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Atmel noch zukunftsfähig? Gesperrt
man daran nicht. Atmel hat verpennt, in modernere Chipgeometrien zu investieren. Die ganzen PIC24/dsPIC33 und die neueren PIC18 (die mit einem J oder K im Namen) laufen ja intern nur noch mit 2.5V oder 1.8V, nur der IO-Ring läuft noch auf 3.3 oder 5V. Genau so bekommen sie 5V dsPIC33EV mit internen
Stefanus F. schrieb im Beitrag #5664189: > Die 5V toleranten Ausgänge darf man mit Pull-Up Widerständen auf 5V hoch > ziehen. Das könnte an manchen (sicher nicht allen) Stellen eine Option > sein. Dann mußt du aber immer beim Schalten auf HIGH
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Taster Öffner zu Schließer (3D Taster)
Lu schrieb im Beitrag #7964607: > H. H. schrieb: >> Reedrelais schalten viel schneller. > > Könnte man, nur Umschalter sind als Reedrelais recht selten. Nö, nur etwas teurer. https://www.reichelt.de/de/de/shop/produkt/reedrelais_24v_1_wechsler_0_25a_ri_2k_ohm
Ja der Sensor wird mit 12v versorgt Eigentlich geht 12-24v aber 12v hab ich zur Verfügung Ist das Amazon Teil eine gute Möglichkeit oder eher nicht zu empfehlen??
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Sind 50 Hz die ideale Netzfrequenz? Gesperrt
Je nach Anwendungsfall werden verschiedene Netze genutzt. 1,5V in der Armbanduhr, die 5V bei USB, 12 V im Auto. Inzwischen existieren verschiedene Einsatzfälle für Elektrizität und dort haben sich geeignete Technologien durchgesetzt.
die Gleichspannung bis zum Hausanschluss wählt und ob dort gegebenfalls nochmal eine Anpassung auf 24V/48V/72V/96V/120V stattfindet...
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Wechselspannung mit AVR schalten
Der Strom durch die LED beträgt (5V-1,7V)/100Ω=33mA Der CNY17-1 hat ein Übertragunsgverhältnis von ca 60%. Er kann also ca. 20mA schalten. Für eine Weiche reicht das nie im leben aus. Selbst wenn du den CNY17-4 nimmst, der etwa 200%
viel schlechter aus. Da zündets erst bei 5V + Umoc = 6V, also sind 100 Ohm schon viel zu viel.
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Pv modul mit 32V direkt an 3 12V Wasserheizer?
Dimensioniert wird der Spaß dann auf die Spannung, die sich beim Nennstrom einstellt. Das dürften ca 24V sein, bei den Paneelen des OP.
Jobst Q. schrieb im Beitrag #7660649: > Ach und der MPP-Regler zaubert dann aus 4,17A 8,33A bei 24V ? Tolles > Ding. Er zaubert 4.17A bei 24V, nicht bei 12V. Jobst Q. schrieb im Beitrag #7660649: > Wo nichts ist, kann man auch mit teurer Elektronik nichts rausholen. Du meinst dein Hirn
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Relais Selbsthaltung für Taster - Schaltung "spinnt"
isses ein > 7805 > 78005 > 78L05Z > lustig weiter Warum muß man das wissen? Das ist einer wo 5V rauskommen. Wolfgang Vogl schrieb im Beitrag #2555083: > die Relais nehmen 24VDC mit je 22mA 22mA? ob das nicht zu wenig ist? wieviel können die Relais schalten? Oder welche Relais sind das?
Artikelnummer des Herstellers: 48.61.7.024.0050 Anzahl der Kontakte: 1 Wechsler Spulenspannung: 24V DC sensitiv (17,5-42V) Stromverbrauch bei 24V DC = 22,2mA Max. Dauerstrom/max. Einschaltstrom A: 16/30 Nennspannung/max. Schaltspannung V AC: 250/400 Max. Schaltleistung AC1 VA:
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IGBT Anfängerfrage
230V -> 2x24V. Damit kommt man ohne große Probleme auf 1.000W, wenn man den umdreht. Das braucht aber keine IGBT, die haben bei 24V viel zu hohe Verluste. 100A/60V-Mosfets könnten reichen. Als Fingerübung
erledigt die Optimierung, falls überhaupt nötig. Meine Lösung hier mit mehreren parallelen Panels an 24V-Blei kommt auch mim Billigregler aus, bei vielleicht 10% Fehlanpassung gegenüber MPPT. Beim ganz leeren Li-Akku wären das ca. 20%, beim fast vollen noch um die 5% je nach Temperatur. Falls du bei
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24v Relais mit Mosfet und I2C für Rollanden Steuern
Dankbar wenn jemand prüfen könnte ob die Verschaltung so > fehlerfrei ist, danke. Wenn der GND der 24V mit dem GND der 5V verbunden und noch ein Blockkondensator am IC dran ist, dann passt das soweit. Die niederohmigen LED-Vorwiderstände sollten übrigens 500mW aushalten (22V)²/1k1 = 440mW (--> SMD-Bauform
hoffentlich korrekt) mit Einfließen gelassen. Lothar M. schrieb im Beitrag #7237580: > Wenn der GND der 24V mit dem GND der 5V verbunden und noch ein > Blockkondensator am IC dran ist, dann passt das soweit. GND sind alle miteinander verbunden. Wäre hier ein 100nF Keramik Kondensator passend? Lothar
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Miele WaMa TNY278 defekt
so viel ist das um den Schaltregler herum nicht. Der dicke Elko müsste doch der Ladeelko mit 320 V sein. Sekundär werden, wie schon genannt, 5 V und 24 V erzeugt. Meiner Erinnerung nach kommen die 5 V über einen Linearregler aus etwa 7 V Rohspannung, während die 24 V ungeregelt sind. Die versorgen
DesIntegrator ●. schrieb im Beitrag #7560048: > Welche/wieviele Spanungen sollen es denn hier sein? 5 V für die Elektronik und 24 V für die Relais.
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Viele LEDs an 230 V
falls das besser ist: 2x 12, 2x 15 V Nimm 24V. Da jeweils 9 LEDs in Reihe + Vorwiderstand. Das Ganze 5 mal parallel. Dann einen LM317 als variablen Spannungsregler mit Poti. MFG Falk
waren die Schaltungsarten da irgendwie entfallen. Ist ja schließlich schon Schulwissen ;) >Nimm 24V. Da jeweils 9 LEDs in Reihe + Vorwiderstand. Das Ganze 5 mal >parallel. Dann einen LM317 als variablen Spannungsregler mit Poti. Das werde ich auch so machen. Thx für eure Hilfen.
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Boost Converter Nachteile?
Empfehlen? Ja, wie dort schon gesagt: schalte 2 Akkus in Reihe und steuere die Motoren mit PWM an. Dann sehen die effektiv nicht mher als 24V, sind satt in der Spec und zufrieden und glücklich.
steht drauf, das ist aber nicht die Leistung die er zieht. Bei max. Drehgeschwindigkeit hat er so 0,5A ca (bei 24V)
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kondensator 78s05
24V laden...
Rückfluss aus 5V nach 24V? Es gibt auch kein Rückfluss von 24V nach 24V, die Elkos nehmen einfach die anliegende Spannung an. Hab ich in der Schule nicht aufgepasst? Ich lasse meine Glaskugel schon mal warmlaufen
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Autoradio an Li-Ion betreiben, 3S / 4S - Step Down?
2,8V oder Laden bis 4,2. Der Schutz bei den BMS wie auch viele Ladekurven gehen unten raus ja bis auf 2,5 V runter. Bei 3S = 7,5V dürfte nix mehr laufen, bei 4S mit 10.0V arbeitet das Autoradio noch (teste
ie=UTF8&qid=1519164440&sr=8-2&keywords=DC+DC hält dieser auch bei dynamischer Input Voltage (zb 5S 4,5-2,8V) durchweg 12V out? Wäre cool mal so ziemlich jedes 12V Gerät daran betreiben zu können.
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Verständnisfrage Open Collector
Du hast also stabile 24V Betriebsspannung für die LEDs. Oder geht es um ein KFZ? Das IC wird vermutlich mit 5V betrieben, es verträgt dann etwa 5,5V an seinem Ausgang. *Wenn* an deinen LEDs ganz sicher immer mindestens
> Edit: Das Problem ist die Diode vom Ausgang nach VCC. Ja. Man kann damit aber ggf. LEDs schalten, die mehr als 5V Betriebsspannung haben, WENN die Differenz zwischen Betriebsspannung und Flußspannung <5V ist. Sprich, wenn die LED-Kette 20V Flußspannung hat und mit 24V betrieben wird, bleiben
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[S] LCD Thermometer mit ICL7106 (Conrad Bausatz)
LM393? Bei meinem Testaufbau „fadet“ das LOW BAT Segment nun nur ganz langsam ein, statt zu schalten. Ab ca. 4,9V immer deutlicher werdend, ab 4,5V stärker, aber nur aus schrägem Winkel richtig sichtbar. Ab 5,5V war das LOW BAT Segment ganz aus. Es scheint also halb zu funktionieren 🙂 Muss
der Komparatorschaltung > sehen, wenn ich über dem Pullup R9 messe? Was ist denn dein Vref ? 5V wohl nicht, dann ware In+ 3.47V und Bat würde bei 9.82V als Unterspannung erkannt. Bei 2.5V als Vref wäre 4.9V die Grenze, aber mit 2.5V läuft dein LM393 nicht, und 2.5V sind dann ja auch high-Pegel
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Frequenz abtasten
SO hab das jetzt so weit mal aufgebaut, am Eingang des Optokopplers ist eine Wechselspannung mit 24V (50Hz) dran über einen Vorwiderstand von 1,2k und am Ausgang habe ich eine Gleichspannung mit 24 V zum schalten angeschlossen. Jetzt habe ich das Problem das wenn ich am schaltausgang die Spannung messe
> > Grüße Jap habe 24V DC von der sps und 24V AC die ich von der Frequenz her messen will.
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Relais als Öffner für 5 kV DC und 24 V Spule
Hallo in die Runde, ich suche ein Relais, ähnlich wie dieses zum Schalten/ besser gesagt erden einer Quelle mit 5 kV DC, die sich nach abschalten langsam (1-2s ) entlädt/entladen ist. https://www.buerklin.com/de/p/standex-electronics/reedrelais/h24-1b83/30G4874/?sort
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10V 0,33A Glühlampe
https://www.led-lichtzentrum.de/caravan-bootbeleuchtung/12v/soffitten/10-15v-dc_-360__-0_5w_-50-lm2.html
meinem Uraltreceiver von Onkyo hängt die Skalenbeleuchtung direkt am > Brückengleichrichter. Hab für 24V je zwei 12V-Birnchen in Reihe > geschaltet.
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Z-Diode oder ähnliche simple Lösung für 15-18 V "Überlauf" gesucht
. Oder ist der Denkansatz falsch? Im Grunde würden doch nur 5V (20V minus 15V Zener-PNP) mal 3A verheizt werden. Stimmt das? Und wenn ich dann noch einen 3 Ohm Widerstand in Reihe mit dem PNP schalte, würden dort rechnerisch 9V abfallen, was ja nicht geht. Die
Andreas F. schrieb im Beitrag #5024708: > > Irgendwie geht der Regler ab etwa 16V in einen Modus, in dem er das > Panel nicht richtig auf den Ausgang schält. Er wird halt versuchen in "24V" zu arbeiten. Kurt
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Hackbarer(?) 21 EUR Quadcopter
mit L6. Am 6V-Netzteil lädt das ding mit 400+mA, am 5V-Netzteil mit 260mA. Das Gehäuse des Ladegeräts wird auch mit 5V bei mir warm.
hubsi schrieb im Beitrag #3396413: > … das eher 6V als 5V hat Ich habe bisher "blind vertraut", aber nun auch mal nachgemessen: Bei 4,32V geht die rote Lade-Lampe aus und die Akku-Spannung geht auf 5,05V _hoch_ . Ich habe das Verhalten bei beiden
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Schaltung für Umpolung Gleichstrommotor
Vorsicht mit der Gleichspannung von 24V zwischen Ruhe und Arbeitskontakt. Beim Umschalten von 10A kann ein Lichtbogen entstehen, der das Relais zerstört. Das Relais muss zum Schalten von 24V Gleichpannung und 10A Strom geeignet sein.
Gerald K. schrieb im Beitrag #7297357: > Vorsicht mit der Gleichspannung von 24V zwischen Ruhe und > Arbeitskontakt. > Beim Umschalten von 10A kann ein Lichtbogen entstehen, der das Relais > zerstört. Das Relais muss zum Schalten von 24V Gleichpannung und 10A > Strom geeignet
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geht 7812 auch ohne Cs gut?
herb schrieb im Beitrag #2801415: > um günstig aus 24V 12V zu machen Und warum nimmst Du nicht gleich ein 24V Relais?
jedoch selbst bei Vollmond zu starkem Schwingen. Wenn es nur um das Schalten eines 12V-Relais mit einer Spannungsquelle von 24V geht, würde ich Dir empfehlen, das Relais mit einer 12V-Zenerdiode in Reihe zu schalten. Dann kannst Du es problemlos mit 24V betreiben. (Haralds
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Heizelement und Arduino
. Ich brauche bestimmt etwas um von den 5V des Arduinos auf die 24V des HE zu kommen oder? Brauche ich MOSFETs, Optokopple oder Relais? Bitte helft mir. Und vielen Dank schon mal für eure Antworten, wenn ich denn welche kriege
-504861.html 24V -> Photomos -> Heizelement 24V -> (Gleichrichtung? bei Bedarf) -> stepdown zu 5V für den Arduino
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verlustärmer, Drehstrom oder Gleichstrom?
mit 18x1 kann ich also durchaus mit 3x6 runter zu den Batterien gehen: https://www.youtube.com/watch?v=fl9UnHpHE5Y Und ich denke ja auch, dass die 600W über Drehfeld 15% verlustärmer wären. 2x9 hätte aber den Vorteil, dass ich am Windrad die 24V Batteriespannung für den Stellmotor hätte.. Und 3x5
beiden Leitungen jeweils 38 mOhm, bei > Dreidraht sind es jeweils 57 mOhm. Das ist der Faktor 1,5 aus meiner Wurzel(3)/1,5 Gleichung. > 2. Nehmen wir einfach mal an der Generator hat eine Effektivspannung von > 24 V und liefert eine Leistung von 600 W, warum auch immer, er macht es > jedenfalls
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Fernbedien RC5 Empfänger
TSOP18xx aber im Datenblatt Seite 2 "Application Circuit" steht "tolerated supply voltage range : 4.5V<VS<5.5V". In der Datentabelle angegeben ist "Supply Voltage -0.3 to 6.0V". Von daher sollten 3V wohl nicht reichen, was leider auch in meiner Schaltung gleich mal zum Problem wird. :)
Beitrag. Zu dem Problemen mit den Empfängern, wenn auf den Schaltungen Spanungswandler sind, z.B. -5V für Display's oder ähnliches, dann braucht der Empfänger eine Entkopplung mit einem Wiedersand in der Stromversorgung. +5v----.--|100ohm|---.-----+5V IRempfänger SFH50X oder andere |
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Konstantstromquelle 8W LED
@Stefan S. Den TS19377 hatte ich mir nicht in Erwägung gezogen, da seine Eingangsspannung unter 24 V liegt, und ich möchte mindestens 24 V verwenden um den Strom in den Versorgungsleitungen gering zu halten. Welche Spannung ich im Bereich von 24-48 V verwende ist noch nicht entschieden, würde ich
Übersehe ich etwas oder wäre es nicht ohne weiteres möglich den TS19377 mit 5V zu versorgen und einen externen MOSFET zum schalten von z.B. 24-40V zu verwenden? Oder wäre dann ein anderer IC besser geeignet? Mir würden die 330kHz des TS19377 sehr zusagen. Um nochmal auf die
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Multilevel Converter
Es geht nicht darum 50 kV zu schalten, sondern 12V die u.U. auf 50 kV Potential zur Erde liegen. Bernd K. schrieb im Beitrag #7577260: > Hall Willi, > Die Akkus lädt man natürlich nur im ausgeschalteten Zustand. > Ich würde
mittlerweile spezielle Chips für > SiC und GaN an. Ja das ist richtig, allerdings nicht für 1700V bzw. 3300V SiC Mosfets und oder >5 kHZ. Oft können die Schalter viel mehr, als die verfügbaren Gate-Treiber bereitstellen können. Vielleicht bin ich noch nicht auf der richtigen Spur aber alle gängigen
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Effizienter Step Down converter gesucht
kam. Der funktioniert zwar halbwegs, wird aber sehr warm und ist alles andere als effizient. Auf der 24V Seite braucht er ca 0,5A um auf der 3V Seite 2A zu erzeugen. Das sind ca 50% effizient, wenn ich das richtig sehe, was ich jetzt nicht so gut finde, besonders weil er damit aktiv gekühlt werden muss
David P. schrieb im Beitrag #7059513: > Auf der 24V > Seite braucht er ca 0,5A um auf der 3V Seite 2A zu erzeugen. Das sind ca > 50% effizient Prüf mal, welche Bauteile warm werden. Die Diode frißt bei nur 3V einiges, da sind Regler mit MOSFET
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Pc Netzteil Stromlaufplan
benötigt: Am 5V-Anschluss eine Last zu schalten, die 300 bis 400 mA zieht. Das wäre ein Widerstand von ca. 12 bis 18 Ohm. Je nach Widerstandswert sollte der Widerstand eine Verlustleistung von 1,5 bis 2,5 Watt vertragen
Lars schrieb im Beitrag #3930424: > Am 5V-Anschluss eine Last zu schalten, die 300 bis 400 mA zieht. Das > wäre ein Widerstand von ca. 12 bis 18 Ohm. Je nach Widerstandswert > sollte der Widerstand eine Verlustleistung von 1,5 bis 2,5 Watt
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64 Ausgange a 0,5A
den Ausgang des Treibers auf 24V ziehen. Wie würdet ihr das machen? Einzelne MOSFETs? Wenn ja, welchen würdet ihr nehmen? Oder habt ihr da ne ganz andere Idee? Ich danke euch in Voraus!
1,8V * 350mA = 0,63W. Gesamtleistung ohne besondere Kühlung <1,5V, also nicht mehr als 2 Ausgänge gleichzeitig.
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74HC138 Adressen
nichts gutes damit, wenn du dir hier Stromflüsse vorstellst. Da sind einfach nur Potentiale. Entweder 0V oder 5V (oder 0 und 1). Manche Eingänge haben als 'ich mach nichts' Zustand eine 1 und schalten bei einer 0 in den 'ich tu was' Modus. Und bei anderen ist es umgekehrt. erkennbar an der Beschriftung
man lässt eine Eingangsleitung nicht einfach offen. Wenn das System so aussieht [code] + +5V | / | --------------------> zur Weiterverarbeitung [/code] dann hat man zwar einen definierten Pegel, wenn der Schalter geschlossen ist - nämlich 1. Aber man hat keinen definierten
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Transistorschalter für Versorgungsspannung
Hier z.B. (1. Bild "Schalten gegen GND", http://www.mikrocontroller.net/articles/Transistor#Wie_kann_ich_mit_5V_vom_uC_12V_schalten.3F) Warum kann man da anscheinend doch direkt 12V mit 5V AVR schalten?
>Warum kann man da anscheinend doch direkt 12V mit 5V AVR schalten? Weil du nicht den + Pol schaltest sondern den GND
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Ladeschaltung für Ecoflow: Was hat den Mosfet überfordert?
. 24 ... 25 V. Wolfram
oder abends für etwaige Änderungen). - Auf dem Brett links unten "schneller" Drehschalter in der "+24"V-Leitung, die von den Modulen kommt, drei Kontaktsätze parallel (ich glaube ca. 6 mOhm, schalte ich bei Gewitter aus), weiter oben die Masse-Klemme, weiter rechts die "+12"V- und die "+24"V-Klemmen,
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nRF25L01 5V tauglich
-und-rf24-library/ Was mich nun stutzig macht, ist folgendes, der nRF24L01 wird mit einer Ub von 3,3V betrieben, seine Befehls/Datenleitungen sind dort freiweg auf die 5V TTL Pegel des Arduinos geschaltet.
Mit VI_max von 5.25 kann man die I/Os ohne Shifter an 5V Logik hängen, wenn sichergestellt ist das die 5.25V nicht überschritten werden. Was am Arduino AFAIK der Fall ist, so ungenau ist die 5V Quelle normalerweise
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Wittig(welec) DSO W20xxA Open Source Firmware (Teil2) Gesperrt
topic/152447#1676061 und stimmt - ich meinte immer den 150K - bloss, da mir die Amplitude mit den 24.9 (oder was auch immer) Ohm zu sehr einbrach, waren 1k5 kleben geblieben. (Der 150k liegt halt parallel zu den Op-Amps mit 1k1) > > Gerade der 1V, 100mV und 10mV-Bereich, sind ja die Problemkinder
Indiz - Triggere ich auf Kanal 1, erhöhe ich die Triggerschwelle durch drehen im Uhrzeigersinn, schalte ich auf Ext. HF rej. ist es plötzlich umgekehrt. 2. Indiz - ich bekomme die Schwelle nur auf max. 2.5 V - geht da nur ttl (+- 2.5 V)? Bei meinen weiteren Versuchen habe auch ich keine externe
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MOSFET Brücke welche 450W für 24 V
alleine das programmieren der PWM wird dir etliche MOSFET kosten. Mein Rat wäre: Weil deine 450W bei 24V nicht wirklich extrem oder exotisch sind, würde ich mir enien fertigen Controller kaufen. Beispiel: https://www.robotshop.com/eu/en/md04-24v-20a-h-bridge-usb-dc-motor-driver.html Etwas in der Art
Es ist ja nicht so, das es 'reversible' Motorcontroller nicht gibt: https://www.ebay.de/itm/12V-24V-36V-60A-DC-Motordrehzahlregler-Mit-Digitalanzeige-Reversible-Schalter/153545073037 https://www.ebay.de/itm/DC-10V-55V-Reversible-DC-Motordrehzahlregler-CW-CCW-Schalter-12V-24V-36V-48V-60A/362700912617
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Schalter zu Taster
wird aus einer PWL-Datei gespeist, die die Aufnahme von einem Tastendruck in negativer Form (also 5V für aus und 0V für an) repräsentiert. Sie und die Diode repräsentieren einen Taster gegen GND. (Die Diode ist drin, weil ein Taster gegen GND nicht nach +5V hochziehen kann.) Die Schaltung dürfte einen
vom 7414 (2,3V - 3,15V bei 4,5V Vcc) oder vom 40106 (2,2V - 3,6V bei 5V Vcc) erreicht, und man sich mit einem Komperator und etwas Hühnerfutter einen passenden Schmitt-Trigger selbst stricken muss. (Oder gibt es so
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dregeber 35 schritte gesucht 360grad Gesperrt
immer ein mC sein die schalterstellungen rasten ein, ein 1,8grad motor , muss pro stellung ca 5,5 schrite pro schalterstellung schalten ... der schalter hat ein groszügiges spiel . so das der motor 1x 5 schritte fährt und dannn 1x 6 schritte , immer abwechselnd lg Si
Marcel V. schrieb im Beitrag #7872559: > Sigrid P. schrieb: >> das Haltemoment muss nach jedem Schalterschritt ausgeschaltet sein, um >> manuel mit der hand zu schalten > > Du kannst in den Zuleitungen
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Netzteil 230V AC -> 15V DC
Mit den 5v Reglern LM7805CT und LM7905 CT komme ich in der Schaltung auf etwa 17V.
hoch. Ich habe den LM7815CT mit den LM 7805CT ersetzt, und den LM7915CT mit den LM7905CT. Das sind 5V Spannungsregler. Die 17 V habe ich am Ausgang gemessen, als ich zusätzlich R2 und R5 mit einer Drahtbrücke ersetzt habe. Die Schaltung für 5V ist auch noch angehängt.
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(V) Konvolut SNT u.a.
Computer-Stecker (Computer-Stecker.jpg), (4) Lp "ADF-Diver" - was immer das auch ist ...(Lp_ADF-Driver.jpg), (5) Schaltnetzteil, Daten unbekannt ...(SchaltNT_1.jpg), (6) Schaltnetzteil mit Netzschalter, Daten unbekannt (SchaltNT_2.jpg), (7) CCD-Zeilensensor-Einheit mit Optik, keine weiteren Daten (CCD-Einheit
Lp_LCD-Ansteuerung.jpg), (23) Steuerelektronik von HP - möglicherweise Nadeldrucker ??? (Lp_HP-Ansteuerung.jpg), (24) Unbekannte Steuerung_5 (Lp_unbekannte Steuerung_5.jpg), (25) Unbekannte Steuerung mit USB- LAN-Anschluss u.Speicherkarten (Lp_unbekannte Steuerung_USB-LAN.jpg), (26) Unbekannte Steuerung mit HP-Controller
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Nabendynamo - Überspannung begrenzen
um eine Stromquelle handelt. Beim "alten" B&M S12 hat > es gereicht, diese Spannung mittels einer 5W Z-Diode zu begrenzen, > sobald sie 24V überschritten hat. M.E. solltest Du niedriger, also auf etwa 15V begrenzen. Aber auch dann wird die Z-Diode ziemlich warm werden. sodas sie einen Kühl- körper
um eine Stromquelle handelt. Beim "alten" B&M S12 hat >> es gereicht, diese Spannung mittels einer 5W Z-Diode zu begrenzen, >> sobald sie 24V überschritten hat. > > M.E. solltest Du niedriger, also auf etwa 15V begrenzen. Aber auch > dann wird die Z-Diode ziemlich warm werden. sodas sie einen Kühl
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DC-Motor schnell abschalten
Masse. Jetzt wird der obere Kondensator auf ca. 17.5V (wegen diode) aufgeladen. kommt am BC548 jetzt ein High an so leitet dieser und der untere MOSFET liegt ca auf GND. jetzt liegt an der Basis des pnp-Transistors ca. 24 (Spanungsteiler) gegen Masse
P-Kanal genau andersrum: Diode über den GateVwiderstand mit Balken zum Gate hin. .... .Gate mit 5K gegen GND.Mittels Optokoppler schalte ich dann auf ca. 15V. .... Der Pmos wird über den 5K eingeschaltet. das dauert! Der Nmos wird über den 5K ausgeschaltet. das dauert! Hier fliesst den Querstrom
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Philips Hue Treiber mit 30V Ausgangsspannung -> 24V Strip anschließen!
zu realisieren. Der Treiber hat eine eine Eingangsspannung von 230V und eine Ausgangsspannung von 0-30V. Nun würde ich gerne 24V LED Strips daran betreiben (nicht RGB). Da ich mich wirklich nicht gut auskenne - reicht es einfach einen 300Ω Widerstand zwischen Treiber
einsetzen. Wenn du z.B. einen LED-Stripe hast mit 14 Watt / Meter und du hast 2 Meter, hast Du bei 24V einen Strom von 1,2A (2 Meter x 14 Watt = 28 Watt, /24V = 1,2A). Ein Widerstand müsste 6V 1,2A = 7,2W übernehmen. Das ist für einen Widerstand schon ein bisschen viel. Also nicht für den Widerstand
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Schaltgeschwindigkeit BUZ73L => Spannung fällt zusammen
nicht nur bei der Speisung so, sonder auch bei der Geschwindigkeit des MCU > der LM317 braucht ca. 2V++ Dropout Spannung, also Differenz zwischen > Ein- und Ausgang. Bei 5V bleiben aber nur 1,7. Die ganze Schaltung wird mit +-24V versorgt: (8V-3.3V)*~2.5A = 11.75W (5V-3.3V)*~2.5A = 4.25W Du siehst
BUZ73 = 200V 7A Mosfet zum Schalten von 3V aus einem Linearregler? Macht das Sinn? Und dann Ugsth (V) typ.:3V D.h. der beginnt ab 3,3V + 3V am Gate erst so zu leiten. Und mit Vcc=5V reicht das noch nicht so
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schalten per USB
wären. VERMUTUNG: Durch das senden spezieller befehle, kannst Du diese Ports High/Low/(Tristate?) schalten. Daran einfache Transistorschaltung, die die 5V der abzuschaltenden Geräte unterbricht.
Zum Schalten der USB Versorgungen kann man z.B. die Micrel MIC2025 o.ä. nehmen. einfacher MOSFET geht natürlich auch. Der IOW24 bräuchte nur einen Widerstand und einen Kondensator extern.
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Geregelte 5V Spannung über Festspannungsregler
RFID-Leser Platine "Leser 1 Plus" einsetzen (Best.-Nr. 190968). Im Datenblatt steht, man benötigt eine 5 V stab. Quelle (+- 5%). Dazu gibt es für ca. 20 ein spannungsmodul (Best.-Nr. 130210) dass eben aus 9-12 V (u.a.) die erforderliche 5 V Spannung macht. Auf dem Spannungsmodul ist zusätzlich noch
man denn noch ausser dem Festspannungsregler? Habe davon keine Ahnung, moechte aber einen Atmel mit 5V betreiben, habe aber nur eine 12V (PC-Netzteil) und 24V (PowerAmplifier) Gleichspannung (muss an beiden funktionieren). Ich habe hierfuer einen MC78T05CT gekauft...ich dachte der reicht aus??
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# Schaltnetzteil mit +/- Spannung ?
zu sparen, so das nicht 3 Trafos da rein müssen Sagt mir, dass du drei Spannungen brauchst: 1) +5V (mit unabhängiger Masse) 2) +48V 3) +/-18V (darf offenbar auf +/-24V erhöht werden) Dann schreibst du etwas von > 2*24V, ... hätte ich die 48V auch schon dabei. Ja schon, aber wenn du 2x24V
Michael B. schrieb im Beitrag #7677871: > wenn du 24V Relais an den ungeregelten + Ausgang statt der unsinnigen 5V > Relais benutzt Da ich vorhabe das später noch auf Mikrocontroller umstellen und so mir die Schalter sparen werde, will bei den 5V
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Passendes Solid State Relais für Mischer 230V 1,5VA
Haltestrom haben die eigentlich? >>Falk Brunner schrieb: >> Beim MOC3011 stehen 100uA typ. >Für 24V tauglich, bei 230V platzt er. Liest eigentlich niemand >Datenblätter zu Ende ? Das war gar nicht die Frage. Liest den eigentlich niemand die Fragen zu Ende?
Falk Brunner schrieb im Beitrag #3514903: >>Für 24V tauglich, bei 230V platzt er. Liest eigentlich niemand >>Datenblätter zu Ende ? > > Das war gar nicht die Frage. Liest den eigentlich niemand die Fragen zu > Ende? Ich habe mir jetzt doch das
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0-5V auf 4-20mA
5V. Nach dem Stromwandler sind es nun auch nicht mehr 5V die anliegen, sondern wahrscheinlich ca 20mA, die in Deine SPS fließen. Also nicht mehr das gleiche! Ach ja, wie genau misst die SPS
20mA, das wäre der AD694. Der AD694 hat einen Eingangsverstärker, den du für eine Verstärkung von V=2 beschalten kannst. Dazu einfach zwischen Pin1 und Pin2 22kOhm und 10pF (parallel) und zwischen Pin2 und Pin5 22kOhm schalten. Das Eingangssignal legst du zwischen Pin3 und Pin5 an. Kai