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Forum: /dev/null Welle/Teilchen zum II


Autor: Le X. (lex_91)
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Le X. schrieb:
> Wie misst du denn Zeit?

Was ist Zeit?

Autor: Sven B. (scummos)
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Was?

Autor: Mein grosses Vorbild (vorbild)
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Le X. schrieb:
> Was ist Zeit?

Zeit gibt es nicht.

Autor: Gustl Buheitel (-gb-)
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Ui geht ja doch schon weiter popcornhol Danke!

Autor: Johann L. (gjlayde) Benutzerseite
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Gustl B. schrieb:
> *popcornhol*

jau — du hast das Prinzip verstanden :-)

Autor: Nick M. (bloonstd5)
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Ich suche einen geeigneten Formalismus der ART zur einfachen und 
möglicherweise auch numerischen Beschreibung von Dynamik und Kinematik. 
Es geht hauptsächlich darum, dass der Formalismus das Hamiltonprinzip 
wunderbar einbettet und man etwaige generalisierten Impulse und 
Koordinanten kanonisch transformieren kann.

Weiß jemand aus diesem fachlichen Kreise Rat?

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Wieso fragst du das ausgerechnet hier im Irrenhaus-Thread?

Beitrag "Re: Welle/Teilchen zum II"

: Bearbeitet durch User
Autor: Bernd F. (appaloosa)
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Mein grosses V. schrieb:
> Le X. schrieb:
>> Was ist Zeit?
>
> Zeit gibt es nicht.

Danke. Ich habe gerade den Jungs in Braunschweig Bescheid gesagt.

Autor: Gustl Buheitel (-gb-)
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Zeit ist aber auch nur eine vom Menschen definierte Sache. Also klar, 
mann kann beobachten, dass Dinge nacheinander geschehen, also vor allem, 
dass überhaupt etwas geschieht. Ohne Zeit (als Dimension) wäre alles 
statisch.

Jetzt ist natürlich die Frage: Wenn alles statisch wäre, würde dann Zeit 
vergehen? Ist Zeit nur "da" weil etwas passiert? Kann man Zeit auch 
darüber ausdrücken dass etwas passiert?

Ab und zu sieht man im Garten einen Igel. Wie aber entscheidet man ob 
das immer der gleich oder doch mehrere verschiedene sind? Da kommt die 
Zeit ins Spiel und auch der Abstand der Orte an denen man den Igel 
gesehen hat.

Je weiter die Orte auseinanderliegen und je kürzer der Zeitabstand der 
Sichtungen, desto wahrscheinlicher ist es, dass es zwei unterschiedliche 
Igel sind.
Je näher die Orte der Sichtung beieinander liegen und je mehr mehr Zeit 
zwischen den Sichtungen liegt, desto wahrscheinlicher wird es, dass es 
sich nur um einen Igel handelt.

Sprich mit Zeit und Ortsabstand legt man die Geschwindigkeit fest die 
ein und der selbe Igel haben müsste wenn er an beiden Orten im 
Zeitabstand gesehen wird. Je schneller, desto unwahrscheinlicher.

Ich fände das sehr cool wenn man da irgendwie umgekehrt mit die Zeit 
definieren könnte. Also über Wahrscheinlichkeit oder Unterscheidbarkeit. 
Aber ist nur ein wirrer Gedanke ...

Autor: Le X. (lex_91)
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Kurt B. schrieb:
> was ist eine Sekunde?

Immer wenn du sowas raushaust denke ich, du parodierst  dich selbst.
Besser als es jeder andere hier könnte...

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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Le X. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> was ist eine Sekunde?
>
> Immer wenn du sowas raushaust denke ich, du parodierst  dich selbst.
> Besser als es jeder andere hier könnte...

Könnte es sein dass du ganz weit entfernt dir vorstellen könntest dass 
hinter dieser Frage ein tieferer/weitergehender Sinn liegt?

Nein? dann: ich dachte hier sind welche die das (ev.) erkennen 
(könnten).
Hab ich wohl falsch gedacht.


 Kurt

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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Gustl B. schrieb:
> Zeit ist aber auch nur eine vom Menschen definierte Sache.

Und wie erstellt er diese "Sache"?

 Kurt

Autor: Le X. (lex_91)
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Kurt B. schrieb:
> Könnte es sein dass du ganz weit entfernt dir vorstellen könntest dass
> hinter dieser Frage ein tieferer/weitergehender Sinn liegt?

Nun, ursprünglich hat Gustl dich was gefragt, worauf du nicht 
geantwortet hast sondern mit auf den ersten Blick harmlos aussehenden 
Gegenfragen geantwortet hast.

Der tiefer/weitergehende Sinn ist natürlich der, dass du ihn langsam, 
ganz langsam in eine Diskussion verwickelst, ohne dass Gustl es merkt. 
Du treibst ihn in eine bestimmte Ecke und schlägst dann zu.

Aber lassen wir das, das führt zu nichts.

Ich hätte aber auch noch ein konkretes, ernstgemeintes Anliegen:
Hier ( Beitrag "Re: Welle/Teilchen zum II" ) 
hab ich deine Bewegung mit kinetischer Energie verglichen.
Mich würde deine Meinung dazu echt interessieren, kannst du darauf 
eingehen?

Autor: Gustl Buheitel (-gb-)
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Kurt, wenn ich von einer "vom Menschen definierte Sache" schreibe, dann 
ist das nicht unbedingt was zum anfassen. Das kann auch ein 
Gedankenmodell sein.

Zeit wurde früher von der Menschheit über den Tag oder auch über den 
Puls definiert. Heute ist das anders:

"Seit 1967 ist die Sekunde als das 9192631770-fache der Periodendauer 
der dem Übergang zwischen den beiden Hyperfeinstruktur­niveaus des 
Grundzustands von Atomen des Nuklids Caesium-133 entsprechenden 
Strahlung festgelegt."

Quelle Wikipedia.

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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Le X. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Könnte es sein dass du ganz weit entfernt dir vorstellen könntest dass
>> hinter dieser Frage ein tieferer/weitergehender Sinn liegt?
>
> Nun, ursprünglich hat Gustl dich was gefragt, worauf du nicht
> geantwortet hast sondern mit auf den ersten Blick harmlos aussehenden
> Gegenfragen geantwortet hast.

Er hat seine Aussage auf "Energie" gelegt, ich habe ihn gefragt was er 
sich darunter vorstellt.
Das haben wir geklärt, jetzt kann es mit seinen Aussagen weitergehen.


>
> Der tiefer/weitergehende Sinn ist natürlich der, dass du ihn langsam,
> ganz langsam in eine Diskussion verwickelst, ohne dass Gustl es merkt.
> Du treibst ihn in eine bestimmte Ecke und schlägst dann zu.

Ich habe ja die Prügelinstrumente schon bereitgelegt, sie sind Stalken 
und Niedermachung, auch eine Portion Trollen ist dabei, genau so wie es 
einige hier machen weil sie auf das was ich ihnen aufzeige keine Antwort 
geben können und sehen dass sie falsch Vorstellungen haben.

> Aber lassen wir das, das führt zu nichts.

Stimmt, nur dazu dass Aussenstehende sich übe das Verhalten mancher hier 
wundern.


> Ich hätte aber auch noch ein konkretes, ernstgemeintes Anliegen:
> Hier ( Beitrag "Re: Welle/Teilchen zum II" )
> hab ich deine Bewegung mit kinetischer Energie verglichen.
> Mich würde deine Meinung dazu echt interessieren, kannst du darauf
> eingehen?

Gerne,
--------------------

Kurt B. schrieb:
> Die Erhaltungsgrösse zeigt auf dass nichts verloren geht.
> (dabei ist auch die "Abstrahlung", sei es als IR oder einfach
> Bremsstrahlung oder was auch immer, nur eine Bewegung im obigem Sinn.

Was ist denn "Bewegung"?
Bewegung kann man nicht wiegen, noch nie wurde Bewegung erzeugt und noch
nie ist Bewegung über eine Strecke gelaufen.

Deine "Erhaltungsgröße Bewegung" ist genauso ein abstraktes Konstrukt
wie "Energie".
---------------------

Ein eindeutiges Nein!

Bewegung ist etwas das real stattfindet, Energie eine Rechengrösse die 
dieses Stattfindende mathematisch fassbar macht.

Impuls wurde auch genannt, Impuls ist auch eine Rechengrösse die selber 
einen Teil der Rechengrösse "Energie" darstellt.
Ich hab es wohl schon gesagt, habe keinerlei Probleme mit der Verwendung 
von Energie oder/und Impuls und was es sonst noch alles als 
Berechnungshilfen gibt.
Ein Problem habe ich damit wenn diesen Hilfsbegriffen Existenz 
zugeschrieben wird.
Denn da wird das was real abläuft verdeckt.

Wenn Gustl von Wahrscheinlichkeit redet dann ist es klar dass ich ihm 
sage dass es sowas nicht gibt.
In der Natur ist alles absolut.

Der Weg ihm das aufzuzeigen mag für manche so wirken wie du es 
angedeutet hast, mag befremdlich sich anmuten wenn ich solche "absoluten 
Selbstverständlichkeiten" wie Zeit und Energie und Raum usw. hinterfrage 
und aufzeige dass es sich dabei nur um Vorstellungen in unserem Denker 
handelt, es ist aber notwendig da reinzubohren um das was ich sage auch 
verstehen zu können.

Das was ich als die Erhaltungsgrösse, nämlich "Bewegung" angesetzt habe 
ist nicht auf materielle Bewegung beschränkt, ja nichtmal auf messbare 
Ortsveränderungen, sondern auf allerwinzigste "Bewegungen" wie sie z.B. 
bei der Lichtausbreitung stattfinden.
Ja, zahlenmässig ist es mit Energie händelbar, real stattfindend ist es 
Bewegung.


 Kurt


Bildlich betrachtet: in unser Universum wurde ein grosser Kübel Bewegung 
reingeschüttet, diese wirkt nun. (und wird nicht verbraucht)


.

Autor: Reinhard M. (Gast)
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Kurt B. schrieb:
> in unser Universum wurde ein grosser Kübel Bewegung
> reingeschüttet, diese wirkt nun.

Darf ich diesen Satz behalten oder brauchst Du ihn noch ?

Autor: Frank M. (ukw) (Moderator) Benutzerseite
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Kurt B. schrieb:
> Ja, zahlenmässig ist es mit Energie händelbar, real stattfindend ist es
> Bewegung.

Du nennst die Dinge einfach mit anderem Namen. Was soll das?

Das ist keine schöpferische Leistung, das ist nur Murks.

Autor: Gu. F. (mitleser)
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Kurt B. schrieb:
> Hab ich wohl falsch gedacht.

Richtig.

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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Gustl B. schrieb:
> Kurt, wenn ich von einer "vom Menschen definierte Sache" schreibe, dann
> ist das nicht unbedingt was zum anfassen. Das kann auch ein
> Gedankenmodell sein.

Im Prinzip können wir nur über Modelle die Natur erfahren.
Dabei besteht die Gefahr das sich hier Modelle einschleichen die nichts 
mit dem Geschehen in de Natur zu tun haben.
Um das zu prüfen steht uns nur unser Logikverstand zur Verfügung.
(Mathematik ist dazu völlig ungeeignet, sie kann aufzeigen dass es so 
sein kann, aber nicht dass es auch so ist)


> Zeit wurde früher von der Menschheit über den Tag oder auch über den
> Puls definiert. Heute ist das anders:
>

Moderner halt.

> "Seit 1967 ist die Sekunde als das 9192631770-fache der Periodendauer
> der dem Übergang zwischen den beiden Hyperfeinstruktur­niveaus des
> Grundzustands von Atomen des Nuklids Caesium-133 entsprechenden
> Strahlung festgelegt."
>

Und damit ist die perfekte Gummizeit definiert, eine Zeit die 
unbrauchbar ist um die Realvorgänge Theorieunabhängig verstehen zu 
können.

Diese "Zeit" ist auf eine Theorie zugeschnitten die von ihren Postulaten 
lebt und nicht von der Realität.

Wir sind uns wohl auch hier einig dass "Die Zeit" als Ding nicht 
existiert.


 Kurt

Autor: Gustl Buheitel (-gb-)
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Mensch Kurt, wenn ich von Wahrscheinlichkeit schreibe, dann behaupte ich 
damit doch noch lange nicht, dass es irgendein anfassbares Ding mit dem 
Namen Wahrscheinlichkeit in der Natur gibt. Es handelt sich da wie bei 
der Energie um ein Konstrukt mit dem man die Natur beschreiben kann. Das 
ist also vom Menschen gemacht im Sinne von ausgedacht.

Edit:
Als Ding existiert die Zeit nicht, aber sie ist über etwas in der Natur 
beobachtbares definiert. Ob das jetzt relevant ist oder nicht ist egal, 
es ist ein nützliches Werkzeug.
Zeit nennt man eben das Naturphänomen, dass etwas nicht statisch ist. Du 
kannst das gerne anders benennen, der Begriff Zeit ist üblich.

: Bearbeitet durch User
Autor: Reinhard M. (Gast)
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Also ich hab mir den Satz behalten;-)


Stillstand
eine SF Kur(t)zgeschichte

Die Mönche des Klosters an der niederbayerischen-böhmischen Grenze
sind schon seit längerer Zeit vom Bierbrauen und Rosenzüchten auf
experimentelle Naturwissenschaften umgestiegen.
Seit einigen Wochen sieht man immer wieder schwarze Limousinen
vorfahren,
die Gäste aus aller Welt hinter die Klostermauern bringen.
Teilchenphysiker aus CERN, Astronomen der ESO und Mathematiker vom MIT.
Was hier vorgeht wurde strengstens abgeschirmt.

Am Anfang waren es nur ein paar Funkamateure, die plötzlich ihre
amplitudenmodulierten Geräte nicht mehr richtig benutzen konnten.
Obwohl nichts gesendet wurde, empfingen die hochempfindlichen
Receiver offensichtlich codierte Nachrichten.
Als diese Erscheinungen immer häufiger wurden, versuchten Kryptologen
aus dem ganzen Land diese Botschaften zu entschlüsseln.
Es gelang ihnen nicht.

Als später aussergewöhnliche Naturereignisse in der Gegend bekannt
wurden, Blitze am Himmel, von einem vorhergehenden Donnergrollen
angekündigt, war klar das hier die Naturgesetze keine Gültigkeit mehr
haben.

Die Mönche haben in ihrer Abgeschiedenheit etwas erforscht, das die
Welt die wir bisher kannten aus den Fugen geraten lässt.
Hinter dem uns bekannten Raum - Zeit Kontinuum befindet sich etwas
das, nach einem der Entdecker, das Bindlversum genannt wird.
Das Ganze ist noch äusserst spekulativ und die wirklichen Konsequenzen
lassen sich noch nicht absehen.
Es erweist sich als Tatsache, das unsere Welt nicht kontinuierlich
abläuft,
sondern sämtliches Sein besteht aus 'Dauern', die mit sogenannten Takten
weitergeschaltet werden. Sonst gibt es nichts.

Einige dieser Phänomene wurden reproduzierbar untersucht und
es gab schon die Ersten, die postulierten, diese unendlich kurzen
Takte liefern die Information für die nächste 'Dauer' und damit
für den weiteren Verlauf der Weltgeschichte.

Heute ist es soweit. Inzwischen hat man es verstanden,
die Information der Takte zu manipulieren und dem Universum einen
anderen Verlauf zu geben.
Die Wissenschaflter nennen es die 'Austastlücke des Kosmos' zu
manipulieren.
Die wissenschaftliche und theologische Prominenz ist versammelt
um zu erleben was passiert, wenn der manipulierte Takt die nächste
'Dauer' ins Leben ruft. Der Schalter wird umgelegt ...

Leider haben einige Neider, deren Motivation nicht erkennbar ist,
diese Maschinerie, den sogenannten Potilator, sabotiert.
Es wurden blaue Gluonen gegen rote vertauscht.
Das wird zu einem aperiodischen Abklingen der imaginären Zeitwellen
führen.

Der
SSSSScccccchhhhhhhaaaaaaallllllllllltttttttttttteeeeeeeeeeeeeerrrrrrrrrr
rrrrrrrr
wwwwwwwwwwwwwwwiiiiiiiiiiiiiiirrrrrrrrrrrrrrrrrrddddddddddddddddd
uuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuummmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmgggggggggggggggggggggg
ggggggggggg
eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeellllllllllllllllllllllllllllllll
.........

Durch den Sabotageakt verlängert sich der Abstand zwischen den Takten.
Sobald der Abstand bei Unendlich angekommen ist, sind die Zeitwellen
vollständig abgeklungen.
Die Ruhemasse der Photonen steigt ebenfalls auf Unendlich, die 
Ausbreitungsgeschwindigkeit
ist exakt Null.
Um die physikalischen Gesetze dennoch zu erhalten, bedient sich die 
Natur eines Tricks.
Der Raum beginnt mit Lichtgeschwindigkeit zu rotieren.
Infolge der Verwirbelungen bekommt der Mikrowellenhintergrund Risse.
Würden die optischen Teleskope der Menschheit noch funktionieren,
wären riesige metallene Stäbe zu erkennen.
Kanten eines gigantischen Würfels.

Die ersten Basisteilchen gelangen in unser Universum.
Mit ihnen wird auch ein grosser Kübel Bewegung reingeschüttet.
Es kann wieder losgehen . . .

Viele, viele Dauern später haben die Bewohner des Bindlversums (wieder) 
eine
Kultur entwickelt.
Am leichtesten haben es die Mechaniker.
Sie bauen Radiogeräte, die keine Bandbreite benötigen.
Es ist einfach Tatsache das keine Seitenbänder erzeugt werden.
Das goldene Zeitalter der Nachrichtentechnik ist angebrochen.

Mathematik allerdings ist zu einer brotlosen Zunft geworden.
Es existieren nur noch zwei Zahlen: Null und die Wurzel aus minus Eins.
Manche Extremdenker allerdings behaupten, Hinweise auf die Existenz
weiterer reeller Zahlen gefunden zu haben.
Spinner.

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Gustl B. schrieb:
> Ab und zu sieht man im Garten einen Igel. Wie aber entscheidet man ob
> das immer der gleich oder doch mehrere verschiedene sind?

Indem man alle Igel, denen man begegnet, markiert - ist doch nicht so 
schwer, oder?

Durch verbissenes Grübeln wird man es jedenfalls nicht herausfinden.

Autor: Gu. F. (mitleser)
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... und von Zeit zu Zeit klopft ein ahnungsloser Wandermönch an die 
Pforten des Klosters und staunt über die wunderbaren Erkenntnisse der 
dortigen Mönche. Er möchte mehr Wissen über die unerforschten Blitze und 
Phänomene die scheinbar die Welt bewegen, und die Mönche beginnen mit 
ihrer Predigt wieder ganz am Anfang und weihen den unwissenden Bruder in 
die geheimen Geheimnisse ihrer Geheimwissenschaft ein bis ihm der Kopf 
unter seiner Sutane dröhnt.


... und von Zeit zu Zeit klopft wieder ... usw. usf.

Autor: Reinhard M. (Gast)
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Gu. F. schrieb:
> ... und von Zeit zu Zeit klopft wieder ... usw. usf.

willst Du Co-Autor werden ;-)
Kurt liefert immer wieder genug Vorlagen.

Autor: Gu. F. (mitleser)
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Nix für ungut.
Kam mir nur eben grad in den Sinn ;-)

Autor: Reinhard M. (Gast)
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Uhu U. schrieb:
> Durch verbissenes Grübeln wird man es jedenfalls nicht herausfinden

Der Dekan an die Fakultät für Physik: "Warum braucht Ihr immer so viel 
Geld für Labore, teure Ausstattung und so was? Warum könnt Ihr nicht 
einfach wie die Mathematiker sein? Die brauchen nur Geld für Stifte, 
Papier und Papierkörbe. Oder besser noch wie die Philosophie-Fakultät. 
Die brauchen nur Geld für Stifte und Papier!"

Autor: Le X. (lex_91)
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Reinhard M. schrieb:
> Der Dekan an die Fakultät für Physik: "Warum braucht Ihr immer so viel
> Geld für Labore, teure Ausstattung und so was? Warum könnt Ihr nicht
> einfach wie die Mathematiker sein? Die brauchen nur Geld für Stifte,
> Papier und Papierkörbe. Oder besser noch wie die Philosophie-Fakultät.
> Die brauchen nur Geld für Stifte und Papier!"

Dann ist Kurts Physik ja ein Segen für die Unis.
Die kommt komplett ohne Papier und Stifte, ohne Labore und Messmittel 
aus.
Die wird einfach nur erdacht.

Autor: Wolfgang R. (mikemcbike)
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Aufgezeigt!

Autor: M.A. S. (mse2)
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Le X. schrieb:
> Dann ist Kurts Physik ja ein Segen für die Unis.
> Die kommt komplett ohne Papier und Stifte, ohne Labore und Messmittel
> aus.
> Die wird einfach nur erdacht.
Falsch! Das 'zeigt auf', dass Kurts 'Physik' eher Philosopie ist. Ich 
beantrage daher, Kurt in ein Philosophieforum umzusiedeln. (Obwohl ich 
glaube, wir kriegten ihn postwendend zurück.)
:)

Autor: J.-u. G. (juwe)
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Le X. schrieb:
> Die kommt komplett ohne Papier und Stifte, ohne Labore und Messmittel
> aus.

Jetzt unterschlage mal bitte nicht die Magnetstäbchen!

Autor: Reinhard M. (Gast)
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J.-u. G. schrieb:
> Jetzt unterschlage mal bitte nicht die Magnetstäbchen

Ja, und ausserdem hat er sein Fernrohr.
Obwohl das wurde schon länger nicht mehr erwähnt.

Autor: Gu. F. (mitleser)
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... und den Tellerrand!

Autor: Johann L. (gjlayde) Benutzerseite
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...und Myriaden von Aufzeigern!

Autor: Frank M. (ukw) (Moderator) Benutzerseite
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Johann L. schrieb:
> ...und Myriaden von Aufzeigern!

Hmmm, man könnte doch die Useless Machine derart umbauen, dass sie einen 
Arm aufzeigen lässt. Das wäre doch mal eine sinnvolle Anwendung für das 
sinnlose Aufzeigen.

Autor: Bernd S. (bernds1)
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J.-u. G. schrieb:
> Le X. schrieb:
>> Die kommt komplett ohne Papier und Stifte, ohne Labore und Messmittel
>> aus.
>
> Jetzt unterschlage mal bitte nicht die Magnetstäbchen!

Die sind bestimmt geklebt, denn laut Kurt gibt es gar keine magnetische 
Anziehungskraft.
Das wäre dann die nächste Frage fällig: Was ist mit der Adhäsion? Gibt 
es die überhaupt?

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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Gustl B. schrieb:
> Mensch Kurt, wenn ich von Wahrscheinlichkeit schreibe, dann behaupte ich
> damit doch noch lange nicht, dass es irgendein anfassbares Ding mit dem
> Namen Wahrscheinlichkeit in der Natur gibt.

Das hab ich auch nicht angenommen,

> Es handelt sich da wie bei
> der Energie um ein Konstrukt mit dem man die Natur beschreiben kann. Das
> ist also vom Menschen gemacht im Sinne von ausgedacht.


sondern ging davon aus dass du von der "Unschärferelation" redest.
In der Natur gibt's keine unscharfen Zustände, alle sind perfekt exakt.
Nur weil wir keine Sinne/Messgeräte haben die schnell genug sind um 
scharf zu sehen deshalb ist es noch lange nicht so dass dies in der 
Natur auch zutrifft.


> Edit:
> Als Ding existiert die Zeit nicht, aber sie ist über etwas in der Natur
> beobachtbares definiert. Ob das jetzt relevant ist oder nicht ist egal,
> es ist ein nützliches Werkzeug.

Ja klar.

> Zeit nennt man eben das Naturphänomen, dass etwas nicht statisch ist. Du
> kannst das gerne anders benennen, der Begriff Zeit ist üblich.

Diese Zeit ist in der Umgangssprache gang und gebe, wenn es darum geht 
die Natur zu verstehen/beschreiben dann ist ein anderer Zeitbegriff 
notwendig, diesen hast du mit der Cs133 Uhr angespitzt.

Die dort getroffene Vereinbarung/Festlegung kritisiere ich weil diese 
nicht exakt ist und somit der Willkür ausgesetzt.
Mit dieser Festlegung sind keine sinnvollen Aussagen, die nicht an eine 
bestimmte Theorie gebunden sind, möglich

Zeit ist das was Uhren zeigen, so Albert Einstein, und so sollte man es 
auch halten.

Und auch die Umstände der "Zeit", also der Erzeugung der Zeiteinheiten, 
exakt festlegen.


 Kurt

Autor: Reinhard M. (Gast)
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Kurt B. schrieb:
> Die dort getroffene Vereinbarung/Festlegung kritisiere ich weil diese
> nicht exakt ist und somit der Willkür ausgesetzt.

... oder weil Du sie vielleicht nicht verstehst ?
edit:
Andererseits verstehe ich Deine Festlegungen auch nicht,
obwohl sie so exakt sind.

Autor: Bernd F. (appaloosa)
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Zeit ist immer nur ein Delta mehr nicht. Da ist das Cs133 schon sehr 
genau.... Mehr braucht man nicht....

Autor: Le X. (lex_91)
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Bernd F. schrieb:
> Da ist das Cs133 schon sehr
> genau

Und universum-weit gültig, im Gegensatz zu Konstrukten wie "Tage" oder 
"Jahre".

Hätte Kurtl gefragt "Was sind Jahre?" wäre seine Frage noch halbwegs 
akzeptabel, Sekunden aber sind halt einfach genau definiert.

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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Bernd F. schrieb:
> Zeit ist immer nur ein Delta mehr nicht.

Zeit ist eine Zahl.


> Da ist das Cs133 schon sehr
> genau.... Mehr braucht man nicht....

Eben nicht, die Festlegung ist unbrauchbar weil sie der Willkür Tür und 
Tor öffnet.

 Kurt

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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Le X. schrieb:
> Bernd F. schrieb:
>> Da ist das Cs133 schon sehr
>> genau
>
> Und universum-weit gültig, im Gegensatz zu Konstrukten wie "Tage" oder
> "Jahre".
>

Und genau da liegt der Hund begraben.

Die Definition: Tag ist viel besser geeignet um sie universum-weit zu 
verwenden als die Missgeburt Sekunde.

 Kurt

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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Reinhard M. schrieb:

> edit:
> Andererseits verstehe ich Deine Festlegungen auch nicht,
> obwohl sie so exakt sind.

Und das liegt woran?

 Kurt

Autor: Reinhard M. (Gast)
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Kurt B. schrieb:
>> edit:
>> Andererseits verstehe ich Deine Festlegungen auch nicht,
>> obwohl sie so exakt sind.
>
> Und das liegt woran?
>
>  Kurt

Vermutlich daran, das es nur wenige Menschen auf diesem Planeten gibt,
die Deinem Genius folgen können.

Autor: Reinhard M. (Gast)
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Kurt B. schrieb:
> Die Definition: Tag ist viel besser geeignet um sie universum-weit zu
> verwenden als die Missgeburt Sekunde.

warum ?

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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Reinhard M. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Die Definition: Tag ist viel besser geeignet um sie universum-weit zu
>> verwenden als die Missgeburt Sekunde.
>
> warum ?

Wenn du den Erdentag nimmst dann ist dieser überall im Universum gleich, 
du kannst also Aussagen machen ob irgendwelche Vorgänge gleich lange 
(oder auch Verhältnisse dazu) dauern oder nicht.

Versuch das man mit der SI-Sekunde!

 Kurt

Autor: Le X. (lex_91)
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Kurt B. schrieb:
> ie Definition: Tag ist viel besser geeignet um sie universum-weit zu
> verwenden als die Missgeburt Sekunde.

Ach komm, Kurt, wo ist denn der Tag besser?
Ein Tag beruht auf lokalen Naturphänomenen. Wir haben uns halt durch 
Tag-Nacht-Zyklen an den "Tag" als handliche Zeiteinheit gewöhnt. Der 
Begriff ist aber nur  in unsrer winzigen Ecke des Universums gültig.
Schon unsre nächsten Nachbarn, die Marsmenschen, benutzen stattdessen 
den "Sol".
Aber so blöd kannst du garned sein um das nicht zu erkennen. Drum kann 
dich auch keiner mehr ernst nehmen.

Kurt B. schrieb:
> Zeit ist eine Zahl.

Was ist eine Zahl?

Autor: Reinhard M. (Gast)
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Kurt B. schrieb:
> Wenn du den Erdentag nimmst dann ist dieser überall im Universum gleich,
> du kannst also Aussagen machen ob irgendwelche Vorgänge gleich lange
> (oder auch Verhältnisse dazu) dauern oder nicht.

Es ist die Zeitspanne auf DIESEM Planeten vom Aufgang bis zum Untergang
DIESER Sonne,
Universal ist was anderes.

Autor: Reinhard M. (Gast)
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Kurt B. schrieb:
> Versuch das man mit der SI-Sekunde!

Klappt ganz gut bei Formel1, Skirennen etc.

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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Le X. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> ie Definition: Tag ist viel besser geeignet um sie universum-weit zu
>> verwenden als die Missgeburt Sekunde.
>
> Ach komm, Kurt, wo ist denn der Tag besser?

Ganz einfach, es gibt nur diese eine Referenz, SI-Sekunden gibt es 
extrem viele.



>
> Kurt B. schrieb:
>> Zeit ist eine Zahl.
>
> Was ist eine Zahl?

Ein Element der Mathematik.

 Kurt

Autor: Bernd F. (appaloosa)
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Dazu kommt, dass der Tag vor langer Zeit viel kürzer als 24h war... 
lol.
Tolle Maßeinheit....

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Kurt B. schrieb:
> Eben nicht, die Festlegung ist unbrauchbar weil sie der Willkür Tür und
> Tor öffnet.

Der Willkür des Messens nämlich... Die fürchtet Kurt, wie der Teufel 
das Weihwasser.

: Bearbeitet durch User
Autor: Bernd F. (appaloosa)
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Kurt B. schrieb:
>> Ach komm, Kurt, wo ist denn der Tag besser?
>
> Ganz einfach, es gibt nur diese eine Referenz, SI-Sekunden gibt es
> extrem viele.

Knieschuss... Was ist eine Referenz und wie definiert sich diese?
Genau.. das Cs133 ist zum Beispiel eine...

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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Bernd F. schrieb:
> Dazu kommt, dass der Tag vor langer Zeit viel kürzer als 24h war...
> lol.
> Tolle Maßeinheit....

Und, interessiert nicht, es ist egal ob der Tag schwankt oder nicht, 
wenn du ihn für direkte Vergleiche hernimmst spielt das keine Rolle.

Schau dir halt die Definition der SI-Sekunde an dann siehst du es ja 
selber.

 Kurt

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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Bernd F. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>>> Ach komm, Kurt, wo ist denn der Tag besser?
>>
>> Ganz einfach, es gibt nur diese eine Referenz, SI-Sekunden gibt es
>> extrem viele.
>
> Knieschuss... Was ist eine Referenz und wie definiert sich diese?
> Genau.. das Cs133 ist zum Beispiel eine...

CS133 ist eben keine, die SI Sekunde ist anders definiert, unbrauchbar 
halt.


 Kurt

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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.

Wer schlägt ein Gedankenexperiment vor um meine Aussagen/Behauptung zu 
prüfen?

 Kurt

(eins das auch real nachvollziehbar ist.)

.

Autor: Reinhard M. (Gast)
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Kurt B. schrieb:
> Wer schlägt ein Gedankenexperiment vor um meine Aussagen/Behauptung zu
> prüfen?

welche Aussagen ?

Autor: Reinhard M. (Gast)
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Kurt B. schrieb:
> Wer schlägt ein Gedankenexperiment vor um meine Aussagen/Behauptung zu
> prüfen?

Welche Behauptung ?

Autor: Bernd S. (bernds1)
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Kurt B. schrieb:
> Wenn du den Erdentag nimmst dann ist dieser überall im Universum gleich,
> du kannst also Aussagen machen ob irgendwelche Vorgänge gleich lange
> (oder auch Verhältnisse dazu) dauern oder nicht.
>
> Versuch das man mit der SI-Sekunde!

Die SI-Sekunde basiert auf dem Niveau-Übergang des Cs133, also einem 
Vorgang, der überall im Universum gleich und unveränderlich ist. Oder 
hast du Belege dafür, daß das Cs133 auf dem Mars schneller oder 
langsamer ist als auf der Erde? Wenn das der Fall wäre, dann wäre die 
SI-Sekunde in der Tat eine Fehlkonstruktion.
Im Gegensatz dazu kannst du ja mal jemand in einem anderen Sonnensystem 
fragen, ob er weiß, was ein Erdentag ist und wie lang dieser ist. Der 
Erdentag beruht eben auf lokalen Gegebenheiten, die von der Umlaufzeit 
der Erde um die Sonne abhängt. Und selbst diese Umlaufzeit verändert 
sich.

> Versuch das man mit der SI-Sekunde!

Da hast du natürlich recht. Eine solche Änderung schaffst du mit dem 
Cs133 nicht. Das ist konstant.

Autor: Bernd S. (bernds1)
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Kurt B. schrieb:
> .
>
> Wer schlägt ein Gedankenexperiment vor um meine Aussagen/Behauptung zu
                  ==================
> prüfen?
>
>  Kurt
>
> (eins das auch real nachvollziehbar ist.)
                 ====================
>
> .

Ja klar, wir schießen dich auf den Mond und du überprüfst, ob dort die 
Tage genauso lang sind wie auf der Erde. Ist das ein Vorschlag?

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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Bernd S. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Wenn du den Erdentag nimmst dann ist dieser überall im Universum gleich,
>> du kannst also Aussagen machen ob irgendwelche Vorgänge gleich lange
>> (oder auch Verhältnisse dazu) dauern oder nicht.
>>
>> Versuch das man mit der SI-Sekunde!
>
> Die SI-Sekunde basiert auf dem Niveau-Übergang des Cs133, also einem
> Vorgang, der überall im Universum gleich und unveränderlich ist.

Wir brauchen ein nachvollziehbares Gedankenexperiment damit ich dir 
(auf)zeigen kann dass du falsch liegst.

 Kurt

Autor: Frank M. (ukw) (Moderator) Benutzerseite
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Kurt B. schrieb:
> Wir brauchen ein nachvollziehbares Gedankenexperiment damit ich dir
> (auf)zeigen kann dass du falsch liegst.

Mit Gedankenexperimenten kann man nichts aufzeigen, sondern nur 
behaupten.

Denn Gedankenexperimente spiegeln Deine Gedanken und nicht die Realität 
wider.

Deshalb ist ja die ganze Scheiße, die Du hier tagtäglich verzapfst, auch

                          UNGLAUBWÜRDIG.

Daran wird sich durch stetige Wiederholung auch nichts ändern.

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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Bernd S. schrieb:

>
> Ja klar, wir schießen dich auf den Mond und du überprüfst, ob dort die
> Tage genauso lang sind wie auf der Erde. Ist das ein Vorschlag?

Warum? Ist es dir dort zu langweilig?

 Kurt

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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Frank M. schrieb:
>
> Mit Gedankenexperimenten kann man nichts aufzeigen, sondern nur
> behaupten.
>
> Denn Gedankenexperimente spiegeln Deine Gedanken und nicht die Realität
> wider.
>
> Deshalb ist ja die ganze Scheiße, die Du hier tagtäglich verzapfst, auch
>
>                           UNGLAUBWÜRDIG.
>
> Daran wird sich durch stetige Wiederholung auch nichts ändern.

Ich habe ein nachvollziehbares Gedankenexperiment verlangt!
Ein real durchführbares!!!


 Kurt

Autor: Reinhard M. (Gast)
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... und wieder tönt es aus der Gummizelle :

> Ich habe ein nachvollziehbares Gedankenexperiment verlangt!
> Ein real durchführbares!!!

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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Reinhard M. schrieb:
> ... und wieder tönt es aus der Gummizelle :

Brauchst ja nur nichts aus deine Zelle raustönen, dann tönt auch nichts.

 Kurt

Autor: Bernd S. (bernds1)
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Kurt B. schrieb:
>> Die SI-Sekunde basiert auf dem Niveau-Übergang des Cs133, also einem
>> Vorgang, der überall im Universum gleich und unveränderlich ist.
>
> Wir brauchen ein nachvollziehbares Gedankenexperiment damit ich dir
> (auf)zeigen kann dass du falsch liegst.

Wie soll denn das aussehen? Soll ich dir die Schwingungen des Cs133 
vorzählen oder wie stellst du dir das vor?
Geh irgendwohin, wo sich eine Cäsiumuhr befindet, die zählt dir das vor. 
Wie willst du das widerlegen?

Abgesehen davon, meine Unterstreichung von oben:
Entweder du machst ein Gedankenexperiment, oder du kannst es real 
nachvollziehen, dann ist es aber kein Gedankenexperiment mehr, sondern 
ein reales Experiment. Was willst du also? Ein Gedankenexperiment oder 
ein reales Experiment?

Und das reale müßte ja dann so aussehen, daß du hieb- und stichfest 
nachweist, daß das Cäsium eben NICHT konstant schwingt, sondern mal 
langsamer und mal schneller. Mach mal. Ich bin gespannt und höre zu.

Autor: Reinhard M. (Gast)
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Kurt B. schrieb:
> Brauchst ja nur nichts aus deine Zelle raustönen, dann tönt auch nichts

hä ?

Autor: Bernd F. (appaloosa)
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Kurt B. schrieb:
> Brauchst ja nur nichts aus deine Zelle raustönen, dann tönt auch nichts.

Dieser Satz entspricht exakt einer leeren Menge.
Herzlichen Glückwunsch Kurt, du bist in der Mathematik einen Schritt 
weiter gekommen.

: Bearbeitet durch User
Autor: Le X. (lex_91)
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Kurt B. schrieb:
> Und, interessiert nicht, es ist egal ob der Tag schwankt oder nicht,
> wenn du ihn für direkte Vergleiche hernimmst spielt das keine Rolle.

Ich glaub ja Kurt testet jetzt aus wieweit er gehen kann bevor wir 
endgültig kapieren dass er uns verarscht...

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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Le X. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Und, interessiert nicht, es ist egal ob der Tag schwankt oder nicht,
>> wenn du ihn für direkte Vergleiche hernimmst spielt das keine Rolle.
>
> Ich glaub ja Kurt testet jetzt aus wieweit er gehen kann bevor wir
> endgültig kapieren dass er uns verarscht...

Also nix kapiert.

Was ist nun, kommt ein brauchbarer Vorschlag für ein Experiment, oder 
hat keiner eine Idee.

 Kurt

Autor: Reinhard M. (Gast)
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Kurt ist die Potenzmenge der Leeren Menge und enthält genau ein Element.

Autor: Le X. (lex_91)
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Kurt B. schrieb:
> Ich habe ein nachvollziehbares Gedankenexperiment verlangt!
> Ein real durchführbares!!!

Kurt B. schrieb:
> Was ist nun, kommt ein brauchbarer Vorschlag für ein Experiment, oder
> hat keiner eine Idee.

Du behauptete, du hast zu liefern. Immer noch ned verstanden?
Schwanz raus.

Seit: ehrlich gesagt versteht ich grad nicht mal, was du aufgezeigt 
haben möchtest.
Formuliert doch mal eine konkrete Aussage in zwei Sätzen.

: Bearbeitet durch User
Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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Bernd S. schrieb:

>
> Abgesehen davon, meine Unterstreichung von oben:
> Entweder du machst ein Gedankenexperiment, oder du kannst es real
> nachvollziehen, dann ist es aber kein Gedankenexperiment mehr, sondern
> ein reales Experiment. Was willst du also? Ein Gedankenexperiment oder
> ein reales Experiment?
>
> Und das reale müßte ja dann so aussehen, daß du hieb- und stichfest
> nachweist, daß das Cäsium eben NICHT konstant schwingt, sondern mal
> langsamer und mal schneller. Mach mal. Ich bin gespannt und höre zu.

Ich "denke" und ihr macht das Reale.

Notwendig sind zwei identische Geräte,

- Resiver mit eingebautem Zähler und Atomuhr.
- umschaltbare Anzeige des Zählers auf den Transiver und den Resiver

Die Uhr (CS133) wird für die Erzeugung aller zeitlichen Vorgänge 
verwendet.

Die beiden Kasten werden nebeneinander hingestellt und ihre Uhren so 
abgeglichen dass beide das selbe anzeigen.

Es sind also 4 gleiche Zähleranzeigen vorhanden.

Kapiert?

 Kurt

Autor: Reinhard M. (Gast)
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Autor: M.A. S. (mse2)
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Kurt B. schrieb:
> Wenn du den Erdentag nimmst dann ist dieser überall im Universum gleich,
> du kannst also Aussagen machen ob irgendwelche Vorgänge gleich lange
> (oder auch Verhältnisse dazu) dauern oder nicht.
>
> Versuch das man mit der SI-Sekunde!
>
>  Kurt
Diese schlaue Aussage ist für mich der endgültige Beweis, dass Kurt 
einfach nur provozieren will.

Zum Glück kann er aber niemanden Provozieren, denn uns alle gibts ja gar 
nicht.

Autor: M.A. S. (mse2)
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Kurt B. schrieb:
> Ich "denke" ...
:)

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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Kurt B. schrieb:
>
> Notwendig sind zwei identische Geräte,
>
> - Resiver mit eingebautem Zähler und Atomuhr.
> - umschaltbare Anzeige des Zählers auf den Transiver und den Resiver
>

Sollte Transiver und .. heissen.

Egal, ein Sendeempfänger mit allem was notwendig ist um das aufzuzeigen 
was ich damit will.

 Kurt

: Bearbeitet durch User
Autor: Reinhard M. (Gast)
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Kurt B. schrieb:
> Transiver und den Resiver

ich ahne schlimmes

Autor: M.A. S. (mse2)
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Kurt B. schrieb:
> Ich "denke" ...
Mein Chemielehrer pflegte immer zu sagen: "Denken setzt Wissen voraus."
Wie recht er hatte...

Autor: Johann L. (gjlayde) Benutzerseite
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Ein Tag ist noch nichtmal auf der Erde zur Festlegung einer 
gleichbleibenden Zeiteinheit taugich, weil sich die Dauer des Erdentags 
ständig ändert.

https://de.wikipedia.org/wiki/Siderischer_Tag#Konstanz

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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Michael S. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Ich "denke" ...
> :)

Und du wanderst.

 Kurt

(ist doch gerecht verteilt)

.

Autor: M.A. S. (mse2)
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Kurt B. schrieb:
> Egal, ein Sendeempfänger mit allem was notwendig ist um das aufzuzeigen
> was ich damit will.
...na eben ein Longitudinalwellenschubser, der Informationen senden 
kann, ohne Bandbreite zu benötigen. Modulationsart: Bindlsche 
Potilation.

Autor: M.A. S. (mse2)
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Kurt B. schrieb:
> Und du wanderst.
>
>  Kurt
>
> (ist doch gerecht verteilt)
>
> .
Einen gewissen Humor kann man Dir jedenfalls nicht absprechen.

Autor: Reinhard M. (Gast)
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Reinhard M. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Transiver und den Resiver
>
> ich ahne schlimmes . . .

Michael S. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Egal, ein Sendeempfänger mit allem was notwendig ist um das aufzuzeigen
>> was ich damit will.
> ...na eben ein Longitudinalwellenschubser, der Informationen senden
> kann, ohne Bandbreite zu benötigen. Modulationsart: Bindlsche
> Potilation.

. . . und es kam schlimmer

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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Michael S. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Und du wanderst.
>>
>>  Kurt
>>
>> (ist doch gerecht verteilt)
>>
>> .
> Einen gewissen Humor kann man Dir jedenfalls nicht absprechen.

Ich verbitte mir diese Unterstellung.
Ich bin die Humorlosigkeit in Perfektion!

 Kurt

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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Johann L. schrieb:
> Ein Tag ist noch nichtmal auf der Erde zur Festlegung einer
> gleichbleibenden Zeiteinheit taugich, weil sich die Dauer des Erdentags
> ständig ändert.
>
> https://de.wikipedia.org/wiki/Siderischer_Tag#Konstanz

Das interessiert alles nicht, der Tag kann im Dreieck springen, das ist 
egal, es gibt nur diesen einen Tag und der ist die Referenz.

Bei der SI-Sekunde ist es anders, es gibt unzählige davon, also als 
Referenz völlig ungeeignet!


 Kurt

Autor: Reinhard M. (Gast)
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Kurt B. schrieb:
> Bei der SI-Sekunde ist es anders, es gibt unzählige davon, also als
> Referenz völlig ungeeignet!

Meinst Du die geänderte Definition der Basiseinheit SEKUNDE ?
So bis 1950 wurde 1 sec definiert als der so und sovielte Teil eines 
mittleren Tages.
Ist es das was dich stört ?

Autor: Bernd F. (appaloosa)
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Kurt B. schrieb:
> es gibt nur diesen einen Tag und der ist die Referenz.

Dieser eine Tag endet aber in zirka 6 Stunden...

Autor: Le X. (lex_91)
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Kurtl du trollst heute zu offensichtlich.
Du machst dir alles kaputt was du dir über die Jahre aufgebaut hast.

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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Michael S. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Ich "denke" ...
> Mein Chemielehrer pflegte immer zu sagen: "Denken setzt Wissen voraus."
> Wie recht er hatte...

Zu wem sagte er das?

 Kurt

Autor: Bernd S. (bernds1)
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Kurt B. schrieb:
>>
>> - Resiver mit eingebautem Zähler und Atomuhr.
>> - umschaltbare Anzeige des Zählers auf den Transiver und den Resiver
>>
>
> Sollte Transiver und .. heissen.
>
Es gibt weder einen "Transiver" noch einen "Resiver". Wieder eine deiner 
Wortschöpfungen?
> Egal, ein Sendeempfänger mit allem was notwendig ist um das aufzuzeigen
> was ich damit will.
Einen Sendeempfänger gibt es in der Tat. Nennt sich auch "Transceiver".
Was du oben meintest, nennt sich "Transmitter" und "Receiver".
Bleib lieber beim deutschen!

Du sagst
> Egal, ein Sendeempfänger mit allem was notwendig ist um das aufzuzeigen
Was ist dazu notwendig?
Und was willst du aufzeigen?
> was ich damit will.
Und was willst du damit?

Drück dich doch mal so aus, daß man es auch versteht.
Immer dieses "von hinten durch die Brust ins Auge"...

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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Bernd F. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> es gibt nur diesen einen Tag und der ist die Referenz.
>
> Dieser eine Tag endet aber in zirka 6 Stunden...

Nix kapiert was ich gesagt habe?

Es gibt nur eine Erde und somit nur einen Erdentag, dieser ist also, 
egal wie gut oder schlecht er ist, die einzige anwendbare Referenz wenn 
man den Tag als solche hernimmt.
Die einzige die im Universum existiert.
Also sind alle Aussagen die auf Grund dieser Referenz getätigt werden 
untereinander vergleichbar!

Bei der SI-Sekunde ist das nicht so, denn da gibt's viele und die 
können, müssen aber nicht, gleich sein.

Also sind Aussagen die auf diese Referenz bezogen sind unbrauchbar und 
öffnen das Tor für märchenhafte Aussagen und Behauptungen.


 Kurt

Autor: Bernd S. (bernds1)
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Kurt B. schrieb:
> Das interessiert alles nicht, der Tag kann im Dreieck springen, das ist
> egal, es gibt nur diesen einen Tag und der ist die Referenz.
Obwohl jeder Tag verschieden lang ist? Das wäre genauso, als wenn du 
verschieden lange "Ur-Meter" hast und "die sind dann die Referenz".
>
> Bei der SI-Sekunde ist es anders, es gibt unzählige davon, also als
> Referenz völlig ungeeignet!
Früher gab es mal verschiedene Definitionen einer Sekunde, das waren 
aber keine "SI-Sekunden"!

Seit 1967 gibt es nur noch eine einzige. Und die nennt sich eben jetzt 
"SI-Sekunde". Wo siehst du "unzählige davon"?

Klar, eine Sekunde folgt auf die nächste. Dann mußt du das aber auch dem 
Tag zugestehen. Da ist es genauso, es gibt unzählige Tage 
(nacheinander).

So gesehen gibt es schon unzählige Sekunden, aber nicht unzählige 
Definitionen. Da gibt es nur eine einzige.

Autor: Reinhard M. (Gast)
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Kurt B. schrieb:
> Nix kapiert was ich gesagt habe?

Doch.
Die Frage ist gibt es die Null nur einmal
oder laufen viele davon rum ?

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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Bernd S. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>>>
>>> - Resiver mit eingebautem Zähler und Atomuhr.
>>> - umschaltbare Anzeige des Zählers auf den Transiver und den Resiver
>>>
>>
>> Sollte Transiver und .. heissen.
>>
> Es gibt weder einen "Transiver" noch einen "Resiver". Wieder eine deiner
> Wortschöpfungen?
>> Egal, ein Sendeempfänger mit allem was notwendig ist um das aufzuzeigen
>> was ich damit will.
> Einen Sendeempfänger gibt es in der Tat. Nennt sich auch "Transceiver".
> Was du oben meintest, nennt sich "Transmitter" und "Receiver".
> Bleib lieber beim deutschen!

Eben, darum auch die Korrektur.

>
> Du sagst
>> Egal, ein Sendeempfänger mit allem was notwendig ist um das aufzuzeigen
> Was ist dazu notwendig?

Weiss ich noch nicht darum lasse ich mir dieses Tor offen.


> Und was willst du aufzeigen?

Zeigen dass die SI-Sekunde unbrauchbar ist.

>> was ich damit will.
> Und was willst du damit?

Die hier gestellte Behauptung dass eine CS133 überall gleich schwingt 
widerlegen.

>
> Drück dich doch mal so aus, daß man es auch versteht.
> Immer dieses "von hinten durch die Brust ins Auge"...

Man sehe es mir nach, mir ist eine "korrekte" Schreibe zweitrangig.
(Hauptsache es wird verstanden was ich sage)

 Kurt

Autor: Reinhard M. (Gast)
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Kurt B. schrieb:
> Man sehe es mir nach, mir ist eine "korrekte" Schreibe zweitrangig.
> (Hauptsache es wird verstanden was ich sage)

Echt gut, diese Selbstironie

Autor: Bernd S. (bernds1)
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Kurt B. schrieb:
>>>> - umschaltbare Anzeige des Zählers auf den Transiver und den Resiver
>>>>
>>>
>>> Sollte Transiver und .. heissen.

Kurt B. schrieb:

> Eben, darum auch die Korrektur.

Welche Korrektur? Du hast
> des Zählers auf den Transiver
                      =========
durch
> Sollte Transiver und .. heissen.
         =========

Das ist keine Korrektur ;-)


Kurt B. schrieb:
>> Drück dich doch mal so aus, daß man es auch versteht.
>> Immer dieses "von hinten durch die Brust ins Auge"...
>
> Man sehe es mir nach, mir ist eine "korrekte" Schreibe zweitrangig.
> (Hauptsache es wird verstanden was ich sage)

Man versteht es eben nicht, deswegen schrieb ich ja
>> Drück dich doch mal so aus, daß man es auch versteht.

Autor: M.A. S. (mse2)
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Kurt B. schrieb:
> Ich verbitte mir diese Unterstellung.
> Ich bin die Humorlosigkeit in Perfektion!
>
>  Kurt
:)

Autor: M.A. S. (mse2)
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Kurt B. schrieb:
> Michael S. schrieb:
>> Kurt B. schrieb:
>>> Ich "denke" ...
>> Mein Chemielehrer pflegte immer zu sagen: "Denken setzt Wissen voraus."
>> Wie recht er hatte...
>
> Zu wem sagte er das?
>
>  Kurt
Zu Leuten wie Dir!

Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne)
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Kurt B. schrieb:
> Die hier gestellte Behauptung dass eine CS133 überall gleich schwingt
> widerlegen.

Na, da bin ich aber gespannt wie das ohne zeitlichen Bezug und mittels 
deiner Thesen sowie unter Verzcht auf mathematische Kenntnisse 
anstellen willst.

Namaste

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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Bernd S. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Das interessiert alles nicht, der Tag kann im Dreieck springen, das ist
>> egal, es gibt nur diesen einen Tag und der ist die Referenz.
> Obwohl jeder Tag verschieden lang ist?

Ja, es ist egal, vergleiche irgendwelche Vorgänge bei denen du den Tag 
als Referenz verwendest, du wirst immer richtige Ergebnisse erhalten 
denn es wurde die gleiche Referenz verwendet (gleicher Tag ist wohl 
selbstverständlich).
Bei der SI-Sekunde ist das anders, da werden unterschiedliche Sekunden 
verglichen, es sei denn du verwendest nur eine einzige die du als diese 
festgelegt hast.

Das ist aber nicht der Fall, es ist gerade umgekehrt!
Die SI-Sekunde ergibt sich aus xxxx Schwingungen einer bestimmten 
Resonanzfrequenz des CS 133.
Da CS133 unterschiedlich schwingen kann ist es mit der Vergleichbarkeit 
vorbei sobald zwei Sekunden, die von je einer eigenen Uhr erzeugt 
wurden, verwendet werden.

Geht halt einfach mit, ich zeige es euch auf und jeder der ein wenig von 
Funk versteht kann es selber  *real!* nachvollziehen.

(ich freue mich schon darauf die hier gestellte Behauptung das CS133 
überall im Universum gleich taktet widerlegt zu sehen!)

 Kurt


Zwei identische Sendeempfänger, gesteuert von je einer CS133 Uhr.
Auf Gleichlauf abgeglichen, 4 gleiche Anzeigewerte (alle zeigen 100).

Will jemand die Sende/Empfangsfrequenz festlegen?
Zur Wahl stehen:
100 Hz
100 kHz
100 MHz
100 GHz
100 THz

Sucht euch welche aus (ich habe 100er genommen weils leichter 
verständlich ist)

(sind die Einheiten richtig geschrieben?)


4 Anzeigewerte:
Sendefrequenz SE1
Empfangsfrequenz SE1
Sendefrequenz SE2
Empfangsfrequenz SE2

.

Autor: Sven B. (scummos)
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Was für ein Kindergarten.

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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Sven B. schrieb:
> Was für ein Kindergarten.

Was für eine Märchenwelt die manchen hier wohl beigebracht wurde.

 Kurt

Autor: Le X. (lex_91)
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Kurt B. schrieb:
> Was für eine Märchenwelt die manchen hier wohl beigebracht wurde.

Kurtl, findest du das was du tust eigentlich nicht ein wenig anmaßend?
Ich meine in Bezug auf richtige Wissenschaftler?

Schau dir mal an wie dort gearbeitet wird: rießige Teams an 
Wissenschaftler verbringen Jahre mit der Planung von sündhaft teuren 
Geräten. Anschließend werden jahrelang Messungen durchgeführt. Die 
Ergebnise werden dutzend mal quergecheckt, in Frage gestellt, verworfen, 
von Neuem begonnen...
Unmengen an Wissenschaftler brauchen Unmengen an Geld und Zeit. Aber hin 
und wieder gelingen kleine Erkenntnisse.
Nur immer ganz wenig, Schritt für Schritt tasten wir uns vorran.
Gehst du bis hierher mit?

So, und jetzt kommt also so ein alter Sack ohne entsprechende 
Ausbildung, von Tuten und Blasen keine Ahnung bis auf ein wenig 
Elektrokenntnisse.
Und dieser Zeitgenosse will nun also mal eben im Vorbeigehen die Physik 
neu erfinden?
Und das nicht nur in einem winzigen Teilgebiet, nein, gleich mal so 
richtig aufräumen?
Ohne Messungen, ohne Rechnungen und Zahlen, ja sogar ohne qualitative 
Beobachtungen? Ohne Stift und Papier, ohne Ausrüstung?
Nur Kraft seiner Gedanken weil er Abends im Bett über Gott und die Welt 
grübelt?
Angenommen du hättest mit allem Recht: du wärst das größte 
Universalgenie aller Zeiten. Ist das realistisch? Kann das echt sein?
Sei ehrlich: klingt das nicht anmaßend?

Für mich klingt es anmaßend.
Respektlos gegenüber hart arbeitenden Wissenschaftlern mit X Jahren 
Ausbildung.
Respektlos gegenüber Diskussionsgegnern denen man einfach mal generell 
Dummheit unterstellt.
Arrogant, hässlich, einfach ein Ar.......
So klingt das für mich.

: Bearbeitet durch User
Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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Le X. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Was für eine Märchenwelt die manchen hier wohl beigebracht wurde.
>
> Kurtl, findest du das was du tust eigentlich nicht ein wenig anmaßend?
> Ich meine in Bezug auf richtige Wissenschaftler?

Ich rede doch nicht von richtigen Wissenschaftlern.
Ich bewundere was da so alles zustande gebracht wird!

Ich rede von der Märchenwelt so mancher Theorie!!

 Kurt

Autor: Bernd F. (appaloosa)
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@Le X: Du nimmst Kurt viel zu ernst.

Autor: Mein grosses Vorbild (vorbild)
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Kurt B. schrieb:
> Es gibt nur eine Erde und somit nur einen Erdentag, dieser ist also,
> egal wie gut oder schlecht er ist, die einzige anwendbare Referenz wenn
> man den Tag als solche hernimmt.
> Die einzige die im Universum existiert.
> Also sind alle Aussagen die auf Grund dieser Referenz getätigt werden
> untereinander vergleichbar!

Völlig korrekt. Ein Tag geht jeden Tag von morgens bis abends. Das nenne 
ich eine Referenz.

Kurt B. schrieb:
> Bei der SI-Sekunde ist das nicht so, denn da gibt's viele und die
> können, müssen aber nicht, gleich sein.

Auch richtig. Jede Minute 60 Stück. Manchml sind sie gleich und manchmal 
nicht. Bei einer Bahnhofsuhr bleibt der Zeiger sogar einige Zeit auf der 
12 stehen. Und läuft dann irgendwann weiter. Vollkommen ungeeignet.

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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Le X. schrieb:

> Angenommen du hättest mit allem Recht: du wärst das größte
> Universalgenie aller Zeiten. Ist das realistisch? Kann das echt sein?
> Sei ehrlich: klingt das nicht anmaßend?

Das klingst sehr wohl anmaßend!
Wer meint dass er der "Grösste" ist der ist der letzte Arsch!!

Schau die den Werdegang der "Physik" an, bisher ist jede Theorie den 
Bach runtergegangen, naja, kann mir nicht passieren, ich hab keine.

>
> Für mich klingt es anmaßend.

Kann ich verstehen, nur es ist nicht so.
Ich schaue mir meine/unsere Welt auf Grund der "Fähigkeiten" an die mir 
gegeben sind.
Diese sind, im Vergleich zu vielen hier, sehr beschränkt.
Eins halte ich mir zu gute, ich wurde nicht geprägt und kann deswegen in 
jede Richtung schauen, es sind keine "Scheuklappen" vorhanden.

 Kurt

Autor: J.-u. G. (juwe)
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Le X. schrieb:
> Ohne Messungen, ohne Rechnungen und Zahlen, ja sogar ohne qualitative
> Beobachtungen?

Ich befürchte, Du hast den Maßstab für die qualitative Bewertung von 
Theorien noch nicht verinnerlicht. Wenn sich ein Modell/eine Theorie 
mittels Messung und Beobachtung sowie Rechnungen und Zahlen verifizieren 
lässt, ist das kein Beleg für sondern einer gegen dieses Modell.

Schließlich sind Messungen und Beobachtungen aufgrund unvollkommener 
Instrumente und falscher Interpretation fehlerhaft. Und da die Natur 
nicht rechnen kann, sind sämtliche Modelle, aus denen sich mathematische 
Zusammenhänge von Größen ableiten lassen, prinzipiell falsch!

Vielmehr ist es so, dass "die Realität" nur durch solche Erklärungen 
beschrieben werden kann, die sich jeglicher Mess- und Beobachtbarkeit 
entziehen sowie keinerlei mathematisch berechenbare Zusammenhänge 
aufweisen.

: Bearbeitet durch User
Autor: Johann L. (gjlayde) Benutzerseite
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Le X. schrieb:
> Und dieser Zeitgenosse will nun also mal eben im Vorbeigehen die Physik
> neu erfinden?

Wie kommst du auf die seltsame Idee, das Geschriebsel des Zeitgenossen 
habe etwas mit Physik zu tun?

Autor: A. K. (prx)
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J.-u. G. schrieb:
> Vielmehr ist es so, dass "die Realität" nur durch solche Erklärungen
> beschrieben werden kann, die sich jeglicher Mess- und Beobachtbarkeit
> entziehen sowie keinerlei mathematisch berechenbare Zusammenhänge
> aufweisen.

Beruhigend ist, dass Magie und Dämonen damit ebenfalls von der Realität 
ausgeschlossen werden können. Denn Zaubersprüche und Beschwörungsformeln 
sind ja nichts anderes als Algorithmen, somit berechenbar.

Beunruhigend ist, dass es in dieser Realität nur das Chaos geben kann. 
Ein Blick in manches Zimmer... q.e.d.

: Bearbeitet durch User
Autor: Erhard D. (erhardd)
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J.-u. G. schrieb:
> Vielmehr ist es so, dass "die Realität" nur durch solche Erklärungen
> beschrieben werden kann, die sich jeglicher Mess- und Beobachtbarkeit
> entziehen sowie keinerlei mathematisch berechenbare Zusammenhänge
> aufweisen.

Oh, diese Erkenntnis muss ich auf den Steinwänden unserer Höhle für die 
Nachwelt verewigen!

Autor: Mein grosses Vorbild (vorbild)
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Johann L. schrieb:
> Wie kommst du auf die seltsame Idee, das Geschriebsel des Zeitgenossen
> habe etwas mit Physik zu tun?

Da er sich kaum etwas selbst ausdenkt, sondern einfach nur Vorhandenes 
auf den Kopf stellt, ist das 1/Physik.

Autor: Bernd S. (bernds1)
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Kurt B. schrieb:
> Ich habe ein nachvollziehbares Gedankenexperiment verlangt!
> Ein real durchführbares!!!

Kurt B. schrieb:
> Zwei identische Sendeempfänger, gesteuert von je einer CS133 Uhr.
> Auf Gleichlauf abgeglichen, 4 gleiche Anzeigewerte (alle zeigen 100).
>
> Will jemand die Sende/Empfangsfrequenz festlegen?
..
> 100 THz

Ein real durchführbares... Naja!
Also ich für meinen Teil muß hier leider passen. Ich hab leider keine 
zwei Transceiver mit 100THz, die zudem noch von jeweils einer Cäsiumuhr 
gesteuert werden. Ein paar Transceiver hab ich zwar, von 1.8MHz bis 
1240MHz. Aber die lassen sich leider nicht durch eine Cäsiumuhr steuern. 
Abgesehen davon, daß ich auch keine zwei Cäsiumuhren mein Eigen nennen 
darf. Sieht also schlecht aus mit dem "real durchführbaren Experiment". 
Tut mir leid, aber so ist es nun mal.

Autor: Frank M. (ukw) (Moderator) Benutzerseite
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Kurt B. schrieb:
> Ich habe ein nachvollziehbares Gedankenexperiment verlangt!

Dann schlag mal eins vor.

> Ein real durchführbares!!!

Ein real durchführbares ist kein Gedankenexperiment, sondern ein reales 
Experiment. Also? Rück raus.

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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.

Da keiner was sagt lege ich es fest.

Hier wird mit 100 MHz gesendet

Die beiden SEs werden abwechselnd getastet, die dabei mit den Zählern 
festgestellten Frequenzen sind hier eingetragen:

Sendefrequenz SE1s    100
Empfangsfrequenz SE1e 100
Sendefrequenz SE2s    100
Empfangsfrequenz SE2e 100

alle Angaben in MHz

Nochmal damit da Klarheit herrscht.
Jeder SE hat seine eigene Atomuhr, diese steuert die Teiler für die 
Sendefrequenzaufbereitung und den Oszillator für die ZF Erzeugung,
die Torzeit für den Zähler wird ebenfalls mit dieser Uhr erstellt.

Bisher laufen die beiden Uhren unabhängig einer äusseren Referenzzeit, 
falls nötig werde ich eine benutzen und die beiden SE damit 
synchronisieren.
Verwendet wird dann die Sekunde die auch GPS verwendet, genannt 
"GPS-Sekunde"
Diese ist identisch mit der offiziellen Zeit (DCF usw.) verbreitet wird.

Unsere beiden SE laufen nebeneinander auf einem Tisch in einem Klubheim
südlich von München, in Grainau.
Da stehen alle Einrichtungen zur Verfügung die gebraucht werden.

 Kurt

(wenn niemand was festlegt dann mach ich alles selber, beschwert euch 
dann aber auch nicht)

.

Autor: J.-u. G. (juwe)
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Kurt B. schrieb:
> alle Angaben in MHz

Was ist MHz?

Autor: Bernd S. (bernds1)
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Kurt B. schrieb:
> Unsere beiden SE laufen nebeneinander auf einem Tisch in einem Klubheim
> südlich von München, in Grainau.
> Da stehen alle Einrichtungen zur Verfügung die gebraucht werden.

Kurt B. schrieb:
> Bisher laufen die beiden Uhren unabhängig einer äusseren Referenzzeit,
> falls nötig werde ich eine benutzen und die beiden SE damit
> synchronisieren.

Das heißt also, ihr habt in eurem Clubraum in Grainau zwei 
Rundfunksender stehen (100MHz), die sich mit jeweils einer Cäsiumuhr 
synchronisieren lassen, und darüber hinaus drei Cäsiumuhren (zwei für 
die beiden Sender und eine "falls es nötig ist".

> Da stehen alle Einrichtungen zur Verfügung die gebraucht werden.

Ich beneide euch darum!

Ist aber nicht jedermanns Preisklasse.
Wie war das doch gleich mit "real durchführbares Experiment"?

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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J.-u. G. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> alle Angaben in MHz
>
> Was ist MHz?

Eine Angabe für eine bestimmte Menge Schwingungen pro Sekunde.
(soll ich dich an Googline verweisen?)


 Kurt

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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Bernd S. schrieb:

> Ist aber nicht jedermanns Preisklasse.
> Wie war das doch gleich mit "real durchführbares Experiment"?

Das ist euer Part, meiner ist, nachdem ich nun auch noch alles selber 
festlegen muss, es aufzuzeigen wies geht und was dabei rauskommt und 
eure (wohl ausbleibenden Einwände) abzuwürgen.

 Kurt

Autor: Le X. (lex_91)
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Kurt B. schrieb:
> Sekunde

Pfui, bäh, pöse.
Nimm Schwingungen pro Tag, das wird genauer!

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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Le X. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Sekunde
>
> Pfui, bäh, pöse.
> Nimm Schwingungen pro Tag, das wird genauer!

Hast du zwei Erden die du anwenden willst?
Wenn ja dann machs mit diesen.

 Kurt

Autor: Bernd S. (bernds1)
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Kurt B. schrieb:
> Bernd S. schrieb:
>
>> Ist aber nicht jedermanns Preisklasse.
>> Wie war das doch gleich mit "real durchführbares Experiment"?
>
> Das ist euer Part,
Ach so, und wer hat ein "real durchführbares Experiment" verlangt?

> meiner ist, nachdem ich nun auch noch alles selber festlegen muss,
Ach du armer. Wie lange bist du denn mit "festlegen" beschäftigt und was 
wird dich das kosten?
> es aufzuzeigen wies geht und was dabei rauskommt und
> eure (wohl ausbleibenden Einwände) abzuwürgen.
Dann will ich aber auch die beiden Sender und die drei Cäsiumuhren in 
Natura sehen, die beide Sender synchronisieren. Und die dritte Cäsiumuhr 
für den Notfall. Und wenn ich dazu in den "Clubraum in Grainau" kommen 
muß. Wenn ich das alles nicht mit eigenen Augen sehe, darf ich dich dann 
als "Aufschneider und Täuscher" bezeichnen?

Du wolltest ein "real durchführbares Experiment".
Jetzt halte dich auch dran!

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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>
> Die beiden SEs werden abwechselnd getastet, die dabei mit den Zählern
> festgestellten Frequenzen sind hier eingetragen:
>
> Sendefrequenz SE1s    100
> Empfangsfrequenz SE1e 100
> Sendefrequenz SE2s    100
> Empfangsfrequenz SE2e 100
>
> alle Angaben in MHz
>
> Unsere beiden SE laufen nebeneinander auf einem Tisch in einem Klubheim
> südlich von München, in Grainau.
> Da stehen alle Einrichtungen zur Verfügung die gebraucht werden.
>

Nachdem sichergestellt wurde dass beide Uhren gleich laufen wird eine 
davon ,gaaanz vorsichtig, auf die Zugspitze gebracht.

Eine (SE2) oben, eine (SE1) herunten.

Wieder das selbe Spiel mit den Zählern.
(Helfer haben wir ja genug die mit der Handquetschn die Zählerstände 
rauf/runterfunken und die SEs bedienen.

(ich übertreibe nun mal gewaltig bei den Frequenzangaben damit auch 
sichtbar wird woraufs ankommt.

Herunten, also SE1, zeigt:

SE1s = 100 MHz
SE1e = 110 MHz

oben:

SE2s = 100 MHz
Se2e =  90 MHz


Der obere Sender sendet nun mit 110 MHz (Referenz: Atomuhr im SE1), also 
hat sich die Resonanzfrequenz der CS133 im SE2 nach obenhin geändert, 
das Atom(e) schwingt oben schneller als es das tat als es noch herunten 
war.


Somit ist aufgezeigt dass ein Atom immer ortsabhängig sich verhält.
Die aufgestellte Behauptung dass ein Atom überall im Universum gleich 
schwingt ist somit widerlegt.
Die SI-Sekunde ist Schrott.
Danke für das (selbst)Gespräch.


 Kurt

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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Bernd S. schrieb:

>
> Du wolltest ein "real durchführbares Experiment".
> Jetzt halte dich auch dran!

Ich habe gesagt dass es auch real durchführbar sein muss, also mach mal, 
bringe deinen Part ein.

 Kurt

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Kurt B. schrieb:
> Somit ist aufgezeigt dass ein Atom immer ortsabhängig sich verhält.

Kurt, das Einzige, was du aufgezeigt hast, ist dein Geistezustand: aus 
einem nicht gemachten Experiment Schlüsse zu ziehen ist einfach nur 
gaga.

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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Uhu U. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Somit ist aufgezeigt dass ein Atom immer ortsabhängig sich verhält.
>
> Kurt, das Einzige, was du aufgezeigt hast, ist dein Geistezustand: aus
> einem nicht gemachten Experiment Schlüsse zu ziehen ist einfach nur
> gaga.

Was passt dir denn an meinem Gedankenexperiment nicht?
So wies aufgezeigt ist könnt ihr es nachstellen, wenn du da Fehler 
siehst dann sags.

Welche der gemachten Angaben zu den Frequenzen findest du nicht OK 
(ausser deren total übertriebenen Wert)?


Appropos:
> einem nicht gemachten Experiment Schlüsse zu ziehen ist einfach nur
> gaga.

Schau dir mal die Märchenweltbehauptungen der RT an, da verblassen meine 
Aussagen.

 Kurt

Wer sagt noch dass die SI-Sekunde kein Schmarrn ist?

.

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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Uhu U. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Somit ist aufgezeigt dass ein Atom immer ortsabhängig sich verhält.
>
> Kurt, das Einzige, was du aufgezeigt hast, ist dein Geistezustand: aus
> einem nicht gemachten Experiment Schlüsse zu ziehen ist einfach nur
> gaga.

Sei dir da mal nicht so sicher, es wurden mehrere Experimente gemacht 
die das was ich sage bestätigen.
Was dann?

 Kurt

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Kurt B. schrieb:
> Was passt dir denn an meinem Gedankenexperiment nicht?

Du hast dir ein physikalisches Modell ausgedacht und testest das jetzt 
mit einem "Gedankenexperiment" und freust dich, dass hinten das heraus 
kommt, was du vorne hineingesteckt hast.

Sowas nennt man einen Zirkelschluss 
https://de.wikipedia.org/wiki/Zirkelschluss

Beweisen tut der nur die Unfähigkeit des Urhebers.

Eine naturwissenschaftliche Hypothese kann man nur mit realen 
Experimenten an der Natur testen, nicht mit "Gedankenexperimenten".

Gedankenexperimente über die Natur sind nur geeignet, Hypothesen 
aufzustellen, die dann wieder an der Realität getestet werden müssen.

: Bearbeitet durch User
Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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Uhu U. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Was passt dir denn an meinem Gedankenexperiment nicht?
>
> Du hast dir ein physikalisches Modell ausgedacht und testest das jetzt
> mit einem "Gedankenexperiment" und wunderst dich, dass hinten das heraus
> kommt, was du vorne hineingesteckt hast.
>
> Sowas nennt man einen *Zirkelschluss*
> https://de.wikipedia.org/wiki/Zirkelschluss
>
> Beweisen tut der nur die Unfähigkeit des Urhebers.

Wo bleibt euer Part?
Bis es soweit ist hier ein paar Schlagwörter.

Mößbauer-Effekt:
Rebka, Pound, Snyder, GPS, Hafele-Keating-Experiment usw.

Sie alle zeigen dass ein Atom anders schwingt wenn es einem anderem 
Trägerzustand ausgesetzt ist.


 Kurt

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Kurt B. schrieb:
> Wo bleibt euer Part?

DU behauptest was, DU bist beweispflichtig.

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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Uhu U. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Wo bleibt euer Part?
>
> DU behauptest was, DU bist beweispflichtig.

Ich mache das Gedankliche, ihr das Reale, so ists geschrieben.
Wenn ihr nicht wollt oder könnt dann muss halt die Wissenschaft 
herangezogen werden.

GPS: beim GPS werden angeblich die Atomuhren schneller gestellt (es 
werden wohl die Teilerketten verändert) damit die richtigen Frequenzen 
zustande kommen.
Heisst: die Atomuhr schwingt oben schneller als herunten.

Bei "Mößbauer" wurden Atome direkt beobachtet und festgestellt dass 
deren Resonanzfrequenz oben höher ist als herunten (das waren Türme mit 
vill 20 Metern.

Das was ich mit den Gedankerl aufgezeigt habe ich auch nichts anderes.
Aber es scheint sich niemand da dranzutrauen.


 Kurt

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Kurt B. schrieb:
> Ich mache das Gedankliche, ihr das Reale, so ists geschrieben.

Haha, du hälst wohl alle andern für blöde, was?

Derjenige der eine Behauptung aufstellt, hat die Beweipflicht. Keiner 
will sich von Scharlatanen, wie dir, die Zeit stehlen lassen.

Autor: Gu. F. (mitleser)
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Le X. schrieb:
> Ich glaub ja Kurt testet jetzt aus wieweit er gehen kann bevor wir
> endgültig kapieren dass er uns verarscht...

Wer das jetzt erst merkt, dem ist eh nicht mehr zu helfen.

Autor: Le X. (lex_91)
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Kurt B. schrieb:
> wenn es einem anderem
> Trägerzustand ausgesetzt ist.

Was ist ein Trägerzustand?

Autor: Reinhard M. (Gast)
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Die gravitative Zeitdilation wird berücksichtigt.
Und weiter ?

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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Und: Mittlerweile mal einen Konsens gefunden?

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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▶ J-A von der H. schrieb:
> Und: Mittlerweile mal einen Konsens gefunden?

Wird schon, die Märchenweltaussage:

"Die gravitative Zeitdilation wird berücksichtigt.
Und weiter ?"

ist schon aufgetaucht.

Damit die Resonanzfrequenz der Atome sich nicht, durch die Ortsumstände 
bedingt, ändert (rhetorisch aufbereitet, bzw. Postulatsbedingt), 
dilatiert halt die Zeit, hihi!

Nachgefragt was denn da dilatiert und was "die Zeit" für ein Ding ist.
Naja, könnt ihr euch ja vorstellen was da von den Anhängern der RT 
kommt.

 Kurt

Autor: Wolfgang R. (mikemcbike)
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Welchen Widerspruch in einer alten Theorie wollten wir hier doch gleich 
mit einer neuen Theorie auflösen? Ich habe den Faden verloren...

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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Uhu U. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Ich mache das Gedankliche, ihr das Reale, so ists geschrieben.
>
> Haha, du hälst wohl alle andern für blöde, was?
>
> Derjenige der eine Behauptung aufstellt, hat die Beweipflicht. Keiner
> will sich von Scharlatanen, wie dir, die Zeit stehlen lassen.

Musst es ja nicht machen, Beweise gibt es mehr als genug.
Mit modernen Atomuhren, solchen die eine viel höhere Resonanzfrequenz 
als die CS133 verwenden, hat man die Frequenzänderung schon bei wenigen 
cm Höhenunterschied festgestellt.

 Kurt

Autor: Reinhard M. (Gast)
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Kurt B. schrieb:
> J.-u. G. schrieb:
>> Kurt B. schrieb:
>>> alle Angaben in MHz
>>
>> Was ist MHz?
>
> Eine Angabe für eine bestimmte Menge Schwingungen pro Sekunde.
> (soll ich dich an Googline verweisen?)
>
>  Kurt

Sollte das nicht besser in Tagen angegeben werden.
Du bist nicht konsequent.

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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Wolfgang R. schrieb:
> Welchen Widerspruch in einer alten Theorie wollten wir hier doch gleich
> mit einer neuen Theorie auflösen? Ich habe den Faden verloren...

Es geht darum dass die Festlegung der Sekunde mit Hilfe der SI-Sekunde 
unwissenschaftlich ist denn diese Festlegung führt zu unterschiedlichen 
Sekunden.

 Kurt

Autor: Reinhard M. (Gast)
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Kurt B. schrieb:
> Sie alle zeigen dass ein Atom anders schwingt wenn es einem anderem
> Trägerzustand ausgesetzt ist.

Was ist ein Trägerzustand ?

Autor: Reinhard M. (Gast)
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https://www.ptb.de/cms/fileadmin/internet/fachabte...

Dein "Problem" wird in Kapitel 4 behandelt,
ist also nichts neues.

Autor: Bernd S. (bernds1)
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Kurt B. schrieb:
> Wolfgang R. schrieb:
>> Welchen Widerspruch in einer alten Theorie wollten wir hier doch gleich
>> mit einer neuen Theorie auflösen? Ich habe den Faden verloren...
>
> Es geht darum dass die Festlegung der Sekunde mit Hilfe der SI-Sekunde
> unwissenschaftlich ist denn diese Festlegung führt zu unterschiedlichen
> Sekunden.
>
>  Kurt

Und die Tage, die sich noch viel mehr ändern, also noch viel 
unterschiedlicher sind, und ständig einen anderen Wert ergeben, die sind 
dann wissenschaftlich? Einen klitzekleinen, kaum meßbaren Fehler durch 
einen wesentlich größeren Fehler zu ersetzen, das ist dann für dich 
besser?

Autor: Frank M. (ukw) (Moderator) Benutzerseite
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Bernd S. schrieb:
> Einen klitzekleinen, kaum meßbaren Fehler durch
> einen wesentlich größeren Fehler zu ersetzen, das ist dann für dich
> besser?

Für Kurt ist alles besser, was schlechter ist.

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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Bernd S. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Wolfgang R. schrieb:
>>> Welchen Widerspruch in einer alten Theorie wollten wir hier doch gleich
>>> mit einer neuen Theorie auflösen? Ich habe den Faden verloren...
>>
>> Es geht darum dass die Festlegung der Sekunde mit Hilfe der SI-Sekunde
>> unwissenschaftlich ist denn diese Festlegung führt zu unterschiedlichen
>> Sekunden.
>>
>>  Kurt
>
> Und die Tage, die sich noch viel mehr ändern, also noch viel
> unterschiedlicher sind, und ständig einen anderen Wert ergeben, die sind
> dann wissenschaftlich? Einen klitzekleinen, kaum meßbaren Fehler durch
> einen wesentlich größeren Fehler zu ersetzen, das ist dann für dich
> besser?

Hast dus denn wirklich nicht kapiert was ich ausgesagt habe?
Stichwort: Referenz
Schau halt nach was Gustl dazu geschrieben hat.


 Kurt


Du schreibst:
"Einen klitzekleinen, kaum meßbaren Fehler"

Es liegt also ein Fehler vor, also gibt es unterschiedliche Sekunden je 
nachdem wo sie gerade erstellt werden.


Bernd S. (bernds1) :

Die SI-Sekunde basiert auf dem Niveau-Übergang des Cs133, also einem
Vorgang, der überall im Universum gleich und unveränderlich ist. Oder
hast du Belege dafür, daß das Cs133 auf dem Mars schneller oder
langsamer ist als auf der Erde? Wenn das der Fall wäre, dann wäre die
SI-Sekunde in der Tat eine Fehlkonstruktion.


.

Autor: Frank M. (ukw) (Moderator) Benutzerseite
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Kurt B. schrieb:
> Stichwort: Referenz

Eben: Eine Erde hat nicht jeder Alien im Weltall zur Verfügung, um sie 
als Referenz für die Sekunde zu nehmen.

Cs133 aber schon. Das Zeugs gibts überall.

Ausserdem ist die Erde eine Scheiß-Referenz. Die Schwankungen sind so 
stark, dass Du alle Uhren permanent nachstellen müsstest.

: Bearbeitet durch Moderator
Autor: Domi F. (dfx_06)
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Kurt B. schrieb:
> ▶ J-A von der H. schrieb:
>> Und: Mittlerweile mal einen Konsens gefunden?
>
> Wird schon, die Märchenweltaussage:
>
> "Die gravitative Zeitdilation wird berücksichtigt.
> Und weiter ?"
>
> ist schon aufgetaucht.
>
> Damit die Resonanzfrequenz der Atome sich nicht, durch die Ortsumstände
> bedingt, ändert (rhetorisch aufbereitet, bzw. Postulatsbedingt),
> dilatiert halt die Zeit, hihi!
>
> Nachgefragt was denn da dilatiert und was "die Zeit" für ein Ding ist.
> Naja, könnt ihr euch ja vorstellen was da von den Anhängern der RT
> kommt.
>
>  Kurt

Man Kurt, du meinst was richtiges, denkst aber falsch und erfindest das 
Rad neu. Ursache und Wirkung wird bei dir nicht selten vertauscht. 
Zusätzlich noch mit ein Paar abstrusen Neologismen ausgeschmückt um den 
Leser zu verwirren und fertig ist die bereits oben erwähnte "1/Physik" 
aka. Kurtiversum.

Was du hier erreichen willst bzw. wozu du uns nötigen willst eine 
Durchführung auszuarbeiten ist der Beweis der grav. Zeitdilatation. 
Fertig aus, der von dir beschriebene Effekt ist absolut bewiesen, trägt 
nur eine andere Ursache und die Wirkung ist anders benamt.

Was das alles mit Standardmaßen und -einheiten zu tun hat, weißt du 
wahrscheinlich selbst nicht so genau.

Beispiel A:

Man nehme ein Sonnensystem S_1 und hebe es aus Galaxie A nach Galaxie B.
Ändert sich die Dauer des von dir bevorzugten SI-Tags?

Beispiel B:

Für einen Beobachter X vergeht ein Tag so schnell wie für Beobachter Y 
eine Sekunde.
So ungenau wie Beobachter Y die Caesium-Sekunde empfindet, wird auch 
Beobachter X den Kurt-SI-Tag empfinden.


Nichtsdestotrotz, du willst nur sagen dass die Caesium-Sekunde nicht 
beliebig genau ist; danke, das wissen wir bereits. Rein mathematisch 
betrachtet ist jedoch die Standardabweichung eines Tages viel höher. 
Also solltest du dich eher darüber aufregen dass wir den gregorianischen 
Kalender und Tag für Tag notieren. (mit außerordentlichen Korrekturen - 
Schaltjahre, Schaltsekunde)

Egal was du erreichen willst, nimm mal n Mathebuch in die Hand und poste 
nicht jeden geistigen Dünnschiss, wir haben besseres verdient als 
dämliche Postulate zu besprechen oder "Gedankenexperimente", bei denen 
grav. Zeitdilatation bei deinem "Resiver" einen Frequenzfehler von 10% 
erzeugt.
"Was sollen wir für eine Frequenz nehmen? THz? GHz?" - oh wow, du kennst 
Präfixe? Toll, das ist ja wie Bullshit-Bingo für Physiker.

Nichts für ungut, aber ich habe mir jetzt 3 Jahre lang deinen 
Schwachsinn durchgelesen.

Viele Grüße aus der realen Welt,
dfx

Autor: Bernd S. (bernds1)
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Kurt B. schrieb:
> Es liegt also ein Fehler vor, also gibt es unterschiedliche Sekunden je
> nachdem wo sie gerade erstellt werden.

Vergleiche die Abweichungen der Cs-Uhr mit den Abweichungen eines Tages 
und dann wirst auch du sehen, daß ein Tag nicht im entferntesten ein 
Ersatz für die Cs-Sekunde ist. Die Abweichung der Tagesdauer beträgt im 
Durchschnitt etwa 8-10ms pro Tag! Die Abweichung der Cs-Uhr beträgt etwa 
10^-15s. Schreib mal beide Zahlen nebeneinander und vergleiche, was 
jetzt besser als Referenz geeignet ist.
Da kannst du auch mit der Axt einen Ast vom Baum schlagen und dann 
behaupten, daß die Länge dieses Astes besser als Referenz geeignet ist 
als das Ur-Meter.

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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Bernd S. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Es liegt also ein Fehler vor, also gibt es unterschiedliche Sekunden je
>> nachdem wo sie gerade erstellt werden.
>
> Vergleiche die Abweichungen der Cs-Uhr mit den Abweichungen eines Tages
> und dann wirst auch du sehen, daß ein Tag nicht im entferntesten ein
> Ersatz für die Cs-Sekunde ist. Die Abweichung der Tagesdauer beträgt im
> Durchschnitt etwa 8-10ms pro Tag! Die Abweichung der Cs-Uhr beträgt etwa
> 10^-15s. Schreib mal beide Zahlen nebeneinander und vergleiche, was
> jetzt besser als Referenz geeignet ist.
> Da kannst du auch mit der Axt einen Ast vom Baum schlagen und dann
> behaupten, daß die Länge dieses Astes besser als Referenz geeignet ist
> als das Ur-Meter.

Wie oft denn noch?
Du glaubst doch wohl nicht im Ernst dass ich die Tageslänge als besser 
einschätze als CS133!

Ich habe bewusst eine sehr schlechte Referenz gewählt um aufzuzeigen wo 
der Fehler bei der SI-Sekunde liegt.
Und ja, die Resonanzfrequenz des CS133, und aller anderen Atome auch, 
ist keine Konstante, sondern immer ortsabhängig.

Also ist die Festlegung der SI-Sekunde unbrauchbar um Vergleiche 
anzustellen.
Es sei denn es wird nur eine Sekunde verwendet, dann ist es egal weil 
diese eine eben nicht unterschiedlich sein kann.

Was passiert wenn unterschiedliche Sekunden verwendet werden das ist 
beim "Gedankerl" sichtbar.
Aber das scheint schon zu viel an Beanspruchung zu sein weil niemand es 
aufgreift.

---------
Bernd S. (bernds1) :

Die SI-Sekunde basiert auf dem Niveau-Übergang des Cs133, also einem
Vorgang, der überall im Universum gleich und unveränderlich ist. Oder
hast du Belege dafür, daß das Cs133 auf dem Mars schneller oder
langsamer ist als auf der Erde? Wenn das der Fall wäre, dann wäre die
SI-Sekunde in der Tat eine Fehlkonstruktion.
----------

Deine Aussage ist bestätigt, sie ist eine Fehlkonstruktion!

 Kurt

Autor: Domi F. (dfx_06)
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Kurt B. schrieb:
> Deine Aussage ist bestätigt, sie ist eine Fehlkonstruktion!
>
>  Kurt

Schön Kurt, wir haben beide bestätigt, dass die Caesium-Sekunde 
fehlerbehaftet ist.
Und nein, du hast nicht deutlich gemacht dass du mit Absicht eine 
schlechte alternative Referenz gewählt um irgendwas "aufzuzeigen". Du 
hast in diversen Posts nur lamentiert, dass der Tag "besser wäre".
Entweder du drückst dich korrekt aus und schreibst wie folgt:

"Hey liebes Forum, was haltet ihr eigentlich von der SI-Sekunde?  Bzgl 
der Genauigkeit (Stichwort: Zeitdilatation) habe ich meine Bedenken; 
gibt es Anwendungen, bei welchen die Sekunde als Referenzmaß 
unzulänglich ist?"

oder du lässt es bleiben.
Deine Posts haben mehr Hetz-Charakter als wissenschaftliches.

Viele Grüße

: Bearbeitet durch User
Autor: Gu. F. (mitleser)
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Bernd S. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Es liegt also ein Fehler vor, also gibt es unterschiedliche Sekunden je
>> nachdem wo sie gerade erstellt werden.
>
> Vergleiche die Abweichungen der Cs-Uhr mit den Abweichungen eines Tages
> und dann wirst auch du sehen, daß ein Tag nicht im entferntesten ein
> Ersatz für die Cs-Sekunde ist. Die Abweichung der Tagesdauer beträgt im
> Durchschnitt etwa 8-10ms pro Tag! Die Abweichung der Cs-Uhr beträgt etwa
> 10^-15s. Schreib mal beide Zahlen nebeneinander und vergleiche, was
> jetzt besser als Referenz geeignet ist.
> Da kannst du auch mit der Axt einen Ast vom Baum schlagen und dann
> behaupten, daß die Länge dieses Astes besser als Referenz geeignet ist
> als das Ur-Meter.

Erklär das lieber deinem Goldfisch. Die Chance dass er das versteht ist 
1,234E77 mal höher als unser Dummschwätzer KB.

: Bearbeitet durch User
Autor: Reinhard M. (Gast)
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Kurt, ich hab die entsprechenden Stellen für dich rauskopiert.
Und nochmal das Problem ist bekannt,
Du hast nichts neues aufgezeigt:

Zitat:
Wenn Albert Einstein sagt, dass „Zeit“ durch
„die Stellung des kleinen Zeigers meiner Uhr“
ersetzt werden könnte [18], so kommt damit
treffend zum Ausdruck, dass die Zeit, die eine
Uhr liefert, unabhängig von ihrem Bewegungszustand
und dem Gravitationspotential, in dem
sie sich befindet, ist – aber eben nur für einen
Beobachter im gleichen Bezugssystem. Auf diese
Eigenzeit nimmt die Sekundendefinition (s. o.)
Bezug, weswegen im Definitionstext auch kein
Hinweis auf die Relativitätstheorie zu finden
ist. Erst wenn man zwei Uhren miteinander vergleichen
will, die sich relativ zueinander bewegen
oder in denen Atome mit verschiedener Geschwindigkeit
verwendet werden oder die verschiedener
Gravitation ausgesetzt sind, oder
wenn man – wie gleich geschildert – die Atomuhren
aller weltweit operierenden Zeitinstitute
zusammenfassen will, dann muss man die Regeln
der Relativitätstheorie kennen und anwenden.
Hier gilt nun aber, dass die geschwindigkeitsabhängige
Zeitdilatation aufgrund der Bewegung
der Atome im Atomstrahl und die Rotverschiebung
im Gravitationsfeld z. B. der Erde
so groß sind, dass ohne ihre Berücksichtigung
der Vergleich von Atomuhren unrichtige Ergebnisse
liefern würde. So führt der Unterschied im
Gravitationspotential zwischen Braunschweig
(Höhe über dem Meeresspiegel h1 = 75 m) und
Boulder, Colorado (h2 = 1650 m), wo die Fontänenuhr
F1 des National Institute of Standards
and Technology betrieben wird, zu einem relativen
Frequenzunterschied (df = g(h2 – h1) /c2, g:
Erdbeschleunigung, c: Lichtgeschwindigkeit)
von relativ 1,6 · 10–13, also mehr als dem Hundertfachen
der Unsicherheit jeder der beiden
Fontänenuhren. Ohne dies zu berücksichtigen
hätte man nicht zeigen können, dass die beiden
Uhren im Rahmen von 10–15 miteinander übereinstimmen

Zitat ENDE

Autor: Bernd S. (bernds1)
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Kurt B. schrieb:
> Du glaubst doch wohl nicht im Ernst dass ich die Tageslänge als besser
> einschätze als CS133!

Kurt B. schrieb:
>
> Die Definition: Tag ist viel besser geeignet um sie universum-weit zu
> verwenden als die Missgeburt Sekunde.
>
>  Kurt


Na wenn das mal keine eindeutige Aussage ist!

Autor: Gu. F. (mitleser)
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Der Kurt hätt echt das Zeug zum Politiker ...

Autor: Le X. (lex_91)
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Kurt B. schrieb:
> Wie oft denn noch?
> Du glaubst doch wohl nicht im Ernst dass ich die Tageslänge als besser
> einschätze als CS133!

Drehst und windest dich, du elendiger arroganter Lügenbaron.

Ein Auszug:

Kurt B. schrieb:
> Die Definition: Tag ist viel besser geeignet um sie universum-weit zu
> verwenden als die Missgeburt Sekunde.

Kurt B. schrieb:
> Wenn du den Erdentag nimmst dann ist dieser überall im Universum gleich,
> du kannst also Aussagen machen ob irgendwelche Vorgänge gleich lange
> (oder auch Verhältnisse dazu) dauern oder nicht.
>
> Versuch das man mit der SI-Sekunde!

Kurt B. schrieb:
>> Ach komm, Kurt, wo ist denn der Tag besser?
>
> Ganz einfach, es gibt nur diese eine Referenz, SI-Sekunden gibt es
> extrem viele.

Kurt B. schrieb:
> Und, interessiert nicht, es ist egal ob der Tag schwankt oder nicht,
> wenn du ihn für direkte Vergleiche hernimmst spielt das keine Rolle.
>
> Schau dir halt die Definition der SI-Sekunde an dann siehst du es ja
> selber.

Kurt B. schrieb:
> bei denen du den Tag
> als Referenz verwendest, du wirst immer richtige Ergebnisse erhalten
> denn es wurde die gleiche Referenz verwendet (gleicher Tag ist wohl
> selbstverständlich).
> Bei der SI-Sekunde ist das anders, da werden unterschiedliche Sekunden
> verglichen, es sei denn du verwendest nur eine einzige die du als diese
> festgelegt hast.


Sag mir bitte, wie soll dich jemals noch irgendwer irgendwie 
ernstnehmen??

: Bearbeitet durch User
Autor: Johann L. (gjlayde) Benutzerseite
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Reinhard M. schrieb:
> 
https://www.ptb.de/cms/fileadmin/internet/fachabte...
>
> Dein "Problem" wird in Kapitel 4 behandelt,

Und in Kapitel 2 wird erklärt:
Es bestätigt sich dabei, dass die Erdrotation als Zeitnormal ungeeignet
ist, weil sie Schwankungen um relativ mehrere 1e–8 aufweist.

Aber bei der PTB arbeiten ja eh nur Kremper die keine Ahnung haben.
Aus dem Erdumlauf können Zeitpunkte nicht so genau abgelesen werden,
dass tatsächlich jemals eine in der Praxis verfügbare genauere Zeiteinheit
abgeleitet werden konnte.

Kurt, fahr mal nach Braunschweig und zeig den Jungs und Mädels auf wo 
der Zeiger hängt!

: Bearbeitet durch User
Autor: Reinhard M. (Gast)
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Jetzt ist er beleidigt.
Aber jede Wette, er taucht wieder auf und wenns im Thread
Welle/Teilchen zum III ist.

Schönes Wochenende.

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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Reinhard M. schrieb:
> Jetzt ist er beleidigt.
> Aber jede Wette, er taucht wieder auf und wenns im Thread
> Welle/Teilchen zum III ist.
>
> Schönes Wochenende.

Jetzt hab ich aber die Erklärbaren aufgescheucht um eine Märchentheorie 
zu verteidigen.

Versuchen ja, können nein.

Was ist nun, sendet der Sender oben auf der Zugspitze mit der selben 
Frequenz wie herunten oder mit einer höheren?

 Kurt

Autor: Frank M. (ukw) (Moderator) Benutzerseite
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Kurt B. schrieb:
> Was ist nun, sendet der Sender oben auf der Zugspitze mit der selben
> Frequenz wie herunten oder mit einer höheren?

Kletter doch einfach hoch und machs, Du Schwätzer.

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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Frank M. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Was ist nun, sendet der Sender oben auf der Zugspitze mit der selben
>> Frequenz wie herunten oder mit einer höheren?
>
> Kletter doch einfach hoch und machs, Du Schwätzer.

Was ist nun, höher oder nicht?
(oder traust du dir keine Antwort geben die zu dem worums geht Stellung 
nimmt?)


 Kurt

Autor: Frank M. (ukw) (Moderator) Benutzerseite
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Kurt B. schrieb:
> Was ist nun, höher oder nicht?

Du willst was beweisen, ich NICHT. Also machs oder halt die Klappe.

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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Frank M. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Was ist nun, höher oder nicht?
>
> Du willst was beweisen, ich NICHT. Also machs oder halt die Klappe.

Ich habs schon lange bewiesen, die real durchgeführten Experimente sind 
aufgezeigt.
Es gibt auch neuere die mit besseren Uhren arbeiten und die gezeigt 
haben das schon wenige cm ausreichen um zu zeigen, ja zu beweisen, dass 
Atome eben nach den Ortsumständen schwingen und nicht überall gleich.

Die Festlegung der SI-Sekunde wie sie jetzt ist ist kein Fortschritt 
sondern eine Kapitulation vor der herrschenden Theorie.
Einer Theorie die auf Märchenvorstellungen aufgebaut ist und schon 
längst sich überlebt hat. (nur viele wollen es nicht wahrhaben)

Es gibt keine Konstante, keine einzige, da helfen auch Postulate nicht 
weiter, denn die moderne Wissenschaft wendet sie nicht an.
Gutes Beispiel: GPS

 Kurt

Autor: Frank M. (ukw) (Moderator) Benutzerseite
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Kurt B. schrieb:
> Ich habs schon lange bewiesen, die real durchgeführten Experimente sind
> aufgezeigt.

Ja und? Sie bestätigen Albert Einsteins ART. Was willst Du also?

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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Frank M. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Ich habs schon lange bewiesen, die real durchgeführten Experimente sind
>> aufgezeigt.
>
> Ja und? Sie bestätigen Albert Einsteins ART. Was willst Du also?

Schwingen nun Atome, je nach Ort, unterschiedlich oder nicht?

Sendet der Sender auf der Zugspitze mit einer anderen Frequenz als 
herunten oder nicht.

Ist meine Behauptung dass Atome je nach den Ortsumständen schwingen 
zutreffend oder nicht.

Hab ich eure Behauptung dass CS133 überall im Universum gleich schwingt 
widerlegt oder nicht?


 Kurt


Was ich will?
 Aufzeigen dass wir von einer Märchenwelttheorie beherrscht werden.


(und hier einige sind die diese sogar noch verteidigen)

.

Autor: Sven B. (scummos)
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Atome schwingen überhaupt nicht. Außer vielleicht in einem Festkörper.

Autor: Frank M. (ukw) (Moderator) Benutzerseite
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Kurt B. schrieb:
> Schwingen nun Atome, je nach Ort, unterschiedlich oder nicht?

Kurt, Du langweilst. Du redest hier von Trivialitäten.

Auf der Zugspitze schwingt das Teil für den Beobachter auf der Zugspitze 
genau gleich. Das wissen alle mittlerweile alle Kleinkinder.

Für den Beobachter im Tal schwingt das Ding auf der Zugspitze schneller. 
Na und? Die Abweichung ist um viele Größenordnungen kleiner als die 
Abweichung der Erdrotation.

Also ist der Erdentag als Referenz immer noch Scheiße. Die Abweichung 
der Schwingungszeit oben auf der Zugspitze kann man dank der ART aber 
rausrechnen. Und damit ist eine Cs-Uhr immer noch eine perfekte 
Referenz.

Was willst Du denn beweisen? Albert Einstein hatte recht, das wissen wir 
doch schon.

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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Frank M. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Schwingen nun Atome, je nach Ort, unterschiedlich oder nicht?
>
> Kurt, Du langweilst. Du redest hier von Trivialitäten.
>
> Auf der Zugspitze schwingt das Teil für den Beobachter auf der Zugspitze
> genau gleich. Das wissen alle mittlerweile alle Kleinkinder.

Echt, gleich als was?

>
> Für den Beobachter im Tal schwingt das Ding auf der Zugspitze schneller.

Also schneller, also sind die Atome/die Resonanzfrequenzen keine 
Konstante sondern ebenso, wie alles andere auch abhängig vom Ort.


> Na und? Die Abweichung ist um viele Größenordnungen kleiner als die
> Abweichung der Erdrotation.
>

Und? hab ich was anderes behauptet? (sie ist aber da!!!)
Hast du kapiert warum ich die grottenschlechte Drehkonstanz der Erde 
verwendet habe?

Hast du begriffen dass die jetzige Festlegung der SI-Sekunde Mist ist, 
nur ein Zugeständnis an eine Märchenwelt.


 Kurt

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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Sven B. schrieb:
> Atome schwingen überhaupt nicht. Außer vielleicht in einem Festkörper.

Falsch!!

Im Festkörper schwingen sie als Ganzes!

Die Schwingungen die sie ausführen sind resonante Schwingungen die auf 
Grund des inneren Aufbaus zustande kommen.

Atomuhren und Laser und Astronomen und Materialforscher - leben - davon.


 Kurt

Autor: Frank M. (ukw) (Moderator) Benutzerseite
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Kurt B. schrieb:
> Und? hab ich was anderes behauptet? (sie ist aber da!!!)

Ja und? Hast Du eine bessere Referenz?

Einfach eine noch schlechtere Referenz wie die Erdrotation zu erwähnen, 
ist doch kein Beweis, dass die Cs-Uhr auch schlecht ist!

Solange Du keine bessere Referenz findest, ist die Cs-Uhr die beste. 
Basta.

Was willst Du also? Du zeigst gar nix. Alles nur Geschwätz.

Autor: Johann L. (gjlayde) Benutzerseite
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Frank M. schrieb:
> Für den Beobachter im Tal schwingt das Ding auf der Zugspitze schneller.
> Na und? Die Abweichung ist um viele Größenordnungen kleiner als die
> Abweichung der Erdrotation.

https://www.ptb.de/cms/fileadmin/internet/fachabte...
wenn man die Atomuhren aller weltweit operierenden Zeitinstitute
zusammenfassen will, dann muss man die Regeln der Relativitätstheorie
kennen und anwenden.  Hier gilt nun aber, dass die geschwindigkeitsabhängige
Zeitdilatation aufgrund der Bewegung der Atome im Atomstrahl und die
Rotverschiebung im Gravitationsfeld z. B. der Erde so groß sind, dass ohne
ihre Berücksichtigung der Vergleich von Atomuhren unrichtige Ergebnisse
liefern würde.

So führt der Unterschied im Gravitationspotential zwischen Braunschweig
(Höhe über dem Meeresspiegel h1 = 75m) und Boulder, Colorado (h2 = 1650m)[...]
zu einem relativen Frequenzunterschied (df = g(h2–h1)/c²) von
relativ 1,6e–13, also mehr als dem Hundertfachen der Unsicherheit jeder
der beiden Fontänenuhren. Ohne dies zu berücksichtigen hätte man nicht
zeigen können, dass die beiden Uhren im Rahmen von 1e–15 miteinander übereinstimmen. [...]

In einem zweiten Schritt wird die Internationale Atomzeit TAI (Temps
Atomique International), eine Systemzeit im relativistischen Sinne,
mittels einer Frequenzsteuerung aus EAL (Echelle Atomique Libre, freie
Atomzeitskala) gewonnen. Das Skalenmaß von TAI soll mit der SI-Sekunde
übereinstimmen, wie sie auf Meereshöhe realisiert würde.

Autor: Le X. (lex_91)
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Kurt B. schrieb:
> Hast du begriffen dass die jetzige Festlegung der SI-Sekunde Mist ist,
> nur ein Zugeständnis an eine Märchenwelt.

Sagen wir, ich will meine Frühstückseier daheim immer genau 398 Sekunden 
kochen. So schmecken sie mir am Besten.

Jetzt bin ich beruflich Astronaut und muss heute paar mal in kurzer 
Distanz ein schwarzes Loch umkreisen.
Da ich mich im selben Bezugssystem wie der Kocher und die Eier befinde 
brauchen meiner Eier hier auch exakt 398 um auf eine für mich angenehme 
Härte zu kommen.

Passt doch alles.

Autor: Frank M. (ukw) (Moderator) Benutzerseite
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Autor: Domi F. (dfx_06)
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Kurt, könntest du bitte mal auf meine Ausführungen eingehen?
Du wiederholst dich, ohne auf die von dir gewünschte Reaktion 
unsererseits einzugehen!

Back to topic:
Je nach Beobachtungsort "schwingen" deine CS-Atome "anders". Die Uhr 
"taktet" "schneller", wie du sagst. Falls dir das nicht einleutet 
(obwohl es ja genau deine These ist!) lies dir die Theorie zur 
Zeitdilatation durch, das beweist genau dein Lemma!

Relativistische Effekte sind auch keine "Märchenwelttheorie" sondern 
bewiesen, das weis nun echt jeder. Das es kein leicht zu greifendes 
Thema ist, ist uns allen bekannt! Dafür brauchen wir deine postulierten 
Alternativen nicht! - zumindest nicht solange du sie nicht herleiten 
kannst, und weil dus bist wäre mir sogar egal ob mit Block und Bleistift 
oder heuristisch mit einem Experiment und einer Messreihe... (ohje, mit 
dem Begriff "messen" hab ich jetzt wohl wieder was losgetreten?!)

Viele Grüße

: Bearbeitet durch User
Autor: Sven B. (scummos)
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Kurt B. schrieb:
> Sven B. schrieb:
>> Atome schwingen überhaupt nicht. Außer vielleicht in einem Festkörper.
> Im Festkörper schwingen sie als Ganzes!
Wenn dann höchstens die stark gebundenen Elektronen und die Kerne, nicht 
als Ganzes.

> Die Schwingungen die sie ausführen sind resonante Schwingungen die auf
> Grund des inneren Aufbaus zustande kommen.
Blablabla. Grober Unfug.

Autor: Frank M. (ukw) (Moderator) Benutzerseite
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Domi F. schrieb:
> Relativistische Effekte sind auch keine "Märchenwelttheorie" sondern
> bewiesen, das weis nun echt jeder.

Das Aberwitzige: Er benutzt die relativistischen Effekte als Argument, 
dass die Cs-Uhr schlecht ist! Er will uns seit Jahren erzählen, dass die 
ART falsch sei, benutzt sie aber selber in seiner Argumentation.

Damit "zeigt" er was auf! Jaha! Nämlich dass er jahrelang unrecht hatte 
und Albert Einstein doch recht. Klasse!

Kurt, leg Dich erstmal hin. Du hast Fieber!

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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Frank M. schrieb:
> Domi F. schrieb:
>> Relativistische Effekte sind auch keine "Märchenwelttheorie" sondern
>> bewiesen, das weis nun echt jeder.
>
> Das Aberwitzige: Er benutzt die relativistischen Effekte als Argument

Geht nicht, die gibt's nur in der Phantasie.

Diese Märchenwelt versucht sich selber durch Märchenweltvorstellungen zu 
bestätigen.
Zeig halt welche auf dann sehen wir sie uns an.


 Kurt

Autor: Domi F. (dfx_06)
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Kurt B. schrieb:
> Frank M. schrieb:
>> Domi F. schrieb:
>>> Relativistische Effekte sind auch keine "Märchenwelttheorie" sondern
>>> bewiesen, das weis nun echt jeder.
>>
>> Das Aberwitzige: Er benutzt die relativistischen Effekte als Argument
>
> Geht nicht, die gibt's nur in der Phantasie.
>
> Diese Märchenwelt versucht sich selber durch Märchenweltvorstellungen zu
> bestätigen.
> Zeig halt welche auf dann sehen wir sie uns an.
>
>  Kurt

http://www.relativitätsprinzip.info/faq/gps-beweis...

hier! ein "beweis" in kurtischem slang, sogar mit deinem lieblingsthema 
GPS!


edit: und für neulinge hier schön erklärt:
http://www.desy.de/~pschmues/Relativitaetstheorie.pdf

: Bearbeitet durch User
Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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Sven B. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Sven B. schrieb:
>>> Atome schwingen überhaupt nicht. Außer vielleicht in einem Festkörper.
>> Im Festkörper schwingen sie als Ganzes!
> Wenn dann höchstens die stark gebundenen Elektronen und die Kerne, nicht
> als Ganzes.

Als Ganzes. (und, bei entspechender Anregung, auch sio wie unten 
beschrieben. (Stichwort Verschränkung)

>
>> Die Schwingungen die sie ausführen sind resonante Schwingungen die auf
>> Grund des inneren Aufbaus zustande kommen.
> Blablabla. Grober Unfug.

Von dem was du als groben Unfug und Blablabla bezeichnest lebt der 
Laser, die Astronomie mit ihrer Materieerkennung und die Industrie durch 
Bestimmung der Art des Atoms/Moleküls.
Die inneren Schwingungen werden für die Atomuhr hergenommen und der 
Laser erzeugt damit sein Licht.
Du liegst meilenweit daneben.

Das Atom ist ein Resonanzkörper der, auf Grund seines inneren Aufbaues, 
mehrere Resonanzstellen hat und damit resonante Schwingungen 
aufbauen/ausführen kann.


 Kurt

Autor: Frank M. (ukw) (Moderator) Benutzerseite
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Kurt B. schrieb:
> Frank M. schrieb:
>> Das Aberwitzige: Er benutzt die relativistischen Effekte als Argument
>
> Geht nicht, die gibt's nur in der Phantasie.

Ja, auch in Deiner, wie Du heute schön bewiesen hast. Du hast einen 
relativistischen Effekt eben grandios bestätigt. Ich schneide mir den 
Beitrag aus dem Monitor und hänge ihn an die Wand! :-)))

Autor: Domi F. (dfx_06)
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Kurt, was bezweckst du eigentlich mit dieser Diskussion im Thread 
"Welle/Teilchen" ?

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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Domi F. schrieb:
> Kurt, könntest du bitte mal auf meine Ausführungen eingehen?

Warte bitte bis ich die nötige Zeit/Ruhe habe.
Jetzt geht's grad nicht.


 Kurt

Autor: Domi F. (dfx_06)
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Kurt B. schrieb:
> Domi F. schrieb:
>> Kurt, könntest du bitte mal auf meine Ausführungen eingehen?
>
> Warte bitte bis ich die nötige Zeit/Ruhe habe.
> Jetzt geht's grad nicht.
>
>  Kurt

Dann bin ich ja schonmal gespannt...

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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Domi F. schrieb:

>> Diese Märchenwelt versucht sich selber durch Märchenweltvorstellungen zu
>> bestätigen.
>> Zeig halt welche auf dann sehen wir sie uns an.
>>
>>  Kurt
>
> http://www.relativitätsprinzip.info/faq/gps-beweis...
>
> hier! ein "beweis" in kurtischem slang, sogar mit deinem lieblingsthema
> GPS!

Was willst du denn mit diesem Link beweisen?

 Kurt

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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>>
http://www.relativitätsprinzip.info/faq/gps-beweis...

Ein Auszug:

-----------
"Dennoch eignet es sich zur Überprüfung einiger relativistischer 
Effekte"
-----------

Ich setze dagegen: es gibt keine relativistischen Effekte, es handelt 
sich dabei um zu "ist ein relativistischer Effekt" hingetrimmte ganz 
normale Vorgänge in der Natur.

Betrachtet man die real ablaufenden Vorgänge verschwinden die 
eingebildeten Rel-Effekte.

-------------
Das Global Positioning System arbeitet nach dem Prinzip des 
Pseudoranging. Die Position des Empfängers wird bestimmt, indem die 
Funksignal-Laufzeit von mindestens vier Satelliten zum Empfänger 
ausgewertet wird. Damit ist es schonmal auf eine Konstanz der 
Lichtgeschwindigkeit (mit der sich auch Funkwellen ausbreiten) 
angewiesen.
-----------

Einfach nur lächerlich!
Damit ist nachgewiesen (ich werde später noch mehr dazu sagen) dass die 
Signale einem Bezug folgen den die Erde bereitstellt.
Dieser Bezug bestimmt die Geschwindigkeit mit der sich Signale 
ausbreiten.
Sie breiten sich hier auf der Erdoberfläche in einem Bereich aus der ein 
Stück in den "Weltraum" hinausreicht.

Wie sich die Signale an anderen Orten ausbreiten das ist hier überhaut 
nicht erfassbar, darum ist diese Behauptung unbegründet und soll wohl 
nur irgendwas suggerieren.

Die Erde, die Masse der Erde, stellt wahrscheinlich (es gibt noch eine 
zweite Version die auch vom GPS verwendet wird) den Bezug fürs 
Lichtlaufen auf ihr und in ihrer Nähe bereit, die Geschwindigkeit mit 
der das Signal sich in diesem Bezug ausbreitet ist auf der Erdoberfläche 
(und nur auf der Erdoberfläche) gemessen worden.
Also ist diese Geschwindigkeit auf die Umstände bezogen die sich direkt 
auf der Erdoberfläche finden.


--------------
Da Funksignale in einer Sekunde fast 300.000 Km zurücklegen
--------------

Welcher Bezug ist hier für die Ausbreitung der Signale angenommen?
Es ist der den die Erde bereitstellt und der mit der Erde mitrotiert.

Da dieser Bezug, so wie das beim GPS verwendete Koordinatensystem, 
welches seinen Nullpunkt in der Erdmitte hat, mitrotiert,  kann (und nur 
deswegen) Licht dazu benutzt werden die Position eines Empfängers anhand 
von Laufzeiten zu bestimmen.

Da die Ausbreitung des Sendesignal sowohl von der Bewegung des Senders 
(SAT) als auch der des Empfängers unabhängig ist ist aufgezeigt dass es 
einen Bezug gibt der diese festlegt.
Ich nenne ihn einfach Lichtleitbezug (LLBez).


----------------
Da Funksignale in einer Sekunde fast 300.000 Km zurücklegen
und die Satelliten sich in 20200 km Höhe befinden, muss die Laufzeit 
sehr genau bekannt sein um den Ort mit Metergenauigkeit zu bestimmen.
---------------

Das ist nur möglich wenn man die Laufzeit des Signals auf irgendwas 
beziehen kann, hier beim GPS ist sie auf den LLbez (identisch mit dem 
Koordinatensystem) bezogen der mit der Erde mitrotiert.
Nur so kann man sich die Laufzeit zunutze machen.


--------------
Die Satelliten müssen also sehr genaue Uhren mit sich führen.
--------------

Falsch, die Uhren in den SAT müssen gewissen Mindestanforderungen 
genügen, eine davon ist eine Mindestlangzeitstabilität, der absolute 
Gang der Uhren muss in einem Rahmen sein in dem es technisch noch 
beherrschbar ist das auszugleichen.

------------
Das System gewährleistet, dass die Satellitenuhren höchstens eine 
Mikrosekunde von der GPS-Systemzeit abweichen.
-------------

Falsch!

Die Uhren dürfen soweit abweichen soweit die interne Anpassung beim 
Empfänger noch ausreichend ist um das auszumerzen.

Sämtliche GPS-Uhren laufen frei, sie werden weder nachgestellt noch 
synchronisiert!


 Kurt

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
Datum:

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.

>>
http://www.relativitätsprinzip.info/faq/gps-beweis...

---------
Nach der Relativitätstheorie von Einstein gehen Uhren in großen Höhen 
allein aufgrund der Struktur des Raumes schneller als auf der Erde.
---------

Nach der Realität gehen Uhren immer so wie es die Ortsumstände ergeben.
Der Realität, und somit der Uhr, ist es vollkommen egal wer wo was wie 
behauptet, sie richten sich nach dem was an dem Ort an dem sie sind 
bereitsteht.

Die Masse der Erde führt zu einer Veränderung der Ortsumstände in ihrem 
Umfeld, das bewirkt dass Uhren, je näher sie der Erde kommen, immer 
langsamer laufen.

Bewegte Uhren laufen langsamer als unbewegte.
Wird eine Uhr gegen den Bezug bewegt dann werden die internen Wege bei 
den Resonanzschwingungen (hier die der CS133 Atome) länger, also wird 
sich die Resonanzfrequenz auch verlangsamen.

Bewegt oder unbewegt ist nicht eine Aussage der Willkür, sondern eine 
die gegen/auf den Bezug bezogen ist.
Durch Beobachtung der Resonanzfrequenz der Atome lässt sich feststellen 
ob und wie schnell diese bewegt sind.

Der Raum har keine Struktur da es "den Raum" nicht gibt.

----------
Außerdem gehen Uhren schnell bewegter Objekte langsamer als ruhende 
Uhren.
----------

Richtig, der Bezug der die Aussage bewegt der nicht erstellt der gehört 
halt auch noch dazu.

--------------
Die Satelliten befinden sich mit 20200 km in großer Höhe und haben eine 
Geschwindigkeit von mehr als 3,8 km/s.
--------------

Und haben eine Geschwindigkeit von 3,8 km/s
Gegen die Andromeda oder gegen das SL einer weit entfernten Galaxie, 
oder gegen die als ruhend angenommene Erdoberfläche!!

Die Angabe einer Geschwindigkeit ohne den Bezug zu nennen gegen den sie 
erbracht wurde ist einfach nur unbrauchbar.
(das ist aber in einer bestimmten Theorie gang und gäbe)
Das allein reicht aus um diese als Märchenwelt zu bezeichnen)


--------------
Damit ergibt sich für den Höheneffekt, dass die Uhren pro Tag um 45 
Mikrosekunden vorlaufen müssten. Der Geschwindigkeitseffekt bewirkt 
dagegen, dass die Uhren um 7 Mikrosekunden pro Tag zurückbleiben 
sollten.
--------------

Diese Effekte (ihre Grössenordnung sei mal dahingestellt) ergeben sich 
durch die Ortsumstände die der LLbez bereitstellt und die Bewegung gegen 
diesen Bezug.
Je höher desto schneller tickt die Uhr, je schneller bewegt desto 
langsamer tickt sie.

-------------
In der Summe ergibt sich ein relativistischer Effekt
--------------

Es ergibt sich überhaupt kein relativistischer Effekt weil solche 
Effekte nicht existieren.


----------
von 38 Mikrosekunden, um den die Satellitenuhren korrigiert sind und der 
deutlich größer ist als die Genauigkeit der Uhren, so dass er 
einwandfrei belegbar ist
---------------

Eine Möchtegernaussage.
Anhand der Almanachdaten ist nicht zu erkennen ob die Uhren sich daran 
halten oder nicht!
Diese paar Mikrosekunden laufen unter ferner liefen in den Abweichungen 
die die Uhren haben.

----------------
Die relativistischen Effekte in den Satelliten lassen sich auch direkt 
mit Hilfe des relativistischen Dopplereffekts nachweisen.
---------------

Nichtvorhandene Effekte lassen sich mit nichts nachweisen.

-----------
Nach offizieller Spezifikation der Satelliten wird das Signal L1 mit 
einer Frequenz von 10.22999999543 MHz generiert. Aufgrund des 
relativistischen Dopplereffekts kommt es auf der Erde mit genau 10.23 
MHz an. Dieser Unterschied von 4,567 Millihertz ist klein aber 
nachweisbar.
---------------

Man muss sich das mal auf der Zunge zergehen lassen.
Oben wird mit 10.22999999543 MHz gesendet, herunten kommen 10.23 MHz an

Oben wird die Uhr korrigiert damit oben 10,23 MHz erzeugt werden, 
herunten kommen 10,23 MHz an.


--------------
Aufgrund des relativistischen Dopplereffekts
---------------

ein weiterer Einbildungseffekt!

90 Schwingungen werden gesendet, 100 kommen an!
Die Schwingungen haben unterwegs gekalbt, wie lange ist denn die 
Tragzeit?

Ganz einfach: wenn herunten 10.23 MHz ankommen (die kommen eh nicht an 
weil die Sendefrequenzen im GHz Bereich sind) wird oben mit 10.23 MHz 
gesendet.

Wer was anders aussagt der sollte seinen Verstand mal überprüfen.
(oder er sollte nicht die SI-Sekunde verwenden, denn diese führt nämlich 
zu solch paradoxen Aussagen).


 Kurt

Autor: Domi F. (dfx_06)
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Kurt B. schrieb:
> Blah blah
>

Okay Kurt. Lass dich einliefern. hoffe ich laufe dir nie über den Weg.
In diesem Sinne, auf nimmer wiedersehen!

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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Domi F. schrieb:

> Okay Kurt. Lass dich einliefern. hoffe ich laufe dir nie über den Weg.
> In diesem Sinne, auf nimmer wiedersehen!

Du hast noch einen Link gesetzt, da wird's erst so richtig interessant.
Das mit GPS war doch nur ein kleines Hinschauerl was da alles so 
hineininterpretiert wird.

Zum zweitem Link: ganz am Anfang steht dass Materie in Energie 
umgewandelt wird.
Könntest du, trotzdem du weg bist und mich nicht mehr sehen willst (auch 
wohl nicht "besuchen") mir und den Mitlesern, oder nur diesen, klarlegen 
was Energie ist, wie es zu dieser Umwandlung kommt, was dabei real 
abläuft und wo dann diese erzeugte Energie ist?

Ansonsten, Danke fürs reinschauen.


 Kurt

Autor: Le X. (lex_91)
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Guten Morgen Kurtl,

Kurt B. schrieb:
> Ich setze dagegen: es gibt keine relativistischen Effekte, es handelt
> sich dabei um zu "ist ein relativistischer Effekt" hingetrimmte ganz
> normale Vorgänge in der Natur.

Relativistische Effekte SIND ganz normale Vorgänge in der Natur.

Den Rest hab ich ned gelesen. Zu lang und zu viele Ortsumstände.

Schönen Samstag!

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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Le X. schrieb:
> Guten Morgen Kurtl,
>
> Kurt B. schrieb:
>> Ich setze dagegen: es gibt keine relativistischen Effekte, es handelt
>> sich dabei um zu "ist ein relativistischer Effekt" hingetrimmte ganz
>> normale Vorgänge in der Natur.
>
> Relativistische Effekte SIND ganz normale Vorgänge in der Natur.

Es gibt keine.

>
> Den Rest hab ich ned gelesen. Zu lang und zu viele Ortsumstände.

Macht nichts.


>
> Schönen Samstag!

Ebenfalls

 Kurt

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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.
Schön, keinerlei Einwände.
Dann kann ich ja den 2ten Link in Angriff nehmen, der Einstieg ist ja 
schon getan.


 Kurt

Ist nun klar dass Atome immer von den jeweiligen Ortsumständen (genannt 
Ortsfaktoren) abhängig sind, ihre Eigenresonanzen eben keine Konstante 
darstellen, es im ganzem Universum keine einzige Konstante gibt.

So wie das bei den Atomen ist so ist es auch mit anderen Sachen, auch 
mit der LG.

.

Autor: Rote Tomate (tomate)
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Wieviel negativ-Karma hat der Bindel eigentlich schon?
Mathematisch korrekt ausgedrückt:

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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Kurt B. schrieb:
>>>
> http://www.relativitätsprinzip.info/faq/gps-beweis...
>

> ------------
> Das System gewährleistet, dass die Satellitenuhren höchstens eine
> Mikrosekunde von der GPS-Systemzeit abweichen.
> -------------
>
> Falsch!
>
> Die Uhren dürfen soweit abweichen soweit die interne Anpassung beim
> Empfänger noch ausreichend ist um das auszumerzen.
>
> Sämtliche GPS-Uhren laufen frei, sie werden weder nachgestellt noch
> synchronisiert!
>

Korrektur:
Sämtliche GPS-SAT Uhren laufen frei, sie werden weder nachgestellt 
noch
synchronisiert!

Die Empfängeruhren werden auf die GPS-Systemzeit eingeschworen, sie 
gehen mit dieser Synchron.
Dadurch ist es möglich den Sender unten im Wirtshaus und den auf der 
Zugspitze oben mit der gleichen Sekunde (das ist nun keine SI-Sekunde) 
zu betreiben.
Und schon sind wieder alle vier Anzeigen, die unten und die oben, 
gleich!

Ein Beweis dafür dass unterwegs nichts passiert und ja eh nicht 
passieren kann denn wer glaubt schon daran dass 90 gesendet und 100 
ankommen, bei unten nach oben 100 gesendet werden und oben 90 ankommen.

"Garvitatorische Rotverschiebung" eines der Märchen der modernen Physik!


 Kurt

Falls jemand da zweifelt dann erweitern wir den Sender oben um ein paar 
Teiler, die zeigens dann, für jeden verständlich, auf.

(wers probieren will, es muss keine CS133 Uhr sein (die gabs mal bei 
Ebay für 60.-Euronen), es reichen auch gute Quarzofen aus.

.

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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Rote T. schrieb:
> Wieviel negativ-Karma hat der Bindel eigentlich schon?
> Mathematisch korrekt ausgedrückt:
>
>

Der zeigt den negativen Kram gerade auf.
(und so nebenbei ein paar Falschbehauptungen wie sie von einigen hier 
immer wieder auftauchen)


 Kurt

(falls jemand meint dass mich die Bewertungen irgendwie jucken, der 
irrt.
Sie zeigen mir auf ob ich getroffen habe oder nicht.)

.

Autor: Rote Tomate (tomate)
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Kurt B. schrieb:
> (falls jemand meint dass mich die Bewertungen irgendwie jucken, der
> irrt.
> Sie zeigen mir auf ob ich getroffen habe oder nicht.)
Juckt mich eigentlich auch nicht, mir geht es mehr darum:
Michael K. schrieb:
> Wenn ich in Kurts Threads schreibe dann aus der Lust an Unterhaltung und
> dem niederen Instinkt mich an seinem Elend zu laben.

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
Datum:

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Rote T. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> (falls jemand meint dass mich die Bewertungen irgendwie jucken, der
>> irrt.
>> Sie zeigen mir auf ob ich getroffen habe oder nicht.)
> Juckt mich eigentlich auch nicht, mir geht es mehr darum:
> Michael K. schrieb:
>> Wenn ich in Kurts Threads schreibe dann aus der Lust an Unterhaltung und
>> dem niederen Instinkt mich an seinem Elend zu laben.

Ja dann passt ja alles.
Das Elend sehe ich auch und ich werde ein wenig davon aufzeigen, der 
Link zum Elend steht schon.

 Kurt

Autor: Sven B. (scummos)
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Kurt B. schrieb:
> (wers probieren will, es muss keine CS133 Uhr sein (die gabs mal bei
> Ebay für 60.-Euronen), es reichen auch gute Quarzofen aus.
Das waren Rubidiumnormale, keine Cäsium. Die Cäsium sind erheblich 
genauer, und leiden nicht unter der komischen Alterung unklarer Ursache 
die die Rb-Uhren haben.

Nein, ein Quarzofen reicht nicht unter normalen Umständen, hör auf 
Scheiß zu erzählen. Der Effekt ist zu klein.

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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Sven B. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> (wers probieren will, es muss keine CS133 Uhr sein (die gabs mal bei
>> Ebay für 60.-Euronen), es reichen auch gute Quarzofen aus.
> Das waren Rubidiumnormale, keine Cäsium. Die Cäsium sind _erheblich_
> genauer, und leiden nicht unter der komischen Alterung unklarer Ursache
> die die Rb-Uhren haben.

OK.

Alterung ist dann wohl weil sie noch zu jung sind oder weil sich ihre 
Struktur verändert.

>
> Nein, ein Quarzofen reicht nicht unter normalen Umständen, hör auf
> Scheiß zu erzählen. Der Effekt ist zu klein.

Das ist kein Scheiss, warum soll ein Quarzofen nicht reichen, der geht, 
wenn er einmal eingelaufen ist, zumindest solange ausreichend synchron 
bis die Uhr oben ist.
Ausserdem ist das alles nicht notwendig, ein GPS-Empfänger mit 
Uhrentaktausgangssignal ist die beste Lösung, denn da kann man dann 
direkt vor Ort vergleichen wie genau der Oszillator läuft und ob 
Gangänderungen aufgetreten sind oder nicht. Es gibt auch kein Problem 
mit der unglücklichen SI-Sekunde.

Anderseits habe ich mir sagen lassen dass das GPS-Signal Phasenwanderung 
und manchmal auch Phasensprünge gegenüber einem gutem Quarzofen zeigt.
Ob dabei zwei Ofen als Referenz verwendet wurden um zu erkennen wer da 
läuft das weiss ich nicht, kann es aber erfragen.

 Kurt

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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Sven B. schrieb:


> Nein, ein Quarzofen reicht nicht unter normalen Umständen, hör auf
> Scheiß zu erzählen. Der Effekt ist zu klein.

Ist aber alles nicht wichtig, mit modernen Uhren wurde nachgewiesen dass 
sich die Frequenzänderung bereits bei wenigen cm zeigt wenn eine Uhr 
hochgehoben wird.
Dazu wurde ein Zweistrahler verwendet und die Phasenänderung 
ausgewertet.

 Kurt

Autor: Sven B. (scummos)
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Kurt B. schrieb:
> Sven B. schrieb:
>> Nein, ein Quarzofen reicht nicht unter normalen Umständen, hör auf
>> Scheiß zu erzählen. Der Effekt ist zu klein.
>
> Ist aber alles nicht wichtig, mit modernen Uhren wurde nachgewiesen dass
> sich die Frequenzänderung bereits bei wenigen cm zeigt wenn eine Uhr
> hochgehoben wird.
> Dazu wurde ein Zweistrahler verwendet und die Phasenänderung
> ausgewertet.

Ich dachte die gravitationelle Rotverschiebung gibt es nicht?

Woran der Alterungseffekt von den Rb-Uhren liegt weiß keiner so genau.

Autor: Le X. (lex_91)
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Sven B. schrieb:
> Ich dachte die gravitationelle Rotverschiebung gibt es nicht?

Nur wenn sie stört.
Wenn sie grad gut ins Weltbild passt existiert sie sehr wohl.
Kommt also immer auf die Ortsumstände drauf an ob sie grad existiert.

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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Sven B. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Sven B. schrieb:
>>> Nein, ein Quarzofen reicht nicht unter normalen Umständen, hör auf
>>> Scheiß zu erzählen. Der Effekt ist zu klein.
>>
>> Ist aber alles nicht wichtig, mit modernen Uhren wurde nachgewiesen dass
>> sich die Frequenzänderung bereits bei wenigen cm zeigt wenn eine Uhr
>> hochgehoben wird.
>> Dazu wurde ein Zweistrahler verwendet und die Phasenänderung
>> ausgewertet.
>
> Ich dachte die gravitationelle Rotverschiebung gibt es nicht?

Was soll denn das sein?
Eine Frequenzänderung des Signals während es unterwegs ist oder was?

Gemessen wurde ein Frequenzänderung wenn die Uhr einen anderen Abstand 
zur Erdoberfläche erleidet.

>
> Woran der Alterungseffekt von den Rb-Uhren liegt weiß keiner so genau.

Wie hoch ist denn da die verwendete Frequenz?

Ist es nur eine kurzeitige Schwankung oder ist es eine wirkliche 
Alterung bei der die Frequenz dauerhaft sich verändert.
Hört diese Alterung einmal auf?

 Kurt

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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Le X. schrieb:
> Sven B. schrieb:
>> Ich dachte die gravitationelle Rotverschiebung gibt es nicht?
>
> Nur wenn sie stört.
> Wenn sie grad gut ins Weltbild passt existiert sie sehr wohl.

Genau! Wenn sie für die "Bestätigung" einer bestimmten Theorie gebraucht 
wird dann wird sie eingeschaltet, dann ändert sich die Signalfrequenz 
während dieses unterwegs ist.

Wird sie nicht gebraucht dann eben nicht.


 Kurt

Autor: Sven B. (scummos)
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Kurt B. schrieb:
> Wie hoch ist denn da die verwendete Frequenz?
>
> Ist es nur eine kurzeitige Schwankung oder ist es eine wirkliche
> Alterung bei der die Frequenz dauerhaft sich verändert.
> Hört diese Alterung einmal auf?
Wie wär's wenn du das einfach selber nachliest?

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Sven B. schrieb:
> Wie wär's wenn du das einfach selber nachliest?

Ist Internet ist doch voller Märchen und Lügen zu dem Thema...

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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Sven B. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Wie hoch ist denn da die verwendete Frequenz?
>>
>> Ist es nur eine kurzeitige Schwankung oder ist es eine wirkliche
>> Alterung bei der die Frequenz dauerhaft sich verändert.
>> Hört diese Alterung einmal auf?

> Wie wär's wenn du das einfach selber nachliest?

Gesagt getan.

---------- Wiki ---------
Der Rubidium-Oszillator besteht aus einer mit Rubidium gefüllten 
Gasentladungslampe, deren Licht durch eine kleine Kammer mit gasförmigem 
Rubidium geleitet wird. Die Intensität des Lichtes wird durch einen 
Photodetektor gemessen. Wird die Kammer mit gasförmigem Rubidium durch 
Mikrowellen mit einer Frequenz von 6.834.682.610,904324 Hz (ca. 6,8 GHz) 
bestrahlt – dies ist die Frequenz des Hyperfeinstrukturübergangs von 
87Rb mit einer relativen Standardabweichung von 3 * 10−15 –, kommt es 
infolge von Resonanzeffekten im Rubidium zu einer Intensitätsreduktion 
des Lichtes am Photodetektor, die gemessen werden kann.
-----------------------

Ich gehe davon aus dass es die Wirkung der Gasentladung ist die die 
Bandbreite der auftretenden Schwingungen erhöht.
Und zwar durch Doppler, also unterschiedliche Bewegung der einzelnen 
Atome.

Somit wird die Erkennung der Menge der angeregten Atome 
(Helligkeitsabfall)
schwierig denn es entsteht kein spitzer Peak, sondern eine breite 
Glockenkurve. (wie bei einem bedämpftem Saugkreis).
Die Erkennung der "Mitte" ist da wohl das genauigkeitsbegrenzende 
Element.
Eine angenommene Veränderung der Resonanzfrequenz der Atome ist also 
nicht notwendigerweise die Ursache für die schlechteren Werte dieser 
Uhr.

Ev. sind aber auch sehr nahe beieinanderliegende Moden/Resonanzstellen 
vorhanden die wechselweise angeregt werden. Beim HeNe passiert ja 
ähnliches.

Es dürfte sich wohl auch nicht um Alterung handeln, sondern einfach um 
durch die Gasentladung sich ergebende "innere Unruhe" (z.B. Lichtdruck) 
und gegenseitige Bedämpfung der einzelnen Atome innerhalb der Kammer.


 Kurt

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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Uhu U. schrieb:
> Sven B. schrieb:
>> Wie wär's wenn du das einfach selber nachliest?
>
> Ist Internet ist doch voller Märchen und Lügen zu dem Thema...

Zu welchem Thema?

 Kurt

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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Kurt B. schrieb:
> Uhu U. schrieb:
>> Sven B. schrieb:
>>> Wie wär's wenn du das einfach selber nachliest?
>>
>> Ist Internet ist doch voller Märchen und Lügen zu dem Thema...
>
> Zu welchem Thema?


Apropos Thema und Märchenwelt.

http://www.desy.de/~pschmues/Relativitaetstheorie.pdf

Das mit der Aussage dass Materie zu Energie wird, also Materie zu einer 
Rechengrösse mutiert, reicht ja schon aus um die ganze Theorie ins 
Nirwana der Märchenwelten zu schicken.

Ein weiteren "Beweis" dieses Umstandes ist gleich anschliessend zu 
finden.



-------------- bitte selber nachlesen wegen der Struktur

Ein Relativit¨atsprinzip war bereits lange vor Einstein
bekannt. Betrachten wir ein Koordinatensystem
(x, y, z), das sich mit der konstanten Geschwindigkeit
v parallel zur x-Achse des Laborsystems (x, y, z) bewegt,
siehe Abb. 1.
Abbildung 1: Das Laborsystem (x, y, z) und das
gleichf¨ormig bewegte Bezugssystem (x, y, z).
Diese Bezugssysteme sind durch die Galilei-
Transformation
x = x + vt
y = y
z = z
(1)
miteinander verkn¨upft, die Beschleunigungen invariant
l¨asst. Die Newton’sche Gleichung
F = ma
ist in beiden Bezugssystemen g¨ultig. Die Geschwindigkeiten
werden allerdings ver¨andert. Als Beispiel w¨ahlen
wir einen Eisenbahnwagen, der mit der Geschwindigkeit
v in x-Richtung f¨ahrt. Im Fahrzeug wird ein Lichtsignal
nach vorne ausgesandt, ein anderes nach hinten. Von der
Erde aus betrachtet sollten diese Signale die Geschwindigkeiten
c+v und c−v haben. Ein entsprechendes Experiment
ist von Michelson und Morley ausgef¨uhrt worden,
wobei die Erde als Raumschiff in einem hypothetischen
¨ Ather diente. Die große ¨Uberraschung war, dass Licht
unabh¨angig von der Richtung immer genau die gleiche
Geschwindigkeit c hat.
Albert Einstein nahm dies Resultat zum Anlass, die
Existenz einer absoluten und allgemein g¨ultigen Zeit
in Frage zu stellen. Die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit
in allen Bezugssystemen ist mit der Galilei-
Transformation unvereinbar. Einstein erkannte, dass die
Lorentz-Transformation eine richtige Beschreibung liefert.
Das wesentlich Neue ist, dass in gegeneinander
bewegten Koordinatensystemen verschiedene Zeitskalen
gelten. Unsere Labor-Koordinaten bezeichnen wir mit ...
-----------------------------------------


"Im Fahrzeug wird ein Lichtsignal
nach vorne ausgesandt, ein anderes nach hinten. Von der
Erde aus betrachtet sollten diese Signale die Geschwindigkeiten
c+v und c−v haben."

Ein entsprechendes Experiment
ist von Michelson und Morley ausgef¨uhrt worden,
wobei die Erde als Raumschiff in einem hypothetischen
¨ Ather diente.

Die große ¨Uberraschung war, dass Licht
unabh¨angig von der Richtung immer genau die gleiche
Geschwindigkeit c hat.

Ein wenig Nachdenken führt den Leser dieser Zeilen zu bestimmten 
Erkenntnissen.

Es mag damals noch verständlich gewesen sein dass aus dem MMI Ergebnis, 
auf Grund der angesetzten Umstände (sausende Erde gegen den Äther), 
Ratlosigkeit herrschte und Albert dann durch die Postulation der 
Lichtinvarianz und der dadurch notwendig gewordenen Verschiebung von 
Gleichzeitigkeit da einen Ausweg sich ersann, heutzutage ist das aber 
längst überholt.

Wer ein wenig nachdenkt der wird diese Umstände gegenüber stellen:

GPS funktioniert nur wenn die Signale so laufen als sei der Bezug dafür 
an die Erde angenagelt und rotiere mit ihr mit.

Damals war schon bekannt dass das Sagnacinterferometer es auch schon 
aufzeigt dass das der Fall ist, es lässt sich nämlich Drehung gegen die 
Erdoberfläche feststellen.
Also ist da ebenfalls der Bezug, der mitgenommene Bezug, sichtbar.

Warum heutzutage noch so krampfhaft an diesen Märchenvorstellungen sich 
angeklammert wird das wird wohl ein Geheimnis bleiben, hoffentlich muss 
es nicht erst durch weitere/kommende Generationen entzaubert werden.

MMI hats damals schon gezeigt: "der Äther" wird von der Erde 
"mitgerissen"

Es war halt modernen sich Märchengeschichten anzuvertrauen, ist halt 
mehr Äktschn als die so simple Realität.


 Kurt


Man muss sich das mal vorstellen!
Ein simpler Gedankenspinat bringt/katapultiert solch seltsame 
Geschichtleins zur "Wahrheit".

Daraus folgt dann:  0.9 + 0.9 = <1
Tolle Logik, und so realistisch und so vieeeelfach bewiesen.

Pustekuchen, reine Falschbehauptungen.

.

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
Datum:

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Kurt B. schrieb:
> Le X. schrieb:
>> Sven B. schrieb:
>>> Ich dachte die gravitationelle Rotverschiebung gibt es nicht?
>>
>> Nur wenn sie stört.
>> Wenn sie grad gut ins Weltbild passt existiert sie sehr wohl.
>
> Genau! Wenn sie für die "Bestätigung" einer bestimmten Theorie gebraucht
> wird dann wird sie eingeschaltet, dann ändert sich die Signalfrequenz
> während dieses unterwegs ist.
>
> Wird sie nicht gebraucht dann eben nicht.
>


Wer zeigt mit seinen eigenen Worten auf was "gravitationelle 
Rotverschiebung" ist, wie sie zustande kommt und wie das Signal das 
unterwegs ist eine entsprechende Veränderung erfährt.

 Kurt

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Kurt B. schrieb:
> Pustekuchen, reine Falschbehauptungen.

Ja klar, was DU nicht verstehst, kann ja nur falsch sein...

Autor: Sven B. (scummos)
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Kurt B. schrieb:
> Es dürfte sich wohl auch nicht um Alterung handeln, sondern einfach um
> durch die Gasentladung sich ergebende "innere Unruhe" (z.B. Lichtdruck)
> und gegenseitige Bedämpfung der einzelnen Atome innerhalb der Kammer.
Sehr schlau von dir. Es altert aber, es verändert sich mit der Zeit.

Ich hab mehrere Paper dazu durchgeblättert, die hatten alle plausible 
Erklärungen (nicht den Unfug, den du da verzapfst, die 
Dopplerverbreiterung ist offensichtlich keine systematische Verschiebung 
der Resonanzfrequenz) ...
Was mir am plausibelsten erschien (bin aber totaler Laie auf den Gebiet) 
war dass die Wechselwirkung zwischen Lichtfeld und den Niveaus diese 
verschiebt, und zwar abhängig von der Intensität des Lichts. So ganz 
scheint das aber auch nicht zu passen.
http://ieeexplore.ieee.org/xpl/login.jsp?tp=&arnum...

Aber da du offensichtlich klüger bist als all die anderen 
Wissenschaftler, die das untersucht haben, solltest du vielleicht selber 
mal ein Paper schreiben?

Solche Arroganz erinnert mich immer an diesen xkcd ...
https://xkcd.com/808/

Autor: Le X. (lex_91)
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Was für ein arrogantes Ar.......

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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Le X. schrieb:
> Was für ein arrogantes Ar.......

Ganz einfach, das arrogante Ar..... fordert dich auf aufzuzeigen welche 
Veränderung das gesendete Signal...

----------
Wer zeigt mit seinen eigenen Worten auf was "gravitationelle
Rotverschiebung" ist, wie sie zustande kommt und wie das Signal das
unterwegs ist eine entsprechende Veränderung erfährt.
----------

 Kurt

Was ist nun? Erfährt das Signal eine Veränderung oder nicht?

.

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
Datum:

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Le X. schrieb:
> Was für ein arrogantes Ar.......

Das arrogante Ar.... wurde in tausenden Beiträgen als Idiot hingestellt.
Das arrogante Ar.... wehrt sich nun und zeigt denjenigen auf die da gar 
so sehr gestalkt und gehetzt haben in welcher Märchenwelt sie leben.

 Kurt

Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne)
Datum:

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Ja Kurt,
Realität und Traum sind schwer aueinanderzuhalten, wenn die Dämonen sich 
gegen den Einzelnen verschwören. Dann ist es an der Zeit aufzuwachen. 
Geht mir auch immer so.
Wenn du das jetzt liest habe ich es dir in deine Träume geschrieben, den 
ich bin ja einer von Ihnen.

Namaste

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
Datum:

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Winfried J. schrieb:

> Wenn du das jetzt liest habe ich es dir in deine Träume geschrieben, den
> ich bin ja einer von Ihnen.
>

Ist ja klar, du hast das in einer Traumwelt geschrieben.

 Kurt

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
Datum:

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Sven B. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Es dürfte sich wohl auch nicht um Alterung handeln, sondern einfach um
>> durch die Gasentladung sich ergebende "innere Unruhe" (z.B. Lichtdruck)
>> und gegenseitige Bedämpfung der einzelnen Atome innerhalb der Kammer.

> Sehr schlau von dir. Es altert aber, es verändert sich mit der Zeit.

Alterung heisst ja: sich mit der Zeit verändern.

>
> Ich hab mehrere Paper dazu durchgeblättert, die hatten alle plausible
> Erklärungen (nicht den Unfug, den du da verzapfst, die
> Dopplerverbreiterung ist offensichtlich keine systematische Verschiebung
> der Resonanzfrequenz) ...

Der Resonanzfrequenz nicht, die bleibt durch die Bewegung unverändert, 
zumindest soweit es nicht um "Bewegung gegen den Bezug" geht.

Was Doppler erwirkt/ergibt ist dass der Empfänger eine andere Frequenz 
sieht als sie der Sender losschickt.

Doppler setzt Bewegung der einzelnen Resonanzkörper voraus, ob es 
überhaupt dazu kommt das weiss ich nicht, es ist eine Vermutung.

> Was mir am plausibelsten erschien (bin aber totaler Laie auf den Gebiet)
> war dass die Wechselwirkung zwischen Lichtfeld und den Niveaus diese
> verschiebt, und zwar abhängig von der Intensität des Lichts. So ganz

Jede WW wirkt sich aus, meine Vermutung, eine davon, ist dass sich 
dadurch die Bandbrite der auftretenden Signalfrequenzen (eben wegen des 
Dopplers) ergibt.
Ich weiss es ja nicht, kann nur spekuliern.
Ist diese falsch dann ist es halt so.

> scheint das aber auch nicht zu passen.
> 
http://ieeexplore.ieee.org/xpl/login.jsp?tp=&arnum...
>

Das hierdeutet eher auf Langzeitveränderung hin, und das geht nur wen 
nsich die beteiligten Atome verändern.
Das muss nicht unbedingt eine Änderung der Elektonenzustände sein, es 
kann auch im Kern geschehen.
Denn die Umstände dort sich mitbestimmend welche Resonanzfrequenzen 
auftreten.

Eine geheizte Kathode (Oszi/Bildschirm..) verändert ja auch ihre 
Zustände, da ist es auch so dass sich das Matrial "verbraucht", sich 
also verändert.


> Aber da du offensichtlich klüger bist als all die anderen
> Wissenschaftler, die das untersucht haben, solltest du vielleicht selber
> mal ein Paper schreiben?
>

Das bilde ich mir nicht ein.
Ich habe meine Meinung und Vorstellungen hergesetzt, wenn ich daneben 
liege dann ist mir das auch recht, ich hätte aber dann gerne die realen 
Umstände gewusst/verstanden die zur Ungenauigkeit führen.


> Solche Arroganz erinnert mich immer an diesen xkcd ...
> https://xkcd.com/808/

Alles ist relativ, so auch diese Meinung/Vorstellung.

 Kurt

Autor: Le X. (lex_91)
Datum:

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Kurt B. schrieb:
> Alterung heisst ja: sich mit der Zeit verändern.

Was ist Zeit?

Kurt B. schrieb:
> bleibt durch die Bewegung unverändert

Was ist Bewegung?

Kurt B. schrieb:
> Matrial

Was ist Material?

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
Datum:

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Le X. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Alterung heisst ja: sich mit der Zeit verändern.
>
> Was ist Zeit?

Das was die Uhr erzeugt, einzelne Takte, zusammengefasst in Zahlen, 
aufgeteilt in Zeiteinheiten.


>
> Kurt B. schrieb:
>> bleibt durch die Bewegung unverändert
>
> Was ist Bewegung?

Bewegt sein gegen einen Bezug.


>
> Kurt B. schrieb:
>> Matrial
>
> Was ist Material?

Materie, ausgehend von BT, BT welche selber eine Menge der 
Trägersubstanz sind.

Trägersubstanz: ein Irgendwas unbekannter Art und Herkunft.

 Kurt

Autor: Carl Drexler (jcw2)
Datum:

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Aha, alle glauben an Märchen, nur der Kurt weiß es genau:
> ein Irgendwas unbekannter Art und Herkunft.

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
Datum:

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Carl D. schrieb:
> Aha, alle glauben an Märchen, nur der Kurt weiß es genau:
>> ein Irgendwas unbekannter Art und Herkunft.

Ich weiss es nicht, die Urknaller wissen alles ganz genau, meinen 
(behaupten) sie halt.

 Kurt

Autor: Le X. (lex_91)
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Könnten wir uns wieder dem Thema "Tag vs Sekunde" zuwenden? Du weißt 
schon, da wo du so gelogen und dich in Widersprüche verwickelt hast. Da 
waren wir noch ned fertig.

Das fand ich irgendwie unterhaltsamer , ART & Co. sind schon so 
ausgelutscht.

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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Le X. schrieb:
> Könnten wir uns wieder dem Thema "Tag vs Sekunde" zuwenden? Du weißt
> schon, da wo du so gelogen und dich in Widersprüche verwickelt hast. Da
> waren wir noch ned fertig.
>

Zeig die Wiedersprüche auf in die ich mich angeblich verwickelt habe.


> Das fand ich irgendwie unterhaltsamer , ART & Co. sind schon so
> ausgelutscht.

Willst dich wohl drücken oder was! Den Mantel des Vergessens drüberlegen 
damits die Märchenwelt verdeckt und diese nicht mehr zu sehen ist.

Was ist, kommt das Signal unten so an wie es oben gesendet wurde oder 
hat es sich unterwegs verändert?  (Amplitude aussen vor)


 Kurt

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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.

Was zeit dieses Bild?

https://de.wikipedia.org/wiki/Rotverschiebung#/med...

(hat jemand dazu eine Meinung oder kommt nur Schweigen?)


 Kurt

Autor: Johann L. (gjlayde) Benutzerseite
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...und die Mondlandung haben wir auch noch nicht durch!

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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Johann L. schrieb:
> ...und die Mondlandung haben wir auch noch nicht durch!

Wusste garnicht dass da was geplant ist.
Woher hast du diese Info?

 Kurt

Autor: Le X. (lex_91)
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Kurt B. schrieb:
> Zeig die Wiedersprüche auf in die ich mich angeblich verwickelt habe.

Beitrag "Re: Welle/Teilchen zum II"

Autor: Robert L. (lrlr)
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lol, hat sich echt noch wer gefunden der den thread am leben hält..



(ich lese mal wieder nur die letzte antwort, sorry..)

aber mondlandung ist interessant,
da haben sie sich ja echt mühe gegeben,
immerhin 15000 fake fotos machen, und ewig nicht veröffentlich ist schon 
a ziemliche ABM


https://www.flickr.com/photos/projectapolloarchive/


;-)

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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Le X. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Zeig die Wiedersprüche auf in die ich mich angeblich verwickelt habe.
>
> Beitrag "Re: Welle/Teilchen zum II"

Hast du denn wirklich kein Jota von dem verstanden was ich da aufgezeigt 
habe?

 Kurt

Tipp: es geht um eine Referenz!

(Gustl hats doch schon geschrieben, er hats kapiert)

Autor: Robert L. (lrlr)
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achaj, nachtrag

was ist jetzt mit deiner Behauptung, du hättest zumindest EINEN 
Anhänger/Gäubigen deiner thesen

Beitrag "Re: Welle/Teilchen zum II"

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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Robert L. schrieb:
> achaj, nachtrag
>
> was ist jetzt mit deiner Behauptung,

Mit welcher Behauptung?


 Kurt

Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne)
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Johann L. schrieb:
> ...und die Mondlandung haben wir auch noch nicht durch!

Wie soll das gehen die war in der Vergangenheit und die Gibt es ja 
nicht, weil es keine Zeit gibt sondern nur ein "Jetzt" mit einer Dauer 
von ... wie war noch die Bindlkonstante ich kann sie mir nicht merken, 
mein Gehirn weigert sich das anzunehmen. Ach nein, ich lebe ja in einer 
Märchenwelt und besitze gar Keines. Was ihr hier lest habe ich also nie 
geschrieben.

Namaste

Autor: Robert L. (lrlr)
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Kurt B. schrieb:
> Mit welcher Behauptung?

stellst dich wieder mal dumm..

> Robert L. schrieb:
>
>was ist jetzt mit deiner Behauptung, *du hättest zumindest EINEN
>Anhänger/Gäubigen deiner thesen*


hast du hier behauptet

> Robert L. schrieb:
>> @Kurt
>> DU hast es in 15 Jahren nicht geschafft, auch nur EINEN von deinen
>> Thesen zu überzeugen..
>> Irgend eine Erklärung dafür??
>
> Wozu brauch ich eine Erklärung für etwas das du dir einbildest!

Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne)
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Robert L. schrieb:
> stellst dich wieder mal dumm.

das setzt vorraus das er es kann.
scnr
Namaste

Autor: M.A. S. (mse2)
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Kurt B. schrieb:
> .
>
> Was zeit dieses Bild?
>
> 
https://de.wikipedia.org/wiki/Rotverschiebung#/med...
>
> (hat jemand dazu eine Meinung oder kommt nur Schweigen?)
>
>
>  Kurt
Das Bild zeigt einen Planeten, der einen Stern umkreist. Ausserdem zeigt 
es die Spiralfeder, die den Planeten an den Stern bindet (anziehende 
Kräfte gibt's ja schließlich nicht).
Der Teil der Spiralfeder, der näher am Stern ist, ist (logischer weise) 
heißer und leuchtet daher in Blauglut, das Ende zum Planeten hin ist am 
kältesten und leuchtet nur rotglühend.

War es das, was Du hören wolltest?!

Autor: Sven B. (scummos)
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Außerdem kann die Sonne nicht heiß sein, weil das Licht würde ja sonst 
unterwegs einfrieren.