (270 x 270 mm) mit
monochromen LEDs begonnen. Die große Frontplatte ist sehr ästhetisch,
aber für manche Umgebungen einfach zu groß. 450 mm x Faktor 0,6 = 270
mm. Buchstabenabstand 28,1 mm x Faktor 0,6 = 16,86 mm, also nicht weit
weg von den 16,67 mm Buchstabenabstand der Stripes mit 60 LEDs/m! Da
waren die bisherigen Planungen mit einer der ATmega 168-Steuerplatine
schnell wieder in die Schublade gelegt.
Noch etwas vorweg: Ich weiß, dass es „Eagle“ gibt, nutze aber „Sprint
Layout“. Somit habe ich den Schaltplan von Carsten M. mit einem
Bildeditor ergänzt (z. B. DCF-Modul, optionale Widerstände für DCF und
LDR).
Der Platinenentwurf ist 84,5 x 31 mm groß, die Gesamtlänge mit
angesteckten Modulen ist ca. 135 mm. Um die Breite von ca. 30 mm
realisieren zu können, habe ich die Spannungsverteilung für die Stripes
von dieser Platine „verbannt“; das gibt wohl eine weitere kleine
Platine. Somit kann ich die Platine mit Board und Modulen waagerecht
oben montieren, die Spannungsverteilung --> Stripes soll von einer Seite
aus erfolgen.
Aus China gibt für ca. 1,30 € zwei Module 5 V --> 3,3 V („AMS 1117“). Da
ich solche Module schon hatte, habe ich es hier für die Versorgung der
Peripherie eingeplant.
Das ESP8266-Modul wird in eine stehende 2x4-Buchsenleiste gesteckt,
DS3231 und der 3,3V-Spannugsregler in gewinkelte Buchsenleisten.
Vielleicht kann ich hiermit auch Anregungen für die „normale“ Platine
geben.
Gruß
Günter
@Günter,
das sieht ja schonmal sehr gut aus. Ich kenne zwar das Spannungsmodul
nur von einem Bild, aber man könnte die Pins geradebiegen
und direkt einlöten. Aber dann müssten die Anschlüsse etwas weiter von
der 5V Klemme weg. Oder was wäre der Vorteil es steckbar zu machen?
Das RTC-Modul könnte man um 180° drehen, gerade Pins und
gerade Buchse einlöten. Das Layout passt auch dafür.
Die anderen Pins auslöten oder abkneifen und man spart auch an
Länge.
Gut auch, dass genügend Befestigungsbohrungen vorhanden sind.
Gruss
Peter
Jan H. schrieb:> Nachdem ich in meiner Wühlkiste ein DCF Modul gefunden und angeschlossen> habe funktionierte es. Als ich das DCF Modul wieder entfernt habe ging> es auch.
Dein Hangup-Problem kann eigentlich nicht an der DCF-SW liegen. Das ist
eine reine Statemachine, die nichts anderes macht, als Pegel zu
speichern.
Jan H. schrieb:> Ob es da ein Fehler in dem Timer-Modus gibt und den ARM-Chip zur> Überlastung gegeben hat?
Vielleicht hast Du irgendwo bei Deinen Versuchen einen Kurzschluss
eingebaut? Anders kann ich mir das nicht erklären.
> Oder es war reiner Zufall. Auf jeden Fall hat die Uhr bis zum Schluss> Tag für Tag gute Dienste verrichtet.
Ich bastele auch schon seit über einem Jahr an dem Nucleo, probiere dies
und das aus. Bisher läuft das Ding einwandfrei.
Kurzes Update zu den WS2812 Stripes als Spezialanfertigung.
Habe gestern abend den Preis bekommen und lasse diesen mir gerade
nochmals bestätigen, dass dieser für die Spezialanfertigung von 36
LEDs/m gilt.
Sobald ich diese Bestätigung habe, werde ich alle, die sich bis jetzt
bei mir gemeldet haben, eine entsprechende Info sende und den finalen
Preis hier im Thread posten.
Bis dahin bitte noch ein klein wenig Gedult - sollte aber diese Woche
noch kommen.
Der mir genannte Preis ist zumindest sehr interessant vorallem da es
sich hier um eine Spezialanfertigung handelt. Allerdings muss ich auch
jedesmal min 400 Meter abnehmen.....
Grüße,
Torsten
Ich hab zwar schon eine Wordclock, aber irgendwie reizt mich die 24h
Variante jetzt doch. Ich bleib mal am Ball und melde Interesse an der
Spezialanfertigung an :)
Andreas B. schrieb:> Ich hab zwar schon eine Wordclock, aber irgendwie reizt mich die 24h> Variante jetzt doch. Ich bleib mal am Ball und melde Interesse an der> Spezialanfertigung an :)
Das wäre ein fataler Fehler:
Die WC24h braucht 60LEDs/m, die Standard sind. Lediglich die WC12h
benötigt die Spezial-Variante.
Oder meintest Du sowieso die WC12h-Variante?
Torsten G. schrieb:> Der mir genannte Preis ist zumindest sehr interessant vorallem da es> sich hier um eine Spezialanfertigung handelt. Allerdings muss ich auch> jedesmal min 400 Meter abnehmen.....
Davon würde ich voraussichtlich schon mal Stripe für mindestens drei
Uhren nehmen.
Robert K. schrieb:> Torsten G. schrieb:>> Der mir genannte Preis ist zumindest sehr interessant vorallem da es>> sich hier um eine Spezialanfertigung handelt. Allerdings muss ich auch>> jedesmal min 400 Meter abnehmen.....>> Davon würde ich voraussichtlich schon mal Stripe für mindestens drei> Uhren nehmen.
Dann wären die ersten 12 Meter ja schon reserviert ;)
Frank M. schrieb:> Das wäre ein fataler Fehler:>> Die WC24h braucht 60LEDs/m, die Standard sind. Lediglich die WC12h> benötigt die Spezial-Variante.>> Oder meintest Du sowieso die WC12h-Variante?
Danke - irgendwie hatte ich das falsch im Kopf. Meinte schon die 24h
Variante, also mit den 60 LEDs/m.
Es gab aber schon ein paar Interessenten für die Uhr - vielleicht baue
ich noch ein paar 12h Varianten.
Peter Z. schrieb:
> Das RTC-Modul könnte man um 180° drehen, gerade Pins und> gerade Buchse einlöten. Das Layout passt auch dafür.> Die anderen Pins auslöten oder abkneifen und man spart auch an> Länge.
Danke für die Rückmeldung. Die Idee, den DS3231-Baustein um 180° zu
drehen – die Batterie liegt dann unten, finde ich prima. An dieser
Stelle kann das Layout so bleiben wie es ist, beide Varianten sind
möglich, es müssen nur die passenden Steckverbinder eingelötet werden.
Bei der neuen Variante mit den geraden Steckverbindern für den
DS3231-Baustein verkürzt sich die Baulänge mit den angesteckten Modulen
von 135mm auf 123 mm.
Bei dem 3,3 V-Baustein habe ich die Positionierung leicht angepasst und
drei zusätzliche Lötaugen eingefügt, in die geradegebogenen Pins des
Steckverbinders eingelötet werden können. Wer lieber stecken will kann
das nach wie vor tun.
Einen Fehler (im ergänzten Schaltplan und im Layout) habe ich selbst
inzwischen gefunden: Der pullup-Widerstand an „PON“ des DCF-Anschlusses
ist falsch, er gehört an „OUT“. Beides ist inzwischen korrigiert.
Ansonsten will ich noch ein paar Tage abwarten, ob ggf. weitere
Rückmeldungen kommen. Danach kann ich die überarbeiteten Dateien gerne
noch einmal einstellen.
Gruß
Günter
Frage in die Runde.
Wenn die speziellen WS2812 Streifen über die Sammelbestellung bestellt
werden können, würde ich derzeit genau 114 LEDs anbieten. Damit hat man
dann allerding keine Reserve, wobei ich derzeit davon ausgehe, dass man
bei den fertigen Stripes keine Reserve benötigen wird.
Wie seht ihr das?
Lieber 114 LEDs oder lieber 120 LEDs pro Paket?
Gruß,
Torsten
Torsten G. schrieb:
> Lieber 114 LEDs oder lieber 120 LEDs pro Paket?
Die Wahrscheinlichkeit, dass man bei den fertigen Stripes Reserve
braucht, schätze ich auch als gering ein.
Dennoch bin ich für 120 LEDs pro Paket. Da kann man mit den Minuten-LEDs
entspannt das Löten an den Stripes üben.
Gruß
Günter
Hallo Frank,
ich bin mal durch den Code gegangen und muss sagen: Respekt!
Sehr schön strukturiert und vieles erschließt sich direkt aus dem Code.
Eine Frage habe ich jedoch:
Wie funktioniert die Ausgabe an die WS2812 mit DMA?
Ich verstehe, dass ein Speicher anlegt wird, in dem für jedes zu
sendende Bit zwei Bytes abgelegt sind, welche für die Dauer des
High-bzw. Low-Impules in Clockcycles stehen (ich habe den STM32F103C8T6)
Wie die Ausgabe aber jetzt funktioniert ist mir nicht klar, zumal
ich aus dem einzigen Datenblatt, welches ich gefunden [1] habe
nicht schlau werde.
Würdest Du mir auf die Sprünge helfen, oder mir sagen, wo ich an die
Infos komme, um das zu verstehen?
Vielen Dank
Dario
[1] "CD00171190.pdf" Seite 274ff
Dario C. schrieb:> ich bin mal durch den Code gegangen und muss sagen: Respekt!> Sehr schön strukturiert und vieles erschließt sich direkt aus dem Code.
Danke fürs Kompliment :-)
> Wie funktioniert die Ausgabe an die WS2812 mit DMA?>> Ich verstehe, dass ein Speicher anlegt wird, in dem für jedes zu> sendende Bit zwei Bytes abgelegt sind, welche für die Dauer des> High-bzw. Low-Impules in Clockcycles stehen (ich habe den STM32F103C8T6)
Die Ansteuerung ist hier ziemlich einfach erklärt:
https://www.mikrocontroller.net/articles/WS2812_Ansteuerung
Hier sieht man insbesondere die Zeiten für Bit=1 und Bit=0. Ich selber
verwende andere Zeiten, nämlich Mischwerte aus denen für WS2812 und
WS2812B, welche beiden Timings genügen. Das habe ich auch so im Header
vom Source dokumentiert.
T0H 470 ns
T1H 800 ns
T0L 800 ns
T1L 470 ns
Bitbanging wäre sehr einfach zu realisieren, würde die CPU allerdings zu
100% belasten. Bei Anwendung von DMA rutscht die Belastung runter auf
nahezu 0. Allerdings ist die Methode per DMA etwas tricky.
Hier geht es so:
Ich schreibe in den DMA-Buffer PWM-Werte rein. Die Bufferwerte werden
dann per DMA an einen Timer übergegeben. Und der Timer gibt dann am Pin
High/Low-Werte gemäß den PWM-Daten aus.
Bei DMA auf dem STM32 hast Du die folgenden DMA-Transfermöglichkeiten:
Memory --> Memory
Memory --> Device
Device --> Memory
Dabei kann dann als Device UART, SPI, Timer usw. genommen werden. Ich
benutze hier die Möglichkeit, den Speicher in den Timer zu schieben.
Dabei geht beim STM32F4xx für jedes WS2812-Bit ein ganzer 16-Bit-Wert
drauf, also ziemlich viel. Bei 24 Bit (3x8) pro LED sind das dann ganze
48 Byte. Bei 288 WC24h-LEDs + 100 Ambilight LEDs sind es dann ca. 18KB.
Ja, Kilobyte, nicht Kilobit :-)
Ich habe deshalb versucht, den Buffer byte- statt wortweise an die
DMA-Unit zu übergeben, um den RAM-Bedarf zu halbieren. Das funktionierte
auf dem STM43F4xx (Cortex M4) leider nicht. Ich vermute mal, dass es da
an fehlendem Alignment (Bytegrenzen) scheitert. Nicht so schlimm, die
STM32F4xx strotzen ja nur so vor RAM.
Beim STM32F103 (Mini-Board, Cortex M3) klappte die byteweise Ansteuerung
allerdings. So konnte ich die Größe des DMA-Buffers dort halbieren. War
auch dringend nötig, denn der kleine STM32F103 hat ja "nur" 20KB RAM.
Damit wird dort für die WC24h ca. 9KB verballert, bei der WC12h mit 4 +
110 + 100 (Ambilight) = 214 LEDs ca. 5KB. Das ist vertretbar.
Hallo
Frank M. schrieb:> Es passiert dann folgendes:>> - ESP8266_GPIO0 auf low> - ESP8266_RST auf low> - warte 50msec> - ESP8266_RST auf high> - warte 500msec> - ESP8266_GPIO0 auf high>> Anschließend werden die Zeichen vom USB-UART 1:1 auf den ESP_UART> kopiert - in beiden Richtungen.>> Du kannst also - wenn alle Stricke reißen und Du einen USB->UART-Wandler> mit 3,3V-Pegeln (wichtig!) hast, das Modul auch darüber flashen. Du> musst dann nur die obige Sequenz einhalten - nur von der Reihenfolge,> das Timing ist vollkommen schnuppe.>> Meine ersten ESP8266-Flashversuche habe ich auch mit 2 Tastern und einem> USB-UART-Wandler gemacht. Aber genau diesen extra "ESP-Programmer"> wollte ich hier keinem zumuten.>>> Wie war nochmal das vorgehen bei FW 1.7.1 dann mache ich noch mal die>> Gegenprobe.>> Damit kannst Du kein ESP8266 flashen. Da war die Taster-Sequenz dafür> gedacht, den ESP8266 in den AP-Modus zu versetzen. Das geht jetzt aber> anders, siehe Artikel.
Also ich habe es leider immer noch nicht hinbekommen, meine ESP zu
flashen.
Habe jetzt verschiedene Varianten und mehrere Module durch probiert.
Am Nucleo, mit Tastern, mit Elko und Kerko am ESP, mit 3,3V
USB-Seriell-Wandler, am Labornetzteil, am StepDown Wandler...
Es will einfach nicht und ich weiß nicht mehr weiter.
Verbinde ich mich mit HTerm und stelle die Baudrate auf 115200 dann
bekomme ich wirren Output und manchmal eine lesbare Boot Sequenz.
Allerdings nur, wenn ich mit dem Finger an den Pins rumpatsche...
Ich habe es gerade noch mal ausprobiert. Mit FW 1.7.1 auf dem Nucleo 411
kann ich mich per WLAN verbinden und bekomme die Webseiten angezeigt.
Das ESP Modul funktioniert also noch...
Schon sehr merkwürdig.
Hallo Bernd,
Bernd schrieb:> <\n>Ai-Thinker Technology Co.,Ltd.<\r>> <\n><\r>> <\n>ready<\r>> <\n>
Genau das kommt, wenn GPIO0 nicht mit GND kurzgeschlossen wurde. Den
Schrott davor kannst Du vergessen, da das ESP zunächt mit einer ganz
krummen Baudrate startet, bevor es auf die 115200 umschaltet.
Wenn Du GPIO0 während des RESETs mit GND verbindest, darf das obige
nicht kommen. Stattdessen sollte dann ausschließlich unlesbares Zeug
kommen, aber wesentlich weniger. Dafür aber in regelmäßigen Abständen
wiederholend.
Es kommt im Terminal aber überhaupt nur etwas (über den USB-Seriell
Umwandler), wenn ich mit den Fingern an den Pins des ESP rumpatsche...
so als wenn es ein GND Problem gäbe.
Sonst ist das Terminal still... Vermutlich kommt dann so viel, weil der
ESP ständig Neustartet...
Hm, hab noch ein bisschen gesucht und GPIO2 muss beim BootUp high sein.
Also fix GPIO2 auf high Pegel gelegt und es geht.
Den Chip Select (CH_PD) darf man natürlich auch nicht vergessen, der
muss auch high sein.
GPIO0 habe ich dann beim Einschalten auf low gelassen und RST auf high.
Dann einmal RST low und wieder high und GPIO0 auf high und ich konnte
den ESP programmieren.
Hallo Frank (ukw),
vielen Dank für die ausführliche Antwort.
> Ich schreibe in den DMA-Buffer PWM-Werte rein.> Die Bufferwerte werden Ich dann per DMA an einen Timer übergegeben.
Das mit den Zeiten hatte ich also schon richtig verstanden, was ich
nicht wusste, ist dass man mit DMA ein Array in einen Timer schieben
kann.
Dass der Timer dann, die entsprechenden Pulse erzeugt ist mir jetzt auch
klar. Wenn ich das Prinzip richtig verstanden habe läuft der Timer so,
dass er in 1,27us einmal überläuft. Beim Überlauf wird der Pin auf High
gesetzt und je nach Timerwert wird er nach 470ns (0) oder 800ns (1)
wieder auf Low gesetzt.
> sind es dann ca. 18KB. Ja, Kilobyte, nicht Kilobit :-)
Das habe ich auch vorher verstanden.
Dass der DMA Daten in den Timer schieben kann, wusste ich nicht und
mir ist immer noch nicht ganz klar wie das genau funktioniert.
Nach dem DMA Start kopiert dieser immer Bytes in das Timer-Register.
Woher weiß der DMA, dass er all 1,27us einen neuen Wert kopieren muss?
Oder ist das an den Timer-Überlauf gekoppelt?
Und woher weiss der DMA, dass er fertig ist, und den IRQ auslösen soll,
damit er dann abgeschaltet wird.
Falls Du keine Lust/Zeit hast das zu beantworten, ist das vollkommen OK.
Ich würde mich aber freuen, wenn Du mir schreibst, wo ich das nachlesen
kann, am liebsten Link zur Doku zum DMA/Timer Modus und auf welcher
Seite ich lesen muss.
Ich finde irgendwie keine Doku zum DMA/Timer Modus.
Danke nochmal,
Dario
Bernd schrieb:> Hm, hab noch ein bisschen gesucht und GPIO2 muss beim BootUp high sein.
Eigentlich darf der nur nicht Low sein. Offen sollte auch gehen. So
betreibe ich ein halbes Dutzend der ESP-01.
> Also fix GPIO2 auf high Pegel gelegt und es geht.
Merkwürdig. Komisch, dass Du damit nur Probleme hast/hattest.
> Den Chip Select (CH_PD) darf man natürlich auch nicht vergessen, der> muss auch high sein.
Ist klar, der Pin wird aber auch vom STM32 gesteuert, wenn das ESP-Modul
am STM32 hängt.
> GPIO0 habe ich dann beim Einschalten auf low gelassen und RST auf high.> Dann einmal RST low und wieder high und GPIO0 auf high und ich konnte> den ESP programmieren.
Gratuliere :-)
Jetzt kannst Du noch probieren, ob es auch hinter dem STM32 geht, wenn
Du GPIO2 mit 10k Pullup an Vcc anschließt.
Ich konnte ein zweites ESP Modul mit meiner beschriebenen Methode
programmieren. Genauso wie beim ersten Erfolg am Labornetzteil und dem
3,3V USB-Seriel Wandler. Am Nucelo mit zusätzlich GPIO2 an 3,3V hat es
auch nicht geklappt.
Mit FW 1.8.3 und dem neu programmierten ESP habe ich dann auch eine
stabile WLAN Verbindung hinbekommen.
Dario C. schrieb:> Nach dem DMA Start kopiert dieser immer Bytes in das Timer-Register.> Woher weiß der DMA, dass er all 1,27us einen neuen Wert kopieren muss?> Oder ist das an den Timer-Überlauf gekoppelt?
Wobei WS2812_TIM_DMA_TRG1 ein define in ws2812.c ist, um die Hardware zu
verstecken. In Wirklichkeit ist es TIM_DMA_CC1.
> Und woher weiss der DMA, dass er fertig ist, und den IRQ auslösen soll,> damit er dann abgeschaltet wird.
Daher:
1
dma.DMA_BufferSize=WS2812_TIMER_BUF_LEN(n_leds);
Die DMA-Unit zählt diesen Wert runter bis 0 oder zählt einen Wert hoch
bis DMA_bufferSize. Konkrete Implementation beim STM32 kenne ich nicht,
aber beides kommt auf dasselbe raus ;-)
Hallo liebe Mitstreiter,
heute stelle ich mal eine kleine Erweiterung des Projekts vor. Ich habe
mich mit der Entwicklung eines shield für das nucleo-Board befasst und
herausgekommen ist, was ihr im Anhang seht.
Kurze Beschreibung: die Platine ist 55mm*90mm klein, einseitig und hat
Anschlüsse für alle (heute bekannten) Schnittstellen.
Ebenso eine ausreichend groß bemessene Spannungs- und
Stromversorgungsmöglichkeit für die LED-Stripes.
Für die Spannungsversorgung des RTC/EEProm Moduls (entweder DS3231 oder
DS1307) gibt es eine Steckbrücke, die die Versorgung mit 3,3V
(Bestückung mit CR2032) oder 5V (Bestückung mit LIR2032) zulässt.
Mit einer kleinsten Leiterbahnbreite von 0,4mm ist sie ideal geeignet
für die Selbstherstellung.
Da das nucleo-Board zersägt werden muss, damit es neben die
Zwischenplatte passt, habe ich auch die Schnittstellen zwischen St-Link
und dem Board aufgenommen, sodass mit Hilfe von 5 Kabeln die
Verbindungen zum Programmieren und für die UART Schnittstelle wieder
hergestellt werden können.
Schließlich dient noch der Ausschnitt der Platine dazu, dass man weiter
an die beiden Taster des nucleo-Boards herankommt.
Mein besonderer Dank geht an Frank M., der nicht "nur" die Software
entwickelt, er hat mir auch wertvolle Tipps zur Konstruktion des shields
gegeben.
Ich werde - so ich Zeit finde - die Platine mit allen
Anschlussbelegungen im WordClock-Artikel veröffentlichen. Vielleicht
kann sie jemand von euch gebrauchen.
Gruß
Volker
Hallo,
ich habe eine Frage zu den Masseanschlüssen an den für die WordClock
eingesetzten Boards.
Bei den STM32F4x1RE Nucleo-Boards ist ein separater Anschluss für die
„analoge Masse (AGND) herausgeführt. An diesen ist im Layout von Volker
R. der 1k-Widerstand vom Spannungsteiler der Helligkeitsmessung
angeschlossen. Soweit klar.
Beim STM32F103C8T6 Mini-Development Board habe ich einen solchen
Anschluss bisher nicht gefunden; die „verschiedenen“ Masseanschlüsse des
Mikrocontrollers werden wohl auf dem Board zusammengefasst. Ist es somit
in Ordnung, auf dem „Shield“ alle GND-Anschlüsse des STM32F103C8T6
Mini-Development Board an eine durchgehende Masseleitung zu legen und
daran auch alle peripheren Module/Bauelemente anzuschließen? Das ist aus
meiner Sicht ein noch offener Punkt für dieses Layout.
Danke und viele Grüße
Günter
Günter H. schrieb:> Ist es somit> in Ordnung, auf dem „Shield“ alle GND-Anschlüsse des STM32F103C8T6> Mini-Development Board an eine durchgehende Masseleitung zu legen und> daran auch alle peripheren Module/Bauelemente anzuschließen?
Meines Erachtens ja. Die GND-Anschlüsse sind auf dem Mini-Board alle
intern verbunden.
Volker R. schrieb:> heute stelle ich mal eine kleine Erweiterung des Projekts vor. Ich habe> mich mit der Entwicklung eines shield für das nucleo-Board befasst und> herausgekommen ist, was ihr im Anhang seht.
Hi Volker,
die schaut doch klasse aus. Ich war mal eben so frei und habe die Maße
bei meinem PCB Hersteller kalkuliert. Bei einer Abnahme von 100 Stück
(die ich locker wieder verkauft bekomme) würde sich ein Preis von ca
3,50 Euro pro Shield ergeben. Da stellt sich mir die Frage, ob eine
Selbstherstellung da noch lohnt oder ob man das Shield nicht auch über
die Sammelbestellung laufen lassen sollte/kann.
Wenn es für Dich okay ist, würde ich Dein Layout gerne aufgreifen und es
entsprechend so erweitern, dass sowohl das Nucleo sowie das Mini-Board
aufgesteckt werden können. Hierzu wäre es klasse, wenn Du Dein Layout
zur Verfügung stellen könntest.
@ALL: bzgl der WS2812 Stripes habe ich leider noch keinen finalen Preis
mit der Zusage das die LEDs dann einen Abstand von 28.1mm haben. Habe
zwar die Zusage das solche Stripes hergestellt werden können und habe
auch einen Preis, allerdings habe ich keine bestätigte Kombination.
Sprich ich kenne nun einen Preis, der aber nicht explizit für unsere
Variante genannt wurde. Das möchte ich mir vorab gerne noch bestätigen
lassen und hoffe hier auf Euer Verständnis. Was nützt ein guter Preis,
wenn er nicht zu unsere Anforderung passt :)
Gruß,
Torsten
Torsten G. schrieb:> Wenn es für Dich okay ist, würde ich Dein Layout gerne aufgreifen und es> entsprechend so erweitern, dass sowohl das Nucleo sowie das Mini-Board> aufgesteckt werden können.
Ob das so sinnvoll ist? Volkers Shield fürs Nucleo ist definitiv zu groß
für die bestehende Tasche im WC12h-Zwischenboden, kommt daher eher für
die WC24h in Frage. Nur ob man dort das Mini-Board nutzen will?
Torsten G. schrieb:> Da stellt sich mir die Frage, ob eine> Selbstherstellung da noch lohnt oder ob man das Shield nicht auch über> die Sammelbestellung laufen lassen sollte/kann.>> Wenn es für Dich okay ist, würde ich Dein Layout gerne aufgreifen und es> entsprechend so erweitern, dass sowohl das Nucleo sowie das Mini-Board> aufgesteckt werden können. Hierzu wäre es klasse, wenn Du Dein Layout> zur Verfügung stellen könntest.
Hallo Torsten,
die Aussage mit dem Selbermachen ist halt dem Umstand geschuldet, dass
ich die Platine ursprünglich für mich und daher zum selbst machen
entworfen hatte. Natürlich ist eine professionelle Anfertigung, noch
dazu zu so einem geringen Preis, äußerst attraktiv.
Das Layout stelle ich dir die Tage per PN zu (derzeit falscher Rechner).
Frank M. schrieb:> Ob das so sinnvoll ist? Volkers Shield fürs Nucleo ist definitiv zu groß> für die bestehende Tasche im WC12h-Zwischenboden, kommt daher eher für> die WC24h in Frage. Nur ob man dort das Mini-Board nutzen will?
Hallo Frank,
ich hab´s mal probiert. Natürlich ist die ursprüngliche Tasche im
Zwischenboden der WC12h zu schmal, ich habe jedoch diesen ausgesägt und
so passt das nucleo-Board und das shield problemlos. So werde ich auch
meine WC12h mit dem berühmten Rahmen von Alu-Tech aufbauen (Ich warte
nur noch auf Torstens LED Stripes;-)).
Und du selbst hast ja gesagt, dass das nucleo-Board - im Gegensatz zum
Mini-Board - genügend Platz hat für Programmerweiterungen und z.B.
Spiele.
Daher setze ich auf das nucleo.
Beste Grüße
Volker
Hi Volker,
Volker R. schrieb:> ich hab´s mal probiert. Natürlich ist die ursprüngliche Tasche im> Zwischenboden der WC12h zu schmal, ich habe jedoch diesen ausgesägt und> so passt das nucleo-Board und das shield problemlos.
Ah, warum hast Du das nicht gleich gesagt? Gut zu wissen :-)
Es ist nun endlich alles geklärt und wir können die WS2812 Stripes in
unserem Rastermaß bekommen :)
Alle Details zur Sammelbestellung können dem Artikel der älteren
WordClock Variante entnommen werden.
https://www.mikrocontroller.net/articles/Word_Clock_Variante_1#Sammelbestellung_Platinen_und_LED
Wer mir bereits eine PN gesendet hatte, sollte auch bereits die
Übersicht erhalten haben.
Wer sich noch nicht gemeldet hatte bzw keine Mail von mir bekommen hat,
schickt mir einfach eine PN :)
Grüße,
Torsten
Hallo Forum,
leider stelle ich mich wieder zu blöd an.
Kann mir bitte jemand sagen, wie ich den EmBitz dazu übereden kann, mit
dem NucleoF411 zu Debuggen ?
Ich benutze das STLink v2.1 von der Nucleo Platine.
Was ich schon versucht habe:
stsw-link009 Treiber Installiert.
Firmware Update auf V2.J25.M13
ST Link Platine abgesägt und an STM32F103C8T6 Testboard angeschlossen.
anderen USB Port.
Mit dem STLink Utility funktioniert alles. Sowohl beim Nucleo, als auch
beim F103. Aus EMBitz komt immer die Fehlermeldung: Debug Server is
closed/terminated, debug session will stop.
C:\Program Files (x86)\EmBitz\0.42\share\contrib>STLinkGDB.exe
STLINK GDB Server (EmBitz Nov 18 2015 06:13:45)
Connect under reset is active.
WARN : Couldn't open STlink/V2-1 probe at 004:006
Torsten G. schrieb:> Es ist nun endlich alles geklärt und wir können die WS2812 Stripes in> unserem Rastermaß bekommen :)
Prima! Dann kann ich nun auch die Frontplatten-Sammelbestellung starten.
:)
Ich habe Details und Termine im neuen WordClock-Artikel aufgeschrieben:
WordClock12h:
https://www.mikrocontroller.net/articles/WordClock_mit_WS2812#WC12h_Sammelbestellung_Frontplatten
Das Frontplatten-Sammelbestellung-Kapitel zur WordClock24h werde ich
noch im Laufe des Tages füllen.
Diejenigen, die sich gemeldet haben, bekommen heute noch ein Update per
Mail.
Thomas H. schrieb:> Kann mir bitte jemand sagen, wie ich den EmBitz dazu übereden kann, mit> dem NucleoF411 zu Debuggen ?
Weil damals das F411 ziemlich neu war, musste ich für EM::Blocks den gdb
aktualisieren. Da gabs auf der EM::Blocks-Webseite extra ein Ticket und
ein Download-Link für den gdb.
Aber nach googlen für die neuere Ausgabe EmBitz scheint es so zu sein,
dass dieses alte Problem längst behoben ist.
Ich habe aber etwas ähnliches gefunden dazu:
http://www.emblocks.org/forum/viewtopic.php?f=19&t=693&start=8
Allerdings handelt es sich dort nicht um Deine Fehlermeldung.
Sonst frage mal auf www.emblocks.org nach. Die Leute sind dort sehr
engagiert.
mal ein wenig was anderes,
da die Funktionalität von der Uhr ja immer mehr erweitert wird, evtl.
lohnt es sich für die WS2812B auch ein SPI statt TIMER zu benutzen?
ich konnte dies zumindest erfolgreich bei mir mit seinem STM32F407 und
dem gleichen blauen STM32F103C8T6 board testen.
Die WS2812B scheinen von den timings her ausreichend tolerent zu sein.
Damit kann ich dann über DMA+SPI einen kompletten "Frame" schicken, das
dürfte die CPU ein wenig entlasten?
Allerdings kostet es etwas mehr RAM, ein WS2812B Bit entspricht bei mir
4 Bits im SPI.
Frank M. schrieb:> Hier geht es so:>> Ich schreibe in den DMA-Buffer PWM-Werte rein. Die Bufferwerte werden> dann per DMA an einen Timer übergegeben. Und der Timer gibt dann am Pin> High/Low-Werte gemäß den PWM-Daten aus.>...> Dabei geht beim STM32F4xx für jedes WS2812-Bit ein ganzer 16-Bit-Wert> drauf, also ziemlich viel.>...> Beim STM32F103 (Mini-Board, Cortex M3) klappte die byteweise Ansteuerung> allerdings. So konnte ich die Größe des DMA-Buffers dort halbieren.benwilliam schrieb:> Allerdings kostet es etwas mehr RAM, ein WS2812B Bit entspricht bei mir> 4 Bits im SPI.
Ich würde sagen, damit hast du im Augenblick die RAM sparsamste Version
bisher ;)
benwilliam schrieb:> da die Funktionalität von der Uhr ja immer mehr erweitert wird, evtl.> lohnt es sich für die WS2812B auch ein SPI statt TIMER zu benutzen?>> ich konnte dies zumindest erfolgreich bei mir mit seinem STM32F407 und> dem gleichen blauen STM32F103C8T6 board testen.
Hört sich ganz gut an.
> Die WS2812B scheinen von den timings her ausreichend tolerent zu sein.
Läufts auch mit den WS2812 ohne B? Ich habe die Timings so gewählt, dass
beide Typen im grünen Bereich sind.
> Damit kann ich dann über DMA+SPI einen kompletten "Frame" schicken, das> dürfte die CPU ein wenig entlasten?
Das mache ich mit DMA + Timer doch genauso?
> Allerdings kostet es etwas mehr RAM, ein WS2812B Bit entspricht bei mir> 4 Bits im SPI.
4 Bits oder 4 Byte?
Du kannst mir ja mal Deinen geänderten Source zuschicken, schaue ich mir
gerne an. :-)
Frank M. schrieb:> Läufts auch mit den WS2812 ohne B? Ich habe die Timings so gewählt, dass> beide Typen im grünen Bereich sind.
ich habe leider keine zu Hand um das auszuprobieren aber ich denke das
sollte klappen
> Das mache ich mit DMA + Timer doch genauso?
Ja wer lesen kann ist klar im Vorteil, als ich in deinen Code geschaut
habe war mir das dann auch klar :)
> 4 Bits oder 4 Byte?
4 Bits, in einem Byte verpacke ich immer 2 WS2812b bits
> Du kannst mir ja mal Deinen geänderten Source zuschicken, schaue ich mir> gerne an. :-)
klar
für den STM32F103:
https://github.com/benwilliam/equinox_clock/tree/master/WS2812b_SPI/ws2811_2/f103c8t6
für STM32F407:
https://github.com/benwilliam/equinox_clock/tree/master/WS2812b_SPI
Thomas H. schrieb:> Kann mir bitte jemand sagen, wie ich den EmBitz dazu übereden kann, mit> dem NucleoF411 zu Debuggen ?
Es liegt wohl an Windows 8.1
in der VM unter Win7 läuft es...
benwilliam schrieb:> ich habe leider keine zu Hand um das auszuprobieren aber ich denke das> sollte klappen
Kann ich gern mal testen.
>> Das mache ich mit DMA + Timer doch genauso?> Ja wer lesen kann ist klar im Vorteil, als ich in deinen Code geschaut> habe war mir das dann auch klar :)
:-)
>> 4 Bits oder 4 Byte?> 4 Bits, in einem Byte verpacke ich immer 2 WS2812b bits
Das klingt gut!
>> Du kannst mir ja mal Deinen geänderten Source zuschicken, schaue ich mir>> gerne an. :-)> klar
Danke für die Links, ich werde mir das in den nächsten Tagen gern
anschauen.
@Frank M.
Die Anschlusspins für die verschiedenen Module und Sensoren sind jetzt
ja wohl „festgezurrt“. Aus der Sicht eines (angehenden) Mini Development
Boards-Nutzers: Die Ein-/Ausgänge sind mit Blick auf ein Layout perfekt
den Pins auf dem Board zugeordnet!
Mir fällt zwar keine vernünftige Erweiterung für die WordClock mehr ein
– vielleicht noch das schon angesprochene Abschalten der WS2812 bei
abgeschalteter Anzeige, womöglich könnten wir dann ein besseres
Energielabel bekommen ;-).
Im Ernst, könnte es Sinn machen, einen Ein- und/oder Ausgang als
„Reserve“ auf einem Shield einzuplanen? Falls ja welche(r)?
Gruß
Günter
Günter H. schrieb:> Mir fällt zwar keine vernünftige Erweiterung für die WordClock mehr ein
Ich möchte auf jeden Fall die SPI-Pins PB12-PB15 freihalten. Einmal
wegen einer möglichen (späteren) Umstellung auf benwilliams
SPI-Ansteuerung der WS2812, zum anderen habe ich da selbst schon vor
Monaten den Anschluss von alternativen APA102-LEDs vorgesehen.
> Im Ernst, könnte es Sinn machen, einen Ein- und/oder Ausgang als> „Reserve“ auf einem Shield einzuplanen? Falls ja welche(r)?
Gar nicht so einfach, zu viele Möglichkeiten :-)
PB4 wäre ein Kandidat. Oder auf der gegenüberliegenden Seite die Pins
PB0 & PB1.
PB10 oder PB11 ginge auch noch, wäre aber vielleicht später noch als
zusätzlicher UART nutzbar - auch wenn ich momentan nicht weiß, wofür ;-)
PA6 bis PA7 sind auch als analoge Anschlüsse möglich, daher muss man die
nicht unbedingt als generische digitale IOs verballern.
PC14 & PC15 sind auch noch frei, bei PC13 trügt der Schein: Da hängt
bereits die Board-interne LED dran.
Von allen diesen oben genannten Pins ist PB4 der einzig übriggebliebene,
der 5-Volt-tolerant ist. Daher würde ich das Schätzchen nicht unbedingt
für einen Power-Output-Pin verschwenden.
Mach doch mal einen Vorschlag, welcher Pin layouttechnisch aus Deiner
Sicht optimal wäre.
Frank M. schrieb:
> Mach doch mal einen Vorschlag, welcher Pin layouttechnisch aus Deiner> Sicht optimal wäre.
Ich habe - ganz auf die Schnelle - die Pins im meinem vorher schon
überarbeitenden Layout für das STM32 Mini Development Board in hellgrün
herausgeführt, die wirklich einfach "erreichbar" sind --> fast alle.
Gruß
Günter
Günter H. schrieb:> Ich habe - ganz auf die Schnelle - die Pins im meinem vorher schon> überarbeitenden Layout für das STM32 Mini Development Board in hellgrün> herausgeführt, die wirklich einfach "erreichbar" sind --> fast alle.
Sehr schön! Ich glaube, damit ist noch eine Menge möglich. Meines
Erachtens reicht das für zukünftige Erweiterungen - auch wenn ich noch
gar nicht weiß, wofür. Bis auf den "LED-Power-Strip-Pin".
Frank M. schrieb:> bei PC13 trügt der Schein: Da hängt> bereits die Board-interne LED dran.
könnte man den nicht trotzdem verwenden, indem man die LED entfernt?
Es braucht doch kein Mensch diese LED in der Word Clock, oder?
Frank M. schrieb:> Torsten G. schrieb:>> Es ist nun endlich alles geklärt und wir können die WS2812 Stripes in>> unserem Rastermaß bekommen :)>> Prima! Dann kann ich nun auch die Frontplatten-Sammelbestellung starten.> :)>> Ich habe Details und Termine im neuen WordClock-Artikel aufgeschrieben:>> WordClock12h:>> https://www.mikrocontroller.net/articles/WordClock...>> Das Frontplatten-Sammelbestellung-Kapitel zur WordClock24h werde ich> noch im Laufe des Tages füllen.>> Diejenigen, die sich gemeldet haben, bekommen heute noch ein Update per> Mail.
Hallo Frank,
ich spiele aktuell mit dem Gedanken auch ein oder zwei Wordclock24h
Versionen zu bauen und da du dich ja freundlicherweise auch dort um
entsprechende Frontplatten bemühst habe ich dazu mal einige Fragen...
Auf Wunsch meiner Frau und zwei Bekannter habe ich vor einigen Jahren
mal mehrere 12h Versionen in unterschiedlichen Farben (weiß und rot
mussten es damals unbedingt sein) per Klebefolie erstellt. Das hat zwar
prinzipiell ganz gut funktioniert, aber nach mehreren Jahren sehe ich
einige Stellen der rückseitig verklebten Folie, die nicht mehr richtig
haften, was von vorne zwar kaum wahrnehmbare, aber dennoch vorhandene
Blasen verursacht. An diesen Stellen waren die Neodym Magnete befestigt,
vermutlich war die mechanische Last bei der kleinen Fläche auf Dauer
einfach zu viel. Habe ich damals von hinten verklebt um vorne eine
homogene, glänzende Fläche zu erhalten... im Nachhinein wohl keine
besonders gute Idee. Naja... Die weiße Version der Uhr hängt nun schon
lange im Wohnzimmer und gefällt mir mittlerweile auch deutlich besser
als die schwarze Variante... meine Frau pocht bei einem "Upgrade" der
Uhr auf die 24h Version jedenfalls auch auf eine weiße Variante.
Wäre es für dich mit vertretbarem Aufwand möglich hier auch eine Version
der Front in weiß anzubieten? Prinzipiell könnte ich wieder auf die
Klebefolienlösung zurückgreifen und diesmal einfach darauf achten, dass
ich auf eine Verklebung von vorne achte, aber preislich lande ich bei
der Klebefolien Frontplatte fast auf dem gleichen Preis wie für eine
qualitativ deutlich hochwertigere gedruckte Version von dir.
Finde es toll dass in die WS2812 Version/Weiterentwicklung so viel
frischer Wind gekommen ist und die Möglichkeiten der neuen Software in
Verbindung mit dem STM gefallen mir auch deutlich besser als die WS2812
Atmel Version, die ich an anderer Stelle mal versuchshalber gebaut habe.
Mit WLAN Unterstützung, Temp. Ausgabe, mehreren Timern und Android App
hast du fast meinen kompletten Wunschzettel an eine Weiterentwicklung
auf einmal erschlagen. :-)
Aber wenn ich das Wiki und die Bilder richtig verstehe ist die Software
aktuell nur auf eine Farbe fest einzustellen, oder? Kannst du schon was
zum geplanten Farbwechsel von der ToDo-Liste sagen oder ist das ein
Thema, dass aktuell keine Prio hat? Und gibt es zufällig irgendwo
Bildmaterial der Animationen?
An dieser Stelle auch nochmal ein herzliches Danke an alle Mitentwickler
und Organisatoren der diversen Sammelbestellungen!
Robert K. schrieb:> Frank M. schrieb:>> bei PC13 trügt der Schein: Da hängt>> bereits die Board-interne LED dran.>> könnte man den nicht trotzdem verwenden, indem man die LED entfernt?> Es braucht doch kein Mensch diese LED in der Word Clock, oder?
Diese leuchtet permanent, wenn Du die ESP-Flash-Taster-Sequenz
durchgehst - als Orientierung, dass Du alles richtig gemacht hast.
Zum anderen leuchtet sie bei angeschlossenem DCF-77 bei jeder Senkung
des DCF-Signals - also 1mal pro Sekunde. Diese LED ist hier eine gute
Hilfe für die Ausrichtung der DCF-77 Antenne.
Warum machst Du Dir jetzt bereits bei der LED Gedanken, wo wir noch über
ein halbes Dutzend anderer Pins frei haben? ;-)
Hi Peter,
Peter G. schrieb:> Wäre es für dich mit vertretbarem Aufwand möglich hier auch eine Version> der Front in weiß anzubieten?
Wenn Du mindestens 30 Mitstreiter findest, sollte das kein Problem sein.
Für ein einzelnes Exemplar wird das wohl zu teuer. Aber ich kann mal in
der Druckerei nachfragen, ob das Sieb auch für andere Farben genutzt
werden kann und was das Wechseln der Farbe in der "Druckstraße" dann
kostet.
> Mit WLAN Unterstützung, Temp. Ausgabe, mehreren Timern und Android App> hast du fast meinen kompletten Wunschzettel an eine Weiterentwicklung> auf einmal erschlagen. :-)
Freut mich.
> Aber wenn ich das Wiki und die Bilder richtig verstehe ist die Software> aktuell nur auf eine Farbe fest einzustellen, oder?
Die Farbe ist nicht fest, Du kannst den RGB-Wert jederzeit per
IR-Fernbedienung oder Android-App anders einstellen - ein Knopfdruck
bzw. Wischer reicht da schon.
> Kannst du schon was> zum geplanten Farbwechsel von der ToDo-Liste sagen oder ist das ein> Thema, dass aktuell keine Prio hat?
Hier geht es um einen gleichmäßigen, langsamen Durchlauf durch alle
Regenbogenfarben, der sich ca. alle 15 Minuten wiederholt. Dieses
Feature gibt es bei der alten Word Clock und dies würde ich gerne
wieder einbauen. Das steht übrigens als nächstes auf meiner TODO-Liste
plus die Einstellung/Speicherung von ausgesuchten Farbprofilen.
> Und gibt es zufällig irgendwo Bildmaterial der Animationen?
Nur auf meinem Handy ;-) Ich muss mal schauen, ob ich davon etwas
verwertbares hier oder bei Youtube ablegen kann.
> An dieser Stelle auch nochmal ein herzliches Danke an alle Mitentwickler> und Organisatoren der diversen Sammelbestellungen!
Danke fürs Danke.
Peter G. schrieb:
> ... per Klebefolie erstellt. Das hat zwar> prinzipiell ganz gut funktioniert, aber nach mehreren Jahren sehe ich> einige Stellen der rückseitig verklebten Folie, die nicht mehr richtig> haften, was von vorne zwar kaum wahrnehmbare, aber dennoch vorhandene> Blasen verursacht.
Der Kleber bei diesen Klebefolien ist ausgelegt zum Halten der Folie
selbst, das schafft er locker über viele Jahre. Wenn er dann noch das
Gewicht einer Frontplatte halten soll, kommt es - gerade bei der relativ
kleinen Klebefläche - wie beschrieben zur Blasenbildung.
Die Frontplatten mit rückseitiger Klebefolien sind leicht relativ
kostengünstig als "Einzelstück" (z. B.
https://www.mikrocontroller.net/topic/156661#3545457) herstellbar,
eignen sich nach meiner Einschätzung aber hauptsächlich für die
"Bilderrahmenmethode".
Vom Design her bin ich inzwischen bei der "klassischen" quadratischen
Variante angekommen, mal mit Acrylglas-, mal mit einer
Edelstahl-Frontplatte. Bei der Acrylglas-Frontplatte hatte ich mit den
im Wiki vorgeschlagenen Neodym-Magneten mit 8 mm Durchmesser beim Kleben
mit Uhu plus endfest 300 Haftungsprobleme; ich habe daraufhin die
Magnete auf dünne Metallscheibchen geklebt (70° im Backofen) und konnte
in einem zweiten Schritt eine größere Klebefläche an der Acrylglasplatte
realisieren.
Gruß
Günter
Tom schrieb:> Hallo,>> aktuell läuft auch wieder einer Sammelbestellung der Edelstahl> Frontplatten> http://www.mikrocontroller.net/articles/Word_Clock#Sammelbestellung_.28Plexiglas.29>> Sind das andere Maße / anderes Projekt, weil darauf im Bericht nicht> veriesen wird?
Hi Tom,
die Edelstahl Frontplatte passt auch auf die WS12h. Ich habe darauf
nicht verweisen, da ich nicht wussten das da wieder eine
Sammelbestellung läuft. Die Edelstahl Front wird von einen anderen
Forumsmitglied organisiert, daher wissen Frank und ich das nicht immer,
wenn da mal wieder eine läuft.
Gruß,
Torsten
Frank M. schrieb:> zum anderen habe ich da selbst schon vor> Monaten den Anschluss von alternativen APA102-LEDs vorgesehen
hehe bin auch kürzlich von den WS2812B auf die APA102 umgestiegen,
rein subjektiv betrachtet habe ich den Eindruck das sie gleichmäßiger
und heller leuchten, hat jemand ähnliche Erfahrung gemacht ?
benwilliam schrieb:> rein subjektiv betrachtet habe ich den Eindruck das sie gleichmäßiger> und heller leuchten, hat jemand ähnliche Erfahrung gemacht ?
Wenn Du die Brightness, die bei APA102 ja ein extra Datenfeld ist, auf
100% setzt, damit nix flimmert, dann ja.
Aber ich empfinde das eher als Nachteil, denn auch bei geringen
RGB-Werten sind die Dinger bei Brightness=100% dann überproportional
hell und Fading (gleichzeitiges Ein- und Ausblenden ganzer Wörter) ist
dann kaum noch zu erkennen.
Dem könnte man durch Senken des Brightness-Wertes entgegenwirken. Dann
fangen die Dinger aber leider zu flimmern. Offenbar ist die
Helligkeitsregelung eine zusätzliche PWM, die über die 3 PWMs von Rot,
Grün, Blau nochmal drübergelegt wird - also eine Art Oversampling
Bleibt dann nur die Einstellung der Brightness auf 100%, was die Dynamik
bei Farbverläufen und Fading erheblich reduziert - eben weil sie dann
grundsätzlich heller als WS2812 sind.
Vom Protokoll her finde ich die APA102 eigentlich genial: 4 Byte pro LED
sind wirklich richtig sparsam. Außerdem kann man die
Übertragungsgeschwindigkeit selber wählen. Dabei kanns mit dem STM32
auch erheblich flotter sein als beim WS2812-Protokoll. Ein langsamerer
Prozessor wie ein AVR kann die Dinger aber trotzdem noch in gemächlichem
Tempo ansteuern, um nicht ins Schwitzen zu kommen.
Fazit: Die höhere Grundhelligkeit bei APA102 und damit die geringere
Dynamik wirkt für mich eher störend.
Hallo,
ich habe gerade festgestellt, dass es den „guten alten“ Fotowiderstand
LDR 07 bei Reichelt dauerhaft nicht mehr zu geben scheint. Laut
Datenblatt hat der LDR 07 bei 10 Lux einen Widerstand von 16 – 50 kOhm.
Bei R. sind Alternativen lieferbar - angegeben ist jeweils der
Wertebereich für den Widerstand bei 10 Lux:
A 106012 16 – 33 kOhm 4,30 €
A 906011 9 – 20 kOhm 1,10 €
A 906013 27 – 94 kOhm 1,10 €
Vom Widerstandsbereich passt der A 106012 am besten, ist aber auch mit
deutlichem Abstand die teuerste Alternative.
Hat jemand Erfahrung, welchen Einfluss auf die Helligkeitsreglung eine
andere Widerstandskurve hat? Sollte ggf. der Spannungsteiler angepasst
werden?
Gruß
Günter
Günter H. schrieb:> A 106012 16 – 33 kOhm 4,30 €> A 906011 9 – 20 kOhm 1,10 €> A 906013 27 – 94 kOhm 1,10 €>> Vom Widerstandsbereich passt der A 106012 am besten, ist aber auch mit> deutlichem Abstand die teuerste Alternative.
Ja, der ist deutlich zu teuer.
Ich habe mir den "A 906011" in den Reichelt-Warenkorb gelegt: Der kommt
dann in meine nächste Bestellung. Muss den erst selber testen.
Ich würde sagen, den zurren wir jetzt einfach fest. Der Rest ist sowieso
Software.
Ich habe mir nun auch mal Gedanken zu einen Shield für die WordClock 12h
gemacht.
Raus gekommen ist dabei die beigefügte Variante. Das Board ist 100 x 35
"groß" und passt so perfekt in die Zwischenböden rein.
Werde mir hiervon Montag mal 10 Prototypen herstellen lassen und wenn
diese dann fehlerfrei ist, werde ich dieses Shield dann auch per
Sammelbestellung anbieten.
Feedback ist herzlich willkommen.
Gruß,
Torsten
@Torsten
Sehr schön! Hier sieht man die Unterschiede bei den Möglichkeiten im
laout „industrielle Fertigung <---> Selbstätzen“ in aller Deutlichkeit.
Der "LED-Power-Strip-Pin" ist ja noch ein Thema, wenn auch mit niedriger
Priorität. Aus meiner Sicht könnte noch eine strombelastbare „Brücke“ im
+5 V-Zweig eingeplant werden, an die man ggf. einen „Schalter“
anschließen kann.
Dass ich bei meinen Projekten versuche, einpolige Steckverbinder
(Ausgang Daten --> WS2812) aus (Stabilitätsgründen) zu vermeiden , hatte
ich in diesem Thread schon angemerkt.
Gruß
Günter
Peter Z. schrieb:> es fehlen noch die Befestigungsbohrungen.
sind nun drin :)
3 Bohrungen mit jeweils 3.2mm sollten reichen - oder?
Günter H. schrieb:> Der "LED-Power-Strip-Pin" ist ja noch ein Thema, wenn auch mit niedriger> Priorität. Aus meiner Sicht könnte noch eine strombelastbare „Brücke“ im> +5 V-Zweig eingeplant werden, an die man ggf. einen „Schalter“> anschließen kann.
Habe den GND Zweig am Stecker nun auch mit einer durchgehenden
Leiterbahn in 2.18mm ausgeführt.
Das Thema "Schalter" verstehe ich leider nicht. Wozu soll da ein
Schalter rein?
> Dass ich bei meinen Projekten versuche, einpolige Steckverbinder> (Ausgang Daten --> WS2812) aus (Stabilitätsgründen) zu vermeiden , hatte> ich in diesem Thread schon angemerkt.
1polige oder 1reihige Buchsen sind mechanisch gar nicht stabil -
zumindest nach meiner Erfahrung. Daher soll hier auch nur mit
gewinkelten Steckerleisten gearbeitet werden, an die dann die Module /
Drähte angelötet werden. Einzig der ESP8266 und der STM32 werden von
oben auf das Shield gesteckt.
Werner A. schrieb:> Ah, gerade gesehen, das AMS1117 ist der Spannungsregler...> Ziehe meine Frage zurück ;-)
Genau - habe nun auch mal den Schaltplan angehängt. Der AMS1117 sorgt
für die 3.3V Versorgungsbannung.
Grüße,
Torsten
Im (zusammenfassenden) Beitrag zum Thema "Stromverbrauch von
dunkelgeschalteten WS2812"
Beitrag "Re: WordClock mit WS2812"
schrieb Frank M.:
> Ja, ich würde sagen, das schieben wir erstmal mit niedriger Priorität> nach hinten. Nichtsdestotrotz wäre ein Schalten der WS2812 per MosFET> schon interessant... Ich könnte zumindest einen Schaltausgang in der> Software vorsehen. Das wäre ein Klacks. Wer das dann hardwaremäßig> umsetzen möchte, kann das dann ja tun.
Der "Schalter" bezieht sich auf die hardwaremäßige Umsetzung.
Gruß
Günter
Günter H. schrieb:
> Dass ich bei meinen Projekten versuche, einpolige Steckverbinder> (Ausgang Daten --> WS2812) aus (Stabilitätsgründen) zu vermeiden , hatte> ich in diesem Thread schon angemerkt.
Gemeint ist dabei der Anschluss "Data", im Bild rot markiert.
Gruß
Günter
Günter H. schrieb:> Der "Schalter" bezieht sich auf die hardwaremäßige Umsetzung.
Ich fände es nicht schlecht, wenn man die Power für die WS2812 hardware
mäßig mit einem FET abschalten könnte.
Jetzt habe ich es :) Danke für den Link
Baue ich noch ein. Wer möchte kann dann den MosFET einbauen oder diesen
dann brücken.
Die SW Einbindung können wir dann ja noch machen.
Gruß,
Torsten
Für die WordClock wir zurzeit das IR-Empfänger-Modul TSOP31238
vorgeschlagen.
Bei der WordClock 24h spielt die Größe dieses Empfängers keine Rolle, da
IR-Empfänger (und auch LDR) hinter Punkten unterhalb der Matrix montiert
werden können.
Bei der WordClock 12h sind jetzt alle Buchstabenfelder mit LEDs
bestückt. Die Frontfläche des TSOP31238 ist 12,5 mm x 10 mm und verdeckt
innerhalb des Buchstabenfeldes ziemlich viel. Anordnen hinter der LED
ist wegen der Al-Platte zumindest schwierig.
Der von den Daten her vergleichbare und auch gut erhältliche TSOP4838
hat eine Frontfläche von 7 mm x 6 mm. Der TSOP4838 ist nicht
pinkompatibel zum TSOP31238.
Die Skizze zeigt die Größenverhältnisse.
Gruß
Günter
Bernd schrieb:> Gibt es für den Zwischenboden der 24h Uhr eigentlich auch eine> Sammelbestellung?
Warten noch auf das Angebot der Schreiners, welcher auch den Boden für
die 12h herstellt. Sobald es etwas neues gibt, werden wir das hier
posten
Gruß,
Torsten
Hallo Torsten,
ich habe mir gerade deinen Schaltplan „WC12h_Shield.pdf“ nochmal im
Detail angesehen. Ein Punkt bei den Anschlüssen des DCF-Moduls ist mir
aufgefallen.
Laut Artikel sind die Anschlüsse für ein DCF-Modul am STM32F103 Mini
Development Board wie folgt:
- DCF77 Out an PB8
- DCF77 PON an PB9
Außerdem:
„Wird ein DCF77-Modul benutzt, welches einen Open-Collector-Ausgang
verwendet, muss an PC11 (am Nucleo-Board, entspricht PB8 am Mini
Development Board) noch ein 100k Pullup (zu 3,3V) angeschlossen werden.
Wird KEIN DCF-Modul verwendet, sollte der µC-Eingang per 100k Pullup auf
3,3V gelegt werden!“
Wenn ich das richtig verstehe und entsprechend übertrage, müsste R3 in
Schaltbild (und Layout (?), ist an Hand der Bilder nicht ganz einfach zu
erkennen) statt an „B9“ an „B8“ angeschlossen werden.
Gruß
Günter
Werner A. schrieb:> @Torsten:> macht es eigentlich Sinn, den Verstärker der für die DCF77 Module> benötigt wird mit auf die Platine zu packen?
könnte man noch mit drauf packen - habe es aber derzeit weg gelassen.
Ich rechne eigentlich nicht damit, dass viele noch DCF verwenden werden,
da per WLAN der Abgleich mit den NTP erfolgt. So recht erschließt sich
mir da der Vorteil des DCF nicht ganz.
Günter H. schrieb:> Wenn ich das richtig verstehe und entsprechend übertrage, müsste R3 in> Schaltbild (und Layout (?), ist an Hand der Bilder nicht ganz einfach zu> erkennen) statt an „B9“ an „B8“ angeschlossen werden.
Hi Günter,
Du hast Recht. Ich habe den Pull-Up an den falschen Pin gehängt. Habe
ich gerade geändert. Das wird dann im Prototyp falsch sein.
Danke für den Hinweis.
Gruß,
Torsten
Torsten G. schrieb:> So recht erschließt sich> mir da der Vorteil des DCF nicht ganz.
Ich plane eine bei meinen Eltern aufzuhängen. Die haben gar kein Wlan
;-)
Bedienung (wenn überhaupt) dann nur über Fernbedienung.
Werner
Werner A. schrie:
> Ich plane eine bei meinen Eltern aufzuhängen. Die haben gar kein Wlan> ;-)> Bedienung (wenn überhaupt) dann nur über Fernbedienung.
Das ist genau der Punkt: Bedienung - wenn überhaupt!
Einmal die Zeitspannen einstellen, bei denen die Anzeige abgeschaltet
ist, nur dann klappt der DCF-Empfang, Wunschfarbe und Grundhelligkeit
definieren und dann "die Fernbdienung verstecken".
Gruß
Günter
Werner A. schrieb:> Ich plane eine bei meinen Eltern aufzuhängen. Die haben gar kein Wlan> ;-)> Bedienung (wenn überhaupt) dann nur über Fernbedienung.
Wie ich hier schon mal sagte:
Die Uhr läuft auch ohne DCF77 und NTP-Server hinreichend genau. 2x im
Jahr Umstellung der Sommer-/Winterzeit per IR-Fernbedienung reicht auch.
Hallo,
alle warten auf die Stripes?
Ich habe zwischendurch recherchiert und einen Plan gezeichnet, wie -
wenn gewünscht - das An- und Ausschalten der Versorgungsspannung der
Stripes funktionieren könnte.
Quelle war:
http://digitaldiy.io/articles/electronics/general/67-tip-logic-level-fets-p-channel
Den vorgeschlagenen NDP6020P gibt es leider nicht bei R., aber bei C.
(1,07 €). Vielleicht gibt es weitere Vorschläge für einen geeigneten
P-Ch MOSFET und eine bessere Schaltung.
Da die Schaltfrequenz sehr sehr niedrig ist, sind aus dieser Sicht keine
weiteren Vorkehrungen zu treffen.
Ich habe z. Z. gar keinen geeigneten MOSFET griffbereit, deshalb kann
ein Test erst später erfolgen.
Gruß
Günter
Hallo,
ich hab es jetzt endlich auch mal geschaut mein Layout fertig zustellen
und ich würde mich freuen wenn ihr noch mal drüber schauen könntet.
Von den Maßen her ist die Platine 90mm lang und 3,5mm breit, mit den
Modulen dürfte sie auf eine Länge von 140mm kommen.
Für die Versorgung der Steckerleiste muss noch eine Drahtbrücke von der
5V-Buchse zur Steckerleiste gezogen werden, die im Layout nicht mit
eingezeichnet ist. Ich hab mich für eine Drahtbrücke entschieden, da ich
die optionale MOSFET-Schaltung mit aufnehmen wollte und je nach dem ob
man einen einsetzt GND entweder zur Steckerleiste oder zum MOSFET gelegt
werden muss.
Als MOSFET hab ich jetzt den IRLZ44 mit einer Schaltung aus dem inet
genommen, ich hoffe das passt so. Den IRLZ44 hab ich an PB4 gelegt, da
der gut zu erreichen war und auch glaube noch ungenutzt ist.
Die ungenutzten Pins habe ich versucht, so weit es ging raus zulegen für
etwaige Erweiterungen, viele sind es aber nicht geworden (PB12-PB14 und
PA11-PA12).
Wie gesagt, ich bin mir unsicher ob das alles so geht und würde mich
daher über Anregungen und Hinweise freuen.
Gruß
Carsten
Carsten M. schrieb:> Als MOSFET hab ich jetzt den IRLZ44 mit einer Schaltung aus dem inet> genommen, ich hoffe das passt so. Den IRLZ44 hab ich an PB4 gelegt, da> der gut zu erreichen war und auch glaube noch ungenutzt ist.
Die Beschaltung des FET sieht komisch aus. Hast du vielleicht die
Anschlüsse für GND und ECU Pin verwechselt? So ist die Masse über 10k an
GND
Werner
Eigentlich sollte es eher so aussehen.
Aber im Prinzip schon richtig, man kann besser einen N-Kanal FET
einsetzen, als eine P-Kanal. Der Gatewiderstand ist nicht zwingend
erforderlich, aber man kann besser den µC Pin vor dem Umladestrom
schützen als den µC auszuwechseln.
Bernhard schrieb:> Aber im Prinzip schon richtig, man kann besser einen N-Kanal FET> einsetzen, als eine P-Kanal.
Ja. Dieser muss aber nicht nur ein Logic-Level-Mosfet sein, sondern auch
noch bei 3,3V Gatespannung zuverlässig durchschalten, damit er nicht den
Hitzetot stirbt.
Ich habe da auch schon an den Mosfet gedacht, der bei der früheren
WordClock verwendet wird, nämlich den IRLU2905. Ich bin mir aber nicht
sicher, ob der auch mit 3,3V statt 5V auskommt.
> Der Gatewiderstand ist nicht zwingend erforderlich, aber man kann> besser den µC Pin vor dem Umladestrom schützen als den µC> auszuwechseln.
Ja, ist okay so. Ich nehme meist 82 Ohm.
Fragt sich nur, wie die erste WS2812-LED reagiert, wenn man ihr die
Masse wegnimmt, aber am Data-Pin noch -5V (gemessen gegen Vdd) liegen.
Man weiß ja, dass die ein wenig empfindlich sind, wenn die Potentiale
nicht eindeutig sind (z.B. Data = High, Vdd nicht angeschlossen)
Wer möchte das denn mal testen?
Frank M. schrieb:> Fragt sich nur, wie die erste WS2812-LED reagiert, wenn man ihr die> Masse wegnimmt, aber am Data-Pin noch -5V (gemessen gegen Vdd) liegen.> Man weiß ja, dass die ein wenig empfindlich sind, wenn die Potentiale> nicht eindeutig sind (z.B. Data = High, Vdd nicht angeschlossen)
Masse möchte ich ungern schalten. Möchte den Schaltkontakt in VDD haben.
Könnte man nicht, wenn der Abschaltebefehl an den MosFET geht, auch den
Datenkanal abschalten?
Als MosFET sollte eigentlich ein N-Kanal genutzt werden - wenn ich das
soweit richtig haben. Werde hier mal etwas experimentieren.
Sorry, vergesst mein Geschwafel von vorhin, wenn wir bei der Schaltung
nicht den Lastwiderstand zwischen +5V und Drain schalten bekommen wir
die erforderliche Gate - Source Spannung eh nicht zusammen. Dann wäre
der Stripe ständig im "Energiesparmodus". Es muss doch ein P-Ch FET
sein, wenn unbedingt die +5V geschaltet werden sollen.
Bernhard schrieb:
> Es muss doch ein P-Ch FET> sein, wenn unbedingt die +5V geschaltet werden sollen.
So habe ich verschiedene Quellen auch verstanden, ergänzend z. B. diese:
http://dl6gl.de/grundlagen/schalten-mit-transistoren
"Leider" haben P-Ch MOSFETs prinzipiell einen höheren R DS On und das
Angebot ist kleiner, aber der schon vorgeschlagene NDP6020P ist mit
R DS On = 0,05 Ohm bei V GS = -4,5 V
nach meiner Einschätzung für diesen Zweck schon sehr gut geeignet. Test
folgt.
Torsten G. schrieb:
> Könnte man nicht, wenn der Abschaltebefehl an den MosFET geht, auch den> Datenkanal abschalten?
Genau so könnte die Lösung aussehen.
Gruß
Günter
Hallo,
also wenn ich das richtig verstanden habe, passt das mit dem N-Ch MOSFET
so nicht, da bei dem die Ugs über 5v liegen muss, damit er überhaupt
durchschaltet.
Beim P-CH MOSFET ist es so, dass Ugs -5v sein muss, damit er voll
durchschaltet und dann gibt es auch noch ein Innenwiederstand der selbst
bei Ugs -5v nicht die vollen 5v an Uds durchlässt. Hab ich das so
richtig verstanden?
Könnte der IRF4905 passen, der hat einen Rds von 0,02 Ohm?
Gruß
Carsten
So Leute, das Angebot des Schreiners für dne WC24h Boden liegt nun vor.
Die Fräszeit beträgt knappe 50 Minunten pro Boden. Die Fräszeit wird
primär durch die 288 Löcher bestimmt. Der Preis pro Boden liegt bei 125
Euro.
Zum Vergleich - die WC12h Böden sind in 14 Minunte fertig.
Das ist natürlich eine Hausnummer. Daher wollte ich erstmal hier fragen,
ob bei dem Preis überhaupt ein weiteres Interesse an diesen Böden
besteht.
Habe ein Bild vom Prototyp angehängt. Leider ist der Fräser abgebrochen
- daher ist der Boden nicht ganz fertig geworden.
Gruß,
Torsten
Moin,
Torsten G. schrieb:> So Leute, das Angebot des Schreiners für dne WC24h Boden liegt nun vor.>> Die Fräszeit beträgt knappe 50 Minunten pro Boden. Die Fräszeit wird> primär durch die 288 Löcher bestimmt. Der Preis pro Boden liegt bei 125> Euro.
um es ehrlich zu sagen, ich würde es für den Preis nicht bestellen :(
Kompromissvorschlag: es wird nur die Platte ohne Löcher gefräst und die
Löcher bohrt sich jeder selbst ... oder macht das keinen Sinn?
Viele Grüße,
Thomas
Thomas S. schrieb:> um es ehrlich zu sagen, ich würde es für den Preis nicht bestellen :(
Sehe ich auch so.
> Kompromissvorschlag: es wird nur die Platte ohne Löcher gefräst und> die Löcher bohrt sich jeder selbst ...
Halte ich für akzeptabel. Dabei könnte der Fräser ja schon mal für jedes
Loch einen kleinen "Punkt" als Markierung setzen...
Ich hatte mir vor ein paar Wochen auch gedacht, ich bohr mal so eben 288
Löcher durch eine MDF-Platte. Als ich merkte, dass MDF entweder für das
Bohren von solchen Durchmessern sch... hart oder mein funkelnagelneuer
Bohrer einfach nur Mist ist, habe ich nach 1 Minute Draufhalten aufs
erste Loch die Platte einfach gaaaaaanz weit weggelegt.
Frank M. schrieb:> Ich hatte mir vor ein paar Wochen auch gedacht, ich bohr mal so eben 288> Löcher durch eine MDF-Platte. Als ich merkte, dass MDF entweder für das> Bohren von solchen Durchmessern sch... hart oder mein funkelnagelneuer> Bohrer einfach nur Mist ist, habe ich nach 1 Minute Draufhalten aufs> erste Loch die Platte einfach gaaaaaanz weit weggelegt.
Das ist das "Problem" von MDF. Das ist zum fräsen super geeignet, da es
nicht reißt - ist auf der anderen Seite aber auch sehr Werkzeugraubend.
Die Idee hatte ich damals schon bei den Anfängen der ersten WordClock
und habe die MDF Platte dann auch nach den ersten 3 Löchern weg gelegt
und dann letztendlich irgendwann entsorgt.
Verstehe das Argument mit dem Preis - finde den auch recht hoch. Sieht
man den allerdings in Relation zu der Zeit, ist es wieder okay. Die
Maschine braucht knapp eine Stunde pro Boden. Überlegt mal wie lange man
da per Hand alleine an den 288 Löchern bohren würden - die Anzahl der
notwendigen Bohrer mal außen vor gelassen.
Gruß,
Torsten
Ich habe das ja mal gemacht, die 288 Löcher zu bohren.
Da ist man schon einige Stunden dabei. Und dann hat
man nur den mittleren Teil wegwn der Ausladung des
Bohrständers. Einige Löcher in der Mitte muss man von
Hand bohren.
Die Seitenteile müssen dann angeleimt und mit der Oberfräse
bearbeitet werden.
Deshalb ist der Preis schon realistisch.
Gruss
Peter
Ich muss sagen, ihr treibt ja einen ziemlichen Aufwand für eine
Zwischenplatte die sowieso niemand hinterher sehen wird :)
Ich hab meine aus dunklem Kunststoff und auf der Fräse bohren lassen.
Die war nach ca. 5 min fertig gebohrt.
Die Aussparungen für die Elektronik habe ich hinterher mit der Bandsäge
ausgeschnitten.
Hallo, Ich habe sowohl WC24h als auch WC12h gebaut.Beide mit dem
STM32F103mini. Mit der SW V1.6.3 lief die WC24h auch stabil. Dann habe
ich mich an die WC12h gemacht (auch mit STMF103mini). Die habe ich
gleich mit V1.8.3 geflasht. Hat alles funktioniert (ESP konnte ich aber
erst flashen, nachdem ich GPIO0 auf GND gelegt habe), nur die IR
Programmierung will bei beiden Uhren nicht laufen, ich bekomme noch auf
dem Display die info in Laufschrift, dass der IR Programm Modus an ist
und ich ON/OFF drücken soll und dann kommt keine weitere Reaktion. Was
mich verwirrt ist, dass bei der WC24h mit V1.6.3 alles super lief. Den
Anschluß 3 des TSOP31238 habe ich auf PB3 liegen, lag davor aber glaub
ich an einem anderen PIN.
Frage:
Hat jemand den IR Modus in der o.g. Konfiguration getestet ? Habe z.B.
mit dem Nucleo Board und V1.8.3 keine Probleme, läuft super !
Und da ich gerade von super spreche. Die beiden Uhren mit Ihren
umfangreichen Funktionen sind es natürlich auch.
Vielen Dank an alle, die da mit gemacht haben. Für mich als
"Nichtprogrammierer" ist das alles phantastisch gut.
Burkhard Drechsler
Gibt es den irgendwelche Alternativen zu MDF, die sich besser bearbeiten
lassen? Am besten noch in Weiß, ich würde die WC gerne Rahmenlos bauen,
wie das Original. Dazu wäre es schön, wenn der Zwischenboden schon weiß
lackiert wäre.
Hat jemand eine Idee? Selber lackieren sieht immer so unsauber aus.
Gruß
Carsten
Burkhard D. schrieb:> Den Anschluß 3 des TSOP31238 habe ich auf PB3 liegen
Das ist korrekt.
> Frage:> Hat jemand den IR Modus in der o.g. Konfiguration getestet ?
Ich muss zugeben, dass ich die letzte Version auch nur auf dem Nucleo
getestet habe.
Da fällt mir ein: Hast Du vielleicht den Source selbst compiliert im
Debug-Mode? Denn in diesem Fall wird IRMP wegen akutem Flash-Mangel
deaktiviert. Im Release-Mode ist natürlich alles drin.
Frank M. schrieb:> Denn in diesem Fall wird IRMP wegen akutem Flash-Mangel> deaktiviert.
Da hatte ich gerade ein Erfolgserlebnis das euch auch helfen könnte.
Habe auch dieses F103 Miniboard und Beiträge gefunden das der F103C8
auch 128 kB hat. Per OpenOCD lässt sich das komplett nutzen :-) Mit
einem USB Bootloader müsste das auch gehen, da kann man ja auch die
flashsize ignorieren.
siehe:
Beitrag "Re: Basteltip: STM32F103 DIP40 Board"
Jojo S. schrieb:> Habe auch dieses F103 Miniboard und Beiträge gefunden das der F103C8> auch 128 kB hat.
Ja, ich habe das auch schon des öfteren hier gelesen. Aber ob man sich
darauf verlassen kann? Im Moment ist noch jede Menge Platz im Flash,
solange man nicht debuggen wii.
Thomas H. schrieb:> Ich hab meine aus dunklem Kunststoff und auf der Fräse bohren lassen.> Die war nach ca. 5 min fertig gebohrt.
Prima! Machst Du mir auch eine? Ich zahle Dir auch einen Stundenlohn von
120 EUR! Macht dann für die 5 Minuten 10 EUR. :-)
Frank M. schrieb:> Thomas H. schrieb:>> Ich hab meine aus dunklem Kunststoff und auf der Fräse bohren lassen.>> Die war nach ca. 5 min fertig gebohrt.>> Prima! Machst Du mir auch eine? Ich zahle Dir auch einen Stundenlohn von> 120 EUR! Macht dann für die 5 Minuten 10 EUR. :-)
Habe heute morgen die Anfrage raus gesendet, was es kosten würde nur die
288 Löcher zu bohren. Für den Rest müsste man sich dann etwas einfallen
lassen. Wobei mir ehrlich gesagt die Variante mit der rausgesägte Ecke
nicht zusagt. Das würde ich für mich anders lösen.
Schauen wir mal, was eine Scheibe Schweizer Käse aus 19er MDF kostet :)
Gruß,
Torsten
Hallo Frank, Hallo Jojo
also ich muß gestehen, dass ich nicht alles von euren Kommentaren
verstanden habe, bin kein Programmierer.
Ich habe den STM32F103mini mit einem UART Programmer
"Flash-Loader-Demonstrator" von STMicroelectronics programmiert:
https://github.com/palhartinger/HowTo-STM32F103C8T6/wiki/6_Programming-with-UART
Dort gibt es einen Punkt, wo angezeigt wird:
Target:STM32F1_Med-density_64K und man kann wohl auch im Pulldown-Menü
eine Auswahl treffen, weiss aber nicht was da noch möglich ist, denke
bei meinem verwendeten Typ weiter nichts.
Den Code habe ich dann als Hex-Datei mit diesem Programm via FTDI-Board
auf den STM geflasht. Compilieren ist nichts für mich -:(
Den Link von Jojo habe ich gelesen, verstehe aber zu wenig davon. Kann
man vielleicht mit o.g. Programm auch den Speicher des STM32 erweitern?
Leider habe ich den Windows PC wieder abgegeben(will mir nun auch einen
eigenen bauen), so dass ich nichts testen kann.
Oder gibt es noch eine andere Möglichkeit den IRMP mit Leben zu
erfüllen. Mich stört ja nur, dass Temperaturauslesen jetzt nur über
Browserinterface möglich ist. Alternativ könnte man noch die App.
erweitern (Wunsch !)
Gruß
Burkhard
Hallo,
ich habe zwei Fragen,
könnte mit der Frontplattenbestellung für die 24h Uhr noch gewartet
werden, bis das mit dem Zwischenboden geklärt ist?
Und zweitens etwas Offtopic, weiß jemand wie bei Em:Blocks bzw. Em:Bitz
der verwendete Compiler hinterlegt ist? Also es gibt dieses Drop Down
Menü, wo man den Compiler auswählen kann. Es gibt den Bare Metal
Compiler und das was bei der Installation automatisch (aus dem PATH?)
erkannt wurde.
Wie komme ich an nachträglich installierten Compilern bzw. wie kann ich
einen Compiler auswählen, der (aus bestimmten Gründen) nicht im PATH
steht?
Hintergrund der Frage ist, das ich verschiedene Compiler und
Compilerversionen installiert aber nicht im PATH eingetragen habe und
gerne gezielt einen auswählen können möchte. Momentan sehe ich bei
em:B... vermutlich die einzige Möglichkeit in einem eigenen makefile, wo
ich dann aber auch alle anderen Einstellungen selber eintragen müsste.
Es gibt unter C:\Users\NAME\AppData\Roaming\EmBitz\0.40\default.conf
Die Einträge für das Compiler Drop Down Menü wobei eine Variabel
$(TARGET_COMPILER_DIR) verwendet wird, deren Wert ich nirgendwo finde.
Das Verzeichnis scheint aber auf das em:B... Verzeichnis zu verweisen
und ist bei allen im Drop Down Menü hinterlegten Compilern gleich.
Übrigens habe ich em:Bitz V0.42 installiert, der Ordner heißt trotzdem
0.40. Nur bevor einer fragt...
Irgendwelche Ideen?
em:Bitz gefällt mir ja sehr gut, auch die Möglichkeit ein eigenes
makefile bei Bedarf nutzen zu können. Aber mir fehlt da etwas die
Kontrolle über den verwendeten Compiler. Bei einem abgeschlossenen
Projekt möchte ich gerne die verwendete Compiler Version bei Bedarf im
Projekt fest nageln können, um später keine Überraschungen zu erleben.
Bei CoIDE kann man den Pfad zum Compiler leicht einstellen. Es ist zwar
glaube ich global, aber damit kann ich zur Not noch leben. Zumindest ist
offensichtlich welcher Compiler verwendet wird.
Würde mich über Hinweise freuen.
Danke.
Bernd
Burkhard D. schrieb:> Den Code habe ich dann als Hex-Datei mit diesem Programm via FTDI-Board> auf den STM geflasht. Compilieren ist nichts für mich -:(
Dann hast Du also die fertige Hex-Datei aus dem Artikel genommen?
Vergiss dann alles andere. Dort ist IRMP selbstverständlich aktiviert
und auch genügend Flash, da ich alles als "Release" übersetzt habe.
Vergiss also alles andere. Du musst nichts tun. Es muss out-of-the-box
mit den von mir im Artikel abgelegten Hex-Dateien funktionieren.
Ich werde die STM32F103-Mini-Version nochmal selber testen und mich dann
hier melden.
> Den Link von Jojo habe ich gelesen, verstehe aber zu wenig davon.
Vergiss das, das hat nichts mit Deinem Problem zu tun.
> Alternativ könnte man noch die App. erweitern (Wunsch !)
Habs auf meine Todo-Liste genommen.
Bernd schrieb:> könnte mit der Frontplattenbestellung für die 24h Uhr noch gewartet> werden, bis das mit dem Zwischenboden geklärt ist?
Ich hoffe, wir können das mit dem WC24h-Zwischenboden noch diese Woche
klären. Keine Panik, wir werden eine zufriedenstellende Lösung finden,
da bin ich mir sicher. Torsten macht das ja extra hier transparent,
damit jeder dazu etwas beitragen kann.
> Und zweitens etwas Offtopic, weiß jemand wie bei Em:Blocks bzw. Em:Bitz> der verwendete Compiler hinterlegt ist?
Vielleicht fragst Du das besser im Unterforum "Compiler & IDEs".
Torsten G. schrieb:> Habe heute morgen die Anfrage raus gesendet, was es kosten würde nur die> 288 Löcher zu bohren. Für den Rest müsste man sich dann etwas einfallen> lassen.
Frage: Kann man nicht erst N Platten bohren lassen und anschließend die
ganze Fuhre nochmals fräsen? Dann muss das Werkstück (Bohrer->Fräse)
nicht N-mal gewechselt werden, sondern nur einmal.
Und was ist mit der Idee, einen weicheren Kunststoff zu nehmen, wie es
Thomas H. gemacht hat? Auf den Zwischenboden wirken ja keine großen
Kräfte. Damit sollte das Bohren dann kein größerer Akt sein.
Frank M. schrieb:
> Und was ist mit der Idee, einen weicheren Kunststoff zu nehmen, wie es> Thomas H. gemacht hat? Auf den Zwischenboden wirken ja keine großen> Kräfte. Damit sollte das Bohren dann kein größerer Akt sein.
Welche Stärke muss denn der Zwischenboden haben, damit die Buchstaben
gleichmäßig (!) ausgeleuchtet werden, auch was die drei Farben betrifft?
Es gibt, auch in Weiß, einem PVC-Schaum namens "Forex", den habe ich
aber bis jetzt nur bis zu einer Stärke von 10 mm gefunden, das scheint
mir für eine gleichmäßige Ausleuchtung arg wenig zu sein. Das schon
erwähnte POM wird allein vom Materialpreis teuer.
Als "Holzbohrer" bin ich mit MPX-Platten passender Stärke und
hartmetallbestückten "Kunstbohrern" aus China gut klargekommen - ein
Bohrer hat die Löcher für zwei WordClock 12h problemlos geschafft und
ist keineswegs am Ende.
Zu den Kanten: Bei meiner "Konstruktion" ohne Ambilight habe ich rundum
Leisten aus 3 mm Sperrholz aufgeklebt, geschliffen und mit Umleimer zum
Aufbügeln versehen. Alles in allem schon Arbeit...
Gruß
Günter
apropros Ambilight,
evtl. etwas offtopic
aber hat sich jemand die LED strips mit dem zusätzlichen 4. "Kanal" weiß
angeschaut?
z.B: SK6812 RGBW die quasi Klone von den ws2812b sind nur eben mit der
4. LED im gleichen Gehäuse verbaut sind. Damit sind angenehmere pastel
Farbtöhne möglich. Und das Weiß ist deutlich heller.
Günter H. schrieb:> Welche Stärke muss denn der Zwischenboden haben, damit die Buchstaben> gleichmäßig (!) ausgeleuchtet werden, auch was die drei Farben betrifft?
Bei der WC12h hat der Zwischenboden eine Stärke von 19mm. Da sind die
Buchstaben (und damit der auszuleuchtende Bereich) aber wesentlich
größer als bei der WC24h. Hier würde rechnerisch eine Stärke von 12mm
ausreichen.
> Es gibt, auch in Weiß, einem PVC-Schaum namens "Forex", den habe ich> aber bis jetzt nur bis zu einer Stärke von 10 mm gefunden, das scheint> mir für eine gleichmäßige Ausleuchtung arg wenig zu sein.
Ja, PVC-Hartschaum habe ich auch massig bei eBay gefunden und teils zu
Preisen von unter 10 EUR für die Größe, die wir bräuchten.
Ich hatte schon folgende Idee, weiß aber mangels Erfahrung mit dem
PVC-Hartschaum nicht, ob das funktionieren könnte:
- eine Schicht 310(!) x 450 x 10 mm
- eine Schicht 450 x 450 x 4 mm
Diese beiden aufeinanderkleben. Dann sieht das so aus:
1
+---------------------+
2
| | | |
3
| | o o o o o | |
4
| | o o o o o | |
5
| | o o o o o | |
6
| | o o o o o | |
7
| | o o o o o | |
8
| | o o o o o | |
9
| | | |
10
+---------------------+
Links und rechts habe ich dann "Taschen" mit 450 x 70 mm Größe. Da passt
das abgesägte Nucleo locker rein.
Und jetzt die Preisfrage: Ließe sich das bohren, ohne dass das ganze
Zeugs auseinanderfliegt?
Die Stabilität der Klebung sollte nicht das große Problem sein, "UHU" z.
B. empfiehlt dafür "UHU allplast" (im 30 g-Tübchen). Dieser Kleber löst
das Material oberflächlich an und sorgt so für eine stabile Klebung. Der
Wettbewerber "Henkel" empfiehlt den Kontaktkleber "Pattex".
Schlecht beurteilen kann ich, ob die 4 mm-PVC-Schaumplatte hinreichend
"biegesteif" ist, um die Frontplatte vernünftig zu halten. Die
Acrylglasplatte wiegt ca. 700 g, eine VA-Frontplatte etwa das Doppelte.
Stutzig gemacht hat mich bei einem Hersteller der Hinweis, dass die
Platten flach liegend gelagert werden sollen, "um unnötige
Durchbiegungen zu vermeiden" (z. B.
http://www.vekaplan.de/vekaplan/files/Verarbeitungshinweise_D.pdf auf
Seite 13).
Ansonsten ist die Idee des "Sandwich-Aufbaus" sehr schön. Ich selbst
nutze das bei meinen "Holzkonstruktionen" auch, da ich von den
Werkzeugen her besser bohren und sägen als fräsen kann.
Gruß
Günter
Hallo Gemeinde,
möchte Euch meine Erfahrungen zu Rahmen für 12h Uhren mitteilen.
Da ich Zugang zu einer cnc Fräsen habe habe ich zwei Möglichkeiten
ausprobiert.
Einmal aus 19mm mdf platte aus den vollen gefräst.
Einmal aus 3mm mdf platte mit srecktechnik.
Die Stecktechnik hat gegenüber der Vollmaterialtechnik erhebliche
Vorteile.
Material kostet nur 5 Euro . Die Kammern sind sehr gross. Das Gewicht
ist erheblich leichter.Die Stabilität ausreichend gut. Rahmenloser
Aufbau gut Möglich. Mit etwas Geschick auch ohne cnc Fräsen zu
bewerkstelligen. Besteht nur aus 4 unterschiedlichen Bauteilen
Charly H. schrieb:> Die Stecktechnik hat gegenüber der Vollmaterialtechnik erhebliche> Vorteile.> Material kostet nur 5 Euro . Die Kammern sind sehr gross. Das Gewicht> ist erheblich leichter.Die Stabilität ausreichend gut. Rahmenloser> Aufbau gut Möglich. Mit etwas Geschick auch ohne cnc Fräsen zu> bewerkstelligen. Besteht nur aus 4 unterschiedlichen Bauteilen
Die Idee ist gut. Wie hast Du das dann mit den Taschen für die
Elektronik gelöst?
Und welche Stärke haben die Streifen?
Gruß,
Torsten
Die Matrix ist 365x400 mm passen für led strips 30 pro Meter. Damit die
Buchstaben eine gute Wirkung erzeugen wurden die Felder höher wie
breit. Das Außenmaße 500x500mm passt in Ikea Bilderrahmen. Somit habe
ich unten und oben 50mm und links und rechts ca.65mm Platz. Das ganze
aus 3mm Mdf. Die Streifen sind 20mm breit um eine gute Ausleuchten der
Felder zu gewähren.
Gruß
Charly
Günter H. schrieb:> Es gibt, auch in Weiß, einem PVC-Schaum namens "Forex", den habe ich> aber bis jetzt nur bis zu einer Stärke von 10 mm gefunden, das scheint> mir für eine gleichmäßige Ausleuchtung arg wenig zu sein. Das schon> erwähnte POM wird allein vom Materialpreis teuer.
Den allerersten Boden den ich damals mir habe herstellen lassen ist aus
Forex. Hatte diesen damals bei einem Messebauer herstellen lassen -
Kostenpunkt für die Einzelanfertigung waren 75 Euro.
Links auf dem Bild der erste Boden aus Forex (950 gr) und rechts der
aktuelle aus MDF (1130 gr).
Da müsste man eine Firma finden, die so etwas in Menge produzieren kann.
Gruß,
Torsten
Die Prototypen der Shields sind heute angekommen :)
Leider ist die Schraubklemme für die Stromversorgung zu nah am STM
Board. Musste hier eine kleine Ecke vom STM32 DevBoard abfräsen. Das
wird dann noch korrigiert. Ebenso kommt noch die DCF77
Stabilisierungsschaltung drauf. Auch der MOSFet wird noch mit rein
kommen.
Jetzt habe ich beim testen das Problem, dass ich den ESP8266 nicht
geflashed bekomme. Den STM32 konnte ich problemlos flashen und der Debug
Mode funktioniert auch
1
Welcome to WordClock Logger!
2
----------------------------
3
Version: 1.8.3
4
rtc is online
5
eeprom is online
6
current eeprom version: 0x00010700
7
reading ir codes from eeprom
8
reading display configuration from eeprom
9
reading timeserver data from eeprom
10
reading night timers from eeprom
11
ESP8266 LOGGER
12
read rtc: We 2000-04-04 04:39:02
13
update display
Dann drücke ich den RESET Knopf, setzte den ESP-Flash Jumper und lasse
den RESET Knopf los. Unabhängig ob ich den ESP-Flash Jumper entferne
oder nicht, zeigt HTerm mir dann folgendes an:
Gemäß Schaltplan sind die Pins wie folgt verbunden (habe das auch
nachgemessen):
1
VCC -> +3.3V
2
RST -> A0
3
CH_PD -> A1
4
TXD -> A3
5
RXD -> A2
6
GPIO0 -> A4
7
GPIO2 -> 10k -> +3.3V
8
GND -> GND
Prinzipel gehe ich davon aus, dass die Verbindung auch sauber steht und
der STM die UART Verbindung auch durchschleift, sonst würde die
Ai-Thinker Meldung ja nicht kommen.
Aus einem mir im Moment nicht ersichtlichen Grund, wir der ESP8266 aber
nicht in den Flash Modus versetzt.
Wenn ich nämlich mit dem esp8266-Flasher versuche die FW zu übertragen
bekomme ich nur ein
1
connecting ....
2
Failed to connect
Liegt der Fehler im Board oder sitzt er vor dem Board :)
Torsten G. schrieb:> Die Prototypen der Shields sind heute angekommen :)
Sehr schön. Wenn Du einen übrig hast, nehme ich den gern.
> Aus einem mir im Moment nicht ersichtlichen Grund, wir der ESP8266 aber> nicht in den Flash Modus versetzt.
Ja, die ready-Meldung darf im Flash-Modus nämlich nicht kommen.
Vielleicht ist der Puls, den ich auf die GPIO0-Leitung gebe, einfach zu
kurz.
> Liegt der Fehler im Board oder sitzt er vor dem Board :)
Ich werde das heute oder morgen abend mal mit dem Mini-Board selbst
testen, weil ich das mit dem IR-Lernmodus sowieso debuggen wollte.
Wie ich schon sagte: Die letzten Versionen habe ich nur noch mit dem
Nucleo getestet.
Hallo,
ein - für mich - merkwürdiges Problem habe ich in den letzten Tagen an
der Uhr festgestellt.
Ich habe diese mit dem nucleo F411 aufgebaut und sie lief die letzten
Wochen zuverlässig und pünktlich.
Seit ein paar Tagen jedoch geht die Uhr nach. Und zwar immer genau 1
Stunde, 3 Minuten und 20 Sekunden.
Stelle ich die Uhr wieder, geht sie nach kurzer Zeit wieder nach wie
oben beschrieben.
Mache ich sie stromlos und stelle anschließend die Uhr wieder... (ihr
ahnt es schon...)
Das Ganze würde mich nicht so verwirren, wenn die Uhr nicht schon
Wochenlang korrekt funktioniert hätte.
Andere Timeserver habe ich probiert, gleiches Muster.
Kennt jemand dieses Verhalten und hat einer einen Tipp, wie ich die Uhr
wieder pünktlich bekomme?
Gruß
Volker
Volker R. schrieb:> Seit ein paar Tagen jedoch geht die Uhr nach. Und zwar immer genau 1> Stunde, 3 Minuten und 20 Sekunden.
Dazu fällt mir nur ein, dass in US seit dem letzten Wochenende schon
Sommerzeit ist. Ich weiß das manche Server hier nun eine für uns falsche
Zeit melden. Habe das Problem bei einem PHP Script welches mir via API
Daten von einem Server holt. Das muss ich dann immer für diese 2 Wochen
per Hand anpassen - irgendwie ein Müll.
Das würde zumindest die 1 Stunde erklären - woher allerdings dann noch 3
Minuten und 20 Sekunden kommen......
Volker R. schrieb:> Seit ein paar Tagen jedoch geht die Uhr nach. Und zwar immer genau 1> Stunde, 3 Minuten und 20 Sekunden.> Stelle ich die Uhr wieder, geht sie nach kurzer Zeit wieder nach wie> oben beschrieben.
Was heisst "nach kurzer Zeit"? Nach Minuten, Stunden oder Tagen?
Welche Software-Version benutzt Du? Wenn es die letzte ist, schicke mir
bitte ein UART-Log nach dem Einschalten - für mind. 5 Minuten. Und
schreibe bitte die Uhrzeit auf, wann Du dieses Log erstellt hast.
Wenn es nicht die letzte Version ist, sondern noch eine, die mit der
Original-Espressif-AT-Firmware läuft, aktualisiere bitte auf die
aktuelle Version.
Torsten G. schrieb:> Dazu fällt mir nur ein, dass in US seit dem letzten Wochenende schon> Sommerzeit ist. Ich weiß das manche Server hier nun eine für uns falsche> Zeit melden.
Kann eigentlich nicht sein, denn Timeserver senden immer die Zeit nach
UTC, welche nicht betroffen ist von irgendwelchen
Sommerzeit-Umstellungen.
> Das würde zumindest die 1 Stunde erklären - woher allerdings dann noch 3> Minuten und 20 Sekunden kommen......
Die Stunde kann ich mir nur so erklären, dass ich einen Fehler in der
Berechnung von UTC auf lokale Sommer-/Winterzeit drin habe. Dazu
berechne ich den letzten Sonntag im Monat März, an welchem dann die
Umstellung erfolgt.
Obwohl... Volkers Uhr geht über eine Stunde nach und nicht vor. Kann
eigentlich nichts mit der Sommerzeit-Umstellung zu tun haben. Ich kann
mir nur vorstellen, dass der Timeserver-Zugriff überhaupt nicht
funktioniert. Daher fragte ich nach dem Log.
Für alle die, die mit dem MiniBoard den ESP nicht flashen konnten:
Es ist in der esp8266.c in Zeile 86 der falsche GPIO Pin deklariert.
Richtig muss es lauten:
1
#define ESP8266_FLASH_PIN GPIO_Pin_4
Dann klappt das flashen auch auf dem MiniBoard und mit dem Shield :)
Hi Torsten,
Torsten G. schrieb:> Es ist in der esp8266.c in Zeile 86 der falsche GPIO Pin deklariert.
Danke für den Hinweis. Habe den Fehler korrigiert und die HEX-Dateien
für das STM32F103-Mini-Board aktualisiert. Die aktuelle Software-Version
1.8.4 ist ebenso eingecheckt.
Damit sollte nun das ESP-Flash-Problem via STM32 Mini-Board nun erledigt
sein.
Bleibt nun noch das IRMP-Problem, was offensichtlich noch für das
Mini-Board gefunden und gelöst werden muss...
Viel Spaß,
Frank
Frank M. schrieb:> Bleibt nun noch das IRMP-Problem, was offensichtlich noch für das> Mini-Board gefunden und gelöst werden muss...
Kümmer ich mich heute abend drum :)
Frank M. schrieb:> Was heisst "nach kurzer Zeit"? Nach Minuten, Stunden oder Tagen?>> Welche Software-Version benutzt Du? Wenn es die letzte ist, schicke mir> bitte ein UART-Log nach dem Einschalten - für mind. 5 Minuten. Und> schreibe bitte die Uhrzeit auf, wann Du dieses Log erstellt hast.>> Wenn es nicht die letzte Version ist, sondern noch eine, die mit der> Original-Espressif-AT-Firmware läuft, aktualisiere bitte auf die> aktuelle Version.
Hallo Frank,
mit "kurzer Zeit " meine ich innerhalb einer Stunde.
Meine Software Version ist 1.8.3 und diese ist ja wochenlang einwandfrei
gelaufen. Ich weiß nicht, was sich geändert hat.
Ein log erstelle ich und sende es dir als PN.
Erstmal vielen Dank und Gruß
Volker
Hallo zusammen,
wie ist denn nun der Stand zum Zwischenboden für die 24h Uhr?
Gibt es eine praktikable Idee für eine günstige Version?
Die Bestellung der Frontplatten soll ja heute abgeschlossen werden und
ich bin noch unentschlossen, da ich keine Möglichkeit habe, so einen
Zwischenboden selber zu fräsen oder zu bohren und über 100€ dafür wären
mir zu viel.
Gruß
Bernd
Hallo Bernd,
Bernd schrieb:> wie ist denn nun der Stand zum Zwischenboden für die 24h Uhr?> Gibt es eine praktikable Idee für eine günstige Version?
Bisher noch nicht. Ich habe mehrere Fühler in verschiedene Richtungen
ausgestreckt, aber bisher noch keine definitive Antworten. Du kannst
Dich aber gerne an der Suche nach einer preisgünstigen
Zwischenboden-Lösung beteiligen, denn das Projekt lebt natürlich auch
von seinen Usern und man kann schlecht erwarten, dass nur einer oder
zwei Leute alles allein in die Hand nehmen.
> Die Bestellung der Frontplatten soll ja heute abgeschlossen werden und> ich bin noch unentschlossen, da ich keine Möglichkeit habe, so einen> Zwischenboden selber zu fräsen oder zu bohren und über 100€ dafür wären> mir zu viel.
Wenns Dir nur um den Termin geht: Ich bestelle eine für Dich mit. Wenn
Du die dann nicht nehmen möchtest - was ich nicht glaube - werde ich sie
anderweitig unterbringen. Mach Dir also darum keine Sorgen.
Gruß,
Frank
Burkhard D. schrieb:> Hallo zusammen,> gibt es zur WC12h auch schon eine englische Sprachversion ?
Nein, bisher noch nicht. Du kannst Dir aber gerne Gedanken über ein
Layout machen :-)
Dann noch die Tabellen im Programm anpassen und schon gibts nur noch
eine Hürde: Eine genügend große Menge an Interessierten
zusammenzubekommen, damit die Frontplatte in einer Sammelbestellung zu
einem annehmbaren Preis erwerbbar wird.
Ben W. schrieb:> hier hat schon jemand mal was vorbereitet:> http://miniaturegiantspacehamster.blogspot.de/2011/03/building-word-clock-part-1-genetic.html>> Im wesentlichen hat er einen genetischen Algorithmus entwickelt, der die> optimale Anordnung der Buchstaben für eine beliebige Sprache und Form> herausfindet.
Nur baut dieser Algorithmus auf einer 10x10 / 11x11 Basis auf. Derzeit
nutzen wir hier eine 11x10 Matrix. Klar ist das nun mit den WS2812
Stripes easy auf 11x11 oder 10x10 zu gehen. Nur sollte man das halt
berücksichtigen :)
Burkhard D. schrieb:> Hallo, Ich habe sowohl WC24h als auch WC12h gebaut.Beide mit dem> STM32F103mini. Mit der SW V1.6.3 lief die WC24h auch stabil. Dann habe> ich mich an die WC12h gemacht (auch mit STMF103mini). Die habe ich> gleich mit V1.8.3 geflasht. Hat alles funktioniert (ESP konnte ich aber> erst flashen, nachdem ich GPIO0 auf GND gelegt habe), nur die IR> Programmierung will bei beiden Uhren nicht laufen, ich bekomme noch auf> dem Display die info in Laufschrift, dass der IR Programm Modus an ist> und ich ON/OFF drücken soll und dann kommt keine weitere Reaktion. Was> mich verwirrt ist, dass bei der WC24h mit V1.6.3 alles super lief. Den> Anschluß 3 des TSOP31238 habe ich auf PB3 liegen, lag davor aber glaub> ich an einem anderen PIN.
Hi Burkhard,
ich bin noch auf der Suche nach dem Fehler.
Du sagst, dass in der Version 1.6.3 der IRMP auf dem MiniBoard in der
WC24 lief. In der Version 1.8.3 ging der IRMP am MiniBoard weder als
WC24 noch als WC12. Das der IRMP in Version 1.6.3 auf dem MiniBoard asl
WC12 lief ist nicht bestätigt.
Ist das soweit richtig?
Sprich der IRMP funktioniert am MiniBoard in Version 1.6.3 und seitdem
nicht mehr.
Frank M. schrieb:> Burkhard D. schrieb:>> Hallo zusammen,>> gibt es zur WC12h auch schon eine englische Sprachversion ?>> Nein, bisher noch nicht. Du kannst Dir aber gerne Gedanken über ein> Layout machen :-)>> Dann noch die Tabellen im Programm anpassen und schon gibts nur noch> eine Hürde: Eine genügend große Menge an Interessierten> zusammenzubekommen, damit die Frontplatte in einer Sammelbestellung zu> einem annehmbaren Preis erwerbbar wird.
Da gibts doch von der Vorgängerversion schon ein englisches Layout!?
Oder hab ich irgendeinen Grund übersehen, warum das nicht passen sollte?
https://www.mikrocontroller.net/articles/Word_Clock#Englisch
Gruß Tom
Torsten G. schrieb:> Burkhard D. schrieb:> Hi Burkhard,> ich bin noch auf der Suche nach dem Fehler.> Du sagst, dass in der Version 1.6.3 der IRMP auf dem MiniBoard in der> WC24 lief. In der Version 1.8.3 ging der IRMP am MiniBoard weder als> WC24 noch als WC12. Das der IRMP in Version 1.6.3 auf dem MiniBoard asl> WC12 lief ist nicht bestätigt.> Ist das soweit richtig?> Sprich der IRMP funktioniert am MiniBoard in Version 1.6.3 und seitdem> nicht mehr.
Ja Torsten, du hast alles richtig verstanden.
Gruß Burkhard
Thomas B. schrieb:> Frank M. schrieb:>> Burkhard D. schrieb:>>> Hallo zusammen,>>> gibt es zur WC12h auch schon eine englische Sprachversion ?>>>> Nein, bisher noch nicht. Du kannst Dir aber gerne Gedanken über ein>> Layout machen :-)
Ich denke Tom hat Recht
>>>> Dann noch die Tabellen im Programm anpassen
Das Anpassen ist mein größtes Problem, bin leider nicht sehr bewandert
im programmieren. Aber wenn es bis dato nichts gibt, werde ich es
versuchen, sobald ich wieder einen Windows-PC habe. Und auf
Unterstützung kann ich ja auch hoffen :-)
>> und schon gibts nur noch eine Hürde: Eine genügend große Menge an
Interessierten zusammenzubekommen, damit die Frontplatte in einer Sammelbestellung
zu einem annehmbaren Preis erwerbbar wird.
Ich baue die WC12h in den Maßen 50x50cm mit den Standart-WS2812B,30/m.
Die Folie macht mir hierzu ein Freund. Ich denke auch, dass sich da
nicht viele Interessenten finden. Ich will sie für einen russischen
Freund bauen. Erst wollte ich sie in russisch auf Basis eines
vorhandenen Layouts eines bekannten Herstellers machen. Mein Freund hat
dann aber geschrieben, dass das Deutsche vielleicht verstehen , er nicht
:-(
> Da gibts doch von der Vorgängerversion schon ein englisches Layout!?> Oder hab ich irgendeinen Grund übersehen, warum das nicht passen sollte?>> https://www.mikrocontroller.net/articles/Word_Clock#Englisch>> Gruß Tom
Thomas B. schrieb:> Da gibts doch von der Vorgängerversion schon ein englisches Layout!?> Oder hab ich irgendeinen Grund übersehen, warum das nicht passen sollte?
Okay, dann nehmen wir das. Da dieses Layout aber nie praktisch
eingesetzt wurde, wäre es schon nett, wenn Du prüfen könntest, ob damit
alle Uhrzeiten auch abgebildet werden können.
Burkhard D. schrieb:> Das Anpassen ist mein größtes Problem, bin leider nicht sehr bewandert> im programmieren.
Wenn Du mir das Okay gibst, dass das Layout passt, dann kann ich das mit
den Tabellen gerne übernehmen.
> Ich baue die WC12h in den Maßen 50x50cm mit den Standart-WS2812B,30/m.> Die Folie macht mir hierzu ein Freund.
Okay, dann ist das ja auch geklärt :)
Hi,
gibt es den schon neue Erkenntnisse zum Abschalten der Stripes?
Ich hab jetzt mal versuch die Schaltung von Günter H.oben mit einem
IRF4905 aufzubauen aber irgendwie funktioniert das nicht, ich bekomme
UDS nicht auf 0V.
Ist der IRF4905 überhaupt dafür geeignet oder gibt es noch eine andere
Möglichkeit für das abschalten der Stripes?
Gruß
Carsten
Frank M. schrieb:> Thomas B. schrieb:>> Da gibts doch von der Vorgängerversion schon ein englisches Layout!?>> Oder hab ich irgendeinen Grund übersehen, warum das nicht passen sollte?>> Okay, dann nehmen wir das. Da dieses Layout aber nie praktisch> eingesetzt wurde, wäre es schon nett, wenn Du prüfen könntest, ob damit> alle Uhrzeiten auch abgebildet werden können.
Das würd ich dann doch lieber dem Burkhard überlassen. ;)
Wusste nicht, dass es nie verwendet wurde und will selbst auch keine
englische Version bauen. Wollte nur den Tip mit dem Layout geben.
Gruß
Tom
Thomas B. schrieb:> Das würd ich dann doch lieber dem Burkhard überlassen. ;)
Ja natürlich, sorry für das Missverständnis. Ich meinte natürlich
Burkhard.
Das auf dem STM32-Mini-Board aufgefalllene IRMP-Problem nach Wechseln
auf den Pin PB3 ist gelöst.
Standardmäßig ist hier JTAG aktiv, was abgeschaltet werden muss. Schadet
nicht, da man bei diesem Board standardmäßig über das zweipolige SWD und
nicht über JTAG debuggt.
Update auf 1.8.5 für das Mini-Board kommt im Laufe des Nachmittags. Dann
klappts auch mit IRMP. Mittlerweile hat Torsten auch freundlicherweise
DCF77 mit dem Mini-Board getestet. Läuft auch.
Viel Spaß,
Frank
Frank M. schrieb:> Update auf 1.8.5 für das Mini-Board kommt im Laufe des Nachmittags. Dann> klappts auch mit IRMP. Mittlerweile hat Torsten auch freundlicherweise> DCF77 mit dem Mini-Board getestet. Läuft auch.
Damit läuft auf dem MiniBoard Shield alles und ich kann in die Serie
gehen.
Weiß jemand zufällig ob das Nucleo Shield getestet ist? Volker hatte mir
die Gerber Dateien zur Verfügung gestellt, nur würde ich gerne wissen ob
das so getestet ist. Macht ja keinen Sinn das produzieren zu lassen,
wenn dann ein Bug drin ist.
Werde hierzu heute abend noch ein Update an alle senden, die die WS2812
Stripes bestellt haben, raussenden.
Gruß,
Torsten
Torsten G. schrieb:> Weiß jemand zufällig ob das Nucleo Shield getestet ist?
Hallo Torsten,
hatten wir ja per PN geklärt. shield ist getestet und Prototyp läuft bei
mir zu Hause.
Gruß
Volker
Torsten G. schrieb:> Günter H. schrieb:>> Es gibt, auch in Weiß, einem PVC-Schaum namens "Forex", den habe ich>> aber bis jetzt nur bis zu einer Stärke von 10 mm gefunden, das scheint>> mir für eine gleichmäßige Ausleuchtung arg wenig zu sein. Das schon>> erwähnte POM wird allein vom Materialpreis teuer.>> Den allerersten Boden den ich damals mir habe herstellen lassen ist aus> Forex. Hatte diesen damals bei einem Messebauer herstellen lassen -> Kostenpunkt für die Einzelanfertigung waren 75 Euro.>> Links auf dem Bild der erste Boden aus Forex (950 gr) und rechts der> aktuelle aus MDF (1130 gr).>> Da müsste man eine Firma finden, die so etwas in Menge produzieren kann.>> Gruß,> Torsten
Hallo Thorsten
Wo sind den die aktuellen Zeichnungen zur Grundplatte zum downloaden ?
Ich habe eine Firma (R2 - Werbetechnik), eine Fräse 1500 x 2500mm und
sämtliche Materialien (Forex, Dibond, Acryl, Holz, MDF, Alu,...) die man
für die Wordclock braucht. Wir können Acryl bis 15 mm lasern.
Bin selber auch Elektronik-Fan.
Ich kann Euch hier gerne Forex 10 oder 19 mm gefräst inkl. Versand
anbieten. Wenn ich die Zeichnung habe kann ich gerne die Platte
kalkulieren.
Wer Interesse hat kann sich dann gerne bei mir per PN oder hier in
diesem Threat melden.
lg Eddi
Hallo,
für die Option des Schaltens der Versorgungsspannung der WS2812 gibt es
wohl noch keine einfache Lösung.
Es gibt mit z. B. BTS 432 E2 „High Side Switches“ (auch aus Sande),
welche
- die positive Versorgungsspannung schalten können,
- bei einer Steuerspannung von 1,5 V – 2,4 V voll durchschalten,
- einen R On 38 mOhm haben(--> bei 4 A 0,6 W Verlustleistung),
- umfangreiche Schutzschaltungen haben und
- 3,60 € kosten, womit die Stromersparnis des ersten Jahres für das
Bauteil „draufgeht“ (aber manchmal geht es ja ums Prinzip).
Zum WS2812: Frank M. hatte schon auf die Empfindlichkeit der WS2812
hingewiesen und das Datenblatt zeigt, dass die Spannung am Dateneingang
(V I) max. 0,5 V größer oder kleiner sein darf als die
Versorgungsspannung (V DD). Zwei Schottky-Dioden an der Datenleitung
könnten, zusätzlich zum Abschalten der Daten per Software, dieses
„Problem“ lösen – das wurde so in anderen Foren auch schon
vorgeschlagen.
Gruß
Günter
Günter H. schrieb:> Es gibt mit z. B. BTS 432 E2 „High Side Switches“ (auch aus Sande),
Wer so einen Schalter möchte, sollte bitte auch eine fertige getestete
Schaltung liefern, denn ich selbst kümmere mich eher um die Software und
wegen dieser Tatsache:
> - 3,60 € kosten, womit die Stromersparnis des ersten Jahres für das> Bauteil „draufgeht“
ist diese Geschichte für mich sowieso eher akademischer Natur. Ich baue
die Ansteuerung gerne in die Software ein, aber bitte erst dann, wenn
die Schaltung getestet und praxisgerecht ist.
> Zum WS2812: Frank M. hatte schon auf die Empfindlichkeit der WS2812> hingewiesen und das Datenblatt zeigt, dass die Spannung am Dateneingang> (V I) max. 0,5 V größer oder kleiner sein darf als die> Versorgungsspannung (V DD). Zwei Schottky-Dioden an der Datenleitung> könnten, zusätzlich zum Abschalten der Daten per Software, dieses> „Problem“ lösen – das wurde so in anderen Foren auch schon> vorgeschlagen.
Auch eine Idee. In der jetzigen Schaltung ist zur Strombegrenzung jedoch
schon ein R 220 drin, der auch desöfteren als ausreichend empfohlen
wurde. Was besser ist, kann ich da nicht beurteilen.
Hallo,
ein „Killerkriterium“ für den Einsatz des BTS 432 E2 in der WordClock
habe ich hier
Beitrag "BTS432 wird heiß? Blinker schalten"
und dann auch im Datenblatt selbst gefunden: Die minimale
Betriebsspannung für den BTS 432 E2 ist mit 4,5 V viel zu nahe an den 5
V für die WS2812!
Damit ist – auch für mich – das Thema „Schalten der Betriebsspannung der
WS2812“ erledigt.
Gruß
Günter
Für mich ist das derzeit Out of Scope. Wenn mir jemand hier eine
funktionierende Schaltung präsentieren kann, dann kann ich diese gerne
für das nächste Release einplanen.
Habe die Shields - Danke an Volker für das Nucleo Shield - gestern Abend
bestellt und kann diese nun wie folgt anbieten:
* STM32 MiniDevelopmentBoard Shield einzeln zu 3,50 EUR
* STM32 Nucleo Shield einzeln zu 5,50 EUR
Ich habe - hoffentlich - alle angeschrieben, die bei mir die WS2812
Stripes bestellt haben.
Falls jemand Interesse an den Shields hat, schickt mir bitte eine PN.
Gruß,
Torsten
Bernhard schrieb:> Also bei dem Preis könnte ich mich auch dafür erwärmen. Ich werde mich> dann doch mal registrieren und dir eine PN schicken.
Habe auch einfach mal aufs blaue jeweils 150 Stück bestellt......
Die Version 1.6 der Android-App WC24h ist nun zum Download verfügbar:
WordClock mit WS2812: Download
Details zur App:
WordClock mit WS2812: Android App
Unter den Einstellungen kann nun gewählt werden, ob eine WC24h oder eine
WC12h ferngesteuert werden soll. Dies betrifft die Liste der möglichen
Anzeige-Modi.
Version 1.8.6 der STM32-Software ist online.
Es betrifft lediglich einen Punkt bei der WC12h:
- Verzögerte Reaktion der Minuten-LEDs bei Farbwechsel behoben
Bernhard schrieb:> Thomas B. schrieb:>> Wäre evtl. ein SSR eine Möglichkeit?>>>>> https://www.reichelt.de/Solid-State-Relais/FIN-34-81-05-024/3/index.html?&ACTION=3&LA=2&ARTICLE=74928&GROUPID=3298&artnr=FIN+34.81+05-024>> Das ist aber kein SSR. Das ist ein herkömmliches Relais. SSRs die DC> schalten sind am Markt dünn gesät.
Bin ich auch schon drübergestolpert, aber es scheint wirklich ein SSR
mit Optokoppler zu sein. Es gibt von dieser Baugröße 2 Varianten, einmal
Standard-Relais (Datenblatt S. 1) und einmal SSR mit Optokoppler.
Vgl. Datenblatt S.2:
-----------------------------------
Serie 34 - Optokoppler (SSR) 0,1 - 2 A
5 mm schmaler Opto-koppler
...
• Für DC oder AC-Lasten, kein Kontaktmaterialabbrand
...
Seite 5:
Wärmeabgabe an die Umgebung:
ohne Ausgangsstrom : 0,17 W
bei Nennausgangsstrom: 0,4 W
+ Kennlinien
-----------------------------------
Also wenn die anderen Kennwerte nicht dagegensprechen, wäre es evtl.
geeignet?
Gruß
Tom
Hallo Tom,
das oben beschriebene Relais ist definitiv ein SSR-Typ. In der gleichen
Baureihe gibt es auch ein "normales" Relais, vielleicht ist das der
Grund für die unterschiedlichen Ansichten.
Bei der minimalen Steuerspannung von 3,5 V wird die direkte Ansteuerung
nicht erfolgreich sein, aber mit einem weiteren Transistor so wie hier
https://www.mikrocontroller.net/articles/Relais_mit_Logik_ansteuern
wird das klappen. Die Freilaufdiode kann beim SSR-Relais natürlich
entfallen.
Der Laststromkreis schaltet dann die +5 V für die WS2812, 2 A sind nicht
"üppig", könnten für die WordClock12h ohne Ambilight aber gerade
reichen.
Gruß
Günter
Hi,
ich hätte noch eine Frage zu den Zwischenböden. Ist es für die LED
Abstrahlung besser, ein großes Loch mit 24 mm zu bohren oder ist es
besser mit einem Kegelsenker ein Kegel auszufräsen und dann ein kleines
Loch zu bohren. Hat der wer Erfahrungen.
Gruß
Carsten
Hallo Günter,
danke für Deine Antwort. Das wäre auch mein Workaround gewesen, wenn die
direkte Ansteuerung nicht läuft.
Evtl. versuch ich's mal, wenn die Teile aus der Sammelbestellung da
sind.
Aber wie Du schon geschrieben hast, sind die 2A wohl doch nicht
ausreichend (Animationen, Ambilight,...).
Wo wir gerade beim Thema stromverschwendende Animationen und Ambilight
sind...
@Frank
Hätte noch ein paar Fragen/Anregungen zu der Software... ;)
Kann man für das Ambilight, unabhängig von der Zeitanzeige, Farbe und
Helligkeit regeln, bzw. das Ambilight ein- und ausschalten?
Gibt es schon einen Modus, in welchem den inaktiven Buchstaben eine
Hintergrundfarbe zugewiesen werden kann. (Z.B. Zeit in rot und alle
anderen Felder in gedimmtem Blau)? Wäre evtl. auch eine nette
Spielerei... ;)
Evtl. könnte man die Temperatur auch zum steuern der Farbe des
Ambilights und/oder Hintergrunds nutzen...
Anzeige von Wetterdaten über Symbole und Laufschrift (Rechenleistung
ausreichend?)
Nur mal so ein paar Ideen, die mir gerade durch den Kopf gingen. ;)
Gruß
Tom
Hallo,
Nach einer längeren Abstinenz melde ich mich mal wieder :)
Wie ich sehe, ist das Projekt schon um einiges gewachsen. Respekt dafür!
Ich wollte euch nur mitteilen, wie ich mittlerweile beim Bau meiner
Wordclock 12h vorgegangen bin:
Da ich ein µC Einsteiger bin und nicht gleich alles überstürzen wollte,
habe ich klein begonnen und versucht die Wordclock mit einem Atmega328
aufzubauen, da ich mit dem Arduino erste Erfahrungen gesammelt hatte und
dies sich somit gut angeboten hat.
Weiters wollte ich nicht 114 Leds einzeln löten und ich entschied mich
für den Strip mit 30 Led / m. Um so nah wie möglich an den "original"
Maßen zu bleiben, habe die Strips statt horizontal, vertikal montiert
(auf einer 3mm Platte). Die Idee mit der vertikalen Montage hatte ich im
Internet gefunden. Somit ergibt sich ein Zeilenabstand von 33,33mm.
Proportional dazu und zum "originalen" Maß ergibt sich ein
Spaltenabstand von 30,21mm. Die Minutenpunkte habe ich in einem Abstand
von 25mm positioniert.
Damit passte die ganze Konstruktion noch in 45x45 cm und wirkt optisch
auch nicht zu überfüllt.
Die Zwischenplatte habe ich mir aus einer 19mm MDF Platte mit einem
Akkuschrauber selbst gebohrt ;) Für alle, die wissen wollen, wie lange
so etwas ungefähr dauert: Ich habe 4 Stunden für eine Platte gebraucht,
aber nach circa 50 Löchern war der Bohrer nicht mehr so motiviert wie
ich :)
Als RTC habe ich ein DS3231 verwendet, Netzteil ist ein 5V/4A von
Pollin.
Jetzt bin ich nur mehr auf der Suche nach einer passenden Frontplatte
und einem Rahmen. Das File für die Frontplatte habe ich aber schon fast
fertig.
Falls jemand Interesse am Code hat, kann er sich gerne bei mir melden.
Vielleicht lesen hier vielleicht die ein oder anderen Arduino Anfänger
mit und können sich, so wie ich, noch nicht viel unter STM und Co
vorstellen :)
Und nun hätte ich zwei Fragen, die allgemein auf die Wordclock bezogen
sind:
1.) Kann es sein, dass die WS2812b LEDs einen leichten Farbunterschied
aufweisen, obwohl sie auf die gleiche Farbe eingestellt sind? Ich stelle
zum Beispiel für Rot, Grün und Blau jeweils 255 als Farbwert ein und
habe dann einige LEDs, die einen Rotstich haben und andere, die einen
Blaustich haben. Liegt das an den LEDs, sind sie vielleicht defekt oder
liegt das an meiner Software? Habt ihr schon ähnliches bemerkt?
2.) Diese Frage bezieht sich auf den DS3231: Ich verwende hierfür eine
Library, mit welcher ich die Zeit einstellen kann. Ich will per
Knopfdruck die Stunden um 1 weiterschalten können. Dazu verwende ich
diese Funktion:
RTC.setDateTime(rtcDate.year, rtcDate.month, rtcDate.day, rtcDate.hour +
1, rtcDate.minute, rtcDate.second);
Mein Problem ist jedoch, dass die Sekunden immer auf dem gleichen Wert
bleiben, während man die Stunden einstellt. Sind die Sekunden zum
Beispiel auf 21, so wird dann wieder 21 in die RTC geschrieben. Es wird
jedoch nicht beachtet, ob man fast bei Sekunde 22 war. Die RTC fängt bei
Sekunde 21:00 wieder an. Habt ihr dieses Problem auch gehabt oder ist es
bei euch ganz anders?
Ich entschuldige mich für diesen langen Text, und hoffe dass dies der
richtige Platz dafür gewesen ist. Falls nicht, bitte kurz sagen, dann
melde ich mich in einem anderen Thread zu Wort.
Schönen Abend noch,
Phil
Carsten M. schrieb:> Hi,>> ich hätte noch eine Frage zu den Zwischenböden. Ist es für die LED> Abstrahlung besser, ein großes Loch mit 24 mm zu bohren oder ist es> besser mit einem Kegelsenker ein Kegel auszufräsen und dann ein kleines> Loch zu bohren. Hat der wer Erfahrungen.>> Gruß> Carsten
Hallo Carsten,
Meines Wissens haben die WS2812 einen Abstrahlwinkel von 120°, somit
wäre ein Kegel wohl besser, aber nur, wenn das Innere auch entspreched
reflektiert. (Bei rohem MDF wird man wohl kaum einen Unterschied
bemerken, wenn überhaupt.)
An Deiner Stelle würd ichs einfach kurz mit einer LED und den beiden
Lochvarianten in nem Stück Holz auspobieren. Am besten noch ein Blatt
Papier vor das Loch, um die Ausleuchtung besser beurteilen zu können.
(Oder am einfachsten, die Röhre und den Kegel auch schnell aus nem
Streifen Papier zusammengeklebt...)
Gruß
Tom
Frank M. schrieb:> Robert K. schrieb:>> Frank M. schrieb:>>> bei PC13 trügt der Schein: Da hängt>>> bereits die Board-interne LED dran.>>>> könnte man den nicht trotzdem verwenden, indem man die LED entfernt?>> Es braucht doch kein Mensch diese LED in der Word Clock, oder?>> Diese leuchtet permanent, wenn Du die ESP-Flash-Taster-Sequenz> durchgehst - als Orientierung, dass Du alles richtig gemacht hast.
Bei meinem Mini Development Board fängt sie kurz nach dem Start an zu
leuchten und bleibt dann auch permanent an. Habe ich da etwas falsch
gemacht? DCF ist nicht angeschlossen.
Gruß Bernhard
Thomas B. schrieb:> Kann man für das Ambilight, unabhängig von der Zeitanzeige, Farbe und> Helligkeit regeln, bzw. das Ambilight ein- und ausschalten?
Ich finde diese Idee sehr gut. Habe gerade meine erste WC24h mit
Ambilight in Betrieb genommen und muß sagen, dass es schon bei leichter
Dunkelheit im Raum durch das Ambilight (5 Stk. WS2812b pro Seite) zu
einer Art Blendung durch das Ambilight kommt und dann die relativ
kleinen Buchstaben nicht mehr problemlos gelesen werden können.
Eine getrennte Helligkeitsregelung wäre also hilfreich. Ob es da noch
unterschiedlicher Farben im Gegensatz zur Zeitanzeige braucht ist sicher
mehr individueller Geschmack. Bei TV mit Ambilight wird das glaub ich
auch nicht in der Form angewendet. Dort wird auch immer nur die aktuelle
Farbe am Bildschirmrand auf das Ambilight daneben übertragen, oder liege
ich da falsch ??
Gruß
Burkhard
Thomas B. schrieb:> Hallo Günter,>> danke für Deine Antwort. Das wäre auch mein Workaround gewesen, wenn die> direkte Ansteuerung nicht läuft.>> Evtl. versuch ich's mal, wenn die Teile aus der Sammelbestellung da> sind.>> Aber wie Du schon geschrieben hast, sind die 2A wohl doch nicht> ausreichend (Animationen, Ambilight,...).>> Wo wir gerade beim Thema stromverschwendende Animationen und Ambilight> sind...>> @Frank> Hätte noch ein paar Fragen/Anregungen zu der Software... ;)>> Kann man für das Ambilight, unabhängig von der Zeitanzeige, Farbe und> Helligkeit regeln, bzw. das Ambilight ein- und ausschalten?
Mit einem kleinen Trick kann man die o.g. Funktionen auch ohne SW schon
mal aufrufen, vielleicht auch nur um zu ergründen welche Funktionen Sinn
machen:
Man muß in die DO/DI Leitung des LED-Stripes vor der ersten Ambilight
LED einen ein/aus Schalter einbauen. Dann kann man bei "ein" die Farbe
und Helligkeit wie gehabt einstellen, aber mit Augenmerk auf die
Ambilight_LED's. Dann den Schalter auf "aus" und nun die LED's der
Zeitanzeige nach Belieben in Farbe und Helligkeit regeln. Durch die
Unterbrechung der Datenleitung zu den Ambilight's reagieren diese nicht
mehr. Allerdings auch nicht, wenn die Zeitanzeige per Timer oder anders
abgeschaltet werden :-(
Da hilft dann nur noch Neustart
Gruß
Burkhard
>> Gibt es schon einen Modus, in welchem den inaktiven Buchstaben eine> Hintergrundfarbe zugewiesen werden kann. (Z.B. Zeit in rot und alle> anderen Felder in gedimmtem Blau)? Wäre evtl. auch eine nette> Spielerei... ;)> Evtl. könnte man die Temperatur auch zum steuern der Farbe des> Ambilights und/oder Hintergrunds nutzen...>> Anzeige von Wetterdaten über Symbole und Laufschrift (Rechenleistung> ausreichend?)>> Nur mal so ein paar Ideen, die mir gerade durch den Kopf gingen. ;)>> Gruß> Tom
Frage zur IR-FB und der Status LED bei WC24h:
Was signalisiert die Status LED genau ?
-Empfang eines IR Codes oder
-Empfang und die Erkennung /Decodierung oder
-Empfang und die Erkennung /Decodierung und Ausführung des Codes ?
Hintergrund zur Frage:
Bei meiner WC24h mit STM32F103, SW 1.8.6 lassen sich alle in der Tabelle
zur IR-FB aufgeführten Befehle programmieren und ausführen bis auf
"Helligkeit der Farbe Rot reduzieren". Auch nach Wiederholung der
Programmierung nicht. Nun ist mir aufgefallen, dass bei allen gesendeten
Codes die Status LED blinkt, bei besagtem aber nichts passiert.
Bei WC12h mit ansonsten gleicher Konfiguration funktionieren alle Codes
fehlerfrei.
Hat jemand eine Idee ?
Danke
Gruß
Burkhard
Hallo zusammen,
Vielen Dank an die Aktiven hier, vor allem an die SW-&HW-Entwickler und
Sammelbestellungsabwickler!
Meine erste Uhr mit den Streifenplatinen hängt schon ewig an der Wand,
die AOO-Variante auch, aber um die WS2812 komm ich net drumrum :-)
Habe noch zwei Fragen: kann mir einer den EBay Händler für die Aluplatte
310mm x 310 mm nennen? Ich finde nur 300mm oder 350mm.
Benötige ich für die STM32 MiniBoard Variante neben dem ST Link V2 noch
den USB UART Adapter zum flashen des ESP8266? Für was muss der geflasht
werden? Da werde ich aus dem Artikel nicht schlau. Dachte auch gelesen
zu haben, dass die SW mittlerweile dieses flashen übernimmt!
Vielen Dank
Philipp E. schrieb:> Benötige ich für die STM32 MiniBoard Variante neben dem ST Link V2 noch> den USB UART Adapter zum flashen des ESP8266? Für was muss der geflasht> werden? Da werde ich aus dem Artikel nicht schlau. Dachte auch gelesen> zu haben, dass die SW mittlerweile dieses flashen übernimmt!
Hi Philipp,
Du benötigst keinen weiteren UART Adapter, da der ST Link bereits ein
USB UART Adapter ist :)
Den ESP8266 kannst Du im eingebauten Zustand über den STM32 flashen. Der
STM32 verbindet intern seine RX / TX Pins mit denen des ESP8266 und
setzt diesen in den FalshModus. Hierzu einfach wie im Artikel
beschrieben vorgehen:
https://www.mikrocontroller.net/articles/WordClock_mit_WS2812#Flash_des_WLAN-Moduls
Warum es diese spezielle FW für den ESP8266 gibt, steht dort auch im
ersten Satz :)
1
Für das ESP8266-Wlan-Modul wird aus Stabilitäts- und Geschwindigkeitsgründen eine spezielle auf die WordClock-Anwendung abgestimmte Firmware benutzt (siehe Download), die über das STM32-Board geflasht werden kann. Das ESP8266 kann also während des Flashens in der WordClock-Schaltung verbleiben.
Philipp E. schrieb:
> Kann mir einer den EBay Händler für die Aluplatte> 310mm x 310 mm nennen?
Hallo Philipp,
suche mal bei ebay nach dem Verkäufer "metalschmiede" (genau so
geschrieben). Die verkaufen auf Anfrage hin auch ein "Wunschmass", man
muss allerdings die nächste "Normgröße" bezahlen.
Gruß
Günter
Torsten G. schrieb:
> Du benötigst keinen weiteren UART Adapter, da der ST Link bereits ein> USB UART Adapter ist.
Hallo Torsten,
als "Nichtprogrammierer" habe ich den Artikel bisher auch so verstanden,
dass man einen ST Link V2 zum Flashen des STM32-MDB und dann einen
3,3V-USB UART zum Flashen des ESP8266 "über" das STM32-MDB braucht.
Dieses "Verständnis" wird dadurch bestärkt, dass der ST Link V2 keine
Anschlüsse hat, "auf denen TX und RX steht".
Dieser Punkt lässt sich sicher einfach - auch im Artikel - klarstellen.
Und mein Dank geht an alle "Programmierer"!
Gruß
Günter
Torsten G. schrieb:> Philipp E. schrieb:>> Benötige ich für die STM32 MiniBoard Variante neben dem ST Link V2 noch>> den USB UART Adapter zum flashen des ESP8266?> Du benötigst keinen weiteren UART Adapter, da der ST Link bereits ein> USB UART Adapter ist :)
Hallo Torsten,
Vielen Dank für die rasche Rückmeldung! Meine Shield Bestellung hast du
bekommen?
Günter, dir danke für die Unterstützung als "Nicht-Programmierer" und
für die Alu-Sache!
Günter H. schrieb:> als "Nichtprogrammierer" habe ich den Artikel bisher auch so verstanden,> dass man einen ST Link V2 zum Flashen des STM32-MDB und dann einen> 3,3V-USB UART zum Flashen des ESP8266 "über" das STM32-MDB braucht.> Dieses "Verständnis" wird dadurch bestärkt, dass der ST Link V2 keine> Anschlüsse hat, "auf denen TX und RX steht".>> Dieser Punkt lässt sich sicher einfach - auch im Artikel - klarstellen.> Und mein Dank geht an alle "Programmierer"!
Hallo Günter,
da gebe ich Dir Recht. Ich muss gestehen, dass ich den Teil im Artikel
nicht gelesen habe :)
Da ich das Nucleo Board habe und dort ein ST-Link drauf ist, welcher
auch ein UART hat, dachte ich - in meinem Leichtsinn - dass jeder
ST-Link ein UART hat. Habe gerade mal eben Google gefragt und
feststellen müssen, dass der ST-Link als Stand-Alone kein UART hat!
Im denke dass man den ST-Link für das MiniBoard generell nicht braucht
und stattdessen besser einen UART Adapter kauft. Über den Flash Loader
von ST kann das STM32MiniBoard per UART geflashed werden - so habe ich
das auch gemacht. Hatte zum STM32MiniBoard immer nur die 3 Drähte
RX/TX/GND und darüber den Controller selbst und das ESP geflashed. Habe
zum flashend des MiniBoard nie die SWD Schnittstelle verwendet.
Sorry für die Verwirrung :)
Gruß,
Torsten
Link zum Flash Loader:
http://www.st.com/web/en/catalog/tools/PF257525
PS: die Shield Bestellungen gehe ich heute alle durch - war über Ostern
einfach mal OFF
Torsten G. schrieb:> Im denke dass man den ST-Link für das MiniBoard generell nicht braucht> und stattdessen besser einen UART Adapter kauft. Über den Flash Loader> von ST kann das STM32MiniBoard per UART geflashed werden - so habe ich> das auch gemacht.>> PS: die Shield Bestellungen gehe ich heute alle durch - war über Ostern> einfach mal OFF
Danke für die Klarstellung! Also ST Link V2 schon mal umsonst bestellt
:-)
Hat mir jemand einen Link zum Erwerb eines brauchbaren USB UART Adapters
oder kann ich da wirklich jeden x-beliebigen bestellen?
Dieser und das Softwaretool Flash Loader ist dann alles was man zum
flashen der gesamten WC12h braucht? Also als einzige Verbindung von PC
zu WC12h neben optionalem WLAN ?
Torsten, dein gutes Recht Ostern Ostern sein zu lassen! Dank dir!
Gruß
Philipp
Hallo zusammen,
ich war über Ostern im Urlaub, daher kann ich die Fragen erst heute
beantworten:
Thomas B. schrieb:> Kann man für das Ambilight, unabhängig von der Zeitanzeige, Farbe und> Helligkeit regeln, bzw. das Ambilight ein- und ausschalten?
Im Moment noch nicht, ich halte dies aber für eine sehr sinnvolle Idee.
Kommt auf die Todo-Liste.
> Gibt es schon einen Modus, in welchem den inaktiven Buchstaben eine> Hintergrundfarbe zugewiesen werden kann. (Z.B. Zeit in rot und alle> anderen Felder in gedimmtem Blau)? Wäre evtl. auch eine nette> Spielerei... ;)
Nein, gite es noch nicht. Auch das setze ich auf die Liste. Am besten
erstelle ich diese im Artikel.
> Evtl. könnte man die Temperatur auch zum steuern der Farbe des> Ambilights und/oder Hintergrunds nutzen...
Auch nett :-)
> Anzeige von Wetterdaten über Symbole und Laufschrift (Rechenleistung> ausreichend?)
Ja! Gefällt mir. Es gibt Wetterdienste, die man sehr einfach übers
Internet auslesen kann. Wie wärs noch mit einer Laufschrift für die
neuesten Nachrichten? ;-)
Bernhard S. schrieb:> Bei meinem Mini Development Board fängt sie kurz nach dem Start an zu> leuchten und bleibt dann auch permanent an. Habe ich da etwas falsch> gemacht? DCF ist nicht angeschlossen.
Bei DCF wird die Board-LED ebenso benutzt. Vermutlich hast Du den
Pullup-Widerstand vergessen, wenn kein DCF77 angeschlossen ist? Bitte
nachrüsten.
Rene H. schrieb:> Wie ist der Stand der WC12h Frontplatten Sammelbestellung?
Voraussichtlich werden die Frontplatten am Ende dieser Woche eintreffen.
Ob ich es schaffe, alle schon an diesem Wochenende zu verpacken, weiß
ich in Anbetracht der Menge noch nicht. Ich gehe da nach der Reihenfolge
der Beteiligten vor.
Burkhard D. schrieb:> Frage zur IR-FB und der Status LED bei WC24h:>> Was signalisiert die Status LED genau ?> -Empfang eines IR Codes oder> -Empfang und die Erkennung /Decodierung oder> -Empfang und die Erkennung /Decodierung und Ausführung des Codes ?
Letzteres.
> Hintergrund zur Frage:> Bei meiner WC24h mit STM32F103, SW 1.8.6 lassen sich alle in der Tabelle> zur IR-FB aufgeführten Befehle programmieren und ausführen bis auf> "Helligkeit der Farbe Rot reduzieren". Auch nach Wiederholung der> Programmierung nicht. Nun ist mir aufgefallen, dass bei allen gesendeten> Codes die Status LED blinkt, bei besagtem aber nichts passiert.> Bei WC12h mit ansonsten gleicher Konfiguration funktionieren alle Codes> fehlerfrei.
Muss ich mir näher anschauen, ich melde mich dazu nochmal.
Philipp E. schrieb:> kann mir einer den EBay Händler für die Aluplatte> 310mm x 310 mm nennen? Ich finde nur 300mm oder 350mm.
Ich habe einen dieser eBay-Anbieter einfach angeschrieben, nämlich mit
der Mail-Adresse ebay(at)blechboerse.de.
Ich habe für 2 einfache Alubleche mit Stärke 1mm und 310x310mm 6,78 EUR
+ Versandkosten von 5,95 insgesamt 12,73 EUR bezahlt.
Philipp E. schrieb:> Hat mir jemand einen Link zum Erwerb eines brauchbaren USB UART Adapters> oder kann ich da wirklich jeden x-beliebigen bestellen?
Du kannst da eigentlich jeden nehmen. Nimm am besten einen mit
3,3V-Pegel - auch wenn die STM32 meist auf den UART-Pins 5V-tolerant
sind.
Beispiel:
http://www.amazon.de/USB-TTL-Konverter-Modul-mit-eingebautem-CP2102/dp/B008RF73CS
Der ist günstig, hat aber auch eine längere Lieferzeit. Meist kosten die
Dinger, wenn sie aus Deutschland innerhalb 2-3 Tagen gesandt werden, das
doppelte, also um die 7-8 EUR.
Frank M. schrieb:> Hallo zusammen,>> ich war über Ostern im Urlaub, daher kann ich die Fragen erst heute> beantworten:>> Thomas B. schrieb:>> Kann man für das Ambilight, unabhängig von der Zeitanzeige, Farbe und>> Helligkeit regeln, bzw. das Ambilight ein- und ausschalten?>> Im Moment noch nicht, ich halte dies aber für eine sehr sinnvolle Idee.> Kommt auf die Todo-Liste.>>> Gibt es schon einen Modus, in welchem den inaktiven Buchstaben eine>> Hintergrundfarbe zugewiesen werden kann. (Z.B. Zeit in rot und alle>> anderen Felder in gedimmtem Blau)? Wäre evtl. auch eine nette>> Spielerei... ;)>> Nein, gite es noch nicht. Auch das setze ich auf die Liste. Am besten> erstelle ich diese im Artikel.>>> Evtl. könnte man die Temperatur auch zum steuern der Farbe des>> Ambilights und/oder Hintergrunds nutzen...>> Auch nett :-)>>> Anzeige von Wetterdaten über Symbole und Laufschrift (Rechenleistung>> ausreichend?)>> Ja! Gefällt mir. Es gibt Wetterdienste, die man sehr einfach übers> Internet auslesen kann. Wie wärs noch mit einer Laufschrift für die> neuesten Nachrichten? ;-)
Hallo Frank,
hoffe mal, Dein Kurzurlaub war erholsam.
Find ich ja schon mal super, dass ich Dich für meine Vorschläge so
begeistern kann. ;)
Leider kann ich, mit meinen beschränkten Programmierkenntnissen, bei der
Umsetzung nicht wirklich unterstützen. Könnte lediglich anbieten, die
Funktionen bei der 12h-Version inkl. Ambilight zu testen, sobald die
Teile aus der Sammelbestellung eingetroffen sind und meine Uhr
fertiggestellt ist.
Das mit den neuesten Nachrichten wollte ich fast auch schon vorschlagen.
Aber ich frag mich, wie es mit der Lesbarkeit des Scrolltextes aussieht.
Bei der 24h sicher besser als bei der 12h. ;)
Symbole zur Wetteranzeige wären da evtl. einfacher erkennbar. Hierzu
müsste man sich dann allerdings noch überlegen, in welcher Art und wann
das Wetter angezeigt werden soll.
Zum Anzeigezeitpunkt könnte ich mir folgendes vorstellen:
- einstellbar alle x Minuten
- bei Bedarf aktivierbar über brührungslosen Näherungsschalter (wäre
hierfür noch ein Eingang am STM Board verfügbar?) <== wäre meine
favorisierte Lösung
Zur Art der Darstellung kann ich mir gerne auch mal Gedanken machen,
sofern die Umsetzung des Konzepts für Dich in Frage kommt.
Hab auf Youtube hierzu noch ein Video gefunden, wo das Ganze schon mal
in Ansätzen umgestzt wurde:
https://www.youtube.com/watch?v=wcLQDykRBbM
Daneben sind in dem Video noch ein paar andere Ideen wie Außentempertur,
Mondphase, Sonnenauf- und -untergangszeit und natürlich TETRIS zu
sehen...
PS: Wenn Du das mit den Nachrichten wirklich umsetzen solltest, wäre es
evtl. eine Möglichkeit, Twitter als Quelle zu nutzen. Hier ist eigtl.
jeder Nachrichtendienst vertreten und die Länge der Nachrichten ist auf
140 Zeichen beschränkt.
Außerdem wäre auf diese Weise der Anbieter, ohne zusätzliche
Anpassungen, frei wählbar, da ja alles über Twitter läuft.
(Und wenn man keine Nachrichten mehr lesen will, stellt man über die App
einfach um auf Donald Trump oder Justin Bieber... ;) )
PPS: Je länger ich drüber nachdenk, desto besser gefällt mir die
Twitter-Funktion... ;)
Gruß
Tom
Hallo,
Phil P. schrieb:> Und nun hätte ich zwei Fragen, die allgemein auf die Wordclock bezogen> sind:>> 1.) Kann es sein, dass die WS2812b LEDs einen leichten Farbunterschied> aufweisen, obwohl sie auf die gleiche Farbe eingestellt sind? Ich stelle> zum Beispiel für Rot, Grün und Blau jeweils 255 als Farbwert ein und> habe dann einige LEDs, die einen Rotstich haben und andere, die einen> Blaustich haben. Liegt das an den LEDs, sind sie vielleicht defekt oder> liegt das an meiner Software? Habt ihr schon ähnliches bemerkt?
Meine zweites Problem habe ich mittlerweile selbst gelöst :)
Bleibt nur noch die allgemeine Frage, ob ihr auch Farbunterschiede
zwischen einzelnen WS2812b LEDs bei gleicher Farbeinstellung erkannt
habt oder ich eventuell eine schlechte Ware erhalten habe.
Meine Uhr sieht leicht bunt aus, obwohl ich alle LEDs auf den gleichen
Farbwert programmiere (255,255,255). :)
Liebe Grüße
Phil
Hallo,
das mit den zusätzlichen Features (twitter etc.) sind tolle Ideen, die
auch gut funktionieren dürften. Allerdings basiert die Umsetzung im
video auf einem raspberry pi, also "leicht" andere hardware als zb das
miniboard. Es sind nette features, auch tetris oder das matrix modul. Da
ich die version bereits nachbauen konnte, weiss ich, wie oft ich es
seither genutzt habe. die lesbarkeit für nachrichten ist schon sehr
beschränkt bei der 12h version. man muss schon recht weit entfernt sein,
um es gut lesen zu können. insoweit meine frage, wenn solche
zusatzfeatures eingebunden werden sollten künftig, könnte es zumindest
für die minidev. boarder weiterhin eine quasi basissoft nur mit den
aktuellen modi geben, damit man sich entscheiden kann? oder zumindest
beim flashen abwählbare optionen. wäre sehr schön. die mit dem st32 soll
bei mir nur uhr sein.
Phil P. schrieb:> Bleibt nur noch die allgemeine Frage, ob ihr auch Farbunterschiede> zwischen einzelnen WS2812b LEDs bei gleicher Farbeinstellung erkannt> habt oder ich eventuell eine schlechte Ware erhalten habe.
Vielleicht liegts auch an Deiner Software? Wenn ich es richtig
verstanden habe, benutzt Du einen ATmega und nicht die STM32-Software,
die hier diskutiert wird.
Wir befinden uns hier im Unterforum
Forum: Projekte & Code
Hier könnt ihr eure Projekte, Schaltungen oder Codeschnipsel
vorstellen und diskutieren.
und hier wird konkret das Projekt besprochen bzw. diskutiert, was unter
WordClock mit WS2812 dokumentiert ist.
Vielleicht machst Du einen eigenen Thread auf, um Dein Problem
darzustellen? Irgendwie passt das hier nicht...
Seb schrieb:> die lesbarkeit für nachrichten ist schon sehr> beschränkt bei der 12h version. man muss schon recht weit entfernt sein,> um es gut lesen zu können.
Ja, die Lesbarkeit der Laufschrift ist auf der WC24h wesentlich besser.
Der Font, der benutzt wird, ist zwar derselbe, aber auf der WC24h können
zwei Buchstaben fast vollständig gleichzeitig gezeigt werden. Vielleicht
sollte ich einen kleineren Font für die WC12h wählen, um die Lesbarkeit
zu erhöhen.
> insoweit meine frage, wenn solche> zusatzfeatures eingebunden werden sollten künftig, könnte es zumindest> für die minidev. boarder weiterhin eine quasi basissoft nur mit den> aktuellen modi geben, damit man sich entscheiden kann?
Die Basissoftware bleibt auf jeden Fall erhalten und dieser wird auch
weiterhin die höchste Priorität eingeräumt. Spielereien können höchstens
als Add-On aktiviert werden, denn irgendwann ist Schluss mit dem Flash
des Mini-Boards. Beim Nucleo siehts natürlich anders aus.
Frank M. schrieb:> Thomas B. schrieb:>> Kann man für das Ambilight, unabhängig von der Zeitanzeige, Farbe und>> Helligkeit regeln, bzw. das Ambilight ein- und ausschalten?>> Im Moment noch nicht, ich halte dies aber für eine sehr sinnvolle Idee.> Kommt auf die Todo-Liste.
ich bin gerade dabei eine art kleine "animations engine" für LED-Stripes
und dem STM32F103 zu bauen.
Allerdings ist das für eine equinoxClock und nicht eine wordClock aber
da Prinziep ist das gleiche.
eine Reihe von vorgefertigten Animationen kommen gleich mit: ein paar
simple Beispiele kann man hier abschauen:
http://dougalcampbell.github.io/LEDStrip/
Frank M. schrieb:>> und hier wird konkret das Projekt besprochen bzw. diskutiert, was unter> WordClock mit WS2812 dokumentiert ist.>> Vielleicht machst Du einen eigenen Thread auf, um Dein Problem> darzustellen? Irgendwie passt das hier nicht...
Hallo Frank,
Danke für deine Antwort.
Ich habe mir gedacht, da die WS2812b hier ein Hauptthema sind, dass
jemand vielleicht ähnliches bemerkt hat.
Da dies jedoch nicht der Fall zu sein scheint, wird es wohl eher ein
Softwareproblem sein, welches natürlich dann nicht mehr hierher passt.
Danke trotzdem und viel Spaß noch bei der Weiterentwicklung!
Liebe Grüße,
Phil
Hi,
gibt es eigentlich eine alternative zum Fotowiderstand LDR 07 von
reichelt? Der Conrad bei mir ums eck hat den leider nicht. Den alleine
bei reichelt zu bestellen würde sich kaum lohnen.
Hat jemand ein Vorschlag?
Gruß
Carsten
Burkhard D. schrieb:> Bei meiner WC24h mit STM32F103, SW 1.8.6 lassen sich alle in der Tabelle> zur IR-FB aufgeführten Befehle programmieren und ausführen bis auf> "Helligkeit der Farbe Rot reduzieren". Auch nach Wiederholung der> Programmierung nicht.
Hallo Frank,
ich habe heute o.g. Problem bei/mit STM32F401RE Nucleo versucht zu
reproduzieren. Dort läuft aber alles wie es sein sollte ;-)
Gruß
Burkhard
Ben W. schrieb:> Frank M. schrieb:>> Thomas B. schrieb:>>> Kann man für das Ambilight, unabhängig von der Zeitanzeige, Farbe und>>> Helligkeit regeln, bzw. das Ambilight ein- und ausschalten?>>>> Im Moment noch nicht, ich halte dies aber für eine sehr sinnvolle Idee.>> Kommt auf die Todo-Liste.>> ich bin gerade dabei eine art kleine "animations engine" für LED-Stripes> und dem STM32F103 zu bauen.> Allerdings ist das für eine equinoxClock und nicht eine wordClock aber> da Prinziep ist das gleiche.> eine Reihe von vorgefertigten Animationen kommen gleich mit: ein paar> simple Beispiele kann man hier abschauen:> http://dougalcampbell.github.io/LEDStrip/
Hallo Frank und Ben,
wenn ihr euch dem Ambilight widmet hier noch ein Vorschlag aus einem
YouTube video
https://www.youtube.com/watch?v=zlDaeOhOmlc
Umlaufende Sekundenanzeige. Dort wurden pro Kante 8 Led x 4 =32 LED
eingesetzt und in dem sek-Modus leuchten sie dann alle 2 Sekunden. Finde
ich auch nicht schlecht.
Viele Grüße
Burkhard
Carsten M. schrieb:> Jetzt gibt es den LDR 07 auch nicht mehr bei reichelt :(
Ersatz ist der A 906011 von Reichelt. Ich werde mir auch einen bei der
nächsten Bestellung bei Reichelt mitbestellen.
Burkhard D. schrieb:> wenn ihr euch dem Ambilight widmet hier noch ein Vorschlag aus einem> YouTube video>> Youtube-Video "A selfmade wordclock inspired by Biegert & Funk> (qlocktwo)">> Umlaufende Sekundenanzeige. Dort wurden pro Kante 8 Led x 4 =32 LED> eingesetzt und in dem sek-Modus leuchten sie dann alle 2 Sekunden.
Ja, darüber hatte ich schon letztes Jahr nachgedacht. Ich dachte dabei
aber auf eine echte 60sek-Anzeige, also 60 Ambilight-LEDs. Macht 15
Stück auf jeder Seite.
Kommt mit auf die TODO-Liste.
Frank M. schrieb:> Ersatz ist der A 906011 von Reichelt.Torsten G. schrieb:> Ersatz ist der A 906032
Ich war zwar schneller, aber Torsten hat recht. ;-)
Ersatz ist A 906032 und nicht der A 906011. Letzterer hat nämlich eine
Lieferzeit von 3-5 Tagen.
> Ersatz ist A 906032 und nicht der A 906011. Letzterer hat nämlich eine> Lieferzeit von 3-5 Tagen.
Ist es hier egal, welchen Wert man nimmt ? Wie machst du die Auswertung
?
Der LDR07 hatte je bei 10 Lux ~16 bis 30k.
Der neue Typ A906032 hat nun irgendwas bei 120 - 200k.
Ich hab mal bei Ali geschaut, hier gibt es z.B. die Typen (G)5528 mit
~10-20k oder 5539 mit 50-100k oder 5549 mit 100-200k bei 10Lux für
"kleines Geld". Für welchen legst du dich fest ?
lg
Thomas
Edit: Tabelle angefügt...
Thomas H. schrieb:> Ist es hier egal, welchen Wert man nimmt ? Wie machst du die Auswertung> ?
Es ist nahezu egal. Im Moment ist das Programm auf den LDR07 fest
getrimmt, aber ich werde das noch Ändern: 1x messen bei voller
Helligkeit, 1x messen bei Dunkelheit, dann Gerade durchlegen. Das reicht
- auch wenn die Kennlinie des LDRs vielleicht keine Gerade ist.
Der Widerstand im Teiler sollte ungefähr den gleichen Wert haben wie der
LDR bei mittlerer Helligkeit. Es sind sowieso nur 8 Helligkeitsstufen
für die automatische Helligkeits-Einstellung vorgesehen, daher ist das
nicht so genau zu nehmen.
Gruß,
Frank
P.S.
Du plenkst, dadurch wandern Satzzeichen allein auf eine folgende Zeile.
;-)
Habe einen angepasstes Angebot für den Boden erhalten.
Die Löcher sind nun alle gebohrt und die Taschen alle auf eine
gleichmäßige Tiefe von 12mm glatt ausgefräst.
Der Stückpreis würde bei knappen 60 Euro liegen. Günstiger wird er über
meine Wege nicht machbar sein.
Grüße,
Torsten
Torsten G. schrieb:> Habe einen angepasstes Angebot für den Boden erhalten.
Vielen Dank für Deinen Einsatz :)
> Die Löcher sind nun alle gebohrt und die Taschen alle auf eine> gleichmäßige Tiefe von 12mm glatt ausgefräst.
Sieht gut aus. Was ist das für Material? Nach MDF sieht es in meinen
Augen nicht aus. Erfahrungen mit der Nachbearbeitbarkeit (falls mal eine
Bohrung fehlt)?
> Der Stückpreis würde bei knappen 60 Euro liegen. Günstiger wird er über> meine Wege nicht machbar sein.
Das klingt doch schon ganz anders als 115€. Für 60€ würde ich eine
Platte nehmen (IIRC lag die Platte der WC12h mit 48€ auch nicht
wesentlich darunter)
Viele Grüße,
Thomas
Thomas S. schrieb:> Sieht gut aus. Was ist das für Material? Nach MDF sieht es in meinen> Augen nicht aus. Erfahrungen mit der Nachbearbeitbarkeit (falls mal eine> Bohrung fehlt)?
doch - das ist MDF.
Habe den Boden nicht hier, die Bilder hat mir mein Schreiner heute rüber
gesendet.
Die Fräszeit halbiert sich bei dieser Variante, deshalb auch der halbe
Preis :)
Grüße,
Torsten
Torsten G. schrieb:> doch - das ist MDF.
Ah, danke. Da habe ich mich von der hellen Farbe (oder der hell
erscheinenden Farbe) täuschen lassen
Viele Grüße,
Thomas
@Torsten G.
In Deinem Beitrag Beitrag "Re: WordClock mit WS2812"
Hast du auf dem Shield einen Sockel für das Mini Development Board
verbaut. Ich frage mich jetzt, wie hast du die Pins der Stiftleiste in
den Sockel bekommen, bei mir passen die dicken Stifte nicht in den
gedrehten Sockel. Allerdings würde ich das Board gerne Sockeln (die
erforderlichen Shields bräuchte ich dann, wie bereits erwähnt, auch).
Und am Rande bemerkt: Ich würde auch eine der Platten nehmen. Sehen sehr
gut aus!
Gruß Bernhard
Bernhard S. schrieb:> In Deinem Beitrag Beitrag "Re: WordClock mit WS2812"> Hast du auf dem Shield einen Sockel für das Mini Development Board> verbaut. Ich frage mich jetzt, wie hast du die Pins der Stiftleiste in> den Sockel bekommen, bei mir passen die dicken Stifte nicht in den> gedrehten Sockel. Allerdings würde ich das Board gerne Sockeln (die> erforderlichen Shields bräuchte ich dann, wie bereits erwähnt, auch).
Lass den Sockel weg. Der Aufbau wird sonst auch zu hoch, d.h. er ragt
mit dem Sockel aus der Zwischenboden-Tasche raus - jedenfalls die
Jumper-Pins. Zumindest diese müsstest Du dann abpitschen und und dann
wieder mit einem kurzen Kabel miteinander verbinden.
Gedrehte Sockel sind für die Montage über Stiftleisten sowieso nicht
geeignet. Es gibt ja noch andere, die sogar billiger sind. Dort kann man
die Stifte mit Gewalt reinpressen. Aber insgesamt tust Du Dir keinen
Gefallen mit dem Sockel.
Torsten G. schrieb:> Habe einen angepasstes Angebot für den Boden erhalten.>> Die Löcher sind nun alle gebohrt und die Taschen alle auf eine> gleichmäßige Tiefe von 12mm glatt ausgefräst.>> Der Stückpreis würde bei knappen 60 Euro liegen. Günstiger wird er über> meine Wege nicht machbar sein.>> Grüße,> Torsten
Hallo Torsten,
würdest du davon die dxf(?) Vorlage zur Verfügung stellen?
Ich würde gerne probieren die Böden auf der eigenen Fräse zu erstellen.
Danke & Gruß
Christian
Aktueller Stand der Frontplatten-Sammelbestellung:
Die Druckerei hat es nicht geschafft, bis zum 1.4. fertigzuwerden. Ich
bekomme die Platten nun am Mittwoch, also übermorgen. Da das Verpacken
ziemlich zeitaufwendig ist, kann ich sie erst am nächsten Wochenende
verpacken. Die Platten gehen dann am Montag raus. Sollte ich nicht alle
schaffen, werden die restlichen im Laufe der nächsten Woche verschickt.
Gruß,
Frank
hi Frank
ich hab mir das STM32F411RE geholt. nun hab ich aber eine andere
Rev.MB1136- C02. weisst du ob die lötarbeiten dort gleich sind? wenn du
willst schick ich dir mal ein bild von der rev. C03.
gruss pierre
Hi Perre,
Pierre N. schrieb:> ich hab mir das STM32F411RE geholt. nun hab ich aber eine andere> Rev.MB1136- C02. weisst du ob die lötarbeiten dort gleich sind?
Hm, keine Ahnung. Aber ich vermute mal, dass auch hier die Lötarbeiten
dieselben sind.
> wenn du> willst schick ich dir mal ein bild von der rev. C03.
Kannst Du gern machen.
Gruß,
Frank
Pierre N. schrieb:
> ich hab mir das STM32F411RE geholt. nun hab ich aber eine andere> Rev.MB1136- C02. weisst du ob die lötarbeiten dort gleich sind?
ich meinte nartürlich Rev.MB1136- C03! bild folgt.
Frank M. schrieb:> Bernhard S. schrieb:>> Bei meinem Mini Development Board fängt sie kurz nach dem Start an zu>> leuchten und bleibt dann auch permanent an. Habe ich da etwas falsch>> gemacht? DCF ist nicht angeschlossen.>> Bei DCF wird die Board-LED ebenso benutzt. Vermutlich hast Du den> Pullup-Widerstand vergessen, wenn kein DCF77 angeschlossen ist? Bitte> nachrüsten.
Hallo Frank,
Pullup ist (war auch schon) angeschlossen, trotzdem geht ca 5 sek. nach
dem Start die LED an und bleibt es auch.
Komischerweise behauptet er auch wir haben ein völlig anderes Datum und
Uhrzeit, obwohl er Daten vom Timeserver holt:
1
command: start net time request
2
3
--> time "192.53.103.103"<0d><0a>
4
5
(- client disonnected)
6
7
(OK time)
8
9
(TIME 3668841464)
10
11
command: set time to Su 2016-04-05 12:37:44
durchgeführt um 12:37:44 aber heute!!!
Habe ich irgendwas falsch eingestellt?
Zeitzone ist auf 1, Zeit stimmt ja auch, aber er hinkt halt zwei Tage
hinterher.
Gruß Bernhard
Sorry, hab' gerade gesehen, dass das Datum ja stimmt, er Zeigt nur den
falschen Wochentag an. Man sollte auch genau hinsehen. Ich hatte jetzt
nur auf das "Su" geachtet und dann auf die Zeit geschaut.
Bernhard S. schrieb:> Sorry, hab' gerade gesehen, dass das Datum ja stimmt, er Zeigt nur den> falschen Wochentag an.
Ja, ich habe einen blöden Copy&Paste-Fehler in der Wochentagsberechnung.
Ist bereits gefunden. Das Update kommt noch diese Woche.
Gruß,
Frank
Ist es möglich/sinnvoll einen Lautsprecher (plus Software) vorzusehen,
um das Ticken bzw. das Schlagwerk einer alten Standuhr zu simulieren
(SD-Card mit entsprechenden Wave-Dateien)?
Torsten G. schrieb:> Die Löcher sind nun alle gebohrt und die Taschen alle auf eine> gleichmäßige Tiefe von 12mm glatt ausgefräst.>> Der Stückpreis würde bei knappen 60 Euro liegen. Günstiger wird er über> meine Wege nicht machbar sein.
Habe nun 2 Testböden bei mir. 1x mit 12er Löchern und 1x mit 14er
Löchern - jeweils gebohrt.
Von meiner Seite sind die Böden sehr gut geworden. Das Nucelo Board (mit
ebgetrenntem ST-Link) passt auch in eine Tasche rein. Werde nur hier die
Frästiefe größer wählen, so dass das von der Höhe besser passt.
Ich könnte diese Böden noch mit in die aktuelle Bestellung rein
bekommen. Der Preis von 59,50 Euro ist bei einer Abnahme von 40 Stück
gerechnet. Denke das ich da noch etwas drehen kann, wenn wir die in die
aktuelle Bestellung mit rein bekommen.
Daher - wer einen dieser WC24h Boden über mich beziehen möchte, der
sollte sich bitte bei mir melden. Ich sammel das erstmal auf einem
Zettel und wenn ich min 20 Böden zusammen habe, spreche ich mit meinem
Schreiner.
Bisher habe ich 3 Meldungen:
1
1x larswars
2
1x boondock2010
3
1x sebsch75
Also - meldet Euch wenn der WC24h Boden zu 59,50 Euro für Euch passt und
ihr einen bestellen wollt.
Der Vorteil wenn wir das noch in die aktuelle Lieferung reinbekommen: Es
fallen keine weiteren Versandkosten an (diese liegen immer um die 150
Euro). Wenn ich zu einem späteren Zeitpunkt nur WC24h Böden bestelle,
wird der Bodenpreis sich um den Anteil der Versandkosten erhöhen - das
möchte ich vermeiden.
Gruß,
Torsten
Warum verfolgt ihr nicht das System mit eingelegtem Wabenmuster? Sollte
wenn man den oberen Vorschlag (der hier schon gemacht wurde) etwas
modifiziert auch mit umlaufendem Rand um einiges günstiger und weniger
Zeitaufwendig sein.
X. O. schrieb:> Warum verfolgt ihr nicht das System mit eingelegtem Wabenmuster?
Du meinst den "Setzkasten"? Wenn ich es recht beurteile, hat der keine
Vertiefungen für die Elektronik, oder? Ausserdem wurde da uns nichts
aktiv zugespielt. Wir beide (ich und Torsten) können nicht alles von
Grund auf neu entwickeln und die anderen warten dann bzw. sitzen das
aus, bis die günstigste Lösung gefunden ist. Da müsste dann schon mehr
Input kommen.
Der Kompromiß, den Torsten mit dem Schreiner eingegangen ist, dass die
Löcher einfach gebohrt und nicht gefräst werden und sich damit der Preis
halbiert, ist für mich absolut in Ordnung.
X. O. schrieb:> Warum verfolgt ihr nicht das System mit eingelegtem Wabenmuster?
Warum verfolgst DU diesen Ansatz nicht weiter und suchst nach einem
Hersteller für diese Setzkästen?
Ich bin von der Ursprungsidee ausgehend nach etlichen Telefonaten und
eMails mit meinem Schreiner zu dem aktuellen Kompromiss gekommen.
Es wird hier keiner davon abgehalten sich AKTIV um eine günstigere
Alternative zu kümmern. Wobei kümmern halt nicht bedeutet zu sitzen und
waren das es ein andere macht.
Ich halte auch keinen, dem der Boden zu teuer ist, davon ab sich seine
eigene Lösung zu bauen.
Also auf auf und suche einen Hersteller für die Setzkästen und
präsentiere hier dann die Lösung / das Angebot.
Gruß,
Torsten
@Frank, Bernhard, Pierre - habe euch vermerkt
@LARSWARS:
Deine Mailadresse ist abgemeldet - daher kann ich Dir keine Mail senden.
Bitte schicke mir eine alternative Mailadresse - ansonsten werde ich
Deine Bestellung stornieren müssen.
Danke & Gruß,
Torsten
X. O. schrieb:
> Warum verfolgt ihr nicht das System mit eingelegtem Wabenmuster?
Warum verfolgst DU diesen Ansatz nicht weiter und suchst nach einem
Hersteller für diese Setzkästen?
Das mit dem Setztkasten finde ich eher eine instabile Lösung - da
gefällt mir die gefräste Variante besser.
Desweiteren halte ich die derzeiteige Lösung der Zwischenplatte als sehr
ausgeklügelt und gut. Lob an Torsten und Frank.
Die 60,- Euro sind sicher besser in eine stabile Fräslösung investiert -
immerhin soll ja die gesamte Elektronik stabil untergebracht werden.
Ich fräse mir die Grundplatten derzeit selber und diese sind in Forex
und mehr als leicht und stabil.
lg Eddi
Torsten G. schrieb:> Daher - wer einen dieser WC24h Boden über mich beziehen möchte, der> sollte sich bitte bei mir melden. Ich sammel das erstmal auf einem> Zettel und wenn ich min 20 Böden zusammen habe, spreche ich mit meinem> Schreiner.
Bitte einen Boden für mich vormerken:
1x thomas-st
Vielen Dank und viele Grüße,
Thomas
Kurzes Update zu den Zwischenböden:
Da alle WC12 Böden bereits fertig sind und verschickt werden sollen,
habe ich mich mit meinem Schreiner auf eine Menge von 15 Böden für die
WC24h geeinigt, die er mir nun noch zum genannten Preis herstellt - auch
wenn ich damit unter der Mindestmenge für den Preis liege.
Die Böden werden dann nun nächste Woche gefräßt und dann kommen alle in
der KW16 zu mir.
Alle die sich bei mir gemeldet hatten, bekommen gleich die Info das der
WC24h Boden verfügbar ist. Bei der Restmenge gilt First Come - First
Served!
Gruß,
Torsten
Hi Torsten,
ich melde mal vorsichtiges Interesse an einem 24h Uhr Zwischenboden an.
Der bringt mir aber nur etwas, wenn Frank noch eine Frontplatte übrig
hat, da ich nicht mitbestellt hatte.
Er hat sich auf meine PM aber noch nicht gemeldet.
Gruß
Nils
Nils N. schrieb:> Er hat sich auf meine PM aber noch nicht gemeldet.
Hab Dir gerade Mail geschrieben. Aber ich nehme mal an, dass dies von
allgemeinem Interesse ist:
Die 24er Frontplatten gingen ruckzuck weg. Ich gehe davon aus, dass ich
spätestens am Monatsende neue nachbestellen werde, da die Nachfrage
nachwievor hoch ist. Ich habe jetzt schon wieder 8 Nachbestellungen.
Gruß,
Frank
Hallo Frank,
ich versuche gerade mittels des STM32F103 Mini Boards den ESP zu
flashen. Bekomme aber nur die Fehlermeldung "Failed to connect".
Neuste Firmware, Verdrahtung & Port habe ich kontrolliert. Und im
Hyperterminal wird nach einem Normalen Reset auch keine Fehlermeldung
ausgegeben.
Aktuell ist meine Vermutung, dass ich ein nicht kompatibles ESP Modul
gekauft hab:
http://www.ebay.de/itm/291640273250
FYI:
Aktuell ist nur EEPROM, USB-UART und ESP angeschlossen
Frank M. schrieb:> Torsten G. schrieb:>> Bisher habe ich 3 Meldungen: 1x larswars>> 1x boondock2010>> 1x sebsch75>> 2x ukw
... und einmal Volker R (pcl86)
Tom schrieb:> Hallo Frank,>> ich versuche gerade mittels des STM32F103 Mini Boards den ESP zu> flashen. Bekomme aber nur die Fehlermeldung "Failed to connect".
Hallo Tom,
versuche einfach mal den GPIO0 auf "Dauer" GND zu legen und dann ein
paar mal die Prozedur wie beschrieben zu wiederholen. Bei mir war das
bis Dato immer die einzige Erfolgsstorie. Anders habe ich es auch nie
hinbekommen.
Gruß
Burkhard
Hallo Burkhard,
vielen Dank.
Hab jetzt mal auf gut Glück das Steckbrett auf die Seite gelegt und die
Komponenten auf eine Platine gelötet. Nachdem ich dann auch noch den ESP
ausgetauscht hab, funktioniert es jetzt.
Gruß
Tom
Torsten G. schrieb:> Habe nun 2 Testböden bei mir. 1x mit 12er Löchern und 1x mit 14er> Löchern - jeweils gebohrt.
Nur mal zur Info nachgefragt, welchen Lochdurchmesser haben denn die im
Zulauf befindlichen Böden?
Ich bastle nämlich gerade an einer Frontplatte (meine Frau hat so ihre
eigenen Vorstellungen bezüglich Schriftart). Was tut man nicht alles für
einen guten WAF?
Gruß
Bernhard
Thomas H. schrieb:> Hast Du meine Email bzgl. der Bestellung bekommen?> es kam damals keine Rückmeldung...
Ich hatte Dir damals eine Mail gesendet und habe diese heute nochmals
weiter geleitet.
Bitte melde Dich doch nochmal per PN falls die Mail nicht ankommt.
Gruß,
Torsten
Habe gestern eine WC24h Front bekommen - Danke an Frank!
Heute habe ich dann die Frontplatte mit dem Zwischenboden gegen das
Licht gehalten.
Das passt so wie die Böden nun gefertigt wurden/werden.
Ich kann mich nur nicht mehr erinnern, warum die Böden auf 44.4 x 44.4
gezeichnet (und somit auch gefertigt) wurden - und eben nicht auf 45 x
45. Kennt da noch jemand den genauen Hintergrund?
Gruß,
Torsten
Torsten G. schrieb:> Ich kann mich nur nicht mehr erinnern, warum die Böden auf 44.4 x 44.4> gezeichnet (und somit auch gefertigt) wurden - und eben nicht auf 45 x> 45. Kennt da noch jemand den genauen Hintergrund?
War da nicht irgendwas mit Anleimern aus Massivholz wegen der Optik?
Weißt du welchen Durchmesser die Löcher bei den beauftragten
Zwischenböden haben? Ich hatte oben weiter schon mal angefragt.
Gruß Bernhard
Torsten G. schrieb:> Heute habe ich dann die Frontplatte mit dem Zwischenboden gegen das> Licht gehalten.
Sieht wirklich klasse aus! Her mit dem Boden! :-)
Bernhard S. schrieb:> Weißt du welchen Durchmesser die Löcher bei den beauftragten> Zwischenböden haben? Ich hatte oben weiter schon mal angefragt.
Klar :) Die Löcher haben ein Durchmesser von 14mm.
Hatte das dann weiter oben wohl übersehen.
Ich habe zwei Böden hier. Einen mit 12er und einen mit 14er Löchern. Mit
den 12ern passt das so gerade ebene - gerade bei dem M ist es richtig
knapp. Bei den 14ern bleibt da sogar etwas Luft.
Denke die Entscheidung auf 14mm zu gehen war die richtige.
Grüße,
Torsten
Torsten G. schrieb:> Bernhard S. schrieb:>> Weißt du welchen Durchmesser die Löcher bei den beauftragten>> Zwischenböden haben? Ich hatte oben weiter schon mal angefragt.>> Klar :) Die Löcher haben ein Durchmesser von 14mm.> Hatte das dann weiter oben wohl übersehen.
Danke! Ich finde 14 auch besser. Ich soll auf bitten meiner Frau das
ganze mit einer anderen Schriftart machen, da kommt zu dem "W" und dem
"M" so wie den Umlauten auch noch eine größere Unterlänge bei dem "Q"
hinzu. Mit 12 hätte ich da partiell nacharbeiten müssen. (Was tut man
nicht alles für den WAF)
Bernhard
Moin,
ich hätte noch einen Vorschlag für ein Softwarefeature.
Ein- und Ausschalten der Uhr per HTTP-Request. (Oder geht das vielleicht
auch schon?) Dann könnte man die Uhr bequem über eine
Hausautomatisierung ein- und ausschalten. Sie müsste dann zum Beispiel
nicht zu einer festen Zeit ausgehen, wenn man gerade beim Essen sitzt,
sondern wenn man ins Bett geht oder das Haus verlässt.
Hallo,
wollte mal die WC12h nur mit DCF77 und RTC mit folgender Configutation
betreiben:
STM32F103C8T6, RTC DS3231 und DCF77 Modul von ELV open-collector (Pullup
100K zu 3,3V angeschlossen)
Auf dem STM Board blinkt auch das Empfangssignal des DCF absolut sauber
,Die LED ist Länger an als aus, denke im Verhältnis 2:1 und im Log sieht
das so aus:
Version: 1.8.6
rtc is online
eeprom is online
current eeprom version: 0x00010700
reading ir codes from eeprom
reading display configuration from eeprom
reading timeserver data from eeprom
reading night timers from eeprom
ESP8266 LOGGER
read rtc: Su 2000-01-01 00:00:57
update display
update display
read rtc: Su 2000-01-01 00:02:03
update display
Kann mir jemand sagen, warum das DCF-Modul nicht angezeigt wird oder ist
das so, weil was faul ist? Muß das DCF Signal des ELV Moduls vielleicht
invertiert werden ? Hat jemand Erfahrung mit diesem Modul. Pollin DCF
habe ich leider nicht zum Test (ich hatte mit ELV DCF sehr gute
Erfahrungen). Mit einem Nucleo Board ergibt sich das gleiche Fehlerbild.
Danke für jede Hilfe
Burkhard
Hallo Burkhard,
ich habe bei der ATmega-basierten WordClock ein DCF-Modul von Conrad
(641138) ohne weitere Zusatzbeschaltung problemlos im Betrieb. Dabei
ist, wie im Artikel beschrieben, der "nicht-invertierte
Open-Collector-Ausgang Pin 3" als Signal an die WordClock angeschlossen.
Verglichen damit ist, wie Du vermutest, beim ELV-Modul das DCF-Signal
invertiert. Eine Option für einen Inverter findest Du im Schaltplan für
das C-Modul.
Gruß,
Günter
Torsten G. schrieb:> Ich kann mich nur nicht mehr erinnern, warum die Böden auf 44.4 x 44.4> gezeichnet (und somit auch gefertigt) wurden - und eben nicht auf 45 x> 45. Kennt da noch jemand den genauen Hintergrund?
Als Rand sollten 3mm-Leisten (Massivholz/Alu/Edelstahl/...) verwendet
werden. Die Stirnseite von MDF ergibt auch durch Lackieren keinen
sauberen Rand, da wäre dann sonst zusätzlich evtl. mehrfach spachtel und
schlefen nötig.
Außerdem kann man die Leisten etwas breiter als die Dicke der MDF-Platte
nehmen und so auch eine Abdeckplatte auf der Rückseite abdecken.....
Hallo Günter,
habe das Signal nun invertiert. Aber einen Übernahme der Zeit erfolgt
anscheinend nicht.
Im Log wird auch nicht angezeigt, ob DCF angeschaltet oder nicht. Es
kommen aber vereinzelt Fehlermeldungen des DCF. Leider weis ich damit
nichts anzufangen ausser das es wohl ein Empfangsproblem gab. Wie viele
saubere Minuten müssen denn empfangen werden, bis das DCF Signal als gut
anerkannt wird?
Hier Auszüge aus dem Log
Welcome to WordClock Logger!
----------------------------
Version: 1.8.6
rtc is online
eeprom is online
current eeprom version: 0x00010700
reading ir codes from eeprom
reading display configuration from eeprom
reading timeserver data from eeprom
reading night timers from eeprom
ESP8266 LOGGER
read rtc: Su 2000-01-01 00:01:26
update display
ldr: old brightnes: 255 new brightness: 8
update display
ldr: old brightnes: 8 new brightness: 10
update display
DCF77 Error: High pulse >= 25
DCF77 Error: High pulse >= 25
update display
DCF77 Error: High pulse >= 25
read rtc: Su 2000-01-01 00:02:32
DCF77 Error: High pulse >= 25
update display
DCF77 Error: High pulse <= 5
read rtc: Su 2000-01-01 00:03:42
DCF77 Error: High pulse >= 25
update display
DCF77 Error: High pulse >= 25
DCF77 Error: High pulse <= 5
read rtc: Su 2000-01-01 00:04:52
DCF77 Error: High pulse >= 25
update display
DCF77 Error: High pulse >= 25
Auch nach 13 min immer noch nichts
read rtc: Su 2000-01-01 00:13:02
Hat noch jemand einen Tip ?
Gruß
Burkhard
Hallo Burkhard,
ich habe mal auf die Schnelle ein C... DCF77-Modul an meine
WC24 angeschlossen, allerdings mit 1m Abstand.
Hier mein log:
Welcome to WordClock Logger!
----------------------------
Version: 1.8.3
rtc is online
eeprom is online
current eeprom version: 0x00010700
reading ir codes from eeprom
reading display configuration from eeprom
reading timeserver data from eeprom
reading night timers from eeprom
ESP8266 LOGGER
read rtc: Sa 2016-04-16 18:18:06
update display
(- setup UDP)
esp8266 now up
(- local port: 2421)
(- setup server UDP)
(- local port: 2424)
(FIRMWARE 1.0.0)
(- connected to AP)
(AP fli4l2)
(IPADDRESS 192.168.178.21)
esp8266 now online
--> time "192.53.103.103"<0d><0a>
update display
(OK time)
(TIME 3669812297)
command: set time to Th 2016-04-16 18:18:17
update display
read rtc: Th 2016-04-16 18:19:10
dcf77: Sa 2016-04-16 18:20:00
update display
read rtc: Sa 2016-04-16 18:20:22
dcf77: Sa 2016-04-16 18:21:00
update display
read rtc: Sa 2016-04-16 18:21:32
dcf77: Sa 2016-04-16 18:22:00
update display
read rtc: Sa 2016-04-16 18:22:42
dcf77: Sa 2016-04-16 18:23:00
update display
Ist allerdings noch mit einer älteren FW.
Ich hatte das Problem, wenn DCF mittig auf der Rückseite
der liegenden WC24 lag, gab es keine Probleme.
Nur an der Stelle, wo es später sein sollte (Mitte,Oben),
ging es überhaupt nicht. Habe es dann erstmal zurückgestellt.
An meinen alten Wordclocks geht es auch nie, bei abgeschalteter
Anzeige aber immer.
Gruss
Peter
Hallo Peter,
vielen Dank für die Info. Ein ESP habe ich absichtlich nicht
angeschlossen. Es sollte ja auch so gehen!
Mit DCF hatte ich bei den Vorgängern der WC auch nie Probleme. Ich weiß,
das es ein kleines Sensiebelchen ist, und deshalb habe ich mich nach
vielen Vergleichen zwischen Pol.. und EL.) auch für EL. entschieden,
obwohl ca 3x teurer.
Aber ich wohne ca 650km von FF entfernt (zum Glück auf dem Lande), da
ist aber auch bei Gewitter "unterwegs" (meine Vermutung) oft der Empfang
gestört gewesen wenn ich Pollen dran hatte.
Und das Display muß bei mir immer aus sein, sonst geht es nicht!
Aber wie ich deinem Log entnehme wird jede Minute 1 x die Zeit als ok
empfangen und weitergegeben?
Kannst du vielleicht den ESP mal deaktivieren und RTC auf Null setzen.
Was passiert dann?
Welche FW hast du installiert ?
Gruß
Burkhard
Moin Burkhard,
meine FW ist 1.8.3.
Wenn ich jetzt ESP und RTC ausbaue, dann hat die Uhr
ja garnichts mehr. Trotzdem stellt sie nach drei, vier
Minuten die Uhrzeit nach DCF ein.
Ja, diese Modul-Antennen müssen immer enigermassen quer zur
Frankfurt Richtung ausgerichtet sein, sonst geht da
garnichts.
Gruss
Peter
Hallo Peter, danke für die Infos. Es hat jetzt auch bei mir
funktioniert.
1. habe ich das DCF Signal aus dem ELV Modul invertiert und
2. habe ich die SW auf 1.8.4 downgraded. Dann ergibt sich nach reset
dieses Log:
Version: 1.8.4
rtc is online
eeprom is online
current eeprom version: 0x00010700
reading ir codes from eeprom
reading display configuration from eeprom
reading timeserver data from eeprom
reading night timers from eeprom
ESP8266 LOGGER
read rtc: Su 2000-01-01 00:00:03
update display
IRMP: POWER key
update display
DCF77 Error: High pulse >= 25
update display
read rtc: Su 2000-01-01 00:01:09
update display
read rtc: Su 2000-01-01 00:02:19
update display
dcf77: Su 2016-04-17 14:27:00
update display
read rtc: Su 2016-04-17 14:27:06
update display
read rtc: Su 2016-04-17 14:28:16
update display
read rtc: Su 2016-04-17 14:29:26
dcf77: Su 2016-04-17 14:30:00
update display
Werde nun nochmals alles auf die letzte SW 1.8.6 upgraden und erneut
versuchen.
Werde berichten
Gruß
Burkhard
Hallo Peter, letzte Meldung zum Thema DCF77.
Es funkt auch mit SW 1.8.6 !!
Mit den Versuchaufbauten ist es ja schon immer so ein Problem gewesen.
Gruß
Burkhard
Hallo,
wo wir gerade bei Versuchsaufbauten sind: Die Option zum Schalten der
Versorgungsspannung für die WS2812-Stripes hat mir doch keine Ruhe
gelassen.
Der IRF9310 P-Channel-MOSFET hat bei V GS = - 4,5 V einen
Drain-to-Source Widerstand von typ. 5,8 mOhm (max. 6,8 mOhm) und ist
dabei bis 16 A belastbar. Gibt es auch bei Reichelt, kostet dort 0,90 €.
Gehäuse: "Leider" SO-8.
Soweit die Theorie - der Versuch lehrt.
Die Steuerspannung für den BS170 wurde über einen Spannungsteiler
15 kOhm/22 kOhm (nicht im Schema eingezeichnet) auf ca. 3 V vermindert.
Über die H4-Lampe (Abblend- und Fernlicht in Serie) fließen 2,37 A, die
39,4 mV sind der Spannungsabfall Drain --> Source des IRF9310. Damit
liegt der aus dem Spannungsabfall errechnete Drain-to-Source Widerstand
bei rund 17 mOhm, die Verlustleistung des IRF9310 bei rund 94 mW. In
diesen 17 mOhm über Drain --> Source sind die Übergangswiderstände des
Steckbrettes natürlich auch enthalten, das wird in einem "richtigen"
Aufbau noch besser. Für eine größere Last fehlte mir eine
Spannungsquelle, vor allem aber ein passender "Lastwiderstand".
Wie auch immer: Der IRF9310 hat mehrere "Testläufe" klaglos überstanden,
wobei der Einschaltstrom bedingt durch den Kaltwiderstand der H4-Lampe
bei ca. 4 A lag.
Der "nächstbeste" P-Channel-MOSFET im TO-220-Gehäuse ist der schon
erwähnte NDP6020. Diese hat V GS = - 4,5 V einen Drain-to-Source
Widerstand von typ. 41 mOhm bis 12 A. Konnte noch nicht beschafft und
somit noch nicht getestet werden.
Somit liegt eine getestete und kostengünstige Schaltung zum Schalten der
Versorgungsspannung der WS2812-Stripes vor.
Gruß
Günter
Hallo,
kann hier jemande einen günstigen Laserservice (auser geerscutting)
empfehlen?
Ich möchte mir eine Frontplatte aus Cortenstahl für Edelrostoptik lasern
lassen.
LG
Ralf
Ralf E. schrieb:> Ich möchte mir eine Frontplatte aus Cortenstahl für Edelrostoptik lasern> lassen.
Bedenke, dass Du dann einen Font benötigst, der innenliegende "Löcher"
hält, wie z.B. beim "O" oder "B".
Sonst schau mal hier:
https://www.mikrocontroller.net/articles/Word_Clock#Sammelbestellung_.28Edelstahl.29
Der User "hansa" bietet ab und zu Sammelbestellungen für
Edelstahlblenden an. Diese sind mit der WC12h kompatibel.
Hallo Frank,
zunächst mal vielen Dank für die tolle Arbeit die du in diesem Projekt
leistest.
Ich bin z.Zt. dabei mir eine Wordclock zu bauen. Da die "Mechanik" noch
nicht soweit ist, beschäftige ich mich mit der Elektronik.
Hierzu nutze ich ein Nucleo F411RE. Gestern ist das ES8266 Modul
angekommen, die Inbetriebnahme hat wunderbar funktioniert.
Allerding scheint mit der Wochentag Berechnung was nicht ganz zu
stimmen:
1
Welcome to WordClock Logger!
2
----------------------------
3
Version: 1.8.6
4
rtc is offline
5
eeprom is offline
6
ESP8266 LOGGER
7
update display
8
(- setup UDP)
9
esp8266 now up
10
(- local port: 2421)
11
(- setup server UDP)
12
(- local port: 2424)
13
(FIRMWARE 1.0.0)
14
(- connected to AP)
15
(AP WLAN_1)
16
(IPADDRESS 192.168.37.53)
17
esp8266 now online
18
--> time "192.53.103.103"<0d><0a>
19
update display
20
(OK time)
21
(TIME 3670383538)
22
command: set time to Mo 2016-04-23 08:58:58
23
update display
Heute (23.4.2016) ist doch Samstag und nicht Montag (Mo).
Habe ich was falsch gemacht? Die RTC/EEPROM Module sind noch
unterwegs...
Grüsse
Timo
Frank M. schrieb:> Bernhard S. schrieb:>> Sorry, hab' gerade gesehen, dass das Datum ja stimmt, er Zeigt nur den>> falschen Wochentag an.>> Ja, ich habe einen blöden Copy&Paste-Fehler in der Wochentagsberechnung.> Ist bereits gefunden. Das Update kommt noch diese Woche.
Ist schon in Arbeit...
Gruß Bernhard
Jetzt muss dann nur noch jemand den Tag an die Zwischenböden anpassen
;-)
Ich hätte manchmal auch gerne etwas mehr Zeit.
--8<----8<----8<--
Es werden folgende Zwischenböden angeboten:
....Zwischenboden (WC25h) ohne Ambilightausfräsung (MDF 19mm gefräst) -
59,50Eur
--8<----8<----8<--
Gruß
Bernhard
Hallo zusammen,
ich wollte fragen, ob irgendjemand mit geeigneter Hardware bereit wäre
mir einen Zwischenboden für die 24h WC zu bauen (oder mir einen Tipp
geben kann wo ich die fertigen lassen könnte (falls jemand die passenden
Pläne dafür hat))?
Grobe Verhandlungsbasis wäre 100€, aber darüber kann man ja noch
sprechen.
Ich würde mich sehr über Angebote oder Hinweise freuen.
Ich hatte leider Probleme mit meinem Mail-Server (Hetzner und IPv6 ist
leider manchmal hackelig), weswegen ich bei der ersten Bestellung von
Torsten jetzt doch nicht berücksichtigt wurde. (Trotzdem danke für den
Versuch!) Torsten hat mir geschrieben, dass die nächste Bestellung
vermutlich erst im August raus geht, und da ich dort zum ersten mal
Nachwuchs erwarte, glaube ich nicht, dass ich dann noch viel Zeit zum
basteln haben werde.
gestern hat der Postbote noch ein paar Briefe vom Chinamann gebracht.
Da hab ich gleich zum Lötkolben gegriffen und mir den Shield für das
STM32F103C8T6 Board zusammengelötet....
Hat auf Anhieb wunderbar funktioniert und dank der 1.8.7 Version wird
auch der richtige Wochentag ausgegeben. Auch wenn der Logger noch von
1.8.6 aus geht....
Vielen Dank nochmals für die tolle Arbeit vor allem dafür, dass hier
viele Leute an einem Strang ziehen und etwas richtig tolles auf die
Beine gestellt haben.
Timo
Hallo,
auf der Adafruit Seite
"https://learn.adafruit.com/adafruit-neopixel-uberguide/best-practices"
steht:
"This resistor must be at the NeoPixel end of the wire to be effective!"
Da der Widerstand allerdings auf den Shields vorgesehen ist stellt sich
mir die Frage, unter welchen Bedingungen es erforderlich ist, den auf
die Strip Seite zu verlegen, oder ob es in diesem Fall auch bei Montage
auf dem Shield Problemlos funktioniert.
Grüße
Bernhard
Bernhard S. schrieb:> Hallo,>> auf der Adafruit Seite> "https://learn.adafruit.com/adafruit-neopixel-uberguide/best-practices"> steht:>> "This resistor must be at the NeoPixel end of the wire to be effective!">> Da der Widerstand allerdings auf den Shields vorgesehen ist stellt sich> mir die Frage, unter welchen Bedingungen es erforderlich ist, den auf> die Strip Seite zu verlegen, oder ob es in diesem Fall auch bei Montage> auf dem Shield Problemlos funktioniert.
Sieh das mal nicht so eng mit dem Widerstand. Der soll Deine LED-Stripes
davor schützen, dass bei häufigem Anklipsen an eine Quelle die erste LED
durch statische Aufladung/Potentialunterschied etc. kaputtgeht.
Hier haben wir aber eine statische Geschichte. Hier wird nicht zigmal
hin und her gesteckt, sondern einmal der Strip mit der Schaltung
verlötet und fertig. Da kannst Du den Widerstand sogar durch eine Brücke
ersetzen. Ja, ich benutze meine Prototypen zum Testen auch immer ohne
Widerstand. Aber ich verbinde Shield und Stripe immer nur im
ausgeschalteten Zustand. Bisher habe ich es noch nicht geschafft, eine
WS2812 damit zu grillen.
P.S.
Wenn Du die Gänsefüßchen um den URL weglässt, klappt auch der Link:
https://learn.adafruit.com/adafruit-neopixel-uberguide/best-practices
Lars W. schrieb:> Torsten hat mir geschrieben, dass die nächste Bestellung> vermutlich erst im August raus geht
Ich werde die nächste Runde am kommenden Montag starten und erstmal die
Vormerkungen sammeln. Sobald die notwendige Mindestmenge erreicht ist -
oder es absehbar ist - starte ich die Runde dann richtig. Abhängig davon
wann das sein wird, hängt der spätere Versand. Die Produktion der LEDs,
PCBs, Böden dauert in der Regel 4 Wochen. Sollte ich anhand der
Vormerkungen absehen können, dass ich die nächste Runde ende Mai / erste
Juni Woche bestellen kann, dann werde ich das tun und alles daran
setzten, die Bestellung noch vor dem 10.Juli abzuschließen. Ab dann bin
ich bis Ende Juli nicht erreichbar. Daher kommt meine derzeitige
Aussage, dass ein Versand der nächsten Runde voraussichtlich erst im
August erfolgen wird.
Also wenn es eher wird, bin ich gerne dabei und kümmere mich direkt um
die nächste Runde.
Macht Werbung - je mehr sich melden, um so eher sind die Mindestmengen
erreicht und ich kann die nächste Runde starten :)
Gruß,
Torsten
Hier die ersten Bilder der WC24 im Aufbau und Betrieb.
Wundert Euch nicht über die Frontplatte. Diese war leider von vornherein
verkratzt und ist daher mein Testobjekt. Das LED-Licht wirkt etwas
schwach. Das liegt aber eher daran, dass die Sonne im Moment hell
scheint. In Wirklichkeit sind die Kontraste auch bei gut ausgeleuchtetem
Raum sehr klar und deutlich. Das Rot ist auch wesentlich wärmer und
kräftiger als hier auf dem Bild.
Über die ersten Erfahrungen werde ich noch berichten - insbesondere, wie
man am besten mit dem WC24-Zwischenboden klarkommt.
So, jetzt ab in die Sonne :-)
Eine neue Software-Version ist verfügbar:
Android-App
===========
Version 1.7.0:
- Button für Temperatur-Anzeige eingebaut.
ESP8266 ESP-01 Firmware
=======================
Version 1.1.0:
- Fehler im NTP-Client behoben: Bei vorherigen Timeouts kann u.U.
eine ältere Uhrzeit ausgegeben werden.
STM32 WordClock Software
========================
Version 1.8.8:
- Für WC12h kleineren Font (5x8) für Laufschriften zwecks
besserer Lesbarkeit integriert. Damit sind nun immer
zwei Zeichen gleichzeitig lesbar.
- Auswertung des Temperatur-Anzeige-Kommandos per Android App
(ab Version 1.7.0)
Download:
https://www.mikrocontroller.net/articles/WordClock_mit_WS2812#Download
Viel Spaß,
Frank
Unter
https://www.mikrocontroller.net/articles/WordClock_mit_WS2812#Geplante_Features
habe ich mal die nächsten geplanten Punkte zur WordClock-Software
aufgenommen:
- Ambilight: Umlaufende Sekundenanzeige
- Separate Farbauswahl für Display und Ambilight
- Weitere Animation: Automatischer Farbverlauf durch alle
Regenbogenfarben
- Spiele wie TRON und TETRIS
Habe ich noch irgendwelche Vorschläge aus diesem Thread vergessen?
Frank M. schrieb:
> Habe ich noch irgendwelche Vorschläge aus diesem Thread vergessen?
Ich will hier das Thema "Schalten der Versorgungsspannung für die
WS2812-Stripes" nochmals ansprechen.
Dass das mit einem geeigneten P-Channel MOSFET machbar ist, habe ich
hier
Beitrag "Re: WordClock mit WS2812"
gepostet.
Ich will die Schaltung in den nächsten Tagen auf einer kleinen Platine
mit 16-poligem Pfostenstecker aufbauen und mit einer 3 V-Steuerspannung
testen. Mit auf der Platine sollen zusätzlich zwei Schottky-Dioden sein,
welche „DI“ der WS2812 auch bei abgeschalteter Versorgungsspannung
spezifikationsgerecht begrenzen.
Mehr an Tests kann ich dann nicht mehr machen, solange kein Pin
ausgewählt und die Software entsprechend angepasst ist ;-)
Gruß
Günter
Günter H. schrieb:> Mehr an Tests kann ich dann nicht mehr machen, solange kein Pin> ausgewählt und die Software entpsrechend angepasst ist ;-)
Ich kann Dir gerne einen Pin zuweisen und das prototypisch in die
Software einbauen, damit Du das komplett testen kannst.
Teile mir bitte dafür das Zielsystem (Nucleo STM32F401, STM32F411 oder
STM32F103 Mini Board) und die WC-Variante (WC12h, WC24h) mit, damit ich
das nicht für den Test direkt für alle 3x2 = 6 Zielsysteme
implementieren muss.
Ich stelle mir das dann so vor, dass ich nach einem OFF-Befehl einige
zehntel Sekunden nach dem Erlischen aller LEDs die Versorgungsspannung
über den Pin abschalte.
Umgekehrt würde ich dann nach einem ON-Befehl zunächst die
Versorgungsspannung einschalten und wenig später denn die LEDs mit den
entsprechenden Werten initialisieren.
Hallo Frank,
das Zielsystem ist das STM32F103 Mini Board mit der WC12h-Variante.
Ganz eilig ist die Implementierung nicht, da ich realistisch betrachtet
erst Ende Mai zum Testen des kompletten Systems komme. Ich wollte nur
zeitnah deine Frage oben reagieren.
Danke und viele Grüße
Günter,
ab jetzt wieder in der Sonne ;-)
Günter H. schrieb:> Mit auf der Platine sollen zusätzlich zwei Schottky-Dioden sein,> welche „DI“ der WS2812 auch bei abgeschalteter Versorgungsspannung> spezifikationsgerecht begrenzen.
Was ich schon lange mal fragen wollte: Warum zwei Dioden? Reicht nicht
eine zwischen Datenleitung und geschalteter Versorgungsspannung? Da
Masse nicht geschaltet wird, kann der Datenpin doch nie negativer als
der Masseanschluss der WS2812 werden, womit die Schutzdiode zwischen
Masse und Datenpin doch eigentlich überflüssig ist. Oder übersehe ich da
etwas?
Viele Grüße,
Thomas
Thomas S. schrieb:
> Warum zwei Dioden?
Das ist eine sehr gute Frage!
Ich hatte mich hier
http://www.led-studien.de/2014/06/24/schutzschaltung-fuer-ws2812-pixel/
„inspirieren“ lassen.
In dieser Schaltung geht es wohl um den Schutz von WS2812-Stripes auch
unter widrigen Bedingungen.
Die Diode zwischen Datenpin und Masse ist bei einer „fest verkabelten“
WordClock überflüssig; schon die Diode vom Datenpin zur geschalteten
Versorgungsspannung tendiert in Richtung „Luxus“, da Frank über die
Software ja zuerst die LEDs ausschalten und dann erst die
Versorgungsspannung abschalten will.
Viele Grüße
Günter
Günter H. schrieb:> Ich hatte mich hier>> http://www.led-studien.de/2014/06/24/schutzschaltung-fuer-ws2812-pixel/>> „inspirieren“ lassen.
Habe ich mir mal angesehen ... das scheint ein Komplettschutz zu sein.
> Die Diode zwischen Datenpin und Masse ist bei einer „fest verkabelten“> WordClock überflüssig; schon die Diode vom Datenpin zur geschalteten> Versorgungsspannung tendiert in Richtung „Luxus“, da Frank über die> Software ja zuerst die LEDs ausschalten und dann erst die> Versorgungsspannung abschalten will.
Die Diode gegen Vcc halte ich eher für einen Schutz gegen Fehlfunktionen
in der Software (ich will damit natürlich nichts unterstellen :) ) und
damit würde ich die schon einbauen wollen. ... am besten paar Pads für
die Dioden vorsehen und jeder kann selbst entscheiden, ob sie reinkommen
oder nicht
Viele Grüße,
Thomas
Frank M. schrieb:> Unter>> https://www.mikrocontroller.net/articles/WordClock_mit_WS2812#Geplante_Features>> habe ich mal die nächsten geplanten Punkte zur WordClock-Software> aufgenommen:>> - Ambilight: Umlaufende Sekundenanzeige>> - Separate Farbauswahl für Display und Ambilight>> - Weitere Animation: Automatischer Farbverlauf durch alle> Regenbogenfarben>> - Spiele wie TRON und TETRIS>> Habe ich noch irgendwelche Vorschläge aus diesem Thread vergessen?
Hi Frank,
wenn du das Ambilight ohnehin farblich von der Anzeige der Uhr trennst,
würde ich mir bei der Gelegenheit auch eine separate Regelung der
Helligkeit für das Ambilight wünschen. Sollte ja eigentlich ein recht
überschaubarer zusätzlicher Aufwand sein, oder?
Beim Farbverlauf durch alle Farben würde ich mir wünschen, dass neben
den Regenbodenfarben auch Weiß mit durchläuft... meine Frau hatte sich
das damals bei der ATMega basierten 12h gewünscht und ich hatte es auch
entweder selbst eingefügt oder irgendwo im Thread als Codeschnipsel
gefunden und gemopst. Leider ist die Festplatte mit dem veränderten
Sourcecode schon länger tot und beerdigt. :´-(
Dann wurde hier im Thread mal angesprochen ob ggf. eine Unterstützung
der SK6812 LEDs möglich wäre. Ich habe eine Anfrage aus dem
Freundeskreis, die partout keine "Kaugummiautomaten-Blinkiblinki-Farbe"
in der Uhr haben wollen und mich gefragt haben ob die SK6812 LEDs
ebefalls funktionieren würden. Die Dinger sind im Prinzip eine WS2812
RGB LED mit zusätzlichem 4. Kanal für Warm- oder Kaltweiß. (Gibts z.B.
hier bei Ali:
http://www.aliexpress.com/item/Wholesale-4m-5m-SK6812-similar-ws2812b-RGBW-4-in-1-Waterproof-IP65-IP67-60-leds-pixles/32476317187.html)
Ich bin mir nicht sicher ob das für das MiniDevBoard mit einem Kanal
extra schon zu viel wird, aber für das große Nucleus Board sollte das
kein Problem sein. Ob du das unterstützen möchtest ist natürlich eine
ganz andere Frage... aber fragen kostet ja erstmal nichts. :-)
Wenn es die Möglichkeit gäbe würde ich diese LEDs auch in meiner
geplanten 24h benutzen. Als Alternative habe ich den beiden
vorgeschlagen eine Variante der WS2812/SK6812 zu testen, die in 3
unterschiedlichen Weißtönen (warm, kalt, gelblich) daherkommt und in
Sachen Ansteuerung wohl kompatibel zu den WS2812 zu sein scheint...
gibts ebenfalls bei Ali:
http://www.aliexpress.com/item/SK6812-WWA-warm-white-cool-white-amber-color-individual-led-addressable-strip-60leds-m-non-waterproof/32438577918.html
Die könnte man vermutlich einfach so benutzen, ohne etwas an der
Software ändern zu müssen, nur dass man dann statt RGB die verschiedenen
Weißtöne steuert. Hat zufällig jemand hier die Dinger schon mal
eingesetzt und Erfahrungswerte was die Ansteuerung betrifft?
Sorry für den vielen Text und Viele Grüße,
Peter
Peter G. schrieb:> wenn du das Ambilight ohnehin farblich von der Anzeige der Uhr trennst,> würde ich mir bei der Gelegenheit auch eine separate Regelung der> Helligkeit für das Ambilight wünschen.
Das habe ich sowieso schon vorgesehen.
> Beim Farbverlauf durch alle Farben würde ich mir wünschen, dass neben> den Regenbodenfarben auch Weiß mit durchläuft...
Kein Problem. Finde ich auch sinnvoll.
> Dann wurde hier im Thread mal angesprochen ob ggf. eine Unterstützung> der SK6812 LEDs möglich wäre.
Ja, ist möglich. Verbraucht allerdings ein Drittel mehr RAM. Zudem muss
man dann natürlich alle 4 Einzelfarben steuern können. Die Änderungen
fangen bei der IR-Fernbedienung an, gehen übers Webinterface bis zur
Android-App - ganz zu schweigen von dem eigentlichen Display-Source.
Die Anpassungen sind also nicht in 5 Minuten getan ;-)
> Ich bin mir nicht sicher ob das für das MiniDevBoard mit einem Kanal> extra schon zu viel wird, aber für das große Nucleus Board sollte das> kein Problem sein. Ob du das unterstützen möchtest ist natürlich eine> ganz andere Frage... aber fragen kostet ja erstmal nichts. :-)
Das RAM auf dem STM32F103 könnte knapp werden, auf dem Nucleo wäre das
aber kein Problem.
> Als Alternative habe ich den beiden> vorgeschlagen eine Variante der WS2812/SK6812 zu testen, die in 3> unterschiedlichen Weißtönen (warm, kalt, gelblich) daherkommt und in> Sachen Ansteuerung wohl kompatibel zu den WS2812 zu sein scheint...> gibts ebenfalls bei Ali:> http://www.aliexpress.com/item/SK6812-WWA-warm-white-cool-white-amber-color-individual-led-addressable-strip-60leds-m-non-waterproof/32438577918.html> Die könnte man vermutlich einfach so benutzen, ohne etwas an der> Software ändern zu müssen, nur dass man dann statt RGB die verschiedenen> Weißtöne steuert.
Ja, das nehme ich auch an.
Ich habe leider keine SK6812 zum Testen, um die Software entsprechend
anzupassen. Aber ich werde Deine Anregung mal mit auf die TODO-Liste
setzen.
Eine Alternative zu den SK6812 wären auch APA102-RGBW Leds. Diese haben
auch 4 LEDs, können aber sehr einfach per SPI angesteuert werden. Den
APA102-Treiber habe ich schon in der WordClock-Software drin und auch
getestet - allerdings in der RGB-Version, also ohne zusätzliche weiße
LED. Der Speicherbedarf ist selbst bei DMA-Transfer weniger als halb so
groß gegenüber dem WS2812-Protokoll. Außerdem ist der Datentransfer
nicht nur schneller, sondern überhaupt nicht zeitkritisch, denn der
Master bestimmt hier über den Takt die Geschwindigkeit.
Im Moment halte ich diese Alternative daher für sinnvoller.
Tom schrieb:> ist es eigentlich auch möglich über den Webserver oder über die App die> Uhrzeit einzustellen?
Darüber habe ich schon mehrfach nachgedacht:
Um auf den Webserver oder die App zuzugreifen, muss die Uhr im Netz
sein. Wenn die Uhr aber sowieso schon im Netz ist, dann kann sie auch
die Uhrzeit über einen Timeserver holen. Daher ist es eigentlich nicht
notwendig, die Uhrzeit noch manuell über Webserver oder die App
einzustellen.
Aber es gibt doch zwei Szenarien, wo dies sinnvoll ist:
1. Die Uhr hängt zwar in einem WLAN, aber dieses ist gar nicht mit
dem Internet verbunden - aus welchen Gründen auch immer.
2. Der ESP-01 läuft im AP-Modus. Dies ist zwar eigentlich nur für die
erstmalige Konfiguration gedacht, kann aber auch permanent genutzt
werden - nämlich an Orten, wo überhaupt kein WLAN-Router oder anderer
AP existiert, z.B. bei Opa und Oma, die kein Internet haben. Auch
hier wäre es schon sinnvoll, per App ab und zu, wenn man Opa und
Oma mal besucht, die Uhrzeit neu zu stellen.
Daher ist Deine Frage schon berechtigt. Ich werde das also einbauen. Wie
kamst denn Du auf diese Frage? Habe ich da noch etwas anderes übersehen?
Eine Frage noch zum Procedere:
1. AP konfigurieren (sag ich halt mal so)
2. WLAN Client konfigurieren fürs Heimnetz (berechtigen usw..)
Wenn aber die Uhr dann bei Oma hängt wäre für mich ein "Software Button"
für "zurück in den AP Modus" nicht schlecht, damit ich die Uhr aus dem
WLAN Netz wieder aushängen könnte ( - ich hoffe, ich habe es nicht
übersehen - habe bislang SW Stand 1.8.7 und 1.0.0).
Und vielen Dank für die Mühe
EDIT:
Oder ein IR- Fernbedienungs-Reset für das WLAN Modul... dann könnten die
Taster der Uhr innerhalb des Gehäuses bleiben - ohne, dass dieses
geöffnet werden muss für eine Betätigung.
Michael W. schrieb:> Wenn aber die Uhr dann bei Oma hängt wäre für mich ein "Software Button"> für "zurück in den AP Modus" nicht schlecht, damit ich die Uhr aus dem> WLAN Netz wieder aushängen könnte
Wenn ich es recht verstehe: Du hängst die Uhr zunächst in Dein WLAN,
konfigurierst sie und trägst sie dann rüber zur Oma. Und dort soll sie
dann als AP laufen.
Du könntest - bevor Du die Uhr engültig für die Oma in schönes
Blümchenpapier einpackst - einmal den User-Button drücken, dann geht der
ESP-01 in den AP-Modus. Und dort sollte der ESP-01 auch nach einem
Poweroff/Reset dann auch bleiben. Kannst Du ja mal testen und berichten,
ob sich das wirklich so verhält.
Okay, ich habe Dich schon verstanden: Du möchtest den User-Button in
Software. Ja, den könnte ich ins Web-Interface einbauen.
> Oder ein IR- Fernbedienungs-Reset für das WLAN Modul... dann könnten die> Taster der Uhr innerhalb des Gehäuses bleiben - ohne, dass dieses> geöffnet werden muss für eine Betätigung.
Extra ein IR-Fernbedienungs-Button dafür halte ich für Verschwendung. Es
sind sowieso schon ziemlich viele IR-Tasten belegt und ohne
entsprechende Beschriftung auch kaum noch zu merken.
Hallo zusammen,
ich habe ein Problem beim flashen des STM32 MiniBoard, bekomme immer
folgende angehängte Fehlermeldung.
Ich verwende den FLASHER-STM32 mit angehängten Einstellungen und den USB
zu TTL-Konverter-Modul mit eingebautem in CP2102, dies habe ich auf 3,3V
eingestellt.
Habt ihr eine Idee was ich falsch mache?
Vielen Dank schon mal!
Gruß Jan
Jan P. schrieb:> Hallo zusammen,>> ich habe ein Problem beim flashen des STM32 MiniBoard, bekomme immer> folgende angehängte Fehlermeldung.>> Ich verwende den FLASHER-STM32 mit angehängten Einstellungen und den USB> zu TTL-Konverter-Modul mit eingebautem in CP2102, dies habe ich auf 3,3V> eingestellt.
Ich selber habe es über diesen Weg (Flash über Bootloader/UART) noch nie
probiert, sondern immer ein ST-Link/V2 dafür verwendet. Hast Du keins?
Ich selbst habe mir dafür den oberen Teil eines Nucleo-Boards abgesägt.
Es gibt aber auch bei eBay welche für unter 10 EUR. Damit geht das
Flashen sehr einfach.
Kann es sein, dass Du RX/TX vertauscht hast? Dreh die beiden Adern mal
rum. Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, hat Torsten die Anschlüsse
auf dem Shield so beschriftet, dass TX->TX und RX->RX verbunden werden
müssen. Okay, das ist ein wenig irreführend...
Hast Du Dir die AN2606 von ST angeschaut, insbesondere den Teil
"Bootloader activation"? Boot-Jumper richtig gesteckt? Wenn ich mir die
AN2606 näher anschaue, muss für STM32F10xx eingestellt sein:
Pattern1 Boot0(pin) = 1 and Boot1(pin) = 0
Da muss doch für das Flashen über den Bootloader noch zumindest der
RESET-Button ins Spiel kommen... oder nicht?
Gruß,
Frank
Frank M. schrieb:> Okay, ich habe Dich schon verstanden: Du möchtest den User-Button in> Software. Ja, den könnte ich ins Web-Interface einbauen.
Ja, das wäre schön:)
Ich möchte eine Uhr ins Büro hängen und befürchte technisch begeisterte,
lustige Kollegen, die mich aus der Uhr aussperren. Evtl. muss ich
dennoch mittels "Hardware Schalter" das WLAN komplett ausschalten.
Frank M. schrieb:> Kann es sein, dass Du RX/TX vertauscht hast? Dreh die beiden Adern mal> rum. Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, hat Torsten die Anschlüsse> auf dem Shield so beschriftet, dass TX->TX und RX->RX verbunden werden> müssen. Okay, das ist ein wenig irreführend...
Das wird in der nächsten Bestellung korrigiert :)
Ich weiß auch nicht mehr, wieso ich das so gemacht habe.
Für den Fehler gibt es eigentlich nur 2 mögliche Ursachen:
1) RX/TX sind nicht richtig angeschlossen
2) der STM32 ist nicht im BootLoader
Falls 1 ausgeschlossen werden kann, ruhig mehrfach den STM32 versuchen
in den BootLoader zu bringen. Hatte das selber schon bei einem STM32,
dass dieser erst nach dem x-ten Anlauf in den BootLoader gegangen ist -
warum auch immer.
Gruß,
Torsten
Michael W. schrieb:> Ich möchte eine Uhr ins Büro hängen und befürchte technisch begeisterte,> lustige Kollegen, die mich aus der Uhr aussperren.
Dafür wäre eher ein Zugangs-Passwort fürs Web-Interface sinnvoller. Aber
mal gefragt: Wie sollten die Dich aussperren? ;-)
Frank M. schrieb:> Eine Alternative zu den SK6812 wären auch APA102-RGBW Leds. Diese haben> auch 4 LEDs, können aber sehr einfach per SPI angesteuert werden. Den> APA102-Treiber habe ich schon in der WordClock-Software drin und auch> getestet - allerdings in der RGB-Version, also ohne zusätzliche weiße> LED. Der Speicherbedarf ist selbst bei DMA-Transfer weniger als halb so> groß gegenüber dem WS2812-Protokoll. Außerdem ist der Datentransfer> nicht nur schneller, sondern überhaupt nicht zeitkritisch, denn der> Master bestimmt hier über den Takt die Geschwindigkeit.>> Im Moment halte ich diese Alternative daher für sinnvoller.
Oh, die kenne/kannte ich noch gar nicht. Habe mal ein wenig bei Ali
gestöbert, konnte aber irgendwie nichts passendes finden... hast du mal
nen Link für die RGBW Version? Ich finde irgendwie nur die APA102 in RGB
und die APA104 als RGBW, allerdings immer eine RGB und eine white LED im
Wechsel auf dem Strip. Technisch klingt deine Version besser, aber ich
glaube die SK6812 sind irgendwie besser zu beschaffen oder weiter
verbreitet... o_O
Eine Möglichkeit die Uhrzeit per Webinterface zu stellen fänd ich
ebenfalls super. Ich habe meinen Testaufbau gestern mal in Betrieb
genommen und bekomme den ESP leider nicht in mein WLAN integriert. Liegt
vermutlich an den Sonderzeichen in der SSID, leider kann ich die SSID
aber absehbar nicht ändern, da der WLAN Aufbau aktuell eine Arbeitskopie
vom Firmen WLAN zu Testzwecken ist. :-(
Könnte eines der folgenden Zeichen problematisch sein? Und falls ja:
Gibt es einen Weg die Uhr trotzdem irgendwie ins WLAN zu bekommen
(abgesehen von der offensichtlichen Änderung der SSID ;-))
Sonderzeichen: '()<>
Oh und bei der Gelegenheit fällt mir noch was ein... ich hatte mal eine
weiße Version der Frontplatte für die 24h angefragt, bin aber scheinbar
der Einzige, der daran Interesse hat. Du hattest geschrieben, dass du
ggf. mal beim Hersteller der Fronten fragen kannst, ob es möglich ist
die vorhandenen Siebe dafür mit zu nutzen und ob das zu halbwegs
vernünftigen Kosten machbar ist. Würdest du dich da vielleicht nochmal
erkundigen, wenn du mit denen das nächste mal in Kontakt bist? Eilt gar
nicht und wenns nicht klappt muss ich mir halt was anderes überlegen...
vielleicht einfach Edelstahl/Blech lasern lassen und dann weiß
lackieren.
Gruß,
Peter
Frank M. schrieb:
> Pattern1 Boot0(pin) = 1 and Boot1(pin) = 0
Torsten G. schrieb:
> 2) der STM32 ist nicht im BootLoader
Vielen Dank euch zwei :)
Genau da lag der Fehler, ich hatte den Jumper nicht richtig gesteckt...
Hallo,
erstmal Anerkennung und Dank an alle Beteiligten für das schöne Projekt;
ich habe mir in den letzten Wochen mal was aufgebaut und mir ist nach
dem Anlernen der Fernbedienung noch etwas aufgefallen:
Wenn ich die Uhr mit allen drei Farben max. (weiss) starte sollte ich
mit der FB die drei Farben +/- per Taste regulieren können. Dies geht
bei mir nur mit 5 von 6 Tasten.
Rot+ geht dann über die FB nicht (kann nur heruntergeregelt werden!)
obwohl FB Code sendet.
...mein SW Stand 1.8.7 und 1.1.0
Gruss Bernd
Bernd F. schrieb:> Rot+ geht dann über die FB nicht (kann nur heruntergeregelt werden!)> obwohl FB Code sendet.
Ich habe mal in den Source geschaut und kann da keinen Fehler entdecken.
Kannst Du mal einen UART-Log erstellen? Dabei mal die Farb-Tasten in der
Kombination + und - drücken.
Danke,
Frank
Ich habe den WordClock Boden für die WC24h noch geändert.
Anbei auf den Bildern findet ihr die aktuelle Version, welche dann auch
ab der nächsten Sammelbestellung so ausgeliefert werden würde.
Die Gründe für die Änderungen waren folgende:
* bedingt durch die "Bubbels" rechts und links mussten relativ lange
Drahtschlaufen erstellt werden. Da sie eh keinen Nutzen hatten, sind
diese nun entfallen.
* das Außenmaß wurde auf 450x450 geändert und ist somit wieder passend
für die Frontplatten. Ich bin diesen Schritt gegangen, da ich denke das
die Minderheit sich ein Echtholzfunier um den Boden klebt und die
Mehrheit die Uhr wohl in einen Rahmen einbaut
* es sind ein paar Schnörkel bei den Taschen entfallen
* rechts wurden die Taschen auf eine Breite von 40 mm geändert - so
passt dort nun das MiniDevShield problemlos rein
Der WordClock Artikel ist auch bereits entsprechend angepasst worden.
Bei der Bodengröße kann ich leider nicht 2 unterschiedliche Maße
anbieten, da ich das dann beim verpacken nicht mehr handhaben kann. Das
ist derzeit schon mit den vielen unterschiedlichen Optionen immer wieder
eine Herausforderung und ich bin dann immer froh, wenn ich am ende das
verpackens nichts mehr übrig haben oder bei letzten Karton dann nichts
fehlt.
Gruß,
Torsten
Torsten G. schrieb:> * bedingt durch die "Bubbels" rechts und links mussten relativ lange> Drahtschlaufen erstellt werden. Da sie eh keinen Nutzen hatten, sind> diese nun entfallen.
Nicht nur die Knubbel links und rechts sind entfallen, sondern auch die
beiden "Wände" oben und unten, welche einen Abstand von 297mm hatten, so
dass man von einer 300x300mm Aluplatte die Höhe durch Absägen um 5mm
verringern musste.
Diese beiden Änderungen sind meines Erachtens die wichtigsten.
Grund:
Jetzt kann man auch auf den WC24er Zwischenboden eine komplett
abdeckende Aluplatte mit der Größe von 310x310mm drauflegen. Okay, das
Standardmaß von 300x300mm geht natürlich auch - obwohl es mit der
optischen Abdeckung aller Löcher verdammt knapp ist. Nichtsdestotrotz
bevorzuge ich die 310x310mm, welche man ohne nennenswerten Aufpreis bei
den meisten eBay-Aluplatten-Händlern per Mail ordern kann.
Ich hatte in der ersten Version des 24er Zwischenbodens das Miniboard in
die untere rechte große Tasche, welche für das Nucleo gedacht war,
reingelegt. Das geht natürlich auch. Allerdings musste ich dann wegen
der geringeren Breite das RTC-Modul in die linke untere Tasche legen und
das ganze mit einem Flachbandkabel verbinden - siehe Bild. Durch die
Vergrößerungen der seitlichen Taschen passt das Mini-Board nun mit der
ganzen Länge inkl. angelöteter Module in eine einzige Tasche.
Danke an Torsten. Die Vereinfachungen des 24er Bodens erleichtern den
zukünftigen Zusammenbau. Der 24er Boden ist nun genauso einfach zu
verwenden, wie es der 12er Boden schon immer war.
Schalten der Versorgungsspannung für die WS2812-Stripes
Wie geplant habe ich eine kleine Platine (50 mm x 22 mm) für die IRF9310
MOSFET und die Zusatzbeschaltung hergestellt (eher schnell als schön).
Statt des BS170 wurde ein BSS123 verwendet.
Mit auf der Platine ist auch eine (optionale) Schottky-Diode –
geschaltet zwischen WS2812-Daten und geschalteter Versorgungsspannung.
Bei den Anschlüssen dafür (1x Schraubklemme, 1x Steckstifte) gibt auch
noch Optimierungsmöglichkeiten…
Die gemessenen Daten bei einer Steuerspannung von 3 V:
Laststrom 4,59 A („Fernlicht“ und „Abblendlicht“ parallel)
Spannungsabfall Drain --> Source 41,8 mV. Damit liegt der aus dem
Spannungsabfall errechnete Drain-to-Source Widerstand bei 9,1 mOhm, die
Verlustleistung des IRF9310 bei rund 190 mW. Da an der Platine – bedingt
durch meinen Aufbau – nur 4,3 V anliegen, kommt der errechnete
Drain-to-Source Widerstand nahe an die Spezifikationsdaten (Bei V GS = -
4,5 V Drain-to-Source Widerstand von typ. 5,8 mOhm /max. 6,8 mOhm)
heran.
Die Schaltung bleibt sowohl bei häufigem An-/Ausschalten (Einschaltstrom
ca. 8,5 A!) wie auch bei Dauerbetrieb über vier Stunden ganz „cool“.
Lediglich die Kabel vom Netzteil zum Molex-Steckverbinder werden etwas
warm, die H4-Lampe natürlich heiß.
Nebenbei: An den für +5 V und Masse gebündelten Adern des 50 cm langen
Flachbandkabels fallen jeweils ca. 70 mV ab.
Nach dem jetzt noch ausstehenden Test mit der angepassten Software
(meinerseits frühestens ab Ende Mai) werde ich die Platine noch
anpassen. Als gut geeigneten und leicht beschaffbaren P-Channel MOSFET
habe ich nur den IRF9310 im SO-8-Gehäuse gefunden. Bei den anderen
Bauteilen tendiere ich zu TH-Bauteilen.
Für meine Anforderungen liegt ein Adernpaar an der nicht geschalteten
Versorgungsspannung, damit wird das Shield versorgt. Die
„Schalterplatine“ soll in einer seitlichen Tasche Platz finden, das
Shield kommt in eine Tasche oben.
Gruß
Günter
Günter H. schrieb:> Für meine Anforderungen liegt ein Adernpaar an der nicht geschalteten> Versorgungsspannung, damit wird das Shield versorgt. Die> „Schalterplatine“ soll in einer seitlichen Tasche Platz finden, das> Shield kommt in eine Tasche oben.
Wenn die Schaltung auch mit SW erfolgreich getestet wurde, könnte man
die doch dirket ins Shield einfliesen lassen. Und wer die
Spannungsversorgung nicht geschaltet haben will, kann dann anstelle des
IRF9310 eine Brücke löten.
Nur so eine Idee von mir.
Gruß,
Torsten
Torsten G. schrieb:> Wenn die Schaltung auch mit SW erfolgreich getestet wurde, könnte man> die doch dirket ins Shield einfliesen lassen.
Halte ich auch für sinnvoll. Die Software-Änderung kommt mit dem
nächsten Release.
> Und wer die> Spannungsversorgung nicht geschaltet haben will, kann dann anstelle des> IRF9310 eine Brücke löten.
Zusatz: Eine fette Brücke löten. ;-)
Frank M. schrieb:> Zusatz: Eine fette Brücke löten. ;-)
Oder die Brücke wird geätzt und muss dann durchtrennt werden. Das ich
wohl besser als eine fette Brücke zu löten :)
Peter G. schrieb:> hast du mal nen Link für die RGBW Version?
Wo Du mich so direkt fragst... ich hab mal gestöbert. Man findet zwar
welche mit der Angabe RGBW, aber wenn man sich dann die Details
anschaut, steht da komischerweise nur noch RGB. Ich werde nochmal
intensiver danach suchen. Aber Du hast wohl recht: Die APA-Dinger mit
RGBW sind wohl extremst selben - eigentlich schade.
> Eine Möglichkeit die Uhrzeit per Webinterface zu stellen fänd ich> ebenfalls super.
Habe ich mittlerweile eingebaut. Kommt mit dem nächsten Release.
> Könnte eines der folgenden Zeichen problematisch sein? Und falls ja:> Gibt es einen Weg die Uhr trotzdem irgendwie ins WLAN zu bekommen> (abgesehen von der offensichtlichen Änderung der SSID ;-))> Sonderzeichen: '()<>
Es könnte durchaus an den Sonderzeichen liegen. Kannst Du mal im
UART-Log nachschauen, was von Deiner SSID, die Du im WEB-Interface
eingibst, dann tatsächlich ans ESP-01 geschickt wird?
> Oh und bei der Gelegenheit fällt mir noch was ein... ich hatte mal eine> weiße Version der Frontplatte für die 24h angefragt, bin aber scheinbar> der Einzige, der daran Interesse hat.
Ja, frage ich nochmal nach.
Frank M. schrieb:
> Die Software-Änderung kommt mit dem> nächsten Release.
Danke!
Torsten G. schrieb:
> Wenn die Schaltung auch mit SW erfolgreich getestet wurde, könnte man> die doch direkt ins Shield einfliesen lassen. Und wer die> Spannungsversorgung nicht geschaltet haben will, kann dann anstelle des> IRF9310 eine Brücke löten.
Ja klar, gerne. Und es muss ja dann niemand die Bauteile für die
Abschaltung bestücken, außer ggf. eine dicke Drahtbrücke einlöten.
Ich bin immer noch (gedanklich) mit einer kleineren WordClock 12h
beschäftigt, dabei will ich aus Platzgründen Shield und
Spannungsverteilung getrennt anordnen.
Gruß
Günter
Günter H. schrieb:> Danke!
der Pin auf dem Mini-Board wird PC14 sein. Ich werde hier vor dem
Release demnächst eine HEX-Datei ablegen, damit Du was zum Testen hast.
Wlan schaltbar schrieb:> Wlan über kleinen Schalter abschaltbar machen wäre evtl . nicht> schlecht.> Das der Nachbar nicht Zugriff auf die Uhr hat. :)
Hängt Dein Nachbar in Deinem WLAN?
Hallo Frank,
ich hätte auch noch einen Wunsch. :)
ich habe hier eine alte Fernbedienung von einem alten MP3 Player. diese
hat genau 27 Tasten und ist damit wohl jetzt voll belegt.
Könnte man nicht für Helligkeit, Farben RGB, Mode usw. eine Taste als
Auswahl nehmen und dann zwei Tasten für +/- definieren? Also ich wähle
z.B. Rot und kann dann mit +/- heller oder dunkler Regeln. Das würde
schon mal einige Tasten einsparen und würde meiner Meinung nach auch die
Bedienung vereinfachen.
Dann könnte man auch mit einer Taste das WLAN On/Off toggeln oder andere
Funktionen schalten.
lg
Thomas
Thomas H. schrieb:> Könnte man nicht für Helligkeit, Farben RGB, Mode usw. eine Taste als> Auswahl nehmen und dann zwei Tasten für +/- definieren? Also ich wähle> z.B. Rot und kann dann mit +/- heller oder dunkler Regeln. Das würde> schon mal einige Tasten einsparen und würde meiner Meinung nach auch die> Bedienung vereinfachen.
Ich bin über die vielen IR-Tasten auch nicht glücklich und habe auch
schon drüber nachgedacht, die Bedienung zu vereinfachen. Dein Vorschlag
ist schon mal ein guter Ansatz. Desweiteren könnte man für seltene
Tasten auch ein Menü mit Laufschrift bauen. Ich werde da mal ein Konzept
dafür erarbeiten...
Hallo Frank,
da du ja gerade dabei bis, eine Wunschliste zusammen zu stellen ...
- Muss man eigentlich in der Fernbedienung alle Tasten anlernen? Ein
"Skip" wäre ggf. auch sinnvoll. Unter "Vollausbau" mit
Helligkeitssteuerung, WLAN (und später automatischer Farbwechsel) würde
ich auf der Fernbedienung max. Ein/Aus und die Temperaturanzeige nutzen.
- Auf der "alten" WordClock gab es die Spracheinstellungen doppelt,
jeweils mit der Option "Es ist" immer ein oder nur zu vollen Stunde. Hab
mich so daran gewöhnt, dass mich das die aktuelle Einstellung ("Es ist"
immer an) fast schon stört.
mfg
Ralf
Ralf H. schrieb:> - Muss man eigentlich in der Fernbedienung alle Tasten anlernen? Ein> "Skip" wäre ggf. auch sinnvoll.
Skip sollte mit der PowerOff-Taste gehen. Deshalb wird diese ja als
erste angelernt. Die PowerOff-Taste selbst kannst Du daher nicht
"skippen", aber alle anderen.
> - Auf der "alten" WordClock gab es die Spracheinstellungen doppelt,> jeweils mit der Option "Es ist" immer ein oder nur zu vollen Stunde. Hab> mich so daran gewöhnt, dass mich das die aktuelle Einstellung ("Es ist"> immer an) fast schon stört.
Interessanter Vorschlag, ist relativ einfach zu realisieren. Du meinst
jetzt aber auch die WC12h, oder?
Frank M. schrieb:> Ralf H. schrieb:>> - Auf der "alten" WordClock gab es die Spracheinstellungen doppelt,>> jeweils mit der Option "Es ist" immer ein oder nur zu vollen Stunde. Hab>> mich so daran gewöhnt, dass mich das die aktuelle Einstellung ("Es ist">> immer an) fast schon stört.>> Interessanter Vorschlag, ist relativ einfach zu realisieren. Du meinst> jetzt aber auch die WC12h, oder?
Ja, bei der WC12h ist es mir aufgefallen. Die WC24h habe ich noch nicht
fertig.
Ralf H. schrieb:> Die WC24h habe ich noch nicht fertig.
Mit meiner Frage meinte ich eher, ob Du das auch für die WC24h als
sinnvoll erachtest. Wenn ich das über die Display-Modes regele,
verdoppeln sich diese. Bei den 4 Modes bei der WC12h wäre das nicht so
tragisch, bei der WC24h werden dann mal fast 30 Display-Modes draus. Das
wird dann ziemlich unhandlich.
Okay, dann lasse ich das besser mit dem Verdoppeln der Display-Modes.
Stattdessen werde ich fürs Web-Interface einen Haken vorsehen:
"ES IST nur zu voller Stunde anzeigen"
Das sollte reichen. Ich glaube nicht, dass man das alle paar Minuten
umstellen möchte.
Frank M. schrieb:> Wlan schaltbar schrieb:> Wlan über kleinen Schalter abschaltbar machen wäre evtl . nicht> schlecht.> Das der Nachbar nicht Zugriff auf die Uhr hat. :)>> Hängt Dein Nachbar in Deinem WLAN?
Nein zum Glück nicht.
Zugegebener Maßen nur notwendig wenn man die Uhr im Access-Point Modus
belässt. Einmal mit dem eigenen Netzwerk verbunden ist es in der Tat
kein Problem mehr.
Kann man die Uhr auch wieder komplett resetieren? Wenn ich z.B. Wlan
ändere?
Hallo Zusammen,
ich habe mich heute einmal daran gesetzt die Wordclock 12h zu bauen.
Benutzt habe ich
- meine alte Wordcklock Hardware,
- selbst gelötete WS2812 Streifen
- das Shield für STM32 MiniDevBoard
@Thorsten:
Dabei ist mir bezüglich des Shields aufgefallen, dass an den Pinheadern
nicht der Pin 1 markiert ist, sondern GND. Das ist die erste Platine,
die ich sehe, wo das so ist. INHO ist das verwirrend!
Vorschlag: zusätzlich den Pin 1 mit einer "1" markieren.
Die Beschriftung des UART ist ja, wie hier schon erwähnt anders herum.
Zusätzlich kann man sie aber auch nicht mehr lesen, wenn der Pinheader
eingelötet ist.
@Frank:
Ich habe mir sowohl das 1.8.8 er Tarball als auch das aktuelle SVN
ausgecheckt, aber beide scheinen noch 1.8.6 zu sein. Während sich
der Logger mit der HEX-Datei Wc12h-STM32F103.hex mit
1
Welcome to WordClock Logger!
2
----------------------------
3
Version: 1.8.8
meldet, ist es bei beiden Tarball und SVN noch die 1.8.6 er Versionen :
1
Welcome to WordClock Logger!
2
----------------------------
3
Version: 1.8.6
In der main.c steht auch:
1
#define VERSION "1.8.6" // 2016-03-24
Sind da noch nicht alle Änderungen im SVN?
Nochmal vielen Dank an Frank und Thomas für dieses Projekt
Ich werde jetzt erstmal die Anzeigeroutine ändern, da ich die LEDs
anders herum verkabelt habe.
Wenn ich fertig bin, werde ich auch ein paar Bilder hier hochladen,
falls gewünscht.
Grüße aus Bochum
Dario
Wlan schaltbar schrieb:> Zugegebener Maßen nur notwendig wenn man die Uhr im Access-Point Modus> belässt. Einmal mit dem eigenen Netzwerk verbunden ist es in der Tat> kein Problem mehr.
Auch im AP-Modus gibt es ein Password. Das ist im Moment aber nicht
änderbar, weil ich davon ausging, dass der AP-Modus sowieso ein
temporärer Zustand ist. Jetzt, wo sich herausstellt, dass der AP-Modus
unter gewissen Umständen durchaus sinnvoll sein kann (Uhr hängt bei der
Oma), wird man im nächsten Release auch ein Password für den AP-Modus
vergeben können.
>> Kann man die Uhr auch wieder komplett resetieren? Wenn ich z.B. Wlan> ändere?
Sobald Du den User-Button drückst, bist Du wieder im AP-Modus und kannst
eine neue SSID eintragen.
Dario C. schrieb:> - selbst gelötete WS2812 Streifen
Oh, selbst gelötet! :-)
> Dabei ist mir bezüglich des Shields aufgefallen, dass an den Pinheadern> nicht der Pin 1 markiert ist, sondern GND. Das ist die erste Platine,> die ich sehe, wo das so ist. INHO ist das verwirrend!
Wenn mans weiß, ist es praktisch.
> Vorschlag: zusätzlich den Pin 1 mit einer "1" markieren.
Guter Vorschlag.
> @Frank:> Ich habe mir sowohl das 1.8.8 er Tarball als auch das aktuelle SVN> ausgecheckt, aber beide scheinen noch 1.8.6 zu sein.
Nein, die Version ist schon 1.8.8. Aber leider habe ich vergessen, vor
dem CheckIn ins SVN in main.c die Konstante
1
#define VERSION "1.8.6" // 2016-03-24
zu aktualisieren. Daher zeigt der WordClock-Logger den falschen Wert.
Ich habs gerade auch nochmal mit einem diff überprüft, ob sonst nichts
fehlt. Leider kann ich das aktuelle main.c nicht einchecken, da sich das
mittlerweile weiterentwickelt hat. Unter anderem sind da nun die
Stromversorgungs-Steuerungen drin.
> *Nochmal vielen Dank an Frank und Thomas für dieses Projekt*
Danke fürs Danke. Du meinst sicher Torsten, nicht Thomas ;-)
> Ich werde jetzt erstmal die Anzeigeroutine ändern, da ich die LEDs> anders herum verkabelt habe.
Du meinst, nicht in Schlangenform? Die Stelle findest Du in display.c:
Frank M. schrieb
>> - selbst gelötete WS2812 Streifen> Oh, selbst gelötet! :-)
Ja, ich hatte mir vor Jahren mal 1000 WS2812 auf Mini-Platinen, auch
Heatsink genannt zugelegt, die habe ich per Draht verbunden.
>> ... nicht der Pin 1 markiert ist, sondern GND.> Wenn mans weiß, ist es praktisch.
Wenn mans nicht weiß, sucht man lange nach dem Fehler :-)
>> *Nochmal vielen Dank an Frank und Thomas für dieses Projekt*> Danke fürs Danke. Du meinst sicher Torsten, nicht Thomas ;-)
Genau.
>> Ich werde jetzt erstmal die Anzeigeroutine ändern, da ich die LEDs>> anders herum verkabelt habe.> Du meinst, nicht in Schlangenform?
Nein, schon in Schlangenform, aber meine Minuten-LEDs sind auch in der
Schlange. Habe ich angepasst, musste aber zwei Routinen ändern:
und
static void
display_minute_leds (uint_fast8_t power_is_on, uint_fast8_t minute)
[/c]
>> Wenn ich fertig bin, werde ich auch ein paar Bilder hier hochladen,>> falls gewünscht.> Bin gespannt :-)
Hier schon mal die ersten Bilder, aber oben noch etwas unaufgeräumt. Ich
muss den RTC noch per Kabel verlängern und Serial-Logger und
Programieradapter entfernen.
Ich habe einige Änderungen zum Original vorgenommen:
1) Spannungsversorgung LEDs:
Hier gibt es senkrecht links eine GND und rechts eine VCC Leitung
Somit ist Spannung an jeder LED nahezu identisch, sofern die
senkrechten Leitungen dick genug sind. Ich habe festgestellt, dass
sich die Farbe leicht verändert, wenn die Spannung nicht konstant
ist.
Deutlich sieht man das bei einem 100er Streifen, der nur von einer
Seite versorgt wird: Wenn alle LEDs weiss gesteuert werden, werden
die
zum Ende hin immer roter, da die Spannung nicht mehr ausreicht um die
blaue LED zum Leuchten zu bringen.
2) Minutenpunke:
Weil ich Kabel sparen wollte, nein eigentlich weil ich zu faul war
ein Kabel außen rum zu legen, habe ich die Minutenpunkte in die
Schlange mit eingebaut:
1
[0] [12]
2
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
3
23 22 21 20 19 18 17 16 15 14 13
4
24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34
5
45 44 43 42 41 40 39 38 37 36 35
6
46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56
7
67 66 65 64 63 62 61 60 59 58 57
8
68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78
9
89 88 87 86 85 84 83 82 81 80 79
10
90 91 92 93 94 95 96 97 98 99 100
11
112 111 110 109 108 107 106 105 104 103 102
12
[113] [101]
3) Lage des Controllers:
Den habe ich auch nach oben gelegt, da sind auch die Kabel zu LDR,
TSOP31238 und zur ersten LED nicht so weit. Die Spannung hole ich
mir auch aus dem senkrechten Versorgungsleitungen, das spart wieder
Kabel.
PS: Woran kann es liegen, dass ich über Wifi keine Antwort bekomme?
ntp scheint zu gehen und die IP stimmt lauft Fritzbox auch?
Dario C. schrieb:> Ich habe einige Änderungen zum Original vorgenommen:> 1) Spannungsversorgung LEDs:> Hier gibt es senkrecht links eine GND und rechts eine VCC Leitung> Somit ist Spannung an jeder LED nahezu identisch, sofern die> senkrechten Leitungen dick genug sind. Ich habe festgestellt, dass> sich die Farbe leicht verändert, wenn die Spannung nicht konstant> ist.
Deshalb wird auch im Artikel empfohlen, in jeder zweiten Zeile die
Versorgungsspannung neu einzuspeisen, nämlich über ein Flachbandkabel.
Sieht man schön in den Bildern dort. Das heisst, bei einer WC12h werden
alle 22 LEDs +5V und GND neu angeschlossen. Damit ist keine
Farbveränderung sichtbar.
> Deutlich sieht man das bei einem 100er Streifen, der nur von einer> Seite versorgt wird: Wenn alle LEDs weiss gesteuert werden, werden
Klar, bei 100 LEDs sieht man das. Ist aber normalerweise nicht die
empfohlene Vorgehensweise, siehe Artikel.
> PS: Woran kann es liegen, dass ich über Wifi keine Antwort bekomme?> ntp scheint zu gehen und die IP stimmt lauft Fritzbox auch?
Ja, NTP geht. Geht klar aus dem LOG hervor.
Vermutlich hast Du bei Deiner Fritzbox "Kommunikation zwischen Clients
erlauben" (oder so ähnlich lautend) nicht aktiviert. Da gibt es extra
ein Häkchen dafür.
Gruß,
Frank
Frank M. schrieb:
> Deshalb wird auch im Artikel empfohlen, in jeder zweiten Zeile die> Versorgungsspannung neu einzuspeisen, nämlich über ein Flachbandkabel.
Das habe ich gesehen. Ich persönlich finde nur das Flachbandkabel nicht
so schön, dass es seine Funktion erfüllt bezweifel ich nicht.
>> PS: Woran kann es liegen, dass ich über Wifi keine Antwort bekomme?> Vermutlich hast Du bei Deiner Fritzbox "Kommunikation zwischen Clients> erlauben" (oder so ähnlich lautend) nicht aktiviert.
Nein, das geht meiner Meinung nach auch nur beim Gastzugang unter der
Option:
1
[ ] Die mit dem Gastzugang verbundenen Geräte dürfen untereinander kommunizieren.
aber ein Reboot von der Wordclock hat es behoben, jetzt geht es.
Noch eine Frage:
Gibt es schon eine Funktion, dass die Uhr Ihre Farbe kontinuierlich
ändert? Ähnlich dem "Automatischer Farbwechselmodus (Regenbogen)"
aus dem alten Wordclock Projekt?
Falls nein, wo wäre der geeignete Punkt um den einzubauen?
Grüße aus Bochum
Dario
Dario C. schrieb:> Noch eine Frage:> Gibt es schon eine Funktion, dass die Uhr Ihre Farbe kontinuierlich> ändert? Ähnlich dem "Automatischer Farbwechselmodus (Regenbogen)"> aus dem alten Wordclock Projekt?
Gibts noch nicht, wurde aber hier schon mehrfach angesprochen und steht
daher auch schon länger auf der TODO-Liste - siehe Artikel.
> Falls nein, wo wäre der geeignete Punkt um den einzubauen?
Funktion display_animation(), diese wird 40 mal pro Sekunde aufgerufen.
Aber damit ist es nicht getan, muss auch zu den anderen Animationsmodi
passen, im EEPROM gespeichert werden, über IR, App & Web aktiviert
werden können usw. Muss also ins Gesamtkonzept integriert werden. Einen
schnellen Hack will ich eher nicht. Aber der Punkt steht bei mir
ziemlich weit oben, dauert also nicht mehr lange.
Im Artikel steht die STM32-Version 1.8.9 zum Download bereit.
Neu im Web-Interface:
- Manuelles Stellen von Datum/Uhrzeit
- AP- oder WLan-Client-Modus nun auswählbar
- Einstellung von SSID und Key für AP-Modus
Sonstiges:
- Steuerung der LED-Stripe-Spannungsversorgung (ungetestet)
Neu ist ebenso die ESP8266-Firmware 1.2.0 mit folgender Änderung:
- Ausgabe des WLAN-Modus: WLAN-Client oder AP
Die Uhr kann damit nun dauerhaft im AP-Modus betrieben werden. Die SSID
und der Key (mindestens 10 Zeichen!) können über das Web-Interface
eingestellt werden.
Ein Rücksetzen auf den Standard SSID=wordclock und KEY=1234567890 ist
aber weiterhin über den User-Button möglich.
@Günter H.: Du kannst mit dieser Version die
Spannungsversorgungssteuerung testen. Der Pin ist PC14 am Mini-Board.
Viel Spaß,
Frank
Hallo,
zunächst mal Danke an alle die sich hier so toll engagieren und das
Projekt voranbringen, echt super. Ich spiele schon länger mit dem
Gedanken mir eine WC12h zu bauen; bisher hat mich der Lötaufwand immer
abgeschreckt aber mit den WS2812-Streifen hat sich der ja nochmal
reduziert so daß ich mich auch an das Projekt traue.
Ich bin aktuell dabei die Teile zu bestellen und orientiere mich dabei
an der praktischen Liste
https://www.mikrocontroller.net/articles/WordClock_mit_WS2812#Teileliste_f.C3.BCr_WC12h_oder_WC24h_und_Bezugsquellen
Damit ich dann nicht beim Zusammenbau feststelle das was fehlt und ein
paar Wochen auf die Nachlieferung warten muss frage ich besser hier mal
nach:
1) Ich plane das empfohlene STM32 MiniBoard zu verwenden. Brauche ich
zum Flashen des ESP8266 den im Text (aber nicht in der Liste) erwähnten
USB-UART-Adapter oder reicht der STM32 ST-Link?
2) In der Teileliste fehlt vermutlich die Frontplatte (mit Verweis auf
die Sammelbestellungen). Hier
https://www.mikrocontroller.net/articles/Word_Clock#Sammelbestellung_.28Edelstahl.29
findet sich auch noch was zu einer Edelstahlfrontplatte. Sehe ich es
richtig, daß die auch kompatibel wäre?
3) Betreibt ihr eure Uhr rahmenlos oder habt ihr einen Rahmen um eure
Uhr (habe wohl mal was von Ikea-Ribba-Rahmen gelesen)? Letzteres geht
nicht mit Ambilight zusammen oder?
4) Brauche ich das IR-Empfangsmodul TSOP31238 und eine Fernbedienung
(welche ggf?) oder kann ich die einfach weg lassen und alles per
Web-Interface einstellen (oder nutzt ihr die Fernbedienung häufig?
Irgendwie sehe ich mich nicht häufig die Uhrzeit und Farbe etc. um zu
stellen).
5) Erfolgt über den Internet-Timeserver und die Software auch die
Sommer/Winterzeitumstellung automatisch oder müsste man dafür dann doch
ein DCF77 Modul einbauen?
Vielen Dank für die Antworten
Hauke
Frank M. schrieb:
> Du kannst mit dieser Version die Spannungsversorgungssteuerung testen.> Der Pin ist PC14 am Mini-Board.
Mache ich gerne!
Muss aber noch bis Ende Mai warten, da ich z. Z. unterwegs bin.
Gruß
Günter
Hauke W. schrieb:> 1) Ich plane das empfohlene STM32 MiniBoard zu verwenden. Brauche ich> zum Flashen des ESP8266 den im Text (aber nicht in der Liste) erwähnten> USB-UART-Adapter oder reicht der STM32 ST-Link?
Umgekehrt wäre die Frage sinnvoller. Den USB-UART-Adapter brauchst Du
auf jeden Fall, um den ESP zu flashen. Bleibt noch die Frage, ob Du den
ST-Link/V2 brauchst. Es geht auch mit dem UART-Adapter, wenn Du über den
Bootloader flashst, siehe Artikel. Dafür müssen die beiden Jumper aber
entsprechend gesetzt werden. Wie, wurde erst vor ein paar Tagen im
Thread erwähnt, musst Du nur etwas zurückgehen.
> 2) In der Teileliste fehlt vermutlich die Frontplatte (mit Verweis auf> die Sammelbestellungen). Hier> https://www.mikrocontroller.net/articles/Word_Clock#Sammelbestellung_.28Edelstahl.29> findet sich auch noch was zu einer Edelstahlfrontplatte. Sehe ich es> richtig, daß die auch kompatibel wäre?
Ich habe vorsichtshalber ein paar Acrylglas-Frontplatten mehr bestellt.
Du kannst Dich also noch an der Sammelbestellung beteiligen. Melde Dich
einfach bei mir. Ja, die Edelstahlfrontplatte ist zur WC12h kompatibel.
Geht auch.
> 3) Betreibt ihr eure Uhr rahmenlos oder habt ihr einen Rahmen um eure> Uhr (habe wohl mal was von Ikea-Ribba-Rahmen gelesen)?
Ikea-Ribba-Rahmen finde ich nicht so prickelnd. Ich (und bekanntermaßen
auch viele andere) nehme einen schwarzen Alu-Rahmen, sieht einfach
besser aus:
https://www.alutech.de/alu---zuschnitt-profil-18.html
Dort einfach Farbe schwarz anklicken.
> Letzteres geht nicht mit Ambilight zusammen oder?
Korrekt. In diesem Fall wird die Uhr rahmenlos aufgebaut und die
Frontplatte wird mit aufgeklebten Magneten befestigt. Achtung: Kleber
beachten, sonst wird die Farbschicht der Frontplatte angegriffen!
Welcher Kleber geht, steht im Artikel.
> 4) Brauche ich das IR-Empfangsmodul TSOP31238 und eine Fernbedienung> (welche ggf?) oder kann ich die einfach weg lassen
Kannst Du auch weglassen. In dem Fall empfehle ich einen
Pullup-Widerstand am Eingangspin, damit der Eingang nicht "floatet".
> 5) Erfolgt über den Internet-Timeserver und die Software auch die> Sommer/Winterzeitumstellung automatisch oder müsste man dafür dann doch> ein DCF77 Modul einbauen?
Die Umstellung geht automatisch.
Gruß,
Frank
Frank M. schrieb:> Kannst Du auch weglassen. In dem Fall empfehle ich einen> Pullup-Widerstand am Eingangspin, damit der Eingang nicht "floatet".
Und was nimmt man da am besten?
10K oder 100k Pullup?
Hallo Frank,
Danke für das neue Update aber ich glaube dass das Verzeichnis "power"
im Tarball fehlt. Beim Kompilieren bringt er eine Fehlermeldung.
Nach dem Auskommentieren der Funktionen geht's.
lg eddi
Hallo zusammen,
hat jemand die neuste Firmware-Version mit einem STM32F103 getestet (12h
Variante)
In der HTML-Ansicht bekomm ich in der Kopfzeile eine komische Ausgabe
und das Jahr kann ich auch nicht konfigurieren. siehe Anhang
(Könnte aber auch an meinem Aufbau liegen, da ich aktuell auch noch eine
fehlerhafte LED Ausgabe bekomme...)
Edmund R. schrieb:> Danke für das neue Update aber ich glaube dass das Verzeichnis "power"> im Tarball fehlt.
Du hast recht. Sorry, ich habe Vergessen, das Verzeichnis zum Repository
hinzuzufügen. Nun sind die power-Sources mit drin.
Tom schrieb:> hat jemand die neuste Firmware-Version mit einem STM32F103 getestet (12h> Variante)
Ja, ich. Ich kann die Phänomene bei Dir nicht nachvollziehen.
> In der HTML-Ansicht bekomm ich in der Kopfzeile eine komische Ausgabe> und das Jahr kann ich auch nicht konfigurieren. siehe Anhang
Das sieht nach einem Kommunikationsproblem zwischen ESP01 und STM32 aus.
Überprüfe nochmal die Verbindungen und Spannungsversorgung. Das ESP01
kommt mit den paar Milliampere aus dem STM32F103-Modul, welches dort der
3,3V-Pin liefert, nicht aus. Das ESP01 braucht daher einen eigenen 3,3V
Spannungsregler, der bis zu 300mA liefern kann.
> (Könnte aber auch an meinem Aufbau liegen, da ich aktuell auch noch eine> fehlerhafte LED Ausgabe bekomme...)
Ja, sieht tatsächlich so aus.
Hallo,
> Den USB-UART-Adapter brauchst Du> auf jeden Fall, um den ESP zu flashen.
Ok, sollte man den dann nicht (statt des STM32 ST-Links) in der
Teileliste aufführen? Da ich da nichts rauslöschen wollte hab ich das
mal nicht verändert.
Hab aber ein paar andere Einträge der Teileliste editiert und würde euch
aber bitten da nochmal drüber zu schauen.
> Du kannst Dich also noch an der Sammelbestellung beteiligen.> Melde Dich einfach bei mir.
Hatte dir schon vor meinem Post eine Nachricht diesbezüglich geschickt,
ist die nicht angekommen?
> Ja, die Edelstahlfrontplatte ist zur WC12h kompatibel.
Hab deine Plexiglasplatten und die Edelstahlvariante mal in die
Teileliste mit aufgenommen.
>> https://www.alutech.de/alu---zuschnitt-profil-18.html>> Dort einfach Farbe schwarz anklicken.
Hab das auch mal in die Teileliste mit aufgenommen. Evtl. kann noch
jemand die idealen Abmessungen ergänzen?
> die> Frontplatte wird mit aufgeklebten Magneten befestigt.
Sind die beim "Paket 6 (Ambilight - STM32 Basis - WS2812)" enthalten
oder was für Magnete werden da empfohlen? Könnte man auch noch in die
Teileliste packen.
>> Kannst Du auch weglassen. In dem Fall empfehle ich einen> Pullup-Widerstand am Eingangspin, damit der Eingang nicht "floatet".>
Da würde mich dann auch die Dimension des Widerstandes interessieren.
Noch eine dumme Frage, wofür brauche ich den in der Teileliste
aufgeführten "AMS1117 Drop Down Regler", zu mindestens "AMS" oder "Drop"
gibt keine sonstigen Treffer im Text und Spannungsregler taucht nur beim
Nucleo-Board auf.
Viele Grüße
Hauke
Hauke W. schrieb:> Ok, sollte man den dann nicht (statt des STM32 ST-Links) in der> Teileliste aufführen?
Am besten sollte man beide aufführen. Ein ST-Link/V2 ist im Zweifel die
bessere Wahl, um den STM32F103 zu flashen. Beim Nucleo ist das
ST-Link/V2 und auch der USB-UART-Adapter bereits "on Board".
> Da ich da nichts rauslöschen wollte hab ich das> mal nicht verändert.
Führe einfach beide auf und erkläre, dass man u.U. auch mit dem
USB-UART-Adapter flashen kann. Das steht übrigens schon an anderer
Stelle im Artikel.
> Hab aber ein paar andere Einträge der Teileliste editiert und würde euch> aber bitten da nochmal drüber zu schauen.
Gut! Schön, dass Du Dich in dieser Richtung engagierst. Je mehr
mitmachen, desto "runder" wird der Artikel. Schaue ich mir an.
>> Du kannst Dich also noch an der Sammelbestellung beteiligen.>> Melde Dich einfach bei mir.>> Hatte dir schon vor meinem Post eine Nachricht diesbezüglich geschickt,> ist die nicht angekommen?
Doch, ich habe aber seit gestern abend nicht mehr in meine Mailbox
geschaut. Du bekommst nachher noch eine Mail von mir.
> Hab deine Plexiglasplatten und die Edelstahlvariante mal in die> Teileliste mit aufgenommen.
Sehr gut :-)
> Hab das auch mal in die Teileliste mit aufgenommen. Evtl. kann noch> jemand die idealen Abmessungen ergänzen?
Abmessung: 450x450mm. Die Maße, die man dort angeben muss, sind
Innenmaße.
> Sind die beim "Paket 6 (Ambilight - STM32 Basis - WS2812)" enthalten> oder was für Magnete werden da empfohlen? Könnte man auch noch in die> Teileliste packen.
Nein, die Magnete sind gewiss nicht dabei. Die Montage der Frontplatte
macht jeder anders, deshalb wird im Artikel nicht darauf eingegangen.
Ich selber nutze den oben genannten Rahmen und habe deshalb auch keine
Erfahrungen mit den Magneten. Am besten meldet sich da mal jemand, der
in den letzten 6 Jahren "WordClock-Projekt" die Magnete desöfteren dafür
verwendet hat.
> Da würde mich dann auch die Dimension des Widerstandes interessieren.
Irgendwas mit 10k bis 100k.
> Noch eine dumme Frage, wofür brauche ich den in der Teileliste> aufgeführten "AMS1117 Drop Down Regler", zu mindestens "AMS" oder "Drop"> gibt keine sonstigen Treffer im Text und Spannungsregler taucht nur beim> Nucleo-Board auf.
Der wird benutzt, um das ESP-01-Modul zu versorgen. Dieser wird direkt
an das Shield fürs Mini-Dev-Board angelötet.
5 Stück gibt es hier: http://www.ebay.de/itm/161732734449 mit Lieferung
aus Deutschland, ist nach 2-3 Tagen dann im Briefkasten. Bestellungen
beim Chinesen sind etwas billiger, dauern dann aber ein paar Wochen.
>> https://www.alutech.de/alu---zuschnitt-profil-18.html>>>> Dort einfach Farbe schwarz anklicken.
Die Farbe muss nicht schwarz sein, da kann jeder die Farbe wählen die
ihm gefällt, daher würde ich die Farbe nicht angeben und auch darauf
hinweisen, dass dieses nur ein Beispielrahmen ist. Da gibt es sicherlich
noch andere Varianten.
Auf die anderen Punkte ist Frank ja bereits eingegangen.
Gruß,
Torsten
Neue Version 1.9.0 ist zum Download verfügbar, siehe
https://www.mikrocontroller.net/articles/WordClock_mit_WS2812#Download
Einzige Änderung:
- Neuer Farbanimationsmodus: Rainbow
Damit werden über mehrere Minuten hinweg sämtliche möglichen Farben
langsam durchgespielt. Der Modus lässt sich mit allen sonstigen
Animations-Modi kombinieren und über die Web-Schnittstelle aktivieren.
Eine neue Android-App, mit der man ebenso die Uhrzeit stellen kann (seit
1.8.9) und den Rainbow-Modus einstellen kann (Version 1.9.0) folgt in
Kürze.
Das Einstellen des Rainbow-Modus über IR-Fernbedienung kommt etwas
später. Vorher wollte ich das Bedienkonzept prinzipiell vereinfachen -
siehe Diskussion dazu in diesem Thread.
@Frank,
bin gerade dabei, Günters Spannungsversorgungssteuerung zu testen.
Allerdings sind die 5V nur bis kurz nach der Init eingeschaltet
und werden dann ausgeschaltet.
Ich habe 2 Timer benutzt. Werden die im Log angezeigt? Sehe zwar
"reading night timers from eeprom", aber nicht, ob on oder off.
Gruss
Peter
Hallo Peter,
Peter Z. schrieb:> bin gerade dabei, Günters Spannungsversorgungssteuerung zu testen.
Prima!
> Allerdings sind die 5V nur bis kurz nach der Init eingeschaltet> und werden dann ausgeschaltet.
Upps, da scheint wohl noch ein Fehler drin zu sein. Wie schon
geschrieben: Die Steuerung für die Spannungsversorgung ist komplett
ungetestet. Ich werde mir den Source dahingehend nochmal anschauen.
> Ich habe 2 Timer benutzt.
Sollte auch mit jedem On-/Off-Befehl gehen (WLAN, IR, App), die
Steuerung ist komplett unabhängig von den Timern.
> Werden die im Log angezeigt?
Gute Frage, werde ich überprüfen. Wenn sie fehlen, baue ich sie ein.
Gruß,
Frank
Frank M. schrieb:> Hi Perre,>> Pierre N. schrieb:>>> ich hab mir das STM32F411RE geholt. nun hab ich aber eine andere>> Rev.MB1136- C02. weisst du ob die lötarbeiten dort gleich sind?>> Hm, keine Ahnung. Aber ich vermute mal, dass auch hier die Lötarbeiten> dieselben sind.>>> wenn du>> willst schick ich dir mal ein bild von der rev. C03.>> Kannst Du gern machen.>> Gruß,>> Frank
Hallo zusammen,
kann jemand die für die C01 Version beschriebenen Lötarbeiten nun für
die C03 Version bestätigen?
Woran würde ich das merken?
Danke und Gruß
Frank M. schrieb:> Hauke W. schrieb:>> Ok, sollte man den dann nicht (statt des STM32 ST-Links) in der>> Teileliste aufführen?>> Am besten sollte man beide aufführen. Ein ST-Link/V2 ist im Zweifel die> bessere Wahl, um den STM32F103 zu flashen. Beim Nucleo ist das> ST-Link/V2 und auch der USB-UART-Adapter bereits "on Board".
Ist erledigt.
Hab die beiden Boardvarianten mal zu einem Eintrag zusammengefasst. Ich
hoffe, daß ihr das auch übersichtlicher findet (nicht, daß jemand sonst
beide Boards kauft oder so). Bei den Leuchtmitteln WC12h/WC24h war das
ja auch schon ein gemeinsamer Eintrag. Die Shieldineträge sind so schon
lang genug, die hab ich getrennt gelassen (aber jeweils die
Abhängigkeiten explizit erwähnt).
> Gut! Schön, dass Du Dich in dieser Richtung engagierst. Je mehr> mitmachen, desto "runder" wird der Artikel. Schaue ich mir an.
Das ja das mindeste und bin froh so auch einen kleinen Beitrag leisten
zu können. Wäre aber sicher alles andere als verkehrt wenn da nochmal
jemand mit Ahnung drüber schauen würde. Wenn mehrere Leute mitmachen
besteht natürlich auch immer die Gefahr von Wildwuchs (unterschiedliche
Nomenklatur...).
Auch habe ich keinen Überblick was sonst noch so in der Liste fehlt.
Ist natürlich ein variabler Grad zwischen einfachen Dingen die man so
rumliegenhat (Kabel, Widerstände) bzw. offensichtlichen Dingen
(offensichtlich brauche ich für Wlan einen Router...) zu Dingen die man
bestellen muss (hab den Kleber jetzt z.B. nicht aufgeführt). Mir ist
aber erst gerade aufgefallen, daß bei der Montage der WC24h eine
Aluminiumplatte empfohlen wird. Gilt das auch für die WC12h? Weil so was
hätte ich nicht rumliegen...
> Der [AMS1117 Drop Down Regler] wird benutzt, um das ESP-01-Modul zu versorgen.
Dieser wird direkt
> an das Shield fürs Mini-Dev-Board angelötet.>
Bin ich blind oder warum sehe ich den auf dem Schaltplan
https://www.mikrocontroller.net/articles/Datei:WordClock24h-an-STM32F103-C8T6.png
nicht und auch keine Erwähnung im Text wo ich den genau anlöten soll?
Um zu vermeiden, daß ich was falsches in den Artikel schreibe frage ich
nochmal nach: D.h. für das STM32 Nucleo Shield bräuchte man den nicht?
Weil zu mindestens auf dem Photo "Prototyp-Shield für das Nucleo-Board"
ist auch ein Spannungsregler benannt.
Viele Grüße
Hauke
Hallo!
Philipp E. schrieb:> Hallo zusammen,>> kann jemand die für die C01 Version beschriebenen Lötarbeiten nun für> die C03 Version bestätigen?
Ja, man muss diese Änderungen durchführen.
> Woran würde ich das merken?
Spätestens dann wenn das ST-Link-Teil absägst wurde, funktioniert der
HSE-Modus nicht mehr.
Gruß Jan
Hallo Frank,
sollte sich die Helligkeitsregelung per LDR mit der Zeit anpassen? Bei
mir sind die Werte relativ klein. Der LDR bekommt hinter der Frontplatte
auch nicht sehr viel Licht ab - die Anzeige ist mir dann zu dunkel.
Ich habe mir mal einfach den Max-Wert gemerkt und setzte den qktuellen
Meßwert dazu ins Verhältnis. Es muss halt auch mal richtig Hell werden,
bis sich das einpendelt ....
Hi Frank,
Frank M. schrieb:> Habe ich mittlerweile eingebaut. Kommt mit dem nächsten Release.
und
> Ja, frage ich nochmal nach.
--> Danke! :)
Auch für den Farbwechselmodus im aktuellen Release! ^^
> Es könnte durchaus an den Sonderzeichen liegen. Kannst Du mal im> UART-Log nachschauen, was von Deiner SSID, die Du im WEB-Interface> eingibst, dann tatsächlich ans ESP-01 geschickt wird?
Guter Tipp, ich hab am Wochenende mal meine Testschaltung wieder in
Betrieb genommen und dabei im Log gesehen, dass sich beim Copy & Paste
vom WLAN Passwort aus der Fritzbox einige unerwünschte Sonderzeichen
eingeschlichen haben. Die Sonderzeichen in der SSID werden problemlos
umgesetzt, wegen eines ungültigen Passworts kam dann aber wohl keine
Verbindung zustande.
Aus dem UART Log (Passwort in 11111111... geändert):
&pw=​1111​1111​1111​1111​1111&action=savea
ccesspoint'
--> Diverse "​" vor den eigentlichen Blöcken des Passworts,
jeweils im 4er Abstand. Doof, hätte ich auch selbst drauf kommen können.
:o)
Blöderweise ist mir beim Testen ein China Stepdown Konverter
durchgebrannt und hat scheinbar mein MiniDevBoard mitgerissen, daher
habe ich gestern Abend dann doch noch keinen erfolgreichen Connect
testen können, aber ich werde die Tage mal die Shields vom Torsten
aufbauen und nochmal in Ruhe testen.
An dieser Stelle auch nochmal ein herzliches Danke an Torsten für die
Shields, waren superschnell hier und sehen super aus! :)
Gruß,
Peter
Hallo Ralf,
Ralf H. schrieb:> sollte sich die Helligkeitsregelung per LDR mit der Zeit anpassen?
Nein, aber ich wollte irgendwann mal eine "Kalibrierung" einbauen,
nämlich das Messen der Helligkeit bei vollem Licht und bei Dunkelheit.
Anschließend wollte ich durch diese beiden Messwerte eine "Gerade"
durchziehen, anschließend Nulldurchgang und Steigung im EEPROM
speichern. Das habe ich jedoch noch nicht implementiert, denn ich wollte
damit warten, bis ich zumindest eine WC24h komplett aufgebaut habe, um
unter realistischen Bedingungen zu testen.
Grund für die "Kalibrierung" ist, dass die volle Helligkeit je nach Ort
des LDRs einen größeren oder mal geringeren Wert ergibt. Außerdem ist
der LDR07 bei Reichelt nicht mehr erhältlich, so dass damit zu rechnen
ist, dass zukünftig da verschiedene LDR-Varianten auftauchen.
> Bei mir sind die Werte relativ klein.
Denke ich mir. Kann so ziemlich alles vorkommen :-)
> Ich habe mir mal einfach den Max-Wert gemerkt und setzte den qktuellen> Meßwert dazu ins Verhältnis. Es muss halt auch mal richtig Hell werden,> bis sich das einpendelt ....
Klappt das zufriedenstellend? Was ist bei einem Neustart? Ich glaube,
Deine Lösung ist auf jeden Fall besser als (bisher) gar keine. Ich werde
das erstmal so übernehmen. Kommt ins nächste Release. Später kann ich ja
immer noch die "Kalibrierung" und Speicherung im EEPROM einbauen.
Dank und Gruß,
Frank
Peter G. schrieb:> --> Diverse "​" vor den eigentlichen Blöcken des Passworts,
Das sieht nach einem UTF-8 Sonderzeichen aus. Dafür habe ich erstmal
keine Lösung, denn UTF-8 unterstützt die Software nicht. Wenns ein
Umlaut ist, kannst Du mal versuchen, diesen in das Web-Interface der WC
einzutippen (aber nicht per Copy&Paste kopieren!), denn hier wird von
ISO8859-1 ausgegangen. Vielleicht klappt das. Ich weiß nicht, wie so
eine Fritzbox einen Umlaut o.ä. im Key intern speichert.
Hallo Frank,
>> Ich habe mir mal einfach den Max-Wert gemerkt> Was ist bei einem Neustart?
Nach einem Neustart ist der Max-Wert natürlich erstmal weg. Das führt
dazu, dass die Uhr nach einem Neustart zunächst hell ist.
Um das zu vermeiden könnte man zwar den Wert im EEPROM speichern,
allerdings braucht man dann wieder eine Möglichkeit, diesen Wert
zurückzusetzen.
> Klappt das zufriedenstellend?
Perfekt ist das auch noch nicht. Diese Lösung brauch halt ein "Tag" um
einen passenden Max-Wert zu finden.
Mein letzter Reboot war gestern Abend als es schon ziemlich dunkel war.
Danach war der Max-Wert natürlich klein und jede Änderung hat sich recht
stark bemerkbar gemacht. Da hat eine Bewegung vor der Uhr ausgereicht,
damit sich die Helligkeit merklich ändert.
Die "alte" Lösung war mir allerdings tagsüber zu dunkel ...
mfg
Ralf
Ralf H. schrieb:> Die "alte" Lösung war mir allerdings tagsüber zu dunkel ...
Die "alte" Lösung war ja auch noch keine Lösung. Hier wurde der LDR für
erste Tests einfach ohne Einschränkung beleuchtet. Wie gesagt, ich
übernehme erstmal Deinen Code, bis die Kalibrierung da ist.
Gibt es die Sourcen für die ESP8266 Firmware eigentlich auch irgendwo
zum Download? Konnte das in den ganzen Threads bis jetzt leider noch
nicht so ganz herauslesen.
Frank S. schrieb:> Gibt es die Sourcen für die ESP8266 Firmware eigentlich auch irgendwo> zum Download?
Bisher nicht. Kann ich aber gerne ins SVN schieben.
Frank M. schrieb:> Frank S. schrieb:>> Gibt es die Sourcen für die ESP8266 Firmware eigentlich auch irgendwo>> zum Download?>> Bisher nicht. Kann ich aber gerne ins SVN schieben.
Wäre das für die Android App auch möglich? Würde gerne mal versuchen das
ganze auf Bt umzustricken.
Hast Du damit evtl. schon experimentiert?
Jürgen F. schrieb:> Wäre das für die Android App auch möglich?
Ja, wäre wohl möglich. Allerdings habe ich keine Ahnung, ob ich das
Ganze Zeugs, welches Android Studio um den eigentlichen Source-Code
wickelt, dafür auch bereitstellen muss. Muss ich mich mal schlaumachen.
Oder hat da jemand einen Tipp? Ganzes Projekt-Verzeichnis einpacken oder
gehts einfacher/schlanker?
> Würde gerne mal versuchen das ganze auf Bt umzustricken.> Hast Du damit evtl. schon experimentiert?
Nein. Man könnte jedoch, wenn Du den ESP-01 durch ein BT-Modul ersetzen
möchtest, die Schnittstelle zum ESP-01 nachbilden (soweit möglich), um
nicht den ganzen Source umzukrempeln. Dürfte nicht schwierig sein.
Kandidat dafür ist listener.c, der die ganzen reinkommenden Befehle über
App und Web abfackelt.
Frank M. schrieb:> Ja, wäre wohl möglich. Allerdings habe ich keine Ahnung, ob ich das> Ganze Zeugs, welches Android Studio um den eigentlichen Source-Code> wickelt, dafür auch bereitstellen muss. Muss ich mich mal schlaumachen.> Oder hat da jemand einen Tipp? Ganzes Projekt-Verzeichnis einpacken oder> gehts einfacher/schlanker?
Wäre nicht schlecht wenn Du das zur Verfügung stellen könntest.
Bisher habe ich immer den kompletten Ordner eines Projekts gepackt und
dann auf dem Zielrechner im Workspace wieder entpackt und im Studio
importiert.
An einer einfacheren Lösung wäre ich aber auch interessiert, falls da
jemand etwas hat?
Frank M. schrieb:> Nein. Man könnte jedoch, wenn Du den ESP-01 durch ein BT-Modul ersetzen> möchtest, die Schnittstelle zum ESP-01 nachbilden (soweit möglich), um> nicht den ganzen Source umzukrempeln. Dürfte nicht schwierig sein.> Kandidat dafür ist listener.c, der die ganzen reinkommenden Befehle über> App und Web abfackelt.
Genau, ich hatte mir gedacht anstatt des ESPs ein BT-Modul
anzuschließen.
Jürgen F. schrieb:> Bisher habe ich immer den kompletten Ordner eines Projekts gepackt und> dann auf dem Zielrechner im Workspace wieder entpackt und im Studio> importiert.
Habe gerade mal nachgeschaut: Das Projekt beinhaltet sage und schreibe
916 Dateien! Davon bestehen meine Sources für die App lediglich aus zwei
Java-Dateien und einer XML-Datei. Krass!
Ich werde die 916 Dateien gewiss nicht ins SVN einchecken. Schicke mir
per PN Deine E-Mail-Adresse und ich schicke Dir eine Zip-Datei zu.
Hallo Frank,
ich habe die LDR-Automatic nochmal überarbeitet. Jetzt wird auch der
Min-Wert ermittel. Bei mir pendeln sich die Werte bei Min=18 und Max=200
ein.
Es wird hier nichts dauerhaft gespeichert, also sind nach dem
Einschalten die Werte erstmal gleich. Dies würde dazu führen, dass die
Helligkeit direkt nach dem Einschalten stark schwangt. Um das zu
verhindern, wird die Automatic erst aktiv, wenn die Differenz zwischen
den Werten größer 45 ist. Da hat sich das bei mir beruhigt. Ob das immer
passt, kann ich nicht sagen. Ich habe das erstmal so im Code eingebaut.
Ich weiß steht ja irgendwie schon auf der ToDo-Liste :-) ... Langfristig
wäre es sicher besser die LDR-Werte für minimale und maximale Helligkeit
auf der Web-Oberflächen verändern zu können und im EEPROM zu speichern.
Evtl. will man ja auch die max. Helligkeit schon bei einem LDR-Wert von
150, obwohl die Messung auch mal bis 200 geht. Zur Unterstützung könnte
man ja die seit dem letzen Einschalten ermittelten Min-/Max-Werte mit
Anzeigen ...
mfg
Ralf
Hallo Ralf,
Ralf H. schrieb:> ich habe die LDR-Automatic nochmal überarbeitet. Jetzt wird auch der> Min-Wert ermittel.
Vielen Dank! Werde ich gerne übernehmen. Noch heute abend kommt eine
neue Version mit einem Dutzend weiterer Neuigkeiten. Deine Änderung wird
selbstverständlich dabei sein :-)
Neue Version 2.0.0 ist zum Download verfügbar.
Änderungen/Neuigkeiten:
Version 2.0.0:
- Bugfix: Abschalten des Ambilights bei Power-Off-Befehl
funktionierte bisher nicht.
- Bugfix: Ein-/Ausschalten der Spannungsversorgung für LED-Stripe.
Sollte nun korrekt funktionieren
- Anzeige des Wortes "UHR" zur vollen Stunde hinzugefügt - dort,
wo es bisher fehlte. Betrifft nur WC24h.
- Neue Einstellung, ob "ES IST" permanent leuchten soll oder nur zur
vollen Stunde.
- Verbesserung der Rainbow-Animation (Dank an Ralf Hammeran).
- Dynamische Anpassung der automatischen Helligkeitssteuerung an die
Umgebungshelligkeit (Dank an Ralf Hammeran).
- Neue Übergangs-Animationen: "Snake", "Teletype" und "Cube".
- Anzahl der möglichen Ambilight-LEDs auf 60 Stück begrenzt,
siehe auch Ambilight-Modus "Clock" (umlaufende Sekundenanzeige).
- Neue Seite "Ambilight" in der Web-Konfiguration.
- Neue Einstellung, ob Ambilight-Farben synchron zu den
Display-Farben angepasst werden sollen oder separat gesteuert
werden sollen.
- Neue separate Farbauswahl und Helligkeitssteuerung für Ambilight.
- Neuer Ambilight-Modus "Clock": Umlaufende Sekundenanzeige.
- Neuer Ambilight-Modus "Rainbow": Regenbogenfarben-Animation
jetzt auch im Ambilight möglich.
- Diverse kleinere Bugfixes
Zu der Clock-Animation beim Ambilight werde ich auch noch etwas im
Artikel schreiben - auch was die Anordnung der Ambilight-LEDs betrifft.
Viel Spaß,
Frank
Hallo Frank,
habe die 1.2.0 mal auf eine WC24 aufgespielt. Vielen Dank für
die gewohnt klasse Arbeit.
Nach ersten kurzen Tests läuft alles wie es soll. Helligkeitsregelung
geht auch, muss man wohl über einen längeren Zeitraum beobachten.
Allerdings habe ich ein Problem mit der Begrenzung bei Ambi auf
60 LEDs. Da ich knapp 100 LEDs habe, geht Ambi natürlich nicht mehr
komplett rum. Könnte man nicht die Anzahl der LEDs mit
Ambimode = clock verknüpfen?
Gruss
Peter
Hallo Frank,
> - Neue Übergangs-Animationen: "Snake", "Teletype" und "Cube".
Klasse die neuen Animationen.
Bei "Snake" und "Automatic brightness" habe ich den Effekt, dass die
LEDs nach der Animation kurz Hell werden. Im Code habe dazu nichts
gefunden.
Habe 'ne WC12h, der LDR sitzt hinter dem "F" in der unteren Reihe. Ich
denke der Mode ist bisher der einzig Fall, dass das "F" mal etwas länger
leuchtet und somit den LDR beeinflußt.
Ich habe nach dem Snake eine Pause von 500 ms eingebaut, das verhindert
den Effekt. Ich denke du findest ggf. eine "bessere" Stelle.
Alternativ könnte ich auch die LDR Messung erweitern, so daß erst ein
neuer Wert ausgegeben wird, wenn 3x das selbe Meßergebnis ermittelt
wird.
Ach ja: mind. die Einstellung für "ES IST" und "Snake" sind nach einen
Reset nicht mehr vorhanden ....
mfg
Ralf
Hallo Peter,
Peter Z. schrieb:> Allerdings habe ich ein Problem mit der Begrenzung bei Ambi auf> 60 LEDs. Da ich knapp 100 LEDs habe, geht Ambi natürlich nicht mehr> komplett rum.
Stimmt, Deine ultravielen Ambilight-LEDs hatte ich noch im Hinterkopf,
habs aber verdrängt. ;-)
Hier handelt es sich doch um ein Nucleo-Board, oder? Dann würde ich fürs
Nucleo wieder auf die Maximalzahl 100 gehen, beim STM32F103-Mini bei 60
bleiben. Bei letzterem hatte ich mich nämlich auf die RAM-Ersparnis
gefreut. Ist zwar im Moment noch nicht akut, aber ich habe da schon
weitere Pläne, die ich umsetzen will. Da wäre ein wenig RAM-Reserve
nicht schlecht.
ALso:
Nucleo: 100
STM32-Mini: 60
Wäre der Kompromiss okay für Dich?
Gruß,
Frank
Ralf H. schrieb:> Klasse die neuen Animationen.
Danke :-)
Ich betrachte sie aber noch nicht als fertig. "Snake" dauert auf der
WC24h ziemlich lange, da sind schließlich fast 3x mehr LEDs als auf der
WC12h. Hier werde ich noch dafür sorgen, dass die noch dumme "Snake"
wirklich nur die erleuchteten Wörter einsammelt, also Abkürzungen nimmt.
Ich muss sie also hier noch etwas mit "Intelligenz" versorgen ;-)
Die Cube-Animation sieht beim Ausschalten so aus, als ob man einen alten
Röhrenfernseher abschaltet. Das Ergebnis gefällt mir so ganz gut.
Allerdings muss bei einem Update danach der Röhrenfernseher wieder
eingeschaltet werden, also der umgekehrte Effekt dargestellt werden. Da
bastle ich noch dran.
> Habe 'ne WC12h, der LDR sitzt hinter dem "F" in der unteren Reihe. Ich> denke der Mode ist bisher der einzig Fall, dass das "F" mal etwas länger> leuchtet und somit den LDR beeinflußt.
Stimmt, das habe ich nicht bedacht. Während eine Animation läuft, darf
keine Helligkeitsmessung gemacht werden. Die einfachste Abhilfe wäre, um
das Ergebnis zu testen:
display.c:
Alt:
Dann wird die Helligkeit nur noch gemessen, wenn keine Animation läuft.
> Ich habe nach dem Snake eine Pause von 500 ms eingebaut, das verhindert> den Effekt. Ich denke du findest ggf. eine "bessere" Stelle.
Siehe oben. Kannst Du das mal testen? Müsste so klappen. Wenn ich
positive Rückmeldung habe, deklariere ich das Flag in display.h als
global und setze das so um.
> Ach ja: mind. die Einstellung für "ES IST" und "Snake" sind nach einen> Reset nicht mehr vorhanden ....
Hm, muss ich mir nochmal anschauen. Hast Du auch "Save all" gedrückt?
Ich habe gestern abend noch mit den EEPROM-Routinen in display.c
gekämpft, kann sein, dass ich da noch einen Bug drin habe oder vergesse,
alles komplett zu speichern.
Hallo Frank,
> Kannst Du das mal testen? Müsste so klappen.
reicht leider noch nicht, es ist schon besser, aber eine kurzes
Aufleuchten ist noch da ....
mfg
Ralf
Ralf H. schrieb:> reicht leider noch nicht, es ist schon besser, aber eine kurzes> Aufleuchten ist noch da ....
Habe nochmal in den Source geschaut... Die ADC-Conversion wird an
anderer Stelle gestartet:
Das sollte dann reichen. Erst hatte ich die asynchrone DMA-Übertragung
im Verdacht. Da aber die Animationen im 1/40 sec Raster gestartet
werden, kann es das eigentlich nicht sein. Das sind Ewigkeiten... ;-)
Moin Frank,
ja, meine WC24h hat ein Nucleo-Board, da gibt es reichlich Speicher.
100/60 ist ok. Meine WC12h werden auch nur 60 LEDs haben.
Ambi mit unterschiedlichen Farben an den Seiten sieht auch nicht
schlecht aus.
Den Ambi-Clock-Modus könnte man auch invertiert ausprobieren, sprich
alle Ambi LEDs an und die entsprechende LED hart oder fadend im
Sekundentakt ausschalten.
5V der Stripes schalten, teste ich noch.
Gruss
Peter
Peter Z. schrieb:> ja, meine WC24h hat ein Nucleo-Board, da gibt es reichlich Speicher.> 100/60 ist ok.
Danke, dann mache ich das so.
> Ambi mit unterschiedlichen Farben an den Seiten sieht auch nicht> schlecht aus.
Du meinst jetzt 4 verschiedene Farben, an jeder Seite eine?
> Den Ambi-Clock-Modus könnte man auch invertiert ausprobieren, sprich> alle Ambi LEDs an und die entsprechende LED hart oder fadend im> Sekundentakt ausschalten.
Beim invertierten Modus wird man wohl die eine nicht-leuchtende LED gar
nicht bemerken.
Aber:
Ich wollte sowieso im Clock-Modus die Übergänge durch Fading weicher
machen und auch die Anzahl der leuchtenden LEDs verbreitern, mit
Helligkeitsmaximum bei der aktuellen Sekunde. Also eine Art Gauß-Glocke
um die aktuelle Sekunde. Dann wird auch der invertierende Modus
interessanter, weil dann mehrere LEDs schwächer leuchten.
> 5V der Stripes schalten, teste ich noch.
Bin gespannt. Ich habe das nur mit Log-Ausgaben auf dem UART getestet.
Wichtig ist dabei, dass die aktuelle Animation beim Ausschalten noch
komplett durchgeführt wird. Lässt sich am besten mit "Snake" testen, da
diese am längsten läuft.
Beim Einschalten gebe ich den LEDs 200ms Zeit, hochzufahren, bevor ich
sie mit Signalen beliefere. Bin mir da nicht ganz so sicher, ob das
reicht.
@Frank
Nein, nicht den Seiten zugeordnet, sondern fließend.
Ähnlich den Equinox-Animationen.
> Bin gespannt. Ich habe das nur mit Log-Ausgaben auf dem UART getestet.> Wichtig ist dabei, dass die aktuelle Animation beim Ausschalten noch> komplett durchgeführt wird. Lässt sich am besten mit "Snake" testen, da> diese am längsten läuft.>> Beim Einschalten gebe ich den LEDs 200ms Zeit, hochzufahren, bevor ich> sie mit Signalen beliefere. Bin mir da nicht ganz so sicher, ob das> reicht.
Ok, teste es dann mal mit "Snake".
Dazu muss ich aber erstmal meine Hardware umbauen, werde berichten.
Gruss
Peter
Peter Z. schrieb:> Nein, nicht den Seiten zugeordnet, sondern fließend.> Ähnlich den Equinox-Animationen.
Achso, also wie im angehängten Bild, das kommt Dir bestimmt bekannt vor
:-)
> Dazu muss ich aber erstmal meine Hardware umbauen, werde berichten.
Danke.
Ralf H. schrieb:> super, jetzt passt es wieder!
Danke für den Test. Die 2.0.1 wird dann nicht mehr lange auf sich warten
lassen...
Jetzt mache ich den PC aber erstmal aus. Wetter ist schöner! :-)
Bei mir trudeln so langsam die elektronischen Bauteile für meine WC12h
ein und die Vorfreude steigt.
Kann jemand von denen die schon eine gebaut haben bitte nochmal über die
im Artikel
https://www.mikrocontroller.net/wikisoftware/index.php?title=WordClock_mit_WS2812
angegebene Teileliste drüber schauen und sagen ob da noch was fehlt
damit ich das dann schon im Vorfeld bestellen kann.
Ich frage mich insbesondere ob man die für die WC24h im Abschnitt
"Mechanik" erwähnte Alu-Platte auch für die WC12h verwenden sollte (der
Abschnitt ist leider leer) und wie das mit der Fixierung der Frontplatte
(mit Magneten) funktioniert.
@Hauke
Das 3,3v Modul brauchst Du auch.
@Frank
Schaltet die 5V gleich nach init wieder aus, wie schon mal beschrieben.
Außerdem wird bei der 103er Version im Normalbetrieb Ambi nicht
abgeschaltet, das funzt aber bei der WC24h.
Gruss
Peter
@Peter
Was das Netzteil angeht, da es ja auch für die WC24h gelistet wird und
die deutlich mehr LEDs als die WC12h+Ambilight hat hoffe ich, daß es für
letztere ausreicht (?).
Danke auch für den Link zu den Magneten, hab den auch mal im aktuellen
Wikiartikel verlinkt. Keine Ahnung ob man auch den Abschnitt komplett in
den neuen Artikel übernehmen sollte? Sehe ich es richtig, daß in der per
Sammelbestellung erhältlichen Zwischenböden keine Löcher für die Magnete
vorgesehen sind? Wäre es nicht sinnvoll die da schon vor zu bohren? Die
vier Löcher würden doch nicht viel Mehrkosten verursachen und wer keine
Magnete nutzen will kann die ja einfach leer lassen.
@Peter 2
Meinst du mit "3,3v Modul" einen USB-UART-Adapter (der mit
entsprechender Spannungen arbeitet und in der aktuellen
Wiki-Artikelliste bereits enthalten ist) oder was anderes?
Apropos Magnete, ist die hier
https://www.mikrocontroller.net/articles/Word_Clock_Variante_1_-_getrennte_Steuerplatine#Wandbefestigung_der_Uhr
beschriebene Wandbefestigung eurer Meinung nach noch die beste Variante?
Offensichtlich wurde da auch keine Alu-Platte als Hinterabdeckung
verwendet, wenn jetzt also niemand was gegenteiliges schreibt werde ich
da also auch drauf verzichten.
Ich habe noch eine Frage zu euren WC12h mit 60 LEDs fürs Ambilight. Wie
habt ihr das realisiert? Weil zu mindestens im "Paket 6 (Ambilight -
STM32 Basis - WS2812)" sind "nur" 40 WS2812-LEDs enthalten. Vermutlich
hat diese Zahl ja einen Grund oder ist die Ambilight-Aussparung auf
jeder Seite (15-1)*28,1=39,4 mm lang so das man einfach mehr LEDs
bestellen kann oder seid ihr auf LED-Streifen mit kleinerem Abstand
ausgewichen?
Wie ist das eigentlich mit den hier
https://www.mikrocontroller.net/articles/Word_Clock_Variante_1_-_Software#IR
geposteten Folien für die Fernbedienung. Die verlinkte Fernbedienung hat
ja 6*4=24 Tasten aber die Folie nur 5*4+1=21? Oder ist eh geplant, neu
angepasste Fernbedieungslayouts zu erstellen wenn es das überarbeitete
Bedienkonzept gibt?
Viele Grüße
Hauke
Hallo Hauke,
> Meinst du mit "3,3v Modul" einen USB-UART-Adapter (der mit> entsprechender Spannungen arbeitet und in der aktuellen> Wiki-Artikelliste bereits enthalten ist) oder was anderes?
Das ist das 3,3VModul
http://www.ebay.de/itm/252237092737?_trksid=p2057872.m2749.l2649&ssPageName=STRK%3AMEBIDX%3AIT> Offensichtlich wurde da auch keine Alu-Platte als Hinterabdeckung> verwendet, wenn jetzt also niemand was gegenteiliges schreibt werde ich> da also auch drauf verzichten.
Aber das ist die alte Variante mit Platinen.
Bei der neueren Variante mit den LED-stripes musst Du die ja
irgendwie befestigen, dafür ist das Alu-Blech.
Gruss
Peter
Hallo Peter,
> Das ist das 3,3VModul> http://www.ebay.de/itm/252237092737?_trksid=p2057872.m2749.l2649&ssPageName=STRK%3AMEBIDX%3AIT>
Ich hatte folgenden Spannungswandler bestellt
http://www.ebay.de/itm/131755681508
und erst gerade festgestellt, daß er zwar auch AMS1117 heißt aber nur
2,5 V liefert. Habe mir jetzt
http://www.ebay.de/itm/381599529100
bestellt. Hoffe, daß ich da nichts übersehen habe. Habe es in der
Teileliste auf der Wikiseite mal auf 3,3 V konkretisiert. Brauche ich
außer für den Anschluss des ESP8266 ESP-01: WLAN Moduls noch weitere
Spannungswandler (weil da ist er wie gesagt schon in der Teileliste
aufgeführt)?
> Bei der neueren Variante mit den LED-stripes musst Du die ja> irgendwie befestigen, dafür ist das Alu-Blech.
OK, hab das Blech dann mal in der Teileliste ergänzt. Hoffe mal, daß die
Maße stimmen. Wie habt ihr das Blech dann fixiert? Könnte mir
vorstellen, daß man es für "Wartungsarbeiten" mal abnehmen muss.
Irgendwie ist das absurd mit den geringen Kosten (von
Elektronikbauteilen) aus Asien. Das hier
https://www.mikrocontroller.net/articles/Word_Clock_Variante_1_-_getrennte_Steuerplatine#Wandbefestigung_der_Uhr
empfohlene System aus 2 einfachen kleinen Blechen, Exzenterscheiben und
Magneten kostet 7,30 € + 6,90 € Versand = 14,20 €
und damit mehr als STM32F103 Mini Development Board, USB-UART-Adapter,
STM32 ST-Link v2, ESP8266 ESP-01 Wlan-Modul, AMS1117 3,3V
Spannungsregler für ESP, DS3231 RTC + EEPROM inkl. Knopfzelle zusammen,
sogar inkl. 6 (!) mal Versandkosten aus Asien.
Viele Grüße
Hauke
Hallo Hauke und Frank,
Ich habe mal ein neues Layout für eine Fernbedienung 5x4 erstellt.
die untere Reihe habe ich noch für weitere zusätzliche Optionen (z.B.
Ambilight, usw. ) noch offen.
Ich denke es ist recht übersichtlich so und hoffe es gefällt euch so.
Das PDF hänge ich gleich mit dran dann kann es sich jeder selber
ausdrucken.
Es unterscheidet sich das Foto von der Datei insofern als dass ich Power
und Save getauscht habe - dachte das macht so mehr Sinn.
@Frank: Du kannst das PDF gerne in deinen Artikel zum Download
aufnehmen.
Falls bei deiner Sammelbestellung Interesse besteht könnte ich Dir die
Kleber drucken und zukommen lassen. (es iste eine dünne Selbstklebefolie
auf einer Latexdruckmaschine gedruckt).
lg eddi
Hallo Eddi,
das ging ja fix. Ich finde das Design sehr schön klar. Habe das pdf mal
in den Artikel zur WordClock mit WS2812 eingebunden (sowohl in der
Beschreibung zur Fernbedinung als auch in der Teileliste).
> Es unterscheidet sich das Foto von der Datei insofern als dass ich Power> und Save getauscht habe - dachte das macht so mehr Sinn.
Bin ich zu blöd oder ist nicht sowohl in der pdf als auch auf den
Bildern Power oben rechtes und Save oben links?
Viele Grüße
Hauke
Hallo Frank,
die Kids sehen immer so genau hin ... ich hatte heute ein Diskussion zum
Thema "Warum ist das bei der neuen Uhr anders?"
Anbei ein Vorschlag zur Anpassung der Anzeige von "ES IST"
alt:
Peter Z. schrieb:> Ja, so in etwa, sieht doch klasse aus.
Ja, sieht klasse aus. Ich werde da wohl um eine Equinox-Simulation nicht
herumkommen ;-)
Aber die 60 ATTinys in der Equinox sind etwas intelligenter als die
dummen WS2812. Erstens machen sie 12-Bit-PWM auf jedem Kanal, zum
zweiten können sie selbstständig faden. Die Farbübergänge sind dabei
nicht nur weicher, auch die Berechnungen finden hier dezentral statt.
Ich versuchs, trotzdem hinzubekommen, die STM32 haben dafür ja auch mehr
"Power".
Peter Z. schrieb:> Schaltet die 5V gleich nach init wieder aus, wie schon mal beschrieben.
Upps. Ich lasse jeden Funktionsaufruf von power_off() und power_on() auf
dem UART ausgeben. Einen power_off()-Befehl sehe ich da nach dem init
nicht. Vielleicht grätscht da irgendein anderes verwendetes Device
dazwischen, welcher den Pin unbrauchbar macht. Das muss ich wohl mal
debuggen - mit einer LED am Power-Pin. Dann werde ich wohl herausfinden,
wer dazwischenfunkt.
> Außerdem wird bei der 103er Version im Normalbetrieb Ambi nicht> abgeschaltet, das funzt aber bei der WC24h.
Mist, das kann ich nachvollziehen. Vorgestern lief das aber noch. Dass
dies nur bei der WC12h so ist, verstehe ich allerdings nicht. Hier gibt
es in der Behandlung keinen Unterschied zwischen STM32F4xx und STM32F103
bzw. WC12h und WC24h.
Danke für die Hinweise, werde ich überprüfen.
Hauke W. schrieb:> OK, hab das Blech dann mal in der Teileliste ergänzt. Hoffe mal, daß die> Maße stimmen.
Ich empfehle nachwievor das Maß 310x310mm - auf jeden Fall für den
WC12h-Zwischenboden. Dann werden alle Löcher auch komplett abgedeckt und
man hat an den Ecken Platz für 4 Bohrlöcher, durch die man mit kleinen 4
Schrauben das Blech gut fixieren kann.
Beim bisherigen WC24h-Zwischenboden ist das etwas anders, weil da die
seitlichen "Knubbel" und die obere untere Beschränkung eine Verwendung
der 310x310er Platte verhindern. Die seitlichen Knubbel kann man gut
appitschen, indem man diese mit einer Metallsäge kurz anritzt und dann
mit dem Schraubendreher weghebelt, da sie nur aus gepresster Pappe
bestehen. Die obere und untere "Wand" ist da stabiler, da habe ich die
Aliplatte mit einer Metallsäge auf die Höhe 295mm gekürzt.
Ich habe deshalb mit Torsten vereinbart, dass die nächste Version des
WC24h-Zwischenbodens ("V2") diese Beschränkungen nicht mehr hat. Die
seitlichen Knubbel entfallen und auch die Wände oben und unten.
Und dann passt auch hier die 310x310mm-Aluplatte, weil dann der
WC24h-Zwischenboden nur noch 2 Ebenen hat: Untere Ebene für Elektronik,
ober Ebene für Alu-Platte mit LEDs.
Alle Klarheiten beseitigt? Wenn Du nicht weißt, wo man eine 310er
Alu-Platte bekommt, kann ich gern die Bezugsquelle bekanntgeben. Ich
habe sie von einem eBay-Händler, der nur 300er Platten als Standardmaß
anbot. Flugs per Mail angeschrieben und drei Tage später waren die 310er
Platten da.
Edmund R. schrieb:> Ich habe mal ein neues Layout für eine Fernbedienung 5x4 erstellt.
Sieht soweit ganz gut aus. Allerdings scheinst Du diese Postings dabei
überlesen zu haben:
Beitrag "Re: WordClock mit WS2812"
und
Beitrag "Re: WordClock mit WS2812"
Hier geht es darum, die vielen IR-Tasten (bei denen noch etliche
Änderungen der letzten Wochen noch gar nicht nachgezogen wurden!)
dahingehend zu optimieren, dass es nur noch zwei Tasten für Plus und
Minus gibt.
Man drückt also erst die Taste für GRÜN und anschließend die Plus- oder
Minus-Taste. Das kann man für die Farben, Helligkeiten, Display-Modes
usw. machen. Dadurch halbieren sich annähernd die benötigten Tasten.
Ich habe später (nicht nur in obigem Posting) angekündigt, das
IR-Tasten-Konzept zu überarbeiten, um die Vielfalt der Funktionalitäten
überhaupt noch abbilden zu können.
Dein Vorschlag arbeitet noch mit dem alten Konzept - für jede
Funktionalität eine Plus- und Minus-Taste - und kommt daher etwas zu
früh. Denn in zwei Wochen kann das schon wieder ganz anders aussehen.
Gib mir daher bitte etwas Zeit, bis ich das neue IR-Tasten-Konzept
vorgestellt habe.
Hallo Ralf,
Ralf H. schrieb:> die Kids sehen immer so genau hin ... ich hatte heute ein Diskussion zum> Thema "Warum ist das bei der neuen Uhr anders?"
Da haben Deine Kids wirklich sehr genau hingesehen :-)
> Anbei ein Vorschlag zur Anpassung der Anzeige von "ES IST"
Ich brauchte eine zeitlang, um es zu verstehen, aber dann habe ich es
kapiert:
1. "ES IST" soll also nicht nur zu jeder vollen, sondern auch zu
jeder halben Stunde erscheinen.
2. Bei der WC12h muss "ES IST" jeweils 5 Minuten lang stehen bleiben,
da sich die Anzeige ja auch nur alle 5 Minuten ändert.
Danke für die Hinweise. Baue ich ein. Dann sollte ja volle
Kompatibilität zur alten WordClock gegeben sein.
Frank M. schrieb:> Peter Z. schrieb:>> Außerdem wird bei der 103er Version im Normalbetrieb Ambi nicht>> abgeschaltet, das funzt aber bei der WC24h.>> Mist, das kann ich nachvollziehen. Vorgestern lief das aber noch. Dass> dies nur bei der WC12h so ist, verstehe ich allerdings nicht.
Ich habe nun herausgefunden, woran es liegt. Ist keine Color-Animation
fürs Display eingeschaltet, dann wird das Ambilight auch korrekt
ausgeschaltet. Läuft auf dem Display die Rainbow-Animation, geht das
Ambilight nicht aus - bzw. nur kurz und geht dann direkt wieder an.
Es hat also nichts mit 103er oder WC12h vs WC24h zu tun, sondern liegt
an der Rainbow-Animation, die dazwischenfunkt. Werde ich korrigieren.
EDIT:
Habe bei der Korrektur nun bemerkt, dass auch der Clock- und der
Rainbow-Ambilight-Modus das Abschalten des Ambilights verhindert. Wird
ebenso korrigiert.
Hallo Peter,
Peter Z. schrieb:> Schaltet die 5V gleich nach init wieder aus, wie schon mal beschrieben.
Hast Du das am Nucleo oder am STM32F103 getestet?
Ich habe nämlich im Datenblatt des STM32F103 folgendes gefunden:
"PC13, PC14 and PC15 are supplied through the power switch. Since the
switch only sinks a limited amount of current (3 mA), the use of GPIOs
PC13 to PC15 in output mode is limited: the speed should not exceed 2
MHz with a maximum load of 30 pF and these IOs must not be used as a
current source (e.g. to drive an LED)."
und:
"Main function after the first backup domain power-up. Later on, it
depends on the contents of the Backup registers even after reset
(because these registers are not reset by the main reset). For details
on how to manage these IOs, refer to the Battery backup domain and BKP
register description sections in the STM32F10xxx reference manual,
available from the STMicroelectronics website: www.st.com."
Von daher ist PC14 am Mini-Board keine gute Wahl. Ich werde da wohl den
Pin wechseln müssen.
Hallo Frank,
Ich kannte bisher nur das alte Konzept wenn Du mir die Eckdaten für das
neue Konzept geben kannst kann ich das Layout ganz schnell nachziehen.
lg eddi
Peter Z. schrieb:> Getestet habe ich das mit dem STM32F103. Dann wechsel doch> mal auf einen anderen Pin.
Hier eine Vorabversion der V2.0.1, wo die gestern und heute aufgetrenen
Bugs beseitgt sind - STM32F103 als WC12h.
Power-Pin ist hier jetzt PB0.
Wenn diese Version bzgl. Power-Schaltung funktioniert, werde ich die
V2.0.1 einchecken und auch die Hex-Dateien für die anderen Varianten zum
Download freigeben.
Edmund R. schrieb:> Ich kannte bisher nur das alte Konzept wenn Du mir die Eckdaten für das> neue Konzept geben kannst kann ich das Layout ganz schnell nachziehen.
Mach ich selbstverständlich - wenn das Konzept soweit steht. Ist aber
noch nicht soweit. Da muss ich die in den letzten Wochen hinzugekommenen
neuen Funktionalitäten noch einbauen - sofern das für IR sinnvoll ist.
Frank M. schrieb:> Ich empfehle nachwievor das Maß 310x310mm - auf jeden Fall für den> WC12h-Zwischenboden.
Danke für die Korrektur (hab die Maßen nun auch im Wiki-Artikel
korrigiert, zum Aufbau der WC12h auf der Alu-Platte gibs dort ja leider
keine Informationen. Vielleicht findet ja jemand Zeit das aus zu bauen).
Mal schauen ob ich meine eBay-Bestellung noch korrigieren kann.
> Ich habe deshalb mit Torsten vereinbart, dass die nächste Version des> WC24h-Zwischenbodens ("V2") diese Beschränkungen nicht mehr hat. Die> seitlichen Knubbel entfallen und auch die Wände oben und unten.>
Ist dann auch eine WC24h-Variante mit Ambilightausfräsung geplant?
Ich hatte Torsten auch schon gefragt ob man nicht die Bohrlöcher für die
vier Magnete zur Fixierung der Frontplatte standardmäßig bohren könnte
(in allen Zwischenbodenvarianten).
> Alle Klarheiten beseitigt?
Aktuell habe ich noch folgende Fragen (weitere kommen vermutlich
spätestens beim Bau in ein paar Wochen):
1) Ich brauche nur ein "3,3VModul" (nämlich zum Anschließen des ESP8266
ESP-01 Wlan-Modul), richtig?
2) Kann man schon sagen ob es beim neuen IR-Bedienkonzept weiterhin bei
einer Fernbedienung mit 4x6=24 Tasten bleiben wird? Sonst warte ich mit
dem Bestellen meiner Fernbedienung lieber noch.
3) Wie habt ihr (für die WC12h) Ambilight mit 60 LEDs realisiert?
4) Wie habt ihr eure WC an der Wand fixiert? Bevor ich 14,20 € in das
hier
https://www.mikrocontroller.net/articles/Word_Clock_Variante_1_-_getrennte_Steuerplatine#Wandbefestigung_der_Uhr
beschriebene System investieren wäre es gut zu wissen ob das mit der
Aluplatte überhaupt zusammen geht und noch die für die WC12h empfohlene
Variante ist (ich frage mich ob das nicht sehr von der Wand absteht?)
Viele Grüße
Hauke
Hauke W. schrieb:> Danke für die Korrektur (hab die Maßen nun auch im Wiki-Artikel> korrigiert, zum Aufbau der WC12h auf der Alu-Platte gibs dort ja leider> keine Informationen.
Eigentlich ist der Aufbau der LED-Platte aus LED-Stripes und Alu-Platte
analog zum Aufbau der WC24h. Es sind halt weniger Stripes in größeren
Abständen.
> Vielleicht findet ja jemand Zeit das aus zu bauen).
Ja, kann ich mal bei Gelegenheit machen.
> Ist dann auch eine WC24h-Variante mit Ambilightausfräsung geplant?
Nein, bisher nicht mangels Nachfrage. Mehrere Varianten in einer
Sammelbestellung sind schwierig zu planen, wenn fast nur eine Variante
gefragt ist. Die Nachfrage nach der WC12h-Version ist wesentlich höher.
> Ich hatte Torsten auch schon gefragt ob man nicht die Bohrlöcher für die> vier Magnete zur Fixierung der Frontplatte standardmäßig bohren könnte> (in allen Zwischenbodenvarianten).
Kann ich nichts zu sagen. Soviel ich weiß, hat Torsten da nicht die
Original-Datei zum Ändern. Das kann nur der Schreiner. Ich werde Torsten
mal anschreiben und fragen, was sich da machen lässt. Ein paar
Vertiefungen in dem Zwischenboden stören ja auch nicht, wenn man wegen
eines Rahmens gar keine Magnete verwendet.
> 1) Ich brauche nur ein "3,3VModul" (nämlich zum Anschließen des ESP8266> ESP-01 Wlan-Modul), richtig?
Korrekt.
> 2) Kann man schon sagen ob es beim neuen IR-Bedienkonzept weiterhin bei> einer Fernbedienung mit 4x6=24 Tasten bleiben wird? Sonst warte ich mit> dem Bestellen meiner Fernbedienung lieber noch.
Du kannst eigentlich fast jede ausgediente IR-Fernbedienung nehmen, die
Du in Deinem Haushalt erübrigen kannst. Diese kannst Du dann anlernen.
Über 90% aller heutzutage üblichen Fernbedienungen werden von IRMP
unterstützt. Ich möchte die Anzahl der nötigen Tasten möglichst
minimieren, damit das alles nicht zu verwirrend ist. Solche
Einstellungen wie die "ES-IST"-Anzeige müssen ja nicht über die IR-FB
gehen. So etwas stellt man einmalig per Browser ein. Mehr als 24 Tasten
werden es definitiv nicht. Das kann ja keiner mehr überblicken.
> 3) Wie habt ihr (für die WC12h) Ambilight mit 60 LEDs realisiert?
Da kann ich wenig bis nichts zu sagen, da ich bisher kein Ambilight
verbaut habe. Ich schließe lediglich zum Testen der Software einen
zusätzlichen Streifen an meinen Test-Aufbau an.
Nur soviel kann ich dazu sagen:
Ich empfehle 4 Streifen mit je 15 LEDs an jeder Seite. Dabei sollte die
erste LED des Ambilights unten auf der linken Seite beginnen und dann im
Uhrzeigersinn um die Uhr geführt werden. Dann ist der Anschluß des
Ambilights an die letzte LED des Displays am kürzesten. Ausserdem habe
ich für den Clock-Modus des Ambilights die Sekunde 0 auf LED 22 des
Ambilights gestellt, so dass bei Sekunde = 0 genau die mittlere LED auf
der oberen Seite leuchtet und dann rundum geht.
Wenn man Stripes mit 60 LEDs/m verwendet, braucht man dann für das
Ambilight genau 1 Meter LED-Stripes - mit 15 LEDs pro Seite und einer
Länge von 25cm. Ist natürlich noch nicht optimal, da dann je 10 cm links
und rechts unbeleuchtet bleiben. Hier kann ja mal jemand bessere
Vorschläge machen.
> 4) Wie habt ihr eure WC an der Wand fixiert? Bevor ich 14,20 € in das
Da ich den erwähnten Alu-Rahmen verwende, ist das überhaupt kein
Problem. Da sind 2 Aufhänger für oben links und rechts dabei. Zwei Nägel
in die Wand, aufhängen und fertig.
Zur rahmenlosen Variante kann ich da nichts beitragen.
Danke für die ausführliche Antwort.
> So etwas stellt man einmalig per Browser ein.
Hatte auch überlegt ob ich überhaupt eine IR-Funktionalität einbaue (für
Veränderungen vom Sofa aus gibts ja auch noch die Android-App) aber da
das Empfangsmodul so günstig war hab ich mich dafür entschieden.
> Ich empfehle 4 Streifen mit je 15 LEDs an jeder Seite.
Wäre es möglich per Software eine variable Anzahl (<=60) an LEDs für die
umlaufenden Sekunden zu nutzen? Also dass z.B. bei den aktuell fürs
Ambilight angebotenen 40 LEDs halt alle 1,5 Sekunden weitergeschaltet
wird? Weiß nicht ob man überhaupt das An/Ausschalten der einzelnen LEDs
sieht oder das nicht eher ein konstanter Fluss ist (dann wäre es egal ob
es nun genau 60 LEDs sind) Bin mir eh unsicher ob ich die umlaufenden
Sekunden nutzen möchte (irgendwie widerspricht das dem Konzept, daß
diese Uhr die Zeit nur grob anzeigt) aber würde mir halt gerne die
Option offen halten.
> Wenn man Stripes mit 60 LEDs/m verwendet, braucht man dann für das> Ambilight genau 1 Meter LED-Stripes - mit 15 LEDs pro Seite und einer> Länge von 25cm. Ist natürlich noch nicht optimal, da dann je 10 cm> links und rechts unbeleuchtet bleiben.
Beim für die WC12h verwendeten Rastermaß von 28,1 mm würde es
prinzipiell von der Gesamtkkantenlänge deutlich besser passen
((15-1)*28,1=393,4 mm) aber ich bezweifle, daß die aktuellen
Ambilight-Ausfräsung dafür lang genug sind? (keine Ahnung wie das mit
den unbeleuchteten Ecken bei dem aktuell mit 4*10 LEDs angebotenen
Ambilight-Set aussieht)?
Viele Grüße
Hauke
Hallo Frank,
eine Frage zum Ambilight: Kann man das über Timerfunktion ein- und
ausschalten? Ich denke es kommt ja besonders bei schwachem
Umgebungslicht zur Geltung und ist bei Tageslicht eher schwer erkennbar.
Alle anderen Funktionen (auch noch zu realisierende) zu Ambilight
entsprechen absolut meinen Vorstellungen.
Gruß
Burkhard
P.S. war ein paar Tage Enkel hüten und bin völlig hin und weg was Du
(Ihr) in der kurzen Zeit an neuen Funktionen in die "Uhr" implementiert
habt. S U P E R !
Hauke W. schrieb:> 4) Wie habt ihr eure WC an der Wand fixiert? Bevor ich 14,20 € in das> hier> https://www.mikrocontroller.net/articles/Word_Clock_Variante_1_-_getrennte_Steuerplatine#Wandbefestigung_der_Uhr> beschriebene System investieren wäre es gut zu wissen ob das mit der> Aluplatte überhaupt zusammen geht und noch die für die WC12h empfohlene> Variante ist (ich frage mich ob das nicht sehr von der Wand absteht?)
Ein einfaches Kantenabschlussprofil aus dem Baumarkt für ca. 3€ ist
hervorragend dafür geeignet.
Von der Form her ein P in dem nur der untere waagerechte Strich des Ps
fehlt.
@Frank
Habe gerade mal die Pre 2.0.1 getestet. Das Schalten der 5V mit
Pin B0 funktioniert.
Was mir aufgefallen ist:
Habe ich als Animation "Snake" ausgewählt, dann läuft jedesmal
vor dem Ausschalten die Animation ab. Beim Einschalten dann das
gleiche. Die "Snake"-Animation läuft auch bei jedem Minutenwechsel,
sollte das nicht alle 5 Minuten sein?
Animationen wie "Teletype" oder "Explode" laufen beim Ein- Ausschalten
nicht ab, aber manchmal beim Minutenwechsel.
Ich hoffe, Du kannst damit etwas anfangen.
Gruss
Peter
Hauke W. schrieb:> Wäre es möglich per Software eine variable Anzahl (<=60) an LEDs für die> umlaufenden Sekunden zu nutzen? Also dass z.B. bei den aktuell fürs> Ambilight angebotenen 40 LEDs halt alle 1,5 Sekunden weitergeschaltet> wird?
Ja, wäre möglich. Ich plane ja sowieso, die Sekundenanzeige durch Fading
"aufzuweichen" und breiter zu machen, damit die Übergänge fließender
werden. Dann ist es eigentlich egal, ob da jetzt 40, 60 oder 100 LEDs
fürs Ambilight verwendet werden. Hauptsache, das Licht "wandert" in 60
Sekunden einmal um die Uhr herum.
Burkhard D. schrieb:> eine Frage zum Ambilight: Kann man das über Timerfunktion ein- und> ausschalten?
Du meinst unabhängig vom Display? Nein, im Moment wird beides synchron
geschaltet. Könnte man aber auch voneinander unabhängig machen. Ich
schreibe den Punkt mal auf die TODO-Liste.
Peter Z. schrieb:> @Frank> Habe gerade mal die Pre 2.0.1 getestet. Das Schalten der 5V mit> Pin B0 funktioniert.
Na prima! Ich hatte schon an mir gezweifelt, weil ich den Fehler nicht
fand. So kann ich es nun auf die Hardware bzgl. dem besonderen Verhalten
von PC14 schieben :-)
> Was mir aufgefallen ist:> Habe ich als Animation "Snake" ausgewählt, dann läuft jedesmal> vor dem Ausschalten die Animation ab.
Ja, das ist korrekt. Jede Änderung des Display-Inhaltes soll eine
Animation triggern - auch das Ausschalten. Ob Snake gerade dafür die
geeignetste ist, darüber kann man gewiss streiten.
> Beim Einschalten dann das gleiche.
Jepp.
> Die "Snake"-Animation läuft auch bei jedem Minutenwechsel,> sollte das nicht alle 5 Minuten sein?
Allerdings, bei der WC12h nur alle 5 Minuten, da sich das Display ja
auch nur alle 5 Minuten ändert. Wenn es bei der WC12h auch jede Minute
passiert, ist das ein Fehler. Werde ich mir gleich mal anschauen.
> Animationen wie "Teletype" oder "Explode" laufen beim Ein- Ausschalten> nicht ab, aber manchmal beim Minutenwechsel.
Doch, auch die - wenn sie eingestellt sind - sollten auch beim Ein- und
Ausschalten aufgerufen werden. Bei mir klappt das auch so. Bei Explode
bin ich mir jedenfalls sicher, weil ich die eigentlich immmer laufen
habe. Bei Teletype hast Du bzgl. Ausschalten natürlich recht. Denn da
werden nur die neuen Buchstaben im "Schreibmaschinentakt" geschrieben.
Beim Ausschalten wird aber nichts geschrieben, da ja dann alle LEDs
ausgeschaltet sein sollen ;-)
Peter Z. schrieb:> Die "Snake"-Animation läuft auch bei jedem Minutenwechsel,> sollte das nicht alle 5 Minuten sein?
Kann nicht nachvollziehen. Bei mir laufen mit der WC12h-Software die
Animationen nur alle 5 Minuten. Das einzige, was passieren kann: Wenn
die "CPU-Takt-Uhrzeit" mehr als eine Minute abweicht im Vergleich zu
RTC, DCF77 oder der Netzzeit und deshalb die Uhr neu gestellt werden
muss, läuft auch die Animation auf der WC12h. Diesen Umstand halte ich
aber nur für einen kleinen Schönheitsfehler, da sie in der Realität ganz
selten bis nie auftritt. Ich vermute mal, dass Dein WC12h-Testsystem
noch unvollständig aufgebaut ist.
Ich habe im Moment auch keine fertige WC12h-Uhr, aber eine WC24h. Ich
teste das, indem ich die WC12h-Software auf die WC24h spiele. Dann kann
man zwar nicht die Urzeit ablesen, aber trotzdem sehe ich alle
Uhrzeit-Wechsel. Ausserdem kann ich so das Ambilight beobachten. Hier
liegen die Ambilight-LEDs halt auf dem Display. Das reicht zum Test
vollkommen aus.
> Animationen wie "Teletype" oder "Explode" laufen beim Ein- Ausschalten> nicht ab, aber manchmal beim Minutenwechsel.
Auch das kann ich nicht nachvollziehen. Sowohl mit der WC12h als auch
mit der WC24h laufen diese Animationen beim Ein- und Ausschalten ab.
Ausnahme ist Teletype beim Ausschalten - aus oben bereits genannten
Gründen.
Ich sehe daher die Version 2.0.1 als Bugfix zur Version 2.0.0 erstmal
als abgeschlossen an und werde die gleich einchecken.
Version 2.0.1 steht zum Download bereit.
Änderungen gegen der 2.0.0:
- Konfiguration von "ES IST"-Anzeige korrigiert: nun auch jede
halbe Stunde.
- Bugfix bei der "ES IST"-Anzeige auf WC12h: Die Anzeige wird nun
5 Minuten lang beibehalten - und nicht nur eine Minute.
- Bugfix: Farbanimationen bzw. Ambilight-Animationen verhinderten
das Abschalten des Ambilights bei Power-Off.
- Umgebungs-Helligkeitsmessungen werden nun nur noch durchgeführt,
wenn keine Übergangs-Animation läuft.
- Anzahl der möglichen Ambilight-LEDs nun bei Verwendung eines
Nucleo-Board gleich 100, sonst 60.
- Power-Off-Signal, um LED-Spannungsversorgung abzuschalten, nun
beim Mini-Board (STM32F103) auf Pin PB0.
- Fading-Effekt durch kleinere Farbänderungsschritte verstärkt.
Dieser ist nun deutlich besser wahrnehmbar.
Viel Spaß,
Frank
@Frank
Ist die 2.0.1 für die 103er identisch mit der Pre 2.0.1?
Die Animation alle Minute hängt mit der angeschlossenen DCF
zusammen. Stöpsel ich die ab, ist alles ok. Die Animation ist
dann alle 5 Minuten bei der WC12h.
Hallo Peter,
Peter Z. schrieb:> Ist die 2.0.1 für die 103er identisch mit der Pre 2.0.1?
Nein, nicht ganz. Aber nicht relevant, was die minutenweisen Animationen
bei der WC12h betrifft.
> Die Animation alle Minute hängt mit der angeschlossenen DCF> zusammen. Stöpsel ich die ab, ist alles ok. Die Animation ist> dann alle 5 Minuten bei der WC12h.
Danke für den wichtigen Hinweis. Auch hier sollte das eigentlich nur
passieren, wenn die angezeigte Minute nicht mit der empfangenen
übereinstimmt. Hast Du denn auch eine RTC an Deinem Testsystem, damit
die Soft-Clock des µCs synchron gehalten wird?
Hallo Peter,
Peter Z. schrieb:> ja, RTC ist dran. Ist eigentlich alles dran, ausser LDR und TSOP.
Dann verstehe ich es nicht. Werde ich mir nochmal näher anschauen.
Ausgerechnet das DCF-Modul habe ich nicht angeschlossen.
X. O. schrieb:> Kann mir bitte jemand sagen wo die erste Led der Ambilight> Beleuchtung> platziert wird und welche Laufrichtung verwendet wird?
Auszug aus
https://www.mikrocontroller.net/articles/WordClock_mit_WS2812#Ambilight
"Bei dem Ambilight-Modus "Clock" werden die 60 Ambilight-LEDs als
umlaufende Sekundenanzeige verwendet. Hierfür muss die erste
Ambilight-LED links unten und die Stripes im Uhrzeigersinn angebracht
werden."
oder auch hier im Thread:
Beitrag "Re: WordClock mit WS2812"
"Dabei sollte die
erste LED des Ambilights unten auf der linken Seite beginnen und dann im
Uhrzeigersinn um die Uhr geführt werden. Dann ist der Anschluß des
Ambilights an die letzte LED des Displays am kürzesten. Ausserdem habe
ich für den Clock-Modus des Ambilights die Sekunde 0 auf LED 22 des
Ambilights gestellt, so dass bei Sekunde = 0 genau die mittlere LED auf
der oberen Seite leuchtet und dann rundum geht."
Edit:
Ich werde aber noch den Offset der Sekunde = 0 noch im Web-Interface
konfigurierbar machen. Dann ist es egal, wo man anfängt. Hauptsache, die
LED-Stripes laufen im Uhrzeigersinn.
Da ist man mal ein paar Tage offline......
> Ich habe deshalb mit Torsten vereinbart, dass die nächste Version des> WC24h-Zwischenbodens ("V2") diese Beschränkungen nicht mehr hat. Die> seitlichen Knubbel entfallen und auch die Wände oben und unten.
Das ist bereits umgesetzt und wird in der nächsten Sammelbestellung der
Böden auch so sein.
Siehe auch >>
https://www.mikrocontroller.net/articles/WordClock_mit_WS2812#Zwischenb.C3.B6den> Ich hatte Torsten auch schon gefragt ob man nicht die Bohrlöcher für die> vier Magnete zur Fixierung der Frontplatte standardmäßig bohren könnte> (in allen Zwischenbodenvarianten).
Das muss ich mit dem Schreiner klären. Das "Problem" ist hier, dass
diese Löcher von vorne gebohrt werden und somit das Werkstück neu
eingespannt werden muss. Das bedeutet einen weiteren manuellen
Arbeitsschritt. Daher muss ich das erst klären und eine Einschätzung für
den Mehraufwand bekommen. Dann kann ich entscheiden ob wir das machen
oder nicht. Wenn es nur ein paar Euro sind, dann kann man das sicherlich
in alle Böden einfließen lassen. Wie gesagt, die Anfrage läuft. Sobald
ich eine Rückinfo habe, können wir das weiter diskutieren.
> 3) Wie habt ihr (für die WC12h) Ambilight mit 60 LEDs realisiert?
Ich werde aus diesem Grund das Paket 6 (Ambilight WS2812) von 40 auf 60
LEDs umstellen. Damit kann man dann die umlaufende Sekundenanzeige
nutzen.
Gruß,
Torsten
Hallo zusammen,
ich hatte das Problem, dass die LEDs nur sporadisch funktionierten. Nur
ab und zu leuchteten die LEDs im "Display-Test"-Modus auf; und dann
hatten diese nicht mal die gleichen Farben...
Nach langer suche, habe ich jetzt den 220 Ohm Widerstand mal überbrückt.
Nun funktioniert alles tadellos.
Hatte jemand ein ähnliches Problem oder kennt gar den Fehler?
Ansonsten werde ich jetzt erstmal beobachten, wie lange es dauert bis
die ersten LEDs drauf gehen...
Gruß
Tom
Eigentlich sind die 8 Bohrungen (waren mal 10) von hinten im
Zwischenbioden in der 24h-Version für die Magnete gedacht, nur nicht
ganz durch gebohrt, eben um das Umschalgen beim Fräsen zu vermeiten.
Die Löcher lassen sich auch von Hand ganz leicht vollständig mit einem
Bohrer oder notfalls auch mit einem Cutter vollständig durchbrechen.
Welche und wie viele man davon verwendet bleibt jedem selbst überlassen,
mir waren beim Entwurf allerding nur 4 bei der Größe zu wenig, ich wollt
vermeiten, das die FB oder der Zwischenboden "schüsseln) und sih damit
dei Frontblatte in der mitte abhebt.
Unten und oben sinds dann auch zwei in der Mitte geworden um Platz für
die Versorgungsleitung genau mittig zu haben. Die zwei rechts und links
in der Mitte sind bei der V2 anscheinen den Spaarmaßnahmen zum Opfer
gefallen.
Der leichte Fräßrand an den Seiten war für Bastler gedacht, die mit der
Säge umgehen können. Schneidet man den Rand ab, dann sollte von den
Maßen ein handelsübliche Alu-LED-Profil mit Abdeckung (p5, 8,5x20mm,
oder z.B. hier der Typ SU:
http://www.ebay.de/itm/LED-Alu-Profilleisten-Aluminium-Lichtleiste-Profilschiene-Stripe-Aluprofil-/252088141554
) für ein umlaufendes Ambilight hinter der Frontplatte verschwinden.
LG Ralf
Hallo Frank,
>> ja, RTC ist dran. Ist eigentlich alles dran, ausser LDR und TSOP.> Dann verstehe ich es nicht. Werde ich mir nochmal näher anschauen.> Ausgerechnet das DCF-Modul habe ich nicht angeschlossen.
nachdem ich das gelesen hatte, ist mir aufgefallen, dass mein DCF-Modul
gar nicht aktiv war. Jetzt geht es .... und ich kann diesen Effekt
bestätigen.
Hinzu kommt: Mit der Netzzeit ging die Uhr synchron zu meiner "normalen"
DCF-Uhr, jetzt mit DCF geht die Uhr im Vergleich 2-3 Sekunden vor.
mfg
Ralf
Sind von den 28,1mm Stripes eigendlich auch kürzere Längen verfügbar
oder hat schon jemand welche über? Das Raster würde als Ambilight zur
24h-Uhr (450 mm Seitenlänge) passen: 28,1 mm x 15 = 421,5 mm
Stripelänge
LG
Ralf
Frank M. schrieb:> Hauke W. schrieb:>> Ist dann auch eine WC24h-Variante mit Ambilightausfräsung geplant?>> Nein, bisher nicht mangels Nachfrage. Mehrere Varianten in einer> Sammelbestellung sind schwierig zu planen, wenn fast nur eine Variante> gefragt ist.
Dumme Frage, aber warum beglückt man nicht alle Leute mit
Ambilightausfräsung? Wer die nicht will muss ja keine Lichter rein
bauen. Da der Preis bei der WC12h mit und ohne Ambilightausfräsung
gleich ist, scheint der Mehraufwand nicht so groß zu sein und im Rahmen
sollte das ja trotzdem halten und zu mindestens auf den Photos sieht die
Frontplatte blickdicht aus. Oder was habe ich übersehen.
@Ralf, sind die Löcher für die Magnete so passgenau, daß die so in den
Löchern drin halten oder hast du die festgeklebt? Hast du den Lochrand
auf der Vorderseite dann von Hand etwas angeschrägt damit man die
Magnete vertikal zueinander verschieben kann und die Frontplatte
trotzdem bündig auf der Zwischenplatte aufliegt?
@Torsten, denkst du, daß man die Löcher für die Magnete noch in die
Zwischenböden der aktuell laufenden Sammelbestellung rein machen könnte
(entweder so wie in dem verlinkten Thread beschrieben oder wenigstens
Ralfs Variante)?
@Ralf, hattest du "Paket 6 (Ambilight - STM32 Basis - WS2812) - 20,40Eur
: 60 WS2812-LEDs als Stripe im Sonderabstand" hier
https://www.mikrocontroller.net/articles/WordClock_mit_WS2812#Sammelbestellung_LED_Stripes.2C_Zwischenb.C3.B6den.2C_Shields
gesehen? Torsten hatte es extra von 40 auf 60 LEDs erhöht. Wenn ich dich
richtig verstehe ist das genau das was du suchst.
Viele Grüße
Hauke
Löcher von hinten mit nem 8er Holzbohrer vollständig durchgebohrt und
dann von vorne mit einem 45° Kegelsenker etwas angesenkt. Magnete passen
releativ stramm, hab ich aber eingeklebt. Kleber und Magnete in das
Loch, Folie drauf und darauf dann die 0.5mm-Magnete und bündig bzw. ganz
leicicht tiefer gedrückt. Darauf dann wieder etwas Kleber und die
Frontplatte.
Im Bild des Zwischenbodens im Artikel sind die löcher doch auch bei der
V2 dabei.
Das 60er-Paket hatte ich tatsächlich noch nicht gesehen......
LG
Ralf
Ralf E. schrieb:> Im Bild des Zwischenbodens im Artikel sind die löcher doch auch bei der> V2 dabei.
Aber nicht bei der von mir ins Auge gefassten WC12h (die durchgehenden
Löcher in den Ecken sind ja für die Minutenanzeige).
Viele Grüße
Hauke
Tom schrieb:> Nach langer suche, habe ich jetzt den 220 Ohm Widerstand mal überbrückt.> Nun funktioniert alles tadellos.
Wahrscheinlich ist es besser, den 220 Ohm Widerstand generell zu
brücken. Er dient als Schutz der ersten LED bei öfterem An- und
Abstöpseln. Das ist aber in der Praxis eher weniger der Fall.
> Ansonsten werde ich jetzt erstmal beobachten, wie lange es dauert bis> die ersten LEDs drauf gehen...
Ich nehme mal an, da passiert gar nichts.
Ralf H. schrieb:> Hinzu kommt: Mit der Netzzeit ging die Uhr synchron zu meiner "normalen"> DCF-Uhr, jetzt mit DCF geht die Uhr im Vergleich 2-3 Sekunden vor.
Ja, den Fehler hast Du mir auch per Mail beschrieben, habe das
verstanden. Das wird auch der Grund sein, warum bei Vorhandensein des
DCF77-Moduls bei der WC12h die Animationen minütlich statt alle 5
Minuten gestartet werden. Ich werde das korrigieren - so wie ich Dir das
per Mail beschrieben habe.
Hallo zusammen,
ich baue mir auch gerade die WC12h aus den von den fleißigen Leuten hier
bereitgestellten Teilen zusammen (Herzlichen Dank nochmal an alle!).
Ich verwende das STM32F103 MiniDevBoard, zusammen mit dem Shield von T.
Giese, inkl. ESP8266, RTC, DS1820 und LDR.
Ich habe zwei ESP-Module. Auf das eine konnte ich gestern zugreifen,
habe es dann für das WLAN beim zukünftigen Einsatzort der Uhr
konfiguriert. Wollte hier das zweite Modul im AP-Modus lassen, um die
Uhr zu testen, habe jetzt aber leider folgendes Problem:
Die Firmware hängt sich komplett auf, wenn ich auf den Webserver
zugreifen will (Auch keine Zeit-Updates mehr).
Gestern hatte ich noch die Firmware 1.8.x, heute morgen habe ich dann
gesehen, dass es ja eine Neue (2.0.1) gibt und diese aufgespielt.
Hier ein Auszug aus dem seriellen Log:
08:32:27.744:
(- setup UDP)
esp8266 now up
(- local port: 2421)
(- setup server UDP)
(- local port: 2424)
(FIRMWARE 1.2.0)
(- working as AP)
(MODE ap)
(IPADDRESS 192.168.4.1)
esp8266 now online
08:32:32.039:
--> time "192.53.103.103"<0d><0a>
update display
08:32:32.054:
(OK time)
08:32:41.412:
update display
08:33:23.175:
(- new client)
(HTTP GET /)
http path: '/'
http parameters: ''
Martin schrieb:> Die Firmware hängt sich komplett auf, wenn ich auf den Webserver> zugreifen will (Auch keine Zeit-Updates mehr).
Wann greifst Du auf den Webserver zu? Das darf erst geschehen, nachdem
die IP-Adresse auf dem Display vollständig durchgelaufen ist.
Martin schrieb:> Nachtrag: mit der Firmware 1.8.8 geht es wieder...
Hm, keine Erklärung, da hat sich eigentlich nichts geändert. Ich werde
das heute abend nochmal testen. Hat dieses Problem sonst noch jemand mit
der V2.0.1?
Hauke W. schrieb:> Dumme Frage, aber warum beglückt man nicht alle Leute mit> Ambilightausfräsung? Wer die nicht will muss ja keine Lichter rein> bauen. Da der Preis bei der WC12h mit und ohne Ambilightausfräsung> gleich ist, scheint der Mehraufwand nicht so groß zu sein und im Rahmen> sollte das ja trotzdem halten und zu mindestens auf den Photos sieht die> Frontplatte blickdicht aus. Oder was habe ich übersehen.
Bitte auf jeden Fall die Variante ohne Ausfräsungen beibehalten. Wird
die Uhr Rahmenlos (Stichwort Neodyn Magnete) und ohne Ambilight
aufgehängt, dann sieht es mit dem
Voll umlaufenden Rahmen passender aus.
Tom schrieb:> ich hatte das Problem, dass die LEDs nur sporadisch funktionierten. Nur> ab und zu leuchteten die LEDs im "Display-Test"-Modus auf; und dann> hatten diese nicht mal die gleichen Farben...
Das Problem hatte ich anfangs auch, allerdings war die Schaltung da noch
auf einem Breadboard aufgebaut. Es gab offensichtlich Probleme mit der
Spannungsversorgung der Stripes. Seit alles gelötet bzw. sauber gesteckt
ist gibt es keine Probleme mehr.
Hallo Gemeinde,
Wenn auf dem Shield für STM32 ein LDR verbaut werden soll, muss dann ein
10k Widerstand nicht verbaut werden. Wenn ja welcher ist das?
LG
CHARLY
Hallo Gemeinde, habe aus versehen im Web Interface auf Fernsteuerung
anlernen getippt obwohl ich kein TSOP verbaut habe. Daraufhin konnte ich
nur durch mehrmaliges ein
Aus schalten die web Oberfläche wieder starten. Nur zur Info!
Charly H. schrieb:> Hallo Gemeinde,> Wenn auf dem Shield für STM32 ...STM32 sind alle Varianten. Du meinst das Shield für das Mini-Board?
> ... ein LDR verbaut werden soll, muss dann ein> 10k Widerstand nicht verbaut werden. Wenn ja welcher ist das?
Das ist der, den es auf dem Shield nicht gibt :-)
Wenn kein LDR
- dann 10k an die beiden LDR-Pins anschließen
- und den 1k Widerstand weglassen
Wenn LDR
- dann LDR anschließen und 1k Widerstand einlöten
Alles klar? :-)
Charly H. schrieb:> Daraufhin konnte ich nur durch mehrmaliges ein> Aus schalten die web Oberfläche wieder starten.
Einmal ausschalten, 5 Sekunden warten, dann wieder einschalten sollte
reichen.
Frank M. schrieb:> Das ist der, den es auf dem Shield nicht gibt :-)
Auf dem Shield was ich habe, ist parallel zu dem 220 Ohm Widerstand für
die WS2812 ein 10k Widerstand, der parallel zu den Anschlüssen für den
LDR liegt!
Bernhard S. schrieb:> Auf dem Shield was ich habe, ist parallel zu dem 220 Ohm Widerstand für> die WS2812 ein 10k Widerstand, der parallel zu den Anschlüssen für den> LDR liegt!
Upps, Du hast recht! Den habe ich übersehen, sorry.
Frank M. schrieb:> Bernhard S. schrieb:>> Auf dem Shield was ich habe, ist parallel zu dem 220 Ohm Widerstand für>> die WS2812 ein 10k Widerstand, der parallel zu den Anschlüssen für den>> LDR liegt!>> Upps, Du hast recht! Den habe ich übersehen, sorry.
Ich denke das der 10k Widerstand nicht stört, wenn der LDR angeschlossen
ist. Sorgt aber auf der anderen Seite für ein definierten Pegel bei
nicht angeschlossenem LDR.
Philipp E. schrieb:> Bitte auf jeden Fall die Variante ohne Ausfräsungen beibehalten. Wird> die Uhr Rahmenlos (Stichwort Neodyn Magnete) und ohne Ambilight> aufgehängt, dann sieht es mit dem> Voll umlaufenden Rahmen passender aus.
Genau aus dem Grund haben wir ja den WC12h Boden mit und ohne Ambilight.
Die werde ich beide auch beibehalten.
Ralf E. schrieb:> Löcher von hinten mit nem 8er Holzbohrer vollständig durchgebohrt und> dann von vorne mit einem 45° Kegelsenker etwas angesenkt. Magnete passen> releativ stramm, hab ich aber eingeklebt. Kleber und Magnete in das> Loch, Folie drauf und darauf dann die 0.5mm-Magnete und bündig bzw. ganz> leicicht tiefer gedrückt. Darauf dann wieder etwas Kleber und die> Frontplatte.
Sprich die nicht durchgebohrten Löcher im WC24h Boden sind genau für die
Magneten gedacht? Wenn dann Magnete verbaut werden sollen, müssen diese
nur noch mit einem 8mm Bohrer durchgebohrt (sind ja eh nur noch 2mm
Material) und dann von der Vorderseite angesenkt werden?
Das bekomme ich sicherlich einfacher in den WC12h Boden rein.
> Im Bild des Zwischenbodens im Artikel sind die löcher doch auch bei der> V2 dabei.
Die bleiben auch drin. Die mittleren an den Seiten sind dem Platz für
das MiniShield zum Opfer gefallen .....
> Das 60er-Paket hatte ich tatsächlich noch nicht gesehen......
Das waren vorher auch nur 40 - habe das nun auch Grund der umlaufenden
Sekundenanzeige auf 60 LEDs pro Paket erhöht.
Gruß,
Torsten
Peter Z. schrieb:> @Torsten> Könnte man nicht die 3 Pins der seriellen Schnittstelle um> einen 5V Pin erweitern, dann ist es einfacher, ein> BT-Modul anzuschliessen.
das ist machbar - wird aber nicht in der aktuellen Sammelbestellung drin
sein, da ich diese wohl noch vollständig aus dem aktuellen Bestand (was
die Shields angeht) beliefern kann. Ändere ich aber im Board, so dass
bei der nächsten Neubestellung diese Änderung drin ist.
Nochmal 'ne dumme Frage zu den Zwischenböden.
Kann man nicht anstelle der waagerechten Ausfräsungen rechts und links
der LED Stripes besser rechts und links jeweils eine senkrechte
Ausfräsung machen, in der dann die Drahtbrücken verschwinden? Die müssen
ja eigentlich auch gar nicht so tief sein. Wenn die breit genug ist bzw.
sind (eigentlich nur auf der Seite, wo die Stromversorgung erfolgt) kann
man ja auch die Zuleitung für die Stromversorgung dort einführen.
Hallo Frank!
Ich habe bei meiner 24h die Animation auf "Random" stehen.
Wenn die Animation "Cube" an der Reihe ist dann geht die Uhr für eine
Minute aus. Das ist doch nicht Richtig so, oder?
Ist schon eine weniig nervig wenn diese Animation z.B 3. mal
hintereinander kommt und mann sieht nur die Animation aber keine Uhrzeit
mehr.
Gruß Jan
Jan H. schrieb:> Ich habe bei meiner 24h die Animation auf "Random" stehen.> Wenn die Animation "Cube" an der Reihe ist dann geht die Uhr für eine> Minute aus. Das ist doch nicht Richtig so, oder?
Nein, natürlich ist das nicht richtig. Bei mir geht sie aber nicht aus.
Nucleo oder STM32-Mini-Board? Welche Komponenten sind angeschlossen?
Frank M. schrieb:> Jan H. schrieb:> Ich habe bei meiner 24h die Animation auf "Random" stehen.> Wenn die Animation "Cube" an der Reihe ist dann geht die Uhr für eine> Minute aus. Das ist doch nicht Richtig so, oder?>> Nein, natürlich ist das nicht richtig. Bei mir geht sie aber nicht aus.> Nucleo oder STM32-Mini-Board? Welche Komponenten sind angeschlossen?
Hallo Frank!
Ich habe bei meinen Uhren das Nucleo F411.
Bis auf das DCF77-Modul sind alle Komponenten angeschlossen.
Ralf E. schrieb:> Eigentlich sind die 8 Bohrungen (waren mal 10) von hinten im> Zwischenbioden in der 24h-Version für die Magnete gedacht, nur nicht> ganz durch gebohrt, eben um das Umschalgen beim Fräsen zu vermeiten.> Die Löcher lassen sich auch von Hand ganz leicht vollständig mit einem> Bohrer oder notfalls auch mit einem Cutter vollständig durchbrechen.>
Ich hab' für die Wordclock24h gerade eine nur 8mm starke MDF-Platte in
Arbeit, die von vorne gefräst wird. Es werden nur die Löcher für die
LEDs und für die Magneten gefräst. Dadurch, dass die Platte von Haus aus
so dünn ist, erspart man sich die Ausfräsungen der Taschen auf der
Rückseite. Damit löst sich das Problem mit dem Umspannen von selbst.
Die MDF-Platte misst nur 440 mm x 440 mm und erhält einen Rand aus 5 x
20 mm Buche-Massivholzumleimern (Baumarkt). Mit den Umleimern misst sie
dann aussen 450 x 450 x 20 mm. Die Massivholz-Umleimer haben den
Vorteil, dass sie sehr stabil sind, und dass man sie beliebig beizen/
lackieren kann.
Das Ambilight werde ich mit Alu-Profilen machen, die etwas nach innen
versetzt eine Kammer von ca. 320 x 320 x 25(30?) mm bilden. Der Hohlraum
bietet Platz für die Aluplatte mit dem LEDs und mit der rückseitig
darauf montierten Elektronik. Das Ambilight leuchtet bei mir also aus
dem Hintergrund hervor, und nicht am Rand der Uhr. Dadurch vermeide ich
einen Blendeffekt bei seitlicher Draufsicht.
Hallo,
ich habe soeben eine Beobachtung gemacht, welche wenn ich das richtig
sehe, auf einen Fehler im Programm hindeutet. Es geht um die
Timerfunktion,
Ich habe die folgenden Timer angelegt:
1
Slot Active On From To Hour Min
2
0 [X] [X] Su Sa 07 00
3
1 [X] [ ] Su Sa 00 00
Meine Intention dabei ist, dass an jedem Tag um 0:00 das Display
ausgeschaltet und um 7:00 wieder eingeschaltet wird. Bisher scheint das
auch zu funktionieren, aber gerade (Sonntag, 2:00) komme ich von einer
Hochzeit nach Hause und stelle fest, dass die Uhr noch an ist.
Ich schätze, da ist ein Fehler, dass Schaltzeiten am Sonntag um 0:00
nicht ausgeführt werden.
Ist das möglich?
Grüße aus Bochum
Dario
Dario C. schrieb:> Ich schätze, da ist ein Fehler, dass Schaltzeiten am Sonntag um 0:00> nicht ausgeführt werden.>> Ist das möglich?
Hallo und Guten Morgen!
Ja.das kann ich bestätigen.
Der Timer Funktioniert nur in der Woche.
Am Wochende (Sa,So) geht er nicht.
Dario C. schrieb:> Ich schätze, da ist ein Fehler, dass Schaltzeiten am Sonntag um 0:00> nicht ausgeführt werden.
Danke für den Hinweis, werde ich überprüfen.
Helge Z. schrieb:> Der Timer Funktioniert nur in der Woche.> Am Wochende (Sa,So) geht er nicht.
Diese generelle Aussage kann ich nicht bestätigen. Da heute Sonntag ist,
habe ich hier gerade testweise gesetzt:
Slot Active On From To Hour Min
0 [X] [ ] Su Sa 14 46
1 [X] [X] Su Sa 14 47
Die Uhr ging um 14:46 aus und um 14:47 wieder an.
Ich habe es auch umgekehrt ausprobiert, also zuerst die On- und dann die
Off-Zeit gesetzt:
Slot Active On From To Hour Min
0 [X] [X] Su Sa 14 51
1 [X] [ ] Su Sa 14 50
Funktionierte ebenso. Das Problem scheint also komplizierter zu sein.
Wahrscheinlich ist es der Übergang auf 00:00 Uhr. Vermutlich wäre das
nicht passiert, wenn Dario die Off-Zeit auf 23:59 Uhr gestellt hätte.
Das werde ich mir noch näher anschauen.
Frank M. schrieb:> Martin schrieb:>>> Die Firmware hängt sich komplett auf, wenn ich auf den Webserver>> zugreifen will (Auch keine Zeit-Updates mehr).>> Wann greifst Du auf den Webserver zu? Das darf erst geschehen, nachdem> die IP-Adresse auf dem Display vollständig durchgelaufen ist.
Ja, die IP-Adresse wurde schon angezeigt.
> Martin schrieb:>> Nachtrag: mit der Firmware 1.8.8 geht es wieder...>> Hm, keine Erklärung, da hat sich eigentlich nichts geändert. Ich werde> das heute abend nochmal testen. Hat dieses Problem sonst noch jemand mit> der V2.0.1?
Hallo Frank,
ich habe mir das Phänomen nochmal genauer angeschaut.
Nur unter folgenden Randbedingungen hat sich die Uhr aufgehängt
(Zeitanzeige ging auch nicht mehr). Systemkonfiguration ist STM32F103,
ESP8266, TSOP, DS1820, RTC, LDR.
Software:
WC12h - 2.0.1 / ESP - 1.2.0 im AP Mode / Zugriff über Webserver
Zugriff per App hat funktioniert.
Habe es außerdem mit einem zweiten ESP, das als Client konfiguriert war
getestet, da geht auch der Zugriff per Webserver.
Was mir auch noch aufgefallen ist:
Die Uhr war per Timer aus, aber bei einem 5-Minuten Wechsel kam eine
Animation (Snake?), danach war wieder aus.
Ich werde mal beobachten, ob das regelmäßig passiert.
Neue Version 2.0.2 ist online.
Änderungen:
- Um unnötige Animationen zur vollen Minute bei der WC12h zu
vermeiden, wird die DCF77-Zeit nun um hh:mm:15 verzögert
ausgeliefert. Timeserver-Zugriffe pendeln sich im Laufe der
Zeit auf hh:mm:30 (alle 3780 Sekunden) ein, RTC-Zugriffe werden
jede Minute um hh:mm:45 ausgeführt.
- Power-Taste auf der IR-Fernbedienung kann nun beim Anlernen als
Skip-Taste verwendet werden.
- DCF77-Messung: Die Zeit der vorherigen Minute wird nun als
zusätzliche Plausibilitätsprüfung herangezogen
- Snake-Animation: Es werden nun gezielt die Wörter der alten
Uhrzeit "gefressen".
Dank an Ralf Hammeran, der sich maßgeblich an dieser neuen Version
beteiligt hat.
Hallo Forum,
die Uhr befindet sich nun seit Mittwoch im Dauerbetrieb.
Ich benutze hierfür das STM32F103C6T8, kein DFC77 Modul, kein DS18B20.
EEPROM Modul, IR Empfängger und LDR sind aber bestückt. Es sind zwei
Timer eingestellt 23:00 Uhr OFF, 6:00 ON.
Zuerst mit der Version 1.8.6 ist mir aufgefallen, das die Uhr einfach
sporadisch einmal täglich "stehenbleibt". Nach Spannung Aus/Ein lief sie
ganz normal weiter.
Gestern Vormittag hab ich dann die V2.01 aufgespielt. Heute früh ist mir
aufgefallen, das die Uhr um 9:08 Uhr 8:04 anzeigt und mit dieser
Differenz auch weiter läuft. Alle Animationen laufen auch problemlos
(Rainbow, Teletype).
Ich kann nicht sagen zu welcher Zeit diese Differenz entsteht.
Hat jemand ähnliche Probleme?
Thomas
Hallo Thomas!
Thomas H. schrieb:> Zuerst mit der Version 1.8.6 ist mir aufgefallen, das die Uhr einfach> sporadisch einmal täglich "stehenbleibt". Nach Spannung Aus/Ein lief sie> ganz normal weiter.
Hast Du das W-Lan Modul dran?
Und wenn ja welche Firmware ist drauf?
Ansonsten mal kurz die Batterie vom EEPROM Modul reisnehmen.
Ich hatte mal ein ähnliches Problem (Einstellungen wurden nicht
gespeichert) nachdem ich die Batterie kurz gezogen hatte war es weg.
WLAN Modul ist dran, jedoch noch mit Version 1.0
Soweit ich verstanden habe, hat sich bei der neuen Version ja nur die AP
Funktion geändert. Diese benötige ich nicht.
Einstellungen werden auch problemos gespeichert.
Thomas H. schrieb:> WLAN Modul ist dran, jedoch noch mit Version 1.0
Dann bitte aktualisieren. Die ESP-Firmaware 1.1.0 korrigiert den Bug,
dass Deine Uhr 3800 Sekunden nachläuft. Das passiert dann, wenn der
Timeserver seine Zeit verspätet ausliefert, die ESP-Software deshalb in
einen Timeout läuft und dann 3800 Sekuden später diese veraltete Uhrzeit
ausliefert.
Ist hier auch dokumentiert:
https://www.mikrocontroller.net/articles/WordClock_mit_WS2812#ESP8266_ESP-01_Firmware
Version 1.1.0:
Fehler im NTP-Client behoben: Bei vorherigen Timeouts kann
eine alte Uhrzeit ausgegeben werden
Installiere am besten direkt 1.2.0.
Hallo Frank M.
ich freu mich über die ausführliche Anleitung, so dass ich als noop auch
die Chance habe, mir solch eine Uhr zu bauen und will mich auf diesem
Wege bedanken.
Ich hätte eine Frage bezüglich der Farbe der LEDs (wenn das nicht schon
gestellt wurde):
Ist es möglich, die Farbe der LEDs der Uhrzeit entsprechend
einzustellen? Ich meine: Es ist Tag, es ist Hell, also eine gut lesbare
farbe. Es ist Nacht, also dunkel, somit brauch ich eventuell eine andere
Farbe um besser ablesen zu können.
Oder als zweite Idee: Mit dem Verlauf des Tages ändert sich die Farbe:
Tagsüber meinetwegen rot oder gelb, über den Abend, an den
Sonnenuntergang angelehnt, wechselt die Farbe von gelb über orange nacht
rot und wenn es dunkel ist, was der LDR ja misst und mir der Urzeit
gepaart auch ausgewertet werden könnte, wird die Anzeige auf blau
umgestellt. Quasi die Tagesfarben im Uhrenformat...
Mit freundlichen Grüßen
Hallo Tommy,
Tommy Tomate schrieb:> Ist es möglich, die Farbe der LEDs der Uhrzeit entsprechend> einzustellen? Ich meine: Es ist Tag, es ist Hell, also eine gut lesbare> farbe. Es ist Nacht, also dunkel, somit brauch ich eventuell eine andere> Farbe um besser ablesen zu können.
Über den LDR wird die Helligkeit der LEDs angepasst, aber nicht die
Farbe. Die LEDs leuchten also dann tagsüber z.B. hellblau, am Abend dann
dunkelblau. Das würde ich auch so beibehalten wollen. Hier geht es
darum, tagsüber bei hellem Tageslicht die Uhr gut ablesen zu können und
nachts trotzdem von den LEDs nicht geblendet zu werden. Wenn man dann
abends das Licht einschaltet, wird die Uhr dann auch automatisch wieder
heller. Daher ist die Helligkeit nicht wirklich von der Tageszeit,
sondern eher von der Umgebungshelligkeit abhängig.
Aber man könnte das natürlich mit Deinem Vorschlag kombinieren:
> Mit dem Verlauf des Tages ändert sich die Farbe:> Tagsüber meinetwegen rot oder gelb, über den Abend, an den> Sonnenuntergang angelehnt, wechselt die Farbe von gelb über orange nacht> rot ...
Das heisst: Man gibt für bestimmte Uhrzeiten, z.B. 3,6,9,12,15,18,21,24
Uhr die gewünschte Farbe als "Stütze" an. Die Zwischenfarben könnte die
Software dann berechnen und dann über die jeweils 3 Stunden bis zur
nächsten Stütze langsam durchfahren.
Frank M. schrieb:> Das heisst: Man gibt für bestimmte Uhrzeiten, z.B. 3,6,9,12,15,18,21,24> Uhr die gewünschte Farbe als "Stütze" an. Die Zwischenfarben könnte die> Software dann berechnen und dann über die jeweils 3 Stunden bis zur> nächsten Stütze langsam durchfahren.
Eventuell ist es ja einfacher und komfortabler, wenn man (so denn es
möglich ist) im Web-Interface einfach eine Funktion "Tag-Nacht-Zyklus"
hinterlegt und in dieser den kürzesten / längsten Tag des Jahres mit der
ungefähren Sonnenaufgangs- / Sonnenuntergangszeit hinterlegt und den
Farbwechsel von Nachts (blau) auf Tags (rot, orange oder gelb)
automatisch für das aktuelle Datum interpoliert. Das wäre sicherlich
Programmtechnisch Arbeit (wenn es umzusetzen ist) aber der User selbst
hat nur ein Haken zu setzen und muss sich nicht mit irgend welch
komplizierten Einstellungen beschäftigen oder viele Einstellungen
vornehmen. Erweitern ließe sich das ganze eventuell über die Farbwahl
für Tag / Nacht, aber das sind nur Ideen, die ich selbst nicht umsetzen
könnte und daher als Anreiz gedacht.
Im Anhang mal ein Bild meiner Mini-WC12h für den
Schreibtisch, 150mm x 150mm Aussenmass.
@Frank
Ich habe darauf mal die 2.0.2 aufgespielt (103er).
Nach Reset läuft am linken Rand eine Info in grün
von oben nach unten, war das schon immer so?
Gruss
Peter
Hallo Peter,
Peter Z. schrieb:> Im Anhang mal ein Bild meiner Mini-WC12h für den> Schreibtisch, 150mm x 150mm Aussenmass.
Sieht klasse aus! Benutzt Du da Stripes mit 144 LEDs/m?
> Nach Reset läuft am linken Rand eine Info in grün> von oben nach unten, war das schon immer so?
Das ist offenbar die Snake-Animation, welche die erleuchteten Wörter
frisst. Beim Einschalten sind aber zunächst keine LEDs an, die gefressen
werden können. So flitzt die Schlange einfach enttäuscht von links oben
nach links unten. Das ist der kürzeste Weg, um wieder zu verschwinden.
Falls Du einen Vorschlag für diesen Sonderfall (keine LED eingeschaltet)
hast, lass es mich wissen :-)
Hallo Frank,
ich hatte mir diese LEDs fürs Ambi gekauft:
http://www.ebay.de/itm/141939816007?_trksid=p2057872.m2749.l2649&ssPageName=STRK%3AMEBIDX%3AIT
Die kann man vereinzeln und mit Darios Methode (Silberdraht)
dann exakt die 15 Ambi-LEDs auf die vorhandene Breite
verteilen.
Man kann sie aber auch reihenweise abbrechen,
sind 10 Stck plus eine dazu, schon hat man eine 10x11 Matrix.
So bin ich dann auf die Idee gekommen.
Der hor. Abstand ist 9,3333 mm.
Z.Zt. liegt die org. FP pdf verkleinert auf 33,5% drauf,
allerdings passen die Min-Leds nicht, habe ich mich wohl
verrechnet.
Ist halt überall wenig Platz, die Bohrungen sind 7,3mm.
Nein, bei der Animation musst Du meinetwegen nichts
ändern.
Gruss
Peter
Hallo Frank,
wie sieht es eigentlich mit einer weiteren Bestellrunde für Frontplatten
(24h) aus? Du hattest mal was von Ende Mai geschrieben.
Gibt es schon konkretere Pläne?
Hallo Frank, Peter & fleißige Uhrenbauer,
ich habe aktuell ebenfalls eine (Mini-)Version der Uhr für den
Schreibtisch im Aufbau, allerdings auf Basis der 24h Version mit
144LED/m Strips. Ursprünglich eigentlich nur geplant um den 3D Drucker
mal an seine Grenzen zu treiben und weil ich wissen wollte wie klein man
die 24h aufbauen kann bevor es auf Basis der Strips bzw. 5050 LEDs
einfach nicht mehr kleiner geht. Ich muss zwar die Tage noch das Gehäuse
drucken, mit Verkabelung und Lötarbeiten bin ich aber so weit fertig.
Ich habe mal ein paar Bilder vom Testaufbau angehängt, die
Buchstabenfront und Lichtschächte zwischen den LEDs waren aber nur ein
quick & dirty Test am Drucker, das geht qualitativ noch deutlich besser!
Auch die Kamera hatte so ihre Probleme bei so viel Licht ein brauchbares
Foto zu machen. Aber zumindest weiß ich jetzt, dass auch mein gedruckter
0.2mm Diffusor funktioniert! :)
Ich habe mal ein paar Bilder angehängt. Das Stück Blech hinter der LED
Matrix ist 140mmx130mm und mit etwas Schummelei habe ich auch
tatsächlich alle 288 LEDs angeordnet bekommen. Die 144LED/m Strips sind
leider ziemlich breit, daher musste ich sie uberlappend befestigen...
ist zwar etwas fummelig, aber es geht.
Das Gehäuse basiert auf der genialen OpenSCAD Datei von Roman B.
(Beitrag "Re: Minutengenaue 24 Stunden-Wortuhr - wer will mitbauen?" bzw.
http://www.thingiverse.com/thing:1330897), die ich für meine Zwecke
erweitert und angepasst habe. An dieser Stelle nochmal vielen Dank an
Roman für die Veröffentlichung deiner hervorragenden SCAD Datei!
Die fertige Uhr wird nach aktueller Planung 180mmx180mm, 40mm tief, hat
einen eingebauten 0.2mm starken Diffusor und steht auf Füßen... für
bessere Lesbarkeit und damit sie auch noch steht wenn der Chef mal
durchs Büro gepoltert ist. ;) Mein Ziel war es die Uhr aus "einem Guss"
zu drucken (abgesehen vom Deckel hinten).
Ich hatte zwischendurch auch mal über eine kleine, runde Version mit
"Sekundenzeigerambilight" nachgedacht, aber vorher muss ich erstmal noch
ein paar Bestellungen aus dem Freundeskreis abarbeiten. Bis ich damit
durch bin ist vermutlich wieder Winter... :(
@Frank & Ralf:
Habe gestern die v2.0.2 geflasht, das erste mal die LED Matrix in ihrer
ganzen Pracht gesehen und bin begeistert von den tollen Animationen und
Übergängen. Echt ne super Arbeit, ein dickes Danke von mir dafür! Auch
der Farbverlauf mit dem Schritt über weiß gefällt mir richtig gut!
>Die Cube-Animation sieht beim Ausschalten so aus, als ob man einen alten>Röhrenfernseher abschaltet. Das Ergebnis gefällt mir so ganz gut.>Allerdings muss bei einem Update danach der Röhrenfernseher wieder>eingeschaltet werden, also der umgekehrte Effekt dargestellt werden. Da>bastle ich noch dran.
Ist mir gestern ebefalls aufgefallen und fand ich fürs Ausschalten
super!
>Falls Du einen Vorschlag für diesen Sonderfall (keine LED eingeschaltet)>hast, lass es mich wissen :-)
Ich wäre ja für den ungekehrten Cube beim Einschalten... :)
Frager schrieb:> wie sieht es eigentlich mit einer weiteren Bestellrunde für Frontplatten> (24h) aus? Du hattest mal was von Ende Mai geschrieben.> Gibt es schon konkretere Pläne?
Die letzte Frontplatten-Sammelbestellung lief bis 09.05.2016. Die
Frontplatten sind auch letzten Samstag - also fast Ende Mai - bei mir
angekommen und ich bin schon fleißig beim Verpacken.
Ich habe vorsichtshalber ein paar Frontplatten mehr bestellt, weil sich
immer ein paar Nachzügler melden. Wer möchte, kann sich also noch an der
Frontplatten-Sammelbestellung beteiligen. Schreibt mich einfach per PN
an.
Das gilt für WC12h und auch WC24h.
Schalten der Versorgungsspannung für die WS2812-Stripes
Ich hatte ja zugesagt, den MOSFET-Schalter
(Beitrag "Re: WordClock mit WS2812") noch am
STM32-Board zu testen – das Ziel Ende Mai wurde „knapp“ verpasst.
Aber während meiner offline-Zeit waren Peter und Frank schon aktiv,
haben getestet und Verbesserungen vorgenommen – danke!
So zeigten meine Tests jetzt (STM32-Board – WC12h - Software 2.0.2 und
MOSFET-Schalter) keine Auffälligkeiten: Die Versorgungsspannung für die
Stripes (120 Stück noch auf der Rolle) wird sauber aus- und
angeschaltet, die Peripherie (WLAN-Modul, RTC, TSOP und zeitweise
DCF-Modul) funktioniert; entsprechend ist in der PuTTY-Logdatei alles
ok.
Gruß
Günter
Peter G. schrieb:> Aber zumindest weiß ich jetzt, dass auch mein gedruckter> 0.2mm Diffusor funktioniert! :)
d.h. du hast einfach einen Einzel-Layer als "Lappen" gedruckt und als
Diffusor benutzt? Respekt - was hast du für einen Drucker?
Glaube kaum dass meiner (oder ich) das hinbekäme...
Jan L. schrieb:> d.h. du hast einfach einen Einzel-Layer als "Lappen" gedruckt und als> Diffusor benutzt? Respekt - was hast du für einen Drucker?> Glaube kaum dass meiner (oder ich) das hinbekäme...
Hi Jan. Ich habe einfach eine 0.2mm solide Fläche vor die eigentliche
Wortmatrix gesetzt (deshalb sieht man auf den gerenderten Bildern von
vorne auch keine Buchstaben). Je nach Layerhöhe sind das einfach 1-2
Lagen Material, damit man nicht direkt in die LED schaut. Ich drucke in
PETG und es ist sogar relativ egal was für eine Farbe ich nehme... Ich
habe schwarz und weiß getestet, dunkle Farben scheinen sich aber wegen
des stärkeren Kontrasts zu den beleuchteten Buchstaben besser zu eignen.
Weiß ist in dieser Buchstabengröße deutlich schwerer abzulesen. Der
Diffusor hat auch den netten Nebeneffekt, dass die Buchstabenmatrix
deutlich besser haftet, da die ggf. auftretenden Unebenheiten der
Druckplatte bereits ausgeglichen sind und so auch sehr feine Teile der
Buchstaben sofort sauber haften. Als ich testhalber mal nur die
Buchstabenmatrix gedruckt habe, musste ich mit der Geschwindigkeit schon
ziemlich runter gehen um die fitzeligen Buchstaben zu drucken (und
aufpassen dass das "stringy" PETG nicht bei Bewegungen ohne Retract
alles wieder verhunzt).
Habe mal ein Bild vom gedruckten Modell angefügt, das ich auf dem Handy
hatte. Leider war die LED Matrix etwas schief eingeklebt, deshalb
leuchten im Bild mehr Buchstaben als gedacht. Ist aber mittlerweile
korrigiert.
Bei Gelegenheit will ich das Gehäuse nochmal drucken, dann aber mit
0.3mm starkem Diffusor und 0.2mm Düse für die Buchstaben statt meiner
üblichen 0.4er (dann sollten die Buchstaben nochmal deutlich besser
werden und die "Hotspots" z.B. bei den "E"s nicht mehr auftreten).
Der Drucker ist nach heutigen Maßstäben eigentlich nix besonderes: Ein
selbst gebauter P3Steel (also ähnlich dem Prusa I3) mit den genialen
Verbesserungen von Toolson. Sprich: viel bewegte Masse auf Y und bei
weitem nicht so elegant wie ein Drucker nach CoreXY oder Delta Prinzip.
Dafür extrem billig und einfach in Aufbau/Kalibration... mehr hat das
Hobby Portemonnaie einfach nicht hergegeben ;-)
Kenne zwar deinen Drucker nicht, aber du siehst ja es geht definitiv
auch ohne Highend-Hardware.
Gruß,
Peter
Günter H. schrieb:> So zeigten meine Tests jetzt (STM32-Board – WC12h - Software 2.0.2 und> MOSFET-Schalter) keine Auffälligkeiten: Die Versorgungsspannung für die> Stripes (120 Stück noch auf der Rolle) wird sauber aus- und> angeschaltet, die Peripherie (WLAN-Modul, RTC, TSOP und zeitweise> DCF-Modul) funktioniert; entsprechend ist in der PuTTY-Logdatei alles> ok.
Dann werde ich die MiniBoard entsprechend anpassen und die neue Version
(v2) dann ende Juni bestellen.
Volker wird das Nucleo Board entsprechend anpassen und mir die Gerber
Files wieder zur Verfügung stellen.
So kann ich dann von beiden Boards Ende Juni die neue Variante
bestellen.
Grüße,
Torsten
Peter G. schrieb:> Ich habe einfach eine 0.2mm solide Fläche vor die eigentliche> Wortmatrix gesetzt (deshalb sieht man auf den gerenderten Bildern von> vorne auch keine Buchstaben). Je nach Layerhöhe sind das einfach 1-2> Lagen Material, damit man nicht direkt in die LED schaut. Ich drucke in> PETG und es ist sogar relativ egal was für eine Farbe ich nehme...
ah, ok, verstehe; ja das klingt eigentlich praktikabel. Dass das eher
nicht mit PLA geht, hatte ich mir schon gedacht. Vielleicht nehme ich
das als Gelegenheit, auch mal PETG auszuprobieren...
Wollte mir so ein Gehäuse in der Grösse für eine W12h drucken
("Wortwecker").
> Der Drucker ist nach heutigen Maßstäben eigentlich nix besonderes: Ein> selbst gebauter P3Steel (also ähnlich dem Prusa I3) mit den genialen> Verbesserungen von Toolson. Sprich: viel bewegte Masse auf Y und bei> weitem nicht so elegant wie ein Drucker nach CoreXY oder Delta Prinzip.> Dafür extrem billig und einfach in Aufbau/Kalibration... mehr hat das
benutze auch einen billigen iPrusa3-Verschnitt, wegen Z-Wobble gerade
bei so dünnen Layern leider bissel problematisch...
Torsten G. schrieb:
> Dann werde ich die MiniBoard entsprechend anpassen und die neue Version> (v2) dann Ende Juni bestellen.
Hört sich gut an! Melde Dich bitte, falls Du noch ergänzende
Informationen brauchst.
Gruß
Günter
Hallo allerseits!
Ich hab da mal ne Frage.
Kann mir jemand sagen was ich in der Datei display.c ändern muss damit
bei der "animation Cube" die Uhr nicht für 1. Minute aus ist?
Mich nervt es wenn diese Animation ofters nacheinander kommt und dann
ist die Uhr immer für 1.Minute aus.
Sonst muss ich halt die Cube animation aus der "Random" Rotine
rausnehmen.
Aber eigendlich wollte ich sie behalten.
Danke und schönes WE
Gruß Bernd
Hallo Bernd,
Bernd Stühmer schrieb:> Kann mir jemand sagen was ich in der Datei display.c ändern muss damit> bei der "animation Cube" die Uhr nicht für 1. Minute aus ist?
Wenn ich das wüsste... bei mir geht die Uhr eben nicht für eine Minute
aus.
> Mich nervt es wenn diese Animation ofters nacheinander kommt und dann> ist die Uhr immer für 1.Minute aus.
Welches Board? WC12h oder WC24h? Welcher Display-Mode? Ich kann das
sonst leider nicht reproduzieren.
Hallo Frank, das ist mir auch aufgefallen... Hab es aber immer wieder
vergessen :)
WC24h und STM32F103 Board
Wenn man Cube Animation anwählt, wird die Animation noch ausgeführt,
danach jedoch keine Zeit mehr angezeigt.
LG
Thomas
Thomas H. schrieb:> WC24h und STM32F103 Board
Ich habe die gleich Kombination.
> Wenn man Cube Animation anwählt, wird die Animation noch ausgeführt,> danach jedoch keine Zeit mehr angezeigt.
Mist, den Fall bekomme ich nicht hin. Bei mir wird danach die Zeit
unmittelbar wieder gezeigt. Ist das denn auch wirklich die letzte
Version, also 2.0.2? Ich habe nämlich in Erinnerung, dass ich extra hier
nochmal zur Sicherheit einen Funktionsaufruf eingebaut, damit auch
wirklich die Uhrzeit-Anzeige danach wieder erscheint.
Ich werde das am Wochenende nochmal gründlich testen.
Also, ich habe es gerade mal ausprobiert:
WC24h Nucleo 2.0.2 random
WC12h STM32F103 2.0.2 cube-mode
Bei mir geht es soweit.
Animation wird ausgeführt und dann kommt
gleich wieder die Uhrzeit.
Peter
Zusatz:
Da fällt mir nochwas ein: Ist die Farbanimation vielleicht dabei
abgeschaltet? Ich habe nämlich immer "Rainbow" laufen. Das könnte
nämlich bewirken, dass das Display dann doch wieder rechtzeitig "zum
Leben erweckt" wird.
Hi Peter,
Peter Z. schrieb:> Also, ich habe es gerade mal ausprobiert:> WC24h Nucleo 2.0.2 random> WC12h STM32F103 2.0.2 cube-mode> Bei mir geht es soweit.> Animation wird ausgeführt und dann kommt> gleich wieder die Uhrzeit.
Wie steht bei Dir die Farbanimation? Vielleicht "Rainbow"? Diese könnte
den Bug überdecken...
Hallo Frank,
ich habe die Anzeige etwas angepasst. Vielleicht könnte man diese mit
Parameter auf der Web-Oberfläche mit integrieren:
- Der Rainbow-Modus war mir zu dynamisch. Hier wurden bisher alle Farben
in ~10 Minuten durchlaufen. Das habe ich um den Faktor 10 erhöht, also
~100 Minuten.
- Das Ambilight war mir zu hell. Diese habe ich um den Faktor 4 zu den
Tasten LEDs reduziert.
- Trotz Helligkeits-Sensor war mir die gesamte Helligkeit immernoch zu
hell. Hier habe ich die minimalle maximale Helligkeit des Sensorswertes
ebenfalls reduziert
Ja, ich mags eher dezenter ;)
Tom schrieb:> - Der Rainbow-Modus war mir zu dynamisch. Hier wurden bisher alle Farben> in ~10 Minuten durchlaufen. Das habe ich um den Faktor 10 erhöht, also> ~100 Minuten.
Ich hatte sowieso schon überlegt, für jede (oder manche) Animation einen
"Geschwindigkeitsregler" vorzusehen. Damit wäre das individuell
einstellbar.
> - Das Ambilight war mir zu hell. Diese habe ich um den Faktor 4 zu den> Tasten LEDs reduziert.
"Tasten LEDs"? Verstehe ich jetzt nicht. Meinst Du das
Helligkeits-Verhältnis Display zu Ambilight?
> - Trotz Helligkeits-Sensor war mir die gesamte Helligkeit immernoch zu> hell. Hier habe ich die minimalle maximale Helligkeit des Sensorswertes> ebenfalls reduziert
Also hier noch einen Korrekturfaktor auf die automatische
Helligkeitsregelung. Ja, gefällt mir.
Zu Punkt 2:
Sorry, meine natürlich die Buchstaben LEDs. Die Buchstaben leuchten
heller als das Ambilight.
Zu Punkt 3:
Aktuell unterscheidet der Helligkeitssensor zwischen 15 Stufen.
Wenn bisher z.B. Stufe 1 eine Helligkeit von 30% hatte und Stufe 15 eine
Helligkeit von 100% hatte, habe ich dies hart im Quellcode um den Faktor
0.8 reduziert.
-> Stufe 1 = 24%
...
-> Stufe 15 = 80%
Tom schrieb:> Aktuell unterscheidet der Helligkeitssensor zwischen 15 Stufen.> Wenn bisher z.B. Stufe 1 eine Helligkeit von 30% hatte und Stufe 15 eine> Helligkeit von 100% hatte, habe ich dies hart im Quellcode um den Faktor> 0.8 reduziert.
Wenn ich das so übernehmen soll, dann mache ich das auch konfigurierbar.
Du willst 0.8 und nächste will dann 0.6 :-)
Also baue ich einen Regler ein, mit dem man das Helligkeitsverhältnis
angeben kann.
P.S.
Diese Konstruktion
Peter Z. schrieb:> dann bleibt das Display aus.Thomas H. schrieb:> ...Kann ich bestätigen.>> mit Rainbow Animation wird Uhrzeit angezeigt,> ohne bleibt das Display dunkel. :)
Ich hatte leider am Wochenende weder Zeit noch Gelegenheit, meinen
Bugfix zu diesem Fehler zu testen. Vielleicht kommt ja jemand dazu, der
gerade die Möglichkeit hat.
Im Anhang hängt das modifizierte display.c. Kann das jemand testen?
Danke.
Frank M. schrieb:> Im Anhang hängt das modifizierte display.c. Kann das jemand testen?
Habs jetzt ein paar Stunden lang laufen lassen: Fehler taucht nicht mehr
auf
Meine Hardware:
STM32F103, 12h Variante
Tom schrieb:> Fehler taucht nicht mehr aufJan H. schrieb:> Fehler ist weg!
Vielen Dank fürs Testen. Dann checke ich das gleich ein und erstelle
eine neue Version.
Gruß,
Frank
Ich hab letztens eine Original QLockTwo gesehen, da ist mir direkt ein
Unterschied aufgefallen:
Die Minuten-Punkte beginnen links oben, nicht rechts oben
https://www.youtube.com/watch?v=SociH9g4_5Q
Markus schrieb:> Die Minuten-Punkte beginnen links oben, nicht rechts oben
Irgendwie muss man sich ja abheben :-)
Naja, das kann ja jeder selbst für sich entscheiden, wie er die
Minutenpunkte verdrahtet.
Frank M. schrieb:> Neue Version 2.0.3 ist zum Download verfügbar.>> Nur ein Punkt:>> - Bugfix: einminütiges Abschalten des Displays nach Snake-Animation> behoben.
- Bugfix von der Bugfixmeldung: einminütiges Abschalten
des Displays nach Cube-Animation behoben.
;-)
Herbert P. schrieb:> Ich möchte bei Aliexpress ein paar ESP8266 Module bestellen. Gibt es da> irgendwelche Präferenzen bzw. sind Qualitätsprobleme bekannt?
Hallo Herbert!
Was ich dazu sagen kann ist, das ich diese ESP module aus verschidenen
China-Quellen erworben habe und nie Probleme damit gehabt.
Es kann immermal vorkommen das da ein faules Ei dazwischen liegt.......
muss aber nicht.
Herbert P. schrieb:> Ich möchte bei Aliexpress ein paar ESP8266 Module bestellen. Gibt> es da> irgendwelche Präferenzen bzw. sind Qualitätsprobleme bekannt?
Ich kaufe auch regelmäßig bei Ali - das einzige was mir aufgefallen ist,
man sollte bei den ESP8266-nodemcu Module auf den USB Chipsatz achten.
Da gibt es welche mit CH340 USB Treibern - die laufen bei mir nicht
100%ig stabil. Kann aber auch an Windows liegen :)
Für die Uhr braucht man diese ja nicht, somit für die Uhr irrelevant -
nur als Hinweis falls Du mal selber mit dem ESP8266 experimentieren
willst :)
Danke Jan, danke Torsten! Das mit den CH340 Treibern ist ein guter
Hinweis. Da bei mir die gesamte Elektronik in einem geschirmten Gehäuse
sitzt, habe ich mir einmal probeweise ein Modul ESP-05 mit externer
Antenne bestellt. Bin neugierig, ob und wie dieses Modul funktioniert.
Hallo zusammen,
interessantes Projekt!
Stellt die Uhr im WLAN mit dem ESP-01 Modul eigentlich eine
Schwachstelle im WLAN dar? Also ist das WLAN über dieses Modul evtl.
leichter angreifbar?
Immerhin kennt das Modul den WLAN Schlüssel...
Egbert schrieb:> Stellt die Uhr im WLAN mit dem ESP-01 Modul eigentlich eine> Schwachstelle im WLAN dar? Also ist das WLAN über dieses Modul evtl.> leichter angreifbar?
Ich wüsste nicht, wie.
> Immerhin kennt das Modul den WLAN Schlüssel...
Mit dem ESP-01 kann nur jemand kommunizieren, der bereits im WLAN
eingeloggt ist. Damit muss dieser auch bereits den WLAN-Schlüssel haben.
Eine Anfrage beim ESP-01 "Hey, verrate mir mal den WLAN-Schlüssel!" ist
daher absolut überflüssig.
Außerdem rückt das ESP-01 den Schlüssel auch nicht raus. Mir ist
jedenfalls keine Methode bekannt. Der STM32 selbst speichert ihn auch
nicht im EEPROM.
Gibt es eigentlich Bestrebungen besondere "Events" zu implementieren?
Sowas wie alle 5min Herz-Grafik zum Geburtstag, oder Tannenbaum zu
Weihnachten, oder manuelle Laufschrift, etc.?
Michael schrieb:> Sowas wie alle 5min Herz-Grafik zum Geburtstag, oder Tannenbaum zu> Weihnachten,
Bisher nicht. Du kannst mir aber gern mal die Graphiken für Herz &
Tannenbaum - als ASCII-Text in 0en und 1en zuschicken. Bitte dann für
18x16 und 11x10. Meinst Du, der Tannenbaum wäre auf 11x10 als solcher zu
erkennen?
> oder manuelle Laufschrift, etc.?
Ja, ist geplant. Eingabe des Textes ist dann über das Webinterface und
die Android-App möglich.
Ich hab mal für 11x10 was zusammengestellt:
00000000000
00111011100
01111111110
11111111111
11111111111
01111111110
00111111100
00011111000
00001110000
00000100000
Beim Tannenbaum könnte man sogar noch mit 2=gelb, 3=rot und mit 4=braun
Kerzen, Kugeln und Stamm simulieren.
00000100000
00021112000
00013131000
02111111120
01131113110
00111111100
21311111312
11111111111
00004440000
00004440000
Ich kriegs alleine nicht auf meine Uhr um anzuprobieren, wie es in
"echt" aussieht. In meinem notdürftigen Excel-Test kann man es schon
ganz gut erkennen.
Michael schrieb:> Beim Tannenbaum könnte man sogar noch mit 2=gelb, 3=rot und mit 4=braun> Kerzen, Kugeln und Stamm simulieren.
Oh - mit blinkenden Kugeln :)
Hallo zusammen,
Heute habe ich meine zweite WC12h mit STM32F103 zusammengelötet. Die
erste läuft super und ziert schon das Wohnzimmer.
Im Übermut vor lauter Routine habe ich die Minutenpunkte falsch
angeschlossen, so dass diese gegen den Uhrzeigersinn laufen :)
Bevor ich jetzt die verlegten Leitungen umlege nun meine Frage, wo im
Quellcode die Minutenpunkte angesprochen werden und ich eine
Umprogrammierung vornehme, so dass ich neu compilieren und Flaschen
kann?
Hi Frank,
ich bastel gerade an meiner Tisch Version der 24h und hätte noch zwei
Punkte für die Wunschliste. Zumindest einer davon wurde glaube ich auch
schon mal angesprochen.
Ich würde bei der Tischuhr gerne das Uhrenambilight im Rahmen
integrieren, durch die sehr schmalen Abmessungen bekomme ich aber nur 30
LEDs im Gehäuse unter. Es wäre super wenn sich die Anzahl der LEDs
einstellen ließe, vielleicht sogar mit einer Möglichkeit die Start LED
vorzugeben. Man müsste natürlich die LED Anzahl pro Minuten Umlauf
entsprechend berücksichtigen (also z.B. bei 30 LEDs alle 2 Sekunden
weiter springen)
Mich reizt auch die Möglichkeit die Uhr als Thermometer zu nutzen, aber
aktuell erfordert das Ablesen noch einen Zugriff per WLAN mit dem Handy
oder Tablet. Was haltet ihr davon die Temperatur in einem Intervall
anzeigen zu lassen? Am besten einstellbar, also von gar nicht (0) bis
(alle XX Sekunden)...
Gruß,
Peter
Michael schrieb:> Ich hab mal für 11x10 was zusammengestellt:
Danke, kann ich ja mal reinbauen und über die Test-Funktion ausgegeben
lassen, um zu sehen, wie das aussieht.
Aber mal eine andere Frage: Wann und wie oft sollen solche Piktogramme
denn dann gezeigt werden?
> Ich kriegs alleine nicht auf meine Uhr um anzuprobieren, wie es in> "echt" aussieht. In meinem notdürftigen Excel-Test kann man es schon> ganz gut erkennen.
Wie gesagt, kann ich mal testweise einbauen. Ich weiß nur nicht, wann
diese gezeigt werden sollen.
Peter G. schrieb:> Ich würde bei der Tischuhr gerne das Uhrenambilight im Rahmen> integrieren, durch die sehr schmalen Abmessungen bekomme ich aber nur 30> LEDs im Gehäuse unter. Es wäre super wenn sich die Anzahl der LEDs> einstellen ließe, vielleicht sogar mit einer Möglichkeit die Start LED> vorzugeben. Man müsste natürlich die LED Anzahl pro Minuten Umlauf> entsprechend berücksichtigen (also z.B. bei 30 LEDs alle 2 Sekunden> weiter springen)
Ja, kann ich einbauen - zumindest für 30. Aber für "krumme" Zahlen wie
35 LEDs werde ich das nicht machen.
> Mich reizt auch die Möglichkeit die Uhr als Thermometer zu nutzen, aber> aktuell erfordert das Ablesen noch einen Zugriff per WLAN mit dem Handy> oder Tablet. Was haltet ihr davon die Temperatur in einem Intervall> anzeigen zu lassen? Am besten einstellbar, also von gar nicht (0) bis> (alle XX Sekunden)...
Auch das ist sinnvoll. Baue ich ein.
Frank M. schrieb:> Ja, kann ich einbauen - zumindest für 30. Aber für "krumme" Zahlen wie> 35 LEDs werde ich das nicht machen.
Krumme Zahlen sind zumindest für den "Sekundenzeiger" ja auch nicht
wirklich schön, weil es dann einfach nicht mehr gleichmäßig läuft. Bei
der normalen Ambilight Beleuchtung stören die zusätzlichen LEDs in der
Software auch nicht, wenn sie hardwareseitig gar nicht verbaut sind.
Die Beschränkung auf Ganzzahlen halte ich auch für sinnvoll, ich würde
aber vorschlagen bei der Gelegenheit auch gleich eine Variante mit 20
LEDs zu implementieren (wenn es denn nicht zu viel unnötiger Aufwand
ist), da sich meine (zugegeben etwas exotischen) 30 LEDs nicht durch die
4 Seiten der Uhr teilen lassen. Im Gehäuse fällt das nicht auf (werden
innen einfach auf einen Ring mit entsprechendem Umfang geklebt), wenn
sie von außen sichtbar wären würden mich die krummen 7,5 LED pro Seite
aber stören. Andererseits gibt es vermutlich auch niemanden, der aktuell
nur 5 Ambilight LEDs pro Seite nutzt. Naja, die 20 LEDs vielleicht
einfach nur als Denkansatz...
Ich habe mir das Ambilight noch gar nicht "live" angesehen, leuchtet
eigentlich nur die aktuelle Sekunden LED oder gibt es ein gewisses
fading über die umliegenden LEDs? Falls nicht würde das die Animation
vielleicht etwas weniger hektisch aussehen lassen. Man könnte z.B. die
umliegenden LEDs mit 75%, 50% und 25% der eingestellten Helligkeit
mitlaufen lassen. Aber wie gesagt, ich hatte mir das Ambilight selbst
noch gar nicht angesehen - vielleicht ist das ja sogar schon so
implementiert? ;-)
>> ...Was haltet ihr davon die Temperatur in einem Intervall>> anzeigen zu lassen? Am besten einstellbar, also von gar nicht (0) bis>> (alle XX Sekunden)...>> Auch das ist sinnvoll. Baue ich ein.
Super, schon mal vielen Dank von meiner Seite - für beide Punkte! :-)
Peter G. schrieb:> Die Beschränkung auf Ganzzahlen halte ich auch für sinnvoll, ich würde> aber vorschlagen bei der Gelegenheit auch gleich eine Variante mit 20> LEDs zu implementieren ...
Ja, 20 wären auch sinnvoll.
> ... leuchtet> eigentlich nur die aktuelle Sekunden LED oder gibt es ein gewisses> fading über die umliegenden LEDs?
Das Fading für die umliegenden LEDs ist bei mir ganz oben auf der
Prioritäten-Liste, hatte das damals schon für die Equinox-Uhr
implementiert. Das sieht wesentlich besser aus. Die "Breite" des
Sekundenpunkts wird man dann einstellen können, wobei die Helligkeit
nach außen immer mehr abnimmt. Dein Vorschlag mit 75%, 50% und 25% ist
da schon ganz gut.
> Aber mal eine andere Frage: Wann und wie oft sollen solche Piktogramme> denn dann gezeigt werden?
das könnte man ja ggf. auch variabel einstellen. Ich denke aber bei
jedem "Wortwechsel" also alle 5 Minuten für 30sek ist eine angemessen
häufige Anzahl, so dass man die animation/Piktogramme auch sieht, aber
die Grundfunktion der Uhrzeit anzeigen nicht zu sehr gestört wird.
Vielen Dank für deine endlosen Mühen. :- )
Dario C. schrieb:> Das findest Du in der display.c, in der Funktion> display_minute_leds> /*----------------------------------------------------------------------
---------------------------------------------------------------------
> * display minute LEDs> *-----------------------------------------------------------------------
--------------------------------------------------------------------
> */> #if DSP_MINUTE_LEDS != 0> static uint_fast8_t last_minute;> static uint_fast8_t last_power_is_on;>> static void> display_minute_leds (uint_fast8_t power_is_on, uint_fast8_t minute)>> Ich muss da nach jedem Update ändern, weil ich
Und was änderst du genau? Leider fehlen mir die detaillierten
Programmierkenntnisse...
JH schrieb:> Und was änderst du genau? Leider fehlen mir die detaillierten> Programmierkenntnisse...
Darios Änderungen werden Dir nicht weiterhelfen, da er das Display
komplett anders verkabelt hat. Das passt überhaupt nicht zu Deiner
Verkabelung.
Hier wird ermittelt, wieviele Minuten-LEDs brennen sollen:
1
n_leds=minute%5;
In den folgenden Zeilen werden sie ein-/ btw. ausgeschaltet:
1
for(i=0;i<DSP_MINUTE_LEDS;i++)
2
{
3
if(i<n_leds)
4
{
5
led_set_led(DSP_MINUTE_LED_OFFSET+i,&rgb);
6
}
7
else
8
{
9
led_set_led(DSP_MINUTE_LED_OFFSET+i,&rgb0);
10
}
11
}
i läuft von 0 bis 3 inkl.
Du brauchst nun einen Wert, der nicht von 0 bis 3, sondern von 3 bis 0
läuft, da Du ja gegen den Uhrzeigersinn verdrahtet hast.
Ändere daher in dem obigen Block die folgende Bedingung:
Alt:
if (i < n_leds)
Neu:
if (3 - i < n_leds)
Oder allgemein formuliert:
if (DSP_MINUTE_LEDS - 1 - i < n_leds)
Das war eigentlich ganz einfach, oder? ;-)
Frank M. schrieb:> hatte das damals schon für die Equinox-Uhr implementiert
Da hattest du auch deine Finger im Spiel bzw. einen Nachbau am Start?
Wow, wo nimmst du nur die Zeit für deine ganzen Projekte her? :-)
Ich finde es wirklich toll, dass du deine Projekte über die GPL
öffentlich zugänglich machst und auch aktiv Vorschläge anderer Leute
berücksichtigst. Ich war vor gefühlt 100 Jahren auch mal fli4l Nutzer.
War neben Suse Linux (rückblickend: würg) mein Einstieg ins Thema
Linux und der eigene Router ein schönes Einsteigerprojekt mit Mehrwert.
Die zunehmend undankbare "will-haben-sofort-und-kostenlos" Mentalität
einiger Leute in den Communities bei offenen Projekten hat ja schon so
manchen Entwickler seine Motivation oder Haare gekostet. :o)
Leider sind meine Fähigkeiten Zucker und Koffein in Quellcode zu
synthetisieren mehr als armselig, deshalb freue ich mich immer wieder
über so ausgereifte und gut dokumentierte Projekte zum nachbauen und
lernen. Mein Freundeskreis schüttelt bei diesem merkwürdigen Hobby immer
nur mit dem Kopf, aber das kennst du ja vermutlich. ^^
Frank M. schrieb:> Ändere daher in dem obigen Block die folgende Bedingung:> Alt:> if (i < n_leds)> Neu:> if (3 - i < n_leds)
Ich habe nochmal drüber nachgedacht. Wenn Du gegen den Uhrzeigersinn
verkabelt hast, müssen eigentlich nur die zweite und die dritte LED
vertauscht werden.
Daher ist wahrscheinlich diese Änderung doch besser geeignet für Dich:
Alt:
if (i < n_leds)
...
Neu:
static uint_fast8_t t[] = { 0, 2, 1, 3 };
if (t[i] < n_leds)
...
Fertig.
Peter G. schrieb:> Da hattest du auch deine Finger im Spiel bzw. einen Nachbau am Start?
Einen Nachbau. Da dies Projekt eher still und leise lief, gibt es nur 2
Exemplare davon. Eine hat Peter Zabel, die andere ich.
Da damals die WS2812 noch gar nicht existierten bzw. noch schweineteuer
waren, habe ich die Uhr damals mit einem ATmega168 und 60 ATTinys im
Ring gebaut.
Die 60 ATTinys wurden alle gleichzeitig per Bootloader im Equinox-Ring
über den ATmega geflasht. Die ATTinys, von denen jeder je eine RGB-LED
bedienten, hatten ein paar wesentliche Vorteile gegenüber den WS2812 und
sind auch heute noch den WS2812 überlegen:
- 12 statt 8 bit PWM, dadurch wesentlich weicheres Fading
- eigene Fading-Befehle, dadurch Entlastung des Steuer-Atmegas.
Es gibt auch einen Thread dazu, als das Projekt noch im Anfangsstadium
war:
Beitrag "Equinox-Uhr mit 60 ATtinys"
Und dann noch ein kleines Demo-Video zum Download:
http://www.uclock.de/equinox.zip
Allerdings ist so eine Lösung heutzutage teurer als WS2812:
Kosten pro LED = 1x ATTiny45/85 + 1x RGB LED = ca. 1. EUR.
Hallo zusammen,
ich glaube ich hab da noch einen Bug in der 24h Version gefunden.
Gestern Abend ging die Uhr, wie programmiert via Timer, um 22:30 aus,
komplett dunkel.
Hab heute mal Homeoffice gemacht und eigentlich sollte die Uhr via Timer
um 9:00 wieder aus gehen, nachdem sie um 6:30 an gegangen ist.
Allerdings ist nur die Uhr selbst, als die Schrift, dunkel geworden.
Das Ambilight, welches im Modus "Normal" steht, is an geblieben und hat
munter, bis 16:00 Uhr seine Farbe gewechselt.
Um 16:00 ging dann auch die Schrift wieder an und jetzt wechseln beide
fleißg und synchron die Farbe weiter.
Weiter ist mir in der Zeit von 9:00 - 16:00 Uhr aufgefallen, dass das
Ambilight komisch "zittert". Dabei scheint irgendwie die Helligkeit zu
springen. Wir kurzzeitig hell und dann wieder auf Ausgangshelligkeit.
Softwarestand ist: WC24h Version 2.0.3 Nucleo411-Board.
Geflashed am Sonntag.
Noch ne Idee zum Ambilight und der Sekunde.
Wie wäre eine Variante in der die Sekunde "voll" läuft. Also aufaddiert
wird? In der zweiten "Runde" könnte diese dann wieder abnehmen.
Sascha G. schrieb:> Allerdings ist nur die Uhr selbst, als die Schrift, dunkel geworden.> Das Ambilight, welches im Modus "Normal" steht, is an geblieben und hat> munter, bis 16:00 Uhr seine Farbe gewechselt.
Danke für den Hinweis, werde ich mir anschauen.
Ich habe die in den letzten Tagen gemeldeten Wünsche bzw.
Fehlermeldungen im Artikel zusammengefasst:
https://www.mikrocontroller.net/articles/WordClock_mit_WS2812#Geplante_Bugfixes
Inhalt:
Geplante Bugfixes:
- Ambilight leuchtet im Synchronmodus in Rainbow-Animation nach
Abschalten durch Timer weiter
Geplante Features:
- Anzeigen von Piktogrammen an bestimmten Tagen wie
Geburtstag/Weihnachten etc.
- Anzeigen von Laufschriften
- Ambilight: Sekundenzeiger auch für 20 oder 30 LEDs
- Ambilight: Sekundenzeiger mit Fading über mehrere LEDs
- Optional: Automatische Anzeige der Temperatur alle n Sekunden -
einstellbares Intervall
Bereits früher eingetragene Punkte:
- Kalibrierung des LDRs, um den vollen Helligkeitsbereich auszunutzen
- Vereinfachtes Bedienkonzept für IR-Fernbedienung
- Unterstützung SK6812 (RGBW-LEDs)
- Spiele wie TRON und TETRIS
Ich packe die Punkte von oben nach unten an. Voraussichtlich gibts dann
am Wochenende ein Zwischen-Update, in welchem dann mehrere der Punkte
bereits "abgearbeitet" sind.
Frank M. schrieb:> Neu:> static uint_fast8_t t[] = { 0, 2, 1, 3 };>> if (t[i] < n_leds)> ...
Danke Frank. Über das Array ist es leicht und schnell verständlich. Auch
wenn man mal einfach statt dem oberen linken Minutenpunkt (wie das
"Original") den oberen rechten Minutenpunkt als 1er haben will.
Aber der Vollständigkeithalber... richtig ist bei mir {0,3,2,1,} :)
Danke und Gruß
Hallo Frank,
vielleicht noch ein hilfreicher Nachtrag zu der Thematik mit dem
Ambilight.
Dieser Fehler trat nur bei der morgentlichen Ruhephase auf. Also von
9:00 - 16:00 Uhr.
Nachts, ist die Uhr komplett dunkel.
Ich habe dann heute morgen um 8:10 mal einen "Neustart" durchgeführt und
um 9:00 wurde dann die komplette Uhr dunkel.
Viele Grüße
Sascha
Hi Sascha,
Sascha G. schrieb:> Ich habe dann heute morgen um 8:10 mal einen "Neustart" durchgeführt und> um 9:00 wurde dann die komplette Uhr dunkel.
Das heisst dann, dieser Fehler ist nicht reproduzierbar? Schade. Dann
muss ich den Source nach etwaigen Lücken in der Logik durchsuchen.
Frank M. schrieb:> Und dann noch ein kleines Demo-Video zum Download:>> http://www.uclock.de/equinox.zip
Wow, das Fading ist ja wirklich butterweich! =)
Ich bin auch schon öfter im Netz über die Equinox Uhr gestolpert und
hatte kurzzeitig überlegt mir eine nachzubauen, habe ich dann aber
verworfen weil in diesem Haushalt schon viel zu viele Uhren existieren,
hehe. Wenn ich für mich nochmal eine baue wird es wohl noch eine 24h in
normaler Baugröße, aber ohne weiße Front bekomme ich das nicht vom
Designchef zu Hause genehmigt. Sie war so glücklich über ihre alte 12h
mit weißer Front, dass sie die wahrscheinlich später mal mit in die
Gruft nimmt. :P
Ich bin die Tage beim Testen der Tischuhr noch über einen Bug mit der
getrennten Helligkeitsregelung am Ambilight gestolpert, ich hoffe ich
bekomme es noch zusammen:
1. Display --> Haken bei "Einstellungen mitbenutzen" (oder so ähnlich)
raus, damit ich die Helligkeit von Display und Ambilight getrennt regeln
kann
2. Helligkeit vom Display ganz runter
3. Ambilight --> Modus egal --> Helligkeit auf einen höheren Wert
gesetzt und versucht per "Set" zu übernehmen, es ändert sich aber nichts
(Bug?) und die eingestellte Helligkeit dürfte dem Wert des Displays
entsprechen (ist jedenfalls sehr dunkel)
Weitere Tests:
4. Display --> Helligkeit vom Display auf max.
5. Ambilight --> Helligkeit erhöhen --> wird jetzt übernommen
Das Verhalten ist für mich reproduzierbar. Wenn ich anschließend das
Display wieder dimme bleibt das Ambilight so lange auf der zuvor
eingestellten Helligkeit, bis ich wieder an den Einstellungen vom
Ambilight drehe.
(Getestet auf WC24h mit v2.0.3)
Und zu guter Letzt habe ich noch ein Problem das ich nicht so richtig
einordnen kann... Ich habe insgesamt 5 STM32F103 mit den Shields von
Torsten aufgebaut, 2 funktionieren wie erwartet, bei den anderen 3 habe
ich aber ein Problem das ich nicht so richtig einordnen kann... Die
Software und Firmware ist jeweils aktuell und auf allen Boards/ESPs
identlisch und auch schon mehrfach neu aufgespielt. Schalte ich die 3
problematischen Uhren ein, sieht im UART Log alles ganz normal aus, das
WLAN der Uhr kommt hoch, ich wähle mich ein, bekomme eine IP. Alles ganz
normal.
Wenn ich jetzt versuche auf den Webserver zuzugreifen bekomme ich im
UART Log die Anfrage mit, aber der Verbindungsversuch endet in einem
Timeout und zwar auf allen 3 Baords absolut identlisch und
reproduzierbar von mehreren Geräten (Tablet/PC/Handy). Lötstellen habe
ich sicherheitshalber alle nochmal heiß gemacht, aber die sahen auch
vorher schon gut aus. Ich kann die ESP Module munter gegeneinander
tauschen und in den beiden anderen Boards läuft alles ganz problemlos.
Hat vielleicht jemand einen Tipp an welcher Stelle ich noch suchen kann?
Irgendwie komme ich hier einfach nicht weiter und könnte einen Stupser
in die richtige Richtung gebrauchen...
Gruß,
Peter
Hallo Peter,
Peter G. schrieb:> Wow, das Fading ist ja wirklich butterweich! =)
Ja, das wird nur durch die beschränkte Qualität der Kamera beschränkt.
Das bekommt man mit 8-Bit-PWMs, welche die WS2812 benutzen, so nicht
hin.
> Ich bin auch schon öfter im Netz über die Equinox Uhr gestolpert und> hatte kurzzeitig überlegt mir eine nachzubauen, habe ich dann aber> verworfen weil in diesem Haushalt schon viel zu viele Uhren existieren,> hehe.
Klar, da muss eine neue Idee her. Es muss ja nicht immer eine Uhr sein
:-)
> Wenn ich für mich nochmal eine baue wird es wohl noch eine 24h in> normaler Baugröße, aber ohne weiße Front bekomme ich das nicht vom> Designchef zu Hause genehmigt.
Da habe ich Neuigkeiten: Die Druckerei, welche die WC12h- und
WC24h-Frontplatten herstellt, testet gerade andere Farben wie weiß und
rot. Dann aber nicht im Siebdruckverfahren, sondern im Digitaldruck.
Damit wären auch kleinere Auflagen mit erschwinglichem Preis möglich.
Problem ist dabei das Ausloten von guter Transparenz des Diffusors
hinter den Buchstaben im Gegensatz zur Lichtdichtigkeit der sonstigen
Fläche. Im Digitaldruck ist das wohl nicht so trivial wie beim
Siebdruckverfahren.
Sobald ich entsprechende Muster habe, melde ich mich.
> Ich bin die Tage beim Testen der Tischuhr noch über einen Bug mit der> getrennten Helligkeitsregelung am Ambilight gestolpert, ich hoffe ich> bekomme es noch zusammen:
Danke für die Beschreibung, schaue ich mir an.
> Wenn ich jetzt versuche auf den Webserver zuzugreifen bekomme ich im> UART Log die Anfrage mit, aber der Verbindungsversuch endet in einem> Timeout und zwar auf allen 3 Baords absolut identlisch und> reproduzierbar von mehreren Geräten (Tablet/PC/Handy).
Siehst Du im Log den TIME-Befehl, also die Anfrage an einen Timeserver?
Falls Du ein Android-Gerät hast: Funktioniert denn die Android-App?
Ich kann mir nur vorstellen, dass TX vom STM32 nicht am ESP (RX)
ankommt. Dann gehen sämtliche Messages ans ESP verloren. Kannst Du mal
so einen UART-Log der ersten 2-3 Minuten mal hier reinstellen?
> Ich kann die ESP Module munter gegeneinander> tauschen und in den beiden anderen Boards läuft alles ganz problemlos.
Das ist allerdings sehr merkwürdig.
> Hat vielleicht jemand einen Tipp an welcher Stelle ich noch suchen kann?
Die Spannungsversorgung ist an allen 5 Boards auch dieselbe bzw.
austauschbar?
> Irgendwie komme ich hier einfach nicht weiter und könnte einen Stupser> in die richtige Richtung gebrauchen...
Sieht eher nach einem HW-Problem aus. Kannst Du mal ein Foto von so
einem disfunktionalem Board mit Shield reinstellen?
Peter G. schrieb:> Ich bin die Tage beim Testen der Tischuhr noch über einen Bug mit der> getrennten Helligkeitsregelung am Ambilight gestolpert, [...]
Den Bug konnte ich durch einfache Code-Analyse finden. Korrektur kommt
mit der nächsten Version.
Sascha G. schrieb:> Weiter ist mir in der Zeit von 9:00 - 16:00 Uhr aufgefallen, dass das> Ambilight komisch "zittert". Dabei scheint irgendwie die Helligkeit zu> springen. Wir kurzzeitig hell und dann wieder auf Ausgangshelligkeit.
Aktuell wird die Helligkeit zyklisch mittels ADC ermittelt.
Wird der ADC anschließend mittels Tiefpass-Filter verrechnet?
So könnte man das schnelle Springen der Helligkeitsstufe reduzieren.
Bei Bedarf kann ich dir gerne einen Filter auslegen und dir den C-Code
bereitstellen.
Außerdem ist jeder Helligkeitsstufe ein Faktor hinterlegt:
> calc_dimmed_colors (DSP_COLORS * dimmed_colors, DSP_COLORS * colors)> {> static const uint8_t dimmed_color_array[MAX_BRIGHTNESS] = { 8, 8,> 9, 9, 10, 10, 11, 11, 12, 12, 13, 13, 14, 14, 15 };> ....
D.h. bei den hier eingetragenen 8 unterschiedlichen Multiplikatoren, ist
ein Stufenwechsel sehr deutlich zu sehen.
Daher wäre mein Vorschlag, dass wenn wir mittels Filter einen Float-Wert
erhalten, diesen mit den RGB Werten multiplizieren.
(Vor der Multiplikation erfolgt natürlich noch die Normierung auf einen
parametrierbaren Bereich)
Hallo zusammen,
ich habe das selbe Problem wie Peter:
Peter G. schrieb:> Und zu guter Letzt habe ich noch ein Problem das ich nicht so richtig> einordnen kann... Ich habe insgesamt 5 STM32F103 mit den Shields von> Torsten aufgebaut, 2 funktionieren wie erwartet, bei den anderen 3 habe> ich aber ein Problem das ich nicht so richtig einordnen kann... Die> Software und Firmware ist jeweils aktuell und auf allen Boards/ESPs> identlisch und auch schon mehrfach neu aufgespielt. Schalte ich die 3> problematischen Uhren ein, sieht im UART Log alles ganz normal aus, das> WLAN der Uhr kommt hoch, ich wähle mich ein, bekomme eine IP. Alles ganz> normal.
Allerdings benutze ich das MiniBoard und habe momentan alles noch auf
dem Breadboard aufgebaut da ich noch auf meine shields warte. Ich
benutze auch die aktuellsten Versionen der Software und der
ESP-Firmware.
Hier das LOG:
1
Welcome to WordClock Logger!
2
----------------------------
3
Version: 2.0.3
4
rtc is online
5
eeprom is online
6
current eeprom version: 0x00010900
7
reading ir codes from eeprom
8
reading display configuration from eeprom
9
reading timeserver data from eeprom
10
reading night timers from eeprom
11
ESP8266 LOGGER
12
read rtc: Su 2000-01-01 00:10:20
13
update display
14
read rtc: Su 2000-01-01 00:10:44
15
update display
16
read rtc: Su 2000-01-01 00:11:45
17
update display
18
read rtc: Su 2000-01-01 00:12:45
19
update display
20
(Timeout)
21
esp8266 now up
22
(Timeout)
23
(Timeout)
24
(- setup UDP)
25
(- local port: 2421)
26
(- setup server UDP)
27
(- local port: 2424)
28
(FIRMWARE 1.2.0)
29
(- working as AP)
30
(MODE ap)
31
(IPADDRESS 192.168.4.1)
32
esp8266 now online
33
--> time "192.53.103.103"<0d><0a>
34
update display
35
(OK time)
36
read rtc: Su 2000-01-01 00:13:45
37
update display
38
read rtc: Su 2000-01-01 00:14:45
39
update display
40
read rtc: Su 2000-01-01 00:15:45
41
update display
42
(- new client)
43
(HTTP GET /)
44
http path: '/'
45
http parameters: ''
Danach friert einfach alles ein. Ich habe auch die App getestet. Manche
Befehle (z.B. heller/dunkler und Farben) funktionieren, aber z.B. bei
Synchronisieren stürzt es ab.
Hier das LOG mit App:
1
Welcome to WordClock Logger!
2
----------------------------
3
Version: 2.0.3
4
rtc is online
5
eeprom is online
6
current eeprom version: 0x00010900
7
reading ir codes from eeprom
8
reading display configuration from eeprom
9
reading timeserver data from eeprom
10
reading night timers from eeprom
11
ESP8266 LOGGER
12
read rtc: We 2016-06-09 19:10:02
13
update display
14
(- setup UDP)
15
esp8266 now up
16
(- local port: 2421)
17
(- setup server UDP)
18
(- local port: 2424)
19
(FIRMWARE 1.2.0)
20
(- working as AP)
21
(MODE ap)
22
(IPADDRESS 192.168.4.1)
23
esp8266 now online
24
--> time "192.53.103.103"<0d><0a>
25
update display
26
(OK time)
27
(CMD 4C 01)
28
command: enable automatic brightness control
29
user button pressed: configuring esp8266 as access point
30
--> ap "wordclock","1234567890"<0d><0a>
31
(OK ap)
32
(- disconnecting...)
33
(- starting AP mode...)
34
(- begin server...)
35
(AP wordclock)
36
(MODE ap)
37
(IPADDRESS 192.168.4.1)
38
esp8266 now online
39
--> time "192.53.103.103"<0d><0a>
40
update display
41
(OK time)
42
(CMD 42 06)
43
command: set display brightness to 6, disable autmomatic brightness control per LDR
Hallo zusammen,
hat jemand schon mal die gemessene Temperatur der Uhr bzw ihrer Sensoren
mit einem genauen analogen Thermometer verglichen ? Also bei meiner
WC24h mit STM32F103 Miniboard und DS18S20 und DS3231 ist die angezeigte
Temp. immer ca. 4,5°C bei DS18XX und 3°C bei RTC zu hoch. Ich habe auch
den DS18xx mal extern montiert, aber das bringt nur ca 1°C weniger.
Frage: Hat jemand das auch schon bemerkt oder ist das nur in meiner Uhr
so? Und wenn es allgemein auftritt könnte man bei einem neuen SW Release
eine Temperaturkorrektur vorsehen ?
Gruß
Burkhard
Nachtrag 2:
Achim G. schrieb:> Nachtrag:>> Achim G. schrieb:>> ich habe das selbe Problem wie Peter...
Ich habe eben bemerkt, dass ich den ESP nicht wie in der Anleitung
beschrieben mit dem MiniBoard flashen kann. Ich hatte ihn mit dem Nucleo
geflasht was auch problemlos funktioniert hat. Nachdem ich jetzt noch
erfolglos alte Versionen der Software getestet habe dachte ich ich
flashe den ESP auch nochmal neu, aber das funktioniert nicht. ich
bekomme immer nur:
1
connecting ....
2
Failed to connect
Wobei ich im Log ab und an (nicht immer!) folgende Fehler sehe:
1
Exception in thread Thread-6:
2
Traceback (most recent call last):
3
File "threading.pyo", line 810, in __bootstrap_inner
4
File "esp8266_flasher.py", line 19, in run
5
File "downloader.pyo", line 54, in __init__
6
File "serial\serialwin32.pyo", line 38, in __init__
7
File "serial\serialutil.pyo", line 282, in __init__
8
File "serial\serialwin32.pyo", line 66, in open
9
SerialException: could not open port 'COM7': WindowsError(5, 'Zugriff verweigert')
Burkhard schrieb:> Hallo zusammen,> hat jemand schon mal die gemessene Temperatur der Uhr bzw ihrer Sensoren> mit einem genauen analogen Thermometer verglichen ? Also bei meiner> WC24h mit STM32F103 Miniboard und DS18S20 und DS3231 ist die angezeigte> Temp. immer ca. 4,5°C bei DS18XX und 3°C bei RTC zu hoch. Ich habe auch> den DS18xx mal extern montiert, aber das bringt nur ca 1°C weniger.> Frage: Hat jemand das auch schon bemerkt oder ist das nur in meiner Uhr> so? Und wenn es allgemein auftritt könnte man bei einem neuen SW Release> eine Temperaturkorrektur vorsehen ?> Gruß> Burkhard
Hallo Burkhard,
bin auch der Meinung, dass die angezeigte Temperatur zu hoch ist. Habs
aber auch noch nicht nachgemessen, da ich die Funktion momentan eher
selten nutze.
Bin aber durch Zufall auf folgenden Post gestoßen:
Beitrag "Re: Quick&dirty - schnelle Problemlösungen selbst gebaut"
Anscheinend erwärmt sich der Sensor leicht selbst... ;( Evtl. schafft
ein kleiner Kühlkörper, wie erwähnt, Abhilfe. Dafür reagiert halt der
Sensor, je nach größe des Blechs, etwas träger.
PS: Bei mir ist die Abweichung aber nicht so groß (ca 1 - 1,5°C) und RTC
ist bei mir immer wärmer als der Temp.-Sensor, was auch logisch
erscheint.
Hi,
ich habe nach der Anleitung meine Uhr zusammengebaut und siehe da, es
funktionierte, zumindest am Anfang.
Nun komme ich irgendwie nicht mehr auf die Web-Oberfläche ;-(
Mit dem Android App kann ich an der Uhr rumspielen.
Erst hatte es auch mit der Web-Oberfläche geklappt, aber als ich die
SSID ändern wollte, habe ich ein Fehler gemacht und so hatte ich
überhaupt keine Möglichkeit mit der Uhr zu komunizieren.
Anschließend habe ich
"Board PA6 kurz über einen Taster mit Masse"
Nun Stellt sich die IP 192.168.4.1 ein und ich kann mich verbinden, aber
halt nur mit Android App.
Habt Ihr eine Idee?
Mein Version von der Uhr:
WordClock12h mit
STM32F103C8T6 Mini-Development Board
ESP8266
DS3231
als 3,3V Netzteil habe ich AMS1117LDO 800MA
Hallo Zusammen,
hab nun auch meine WC12h (Nucleoboard F411Re, 60 Ambilight-LEDs, DCF77)
fertiggestellt. ;)
Danke noch mal an alle Beteiligten für die ganze Arbeit, die Ihr in das
Projekt steckt! (v.a. Frank und Torsten)
Nachdem die Uhr jetzt ca. eine Woche (SW V2.02) gelaufen ist, sind mir
bisher folgende Punkte aufgefallen:
- wenn die Uhr gem. Timer aus ist, laufen die Animationen teilweise
trotzdem alle 5 Minuten (Animationseinstellung: Random; Display:
Rainbow; ==> beobachtet bei Snake und Cube)
- die Sekunden LED (Clock-Mode) vom Ambilight übernimmt bei Einstellung
"Use display colors" die Farbe des Displays nicht (Bug, oder nur für
"normalen" Ambilightmodus gedacht?)
Außerdem hätte ich natürlich auch noch ein paar Ideen/Anregungen bzgl.
weiterer Funktionen. ;)
- Möglichkeit, den LEDs, die normalerweise aus sind, eine
Hintergrundfarbe + Helligkeit zuzuweisen, evtl. auch für
zuhnemnde/abnehmende Sekunde interessant (nur problematisch, wenn der
LDR genuzt wird und in einem der Felder verbaut wurde)
- Snake Animation frisst nicht nur die alte Uhrzeit, sondern baut die
neue Uhrzeit gleichzeitig oder in 2. Durchlauf hinter sich auf (anstatt
sie hart einzublenden, Prinzip könnte evtl auch bei anderen Animationen
angewendet werden)
- "Matrix"-Animation, wie bereits auf einigen Youtube-Videos bei anderen
Nachbauten zu sehen
- Animation, bei der die alte Uhrzeit Buchstabe für Buchstabe
nacheinander nach unten weg fällt und die neue Uhrzeit sich in gleicher
Art von oben aufbaut (oder evtl. nur die Buchstaben der zu ändernden
Worte)
- Eingabe der RGB-Werte in der Web-Oberfläche nicht (nur) über Schieber
sondern über ein Zahlenfeld pro Farbe/Helligkeit (0-255?) ==> so kann
man Einstellungen leichter wieder reproduzieren und auch feiner regeln.
(evtl. auch für Helligkeit, aber bei 15 Stufen wohl nicht so
problematisch)
- Anzeige von Wetterdaten über Piktogramme, Einblendung automatisch z.B.
zu jeder halben/vollen Stunde (könnte mir, wenn der Vorschlag gefällt,
ja mal Gedanken zu den Icons machen)
- eine Art Mood-Light-Funktion bei der alle LEDs (oder Display/Ambilght
einzeln auswählbar) mit einstellbarer Helligkeit dauerhaft leuchten
(Rainbow oder fest eingestellte Farbe)
- Regelbare Geschwindigkeit bei der Rainbow-Animation (evtl. mit noch
etwas feineren Übergängen, falls machbar)
PS: Einige der Vorschläge hatte ich schon mal angesprochen, hab sie aber
der Vollständigkeit halber hier nochmal mit reingeschrieben. Evtl. ist
ja was dabei, das gefällt. ;)
Gruß
Tom
Hallo Tom,
Tom schrieb:> Aktuell wird die Helligkeit zyklisch mittels ADC ermittelt.
Ja.
> Wird der ADC anschließend mittels Tiefpass-Filter verrechnet?
Nein.
> So könnte man das schnelle Springen der Helligkeitsstufe reduzieren.
Eigentlich finde ich es ganz praktisch, dass die Uhr sich sofort der
Raumhelligkeit anpasst, wenn ich das Licht einschalte ;-)
Aber wahrscheinlich hast Du recht: Eine langsame Anpassung hat auch
ihren Reiz.
> Bei Bedarf kann ich dir gerne einen Filter auslegen und dir den C-Code> bereitstellen.
Gern! Mitarbeit ist erwünscht! :-)
Gruß,
Frank
Burkhard schrieb:> Also bei meiner> WC24h mit STM32F103 Miniboard und DS18S20 und DS3231 ist die angezeigte> Temp. immer ca. 4,5°C bei DS18XX und 3°C bei RTC zu hoch. Ich habe auch> den DS18xx mal extern montiert, aber das bringt nur ca 1°C weniger.
Auch bei mir wird ca. 1°C zuviel angezeigt. Das liegt wohl an der
Selbsterwärmung des ICs. Abhilfe: Kühlkörper.
> Und wenn es allgemein auftritt könnte man bei einem neuen SW Release> eine Temperaturkorrektur vorsehen ?
In welcher Form? Einfach x Grad abziehen?
Ich nehme Deinen Vorschlag mal auf in die TODO-Liste.
Achim G. schrieb:> SerialException: could not open port 'COM7': WindowsError(5, 'Zugriff> verweigert')
Das ist ein Windows-Problem mit Deinem USB->Seriellwandler. Schau bitte
im Gerätemanager nach, ob COM7 tatsächlich das vom Wandler benutzte
COM-Device ist.
Frank M. schrieb:> Schau bitte> im Gerätemanager nach, ob COM7 tatsächlich das vom Wandler benutzte> COM-Device ist.
Ja, ist es. Ich kann ja auch die Log-Meldungen mit Putty mitlesen.
Frank D. schrieb:> Nun Stellt sich die IP 192.168.4.1 ein und ich kann mich verbinden, aber> halt nur mit Android App.
Welchen Browser hast Du verwendet? Chrome unter Android läuft bei mir
einwandfrei.
> Habt Ihr eine Idee?
Software-Version der ESP8266-Firmware?
Software-Version der STM32-Software?
Achim G. schrieb:> Ja, ist es. Ich kann ja auch die Log-Meldungen mit Putty mitlesen.
Ah! Deshalb "Zugriff verweigert!".
Solange PuTTY die COM-Schnittstelle geöffnet hat, ist das Device für
andere gesperrt. Flashen ist dann nicht möglich - weder vom STM32 noch
vom ESP8266. Du musst PuTTY erst schließen.
Passiert mir auch öfter ;-)
Frank M. schrieb:> Solange PuTTY die COM-Schnittstelle geöffnet hat, ist das Device für> andere gesperrt.
Ja, auch das ist mir klar :)
Mit dem Nucleo konnte ich problemlos flashen und auch der Webserver
funktioniert, nur auf dem MiniBoard habe ich die Probleme (siehe auch
mein Beitrag vom 09.07.2016 19:25 und den von Peter vom 08.07.2016
13:18)... :(
Thomas B. schrieb:> - wenn die Uhr gem. Timer aus ist, laufen die Animationen teilweise> trotzdem alle 5 Minuten (Animationseinstellung: Random; Display:> Rainbow; ==> beobachtet bei Snake und Cube)
Ja, der Punkt ist bekannt, steht auf meiner Todo-Liste. Habs nun auch
unter
https://www.mikrocontroller.net/articles/WordClock_mit_WS2812#Bekannte_Bugs
als Bug eingetragen.
> - die Sekunden LED (Clock-Mode) vom Ambilight übernimmt bei Einstellung> "Use display colors" die Farbe des Displays nicht (Bug, oder nur für> "normalen" Ambilightmodus gedacht?)
Fehler ist bekannt und auch in meiner neuen Version bereits behoben.
Neues Release kommt noch heute.
> - Möglichkeit, den LEDs, die normalerweise aus sind, eine> Hintergrundfarbe + Helligkeit zuzuweisen, evtl. auch für> zuhnemnde/abnehmende Sekunde interessant (nur problematisch, wenn der> LDR genuzt wird und in einem der Felder verbaut wurde)
Ich kann Dir aus Erfahrung sagen, dass dies nicht sonderlich schön
aussieht. Ich habe den Punkt aber trotzdem mal auf die TODO-Liste
genommen:
https://www.mikrocontroller.net/articles/WordClock_mit_WS2812#Geplante_Features> - Snake Animation frisst nicht nur die alte Uhrzeit, sondern baut die> neue Uhrzeit gleichzeitig oder in 2. Durchlauf hinter sich auf (anstatt> sie hart einzublenden, Prinzip könnte evtl auch bei anderen Animationen> angewendet werden)
-> Todo-Liste.
> - "Matrix"-Animation, wie bereits auf einigen Youtube-Videos bei anderen> Nachbauten zu sehen
-> Todo-Liste.
> - Animation, bei der die alte Uhrzeit Buchstabe für Buchstabe> nacheinander nach unten weg fällt und die neue Uhrzeit sich in gleicher> Art von oben aufbaut (oder evtl. nur die Buchstaben der zu ändernden> Worte)
-> Todo-Liste.
> - Eingabe der RGB-Werte in der Web-Oberfläche nicht (nur) über Schieber> sondern über ein Zahlenfeld pro Farbe/Helligkeit (0-255?) ==> so kann> man Einstellungen leichter wieder reproduzieren und auch feiner regeln.> (evtl. auch für Helligkeit, aber bei 15 Stufen wohl nicht so> problematisch)
-> Todo-Liste.
> - Anzeige von Wetterdaten über Piktogramme, Einblendung automatisch z.B.> zu jeder halben/vollen Stunde (könnte mir, wenn der Vorschlag gefällt,> ja mal Gedanken zu den Icons machen)
-> Todo-Liste.
Habe schon eine Idee zu den Piktogrammen (wg. Tannenbaum und Herz für
Geburtstag):
16 mögliche Farben, also 16 x 3 RGB als Liste, die Piktogramme dann mit
4-Bit-Farbindices (also ein Nibble) als 11x10 bzw. 18x16-Matrix.
-> Todo-Liste.
> - eine Art Mood-Light-Funktion bei der alle LEDs (oder Display/Ambilght> einzeln auswählbar) mit einstellbarer Helligkeit dauerhaft leuchten> (Rainbow oder fest eingestellte Farbe)
-> Todo-Liste.
> - Regelbare Geschwindigkeit bei der Rainbow-Animation (evtl. mit noch> etwas feineren Übergängen, falls machbar)
-> Todo-Liste.
Nette Liste :-)
Gruß,
Frank
Achim G. schrieb:> Mit dem Nucleo konnte ich problemlos flashen und auch der Webserver> funktioniert, nur auf dem MiniBoard habe ich die Probleme (siehe auch> mein Beitrag vom 09.07.2016 19:25 und den von Peter vom 08.07.2016> 13:18)... :(
Habs mir nochmal angesehen:
Achim G. schrieb:> (Timeout)
Dieser Timeout kommt daher, dass das ESP8266 auf Kommandos, die vom
STM32 generiert werden, nicht reagiert. Wenn die Android-App jedoch
funktioniert, ist die Datenrichtung
ESP01 -> STM32F103
in Ordnung. Umgekehrt scheint sie aber nicht okay zu sein. Kontrolliere
bitte mal die Verbindung STM32:TX -> ESP01:RX auf Deinem Breadboard.
Welche Spannungsversorgung verwendest Du für das ESP01?
Frank M. schrieb:> Dieser Timeout kommt daher, dass das ESP8266 auf Kommandos, die vom> STM32 generiert werden, nicht reagiert. Wenn die Android-App jedoch> funktioniert, ist die Datenrichtung>> ESP01 -> STM32F103>> in Ordnung. Umgekehrt scheint sie aber nicht okay zu sein. Kontrolliere> bitte mal die Verbindung STM32:TX -> ESP01:RX auf Deinem Breadboard.>> Welche Spannungsversorgung verwendest Du für das ESP01?
Habe es gerade durchgemessen. Keine kalte Lötstelle und auch das
Jumperkabel ist ganz :(
Auch mit dem anderen MiniBoard habe ich die selben Probleme.
Als Spannungsversorgung benutze ich ein 5V 1,2A Netzteil und einen
Spannungsregler von Pollin:
http://www.pollin.de/shop/dt/ODM0ODQ2OTk-/Bauelemente_Bauteile/Bausaetze_Module/Module/Spannungsregler_Modul_DAYPOWER_M_SD_AMS1117_3_3.html
Achim G. schrieb:> siehe auch> mein Beitrag vom 09.07.2016 19:25 und den von Peter vom 08.07.2016> 13:18
Peter hat exakt dasselbe Problem, jedoch "nur" mit 3 von insgesamt 5
Mini-Modulen. Auf 2 der Module läufts, auf 3 der Module läufts nicht. Da
auf all seinen 5 Modulen die Software identisch ist, kann es nicht an
der Software liegen.
Was ich mir höchstens noch vorstellen kann: Die Original ESP-Firmware,
die vorher drauf war, hat noch bestimmte WiFi-Einstellungen im Flash
stehen, die evtl. hier stören. Da bietet es sich an, diese Einstellungen
mal explizit zu löschen.
Das sollte so gehen:
- Datei blank.bin hier aus dem Anhang herunterladen
- Flash von blank.bin auf Adresse 0x7E000
Sicherheitshalber solltest Du danach die WC-Firmware nochmal auf den ESP
übertragen. Nach Flash von blank.bin sind sämtliche WiFi-Einstellungen
weg, d.h. Du musst den ESP danach neu konfigurieren.
Achim G. schrieb:> Habe es gerade durchgemessen. Keine kalte Lötstelle und auch das> Jumperkabel ist ganz :(
Schade.
> Als Spannungsversorgung benutze ich ein 5V 1,2A Netzteil und einen> Spannungsregler von Pollin:> http://www.pollin.de/shop/dt/ODM0ODQ2OTk-/Bauelemente_Bauteile/Bausaetze_Module/Module/Spannungsregler_Modul_DAYPOWER_M_SD_AMS1117_3_3.html
Die sollte ausreichend sein.
Achim G. schrieb:> Großartig. Jetzt kann ich auch mit dem Nucleo nicht mehr flashen> :'-(
Sorry, damit kann ich nichts anfangen. Nach dem Flash von blank.bin?
Da das Flashen des ESP mit dem MiniBoard noch nie funktioniert hat habe
ich jetzt wieder alles an den Nucleo angeschlossen, von wo ich den ESP
geflasht habe. Aber das geht jetzt auch nicht mehr. Bekomme immer nur
Achim G. schrieb:> Großartig. Jetzt kann ich auch mit dem Nucleo nicht mehr flashen> :'-(
Da fällt mir ein: Peter konnte die ESP-01 beliebig tauschen. Es lag
reproduzierbar an den STM32F103-Mini-Modulen.
Daher kannst Du den Tipp mit dem Flash von blank.bin eher vergessen.
Wenn Du möchtest, kann ich Dir ein programmiertes ESP-01 zuschicken.
Wird Dir aber nicht weiterhelfen, solange Dein STM32F103-Mini-Modul
nicht korrekt funktioniert.
Achim G. schrieb:> Und im Putty kommen jetzt auch Timeouts:> [...]> (Timeout)
Wenns nun auch am Nucleo nicht mehr geht, ist Dein ESP-01 wohl defekt.
Wie gesagt, ich kann Dir ein (oder mehrere?) programmierte ESP-01
zuschicken.
Frank M. schrieb:> Wenns nun auch am Nucleo nicht mehr geht, ist Dein ESP-01 wohl defekt.> Wie gesagt, ich kann Dir ein (oder mehrere?) programmierte ESP-01> zuschicken.
Ich habe auch 2 zum wechseln. Bei beiden der selbe Fehler.
Du kannst mir gerne mal ein Modul schicken (PN) dann teste ich das.
Ich werd jetzt nochmal meinen ganzen Aufbau und die Lötstellen checken.
Achim G. schrieb:> ESP8266 LOGGER> update display> (Timeout)> esp8266 now up> (Timeout)> (Timeout)
Kann auch sein, dass die Timeouts ganz zu Anfang normal sind, weil das
ESP-01 noch nicht fertig gebootet hat. Da muss ich heute abend mal die
Ausgabe bei mir vergleichen.
> --> time "192.53.103.103"<0d><0a>> update display> (OK time)
Hier wird ein Time-Kommando vom STM32 an das ESP-01 geschickt und auch
beantwortet, nämlich mit OK. Die Kommunikation funktioniert also.
Frank M. schrieb:>> --> time "192.53.103.103"<0d><0a>>> update display>> (OK time)>> Hier wird ein Time-Kommando vom STM32 an das ESP-01 geschickt und auch> beantwortet, nämlich mit OK. Die Kommunikation funktioniert also.
Äußerst merkwürdig...
Ich konnte die ESPs ja auch schon mal flashen mit dem Nucleo... Keine
Ahnung warum das jetzt nicht mehr geht...
Achim G. schrieb:> Ich konnte die ESPs ja auch schon mal flashen mit dem Nucleo... Keine> Ahnung warum das jetzt nicht mehr geht...
Vielleicht wartest Du einfach, bis Deine Shields da sind. Vielleicht
hast Du ja einfach nur einen Wackler am Breadboard.
Frank M. schrieb:> Vielleicht wartest Du einfach, bis Deine Shields da sind. Vielleicht> hast Du ja einfach nur einen Wackler am Breadboard.
Na gut, wenns sein muss. Aber es juckt mich doch so in den Fingern... :D
Okay. Ich habe alles auf einen Grundaufbau zurückgestellt, also nur
MiniBoard, UART und ESP. Jetzt kann ich auf den Server zugreifen... :-O
Keine Ahnung was ich da gebaut habe :-@
Ich werde nachher mal alles nach und nach wieder anschließen und schauen
ob ich den Fehler reproduzieren kann.
Also hat sich das mit den ESP Modulen auch erledigt.
Auf jeden Fall schon mal Vielen Dank, Frank! Und sorry für den ganzen
Aufwand :)
Hallo Frank,
was ich bei anderen Wordclock Verianten gesehen habe und mir gut
gefallen hat, ist über die Matrix eine analoge Uhr anzuzeigen. Ist nicht
wirklich sinnvoll, da es der Wordclock widerspricht, aber es sah witzig
aus.
Tetris wäre auch cool :-)
Vielleicht nimmst du das auf deine Liste und wenn da mal nichts
wichtiges mehr drauf steht und dir langweilig sein sollte... ;-)
Bernd schrieb:> was ich bei anderen Wordclock Verianten gesehen habe und mir gut> gefallen hat, ist über die Matrix eine analoge Uhr anzuzeigen. Ist nicht> wirklich sinnvoll, da es der Wordclock widerspricht, aber es sah witzig> aus.
Meinst Du jetzt wirklich eine Uhr mit Zeiger oder große Zahlen, also
eine Digitalanzeige?
> Tetris wäre auch cool :-)
Steht schon lange auf der Liste :-)
Wie bringt ihr eigentlich die Ambilight LEDs bei der 24h Version an?
Der Zwischenboden sieht das ja noch nicht vor und ich habe auch schon
die V1 hier liegen. Dann bleibt ja eigentlich nur, die LEDs außen auf
den Rahmen zu kleben. Außer wenn man seitlich drauf guckt, ist das ja
eigentlich auch kein Problem. Ist beim TV-Ambilight auch nicht anders,
wobei die LEDs da mehr nach hinten leuchten.
Frank M. schrieb:> Meinst Du jetzt wirklich eine Uhr mit Zeiger oder große Zahlen, also> eine Digitalanzeige?
Gemeint hatte ich eine "Kreis" mit Zeigern. Eine Digitalanzeige mit
Ziffern ist natürlich auch eine Idee. Ist Spielerei, aber geht es nicht
gerade darum? ;-)
Zumindestens bei der WC24h Variante könnte man eine richtige
Digitalanzeige umsetzen.
Also quasi Anzeige Horizontal teilen und im oberen Teil die Stunde
anzeigen und im unteren die Minute.
(Es gingen sich auch alle Ziffern nebeneinander aus)
Bei der kleinen Variante stelle ich mir das nicht so gut vor, außer man
kommt in der Höhe mit 4 Zeilen aus.
Wow, da liest man mal ein paar Tage nicht mit und hier explodiert der
Thread! ^^
Frank M. schrieb:> Klar, da muss eine neue Idee her. Es muss ja nicht immer eine Uhr sein> :-)
Die letzte grandiose Idee war der 3D Drucker, der mich vermutlich seit
dem Winter allerhand Haare gekostet hat... ;-) Jetzt muss ich erstmal
(wieder seufz) den Freundeskreis mit Uhren versorgen, aber der nächste
Winter kommt bestimmt!
> Da habe ich Neuigkeiten: Die Druckerei, welche die WC12h- und> WC24h-Frontplatten herstellt, testet gerade andere Farben wie weiß und> rot. Dann aber nicht im Siebdruckverfahren, sondern im Digitaldruck [...]
Oh, das klingt super! Kann mir vorstellen dass es im Digitaldruck nicht
ganz so einfach ist, da die Farben ja auch andere sind. Im Siebdruck
packst du einfach sowas wie RAL 9006 zwischen die Schichten (da sind
z.B. kleine Alu- bzw. Metallicpigmente drin) und bist dein Licht an den
Stellen los wo du es nicht haben willst. Vielen Dank schon mal für die
Mühe, ich bin gespannt!
> Den Bug konnte ich durch einfache Code-Analyse finden. Korrektur> kommt mit der nächsten Version.
Hui, das ging ja fix, Danke!
> Siehst Du im Log den TIME-Befehl, also die Anfrage an einen Timeserver?> Falls Du ein Android-Gerät hast: Funktioniert denn die Android-App?
Ich hatte am Wochenende hier leider "Full House", deshalb bin ich nicht
wirklich zu was gekommen. Heute Abend ist wieder Ruhe, dann gehe ich dem
Problem nochmal nach und schaue auch mal ob mein Log sich irgendwie von
Achims unterscheidet.
Die Android App hatte ich zwar auf dem Tablet, hatte sie aber gar nicht
erst getestet.
> Ich kann mir nur vorstellen, dass TX vom STM32 nicht am ESP (RX)> ankommt.
Hatte ich die Tage schon mal RX/TX mit dem Multimeter gemessen weil ich
den Fehler auch in dieser Richtung vermutet habe, aber es war alles OK.
Danach habe ich einfach sicherheitshalber nochmal alle Lötstellen heiß
gemacht, hat aber auch nicht geholfen.
> Die Spannungsversorgung ist an allen 5 Boards auch dieselbe bzw.> austauschbar?
Das Netzteil war identisch, hatte ich aber auch schon mal getauscht. Die
beiden funktionierenden Boards hatte ich auf der Arbeit nach Feierabend
aufgebaut, da fehlten mir 100nF KerKos, deshalb hatte ich 150nF verbaut.
Die anderen 3 Boards hatte ich zu Hause mit meinen 100nF China KerKos
bestückt, die ich zwar nicht durchmessen kann (habe kein Multimeter mit
Kapazitätsmessung), aber ich habe mal auf einem Board testhalber zwei
150nF von der Arbeit bestückt und es hat sich nichts geändert. Hätte
mich auch gewundert.
3,3V Spannungwandler sind die kleinen AMS1117, mein erster Testaufbau
hatte noch einen TE383+ (da waren die AMS1117 noch auf dem Schiff/im
Flieger). Habe auf einem der problematischen Boards aber beide Versionen
getestet - ohne Erfolg.
>Achim G. schrieb:>ich habe das selbe Problem wie Peter:
Da bin ich aber froh :-) ...also nicht weil du auch ein Problem hast,
das ist natürlich doof, sondern weil ich hoffentlich nicht zu doof bin
eine Handvoll Bauteile auf eine Platine zu braten und jetzt nicht als
einziger diesen Effekt habe ;P
Was Frank D. unter Beitrag "Re: WordClock mit WS2812"
beschreibt klingt ja auch irgendwie ähnlich...
> Sieht eher nach einem HW-Problem aus. Kannst Du mal ein Foto von so> einem disfunktionalem Board mit Shield reinstellen?
Heute Abend mache ich Bilder, poste ein Log und teste ob sich auch bei
mir über die Android App was tut. Ich glaube ich muss mir noch ein paar
Shields bei Torsten holen, habe noch ein paar kleine STM Boards im
Zulauf, aber die aufgelöteten bekomme ich von den Shields wohl mangels
Reworkstation/Heißluftfön/Entlötkolben nicht wieder runter. :(
Gestern Abend ist mir bei der Tischuhr noch ein teilweiser Hänger
aufgefallen... Die lief mit Rainbow (aber Ambilight und Display
getrennt) schon längere Zeit vor sich hin und irgendwann hat sich das
Ambilight und der untere Teil des Displays aufgehängt (ich wüsste nicht
wie ich es anders beschreiben kann). Alles was auf dem Bild rot ist
wurde noch aktualisiert und ist die Farbanimationen durchlaufen, alles
in blau hat die Farbanimation gestoppt und wurde bei der Aktualisierung
der Minuten auch nicht mehr überschrieben. Habe leider kein Log und nach
Reboot war alles wieder normal und ist in ca. 1,5 Stunden danach auch
nicht mehr vorgekommen. Werde ich weiter beobachten und mich melden
falls es nochmal auftritt.
Und zu guter Letzt @Torsten:
Habe zwar gestern Abend schon ein paar Fotos gemacht, mit dem Handy
sehen die Bilder von vorne aber ziemlich bescheiden aus. Habe auch noch
ein kleines Problem mit der Abschottung der Lichtschächte gegeneinander,
daher überstrahlen die Buchstaben zumindest bei der weißen Uhr stark in
die umliegenden Buchstaben. Habe das Modell daraufhin noch leicht
verändert, es aber noch nicht geschafft das neue Teil zu drucken weil
noch ein recht langer Auftrag den Drucker blockiert hat. Du bekommst
aber auf jeden Fall diese Woche noch Bildmaterial. :-)
Gruß,
Peter
Hallo,
ich hatte am Wochenende zufällig die Gelegenheit die Fehler etwas
genauer zu analysieren.
Zu "flackern" der Beleuchtung:
Tom schrieb:> Aktuell wird die Helligkeit zyklisch mittels ADC ermittelt.> Wird der ADC anschließend mittels Tiefpass-Filter verrechnet?> So könnte man das schnelle Springen der Helligkeitsstufe reduzieren.
Das ist nicht nötig/möglich.
Wenn das "Flackern" einmal angefangen hat, dann schaukelt sich da
vermutlich die Software hoch.
Denn es ist egal, ob der LDR dann abgeklebt wird (völlig dunkel) oder
normales Raumlicht erhält.
Fragt mich aber nicht, wie das Flackern ausgelöst wird, soweit bin noch
nicht gekommen.
Weiter habe ich gestern Abend was witziges festgestellt.
Ich habe ja hier: Beitrag "Re: WordClock mit WS2812"
meine Timer gepostet.
Der Timer 4 scheint ohne Funktion zu sein. Gestern Nacht war um 00:30
die Uhr noch komplett an (Uhr + Ambilight). Dabei hat die Beleuchtung
auch wieder geflackert.
Da das Stromkabel schon einigermaßen sauber verlegt ist, wollte ich
nicht das Netzteil ausstecken, sondern habe die Uhr mittel Webservice
ausgeschaltet.
Alles aus und nach ein paar Sekunden ging, von Geisterhand das Ambilight
wieder an. Die Schrift blieb dabei dunkel.
Dann musste ich die Uhr doch "neustarten" und dann konnte ich sie wieder
mittels Webservice ausschalten und dann blieb sie auch aus.
Allerdings scheint sie nun beleidigt zu sein, denn der Timer 1 hat die
Uhr nach dem manuellen Ausschalten um 0:30, heute morgen nicht um 6:30
angemacht.
Gruß
Sascha
Sascha G. schrieb:> Zu "flackern" der Beleuchtung:>> Tom schrieb:>> Aktuell wird die Helligkeit zyklisch mittels ADC ermittelt.>> Wird der ADC anschließend mittels Tiefpass-Filter verrechnet?>> So könnte man das schnelle Springen der Helligkeitsstufe reduzieren.>> Das ist nicht nötig/möglich.> Wenn das "Flackern" einmal angefangen hat, dann schaukelt sich da> vermutlich die Software hoch.
Du hast da Tom missverstanden. Er sprach nicht von Flackern, sondern
erklärte die sprunghafte Reaktion auf ein Einschalten des Raumlichtes
als unerwünscht. Er möchte es seichter - was ich verstehen kann.
> Denn es ist egal, ob der LDR dann abgeklebt wird (völlig dunkel) oder> normales Raumlicht erhält.
Du bist der erste, der von "Flackern" berichtet.
> Der Timer 4 scheint ohne Funktion zu sein. Gestern Nacht war um 00:30> die Uhr noch komplett an (Uhr + Ambilight). Dabei hat die Beleuchtung> auch wieder geflackert.
Ich werde das mit dem Timern nochmal genauer prüfen. Da scheint eine
Lücke zu sein, die man auf den ersten Blick so nicht sieht. Das Blöde
ist nämlich, dass der Effekt nicht zu reproduzieren ist. Ich wette, dass
Dein Timer 4 nächste oder übernächste Woche wie von Geisterhand doch
wieder funktioniert :-)
> Allerdings scheint sie nun beleidigt zu sein
In dieser Richtung werde ich mal weiterforschen ;-)
Hi Frank,
Frank M. schrieb:>> Zu "flackern" der Beleuchtung:>>>> Tom schrieb:>>> Aktuell wird die Helligkeit zyklisch mittels ADC ermittelt.>>> Wird der ADC anschließend mittels Tiefpass-Filter verrechnet?>>> So könnte man das schnelle Springen der Helligkeitsstufe reduzieren.>>>> Das ist nicht nötig/möglich.>> Wenn das "Flackern" einmal angefangen hat, dann schaukelt sich da>> vermutlich die Software hoch.>> Du hast da Tom missverstanden. Er sprach nicht von Flackern, sondern> erklärte die sprunghafte Reaktion auf ein Einschalten des Raumlichtes> als unerwünscht. Er möchte es seichter - was ich verstehen kann.
Da hab ich den Tom dann tatsächlich falsch verstanden.
Sorry dafür ;-)
Frank M. schrieb:> Du bist der erste, der von "Flackern" berichtet.
Wenn ich es das nächste mal beobachte, dann werde ich einfach mal ein
Video drehen.
Ich werde mal schauen, ob ich das irgendwie reproduzieren kann.
Hatte auch schon mal die Stromquelle in Verdacht.
Zuerst wurde die Uhr über ein iPad Ladegerät gefüttern, welches 2,1A@5V
liefert.
Danach dann ein LG, welches 1,8A@5V kann und danach ein Steckernetzteil
mit Trafo, welches 2A@5V macht.
Das Flackern trat überall auf.
Sascha G. schrieb:> Zuerst wurde die Uhr über ein iPad Ladegerät gefüttern, welches 2,1A@5V> liefert.> Danach dann ein LG, welches 1,8A@5V kann und danach ein Steckernetzteil> mit Trafo, welches 2A@5V macht.> Das Flackern trat überall auf.
Hallo Sascha!
Deine durchschnittlichen 2A Netzteile könnten dafür aber doch dran
schuld sein. Eine Uhr mit Ambilight würde ich mit mindestens 4 Ampere
versorgen.
Sascha G. schrieb:> Das Flackern trat überall auf.
Das klingt für mich eher nach unzureichender Stromversorgung... da
fallen mir spontan die verwendeten Kabel ein. Wo und wie hast du denn
die Stromversorgung für das Ambilight eingespeist? Übernimmst du die
Stromversorgung von irgendwo (z.B. bei den letzten Streifen der
Displaymatrix) oder bekommt dein Ambilight nochmal eine separate
Einspeisung? Sind die Kabelquerschnitte den theoretisch möglichen
maximalen 3.6A der 60 Ambilight LEDs (3 Farben a 20mA x 60 LEDs) denn
zumindest annähernd gewachsen? In einem billigen Flachbandkabel stecken
gerne mal sehr dünne AWG28 Litzen, die vertragen aber laut Spec nur 1.4A
statt der 3,6A die du theoretisch haben müsstest (je nachdem wie hell
und in welchen Farben dein Ambilight gerade leuchtet). Die etwas
dickeren AWG26 können schon 2.2A, AWG24 sollten mit ihrer Belastbarkeit
von 3.5A schon locker ausreichen.
Infos zur Belastbarkeit der verschiedenen Querschnitte findest du z.B.
hier:
http://www.mosaic-industries.com/embedded-systems/electronic-instrument-design-new-product-development/cables/ribbon-cable-current-rating
Mein Vorschlag bei einer Einspeisung/Verkabelung vom Ambilight mit
Flachbandkabeln wäre mal ein etwas dickeres Kabel als Einspeisung zu
testen und zu schauen ob dein Flackern noch immer auftritt. Wenn deine
60 Ambilight LEDs weiß leuchten und die eingestellte Helligkeit im
oberen Bereich liegt, kommt da schon ein bissel was zusammen.
Edit: Oh, die verwendeten Netzteile hab ich ganz überlesen... ja, 2A
sind fürs Ambilight und eine 24h (!) nicht ausreichend, da muss was mit
mehr Leistung her!
Gruß,
Peter
Hallo Frank, nochmal zum Thema "Temperaturanzeige zu hoch"
Frank M. schrieb:> Burkhard schrieb:>> Also bei meiner>> WC24h mit STM32F103 Miniboard und DS18S20 und DS3231 ist die angezeigte>> Temp. immer ca. 4,5°C bei DS18XX und 3°C bei RTC zu hoch. Ich habe auch>> den DS18xx mal extern montiert, aber das bringt nur ca 1°C weniger.>> Auch bei mir wird ca. 1°C zuviel angezeigt. Das liegt wohl an der> Selbsterwärmung des ICs. Abhilfe: Kühlkörper.>>> Und wenn es allgemein auftritt könnte man bei einem neuen SW Release>> eine Temperaturkorrektur vorsehen ?>> In welcher Form? Einfach x Grad abziehen?
Ja, ich denke im Bereich +16 bis +35°C wird sich DSxx oder RTC linear
verhalten. Ich habe übrigens gelesen, dass beim RTC ± 3°C in der
Toleranz liegen
>> Ich nehme Deinen Vorschlag mal auf in die TODO-Liste.
Danke, dann kann ich jetzt mal versuchen zu ergründen, weshalb bei mir
alles wie beschrieben funktioniert, nur die Timer wollen absolut nicht
das Display
an- und abschalten
Gruß
Burkhard
Hi Peter,
da ich schon beim Eigenbau des Ambilights für den Fernseher über die
Stromzufuhr der WS2812 gestolpert bin, sind da immer 16 LEDs bei der Uhr
bzw. 15 beim Ambilight einzeln von der "Zentrale" mit Strom versorgt.
Das sollte ja passen.
Werde heute Abend mal das dicke Netzteil auspacken und schauen, ob es
damit auch auftritt.
Da hab ich bisher irgendwie nicht dran gedacht, da die Uhr laut
Webservice und angestecktem LDR, die ganze Zeit bei Helligkeit "0"
rumeiert.
Da kamen mir bisher die 2A ausreichend vor.
Mit was bestromt denn ihr eure Uhren so, wenn es gerne auch klein und
effizient sein darf. Also nicht unbedingt ein Steckernetzteil mit Trafo
:-)
Achim G. schrieb:> Okay. Ich habe alles auf einen Grundaufbau zurückgestellt, also nur> MiniBoard, UART und ESP. Jetzt kann ich auf den Server zugreifen... :-O> Keine Ahnung was ich da gebaut habe :-@> Ich werde nachher mal alles nach und nach wieder anschließen und schauen> ob ich den Fehler reproduzieren kann.> Also hat sich das mit den ESP Modulen auch erledigt.> Auf jeden Fall schon mal Vielen Dank, Frank! Und sorry für den ganzen> Aufwand :)
:-(
Fehler ist nach Neustart wieder da. Ich geb jetzt mal auf für heute.
Hallo,
bei mir ist das "Flackern" bei der automatischen Helligkeit auch
vorhanden.
Ich würde es aber weniger als Flackern beschreiben, sondern als
sprunghaftes Ändern der Helligkeit, obwohl sich die Umgebungshelligkeit
nicht geändert hat. Somit gehe ich davon aus, dass der Regler, aus
bisher unbekannten Gründen, zwischen den Helligkeitsstufen wechselt und
das gleich über mehrere Stufen hinweg.
Abhilfe konnte ich damit schaffen, dass ich den LDR einfach mal mit ner
Taschenlampe richtig angeleuchtet hab. Dadurch wird dann der Maximalwert
in der Software angepasst und die Wertebereiche für die einzelnen Stufen
werden breiter. Aber natürlich leidet dadurch die Dynamik sehr. (Komme
so grad noch auf Stufe 2, wenn das "Flackern" weg ist)
Eine weitere, leichte Verbesserung brachte, den LDR so nah wie möglich
hinter die Frontplatte zu setzen und auch die Ausrichtung so gut wie
möglich auf den durchscheinenden Bereich des Buchstabens auszurichten.
(Bei mir sitzt der Sensor im "K" und die Unterschiede in der
Umgebungshelligkeit sind aufgrund der Position der Uhr auch nicht sehr
groß.)
Hätte aber grad noch eine weitere Idee...
Kann es sein, dass evtl. ein weiterer Verbraucher in das Signal des LDR
"reinspuckt"? (ESP, RTC, DCF) Liegen ja alle auf der selben 3,3V
Leitung.
An der Leistung des Netzteils sollte es bei mir definitv nicht liegen.
(WC12h, 5A/25W Netzteil) Bei niedriger Helligkeit zieht die Uhr ca.
400-500 mA.
Wie ist denn die Konfiguration (RTC, DCF, ESP) bei euch, wenn Ihr das
gleiche Problem habt? Welchen LDR verwendet Ihr? (Bei mir ists der
906032)
Vielleicht liegts ja einfach an dem geänderten Werten (R10: 120-210 kohm
anstatt 16-30 kohm)
Wäre super, wenn das mal wer ausprobieren könnte, der seine Uhr noch
nicht komplett zusammengebaut und aufgehängt hat. ;) (RTC auf 5V; DCF
und evtl. auch ESP abstecken)
PS: Noch eine Anmerkung zum Timerproblem.
Hatte auch ein Problem, dass der Timer am Wochende nicht funktioniert
hat. Nachdem ich aber die Abschaltzeit nicht mehr exakt auf die volle
Stunde gelegt hab, liefs, zumindest bei einem kurzen Test.
PPS: Der LDR 07 scheint bei Reichelt wieder verfügbar zu sein:
https://www.reichelt.de/Fotodioden-etc-/LDR-07/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=3045&ARTICLE=10208
Gruß Tom
Thomas B. schrieb:> Ich würde es aber weniger als Flackern beschreiben, sondern als> sprunghaftes Ändern der Helligkeit, obwohl sich die Umgebungshelligkeit> nicht geändert hat. Somit gehe ich davon aus, dass der Regler, aus> bisher unbekannten Gründen, zwischen den Helligkeitsstufen wechselt und> das gleich über mehrere Stufen hinweg.
Das kann ich jetzt bestätigen.
Hab gerade eine ordentliche Stromquelle genommen 40A@5V. 1,5qmm direkt
an die Buchse gelötet.
Danach bin ich in den Webservice und habe erst einmal gesehen, dass der
LDR ein "?" angezeigt hat.
Bin dann mit der Taschenlampe mal ran und hab das Ding ordentlich
angeleuchtet.
Zuerst stand als Wert beim LDR 15, danach dann 1.
Plötzlich fing dann das Thema mit der Helligkeit wieder an und man sah
im Webservice, dass der LDR zwischen 1 und 3 schwankt.
Konfig läuft bei mir der 906032, RTC und ESP. Spannung liegt bei 3,236V
Hab zu der 24h noch eine baugleiche 12h hier stehen (906032, RTC, ESP).
Hänge die jetzt mal an die Stelle meiner 24h und schau, ob die auch mit
der Helligkeit springt.
Thomas B. schrieb:> bei mir ist das "Flackern" bei der automatischen Helligkeit auch> vorhanden.> Ich würde es aber weniger als Flackern beschreiben, sondern als> sprunghaftes Ändern der Helligkeit, obwohl sich die Umgebungshelligkeit> nicht geändert hat.
Das liegt daran, dass Ralf Hammeran eine Art LDR-Automatik eingebaut
hat. Diese versucht über einen größeren Zeitraum, die minimale und
maximale Helligkeit zu ermitteln, um dann den möglichen
LED-Helligkeitsbereich voll auszuschöpfen.
> Abhilfe konnte ich damit schaffen, dass ich den LDR einfach mal mit ner> Taschenlampe richtig angeleuchtet hab. Dadurch wird dann der Maximalwert> in der Software angepasst und die Wertebereiche für die einzelnen Stufen> werden breiter. Aber natürlich leidet dadurch die Dynamik sehr. (Komme> so grad noch auf Stufe 2, wenn das "Flackern" weg ist)
Das direkte Anleuchten mit der Taschenlampe ist wohl der falsche Weg,
weil auch die hellste Raumhelligkeit nicht diesen Wert erreichen wird.
Es ist dann eigentlich klar, dass Du Dir den "Dynamikumfang" damit
zerstörst.
Der Punkt
Kalibrierung des LDRs, um den vollen Helligkeitsbereich auszunutzen
ist deshalb schon länger auf der TODO-Liste. Man machts einmal richtig
hell, das andere Mal dunkel und lässt diese beiden Werte im EEPROM
speichern. Dann gibts auch keine Sprünge mehr.
Thomas B. schrieb:> PS: Noch eine Anmerkung zum Timerproblem.> Hatte auch ein Problem, dass der Timer am Wochende nicht funktioniert> hat. Nachdem ich aber die Abschaltzeit nicht mehr exakt auf die volle> Stunde gelegt hab, liefs, zumindest bei einem kurzen Test.
Danke für den Hinweis. Das ist ja schon mal ein Anhaltspunkt. Ich hatte
bei meinen Timertests auch immer "krumme" Minuten, weil ich nicht bis
zur nächsten vollen Stunde warten wollte. Ich werde dem mal nachgehen.
Thomas B. schrieb:> PPS: Der LDR 07 scheint bei Reichelt wieder verfügbar zu sein:
Der wird zwar bei Reichelt als LDR 07 geführt allerdings erscheint, wenn
man das Datenblatt aufruft, das Datenblatt zum A9050 A9060, siehe
Anhang. Der in Frage kommende müsste der A906009 sein.
Bernhard
Frank M. schrieb:> Sieht eher nach einem HW-Problem aus. Kannst Du mal ein Foto von so> einem disfunktionalem Board mit Shield reinstellen?
Fotos habe ich angehängt. Ich kann mit den dysfunktionalen Boards UART
mitlesen, den ESP flashen und sie teilweise auch über die App bedienen,
beim sync der Uhrzeit ist er bei mir wie bei Achim dann aber auch
gecrasht. Sobald ich versuche über den Browser auf den Webserver
zuzugreifen (welcher Browser spielt dabei keine Rolle... Chrome, FF,
Safari... macht keinen Unterschied) --> Crash.
Das Verhalten lässt sich auf allen 3 Boards reproduzieren. Die ESP
Module funktionieren auf anderen Boards und wurden auch alle schon mal
neu geflasht, die STMs ebenfalls. Es ist auch egal ob ich neben dem ESP
noch andere Peripherie anschließe. Netzteile habe ich mehrere getestet,
3,3V Spannungsregler gegen einen anderen getauscht... da ich letzte
Woche schon ratlos war kann ich jetzt bestenfalls der Krise noch ein
Gesicht geben ;-)
Hier noch die UART Logs:
power_init() called
switching power on
Welcome to WordClock Logger!
----------------------------
Version: 2.0.3
rtc is offline
eeprom is offline
ESP8266 LOGGER
update display
(- setup UDP)
esp8266 now up
(- local port: 2421)
(- setup server UDP)
(- local port: 2424)
(FIRMWARE 1.2.0)
(- working as AP)
(MODE ap)
(IPADDRESS 192.168.4.1)
esp8266 now online
--> time "192.53.103.103"<0d><0a>
update display
(OK time)
(- new client)
(HTTP GET /)
http path: '/'
http parameters: ''
--> Zugriff über Webserver, STM hängt ab jetzt
power_init() called
switching power on
Welcome to WordClock Logger!
----------------------------
Version: 2.0.3
rtc is offline
eeprom is offline
ESP8266 LOGGER
update display
(- setup UDP)
esp8266 now up
(- local port: 2421)
(- setup server UDP)
(- local port: 2424)
(FIRMWARE 1.2.0)
(- working as AP)
(MODE ap)
(IPADDRESS 192.168.4.1)
esp8266 now online
--> time "192.53.103.103"<0d><0a>
(CMD 43 0F 00 00)
(CMD 46 01)
(CMD 41 04)
(CMD 44 00)
(OK time)
update display
(CMD 57)
command: show temperature
no temperature available
(CMD 50 00)
command: set power offupdate display
switching power off
(CMD 50 01)
command: set power onupdate display
switching power on
(CMD 43 0F 1F 00)
command: set display colors to 15 31 0
(CMD 43 0F 1F 1E)
command: set display colors to 15 31 30
(CMD 42 08)
command: set display brightness to 8, disable autmomatic brightness
control per LDR
update display
(CMD 44 01)
command: set display mode to 1
update display
update display
(CMD 44 00)
command: set display mode to 0
update display
(CMD 53)
command: save display settings
(C <ab hier bricht es ab>
--> Zugriff über App, klappt soweit, STM hängt sich beim Versuch die
Zeit zu syncen weg
(hatte allerdings beim Test jetzt kein DS3231 angeschlossen)
Hat jemand noch einen Vorschlag? Kann ich noch irgendwas
debuggen/messen? Die 5V/3,3V sind OK.
Gruß,
Peter
Und hier noch die versprochenen Fotos der WC24h Tischversion.
Notgedrungen experimentiere ich gerade noch mit unterschiedlichen
Materialien, da meine Spule weiß leer war und ich nur noch die eines
anderen Herstellers da hatte, ist mir aufgefallen, dass zwar beide einen
identischen Farbton haben, aber eine Sorte deutlich transluzenter ist
als die andere. Ansonsten optimiere ich gerade das Modell hinsichtlich
Wandstärken für den 3D Druck und benötigter Druckzeit.
Da das transluzente Material in den Lichtschächten zu viel Streuung auf
die umliegenden Buchstaben zulässt, werde ich zukünftig wohl die Front
und die Rückseite bis zur Oberkante der Lichtschächte mit dem
lichtschluckenden Material drucken, den Rest dann mit dem
durchlässigeren, da die Rahmenbeleuchtung damit einfach nur genial
aussieht. :-)
Beim Deckel auf der Rückseite habe ich 2 Layer transparentes Material
gedruckt und bin dann auf das lichtdurchlässigere weiß umgestiegen.
Alles transparent hatte ich auch schon mal getestet, sah mir aber viel
zu sehr nach China-Kaugummiautomat aus. In weiß war alles deutlich
gleichmäßiger ausgeleuchtet.
Gruß,
Peter
Letzte Meldung zum Thema "Temperaturanzeige zu hoch"
Hallo Frank, Hallo Thomas.
Thomas sein Tip hat das Problem gelöst. Ich habe den DS18XX auf ein
2x2cm großes Eisenblech montiert (+ Wärmeleitpaste) und ihn etwas
entfernt von den anderen aktiven Komponenten entfernt. Nun zeigt der
DS18XX die gleiche Temp. wie die analogen Vergleichsthermometer an -:)
Die Temp. des RTC liegt um 4°C höher !!
Ich denke wenn Frank diesen Hinweis in die "Aufbauanleitung"
einkommentiert ist das Problem gelöst.
Gruß
Burkhard
Burkhard schrieb:> Ich habe den DS18XX auf ein> 2x2cm großes Eisenblech montiert (+ Wärmeleitpaste) und ihn etwas> entfernt von den anderen aktiven Komponenten entfernt. Nun zeigt der> DS18XX die gleiche Temp. wie die analogen Vergleichsthermometer an -:)
Na prima. :-)
> Die Temp. des RTC liegt um 4°C höher !!
Die Temperatur der RTC ist ja auch nur eine Notlösung, wenn man keinen
DS18XX hat - und sonst halt eher eine Spielerei.
> Ich denke wenn Frank diesen Hinweis in die "Aufbauanleitung"> einkommentiert ist das Problem gelöst.
Das kannst Du auch selbst machen, wie wärs? :-)
Peter G. schrieb:> Ich kann mit den dysfunktionalen Boards UART> mitlesen, den ESP flashen
Ach, das Flashen geht auch? Dann ist die UART-Kommunikation zum ESP ja
in beiden Richtungen in Ordnung. Bei Achim sah das allerdings auch im
UART-Log etwas anders aus. Da es bei ihm auch mal ging und dann wieder
nicht, würde ich das erstmal bei ihm aufs Breadboard schieben.
> und sie teilweise auch über die App bedienen,> beim sync der Uhrzeit ist er bei mir wie bei Achim dann aber auch> gecrasht.
Ich kann Dir nur vorschlagen, dass Du mir eines dieser Mini-Boards
zuschickst und ich mich dann mit dem Debugger dranmache, um dieses
merkwürdige Verhalten zu verstehen.
Wenn Du damit einverstanden bist, dann kontaktiere mich per PM.
Gruß,
Frank
Frank M. schrieb:> Bei Achim sah das allerdings auch im> UART-Log etwas anders aus. Da es bei ihm auch mal ging und dann wieder> nicht, würde ich das erstmal bei ihm aufs Breadboard schieben.
Ich habe jetzt auch mal einen Testaufbau nur mit Jumperkabeln gemacht
(die ich alle durchgemessen habe). Selbes Ergebnis :'-(
Frank M. schrieb:> Ich kann Dir nur vorschlagen, dass Du mir eines dieser Mini-Boards> zuschickst und ich mich dann mit dem Debugger dranmache, um dieses> merkwürdige Verhalten zu verstehen.
Ich wäre an den Ergebnissen des Debuggers auch sehr interessiert :)
Hallo zusammen.
Erst einmal vielen Dank für die tolle Arbeit!!!
hab aber seit kurzem folgendes Problem:
seit Softwareupdate 1.8.9 kann ich mich zwar per WLAN mit der Uhr
verbinden, jedoch nicht auf die Seite zugreifen um diese zu
konfigurieren. Habs auch schon mit anderen Handys probiert. 1.8.8
funktioniert einwandfrei.
Hatte vielleicht schon jemand dieses Problem?
Vielen Dank!
Gruß, Thorsten
Baule schrieb:> Hallo zusammen.> Erst einmal vielen Dank für die tolle Arbeit!!!> hab aber seit kurzem folgendes Problem:> seit Softwareupdate 1.8.9 kann ich mich zwar per WLAN mit der Uhr> verbinden, jedoch nicht auf die Seite zugreifen um diese zu> konfigurieren. Habs auch schon mit anderen Handys probiert. 1.8.8> funktioniert einwandfrei.> Hatte vielleicht schon jemand dieses Problem?>> Vielen Dank!>> Gruß, Thorsten
Sollte vielleicht dazu sagen, dass ich ein STM32F103C8T6
Mini-Development Board benutze :-)
Baule schrieb:> seit Softwareupdate 1.8.9 kann ich mich zwar per WLAN mit der Uhr> verbinden, jedoch nicht auf die Seite zugreifen um diese zu> konfigurieren.Baule schrieb:> Sollte vielleicht dazu sagen, dass ich ein STM32F103C8T6> Mini-Development Board benutze :-)
Frage dazu:
Wann passiert das? Wenn das WLAN-Modul im AP-Modus ist? Oder auch
im Client-Modus?
Kannst Du bitte den UART-Log dazu posten?
Ich werde das heute abend nochmal systematisch testen. Vielleicht lösen
sich dann auch Achims und Peters ähnlich gelagerte Probleme in Luft auf.
Frank M. schrieb:> Wann passiert das? Wenn das WLAN-Modul im AP-Modus ist? Oder auch> im Client-Modus?
Ich kann gar nicht auf das Web-Interface zugreifen um von AP auf Wlan
Client umzustellen. Die Uhr müsste daher als AP laufen.
Gruß, Thorsten
Baule schrieb:> Ich kann gar nicht auf das Web-Interface zugreifen um von AP auf Wlan> Client umzustellen. Die Uhr müsste daher als AP laufen.
Dann sollte als Laufschrift 192.168.4.1 als IP-Adresse ausgegeben
werden, richtig? Ich teste das heute abend noch einmal.
Richtig! Bei 1.8.8 funktioniert ja auch alles.
Wlan - Web Interface - Einbindung ins Netzwerk - usw.
ab 1.8.9 eben nur noch die Anmeldung. Kein Web Interface.
Schon mal vielen Dank!
Baule schrieb:> Gerade eben vorsichtshalber nochmal alles neu geflasht ;-)
Was ich nicht verstehe:
Wenn Du mit STM32 V1.8.8 + ESP-01 V1.1.0 schon mal erfolgreich warst,
dann solltest Du auch schon mal den ESP-01 mit einem Router verbunden
haben.
Dann müsste der ESP-01 auch nach Upgrade auf V1.2.0 und eine spätere
STM-Version nicht im AP-Modus (IP-Adresse 192.168.4.1) sondern im
Wifi-Client-Modus (verbindet sich mit Router) hochkommen.
Denn: Der ESP-01 kommt immer mit dem zuletzt benutzten Mode hoch: war er
vorher im AP-Modus, startet er auch im AP-Modus. War er zuletzt im
Wifi-Client-Modus, startet er auch so wieder.
Also:
Wenn STM32 V1.8.8 + ESP-01 V1.1.0 erfolgreich, sollte nach einem Upgrade
beider Firmwares danach das ESP-01 sich auch weiterhin mit dem Router
verbinden und nicht in den AP-Modus zurückfallen... außer Du drückst den
User-Button, um das zu erzwingen. Aber: Warum das tun?
Hi Frank & Baule.
war leider heute etwas zu spät dran um es noch zur Post zu schaffen,
aber ich habe eben mal mit einem der Boards ein Downgrade auf die WC12h
v1.8.8 gemacht, den ESP auf v1.1 zurückgesetzt und siehe da: sie
funktioniert auch bei mir. o.O
Nach Upgrade der ESP Firmware auf v1.2 noch immer, sobald ich auf eine
Software Version >=v1.8.9 gehe kann ich per Browser nicht mehr auf das
Board zugreifen.
Gruß,
Peter
Die Shields als V2 sind gestern geliefert worden.
Für das MiniDev habe ich bereits den Eintrag im WC Artikel angepasst.
Bestückte Bilder liefere ich nach, sobald ich ein Board bestückt habe.
https://www.mikrocontroller.net/articles/WordClock_mit_WS2812#Shield_f.C3.BCr_STM32_MiniDevBoard
Die Abschaltschaltung ist darin vorgesehen und im Lieferzustand
gebrückt. Wer die Schaltung nicht einbaut, braucht somit nichts weiter
zu machen, außer die Bauteile nicht zu bestücken.
Wer die Abschaltung der Versorungsspannung haben möchte, muss die
Bauteile bestücken und auf der Rückseite die Leiterbahn (im Bild rot
umrandet) durchtrennen.
Grüße,
Torsten
Peter G. schrieb:> ein Downgrade auf die WC12h v1.8.8 gemacht, den ESP auf v1.1> zurückgesetzt und siehe da: sie funktioniert auch bei mir. o.O
:-O
Ich teste das nachher auch mal.
Hi Peter,
Peter G. schrieb:> war leider heute etwas zu spät dran um es noch zur Post zu schaffen,> aber ich habe eben mal mit einem der Boards ein Downgrade auf die WC12h> v1.8.8 gemacht, den ESP auf v1.1 zurückgesetzt und siehe da: sie> funktioniert auch bei mir. o.O
Kann ich leider überhaupt nicht nachvollziehen. Ich habe hier eben
nochmal alles durchgecheckt, auch den ESP per User-Button/Jumper wieder
auf den AP-Modus gestellt. Auch hier klappt die Web-Verbindung und ich
kann dann von dort aus den ESP-01 wieder in den Client-Modus versetzen,
damit er sich wieder mit meiner Fritzbox verbindet. Das läuft bei mir
alles einwandfrei, ich kann keine Probleme feststellen :-(
Allerdings bin ich hier bereits bei V2.0.4. Diese werde ich morgen
online stellen.
Achim G. schrieb:> Peter G. schrieb:>> ein Downgrade auf die WC12h v1.8.8 gemacht, den ESP auf v1.1>> zurückgesetzt und siehe da: sie funktioniert auch bei mir. o.O>> :-O> Ich teste das nachher auch mal.
So habe es auch bei mir getestet und kann das so bestätigen. WC12h in
v1.8.8 mit ESP v1.1.0 funktioniert auch auf meiner Hardware korrekt.
Muss wohl ein Softwareproblem ab WC12h v1.8.9 oder ESP v1.2.0 sein.
Achim G. schrieb:> Muss wohl ein Softwareproblem ab WC12h v1.8.9 oder ESP v1.2.0 sein.
Da bei anderen (und auch bei mir) aktuellere Versionen durchaus
funktionieren, bitte ich Dich und Peter mal:
1. in V1.8.9 über die Haupt-Webseite den EEPROM-Dump auszuführen,
den Inhalt zu kopieren und hier reinzustellen
2. Die aktuelle Version 2.0.3 zu installieren und NICHT
http://ip-adresse/
sondern direkt
http://ip-adresse/network
aufzurufen.
Denn ich kann mir nur vorstellen, dass irgendetwas im EEPROM steht, was
das ganze durcheinander bringt.
@Peter: Da Du ja mehrere Mini-Boards hast, von denen einige
funktionieren und einige nicht, hänge doch mal bitte das RTC/EEPRM-Modul
eines funktionierenden Moduls an ein nicht-funktionierendes. Wenn das
dann auch funktioniert mit einer aktuellen Version, muss es am
EEPROM-Inhalt liegen.
Als mein Opa total senil wurde und nicht mehr wusste wie das
24-Stunden-Uhrensystem funktioniert, wünschte ich mir eine
Seniorengerechte Uhr.
Es passierte sogar dass er Tabletten die für mehrere Tage gedacht waren
alle an einem Tag einnahm da er nach dem Mittagsschläfchen dachte es
wäre schon der nächste Tag.
Sie müsste einem das Datum, die Uhrzeit und Morgen/Mittag/Abend ansagen
usw.
Baule schrieb:> seit Softwareupdate 1.8.9 kann ich mich zwar per WLAN mit der Uhr> verbinden, jedoch nicht auf die Seite zugreifen um diese zu> konfigurieren.
Baule war so freundlich, sein Modul mit einer Vorabversion von 2.0.4 zu
testen. Gerade hat er mir geschrieben, dass das Problem beseitigt sei.
Peter G. schrieb:> war leider heute etwas zu spät dran um es noch zur Post zu schaffen,
Vielen Dank, Peter. Ich glaube, Du brauchst das Modul nicht mehr zu
schicken.
Das Problem hat offenbar mit der seit V1.8.9 eingeführten möglichen
Änderung der Uhrzeit über das Web-Interface zu tun. Dafür werden die
Felder für Datum und Uhrzeit vorab gefüllt. Ist keine RTC angeschlossen
oder stehen da noch nicht-initialisierte Werte drin, hängt sich das
Web-Interface auf. Ich habe da nun eine zusätzliche Prüfung eingebaut
und nun läufts - zumindest bei Baule. Ich vermute aber stark, dass es
nun auch bei Peter und Achim funktionieren wird.
Die 2.0.4. kommt heute abend - wie bereits angekündigt.
Hi Frank,
oh Mist, ich habe heute morgen eins der Mini-Boards auf die Reise zu dir
geschickt. Aber dann gibt es ja jetzt zumindest eine Erklärung für das
merkwürdige Verhalten bei einigen, während es bei anderen problemlos
funktioniert. Ich teste dann heute Abend mal v2.0.4 auf den beiden
verbleibenden Boards und gebe hier nochmal Rückmeldung. Vielen Dank für
deine Mühe bei der Ursachenforschung und Problembehebung!
Wenn das Board bei dir eintrifft und du es zum debuggen nicht mehr
brauchst, kannst du es ja wieder auf die Reise nach Hause schicken. Wenn
du mir per PN deine Paypal Daten schickst, dann sende ich dir das
entsprechende Porto. ;-)
Ich habe eben mal einen Blick auf die Neuerungen für 2.0.4 geworfen,
dabei ist mir auf der Wunschliste ein "Matrix" Effekt aufgefallen. Ich
konnte mich dunkel erinnern sowas schon mal in relativ hübsch in einem
Video gesehen zu haben und hab mal ein wenig gewühlt... unter
http://tinkerman.cat/wordclock/ bzw.
https://www.youtube.com/watch?v=UyPIY5EXusk gibt es einen sehr gut
gemachten Effekt zu bestaunen, der zwar meiner Meinung nach zu lang
ausfällt, aber sich optisch von den vielen eher minderwertigen absetzt,
die so im Internet umhergeistern.
Ich bin schon gespannt wie der Sekundenzeiger im Rahmen der Tischuhr
aussieht, vielen Dank für die Unterstützung der 30 LEDs! Hast du es bei
der Gelegenheit zufällig auch geschafft die Start-LED konfigurierbar zu
machen? Und ich hätte noch einen Punkt für die Wunschliste: Mir ist
aufgefallen, dass wenn Display und Ambilight getrennt auf "Rainbow"
stehen und die Uhr neu gestartet wird beide Regenbogen identisch schnell
in den selben Farben ablaufen - also quasi als hätte man die
Einstellungen vom Display mitbenutzt. Vielleicht könnte man die
Startfarbe würfeln? Andererseits sehe ich jetzt gerade den Punkt
"Regelbare Geschwindigkeit bei der Rainbow-Animation (evtl. mit noch
etwas feineren Übergängen)"... dann hätte sich das vermutlich ohnehin
erledigt.
Gruß,
Peter
Hi Peter,
Peter G. schrieb:> Ich teste dann heute Abend mal v2.0.4 auf den beiden> verbleibenden Boards und gebe hier nochmal Rückmeldung.
Prima.
> Wenn das Board bei dir eintrifft und du es zum debuggen nicht mehr> brauchst, kannst du es ja wieder auf die Reise nach Hause schicken. Wenn> du mir per PN deine Paypal Daten schickst, dann sende ich dir das> entsprechende Porto. ;-)
Kein Problem, das kann ich gerade noch bezahlen ;-)
> Ich habe eben mal einen Blick auf die Neuerungen für 2.0.4 geworfen,> dabei ist mir auf der Wunschliste ein "Matrix" Effekt aufgefallen. Ich> konnte mich dunkel erinnern sowas schon mal in relativ hübsch in einem> Video gesehen zu haben und hab mal ein wenig gewühlt... unter> http://tinkerman.cat/wordclock/ bzw.> Youtube-Video "WordClock" gibt es einen sehr gut> gemachten Effekt zu bestaunen, der zwar meiner Meinung nach zu lang> ausfällt, aber sich optisch von den vielen eher minderwertigen absetzt,> die so im Internet umhergeistern.
Danke für den Tipp, die Animation ist dort wirklich sehr gut gelungen!
Das Fading ist hier das A und O :-)
> Ich bin schon gespannt wie der Sekundenzeiger im Rahmen der Tischuhr> aussieht, vielen Dank für die Unterstützung der 30 LEDs!
Ja, die Anzahl der Ambilight-LEDs ist nun konfigurierbar. Die beiden
Clock-Ambilight-Funktionen "rasten" dann auf nächstpassenden den Wert
60, 30 oder 20 ein. Gibst Du also 35 an, werden 30 LEDs genutzt.
> Hast du es bei> der Gelegenheit zufällig auch geschafft die Start-LED konfigurierbar zu> machen?
Ja. Habe es in der TODO-Liste vergessen zu erwähnen. Ist aber in der
2.0.4 umgesetzt.
> Und ich hätte noch einen Punkt für die Wunschliste: Mir ist> aufgefallen, dass wenn Display und Ambilight getrennt auf "Rainbow"> stehen und die Uhr neu gestartet wird beide Regenbogen identisch schnell> in den selben Farben ablaufen - also quasi als hätte man die> Einstellungen vom Display mitbenutzt.
Ja, beide Animationen werden dann gleichzeitig gestartet und laufen
gleichschnell.
> Vielleicht könnte man die Startfarbe würfeln?
Das wäre eine Möglichkeit.
> Andererseits sehe ich jetzt gerade den Punkt> "Regelbare Geschwindigkeit bei der Rainbow-Animation (evtl. mit noch> etwas feineren Übergängen)"... dann hätte sich das vermutlich ohnehin> erledigt.
Jepp, ist vorgesehen, kommt dann voraussichtlich mit V2.0.5.
Frank M. schrieb:> Da bei anderen (und auch bei mir) aktuellere Versionen durchaus> funktionieren, bitte ich Dich und Peter mal:>> 1. in V1.8.9 über die Haupt-Webseite den EEPROM-Dump auszuführen,> den Inhalt zu kopieren und hier reinzustellen
Also in meinem aktuellen Testaufbau habe ich kein EEPROM angeschlossen.
Frank M. schrieb:> Das Problem hat offenbar mit der seit V1.8.9 eingeführten möglichen> Änderung der Uhrzeit über das Web-Interface zu tun. Dafür werden die> Felder für Datum und Uhrzeit vorab gefüllt. Ist keine RTC angeschlossen> oder stehen da noch nicht-initialisierte Werte drin, hängt sich das> Web-Interface auf. Ich habe da nun eine zusätzliche Prüfung eingebaut> und nun läufts - zumindest bei Baule. Ich vermute aber stark, dass es> nun auch bei Peter und Achim funktionieren wird.
Eben kamen die Shields an, also hab ich meinen Testaufbau nun aufgegeben
und angefangen das erste Shield zu löten. Leider hab ich heute keine
Zeit mehr es fertig zu machen :'-(
Ich teste alles sobald es fertig ist und gebe dann nochmal Feedback.
Wäre ja super wenn es mit der neuen Version funktioniert. :)
Die neue Version 2.0.4 steht zum Download bereit.
Änderungen:
- Bugfix: Ambilight leuchtete im Synchronmodus in Rainbow-Animation
nach Abschalten durch Timer weiter. Die LEDs werden nun komplett
abgeschaltet.
- Bugfix: Getrennte Helligkeitssteuerung des Ambilights wurde durch
Helligkeitssteuerung des Displays beeinträchtigt. Nun sind beide
Helligkeiten komplett unabängig.
- Bugfix: Wenn die Uhr gem. Timer aus ist, liefen einige Animationen
teilweise trotzdem alle 5 Minuten. Ist nun behoben.
- Bugfix: Keine Webserver-Kommunikation möglich, wenn der ESP-01 im
AP-Modus ist und in der RTC die Uhrzeit noch nicht initialisiert
wurde. Ist nun behoben.
- Neu: Anzeige von Laufschriften
- Ambilight: Sekundenzeiger nun auch für 20 oder 30 LEDs, die Zahl
der Ambilight-LEDs ist nun im Webinterface konfigurierbar.
- Ambilight: Neue Sekundenanzeige mit zunehmendem/abnehmendem
Vollkreis.
- Ambilight: Sekundenzeiger-Animationen: Start-LED nun über
Webinterface konfigurierbar
- Web-Konfiguration: Erweiterung der Schieberegler um numerische
Anzeige (zwecks besserer Reproduzierfähikeit von RGB-Werten)
Auch das Android-Steuerprogramm gibt es nun als Version 1.9.0. Nun sind
auch die neueren Animationen wie Snake, Teletype und Cube über die App
einstellbar.
Viel Spaß,
Frank
Hi Frank,
mit der v2.0.4 ist das Problem mit dem Zugriff auf den Webserver der
problematischen Boards behoben.
Jetzt muss ich doch glatt mal die neue Laufschrift testen... :-)
Grüße und einen guten Start ins Wochenende,
Peter
Hallo Frank,
find ich ja super, dass gleich so viele meiner Vorschläge auf der To-Do
Liste gelandet sind. ;)
Hab grade auch gleich V2.04 geflasht und leider schon einen kleinen Bug
entdeckt:
Bei der Clock 2 Animation funktioniert der Offset nicht richtig.
Das Umschalten zwischen Zunehmen und Abnehmen des LED-Kreises erfolgt
immer bei der physischen LED 1 des Ambilights und nicht am Offsetpunkt.
Bei der Laufschrift wäre es evtl. besser, wenn nicht der erste Teil des
Wortes gleich am Anfang, soweit möglich, eingeblendet wird. So sind die
ersten Buchstaben nur sehr kurz zu sehen. Besser fände ich es, wenn das
gesamte Wort in die Uhr "reinläuft" (evtl. auch etwas langsamer?) oder
der 1. Teil bleibt für ca. 1 Sek stehen, bevor das Scrollen einsetzt.?
PS: Hätte da noch so ein paar weitere Anregungen, ganz nach dem Motto
"Nichts muss, alles kann!"
- "atmendes" Ambilight im 1Hz/0,5 Hz Takt (oder evtl. auch "Herzschlag")
- harte Sekunde zieht einen Schweif hinter sich her (LEDs gehen nicht
sofort aus, sondern faden über 2-3 Sek.)
- mehrfarbige Displayanzeige (Wörter oder sogar Buchstaben
unterschiedlich, evtl. Farben über Zufallsprizip festlegen) ==> nennen
wir das Ganze mal "Funky-Mode" ;)
- Spektrum-Analyzer/Ambilight im Musik-Takt
Wäre sowas mit der entsprechenden Hardwareerweiterung möglich? (Mikrofon
+ X?)
Auf jeden fall echt top, wie du bei der Weiterentwicklung auf die
Wünsche aller eingehst, da kann sich B&F mal ein Beispiel dran nehmen!!!
;)
Wie schon mal geschrieben, fehlen mir leider die Programmierkenntisse,
um dich dabei zu unterstützen. Aber zum Testen (WC12h mit Nucleo F411RE)
wäre ich jederzeit bereit, falls Bedarf besteht.
Gruß Tom
Hallo Frank,
super Einsatz mit der Version 2.0.4!
Werde mich morgen früh gleich mal ans flashen machen und ordentlich
testen.
Ich habe jetzt übrigens eine Methode gefunden, dass Springen der
Helligkeit zu reproduzieren.
Sowohl mit der 12h als auch der 24h Version.
Wenn die Uhr frisch gestartet wird, dann steht im Webinterface bei LDR
ein "?", zumindest wenn man den 906032 verbaut hat und es schon Abend
ist.
Wenn man dann mit einer Lichtquelle (Taschenlampe) an den LDR geht und
diesen auf auf "15" erhöht und dann die Lichtquelle ausschaltet, geht es
ab.
Danach kann man einfach mal ab und an die Website aktualisieren und
sieht für LDR unterschiedliche Werte stehen.
Bin mir nicht sicher, ob das jetzt tatsächlich ein Bug ist oder ob ich
da die Uhr und die LDR Messung in einen undefinierten Zustand bringe.
Hallo Thomas,
Thomas B. schrieb:> Hab grade auch gleich V2.04 geflasht und leider schon einen kleinen Bug> entdeckt:> Bei der Clock 2 Animation funktioniert der Offset nicht richtig.> Das Umschalten zwischen Zunehmen und Abnehmen des LED-Kreises erfolgt> immer bei der physischen LED 1 des Ambilights und nicht am Offsetpunkt.
Stimmt. Ich konnte das eben nachvollziehen und auch korrigieren.
Vielleicht schicke ich nachher oder morgen noch ein Update hinterher.
> Bei der Laufschrift wäre es evtl. besser, wenn nicht der erste Teil des> Wortes gleich am Anfang, soweit möglich, eingeblendet wird.
Ja, deshalb sende ich mindestens ein Leerzeichen vorab weg. Vielleicht
reicht das aber nicht. Du hast schon recht: Die Laufschrift sollte ganz
rechts beginnen. Ich werde das noch optimieren.
> oder> der 1. Teil bleibt für ca. 1 Sek stehen, bevor das Scrollen einsetzt.?
Wäre auch eine Idee. Mal sehen.
> - "atmendes" Ambilight im 1Hz/0,5 Hz Takt (oder evtl. auch "Herzschlag")
Ich habe schon mit Fading des Ambilights einige Tests gemacht - z.B. mit
dem flüssigen Aufblenden der aktuellen Sekunde beim Clock-Modus. Leider
bekomme ich das Fading nicht über die ganze Minute flüssig hin bei 32
"Frames" pro Sekunde. Das liegt daran, dass die Kommunikation mit RTC
und ESP-01 das Fading zum Springen bringt, weil ich da nicht in Echtzeit
32 verschiedene Werte pro Sekunde durch die LED-Kette für eine einzige
LED durchbekomme. Sonst sieht das Fading eigentlich klasse aus, aber das
ab und zu auftretende "Springen" hat mich derart gestört, dass ich die
ganze Sache erstmal wieder rausgeschmissen bzw. auskommentiert und
zurückgestellt habe. Auch für ein "atmendes Ambilight" wäre flüssiges
Fading unerlässlich. Dafür müssen aber bis zu 400 LEDs 32mal pro Sekunde
neu beschickt werden. Ich habe schon überlegt, das Fading in den
Timer-Interrupt selbst zu verlegen. Momentan läuft das nämlich nicht
ganz in Echtzeit: Der Timer-Interrupt setzt momentan ein Flag, was dann
in der Hauptschleife ausgewertet wird. Aber diese kann wegen der
Kommunikation mit der Peripherie mal kurzzeitig "stocken", was beim
Fading extrem störend ist.
Das Fading zu jeder vollen Minute, was es ja als Display-Mode gibt, ist
dagegen überhaupt kein Problem, weil die Kommunikation mit RTC und ESP
auf hh:mm:15 und hh:mm:45 gelegt wird. Ich habe da also ca. 15 Sekunden
für flüssiges Fading Zeit. Aber momentan kann ich das flüssige Faden
nicht über die komplette Minute garantieren.
Fazit: Alles, was mit ununterbrochenem Fading zu tun hat, muss anders
realisiert werden, nämlich direkt aus dem Timer-Interrupt. Ob und wie
das zusammen mit dem DMA-Transfer zu einem Problem wird, muss ich
erstmal ausführlich testen.
> - harte Sekunde zieht einen Schweif hinter sich her (LEDs gehen nicht> sofort aus, sondern faden über 2-3 Sek.)
Auch hier: Fading notwendig. s.o.
> - mehrfarbige Displayanzeige (Wörter oder sogar Buchstaben> unterschiedlich, evtl. Farben über Zufallsprizip festlegen) ==> nennen> wir das Ganze mal "Funky-Mode" ;)
Ja, habe ich auch schon drüber nachgedacht. Muss man mal testen, ob das
noch gut aussieht, wenn auch noch innerhalb der Wörter die Farbe
wechselt.
> - Spektrum-Analyzer/Ambilight im Musik-Takt> Wäre sowas mit der entsprechenden Hardwareerweiterung möglich? (Mikrofon> + X?)
Ja, also eine Art "Lichtorgel". Wäre zusammen mit einer FFT möglich.
> Auf jeden fall echt top, wie du bei der Weiterentwicklung auf die> Wünsche aller eingehst, da kann sich B&F mal ein Beispiel dran nehmen!!!> ;)
Ich finde: je mehr Leute mitmachen, desto besser. Es müssen ja nicht
alle Programmierer sein. Auch Kreativität und Willen zum Testen ist
gefragt :-)
> Wie schon mal geschrieben, fehlen mir leider die Programmierkenntisse,> um dich dabei zu unterstützen. Aber zum Testen (WC12h mit Nucleo F411RE)> wäre ich jederzeit bereit, falls Bedarf besteht.
Da komme ich gern drauf zurück. Es ist jetzt schon ein großer Aufwand,
alle möglichen Konstellationen (Nucleo, Mini-Board, WC12h, WC24h
mit/ohne Ambilight, Synchronisierung von Farben usw.) durchzutesten. Da
greife ich gern auf Hilfe zurück. :-)
Gruß,
Frank
Update zum Thema LDR.
Es scheint nichts mit der Taschenlampe und der extremen Helligkeit zu
tun zu haben. Komme gerade ins Wohnzimmer rein und sehe, dass die Uhr
(12h F411) ebenfalls in der Helligkeit springt, obwohl sie gestern Abend
einwandfrei funktioniert hat und im Webinterface stand zu der Zeit bei
LDR noch ein "?". Jetzt kann man im Webinterface wieder sehen, wie die
Helligkeit zwischen 2 und 5 springt.
Hab die Uhr gerade nochmal neu gestartet und jetzt steht noch "?" hinter
LDR.
Frank M. schrieb:> Da komme ich gern drauf zurück. Es ist jetzt schon ein großer Aufwand,> alle möglichen Konstellationen (Nucleo, Mini-Board, WC12h, WC24h> mit/ohne Ambilight, Synchronisierung von Farben usw.) durchzutesten. Da> greife ich gern auf Hilfe zurück. :-)
Ich würde mich gerne anbieten und als Tester mitwirken.
Habe eine 24h F411 und eine 12h F411 beide mit Ambilight zur Hand.
Frank M. schrieb:> Ich finde: je mehr Leute mitmachen, desto besser. Es müssen ja nicht> alle Programmierer sein. Auch Kreativität und Willen zum Testen ist> gefragt :-)
Programmierkenntnisse kann ich ebenfalls anbieten, sollte hier bedarf
bestehen.
Peter G. schrieb:> mit der v2.0.4 ist das Problem mit dem Zugriff auf den Webserver der> problematischen Boards behoben.
Kann ich auch wieder bestätigen, alles tut jetzt was es soll. Vielen
Dank auch von meiner Seite an Frank!
Frank M. schrieb:> Hallo Thomas,
...
> Stimmt. Ich konnte das eben nachvollziehen und auch korrigieren.> Vielleicht schicke ich nachher oder morgen noch ein Update hinterher.
Wäre super, finde den Modus echt klasse!
> Fazit: Alles, was mit ununterbrochenem Fading zu tun hat, muss anders> realisiert werden, nämlich direkt aus dem Timer-Interrupt. Ob und wie> das zusammen mit dem DMA-Transfer zu einem Problem wird, muss ich> erstmal ausführlich testen.
Na, dann muss das halt erst mal warten. Man kann ja nicht gleich alles
haben. ;( ;)
> Ja, habe ich auch schon drüber nachgedacht. Muss man mal testen, ob das> noch gut aussieht, wenn auch noch innerhalb der Wörter die Farbe> wechselt.
Könnte man ja 2 Modes draus machen (Wörter/Buchstaben unterschiedlich)
und evtl. einen 3., der zufällig zwischen beiden wechselt. (wenns
generell ansehnlich ist)
> Ja, also eine Art "Lichtorgel". Wäre zusammen mit einer FFT möglich.
So in dieser Art:
https://www.youtube.com/watch?v=OOgNcSBfHvI
oder
https://www.youtube.com/watch?v=ajJM44UkZMU (hier könnte evtl. der
"MSGEQ7" interessant sein)
Zur Darstellung wär wohl 9-Band am Besten geeignet:
- WC12h: Mittig positionieren (links und rechts eine Reihe frei)
- WC24h: 2 Spalten pro Balken
Das fänd ich ja echt noch genial. Wär ja vielleicht was für V3.0. ;)
PS: Bzgl. der Timer scheint es am WE (Sa-So) doch noch Probleme zu
geben. Hätte heute Nacht um 3:01 abschalten sollen, aber um 3:05 war sie
immer noch an. (Abschaltung unter der Woche (Mo-Fr) um 1:01
funktioniert)
@Torsten: Wäre es möglich, ein kleines Nachrüstbord für die
LED-Abschaltung von Günter anzubieten? (evtl. mit Schraubklemmen für die
Stromanschlüsse)
So in etwa wie im Anhang zu sehen.(im Bsp. 20x30mm, Die
Bauteilplatzierung bitte nicht wirklich ernst nehmen, war mein 1.
Versuch eine Platine zu erstellen... ;) )
Gruß Tom
Thomas B. schrieb:> Könnte man ja 2 Modes draus machen (Wörter/Buchstaben unterschiedlich)> und evtl. einen 3., der zufällig zwischen beiden wechselt. (wenns> generell ansehnlich ist)
Ja.
> So in dieser Art:> Youtube-Video "Arduino Spectrum Analyzer | 16x32 RGB LED-matrix"> oder> Youtube-Video "Simple LED Spectrum Analyzer" (hier könnte evtl. der> "MSGEQ7" interessant sein)
Gefällt mir.
> PS: Bzgl. der Timer scheint es am WE (Sa-So) doch noch Probleme zu> geben. Hätte heute Nacht um 3:01 abschalten sollen, aber um 3:05 war sie> immer noch an. (Abschaltung unter der Woche (Mo-Fr) um 1:01> funktioniert)
Danke für den Hinweis. Ich habe mir nun einen kleinen Simulator unter
Linux geschrieben, um das zu reproduzieren. Endlich habe ich den Fehler,
den ja schon mehrere gemeldet hatten, und meist mit dem Wochenende zu
tun hatte, gefunden! Korrektur kommt mit 2.0.5 - noch heute.
Gruß,
Frank
Version 2.0.5 ist online.
Änderungen:
- Neue Animation: "Matrix".
- Bugfix: Fehler in Timerfunktion am Wochenende behoben.
- Bugfix: Fehlerhafte Offset-Berechnung in Ambilight-Animation
"Clock2" korrigiert.
Die Matrix-Animation finde ich für eine WC24h richtig gut gelungen -
gerade, was das Nachleuchten betrifft. Zu der WC12h-Variante kann ich da
mangels Hardware jetzt nichts sagen. Ich hoffe, es gefällt :-)
Viel Spaß,
Frank
Hallo Frank,
habe gerade die Version 2.0.5 geflashed auf die 24h.
Frank M. schrieb:> Neue Animation: "Matrix".
Hab ich nach dem flashen in der Auswahl nicht gefunden (siehe
Screenshot).
> Frank M. schrieb:>> Neue Animation: "Matrix".
Wow, Kompliment, die neue Animation ist wirklich schick geworden.
Gefällt mir richtig gut! :-)
Sascha G. schrieb:> Hab ich nach dem flashen in der Auswahl nicht gefunden (siehe> Screenshot).
Kann ich so nicht bestätigen. Ich habe auch die 24h v2.0.5 auf der Uhr
und habe auch "Matrix" in der Liste...
Gruß,
Peter
Hi,
Peter G. schrieb:> Kann ich so nicht bestätigen. Ich habe auch die 24h v2.0.5 auf der Uhr> und habe auch "Matrix" in der Liste...
Welches Board hast du bei der 24h im Einsatz? Ich hab das Nucleo411
drin.
Habe gerade noch einmal die aktuelle Datei heruntergeladen und
geflashed. Selbes Ergebnis, wie im Screenshot.
Gruß
Sascha
Sascha G. schrieb:> Welches Board hast du bei der 24h im Einsatz? Ich hab das Nucleo411> drin.
Ah, OK, dann ist vermutlich nur das Nucleo411 betroffen. Ich habe das
Mini-Board im Einsatz.
Gruß,
Peter
Sascha G. schrieb:> Habe gerade noch einmal die aktuelle Datei heruntergeladen und> geflashed. Selbes Ergebnis, wie im Screenshot.
Welche Version wird bei Dir auf dem UART ausgegeben?
Peter G. schrieb:> Ah, OK, dann ist vermutlich nur das Nucleo411 betroffen.
Ich habe jetzt vorsichtshalber das Projekt für Nucleo411 + WC24h nochmal
per "Rebuild All" neu durchcompiliert und als Version 2.0.5a
hochgeladen. Vielleicht habe ich da gestern nur einen einfachen Build
gemacht... was anderes kann ich mir eigentlich nicht vorstellen.
Hi,
Frank M. schrieb:> Welche Version wird bei Dir auf dem UART ausgegeben?
Öhm, geh ich da auch über den ST-Link oder benötige ich hier ein
Adapterkabel? Hab in der Software jetzt nicht unbedingt ein Tool für
Uart gefunden.
Auf der 12h mit Nucleo411 hat es einwandfrei funktioniert.
Und ST-Link ist der Meinung, dass die Checksummen übereinstimmen:
19:47:11 : [Wc24h-nucleo411.hex] opened successfully.
19:47:11 : [Wc24h-nucleo411.hex] checksum : 0x0053ED7F
19:47:35 : Memory programmed in 7s and 0ms.
19:47:35 : Verification...OK
19:47:35 : Programmed memory Checksum: 0x0053ED7F
19:47:38 : Flash memory [0x08000000:0x08080000] Checksum: 0x076081D7
Sascha G. schrieb:> Öhm, geh ich da auch über den ST-Link oder benötige ich hier ein> Adapterkabel?
Beim Nucleo gehts über den eingebauten ST-Link. Du bekommst beim
Anschließen einen COM-Port zugewiesen, den siehst Du im Gerätemanager.
Einfach PuTTY (findest Du über Google) starten, COM-Port und Baudrate
115200 eingeben. Dann RESET am Nucleo drücken und Du bekommst ein
ausführliches Protokoll.
Wie ich eben schrieb, habe ich die Version für Nucleo411 und WC12h
nochmals neu übersetzt und hochgeladen - erscheint nun als Version
2.0.5a im Wiki. Schon probiert?
Hallo Frank
> Letzte Meldung zum Thema "Temperaturanzeige zu hoch"> Die Temp. des RTC liegt um 4°C höher !!
Ich habe nun ca eine Woche mal das Temperaturverhalten beider
Temp.-Sensoren verglichen. Dabei zeigte sich, dass der absolute
Temperaturverlauf von DS18XX und RTC fast identisch ist, nur das der RTC
immer um einen konstanten Betrag (bei mir +4°C) höher lag.
Somit macht es vielleicht doch Sinn in der SW config. eine Möglichkeit
der Temperaturkorrektur des Anzeigegerätes vom RTC vorzusehen. Dann Kann
der DS18XX entfallen.
> Die Temperatur der RTC ist ja auch nur eine Notlösung, wenn man keinen> DS18XX hat - und sonst halt eher eine Spielerei.> Ich denke wenn Frank diesen Hinweis in die "Aufbauanleitung"> einkommentiert ist das Problem gelöst.> Das kannst Du auch selbst machen, wie wärs? :-)
Ist ja schon erfolgt
Gruß
Burkhard
Burkhard schrieb:> Somit macht es vielleicht doch Sinn in der SW config. eine Möglichkeit> der Temperaturkorrektur des Anzeigegerätes vom RTC vorzusehen.
Korrekturmöglichkeit kommt in der nächsten Version, sowohl für RTC als
auch DS18xx.
> Dann Kann der DS18XX entfallen.
Das kann dann jeder selbst entscheiden.
Guten Morgen,
Frank M. schrieb:> Wie ich eben schrieb, habe ich die Version für Nucleo411 und WC12h> nochmals neu übersetzt und hochgeladen - erscheint nun als Version> 2.0.5a im Wiki. Schon probiert?
Ja, habe ich.
Bei der 12h ging schon beim ersten Mal alles wunderbar.
Aber die 24h möchte noch immer keine "Matrix" anzeigen.
Danke, Putty kenn ich zu gut. Mit hat nur die Kombination Putty+ST-Link
gefehlt.
Werde nachher mal den Uart anstecken und das Protokoll anschauen.
Hi Frank,
Frank M. schrieb:> Beim Nucleo gehts über den eingebauten ST-Link. Du bekommst beim> Anschließen einen COM-Port zugewiesen, den siehst Du im Gerätemanager.> Einfach PuTTY (findest Du über Google) starten, COM-Port und Baudrate> 115200 eingeben. Dann RESET am Nucleo drücken und Du bekommst ein> ausführliches Protokoll.
Soviel zur Theorie :-)
In der Praxis sieht es hier gerade so aus, dass ich hier zwei Nucleo411
(12h, 24h) habe und keines von beiden will über den Uart kommunizieren.
Den Klassiker "Uart vertauscht" hab ich als erstes gecheckt...
Am ST-Link kann es eigentlich nicht liegen. Putty meckert, wenn ich das
USB Kabel vom Link abziehe, dass die Verbindung weg ist.
Aber es scheint bei Putty selbst nichts anzukommen.
Mir ist auch aufgefallen, dass nur die rote LED vom ST-Link leuchtet,
egal ob nur der Uart oder Uart+SWD.
Werde jetzt mal das 3. Board, auch Nucleo 411 aufbauen, damit ich nicht
immer die Uhr abhängen muss.
Frauchen wird langsam nervös.
Hallo Sascha,
Sascha G. schrieb:> In der Praxis sieht es hier gerade so aus, dass ich hier zwei Nucleo411> (12h, 24h) habe und keines von beiden will über den Uart kommunizieren.> Den Klassiker "Uart vertauscht" hab ich als erstes gecheckt...
Bei mir funktioniert der Datenaustausch mit Putty ohne Probleme (WC12H
mit F411re und WC-Software V2.05)
Alles exakt so verbunden wie im Artikel gezeigt?
https://www.mikrocontroller.net/articles/Datei:Ns-stl1a.JPG
Hat das Updaten, nach dem Absägen, bei dir schon mal funktioniert?
PS: Bei mir leuchtet am ST-Link (abgesägter Teil vom Nucleo-Board) auch
nur die rote LED. (Wenn nur mit Nucleo-Board verbunden, ohne USB, blinkt
sie.)
Gruß Tom
Hallo,
zum Thema putty und ST-Link/ Nucleo Board.
Wenn das Teil abgesägt ist, musst du das wie in dem link gezeigt
https://www.mikrocontroller.net/articles/Datei:Ns-stl1a.JPG
verbinden.
Vllt. hast du den Hinweis, dass auf der Rückseite des Nucleo-Boards noch
zwei Lötbrücken zu schließen sind, übersehen?
Gruß
Volker
Sascha G. schrieb:> Jetzt kann man im Webinterface wieder sehen, wie die> Helligkeit zwischen 2 und 5 springt.>> Hab die Uhr gerade nochmal neu gestartet und jetzt steht noch "?" hinter> LDR.
Zur Zeit werden die Min- und Max-Werte des LDR nicht dauerhaft
gespeichert, d.h. sie sind nach einen Reboot nicht mehr vorhanden. Um
das Flackern in in der Anfangsphase zu reduzieren, muss erstmal ein
gewisser Abstand bei den Messwerten vorhanden sein. Bis dahin wird das
"?" angezeigt.
Ralf H. schrieb:> Zur Zeit werden die Min- und Max-Werte des LDR nicht dauerhaft> gespeichert, d.h. sie sind nach einen Reboot nicht mehr vorhanden. Um> das Flackern in in der Anfangsphase zu reduzieren, muss erstmal ein> gewisser Abstand bei den Messwerten vorhanden sein. Bis dahin wird das> "?" angezeigt.
Das ändert sich mit der nächsten Version. Dann kann man den LDR
kalibrieren, d.h. eine gemessene Helligkeit als Min- oder Max-Wert über
das Web-Interface abspeichern. Dann sollte sich das Flacker-Problem
endgültig erledigt haben.
Hallo Frank,
die Matrix-Animation ist echt gut geworden! Leider viel zu schnell
wieder vorbei. ;)
Deshalb bin ich der Meinung, wie auch bei der Snake-Animation, dass die
Uhrzeit und die Animation besser ineienander übergehen sollten.
Bei der Matrix Animation könnte man die alte Uhrzeit Buchstabe für
Buchstabe ausblenden, wenn der Buchstabe zum 1. oder 2. mal (was besser
aussieht) von einem "Strahl" durchlaufen wird. Wenn dann die alte
Uhrzeit komplett gelöscht ist, beginnt in gleicher Weise, nur umgekehrt,
der Aufbau der neuen Uhrzeit. (ist auch in den meisten Youtube-Uhren so,
oder so ähnlich, zu sehen)
Finde, gerade das macht das Ganze erst so richtig "rund". ;) (Ist aber
evtl. programmiertechnisch hoher Aufwand?)
Kann es eigtl. sein, dass die Animationen auf der WC24h, aufgrund der
viel höheren Anzahl an LEDs, generell länger zu sehen sind? Wie legst Du
die Dauer einer Animation fest?
(Ist die "Zeit pro Schritt" für beide Uhren einheitlich vorgegeben, oder
ist sie auch von der Displaygröße abhängig?)
==> Wäre es möglich die Animationen auf beiden Uhren unterschiedlich
schnell ablaufen zu lassen?
Zum Beispiel hat es bei der Explosion-Animation schon etwas gebraucht,
bis ich wirklich gesehen hab, was da passiert.
Finde, viele Animationen würden auf der WC12h evtl. um einiges besser
aussehen(oder wären besser zu erkennen), wenn sie ca. 20-30% (evtl. auch
mehr?) langsamer laufen würden.
(Bei den anderen würde es, meiner Meinung nach, nicht wirklich schaden,
wenn diese auch betroffen wären. Behaupt ich jetzt mal so, ohne es
gesehen zu haben. ;) )
Finden auch andere die Animationen auf der WC12h zu schnell/zu kurz?
Evtl. kann jemand was dazu sagen, der beide Versionen (WC12h/WC24h) zu
Hause stehen hat, und direkt vergleichen kann?
PS: Das Timer-Problem scheint behoben. Die Uhr hat sich, ohne Änderungen
an den Timern vorzunehmen (immer 1 Min. nach voller Stunde), jetzt auch
am WE entsprechend aus- und wieder eingeschaltet.
Auch der Offset-Fehler in der Clock2-Animation ist behoben.
PPS: Sollte noch Bedarf an Anregungen bestehen:
- Animation, bei der die Wörter sich jeweils auf eine LED (Wortmitte,
-anfang, -ende?) zusammenziehen und die letzten LEDs, nach einer kurzen
Pause (evtl. mit Aufflackern/Aufblitzen?) ausgehen. Neue Uhrzeit dann in
gleicher Weise (erst 1 LED pro Wort, dann breitet/rollt sich das ganze
Wort aus)
- ich nenn es mal WTF?-Animation: Erst wird ein falsches Muster
angezeigt und nach ein paar Sek. wird ein "?" oder ";-)" eingeblendet
und das Muster ändert sich auf die richtige Uhrzeit. (Evtl. erst alle
Wörter eine Zeile zu hoch und fallen dann runter...)(für die Spaßvögel
unter den WC-Besitzern) (welch eine Mehrdeutigkeit "WC-Besitzer"... ;)
)
Gruß
Tom
Guten Abend,
was hab ich gerade gelacht...
Nach stundenlangem Fehlersuchen, warum der Uart nicht geht, hab ich das
Rätzel dann gerade hoffentlich gelöst.
Nachdem irgendwie gar nichts ging, hab ich aus der Verzweiflung heraus
mal das Multimeter genommen und das Verbindungskabel zwischen Nucleo und
dem ST-Link durchgemessen.
Kabelbruch, sauber!
Werde morgen mal das Kabel erneuern und dann testen.
Bzgl. der Timer stimme ich Tom zu. Dieses Problem scheint auch bei mir
behoben. Zumindest geht die Uhr abends artig schlafen.
Auch das Ambilight scheint jetzt mit abgeschaltet zu werden. Zumindest
konnte ich bisher nichts unerwartetes feststellen.
Jetzt wäre nur noch interessant zu wissen, welche Version denn da gerade
auf meiner 24h werkelt.
Sascha G. schrieb:> Jetzt wäre nur noch interessant zu wissen, welche Version denn da gerade> auf meiner 24h werkelt.
Die Version wird über UART ausgegeben, müsstest Du also im PuTTY sehen.
Ab 2.0.6 wird sie auch im Webinterface zu sehen sein.
Guten Morgen!
Thomas B. schrieb:> Wie legst Du> die Dauer einer Animation fest?> (Ist die "Zeit pro Schritt" für beide Uhren einheitlich vorgegeben, oder> ist sie auch von der Displaygröße abhängig?)> ==> Wäre es möglich die Animationen auf beiden Uhren unterschiedlich> schnell ablaufen zu lassen?
Das würde mich auch Interessieren ob man was im Quellcode manipulieren
kann damit es langsamer läuft.
Mir sind die Amimation auch zu schnell.
Hallo Thomas,
Thomas B. schrieb:> die Matrix-Animation ist echt gut geworden! Leider viel zu schnell> wieder vorbei. ;)
Danke, freut mich :-)
> Deshalb bin ich der Meinung, wie auch bei der Snake-Animation, dass die> Uhrzeit und die Animation besser ineienander übergehen sollten.
Ja, das kann man bestimmt noch optimieren.
> Bei der Matrix Animation könnte man die alte Uhrzeit Buchstabe für> Buchstabe ausblenden, wenn der Buchstabe zum 1. oder 2. mal (was besser> aussieht) von einem "Strahl" durchlaufen wird. Wenn dann die alte> Uhrzeit komplett gelöscht ist, beginnt in gleicher Weise, nur umgekehrt,> der Aufbau der neuen Uhrzeit. (ist auch in den meisten Youtube-Uhren so,> oder so ähnlich, zu sehen)
Den zweiten Teil habe ich nicht verstanden. Soll da ein weiterer Strahl
durch?
> Finde, gerade das macht das Ganze erst so richtig "rund". ;) (Ist aber> evtl. programmiertechnisch hoher Aufwand?)
Bestimmt. Ich habe gerade die Version 2.0.6 im Test und muss
feststellen, dass beim STM32F103 und der WC24h nur noch 2,5KB Flash frei
ist. Langsam wirds knapp. Bei Nucleo ist es kein Problem und beim
STM32F103 zusammen mit WC12h sind noch 9KB Luft.
> Kann es eigtl. sein, dass die Animationen auf der WC24h, aufgrund der> viel höheren Anzahl an LEDs, generell länger zu sehen sind? Wie legst Du> die Dauer einer Animation fest?
Das hängt von der Animation ab. Fading geht über die Farben und ist
nicht abhängig von der Anzahl der LEDs. Bei Roll, Explode, Cube, Snake
und Drop (Version 2.0.6) spielt die Anzahl der LEDs natürlich eine
Rolle.
> (Ist die "Zeit pro Schritt" für beide Uhren einheitlich vorgegeben, oder> ist sie auch von der Displaygröße abhängig?)
Die Zeit pro Schritt ist vorgegeben. Sie liegt ab Version 2.0.4 bei 1/32
Sekunde - davor war sie 1/40 Sekunde.
> ==> Wäre es möglich die Animationen auf beiden Uhren unterschiedlich> schnell ablaufen zu lassen?
Ja, natürlich. Ich habe alle Animationen auf der WC24h entwickelt. Da
ist auch viel mehr zu sehen als auf der WC12h mit "nur" 110 LEDs. Es
kann gut sein, dass einige Animationen auf der WC12h nicht so gut
rüberkommen wie auf der WC24h. Da macht die Anzahl gewiss einiges aus.
Ich selbst habe die Animationen auf der WC12h noch gar nicht sehen
können, weil ich es noch nicht geschafft habe, die WC12h aufzubauen.
Wird langsam mal Zeit.
> Zum Beispiel hat es bei der Explosion-Animation schon etwas gebraucht,> bis ich wirklich gesehen hab, was da passiert.
Auf der WC24h sieht man das richtig gut.
> Finde, viele Animationen würden auf der WC12h evtl. um einiges besser> aussehen(oder wären besser zu erkennen), wenn sie ca. 20-30% (evtl. auch> mehr?) langsamer laufen würden.
Ja, das wäre bestimmt ein guter Ansatz. Ich habe aber sowieso schon
drüber nachgedacht, einen Geschwindigkeitsregler für die Animationen
einzubauen. Fragt sich dann natürlich direkt: Generell oder für jede
Animation?
> PS: Das Timer-Problem scheint behoben. Die Uhr hat sich, ohne Änderungen> an den Timern vorzunehmen (immer 1 Min. nach voller Stunde), jetzt auch> am WE entsprechend aus- und wieder eingeschaltet.
Prima.
> Auch der Offset-Fehler in der Clock2-Animation ist behoben.
Gut.
> PPS: Sollte noch Bedarf an Anregungen bestehen:> - Animation, bei der die Wörter sich jeweils auf eine LED (Wortmitte,> -anfang, -ende?) zusammenziehen und die letzten LEDs, nach einer kurzen> Pause (evtl. mit Aufflackern/Aufblitzen?) ausgehen.
Der 1. Teil entspricht dem Gegenteil von Explode. Da wandern die LEDs
von der Mitte aus strahlenförmig an ihren Platz. Die Explode-Animation
berechne ich übrigens, indem ich einen Implode simuliere und dann die
Animation rückwärts ablaufen lasse :-)
> Neue Uhrzeit dann in> gleicher Weise (erst 1 LED pro Wort, dann breitet/rollt sich das ganze> Wort aus)
Hm, Du meinst wie Teletype?
> - ich nenn es mal WTF?-Animation: Erst wird ein falsches Muster> angezeigt und nach ein paar Sek. wird ein "?" oder ";-)" eingeblendet> und das Muster ändert sich auf die richtige Uhrzeit. (Evtl. erst alle> Wörter eine Zeile zu hoch und fallen dann runter...)(für die Spaßvögel> unter den WC-Besitzern) (welch eine Mehrdeutigkeit "WC-Besitzer"... ;)
Das finde ich nett :-)
Ich schreibe mal beide Anregungen in die Todo-Liste im Wiki-Artikel.
Ich habe in den letzten Tagen mit der OpenWeatherMap-API rumgespielt und
möchte das demnächst in die Uhr integrieren. Dazu sollen dann je nach
Wetter entsprechende Piktogramme eingeblendet werden können.
Auf
http://openweathermap.org/weather-conditions
findet man eine Liste von jeweils 9 Icons für Tag und Nacht, mit denen
man das aktuelle Wetter darstellen kann.
Ich bräuchte nun diese 2 x 9 = 18 Icons jeweils für die WC12h und die
WC24h, d.h. einmal in der Größe 11x10 und in der Größe 18x16.
Hat jemand Lust und Zeit, diese zu erstellen? Bitte nicht als Graphik,
sondern in Textform.
Beispiel: Ein 11x10 Icon:
11111111111
22222222222
33333333333
44440004444
55550005555
66660006666
77770007777
33333333333
22222222222
11111111111
Die Zahlen 0-7 sollen einfach Farben darstellen, nämlich:
0 schwarz
1 rot
2 grün
3 gelb
4 blau
5 magenta (lila)
6 cyan (türkis)
7 weiss
Vielleicht hat da jemand "künstlerische" Ambitionen :-)
Gruß und Dank,
Frank
Frank M. schrieb:> Fazit: Alles, was mit ununterbrochenem Fading zu tun hat, muss anders> realisiert werden, nämlich direkt aus dem Timer-Interrupt. Ob und wie> das zusammen mit dem DMA-Transfer zu einem Problem wird, muss ich> erstmal ausführlich testen.
Bei dem immer komplexer werdenden Ambilight kam mir der Gedanke, ob man
diese paar LEDs evtl. besser an den Anfang der Kette setzt und so
vielleicht die Fading Sachen schneller aktualisiert bekommt?
Wäre Alternativ eine separate HW Ansteuerung denkbar?
Oder verstehe ich die Problematik falsch und es hat eher was mit den
Reaktionszeiten der Echtzeituhr zu tun?
Frank M. schrieb:> Thomas B. schrieb:>> Finde, viele Animationen würden auf der WC12h evtl. um einiges besser>> aussehen(oder wären besser zu erkennen), wenn sie ca. 20-30% (evtl. auch>> mehr?) langsamer laufen würden.>> [...] einen Geschwindigkeitsregler für die Animationen> einzubauen. Fragt sich dann natürlich direkt: Generell oder für jede> Animation?
Ich bin zugegebenermaßen ein großer Fan der Animationen (und je mehr es
gibt desto weniger oft wiederholen sich einzelne Animationen), daher
könnte ich mich wirklich gut mit den langsamer ablaufenden anfreunden -
auch bei der 24h. Hatte auch schon öfter gedacht das die eine oder
andere recht schnell wieder vorbei ist... Letztendlich sind die
Animationen der größte sichtbare Unterschied im Betrieb verglichen mit
den alten Wordclocks (jetzt mal abgesehen vom offensichtlichen
Unterschied WC12h zu WC24h ;-)) und sorgt immer wieder für staunende
Gesichter bei Besuchern, von denen ich auch schon öfter gehört habe
"sieht echt cool aus, aber ist leider so schnell vorbei". Ich denke aber
auch wenn es zu lang dauert könnte es auf Dauer störend/nervig werden.
Die Matrix Animation aus dem Video, das ich oben gepostet hatte, fand
ich persönlich zwar echt cool gemacht, aber insgesamt wäre mir das etwas
zu lang.
Ich vermute mal jede Animation einzeln konfigurierbar zu machen kostet
ein Vielfaches mehr Entwicklungszeit und Speicher als die generelle
Variante, oder? Ich fänd einen Geschwindigkeitsregler super, aber ich
denke ein genereller wäre absolut ausreichend. Was sagen denn die
anderen Mitleser/Uhrenbesitzer zum Thema?
>> PPS: Sollte noch Bedarf an Anregungen bestehen:>> - Animation, bei der die Wörter sich jeweils auf eine LED (Wortmitte,>> -anfang, -ende?) zusammenziehen und die letzten LEDs, nach einer kurzen>> Pause (evtl. mit Aufflackern/Aufblitzen?) ausgehen.>> Neue Uhrzeit dann in>> gleicher Weise (erst 1 LED pro Wort, dann breitet/rollt sich das ganze>> Wort aus)
Coole Idee! :-)
Vielleicht könnte die letzte LED dann "ausbrennen", also beim
zusammenziehen/"einsaugen" der Buchstaben irgendwie gelblich und heller
werden und dann ausfaden (mit oder ohne flackern - egal)?
Ich hätte auch noch Ideen für Animationen:
z.B. Leuchtstoffröhre: Die Wörter gehen mit leichten Zeitversatz
flackernd an, ein wenig so als würde man eine Reihe alter
Leuchtstoffröhren einschalten.
oder schwarzes Loch: irgendwo auf der Buchstabenmatrix entsteht ein
schwarzes Loch und saugt die Buchstaben der alten Uhrzeit an/ein
>> - ich nenn es mal WTF?-Animation: Erst wird ein falsches Muster>> angezeigt und nach ein paar Sek. wird ein "?" oder ";-)" eingeblendet>> und das Muster ändert sich auf die richtige Uhrzeit. (Evtl. erst alle>> Wörter eine Zeile zu hoch und fallen dann runter...)(für die Spaßvögel>> unter den WC-Besitzern) (welch eine Mehrdeutigkeit "WC-Besitzer"... ;)>> Das finde ich nett :-)
Hehe, erinnert mich ein wenig an den Gag zum 1. April der alten WC (ich
bekomme jedes Jahr wieder zum 1. April ein Bild oder einen Anruf dass
irgendwas an der Uhr "kaputt" ist... und ein dummes Gesicht wenn ich
dann auf das Datum hinweise ;-))
Hallo Frank,
zu den Icons:
Warum nur 7-8 Farben? Können keine RGB Farben dargestellt werden?
Und warum nur statische Icons und keine Animationen ;)
Hab auf die schnelle mal eine Sonne erstellt:
http://www.bilder-upload.eu/show.php?file=913895-1469028537.gif
Gruß
Tom
Frank M. schrieb:
...
>> Bei der Matrix Animation könnte man die alte Uhrzeit Buchstabe für>> Buchstabe ausblenden, wenn der Buchstabe zum 1. oder 2. mal (was besser>> aussieht) von einem "Strahl" durchlaufen wird. Wenn dann die alte>> Uhrzeit komplett gelöscht ist, beginnt in gleicher Weise, nur umgekehrt,>> der Aufbau der neuen Uhrzeit. (ist auch in den meisten Youtube-Uhren so,>> oder so ähnlich, zu sehen)>> Den zweiten Teil habe ich nicht verstanden. Soll da ein weiterer Strahl> durch?
Also erst werden alle Buchstaben der alten Zeit gelöscht, und zwar immer
dann, wenn ein Buchstabe von einem Strahl getroffen/durchlaufen wird.
(Evtl. sollte der Buchstabe auch erst gelöscht werden, wenn er 2 mal
durchlaufen wurde, falls es sonst zu schnell geht.) Wenn dann alle alten
Buchstaben gelöscht sind, läuft die Matrix-Animation weiter und immer,
wenn ein Strahl ein Feld durchläuft, das Bestandteil der neuen Uhrzeit
ist, wird diese LED fix eingeschaltet, bis die neue Uhrzeit komplett
angezeigt ist. Erst dann endet die eigtl. Matrix-Animation. (evtl. ,wie
beim Ausblenden, das Feld erst einschalten, wenn es zum 2. mal von einem
Strahl durchlaufen wurde, da es evtl. sonst zu schnell geht.)
Hoffe ich konnte jetzt besser rüberbringen, wie ich mir das vorstelle.
>> Finde, gerade das macht das Ganze erst so richtig "rund". ;) (Ist aber>> evtl. programmiertechnisch hoher Aufwand?)>> Bestimmt. Ich habe gerade die Version 2.0.6 im Test und muss> feststellen, dass beim STM32F103 und der WC24h nur noch 2,5KB Flash frei> ist. Langsam wirds knapp. Bei Nucleo ist es kein Problem und beim> STM32F103 zusammen mit WC12h sind noch 9KB Luft.
Das war für mich der Hauptgrund, auch bei der WC12h gleich auf das
NucleoBoard zu gehen. ;) Hoffe ja mal, wir kriegen auch den Speicher vom
Nucleo noch voll... ;)
(Die Lösung: Animationen werden online abgerufen... Wer stellt den
Server? OMG...)
...
> Ja, das wäre bestimmt ein guter Ansatz. Ich habe aber sowieso schon> drüber nachgedacht, einen Geschwindigkeitsregler für die Animationen> einzubauen. Fragt sich dann natürlich direkt: Generell oder für jede> Animation?
Wenn der Aufwand nicht viel größer ist, würd ich dafür plädieren, gleich
für jede Animation einen separaten Regler zu haben. Dann braucht niemand
Kompromisse diesbezügl. einzugehen.
>> PPS: Sollte noch Bedarf an Anregungen bestehen:>> - Animation, bei der die Wörter sich jeweils auf eine LED (Wortmitte,>> -anfang, -ende?) zusammenziehen und die letzten LEDs, nach einer kurzen>> Pause (evtl. mit Aufflackern/Aufblitzen?) ausgehen.>> Der 1. Teil entspricht dem Gegenteil von Explode. Da wandern die LEDs> von der Mitte aus strahlenförmig an ihren Platz. Die Explode-Animation> berechne ich übrigens, indem ich einen Implode simuliere und dann die> Animation rückwärts ablaufen lasse :-)
Man muss sich nur zu helfen wissen... ;)
Evtl. hab ich mich hier etwas missverständlich ausgedrückt. Die Wörter
sollen sich nicht alle auf ein gemeinsames Zentrum zusammenziehen,
sondern jedes Wort für sich zieht sich auf eine LED zusammen. Welche das
sein soll (Anfang Ende Mitte) müsste man halt noch festlegen. (geht mehr
in Richtung "Teletype", wie du schon erkannt hast)
Dann blitzen diese LEDs nochmal kurz auf und verlöschen
anschließend(leicht flackernd; so wie das Ausbrennen einer Kerze? evtl.
beschreibt es das am besten) Oder auch ohne aufblitzen.?
Der Aufbau der neuen Uhrzeit, läuft dann einfach umgekehrt. Zuerst
flackern langsam die jeweiligen "Basis-LEDs" für jedes Wort auf und
daraus "wächst" dann das Wort.
Finde auch Peters Idee mit dem heller werden der "Basis-LED", während
die anderen LEDs eingesogen werden, nicht schlecht. Die Basis-LED
"frisst" sozusagen die anderen LEDs und wird dabei immer heller, bis sie
"platzt" (also ausgeht).
Evtl. wäre es für die Snake-Animation auch eine Option, dass die
Schlange länger wird, wenn sie ein Wort "gefressen" hat. (+ Anzahl der
Wort-LEDs oder + 1 LED pro Wort, wenns sie sonst zu lang würde)
>> Neue Uhrzeit dann in>> gleicher Weise (erst 1 LED pro Wort, dann breitet/rollt sich das ganze>> Wort aus)>> Hm, Du meinst wie Teletype?
Im Großen und Ganzen ist es wohl eine abgwandelte Teletype.
Gruß Tom
Hallo Tom,
Tom schrieb:> Warum nur 7-8 Farben? Können keine RGB Farben dargestellt werden?
Doch, natürlich können diese Farben dargestellt werden. Ich wollte nur
Speicher sparen :-)
Bei nur 7 Farben (eigentlich 8 wegen schwarz) und 2 Helligkeitsstufen
pro Farbe (also eigentlich 16 Farben, hatte ich vergessen zu erwähnen)
braucht ein Pixel 4 Bits. Bei der WC24h mit 288 LEDs bräuchte man "nur"
144 Bytes für ein Bild. Bei 18 Icons wären das dann 2,5KB.
Bei Full-RGB bräuchte man 3 Bytes pro Pixel und damit 864 Bytes pro
Bild, macht bei 18 Icons satte 15,5KB.
Aber man kann natürlich optimieren: Man legt fest, dass man 16 frei
wählbare Full-RGB-Farben pro Bild benutzen kann. Dann braucht man eine
Lookup-Table von 16x3 Bytes = 48 Bytes. Im Icon benutzt man dann nur
noch die Indices auf diese Lookup-Table. Damit "kostet" jedes Bild auch
nur 144 Bytes plus 48 von der Lookup-Table. Macht dann 192 Bytes pro
Bild, also knapp 3,5KB. Wir sind dann nicht mehr auf die Standard-Farben
beschränkt, aber bleiben vom Speicherplatz in ähnlichen Regionen wie die
Trivial-Lösung.
Ausserdem sind es nicht wirklich 18 Icons, manche sind für Tag und Nacht
identisch....
> Und warum nur statische Icons und keine Animationen ;)
Da ist natürlich was dran :-)
Fragt sich nur, wie man diese Animationen erzeugt: Entweder aus vielen
Einzelbildern oder man animiert das Bild per Programm selbst. Letzeres
wird erheblich speicherplatzsparender. Ich habe mir Dein Gewitter
angeschaut, sieht klasse aus! Dürfte auch nicht schwierig sein, diese
per Programm einzubauen, vielleicht als "Sprites", die man über das
Display bewegt, so wie das früher auf C64 bzw. ZX-Spectrum gemacht
wurde.
Ein Sprite wäre dann die Wolke, ein anderes der Blitz usw.
> Hab auf die schnelle mal eine Sonne erstellt:> http://www.bilder-upload.eu/show.php?file=913895-1...
Gefällt mir sehr sehr gut! Du hast den Job! :-))
Wir müssten uns dann nur noch über das weitere Vorgehen verständigen.
Viele Grüße,
Frank
Hier noch ein paar weitere Ideen:
Kran-Animation:
Von oben senkt sich langsam ein einzelner Strang mittig über dem 1. Wort
auf dieses, "greift" es, und zieht es nach oben aus dem Display. Dann
das nächste Wort, usw...
Anschließend werden die Wörter der neuen Uhrzeit nacheinander ins Bild
abgesenkt. (Wobei der Strang das Wort an seinen Platz setzt, "abdockt"
und wieder nach oben verschwindet, dann nächstes Wort...)
Das "An- und Abdocken" könnte man sogar am Strang anzeigen.
Die unterste LED im Strang (=> Haken) ist solange rot, bis Kontakt zum
Wort besteht. Wurde erfolgreich angedockt, wird auf grün umgeschaltet,
und anschließend das Wort hochgezogen. (Beim Absenken halt umgekehrt...)
Natürlich ist mir auch klar, dass bei der WC24 lange Animationen eher
ungünstig sind, da sie ja minütlich getriggert werden. Vielleicht wäre
es sinnvoll, wenn die Animationen aufwändiger werden, diese in 2 Gruppen
zu unterteilen, und die aufwändigeren (wie z.B oben beschriebene
Matrix-Animation oder Kran...) nur alle X-Minuten (einstellbar)
einzublenden?
Die beiden anderen Ideen von Peter find ich auch super. (v.a. das
schwarze Loch, erst erwischts die am nächsten gelegenen Buchstaben und
nacheinander brechen dann alle los... so würd ich mir das vorstellen) ;)
Außerdem darf als Spiel natürlich Pong nicht fehlen.
Da gehts dahin mit dem Speicherplatz... ;)
PS: Ich glaub, schon alleine wegen den Animationen, muss ich wohl auch
noch eine WC24 bauen... ;)
Gruß
Tom
Hallo Frank,
nachdem ich nun das Uart Kabel getauscht habe, konnte ich auch die
Software auslesen.
Zuerst stand die Version 2.0.4 im Uart. Hab den exakt dieselbe Datei
noch einmal geflashed und plötzlich stand im Uart dann Version 2.0.5.
Ich habe aber nichts anders gemacht als vorher.
Der einzige Unterschied ist, dass ich aktuell an einem Windows 7 Rechner
arbeite und vorher die Datei über einen Windows10 Rechner geflashed
habe.
Mit was arbeitet denn ihr alle so?
Kommt evtl. das ST-Link Programm nicht mit Windows10 klar?
Hab dann gleich mal noch 2min die Matrix getestet, bevor die Uhr
schlafen ging.
Sieht echt mehr als gelungen aus. Dickes Lob dafür.
Eine Frage dazu. Ist diese Animation immer in grün gehalten? Sah jetzt
irgendwie etwas merkwürdig aus, wenn es plötzlich von rot nach grün
wechselt und dann bei orange ankommt.
Werde ich morgen mal in ruhe beobachten.
Was mir noch aufgefallen ist.
Bei der Clock2 ist es so, dass die Sekunde in, mehr oder weniger, weiß
im Kreis läuft.
Sollte die Sekunden im "normalen" Modus nicht die gleiche Farbe haben,
die die Schrift und auch die Farbwechsel mit machen?
Weil ich habe ja auch die Möglichkeit die Farbe des Ambilights losgelöst
vom Text zu steuern, da könnte man doch dann weiß manuell definieren.
Sascha G. schrieb:> Bei der Clock2 ist es so, dass die Sekunde in, mehr oder weniger, weiß> im Kreis läuft.
Bei Clock (ohne 2) auch?
> Sollte die Sekunden im "normalen" Modus nicht die gleiche Farbe haben,> die die Schrift und auch die Farbwechsel mit machen?
Gute Frage, eigentlich ja.
Wenn "Use display colors" fürs Ambilight gesetzt ist, dann sollten die
beim Display eingestellten Farben verwendet werden. Wenn nicht gesetzt,
dann sollten die fürs Ambilight gesetzten Farben verwendet werden.
> Weil ich habe ja auch die Möglichkeit die Farbe des Ambilights losgelöst> vom Text zu steuern, da könnte man doch dann weiß manuell definieren.
Ja.
Ich werde das heute abend mal kontrollieren.
Thomas B. schrieb:> Also erst werden alle Buchstaben der alten Zeit gelöscht, und zwar immer> dann, wenn ein Buchstabe von einem Strahl getroffen/durchlaufen wird.
Ja.
> (Evtl. sollte der Buchstabe auch erst gelöscht werden, wenn er 2 mal> durchlaufen wurde, falls es sonst zu schnell geht.) Wenn dann alle alten> Buchstaben gelöscht sind, läuft die Matrix-Animation weiter und immer,> wenn ein Strahl ein Feld durchläuft, das Bestandteil der neuen Uhrzeit> ist, wird diese LED fix eingeschaltet, bis die neue Uhrzeit komplett> angezeigt ist.
Okay.
> Hoffe ich konnte jetzt besser rüberbringen, wie ich mir das vorstelle.
Ja, danke.
> Wenn der Aufwand nicht viel größer ist, würd ich dafür plädieren, gleich> für jede Animation einen separaten Regler zu haben. Dann braucht niemand> Kompromisse diesbezügl. einzugehen.
Okay. Ist wahrscheinlich besser. Sobald ich einen globalen Regler
einbaue, wird 5 Minuten später die Frage nach separaten Reglern kommen
;-)
> Evtl. hab ich mich hier etwas missverständlich ausgedrückt. Die Wörter> sollen sich nicht alle auf ein gemeinsames Zentrum zusammenziehen,> sondern jedes Wort für sich zieht sich auf eine LED zusammen.
Verstanden.
> Dann blitzen diese LEDs nochmal kurz auf und verlöschen> anschließend(leicht flackernd; so wie das Ausbrennen einer Kerze? evtl.> beschreibt es das am besten) Oder auch ohne aufblitzen.?
Muss man sich wohl anschauen, ob so ein Blitzen wirkt oder nicht.
> Der Aufbau der neuen Uhrzeit, läuft dann einfach umgekehrt. Zuerst> flackern langsam die jeweiligen "Basis-LEDs" für jedes Wort auf und> daraus "wächst" dann das Wort.
Okay.
> Finde auch Peters Idee mit dem heller werden der "Basis-LED", während> die anderen LEDs eingesogen werden, nicht schlecht. Die Basis-LED> "frisst" sozusagen die anderen LEDs und wird dabei immer heller, bis sie> "platzt" (also ausgeht).
Da sehe ich ein Problem: Heller als hell geht nicht. Das ist nur in
abgedunkelten Räumen möglich, wo die Grundhelligkeit auch runtergedimmt
ist. Und da würde mich so eine "Unruhe" - nämlich das Aufblitzen extrem
stören. Wir sollten es da nicht mit den Animationen übertreiben.
Animationen schön und gut, aber sie sollten nicht nerven, wenn man
gerade nicht hinschaut.
> Evtl. wäre es für die Snake-Animation auch eine Option, dass die> Schlange länger wird, wenn sie ein Wort "gefressen" hat. (+ Anzahl der> Wort-LEDs oder + 1 LED pro Wort, wenns sie sonst zu lang würde)
Ja, könnte man machen. Macht es aber etwas komplizierter von der
Programmierung und wahrscheinlich ist der Effekt bei der Geschwindigkeit
sowieso nicht merkbar.
Thomas B. schrieb:> Kran-Animation:
Sehr interessant, ich weiß nur nicht, ob das bei einer simplen Matrix
von 11x10 und 18x16 überhaupt "wirkt". Wir haben da schließlich kein
vollauflösendes HD-Display ;-)
> Natürlich ist mir auch klar, dass bei der WC24 lange Animationen eher> ungünstig sind, da sie ja minütlich getriggert werden. Vielleicht wäre> es sinnvoll, wenn die Animationen aufwändiger werden, diese in 2 Gruppen> zu unterteilen, und die aufwändigeren (wie z.B oben beschriebene> Matrix-Animation oder Kran...) nur alle X-Minuten (einstellbar)> einzublenden?
Ich denke, solche längeren Animationen könnte man vielleicht per
Einstellung dann aktivieren, wenn es einem weniger auf die Uhrzeit,
sondern eher auf die Show-Effekte ankommt.
> Außerdem darf als Spiel natürlich Pong nicht fehlen.
Okay, kommt auf die Todo-Liste. Pong auf 10x11 wird aber ziemlich
ruckelig :-)
> PS: Ich glaub, schon alleine wegen den Animationen, muss ich wohl auch> noch eine WC24 bauen... ;)
Ja, lohnt sich absolut.
Peter G. schrieb:> Vielleicht könnte die letzte LED dann "ausbrennen", also beim> zusammenziehen/"einsaugen" der Buchstaben irgendwie gelblich und heller> werden und dann ausfaden (mit oder ohne flackern - egal)?
Mit dem heller werden sehe ich ein Problem, siehe
Beitrag "Re: WordClock mit WS2812"> z.B. Leuchtstoffröhre: Die Wörter gehen mit leichten Zeitversatz> flackernd an, ein wenig so als würde man eine Reihe alter> Leuchtstoffröhren einschalten.
Gute Idee, -> Todo-Liste
> oder schwarzes Loch: irgendwo auf der Buchstabenmatrix entsteht ein> schwarzes Loch und saugt die Buchstaben der alten Uhrzeit an/ein
Das wäre Implode statt Explode, könnte man glatt davorschalten.
Sascha G. schrieb:> Hab dann gleich mal noch 2min die Matrix getestet, bevor die Uhr> schlafen ging.> Sieht echt mehr als gelungen aus. Dickes Lob dafür.> Eine Frage dazu. Ist diese Animation immer in grün gehalten? Sah jetzt> irgendwie etwas merkwürdig aus, wenn es plötzlich von rot nach grün
Ja, die Matrix-Animation ist ausschließlich in grün gehalten - wie im
Original auch. Die "Strahlspitzen" sind jedoch gelb. Ich kann die
komplette Animation auch auf die aktuelle Anzeigefarbe ändern.
Wie ist da die allgemeine Meinung?
Ich habe meine Uhr leider immer noch nicht aufgebaut. Bin aber schon
sehr gespannt. Die ganzen Animationen sind sicherlich witzig und machen
auch den Reiz aus. Das sich damit nun so intensiv beschäftigt wird,
deute ich mal so, dass die Uhr Funktionalität ausreichend gut
funktioniert und nun das Potential einer Matrix Anzeige weiter
ausgereizt wird. Mich hat vor längerer Zeit schon mal dieses Projekt
hier interessiert. 16x16 LED Matrix mit Joystick Anschlüssen und
Animationen und Spielen.
http://www.das-labor.org/wiki/Borg16#Spiele
Vielleicht ist da noch was bei?
Ein Gamemode wo zwei Leute per Handy gegeneinander spielen können wäre
geil ;-)
Frank M. schrieb:> Mit dem heller werden sehe ich ein Problem, siehe>> Beitrag "Re: WordClock mit WS2812"
Ach, dann lassen wir das heller werden einfach weg. :-) Ich war mir auch
nicht sicher ob das nicht auf Dauer aus dem Augenwinkel einfach nervt.
Man könnte ja stattdessen die "ansaugende" LED gelb halten oder einfach
irgendwie farblich von der aktuellen Displayfarbe hervorheben, z.B.
durch einen Sprung auf die gegenüberliegende Seite des Colorwheel.
>Ja, die Matrix-Animation ist ausschließlich in grün gehalten - wie im>Original auch. Die "Strahlspitzen" sind jedoch gelb. Ich kann die>komplette Animation auch auf die aktuelle Anzeigefarbe ändern.>>Wie ist da die allgemeine Meinung?
Ich finde wenn man sie schon Matrix nennt sollte sie auch so aussehen...
und die Animation aus dem Film sind halt grüne Strahlen und am Anfang
heller/intensiver als bei den älteren Teilen des Strahls. Man könnte ja
vielleicht einfach die Animation kopieren und zusätzlich eine bunte
Version erzeugen? Mir gefällt die grüne Version richtig gut, da würde
ich jetzt nur ungern wieder drauf verzichten. ;-P
Aber passend zum Thema vielleicht noch ein weiterer Punkt für die ToDo
Liste: Neben "Random" eine Auswahl an Animationen ermöglichen, dann
könnte jeder für sich die Animationen die er bevorzugt oder nicht mag
zu- oder abschalten. Könnte man ja vielleicht zusammen mit dem
Schieberegler für die Geschwindigkeit implementieren, also Haken setzen
für Animation an/aus und bei "an" einen Schieberegler einblenden, mit
dem die Geschwindigkeit eingestellt werden kann. Ist aber nur ein
Vorschlag, je nachdem wie du planst die Geschwindigkeitsanpassung
einzubauen. ;-)
Gruß,
Peter
Bernd schrieb:> Ich habe meine Uhr leider immer noch nicht aufgebaut.
Dann wirds aber Zeit, Frontplatten habe ich aus der letzten
Sammelbestellung sowohl noch für WC12h als auch für WC24h übrig :-)
> Die ganzen Animationen sind sicherlich witzig und machen> auch den Reiz aus. Das sich damit nun so intensiv beschäftigt wird,> deute ich mal so, dass die Uhr Funktionalität ausreichend gut> funktioniert und nun das Potential einer Matrix Anzeige weiter> ausgereizt wird.
Ja, sehe ich genauso. Die "Uhr" an sich zur Anzeige der Zeit ist soweit
fertig und für mich erstmal abgeschlossen.
> Mich hat vor längerer Zeit schon mal dieses Projekt> hier interessiert. 16x16 LED Matrix mit Joystick Anschlüssen und> Animationen und Spielen.> http://www.das-labor.org/wiki/Borg16#Spiele
Schaue ich mir an, danke.
> Ein Gamemode wo zwei Leute per Handy gegeneinander spielen können wäre> geil ;-)
Ja, ich dachte sowieso daran, dass man TRON einmal gegen die Uhr als
auch mit einem Mitspieler spielen könnte.
Peter G. schrieb:> Ach, dann lassen wir das heller werden einfach weg. :-)
Jepp :-)
> Ich finde wenn man sie schon Matrix nennt sollte sie auch so aussehen...> und die Animation aus dem Film sind halt grüne Strahlen und am Anfang> heller/intensiver als bei den älteren Teilen des Strahls. Man könnte ja> vielleicht einfach die Animation kopieren und zusätzlich eine bunte> Version erzeugen? Mir gefällt die grüne Version richtig gut, da würde> ich jetzt nur ungern wieder drauf verzichten. ;-P
Vielleicht ein Häkchen: "Current Color / Green" in den Einstellungen...
> Aber passend zum Thema vielleicht noch ein weiterer Punkt für die ToDo> Liste: Neben "Random" eine Auswahl an Animationen ermöglichen, dann> könnte jeder für sich die Animationen die er bevorzugt oder nicht mag> zu- oder abschalten.
Ja, gute Idee. Mach ich so.
> Könnte man ja vielleicht zusammen mit dem> Schieberegler für die Geschwindigkeit implementieren, also Haken setzen> für Animation an/aus und bei "an" einen Schieberegler einblenden, mit> dem die Geschwindigkeit eingestellt werden kann.
Ja, genau so.
> Ist aber nur ein> Vorschlag, je nachdem wie du planst die Geschwindigkeitsanpassung> einzubauen. ;-)
Für jede Animation einzeln. Ist besser so.
Hallo Frank,
Frank M. schrieb:> Ja, die Matrix-Animation ist ausschließlich in grün gehalten - wie im> Original auch. Die "Strahlspitzen" sind jedoch gelb. Ich kann die> komplette Animation auch auf die aktuelle Anzeigefarbe ändern.
Eine eigene Auswahl der Farbe über den Wenservice für die Animationen
wäre denkbar :-)
War übrigens kein direkter Änderungswunsch. Mehr eine
Feststellung/Frage, ob das so richtig ist.
Frank M. schrieb:> Bei Clock (ohne 2) auch?
Das müsste ich jetzt direkt testen. Ergebnis kann ich heute Abend gerne
nachreichen.
Peter G. schrieb:> Ich finde wenn man sie schon Matrix nennt sollte sie auch so aussehen...> und die Animation aus dem Film sind halt grüne Strahlen und am Anfang> heller/intensiver als bei den älteren Teilen des Strahls. Man könnte ja> vielleicht einfach die Animation kopieren und zusätzlich eine bunte> Version erzeugen? Mir gefällt die grüne Version richtig gut, da würde> ich jetzt nur ungern wieder drauf verzichten. ;-P
Ich steh auch total auf das grün. Hab mich eben nur gewundert, da die
anderen Anderen, von mir getesteten Animationen, alle die Farbe mit
übernommen haben.
Aber ich werde die Uhr einfach auf grün stellen, dann sieht es sicher
noch besser aus.
Könnte man da eigentlich noch das Ambilight mit einbeziehen (oben -->
alle, dann erste Buchstabenreihe, seitlich--> synchron zu Buchstaben,
unten--> nach letzter Buchstabenreihe)
Frank M. schrieb:> Sascha G. schrieb:>> Bei der Clock2 ist es so, dass die Sekunde in, mehr oder weniger, weiß>> im Kreis läuft.>> Bei Clock (ohne 2) auch?>>> Sollte die Sekunden im "normalen" Modus nicht die gleiche Farbe haben,>> die die Schrift und auch die Farbwechsel mit machen?>> Gute Frage, eigentlich ja.>> Wenn "Use display colors" fürs Ambilight gesetzt ist, dann sollten die> beim Display eingestellten Farben verwendet werden. Wenn nicht gesetzt,> dann sollten die fürs Ambilight gesetzten Farben verwendet werden.
Kann ich so bestätigen.
Die Clock-Animationen (Clock und Clock2) übernehmen die Farbe des
Displays nicht, wenn "Use Display Colors" angehakt ist.
(Weder bei fest eingestellter Displayfarbe noch bei "Rainbow".)
Beim normalen Ambilight Modus (alle LEDs an) funktionierts.
Gruß Tom
Tom schrieb:> Voller Tatendrank hab ich mir den Quellcode zurecht geschnitten> und die> Sonne + Gewitter programmiert :D>> 12h + STM32F103
Kann ich mir leider nicht ansehen, habe eine WC24h. Wo ist der Quellcode
dazu? Mit der Hex-Datei kann ich leider nichts anfangen.
Frank M. schrieb:>> Kran-Animation:>> Sehr interessant, ich weiß nur nicht, ob das bei einer simplen Matrix> von 11x10 und 18x16 überhaupt "wirkt". Wir haben da schließlich kein> vollauflösendes HD-Display ;-)
Hab auch grad gesehen, dass bei der WC24 teilweise 5 oder mehr Wörter
eingebendet sind, da wäre das dann auch etwas langwierig... Naja dann
lassen wir die Idee halt noch ein bisschen reifen... ;)
Vielleicht dann bei der WC365d... ;)
...
> Okay, kommt auf die Todo-Liste. Pong auf 10x11 wird aber ziemlich> ruckelig :-)
Das ist halt dann gerade die Herausforderung, wenn der Ball auch noch
"Haken schlägt"... ;)
Man könnte auch eine weitere Variante draus machen: "Torwand schießen"
Oben ist eine Linie, mit einer Lücke an einer zufälligen Stelle, und
diese muss man treffen (Ball prallt von der Mauer oben und den
Seitenwänden ab).
Wenn der Ball unten aus dem Bild rollt, verliert man ein Leben.
Schwierigkeitslevel könnte man durch steigern der Geschwindigkeit oder
verkleinern des Schlägers/der Lücke einbauen.
Weiteres Spiel: "Space Invaders"? (oder "Raumschiff" nur durch einen
herunterscrollenden Korridor steuern... Evtl. sogar Multiplayer: P1
steuert das "Raumschiff" und P2 den Verlauf des Korridors)
Frank M. schrieb:> Ja, die Matrix-Animation ist ausschließlich in grün gehalten - wie im> Original auch. Die "Strahlspitzen" sind jedoch gelb. Ich kann die> komplette Animation auch auf die aktuelle Anzeigefarbe ändern.>> Wie ist da die allgemeine Meinung?
Also ich würde sie auch möglichst nah am Orginal halten. Aber um
späteren Wünschen nach Farbänderungen zuvorzukommen, würde ichs evtl.
gleich frei einstellbar machen.
Wenn man für Spitze und Strahl jeweils eine Farbe oder "wie Display"
einstellen könnte, sollte eigtl. alles abgedeckt sein.
PS: Im Original sind die Spitzen glaub ich weiß... (zumindest in Teil 1)
Sascha G. schrieb:> Könnte man da eigentlich noch das Ambilight mit einbeziehen (oben -->> alle, dann erste Buchstabenreihe, seitlich--> synchron zu Buchstaben,> unten--> nach letzter Buchstabenreihe)
Wär echt ne super Option. (v.a. bei umlaufendem Ambilight mit 60LEDs
oder mehr...)
PS:
Frank M. schrieb:> Ja, sehe ich genauso. Die "Uhr" an sich zur Anzeige der Zeit ist soweit> fertig und für mich erstmal abgeschlossen.
Es gäb da natürlich schon noch andere Möglichkeiten, als die Anzeige
über Worte, z.B. die Fibonacci-Uhr:
https://www.youtube.com/watch?v=YIN95L4BdLk (Erklärung, wie die Zeit
abgelesen wird ab 6:40)
oder Binär-Uhr:
https://www.youtube.com/watch?v=oPtEoBu-oZo
Wär ja evtl. für später auch noch eine Option, andere
Zeitanzeigekonzepte einzubeziehen.?
Gruß
Tom
Sollte die Helligkeit des Ambilight auch vom LDR abhängen? Bir mir tut
sich da nämlich nichts. (Egal welcher Ambilight-Typ ausgewählt ist)
Evtl. wär das auch noch eine sinnvolle Option?
Noch ein Nachtrag zu der "Space Invaders"-Idee:
Es wäre auch eine Möglichkeit, dass ein Spieler/Zufall Blöcke von oben
herabfallen lässt und der andere Spieler unten ausweichen muss.
Gruß
Tom
Torsten G. schrieb:> Für das MiniDev habe ich bereits den Eintrag im WC Artikel angepasst.> Bestückte Bilder liefere ich nach, sobald ich ein Board bestückt habe.
Ich habe mal ein paar Handy-Bilder von meinen bestückten
STM32F401-Shields gemacht. Wenn gewünscht kann ich auch noch höher
aufgelöste Versionen nachliefern für den Artikel.
Hi Frank,
ich hab mal ne Frage zur Ansteuerung der LEDs, genauer zu den Timings
die du für HI0/1, LOW0/1 und Reset benutzt. Ich hab leider keine Ahnung
wo ich die im Code finde und die Seite mit dem Artikel hat scheinbar
gerade Ladehemmungen.
Hintergrund ist der Frankenstein von 12h, die ich hier gerade für die
Schwiegereltern liegen hab und die ich aus einer alten Uhr mit WS2812S
LEDs auf Platinen fürs Display und einem WS2812B Strip fürs Ambilight
aufgebaut habe. Das Display läuft absolut sauber, aber im Ambilight habe
ich manchmal ein paar Falschfarben. Habe ich bei meiner 24h nicht und
ich hab irgendwie in Erinnerung, dass die beiden LED Typen leicht andere
Timings brauchen. Ich bin mir sicher bei der Verkabelung gibt es kein
Problem, daher vermute ich, dass die Probleme evtl. damit zusammenhängen
könnten.
Könnte man da vielleicht mit ein wenig Justage an den Timings Abhilfe
schaffen, oder muss ich die Uhr doch noch anders aufbauen?
Eine schnelle Suche brachte mich zu einer Übersicht der Timings:
https://cpldcpu.files.wordpress.com/2014/02/allthree.pnghttps://cpldcpu.files.wordpress.com/2014/01/ws2812_timing.png
Gruß
Peter
Hi Peter,
Peter G. schrieb:> ich hab mal ne Frage zur Ansteuerung der LEDs, genauer zu den Timings> die du für HI0/1, LOW0/1 und Reset benutzt. Ich hab leider keine Ahnung> wo ich die im Code finde und die Seite mit dem Artikel hat scheinbar> gerade Ladehemmungen.
Das Timing findest Du in ws2812.c - auch oben im Kommentarblock
beschrieben - sowohl für WS2812 als auch für WS2812B. Ich selbst benutze
ein Timing, welches sowohl von WS2812 als auch von WS2812B akzeptiert
wird, da es in einem geringen Bereich Überschneidungen gibt.
> Das Display läuft absolut sauber, aber im Ambilight habe> ich manchmal ein paar Falschfarben.
Das Problem wird sein, dass das Display aus anderen LEDs als das
Ambilight besteht. Du steuerst ja nur die erste LED an, die anderen
werden jeweils von der Vorgänger-LED angesteuert. Das Timing kannst Du
daher für das Ambilight nicht beeinflussen, denn dieses wird ja von der
letzten LED im Display bestimmt. Du kannst höcstens Glück haben, dass es
läuft, wenn Du das Ambilight vor das Display hängst und dass die erste
Display-LED tolerant genug ist, das Timing der letzten Ambilight-LED zu
akzeptieren. Dann müsstest Du allerdings das Programm umschreiben.
> Könnte man da vielleicht mit ein wenig Justage an den Timings Abhilfe> schaffen, oder muss ich die Uhr doch noch anders aufbauen?
Nein, Du kannst da nichts machen. Du kannst nur die 1. LED ansteuern,
die anderen kannst Du nicht beeinflussen. Da musst Du die Uhr doch
anders aufbauen - am besten mit LEDs gleichen Typs.
Gruß,
Frank
Da das Wiki immer noch tot ist, stelle ich hier die Version 2.0.6 zur
Verfügung, Die Änderungen habe ich bereits im Wiki angekündigt, daher
kann ich sie hier nur aus dem Kopf wiedergeben:
1. Neue Animation "Drop"
2. Neue Animation "Squeeze"
3. Geschwindigkeitsregler für sämtliche Animationen
4. Angaben von Favoriten für die Animationen, die dann bei der
Random-Animation ausgewählt werden sollen
5. Geschwindigkeitsregler für Rainbow - sowohl für Display als auch
für Ambilight
6. Angabe von Temperaturkorrekturen für DS18xx als auch für RTC
in Schritten von 0,5°C bei Selbsterwärmung
7. LED-Kalibrierung durch Messen vom dunkelsten und hellsten Wert
manuell im Web-Interface möglich - ungetestet!
8. Clock und Clock2 auf dem Ambilight laufen nun je nach Einstellung
in der Display-Farbe oder selbstständig in der Ambilight-Farbe
9. Temperatur-Anzeige auf der WC12h nun nicht mehr als Laufschrift,
sondern durch zwei große Ziffern auf dem Display. Wenn die
Temperatur xx,5°C und nicht xx,0°C beträgt, wird das "standesgemäß"
auf der WC12h durch zwei leuchtende Minuten-LEDs angezeigt.
Das mit den Minuten-LEDs ist ungetestet, da ich gerade keine WC12h
zur Hand habe.
10. Angabe eines Intervalls, wie oft die Temperatur automatisch
eingeblendet werden soll. Bei "1" wird die Temperatur einmal
pro Minute eingeblendet, nämlich immer um hh:mm:30. Bei
Angabe von z.B. "5" passiert das dann halt nur noch alle
5 Minuten. Wird 0 oder nichts eingegeben, wird keine
Temperatur automatisch eingeblendet.
Es wurde noch hier und da kleinere Änderungen vorgenommen, die mir
gerade jedoch nicht einfallen. Werde ich bei Gelegenheit nachreichen.
Die Dokumentation der Änderungen werde ich noch nachreichen, sobald das
Wiki wieder online ist. Die hier angehängten Bilder vermitteln aber
schon mal einen Eindruck.
Viel Spaß,
Frank
Hi Frank,
Mist, ich hatte es schon befürchtet. Ich teste morgen mal eine WS2812B
als erste Minute und schau ob sich was verändert. Sonst muss ich wohl
für die Leute, die sich ein Ambilight gewünscht haben noch ein paar
Stripes bei Torsten besorgen. :'(
Danke für die neue Version. Habe sie eben mal auf eine 12h und eine 24h
geflasht. Die neuen Animationen sehen super aus und mit der Möglichkeit
die Animationen zu verlangsamen sind sie jetzt auf der 12h... Ich nenn
es mal benutzbar. ;-)
Beim Test sind mir allerdings 2 Bugs aufgefallen:
1) Im Tab Animations die Rainbow Geschwindigkeit geändert, auf Save
gedrückt, im Adressfeld steht
http://192.168.4.1/display?csp1=2&action=savecan1 und ich Lande im Tab
Display. Der eingestellte Wert wurde nicht gespeichert.
2) Ähnlicher Fall... Im Tab Display trage ich ein Temp Intervall ein,
Save, http://192.168.4.1/temperature?tinterval=1&action=savetinterval im
Adressfeld und lande im Temp Tab. Auch hier wurde der Wert nicht
übernommen.
WC12h und WC24h jeweils auf einem Mini-Board getestet.
Gruß
Peter
PS: Bei der 12h habe ich jetzt bis auf Snake alle Animationen auf 14
oder 15... die sind sonst einfach sauschnell auf der 12h. Bei der 24h
ist mir der Wert 1 für Drop noch fast einen Tick zu schnell, bei der 12h
fand ich alles kleiner 15 noch zu schnell.
PS2: Die 0,5er Temp. Schritte der 12h (2 Minuten LEDs an) funktionieren
wie erwartet :-)
Hallo Frank,
hab grade gleich mal die V2.06 geflasht.
Find die neuen Features allesamt schon mal echt gut umgesetzt. Hat sich
ja einiges getan. ;)
Da wunderts mich auch nicht, dass noch nicht alles perfekt läuft (zumal
auch noch die WC12h zum testen fehlt... ;) )
Hier meine Beobachtungen beim ersten Probelauf (WC12h; Nucleo F411RE;
Angaben zu Einstellungen beziehen sich alle auf Web-Oberfläche):
- Der Rainbow-Geschwindigkeitsregler auf der Animations-Seite ist ohne
Funktion. (wenn man den Wert ändert und auf "Set" klickt, landet man auf
der Displayseite, hier stimmt wohl was mit der URL nicht...)
- Wenn die Animationen über "Random" getriggert werden, wird die
eingestellte Geschwindigkeit nicht beachtet.
- Animation "Drop" wird nicht getriggert, wenn man sie über das
Dropdown-Menü auswählt.(Fade evtl. auch nicht? Oder bei "Fade" nur nicht
sichtbar, da in diesem Fall Uhrzeit vorher = Uhrzeit nachher?)
- Zum Einstellen wäre ein "Animation testen"-Button hinter den
Geschwindigkeitsreglern hilfreich, oder die Animation wird auch
getriggert wenn man die Geschwindigtkeit mit Klick auf "Set" ändert.
(Ansonsten muss man jedesmal die Animation hin und her wechseln, um die
Änderung beurteilen zu können.)
- automtische Helligkeit funktioniert leider mit dem A906032 trotz
Kalibrierung nicht (springt jetzt noch extremer, habe als Min: 0 und als
Max: 50).
Wenn ich häufig aktualisiere, kann ich sehen, dass der aktuelle Wert,
ohne Änderung der Umgebunsghelligkeit, um bis zu 10 Einheiten springt.
Den Maximalwert von 50 erhalte ich, wenn ich mit einer Taschenlampe aus
einiger Entfernung direkt auf den Buchsteaben "K" leuchte, hinter dem,
gut ausgerichtet, der LDR sitzt. Heller wirds über den gesamten Tag wohl
auch nicht. (Und selbst bei Max:100 würde die Helligkeit noch springen.)
==> LDR evtl. doch zu hochohmig im Vergleich zum LDR07?
- Ambilight zu hell, wenn "Use display colors" aktiviert.
Hier wäre es evtl. hilfreich, einen negativen Offset zur
Display-Helligkeit auf der Ambilight-Seite einstellen zu können. Dann
sollte es auch mit der automatischen Helligkeit zusammen funktionieren.
- Fand die Laufschrift für die Temp. bei der WC12 ehrlich gesagt
besser/schöner, da "°C" enthalten => vielleicht würde noch ein "°" oben
rechts hinpassen (das "F"?) oder zusätzlich die Ziffern nach unten links
verschieben, dann wäre etwas mehr Platz.
==> Auswahlmöglichkeit der Anzeigevariante?
- Anzeigedauer der Temp. und die Dauer der Animation können sich jetzt
in die Quere kommen. (Bei langdauernden Animationen ist die Temp. u. U.
nicht mehr zu erkennen. Abhilfe könnte es schaffen, die Anzeigedauer
erst zu zählen, nachdem die Animation durchgelaufen ist.)
PS: Die Übernahme der Displayfarbe funktioniert jetzt bei den
Clock-Animationen. (Ambilight aber zu hell, im Vergleich zum Display. =>
s. o.)
Gruß
Tom
Peter G. schrieb:> PS: Bei der 12h habe ich jetzt bis auf Snake alle Animationen auf 14> oder 15... die sind sonst einfach sauschnell auf der 12h. Bei der 24h> ist mir der Wert 1 für Drop noch fast einen Tick zu schnell, bei der 12h> fand ich alles kleiner 15 noch zu schnell.
Aber leider leidet dann das Fading, z. B. bei Matrix, deshalb bin ich
hier momentan bei 5. Wollte grad schon folgendes schreiben:
------------
- Die Geschwindigkeitsregler funktionieren sehr gut, aber evtl. ist der
Range zu hoch gewählt.
Bei keiner Animation würde ich aktuell einen Wert > 5 einstellen (ab 5-8
ists bei einigen Animationen nicht mehr sehr schön, da natürlich das
Fading leidet).
Denke deshalb, dass es wohl kaum jemanden gibt, der Werte > 10
einstellen würde. ==> Range bei 10 begrenzen und dafür die Intervalle
etwas feiner machen? Wie sehen das andere?
------------
==> so kann man sich täuschen... ;)
PS: Habs grad nochmal getestet, und bin mittlerweile auch bei Werten >
10 angekommen. Man muss sich erst mal dran gewöhnen, dass es halt etwas
ruckliger wird... ;)
@Frank:
Die Animationen "Squeeze" und "Drop" sind echt klasse geworden!
Was mir auch noch aufgefallen ist, dass bei "Matrix" die Buchstaben
durch den Strahl gelöscht werden, wirkt jetzt mit zusätzlich reduzierter
Geschwindigkeit schon viel besser! Wenn jetzt die neue Uhrzeit auch noch
durch die Strahlen eingeblendet wird, ist's perfekt! ;)
Gruß
Tom
Peter G. schrieb:> Hi Frank,> Beim Test sind mir allerdings 2 Bugs aufgefallen:>> 1) Im Tab Animations die Rainbow Geschwindigkeit geändert, auf Save> gedrückt, im Adressfeld steht> http://192.168.4.1/display?csp1=2&action=savecan1 und ich Lande im Tab> Display. Der eingestellte Wert wurde nicht gespeichert.>> 2) Ähnlicher Fall... Im Tab Display trage ich ein Temp Intervall ein,> Save, http://192.168.4.1/temperature?tinterval=1&action=... im> Adressfeld und lande im Temp Tab. Auch hier wurde der Wert nicht> übernommen.
Ja, Mist, ich hab die Regler kurzfristig in die jetzigen Tabs übertragen
und dabei nicht beachtet, die Reiternamen anzupassen. Dadurch werden die
Werte auch nicht gespeichert, da sie an den falschen TAB gesendet
werden.
Wird kurzfristig korrigiert.
> PS: Bei der 12h habe ich jetzt bis auf Snake alle Animationen auf 14> oder 15... die sind sonst einfach sauschnell auf der 12h. Bei der 24h> ist mir der Wert 1 für Drop noch fast einen Tick zu schnell, bei der 12h> fand ich alles kleiner 15 noch zu schnell.
Ja, klar, die LED-Dichte auf der WC12h ist einfach viel geringer. Sollte
ich die Default-Werte für die WC12h anders setzen als auf der WC24h?
Wenn ja, welche schlägst Du vor?
> PS2: Die 0,5er Temp. Schritte der 12h (2 Minuten LEDs an) funktionieren> wie erwartet :-)
Danke für den Test. :-)
Thomas B. schrieb:> hab grade gleich mal die V2.06 geflasht.> Find die neuen Features allesamt schon mal echt gut umgesetzt. Hat sich> ja einiges getan. ;)
Danke :-)
> - Der Rainbow-Geschwindigkeitsregler auf der Animations-Seite ist ohne> Funktion. (wenn man den Wert ändert und auf "Set" klickt, landet man auf> der Displayseite, hier stimmt wohl was mit der URL nicht...)
Ja, Grund s.o.
> - Wenn die Animationen über "Random" getriggert werden, wird die> eingestellte Geschwindigkeit nicht beachtet.
Stimmt :-(
Das hatte ich noch im Hinterkopf, aber dann wieder vergessen. Wird
korrigiert.
> - Animation "Drop" wird nicht getriggert, wenn man sie über das> Dropdown-Menü auswählt.
Doch, wird getriggert, Du siehst nur nichts :-)
Bei Drop werden alte Buchstaben fallengelassen und die neuen von oben
wieder reingeschoben. Wenn Du die Animation auswählst, gibt es aber
keine neuen und keine alten Buchstaben. Daher siehst Du auch keinen
Effekt.
(Fade evtl. auch nicht? Oder bei "Fade" nur nicht
> sichtbar, da in diesem Fall Uhrzeit vorher = Uhrzeit nachher?)
Bei Fade ist es haargenau dasselbe: alte Buchstaben werden abgedunkelt,
die neuen werden immer heller. Aber auch hier ändert sich die Uhrzeit
nicht.
>> - Zum Einstellen wäre ein "Animation testen"-Button hinter den> Geschwindigkeitsreglern hilfreich,
Ja. Ist notiert.
> - automtische Helligkeit funktioniert leider mit dem A906032 trotz> Kalibrierung nicht (springt jetzt noch extremer, habe als Min: 0 und als> Max: 50).
Okay, ich werde mir in den nächsten Tagen meinen LDR doch mal anlöten
:-)
> ==> LDR evtl. doch zu hochohmig im Vergleich zum LDR07?
Kann sein. Ich hatte das damals alles nur mit dem LDR07 getestet.
Eventuell brauchen wir beim A906032 einen anderen Widerstand im
Spannungsteiler.
> - Ambilight zu hell, wenn "Use display colors" aktiviert.> Hier wäre es evtl. hilfreich, einen negativen Offset zur> Display-Helligkeit auf der Ambilight-Seite einstellen zu können. Dann> sollte es auch mit der automatischen Helligkeit zusammen funktionieren.
Gute Idee. Das Ambilight hat ja auch kein "Hindernis" wie die
Frontplatte noch zu überwinden. Daher wirkt es heller. Ist notiert.
> - Fand die Laufschrift für die Temp. bei der WC12 ehrlich gesagt> besser/schöner, da "°C" enthalten => vielleicht würde noch ein "°" oben> rechts hinpassen (das "F"?) oder zusätzlich die Ziffern nach unten links> verschieben, dann wäre etwas mehr Platz.> ==> Auswahlmöglichkeit der Anzeigevariante?
Ja, wäre möglich. Ich denke darüber nach. Ich dachte nur: "Wenn die
automatische Temperatur-Anzeige für jede Minute aktiviert ist, dann ist
bei Laufschrift zuviel Action auf der Uhr".
> - Anzeigedauer der Temp. und die Dauer der Animation können sich jetzt> in die Quere kommen. (Bei langdauernden Animationen ist die Temp. u. U.> nicht mehr zu erkennen. Abhilfe könnte es schaffen, die Anzeigedauer> erst zu zählen, nachdem die Animation durchgelaufen ist.)
Ja, ich weiß (stöhn). Ich habe nicht damit gerechnet, dass Ihr die
Animationen soooo langsam einstellen werdet :-)
Okay. Ich sollte die Dauer der Temperatur-Anzeige erst nach dem
Durchlauf der Animation mitstoppen.
> PS: Die Übernahme der Displayfarbe funktioniert jetzt bei den> Clock-Animationen. (Ambilight aber zu hell, im Vergleich zum Display. =>> s. o.)
Prima, danke.
Thomas B. schrieb:> - Die Geschwindigkeitsregler funktionieren sehr gut, aber evtl. ist der> Range zu hoch gewählt.> Bei keiner Animation würde ich aktuell einen Wert > 5 einstellen (ab 5-8> ists bei einigen Animationen nicht mehr sehr schön, da natürlich das> Fading leidet).
Auch Du könntest mir mal die passenden Default-Werte für die WC12h
durchgeben.
> Denke deshalb, dass es wohl kaum jemanden gibt, der Werte > 10> einstellen würde. ==> Range bei 10 begrenzen und dafür die Intervalle> etwas feiner machen? Wie sehen das andere?
Ja, die Beschränkung ist wohl sinnvoll.
> PS: Habs grad nochmal getestet, und bin mittlerweile auch bei Werten >> 10 angekommen. Man muss sich erst mal dran gewöhnen, dass es halt etwas> ruckliger wird... ;)
Hm :-)
> Die Animationen "Squeeze" und "Drop" sind echt klasse geworden!
Freut mich.
> Was mir auch noch aufgefallen ist, dass bei "Matrix" die Buchstaben> durch den Strahl gelöscht werden, wirkt jetzt mit zusätzlich reduzierter> Geschwindigkeit schon viel besser!
Das war vorher auch schon so in der 2.0.5, man konnte es aber kaum
sehen. Ich habe jetzt auch schon dan gedacht, den Default für die Matrix
auch für die WC24h einen Tick langsamer zu wählen. Wirkt einfach besser.
> Wenn jetzt die neue Uhrzeit auch noch> durch die Strahlen eingeblendet wird, ist's perfekt! ;)
Kommt noch :-)
Gruß,
Frank
Hallo Frank,
ich hab nun folgende Animationen für die Wetteranzeige erstellt:
- Sonne
- Gewitter
- Nebel
- Leicht bewölkt
- Leichter Regen
- Regenschauer
- Schnee
Die main.h ist für eine 12h Uhr Variante ausgelegt.
Frank M. schrieb:> Auch Du könntest mir mal die passenden Default-Werte für die WC12h> durchgeben.
Meine aktuellen Einstellungen ==> s. Screenshot im Anhang
(Kann sich aber längerfristig auch wieder ändern, wenn ich mehr getestet
hab. Hier wäre der vorgeschlagene Button sehr hilfreich... ;) )
Dann lassen wir den Range erst mal so, wie er ist.
Mit Deinen Default-Werten dauern viele Animationen auf der WC12h weit
unter 1 Sek. (Nur mal so als Anhaltspunkt für Dich.)
Frank M. schrieb:> Das war vorher auch schon so in der 2.0.5, man konnte es aber kaum> sehen. Ich habe jetzt auch schon dan gedacht, den Default für die Matrix> auch für die WC24h einen Tick langsamer zu wählen. Wirkt einfach besser.
Dann hab ich die ganze Zeit etwas vorgeschlagen, was es schon gab.
Deshalb wohl auch die Missverständnisse... (Auf der WC12h dauert die
Matrix-Animation mit Standard-Geschwindigkeit 2 geschätzt ca. 3/4 Sek.)
Mit höheren Werten (5-6), fängt jedoch das Fading an, erkennbar zu
ruckeln. V. a. sieht man das, wenn am Ende keine neuen Strahlen mehr
reinlaufen, und die alten Spuren langsam ausfaden.
(Evtl. wirkt sich das später, wenn die neue Zeit auch durch die
Animation aufgebaut wird, nicht mehr so stark aus. Oder das Fading
müsste einen oder mehrere Zwischenschritte machen... ;) )
Frank M. schrieb:> Ja, wäre möglich. Ich denke darüber nach. Ich dachte nur: "Wenn die> automatische Temperatur-Anzeige für jede Minute aktiviert ist, dann ist> bei Laufschrift zuviel Action auf der Uhr".
Wer macht denn sowas... ;) (Deshalb fände ich eine Auswahl am besten...
)
Hab mal ein Foto der Temp.-Anzeige angehängt.
Finde die 2 Ziffern einfach nicht sehr ansehnlich... Sicher auch
Geschmackssache. Evtl liegts auch etwas an der Schriftart. (Bei dem
Beispiel im Anhang würde ich evtl. bei der "2" noch das "D" und das "K"
und bei der "4" noch das "W" einblenden + Ziffern näher zusammen?
Außerdem irgendwie noch ein "°"?)
Frank M. schrieb:> Gute Idee. Das Ambilight hat ja auch kein "Hindernis" wie die> Frontplatte noch zu überwinden. Daher wirkt es heller. Ist notiert.
Bei mir schon, die LEDs sind hinter einer 5mm dicken weißen Plexiglas
Umrandung (Lichtdurchlässigkeit angebl. 30%, so sieht die Uhr, bei
abgeschaltetem Ambilight, eigtl. aus wie das Original. Die Streifen sind
mit 3M LE 300LSE Transferklebeband an die Rückseite der Front geklebt,
so dass sich eine Art Haube ergibt, die man über den Zwischenboden
stülpt, s. auch Foto im Anhang)
PS: Ich hatte weiter oben noch 2 Einträge gepostet (falls Dir die wegen
der Downtime entgangen sind):
Beitrag "Re: WordClock mit WS2812"Beitrag "Re: WordClock mit WS2812"
Sollte nichts Interessantes dabei sein, auch gut... ;)
PPS: Du könntest auf dem Web-Protal noch eine Fusszeile einfügen, mit
den Links zum Artikel (hoffe mal, der ist nicht dem Festplattencrash zum
Opfer gefallen) und zum Forum.
Schönen Sonntag noch!
Gruß
Tom
Hi Tom!
Tom schrieb:> ich hab nun folgende Animationen für die Wetteranzeige erstellt:
Super! Und danke für den Code. Den werde ich dann für die übernächste
Version übernehmen. Ich möchte zunächst die aktuelle Version stabil
bekommen, bevor es mit neuen Sachen weitergeht.
> Die main.h ist für eine 12h Uhr Variante ausgelegt.
Also werde ich in der nächsten Woche mal die WC12h zusammenbauen. Wird
sowieso langsam mal Zeit.
Gruß,
Frank
Hallo zusammen,
leider ist der Artikel noch down, sodass ich im Moment nicht an die
bin-Datei für den ESP komme. Könnte jemand evtl. die entsprechende Datei
ins Forum posten?
Vielen Dank!
Fedja
Hallo Thomas,
Thomas B. schrieb:> Meine aktuellen Einstellungen ==> s. Screenshot im Anhang
Danke. Mir erscheinen die Werte teilweise etwas sehr hoch. Ist aber
wahrscheinlich Geschmackssache. Ich habs halt lieber etwas flotter.
> (Kann sich aber längerfristig auch wieder ändern, wenn ich mehr getestet> hab. Hier wäre der vorgeschlagene Button sehr hilfreich... ;) )
Immerhin: die individuellen Einstellungen haben sich gelohnt. Ich
glaube, das war eine sehr hilfreiche Erweiterung.
> Mit Deinen Default-Werten dauern viele Animationen auf der WC12h weit> unter 1 Sek. (Nur mal so als Anhaltspunkt für Dich.)
Okay.
> Wer macht denn sowas... ;) (Deshalb fände ich eine Auswahl am besten...> )
Ja, ist wohl das beste.
> Hab mal ein Foto der Temp.-Anzeige angehängt.> Finde die 2 Ziffern einfach nicht sehr ansehnlich...
Ja, das stimmt. Ich hatte diesen Font für die WC12h gewählt, damit man
bei der Laufschrift mindestens zwei Zeichen auf einmal sieht. Bei der
WC24h ist der Font mit mehr Pixeln angesichts der höheren "Auflösung"
natürlich besser lesbar. Vielleicht finde ich da für die WC12h noch
etwas besseres.
> (Bei dem> Beispiel im Anhang würde ich evtl. bei der "2" noch das "D" und das "K"> und bei der "4" noch das "W" einblenden + Ziffern näher zusammen?
Das habe ich nicht verstanden.
> Außerdem irgendwie noch ein "°"?)
Ja, das sollte noch passen. Vielleicht wäre da für die WC12h ein
7-Segmentanzeigen-Font einfach besser?
> Bei mir schon, die LEDs sind hinter einer 5mm dicken weißen Plexiglas> Umrandung (Lichtdurchlässigkeit angebl. 30%, so sieht die Uhr, bei> abgeschaltetem Ambilight, eigtl. aus wie das Original. Die Streifen sind> mit 3M LE 300LSE Transferklebeband an die Rückseite der Front geklebt,> so dass sich eine Art Haube ergibt, die man über den Zwischenboden> stülpt, s. auch Foto im Anhang)
Ah, okay.
> PS: Ich hatte weiter oben noch 2 Einträge gepostet (falls Dir die wegen> der Downtime entgangen sind):
Ja, ich weiß. Diese sind mir nicht entgangen, aber ich habe auch nicht
immer Zeit und Gelegenheit, sofort darauf zu antworten. Bei einigen
Dingen muss ich mir selbst auch erstmal Gedanken zu dem Thema machen,
bevor ich antworte. Hole ich aber noch nach.
> Sollte nichts Interessantes dabei sein, auch gut... ;)
Doch doch, schon. Aber manchmal muss ich auch mal etwas erstmal sacken
lassen. :-)
> PPS: Du könntest auf dem Web-Protal noch eine Fusszeile einfügen, mit> den Links zum Artikel (hoffe mal, der ist nicht dem Festplattencrash zum> Opfer gefallen) und zum Forum.
Gute Idee. Mache ich.
Fedja F. schrieb:> Könnte jemand evtl. die entsprechende Datei> ins Forum posten?
s. Anhang (sollte V1.2 sein, also die aktuellste)
Frank M. schrieb:> Das habe ich nicht verstanden.
Hab nochmal 2 Bilder angehängt, dann sollts klar sein. (Bei der "4"
müsste natürlich dann das "B" aus sein, sonnst wäre die "4" breiter als
die "2", wie Bild ...191-3 im Anhang)
Frank M. schrieb:> Ja, das sollte noch passen. Vielleicht wäre da für die WC12h ein> 7-Segmentanzeigen-Font einfach besser?
Auch ne Möglichkeit... (Vorschläge s. Anhang)
Frank M. schrieb:> Doch doch, schon. Aber manchmal muss ich auch mal etwas erstmal sacken> lassen. :-)
Alles klar... ;)
PS: Hatte grad noch ne Idee, wie man 0,5°-Schritte anders anzeigen
könnte. (s. Anhang)
Gruß
Tom
Hi Thomas,
Thomas B. schrieb:> Hab nochmal 2 Bilder angehängt, dann sollts klar sein. (Bei der "4"> müsste natürlich dann das "B" aus sein, sonnst wäre die "4" breiter als> die "2", wie Bild ...191-3 im Anhang)
Achso, okay.
> Auch ne Möglichkeit... (Vorschläge s. Anhang)
Ja, ist vielleicht besser.
> PS: Hatte grad noch ne Idee, wie man 0,5°-Schritte anders anzeigen> könnte. (s. Anhang)
Hm, schade, dass die "fünf" dabei die rechte Ziffer kaputtmacht...
Muss nochmal drüber nachdenken, ist alles noch nicht der Weisheit
letzter Schluss.
Da das Hochladen von Dateien im Wiki momentan noch nicht wieder möglich
ist, gibts hier nochmal ein Update auf Version 2.0.7.
- URL-Fehler im Web-Interface korrigiert für Rainbow-Geschwindigkeit
und Temperatur-Anzeige-Intervall
- Fehlende Berücksichtung der Animation-Geschwindigkeiten in "Random"
eingebaut
- Default-Werte für einstellbare Verzögerungen der Animationen auf
WC12h verdoppelt
Ziel ist nun erstmal eine stabile Version, bevor ich neues anpacke. Dazu
gehört als nächstes auch eine zufriedenstellende Helligkeitsregelung
über den LDR. Kommt dann in der nächsten Version.
Spannendes Projekt.
Meine WordClock ist jetzt schon etwas in die Jahre gekommen und von den
SK6812 habe ich gerade 1000 Stück rumliegen. Wird wohl mal Zeit für ein
Update der Elekronik. Gibt es eine Einschätzung, bis wann die
Unterstützung für die RGBW LEDS implemtiert sein könnte?
Gruß Chris
Chris K. schrieb:> Gibt es eine Einschätzung, bis wann die> Unterstützung für die RGBW LEDS implemtiert sein könnte?
Ich habe hier leider keine SK6812 rumfliegen. Aber vielleicht magst Du
mir ein paar als Muster zuschicken? Dann kann ich das bis ca. Mitte
August einbauen.
Hallo Frank,
reichen dir 5 Stück zum debuggen oder welche Menge schwebt dir vor? Der
Unterschied zu den WS2812b ist minimal. Neben dem zusätzlichen Byte sind
die Timings etwas schneller geworden. Hier ein Datenblatt mit den
entsprechenden Werten:
https://cdn-shop.adafruit.com/product-files/1138/SK6812+LED+datasheet+.pdf
Chris K. schrieb:> reichen dir 5 Stück zum debuggen oder welche Menge schwebt dir vor?
Ja, natürlich reichen 5 Stück :-)
> Hier ein Datenblatt mit den entsprechenden Werten:> https://cdn-shop.adafruit.com/product-files/1138/S...
Danke, damit sollte ich es hinbekommen. Natürlich ist es damit nicht
getan. Die Software muss an allen Stellen angepasst werden, wo auf
RGB-Werte zugegriffen wird. Sonst könnte man die weiße LED ja gar nicht
nutzen.
Witam
Jestem z Polski. Bardzo mi spodobał się Pana projekt, mam jeden zegar
tekstowy ale na zwykłych diodach(ze strony
http://www.elektronika.ba/841/word-clock/). Z tamtym projektem nie
miałem problemów z przetłumaczeniem na Polski, jednak tutaj sprawa jest
troszkę bardziej skomplikowana. Chciałbym zbudować zegar w trybie 24h,
ale z minutami narożnymi. W naszym języku słowa są dłuższe, czy istnieje
możliwość włączenie w trybie 24h narożnych diod ? Nie znam się na
programowaniu, moja wiedza na ten temat jest minimalna. Zmieniłem w
pliku "display-config.h" ale jakoś nie wyświetla minut. Co do
tłumaczenia to wiem co gdzie i jak, ale nie wiem czy lepiej jest dodać
nowy język czy korzystać już z utworzonych ? Dołączę plik xls, jak by
ktoś miał czas zerknąć, i podpowiedzieć jak to najlepiej przetłumaczyć.
Posiadam do testów płytkę NUCLEO-F411RE, jednak nie jest jeszcze
przerobiona tak jak to jest opisane na stronie, i zauważyłem że nie
można ustawić daty a dokładnie chodzi o rok, jaka może być tego
przyczyna ?
Fajnie by było dodać funkcje wyświetlania daty w formie przewijanego
tekstu, wyświetlana by była co jakiś ustalony czas, i dowolnie
formatowana (dddd YYYY hh mm).
Tłumaczenie Google
Google Übersetzung
Hallo
Ich bin aus dem Polnischen. Ich mochte das Design des Herrn, ich habe
einen Takt Text, sondern gewöhnliche Dioden (von
http://www.elektronika.ba/841/word-clock/). Mit diesem Projekt hatte ich
keine Probleme mit der polnischen Übersetzung, aber hier der Fall ist,
ein wenig komplizierter. Ich möchte eine Uhr im 24-Stunden-Modus zu
bauen, aber das Protokoll der Ecke. In unserer Sprache sind die Worte,
länger und es gibt eine Möglichkeit des Einschlusses der Modus 24h Ecke
LEDs? Sie nicht viel wissen über die Programmierung, mein Wissen zu
diesem Thema ist minimal. Ich habe die Datei "Display-config.h", aber
irgendwie ist es nicht Minuten angezeigt werden soll. Wie für die
Übersetzung, weiß ich, was geht, wo und wie, aber ich weiß nicht, ob es
besser ist, eine neue Sprache oder Verwendung bereits erstellt
hinzufügen? Ich schließe mich xls-Datei, als ob jemand Zeit hatte, zu
suchen, und deuten darauf hin, wie sie am besten zu übersetzen.
Ich habe Platte zu testen NUCLEO-F411RE, jedoch nicht umgesetzt wird,
wie es auf der Website beschrieben und festgestellt, dass Sie nicht das
Datum einstellen und die genauen Laufzeiten von einem Jahr, was der
Grund sein mag?
Es war schön, Funktionen hinzuzufügen in Form von Lauftext das Datum
anzuzeigen, angezeigt, dass es zu einem festen Zeitpunkt ist, und
willkürlich (dddd JJJJ hh mm) formatiert.
Hallo Frank,
Frank M. schrieb:> Hm, schade, dass die "fünf" dabei die rechte Ziffer kaputtmacht...
Dann ändern wir halt einfach die Front?
Spass beiseite... ;)
Finde ich eigtl. gar nicht so schlimm...
Dachte am Anfang auch, dass es ohne die Kreuzung schöner wär, aber je
länger ich's mir anschau, desto besser gefällts mir. ;)
Macht das ganze irgendwie abstrakt/modern... ;)
(Dann passt die Uhr auch gleich viel besser zum Picasso oder Matisse,
den natürlich jeder Wordclock-Besitzer daneben hängen hat... Wie beim
Original halt auch... ;) )
Bisher würde mir mein letzter Vorschlag, mit der durchgängig gelben
"FÜNF", am besten gefallen. (sollte eigtl. bei allen Ziffern leserlich
bleiben)
Naja mal abwarten, kommen sicher noch ein paar andere Ideen...
PS: Es gäbe oben noch eine "FÜNF", irgendwie aber auch nicht das Wahre!?
(trotzdem mal 2 Varianten im Anhang)
PPS: Hab die V2.07 mal kurz angetestet, die erwähnten Fehler scheinen
behoben zu sein.
Gruß
Tom
Hi Tom,
Thomas B. schrieb:> Dachte am Anfang auch, dass es ohne die Kreuzung schöner wär, aber je> länger ich's mir anschau, desto besser gefällts mir. ;)
Ja, vielleicht hast Du recht. :-)
> PS: Es gäbe oben noch eine "FÜNF", irgendwie aber auch nicht das Wahre!?> (trotzdem mal 2 Varianten im Anhang)
Vielleicht sollte man die beiden Ziffern nur unten links statt mittig
anzeigen, wenn die fünf oben auch benötigt wird?
> PPS: Hab die V2.07 mal kurz angetestet, die erwähnten Fehler scheinen> behoben zu sein.
Danke für den Test!
roman schrieb:> Google Übersetzung> Hallo> Ich bin aus dem Polnischen.
Hello Roman, could you please describe your problem in English? The
Google translation is terrible, I could understand only the single
words, but not the complete description.
Ich habe noch ein Problem mit meinen ESP-01
Wenn ich einen neuen ESP anschließe, kann ich den zwar problemlos auf
die Firmwareversion 1.2.0 flashen, die anschließende Einrichtung als
Wlan Client funktioniert aber nicht. Wenn ich die Daten eingebe und
speichere ist er anschließend nicht mehr erreichbar. Nach eine Reset
kommt er dann wieder als AP mit der ...4.1 Adresse.
Das eingesetzte Board ist ein STM32F103 MiniDevBoard. Firmware ist 2.0.3
und 2.0.7.
Wenn ich das ganze mit einem vorhandenen ESP betreibe, welches schon
eingerichtet ist, funktioniert alles korrekt. Im Webinterface tauchen
allerdings auf der Hauptseite "komische" Ausgaben auf, bis er zum ersten
mal die Zeit aus dem Internet geholt hat. Danach ist alles OK
Ich habe mal einen Screenshot vom Webinterface und das Putty-Log während
der Konfiguration angehängt.
Bernhard S. schrieb:> Wenn ich einen neuen ESP anschließe, kann ich den zwar problemlos auf> die Firmwareversion 1.2.0 flashen, die anschließende Einrichtung als> Wlan Client funktioniert aber nicht. Wenn ich die Daten eingebe und> speichere ist er anschließend nicht mehr erreichbar. Nach eine Reset> kommt er dann wieder als AP mit der ...4.1 Adresse.
Kommt mir bekannt vor.
> Das eingesetzte Board ist ein STM32F103 MiniDevBoard. Firmware ist 2.0.3> und 2.0.7.
Das Bild oben stammt vermutlich aus 2.0.3 - auf jeden Fall nicht aus
2.0.7. Genau mit der 2.0.3 gab es das Connect-Problem. Das wurde in
2.0.4 behoben.
> Wenn ich das ganze mit einem vorhandenen ESP betreibe, welches schon> eingerichtet ist, funktioniert alles korrekt. Im Webinterface tauchen> allerdings auf der Hauptseite "komische" Ausgaben auf, bis er zum ersten> mal die Zeit aus dem Internet geholt hat. Danach ist alles OK
Ja, das ist auch ein typisches Problem der 2.0.3.
> Ich habe mal einen Screenshot vom Webinterface und das Putty-Log während> der Konfiguration angehängt.
Installiere bitte 2.0.7 und versuche, das Problem im Webinterface zu
reproduzieren. Kannst auch gern eine Hardcopy von der Web-Hauptseite
machen. Bitte kein Hardcopy vom Putty, das ist viel zu kurz. Stattdessen
bitte den kompletten Text von Anbeginn an mit der Maus markieren und
anschließend hier mit STRG-V reinkopieren oder als Text-Datei anhängen.
I'm sorry but my English is also only goggles translator. A translation
into German I know that it is inaccurate.
I have a problem with ESP826, as I connect the separate power supply
does not work, and how the Nucleo seems ok but you can not set the date
(year 2062).
roman schrieb:> I'm sorry but my English is also only goggles translator. A> translation into German I know that it is inaccurate.
But now I can understand you :-)
> I have a problem with ESP826, as I connect the separate power supply> does not work, and how the Nucleo seems ok but you can not set the date> (year 2062).
Do you mean the separate power supply for the ESP8266? Or do you mean
the separate power supply for the Nucleo, when you cut the upper half
(ST-Link part)? Could you insert a photo here?
Nucleo powered laptop (still not done as it is described on the website)
is not cut.
ESP powered by a separate power supply does not work (weight combined
with Nucleo)
roman schrieb:> Nucleo powered laptop (still not done as it is described on the> website)> is not cut.> ESP powered by a separate power supply does not work (weight combined> with Nucleo)
The year 2062 may occur, if the RTC is not initialized or offline.
Please set the correct date manually in the Web interface and check the
result.
Your external power supply has 3.3V on it's output? But it does not
work? Please measure the voltage directly on the ESP8266 pins. Perhaps
your external power supply does not support the current of up to
350mA...
You need at least the following connections:
ESP8266 GND -> GND
ESP8266 VCC -> external 3.3V
ESP8266 CH_PD -> Nucleo PA6
ESP8266 RST -> Nucleo PA7
ESP8266 GPIO0 -> Nucleo PA4
ESP8266 TXD -> Nucleo USART6 RX (PA12)
ESP8266 RXD -> Nucleo USART6 TX (PA11)
See also:
https://www.mikrocontroller.net/articles/WordClock_mit_WS2812#Anschluss_ESP8266
Frank M. schrieb:> Installiere bitte 2.0.7 und versuche, das Problem im Webinterface zu> reproduzieren.
hier mal der Mitschnitt aus Putty:
---8<------8<------8<---
power_init() called
switching power on
Welcome to WordClock Logger!
----------------------------
Version: 2.0.7
rtc is online
eeprom is online
current eeprom version: 0x00020100
reading ir codes from eeprom
reading display configuration from eeprom
reading timeserver data from eeprom
reading night timers from eeprom
reading temp configuration from eeprom
ESP8266 LOGGER
read rtc: Tu 2016-07-26 16:49:56
update display
(- setup UDP)
esp8266 now up
(- local port: 2421)
(- setup server UDP)
(- local port: 2424)
(FIRMWARE 1.2.0)
(- working as AP)
(MODE ap)
(IPADDRESS 192.168.4.1)
esp8266 now online
--> time "192.53.103.103"<0d><0a>
update display
(OK time)
read rtc: Tu 2016-07-26 16:50:44
(- new client)
(HTTP GET /)
http path: '/'
http parameters: ''
(- client disonnected)
(- new client)
(HTTP GET /favicon.ico)
http path: '/favicon.ico'
http parameters: ''
(- client disonnected)
(- new client)
(HTTP GET /favicon.ico)
http path: '/favicon.ico'
http parameters: ''
(- client disonnected)
update display
(- new client)
(HTTP GET /network)
http path: '/network'
http parameters: ''
(- client disonnected)
(- new client)
(HTTP GET /favicon.ico)
http path: '/favicon.ico'
http parameters: ''
(- client disonnected)
(- new client)
(HTTP GET /favicon.ico)
http path: '/favicon.ico'
http parameters: ''
(- client disonnected)
(- new client)
(HTTP GET /network wlanmode=0&ssid=******&key=******&action=savewlan)
http path: '/network'
http parameters: 'wlanmode=0&ssid=******&key=******&action=savewlan'
--> cap "******","******"<0d><0a>
(- client disonnected)
(- new client)
(HTTP GET /favicon.ico)
read rtc: Tu 2016-07-26 16:51:45
update display
read rtc: Tu 2016-07-26 16:52:45
update display
read rtc: Tu 2016-07-26 16:53:45
update display
read rtc: Tu 2016-07-26 16:54:45
update display
---8<------8<------8<---
Wie bereits erwähnt, nach dem "set" ist das ESP nicht mehr zu erreichen,
erst nach einem reset wieder und dann als AP unter der Standardadresse.
Weder im Accesspoint noch in der Fritzbox (DHCP Server) taucht im
Protokoll ein neuer Teilnehmer auf, der sich verbinden bzw. eine IP
Adresse beziehen will.
I have a power supply of pc. Somewhere there was no contact, now on an
external power supply ESP works ok, but the problem with the date still
remain. Now, the date set for the year 2070 other functions seem to be
around. What I have to call it like in the Annex.
Moin Bernhard,
hast Du es mal, wie im wiki unter "Start als Access-Point" beschrieben,
probiert?
Ich nehme dazu ein tablet, verbinde mich mit "wordclock" und im
Browser rufe ich dann 192.168.4.1 auf.
Network --> client, SSID, PW --> speichern.
Dann startet der ESP im clientmode und Du siehst ihn in der FB.
Gruss
Peter
Hello Roman,
I'm not sure, if you still have problems with setting the time and date
right.
If yes, try to sync the time with the android-app in ap-mode, that
solved the problem for me.
You can download the android-app here:
https://www.mikrocontroller.net/articles/WordClock_mit_WS2812#Download
Best regards
Tom
Hello Thomas
The problem occurred only in AP
WLAN is ok :)
I have such a question.
Is it possible to include in the corner led clock 18x16?
#if WCLOCK24H == 1
# define DSP_STATUS_LEDS 0
# define DSP_MINUTE_LEDS 4
# define DSP_DISPLAY_LEDS 288
#else
# define DSP_STATUS_LEDS 0
# define DSP_MINUTE_LEDS 4
# define DSP_DISPLAY_LEDS 110
#endif
This configuration will work properly?
Hallo Zusammen,
hatte Anfangs auch Probleme, mit der Zeiteinstellung und konnte mich
nicht mit dem Router verbinden.
Die Hauptseite sah bei mir (im AP-Mode) so ähnlich aus, wie bei
Bernhard. (In den Eingabefeldern ends lange Zahlen und kryptische
Zeichen in den blauen Überschriften.) Konnte, glaub ich, die Zeit
richtig einstellen, aber beim Datum wurde das Jahr nie angenommen.
Irgendwann hab ich dann versucht, die Zeit über die Android-App zu
synchronisieren, was auch funktioniert hat!
Soweit ich mich richtig erinnern kann, konnte ich mich danach auch
gleich mit dem Router verbinden...(und die Textfehler auf der Hautpseite
waren auch verschwunden) (War höchtwahrscheinlich auch die V2.03)
Seitdem ist dieses Problem nie wieder aufgetreten, kann jetzt auch ohne
Probleme das Jahr über das Webportal ändern. (Jetzt im Client-Mode,
AP-Mode hab ich dann nicht mehr verwendet.)
Evtl. haben die ESP's, schon ab Auslieferung irgendwelchen Datenmüll im
ROM, der Probleme machen könnte? (Evtl. wird der Speicher beim Flashen
nicht richtig gelöscht?) Wär das möglich?
PS: Hab das ESP auf dem Nucleo F411RE mit der "esp8266_flasher.exe"
geflasht.
Gruß
Tom
Hello Roman,
I can just help by sharing my expierence while building this clock like
you... ;)
But I think, Frank will answer your question about the minute LEDs.
Best regards
Tom
Hi Chris,
Chris K. schrieb:> die LEDs sind versandbereit. Für alles weitere solltest du eine Email> bekommen haben.
Meinst Du die von gestern morgen? Diese hatte ich Dir eine knappe Stunde
nach Empfang direkt beantwortet. Ist diese nicht angekommen?
Peter Z. schrieb:> hast Du es mal, wie im wiki unter "Start als Access-Point" beschrieben,> probiert?> Ich nehme dazu ein tablet, verbinde mich mit "wordclock" und im> Browser rufe ich dann 192.168.4.1 auf.> Network --> client, SSID, PW --> speichern.> Dann startet der ESP im clientmode und Du siehst ihn in der FB.
Hallo Peter,
genau so habe ich es gemacht, allerdings statt Tablet mein Smartphone
benutzt. ESP im AP Mode gestartet, WLAN Verbindung aktiviert und dann
die 192.168.4.1 aufgerufen. Dann auf der Netzwerk Seite die 3
Einstellunen vorgenommen und gespeichert "SET". Danach erscheint dann
die Meldung das das Modul sich mit dem AP verbindet und es ist nicht
mehr unter der AP IP Adresse erreichbar.
Hab' das gleiche heute morgen nochmal gemacht, komischerweise hat'S
diesesmal auf Anhieb funktioniert wie es soll. Ich werde gleich mal die
anderen ESP's auch testen.
Vielen Dank auch an Frank und Grüsse
Bernhard
Bernhard S. schrieb:> Hab' das gleiche heute morgen nochmal gemacht, komischerweise hat'S> diesesmal auf Anhieb funktioniert wie es soll.
Hast Du irgendwelche Sonder-/Leerzeichen in SSID bzw. Key? Das hört sich
nun nach einem Vertipper an. Du hattest das im Log ja ausge-Ixt. Kannst
Du da im Original mal nachschauen, ob da vielleicht ein Fipptehler war?
Bernhard S. schrieb:> Hab' das gleiche heute morgen nochmal gemacht, komischerweise hat'S> diesesmal auf Anhieb funktioniert wie es soll. Ich werde gleich mal die> anderen ESP's auch testen.
Ich habe jetzt die andere auch mal versucht, komischerweise wieder das
gleiche Problem. Dann habe ich mal einen anderen Browser benutzt und
siehe da, da geht es plötzlich. Vielleicht mag mein Firefox nur ein
Modul pro Tag konfigurieren. mit dem serienmässigen Browser und mit
Chrome kein Problem! Mit dem Firefox ging es nicht, was weiss ich welche
Daten der zwischenspeichert.
Schönen Tag noch
Bernhard
Frank M. schrieb:> Hast Du irgendwelche Sonder-/Leerzeichen in SSID bzw. Key?Bernhard S. schrieb:> Dann habe ich mal einen anderen Browser benutzt und> siehe da, da geht es plötzlich.
Kann an der HTTP-Encodierung von Sonderzeichen in URLs liegen. Wenn Du
welche hast in SSID oder Key, wäre es interessant, welche.
Hallo Frank,
Frank M. schrieb:> Kann an der HTTP-Encodierung von Sonderzeichen in URLs liegen. Wenn Du> welche hast in SSID oder Key, wäre es interessant, welche.
nein, da sind weder Sonderzeichen noch Leerschritte in der SSID die
lautet so, wie der Hersteller sie einprogrammiert hat: dlink und das
Passwort besteht auch nur aus Buchstaben.
Mit dem ersten ESP hat der Firefox es ja heute morgen auch korrekt
ausgeführt (einer bei dem es gestern nicht ging), erst bei weiteren
hat's dann nicht mehr funktioniert. Vielleicht geht ja morgen wieder
einer???? Wird dann allerdings nix mit Serienproduktion wenn man nur ein
WLAN Modul täglich programmieren kann.
Da tut sich bei mir jetzt noch eine weitere Frage auf: Ein Bekannter hat
(aus Überzeugung oder warum auch immer) ein Netzwerk ohne DHCP Server.
Um Eine Wordclock da zum laufen zu bekommen müsste man ja dann eine
Möglichkeit haben, die IP, Netzmaske, Gateway und DNS (falls benötigt)
manuell einzustellen. Wäre so etwas auch möglich? Allerdings weiß ich
nicht, ob sich der Aufwand lohnt, da ich nur eine Person kenne, die
keinen DHCP Server im Netz hat.
Hi zusammen,
ich hatte ein ähnliches Phänomen mit dem ESP Modul.
Bei meiner Uhr ist es so, dass ich das ESP Modul bereits sauber im Netz
angemeldet hatte und es sich auch immer wieder ins Netz eingebunden hat.
Wenn ich den ESP dann allerdings wieder in den AP Modus zurück gesetzt
habe, kommt es wieder mit 192.168.4.1 hoch. Verbinde ich mich dann mit
dem Smartphone mit dem ESP kann ich über den Browser (Chrome auf
Android) die SSID und das PW setzten. Beim klicken auf SET wird das
übernommen - steht so auch sauber im LOG. Nur kann der ESP sich dann
nicht mit der FritzBox verbinden. Im LOG erscheint die Meldung "can't
connect to xxxx" (oder so ähnlich). Ein Reset / Power Off-On der Uhr
hilft da nicht weiter. Erst wenn ich das in der FritzBox bekannte Gerät
aus der Liste der bekannten Geräte löschen, verbindet sich - ohne weiter
Aktion von mir - mit dem WLAN und bekommt vom DHCP die Adresse
zugewiesen.
Das kann ich beliebig oft wiederholen und so reproduzieren. Fragt mich
aber nicht, woran das liegt.......
@Bernhard: falls Du auch eine FritzBox hast, versuche es doch mal damit,
den ESP aus der Liste der bekannten WLAN Geräte zu löschen. Vielleicht
hilft Dir das schon weiter.
Gruß,
Torsten
Thomas B. schrieb:> @Torsten: Wäre es möglich, ein kleines Nachrüstbord für die> LED-Abschaltung von Günter anzubieten? (evtl. mit Schraubklemmen für die> Stromanschlüsse)> So in etwa wie im Anhang zu sehen.(im Bsp. 20x30mm, Die> Bauteilplatzierung bitte nicht wirklich ernst nehmen, war mein 1.> Versuch eine Platine zu erstellen... ;) )
Hi Tom,
ich kann das heute abend mal zeichnen und kalkulieren. Ich sehe hier
eher das Problem, dass durch eine sehr geringe Menge, der Preis nicht
sonderlich attraktiv sein wird. Der größte Posten ist dann das einmalige
Tooling. Diese Kosten lege ich bei den anderen Platinen auch eine
hochgerechnete Menge um. Passte somit bei dem Shield v1 auch nicht, da
es nun die v2 gibt - was erneut Tooling Kosten waren. Aber so ist das
manchmal :)
Wenn ich das heute abend fertig habe, poste ich hier mal das Ergebnis.
Gruß,
Torsten
Hallo Torsten,
Torsten G. schrieb:> @Bernhard: falls Du auch eine FritzBox hast, versuche es doch mal damit,> den ESP aus der Liste der bekannten WLAN Geräte zu löschen. Vielleicht> hilft Dir das schon weiter.
ja, ich habe eine Fritz!Box und ja, ich hatte die DHCP Lesaes
zurückgesetzt. Es stimmt schon, dass die älteren Fritz!Boxen manchmal
keine neuen Leases vergeben, wenn die Liste voll ist. Selbst wenn da
abgelaufene Leases drin sind. Aber wie bereits weiter oben beschrieben
Beitrag "Re: WordClock mit WS2812" habe ich das
Problem auf den Firefox eingrenzen können. Auf einem 2. Android Gerät
macht er den gleichen Blödsinn: Den 1. ESP kann man konfigurieren, aber
dann keinen weiteren, es sei denn, man löscht den Browsercache (oder
wartet halt bis zum nächsten Tag.
Ich hätte da ggf. auch Interesse an so einem Board. Hängt vom Preis ab.
Da würden die SMD Terminal Blocks von Wago gut drauf passen (Serie
2061).
Die wollte ich immer schon mal wo drauf machen ;-)
Torsten G. schrieb:> Erst wenn ich das in der FritzBox bekannte Gerät> aus der Liste der bekannten Geräte löschen, verbindet sich - ohne weiter> Aktion von mir - mit dem WLAN und bekommt vom DHCP die Adresse> zugewiesen.
Ebenso sollte man darauf achten, dass die Einstellung
"Neue WLAN-Geräte zulassen"
aktiv ist.
Frank M. schrieb:> Torsten G. schrieb:>> Erst wenn ich das in der FritzBox bekannte Gerät>> aus der Liste der bekannten Geräte löschen, verbindet sich - ohne weiter>> Aktion von mir - mit dem WLAN und bekommt vom DHCP die Adresse>> zugewiesen.>> Ebenso sollte man darauf achten, dass die Einstellung>> "Neue WLAN-Geräte zulassen">> aktiv ist.
Das ist aktiv - was aber eigentlich egal sein sollte, da der ESP als
Gerät ja bereits bekannt ist. Und die MAC Adresse ändert sich doch nicht
:)
Wie gesagt, ich kann den Fehler bei mir reproduzieren. Ein ESP das
einmal in meinem Netzwerk war und danach wieder in den AP gestetzt wird
und dann wieder in den Client Mode, kann sich nicht mehr mit der
Fritz!Box verbinden. Erst wenn ich den ESP auf der Fritz!Box aus der
Liste der bekannten WLAN Geräte lösche, verbindet es sich und bekommt
eine IP.
Bei mir liegt es somit an der Fritz!Box und nicht am Browser, da ich
nach dem löschen in der Geräte Liste in der Fritz!Box keine Änderungen
am ESP vornehme und es sich dann von alleine verbindet. Keine Ahnung was
da wo blockiert wird.
Bernd schrieb:> Alternativ wäre die Frage, ob noch Shields V2 fürs Nucleo 411 übrig> sind. Da ist die Abschaltung schon mit drauf, richtig?
Wieviele brauchst Du denn? Schreibe mir doch bitte ein PN.
Gruß,
Torsten
Torsten G. schrieb:> Hi Tom,>> ich kann das heute abend mal zeichnen und kalkulieren. Ich sehe hier> eher das Problem, dass durch eine sehr geringe Menge, der Preis nicht> sonderlich attraktiv sein wird. Der größte Posten ist dann das einmalige> Tooling. Diese Kosten lege ich bei den anderen Platinen auch eine> hochgerechnete Menge um. Passte somit bei dem Shield v1 auch nicht, da> es nun die v2 gibt - was erneut Tooling Kosten waren. Aber so ist das> manchmal :)>> Wenn ich das heute abend fertig habe, poste ich hier mal das Ergebnis.>> Gruß,> Torsten
Hallo Torsten,
Steck nicht zu viel Arbeit rein, war halt auch ein großer Anteil
"Gern-haben-würd" dabei... ;)
Andererseits wäre das Board ja grundsätzlich vom Aufbau universell
einsetzbar, und könnte somit in den diversesten Projekten, in denen man
steuerbare LED(-Strip)s per µc stromlos schalten möchte, verwendet
werden. ;)
(Evtl. mal generell im Forum posten, ob weiteres Interesse vorhanden
ist? Vielleicht bei der Anordnung noch einen optinalen Kühlkörper
berücksichtigen?)
Auf jeden Fall danke für Deinen Einsatz, da bin ich ja mal gespannt auf
das Ergebnis. ;)
Gruß
Tom
Frank M. schrieb:> Vielleicht sollte man die beiden Ziffern nur unten links statt mittig> anzeigen, wenn die fünf oben auch benötigt wird?
Hallo Frank,
also mir persönlich gefällt bisher immer noch die letzte Version der
ersten Versuche am besten(...191-7, 7-Segment mit durchgehender "FÜNF"):
Beitrag "Re: WordClock mit WS2812"
Wenn die 5 oben verwendet wird ists irgendwie so losgelöst von der
eigtl. Zahl. (so wie z.B. hier:
Beitrag "Re: WordClock mit WS2812")
Liest sich eher "24°-5" und nicht "24-5°"... Das Komma wird wohl nicht
sinnvoll darstellbar sein, aber wir waren ja beim Stichwort "abstrakt".
;)
Gruß
Tom
Torsten G. schrieb:> Wie gesagt, ich kann den Fehler bei mir reproduzieren. Ein ESP das> einmal in meinem Netzwerk war und danach wieder in den AP gestetzt wird> und dann wieder in den Client Mode, kann sich nicht mehr mit der> Fritz!Box verbinden. Erst wenn ich den ESP auf der Fritz!Box aus der> Liste der bekannten WLAN Geräte lösche, verbindet es sich und bekommt> eine IP.
Ich habe auch eine Fritz!Box und habe in den letzten Monaten mit
insgesamt 7 ESP-01 rumgespielt. Aber dieses Problem hatte ich nie. Ich
konnte beliebig oft vom AP- in den WLAN-Client-Modus wechseln -
überhaupt kein Problem.
Einmal habe ich aber den Fehler gemacht, dass ich - als ich den ESP-01
mal wieder mit der Fritz-Box verbinden wollte - die SSID und den Key von
der Fritz-Box eingegeben, aber vergessen habe, auch "WLAN-Client"
einzustellen. Stattdess ließ ich den Eintrag auf "AP". Ergebnis: ICh
hatte zwei identische SSIDs "in der Luft". Ich musste die Fritz-Box dann
erstmal ausschalten, den ESP-01 wieder zurück konfigurieren und
anschließend konnte ich die Fritz-Box wieder einschalten. Nur so als
Tipp, wenn das einem auch mal passiert.
Thomas B. schrieb:> also mir persönlich gefällt bisher immer noch die letzte Version der> ersten Versuche am besten(...191-7, 7-Segment mit durchgehender "FÜNF"):> Beitrag "Re: WordClock mit WS2812"
Ja, mir mittlerweile auch. Ich mach das dann so - mit 7-Segment-Font.
Torsten G. schrieb:> Die Abschaltschaltung ist darin vorgesehen und im Lieferzustand> gebrückt. Wer die Schaltung nicht einbaut, braucht somit nichts weiter> zu machen, außer die Bauteile nicht zu bestücken.> Wer die Abschaltung der Versorungsspannung haben möchte, muss die> Bauteile bestücken und auf der Rückseite die Leiterbahn (im Bild rot> umrandet) durchtrennen.
Danke für die V2 aber eine dumme Frage: Wofür ist diese
Abschaltschaltung gut (also was ist der Vorteil wenn man die
Versorgungsspannung schalten kann?) und mit was würde man sie bestücken
müssen? Hab in der Teileliste und auch sonst im Wiki-Artikel nichts dazu
gefunden und hier im Fourm ist auch viel los und eine Suche nach
"Abschaltschaltung" liefert nur deinen Beitrag.
Vielleicht kannst du hier und im Wiki ein paar Sätze dazu ergänzen.
Hauke W. schrieb:> Danke für die V2 aber eine dumme Frage: Wofür ist diese> Abschaltschaltung gut (also was ist der Vorteil wenn man die> Versorgungsspannung schalten kann?) und mit was würde man sie bestücken> müssen? Hab in der Teileliste und auch sonst im Wiki-Artikel nichts dazu> gefunden und hier im Fourm ist auch viel los und eine Suche nach> "Abschaltschaltung" liefert nur deinen Beitrag.> Vielleicht kannst du hier und im Wiki ein paar Sätze dazu ergänzen.
Hi Hauke,
das Thema Spannungsabschaltung wurde mal hier diskutiert
Beitrag "Re: WordClock mit WS2812"
und hier als Entwurf vorgestellt
Beitrag "Re: WordClock mit WS2812"
Die Abschaltung sorgt dafür, dass die +5V bei den LED Stripes
abgeschaltet wird, wenn die Uhr in Power Off geht. Dadurch wird der
Stand-by Stromverbrauch etwas reduziert.
Ob das für die WS2812 besser oder schlechter ist, kann ich abschließend
nicht sagen.
Ich werde dazu aber auch noch das Wiki entsprechend anpassen /
erweitern.
Gruß,
Torsten
Torsten G. schrieb:> Die Abschaltung sorgt dafür, dass die +5V bei den LED Stripes> abgeschaltet wird, wenn die Uhr in Power Off geht. Dadurch wird der> Stand-by Stromverbrauch etwas reduziert.
Hinzuzufügen wäre, dass nach
Beitrag "Re: WordClock mit WS2812"
die Ersparnis beim Energieversorger lediglich 3-5 EUR pro Jahr beträgt.
Kann jeder für sich selbst entscheiden, ob das sinnvoll ist, oder nicht.
Frank M. schrieb:> Thomas B. schrieb:>> also mir persönlich gefällt bisher immer noch die letzte Version der>> ersten Versuche am besten(...191-7, 7-Segment mit durchgehender "FÜNF"):>> Beitrag "Re: WordClock mit WS2812">> Ja, mir mittlerweile auch. Ich mach das dann so - mit 7-Segment-Font.
Mein Vorschlag wäre, dass man für die Nachkommastellen, die
Minutenpunkte verwendet. So wäre eine Auflösung von 0,25° darstellbar...
Sollte der Sonsor die Auflösung nicht bereitstellen, könnte man diese ja
einen Mittelwert über mehrere Messungen berechnen...
Thomas B. schrieb:> Hallo Torsten,>> Steck nicht zu viel Arbeit rein, war halt auch ein großer Anteil> "Gern-haben-würd" dabei... ;)>> Andererseits wäre das Board ja grundsätzlich vom Aufbau universell> einsetzbar, und könnte somit in den diversesten Projekten, in denen man> steuerbare LED(-Strip)s per µc stromlos schalten möchte, verwendet> werden. ;)> (Evtl. mal generell im Forum posten, ob weiteres Interesse vorhanden> ist? Vielleicht bei der Anordnung noch einen optinalen Kühlkörper> berücksichtigen?)>> Auf jeden Fall danke für Deinen Einsatz, da bin ich ja mal gespannt auf> das Ergebnis. ;)>> Gruß> Tom
Hi Tom,
habe das Board mal grob geroutet und kalkuiert. Das Board wäre ca 22mm x
29mm. Bei einer Abnahme von 50 Stück, liegt der Stückpreis bei 3.50
Euro. Dafür bekommt man schon das gesamte MiniDev Shield. Ich denke das
das einfach zu teuer wäre.
Gruß,
Torsten
Tom schrieb:> Mein Vorschlag wäre, dass man für die Nachkommastellen, die> Minutenpunkte verwendet.
Das wird bereits so gemacht in der 2.0.7. Bei xx,5°C gehen 2
Minutenpunkte an.
Die Auflösung von 0,25°C über Mittelwertberechnung halte ich für
übertrieben.
Da bei der WC24h zusammen mit STM32F103 mittlerweile nur noch 1KB Flash
übrig sind, plane ich, den HTML-Code-Generator im STM32 komplett auf den
ESP8266 auszulagern. Damit würden ca. 13KB Flash freiwerden. Das wären
satte 20 Prozent.
Vorteile wären:
- Das Web-Interface wird wesentlich schneller, da die serielle
Übertragung des HTML-Codes entfällt.
- Das STM32F103-Miniboard kann auch für zukünftige Erweiterungen
weiterhin zusammen mit der WC24h genutzt werden.
Nachteil wäre:
- Bei einem Software-Update muss sowohl der STM32 als auch der
ESP8266 neu geflasht werden.
Wie gesagt: Das spielt momentan nur im Zusammenhang STM32F103 und WC24h
eine Rolle. Bei STM32F103 und WC12h sind momentan noch 9KB Flash frei.
Da ist also noch für eine Zeitlang Luft nach oben. Wenn aber immer neue
Spielereien eingebaut werden (und davon gibt es ja genügend Vorschläge
hier ;-)), werden die auch bald verbraucht sein.
Bei der Nucleo-Variante ist genügend Flash für die nächsten Jahre
vorhanden.
Wäre der oben genannte Nachteil hinnehmbar?
Frank M. schrieb:> in der 2.0.7. Bei xx,5°C gehen 2> Minutenpunkte an.>> Die Auflösung von 0,25°C über Mittelwertberechnung halte ich für> übertrieben.
Ich finde auch, dass das so reicht. Meines Erachtens sieht das auch
besser aus, als die ausgeschriebene 5. Die Minuten 1 - 4 werden ja auch
nicht ausgeschrieben, warum dann die Nachkommastellen bei der
Temperatur?
Noch eine kleine Anmerkung zur Android APP:
Ich setze bislang noch kein Tablet ein und nutze ein S3Mini, das hat den
Nachteil ,das ich von dem "Speichern" Button nur noch einen schmalen
Streifen auf dem Display habe. Funktioniert zwar im Moment noch, aber
wenn Frank die APP noch etwas erweitert wäre der nicht mehr erreichbar.
Wäre schön, wenn sich das ganze dann "Scrollbar" machen lassen würde.
Ich weiß, völlig veraltete Technik, aber warum soll ich was
wegschmeißen, was noch funktioniert. Vor allem dann wenn alle
Funktionen, die ich benötige vorhanden sind.
Grüße
Bernhard
Bernhard S. schrieb:> Noch eine kleine Anmerkung zur Android APP:> Wäre schön, wenn sich das ganze dann "Scrollbar" machen lassen würde.
Danke für den Hinweis, werde ich einbauen.
Hallo Frank,
das Flashen der ESP Module ist ja auch kein Hexenwerk. Von daher halte
ich die Auslagerung der HTTP Emlemente in den ESP für sehr sinnvoll. Ich
wollte gerne die 24h Uhr mit dem F103er aufbauen. Zum einen kostet der
ARM fast nix, zum anderen hat man große Vorteile im Bauraum. Da ist eine
Speicherplatzoptimierung wirklich sinnvoll.
Gruß Chris
Hallo Frank,
Chris K. schrieb:> das Flashen der ESP Module ist ja auch kein Hexenwerk. Von daher halte> ich die Auslagerung der HTTP Emlemente in den ESP für sehr sinnvoll.
Finde ich auch nicht unbedingt schlecht. Wenn man dadurch die
Verwertbarkeit des MiniDevelopmentBoards noch um ein paar Versionen
verlängern kann und auch die Brauchbarkeit für die 24h Variante noch ein
wenig gegeben ist sollte man zumindest darüber nachdenken. Ich weiß ja
nicht, wie groß der Aufwand programmiertechnisch ist, aber wenn das im
vertretbaren Rahmen ist wäre es echt gut.
Gruß
Bernhard
Die Frage ist doch eher, ob du Frank, dir noch mehr Arbeit mit noch
einer weiteren Unterscheidung machen möchtest? Oder ob der Zeitpunkt
gekommen ist, die 24h Version auf die Nucleo Boards zu beschränken. Es
wurde immer auf den limitierten Flash der F103er hingewiesen. Oder wirst
du die Auslagerung dann generell vornehmen? Aber im Prinzip ist es mir
gleich ;-) Ist ja auch gut, wenn möglichst viele mit schon fertigen
Uhren von vielen Erweiterungen profitieren können.
Chris K. schrieb:
> Hallo Frank,>> das Flashen der ESP Module ist ja auch kein Hexenwerk. Von daher halte> ich die Auslagerung der HTTP-Elemente in den ESP für sehr sinnvoll.
Ich kann dieses Vorgehen voll und ganz unterstützten. Macht zwar mehr
"Arbeit" bei der Software, dafür kann die bestehende Hardware (auch das
Shield!)weiter verwendet werden.
Gruß
Günter
Bernhard S. schrieb:> Ich weiß ja> nicht, wie groß der Aufwand programmiertechnisch ist, aber wenn das im> vertretbaren Rahmen ist wäre es echt gut.
Der Aufwand ist nicht unerheblich, größtenteils Fleissarbeit. Den
HTML-Codegenerator zu portieren dauerte nur eine Stunde, das habe ich
schon vor ein paar Tagen gemacht. Aber ich muss dafür die ca. 70
Konfigurationsvariablen, die ausgetauscht werden müssen, immer synchron
halten, wenn sie sich ändern. Und das auf beiden Seiten. Hinzu kommen
noch die Werte von der Android-App. Die wurden bisher einfach "dumm"
durchgeschleift auf den STM32. Jetzt müssen sie erstmal vom ESP8266
interpretiert und lokal gesetzt, anschließend mit dem STM32
synchronisiert werden. Das Protokoll dafür habe ich auch schon fertig.
Ich schätze mal, dass ich damit insgesamt in ein paar Tagen durch bin.
Bis dahin werde ich keine Neuerungen einbauen.
Achso, doch eine Neuigkeit: Die Wetter-Infos wie Temperatur, Wetterlage,
Luftdruck und Feuchtigkeit werden dann auch in der nächsten Version
zumindest alphanumerisch als Laufschrift abrufbar sein :-)
Bernd schrieb:> Die Frage ist doch eher, ob du Frank, dir noch mehr Arbeit mit noch> einer weiteren Unterscheidung machen möchtest?
Es wird keine weitere Unterscheidung geben. Wenn, dann mache ich das für
alle Konstellationen.
Günter H. schrieb:> Ich kann dieses Vorgehen voll und ganz unterstützten.
Gut, ich ziehe das dann durch :-)
Danke für die Statements dazu - auch an diejenigen, die sich per PN oder
Mail gemeldet haben.
Frank M. schrieb:> Danke für die Statements dazu - auch an diejenigen, die sich per PN oder> Mail gemeldet haben.
wie per Mail besprochen, tauche ich mal in der Thema OTA ein :)
Peter P. schrieb:> Super! OTA (und das Wetter) machen die Uhr jetzt richtig rund :)
Find ich auch, würde aber gerne die quadratische Form beibehalten. Hoffe
die ändert sich durch das Update nicht... ;) (Ansonsten hilft wohl nur
noch die Quadratur des Kreises...) ;)
Torsten G. schrieb:> Hi Tom,>> habe das Board mal grob geroutet und kalkuiert. Das Board wäre ca 22mm x> 29mm. Bei einer Abnahme von 50 Stück, liegt der Stückpreis bei 3.50> Euro. Dafür bekommt man schon das gesamte MiniDev Shield. Ich denke das> das einfach zu teuer wäre.
Hallo Torsten,
Also für 3,50 würde ich doch glatt 2-3 Stück nehmen. ;)
(Ein neues Shield würde mich min. 20€ kosten (+ Zeitaufwand zum Löten).
Ansonsten müsst ich halt mal versuchen, das Ganze irgendwie auf eine
Lochrasterplatine zu bekommen... (wird wohl auch irgendwie
funktionieren)
Naja, evtl. melden sich ja noch ein paar Interessenten. ;)
Wären die neuen Nucleo-Shields von den Abmessungen zur ersten Version
identisch?
Gruß Tom
Daumen hoch,
ich habe jetzt auch schon eine weile auf den Quelltext von Frank gestart
und bin schwer begeistert. Sieht sehr sauber programmiert aus das ganze.
OTA Updates hatte ich auch schon angedacht. Aber noch mehr Arbeit wollte
ich Frank jetzt auch nicht aufhalsen. Wo ich doch schon sehnsüchtig auf
das RGWB Update warte ;)
Wie wäre es eigentlich damit ein eigenes F411er Board zu designen. Das
Nucleo ist ja riesig und hat eine ganze Menge Zeug, was man für die Uhr
nicht braucht. Könnte man eigentlich gleich mit dem Shield kombinieren
und ist mit einer Platine dann fertig.
Gruß Chris
Danke für die Kommentare zur Abschaltschaltung. So ganz ist mir das aber
noch nicht klar. In der Wikiseite steht beim v2 Shield für das
MiniDevBoard:
"Es wurde die Abschaltschaltung für die 5V Versorgung der WS2812
Streifen eingebaut. [...] Wird die Abschaltschaltung eingebaut, muss auf
der Unterseite eine Leiterbahn durchtrennt werden!"
Ist die nun schon eingebaut oder nur ein Anschluss möglich und man
bräuchte auch fürs V2 Shield weiterhin das Zusatzboard?
Torsten G. schrieb:>> habe das Board mal grob geroutet und kalkuiert. Das Board wäre ca 22mm x> 29mm. Bei einer Abnahme von 50 Stück, liegt der Stückpreis bei 3.50> Euro. Dafür bekommt man schon das gesamte MiniDev Shield. Ich denke das> das einfach zu teuer wäre.Frank M. schrieb:>> Das ergibt rechnerisch einen Ruheverbrauch von gut 300 mA.>> Wenn ich richtig gerechnet habe, sind das ca. 1W bis 2W aus der> Steckdose - je nach Anzahl der Ambilight LEDs. Macht dann um die 3-5 EUR> im Jahr.
Wenn ich richtig gerechnet habe würden die 5€ bedeuten, daß die LEDS
immer ausgeschaltet sind:
1 bis 2 W*365 Tage/Jahr * 24h/Tag * 0,2869 €/kWh = 2,5 - 5,0 €/Jahr
Realistischerweise bräuchte man wohl ein paar Jahre bis man die
Investition (zu den Materialkosten käme ja auch noch Porto) wieder raus
hat und so groß wäre die Einsparung auch dann nicht.
Aber wenn ich
Beitrag "Re: WordClock mit WS2812"
richtig verstehe würde die Schaltung den Stromverbrauch im
ausgeschalteten Zustand mehr als halbieren, das finde ich dann irgendwie
schon wieder toll.
Wenn der Anschluss einfach ist (?) und es auch fürs v2 Shield des
MiniDevBoards extra benötigt wird (?) würde also auch so ein Zusatzboard
nehmen.
Viele Grüße
Hauke
Hallo zusammen,
@Hauke die Schaltung ist auf dem V2 vorhanden, du brauchst hier kein
Zusatzboard. Wenn du die Schaltung bestückst musst du nur eine
Leiterbahn durchtrennen und hast dann alles was du brauchst um die LED's
Stromlos zu schalten.
@Alle melde mich in diesem Funkkreis an! Bin der neue und komme jetzt
öfter. :)
Und muss jetzt natürlich erst mal ein großes Lob an Frank und Torsten
aussprechen bzw. auch an alle die an diesem Projekt mit gewirkt haben,
ich bin begeistert! Und kann es kaum erwarten meine schon vorhanden
Uhren mit dem neuen Shield auszustatten.
Und wenn ich dann mal durch den Code von Frank durchgestiegen bin hoffe
ich den ein oder anderen Teil noch beisteuern zu können, nur im
vergleich zum Arduino ist der STM doch ein bisschen anders ;)
Gruß
Marco
>Hallo Torsten,>>Also für 3,50 würde ich doch glatt 2-3 Stück nehmen. ;)>(Ein neues Shield würde mich min. 20€ kosten (+ Zeitaufwand zum Löten).
Ich auch, find die Abschaltung schon interessant
Werner
Da das Wiki nunmehr wieder einsatzfähig ist, habe ich den Artikel
WordClock mit WS2812
auf den neuesten Software-Stand gebracht:
- Kapitel Download auf den Stand von 2.0.7 aktualisiert
- Kapitel Web-Interface mit neuen Bildern und Kommentaren
dazu versorgt (Evtl. F5 zum Aktualisieren drücken).
Ich habe da noch ein Problem gefunden - weiß aber nicht, ob das ggf
schon diskutiert wurde.
ESP 1.2.0 - STM 2.0.7
Wenn die Uhr im AP ohne DCF läuft und ich sie Zeit über das WebFront
setze, läuft da irgendetwas schief:
1
Welcome to WordClock Logger!
2
----------------------------
3
Version: 2.0.7
4
rtc is online
5
eeprom is online
6
current eeprom version: 0x00020100
7
reading ir codes from eeprom
8
reading display configuration from eeprom
9
reading timeserver data from eeprom
10
reading night timers from eeprom
11
reading temp configuration from eeprom
12
ESP8266 LOGGER
13
read rtc: We 2020-06-29 08:58:56
14
update display
15
(- setup UDP)
16
esp8266 now up
17
(- local port: 2421)
18
(- setup server UDP)
19
(- local port: 2424)
20
(FIRMWARE 1.2.0)
21
(- working as AP)
22
(MODE ap)
23
(IPADDRESS 192.168.4.1)
24
esp8266 now online
25
--> time "192.53.103.103"<0d><0a>
26
update display
27
(OK time)
28
<.....>
29
(HTTP GET / year=2016&month=06&day=29&hour=08&min=51&action=savedatetime)
Ich trage im WebFront das Datum 29-06-2016 // 08:51 ein. Das wird auch
so im GET übergeben. Der Befehl um den RTC zu setzten, macht daraus dann
aber 29-06-2020, was man im read rtc lesen kann.
Es ist egal welches Jahr ich eingebe, ob 2010, 2016, 2036 - in die RTC
wird immer 2020 geschrieben.
Habe nur ich das Problem ober ist das anderen auch aufgefallen?
Gruß,
Torsten
Torsten G. schrieb:> Der Befehl um den RTC zu setzten, macht daraus dann> aber 29-06-2020, was man im read rtc lesen kann.> Es ist egal welches Jahr ich eingebe, ob 2010, 2016, 2036 - in die RTC> wird immer 2020 geschrieben.>> Habe nur ich das Problem ober ist das anderen auch aufgefallen?
Roman ist es aufgefallen:
Beitrag "Re: WordClock mit WS2812"
Bei ihm wurde immer 2062 als Jahr geschrieben.
Das passiert aber nur, wenn der ESP-01 im AP-Modus ist, wie er später
schreibt. Ich werde das mal überprüfen.
P.S.
Man könnte natürlich auch einfach 4 Jahre warten. Dann hat sich Dein
Problem automatisch erledigt :-)
roman schrieb:> Is it possible to include in the corner led clock 18x16?>> #if WCLOCK24H == 1> # define DSP_STATUS_LEDS 0> # define DSP_MINUTE_LEDS 4> # define DSP_DISPLAY_LEDS 288> #else> # define DSP_STATUS_LEDS 0> # define DSP_MINUTE_LEDS 4> # define DSP_DISPLAY_LEDS 110> #endif>> This configuration will work properly?
I had to check the source to answer your question:
Yes, generally this exotic configuration should work. I found two
situations where this could be a (minor) problem. But I will fix them in
the next release so your minute LEDs will also work on a 18x16
WordClock.
Funktioniert! Das Jahr wird nun richtig an die RTC übergeben. Allerdings
zeigt das WebFront noch bis zum nächsten RTC READ die alten Werte an.
Ggf könnte man nach dem RTC WRITE noch ein RTC READ einbauen?
Torsten G. schrieb:> Funktioniert!
Danke.
> Ggf könnte man nach dem RTC WRITE noch ein RTC READ einbauen?
Das wird mit dem Auslagern des HTML-Generators sowieso anders laufen
müssen. Lohnt sich also nicht mehr, an dieser Stelle drüber nachzudenken
:-)
Hallo Werner,
Werner A. schrieb:> Hat jemand schn einen Vorschlag, wie und wo man die Helligkeitssensor> und Infrarot Sensor montieren kann (WC12)
Also ich habe die Sensoren beide im "B" links unten platziert ;-)
Generell eignet sich aber jeder nicht genutzte Buchstabe.
Würde es ein bisschend davon abhängig machen, wo du deine Elektronik
platziert hast.
Sascha G. schrieb:> Hallo Werner,> Also ich habe die Sensoren beide im "B" links unten platziert ;-)>> Generell eignet sich aber jeder nicht genutzte Buchstabe.> Würde es ein bisschend davon abhängig machen, wo du deine Elektronik> platziert hast.
Springt die Helligkeitsregelung dann nicht bei den Animationen an? (oder
bei Temperatur oder Wettervorhersage)
Werner A. schrieb:> Springt die Helligkeitsregelung dann nicht bei den Animationen an? (oder> bei Temperatur oder Wettervorhersage)
Während der Animationen wird die Helligkeitsmessung abgeschaltet.
Hallo Peter,
Peter Z. schrieb:> Der hor. Abstand ist 9,3333 mm.
kannst du mir vielleicht auch den Zeilenabstand verraten? Ich habe mir
gerade eine gebaut, wo ich die LEDs alle vereinzelt habe. ist dann aber
'ne Schweinearbeit die alle ein zu kleben und zu verlöten (gut, verlöten
muss man sie sowieso). Leider fehlen mir momentan noch 10 Stck., die
Chinesen sind halt nicht die schnellsten.
Für LDR und TSOP habi ich analog zur WC24 einfach unten in der Mitte
zwei Bohrungen vorgesehen hinter denen die dann angebracht werden.
Gruß Bernhard
Moin Bernhard,
der vert. Abstand ergibt sich eigentlich aus dem
hor. Abstand.
93,333:9 ca. 10,3703 mm, damit es quadratisch ist.
Die 10er Reihen passen doch auch ohne sie zu vereinzeln,
ok, man muss die Löcher für R und C etwas bearbeiten.
Schon ne Idee, wie Du die Frontplatte machen willst?
Gruss
Peter
Hallo Peter,
Peter Z. schrieb:> der vert. Abstand ergibt sich eigentlich aus dem> hor. Abstand.> 93,333:9 ca. 10,3703 mm, damit es quadratisch ist.> Die 10er Reihen passen doch auch ohne sie zu vereinzeln,> ok, man muss die Löcher für R und C etwas bearbeiten.> Schon ne Idee, wie Du die Frontplatte machen willst?
sorry, hast Recht, wenn man mal drüber nachgedacht hätte, ist eigentlich
einleuchtend.
Für das Frontplattendesign habe ich mir mal Inkscape heruntergeladen.
damit kann man die Buchstaben relativ gut positionieren. Weil bei den
kleinen Löchern der LDR und der TSOP nicht mit bei den LEDs versteckt
werden können habe ich mir gedacht, ich baue die einfach analog zur WC24
unten mittig in zwei separate Bohrungen ein. Wenn ich mein Puzzle fertig
habe versuche ich mal einen bekannten Werbegrafiker zu überreden, dass
er mir eine Folie auf seinem Schneidplotter macht, die ich dann von
innen hinter die Glasscheibe kleben kann.
Was meinst du mit Löcher für R und C etwas bearbeiten?
Gruß Bernhard
Moin Bernhard,
wenn man die Löcher nur so gross macht, dass die LEDs reinpassen,
dann liegen die beiden Bauteile auf der Kante auf.
Ich habe, für den ersten Test, die org. Frontplatten pdf
auf ein 1/3 verkleinert ausgedruckt.
Gruss
Peter
Hallo Peter,
Peter Z. schrieb:> wenn man die Löcher nur so gross macht, dass die LEDs reinpassen,
ich habe die Löcher in 8mm gebohrt und eine Multiplexplatte verwendet.
da konnte man dann bei den Stegen zwischen den Bohrungen die oberste
Lage entfernen. Dann liegen die LEDs nur noch oben und unten auf und die
Bauteile haben Platz ( siehe angehängtes Foto in
Beitrag "Re: WordClock mit WS2812" ).
Das mit dem drittel passt bei mir eh nicht, weil ich auch die Abstände
der Minutenpunkte vom Rand geändert habe.
Gruss
Bernhard
Ich habe meine Frontblende auf der bedruckten Seite etwas verkratzt, so
dass das sichbar ist, bzw. bei einer anderen Platte beim Abziehen der
Folie etwas Lack mit abgezogen.
Hat jemand schon mal Stellen ausgebessert ?
Und wenn ja, dann mit welchem Lack ?
Ich wäre jetzt zum Autohändler gefahren und hätte schwarzen Lack zum
Ausbessern getestet.
Spricht etwas gegen den Autolack ? Oder löst der die Platte auf ?
Danke
Gruß
Michael
Hallo,
ich habe das Shield mit dem STM32 MiniDevBoard für eine WC12.
Ich habe gerade meine erste Wordclock WS2812 in Betrieb genommen.
Das Flashen der Wordclock klappte sofort, allerdings bekomme ich die ESP
Firmware nicht geflasht.
Die Fehlermeldung lautet
1
connecting ....
2
Erasing flash...
3
Writing at 0x00000000... (0 %)
4
Writing at 0x00000400... (5 %)
5
Writing at 0x00000800... (10 %)
6
Writing at 0x00000c00... (15 %)
7
Writing at 0x00001000... (20 %)
8
Writing at 0x00001400... (25 %)
9
Writing at 0x00001800... (30 %)
10
Writing at 0x00001c00... (35 %)
11
Writing at 0x00002000... (40 %)
12
Writing at 0x00002400... (45 %)
13
Writing at 0x00002800... (50 %)
14
Writing at 0x00002c00... (55 %)
15
Writing at 0x00003000... (60 %)
16
Writing at 0x00003400... (65 %)
17
Writing at 0x00003800... (70 %)
18
Writing at 0x00003c00... (75 %)
19
Writing at 0x00004000... (80 %)
20
Writing at 0x00004400... (85 %)
21
Writing at 0x00004800... (90 %)
22
Writing at 0x00004c00... (95 %)
23
Writing at 0x00005000... (100 %)
24
Failed to write to target Flash
Hat jemand ne Idee was das sein kann?
Da ich den STM zum ersten mal verwende habe ich eine HowTo geschrieben
was ich befolgt habe.
Werner
Hallo Werner,
alles ist gut, wie im Wiki steht:
"Eine eventuell am Ende auftretende Fehlermeldung "Failed to leave Flash
mode" kann dabei getrost ignoriert werden."
den STM durch drücken der Reset Taste neustarten und das Board sollte
nun laufen. (Evt. kann es hilfreich sein wenn die uhr läuft einmal den
UserButton bzw. FlashESP zu drücken damit das modul die Default Werte
nimmt. Bei meinen ESP's wurde erst danach das WLAN "wordclock"
angezeigt.
Gruß
Marco
Leider wird weder die IP-Adresse angezeigt nachdem ich den Flash esp
gebrückt habe noch wird das W-Lan angezeigt...
Mal sehen ob ich morgen das logging nutzen kann
Werner schrieb:> Failed to write to target Flash
Das Flashen hat nicht funktioniert. Probiere es nochmal - oder nimm ein
anderes ESP-Modul.
Marco R. schrieb:> alles ist gut, wie im Wiki steht:> "Eine eventuell am Ende auftretende Fehlermeldung "Failed to leave Flash> mode" kann dabei getrost ignoriert werden."
Das ist aber nicht die Meldung, die Werner bekommen hat.
Werner schrieb:> Hier der Log vom Startup.power_init() called> ...> Sieht doch eigentlich ganz normal aus, oder?
Nein, das ist nicht normal. Sämtliche Ausgaben des ESP8266 werden in
runden Klammern ausgegeben. Da ist aber überhaupt keine zu sehen - noch
nichtmals die Firmware-Version.
Wie oben schon geklappt: Der Flashvorgang ist fehlgeschlagen. Die
"Writing at"-Meldungen zeigen aber, dass prinzipiell alles funktioniert.
Die Verbindung zum ESP8266 ist auf jeden Fall da. Sonst wäre das Ding
nicht bis 100% durchgelaufen. Trotzdem ist es fehlgeschlagen. Im
schlimmsten Fall ist Dein ESP8266 ESP-01 defekt. Oder benutzt Du
vielleicht ein anderes ESP-Modul?
Michael W. schrieb:
> Ich habe meine Frontblende auf der bedruckten Seite etwas verkratzt, so> dass das sichbar ist, bzw. bei einer anderen Platte beim Abziehen der> Folie etwas Lack mit abgezogen.>> Hat jemand schon mal Stellen ausgebessert ?> Und wenn ja, dann mit welchem Lack ?>> Ich wäre jetzt zum Autohändler gefahren und hätte schwarzen Lack zum> Ausbessern getestet.
Das mit dem schwarzen Lack beim Autolackierer ist keine gute Idee. Ich
nehme an, dass die Frontplatte aus Plexiglas (R) ist. Dieses Material
wird von Alkoholen und vielen Lösungsmitteln angegriffen.
Ich hatte eine Frontplatte vor dem Ankleben der Halterungen etwas stark
angeraut - an einigen kleinen Stellen war dann der schwarze Lack mit ab
:-(
In meinem Fall war die "Reparatur" mit einem CD-Marker erfolgreich.
Viel Erfolg und Gruß
Günter
Günter H. schrieb:> In meinem Fall war die "Reparatur" mit einem CD-Marker erfolgreich.
Ja, so habe ich es auch mal mit einer rückwärtig verkratzten Frontplatte
gemacht. Von vorn konnte man dann nichts mehr sehen. Klappt natürlich
nur, wenn der Kratzer nicht direkt durch einen Buchstaben geht.
@ Kratzer:
Danke euch, so werde ich es mal probieren. Ich kann an dieser Stelle nur
empfehlen, die Folie auf der Rückseite zu belassen!
Als letzte Schutzschicht. Viel Licht dürfte die Folie nicht schlucken.
@ESP Flashen:
Ich habe hier ca. zehn (10) ESP Module liegen. Hiervon verhalten sich
nur drei (3) so wie sie sollen, obwohl sie alle als ESP.... 01 ....
verkauft wurden.
Manche lassen sich nicht flashen. Ich flashe extern mit einem FTD232
USB->Seriell Adapter. Manche melden sich mit ESP14.. im WLAN. Es werden
wohl 14er sein, obwohl diese als ESP8266-01 verkauft wurden.
Ich habe bei Ama zon (am teuersten) , E bay und Bang good bestellt. Alle
sehen gleich aus. Die Farbe der Platine ist unterschiedlich.
Ich will damit sagen: Wenn ein ESP Modul "spinnt", gerne mal einen
anderen Versender testen. Ich hatte hier Probleme.
@Marco R.
@Frank M.
Ich hab den Fehler gefunden. Anscheinend ist die Datei beim Download
beschädigt worden. Die war nur ca. 20 kB groß. Kaum die richtige Datei
geladen funktionierte das Flashen auch ;-)
Unterschied beim Flashen war, dass er jetzt in einzelnen Prozenten
hochgezählt hat, und nicht mehr in 5% Schritten.
Vielen Dank für eure Mühen!
Werner
Chris K. schrieb:> Wie wäre es eigentlich damit ein eigenes F411er Board zu designen. Das> Nucleo ist ja riesig und hat eine ganze Menge Zeug, was man für die Uhr> nicht braucht. Könnte man eigentlich gleich mit dem Shield kombinieren> und ist mit einer Platine dann fertig.
Prinzipiell interessant wäre das. Aber die Demoboards sind einfach so
unglaublich günstig.
Wenn müsste so viel wie möglich auf SMD umgestellt werden und dann kann
das auch nicht mehr jeder löten. Dann wäre also eine maschinelle
Bestückung sinnvoll.
Schablone, Rüstzeit, Arbeitszeit, Ofennutzung. Da müsste man schon mind.
100 Platinen auf einmal machen. Ich schätze da mal die Kosten auf ca.
1800€-2000€ nur für die Bestückung (nur SMD) inkl. Schablone ohne die
Bauteile. Das wären also ca. 20€/Platine wenn der Fertiger das als
komplette Lieferung an jemanden übergibt und nicht selber 100 Päckchen
verschicken muss. THT müsste dann jeder selber nachbestücken. Platinen
wären dann also ungetestet. Für 20€ würde sich der eine oder andere das
vielleicht sogar überlegen. Die Frage wäre, wer übernimmt das Risiko? Es
müssen dann ja vorab alle Bauteile beschafft und die Platinen bestellt
werden.
Bernd schrieb:> Chris K. schrieb:>> Wie wäre es eigentlich damit ein eigenes F411er Board zu designen. Das>> Nucleo ist ja riesig und hat eine ganze Menge Zeug, was man für die Uhr>> nicht braucht. Könnte man eigentlich gleich mit dem Shield kombinieren>> und ist mit einer Platine dann fertig.>> Prinzipiell interessant wäre das. Aber die Demoboards sind einfach so> unglaublich günstig.> Wenn müsste so viel wie möglich auf SMD umgestellt werden und dann kann> das auch nicht mehr jeder löten. Dann wäre also eine maschinelle> Bestückung sinnvoll.> Schablone, Rüstzeit, Arbeitszeit, Ofennutzung. Da müsste man schon mind.> 100 Platinen auf einmal machen. Ich schätze da mal die Kosten auf ca.> 1800€-2000€ nur für die Bestückung (nur SMD) inkl. Schablone ohne die> Bauteile. Das wären also ca. 20€/Platine wenn der Fertiger das als> komplette Lieferung an jemanden übergibt und nicht selber 100 Päckchen> verschicken muss. THT müsste dann jeder selber nachbestücken. Platinen> wären dann also ungetestet. Für 20€ würde sich der eine oder andere das> vielleicht sogar überlegen. Die Frage wäre, wer übernimmt das Risiko? Es> müssen dann ja vorab alle Bauteile beschafft und die Platinen bestellt> werden.
Wenn man wirklich den Schritt gehen will und ein eigenes F411er Board
herstellen lassen will, dann würde ich das Dingen komplett bestücken
lassen. Warum sollte man sich dann noch hinsetzten und ein paar Bauteile
per Hand bestücken?
Aktuell liegt das Nucleo bei Ali um die 18 Euro. Dazu das Shield (5.50)
und die Bauteile (9.63) - macht in der Summe ca 34 Euro.
Zu den oben genannten 20 Euro für die Bauteile / Bestückung kommt noch
die Platine - schätzen wir hier mal eine Gesamtsumme für ein fertiges
F411er Board von 25 Euro (incl E-Test).
Damit liegt der geschätzte Vorteil bei 10 Euro pro Uhr. Lohnt es sich
dafür?
Und wenn schon, dass müssen alle Teile direkt mit drauf. Also auch das
ESP, die RTC, das AMS.
Kostet dann ein fertiges Board nicht eher 30€? (20€ Bestückung + 10
Bauteile)
Dann hätte man natürlich ein fertiges Board, das hätte auch was für
sich.
Das Basteln ist aber natürlich ein Teil des Spaßes ;-)
Man sollte dann auch gleich die RTC, das EEPROM und was noch möglich ist
fest mit drauf nehmen. Das WLAN Modul würde ich extern lassen.
Allerdings nähert man sich dann einem fertigen Produkt und bekommt ganz
andere Probleme beim Vertrieb. Außerdem müsste sich jemand die Arbeit
machen. Also eigentlich lohnt es nicht.
Bernd schrieb:> Allerdings nähert man sich dann einem fertigen Produkt und bekommt ganz> andere Probleme beim Vertrieb.
genau
> Also eigentlich lohnt es nicht.
Sehe ich auch so - und der Bastelspaß wäre ja auch vorbei :)
Ich hätte jetzt einfach ein paar Prototyp Platinen bei itead oder
ähnlichen China PCB fertigern in Auftrag gegeben. SMD Bestücken ist auf
gerfertigten Boards mit Lötstoplack ein Kinderspiel. Ansonsten habe ich
auch zugriff auf eine komplette Ätzanlage. Da muss man sich nur auf 2
Layer beschränken und auch die Vias von Hand mit Draht ausführen. Aber
auch dort gilt, SMD - piece of cake. Alle komponenten drauf integrieren.
Zack fertig.
Chris K. schrieb:> SMD Bestücken ist auf> gerfertigten Boards mit Lötstoplack ein Kinderspiel.
Das ist aber nicht für jeden ein Kinderspiel - jedenfalls nicht für
absolute Anfänger. Die jetzige Variante mit den Shields ist auf jeden
Fall auch für Anfänger geeignet und damit auch für einen größeren
Benutzerkreis verfügbar.
Hallo,
ich habe mal eine Frage zu den ws2812 LEDs.
Bei meinen LEDs ist eine die dauerhaft leicht blau leuchtet. Farben z.b.
Beim Display Test werden normal angezeigt mit der Einschränkung das
dieses leichte Blau eben immer mit leuchtet.
Ich gehe davon aus das die LED defekt ist. Gibt es Erfahrungswerte wie
am besten so eine einzelne LED aus der kette zu tauschen ist ?
(Einzelnen rausschneiden und neues teilstück einlöten ?)
Danke und Gruß
Dirk
Dirk L. schrieb:
> Gibt es Erfahrungswerte wie> am besten so eine einzelne LED aus der kette zu tauschen ist ?
Eigene Erfahrungen mit dem Austausch habe ich nicht, kann aber auf dem
Bild zeigen, wie meine Stripes aus der Sonderbestellung zusammengelötet
waren:
Einfach mit geringer Überlappung verlötet. Wegen der prinzipiellen
Gefahr von Kurzschlüssen habe ich den Bereich unter diesen Lötstellen
wie an den Zeilenenden auch mit "Tesafilm" isoliert.
Viel Erfolg und Gruß
Günter
Dirk L. schrieb:> Ich gehe davon aus das die LED defekt ist. Gibt es Erfahrungswerte wie> am besten so eine einzelne LED aus der kette zu tauschen ist ?> (Einzelnen rausschneiden und neues teilstück einlöten ?)
Einzelne LED austauschen ist kein Problem, musste ich auch schon machen,
bei mir leuchtete eine dauerhaft nicht. Einfach rausschneiden und eine
andere möglichst passgenau einsetzen und zusammenlöten.
LG
Thomas
Nur mal so 'ne Frage am Rande:
Die Uhr (Software) ist ja mittlerweile richtig gut geworden. Es gibt
tolle Animationen, man kann die Temperatur anzeigen lasen, es gibt
Ambilight, aber eins macht sie noch nicht, obwohl die erforderlichen
Informationen vorliegen, das Datum anzeigen. Könnte man das nicht auch,
ähnlich wie die Temperatur, automatisch bzw. auf Anforderung
(Web-Frontend bzw. APP) anzeigen lasen?
Gruß
Bernhard
Bernhard S. schrieb:> aber eins macht sie noch nicht, [...], das Datum anzeigen.> Könnte man das nicht auch, ähnlich wie die Temperatur, automatisch> bzw. auf Anforderung (Web-Frontend bzw. APP) anzeigen lasen?
Ja, natürlich könnte man. Ich schreibs mal auf die TODO-Liste
Ein kurzer Zwischenbericht zur nächsten Version:
1. Die Auslagerung des HTML-Codegenerators auf den ESP8266 ist
vollzogen. Ersparnis auf dem STM32: Knapp 14KB. Damit sind wir
nun beim STM32F103/WC24h bei 49KB und beim STM32F103/WC12h bei
ca. 40KB. Also ist nun auch beim kleinen STM32 wieder genügend
Platz für Erweiterungen. Das Ganze ist momentan bei mir im Test.
Es gibt noch ein paar kleinere Bugs, die für die Synchronisation
zwischen STM32 und ESP8266 ausgebügelt werden müssen. Ist aber
nichts mehr dolles.
2. Wetteranzeige über openweathermap.org: Code für erste Laufschriften
ist soweit fertig, Tests stehen noch aus. Eine Anzeige von
Wetter-Piktogrammen kommt aber erst in der übernächsten Version.
3. Unterstützung von SK2812 RGBW-LEDs: Der "Treiber" zur Ansteuerung
ist abgeschlossen, die Umstellung des eigentlichen Programms auf
die vier RGBW-Werte (4 Schieberegler für Farben im Webinterface,
Speichern der zusätzlichen W-Werte im EEPROM) ist in Arbeit.
4. Bugfix: DS18xx-Temperatur-Korrekturwert wurde bisher als RTC-
Temperatur-Korrekturwert im EEPROM gespeichert.
5. Bugfix: Bei der manuellen Eingabe des aktuellen Datums/Uhrzeit
wurde das Jahr bisher als "Zufallszahl" gespeichert.
Ich schätze mal, dass die nächste Version (2.1.0) am nächsten Wochenende
zur Verfügung steht.
Frank M. schrieb:> 3. Unterstützung von SK2812 RGBW-LEDs: Der "Treiber" zur Ansteuerung> ist abgeschlossen, die Umstellung des eigentlichen Programms auf> die vier RGBW-Werte (4 Schieberegler für Farben im Webinterface,> Speichern der zusätzlichen W-Werte im EEPROM) ist in Arbeit.
Ich tippe Du meinst SK6812 - oder?
Der Urlaub ist leider schon wieder um, aber hier ist ja in der
Zwischenzeit einiges passiert :-)
Frank M. schrieb:> Ein kurzer Zwischenbericht zur nächsten Version:>> 1. Die Auslagerung des HTML-Codegenerators auf den ESP8266 ist> vollzogen. Ersparnis auf dem STM32: Knapp 14KB. Damit sind wir> nun beim STM32F103/WC24h bei 49KB und beim STM32F103/WC12h bei> ca. 40KB. Also ist nun auch beim kleinen STM32 wieder genügend> Platz für Erweiterungen. Das Ganze ist momentan bei mir im Test.> Es gibt noch ein paar kleinere Bugs, die für die Synchronisation> zwischen STM32 und ESP8266 ausgebügelt werden müssen. Ist aber> nichts mehr dolles.
Wirklich tolle Neuigkeiten, finde diesen Schritt ebenfalls sinnvoll und
bin wirklich erstaunt wie viel Speicher du so noch raus schlagen
konntest. Super Sache! :-)
> 3. Unterstützung von SK2812 RGBW-LEDs: Der "Treiber" zur Ansteuerung> ist abgeschlossen, die Umstellung des eigentlichen Programms auf> die vier RGBW-Werte (4 Schieberegler für Farben im Webinterface,> Speichern der zusätzlichen W-Werte im EEPROM) ist in Arbeit.
Hammer! Ich habe gerade ein paar Meter im Zulauf und wollte dir
eigentlich ein paar als Bestech... ääh... zum Testen anbieten :-P Ich
kenne jemanden, der sich über diese Entwicklung sehr freuen wird. :-D
Diesbezüglich hätte noch zwei Vorschläge für die ToDo Liste falls nicht
ohnehin schon vorgesehen:
- Die Möglichkeit den Weißwert separat fest einzustellen, auch wenn
keine feste Farbe eingestellt bzw. Rainbow aktiviert ist
- Eine Option mit der der W-Wert (möglichst in einem einstellbaren
Helligkeitsbereich und mit einstellbarer Geschwindigkeit) sinusartig
angehoben und wieder abgesenkt wird. Darf auch ruhig sehr langsam
werden, damit könnte man bei Rainbow noch mehr unterschiedliche Farben
rausholen bzw. die einzelnen Farbtöne wiederholen sich dann insgesamt
seltener.
Gruß,
Peter
Peter G. schrieb:> Diesbezüglich hätte noch zwei Vorschläge für die ToDo Liste falls nicht> ohnehin schon vorgesehen:> - Die Möglichkeit den Weißwert separat fest einzustellen, auch wenn> keine feste Farbe eingestellt bzw. Rainbow aktiviert ist
Es wird neben den R, G und B-Schiebereglern einen weiteren W-Regler
geben.
> - Eine Option mit der der W-Wert (möglichst in einem einstellbaren> Helligkeitsbereich und mit einstellbarer Geschwindigkeit) sinusartig> angehoben und wieder abgesenkt wird. Darf auch ruhig sehr langsam> werden, damit könnte man bei Rainbow noch mehr unterschiedliche Farben> rausholen bzw. die einzelnen Farbtöne wiederholen sich dann insgesamt> seltener.
Da möchte sich vielleicht Ralf Hammeran dran austoben. Er hatte meine
Rainbow-Animation ohnehin schon überarbeitet. Ich selbst werde da wenig
Energie reinstecken, da ich nicht plane, die doppelt so teuren SK6812 zu
verbauen. Die Uhr soll ja keine Raumbeleuchtung werden ;-)
Hallo zusammen
Danke an Frank für die SK6812 - Unterstützung!
Als bisheriger Bauer der "alten" WordClock mit Kaltweiss LEDs freut mich
dies sehr! Zumal ich hier eine "neue" WordClock habe und das Weiss halt
nicht in der Form herbekomme wie ich das wünsche.
Frage an Torsten: Ist nun angedacht, dass die LED-Streifen in
Sonderformat / Sonderabstand auch bestellen kann? Wäre ein Abnehmer für
einige Uhren :-) Zumal hier in der Schweiz noch Bedarf besteht ;-)
Oder wie gedenken die anderen Personen die 12h - Variante zu bauen mit
dem SK6812?
Gruss aus der Schweiz
Daniel
Daniel K. schrieb:> Danke an Frank für die SK6812 - Unterstützung!
Diese ist zwar nun komplett eingebaut aber noch nicht getestet. Das
Wetter war einfach zu gut am Wochenende, als dieses in der Stube mit ein
paar LEDs zu verbringen. Das nächste Release verzögert sich daher um ein
paar wenige Tage.
> Oder wie gedenken die anderen Personen die 12h - Variante zu bauen mit> dem SK6812?
Im Moment ist da nur einer außer Dir - namlich Chris. Und soviel ich
weiß, hat Chris bereits viele viele einzelne LEDs - also keinen Strip.
Ich nehme auch an, dass die Nachfrage nach den SK6812 nicht so stark
sein wird, um extra eine Sammelbestellung zu organisieren, wo dann
Spezial-Anfertigungen für die WC12h gemacht werden müssen. Man sollte
nicht vergessen, dass die Uhr sowieso nicht als Raumbeleuchtung dient,
sogar eher der Anzeige einer Uhrzeit und ein paar anderer Spielereien.
Daher halte ich den Nutzen der doppelt so teuren SK6812 für relativ
gering.
Wenn Du die SK6812 nutzen willst, dann baue eine WC24h. Da kannst Du das
Standard-Raster von 60LEDs/m verwenden.
Ich habe heute die erste Hardware zusammen gesteckt und programmiert.
Läuft soweit alles. Durch die sk68 LEDs sind die Farben zwar alle
verschoben aber Funktion ist bis zum Update erstmal gegeben.
Ich werde die 24h Version der Uhr bauen. Und davon auch gleich einen
ganzen Stapel. Aktuell habe ich 5 Word Uhren im Einsatz. Jedoch sind die
LED Treiber echt problematisch. Die erzeugen einen recht ordentlichen
negativen überschwinger, was letzten Endes auf Dauer die LEDs grillt.
Also umstellen auf dieses Projekt. Da mein mechanischer Aufbau schon
steht habe ich mir eigene Platinen für die sk Dioden fertigen lassen.
Die Dioden gibt es recht günstig bei Ali 1000 Stück für um die 100
Dollar. Sind zusammen gut 60 Euro für die Hardware. Gehäuse ist ein Ikea
Bilderrahmen.
Ein Punkt von mir in Richtung Artikel zu diesem Projekt.
Bei der Beschaltung vom LDR ist angegeben, dass man den Spannungsteiler
via 1k Widerstand aufbauen soll.
Ich hatte mir die LDR Sensoren A906032 von Reichelt bestellt. Gemessen
bekommt man Widerstandwerte zwischen 100 kOhm und 5 kOhm am LDR, was
ganz gut zum Datenblatt passt. Haut ma das ganze in die Formel für den
unbelasteten Spannungsteiler sieht der ADC:
100k = 0.033 V
5k = 0.55 V
ist jetzt nicht gerade viel Hub.
Mein Vorschlag, den Widerstand R2 auf 10kOhm ändern, damit erhält man am
Spannungsteiler
100k = 0.3V
5k = 2.2V
als Hub. Somit wird der Regelbereich größer und Helligkeitsschwankungen
können besser gefiltert werden.
Dann noch ein möglicher Bug. In der Weboberfläche des ESP, kommt unter
LDR die Meldung "Stored minimum value" wenn man den Button "Set as
maximum Value" drückt. Kann das jemand bestätigen?
Gruß Chris
Chris K. schrieb:> Bei der Beschaltung vom LDR ist angegeben, dass man den Spannungsteiler> via 1k Widerstand aufbauen soll.
Ja, der 1k Widerstand passte nämlich bisher immer sehr gut zum
ursprünglich eingesetzten LDR07, der leider mittlerweile nicht mehr
verfügbar ist.
> Mein Vorschlag, den Widerstand R2 auf 10kOhm ändern, damit erhält man am> Spannungsteiler>> 100k = 0.3V> 5k = 2.2V>> als Hub.
Gut, dann werde ich das für den Ersatztyp A906032 im Artikel so ändern.
Frank M. schrieb:
> Ja, der 1k Widerstand passte nämlich bisher immer sehr gut zum> ursprünglich eingesetzten LDR07, der leider mittlerweile nicht mehr> verfügbar ist.
Dazu ein Hinweis: Zurzeit ist der LDR07 bei Reichelt wieder normal
lieferbar.
Der LDR07 hätte der Vorteil, dass die Bestückung der Shields gemäß
Bestückungsdruck erfolgen kann. Und wer den Ersatztyp A 9060 32 bestellt
hat, sollte wie beschrieben den Widerstand des Spannungsteilers für den
LDR anpassen.
Gruß
Günter
Die Version 2.1.0 der WordClock-Software ist online verfügbar unter
WordClock mit WS2812: Download
Die wichtigsten Änderungen:
- Auslagerung des HTML-Codegenerators auf den ESP8266, damit
Code-Ersparnis auf dem STM32 von 14KB Flash.
- Laufschrift mit dem aktuellen Wetter (über openweathermap.org)
- Unterstützung von RGBW-LEDs SK6812 (optional)
- Verbesserungen bei der LDR-Umgebungshelligkeitsmessung
- Wegfall der Schaltfläche "Save all" im Web-Interface. Nun
werden sämtliche geänderten Konfigurationsdaten sofort auch
im EEPROM neu gespeichert.
- Bugfix: DS18xx-Temperatur-Korrekturwert wurde bisher als
RTC-Temperatur-Korrekturwert im EEPROM gespeichert.
- Bugfix: Bei der manuellen Eingabe des aktuellen Datums/Uhrzeit im
Webinterface wurde das Jahr bisher als "Zufallszahl" gespeichert,
wenn der ESP8266 im AP-Modus läuft, weil kein WLAN vorhanden ist.
WICHTIG:
Es gibt auch eine neue Firmware-Version 2.1.0 für den ESP8266. Diese
muss bei Aktualisierung der STM32-Software ebenso danach aktualisiert
werden!
Ich musste zwar einiges in der Software umkrempeln, um sämtliche
Konfigurationswerte zwischen STM32 und ESP8266 immer synchron zu halten,
aber die Arbeit hat sich gelohnt: Jetzt ist wieder genügend Flash auf
dem STM32F103 (Mini-Board) vorhanden, um neue Erweiterungen einbauen zu
können.
Die Dokumentation im Artikel habe ich ebenso aktualisiert. Dort ist auch
beschrieben, wie man die Wetterdaten beziehen und anzeigen kann, siehe
auch
WordClock mit WS2812: Web-Interface
Es empfiehlt sich, unbedingt nach Abruf des Artikels die Taste F5 (oder
entsprechendes) zur Aktualisierung der Bilder zu drücken, da das Wiki
diese nicht automatisch aktualisiert.
In der nächsten Version ist auf jeden Fall geplant, die Wetterdaten auch
automatisch einblenden zu lassen. Im Moment geht das nur über eine
Schaltfläche in der Web-Oberfläche.
Zur Unterstützung der SK6812-RGBW-LEDs:
Ich werde diese Variante nicht als Hex-Dateien zur Verfügung stellen, da
jetzt schon 6 Hex-Dateien für alle Varianten von mir erstellt werden. Um
die SK6812-Variante zu generieren, muss man folgende Änderung in
display-config.h vornehmen:
Alt:
1
#define DSP_USE_WS2812 1 // use WD2812 RGB LEDs
2
#define DSP_USE_APA102 0 // use APA102 RGB LEDs
3
#define DSP_USE_SK6812 0 // use SK6812 RGBW LEDs
Neu:
1
#define DSP_USE_WS2812 0 // use WD2812 RGB LEDs
2
#define DSP_USE_APA102 0 // use APA102 RGB LEDs
3
#define DSP_USE_SK6812 1 // use SK6812 RGBW LEDs
Die SK6812-LED-Stripes werden an demselben Pin wie die WS2812
angeschlossen.
Viel Spaß,
Frank
Klingt gut, werde ich gleich mal testen. Bin ich demnach nicht der
einzige, der das schlechtere Wetter der letzten 2 Tage genutzt hat. Bei
mir ist inzwischen meine Version eines Shields für das Mini-Board fertig
geworden. Auf 10 x 3 cm alles drauf was man braucht. Wenn die Software
jetzt läuft, kann ich mich direkt ans bestellen der Leiterplatten
machen.
Chris K. schrieb:> Bei mir ist inzwischen meine Version eines Shields für das> Mini-Board fertig geworden.
Ich sehe am Bild, dass Du das ESP-07 statt des ESP-01 Moduls einsetzen
möchtest. Beachte dabei, dass Du die Sources für den ESP8266 ESP-07
evtl. neu compilieren musst. Für ein ESP-12F musste ich das jedenfalls
wegen der geänderten Flash-Größe.
Hallo Frank,
beim ESP07 musste ich bislang nur den Pin15 auf GND legen, sonst stimmt
der Bootloader Modus vom ESP nicht. Damit lief es dann schon. Habe
gerade auch deine neuen SW Versionen geladen. SK6812 Ansteuerung klappt.
Allerdings scheinen Rot und Grün vertauscht zu sein. Beim Einschalten
leuchtet die Uhr grün. Laut Weboberfläche ist Rot eingestellt. Stelle
ich dann Grü ein, leuchtet die Uhr Rot. Blau und Weiß hingegen passen.
Gruß Chris
Chris K. schrieb:> SK6812 Ansteuerung klappt.
Freut mich.
> Allerdings scheinen Rot und Grün vertauscht zu sein.
Ja, ich hatte mich schon gewundert, dass lt. SK6812-Datenblatt erst Rot
und dann Grün gesendet werden muss, während das bei WS2812 genau
umgekehrt ist.
Da ist das SK6812-Datenblatt definitiv falsch.
Anpassung in sk6812.c, Funktion sk6812_setup_timer_buf():
Alt:
Also einfach die beiden Wörtchen green und red vertauschen - oder direkt
die beiden inneren for-Blöcke :-)
P.S.
Ich habe die Änderung als Version 2.1.0a ins SVN eingecheckt.
Na ja China LEDs. Die können den Google Übersetzter halt auch nicht
immer richtig bedienen ;)
Mit dem kleinen Bugfix stimmen die Farben. Wirklich sehr genial was du
da geschaffen hast. Der Quellcode gefällt mir richtig gut. Ich komme
zwar aus der Hardware Ecke, aber mit dem komme sogar ich zurecht. Jetzt
noch schnell die Platinen bestellt und ran an den Lötkolben. Ich halte
euch auf dem laufenden.
Hallo Frank
danke für die sensationelle Arbeit und ich werde mich somit auf die
Suche nach SK6812RGBW Led-Streifen machen und dann wieder Feedback
geben!
Einfach ein Hammer-Projekt!!!
Gruss Daniel
Hallo Frank,
leider scheint sich bei mir ein Problem mit der aktuellen Firmware
aufgetan zu haben. Erst hatte ich bei mir das STM32F103 geflasht, und
danach den ESP extern. Danach habe ich wieder alles zusammen gesteckt,
und im UART Logger war zu sehen, dass alles soweit funktioniert, und
sogar noch das alte WLAN gespeichert war. Dann habe ich den ESP aus
Interesse noch einmal erfolgreich im Shield für das Mini-Board geflasht
und seit dem scheint irgendwas mit dem AP Modus schief zu laufen,
zumindest wird als IP nur noch 0.0.0.0 angezeigt, ich kann mich aber
noch mit dem wordclock WLAN verbinden.
hier einmal der Log:
1
power_init() called<\r><\n>
2
switching power on<\r><\n>
3
<\r><\n>
4
Welcome to WordClock Logger!<\r><\n>
5
----------------------------<\r><\n>
6
Version: 2.1.0<\r><\n>
7
rtc is offline<\r><\n>
8
eeprom is offline<\r><\n>
9
ESP8266 LOGGER<\r><\n>
10
(- setup UDP)<\r><\n>
11
esp8266 now up<\r><\n>
12
(- local port: 2421)<\r><\n>
13
(- setup server UDP)<\r><\n>
14
(- local port: 2424)<\r><\n>
15
(FIRMWARE 2.1.0)<\r><\n>
16
(- working as AP)<\r><\n>
17
(MODE ap)<\r><\n>
18
(IPADDRESS 0.0.0.0)<\r><\n>
19
info: ip address = 0.0.0.0<\r><\n>
20
esp8266 now online<\r><\n>
21
--> time "192.53.103.103"<0d><0a><\r><\n>
22
(OK time)
P.S. Es handelt sich um die WC12h auf dem STM32F103 mit der ersten
Version vom Shield.
Beste Grüße
Niels J.
Das gleiche Problem mit der IP taucht auch auf meinem Nucelo Test Board
auf
1
Welcome to WordClock Logger!
2
----------------------------
3
Version: 2.1.0
4
rtc is online
5
eeprom is online
6
current eeprom version: 0x00020200
7
ESP8266 LOGGER
8
read rtc: Su 2000-01-01 00:01:39
9
(- setup UDP)
10
esp8266 now up
11
(- local port: 2421)
12
(- setup server UDP)
13
(- local port: 2424)
14
(FIRMWARE 2.1.0)
15
(- working as AP)
16
(MODE ap)
17
(IPADDRESS 0.0.0.0)
18
info: ip address = 0.0.0.0
19
esp8266 now online
20
read rtc: Su 2000-01-01 00:01:45
21
--> time "192.53.103.103"<0d><0a>
22
(OK time)
23
RTC temperature: 24
Ein druck auf die blaue Test hat - zumindest im Log - keine Auswirkung.
Ich kann mich dennoch mit dem AP "wordclock","1234567890" verbinden und
kann mit der IP 192.168.4.1 auf den ESP und diesen dort konfigurieren.
Er bekommt dann auch eine IP von meiner Fritz:
Torsten G. schrieb:> Ich kann mich dennoch mit dem AP "wordclock","1234567890" verbinden und> kann mit der IP 192.168.4.1 auf den ESP und diesen dort konfigurieren.
Danke für die Anmerkung, das hat auch bei mir geklappt :D Abgesehen vom
nicht erkannten EEPROM (Das Problem ist aber schon älter als die
aktuelle Firmware) scheint soweit wieder alles zu funktionieren.
Beste Grüße
Niels J.
Niels J. schrieb:> (- working as AP)<\r><\n>> (MODE ap)<\r><\n>> (IPADDRESS 0.0.0.0)<\r><\n>Torsten G. schrieb:> (- working as AP)> (MODE ap)> (IPADDRESS 0.0.0.0)
Da ich in den letzten Wochen gefühlte tausend mal den ESP zum Test der
Software gesflasht habe und dieses Problem niemals aufgetaucht ist,
wundert mich das etwas.
Warum steht da plötzlich "working as AP"? Kann es sein, dass Ihr zuerst
die Flash-Taste und danach erst die RESET-Taste drückt? Das würde es
zumindest erklären, warum das Ding in den AP-Modus schaltet.
Wenn man diese Reihenfolge strikt einhält:
- RESET-Taste drücken und festhalten
- Flash-Taste drücken (bzw. Jumper stecken)
- RESET-Taste loslassen
- Flash-Taste nach kurzer Zeit auch loslassen
sollte der ESP niemals auf die Idee kommen, in den AP-Modus zu schalten.
Torsten G. schrieb:> Ich kann mich dennoch mit dem AP "wordclock","1234567890" verbinden und> kann mit der IP 192.168.4.1 auf den ESP und diesen dort konfigurieren.> Er bekommt dann auch eine IP von meiner Fritz:
Na immerhin klappt das ja dann wieder. Dann ist dieses "Phänomen" ja
nicht allzu kritisch. Ich muss heute abend mal schauen, ob das mit der
0.0.0.0 lediglich eine falsche Anzeige ist.
Auch wäre es nicht schlecht, wenn Ihr das reproduzieren könntet - und
wenn ja, wie.
Die Android-App ist nun auch aktuell auf V2.1.0.
Änderungen:
- Alle aktuell vorgesehenen Animationen können nun vollständig
über die App ausgewählt werden.
- RGBW-LED-Unterstützung: Unter dem Menü "Einstellungen" kann nun
eingestellt werden, dass RGBW-LEDs eingesetzt werden. In diesem
Fall erscheint ein weiterer Regler mit der Farbe "Weiß".
EDIT: noch ein Punkt.
- Die Oberfläche ist nun "scrollable", kann also bei kleineren
Mobilgeräten, wo nicht alles draufpasst, gerollt werden.
Frank M. schrieb:> Niels J. schrieb:>> (- working as AP)<\r><\n>>> (MODE ap)<\r><\n>>> (IPADDRESS 0.0.0.0)<\r><\n>>> Torsten G. schrieb:>> (- working as AP)>> (MODE ap)>> (IPADDRESS 0.0.0.0)
Das flashen des Nucleo und des ESP haben super geklappt.
Nach dem Neustart der Uhr - also beides schon auf den aktuellen SW -
startet der ESP (der noch neu war) im AP Mode. Was ja richtig ist. Auch
nach einen druck auf die blaue Taste, sollte der ESP ja wieder im AP
Mode starten.
Das macht er ja auch richtig. Nur gibt er es wohl falsch im Log aus.
> Wenn man diese Reihenfolge strikt einhält:>> - RESET-Taste drücken und festhalten> - Flash-Taste drücken (bzw. Jumper stecken)> - RESET-Taste loslassen> - Flash-Taste nach kurzer Zeit auch loslassen>> sollte der ESP niemals auf die Idee kommen, in den AP-Modus zu schalten.
Wie gesagt, das flashen klappt ja auch super :)
> Na immerhin klappt das ja dann wieder. Dann ist dieses "Phänomen" ja> nicht allzu kritisch. Ich muss heute abend mal schauen, ob das mit der> 0.0.0.0 lediglich eine falsche Anzeige ist.
Ich denke mal, dass es hier nur eine falsche Ausgabe im Log ist
> Auch wäre es nicht schlecht, wenn Ihr das reproduzieren könntet - und> wenn ja, wie.
Einfach wenn die Uhr läuft, den blauen Knopf drücken um den ESP wieder
in den AP Mode zu versetzten. Dann kommt die Ausgabe:
1
user button pressed: configuring esp8266 as access point
Torsten G. schrieb:> Einfach wenn die Uhr läuft, den blauen Knopf drücken um den ESP wieder> in den AP Mode zu versetzten. Dann kommt die Ausgabe:> [...]> (IPADDRESS 0.0.0.0)
Okay, danke. Damit sollte ich es herausfinden. Ich schreibe jetzt
erstmal in den Artikel, dass mit 0.0.0.0 die IP-Adresse 192.168.4.1
gemeint ist ;-)
EDIT:
Ich habe es gerade im Artikel verewigt:
Hinweis: Durch einen Anzeigefehler in der aktuellen ESP-Firmware 2.1.0
könnte an dieser Stelle auch fälschlicherweise "0.0.0.0" als IP-Adresse
ausgegeben werden. In diesem Fall ist die zu verwendende IP-Adresse
192.168.4.1.
Torsten G. schrieb:> (IPADDRESS 0.0.0.0)
Habe den Fehler bei Code-Durchsicht gefunden und behoben. Die neue
ESP-Firmware 2.1.0a ist bereits hochgeladen. Kann das jemand testen?
Ich kann das mangels Hardware leider erst heute abend.
Danke,
Frank
Frank M. schrieb:> Torsten G. schrieb:>> (IPADDRESS 0.0.0.0)>> Habe den Fehler bei Code-Durchsicht gefunden und behoben. Die neue> ESP-Firmware 2.1.0a ist bereits hochgeladen. Kann das jemand testen?
Funktioniert !
Hello Frank
Thank you for your interest in my post, I know it's hard to read because
the translators by Google translator.
I checked the configuration 24 with LED corner and did not work, so I
decided to make a 18x18 matrix (without corner LEDs) and everything
seems to be ok. I want to cut housing laser plywood, so I'm in the
attached picture.
I have a question about the displayed temperature:
Is it possible to display the temperature in digital form instead of
text?
Was that the ability to display the date in the form of scrolling text?
(The ability to set how often that was displayed)
Cool it would be to add a second display milliseconds Ambilight mode.
Bei mir wc24h f103 läuft die 2.1 nun auch. Besten Dank.
Wird die Wetter Laufschrift Funktion in den zukünftigen Versionen weiter
verwendet? Dann wäre es schön, wenn auch die umlaute angezeigt werden.
Aktuell sind das Leerzeichen...
Thomas H. schrieb:> Bei mir wc24h f103 läuft die 2.1 nun auch. Besten Dank.
Freut mich.
> Wird die Wetter Laufschrift Funktion in den zukünftigen Versionen weiter> verwendet? Dann wäre es schön, wenn auch die umlaute angezeigt werden.> Aktuell sind das Leerzeichen...
Upps, das ist dann ein Bug. openweathermap.org gibt die Texte in UTF-8
aus. Diese konvertiere ich dann auf dem ESP-01 nach ISO8859-1, weil ich
die Laufschrift im ISO-Zeichensatz - jedenfalls was die deutschen
Sonderzeichen betrifft - implementiert habe. Irgendwo müssen die Umlaute
da verloren gehen. Ich werde das prüfen und in Ordnung bringen.
Hello Roman,
roman schrieb:> I checked the configuration 24 with LED corner and did not work, so I> decided to make a 18x18 matrix (without corner LEDs) and everything> seems to be ok.
Ok :-)
> Is it possible to display the temperature in digital form instead of> text?
Yes, it's possible. On the WC12h the temperature can be displayed as
numbers (static matrix) or as a ticker text. This solution can also be
used for your clock. I will look into the source and I will tell you how
to adapt it for your 18x18 clock.
> Cool it would be to add a second display milliseconds Ambilight mode.
Milliseconds ambilight? Could you please explain what you mean?
Aktuell läuft wieder eine Sammelbestellung für die Bauteile. Alternativ
kanst du in ein paar Wochen auch eines meiner SMD Mini Shields bekommen,
wenn du vor dem SMD nicht fieß bist. Die habe ich gestern in Auftrag
gegeben.
Enrico F. schrieb:> Gibt es eigentlich noch shields für das stm32 MiniDevBoard?
Soviel ich weiß, hat Torsten (wawibu) noch Shields aus der letzten
Sammelbestellung übrig. Schreib ihn einfach an.
Gruß,
Frank
Frank M. schrieb:> Upps, das ist dann ein Bug. openweathermap.org gibt die Texte in UTF-8> aus. Diese konvertiere ich dann auf dem ESP-01 nach ISO8859-1, weil ich> die Laufschrift im ISO-Zeichensatz - jedenfalls was die deutschen> Sonderzeichen betrifft - implementiert habe. Irgendwo müssen die Umlaute> da verloren gehen. Ich werde das prüfen und in Ordnung bringen.
Ich antworte mir mal selber:
Ich habe tatsächlich vergessen, den Aufruf der
UTF8-nach-ISO8859-Konvertierungsfunktion von der Testversion in die
Release-Version rüberzukopieren.
Das habe ich nun nachgeholt und eine Version 2.1.0b für die ESP-Firmware
erstellt und hochgeladen. Ein Update der ESP-Firmware sollte damit das
Problem mit den Umlauten beseitigen.
Enrico F. schrieb:> Gibt es eigentlich noch shields für das stm32 MiniDevBoard?> Ich würde gern eins kaufen.
Ja, Shields gibt es noch - sowohl für Nucleo als auch für MiniDev
Habe ich Dir auch gerade eben geschrieben :)
Hallo,
ich bin dabei meine eigene Wordclock zu bauen. Allerdings bräuchte ich
dafür eine andere Frontplatte und am besten auch einen etwas anderen
Zwischenboden. Was sind denn die besten und möglichst preiswerten
Methoden Einzelstücke dieser beiden zu fertigen? Habt ihr da Erfahrungen
gemacht?
Meine Wordclock besteht aus einem Ikea Bilderrahmen 50x50cm für 9€.
Hinten ist eine Holzplatte drin, auf die man die Kabel und Elektronik
löten kann. Die Halteklipse kann man so kürzen und dann umdrehen. Somit
kann man die Holzplatte dann an den Auflagepunkten der Clipse
festschrauben. Das Glas ging bei den ersten Rahmen richtig leicht raus,
später hat Ikea besseren Kleber genommen. Mit einer ganz dünnen Klinge
kann man sie dennoch rausschneiden. Braucht lieder ewtas Übung. Bei mir
waren es die ersten 2 neuen Rahmen, bei denen ich das Glas zerbrochen
habe. Folie gibts beim Werbegraphiker deines Vertrauens. Einfach eine
entsprchenden Vorlage erstellen und plotten lassen. Zwischen die
Buchstaben habe ich dann Linien aus schmalen doppelseitigen Klebeband
gezogen. Als weiße Trennschicht einen Bogen Pergamentpapier aufgeklebt
und zum Trennen der Buchstaben aus Pappkarton ein Gitter gebastelt.
Eine Frage zur Software. Ich muss für meine vorhandene Folie ja ein paar
Anpassungen an der Anzeige machen. Gibt es eine Möglichkeit eine Art von
Testmodus zu starten bei dem alle Zeiten durchgelaufen werden? Also
quasi die Minuten und Stunden unabhängig von der RTC zu simulieren.
Chris K. schrieb:> Eine Frage zur Software. Ich muss für meine vorhandene Folie ja ein paar> Anpassungen an der Anzeige machen. Gibt es eine Möglichkeit eine Art von> Testmodus zu starten bei dem alle Zeiten durchgelaufen werden? Also> quasi die Minuten und Stunden unabhängig von der RTC zu simulieren.
Nein, gibt es nicht. Ich selbst habe damals die Anzeige mit
http://uclock.de/
getestet. Dafür habe ich einfach die tables- und die Anzeige-Routine auf
Linux portiert.
Du könntest natürlich die Uhrzeiten selbst mit der WordClock-Software
testen, indem Du im Web-Interface verschiedene Uhrzeiten eintippst. Wenn
das zu mühsam wird, hilft natürlich auch ein kleines Script, welches mit
wget sämgliche zu testende Uhrzeiten an das Webinterface schickt.
Alternative: Du greifst in die ISR (main.c) ein und sorgst dafür, dass
minute z.B. 10 mal so oft incrementiert wird - einfach dort nicht auf
F_INTERRUPTS prüfen, sondern auf (F_INTERRUPTS / 10). Schon läuft die
Uhrt 10mal schneller.
Den Timeserver-Zugriff solltest Du dann aber abschalten, der könnte Dir
dazwischenhauen.
Hallo Frank
habe gerade noch einen Fehler im main.c gefunden, denn im WebInterface
wird der Max-Wert für den LDR nicht korrekt angezeigt.
debug_log_message ("rpc: set LDR value as maximum");
ldr_set_max_value ();
var_send_ldr_min_value (); --> Müsste var_send_ldr_max_value (); sein.
Gruss Daniel
Hallo Daniel,
Daniel K. schrieb:> debug_log_message ("rpc: set LDR value as maximum");> ldr_set_max_value ();> var_send_ldr_min_value (); --> Müsste var_send_ldr_max_value (); sein.
Du hast recht... mal wieder ein blöder Copy&Paste-Fehler. Ich korrigiere
das.
Hoi Frank
Bitte :-)
Kleiner Wunsch noch für die Webseite der Uhr:
Nach dem drücken einer Aktion wäre jeweils ein Refresh der Seite
sinnvoll. Ist mir speziell im Register "LDR" aufgefallen.
Weiter wäre allenfalls ein autorefresh, bspw. alle 15 Sekunden sinnvoll.
<head>
<meta http-equiv="refresh" content="15">
</head>
Was denkst du, etwas für eine kommende Version?
Gruss Daniel
Hi Daniel,
Daniel K. schrieb:> Nach dem drücken einer Aktion wäre jeweils ein Refresh der Seite> sinnvoll.
Nach jedem Drücken einer Aktion wird die Seite neu aufgerufen.
> Ist mir speziell im Register "LDR" aufgefallen.
Hm, auch geänderte LDR Werte (bei Abweichung >= 16 vom alten Wert)
werden automatisch neu übertragen. Natürlich nicht neu angezeigt, erst
wenn Du oben wieder auf LDR klickst.
> Weiter wäre allenfalls ein autorefresh, bspw. alle 15 Sekunden sinnvoll.
Ja, das wäre mit einem Autorefresh möglich. Stört aber bei Seiten mit
Eingaben: Beim Tippen wird dann plötzich die Seite neu geladen und der
bereits eingegebene Text ist wieder futsch. Auf der LDR-Seite könnte man
das aber durchaus machen. Eine andere Lösung wäre Javascript, um
bestimmte Felder zu aktualisieren.
Aber da man das mit dem Kalibrieren des LDRs nicht sooo oft macht: Drück
doch einfach oben auf LDR, dann siehst Du den aktualisierten Wert :-)
Übrigens: Auch Temperaturänderungen werden automatisch in regelmäßigen
Abständen übertragen.
> Was denkst du, etwas für eine kommende Version?
Auf der LDR-Seite kann man den Autorefresh einbauen, ja. Auf den anderen
Seiten eher weniger.
Gruß,
Frank
Gibt es eigentlich auch irgendwo den Quellcode für die Android App zum
Download. Im Tarball habe ich nur für die ARMs und den ESP den Quelltext
gesehen. Wollte mal schauen, wie das Funktioniert im Hintergrund. Mit
Android Apps habe ich mich bislang nämlich noch gar nicht beschäftigt.
Chris K. schrieb:> Gibt es eigentlich auch irgendwo den Quellcode für die Android App zum> Download. Im Tarball habe ich nur für die ARMs und den ESP den Quelltext> gesehen. Wollte mal schauen, wie das Funktioniert im Hintergrund. Mit> Android Apps habe ich mich bislang nämlich noch gar nicht beschäftigt.
Das Android-Projekt habe ich nicht eingecheckt, weil es aus über 1000
Dateien besteht, obwohl darin nur jeweils zwei Java- und XML-Sources von
mir sind. Ist schon ziemlich krank, was die Android-Studio-Leute da
machen.
Das Projekt kann ich Dir aber als Zip-Archiv per Mail schicken.
Frank M. schrieb:> Die Android-App ist nun auch aktuell auf V2.1.0.>> ....> EDIT: noch ein Punkt.>> - Die Oberfläche ist nun "scrollable", kann also bei kleineren> Mobilgeräten, wo nicht alles draufpasst, gerollt werden.
Danke, dass du auch an materiell Minderversorgte gedacht hast. Jetzt
habe ich auch einen Helligkeitsregler! Und wenn ich dann nach unten
scrolle auch einen ganzen "Speichern" Button.
Chris K. schrieb:> das wäre echt super, wenn du mir das Projekt mailen könntest.
Wäre es unverschämt, dich zu bitten das Ganze auch an mich zu mailen,
wenn du schon mal dabei bist?
mfg und auch von mir nochmal danke für die tolle Entwicklungsarbeit.
Bernhard
Hallo Frank,
V2.1(b) der WC12h läuft auch auf dem Nucleo F411Re nach dem Update
soweit stabil.
Hatte aber masssive Probleme das ESP zu flashen. (Abbruch mit Fehler
"invalid header" danach ging das ESP irgendwann gar nicht mehr in den
Flash-Modus ==> über USB-Adapter gings aber ohne Probleme)
Dabei ist mir aufgefallen, dass im AP-Modus keine Kommunikation mit dem
EEPROM und dem Temp-Sensor stattfindet. Das Webportal kann aufgerufen
werden, aber EEPROM und Temp-Sensor (auch der externe) werden als
offline angezeigt. Wenn man dann wieder den Router einträgt und in den
Client-Modus wechselt, ist alles wieder da...(Fehler ist reproduzierbar)
Außerdem noch ein paar weitere Anmerkungen:
- Die Änderung der Display-Helligkeit über Schieberegler ist nur bei
jedem zweiten Schritt erkennbar (2 auf 3, 4 auf 5,6 auf 7, usw. ohne
erkennbare Helligkeitsänderung) (auch beim Ambilght, hier aber teilweise
nur jeder 3. Schritt erkennbar) Hat evtl. auch was mit der aktuellen
Farbeinstellung zu tun?
- Automatische Helligkeit springt teilweise immer noch (Widerstand wie
oben beschrieben bereits getauscht), ist aber schon besser. Evtl. könnte
man noch einen Filter drüber legen und einzelne Spitzen rausfiltern.
- Automatische Helligkeit sollte auch für Ambilight (alle Modi) separat
zuschaltbar sein. (ohne "Use display colors" ==> separate Checkbox auf
Ambilight Seite)
==> Bestenfalls mit Offset-Regler, um das Ambilight dunkler als das
Display einstellen zu können.
- "Use display colors" sollte auf der Weboberfläche unter "Ambilight" zu
finden sein, nicht unter "Display" (und, wenn der separate Schalter für
die automatische Helligkeit des Ambilight umgesetzt wird, auch nur die
Farbe steuern.)
- Anzeigedauer der Temp. ist noch von Länge der Animation abhängig. (Je
länger die Anmitation, desto kürzer die Anzeigedauer der Temp.)
- kleine Umlaute (ä,ö...) werden als Großbuchstaben dargestellt (Ä,Ö...)
- Nach "Test Display" wird die ursprüngliche Helligkeit des Ambilight
nicht wieder hergestellt
- Laufschriften sind jetzt auf der WC12h besser lesbar, wenn auch die
ersten Buchstaben ins Display "reinlaufen"
PS: Was wurde denn eigtl. aus der 7-Segment Temp.-Anzeige mit der
"Fünf"? ;)
Gruß
Tom
Thomas B. schrieb:> Außerdem noch ein paar weitere Anmerkungen:> - Die Änderung der Display-Helligkeit über Schieberegler ist nur bei> jedem zweiten Schritt erkennbar (2 auf 3, 4 auf 5,6 auf 7, usw. ohne> erkennbare Helligkeitsänderung) (auch beim Ambilght, hier aber teilweise> nur jeder 3. Schritt erkennbar) Hat evtl. auch was mit der aktuellen> Farbeinstellung zu tun?>
Hallo zusammen,
wenn ich es dem Code richtig entnommen habe, wird nur auf jede 2te
Helligkeitsstufe reagiert. Sollte dies ein Versuch sein, die Sprünge zu
reduzieren, dann gibt es da bessere Möglichkeiten:
Z.B. ein FIR-Filter:
float fir_in[10];
float update_FIR(float adc_in)
{
static int fir_index = 0;
fir_index = (fir_index + 1) % 10;
fir_in[ fir_index ] = adc_in;
float fir_ausgang = 0;
for (int i=0; i<10; i++)
{
fir_ausgang += fir_in[ i ] * 0.1;
}
return fir_ausgang;
}
Hallo Tom,
Thomas B. schrieb:> Hatte aber masssive Probleme das ESP zu flashen. (Abbruch mit Fehler> "invalid header" danach ging das ESP irgendwann gar nicht mehr in den> Flash-Modus ==> über USB-Adapter gings aber ohne Probleme)
Da ich daran nichts geändert habe und bei mir nachwievor das Flashen des
ESP über den STM32 reibungslos funktioniert, bin ich mir da keiner
Schuld bewusst. :-)
> Dabei ist mir aufgefallen, dass im AP-Modus keine Kommunikation mit dem> EEPROM und dem Temp-Sensor stattfindet.
Merkwürdig. Passiert das, wenn Du über den User-Button den AP-Modus
einstellst oder nur, wenn Du das über das Web-Interface umstellst? Was
ist nach einem Reboot nach der Umstellung?
> Außerdem noch ein paar weitere Anmerkungen:> - Die Änderung der Display-Helligkeit über Schieberegler ist nur bei> jedem zweiten Schritt erkennbar (2 auf 3, 4 auf 5,6 auf 7, usw. ohne> erkennbare Helligkeitsänderung) (auch beim Ambilght, hier aber teilweise> nur jeder 3. Schritt erkennbar) Hat evtl. auch was mit der aktuellen> Farbeinstellung zu tun?
Das ist ein Bug. Allerdings gibt es schon seit vielen Monaten(!) eine
Map-Tabelle für die Berechnung der Farben aufgrund der eingestellten
Heligkeit:
in der Funktion calc_dimmed_colors(). Intention dabei ist, dass es
Unsinn ist, die Helligkeit der Uhr bis auf 0 runterzuregeln. Eine
gewisse Grundhelligkeit ist immer sinnvoll. Daher wird hier die
eingestellte Helligkeit von den Werten 0-15 auf 8 tatsächliche Werte
reduziert.
Keinesfalls hat das irgendetwas mit einer Reduzierung des
"Helligkeits-Flackerns" bei der automatischen Helligkeit zu tun, wie
Marco es vermutet. Schließlich gehts hier um die Schieberegler und nicht
um die automatische Helligkeitsreglung.
> - Automatische Helligkeit springt teilweise immer noch (Widerstand wie> oben beschrieben bereits getauscht), ist aber schon besser. Evtl. könnte> man noch einen Filter drüber legen und einzelne Spitzen rausfiltern.
Ja, hier wäre ein Filter sinnvoll.
> - Automatische Helligkeit sollte auch für Ambilight (alle Modi) separat> zuschaltbar sein. (ohne "Use display colors" ==> separate Checkbox auf> Ambilight Seite)> ==> Bestenfalls mit Offset-Regler, um das Ambilight dunkler als das> Display einstellen zu können.
Ich bin mir da auch noch nicht ganz sicher, aber eine automatische
Helligkeitsregelung mit Offset wäre tatächlich eine Lösung.
> - "Use display colors" sollte auf der Weboberfläche unter "Ambilight" zu> finden sein, nicht unter "Display" (und, wenn der separate Schalter für> die automatische Helligkeit des Ambilight umgesetzt wird, auch nur die> Farbe steuern.)
Ja, da war es auch schon mal vor längerer Zeit. Ich hatte einen Grund,
das nach "Display" zu verschieben, aber der ist mir mittlerweile
entfallen. Du hast schon recht, besser wäre das unter Display. Kann
sein, dass es mich gestört hatte, zuerst unter "Ambilight" den Haken zu
ändern, um anschließend zu "Display" zu wechseln, um dann die Farben
einstellen zu müssen. Ich werde das ändern.
> - Anzeigedauer der Temp. ist noch von Länge der Animation abhängig. (Je> länger die Anmitation, desto kürzer die Anzeigedauer der Temp.)
Ja, ich weiß. Aber mit der 2.1.0 wollte ich erst einmal die Umstellung
des HTML-Generators auf das ESP-Modul fertigstellen, bis ich neue Punkte
aufgreife, um nicht allzuviele neue Baustellen aufzureissen.
> - kleine Umlaute (ä,ö...) werden als Großbuchstaben dargestellt (Ä,Ö...)
Ja, dummer Fauxpas. Bei der WC24h wird ein Font benutzt, der
ausschließlich aus kleinen und großen Großbuchstaben besteht. Da fällt
der Wechsel nicht auf. Bei der WC12h (für die ich mangels Aufbau "blind"
programmiere) wird aber tatsächlich ein Font bestehend aus Groß- und
Kleinbuchstaben eingesetzt.
Ich korrigiere das.
> - Nach "Test Display" wird die ursprüngliche Helligkeit des Ambilight> nicht wieder hergestellt
Danke für den Hinweis, bringe ich in Ordnung.
> - Laufschriften sind jetzt auf der WC12h besser lesbar, wenn auch die> ersten Buchstaben ins Display "reinlaufen"
Freut mich :-)
> PS: Was wurde denn eigtl. aus der 7-Segment Temp.-Anzeige mit der> "Fünf"? ;)
Wie gesagt: Neue Punkte wollte ich erst anpacken, wenn die alte
Funktionalität vor der Umstellung wieder gegeben ist.
Marco schrieb:> wenn ich es dem Code richtig entnommen habe, wird nur auf jede 2te> Helligkeitsstufe reagiert. Sollte dies ein Versuch sein, die Sprünge zu> reduzieren, [...]
Da bist Du im Irrtum. Wie ich eben im Beitrag obendrüber geschildert
habe, ist das Mapping der Helligkeiten einer gewissen Grundhelligkeit
geschuldet. Mit der automatischen Helligkeitsregelung hat das auch gar
nichts zu tun. Das Mapping der möglichen 16 Helligkeitsstufen auf 8
Stufen ist schon seit mindestens einem Jahr im Source und hat damit zu
tun, dass es keinen Sinn macht, insgesamt 64 verschiedene Helligkeiten
("DISPLAY_COLORS") durch 16 mögliche Helligkeitsstufen zu teilen, da
dann die Granularität darunter leidet.
Im Moment ist es so:
Es gibt 64 Helligkeitsstufen ("DISPLAY_COLORS") für jede Farbe, die
mittels Gammakorrektur auf 256 Stufen ("LED_COLORS") gemapped wird, um
dem Helligkeitsempfinden des menschlichen Auges gerecht zu werden.
Diese 64 Helligkeitsstufen (DISPLAY_COLORS) werden über die Einstellung
der Helligkeit runtergerechnet (DIMMED_DISPLAY_COLORS) und wirken daher
in den Unterschieden recht grob. Das liegt an den tatsächlichen 8
Helligkeitstufen im oberen Zahlenbereich (8-15), mit denen ich dann
rechne.
Hier könnte man ansetzen: Nimmt man an, dass die LED_COLORS in den
Differenzen einer jeden DISPLAY_COLOR-Stufe (z.B. Stufe 31 -> 32)
annähernd linear sind, könnte man die Helligkeitsberechnung auf die 256
LED_COLORS statt auf die 64 DISPLAY_COLORS loslassen. Damit kann man den
Helligkeitsregler tatsächlich auch mit "echten" 16 Stufen versehen.
Also bisher arbeitet die Helligkeitsregelung so:
Mit der Wirkung der Helligkeitsregelung auf die 256 LED_COLORS sind dann
tatsächlich auch 16 echte Helligkeitsstufen möglich.
Wie gesagt: Das hat alles überhaupt nichts mit der automatischen
Helligkeitssteuerung zu tun.
Ich werde das mal so für die nächste Version anpacken, denn das hat mich
schon immer gestört. Es kann natürlich sein, dass der Helligkeitsregler
dann nicht mehr ganz linear wirkt, aber das halte ich für vertretbar.
> dann gibt es da bessere Möglichkeiten:>> Z.B. ein FIR-Filter:
Wozu braucht man hier float? Da werde ich misstrauisch, sorry. Auf den
ersten Blick denke ich: Das geht genauso auch mit Integer.
Marco schrieb:> FIR-Filter als Integer:> fir_ausgang *= 0.1;
Gestatte mir bitte:
fir_ausgang /= 10;
Damit ist dann auch der letzte float ausgemerzt - auch wenn das
heutzutage auch Compiler können. Ich schaue mal, dass ich das in eine
der nächsten Versionen integriere. Danke.
Ich glaube ich habe auch noch einen Bug bei der Temperaturanzeige
gefunden.
Ich hab die WC12. Die Temperatur wird von der RTC gemessen.
Im Webinterface wird die Temperatur richtig angezeigt. Wenn ich dass
aber auf die Uhr schicke steht da immer 12.
Werner A. schrieb:> Wenn ich dass aber auf die Uhr schicke steht da immer 12.
12 ist zu kalt - jedenfalls für diese Jahreszeit ;-)
Werde ich überprüfen.
So, Urlaub vorbei :(
Faszinierend was schon wieder alles passiert ist. Dickes Lob!
Habe mich natürlich direkt auf die neue Software gestürzt und sie auch
soweit zum laufen bekommen, aber:
Wenn ich über den Webserver auf meine WC12 mit STM32F103 zugreife werden
die Seiten "Display", "Animations" und "Ambilight" nicht richtig
dargestellt (s. Bilder im Anhang). In den Auswahlfeldern steht kein Text
(die Zeilen für die Auswahlmöglichkeiten sind aber vorhanden) und nach
der 1. Tabelle wird nichts mehr angezeigt (also Einstellungen für die
Animationen und Ambilight).
Ist dieser Fehler schon mal aufgetreten?
Außerdem ist mir aufgefallen, dass die IP nicht mehr beim Start über die
LEDs angezeigt wird (der ESP8266 scheint aber wie gehabt zu
funktionieren).
Hier noch das Log:
Frank M. schrieb:> Merkwürdig. Passiert das, wenn Du über den User-Button den AP-Modus> einstellst oder nur, wenn Du das über das Web-Interface umstellst? Was> ist nach einem Reboot nach der Umstellung?
Hallo Frank,
wollt grad nochmal probieren ob das Problem beim USER-Button auch
besteht, jetzt tut alles wie es soll....
Hatte das Problem das erste mal, nachdem ich das ESP geflasht hatte (da
ging das auch noch onboard, brauchte aber auch mehrere Versuche).
Dachte schon, dass meine RTC sich verabschiedet hat, über Putty wurde
aber EEPROM als online angezeigt.
Irgenwann hab ich dann mal versucht den Router einzutragen, was auch
ging und nach dem Aufruf des Webportals über den Router waren auch die
Daten vom EEPROM und Temp.-Sensor wieder da. Danach über Webportal auf
AP-Modus umgestellt und Daten waren wieder weg. Deshalb war ich mir
eigtl. ziemlich sicher, dass es hier wohl ein Problem gibt... ;) Naja
jetzt passts wieder, also keine Fehlersuche deinerseits notwendig. ;)
Evtl. liegts ja an irgendeiner schlechten Verbindung
(Nucleo-Shield-ESP), was auch die Probleme beim Flashen erklären würde
und das sporadische Auftreten des Fehlers. Sollts wieder Auftreten, werd
ich mich wohl mal auf die Suche begeben.
Gruß
Tom
Achim G. schrieb:> Ist dieser Fehler schon mal aufgetreten?
Hallo Achim,
da haben wir beide wohl die gleichen Probleme. Urlaub vorbei und die Uhr
will nicht wie sie soll... ;)
Bei mir sahs ähnlich aus, auf der Hauptseite wurden zusätzlich noch das
EEPROM und der Temp.-Sensor als offline angezeigt. (obwohl im Log online
ausgegeben wurde)
Auch das mit der fehlenden IP-Anzeige kann ich bestätigen. (Portal war
aber ohne Probleme unter 192.168.4.1 aufrufbar, nur halt ohne
EEPROM-Daten)
Evtl. liegts ja doch nicht an nem Wackelkontakt...? ;)
Ist bei Dir auch wieder alles da, wenn Du die Uhr mit einem anderen
Netzwerk verbindest?
Gruß
Tom
Thomas B. schrieb:> da haben wir beide wohl die gleichen Probleme.
Das ist doch schon mal ein Anfang :)
> auf der Hauptseite wurden zusätzlich noch das> EEPROM und der Temp.-Sensor als offline angezeigt. (obwohl im Log online> ausgegeben wurde)
Bei mir genau so.
> Ist bei Dir auch wieder alles da, wenn Du die Uhr mit einem anderen> Netzwerk verbindest?
Habe ich bisher nicht getestet, versuche ich aber übermorgen mal.
Achim G. schrieb:> Wenn ich über den Webserver auf meine WC12 mit STM32F103 zugreife werden> die Seiten "Display", "Animations" und "Ambilight" nicht richtig> dargestellt (s. Bilder im Anhang).
Das Phänomen ist erklärbar: Die Konfigurationsdaten sind nicht
übertragen worden. Dazu gehören zum Beispiel auch die Namen der
Animationen.
Jetzt fragt sich nur, warum.
> Außerdem ist mir aufgefallen, dass die IP nicht mehr beim Start über die> LEDs angezeigt wird (der ESP8266 scheint aber wie gehabt zu> funktionieren).
Hast Du vielleicht eine fliegende Verdrahtung und die UART-Kommunikation
zwischen STM32 und ESP ist gestört?
> (- working as AP)> (MODE ap)> (Timeout)
Dieser Timeout darf nicht sein. Ist der reproduzierbar?
Frank M. schrieb:> Hast Du vielleicht eine fliegende Verdrahtung und die UART-Kommunikation> zwischen STM32 und ESP ist gestört?
Alles ist auf dem Shield aufgelötet.
>> (- working as AP)>> (MODE ap)>> (Timeout)> Dieser Timeout darf nicht sein. Ist der reproduzierbar?
Ich meine schon, kann ich aber morgen erst testen.
Da bereits mehrere Leute nach den Sources für die Android-App gefragt
haben, kann man das Zip-Archiv nun herunterladen über:
http://uclock.de/WC24h-Android-Studo-Project.zip
Die Zip-Datei ist ca. 4MB groß. Eigentlich wollte ich Sie auf den
Wiki-Server hier auf µC.net legen, dieser erlaubt aber nur Dateien bis
2MB.
Ebenso wäre es Unsinn, den jeweiligen Interessenten die Zip-Datei
einzeln per Mail zu senden. Daher der obige Download-Link.
Viel Spaß,
Frank
Frank M. schrieb:>> (- working as AP)>> (MODE ap)>> (Timeout)>> Dieser Timeout darf nicht sein. Ist der reproduzierbar?
Ja, ist reproduzierbar.
Thomas B. schrieb:> Ist bei Dir auch wieder alles da, wenn Du die Uhr mit einem anderen> Netzwerk verbindest?
Jap, alles so wie es sein soll: IP-Adresse wird angezeigt, alle
Auswahlboxen sind gefüllt und die RTC und der Temperatursensor werden
als online angezeigt. Liegt wohl am AP-Mode...
Der timeout in Zeile 20 ist aber trotzdem noch da...
Log:
Hallo zusammen,
bei meiner Word Clock habe ich Probleme mit der Verklebung der Magnete
an der Frontplatte.
Die Magnet sind wie unter
https://www.mikrocontroller.net/articles/Word_Clock_Variante_1#Befestigung_der_Frontplatte_.28.E2.80.9CPlexiglasvariante.E2.80.9D.29_an_der_Zwischenplatte
beschrieben aufgeklebt worden. Dennoch löst sich der Kleber vom Magnet.
Es waren für mich keine Luftblasen unter dem Magnet erkennbar. Ich hatte
die Magnete mit Ethanol vor dem Kleben gereinigt und verwende UHU Plus
Endfest (2k-Epoxy).
An anderer Stelle hatte ich schon die Erfahrung gemacht, dass eine
vernickelte Oberfläche wohl keine guten Hafteigenschaften hat.
Kann mir jemand einen Tipp geben, wie ich die Magnete zuverlässig
befestigen kann? Ich hatte schon überlegt größere Stahlscheiben zu
verwenden, die jedoch laut Anleitung wohl keine so gute Positionierung
erlauben.
Schon mal vielen Dank für jeden Hinweis!
Martin
Hallo Martin,
bei mir haben sich die Magnete auch, einer nach dem anderen, vom Kleber
gelöst. Jetzt hab ich sie mal vorsichtig mit feinem Schleifpapier
angerauht und wieder mit UHU Endfest verklebt.
Die verbliebenen Kleberrückstände machen jetzt auch das Positionieren
viel einfacher... ;)
Sollte jetzt besser halten. Ob das Anrauhen den Magneten schadet
(Oxidation), wird sich zeigen... (der Kleber müsste auch einigermaßen
luftdicht sein und die Beschichtung ist nur leicht angekratzt)
Was Besseres ist mir auch erst mal nicht eingefallen.
Gruß
Tom
Hallo zusammen,
@Frank mal eine kleine Frage welcher Aufwand wäre es einen Modus
einzubauen in dem jedes Wort bzw. Punkt in einer anderen Farbe angezeigt
wird bzw. sogar jeder verwendete Buchstabe in einer anderen zufälligen
Farbe.
Bzw. könntest du mir einen Tip geben wo ich dies evt. am sinnvollsten
einbauen könnte?
Danke
Gruß
Marco
Marco R. schrieb:> @Frank mal eine kleine Frage welcher Aufwand wäre es einen Modus> einzubauen in dem jedes Wort bzw. Punkt in einer anderen Farbe angezeigt> wird
Die Darstellung bunter Wörter/Buchstaben selbst ist kein großer Aufwand.
Aber die meisten Animationen gehen davon aus, dass hier nur eine Farbe
benutzt wird. Das fängt schon bei der einfachsten Animation "Fade" an.
Nehmen wir mal an, das Wort "VIER" muss ausgeblendet werden, das
Einblenden vom folgenden "FÜNF" lassen wir jetzt mal weg.
Im Moment ist es so: Es gibt einen Ist-RGB-Wert, z.B. RGB = (63, 12, 0).
In dieser Farbe leuchtet das Word "VIER". Und es gibt einen Soll-Wert,
nämlich RGB = (0, 0, 0). Das Ausblenden soll in z.B. 10 Schritten
erfolgen. Dann wird für jeden der drei Farbwerte eine Schrittweite
berechnet:
Schrittweite R = 63 / 10 = 6
Schrittweite G = 12 / 10 = 1
Schrittweite B = 0 / 10 = 0
Diese Schrittwerte werden nun bei jedem Aufruf der Animation (40 x pro
Sekunde) abgezogen, bis der Sollwert erreicht ist. Dadurch erreicht man
ein Faden der LED - egal welche Farbe sie gerade hat und welche sie als
Zielfarbe haben soll. Das Verfahren funktioniert auch beim Einblenden,
hier werden die Schrittweiten dann aufaddiert statt abgezogen. Ja, sie
funktioniert auch beim Wechsel von der Farbe X auf die Farbe Y, z.B. von
(63, 12, 0) auf (0, 20, 63) - auch wenn davon momentan kein Gebrauch
gemacht wird. Denn das Faden hat momentan immer ein Triple (0,0,0) -
entweder als Start- oder als Zielwert.
Da alle LEDs in derselben Farbe leuchten, brauche ich momentan nur drei
Variablen dafür, nämlich die drei Schrittweiten, die ich auf alle 110
bzw. 288 LEDs gleichzeitig anwenden kann. Wenn jetzt jede LED in einer
anderen Farbe leuchten soll, dann brauche ich statt einem
Schrittweiten-Triple nun 288 Stück, also 288 x 3 = 864 Byte, denn für
jede LED gibt es einen anderen Ausgangs- und einen individuellen
Zielwert. Dann kann das Faden für jede LED auch individuell erfolgen.
Verbrät halt ein wenig RAM ;-)
Ich kann das gerne einbauen, aber dann bräuchte ich u.a. folgende
Angaben dafür:
1. Welche Farben sollen möglich sein? Evtl. nur 8 wie rot, gelb, grün,
blau, lila, türkis und weiß? Oder alle 64x64x64 möglichen, d.h.
262144 verschiedene Farben? Sieht das dann noch gut aus? Deine
beiden Fotos zeigen ganz klar die Verwendung der 8 Standard-Farben.
2. Wie wird bestimmt, welcher Buchstabe welche Farbe haben soll?
Zufall?
3. Soll eine identische Farbe eines benachbarten Buchstabens oder
Wortes, der durch einen Zufallsgenerator erzeugt wird, bewusst
vermieden werden? Dein erstes Foto zeigt zwei Wörter in türkis,
findest Du das - wenn es schon bunt sein soll - ansprechend
genug? Oder sollen möglichst Wiederholungen vermieden werden?
4. Wann sollen diese Farben pro Buchstabe/Wort wechseln? Bei jedem
Uhrzeitenwechsel, oder nur zu jeder vollen Stunde oder einmal
am Tag?
Welche Konsequenzen hat das auf die Animationen? Welche müssten
angepasst werden und wie? Soll ein fallender Tropfen (Animation Drop)
die Original-Farbe beibehalten oder beim Fallen immer die Farbe des
jeweiligen Buchstabens annehmen, die dem Buchstaben bisher zugewiesen
war? Wenn ersteres, was passiert, wenn der Tropfen das Ziel erreicht
hat? Soll dann diese Farbe dann an den erreichten Buchstaben "vererbt"
werden?
Es ergeben sich auf jeden Fall Fragen über Fragen, die geklärt werden
müssten. Ehrlich gesagt: So eine bunte Anzeige ist ja mal ganz nett
anzusehen (z.B. an Karnevalstagen), aber ich selbst würde mir das nicht
als Daueranzeige antun. Jedes Wort in einer anderen Farbe, das ginge ja
noch. Aber jeder einzelne Buchstabe anders... das ist ein nettes
Gimmick, welches man nach 2 Minuten faszinierter Betrachtung dann auch
wieder abschaltet, weil es nicht alltagstauglich ist.
Also viel Arbeit für nichts? Keine Ahnung. Vielleicht wären da weitere
Stimmen von anderen Lesern hier interessant.
Wie oben schon beschrieben: Ich bin gern bereit dazu. Jedoch musst Du
dann für jede Frage meinerseits auch eine Antwort parat haben. Und das
werden einige Fragen sein ;-)
Hallo Frank,
fände den Modus schon interessant. Hatte ich ja auch schon mal als
"Funky-Mode" vorgeschlagen. ;)
Aber bin im Moment auch der Meinung, dass vorher noch andere Dinge
angegangen werden sollten, wie z.B. der Offset für die
Ambilight-Helligkeit, Wetter, Stabilisierung der Automatischen
Helligkeit... (v. a. bei dem Aufwand den Du erwähnt hast, das war mir so
auch erst mal nicht bewusst. ;) )
Aber wenns dazu kommen sollte, kann ich gerne Vorschläge zu Deinen
Fragen beisteuern.
Evtl. könnte man ja über derartige Fragen, wie Priorität der nächsten
Features, generelles Interesse an Vorschlägen oder auch Art und Weise
der Umsetzung über "Doodle" abstimmen lassen. (Nur so als Vorschlag,
dass letzte Wort hast natürlich Du... ;) Vielleicht stimmen da mehr
Leute ab, als ins Forum schreiben?)
Mir ist noch ein kleiner "Glitch" in der Weboberfläche aufgefallen. Wenn
man "automatische Helligkeit" aktiviert, wird auch der Helligkeitsregler
vom Ambilight deaktiviert, obwohl das Ambilight ja aktuell noch nicht
auf den LDR reagiert. (Zuvor eingestellte Helligkeit bleibt erhalten.
War evtl. auch vor dem "Umzug" aufs ESP schon so...)
PS: Wäre es auf einfache Weise möglich, die Anzahl der Zwischenschritte
beim Fading der Anmimationen zu erhöhen? Würde die langsamer
eingestellten Animationen auf der WC12h (v.a. Matrix) flüssiger aussehen
lassen.
PPS: Gibt es von Deiner Seite eigtl. noch Nachforschungen bzgl. des
Übertrageungsfehlers zw. ESP und EEPROM? (Rein aus Interesse, aber wie
schon gesagt, nach der Verbindung zum Router läuft wieder alles.)
Gruß
Tom
Hallo Frank,
erstmal vielen Dank für deine ausführliche Antwort, habe ja schon
befürchtet das dies ein etwas größerer Aufwand werden würde.
Ich habe das ganze vorher über FastLed auf Teensy bzw. Arduinos gelöst,
FastLed benutzt ja das HSV Spectrum
https://github.com/FastLED/FastLED/wiki/FastLED-HSV-Colors
und dort habe ich die Werte für die Farbsättigung und den
Helligkeitswert Zentral vorgegeben und den Hue wert per Zufall bestimmen
lassen, dadurch kann es natürlich auch passieren das sehr Identische
Farben ausgewürfelt werden die man nicht unbedingt unterscheiden kann.
Grundsätzlich wollte ich hier auch eine Routine einbauen die dies
verhindert, nur da habe ich dann euer Projekt gefunden und das Arbeiten
am alten Code eingestellt :)
Der Modus bei dem jeder Buchstabe eine andere Farbe hat sieht je nach
eingestellter Farbsättigung auf einer weissen Front sehr gut aus. Wäre
aber jetzt auch nichts was ich unbedingt haben müsste.
Ich denke eine gewisse Anzahl an definierten Farben sollte ausreichend
sein, wenn man diese dann z.B. noch Individuell z.B. über das Web
Interface einstellen könnte, wäre das natürlich genial.
Da manche Farben bei bestimmten Fronten auch nicht unbedingt super
aussehen, hätte man hier die Möglichkeit das ganze zu umgehen.
Und die Farben lasse ich bei jedem Wechsel zufällig neu bestimmen bzw.
auch die Punkte der 12h Version bekommen eine zufällige Farbe verpasst.
Was auch sehr gut aussieht ist ein 2 Farbiger Modus.
Zu den Animation müßte man sich dann im Detail ansehen, und entscheiden.
Ich hoffe das es noch weitere Interessenten für diesen Modus gibt.
Gruß
Marco
Hallo,
Marco R. schrieb:> Frank mal eine kleine Frage welcher Aufwand wäre es einen Modus> einzubauen in dem jedes Wort bzw. Punkt in einer anderen Farbe angezeigt> wird bzw. sogar jeder verwendete Buchstabe in einer anderen zufälligen> Farbe.
Für den Karneval oder den Tag der Geburtstagsfeier des kleinen
Sprößlings vielleicht.
Ich selber möchte mir weiterhin eine schöne WordClock anschauen und
möchte keinen "Augenkrebs" bekommen.
Ich würde es nicht benutzen, wenn es möglich wäre.
mfg
bana
Hallo miteinander!
Ich wollte hier nur mal ein großes Lob loswerden, an Frank und Torsten
und alle Anderen die dieses schöne Projekt möglich gemacht haben.
Bin mit meinen Frontplatten, Böden und Shields sehr zufrieden.
Habe es dann heute im x-ten Anlauf auch geschafft den STM32 über UART zu
flashen. Der falsche TX/RX Bestückungsdruck und die BOOT Jumper haben es
etwas verzögert :)
Dann lief es aber wie am Schnürchen! Nun muss ich alles noch miteinander
verstricken und die Uhr kann an die Wand.
Gruß Nicola
Edit:
Was mich echt noch interessieren würde:
Von welchem Platinenfabrikanten stammen die STM32 Shields? Hatte
letztens noch welche bei PCBWay bestellt. Da hatte leider das Via
tenting überhaupt nicht hingehauen. Und die Shields sehen echt sehr gut
aus.
Nicola J. schrieb:> Ich wollte hier nur mal ein großes Lob loswerden, an Frank und Torsten> und alle Anderen die dieses schöne Projekt möglich gemacht haben.
Auch von meiner Seite aus vielen Dank für dieses tolle Projekt!!!
Gerhard B. schrieb:> Ich selber möchte mir weiterhin eine schöne WordClock anschauen und> möchte keinen "Augenkrebs" bekommen.>> Ich würde es nicht benutzen, wenn es möglich wäre.
So ähnlich sehe ich das auch. Selbst wenn es möglich wäre, würde ich es
nicht nutzen.
Ich lese hier ja schon seit April diesen Jahres mit und habe kurz vor
Eurer Sammelbestellung lieber Torsten und Frank Ende Mai Anfang Juni
glaube ich spontan beschlossen so eine Uhr zu bauen. Nachdem ich nun bis
auf Den USB UART alles beisammen habe kanns bald losgehen. Einige in der
Verwandtschaft sind auch schon neugierig auf das Ergebnis! Ich glaub da
stehen bald ein paar Aufträge an :) Wenns fragen gibt melde ich mich mal
wieder.
Eine erste Frage hätte ich schon an den Chris K.
Deine erwähnten SMD Shields sind zum selber bestücken. Was kosten die?
Gibts eventuell einen Warenkorb beim Reichelt?
Ist das Finish des Shields entgültig? Das anordnen der Anschlüsse an den
beiden Schmalseiten der Boards von Torsten war mir sehr sympathisch.
Was aus diesem Projekt in einem dreiviertel Jahr geworden ist, ist
einfach unglaublich. Ich ziehe meinen Hut vor allen die daran
mitgearbeitet haben.
Ich selbst kann nicht mehr als ein bißchen löten, boren und schrauben.
Bin von Beruf Briefträger :)
Mehr von mir gibts auf Anfrage, ich will ja niemand mit meinen
Geschichten langweilen!
Hallo Klaus,
ja die SMD Shields sind fertig. In den nächsten Tagen sollten auch meine
LED Leisten eintreffen. Ich muss ja auf mein altes Rastermaß kommen,
wenn ich nicht alles neu machen will. Mit den Bauteilen für die
Bestückung und dem Versand würde ich einen Preis von 10€ festlegen.
Dafür gibt es dann ein Shield mit dem ganzen Hühnerfutter, inklusive der
LED-Versorgungs-Abschaltung. Was noch fehtl ist dann alls was man aus
China odern kann. Der STM32, ein ESP07 Modul, die RTC, Sensoren etc. Bei
Interesse PM an mich. Momentan habe ich noch 15 Shields übrig.
Gruß Chris
Hallo Chris,
Auf dem Bild ist bei den RS232-Anschlüssen etwas angesteckt, ist das ein
USB UART? Ich glaub bei 10€ nach Österreich zahlst Du drauf :)
Grundsätzlich bin ich interessiert. Das kann ich einfach gegen das
Mini-Shield vom Torsten auswechseln oder muss ich noch was beachten?
lg Klaus
Hallo Klaus,
ja das hinten ist ein 3V3 USB zu TTL Konverter. Genauer ein CP2102. Geht
aber auch mit den bekannten Teilen von FTDI.
Die Boards müsstest du direkt austauschen können, zur Sicherheit
solltest du noch einmal auf die Pinbelegung gucken, aber ansonsten
stimmt das schon mit dem größeren Shield überein. Ich habe allerdings
auf Platzgründen auf die sowieso unbeschalteten Ports verzichtet und die
Anbindung einer DCF habe ich auch nicht vorgesehen, da das Teil ja
sowieso am Internet hängt.
Versand ginge wohl als Luftpolsterbrief. Sind dann irgendwas zwischen 2
und 4€
Version 2.2.0 ist online. Download geht wie gewohnt über den Artikel
WordClock mit WS2812.
Änderungen:
- Bugfix: Die Anzeigedauer der Temperatur ist nun nicht mehr von
der Dauer der Animation abhängig.
- Bugfix Ambilight: Nach "Test Display" wurde die ursprüngliche
Helligkeit des Ambilight nicht wieder hergestellt.
- Bugfix AP-Mode: Durch einen Timeout bei der ESP8266-Kommmunikation
(Übertragung der IP-Adresse) wurden die Vorgabewerte fürs
Web-Interface nicht übertragen. Die einzelnen Webseiten blieben
dann ohne Inhalte.
- RX-Ringbuffer ESP8266 -> STM32 von 128 auf 256 vergrößert.
- Timeout-Behandlung bei der Kommunikation zwischen STM32 und
ESP8266 verbessert. Dadurch nun zügigeres Abarbeiten von
ESP-Messages.
- Web-Interface: Checkbox "Use display colors" wurde auf die Seite
"Ambilight" verschoben.
- WC12h Bugfix: Umlaute werden in der Laufschrift immer als
Großbuchstaben angezeigt.
- WC12h: Font zur Laufschriftanzeige durch besser lesbaren Font
ersetzt.
- WC24h: Korrektur der Anzeige von "ES IST EINS UHR" nach
"ES IST EIN UHR" in bestimmten Anzeigemodi.
- Bugfix SK6812: Rot und Grün vertauscht.
- Bugfix LDR: Nach dem Setzen eines neuen LDR-Max-Wertes wurde
dieser nicht zurück an das Web-Interface übertragen und deshalb
dort (bis zum nächsten Reboot) ein alter Max-Wert angezeigt.
Es wurden bewusst keine größeren Neuerungen eingebaut, um erstmal die
Stabilität der Software zu verbessern. Im nächsten Release werden dann
auf jeden Fall Neuerungen wie die Einblendung von Piktogrammen,
verbesserte Temperaturanzeige für die WC12h und andere nette
"Spielereien" kommen.
Viel Spaß,
Frank
Frank M. schrieb:> Version 2.2.0 ist online.
Danke Frank, werde ich gleich mal alles testen.
BTW: Wohin soll man die Fehlermeldung und Wünsche posten?
Direkt hier in den Thread, oder irgendwo anders hin?
Ich habe eine kleine Fehler-/Wunschliste hier, die würde ich mit der
neuen Version abgleichen und dann posten.
Dario
Werner A. schrieb:> Ich glaube ich habe auch noch einen Bug bei der Temperaturanzeige> gefunden.> Ich hab die WC12. Die Temperatur wird von der RTC gemessen.> Im Webinterface wird die Temperatur richtig angezeigt. Wenn ich dass> aber auf die Uhr schicke steht da immer 12.
Kann ich auch bei der WC12h mit der SW 2.2.0 bestätigen.
Ausserdem gibt es bei angeschlossenem DS18XX noch folgenden Fehler:
die aktuelle Temp. wird zwar angezeigt und läßt sich mit "Temp
correction DS18XX" korrigieren; nach einem Reset oder Spannungsausfall
ist dieser Korrekturwert aber nicht mehr vorhanden/gespeichert, so dass
die aktuelle Temp. falsch angezeigt wird.
Gruß
Burkhard
Hallo Chris!
Kannst Du mir 5 von deinen Boards schicken. Schreib mir wie viel und wie
ich bezahlen soll.
Und das programmieren mit dem CP2102 hat bei Dir geklappt? Ich hab einen
pl2303hx, der funktioniert mit win10pro64 nicht :( Bin jetzt auf der
Suche nach was anderem!
lg Klaus
Burkhard D. schrieb:>> Ich hab die WC12. Die Temperatur wird von der RTC gemessen.>> Im Webinterface wird die Temperatur richtig angezeigt. Wenn ich dass>> aber auf die Uhr schicke steht da immer 12.>> Kann ich auch bei der WC12h mit der SW 2.2.0 bestätigen.
Danke, den Fehler hatte ich nicht auf dem Schirm. Schaue ich mir an.
> Ausserdem gibt es bei angeschlossenem DS18XX noch folgenden Fehler:> die aktuelle Temp. wird zwar angezeigt und läßt sich mit "Temp> correction DS18XX" korrigieren; nach einem Reset oder Spannungsausfall> ist dieser Korrekturwert aber nicht mehr vorhanden/gespeichert, so dass> die aktuelle Temp. falsch angezeigt wird.
Okay, werde ich testen.
Gruß und Dank,
Frank
Hallo zusammen
Einfach mal ein ganz grosses DANKE an alle die zu dieser wunderbaren Uhr
Zeit investiert haben!
Ich habe nun meine neue Version im Prototyp laufen und diese ist nun mit
den SK6812 LedStreifen, welche ich in China anfertigen liess.
Software läuft perfekt und das Ganze nun sogar noch in CH-Deutsch ;-)
Beste Grüsse
Daniel
Daniel K. schrieb:> Hallo zusammen>> Einfach mal ein ganz grosses DANKE an alle die zu dieser wunderbaren Uhr> Zeit investiert haben!> Ich habe nun meine neue Version im Prototyp laufen und diese ist nun mit> den SK6812 LedStreifen, welche ich in China anfertigen liess.> Software läuft perfekt und das Ganze nun sogar noch in CH-Deutsch ;-)>> Beste Grüsse> Daniel
Hi Daniel
macht sich der Unterschied zur deutlich WS2812 bemerkbar? Welchen Typ
hast du denn verwendet, es gibt nämlich 3 verschiedene Weisswerte.
X. O. schrieb:> Daniel K. schrieb:>> Hallo zusammen>>>> Einfach mal ein ganz grosses DANKE an alle die zu dieser wunderbaren Uhr>> Zeit investiert haben!>> Ich habe nun meine neue Version im Prototyp laufen und diese ist nun mit>> den SK6812 LedStreifen, welche ich in China anfertigen liess.>> Software läuft perfekt und das Ganze nun sogar noch in CH-Deutsch ;-)>>>> Beste Grüsse>> Daniel>> Hi Daniel>> macht sich der Unterschied zur deutlich WS2812 bemerkbar? Welchen Typ> hast du denn verwendet, es gibt nämlich 3 verschiedene Weisswerte.
Ja, zumindest für mich, denn die WS2812 bringen durch die RGB - Led kein
schönes Weiss hin, was einfach nur eine Weiss Led hinbekommt. Mit den
SK6812 hast du einfach alles in einem und somit alle Farbwerte durch RGB
plus Weiss.
Ich habe mir speziell Kaltweiss bestellt, was dann so ziemlich wie beim
Original aussieht. Warmweiss habe ich in einer früheren Version mal
probiert, aber sieht grauenhaft aus (zumindest für mich).
Gruss Daniel
Sehe ich genauso,
RGB Weiß gefällt mir in der Regel nicht, oder man muss schon sich Mühe
machen und die perfekte Farbbalance finden. Die SK haben hingegen direkt
einen ordentlichen Weiß-Kanal mit eingebaut. Auch ich habe die WW gegen
NW und KW Varianten vorab verglichen und bin dann auch bei KW gelandet.
Sieht in der Uhr einfach am besten aus.
Mal ne Frage an die, die die gelaserte Edelstahlplatte nutzen:
Wie habt Ihr diese an der Holzplatte befestigt?
Magnete sind ja wohl nicht stark genug, oder?
Burkhard D. schrieb:> Werner A. schrieb:>> Ich glaube ich habe auch noch einen Bug bei der Temperaturanzeige>> gefunden.>> Ich hab die WC12. Die Temperatur wird von der RTC gemessen.>> Im Webinterface wird die Temperatur richtig angezeigt. Wenn ich dass>> aber auf die Uhr schicke steht da immer 12.>> Kann ich auch bei der WC12h mit der SW 2.2.0 bestätigen.
Den Fehler habe ich gefunden und konnte ihn beheben.
> Ausserdem gibt es bei angeschlossenem DS18XX noch folgenden Fehler:> die aktuelle Temp. wird zwar angezeigt und läßt sich mit "Temp> correction DS18XX" korrigieren; nach einem Reset oder Spannungsausfall> ist dieser Korrekturwert aber nicht mehr vorhanden/gespeichert, so dass> die aktuelle Temp. falsch angezeigt wird.
Das kann ich nicht reproduzieren. Ich weiß, den Fehler gabs mal, nämlich
in der Version 2.0.7. Aber mit der Version 2.1.0 wurde er behoben.
Ausschnitt aus
https://www.mikrocontroller.net/articles/WordClock_mit_WS2812#Version_2.1.0
"Bugfix: DS18xx-Temperatur-Korrekturwert wurde bisher als
RTC-Temperatur-Korrekturwert im EEPROM gespeichert."
Kannst Du den Fehler mit der 2.2.0 tatsächlich noch reproduzieren? Ich
kann die beiden Korrekturwerte beliebig ändern. Nach Reset werden sie
wieder neu geladen.
Dario C. schrieb:> Mal ne Frage an die, die die gelaserte Edelstahlplatte nutzen:>> Wie habt Ihr diese an der Holzplatte befestigt?>> Magnete sind ja wohl nicht stark genug, oder?
Magnete gehen, ich habe eine 2mm Stahlplatte, die gelastert immer noch
2,5kg wiegt damit befestigt. Das Problem ist eigentlich die Rauheit der
Edelstahlplatte. Ich hatte etwas zu kleine Magnete verwendet und die
Platte rutschte schonmal ab. Hab die Platte dann einfach mit Heißkleber
fixiert, weil ich sie eh nicht mehr so schnell abnehmen werde. ;)
Vielleicht hätte anrauen der Platte auch schon ausgereicht.
Werde es das nächste mal andersrum machen. Magnete mit Metallkleber an
der Platte fixieren und als Gegenstück in die Holzplatte vertieft ein
paar Beilagscheiben einlassen. Durch den Tiefenversatz kann dann auch
nichts mehr abrutschen.
Bei der Dicke werde ich dann auch nur mehr ein 1mm Blech verwenden.
Auch von mir nochmal ein riesiges Danke an alle, die hier mitgewirkt
haben.
Meine Uhr nähert sich nun nämlich auch der Zielgeraden.
Es ist eine 30 x 30 cm 12 Stunden WordClock aus Plexiglas, geplotteter
Folie, Holz, dem Mini Shield und dem Rahmen von Alutech. Und ich muss
sagen, ich bin sehr angetan vom Gesamtbild :D.
Mir ist allerdings aufgefallen, dass die Buchstaben bei der Laufschrift
nach links hin zusammenrutschen. Wer gerade die Bandbreite zur Verfügung
hat, kann das im Video im Anhang erkennen.
Beste Grüße
Niels
Hallo Frank,
ich habe noch einmal alles neu geflasht. Leider ist bei meiner
Konfiguration WC12h-STM32F103-Hex-Vers.2.2.0, IR-Sensor, RTC3231,ESP8266
V2.2.0, sowohl mit als auch ohne DS1820 immer noch alles wie hier
beschrieben:
Frank M. schrieb:> Werner A. schrieb:>>> Ich glaube ich habe auch noch einen Bug bei der Temperaturanzeige>>> gefunden.>>> Ich hab die WC12. Die Temperatur wird von der RTC gemessen.>>> Im Webinterface wird die Temperatur richtig angezeigt. Wenn ich dass>>> aber auf die Uhr schicke steht da immer 12.>>
Wenn ich o.g Konfiguration mit DS1820 betreibe habe ich wieder diesen
Fehler
>> Ausserdem gibt es bei angeschlossenem DS18XX noch folgenden Fehler:>> die aktuelle Temp. wird zwar angezeigt und läßt sich mit "Temp>> correction DS18XX" korrigieren; nach einem Reset oder Spannungsausfall>> ist dieser Korrekturwert aber nicht mehr vorhanden/gespeichert, so dass>> die aktuelle Temp. sowohl im Browserinterface als auch im Display falsch
angezeigt wird.
Gruß
Burkhard
Burkhard D. schrieb:> Wenn ich o.g Konfiguration mit DS1820 betreibe habe ich wieder diesen> Fehler
Ja, den Fehler mit der 12 im Display habe ich ja gestern erst gefunden.
Der ist auch noch in der 2.2.0 drin und wird erst mit der 2.2.1 gefixt
sein.
Oder bezieht sich dieser Satz auf die Korrekturwerte? Er steht leider
bei Deinem Beitrag zwischen beiden Fehlerbeschreibungen und kann von mir
nicht eindeutig zugeordnet werden.
Mir geht es um diesen:
> Ausserdem gibt es bei angeschlossenem DS18XX noch folgenden Fehler:> die aktuelle Temp. wird zwar angezeigt und läßt sich mit "Temp> correction DS18XX" korrigieren; nach einem Reset oder Spannungsausfall> ist dieser Korrekturwert aber nicht mehr vorhanden/gespeichert, so dass> die aktuelle Temp. sowohl im Browserinterface als auch im Display falsch> angezeigt wird.
Diesen Fehler kann ich nämlich nicht reproduzieren. Beide Korrekturwerte
werden bei mir im EEPROM gespeichert und beim nächsten Mal wieder
geladen. Und mich wundert, warum Du den immer wieder unten unkommentiert
stehen lässt.
Jetzt bitte diesen Abschnitt nicht wieder unkommentiert einfach unten
stehen lassen. Das hilft mir nicht weiter. Ist der Fehler mit dem
DS18xx-Korrekturwert bei Dir da oder nicht?
Frank M. schrieb:> Jetzt bitte diesen Abschnitt nicht wieder unkommentiert einfach unten> stehen lassen. Das hilft mir nicht weiter. Ist der Fehler mit dem> DS18xx-Korrekturwert bei Dir da oder nicht?
Hallo Frank,
Ja, der Fehler ist bei mir wie in der Fehlerbeschreibung vorhanden.
(Bei angeschlossenem DS1820 ist der zuvor gespeicherte Korrekturwert
nach Reset nicht mehr vorhanden).
Gruß
Burkhard
Burkhard D. schrieb:> Ja, der Fehler ist bei mir wie in der Fehlerbeschreibung vorhanden.> (Bei angeschlossenem DS1820 ist der zuvor gespeicherte Korrekturwert> nach Reset nicht mehr vorhanden).
Hm... Kannst Du ein UART-Protokoll hier dazu anhängen?
Hallo Frank, hier das Protokoll. Ich hoffe es ist so richtig und hilft.
Welcome to WordClock Logger!
----------------------------
Version: 2.2.0
rtc is online
eeprom is online
current eeprom version: 0x00020200
ESP8266 LOGGER
(- setup UDP)
esp8266 now up
read rtc: We 2016-09-21 14:47:02
(- local port: 2421)
(- setup server UDP)
(- local port: 2424)
(FIRMWARE 2.2.0)
(- connected to AP)
(AP WLAN 7390 2,4GHz EGD21)
(MODE client)
(IPADDRESS 192.168.178.63)
info: ip address = 192.168.178.63
esp8266 now online
--> time "192.53.103.103"<0d><0a>
(OK time)
(TIME 3683450832)
read rtc: We 2016-09-21 14:47:44
DS18xxx temperature: 28
RTC temperature: 23
read rtc: We 2016-09-21 14:48:45
DS18xxx temperature: 28
RTC temperature: 23
read rtc: We 2016-09-21 14:49:45
DS18xxx temperature: 28
RTC temperature: 23
read rtc: We 2016-09-21 14:50:45
DS18xxx temperature: 28
RTC temperature: 23
(- new client)
(- new client)
(CMD N173000)
(CMD N180800)
DS18xxx temperature: 24
RTC temperature: 23
power_init() called
switching power on
Welcome to WordClock Logger!
----------------------------
Version: 2.2.0
rtc is online
eeprom is online
current eeprom version: 0x00020200
ESP8266 LOGGER
(- setup UDP)
esp8266 now up
read rtc: We 2016-09-21 14:51:33
(- local port: 2421)
(- setup server UDP)
(- local port: 2424)
(FIRMWARE 2.2.0)
(- connected to AP)
(AP WLAN 7390 2,4GHz EGD21)
(MODE client)
(IPADDRESS 192.168.178.63)
info: ip address = 192.168.178.63
esp8266 now online
--> time "192.53.103.103"<0d><0a>
(OK time)
(TIME 3683451103)
read rtc: We 2016-09-21 14:51:44
DS18xxx temperature: 28
RTC temperature: 23
r
Hallo Burkhard,
Burkhard D. schrieb:> (CMD N173000)
Übersetzt: Setze DS18xx-Temperaturwert auf 48 / 2 = 24 °C
> (CMD N180800)
Übersetzt: Setze DS18xx-Korrekturwert auf 8 / 2 = 4 °C
> DS18xxx temperature: 24
Übersetzt: 24°C
> power_init() called> switching power on
Übersetzt: Wir booten neu...
> DS18xxx temperature: 28
Übersetzt: 28°C (und nicht 24°C)
Verdammt! Wieso bekomme ich das nicht hin? Ich kann mir nur vorstellen,
dass ich das in meiner Version schon irgendwann korrigiert habe, ohne es
zu merken. Ich melde mich heute abend nochmal dazu.
Hallo Frank,
Frank M. schrieb:> Verdammt! Wieso bekomme ich das nicht hin? Ich kann mir nur vorstellen,> dass ich das in meiner Version schon irgendwann korrigiert habe, ohne es> zu merken. Ich melde mich heute abend nochmal dazu.
Habe gerade mal mit mener Hardware getestet:
Mini Dev Board mit Wc12h-STM32F103.hex Version 2.2.0, DS3231 und DS18B20
angeschlossen.
Speichert Korrekturwerte ab und es sind nach einem Neustart (Reset so
wie "Power OFF/Power ON) immer noch beide vorhanden lt. Webinterface.
Displayausgabe kann ich momentan nicht beurteilen, weil keins dran.
So nebenbei: mir ist aufgefallen, dass meine Wordclocks mit dem Shield
von Torsten (V1) nur etwas anzeigen, wenn ich den 220 Ohm Widerstand
überbrücke, ansonsten bleibt das Display dunkel.
gruß Bernhard
Hallo Frank und Berhard,
nachdem ich Bernhards Beitrag gelesen hatte habe ich meine 2. WC12h mit
selbiger Konfig. demontiert und den DS1820 umgesetzt. Alles lief wie bei
Berhard. Der Fehler war nicht reproduzierbar! Dann habe ich als
Korrekturwert 12 (zuvor 8) eingegeben und der Fehler ist wieder da. Ich
habe das Protokoll angehängt. Warum allerdings meine andere Uhr jeden
Korrekturwertt nach reset vergisst, keine Ahnung.
Ich hoffe ihr könnt den Fehler auch reproduzieren.
Gruß
Burkhard
Bernhard S. schrieb:> Habe gerade mal mit mener Hardware getestet:>> Mini Dev Board mit Wc12h-STM32F103.hex Version 2.2.0, DS3231 und DS18B20> angeschlossen.>> Speichert Korrekturwerte ab und es sind nach einem Neustart (Reset so> wie "Power OFF/Power ON) immer noch beide vorhanden lt. Webinterface.
Danke erstmal. Zumindest bei uns beiden klappt es.
Burkhard D. schrieb:> Dann habe ich als> Korrekturwert 12 (zuvor 8) eingegeben und der Fehler ist wieder da.
Hattest Du auch die oben genannte Hex-Datei für WC12h und STM32F103
eingespielt? Oder selber compiliert? Ich dachte schon, dass ich beim
Erzeugen einer der sechs Hex-Dateien nicht richtig aufgepasst hätte.
Aber offenbar benutzt Ihr beide die WC12h + STM32F103.
Ich teste das heute abend nochmal...
Ich habe von der Druckerei, wo die Frontplatten für die
Sammelbestellungen hergestellt werden, mal ein Muster für eine rote
Platte bekommen, siehe Foto.
Dieses wird im Gegensatz zu den schwarzen Platten nicht im Siebdruck,
sondern im Digitaldruck hergestellt. Durch Auftragen von mehreren
Farbschichten (rot vorn, grau für den Diffusor, tiefschwarz hinten) ist
die Platte jedoch genauso wie die bisherigen Frontplatten absolut
lichtdicht - und sieht überdies genauso gut aus :-)
Mit dem Digitaldruckverfahren sind auch kleinere Auflagen möglich bei
geringfügig höherem Preis. Aber auch hier gilt: je mehr, desto
günstiger.
Geplant ist je eine Auflage in rot und in weiß - WC12h und WC24h.
Um abzuschätzen, wieviele Bestellungen da zusammenkommen würden, bitte
ich Euch, mich bei mir zu melden, wenn Ihr Interesse habt. Bitte
angeben: Farbe und WC12h bzw. WC24h.
Gruß,
Frank
Burkhard D. schrieb:> Hallo Frank, also ich benutze diese .hex Version:> WC12h Version> 2.2.0 STM32F103-Board vom 17.09.
Ja, das scheint dieselbe wie von Bernhard zu sein.
Frank M. schrieb:> Bernhard S. schrieb:>> Habe gerade mal mit mener Hardware getestet:>>>> Mini Dev Board mit Wc12h-STM32F103.hex Version 2.2.0, DS3231 und DS18B20>> angeschlossen.>>>> Speichert Korrekturwerte ab und es sind nach einem Neustart (Reset so>> wie "Power OFF/Power ON) immer noch beide vorhanden lt. Webinterface.>> Danke erstmal. Zumindest bei uns beiden klappt es.>> Burkhard D. schrieb:>> Dann habe ich als>> Korrekturwert 12 (zuvor 8) eingegeben und der Fehler ist wieder da.>> Hattest Du auch die oben genannte Hex-Datei für WC12h und STM32F103> eingespielt? Oder selber compiliert? Ich dachte schon, dass ich beim> Erzeugen einer der sechs Hex-Dateien nicht richtig aufgepasst hätte.> Aber offenbar benutzt Ihr beide die WC12h + STM32F103.>> Ich teste das heute abend nochmal...
Hallo zusammen
Fehler ist reproduzierbar! Versucht es ganz einfach mit Werten ab 11!
Diese gehen beim Reboot unter und werden auf 0 gesetzt!
Werte von 0-10 funktionieren :-)
Gruss Daniel
Daniel K. schrieb:> Fehler ist reproduzierbar! Versucht es ganz einfach mit Werten ab 11!> Diese gehen beim Reboot unter und werden auf 0 gesetzt!> Werte von 0-10 funktionieren :-)
Stimmt!
Und das ist sogar Absicht, größere Korrekturwerte als 10 werden als
nicht plausibel verworfen. Blöd ist nur, dass die Webseite davon nichts
merkt.
Ich werde im Web-Interface den Text "(0-10)" als gültige Werte
einsetzen.
Oder sieht das jemand anders? Also ich komme mit Werten bis 6 dicke aus.
Hallo Frank,
ich denke auch das als Korrekturwert 1-10 ok sind. Weiss auch nicht
warum ich in der Vergangenheit mit größeren Werten gearbeitet habe. Für
mich ist es ausreichend, wenn der Bug mit dem RTC korrigiert wird. Der
RTC reagiert auf Änderungen zwar langsamer als ein DS18xx, aber Raumluft
hat ja auch eine gewisse Trägheit.
Gruß
Burkhard
Hallo Frank,
erst einmal vielen Dank für die ganze Arbeit, die du dir für das Projekt
machst und hier zur Verfügung stellst. Dankeschön. :)
Ich hatte die Tage von einer Version 1.x.x auf die 2.2.0 geupdatet und
Frage mich nun, ob es normal ist, dass die Uhr nach einer kurzen Zeit
stehen bleibt, wenn man das ESP Modul ausschaltet? Ich hatte es so
verstanden, dass von der Version 1.x.x auf die Version 2.x.x nur das
Webinterface auf das WLAN Modul geschoben wurde. Somit sollte die Uhr ja
eigentlich auch noch weiterlaufen wenn man den Strom von dem als Client
verbauten ESP8266 kappt und die RTC verbaut ist oder? Das ging so
zumindest in der alten 1.x.x Version.
Außerdem ist mir aufgefallen, dass die im Donwloadbereich verlinkten ESP
Version Datumstechnisch nicht ganz übereinstimmen.
Wenn man sich Version 2.1.0b laden möchte (vom 24. Aug 2016) lautet der
Name des bin Files: 20160917xxxxxxxxxx.bin. Also wohl dem Datum der
Veröffentlichung von Version 2.2.0. Ich vermute jetzt einfach mal, dass
das so nicht gewollt ist.
Update zur Sammelbestellung: ich bin jetzt gerade an der Mindestmenge
angekommen und habe daher das Zeitfenster um eine Woche nach hinten
verschoben.
Gruß,
Torsten
Mahlzeit Frank und Mitleser,
ich bin in letzter Zeit nicht wirklich zu was gekommen, daher habe ich
hier nur sporadisch ein wenig passiv mitgelesen und es auch noch nicht
geschafft die neue Firmware mal zu testen, sorry für die Funkstille.
Frank M. schrieb:> Mit dem Digitaldruckverfahren sind auch kleinere Auflagen möglich bei> geringfügig höherem Preis. Aber auch hier gilt: je mehr, desto> günstiger.
Das sind ja echt mal super Neuigkeiten! Sieht wirklich toll aus! Ein
ganz herzliches Dankeschön von mir für deinen unermüdlichen Einsatz,
auch schon mal im Namen der Leute, die mich seit Jahren wegen anderer
Farben für die Fronten nerven. :-)
> Um abzuschätzen, wieviele Bestellungen da zusammenkommen würden, bitte> ich Euch, mich bei mir zu melden, wenn Ihr Interesse habt. Bitte> angeben: Farbe und WC12h bzw. WC24h.
Ich habe die Anfrage mal an alle potentiellen Besteller, die mal von mir
ne Uhr bekommen haben, weitergeleitet und um Rückmeldung bis spätestens
Montag gebeten. Ich würde mich dann nochmal per PN bei dir melden wenn
das OK ist? Ich habe jetzt mal ca. 50 Euro als grobe Hausnummer
angenommen, kommt das ungefähr hin?
> Im nächsten Release werden dann auf jeden Fall Neuerungen wie die> Einblendung von Piktogrammen, verbesserte Temperaturanzeige für die> WC12h und andere nette "Spielereien" kommen.
Ooooh, "Spielereien" :-)
Vielleicht ein kleiner Teaser zum Wochenende? So zum anfixen? ^^
> Bernhard S.:> So nebenbei: mir ist aufgefallen, dass meine Wordclocks mit dem Shield> von Torsten (V1) nur etwas anzeigen, wenn ich den 220 Ohm Widerstand> überbrücke, ansonsten bleibt das Display dunkel.
Kann ich ebenfalls bestätigen. Ich habe den Widerstand bisher immer
gebrückt, da ich sonst entweder keine oder eine unzuverlässige
(Flackern, Fehlfarben) Ausgabe auf der Displaymatrix hatte.
> Niels J.:> Mir ist allerdings aufgefallen, dass die Buchstaben bei der> Laufschrift nach links hin zusammenrutschen. Wer gerade die> Bandbreite zur Verfügung hat, kann das im Video im Anhang erkennen.
Ist mir bei der 24h Tischuhr auch schon mal aufgefallen, hab ich dann
aber irgendwie wieder vergessen. Kann ich also bestätigen.
@ Torsten:
Ich wollte dir eigentlich schon längst ne Mail geschrieben haben... hat
die Reparatur der Gehäuse bei dir eigentlich geklappt? Falls nicht melde
dich einfach nochmal kurz bei mir. :-)
Und zu guter Letzt... ich habe mittlerweile die ursprünglichen Probleme
meiner Tischuhr (Überstrahlen in andere Lichtschächte, Streifen der LED
Matrix mussten überlappend befestigt werden, usw.) im Griff und
mittlerweile auch ein sekundengenaues Ambilight verbaut. Ich werde
demnächst mal alles auf Vordermann bringen und die 3D Modelle und Tipps
für den Nachbau hier veröffentlichen falls es noch andere Interessenten
mit Zugriff auf einen 3D Drucker gibt.
Allen ein schönes Wochenende und LG,
Peter
Hallo zusammen,
@Frank
bei der aktuellen Software Version ist mir aufgefallen, das sobald ich
die ESP Firmware auf ein neues Modul flashe, hier ein offenes WLAN mit
dem Namen ESP_XXXX erzeugt wird.
In der alten Software war es hier direkt möglich einen "WLAN Modul
Reset" durchzuführen und kurze Zeit später ist das "wordclock" WLAN mit
dem bekannten Schlüssel erschienen.
Nun muss man sich erst mit dem offenen WLAN ESP_XXXX verbinden, es in
den WLAN Client Mode versetzen um es danach "resetten" zu können.
Ich vermute ohne jetzt in den Code gesehen zu haben, das du eine Abfrage
drin hast das ein WLAN Reset nur bei veränderten WLAN Einstellungen
durchgeführt wird ( oder so etwas in der Art )
Wäre es möglich in der Software eine Routine unterzubringen die beim
ersten Kontakt mit einem "neuen" WLAN Modul ein Reset auslöst?
Gruß
Marco
Peter G. schrieb:> . Ich werde demnächst mal alles auf Vordermann bringen und die 3D> Modelle und Tipps für den Nachbau hier veröffentlichen falls es noch> andere Interessenten mit Zugriff auf einen 3D Drucker gibt.
Das wäre super!
Hallo,
im WiKi Artikel steht jetzt der Schaltplan zum nucleo-Shield zur
Verfügung.
Die dort gezeichneten Schaltungen sind nicht mein geistiges Eigentum,
sondern die Zusammenfassung dessen, was im WiKi und hier im Forum
veröffentlicht wurde.
Gruß
Volker
Hallo zusammen,
ich habe nun alles gelötet, verkabelt und mechanisch gebaut (Magnete,
etc.) nur stehe ich jetzt leider wie der Ochs vorm Berg und habe keine
Ahnung wie es weitergeht.
Ich habe im Wiki den Bereich "Start
Dieses Kapitel beschreibt den Download der Software auf das verwendete
Board und die erstmalige Prüfung und Konfiguration." leider nie vorher
gelesen, sonst hätte ich meine Fragen schon früher gestellt. In dem
Kapitel steht ja leider quasi garnichts und als Nucleo/STM32 Neuling
weiß ich nun über haupt nicht wie weiter?
Stand: Ich habe eine WC12 mit STM32minidevBoard gebaut. Habe einen
ST-Link V2 und auch ein Nucleo Board (das ich nun als USB/UART Adapter
nutzen wollte.), wie geht das?
Wie bekomme ich nun die Software für Miniboard und für das EPS auf die
"Uhr"?
Sorry, ich habe versucht das Board hier zu durchforsten, aber nichts
direkt gefunden.
Vielen Dank im Voraus!
Gruß
Philipp
Thomas B. schrieb:>> Hoffe damit kommst Du schon mal weiter...>> Gruß> Tom
Hallo Tom, Hallo Chris, Hallo Frank,
danke für die wie immer schnellen Antworten.
Dann werde ich mich da mal ran machen.
Das https://www.sevenwatt.com/main/picos-arm/picos-arm... von Chris
beschreibt also wie ich den Nucleo als UART Adapter verwende?
Danke und Gruß
Philipp
Nein, dass beschreibt, wie du den Nucleo dazu benutzen kannst um mit dem
eingebauten ST Link die Firmware auf das STM32F103 Board zu flashen.
Zumindest was die Verkabelung der beiden angeht. Danach brauchst du wie
Thomas schon schrieb die ST Link Software zum flashen.
Für den UART brauchst du einen eigenen Adapter ala FTDI oder CP, nur
bitte mit 3,3V Pegel.
Chris K. schrieb:> Nein, dass beschreibt, wie du den Nucleo dazu benutzen kannst um mit dem> eingebauten ST Link die Firmware auf das STM32F103 Board zu flashen.> Zumindest was die Verkabelung der beiden angeht. Danach brauchst du wie> Thomas schon schrieb die ST Link Software zum flashen.>> Für den UART brauchst du einen eigenen Adapter ala FTDI oder CP, nur> bitte mit 3,3V Pegel.
Ok, danke. Der UART Adapter kommt
Heute.
Aber das Miniboard hätte ich jetzt versucht direkt per USB zu flashen
(also mit STLink SW) - was würde mir da der Umweg über Nucleo bringen?
Mit dem UART/USB würde ich dann den ESP flashen.
Hallo Philipp,
Philipp E. schrieb:> Aber das Miniboard hätte ich jetzt versucht direkt per USB zu flashen> (also mit STLink SW) - was würde mir da der Umweg über Nucleo bringen?
Da das Miniboard keinen STLink enthält, der von USB auf SWD umsetzt,
benötigst du den STLink teil des Nucleo Boards. Der wird dann auch auf
der anderen Seite des Miniboards angeschlossen. Auf dem STLink die
Jumper von CN2 entfernen, dann von CN4 Pin 2 auf Miniboard CLK, Pin 3
auf GND und Pin 4 auf IO. Dann kannst du mit Hilfe der STLink SW das
Board flashen.
> Mit dem UART/USB würde ich dann den ESP flashen.
Genau!
Grüsse Bernhard
Bernhard S. schrieb:>> Da das Miniboard keinen STLink enthält, der von USB auf SWD umsetzt,> benötigst du den STLink teil des Nucleo Boards.>> Grüsse Bernhard
Hallo Bernhard,
Nutze ich dann das USB des Miniboards für irgendwas?
Danke und Gruß
Philipp
Peter G. schrieb:>> Bernhard S.:>> So nebenbei: mir ist aufgefallen, dass meine Wordclocks mit dem Shield>> von Torsten (V1) nur etwas anzeigen, wenn ich den 220 Ohm Widerstand>> überbrücke, ansonsten bleibt das Display dunkel.>> Kann ich ebenfalls bestätigen. Ich habe den Widerstand bisher immer> gebrückt, da ich sonst entweder keine oder eine unzuverlässige> (Flackern, Fehlfarben) Ausgabe auf der Displaymatrix hatte.
Das ist ja komisch - ich habe den 220R bei mir verbaut und laufe nicht
in diese Probleme.
Können andere diese Problem bestätigen oder eben nicht bestätigen?
Gruß,
Torsten
Hallo Thorsten,
kann ich nicht bestätigen. Ich habe auf meinen SMD Shields auch einen
220 Ohm Reihenwiderstand verbaut und keine Probleme. Check mit Oscar
zeigt keine Auffälligkeiten. Die Flanken sind schön steil und der
Ausgangspegel liegt bei sauberen 3,3V bzw. Ground Potential.
Hallo Torsten,
also die V2 Boards laufen alle mit 220 Ohm Widerstand ohne große
Probleme.
Allerdings hatte ich bei einigen das oben genannte Fehlerbild, hier war
aber dann entweder eine LED kaputt oder ich hatte beim Löten geschlampt
und keine gute Verbindung.
Interessanter weise hatte ich alle Strips vorher mit einem Ardu, bzw.
Teensy getestet und hier war kein Fehler feststellbar, erst im
Zusammenhang mit dem STM Board.
Gruß
Marco
Hallo Torsten bin gerade ganz am Anfang beim testen. Hab nur das
STM32F103 mini-development Shield V1 im Einsatz mit Temperatursensor und
ESP. Bei mir auch dasselbe, nur wenn der Widerstand überbrückt ist wird
die Uhrzeit angezeigt. Mit dem Widerstand funktioniert bei mir die
Resettaste auf dem STM32F103 nicht.
Marco R. schrieb:> @Frank> bei der aktuellen Software Version ist mir aufgefallen, das sobald ich> die ESP Firmware auf ein neues Modul flashe, hier ein offenes WLAN mit> dem Namen ESP_XXXX erzeugt wird.
Manche Standard-Firmware-Teile haben direkt das ESP so eingestellt, dass
es mit diesem Namen ESP_XXXX direkt in den AP-Modus geht.
> In der alten Software war es hier direkt möglich einen "WLAN Modul> Reset" durchzuführen und kurze Zeit später ist das "wordclock" WLAN mit> dem bekannten Schlüssel erschienen.
Ja, sobald Du den User-Button auf den Nucleo drückst oder den
entsprechenden Jumper auf dem Mini-Board-Shield setzt.
> Ich vermute ohne jetzt in den Code gesehen zu haben, das du eine Abfrage> drin hast das ein WLAN Reset nur bei veränderten WLAN Einstellungen> durchgeführt wird ( oder so etwas in der Art )
Hm, kann ich mir jetzt eigentlich nicht direkt vorstellen, aber könnte
vielleicht sein. Ich werde das mal testen. Dazu komme ich aber erst Ende
nächster Woche. Danke für den Hinweis.
Torsten G. schrieb:> Das ist ja komisch - ich habe den 220R bei mir verbaut und laufe nicht> in diese Probleme.
Nur wenige haben bisher dieses Problem gemeldet. Ich kann dazu nur
sagen: Man kann den 220R auch überbrücken, wenn alles stationär
verdrahtet ist. Der Widerstand dient nur als Schutz bei fliegender
Verdrahtung und bei einer kurzzeitigen Entladung bei unbeabsichtigtem
Kontakt ohne entsprechend korrektem Massepotential. Baut man jedoch
alles direkt fix und fertig vor dem ersten Einschalten auf, kann der
Widerstand durchaus entfallen.
So,
ich melde Vollzug. Die erste WordClock ist umgebaut, fehlen noch zwei.
Hier ein paar Bilder für euch. Die LED Streifen sind genau richtig
geworden. Passt exakt auf mein altes Raster und die Verdrahtung ist zu
dem was ich vorher hatte ja wirklich eine Kleinigkeit. Auf den Bilder
ist auch der klägliche Rest meiner alten WC. Hat schon irgendwie
geschmerzt erstmal alles zu zerlegen, aber das Resultat ist es Wert.
An dieser Stelle nochmal meinen tiefsten Respekt an Frank. Deine
Software ist super. Alles schön leicht zu modifizieren. Ich musste nur
an wenigen Stellen etwas ändern, damit meine Uhrzeiten richtig angezeigt
werden.
Einen Änderungswunsch hätte ich allerdings noch. Ich bin immer noch
geblendet von dieser Uhr. Ist doch viel heller als meine alte. Da ist
die automatische Helligkeitsregelung echt super. Leider geht mir der
Regelbereich zu weit. Ich fände es praktisch, wenn man die
Gesamthelligkeit auch bei aktivierter automatischer Regelung begrenzen
kann. Klar, dass dann der Regelbereich entsprechend kleiner wird. Wäre
es möglich, dass du Frank dieses Feature auf die To-Do Liste setzt?
Gruß Chris
Frank M. schrieb:> Torsten G. schrieb:>>> Das ist ja komisch - ich habe den 220R bei mir verbaut und laufe nicht>> in diese Probleme.>
Ich vermute das ich kein Pegel-Problem, sondern der Strom ist zu
gering..
Vielleicht könnte man hier den Strom messen und vergleichen
Dann würde ich aber ehr die Spannung, als den Strom messen. Bricht diese
ein oder sind es stabile 5V? Wenn letzteres der Fall ist, stimmt auch
die Stromstärke. Wobei die definitiv nicht zu verachten ist. Jede Farbe
zieht ungefähr 20mA aus dem Netzteil, macht bei 3 Farben bis zu 60mA pro
LED. In der 18x16 LED sind davon gleich 288 Stück verbaut ohne
Ambilight. Macht schlanke 17,28A wenn alles auf Weiß steht. Im mittel
sind es wohl ehr um die 1,5A die das Netzteil bringen muss.
Ansonsten dürfte der Fehler eigentlich nur bis zur ersten LED gehen,
denn jede LED bereitet das Signal ja wieder für ihren Nachfolger auf.
Fehler mittendrin sind dann schlechte Lötstellen, direkt davor.
Chris K. schrieb:> Einen Änderungswunsch hätte ich allerdings noch. Ich bin immer noch> geblendet von dieser Uhr. Ist doch viel heller als meine alte. Da ist> die automatische Helligkeitsregelung echt super. Leider geht mir der> Regelbereich zu weit. Ich fände es praktisch, wenn man die> Gesamthelligkeit auch bei aktivierter automatischer Regelung begrenzen> kann. Klar, dass dann der Regelbereich entsprechend kleiner wird. Wäre> es möglich, dass du Frank dieses Feature auf die To-Do Liste setzt?
Hallo Chris,
als Workaround könntest Du den Sensor einfach direkt anleuchten (z.B.
Taschenlampe),um somit einen sehr hohen Maximalwert zu erzeugen. Den
Wert dann einfach als Max-Wert in der Uhr speichern, und schon wird die
Uhr bei normaler Umgebungshelligkeit, trotz Automatik, nicht mehr so
hell...
Nachteil: Die Helligkeitsstufen liegen weiter auseinander und es werden
nicht mehr alle genutzt.
Gruß
Tom
Hallo Tom,
der Trick reicht leider immer noch nicht. Im dunkeln ist die Uhr für
mich einfach zu hell. Ich muss mal schauen, ob ich in der Software noch
eine Einstellmöglichkeit als Zwischenlösung finden kann.
Mit ist noch eine neue Spielerrei eingefallen. Diesmal eine
Farbanimation. Per Webabfrage die Sonnenauf- und Untergangszeiten für
den Tag ermitteln. Dann morgens von Rot nach Weiß zur Sonnenaufgangszeit
langsam faden und Abends zum Sonnenuntergang von Weiß nach Blau. Okay
man braucht auch noch den Standort damit es passt.
Okay können wir irgendwas mit HF oder Leistungselektronik in die Uhr
einbauen, damit ich auch zu dem Projekt beitragen kann? Mit meinen
bescheidenen Programmierkünsten will ich den Quelltext nicht verhunzen,
kann aber auch nicht alle Arbeit bei Frank abladen xD
Chris K. schrieb:> Dann würde ich aber ehr die Spannung, als den Strom messen. Bricht> diese> ein oder sind es stabile 5V?
Meine Vermutung war eher auf den Strom des Steuersignals bezogen
(STM32), nicht auf das Netzteil.
Hallo Tom,
das Signal vom STM32 hatte ich mir schonmal mit einem Oscar angesehen.
Mit dem 220 Ohm Widerstand in der Leitung waren da keine Auffälligkeiten
bei mir zu sehen. Die Flanken sind Steil genug, um die Setup und Hold
Zeiten der LEDs einzuhalten. Der Pegel stimmt mit 3,3V auch. Auch geht
die Verbindung ja nur bis zur ersten LED, danach bereitet die LED das
Signal am Ausgang ja wieder neu auf. Was ich schon gesehen habe, sind
Probleme durch kalte Lötstellen. Dann stimmen plötzlich irgendwo in der
Uhr die Farben und Zuordnungen nicht mehr.
Gruß Chris
Hallo Frank,
wenn du noch einmal Zeit findest würde ich mich sehr über eine Antwort
zu meiner Frage vom 23.09 freuen. Hoffe das klingt nicht unverschämt.
Ein schönes Restwochenende euch allen.
Chris K.:
> Im Dunkeln ist die Uhr für mich einfach zu hell.
Ich wollte diese Aussage zunächst kaum glauben.
Inzwischen konnte ich meine WordClock (12h, STM32F103, Software 2.2.0,
ohne DS18xx, WS2812-Stripes aus Sammelbestellung, Acryl-Frontplatte aus
Sammelbestellung) soweit fertigstellen und testen.
Die Kalibrierung des LDR war problemlos, aber gerade in relativ dunkler
Umgebung zeigen sich Überstrahlungen auf die rundum benachbarten
Buchstaben.
Das ist jetzt "Jammern auf hohem Niveau". Ich hatte einige
Software-Versionen ausgelassen und war sehr angetan, wie rund der
Blumenstrauß der verschiedenen Animationen inzwischen geworden ist. Ein
großer Dank dafür an Frank!
Ergänzende Angaben:
- Die Ansteuerung der WS2812-Stripes klappt über 220R problemlos,
- Korrekturwerte für DS3231 werden im Web-Interface gespeichert und die
Temp.-Anzeige dort wird entsprechend korrigiert - auf der Uhr wird immer
"12" angezeigt (Bug ist schon bekannt und Korrektur wohl für nächste
Version vorgemerkt).
Gruß
Günter
Hallo Frank, Torsten und alle anderen, die an diesem tollen Projekt
mitgearbeitet haben.
Ich habs auch geschafft meine WC24h mit STM32F103-Mini-Board und ESP8266
zum laufen zu bringen (als Briefträger) und in meiner Jugend ein
bisschen lötender Bastler. Zugriff auf die Uhr als AP per Android App
klappt bestens.
Hab noch nicht alle Einstellungen durchprobiert.
Was ich einfach nicht hinbekomme ist die Umschaltung als Client und die
Verbindung mit meinem Router. Ich bekomme einfach keine IP-Adresse
angezeigt.
Solange das nicht klappt möchte ich sie noch nicht rahmen und aufhängen.
Gehe nach Anleitung "Start als Access-Point" vor. Vielleicht kann mich
jemand mit mehr Wissen in die richtige Richtung schubsen!
Schöne Grüße aus dem
verregneten Österreich
Klaus
RCler schrieb:> Hallo Frank,>> wenn du noch einmal Zeit findest würde ich mich sehr über eine Antwort> zu meiner Frage vom 23.09 freuen. Hoffe das klingt nicht unverschämt.
Frank ist noch diese Woche im Urlaub - er wird sich bei Dir melden, kann
aber einen Moment länger dauern, da er nur eingeschränkten Internet
Zugriff hat
Gruß,
Torsten
Hallo
Ich bin neu im Forum, daher einmal ein förmliches GUTEN TAG!
Ich bin Energietechniker und habe beschlossen, mich auch an eurer Uhr zu
versuchen.
Werden soll es die WC24h.
Nun habe ich gesehen, dass euer Team schon einige Komponenten als
Sammelbestellung anbietet, und die "Meldefrist" langsam abläuft.
Im ersten Schritt würde es um das
Shild V2 für die Nucleo Variante und
den gefrästen Zwischenboden WC24hV2 gehen.
An wen müsste ich mich für diese zwei Teile wenden?
Zwei Fragen dazu:
Gibt es den Zwischenboden auch (demnächst) in der Ambilightvariante?
Welche Funktionen funktionieren in der SW bereits? Da konnte ich dem
Thread nicht mehr folgen: Temperatur, Überblendungen .... JA;
Wetter...Nein; Stimmt´s?
Echt eine tolle Arbeit! Wahnsinn!
Lindwurm (ein Össi aus dem Kärntnerland)
Klaus H. schrieb:
> Was ich einfach nicht hinbekomme ist die Umschaltung als Client und die> Verbindung mit meinem Router. Ich bekomme einfach keine IP-Adresse> angezeigt.
Hallo Klaus,
sehr tiefes Wissen habe ich für dein Problem auch nicht - vielleicht ein
gute Basis für einen Hilfe-Versuch.
Ich habe bei der ersten Konfiguration nicht die App, sondern einen
Browser am PC verwendet und bin dann so vorgegangen, wie im Abschnitt
"Start als Access-Point" beschrieben, also mich vom PC aus mit WLAN-Netz
"wordclock" verbunden. Das scheint bei Dir ja noch geklappt zu haben.
Bei meiner FritzBox unter WLAN / Sicherheit die Auswahl: "WLAN-Zugang
auf die bekannten WLAN-Geräte beschränken" oder "Alle neuen WLAN-Geräte
zulassen", hier muss für die nächsten Schritte "Alle neuen WLAN-Geräte
zulassen" ausgewählt sein.
Nach dem fett gedruckten Hinweis im Artikel kommt dann:
Sobald die Web-Oberfläche erscheint, wählt man den Menüpunkt "Network"
aus, wählt in der Zeile, die mit "WLAN" beginnt "WLAN-Client" aus und
gibt die SSID ("AP") und den Key des WLAN-Routers ein und bestätigt die
Eingabe mit "Save".
Danach sollte das ESP8266-WLAN-Modul als WLAN-Client umkonfiguriert
werden. War das erfolgreich, erscheint nun auf dem Display die neue
IP-Adresse. Die Browser-Seite wird dann ungültig. Man kann seinen PC nun
wieder mit dem bisherigen WLAN-Gateway ("deinem WLAN") verbinden und im
Folgenden die neue IP-Adresse verwenden.
Wenn bei Dir auch jetzt keine neue IP-Adresse angezeigt wird, kannst Du
Dich wieder "normal" mit Deinem Router verbinden und dort unter "WLAN"
nachsehen, ob ein Gerät "ESP-xyz" angezeigt wird und dort auch die
IP-Adresse ablesen.
Mehr fällt mir im Moment nicht zur Fehlersuche ein - aber vielleicht war
das ja schon ein Schubs in die richtige Richtung.
Viel Erfolg
Günter
Günter H. schrieb:> Die Kalibrierung des LDR war problemlos, aber gerade in relativ dunkler> Umgebung zeigen sich Überstrahlungen auf die rundum benachbarten> Buchstaben.
Hallo Günter,
hast du auch den Zwischenboden aus der Sammelbestellung?
Habe auch eine WC12h (Front und Zwischenboden aus der Sammelbestellung)
und kann bei mir, bei fast vollkommener Dunkelheit und niedrigster
automatischer Helligkeit im Rainbowmodus, nur eine minimale
Überstrahlung auf benachbarte Buchstaben feststellen, und die ist durch
die seitliche Lichtstreuung innerhalb der Plexiglasscheibe verursacht.
Liegt bei dir die Front auch wirklich plan auf dem Zwischenboden auf?
Um möglichst wenig Lichtstreuung in einem evtl. vorhandenen Spalt
zwischen Front und Zwischenboden zuzulassen, habe ich die Vorderseite
des Zwischenbodens noch mattschwarz lackiert. (Innenseiten der Löcher
sind weiß lackiert.)
Ob das Ganze einen sichtbaren Effekt hat, kann ich nicht wirklich
beurteilen, da mir der direkte Vergleich fehlt.
Nur mal so als Anregung...
Gruß
Tom
Hallo Günter,
Jetzt hätt ich fast die Rückseite des Zwischenbodens unterschlagen... ;)
Um zu verhindern, dass Licht zwischen der Trägerplatte der LED-Streifen
und dem Zwischenboden zwische den Kammern durchscheinen kann, habe ich
die Rückseite der Zwischenplatte mit 1mm schwarzem Moosgummi beklebt.
(Ist halt etwas zeitintensiv, die ganzen Löcher dann wieder
reinzuscheiden. Am schnellsten und einfachsten gehts wohl mit nem heißen
Draht.)
Gruß
Tom
Hallo Tom!
Danke für die schnelle Antwort.
Thomas B. schrieb:> Hallo Lindwurm,>> evtl. hast du den Link zum Artikel im ersten Post übersehen:> https://www.mikrocontroller.net/articles/WordClock_mit_WS2812>
Danke. hatte ich gefunden, nur den entsprechenden Userlink "wawibu"
nicht.
Eine Frage ist aber offen. Mit dem bestellbaren WC24h Zwischenboden ist
Ambilight ja (noch)nicht möglich. Mit der SW der XC24h jedoch bereits
möglich. Wie macht ihr das? Mit weiteren LED Streifen (4*15 am Ende der
Matrix) und selber Löcher bohren. Oder Eigenbauzwischenböden? Oder
EinzelLED setzen?
> Da sind eigtl. die meisten deiner Fragen beantwortet. ;)>> Eigtl. kannst du alles, außer die Frontplatten, bei Torsten (Benutzer> wawibu) bestellen:>
OK
https://www.mikrocontroller.net/articles/WordClock_mit_WS2812#Sammelbestellung_LED_Stripes.2C_Zwischenb.C3.B6den.2C_Shields>> Achtung: Die hier angebotenen LED-Strips sind nur für die WC12h> geeignet, da Sonderabstand. Die Strips für die WC24h müssen selbst> besorgt werden!>
Das hab ich erkannt. Bei der W24h sind es Standardledstreifen 60/lm
> Die Fronten gibts bei Frank (Benutzer ukw):>
OK
https://www.mikrocontroller.net/articles/WordClock_mit_WS2812#WC24h_Sammelbestellung_Frontplatten>>> Welche Funktionen funktionieren in der SW bereits? Da konnte ich dem>> Thread nicht mehr folgen: Temperatur, Überblendungen .... JA;>> Wetter...Nein; Stimmt´s?>> Generelle Übersicht s. hier:> https://www.mikrocontroller.net/articles/WordClock_mit_WS2812#Features>> Wetterausgabe funktioniert auch in der aktuellen V2.2.0 schon als> Laufschrift. Dabei wird z.B. folgender Text ausgegeben:> "Wetter: 9,38 Grad, klarer Himmel" (Die Temperatur wird wohl von> openweathermap exakt für den angegebenen Standort interpoliert.)> Anzeige in Form von (evtl. animierten) Piktogrammen, soll in V2.3.0> folgen.>
Super, danke, auch für den zweiten Link, den hab ich noch nicht gefunden
gehabt.
> Gruß> Tom
Cooles Projekt.
LG
Christian (Lindwurm)
Hallo Tom,
danke für deine Rückmeldungen zum Thema Helligkeit/Überstrahlen.
Den Zwischenboden habe ich aus einer 15 mm Multiplex-Platte selbst
gebohrt/gesägt. Der ist ohne Verzug und die Frontplatte liegt plan auf.
Die Löcher sind auch bei mir an der Innenseite weiß lackiert, die
Oberseite des Zwischenbodens ist allerdings noch „Holz natur“, da kann
ich deinen Tipp mit der mattschwarzen Lackierung mal testen.
An der Rückseite des Zwischenbodens habe ich zwischen der Alu-Platte mit
den Stripes und dem Holz eine weiße 3 mm Forex-Platte (Lochdurchmesser
16 mm) montiert. Forex ist „weicher“ als Holz und verhindert das
Durchscheinen zwischen den Kammern.
Das Überstrahlen ist jetzt nicht so dramatisch. Ich habe mich gemeldet,
weil es Chris auch aufgefallen war und bei meinen zwei „alten“
WordClocks gleicher mechanischer Bauart überhaupt kein Überstrahlen
erkennbar war.
Gruß
Günter
Chris K. schrieb:> Im dunkeln ist die Uhr für> mich einfach zu hell.
Darf ich fragen wieso? Verwendest Du die SK6812? Stehe auch vor einer
Bestellung der LEDs und bin am überlegen, gleich die SK zu nehmen.
Würdest Du das empfehlen (ausgehend davon, dass sich eine Lösung bzgl.
der Helligkeit finden wird)?
mfg
Hallo Günther!
Ich danke Dir für deine Unterstützung! Ich hab mir dank Deiner Anregung,
die
WLAN-Einstellungen nochmal genau durchgesehen!
Sie läuft jetzt :D :D :D
Zu blöd wenn man im Wireless-Netzwerk auf MAC-Adressen filtert und die
MAC-Adresse vom ESP unbekannt ist.
Ich weiss nicht wie oft ich die Einstellungen im Router durchgegangen
bin und jedesmal überlesen, dass er nur die eingestellten durchlässt und
alle anderen blockiert. Naja jedenfalls hab ich die Filterung
deaktiviert und prompt bekam ich am LED Display der Uhr die neue
IP-Adresse 192.168.1.136
angezeigt. Im Browser am PC eingegeben und es funktioniert :D
Jetzt ist sie definitiv fertig und kann mit Rahmen versehen und
aufgehängt werden.
Nochmal Dank an alle, die dieses wunderschöne Projekt gestartet haben
und immer wieder mit neuen Ideen begeistern.
LG Klaus
Lindwurm schrieb:> Eine Frage ist aber offen. Mit dem bestellbaren WC24h Zwischenboden ist> Ambilight ja (noch)nicht möglich. Mit der SW der XC24h jedoch bereits> möglich. Wie macht ihr das? Mit weiteren LED Streifen (4*15 am Ende der> Matrix) und selber Löcher bohren. Oder Eigenbauzwischenböden? Oder> EinzelLED setzen?
Hallo Christian,
Ich hab für die WC12h den Ambilight-Zwischenboden genommen, passt aber
von der Ausfräsung für 60 umlaufende LEDs auch nicht wirklich. Zumal ich
die LEDs auch noch hinter 5mm Plexiglas gesetzt hab. Bei den 60 LEDs/m
Strips wirst du wohl nicht drum rum kommen, die LEDs einzeln
anzubringen, da hier 15 LEDs nur ca. 25cm lang sind.
Hab mal ein paar Fotos meiner Ausführung angehängt.
Die Spezialstripes der WC12h passen von der Länge eigtl.(fast) perfekt.
Die weißen Plexiglasstreifen an der Seite sind mit der Front zu einer
Art Haube verklebt. (Mit 3M LE 300LSE Klebeband, hält bombenfest)
Befestigung, wie auch nur für die Frontplatte empfohlen, über Magnete.
Jeweils in den 4 Ecken 0,5x8mm an der Front verklebt und 3x8mm im
Zwischenboden eingelassen. (Ist trotz des zusätzlichen Rahmens von der
Haltekraft ausreichend. Oder halt den Standard: 1x8mm und 4x8mm)
Die Ambilight-Streifen sind auf ein 15mm breites Alu-Flachprofil
geklebt.
Evtl. bestellst du dir auch einfach die Ambilght-Stripes aus der
Sammelbestellung?
Lindwurm schrieb:> Super, danke, auch für den zweiten Link, den hab ich noch nicht gefunden> gehabt.
PS: Ist eigtl. derselbe Artikel, nur die Stelle direkt verlinkt. ;)
Gruß
Tom
Günter H. schrieb:> Das Überstrahlen ist jetzt nicht so dramatisch. Ich habe mich gemeldet,> weil es Chris auch aufgefallen war und bei meinen zwei „alten“> WordClocks gleicher mechanischer Bauart überhaupt kein Überstrahlen> erkennbar war.
Hallo Günter,
dann kann wohl wirklich nur noch eine Anpassung in der Software
helfen...
Soweit ich weiß, hat Frank sowieso mal vorgehabt, die Anzahl der
effektiven Helligkeitsstufen zu verdoppeln, da momentan die Helligket
der LEDs nur bei jeder 2. einstellbaren Helligkeitsstufe geändert wird:
Beitrag "Re: WordClock mit WS2812"
==> Evtl. springt dabei ja noch eine Stufe dunkler als aktuell möglich
mit raus... ;)
Gruß
Tom
Hallo Thomas!
Schaut gut aus.
Danke für die Antworten.
Ich werde mich aber an der WC24h versuchen. Die hat ja keine
Ausfräsungen für Ambilight, obwohl die SW es kann.
Die 60/lm und 30/lm passen beide nicht richtig.
Die Sonderstreifen muss ich mir erst ansehen. Glaube aber irgendwo 16mm
Abstand gelesen zu haben - wäre dann auch nicht OK.
Daher würde ich eventuell Einzelled (Ambilight) den Leuchtstreifen
nachschalten. Bei gleichen Typ sollte das ja gehen. Dann kann ich den
Abstand nach Lochrasterplatine beliebig abändern.
Hab áber noch keine Maße, wieviel der WC24h Boden genau misst. Daher
kenn ich den Platz hinter der "Standardabdeckung" noch nicht.
Vorerst DANKE!
Christian
Hallo Christian,
die Zwischenböden beider Uhren sind genau so groß wie die Fronten,
nämlich exakt 450x450mm.
Der Abstand der LEDs auf den Spezial-Stripes beträgt 28,1mm. (==> 15
LEDs = 421,5mm)
Die Stripes würden somit für beide Varianten der Uhr passen.
Gruß
Tom
Thomas B. schrieb:> Ich hab für die WC12h den Ambilight-Zwischenboden genommen, passt aber> von der Ausfräsung für 60 umlaufende LEDs auch nicht wirklich.
Hi Tim,
welchen Boden hast Du denn bekommen? Ich hatte für die letzte Runde den
Boden mit Ambilight angepasst und es sollten nun eigentlich 15 LEDs vom
Spezialstripe dort rein passen.
Habe ein Foto des aktuellen Musters beigefügt.
Passen da die 15 LEDs nicht rein?
Gruß,
Torsten
Chris K. schrieb:> der Trick reicht leider immer noch nicht. Im dunkeln ist die Uhr für> mich einfach zu hell.
Das liegt an Deiner eigens erstellten Frontplatte, welche sehr dicke
Buchstaben aufweist und damit auch viel Licht durchlässt. Die
WC24h-Frontplatte ist da wesentlich "dezenter".
> Ich muss mal schauen, ob ich in der Software noch> eine Einstellmöglichkeit als Zwischenlösung finden kann.
Ja, die gibt es:
display.c, Funktion calc_dimmed_colors():
Frank M. schrieb:> Ich habe von der Druckerei, wo die Frontplatten für die> Sammelbestellungen hergestellt werden, mal ein Muster für eine rote> Platte bekommen, siehe Foto.>> Dieses wird im Gegensatz zu den schwarzen Platten nicht im Siebdruck,> sondern im Digitaldruck hergestellt. Durch Auftragen von mehreren> Farbschichten (rot vorn, grau für den Diffusor, tiefschwarz hinten) ist> die Platte jedoch genauso wie die bisherigen Frontplatten absolut> lichtdicht - und sieht überdies genauso gut aus :-)>> Mit dem Digitaldruckverfahren sind auch kleinere Auflagen möglich bei> geringfügig höherem Preis. Aber auch hier gilt: je mehr, desto> günstiger.>> Geplant ist je eine Auflage in rot und in weiß - WC12h und WC24h.>> Um abzuschätzen, wieviele Bestellungen da zusammenkommen würden, bitte> ich Euch, mich bei mir zu melden, wenn Ihr Interesse habt. Bitte> angeben: Farbe und WC12h bzw. WC24h.>> Gruß,>> Frank
Hallo Herr Frank!
Bin nun auch in diesem tollen Forum. Habe schon die Teile für eine WC24
geordert und freue mich schon.
Bei der Front bin ich aber noch auf der Suche, da ich mit dünnem
Schiefer, Holz und Stahl experimentiere.
In meinem Umfeld besitzt ein ehemaliger Kollege CNC Systeme um
Snowboards zu fräsen.
Da können eventuell interessante Versionen möglich sein.....
Ist die Layoutdatei/Printdatei/CAD/Fräsdatei allgemein verfügbar, oder
ist die persönliches Eigentum von Ihnen/der Druckerei?
Liebe Grüße aus Österreich
Christian
Torsten G. schrieb:> Thomas B. schrieb:>> Ich hab für die WC12h den Ambilight-Zwischenboden genommen, passt aber>> von der Ausfräsung für 60 umlaufende LEDs auch nicht wirklich.> Hi Tim,>> welchen Boden hast Du denn bekommen? Ich hatte für die letzte Runde den> Boden mit Ambilight angepasst und es sollten nun eigentlich 15 LEDs vom> Spezialstripe dort rein passen.>> Habe ein Foto des aktuellen Musters beigefügt.>> Passen da die 15 LEDs nicht rein?>> Gruß,> Torsten
Hallo Torsten,
hab meinen Zwischenboden noch bestellt, als die "umlaufende Sekunde"
erst aufkam (März), da gabs den angepassten Zwischenboden, meines
Wissens, noch nicht.
Rein vom Augenmaß und Vergleich mit meinen Bildern, könnte es schon
etwas knapp sein. Die Enden mit den Kontakten liegen bereits in der
Biegung?
Aber gut zu wissen, dass es den jetzt gibt, hab ich irgendwie überlesen.
PS: Sollte evtl. auch im Artikel noch ergänzt werden. Da ist auf den
Fotos noch die alte Version zu sehen und auch aus dem Text zur
Sammelbestellung geht das nicht hervor... ;)
PPS: Könntest du mir davon netterweise das 3D-Modell zu Verfügung
stellen? ;) (Würde gern meine LED-Trägerplatte und Rückseite daran
anpassen.)
Gruß
Tom (alias "Tim" ;) )
Hallo Frank,
erst mal hoff ich, du hattest einen erholsamen Urlaub!
Hab da noch so ne Idee, die mir einfach keine Ruhe lässt... ;)
Wie fändest du es, noch ein kleines Soundmodul zu integrieren?
Wäre evtl. mit einem Modul wie z.B. dem "DFPlayer Mini" (Datenblatt:
http://www.picaxe.com/docs/spe033.pdf) relativ "einfach" umsetzbar.
Lässt sich seriell ansteuern und somit sind mehrere 1000 MP3s einzeln
wählbar.
Gibt davon wohl die unterschiedlichsten Versionen/Bezeichnungen:
FN-M16P, MP3-TF-16P, DFPlayer Mini...
Als Lautsprecher könnte ich mir die "Visaton K28.40-8" oder "Visaton
K20.40" vorstellen:
https://www.reichelt.de/Miniaturlautsprecher/VIS-K20-40/3/index.html?ACTION=3&LA=2&ARTICLE=81454&GROUPID=6559&artnr=VIS+K20.40https://www.reichelt.de/Miniaturlautsprecher/VIS-K28-40-8/3/index.html?ACTION=3&LA=2&ARTICLE=145413&GROUPID=6559&artnr=VIS+K28.40-8
Die sollten auch in die Vertiefungen der Zwischenböden passen.
Damit ließe sich so Einiges anstellen:
- Zeit-, Temperaturansage (evtl. sogar mehrere Sprachen?)
- Geräusche zur Untermalung der Wetteranzeige (Gewitter, Regen....)
- Wecker, Reminder
- Simulation eines Schlagwerks
- Spielesounds
- Sounds/Lieder zu besonderen Ereignissen (Sylvester, Geburtstag,
Hochzeitstag....)
- über W-Lan steuerbare Alarmsignale (Türklingel, Ruftaster,...)
- ...
Und alle Audiodateien wären vom Benutzer sehr einfach frei
konfigurierbar.(Austausch der MP3 im entsprechenden Ordner)
Als kleinen Teaser hätte ich auf die Schnelle mal die Grundlage für eine
Zeit- und Temperaturansage über TTS erstellt... (s. Anhang, geht sicher
noch besser...)
Wenns gefallen sollte, würd ich mir die Lautsprecher und ein Soundmodul
besorgen, um überhaupt erst mal herauszufinden, obs von Klang und
Lautstärke in Ordnung wäre.
(simple Ansteuerung sollte lt. Datenblatt ja auch ohne
Programmierkenntnisse über Widerstände möglich sein)
PS: Der verwendete TTS-Generator ist hier zu finden (German, Anna):
http://www.oddcast.com/home/demos/tts/tts_example.php?sitepal
Hoffe, ich bin nicht der Einzige, dem diese Idee gefällt... ;)
PS: Außerdem noch ein Vorschlag zum Ambilight (60-LED):
Fände optional zuschaltbare 5- und/oder 15-Minuten-Marker in
einstellbarer Helligkeit und Farbe noch ganz nett... ;)
Gruß
Tom
Hallo Frank,
gerade habe ich eine Erweiterung der Ansteuerung der LEDs gefunden.
Der Punkt ist, dass diese sehr viel RAM spart, weil sie den DMA
Bit-Buffer on-the-fly füllt. Dabei werden die Interrupts
DMA_HALF_TRANSFER und DMA_COMPLETE_TRANSFER genutzt. Während die Daten
aus dem ersten 24-Bit Bitbuffer zur LED per DMA rausgeschrieben werden,
wird der zweite 24-Bit Bitbuffer berechnet und das immer abwechselnd.
Für mich sieht das (auf den ersten Blick) so aus, als könnte das auch
hier bei der Wordclock enorm viel RAM einsparen, oder habe ich etwas
übersehen.
Hier die Links:
http://www.martinhubacek.cz/arm/improved-stm32-ws2812b-libraryhttps://github.com/hubmartin/ws2812b_stm32F3
Hi Tom,
Thomas B. schrieb:> Wie fändest du es, noch ein kleines Soundmodul zu integrieren?
Wirklich nette Idee. Das sollte jedoch ein komplett unabhängiges Modul
bzw. Projekt sein. Dann muss man sich nur noch über die Schnittstelle
einigen (HW, z.B. UART und SW, d.h. Protokoll).
> PS: Außerdem noch ein Vorschlag zum Ambilight (60-LED):> Fände optional zuschaltbare 5- und/oder 15-Minuten-Marker in> einstellbarer Helligkeit und Farbe noch ganz nett... ;)
Guter Vorschlag! Ich schreibs in die TODO-Liste.
Hi Dario,
Dario C. schrieb:> gerade habe ich eine Erweiterung der Ansteuerung der LEDs gefunden.>> Der Punkt ist, dass diese sehr viel RAM spart, weil sie den DMA> Bit-Buffer on-the-fly füllt.
Klingt sehr vielversprechend. Ich schaue es mir mal an. Wenn das RAM mal
knapper werden sollte (im Moment siehts da aber noch sehr gut aus),
werde ich darauf zurückkommen.
Nochmal eine prinzipielle Frage:
Würdet ihr nun guten Gewissens die SK6812 anstelle der WS2812 empfehlen?
Das Problem mit der zu hohen Helligkeit scheint man durch Änderung der
Werte im entsprechenden Array leicht beheben zu können.
Sonst haben die Dinger keine Nachteile (vom Preis mal abgesehen)?
Vielen Dank!
Michael K.:
> Würdet ihr nun guten Gewissens die SK6812 anstelle der WS2812 empfehlen?
Hallo Michael,
ich werde mir SK6812-LEDs bestellen, weil ich (auch) Wert auf ein
"gutes" Weiß lege - da überzeugen mich die WS2812B nicht voll.
Wer überwiegend im "Rainbow-Modus" das gesamte Farbspektrum durchlaufen
lässt, kann aus meiner Sicht problemlos die WS2812B verwenden.
Gruß
Günter
Michael K. schrieb:> Nochmal eine prinzipielle Frage:>> Würdet ihr nun guten Gewissens die SK6812 anstelle der WS2812 empfehlen?> Das Problem mit der zu hohen Helligkeit scheint man durch Änderung der> Werte im entsprechenden Array leicht beheben zu können.> Sonst haben die Dinger keine Nachteile (vom Preis mal abgesehen)?>> Vielen Dank!
Hoi Michael
ich schon, denn auch ich lege Wert auf ein reines, schönes Kaltweiss :-)
Meine Uhr läuft bereits mit den SK6812 und bin sehr zufrieden damit.
Habe mir die LED-Streifen in China für die 12h-Variante anfertigen
lassen und nun mehr als happy.
Gruss Daniel
Frank M. schrieb:>> Wie fändest du es, noch ein kleines Soundmodul zu integrieren?>> Wirklich nette Idee. Das sollte jedoch ein komplett unabhängiges Modul> bzw. Projekt sein. Dann muss man sich nur noch über die Schnittstelle> einigen (HW, z.B. UART und SW, d.h. Protokoll).
Hallo Frank,
ob das wirklich als alleinstehendes Projekt zu betrachten ist, würde ich
jetzt mal bezweifeln. ;)
Das Modul (DFPlayer Mini) gibt es doch schon und kann über 4-5 Drähte
(+,-,RX, TX, evtl. Busy-Pin?) mit Spannung und GPIO-Pins verbunden
werden. (Hatte jetzt eigtl. nicht vor, das Rad neu zu erfinden. ;) )
Dann noch die Lautsprecher anschließen und schon wäre die HW-Seite
fertig.
Das Protokoll ist durch die Firmware auf dem Modul doch auch schon
festgelegt(vgl. Datenblatt)?
s. auch hier:
https://www.dfrobot.com/wiki/index.php/DFPlayer_Mini_SKU:DFR0299https://www.youtube.com/watch?v=GnGv21v7h8shttp://www.trainelectronics.com/Arduino/MP3Sound/index.htm
Somit bestünde die Hauptaufgabe im Erstellen der entsprechenden MP3s und
in der Programmierung der Schnittstelle in der WC-Software (oder meinst
du das Code-Modul für die WC-Software mit "Projekt"? Bibliotheken für
den DFPlayer sollten vorhanden sein.)
Vorher müsste noch festgelegt werden, welche Events Sounds triggern
können.
Wie schon gesagt, würde ich mir den DFPlayer Mini und passende
Lautsprecher mal bestellen und die klanglichen Eigenschaften testen.
(Sofern die Umsetzung in der WC-Software für dich in Frage kommt.)
Zur Programmierung kann ich leider nichts beitragen, aber beim Finden
der MP3s wär ich auf jeden Fall wieder dabei. ;)
PS: Würde die "DMA-On-the-fly" Methode auch Vorteile bzgl. flüssigerem
Fading bieten?
Frank M. schrieb:> Fazit: Alles, was mit ununterbrochenem Fading zu tun hat, muss anders> realisiert werden, nämlich direkt aus dem Timer-Interrupt. Ob und wie> das zusammen mit dem DMA-Transfer zu einem Problem wird, muss ich> erstmal ausführlich testen.
Gruß
Tom
Thomas B. schrieb:> Das Modul (DFPlayer Mini) gibt es doch schon und kann über 4-5 Drähte> (+,-,RX, TX, evtl. Busy-Pin?) mit Spannung und GPIO-Pins verbunden> werden. (Hatte jetzt eigtl. nicht vor, das Rad neu zu erfinden. ;) )
Achso. Ich muss zugeben, dass ich mir das Modul noch nicht näher
angeschaut habe. Dann ist das ja einfach.
> Dann noch die Lautsprecher anschließen und schon wäre die HW-Seite> fertig.
Klingt sehr gut.
> Das Protokoll ist durch die Firmware auf dem Modul doch auch schon> festgelegt(vgl. Datenblatt)?
Noch nicht gelesen, werde ich aber nachholen. Danke für die Links :-)
> Somit bestünde die Hauptaufgabe im Erstellen der entsprechenden MP3s und> in der Programmierung der Schnittstelle in der WC-Software (oder meinst> du das Code-Modul für die WC-Software mit "Projekt"? Bibliotheken für> den DFPlayer sollten vorhanden sein.)
Korrekt.
> Vorher müsste noch festgelegt werden, welche Events Sounds triggern> können.
Ja.
> Wie schon gesagt, würde ich mir den DFPlayer Mini und passende> Lautsprecher mal bestellen und die klanglichen Eigenschaften testen.> (Sofern die Umsetzung in der WC-Software für dich in Frage kommt.)
Sehr gut!
> Zur Programmierung kann ich leider nichts beitragen, aber beim Finden> der MP3s wär ich auf jeden Fall wieder dabei. ;)
Gut, dann mache ich das mit der Programmierung, das Suchen der MP3s und
Test machst dann Du. Okay... vielleicht hole ich mir auch so ein Modul,
damit ich es auch selbst testen kann.
> PS: Würde die "DMA-On-the-fly" Methode auch Vorteile bzgl. flüssigerem> Fading bieten?
Nein. Auch jetzt werden die Daten bereits per DMA übertragen. Das oben
beschriebene Double-Buffer-Verfahren spart nur RAM - sonst nichts.
> Frank M. schrieb:>> Fazit: Alles, was mit ununterbrochenem Fading zu tun hat, muss anders>> realisiert werden, nämlich direkt aus dem Timer-Interrupt. Ob und wie>> das zusammen mit dem DMA-Transfer zu einem Problem wird, muss ich>> erstmal ausführlich testen.
Hier geht es darum, dass I/O mit ESP, RTC, DS18xxx das Anstoßen eines
neuen DMA-Transfers, welches momentan regelmäßig in der Hauptschleife
angestoßen wird, ausbremsen kann. Wenn man dieses "Anstoßen" in einen
Timer-Interrupt verlagert, kommt er - unabhängig vom I/O - regelmäßig
mit genau definierten Abständen.
Aber das ist nur die halbe Wirklichkeit: Tatsächlich ist es nicht nur
das "Anstoßen", sondern:
- Berechnung jedes RGB-Werts für jede LED
- Füllen des DMA-Buffers
- Anstoßen des DMA-Transfers
Das Ganze widerspricht der Regel, eine ISR möglichst schnell wieder zu
beenden. Im Moment setzt die ISR deshalb nur ein Flag, dass nun neue
Fading-Werte erzeugt und gesendet werden müssen. Das wird aber nicht
immer zügig genug von der Hauptschleife ausgewertet.
Vielen Dank für die Antworten bzgl. den SK6812. Gibt es eine
empfehlenswerte Bezugsquelle oder kann man einfach bei alibaba et al
zuschlagen? Ich gehe davon aus, dass auch hier die 60 LEDs/m - Version
das richtige Rastermaß für die WC24h hat. Falls nicht, bitte korrigieren
:)
mfg
Hallo Frank,
werde mir anschauen, was passiert wenn ich die Gesamthelligkeit
beschränke. Mein Problem ist momentan, dass im Dunkeln die Uhr Hell
genug ist, um vom Flur aus 3 Zimmer auszuleuchten. Eine andere Lampe
brauche ich Abends gar nicht mehr. Sonst muss ich am Einfluss der
automatischen Helligkeitsregelung anpacken, damit die einfach stärker
abdunkelt.
Hi Chris,
Chris K. schrieb:> werde mir anschauen, was passiert wenn ich die Gesamthelligkeit> beschränke.
Hast Du denn mal probiert, das Array dimmed_color_array[] anzupassen,
wie in Beitrag "Re: WordClock mit WS2812" beschrieben?
Thomas B. schrieb:> Wie fändest du es, noch ein kleines Soundmodul zu integrieren?
Und wem das dann noch nicht reicht, der kann ja dann die
Bedienmöglichkeiten um eine Spracheingabe,
http://www.veear.eu/products/easyvr3/, erweitern ;-)), dann braucht man
wenigstens nicht ständig nach einem Tablet/Smartphone oder der
Fernbedienung zu suchen. Seine Stimme hat man ja erfahrungsgemäß
meistens dabei.
Hallo Frank,
ich hätte da noch 'ne Frage zur Android APP:
Wäre es eventuell auch, mit vertretbarem Aufwand, möglich, statt beim
Start der APP die im Smartphone gespeicherte Konfiguration an die Uhr zu
schicken, die aktuelle Konfiguration der Uhr einzulesen?
Ist nämlich manchmal etwas lästig, wenn man mehr als eine Uhr und beide
Modelle (WC12 und WC24) steuern möchte.
Gruß Bernhard
Bernhard S. schrieb:> Wäre es eventuell auch, mit vertretbarem Aufwand, möglich, statt beim> Start der APP die im Smartphone gespeicherte Konfiguration an die Uhr zu> schicken, die aktuelle Konfiguration der Uhr einzulesen?
Ja, könnte man machen. Auf die Frage habe ich schon länger gewartet :-)
Ich setze es mal auf die TODO-Liste.
Hallo Frank,
Frank M. schrieb:> Ja, könnte man machen. Auf die Frage habe ich schon länger gewartet :-)>> Ich setze es mal auf die TODO-Liste.
wenn ich der einzige bin, der das lästig findet, dann kann es ja nicht
so schlimm sein. Nur wegen mir braucht das dann nicht unbedingt geändert
werden.
Gruß Bernhard
Bernhard S. schrieb:> Hallo Frank,>> Frank M. schrieb:>> Ja, könnte man machen. Auf die Frage habe ich schon länger gewartet :-)>>>> Ich setze es mal auf die TODO-Liste.>> wenn ich der einzige bin, der das lästig findet, dann kann es ja nicht> so schlimm sein. Nur wegen mir braucht das dann nicht unbedingt geändert> werden.>> Gruß Bernhard
Hallo Zusammen,
da wär ich auch dafür, ist eigtl. der einzige Grund, warum ich die App
nicht nutze. (+ der geringere Funktionsumfang? Oder ist das mittlerweile
identisch zur Weboberfläche?)
Finde für mich die Web-Oberfläche vollkommen ausreichend, aber wenn die
App die Einstellungen, die man übers Web-Portal gemacht hat, nicht
jedesmal beim Starten überschreiben würde, würd ich die App evtl. doch
nutzen... ;)
(Soweit ich mich erinnere, kann man das umgehen, indem man die W-Lan
Verbindung auf dem Handy/Tab erst aktiviert, nachdem man die App
gestartet hat, oder so in der Art. Dann läuft das Senden der
Einstellungen ins Leere, aber die aktuellen Einstellungen sieht man
natürlich trotzdem nicht.)
Gruß
Tom
Hallo Frank,
Frank M. schrieb:> Gut, dann mache ich das mit der Programmierung, das Suchen der MP3s und> Test machst dann Du. Okay... vielleicht hole ich mir auch so ein Modul,> damit ich es auch selbst testen kann.
Alles klar, da ich die nächsten 2 Wochen eh nicht zum Testen komm, werd
ich die Module einfach beim Chinamann bestellen, da in DE schwer günstig
zu bekommen. Bei einem Preis von ca 2€, werd gleich ein paar mehr
bestellen, dann fällt für dich sicher auch noch eins ab...
BTW: Evtl. krieg ichs auch noch irgendwie gebacken, die grundlegende
Ansteuerung über UART zu testen, mal sehen. Kommt Zeit, kommt Rat... ;)
Auf jeden Fall, danke schon mal für die Unterstützung!
Frank M. schrieb:> Nein. Auch jetzt werden die Daten bereits per DMA übertragen. Das oben> beschriebene Double-Buffer-Verfahren spart nur RAM - sonst nichts.
Schade, aber danke für die ausführliche Antwort!
PS: Hätte da noch 2 Punkte, die evtl. noch Optimierungspotenzial
bieten..
Das eine wäre die automatische Helligkeitssteuerung.
Ist hier von dir noch eine Bedämpfung geplant? Wie gesagt, nach
Austauschen des Widerstands ist es schon viel besser geworden, teilweise
springt die Helligkeit aber immer noch. Evtl. wäre es ganz simpel
möglich, wenn man die Helligkeit erst ändert wenn die ermittelte
Helligkeitsstufe (nicht der gemessene Wert, dieser schwankt zu stark)
für ca. 5s konstant ist. (oder halt der FIR Regler)
(Was macht eigtl. die automatische Ermittlung vom Min. und Max. Wert,
die mal hinzugefügt wurde, wenn man die Werte übers Webportal festlegt?)
Wenns dann nicht mehr springt, wäre noch die schon angesprochene
Erweiterung fürs Ambilight ganz nett. (unabhängig von "Use
Display-Colors") ;)
Außerdem noch ein Bug, der von Nils schon mal erwähnt wurde:
Bei der neuen Schrift der WC12h (nach Problem mit Umlauten) stimmt die
Laufweite der Buchstaben am Ende von langen Texten nicht mehr.
Beitrag "Re: WordClock mit WS2812"
Gruß
Tom
Bernhard S. schrieb:> Thomas B. schrieb:>> Wie fändest du es, noch ein kleines Soundmodul zu integrieren?>> Und wem das dann noch nicht reicht, der kann ja dann die> Bedienmöglichkeiten um eine Spracheingabe,> http://www.veear.eu/products/easyvr3/, erweitern ;-)), dann braucht man> wenigstens nicht ständig nach einem Tablet/Smartphone oder der> Fernbedienung zu suchen. Seine Stimme hat man ja erfahrungsgemäß> meistens dabei.
Hallo Bernhard,
außerdem erhöhen wir noch die ppi (der Trend dahin ist mit der WC24h ja
schon klar zu erkennen), machen das Ganze etwas kleiner, verpassen dem
Ding noch ein 3G/LTE-Modul und die Spracherkennung hört auf den Namen
"SIRI"...
Irgendwie so, oder so ähnlich, muss es bei Mapple wohl auch abgelaufen
sein.... ;)
> Seine Stimme hat man ja erfahrungsgemäß meistens dabei.
Solange man sie nicht verloren hat... ;)
Gruß
Tom
Thomas B. schrieb:
> ..., teilweise springt die Helligkeit aber immer noch.
Bei meiner WC12h (STM32F103, "quasi" LDR07 mit 1k im Spannungsteiler)
hatte ich dieses "Springen" der Helligkeit zeitweise auch.
Das lag in meinem Fall aber wohl daran, dass ich die minimale Helligkeit
tagsüber nach bestmöglichem Verdunkeln abgespeichert hatte, am Abend
dann aber der gemessene Helligkeitswert doch noch kleiner war als der
gespeicherte Minimalwert. Unter diesen Bedingungen änderte sich bei
meiner Uhr die Helligkeit sprunghaft. Nach erneutem Abspeichern der min.
Helligkeit war das System dann stabil.
Die von Frank vorgeschlagene Anpassung von "Array dimmed_color_array[]"
zur Anpassung der Gesamthelligkeit konnte ich mangels Zugriff auf die
Hardware noch nicht testen.
Gruß
Günter
Günter H. schrieb:> Das lag in meinem Fall aber wohl daran, dass ich die minimale Helligkeit> tagsüber nach bestmöglichem Verdunkeln abgespeichert hatte, am Abend> dann aber der gemessene Helligkeitswert doch noch kleiner war als der> gespeicherte Minimalwert. Unter diesen Bedingungen änderte sich bei> meiner Uhr die Helligkeit sprunghaft.
Ja, das konnte ich bereits auch einmal beobachten.
> Nach erneutem Abspeichern der min.> Helligkeit war das System dann stabil.
Genauso war es bei mir auch... und danach dann natürlich nicht mehr
reproduzierbar.
Ich werde mir diesen Fall, dass der gemessene Wert den abgespeicherten
Min-Wert unterschreitet, wohl nochmal genauer anschauen müssen.
somit ist die Uhr Abends nun merklich dunkler. Tagsüber sehe ich
eigentlich keine Veränderung.
Passt erstmal für mich. Werde das ganze in den nächsten Tagen mal
beobachten und schauen was die Uhr bei wechselnder Sonneeinstrahlung
macht.
Frank M. schrieb:>> Nach erneutem Abspeichern der min.>> Helligkeit war das System dann stabil.>> Genauso war es bei mir auch... und danach dann natürlich nicht mehr> reproduzierbar.
Hallo Zusammen,
kann ich auch aus meiner Erfahrung bestätigen, dass das reduzieren des
Min Wertes eine starke Verbesserung bringt. Hab meinen Min Wert deshalb
durch Abdeckend des LDR auf 3 eingestellt und der Max Wert liegt bei mir
bei 400. (LDR A906032 mit 10k Widerstand hinter Buchstabe "K"; Nucleo
Shield V1, STM32f411re )
Trotzdem springt die Helligkeit zeitweise... (in dem Moment sollte der
gemessene Wert, aufgrund der Umgebungshelligkeit, nicht unter dem Min
Wert liegen)
Wie schon mal berichtet, schwankt bei mir der gemessene Wert um ca. +-10
(oder sogar noch etwas mehr).
Meine Vermutung, dass es mit Störungen in der 3,3V Versorgungsspannung
zu tun hat, ist darin begründet, dass die Helligkeitssprünge meist
syncron zur umlaufenden Sekunde sind. (Oder trügt hier der Schein, da
die Helligkeit immer nur syncron zur Sekunde aktualisiert wird?)
Dann wäre meine Vermutung, dass die Sprünge nur auftreten, wenn sich der
gemessene Wert in der Nähe einer Schwelle zur nächsten Helligkeitsstufe
befindet.
Aufgrund der festgestellten Schwankungen im Messwert, ist man dann halt
kurz mal über der Schwelle und anschließend gleich wieder drunter...
Deshalb der Vorschlag mit der Verzögerung um 5s.
Welche Min und Max Werte habt ihr eigtl. eingestellt und wo ist der LDR
montiert?
Gruß
Tom
Min ist bei mir 320, max bei 1590. Die Helligkeitsregelung klappt soweit
einwandfrei. Wenn ich mit einer Taschenlampe direkt auf den LDR leuchte,
komme ich auf Messwerte von bis zu 2000. Auch damit klappt die Regelung.
Das hier müsste die Stelle im Quelltext sein, wo die eigentliche
Berechnung erfolgt.
wir sehen, Frank hat eine Beschränkung der LDR Werte nach oben hin drin.
Nach unten kann es kritisch werden, wenn der gemessene LDR Wert unter
dem Min Wert liegt, dann wird das Ergebnis negativ, bzw. bei usinged
Variablen entsprechend umschlagen. Mit meinen beschränkten
Programmierkentnissen würde ich daher noch eine Abfrage auf valide
Messwerte vorschlagen.
Chris K. schrieb:> wir sehen, Frank hat eine Beschränkung der LDR Werte nach oben hin drin.
Gut erkannt.
> Nach unten kann es kritisch werden, wenn der gemessene LDR Wert unter> dem Min Wert liegt,
Ja, die Prüfung nach unten habe ich verschlampt. :-(
> dann wird das Ergebnis negativ, bzw. bei usinged> Variablen entsprechend umschlagen.
Genau das ist der Grund für den "Flash" der LEDs, welcher dann passiert.
> Mit meinen beschränkten> Programmierkentnissen würde ich daher noch eine Abfrage auf valide> Messwerte vorschlagen.
Danke, werde ich so übernehmen.
> wobei Frank das bestimmt auch in schön mit der halben Codegröße könnte
Das glaube ich nicht. Im Gegenteil: Ich werde die if-Statements noch mit
geschweiften Klammern versehen. Das ist bei mir Prinzip: Ich klammere
grundsätzlich - egal, ob ein oder mehrere Statements folgen. Ist einfach
lesbarer und einfacher, um später weitere Statements einzufügen.
EDIT:
Doch: Das letzte if (ldr.ldr_value > 31) kann jetzt komplett entfallen,
da die Korrektur des max-Wertes nun schon vorher geschieht.
Gruß und Dank,
Frank
Hallo Frank,
ich glaube die letzte Abfrage brauchst du doch. Wenn du genau den Max
Wert hast, steht in der Rechnung
32*(Max-Min)/(Max-Min)
Ergibt 32 und wäre somit größer als die 31, die du momentan als Max Wert
zulässt.
Chris K. schrieb:> Ergibt 32 und wäre somit größer als die 31, die du momentan als Max Wert> zulässt.
Stimmt, also lass ich das drin. Außerdem habe ich eben noch eine Prüfung
für den (unwahrscheinlichen) Fall Min=Max eingebaut, damit keine
Division durch Null stattfindet. Dann passt das :-)
Perfekt!
Frank M. schrieb:> Außerdem habe ich eben noch eine Prüfung> für den (unwahrscheinlichen) Fall Min=Max eingebaut, damit keine> Division durch Null stattfindet. Dann passt das :-)
Eigentlich wäre es richtig für die Umrechnung diese Formel zu verwenden:
32*(wert-min)/(max-min+1)
1) division duch 0 kommt nicht vor
2) die (max-min+1) Ausgangswerte min...max werden gleichmäßig auf die 32
Zielwerte 0..31 abgebildet
3) das dritte if kann weg, 32 kommt nicht vor
Im übrigen klasse Arbeit!
Habe gestern alles zusammengestöpselt, geflasht und lief auf Anhieb!
Eine Frage bleibt aber:
Hat schon wer die Firmware unter Linux gebaut? Ich habe kein Windoof und
wollte nur hierfür nicht damit anfangen... Flashen ging auch Problemlos
mit den open-source tools.
Anpassen müsste ich display.c da meine Matrix (16*16) anders verdrahtet
ist.
Auch sind meine ws2812 'richtigrum' also rgb und nicht grb.
0xef schrieb:> Eigentlich wäre es richtig für die Umrechnung diese Formel zu> verwenden:>> 32*(wert-min)/(max-min+1)
Ja, Du hast vollkommen recht, das +1 schoss mir bei der Anpassung auch
direkt durch den Kopf. Richtiger ist das schon. Ich werde das so
korrigieren.
> Im übrigen klasse Arbeit!> Habe gestern alles zusammengestöpselt, geflasht und lief auf Anhieb!
Freut micht :-)
> Hat schon wer die Firmware unter Linux gebaut?
Leider nein. Sollte aber prinzipiell gehen, da die ST-Bibliotheken ja im
Source im Projekt-Ordner vorliegen. Du brauchst halt die entsprechende
gcc-Toolchain. Dann noch flugs ein Makefile gebaut oder ein einfaches
Shell-Script zum Compilieren und Linken und Du bist fertig. Ob es so
geht, kann ich natürlich nicht garantieren, aber einen Versuch wäre es
wert.
> Anpassen müsste ich display.c da meine Matrix (16*16) anders verdrahtet> ist.
Warum ist die anders?
> Auch sind meine ws2812 'richtigrum' also rgb und nicht grb.
Sowas gibts? Ist mir jetzt nur bei den SK6812 in der RGBW-Variante
aufgefallen. Ich muss aber zugeben, dass ich die SK6812-RGB, die es auch
geben soll, noch nicht in den Fingern hatte.
Frank M. schrieb:> Leider nein. Sollte aber prinzipiell gehen, da die ST-Bibliotheken ja im> Source im Projekt-Ordner vorliegen. Du brauchst halt die entsprechende> gcc-Toolchain. Dann noch flugs ein Makefile gebaut oder ein einfaches> Shell-Script zum Compilieren und Linken und Du bist fertig. Ob es so> geht, kann ich natürlich nicht garantieren, aber einen Versuch wäre es> wert.
Bisher habe ich in meinen Projekten die libopencm3 benutzt. Da waren die
nötigen Makefiles in den examples dabei. Jetzt stricke ich gerade ein
Makefile, aber es klemmt noch. *.o Dateien erstellt er schon, aber die
Linkereinstellungen stimmen irgendwie noch nicht, derzeit haut er mir
beim linken alle sections weg und ich ende mit einer leeren .elf :(
Da der F103 so extra dazugestrickt wurde ist es ein bisschen doof ein
generisches Makefile für alle Platformen zu basteln.
Wär das evtl möglich, das zu vereinheitlichen?
Also die ST-Libs nach 'platform/f4' bzw. 'platform/f1' zu verschieben?
ggfs. noch ein 'platform/platform.[hc]' welches ausgehend vom
prozessor-define die richtigen Dinge includiert?
Nur so'n Gedanke. Mir reichts ja erstmal für den F103.
>> Anpassen müsste ich display.c da meine Matrix (16*16) anders verdrahtet>> ist.>> Warum ist die anders?
Weil ich leider zu langsam war. Jetzt der Nachwuchs doch schon da und
deswegen keine Zeit für komplett eigene Lösungen mehr. Auch brauch ich
die Uhr ein einem anderen Format, sonst hätte ich wohl bei einer
Sammelbestellung zugeschlagen. Ihr handhabt das ja ziemlich
professionell!
Die Matrix gabs beim Chinesen:
(https://www.aliexpress.com/item/best-price-1-pcs-DC5V-16-16-Pixel-WS2812B-LED-Digital-Pixels-Panel-led-module/32433617354.html)
und sie passt in mein Format. Als Minutenpunkte wollte ich die Ecken
nehmen und eine 12x12 oder 12x10/10x12 (Teil-)Matrix in der Mitte für
die Wörter.
Als Sekundenzeiger halt die 60 äußeren LED's, die keine Minutenpunkte
sind.
Dafür wäre ein '2-leds' Sekundenzeiger fürs Ambilight praktisch, aber
nicht notwendig.
>> Auch sind meine ws2812 'richtigrum' also rgb und nicht grb.>> Sowas gibts? Ist mir jetzt nur bei den SK6812 in der RGBW-Variante> aufgefallen. Ich muss aber zugeben, dass ich die SK6812-RGB, die es auch> geben soll, noch nicht in den Fingern hatte.
Waren schon so drauf ;) Ich wusste das auch erst nicht und habe fürs
Testprogramm brav die Farbzuordnung aus dem Datenblatt genommen und dann
waren die Farben falsch. Code angepasst und die Farben waren richtigrum,
also RGB. Hat mich 2h mit dem Logikanalyser gekostet...
Zwei Sachen sind mir dabei noch aufgefallen:
- Wenn das Timing zu strikt an den 1250ns kratzt, flackern manche LED's
und es kommen nicht immer die Daten bis zu allen. Scheinbar takten
manche etwas langsamer und verschlucken dann bits. 1350ns läuft wie ein
Uhrwerk. (mehr 0-Zeit eingefügt)
- Wenn zuviele LED's leuchten und die Spannung einbricht, dann reicht es
noch zum leuchten, aber nicht mehr dazu, neue Daten entgegenzunehmen.
Man kann die LED's also nicht wieder auf Schwarz stellen. Besonders
krass bei Rot.
Das mit dem 'hängenbleiben' habe ich leider auch bei einer der
Animationen, Ich weiss nur nicht bei welcher. Bisher ist aber auch nur
eine Spannungsversorgung an der Matrix (zum testen), da kommen die
anderen auch noch dran.
btw. ich hab hier noch 200 WS2812 auf der Rolle (also einzel-led's).
Falls jemand Interesse hat: Ich verbastel die jetzt doch nicht mehr....
Hallo Frank,
ich brauche mal einen Tipp von dir zur Anpassung der angezeigten
Uhrzeiten. Auch ich habe je ein eigenes Design für die Uhrenoberfläche
in Verwendung. Und nachdem die Uhr bei mir schon 2 Wochen lang läuft,
ist mir aufgefallen, dass ich ganz vergessen habe bestimmte Uhrzeiten zu
benutzten, die meine Einteilung eigentlich kann. Genauer geht es um
Uhrzeiten wie Viertel vor, Halb und Viertel nach. Für die Anpassung habe
ich bislang in der Tables.c die Positionen meiner Wörter angepasst und
dann den Modus
1
MM_9,HM_5,"hh und mm (12)"
für meine Einteilung umgestrickt. Läuft soweit, nur habe ich halt
anstelle von Viertel vor jetzt in der Anzeige "und fünfzehn Minuten"
drin. Wenn ich nun in diesem MM9_HM5 Modus einfach "Halb" und
dergleichen Eintrage passt es natürlich nicht, denn in diesen Fällen
muss ja nur die Stunde angezeigt werden und je nach Uhrzeit auch mal
eine Stunde drauf addiert werden damit aus "Es ist 3 Uhr und 45 Minuten"
"Es ist halb vier" wird. Mangels fehlender Matrixengröße konnte ich mir
noch nicht anschauen, ob es einen Modus gibt, der generell diese Offsets
schon unterstützt. Ich würde aber mal Wetten das du sowas schon
eingebaut hattest. Daher nun endlich zu meiner Frage:
Wie setzt du in der Software die anzuzeigenden Wörter überhaupt
zusammen? Ich versuche gerade zu verstehen, was deine Funktion
"display_clock" tut und bin mir noch nicht einmal sicher, dass ich
überhaupt an der richtigen Stelle suche. Vielleicht geht es aber auch
einfacher wenn einen anderen Modus anpassen würde???
Von daher bräuchte ich einmal dein Feedback wie ich meine Sonderlocke am
schönsten umsetzen kann.
Gruß und Dank,
Chris
Nachtrag:
Vielleicht habe ich gerade sogar noch eine Unstimmigkeit im Code
gefunden. Der Modus der meinen Bedürfnissen am nächsten zu scheinen
kommt ist der Ossi Modus. Da sind zumindest schonmal meine Schlagwörter
"Viertel Vor, Halb und Viertel nach" in der Beschreibung drin. Schaue
ich in die Zuordnung vom MM Mode 3 steht da allerdings.
1
// tbl_minutes[2][] = Mode 3 OSSI - MM MINUTEN NACH (VIERTEL NACH, HALB, VIERTEL VOR)
2
.
3
.
4
.
5
{0,{WP_DREI_1,WP_ZEHN_1,WP_MINUTEN_1,WP_NACH_1}},// 13. Minute in Mode MM_3
6
{0,{WP_VIER_1,WP_ZEHN_1,WP_MINUTEN_1,WP_NACH_1}},// 14. Minute in Mode MM_3
7
{1,{WP_VIERTEL_1}},// 15. Minute in Mode MM_3
8
{0,{WP_SECH_1,WP_ZEHN_1,WP_MINUTEN_1,WP_NACH_1}},// 16. Minute in Mode MM_3
9
10
.
11
.
12
.
13
{1,{WP_EINE_1,WP_MINUTEN_1,WP_VOR_1,WP_HALB}},// 29. Minute in Mode MM_3
14
{1,{WP_HALB}},// 30. Minute in Mode MM_3
15
{1,{WP_EINE_1,WP_MINUTE_1,WP_NACH_1,WP_HALB}},// 31. Minute in Mode MM_3
16
17
.
18
.
19
.
20
{1,{WP_DREI_1,WP_ZEHN_1,WP_MINUTEN_1,WP_NACH_1,WP_HALB}},// 43. Minute in Mode MM_3
21
{1,{WP_VIER_1,WP_ZEHN_1,WP_MINUTEN_1,WP_NACH_1,WP_HALB}},// 44. Minute in Mode MM_3
22
{1,{WP_DREIVIERTEL}},// 45. Minute in Mode MM_3
23
{1,{WP_VIER_1,WP_ZEHN_1,WP_MINUTEN_1,WP_VOR_1}},// 46. Minute in Mode MM_3
24
{1,{WP_DREI_1,WP_ZEHN_1,WP_MINUTEN_1,WP_VOR_1}},
müsst das nicht nach der Logik dann eigentlich heißen
1
// tbl_minutes[2][] = Mode 3 OSSI - MM MINUTEN NACH (VIERTEL NACH, HALB, VIERTEL VOR)
2
.
3
.
4
.
5
{0,{WP_DREI_1,WP_ZEHN_1,WP_MINUTEN_1,WP_NACH_1}},// 13. Minute in Mode MM_3
6
{0,{WP_VIER_1,WP_ZEHN_1,WP_MINUTEN_1,WP_NACH_1}},// 14. Minute in Mode MM_3
7
{1,{WP_VIERTEL_1,WP_NACH_1}},// 15. Minute in Mode MM_3
8
{0,{WP_SECH_1,WP_ZEHN_1,WP_MINUTEN_1,WP_NACH_1}},// 16. Minute in Mode MM_3
9
10
.
11
.
12
.
13
{1,{WP_EINE_1,WP_MINUTEN_1,WP_VOR_1,WP_HALB}},// 29. Minute in Mode MM_3
14
{1,{WP_HALB}},// 30. Minute in Mode MM_3
15
{1,{WP_EINE_1,WP_MINUTE_1,WP_NACH_1,WP_HALB}},// 31. Minute in Mode MM_3
16
17
.
18
.
19
.
20
{1,{WP_DREI_1,WP_ZEHN_1,WP_MINUTEN_1,WP_NACH_1,WP_HALB}},// 43. Minute in Mode MM_3
21
{1,{WP_VIER_1,WP_ZEHN_1,WP_MINUTEN_1,WP_NACH_1,WP_HALB}},// 44. Minute in Mode MM_3
22
{1,{WP_DREIVIERTEL,WP_VOR_1}},// 45. Minute in Mode MM_3
23
{1,{WP_VIER_1,WP_ZEHN_1,WP_MINUTEN_1,WP_VOR_1}},// 46. Minute in Mode MM_3
24
{1,{WP_DREI_1,WP_ZEHN_1,WP_MINUTEN_1,WP_VOR_1}},
sonst verstehe ich wohl einfach nicht den Trick, mit dem aus Dreiviertel
in dem Modus plötzlich Viertel vor auf der Anzeige werden müsste.
Enrico F. schrieb:> Da der F103 so extra dazugestrickt wurde ist es ein bisschen doof ein> generisches Makefile für alle Platformen zu basteln.> Wär das evtl möglich, das zu vereinheitlichen?
Leider nein. Ich wollte zuerst alle STM32-Varianten in ein Projekt
stopfen, aber da gab es Konflikte. Mir war aufgefallen, dass die Datei
SPL/misc.c
für STM32-F1xx und STM32-F4xx verschieden waren. Ob es lediglich
Versionsunterschiede oder tatsächlich auch prozessorspezifische
Unterschiede waren, konnte ich auf den ersten Blick nicht erkennen. Ich
wollte aber das Risiko nicht eingehen und habe deshalb die Projekte
dafür getrennt.
> Waren schon so drauf ;) Ich wusste das auch erst nicht und habe fürs> Testprogramm brav die Farbzuordnung aus dem Datenblatt genommen und dann> waren die Farben falsch. Code angepasst und die Farben waren richtigrum,> also RGB. Hat mich 2h mit dem Logikanalyser gekostet...
Dann sind es aber keine WS2812.
> Zwei Sachen sind mir dabei noch aufgefallen:> - Wenn das Timing zu strikt an den 1250ns kratzt, flackern manche LED's> und es kommen nicht immer die Daten bis zu allen. Scheinbar takten> manche etwas langsamer und verschlucken dann bits. 1350ns läuft wie ein> Uhrwerk. (mehr 0-Zeit eingefügt)
Das hört sich ebenso nicht nach WS2812 an, sondern eher nach der
RGB-Variante der SK6812.
Bisher ahbe ich diese nur für die RGBW-Variante implementiert. Ich werde
das SK6812-Modul noch so aufbohren, dass mit einer
Preprocessor-Einstellung auch die RGB-Variante der SK6812 unterstützt
wird.
Chris K. schrieb:> Genauer geht es um> Uhrzeiten wie Viertel vor, Halb und Viertel nach.
Schaue Dir bitte mal http://uclock.de an, da kann man sich direkt die
einzelnen Modi anschauen und auch mit herumspielen.
> Läuft soweit, nur habe ich halt> anstelle von Viertel vor jetzt in der Anzeige "und fünfzehn Minuten"> drin.> Mangels fehlender Matrixengröße konnte ich mir> noch nicht anschauen, ob es einen Modus gibt, der generell diese Offsets> schon unterstützt.
Sowohl der Wessi- als auch der Schwaben-Modus unterstützen:
viertel nach hh, halb hh+1, viertel vor hh+1
Der Ossi-Modus machts anders:
viertel hh+1, halb hh+1, dreiviertel hh+1
Ich vermute mal, dass der Wessi- oder der Rhein-/Ruhr-Modus für Dich der
richtige ist. Da gibt es da folgende Unterschiede:
Rhein-/Ruhr Wessi
zwanzig nach hh zehn vor halb hh+1
zwanzig vor hh+1 zehn nach halb hh+1
> Ich würde aber mal Wetten das du sowas schon> eingebaut hattest.
Ja, siehe oben. Lies hh als die Aktuelle Stunde und hh+1 als die
Kommende Stunde.
> Wie setzt du in der Software die anzuzeigenden Wörter überhaupt> zusammen?
Schauen wir uns dafür mal den Rhein-Ruhr-Modus an. In tables.c findest
Du das (relativ kurze) Array tbl_modes[MODES_COUNT]. Für "Rhein/Ruhr"
(ohne 12+) ist darin eingetragen: MM_5 (Minute Mode) und HM_1 (Hour
Mode).
HM_1 bestimmt die Stunden-Wörter, MM_5 die Wahl der Minuten-Wörter. Die
Tabelle für die Stunden ist relativ trivial, deshalb will ich erst gar
nicht darauf eingehen.
Stürzen wir uns also auf den Minute Mode:
In tbl_minutes[4][] = Mode 5 RHEIN/ RUHR findest Du dann u.a.:
1
{0,{WP_VIERTEL_1,WP_NACH_1}},// 15. Minute in Mode MM_5
2
{0,{WP_ZWANZIG_1,WP_MINUTEN_1,WP_NACH_1}},// 20. Minute in Mode MM_5
3
{1,{WP_HALB}},// 30. Minute in Mode MM_5
4
{1,{WP_ZWANZIG_1,WP_MINUTEN_1,WP_VOR_1}},// 40. Minute in Mode MM_5
5
{1,{WP_VIERTEL_1,WP_VOR_1}},// 45. Minute in Mode MM_5
Für die ersten beiden Zeiten (viertel nach, zwanzig nach) muss die
aktuelle Stunde gezeigt werden, für die 3 nachfolgenden Zeilen (halb,
zwanzig vor, viertel vor) muss die kommende Stunde gezeigt werden.
Fällt Dir der Unterschied auf? Wenn nicht: Schau auf die erste Zahl in
jeder Zeile: Das ist der Offset, der zur aktuellen Stunde aufaddiert
wird.
> Ich versuche gerade zu verstehen, was deine Funktion> "display_clock" tut und bin mir noch nicht einmal sicher, dass ich> überhaupt an der richtigen Stelle suche. Vielleicht geht es aber auch> einfacher wenn einen anderen Modus anpassen würde???
Wie ich oben schon schrieb: Wenn Du kein Ossi bist, schaue Dir
Rhein-/Ruhr oder Wessi an.
> Vielleicht habe ich gerade sogar noch eine Unstimmigkeit im Code> gefunden. Der Modus der meinen Bedürfnissen am nächsten zu scheinen> kommt ist der Ossi Modus.
Ist er bestimmt nicht, denn Du hast die Ossi-Zeitansage offenbar nicht
richtig verstanden. Du schlägst da
statt:
> {1,{WP_DREIVIERTEL}},
nun:
> {1,{WP_DREIVIERTEL, WP_VOR_1}},
vor. Und das ist falsch, denn der Ossi sagt
um 13:15 Uhr: "Es ist viertel zwei" (also hier schon hh+1!)
um 13:45 Uhr: "Es ist dreiviertel zwei" (ohne "vor").
Ich sehe da also keinen Fehler in den Ossi-Tabellen.
> sonst verstehe ich wohl einfach nicht den Trick, mit dem aus Dreiviertel> in dem Modus plötzlich Viertel vor auf der Anzeige werden müsste.
Ein Ossi sagt nicht "viertel vor hh+1", sondern "dreiviertel hh+1".
Wie gesagt: Studiere den Rhein-/Ruhr- oder Wessi-Modus - je nachdem, aus
welcher Gegend Du kommst.
P.S.
Der Schwaben-Modus ist ein Mischmasch aus Ossi- und Rhein-Ruhr-Modus.
Die Viertelstunden sind gleich (also viertel hh+1, dreiviertel hh+1),
aber um hh:20 und hh:40 sagt der Schwabe "zwanzig nach hh", "zwanzig vor
hh+1" statt "zehn vor halb hh+1" und "zehn nach halb hh+1".
Ich hoffe, damit sind nun alle Klarheiten beseitigt :-)
P.P.S
Als Kölner benutze ich natürlich den Rhein-Ruhr-Modus ;-)
Hallo Frank,
vielen Dank für die schnelle Antwort. Mit den Infos kann ich mir jetzt
bestimmt was zusammen basteln. Deine Software ist und bleibt einfach
spitze und wie schon zuvor ziehe ich wieder meinen Hut vor deiner
Arbeit. Wenn ich mal in Köln sein sollte, komme ich definitiv mit einem
Kasten ordentlichen Bieres bei dir vorbei ;)
Gruß Chris
Chris K. schrieb:> vielen Dank für die schnelle Antwort. Mit den Infos kann ich mir jetzt> bestimmt was zusammen basteln.
Prima.
> Deine Software ist und bleibt einfach> spitze und wie schon zuvor ziehe ich wieder meinen Hut vor deiner> Arbeit.
Der Fairness halber muss ich dazu sagen, dass die tables-Datenstruktur
nicht allein von mir entwickelt wurde, sondern durch Zusammenarbeit im
Vorgänger-Thread
Beitrag "Minutengenaue 24 Stunden-Wortuhr - wer will mitbauen?"
entstand. Maßgeblich an der Entwicklung der Uhrzeittabellen waren
Herbert P. und Torsten C. im Vorgängerprojekt beteiligt.
Der Rest des Sources ist allerdings komplett von mir.
> Wenn ich mal in Köln sein sollte, komme ich definitiv mit einem> Kasten ordentlichen Bieres bei dir vorbei ;)
Also mit Kölsch? Jederzeit sehr gern ;)
Frank,
wenn ich nicht genau wüsste das man Pipi nicht trinken soll.... ES MUSS
KÖLSCH SEIN!!!!
Ich sagte ich komme mit ordentlichen Bier vorbei. Zum Beispiel
Augustiner Edelstoff, einem leckeren Mönchshof oder gleich was aus der
Biermanufakur Riegele.
Also Prost auf dich!
Typischer Fall von zu früh gefreut. Das Bier muss noch warten. Bei
genauerer Betrachtung scheint es meine Art der Zeitangabe in der Wortuhr
überhaupt noch nicht zu geben.
Die meisten Uhrzeiten setzten sich nach folgenden Schema zusammen:
Es ist Drei Uhr und Sechs und Vizerig Minuten
Zur vollen Stunde ist es - na klar - Ein Uhr, Zwei Uhr usw.
15 Minuten später sollte die Anzeige lauten
Es ist viertel nach Drei
weitere 15 Minuten drauf und wir haben
Es ist halb Vier
nochmal 15 Minuten später ist es dann
Es ist viertel vor Vier
Sprich bei 30 und 45 Minuten muss die aktuelle Stunde jeweils um 1
inkrementiert werden. Das klappt mit dem Flag vorne in der Tabelle.
Problem, für die 3 Spezialfälle darf das "Uhr" nach der Stundenangabe
nicht angezeigt werden. Sonst hieße es ja plötzlich "Es ist viertel nach
Drei Uhr". Klingt irgendwie nicht richtig. Das zweite Problem ist in
meiner Aufteilung. Die Stundenenzeige gibt es quasi zwei mal. Einmal vor
den Textzeilen mit viertel, halb, nach und einmal danach. Bei den drei
Sonderfällen muss, damit die Leseart wieder stimmt, also eigentlich die
Stunde aus der zweiten Hälfe dargestellt werden, denn sonst ließt man
"Es ist drei Uhr halb". Argh.
Nun knobel ich an der Umsetzung. Der erste Gedanke war die Tabellen um
ein weiteres Flag zu ergänzen, dass mir anzeigt ob ich denn "Uhr" nun
ausblenden soll oder nicht. Dann bin ich drauf gekommen, dass es
vielleicht besser sein könnte gleich auf die Minuten zu prüfen und bei
15 || 30 || 45 das "Uhr" auszublenden und dabei auch gleich die
Stundenanzeige aus einer anderen Tabelle zu laden.
Knackpunkt ich krige nicht genau raus wie der letzten Endes anzuzeigende
Text zusammen gesetzt wird. Die einzige Funktion die ich momentan dafür
in betracht ziehe ist die display_clock Funktion. Nur setzt es da bei
mir aus zu verstehen, wie die Uhrzeit konkret zusammengesetzt wird. Wenn
ich das auch nur halbwegs richtig verstehe gibt es innerhalb der
Funktion zwei Schleifen. Die erste läuft durch die Tabelle für die
Minuten die zweite durch die Tabelle für die Stunden, die dem aktuell
eingestellten Modus entsprechen. Dabei wird scheinbar auf ein Flag
geprüft und falls dieses gesetzt ist, wird dann ein Flag im Array Words
gesetzt. Was dann wiederrum dargestellt wird.
Help please °_°
Chris K. schrieb:> Es ist Drei Uhr und Sechs und Vizerig Minuten> Es ist viertel vor Vier
Ist das Dein Ernst? Du willst lediglich die Viertelstunden anders
ausgeben und sonst immer die voll "ausgesprochenen" Minuten? Wer spricht
denn so? Entweder lese ich alles "digital" vor (also fünf und vierzig)
oder ich kürze ab: "viertel vor", "zehn vor", "fünf vor". Dein Vorhaben
klingt etwas inkonsequent. Und deshalb bekommst Du Probleme mit den
hour-Tabellen, denn diese setzen eine konsequente "Sprechweise" voraus.
Aber okay:
Bis auf die Viertelstunden entspricht Dein Vorhaben dem Mode 2 (hh und
mm (12)), siehe auch:
http://uclock.de/?x=2&h=6&m=32 (06:32)
http://uclock.de/?x=2&h=6&m=50 (06:50)
Aber:
http://uclock.de/?x=2&h=6&m=45 (06:45)
Hier (und für xx:15 und xx:30) müsste dann die Viertel-Anzeige rein.
Dann passt der hour-Mode aber nicht und Du müsstest den in
display_clock() ad hoc wechseln für diese Spezialfälle. Igitt. ;-)
> Problem, für die 3 Spezialfälle darf das "Uhr" nach der Stundenangabe> nicht angezeigt werden. Sonst hieße es ja plötzlich "Es ist viertel nach> Drei Uhr". Klingt irgendwie nicht richtig.
Jepp. Dieses Problem gibt es tatsächlich, wenn das "Uhr" an bestimmten
Stellen unterdrückt werden soll aber sonst immer gezeigt werden muss. Du
könntest im Source an diesen Stellen das Wort UHR wieder wegblenden,
indem Du das Flag wieder zurücksetzt. Oder die Hour-Tabelle wechseln,
siehe oben.
Eine weitere (und vermutlich die beste) Möglichkeit wäre vielleicht, die
Steuerung des Wortes "UHR" in die Minute-Tabellen zu verlagern. Habe ich
aber aus Faulheit nie getestet, sollte aber klappen und wäre absolut
sauber formuliert. Also "WP_UHR_x" raus aus tbl_hours[] und rein in
tbl_minutes[].
> Das zweite Problem ist in> meiner Aufteilung. Die Stundenenzeige gibt es quasi zwei mal. Einmal vor> den Textzeilen mit viertel, halb, nach und einmal danach. Bei den drei> Sonderfällen muss, damit die Leseart wieder stimmt, also eigentlich die> Stunde aus der zweiten Hälfe dargestellt werden, denn sonst ließt man> "Es ist drei Uhr halb". Argh.
Ja, deshalb haben die doppelt vorkommenden Wörter auch einen Index, wie
z.B. WP_FUENF_2 als zweite Fünf auf dem Display. Die erste Fünf heisst
WP_FUENF_1. Diese Indices findest Du dann auch wieder in den
entsprechenden Tabellen.
> Nun knobel ich an der Umsetzung.
Meine erste Frage an Dich wäre: Kann Dein exotisches Display mit
16x16-Matrix das überhaupt? Hast Du für alle erdenklichen Kombinationen
auch die erforderlichen Wortzusammensetzungen? Immerhin fehlen Dir
gegenüber der 16x18-Standard-Matrix 32 Buchstaben. Und bei letzterer ist
das System schon ziemlich ausgetüftelt. Da wurde monatelang dran
rumgeschraubt, bis das alles passte. Wenn Dein 16x16-Display das auch
alles kann, dann gibt es auch eine Lösung dafür.
> Der erste Gedanke war die Tabellen um> ein weiteres Flag zu ergänzen, dass mir anzeigt ob ich denn "Uhr" nun> ausblenden soll oder nicht. Dann bin ich drauf gekommen, dass es> vielleicht besser sein könnte gleich auf die Minuten zu prüfen und bei> 15 || 30 || 45 das "Uhr" auszublenden und dabei auch gleich die> Stundenanzeige aus einer anderen Tabelle zu laden.
Entweder so, oder das Wort "Uhr" wieder wegzublenden durch Zurücksetzen
des Flags siehe oben.
> Knackpunkt ich krige nicht genau raus wie der letzten Endes anzuzeigende> Text zusammen gesetzt wird. Die einzige Funktion die ich momentan dafür> in betracht ziehe ist die display_clock Funktion.
Die reicht auch.
> Nur setzt es da bei> mir aus zu verstehen, wie die Uhrzeit konkret zusammengesetzt wird.
Es werden anhand der hour- und der minute-Tabellen einfach die
entsprechenden Flags gesetzt, welches Wort leuchten soll. Die
Reihenfolge, ob "Uhr" hinten oder vorne gezeigt werden soll, ergibt sich
aus der Wahl des Indices, also WP_UHR_1, WP_UHR_2 usw.
Wenn Du das Wort "UHR" aber nur einmal auf dem Display hast, bist Du
aufgeschmissen.
> Wenn> ich das auch nur halbwegs richtig verstehe gibt es innerhalb der> Funktion zwei Schleifen. Die erste läuft durch die Tabelle für die> Minuten die zweite durch die Tabelle für die Stunden, die dem aktuell> eingestellten Modus entsprechen. Dabei wird scheinbar auf ein Flag> geprüft und falls dieses gesetzt ist, wird dann ein Flag im Array Words> gesetzt. Was dann wiederrum dargestellt wird.
Das ist soweit korrekt. Wahrscheinlich hast Du aber übersehen, dass
viele Wörter doppelt existieren und da gezielt die Zahlen über den Index
gewählt werden, um sie vorne oder hinten in der "Uhrzeitansage"
einzutragen.
Hallo Frank,
alles schon gelöst. Uhr läuft jetzt so wie sie soll. Ist zwar keine
schöne Umsetztung, aber für meine Spezialmatrix reicht es. Die ganzen
Sprachbesonderheiten kann ich sowieso nicht abbilden, von daher konnte
ich daran ordentlich rumfuschen.
Lösung ist jetzt wie folgt. Den Stunden Offset für die Fälle "halb" und
"viertel vor" gab es ja schon. Blieb noch das Problem mit dem
überschüssigen Uhr und der Tatsache, dass man halt die zweite Position
von Drei, Fünf usw. braucht. Nach einer Nacht drüber schlafen ist mir
aufgefallen, dass sich diese beiden Probleme ja kombinieren lassen. Im
Wessi Modus steht in der Tabelle für alle "normalen" Uhrzeiten die
Stunde + das Wort Uhr in der Tabelle. Ich habe jetzt noch eine Tabelle
mit neuen Stunden ergänzt wo einfach die zweite Position der
Stundenangaben ohne das zusätzliche Uhr drin steht. Danach musste ich
für meine 3 Sonderfälle die Ausgabe der Uhrzeit nur auf diese neue
Tabelle umrouten. Dazu folgende Ergänzung in der display_clock Funktion
damit wir in meinen Sonderfälle die Lookup Table für die Stundenanzeige
umgemappt und die Anzeige passt zu unserer Art der Uhrzeitansage. Durch
die zusätzliche Abfrage auf den Wessi Modus und die zusätzliche Tabelle
sind die anderen Modi davon sogar unberührt.
Gruß Chris
Hallo Frank,
ein großes Lob an dich und vielen Dank für deine Arbeit! Das ist ein
super Projekt. Meine Uhr ist zwar leider immer noch nicht fertig, da
vieles dazwischen gekommen ist, aber ich verfolge diesen Thread und
freue mich über die ganzen Erweiterungen.
Ich hätte einen Vorschlag für eine Erweiterung und zwar die Integration
in SmartHome Projekte als Anzeige/Ambilight/Uhr. Konkret kommt bei mir
bald eine HomeMatic Zentrale CCU2 zum Einsatz, OpenHAB wäre aber auch
denkbar, da vielleicht universeller. Vermutlich können aber viele/alle
Systeme einen Link aufrufen und vielleicht könnte man das darüber
realisieren. Also z.B. für einen Lauftext einen Linkaufruf an die Uhr
schicken mit dem Text und weiteren Parametern wie Größe, Farbe,
Scrollgeschwindigkeit, Anzeigedauer. Das ließe sich für viele Funktionen
einbauen. Piktogramme anzeigen, zwischen verschiedenen Animationen
wechseln, das Wetter anzeigen, das Ambilight oder das ganze Display in
ein Beleuchtungskonzept einbinden. Interessant wäre die Matrix als
Anzeige/Beleuchtung, das Ambilight als Beleuchtung und bestimmte
Konfigurationsvariablen der Uhr von außen kontrollieren. Zusammen mit
einem Tongeber wäre die Uhr so eine super Anzeige für ein SmartHome
System.
Das ist alles vermutlich viel Aufwand, aber könnte ganz interessant sein
und ließe sich ja auch schrittweise erweitern. Z.B. zuerst nur Texte
anzeigen und Ambilight/Uhrfarbe steuern, sowie die Zeitsteuerung mit
einer Leaving Home Variable übersteuern und mit Coming Home wieder
aktivieren. Das wäre eine super Erweiterung meiner Meinung nach.
Was meinst du dazu?
Gruß
Bernd
Hallo WordClock Freunde,
Ich habe mir vor einigen Jahren mit eurer Hilfe die erste Version der
WordClock gebaut und ich habe sie heute noch. Sie funktioniert bis jetzt
tadellos und ich muss sagen ich liebe sie. Vielen Dank nochmal an das
gesamte Forum!
Durch Zufall bin ich nun im Netz auf eine andere, sehr beeindruckende
Uhr gestoßen welche es nicht zu kaufen gibt. Da ist mir natürlich sofort
das Microcontroller Forum eingefallen und ich wollte euch hier mal
fragen, ob die folgende Uhr hier in einem Gemeinschaftsprojekt, wie es
bei der bei der WordClock der Fall ist, machbar wäre.
Link: https://youtu.be/FNxiFOUKpZ4
Was meint ihr?
Sorry, ich weiß, dass dieser Post in diesem Thread etwas off topic ist,
aber dieser Thread ist der aktuellste Uhrenthread und ich wollte keinen
neuen aufmachen.
Liebe Grüße
Roland
Hi Frank
I have a request to you. As you will have some free time, insert a piece
of code to display the temperature digital clock in the 24h (my matrix
is 18x18) as it is in the clock 12h.
Hallo Zusammen
Da ich nun schon sehr lange hier mitlese, möchte ich mich auch mal in
die Diskussion einbringen.
Zuallerst möchte ich mich bei allen bedanken die hier mithelfen dieses
coole Projekt so voranzutreiben,vorallem Frank der sehr viele Stunden
investiert.
Ich habe schon länger so eine Wortuhr mit den WS2812 Stripes gebaut, auf
die ich damals in deutschen Arduino-Forum gestossen bin. Alles hat nach
meiner Zufriedenheit funktioniert und sah auch gut aus.
Da aber dieses Projekt nicht mal Ansatzweise konnte was dieses Projekt
kann machte ich mich an ein Update.
Ich möchte jetzt euch schnell meine Ideen mitgeben ,vielleicht kann Sie
jemand auch gebrauchen.
Grundplatte:
bei meine Uhr habe ich alle Stripes (30 Led per m) auf eine grosse
Aluplatte aufgeklebt.
Auf meiner CNC habe ich dafür die Positionen der Stripes und Kabel
eingeritzt und somit kann ich sichergehen dass auch bei voller
Lichtausbeute genügend Wärme abgeführt wird.
Zwischenplatte:
Die Zwischenplatte habe ich wiederum auf der CNC beidseitig
gefräst.Hinten sind alle Stripes und Kabel geordnet und Vorne sind die
Buchstabenlöcher.
Die Aluplatte wird einfach draufgeschraubt.
Ambilight:
Als ich von dem Ambilight gelesen habe war ich sofort begeistert.
Leider hatte war es aber so das die Stripes-Längen natürlich nicht
passten.Da ich meine Uhr mit Kantenlänge 450mm aussen (Plexi) und 410mm
Zwischenboden angefertig habe, galt es auf den Umfang von 4 mal 410mm
also 1640 mm 60 Leds schön geometrisch zu verteilen.Da ich kein Freund
von Sonderanfertigungen bin konnte ich den Umfang durch abrunden der
Ecken auf genau 1600mm reduzieren.Nun war es also möglich mit diese
1600mm Umfang in 4 Stripes a 300mm mit 30 Led per m (9 Leds) und
nochmals 4 Stripes a 100mm mit 60 Leds per m (6 Leds) aufzuteilen.So
hatte ich 60 Led auf 1600mm und an den Ecken sehen die engeren Abstände
erst noch gut aus da der Sektor den sie Beleuchten aufgrund des Radius
grösser ist.Einwenig schwierig geschrieben aber das Fotos sagt alles
aus.Auch die Ambilights sind auf einem Alustreifen appliziert um die
Wärme zu verteilen.
Frontplatte:
Als Frontplatte hatte ich mir Plexiglas vorgestellt.Da ich eine ganz
edle Uhr bauen wollte die Vorne ganz flach ist habe ich eine schwarze
und eine opal-weisse Plexiglas-Platte aufeindergeklebt.Die Buchstaben
habe ich dann von hinten durch die schwarze Platte
durchgefräst.Warscheinlich wird es die einzige solche Frontplatte
bleiben da der Aufwand enorm ist und die Leuchtkraft nur mässig.Auch die
Konturen leiden bei nahem Betrachten was ich aber schon vorher
wusste.Die Befestigung erfolgte mit 5 kleinen Magneten welche jeweils in
den Ecken und einer in der Mitte ist.Als Magnete habe ich 10mm
Durchmesser bei 2mm Dicke genommen was sich gut bewärt hat.Die
Minutenpunkete sind alle Oben in einer Reihe angeordnet.
Geschrieben ist die Uhr in Schweizer Mundart was alle total der Brüller
finden.Das Programm musste ich dafür anpassen.
Steuerung:
Ich habe die Steuerung auf eine einseitige Platine aufgebaut.
Auf der Oberseite braucht es etwa 6 Drahtbrücken und somit kann ich
alles was Ich brauche auf 160x25mm unterbringen.Ich habe die Datei als
DXF angehängt falls auch jemand sich eine Platine fräsen möchte.
Auf der Platine habe den Temperatursensor und den LDR nach aussen
geführt.Die jeweiligen Wiederstände müssten sich aber am Kabel befinden
das ich keinen Platz mer hatte auf der Platine.Für die 3.3 V habe ich
einen Mini360 Stepdown Regler eingesetzt.
Freundliche Grüsse Thomas
Hallo Frank,
ich habe heute festgestellt, dass bei mir die Auswertung des DCF-Signals
nicht mehr funktioniert.
Die "Störung" des DCF-Signals entsteht durch das Auslesen der Temperatur
(DS18xx) in der Sekunde 50. Die DCF-Logik kommt dabei aus dem Takt und
bekommt keine volle Minute mehr zusammen.
Ich habe vor 3 Wochen von 2.0.2 auf 2.2.0 (WC12h / STM32F10X) gewechselt
- ich gehe mal davon aus, dass der Fehler dabei rein gekommen ist.
Die RTC funktioniert so gut, dass mir das bisher nicht aufgefallen ist.
Erst heute mit der Zeitumstellung ....
mfg
Ralf
Hallo Ralf,
Ralf H. schrieb:> Die "Störung" des DCF-Signals entsteht durch das Auslesen der Temperatur> (DS18xx) in der Sekunde 50. Die DCF-Logik kommt dabei aus dem Takt und> bekommt keine volle Minute mehr zusammen.
Blöd. Offenbar dauert der Block
in main.c zu lange, so dass der Aufruf von dcf77_tick() alle 10msec
jittert.
Ich hätte da folgende Idee, die Du mal ausprobieren könntest:
1. dcf77_tick() direkt aus TIM2_IRQHandler() - main.c - aufrufen
Alt:
1
if(dcf77_cnt==F_INTERRUPTS/100)// set dcf77_flag every 1/100 of a second
2
{
3
dcf77_flag=1;
4
dcf77_cnt=0;
5
}
Neu:
1
if(dcf77_cnt==F_INTERRUPTS/100)// set dcf77_flag every 1/100 of a second
2
{
3
dcf77_tick();// call dcf77_tick() directly
4
dcf77_cnt=0;
5
}
2. In dcf77.c die globalen static-Variablen auf volatile umstellen:
1
staticvolatileuint_fast8_ttime_is_valid=0;
2
...
3
staticvolatileuint_fast8_tisdst;
4
staticvolatileuint_fast8_tminute;
5
staticvolatileuint_fast8_thour;
6
staticvolatileuint_fast8_twday;
7
staticvolatileuint_fast8_tmday;
8
staticvolatileuint_fast8_tmonth;
9
staticvolatileuint_fast16_tyear;
Man kann in main.c noch den Block
1
if(dcf77_flag)
2
{
3
dcf77_flag=0;
4
dcf77_tick();
5
}
auskommentieren. Ist aber für den Test nicht notwendig, da dcf77_flag
nicht mehr gesetzt und damit dieser Block nicht mehr ausgeführt wird.
Sollte die Änderung funktionieren, werde ich sie so fürs nächste Release
übernehmen. Wenn das aber immer noch nicht reicht, dann kommentiere mal
die Zeile
1
short_isr=1;
vor
1
ds18xx_temperature_index=temp_read_temp_index();
aus. Es könnte dann aber passieren, dass ab und zu mal das Lesen der
Temperatur über OneWire fehlschlägt, wenn die ISR (in Langform)
dazwischenhaut. Halte ich aber für nicht sooo tragisch.
Hallo
Bei meiner Uhr (12 Stunden Version mit STM32F103-Board) macht die
Temperaturanzeige Probleme.In der Web-Oberfläche sehe Ich die korrekte
Temperatur von der DS3231 RTC.Ein DS18B20 ist nicht angeschlossen.
Wenn ich dann den Button get Temperatur drücke zeigt mir die Uhr einfach
eine 12 an welche sich dann wieder ausblendet.Ich habe es auch schon mit
einem Offset Wert versucht was aber keine Abhilfe bringt.
Entsteht der Fehler dadurch dass es gar nicht Vorgesehen ist nur die
Temperatur der RTC anzuzeigen?Der DS18B20 wird korrekt als offline
angezeigt.
Freundliche Grüsse
Thomas G. schrieb:> Wenn ich dann den Button get Temperatur drücke zeigt mir die Uhr einfach> eine 12 an welche sich dann wieder ausblendet.
Ja, der Fehler ist bekannt. Wird mit der nächsten Version
(höchstwahrscheinlich kommt die morgen) behoben sein.
Hallo Frank,
> Ich hätte da folgende Idee, die Du mal ausprobieren könntest: ...
Die Änderung waren erfolgreich, allerdings war auch das erforderlich:
> .., dann kommentiere mal die Zeile
1
short_isr=1;
> aus. ...
Alternativ zu dieser Änderung könnte man aber auch den Block
1
dcf77_cnt++;
2
3
if(dcf77_cnt==F_INTERRUPTS/100)// set dcf77_flag every 1/100 of a second
4
{
5
dcf77_tick();// call dcf77_tick() directly
6
dcf77_cnt=0;
7
}
nochmal in "if (short_isr)" aufnehmen. So lasse ich das erstmal bei mir
laufen.
mfg
Ralf
Bernd schrieb:> Das ist alles vermutlich viel Aufwand, aber könnte ganz interessant sein> und ließe sich ja auch schrittweise erweitern. Z.B. zuerst nur Texte> anzeigen und Ambilight/Uhrfarbe steuern, sowie die Zeitsteuerung mit> einer Leaving Home Variable übersteuern und mit Coming Home wieder> aktivieren. Das wäre eine super Erweiterung meiner Meinung nach.> Was meinst du dazu?
Hallo Frank,
es gab so gar keine Reaktion auf meine Idee in
Beitrag "Re: WordClock mit WS2812". Ist ja
vollkommen OK, wenn das nicht in Frage kommt. Dachte nur ich frage noch
mal nach, ob das andere auch interessieren könnte und für dich umsetzbar
wäre. Im Prinzip wäre die Ansteuerung ja unabhängig vom SmartHome
System. Die Uhr müsste sich nur in bestimmten Dingen per Weblink
ansteuern/konfigurieren lassen. Evtl. geht das für deine App sogar
schon. Ob sich die Ansteuerung per Homemativ CCU dann so realisieren
läßt, weiß ich aber ehrlich gesagt noch gar nicht. Für die CCu gibt es
zumindest eine XML-API die die CCU per Weblink abfrag- und steuerbar
macht.
Gruß
Bernd
Hallo Bernd,
> es gab so gar keine Reaktion auf meine Idee in> Beitrag "Re: WordClock mit WS2812". Ist ja> vollkommen OK, wenn das nicht in Frage kommt.
Es gibt 2 Erklärungen, wenn ich auf einen Beitrag nicht (sofort)
reagiere:
a) Ich habe ihn übersehen - kommt vor.
b) Die Antwort erfordert wegen der Komplexität bzw. Themenvielfalt
einen längeren Text, der Nachdenken & Zeit erfordert.
Auf Deine Anfrage trifft der Teil b) zu. Ich habe im Moment dazu noch
keine Meinung und muss mir das dafür notwendige Konzept erstmal auf der
Zunge zergehen lassen. Ich stehe Deiner Anregung aber durchaus
aufgeschlossen gegenüber. Einiges - wie die Anzeige des Lauftextes -
geht jetzt schon über den entsprechenden Link. Die Anzeige eines
speziellen Piktogramms, welches lediglich allein für Dich nur sinnvoll
zusammen mit Deiner HomeMatic ist, klingt aber für mich zunächst einmal
sehr exotisch.
Ich nehme mal an, dass Du der einzige bist, der so eine "Zusammenarbeit"
konkret zwischen Homematic und WordClock wünscht. Damit habe ich schon
ein Problem: Eine Spezialarbeit für einen einzelnen Anwender werde ich
gewiss nicht einfach so just for Fun für lau hinlegen. Denn davon habe
ich und 99,9% aller anderen Anwender gar nichts. Daher überlege ich
schon länger , wie man solche Möglichkeiten möglichst allgemein
realisiert, also wie man z.B. diese speziellen Piktogramme ermöglicht,
ohne sie fest in den Code zu integrieren. Sie benötigen nämlich Platz im
Flash (Daten und Programmcode), den alle Anwender außer Dir zukünftig
lieber für allgemeinere Dinge nutzen wollen.
Man könnte es aber durchaus so realisieren, dass man z.B. solche
speziellen Piktogramme at Runtime (d.h. nach dem Flash) auf die
WordClock nachladen kann.
Dafür muss aber ein allgemeines Konzept her. Dann können auch evtl.
andere Anwender mit so einer Möglichkeit etwas anfangen - auch wenn sie
keine Homematic haben. Aber vielleicht haben sie etwas anderes - oder
bekommen dadurch Anregungen, etwas ganz neues zu entwickeln, wo die
WordClock als Display dann eingesetzt wird.
Dieses allgemeine Konzept habe ich aber zur Zeit nicht. Und es
widerstrebt mir, eine "spezielle Auftragsarbeit" in die WordClock zu
integrieren, von der ich (und andere) überhaupt nichts habe. Aber
deshalb ist diese Sache trotzdem noch nicht vom Tisch. Ich sag mal so:
Sie muss noch etwas reifen.
Bist Du mit dieser Antwort erst einmal zufrieden? Lass mich bitte
erstmal die Piktogramme für das Wetter einbauen. Dann können wir über
spezielle Piktogramme ja gern reden. Aber bitte einen Schritt nach dem
anderen. Wenn die Todo-Liste schneller wächst als die Liste der
realisierten Punkte, dann wächst mir die Sache über den Kopf. Und das
will ich nicht.
Hallo Frank,
vielen Dank für die ausfürhliche Antwort. Ich wollte nicht drängeln, die
Erklärung ist absolut nachvollziehbar für mich und es soll auch nicht in
einem "Spezialauftrag" nur für mich enden. Piktogramme sind nicht so
wichtig. Die Lauftexte sind universell und viel interessanter. Und die
Lichtgeschichten (Dimmen, Farbwahl, Ambilight) sind halt vor allem im
Zusammenhang mit Lichtszenarien interessant und dafür bietet sich eine
Integration an. Die Ansteuerung sollte allgemein und systemunabhängig
sein.
Ich denke eine Link mit Parametern kann man von vielen Systemen aus
aufrufen und es würde sogar ganz normal aus dem Browser funktionieren.
Und wenn es niemanden sonst interessiert, dann vergiss es einfach.
Also danke nochmal und weiter so!
Thumbs Up!
Gruß
Bernd
Bernd schrieb:> Piktogramme sind nicht so wichtig.
Wie gesagt: Wenn ich ein allgemeines Konzept dafür habe, beliebige
Piktogramme anzeigen zu lassen, dann wirds auch interessant für dieses
Projekt. Die sind also nicht vom Tisch.
> Die Lauftexte sind universell und viel interessanter.
Das sollte mit
http://ip-der-wordclock/?action=saveticker&ticker=TEXT
gehen, wobei TEXT der anzuzeigende Text ist. Leerstellen müssen evtl.
mit %20 statt mit Blank eingefügt werden. Das musst Du mal ausprobieren,
ob beide Varianten oder nur die mit %20 gehen.
> Und die> Lichtgeschichten (Dimmen, Farbwahl, Ambilight) sind halt vor allem im> Zusammenhang mit Lichtszenarien interessant und dafür bietet sich eine> Integration an. Die Ansteuerung sollte allgemein und systemunabhängig> sein.
Eigentlich kann man alles, was man per Webinterface einstellen kann,
auch mit einer konkreten URL aufrufen. Sag einfach, was Du brauchst,
dann nenne ich Dir den Direktlink dazu.
> Ich denke eine Link mit Parametern kann man von vielen Systemen aus> aufrufen und es würde sogar ganz normal aus dem Browser funktionieren.
Jepp.
Gruß,
Frank
Hallo zuerst einmal und vielen Dank für die super Anleitung.
Soweit hat alles geklappt.
Ich hab das Shield V1 mit dem STMxxx103er im Einsatz + DS3232 + DCF +
AMS1117.
Ich hab einen 3,3V USB UART Adapter + ST-Link V2.
Das aufspielen der Firmware für den STMxxxx103 funktioniert reibungslos.
Leider bekomme ich das aufspielen der angepassten ESPWordclock.bin nicht
hin.
Ich hab das kleine ESP8266 Flasher Tool und das von Espress If
ausprobiert.
bei dem Espress If Tool steht als Fehler "Chip sync error".
Was kann da falsch laufen?
Ich schliesse das Shield an mein 5V Pollin Netzteil an.
Danach drücke ich die RESET Taste auf dem STMxxxx103 Board, dann brücke
ich die beiden mit FLASH gekennzeichneten PINS (ist ja letztlich GND +
PA6).
Dann stecke ich den USB UART Adapter am Laptop an (angeschlossen ist:)
USB UART GND -> GND
USB UART RX -> TX
USB UART TX -> RX
Dabei handelt es sich ja um die PINS neben Flash.....
Der USB UART Adapter ist auf 3,3v Pegel eingestellt und wird sauber als
COM7 CH340 erkannt.
Habt ihr ne Idee?
Bin leider kein Elektroniker... :-(
Moin Martin,
beim 103er shield V1 ist die Beschriftung RX TX
vertauscht (steht auch irgendwo im Thread), Du musst
also TX --> TX und RX--> RX verbinden.
Ist bei der V2 geändert.
Gruss
Peter
Martin M. schrieb:
> Danach drücke ich die RESET Taste auf dem STMxxxx103 Board, dann brücke> ich die beiden mit FLASH gekennzeichneten PINS (ist ja letztlich GND +> PA6).
Nur noch mal zur Klarheit den Text aus dem Artikel:
- Reset-Taste drücken und festhalten,
- beim STM32F103-Mini-Development Board PA6 mit einem Taster mit Masse
verbinden und festhalten,
- Reset-Taste loslassen,
- Brücke PA6-Masse nach 2 Sekunden entfernen.
Aus deiner Beschreibung geht nicht eindeutig hervor, ob du die
RESET-Taste gedrückt hältst, während PA6 auf Masse gelegt wird.
Vielleicht hilft ja diese Vorgehensweise.
Gruß
Günter
Günter H. schrieb:> Martin M. schrieb:>> Danach drücke ich die RESET Taste auf dem STMxxxx103 Board, dann brücke>> ich die beiden mit FLASH gekennzeichneten PINS (ist ja letztlich GND +>> PA6).>> Nur noch mal zur Klarheit den Text aus dem Artikel:> - Reset-Taste drücken und festhalten,> - beim STM32F103-Mini-Development Board PA6 mit einem Taster mit Masse> verbinden und festhalten,> - Reset-Taste loslassen,> - Brücke PA6-Masse nach 2 Sekunden entfernen.>> Aus deiner Beschreibung geht nicht eindeutig hervor, ob du die> RESET-Taste gedrückt hältst, während PA6 auf Masse gelegt wird.>> Vielleicht hilft ja diese Vorgehensweise.>> Gruß> Günter
Einen Taster habe ich keinen. Da ich das shield v1 habe nehme ich einen
"Jumper" für die Pins mit der Beschriftung Flash. Die sind letzlich PA6
/ GND. D.h. ich überbrücke diese und zieh die dann nach dem Loslassen
der Reset Taste 2 Sekunden später wieder ab....
Bisher ohne Erfolg...
Nun ja ich warte jetzt auf einen esp8266 Programmer mit int. Taste ;-)
ich probiers dann darüber...
>>> somit ist die Uhr Abends nun merklich dunkler. Tagsüber sehe ich> eigentlich keine Veränderung.> Passt erstmal für mich. Werde das ganze in den nächsten Tagen mal> beobachten und schauen was die Uhr bei wechselnder Sonneeinstrahlung> macht.
Hallo, nachdem ich übers Wochenende auch dazu gekommen bin, die Uhr
zusammenzubauen ein paar Punkte die mir aufgefallen sind.
Muss sagen, dass mir meine Wordclock auch viel zu hell ist.
Bei meinen bisherigen Arduino Uhren hatte ich das noch deutlich weiter
runterschrauben können.
Mein Vorschlag wäre im Webserver Reiter unter Display noch 2 Felder für
minimale und maximale Helligkeit einzufügen. Dann kann sich jeder seine
Helligkeit einstellen wie er mag oder auch einfach auf einen konstanten
Wert stellen.
Helligkeit springt bei mir auch. Habe aber noch einen falschen LDR
drinn. Nichtsdestotrotz, denke auch hier könnte man mit einem einfachen
FIR Filter nachbessern und/oder bei der nächsten Platinenrevision ein RC
Filter mit entsprechend hoher Zeitkonstante einplanen.
Warum lassen sich die RGB Werte eigentlich nur in Bereichen von 0-63
verstellen und nicht 0-255. Persönlich fände ich das Besser.
Im Webserver könnte man zu den einzelnen Feldern ein paar Infos
ergänzen. z.B. Link wo man die Adressen für den Timeserver findet.
Ansonsten wirklich alles sehr gut gemacht.
LDR schrieb:> Muss sagen, dass mir meine Wordclock auch viel zu hell ist.
Also ist es wohl eine WC12h, denn die WC24h kann wegen der schmaleren
bzw. kleineren Buchstaben gar nicht so hell werden.
> Mein Vorschlag wäre im Webserver Reiter unter Display noch 2 Felder für> minimale und maximale Helligkeit einzufügen. Dann kann sich jeder seine> Helligkeit einstellen wie er mag oder auch einfach auf einen konstanten> Wert stellen.
Ja, ist sinnvoll. Eventuell sollte man die 16 Helligkeitswerte auch
selbst im Web-Browser anpassen können. Kommt auf die TODO-Liste.
> Helligkeit springt bei mir auch. Habe aber noch einen falschen LDR> drinn. Nichtsdestotrotz, denke auch hier könnte man mit einem einfachen> FIR Filter nachbessern und/oder bei der nächsten Platinenrevision ein RC> Filter mit entsprechend hoher Zeitkonstante einplanen.
Das Springen sollte mit der nächsten Version erledigt sein. Kommt noch
heute. Der FIR-Filter steht schon auf der TODO-Liste.
> Warum lassen sich die RGB Werte eigentlich nur in Bereichen von 0-63> verstellen und nicht 0-255. Persönlich fände ich das Besser.
Wie Chris schon schrieb:
Weil die Helligkeit an die Kennlinie des menschlichen Auges angepasst
ist, siehe LED-Fading.
> Im Webserver könnte man zu den einzelnen Feldern ein paar Infos> ergänzen. z.B. Link wo man die Adressen für den Timeserver findet.
Gute Idee. Ist notiert.
Die Version 2.2.1 ist nun über den Artikel WordClock mit WS2812
verfügbar.
Änderungen:
- Bugfix: Wenn ausschließlich das RTC-Modul zur Temperaturmessung
dient, wurde auf dem Display immer fälschlicherweise 12°C ausgegeben.
- Bugfix: Korrekturwert für DS18XX geht nach Reboot verloren.
- SK6812 wird nun auch in der RGB-Variante unterstützt - nicht nur
RGBW.
- Verbesserung der automatischen Helligkeitsregelung (Sprungverhalten
bei Unterschreiten der Helligkeits-Mindestwerts).
- DCF77-Empfänger-Problem bei Sekunde = 50 (gleichzeitige DS18xx-
Temperaturmessung) behoben.
Viel Spaß,
Frank
Hallo Frank,
ich habe mir gerade eine zweite Wordclock mit SK6812 anstelle von WS2812
gebaut.
Das Ändern des Quellcodes und anschließende compilieren und hochladen
hat einwandfrei funktioniert.
Die LEDs funktionieren jetzt auch einwandfrei.
Leider kann ich aber in der Weboberfläche die weiße LED nicht regeln.
Sobald ich eine Farbe auswähle wird diese zusammen mit der Weißen
angezeigt.
Ist das ein bekanntes Problem?
Gruß
Leif