Welle/Teilchen zum II

(Firma: www.wolfgangrobel.de) #4827185
Lesenswert?

Kurt ist der Destructivus des µC-Forums und anderer Internetforen.

Er ist ein Meister der menschlichen Psychologie, er versteht es, wie 
kaum ein Anderer, Menschen zu manipulieren, sie aufzuhetzen und am 
Nasenring durch die Manege zu ziehen - und es macht den meisten dann 
auch noch Spaß. Also für dieses Schauspiel, welches sogar noch kostenlos 
dargeboten wird, komme ich gerne her. Auch als Opfer.
Gast #4827245
Lesenswert?

Ich sehe das K Dingen eher als Vampir.
Ein Vampir, welcher sich von Emotionen ernährt.
Z.B. völlige Fassungslosigkeit, scheint im gut zu schmecken.
Aber auch Verachtung und Wut, lässt es zu Höchstform aufblühen.

Unfähig, sich am göttlichen Energiepool zu bedienen, saugt es in Foren 
....
Frei nach dem Motto: Eine ordentliche Tracht Prügel, ist auch eine Form 
der Zuwendung.
#4827271
Lesenswert?

Ich glaube Kurt hat ein Problem mit der Perspektive.

Schwierig zu erklären, was genau ich meine aber ich probiere es mal.

Alle, außer Kurt, sehen auf einen Spektrumanalyser  mit Blickrichtung
auf die Bildebene.
Sie sehen also z.B. ein AM - Signal mit Seitenbändern.

Kurt schaut (schauma) irgendwie seitlich auf die Frequenzachse.
Er sieht einen einzigen Strich.

Genauso bei elektromagnetischen Wellen.
Er sieht (schauma) eine Längsschwingung in Ausbreitungsrichtung,
anstelle einer Schwingung quer zur Ausbreitungsrichtung.

Er hat eine Blickrichtung, orthogonal zu Anderen.
Grundsätzlich.

Er sieht (schauma) das Universum wirklich so.
OP #4827357
Lesenswert?

R. M. schrieb:
> Ich glaube Kurt hat ein Problem mit der Perspektive.

Meinst du, klaro er sieht liegende Stäbe (in einer Linie zu ihm) kürzer 
als einen quer liegenden oder senkrecht stehenden (gleiche Entfernung).
Und er weiss auch dass er diese immer "kleiner" sieht als er real ist.


> Schwierig zu erklären, was genau ich meine aber ich probiere es mal.

Du sagst schwierig zu erklären, was müsste ich denn da sagen.


> Alle, außer Kurt, sehen auf einen Spektrumanalyser  mit Blickrichtung
> auf die Bildebene.
> Sie sehen also z.B. ein AM - Signal mit Seitenbändern.

Siehste da gehts schon los, du/sie seht an SA ein AM-Signal mit 
Seitenbändern. Ich sehe da sowas nicht, da müsste ich mir erst eins 
zurechtdenken um da aus dem was am SA zu sehen ist im Kopf eins 
zusammenbasteln zu können.

Ich sehe eine Linie und weiss dass es sich da um einen Leuchtpunkt 
handelt der mit Hilfe der Z-Ablenkung umhergescheucht wird, oder bei 
modernen Geräten aus entsprechend geschalteten Pixeln besteht.
Zeigt diese Linie "Ausreisser" nach oben dann bedeutet dass das da die 
Empfangs- und/oder Auswerteschaltung ein Signal entsprechender Frequenz 
und Amplitude gefunden hat und nun anzeigt.

Zeigt es drei Signale an, ein frequenzstabiles und zwei 
differentiellfrequente dazu dann weiss man das man ein AM-Signal 
gefunden hat das mit einem frequenzstabielem Modulationssignal 
AM-moduliert wurde.

>
> Kurt schaut (schauma) irgendwie seitlich auf die Frequenzachse.
> Er sieht einen einzigen Strich.

Irgendwie siehst du einen Strich wenn du seitlich auf die Frequenzachse 
schaust? Also ich hock mich da vor den Schirm und schaue auf diesen, den 
Rest muss ich mir aus den Angaben am Schirm oder an den Bedienknöpfen 
selber zusammenbasteln.


> Genauso bei elektromagnetischen Wellen.

Schaust du da auch schräg hin?


> Er sieht (schauma) eine Längsschwingung in Ausbreitungsrichtung,
> anstelle einer Schwingung quer zur Ausbreitungsrichtung.
>

Nö, ich sehe Druckänderungen im Medium die im Takt der Signalfrequenz 
ablaufen, so wie es halt bei Longitudinal hergeht.

> Er hat eine Blickrichtung, orthogonal zu Anderen.
> Grundsätzlich.

Grundsätzlich und immerzu. So wie du es dir vorstellst/einbildest/von 
dir behauptet wird.


> Er sieht (schauma) das Universum wirklich so.

Du siehst das Universum? Wie sieht es denn aus (wenn du unseres 
beschreibst dann langts erstmal fürs erste)?

 Kurt

Soll ich dir verraten was ich am SA "sehe" wenn dieser ein AM-Signal 
auswertet und das Ergebnis dann anzeigt?

.
OP #4827386
Lesenswert?

M.A. S. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Wie gross, bitte in cm, ist nun die jeweilige Transversalwelle?
> Du bist und bleibst ein ..... (zensiert!).

Aberaber, bedenke doch was du nicht kannst. Du kannst keine Angabe zu 
einer selbstverständliche Frage abgeben.
Versuche meine Frage zu beantworten, versuchs einfach (es wird dir vill 
was zeigen)

> Nur DU ALLEIN gehst davon aus, dass eine mechanische Welle vorliegt.

Du würdest ein wenig näher an der Natur dran sein wenn auch du davon 
ausgehen würdest was real ist, nämlich dass das Licht/Funk von hinten 
bis vorne ein rein mechanischer Vorgang ist.

>
> Der Rest von uns (oder wahlweise auch von den Stimmen in Deinem Kopf)
> misst elektische Feldstärken in V/m, nicht in m.

Wer misst misst Misst, du kannst nichts direkt messen sondern nur aus 
den Messergebnissen, welche IMMER mit Materie gemacht werden, auf 
irgendwas schliesssen.
Und nun überlege mal wie und womit du zu Messergebnissen kommst.
(und was du als Messergebnisse vorliegen hast)

 Kurt
#4827486
Lesenswert?

Kurt B. schrieb:
> Du würdest ein wenig näher an der Natur dran sein wenn auch du davon
> ausgehen würdest was real ist, nämlich dass das Licht/Funk von hinten
> bis vorne ein rein mechanischer Vorgang ist.
Das ist IHRE persönlich Meinung aber man wird ja auch noch anderer 
Meinung sein dürfen. (Und ich kann doch länger als Sie...)

Du schreibst, Du bist Handwerker? Gibst Du Deine Stundensätze auch in cm 
an?
Elektrohandwerk, war das so? Sagst Du Deinem Kunden auch, wie viel Strom 
in cm er aus seiner Steckdosen entnehmen darf?

Hast Du schon mal jemanden (ausserhalb Deines Kopfes) getroffen, der 
Dich verstanden hat?

Ah, Blödsinn. Wir sind ja alle nur innerhalb Deines Kopfes. Interessant 
finde ich dabei den Aspekt, dass Du Dir uns alle so renitent ausgedacht 
hast...
;)


PS: Und weil Du ja grundsätzlich gegen SI-Einheiten bist, führst Du auch 
noch die Elle als Längenmaß wieder ein, ja? Echt prima!
(Ach was sag' ich als Längenmaß: Als universelle Einheit für alles!)
OP #4827514
Lesenswert?

R. M. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Überleg dirs noch, pressiert ja nichts.
>
> Genau.
> Jezz deama zerst moi nix
> dann schauma moi
> nacha seng mas scho

Schauma halt, schauma hi wos da los is.

Schauma den Spekki an, er zeigt in der Mitte eine Spitze.
Laut Aussage/Anzeige des SA entspricht der Anzeigeort einem 
Empfangssignal der Frequenz von 100 MHz.

Die Analyse des Senders ergab dass dieser ein Signal konstanter 
Frequenz, konstanter Amplitude und dieses in Sinusform abgab.

Nun ein anderes SA-Bild.
In der Mitte wiederum eine Spitze bei 100MHz, links und rechts daneben 
zwei weitere, kleinere.
Der Abstand der beiden zur Mitte hin beträgt 100 KHz.
Es sind also drei Signale mit den Frequenzen 99.9  100 und 100.1 MHz
zu erkennen.

Was sagt nun die Analyse des Senders dazu aus?
Was sagst du?

 Kurt
#4827531
Lesenswert?

Wozu willst Du denn eine Aussage? WIE das Signal erzeugt wurde oder als 
was man es jetzt empfangen kann?

Erzeugen kann man es durch drei einzelne Signale oder auch eines das 
moduliert ist. (Da mischt man die Signale schon vor der Antenne, also im 
Sendegerät)

Empfangen kann man das dann nurnoch als Gemisch.

Das ist wie mit dem Auge und den Farben. Ich mische ein paar Farben 
zusammen und male das auf Papier. Was ist das dann? Sind das drei 
unterschiedliche Wellenlängen? Ist das eine neue Wellenlänge? Was kann 
das Gehirn hinter dem Auge noch herausfinden? Und ja, das Gehirn weiß 
nichts. Das sieht exakt das gleiche egal ob das drei unterschiedliche 
Wellenlängen sind oder die eine gemischte Wellenlänge solange diese vom 
selben Ort aus ins Auge treffen.
#4827554
Lesenswert?

Kurt B. schrieb:
> M.A. S. schrieb:
>
>> zeige_auf_dass_AM_seitenBandlos_ist();
>
> Wenn du mir erklärst was du darunter verstehst, gerne.
>
>  Kurt

Da hat er alles so schön mit Unterstrichen garniert, so wie du es magst. 
Kannst doch sonst gar nicht genug von Unterstrichen bekommen. Und jetzt 
verstehst du es nicht?
Na gut, laß sie weg und ersetze sie mit Leerzeichen.
Na, jetzt besser? ;-)
OP #4827582
Lesenswert?

M.A. S. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Du würdest ein wenig näher an der Natur dran sein wenn auch du davon
>> ausgehen würdest was real ist, nämlich dass das Licht/Funk von hinten
>> bis vorne ein rein mechanischer Vorgang ist.
> Das ist IHRE persönlich Meinung aber man wird ja auch noch anderer
> Meinung sein dürfen. (Und ich kann doch länger als Sie...)

Natürlich darf jeder seiner eigenen Meinung sein.
Ich meine halt dass diese Meinung nicht die sein muss die andere als die 
Richtige anpreisen.

>
> Du schreibst, Du bist Handwerker? Gibst Du Deine Stundensätze auch in cm
> an?

Wie kommst du denn darauf, ich habe hier gefragt wieviel Amplitude in cm 
jeweils die Transversalwelle eines festgelegten Sendesignals aufweist.
Schliesslich wird ja behauptet dass es sich bei Licht um 
Tranversalwellen handelt.
Bei anderen Transversalwellen gibts ja auch kein Problem da Aussagen 
abzugeben.


> Elektrohandwerk, war das so? Sagst Du Deinem Kunden auch, wie viel Strom
> in cm er aus seiner Steckdosen entnehmen darf?

Ich sage ihm wieviel kW, bzw. kWh pro Zeiteinheit er entnehmen darf und 
wie er das sicherstellen kann.


> Hast Du schon mal jemanden (ausserhalb Deines Kopfes) getroffen, der
> Dich verstanden hat?

Ich nicht, denn ausserhalb meines Kopfes war mein Denkapparat noch nie.


> Ah, Blödsinn. Wir sind ja alle nur innerhalb Deines Kopfes. Interessant
> finde ich dabei den Aspekt, dass Du Dir uns alle so renitent ausgedacht
> hast...
> ;)

Wie gross mus mein Kopf wohl sein wenn du die alle da reinpressen 
willst.
Sollte dir eigentlich selber auffallen.


>
> PS: Und weil Du ja grundsätzlich gegen SI-Einheiten bist

Wie kommst du denn auf dieses schiefe Brett?
Ich arbeite ja mit ihnen, nur ist halt die jetzige Definition der 
SI-Sekunde für wissenschaftliches Arbeiten unbrauchbar.
Und darum meine Forderung nach einer Änderung dieser Definition.

Mach selber die Probe aufs Exempel.
Sind die beiden Sekunden auf der Zugspitze oben gleich?

Wenn du, so wie alle anderen hier auch, keine Aussage abgeben willst 
dann denk wenigstens darüber nach warum du und auch sonst keiner hier 
eine abgibt.


 Kurt
Gast #4827727
Lesenswert?

Solange es nicht akzeptiert, dass alle SI-Sekunden gleich sind, ist 
nicht mit das Ding zu reden.
Und da das ja schon mindestens 10 Jahre anhält, ist auch keine Änderung 
zu erwarten.

Hoffnungslos.
#4827803
Lesenswert?

Wolfgang R. schrieb:
> Er ist ein Meister der menschlichen Psychologie, er versteht es, wie
> kaum ein Anderer, Menschen zu manipulieren, sie aufzuhetzen und am
> Nasenring durch die Manege zu ziehen

Sag ich ja schon lange, Provokateur der Sonderklasse!


- und es macht den meisten dann
> auch noch Spaß. Also für dieses Schauspiel, welches sogar noch kostenlos
> dargeboten wird, komme ich gerne her. Auch als Opfer.


Kurt macht mir mehr Spass, als es irgend jemand glauben kann,
mit ihm kann ich ganz normal reden...


So long
#4827834
Lesenswert?

Kurt B. schrieb:
>> Kurt, Du hast sie nicht alle beisammen, im Schrank oder sonst wo,
>> Du bist anormal und abartig, aber das ist nur in meinem Geist
>> entstanden!
>
> Dann tausche ihn/diesen halt gegen einen normalen/geresetteten aus, pass
> aber auf dass dieser nicht wieder mit Märchengestalten gefüllt wird.

Aha, Kurt steigt wieder ein in das Märchengeschehen...

Mani W. schrieb:
> Kurt, kannst Du Dich an DEN Osterhasen oder an DAS Christkind
> erinnern?

Du hast meine Frage nicht beantwortet, das ist eine einfache Frage!

Deine Fragen kann ich nicht beantworten wie wohl niemand hier im 
Forum...
#4827854
Lesenswert?

Wie nennt man eigentlich transversale "Schallwellen" richtig?

Folgendes Gedankenexperiment als Beispiel:

Man nehme ein senkrechtes Rohr. Im Rohr befinde sich waagerecht eine 
Membran, wie bei einem Lautsprecher:  |-|

Diese bewege sich auf und ab: |-|  ... |_| ... |-|

Nun verkürze man das Rohr auf eine infinitesimale Länge, die Bewegung 
der Membran wird entsprechend  stärker. Das ganze ist jetzt ein 
Schalldipollautsprecher, oder?

In einer gegebenen Entfernung von der Membran (Lautsprecher) stelle man 
in der Membranebene einen Drucksensor (=omni-direktionales Mikrofon = 
Monopol) auf. Dieses dürfte keine bis sehr geringe Druckschwankungen 
empfangen, und zwar höchstens mit der doppelten Periode wie die 
Membranschwingung (das ganze ist bzgl. der Bewegung nach unten und nach 
oben völlig symmetrisch; wenn also bei einer Schwingung nach oben der 
Druckempfänger einen Überdruck messen würde, müsste er dies auch an der 
entsprechenden Stelle der Schwingung nach unten). Soweit so klar?

Jetzt nehmen wir ein Druckgradienten-Mikrofon (=Acht-Charakteristik = 
Dipolmikrofon). (a) Liegt dessen Membran-Achse parallel zur 
Lautsprechermembranachse, so dürfte es ein deutliches, maximales Signal 
mit der selben Periode wie der Strahler zeigen. (b) Liegt dessen 
Membran-Achse senkrecht zur Lautsprechermembranachse, und zeigt auf den 
Strahler, dürfte es das gleiche Signal zeigen wie das Monopol-Mikrofon. 
(c) Steht aber die Mikrofonachse sowohl senkrecht zur Lautsprecher-Achse 
wie zur Verbindungslinie Mikrofon-Lautsprecher, sollte keinerlei Signal 
zu messen sein -- der Druck sollte auf jedem Punkt der Membran auf 
beiden Seiten identisch sein, vorausgesetzt das Mikrofon ist ansonsten 
ideal-symmetrisch.

Und jetzt wird es interessant:

Man nehmen einen Haufen Platten und befestige diese so parallel, dass 
zwischen ihnen gleichmäßige Abstände sind: |||||||||||||

Diese bringen man nun zwischen Lautsprecher und Mikrofon, und zwar so, 
dass die Senkrechte der Plattenoberfläche entweder (A) parallel zu 
Lautsprecherachse oder (B) parallel zur Mikrofonachse ist. Die 
Ausbreitung auf direktem Wege wird also nicht beeinflusst, nur 
Bewegungen entweder parallel zur Lautsprecherachse (im Fall A) oder 
senkrecht zur Lautsprecherachse (im Fall B); bzw. Bewegungen entweder 
parallel zur Mikrofonachse (im Fall B) oder senkrecht zur Mikrofonachse 
(im Fall A). So weit verständlich?

Beide Fälle sollten kaum etwas am Signal des Mikrofons bewirken.

.

Und jetzt werden die Platten so um die Verbindungsachse 
Strahler-Mikrofon gedreht, dass ihre Senkrechte sowohl mit einem 
45°-Winkel zur Lautsprecherachse als auch im 45°-Winkel Mikrofonachse 
stehen.

Ich würde jetzt vermuten, dass ein deutliches Signal des Mikrofons zu 
messen ist.

Damit sollten transversal polarisierte "Schall"wellen nachgewiesen 
worden sein, ODER?

Wie nennt man diese? Schallschnelle-Wellen ??
#4827895
Lesenswert?

Nennt sich Spiegel. Der darf auch aus mehreren versetzen Spiegelstreifen 
bestehen, z.B. wenn man ihn drehen muß, aber nicht genug Platz hat. Mit 
Polarisierung hat das nichts zu tun. Schon gar nicht beweist es die 
Polarisierbarkeit einer Druckwelle (Schall, Bindl-Licht)
#4828084
Lesenswert?

"Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen"


Wird Niels Bohr zugeschrieben:

Die obigen Worte soll der dänische Physiker Niels Bohr (1885 – 1962) in 
einer Rede während eines Kopenhagener Seminars zum Thema Quantenphysik 
geäußert haben. Bohr, der 1922 für seine Erforschung der Atome mit dem 
Nobelpreis für Physik ausgezeichnet wurde, soll die obige Äußerung als 
Antwort auf die Frage nach der Zukunft der Quantenphysik gemacht haben. 
Sie können auch als Anspielung auf die Heisenbergsche Unschärferelation 
angesehen werden (Bohr und Heisenberg arbeiteten in Kopenhagen zusammen 
an Theorien der Quantenphysik), wonach man den Ort und Impuls (die 
Bewegung) eines Teilchens nicht gleichzeitig messen kann. Wenn dies aber 
unmöglich ist, dann kann man ausgehend vom aktuellen Ort eines Teilchens 
nicht auf den künftigen Ort eines Teilchens schließen.

... und passt somit zum Thema ;-)
#4828559
Lesenswert?

R. M. schrieb:
> Kurt Bindl schrieb 2005 : " Ladung mal Spannung ergibt eine Energie.".

R. M. schrieb:
> und wieder Bindlphysik:
>
> [Raum] = As  [Zeit] = V
>
> im Gegensatz zu
>
> [Raum] = cm³  [Zeit] = s
>
> Fragen über Fragen

Nee, Bindl"physik" geht anders.

[was auch immer] = cm.

Also:

[Q] * [U] = cm * cm = [E] = cm.

Ach nee, das hat sich ja gerade geändert:
Elle * Elle = Elle...
#4828929
Lesenswert?

R. M. schrieb:
> M.A. S. schrieb:
>> Bindl"physik" geht anders
>
> Du meinst es wird ALLES auf eine Raumdimension "normiert",
> dann kann ganz einfach weitergerechnet werden.
> Über Einheiten braucht er sich auch keine Gedanken zu machen.


Ich hab (vor Jahrzehnten) die Einheiten immer als "ECC-Code" für vage 
gemerkt Formeln benutzt. Und damit immer 15 Punkte erziehlt. Aber das 
war in Märchenphysik.
In Bindl-Physik hätte ich den LK vermutlich versemmelt.
Gut daß der Meister erst vor 15 Jahren von seiner Erleuchtung zu 
berichten begann.
Gast #4829170
Lesenswert?

Mani W. schrieb:
> Arduino F. schrieb:
>> Nicht eher ein WriteOnlyMemory?
>
> Definiere das!


> Ist das dann ein WOM?
Genau, ein WOM!

> Ein "Schreib nur Speicher" ?
Richtig.

Da kannste rein schreiben, was de willst....
Raus kommt immer der selbe Dreck.
Wenn überhaupt was rauskommt....
#4829204
Lesenswert?

Arduino F. schrieb:
> Da kannste rein schreiben, was de willst....
> Raus kommt immer der selbe Dreck.
> Wenn überhaupt was rauskommt....

Aus einem "WOM" kann nichts heraus kommen, oder habe ich die
Grundlagen verschissen?

Ein WOM nimmt laut Datenblatt der Fa. MABUSE Limited nur eigene
und fremde Meinungen auf und speichert diese auf unbestimmte Zeit
ab, es gibt keine Zugriffsmöglichkeit auf den WOM-Speicher...

Das Programm läuft also immer auf:

Provokation
Reflexion
Abschirmung
Ausklinkung
Speicherung

Access denied...
#4829285
Lesenswert?

Ich versuche, das MOM anders zu erklären:

Ein MOM speichert nur eigene Meinungen, aber auch andere Meinungen
von außerhalb werden abgelegt...
Das heißt aber nicht, dass von außen auf eigene Meinungen ein Zugriff
besteht, sie werden lediglich abgespeichert für den Administrator,
der diese dann auch egalisiert, also nutzlos macht...

Der Zugriff auf diese gespeicherten Daten ist nur dem Administrator
erlaubt, alle anderen werden ignoriert...

Es gibt auch keine Adresse, egal in welchem Datenformat, damit
ist es auch unmöglich etwas zu verstehen...

Man könnte ja noch die Russen oder die NSA bemühen, aber es ist ein
sinnloses Unterfangen, sinnvolle Informationen aus einem MOM zu 
erhalten,
vorher zerstört es sich selbst...
#4829426
Lesenswert?

Er hat Zweifel gesät und die Reaktionen gesammelt.
(Die muß er wohl auch irgendwie auf Übereinstimmung mit irgendwelchen 
Berechnungen abgeklopft haben)
Was ihn nach eigener Aussage auch weitergebracht hat.
Die Konsistenz seines Auftretens läßt aber darauf schließen daß die 
beantworteten Fragen neue Fragen aufgeworfen haben was ihn auf das 
finale Stadium fixiert das jeder Stringtheorethiker seit dem Beginn der 
Beschäftigung mit der Stringtheorie erreicht hat:
Er tappt völlig geblendet umher und sucht jemand dem er hinterherlaufen 
kann.

Da er noch nicht einmal weiß wo er hinwill, hüpft er von Ast  zu Ast 
bis...


P.S.: Mit Laserschutzbrille wär das nicht Passiert :P
#4829508
Lesenswert?

Mani W. schrieb:
> Das wäre dann ein schwarzes Loch?

Arduino F. schrieb:
> Nicht eher ein WriteOnlyMemory?

Nein, beides falsch. Wir hatte das weiter oben schon einmal erwähnt:
Kurt ist eher das Gegenteil, sprich: ein weißes Loch oder ein 
Read-Only-Memory. Warum? Weil er ständig "Informationen" (na gut: 
Rauschen!) absondert, ohne, dass jemals zuvor "Informationen" dort 
hineingegangen wären.

https://de.wikipedia.org/wiki/Wei%C3%9Fes_Loch
Gast #4829517
Lesenswert?

Wolfgang R. schrieb:
> Ist Euch eigentlich schon mal aufgefallen, dass man mit einem
> Rechtecksignal fast beliebige Schwingkreise anregen kann? Mit einem
> Sinussignal geht das nur in ganz seltenen Fällen.

Mit einem "Sinussignal" mit Knicken im Nulldurchgang geht das auch. 
Damit könnte man mit einer LTSpice-Simulation "aufzeigen", dass ein 
Sinus unendlich viele Frequenzen enthält...
Gast #4829575
Lesenswert?

Wolfgang R. schrieb:
> Fragen über Fragen...

Wenn man jetzt das K Dingen kopiert, sagen wir mal 3 Stück.
Einer sitzt in Katzelsried am Küchentisch.
Einer auf der Zugspitze.
Und einer in der ISS.

Dann kann man ja den Bartwuchs vergleichen.

Und jetzt die Frage(n):
Welcher von den dreien, hat den "richtigen" Bartwuchs?
Bei welchem muss man den Wuchs künstlich beschleunigen?(z.B. ziehen)
Bei welchem muss man das mit Medikamenten, oder so bremsen?

Denn der Bartwuchs soll ja überall gleich sein!
Gast #4829666
Lesenswert?

M.A. S. schrieb:
> Arduino F. schrieb:
>> Wenn, dann ist das sowas wie ein rosa Loch.
>> Nee... eher ein graues Loch.
> Wieso?

Wegen der Bandbreite!
Für mein Empfinden, ist die Brandbreite, und auch die Linearität, dessen 
was da rein/raus kommt, weit von weiß entfernt.

Stichwort: "Rosa Rauschen"
Gast #4829800
Lesenswert?

M.A. S. schrieb:
> noch nicht zu ermitteln versucht
Ich habe schon versucht zu ermitteln, ob in dem ganzen Unsinn auch 
verwertbare Information steckt.
Bisher noch kein Erfolg.
Aber, was ich schon sicher sagen kann: Eine einfache Negierung reicht 
nicht aus um da was verwertbares draus zu machen.
#4829856
Lesenswert?

R. M. schrieb:
> Es ist zwar noch eine Weile hin, aber wir sollten trotzdem drüber reden.
> Der 10000ste Beitrag sollte Kurt reserviert bleiben.
> Oder ist das zu philanthropisch?

Ich vermute eher dass spätestens 100ms nach Beitrag 9999 mehrere tausend 
Beiträge gleichzeitig abgeschickt werden und der Server dann wegen 
dieser "DDOS Attacke" komplett zusammenbricht.
Das Forum und Kurts Beiträge wären somit Geschichte...
Gast #4829861
Lesenswert?

Arduino F. schrieb:
> Welcher von den dreien, hat den "richtigen" Bartwuchs?
> Bei welchem muss man den Wuchs künstlich beschleunigen?(z.B. ziehen)
> Bei welchem muss man das mit Medikamenten, oder so bremsen?

Ob das K Ding die Fragen wohl beantworten kann?
Da ich davon bisher nix höre, oder sehe, geh ich von einem NEIN aus.
War ja auch zu erwarten, dass es daran versagt.
OP #4829944
Lesenswert?

Achim H. schrieb:
> Wie nennt man eigentlich transversale "Schallwellen" richtig?
>
> Folgendes Gedankenexperiment als Beispiel:
>
> Man nehme ein senkrechtes Rohr. Im Rohr befinde sich waagerecht eine
> Membran, wie bei einem Lautsprecher:  |-|
>
> Diese bewege sich auf und ab: |-|  ... |_| ... |-|
>
> Nun verkürze man das Rohr auf eine infinitesimale Länge, die Bewegung
> der Membran wird entsprechend  stärker. Das ganze ist jetzt ein
> Schalldipollautsprecher, oder?


Hallo Achim, endlich mal einer der praktisch denkt!
Lass ruhig das Rohr denn sonst hast du einen "akustischen Kurzschluss" 
gebastelt, die erzeugten Transversaldruckunterschiede gehen sonst 
grösstenteils gleich wieder verloren.

Dipolartig heisst dass Zwei es sind. Und zwei braucht man (wenn man beim 
Dipolbild bleiben will) damit sich das was als Polarisiert bezeichnet 
wird auch auftritt.

Es ist das Verdienst eines Resonanzkörpers der beim Sender die Umstände 
erzeugt die dann den Resonanzkörper "Empfänger" bzw. Antenne das 
Empfangssignal aufbaut.

Beim "Dipolbild" sind zwei Signale, dieser muss also zwei Signale 
gleichzeitig erzeugen/senden, notwendig damit das was Polarisiert heisst 
auch auftritt.
Ein Signal allein kann halt nunmal nur longitudinale Druckschwankungen 
erzeugen, das reicht nicht für Polarisation.

> In einer gegebenen Entfernung von der Membran (Lautsprecher) stelle man
> in der Membranebene einen Drucksensor (=omni-direktionales Mikrofon =
> Monopol) auf. Dieses dürfte keine bis sehr geringe Druckschwankungen
> empfangen, und zwar höchstens mit der doppelten Periode wie die
> Membranschwingung (das ganze ist bzgl. der Bewegung nach unten und nach
> oben völlig symmetrisch; wenn also bei einer Schwingung nach oben der
> Druckempfänger einen Überdruck messen würde, müsste er dies auch an der
> entsprechenden Stelle der Schwingung nach unten). Soweit so klar?


> Jetzt nehmen wir ein Druckgradienten-Mikrofon (=Acht-Charakteristik =
> Dipolmikrofon). (a) Liegt dessen Membran-Achse parallel zur
> Lautsprechermembranachse, so dürfte es ein deutliches, maximales Signal
> mit der selben Periode wie der Strahler zeigen. (b) Liegt dessen
> Membran-Achse senkrecht zur Lautsprechermembranachse, und zeigt auf den
> Strahler, dürfte es das gleiche Signal zeigen wie das Monopol-Mikrofon.
> (c) Steht aber die Mikrofonachse sowohl senkrecht zur Lautsprecher-Achse
> wie zur Verbindungslinie Mikrofon-Lautsprecher, sollte keinerlei Signal
> zu messen sein -- der Druck sollte auf jedem Punkt der Membran auf
> beiden Seiten identisch sein, vorausgesetzt das Mikrofon ist ansonsten
> ideal-symmetrisch.
>
> Und jetzt wird es interessant:

Du baust jetzt auf Umstände auf die mit Polarisation nichts zu tun haben 
denn du hast nachwievor nur ein longitudinales Signal.


> Man nehmen einen Haufen Platten und befestige diese so parallel, dass
> zwischen ihnen gleichmäßige Abstände sind: |||||||||||||
>

> Diese bringen man nun zwischen Lautsprecher und Mikrofon, und zwar so,
> dass die Senkrechte der Plattenoberfläche entweder (A) parallel zu
> Lautsprecherachse oder (B) parallel zur Mikrofonachse ist. Die
> Ausbreitung auf direktem Wege wird also nicht beeinflusst, nur
> Bewegungen entweder parallel zur Lautsprecherachse (im Fall A) oder
> senkrecht zur Lautsprecherachse (im Fall B); bzw. Bewegungen entweder
> parallel zur Mikrofonachse (im Fall B) oder senkrecht zur Mikrofonachse
> (im Fall A). So weit verständlich?
>
> Beide Fälle sollten kaum etwas am Signal des Mikrofons bewirken.

Ein Signal das destruktiv mit sich selber interferiert oder "seitwärts" 
kommt.
Denk dir ein zweites dazu dass von einem anderem Orte (Ort am Dipol) 
kommt und ev. auch noch gegenphasig ist dann kommen wir uns schon näher.
Es sind dann zwar an den beiden Dipolhälften des Empfangsdipols nur 
kleine Differenzen vorhanden aber diese reichen dann aus um einen 
Resonanzkörper, der ja akkumulierend wirkt, aufzuschaukeln.


 Kurt


(an die anderen Freunde hier: ich hatte gestern keine Zeit/Gelegenheit.)

.
Gast #4829961
Lesenswert?

Frank M. schrieb:
> Ich könnte auch, um den Server vor dem Zusammenbruch zu bewahren, bei
> 9999 den Thread einfach zumachen.
Ein bisschen spät ... oder?

Frank M. schrieb:
> Gründe dafür gibt es genug :-P
Wenn es mir irgendmöglich ist, würde ich gerne weitere Gründe schaffen, 
um das zu beschleunigen.
Hasse mal einen Tipp?

Alternativ:
Ich benutze gerne "Threads mit meinen Beiträgen".
Wie bekommt man diesen blöden Thread da raus?
Gast #4830105
Lesenswert?

M.A. S. schrieb:
> eine ziemlich große Umgebung drum herum

Geschätzte 70kg plus 70kg Anti...
Habe das mal eben überflogen, welche Energie dabei rum kommt...

Soweit ich das beurteilen kann, reicht das dicke um auch noch dem Saturn 
die Gashülle weg zu blasen.
So ca...

Carl D. schrieb:
> ohne Schutzbrille
Eine Schutzbrille dürfte knapp nicht reichen.
OP #4830252
Lesenswert?

R. M. schrieb:
> @Kurt:
> Nicht das obiger Satz falsch wäre, aber das er von dir kommt ...???

Das sagt mir dass du von dem bisher Gesagtem nicht das rausnehmen 
konntest was notwendig ist um zu verstehen was Polarisation bedeutet und 
wie diese zustande kommt.

 Kurt


Ein Sendesignal, das Signal das den Sendeausgang verlässt.

Zwei gesendete Signale die durch den Resonanzkörper "Dipolantenne" 
erzeugt und abgegeben werden, die beiden, 180° zueinander stehenden, 
und an (wechselnden) Orten erzeugten und abgesetzten longitudinalen 
Signale.

Zwei Signale die auf den Empfangsdipol an unterschiedlichen Orten und 
somit mit dem jeweiligen Differenzdelta zum anderem Signal am 
Empfangsdipol wirken und den Resonanzkörper "Empfangsantenne" zu seiner 
Eigenresonanzschwingung anregen.

Das Empfangssignal dass an den Klemmen des Resonanzkörpers 
"Empfangsantenne" abgegriffen werden kann.

Dieses Signal entsteht nur wenn der Empfangsdipol so liegt dass er die 
Differenz der beiden Sendesignale zu spüren bekommt.

Die Antenne lebt also von der Differenz der beiden Empfangssignale an 
den beiden Armen.

Jedes der beiden gesendeten Differenzsignale für sich allein ist nicht 
in der Lage ein Polarisation zu zeigen.

Nur in der Kombination kann sich am Dipol eine Spannung aufbauen, und 
das halt nur wenn die Lage des Empfangsdipols zu der des Sendedipols 
passt.

Wenn der Dipol verstanden ist dann kommt die GP dran.
Aber vorher müssen wir wohl noch anschauen wie es zu den beiden Signalen 
am Dipol kommt. Dazu ist eine Betrachtung der Laufzeiten am Dipol 
unumgänglich.
Sie sind es ja auch die die beiden Signale erzeugen, heisst dann: der 
Dipol ist ein Laufzeitgebilde, ein Resonanzkörper der auf der 
Signallaufzeit des eingespeisten Sendesignals auf ihm beruht.
Darum ist auch die Dipolarmlänge entscheidend für die 
Eigenresonanzfrequenz dieses Schwingkörpers.

.
#4830288
Lesenswert?

Kurt B. schrieb:
> as sagt mir dass du von dem bisher Gesagtem nicht das rausnehmen
> konntest was notwendig ist um zu verstehen was Polarisation bedeutet und
> wie diese zustande kommt.
>
>  Kurt

Die Maxwell Gleichungen (*) sind einfacher und erklären mehr,
warum sollte also irgendjemand deine Prosa bevorzugen ?

(*) schon mal was davon gehört ?
#4830444
Lesenswert?

M.A. S. schrieb:
> was ist negiertes Rauschen?

Schwarzes Rauschen!

Hört sich genauso an wie weißes Rauschen, ist aber unsichtbar auf
Osszi oder Spekrumanalyser und es hilft auch nichts, dieses
zurücknegieren  zu wollen - es geht nicht!


Weiß, rosa oder grau sind ja schon ein Begriff, für alle, die den
Thread aufmerksam verfolgt haben und ihre Märchenweltvorstellung
abgelegt haben beziehungsweise konvertiert sind...
#4830447
Lesenswert?

Kann es sein, daß der Kurt die ganze Schwinger-Theorie von jenseits der 
Grenze in Tschechien gehört hat?

Nein Kurt, das hat nur am Rande mit Licht zu tun.
Und Frequenzen, die über den einstelligen Hz-Bereich rausgehen, sind da 
nicht zu erwarten. Dipol-Arme könnten vorkommen, sind aber oft in Kissen 
geerdet. Ok, hart, das gehört dazu, aber eher die Antennen (Stab~), 
weniger das Übertragungsmedium. Vielleicht mußt du da mal selbst 
hinfahren, denn so richtig verstanden scheint diese Theorie nicht.
















Oder wollen wir nicht doch das mit dem Saturn probieren?
#4830473
Lesenswert?

Mani W. schrieb:
> M.A. S. schrieb:
>> was ist negiertes Rauschen?
>
> Schwarzes Rauschen!

Fassen wir kurz zusammen:

Negiertes (schwarzes) Rauschen ist nur mit den Ohren und dem
zusammen hängendem Gehirn nachweisbar, nicht aber mit Messgeräten
oder Bildschirmen aller technischen Art...

Es bedarf dazu keinem Dipol, außer zweier Lauschlappen und einer
Verbindung (Mittelpunkt) zwischen diesen beiden, um schwarzes
Rauschen innerlich nachzuweisen...

Schwarzes Rauschen entsteht direkt im Kopf, viele Menschen sind
da sehr sensitiv ausgelegt, manche in seltenen Fällen jedoch
sehr beeinträchtigt durch Verpolung intern...

Wobei ich noch einmal zurück kommen möchte auf die beiden
kurzgeschlossenen Ausgänge des fiktiven 4017, falls sich noch
jemand daran erinnern kann - ist ja schon lange her...
#4830644
Lesenswert?

Kurt B. schrieb:
> Das sagt mir dass du von dem bisher Gesagtem nicht das rausnehmen
> konntest was notwendig ist um zu verstehen was Polarisation bedeutet und
> wie diese zustande kommt.
Doch, doch, Kurt, ausser Dir weiß das hier jeder:
Man muss alles rausnehmen, was Du dazu sagst, den transversalen 
Charakter hinzufügen und schon geht alles ganz einfach!
;)
Gast #4830766
Lesenswert?

M.A. S. schrieb:
> Ich als alter Hobbyastronom spreche mich wehement dagegen aus!
> Der Saturn sieht wunderschön aus, so, wie er jetzt ist!

Ich stimme dir zu.
Vielleicht sollten wir das lassen....


Außerdem brauche ich den Saturn noch für ein paar Gedankenexperimente.
z.B. das Thema "Relativität der Gleichzeitigkeit" wurde vom K Dingen 
noch nicht verstanden. Da kann man noch dran arbeiten.
Da kann der Saturn gut in Gedankenexperimente einbezogen werden. Vor 
allem Dingen, weil "wir" dort schon in der praktischen Anwendung, vom 
Prinzip der "Relativität der Gleichzeitigkeit", stecken. Es wurde 
erfolgreich verwendet und wird es auch noch.
#4830784
Lesenswert?

M.A. S. schrieb:
> Ich als alter Hobbyastronom spreche mich wehement dagegen aus!
> Der Saturn sieht wunderschön aus, so, wie er jetzt ist!

Wir können es ja machen, wenn er auf der anderen Seite der Sonne ist. 
Wenn alle anderen Planeten auf der anderen Seite sind und die Erde ganz 
allein auf dieser, gibt es sowieso wieder Weltuntergangsankündigungen. 
Dann fällt das Experiment auch gar nicht so auf. Nicht, daß wir da noch 
ein Bußgeld riskieren.
Dieser Beitrag ist gesperrt und kann nicht beantwortet werden.