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ATmega328p fehlerhafte UART-Anzeige mit bootloader
entsprechend der Fuses die ich gesetzt habe. Im bootloader, wie auch im Hauptprogramm habe ich die uart.h und uart.cpp eingefügt. Wie gesagt, bin ich Anfänger und hoffe, dass ich alle nötigen Dateien angehängt habe. Vielen Dank schon einmal.
zu fassen. Habe nun viel mit UART versucht zu diagnostizieren, die ganzen counter mit geplottet und deren Funktion versucht zu verstanden, aber ich krieg nicht raus was der Fehler ist. Ich kann mir gut vorstellen, dass es am ATMega328p
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usart strings senden problem
Ich wiederhole mich zwar nur ungern, aber UART mit dem internen Oszillator ist grundsätzlich Glückssache, speziell bei den älteren AVRs (wie dem Mega8), deren Oszillator noch deutlich ungenauer war als bei den aktuellen Modellen. UART geht sinnvoll
Da steht, dass es nicht geht: [pre]115.2k 3 8.5% 8 -3.5% [/pre] 8,5% und -3,5% sind zu große Fehler. > und außerdem schaffe ich es ja auch einen buchstaben zu senden Purer Zufall.
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PHP <RS232> M8 in ASCII
Datenbreite, die Anzahl der Stop-Bits oder die Parität. Was auch noch sehr beliebt ist: man benutzt den internen RC-Oszillator. Das ist aber bei solchen asynchronen Sachen Pfui!
mit dem internen RC-Oszillator hatte ich selber noch nie probleme, stell doch mal deinen code rein, der den UART Teil initialisiert.
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Reflektionen mit Oszi messen
@Azubi: hat du Quarze für die Mikrocontroller verwendet, oder werden interne Oszillatoren benutzt ?
ein sehr kurzer Peak, der dauert keine 10µs lang und stört nicht alle Werte der Überabtastung des UARTs. Daher ist UART an sich sehr fehlertolerant, solange die Baudrate passt. Das ist der Punkt wieso ich solche Fehler für unwahrscheinlich halte. Klar, das IC kann mit mehreren MHz schalten, so dass
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ATTIINY12 Probleme mit int. Oszillator
Karl Heinz Buchegger schrieb im Beitrag #3194531: > Hannes, weißt du wie gut der Oszillator der 12-er ist? Nicht gut, UART wüede ich damit ungern machen wollen. > Ist das noch einer von den alten oder schon ein neuerer, der weniger > Temperatur-Drift hat. Es ist der erste nach
ATtiny 12 und '15 mussten von Hand calibriert werden, ebenso ATMega8, '16, '32, ATTiny26, wenn der interner Oszillator auf 2, 4 oder 8 MHz eingestellt wurde. Die automatische Calibration beim Reset funktionierte nur für 1 MHz. Man sollte aber beachten, dass Tiny12 und Tiny15 obsolet sind. Die Nachfolger
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UART String senden
>> Quartz oder int. Oszillator ? Fuses richtig? > > Habe das Makefile von einem Beispielprogramm für UART genommen. > Sollte 8MHz intern sein. Fuses habe ich noch nicht überprüft sollten > aber stimmen: UART und interner
Beitrag #2559083: > Die Ursache deines Problems liegt in dieser Zeile:avr-objcopy -j .text -O ihex uart.out uart.hexDu musst auch die .data Section in das HEX-File exportieren. Danke! Das war der Fehler, es funktioniert jetzt einwandfrei.
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UART initiallisierung geht nicht
Hi Leute, Bin noch neu in der Mc Szene und versuche mich gerade an der UART es klappt aber garnichts! Benutze einen ATMega32 und versuche UART zu initiallisieren, bekomme aber immer fehlermeldung: ../test.c:144:5: error: #error Systematischer Fehler der Baudrate grösser
UBRRH = UBRR_VAL >> 8; Bei einem Systemtakt von 1000000 Hz besteht der Verdacht, dass der interne Oszillator benutzt wird. In dem Fall ist eine Baudrate von 9600 unrealistisch. Der Systemtakt kann bereits durch Temperaturschwankungen so stark abweichen, dass Übertragungsfehler auftreten.
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Quarz zu ungenau? Bugfix?
austauschen. Möglicherweise hat auch einer der beiden Fußpunktkondensatoren keine Verbindung, der Oszillator kann dann mit der parasitären Kapazität immer noch laufen. Allerdings kenne ich den Timer des verwendeten µC nicht, ob er per Autoreload automatisch nach lädt, oder ob noch ein Fehler drin steckt
> etwas ganauer sein muss. Gut! Die letzte Schaltung (Serienproduktion) hatte einen solchen Fehler. Kondensatoren neu berechnet und schon ging's. Kamen noch andere Fehler dabei raus. rgds
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RS232-Pegelwandler
> UART Konform soll das auch bedeuten dass die Polarität einem UART entspricht? > wäre es immer noch invertiert der MAX3232 invertiert die Pegel, low wird zu high und umgekehrt. Ich denke, die 3,3V aus
danach folgen zwei Daten > Bytes. Nicht ganz easy auszuwerten, denn das Softwareserial gibt auch > Fehler Daten so alle 2 Minuten die man abfangen muss. Der externe Oszillator wird genutzt? Karsten schrieb im Beitrag #7815878: > Ist ein 1€ China Klon Nano, hoffe der neue vom Hersteller (19€) läuft
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Framing Error Frage
einem Programm sowohl das UART als auch die SPI verwendet werden?? dankeschön
gesetzt, dass der auch verwendt wird? Sonst läuft > dein Controller vielleicht mit dem interen RC-OSzillator mit 4 MHz. > Sende mal viele Daten vom uC zum PC. Wenn da Aussetzer drin sind stimmt > deine Baudrate nicht. Der AT90S8515 hat so was tolles wie einen internen Oszi und die dazugehörigen Fuses
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Quarzoszillator funktioniert nicht
ich möchte meinen ATMega8 dazu bewegen mit meinem Computer zu sprechen. Laut Tutorial ist der interne Oszillator zu ungenau und deswegen habe ich mir einen Quarzoszillator besorgt (mit vier Beinchen ;-) ). Mein Vorgehen bisher war: Testschaltung aufgebaut, ISP Angeschlossen, Testprogramm aufgespielt
ein Inverter. Wenn du Externen Takt einstellst wird der Inverter deaktiviert. Wenn du Quarz oder Oszillator (Osc steht für RC Oszillator) einstellst wird der Inverter (180° Phasendreher) aktiviert. Im Datenblatt steht übrigends an welchem Pin man den Externen Oszillator dranmacht.
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UART Bootloader ATtiny13 - ATmega644
, ich habe gerade diesen tollen Bootloader ausprobiert und habe anscheinend einen bzw mehrere Fehler gemacht , aber ich bin mir sicher das mir jemand helfen kann ! -Also ich verwende einen Atmega 8 und benutze orginale Uart pins ! -Das asm File habe ich soweit notwenig umkommentiert kompiliert
Semikolon vor m32def.inc entfernt. 4.2 Pins deklariert(waren die gleichen Pins da ich den Hardware UART nutze) 5.CMD geöffnet (vorsichtshalber über eine .bat um die Fehler mitzuschreiben(avrasm32.exe -fI BOOTLOAD.asm > avrasm.txt)) Und leider waren in dieser Textdatei doch eine ganze Menge Fehler
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UART. sende probl.
geschrieben! es ging mir jetzt erstmal um das senden, wass eigl funzen sollte :( ich benutze den internen rc-takt 4mhz! mfg Tom
@ Tom (Gast) >Danke leute es funzt jetzt :) Durch Zufall. RC-Oszillator und UART ist ein Don't! http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial:_UART#UART_konfigurieren
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attiny13 als 2-Kanal Zähler mit datenübertragung
Selbst wenn man das Ding auf internem OSC laufen lässt, sollten einige langsame Datenraten mit wenig fehler drinnen sein, oder? Ansonsten kann ich dir den Tiny2313 oder 4313 empfehlen, der hat HW-UART. Die USI ist etwas komplizierter
Ingo schrieb im Beitrag #2974449: > Selbst wenn man das Ding auf internem OSC laufen lässt, sollten einige > langsame Datenraten mit wenig fehler drinnen sein, oder? 10% sind 10%. Egal bei welcher Datenrate.
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EMV ATmega Board (Abstrahlungsproblem)
veröffentlichen, da es ein kommerzielles Produkt ist. > Du könntest mal von dem Quarz auf den internen Oszillator gehen (falls > Deine Schaltung das zulässt). Das kann ich über die Fuses mal so einstellen. > Evtl. 10 Ohm in die XTAL2 Leitung Reicht hier ein einziger Widerstand in Serie
nicht wirklich know-how. >> Du könntest mal von dem Quarz auf den internen Oszillator gehen (falls >> Deine Schaltung das zulässt). > Das kann ich über die Fuses mal so einstellen. Ich hatte ehr bedenken, da ja der Resonator um einiges ungenauer ist als der Quarz und
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Atmega8 - RS232 - UART mit STK500 -> Problem Zeichenzu empfangen
F_CPU/(16*(UBRR_VAL+1))) ; Reale Baudrate .equ BAUD_ERROR = ((BAUD_REAL*1000)/BAUD-1000) ; Fehler in Promille .if ((BAUD_ERROR>10) || (BAUD_ERROR<-10)) ; max. +/-10 Promille Fehler .error "Systematischer Fehler der Baudrate grösser 1 Prozent und damit zu hoch!" .endif --------
4,9152MHz, 6,144MHz oder 7,3728MHz. Gibt noch mehr. Damit bekommst du bei (fast) allen Baudraten einen Fehler von Null. MfG Spess
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Anfänger will sich ein Mikrocontroller Board selbst bauen, bevorzugt mit ARM7
dafür erstmal ein kleines Programm machen, das die RS232-Schnittstelle initialisiert und dann über UART auf eingehende Daten wartet und diese in den Internen Flash schreibt. Das ganze nennt sich dann Bootloader. Da gibts auch schon einige fertige. Aber was ist daran so schlimm nen uC mit einem ISP-Kabel
wenn ein genaues Timing eingehalten werden muß (z.B. UART) oder die 8MHz des internen Oszillators nicht ausreichen. Die Pullups an den Tastern sind eigentlich unnötig. Nur wenn die Leitungen etwas länger werden können und Störungen durch Einstreuungen
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FTDI 3,3v Probleme
Halbach schrieb im Beitrag #3839161: > geht ein PIC kaputt wenn ich wärend der Programmierung den internen > Quartz umstelle? Welchen PIC hast du, ich kenne keinen mit internem Quarz. Ist der neu?
Beitrag #3840733: > Erwin schrieb im Beitrag #3840655: >> Welchen PIC hast du, ich kenne keinen mit internem Quarz. Ist der neu? > > Hi Erwin, > > Pic18F45K20 > > ich nutze den internen Quarzoszillator Der "internen Quarzoszillator" ist aber nur ein RC-Oszillator. Gut, dann hab ich nichts verpasst
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Erster Aufbau - AVR Schaltung
den AVR auch vom internen Oszillator (kein Quarz --> nicht so furchtbar frequenzgenau) takten lassen. Das ist auch die Fuse-Konfiguration im Auslieferungszustand. Einen Quarz brauchst Du z. B. für den UART (zeitkritisch)
reset-beschaltung fehlt, vorwiderstände für leds fehlen, taster haben keinen pulldown, oder sollen nach masse schalten, da der atmel interne pullups hat. junctions fehlen.
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Noch ein Taschenrechner auf ATMega Basis
Probleme auf? > 2.Unbedingt darauf achten, dass der AVR VOR dem einlöten auf „Intern RC > Oszillator“ steht. Ansonsten muss man später zum Umprogrammieren einen > externen Takt an Pin 9 Anlegen. Guter Hinweis. Soweit ich weiß ist die Einstellung "Interner RC Oscillator 8MHz, Taktteilung / 8
Leiterplatte, der ATMega328 ist damit randvoll. Wie auch schon die anderen Borisse: keine SMDs, und nur der interne RC-Oszillator mit 8MHz. Eine Lipo-Zelle kommt als Akku zum Einsatz. Die Platine kann in den Varianten Mit und Ohne USB-Schnittstelle sowie mit und ohne I2C-EEPROM bestückt werden. Auf Wunsch
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Taktproblem mit dem STK500
. R=Widerstand, C=Kondensator. Das ist der eingebaute Oszillator, der nicht besonders genau und stabil schwingt, aber für Anwendungen ohne exakte Zeiten, ohne Bedienung von UART oder anderen kritischen Interfaces kostengünstig nutzbar ist. Es ist schließliche
getan. */ Mag vom Typ abhängen. Ich hatte jedenfalls schon fabrikfrische in Händen, die auf einen internen RC-Oszillator programmiert waren. >Der Jumper OSCSEL steckt auf Position eins. (Also Pin1 und Pin2) Das selektiert den programmierbaren Oszillator vom eingelöteten AT90S8535 und hat nichts mit
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Probleme mit USB Übertragung
geben, besonders bei großen Temperaturschwankungen. Und heute war es recht warm. [[AVR-Tutorial:_UART#UART_konfigurieren]]
Hallo, da der AVR mit internem RC-Oszillator läuft und dessen Abweichung ohne Kalibrierung durchaus 10% sein kann -> falsche Baudrate des UART -> Zeichensalat. Zum Layout wurde schon genug geschrieben. Gruß aus Berlin Michael
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ATtiny45 + VUSB -> unable to enumerate USB device
Ohne Quarz? Bei ner ollen UART-Übertragung klappt das ja schon nicht, und bei V-Usb? oje :D
Der Weise schrieb im Beitrag #2523130: > Ohne Quarz? Bei ner ollen UART-Übertragung klappt das ja schon nicht, > und bei V-Usb? oje :D Bei V-USB gibt es AFAIK eine Art Auto-Konfiguration des internen Oszillators über USB.
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Atmega32 UART geht nicht
jo, läuft mit externen oszillator
zweier Controller ohne jegliche Strombegrenzung zusammengeschaltet werden. Deine Rechthaberei ist hier fehl am Platz. Und das ist der Beweis dafür: > alles schon gemacht, der pin is hin, µC ausgetauscht, UART > funktioniert. Nicht der 8515 hat den Mega32 beschädigt, sondern die falsche Beschaltung
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USART sendet nur kryptische Zeichen zurück
BAUD_ERROR ((BAUD_REAL*1000)/BAUD) #if ((BAUD_ERROR<990) || (BAUD_ERROR>1010)) #error Systematischer Fehler der Baudrate gršsser 1% und damit zu hoch! #endif void uartInit(void); int main(void) { //PORTB als Eingänge mit internen Pull-Ups ausser PB0 & PB1 setzen DDRB = 0x00; PORTB = 0xFC
Also ich habe jetzt das ganze nochmal mit einem 4MHz Quarz Oszillator aufgebaut. Offenbar hat mir die Ungenauigkeit der Internen Frequenz einen Streich gespielt. Allerdingss würde mich interessieren wieso es im Interruptbetrieb nicht funktioniert wo es doch ohne wunderbar
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DMX Board geht nicht :/
Quarz(inklusive passenden Kondensatoren) bekommst Du keine Übertragungsrate von 250kB/s hin. Der interne Oszillator ist dafür viiiiel zu ungenau. Womit wird die Schaltung eigentlich angesteuert?
genauer. Entweder sind deine Fuses falsch eingestellt und dein AVR läuft in Wirklichkeit mit dem internen RC-Oszillator, der hat auch 8 MHz, aber UNGENAU! Oder du hast die Optimierung im Compiler nicht aktiviert, dann funktionieren die _delay_ms() auch nicht genau.
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Wieso schafft mein UART nicht mehr als 800 B/s ?
1000 B/s: Aussetzer ... Der Controller wartet auch immer brav, dass er wieder ein Byte über den UART senden darf. Woran kann das liegen ?
Im Auslieferungszustand wird der Mega8 durch den internen Oszillator getaktet. Du mußt explizit auf externen Oszillator oder Resonator schalten. Kann das der Fehler sein? MW
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Der Timer0 läuft 2Hz zu langsam
Markus G. schrieb im Beitrag #5751676: > // 8-Bit TimerTC0 für 1ms Takt Wenn Du den internen RC Oszillator benutzt, dann muss der ggf. etwas justiert werden, weil der nicht allzu genau läuft. Suche mal im Datenblatt nach: OSCCAL – Oscillator Calibration Register
nur 7,961Mhz raus. > Bei verschidenen Boards auch noch unterschiedlich. das passt gut für den internen Oszillator, für einen Betrieb mit externem Quarz habe ich sowas noch nie erlebt. Ich empfehle immer noch direkt nachzuprüfen, ob wirklich der externe Quarz verwendet wird (durch direktes Nachmessen
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Mega32 mit VS1011 und SD-Karte -> Es will einfach nicht
Also Fehler ist erstmal eingegrenzt, der Chip antwortet nichtmal auf Punkt 4.3 (Firmware WakeUp) Ich hab dazu folgenden einfachen Code verwendet: [c] #include "uart.h" #include <util/delay.h> #define
Nimm einfach den internen Oszillator. Der SD-karte gibts du ja so weit ich weiß den Takt vor, beim VS bist du sowieso der Boss. Macht also nichts, wenn der Oszillator nicht sooo exakt schwingt. Und 8 MHz reichen dicke.
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Servosteuerung für Elektroanthropoden mit Servotreiber-ICs
, da das Timing stimmen sollte. Naja, für halbwegs reproduzierbare Servopositionen reicht der interne Oszillator völlig aus. Ein Quarz wird erst bei Verwendung von UART (asynchrone Betriebsart) erforderlich. > Und ja, um C oder Assembler wirst du kaum herumkommen. C alleine wird nicht reichen
Standards bezüglich Parität, Baudrate, Stopbit usw., welche sich hier anbieten würden (bin mit dem UART nicht so vertraut)? Reicht es, die Daten wie beim Midi-Protokoll einseitig zu senden oder wäre eine Rückmeldung (Handshake?) empfehlenswert? So weit ich weiß, kann man den Oszillator vom M32 so einstellen
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Schaltplancheck: Alarmleuchte an Hausbus
nicht die Möglichkeit eins einzubauen. siehe https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial:_UART Wichtiger Hinweis 2 : "Auf Grund permanent wiederkehrender Nachfrage sei hier AUSDRÜCKLICH darauf hingewiesen, dass bei Verwendung des UART im asynchronen Modus dringend ein Quarz oder Quarzoszillator verwendet werden sollte! Der interne RC-Oszillator der AVRs ist recht ungenau! Damit kann es in Ausnahmefällen funktionieren, muss es aber nicht! Auch ist der interne Oszillator temperaturempfindlich. Damit hat man dann den schönen Effekt
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AVR-Programmierboard
Controller reagiert nicht mehr, weil er keinen Takt mehr hat. Wenn man aber _immer_ nur mit dem internen Oszillator arbeitet, kann man den Quarz auf dem Programmierboard auch weglassen.
Datenübertragung beim Programmieren da, er betreibt _nicht_ den Prozessor. Nur, wenn man beim internen Oszillator bleibt und keine Fuses ändert, nur dann braucht man keinen Quarz. Wenn ich dich falsch verstanden habe, korrigiere mich bitte, ok? :-)
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UART - geringste Baudrate
In der Codesammlung ist ne Software-UART mit T1. Da T1 16Bit ist und Du noch nen Prescaler 1024 reinhauen kannst, kommst Du bis: 8MHz / 1024 / 65536 = 0,1Baud runter. Und egal, wie langsam, der prozentuale Fehler bleibt genau der gleiche. Ein Quarz sollte bei UART Anwendungen daher immer benutzt werden. Mit dem internen RC kanns klappen, muß aber nicht. Was Du mit den Fuses umstellen kannst, ist der interne RC. Peter
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PIC32MZ Ports mit Pull up spinnt
anzeigen. Du magst ja vielleicht durchsehen, ein anderer aber kaum. Warum nimmst Du nicht die UART bzw. SW-UART oder den Debugger zur Ausgabe? Teile das Problem doch erstmal auf, d.h, setze nur die Pullups mit nachfolgender Endlosschleife. Und dann miß, ob an jedem Pin ~VCC anliegt. Wenn nicht
gemäß dem Datenblatt auf +3.3V. Das ist einer der Momente, wo man enttäuscht ist, keinen eigenen Fehler gefunden zu haben.
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ATMega328 UART
: lass Deinen Rechner rechnen. :) >Z8 DU BIST RAUS. 25 ist schon richtig. Benutzt du den internen RC-Oszillator oder einen Quarz? MfG Spess
F_CPU/(16*(UBRR_VAL+1))) ; Reale Baudrate >.equ BAUD_ERROR = ((BAUD_REAL*1000)/BAUD-1000) ; Fehler in Promille >.if ((BAUD_ERROR>10) || (BAUD_ERROR<-10)) ; max. +/-10 Promille Fehler > .error "Systematischer Fehler der Baudrate grösser 1 Prozent und damit zu hoch!" >.endif
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Energieverbrauch ATtiny261 :-)
man einen Uhrenquarz (für die RTC) ran hängen und einen externen z.B. 16MHz Quarz oder z.B. den internen 2MHz oder 32MHz RC-Oszillator nutzen. Im normalen Betrieb weckt der RTC den Chip jede Sekunde oder jede Minute auf, die Zeit wird um eine Sekunde oder Minute erhöht und er geht wieder schlafen. Ich muss oft nur Rechenoperationen durchführen, dazu wird der 32MHz/2 = 16MHz Oszillator aktiviert, wenn ich dann Daten über UART verschicken muss, dann aktiviere ich den extenen 12MHz Quarz. Da der interne RC-Oszillator nicht genau genug ist, aber dafür sehr schnell anschwingt (im
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UART an ATMEGA328P-MMU
(nextChar != '\n') { uartString1[zahler] = nextChar; zahler++; } else { uartString1[zahler] = '\0'; zahler = 0; USARTsend(uartString1); uart_putc('\n'); memset(uartString1,0,20); } } } [/c]
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atmega16 UART / USART
Users\Phil\Documents\AVRStudio 5.1\AVRGCC1\AVRGCC1\AVRGCC1.c 43 1 AVRGCC1 [/code] Die meisten Fehler sind "undeclared" fehler, habe ich eine library vergessen?
internen Oszillator. Und noch nie lag ein Fehler in der Übertragung an einer zu großen Ungenaugkeit desselben.
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Warum kann der Murks nicht einfach funzen?
; zurück zum Hauptprogramm Ich ging implizit davon aus, daß es nur ein UART gibt und das verschiedene Kontroll-Register dafür sind. Ich meine: ein Fehler im Tutorial, das hätte doch längst jemand bemerkt? Ich schau gleich mal ins Datenblatt vom ATMega8 rein. Das würde natürlich
Das merkwürdige ist halt, dass man normalerweise den internen RC-Oszillator nicht als Zeitbasis für den UART nehmen kann, weil er eben ungenau ist und keine Frequenzkonstanz hat. Laut Datenblatt passt ein 4MHz Quarz auch für 9600 Baud. Kannst einen anderen
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µC mit Uhrenquarz betreiben
Lastkapazität der Quarze ist zwar unterschiedlich braucht aber nur bei Uhren genau zu sein. Ob der Oszillator des betreffenden Kontroller Uhrenquarze "kann",siehe Datenblatt. Mit den 32 kHz als Takt ergäbe das beim Stromverbrauch gegenüber dem internen Takt eine deutliche Stromersparnis (ohne sleep-mode
Lastkapazität der Quarze ist zwar unterschiedlich braucht aber nur bei Uhren genau zu sein. Ob der Oszillator des betreffenden Kontroller Uhrenquarze "kann",siehe Datenblatt. Mit den 32 kHz als Takt ergäbe das beim Stromverbrauch gegenüber dem internen Takt eine deutliche Stromersparnis (ohne sleep-mode
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AVR-Debugging: Speicherstelle überwachen
Baudratenfehler ist <1%? Nein. Die neueren AVRs sind bei den verwendeten Baudraten (9600/19200) mit internem Oszillator hinreichend genau, der Input ist OK (kann man sich ja im Debugger anschaun). Peter D. schrieb im Beitrag #6880310: > Dann kommt noch hinzu, ob Du auch wirklich ein sauberes fehlertolerantes
Beitrag #6880319: > Nein. Die neueren AVRs sind bei den verwendeten Baudraten (9600/19200) > mit internem Oszillator hinreichend genau https://www.prosieben.de/tv/galileo/themen/mittwoch-17-dezember-2014/schlaumeier-pferd-vor-der-apotheke-kotzen-sehen Vermutlich willst Du das Produkt nicht komerziell
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AVR Libc & GCC: utoa() liefert Ziffern falsch rum?!
Taktquelle interner Oszillator. Versteh mich nicht falsch, ich kann hunderte Zeichen problemlos senden, ohne dass die RS232-Kommunikation Probleme bekommt. An der Kommunikation kann es nicht liegen. Stop-Bit sollte
Paul H. schrieb im Beitrag #4228220: > Taktquelle interner Oszillator. Versteh mich nicht falsch, ich kann > hunderte Zeichen problemlos senden, ohne dass die RS232-Kommunikation > Probleme bekommt. An der Kommunikation kann es nicht liegen. > > Stop-Bit
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Ideen für FPGA-Projekte?
CPUs oder ganzer SoCs geeignet. Dafür hatte ich es hier auch nicht empfohlen. Wenn man bei jedem Fehler im Synthesetool oder Silicon hinschmeißen würde, dürfte man gar nichts mehr machen. Gut, ihr hattet mehr Fehler. In welchem Jahr war das?
sind. Eher, ob es kleinere Varianten gibt, die Fehlerfrei sind, während die größeren Varianten Fehler hätten.
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tiny2313-90S2313
Hallo Rene, beim Tiny2313 ist im Auslieferungszustand der interne Oszillator (8MHz) aktiviert und der Taktteiler auf 8 eingestellt; er läuft damit mit 1MHz. Du musst nur die Fusebits geeignet setzen: CKDIV8: unprogrammed (Bit=1) Den Rest je nach Taktversorgung
entsprechenden Quarz im angebot. Aber bei deinen Quarzen 9.984Mhz und 9.216Mhz sind es schon 8% fehler, das macht eigentlich kein UART richtig mit. Kannst du nicht an den alten Quarz ran ?
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USART gibt komische Zeichen aus
Unabhängig von möglichen anderen Fehlern, zum ungefähr zweihundertsten mal in diesem Forum: >Int. RC Osc. 1 MHz; Das funktioniert nicht zuverlässig! Der interne RC-Oszillator ist zu ungenau. Wenn du den UART verwenden willst, kannst
Wenn man den internen RC Oszillator kalibriert ist er genau genug. Zumindest für 20°C. (Wenn man das mitgelieferte Calibration Word benutzt :-))
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Tiny13: RC Oszillator kalibireren
Hallo zusammen, laut Datenblatt ATTiny13 ist der interne RC-Oszillator auf 9.6MHz bei 3V Versorgungsspannung und 25 Grad C Umgebungstemperatur mit einer Genauigkeit von + - 10% kalibriert. Ich möchte den Oszillator nun für 9.6MHz bei 5V, 25 Grad C auf
rechnet bekommt man leicht unterschiedliche Rechenergebnisse. Mit dem durch Atmel kalibrierten RC Oszillator habe ich im Durchschnitt per Handstoppung 51,8s Laufzeit gemessen (bei 9.8MHz und 5V VCC. Das ergibt einen Fehler von +3,6%. Das ist für meine Anwendung ausreichend. Grüße Jürgen
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AVR <--> 89C52
Vergleich der wichtigsten Funktionen: 8515: 8k Flash 512 Byte RAM 512 Byte EEPROM 2 Timer UART Watchdog Analog Comparator SPI Interface 89C52: 8k Flash 256 Byte RAM 3 Timer UART Wenn man sich jetzt noch anschaut, das der 89C52 einer der größeren dieser Familie ist, bei den AVR aber
wie das beim 89C52 ist aber den HC08 kann man auch mit nem 32 kHz quarz betreiben und die Interne PLL sorgt dann für die hohen Frequenzen. Ist aber eiegntlich einfacher ein Hochfrequentes Signal zu verlegen als den Oszillator sauber aufzubauen. Eckard
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UART-Verbindung zwischen 2 µC
geht jetzt in beiden Richtungen, genau wie es soll. D.h. Du hast einen schweren konzeptionellen Fehler. Vermutlich arbeiten die UARTs blockierend und nicht als Interrupt mit FIFO.
@ Tilmann (Gast) >> Hört sich nach internen RC-Oszilletor an. >Stimmt, aber 4800 Baud müßte das noch schaffen, oder ? Oder. http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Checkliste#UART.2FUSART
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Kommunikation zwischen Hardware Modulen.
Zustände übernimmt. Nun habe ich auf einem Modul eine kleinere CPU (ATmega16 oder 32) welche mit dem internen RC Oszillator betrieben wird. Dieser Salve überwacht 8 analoge Spannungen, wenn eine aus dem zulässigen Bereich kommt, wollte ich mit einer Leitung der Master CPU einen Interrupt zuführen und die
Grenzüber- bzw. -unterschreitung dies mitteilen. Gut soweit zur Theorie... mir bekannte Busse sind UART, SPI, TWI... habe mit allen bereits gearbeitet, SPI und TWI leider nur TxD -> fire and forget... :-( UART fällt aus, wegen interner Takterzeugung beim SLAVE. Bleibt TWI oder SPI... oder was ganz
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UART
Bist du dir auch sicher, dass du wirklich mit den 3,6864 Mhz arbeitest (und nicht etwa mit den internen 1 MHz)?
nicht geändert hast, kannst du erstmal davon ausgehen, dass du mit 1 MHz fährst. Das geht mit der UART sogar ganz brauchbar (zumindest bei Vcc = 5 V, für das der RC-Oszillator bei den meisten AVRs kalibriert ist), sofern man das U2X-Bit einschaltet (Oversampling von 16fach auf 8fach reduziert). Da