Welle/Teilchen zum II

#4987337
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Kurt B. schrieb:
> Steht hier im Forum:
>
> ------------------
> Zu Beginn unseres Studiums (das war 1985) sagte ein Professor:
> "Alles was gedruckt/geschrieben steht, ist richtig. Ein Irrtum, von dem
> man sich nicht früh genug freimachen kann."
> ------------------
>
> Wer findet den Text?

Danke, dass Du mich zitiert hast, Kurt. Das hat mein Professor 1985 
gesagt. Da gab es dieses Forum noch gar nicht und Dich kannte er 
wahrscheinlich auch nicht. Geradezu profetisch von ihm, nicht wahr?!
OP #4987706
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M.A. S. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Steht hier im Forum:
>>
>> ------------------
>> Zu Beginn unseres Studiums (das war 1985) sagte ein Professor:
>> "Alles was gedruckt/geschrieben steht, ist richtig. Ein Irrtum, von dem
>> man sich nicht früh genug freimachen kann."
>> ------------------
>>
>> Wer findet den Text?
>
> Danke, dass Du mich zitiert hast, Kurt. Das hat mein Professor 1985
> gesagt. Da gab es dieses Forum noch gar nicht und Dich kannte er
> wahrscheinlich auch nicht. Geradezu profetisch von ihm, nicht wahr?!

Er war halt ein weiser Mann.

 Kurt
OP #4987717
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Arduino F. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Seinen Fehler selbst zu finden setzt voraus das man diesen auch erkennen
>> kann.
> Ja, da hast du so deine Probleme mit.

Ja, besonds bei Mathe.

> Wobei das auf mich den Eindruck macht als würdest du zwanghaft alle
> Augen verschließen (sogar die Hühneraugen), sobald einer deiner Fehler
> ins Blickfeld gerückt wird.

Eindrücke können täuschen.

>
> Kurt B. schrieb:
>> Ich hab oben was angehängt, sind da auch wieder mathematische
>> Unkorrektheiten drin?
> mathematische Unkorrektheiten ?
>
> Fangen wir mal mit der Logik an...
>
> 1. Plötzlich ist die Modulationsrate verschwunden.

Ja, es dauerte mir zu lange bis ich das in eine Formel reinbringe.


> 2. Das Bild sieht aus, wie 100% Modulationsrate.

Es ist 100% Modulation.


> 3. Dein Offset ändert die Frequenz des Ausgangssignals.

Da liegst du falsch, die Frequenz des S_ausg ist identisch mit der des 
S_osz.


> Wo ist sie hin, die Modulationsrate?
> Wo sind die 50% geblieben?
> Wieso plötzlich 100% statt der versprochenen 50%?

Wegen der einfachen Formelgestaltung.


> Wie macht ein Offset das?
> Hast du vielleicht nicht verstanden, was ein Offset ist?
> Begriffsverwirrung?

Ev. interpretierst du den Offset falsch.

> Du siehst:
> Blindes ausprobieren bringt nichts.

Genau, ebenso wenig wie blindes glauben. Verstehen ist angesagt.

 Kurt
Gast #4987743
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Kurt B. schrieb:
>> 3. Dein Offset ändert die Frequenz des Ausgangssignals.
Fein!
Nach nochmaligem testen, muss ich dir zustimmen.
Offset tut was, aber es ändert nicht die Frequenz.
KA, was ich da vorher falsch gemacht habe...

Kurt B. schrieb:
> Ja, es dauerte mir zu lange bis ich das in eine Formel reinbringe.
Jetzt bloss nicht aufgeben!
Du stehst kurz vorm Törchen!
(Firma: Fatal Error) #4987770
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>> Wie es scheint, bist du aus diesem Kindergartenstadium auch nie wirklich
>> herausgekommen.

>Anmaßung EURERSEITS!

>Beweise?

Androhung von Gewalt und unflätiges Beschimpfen sind üblicherweise 
Charaktereigenschaften unreifer Menschen.

Besonders putzig finde ich dabei deine Gewaltandrohung, weil du sicher 
sein kannst, diese nie wirklich umsetzen zu müssen.

Erinnert an die kleinen Kläffer, die auf große Hunde losgehen wollen und 
sich darauf verlassen, daß Frauchen sie, die kleinen Kläffer, an der 
Leine zurückhält.


>Kann auch bei Tage geschehen, aber das es immer länger hell draußen
>ist, pflege ich meine Sprache in der Nacht...

Diese Nacht hattest du dich ja weitgehend unter Kontrolle. Bravo, weiter 
so.

>OHO, GROSSER FATALER FEHLER, IHR seid auch medizinisch gebildet?

Da kannst du mal sehen was ich so alles drauf habe. Dir bleibt lediglich 
das sinnloses Festbeißen an meinem Nick.
OP #4987851
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Arduino F. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>>> 3. Dein Offset ändert die Frequenz des Ausgangssignals.
> Fein!
> Nach nochmaligem testen, muss ich dir zustimmen.
> Offset tut was, aber es ändert nicht die Frequenz.
> KA, was ich da vorher falsch gemacht habe...
>
> Kurt B. schrieb:
>> Ja, es dauerte mir zu lange bis ich das in eine Formel reinbringe.
> Jetzt bloss nicht aufgeben!
> Du stehst kurz vorm Törchen!

Im Gedanken ist es schon lange fertig, es läuft auf eine "Verkürzung" 
der Schleiferbahnüberstreichung raus (Mittenauslenkung um +-), aber erst 
brauch ich die dazu notwendige Zeit.
Es wird einfach eine Verknüpfung von Potiauslenkung und 
Modulationsstärke, eigentlich eine reine * und + Geschichte.

 Kurt
#4988019
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Arduino F. schrieb:
> Wenn er von irgendwas keine Ahnung hat, dann malt er da ein Märchen hin.
> Und ab dann kann er nicht mehr runter davon, unser Märchenonkel.
> Das personifizierte Versagen.

GARGAMEL...

Ein aus der Märchenwelt ENTSPRUNGENER, der den BRÜDERN GRIMM schon
im zarten Kindesalter den Arsch gezeigt hat und jetzt ziemlich
schlumpfig unterwegs ist...
#4988039
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Kurt B. schrieb:
> Stell dir vor die ganzen Trollbeiträge würden verschwinden.
> Das was von den 17000 Beiträgen übrig bleiben würde wären wohl nur ein
> paar hundert.
>
>  Kurt

Im Moment sind Wir in EUREM Thread knapp unter 13.000 Beiträgen, also
flunkert nicht schon wieder!


Übrig bleiben wird von EUCH nur das Alpha und das Omega,
während die anderen Hundertschaften immer noch Beta, Gamma, Delta oder
noch mehr hinaus werfen in die Welt, die IHR NIEMALS verstehen werdet!
#4988057
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Kurt B. schrieb:
> Genau, ebenso wenig wie blindes glauben. Verstehen ist angesagt.
>
>  Kurt

Fatal E. schrieb:
> Erinnert an die kleinen Kläffer, die auf große Hunde losgehen wollen und
> sich darauf verlassen, daß Frauchen sie, die kleinen Kläffer, an der
> Leine zurückhält.

Guter Mann!

Nicht umsonst habe ich GROSSE UND FRIEDLICHE HUNDE, denen die kleinen
KLÄFFER wie IHR SELBST ES EINER SEID, absolut nichts ausmachen!


Und einen hingerotzten Mist über mein Kinderleben könnt IHR zwar
schreiben, doch die WAHRHEIT würde EUCH treffen wie THORs HAMMER...


Ich sag es EUCH noch einmal:

Legt EUCH nicht mit mir an!



Jetzt habt IHR ja genug zum Denken und Friede sei mit EUCH!!!
Gast #4988145
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Kurt B. schrieb:
> Im Gedanken ist es schon lange fertig, es läuft auf eine "Verkürzung"
> der Schleiferbahnüberstreichung raus (Mittenauslenkung um +-), aber erst
> brauch ich die dazu notwendige Zeit.
> Es wird einfach eine Verknüpfung von Potiauslenkung und
> Modulationsstärke, eigentlich eine reine * und + Geschichte.

Ein Irrweg!

Eigentlich hast du schon alles drin!
In der Formel.
Eine kleine Korrektur.


---





Lasse mir doch bitte dein Poti zukommen.
Mein LTSpice kennt keine Potis.
#4988184
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Fatal E. schrieb:
>>OHO, GROSSER FATALER FEHLER, IHR seid auch medizinisch gebildet?
>
> Da kannst du mal sehen was ich so alles drauf habe. Dir bleibt lediglich
> das sinnloses Festbeißen an meinem Nick.

Ich pfeif auf EUREN NICK, ob K.B. oder F.E. !

IHR "BEIDE" seid ein Studium wert...

Fatal E. schrieb:
> Ab und an macht es einfach Spaß euch wie Kurt am Nasenring durch die
> Manege zu ziehen.
>
> Ihr seid ein so dankbares Opfer.

IHR BEIDE AUCH!!!
OP #4988315
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Arduino F. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Im Gedanken ist es schon lange fertig, es läuft auf eine "Verkürzung"
>> der Schleiferbahnüberstreichung raus (Mittenauslenkung um +-), aber erst
>> brauch ich die dazu notwendige Zeit.
>> Es wird einfach eine Verknüpfung von Potiauslenkung und
>> Modulationsstärke, eigentlich eine reine * und + Geschichte.
>
> Ein Irrweg!

Nein, es muss zur HW passen, also "rückwärtskompatibel" sein


>
>
> Lasse mir doch bitte dein Poti zukommen.
> Mein LTSpice kennt keine Potis.

Schau mal obs passt.

 Kurt
Angehängte Dateien:
Gast #4988397
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Kurt B. schrieb:
> Nein, es muss zur HW passen, also "rückwärtskompatibel" sein
Ohne Zweifel!

Danke für das Poti!
Ich werde mal damit testen. Wird ein bisschen dauern, also keine Panik.


-----------------------------

Nachtrag:

Potilator läuft!

Im Spezialpoti ist schon der Verstärker eingebaut.
Sehr gut!
Da hat jemand gute Vorarbeit geleistet.
Das klappt alles ohne jede Klimmzüge.
Gast #4988443
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Im Anhang meine Simulationsdatei.

4 Modulatoren, welche identische Werte liefern:

1. Formel nach Wikipedia
2. Der bei LTSpice mitgelieferte Modulator
3. Kurts neue, und von mir leicht überarbeitete Formel(V1.1)
4. Der Potilator

Und als fünfter Modulator ist noch Kurts erste Formel(V1.0) dabei, aber 
die ist ja defekt.
Angehängte Dateien:
#4988837
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Arduino F. schrieb:
> Und als fünfter Modulator ist noch Kurts erste Formel(V1.0) dabei, aber
> die ist ja defekt.

Der ist nicht defekt, der macht AM mit unterdrücktem Träger, also nur 
die Seitenbänder und kein Träger. Wenn man einen SSB-sender bauen will 
nimt man genau sowas und setzt dahinter noch einen steilflankigen Filter 
der dann nur das obere oder nur das untere Seitenband durchlässt.

Daß man die Seitenbänder auch alleine ganz ohne Träger senden kann 
(und auf der Empfängerseite problemlos wieder zu einem sauberen 
NF-Signal demodulieren kann) darst Du Kurt aber nicht erzählen sonst 
explodiert ihm der Kopf.

--
PS: Das Poti-Modell ist übrigens von mir, stammt aus meinem letzten 
Versuch letztes Jahr ihm ein paar Zusammenhänge zu erklären, war leider 
vollkommen fruchtlos.
Beitrag #4988856 wurde von einem Moderator gelöscht.
Gast #4988871
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Bernd K. schrieb:
> Der ist nicht defekt, der macht AM mit unterdrücktem Träger,
Nicht Defekt?
Hmm...
Die Formel macht nicht das, was Kurt versprochen hat.
Dem entsprechend ist sie für diese Anwendung falsch.
Wenn man sie für andere Zwecke nutzen kann, auch schön.

Bernd K. schrieb:
> Das Poti-Modell ist übrigens von mir,
Auch an dich: Ein herzliches Danke.

Erst jetzt, wo ich gesehen habe, wie das Poti intern arbeitet, kann ich 
mir auch die ganzen Bilder erklären, welche Kurti vor Monaten schon 
gepostet hat.
OP #4988893
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Arduino F. schrieb:
> Im Anhang meine Simulationsdatei.
>
> 4 Modulatoren, welche identische Werte liefern:

Danke für die Mühe die du dir gemacht hast, es kommen perfekte Plots 
raus.

Jetzt verstehe ich auch was du mit: "nur eine kleine Änderung" gemeint 
hast.
Du hast einfach ein Element der Mathematik in die Erstellung des 
Modulatorsignals gesetzt, das hatte ich auch angedacht.
Habs aber verworfen weil damit die "Rückwärtskompaktibilität zur 
materiellen Realität nicht mehr gegeben ist.

Ergänze bitte den Schaltplan des Potilators um ein/mehrere/entsprechende 
Bauelemente damit die Schaltung ein "reales" Gesicht bekommt.
Dann gehen wir an die entsprechende Formel.


 Kurt
OP #4989350
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Kurt B. schrieb:
> Arduino F. schrieb:
>> Im Anhang meine Simulationsdatei.
>>
>> 4 Modulatoren, welche identische Werte liefern:
>

> Ergänze bitte den Schaltplan des Potilators um ein/mehrere/entsprechende
> Bauelemente damit die Schaltung ein "reales" Gesicht bekommt.
> Dann gehen wir an die entsprechende Formel.
>

Hier eine Schaltung die den Träger von 0..100% moduliert.

 Kurt
Angehängte Dateien:
#4990661
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Mani W. schrieb:
> Arduino F. schrieb:
>> Im Spezialpoti ist schon der Verstärker eingebaut.
>> Sehr gut!
>> Da hat jemand gute Vorarbeit geleistet.
>> Das klappt alles ohne jede Klimmzüge.
>
> Also ein normales Poti mit Verstärkungsregelung?
>
>
> Wo gibt es das?
>
> Im B-Versum oder Versandhandel?

Das besagte Poti hat keine aktiven Komponenten, es besteht aus 2 
veränderlichen ohmschen Widerständen, sonst nichts. Ich weiß nicht was 
er mit "Verstärker eingebaut" gemeint hat, da ist nichts eingebaut.
Gast #4990773
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Bernd K. schrieb:
> Das besagte Poti hat keine aktiven Komponenten, es besteht aus 2
> veränderlichen ohmschen Widerständen, sonst nichts. Ich weiß nicht was
> er mit "Verstärker eingebaut" gemeint hat, da ist nichts eingebaut.

Ehy doch!

Voll Verstärker drin!

Macht sich aus 10V Amplitude locker mal eben 20V Amplitude, bei 100% 
Modulation.

Und sicherlich sind da aktive Komponenten drin!
So gar 2 mal.
Da ist voll die Multipippilaktion drinne.
2 mal.

---

Und das hat mich schon wahnsinnig gemacht, als Kurti das zum ersten mal 
vorgeführt hat.
Da kamen Ergebnisse raus, das kann kein reales Poti.

Aber jetzt, seit ich weiß, dass da ein Verstärker drin ist!
Seit dem ist mir auch klar, wie die Bildchen entstehen konnten.

---

Ihr denkt immer noch, ich spinne, oder?

---


OK, dann will ich das Rätsel mal auflösen:

---

Der Set Eingang funktioniert prächtig, wie erwartet, wenn man ihn mit 0 
bis 1 Volt beaufschlagt. Geht man allerdings darüber hinaus, werden die 
inneren Widerstände negativ.

Und was ist ein Bauteil, mit einem Spannungsabhängigen negativen 
Widerstand?
Na was wohl?
---> Ein Verstärker! <---
Gast #4991211
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Bernd K. schrieb:
> Hast Du den Schleifer über den Anschlag hinaus
> gedreht?

Was ist ein Anschlag?
In der Schaltung sehe ich keinen.

Was ist ein Schleifer?
Wurde je ein simulierter Schleifer über einen Tisch laufen gesehen?
Oder gewogen?
Der Schleifer entsteht im Kopf des Betrachters!

Auch eine Bedienungsanleitung... weit und breit nicht zu finden

Also:
Nerve mich bitte nicht mit einem verkappten: "Das hast du aber falsch 
gemacht!"


-------------------

Bernd K. schrieb:
> Zeig die Schaltung.
Schon längst gemacht!
Siehe: Beitrag "Re: Welle/Teilchen zum II"
OP #4991670
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Bernd K. schrieb:
> Arduino F. schrieb:
>> Was ist ein Anschlag?
>> In der Schaltung sehe ich keinen.
>
> Mach einen Doppelklick auf das Poti dann siehst Du die Anschläge: Der
> gültige Bereich für die Steuerspannung ist 0 bis 1 Volt. Somit ist es in
> der Schaltung die Du gepostet hast falsch verwendet.

Er hat wohl noch nicht gesehen dass die Spannungsangaben mal in V_s und 
im Bild V_ss sind.

 Kurt
Gast #4991717
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Und, ich habe dich doch gewarnt!
Arduino F. schrieb:
> Nerve mich bitte nicht mit einem verkappten: "Das hast du aber falsch
> gemacht!"

Und dann kommste mir mit:

Bernd K. schrieb:
> Somit ist es in
> der Schaltung die Du gepostet hast falsch verwendet.


----



Da es keine Bedienungsanleitung gibt, heißt "falsch Verwendet", ja wohl 
so was wie, dass du dir das anders vorgestellt hast. Aber das ist doch 
nicht mein Problem, sondern eher deins, oder?

Bernd K. schrieb:
> Mach einen Doppelklick auf das Poti dann siehst Du die Anschläge:
Wenn ich das nicht getan hätte, hätte ich sicherlich deinen versteckten 
Verstärker nicht identifizieren können.

Bernd K. schrieb:
> Der gültige Bereich für die Steuerspannung ist 0 bis 1 Volt.
Aha, ja, gedacht hatte ich mir das schon, dass das so beabsichtigt war. 
Aber beim drauf klicken sieht man davon nichts. (außer vielleicht eine 
einsamem und kommentarlose 1)
Und LTSpice wehrt sich auch nicht.

---

Sind wir jetzt fertig, was ich alles falsch gemacht habe?
Können wir jetzt mal damit anfangen, was am Potilator falsch ist?
Grundsätzlich falsch ist?

--

Wenn man in einen "richtigen" Modulator mit 10V (20V Spitze Spitze) HF 
rein geht, kommen 10V (20V Spitze Spitze) raus, solange der 
Nachrichtensprecher den Rand hält.
Der Herr Marconi hat es genau so mit seinem 
Generator-Amplituden-Modulator vor gemacht.

Ist das beim Potilator der Fall?
So einfach nicht!
Da muss man schon mit 20V (40V Spitze Spitze) rein, damit am Ausgang 
10V(20V Spitze Spitze) raus kommen.

Ist es nicht eher grundsätzlich falsch, an der Stelle, ein passives 
Bauteil zu verwenden?

Denn:
Wenn der Nachrichtensprecher anfängt seinen Sinus zu singen, muss sich 
bei dessen positiven Wellenteilen, die Amplitude/Hüllkurve erhöhen.
Und genau das kann dein Poti eher nicht leisten.
Das mit dem senken ist da kein Problem.

Ja, mit einer Beschränkung auf 0 bis 1 erzeugt der Potilatior auch 
schöne Wellen. Aber "richtige" nur mit erheblicher Zusatzbeschaltung.

Aus meiner Sicht, ist er kein gutes Beispiel für einen Modulator.
Krank!
Im Kern krank.

Und voll doof, dass unser Kurt da auch noch fest dran glaubt. Seine 
Ausgaben dümpeln um 5V, bei 10V HF Eingang.

----

Und bitte, ganz nebenbei:
Nehme bitte zur Kenntnis, dass der GANZE Kram nicht auf meinem Mist 
gewachsen ist.
Kurt und Du!
Ihr beiden....

-----

Und rein unter praktischen Gesichtspunkten würde niemals jemand eine 
solche Konstruktion in der Praxis umsetzen wollen.
1. 50% Verlustleistung
2. unlösbare mechanische Probleme


-------------------

Es ist also nur ein Modell!
Nicht mehr und nicht weniger.
Und das "aktive" Poti ist ein ebensolches!



---------------------

;-)
OP #4991743
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Arduino F. schrieb:

> ----
>
> Und bitte, ganz nebenbei:
> Nehme bitte zur Kenntnis, dass der GANZE Kram nicht auf meinem Mist
> gewachsen ist.
> Kurt und Du!
> Ihr beiden....
>
> -----

Warum regst du dich denn so auf?  (wohl weil ich "Rücktransformation" 
fordere)

Der Potilator ist als optimal funktionierendes "Modulationseinrichtung" 
geradezu ideal.

- es gibt keinerlei Phasenverschiebungen
- es gibt keinerlei direkte Verknüpfung zwischen dem Modulationssignal
   und dem HF-Signal
- es gibt keinerlei Verzerrungen
- es lässt sich zwischen 0 und 100% modulieren
- es gibt keinerlei Rückwirkungen zwischen den beiden Signalen
   untereinander, also zwischen S_osz und S_mod
- es lässt sich die perfekte Funktionsweise einer AM-Modulation zeigen
- es gibt keine Abhängigkeit von DC-Versorgung der einzelnen Stufen

Einfach nur perfekt!  (ein Lob für den Erfinder des Potilators!)

 Kurt
#4991921
Lesenswert?

Am 28.4.1906 wurde Kurt Gödel in Brünn (Tschech.Rep.) geboren. Berühmt 
geworden ist er hauptsächlich durch die Gödelschen 
Unvollständigkeitssätze, in denen er bewies, dass für eine axiomatische 
Theorie, in der die Arithmetik kodierbar ist, die eigene 
Widerspruchsfreiheit nicht mit den Mitteln dieser Theorie allein 
beweisbar ist. Des Weiteren zeigte er, dass weder das Auswahlaxiom noch 
die Kontinuumshypothese mit den üblichen mengentheoretischen Axiomen 
widerlegt werden kann.
Gödel starb nach seiner Emigration in die USA am 14.1.1978 in Princeton
Beitrag #4991929 wurde von einem Moderator gelöscht.
OP #4992854
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R. M. schrieb:
> Am 28.4.1906 wurde Kurt Gödel in Brünn (Tschech.Rep.) geboren. Berühmt
> geworden ist er hauptsächlich durch die Gödelschen
> Unvollständigkeitssätze, in denen er bewies, dass für eine axiomatische
> Theorie, in der die Arithmetik kodierbar ist, die eigene
> Widerspruchsfreiheit nicht mit den Mitteln dieser Theorie allein
> beweisbar ist. Des Weiteren zeigte er, dass weder das Auswahlaxiom noch
> die Kontinuumshypothese mit den üblichen mengentheoretischen Axiomen
> widerlegt werden kann.
> Gödel starb nach seiner Emigration in die USA am 14.1.1978 in Princeton

Könntest du das mal so übersetzen dass ein Normalbürger wie ich das auch 
verstehen kann?

 Kurt
OP #4995117
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Gu. F. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Normalbürger wie ich
>
> LOL

Jetzt, nachdem sich herausgestellt hat dass meine Behauptung, die dass 
die moderne Physik grösstenteils auf Märchenweltvorstellungen beruht, 
sollte sich jeder mal überlegen wieso überhaupt ein Breitbandverstärker 
funktionieren kann, welche Sichtweise da angebracht ist damit es keine 
logischen Widersprüche gibt/zu solchen kommt.


 Kurt
#4995575
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Kurt B. schrieb:
> Jetzt, nachdem sich herausgestellt hat dass meine Behauptung, die dass
> die moderne Physik grösstenteils auf Märchenweltvorstellungen beruht,
> sollte sich jeder mal überlegen wieso überhaupt ein Breitbandverstärker
> funktionieren kann, welche Sichtweise da angebracht ist damit es keine
> logischen Widersprüche gibt/zu solchen kommt.
>
>  Kurt

ICH ÜBERSETZE DIESEN, SEINEN TEXT!


Nunmehr, da sich herausstellte, dass Alles im Einklang der Modernen
Physik und größtenteils einer Kombination aus dieser samt anhänglicher
Märchenwelt - Vorstellungen funktioniert in unserem kurzen Leben,
sollte sich Jeder mal überlegen, ob er auf die NEUE FRAGE des
EHRWÜRDIGEN DER POTILENZ UND LONGIDUTINALWELLEN eine Antwort hat...

Hoffnungsvollen Gruß

Mani
OP #4996627
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.

Nochmal zum Breitbandverstärker,

dieser müsste, wenn denn die übliche Vorstellung um AM/FM/PM und wie sie 
alle heissen mögen, wahre Wunder vollbringen.
Er müsste den Träger und seine "Seitenbänder" bei 801 kHz, bei 77,5, 
bei7.5 MHz, bei 10 GHz.... separat und komplett unabhängig aller anderen 
Signale die vorhanden sind, verstärken.
Eine wahrhaftige eierlegende Wollmilchsau!

Ist nicht, geht nicht brauchts nicht.
Es reicht sich von der Vorstellung zu befreien dass ein Sender 
ein/mehrere Signale, welche eine bestimmte Frequenz besitzen, absendet.
(davon kommt u.A. auch die Falschvorstellung dass im AM-Sender neben dem 
Sendesignal auch noch "seitenbandsignale" erzeugt und gesendet werden.
Ist aber, wie wir hier nach langen und grossen Widerständen festgestellt 
haben)

Es ist ganz einfach: der Verstärker verstärkt das was gerade ansteht!

Betrachtet man die Schwingung eines unmodulierten Senders dann ist das 
eine Spannungsänderung die im Sinusrythmus erfolgt.
Die Summe aller Signale, da sind auch die dabei die unerwünscht sind, 
ergibt den Momentanzustand den der Verstärker zu sehen bekommt.
Diesen macht er grösser, das ist alles.

Damit dieser Verstärker keine Wunder zu vollbringen hat ist es notwenig 
das ganze aus einer anderen Sicht zu betrachten, einfach als die Abfolge 
von Zuständen.
Zustände die im Sa die sog. "Seitenbandsignale" erzeugen, im SA, nicht 
im AM-Sender!


 Kurt
OP #4996669
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Bernd S. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Heinz V. schrieb:
>>> Bla, Bla, Bla ....
>>
>> Warum?
>>
>>  Kurt
>
> Dideldum!

Es ist Sache des Empfängers die einzelnen Zustände so zu anlysieren dass 
er das Gewünschte daraus erkennen/"rausholen" kann.
Dazu stehen ihm mechanische oder mathematische Bausteine zur Verfügung.
Im Falle von AM zeigt der SA oder der Wobbler die zeitlichen Umstände 
an.
Der Breitbandverstärker selber macht in dieser Hinsicht garnichts, er 
vrstärkt den Momentanzustände der ihm angeboten wird.
Mehr macht er nicht, mehr kann er nicht.

Ein Sender setzt Momenanzustände ab. Sind diese beim Empfänger erkennbar 
ist die "Verbindung" gelungen.

 Kurt
#4996673
Lesenswert?

Wenn der Verstärker ein moduliertes Signal verstärkt, ist dieses mit 
einem Messgerät darstellbar. Sind die Frequenzen dann mit verschiedenen 
mathematische Gleichungen zu beschreiben? Ist A*f(t)+B+f(t) gleich 
Flip*f(t) plus plup*f(t) + A zu mindesten zwei Momentanzuständen?
OP #4996682
Lesenswert?

Lutz H. schrieb:
> Wenn der Verstärker ein moduliertes Signal verstärkt, ist dieses mit
> einem Messgerät darstellbar. Sind die Frequenzen dann mit verschiedenen
> mathematische Gleichungen zu beschreiben? Ist A*f(t)+B+f(t) gleich
> Flip*f(t) plus plup*f(t) + A zu mindesten zwei Momentanzuständen?

"Sind die Frequenzen"?
Du meinst einzelne Signale? Frequenzen gibts nicht, einem Signal wird 
eine Frequenz zugeteilt/hat eine Frequenz.

Mit Hilfe von mathematischen Gleichungen können einzelne Signale 
bestimmter Frequenz "erzeugt" werden.
Gleiches macht ein Schwingkreis.
Es scheint dann, bei einer bestimmten und nicht zutreffender 
Betrachtungsweise, als würde der Sender diese Signale erzeugen und 
senden.
Ist aber nicht so, sie entstehen erst am Schwingkreis oder als 
mathematisches Konstrukt.


 Kurt
#4996739
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Mani W. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Es ist eigentlich schade um jede Minute die man dir widmet.
>
> Menschen, die MIR das nicht ausreichend erklären können, diese
> sind dann "unten durch", aber IHR werdet es schaffen, MIR EURE
> Meinung glaubhaft in meine Welt zu bringen?


Und einige Stunden später ignoriert ER alles und hängt
im nächsten Modus:

Kurt B. schrieb:
> .
>
> Nochmal zum Breitbandverstärker,

Kurt B. schrieb:
> Es ist ganz einfach: der Verstärker verstärkt das was gerade ansteht!

NEIN!

Er verstärkt nichts, er macht es nur größer und er sieht, was auf ihn
zukommt, also das, was gerade vor der Tür ansteht...

>
> Betrachtet man die Schwingung eines unmodulierten Senders dann ist das
> eine Spannungsänderung die im Sinusrythmus erfolgt.
> Die Summe aller Signale, da sind auch die dabei die unerwünscht sind,
> ergibt den Momentanzustand den der Verstärker zu sehen bekommt.
> Diesen macht er grösser, das ist alles.

KURT, könnt IHR FRAGEN beantworten und nicht ständig ausweichen,
indem IHR NEUE FRAGEN stellt???

Kurt B. schrieb:
> Zustände die im Sa die sog. "Seitenbandsignale" erzeugen, im SA, nicht
> im AM-Sender!
>
>  Kurt


EUER SCHWACHSINN und EURE GEISTESHALTUNG finde ich sehr GEWALTIG...
#4996757
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Kurt B. schrieb:
> Warum?

Bernd S. schrieb:
> Dideldum!

Bernd F. schrieb:
> ...ist die Banane krumm...

Bernd F. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> der Verstärker verstärkt
>
> Genauso ist es!
> Weiter so Kurt, noch gibt es Hoffnung.

Kurt B. schrieb:
> Der Breitbandverstärker selber macht in dieser Hinsicht garnichts, er
> vrstärkt den Momentanzustände der ihm angeboten wird.
> Mehr macht er nicht, mehr kann er nicht.
>
> Ein Sender setzt Momenanzustände ab. Sind diese beim Empfänger erkennbar
> ist die "Verbindung" gelungen.

Also, quasi die Rollo ist hochgefahren und der Empfänger sieht, dass
der Breitbandverstärker gar nichts selber macht, entscheidet dann aber
doch für Aufwärtsbewegung?

IHR seid wirklich GENIAL!
#4996794
Lesenswert?

Das Schöne ist, daß der Breidbantverstärker den feinen Unterschied 
zwischen Einsatz im Sender und Einsatz im Empfänger glasklar erkennt.
1. Im Sender verstärkt er nur reinste Sinüsser und
2. im Empfänger erfindet er das dazu, was der Sender eigentlich 
aussenden wollte, aber wegen 1. nicht kann.
Der raffinierte Pursche!

Kann so ein Verstärker eigentlich auch ein Breitseitenband verstärken?
Sicher nicht, denn dann würde er mit IHM ordentlich Ärger bekommen.
Wie ist es mit Frontalbändern? Müßte gehen, da die ja quasi Longitudinal 
sind, wie alle elektromechanischen Wellen, oder?
#4996836
Lesenswert?

Kurti schrieb:
> Einfach nur perfekt!  (ein Lob für den Erfinder des Potilators!)

Genauso ist es Kurt.
Der Potilator ist ein elektronisch gesteuerter Rollator.
Dieser besitzt einen µC welcher aus dem Gewicht der Einkäufe und des 
Gefälles die Bremskraft errechnet und über ein elektronisches 
Potentiometer diese  entsprechend einstellt.
Ein Traum für jede Omi.
#4996852
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Ich glaube mein Internettextempfänger ist deffekt, denn er verbuchselt 
immer die Wegstaben und eigentlich geht es doch um dieses:
Der Potatolierer macht aus unansehnlichen Knollen leckere 
Sätigungsbeilagen.
Er stäbt oder breit sie zur allgemeinen Gaumenerheiterung.
Warum da American Mampf entstehen soll, versteh ich nicht. Ist doch eher 
French Mampf, zumindest die Staben.
OP #4997243
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Lutz H. schrieb:
> Arduino F. schrieb:
>> analoge Multiplikation
>
> Es gibt keine analoge Multiplikation, weil die Zahlen in Digits
> dargestellt wird. Auch bei einem Analogrechner mit Operationsverstärkern
> wird mindestens des einzelne Elektron als Digit genützt.

Im Prinzip richtig, jedoch kann das Elektron ja auch auf halber Strecke 
stehenbleiben.

Grundsätzlich gilt: es gibt in der Natur nichts "analoges", also keine 
unendliche Auflösung.

Es gibt eine Quantelung, das ist eine zeitliche.
Und darum ist es sinnvoll die Naturvorgänge auch aus dieser Richtung zu 
betrachten, Schritt für Schritt, Zustand für Zustand, Jetzt für Jetzt.
Wobei es immer nur das (eine) Jetzt* gibt.

 Kurt

*Jetzt: der momentane Zustand, genannt das Jetzt.

Stickwort: "Breitbandverstärker", er macht auch nichts anderes als die 
Jetztzustände zu verstärken.

.
#4997256
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Kurt B. schrieb:
> Es gibt eine Quantelung, das ist eine zeitliche.
> Und darum ist es sinnvoll die Naturvorgänge auch aus dieser Richtung zu
> betrachten, Schritt für Schritt, Zustand für Zustand, Jetzt für Jetzt.
> Wobei es immer nur das (eine) Jetzt* gibt.

Das stimmt nicht: Du warst schon immer bescheuert und wirst es immer 
sein. Das ist ein unveränderlicher Dauerzustand.
#4997387
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Lutz H. schrieb:
> Er kann keine Jetztzustände verstärken, wenn  diese in der Zukunft
> wirken sollen. In Wirklichkeit verstärkt er die Vergangenheit in das
> Jetzt.

Der hat doch keine Ahnung von Kausalität.

Aber Andere blöd anmachen, das kann er:

Kurt B. schrieb:
> Es ist eigentlich schade um jede Minute die man dir widmet.
> (aber wenn es dir hilft dann ist's egal)
>
>  Kurt
OP #4997650
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Heinz V. schrieb:
> Bernd F. schrieb:
>> Mensch Kurt, hast du nicht irgendwo einen leeren Schrank, den du
>> vollquatschen kannst?
>
> Schadet das nicht dem Schrank?

Überleg mal was "der Schrank" ist und wieso er seine Struktur behält und 
was passiert wenn du ihn malträtierst.

(im Sinne von: Jetzt)

(wundere dich nicht wenn du dir eine völlig andere Weltsicht zulegst)

Erlaubt ist nur der Jetztzustand, nicht erlaubt sind Vergangenheit und 
Zukunft.
(bringst du es fertig das was da ist und abläuft zu beschreiben?)

 Kurt
#4997684
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John D. schrieb:
> Ein alter, weißhaariger Mann starrt in einen leeren Schrank, um eine
> neue Weltsicht zu erlangen. Könnte eine Szene aus einem Ulrich
> Seidl-Film sein...


alt
leer
zu erlangen
eine Szene

Oft diese Veränderungen, es existiert nur das jetzt. Da können auch 
Veränderungen nicht so einfach Beschrieben werde.
Kann der alte Mann die neue Weltsicht auf einmal erlangen, oder geht das 
Tröpfen für Tröpfchen?
#4997732
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Heute gilt Matsuo Bashō (1644–1694) als der erste große Haiku-Dichter. 
Sein Frosch-Haiku ist wohl das meistzitierte Haiku der Welt.
Der alte Weiher:
Ein Frosch springt hinein.
Oh! Das Geräusch des Wassers.

Der Alte
ein Wurm wird ihm gereicht.
Oh! Er schnappt schon danach.
OP #4997803
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R. M. schrieb:
> Thomas E. schrieb:
>> Ebay-Artikel Nr.
>
> hahahahahahahahahahahahahahahahahahaha....
> geil


Wie wärs denn wenn wir welche bauen und diese an Schulen usw. als 
Lehrmittel verkaufen.
Die Lehrer wären sicher froh wenn sie mal was handfestes zum vorführen 
und erklären hätten.
Praktisch mit der Hardware "Potilator", theoretisch begleitend mit LTS.

Geht das was zusammen?

 Kurt
#4997810
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Kurt B. schrieb:
> Wie wärs denn wenn wir welche bauen und diese an Schulen usw. als
> Lehrmittel verkaufen.
> Die Lehrer wären sicher froh wenn sie mal was handfestes zum vorführen
> und erklären hätten.
> Praktisch mit der Hardware "Potilator", theoretisch begleitend mit LTS.
>
> Geht das was zusammen?
>
>  Kurt

Nur wenn du den theoretischen Teil übernimmst UND die Schulen
Baumschulen sind.
#4998081
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Kurt B. schrieb:
> *Jetzt: der momentane Zustand, genannt das Jetzt.

Das war es aber schon...

Bernd F. schrieb:
> Wann ist das Jetzt Vergangenheit?

In dem Moment, wo es zur Zukunft wurde...

Kurt B. schrieb:
> Erlaubt ist nur der Jetztzustand, nicht erlaubt sind Vergangenheit und
> Zukunft.
> (bringst du es fertig das was da ist und abläuft zu beschreiben?)

Die Ampel zeigt GELB und nur das ist erlaubt, wann dürfen die Autos
fahren?
Es gibt keine Zukunft und keine Vergangenheit, also Stillstand jeglichen
menschlichen Denkens, in dem IHR verharrt!
#4999031
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Heinz V. schrieb:
> Carl D. schrieb:
>> Zeit erscheint ja oft als geradliniger Strahl, kann aber in Anwesenheit
>> bestimmter Kurtylisatoren auf eine Kreisbahn gezwungen werden.
>
> Das beweist dieser Thread[*] ja kwasi rekursiv...
>
> [*]Thread bedeutet im englischen nicht nur 'Faden' sondern auch
> 'Gewinde'.

Mit der Besonderheit, die nur das Bindlgewinde aufweist: Steigung 0
#4999129
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Kurt B. schrieb:
> Grundsätzlich gilt: es gibt in der Natur nichts "analoges", also keine
> unendliche Auflösung.

Der Baum wächst analog, auch wenn er digitale Jahresringe hat, die man
direkt abzählen kann, und der Stamm so wie seine Äste und Früchte
wachsen auch analog, Jahreszeiten- und Niederschlags abhängig, samt
Themperaturen und Winden...

Das ist natürliche Analogtechnik!

Selbst wenn man einen Hell/Dunkel Wechsel, also digitales Licht benutzt,
wächst eine Pflanze nicht sofort und bremst sich sofort ein, weil ja
offensichtlich auch die Chemie mitspielt, die wieder analog abläuft...


Also sagt nicht solchen Mist...
OP #4999134
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J.-u. G. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>>> Sind überhaupt alle "Dauern" gleich lang?
>>
>> Sie sind, da die 1234.. ebenfalls ortsabhängig ist, unterschiedlich
>> lang.
>>
>>> Woher weiß eine "Dauer" wie lang sie sein muss?
>>
>> TT (Trägertakt)

>
> OK. Ich formuliere die Frage um. Woher weiß der TT (Trägertakt), wann er
> eine "Dauer" zu beenden hat?

Dadurch dass er auftritt.
Es ist in etwa so angedacht:

Der Takt ist das Produkt der ungeheuer dichten TS (Trägersubstanz), so 
eine Art "zittern" in dieser.

Wärend des Taktes, er hat auch selber eine Dauer, greifen die 
Naturgesetzte und machen eine kleine Veränderung im Momentanzustand.

Diese Veränderung ist dann der Zustand der (neuen) Dauer/des neuen 
Jetzt.

Während der Dauer wird nichts verändert, darum die zeitliche Quantelung.

 Kurt
#4999169
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Kurt B. schrieb:
> Was wo dort? Was soll da wo anders sein?
>
> -----||---------------||---------------||----------
>     Takt    Dauer    Takt    Dauer  ...
>
> Der Takt beendet die Dauer, er "erzeugt" eine Dauer.
> Es existier nur ein Jetzt, und das eine Dauer lang.
>
>  Kurt

Und was ist, wenn der Takt doch einige Sekunden dauert, also der
Takt befiehlt: Jetzt ist jetzt?

In der Taktzeit vergehen doch so SI-Sekunden, die Zeit müsste 
stillstehen,
klingt doch etwas paradox...
#4999249
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Heinz V. schrieb:
> träger Takt? Da hilft nur overclocking!

Nennt man jetzt "Clock skillen"

Thomas E. schrieb:
> Gu. F. schrieb:
>> 13000
>> Tschaka
>
> Damit dauert dieser Thread jetzt 13000 Dauern. Naja, 13001 um genau zu
> sein.

Wie lange dauert dann der durchschnittliche Beitrag von der Eröffnung
durch den EHRWÜRDIGEN POTILATOR bis zu meinem jetzt?

Also JETZT!

WIRKLICH JETZT!!!
#4999293
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Ein wenig Gedanken zum JETZT, geschrieben vor 20 Jahren


Hat sich JETZT etwas geändert?

Bis JETZT?

Kurt B. schrieb:
> -----||---------------||---------------||----------
>     Takt    Dauer    Takt    Dauer  ...
>
> Der Takt beendet die Dauer, er "erzeugt" eine Dauer.
> Es existier nur ein Jetzt, und das eine Dauer lang.
>
>  Kurt

Also, der Takt beendet die Dauer des Stillstandes und erzeugt dann
ein dauerhaftes JETZT, welches weder Zukunft noch Vergangenheit haben
darf???


Der mit dem Hund spricht
Angehängte Dateien:
OP #4999427
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Lutz H. schrieb:
> Mani W. schrieb:
>> Dauer des Stillstandes
>
> In verschiedenen Jetzt - Zustände werden durch das Wirken der
> Naturgesetze miteinander verknüpft.


Ich will es anders formulieren:
Wärend des Taktes werden anstehende Veränderungen vorgenommen, dieser 
neue Zustand bleibt bis zum nächsten Takt bestehen.
Dieser Zustand heisst sich halt Jetzt.
Daraus ergibt sich die zeitliche Quantisierung.

Aus dem Jetzt(Zustand) ergibt sich der neue Jetztzustand, es existiert 
immer nur der eine Zustand der gerade ist, darum die Abkürzung: das 
Jetzt, bzw. Jetzt.

> Ist die Welt beliebig teilbar?

Ich denke Nein, denn dann müsste die Ursubstanz, die Trägersubstanz, 
unendliche Auflösung/unendlich feine Struktur haben.

 Kurt
#4999451
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Kurt B. schrieb:
> Ich will es anders formulieren:

Das kannst du noch so oft formulieren. Es ändert nichts daran, daß es 
Schwachsinn ist. Liegt vor allem auch daran, daß du wieder, wie sonst 
auch, klar definierte Begriffe für dein Geschwurbel missbrauchst und mit 
physikalischen Erkenntnissen herumjonglierst, die du nicht im 
Entferntesten verstanden hast. Das ist ja an sich auch nichts Schlimmes. 
Aber dann hält man wenigstens das Maul und schwallert sich nicht totalen 
Blödsinn zusammen.
#4999500
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Kurt B. schrieb:
> Ich denke Nein, denn dann müsste die Ursubstanz, die Trägersubstanz,
> unendliche Auflösung/unendlich feine Struktur haben.

Andererseits: Wenn eine Änderung (deiner Meinung) nach keinerlei Zeit 
braucht, müßte sie demzufolge "unendlich schnell" sein. Das passt wohl 
wieder in dein krankes Weltbild? Warum dann keine "unendliche 
Auflösung"?
Gast #4999517
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Bernd S. schrieb:
> Warum dann keine "unendliche
> Auflösung"?

Z.B.:
Weil ihm Logik und Kausalität fremd sind.
Ihm quasi im Wege rum stehen.

Vom Herrn Gödel wurde ihm erklärt, dass selbst sehr mächtige 
Bezugssysteme, sich nicht aus sich selber heraus bestätigen können.

Bei einem solch schwachen System, wie dem Kurtiversumsmärchen, besteht 
sowieso keinerlei Chance auf Bestätigung (von außen).

Ich nehme mal an, das er versucht hat den Gödel zu studieren, daran 
versagt ist, und darum jetzt ausblendet, oder noch absurder, als 
Bestätigung für seine wirren Märchen her nimmt.
OP #4999548
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Bernd S. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Ich denke Nein, denn dann müsste die Ursubstanz, die Trägersubstanz,
>> unendliche Auflösung/unendlich feine Struktur haben.
>
> Andererseits: Wenn eine Änderung (deiner Meinung) nach keinerlei Zeit
> braucht, müßte sie demzufolge "unendlich schnell" sein.

"Deiner Meinung nach"?  Das ist nicht meine Meinung.

Ich habe geschrieben dass der Takt(und was dabei passiert) auch eine 
Dauer hat, somit nicht unendlich schnell sein kann/muss.


> Das passt wohl
> wieder in dein krankes Weltbild? Warum dann keine "unendliche
> Auflösung"?

Das ist nicht mein Weltbild, dieses ist auf Realität begründet (ob es 
diese auch ist/diese verkörpert das weiss ich leider nicht, aber ich 
hoffe es zumindest denn es spricht vieles dafür) und nicht auf 
mathemtischen Passungen welche selber auf Ignorieren oder 
Falschvorstellungen beruhen.


 Kurt
#4999581
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Kurt B. schrieb:
> -----||---------------||---------------||----------
>     Takt    Dauer    Takt    Dauer  ...
>
> Der Takt beendet die Dauer, er "erzeugt" eine Dauer.
> Es existier nur ein Jetzt, und das eine Dauer lang.
>
>  Kurt

Kurt B. schrieb:
>> Wie lang ist eine "Dauer"?
>
> 1/1.234 x 10^77 s

>> 1/1.234 * 10^77
ans =   8.1037e+076

Also ich sehe keine infinitesimal kurze Zeit (Dauer)
Kurts These zufolge leben wir in der Ersten Dauer und
die wird noch ganz schön lange dauern;-)

Kurt sollte seine Dauer aber besser in Äon umbenennen.
Ich bin mir sicher das er auch diesen Fehler nicht erkennt.
#4999586
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Kurt B. schrieb:
> Das ist nicht mein Weltbild, dieses ist auf Realität begründet (ob es
> diese auch ist/diese verkörpert das weiss ich leider nicht, aber ich
> hoffe es zumindest denn es spricht vieles dafür) und nicht auf
> mathemtischen Passungen welche selber auf Ignorieren oder
> Falschvorstellungen beruhen.

Doch, das ist dein Weltbild und es gründet sich auf gar nichts. Es 
spricht nichts dafür, daß es nur ansatzweise richtig sein könnte. Die 
Mathematik, die die Realität erklärt, benötigt keine Passungen und 
beruht weder auf Ignorieren, noch auf Falschvorstellungen. Diese, deine 
Sichtweise, beruht einzig darauf, daß du die Mathematik nicht verstehst. 
Was wiederum darauf beruht, daß du sowohl zu blöd als auch zu faul bist, 
das zu ändern. Wobei ich den zweiten dieser beiden Faktoren für den 
massgeblicheren halte. Das an sich ist allerdings schon wieder recht 
blöd. Aber mit solchen Zirkelschlüssen bist du ja bestens vertraut.
OP #4999635
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R. M. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> -----||---------------||---------------||----------
>>     Takt    Dauer    Takt    Dauer  ...
>>
>> Der Takt beendet die Dauer, er "erzeugt" eine Dauer.
>> Es existier nur ein Jetzt, und das eine Dauer lang.
>>
>>  Kurt
>
> Kurt B. schrieb:
>>> Wie lang ist eine "Dauer"?
>>
>> 1/1.234 x 10^77 s
>
>>> 1/1.234 * 10^77
> ans =   8.1037e+076
>
> Also ich sehe keine infinitesimal kurze Zeit (Dauer)
> Kurts These zufolge leben wir in der Ersten Dauer und
> die wird noch ganz schön lange dauern;-)

Es ging/geht hier um das Jetzt, dieses Jetzt hat eine Dauer 
zugeschrieben bekommen und ist durch die Taktungsfrequenz bedingt.
Ich habe noch nachgeschoben dass der Takt auch eine Dauer hat, somit 
setzt sich das Jetzt aus der Dauer des Taktes und der dann folgenden 
Ruhepause (in der sich nichts mehr verändert) zusammen.


> Kurt sollte seine Dauer aber besser in Äon umbenennen.
> Ich bin mir sicher das er auch diesen Fehler nicht erkennt.

Ich weiss nicht genau was mit Äon gemeint ist, aber wohl etwas sehr 
Kleines.

Im Grundsatz geht es mir darum klarzustellen dass weder etwas wie 
Vergangenheit oder Zukunft existiert und damit darauf hinzuweisen dass 
diese "Dinger" dann auch nicht für Betrachtungen/Überlegungen wie denn 
die Welt funktionoiern könnte, herangezogen werden sollten.

Nocheins: bei der "Reparur" wärend des Taktes wird nur der Umstand 
verwendet der ab dem betreffenden Teil gerade vorliegt, also nicht 
irgendwas was "weit weg" ist, betrachtet.

Der betrachtete Bereich ist der den ein BT vereinnahmt.

Kein Rückgriff auf die Vergangenheit, kein Rückgriff auf die Zukunft, 
kein Rückgriff auf ausserhalb des Ortsbereiches.
Heisst: Momentanzustand und Naturgesetz ergibt den Zustand den das Jetzt 
jetzt hat.

 Kurt

(wie funktioniert dann Gravitation?)
OP #4999706
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R. M. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Ich weiss nicht genau was mit Äon gemeint ist, aber wohl etwas sehr
>> Kleines.
>
> Äon:
> sehr langer, nach menschlichem Ermessen unüberschaubarer, unendlich
> erscheinender Zeitraum

Danke:

Nach menschlichem Ermessen, schreibst du.
Dieses Ermessen ist, so wie es die "Vergangenheit" gezeigt hat, sehr 
wankelmütig.

Unser Denke reicht manchmal nur vier Jahre (bis zur nächsten Wahl).

 Kurt
OP #4999722
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M.A. S. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Ich denke...
> ...was Wissen voraussetzt, dass Du nicht hast.
> (Aber darüber haben wir uns in der, Deiner Meinung nach nicht
> existierenden 'Vergangenheit' bereits ausgelassen.)

Meiner Meinumg nach schon.

Analyse zu:  'Vergangenheit' bereits ausgelassen

Dazu ausgelassen haben wir uns im Jetzt, im jeweiligem Jetzt.
Diese sind aber nicht mehr da oder existent oder sonstwie greifbar.
Nicht da als auch keine Vergangenheit davon.

Was aber da ist sind die Änderungen die ins jeweilige Jetzt "gerettet" 
worden sind.
Dies sind Zustände im Denkapparat und Zustände von Elektronenpositionen 
in Speichern.

Aus diesen hast du nun geschöpft, nicht aber aus der nichtexistierenden 
Vergangenheit.
Dein Denker hat da eine Verknüpfung/Rekonstruktion gemacht und 
präsentiert dir das als "Vergangenheit".

 Kurt
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