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Forum: /dev/null Welle/Teilchen zum II


Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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R. M. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Es wäre natürlich wohl zu vermessen von denjenigen die dieses
>> mathematische Gebilde "e" anwenden zu erwarten dass sie auch verstehen
>> was geschieht.
>> Das sie erkennen dass es eine natürliche Grenze gibt die vom "e" eben
>> nicht berücksichtigt wird.
>
> Dein dummes Geschwafel lasse ich mal unkommentiert.
> Es ist auf keinen Fall der Beweis, dass 'e' endlich ist.
> Das hast du behauptet!

Noch einer der nicht versteht was geschrieben wurde.


---------
Das sie erkennen dass es eine natürliche Grenze gibt die vom "e" eben
nicht berücksichtigt wird.
-----------

Die natürliche Grenze habe ich aufgezeigt.
Und wenn diese von 'e' nicht berücksichtigt wird dann heisst das im 
Umkehrschluss nicht dass ich behaupte dass "e" endlich ist.
Es heisst genau das Gegenteil.

Verstehen musst dus schon selber.


 Kurt

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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R. M. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> 'e' und auch 'pi' sind endlich.
>
> um dummen Nachfragen vorzubeugen

Zeig das "Drumherum" auch, es gehört zu dieser Aussage dazu.

 Kurt

Autor: R. M. (n_a_n)
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für eine solche Behauptung bedarf es kein Drumherum

Beitrag #5066584 wurde vom Autor gelöscht.
Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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R. M. schrieb:
> für eine solche Behauptung bedarf es kein Drumherum

Achso, es darf also nicht klar werden in welchem Zusammenhang das 
geschrieben wurde.
Wenn der Zusammenhang da noch nicht klar ersichtlich war, es 
missverständlich interpretiert werden konnte, dann werde ich ihn 
erläutern und ev. neu formulieren.


Ich habe dir auf den Satz geantwortet den du als Zitat eingestellt hast, 
da ist klipp und klar gesagt dass 'e', in der Mathematik eben nicht 
endlich ist und das nicht der Natur, den Naturvorgängen, entspricht.


---------------------
> Kurt B. schrieb:
>> Es wäre natürlich wohl zu vermessen von denjenigen die dieses
>> mathematische Gebilde "e" anwenden zu erwarten dass sie auch verstehen
>> was geschieht.
>> Das sie erkennen dass es eine natürliche Grenze gibt die vom "e" eben
>> nicht berücksichtigt wird.
>
> Dein dummes Geschwafel lasse ich mal unkommentiert.
> Es ist auf keinen Fall der Beweis, dass 'e' endlich ist.
> Das hast du behauptet!
---------------------

Wer hat denn hier was Falsches rausgelesen?

Nochmal:
>> Das sie erkennen dass es eine natürliche Grenze gibt die vom "e" eben
>> nicht berücksichtigt wird.

Hier steht klipp und klar dass es eine natürliche Grenze gibt, also eine 
Grenze die die Natur setzt.

und:

"die vom "e" eben nicht berücksichtigt wird"

"*nicht* berücksichtigt wird"

Reicht das jetzt oder geht's damit noch weiter?


 Kurt

Autor: R. M. (n_a_n)
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Es gibt in der Natur mehrere dissipative Vorgange, die sich nach einer
e- Funktion verhalten. z.B. Temperatur/ Zeitverlauf beim Erwärmen
eines Weißwurstkessels.
Das hat nichts mit Elektronen auf einer Kondensatorplatte zu tun,
was ja dein 'Argument' ist.
e ist eine irrationale und transzentende Zahl und hat unendlich viele
Nachkommastellen.
Du behauptest das Gegenteil und wenn dir der Arsch auf Grundeis geht
heisst es: DAS WAR JA GAR NICHT SO GEMEINT.

Autor: Thomas Eckmann (Firma: Thomas Eckmann Informationst.) (thomase)
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Kurt B. schrieb:
> Reicht das jetzt

Schon lange.

Kurt B. schrieb:
> 'e' und auch 'pi' sind endlich.

Hast dich in deinem blödem Geschwafel verheddert, wa?

Selbst schuld. Haha!

: Bearbeitet durch User
Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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.

Leute, ich erhebe keinen Anspruch darauf immer unmissverständlich zu 
schreiben. Manchmal überholen meine Gedanken deren korrekte Formulierung 
in Sachen Schrift und Rechtschreibung und Kommasetzung usw.

Wenn da was unklar ist, einfach nachfragen.
Ich beisse nicht, werde aber sauer wenn Behauptungen aufgestellt werden 
die ich nicht gemacht habe.
Besonders wenn der Eindruck hervorriecht dass Aussagen bewusst aus dem 
Zusammenhang gerissen zu sein scheinen um "böses Blut" zu verbreiten.
Das muss doch nicht sein.
Wer das braucht weil er keine Argumente hat der sollte sich mal selber 
hinterfragen.

 Kurt

Beitrag #5066598 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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Thomas E. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Reicht das jetzt
>
> Schon lange.
>
> Kurt B. schrieb:
>> 'e' und auch 'pi' sind endlich.
>
> Hast dich in deinem blödem Geschwafel verheddert, wa?
>
> Selbst schuld. Haha!

Hihi, er hat sich auf was ganz anderes bezogen!
Hast du das "überlesen".

(bewusst/vorsätzlich oder unbewusst?)


 Kurt

Beitrag #5066601 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Thomas Eckmann (Firma: Thomas Eckmann Informationst.) (thomase)
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Kurt B. schrieb:
> Hihi, er hat sich auf was ganz anderes bezogen!
> Hast du das "überlesen".
>
> (bewusst/vorsätzlich oder unbewusst?)

Kurt B. schrieb:
> 'e' und auch 'pi' sind endlich.

Kurt B. schrieb:
> Die Zahl hört da auf wo es ans Eingemachte geht, an die 1.234 x 10^77

Du gibst ausschließlich Schwachsinn von dir.

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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R. M. schrieb:
> Es gibt in der Natur mehrere dissipative Vorgange, die sich nach einer
> e- Funktion verhalten. z.B. Temperatur/ Zeitverlauf beim Erwärmen
> eines Weißwurstkessels.
> Das hat nichts mit Elektronen auf einer Kondensatorplatte zu tun,
> was ja dein 'Argument' ist.
> e ist eine irrationale und transzentende Zahl und hat unendlich viele
> Nachkommastellen.
> Du behauptest das Gegenteil und wenn dir der Arsch auf Grundeis geht
> heisst es: DAS WAR JA GAR NICHT SO GEMEINT.

Immer noch nicht kapiert!!
(oder immer noch nicht kapieren wollen?)

Ich habe es dir erklärt und gezeigt.
Du hast genau den Satz zitiert in dem ich das nicht unmissverständlich 
geschrieben habe.

Zu deiner Aussage:
> Es gibt in der Natur mehrere dissipative Vorgange, die sich nach einer
> e- Funktion verhalten. z.B. Temperatur/ Zeitverlauf beim Erwärmen
> eines Weißwurstkessels.

Und alle diese Vorgänge sind gequantelt.
Und darum haben sie keine unendliche Auflösung, sondern eine endliche.
Das Kondensatorbeispiel gilt auch hier.


> Das hat nichts mit Elektronen auf einer Kondensatorplatte zu tun,
> was ja dein 'Argument' ist.

Nimm deinen Weisswurstkessel und überlege was Temperatur heisst!.
Sie beschreibt ein Mass für die Wirkungen die eine Masse auf eine andere 
Masse ausübt. Der Kessel auf den Tempfühler.
Im Endeffekt ist es Bewegung die als Temperator bezeichnet wird.
Auch da gilt dass diese nicht unendlich fein ist, sondern ebenfalls 
gequantelt, die Quantelung ist eine zeitliche.

Egal was man anschaut, es gibt nichts das unendlich ist oder eine 
unendliche Auflösung besitzt.
Wer daran festzuhalten vermeint dem sei gesagt dass er ausserhalb der 
Realität sich befindet und die mathematischen Methoden wohl als 
naturidentisch anschaut.
Ein grosser Trugschluss!!

 Kurt


(Du brauchst ja nur die Temperaturabstrahlung deines Weisswurstkessels 
anzuschauen.
Diese ist ebenfalls in ihrer Auflösung endlich.
Es gibt keine Signale die eine unendlich hohe Frequenz aufweisen.
Damit ist doch für jeden logisch Denkenden ersichtlich was Sache ist)

(selbst Plank hat das eigentlich erzählt)


.

Beitrag #5066613 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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Thomas E. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Hihi, er hat sich auf was ganz anderes bezogen!
>> Hast du das "überlesen".
>>
>> (bewusst/vorsätzlich oder unbewusst?)
>
> Kurt B. schrieb:
>> 'e' und auch 'pi' sind endlich.
>
> Kurt B. schrieb:
>> Die Zahl hört da auf wo es ans Eingemachte geht, an die 1.234 x 10^77
>
> Du gibst ausschließlich Schwachsinn von dir.

Sagt der der noch nie eine fachliche Aussage zustande gebracht hat.

 Kurt

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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Thomas E. schrieb im Beitrag #5066613:
> Kurt B. schrieb:
>> Wenn da was unklar ist, einfach nachfragen.
>

> Nur, daß du keine Fragen beantwortest.

Welche da wären?

> Das haben hier viel zu viele schon viel zu oft versucht und sind an
> deinem Arschverhalten abgeprallt.
>

Sagt der der noch nie eine fachliche Aussage zustande gebracht hat.


 Kurt

Autor: Thomas Eckmann (Firma: Thomas Eckmann Informationst.) (thomase)
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Kurt B. schrieb:
> (selbst Plank hat das eigentlich erzählt)

Wer soll das sein?

Der Entdecker des Planktons?

: Bearbeitet durch User
Autor: Thomas Eckmann (Firma: Thomas Eckmann Informationst.) (thomase)
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Kurt B. schrieb:
> Sagt der der noch nie eine fachliche Aussage zustande gebracht hat.

Zeig doch mal bitte eine fachliche Aussage von dir. Eine nur. Eine 
reicht.

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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Thomas E. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Sagt der der noch nie eine fachliche Aussage zustande gebracht hat.
>
> Zeig doch mal bitte eine fachliche Aussage von dir. Eine nur. Eine
> reicht.

Du bist dran.

 Kurt

Beitrag #5066629 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5066631 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5066634 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5066639 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5066655 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: M.A. S. (mse2)
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Mani W. schrieb im Beitrag #5066655:
> Warum diskutiert eigentlich noch jemand mit IHM?

Tut das jemand?

Autor: Lutz H. (luhe)
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Ich versuche zu verstehen.

Autor: Arduino Fanboy (ufuf)
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Lutz H. schrieb:
> Ich versuche zu verstehen.

Wozu?
Damit du dabei genau so bekloppt wirst?
Denn, erst dann, wirst du damit Erfolg haben können.

Autor: Markus W. (errmy)
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Ich frage mich die ganze Zeit, woher diese Zahl 1,234 x 10^77 kommt, 
oder ist das einfach eine in den Raum geworfene von Kurt?

Autor: Arduino Fanboy (ufuf)
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Markus W. schrieb:
> woher diese Zahl 1,234 x 10^77 kommt,
Aus der Entenscheiße.

: Bearbeitet durch User
Autor: Hugo (Gast)
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Markus W. schrieb:
> Ich frage mich die ganze Zeit, woher diese Zahl 1,234 x 10^77
> kommt,
> oder ist das einfach eine in den Raum geworfene von Kurt?

Klar, er hat doch schon oft genug gesagt, dass er sich diese "Zahl" nur 
ausgedacht hat. Was sie bedeutet und welche Einheit sie überhaupt hat, 
konnte er bis jetzt nicht sagen. Seiner Meinung nach müsste sie nur 
"gross genug" sein. Was er mit "gross genug" meint, bleibt ebenfalls 
sein Geheimnis.
Komisch, dass er die Zahl auch schon als "1,234 x 10^-77" bezeichnet 
hat. Das allein ist ja schon ein Zeichen, dass er nicht weiss, wovon er 
redet. Wichtig ist ihm nur, dass er überhaupt etwas sagt. Egal was. Und 
egal, dass er in seinem jahrzehntelangem "Feldzug" nicht einen einzigen 
von seinen Ansichten überzeugen konnte. Nicht einen einzigen!

Autor: Wolfgang R. (mikemcbike)
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Zur Erinnerung:

"Die etwas abstruse und unorthodoxe, oft gar eigenwillige Art der 
Diskussionsführung, sowie der Argumentation von Kurt Bindl führt oft zu 
verbalen, niveaulosen und persönlich sehr verletzenden Charakterstudien 
von Dialogpartnern, welche sich zwar sachlich im Recht wähnen, aber 
rhetorisch Kurt hoffnungslos unterlegen sind, und, sich hinter ihrer 
Anonymität versteckend, gerne einer asozialen Ausdrucksweise bedienen, 
welche jedoch nur eine Manifestation der eigenen Hilflosigkeit sowie der 
geistigen, emotionalen und vor allem der moralischen Unreife sind"

http://www.crankwatch.com/wiki/index.php/Kurt_Bindl

Autor: Hugo (Gast)
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Wolfgang R. schrieb:
> Zur Erinnerung:

Danke, Wolfgang für die "Erdung". Es hat wirklich keinen Wert...

Autor: R. M. (n_a_n)
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Wolfgang R. schrieb:
> "Die etwas abstruse und unorthodoxe, oft gar eigenwillige Art der
> Diskussionsführung, sowie der Argumentation von Kurt Bindl führt oft zu
> verbalen, niveaulosen und persönlich sehr verletzenden Charakterstudien
> von Dialogpartnern, welche sich zwar sachlich im Recht wähnen, aber
> rhetorisch Kurt hoffnungslos unterlegen sind, und, sich hinter ihrer
> Anonymität versteckend, gerne einer asozialen Ausdrucksweise bedienen,
> welche jedoch nur eine Manifestation der eigenen Hilflosigkeit sowie der
> geistigen, emotionalen und vor allem der moralischen Unreife sind"

Ich bin dem bindl doch nicht rhetorisch unterlegen.
Und was heißt hier Diskussion?

Der bindl verteilt doch seine Schei**e häufchenweise,
es kann doch keine Diskussion aufkommen.

F.U. finde ich einem bindl gegenüber nicht asozial.

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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Markus W. schrieb:
> Ich frage mich die ganze Zeit, woher diese Zahl 1,234 x 10^77 kommt,
> oder ist das einfach eine in den Raum geworfene von Kurt?

Ist sie!

Diese Zahl soll nicht mehr und nicht weniger als symbolisieren dass es 
eine zeitliche Quantelung gibt.

Sie ist als Taktgeber für die Vorgänge in der Natur angedacht.
Hintergrund: gäbe es keine geordnete Anstoßung des nächsten Schrittes so 
würde alles auf einmal passieren oder eben überhaupt nichts.

So aber geht es gesittet zu und es erfolgt ein Schritt nach dem anderem.

Beispiel: Wird Materie aus ihrem momentanen Bewegungszustand gebracht, 
also beschleunigt, zeigt sich Widerstand, Trägheit genannt.
Sie wehrt sich sozusagen gegen die Veränderung.
Dieses Wehren wird aber mit der "Zeit" geringer und verschwindet ganz.
Ich führe dass darauf zurück dass der Anpassungsvorgang nicht abrupt 
erfolgt (dann gäbe es keine Trägheit) sondern in vielen Einzelschritten 
nach 'e'.
Pro Schritt eine kleine Anpassung, abhängig von der noch anstehenden 
Kraft die diese Veränderung begleitet.

Der Sitz des Taktes (TT) ist in der TS beheimatet und wird von dieser in 
Abhängigkeit des "TD" erzeugt.

Desweiteren ist er die Grundlage der Materie, der BT.
Ist der TT weg verschwindet auch die Materie.

 Kurt


TS:  Trägersubstand (eine Art Äther)
TT:  Trägertakt  (kurze, steile Taktimpulse)
BT:  Basisteilchen der Materie  (Grundbaustein der Materie)
TD:  Trägerdruck, eine "Kraftsituation" die auch mit "aufgeladen" oder 
"Energiereich" usw. umschrieben werden kann.

.

Autor: Wolfgang R. (mikemcbike)
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R. M. schrieb:
> Ich bin dem bindl doch nicht rhetorisch unterlegen.
> Und was heißt hier Diskussion?

Ach...?

R. M. schrieb:
> Der bindl verteilt doch seine Schei**e häufchenweise,
> es kann doch keine Diskussion aufkommen.

Ach...?

R. M. schrieb:
> F.U. finde ich einem bindl gegenüber nicht asozial.

Ach...?

Rhetorik: "Die Aufgabe der Rede ist es, den Zuhörer von einer Aussage zu 
überzeugen oder zu einer bestimmten Handlung zu bewegen." (Wikipedia)

Das Überzeugen klappt in beiden Richtungen nicht. Aber das Bewegen zu 
einer bestimmten Handlung hat Kurt in ca. 20 Jahren zur absoluten 
Perfektion entwickelt. Da ist er uns allen (ich schließe mich da mit 
ein!) absolut überlegen, weil er auf Sinn und Logik pfeift!

Kurts einzige Intention ist es, andere dazu zu bewegen, auf ihn zu 
reagieren. Merkst Du was?

Autor: Hugo (Gast)
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R. M. schrieb:
> Ich bin dem bindl doch nicht rhetorisch unterlegen.
Doch, das sind wir eigentlich alle. Er windet sich wie ein Aal und ist 
nicht zu fassen. Aber nicht weil er recht hat, sondern weil bei ihm kein 
Argument greift. An ihm prallt alles ab, weil er sich im Recht wähnt. 
Wie willst du gewinnen, wenn der andere einfach "nein" sagt? Alle sehen, 
daß er unrecht hat, aber er selbst sieht das eben anders.
Die ganze Welt ist in seinen Augen doof, nur Kurt nicht!

Autor: R. M. (n_a_n)
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Was der bindl treibt hat mit Rhetorik nichts, aber gar nichts zu tun.

Der Begriff der Rhetorik leitet sich aus dem altgriechis
chen „rhētorikḗ“ ab und bedeutet übersetzt so viel wie „Redekunst“ oder 
„Kunst der Beredsamkeit“. Mit Beherrschung guter Rhetorik ist es 
möglich, Menschen wirklich zu überzeugen und Reden zu halten, denen die 
Zuhörer gerne zuhören und die Inhalte letztendlich im Gedächtnis 
behalten. Man kann Rhetorik definieren als: Die Kunst wirksam zu reden 
und zu überzeugen. Sowohl stehend vor Publikum bei einem 
Vortrag/Präsentation, man nennt dies monologisch, als auch im Gespräch, 
Verhandlung, Streitgespräch. Man nennt dies dialogisch.

Rhetorik ist Wissenschaft und Kunstform zugleich. Der wissenschaftliche 
Teil behandelt die Art und Weise des wirksamen Vortrags und ist vor 
allem auf die Methoden und Stilmittel einer guten Rede gerichtet. Ihr 
Hauptaugenmerk liegt auf der Theorie, die auf das Erkennen von Systemen 
und Strukturen setzt. Die Rhetorik ist aber auch Kunstform, denn eine 
Rede zu erstellen ist, ähnlich einem Musikstück, ein kreativer Akt. 
Dasselbe betrifft auch die Darbietung vor Publikum, wo rhetorisches 
Talent, Präsenz und Charisma für das Endergebnis eine große Rolle 
spielen. Die Kunst der Rhetorik liegt darin, eine Botschaft so 
beeindruckend rüberzubringen, dass die Adressaten von der vermittelten 
Meinung überzeugt sind, diese bestenfalls übernehmen und anschließend 
auch danach handeln.

Ich kann beim bindl nichts davon erkennen.

Autor: Arduino Fanboy (ufuf)
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R. M. schrieb:
> Die Kunst der Rhetorik liegt darin, eine Botschaft so
> beeindruckend rüberzubringen, dass die Adressaten von der vermittelten
> Meinung überzeugt sind, diese bestenfalls übernehmen und anschließend
> auch danach handeln.

Richtig!

z.B. bei Trump gut zu beobachten.
Der ist in der Lage zu polarisieren.

Kurti schafft sich nur Gegner.

Autor: R. M. (n_a_n)
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was der bindl veranstaltet ist auch keine Polemik.

Unter Polemik verstand man früher eine scharfe, oftmals unsachlicher 
Meinungsauseinandersetzung zwischen Gelehrten. Zwei unterschiedliche 
Ansichten zu einem Thema wurden in einem Vor und Zurück streitbar 
diskutiert. Dabei ging der Widerstreit über eine längere Dauer, war oft 
persönlich eingefärbt und ging meist in schriftlicher Form. So  eine 
Polemik ist beispielsweise zwischen dem Philosophen Hegel und Schelling 
überliefert. Eine Polemik  konnte zwischen Philosophen, zwischen 
Wissenschaftlern, zwischen Politikern oder zwischen Theologen 
stattfinden.

Polemik war ursprünglich also eine Streitschrift, ein 
wissenschaftlicher, philosophischer Streit, zwischen Gelehrten (gr. 
polemos = Krieg). Häufig finden wir Polemiken in der Theologie, wo 
naturgegeben der Glauben eine objektive, wissenschaftliche 
Argumentationsweise gar nicht zulässt. Hier sind tausende von Schriften 
überliefert, die die dogmatische Anschauungen anderer christlicher 
Konfessionen polemisch angreifen.

Dagegen versteht man heutzutage unter Polemik nur einen Anteil einer 
Rede, oder gar eine Aussage, die im unsachlichen Ton gehalten ist. 
Polemisieren heißt: eine Ansicht pointiert bekämpfen. Polemik versucht 
den Gegner in der Diskussion in einem schlechten Licht erscheinen zu 
lassen oder macht ihn gar lächerlich. Wer Polemik einsetzt, sucht keinen 
Konsens sondern will Recht behalten. Aber so wie damals, ist Polemik 
auch heute überspitzt und beharrt unversöhnlich auf der eigenen Meinung. 
Wenn man sagt, "ich will nicht polemisieren", so bedeutet das: ich will 
versöhnlich argumentieren, eine Brücke bauen, ein Angebot zur Einigung 
machen.

bindl ist einfach ein (zugegebenerweise) bauernschlauer Dummschwätzer.

Autor: Wolfgang R. (mikemcbike)
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Wolfgang R. schrieb:
> Kurts einzige Intention ist es, andere dazu zu bewegen, auf ihn zu
> reagieren.

Schafft er. Bekommt er. Perfekt.

Es ist ihm egal, ob er das mit Rhetorik, Polemik oder Dummschwatz 
erreicht. Wichtig ist ihm, dass jemand darauf anspringt. Egal wie. Und 
wenn er alles hintereinander oder zugleich einsetzt.

Bindl ist eine verbale Streubombe.

Autor: Frank M. (ukw) (Moderator) Benutzerseite
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Wolfgang R. schrieb:
> Wichtig ist ihm, dass jemand darauf anspringt.

So ist es. Würde hier keiner mehr antworten, wäre der Thread ruckzuck 
tot. Kurt lebt von den Reaktionen. Und solange sich immer welche finden, 
die hier reagieren, gehts ihm gut.

Ihr seid sozusagen "sein Hobby". ;-)

Autor: Arduino Fanboy (ufuf)
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Frank M. schrieb:
> Ihr

Du!
Du könntest mir einen Gefallen tun.

Autor: Wolfgang R. (mikemcbike)
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Der interessante Versuch, Kurt mit aktivem Ignorieren zu testen, 
scheitert ja leider immer wieder an Autoren, die ihre vermeintliche 
rhetorische Überlegenheit unter Beweis stellen wollen...

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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Arduino F. schrieb:
> Frank M. schrieb:
>> Ihr
>
> Du!
> Du könntest mir einen Gefallen tun.

Wo willst du denn dann deine drei Punkte unters Volk bringen?

(gesetzte Fragen kannst du ja eh nicht beantworten, darum die ...)


 Kurt

Autor: M.A. S. (mse2)
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Markus W. schrieb:
> Ich frage mich die ganze Zeit, woher diese Zahl 1,234 x 10^77 kommt,
Warum?   :)

Markus W. schrieb:
> ist das einfach eine in den Raum geworfene von Kurt?
Ich zitiere Schlemihl aus der Sesamstraße: "GENAUUUUU!"

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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.

Schon interessant hier!

Über Rhetorik sprechen, behaupten dass ich keinerlei Argumente intus 
nehme.
Es kommen ja keine die es schaffen Rückfragen und Rückführung auf die 
Realität zu überstehen.

Bleibt für mich, wohl nach der Vorstellung einiger hier, Lauben übrig.

(ich kann euch sagen: da könnt ihr, diejenigen die das so sehnsüchtig 
erwarten (wohl deswegen weil sie es selber tun), lange warten.
Mit mir nicht!)


 Kurt

Autor: M.A. S. (mse2)
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Lutz H. schrieb:
> Ich versuche zu verstehen.

Was? Die bindlsche Psyche?

Autor: M.A. S. (mse2)
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Hugo schrieb:
> Markus W. schrieb:
>> Ich frage mich die ganze Zeit, woher diese Zahl 1,234 x 10^77
>> kommt,

Hugo schrieb:
> Komisch, dass er die Zahl auch schon als "1,234 x 10^-77" bezeichnet
> hat.

Nun sei aber mal nicht so kleinlich, der Unterschied ist ja nun wirklich 
marginal!

;D

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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M.A. S. schrieb:
>
> Hugo schrieb:
>> Komisch, dass er die Zahl auch schon als "1,234 x 10^-77" bezeichnet
>> hat.
>
> Nun sei aber mal nicht so kleinlich, der Unterschied ist ja nun wirklich
> marginal!


Das hat Hugo richtig gesehen.
Ich weiss ja nicht ob ich da richtig gedacht habe.

Ziel:

1.234 x 10^77 bezieht sich auf:  Takte pro Sekunde, also Frequenz

1.234 x 10^-77  sollte sich auf die Periodendauer beziehen.

Wenns nicht zutrifft so bitte ich um Erläuterung.

 Kurt

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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Kurt B. schrieb:

> Bleibt für mich, wohl nach der Vorstellung einiger hier, Lauben übrig.

Sollte: Glauben heissen

 Kurt

Autor: M.A. S. (mse2)
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Wolfgang R. schrieb:
> "Die etwas abstruse und unorthodoxe... Art der Diskussionsführung, sowie
> der Argumentation von Kurt Bindl führt oft zu verbalen, niveaulosen und
> persönlich sehr verletzenden Charakterstudien von Dialogpartnern,...

Ja es ist zu weilen schwer aber mal sollte sich nicht hinreißen lassen.

: Bearbeitet durch User
Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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Frank M. schrieb:
> Wolfgang R. schrieb:
>> Wichtig ist ihm, dass jemand darauf anspringt.
>
> So ist es. Würde hier keiner mehr antworten, wäre der Thread ruckzuck
> tot. Kurt lebt von den Reaktionen. Und solange sich immer welche finden,
> die hier reagieren, gehts ihm gut.
>
> Ihr seid sozusagen "sein Hobby". ;-)

Seine Reibefläche um seine Behauptungen, die dass die moderne Physik auf 
Märchenweltvorstellungen aufgebaut ist, zu testen.

Der Test ist immer sehr erfolgreich.

 Kurt

Autor: M.A. S. (mse2)
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Kurt B. schrieb:
> Diese Zahl soll nicht mehr und nicht weniger als symbolisieren dass es
> eine zeitliche Quantelung gibt.

Ach, Kurt!

Autor: M.A. S. (mse2)
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Wolfgang R. schrieb:
> Rhetorik: "Die Aufgabe der Rede ist es, den Zuhörer von einer Aussage zu
> überzeugen oder zu einer bestimmten Handlung zu bewegen." (Wikipedia)
Wenn das die korrekte Defninition ist, ist Kurt in der Tat rhetorisch 
eher nicht so begabt. Oder ist hier irgendwer von seinen 'Argumenten' 
überzeugt?
(Es sei denn davon, dass er keinen Durchblick hat?)

Autor: npn (Gast)
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M.A. S. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Diese Zahl soll nicht mehr und nicht weniger als symbolisieren dass es
>> eine zeitliche Quantelung gibt.
>
> Ach, Kurt!

pssst! :)

Autor: M.A. S. (mse2)
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Wolfgang R. schrieb:
> Kurts einzige Intention ist es, andere dazu zu bewegen, auf ihn zu
> reagieren. Merkst Du was?

Nun gut, das erreicht er in der Tat (und auch ich kann mich da nicht 
ausnehmen).

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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M.A. S. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Diese Zahl soll nicht mehr und nicht weniger als symbolisieren dass es
>> eine zeitliche Quantelung gibt.
>
> Ach, Kurt!

Du musst das ja nicht verstehen.
(hast ja auch keine Argumente für "ewig" und unendlich hoher Auflösung)


 Kurt

Autor: M.A. S. (mse2)
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Hugo schrieb:
> R. M. schrieb:
>> Ich bin dem bindl doch nicht rhetorisch unterlegen.
> Doch, das sind wir eigentlich alle. Er windet sich wie ein Aal und ist
> nicht zu fassen. Aber nicht weil er recht hat, sondern weil bei ihm kein
> Argument greift. An ihm prallt alles ab, weil er sich im Recht wähnt.
> Wie willst du gewinnen, wenn der andere einfach "nein" sagt?

Ach, hat der schwarze Ritte bei Monty Python Deiner Meinung nach den 
Kampf also gewonnen, ja?!   :)


Richtig, man kann Kurt nicht überzeugen. Das heißt noch lange nicht, 
dass er 'gewinnt'.

Autor: M.A. S. (mse2)
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Arduino F. schrieb:
> Richtig!
>
> z.B. bei Trump gut zu beobachten.
> Der ist in der Lage zu polarisieren.

:)
Im Gegensatz zu Kurt's longitudinalen Licht!  ;)

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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M.A. S. schrieb:
> Hugo schrieb:
>> R. M. schrieb:
>>> Ich bin dem bindl doch nicht rhetorisch unterlegen.
>> Doch, das sind wir eigentlich alle. Er windet sich wie ein Aal und ist
>> nicht zu fassen. Aber nicht weil er recht hat, sondern weil bei ihm kein
>> Argument greift. An ihm prallt alles ab, weil er sich im Recht wähnt.
>> Wie willst du gewinnen, wenn der andere einfach "nein" sagt?
>
> Ach, hat der schwarze Ritte bei Monty Python Deiner Meinung nach den
> Kampf also gewonnen, ja?!   :)
>
>
> Richtig, man kann Kurt nicht überzeugen. Das heißt noch lange nicht,
> dass er 'gewinnt'.

Tja, das scheint der primäre Wunsch einiger hier zu sein.

Denen geht es nicht um Wahrheit, also das Funktionieren der Natur, 
sondern wohl einzig nur darum um ihren "Glauben" zu verteidigen, 
weiterzureichen, ihn sich selber zu bestätigen.
Koste es was es wolle.

 Kurt

(kannst du mal "überzeugende " Argument vorlegen?)

.

Autor: M.A. S. (mse2)
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Kurt B. schrieb:
> 1.234 x 10^77 bezieht sich auf:  Takte pro Sekunde, also Frequenz
>
> 1.234 x 10^-77  sollte sich auf die Periodendauer beziehen.

Danke erneut, Kurt, für den erneuten klaren Beweis Deiner mathematischen 
Unfähigkeit.
Den hast Du aber bereits erbracht. In der Mathematik ist es nämlich so, 
dass es genügt, etwas EINMAL zu beweisen. Man muss das nicht jeden Tag 
auf's Neue machen.   ;)

Autor: M.A. S. (mse2)
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npn schrieb:
> M.A. S. schrieb:
>> Kurt B. schrieb:
>>> Diese Zahl soll nicht mehr und nicht weniger als symbolisieren dass es
>>> eine zeitliche Quantelung gibt.
>>
>> Ach, Kurt!
>
> pssst! :)

Wer, ich?

Autor: M.A. S. (mse2)
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Kurt B. schrieb:
> Du musst das ja nicht verstehen.

Oh, vielen Dank, da bin ich aber erleichtert.

Kurt B. schrieb:
> (hast ja auch keine Argumente für "ewig" und unendlich hoher Auflösung)

So wenig wie Du für irgend etwas von Deinen Füsik-Märchen.

Autor: M.A. S. (mse2)
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M.A. S. schrieb:
> ....der schwarze Ritte bei Monty Python...

Errata:
"Ritter" natürlich, mit rollendem 'r' am Ende.

Ach, M.A. S. ... !

: Bearbeitet durch User
Autor: M.A. S. (mse2)
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Kurt B. schrieb:
> Denen geht es nicht um Wahrheit, also das Funktionieren der Natur,
> sondern wohl einzig nur darum um ihren "Glauben" zu verteidigen,

Ja, Kurt, wir habe es mitgekriegt, dass es Dir nur um Deinen Glauben 
geht und dass Du Mathematische oder logische Argumente nicht so wichtig 
findest bzw. einfach das als logisch definierst, was DIR logisch 
vorkommt.
Auch das brauchst Du nicht ständig zu wiederholen!

Autor: R. M. (n_a_n)
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bindl beherrscht weder die Kunst der Rhetorik, noch die der Polemik.
Er ist ein Dummschwätzer mit Bauernschläue.

Aber in einem ist er besser, besser als Chuck Norris:

bindl definiert den Klirrfaktor, ohne Oberwellen anzuerkennen.
( irgendwo vor x-tausend Beiträgen)

Autor: Wolfgang R. (mikemcbike)
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Kurt B. schrieb:
> 1.234 x 10^77 bezieht sich auf:  Takte pro Sekunde, also Frequenz
>
> 1.234 x 10^-77  sollte sich auf die Periodendauer beziehen.
>
> Wenns nicht zutrifft so bitte ich um Erläuterung.

T = 1/f

1/1,234EXP77 <> 1,234EXP-77

Verstehst Du das?

: Bearbeitet durch User
Autor: Wolfgang R. (mikemcbike)
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R. M. schrieb:
> Dummschwätzer mit Bauernschläue

Ich finde es nicht gut, wie Du hier die Landwirte beleidigst...

Autor: Thomas Eckmann (Firma: Thomas Eckmann Informationst.) (thomase)
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Wolfgang R. schrieb:
> Rhetorik: "Die Aufgabe der Rede ist es, den Zuhörer von einer Aussage zu
> überzeugen oder zu einer bestimmten Handlung zu bewegen." (Wikipedia)

Das ist der entscheidende Unterschied zu dem, was hier stattfindet. Denn 
dabei geht es um den am Disput unbeteiligten Zuhörer/Zuschauer. Den gilt 
es, zu überzeugen. Daß alle anderen aktiven Teilnehmer den einen in 
diesem konkreten Fall für einen Dummschwätzer halten, steht völlig außer 
Frage. Genauso wie es außer Frage steht, daß er jemals einen der aktiven 
Teilnehmer überzeugen wird.

Beim reinen Zuhörer oder hier Mitleser kann das jedoch anders aussehen. 
Und ist auch schon ein paarmal geschehen. Nämlich, daß "Quereinsteiger" 
ihm durchaus auf den Leim gegangen sind und sich über den rüden 
Umgangston der anderen beschwert haben. Allerdings hielt das nicht sehr 
lange an, da sie schnell feststellen, um wes Geistes Kind es sich bei 
ihm handelt.

Seine "Technik" findet sich übrigens in der Eristischen Dialektik von 
Schopenhauer wieder:

"8. Durch Fragen provozieren
Der Gegner wird durch Schikanen und unverschämte Fragen zum Zorn 
gereizt, damit er nicht mehr richtig urteilen und seinen Vorteil 
wahrnehmen kann. Als Gegenmaßnahme sollte man sich in Diskussionen nie 
ärgern lassen, nur überlegt äußern und im Stillen rasche Schlüsse 
ziehen."

"19. Argumente ins Allgemeine führen
Wenn der Gegner eine Stellungnahme zu einem konkreten Punkt seiner 
Behauptung fordert, für den man keine Gegenargumente besitzt, wird 
stattdessen ein allgemeiner Aspekt behandelt."

"33. Anwendbarkeit leugnen
Nach der Maxime „Das mag in der Theorie richtig sein, in der Praxis ist 
es jedoch falsch“ werden die Gründe einer Behauptung anerkannt, ihre 
Folgen jedoch unter Verweis auf nicht spezifizierbare Zusatzbedingungen 
der Praxis zurückgewiesen."

Um nur mal drei Punkte zu nennen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Eristische_Dialektik

Autor: Wolfgang R. (mikemcbike)
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Guter Hinweis, Thomas! Danke.

Autor: Hugo (Gast)
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Wolfgang R. schrieb:
> R. M. schrieb:
>> Dummschwätzer mit Bauernschläue
>
> Ich finde es nicht gut, wie Du hier die Landwirte beleidigst...

Stimmt.
Wenn es nach dem Sprichwort gehen würde, wäre die GWR-Kommission
Dauergast bei Kurt (wegen der Größe seiner Kartoffeln).
http://www.guinnessworldrecords.de/

Autor: John Drake (drake)
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Thomas E. schrieb:
>
> Das ist der entscheidende Unterschied zu dem, was hier stattfindet. Denn
> dabei geht es um den am Disput unbeteiligten Zuhörer/Zuschauer. Den gilt
> es, zu überzeugen.

Das scheint allerdings auch Kurts Selbstbild zu sein.

> https://de.wikipedia.org/wiki/Eristische_Dialektik

Fein, danke. Schön, dass man selbst in diesem Thread etwas dazulernen 
kann.

: Bearbeitet durch User
Autor: R. M. (n_a_n)
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Wolfgang R. schrieb:
> R. M. schrieb:
>> Dummschwätzer mit Bauernschläue
>
> Ich finde es nicht gut, wie Du hier die Landwirte beleidigst...

Bauernschläue ist hier durchaus als ein positiver Aspekt gemeint.
Sonst hätte ich es gleich weglassen können.
Ok, lass ich es weg.

bindl ist ein Dummschwätzer

Autor: R. M. (n_a_n)
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Wolfgang R. schrieb:
> 1/1,234EXP77 <> 1,234EXP-77
>
> Verstehst Du das?

M.A. S. schrieb:
> Nun sei aber mal nicht so kleinlich, der Unterschied ist ja nun wirklich
> marginal!

Autor: Wolfgang R. (mikemcbike)
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R. M. schrieb:
> Wolfgang R. schrieb:
>> 1/1,234EXP77 <> 1,234EXP-77
>>
>> Verstehst Du das?
>
> M.A. S. schrieb:
>> Nun sei aber mal nicht so kleinlich, der Unterschied ist ja nun wirklich
>> marginal!

Nur um das klarzustellen - ich habe mich nicht damit aufgehalten, dass 
10^77 geringfügig größer ist, als 10^-77...

aber 1/1,234 ist nicht 1,234...

Autor: R. M. (n_a_n)
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schon klar ;-)

1/1.234E77 = 8.1037E-78

Fehler = (Falsch - Richtig)/ Richtig = -0.34330 --> Fehler = 34%

Eine KLEINIGKEIT gegenüber seinem anderen Geschwätz ;-)

Autor: M.A. S. (mse2)
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Wolfgang R. schrieb:
> R. M. schrieb:
>> Dummschwätzer mit Bauernschläue
>
> Ich finde es nicht gut, wie Du hier die Landwirte beleidigst...

:)

Autor: Arduino Fanboy (ufuf)
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R. M. schrieb:
> schon klar ;-)
>
> 1/1.234E77 = 8.1037E-78
>
> Fehler = (Falsch - Richtig)/ Richtig = -0.34330 --> Fehler = 34%
>
> Eine KLEINIGKEIT gegenüber seinem anderen Geschwätz ;-)

Perlen vo. ....

Autor: M.A. S. (mse2)
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Wolfgang R. schrieb:
> aber 1/1,234 ist nicht 1,234...

Ist schon klar! Es gibt hier wahrscheinlich maximal einen, dem das nicht 
aufgefallen ist.  :)

Autor: Thomas Eckmann (Firma: Thomas Eckmann Informationst.) (thomase)
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M.A. S. schrieb:
> Ist schon klar! Es gibt hier wahrscheinlich maximal einen, dem das nicht
> aufgefallen ist

Es gibt hier exakt einen, dem das immer noch nicht aufgefallen ist und 
auch nie auffallen wird.

Autor: Arduino Fanboy (ufuf)
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Kurt B. schrieb:
> Nein, über dieses Stadium bin ich hinweg.
Sicherlich nicht nur über "dieses".

Kurt B. schrieb:
> Ich habe mir angewöhnt jedwede Überlegung die auf "meine Logik" besteht
> nochmal zu hinterfragen.
Das glaube ihm ihm nicht.

Kurt B. schrieb:
> Als Mittel dazu dient die "Rückführung".
Das ist sicherlich mal wieder ein Bedeutungswandel...
Rückführung hört sich viel schöner an, als Zirkelschluss.


Kurt B. schrieb:
> Sie scheint mir das Mittel zu sei um nicht selber auf "die eigene Logik"
> hereinzufallen.
Alles klar, keine Fragen, alles klar!


Recht weit zu Anfang, wurde die Treffer Wahrscheinlichkeit von logischen 
Ketten besprochen.
Den Erfolg, kann man sich ja vorstellen....
Auch hat es gezeigt, dass es mit Reflektion, Selbsteinschätzung usw, 
nicht so gut, bei ihm, steht.

Autor: Hugo (Gast)
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Arduino F. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Als Mittel dazu dient die "Rückführung".
> Das ist sicherlich mal wieder ein Bedeutungswandel...
> Rückführung hört sich viel schöner an, als Zirkelschluss.

Rückführung hört sich sehr nach Reinkarnationstherapie an, wie sie 
beispielsweise von Sekten praktiziert wird. Jetzt wird mir auch klar, 
warum er letztens von Reinkarnation sprach...
Übrigens ist diese Rückführung bei psychisch labilen Personen sehr 
gefährlich. Daher eventuell auch sein geistiger Zustand.

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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R. M. schrieb:

> bindl definiert den Klirrfaktor, ohne Oberwellen anzuerkennen.
> ( irgendwo vor x-tausend Beiträgen)

Ein so typischer Behaupterer den du dir zusammengereimt hast und mir in 
die Schuhe schieben willst.

(Warum?)

 Kurt

Autor: R. M. (n_a_n)
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vas te faire enculé

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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Wolfgang R. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> 1.234 x 10^77 bezieht sich auf:  Takte pro Sekunde, also Frequenz
>>
>> 1.234 x 10^-77  sollte sich auf die Periodendauer beziehen.
>>
>> Wenns nicht zutrifft so bitte ich um Erläuterung.
>
> T = 1/f
>
> 1/1,234EXP77 <> 1,234EXP-77
>
> Verstehst Du das?

Der Win-Rechner sagt: 8,10..^-78

f=1/T
T=1/f

Rechnet man das wider zurück kommt wieder 1,234^77 raus.

Danke.


 Kurt

Autor: npn (Gast)
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nicht mal den rechner kann er richtig bedienen und ablesen...

Autor: M.A. S. (mse2)
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Arduino F. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Ich habe mir angewöhnt jedwede Überlegung die auf "meine Logik" besteht
>> nochmal zu hinterfragen.
> Das glaube ihm ihm nicht.
Ich schon. Das Problem ist nur, dass er 'seine Logik' mit 'seiner Logik' 
prüft. Dabei kommt er halt immer wieder zu dem Ergebnis, dass er recht 
hat.

PS: Zudem gehört zu jedem logischen Schluss eine Voraussetzung. Der 
Schluss kann so richtig sein, wie er will, wenn die Voraussetzung nicht 
stimmt, ist alles Quark!
Kurz ausgedrückt: Denken setzt Wissen voraus!


Hugo schrieb:
> Rückführung hört sich sehr nach Reinkarnationstherapie an,...
Das kam mir auch in den Sinn.


Kurt B. schrieb:
> Der Win-Rechner sagt: 8,10..^-78
>
> f=1/T
> T=1/f
>
> Rechnet man das wider zurück kommt wieder 1,234^77 raus.
Kurt, warum befasst Du Dich damit? Das ist Mathematik!

: Bearbeitet durch User
Autor: M.A. S. (mse2)
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Kurt B. schrieb:
> Der Win-Rechner sagt: 8,10..^-78
>
> f=1/T
> T=1/f
>
> Rechnet man das wider zurück kommt wieder 1,234^77 raus.

...und wenn's Füsik sein soll, fehlen - wie immer - die Einheiten.
Übrigens schreibt man Widder mit zwei 'd'.  ;)

Autor: npn (Gast)
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Kurt B. schrieb:
> Der Win-Rechner sagt: 8,10..^-78
>
> f=1/T
> T=1/f
>
> Rechnet man das wider zurück kommt wieder 1,234^77 raus.

8,10^-78 = 1,37e-71
zurückgerechnet:
1/1,37e-71 = 2,299e+70

Autor: M.A. S. (mse2)
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npn schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Der Win-Rechner sagt: 8,10..^-78
>>
>> f=1/T
>> T=1/f
>>
>> Rechnet man das wider zurück kommt wieder 1,234^77 raus.
>
> 8,10^-78 = 1,37e-71
> zurückgerechnet:
> 1/1,37e-71 = 2,299e+70

:)
Das erste hab' ich auch, beim Kehrwert davon kommt auf meinem 
Windowsrechner was anderes heraus.

Autor: npn (Gast)
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M.A. S. schrieb:
> Das erste hab' ich auch, beim Kehrwert davon kommt auf meinem
> Windowsrechner was anderes heraus.

auf meinem auch. :) 7,299e+70

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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npn schrieb:
> M.A. S. schrieb:
>> Das erste hab' ich auch, beim Kehrwert davon kommt auf meinem
>> Windowsrechner was anderes heraus.
>
> auf meinem auch. :) 7,299e+70

Stopstop, hier hat sich ein grundlegender Fehler eingeschlichen (Asche 
oder sonstwas auf meinen Benne).


1.234 x 10hoch77 wars am anfang, und dabei soll es auch bleiben.

1.234 x 10^77   (ist das die richtige Schreibweise?)


 Kurt

Autor: M.A. S. (mse2)
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Ach, Kurt!

:)

Autor: Arduino Fanboy (ufuf)
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Ach, Kurt!

Autor: Heinz V. (heinz_v)
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Ach Kurt!

Autor: Curt Byndl (curtbyndl)
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Ach, Kurt!

Autor: Hugo (Gast)
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Ach, Kurt!

Autor: R. M. (n_a_n)
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Ach, Kurt!

Autor: Bernd S. (bernds1)
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Ach, Kurt!

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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R. M. schrieb:
> Ach, Kurt!

Schauma mal wer alles da ist.

Autor:  M.A. S. (mse2)

Autor:  Arduino Fanboy (ufuf)

Autor:  Heinz V. (heinz_v)

Autor:  Curt Byndl (curtbyndl)

Autor:  Hugo (Gast)

Autor:  R. M. (n_a_n)


 Kurt

Autor: Arduino Fanboy (ufuf)
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Ach Kurt!

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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Arduino F. schrieb:
> Ach Kurt!

Du warst schon dran.

 Kurt

Autor: R. M. (n_a_n)
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Kurt B. schrieb:

 Ach Kurt!

Autor: Arduino Fanboy (ufuf)
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Ach Kurt!

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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R. M. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>
>  Ach Kurt!

Du auch.

 Kurt

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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R. M. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>
>  Ach Kurt!

Du auch.

 Kurt

Autor: Arduino Fanboy (ufuf)
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Ach Kurt!

Autor: Lutz H. (luhe)
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Mit welchem Gerät könnte ich diese Frequenz empfangen?

: Bearbeitet durch User
Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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Lutz H. schrieb:
> Mit welchem Gerät könnte ich diese Frequenz empfangen?

Da gibt's keins.

 Kurt

Autor: Thomas Eckmann (Firma: Thomas Eckmann Informationst.) (thomase)
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npn schrieb:
> M.A. S. schrieb:
>> Das erste hab' ich auch, beim Kehrwert davon kommt auf meinem
>> Windowsrechner was anderes heraus.
>
> auf meinem auch. :) 7,299e+70

Das ist der berühmte FDIV-Bug.

Ihr solltet euch mal einen neuen Rechner gönnen.

Autor: Hugo (Gast)
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Thomas E. schrieb:
> Das ist der berühmte FDIV-Bug.
>
> Ihr solltet euch mal einen neuen Rechner gönnen.

Wieso? Stimmt doch!
1 / 1,37E-71 = 7,299E70

Autor: Thomas Eckmann (Firma: Thomas Eckmann Informationst.) (thomase)
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(1.234e+77)^-1 = 8.1037277147487844408427876823339e-78

(8.1037277147487844408427876823339e-78)^-1 = 1.234e+77

Autor: Mani W. (e-doc)
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Kurt B. schrieb:
> TS:  Trägersubstand (eine Art Äther)
> TT:  Trägertakt  (kurze, steile Taktimpulse)
> BT:  Basisteilchen der Materie  (Grundbaustein der Materie)
> TD:  Trägerdruck, eine "Kraftsituation" die auch mit "aufgeladen" oder
> "Energiereich" usw. umschrieben werden kann.

Und weiter?

Autor: Arduino Fanboy (ufuf)
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Mani W. schrieb:
> Und weiter?

RV: Rückführung = Zirkelschluss

Autor: Mani W. (e-doc)
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Rückführung der geistigen Art?

Autor: Arduino Fanboy (ufuf)
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Mani W. schrieb:
> Rückführung der geistigen Art?
Innenwelt Orbit.

Autor: Mani W. (e-doc)
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Also:

Wenn TS mittels TT an BT weiter geleitet wird, dann steigt TD,
was sich dann im SA wiederfinden wird als Ausdruck des SB...


Dann gibt es RV: Rückführung zum UO (Ursprungsort), also beginnt
es wieder bei K.B. und dem TS usw...


Verstehe!

Autor: Mani W. (e-doc)
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Arduino F. schrieb:
> Innenwelt Orbit.

Kaugummi?

Ist das die Lösung allen Übels hier?


Nun ja!

Orbital gesehen macht das ja Sinn...

Autor: M.A. S. (mse2)
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Schluss jetzt, Licht aus (egal ob transversal oder longitudinal) und 
schlafen!

Beitrag #5067927 wurde vom Autor gelöscht.
Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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M.A. S. schrieb:
> Schluss jetzt, Licht aus (egal ob transversal oder longitudinal) und
> schlafen!

Irgendwer hier hat gesagt dass Stereo irgendwas mit Laufzeit zu tun hat, 
bei Licht/Funk ist das auch so.

 Kurt

Autor: Arduino Fanboy (ufuf)
Datum:

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Ach Kurt!

















































































































































.

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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Arduino F. schrieb:
> Ach Kurt!
>
>
> .


Ja du bist ja auch schon wieder da.
Trink einen Kaffee vill hilft das.

(hier die fehlenden zwei . . )


 Kurt

Autor: Wolfgang R. (mikemcbike)
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Kurt, Du bist ja heute richtig humorig, dafür von mir einen Pluspunkt.

Autor: Wolfgang R. (mikemcbike)
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Ich überlege mir gerade, wie man Stereo-Sehen mit den 
Laufzeitunterschieden der Lichtausbreitung begründet, aber Kurt schafft 
das sicher...

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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Wolfgang R. schrieb:
> Kurt, Du bist ja heute richtig humorig, dafür von mir einen Pluspunkt.

Du täuscht dich, Humor ist für mich ein absolutes Fremdwort.

Das nehme ich nichtmal in den Mund, könnte meine letzten Zähne auch noch 
zerstören.

 Kurt

Autor: Wolfgang R. (mikemcbike)
Datum:

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Keine Sorge, Humor ist zuckerfrei.

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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Wolfgang R. schrieb:
> Ich überlege mir gerade, wie man Stereo-Sehen mit den
> Laufzeitunterschieden der Lichtausbreitung begründet, aber Kurt schafft
> das sicher...

Stere-Sehen ist dem Gehirn geschudet.
Gesehen werden nur zwei Farben, diese vermantscht dann das Gehirn zu 
Bildern. So jedenfalls mit der Rot/Grün-Brille.

 Kurt

Autor: Wolfgang R. (mikemcbike)
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Ich sehe auch mehrere Farben stereo... bin ich eine neue 
Evolutionsstufe?

Autor: John Drake (drake)
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Wolfgang R. schrieb:
> Ich sehe auch mehrere Farben stereo... bin ich eine neue
> Evolutionsstufe?

Dann hast du wohl zwei Augen. Gratulation! Kurt hingegen scheint ein 
Kyklop zu sein...

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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John D. schrieb:
> Wolfgang R. schrieb:
>> Ich sehe auch mehrere Farben stereo... bin ich eine neue
>> Evolutionsstufe?
>
> Dann hast du wohl zwei Augen. Gratulation! Kurt hingegen scheint ein
> Kyklop zu sein...

Der hat ihn nur vor den Fernseher hingehockt.

 Kurt

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
Datum:

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Wolfgang R. schrieb:
> Ich sehe auch mehrere Farben stereo... bin ich eine neue
> Evolutionsstufe?

Am Fernseher?

 Kurt

Autor: Wolfgang R. (mikemcbike)
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Nö. In der Natur.

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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.

Sind diejenigen die meinen dass Mischen und Modulieren das Gleiche ist 
schon weitergekommen und haben den Unterschied verstanden?


 Kurt

Autor: Arduino Fanboy (ufuf)
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.


























Ach Kurt!

































.

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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Wolfgang R. schrieb:
> Nö. In der Natur.

OK wir reden von unterschiedlichen Dingen.

Bei Stereosehen in der "Natur" ist es der Laufzeitunterschied den das 
Gehirn auswertet. Das macht auch die Dipolantenne.
Ist dieser Unterschied nicht vorhanden empfängt sie auch nichts.

Auch beim Stereohören ist es der Laufzeitunterschied.
Ist dieser nicht vorhanden, weil er den Kopf umlegt dann hört er auch 
kein Stereo.

Wird die Dipolantenne in die falsche Ebene gelegt dann "hört" diese auch 
nichts mehr.

Beim Stereohören und Funkempfangen ist es notwendig das zwei Signale an 
unterschiedlichen Orten abgegeben werden.


 Kurt

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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Arduino F. schrieb:
> .

>
> Ach Kurt!
>

>
> .


Nimm halt beide Punkte die ich dir gegeben habe und lass nicht wieder 
einen liegen.


 Kurt

Autor: John Drake (drake)
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Kurt B. schrieb:
>
> Bei Stereosehen in der "Natur" ist es der Laufzeitunterschied den das
> Gehirn auswertet.

Nein, sicher nicht!

Autor: Wolfgang R. (mikemcbike)
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Kurt B. schrieb:
> Bei Stereosehen in der "Natur" ist es der Laufzeitunterschied den das
> Gehirn auswertet.

Diese Aussage schiebt deinen Level auf der nach oben offenen 
Beklopptheitsskala ein gutes Stück nach oben...

Autor: npn (Gast)
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Kurt B. schrieb:
> Stere-Sehen ist dem Gehirn geschudet.

Rechtschreibung auch.

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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John D. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>>
>> Bei Stereosehen in der "Natur" ist es der Laufzeitunterschied den das
>> Gehirn auswertet.
>
> Nein, sicher nicht!

Nicht? Was ist es dann?

 Kurt

Autor: John Drake (drake)
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Kurt B. schrieb:
>
> Nicht? Was ist es dann?

Ist Google kaputt?

Autor: npn (Gast)
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@Thomas:
Thomas E. schrieb:
> (1.234e+77)^-1 = 8.1037277147487844408427876823339e-78
>
> (8.1037277147487844408427876823339e-78)^-1 = 1.234e+77
Das ist richtig!

Aber jetzt schau mal GENAU, was Kurt schrieb!

Kurt B. schrieb:
> Der Win-Rechner sagt: 8,10..^-78
                        ----------
>
> f=1/T
> T=1/f
>
> Rechnet man das wider zurück kommt wieder 1,234^77 raus.
                                            --------

Siehst du da ein 10^77?

Deshalb schrieb ich auch:

npn schrieb:
> 8,10^-78 = 1,37e-71
> zurückgerechnet:
> 1/1,37e-71 = 2,299e+70
               ^Tippfehler, 7,299e+70

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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John D. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>>
>> Nicht? Was ist es dann?
>
> Ist Google kaputt?

Das kann doch jeder.

Wenn ihr Laufzeit ablehnt dann halt den Unterschied des Auftreffens des 
jeweiligen "Sendepunkte" auf der Netzhaut.
Also der Winkelunterschied.

Ohne Linse geht da dann nichts.
Der Stereoeindruck wird in Gehirn erzeugt, das Auge selber kann das 
nicht.

Beim Stereohören ist es die Differenz der von den Ohren gelieferten 
Signale die den "räumlichen" Eindruck ermöglichen.
Erzeugt wird dieser wiederum im Gehirn.

Zurück zur Antenne und der "Polarisation".
Dem Phänomen das bei der Empfangsantenne sichtbar wird.
Und zwar deswegen weil sie mehr oder weniger empfängt.
Nicht der Sender/Antenne sendet ein polarisiertes Signal, sondern die 
Empfangssituation wird als solche fälschlicherweise bezeichnet.

 Kurt

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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npn schrieb:
> @Thomas:
> Thomas E. schrieb:
>> (1.234e+77)^-1 = 8.1037277147487844408427876823339e-78
>>
>> (8.1037277147487844408427876823339e-78)^-1 = 1.234e+77
> Das ist richtig!
>
> Aber jetzt schau mal GENAU, was Kurt schrieb!
>
> Kurt B. schrieb:
>> Der Win-Rechner sagt: 8,10..^-78
>                         ----------
>>
>> f=1/T
>> T=1/f
>>
>> Rechnet man das wider zurück kommt wieder 1,234^77 raus.
>                                             --------
>
> Siehst du da ein 10^77?
>
> Deshalb schrieb ich auch:
>
> npn schrieb:
>> 8,10^-78 = 1,37e-71
>> zurückgerechnet:
>> 1/1,37e-71 = 2,299e+70
>                ^Tippfehler, 7,299e+70


Mir ist immer noch nicht klar was die "^" genau bedeuten.

Angesetzt hab ich vor Jahren ein 10 hoch 77

Wie wird das genau bezeichnet?

"EXP"  scheint mir was anderes zu sein.

'e' sagt in meinem Inneren irgendwas von "natürlichem Log"
"10 hoch x" was von Log zur Basis 10

 Kurt

Autor: Wolfgang R. (mikemcbike)
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Kurt B. schrieb:
> Wenn ihr Laufzeit ablehnt dann halt den Unterschied des Auftreffens

Wo ist denn da der Unterschied in der Begrifflichkeit?

Auge und Gehirn sind nicht schnell genug, um Laufzeitunterschiede von 
Photonen zu erkennen...

Autor: Wolfgang R. (mikemcbike)
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Kurt B. schrieb:
> Mir ist immer noch nicht klar was die "^" genau bedeuten.

das bedeutet "hoch"... 2^2 = 4

5^2 = 25

Du hast den Fehler gemacht, 1,2345*10^77 mit 1,234^77 gleichzusetzen...
Ersteres ist die gängige Schreibweise einer Zehnerpotenz... Auf 
Taschenrechnertasten auch gerne als "EXP" beschriftet...

a EXP b entspricht a*10^b

: Bearbeitet durch User
Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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Wolfgang R. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Wenn ihr Laufzeit ablehnt dann halt den Unterschied des Auftreffens
>
> Wo ist denn da der Unterschied in der Begrifflichkeit?
>
> Auge und Gehirn sind nicht schnell genug, um Laufzeitunterschiede von
> Photonen zu erkennen...

Das schon, es gibt nämlich keine Photönchen.

Stereosehen beruht auf "Flächen vergleichen"
Die einzelnen Pixel der Flächen sind Resonanzkörper die wiederum auf 
Laufzeitunterschiede reagieren.
Aber das hat nichts mit dem "Flächig sehen" und damit dem "Stereosehen" 
zu tun. Da sind es viele Resonanzkörper die die Fläche ergeben.

 Kurt

Autor: John Drake (drake)
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Kurt B. schrieb:
>
> Das schon, es gibt nämlich keine Photönchen.
>
> Stereosehen beruht auf "Flächen vergleichen"
> Die einzelnen Pixel der Flächen sind Resonanzkörper die wiederum auf
> Laufzeitunterschiede reagieren.
> Aber das hat nichts mit dem "Flächig sehen" und damit dem "Stereosehen"
> zu tun. Da sind es viele Resonanzkörper die die Fläche ergeben.

Autor: Wolfgang R. (mikemcbike)
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Kurt B. schrieb:
> Stereosehen beruht auf "Flächen vergleichen"

Das ist die einzige sinnvolle Aussage in deinem Beitrag. Wäre das 
laufzeitabhängig, dann könnte man mit Shutterbrillen keinen 
Stereoeindruck erzeugen... denk mal drüber nach...

Autor: R. M. (n_a_n)
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Ach, Kurt!

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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Wolfgang R. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Stereosehen beruht auf "Flächen vergleichen"
>
> Das ist die einzige sinnvolle Aussage in deinem Beitrag. Wäre das
> laufzeitabhängig, dann könnte man mit Shutterbrillen keinen
> Stereoeindruck erzeugen... denk mal drüber nach...

Du hast meine Zustimmung.

 Kurt

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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.
Überlegung:
Das Auge zeigt keine "Polarisationsabhängigkeit"

Sind die einzelnen Antennen im Auge dann zirkular?

 Kurt

Autor: npn (Gast)
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Kurt B. schrieb:
> .
> Überlegung:
> Das Auge zeigt keine "Polarisationsabhängigkeit"
>
> Sind die einzelnen Antennen im Auge dann zirkular?
>
>  Kurt

Du hast Antennen im Auge?
Nein, im Ernst. Das Auge allein kann keine Polarisation erkennen.
Nur wenn man duch einen Polfilter schaut und den dreht, sieht man die 
Auswirkung der Polarisation. So wie es bei Fotoapparaten gemacht wird, 
um die Reflexion an spiegelnden Flächen (Autoscheiben, 
Wasseroberflächen) zu mindern. Blauer Himmel sendet auch polarisiertes 
Licht aus. Wenn man durch einen Polfilter in den Himmel schaut und den 
Filter dreht, wird der blaue Himmel dunkler und heller.

Autor: Wolfgang R. (mikemcbike)
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npn schrieb:
> Das Auge allein kann keine Polarisation erkennen.

Falsch. https://de.wikipedia.org/wiki/Haidinger-B%C3%BCschel

Autor: Wolfgang R. (mikemcbike)
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npn schrieb:
> die einzelnen Antennen im Auge

hab ich noch nie was von gehört...

https://de.wikipedia.org/wiki/Zapfen_(Auge)

Autor: R. M. (n_a_n)
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Wolfgang R. schrieb:
> https://de.wikipedia.org/wiki/Haidinger-B%C3%BCschel

Interessant,
es gibt sogar in /dev/null noch was zu lernen.
Danke!

Autor: Wolfgang R. (mikemcbike)
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Aber wenn man sich das mal so ansieht...

https://de.wikipedia.org/wiki/Zapfen_(Auge)#/media...

https://de.wikipedia.org/wiki/Richtantenne#/media/...

Sieht eigentlich gleich aus...

Autor: Wolfgang R. (mikemcbike)
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R. M. schrieb:
> Interessant,
> es gibt sogar in /dev/null noch was zu lernen.
> Danke!

Gerne. Und es funktioniert auch! Hab's selbst probiert...

Autor: Thomas Eckmann (Firma: Thomas Eckmann Informationst.) (thomase)
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npn schrieb:
> Siehst du da ein 10^77?

Ja. Also, natürlich nicht.

Das ist der genialen Fähigkeit unseres Gehirns zuzuschreiben, manche 
Fehler einfach zu korrigieren.

Autor: npn (Gast)
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Thomas E. schrieb:
> npn schrieb:
>> Siehst du da ein 10^77?
>
> Ja. Also, natürlich nicht.
>
> Das ist der genialen Fähigkeit unseres Gehirns zuzuschreiben, manche
> Fehler einfach zu korrigieren.

:)

Autor: Thomas Eckmann (Firma: Thomas Eckmann Informationst.) (thomase)
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npn schrieb:
> Du hast Antennen im Auge?

Vielleicht ist das beim Homo katzelsriedensis anders als beim Homo 
sapiens. Wer weiß schon, wo der evolutionär herkommt.

Genaueres lässt sich aber erst nach einer Obduktion sagen.

: Bearbeitet durch User
Autor: M.A. S. (mse2)
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Kurt B. schrieb:
> Irgendwer hier hat gesagt dass Stereo irgendwas mit Laufzeit zu tun hat,
> bei Licht/Funk ist das auch so.

Nee, Stereosehen hat gar nix mit Laufzeit zu tun, wieder 'ne kurtsche 
Ente!

Autor: Gu. F. (mitleser)
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Kurt B. schrieb:
> Stere-Sehen ist dem Gehirn geschudet.
> Gesehen werden nur zwei Farben, diese vermantscht dann das Gehirn zu
> Bildern.

Ich vermute mal du bist blind?

Autor: M.A. S. (mse2)
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Kurt B. schrieb:
> Stere-Sehen ist dem Gehirn geschudet.
> Gesehen werden nur zwei Farben, diese vermantscht dann das Gehirn zu
> Bildern. So jedenfalls mit der Rot/Grün-Brille.

Das ist interessant.
Wusstest Du übrigens, dass die Summe zweier gerader Primzahlen immer 
eine Quadratzahl ist?

Autor: M.A. S. (mse2)
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Kurt B. schrieb:
> OK wir reden von unterschiedlichen Dingen.

Tun wir das nicht immer!!!?

Autor: M.A. S. (mse2)
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Kurt B. schrieb:
> Bei Stereosehen in der "Natur" ist es der Laufzeitunterschied den das
> Gehirn auswertet.

Ach, Kurt!

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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R. M. schrieb:
> Wolfgang R. schrieb:
>> https://de.wikipedia.org/wiki/Haidinger-B%C3%BCschel
>
> Interessant,
> es gibt sogar in /dev/null noch was zu lernen.
> Danke!

Mir ist bekannt dass Zugvögel das können.
Dass wir Menschleins das auch eingebaut haben war mir bisher nicht 
bekannt.
Also wie sind die Antennen im Auge beschaffen damit sie "Polarisation" 
des Lichtes erkennen können?


 Kurt

Autor: M.A. S. (mse2)
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Kurt B. schrieb:
> Bei Stereosehen in der "Natur" ist es der Laufzeitunterschied den das
> Gehirn auswertet.

Ach, übrigens: weißt Du, warum man zuerst den Blitz sieht und dann den 
Donner hört?
Weil die Ohren weiter hinten angebracht sind, als die Augen...

Autor: Wolfgang R. (mikemcbike)
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Kurt B. schrieb:
> Also wie sind die Antennen im Auge beschaffen damit sie "Polarisation"
> des Lichtes erkennen können?

Was ist "Polarisation"?

Autor: M.A. S. (mse2)
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Kurt B. schrieb:
> Ohne Linse geht da dann nichts.
> Der Stereoeindruck wird in Gehirn erzeugt, das Auge selber kann das
> nicht.

Ach was!
Ähm, ich meine: Auf dem Campingplatz in Bootzen liegen die Waschräume 
separat...

Autor: M.A. S. (mse2)
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...Du fette Schnecke!

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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M.A. S. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Bei Stereosehen in der "Natur" ist es der Laufzeitunterschied den das
>> Gehirn auswertet.
>
> Ach, übrigens: weißt Du, warum man zuerst den Blitz sieht und dann den
> Donner hört?
> Weil die Ohren weiter hinten angebracht sind, als die Augen...

Das ist nichts Neues, das ist schon lange bekannt.
Bewiesen ist es auch, brauchst dich nur hinstellen und warten bis der 
Blitz kommt.

 Kurt

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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Wolfgang R. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Also wie sind die Antennen im Auge beschaffen damit sie "Polarisation"
>> des Lichtes erkennen können?
>
> Was ist "Polarisation"?

Das Phänomen das fälschlicherweise als Polarisation bezeichnet wird.

Es gibt klein polarisiertes Sendesignal.

 Kurt

Autor: M.A. S. (mse2)
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Kurt B. schrieb:
> Mir ist immer noch nicht klar was die "^" genau bedeuten.

Das ist ein Accdent circonflexe, der in der französischen Schriftsprache 
über ein 'e' gesetzt, bestimmt, wie man dieses ausspricht.

Autor: M.A. S. (mse2)
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Kurt B. schrieb:
> Stereosehen beruht auf "Flächen vergleichen"
> Die einzelnen Pixel der Flächen sind Resonanzkörper die wiederum auf
> Laufzeitunterschiede reagieren.

Ach, Kurt!

Autor: Wolfgang R. (mikemcbike)
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Kurt B. schrieb:
> Das Phänomen das fälschlicherweise als Polarisation bezeichnet wird.

Kannst du die Ausprägung dieses Phänomens genauer beschreiben?

Autor: M.A. S. (mse2)
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Wolfgang R. schrieb:
> ... denk mal drüber nach...

Ach, Wolfgang!

Autor: Wolfgang R. (mikemcbike)
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M.A. S. schrieb:
> Wolfgang R. schrieb:
>> ... denk mal drüber nach...
>
> Ach, Wolfgang!

;-)

Autor: M.A. S. (mse2)
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Thomas E. schrieb:
> Das ist der genialen Fähigkeit unseres Gehirns zuzuschreiben, manche
> Fehler einfach zu korrigieren.

Leider ist diese Fähigkeit sehr begrenzt, sonst nähmen wir Kurts 
Beiträge gar nicht wahr...

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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.

Ja da ist es ja, die Richtantenne mit ihren Frequenzabgestimmten 
Direktoren und dem Resonanzdipol bei CC.

https://de.wikipedia.org/wiki/Zapfen_(Auge)#/media...

Der in der Mitte ist Breitbandig und hat mehrere Dipole die hochohmig 
angekoppelt sind.


 Kurt

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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Wolfgang R. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Das Phänomen das fälschlicherweise als Polarisation bezeichnet wird.
>
> Kannst du die Ausprägung dieses Phänomens genauer beschreiben?

Natürlich.

(ich machs halt dann nochmal, bin aber jetzt in Sachen QRL unterwegs)
 Kurt

Autor: M.A. S. (mse2)
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Kurt B. schrieb:
> Das Phänomen das fälschlicherweise als Polarisation bezeichnet wird.
>
> Es gibt klein polarisiertes Sendesignal.

Ach, Kurt!

Autor: Arduino Fanboy (ufuf)
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Ursache und Wirkung, er bekommt es nicht auf den Schirm.
Das liegt bestimmt an den ganzen Rückführungen.
Da hauts ihm die Kausalketten ein wenig durcheinander.
(und offensichtlich nicht nur die)

Autor: Wolfgang R. (mikemcbike)
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Kurt B. schrieb:
> Der in der Mitte ist Breitbandig und hat mehrere Dipole die hochohmig
> angekoppelt sind.

facepalm

Autor: M.A. S. (mse2)
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M.A. S. schrieb:
> ... Accdent ...
Rolleyes: Accident beim Accent.

Ach, M.A. S.!

Autor: R. M. (n_a_n)
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Kurt B. schrieb:
> bin aber jetzt in Sachen QRL unterwegs)

QRT

Autor: Lutz H. (luhe)
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Wolfgang R. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Das Phänomen das fälschlicherweise als Polarisation bezeichnet wird.
>
> Kannst du die Ausprägung dieses Phänomens genauer beschreiben?

Wann in einem Bayrischen Dorf die Bauern richtig stark polarisierte 
Antennen kaufen wollen, ist das eine Form der Polarisation.

Autor: Wolfgang R. (mikemcbike)
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Lutz H. schrieb:
> Wann in einem Bayrischen Dorf die Bauern richtig stark polarisierte
> Antennen kaufen wollen, ist das eine Form der Polarisation.

Deine Antwort polarisiert jetzt aber... ;-)

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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Wolfgang R. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Der in der Mitte ist Breitbandig und hat mehrere Dipole die hochohmig
>> angekoppelt sind.
>
> *facepalm*

Was passt dir da nicht?

 Kurt

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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M.A. S. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Das Phänomen das fälschlicherweise als Polarisation bezeichnet wird.
>>
>> Es gibt klein polarisiertes Sendesignal.
>
> Ach, Kurt!

Zeig doch eins!

 Kurt

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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M.A. S. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Mir ist immer noch nicht klar was die "^" genau bedeuten.
>
> Das ist ein Accdent circonflexe, der in der französischen Schriftsprache
> über ein 'e' gesetzt, bestimmt, wie man dieses ausspricht.

Ich will ja hier nicht diverse e's ausrufen, sondern wissen was es im 
Zusammenhang mit mathematischen Ausdrücken bedeutet.

 Kurt

Autor: Arduino Fanboy (ufuf)
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Ein Mathematik Anfänger Buch kostet ca 9 Euronen.
Das sollte sich selbst ein Baumschüler leisten können.

: Bearbeitet durch User
Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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Arduino F. schrieb:
> Ein Mathematik Anfänger Buch kostet ca 9 Euronen.
> Das sollte sich selbst ein Baumschüler leisten können.

Kauf dirs dann kannst dus mir ja hier sagen.

 Kurt

Autor: Pat A Mat (patamat)
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Kurt B. schrieb:
> Ich will ja hier nicht diverse e's ausrufen, sondern wissen was es im
> Zusammenhang mit mathematischen Ausdrücken bedeutet.

Das ist ja ganz was neues: Kurti wollte doch noch nie etwas wissen, er 
weiß doch alles - vor allem besser.

Autor: Arduino Fanboy (ufuf)
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.
























































Ach Kurt!




































































.

Autor: Pat A Mat (patamat)
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Kurt B. schrieb:
> Kauf dirs dann kannst dus mir ja hier sagen.

Schlecht getrollt, aber für'n Freitag kann man's mal durchgehen lassen

Autor: Arduino Fanboy (ufuf)
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Pat A. schrieb:
> Das ist ja ganz was neues: Kurti wollte doch noch nie etwas wissen,...

Auch jetzt nicht, siehste ja....
Das ist doch sowieso wieder nur so ein provokatives Gehampel, um von 
seiner Polarisationslüge abzulenken.

Autor: Pat A Mat (patamat)
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Arduino F. schrieb:
> Das ist doch sowieso wieder nur so ein provokatives Gehampel, um von
> seiner Polarisationslüge abzulenken.

Exakt +1

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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Wolfgang R. schrieb:
> Lutz H. schrieb:
>> Wann in einem Bayrischen Dorf die Bauern richtig stark polarisierte
>> Antennen kaufen wollen, ist das eine Form der Polarisation.
>
> Deine Antwort polarisiert jetzt aber... ;-)

Eine Antwort kann nicht polarisieren, das geschieht im Kopf von dem der 
sie interpretiert.

Polarisation ist etwas das einen Umstand bei der Hardware (Dipol usw.) 
beschreibt


 Kurt

Autor: Pat A Mat (patamat)
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Kurt B. schrieb:
> Eine Antwort kann nicht polarisieren, das geschieht im Kopf von dem der
> sie interpretiert.

Kurti ist heute aber ziemlich auf Entzug. Er versucht ja alle Register 
zu ziehen, um seine Dosis Aufmerksamkeit zu bekommen.

Lustig, diese Bettelei!

Autor: npn (Gast)
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Kurt B. schrieb:
> Polarisation ist etwas das einen Umstand bei der Hardware (Dipol usw.)
> beschreibt

Dipole können gleichermassen für Sender und Empfänger verwendet werden.
Das nennt man Reziprozität. Wenn also nur der Empfangsdipol polarisiert, 
was gibt es dann für einen Grund, dass der Sendedipol das nicht tun 
darf?

Autor: Pat A Mat (patamat)
Datum:

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npn schrieb:
> Wenn also nur der Empfangsdipol polarisiert,
> was gibt es dann für einen Grund, dass der Sendedipol das nicht tun
> darf?

Es gibt keinen Grund - das ist nur Kurtis altbekannte 
Provokationsstrategie, um seine dringend benötigte Aufmerksamkeitsdosis 
zu bekommen ...

Heute ist es wieder mal besonders schlimm; angst vor einem einsamen 
Wochenende?

: Bearbeitet durch User
Autor: Arduino Fanboy (ufuf)
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npn schrieb:
> Wenn also nur der Empfangsdipol polarisiert,
> was gibt es dann für einen Grund, dass der Sendedipol das nicht tun
> darf?

Das ist doch klar!

Dank seiner Rückführungen ist offensichtlich, dass sein Äther keine 
Polarisation übertragen kann.
Von daher ist es doch voll "logisch", dass die Polarisation im Empfänger 
entstehen muss.

Macht er doch bei den Seitenbändern genau so.
(und wer weiß, wo noch)

Rückführung pur.

Autor: M.A. S. (mse2)
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Kurt B. schrieb:
> Kauf dirs dann kannst dus mir ja hier sagen.

Ja! Genau! Kürzer und prägnanter kann man Deine allgemeine Haltung nicht 
ausdrücken.

Ach, Kurt!

Autor: Lutz H. (luhe)
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In meinem Buch steht:

1+1 = 10

Bedeutet es:
erst ist es horizontal und vertikal polarisiert und es wird dann doppelt 
horizontal polarisiert durch das 1?

: Bearbeitet durch User
Autor: Arduino Fanboy (ufuf)
Datum:

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Lutz H. schrieb:
> In meinem Buch steht:
>
> 1+1 = 10

Das habe ich auch schon mal in einem meiner Bücher gefunden.
Und ich habe es geprüft, das stimmt.

Genauso kann es wahr und richtig sein, dass 9 + 9 kleiner 18 ist.

Autor: Pat A Mat (patamat)
Datum:

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Lutz H. schrieb:
> 1+1 = 10
>
> Bedeutet es:
> erst ist es horizontal und vertikal polarisiert und es wird dann doppelt
> horizontal polarisiert durch das 1?

Die Ausgangszahlen links sind unpolarisiert. '+' bedeutet vertikale 
Polarisation, '=' ist doppelte horizontale Polarisierung und damit ist 
das Ergebnis "10"

: Bearbeitet durch User
Autor: Thomas Eckmann (Firma: Thomas Eckmann Informationst.) (thomase)
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Pat A. schrieb:
> Die Ausgangszahlen links sind unpolarisiert. '+' bedeutet vertikale
> Polarisation, '=' ist doppelte horizontale Polarisierung und damit ist
> das Ergebnis "10"

Eigentlich müsste es 11 sein. Oder wo kommt die Null plötzlich her?

Das hält auch keiner Rückführung stand. Wie sollen denn aus einer Eins 
und einer Null wieder zwei Einsen werden?

: Bearbeitet durch User
Autor: John Drake (drake)
Datum:

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Thomas E. schrieb:
>
> Eigentlich müsste es 11 sein. Oder wo kommt die Null plötzlich her?

Laufzeitunterschiede.
Ortsumstände.
Oder von der "Natur".

Autor: Pat A Mat (patamat)
Datum:

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Thomas E. schrieb:
> Eigentlich müsste es 11 sein. Oder wo kommt die Null plötzlich her?

Die zweite linke 1 wird durch das '+' vertikal polarisiert und durch '=' 
doppelt (zur Sicherheit!) horizontal polarisiert. Dadurch bleibt von 
dieser '1' nichts mehr übrig.

> Das hält auch keiner Rückführung stand. Wie sollen denn aus einer Eins
> und einer Null wieder zwei Einsen werden?

Weiß ich nicht, von Bindllogie habe ich keine Ahnung und will ich auch 
gar keine haben.

: Bearbeitet durch User
Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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npn schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Polarisation ist etwas das einen Umstand bei der Hardware (Dipol usw.)
>> beschreibt
>
> Dipole können gleichermassen für Sender und Empfänger verwendet werden.
> Das nennt man Reziprozität. Wenn also nur der Empfangsdipol polarisiert,
> was gibt es dann für einen Grund, dass der Sendedipol das nicht tun
> darf?

Polarisation steht richtigerweise gesehen für:

Es wird eine Empfangsspannung erzeugt oder eben nicht.
Diese erzeugt der Dipol selber, das hat ergebnismäßig nichts mit dem 
Sendedipol zu tun.

Der muss ein, ihm z.B. vom Sender angebotenes, Signal so aufbereiten das 
der Empfangsdipol dies auch in Spannung umsetzen kann.

Das setzt zwei gegensätzliche Signale der Sendeantenne voraus.
Ist die Empfangsantenne so ausgerichtet dass sie beide, gegensätzliche, 
Signale empfangen/erfahren kann dann baut sie eine Spannung auf, kann 
sie das nicht dann gibt's halt keine.

Ich nehme den Dipol weil es damit am einfachsten dargestellt werden 
kann, dem weise ich einfach zwei gegensätzliche Seiten zu (in der 
Realität muss man das noch differenzierter betrachten).

Eine Hälfte erzeugt Überdruck, die andere Unterdruck.
Die Zustände wechseln im Takt der Frequenz (sehr vereinfachte 
Darstellung!!), beide Zustände reisen unabhängig voneinander zur 
Empfangsantenne.
Kann diese die beiden Druckzustände empfangen baut sie eine 
Antennenspannung auf.

Empfangen kann sie diese wenn sie in der gleichen Ebene liegt wie die 
Sendeantenne, dann kompensieren sich nämlich beide Signale der 
Sendeantenne nicht komplett aus, liegt sie senkrecht dazu dann schon.


 Kurt

Autor: Thomas Eckmann (Firma: Thomas Eckmann Informationst.) (thomase)
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Pat A. schrieb:
> Die zweite linke 1 wird durch das '+' vertikal polarisiert und durch '='
> doppelt (zur Sicherheit!) horizontal polarisiert. Dadurch bleibt von
> dieser '1' nichts mehr übrig.

Nee, das wird durch falsch angewendete[sic!] Mathematik kleingerechnet.

Autor: npn (Gast)
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Kurt, vielleicht hast du meine Frage nicht gelesen.
Hier ist sie nochmal:

npn schrieb:
> Dipole können gleichermassen für Sender und Empfänger verwendet werden.
> Das nennt man Reziprozität. Wenn also nur der Empfangsdipol polarisiert,
> was gibt es dann für einen Grund, dass der Sendedipol das nicht tun
> darf?

Könntest du sie bitte beantworten?

Autor: Thomas Eckmann (Firma: Thomas Eckmann Informationst.) (thomase)
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npn schrieb:
> Könntest du sie bitte beantworten?

Er wird dir nicht einmal diese Frage beantworten.

Autor: npn (Gast)
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Thomas E. schrieb:
> npn schrieb:
>> Könntest du sie bitte beantworten?
>
> Er wird dir nicht einmal diese Frage beantworten.

Ist mir auch recht :-)

Autor: Arduino Fanboy (ufuf)
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Thomas E. schrieb:
> npn schrieb:
>> Könntest du sie bitte beantworten?
>
> Er wird dir nicht einmal diese Frage beantworten.

Ich glaube, er hat das getan, was ihm möglich ist.
Mehr kommt da nicht.
Weil da nichts ist....

Autor: M.A. S. (mse2)
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Schon lange nichts mehr von Kurt gehört. Sollten wir uns Sorgen machen?

Autor: Thomas Eckmann (Firma: Thomas Eckmann Informationst.) (thomase)
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M.A. S. schrieb:
> Schon lange nichts mehr von Kurt gehört. Sollten wir uns Sorgen machen?

Sorgen, daß er irgendwann wieder auftaucht? Ja.

Autor: Lutz H. (luhe)
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Kurt B. schrieb:
> Das setzt zwei gegensätzliche Signale der Sendeantenne voraus.

Ist damit das untere und obere Seitenband gemeint oder Signale mit 
unterschiedlicher Polarisierungsrichtung, mit unterschiedlicher 
Phasenlage, ein männliches und ein weibliches oder unterschiedlicher 
Gravitationsrichtung?

Autor: M.A. S. (mse2)
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Lutz H. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Das setzt zwei gegensätzliche Signale der Sendeantenne voraus.
>
> Ist damit das untere und obere Seitenband gemeint oder Signale mit
> unterschiedlicher Polarisierungsrichtung, mit unterschiedlicher
> Phasenlage, ein männliches und ein weibliches oder unterschiedlicher
> Gravitationsrichtung?

Männlich und weiblich!

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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npn schrieb:
> Kurt, vielleicht hast du meine Frage nicht gelesen.
> Hier ist sie nochmal:
>
> npn schrieb:
>> Dipole können gleichermassen für Sender und Empfänger verwendet werden.
>> Das nennt man Reziprozität. Wenn also nur der Empfangsdipol polarisiert,
>> was gibt es dann für einen Grund, dass der Sendedipol das nicht tun
>> darf?
>
> Könntest du sie bitte beantworten?

Hab sie gelesen.
Antwort steht weiter oben.

Falls du eine ganz gezielte Antwort willst: der Sendedipol ist auch ein 
Empfangsdipol, je nach Anwendung und Sichtwinkel.

Selbst beides ist gleichzeitig möglich.
Beispiel: wird die Empfangsleistung des Empfängerdipols nicht 
"abgenommen" strahlt er diese wieder ab und ist somit Sende und 
Empfangsdipol gleichzeitig.

Besonders gut zu beobachten wenn man ein Polfilter für Licht näher 
betrachtet.

Das geht sogar soweit dass er ein empfangenes Signal auf einer 
"Oberwelle" wieder absendet.

 Kurt

Die Funkantenne/Lichtsender-Empfänger und deren Übertragungsverfahren, 
das unbekannte und falsch verstandene Wesen.

.

Autor: npn (Gast)
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Kurt B. schrieb:
> Antwort steht weiter oben.

Wo?

Autor: M.A. S. (mse2)
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Ich glaube, Kurt schreibt hier nichts mehr. Der hat aufgegeben!

Häppi Wiekänd!

Autor: npn (Gast)
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Kurt B. schrieb:
> Hab sie gelesen.
Und auch verstanden?
> Antwort steht weiter oben.
Das ist keine Antwort, die meine Frage beantwortet!

npn schrieb:
> Wenn also nur der Empfangsdipol polarisiert,
> was gibt es dann für einen Grund, dass der Sendedipol das nicht tun
> darf?

Auf diese Frage hätte ich gerne eine Antwort!

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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Lutz H. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Das setzt zwei gegensätzliche Signale der Sendeantenne voraus.
>
> Ist damit das untere und obere Seitenband gemeint

Du musst schon sagen was ein Seitenband ist.

> oder Signale mit
> unterschiedlicher Polarisierungsrichtung,

Polarisierung ist Sache der Empfangsantennenlage, Sache ob Spannung 
rauskommt oder nicht.


> mit unterschiedlicher
> Phasenlage,

An Dipol herrschen, beide Arme betrachtet, immer unterschiedliche 
Phasenlagen der einzelnen Orte an den Dipolarmen zueinander.
Wäre das nicht würde keine symmetrische Antennenspannung nach aussen 
abgegeben.

> ein männliches und ein weibliches oder unterschiedlicher
> Gravitationsrichtung?

Wenn du männlich und weiblich als unterschiedliche Phasenlagen 
interpretierst dann ja.

Gravitationsrichtung?
Was meinst du damit?
Ev. die Eigenbeschleunigungsrichtung der Materie:
Wenn ja, ist eine andere Baustelle.
Wenn nein, ist eine andere Baustelle.


 Kurt

Autor: Thomas Eckmann (Firma: Thomas Eckmann Informationst.) (thomase)
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npn schrieb:
> Auf diese Frage hätte ich gerne eine Antwort!

Dann fang an !! **





**Typische Bindl-Antwort

Autor: Toni Tester (Gast)
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Kurt B. schrieb:
> Polarisation ist etwas das einen Umstand bei der Hardware (Dipol usw.)
> beschreibt

Achso...
Jetzt verstehe ich auch endlich die kürzlich von einer Bekannten 
getätigte Aussage, sie habe den Eindruck, dass ihr neues Umstandskleid 
wohl ganz schön polarisiere.

Und ich dachte schon, das hätte was mit dem eher schrägen Blumendruck 
und dem etwas eigenwilligen Schnitt zu tun - puh, gut zu wissen!

Aber dass meine Bekannte hier im Forum nun als "Hardware" bezeichnet 
wird - nun ja, das finde ich offen gesagt nicht ganz so schön...

Autor: Arduino Fanboy (ufuf)
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npn schrieb:
> Auf diese Frage hätte ich gerne eine Antwort!


Ich glaube, er hat das getan, was ihm möglich ist.
Mehr kommt da nicht.
Weil da nichts ist....
Außer einer von Zirkelschlüssen/Rückführungen durchsetzte krude Logik.

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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npn schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Hab sie gelesen.
> Und auch verstanden?
>> Antwort steht weiter oben.
> Das ist keine Antwort, die meine Frage beantwortet!
>
> npn schrieb:
>> Wenn also nur der Empfangsdipol polarisiert,
>> was gibt es dann für einen Grund, dass der Sendedipol das nicht tun
>> darf?
>
> Auf diese Frage hätte ich gerne eine Antwort!

Wenn dir das Geschriebene nicht reicht dann sag mir wie ein 
Empfangsdipol polarisiert.

 Kurt

Autor: npn (Gast)
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Kurt B. schrieb:
> Wenn ja, ist eine andere Baustelle.
> Wenn nein, ist eine andere Baustelle.

Typische Bindl-Antwort. Kristallklar. Und so frei von Widersprüchen!

Autor: Arduino Fanboy (ufuf)
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Kurt B. schrieb:
> An Dipol herrschen, beide Arme betrachtet, immer unterschiedliche
> Phasenlagen der einzelnen Orte an den Dipolarmen zueinander.
> Wäre das nicht würde keine symmetrische Antennenspannung nach aussen
> abgegeben.

Hat er wohl die monoarmigen und monopoligen Stabantennen übersehen!
Oder passen die nicht ins Bild seiner Polarisation!

Ach ja, die Stabantenne entsteht im Katalog des Verkäufers?

Autor: npn (Gast)
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Kurt B. schrieb:
> Wenn dir das Geschriebene nicht reicht dann sag mir wie ein
> Empfangsdipol polarisiert.

Lenk nicht schon wieder ab! Ich will von dir wissen, warum der 
Sendedipol das nicht darf, obwohl der Empfangsdipol es macht!
Keine Gegenfragen, nur eine Antwort auf meine Frage!

Autor: npn (Gast)
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Arduino F. schrieb:
> Ach ja, die Stabantenne entsteht im Katalog des Verkäufers?

Vor allem wird interessant, wie er die Stabantenne mit zwei 
verschiedenen Signalen speisen will.
Vielleicht ein Patent, wo noch kein anderer drauf kam?

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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npn schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Wenn dir das Geschriebene nicht reicht dann sag mir wie ein
>> Empfangsdipol polarisiert.
>
> Lenk nicht schon wieder ab! Ich will von dir wissen, warum der
> Sendedipol das nicht darf, obwohl der Empfangsdipol es macht!
> Keine Gegenfragen, nur eine Antwort auf meine Frage!

Du willst eine Antwort auf eine Frage die du selber nicht erklären 
kannst.
Was soll das?

 Kurt

Autor: M.A. S. (mse2)
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Thomas E. schrieb:
> Dann fang an !! **
>
> **Typische Bindl-Antwort

Halt wie im WesterN:  "...Zieh!"

Autor: npn (Gast)
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Kurt B. schrieb:
> Du willst eine Antwort auf eine Frage die du selber nicht erklären
> kannst.
> Was soll das?

Du hast gesagt, daß Polarisation NUR eine Sache des Empfangsdipols ist!
Du hast das gesagt, nicht ich!
Und jetzt will ich von dir wissen, warum der Sendedipol das nicht darf!

> Was soll das?
Du hast etwas behauptet und ich will eine Erklärung für diese 
Behauptung.
Warum muss ich erst dir etwas erklären, damit du deine eigene Behauptung 
erklärst?

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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npn schrieb:
> Arduino F. schrieb:
>> Ach ja, die Stabantenne entsteht im Katalog des Verkäufers?
>
> Vor allem wird interessant, wie er die Stabantenne mit zwei
> verschiedenen Signalen speisen will.
> Vielleicht ein Patent, wo noch kein anderer drauf kam?

Schau dir die Einschränkungen und Hinweise an die ich zum Dipol gemacht 
habe.

 Kurt

Autor: Lutz H. (luhe)
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Kurt B. schrieb:
> Du musst schon sagen was ein Seitenband ist.

Es gibt unterschiedliche Frequenzen. Ein davon nennen HF-Techniker 
Träger.

Was in der Frequenz darunter ist, ist das untere Seitenband, was höher 
ist, das obere Seitenband.  Manchmal wird der Bereich von einem 
Bandfilter beschängt.

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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npn schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Du willst eine Antwort auf eine Frage die du selber nicht erklären
>> kannst.
>> Was soll das?
>
> Du hast gesagt, daß Polarisation NUR eine Sache des Empfangsdipols ist!
> Du hast das gesagt, nicht ich!
> Und jetzt will ich von dir wissen, warum der Sendedipol das nicht darf!
>
>> Was soll das?
> Du hast etwas behauptet und ich will eine Erklärung für diese
> Behauptung.
> Warum muss ich erst dir etwas erklären, damit du deine eigene Behauptung
> erklärst?

Ich habe erklärt wies der Empfangsdipol macht, auch was der Sendedipol 
senden muss damit das klappt.

vertausche halt Sende- und Empfangsdipol, dann wird der vorherige 
Sendedipol zum Empfangsdipol.


----------------
> Du hast gesagt, daß Polarisation NUR eine Sache des Empfangsdipols ist!
> Du hast das gesagt, nicht ich!
> Und jetzt will ich von dir wissen, warum der Sendedipol das nicht darf!
-------------

Was darf der Sendedipol nicht?

 Kurt

Autor: npn (Gast)
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Kurt B. schrieb:
> Was darf der Sendedipol nicht?

Ein polarisiertes Signal senden (deiner Meinung nach).

Autor: Arduino Fanboy (ufuf)
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Was ist ein Signal?

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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Lutz H. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Du musst schon sagen was ein Seitenband ist.
>
> Es gibt unterschiedliche Frequenzen. Ein davon nennen HF-Techniker
> Träger.

HF-Träger der eine Frequenz hat, nicht eine Frequenz ist.


> Was in der Frequenz darunter ist, ist das untere Seitenband, was höher
> ist, das obere Seitenband.

Das reicht mir nicht, ich wills genauer wissen.
Es kann ja der/die Nachbarsender sein der da ist/sind.

 Kurt

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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npn schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Was darf der Sendedipol nicht?
>
> Ein polarisiertes Signal senden (deiner Meinung nach).

Empfängt denn der Empfangsdipol ein polarisiertes Signal oder zeigt er 
ein Verhalten das Polarisation genannt wird?

 Kurt

Autor: npn (Gast)
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Kurt B. schrieb:
> Empfängt denn der Empfangsdipol ein polarisiertes Signal oder zeigt er
> ein Verhalten das Polarisation genannt wird?

Wenn er in der gleichen Polarisationsebene ist wie der Sendedipol, dann 
ja!

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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npn schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Empfängt denn der Empfangsdipol ein polarisiertes Signal oder zeigt er
>> ein Verhalten das Polarisation genannt wird?
>
> Wenn er in der gleichen Polarisationsebene ist wie der Sendedipol, dann
> ja!

Er zeigt also ein Verhalten das Polarisation genannt wird wenn er in der 
passenden Lage zu den beiden Signalen, die der Sendedipol sendet, liegt.
Liegt er nicht passend erzeugt er auch kein Signal und damit ist er es 
der das Phänomen, benannt Polarisation, erzeugt.

 Kurt

Autor: npn (Gast)
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Kurt B. schrieb:
> Liegt er nicht passend erzeugt er auch kein Signal und damit ist er es
> der das Phänomen, benannt Polarisation, erzeugt.

Wenn aber der Empfangsdipol in seiner Ausrichtung NICHT geändert wird 
und NUR der Sendedipol um 90° verdreht wird, damit ist es also der 
Sendedipol, der die Polarisation erzeugt.

Autor: Thomas Eckmann (Firma: Thomas Eckmann Informationst.) (thomase)
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npn schrieb:
> Wenn aber der Empfangsdipol in seiner Ausrichtung NICHT geändert wird
> und NUR der Sendedipol um 90° verdreht wird, damit ist es also der
> Sendedipol, der die Polarisation erzeugt.

Das ist jetzt der Zeitpunkt, wo bei Bindl wieder die Stereoanlage kommt.

Autor: npn (Gast)
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Thomas E. schrieb:
> npn schrieb:
>> Wenn aber der Empfangsdipol in seiner Ausrichtung NICHT geändert wird
>> und NUR der Sendedipol um 90° verdreht wird, damit ist es also der
>> Sendedipol, der die Polarisation erzeugt.
>
> Das ist jetzt der Zeitpunkt, wo bei Bindl wieder die Stereoanlage kommt.

...und sein "mechanisches Licht", was sich durch den "knochenharten 
Äther" durchkämpfen muss, aber dabei trotzdem ganz standhaft seine 
Geschwindigkeit beibehält.

Autor: Lutz H. (luhe)
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Kurt B. schrieb:
> Es kann ja der/die Nachbarsender sein der da ist/sind.

Ja, genau. Damit hast Du alles wesentliche verstanden.

Autor: Gu. F. (mitleser)
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Thomas E. schrieb:
> Pat A. schrieb:
>> Die Ausgangszahlen links sind unpolarisiert. '+' bedeutet vertikale
>> Polarisation, '=' ist doppelte horizontale Polarisierung und damit ist
>> das Ergebnis "10"
>
> Eigentlich müsste es 11 sein. Oder wo kommt die Null plötzlich her?

Aus Katzenhausen, da gibts ne Menge davon...

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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npn schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Liegt er nicht passend erzeugt er auch kein Signal und damit ist er es
>> der das Phänomen, benannt Polarisation, erzeugt.
>
> Wenn aber der Empfangsdipol in seiner Ausrichtung NICHT geändert wird
> und NUR der Sendedipol um 90° verdreht wird, damit ist es also der
> Sendedipol, der die Polarisation erzeugt.

Dann ist es der Empfangsdipol der keine Spannung erzeugt.

Egal wie man es/du/wer auch immer dreht und wendet, es ist am 
Empfangsdipol wo ersichtlich ist dass ein Signal rauskommt.
Also ist er es der das Phänomen "Polarisation" zeigt.

 Kurt

Autor: Heinz V. (heinz_v)
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Kurt B. schrieb:
> Egal wie man es/du/wer auch immer dreht und wendet, es ist am
> Empfangsdipol wo ersichtlich ist dass ein Signal rauskommt.
> Also ist er es der das Phänomen "Polarisation" zeigt.

Nein, die LNBs der ersten Satelittenanlagen haten nur einen Halbdipol 
und einen magnetischen Polarizer, das Magnetfeld drehte die 
Polarisationsebene passend zum Empfangshalbdipol.

Autor: npn (Gast)
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Kurt B. schrieb:
> npn schrieb:
>> Kurt B. schrieb:
>>> Liegt er nicht passend erzeugt er auch kein Signal und damit ist er es
>>> der das Phänomen, benannt Polarisation, erzeugt.
>>
>> Wenn aber der Empfangsdipol in seiner Ausrichtung NICHT geändert wird
>> und NUR der Sendedipol um 90° verdreht wird, damit ist es also der
>> Sendedipol, der die Polarisation erzeugt.
>
> Dann ist es der Empfangsdipol der keine Spannung erzeugt.
>
> Egal wie man es/du/wer auch immer dreht und wendet, es ist am
> Empfangsdipol wo ersichtlich ist dass ein Signal rauskommt.
> Also ist er es der das Phänomen "Polarisation" zeigt.
>
>  Kurt

Klar, völlig klar. Und wen ich den Telefonstecker aus der Wand ziehe, 
ist die Unterbrechung logischerweise nicht zwischen Stecker und Dose, 
sondern im Telefon.

Pruuuust :-)

Autor: John Drake (drake)
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Kurt B. schrieb:
>
> Schau dir die Einschränkungen und Hinweise an die ich zum Dipol gemacht
> habe.

Meinst du deine schwachsinnige Einschränkung, dass Dipole immer geerdet 
sein müssten? Oder hast du diese Peinlichkeit schon verdrängt?

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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Heinz V. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Egal wie man es/du/wer auch immer dreht und wendet, es ist am
>> Empfangsdipol wo ersichtlich ist dass ein Signal rauskommt.
>> Also ist er es der das Phänomen "Polarisation" zeigt.
>
> Nein, die LNBs der ersten Satelittenanlagen haten nur einen Halbdipol
> und einen magnetischen Polarizer, das Magnetfeld drehte die
> Polarisationsebene passend zum Empfangshalbdipol.

Und?

Der Dipol, es sind nur zwei Lambda/4 Halbdipole, pro Ebene einer, zeigt 
"Polarisation". Es kommt eine Spannung raus oder auch nicht.

Es ist/sind die beiden Drähte die Polarisation zeigen.

Die und sonst nichts.

 Kurt

Autor: Arduino Fanboy (ufuf)
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Ursache ---> Wirkung
Er tut es nicht.

Sein ganzes Kartenhaus würde zerbröseln.

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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John D. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>>
>> Schau dir die Einschränkungen und Hinweise an die ich zum Dipol gemacht
>> habe.
>
> Meinst du deine schwachsinnige Einschränkung, dass Dipole immer geerdet
> sein müssten? Oder hast du diese Peinlichkeit schon verdrängt?

Ich habe diese "Peinlichkeit", so wie du es nennst, weder verdrängt noch 
sonstwas.
Es ist halt einfach so dass bei kommerziellen Antennen alle Metallteile 
geerdet werden müssen.
Wenn das hier nicht bekannt ist oder nicht gewissend sein will dann ist 
mir das auch recht.
Ich nehme allseits geerdete Antennen wenn es kommerziell ist und biege 
mir einen 1.5 er Draht um eine Dachlatte wenn ich beim Nachbarn einen 
entfernten Sender hereinbekommen will.

Was ich als Einschränkung eingeworfen habe das kommt erst viel später 
dran, dann wenn klar ist dass an der Sendeantenne zeitglich zwei 
Zustände (und deren Zwischenstadien) notwendig sind damit der Empfänger 
eine Spannung aufbauen und "Polarisation" zeigen kann.

Es ist halt so, der Empfangsdipol/die Empfangsantenne zeigt das Phänomen 
"Polarisation", die Sendeantenne nicht.
Also ist es ihr geschuldet zu sagen dass sie es macht und sie es ist die 
das Phänomen zeigt.

Das ist halt nunmal so, da beisst die Maus keinen Faden ab.

 Kurt

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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Arduino F. schrieb:
> Ursache ---> Wirkung
> Er tut es nicht.
>
> Sein ganzes Kartenhaus würde zerbröseln.

Wohl deins.
Denn du hast keinen Hebel um das Phänomen, das falschinterpretierte 
Phänomen "Polarisation", auf den Sendedipol zu schieben.

An der Empfangsantenne wird festgestellt dass mal Spannung kommt und mal 
nicht kommt.

Würde es dem Sender geschuldet sein dann könntest du die Empfangsantenne 
drehen und wenden wie du willst.
Genau das ist nicht der Fall, also ist das Phänomen der Empfangsantenne 
geschuldet.

Dein Kartenhaus ist auf Einbildung und Falschannahmen aufgebaut.
Lege diese weg dann kannst du, naja Hoffnung habe ich da nicht viel, 
verstehen was real abläuft und was Einbildung ist.

 Kurt

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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Heinz V. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Egal wie man es/du/wer auch immer dreht und wendet, es ist am
>> Empfangsdipol wo ersichtlich ist dass ein Signal rauskommt.
>> Also ist er es der das Phänomen "Polarisation" zeigt.
>
> Nein, die LNBs der ersten Satelittenanlagen haten nur einen Halbdipol
> und einen magnetischen Polarizer, das Magnetfeld drehte die
> Polarisationsebene passend zum Empfangshalbdipol.

Und? Dann halt nur ein Lambda/4 Draht.

Im Ergebnis ändert ich Garnichts, der Draht im LNC ist es der was bringt 
oder auch nicht.
Er ist es der das Phänomen "Polarisation" zeigt.

Was bemüht ihr euch eigentlich so um diese eure Falschvorstellung.
Die liebgewordene Falschvorstellung von "elektrisch/magnetisch".
Vergiss es, das sind Märchenwelten die physikalisch unmöglich sind.

 Kurt

Wer greift das Polfilter auf?
Eins für Funk und eins für Licht.
Das sind nämlich erstmal zwei paar Stiefel.

.

Autor: Arduino Fanboy (ufuf)
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Kurt B. schrieb:
> Würde es dem Sender geschuldet sein dann könntest du die Empfangsantenne
> drehen und wenden wie du willst.

Ach Kurt!

Autor: npn (Gast)
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Kurt B. schrieb:
> Würde es dem Sender geschuldet sein dann könntest du die Empfangsantenne
> drehen und wenden wie du willst.

Wenn du die Sendeantenne drehst und die Ebene stimmt mit der 
Empfangsantenne überein, bekommst du die maximale Spannung.
Wenn du die Empfangsantenne drehst und die Ebene stimmt mit der 
Sendeantenne überein, bekommst du die maximale Spannung.
Merkst du was? Die EINZIGE Bedingung ist, daß die Polarisationsebenen 
von Sendeantenne und Empfangsantenne übereinstimmen.
Es ist KEIN Unterschied, ob du die Sende- oder die Empfangsantenne 
drehst.
Die Sendeantenne ist also genauso dafür verantwortlich wie die 
Empfangsantenne.

Autor: Thomas Eckmann (Firma: Thomas Eckmann Informationst.) (thomase)
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Arduino F. schrieb:
> Ach Kurt!

Endlich sagt das mal einer.

Autor: Kurt Bindl (kurt-b)
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