Welle/Teilchen zum II

Gast #4725926
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Des Kaisers Märchen ....

Wenn mich jemand überzeugen kann, dass ich nicht richtig urteile oder 
handle, so will ich's mit Freuden anders machen, denn ich bin ein 
Wahrheitssucher, und von der Wahrheit hat noch nie jemand Schaden 
gelitten. Schaden leidet aber, wer auf seinem Irrtum und auf seiner 
Unwissenheit beharrt.

Aus: Marc Aurel, Selbstbetrachtungen 6/21
#4725980
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Arduino F. schrieb:
> Schaden leidet aber, wer auf seinem Irrtum und auf seiner
> Unwissenheit beharrt.

Aber das bezieht sich nicht auf ihn, sondern auf uns. Wir sind es, die 
die Realität durch unser eingetrichtertes Wissen nicht sehen können. 
Deswegen glauben wir an Märchenwelten. Er erkennt als einziger die 
Wahrheit, da sein Denken nicht durch Wissen blockiert wird.
#4726101
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Arduino F. schrieb:
> Thomas E. schrieb:
>> Aber das bezieht sich nicht auf ihn
>
> Das hat Marciboy auf sich bezogen und ich stimme ihm in voller Breite
> zu. Wie man sieht, ich bin nicht nur ein Arduino Fan, sondern auch ein
> Marcifan.
>
> .

Bist du wirklich ein Fan der Modekette?
Oder meinst du eher den römischen Kaiser (der sich "Mark Aurel" 
schreibt)?
 -scnr-
:-)
Gast #4726340
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1
/*
2
Nach Angaben von Forscher Allan Snyder unterdrückt 
3
die „Denk-Kappe“ die Aktivität der linken 
4
Gehirnhälfte, die für das Wissen zuständig ist. 
5
Gleichzeitig wird die für die Kreativität zuständige 
6
rechte Gehirnhälfte angeregt. Auf diese Weise sollen 
7
Probleme statt mit Hilfe des Erinnerungsvermögens 
8
kreativ gelöst werden, indem sie „ohne Vorurteile“ 
9
und unter einem ganz neuen Blickwinkel betrachtet 
10
würden, sagte der Leiter des Gehirnzentrums der 
11
Universität Sydney, Allan Snyder. Ziel sei es, ein 
12
Problem oder eine Situation in Angriff zu nehmen, 
13
ohne dabei auf früheres Wissen oder Erfahrungen 
14
zurückzugreifen.
15
*/
Aus: 
https://www.welt.de/wissenschaft/article12501642/Denk-Kappe-soll-die-Kreativitaet-steigern.html

Ist das nicht süß?
#4726343
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Arduino F. schrieb:
> /*
> Nach Angaben von Forscher Allan Snyder unterdrückt
> die „Denk-Kappe“ die Aktivität der linken
> Gehirnhälfte, die für das Wissen zuständig ist.
> .
> .
> .
> Ziel sei es, ein
> Problem oder eine Situation in Angriff zu nehmen,
> ohne dabei auf früheres Wissen oder Erfahrungen
> zurückzugreifen.
> */

Könnte glatt 'ne Erfindung von Kurt sein.
#4726426
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Reinhard M. schrieb:
> Das ist es was seine Art zu denken so einzigartig macht.

ich hatte mal eine Mitschülerin, die hat (schon vor 40 Jahren) den 
Beweis erbracht, daß man mit dem Rechenschieber nicht nur Punkt-, 
sondern auch Strich-Rechnungen durchführen kann. Empirisch, durch 
Prüfung des Ergebnisses der Aufgabe 2+2=4. Das war in der 5. Klasse, 
aber sie hatte praktisch alle Verfahren der Bindlschen Logik drauf.
#4726453
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Arduino F. schrieb:
> Des Kaisers Märchen ....
>
> Wenn mich jemand überzeugen kann, dass ich nicht richtig urteile oder
> handle, so will ich's mit Freuden anders machen, denn ich bin ein
> Wahrheitssucher, und von der Wahrheit hat noch nie jemand Schaden
> gelitten. Schaden leidet aber, wer auf seinem Irrtum und auf seiner
> Unwissenheit beharrt.
>
> Aus: Marc Aurel, Selbstbetrachtungen 6/21

Komm doch dem Kurt nicht mit solch neumodischer Philosophie. Davon 
bekommt er immer Brummen im Resonanzhohlkörper.

BTW, vor kurzem kam ich beim Server an einem Bild einer alten 
Radaranlage vorbei. Da war so ein Hohlleiter als Antennenkabel für die 
50kW Dezimeterwellenimpulse zu sehen.
Ich Frage mich nun:
Ganz harter Äther, der mit nichts wechselwirkt, aber der Dipolantenne 
den elektrischen Druck abnimmt, woher weiß der, daß er gefälligst zu 
warten hat, bis der Druck beim Parabolspiegel ankommt?
Oder anders:
Wie schützt das Vierkantrohr, mit nix drin, was schwingen könnte, den 
elektrischen Druck davor, vom Äther gekidnappt zu werden?

Vorsicht, diese Fragen können funktionsfähige Hirne ins grübeln bringen.
Im Schwingerparadis am Katzensump dagegen ist keine Wechselwirkung mit 
Synapsen zu befürchten.
Gast #4726495
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Carl D. schrieb:
> Ganz harter Äther, der mit nichts wechselwirkt,

Ah.....
Bist du dir sicher?
Angeblich quirlt der mit weit über 1000km/h rum. Ohne zu splittern.
Er ist sogar so dermaßen pappig, dass dabei noch nicht mal irgendwelche 
Strömungen oder gar Wirbel entstehen.

Und auf die Frage, warum der Äther sich mitdreht, obwohl er doch gar 
nicht mit der Erde wechselwirkt, kam bisher auch noch nix, vom Kurti.

Und:
Wenigstens mit einem kleinen bisschen Schlupf muss man doch rechnen.


Daraus entwickle ich dann gerne für Kurti ein Äther Festigkeitstheorem:
weich = hart
OP #4726636
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John D. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Ja was erzeugt er denn nun?
>
> Eine Antenne erzeugt natürlich keine neuen Frequenzen

Frequenzen erzeugen?
Was soll denn das sein?
Ein Signal kannst du erzeugen und dieses kann eine Frequenz haben, dann 
wenn es z.B. periodisch ist.


> (zumindest solange
> die Feldstärken nicht so hoch sind, dass Entladungen stattfinden).

Jetzt hat also die Antenne keine neuen Signale erzeugt!
Wo kommen denn die dann beim gezeigtem Empfänger her?


> Was soll im Übrigen immer diese Bezeichnung "Resonanzkörper"?

Na ein Schwinggebilde halt.
Ein Resonanzkörper ist dadurch ausgezeichnet dass er eine resonante 
Schwingung ausführen kann.
Am leichtesten ist das daran zu erkennen dass er durch einen "Stoss" in 
Schwingung versetzt werden kann und dann eine abklingende Schwingung 
ausführt.
Jeder Schwingkreis macht das.


> AM-Übertragung funktioniert ja auch, wenn man eine Breitbandantenne
> nimmt. Oder gar eine Kabelverbindung.

Selbstverständlich, aber einige hier wollen das ja nicht wahrhaben.
Sie behaupten dass im AM-Sender zusätzliche Signale entstehen und diese 
am Ausgang des AM-Senders anliegen.
Das ist aber nicht so, es liegt nur ein einiges Signal an und das hat 
eine konstante Periodendauer.
Hat es die nicht dann ist es auch kein AM-Signal, sondern ein FM-Signal 
oder sonstwas.


 Kurt
#4726651
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Arduino F. schrieb:
> Carl D. schrieb:
>> Ganz harter Äther, der mit nichts wechselwirkt,
>
> Ah.....
> Bist du dir sicher?
> Angeblich quirlt der mit weit über 1000km/h rum. Ohne zu splittern.
> Er ist sogar so dermaßen pappig, dass dabei noch nicht mal irgendwelche
> Strömungen oder gar Wirbel entstehen.
>
> Und auf die Frage, warum der Äther sich mitdreht, obwohl er doch gar
> nicht mit der Erde wechselwirkt, kam bisher auch noch nix, vom Kurti.
>
> Und:
> Wenigstens mit einem kleinen bisschen Schlupf muss man doch rechnen.
>
>
> Daraus entwickle ich dann gerne für Kurti ein Äther Festigkeitstheorem:
> weich = hart

Falls das nicht rübergekommen ist;
Ich nehme eine Theorie (die von harten Äther) und versuche deren 
Auswirkung auf eine konkrete Gegebenheit (Hohlleiter) zu ergründen. Eine 
übliche Beweistechnik ist dabei einen Widerspruch zu finden und schon 
ist für denkende Wesen diese Theorie perdue.
OP #4726659
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Arduino F. schrieb:
> Ja, Jungs/Mädels vom Kurt ist heute wohl nicht viel zu erwarten.....
> Halt der AM Innenweltorbit.

Ach gut das du da bist.
Du wolltest mir doch verklickern wie man ungesehen (so dass es halt 
nicht auffällt) eine eindeutige Bezeichnerzuordnung aushebelt und diesen 
Bezeichner dann für Märchenvorstellungen benutzt, eine Gummigrösse draus 
macht.

Falls du es nicht mehr weisst, es geht um den Bezeichner 
"Geschwindigkeit", diesen Bezeichner der der zahlenmäßigen Darstellung 
für die Überwindung einer Strecke innerhalb eine Dauer erstellt wurde 
und dessen Zahlenwert darauf bezogen ist.


 Kurt
#4726730
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Ich weis ja nicht, wie andere User hier ticken, aber über

7000

Einträge und Meinungen lese ich mir sicher nicht durch - bei uns
sagt man, "scheißt der Hund drauf"

Sorry, K.B., ich möchte Dir nicht zu nahe steigen, aber viel Zeit
zum Schreiben hast Du ja wohl, und die Anderen, die Dir geantwortet
haben, wohl auch...


Ist nur meine Meinung!...
OP #4726755
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Thomas E. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Wo sind sie denn beim gezeigtem Empfänger vorhanden?
>
> Wer? Die Sender?

Die behaupteten Seitenbänder, die Dinger die niemand auch nur 
ansatzweise beschreiben kann.

Seitenbänder, die seltsamen Wesen die so wesenhaft sind dass nicht ein 
einziges Wörtlein dazu, zu dem was sie überhaupt sein sollen, gefallen 
ist.
kein einziges!

Vill merkt mal jemand welche Verarsche und Naivität sich in der Physik 
breitgemacht hat.


 Kurt


Und das "schöne" dabei ist, sie werden auch von denen verteidigt die 
weder sagen können was sie denn sind, noch wo sie sind und wie sie 
entstehen sollten obwohl man meinen müsste dass sich hier im 
Technikforum die "realen" finden sollten.


.
Gast #4726825
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Kurt B. schrieb:
> Die behaupteten Seitenbänder, die Dinger die niemand auch nur
> ansatzweise beschreiben kann.
>
> Seitenbänder, die seltsamen Wesen die so wesenhaft sind dass nicht ein
> einziges Wörtlein dazu, zu dem was sie überhaupt sein sollen, gefallen
> ist.
> kein einziges!

Das wurde schon 1000mal erklärt.
Entweder mathematisch, aber das kapierst du nicht.
Oder messtechnisch, aber dann behauptest du das macht das Messgerät.

Und das ist nur DEIN Problem.
Gast #4726832
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Reinhard M. schrieb:
>
> Das wurde schon 1000mal erklärt.
> Entweder mathematisch, aber das kapierst du nicht.
> Oder messtechnisch, aber dann behauptest du das macht das Messgerät.

Full ACK.

> Und das ist nur DEIN Problem.

Nicht ganz. Er belästigt ja diverse und damit auch dieses Forum mit 
seinem Schmarrn.
OP #4726861
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Reinhard M. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Die behaupteten Seitenbänder, die Dinger die niemand auch nur
>> ansatzweise beschreiben kann.
>>
>> Seitenbänder, die seltsamen Wesen die so wesenhaft sind dass nicht ein
>> einziges Wörtlein dazu, zu dem was sie überhaupt sein sollen, gefallen
>> ist.
>> kein einziges!
>
> Das wurde schon 1000mal erklärt.
> Entweder mathematisch, aber das kapierst du nicht.
> Oder messtechnisch, aber dann behauptest du das macht das Messgerät.
>
> Und das ist nur DEIN Problem.

Das meinst du weil du dein Problem nicht hinbekommst.

Was ist nun, was sind Seitenbänder?
Her damit!

 Kurt
Gast #4726872
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Kurt B. schrieb:
> Das meinst du weil du dein Problem nicht hinbekommst.
>
> Was ist nun, was sind Seitenbänder?
> Her damit!

Zu faul/blöd/vornehm zu suchen ?

zum letzten Mal:


Seitenbänder nennt man die Frequenzbänder, die durch die Modulation in 
unmittelbarer Umgebung einer Trägerfrequenz erzeugt werden. Hierbei 
entstehen nach den Additionstheoremen für Winkelfunktionen Summen- und 
Differenzfrequenzen.

Die durch die Modulation erzeugten Frequenzbänder liegen in der Frequenz 
oberhalb und unterhalb der Trägerfrequenz:
das Frequenzband oberhalb der Trägerfrequenz bezeichnet man als oberes 
Seitenband (USB von englisch upper sideband)
das Frequenzband unterhalb der Trägerfrequenz wird unteres Seitenband 
genannt (LSB von englisch lower sideband).

Beide enthalten die Information des Nutzsignals.

Im Amateurfunkbereich wird unter 10 MHz Sendefrequenz das untere 
Seitenband (LSB) verwendet, für Frequenzen oberhalb 10 MHz das obere 
Seitenband (USB).

Als einfaches Beispiel soll die Amplitudenmodulation eines 
Rundfunksenders mit 1000 kHz Trägerfrequenz und einem 1-kHz-Nutzsignal 
(ein 1-kHz-Ton) dienen. Dabei entstehen folgende Signale:
eine untere Seitenfrequenz (Differenzfrequenz von 1000 kHz - 1 kHz = 999 
kHz)
eine obere Seitenfrequenz (Summenfrequenz von 1000 kHz + 1 kHz= 1001 
kHz)

Werden mehrere Nutzsignale gleichzeitig moduliert, belegen diese 
sogenannte Bänder.

Beim Rundfunk oder beim Fernsehen werden nun allerdings Nutzsignale 
gesendet, die ein größeres Spektrum als eine einzelne Frequenz umfassen. 
Wird beispielsweise eine Sprachaufnahme auf einen Träger moduliert, so 
entstehen von allen Frequenzen der Aufnahme die Summen- und 
Differenzfrequenzen zwischen diesen Sprachfrequenzen und der 
Trägerfrequenz. Das Signal nach dem Modulator umfasst die 
Trägerfrequenz, das obere Seitenband aus den Summenfrequenzen vom Träger 
und dem Sprachband, das untere Seitenband aus den Differenzfrequenzen 
vom Träger und Sprachband sowie Oberwellen und einen Gleichanteil.

Die Oberwellen und deren Mischprodukte werden vor der Ausstrahlung mit 
einem Bandpass ausgefiltert. Je nach Modulationsart können noch andere 
Anteile des Signals vor der Abstrahlung ausgefiltert werden, so wird 
etwa bei der Einseitenbandmodulation (SSB) nur eines der Seitenbänder 
gesendet. Die Restseitenbandmodulation unterdrückt nur teilweise eines 
der beiden Seitenbänder. Damit ergibt sich eine höhere spektrale 
Effizienz. Die Demodulation ist in beiden Fällen technisch aufwändiger, 
da die fehlenden spektralen Anteile wie die Trägerfrequenz mit passender 
Frequenz und Phasenlage im Empfänger rekonstruiert werden müssen.
#4726900
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Reinhard M. schrieb:
> zum letzten Mal:

Da hast du dir wiedermal viel Mühe gemacht. Das Ergebnis wird sein, daß 
Kurt das alles einfach in der Luft zerreißt. Schade um die Arbeit, aber 
sie ist leider umsonst gewesen...

P.S.:
Reinhard M. schrieb:
> Das ist nur für etwaige Forumsbesucher, die an der Wahrheit interessiert
> sind.

Okay, das ist richtig und keinesfalls umsonst. :-)
Gast #4726939
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Bernd S. schrieb:
> Was um alles in
> der Welt bringt dich auf die wahnwitzige Idee, daß du es diesmal
> verstehen würdest?

Das Märchen vom gierigen Gnom .......


Es gibt unterschiedliche Gründe dafür, warum man eine Frage stellt.

Dass Kurt nichts wissen/lernen möchte, hat er klar zum Ausdruck 
gebracht.
Seine Fragerei hat also andere Gründe. Gründe, welche weit ab einer 
fachlichen Einigungsbestrebung liegen.

Die Antworten auf seine Fragen, werden teils ignoriert, teils arg 
verfälscht. Teile der Antworten formt er zu Waffen um. Das ist das 
Verhalten eines Einschüchterers und eines Verhörspezialisten. Eine 
Unterhaltung auf dem Niveau ist nicht sozial konform. Sie erzeugt bei 
manch einem Gegenüber u.A. Wut, Hass, Ablehnung, also eine ganze Menge 
negativer Emotionen.
Im esoterischen Sinn, sind gelebte Emotionen durchaus eine Methode der 
Energieabgabe. Anstatt, dass er irgendwann gelernt hat sich am 
göttlichen Energeipool zu bedienen, saugt er hier Lebensenergie ab. Je 
mehr wir uns aufregen, desto wohler wird ihm. Eine Art Psychovampir. 
Diese technisch, wissenschaftliche, Diskussion dient nicht dem 
Wissensaustausch. Noch nicht mal dazu, uns zu bekehren. Denn würde er es 
schaffen, dann würde die Quelle negativer Energie versiegen, und er 
emotional verhungern. Eine Widerspruchsfreiheit, seiner Thesen, strebt 
er nicht an. Widersprüche, Provokationen und Abwertungen sind seine 
Mittel sich emotionale Nahrung zu beschaffen. Mittlerweile hat sich 
diese Verhaltens- und/oder Persönlichkeitsstörung von einer fixen Idee 
zu einem Wahn entwickelt.

Ein Umdenken ist von seiner Seite nicht zu erwarten. Er würde sich damit 
von seiner Nahrungsquelle abschneiden. Im Gegenteil. Jeder Versuch ihn 
zu überzeugen, bewirkt eine Festigung dieses abnormen Verhaltens. Jede 
Aufregung unsererseits, jede Rechtfertigung, jede direkte Antwort, jede 
Attacke wirkt als Verstärker. Frei nach dem Motto: "Eine ordentliche 
Tracht Prügel, ist auch eine Form der Zuwendung."

Was bleibt...?
Ein gieriger, antisozialer und wahnsinniger Gnom, in einem Dorf am Rande 
der bekannten Welt.


Was können wir/ich hier lernen?
Es ist eine gute Gelegenheit emotionale Stabilität zu üben.
Es schafft ein Frühwarnsystem für feindschaftliche Rhetorik.

Und für mich konkret:
Ein Auffrischungskurs in Sachen SRT und ART. Fein! Danke Kurt, für die 
Anregung, mich mal wieder damit zu beschäftigen. Albert war ein Genie! 
Und ich bin (jetzt wieder) Albert Fan, in neuer Frische.
Die AM, damals in der Ausbildung nur so dran vorbei gehuscht. Auch 
dieses Thema wurde, dank des steten Störfeuers vom Kurt, hier ausgiebig 
abgehandelt. Hier mein Dank an euch, für die Darstellungen, Suchansätze 
und was auch immer, welches mich dieses Thema, AM, viel tiefer haben 
erfassen lassen.


Weltste

.
#4726948
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Mani W. schrieb:
> Ich weis ja nicht, wie andere User hier ticken, aber über
>
> 7000
>
> Einträge und Meinungen lese ich mir sicher nicht durch - bei uns
> sagt man, "scheißt der Hund drauf"
Das macht überhaupt nichts, der Kurt wiederholt seinen Sch31ss mit 
hinreichend kurzer Periodendauer.

@Kurt:
Egal, wie oft Du Dein Glaubensbekenntnis zur AM (und anderen Dingen) 
aufsagst: es wird davon weder sinnvoller noch wahrer!
#4726965
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Arduino F. schrieb:
> Im esoterischen Sinn, sind gelebte Emotionen durchaus eine Methode der
> Energieabgabe. Anstatt, dass er irgendwann gelernt hat sich am
> göttlichen Energeipool zu bedienen, saugt er hier Lebensenergie ab. Je
> mehr wir uns aufregen, desto wohler wird ihm. Eine Art Psychovampir.
> Diese technisch, wissenschaftliche, Diskussion dient nicht dem
> Wissensaustausch. Noch nicht mal dazu, uns zu bekehren. Denn würde er es
> schaffen, dann würde die Quelle negativer Energie versiegen, und er
> emotional verhungern. Eine Widerspruchsfreiheit, seiner Thesen, strebt
> er nicht an. Widersprüche, Provokationen und Abwertungen sind seine
> Mittel sich emotionale Nahrung zu beschaffen. Mittlerweile hat sich
> diese Verhaltens- und/oder Persönlichkeitsstörung von einer fixen Idee
> zu einem Wahn entwickelt.

Das ist schön formuliert.
Ich bevorzuge zwar die etwas direktere Beschreibung
"bösartiger, verbitterter Internet-Junkie der im Alter ohne Freunde und 
Familie dasteht und diese perverse Art der Aufmerksamkeit braucht um 
überhaupt noch was zu fühlen".

Arduino F. schrieb:
> Und für mich konkret:
> Ein Auffrischungskurs in Sachen SRT und ART. Fein! Danke Kurt, für die
> Anregung, mich mal wieder damit zu beschäftigen. Albert war ein Genie!
> Und ich bin (jetzt wieder) Albert Fan, in neuer Frische.

Das unterschreib ich dir 1000 mal!
So ähnlich hab ichs auch schon mal formuliert.
Dank Kurt hatte ich wieder Gründe, mich mit dem wunderschönen und in 
sich logischem Gebilde der modernen Physik, darunter eben die ART und 
SRT, aber auch QM, auseinanderzusetzen.
Selten war ich so von der Wissenschaft überzeugt wie nach Lektüre dieses 
Threads.
Das lag zwar wohl eher nicht in Kurtis Interesse, aber ich danke ihm 
dafür.

Und ich danke ihm für das negative Beispiel das er abgibt.
Jeder hier weiß jetzt, was Verbitterung, soziale Isolation und geistiger 
Stillstand mit einem Menschen anstellen können.
#4726992
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Kurt B. schrieb:
> Und das "schöne" dabei ist, sie werden auch von denen verteidigt die
> weder sagen können was sie denn sind, noch wo sie sind und wie sie
> entstehen sollten obwohl man meinen müsste dass sich hier im
> Technikforum die "realen" finden sollten.
Vielmehr ist es so, dass "sie" (die Phyik und die Phyiker nämlich) von 
jemandem angegriffen werden, der nicht die mindesten Mittel besitzt, 
dieses auf fundierte Weise tun zu können.
#4727471
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Na, Kurt, Du ziehst es wohl vor, Deine Monologe in der Stille der Nacht 
abzusetzen, was?
Da kommst Du auch schneller mit Deiner "wer traut sich? Keiner? Ist ja 
klar, kann ja nichts kommen, da ist ja auch nichts"-Taktik zu Rande, 
nicht wahr!

Viel Spaß dann also heute Nacht und denk immer daran: Schweigen 
unsererseits ist Dir gegenüber grundsätzlich Ablehnung und nicht 
Zustimmung!
#4727511
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Michael S. schrieb:
> "Tausend mal erklärt, tausend mal is nix passiert..."

Falsch!

"Tausend mal probiert, tausend mal nix kapiert,
1001ne Nacht, hat wieder nix gebracht"


Also ich habe dank Kurt mir ein paar geometrische Gedanken zur AM 
gemacht, z.B. was es bedeutet wenn der Parameter "Amplitude" eines 
sinusförmigen Kurvezugs verändert wird, ob das dann noch ein 
unverzerrter Sinus ist. War also durchaus anregend, nur waren meine 
Erkenntnisse nicht nach K.B.'s Geschmack. Kann ich aber nichts machen. 
Eigene Erkenntnis zur Geburtsstätte der Seitenbänder geht vor.

Zum Thema ART hab ich diese Woche was nettes gehört: Ein Astroforscher, 
der Dunkle Bereiche des Alls untersucht hat, fand auch dort die ART 
bestätigt. Es hieß dann "leider", denn sie würde ja nur beschreiben was 
ist, und nicht erklären warum es so ist. Entgegen der Befürchtungen aus 
dem bajuvarischen Off, strengt man sich sehr an, Fehler zu finden, aber 
versagt dabei bisher.

Vielleicht sollte der TO sich mal mit der Wahren Funktion der Pyramiden 
befassen. Hab heute eine "Doku" zur Energiegewinnung aus Wasser mittels 
riesiger, schwingender Steinpyramiden gehört. Das ist fast so schön wie 
Kurt, nur ohne dessen asoziale Komponente. Ach ja, obwohl die Unmengen 
Elektrizität mit ihren Pyramiden erzeugt haben, wurden ihre elektrischen 
Lampen von galvanischen Zellen betrieben. Wenn Kurt etwas geselliger 
wäre, die Welt wäre für ihn voller Freunde. Ok, die sprachen alle 
englisch, vielleicht hat er den Unterricht auch immer geschwenzt.

(direkt aus dem Zimmer der Unendlichkeit)
OP #4727714
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Bernd S. schrieb:
> Reinhard M. schrieb:
>> zum letzten Mal:
>
> Da hast du dir wiedermal viel Mühe gemacht. Das Ergebnis wird sein, daß
> Kurt das alles einfach in der Luft zerreißt. Schade um die Arbeit, aber
> sie ist leider umsonst gewesen...
>

Umsonst? Wieso/warum?

Hab grad ein wenig drübergeschaut, scheint sich zu lohnen sich damit zu 
beschäftigen.

Bis später.

 Kurt
OP #4727888
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Reinhard M. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Das meinst du weil du dein Problem nicht hinbekommst.
>>
>> Was ist nun, was sind Seitenbänder?
>> Her damit!
>
> Zu faul/blöd/vornehm zu suchen ?

Du hast welche?
Schaum mal.



>
> zum letzten Mal:
>

Du hast schonmal?


> Seitenbänder nennt man die Frequenzbänder,

Seitenbänder sind also Frequenzbänder, Frequenzbänder sind wohl Bereiche 
für die dabei vorkommenden Zahlen.
Seitenbänder sind also ein Bereich für Zahlen.

Seitenbänder an sich existieren also nicht, sondern sind nichts weiter 
als ein zahlenmäßiger Bereich.

In diesem Bereich kann nun ein Signal passender Frequenz vorhanden sein, 
oder viele Signale deren Frequenz innerhalb dieses Bereiches liegt, oder 
auch garkeins.

Betrachtet man ein AM-Signal, also ein Signal mit konstanter Frequenz 
und sich in der Amplitude und Signalform ändernden 
Einzelschwingungszügen, mit einem Messgerät dann zeigen sich neben dem 
Sendesignal konstanter Frequenz auch noch zwei weitere Signale deren 
Differenz zum Träger von der Modulationsfrequenz des Sendesignals 
abhängig ist.

> Als einfaches Beispiel soll die Amplitudenmodulation eines
> Rundfunksenders mit 1000 kHz Trägerfrequenz und einem 1-kHz-Nutzsignal
> (ein 1-kHz-Ton) dienen. Dabei entstehen folgende Signale:
> eine untere Seitenfrequenz (Differenzfrequenz von 1000 kHz - 1 kHz = 999
> kHz)
> eine obere Seitenfrequenz (Summenfrequenz von 1000 kHz + 1 kHz= 1001
> kHz)
>

Das lass ich mal einfach so stehen.


> Werden mehrere Nutzsignale gleichzeitig moduliert, belegen diese
> sogenannte Bänder.

Du meinst dass bei sich veränderndem Modulationssignal sich die beiden 
"Seitenbandsignale" in ihrer Frequenz verändern und das dieser 
Veränderungsbereich dann Seitenband heisst.
Zu jedem Zeitpunkt zeigen sich aber bei einem Messgerät nur drei 
Signale, der frequenzkonstante Träger und die beiden, sich ev. ständig 
in ihrer Frequenz verändernden, Seitenbandsignale.
Das Messgerät zeigt also immer nur drei Signale.


Du führst als Grundlage der sich beim Messgerät zeigenden Zusatzsignale, 
die beiden Seitenbandsignale, dasda an:

------------
Seitenbänder nennt man die Frequenzbänder, die durch die Modulation in
unmittelbarer Umgebung einer Trägerfrequenz erzeugt werden. Hierbei
entstehen nach den Additionstheoremen für Winkelfunktionen Summen- und
Differenzfrequenzen.
-------------

"durch die Modulation erzeugt werden"

Das heisst also dass es der Sender ist der die sich beim Messgerät 
zeigenden zwei zusätzlichen Signale durch die Modulation des 
Sendesignals erzeugt.

Und als "Beweis" dann:

-------------
Hierbei entstehen nach den Additionstheoremen für Winkelfunktionen 
Summen- und Differenzfrequenzen.
-------------

Ein mathematischer Betrachtungsvorgang erzeugt also im Sender 
zusätzliche Signale die dieser dann sendet und die beim Messgerät dann 
zu sehen sind.

Ist es nicht so dass ein Rechenvorgang Zahlen produziert aber keine 
Realsignale?

Um das von dir Gesagte zu untermauern musst du zeigen können wo die dazu 
notwendige Hardware im Sender vorhanden ist und wie das technisch 
realisiert ist.
Kannst du das?

Und außerdem zeigen wie diese zwei zusätzlichen Signale am Senderausgang 
anliegen und wie sie zum Empfänger kommen.

Da wir das alles ja schon mal hatten weißt du ja wies ausgeht.

Da der Sender nur ein Signal erzeug und sendet, und nicht drei, sich 
aber bei einem Messgerät drei Signale zeigen, ist es das Messgerät 
selber dass dies beiden zusätzlichen Signale erzeugt.

Da der Sender nur ein Signal sendet, die physikalische Behauptung aber 
was anderes sagt, gibt's nur eine richtige Schlussfolgerung:
Die "Physik"-Vorstellungen um "AM" sind falsch!!

Eine Korrektur ist dringend anzuraten und schon längst überfällig.

 Kurt
Gast #4727913
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Kurti...

Ich löse dir das mal auf....

Das was du klirren nennst, oder Klirrfaktor, ist die unerwünschte 
Veränderung eines Sinusschwingungszuges, egal wie lang, egal wo der 
"Anfang" ist.

Was wir Bandbreite, Seitenband, oder Frequenzanteile nennen, sind die 
erwünschten Veränderungen an einem Sinus.

Das ist der Unterschied: Erwünscht, unerwünscht.
Der einzige.

Rechteck, AM, Knicke im Nulldurchgang, Klirren, alles die gleiche Suppe.


Es ist egal, ob man die Schaltung diskret aufbaut, oder die Mathematik 
zur Hilfe nimmt. Völlig egal. Die gleiche Suppe.

Die Physikalische Mathematik ist sogar genauer, genauer als einem 
manchmal lieb ist, denn sie kann ohne Bauteiltoleranzen. Sie kennt 
ideale Bauteile, das schafft die Technik nicht.

Also hör auf zu heulen, und geh kacken.
#4728206
Lesenswert?

Kurt B. schrieb:
> Um das von dir Gesagte zu untermauern musst du zeigen können wo die dazu
> notwendige Hardware im Sender vorhanden ist und wie das technisch
> realisiert ist.
> Kannst du das?

Carl D. schrieb:
> Wie hat der nur seinen RFT-Gesellenbrief bekommen? Per Lotterie?
> Gefunden?
Kurt: war es eigentlich schwer für Dich, bei Deiner Prüfung so zu tun, 
als würdest Du das alles glauben?
:)
#4728220
Lesenswert?

Kurt B. schrieb:
> Um das von dir Gesagte zu untermauern musst du zeigen können wo die dazu
> notwendige Hardware im Sender vorhanden ist und wie das technisch
> realisiert ist.
> Kannst du das?
Loriot-Satire-und-sonstige Quatschmodi mal kurz aus:

Nein, Kurt, muss er nicht! Es reicht vollkommen, das Signal zu 
analysieren, um mit Fug und Recht behaupten zu dürfen, dass bestimmte 
mathematische Operationen stattgefunden haben. Wie die Hardware das 
macht, ist dafür völlig irrelevant.

Diese obenstehende Behauptung von Dir zeigt nur wiedereinmal, dass Du 
mit dem Begriff 'Modell' überhaupt nichts anfangen kannst, dass Du in 
keiner Weise verstehst, was ein Modell ist und wozu es dient.

so, Normalmodus wieder an!
(Jetzt hat er mich doch glatt dazu verführt, etwas inhaltliches zu 
schreiben, mannohmannohmann...)


PS: Kurt, das ist ausserdem ein gutes Beispiel für inkonsistentes 
Argumentieren Deinerseits, hier zu fordern, 'die Hardware habe 
irgendeine Rechenfunktion' zu erfüllen.
Du dagegen, behauptest (wenn es Dir gerade in den Kram passt) Dein Äther 
würde eine "Differenzbildung" durchführen können (ist aus einer Deiner 
Antworten zur Polarisation).
Ja Kurt: Differenzbildung ist auch nichts anderes als eine mathematische 
Rechenoperation. Was denn nun? Können irgendwelche Systeme ohne digitale 
Rechenwerke sowas oder nicht?
Du musst Dich schon entscheiden, was Du vertreten willst.
Gast #4728258
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Kurt B. schrieb:
> Um das von dir Gesagte zu untermauern musst du zeigen können wo die dazu
> notwendige Hardware im Sender vorhanden ist und wie das technisch
> realisiert ist.
> Kannst du das?

Aber klar
Es gibt viele technische Realisierungen:
analoge Multiplizierer, Mehrgitterröhren etc.

Wichtig für den Vorgang ist eine gekrümmte Kennlinie,
aber das habe ich schon mal erklärt und ich glaube nicht
das du es diesesmal verstehst.

So nun friß Vogel, oder stirb.

Aus persönlichen/privaten Gründen ziehe ich es vor
hier nur noch ab und zu mitzulesen.
Angehängte Dateien:
#4728276
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Reinhard M. schrieb:
> Aber klar
> Es gibt viele technische Realisierungen:
> analoge Multiplizierer, Mehrgitterröhren etc.
Ob Du Ihm das nun vorkaust oder nicht: er hat eigens in einem anderen 
Thread den Potilator erfunden. Der tut auch nichts anderes als eine 
Multiplikation durchzuführen, ohne dass Kurt das wahrhaben wollte.

Reinhard M. schrieb:
> Aus persönlichen/privaten Gründen ziehe ich es vor
> hier nur noch ab und zu mitzulesen.
Kann ich vollkommen verstehen, wäre für uns alle gesünder (ich meine 
damit, wenn wir alle das so machen würden, nicht wenn Du hier 
wegbleibst).
#4728281
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So, Kurt, jetzt haben wir Dir aus der Sicht Deiner etwas anderen Welt 
wieder Angriffsfläche geboten. Den Rest (bis zum 10k-ten Beitrag meine 
ich) solltest Du ja nun locker alleine schaffen mit Deinem üblichen
'wir sind alle Märchenweltgläubige', 'da ist aber kein Rechenwerk drin' 
und 'Licht kann sich nur longitudinal ausbreiten' - Geschwubbel.

Have fun!
OP #4729027
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Michael S. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Um das von dir Gesagte zu untermauern musst du zeigen können wo die dazu
>> notwendige Hardware im Sender vorhanden ist und wie das technisch
>> realisiert ist.
>> Kannst du das?

> Loriot-Satire-und-sonstige Quatschmodi mal kurz aus:
>
> Nein, Kurt, muss er nicht! Es reicht vollkommen, das Signal zu
> analysieren, um mit Fug und Recht behaupten zu dürfen, dass bestimmte
> mathematische Operationen stattgefunden haben. Wie die Hardware das
> macht, ist dafür völlig irrelevant.

Soso, sie macht es aber nicht da keine da ist die das machen könnte.


> Diese obenstehende Behauptung von Dir zeigt nur wiedereinmal, dass Du
> mit dem Begriff 'Modell' überhaupt nichts anfangen kannst, dass Du in
> keiner Weise verstehst, was ein Modell ist und wozu es dient.
>

Wozu dient denn ein Modell das nichts mit der Realität zu tun hat?
Um Märchen zu verkaufen?

 Kurt
OP #4729035
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Reinhard M. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Um das von dir Gesagte zu untermauern musst du zeigen können wo die dazu
>> notwendige Hardware im Sender vorhanden ist und wie das technisch
>> realisiert ist.
>> Kannst du das?
>
> Aber klar
> Es gibt viele technische Realisierungen:
> analoge Multiplizierer, Mehrgitterröhren etc.

Arduino, ZX81...


>
> Wichtig für den Vorgang ist eine gekrümmte Kennlinie,
> aber das habe ich schon mal erklärt und ich glaube nicht
> das du es diesesmal verstehst.
>

Wozu ist eine nichtlineare Kennlinie notwendig?
Doch wohl nicht um Signalverzerrungen zu erstellen?
Wozu also?

> So nun friß Vogel, oder stirb.
>

Du willst mich mit deinen Märchen vergiften?

> Aus persönlichen/privaten Gründen ziehe ich es vor
> hier nur noch ab und zu mitzulesen.

Aha.

 Kurt
OP #4729041
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Michael S. schrieb:
> Reinhard M. schrieb:
>> Aber klar
>> Es gibt viele technische Realisierungen:
>> analoge Multiplizierer, Mehrgitterröhren etc.
> Ob Du Ihm das nun vorkaust oder nicht: er hat eigens in einem anderen
> Thread den Potilator erfunden. Der tut auch nichts anderes als eine
> Multiplikation durchzuführen, ohne dass Kurt das wahrhaben wollte.

a) ich hab ihn nicht erfunden.
b) wo findet da eine Multiplikation statt?

(du weisst aber schon noch wie der Potilator funktioniert, was er aus 
dem S_osz macht und was er dazu "verstellt" (nur verstellt, sonst 
nichts), oder?)


 Kurt
OP #4729057
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Reinhard M. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Um das von dir Gesagte zu untermauern musst du zeigen können wo die dazu
>> notwendige Hardware im Sender vorhanden ist und wie das technisch
>> realisiert ist.
>> Kannst du das?
>
> Aber klar

Was willst du denn mit deinem Bild hier zeigen?

Dass das man aus zwei Signalen durch Vorzeichenrichtiges Addieren ein 
neuem Signal machen kann.
Das hast du mit deinem Bild gezeigt.

Dein neues Signal liegt am MP 1 an.


 Kurt
#4729099
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Kurt B. schrieb:
> (du weisst aber schon noch wie der Potilator funktioniert, was er aus
> dem S_osz macht und was er dazu "verstellt"

Er verstellt im wesentlichen den Blick hinter die Kulissen.

BTW, wenn ein Signal zwischen -U und +U schwankt und ein Modulator die 
Amplitude eines Trägers von 0% bei Vmod von -U und 100% A bei Vmod von 
+U verstellt,
dann wäre die Amplitude des Trägers bei Vmod = 0 was nochmal genau? und
wie nennt man die zur Ermittlung beliebiger Zwischenwert notwendige 
Operation?

Eine mögliche Atwort wäre wohl 50% und Multiplikation.
Oder eben "ortsumständlich" und Potilization.

Oh, sorry, ich vergaß, der Sender moduliert ja garnichts, das macht ja 
der Empfänger. Er erahnt das Modulationsignal.
OP #4729103
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Carl D. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> (du weisst aber schon noch wie der Potilator funktioniert, was er aus
>> dem S_osz macht und was er dazu "verstellt"
>
> Er verstellt im wesentlichen den Blick hinter die Kulissen.

Nö, er ist eine wunderbare Erfindung und erspart einem sehr viele Worte.

Du weisst ja: ein Bild sagt mehr als tausend Worte.

Und der Potilator ist eine wunderbare Erfindung.

 Kurt
Gast #4729307
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> Die "Physik"-Vorstellungen um "AM" sind falsch!!
> Eine Korrektur ist dringend anzuraten und schon längst überfällig.
Witzige Idee...
Da hat eine Kuh bessere Chancen, den "Grand Prix Eurovision de la 
Chanson" zu gewinnen.


Also, weiter unverändert:
> subjektive Gewissheit
> Unkorrigierbarkeit durch Erfahrung und zwingende Schlüsse
> Unmöglichkeit des Inhalts
#4729315
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Kurt B. schrieb:
> Ich stelle also hiermit fest dass es niemanden hier gibt der weiterhin
> behauptet dass ein AM-Sender mehrere Signale erzeugt und sendet.

Was heißt "weiterhin"? Das hat niemals jemand behauptet!
Aus dem AM-Sender kommt natürlich nur ein Signal raus, das 
amplitudenmodulierte eben.
Daß dieses Signal nichts mehr mit einem Sinus zu tun hat (außer bei 
Modulationspausen), darüber sind wir uns ja schon einig.
OP #4729370
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Bernd S. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Ich stelle also hiermit fest dass es niemanden hier gibt der weiterhin
>> behauptet dass ein AM-Sender mehrere Signale erzeugt und sendet.
>

> Was heißt "weiterhin"? Das hat niemals jemand behauptet!

> Aus dem AM-Sender kommt natürlich nur ein Signal raus, das
> amplitudenmodulierte eben.

Na dann lies mal nach, da kamen die wildesten Gerüchte zum Vorschein.

> Daß dieses Signal nichts mehr mit einem Sinus zu tun hat (außer bei
> Modulationspausen), darüber sind wir uns ja schon einig.

Hat aber sehr lange gedauert.

Dieses Signal hat immer gleiche Periodendauern und dadurch eine 
konstante Frequenz.


"(außer bei Modulationspausen)"

Oder klarer gesagt: bei sich nicht ändernder Modulationshöhe.


 Kurt
#4729371
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Kurt B. schrieb:
>> ...Wie die Hardware das macht, ist dafür völlig irrelevant.
>
> Soso, sie macht es aber nicht da keine da ist die das machen könnte.

Kurt B. schrieb:
> Ich stelle also hiermit fest dass es niemanden hier gibt der weiterhin
> behauptet dass ein AM-Sender mehrere Signale erzeugt und sendet.

Kurt B. schrieb:
>> Genau. Dann muß man auch nicht soviel Scheiß erzählen.
>
> Und warum machen das einige hier dann?
Kicher!

Ich bin Hundbesitzer. Wäre Kurt mein Hund, dann würde ich jetzt mit 
großen, staunenden Augen ausrufen, was alle Hundebesitzer in so einer 
Situation ausrufen würden:
"DAS HAT ER JA NOCH NIE GEMACHT!"

:D
OP #4729448
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Bernd S. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Oder klarer gesagt: bei sich nicht ändernder Modulationshöhe.
>
> Falsch!
> Nur wenn die Modulation AUS ist, also der Träger allein gesendet wird.
> In ALLEN anderen Fällen kommt KEIN SINUS raus!

Falsch.

Es kommt immer ein Sinus raus solange sich die Modulationshöhe nicht 
verändert, denk an das eingestellte Bild mit der "Digitalmodulation" mit 
der Modulationshöhenumschaltung im Nulldurchgang des Trägersignals.

Selbst da sind nur Sinusse vorhanden.




Kurt
#4729476
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Michael S. schrieb:
> Wieder so eine Aussage, resultieren aus Ahnungslosigkeit. Wenn man nicht
> weiß, was ein Sinus ist, kann man auch schlecht beurteilen, ob einer
> vorliegt oder vielleicht doch eher etwas anderes.

Sobald man sein merkwürdiges aus Sinussen gestückeltes Signal als 
Cosinusse interpretiert fliegt ihm das sowieso um die Ohren, weil die 
Sprungstelle nun nicht mehr im Nulldurchgang liegt.
OP #4729477
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Michael S. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Es kommt immer ein Sinus raus solange sich die Modulationshöhe nicht
>> verändert,
> Wieder so eine Aussage, resultieren aus Ahnungslosigkeit. Wenn man nicht
> weiß, was ein Sinus ist, kann man auch schlecht beurteilen, ob einer
> vorliegt oder vielleicht doch eher etwas anderes.

Na dann versuche halt zu verstehen was ein Sinus ist, vill geht's dann.

Ich habe mich auf das Bild bezogen, und da sind es nur Sinusse die da 
vorhanden sind, am Senderausgang rauskommen.


 Kurt
OP #4729485
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A. K. schrieb:
> Michael S. schrieb:
>> Wieder so eine Aussage, resultieren aus Ahnungslosigkeit. Wenn man nicht
>> weiß, was ein Sinus ist, kann man auch schlecht beurteilen, ob einer
>> vorliegt oder vielleicht doch eher etwas anderes.
>
> Sobald man sein merkwürdiges aus Sinussen gestückeltes Signal als
> Cosinusse interpretiert fliegt ihm das sowieso um die Ohren, weil die
> Sprungstelle nun nicht mehr im Nulldurchgang liegt.


Warum denn so kompliziert?
Ich brauch ja nur bei einer anderen Phasenlage der Sinusse im Bild 
anfangen, schon ists mit der Aussage: nur Sinusse kommen raus, vorbei.


 Kurt
OP #4729494
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.
Dan neben separat.

----------------
Nachtrag:
Aber egal ob der Sender nun Sinusse abliefert oder nicht.
Bei einem damit angeregtem Resonanzkreis entstehen bei jeder Änderung 
des Sendesignals Anregungen auf "anderen Frequenzen", also neue Signale. 
Deren Frequenz hängt auch von der Änderungstärke des Sendesignals ab.
--------------


 Kurt
#4729495
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Kurt B. schrieb:
> Bernd S. schrieb:
>> Kurt B. schrieb:
>>> Oder klarer gesagt: bei sich nicht ändernder Modulationshöhe.
>>
>> Falsch!
>> Nur wenn die Modulation AUS ist, also der Träger allein gesendet wird.
>> In ALLEN anderen Fällen kommt KEIN SINUS raus!
>
> Falsch.
>
> Es kommt immer ein Sinus raus solange sich die Modulationshöhe nicht
> verändert, denk an das eingestellte Bild mit der "Digitalmodulation" mit
> der Modulationshöhenumschaltung im Nulldurchgang des Trägersignals.
>
> Selbst da sind nur Sinusse vorhanden.
>
> Kurt

Du weißt aber schon, daß bei einer Modulation die Amplitude des Trägers 
geändert wird (moduliert eben). Wie kann dann die Höhe des Trägers 
gleich bleiben? Die Modulation sorgt doch dafür, daß sich STÄNDIG die 
Höhe des Trägers verändert. Und ein veränderter Sinus ist KEIN Sinus 
mehr!

Mit deinem Nichtwissen könnten noch zehn weitere Leute durchfallen!
OP #4729500
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Kurt B. schrieb:
> .
> Dan neben separat.
>
> ----------------
> Nachtrag:
> Aber egal ob der Sender nun Sinusse abliefert oder nicht.
> Bei einem damit angeregtem Resonanzkreis entstehen bei jeder Änderung
> des Sendesignals Anregungen auf "anderen Frequenzen", also neue Signale.
> Deren Frequenz hängt auch von der Änderungstärke des Sendesignals ab.
> --------------
>
>
>  Kurt

Und nocheins.

Bei der Änderung(en) wie es im "Digitalmodulationsbild" geschieht 
entsteht nur jeweils ein "Seitenbandsignal", welches das ist das dürft 
ihr raten.


 Kurt

(und das auch nur kurzzeitig!)

.
OP #4729517
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Bernd S. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Bernd S. schrieb:
>>> Kurt B. schrieb:
>>>> Oder klarer gesagt: bei sich nicht ändernder Modulationshöhe.
>>>
>>> Falsch!
>>> Nur wenn die Modulation AUS ist, also der Träger allein gesendet wird.
>>> In ALLEN anderen Fällen kommt KEIN SINUS raus!
>>
>> Falsch.
>>
>> Es kommt immer ein Sinus raus solange sich die Modulationshöhe nicht
>> verändert, denk an das eingestellte Bild mit der "Digitalmodulation" mit
>> der Modulationshöhenumschaltung im Nulldurchgang des Trägersignals.
>>
>> Selbst da sind nur Sinusse vorhanden.
>>
>> Kurt
>
> Du weißt aber schon, daß bei einer Modulation die Amplitude des Trägers
> geändert wird (moduliert eben). Wie kann dann die Höhe des Trägers
> gleich bleiben? Die Modulation sorgt doch dafür, daß sich STÄNDIG die
> Höhe des Trägers verändert. Und ein veränderter Sinus ist KEIN Sinus
> mehr!
>
> Mit deinem Nichtwissen könnten noch zehn weitere Leute durchfallen!

Schau dir doch das "Digitalmodulationsbild" an, da gibt's nur eine 
Änderung während eines Nulldurchganges des Trägers.
Ab der Änderung bleibt das Ausgangsignal bei konstanter Höhe, solange 
bis das Modulationssignal was anderes erwirkt.


 Kurt
#4729544
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Kurt B. schrieb:
> Warum denn so kompliziert?
> Ich brauch ja nur bei einer anderen Phasenlage der Sinusse im Bild
> anfangen, schon ists mit der Aussage: nur Sinusse kommen raus, vorbei.
>
>  Kurt

Intelligenztest 1oh1:

Ergänze:
Eine Leiter vehält sich zu Sprossen, wie
Warenkorb zu Waren, wie
Apfelbaum zu Äpfeln, wie
Signal zu Sinusse, wie
Behälter zu ____


Kurt, so dämlich einen Behälter mit dessen Inhalt gleichzusetzen ist 
eigentlich nur ein 2 Jähriger, wenn er rumjammert, dass er den Teller 
nicht essen will und eigentlich die Suppe meint.
OP #4729555
Lesenswert?

.

Soll ich eine Frage daraus machen oder kommts auch so rüber welche 
Konsequenzen das hat?


-----------
Bei der Änderung(en) wie es im "Digitalmodulationsbild" geschieht
entsteht nur jeweils ein "Seitenbandsignal", welches das ist das dürft
ihr raten.
------------------------



 Kurt
#4729562
Lesenswert?

Kurt B. schrieb:
> Schau dir doch das "Digitalmodulationsbild" an, da gibt's nur eine
> Änderung während eines Nulldurchganges des Trägers.
> Ab der Änderung bleibt das Ausgangsignal bei konstanter Höhe, solange
> bis das Modulationssignal was anderes erwirkt.
>
>  Kurt

Nein.
Schau dir das Bild nochmal an.
Das ist NICHT was das Bild zeigt.

Das Ausgangssignal ändert sich AUCH während der Träger keinen 
Nulldurchgang vollzieht. Genau DAS ist der Widerspruch zu deiner 
Interpretation.
Gast #4729567
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D. E. schrieb:
> Kurt, so dämlich einen Behälter mit dessen Inhalt gleichzusetzen ist
> eigentlich nur ein 2 Jähriger, wenn er rumjammert, dass er den Teller
> nicht essen will und eigentlich die Suppe meint.

Bei einem Kind kann man das ja noch durch gehen lassen.
Aber wenn sich das im Alter unkorrigierbar fest gefressen hat......

Gelbe Entschen.....
OP #4729584
Lesenswert?

D. E. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Schau dir doch das "Digitalmodulationsbild" an, da gibt's nur eine
>> Änderung während eines Nulldurchganges des Trägers.
>> Ab der Änderung bleibt das Ausgangsignal bei konstanter Höhe, solange
>> bis das Modulationssignal was anderes erwirkt.
>>
>>  Kurt
>
> Nein.
> Schau dir das Bild nochmal an.
> Das ist NICHT was das Bild zeigt.
>
> Das Ausgangssignal ändert sich AUCH während der Träger keinen
> Nulldurchgang vollzieht. Genau DAS ist der Widerspruch zu deiner
> Interpretation.


Nicht kapiert?

Das Ausgangssignal ist ein Sinussignal, die Änderungen wurden so gewählt 
dass der Sinus als Ganzes, beginnend/endend im Nulldurchgang, erhalten 
bleibt.

Moduliert wird mit einem Digitalsignal dass die Amplitudenhöhe des 
S_ausg verändert/bestimmt.
Und zwar so dass die Amplitude des Ausgangssignals bis zur nächsten 
Änderung konstant bleibt.


 Kurt
Gast #4729610
Lesenswert?

> Das Ausgangssignal ist ein Sinussignal, die Änderungen wurden so gewählt
> dass der Sinus als Ganzes, beginnend/endend im Nulldurchgang, erhalten
> bleibt.

Voll kommen uneinsichtig...
Und wir natürlich auch!

Also, Thema durch, oder?
Oder hat das Geplärre noch einen Sinn?

Außerdem wirds langsam langweilig....

Ich bin für einen Themenwechsel!


Eine gute Vorlage habe ich auch sofort:
Alle SI-Sekunden sind gleich lang!
Immer!
Und das ist nicht das kleine "Immer", sondern dieses richtige "Immer", 
das ganz große "Immer".
#4729619
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Kurt B. schrieb:
> Nicht kapiert?

Ja. Liegt daran, dass es falsch ist.

1.) Digitalmodulation:
Beitrag "Re: Welle/Teilchen zum II"

Da bist dur irgendwann einfach verstummt.

2.) Selbst wenn ich ganze Vielfache nehme und nur im Nulldurchgang die 
Amplitude ändere. Dann "sieht" wenn man den Träger aufmalt ein Blinder 
mit nem Krückstock ain den max-Werten deiner Schwingung eine regelmäßige 
Änderung: Eine weitere Frequenz.
OP #4729643
Lesenswert?

D. E. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Nicht kapiert?
>
> Ja. Liegt daran, dass es falsch ist.
>
> 1.) Digitalmodulation:
> Beitrag "Re: Welle/Teilchen zum II"
>
> Da bist dur irgendwann einfach verstummt.
>
> 2.) Selbst wenn ich ganze Vielfache nehme und nur im Nulldurchgang die
> Amplitude ändere. Dann "sieht" wenn man den Träger aufmalt ein Blinder
> mit nem Krückstock ain den max-Werten deiner Schwingung eine regelmäßige
> Änderung: Eine weitere Frequenz.

Lass es wenn du es nicht kapieren willst.


An die anderen:
Schaut euch die Amplitude des S_ausg an, und zwar dann halt den 
Effektivwert U_eff!

Es gibt zwei Werte, einen bei "Digital = 0" einen bei "Digital = 1".

Der Wechsel erfolgt immer im Nullduchgang des S_ausg.
Ab da hat das Ausgangssignal, das S_ausg halt, eine andere Amplitude, 
diese bleibt solange konstant bis der "Digitalzustand" (das 
Modulationssignal (S_mod)) sich verändert. Und die Änderung erfolgt 
immer nach vollendeten/beginnenden Sinusschwingungen des S_ausg.

Während der konstanten Amplitude des S_ausg gibt's im Messgerät keine 
"Seitenbandsignale".

Warum wohl?


 Kurt
#4729664
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Kurt B. schrieb:
> Während der konstanten Amplitude des S_ausg gibt's im Messgerät keine
> "Seitenbandsignale".
>
> Warum wohl?

Weil gilf F_UnteresSeitenBand = F_Träger - F_Modulation.
Da in diesem Beispiel F_Modulation = 0Hz ist gilt

F_UnteresSeitenBand = F_Träger.

Danke, dass du deinen Kritikern die Beweise schreibst.
Leider verstehst du sie selber nicht.
#4729665
Lesenswert?

Kurt B. schrieb:
> Moduliert wird mit einem Digitalsignal

Und warum? Weil das jetzt gerade mal in deinen Kram passt?
Nehmen wir doch mal wieder einen Sinus als Modulation. Oder auch eine 
beliebige NF, wie das beim Rundfunksender eben so ist (Sprache, 
Musik...).
Da ändert sich die Amplitude des Trägers ständig im Rhythmus der NF. 
Auch wenn du, wie oben von dir behauptet, immer den gleichen Ton 
modulierst.
Wiedermal ein Beispiel, wie du dir die Dinge so herauspickst, wie sie 
gerade in den Kram passen.

Warte bis Mitternacht, dann kannst du wieder eine deiner 
Sprechdurchfälle absondern (auch als Selbstgespräch oder Monolog 
bezeichnet)...
#4729715
Lesenswert?

Kurt:

Unterscheidet sich der Punkt bei 10ms von dem Punkt bei 20ms?
Du behauptest die Punkte seien identisch. (Gleiche Frequenzen)

Ich behaupte: bei 20ms findest du einen Knick.

Wie entsteht dieser Knick?
Ist ein Knick ein Sinus?
Ist der Knick eine Verzerrung des Sinus?

Wenn ja, durch welche Funktion/Bauteile wird verzerrt?
Wenn nein, was ist der Knick? sicher kein Sinus, denn Sinusse besitzen 
keine Ecken, kein Anfang und kein Ende.
#4729724
Lesenswert?

Le X. schrieb:
> Was ist ein Knick?

Das ist die Gretchen Frage hier.

> „Nun sag, wie hast du’s mit der Religion? Du
> bist ein herzlich guter Mann, allein ich glaub,
> du hältst nicht viel davon.“

Pasts ganz gut. Eigentlich zeigt uns Kurt in seinen Bildern immer 
wieder, dass dort andere Frequenzen drin sind. Nur dran glauben kann er 
nicht. Müsste er aber auch nicht einfach nur seinen eigenen Zeichnungen 
folgen.
OP #4729733
Lesenswert?

D. E. schrieb:
> Kurt:
>
> Unterscheidet sich der Punkt bei 10ms von dem Punkt bei 20ms?
> Du behauptest die Punkte seien identisch. (Gleiche Frequenzen)
>
> Ich behaupte: bei 20ms findest du einen Knick.
>
> Wie entsteht dieser Knick?
> Ist ein Knick ein Sinus?
> Ist der Knick eine Verzerrung des Sinus?
>
> Wenn ja, durch welche Funktion/Bauteile wird verzerrt?
> Wenn nein, was ist der Knick? sicher kein Sinus, denn Sinusse besitzen
> keine Ecken, kein Anfang und kein Ende.


Oben ist das Ausgangsbild eingestellt, es gibt keinen Knick, es gibt nur 
komplette Sinusschwingungen des S_ausg, also des Signals das am 
Senderausgang anliegt und im Bild dargestellt ist.

Zuerst zwei Schwingungen mit hoher Amplitude, dann zwei mit niedriger 
Amplitude. Alle Schwingungszüge haben die selbe Periodendauer, somit, so 
wie es bei typisch AM gefordert ist, gleiche Frequenz.
Das Ausgangssignal, das S_ausg, hat also eine konstante Frequenz.

Dieses Bild, nur mit mehr Schwingungszügen, ist die Grundlage des 
zuletzt eingestellten Bildes.
Da gibt's auch nur lauter vollständige Schwingungszüge welche im 
Nulldurchgang beginnen und enden.

Es existiert also kein Knick innerhalb einer kompletten Schwingung des 
S_ausg.


 Kurt
Angehängte Dateien:
#4729742
Lesenswert?

Kurt B. schrieb:
> Zuerst zwei Schwingungen mit hoher Amplitude, dann zwei mit niedriger
> Amplitude. Alle Schwingungszüge haben die selbe Periodendauer, somit, so
> wie es bei typisch AM gefordert ist, gleiche Frequenz.
> Das Ausgangssignal, das S_ausg, hat also eine konstante Frequenz.
Und schon kommt wieder ein super Beispiel für meine letzte Aussage.
#4729744
Lesenswert?

Du brauchst eine Brille.

2. blauer Strich: Knick nach rechts (unten)
4. blauer Strich: Knick nach links (oben)

Ich habs dir mal die links und rechtsseitige Tangente eingezeichnet.
Ein Knick zeichnet sich dadurch aus, dass an einem Punkt die Linke und 
die Rechte Seite nicht im gleichen Winkel eintreffen.

In einem Sinus sind die links und die rechtsseitige Tangente an jedem 
Punkt gleich.

-> Du hast keinen reinen einzelnen Sinus mehr
Angehängte Dateien:
OP #4729785
Lesenswert?

D. E. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Was siehst du jetzt?
>>
>>  Kurt
>
> Kurt B. schrieb:
>> D. E. schrieb:
>>> Du brauchst eine Brille.
>>>
>>
>> Nö, lies was ich dir geschrieben habe.
>>
>>  Kurt
>
> Q.e.d.
>
> Nichts was ich schreiben könnte würde es schöner Beschreiben als diese
> beiden Posts.

Setz die Brille auf und lese.
Ich habe dir zwei Bilder eingestellt, in einem siehst du einen Knick im 
Sinus, da ist aber keiner drin.
(was du im zweitem siehst das hast du mir nicht verraten)


Beweis: zähle die kompletten Sinusschwingungen und dann sage mir in 
welcher da eine Änderung der Sinusform stattfindet.
Du wirst dich krumm und lahm zählen, es findet in keiner eine 
Änderung/Verzerrung/verxwas statt.
Es sind nur lauter 100%tige perfekte Sinusschwingungszüge.
Kein einziger der aus der Reihe tanzt!
Und deine Tangente widerlege ich ebenfalls mit diesem Argument denn du 
hast irgendwo irgendwas reininterpretiert was ich anhand von Zählen 
kompletter Schwingungsperioden aushebeln kann.

Heisst also: es werden nur Sinusschwingungen gesendet, nur solche und 
keine anderen!

Und nun zum Bild mit dem k dahinter (k für Knick).

Da kann ich jetzt argumentieren dass da ein Knick drin ist, auch wenn du 
dagegenhältst und einfach den betroffenen Sinusschwingungszug 
hervorkramen würdest.
Auch da krieg ich dich nieder weil ich dann wiederum auf ganze 
Schwingungszüge beharre.

Ich habe das gebracht um den grundsätzlichen Gedankenfehler in so einer 
Betrachtungsweise zeigen zu können.

Je nach Argumentation hast du oder ich recht, das ist wohl etwas 
seltsam, oder nicht.
Und worauf beruht das nun!
Klaro, auf einer Vorstellungswelt die in Schwingungszügen zu denken 
gewöhnt ist.

Und die dann solch Irrsinnsvorstellungen wie sie hier ständig auftauchen 
mit Klauen und Zähnen zu verteidigen versucht.

Mach aus deinen Schwingungszügen einen Zeiger und lass diesen im Kreis 
laufen.

Und dann sage mir was die Amplitude oder Form eines Schwingungszuges des 
S_ausg mit der Rotationsgeschwindigkeit zu tun hat.
Diese ist nämlich, so wie es sich für ein "anständiges" AM-Signal 
gehört, immer gleich!


 Kurt
#4729807
Lesenswert?

Kurt B. schrieb:
> Diese ist nämlich, so wie es sich für ein "anständiges" AM-Signal
> gehört, immer gleich!

In deiner Welt darf sich also die Amplitude NUR im Nulldurchgang ändern, 
sonst ist es kein "anständiges" AM-Signal.
In der Praxis interessiert das aber keinen. Da ändert sich die Amplitude 
STÄNDIG! Und zwar genau im Rhythmus der Modulationsspannung.

Aber träum ruhig weiter. Widdiwiddiwitt...
Heut nacht kannst du wieder Monologe führen, so lange du willst.
OP #4729813
Lesenswert?

Bernd S. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Diese ist nämlich, so wie es sich für ein "anständiges" AM-Signal
>> gehört, immer gleich!
>
> In deiner Welt darf sich also die Amplitude NUR im Nulldurchgang ändern,
> sonst ist es kein "anständiges" AM-Signal.
> In der Praxis interessiert das aber keinen. Da ändert sich die Amplitude
> STÄNDIG! Und zwar genau im Rhythmus der Modulationsspannung.
>
> Aber träum ruhig weiter. Widdiwiddiwitt...
> Heut nacht kannst du wieder Monologe führen, so lange du willst.

Tja, es ist erstaunlich was du alles weißt was ich annehme und behaupte.
Wo bitteschön hab ich jemals gesagt dass sich das S_ausg nur im 
Nulldurchgang seiner Schwingungszüge ändern darf!!

Anscheinend hast du dieses Satz wohl überhaupt nicht begriffen:

" Diese ist nämlich, so wie es sich für ein "anständiges" AM-Signal
gehört, immer gleich!"

oder du versucht durch gezieltes Streuen von Falschaussagen mir 
irgendwelche Widersprüche oder sonstwas unterzujubeln.

Suchs dir aus was dir besser gefällt.


 Kurt
OP #4729816
Lesenswert?

D. E. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Warum denn so kompliziert?
>> Ich brauch ja nur bei einer anderen Phasenlage der Sinusse im Bild
>> anfangen, schon ists mit der Aussage: nur Sinusse kommen raus, vorbei.
>>
>>  Kurt
>
> Intelligenztest 1oh1:
>
> Ergänze:
> Eine Leiter vehält sich zu Sprossen, wie
> Warenkorb zu Waren, wie
> Apfelbaum zu Äpfeln, wie
> Signal zu Sinusse, wie
> Behälter zu ______
>
>
> Kurt, so dämlich einen Behälter mit dessen Inhalt gleichzusetzen ist
> eigentlich nur ein 2 Jähriger, wenn er rumjammert, dass er den Teller
> nicht essen will und eigentlich die Suppe meint.

Was verlässt nun den Sender?

Ein einziges Signal konstanter Winkelgeschwindigkeit, oder drei Signale 
unterschiedlicher Winkelgeschwindigkeiten?

 Kurt
#4729825
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Kurt B. schrieb:
> Setz die Brille auf und lese.
Du Deutsch? Deutsch gut!
Falls Du den Imperativ meinst: der heißt lies!

Kurt B. schrieb:
> Ich habe dir zwei Bilder eingestellt, in einem siehst du einen Knick im
> Sinus, da ist aber keiner drin.
Den Hinweis verschiedener Leute mit der Brille solltest Du ernst nehmen.

Kurt B. schrieb:
> Beweis: zähle die kompletten Sinusschwingungen und dann sage mir in
> welcher da eine Änderung der Sinusform stattfindet.
und
Kurt B. schrieb:
> Es sind nur lauter 100%tige perfekte Sinusschwingungszüge.
> Kein einziger der aus der Reihe tanzt!
Ach ja, Du Superhirn? Dann schau Dir mal z.B. den Schwingungszug von 
1,5ms bis 2,5ms an! Toller Sinuskurvenzug!

Und: ja Kurt, es muss für jedes Intervall von t bis t+T stimmen, nicht 
nur für von Dir persönlich ausgesuchte!
#4729838
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Kurt B. schrieb:
> Wo bitteschön hab ich jemals gesagt dass sich das S_ausg nur im
> Nulldurchgang seiner Schwingungszüge ändern darf!!

Hier zum Beispiel:
> Nur haben es hier einige nicht geschnallt was da gezeigt ist und sahen
> sogar Sinusperioden mit Knick! Dabei gabs die nicht denn es wurde im
> Nulldurchgang die Amplitudenänderung begonnen und somit da auch beendet.

Oder hier:
> Die Umschaltung der Trägersignalamplitude erfolgte dabei im
> Nulldurchgang.

Oder hier:
> Die Veränderung geschieht hier immer im Nulldurchgang des S_osz.

Oder hier:
> Schau dir doch das "Digitalmodulationsbild" an, da gibt's nur eine
> Änderung während eines Nulldurchganges des Trägers.

Oder hier:
> Das Ausgangssignal ist ein Sinussignal, die Änderungen wurden so gewählt
> dass der Sinus als Ganzes, beginnend/endend im Nulldurchgang, erhalten
> bleibt.

Reicht das erstmal? ;-)
OP #4729870
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Bernd S. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Wo bitteschön hab ich jemals gesagt dass sich das S_ausg nur im
>> Nulldurchgang seiner Schwingungszüge ändern darf!!

>
> Hier zum Beispiel:
>> Nur haben es hier einige nicht geschnallt was da gezeigt ist und sahen
>> sogar Sinusperioden mit Knick! Dabei gabs die nicht denn es wurde im
>> Nulldurchgang die Amplitudenänderung begonnen und somit da auch beendet.
>
> Oder hier:
>> Die Umschaltung der Trägersignalamplitude erfolgte dabei im
>> Nulldurchgang.
>
> Oder hier:
>> Die Veränderung geschieht hier immer im Nulldurchgang des S_osz.
>
> Oder hier:
>> Schau dir doch das "Digitalmodulationsbild" an, da gibt's nur eine
>> Änderung während eines Nulldurchganges des Trägers.
>
> Oder hier:
>> Das Ausgangssignal ist ein Sinussignal, die Änderungen wurden so gewählt
>> dass der Sinus als Ganzes, beginnend/endend im Nulldurchgang, erhalten
>> bleibt.
>
> Reicht das erstmal? ;-)


--------------
In deiner Welt darf sich also die Amplitude NUR im Nulldurchgang ändern,
---------------

Also nochmal!

Wo habe ich gesagt dass sich die Amplitude eines AM-Signals nur im 
Nulldurchgang ändern darf?

Oder ist es dir unmöglich in Zusammenhängen zu denken und zu verstehen, 
sondern nur Wörter aneinandergefügt (aus irgendwelchen Zusammenhängen 
gerissen) zu zitieren?


 Kurt
#4730089
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Bernd S. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Diese ist nämlich, so wie es sich für ein "anständiges" AM-Signal
>> gehört, immer gleich!
>
> In deiner Welt darf sich also die Amplitude NUR im Nulldurchgang ändern,
> sonst ist es kein "anständiges" AM-Signal.
> In der Praxis interessiert das aber keinen. Da ändert sich die Amplitude
> STÄNDIG! Und zwar genau im Rhythmus der Modulationsspannung.
>
> Aber träum ruhig weiter. Widdiwiddiwitt...
> Heut nacht kannst du wieder Monologe führen, so lange du willst.

Das größere Problem ist eher, daß ein Sinus eine periodische Funktion 
ist. Das weiß er entweder nicht, oder versteht die Bedeutung nicht.
Ein idealer Sinus fängt nicht an und endet nicht.
Er hat am Anfang und am Ende Verzerrungen.
Wenn z.B. ein konstanter Pegel von 0V plötzlich in eine Kurve mit 
Steigung Amplitude*cos(0) übergeht, dann ist das ein ziemlich schärfer 
Knick. Und ein zu dem Zeitpunkt breitbandiger Signal.

Vermutlich glaubt der K.B. aber, weil man mit Wellenpacketsteuerung 
eines elektrischen Ofens die geringsten Störungen ins Stromnetz abgibt, 
es gäbe Abtei gar keine. Halbwissen in Verbindung mit gefühlter 
Unfehlbarkeit!

Letztlich ist es der Welt aber egal, ob ein Dorfdepp versteht wie sie 
funktioniert.
OP #4730110
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Carl D. schrieb:
> Bernd S. schrieb:
>> Kurt B. schrieb:
>>> Diese ist nämlich, so wie es sich für ein "anständiges" AM-Signal
>>> gehört, immer gleich!
>>
>> In deiner Welt darf sich also die Amplitude NUR im Nulldurchgang ändern,
>> sonst ist es kein "anständiges" AM-Signal.
>> In der Praxis interessiert das aber keinen. Da ändert sich die Amplitude
>> STÄNDIG! Und zwar genau im Rhythmus der Modulationsspannung.
>>
>> Aber träum ruhig weiter. Widdiwiddiwitt...
>> Heut nacht kannst du wieder Monologe führen, so lange du willst.
>
> Das größere Problem ist eher, daß ein Sinus eine periodische Funktion
> ist. Das weiß er entweder nicht, oder versteht die Bedeutung nicht.
> Ein idealer Sinus fängt nicht an und endet nicht.
> Er hat am Anfang und am Ende Verzerrungen.
> Wenn z.B. ein konstanter Pegel von 0V plötzlich in eine Kurve mit
> Steigung Amplitude*cos(0) übergeht, dann ist das ein ziemlich schärfer
> Knick. Und ein zu dem Zeitpunkt breitbandiger Signal.
>
> Vermutlich glaubt der K.B. aber, weil man mit Wellenpacketsteuerung
> eines elektrischen Ofens die geringsten Störungen ins Stromnetz abgibt,
> es gäbe Abtei gar keine. Halbwissen in Verbindung mit gefühlter
> Unfehlbarkeit!
>
> Letztlich ist es der Welt aber egal, ob ein Dorfdepp versteht wie sie
> funktioniert.


Bist du denn jetzt auch noch auf seine Unfähigkeit Zusammenhänge in 
Aussagen zu erkennen und diese sinngemäß, oder zumindest nicht falsch, 
oder gar vorsätzlich falsch, widerzugeben, reingefallen?


In welchen Zusammenhang steht denn diese Aussage?

--------------
>> In deiner Welt darf sich also die Amplitude NUR im Nulldurchgang ändern,
>> sonst ist es kein "anständiges" AM-Signal.
--------------

 Kurt


Habe ich irgendwo in den vielen Aussagen die in diesem Faden hier und im 
Faden davor und im Faden davor gemacht die in die Richtung geht die er 
behauptet?!

Entweder kennt er nur Sätze die er nicht versteht und nicht im 
Zusammenhang mit dem Thema um das es gerade geht kapieren kann, oder er 
macht vorsätzlich solche, aus dem Zusammenhang gerissene, 
Aussagen/Behauptungen.

Beides ist nicht gerade schmeichelhaft für ihn.


.
OP #4730170
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Bernd S. schrieb:
> Ich möchte natürlich niemanden angreifen oder beleidigen, der wirklich
> an Alzheimer erkrankt ist. Ich weiß, wie schwierig es ist, mit dieser
> schlimmen Krankheit umzugehen. Kurt erinnert aber nun mal von den
> Symptomen her daran...

Soso.

Nachdem du keine Argumente hast, oder nicht sinnentsprechend lesen 
kannst, oder vorsätzlich deine Falschbehauptungen abgibst musst du halt 
was erfinden und Zitate, die einem völlig anderem Zusammenhang 
entstammen, zusammenkopieren.



---------------
Habe ich irgendwo in den vielen Aussagen die in diesem Faden hier und im
Faden davor und im Faden davor gemacht die in die Richtung geht die er
behauptet?!

Entweder kennt er nur Sätze die er nicht versteht und nicht im
Zusammenhang mit dem Thema um das es gerade geht kapieren kann, oder er
macht vorsätzlich solche, aus dem Zusammenhang gerissene,
Aussagen/Behauptungen.

Beides ist nicht gerade schmeichelhaft für ihn.
------------

 Kurt


Du:
--------------
Ich weiß, wie schwierig es ist, mit dieser schlimmen Krankheit umzugehen
--------------

Woher?


.
OP #4730175
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Bernd S. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Beides ist nicht gerade schmeichelhaft für ihn.
>
> Und deine ständigen Alzheimer-Orgien ("wo habe ich das gesagt?") sind
> auch nicht schmeichelhaft für dich!

Ach sowas, du kannst nicht liefern!

(du hast aber erst geliefert, und zwar Erstaunliches (in zweierlei 
Hinsicht, nur welche die dann zutrifft das wird sich schon noch zeigen))


 Kurt
Gast #4730192
Lesenswert?

Die Eulersche Zahl e ist Basis einer Exponentialfunktion,
die eine wichtige Rolle in Natur und Technik spielt.

Es lässt sich damit wunderbar die Entstehung von Seitenbändern
an einer Transistorkennlinie erklären, wie sie bei AM auftreten.

Aber wie kommt man auf die Zahl e = 2,718... ?

Schulmässig wird dabei gern das Verzinsungsbeispiel verwendet.
Aber historisch gesehen, suchte man nach der Basis
einer Exponentialfunktion die identisch mit ihrer Ableitung war.

In unserer Märchenwelt ist also sehr gut bekannt,
woher die Konstanten kommen.

Das ist nicht in jedem Weltbild so;-)
Angehängte Dateien:
#4730205
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Kurt B. schrieb:
> Woher?

Das geht dich zwar einen Scheißdreck an, aber ich sage es dir trotzdem.

Ich hatte einen Großvater, der hat sich innerhalb relativ kurzer Zeit 
total verändert. Er fragte auch aller paar Minuten das gleiche. Er wußte 
nicht mehr, was er kurze Zeit vorher erlebt hatte. Dann wurde er von 
einer Minute auf die andere aggressiv, wenn man ihm sagte, daß er das 
gleiche fünf Minuten vorher schonmal gefragt hatte. Das stritt er dann 
kategorisch ab und warf uns vor, wir würden ihn nur ärgern wollen. Und 
dann, kurz vor seinem Tod, erkannte er uns nicht mal mehr und beschwerte 
sich, was denn die vielen fremden Leute im Zimmer wollen. Dabei war es 
nur seine Familie.
Erkennst du jetzt die Parallelen?
#4730223
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Kurt B. schrieb:
> Habe ich irgendwo in den vielen Aussagen die in diesem Faden hier und im
> Faden davor und im Faden davor gemacht die in die Richtung geht die er
> behauptet?!

Jetzt zeter hier nicht rum wie ein altes Waschweib. Darum geht es doch 
überhaupt nicht. Es geht darum, daß du nicht schnallst, was passiert 
wenn ein Sinus mit kleiner Amplitude in einen mit großer übergeht oder 
umgekehrt. Und das auch noch sprungartig. Du weißt nämlich überhaupt 
nicht, was ein Sinus ist und wie dieser sich verhält. Du weißt auch 
nicht wie sich ansteigende und abfallende Spannungen im Allgemeinen 
verhalten.
Und nein, ich erkläre es dir nicht.
OP #4730314
Lesenswert?

Bernd S. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Woher?
>
> Das geht dich zwar einen Scheißdreck an, aber ich sage es dir trotzdem.
>
> Ich hatte einen Großvater, der hat sich innerhalb relativ kurzer Zeit
> total verändert.

Das ist bedauerlich, ich wünsche das keinem.
Aber es kann jeden treffen.

Das ist aber noch lange kein Grund dass du mich hier in diese Ecke 
stellt.
Kehre erstmal selber vor deiner Tür und versuche entweder sinngerecht zu 
lesen/verstehen oder technische Argumente gegen das was ich sage ins 
Feld zu führen.


 Kurt
#4730328
Lesenswert?

Kurt B. schrieb:
> Entweder kennt er nur Sätze die er nicht versteht und nicht im
> Zusammenhang mit dem Thema um das es gerade geht kapieren kann, oder er
> macht vorsätzlich solche, aus dem Zusammenhang gerissene,
> Aussagen/Behauptungen.
>
> Beides ist nicht gerade schmeichelhaft für ihn.
Kurt spricht zuweilen gerne in der dritten Person von sich.
OP #4730376
Lesenswert?

Thomas E. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> oder technische Argumente gegen das was ich sage ins
>> Feld zu führen.
>
> Dann bring du erstmal technische Argumente für das, was du sagst.

Dafür das du sie nicht kapierst oder kapieren willst oder wahrhaben 
willst kann ich nichts.
Es ist mehrmals aufgezeigt was wo passiert, vom Oszillator im Sender bis 
zur Anzeige im Messgerät.

Hinschauen muss man sich halt trauen.


 Kurt
OP #4730483
Lesenswert?

Thomas E. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Dafür das du sie nicht kapierst oder kapieren willst oder wahrhaben
>> willst kann ich nichts.
>> Es ist mehrmals aufgezeigt was wo passiert, vom Oszillator im Sender bis
>> zur Anzeige im Messgerät.
> Zusammenphantasiert.


-----------
>> Dafür das du sie nicht kapierst oder kapieren willst oder wahrhaben
>> willst kann ich nichts.
>> Es ist mehrmals aufgezeigt was wo passiert, vom Oszillator im Sender bis
>> zur Anzeige im Messgerät.
-----------



>
>> Hinschauen muss man sich halt trauen.
> Kann man sich getrost sparen.

Warum machst dus dann?

 Kurt
Gast #4730516
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SI- Sekunden sind IMMER gleich lang.

Additionstheoreme dienen nicht zum "klein rechnen"

Wer 2 mal Lügt, dem glaubt man nicht mehr, auch wenn er mal die Wahrheit 
spricht.
Klartext: Du bist bei uns unten durch. Fachlich sowieso.

Tipp:
Suche dir Ansprechpartner in Forschung und Lehre, um die Bücher 
korrigieren zu lassen.
Bei uns kannst du das Jahre lang anmahnen... Wird nix...
Falsche Adresse!
#4730522
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Kurt B. schrieb:
> Thomas E. schrieb:
>> Kurt B. schrieb:
>>> Es ist mehrmals aufgezeigt was wo passiert, vom Oszillator im Sender bis
>>> zur Anzeige im Messgerät.
>> Zusammenphantasiert.


>>> Hinschauen muss man sich halt trauen.
>> Kann man sich getrost sparen.
>
> Warum machst dus dann?
>
>  Kurt

Sind wir jetzt wieder ein Sensibelchen.


Ich schreibe einfach mal: "Kurt ist ein Depp" und damit ist es 
aufgezeigt.
Jetzt muß er sich nur noch trauen, das auch zu glauben.

(kann aber sein, daß meine Aussage mehr Wahrheitsgehalt hat)
OP #4730523
Lesenswert?

Arduino F. schrieb:
> SI- Sekunden sind IMMER gleich lang.
>
> Additionstheoreme dienen nicht zum "klein rechnen"
>
> Wer 2 mal Lügt, dem glaubt man nicht mehr, auch wenn er mal die Wahrheit
> spricht.
> Klartext: Du bist bei uns unten durch. Fachlich sowieso.
>
> Tipp:
> Suche dir Ansprechpartner in Forschung und Lehre, um die Bücher
> korrigieren zu lassen.
> Bei uns kannst du das Jahre lang anmahnen... Wird nix...
> Falsche Adresse!


Ja du bist ja auch noch da, und deine SI-Sekunde auch noch.
Auch noch deine Berechnungsgrundlage für die Erstellung von 
Geschwindigkeitsaussagen, oder ist diese zum Wegwerfen gemacht worden, 
so wie du es ja verlangt hast?


 Kurt


Äh, wie lang ist denn eine Sekunde?

.
OP #4730538
Lesenswert?

A. K. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Äh, wie lang ist denn eine Sekunde?
>
> Das 9192631770-fache der Periode einer Mikrowelle, die mit einem
> Niveauübergang zwischen den beiden Hyperfeinstruktur­niveaus des
> Grundzustandes von Atomen des Nuklids Cs133 in Resonanz ist.

Das ist also eine Länge, werden Längen nicht im Metern beziffert?

Was sind "Hyperfeinstruktur­niveaus" ?
Sind das nicht Resonanzfrequenzen innerhalb des Resonanzkörpers Atom?

 Kurt
#4730569
Lesenswert?

Kurt B. schrieb (24.09.2016 10:41):
> Äh, wie lang ist denn eine Sekunde?

Kurt B. schrieb (24.09.2016 11:01):
> Das ist also eine Länge, werden Längen nicht im Metern beziffert?

Kurti, Kurti, die Halbwertszeit deines Gedächtnisses geht aber mit 1,5c 
asymptotisch gegen Null. Bedenklich, sehr Bedenklich.

So wird das aber nichts mit den 10k.
#4730827
Lesenswert?

Kurt B. schrieb:
> A. K. schrieb:
>> Kurt B. schrieb:
>>> Äh, wie lang ist denn eine Sekunde?
>>
>> Das 9192631770-fache der Periode einer Mikrowelle, die mit einem
>> Niveauübergang zwischen den beiden Hyperfeinstruktur­niveaus des
>> Grundzustandes von Atomen des Nuklids Cs133 in Resonanz ist.
>
> Das ist also eine Länge, werden Längen nicht im Metern gemessen?

Nein, denn, und das ist ein gut gehütetes Geheimnis der "Märchenphysik":
Es handelt sich um ein Zeit-Länge, die mißt man in Sekunden.

Die Weg-Länge dagegen kann man in Metern, 
Königs-Daumenbreiten/-Fußlängen, usw. messen.

(Er möge dem A.K. die Benutzung der sprachlichen Kurzform "Periode" 
statt "Periodendauer" verzeihen.
 So ist das manchmal mit Fachleuten, die achten nicht immer darauf, daß 
wirklich jeder versteht, was sie meinen. Die sind oft auch mit 99,99999% 
Verstehenden zufrieden)
#4730831
Lesenswert?

Thomas E. schrieb:
> Kurt B. schrieb:
>> Äh, wie lang ist denn eine Sekunde?
>
> Das ist die Zeit, die es dauert, bis du anderen mit deinem blöden
> Geschwafel fürchterlich auf den Geist gehst.

Das hängt dann aber von den Ortsumständen ab. Da wo ich gerade bin, im 
Zimmer der Unendlichkeit, ist's mir oft fad, so daß die 
Bindl-nervt-Sekunde einige SI-Sekunden dauern kann. Ein anderes Mal 
liegt sie bei exakt 0.
#4730847
Lesenswert?

A. K. schrieb:
> Carl D. schrieb:
>> (Er möge dem A.K. die Benutzung der sprachlichen Kurzform "Periode"
>> statt "Periodendauer" verzeihen.
>
> Möget ihr der Wikipedia verzeihen, aus der ich den Fehler kopiert habe.
> Etwas verfeinert allerdings, weil deren Formulierung bescheiden ist. ;-)

Ich hatte eigentlich den *GröPhaZ angesprochen und nicht einen einfachen 
Wikipedia-Kopierer ;-)


*Tagesmotto: Du sollst keinen anderen Wellenmacher neben mir haben.
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