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AVRDie AVR-Mikrocontroller von Atmel sind besonders in Deutschland sehr beliebt, da sie meist in DIL-Gehäusen verfügbar sind, per In-System-Programming programmiert werden können, und eine Vielzahl von kostenlosen Programmen zur Softwareentwicklung (Assembler, Compiler) existiert. Diese Eigenschaften machen den AVR zum perfekten Mikrocontroller für Anfänger. Über die Bedeutung des Namens "AVR" gibt es verschiedene Ansichten; manche meinen er sei eine Abkürzung für Advanced Virtual RISC, andere vermuten dass der Name aus den Anfangsbuchstaben der Namen der Entwickler (Alf Egin Bogen und Vegard Wollan) zusammengesetzt wurde. Laut Atmel ist der Name bedeutungslos. [bearbeiten] ArchitekturDie Architektur ist eine 8-Bit-Harvard-Architektur, das heißt es gibt getrennte Speicher für Programmcode (Flash-ROM) und Daten (RAM). Bei der Programmierung hat das den Nachteil, dass sich Konstanten aus dem ROM nicht mit dem gleichen Code laden lassen wie Daten aus dem RAM. Abgesehen davon ist der Aufbau des Controllers recht übersichtlich und birgt wenige Fallstricke.
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